Kitabı oku: «Amelie´s Weihnachtsedition»

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Amelie Oral

Amelie´s Weihnachtsedition

20 hocherotische Kurzgeschichten

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Inhaltsverzeichnis

Titel

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Impressum neobooks

1

Wohnungssuche in München!

Nachmittags um drei Uhr verfluchte ich wieder einmal die Welt. Vor allem aber meinen Chef.

Seit vier Stunden telefoniere und fahre ich herum, um für mich in München ein möbliertes Zimmer oder eine kleine, bezahlbare Wohnung zu finden. Okay – bezahlbare Wohnung und München, das passte nicht zusammen, aber ich versuchte es unermüdlich.

Bisher war alle Mühe vergeblich!

Nach Berlin, Bremen, Köln und Frankfurt hat mich nun mein Arbeitgeber Hals über Kopf nach München geschickt. Und glauben Sie mir, lieber Leser, Samstagnachmittag gleicht selbst die Bayerische Landeshauptstadt in bestimmten Stadteilen einem einsamen Dorf.

Ich sitze in einer halbleeren Kneipe und habe inzwischen schon drei Weißbier intus, dreißig Telefonate geführt, zwanzig Absagen erhalten, aber noch immer nichts Passendes gefunden.

Jetzt machte ich erst mal eine Pause.

Das Bier in München schmeckt, die Kellnerin ist eine hübsche Puppe. Ihr Dirndl hat oben herum nicht viel Stoff und zeigt ein Paar sehr strammer, lockender Fleischberge, die jeden Augenblick aus der Halterung zu kullern drohen.

Die nette Dralle steht jetzt neben mir, lacht mich spitzbübisch an und beugt sich so tief über mein Weißbierglas, dass ich freies Blickfeld in ihre Wunderberg habe. Ach, wie schön ist doch Bayern!

„Noch ein Bier?“, fragte sie lächelnd, und sie weiß genau, wo meine Augen sind.

„Ja, warum nicht, aber danach ist Schluss.“ Meine Augen bleiben starr auf ihren Brüsten.

„Sie schielen ganz hübsch“, meinte sie leise, nimmt mein leeres Glas und geht.

Ich sehe ihrem prallen Arsch nach, der beim Gehen auf und ab rollt, und denke mir meinen Teil.

Nur nicht ablenken lassen, alter Junge, ermahne ich mich, du brauchst eine Bude, sonst nichts. Hotelzimmer sind mir zu unpersönlich; außerdem ist es recht kompliziert, dem Portier klarzumachen, dass das Einzelzimmer ab und zu ein Doppelzimmer werden muss, und dass die plötzlich angereiste Ehefrau jeden Abend die Haarfarbe und Figur ändert. Nicht jeder Portier kapiert das; aus diesem Grund brauche ich dringendst ein eigenes Zimmer.

Ich blättere also wieder die Münchner Tageszeitungen durch, öffnete mit meinem Smartphone das Internet und suchte bei den großen Immobilienportalen wie Immoscout24 und Immonet, und suche nach bezahlbaren Angeboten. Ich wähle von einem Angebot, das von Privat, also ohne Makler inseriert worden war, die Telefonnummer. Einige Male tutet es hohl, bis sich jemand meldet.

„Hallo, hier ist Kahl-Dose!“

Ich zucke zusammen. Habe ich irrtümlich ein Massagesalon oder Bordell angerufen? Die Stimme am anderen Ende klingt nämlich hart und fordernd wie von einer gestandenen Puffmutter.

„Hallo? Hören Sie, hier spricht Frau Kahl-Dose!“, wiederholt die Dame.

„Ja, äh... hier ist David Allersbach“, antworte ich hastig, „ich rufe auf Ihre Annonce hin an, wegen des Zimmers! – Ist es noch frei?“

„Ja, bis jetzt noch“, erklingt die vibrierende Stimme der Frau.

„Kann man es sich mal ansehen?“

„Selbstverständlich. Wann?“

„Wenn es Ihnen recht ist, sofort. Ich suche nämlich dringend eine Unterkunft.“

„Na, dann kommen Sie mal. Ich warte auf Sie!“

Sie gab mir noch die Adresse und legte dann auf. Das kann ja heiter werden, die Stimme der Dame passt genau zu ihrer liebenswürdigen Art.

Ich bezahle also meine Zeche und breche auf. Nach einigem Hin und Her in der fremden Stadt, finde ich endlich die angegebene Adresse. Eine hübsche, ruhige Gegend, gefällt mir. Ich zähle die Häuser durch. Hausnummer 18, da ist es schon. Ich stehe vor einem kleinen gepflegten Einfamilienhaus mit einem schmucken Vorgärtchen.

Ich drücke die Klingel an der Eingangspforte.

Leise wird die Tür geöffnet – und mich trifft beinahe der Schlag! Mir gegenüber steht die attraktivste und erotischste Frau, die meine 32jährigen Augen je gesehen haben. Hoffentlich ist das Frau Kahl-Dose, bete ich noch schnell.

Sie ist es!

„Ich komme wegen des Zimmers. Wir haben eben telefoniert. Mein Name ist David Allersbach“, stammle ich.

„Guten Tag. Kommen Sie rein!“ Da ist sie wieder, diese harte und fordernde Stimme.

Frau Kahl-Dose mustert mich mit einer Mischung aus Strenge, Spott und Wohlgefallen. Offensichtlich bestehe ich ihre Prüfung, denn ein zufriedenes Lächeln huscht über ihr Gesicht.

Die hübsche Frau geht vor, ich folge ihr. Dabei habe ich Gelegenheit, die herrlichen, prallen Rundungen ihrer Gesäßbacken und die langen, schlanken Beine zu bewundern. Beim Treppensteigen hebt sich ihr enger Minirock und gibt den Ausblick auf runde, feste Oberschenkel frei.

Absolute Spitzenklasse, registriere ich und hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich muss mich sehr zusammenreißen, um nicht an die aufregenden Gehwerkzeuge zu fassen und zu erforschen, ob sie oben zwischen den Schenkeln auch so knackig sind.

Gott sei Dank kann ich mich aber noch rechtzeitig beherrschen. Doch mir wird es siedend heiß, und ich muss schnellstens den obersten Hemdknopf öffnen.

In diesem Augenblick bin ich mir völlig klar: hier bleibe ich, egal wie das Zimmer aussieht.

Die harte Stimme weckt mich aus meinen Träumen.

„Da wären wir. Gefällt es Ihnen?“

Ich nicke, sehe aber nicht in das Zimmer, sondern in das Gesicht der Frau. Und was ich da sehe!

Ein schmales Gesicht, auf das jetzt die rote Abendsonne fällt. Umrahmt wird es von pechschwarzem, hochgestecktem Haar. Und ein paar große, tiefblaue Augen sehen mich mitleidig, spöttisch, aber auch irgendwie neugierig an. Die feinen Nasenflügel beben ein wenig, und der breite, sinnliche Mund bewegt sich unaufhörlich.

Frau Kahl-Dose hat eine zierliche, gertenschlanke Figur, unendlich lange Beine und einen enormen Busen. Wirklich, dieser Busen ist eine Herausforderung an alles Männliche und bringt einen scheintoten Tattergreis noch auf dumme Gedanken.

Mich bringt er jedenfalls auf 110; ich muss mich verflucht zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht hineinzulangen.

Diese Frau strahlt so viel Sex, Begierde und Sinnlichkeit aus, dass mein kleiner Tarzan in der Hose sofort wach wird. Hoffentlich sieht Frau Kahl-Dose ihn nicht.

Aber natürlich sieht sie die Ausbeulung, wirft einen langen wohlgefälligen Blick darauf und fragt erneut: „Gefällt es Ihnen – das Zimmer meine ich?“

„Na und wie! Ich nehme es.“

„Fein!“ Sie reicht mir ihre kleine, schlanke Hand. „Ich hoffe wir werden uns gut verstehen.“

„Davon bin ich schon jetzt überzeugt!“

„Dann wollen wir einen kleinen Schluck auf gute Nachbarschaft trinken“, meint sie, „oder haben Sie noch etwas anderes vor?“

„Nein! Nein“, beeile ich mich zu versichern, „ich habe Zeit.“

Ich folge also dieser Traumfrau gehorsam wie ein dressiertes Hündchen, staune wieder über die runden, rollenden Gesäßbacken und denke insgeheim: So gern ich auch die Flasche mag, jetzt würde ich lieber einen tiefen Zug an der Brust dieser Frau machen...

Wir sind inzwischen im Wohnzimmer angekommen, das sehr gut und gemütlich eingerichtet ist. Viele Blumen, dicke Teppiche, Stehlampen mit anheimelndem Licht.

„Ein Glas Wein oder lieber ein Bier?“, fragt sie.

„Ein Bier, bitte.“

Sie dekoriert den Tisch mit dem Nötigen, dann setzt sie sich mir gegenüber. Als sie die Beine übereinander schlägt, verschlucke ich mich.

Der Minirock ist so gut wie weg, ein winziges weißes Höschen kommt zum Vorschein, das so eng gespannt ist, dass die Form ihrer Schamlippen wie von einem Künstler modelliert hervorgedrückt werden. Von einer Schambehaarung war nichts zu erkennen.

„Herr Allersbach“, beginnt die Frau, „ich will Ihnen noch einiges über unsere Hausordnung sagen.“

Ich nicke stumm und geistesabwesend und bleibe mit meinen Augen, Gedanken und Wünschen zwischen ihren Schenkeln. Mein kleiner Tarzan, der wild gegen die Hose pocht, wird länger und dicker. Ich muss meine Beine übereinanderschlagen.

„Also“, erklärt Frau Kahl-Dose, „das Bad benutzen wir gemeinsam, nacheinander selbstverständlich. Wir, das sind Sie, ich und meine Tochter. Die geht morgens um sieben Uhr aus dem Haus. Ich richte mich nach Ihnen. Wann gehen Sie in die Arbeit?“

„So gegen halb neun“, antworte ich.

„Dann gibt es ja keine Schwierigkeiten. Oder?“

Nein, es würde bestimmt keine Schwierigkeiten geben! Unser Gespräch plätscherte dahin; wir reden über dieses und jenes. Ein rundherum gemütlicher Abend.

Ich mache es mir bequem und ziehe mein Jackett aus, Frau Kahl-Dose knöpft ihre Bluse um zwei Knöpfe auf. Noch mehr von ihren weißen, weichen Brüsten quillt hervor, und ich sehe das Tal zwischen den beiden bergen, tief und schattig.

Himmel, der Ausblick auf diese beiden Lustballen macht mich ganz geil; wie muss mir erst zu Mute sein, wenn ich die ganze Pracht zu sehen kriege!

Frau Kahl-Dose weiß genau, was sie bei mir anrichtet, denn sie blickt mir unverwandt in die Augen, dann auf die Hose, lacht amüsiert. Und sie denkt überhaupt nicht daran, mich aus meinen Qualen zu erlösen. Im Gegenteil, ihre Brüste strahlen mich noch intensiver an, die gespreizten Beine lassen den eng anliegenden Slip komplett sehen.

Meine Zunge fährt erregt über die feuchten Lippen und meine Hand streichelt unbewusst über meine stramme Hose.

Die hübsche Frau kichert aufreizend. „Ich heiße Anita. Und du?“

„David“, antworte ich heiser.

„Dir scheint es warm zu sein“, meinte Anita scheinheilig, beugte sich zu mir, und ich kann ihre dunklen, breiten Warzenmonde sehen.

„Du stehst ganz schön unter Spannung“, piepst sie und weist dabei unmissverständlich auf die Beule in meiner Hose.

„Ist das etwa ein Wunder“, fauche ich, „bei dem Angebot!“

Jetzt werde ich aber leicht böse. Foppen lass ich mich nicht gern. Oder glaubt sie vielleicht, mein Steifer wäre aus Beton und mein Blut aus Diesel? Jeder Nerv, jeder Muskel in mir spielt verrückt.

„Sag mir, was du jetzt am liebsten möchtest“, girrt ihre Stimme jetzt dicht an meinem Ohr.

„Dich ficken!“, platze ich ehrlich heraus.

Herrje, was habe ich da angerichtet! Wird sie mich jetzt rausschmeißen?

„Dann fick mich doch!“ Ihre Stimme kratzt noch mehr und wird ganz leise.

Anita steht auf und beginnt sich dicht vor mir langsam auszuziehen. Zuerst lässt sie den Minirock fallen und zieht ihn aufreizend langsam über ihre Hüften. Ihr runder Unterleib steckt jetzt nur noch in dem engen, weißen Slip. Strümpfe trägt Anita keine, und so kann ich das zarte, makellose Fleisch ihrer Schenkel bewundern.

Nun zieht sie die Bluse aus, und ich stelle fest, dass der bestimmt nicht kleine Büstenhalter kaum die Fülle ihres Busens halten kann.

Dann hakt sie den BH auf; zwei enorme, keglige Brüste enthüllen sich, die trotz der ungeheuren Fülle stehen bleiben. Die Warzenmonde sind groß und dunkelbraun, und die rosafarbenen Nippel stehen wie lange Dorne ab.

Anita dreht nun ihren Oberkörper hin und her, und ihre schweren Melonen beginnen zu schwingen und zu schaukeln. In mir platzt in diesem Augenblick eine mächtige Bombe; ich bin sowieso scharf auf jegliche Form von Busen, aber die von Anita stellen alles bisher Gesehene weit in den Schatten.

Wie herrlich muss es sein, in diesen weichen, wuchtigen Halbkugeln zu wühlen, den steifen Penis zwischen sie zu pressen oder das Gesicht in das warme Fleisch zu legen!

Dann löst Anita ihren Haarknoten, ihr Haar fällt in langen Wellen über ihren Rücken, bis fast an ihre Gesäßbacken. Zum Schluss stellt sie sich vor mich hin, umfasst den Bund ihres engen Slips und zieht das Kleidungsstück aufreizend langsam herunter. Ich starre auf ihre Weiblichkeit und erkenne nach wenigen Sekunden, dass ihre Scham komplett haarlos ist. Natürlich! Frau Kahl-Dose hat eine kahlrasierte Dose! Nachdem der Slip auf den Boden gefallen und sie herausgestiegen ist, stellt sie sich breitbeinig vor mich hin und lässt mich das rosa Fleisch ihrer geschwollenen Schamlippen sehen. Die Brüste hält sie zusammengepresst in ihren Händen, hebt sie und leckt mit der Zungenspitze über ihre harten Nippel. Dabei lässt sie ihren schlanken Körper kreisen.

„Komm und fick mich endlich“, fordert sie mich auf und reibt mit ihren Brüsten über mein Gesicht.

Ich springe auf, will mich ausziehen.

„Nein, lass mich das machen!“, bittet sie.

Langsam kommt sie auf mich zu, und als sie ganz eng bei mir ist, berühre ich ihre samtweiche Haut. Anita öffnet meinen Hosengürtel, reißt den Verschluss auf und fasst in meine Hose. Sie findet sofort, was sie sucht. Zärtlich streichelt sie über meinen Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden ist. Anitas Hand ist weich und warm. Ihr scheint mein Penis zu gefallen; sie streichelt ihn über seine imposante Länge, bewegt die Vorhaut, ritzt mit ihrem Fingernagel in die empfindliche Eichel. Dann kommt ihre Hand wieder aus meiner Hose.

„Oooh! Der wird meiner Schnecke sicher gut tun“, flüstert sie.

Sie öffnet mein Hemd, krault liebevoll meine muskulöse, haarlose Brust, wirft den Stoff achtlos auf einen Sessel.

Vorsichtig beginnt sie nun, meine Brustwarzen zu kitzeln, dann kommt ihr heißer Mund auf meine Haut. Sie küsst sie aber nicht, sondern lutscht Hautstücke in ihren Mund und beißt darauf; das Gleiche macht sie mit meinen Brustwarzen.

Ich schließe die Augen, stöhne wild und befürchte, diesen raffinierten Liebkosungen nicht lange standhalten zu können.

Mit sicherem Griff streicht Anita meine Hose runter, ihre Hände kleben an meiner Erektion. Da ich noch immer in meinen Hosenbeinen stehe, bückt sie sich, und ihre schweren Brüste baumeln um meine Knie. Den lästigen Stoff will Anita nun endlich ganz weg haben, sie beugt sich bis an meine Zehenspitzen herunter und ihr heißer Atem haucht über mein steifes Glied.

Als ich dann völlig nackt vor ihr stehe, fallen ihre Finger wie ein Haufen Ameisen über meinen Riemen her. Zunächst schieben sie einige Male die Vorhaut zurück, trippeln dann eilig über die blanke Eichel. Ihre Hände umfahren den langen Schaft, finden den prallgefüllten Hodensack und massieren meinen hochexplosiven Samenbeutel. Dabei pustet sie ständig ihren Atem über meinen Speer.

„Lieber Himmel, David“, keucht Anita, „hast du ein Prachtexemplar. Ich liebe es, wenn so ein großes, hartes Stück von hinten in mich reinstößt!“

Ihr Gesicht rötet sich hektisch, ihre Augen glänzen fiebrig und scheinen meinen Steifen verschlingen zu wollen. Ihre Hände wurden immer schneller und ihre gewaltigen Titten drückten sich an meinen harten Speer, der sich sofort in das enge, feuchte Tal schmiegt und gar nicht mehr hervorkommen will.

Ich stehe zitternd da, bringe kein Wort heraus und bemühe mich krampfhaft, meine Explosion zurückzuhalten. Plötzlich, ohne Andeutung, stülpt Anita ihre Lippen über mein geschwollenes Glied und zieht es fest an ihren Gaumen. Ihre Hände kneten beharrlich die Wurzel, während ihre Lippen ein wildes Stakkato auf meinem Harten vollführen. Ich spüre es in mir aufsteigen, ich bin soweit...

Anita ist geübt, sie spürt meine Spannung und gibt meinen Schaft rechtzeitig frei.

„Du sollst noch nicht kommen, Schatz. Du sollst mich ficken! Nimm mich hart und rücksichtslos“, haucht sie und leckt mit der Zungenspitze über ihre Lippen.

Bäuchlings wirft sie sich auf die Couch, ich falle über sie. Mein Steifer findet sofort den richtigen Weg; mit einem langen, sicheren Stoß ist er in Anitas enger, nasser Schlucht.

Unter dem lange ersehnten Druck in ihrer Grotte schreit sie lustvoll auf, wimmert laut, und über ihren Rücken rinnen glänzende Schweißperlen.

„Oh! Jaaa! Sooo... ah, sooo, ist es gut. Oooch, och ist das herrlich! Fick mich richtig! Tiefer! Fester! Oooh!“

Ich kralle mich an ihren Brüsten fest und stoße immer wieder in ihre enge Liebeshöhle. Rein – raus glitscht mein Schaft, immer schneller, immer wilder...

Auch als es schon vorbei ist, kreischt die Frau unter mir noch lüstern, schlägt wild mit ihren Beinen und weint vor Lust. Nur langsam ebbt ihr Höhepunkt ab, verstummt ihre wimmernde Stimme.

Völlig erschöpft, schweißgebadet wälze ich mich von dem weichen, verklebten Frauenrücken.

Mit wackeligen Beinen steht sie auf und läuft ins Bad.

In einem Bademantel gewickelt, kommt sie wieder zurück. Sie fällt in einen Sessel und schlägt ihre langen Beine übereinander. Dabei rutscht das Ende des Bademantels zur Seite, und wieder habe ich ihre weißen Oberschenkel und die haarlose Vagina vor mir.

