Kitabı oku: «Erotikstories mit Evelyn», sayfa 2
er sie zu, gab ihr einen Kuß auf die Wange, löschte das Licht und ich
sah ihn wenige Sekunden später aus dem Wagen kommen. Er setzte sich auf
die Treppe und steckte sich eine an. Als mein Blick wieder zu ihr
wanderte, konnte ich direkt in ihr Gesicht sehen. Schlafend sah sie
noch hübscher aus. Ich sah noch eine Weile zu ihr hin, da bewegte sie
sich. Sie erhob sich etwas, streifte den BH ab und ich konnte ihre
Brüste sehen. Als sie sich wieder hinlegte, zog sie gleichzeitig ein
Rollo herab. Im letzten Moment sah ich ein Muttermal auf ihrer rechten
Brust. Unterhalb ihrer Brustwarze, etwas nach außen liegend. Aber noch
was hatte ich gesehen. Ihre Brüste waren fest und hingen nicht.
Am folgenden Morgen trafen wir uns vor der Schule. Sie hatte wieder
dieses hübsche Kleid an und ich konnte nicht umhin, auf ihre rechte
Brust zu stieren. Geradeso, als ob ich durch ihr Kleid und ihren BH
hindurch, das Muttermal sehen könnte. Sie sah dies und sah mich fragend
an, hob ihre Hand und wischte über ihre Brust. "Was ist? Schmutzig?"
"Äh, ja, ein kleiner Fleck. Aber jetzt ist er weg." "Und ich dachte
schon." "Was?" "Das du nur Augen für meine Brüste hast." Lachend
schaute ich ihr in die Augen. "Nein, nur für deine Augen." Sie errötete
und lachte. "Was ist?" "Augen! Die Jungs sagen auch immer, daß ich
schöne Augen habe. Aber sie meinen meine Brüste damit." "Nein, ich
meine die beiden da." Sie lachte noch mehr und preßte mit ihren Händen
ihre Brüste zusammen. "Ja, ich weiß. Meine Augen." Ich nahm ihre Hände
von ihren Brüsten herab und bemerkte dabei, wie fest diese Kugeln
waren. Dann zeigte ich auf ihre Augen. "Die meine ich! Nicht die da.",
und zeigte nun auf ihre Brüste. Als sie dies hörte und sah, wurde sie
ernst. Scheinbar verstand sie nun, daß ich wirklich ihre Augen meinte.
"Danke." Das Schellen der Schulklingel beendete unser Gespräch.
Die Stunden flogen nur so dahin. Einerseits, weil mir der Stoff lag.
Andererseits, weil sie neben mir saß. Nach der Schule brachte ich sie
nach Hause. Das heißt, eigentlich hatten wir es so geplant, ohne
darüber zu sprechen. Aber wir kamen keine hundert Meter weit. An der
nächsten Ecke standen sie und warteten auf uns. 5 Jungs aus unserer
Schule. Die drei von damals und zwei, die ich nicht kannte. Evelyn
nahm schnell meine Hand und flüsterte: "Das sind die beiden Schläger
aus der Parallelklasse. Paß auf. Die sind schon von der Polizei gesucht
worden." Ihre Stimme klang sehr ängstlich und der feste Druck ihrer
Hand ließ mich spüren, daß sie es ernst meinte. "He du Wichser! Trab
an!", sagte der linke und trat vier Schritte vor. Sein Fehler. Damit
war er allein mit mir. Bevor der andere an mich rankommen würde, war es
für den ersten schon zu spät. Schließlich hatte Papa mich ja nicht
umsonnst zum Training gescheucht. Als ich auf ihn zu kam, lachten die
drei aus meiner Klasse und der zweite, der zu meinem Glück noch immer
bei ihnen stand, stülpte sich gerade einen Schlagring über. Sein Pech.
So braucht man nur einen Finger packen, um die ganze Hand zu steuern.
Und dies war dabei immer der Daumen. Noch knapp zwei Meter zum ersten.
Er kam ebenfalls langsam auf mich zu. Ich wußte schon, seitdem er auf
mich zukam, auf welchem Bein er stehen würde, wenn er in Reichweite
war. Ich ließ ihre Hand nicht los. Auch nicht als ich etwas in die
Hocke ging, hoch federte und meinen Fuß in sein Gesicht trat. 8, 9,
Aus! Der war erledigt. Von dem hatte ich nichts mehr zu befürchten. Der
zweite erwachte aus seiner Starre. Das hatte er wohl nicht erwartet.
Wütend kam angelaufen, den Arm hocherhoben zum Schlag. Auch ein Fehler.
Wut läßt keine Koordination zu. Dies hatte ich schon in meiner ersten
Stunde gelernt.
