Kitabı oku: «Hardcore-Geschichten von Liebe, Sex und Erotik»

Yazı tipi:

Beate Holfeuer

Hardcore-Geschichten von Liebe, Sex und Erotik

Erotische sexy Geschichten für Verliebte und auch Sexsüchtige

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Ich ließ die Bewegungen an meinem Rohr langsam ausklingen

Als alles heraus war

Ihre heiße Möse massierte meinen Fickschwanz

Als der Schwanz des Fremden zur Hälfte in ihrer nassen Höhle verschwunden war

Ganz in unsere Gefühlsduselei versunken

Wir wechselten dann die Stellung

Du, wir müssen reden

Entspann dich, ich ficke dich nicht

Erst war ich sanft

Da bläst die Schlampe

Nun hatte ich die rettende Idee

Sie stöhnte immer lauter

Mach den Mund auf

Man sah ihr die Lust an

Impressum neobooks

Ich ließ die Bewegungen an meinem Rohr langsam ausklingen

Unsere Putzfrau ist Kroatin und spricht nicht besonders gut Deutsch, 37 Jahre und wohnt direkt nebenan. Sie hatte ordentlich Pfunde, einen dicken Arsch und mächtige Titten. Sie kleidet sich sehr Körperbetont und immer mit weitem Ausschnitt, so dass von Ihren Titten immer viel Fleisch zu sehen ist. Gebannt stiere ich immer auf die großen Dinger und das hat sie auch schon gemerkt.

Ich glaube dass sie das schon extra macht, wenn sie zum Putzen kommt. Bevor ich zu dem eigentlichen Erlebnis mit ihr komme, gab es schon einmal vorher eine Kleinigkeit zu erzählen, was mich erst auf den Gedanken brachte ihr mein Rohr zu zeigen. Im Sommer war die mal draußen und hat Unkraut am Bürgersteig weggemacht.

Das ist eine sehr kleine Seitengasse, wo fast nie jemand ist. Ich bin unseren Hinterausgang von Hof raus, wollte nach der Katze sehen und sie stand da gebückt in ihrer engen Leggins, die Arschspalte schaute weit raus und es war ein String zu sehen, der durchsichtige Kunststoffriemen hatte. Das Oberteil war auch sehr knapp und rutsche durch Ihre Bewegungen hoch, das der halbe Rücken frei lag und man konnte tief zwischen die dicken, schweren Euter schauen. Ich hatte nur eine kurze und auch knappe Hose an und wie immer nichts darunter, denn es war sehr heiß an diesen Tag. Ich grüßte Sie und ging zu ihr um ein paar Worte zu wechseln.

Ich konnte ihre Arschspalte sehen, die dicken Backen und den String. Ich konnte deutlich spüren wie mein Schwanz sofort anschwoll. Bei einem Blick auf meine Hose, war auch deutlich zu sehen, dass da eine leichte Beule entstand. So stand ich ganz nah bei ihr, konnte viel von ihr sehen und starrte auch immer wieder hin, so dass sie es merken soll und sie merkte es auch. Öfters zog sie ihre Hose hinten hoch, was aber nicht viel brachte, denn was sie tat war nur so halbherzig, als wenn es Absicht wäre, aber das konnte ich nicht einschätzen. War nur so eine Vermutung. Sie hat aus ihrer gebückten Haltung immer wieder mal hochgeschaut und dabei blieb ihr Blick immer wieder an meiner Hose hängen, denn der Schwanz war darunter deutlich zu sehen und wenn mein Rohr nur anschwillt, wächst er schon auf ganz gute Ausmaße.

Ich setzte mich dann bei uns neben das Tor, zog die Beine an und legte Eier und Schwanz, wenn sie nicht schaute, so zurecht, dass man von der Seite alles sehen konnte, aber doch nicht draußen war. Natürlich die Seite wo sie sich befand. Durch die warmen Temperaturen war mein Beutel schön weich und die Eier bildeten sich schön unter der Haut ab. Die Vorhaut hatte ich zurück geschoben, so dass meine Eichel blank aus der Hose schaute. Erst bei 3 oder 4 mal, als sie zurück schaute und mit mir sprach, muss sie es dann bemerkt haben, denn ab da ging ihr Blick immer wieder kurz dahin wo mein Schwanz und meine Eier rausschauten, was mein Schwanz natürlich weiter wachsen und versteifen ließ.

Ich spürte wie er sich stellte. Schaute dann sofort bei passender Gelegenheit, dass er nicht zu weit rausschaute, denn es konnte ja jederzeit jemand kommen und nach Absicht sollte es für sie schon gar nicht aussehen. Dann kam sie plötzlich auf mich zu, hatte einen Handfeger in der Hand und ging neben mir in die Knie. Sie fragte mich wo sie denn den hintun solle, denn den hätte sie bei uns geliehen. Da wo sie war und wie sie da in den Knien saß, konnte sie genau auf meinen Schwanz und Eier sehen, was ich auch an ihrem Blick, der da immer wieder hinging merkte. Mein Schwanz pochte und drückte gegen die Hose.

Ich konnte mit dem Rohr jetzt nicht aufstehen, das wäre dann alles zu absichtlich und deutlich gewesen. Ich sagte also nur, dass sie den Handfeger einfach hinter das Tor legen soll und blieb so sitzen. Als sie den Handfeger weglegte, positionierte ich meinen harten Schwanz so, dass wenn er einmal zuckt, dann ganz rausspringt und die Eichel blank aus der Hose raussteht, denn ich wollte vielleicht was versuchen, war mir aber noch nicht sicher. Als sie zurückkam kniete sie wieder neben mir, wir wechselten noch ein paar Worte. Ich starrte ihr immer wieder in den Ausschnitt und auf die riesen Titten und ihr Blick haftete ebenso immer wieder auf meinem Schwanz. Als sie sich verabschiedetet und eben aufstehen wollte, lies ich meinen Schwanz rausspringen, tat aber so als wenn ich von all dem gar nichts bemerke.

Jetzt stand ihr Mund offen und sie starrte mit voll da hin. Ich verabschiedete sie mit einem Tschüss und lachte sie an. Still und stumm stand sie noch 2-3 Sekunden da und schaute mir zwischen Augen und Schwanz hin und her. Sie ging dann auch. Das alles war so geil, dass ich mich entschlossen habe, ihr bei passender Gelegenheit meinen harten Schwanz komplett zu zeigen, in vollem Ausmaß und dann mal schauen was passiert.

Ich überlegte mir was, wie ich es anstellen könnte mich ihr nackt und mit hartem langem Rohr zu zeigen, denn nach Absicht darf es ja nie aussehen. Peinlich muss es für mich sein, das zumindest soll sie glauben. Der Tag kam und sie klingelte, denn es war Putztag . Ich öffnete ihr die Tür über den Türöffner und als sie drin war, rief ich ihr zu dass ich noch im Bad bin und wenn es sie beim Putzen stören würde, könne sie unten anfangen. Das Bad liegt im 1. OG direkt neben der Treppe. Jetzt stand ich nackt und vor lauter Vorfreude schon mit angeschwollenem Schwanz im Bad und fing an mich zu wichsen, dass der Kleine schön hart und steif wird und schön absteht. Jetzt hoffte ich nur, dass sie nicht unten anfing zu putzen, sondern wie immer im 1. OG.

Wichsend schaute ich durch das Schlüsselloch raus ins Wohnzimmer und ja, sie kam hoch in den 1. Stock. Sie würde jetzt wie immer den Stabsauger im Wohnzimmer anschließen. Genau den Moment musste ich abpassen, denn wenn der Staubsauger mal lief, musste ich ja wissen dass sie oben ist. Ich wichste mich heftig und hart, schob dabei die Vorhaut heftig zurück, damit ich richtig schön geil wurde und mein Schwanz schön hart und steif ist. Als sie sich bückte und den Stecker in die Steckdose zu stecken, war mein Moment gekommen. Wenn sie jetzt aus der gebückten Haltung hochkommt gehe ich raus.

