Kitabı oku: «Schüßler-Salze für Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt»

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Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

Schüßler-Salze

für Kinderwunsch,

Schwangerschaft

und Geburt

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

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Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

Schüßler-Salze für Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt

Sanfte Unterstützung für Fruchtbarkeit und Empfängnis – Stärkung und Heilung in der Schwangerschaft – Behutsame Hilfe rund um die Geburt – Nützliche Begleitung in der Stillzeit

E-Book (epub): ISBN 978-3-86374-033-7

(Druckausgabe: ISBN 978-3-86374-011-5, 1. Auflage 2011)

Mankau Verlag GmbH

Postfach 13 22, 82413 Murnau a. Staffelsee

Im Netz: www.mankau-verlag.de

Internetforum: www.mankau-verlag.de/forum

Internetladen: www.mankau-versand.de

Lektorat: Barbara Bucerius, Mankau Verlag GmbH; Dorit Zimmermann, Neuried

Endkorrektorat: Dr. Thomas Wolf, MetaLexis

Gestaltung: Sebastian Herzig, Mankau Verlag GmbH

E-Book-Umsetzung: Satzweiss.com Print Web Software GmbH

Fotos Titelseite (v.o.l.): Lev Dolgatsjov – Fotolia.com, WavebreakMediaMicro –

Fotolia.com, drubig-photo – Fotolia.com, Joelle M – Fotolia.com,

Deutsche Homöopathie-Union (DHU) – Karlsruhe

Foto siehe hier: Valua Vitaly – Fotolia.com

Hinweis des Verlags:

Die Informationen und Ratschläge in diesem Buch sind sorgfältig recherchiert und geprüft worden. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder Autorin noch Verlag können für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den hier erteilten praktischen Hinweisen resultieren, eine Haftung übernehmen. Die vorgestellten Hilfestellungen und Therapievorschläge sollen den Besuch beim entsprechenden Facharzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzen, sondern ergänzen.

Vorwort

Vorwort


Seit 1997 kommen Frauen alleine oder mit Partner zu mir in die Praxis, um ihren ersehnten Kinderwunsch wahr werden zu lassen.

In all diesen Jahren sind unzählige neue Erdenbürger geboren worden und dankbare Patienten sind mir geblieben. Die Kinder sehe ich – von mir naturheilkundlich betreut – über die Jahre aufwachsen, oft mit einem weiteren Geschwisterkind. Das empfinde ich als ein ganz besonderes Geschenk.

Während dieses Buch entstand, wurden mir zeitgleich zwei Schwangerschaften bekanntgegeben, und beide sind „Zwillingsschwangerschaften". Das hat es noch nie gegeben.

Überglückliche werdende Eltern sind die größte Anerkennung für meine Arbeit und für die wundervolle Kraft der Schüßler-Salze.

Möge Ihnen mein neuer Ratgeber, der aus meinem Herzen für Sie geschrieben wurde, auf dem Weg von Ihrem Kinderwunsch durch die Schwangerschaft bis zu Geburt und Stillzeit ein wertvoller Begleiter werden mit den natürlichen Mineralsalzen nach Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler.

Gerchsheim, im August 2011


Angelika Gräfin Wolffskeel

I. Einführung

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I. Einführung

Die Salze im Überblick
Die 12 Hauptsalze

Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler hat sich in erster Linie mit den 12 biochemischen Hauptmitteln befasst, den so genannten Schüßler-Salzen. Aus diesen Salzen leiten sich auch die Schüßler-Salben ab (siehe hier hier )

Bereits Säuglingen können die Tabletten in gelöster Form am besten über die Brei-Methode (eine Tablette in etwas Wasser als Brei auflösen und in die Wangeninnentasche streichen bzw. vor dem Stillen auf die Brustwarze auftragen), mit dem Fläschchen oder der Brei-Mahlzeit gegeben werden.

Diabetiker

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Diabetiker sollten die Tabletten wegen des Gehalts an Milchzucker auf ihre Broteinheiten anrechnen. 50 Tabletten entsprechen dabei ungefähr einer Broteinheit. Es gibt die Möglichkeit, die Tabletten in Wasser zu lösen, den Milchzucker absetzen zu lassen, den Überstand zu kauen und anschließend das Wasser auszuspucken. Der Milchzucker ist sehr träge und wird deshalb in der kurzen Zeit kaum bis gar nicht aufgenommen.

Gleichzeitige Einnahme mehrerer Schüßler-Salze

Sie werden bemerken, dass bei manchen Befindlichkeitsstörungen oder Krankheitszuständen oftmals verschiedene Funktionsmittel in Frage kommen. Der Grund: Die Biochemie nach Dr. Schüßler behebt in erster Linie nicht Symptome, sondern Krankheitsursachen. Aus diesem Grund ist es unbedingt wichtig,

a) alle Krankheitsursachen genau zu erforschen und

b) die Wirkungsgebiete der biochemischen Funktionsmittel richtig und gründlich zu studieren.

Wichtig: Bei unklaren und schwerwiegenden Symptomen ist es unumgänglich, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Verlieren Sie keine wertvolle Zeit und besprechen Sie mit Ihrem Therapeuten, dass Sie eine biochemische Begleitung durchführen.

Das am geringsten im Körper vorkommende Salz bestimmt den Grad der Gesundheit und sollte am dringendsten verabreicht werden. Im Körper kann jedoch durchaus ein Mangel – in unterschiedlicher Ausprägung – an mehreren Mineralsalzen bestehen. Diese sind dann entsprechend einzunehmen. Eine Obergrenze von vier, maximal sechs verschiedenen Mineralsalzen sollte dabei nicht überschritten werden.

Bei akuten Krankheiten wird der Mangel eines bestimmten Minerals sehr stark sichtbar und chronische Mangelzustände treten in ihrer Bedeutung in den Hintergrund. Ist der akute Zustand vorbei, tritt der chronische Mangel wieder hervor. Die Einnahme wegen einer chronischen Erkrankung wird deshalb zu Gunsten einer Akutbehandlung unterbrochen und erst nach Heilung des akuten Geschehens fortgesetzt.

Antagonisten (Gegenspieler)

Die einzelnen biochemischen Mineralsalze stehen untereinander in einem Verhältnis der „Gegensätzlichkeit", des Antagonismus:


Eisen Zink
Kalium Calcium, Magnesium
Calcium Eisen, Kalium, Zink
Natrium Kalium

Das bedeutet, dass wir Mineralsalze, die sich in der Aufnahme und im Funktionskreis beeinflussen, nicht gleichzeitig zu uns nehmen dürfen. Nach Möglichkeit sollten, außer im Akutfall, ca. zwei Stunden Zeit dazwischenliegen. Die drei Schwefelsalze Nr. 6, 10 und 12 sowie ihre entsprechenden Salben sollten nicht am selben Tag eingenommen bzw. angewendet werden.

Häufig gestellte Fragen

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1. Können Nebenwirkungen auftreten?

Durch den Milchzucker kann es bei Einnahme größerer Mengen zu einer weichen Konsistenz des Stuhls kommen. Durchfall ist bei den üblichen Dosierungen nicht zu erwarten.

Menschen, die unter Zöliakie (eine auf Glutenunverträglichkeit beruhende Verdauungsstörung mit chronischem Durchfall nach Verzehr von Getreideprodukten) oder einer sonstigen Überempfindlichkeit gegen Weizenstärke leiden, sollten biochemische Funktionsmittel bevorzugen, die glutenfrei sind. Dazu gehört z.B. die karto-Linie der Deutschen Homöopathie Union (DHU) – hier wurde der zur Herstellung üblicherweise verwendete Hilfsstoff Weizenstärke durch Kartoffelstärke ersetzt.

Alternativ könnte ein homöopathisches Mittel in der gleichen Potenzierung, z.B. Calcium phos. D6 auf Rohrzuckerbasis genommen werden. Fünf Globuli entsprechen einer Mineralsalztablette. Bitte gehen Sie auch in diesem Fall nach den Regeln von Dr. Schüßler vor: Wird z.B. mehrmals täglich eine Tablette benötigt, etwa Ferrum phos. (Nr. 3), dann werden mehrmals täglich fünf Globuli des homöopathischen Mittels Ferrum phos. D12 verabreicht.

2. Gibt es Gegenanzeigen?

Manche Menschen vertragen Milchzucker nicht (Laktose-Intoleranz, Laktose-Malabsorption). Eine Unverträglichkeitsreaktion entsteht in der Regel jedoch erst, wenn 20 bis 40 Tabletten und mehr auf einmal verabreicht werden. Die in der Biochemie übliche Dosierung mit verschwindend geringen Mengen führt zu keinen Problemen. Ursache für die Unverträglichkeit ist ein Enzymmangel (Laktasemangel), bei dem die Produktion des Enzyms Laktase eingeschränkt ist. Bei einer Laktose-Unverträglichkeit (Milchzucker-Unverträglichkeit) sollte die gelöste Variante (siehe Abschnitt „Diabetiker") gewählt werden.

