Kitabı oku: «Prickelnde Erotikgeschichten für Sie und Ihn 20»

Yazı tipi:

Bernadette Seidl

Prickelnde Erotikgeschichten für Sie und Ihn 20

Sexy Geschichten und Stories zur Steigerung der Lust und Liebe

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Ein Aufschrei

Ich stehe ja nicht unbedingt auf einem Arschfick

Ich war überrascht

Er fällt mir um den Hals

Was machst du?

Die dicke Eichel überwand den Eingang

Er könnte mir fast leid tun

Das war die Chance

Dann spürte ich, wie sein Penis anschwoll

Dieser riesige Riemen

Das ließ sich der Junge nicht zweimal sagen

Dieser Anblick überwältigte

Impressum neobooks

Ein Aufschrei

Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als er vor ihr stehen blieb und ihr freundlich entgegen sah. Sofort versuchte sie einen klaren Gedanken zu fassen und die innere Unruhe beiseite zu schieben die sie soeben ergriffen hatte.

Was tat er hier?

Seine Hand, die er ihr entgegen hielt, komplett ignorierend, setzte sie ihren Weg fort und wanderte gedankenverloren durch den großzügig angelegten Garten. Die Steine unter ihren Füßen waren noch warm von der Nachmittagssonne. So wie jetzt wohl ihre Wangen, dachte sie sich und lächelte dabei.

Amy griff nach der Hand des jungen Mannes und lief ihr nach, „Nun warte doch, Juli!", schrie sie ihr nach und ihre langen braunen Haare wippten um ihr Gesicht.

Sie blieb stehen und sah die beiden skeptisch an, als Amy mit ihm auf sie zu kam.

„Ich glaube ich habe ihn dir noch gar nicht vorgestellt!", bemerkte sie trocken und deutete auf den jungen Mann. Schnell schluckte sie den Klos in ihrem Hals wieder herunter und holte unmerklich tief Luft. Interessierte es denn niemanden, dass sie diesen Mann nicht kennen lernen wollte?

Amy sah sie genau an und fuhr einfach fort, „Also das ist Ben und das ist meine kleine Schwester Juli!"

Juli sah ihn entschuldigend an und verzog die Lippen zu einem spöttischen Grinsen, als Amy noch immer keine Anstalten machte sie wieder in Ruhe zu lassen.

Kopf schüttelnd wollte sie sich bereits wieder abwenden und endlich verschwinden, doch Amy griff nach ihrer Hand und zog sie ein Stück zur Seite.

„Kannst du dich ein bisschen um ihn kümmern? Ich muss noch mal schnell weg!"

Sie sollte was?

„Wie stellst du dir das vor?"

„Nun komm schon. Dauert auch nicht sehr lange, vielleicht eine Stunde und dann...!"

„Eine Stunde?", keuchte Juli nur und schüttelte schnell den Kopf, „Vergiss es!"

Doch Amy gab nicht nach, mit einem bittenden Blick betrachtete sie ihre Schwester, „Zeig ihm den Garten oder sonst was. Und ich beeil mich auch!"

Juli schluckte schwer. Eigentlich hatte sie nur vor gehabt sich jetzt in den Pool fallen zu lassen und die Wärme aus ihrem Körper zu vertreiben.

Schließlich nickte sie dann doch und sah über Amys Schulter wieder zu Ben, „Aber dann schuldest du mir was!", meinte sie dann doch noch schnell und ging, zusammen mit ihrer Schwester, wieder auf Ben zu der sie immer noch anlächelte.

„Du bleibst also hier und ich beeile mich auch!", meinte Amy schnell an ihn gewandt, hauchte ihm ein Küsschen auf die Wange und marschierte schon wieder auf das Haus zu.

Juli wandte sich bereits wieder ab und ging den Weg entlang, „Ich nehme an du hast kein Interesse daran deine Zeit auch wirklich mit mir zu verbringen, also such dir einen stillen Ort und warte auf sie!"

Ben grinste in sich hinein und nahm dann doch die Verfolgung auf und sah ihr zu, wie sie sich das Kleid von den Schultern strich und es langsam zu Boden fiel. Nur in einem Bikinihöschen ging sie auf das Becken zu und ließ sich vorsichtig hinein gleiten.

Das Wasser prickelte auf ihrer Haut und ließ sie erzittern, als sie den Oberkörper komplett untergetaucht hatte und sich suchend nach ihm umsah.

Unschlüssig stand er am Beckenrand, mit den Händen in den Hosentaschen, und beobachtete wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und ihre blonden Locken sich mit Wasser vollsogen und auf ihren Schultern klebten.

Sie legte den Kopf schief und lächelte ihm zu, „Dann soll ich dich tatsächlich beschäftigen?"

Er nickte schnell und betrachtete weiterhin ihre strahlenden Augen, in denen sich das Wasser spiegelte. Doch Juli wandte sich einfach ab und stieß sich mit den Beinen vom Beckenrand ab und ließ sich durch das Wasser gleiten.

Was sollte sie nur mit ihm anstellen? Warum musste sie sich auch immer wieder breit treten lassen?

Sie kam wieder auf ihn zu und stützte sich am Rand ab, „Willst du nicht rein kommen? Oder hast du Angst vor mir?"

„Sollte ich denn?"

„Kommt darauf an. Vielleicht solltest du mir erst einmal erklären was du hier suchst?", meinte sie dann ernst und schwang sich auf den Beckenrand und sah ihm gespannt entgegen. Ihr Busen war noch immer gespannt und das Lächeln auf ihrem Gesicht ließ sie unglaublich sanft wirken. Tief Luft holend setzte er sich neben sie, „Was denkst du denn?"

Sie sah ihn warnend an, „Hör auf irgendwelche Spielchen spielen zu wollen. Die Nummer zieht bei mir nicht!"

„Du meinst nicht mehr!", grinste er sie frech an.

Juli nickte nur und ließ sich wieder in das Wasser gleiten um sich seinen Augen zu entziehen und selbst wieder zur Besinnung zu kommen.

„Dann wirst du also nicht allzu lang bleiben?", verlangte sie schnell zu wissen und stellte sich genau vor ihn. Die Arme links und rechts von seinen Beinen.

Er zuckte mit den Schultern, „Das kommt ganz darauf an."

Seine Augen funkelten gefährlich auf und Juli wich sofort einen Schritt zurück, tauchte hastig unter und schwamm dann wieder durchs Becken. Sie legte sich auf den Rücken und ließ sich durch das Wasser treiben um den Sternenhimmel zu beobachten und zu vergessen, dass sie jemand beobachtete.

Aus den Augenwinkeln heraus sah sie, dass er aufgestanden war und sich das T-Shirt über den Kopf gezogen hatte. Die Hose fiel schwer zu Boden und bedeckte seine Füße.

Die innere Anspannung wuchs wieder und sie wusste nicht wie sie sich dagegen wehren sollte. Fast flüchtend rettete sie sich an den anderen Beckenrand und sah ihm dabei zu wie er auch die restlichen Kleidungsstücke von der Haut streifte und nun nackt vor ihr stand. Erregt hielt sie den Atem an und schüttelte gleich darauf wieder den Kopf.

Keine Chance!

Schwungvoll setzte er sich ins Becken und heftete seinen Blick auf ihren straffen Busen, der über der Wasseroberfläche lag und mit Wasserperlen benetzt war. Lächelnd machte er einen Schritt auf sie zu und sofort versuchte sie in einen andere Richtung zu flüchten. Erheitert nahm er es wahr und ließ sich tiefer ins Wasser gleiten um dann gänzlich unter zu tauchen und die Erfrischung zu genießen.

Juli beobachtete ihn aus sicherer Entfernung und spürte, dass sie der Anblick immer mehr erregte. Behutsam versuchte sie sich zu beruhigen indem sie sich eine Hand auf den Bauch legte und langsam und gleichmäßig begann zu atmen.

Doch es half nichts. Schon wieder begann das Wasser auf ihrer Haut zu prickeln und die kleinen Wellen die gegen ihren Busen schlugen erregten sie nur noch mehr.

Ein neuer Versuch, dachte er schnell, und kam bereits erneut auf sie zu. Sie lehnte immer noch gegen den Beckenrand, mit der Hand auf dem Bauch und leicht geöffneten Lippen.

Das Wasser plätscherte gegen seine Haut, als er immer näher kam. Ihr Atem beschleunigte sich und drohte sich zu überschlagen. Er war in greifbarer Nähe.

Gehen oder bleiben?

Und noch einen Schritt auf sie zu. Sie begann zu zittern, mehr aus Erregung, als aufgrund des kalten Windhauchs der über ihre Körper fuhr.