"Wenn du auf jemanden wütend bist, verlierst du. Egal wie stark du
bist.", hatte mein Lehrer ir damals gesagt.
Einen Meter vor mir stoppte er. Zornig sah er mein Gesicht an. Fixierte
meine Schläfe. Nun wußte ich auch, wohin er schlagen würde. Noch bevor
er ausholte hatte ich schon meine Verteidigung fertig. Die Zeit schien
wie gedehnt. Wie in Zeitlupe sah ich seine Faust auf mein Gesicht zu
kommen. Neben mir hörte ich den ängstlichen, langgezogenen Schrei von
Evelyn. Ich blockte den Schlag ab, ließ ihn ins leere schlagen. Die
Wucht trug seinen Körper mit und er stolperte vorwärts, rechts an mir
vorbei. Ich trat etwas zur Seite und lies ihn vorbei, dabei umfaßte ich
sein Handgelenk. Dann ließ ich Evelyns Hand los und donnerte mit ihr
Hand gegen das Ellbogengelenk. Das Krachen war deutlich zu hören. Noch
eine halbe Drehung zu ihm hin, und ich stand quer zu ihm an seiner
rechen Seite. Er stand, wie ich es vermutete, auf seinem rechten Bein.
Sein linkes noch nicht auf dem Boden. Ein fester Tritt gegen sein
rechtes Knie, von der Seite her. Und dieses Gelenk verabschiedete sich
ebenfalls. Schreiend fiel er zu Boden. "Wichser" und "Schwanzlutscher",
war noch das geringste, was er von sich gab. Aber als er "die Fotze"
und "die fick ich dir weich" von sich gab, verabschiedeten sich viele
seiner Zähne durch einen gezielten Tritt. "Nicht solche Ausdrücke! Hier
ist ein junges Mädchen anwesend!" Unnütz zu sagen, das die drei aus
meiner Klasse verschwunden waren.
*Ich hatte Angst. Panische Angst! Ich kannte die beiden großen. Sie
waren sehr gefürchtete Schläger, und der größere von den beiden hatte
auch schon ein Mädchen vergewaltigt. Aus Angst von dem anderen auch
noch vergewaltigt zu werden, hatte sie ihn nicht angezeigt. Wieso der
erste zu Boden ging, bekam ich gar nicht richtig mit. Mit weit
aufgerissenen Augen, sah ich wie der andere sich einen Schlagring
ansteckte, mich ansah und in seinen Schritt griff. Er lächelte gierig
und nickte mir zu. Ich wußte was das zu bedeuten hatte. Wenn sie mit
Georg fertig waren, dann war ich dran. Und Prügel war dabei das
geringste, was er mit antun wollte. Dann kam er schnell auf uns zu. Als
er Georg schlagen wollte, schrie ich vor Angst auf. Dann passierte
alles blitzschnell. Ehe ich es richtig begriff, lagen sie beide am
Boden. Dann trat er dem zweiten noch ins Gesicht. Er nahm meine Hand
und zog mich weiter. Einfach so. Als wäre nichts gewesen. Wir gingen
weiter, aber als wir um die nächste Ecke bogen blieb ich stehen. Er
drehte sich zu mir herum und ich warf mich gegen ihn und heulte. Ich
hatte noch immer Angst. Ich spürte wie er seine Arme um mich legte, und
meinen Kopf küßte. "He. Ich doch alles vorbei." Schließlich nahm er
meine Hand und brachte mich nach Hause. Am Eingang verabschiedeten wir
uns voneinander.*
Drei Wochen gingen ins Land. Die einzigen Lichtpunkte in diesen Wochen
waren die, in denen ich Evelyn sah, und auch mit ihr sprechen konnte.
Geküßt hatten wir uns noch nicht. Händchen halten war auch nicht. Kein
Wunder. Ich hatte sie ja auch noch nicht gefragt, ob sie mit mir gehen
wolle. Gewünscht hätte ich es mir schon.
Jeden Tag nach der Schule, brachte ich sie nach Hause. Stets gingen wir
nebeneinander. Hin und wieder hielt sie mich, oder ich sie am Ärmel
fest, um dem anderen eine Auslage in einem Schaufenster zu zeigen. Aber
das war dann auch die einzige gewollte Berührung zwischen uns.
Manchmal, wenn wir die große Hauptstraße überquerten, es gab da keine
Ampeln, nahm sie meine Hand. Aber auf der anderen Straßenseite ließ sie
meine Hand wieder los. Nachdem wir uns getrennt hatten, lief ich immer
schnell nach Hause und beobachtete sie vom Fenster aus. Auch morgens.