3. Ist eine Erstverschlimmerung zu erwarten?

Bei besonders sensiblen oder geschwächten Menschen kann es gelegentlich zu einer „Erstverschlimmerung" kommen. Diese verläuft, sofern sie überhaupt auftritt, in der Regel wenig belastend und klingt meist schnell wieder ab. Eine Erstreaktion ist grundsätzlich nicht negativ zu bewerten. Der Körper signalisiert damit, dass das biochemische Funktionsmittel richtig gewählt wurde und somit eine gute Wirkung erwartet werden kann. Eine Erstverschlimmerung ist für die Wirkung allerdings nicht notwendig und sollte von Ihnen nicht erwartet werden.

4. Was sollten Diabetiker beachten?

Diabetiker müssen berücksichtigen, dass etwa 50 Tabletten aufgrund ihres Milchzuckergehalts einer Broteinheit (BE) entsprechen (siehe Abschnitt „Diabetiker", Seite 19).

5. Können Schüßler-Salze mit homöopathischen Arzneien kombiniert werden?

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Die biochemischen Funktionstabletten können eine homöopathische Therapie unterstützen. Entsprechende Funktionstabletten eignen sich hierbei besonders zur Basistherapie. Verbleibende Symptome können dann entweder mit einem homöopathischen Einzelmittel nach dem Simile-Prinzip oder, bei einer organ- oder indikationsbezogenen Therapie, mit einem geeigneten Komplexmittel behandelt werden. Wichtig ist, dass der Patient seinem Therapeuten die Einnahme der biochemischen Funktionstabletten mitteilt, da dies bei der Mittelwahl in der Homöopathie berücksichtigt werden sollte.

6. Können Schüßler-Salze mit allopathischen (schulmedizinischen) Arzneimitteln kombiniert werden?

Die biochemischen Funktionstabletten können eine allopathische Therapie unterstützen. Aufgrund ihrer Wirkung auf die Zellfunktion und das die Zelle umgebende Milieu können andere Arzneistoffe die Zellen besser erreichen und dort ihre Wirkung entfalten. Die Mineralsalze können ergänzend eingenommen, sollten aber auf keinen Fall als Ersatz verwendet werden. Sie dürfen die verordneten Arzneimittel unter keinen Umständen ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker oder sonstigen Therapeuten absetzen.

7. Besteht die Gefahr der Gewöhnung?

Eine Gewöhnung oder Abhängigkeit kann in keinem Fall entstehen. Es wird jedoch berichtet, dass in manchen Fällen ein Bedürfnis nach den biochemischen Funktionstabletten besteht. Eine mögliche Interpretation: Der Körper versucht, einen bestehenden Mangel auszugleichen.

8. Woran liegt es, wenn sich kein Erfolg einstellt?

Klären Sie für sich zunächst Folgendes:

• Ist das richtige Mittel gewählt? Ein richtig gewähltes biochemisches Funktionsmittel schmeckt grundsätzlich süß. Eines, das im Moment nicht benötigt wird, schmeckt neutral.

• Lutschen Sie die ausreichende Menge? Versuchsweise sollten Sie die Häufigkeit der Gaben erhöhen.

• Mögliche Therapiehindernisse:

• Störfelder (z.B. Entzündungsherde im Körper oder auch Narben)

• Amalgamfüllungen in den Zähnen, verschiedene Zahnmaterialien, Zahnspangen usw.

• hohe Zufuhr von Genussgiften wie Colagetränke, Limonade, Süßigkeiten, Alkohol (diese fördern die Ausscheidung von Mineralien bzw. erhöhen deren Verbrauch)

• ernährungsbedingter Mangel an Mineralien durch einseitige Kost

• starke psychische Belastungen wie Stress, Ängste, Beziehungskrisen

• Es kann auch durch eine fortschreitende Erkrankung zu irreparablen Organveränderungen gekommen sein. Hier dürfen Sie auf keinen Fall eine Heilung durch die Schüßler-Salze erwarten!

II. Vom Kinderwunsch zur Schwangerschaft

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II. Vom Kinderwunsch zur Schwangerschaft

Täglich erreichen mich in meiner Praxis Anrufe mit dem Anliegen, Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zu ihrem ersehnten Nachwuchs zu verhelfen. Oft haben meine Patienten schon lange Wegstrecken mit großer Frustration hinter sich und sind nur noch genervt vom Procedere der zurückliegenden Zeit. Noch belastender für die Paare ist die Tatsache, dass es dann auch oft heißt, es läge am Sperma (Qualität, zu wenig, zu langsam, nicht zielgerichtet usw.), an der Qualität der weiblichen Eizelle oder an einer Allergie gegen das Sperma des Mannes. Eine schulmedizinische Diagnose begrenzt scheinbar schon von vorneherein die Aussichten auf das ersehnte Wunschkind. Nun beginnt der Kopf zu blockieren.

Mit meiner stetig wachsenden Erfahrung durch und mit den Paaren ergibt sich in der täglichen Arbeit ein ganz anderes Bild, ein anderes Handeln – der individuelle Weg. Dieser beginnt mit einem persönlichen Gespräch, bei dem die möglichen Hinderungsgründe besprochen werden und den Paaren Mut gemacht wird. Des Weiteren werden sie auf ihrem Weg begleitet, wobei Körper und Seele auf die Schwangerschaft und die Stillzeit vorbereitet werden. Von Anfang an stelle ich klar, dass es ca. ein Jahr dauern kann, bis sich die ersehnte Schwangerschaft auf ganz natürlichem Weg einstellt. Darin sehe ich eine realistische Zielsetzung. Und für mich ist es immer wieder eine wunderbare, tief greifende Erfüllung, wenn dann von einem dieser Elternpaare die Nachricht über die Schwangerschaft kommt. Jetzt ist es an mir, das Paar sehr gut zu begleiten, vor allem der werdenden Mutter die größtmögliche Unterstützung anzubieten, sei es durch den Rat, ein anderes Essverhalten aufzunehmen, Schüßler-Salze für die Schwangerschaft und die Stillzeit sowie evtl. auch begleitende Nahrungsergänzungen anzubieten, Hilfe bei allen Befindlichkeitsstörungen, etwaigen Infekten und Krankheiten zu geben und präsent zu sein bei allem, was das Paar oder die Schwangere belastet, was sie beunruhigt oder auch erfreut.

[1]Bei Interesse finden Sie eine ausführliche Anleitung in meinem Buch „Die 12 Salze des Lebens" (siehe Anhang).

Tipps für die Frau
Gesundheitspflege und Vorbeugung

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Frauen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als schwanger zu werden, sind durchaus bereit, zu erkennen, dass es wichtig ist, das „Nest" vorzubereiten. Wenn sich der „Nestbautrieb" nun auch im Außen zeigt – es wird renoviert, die Gartenmöbel werden „aufgehübscht" usw. –, dann dauert es oft nicht mehr lang und die Schwangerschaft wird mitgeteilt.

Doch zunächst sollte das weibliche Prinzip (Venus) gestärkt werden. Die venusischen Anteile in den weiblichen Fortpflanzungsorganen sind die vor allem als typisch weiblich bezeichneten Eigenschaften wie Aufnahmefähigkeit, Umhüllen und Hingabe. Zudem werden die Regenerationsphasen aller Organsysteme vom Venusprinzip regiert.

Je bewusster der Kinderwunsch ist, desto größer wird das Bestreben sein, diesem Wunschkind möglichst viel Gutes mitzugeben. Das beste Startkapital für das zukünftige Kind ist Gesundheit. Die künftigen Eltern werden daher bemüht sein, zum Zeitpunkt der Zeugung gesund und fit zu sein.

Wichtig: Sie sollten unbedingt darauf achten, schon vor der Zeugung in ausreichender Menge Folsäure (siehe hier) zu sich zu nehmen. Denn sobald die Befruchtung stattfindet, beginnt die Zellteilung. Folsäure ist unverzichtbar, um die Bildung eines Neuralrohrdefekts zu verhindern. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 0,4 mg.

Der natürliche 28-Tage-Monatszyklus

Mit der ersten Monatsblutung beginnt bei der jungen Frau im Normalfall ein 28-Tage-Mondrhythmus (Ebbe und Flut), der auf der Erde das Leben und die Flüssigkeitsprozesse ordnet. Während ihrer gebärfähigen Lebensphase unterliegt die Frau einer Funktionsordnung, die ihr Lebensgefühl und ihre seelische Stimmung beeinflusst.

• In der ersten Hälfte des Zyklus wird die Schleimhaut aufgebaut. Die Frau fühlt sich seelisch stark und kann auf die Welt zugehen.

• Der Eisprung ist körperlich die Empfangsbereitschaft, seelisch öffnet er die Hingabe an ein „Seelchen", das zu ihr kommen möchte (manche Frauen erleben das ganz deutlich).

• In der zweiten Zyklushälfte bereitet sich die Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vor.