Er lächelte wissend und streckte eine Hand nach ihr aus, „Was meinst du? Ein letztes Mal?"

Was sollte sie jetzt nur antworten? Noch hatte sie nicht vergessen wie er sie berührt hatte und sie fast um den Verstand gebracht hatte und sich dann heimlich aus dem Staub gemacht hatte.

Ben griff um ihrer Taille und zog sie an seinen Schoss. Seine Haut war warm, als sie auf ihre stieß und raubte ihr von neuem den Atem.

Ohne ein Wort zu sagen, legte sie die Hände auf seinen Rücken und sah ihm einfach in die Augen. Da war es wieder, dieses Lächeln, das über seine Lippen huschte.

Es fühlte sich gut an seine Haut unter ihren Fingern zu spüren und diesen vertrauten Körper wieder bei sich zu haben.

Seine Finger rutschten, unter Wasser, auf ihre Hüften und hoben sie schließlich auf den Beckenrand. Verwirrt stützte sie sich mit beiden Armen ab und ließ zu, dass er sich ihre Beine auf die Schultern legte und sie damit leicht spreizten, bevor sein Zeigefinger an den Rand des Slips entlangfuhr und sich einen Weg hinein bahnte. Sie schloss die Augen und warf den Kopf nach hinten, als er sanft über ihre Schamlippen strich. Er strich den Slip zur Seite und fuhr erneut über das freigelegte Geschlecht.

„Wie willst du es, Sonnenschein?", flüsterte er dagegen und ließ kleine Schauer damit über ihre Haut rieseln. Benommen sah sie ihn an.

Sie fuhr sich über die Lippen und wollte sich aufbäumen, als seine Zunge über ihre Spalte glitt. Kreisend bewegte sie sich um ihren Kitzler und strich sanft darüber, bevor er mit der Zunge weiter nach unten glitt und sich zwischen ihre Lippen presste um sie in sie eindringen zu lassen. Er griff nach ihrer Hüfte und zog sie weiter zu sich, so dass sie fast frei mit dem Hintern über dem Becken schwebte, die Beine auf seinen Schultern und sich mit den Armen abstützend.

Erneut änderte er die Richtung, „Wo bleibt deine Antwort?", wisperte er wieder nur und suchte ihre Augen, während seine Zunge wieder zu kreisen begann.

Juli schluckte schwer, „Was immer du vor hast, tue es einfach!", flüsterte sie und drehte den Kopf von einer Seite auf die andere.

Er griff nach ihren Schamlippen, spreizte sie leicht und drang erneut mit seiner Zunge in sie ein. Nur langsam, quälend langsam, stieß er sie. Vor und zurück, während die rechte Hand auch weiterhin ihre Schamlippen spreizte und die linke auf ihren Busen glitt um ihn erst leicht und dann immer aufgeregter zu kneten.

Wieder glitt die Zunge zu ihrer Klitoris und saugte daran, schneller und immer schneller. Der Druck wuchs, wollte sich überschlagen, als er sich wissend von ihr entfernte und ihren süßen Saft aufleckte.

Juli sah ihm fest in die Augen, als er sie wieder ein Stück vom Becken weg schob, sich aus dem Wasser hob und sich über sie beugte. Seine Lippen waren noch mit ihrer Flüssigkeit benetzt als er den Mund auf ihre Lippen legte und sie mit seiner Zunge zwang die Lippen zu öffnen.

„Schmeckt dir das?", verlangte er zu wissen. Nickend zog sie ihn fester auf ihre Lippen und fuhr mit der Zunge über seine Lippen und dann in seinen Mund. Seine Erregung presste sich gegen ihre Schenkel und sie griff nach seinen Pobacken um ihn fester gegen sich zu ziehen.

Er zog sich wieder von ihren Schenkeln zurück, rappelte sich auf und ließ sich wieder ins Wasser gleiten. Hastig griff er um ihre Taille und zog sie ebenfalls wieder ins kühle Nass. Erregt drückte er sie gegen den Beckenrand, griff nach ihren Beinen und legte sie ihm seine Hüfte.

Er spürte bereits ihre Wärme an seinem Glied und setzte vorsichtig an sie auszufüllen. Ein Stöhnen huschte über ihre Lippen, als er tiefer vordrang und sich doch zurück hielt.

Nur keine Hast, dachte er schnell, sie soll betteln.

Juli versuchte ihn fester an sich zu ziehen und das Feuer tief in ihr zu löschen, doch er hielt dagegen.

„Du hast mir die Führung überlassen, also ...!", doch er hielt die Luft an, als sie Schenkel fester um ihn presste und ihr Becken weiter nach vorn schob. Er drang tiefer vor und zog sich dann wieder zurück.

Fast enttäuscht stöhnte sie erneut auf und versuchte ihn ein weiteres Mal fest an sich zu ziehen, doch er glitt aus ihr heraus und grinste sie an.

Wortlos trennte er sich von ihr und hob sich aus dem Becken um ihr dann seine Hand zu reichen und sie ebenfalls aus dem Wasser zu heben.

Leicht wankend folgte sie ihm zu der Sonnenliege und legte sich auf sein Verlangen darauf. Er zog ihr den Slip über die Beine und sah ihr zu wie sich wand und ihn aufgeregt anfunkelte. Er wollte sie nicht erlösen, nicht jetzt.

Erregt beugte er sich über sie und strich mit einem Finger über ihre Vagina. Wieder schloss sich die warme, fast heiße, Flüssigkeit um seine Finger und er stieß sie mit einem Finger. Erst langsam, dann fester und fing ihr Stöhnen mit den Lippen auf.

Sie wollte sich aufbäumen, doch er drückte sie nur erneut auf die harte Unterfläche und stieß mit einem zweiten Finger in sie vor. Er spürte wie sich die Muskeln um seine Finger zusammen zogen und glitt wieder aus ihr heraus.

„Willst du...?"

Sie nickte heftig, griff nach seinen Schultern und wollte ihn auf sich ziehen, doch griff nach ihr und zog sie auf seinen Schoss. Mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Hastig presste er seine Lippen auf ihren Nacken, während seine linke Hand auf ihrem Bauch lag und die rechte zwischen ihre Beine griff. Sie wollte sich an seine Brust lehnen. Der er drückte sie nur weiter nach vorn, spreizte seine Beine um ihre zu weiten und führte sein Glied in sie ein. Seine rechte Hand legte sich auf ihre Schulter und drückte sie fester gegen seinen Schoss. Einmal, zweimal. Sie schrie auf, krallte sich an seinen Oberschenkeln fest und wippte leicht vor und zurück, als er sich nicht mehr bewegte. Sie setzte sich gerade auf, stemmte die Beine auf den Boden und hob und senkte sich schnell.

Immer wieder griff er nach ihren Schultern, drückte sie fest auf sich und spürte, dass sie immer weiter wurde.

„Warte, Sonnenschein!", wisperte er leise und griff um ihre Taille um sie von seinen Schoss zu heben, „Knie dich hin und halt dich fest!"

Erregt sah sie ihm über die Schulter hinweg an. Er drückte ihren Oberkörper weiter nach unten, ging selbst in die Knie und stieß, ohne Vorwarnung, fest in sie vor.

Ein Aufschrei. Schweißperlen auf ihrem Rücken.

Schwer atmend hielt er sich zurück.

„Beug dich weiter nach vorn, stütz dich mit den Händen am Boden ab!", befahl er ihr leise und sie tat es auf der Stelle. Er hielt ihren Hintern gefangen und stieß erneut fest zu. Tief und immer tiefer.

Die Gedanken in ihren Kopf lösten sich in Luft auf. Selbst ein zufälliger Beobachter hätte sie nicht interessiert. Er trieb sie immer weiter. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie Augen fest verschlossen, jeder Faser bis zum zerreißen gespannt.

Sie wimmerte nur noch, „Hör nicht auf!"

Bei jedem Stoß versuchte sie sich vom Boden abzustützen und die Wucht zu mildern. Das Blut rauschte in ihren Ohren, die Lippen hatte sie fest zusammen gepresst, als das Gefühl sie überrollte. Heftig und sie immer mehr zittern ließ. Sie ließ sich weiter nach vorn fallen, bis sich auf die Lippen, bis sie Blut schmeckte und spürte wie er in ihr zuckte und sich warm verströmte. Sie keuchte nur noch, bäumte sich auf und presste sich an seine Brust, als sie wieder geschüttelt wurde.

Er griff nach ihrem Kinn, zog sie zu sich und senkte seine Lippen auf ihren Mund um jedes noch so kleine Stöhnen aufzufangen.