Und so wußte ich mit schlafwandlerischer Sicherheit, welche Unterwäsche
sie an diesem Tag trug. Zwar kam sie den Wochen meistens wieder in
Jeans, trug aber immer eine Strumpfhose dazu. Auch sah ich, daß sie
sehr oft weinte, wenn sie nach der Schule alleine zu Hause war. Und
dies tat mit so leid.
Am Freitag der zweiten Woche, in der letzten Pause, merkte ich schon,
daß sie etwas bedrückte. Schließlich kam sie mit der Sprache heraus.
"Was machst du am Wochenende?" Dieses Wochenende war das Gestüt
angesagt. "Ich bin von heute abend bis Sonntagabend fort." Erschrocken
sah sie mich an. "Wo denn?" "Ich arbeite auf einem Gestüt." Ich
erzählte ihr davon. Was ich dort tat und das ich übers Wochenende dort
wohnte. Sie wiederum erzählte mir, daß sie Angst vor Pferden hätte,
weil sie doch so groß sind. Dabei hob sie die Hand und deutete eine
Höhe an, die ein einjähriges Fohlen schon bei weitem überragte. Ich
erzählte ihr, daß ich sie gerne mitnehmen würde, wenn sie dürfe. Sie
sah mich erstaunt an. "Geht das denn?" "Das geht schon. Nur mußt du
deinen Vater fragen. Du kommst ja dann erst am Sonntag wieder. Aber
dieses Wochenende klappte es nicht. Ihr Vater würde erst zurückkommen,
wenn ich schon weg war.
*Als Papa endlich zu Hause war, wußte ich, daß es zu spät war. Aber
vielleicht klappte es ja nächste Woche oder übernächste. Vorfühlen
mußte ich auf jedenfalls schon.*
Das Wochenende, sonst für mich eine Stätte der Freude, zusammen mit
meinen Pferden, war dieses Mal ein Ort der Trauer. Ich vermißte sie.
Und scheinbar spürten die Pferde dies auch. Mehr als gewohnt kamen sie
zu mir, beschnüffelten mich und schmusten mit mir. Umsomehr freute ich
mich, als ich sie am Montagmorgen wiedersah. Sie kam an der Schule
schon auf mich zugerannt. Im letzten Moment hielt sie an und begrüßte
mich.
*Heute Morgen hab ich ihn an der Schule stehen gesehen. Ich bin auf ihn
losgerannt und wollte in seine Arme. Im letzten Moment hab ich aber
gestoppt. Das wäre wohl etwas peinlich, wenn er mich abweisen würde.
Noch hat er ja nichts gesagt.*
Am Mittwochabend unterlief mir ein saublöder Fehler. Als ich nach dem
Abendbrot in mein Zimmer kam, schaltete ich das Licht ein, griff zum
Fernglas, und schaute zu Evelyn hinüber. Es dauerte auch nicht lange,
und sie wurde am Fenster sichtbar. Sie ging jeden Abend um dieselbe
Zeit ins Bett. Aber als sie sich auszog, fiel ihr Blick zum Fenster.
Und da sah sie, daß jemand mit einem Fernglas aus dem großen
Spießerhaus zu ihr herüber schaute. Ich merkte sofort, daß sie mich
gesehen hatte. Also drehte ich mich herum lief zum Lichtschalter und
löschte das Licht. Dann ging ich wieder ans Fenster. Was ich nun sah,
erheiterte mich zum einen, zum anderen erschreckte es mich. Als ich zu
ihr hinüber sah, sah ich sie, oben ohne, nur mit ihrem Höschen
bekleidet am Fenster stehen. Aber sie hielt ebenfalls ein Fernglas an
ihre Augen! Schnell trat ich einen Schritt zurück und konnte gerade
noch sehen, wie sie das Fernglas absetzte, mir die Zunge herausstreckte
und das Rollo herabzog. Von da ab sah ich immer nur ein herabgelassenes
Rollo. Auch morgens. Und so wußte ich von da an nicht mehr, was sie
drunter trug. Schade.
*Müde war ich. Richtiggehend müde. Also zog ich mich aus und wollte ins
Bett. Gerade, als ich als letztes mein Höschen ausziehen wollte, fiel
mein Blick zum Fenster. Und ob ihrs glaubt oder nicht. Da stand doch
wirklich, in dem Spießerhaus da hinten, etwa 5o, 1oo Meter entfernt,
jemand, und schaute zu uns herüber. Ich bekam einen Riesenschreck. Ob
er mich beobachtet? Das mußte ich genauer wissen. Zumal er erschocken
zurückging und das Licht im Zimmer ausging. Also holte ich das Fernglas
meines Vaters und ging zurück ans Bett. Ich schaute durchs Glas und
sah, wie dort jemand mit einem Fernglas stand und in unseren Bauwagen
herein schaute. Er schaute genau in mein Fenster hinein. Alte Pottsau!