Sie war am anderen Ende des Wohnzimmers und ich wollte möglichst nah an sie rankommen. Ich also schnell die Bad Tür auf und mit meinem abstehenden und wippenden Schwanz raus. Während ich auf sie zulief, schaute ich rechts die Treppe runter und rief nach unten, dass ich fertig bin und sie loslegen kann. So sollte sie glauben, dass ich der Annahme bin, sie wäre unten. Als ich nach vorne schaute, blieb ich ruckartig stehen und stand mit meinem harten Schwanz ca. 1,5 m vor ihr.

Ach Du Scheiße, sagte ich ganz erschrocken und hielt mir die Hand ganz entsetzt vor den Mund. Ich ließ meinen harten Schwanz schön auf und ab wippen und sie starrte auch ganz gebannt auf die abstehenden 20 cm. Ich hatte es geschafft, ich stehe vor der Putzfrau, mein Schwanz knüppelhart abstehend, die Eichel dick und glänzend für sie extra freigelegt. Ohhhhh, Entschuldigung, Sorry, ich dachte dass Du unten bist. Tut mir wirklich leid, ich will Dich nicht belästigen………..so leierte ich meine Worte runter, bedacht darauf langsam zu sprechen und mich als wieder zu entschuldigen, denn solange konnte ich mit meinem harten Knüppel vor ihr stehen bleiben. Wenn ich ja gewusst hätte das Du hier oben bist…….usw. usw.

Ich ließ meinen Schwanz als wieder wippen und die Geilheit stieg immer weiter. Mein Schwanz pochte jetzt mächtig so hart war er jetzt und sie starrte mir auf den Schwanz mit ganz großen Augen. Nur ganz selten schaute sie mir ins Gesicht, als ich mein Entschuldigungsversuche runterleierte. In ihrem gebrochenen deutsch antwortete sie mir dann und ich freute mich schon, weil sie dazu immer lange braucht um Worte zu finden denn ihr deutsch ist nicht besonders gut: nix machen, nix schlimm. Du gesagt unten anfangen, wollen aber lieber oben und war gut. Ich stand als weiter mit meinem harten Rohr vor ihr, sie schaut mit wirklich ständig auf die Latte, auch während sie redet und ich bin schon total geil. Ob ich mir an den Schwanz fassen soll und wichsen, fragte ich mich. Fragte sie aber nun erst mal, was sie mit dem „gut“ meinte.

Ich schon mal gesehen Deine Schwanz sagte Sie, aber nix so wie diese mal. Ist groß und gut aussieht. Gefallen mir. Oh je, jetzt geht es mit meiner Geilheit ganz nach oben. Ich stell mich mit harten und steifen Prügel vor unsere fette Putzfrau, die eine super geilen dicken Arsch und wundervolle dicke Euter hat und ihr gefällt es meinen harten langen Schwanz zu sehen. Ich fass mir an die Latte, nehme mein hartes Rohr in die Hand und drücke einfach nur fest zu, so dass sich das Blut in der Eichel staut und super dick wird. Ich wollte mal sehen wie sie reagiert wenn ich den Schwanz anfasse. Vielleicht ist ja mehr drin und ich kann mich vor ihr abwichsen. Sie freute sich und lachte und war echt total verrückt danach meinen Schwanz anzusehen.

Sie erzählte noch mal, dass sie mein Rohr schon gesehen hatte, auf der Straße und da hätte es ihr schon gefallen, aber ich hätte es nicht gemerkt das mein Schwanz rausschaut…..haha, dachte Sie aber auch nur. Als meinen harten Prügel in der Hand hatte, beugte Sie sich vor und beschaute alles ganz genau. Ich nahm den Druck auf meinen Schwanz weg und fing an die Vorhaut ganz langsam hin und her zu schieben. Ein herrliches Gefühl endlich den pochenden Schwanz bearbeiten zu können und endlich was zu spüren. Es ist zum Wahnsinnig werden wenn man einen knallharten Schwanz hat und der pochend und wippend steht und man hat eine Situation vor sich die nur absolut geil macht und man kann das harte Ding nicht anfassen.

Sie war ganz nah an meinem Schwanz und schaute genau zu wie ich ihn wichste. Ich wurde schneller, streckte ihr das Ding entgegen, vielleicht fasst sie ja zu. Der Geilsaft kam jetzt aus der Eichel gelaufen und verteilte sich durch die Wichserei auf der Eichel und bildete einen glänzenden Film, der die Vorhaut jetzt schön flutschen ließ. Das verstärkte das Gefühl an meinen Schwanz jetzt noch und für mich war die Situation so geil, dass ich jetzt mehr wollte. Ich fasste mir an die Eier und wichste dabei schön die harte Latte weiter und zeigte ihr alles und streckte ihr alles entgegen und bot es ihr an. Willst Du mal fragte ich sie. Nein ich nix anfassen, meine Mann. Du nix erzählen was heute hier, bitte.

Na klar, ich will ja auch nicht dass Du es erzählst. OK meinte sie nur und sagte das es toll wäre meinen großen Schwanz zu sehen und wie ich ihn wichsen würde. Sie sagte das natürlich mit ihren Worten und verfluchte es, das sie nicht besser deutsch konnte und mir besser und mehr sagen konnte. So kam immer nur gut und schön. Ich nahm ihre Hand und führte Sie ganz langsam an mein steifes Rohr. Sie schaute mich gespannt an und ich legte ihre Hand um meinen langen dicken Schwanz und fing mit ihrer Hand an weiter zu wichsen. Ich ließ ihre Hand los und wollte dass sie weitermacht, aber sobald ich losgelassen hatte, war die Hand weg. Also wichste ich mich weiter und jetzt auch heftiger. Dir gefallen meine Brust, oder? Fragte sie plötzlich. Ich schaute von meinem Schwanz weg und sah sie an. Sie grinste und hob ihre mächtigen Titten an.

Ja und wie mir Deine dicken Titten gefallen, darf ich sie mal sehen fragte ich sofort und merkte wie ich mich automatisch schneller anfing zu wichsen. Du schon freuen fragte Sie. Oh ja und wie lass mal sehen bitte. Sie freute sich richtig und sagte wieder, aber nix Mann sagen. Ich fasste ihr an die Euter aber sie wich sofort zurück. OK, sie wollte nur zusehen, hatte ich jetzt verstanden. Egal, es ist tierisch geil für mich, mit harten steifen und dickem Schwanz vor ihr zu stehen, mich ihr zu zeigen und mich zu wichsen. Durch meine schnelle Wichserei bin ich bald soweit zum abspritzen. Sie hob ihr Top an und streifte es zusammen mit Ihrem BH über die mächtigen Titten und sie vielen aus dem BH raus.

Sie hingen ordentlich, hatten einen herrlich großen Vorhof und keine langen, aber große Brustwarzen. Genau mein Ding. Ich starrte ihr auf die Möpse und bearbeitete mein hartes Rohr heftig. Sie hob sie an und wackelte mit diesen riesen Eutern. Ob ich sie anspritzen soll? Gegen das Bein? Bis zu den Titten kam ich nicht. Dann hätte sie aber mit den Flecken nach Hause gemusst. Ich entschloss mich zu warten was sie macht wenn das Sperma geschossen kommt. Ich starre auf ihre dicken Möpse, sie schaut mir zu wie ich mir meinen langen Prügel wichse und so stehen wir voreinander. Der Saft sieg hoch und ich gab noch mal richtig Gas bei wichsen.