Er drückte sich noch einmal fest ihren Po und löste sich dann wieder von ihr. Ihre Handgelenke schmerzten, die Knie waren von dem wilden Schaukeln ganz wund und ihre Atmung beruhigte sich nur langsam.

Er setzte sich neben sie und reichte ihr den Slip.

Juli grinste ihn nur an, „Beim nächsten Mal werde ich die Führung übernehmen!"

Ich stehe ja nicht unbedingt auf einem Arschfick

Mein Mann hatte einen festen, ganz normalen Freund, nichts von Homo oder so. Beide waren zu dem Zeitpunkt, von dem ich erzählen möchte, zweite Hälfte 20. Sie zogen gerne um die Häuser, gingen auch mal zusammen ins Pornokino, was damals noch häufiger zu finden war. Und sie lasen gerne die Stories im Penthouse oder so und stellten sich vor, ihnen wäre das passiert. Und wenn ein kleiner Umtrunk der Freunde angesagt war, dann wurde auch an Ort und Stelle im Gästezimmer übernachtet. War schon oft passiert, nie hat sich etwas ereignet, die kleine Welt war brav.

Schon oft hat mein Mann mich gefragt, ob ich nicht auch mal mit seinemFreund ficken wolle. Wir haben uns das oft ausgemalt und an der Idee aufgegeilt, aber irgendwie wollte ich nicht. Gerade ihm gegenüber war ich zurückhaltend. Wir hatten ja schon die eine oder andere Orgie auch mit PT hinter uns, aber einen reinen Dreier hatten wir noch nie. Weiß nicht so recht, war meist meine etwas zurückhaltende Antwort – die aber auch kein klares Nein war. Doch mein Mann drängte mich, sagte mir oft,

dass sein Freund mich attraktiv finden würde. Was ich ja doch gerne höre und was mich schwach werden ließ. Irgendwann war ich so weit, dass ich insgeheim dem Drängen meines Mannes nachgegeben hatte, ohne es ihm mitzuteilen.

So war mal wieder ein Treffen der beiden bei uns angesagt. Nur diesmalwollte ich Regie führen und hatte mich entsprechend präpariert. Als die beiden loszogen, um die Kneipen in der Umgegend zu erforschen, gab ich ihnen noch mit auf den Weg, dass sie nicht zu viel trinken sollten, und ich schlug vor, nachher noch ein-zwei Filme bei uns anzuschauen.

Was sie nicht wissen konnten, ich war in der Videothek gewesen und hatdrei Pornos zum Thema Gruppensex bzw. „flotter Dreier“ ausgesucht. War für mich ganz schön aufregend oder erregend, danach in der Videothek zu fragen und diese Filme zu holen. Ich machte mich „schön“, als die Jungs weg waren. Zog Strapse und High-Heels an, einen kurzen, engen Rock, der den Ansatz der Strümpfe nicht verbarg, keinen Slip unter den Rock. Und oben trug ich einen schwarzen Wickelpulli, den ich besonders locker gewickelt hatte, damit er auch schön aufging, wenn ich mich etwas vorbeugte. Somit konnten dann die Jungs sehen, dass ich eine geile rote Hebe drunter trug. Auch schminkte ich mich besonders stark, malte sogar meine Brustwarzen mit einem dunklen Lippenstift nach! Ich begutachtete mich im Spiegel, bückte mich um zu sehen, was man so sehen konnte. Und

fand, dass ich ziemlich nuttig aussah. Ich dachte noch, wenn meine Mutter mich so sehen würde…

Aber dann dachte ich wieder an die Jungs, spielte noch was mit einemVibrator an und in meinem Schatzkästlein. Ich hatte noch nie einen Freund oder Bekannten meines Ex verführt, doch heute wollte ich es wissen. Ich schaltete schon mal den Fernseher und den Videorecorder ein, legte den ersten Film ein, und begann, während ich auf die Jungs wartete, schon mal, mir den Film anzusehen, mich daran zu erfreuen und mich dabei zu streicheln, so dass ich bald ziemlich nass war. Ich gab acht, keinen Orgasmus zu bekommen, wollte ich jetzt einfach noch nicht.

Als dann die Haustür geöffnet wurde, schaltet ich ganz schnell denFernseher aus und wurde dann mit großem Hallo begrüßt. Ich bot mich an, den Jungs noch ein Bier zu holen. mein Mann setzte sich in alter Gewohnheit auf die Couch, sein Freund in den Sessel. Ich brachte Bier, goss auch ein (das erste Bier wird immer serviert). Beim Abstellen der Gläser und Flaschen auf den Couchtisch musste ich mich gut vorbeugen, so dass einmal jeder einen schönen Einblick von vorne in meinen Ausschnitt bekam. Und der andere, der mir beim Einschenken gerade nicht in den Ausschnitt schauen konnte, zur gleichen Zeit erkennen musste,

dass ich Strapse unterm Rock trug. Sie meinten dann schnell, ich sähe besser aus als alle Mädels in den Pornofilmen.

Ich setzte mich zu meinem Mann auf die Couch in Richtung Freund (allesandere wäre ja unhöflich gewesen) und machte es mir gemütlich. D.h. ich zog die Beine auf die Couch, fast wie im Schneidersitz, so dass mein Rock hochgeschoben wurde und meine Strümpfe und Strapse frei lagen und unschwer zu sehen war, dass ich kein Höschen trug und gut rasiert war.

Nach ein wenig Gequatsche und auch ersten anzüglichen Bemerkungen kamen wir auf die Filme zusprechen, schalteten den Fernseher wieder ein und starteten den ersten Film. Da ging’s dann schnell zur Sache …

Den Jungs gefiel, was sie im Film sahen, denn ich sah, wie sich ihreHosen beulten und wie es sie an einer gewissen Stelle zu jucken schien. Ich beugte mich zu meinem Mann runter, öffnete ihm die Hose und holte seinen harten Schwanz raus. So was hatte ich noch nie getan, wenn sein Freund dabei war (erst hinterher erfuhr ich, dass die gegenseitig ihre Schwänze noch nie gesehen hatten). Dann kniete ich mich aufs Sofa, beugte mich über den Schwanz meines Mannes und fing an, die Eichel zärtlich zu lecken. Dabei muss ich dem Freund einen herrlichen Einblick auf meine Möse, mein gesamtes Hinterteil geboten haben, konnte einfach nicht ausbleiben. Mit der Hand fing ich an, meinen Mann zu wichsen, während meine Zunge immer noch seine Eichel bearbeitet.

„Und ich?“ meinte plötzlich der Freund, den ich kurzzeitig vergessenhatte. Ich erhob mich, sah, dass er seinen Schwanz von der Enge der Hose befreit hatte und sich selber am massieren war. So beugte ich mich jetzt über die Lehnen von Sofa und Sessel zu ihm, um seinen Schwanz erst in die Hand und dann in den Mund zu nehmen. Er griff in meinen Ausschnitt und fühlte nach meinen steinharten Nippeln. Dabei machte mein Mann sich jetzt hinter mir zu schaffen. Ich fühlte seine Zunge auf

meinen nasse, dicken Lippen, so leicht lecken und eindringen. Dabei steckte er mir einen Finger ganz sachte in den Po. Er wußte natürlich, wie sehr ich dies mag, dass mich das fast wahnsinnig macht, dass ich so schnell abging wie eine Rakete.

Erstes Gestöhne begann. Der Freund zog mir ziemlich schnell denWickelpulli aus, was ja ganz einfach ist. Mein Mann befreite mich irgendwie von dem engen, kurzen Rock. So setzte ich mich mit Strapsen und Strümpfen und mit der Hebe nur noch bekleidet wieder aufs Sofa, spreizte meine Beine und wollte geleckt werden. Was zuerst der Freund übernahm. Währenddessen mein Mann sich um meine Titten und die harten Nippel kümmerte.

Den Film im Fernseher interessierte niemanden mehr.

Als der Freund vom Lecken erst mal genug hatte, setze er sich jetzt aberauf die Couch dicht neben mich. Ich, blitzschnell, nutzte dies aus und setzte mich auf seinen Ständer, den ich mir ungefragt (aber sicher sehr willkommen) ziemlich schnell, war ja klatschnass, ganz tief einführte. Herrliches Gefühl. So sass ich nun, zwar rittlings, auf dem Schoss von dem Freund und fing an ganz langsam auf und nieder zu reiten. Mein Mann legte dabei seine Hand auf meine Kilt, so dass diese dabei auch schön massiert wurde. Ganz schnell, viel zu schnell, meinte der Freund, er würde gleich kommen. Wenn’s nicht das letzte Mal heute Abend ist, meinte ich, dann lass jucken. Ich beschleunigte meine Bewegungen, er

gab seinen Einsatz dazu und nach wenigen Sekunden ergoss er seine Sahne in meine Liebesgrotte.