Ich ließ das Glas sinken, streckte diesem Typen die Zunge heraus und
zog das Rollo herunter. Schade, dachte ich bei mir. Wenn Georg jetzt
hier wäre, dann würde er hinübergehen und dem Typen eine aufs Maul
hauen. Aber ich hab Georg nichts davon erzählt, als ich ihn am anderen
Tag sah.*
Als sie am anderen Morgen zur Schule kam, hatte ich schlichtweg Angst.
Hatte sie mich erkannt? Was würde sie sagen? Aber nicht. Kein Ton über
den vergangenen Abend. Hatte ich den wirklich Glück gehabt und sie
hatte mich nicht erkannt?
Die Woche verlief ruhig. Es hatte sich mittlerweile herumgesprochen, daß
mit mir nicht zu spaßen war. Die beiden Schläger aus der letzten Klasse
lagen im Krankenhaus, und würden so schnell auch nicht wider in der
Schule zu sehen sein. Zumal die Polizei, als sie die Eltern aufsuchten,
bei beiden Sachen fand, die erst kürzlich bei einem Einbruch geklaut
wurden. Und meine drei "Freunde" aus der Klasse würde ich mir auch noch
vornehmen. Später, wenn sie glaubten, das ich diesen Vorfall schon
längst vergessen hätte. Dieses Wochenende war ich auf dem Flughafen,
und würde sie wieder nicht sehen. Aber sie sagte mir, daß sie dieses
Wochenende mit ihrem Vater nach Hamburg fahren würde. Zu ihrer Tante.
Aber sie hatte ihren Vater gefragt und ihn so lange bearbeitet, daß er
nichts dagegen hatte, daß sie mich übers Wochenende nach Frechen
begleitete. Aber er wolle mich erst noch sehen. Davon mache er es
abhängig.
Am Donnerstag nach der Schule wollten wir nach Hause. Aber als wir auf
halbem Weg waren, kamen uns meine drei "Freunde" mit einem Mann
entgegen. Peter zeigte auf mich und der Mann kam schnell näher. "Du
bist also das Arschloch, was meinen Sohn krankenhausreif geschlagen
hat. Du wirst ihm jetzt Gesellschaft" Weiter kam er nicht. Ich hab
Respekt vor Erwachsenen! Das hatten mir meine Eltern immer wieder
eingebleut. Aber Erwachsene sollten auch Respekt mir gegenüber haben.
Schließlich bin ich ja auch ein Mensch. Er kam nur auf einen Meter an
mich heran, dann sackte er, seine Eier haltend, zu Boden. Ich ging an
ihm vorbei, nahm Evelyn an die Hand und wir gingen weiter. Die drei
liefen natürlich fort. Ich spürte, wie Evelyn zitterte. Sie hatte
regelrecht Angst. Kurz, bevor wir an ihrem Camp angekommen waren, blieb
sie stehen, drehte sich zu mir herum und schlang sie ihre Arme um mich.
Ich konnte unter ihrem weinen hören, wie sie sagte, daß sie Angst
gehabt hatte, als der Vater des einen Schlägers auf uns zu gekommen
war. Was alles hätte passieren können. Es dauerte einige Minuten bis
das sie sich wieder beruhigt hatte. Sie schaute mich an und ich konnte
nicht anders, als ihr Gesicht in beide Hände zu nehmen, und sie zu
küssen. Bis dahin waren wir nur gute Freunde gewesen. Sehr gute sogar.
Verbündete im Kampf gegen die Spießer. Aber mehr war nicht. Zwar fühlte
ich mich sehr zu ihr hingezogen, und ich glaube, daß dies bei ihr auch
der Fall war, aber bisher war in dieser Hinsicht nichts passiert. Und
nun dieser Kuß. Und sie erwiderte den Kuß! Zart und sanft. Ihre Hände
faßten fester um meinen Körper, sodaß ihre festen Brüste gegen meine
Brust drückten. Aus dem einen Kuß wurden viele. Und als sie mich
anschaute, fragte ich sie: "Willst du mit mir gehen?" Mit zarter leiser
Stimme antwortete sie: "Ja." Dann küßten wir uns wieder.
*Als er mich küßte, jagte es mir eine Gänsehaut über den Rücken. Das war
so schön. Das hatte ich noch nie gespürt. Und natürlich erwiderte ich
seinen Kuß. Darauf wartete ich schon so lange. Ich dachte mir, daß ich
schon auf ihm wartete, seit er in unsere Klase gekommen war. Und als
sich unsere Zungen trafen, wurde das Gefühl noch stärker. Viel stärker!