• Tritt keine Schwangerschaft ein, wird dem Reifeprozess im Endometrium ein Ende gesetzt und die Menstruation eingeleitet.

Der individuelle Monatszyklus entspricht nicht immer dem Mondenzyklus. Viele Frauen leiden vor der Menstruation am Prämenstruellen Syndrom (PMS), das sich durch Symptome wie Niedergeschlagenheit, Gereiztheit, körperliches Aufgedunsensein und eine Gewichtszunahme bis zu zwei Kilo äußern kann.

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Geschlechtsorgane der Frau

Alle Geschlechtsorgane einer Frau sind für die Fortpflanzung von Bedeutung. Hierzu zählen nicht nur die Organe, die am Geschlechtsverkehr beteiligt sind, sondern auch Organe, die Keimzellen bilden und weiterleiten, sowie natürlich die Gebärmutter, in der das Ungeborene neun Monate heranwächst und aus der es nach der Reifezeit geboren wird.

Während des Zyklus sind die weiblichen Geschlechtsorgane natürlichen und regelmäßigen hormonellen Veränderungen unterworfen. Schwangerschaft und Geburt stellen eine große Herausforderung an diese sensiblen Mechanismen im Körper einer Frau dar.

Äußere weibliche Geschlechtsorgane:

• Schamhügel (Mons pubis)

• Große und kleine Schamlippen (Labia majora und Labia minora)

• Scheidenvorhof und Scheideneingang

• Klitoris

• Hymen

Innere weibliche Geschlechtsorgane:

• Scheide (Vagina)

• Gebärmutter (Uterus)

• Eileiter (Tuben)

• Eierstöcke (Ovarien)

Scheide (Vagina)

• Schutzorgan für höher gelegene Organe

• Begattungsorgan

• Geburtskanal

Innerhalb der Scheide finden wir ein saures Milieu, das dazu beiträgt, Krankheitserreger davon abzuhalten, in weiter oben gelegene Organe vorzudringen. Da die Scheide aus flexiblem Gewebe besteht, kann diese sich während der Geburt an die Größe des kindlichen Kopfes anpassen.

Gebärmutter (Uterus)

Sie liegt im kleinen Becken zwischen Harnblase und Mastdarm. Ihre Form entspricht einer Birne und hat die Größe von etwa 7 bis 9 cm und ein Gewicht von ca. 80 bis 120 g. Während der Schwangerschaft kann sich das Gewicht der Gebärmutter verzehnfachen. Die Gebärmutter wächst auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Größe an, um sich dem Bewegungsdrang und der Größe des Kindes anzupassen. Anatomisch befindet sich im unteren Drittel der Gebärmutter der Gebärmutterhals, der sich zur Vagina hin öffnet. Der Gebärmutterkörper wird von den oberen zwei Dritteln gebildet. Von hier gehen die beiden Eileiter nach links und rechts ab.

Die drei Schichten der Gebärmutter:

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• Außen: nahezu komplett mit Bauchfell überzogen

• Mittlere Schicht: dick, bestehend aus kräftigen Muskeln

• Innen: Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), die sich bei jedem Zyklus neu auf die Einnistung (Nidation) der befruchteten Eizelle vorbereitet. Findet keine Befruchtung statt, wird die Schleimschicht mit dem Menstruationsblut ausgeschieden. Kommt es zur Befruchtung und zur Einnistung des befruchteten Eis, dann ist ein Teil der Gebärmutterschleimhaut an der Bildung der Plazenta beteiligt.

Zervixschleim

Dieser verschließt die Gebärmutterhöhle. Aufgrund hormoneller Veränderungen wandelt sich im Laufe des Zyklus die Konsistenz des Schleims. Kurz vor dem Eisprung ist er dünnflüssig, klar und lässt sich in Fäden ziehen. Jetzt ist der richtige Augenblick gekommen, in dem die männlichen Spermien durch den Schleim wandern können und zur Gebärmutter gelangen, um eine reife Eizelle zu befruchten.

Eileiter (Tuben)

Jede gesunde Frau besitzt zwei Eileiter, die vom oberen Ende der Gebärmutter ausgehend in beide Körperhälften abgehen. Diese sind schlauchförmig und ca. 10 bis 14 cm lang. Hier findet die Befruchtung statt. Die Eileiter enden im Eierstock. Sie dienen dem Transport der Eizellen nach dem Eisprung. Nun bewegen sich die Eizellen durch den Eileiter bis zur Gebärmutter.

Eierstöcke (Ovarien)

Am äußeren Ende der Eileiter befindet sich je ein pflaumengroßer Eierstock. Die Eizellen sind bereits von Geburt an vorhanden. Sie werden nicht neu gebildet, sondern verweilen bis zum Eisprung dort. Pro Zyklus reift eine befruchtungsfähige Eizelle heran. Die Eierstöcke zählen zum Endokrinum (Hormonsystem). Hier werden Sexualhormone gebildet, die der Körper einer Frau benötigt, um sich auf die Schwangerschaft vorzubereiten.

Meine Patientinnen sind meist etwas älter, viele über 35. In diesem Alter findet nicht mehr in jedem Zyklus ein Eisprung statt, wodurch sich die Chance auf eine Befruchtung verringert. Laut medizinischer Studien sind jenseits der 35 nur etwa sieben regelrechte Eisprünge im Jahr zu verzeichnen.

Zur Stabilisierung und Stärkung

Großes grundsätzliches Frauenmittel

• Nr. 2 Calcium phos. D6: bevorzugt morgens als „Heiße Zwei" mit 5 bis 10 Tabl. über mehrere Monate einnehmen

Calcium phos. kommt in allen Zellen, insbesondere aber in den Zellkernen, Blutzellen, Ei- und Samenzellen, in den Drüsen (z.B. Schilddrüse, Leber) und in den Schleimhäuten vor. Es stabilisiert die Zellhüllen, was ja gerade in der Schwangerschaft und in deren Vorbereitung von besonders großer Bedeutung ist. Es ist ein Kräftigungs- und Aufbaumittel und dämpft übersteigerte abbauende Stoffwechselprozesse. Knochen und Zähne besitzen sehr viel phosphorsauren Kalk.

Den Körper stärken

• Morgens Nr. 2 Calcium phos. D6

• Vormittags Nr. 3 Ferrum phos. D12

• Mittags Nr. 5 Kalium phos. D6

• Abends Nr. 11 Silicea D12

Jeweils als „Heiße X" mit 3 Tabl., schluckweise kauend trinken.

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Kräftemangel

• Nr. 5 Kalium phos. D6: vormittags und mittags je 3 Tabl. lutschen

• Nr. 7 Magnesium phos. D6: abends als „Heiße Sieben" mit 10 Tabl. kauend trinken

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: bis 16.00 Uhr bis zu viermal 1 bis 2 Tabl. lutschen

Tipps: Ernährung beachten, Ruhephasen gönnen, Meridianbürstmassage [1] , Leberwickel mit Salbe Nr. 10, Nierenpflege mit Kupfer Salbe rot® (Wala), ansteigende Fußbäder mit 3 bis 5 Schüßler-Salz-Tabl. Nr. 3 D 12 , Lebensfreude und positive Gedanken.

Übersäuerung durch zu viel Harnsäure

Woran merkt ein Laie, dass er übersäuert ist?

Nieren, Darm und Lunge haben die Aufgaben, alle Säuren so weit wie möglich aus dem Stoffwechsel zu entfernen. Diese entstehen meist durch zu viel Genuss an tierischem Eiweiß, Kaffee, schwarzem Tee, Süßigkeiten, Gebäck und Brotwaren sowie an Genussgiften usw. Werden die Organe überfordert, versucht der Körper, die anfallenden Säuren und Gifte über die Haut und über die Schleimhäute auszuscheiden bzw. diese auch im Gewebe zwischenzulagern. Es kommt zu Strukturschäden durch Verätzung und Vergiftung im Gewebe und im ganzen Körper. Dies kann zu Unfruchtbarkeit führen.

Leberwickel

Der Leberwickel wird normalerweise ein- bis zweimal wöchentlich durchgeführt, meist mit der Schüßler-Salbe Nr. 10 oder Nr. 6. Nachmittags gegen 14 Uhr ist der sinnvollste Zeitpunkt. Reiben Sie den Oberbauch, vor allem den rechten Rippenbogen (Sitz der Leber), mit der Salbe ein. Legen Sie ein feuchtheißes Tuch – am besten Gästehandtuch – so heiß wie möglich auf den Leberbereich. Anschließend wickeln Sie ein großes Frotteehandtuch um den gesamten Leib und legen eine heiße Wärmflasche auf den Leberbereich. Der Wickel bleibt 20 bis 60 Minuten auf dem Bauch. Bitte einschleichend beginnen! Anschließend nehmen Sie das feuchte Handtuch weg, legen ein trockenes Tuch um und die Wärmflasche wieder auf. Ruhen Sie noch eine Stunde im Bett nach. An diesem Tag keine weitere Salbe aufbringen.