Er wollte sich entschuldigen, meinet er hätte ein paar Tage keinen Sexmehr gehabt und dass das alles viel zu geil für ihn gewesen wäre. Aber es war ja ok, war ja gut, war sehr gut, war einfach geil. Ich drehte mich um zu meinem Mann, setzte mich auf seinen Schoss, sah sein steifes, dickes Schwert und setzte mich vorwärts auf ihn drauf. Er glitt in mein gefülltes Döschen rein wie ein warmes Messer in heiße Butter. Während ich schön genüsslich auf ihm ritt, fummelte unser Freund von hinten an meinen Titten, was gut bei mir ankam. Als ich spürte, dass in meinem Rücken ein harter Gegenstand war, bat ich ihn

zur Seite und nahm sein wider auferstandenes Glied in meinen Mund. Jetzt musste ich einerseits schön reiten und andererseits schön blasen. Aber gekonnt ist bekanntlich gekonnt, fiel mir also nicht allzu schwer. Mein Mann, klar, setzte zuerst zum Endspurt an, da musste ich auch kurzunseren Freund aus dem Mund lassen und nur ein wenig Handarbeit ausüben. Nach einem geilen vollen langem Sahneerguss von meinem Mann blieb ich einfach ruhig sitzen, ließ seinen Schwanz in meiner Grotte langsam erschlaffen und blies unseren Freund aus vollem Herzen und mit geilen Lippen. Als ich merkte, dass es ihm kommen würde, da hatte ich auch schon die erste Ladung im Mund, ließ ihn schnell raus, und er spritzte mir den Rest seiner Ladung auf meine Titten. Was dann mein Mann, wiedererlebt, über meine ganzen Titten einmassierte.

So, jetzt war der erste Ansturm vorbei, ich war gut gefüllt,klatschnass, wir setzten uns wieder, atmeten tief durch, tranken ein Schlückchen und schauten mal wieder, was das Video so hergab. Ach so, meine Hebe hatte mir unser Freund bei der Fummelei von Hinten ausgezogen. Jetzt hatte ich noch Strapse und Strümpfe an, was die Männer geil fanden. Ich saß zwischen den beiden und nahm nach kurzer Zeit ihre Schwänze in die Hand und begann sie zu streicheln, die Eier zu kneten und auch leicht zu wichsen, was eine Frau eben so mit einer Hand tun kann. Und was die Wirkung ihrer Stehaufmännchen nicht verfehlte. Als dann mein Mann die Regie übernahm, was ich tun sollte, da schwante mir bereits viel Gutes.

Er stand auf und bat unseren Freund, sich auf die Couch zu legen. Michbat er, mich umgekehrt, also 69er mäßig, auf ihn zu legen. Er holte seine Kamera heraus und machte ein paar tolle Bilder. Dann sollte ich mich wieder umdrehen und dem Freund die Eier lecken, seinen Ständer bearbeiten, der wieder wacker stand und mich hocharbeiten und auf ihn legen. Ich ließ meine Titten über das Gesicht von ihm schweben, so dass er geil saugen konnte, was ihn wieder zur letztendlichen Höchstform brachte. Sein Ständer rutschte wie von allein in meine Pussi. Und jetzt wurde mein Mann aktiv. Ich spürte, wie er seinen steifen Schwanz von hinten an mich brachte und da alles von den bisherigen Aktivitäten bei mir eh nass war, brauchte er keine Hilfsmittel, um sein gutes Stück mir langsam aber sicher in den Arsch zu schieben. Jetzt hatte ich endlich mal wieder zwei Schwänze gleichzeitig in meinen Löchern.

Ich stehe ja nicht unbedingt auf einem Arschfick, tut auch manchmal weh.Aber ein flotter Dreier mit zwei Schwänzen gleichzeitig, das ist was herrliches, da komme ich auf den höchsten Grad der Wollust und Orgasmen. Mein Mann von hinten oben, halb stehend, gab den Rhythmus vor, ich bewegte mich nur noch ein wenig, und der Freund unter mir konnte auch kaum still halten. Ich weiß nicht, wie es für die Männer war, aber ich hatte zuerst einen riesengroßen Orgasmus. Kurz danach kam mein Mann, dann der Freund. Und danach hatten wir erst mal alle eine Pause verdient. Mir tropfte die Sahne aus allen meinen Löchern und sie war auch klebrig auf meiner Haut, auf meinen Titten.

Ich sagte, ich gehe jetzt ins Bad und dann ins Bett. Ich glaube dieJungs wollten sich noch weiter an den Filmen ergötzten, während ich das Bad blockierte. Nachdem ich mich auch noch schön eingecremt hatte, legte ich mich ins Bett, nicht ohne den Jungs einen Hinweis auf das freie Bad zu geben. Ich war noch immer so heiß, dass ich gleich einen dicken Vibrator rausholte und damit zu spielen begann. Zuerst über den Körper, an den Nippeln, am Bauch, am Schamhügel, an den dicken Lippen, dann leicht in die Lustgrotte und dann lange und ausgiebig an der Kilt. Da war ich schon wieder nass und ganz heiss. Ich war kurz vor Wolke 7, fickte mich mit dem Vib ganz heftig in meine Lustgrotte, war dabei bestimmt auch nicht leise, als sich unser Freund einfach neben mich legte. Eigentlich haben wir ein Gästezimmer, in dem er bisher auch immer übernachtet hatte, heute war das anders. Er wollte den Vibrator von mir übernehmen, doch ich bestand darauf, mein Werk selber zu vollenden. Mit geschlossenen Augen und voller Hingabe brachte ich mich auf den Höhepunkt, eine Hand am Vib die andere an der Kilt.

Kurz nach diesem großen O, als ich wieder bei Sinnen war, musste ichfeststellen, dass unser Freund schon wieder gut in Form war, seine Hand umklammerte sein Schwert und er massierte es leicht. Ich legte mich einfach auf die Seite, in die berühmte Embryonalstellung (Löffelchen), griff nach hinten nach seinem Schwanz, er verstand auch ziemlich schnell, was ich wollte, und führte sein Glied in meine weit geöffnete Pussi ein. Er begann mich leicht zu ficken, keine heftigen Stöße, da kam mein Mannals letzter aus dem Bad ins Bett, knipste das Licht aus und meinte nur: wo man nichts sieht ist fühlen keine Schande. Er legte sich dann so hin, dass ich seinen Schwanz locker mit meinem Mund und einer Hand bearbeiten konnte, meine andere Hand war an meiner Kilt. So fickten wir noch ganz langsam, ich weiß noch, dass wir alle einen Orgasmus hatten, aber irgendwie schliefen wir ganz allmählich ein.

Von der Nacht weiß ich nur noch, dass ich immer wieder 2 Schwänze inmeine Hände nahm, die auch härter wurden und dass ich zwei gleichzeitig gewichst habe. War aber wohl eher Spielerei, ich habe nicht bemerkt, dass einer abgespritzt hätte. Das hat sich mehrmals wiederholt, für mich war an Schlaf kaum zu denken. Irgendwann, ich war immer noch so aufgewuselt, habe ich es mir nochmals selber besorgt, während ich in einer Hand einen Schwanz hielt.

Beim Aufwachen habe ich dann nochmals schamlos die berühmte Morgenlatteausgenutzt. Mein Mann war noch nicht richtig wach, da sass ich auf ihm und auf meinen Knien, weit nach hinten gebeugt, ritt auf ihm, dass meine Tittchen gut schaukelten, war schonwieder geil und wir kamen schnell zum Höhepunkt. So was wollte der Freund gleich auch haben, gleiche Nummer, anderer Herr. Dem Manne konnte sofort geholfen werden. Das wäre doch gelacht, wenn ich nicht zwei Männer hintereinander …

Die Männer mussten zur Arbeit bzw. ins Büro. Ich zog mir etwas über, wasman Negligé nennen konnte. Es zeigte mehr, als dass es verbarg. Als die Männer mit dem Frühstück fertig waren und gehen wollten, verabschiedete ich meinen Mann mit einigen innigen Küssen. Zu unserem Freund meinte ich nur, er bekomme den Kuss auf eine andere Stelle. Ich knöpfte seine

Hose auf, holte ein letztes Mal seinen Schwanz heraus, kniete mich vor ihn hin und begann seine Eichel zu küssen. Als er mir ziemlich schnell den ganzen, wiedererstarkten, harten Schwanz in den Mund schob, begann ich die Schlussakkorde zu spielen. Ich lutschte, leckte und wichste sein Ding mit 2 Händen, meiner Zunge und meinen Lippen, so dass er ein letztes Mal abspritzen musste, mir ins Gesicht und in den Ausschnitt. Ich wollte ja gleich erst duschen. Sein nasses, klebriges Ding packte ich ihm noch ein und meinte, so habe er wenigstens etwas, woran er heute den ganzen Tag erinnert werden würde.