Wir Mädchen spüren, wenn unsere Scheide naß wird. Bisher hatte ich
dieses Gefühl nur, wenn ich mich selbst befriedigte. Aber nun hatte ich
dieses Gefühl auch. Und das, ohne das er mich anfaßte. Und ich genoß
dieses Gefühl. Es wurde stärker und stärker. Nur mit Mühe konnte ich
meinen Orgasmus vor ihm verbergen. Ja! Ich war wirklich unter seinen
Küssen gekommen. Und es war herrlich.*
Als wir uns küßten zitterte sie plötzlich. Fast war es so, als wenn sie
gekommen wäre. Aber nur durchs küssen? Das geht wohl nicht. Ich hielt
sie in meinen Armen, roch ihre Haut, ihre Haare, fühlte sie auf ihrem
Rücken, spielte mit ihnen. Und während wir uns küßten, drückte sie sich
an mich und ich spürte ihre prallen festen Brüste, die gegen mich
drückten. Was allerdings nicht schön für mich war: Ich bekam einen
Ständer! Das war mir in dieser Situation sehr peinlich. Darum drückte
ich sie noch mal und nahm sie bei der Hand. Wir gingen schweigsam
weiter. Am Eingang zu ihrem Camp trennten wie uns küssend. Während ich
nach Hause ging, ging sie hinein. Ich flog förmlich nach Hause, rauf in
meine Wohnung und zum Fenster. Ich sah sie. Langsam ging sie auf ihren
Wagen zu. Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld, um wenige Sekunden
später wieder an ihrem Fenster zu erscheinen. Sie ließ das Rollo offen
und ich konnte sehen, wie sie ihr Kleid auszog, dann ihren BH. Sie
legte sich auf ihr Bett und streichelte ihre Brüste. Eine Hand führte
sie nach unten. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich schätzte, daß
ihre Hand sich nun zwischen ihren Beinen befand. Jedenfalls schloß ich
aus ihren Bewegungen, daß sie es sich machte. Ich riß förmlich meine
Hose auf und stand nun wichsend am Fenster. Und als sie zum Ende kam,
spritzte ich im hohen Bogen mein Sperma durch die Gegend. Es klatschte
hinauf, bis aufs Fenster, wo es, eine nasse Spur hinterlassend, langsam
herablief. Sie blieb noch lange so liegen und ich ergötzte mich am
Anblick ihrer Brüste, dem dunklen Warzenvorhof, den hoch aufgerichteten
Warzen, und dem kleinen Muttermal. Sie hatte ihre Augen geschlossen,
doch ich konnte sehen wie ihre Lieder zuckten. Durch mein Fernglas
konnte ich ihr verschwitztes Haar sehen, die Schweißperlen auf ihrem
Gesicht. Aber mir ging es nicht anders. Mein Schweiß rann mir ebenfalls
von der Stirn herab, näßte meine Kopfhaut und verklebte mein Haar, das
Hemd pappte an meinem Körper. Schließlich wischte ich mit meinem
Taschentuch mein Sperma vom Fenster und dem Boden ab. Ordentliche
Menge, lächelte ich.
*Ich weiß nicht warum, aber als ich im Wagen war, war ich so aufgewühlt,
ich wollte noch einen Orgasmus haben. Ich zog mein Kleid aus und meinen
BH. Dann legte ich mich aufs Bett, streichelte mit der einen Hand meine
Brüste, mit der anderen ging ich mir ins Höschen. Ich dachte dabei an
ihn und kam sehr schnell und sehr heftig. So stark wie noch nie.*
Zwei Wochen vergingen. Wir küßten uns heimlich morgens vor der Schule,
in der Pause und nach der Schule. Wir trafen uns nachmittags für einen
Stadtbummel, waren ins Kino gegangen oder trafen uns auf dem
Spielplatz. Wir küßten uns sehr oft. Aber bisher hatte ich sie nicht
angefaßt. Allerdings spürte ich sehr oft dieses Zittern, während wir
uns küßten. Einmal war es so stark, das ich felsenfest davon überzeugt
war, das sie einen Orgasmus bekommen hatte. Ich konnte es mir nicht
vorstellen, daß ein Mädchen, nur vom Küssen, einen Orgasmus bekommen
konnte. Also fragte ich Mama. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander.
Da wir gemeinsam in die Sauna gingen und auch früher am FKK-Strand
waren, kannte ich ihren, und sie meinen Körper. Oberflächlich
aufgeklärt hatte Mama mich auch. Sie wußte von Evelyn und mir und
hatte nichts dagegen. Und, als sie erfuhr wo sie wohnte, auch nichts.