Mögliche Symptome einer Übersäuerung sind:

Sodbrennen (Reflux), saurer Stuhl, saurer Schweiß, Schwitzen, Hitzewallungen, Fuß- und Achselschweiß, Neurodermitis, allergische Reaktionen, fettige Haut und Haare, Pickel und Akne, Ekzeme, Furunkel, Abszesse, Schuppen, Schuppenflechte, Hornhaut, Warzen, Hämorrhoiden, ein offenes Bein, Muskelschmerzen, Darmentzündungen usw.

Übersäuerte Menschen reagieren auch leicht sauer.

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Durch einfache Messungen mit einem Teststreifen für pH-Werte (erhältlich in der Apotheke), können Sie leicht feststellen, ob Ihr Gewebe übersäuert ist. Dazu messen Sie zu fünf verschiedenen Tageszeiten Ihren Urin, schreiben den pH-Wert auf und errechnen am Abend den Durchschnittswert, er sollte im basischen Bereich liegen, also zwischen 6 und 7, wobei Sie mindestens einmal am Tag einen Wert über 7 erzielen sollten. Wiederholen Sie die Messungen eine Woche lang.

In einem „übersäuerten" Organismus wird sich keine Schwangerschaft einnisten. In diesem Fall gilt: Ernährung beachten und dabei basenbildende Lebensmittel bevorzugen.

Zum Säureabbau

• Nr. 9 Natrium phos. D6: morgens als „Heiße Neun" mit 3 bis 5 Tabl.

• Nr. 10 Natrium sulf. D6: mittags gegen 14.00 Uhr als „Heiße Zehn" mit 3 bis 5 Tabl.

• Nr. 11 Silicea D6 (Potenz beachten!): abends als „Heiße Elf" mit 5 bis 10 Tabl.

• Nr. 16 Lithium chlor. D6: als Zwischenmittel zwei- bis dreimal pro Woche 2 Tabl.

Allergien

Eine Frau mit Kinderwunsch sollte bei bestehender Allergieveranlagung ihre Allergie/n behandeln, bevor sie schwanger wird. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Dem werdenden Leben wird ein niedrigeres Allergierisiko mit auf den Weg gegeben, im besten Falle kann die Veranlagung, mit Allergien zu reagieren, von Anfang an verhindert werden (vor allem wenn beide Elternteile Allergiker sind; dies konnte ich in meiner Praxis beobachten).

• Nr. 2 Calcium phos. D6: morgens „Heiße Zwei" mit 5 Tabl.

• Nr. 3 Ferrum phos. D12: über den Tag verteilt dreimal 2 Tabl.

• Nr. 4 Kalium chlor. D6: vormittags und nachmittags je 2 Tabl.

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: bis 16.00 Uhr zweimal 2 Tabl.

Eventuell weitere Schüßler-Salze anhand der Absonderungen aus der Nase oder aus den Bronchien auswählen und zur Anwendung bringen. Außerdem sollten Sie mehrmals täglich die Salbe Nr. 8 zur Nasenreflexzonenbehandlung einsetzen, um die Eintrittspforten der jeweiligen Allergene zu verhindern (siehe Abbildung).


Nasenreflexzonenbehandlung: Mehrmals täglich Salbe Nr. 8 in die Nase einbringen und um Augenhöhlen, Ohreingang, Ohrmuschel und in beide Ellenbeugen eine erbsengroße Menge einreiben.

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Weiterhin wäre es ratsam, vor allem in der Allergiezeit auf tierisches Eiweiß, Rohkost, rohes Obst, Alkohol, Apfelsaft und Säfte aus Südfrüchten zu verzichten. Basenbäder (z.B. nach Jentschura) sind dagegen sehr sinnvoll zur Ergänzung der Selbstbehandlung. Leberwickel (siehe hier) zweimal pro Woche mit Schüßler Salbe Nr. 6 und 10 im Wechsel und eine abendliche Einreibung mit den beiden Salben im täglichen Wechsel (gleiche Salbe wie beim Leberwickel verwenden); im Nierenbereich eine Einreibung in Form einer liegenden Acht mit der Kupfer Salbe rot® (Wala).

Wertvolle Tees zur Vorbereitung auf eine Schwangerschaft

Zur optimalen Vorbereitung möchte ich Ihnen die folgenden Tees sehr ans Herz legen, die Sie sich in der Apotheke oder im Kräuterladen Ihres Vertrauens mischen lassen können. Der „Nestputzer-Tee" reinigt den Unterleib und wirkt zudem noch beruhigend, entkrampfend, entgiftend und mild ausleitend. Der „Eisprung-Tee" und der „Gelbkörper-Tee" werden jeweils ca. zwei Wochen lang im Wechsel getrunken: Der „Eisprung-Tee" fördert die Eireifung und bereitet Ihren Körper auf die Empfängnis vor, der „Gelbkörper-Tee" unterstützt die Ausschüttung von Progesteron, das für die sichere Einnistung des befruchteten Eis benötigt wird.

„Nestputzer"-Tee

Um den Unterleib zu reinigen und sich damit optimal auf die bevorstehende Schwangerschaft vorzubereiten.

• 25 g Beifußkraut

• 25 g Frauenmantelkraut

• 25 g Gänsefingerkraut

• 25 g Schafgarbenblüten

1 Teelöffel der Mischung mit 1 Liter heißem Wasser überbrühen. 5 bis 8 Minuten offen in der Thermoskanne (ohne Metalleinsatz) ziehen lassen. Tassenweise über den Tag verteilt trinken!

Tee zur Unterstützung des Eisprungs

• 50 g Angelikawurzel

• 50 g Beifußkraut

• 40 g Daminablätter

• 30 g Eisenkraut, echtes

• 30 g Rosmarin

Alle Kräuter mischen. Pro Tasse 1 Teelöffel der Mischung mit 200 ml heißem Wasser überbrühen, 8 bis 12 Minuten ziehen lassen, abseihen und bei Bedarf im trinkwarmen Zustand mit etwas echtem Bienenhonig süßen. Vom Ausklingen der Regelblutung bis zum Eisprung täglich zwei bis drei Tassen über den Tag verteilt trinken.

Tee zur Stärkung des Gelbkörperhormons

• 50 g Frauenmantelkraut

• 50 g Keuschlammsamen

• 30 g Schafgarbenblüten

• 40 g Storchschnabelkraut

• 30 g Zitronenmelissenkraut

Alle Kräuter mischen. Pro Tasse 1 Teelöffel der Mischung mit 200 ml heißem Wasser überbrühen, ca. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen, abseihen und bei Bedarf im trinkwarmen Zustand mit etwas echtem Bienenhonig süßen. Vom Eisprung bis zum Eintritt der Regelblutung (oder bis zum positiven Schwangerschaftstest!) zwei bis drei Tassen über den Tag verteilt trinken.

Fruchtbarkeitsmassage

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Die Fruchtbarkeitsmassage nach Joseph B. Stephenson ist eine optimale Unterstützung für Frauen, die sich ein Kind wünschen. Die Massage wirkt harmonisierend und heilungsfördernd auf Körper, Geist und Seele. Sie entschlackt und entgiftet Eierstöcke, Eileiter und Gebärmutter, optimiert ihre Lage im Becken, löst Verspannungen und Blockaden, verbessert die Energieversorgung, bringt Hormonproduktion und Zyklus ins Gleichgewicht.Außerdem stärkt sie die Fortpflanzungsorgane und aktivert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Ein ganzheitliches Wohlbefinden kann so auf sanfte Weise den Weg zur Empfängnis ebnen. Fragen Sie in Ihrer Hebammenpraxis nach Therapeuten, die diese Massage ausüben.

Hilfreiche Affirmationen

Affirmation für das Wurzel- oder Basis-Chakra

Ich liebe und achte meinen Körper

und gebe ihm alles, was er braucht.

Ebenso liebe und achte ich die Erde,

die mich trägt und nährt.

Ich liebe mein Leben.

Affirmation für das Genital-Chakra

Ich habe einen gesunden und vitalen Körper.

In Übereinstimmung mit meinem Herzen lebe

ich auf harmonische Art meine Sexualität.

Weitere Empfehlungen

• Für sechs bis acht Wochen kein tierisches Eiweiß; teilweise empfehle ich dies auch bis zu einem halben Jahr.

• Später Fisch, höchstens einmal pro Woche als Frischfisch – nicht während der eiweißfreien Zeit.

• Viel Obst und Gemüse (wenig Rohkost und vor allem nicht nach 14.00 Uhr), Vollkorngetreidesorten, geschrotetes Getreide ohne ganze Körner und nach Möglichkeit immer nur eine Getreideart pro Tag.

• Vitamine, Spurenelemente, Mineralien. Besonders wichtig: Folsäure (siehe hier).

• Entsäuern z.B. durch tägliche Fußbäder mit Basensalz (z.B. Jentschura), Basen-Bad (z.B. Jentschura), Ruhe, Erholung, frische Luft, stressfreie Zeit nehmen.