Tja, das wir die erste Nacht mit dem Freund meines Mannes. Mein Mut hatsich für mich gelohnt. Ich hatte eine geile Nacht, meinem Mann hat das auch sehr gut gefallen, Wiederholungen in dieser oder ähnlicher Form waren angesagt. Es blieb nicht der letzte „flotte Dreier“

Diese Geschichte habe ich so erlebt. Ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber vergessen tut man solche Nächte nie. Ich weiß auch noch, wie ich rot wurde, als ich die Videos zurück brachte und mich der junge Mann hinter der Theke fragte, ob mir die Filme gefallen hätten. Für diese Frage hätte ich ihn gleich hinter der Theke vernaschen können …

Ich war überrascht

Conny! Ja, mit Conny das war eine seltsame Geschichte. In der Zeit in der sie passierte, musste ich einerseits ziemlich viel für die Schule lernen, andererseits machte ich aber auch meinen Führerschein. In der Fahrschule lernte ich Conny kennen, die ebenfalls ihren Führerschein machen wollte.

Ich erinnere mich noch genau, dass wir nach der Fahrschulstunde vor der Fahrschule standen und noch ein bisschen plauderten, wobei ich mir allerdings noch nichts weiter dachte. Sie war nett und es machte Spaß sich mit ihr zu unterhalten, aber es war ein Gespräch, wie man es unter Fahrschülern erwarten würde und nicht mehr.

Mehr als dieses Gespräch zwischen ihr und mir hat auch nicht statt gefunden. Eines Morgens saß ich am Schreibtisch und lernte, als es klingelte. Ich öffnete ziemlich unwillig dir Tür, denn wenn ich mich schon einmal hingesetzt hatte, um zu lernen, dann wollte ich das auch tun, zumal die Prüfungen nicht mehr lange auf sich warten ließen. Um so erstaunter war ich, als ich Conny die Treppe hinauf kommen sah. Ich konnte mir nicht vorstellen, was sie von mir wollte und nach einer kurzen Begrüßung war ich ziemlich unwirsch zu ihr.

Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und lernte weiter, fast ohne auf sie zu achten. Ich bekam nur mit, dass sie sich hinter mit auf mein Bett gesetzt hatte, was mich aber auch nicht sonderlich wunderte, denn mehr Sitzgelegenheiten gab es in meinem Zimmer nicht. Meinen Schreibtischstuhl und das Bett.

Nach ein guten Viertelstunde drehte ich mich zu ihr um und fragte sie ziemlich grob, was sie wolle. Sie schien zu merken, dass sie mir eigentlich ungelegen kam, denn sie war ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Aber trotzdem sagte sie mir, dass ihr unser Gespräch gefallen habe und dass sie sich weiter mit mir unterhalten wollte.

Ich setzte mich zu ihr und redete ein bisschen mit ihr, wobei mir aber noch immer nicht klar war, was sie denn eigentlich wollte, denn das Gespräch war oberflächlich und eigentlich unnütz. Dann kam sie endlich mit der Sprache raus und es verschlug mir die Sprache. Conny war gekommen, um mit mir zu schlafen.

Ich war überrascht, aber angenehm überrascht. Conny sah gut aus und war mir sympathisch, also wieso eigentlich nicht. Wir umarmten uns undfingen an zu knutschen. Aus dem Geknutsche wurde mehr, wir gefühlten unsere Körper und entkleideten uns Stück für Stück gegenseitig. Endlich waren wir nackt und ich war geil, mein Schwanz war hart und bereit. Conny legte sich auf den Rücken und ich mich auf sie. Mit meiner Hand führte ich meinen Schwanz an ihre Möse und drang in sie ein.

Das konnte nicht sein! Schon schnell stieß ich auf einen Widerstand: Conny war noch Jungfrau. Ich wollte mich schon zurück ziehen, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie sich wirklich von einem Mann, den sie kaum kannte, entjungfern lassen wollte, aber sie stöhnte nur: "Ja, mach weiter, stoß ihn rein!"

Ich stieß weiter zu und machte sie zur Frau. Als ich in sie eingedrungen war, waren die Gedanken an Jungfräulichkeit sowieso schnell zu Ende gedacht und wir vögelten nur noch, bis es mir irgendwann kam und die Sache zu Ende war.

Danach zog sich Conny ziemlich schnell an und verabschiedete sich von mir, obwohl ich sie nun eigentlich wirklich näher kennen lernen wollte und wissen wollte, wieso sie mit diesem Ansinnen zu mir gekommen war. Aber es sollte nicht alleine bei dieser schnellen Verabschiedung bleiben. Ich habe Conny nie wieder gesehen. Sie hat sich nie wieder bei mir gemeldet und sie ist auch nie wieder in der Fahrschule aufgetaucht.

Ich habe in all den Jahren seitdem immer mal wieder an sie gedacht und wüsste immer noch gerne, wieso sie sich ausgerechnet von mir hat entjungfern lassen und wieso sie sich nie wieder gemeldet hat. Auch wenn es am hellichten Tag war, war das mein einziger ONS in meinem Leben.

Er fällt mir um den Hals

Der Monat Juni ist immer „mein“ Monat. Ich packe seit Jahren dann meine Sachen, verabschiede mich von meinen Lieben, lasse das Büro von meiner Gattin und der Azubine hüten und gehe auf Tour. Bevorzugt Radtour. Wegen Kondition, Bauch, Beine, Po und so. Eigentlich hatte ich Lust, wieder meinen alten Fickkumpel Claude auf Korsika (siehe Story „Bi auf Korsika“ zu besuchen. Aber der hat vor wenigen Wochen erst einen schon fast unanständig wesentlich jüngeren Teenboy im Alter meines mittleren Sohnes verführt und aus den Händen dessen gestrenger Mutti mit viel Theater „entführt“.

Seitdem spielt er Ersatzpapa, Schwiegersohn und total verknallter Lover. Die beiden Herzchen kommen nach seiner Mitteilung kaum mehr aus dem Bett, wenn sie nicht gerade mit Gastronomiejob und Schule beschäftigt sind. Dieses junge Glück mochte ich nicht stören und offensichtlich wollten sie sich auch nicht stören lassen. Also flog ich kurzentschlossen mit einem letzten freien Platz im Flieger an die Costa Brava.

Ich suche nach der Landung natürlich einen FKK-Campingplatz und werde fündig. Kurz vor Sonnenuntergang baue ich mein Zelt auf. Neben mir ein hübsches junges Pärchen, die aber auch nicht wirklich gesprächig sind. Eindeutig Hetero, aber wenigstens ne Augenweide. Sie hat ne total hübschen knackigen Minibusen und er könnte mit seinem Schwanz und Arsch jedem Bildhauer Modell stehen. Daneben ein wesentlich älterer Typ. Aber ihn belästige ich mit der Frage nach einem Hammer. Der Boden ist knüppelhart und ich bekomme kaum die Heringe in den Boden. Ausserdem hat er schon fast auffällig unauffällig die Regenbogenfahne am Wohnmobil. Er beobachtet mich, während ich mich abmühe. Das scheint ihn anzumachen, den als ich den Hammer zurückbringe stelle ich fest, dass er vorne nen eigenen Hammer aufgerichtet stehen hat.

Er lädt mich zum Bier unter sein Vorzelt. Na ja. Wie es so ist, stimulierte sein Hammer auch meinen Schwanz und wir beschließen, uns innen etwas näher zu kommen. Ist ja schließlich Urlaub.Aber Ups. Kaum beim Vorspiel rotzt der Kerl bei erster Berührung meiner Hand ab und pennt ein. So etwas habe ich mich nicht erlebt. Ich sehe das Sperma von seiner Haut triefen, der Hammer wird zum Würstchen und ich verlasse den Schnarcher.

Frustriert hole ich mir einen runter, während der knackige Boy nebenan offensichtlich im Zelt seine Freundin fickt. Es kommt mir bei der Vorstellung seines hübschen Hinterns, während sie, an der Geräuschkulisse unschwer feststellbar, ebenfalls mit ihm gerade gemeinsam zu kommen scheint. Dann nur noch Gekicher und Ruhe. Schade, dass er nicht neben mir lag. Eventuell hätte er einige noch nicht gekannte Wonnen verspürt.

