Kitabı oku: «Die 50 besten Spiele zur Schulvorbereitung - eBook»
Antje Suhr
Die 50 besten
Spiele zur
Schulvorbereitung
MiniSpielothek
Inhalt
Farben- und Formenspiele
1 Bewegte Farben
2 Das Bauklotzspiel
3 Wir alle wollen uns bewegen!
4 Kleine Farbbriefträger unterwegs
5 Körperformen
6 Dreieck, Viereck, Fünfeck, Kreis, mal laut, mal leis!
7 Ich seh schon was, was du noch nicht siehst
8 Stille Formenpost
9 Formenpendelstaffel
10 Butterbrotdosen-Aufgaben
Spiele zur Förderung des Sozialverhaltens
11 Die Reise nach Melasurej
12 Schiffe versenken
13 Reifenrennen
14 Das liebe Krokodil am Nil
15 Haifangen
16 UNO-Geheimagenten unterwegs
17 Die Rücken-Jahres-Uhr
18 Die Ritterburg
19 Bewegtes Kennenlernen
20 Jetzt wird’s eng
Spiele zur Förderung der Konzentration und des logischen Denkens
21 Die Zeitungsclowns
22 Menschen-Memory
23 Tier-Lotto
24 Märchen-Chaos
25 Stille Rückenpost
26 Getränkehüpfen
27 Bewegungs-1,2,3
28 Körper-Mikado
29 Der Vorhang fällt
30 Mann über Bord
Spiele mit Zahlen
31 Würfelen-Mini-Memory
32 Würfelzahl-Schatzsuche
33 Reise ins Würfelland
34 Würfel-Ausstreich-Staffel
35 Gewürfeltes Körperdenkmal
36 Körper-Rechnen
37 Memorydetektive im Zahlenland
38 Treppauf-Treppab
39 Würfelfußball
40 Nachbarzahlen-Rennen
Spiele mit Buchstaben
41 Buchstaben-Partner
42 ABC Großraum-Memory
43 Eisenbahn im Buchstabenland
44 Buchstabensuppe
45 Buchstaben-Staffel
46 Bleibandbuchstabengeschichte
47 Der Zoo-Zauberer
48 Bewegte Anlaut-Geschichte
49 Namenssalat
50 Der Großraum-Computer


Farben- und
Formenspiele

1 Bewegte Farben
Jedes Kind erhält eine Farbkarte und bewegt sich damit zur Musik durch den Raum. Bei Musikstopp nennt die Spielleiterin Aufgaben, die von den verschiedenen Farben schnell erfüllt werden sollen:
Rot setzt sich hin,
Blau läuft in die Ecke,
Gelb bildet einen Kreis, usw…
Nicht genannte Farben bleiben stehen.
Variation
Die Kinder tauschen während der Bewegung zur Musik die Farbkarten. Bei Musikstopp erfüllt jede Farbe immer die gleiche Aufgabe:
Rot legt sich auf den Bauch,
Blau klettert auf eine Bank oder einen Stuhl,
Gelb läuft in eine Ecke, usw…
Material
Pappkarten, die in der Mitte Farbkleckse in den Grundfarben haben. Musik.

2 Das Bauklotzspiel
Im Raum werden Bauklötze verteilt. Ein Kind läuft, krabbelt oder kriecht mit einer Spielkarte, auf der verschieden große und farbige Bauklötze in einer Reihe abgebildet sind, durch den Raum und sucht die jeweilig passenden Bauklötze zusammen.
Variation 1
Die Karte wird nicht mit durch den Raum genommen, bleibt also sichtbar auf einem Tisch liegen. Das Kind bringt die einzelnen Steine zurück zum Tisch und vergleicht dort Form und Farbe.
Variation 2
Die Karte wird dem Kind nur gezeigt, daraufhin umgedreht auf den Tisch gelegt. Das Kind legt die Reihenfolge neben die verdeckte Karte.
Variation 3
Zwei Gruppen spielen gegeneinander und „arbeiten“ mehrere Spielkarten ab. Welche Gruppe ist als erstes fertig?
Material
Bunte Bauklötze. Laminierte Spielkarten mit verschiedenen Bauklotzfolgen.

3 Wir alle wollen
uns bewegen!
Die Kinder bewegen sich auf einer Kreislinie um sechs Farbkarten. Dabei wird nach der Melodie von „Ein Vogel wollte Hochzeit machen“ folgendes Lied gesungen:
„Wir alle wollen uns bewegen,
kräftig unsere Muskeln regen,
schaut den Würfel an, schaut den Würfel an,
was er uns wohl sagen kann!“
Ein Kind würfelt in der Kreismitte und nennt die Farbe. Die erste Bewegungsform des entsprechenden Farbblattes wird vorgelesen und zum weiteren Liedtext ausgeübt:
„Jetzt ist laufen dran, jetzt ist laufen dran,
jeder läuft so gut er kann!
Jetzt ist laufen dran, jetzt ist laufen dran,
jeder läuft so gut er kann!“
Wird eine Farbe mehrmals gewürfelt, wird die nächste Bewegungsform auf dem Farbblatt vorgelesen (bei jüngeren Kindern nur eine Bewegungsform pro Blatt aufschreiben).
Material
Ein großer Farbwürfel. Sechs verschiedene Farbkarten, welche den Farben auf dem Farbwürfel entsprechen. Auf jede Farbkarte werden ein bis fünf Bewegungsformen geschrieben oder gemalt (laufen, hüpfen, kriechen, schleichen, usw.). Alternativ können auch Fahrzeuge oder Tiere aus Katalogen ausgeschnitten und auf die Farbkarten aufgeklebt werden.