Ich nickte ihr zu um ihr anzudeuten dass ich gleich abspritze. Was macht sie? Sie beugt sich runter um wohl genau zu sehen, wenn es geschossen kommt. Ja das ist doch super geil, so kann ich ihr die Ladung auf die Titten spritzen und dann ging es auch schon los. Das erste war noch kein richtiger Abspritzer, sondern es kam nur ein kleiner Schwall aus der Eichelspitze gelaufen und in dem Moment geht sie zu Seite. Scheiße, aber egal. Raus mit dem Sperma. In weitem Bogen amen 4 Ladungen raus geschossen und landeten klatschend auf dem Laminat. Uiiii und ohhhh und was die Putze alles für Laute von sich gab während ich meinen Abgang genoss und mein Sperma vor ihr abspritzte. Toll gemacht sagte sie, war gut. Einen anderen Wortschatz hatte sie offensichtlich nicht. Das war zwar schade, aber Hauptsache ist, dass ich ihr meinen harten Schwanz endlich zeigen konnte und noch besser ist dass ich mich vor ihr abwichsen und abrotzen konnte.

Ich ließ die Bewegungen an meinem Rohr langsam ausklingen und die habe meinen Schwanz losgelassen, der jetzt noch immer hart und dick von mir abstand und mit Sperma verschmiert ist. Du saubermachen musst sagte sie und ich ging wieder ins Bad. Im Bad hörte ich dann wie der Staubsauger anging. Ich bin die ganze Zeit noch nackt vor ihr rumgelaufen und sie schaute immer hoch und lachte. Gefällt ihr wohl und da fragte ich sie ob sie das nächste Mal auch nackt sein möchte und ich es schön finden würde. Lieber nix, wenn Sohn kommen. OK, manchmal kam ihr Sohn zu uns wenn Sie am putzen war und sich dann schnell anziehen, dauert vielleicht zu lange.

Aber Du kannst nächsten mal wieder Deine Schwanz raus haben, sagte sie noch. Mal schauen was da die nächste Male noch möglich ist, denn ich werde es weiter versuchen, dass sie mir einen abwichst und seit Euch sicher, ich werde ihr das nächste Mal wieder mein hartes Rohr zeigen und vor ihr wichsen

Als alles heraus war

Ich bin Liebhaber von Natursekt Spielen. Doch dazu braucht man einen geeigneten Partner. Den zu finden, stellte für mich das größte Problem dar. Man kann ja schlecht in einen Club gehen und die Auserwählte fragen, ob sie auf dies und das steht. Zufällig stieß ich dann aber im Internet auf eine Kontaktbörse für treffen mit privaten Amateur Mädels. Eine Anzeige sagte mir zu, denn die Inserentin wohnte in meiner Nähe. Ich schickte ihr eine E-Mail mit einer kurzen Beschreibung zu meiner Person. Dann stöberte ich noch in anderen Angeboten herum. Plötzlich bekam ich einen Hinweis, dass eine neue E-Mail in meinem Postfach liegen würde. Sofort sah ich nach und staunte nicht schlecht, als ich am Absender erkannte, dass das schon eine Antwort auf meine kurz zuvor gesendete Mail sein musste.

Gespannt öffnete ich sie und las folgendes: Hi, Vielen Dank für deine Mail. Ich suche einen ganzen Kerl, nicht über 35 Jahre, nicht kleiner als ich, sportliche Figur, gut bestückt. Ich stehe auf alles außer Sadomaso. Also, wenn du dich angesprochen fühlst, dann antworte bitte mit einem aussagekräftigen Ganzkörperfoto. Gruß Naemi. Sofort mailte ich zurück und hängte einige Bilddateien von mir an, die ich in weiser Voraussicht vorher angefertigt hatte. Prompt kam wieder eine Antwort. Naemi, wie sie sich nannte, schrieb, dass ihr meine Bilder sehr gut gefallen hätten, besonders das eine, auf dem ich mir einen runterholte und gerade abspritzte. Dieser große, spritzende Schwanz hätte sie so angemacht, dass sie, vor ihrem PC sitzend, ganz feucht geworden wäre. Sie wollte mich unbedingt kennen lernen.

Dann folgte ihre Telefonnummer und die Bitte, wenn möglich, gleich einmal anzurufen. Also griff ich zum Hörer und wählte ihre Nummer. Nach zweimaligem Klingeln nahm sie ab und meldete sich: Ja? Hallo? Ich meldete mich und erzählte ihr, dass ich derjenige wäre, dessen spritzige Bilder ihr so gut gefallen hätten. Wir kamen überein, dass wir uns am nächsten Tag um 20:30 Uhr in einer bestimmten Kneipe in ihrer Ortschaft treffen wollten. Sie würde an dem kleinen Tisch hinten in der Ecke des Schankraumes sitzen und auf mich warten. Dann verabschiedeten wir uns. Der nächste Tag verging nur langsam. Ich fieberte dem Abend entgegen und endlich war es soweit. Ich betrat das Lokal. Sofort sah ich sie an dem beschriebenen Tisch. Sie sah noch besser aus, als auf den Bildern.

Sie hatte mich auch erblickt und winkte. Ich setzte mich zu ihr und wir bestellten zwei Bier. Wir redeten kurz über belanglose Dinge. Dann kam sie zur Sache. Ich finde, wir sollten gehen. Ich nickte und wir leerten unsere Gläser. Nachdem ich gezahlt hatte, machten wir uns auf den Weg. Ihre Wohnung lag nur wenige Strassen entfernt. Nachdem wir unsere Jacken an die Garderobe gehängt hatten, zog sie mich ohne große Umstände direkt in ihr Schlafzimmer, wo sie sich umgehend an meiner Hose zu schaffen machte. Sie hockte sich vor mir auf den Boden, öffnete Gürtel und Reisverschluss und zog mir die Hose samt Slip herunter. Mein Schwengel federte heraus und pendelte vor ihrem Gesicht. Wirklich ein geiles Teil, sagte sie. Mit beiden Händen stützte sie sich an meinen Oberschenkeln ab und ließ meinen Schwanz sofort tief in ihrem Hals verschwinden.

Sie ließ ihn ein paar Mal hinein und wieder herausgleiten, dann stand sie auf und fing an, sich selbst auszuziehen. Ich hatte gerade als letztes Teil mein T-Shirt ausgezogen, da schubste sie mich nach hinten auf’s Bett. Mit einem Satz war sie über mir . Sie klemmte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Dann ließ sie ihr Becken unter leichten Druck auf meinem Gesicht kreisen, öffnete ihre Schenkel und sagte: Leck meine Votze. Ich bohrte meine Zunge zwischen ihre blanken Schamlippen und leckte wild drauf los. Weit über mir schwangen ihre großen Titten hin und her. Um mich zu unterstützen, zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, so dass ich besser in ihre feuchte Grotte hineinkam.Nach einiger Zeit drehte sie sich um, beugte sich über meinen Schwanz , der sich schon hoch empor reckte und fing an, ihn heftig zu blasen.

Somit hatte ich nicht nur ihre Pussy, sondern jetzt auch ihren Hintern vor mir. Gierig leckte ich von vorn bis hinten durch ihre ganze Furche. Besonderes Vergnügen schien es ihr zu bereiten, wenn ich mit meiner Zunge ihr Arschloch bearbeitete. Nachdem wir ausgiebig an uns herumgelutscht hatten, kniete sie sich neben mir hin und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich kniete mich hinter sie und schob meinen Schwanz in ihre mittlerweile triefnasse Votze. Sie stemmte sich gegen mich und nach einigen heftigen Stößen war ich in ihr verschwunden. Ich packte sie am Becken und zog sie mit kräftigen Bewegungen immer wieder an mich heran. Ihr schien diese harte Gangart zu gefallen, denn sie stieß auch von sich aus kräftig zurück bis sie einen Ruck nach vorn machte. Als ich spürte, das ich bald kommen würde, zog ich meinen Schwengel aus ihr heraus und ließ mich neben ihr auf den Rücken fallen.