Ich surfe gelangweilt im Internet und stolpere über das Angebot eines Sprachkurses im nur 100km entfernten Barcelon. Das bringt mich auf die Idee. Es ist Zeit, meine Spanischkenntnisse wieder etwas aufzufrischen . Ich habe auch Lust, mal wieder Barcelona zu besuchen. Natürlich reden die dort bevorzugt Katalan. Aber ein Tourist, der sich die Mühe macht, es wenigstens in spanischer Sprache zu versuchen, findet leichter Zugang zu den Leuten. Klar. Eine Sprachschule war schnell gefunden, der Preis für den gebotenen Kurs ging auch in Ordnung. War nur noch die Frage der Unterkunft. Am Liebsten wäre mir natürlich ein FKK- Campingplatz direkt in Meeres UND in Stadtnähe gewesen. Aber alles kann der Mensch nicht haben. Also Hotel. Oder, als Alternative, Unterkunft in einem Privathaushalt. Das wäre für den Spracherwerb natürlich optimal.

Der junge Kerl der Zimmervermittlung raufte sich die hübsche Frisur. „Es ist so kurzfristig, Senor…“ Wo wir Verträge haben ist alles ausgebucht.“ Er bemerkt meine Enttäuschung und zieht ein entzückend verschwörerisches spanisches Jungmännerlächeln auf. Die hellen Zähne und dunklen Augen blitzen…fast wie bei einem jungen Mädchen. Mann, ist der hübsch. Er wirkt einerseits sehr feminin schwul, andererseits doch richtig männlich, sehr nett. Juan steht auf dem Namenssc***d. „Außerhalb der normalen Verträge hätte ich was….es ist aber, perdone, etwas…. freizügig..Nudista… Wissen Sie was ich meine?“ Hmmmmm…. hört sich doch nicht schlecht an. Ich versichere ihm, dass mich Nacktheit und FKK nicht stört. Er grinst noch mehr. „Hasta pronto…“ Na ja. Vielleicht sieht man sich. Hasta pronto.

„Es ginge sogar etwas mehr, wenn ein kleiner Preisaufschlag erfolgt..“, erklärt er mir unter der Tür geheimnisvoll. Jetzt bin ich aber wirklich neugierig. Wir verabreden eine kleine Provision, ich gebe sie ihm und erhalte die Adresse. Schon nach zwei Metro-Stationen bin ich am Ziel. Statt eines Wohnblocks sehe ich ein nettes Haus mit ummauerten Garten. Die Wedel von Palmen ragen neben einigen blau blühenden Ranken über die Mauer. Es wirkt wirklich nicht übel. Im Gegenteil.

Die Tür öffnet sich nach kurzer Zeit und ich werde von einer freundlichen Senora nach innen gebeten. Sie kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber das kann eigentlich nicht sein. Die Einrichtung ist südländisch dunkel, aber geschmackvoll im Hacienda- Stil. Ich bringe meine Bewunderung zum Ausdruck und habe natürlich dadurch bei ihr sofort einen Stein im Brett. Mein Zimmer im ersten Stock, das sie mir zeigt, ist nicht groß, aber völlig ausreichend.

Auch hier die Möbel in spanischem Stil, großes Bett, Schrank, Schreibtisch, eine kleine Dusche nebenan und ein winziger Aussenbalkon zum Garten. Dort ist Geschrei. Sie zieht die Vorhänge auf. „Sagen Sie ruhig, wenn es Ihnen zu laut ist.“ Drei nackte Jungen balgen sich um einen Ball. Erinnert mich sehr an zu Hause, als meine Jungs noch jünger waren. Sehr nett. Und es stört mich keineswegs. Warum auch? Der Garten ist riesig und die große Rasenfläche gut zum Spielen geeignet. In der Ecke ein kleiner Pool. Zwischendurch springen die Jungs kreischend rein und kicken dann pudelnass weiter. Es ist angenehm warm und es macht Spaß, diese reine Lebensfreude des Nachwuchses zu beobachten.

Die Dame des Hauses bemerkt mein Lächeln. „Wir sind alle sehr gerne nackt. Sie wurden hoffentlich darüber informiert? Fühlen Sie sich frei, sich im Haus so zu bewegen, wie sie wollen.“ Ich bedanke mich für die freundliche Aufnahme und sie zieht sich zurück. Und tatsächlich ist sie kurze Zeit später auch im Garten und bringt der Horde etwas Saft zum trinken. Nackt. Hübsch. Sehr ansehnlich für ihr Alter. Ich bin wohl richtig hier.

Ich ziehe mich nun auch aus, verstaue meine Klamotten und geniesse unter der geöffneten Balkontür auf einem Sessel die Nachmittagssonne auf meiner Haut. Sie deckt gerade im Garten den Tisch und winkt mir rauf. „Um 9 Uhr ist Abendessen. Wollen Sie mit uns im Freien essen oder wollen Sie ausgehen?“ Gerne bleibe ich. Der Herr des Hauses erscheint zwei Stunden später, nur mit einer kurzen Sporthose bekleidet, im Garten. Die Jungs stürzen sich mit Begeisterung nun auf ihn und er kickt etwas mit. Sehr gut sogar. Später erfahre ich, dass er mal in einer unteren Liga Profi war. Nur für den ganz großen Durchbruch hätte es nicht gereicht, aber wenigstens für den Erwerb dieses Hauses. Immerhin.

Seine Beule in der Hose ist beachtlich. Auch die noch unbehaarten und in einem Fall schon leicht behaarten Schwänze seiner drei Söhne, die er ihnen wohl vererbt hat und die für spätere Jahre viel versprechen, fallen ins Auge. Ich ertappe mich bei dem Gedanken, mir zu wünschen, dass sie sich mal allesamt nicht der Damenwelt zuwenden, sondern zu schwulen Kerlen mit viel Spaß am Sex heranwachsen.

Ein nackiger, junger, nahtlos brauner Mann betritt den Garten und winkt gleichfalls zu mir rauf. Mir fällt plötzlich die Ähnlichkeit auf. Deshalb kam mir die Dame bekannt vor. Seine Mutter! Die Ähnlichkeit in den Gesichtszügen ist trotz seiner Männlichkeit, auch mit den kleinen Brüdern, unübersehbar. Es ist Juan, mein Zimmervermittler. Jetzt ist mir alles klar. Er sorgt mit für das Familieneinkommen. „Wollen Sie mit uns etwas kicken?“, ruft er hoch. Ich lasse mich nicht bitten. Er hat nicht nur hübsche Zähne und Augen, sondern einen knackigen Arsch, nen tollen Schwanz und ordentliche Eier, was ich mir jetzt gerne aus der Nähe beim Sport betrachte.

Genau an diesen hübschen Eiern trifft ihn der Ball, den sein jüngster Bruder abgefeuert hat, als wir schon so langsam ausgepumpt sind und gerade aufhören wollen. Er japst nach Luft und geht fast in die Knie. „Pobre – armer Teufel…“ grinse ich schadenfroh erleichtert, dass es mich an der empfindlichen Stelle nicht selbst getroffen hat. Wir setzen uns in eine Ecke des Gartens und er erholt sich rasch. Wir kommen bei einem Glas Sangria ins Gespräch.

Irgendwann kommt der Alte dazu. Jetzt sehe ich auch seinen dicken Schwanz und gewaltige Eier in Natura. Die Sporthose hat er abgelegt. Die Männlichkeit seines Sohnes ist etwas dünner und würde sicher noch besser in meinen Arsch passen, denke ich schon wieder nur an das Eine. Wir unterhalten uns aber über die wirtschaftliche Lage Spaniens. „Kaum einer in meinem Alter kann sich eine eigene Wohnung leisten,“ erklärt mir Juan. „Gerade hier in Barcelona auch nicht, obgleich ich einen Job habe, der allerdings lausig bezahlt ist. Vor allem Mädels, aber auch ein Kumpel von mir, gehen deshalb sogar auf den Strich, um sich und den Unterhalt zu finanzieren.“

Er steht auf und geht in die Küche, um seiner Mutter zu helfen. „Er hat recht“, meint der Alte, jetzt mit einem etwas schmierigen Ausdruck im Gesicht. „Wer will, kommt als Mann sexuell derzeit preiswert gut auf seine Kosten, wenn er gerne fickt oder gefickt werden will…..die Jungen sind scharf und immer mehr brauchen das Geld…und die Preise fallen dadurch…. Was mögen Sie lieber, Senor?… Ficken oder gefickt werden?“ Die unverblümte indiskrete Frage verblüfft mich nun schon.