4 Kleine Farbbriefträger
unterwegs
Im Bewegungsraum werden sechs Farbkarten verteilt und in die Raummitte Wäscheklammern und Würfel gelegt. Die Kinder starten mit ihrer Arbeit als Briefträger. Jedes Kind darf erst einmal würfeln, nimmt daraufhin die entsprechende Farbwäscheklammer und befestigt diese an der richtigen Farbkarte.
Variation
Neben den Farbwürfeln können auch Zahlenwürfel eingesetzt werden, welche die Anzahl der „einzuwerfenden“ Briefe bestimmen.
Material
Mehrere Farbwürfel. Zu den Würfelfarben passende DIN A4 Farbkarten (Briefkästen). Viele farblich passende Wäscheklammern (Briefe).

5 Körperformen
Die Kinder formen mit ihren Fingern oder Armen Kreise, Dreiecke, Vierecke und sogar Fünfecke (die Schultern zählen als Ecken). Sind die Formen bei allen gut zu erkennen, ruft ein Spieler eine Zahl, alle anderen Kinder bilden schnell für sich mit den Armen die dazugehörige Form: O=Kreis, 3=Dreieck, 4=Viereck, 5=Fünfeck.
Variation 1
Der Spielleiter ruft eine Zahl, die Kinder bilden entsprechende Gruppen und formen so stehend mit ausgestreckten Armen oder auf dem Boden liegend die genannte Form.
Variation 2
Alle Kinder experimentieren mit dem eigenen Körper und versuchen weitere Vielecke zu bilden.

6 Dreieck, Viereck, Fünfeck, Kreis, mal laut, mal leis!
Die vier geometrischen Formen werden mit dem Klebeband oder mit Kreide auf dem Boden fixiert. Bei Musikstopp nennt ein Kind eine Lautstärke und eine Form. Alle Kinder laufen (laut oder leise) zu der jeweiligen Form, und balancieren (laut stampfend oder schleichend) über deren Außenlinie.
Material
Musik. Farbiges Isolierklebeband (bitte vorher auf problemfreies Ablösen testen) oder als Alternative Kreide.

7 Ich seh schon was,
was du noch nicht siehst
Alle Kinder stehen in der Raummitte und beobachten den Spielleiter, der ganz langsam ein DIN A4 Blatt aus dem Umschlag zieht. Somit wird nach und nach eine Form erkennbar. Die Kinder dürfen, sobald sie die Form meinen, erkannt zu haben, zu der entsprechenden Form im Raum laufen. Natürlich ist eine spätere Korrektur immer für die Kinder möglich.
Material
DIN A4 Briefumschlag. Viele DIN A4 Blätter, die jeweils mit einer Form bemalt sind. Entsprechend der gemalten Formen auf den DIN A4 Blättern, werden kleine Plastikformen, geklebte Formen oder mit Kreide gemalte Formen auf dem Raumboden verteilt.

8 Stille Formenpost
Die Kinder stehen paarweise hintereinander, so dass beide das Wandplakat gut sehen können. Das hintere Kind sucht sich nun eine Form aus, die auf dem Plakat vorgegeben ist und malt sie dem Partner mit dem Stiel des Kochlöffels oder mit dem Finger auf den Rücken. Sobald das vordere Kind die Form erkannt hat, läuft es zum Plakat und zeigt auf die erkannte Form. Ist die Form richtig erkannt, wechseln die Kinder ihren Platz, ist die Form noch nicht erkannt, wird sie erneut auf den Rücken gemalt.
Variation 1
Sobald Kinder mitspielen, welche die Begriffe der Formen noch nicht nennen können, hockt sich der Spielleiter neben das Plakat und flüstert dem Kind den richtigen Namen der Form zu. Auch das Kind flüstert daraufhin den Begriff dem Partner in das Ohr.
Variation 2
Nachdem das vordere Kind eine Form auf dem Rücken erkannt hat, malt es diese Form auf ein vor sich liegendes Blatt.
Variation 3
Für ältere Kinder lassen sich neben den Formen auch Zahlen, Buchstaben, Wörter oder chinesische Schriftzeichen verwenden.
Material
Ein großes Plakat, auf dem verschiedene Formen abgebildet sind. Ggf. ein kleiner Kochlöffel.

9 Formenpendelstaffel
Pro Mannschaft gehen vier Kinder an den Start. Die Formenkarten liegen verdeckt auf dem Boden an der Startlinie, das Bleiband, ein Bogen Papier und ein Stift liegen an der gegenüberliegenden Wand. Zwei Kinder stehen an der Startlinie, zwei weitere stehen neben dem Bleiband, Papier und Stift. Das erste Kind an der Startlinie sieht sich eine Formenkarte an, lässt diese offen liegen und läuft zum Bleiband, um die Form dort möglichst genau nachzulegen. Das vordere Kind auf dieser Seite versucht die Form zu erkennen und malt sie auf. Daraufhin läuft es zur Startlinie, wo sich das dort wartende Kind eine neue Formenkarte ansieht und die Form wiederum mit Bleiband auf der anderen Seite legt. Gespielt wird so lange, bis keine verdeckten Formenkarten mehr an der Startlinie liegen. Erst jetzt kann festgestellt werden, welche Gruppe gewonnen hat, indem die Formenkarten mit den gemalten Formen abgeglichen werden. Die meisten Übereinstimmungen führen zum Sieg.
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