Schwer atmend forderte ich Naemi auf, sich über mein Gesicht zu hocken , denn ich wollte den Saft aus ihrer geilen Möse trinken. Das kannst du haben, sagte sie. Sie hockte sich breitbeinig über meinen Kopf . Gierig lutschte ich ihren Mösensaft ab. Dann spreizte sie ihre Schamlippen mit Zeige und Mittelfinger ihrer rechten Hand auseinander. Als ich meinen Kopf anhob, um mit meiner Zunge an ihr zu spielen, drückte sie ihn gleich wieder nach unten. Einen Augenblick verharrte sie regungslos, bis plötzlich ein dünner, goldgelber Strahl spiralförmig aus ihrer Pussy lief. Er plätscherte über mein Gesicht und in meinen offenen Mund.Immer wieder spannte sie sich an, sodass der Fluss unterbrochen wurde. Nachdem sie das dreimal geschafft hatte, wurde der Druck wohl zu groß. Ruckartig erhob sie sich und blieb breitbeinig über mir stehen. Dann sprudelte es aus ihr heraus.

Sie pisste wie ein Pferd. Ihr heißer Strahl prasselte auf meinen Brustkorb und auf meinen Schwanz. Ich griff nach ihren Waden und zog sie näher ans Kopfende heran so dass sie meinen Kopf erreichte. Sie ließ ihr Becken kreisen und pinkelte über mein ganzes Gesicht. Mit weit geöffnetem Mund fing ich soviel wie möglich davon auf. Als Naemi sich völlig leergepinkelt hatte, hielt sie mir ihre tropfende Votze vor’ s Gesicht, damit ich sie ihr schön sauber leckte.Mein Höhepunkt ließ sich nun nicht mehr abwenden. Naemi hatte das auch gemerkt. Komm her. Spritz mir alles ins Gesicht. Ich will deine Wichse in meinen Mund. Sie hatte ihren Mund weit geöffnet, als ich die erste Ladung herauskatapultierte und bekam eine große Portion meines Spermas direkt hinein. Der Rest spritzte über ihr Gesicht, in ihre Haare und auf’ s Kissen.

Als alles heraus war, verschlang sie auf animalische Weise meinen ganzen Schwengel und saugte auch noch die letzten Tropfen aus ihm heraus. Ich hatte das Gefühl, der Boden unter mir würde weggezogen werden und bäumte mich stöhnend auf.Als meine Erregung langsam abgeklungen war, blickte ich auf sie herunter. Ein unglaublich geiler Anblick bot sich mir dar. Naemi lag mit ihrem Kopf in ihrer eigenen Pisse, das Gesicht über und über mit meinem Sperma bekleckert. Mit ihrer Zunge fuhr sie über ihre Lippen und leckte meinen Saft von ihnen ab. Völlig ermattet sank ich auf sie nieder. Wenig später stellte sich dann bei mir der Drang ein, meine Blase zu entleeren. Da Naemi offensichtlich auf Pinkelspiele stand, kniete ich mich über ihren Bauch und hielt meinen immer noch recht dicken, aber ziemlich erschlafften Schwengel in meiner rechten Hand. Sie ahnte, was folgen würde und grinste über ihr immer noch spermaverschmiertes Gesicht.Willst du mich etwa anpissen, du Schwein, fragte sie.

Worauf du dich verlassen kannst, antwortete ich und während ich mich über sie stellte ergänzte ich: Ich werde auf deine geilen Titten pissen, auf deine verfickte Pussy und in deinen Mund. Ich hatte einen Mordsdruck, als es zu laufen begann. Ein harter Strahl prasselte auf ihre Titten, die sie mit beiden Händen knetete. Dann setzte sie sich mit einem Ruck auf. Piss in meinen Mund, rief sie wie von Sinnen und griff sich meinen Schwengel. Naemi dirigierte meinen Strahl geradewegs in ihren weit geöffneten Mund. Sie wartete, bis sich ihre Mundhöhle laut plätschernd gefüllt hatte, dann erst schluckte sie den heißen Saft herunter. Das Bett war mittlerweile total überschwemmt. Nachdem der letzte Rest meiner Pisse über ihre Wangen gelaufen war, fing sie sofort wieder an, meinen Schwanz zu lutschen. Sie wichste und blies ihn innerhalb kürzester Zeit wieder zu voller Größe und Härte.

Ihre heiße Möse massierte meinen Fickschwanz

Vor vielen Jahren bekam ich in der Universität unserer Nachbarstadt die Chance eine Anstellung zu bekommen. Ich war zu der Zeit noch recht unerfahren im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht. Ich hatte nur meinen Sport im Kopf. Doch kurze Zeit später sollte sich das sehr schnell ändern. Es bahnte sich ein erotisches Abenteuer an mit dem ich nicht in meinen geilsten Träumen rechnen konnte.

Bereits nach dem erfolgreich verlaufendem Vorstellungsgespräch durfte ich sie kennenlernen, geniesen, in ihrer Nähe zu sein und ihre erotische Aura zu spüren. Als ich nach meinem zaghaften Klopfen das Büro des Professors betrat saß sie vor mir hinter ihrem Schreibtisch: Lena Eckert, eine apparte gepflegte Frau Mitte Dreißig, dunkle lange Haare, modisch gekleidet, mit große Brüste um die Körbchengröße 90C und mit einer göttlich schöne knackig sportlichen Figur gesegnet.

Ihr schöner Körper umschmeichelte ein graues dezentes Kostüm. Aber selbst darin sah sie schon verdammt sexy aus. Als Sie mich sah strahlten ihre Augen mich an, ihr üppiger Busen straffte sich in der weißen Bluse die sie noch keusch zugeköpft hatte. Lena war mir sofort sympatisch !Ihre strahlend blauen Augen sprühten vor Leben und Leidenschaft. Ihr dezentes fruchtiges Parfüm lag in der Luft.

„Du mußt dich nicht wundern das wir dich für die Stelle ausgewählt haben ! Ich und der Professor sind der Meinung das du gut zu uns passt !“Lenas Stimme klang so zart, so fraulich und verführerisch, ich hätte ihr am liebsten den ganzen Tag zuhören mögen ! Das anfängliche Du störte mich nicht, und es kam mir schon so vor als ob ich Lena schon immer kennen würde.

Diese schöne Frau mit der erotische Stimme erregte mich sehr, und ich wurde zunächst verlegen und brachte kein Wort über die Lippen. Für mich war klar das ich sie haben wollte, ich wollte ihre vollen Lippen küssen, ich wollte ihre zarte Haut spüren, ihre schönen Brüste auspacken und an ihren harten Nippeln spielen. Ich stellte mir schon ihr Höschen vor indas ich meine Hand stecken würde um ihre Nässe zwischen ihren Schamlippen zu ertasten.

Kurzum, ich wollte sie ficken ! Doch wie sollte ich das anstellen ? Ich war ein unerfahrener Junge, ich wichste jeden Tag mehrmals und ich hatte einen unheimlichen Appetit auf geilen versauten Sex. Aber wie sollte ich das anstellen !!? Ich war so in meinen Gedankengängen vertieft das ich gar nicht bemerkte wie mein zukünftiger Chef das Zimmer betrat.

„Ich muß jetzt in einen Vorlesung, aber Frau Eckert wird ihnen gerne alles zeigen !Ich werde nicht immer da sein und sie werden öfters mit meiner Sekretärin zusammenarbeiten, ich hoffe das stört sie nicht ?“ fragte mich der Professor. „Oh, ich denke das wir beide gut zusammenpassen !“ antwortete Lena noch ehe ich etwas sagen konnte. Ich konnte den leicht frivolen Unterton in ihrer Stimme erkennen.

„Ich denke auch das wir sehr gut miteinander arbeiten werden „erwiederte ich forsch !Wo war meine Unsicherheit, meine Schüchternheit geblieben ?Ich wollte diese Frau haben, soviel stand fest !Schon in der Woche danach fand unsere Zusammenarbeit seinen langersehnten Anfang. Kurz nachdem ich gekommen war rief Lena mich an; „Der Professor ist heute nicht da, aber ich kann ihnen ja alles in Ruhe erklären.

Ich bin in zehn Minten bei ihnen „. Ich wurde unruhig, in 10 Minuten würde ich mit Lena alleine sein !Nach einer kurzen Einarbeitungsphase hatte ich ein eigenes kleines Büro bekommen. Erst war ich nicht ganz so glücklich darüber, aber jetzt sah ich in meinem eigenen Raum nur Vorteile. Lena war eine verteufelt schöne Frau. Jedesmal wenn ich an sie dachte wurde mein Schwanz sehr groß und hart.