„Anita“, warne ich, „bedecke besser deinen wundervollen Körper, sonst vergesse ich mich wieder!“

„Vergiss dich so oft du willst, Schätzchen“, blubbert ihre harte und fordernde Stimme, „ich kann es verkraften! Sehr gut sogar!“

Sie setzt sich auf meinen Schoß, küsst mich zärtlich, während ihre kühlen Hände an meinem schlaffen Tarzan spielen.

„Ich habe Durst, Anita“, versuche ich sie abzulenken. Eine kurze Verschnaufpause brauche ich jetzt unbedingt.

„Was möchtest du?“

„Nur ein Mineralwasser, wenn du hast.“

Sie springt auf und läuft barfuß in die Küche.

Hastig trinke ich anschließend das kalte Wasser und strecke müde die Beine unter den Tisch. Anita sitzt still neben mir, die Augen aufmerksam auf meinen nackten Penis geheftet.

Ihre Augen funkeln so seltsam, ich rechne mit einem baldigen neuen Angriff.

„Ob er es noch mal schafft?“, fragt sie nachdenklich, und ein rotlackierter Fingernagel zeigt genau zwischen meine Schenkel.

„Na klar, schafft er es noch mal“, lache ich und greife unter den Bademantel an ihre mächtigen Brüste. Die Nippel richten sich sofort auf, werden lang und steif.

„Voll einsatzfähig“, bestätigt sie lachend, und in ihren himmelblauen Augen tanzen tausend kleine Teufelchen.

„Welches Schlachtfeld wählen wir?“, frage ich neugierig.

„Das Bett, mein Schatz.“

Ein neuer, nicht minder aufregender, aufpeitschender und aufreibender Kampf beginnt. Aber ein sehr schöner! Unser geiles Schreien, Stöhnen und Wimmern steht noch im Raum, als schon längst alles wieder vorbei ist. Unsere Leiber dampfen, zucken, strecken sich, drängen eng aneinander.

Unsere Lippen verschmelzen mit unserer Haut; meine an ihrer Brüsten, ihren Schenkeln, ihrer haarlosen nassen Spalte und ihrem After. Ich lecke an allem, was ich nur erwischen kann, bis ich Angst bekam, einen Krampf in meiner Zunge zu bekommen. Ihr Mund saugt und lutscht an meinem Tarzan, wie er vor Steifheit zu platzen droht.

Nach über zwei Stunden Liebesspiel blickt sie auf die Uhr, zuckt erschrocken und springt hektisch auf.

„Du musst dich anziehen!“, ruft sie und sucht nach ihrem Morgenmantel.

„Warum? Was ist los?“, erkundige ich mich.

„Mein Mann kommt gleich nach Hause.“

„Dein Mann? Du bist verheiratet?“

„Natürlich, ich bin eine gebürtige Anita Kahl und habe Dennis Dose geheiratet. Mein Name lautet nun Anita Kahl-Dose, sagte ich das nicht bereits?“

„Doch natürlich, aber ich dachte, du bist geschieden oder verwitwet“, meine ich unruhig, denn ich spüre, dass etwas nicht stimmt.

„Nein, mein Mann ist putzmunter. Er leitet eine Security-Firma für Personenschutz.“

„Klingt nach kampferprobt.“

„Ja, er hat, berufsbedingt, immer eine Pistole dabei, daher solltest du möglichst schnell verschwinden, sonst könnte er dir ziemlich wehtun!“

Jetzt springe ich wie eine gespannte Feder empor und suche verzweifelt nach meiner Kleidung. Natürlich liegt diese noch verstreut im Wohnzimmer. In weitausgreifenden Schritten spurte ich nach unten und beginne mich anzukleiden.

Anita folgt mir gemütlich und beobachtet meine hektische Ankleideaktion.

„Du bist süß“, meint sie lächelnd. „Du hast mich toll gefickt, ich bin endlich mal richtig befriedigt.“

Während ich mein Hemd zuknöpfe, blicke ich in ihre tiefblauen Augen.

„Wir haben noch nicht über den Mietvertrag gesprochen“, sage ich.

„Was für einen Mietvertrag?“

„Für das Zimmer?“

„Für welches Zimmer?“

„Das Zimmer, das ich anmieten möchte“, erkläre ich genervt.

„Ich habe kein Zimmer zu vermieten, Schatz“, antwortet sie unschuldig.

„Aber deswegen bin ich doch gekommen!“

„Du bist gekommen, als du mich gefickt hast!“

„Ja, das auch“, erwiderte ich. „Aber wir hatten einen Termin zur Besichtigung des Zimmers, das ich mieten möchte.“

„Ich habe kein Zimmer zu vermieten, Schatz“, wiederholt sie lächelnd.

„Aber die Annonce? Der Besichtigungstermin?“

„Ja, das meinst du, sag das doch gleich. Ich schalte jeden Samstag, wenn mein Ehemann geschäftliche Termin hat, ein solches Inserat.“

„Warum das denn, da du doch gar nichts vermieten möchtest?“, frage ich schockiert.

„Es kommen dann immer so süße, hübsche, junge Männer – meist Studenten – die mich dann immer ficken.“

„Du schaltest ein Wohnungsinserat, um gevögelt zu werden?“

„Jetzt hast du es begriffen, mein schwerfälliger Schatz. Es ist so schwierig einen brauchbaren Mann zu finden, der mich ordentlich befriedigt. Ich habe doch keine Gelegenheit abends auszugehen. Da lasse ich mich lieber überraschen, wer auf mein Inserat erscheint.“

„Und jeder ist bereit, dich zu ficken?“

„Natürlich, mein Schatz. Jeder!“

Nur fünf Minuten später stehe ich wieder auf der Straße und hatte immer noch keine Unterkunft gefunden!

Dieses Bayern ist schon ein merkwürdiges Land und München in Bezug auf Immobilien sehr kompliziert. Aber die Frauen sind toll hier!

2

Die untreue Ehefrau

Im alten Paris lebte einst ein Mann namens Clément Ponthieu. Er war etwa sechzig Jahre alt, steinreich, ledig, gutaussehend, sympathisch, kultiviert.

Mutterseelenallein wohnte er in einer großen, schlossartigen Villa, welches inmitten eines herrlichen Parks lag. Er versorgte sich weitgehend selbst, kochte oder ging in ein nahegelegenes Lokal; seine Wäsche gab er aus, und alle vierzehn Tage kam eine Putzfrau, die gründlich für Sauberkeit und Ordnung sorgte. Kurzum, ein Einzelgänger, wie er im Buch steht.

Eines Tages wurde Clément Ponthieu, als er die Straße überquerte, von einem Lastwagen angefahren.

Er erblindete durch diesen Unfall!

Noch während seines Klinikaufenthaltes inserierte er wegen einer Wirtschafterin, die sich tagsüber um den Haushalt kümmern sollte. Unter anderem meldete sich eine zweiundzwanzigjährige Sekretärin, die, wie man dem Blinden berichtete, von angenehmen Äußerem war und gute Zeugnisse besaß, auch über die Absolvierung einer Hauswirtschaftsschule. Besonders gefiel dem Verunglückten ihre Stimme. Und ihr Händedruck.

Sie bekam die Stelle.

Lilou Grailly, so hieß das Mädchen, tat jetzt schon drei Monate lang ihren Dienst. Clément war mit ihr zufrieden. Ihre freien Stunden verbrachte sie angeblich damit, durch die Stadt zu bummeln, Einkäufe zu machen oder ihre Mutter zu besuchen. In Wahrheit ging sie meist mit ihrem Liebhaber, einem gewissen Raphaël Tabouillot, ins Bett.

Eines Tages, während eines besonders intensiven Geschlechtsaktes, beschlossen die beiden, den blinden Millionär zu beerben.

Am Abend jenes Tages kehrte Lilou Grailly frühzeitig zur Villa ihres Arbeitsgebers zurück. Dieser saß in der dunklen Bibliothek und ließ seine Fingerspitzen über die Blindenschrift eines philosophischen Werkes gleiten.

„Warum kommen Sie schon jetzt, Lilou?“, fragte er, nachdem das Mädchen eingetreten war. „Ihr Dienst beginnt doch erst morgen früh!“

„Ich fühle mich hier wohler als bei meiner Mutter!“, gab die Zweiundzwanzigjährige zurück. „Meiner Mutter geht es wieder gut, sie ist gesund, ich habe mit ihr geplaudert, es ist alles in Ordnung; weshalb sollte ich bei ihr schlafen? Sie ist nicht so allein wie Sie, denn mein Bruder wohnt bei ihr, und außerdem ist es hier ruhiger. Wenn Sie also nicht dagegen haben, würde ich gerne im Gästetrakt schlafen.“

„Sie wissen, dass Sie jederzeit hier sein dürfen, auch in Ihrer Freizeit. Ich habe Sie niemals um eine Gefälligkeit gebeten, wenn Sie nicht im Dienst waren!“

„Ich weiß, Monsieur Ponthieu, aber es würde mir auch nichts ausmachen! Sie müssen mir versprechen, dass Sie mich jederzeit in Anspruch nehmen, wenn Sie irgendeinen Wunsch haben und ich im Hause bin! Das Buch, das ich gerade lese, kann warten. Ich bin gern in Ihrer Nähe, und es macht mir Freude, Ihre Stimme zu hören oder Ihre Hand zu halten, um Sie zu führen!“

Der Blinde seufzte. „Es ist schade, dass ich ein alter Mann bin...“

„Sie fischen nach Komplimenten, Monsieur Ponthieu!“, unterbrach ihn Lilou rasch. „Sie sind weder geistig noch körperlich alt! Sie sind allen Menschen, die ich kenne, durch Ihren Verstand weit überlegen. Und Sie wirken auf Frauen!“

„Auch auf Sie, Lilou?“

„Auf mich besonders! Weil ich Sie täglich um mich habe. Aber denken Sie jetzt nicht, dass ich Sie verführen oder gar heiraten will! Es würde mich schon freuen – und es würde mir genügen – wenn Sie zuweilen meine Hand streicheln oder mir auch mal einen Kuss auf die Wange geben würden. Ich glaube, jeder normale Mensch sehnt sich nach ein wenig Zärtlichkeit. Ich habe ja sonst niemand. Eine Mutter, die einen mal drückt und liebkost, kann die Berührung eines Mannes nicht ersetzen!“

Wieder seufzte der Blinde. „Man sagt, Sie seien hübsch und hätten eine gute Figur. Und Sie sagen selbst, Sie sehnen sich nach Zärtlichkeit. Da ist es verwunderlich, dass Sie nicht schon längst an einem Mann hängengeblieben sind!“

„Ich hatte noch nie das Gefühl, dass es einer ehrlich mit mir meinte und dass er nicht nur an seine Lust, sondern auch an meine dachte!“

„Bitte, kommen Sie zu mir, Lilou! Setzen Sie sich hierher! Ich möchte mich davon überzeugen, dass Sie so schön sind, wie man sagt!“

Die junge Frau trat näher, doch sie setzte sich nicht neben ihn, sondern kniete vor ihm nieder und drängte sich zwischen seinen Beinen an ihn, das Gesicht aufwärts gerichtet. Clément Ponthieu ließ seine feingliederigen Hände sanft über ihre Oberarme, ihre Schultern und ihren Hals gleiten, wie um sich zu orientieren. Mit den Fingerspitzen betastete und liebkoste er ihre Ohren, ihre Stirn, ihre Augenlider, die Brauen, die Wimpern, Nase, Mund, Wangen und Kinn.

„Ja! Sie sind wirklich schön!“, stellte er andächtig fest. „Bitte, stehen Sie auf!“

Lilou gehorchte, und die Hände des Blinden glitten kaum wahrnehmbar über ihren Hals, ihren Busen, über Hüften, Bauch und Schenkel, Knie und Füße. Sanft strichen sie wieder nach oben, an den Innenseiten der Beine entlang bis dorthin, wo sie einander begegnen. Seine Finger massierten den kleinen Venushügel.

Lilou atmete erregt. Sie griff nach der Hand des Mannes, hielt sie fest.

„Sind Sie mir jetzt böse, Lilou?“, fragte der Blinde.

„Oh, nein, Monsieur Ponthieu! Es ist wunderbar! Aber es ist zu – einseitig! Ich nehme nur, ohne zu geben!“

„Sie geben mir schon jetzt unendlich viel!“, widersprach Clément. „Deshalb möchte ich Ihnen eine Freude bereiten. Sie sollen wissen, wie gern ich Sie habe. Ich möchte Sie – unabhängig machen – von mir und von allen Männern! Sie sollen sich ganz frei und unbeeinflusst entscheiden können! Erlauben Sie, dass ich Ihnen schon morgen ein Geschenk mache, dass Sie für immer Ihre finanziellen Sorgen vergessen lässt!“

„Damit ich wieder nur nehme und nicht gebe! Das kommt überhaupt nicht in Frage!“, protestierte das Mädchen mit voller Berechnung. Weshalb sollte sie sich auch mit ein paar Tausendern begnügen, wenn sie ein paar Millionen haben konnte?

„Ich vertraue Ihnen auch so, Monsieur Ponthieu“, fuhr sie listig fort. „Ich habe Ihnen von Anfang an vertraut. Es bedarf keines Beweises von Ihrer Seite, dass Sie mich mögen und es gut mit mir meinen. Wenn Sie mir aber wirklich eine Freude bereiten wollen, dann müssen Sie mir erlauben, die Zärtlichkeit, die ich von Ihnen empfange, auch zu erwidern! Ich will nicht nur Lust empfinden durch Ihre Zärtlichkeit, sondern ich will auch das Glücksgefühl erleben, das entsteht, wenn man selbst Zärtlichkeit austeilt und den anderen damit glücklich macht!“

„Schon durch Ihren Ankündigung machen Sie mich sehr froh“, sagte Clément, streichelte ihre Schenkel und Hüften, schob ihr den Rock hoch und zog ihr das Höschen herunter. Bereitwillig ließ sie es geschehen und unterstützte ihn sogar bei seinen Bemühungen.

Sie beugte sich vor und knöpfte seinen Hosenschlitz auf, während er ihre Brüste durch den Kleiderstoff sanft knetete. Im Nu ragte sein großer, erregter Penis zwischen seinen Lenden hervor.

Lilou kniete abermals zwischen seinen Beinen nieder, liebkoste sein Glied und umspannte es mit beiden Händen, küsste seinen Schaft und schließlich die Eichel. Der Blinde packte das Mädchen unter den Achseln, zog sie zu sich empor, hob sie in den Reitsitz über seine Schenkel. Sicher öffnete er den Reißverschluss in Lilous Nacken, sie schlüpfte mit den Armen aus ihrem Kleid, während sie auf und nieder wippend den an ihren Schamhaaren vorbeifahrenden Schwanz rieb und reizte.

Clemént griff ihr von vorn in den Büstenhalter; sanft zog er ihre Brüste über dessen Rand hinaus, so dass sie ihm nun scharf und wohlgeformt wie zwei Torpedospitzen entgegenragten. Lilou hob sich empor, rückte ein wenig vor, zog sich die feuchten Schamlippen auseinander und ließ das steife Glied des Mannes, auf das sie sich niederfallen ließ, ganz in ihre Vagina eindringen.

Clément massierte währenddessen inbrünstig mit Händen, Lippen und Zunge ihre harten Nippel. Die Reiterin auf seinem Schoß schlug zuerst ein mäßiges Schritttempo an; allmählich steigerte sie die Gangart zum Trab, dem sich der Hengst unter ihr mit Freuden anpasste. Sein Mund wanderte über ihren Hals zu ihrem Mund, der sich ihm willig öffnete. In dieser küssenden Stellung gingen sie endlich zum Galopp über. Lilou stöhnte hingegeben, während Clément wie verrückt von unten zustieß und sie wie eine Puppe hochwarf.

Plötzlich streckte er beide Arme von innen durch ihre Kniekehlen und stand auf. Er trug sie vor sich, sie hielt sich mit klammernder Umarmung an seinem Hals fest. Stehend stieß er mit dem Unterleib wie rasend zu, stieß sie von sich ab und ließ sie jedes Mal durch ihre eigene Schwerkraft gegen seine Lenden fallen, wo er sie umso vehementer empfing und wieder von sich schnellte. Sein harter Penis drang bei dieser Behandlung bis zum Anschlag in sie ein, was Lilou ebenso schmerzlich wie freudig berührte.

„Du bist ein starker Mann!“, stöhnte sie in höchster Wollust. Sie meinte es ehrlich und vergaß für ein paar Sekunden den hinterhältigen Plan, den sie gemeinsam mit Raphaël entwickelt hatte.

Der alte Clément Ponthieu bearbeitete sie mit unverminderter Heftigkeit. Lilou hing so an seinem Mund und hob sich im Takt seiner Stöße hoch, wobei sie sich mit den Kniekehlen in seinen Armbeugen abstützte, um ihre schmatzende Spalte seinem harten Schwanz entgegenzuwerfen.

Endlich krampfte sie blitzartig Arme und Beine in konvulsivischen Zuckungen zusammen und stieß Schreie der Lust aus. Clément bemerkte triumphierend den Gipfelpunkt ihrer Wonne.

Die Haushälterin ließ ihre Arme, die sie um des Blinden Hals gelegt hatte, vergehend sinken und wäre hintenüber zu Boden gefallen, wenn ihr neuer Liebhaber sie nicht, ohne sich von ihr zu trennen, auf die vor ihm stehende Couch hätte gleiten lassen, wo er sich auf sie warf und die Keuchende mit kräftigen Stößen weiterbegattete, bis auch er zum völligen, erlösenden Orgasmus kam.

Lilou war einer Ohnmacht nahe. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so restlos befriedigt worden zu sein, und sie machte sich Gedanken, ob es nicht besser wäre, ihren Plan fallenzulassen und eine neue Strategie zu entwickeln.

Als sie jedoch das Zimmer im Gästetrakt aufgesucht und ihre Erregung überwunden hatte, sagte sie sich, es sei doch besser, ihre erste Absicht zu verwirklichen, nämlich den Millionär zu heiraten, anschließend würde ihr Freund Raphaël Tabouillot für einen tödlichen Unfall sorgen und sie würde den Millionär beerben.

Wenn ich ihn weiterhin so stark rannehme, wird es wohl keinen tödlichen Unfall brauchen, dann würde er wegen körperlicher Überanstrengung das Zeitliche segnen, und dann kann ich mir immer noch überlegen, ob ich bei Raphaël bleibe, oder mir einen attraktiveren Freund suchen.

Lange kann Clément das nicht aushalten, immerhin ist er fast dreimal so alt wie ich; er muss mit mir bergauf und bergab, bis er schlappmacht und gerne auf die Fickerei verzichtet.

Am nächsten Morgen spielte sie dem blinden Millionär die Unglückliche vor, die sich ihrer Leidenschaft und Leichtfertigkeit schämt. Er habe sicher allen Respekt vor ihr verloren, deshalb sei es wohl besser, sie verlasse dieses herrliche Haus, um nicht ständig an ihre Sündhaftigkeit erinnert zu werden. Gern werde sie gelegentlich in seine Arme zurückkehren, doch sie wolle nicht durch den täglichen Umgang mit ihm sich seiner Verachtung preisgeben und in Haltlosigkeit verfallen.