• Auf Alkohol und Rauchen verzichten.

• Auf Kaffee am besten ganz verzichten. Schwarzer und grüner Tee sind auch nicht zu empfehlen; eventuell eine Tasse Tee pro Tag als erlaubtes Genussmittel.

• Weißmehle, weißen Zucker und Süßigkeiten weglassen.

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• Fasten: Ganz bewusst wählen auch Frauen das Fasten zum Neubeginn des veränderten Weges und zur klaren Zielsetzung. Fasten zu Beginn der Behandlung: eventuell drei Tage mit Tee, Reis, Karottengemüse, Saft oder Fasten zu Neumond und Vollmond bzw. ein Tag pro Woche mit Reis, Kartoffeln, Karotten bzw. nach Hildegard von Bingen mit Dinkelreis.

• Schlafzimmer: Den Bettplatz optimieren (durch Rutengänger); Elektrogeräte wie Radiowecker usw. entfernen; Netzfreischalter einbauen lassen; eventuell ein neues Zimmer im Haus suchen; Plastik und Kunststofffolien entfernen (Elektrosmog); eine Rose aufstellen als Sinnbild der Liebe; die Farbe des Schlafzimmers in Gelb/Gelb-Orange/Orange/Terrakotta halten.

• Alte Kindersachen wie Teddy, Puppe usw. aus der eigenen Kindheit bzw. des Partners im zukünftigen Kinderzimmer oder im Wohnbereich aufstellen. Hiermit fördern Sie für sich und Ihren Partner im Außen die Bereitschaft und Möglichkeit, das „Seelchen", welches ins Leben treten möchte, anzulocken.

• Steine: Buntkupfer bzw. Sandrose fördern die Schwangerschaft.

Wenn sich zwei Leben berühren,

wie Sonne und Erde,

wie Wasser und Licht,

entsteht neues Leben.

Aus der Berührung wächst die Veränderung.

Aus Knochen und Fleisch werden Hände,

die nicht Glieder bleiben,

sondern Leib und Seele werden,

der für die Seele spricht

und die Trennung aufhebt.

In der Berührung werden wir Kinder des Lichts

mit der Sonne im Herzen.

Ich erkenne dich über das hinaus,

was du bist,

und lasse mich von dir erkennen.

Ulrich Schaffer

Hilfe bei Problemen und Beschwerden

Nur wenn der weibliche Zyklus regelrecht abläuft, kann sich auch eine Schwangerschaft einstellen.

Menstruationsbeschwerden

Grundsätzlich sollten Sie bei allen Arten von Menstruationsbeschwerden Ihr Augenmerk auf die richtige Ernährung legen, außerdem sind Leberwickel (siehe hier) mit den Salben Nr. 6 und 10 im wöchentlichen Wechsel empfehlenswert. Eine abendliche Einreibung des Oberbauches mit den beiden Salben im täglichen Wechsel ist sinnvoll. Am Tag des Leberwickels kann die abendliche Einreibung wegfallen.

Blut dunkel und klumpig

• Nr. 4 Kalium chlor. D6: mehrmals täglich 2 Tabl. lutschen

Blut dünn, nicht gerinnend

• Nr. 5 Kalium phos. D6: häufige Gaben von 1 bis 2 Tabl. bis 15.00 Uhr

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: Zwischenmittel, bis 16.00 Uhr zweimal 2 Tabl.

• Nr. 10 Natrium sulf. D6: zwei- bis dreimal täglich als „Heiße Zehn" mit 3 bis 5 Tabl.

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Andauernde Blutung

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: bis zu sechsmal 1 Tabl. am Tag

Blutung zu kurz oder zu lang

• Nr. 2 Calcium phos. D6: über zwei bis drei Zyklen täglich vormittags zweimal 2 Tabl. lutschen

Blutung zu stark (Hypermenorrhoe)

Von Hypermenorrhoe spricht man, wenn der Blutverlust mehr als 150 Milliliter beträgt, täglich mehr als fünf Monatsbinden verbraucht werden oder ein großes Tampon in weniger als zwei Stunden vollgesogen ist. Im Menstruationsblut finden sich größere Blutkoagel (Klümpchen).

Bei veränderter Blutung ohne pathologischen Befund sollten Sie Ihrem natürlichen Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit nachgeben.

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: einmal täglich als „Heiße Eins" mit 6 Tabl. eventuell über mehrere Zyklen

Calcium fluoratum als Mineralsalz ist für die Elastizität zuständig, somit für das Zusammenziehen und Dehnen – hier für die Kontraktion der Blutgefäße der Gebärmutter. Es hilft aber auch den Mutterbändern beim Zusammenziehen und Dehnen.

Außerdem sollten die folgenden Salze in der „Vier-Gläser-Methode" eingenommen werden: Je Schüßler-Salz 5 Tabl. als „Heiße X" zubereiten und im Wechsel schluckweise kauend trinken. Bei Bedarf wiederholen.

• Nr. 2 Calcium phos. D6

Calcium phos. als Mineralsalz bindet Eiweiß für den Aufbau sämtlicher organischer Strukturen. Dieses Mineralsalz ist das wichtigste Salz für die Blutbildung und den Zellaufbau. Es stabilisiert die Zellmembran.

• Nr. 3 Ferrum phos. D12

Ferrum phos. als Mineralsalz in Verbindung mit Nr. 2 dient dazu, dem Eisenmangel vorzubeugen, der durch eine zu starke Menstruation entstehen kann.

• Nr. 5 Kalium phos.

D6 Kalium phos. wirkt vorbeugend gegen körperliche Erschöpfung aufgrund von zu viel Blutverlust. Jede Blutung ist auch als kleine Wunde anzusehen. Hier nutzen wir die antiseptische Wirkung des Schüßler-Salzes Nr. 5 (Antibiotikum der Biochemie), um eindringende Krankheitskeime zu eliminieren. Weiterhin verhindern wir den Zerfall unseres eigenen Gewebes (Gewebezerfallsverhüter).

• Nr. 8 Natrium chlor. D6

Natrium chlor. fördert den Nährstrom zur Zelle, reguliert den Flüssigkeits- und Wärmehaushalt und unterstützt die Zellneubildung. Weiterhin bindet es Schleim und ist an der Bildung der Schleimhäute beteiligt.

Tipp: Bei Menstruationsschmerzen helfen wärmende und bequeme Kleidung, eine Wärmflasche sowie Kupfer Salbe rot® (Wala) auf Kreuz und Bauch. Ein warmer, frisch zubereiteter Kräutertee aus Frauenmantel und Melisse entspannt von innen heraus.

Periode schmerzhaft (Dysmenorrhoe)

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Bei einer krampfhaften und schmerzhaften Monatsblutung ist das rhythmische Wechselspiel zwischen der ersten und zweiten Zyklushälfte gestört. Bei Beginn der Blutung kommt es zu starken Kontraktionen in der Gebärmutter. Dadurch entsteht ein starker Tonus, welcher sich unter Umständen auf den Dickdarm übertragen kann, was mitunter zu Durchfällen führt. Kommt es dagegen zu einem verminderten Gefäßtonus, ist oft eine Hypotonie (niedriger Blutdruck) die Folge.

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: morgens als „Heiße Eins" mit 5 Tabl.

• Nr. 2 Calcium phos. D6: sofort als „Heiße Zwei" mit 5 bis 10 Tabl.

• Nr. 7 Magnesium phos. D6: sofort als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl.

Krämpfe, Kolik

• Nr. 7 Magnesium phos. D6: als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl. mehrmals täglich

• Salbe Nr. 7 auf den Bauch bzw. auf den unteren Rücken einreiben

Periode spät

• Nr. 3 Ferrum phos. D12: über mehrere Zyklen täglich zwei- bis dreimal 2 Tabl. lutschen

Periode bleibt aus (Amenorrhoe)

Hier setzen wir uns mit einem Rhythmusverlust, einem Abhandenkommen auseinander. Viele Frauen reagieren auf Frust, Angst, Enttäuschung, Verlust, Unverständnis, Kummer und Trauer mit dem Ausbleiben der Periode und kompensieren damit. Die Psyche ist mächtig und unversehens befinden sich die betroffenen Frauen in einem Stillstand, der sich körperlich Ausdruck verschafft. Die Lust des Lebens fließt plötzlich nicht mehr. Eine rein hormonelle Lösung durch wiederholte Gaben von Östrogenen und Gestagenen wird auf Dauer keine Früchte tragen.

• Nr. 3 Ferrum phos. D12: über einen langen Zeitraum täglich dreimal 2 Tabl. lutschen

Sekundäre Amenorrhoe

Davon spricht man, wenn die Periode für mindestens drei Monate in Folge ausbleibt und vorher ein normaler Zyklus bestand. Zunächst sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, bitte auch durch Ultraschall wegen einer möglichen extrauterinen Schwangerschaft.