Jeden Abend habe ich mir zuhause vorgestellt wie es wohl sein wird sie zu Ficken. Ich hab jedesmal lange gewichst und hab dabei immer gut abgespritzt ! Es klopfte, kurz darauf öffnet sich die Tür und Lena kam zu mir ins Zimmer. Sie hatte sich wieder sehr figurbetont angezogen, die Brüste waren noch immer keusch unter ihrer weißen Bluse versteckt, doch das reizte mich nur noch mehr ! Man konnte auch so sehen wie schön prall sie waren.

Ihre Nippel traten etwas hervor. Sie trug eine enge graue Röhrenjeans. „Darf ich herein zu ihnen Klaus ?“: fragte sie mich mit einem herzlichen Lächeln. „Aber gerne…ich bekomme nur selten so aufregenden Damenbesuch !“ :erwiederte ich. Was war mit mir los, ich erkannte mich garnicht wieder. Ansonsten war ich doch bei solch attraktiven Damen immer so schüchtern gewesen ? Sollte am Ende jetzt eine richtig geile Zeit beginnen inder ich endlich meine ausschweifenden Fantasien ausleben konnte ? Lena blickte noch einmal den Gang entlang und schloß dann leise die Zimmertür so als ob es niemand mitbekommen sollte.

Dabei durfte ich ihren geilen knackigen Arsch ausgiebig bewundern. Sie ließ sich absichtlich lange zeit weil sie genau wußte wie ihr geler knackiger Arsch auf Männer wirkte ! Nein das war einfach zuviel für mich: erst diese wunderbaren großen Titten als Begrüßung und dann dieser traumhaft schöne erotische Arsch !Lena begriff schnell das sie mich mit ihrer geilen Ausstrahlung um den Finger wickeln konnte.

Sie setzte sich neben mich auf den Stuhl und sah mir tief in die Augen. „Wollen wir mit der Arbeit beginnen oder haben Sie etwas anderes im Sinn ?“ :fragte sie mich ohne umschweife. “Was wäre Ihnen denn am liebsten ?” fragte ich mein gegenüber mit einem forschen Lächeln. Natürlich hatte ich was anderes im Sinn, ich wollte Sie ficken, ganz klar.

Meine dicken Eier waren prall mit heißen Sperma gefüllt und mein Schwanz begann in meiner Hose zu wachsen je länger sie mich ansah !“Ach Frau Eckert, zuallererst würde ich mich freuen wenn wir uns dutzen, dann geht vieles leichter ?“: Lena nickte langsam, sich lächelte und streichelte sich dabei über die Schenkel. „Du bist eine verdammt schöne Frau Lena, dein Freund oder Mann wird sicher sehr zufrieden mit dir sein“.

Lena stand auf und lehnte sich an die Tür und sagte darauf: „Ach der, den interessieren andere Sachen mehr als seine Frau !“ Sie streichelte sich dabei über ihren üppigen Busen. „Wolltest du mir nicht etwas erklären Lena ?Lena schien mit ihren Gedanken woanders zu sein. Ich beobachtete Sie dabei wie sie ihre Nippel durch den dünnen seidigen Stoff der Bluse streichelte.

Die steifen Nippel zeichneten sich immer deutlicher ab und man konnte erkennen das meine geile Lena keinen BH trug. „Lass die Arbeit Arbeit sein, der Professor kommt erst nächste Woche wieder ! Du weist was das heißt Klaus ?“ Lena hatte sich jetzt wieder ganz nahe neben mich gesetzt. Sie berührte mich mit ihren Schenkeln. Mir wurde langsam heiß, ich wollte schon aufstehen damit uns niemand stören konnte.

„Oh Lena, erkläre mir was das bedeutet ? Ich spielte ein Spiel mit ihr, und ihr schien es zusehens zu gefallen. „Das heißt das wir sehr viel Zeit miteinander verbingen werden, schließlich bist du ja neu hier und ich muß dich ja noch einarbeiten Klaus !“Ich verstand zu gut was sie meint, nein das konnte man nicht falsch verstehen wenn man ihre sinnlich geile Stimme hörte, wenn man sie beobachtete wie sie ihre Brüste und ihre Schenkel völlig ungeniert in meiner Gegenwart liebkoste.

Sie machte auch keinerlei Anstalten mir ihr sexuelles naturgeiles Begehren zu verheimlichen. Ich wollte sie nicht mehr gehen lassen, ich war ihr verfallen !Mit einem Mal drehte sie sich zu mir. Sie konnte sicher leicht erkennen wie sehr ich auf ihre Brüste starrte. Sie knöpfte quälend langsam ihre Bluse Knopf für Knopf auf. „Möchtest du meine schönen Titten sehen Klaus ? Ich möchte doch gerne wissen ob sie dir gefallen ?“.

Ich sprang schnell auf und sperrte die Tür ab, nein, nein, diesen Genuß ließ ich mir jetzt nicht entgehen !Als ich mich wieder setzte hatte sie sich ihre Bluse ausgezogen. Mir verschlug es die Sprache. Meine Hose spannte. Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihrem herrlichen Titten. Ich griff in die Vollen, ich massierte, streichelte sie, spielte an den harten Nippeln.

Lena hatte die Augen geschloßen, genoß meine Hände und begann leise zu stöhnen ! „Mmhh, das fühlt sich so richtig gut an, nimm sie dir, nimm sie richtig ran, das hat ein Mann schon lange nicht mehr gemacht bei mir !“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich griff zu und massierte ihre Titten weiterhin richtig gut durch.

Oh mein Gott fühlte sich das gut an !Schließlich stehe ich unheimlich auf so große feste Brüste. Sie rieb dabei ihre Schenkel aneinander und ich konnte mir gut vorstellen wiesehr ihre saftige Möse jetzt juckte !Im Gedanken stellte ich mir ihre lachsroten saftigen Schamlippen vor !Ich war soweit und ich wollte sie jetzt ficken !Aber hier im Büro ? Scheiß drauf, ich will es jetzt !Mein Schwanz bringt mich sonst noch um denn Verstand ! Mit einem Mal wurden wir aus unserem geilen Treiben herausgerissen, es klopfe an der Tür ! Lena hob ihre Bluse vom Boden auf und zog sich wieder an.

Hurtig an. Mein Schwanz war schlagartig erschlafft. Scheiße, dachte ich mir !Muss das jetzt sein ?Jetzt wo wir so schön in Fahrt gekommen sind !Wir verhielten uns ruhig und lauschten dann an der Tür. Wer auch immer geklopft hatte, nach fünf Minuten warten war er sicher schon weck ! Ich öffnete langsam die Tür, niemand war mehr auf dem Gang gewesen.

„Ich hab doch gewußt das du mich willst, du hast mich ja schon mit den Augen ausgezogen und vernascht, hab ich recht ?“Lena hatte natürlich ins Schwarze getroffen, ganz klar !Ich war so geil darauf sie zu vögeln das mir alles egal war ! „Ja ich will dich, sieh nur wie schnell wieder mein Schwanz hart geworden ist ?“ Lena ließ sich von mir küssen, ein langer leidenschaftlicher Zungenkuss erregte uns beide erneut.

Sie legte ihre flache Hand an die Beule in meiner Hose und streichelte meinen Schwanz ! Will mich diese Frau verrückt machen ? „Warte noch ein bisschen mein geiler junger Bock, ich muß jetzt erstmal hoch in mein Büro, man sucht mich anscheinend schon. Aber du bekommst mich so wie du mich willst. Ich komme bald wieder zu dir runter !“ Lena streichelte sich nochmal über ihre Brüste und stöckelte dann in ihr Büro zurück.