Clément Ponthieu zog alle Register seiner Beredsamkeit, doch vergebens. Die Listige ließ ihn zappeln. An sich hätte er mit den von ihr in Aussicht gestellten gelegentlichen Besuchen zufrieden sein und sich nach einer anderen Wirtschafterin umsehen können, doch er befürchtete, dass der Vogel, wenn er erst einmal ausgeflogen wäre, nicht mehr in seinen goldenen Käfig zurückkehren würde. Als auch sein Versuch, sie mit dem Geschenk eine Hauses und einer Rente zu halten, fehlschlug, gab er nach:

Er bestellte das Aufgebot, und vier Wochen später waren sie Mann und Frau.

Bald darauf zog auch Lilous Geliebter, Raphaël Tabouillot, bei ihnen ein. Die junge Frau hatte dem Blinden eingeredet, sie bräuchten einen Gärtner, ein Faktotum und notfalls einen Leibwächter.

Der blinde Millionär ging arglos auf ihren Vorschlag ein. Er war viel zu glücklich, als dass er einen Verdacht gehegt hätte.

Er blühte auf, und seine Kräfte wuchsen von Tag zu Tag. Lilou, die nachts mit ihrem Mann und tagsüber mit ihrem Geliebten vögelte, lobte vor ihrem Geliebten die Leistungen ihres alten Ehemannes und spornte den ersteren an, es diesem gleichzutun. Raphaël legte sich mächtig ins Zeug, doch Lilou war mit ihm keineswegs zufrieden; schließlich wurde er wütend und führte zu seiner Entschuldigung an, dass er den ganzen Tag auf den Beinen sei und schwer arbeiten müsse, während sich der >gnädige Herr< auf die faule Haut legen könne, um für die Nacht Kräfte zu sammeln.

Lilou wollte zuerst diese Ausreden nicht gelten lassen, denn immerhin hatte der Gärtner ja die Nächte frei, um seine Kräfte zu erneuern; doch als er es bald ganz unterließ, den kleinen Acker seiner Geliebten zu bestellen, war sie´s zufrieden, denn erstens konnte das der Millionär viel besser, und zweitens wollte sie ja diesen und nicht ihren Geliebten aufarbeiten. Denn Raphaël war ja noch jung. Und den brauchte sie für später.

Aus gelegentlichen Redewendungen und ungewollten Formulierungen der beiden witterte der Blinde, dass sie miteinander weit vertrauter waren, als sie sich den Anschein gaben. Von nun an belauerte und belauschte er sie, besonders wenn sie ihn schlafend wähnten und sich sicher fühlten, nachts, wenn Lilou sich gelegentlich aus dem Ehebett stahl, und bei Tage, wenn der alte Millionär auf der Terrasse im Liegestuhl lag und sich sonnte.

Bald hatte Clément Ponthieu die Gewissheit, dass sie ihn betrogen und ihm nach dem Leben trachteten.

Um seine Kräfte noch stärker zu verschleißen, engagierten die Treulosen eine bildhübsche stadtbekannte Hure als seine Gesellschafterin und schickten sie ihm ins Bett. Mit zwei Frauen, so wähnte Lilou, würde es noch schneller abwärts gehen.

Die Dirne, die bei ihrem ersten nächtlichen Besuch bei Clément Ponthieu auftragsgemäß etwas von Zuneigung und Sehnsucht vorfaselte, war sehr erstaunt, als er sie mit zwei schallenden Ohrfeigen empfing. Der Millionär eröffnete ihr, dass er von dem Komplott wisse und dass er sie wegen Beihilfe zum Mord ins Gefängnis werfen lassen würde, wenn sie sich nicht ab sofort rückhaltlos auf seine Seite stellen und seinen Befehlen gehorchen würde. Weinend versprach sie, alle seine Wünsche zu erfüllen und über ihr Gespräch mit ihm Stillschweigen zu bewahren; im Übrigen war sie sehr erstaunt zu erfahren, welchen Endzweck ihre Auftraggeber mit ihrem Engagement verfolgten, denn jene hätten ihr lediglich erklärt, Clément sei nur dann zum Geschlechtsverkehr fähig, wenn ihm seine Partnerin zuvor Sympathie und starke sexuelle Begierde vortäusche.

Clément Ponthieu überzeugte die gutgewachsene Nutte augenblicklich davon, dass seine Potenz solcher Anregung nicht bedürfe; er entblätterte die schockierte Dame mit geübten Händen und vögelte sie – auch ohne irgendwelche Sympathiekundgebungen ihrerseits – nach Strich und Faden.

In den folgenden Wochen schlief Clément seelenruhig im Zimmer seiner >Gesellschafterin<, während diese sein Bett benutzte und darin bis Mitternacht, von kurzen Pausen abgesehen, Veitstänze aufführte, um so der im darunterliegenden Zimmer schlafenden Ehefrau einen leidenschaftlichen Geschlechtsverkehr vorzutäuschen. Morgens pflegte der Millionär dann ausgeruht und in bester Stimmung seine untreue Ehefrau zu besuchen, um die Übernächtigte mit seinem ungestillten sexuellen Drang niederzuwalzen.

Wenn die drei Verschwörer unter sich waren, beklagten sich die beiden Frauen stets über die Unersättlichkeit des Hausherrn, wobei freilich nur die Klagen der jungen Ehefrau echt waren. Raphaël Tabouillot bekam aus solchen Anlässen oft zu hören, er müsse sich mit seiner Manneskraft hinter der des alten Blinden schamhaft verkriechen...

Auch bei anderer Gelegenheit lobte die >Gesellschafterin< ihren Herrn über den grünen Klee. Machte sie mit ihm eine Wanderung, so behauptete sie hinterher, er wäre acht Stunden lang mit seinem Blindenstock vor ihr hergelaufen und hätte ihr kaum eine Pause gegönnt...

Eines Tages stolperte Clément Ponthieu über einen Zeitungsständer und fiel, sich mehrmals überschlagend, die Steintreppe vor seiner Terrasse hinab, ohne dass die Verschwörer einschließlich der Gesellschafterin den Unfall bemerkt hätten. Als er nach wenigen Minuten das Bewusstsein zurückerlangt hatte, merkte er, dass ihm das Augenlicht wiedergegeben war. Mühsam hinkte er die Treppe hinauf und legte sich in seinen bequemen Liegestuhl, um sich von dem Sturz, bei dem er nur einige Prellungen und eine leichte Gehirnerschütterung davongetragen hatte, zu erholen. Da trat die Gesellschafterin aus dem Haus.

„Darf ich mich zu Ihnen setzten und Ihnen aus der Tageszeitung vorlesen?“, fragte sie.

„Danke“, erwiderte der Millionär, „setzen dürfen Sie sich; die Zeitung lese ich nachher selbst!“

Die Dirne hielt das für einen Witz und lachte gutmütig. Sie nahm neben ihm Platz, und die beiden blickten von der Terrasse aus auf den Park.

Lilou kam fünfzig Schritte von ihnen entfernt hinter einer Buschgruppe hervor. Sie war mit einem aufreizenden Bikini bekleidet. Was für ein hübsches Luder, dachte Clément, denn er sah sie jetzt zum ersten Mal. In der Hand hielt sie einen Gartenschlauch, aus dessen Mündung ein starker Wasserstrahl schoss.

Jetzt tauchte auch Raphaël auf. Lilou drehte sich zu ihm um, richtete den Wasserstrahl auf ihn und durchnässte ihn von oben bis unten. Raphaël protestierte halblaut und sprang auf Lilou zu, um ihr den Schlauch zu entreißen, doch sie blendete ihn, indem sie den Wasserstrahl auf sein Gesicht richtete, und wich ihm behende aus.

Schließlich gelang es ihm doch, sie zu fangen. Er rang mit ihr und bog ihre Hand mit der Schlauchmündung gegen Lilous Leib. Da warf sie ihren freien Arm um seinen Hals, drängte sich an ihn und küsste seinen Mund. Sofort vergaß der junge Mann seine Absicht und legte beide Hände um ihr Gesicht, ihren Kuss erwidernd. Lilou streckte den Schlauch blitzschnell in seinen Hosenbund. Sprudelnd schoss das Wasser unten aus seinen Hosenbeinen hervor.

Raphaël stieß einen Schrei aus und sprang in die Höhe. Er wollte den Schlauch aus seiner Hose ziehen, doch Lilou hielt ihn dort lachend fest. Der Bursche öffnete seinen Hosenbund und ließ das Kleidungsstück auf den Rasen fallen, packte Lilou beim Handgelenk, entwand ihr den Schlauch und spritzte sie aus nächster Nähe ab, wobei sie schimpfend und prustend um ihn herumtanzte. Plötzlich warf er sie ins Gras, riss ihr die beiden Bikiniteile vom Leib und bespritzte sie weiter, während sie sich in schreiender Abwehr am Boden wälzte. Dann warf er den Schlauch fort, zog sich in Sekundenschnelle aus und stürzte sich völlig nackt auf die ebenso nackte junge Ehefrau. In rasender Gier wühlte er in ihren Brüsten, die er gleichzeitig küsste, ließ seine Lippen über ihren Bauch wandern. Mit den Knien drückte er ihre Beine auseinander, schob beide Hände unter ihr Gesäß. Grob packte er ihre Hinterbacken, hob ihren nassen Schoß seinem Gesicht entgegen, beleckte mit starker Zunge ihre Schamlippen, drang damit in diese ein, kitzelte an deren oberem Rand ihre empfindlichste Stelle mit raschen, geübten Zungenschlägen; warf seinen Unterleib herum, ohne sein Gesicht aus ihrem Schoß zu erheben, klemmte ihren Kopf zwischen seine Knie, wälzte sich auf den Rücken, so dass die Frau seines Arbeitgebers über ihm zu liegen kam.

Jene griff nach seinem steifen Penis, reizte mit der Zungenspitze die samtene Eichel, steckte sie sich in den Mund, saugte an ihr mit steigender Wollust, während der junge Mann weiterhin in ähnlicher Weise ihre geschwollene Klitoris bearbeitete.

„Oh, Monsieur Ponthieu...“, stöhnte die Gesellschafterin, die mit gierigen Augen das Schauspiel auf dem Rasen verfolgte und mit beiden Händen ihren Schoß streichelte.

„Was haben Sie denn?“, fragte der Hausherr unschuldig.

„Nichts... es... ist nur so heiß“, flüsterte die hübsche Hure und wühlte weiter zwischen ihren feuchten Schenkeln.

Raphaël wälzte die junge Ehefrau wieder auf den Rücken, sprang auf, warf seinen Unterleib abermals herum, packte ihre gespreizten Beine in den Kniekehlen, riss sie hoch, bog sie zurück, nahm mit seinem harten Penis Maß und versenkte ihn mit einem gewaltigen Stoß in ihrer nassen Scheide. Die untreue Ehefrau gab einen unterdrückten Jammerlaut von sich. Sogleich aber warf sie dem fickenden Burschen, der sie nur wie ein läufiges Tier rammelte, die Arme um den Leib und riss ihn zu sich herab, tiefer in sich hinein, wieder und wieder.

Raphaël gab ihr linkes Bein frei und schob seine rechte Hand unter ihren Rücken, während seine linke Armbeuge noch immer ihr rechtes Bein in der Kniekehle hochhielt. Er stieß und stieß mit aller Kraft, ihre nassen Leiber klatschten laut gegeneinander. Lilou legte ihr rechtes Bein über den Rücken des jungen Mannes und zog sich jedes Mal an ihm hoch, sobald sie seinen neuen Rammstoß erwartete; gleichzeitig stemmte sie sich mit dem freien linken Bein vom Boden ab und zuckte mit ihrem Schoß empor, um seine Attacken mit der gleichen Wucht zu erwidern.

Raphaël machte aber mit seinem steifen Penis höchstens fünfzig Stöße, dann begann er zu stöhnen und die Augen zu verdrehen.

„Wirst du wohl weiterficken, du Schlappschwanz!“, fauchte Lilou mühsam, die noch weit entfernt von ihrem Höhepunkt stand. „Untersteh dich aufzuhören! Ich bin noch lange nicht fertig! Fick mich! Vögel mich! Stoß zu! Stoß zu! Weiter! Weiter! Ja, so! Gut! Tiefer! Schneller! Oh! Oh! Weiter so! Fick mich! Fick mich doch noch härter und tiefer!“

„Ich kann ja nicht mehr!“, stammelte der junge Mann, dem es längst gekommen war. Vergehend rammelte er weiter, gab gewiss sein Bestes. Nach einer letzten Parade brach er über ihr zusammen.

Lilou wälzte sich zornig unter ihm hervor, riss ihn in die Rückenlage, setzte sich rittlings auf seine Brust, packte ihn beim Kopf und zog ihn an den Haaren hoch, so dass sein Mund ihre nassen Schamlippen berührte.

„Mach mit der Zunge weiter!“, befahl sie. „Ich will auch meinen Höhepunkt erreichen!“

Raphaël gehorchte ohne Widerspruch, ergriff ihre äußeren Schamlippen, zog sie auseinander, drang mit seiner großen rauen Zunge tief in ihre Vagina ein, saugte, stieß, leckte, reizte; mit den Händen massierte er ihre Gesäßbacken, ihre Brüste; umschmeichelte mit der Zunge ihren erigierten Kitzler, bis die untreue Ehefrau über ihm kleine spitze Schreie ausstieß und sich schließlich stöhnend und zuckend ins Gras sinken ließ.

„Ja, es ist so heiß, dass man richtig Lust bekommen könnte“, sagte der alte Millionär.

„Ja, wirklich!“, erwiderte die hübsche Gesellschafterin.

Der Hausherr stand auf. Die Dirne folgte seinem Beispiel. Er streckte die Hand nach ihr aus, als wollte er sich von ihr führen lassen. Doch wie erstaunt war sie, als er nicht zum Haus, sondern Terrassentreppe deutete.

„Wir gehen zu ihnen“, sagte Clément.

Dicht vor dem Paar, das sich von den Strapazen des Liebesaktes erholte, machten sie halt.

„Ihr wart ganz schön albern!“, sagte der Millionär. „Man konnte euch bis zum Haus hören. Habt ihr euch wenigstens gut amüsiert?“

„Mittelmäßig!“, murrte Lilou zweideutig und unverfroren. Ihr Geliebter fügte knurrend hinzu: „Die blöde Spritzerei! Wir sind alle beide vom Rasensprengen ganz nass! Es war Lilous Idee.“

„Spritzerei ist gut!“, lachte Clément. „Wirklich ganz ausgezeichnet! Und nass wird man wohl bei so etwas auch, das ist doch ganz natürlich!“

Ohne Hast entkleidete er die vor ihm stehende Gesellschafterin und sich selbst. Raphaël und Lilou trauten ihren Augen nicht. Der Hausherr liebkoste sie stehend von Kopf bis Fuß, mit Mund und Händen; küsste und streichelte auch ihren Rücken, fuhr mit den Fingerspitzen zärtlich über jeden einzelnen Wirbel.

„Ficken Sie mich endlich!“, wimmerte die nackte Hure mit dem erotischen, schlanken Körper. Sie spreizte ihre Schenkel und präsentierte dem alten Mann ihre leicht geöffneten Schamlippen. „Ich halte es nicht mehr aus! Bitte, rammen Sie mir ihren harten Schwanz in die Fotze!“

Der alte Millionär legte sich mit ihr auf den feuchten Rasen, küsste lange ihren Mund, reizte mit zarter Hand ihre Schamlippen und die Klitoris. Als er endlich zu ihr kam, ging ein Zittern der Erlösung durch ihren ganzen Körper. Mit sanften, unendlich langsamen Bewegungen begattete er sie. Brünstig stöhnend hielt sie mit Armen und Beinen seinen Leib umfangen. In zunehmender Verzückung wälzten sich die beiden auf dem Boden. Nebeneinander. Übereinander. Der Hausherr nahm sie von vorn, von hinten, von oben, von unten, von der Seite. Er steigerte das Tempo. Die Gesellschafterin arbeitete wie eine Besessene mit. Sie stöhnte. Sie keuchte. Sie lallte Unverständliches. Sie schrie ihr Glück hinaus. Sie rang um Luft und bettelte um Gnade.

„Haben Sie Erbarmen... ich... kann... nicht... mehr!“, flehte sie nach ihrem dritten Orgasmus.

Clément zog sein eichenhartes Glied aus ihrer schmatzenden Scheide.

„Sie sind noch nicht gekommen!“, hauchte die Hure. „Sie sollen auch ihren Höhepunkt erreichen!“

Sie beugte sich über seinen steifen Penis und öffnete den Mund, um den Hausherr oral zu befriedigen.

„Halt!“, schrie Lilou. „So eine Verschwendung kann ich nicht dulden!“

Sie schupste die andere Frau zur Seite und schwang sich ohne Umschweife bei ihrem Ehemann in den Sattel, gab dem Pferd die Sporen. Der alte Millionär rammelte drauflos. Auch diesmal begnügte er sich nicht mit einer einzigen Stellung, sondern kostete mit seiner jungen Ehefrau verschiedene Variationen der Liebe aus, bis sie beide in einem atemberaubenden Endspurt volle Befriedigung fanden.

Raphaël Tabouillot schlich, beschämt durch seinen vorzeitigen Samenerguss, stumm ins Haus, seine Geliebte folgte ihm nach wenigen Minuten.

„Jetzt weiß ich auch, weshalb sie so unausgeglichen ist!“, sagte der alte Mann zu seiner Gesellschafterin. „Er ist ein schlechter Liebhaber. Nicht nur, dass er zu schnell kommt, er ist einfach unfähig ein befriedigendes Vorspiel bei seiner Geliebten auszuführen, er ist grob und eigensüchtig, er vernachlässigt auch das Nachspiel.“

„Mich wundert, dass Sie die Untreue Ihrer Gattin so gelassen aufnehmen.“

„Was soll ich mich aufregen? Ich weiß längst, dass sie miteinander ficken, ich habe Ihnen nur noch nie zugeschaut.“

„Zugeschaut!“, wiederholte die Dirne. „Ich wundere mich überhaupt, wie Sie so genau Bescheid wissen können. Man hat doch kaum was von den beiden hören können; das Wasser hat die ganze Zeit gerauscht!“

„Blinde hören besser als Sehende“, erwiderte Clément. „Lassen wir es vorläufig dabei bewenden...“

Das Leben nahm seinen gewohnten Gang. Clément Ponthieu bemühte sich mit Erfolg, seine unverhoffte Genesung vor seinen Feinden und auch vor seiner Gesellschafterin zu verbergen. Die letztere benutzte weiterhin allnächtlich das Bett des Hausherrn als Trampolin und Gymnastikmatte, Clément zeigte seiner Frau fast jeden Morgen, wie gut er in Form war, und Raphaël wurde immer matter, weil die Wünsche seiner Geliebten seine Kräfte überforderten – und immer griesgrämiger, weil Lilou ihm ständig >den Alten< als leuchtendes Beispiel der Männlichkeit vorhielt.

Auch die Gesellschafterin lobte diesen über den grünen Klee und verbreitete auch über seine sonstigen Leistungen die haarsträubendsten Ammenmärchen. Nach ihren Worten soff der Hausherr Alkohol wie ein Kamel, rauchte wie ein Schlot und fraß wie ein Scheunendrescher. Raphaël versuchte, es ihm auch in diesen Wettkampfbedingungen gleichzutun, bekam Schwierigkeiten mit seinem Kreislauf und ruinierte seine Gesundheit völlig.