Mögliche weitere Gründe: Schilddrüsenfunktionsstörung, Hypophysenstörung, -tumor, Polyzystisches Ovarsyndrom (PCO-Syndrom), Essstörungen, Anorexie, extreme Adipositas.

Wenn keine der genannten Ursachen zutrifft, versuchen Sie eine Rhythmisierung mit der Biochemischen Energieschaukel, kurmäßig über mehrere Wochen bis zu sechs Monaten:

• Morgens Nr. 2 Calcium phos. D6: als „Heiße Zwei" mit 5 bis 10 Tabl.

• Mittags Nr. 5 Kalium phos. D6: bis 15 Uhr als „Heiße Fünf" mit 5 bis 10 Tab.

• Nachmittags Nr. 8 Natrium chlor. D6: bis 16 Uhr zweimal 2 Tabl. lutschen

• Abends Nr. 7 Magnesium phos. D6: als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl.

Notstands-Amenorrhoe

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In diesem Fall wird die Periode durch tiefe emotionale Erlebnisse verdrängt. Trennungen, extreme Stresssituationen und belastende Partnerschaftskonflikte können als mögliche Ursachen in Betracht gezogen werden. Hier ist unbedingt psychotherapeutische Hilfe und Begleitung nötig. Der eigene Lebensrhythmus sollte wiedergefunden werden. Weitere Möglichkeiten stellen multiple Organerkrankungen dar.

Zur Stärkung der Nerven:

• Energieschaukel, kurmäßig über mehrere Wochen bis zu sechs Monaten (vgl. unter „Sekundäre Amenorrhoe", s. o., bzw. siehe hier)

Tipps: Einmal wöchentlich Leberwickel (siehe hier ) mit Salbe Nr. 6 und 10 im Wechsel; Nierenpflege z.B. mit Kupfer Salbe rot® (Wala): als liegende Acht jeden Abend über den Nieren einreiben; wärmende Lebensmittel bevorzugen, Hühnersuppe.

Post-Pill-Syndrom

In diesem Fall bleibt die Periodenblutung nach dem Absetzen der Antibabypille erst einmal aus:

• Nr. 3 Ferrum phos. D12: über einen längeren Zeitraum bis zu fünfmal täglich 2 Tabl. lutschen

Amenorrhoe durch Scheinschwangerschaft

Hier bleibt die Periode durch die starke Kraft der Psyche und die Einbildung der Schwangerschaft bis zum erdachten „Geburtstermin" aus.

Amenorrhoe durch Medikamente

Längere Einnahmen von Cortison, Zytostatika u.a. können zum Ausbleiben der Menstruation führen.

Zur Reinigung:

• „Nestputzer"-Tee (siehe hier)

Den Körper entlasten:

• Vormittags und nachmittags: Nr. 8 Natrium chlor. D6 – je zweimal 2 Tabl. lutschen

• Mittags: Nr. 4 Kalium chlor. D6 – als „Heiße Vier" mit 3 bis 5 Tabl.

• Abends: im täglichen Wechsel Nr. 6 Kalium sulf. D6 und Nr. 10 Natrium sulf. D6 – als „Heiße Sechs" bzw. „Heiße Zehn" mit jeweils 3 bis 5 Tabl.

Tipps: Einläufe; auf Ernährung und ausreichende Trinkmenge achten; Leberwickel (siehe hier ) mit Salbe Nr. 6 und 10 im täglichen Wechsel (analog zur Salzeinnahme) bzw. abendliche Einreibung des rechten Rippenbogens mit Salbe Nr. 6 und 10 im täglichen Wechsel (analog zur Salzeinnahme); Basenbäder (z.B. nach Jentschura) oder ansteigende Fußbäder.

Vaginalbeschwerden

Frauen, die Beschwerden im Vaginalbereich haben, sei es eine zu trockene Scheide, eine juckende oder brennende Scheide, Ausfluss und dergleichen, haben trotz ihres Kinderwunsches aufgrund ihrer Beschwerden häufig keine Lust auf sexuelle Aktivitäten.

Vaginalbereich juckend (Arzt!)

• Nr. 2 Calcium phos. D6: morgens 5 Tabl. auflösen als „Heiße Zwei", zur Entspannung und gegen den Juckreiz kauend trinken

• Nr. 5 Kalium phos. D6: bis 15.00 Uhr dreimal 2 Tabl. lutschen, wirkt nervenberuhigend

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: bis 16.00 Uhr bis zu fünfmal 1 Tabl. lutschen, zur Befeuchtung der Scheide; Salbe Nr. 8 zur Pflege der Scheide

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Außerdem :

• Bei wässrigem, wundmachendem, übel riechendem Ausfluss: Nr. 11 Silicea D12 – fünfmal 2 Tabl. über den Tag verteilt lutschen

• Bei starker Schwellung der Schamlippen: Nr. 4 Kalium phos. D6 – mehrmals täglich 2 Tabl. lutschen, Salbe Nr. 4 äußerlich dick auftragen

• Bei schmerzhafter Schwellung (und gegen Juckreiz, wenn die Nr. 2 nicht hilft): Nr. 7 Magnesium phos. als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl. mehrmals täglich (alternativ: über den Tag verteilt mehrmals je 2 Tabl. lutschen)

Absonderungen aus der Scheide (Arzt!)

Je nach Art der Absonderung das angegebene Salz wählen:

• Weiß-flockig: Nr. 2 Calcium phos. D6 –: über den Tag verteilt drei- bis fünfmal 2 Tabl. lutschen

• Weißlich, mehlartig, dick, Weißfluss: Nr. 4 Kalium chlor. D6 – über den Tag verteilt bis zu fünfmal 2 Tabl. lutschen )

• Stinkend, schmierig: Nr. 5 Kalium phos. D6 und Nr. 8 Natrium chlor. D6 – bis 15.00 Uhr je dreimal 2 Tabl. lutschen )

• Gelb-schleimig, käsiger Geruch: Nr. 6 Kalium sulf. D6 – über den Tag verteilt drei- bis fünfmal 2 Tabl. lutschen

• Honiggelb, rahmartig: Nr. 9 Natrium phos. D6 – über den Tag verteilt drei- bis fünfmal 2 Tabl. lutschen )

• Eitrig: Nr. 9 Natrium phos. D6 und Nr. 11 Silicea D12 – mehrmals täglich je 5 Tabl. mischen und als heiße Trinklösung zubereiten

Bei stark ausgeprägten, akuten Beschwerden: alle 15 bis 30 Minuten 1 bis 2 Tabl. des gewählten Salzes lutschen.

Schamlippen

• Brennend: Nr. 8 Natrium chlor. D6 – bis 16.00 Uhr bis zu sechsmal 1 Tabl; auch Salbe Nr. 8 vorsichtig auftragen

• Juckend: Nr. 2 Calcium phos. D6 – als „Heiße Zwei" mit 5 bis 10 Tabl., kann wiederholt werden, falls eine Gabe nicht ausreichen sollte; auch Salbe Nr. 2 vorsichtig auftragen

• Trocken: Nr. 8 Natrium chlor. D6 – bis 16.00 Uhr bis zu sechsmal 1 Tabl; auch Salbe Nr. 8 vorsichtig auftragen

• Bei gelben Krusten: Nr. 6 Kalium sulf. D6 – über den Tag verteilt bis zu drei- bis fünfmal 2 Tabl. lutschen; auch Salbe Nr. 6 vorsichtig auftragen

• Bei honiggelben Krusten: Nr. 9 Natrium phos. D6 – über den Tag verteilt bis zu drei- bis fünfmal 2 Tabl. lutschen, auch Salbe Nr. 9 vorsichtig auftragen

• Trocken und heiß: Nr. 3 Ferrum phos. D12 und Nr. 8 Natrium chlor. D6 – als „Heiße Drei" mit 5 Tabl. im Wechsel mit „Heißer Acht" mit 3 bis 5 Tabl., so lange wiederholen, bis eine Besserung eingetreten ist, dann Abstände verlängern; auch Salben Nr. 3 und 8 vorsichtig auftragen

Vaginalinfektionen

Vaginalinfektionen können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Wichtig ist, den Mann immer mitzubehandeln!

Für Vaginalinfektionen sind unterschiedliche Erreger verantwortlich:

Unspezifische Kolpitis

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Fluor albus in Form einer transparenten, in der zweiten Zyklushälfte milchigen und etwas zunehmenden Scheidensekretion ist physiologisch. Erst ein entzündlicher Fluor mit klinischen Beschwerden und eventuellem mikrobiologischem Befund ist Grund für eine Therapie.

Tipps: Empfindliche Frauen sollten weder Seife noch Waschlappen im Intimbereich verwenden. Vor dem Schwimmen schützt eine dünne Schicht Schlehenblüten-Körperöl (z.B. Dr. Hauschka). Auch Meersalz-Sitzbäder oder ansäuernde Maßnahmen wie z.B. Essigsitzbäder wirken aufbauend und kräftigend.

Candida albicans

Häufigster Erreger – meist nach Antibiotikabehandlung, Pille oder Schwangerschaft.