Lena hatte mich so geil gemacht !Es wäre mir egal gewesen wenn uns jemand ewischt hätte. Ich wollte Sie einfach nur ficken !Die nächsten Tage habe ich mich nur meiner neuen Arbeit witmen müssen die mir immer vertrauter wurde. Lena hatte viel zu tun, ich ging immer wieder zu ihr hoch ins Büro, aber wir waren nur selten alleine.

„Morgen hab ich wieder Zeit für dich mein geiler Boy !Ich möchte doch endlich das du deinen großen Schwanz herausholst, willst du das tun für mich ?“Lena war wieder wunderbar entspannt, ich zog sie an den Hüften zu mir heran so das sie meinen harten Schwanz in meiner Hose fühlen konnte !“Wir müssen vorsicht sein, wenn jetzt jemand hereinkommt ?“Lena flüsterte mir verführerisch ins Ohr und schlang einen ihrer zauberhaften Schenkel um meinen Unterleib.

Sie rieb ihre Möse an meinen Schwanz, selbst durch den Stoff meiner Hose und ihres Rockes konnte ich fühlen wie heiß und feucht ihre Möse war. Ich drängte mich zwischen ihre Schenkel und verschlang sie mit meinen leidenschaftlichen Zungenküssen. „Willst du denn meine geile versaute Fickstute sein Lena ?“ fragte ich sie. Ich kannte die Antwort natürlich, aber ich wollte mir den Genuß nicht entgehen lassen es von ihr zu hören.

„Das will ich schon seit du das erste Mal hier bei mir warst. Ich muß mirs jetzt schon mehrmals selber besorgen weil ich nur noch an deinen großen Männerschwanz denken kann denn ich bis jetzt nur gefühlt habe“. Nur mit Mühe konnte ich mich wieder von ihr lösen. „Jetzt geh ersteinmal wieder in dein Büro, ich komme heute Mittag zu dir runter,In der Mittagspause sind alle in der Mensa und wir haben Zeit für uns !Aber nicht wichsen vorher, das möchte ich für dich tun ja ?“ Lena steigerte meine Triebhaftigkeit mit ihrer direkten Art und ich konnte die Mittagszeit kaun erwarten !Ich ging wieder zurück in mein Büro, konnte mich aber kaum auf meine Arbeit konzentrieren.

Und endlich war es dann soweit: man hörte den Mittagsgong draußßen auf dem Gang, in den benachbarten Büros wurden die Türen geöffnet und wieder geschloßen und es wurde still. Ich hörte wie sie kam, ich hörte ihre Stöckelschuhe wie sie näher kamen. Mein Schwanz wurde hart in meiner Hose !Ich öffnete die Tür und ließ meine schwanzgeile Fickstute herein !“Endlich, ich habs kaum noch ausgehalten !“Lena machte sich sogleich an meiner Hose zu schaffen.

Wir küssten uns leidenschaftlich, heftig , ungestühm ! Sie machte dir den Reisverschluß auf, zogen mir Hose und Short herunter und kniete vor mir,“Geniese es mein geiler Bock !“Ich setzte mich auf den Schreibtisch und schaute ihr zu, fühlte, betrachtete ihre großen schönen Titten. Lena zog sich die Bluse und den BH aus und nahm einen harten großen Schwanz zwischen ihre geilen Liebeshügel, sie massierte den harten Schaft langsam während sie mir mit ihren sanften Hände meine prall gefüllten Eier kraulte.

Ich schloß die Augen, stützte mich leicht auf meinen Schreibtisch und genoß es von diesem Vollweib verwöhnen zu lassen. Lena rieb ihre harten Nippel an meiner prallen Eichel, sie leckte über meine Eier, nahm sie in den Mund, lutschte daran und massierte sie mit ihren prallen Lippen, sie streichelte hoch über den harten Schaft zur prall gespannten Eichel. Sie stülpte ihren warmen schlüpfrigen Blasemund über meine Schwanzspitze.

Erst konnte ich nur ihren heißen Atem an meinem harten Schwanz spüren. Sie war stark erregt und keuchte, und selbst wenn ich mich hätte wehren wollen, ich wäre nicht gegen ihre wollüstig naturgeile Art angekommen. Sie verstand es geschickt einen Männerschwanz reizvoll zu liebkosen und zu verwöhnen. Erst umspielte sie den harten Riemen noch zart mit ihrer Zunge. „Lass dich einfach gehen mein geiler Bock ! Mmmhhhaaa sowas hab ich schon lange nicht mehr gewichst ! Lena leckte meine Eier und den harten Schaft ganz langsam mit ihrer Zungenspitze.

Dabei strich sie mit dem Finger zart über meine pralle Eichel. Sie massierte meine Eier, nahm sie dann in den Mund und lutschte sie genüßlich. Mein Gott, was für eine geile versaute Frau ! Ich konnte schon jetzt nicht mehr genug von ihr bekommen, wenn sie schon beim Blasen so gut ist, wie sehr würde sie mich dann erst beim Ficken zu Wahnsinn treiben ?Lenas heiße Mundfotze ließ sich schon gut ficken ?Ihre prallen Lippen massierten meinen Schwanz, sie ließ sich das große Teil bis zum Anschlag in ihre Mundfotze stecken und ließ dann den Schwanz fast wieder ganz aus ihrem Mund gleiten.

Sie behielt die empfindlich Eichel aber immer im Mund, sie lutschte sie besonders fest und quälend langsam. Mein Schwanz juckte schon wie verrückt und ich konnte es wohl nicht mehr lange aushalten. Sie verzögerte immer einwenig als sich meine Eier zusammenzogen, sie nahm mein bestes Stück aus dem aus ihrem warmen feuchten Mund und wichste ihn mit der Hand weiter.

Allmählich wurde mir das zuviel, ich verlor die Kontrolle. Aber wozu Kontrolle wenn man so eine geile Bläserin vor sich hat. „Ich will das du mich vollspritzt mein geiler Bock !“Lena begann meinen Schwanz härter und heftiger zu wichsen. „Jaa, Lena du geile Sau du jaaah, ich will dir dein Gesicht vollspritzen, deine großen Geilen Ficktitten !“ Lena lachte, massierte meinen Schwanz noch härter und massierte mir die Eier dabei.

„Jaa, Spritz mich voll, komm…. Du kannst alles von mir haben, Spritz mich voll mit deiner heißen Ficksahne ! „Der erste sämmige Strahl traf ihr Gesicht, dann lief ihr das frisch abgespritzte Sperma auf die Titten herunter. Lena wichste meinen Schwanz solang bis nichts mehr kam. Das Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel, tropfte auf ihre Hände die meinen harten Schwanz noch immer wichsten.

Sie wischte es mit den Finger ab und leckte das ganze heiße Sperma ab wie eine erlesene Köstlichkeit. Lena begann mir den Riemen ganz sauber zu lecken. Ich sah ihr dabei zu und war immer noch sehr erregt gewesen. Sie leckte jetzt nur noch meine Eier ganz zärtlich. Einwenig von meinem heißen Saft kam noch aus meinem Schwanz gespritzt.

„Mmhh hast du mich herrlich vollgesaut mit deinem Liebessaft, das macht mich so geil, das werden wir noch oft miteinander machen, hab ich da recht ?“Lena kannte die Antwort, und sie wußte das ich ihr verfallen war, das ich jede Faser ihres sinnlichen Frauenkörpers geniesen wollte. Sie umschloß meinen Schwanz mit ihren warmen weichen großen Brüsten. Sie hatte noch lange nicht genug, und ich auch nicht ! Sie stand auf und wir küssten uns lange und leidenschaftlich.

Lena hob ihre Bluse vom Boden auf und zog sich wieder an. Vorher hatte ich ihr mit ein paar Erfrischungstüchern meine Spermareste von ihren hübschen Titten gewischt. Die Nippel richteten sich dabei schon wieder auf. Sie knöpfte sich die Bluse langsam zu und schaute mir tief in die Augen. Jedenfalls versuchte sie es. Ich konnte meine Augen nämlich nicht von ihren üppigen Liebeshügeln lassen.