Eines Nachts belauschte der alte Millionär ein Gespräch zwischen den beiden Verschwörern und der Dirne. „Es wird Zeit, dass endlich eine Entscheidung fällt“, hörte er Raphaël sagen, „sonst gehe ich kaputt.“

„Es wäre vernünftiger, ihr würdet euch aus dem Staube machen, bevor ein Unglück geschieht!“, erklang die feste Stimme der Dirne. „Wenn ihr ihm ein Haar krümmt, sollt ihr mich kennenlernen!“

„Du willst dich ins gemachte Bett leben, du verdammtes Luder!“, keifte Lilou. „Willst uns vertreiben, damit du ihn in aller Ruhe heiraten und bei ihm absahnen kannst, was?!“

„Denkt, was ihr wollt!“, sagte die Gesellschafterin ruhig. „Ich werde ihn niemals heiraten. Ich werde bei ihm bleiben, solange er mich braucht, und solange er sich mir gegenüber anständig verhält. Ich werde sogar von ihm verlangen, dass er mich niemals in seinem Testament berücksichtig; dadurch kann er sich sein, dass ich nie auf seinen Tod lauern werde, sondern dass ich ihm immer ein langes Leben wünschen werde, weil dann mein Wohlergehen mit seinem verknüpft ist!“

Am folgenden Tag warnte sie den Hausherrn: „Alarmstufe eins, Monsieur Ponthieu! Die zwei suchen die Entscheidung! Sie wollen mit Ihnen einen Ausflug nach Grenoble machen und von dort in die französischen Alpen. Ins Hochgebirge!“

„Und dort soll ich irgendwo... zufällig abstürzen?“

„Das vermute ich, ja.“

„Danke. Ich werde die Augen offenhalten!“

„Nur leider wird Ihnen das wenig nützen!“

Clément nahm seine Blindenbrille ab und sah sie scharf an.

„Nein!“, rief die Gesellschafterin aus, fiel ihm um den Hals und drückte ihn. Doch sogleich löste sie sich von ihm und stand wieder korrekt da. „Seit wann?“, fragte sie leise.

„Seit der Wasserschlacht, kurz davor“, erwiderte Clément.

„Gratuliere! – Nehmen Sie mich mit – ich meine zu dem Ausflug – oder lassen Sie ihn ausfallen?“

„Der Ausflug findet statt, aber ohne Sie! Sonst trauen sich die zwei nicht. Ich schaffe es schon. Ich habe ja zwei Geheimwaffen: Erstens weiß ich, was sie vorhaben, und sie wissen nicht, dass ich es weiß; und zweitens kann ich sehen, und auch das wissen sie nicht!“

Ein paar Tage später gingen sie zu dritt auf die Reise, Lilou, Clément und Raphaël.

Lilou lenkte den schwarzen Luxuswagen. In Lyon übernachteten sie und fuhren am nächsten Morgen die E711 in Richtung Grenoble. In der Nähe von Saint-Egréve machten sie einen ausgedehnten Waldspaziergang und kamen – scheinbar ganz zufällig – zu dem etwas siebzig Meter abfallenden Balcons de la Mescla Schlucht.

Der alte Millionär schritt mit seinem Stock munter voran, die beiden anderen folgten in einigem Abstand. Als der >Blinde< auf die ihm zugedachte Todesfalle zuging, blieben die beiden wie gebannt stehen. Clément befühlte mit seinem Stock den Rand des Abgrundes und drehte sich zu ihnen um.

„Hier geht´s anscheinend nicht weiter!“, rief er ihnen zu.

„Das ist die Balcons de la Mescla Schlucht. Hier haben wir einen wundervollen Ausblick“, meinte Raphaël Tabouillot und lächelte bösartig. Die Aussicht, einer Millionenerbschaft zum Greifen nahegerückt zu sein, ließ seine Knie erzittern und rote Kreise vor seinen Augen tanzen. Er war durch die Aufregungen und Anstrengungen und den Alkoholgenuss der letzten Monate völlig ausgehöhlt.

„Wollen Sie den Ausblick etwas besser genießen, Monsieur Ponthieu?“, fragte der junge Mann.

„Wie meinen Sie das, Raphaël?“, stellte sich jener dumm.

„Er will dich in den Abgrund stürzen!“, kreischte Lilou, die auf einmal Gewissenbisse bekam. „Er bringt sich und mich ins Gefängnis!“

„Wieso denn, blöde Gans!“, schrie Raphaël. „Wir haben doch alles genau überlegt! Er ist blind, und da ist er eben abgestürzt!“

Der alte Mann gab ihnen eine letzte Chance. „Ich warne Sie, Raphaël!“, sagte er eiskalt. „Als wir unten den Wagen parkten, haben uns viele Menschen beobachtet. Kehren Sie um, Raphaël, bevor es zu spät ist! Wenn jemand sieht, wie Sie mich herunterstürzen, dann bekommen Sie lebenslang eine kleine Zelle!“

„Das ist mir scheißegal! Ich muss es riskieren! Wenn wir so weitermachen, gehe ich auf jeden Fall vor die Hunde!“

Er rannte auf den alten Millionär los.

„Komm zu mir her, Clément!“, schrie Lilou. „Er will es wirklich tun!“

Sie eilte ihrem Liebhaber nach, doch der war schneller; der Abstand zwischen ihnen vergrößerte sich.

Clément Ponthieu blieb ruhig stehen, drei Meter vom Rand des Abgrundes entfernt. Raphaël machte einen letzten Sprung, riss die Arme nach vorn, um den alten Mann die geballten Fäuste vor die Brust zu stoßen.

„Mörder!“, schrie Lilou verzweifelt.

Der Angegriffene machte in der letzten Viertelsekunde vor dem Zusammenprall einen ausgreifenden Schritt zur Seite. Raphaëls Fäuste stießen ins Leere. Vergeblich bemühte er sich, seinen Lauf zu bremsen. Mit einem Entsetzensschrei stürzte der junge Mann in die Tiefe.

Lilou wollte ihren Ehemann umarmen, doch er wehrte ab.

„Ich habe nichts davon gewusst, dass er dich umbringen wollte bis eben...“, beteuerte die junge Frau.

„Ich habe in deinem Zimmer heimlich Mikrofone anbringen lassen. Alle eure Gespräche wurden aufgezeichnet. Den Plan, mich hier umzubringen, ist in deinem hübschen Köpfchen entstanden!“

„Oh, nein...!“, stammelte Lilou.

„Ich habe sämtliche Aufnahmen bei meinem Rechtsanwalt hinterlegt! Sollte mir etwas ungewöhnliches Zustoßen, wird er die Gesprächsaufnahmen der Staatsanwaltschaft übergeben. Du verlierst deinen Erbanspruch und bekommst ein Gerichtsverfahren!“

„Nein, bitte... tut das nicht...!“

„Ich werde stillschweigen wahren, wenn du ab sofort alles tust, was ich wünsche!“

„Ja... aber...“, stammelte sie erstaunt.

„Du bist ab sofort meine devote Sexsklavin und wirst dich bedingungslos unterwerfen, verstanden?“

„Aber...“

„Falls du dich weigerst – das Recht hast du natürlich – gehen die Bandaufzeichnungen noch heute an die Staatsanwaltschaft!“

„Ich habe verstanden...“

„Ja, und?“

„Ich tue alles was du wünscht“, stotterte sie leise.

„Alles?“

„Ja... alles...“

„Gut, dann lass uns jetzt wieder nach Hause fahren, denn ich wünsche mit einen geilen Dreier mit dir und der Dirne!“

„Ja, Herr.“

Clément Ponthieu warf seinen Stock in den Abgrund, schritt ausgreifend zurück zum Auto, setzte sich hinter das Lenkrad, verstaute seine Blindenbrille sorgfältig im Handschuhfach und öffnete von innen auffordernd die Beifahrertür.

Lilou stieg überrascht ein. Jetzt hatte sie begriffen, dass ihr Ehemann hervorragend sehen kann.

„Während wir zurück nach Paris fahren, ziehst du deinen Slip aus und spreizt immer dann deine Schenkel, wenn ich pfeife. Ich werde so oft ich das möchte, meine Finger in deine geile Fotze schieben, verstanden?“

„Ja, Herr“, hauchte sie und spürte, wie sich Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen bildete.

Die Rolle als unterwürfige Sexsklavin begann sie zu erregen...

3

Drei einsame Freundinnen

„Er kommt jeden Abend mit dem Omnibus“, sagte Chloé.

„Ja, und das letzte Stück zu seinem Haus muss er zu Fuß gehen“, meinte Louise versonnen.

„Ihr meint also, es soll draußen... passieren?“, fragte Monique zweifelnd.

Sie saßen zu dritt im Bungalow von Chloé, der am westlichen Stadtrand der kleinen französischen Stadt Troyes lag, nur wenige Schritte vom Naturpark Forêt d'Orient entfernt.

Die Vorhänge waren zugezogen. Die drei Französinnen waren enge Freundinnen, ungefähr gleichaltrig, Chloé Anfang Dreißig, Louise stand kurz vor ihrem 31. Geburtstag und Monique würde morgen zweiunddreißig Jahre alt werden. Ein Alter also, in dem Frauen – besonders französische Frauen – Sex zu schätzen wissen.

Monique und Chloé hatten ungefähr das gleiche Schicksal hinter sich. Ihre Männer waren bei Unfällen ums Leben gekommen. Der einzige Unterschied bestand darin, dass Moniques Mann mit dem Auto verunglückte, während Chloés Gefährte bei einer Flugzeugkatastrophe ums Leben gekommen war. Louise war nicht verheiratet gewesen. Ihr fester Freund hatte sie eines Tages verlassen und war nicht wieder aufgetaucht. Dass er dabei die gesamten Ersparnisse von Louise mitgenommen hatte, hätte sie noch verschmerzen können. Die Tatsache aber, dass ihr breites, französisches Bett seit diesem Tag leer geblieben war, traf sie viel härter.

Diesen Umstand hatte sie mit ihren zwei Freundinnen gemeinsam.

Hinzu kam, dass das Leben am Stadtrand von Troyes es nicht zuließ, sich mit Männern einzulassen, wenn sie nicht ihr Ansehen aufs Spiel setzen wollten.

Sie arbeiteten für die Stadt, richteten Wohlfahrtsveranstaltungen aus, kümmerten sich um die Kindergärten – ihr Ruf war untadelig. Sie wurden geachtet und genossen es, geachtet zu werden. Dass sie im höchsten Maße mit ihrem sexuellen Leben unzufrieden waren, dass wussten sie nur allein.

Eines Abends, nach der dritten Flasche Rotwein, hatten sie sich ihr „Elend“, wie Louise es nannte, gestanden. Und je mehr sie tranken, umso deutlicher wurde es, wie sehr sie alle unter der erzwungenen Keuschheit litten. Was sie dabei über die Männer der Stadtrand-Siedlung sagten, klang nicht gerade schmeichelhaft, ganz abgesehen davon, dass sie alle fest verheiratet waren. Zumindest die, die für einen befriedigenden Fick in Frage gekommen wären. Es war keineswegs so, dass sie nicht die Gelegenheit dazu gehabt hätten, aber sie wollten keinen Ärger. Dafür fühlten sie sich in der Stadtrand-Siedlung zu wohl. Auch widersprach es ihnen, anderen Frauen die Männer wegzunehmen.

Was sie als Ersatz betrieben, darüber sprachen sie mit der Zeit in aller Deutlichkeit. Sie genossen es gemeinsam, sich einen Traummann vorzustellen, den sie sich schwesterlich untereinander teilten. In allen Einzelheiten unterhielten sie sich darüber, was sie mit ihm treiben würden. Eine französische Frau hatte die ausgeprägte Gabe, sich durch reine Fantasien sexuell zu erregen.

Es waren seltsame Gespräche, die die drei Frauen dreimal in der Woche vom späten Nachmittag bis zum Abend führten. Sie trafen sich abwechselnd bei einer von ihnen.

Offiziell stand dabei auf der Tagesordnung, wie man zum Beispiel an zusätzliche Gelder für den Turnhallenbau kommen konnte. Wer ihnen allerdings zugehört hätte, wäre aufs höchste überrascht gewesen, über welche Art des „Turnens“ sie sich wirklich unterhielten, wenn erst einmal die erste Flasche Rotwein getrunken war.

Es hatte sich so etwas wie ein Ritual entwickelt. Während Louise die Vorhänge zuzog, schloss Monique die Türe ab und Chloé stellte die Gläser und Weinflasche auf den Tisch. Ja, und dann sprachen sie nur noch über Männer, mit einer Deutlichkeit, wie sie nur Frauen eigen ist. Ein Herrenabend war nichts dagegen.

Louise hatte eines Tages auch pornografische Fotos und Magazine mitgebracht, die sie in einem Sexshop in der Innerstadt erworben hatte. Es stellte sich heraus, dass die Schilderung darüber, wie sie in dem Geschäft in einer dunklen Seitenstraße war, die Freundinnen mehr erregte, als das Gezeigte. Denn der Laden war voller geiler Männer gewesen, die lüstern in den ausgestellten Magazinen blätterten. Deutlich konnte man bei einigen sehen, wie sich ihre Hosen ausbeulten, ein junger Mann in der Ecke scheute sich nicht, sogar an seinem Penis zu reiben. Mit großen Augen hatten die Männer Louise angestarrt, wie sie ohne den Blick zu senken in jenen Heften wühlte, die eigentlich für Homosexuelle bestimmt waren: kräftige, muskulöse Kerle mit Riesenschwänzen in allen möglichen Posen...

Die Fotos und Magazine von ihrem Ausflug mitbrachte, fand aber dann doch gute Verwendung als Anregung ihrer Fantasie. Eng nebeneinander saßen die drei Frauen auf dem Sofa und betrachteten die Bilder. Mit ihren Fingern fuhren sie immer wieder über die Prachtschwänze, als könnten sie sie lebendig machen; gegenseitig malten sie sich aus, wie es wohl wäre, einen solchen Phallus tief in der Möse zu spüren, ihn zu schlecken oder zu wichsen.

Nein, für lesbische Experimente hatten sie alle drei nichts übrig. Sie wollten Schwänze! Harte, kräftige, dicke Riemen. Auch Dildos waren nur ein schwacher Ersatz dafür. Lieber machten sie es mit den Fingern und malten sich dabei mit geschlossenen Augen eine geile Fickszene aus.

Und so kam es, dass im Verlauf dieser Abende drei stöhnende Frauen auf dem Sofa lagen, die Hände zwischen den Beinen wühlend, vor ihnen die Pornohefte mit nackten Männern. So genossen sie wenigstens in Gedanken, was sie in Wirklichkeit nicht haben konnten. Stundenlang...

Und dennoch war es bei weitem kein Ersatz für einen richtigen Mann.

Die Erregung war daher gewaltig, als Chloé eines Tages behauptete, eine Lösung der Probleme gefunden zu haben. Einen richtigen Mann – für sie alle! Chloé hatte ihn vor zwei Tagen entdeckt, und aufgeregt hatte sie eine „Sondersitzung“ einberufen. Schon am nächsten Tag waren sie gemeinsam in die Nähe der Bushaltestelle gegangen, um ihn persönlich unter die Lupe zu nehmen.

Sie waren wie elektrisiert, als sie den hochgewachsenen Mann in den Waldweg, der in den Naturpark Forêt d'Orient führte, einbiegen sahen. Ein lockerer Gang, breite Schultern, ein schmales Gesäß – genau das, wofür sie alle drei eine Vorliebe hatten.

Es war ein Kinderspiel gewesen, herauszufinden, dass er in einem kleinen Holzhaus wohnte, das ungefähr einen Kilometer von der Stadtrand-Siedlung entfernt im Wald des Naturparks lag. Er war Bauführer in der Stadt Troyes und hatte von seinem Arbeitgeber das Holzhaus gemietet, weil er in seiner Freizeit gern allein sein wollte. Er genoss die Ruhe und Einsamkeit des Naturparks.

Wie erfahrene Detektive waren die drei Freundinnen vorgegangen. Schließlich hatten sie seinen kompletten Steckbrief zusammen. Name: Philippe Leclerc, Alter: 35, Familienstand: ledig. Eine Tatsache, die den dreien besonders gut gefiel. Es konnte also keinen Ärger mit einer Ehefrau geben. Über seine äußerlichen Vorteile gab es keine Diskussionen. Philippe Leclerc war ihr sexueller Traummann...

„Wir werden in dem Holzhaus auf ihn warten“, sagte Chloé.

„So einfach ist das auch wieder nicht“, gab Monique zu bedenken. „Was machen wir, wenn er uns nicht ficken will?“

„Er wird wollen, denn er ist auch nur ein Mann!“, beruhigte sie Louise. „Schließlich haben wir ja was vorzuweisen!“ Sie lachte, sprang auf, drückte ihre schweren Brüste heraus und drehte sich einmal schnell um die höchst ansehnliche Achse. Ihr Rock flog hoch und ließ ein paar Beine sehen, die einer 18jährigen gehören konnten.

„Sei nicht kindisch“, bremste sie Chloé. „Wir sind immerhin zu dritt. Ich zweifle auch nicht, dass wir ihn dahin bringen, wo wir ihn haben wollen, aber ihr wisst, dass selbst der potenteste Mann nicht dreimal hintereinander spritzen kann. Aber ich habe bereits Viagra besorgt. Wir müssen es ihm nur heimlich verabreichen, dann haben wir alle etwas von seiner Männlichkeit!“

„Das klingt geil“, lachte Louise und setzte sich wieder. Sie spürte, dass sie nass zwischen den Beinen wurde. „Wir müssen uns absprechen, wer von uns zuerst dran kommt.“

„Und wenn er sich wehrt?“ Monique schien noch am wenigsten von dem Erfolg des Plans überzeugt zu sein.

„Den Mann möchte ich sehen, der sich wehrt, wenn er vor drei geilen, wunderschönen Frauen steht“, sagte Chloé. „Besonders, wenn wir alle ein bisschen nachhelfen – wahrscheinlich wird er gar kein Viagra brauchen, wir sind Potenzmittel genug!“

„Wie meinst du das?“, fragte Monique.

„Ganz einfach“, antwortete Chloé. „Wir ziehen uns vor ihm aus, nackt, mit wiegenden Hüften... das sollte schon ausreichen!“

„Das glaub ich auch“, meinte Louise. „Ich bin sogar bereit, bis zuletzt zu warten.“

„Wie großzügig“, sagte Monique spitz. „Du vergisst, dass wir alle genau wissen, dass es bei einem Mann von Mal zu Mal länger dauert.“

„Auch gut, dann er eben mich zuerst ficken“, lenkte Louise sofort ein.

„Ich würde sagen, warten wir ab, wie er sich entscheidet.“

Chloé sah ihre Freundinnen lächelnd an. „Und schließlich gibt es ja noch mehr Möglichkeiten, oder täusche ich mich da?“

Sie kicherten erregt wie kleine Mädchen. Dann aber fasste Chloé noch einmal zusammen. Sie klopfte dabei wie die Vorsitzende eines Frauenvereins auf den Tisch. Nur. dass die Vorsitzende dabei wohl kaum einen Nachschlüssel in der Hand hat.

„Damit werde ich die Haustür der Holzhütte aufkriegen“, meinte sie und sah dabei auf ihre kleine Armbanduhr. „In zwei Stunden ist es soweit. Macht euch jetzt fertig. Wir gehen getrennt zum Haus und treffen uns genau um zehn vor acht. Noch eine Frage?“

Die Haustür sprang schon beim ersten Versuch auf.

„Hübsch ist es hier“, rief Louise gedämpft und sah sich in dem kleinen Raum um. Ein Bett mit einer gewürfelten Decke, ein Fell an der Wand über dem Kamin, zwei Stühle, ein schwerer, massiver Tisch, ein Schrank mit einem bunten Vorhang.