Ich fand sie unten im Schwimmbad. "Komm rein.", rief sie mir aus dem
Poole entgegen und ich zog mich schnell aus und sprang rein. Im
Gegensatz zu Mama war ich nackt. Sie hatte einen von ihren knappen
Bikinis an. Wir tollten eine weile im Wasser rum, schwammen um die
Wette und legten uns anschließend auf die Liegen. Sie spürte irgendwie,
daß ich etwas auf dem Herzen hatte. Sie fragte, ob was mit Evelyn
wäre. Nicht, ob was mit der Schule wäre, oder den anderen. Nein. Sie
fragte direkt nach Evelyn. Und so fragte ich sie, ob es möglich wäre,
das ein Mädchen, nur durch küssen, einen Orgasmus bekommen könne.
Zuerst wurde sie etwas rot, was ich nun gar nicht verstand. Wir konnten
doch auch sonst über solche Themen reden. Schließlich hatte sie mich ja
aufgeklärt und mir dabei auch ihren Körper gezeigt. Dann sagte sie
aber: "Es ist durchaus möglich, daß man als Mädchen einen Orgasmus
bekommt, ohne dabei angefaßt zu werden." "Und wie merke ich das?" "Du
hast es bei ihr ja wohl auch gemerkt." "Ich weiß nicht. Ich glaube
schon." "Entweder bekommt sie keinen Orgasmus, oder nicht immer, oder
sie kann ihn gut vor dir verbergen." "Und woran sehe ich, daß sie einen
Orgasmus bekommen hat, wenn sie ihn vor mir geheim hält?" Meistens
sieht man es an ihren Augen. Sie werden feucht. Fast so als wenn man
weint. Aber sie glänzen nur." "Aha." "Werden ihre Brustwarzen steif?"
"Das weiß ich nicht. Sie hat doch meistens die Jacke an." "Achte mal
darauf. Wenn sie steif geworden sind, dann ist sie erregt. Und wenn sie
ganz dunkel sind, und die Warzen richtig hart sind, das ist sie sehr
erregt." "Und woran merke ich es noch?" "Ich hoffe ja, daß ihr noch
nicht soweit seid, aber du merkst es, wenn ihre Scheide naß ist." "Nein
Mama, so weit sind wir noch nicht. Ich hab ja noch nicht einmal ihre
Brüste angefaßt." "Wie sind ihre Brüste denn?" "Groß." "Größer als
meine? "Ja, wesentlich größer?" Mama blickte erstaunt auf ihre Brüste,
sie hatte 80 C, und dann mich an. "Größer als meine? Sie ist doch noch
keine 18!" "Doch, aber sie sind trotzdem größer. Und auch so fest wie
deine." "Wie meinst du das? Hast du sie denn schon mal gesehen? Ich
meine ohne BH." Scheiße, jetzt saß ich in der Falle. Und so mußte ich
kleinlaut zugeben, daß ich von meinem Fenster aus, ihr beim Umziehen
zugeschaut hatte. Mama beugte sich zu mir herüber und schlug mich
leicht gegen den Hinterkopf. "Schatz! Das macht man nicht. Es gehört
sich nicht, andere zu beobachten." Ich nickte. "Gefallen dir ihre
Brüste denn?" "OH JA.", gab ich mit hochrotem Kopf zu. Ich stand auf
und ging zum Becken. Ich schwamm einige Zeit, dann stand sie am Rand
des Beckens. Ich kam aus dem Wasser und sie nahm mich in ihre Arme. Wir
unterhielten uns weiter über all das, was man als Junge erst lernt,
wenn man aktiv war. All das, was man in der Schule nicht lernt. Und so
lernte ich von ihr all das, womit man ein Mädchen glücklich machen
konnte. Allerdings nur in der Theorie. Allerdings konnte ich damit
nicht viel anfangen. Schließlich wollte ich ja nicht gleich an ihre
Brüste und schon gar nicht an ihre Scheide. Das wäre wohl etwas zu
schnell für sie. Aber trotzdem paßte ich nun gut auf. Ich sah nach dem
Küssen in ihre Augen. Sie glänzten feucht. Und wenn sie ihre Jacke
offen hatte, umarmte ich sie unter ihrer Jacke. Und deutlich konnte ich
an meiner Brust ihre harten Brustwarzen spüren. Also war sie gekommen.
Danke Mama.
Am Freitagmorgen war Evelyn richtig aufgekratzt. Sie hatte ihren Vater
schließlich doch noch herum gekriegt. Sie dürfe mit mir zum Gestüt
fahren. Und mehr noch. Von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag. Sie
hatte ihm in der letzten Zeit so viel von mir erzählt. Und ihre Augen
sprachen dabei mehr als nur Bände. Getroffen hatte ich sie auch schon
einmal. Ich war einkaufen gewesen. Mama hatte das Brot vergessen und so
mußte ich noch mal schnell los. Und beim Bäcker hab ich dann Evelyn
und ihren Vater getroffen. Wir haben uns einige Zeit unterhalten, und
er schien nichts gegen mich zu haben. Und so erlaubte er es ihr
schließlich.