„Du geiler Bock du, schau dir meine Brüste nur schön an und stell dir all die wunderbaren Sauereien vor die wir noch miteinander genießen werden !“ Lenas Stimme war leise, aber sehr leidenschaftlich, schließlich konnte ja jemand vor der Tür stehen und uns belauschen. Ohne sie zu fragen steckte ich eine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Möse durch den dünnen Hosenstoff.

Was ich fühlen konnte gefiel mir sehr. Lena musste große fleischige Schamlippen haben. „Jaa, was bist du gut gebaut, ich freue mich schon so sehr auf deine gierige Fotze, wann ficken wir denn endlich meine geile Katze ?“ Ihr gefiel die Frage sehr, sie küsste mich zum Abschied lange und leidenschaftlich auf den Mund. Ich hatte das Gefühl das unsere Zungen sich gegenseitig streichelten.

Eng umschlungen taten wir uns schwer voneinander zu lassen. Das versaute Luder musste sich jetzt aber wieder zusammenreißen, die Mittagspause war vorbei und sie musste wieder nach oben in ihr Büro. „Ich lasse mir was einfallen, darauf kannst du dich verlassen. Oder glaubst du ich lasse mir so einen jungen Mann mit soviel Saft in den Eiern entgehen ? Wichs nicht soviel und spar dir das leckere Sperma für deine schwanzgierige Bürohure auf, machst du das für mich ?“ Ohh wie geil und versaut dieses Wesen sein konnte, ich liebte es, ich brauchte es, ich war ganz verrückt danach und ich wollte nicht mehr darauf verzichten.

Meine Hormone spielten verrückt ! „Das fällt schwer dir das zu versprechen, am liebsten würde ich dich hier auf meinem Schreibtisch durchficken !“ Lena lächelte und ließ sich noch einmal küssen ehe sie mein Büro verließ und zurück ins Sekretariat ging. So konnte es nicht weitergehen ! Andauernd konnte ich sie immer nur kurz sehen und wir mussten damit rechnen erwischt zu werden.

Ich wollte sie öfters sehen, dafür aber nach den Bürozeiten ! Ich wollte nicht immer auf die Uhr schauen müsse wenn wir uns gegenseitig mit unserer sexuellen Gier verschlangen. Und wie durch ein Wunder hatte ich Glück und das Schicksal meinte es gut mit uns. Am Mittag des nächsten Tages hatte ich Lena getroffen. Das Essen war ganz gut.

Ich hatte Lena angerufen und mich mit ihr in der Mensa verabredet. Wir saßen etwas abseits um ungestört plaudern zu können. “ Sag mal Lena, ist es möglich das wir uns am Abend oder am Wochenende treffen können ? “ „Ich weiß was du meinst, ich kann ja auch nie genug von dir bekommen, die Zeit ist einfach zu kurz ! Und ich hab da wirklich eine gute Nachricht für dich: mein Mann ist ausgezogen, hat sich eine Jüngere gesucht ! Das ist die Gelegenheit für uns mein scharfer Bock !“ Ich stellte mir schon vor jede Nacht bei ihr zu sein.

„Das ist je wunderbar, ich will dich endlich haben Lena ! Ich kann ja im Moment gar nicht aufstehen weil ich wieder so eine Latte in der Hose habe das sie jeder sehen könnte !“ Lena lachte und riskierte einen kurzen Blick unter den Tisch. “ Oh jaaa, denn möchte ich jetzt gerne in meiner saftigen Fotze stecken haben !“ Lena lehnte sich jetzt über denn Tisch und zeigte mir ihre vollen üppigen Brüste.

Am liebsten hätte ich jetzt gleich zugegriffen !“Irgendwie haben wir ja Glück wir beide !Mein Mann hat mich wegen einer Jüngeren verlassen, Er wohnt jetzt schon ein paar Wochen bei ihr. Und ich hab schon die Schlösser auswechseln lassen. Wenn du jetzt also zu mir kommst dann sind wir vollkommen ungestört und wir können Ficken sooft wir wollen !“Ich saß am Nachmittag wieder alleine in meinem Büro.

Ich hatte mit Lena ausgemacht das ich sie am Wochenende besuchen komme. Es war ja klar das sie mir in der Zeit bei ihr keine Ruhe mehr lassen würde bis sie mir auch den letzten Tropfen Sperma aus meinen Eiern geholt hatte. Die Woche wollte nicht vorübergehen. Andauernd wenn ich ich an meine willige Fickstute dachte bekam ich einen mächtigen Ständer in der Hose.

Und fast wäre unser Weekenddate noch geplatzt. Meine Mutter brauchte am Freitagabend noch einen Coiffeur der sie zum Arzt fuhr. Schnell rief ich bei meiner Gastgeberin an das ich mich etwas verspäten würde. „Schade ich hab mir gerade etwas geiles angezogen, mal sehn ob es dir gefällt wenn du kommst !“Lena machte mich noch ganz verrückt !Kurz nachdem ich meine Mutter zuhause abgesetzt hatte bin ich zu ihr gerast.

Rasen war glaub ich das treffende Wort. Ich jagte wie ein Verrückter über die Landstraßen weil ich nur noch an das eine dachte !In der Stadt waren die ständig roten Ampeln mein größte Feind. Mittlerweile war es schon 21 Uhr und ich wollte schon fast zwei Stunden bei Lena sein. Weil ich vor ihrem Haus nicht gleich einen Parkplatz fand fuhr ich ein paarmal in den Straßen hin und her.

Endlich hatte ich beim Vehikel abgestellt. Schnell abschließen und dann so schnell wie möglich zu ihr. Ich war aufgeregt und nervös, und ich spürte wie meine Hose wieder viel zu eng war. Endlich stand ich vor ihrer Tür, ich klingelte und wartete geduldig. Erst tat sich gar nichts, und ich wurde schon ungeduldig, ich klingelte nochmal und klopfte. Endlich machte mir heiße Stute dir Tür auf.

“ Ohh, Klaus, komm nur herein, ich warte schon die ganze Woche auf diesen Moment !“ “ Mir geht es nicht anders Lena, mein Ständer bringt mich noch um !“ Ich presste mich an sie, umschlang ihre Hüften und zog sie zu mir her. Ich fühlte ihre Brüste und sie meinen harten Schwanz der fast aus der Hose sprang.

Wir küssten uns lange und innig, es waren leidenschaftliche Zungenküsse, zunächst zärtlich dann immer heftiger und voller sexueller Gier ! Sie hatte einen langen Bademantel getragen denn sie jetzt achtlos auf den Boden fallen ließ. Darunter hatte sie sich ein durchsichtiges rotes Negligee angezogen, einen roten BH aus rotem Netzstoff, dazu ein rotes Tangahöschen und halterlose Strümpfe. Der Duft ihres Parfüms betörte mich.

„Aber, aber, nicht so stürmisch, wir haben noch die ganze Nacht und das ganze Wochenende Zeit für uns, komm mein geiler Bock, du willst dich doch sicher erst mal duschen ?“ Sie führte mich ins Bad und zog mich aus. Mir ging das alles noch zu langsam. Lena knöpfte mir das Hemd auf und zog es mir über die Schultern herunter.

Sie legte jedes Kleidungsstück auf eine große Liege die in der Ecke stand. Sie strahlte mich an, Ich hatte die ganze Zeit ihre großen wohlgeformten Brüste vor mir und ich wäre vor Geilheit fast verrückt geworden. Als ich nur noch mit der Unterhose und in Socken vor meiner Angebeteten stand griff sie mir kurzerhand an meinen harten Schwanz und massierte ihn leicht an der Eichel.

“ Oh du geile Sau du, deine Hände machen mich schon verrückt, wenn du so weitermachst spritz ich noch ab !“ Lena fuhr daraufhin mit ihrem ausgestreckten Finger hoch über meinen harten Schaft. Mein Schwanz rankte jetzt steil in die Höhe und wollte endlich ihr nasses warmes Fotzenloch fühlen !Schnell zog meine Fickstute ihre reizende Wäsche aus und führe mich in die geräumige Dusche.