Ich entscheide mich für Ehrlichkeit und grinse fast ebenso schmierig zurück. „Beides…“ Er schweigt und beugt sich zu mir rüber… „Was wollen Sie haben? Meine Frau, meinen Sohn oder mich? Nur die Kleinen sind natürlich tabu“, flüstert er heiser. „Ich bin ein guter Ficker, wie sie ja schon an der Zahl meiner Kinder sehen….aber Sie müssen sich jetzt nicht entscheiden. Sie wohnen ja jetzt länger hier. Wir werden uns schon einigen. Kommen Sie, ich zeige das Haus.“

Wir besichtigen diverse Wohnräume, die für spanische Verhältnisse durchaus großzügig bemessen sind. Er führt mich abschließend in den Keller. „Probieren Sie meinen Sherry“. Er schenkt ein. Dutzende, edel aussehende, Weinflaschen füllen die Regale und das honiggelbe Gesöff fließt aus einer riesigen Karaffe. Er ist stolz auf seinen Keller. Auch einige alte Eichenfässer befinden sich in diesem Raum. Ob sie voll sind, weiß ich nicht. Eines der wohl ausgedienten Behältnisse dient als Tisch. Eines als Bank mit bequemen Kissen. „Saludo!!“ Wir werden uns sympathischer, obwohl ich hin- und hergerissen bin. Der Kerl prostituiert sich und seine Familie. Und er kommt zur Sache, während er meinen Arsch tätschelt. Ich zucke leicht zurück.

„Was soll’s? Sie sind ein Mann, ich bin auch nur ein Mann. Sie wissen daher, was Männer brauchen. Wie wäre es, wenn wir uns vor dem Essen etwas erleichtern?“ Ich verstehe sofort, als ich seine steif ausgerichtete Latte sehe und beuge mich über das Fass. Der Alkohol tut seine Wirkung. Ich stehe wohl leicht neben mir. Da will mich ein Typ ficken, während sich oben seine Familie zum Essen versammelt. Was soll’s. Ich halte den Arsch hin, während er meine Spalte mit etwas Sherry feucht macht.

„Brennt angenehm am Schwanz und im Loch, Senor.“ Er hat recht. Nochmals wechseln wir die Stellung. Ich lecke seinen Sherry- Schwanz. Es schmeckt. Grunzend dringt er dann aber von hinten in mich ein. Tief in meinem Hintern spüre ich die harte spanische Latte. Meine eigenes Teil schmerzt, als es mit mir bei jedem Stoß auf das harte Fassholz gepresst wird. Der Kerl stöhnt laut, während er mich immer kräftiger nimmt.

Sherry scheint ein gutes Gleitmittel zu sein. Es tut gut. Ich arbeite ihm kräftig entgegen. Der Alte ist wirklich ein guter Ficker. Offensichtlich macht ihm mein Loch riesigen Spaß. „Si, si, si, si, si….“ brabbelt er bei jedem Stoß. Er trifft meine Prostata, wie ich es mag…. Ich rotze bald in das Kissen unter mir ab, ohne dass er oder ich Hand angelegt hätten.

Ich bekomme einen Orgasmus, „nur“ weil er mich so richtig durchnudelt. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Er zieht seinen Daddyschwanz aus mir heraus,dreht mich irgendwann wieder um und fickt mich erneut ins Maul. Ich gebe mir Mühe. Es kommt ihm nun auch in Schüben. Das SpanischeSperma füllt mein Maul. „Orrrrrrrrrrrr“ begleitet er seinen Orgasmus mit fast schon a****lischem Geröhre. Es scheint ihm egal zu sein, ob ihn oben jemand hört.

Ich liege halb betäubt über dem Fass. Er war GROSSARTIG. Ich kann es nicht leugnen. Er reicht mir grinsend das Glas, während unsere Schwänze in sich erleichtert zusammensinken. Seiner tropft. Ich sauge ihn vollends ab und knete sanft seine entleerten Eier. „Nehmen Sie meinen Sherry zu meinem Sperma…das schmeckt“.

Er hat recht. Ich spüle mein Maul und schlucke die so vermengten Naturprodukte. Sherry mit einem Rest Sperma. Es hat was. Wir prosten uns nochmals zu und gehen nach oben. Er tätschelt meinen Arsch und fingert nochmals kurz in meiner Rosette, als wir die Kellertreppe raufgehen. „Schöner Po, Senor….muy bunito.“ Wir waschen uns im Bad die Hände und gehen in den Garten. „Suppe?“ fragt die Frau, als wir uns am Tisch setzen und alle so tun, als hätten sie nichts gehört.

„Spielen wir morgen wieder Fußball, Senor?“ fragen die Jungs und gucken mich erwartungsfroh an. „Klar“, sage ich. Es klappert leicht, als die Brühe mit den Meeresfrüchten nebst Muschelschalen in meinen Teller gleitet. Juan strahlt mich mit seinem breitesten und schönsten Lächeln an. An meinem Schwanz spüre ich unter dem Tisch immer wieder zwei Hände. Eine von ihm links, eine von seinem Alten rechts. Was machen die mit mir?

Die Senora bringt die protestierenden kleinen Jungs zu Bett und wir bleiben noch sitzen. Beide massieren weiterhin meinen Schwanz, der gleich wieder steht. Zehn Finger des Alten und des Jungen spielen mit mir. Sie massieren mich. Nette Gastfreundschaft. Ich lehne mich entspannt und mit geschlossenen Augen zurück. Fast wäre ich gerade wieder gekommen, als die Senora zurückkommt und sie das Spiel unterbrechen. Wir plaudern noch ein bisschen belanglos. „Gefällt Ihnen das Zimmer?“ fragt Juan. Ich kann es nur bestätigen und wir ziehen uns, in jetzt stockdunkler Nacht, zur Ruhe zurück.

Ich träume vom Keller. Plötzlich öffnet sich dort eine weitere Tür. In Handschellen werde ich von vermummten Knaben in einem Raum mit den Händen nach oben an die Wand gekettet. Auch meine Füsse sind fixiert. Ich kann mich also kaum bewegen und der Alte lacht höhnisch. „Ich will Ihren Arsch, Senor“ ruft er. Und wieder fickt er mich. Dieses mal brutaler als ein paar Stunden zuvor in der Realität. Ich winde mich in meiner Lust. Juan steht wixxend mit erigiertem Schwanz da und die Alte füttert mich splitternackt mit Sangria. „Es tut Ihnen gut, Senor“… Ein riesiger Dildo versenkt sich in meinem Arsch. Ich wälze mich hin und her. Die Berührungen werden immer intensiver und ich immer erregter. Mein Schwanz schmerzt vor Geilheit.

„…sind Sie wach Senor? Darf ich zu Ihnen kommen?…“ Jetzt ist es wohl wahr. Vor meinem Bett steht Juan. Nur mit einem Slip bekleidet. Ich mache ihm im Halbschlaf Platz und er kuschelt sich in embryonaler Haltung an mich. Ich spüre die nackte Haut seines straffen Körpers. Mein Schwanz ist vom Traum hart und ruht an seinem Arsch. Ich streichle seinen Body. Mit einem entschlossenen Ruck zieht er sich seinen Slip nach unten. Ich bin bereits nackt. Als ich zu Bett ging, hatte ich mir nichts mehr angezogen, sondern mich so hingelegt, wie ich aus dem Garten kam. Unsere Hände berührten sich. Gemeinsam erkunden wir mit Fingern und Zungen unsere Körper. Ich drehe mich um und sauge an seinen Zehen. Mit den Händen bin ich an der Innenseite seiner straffen Oberschenkel. Er öffnet sie weit. Zärtlich nuckelt er an meinem Schwanz. Ich gehe entlang seines Körpers und mache es ihm nach. Er stöhnt.

In 69iger Position spielen unsere Zungen an unseren Eicheln. Salzig spüre ich seine Lusttropfen. Fest massieren wir den Schaft unserer Latten und zärtlich die Eier. Er kann es nicht mehr halten und spritzt mir ins Maul. Er windet sich. Ich lasse ihn nicht los, sondern genieße sein warmes Fleisch und und zum ersten Mal seine männliche Sauce im Mund. Er schmeckt, auch ungeachtet des Sherrys, ganz anders als sein Alter. Ich fingere zärtlich in seiner Spalte und lege mich auf den Rücken. Er setzt sich auf mich und mein Schwanz dringt ohne Problem in seine glitschige Grotte ein. Ganz offensichtlich hat er sie zuvor gespült und mit Gleitgel gefüllt. Er reitet wie selbstverständlich auf mir.