„Und eine Gitarre...“, flüsterte Louise, „genauso eine hatte Gabriel auch.“

„Ja, ich weiß, die hat er auch mitgenommen, als er verschwand“, meinte Chloé. „Keine Sentimentalitäten, wenn ich bitten darf.“

Dann zog sie die Vorhänge vor, setzte sich auf das Bett, prüfte die Federung und schien nicht ganz zufrieden.

„Mein Bett ist bequemer“, fand sie. „Aber man kann nicht alles haben.“

„Er muss gleich kommen“, sagte Monique leise und rieb sich über die nackten Arme, so, als würde sie frösteln. „Am besten, du sagst uns, war wir machen sollen, Chloé.“ Es klang Angst in ihrer Stimme.

„Oh, Monique, du bist mir eine!“ Chloé trat vor sie hin und tätschelte ihre Wange. „Wenn du so weitermachst, dürftest du kaum auf deine Kosten kommen.“

„Vielleicht möchte sie auch lieber zusehen“, sagte Louise, die es kaum erwarten konnte. Sie blickte immer wieder in ihren kleinen Taschenspiegel und legte etwas Make-up nach. „Glaubst du, dass ihm das gefallen wird?“, fragte sie und raffte ihren Rock hoch und ließ einen schwarzen Seidenslip mit cremigem Spitzenbesatz sehen.

„Ich glaube schon“, sagte Chloé sachlich. Sie selbst trug einen engen Rock, der besonders ihre Hinterfront betonte, dazu einen genauso engen grünen Pullover, der ihre festen Brüste überdeutlich hervorspringen ließ. „Ich habe darunter nichts an“, meinte sie. „Ich weiß, manche Männer haben das besonders gern.“

„Er... er kommt!“, rief da Monique und wurde blass. Sie hätte sich am liebsten hinter Chloé versteckt, doch sie befahl ihr: „Setz dich da auf den Stuhl und lass mich nur machen.“

Der Schlüssel drehte sich im Schloss, die Tür sprang knarrend auf – und Philippe Leclerc stand im Zimmer.

Überrascht sieht er nicht ganz so gut aus, fand Chloé und lächelte ihn an.

„Hal-lo.“ Philippe Leclerc ließ den Mund ein wenig offen stehen. Er sah die drei Frauen nacheinander an. „War meine Haustüre denn auf? Und... und darf ich fragen, was mir die Ehre und das... das Vergnügen verschafft?“

„Vergnügen ist das richtige Wort.“ Chloé kam sofort zur Sache, und Monique bewunderte sie deswegen. „Wir sind drei arme, ausgesetzte Frauen, die um ein Nachtlager bitten“, sagte sie spöttisch und noch immer lächelnd.

„Das dürfte etwas eng bei mir werden.“ Philippe Leclerc hatte offenbar seine erste Überraschung überwunden. „Aber Raum ist ja bekanntlich in der kleinsten Hütte“, scherzte er sogar.

„Das finden meine Freundinnen und ich auch“, antwortete Chloé.

Jetzt war der Mann wieder leicht irritiert. Er hat schöne Zähne, dachte Chloé und drehte sich nach Louise und Monique um. „Ich glaube, wir machen uns nichts vor“, meinte sie dann ohne jede Erregung. „Wir drei haben etwas Besonderes mit Ihnen vor.“

Sie drehte sich wieder zu Philippe Leclerc herum, ging an ihm vorbei zur Tür, steckte den Schlüssel von außen nach innen und schloss ab.

„Jetzt sind Sie unser Gefangener“, sagte sie mit einem kleinen Lachen und warf den Schlüssel aufs Bett. „Setz dich drauf“, wandte sie sich an Louise, die es sofort tat.

„Was ist das für ein Spiel?“, fragte Philippe amüsiert, und zum ersten Mal trat ein wachsamer Ausdruck in seine Augen.

„Mann kann es >Drei gegen einen< nennen“, nahm Chloé die Richtung auf. „Aber ich denke, es gibt keinen Verlieren dabei.“

„Ein Spiel ohne Reiz also“, sagte der Mann und suchte in seiner Jackentasche nach Zigaretten. Er wollte sich gerade eine anstecken, als Chloé sagte: „Jetzt nicht, Monsieur Leclerc. Höchstens... dazwischen...“

„Was meinen Sie damit?“, fragte er verblüfft. „Was heißt... dazwischen?“

„Er ist etwas schwer von Begriff“, sprach jetzt auch Louise vom Bett her. Sie ließ sich nach hinten sinken, streifte die Schuhe von ihren Füßen und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. „Außer den Schuhen zieh ich mir nichts mehr alleine aus. Das andere sollen Sie besorgen, Philippe!“

Chloé atmete auf. Das war gar nicht schlecht gemacht von Louise. Einmal musste ja angefangen werden.

Philippe Leclerc starrte nur auf Louise. Man sah, wie es in ihm arbeitete. Und Chloé merkte auch, dass er es noch nicht fassen konnte, was hier geschehen sollte.

„Wir geben zu, es ist ungewöhnlich“, sagte sie. „Aber wir hatten keine andere Wahl, wenn Sie so wollen. Ich denke, Sie werden es freiwillig und gerne tun... Wenn nicht, sind wir beleidigt, Monsieur Philippe. Und ich weiß nicht, wie es ausgeht, wenn Sie drei Frauen auf einen Schlag beleidigen.“

„Eine charmante Drohung.“ Philippe Leclerc sah Chloé genau auf den vorgestreckten Busen. „Sie müssen verstehen, dass ich erst jetzt richtig kapiere. Schließlich wird man ja nicht jeden Tag vergewaltigt, wissen Sie. Und gleich von drei so hübschen jungen Damen.“

Der Damm war gebrochen, wenn auch Philippe Leclerc keine Anstalten machte, von sich aus die Initiative zu ergreifen. Im Gegenteil. „Ich gebe mich geschlagen“, sagte er und fuhr sich mit der Hand übers Kinn. „Bitte, bedienen Sie sich. Ich nehme an, sie arbeiten nach einem festen Plan. Aber bitte, haben Sie Geduld mit mir.“

„Monique“, rief das Chloé. „Zieh ihn aus!“

„Das ist mir seit meinen frühen Kindertagen nicht mehr passiert“, grinste Philippe Leclerc, als sich Monique zögernd an seiner Hose zu schaffen machte.

Chloé schien plötzlich einiges an Interesse verloren zu haben. Ihr wäre lieber gewesen, der Mann hätte sich gewehrt. So, wie es jetzt lief, wurde nur ein Spaß daraus, kein richtiges Abenteuer. Sie überlegte, wie sie den verlorenen Reiz wiederfinden könnte.

„Lass!“, rief sie zu Monique, die gerade seine Gürtelschnalle löste. „Er soll uns ausziehen.“

„Sag ich doch!“, meinte Louise. „So bin ich es auch gewöhnt.“

Philippe lachte auf. „Entscheiden Sie sich, meine Damen“, sagte er dann achselzuckend.

„Fang an“, sagte Chloé mit rauer Stimme und stellte sich vor ihn. „Zuerst den Rock!“ Ihre Brüste berührten seine Jacke und mit Genugtuung stellte sie fest, dass er jetzt endlich schneller atmete. Er zerrte ihr mit hastigen Händen den Rock von den Hüften, ohne sich erst um den Reißverschluss zu kümmern.

Als er sah, dass sie darunter nackt war, war es vorbei mit seiner gespielten Sicherheit. Mit einem gierigen Griff langte er zwischen ihre Schenkel, strich durch ihre Schambehaarung und suchte ihre feuchte Spalte. Aber Chloé riss sich los, lief hinter den Stuhl und rief: „Erst die anderen Mädels, zieh sie auch aus!“

Mit einem dumpfen Schrei stürzte sich Philippe Leclerc auf Monique, hob sie hoch und warf sie zu Louise auf das Bett.

„Monique! Louise! Wehrt euch!“, rief Chloé, „lasst euch nicht so einfach beherrschen, von diesem... aaah, nicht er, sondern wir bestimmen hier!“

Und sie lief zum Bett, riss den Mann an den Schultern hoch, beschimpfte ihn mit Ausdrücken, die sie nie vorher gebraucht hatte. „Lasst ihn nicht ran! Er muss brennen! Viel mehr brennen!“, schrie sie dann.

Monique und Louise rutschten unter ihm weg, liefen lachend und halbnackt vor den Kamin...

„Bleib, wo du bist!“, herrschte Chloé den keuchenden Mann an.

„Was hast du vor?“ Louise sah, wie Chloé ein Halstuch aus ihrer Handtasche holte. Sie drehte es zusammen.

„Helft mir“, rief sie zu den Freundinnen. Und noch bevor Philippe sich wehren konnte, hatten die drei ihn mit den Händen fest an das Bettgestell gebunden.

„Jetzt reißt ihm die Hosen runter“, forderte Chloé die wieder erschrockene Monique auf. „Und dann stellt euch wieder vor den Kamin und macht ihn noch schärfer als er schon ist.“

Monique und Louise begriffen...

Sie sahen, wie er an seinen Fesseln riss, als sie sich betont langsam vor ihm auszogen. Mit jedem Kleidungsstück ruckte sein schweres, dickes Glied ein Stück höher, von seinem gierigen Stöhnen begleitet. Chloé schob sich mit geöffneten Beinen ganz nah an ihn heran und kitzelte mit ihren kurzrasierten Schamhaaren die pralle Eichel.

„Lass ihn doch frei“, bat Monique, die jetzt nackt war und keinen Blick von dem zuckenden Stamm des Mannes lassen konnte.

„Noch nicht“, sagte Chloé. „Wartet ab, ihr werdet dafür belohnt werden.“

„Du bist eine Hexe!“, zischte Philippe Leclerc.

„Aber eine, der du liebend gern mit deinem Horn zwischen die Beine fahren möchtest, stimmt´s?!“, erwiderte Chloé mit einem lüsternen Grinsen.

„Das wollt ihr doch alle!“, rief der Mann.

„Ja, aber du warst mir zu selbstsicher“, gab ihm Chloé Bescheid. Doch als sie sich ihm wieder nähern wollte, sprang Louise dazwischen. Sie stieß Chloé mit einem Schrei zur Seite und stülpte ihre feuchte Scheide über seinen harten Penis. Mit dem Gesicht zu Philippe, der trotz seiner gefesselten Hände sofort ihren auf- und niederstoßenden Rhythmus aufnahm. Da erst löste Chloé die Fesselung von seinen Händen...

„Jetzt bist du dran, Hexe!“, schrie Philippe Chloé an, stemmte Louise von sich hoch, sprang auf und wirbelte Chloé, die zurückweichen wollte, an den Hüften herum... sie verlor den Halt, stürzte auf die Holzdielen... der gierige Mann war wie ein Blitz über ihr und stieß sein hartes Glied wie einen Dolch in ihre triefend nasse Vagina.

„Ja... jaaaaaa...“, jubelte Chloé, „das... das ist... sooooo guuut!“

„Es kommt noch besser, du Hexe“, gurgelte der Mann, zog seinen Speer aus ihrer Spalte und wollte sie auf den Bauch drehen, als er von Louise und Monique gepackt wurde. Es war Monique, die ihm wie eine tollwütige Katze die Hose von den Beinen riss und sich mit dem Mund bei ihm bediente, während sie sich selber mit der Hand zwischen den Beinen befriedigte.

„Sie hat alles!“, schluchzte Louise und zerrte Monique an den Haaren. Doch sie gab den harten Penis nicht aus dem Mund frei, der sich nach wenigen weiterem Saugen und Lutschen im Mund der Frau entlud, begleitet vom zuckenden Orgasmus der heißen Monique.

Über ihnen standen Chloé und Louise und starrten auf das obszöne Bild. Eng hatten sich die beiden nackten Frauen aneinandergedrängt, sie sich rieben sich Brüste und Vulvas, genossen erstmals die gegenseitige Berührung der Hände. Und als sie Philippe zucken sahen, als sein weißes Sperma aus Moniques Mund quoll, war es um ihre Beherrschung geschehen. Schreiend stürzten sie sich auf das Paar unter ihnen, hungrig suchten ihre Lippen nach dem geilen Saft. Louise und Monique verschmolzen zu einem brennenden Kuss, während Chloé gierig an dem immer noch steifen Ständer des Mannes leckte.

Und dann war Chloé nochmals an der Reihe. Während er wütend immer wieder „Hexe“ schrie, drang er von hinten in ihren After ein. Er schob seinen harten Penis bis zum Schaft in ihren Darm und rammelte die willenlos stöhnende Frau fast bis zur Besinnungslosigkeit.

Zwischenzeitlich hatte Monique ein Getränk gerichtet, eine Viagra darin aufgelöst und sie dem Mann gereicht. Es dauerte nicht lang, bis die Wirkung des Potenzmittels einsetzte.

Als er sein Samen in Chloés Darm geschleudert hatte, zog er seinen Stamm heraus und stellte erstaunt fest, dass sein Liebesspeer unverändert hart war. Er schob dies auf die ungewöhnliche Situation, die ihm die drei Frauen boten, und stürzte sich auf Louise. Er legte sie rücklings auf den Boden, umfasste mit beiden Händen ihre Fesseln, spreizte ihre Schenkel soweit es möglich war und drang mit einem einzigen, heftigen Stoß bis zum Schaft in ihre saftige Möse.

Diesmal konnte er – unterstützt durch das Viagra – noch länger vögeln. Er rammelte die laut stöhnende Louise wie ein wildes läufiges Tier, schrie seine Lust heraus und bekam nicht mit, dass die Frau unter ihm zwei explosive Höhepunkte erreichte.

Aber auch nach diesem Geschlechtsakt war sein dicker Phallus noch einsatzfähig. Er sprang auf, schnappte sich die hübsche Monique, drehte sie herum und drückte ihren Oberkörper flach auf den Tisch. Dann drang er stehend von hinten in die zuckende Vagina der Frau. Chloé kroch gleichzeitig hinter das fickende Paar, kniete sich hinter den Mann und spreizte seine Gesäßbacken. Gierig drang sie mit zwei Fingern in seinen Anus ein. Sie übernahm den fickenden Rhythmus der beiden Liebenden mit ihren Fingern. Diese anale Racheaktion brachte den Mann an den Rand des Wahnsinns.

Die halbe Nacht wüteten sie ohne Pause, bis ihre Bewegungen matter wurden, und bei ihm die Wirkung des Potenzmittels nachließ. Zärtlich liebkosten sie sich in den Schlaf hinein.

Die drei Frauen hatten sich nicht getäuscht: Philippe Leclerc war wirklich ein Traummann. Denn als sie irgendwann eingeschlafen waren, träumten sie sogar noch von ihm...

4

Das Internatsmädchen und die Trap-Band!

Es hatten sich wohl zu viele Eltern beschwert, dass man uns in dem Mädcheninternat wie in einem besseren Gefängnis hielt. Eine so strenge Behandlung mochten die Alten ihren Töchtern denn nun doch nicht zumuten.

Jedenfalls erhielten wir an einem Wochenende nach dem Mittagessen die Erlaubnis, den Nachmittag außerhalb des Internats zu verbringen. Die Direktorin, eine lesbische Zicke, hielt erst noch eine lange Rede von dem Vertrauen, das wir nicht missbrauchen dürften, ihre Verpflichtung unseren Eltern gegenüber – aber da hörte schon niemand mehr hin, weil alle Mädchen schön Pläne machten, wie sie das bisschen Freiheit ausnutzen wollten.

Als die Direktorin endlich ihre Rede zu Ende gebracht hatte, war das Mädcheninternat Bilinguale innerhalb weniger Minuten leer.

Und dann kam die große Ernüchterung!

Denn die kleine französische Gemeinde erwies sich als das langweiligste Nest der Welt. Der Erfolg war, dass wir alle in dem einzigen Café in der Rue Principale herumsaßen.

Es war viel schlimmer, als wenn wir im Internat geblieben wären. Hier hockten wir alle auf einem Haufen und ödeten uns bei Cappuccino und Latte Macchiato entsetzlich an.

Außer dem Café und einer recht hübschen Kirche gab es absolut nichts in dem Ort. Mich wunderte nur, dass unsere Lehrer noch nicht auf die Idee gekommen waren, uns sonntags in diese Kirche zu jagen. Das hätte mir gerade noch gefehlt.

Aber es war wenigstens ein Anfang gemacht.

Und beim nächsten Mal waren wir schon klüger!

Das einzige Taxi von Noisseville wurde angeheuert, gleich zu sechst quetschten wir uns in den Wagen, auch wenn der Fahrer noch so protestierte, aber dann waren wir unterwegs ins acht Kilometer westlich gelegene Metz.

Das musste doch mehr los sein!

Wenn ich gewollt hätte, wäre ich schon nach einer halben Stunde von einem Typen flach gelegt worden, denn an der Rue du Vivier, direkt am Vorplatz der Cathédrale de Metz, quatsche mich aus einem Cabrio heraus ein gar nicht so übler Typ an. Nur hatte ich absolut keine Lust zum Vögeln. Am heutigen Tage jedenfalls nicht. Dazu war mir die Freiheit viel zu kostbar.

Viel lieber kaufte ich mir in einer tot schicken Boutique erst einmal einen neuen erst einmal einen neuen Lippenstift und benutzte ihn sofort, auch wenn die elegante Verkäuferin missbilligend die Augenbrauen hob. Sollte sie ruhig. Wozu hatten die denn die vielen Spiegel angebracht.

Danach war ein ausgiebiger Stadtbummel fällig. So ausgiebig, dass ich fast die Rückfahrt vergessen hätte. Mit hängender Zunge kam ich am Bahnhof an, wo die anderen schon warteten, eine mit einem frisch geklauten BH. Wir waren stinksauer. Wenn man die blöde Kuh erwischt hätte, wäre es mit unserem Ausgang sofort wieder vorbei gewesen!

Aber wenn sich auch sonst während der ersten Ausflüge nach Metz nichts abspielte, so lernte ich an den Samstagnachmittagen wenigsten die Stadt kennen, die Geschäfte, die Boutiquen, die Sehenswürdigkeiten und die Spazierwege an der La Moselle.

Endlich kam ich auch mal wieder ins Kino. Die Filme durften natürlich nicht zu lang sein, sonst erwischte ich das Taxi am Bahnhof nicht. Zu Hause hatte ich mir nie viel aus Filmen gemacht, jetzt war ich froh, wieder einmal etwas anderes zu sehen, als ein Internat voller Mädchen.

Es war ja auch das reinste Klatschnest; wie immer, sobald ein Rudel junger Mädchen beisammen ist, entwickelten sich Freundschaften und Eifersüchteleien, bei uns besonders, schon weil der Laden so lesbisch verseucht war. Wir liebten uns dabei gar nicht richtig, eigentlich halfen wir uns nur, zum Orgasmus zu kommen.

Genaugenommen war es die reine Geilheit!

Sperrt man Jungs zusammen, dann werden sie auch nach einiger Zeit schwul, ohne es in Wirklichkeit zu sein. Sobald ihnen das erste Mädchen über den Weg läuft, versuchen sie, ihr den Schwanz in die Möse zu schieben und denken nicht mehr daran, sich gegenseitig einen runterzuholen. Auf die Idee, einander in den Arsch zu ficken, wie es die echten Schwulen machen, kommen sie überhaupt nicht.

Bei uns war es nicht anders.

Abgesehen von den drei perversen Schnepfen auf Zimmer vier. Fast hätte es ihretwegen einen Skandal gegeben. Als sie wieder einmal ein Mädchen in die Mangel nahmen, ihr einen Gummischwanz in die Muschi schoben, da stellte sich heraus, dass sie eine Jungfrau erwischt hatten. Die Kleine schrie wie am Spieß bei der Prozedur. Fast hätte ein Arzt kommen müssen, und dann wäre es garantiert aus gewesen mit den dreien.