Als wir uns nachmittags am Camp trafen, stand sie dort schon mit ihrem
Vater. Höflich begrüßte ich ihn und reichte ihm meine Hand. "So, du
willst mir also meinen Engel fürs Wochenende entführen." "Nur mit ihrer
Erlaubnis.", erwiderte ich höflich. Er nahm mich beiseite, dann sagte
er mit ruhiger und gelassener Stimme: "Ich weiß daß ihr miteinander
geht. Aber wenn du sie zum weinen bringst, egal wodurch, dann reiß ich
dir deinen Schwanz ab und steck dir deine Eier in den Mund." Etwas
geschockt sah ich ihn an. Dann legte ich den Kopf etwas schräg,
überlegte 2, 3 Sekunden und antwortete: "Faires Angebot. Und wenn sie
mich zum weinen bringt, dann darf ich sie ins Öhrchen beißen. Ach nein,
das geht ja gar nicht. Dann weint sie ja. Dann, äh, dann, hm. Dann muß
sie mit mir ein Eis essen gehen." Schon bei dem "Fairen Angebot" mußte
er lächeln. Beim "Ohrläppchen" grinsen und beim "Eis essen" herzlich
lachen. "Junger Mann, du gefällst mir immer besser. Du hast das Herz
auf dem rechten Fleck und bist nicht auf den Mund gefallen. Aber bitte
paß gut auf sie auf." "Das werde ich, versprochen." Wir reichten uns
erneut die Hände, dann verabschiedete er sich von seiner Tochter und
ging ins Camp zurück. Evelyn hatte eine kleine Tasche dabei. Ich nahm
diese in die eine Hand und ihre Hand an die andere. So gingen wir
gemeinsam zur Bahnhaltestelle. Unterwegs redeten wir kaum. Sie wußte ja
nicht, was auf sie zukam und schien etwas bange zu sein.
*Ich hatte irgendwie Angst. Pferde hatte ich schon gesehen. Klar.
Logisch. Aber noch nie von nahem. Sie waren so groß. Viel zu groß für
mich. Und ich fürchtete mich schon davor, sie aus der Nähe zu sehen.
Georg würde zwar bei mir sein, aber trotzdem.*
Als wir am Gestüt aus dem Bus ausstiegen, standen wir vor dem großen
Tor. Ich öffnete ihr die kleine Türe und ließ sie ein. Sie ging keine
drei Schritte, da drehte sie sich angstvoll um und flüchtete hinter
mich. Ein lautes Gebell war zu hören. Ich mußte grinsen. Das war Bella,
die Berner Sennhündin, die jeden Fremden anbellte, aber herzenslieb
war. Sie gab bloß an. Und fast konnte man meinen, sie mache sich einen
Spaß daraus, jeden zu erschrecken, der hier hereinkam. Aber dabei
machte sie sehr feine Unterschiede. Kinder bellte sie nie an. Aber je
größer die Person war, um so lauter bellte sie. Evelyn sah zu, wie ich
auf Bella zuging, mich zu ihr herabbeugte und sie unter ihr Maul faßte,
damit sie mich ansah. Vor Freude schwanzwedelnd und von einer
Vorderpfote auf die andere tänzelnd, sah sie abwechselnd zu mir und
dann zu Evelyn hin. "Na mein Schatz. Mußt du wieder angeben?" Sie
leckte mir übers Gesicht. Evelyn verlor etwas von ihrer Angst und kam
zögernd zu uns. Und da Bella nicht mehr bellte, sondern freudig
schwanzwedelnd zu ihr aufblickte, streichelte sie Bella auch. Herr
Dröger kam heraus. Er war der Leiter des Gestüts. Er begrüßte uns sehr
herzlich. Danach führte ich Evelyn herum. Ich zeigt ihr das Haus, die
Schmiede und den Stall, der direkt neben der Schmiede lag. Dann gingen
wir hoch. Über dem Stall war einst die Tenne gewesen. Heute war sie zur
Hälfte in eine kleine Wohnung umgebaut worden. Diese kleine Wohnung
hatte er mir überlassen, weil ich ja ehe mehr im Stall schlief, als im
Haupthaus.