Symptome: Brennen, Jucken, wässriger Ausfluss, Schleimhaut gerötet mit weißlichen, nicht abwischbaren Belägen.

Empfehlung neben der ärztlichen Behandlung:

• Sitzbäder und Spülungen mit Frauenmanteltee oder Eichenrinde

• Bio-Joghurt-Tampons

• Vagiflor® (Asche)

Einnahmeempfehlungen siehe Abschnitt „Absonderungen aus der Scheide" (siehe hier).

Escherichia coli

Meist hervorgerufen durch Schmierinfektion über den Darm.

Symptome: Blasenentzündungen (Cystitis).

Einnahmeempfehlungen bei Cystitis nach Symptomen

Im Akutfall alle 10 bis 15 Min. das erwählte Schüßler-Salz lutschen.

Bei mehreren Salzen empfiehlt sich die Mehrgläsermethode: Je 5 Tabl. der Salze in je ein Glas heißes Wasser geben und aus den einzelnen Gläsern wechselweise alle 15 bis 30 Min. schluckweise kauend trinken.

• Urin braun bis rotbraun, Fieber, ständiger Harndrang, dabei Schmerzen und Brennen: Nr. 3 Ferrum phos. D12

• Urin dunkelrotbraun, eventuell auch gelblich trübe, eitrig (Arzt!): Nr. 9 Natrium phos. D6 – Hauptmittel bei Harnsäurenaturen, verhindert die Bildung von Blasensteinen

• Weißer Schleim geht mit dem Urin ab: Nr. 4 Kalium chlor. D6

• Gelblicher Schleim geht mit dem Urin ab: Nr. 6 Kalium sulf. D6

• Bei dickem, weißem Schleim mit Brennen: Nr. 8 Natrium chlor. D6 und Nr. 3 Ferrum phos. D12 – im Wechsel alle 15 Minuten

• Bei krampfhafter Harnverhaltung: Nr. 7 Magnesium phos. D6

• Bei unfreiwilligem Harnabgang wegen Blasenlähmung, allgemeiner Nervosität oder Fieber über 38,5 °C: Nr. 5 Kalium phos. D6

Tipp: Falls Sie unter ständig wiederkehrenden Blasenentzündungen leiden, wäre eine Spermauntersuchung auf Escherichia coli ratsam.

Chlamydien

Meist übertragen durch Geschlechtsverkehr.

Symptome: Oft keine, manchmal Blasenentzündung, Oberbauchschmerzen, Entzündungen am Muttermund oder Kontaktblutungen. Chlamydien führen zu Eileiterverklebungen und damit zu Sterilität.

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Bitte einen Arzt aufsuchen (für Heilpraktiker besteht Behandlungsverbot); Chlamydien sollten aufgrund der Folgebelastungen schulmedizinisch mit Antimykotika, Virustatika oder Antibiotika behandelt werden.

Gardnerellen

Symptome: Fischig riechender Ausfluss.

Da sie vorzeitige Wehen auslösen können, sind sie unbedingt behandlungsbedürftig.

Empfehlung neben der ärztlichen Behandlung:

• Milchsäurebakterien (z.B. Doederlein med Vaginalkapseln®)

Einnahmeempfehlungen siehe Abschnitt „Absonderungen aus der Scheide" (siehe hier).

Staphylokokken/Streptokokken

Symptome: Eitriger, gelblicher Ausfluss, der juckt und brennt.

Empfehlung neben der ärztlichen Behandlung:

• Spülungen mit Tee aus Frauenmantel oder Taubnessel oder mit Eichenrinde

• Kamilletampons: Kamillentee kochen, einen Tampon damit tränken und einführen; bei Bedarf wiederholen

• Knoblaucheinlagen: Knoblauchzehen zerstoßen, in Mull einschlagen und über Nacht als Slipeinlage verwenden

• Majorana Vaginal Gel ® von Wala

Einnahmeempfehlungen siehe Abschnitt „Absonderungen aus der Scheide" (siehe hier).

Trichomonaden (Arzt!)

Werden durch Geschlechtsverkehr übertragen.

Symptome: Der Erstkontakt führt bei Frauen zu Vaginalentzündungen mit Jucken, Brennen, Wundheitsgefühl, eitrigem, grünem, übel riechendem Ausfluss.

Leider überdauern die Erreger nach Abklingen akuter Beschwerden und können somit schwere Entzündungen an Eileitern, Eierstöcken, Blase und Nieren hervorrufen; sie sollten schulmedizinisch behandelt werden. Eine Schüßler-Therapie kann hier unterstützend wirken.

Einnahmeempfehlungen siehe Abschnitt „Absonderungen aus der Scheide" (siehe hier).

Tipp: Beim Partner müssen unter Umständen die Harnwege mitbehandelt werden, um einer Reinfektion vorzubeugen.

Herpes genitalis (Arzt!)

Auslöser ist das Herpes-simplex-Virus Typ II.

Symptome: Jucken, Brennen, Ausfluss, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Bläschen.

Im Akutstadium sowie zwei Wochen nach Abklingen der Bläschen besteht Ansteckungsgefahr. Auch das Benutzen von Kondomen schützt in dieser Zeit nicht vor einer Ansteckung.

Trotz ärztlicher Behandlung kann es zum Rückfall kommen durch Periode, Schwangerschaft, Hormonveränderungen und heftigen Geschlechtsverkehr.

Vorsicht! Akuter Herpes genitalis bei Gebärenden kann zu einer schweren Hirnschädigung des Neugeborenen führen.

Zur Unterstützung neben der ärztlichen Behandlung:

• Als Sofortmittel: Nr. 7 Magnesium phos. D6 – häufige Gabe als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl., gegen den Schmerz und zur Beruhigung

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Hauptmittel :

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: zu Beginn alle 15 Min. 1 Tabl. und als Breiauflage auf das beginnende Bläschen in oder an der Vagina

• Nr. 5 Kalium phos. D6: bis 15 Uhr ca. alle 2 Std. 2 Tabl.

• Nr. 10 Natrium sulf. D6: jede Stunde 1 Tabl.

• Nr. 11 Silicea D12: ca. alle !/2 Std. bis 1 Std. je 1 Tabl. (im häufigen Wechsel mit Nr. 8 Natrium chlor.)

Tipps: Ernährung beachten, hier vor allem Nüsse, Schokolade, Milch und Fisch vermeiden, Absonderungen und Zungenbelag (vgl. hierzu das Grundlagenwerk „Die 12 Salze des Lebens") beachten.

Blasen- und Harnwegsentzündungen

Akute wie chronische Blasenentzündungen (Cystitis) können sich aufgrund ihrer Fähigkeit, aufzusteigen und auf die Nachbarorgane überzugreifen, als Blockade für eine Schwangerschaft herausstellen. Deswegen lege ich großen Wert auf einen absolut entzündungsfreien Bereich.

Einnahmeempfehlungen bei Cystitis nach Symptomen (siehe hier).

Blutung durch Verletzung

• Nr. 3 Ferrum phos. D12 mehrmals täglich 2 Tabl. lutschen, zusätzlich Salbe Nr. 1 äußerlich

Harnröhre verengt

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: morgens als „Heiße Eins" mit 5 Tabl., auch als Salbe zur Dehnung mit sauberen Fingern im Bereich der Harnröhre einmassieren

• Nr. 7 Magnesium phos. D6: als „Heiße Sieben" zur Entspannung mit 5 bis 10 Tabl., evtl. auch Salbe Nr. 7 im Bereich der Blase zwischen Schamhaaransatz und Nabel einreiben

• Nr. 11 Silicea D12: abends als „Heiße Elf" mit 5 bis 10 Tabl., Salbe Nr. 11 abends im Bereich der Blase zwischen Schamhaaransatz und Nabel einreiben

Harnwege akut entzündet

• Nr. 3 Ferrum phos. D12: häufige Gabe von 1 bis 2 Tabl. alle 15 bis 30 Min.

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: alle 2 Std. 2 Tabl.

• Bei Schmerzen: Nr. 7 Magnesium phos. D6 – als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl.

Harnwege chronisch entzündet

Täglich:

• Nr. 4 Kalium chlor. D6: vor- und nachmittags je zweimal 2 Tabl. lutschen

• Nr. 5 Kalium phos. D6: bis 15.00 Uhr dreimal 1 bis 2 Tabl. lutschen

Dazu im täglichen Wechsel (nur ein Salz pro Tag):

• Nr. 6 Kalium sulf. D6: abends als „Heiße Sechs" mit 3 bis 5 Tabl.

• Nr. 10 Natrium sulf. D6: mittags als „Heiße Zehn" mit 3 bis 5 Tabl.

• Nr. 12 Calcium sulf. D6: zu Beginn 1 bis 3 Tabl., später bis zu dreimal 2 Tabl. über den Tag verteilt lutschen

Absonderungen und Zungenbelag (vgl. hierzu das Grundlagenwerk „Die 12 Salze des Lebens") beachten.