Hinterher bemühten sie sich umso liebevoller um ihr Opfer, und die Puppe fand so viel Spaß an der Sache, dass sie Héloïse, Inès und Océane direkt hörig wurde. Wie man hörte, drängte sie sich geradezu danach, ihren die Fotzen auszulecken. Perversionen werden eben anerzogen!

Ich musste daran denken, während ich mir Sabotage, den neuen Film mit Arnold Schwarzenegger, ansah. Es war die Nachmittagsvorstellung. Neben mir saß ein Mann mit Bart und Brille, vielleicht etwas über dreißig, ein richtiger Intellektueller, auf alle Fälle sah er so aus. Der Film fesselte mich so sehr, dass ich anfangs nicht weiter auf den Mann neben mir achtete, bis ich plötzlich seine Hand an meinem Knie spürte. Die übliche blöde Tour, in einem Kino etwas anzufangen.

Mochte der Knabe sein Glück ruhig versuchen. Mich regte er nicht weiter auf, und wenn er mich aufregte – dann umso besser. Also wartete ich in Ruhe ab, wie es weitergehen würde.

Das Kino war halbleer. Hinten, in der letzten Reihe, wo ich saß, waren überhaupt alle anderen Plätze leer geblieben.

Bis auf den Kerl neben mir!

Sollte er nur mein Knie betätscheln, weit würde er bei der engen Jeans doch nicht kommen.

Die Erfahrung machte der Knilch auch bald. Erst versuchte er es von unten, dann von oben, in beiden Fällen vergeblich, so eng saß meine Jeans. Schließlich versuchte er, mir an die Brüste zu gehen; aber weil ich einen engen Pullover trug, der unten wiederum in der Jeans steckte, kam er da auch nicht zum Zuge.

Daraufhin schien er es aufzugeben.

Ich achtete nicht weiter auf ihn. Der Film war viel zu spannend, um sich durch einen geilen intellektuellen Typ ablenken zu lassen. Mit einem Male fing der Knabe wieder an. Er fasste meine Hand und legte sie in seinen Schoß.

Erst achtete ich nicht weiter darauf, dann stellte ich plötzlich fest, dass ich seinen Schwanz in der Hand hatte.

Und was für einen Apparat!

Es war wirklich der tollste, der mir je unter die Finger gekommen war. Himmel, hatte der einen stehen! Ein Glück, dass wir im Kino waren, im Bett hätte ich ihn wahrscheinlich nicht verkraftet, obwohl ich mich doch nun wirklich vor nichts mehr fürchtete.

Dick wie ein junger Baumstamm wuchs dem ein Ding aus der Hose, dazu hart wie Eisen. Das interessierte mich nun doch.

Erst bekrabbelte ich die Eichel. Dick wie ein Pilz nach kräftigem Sommerregen fühlte sie sich an. Die Vorhaut war weit zurückgerutscht und lag wie ein Wulst um den Stengel. Nur mit Mühe gelang es mir, sie für einen Augenblick über die Eichel zu ziehen, dann gab sie die Lustwurzel sofort wieder in ihrer ganzen Länge frei.

Und die hatte eine Länge!

Sie schien überhaupt kein Ende zu nehmen, als ich sie erst einmal probeweise abtastete. Dabei war immer noch ein Stück in der Hose verborgen.

Leider kam ich den Hodensack nicht heran, der bestimmt auch nicht von schlechten Eltern war. So musste ich mich damit begnügen, den Schwanz zu bearbeiten.

Ich machte es bestimmt mit kundiger Hand, denn der Mann rutschte immer mehr in dem Kinosessel nach unten, damit ich noch besser an ihn ran kam. Ganz allmählich begann ich seinen Prügel zu streicheln, der unter meiner Hand noch dicker und fester wurde, falls das überhaupt noch möglich war.

Nach dem harmlosen Start legte ich einen kleinen Zwischenspurt ein, danach ließ ich mir wieder etwas Zeit und beschäftigte mich wieder mit der Eichel.

Es muss das reinste Intervallwichsen gewesen sein, was ich da hinlegte. Ständig wechselte ich das Tempo. Auf zärtliches Streicheln folgten ruckartige Schiebungen, die wieder von leichten Berührungen mit den Fingernägeln abgelöst wurden. Schließlich sollte mir der Samen ja nicht gleich um die Ohren fliegen.

Die manchmal ziemlich spannenden Filmszenen, dazu der Männerschwanz in meiner Hand, es war ziemlich aufregend. Für mich jedenfalls, für den Mann bestimmt noch mehr, denn nach einer Weile begann er zu keuchen, dass ich dachte, das ganze Kino müsste es hören.

Schnell ließ ich seinen Schwengel los, aber meine Hand wurde sofort wieder zu dem fantastischen Spielzeug zurückgeführt. Gerade an der Stelle, wo Arnold Schwarzenegger einen fiesen Typen direkt in die Fresse schoss.

Aber kaum, dass ich anfing, mich wieder um den Prachtschwanz zu kümmern, konnte sich der Junge schon wieder nicht beherrschen. Am liebsten hätte ich ihm den Mund zugehalten.

Hier musste schnell etwas passieren, sonst passierte noch etwas!

Und jetzt kam mir zugute, was ich bei diversen Männern –und Mädchen – gelernt hatte.

Meine Hand flog nur so an dem Prügel herauf und herunter, als müsste ich Messing polieren. Das höllische Tempo hielt er nicht lange durch. Es dauerte bestimmt keine Minute, da merkte ich schon, wie sich der Schwanz aufbäumte. Noch eine kurze Salve rasanter Massagegriffe ließ sich da anbringen, dann jagte das Sperma schon aus dem Rohr; über die nächste Sitzreihe hinweg, ehe es auf einem leeren Kinosessel landete.

Die Filmmusik übertönte es, sonst hätte ich jede Wette gehalten, dass wir aus dem Kino gewiesen worden wären.

Aus Gutmütigkeit schob ich noch ein bisschen an der Vorhaut herum, obwohl mir die letzten Samentropfen dabei über die Finger liefen, nass und klebrig.

Es hatte keiner großen Anstrengung bedurft, meinem Sitznachbarn einen von der Palme zu wedeln. Für ihn hatte es sich bestimmt gelohnt, bei dem enormen Druck, den er drauf hatte. Und ich hatte die Bekanntschaft mit einem unheimlich guten Schwanz gemacht. Das war die Sache schon wert.

Der Mann reichte mir ein Taschentuch, damit ich mir die Finger abwischen sollte. Aus lauter Bosheit schmierte ich ihm die Soße an das Hosenbein. Wer sich neben einen Teenager setzte und ihm den Schwanz in die Hand drückte, sagte ich mir, der musste schon ein gewisses Risiko eingehen. Schließlich hätte ich auch laut um Hilfe schreien können.

Mein Nachbar beugte sich zu mir herüber. Hoffentlich fing er nun nicht auch noch an zu knutschten. Das war nicht abgemacht.

Aber er flüsterte mir nur zu: „Süße, das hast du wundervoll gemacht!“

Dann schob er mir einen Geldschein in die Hand, stand auf und verließ das Kino.

Ich hob den Geldschein gegen das Licht. Eine Zwanzig-Euro-Banknote. Gar keine schlechte Bezahlung. Dafür hätte ich ihm glatt noch einen abgewichst.

Dann fiel mir ein, dass ich in der Zeit ja eine ganze Menge von dem Film verpasst hatte. Obwohl es absolut nichts zu lachen gab, kicherte ich vor mich hin. Mitten in einem Kino einem wildfremden Mann einen abwichsen, das hat in meiner Sammlung noch gefehlt!

Die anderen warteten schon am Bahnhof auf mich. Meinetwegen hätten sie ruhig abhauen können, mit den zwanzig Euro wäre ich bequem allein nach Noisseville gekommen.

Wenige Wochen später fand ich noch eine viel bessere Verwendung für das Geld. Zwar bekam es auch ein Taxifahrer, nur unter ganz anderen Umständen.

Mein Papa besuchte mich nämlich!

Er richtete eine Geschäftsreise nach Saarbrücken so aus, dass seine Fahrt über Metz führte. Er wollte einen ganzen Tag mit mir verbringen. Zum Glück war es ein Samstag. Weil er sich vorher anmeldete, erzählte ich der Direktorin natürlich, Papa hätte vor, das Wochenende mit mir bei Bekannten zu verbringen, und ich würde erst am Sonntag zurück sein.

Ich hatte mir fest vorgenommen, eine Nacht in Metz zu verbringen, koste es was es wolle. Das Internat ging mir verdammt auf die Nerven. Ich brauchte unbedingt etwas Abwechslung.

Die lesbische Direktorin verwirrte meinen Papa völlig. So eleganten Damen gegenüber wirkte er immer etwas hilflos, und es amüsierte mich, wie er versuchte, sich möglichst vornehme auszudrücken, was bei ihm urkomisch wirkte. Es fehlte nur noch, dass er ihr die Hand geküsst hätte. Aber das traute er sich dann doch nicht.

Meine einzige Sorge war, dass die Direktorin fragen könnte, wann er mich den wieder ablieferte, dann wäre meine Lügengeschichte aufgeflogen. Zum Glück vergaß sie es.

Das Amüsanteste war es gerade nicht, mit einem Erwachsenen durch Metz zu laufen, am allerwenigsten mit dem eigenen Vater.

Es kann einen schon ziemlich aufregen, wenn einer ausgerechnet vor den Schaufenstern stehenblieb, die völlig uninteressant sind. Was mich interessierte, nahm er kaum zur Kenntnis und brummte nur etwas von überspannter Mode. Schon meine hautenge Jeans schien ihm zu missfallen, dagegen imponierte es ihm mächtig, als ich ihm erzählte, dass ich mit einer Diplomatentochter das Zimmer teilte. Überhaupt hatte bei ihm das Mädcheninternat Bilinguale ziemlich Eindruck gemacht. Bestimmt war er überzeugt, mich bestens untergebracht zu haben.

Warum sollte ich ihm den Glauben nicht lassen?

Sollte ich ihm vielleicht erzählen, dass im Internat ein südfranzösischer Gärtner beschäftigt war, der nicht nur den Rasen mähte, sondern auch die jungen Schülerinnen durchfickte? Oder sollte ich ihm auf die Nase binden, wie wir uns gegenseitig die Muschis leckten?

Das hätte Papa sicher nur unnötig aufgeregt!

Interessant wurde es nur, als Papa in einem stinkvornehmen Juweliergeschäft für Mutti einen Dreifach-Ohrhänger aus 18 kt. Roségold erwarb. Die Verkäuferinnen taten noch viel vornehmer als die Direktorin, was Papa glatt einen Tausender mehr kostete, als er eigentlich ausgeben wollte. Sie meinten alle, er würde die Ohrhänger für mich kaufen und hielten ihn sicher für einen alten Lustgreis, der seinem Betthäschen ein Geschenk machte. Bestimmt taxierten sie mich, ob ich den Preis auch wert wäre und kamen unter Garantie zu dem Schluss, ich müsste entweder unheimlich raffiniert oder im Bett das geilste Stück sein, das sich überhaupt denken lässt. Mochten sie denken, was sie wollten, meine Geilheit ging sie überhaupt nichts an.

Nach einem Spaziergang am Ufer der La Moselle und einem fabelhaften Essen wollte Papa mich nach Noisseville zurückbringen.

Das musste ich unter allen Umständen verhindern!

Möglicherweise hätte er mich vor der Tür absetzen müssen, wo ich dann zusehen konnte, wie ich ungesehen wieder fortkam. Bestimmt wäre es mir nicht gelungen, denn irgendjemand lag bestimmt auf der Lauer, unter Umständen sogar eine der drei perversen Schnepfen von Zimmer vier, die dann einen Grund hatten, mich zu erpressen und zu einer ihrer Lustsklavinnen zu degradieren.

Darauf hatte ich so gar keine Lust!

Nach vielem Hin und Herr erreichte ich schließlich, dass Papa mir ein Taxi bezahlte. Wir waren kaum um die nächste Ecke, da stieg ich wieder aus. Auch französische Taxifahrer sind einiges gewohnt und nehmen gern Trinkgeld. Dieser bedankte sich nicht einmal, als er seinen Fahrgast so schnell wieder loswurde.

Endlich war einmal allein in Metz!

Abends und allein!

Natürlich war ich mir im Klaren darüber, dass es nicht die aufregendste Stadt der Welt war – kein Paris, kein London oder New York -, sondern nur das beschauliche Metz mit seinen einhundertzwanzigtausend Einwohnern. Viel versprach ich mir auch nicht von dem Wochenende, aber es musste mit dem Teufel zugehen, wenn ich nichts erlebte. Dafür kannte ich mich doch inzwischen viel zu gut.

Im besten Fall würde ich einen netten jungen Mann aufreißen, im schlimmsten Falle einen fiesen, unter Umständen lief ich auch einer Lesbierin in die Arme.

Es war noch früh am Abend, noch war alles drin, sagte ich mir und unternahm vorerst weiter nichts, als einen langen Spaziergang. Einmal ohne Aufsicht zu sein, das genügte mir fürs erste schon vollauf.

Bis ich ein Plakat für ein Trap-Konzert entdeckte!

Die neue Musikrichtung, die eine Verbindung aus House, Electro, Hardstyle/Dirty Dutch, Hip-Hop und Crunk darstellte, faszinierte mich schon länger.

Ich blickte auf das Plakat und las die auftretenden Gruppen: A-Trak & DJ Zinc, Swedish House Mafia, Baauer, Major Lazer und Munchi.

Genau mein Geschmack!

Und das Konzert sollte heute Abend in Metz stattfinden!

Sensationell!

Meine einzige Sorge war, noch eine Karte zu erwischen, denn bestimmt gab es kaum noch welche.

Nach einigem Fragen stand ich vor der Konzerthalle. Genauso hatte ich mir das gedacht. An der Kasse ganze Trauben von Fans, über der Kasse ein Schild: >Ausverkauft<.

Da stand ich nun und fluchte.

Große Scheiße!

Sich da noch mit anzustellen, das war aussichtslos. Warum die überhaupt noch anstanden? Eintrittskarten kamen bestimmt nicht mehr zurück.

Ein gar nicht so übler Typ quatsche mich an: „Na, ma cherie, keine Karte mehr?“

„Ne, du vielleicht?“

„Auch nicht.“

„Scheiße!“

„Supergroße Scheiße!“, bestätigte er, dann trollte er sich wieder.

Meinetwegen hätte er ruhig noch ein bisschen mit mir quatschen können, denn wie die Sache jetzt aussah, stand mir ein Abend ohne Trap-Konzert bevor, und der Typ wusste vielleicht einen richtig duften Schuppen, wo man die Nacht durchtanzen konnte.

Es liefen hier eine Menge Jungs herum, die meisten mit weiblicher Begleitung, aber auch einige solo. Nur kümmerte sich keiner um mich.

„Wo ist denn in der Stadt noch was los?“, erkundigte ich mich bei einer Gruppe.

„Keine Ahnung, wir sind nicht aus Metz und kennen uns hier auch nicht aus“, bekam ich zur Antwort.

Es wurde höchste Zeit, hier zu verschwinden, sonst kam ich nicht einmal mehr ins Kino. Ziemlich belämmert haute ich ab. An einem Seiteneingang der großen Halle stand noch ein Rudel Fans. Vielleicht ließ sich da etwas machen.

Eben war ein schwarzer VW-Bus vorgefahren!

>Swedish House Mafia< stand in großen Buchstaben auf beiden Seitenwänden. Drin saß die Band. Drei Mann, dazu drei hübsche Mädels in engen gelb/blauen Shirts, auf denen der Name der Band und die schwedische Flagge abgebildet waren. Da hatten sich die Jungs ziemlich flotte Groupies ausgesucht, alle mit mächtig Holz vor der Hütte. Große Titten waren bei den Schweden offenbar Pflicht.

Eigentlich hatte sich die Band 2012 aufgelöst, aber sich dieses Jahr für eine letzte Europatour nochmals zusammengetan.

Ziemlich brutal drängte ich mich durch die Fans bis an den VW-Bus heran; wenn ich die Band nicht hören sollte, dann wollte ich sie wenigstens sehen.

Die Musiker palaverten noch im Bus, während die Mädchen anfingen, Instrumente und Verstärkeranlagen auszuladen. Eine verteilte gelb/blau Fähnchen mit dem Aufdruck > Swedish House Mafia<.

Die sollten lieber ein paar Eintrittskarten unters Volk werfen!

Was brauchte ich so ein Scheißfähnchen von denen?

Endlich bemühten sich auf die Boys ins Freie. Ich erkannte sie sofort: DJs Axwell, Steve Angello und Sebastian Ingrosso.

Sie blieben kurz neben dem Bus stehen, um sich ausführlich bewundern zu lassen.

Der große, schwarzhaarige Axwell imponierte mir mächtig. Unter seinem halb geöffneten schwarzen Hemd sah man die sonnengebräunte Haut. Seine Brust war haarlos und ziemlich muskulös. Mit dem würde ich sofort ins Bett springen, dachte ich, und gehörte mit diesem Wunsch wohl zur Mehrheit der anwesenden Mädchen.

Während meiner Überlegungen muss ich ihn wohl förmlich angehimmelt haben, denn einen Augenblick lang sah er mich prüfend an. Er hatte einen Blick, der einem förmlich die Brüste abtastete, und obwohl er mich bestimmt nur wenige Sekunden gemustert hatte, war ich sofort erregt.

Es gibt Männer, die einen mit Blicken vögeln können; der hier gehörte eindeutig dazu!

Um ihn besser sehen zu können, drängte ich mich noch weiter vor.

Er nahm einem der Mädchen, die zu der Band gehörten, irgendeinen kleinen Kasten ab und drückte ihn mir in die Hand.

„Trag das mal rein!“ Er sagte es langsam und deutlich. Seine Stimme klang tief und trotzdem melodisch, ein leichter Hauch von Heiserkeit schien über ihr zu liegen. Sie klang einfach sexy.

„Wohin?“, wollte ich wissen.

„Reintragen, habe ich gesagt.“ Er lächelte mich an.

Das Mädchen, dem er den Kasten abgenommen hatte, wollte ihn wieder an sich reißen. DJ Axwell legte ihr beruhigend die Hand auf die Schulter.

„Flickan är ren bära honom“, flüsterte er. Ich verstand kein Wort, musste nicht einmal welche Sprach dies war. Das Mädchen war jedoch offensichtlich sauer.

„In jeder Stadt dasselbe“, murmelte sie. Ich erhielt einen Blick zugeworfen, von dem ich eigentlich drei Nächte hätte Alpträume bekommen müssen.

Irgend so ein muskelbepackter Kerl vom Security Service ließ mich sofort durch, als ich mit dem Kasten ankam. Wohin ich damit sollte, wusste ich zwar immer noch nicht, aber es genügte, wenn ich mich an eines der Groupies in dem gelb/blauen Shirt hielt. Über die Gänge und grau zementierte Gänge landeten wir schließlich auf einem langen Flur mit vielen Türen.

An einer hing ein Zettel > Swedish House Mafia<. Weil das Mädchen hineinging, folgte ich ihr einfach.

Es war die Garderobe. Unter direkt beleuchteten Spiegeln standen schmale Tische, davor einfache Stühle, an den Wänden hingen Plakate und Künstlerfotos.