*Der Hund hatte mir solche Angst gemacht, daß ich mich gleich wieder
hinter Georg versteckt habe. Aber Georg begrüßte ihn ganz normal und er
hörte sofort auf zu bellen. Ich bin dann vorsichtig hin und hab ihn
auch gestreichelt. Es ist ein Weibchen und heißt Bella. Und sieht
richtig hübsch im Gesicht aus, mit ihrem weiß-braun-schwarzem Fell.
Dann ist der Chef rausgekommen und hat uns begrüßt. Georg hat mir dann
alles gezeigt. Als wir in der kleinen Wohnung über dem Stall waren, war
da nur ein Bett. Ob er da mit mir schlafen will. Was denkt er sich
eigentlich. Sofort war ich wieder auf Distanz. Aber wieso hatte ich
dann mein durchsichtiges Nachthemdchen überhaupt mitgenommen? "Da
schläfst du. Ich schlaf auf dem Sofa.", sagte er zu mir. Das erstaunte
mich. Er wollte gar nicht mit mir zusammen ins Bett. Und im gleichen
Moment dachte ich: Schade. Verrückt. Erst will ich nicht, und als er
nicht will, will ich. Aber lieb war es dennoch von ihm. Und dies zeigte
ich ihm auch, indem ich "Danke" sagte, und ihn küßte.*
Sie dankte mir mit einem Kuß, als ich ihr sagte, daß ich auf dem Sofa
schlafen würde. Aber um ehrlich zu sein: Mit ihr in einem Bett zu
liegen, wäre für mich bestimmt viel reizvoller. Aber das würde nur dazu
führen, daß ich sie verlor. Ich ging mit ihr hinunter und sah, daß man
schon den Tisch draußen vor dem Haus deckte. Wenn das Wetter, so wie
heute, schön war, aß man draußen. Evelyn und ich nahmen am Tisch platz
und aßen mit den anderen zu abend. Es wurde eine laute Unterhaltung.
Und so bemerkte Evelyn nicht, was hinter ihr vorging. Allabendlich
kamen die Pferde auf den Hof, welche des Nachts im Stall standen, der
sich unter der Wohnung befand. Unter ihnen auch Hector und Diana. Die
beiden größten Pferde des Gestüts. Vollblüter. Araber! Die beiden
schönsten und größten Pferde auf dem Hof. Leider aber auch die
Frechsten. Sie kabbelten sich ständig. Ich hatte manchmal richtig Mühe,
Diana zu beruhigen, wenn es Hector mal wieder zu toll trieb. Und
diesmal kam Diana auch gleich an den Tisch und legte ihren Kopf auf
meine Schulter. Evelyn fiel vor Schreck, zur großen Freude von Bella,
das Schnitzel herunter auf den Boden.
*Wir haben dann zu abend gegessen. Auf einmal kam ein riesiger Kopf und
legte sich Georg auf die Schulter. Vor Schreck hab ich mir mein
Schnitzel vom Teller gestoßen und es ist runter gefallen. Das Pferd war
riesig. Schön war es. Schneeweiß. Aber riesig! Beinahe hätte ich mich
ins Höschen gemacht. Zum Glück machte es keine Anstallten zu mir zu
kommen. Georg gab dem Pferd einen Apfel vom Tisch und es trabte fort.
Mein Gott hab ich Angst gehabt.*
"Das ist Diana." Sie drehte sich herum und erschrak. Fünf Pferde standen
in unserer Nähe und schauten zu uns. Als Sofia kam, sie hatte sie von
der Weide geholt, trabten sie in den Stall. Evelyn schien irgendwie
erleichtert. Nach dem Essen ging ich mit ihr in den Stall. Verängstigt
drängte sie sich an mich. Ich zeigte ihr Riva, Renata und Elfi. Drei
Stuten, die trächtig waren. Nächsten Monat würden sie werfen. Sie
gefielen ihr zwar, aber sie waren groß. Für sie sogar sehr groß. Dann
kamen wir zu Diana. Sie gefiel ihr am besten. Sie traute sich sogar sie
zu berühren. Langsam faßte sie Vertrauen zu ihr. Wahrscheinlich, weil
Diana nie knabberte. Pferde knabberten normalerweise an jede Hand, an
jedem Finger. Diana aber nicht. Dann kamen wir zu Hector. Hector war
nun wirklich das allergrößte Pferd auf dem Hof. Richtig riesig. Wie ein
schwarzer Dämon sah er aus. Ein richtiges Paar. Diana ein schneeweißer
Engel und Hector ein rabenschwarzer Teufel. Sie hielt Abstand zu ihm.
Aber sie hatte nicht mit seinem langen Hals gerechnet. Er kam mit
seinem Kopf an sie heran. Sie konnte nicht zurück, da ich ja dicht
hinter ihr stand. Hector beschnüffelte sie und leckte über ihr Gesicht.
Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.