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Tipps: Sowohl die Füße als auch die Blasen- und Nierengegend warm halten, wärmende Kleidung, ansteigende Fußbäder mit Salbei - oder Rosmarin-Bad (z.B. Dr. Hauschka) und anschließende Einreibungen der Waden abwärts und der Füße mit Kupfer Salbe rot® (Wala). Danach ab ins warme Bett.

Zusätzlich den „Nestputzer"-Tee (siehe hier ) oder einen Blasen-Nieren-Tee (in der Apotheke beraten lassen, Kontraindikationen berücksichtigen!) trinken.

Gebärmutter

Blutungen andauernd (Arzt!)

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: als Sofortmittel zur Stabilisierung der Blutgefäße alle 10 bis 20 Min. 1 Tabl. lutschen, bis Sie beim Arzt sind

Gebärmuttersenkung, Gebärmutterverhärtung, Gebärmuttervorfall

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: morgens als „Heiße Eins" mit 5 Tabl.

• Nr. 11 Silicea D12: abends als „Heiße Elf" mit 5 Tabl.

• Außerdem die Salben Nr. 1 (morgens) und Nr. 11 (abends) auf den gesamten unteren Rücken und auf dem Bereich der Blase zwischen Schamhaaransatz und Nabel auftragen

Gebärmutterentzündung

(Arzt konsultieren! Absonderungen beachten!)

• Allgemein – Nr. 3 Ferrum phos. D12: als „Heiße Drei" mit 10 Tabl.

• Mit Blutfülle – Nr. 3 Ferrum phos. D12 und Nr. 7 Magnesium phos. D6: jeweils als „Heiße X" mit 10 Tabl.

• Eitrig, ohne Abfluss – Nr. 9 Natrium phos. D6 und Nr. 11 Silicea D12: im stündlichen Wechsel je zweimal 2 Tabl. lutschen

• Eitrig, mit Abfluss – Nr. 12 Calcium sulf. D6 stündlich 2 Tabl. lutschen

• Mit Geschwulst – Nr. 4 Kalium chlor. D6 stündlich zweimal 2 Tabl. lutschen

Beschwerden und Störungen der Sexualfunktion

Sexualität lustvoll genießen? Leider können das viele Frauen nicht. Sexuelle Funktionsstörungen kommen vor allem bei Frauen häufig vor. Trotzdem suchen nur wenige von ihnen Hilfe durch eine Therapie.Vielen Frauen ist es peinlich, über ihre fehlende Lust zu sprechen, sie glauben auch nicht, dass ihnen ein Therapeut oder Arzt helfen kann. Oft führen sie ihre Probleme auf psychische oder partnerschaftliche Ursachen zurück. Zu den psychischen Gründen zählt z.B. die Vorstellung, nicht attraktiv zu sein (ihr Schönheitsideal orientiert sich an Models oder Schauspielerinnen), aber auch Missbrauchserfahrungen können dahinterstecken. Bei anderen Frauen sind körperliche Beschwerden die Ursache ihrer „Unlust".

Ein internationaler, interdisziplinärer Expertenausschuss unterteilte sexuelle Funktionsstörungen 1998 in den USA in vier Kategorien:

• Luststörungen

• Erregungsstörungen

• Orgasmusstörungen

• Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Luststörungen

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Die häufigste Sexualstörung bei Frauen ist fehlende Lust. Unter den Paaren, die sich in Kinderwunsch-Behandlung befinden, klagen 59 Prozent der Frauen über einen Mangel an sexueller Lust, von den Männern sind es dagegen nur 16 Prozent. In den 70er Jahren sah diese Statistik übrigens ganz anders aus, hier hatten nur acht Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer mit diesem Problem zu kämpfen.

Gründe für die Zunahme der Luststörungen sind einerseits in der Gesellschaft zu finden: Unsere moderne Lebensweise mit Stress, Zeit- und Leistungsdruck und fehlenden Ruhezeiten hemmt die natürliche Körperwahrnehmung und -empfindung.

Andererseits sind oft auch medizinische oder psychologische Gründe für die Probleme mit der Lust verantwortlich wie z.B. organische Störungen, Depressionen, Medikamentennebenwirkungen oder emotionale Belastungen. Durch schlechte Erfahrungen oder Kindheitstraumata (z.B. sexueller Missbrauch) kann eine regelrechte sexuelle Aversion entstehen.

Allgemeine Empfehlung:

• Nr. 5 Kalium phos. D6: bis 15.00 Uhr bis zu fünfmal 1 Tabl.

• Nr. 8 Natrium chlor. D6 bis 16.00 Uhr zweimal 2 Tabl.

Geschlechtstrieb vermindert, widerwillig:

• Nr. 1 Calcium fluor. D12: morgens als „Heiße Eins" mit 5 Tabl., fördert das Zusammenziehen der Blutgefäße im Genitalbereich

• Nr. 5 Kalium phos. D6: mittags als „Heiße Fünf" mit 3 bis 5 Tabl., wirkt nervenstärkend

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: vormittags und nachmittags bis 16 Uhr je zweimal 2 Tabl. für den emotionalen Ausgleich

Bei Übersäuerung:

• Nr. 9 Natrium phos. D6: löst die Harnsäure morgens als „Heiße Neun" mit 5 Tabl.

• Nr. 10 Natrium phos. D6: für die Ausscheidung (Klärstrom) mittags als „Heiße Zehn" mit 5 Tabl.

• Nr. 11 Silicea D6 (Potenz beachten!): Bindet die Säure für die Ausscheidung- abends – als „Heiße Elf"' mit 5 Tabl.

Erregungsstörungen

Erregungsstörungen beziehen sich auf die körperliche Ebene – auf eine psychische Erregung erfolgt keine körperliche Reaktion. Die Scheide bleibt trocken, Klitoris und Schamlippen schwellen nur wenig oder gar nicht an, die Sensitivität der Brustwarzen wird nicht gesteigert. Für die fehlende Lubrikation der Vagina ist oft ein Hormonmangel verantwortlich. Außerdem finden sich häufig Durchblutungsstörungen im Bereich von Vagina und Klitoris.

• Nr. 7 Magnesium phos. D 6: als „Heiße Sieben" mit 5 bis 10 Tabl. über den Tag verteilt

• Bei trockener Scheide – Nr. 8 Natrium chlor. D 6: bis zu dreimal 2 Tabl., außerdem Salbe Nr. 8 im Scheidenbereich leicht einklopfen

Orgasmusstörungen

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Von Orgasmusstörungen spricht man, wenn trotz starker Erregung kein oder nur ein verzögerter Orgasmus eintritt. Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Orgasmusstörung: Wenn eine Frau in der Vergangenheit normale Orgasmen erlebt hat, kann eine sekundäre Orgasmusstörung als Folge von hormonellen Veränderungen, Operationen oder Medikamenten eintreten. Tritt die Störung nur beim Geschlechtsverkehr auf, könnten Ursachen wie Verkrampfung, Stress, emotionale Belastungen, Partnerschaftsprobleme und Ähnliches dafür verantwortlich sein. Hatte eine Frau jedoch niemals einen Orgasmus oder kann sie diesen auch nicht durch Masturbation erreichen, müssen emotionale Traumata oder aber Nervenverletzungen im Beckenbereich angenommen werden.

„Biochemische Energieschaukel":

• Nr. 2 Calcium phos. D6: morgens als „Heiße Zwei" mit 5 Tabl., zur allgemeinen Kräftigung

• Nr. 5 Kalium phos. D6: mittags als „Heiße Fünf" mit 3 bis 5 Tabl., wirkt nervenstärkend und aufbauend

• Nr. 7 Magnesium phos. D6: abends als „Heiße 7" mit 5 bis 10 Tabl., wirkt entspannend und regulierend für das vegetative Nervensystem

• Nr. 8 Natrium chlor. D6: bis 16.00 Uhr zweimal 2 Tabl., wirkt nervenstärkend und unterstützt die Zellneubildung

Bei Übersäuerung:

• Nr. 9 Natrium phos. D6: morgens als „Heiße Neun" mit 5 Tabl.

• Nr. 10 Natrium phos. D6: mittags als „Heiße Zehn" mit 5 Tabl.

• Nr. 11 Silicea D6 (Potenz beachten!): abends als „Heiße Elf"' mit 5 Tabl.

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspaneurie)

Immer wieder auftretende, anhaltende Schmerzen beim Geschlechtsverkehr haben meist körperliche Ursachen. Brennenden Schmerzen liegt häufig eine Scheideninfektion durch Pilze, Herpesviren, Chlamydien oder Trichomonaden zugrunde, die mit Antimykotika, Virustatika oder Antibiotika behandelt werden sollte. Zur Entzündungshemmung empfehlen sich Spülungen mit Eichenrindendekokt, Kamillensitzbäder oder spezielle Vaginaltabletten mit Döderlein-Bakterien (z.B. Doederlein med Vaginalkapseln®).

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