Es roch nach Make-up und Schweiß. Irgendwie anregend. Den Kasten legte ich einfach auf den Tisch.

Ob ich noch mehr von den Gepäckstücken holen sollte? Lieber nicht.

Jetzt war ich in der Halle und würde mir das Trap-Konzert nicht mehr entgehen lassen. Und das, ohne einen Euro Eintritt bezahlt zu haben!

Auf einem der Schminktische sitzend, wartete ich einfach ab. Es kümmerte sich sowieso niemand um mich.

Allmählich trudelten die Bandmitglieder mit ihren Instrumenten und den übrigen Geräten ein. Die Groupies in ihren gelb/blauen Shirts machten sich daran, Ordnung in das Durcheinander zu bringen. Sie wurden von den Boys ganz schön herumkommandiert, waren aber eifrig bemüht, alles richtig zu machen.

DJ Axwell, der eigentlich Axel Christofer Hedfors hieß, zog sein schwarzes Hemd aus. Jetzt sah man erst, wie perfekt durchtrainiert er war. Aus einer Art Seesack fischte er ein Handtuch heraus und warf es mir zu.

„Reib mich mal ab. Verdammte Hitze in dem VW-Bus.“

Er ließ sich auf einen Stuhl fallen. Vorsichtig begann ich, ihn zu frottieren.

„Nicht so zaghaft“, beschwerte er sich.

Um Axwell auch vorn abreiben zu können, war ich gezwungen, mich vor ihn zu stellen. Er nahm mich zwischen seine Beine. Vor lauter Aufregung frottierte ich wild drauflos.

Wie selbstverständlich zog er mir den Pulli aus der Jeans und fasste mir an die Titten. Seine Hände waren sanft, aber weil sie gleich unter den BH fuhren und die richtigen Stellen berührten, wirkten sie ungeheuer aufregend.

Ich stand da und rührte mich nicht!

Die anderen schien es überhaupt nicht zu kümmern, was Axwell mit mir trieb. Ich wusste, dass Musiker bei ihren weiblichen Fans hart ran gingen.

Was sollte ich mich auch wehren, draußen standen genug andere, die nur darauf warteten, einen von der Band zu vernaschen oder sich vernaschen zu lassen.

Axwell öffnete mit einem Griff den BH. Jetzt lagen meine festen Brüste voll in seinen Händen. Er schob den Pulli hoch, seine Lippen näherten sich den Brustwarzen. Während er sie mit den Lippen umschloss, drückte seine Hand unten gegen den Schamhügel, die andere streichelte den Po.

Im Spiegel sah ich, wie eines der Groupies die Hand im Hosenschlitz eines Boys versenkte. Mochte der Teufel wissen, wie sie das bei den engen Jeans noch schaffte, aber sie spielte garantiert an seinen Eiern. Er saß halb auf einem Schminktisch und rauchte, als ginge ihn die ganze Sache in seiner Hose nichts an.

Das dritte Bandmitglied hatte einem Mädchen gleichfalls das Shirt hoch geschoben. Hinter ihm stehend, betrachtete er ihre Brüste im Spiegel.

Ein weiterer Bursche, ich vermutete in ihm eine Art Manager, saß still in einer Ecke und rauchte einen Joint, dann reichte er ihn an den Typen weiter, dessen Groupie an seinen Eiern spielte.

Axwell nahm meine Hände. Wie selbstverständlich schob er sie an die Stelle, wo sich unter der Jeans sein Schwanz abzeichnete. Er war noch nicht richtig steif, erst als ich ihn zu streicheln begann, wurde er hart.

Die Zunge an den Brustwarzen, der Druck der Hand am Schamhügel machten mich wahnsinnig geil!

Das eine Groupie hatte dem Musiker inzwischen den Pimmel aus der Hose geholt, ein langes, fast weißes Ding. Langsam kniete das Mädchen nieder, um den Schwanz in den Mund zu nehmen. Der Junge führte leichte Hüftbewegungen aus, und jedes Mal verschwand sein Glied ein wenig mehr im Mund des Mädchens. Es schluckte und kaute, dabei spielte es mit dem prallen Hodensack.

Es sah verdammt gemein aus, wie das Girl da lutschte. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, ich wäre glatt der Meinung gewesen, sie würde daran ersticken. Aber an einem Männerschwanz erstickt man nicht so leicht.

Erst öffnete ich bei Axwell den obersten Hosenknopf, dann zog ich den Reißverschluss nach unten; mich durch den Slip wühlend, suchte ich mir seinen Penis. Die Berührung des steifen Luststabes erregte mich mehr als seine langsam um die Brustwarzen kreisende Zunge. Er nahm sich einmal die rechte, dann die linke Brust vor, aber das war nichts gegen den Schwanz, den ich wegen der engen Jeans und seiner Steifheit nur mit Mühe herausbrachte. Schließlich hatte ich den Mast doch im Freien.

Wie geil ich mittlerweile war, merkte ich erst, als Axwell mir die Jeans halb herunter zog und mir von unten den Daumen in die Muschi schob. Vor lauter Nässe rutschte er sofort in meine Spalte hinein. Ich brauchte mich nicht extra schwer zu machen, die Knie sackten mit einfach weg. Ein Stoß mit dem Daumen jagte mich wieder hoch.

So vorsichtig wie Axwell die Titten berührt hatte, so zart bewegte er nun auch den Daumen in meiner nassen Scheide, aber er machte es einfach so raffiniert, dass ich auf der Stelle einen Orgasmus hatte.

Als es mir kam und mein gesamter Körper zitterte und bebte, drückte mich Axwell fest an sich.

„Älskling...“, murmelte er sehr zärtlich. „Du bist ja eine Wucht!“

Dann hob er mich vorsichtig hoch, setzte mich auf den Rand des Schminktisches, drückte mir die Beine an die Brust und schob vor den Augen der anderen seinen Schwanz in meine Muschi.

Sein Glied drang wie ein glühender Pfeil in mich ein, nur löste er statt Verbrennungen höchste Wolllustgefühle aus. Sobald er die Vagina erst einmal mit dem Schwanz bis zum Muttermund auseinandergetrieben hatte, jagten sich die erregenden Schauer wie Sturmböen.

Vielleicht lag es auch daran, dass Axwell mich vor Zuschauern vögelte?

Der eine Boy begnügte sich längst nicht mehr damit, die Titten seines Groupies im Spiegel zu bewundern. Die Jeans der beiden hingen in ihren Kniekehlen, und er vögelte das Mädchen von hinten. Das Girl stützte die Arme auf den Schminktisch, sie rauchte sogar eine Zigarette dabei, als ginge sie die ganze Sache herzlich wenig an, obwohl der Bursche eine gewaltige Stange in sie schob. Er fickte immer heftiger, den Kopf in den Nacken geworfen stand er da wie ein verzückter Heiliger beim Anblick einer göttlichen Erscheinung. Nur seine Hüften vollführten ruckartige Bewegungen. Seine Hände lagen locker auf dem Rücken des Mädchens. Obwohl sie völlig unbeteiligt wirkte, machte es ihr trotzdem Spaß, sonst hätten sich ihre Gesichtszüge nicht so wollüstig verzerrt.

Der dritte Musiker rammelte seine blonde pummelige Partnerin auf dem Fußboden liegend. Auch er hatte sich nicht die Mühe gemacht, die Jeans ganz auszuziehen. Der nackte Hintern tanzte in einem brutalen Stakkato. Nur das Mädchen lag mit nacktem Unterkörper da. Zu sehen, wie das gelb/blaue Shirt mit dem nackten Arsch und den dicken Schenkeln kontrastierte, war besonders erregend.

Die Band schien es gewohnt zu sein, ihre Groupies vor den Augen der anderen zu vögeln. Keiner sagte etwas, es schien eine normale Routine zu sein.

Mich hingegen erregte es ungemein, die anderen fickenden Paare zu beobachten. Die Atmosphäre knisterte vor Geilheit. Es hätte nur noch gefehlt, dass die drei Bandmitglieder im gleichen Takt gevögelt hätten.

Axwell pimperte mich am langsamsten, aber am besten, die anderen kümmerten sich weiter nicht um die Bedürfnisse und Gefühle der Mädchen, Hauptsache sie hatten ihre Schwänze in den Löchern.

Nur Axwell gab sich alle Mühe, mich noch geiler zu machen. Mit der einen Hand knetete er die Brüste durch, die andere hatte einen Weg zum Kitzler gefunden. Schon bei der ersten Berührung kam ich wieder. Viel heftiger als beim ersten Mal. Es war so ungeheuer, wie mich der geile Blitz durchzuckte, dass ich einen leisen Schrei ausstieß.

Das schien für Axwell das Zeichen zu sein, nun richtig loszulegen. Noch einmal zog er mir den Kitzler ordentlich lang, dann packte er beide Titten, bis es wehtat.

Manchmal wusste ich wirklich nicht, ob er nun vorn oder hinten war. Ich war ja auch viel zu nass, um alles zu spüren.

Trotzdem war es einfach klasse!

Er zog alle Register, dass es nur so rauschte! Nicht ein einziges Mal kam er aus dem Takt. Von mir aus hätte er mich bis in alle Ewigkeit vögeln können.

Mit einem Seitenblick nahm ich wahr, wie das andere Mädchen, das neben mir von hinten gevögelt wurde, einen Arm zwischen die Beine hindurch schob und dem Knaben am Sack herumfummelte.

Von der Zigarette hielt sie nur noch die Kippe in der Hand.

Selbst das pummelige Groupie am Fußboden bekam nun wohl endlich, was sie wollte. Sie jubelte und stöhnte in höchsten Tönen ihre Ekstase heraus. Es hörte sich wie ein quietschender Kinderwagen an.

Die Situation war einfach irre!

Drei Paare fickten wild durcheinander, und der Manager saß auf der Couch und rauchte einen Joint.

Wenn Axwell noch ein bisschen durchhielt, musste es bei mir gleich wieder kommen. Einen Moment dachte ich daran, ob ich wohl die Pille genommen hatte, da mein Liebhaber ohne Kondom fickte. Und wenn schon. Eine so großartige Nummer war das Risiko wert!

Weiß leuchteten die Zähne aus Axwells Gesicht. Hatte er mich überhaupt schon einmal geküsst? Wenn er so küsste, wie er vögelte, dann war er einfach unschlagbar.

Sein Atem ging schneller. Bei jedem Stoß drang der Schwanz tief in die Pflaume ein, zögerte etwas, ehe er sich wieder zurückzog, dann tauchte er einige Male nur ganz kurz in die Öffnung.

Ob Axwell ahnte, wie empfindlich ich da vorn reagierte?

Bestimmt hatte er eine Menge Ahnung von Frauen. Mir war es egal, wie viele er schon vernascht hatte. Die Boys von den Musikbands können sich ja vor Mädchen nicht retten. Kein Wunder, wenn sie alle so herrlichen Sex lieferten wie Axwell.

Schade, dass ich nichts tun konnte. Auf einem Tisch gevögelt zu werden, ist einfach mies, man hat keine Gelegenheit zu zeigen, was man selber drauf hat. Es bleibt einem nichts übrig, als das Loch richtig hinzuhalten.

Am liebsten hätte ich auch auf dem Fußboden gelegen, Axwells Gewicht auf mir gespürt, seine Stöße mit Gegenstößen erwidert, die Beine um seine Hüften geschlungen, gefühlt, dass er mal ganz steil in mich eindrang und dann wieder direkt von vorn.

Aber dann wäre ich bestimmt davon geschwommen, so wie meine Vagina bereits auslief.

Wieder bewegte sich seine harte Stange vorn zwischen meinen Schamlippen. Es kitzelte unheimlich. Nur noch ein kräftiger Stoß, dann musste ich einen weiteren Höhepunkt erreichen.

Indem ich es nur dachte, kam der Stoß auch schon.

Plötzlich sah ich meinen Liebhaber nur noch durch einen Nebel, sah dann nur noch rote Spiralen, sich drehende Kreise, die zu purpurnen Kugeln wurden, immer größeren, und fühlte, ausgehend von meiner Klitoris, die schäumenden Wellen eines süßen und mächtigen Bebens, das mir für Sekunden das Bewusstsein nahm, durch meinen ganzen Körper bis in die letzten Haarspitzen rollte.

Als ich endlich wieder begriff, wo ich war, vor allem, dass ich es selbst war, hörte ich mich, wie ich meinen Orgasmus laut in die Garderobe schrie.

Die anderen hatten zu ficken aufgehört, selbst der Manager vergaß an seinem Joint zu ziehen, und starrten uns an.

„Der macht die ganz schön fertig“, kommentierte einer der Musiker.

Na klar, Axwell machte mich fertig!

Ich konnte nicht mehr sagen, wie viele Höhepunkte ich bereits erlebt hatte. Allmählich bekam ich einen Krampf in den Beinen.

Aber was machte das schon?

Für eine solche Nummer hätte ich noch viel mehr ausgehalten.

Da stellte sich Axwell auf die Zehenspitzen. Am liebsten hätte ich wieder geschrien, weil er meine Titten so hart anpackte. An den Nippel zog er mich ganz nahe an sich heran.

Es tat verdammt weh!

Da schoss er aber seine Ladung bereits ab!

Der Schwanz hörte überhaupt nicht mehr auf zu zucken. Ein heißer Strahl ergoss sich in meine zuckende Spalte.

Ich klammerte mich an meinen Liebhaber, ganz fest hingen wir aneinander.

„Es war so wunderschön...“, flüsterte ich ihm durch sein schwarzes Haar ins Ohr.

Er streichelte meine strammen Brustwarzen, dann zog er seinen Schwanz aus meiner Scheide.

„Wie ist dein Name?“, fragte er.

„Zoé“, antwortete ich.

„Du bist Französin?“

„Ja.“

„Die französischen Mädchen ficken am besten von allen Frauen in Europa, kein Vergleich zu einer Schwedin, die ich zu Hause flach lege.“

„War das ein Kompliment?“, fragte ich.

„Ja, das höchste, das ich machen kann. Du warst fantastisch, Zoé!“

Nach diesem Worten drehte er sich und kämmte sein schwarzes Haar vor dem Spiegel. Er stellte sich breitbeinig über das bumsende Pärchen. Mit einem leichten Tritt in den Hintern trieb er seinen Kollegen an.

„Leg mal einen anderen Gang ein. Du willst wohl eine Marathonnummer machen, wie?“

Der Junge vögelte ungeniert weiter. „Schauficken war noch nie meine Stärke.“

Von der Couch rief der Manager, noch immer den Joint in der Hand haltend, herüber: „Du, Axwell, ist die neue Kleine okay?“

„Probiere sie doch aus. Bei mir war sie klasse.“

Ich schaute verwundert und verwirrt zu Axwell.

„Nun geh schon zu ihm rüber“, forderte er mich auf. „Lennart beißt nicht, wenn du ihm nicht gerade den Schwanz abbeißt.“

„Verrat dem Mädchen doch nicht gleich, worauf ich stehe.“

Axwell zündete sich eine Zigarette an. „Eine normale Nummer hast du doch seit Jahren nicht mehr geschoben. Deine Joints und der Wodka machen dich noch impotent.“

„Aber sie regen meine Fantasie an. – Los, Puppe, komm schon her!“

Lennart, der Joint rauchende Manager, streckte mir von der Couch die Hand entgegen.

Das pummelige Mädchen, das auf dem Fußboden fickte, lachte gemein. „Ja, Kindchen, hier wirst du rumgereicht. Nur mit einem pimpern, ist nicht drin!“

Lennart knöpfte sich schon die Hose auf. Mit langsamen Bewegungen holte er sein Ding hervor.

„Die geniert sich wohl?“ Das Mädchen, das stehend von hinten gefickt worden war, sah mich mitleidig an. „Pass mal auf, so macht man das.“

Und schon ging sie wieder in die Knie, nahm den Penis ihres Partners in den Mund, saugte ihn tief in den Hals, dann wandte sie sich wieder an mich. „Immer schön lutschten, die Zunge um die Eichel kreisen lassen, bei Lennart darfst du ruhig ein bisschen zubeißen. So zum Beispiel.“

Wieder verschwand der Schwanz des Musikers in ihrem Mund. Der Junge riss das Mädchen an den Haaren zurück.

„Wohl wahnsinnig? Ich brauche meine Stange noch!“

„Schade, ich hätte ich gern abgebissen und mit nach Hause genommen. Wer hat schon den Schwanz eines berühmten Musikers?“

„Hey, Alice“, rief Axwell von seinem Platz vor dem Spiegel. „Hast du eigentlich schon einmal meinen Schwanz gelutscht?“

„Ich glaube nicht, Axwell“, antwortete das kniende Mädchen.

„Dann kannst du es jetzt nachholen!“

Ohne eine Sekunde zu zögern rutschte das Groupie auf den Knien zu Axwell hin, seelenruhig nestelte sie ihm die Jeans auf, bis der Schwengel, noch feucht von der Nummer mit mir, draußen hing. Ihn mit der ganzen Hand umfassend, schob sie die Vorhaut zurück. Die Zunge leckte rund um die Eichel.

Schon unter der leichten Berührung begann Axwells

Freudenspender wieder Form anzunehmen, einige weitere Zungenschläge brachten ihn zum Stehen.

Das Groupie verstand wirklich etwas von der Sache. „Wie wäre es mit einem Wettbewerb?“, schlug sie vor. „Mal sehen, wer seinem Boy zuerst einen ablutscht. Alle Chancen sind auf deiner Seite. Lennart ist schließlich noch frisch.“

„Aber fast impotent“, warf einer der Musiker ein.

Was der Manager vorzuweisen hatte, war wirklich nicht überwältigend. Aus dem Hosenschlitz schaute ein kleines, schlappes Ding hervor. Mir war es egal, meinetwegen konnte hier ruhig ein Wettbewerb im Schwänze lutschen starten. Sollte Lennart wirklich impotent sein, dann traf mich keine Schuld.

Langsam ließ ich mich von dem Schminktisch heruntergleiten; ich hatte schon viele beklopptere Dinge getrieben, dass es auf eine Verrücktheit mehr oder weniger nicht mehr ankam.

Mit kleinen Schritten bewegte ich mich auf Lennart zu. Warum erst die Jeans hochziehen, vielleicht erregte der Anblick meiner Muschi den Knaben ja etwas.

Er machte sich keine Mühe, eine bequemere Position einzunehmen, sondern blieb einfach in der Ecke des Sofas liegen. So ging es ja auf keinen Fall.

„Du, das ist unfair“, bremste Axwell seine Lutscherin. „Die Kleine ist noch nicht soweit.“

Das stimmte nun allerdings. Erst musste ich den Pimmel mal etwas mehr auspacken. Und weil der angekiffte Manager sich nicht rührte, blieb mir nichts übrig, als mich zwischen seine Beine zu legen. Wenigstens hob er die Hüften etwas an, während ich ihm die Hose etliche Zentimeter nach unten schob.

Sein Ding rührte sich kein bisschen, auch dann nicht, als ich es in die Hand nahm. Vögeln hätte er damit gar nicht können.

„Los, nun mach!“, kommandierte Axwell.

Leider spielte sich die andere Szene hinter meinem Rücken ab, so dass ich meine Gegnerin nicht im Auge hatte. Aber dass sie alles daran setzte, mich zu schlagen, war mir klar.

Die Vorhaut weit zurückschiebend, stürzte ich mich auf den kleinen Lümmel. Hier gab es nur eines: hart rangehen. Mich mit Feinheiten gar nicht erst aufhaltend, schnappte ich ihn gleich in seiner vollen Länge oder besser Kürze und ließ ihn über die Zunge gleiten, bis meine Nase in Lennarts blonden Schamhaaren landete.