Hier war für uns Zwei genügend Platz gewesen. Das warme Wasser lief und ich küsste meine Stute und drängte sie in eine Ecke. Es sah so verdammt geil aus wie das Wasser ihre üppigen Titten lief. Wir rieben uns aneinander, wir cremten uns mit dem Duschgel ein. Ich fummelte ausgiebig an ihren Schenkeln, an ihren Brüsten und an ihrer Möse herum.

Lena ließ sich gehen und wichste meinen Schwanz. Durch das warme Wasser wurde er noch größer und härter. Sie hatte meinen Schwanz in ihren zarten Händen, sie massierte mit die Eier zärtlich und spielte an meiner Eichel herum. Ihre Finger strichen langsam an dem harten Schaft auf und ab. Ich genoss es einfach mit diesem geilen Weib unter der Dusche zu stehen.

Ich konnte mich ihr hingeben, und diesmal musste ich mir auch keine Gedanken machen das wir nicht genügend Zeit hatten oder das uns jemand stören könnte. Lena zeigte mir ihre Geilheit vollkommen hemmungslos. Ich hatte meine Hände an ihren Brüste, ich spielte an den Vorhöfen, leckte die steifen Nippel langsam und voller Gefühl. Immer wieder küssten wir uns lange und voller Hingabe.

„Ich hatte es mir nicht so schön vorgestellt meine geile Katze ! Deine Brüste, deine Schenkel, dein Arsch und deine Möse, alles ist so schön warm und weich, dein Mann muss ein Idiot sein dich einfach zu verlassen !“ Lena schnurrte wie ein Kätzchen und ließ sich betatschen. „Der ist mir ziemlich egal ! Wichtig ist jetzt nur das wir uns beide schön aufgeilen ! Du streichelst mich doch so gerne, das kann ich spüren !“Lena Versand es mich immer weiter aufzugeilen.

Ich kniete jetzt vor ihr und machte mir zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Ich seifte ihre Möse und ihren Arsch richtig gut ein. Lena kraulte mir durch das nasse Haar. Das warme Wasser spülte die Seife ab und ich begann meine Gespielin langsam zu küssen und weiter zu streicheln. Erst der Bauchnabel, ihre Venushügel und dann die Schenkel. Ich liebkoste sie um ihre Möse herum und ich konnte spüren wie sie ungeduldig wurde !Sie wollte von mir genommen, benutzt werden, und es kam ihre devote Ader zum Vorschein.

“ Komm schon mein geiler Ficker, nimm mich, ich werd noch wahnsinnig wenn ich deinen großen Schwanz sehe !“Lena war wie von Sinnen ! Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß und saugte ihre nassen Schamlippen ein. Lena stöhnte, ließ ihr Becken langsam rotieren und ich musste sie festhalten um ihre saftige Spalte nicht zu verlieren. Sie schmeckte nach mehr, ich steckte ihr meine Zunge tief hinein, ich fickte sie damit.

Ich drückte Lena an die gekachelte Wand der Duschkabine und ließ meiner Zunge freien laufen. Ich fand immer mehr daran ihre Fotze zu lecken !Ich arbeitete mich langsam vor zu ihrem Kitzler der schon leicht herausgekommen war. Als ich ihn mit meiner Zunge leicht zu streicheln begann zuckte Lena leicht zusammen. Sie drückte meinen Kopf noch etwas näher an sich heran.

“ Ohhh mach weiter, wie gut du das kannst mein junger Fickbock, ich laufe aus !“Ihr Mösensaft floss stärker aus ihrem Fotzenloch heraus und ich saugte ihn begierig auf !Sie stöhnte immer lauter als ich damit begann ihren Clit zwischen meinen Lippen vorsichtig zu massieren. Ich steckte ihr dabei zwei Finger ins Loch und fickte sie damit durch. Ich wollte ihre Spalte anwärmen, sie noch fickriger machen als sie schon war.

“ Ohhh hör nicht auf ja, du tust mir ja so gut, so guuut, jahhhhh !“. Ich hatte sie an ihren strammen Arschbacken heran zu mir gezogen. Du kommst mir nicht aus du geiles Luder du, ich mach dich fix und fertig !Mit einem mal kam sie wie ein Tornado, sie schrie und stöhnte ihre Geilheit hinaus, und sie spritzte ihren leckeren Mösensaft dabei in mein Gesicht !Sie hatte sich schon so lange zurückgehalten, ich konnte spüren wie sehr sie das brauchte nach all der langen Zeit ohne einen richtigen Mann.

Ich saß in der Hocke vor ihr, hatte immer noch ihren Arsch fest in meinen Händen. Lena stand an der Duschwand und schaute zu mir herunter. Ihr schönes Gesicht wirkte entspannt. Ich ließ mit das Wasser über das Gesicht laufen. Sie setzte sich neben mich und ich konnte ihre lachsrote Spalte sehen in die ich meinen Schwanz stecken wollte.

„Leg dich schön hin mein geiler Bock und lass mich schön machen, jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen !“Endlich war es soweit, endlich wurde gefickt !Ich lag auf dem warmen Fließenboden vor ihr. Lena drehte das Wasser ab, sie hockte sich über mich und ließ ihr gieriges Loch über meinem steil in die Luft ragenden Schwanz kreisen. Das Weib ließ meinen Großen langsam in ihr heißes Fötzchen rein flutschen.

Sie war so herrlich nass, so enge !Lena ließ sich mit einem tiefen Seufzer ganz auf meinen Schwanz herab bis sie auch den letzten Millimeter in sich bis zum Anschlag stecken hatte. Sie beugte sich zu mir herunter und suchte meinen Mund, bereit für einen langen Kuss. Ich küsste sie sehr gern ! Sie verstand es aufs besondere mich mit ihrer Art zu küssen und zu schmusen nur noch mehr aufzugeilen.

Dabei war ich schon geil genug gewesen. Aber das steigerte sich noch !“Du wirst es genießen deine geil Bürohure zu ficken, das spüre ich !“Jaaa, ich genoss es, ich wollte das es nicht so schnell aufhörte. Lena fickte mich langsam, und ich konnte zusehen wie mein Schwanz fast ganz aus ihrer Spalte schlüpfte um gleich wieder Millimeter für Millimeter verschlungen zu werden.

Sie hatte ihre Möse gut unter Kontrolle, sie blickte mir dabei tief in den Augen und ließ sich treiben !Es war schön in ihrem hübschen Gesicht zu sehen wie sich ihre Lust, ihre Geilheit und Hingabe langsam steigerte. Mein Schwanz juckte schon wie verrückt. Aber Lena verstand es mich so zu ficken das ich noch nicht spritzte. „Mach ich das gut für dich mein geiler junger Bock ?“ “ Jaa, wunderbar, so herrlich juckt mein Schwanz, und du reizt mich so !“Ich spielte an ihren Nippeln, streichelte ihr Brüste, massierte sie.

Sie beugte sich schön zu mir hin das ich sie schön erreichen konnte. Auch ihr behaarter Venushügel reizte mich. Sie legte sich auf mich und rieb ihren Kitzler an mir. Lena stütze sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab. Ich hatte meine Hände auf ihrem Arsch platziert, ich fühlte jede leichte Fickbewegung von ihr. Sie setzte sich nun aufrecht auf meinen überreizten Schwanz und begann mich stärker zu reiten.

Lena ließ ihre großen Brüste tanzen. Mit einem mal stützte sie sich über mich ab und ließ meinen Schwanz fast ganz aus ihrem saftigen Loch schlüpfen. Sie massierte meine Eichel noch ein wenig. „Du möchtest mich doch jetzt bestimmt besteigen und mich richtig durchficken, hab ich recht ?““Ja Lena komm, ich brauch das jetzt so dringend !“Wir standen beide auf und sie führte mich durch ihr Haus in ihr Schlafzimmer und machte es sich auf ihrem großen Bett bequem.

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