Wie frischer, dicker Kaugummi lag der Penis auf der Zunge, genauso weich. Nichts regte sich.

Sollte der Bengel wirklich impotent sein, dann wirkte alles nicht.

Ich kaute eifrig drauflos, gleichzeitig scheuerte die Zunge an der Unterseite des Schwanzes entlang. Ohne Erfolg.

Und bei Axwell hatte er von Anfang an gestanden! Ich würde bestimmt verlieren.

Großer Mist!

Dabei hätte ich denen gerne gezeigt, dass man nicht als Musiker durch die Gegend ziehen muss, um Ahnung von Sex zu haben.

Was hatte das Groupie gesagt?

Beißen? Mal versuchen.

Mit der Zunge schob ich den Schlauch zur Seite, bis er genau zwischen den Zahnreihen lag, dann drückte ich vorsichtig die Kinnbacken zusammen.

Immer noch nichts.

Oder doch?

Noch einmal beißen!

Ganz allmählich kam Leben in den Pimmel. Der Erfolg spornte mich an. Den Kopf weit zurücknehmend, biss ich einmal kräftig in die Schwanzspitze. Das wirkte ungeheuer. Plötzlich stand er vorschriftsmäßig. Und es war gar kein so übler Apparat, wie ich feststellte; zwar nicht so gut gebaut wie Axwells, aber es ließ sich schon etwas mit ihm anfangen!

Der nächste Biss hätte Lennart garantiert die Eichel gekostet, wäre er nicht schon so steif gewesen, dass ich wie auf Hartgummi herumkaute.

Langsam arbeiteten sich die Zähne bis zur Schwanzspitze vor. Merkwürdigerweise war der Pimmel da unten am empfindlichsten. Auf jeden neuen Biss reagierte er mit einer weiteren Schwellung. Vielleicht hatte ich ja noch Chancen, Siegerin zu werden.

Das pummelige Mädchen, das auf dem Fußboden gefickt worden war, kroch zu uns heran. Fachmännisch begutachtete sie meine Arbeit.

„Ich glaube, sie schafft es!“, wurden die anderen informiert. „Mensch, beiß ihm sein Ding nicht ab“, warnte sie mich.

Aber ich war so in Fahrt, dass ich nicht daran dachte, etwas weniger brutal zu sein.

Jemand machte sich gleichzeitig an meinem Hintern zu schaffen. Erst wurden mir die entblößten Gesäßbacken auseinander gezogen, dann spürte ich so etwas wie ein schweres Gewicht auf dem Arsch, und dann hatte ich auch schon von hinten einen Schwanz in der Fotze.

Vorne kauen und hinten gefickt werden!

Ich wusste nicht, wer mich da beglückte, aber eine schlechte Idee war es bestimmt nicht. Mein nackter Hintern lag wohl auch zu einladend da.

Der Lustmolch da hinten machte seine Sache übrigens super! Lang, länger, am längsten schien seine Devise zu sein. Vor jedem Stoß zog er seinen Phallus erst bis zur Spitze aus meiner Spalte heraus, ehe er ihn wieder langsam hineingleiten ließ; sobald er ihn ganz in der Muschi versenkt hatte, folgten drei oder vier kurze Vorstöße, dann ging es erst wieder einmal zurück. Wirklich, ein toller rhythmischer Fick, was der Junge da hinlegte, so gekonnt, dass ich auf Anhieb wieder supergeil wurde.

Lennart schien es auch zu gefallen, mitanzusehen, wie es mir da einer von hinten besorgte, während er einen abgekaut bekam. Nur war es damit so eine Sache. Zwar stand er inzwischen erstklassig, und in einer engen Pflaume hätte er bestimmt ganze Arbeit leisten können, so war er in Form gekommen; nur, ob er da gespritzt hätte, weiß ich nicht. In meinem Mund hatte ich ihn jedenfalls noch nicht soweit.

Das Girl schaffte es bei Axwell aber offenbar auch nicht schneller, sonst hätte sie mir schon längst ihren Sieg in diesem Lutschwettbewerb verkündet.

Nur tat mir allmählich das Genick weh. Jedes Mal, wenn ich Lennart mit den Zähnen über die Eichel schrammte, musste ich den Kopf hochnehmen, denn hier genügte es nicht, den Pimmel nur in den Mund zu nehmen und mit der Zunge zu kitzeln, der wollte gebissen, gerieben und mit Zähnen und Lippen gleichzeitig bearbeitet sein.

Dummerweise steckten die Eier noch in seiner Hose, sonst hätte ich ihm wenigstens noch den Hodensack anständig durchkneten können.

Wie war das eigentlich bei Axwell?

Kam meine Konkurrentin bei dem an die Eier ran?

Wenn ja, dann waren das unfaire Bedingungen!

Vielleicht hatte dieser dämliche Lennart überhaupt keine Eier; wer weiß, wo der sein bisschen Samen produzierte, falls er überhaupt welchen im Sack hatte.

Die elende Quälerei mit diesem impotenten Manager nahm überhaupt kein Ende. Ein Trost nur, dass ich dabei von einem versorgt wurde, der bestimmt nicht impotent war. Auf meinem Hintern liegend, vollführte er eine einwandfreie Gymnastik. Inzwischen hatte er sich richtig lang ausgestreckt, an meinem Ohr hörte ich flüstern: „Nun leck, lutsch und knabbere schon schneller, Puppe, sonst ist Alice schneller fertig!“

Solche guten Ratschläge fehlten mir gerade. Nur weil ich den Mund voll hatte, blieb ich ihm eine entsprechende Antwort schuldig. Aber aus lauter Bosheit zog ich wenigstens den Hintern so weit ein, dass er erst einmal aus der Fotze herausrutschte.

Ungeduldig suchte er wieder nach dem Eingang und stocherte mir mit dem Riemen am Hintern herum, dass ich schon dachte, er wollte mir seinen Schwanz in den After schieben. Das wollte ich nun doch nicht. Eine schnelle Bewegung von mir genügte, und er hatte das richtige Loch wieder gefunden.

„Das ist große Klasse! Mädchen, bist du scharf!“, stöhnte er.

Klar, war ich scharf, was denn sonst?

Weil ich doch nicht antworten konnte, fing ich an mit dem Arsch zu wackeln.

Die übrigen Zuschauer bekamen das natürlich mit.

„Die hat ja Hummeln im Arsch!“, hörte ich eines der Groupies sagen.

„Hättest du doch auch, wenn Steve dich von hinten nähme“, kam als Antwort.

Nun wusste ich wenigsten, dass ich von Steve Angello gefickt wurde. Nun kümmerte ich mich wieder um den Stengel des Managers. Ich grub erneut meine Zähne fest in seine Eichel.

Und wenn ich sie abbeißen müsste, nur zum Spritzen wollte ich ihn endlich bringen!

Wieder biss ich zu. Diesmal mit aller Kraft. Aber statt vor Schmerzen aufzuschreien, schob Lennart mit den Schwanz nur etwas tiefer in den Mund. Seine erste Reaktion auf alle Bemühungen, ihm einen Orgasmus zu verschaffen!

Ob er wirklich nur auf Beißen stand?

Gleich noch einmal. Wieder schlug ich die Zähne in den verdammten Schwengel. Gleichzeitig spannte Lennart alle Muskeln an, er packte meinen Kopf und drückte ihn tief herunter. Wäre sein Schwanz etwas größer gewesen, hätte ich ersticken müssen.

Trotzdem würde ich es so nicht lange aushalten.

Aber da spritzte mir schon ein heißer Strahl gegen die Mandeln. Saugend und schluckend fing ich hin auf. Es schmeckte wie warme, geronnen Milch. Endlich war der Manager gekommen!

„Sie hat es geschafft!“, verkündete er selbst fast begeistert.

Hinter mir hörte ich Axwells Lachen. „Ich habe es doch gleich gewusst, die Kleine ist gut!“

Dieser Alice hatte ich es wenigstens gezeigt! Meinetwegen konnte sie Axwell noch lange lutschen.

Jetzt wollte es der Knabe auf meinem Hintern auch wissen. Er machte sich richtig schwer und vögelte, was das Zeug hielt; mit dem Hintern zu wackeln war nicht mehr möglich, aber auch gar nicht nötig.

Ich wurde so kräftig gevögelt, dass ich im Eifer des Gefechts Lennarts ausgelutschten kleinen Schwanz gleich im Mund behielt. Es war auch besser so, etwas im Mund zu haben, sonst hätte ich vor Geilheit so laut geschrien, dass die Wände der Garderobe gebebt hätten.

Steve arbeitete wie eine Dampframme. Er schonte seinen Pimmel wirklich nicht! Jeder Schuss war ein Volltreffer ins Zentrum meiner Geilheit, die sich von Stoß zu Stoß steigerte.

„Hey, Steve, was ist los?“, hörte ich Axwell sagen. „Schaffst du das Mädchen nicht? Soll ich weitermachen?“

Der fing wohl an zu spinnen? Ich hatte doch längst, was ich brauchte.

Ich presste die Schenkel aneinander, kniff die Arschbacken zusammen, um das Loch etwas enger zu machen und die Reibung zu vergrößern, weil es durch Axwells Samen und meine beiden Orgasmen glatt wie eine Rutschbahn war.

Das schien zu helfen!

Mit einem lauten Stöhnen schlug Steve die Zähne in meine Schulter und klammerte sich wie ein Ertrinkender an mich. Er stützte sich überhaupt nicht mehr ab, sondern lag nur noch wie ein Brett auf mir. Aber gleichzeitig war auch sein Schwanz hart wie Eisen geworden.

Jeden Augenblick musste er losspritzen.

„Ich komme!“, brüllte er mir ins Ohr.

Der Arsch, endlich, darauf wartete ich doch bereits die ganze Zeit.

„Ich komme!“, wiederholte er überflüssigerweise.

Aber dann kam er wirklich. Sich spannend wie ein Bogen, schob er die Stange noch einmal unheimlich tief in meine Spalte hinein, bis ich sie in voller Länge spürte, dann schwoll der Schwanz an, als hätte jemand Luft in ihn hineingepumpt.

Doch der Zustand dauerte nur Bruchteile von Sekunden, dann kam der langersehnte, heiße Strahl stoßweise angeschossen. Meine Muschi wurde von einer regelrechten Überschwemmung heimgesucht. Immer wieder spannte und entspannte sich der Schlauch, jedes Mal neuen Samen aus sich herausschleudernd.

Der Junge hatte einen ungeheuren Druck drauf!

Genau das richtige für eine samengeile Muschi aus dem Mädcheninternat Bilinguale, eine ausgehungerte Schülerinnenspalte.

Nun war es aber genug!

Schluss mit der Bumserei!

Ein kleiner Ruck genügte, um den Schwanz von Steve aus meinem Loh heraus zu befördern. Plötzlich fühlte ich mich wie ausgeleert.

Mühsam rappelte ich mich vom Boden auf, ging langsam in die Hocke, weil mir alle Glieder wehtaten, und während ich so in der Hocke saß, floss mir der Samen von Steve an den Schenkeln herunter.

Alice kniete immer noch vor Axwell, doch sie spielte nur noch mit seinem Glied. Sie hatte es wohl aufgegeben, nach Samen zu saugen.

Triumphierend sah ich sie an!

Bloß weil sie mit einer Trap-Band durch die Gegend zog, brauchte sie kaum etwas von Sex zu verstehen. Nein, in dieser Hinsicht war das Mädcheninternat Bilinguale keine schlechte Schule, man lernte eine Menge auf dem Gebiet, wenn man sich nur ein bisschen anstrengte.

Etwas wackelten mit schon die Beine, wie ich da mitten in der Garderobe stand.

„Willst du weitermachen? Alice schafft es nicht“, meinte Axwell, umfasste seinen steifen Penis und hielt ihn mir einladen entgegen.

„Danke, mir reicht es für heute", antwortete ich.

Mochte er doch zusehen, wer ihn befriedigte, es gab hier ja noch mehr Groupies, die vielleicht auch einmal ihre Französischkenntnisse an den Mann bringen wollten.

„Nun hab dich doch nicht so“, beharrte Axwell. Er machte ein paar Schritte auf mich zu, seinen Lustknochen wie ein Zepter vor sich hertragend.

Ohne weiter auf ihn zu achten, zog ich meine Jeans hoch, wobei mir wieder etwas von Steves geballter Ladung aus der Scheide tropfte. Ich würde mir dringend einen neuen Slip besorgen müssen, selbst wenn morgen schon Sonntag war.

Inzwischen stand Axwell direkt vor mir, der Schwanz zielte auf meinen Bauch.

„Komm, fang an“, forderte er mich auf, „sonst kann ich nachher auf der Bühne nicht spielen.“

Er versuchte, meine Hände um seinen Ständer zu legen.

Falls er wirklich nur einen abgewichst haben wollte – das war immer noch drin; nur zum zweiten Male Samen zu schlucken, dazu hatte ich keine Lust mehr.

Also verpasste ich ihm erst eine leichte Vorhautmassage, ehe ich zu härteren Methoden überging.

Axwell stand mitten im Raum. Alle sahen zu, wie ich mich abmühte, ihn manuell zu befriedigen. Es war die reinste Vorstellung, glattes Schauwichsen, was ich da veranstaltete, begleitet von fachmännischen Kommentaren der Umstehenden.

Selbst Lennart, der mittlerweile wieder einen Joint rauchte, konnte sich nicht zurückhalten und kommentierte mein Tun: „Tadellose Leistung!“

„Du musst es ja wissen“, sagte Alice schnippisch. „Du alter Homeworker!“

Mein Beispiel regte die anderen Mädchen zur Nachahmung an. Erst holte die Kleine, dir ihr Boy vorher von hinten vor dem Garderobentisch gevögelt hatte, dem Burschen das Glied raus.

Gleich darauf vergriff sich das pummelige Mädchen an Steve. Nicht ohne Erfolg. Obwohl er bei mir eben erst mit Mühe fertig geworden war, stand ihm jetzt schon wieder einer vor dem Bauch.

Axwells Penis glühte bereits leicht, er fühlte sich nicht mehr feucht an; ich hatte ihn mittlerweile trocken und dann heiß gerieben.

Der Schwanz lag wunderbar in der Hand, gerade passend für mich, obwohl ich mir für die Spezialbehandlung mehr Training gewünscht hätte, weil es ziemlich anstrengend ist, jemanden einen abzuwichsen, der vor nicht langer Zeit erste eine Ladung abgeschossen hat und bei dem selbst die oralen Bemühungen eines sicher ziemlich raffinierten Mädchens auch erfolglos blieben.

Trotzdem ließ es mein Ehrgeiz nicht zu, es aufzugeben, Axwell zu befriedigen; noch dazu vor den Zuschauern. Einmal würde er doch kommen, und sollte es nur noch blaues Wasser sein, was ich aus dem Schlauch pumpte.

„Geschafft!“, schrie plötzlich das Pummelchen in diesem Augenblick triumphierend. Und tatsächlich tropfte Steve noch etwas Samen aus dem Schwanz, die Hauptmenge nässte unverändert meinen Slip.

„Gratuliere!“, rief ich ihr zu und verdoppelte meine Anstrengungen, auch Axwell soweit zu bringen. Rücksichtslos nahm ich seinen Knüppel her, als gelte es, ihn auf Hochglanz zu polieren. Mal mit der Rechten, dann mit der Linken bekam er eine Abreibung verpasst.

Irgendwann würde sie schon wirken!

Es hatte keinen Zweck, hier noch mit feineren Mitteln zu arbeiten, schon weil Axwell mich nicht unterstützte. Völlig teilnahmslos stand er da und genoss es nur, wie ein Pascha bedient zu werden.

Am liebsten hätte ich ihm in die Eier getreten, so wütend war ich. Mit ein bisschen eigener Anstrengung hätte er längst spritzen können.

In meiner Wut nahm ich alle Kräfte zusammen.

Morgen würde ich garantiert einen Muskelkater haben. Scheiß auf den Muskelkater!

Jetzt hielt ich einen Schwanz in der Hand; wer weiß, ob es morgen wieder einen für mich gab. Im Eifer des Gefechts rutschte ich ab und schlug Axwell mit der Hand gegen die Eier.

Das schien zu helfen!

Plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck, jedes Mal wenn ich zustieß, kam mir sein Becken ein wenig entgegen.

Vielleicht stand er ja auf Schläge gegen den Hodensack?

Ich beschloss, es gleich nochmals zu wiederholen. Wozu hatte ich denn abwechselnd eine Hand frei?

Beim nächsten Hieb mit meiner Hand regierte er noch besser. Ganz leise fing er an zu stöhnen.

„Mach weiter so!“, flüsterte er.

„Hat ja lange gedauert, bis du das begriffen hast!“, meinte Alice kichernd.

Mir gingen jedoch langsam die Kräfte aus. Ich musste hier zum Schluss kommen, sonst würde ich noch zusammenbrechen.

Teufel, war das anstrengend!

„Nun spritz doch schon!“, bettelte ich Axwell förmlich an.

„Gleich!“, stöhnte er.

Nun beugte er sich leicht vor und spannte alle Muskeln an, das erste Zeichen, dass er nun bald einen Orgasmus haben würde. Schneller ging es von mir aus auch wirklich nicht mehr.

Alle starrten nur noch auf uns.

Dann richtete sich Axwell hoch auf. Sein Schwanz stand steil aufgerichtet. Sollte er jetzt spritzen, dann könnte es bis an die Decke fliegen.

Die Richtung stimmte schon, nur der Druck reichte nicht aus. Ein kurzer, dicker, weißer Strahl schoss aus der Schwanzspitze heraus, flog etwa einen Meter durch die Luft und fiel dann zu Boden. Alice genau vor die Füße.

Während ich Axwell noch weiter molk, fühlte ich, wie er noch einige Male zuckte – aber es kam kein Samen mehr.

Er war völlig geschafft.

Ich allerdings auch!

Einen Augenblick herrschte Schweigen, dann meldete sich der bekiffte Manager von der Couch: „Nachdem wir nun alle hübsch abgespritzt haben, können wir ja unter Umständen mal an unseren Auftritt denken. Sollte bei der hohen Gage ja wohl drin sein.“

Als wäre nichts geschehen, verstauten die Boys ihre Schwänze in den Jeans und begannen, sich um ihre Instrumente und Verstärkeranlagen zu kümmern.

Ich ließ mich erschöpft auf einen Stuhl fallen.

„Bist du nachher noch da?“, erkundigte sich Axwell.

„Vielleicht.“

„Sonst viel Glück – Wohnst du hier in Metz?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Du kannst bei uns im Hotel pennen.“

„Mal sehen.“

Ich war viel zu fertig, um mir darüber jetzt schon Gedanken zu machen; meinetwegen brauchte ich im Augenblick nicht mehr als diesen Stuhl, um wieder etwas zu Kräften zu kommen.

„Auf alle Fälle bist du eingeladen“, erklärte Axwell. „Wir machen dann vielleicht noch richtig einen los. Übrigens, falls du darauf stehst: Alice ist bi. Kannst ja mit ihr eine lesbische Nummer abziehen. Natürlich nur bei gegenseitiger Zuneigung.“

Er zwinkerte mir noch einmal zu, dann zog er die Garderobentür hinter sich zu und machte sich auf den Weg zum Live-Auftritt der Swedish House Mafia.

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Yaş sınırı:
0+
Hacim:
360 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783750216778
Yayıncı:
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi:

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