Ich lege ihn auf den Rücken und will ihn so kräftig ficken, wie mich sein Alter durchgerammelt hat. Das Bett quietscht leicht unter meinen Stößen in den knackigen Arsch. Wir kommen in einen beiderseits höchst angenehmen Rhythmus. „Sie machen es mir sehr schön, Senor“ wispert er und ich gebe mir auch tatsächlich alle Mühe. Dieser Nacht sollen weitere folgen, nehme ich mir fest vor. Juan soll mich später in bester Erinnerung behalten.

Ich drehe ihn um und sehe im Halbdunkel sein schönes Gesicht zwischen seinen breit gespreizten und an die Wand gestützten Beinen. Er ist so gelenkig, dass sich hinter seinem Kopf die Fußsohlen berühren. Geiler kann man seinen Arsch nicht präsentieren. Seine Spalte steht mir weit geöffnet bereitwillig zur Verfügung. Ein Fick in einen entzückenden Hintern wie im Traum. Mein Schwanz pumpt und entlädt irgendwann seinen ganzen restlichen Inhalt auf dessen Bauch, als ich es nicht mehr zurückhalten kann. Ich falle auf ihn und mein Sperma verbindet uns glitschig und warm. Er öffnet die Augen und strahlt. Körpersaft verreibt sich zwischen uns. Wir lecken uns genussvoll ab und knutschen. Unsere entleerten Schwänze ruhen aneinander. Ich streichle weiter seinen süßen, knackigen Apfelpo. Eng vereint schlafen wir ein. Am nächsten Morgen ist er weg. Doch sein Slip, den ich unter mir finde, beweist mir, dass es kein Traum war.

Das Haus ist bereits leer, als ich es verlasse. Um 10 Uhr beginnt mein erster Kurs. Gut gelaunt fahre ich mit der Metro in Richtung der zentralen Placa. Die Idee mit dem Sprachkurs und der privaten Unterkunft war wohl hervorragend. Andererseits habe ich doch ein schlechtes Gewissen. Ich ficke letztlich mit Leuten, die ich bezahle. Hätte sich Juan in der Nacht auch zu mir gelegt, hätte er nicht die kleine Provision erhalten? Aber was soll’s. Wir wollten beide Sex und hatten ihn. Innerhalb weniger Stunden hatte ich es mit Vater und Sohn getrieben. Beides war geil. Und. Ich will Wiederholung.

In der Schule bin ich der älteste „Student“. Die Gruppe ist international und auf den ersten Blick mit Männlein und Weiblein gut gemischt. Es macht Spaß, zu lernen. Nach einigen Stunden bin ich dennoch ziemlich fertig und ich besuche Juan in seinem Büro. „!Hola! begrüßt er mich freundlich. Ich habe gleich Feierabend, wollen wir an den Strand?“ Natürlich hätte ich Lust. Aber ich habe doch seinen Brüdern Fußball versprochen. „Hmmmmm… Morgen eventuell? Und heute Nacht Disco. Bewegung schadet nicht…“ Er kneift mir in die Hüfte, wo sich ein Speckfältchen breit gemacht hat. OK! Heute Nacht wird getanzt.

Wir fahren zum Haus, machen uns wieder nackig, kicken und planschen eine Stunde mit den Jungs und essen, landestypisch spät, zu Abend. Die protestierenden Kinder werden ins Bett geschickt und die beiden Alten ziehen sich zurück. Der Club öffnet um Mitternacht und füllt sich rasch. Juan ist bekannt. Er strahlt über beide Backen. Küsschen hier und Küsschen da. Hübsche Jungs. Mist. Schon wieder bin ich der Älteste. Aber alle sind freundlich und gut drauf. Ich inspiziere die Location. Geile Dancefloors und ein Darkroom. Durchaus nach meinem Geschmack. Juan zieht mich auf die Tanzfläche.

Die meisten der Kerle tanzen mit entblößtem Oberkörper. Zum Teil zusätzlich in geilen knappen Höschen, welche die knackigen Ärsche und beachtlichen Beulen mehr offenlegen als verbergen. Einige lassen auch die runter und reiben ihre Ärsche an der Beule des Tanzpartners. Netter Anblick mit viel Gekreische. Auch ein paar machohafte Gogos treten auf. „Manchmal gibt’s auch Liveshows“, ruft mir Juan zu. Geiler Laden. In einigen Ecken wird bereits ziemlich ungeniert gefickt. Ich inspiziere den Darkroom. Auch da geht’s zur Sache und mein Schwanz wird hammerhart. Juan knutschte gerade mit einem seiner Tanzpartner, den er schon am Eingang stürmisch begrüßt hat. Und schon überkommt mich die Lust, es mit beiden zu treiben.

Aber ich störe die beiden nicht, sondern wende mich weiter dem Dunkel zu. Tastende Hände an meinem Arsch und an meinem Unterleib. Ich hole meine Latte aus der Jeans raus und sie findet sofort einen Bläser. Einer löst meinen Gürtel, befummelt mich und zieht mir die Hose ganz vom Hintern. Beinahe hätte ich mich völlig gehen lassen, als mir Juan ins Ohr flüstert. Wie hat er mich im Dunkeln nur erkannt? „Nicht hier Senor, wir gehen nebenan. Da wartet jemand auf Sie.“ Komisch. Wir waren miteinander im Bett und sind noch immer per Sie. Liegt wohl am deutlichen Altersunterschied. Er zieht mich in ein Séparée, wo sein Kumpel räkelnd auf Kissen liegt. Splitterfasernackt. Sehr schön. Er ist mit einem der Gogo-Boys beschäftigt, dessen ledernes Höschen vorne beinahe platzt.

Juan zieht es ihm ebenfalls runter und der Schwanz schnalzt raus. Ein sehr schönes, kräftiges Teil. Bisher hatten Juan und ich uns noch nicht geküsst. Jetzt vereinigen sich erstmals unsere Münder und Zungen an der schmackhaften Eichel des Typs. Die Musik wird lauter und ekstatischer. Eigentlich nichts mehr für mein Alter. Aber auch mein Schwanz fordert jetzt in dieser erotischen Situation seinen Tribut. Ich nehme Juan von hinten, während er weiter den Kerl bläst. Wieder hat er seinen Hintereingang offensichtlich gut mit Gleitgel gefüllt. Juans erster Tänzer kommt hinzu und findet offensichtlich Gefallen an meinem Arsch. In einem leidenschaftlichen Vierer besorgen wir es uns abwechselnd auf den großzügigen Polstern. Langsam leert sich der Club, nachdem einige geile Hengste auf uns abgespritzt haben.

Als wir heimkommen verlässt gerade Juans Vater sehr früh das Haus. „Hoffe, Ihr hattet Spaß“, grinst er uns in seiner typischen Art an. „Hatten wir,“ grinst Juan zurück und wir verschwinden unter der Dusche. Der Spermageruch an uns ist wohl nicht zu vertuschen. In ein paar Stunden geht der Kurs weiter und schon habe ich meine Hausaufgaben vernachlässigt. Aber diese Nacht war es wieder wert.

Im Kurs fragt mich schon wieder einer, ob ich Spaß gehabt hätte. Ich bin erst begriffsstutzig. „Stichwort Darkroom“. Verdammt. Schon wieder ertappt. „Du hast mich nicht gesehen, aber ich war auch da“, grinst einer der Teilnehmer. „Ich war Dir an die Hose gegangen, aber ein anderer Typ hat Dich plötzlich abgeschleppt.“ Oha. Wir quatschen in der Pause ein wenig auf Englisch. Er stammt aus Syrien und ist jetzt in Spanien gelandet. Auch ein sehr sympathischer Typ. Irgendwie hielt ich ihn am Tag zuvor noch für einen machomässigen Hetero, der nur für die Frauen im Kurs Augen hat. Und mit denen flirtet er dann auch die restliche Zeit. Ich vermute, dass er nichts anbrennen lässt. Weder Weiblein noch Männlein.

In einem Park mache ich Hausaufgaben. Es ist sehr warm geworden. An einer Mauer lehnen, zum Teil nur mit enger kurzer Hose bekleidet, ein paar spanische und arabische Jungs, die nach kurzem Kontakt immer wieder mit Älteren in einer öffentlichen Toilette daneben verschwinden. Offensichtlich hatte Juan recht. Nicht wenige scheinen sich hier zu prostituieren. Wäre ich in den letzten beiden Tagen nicht ausgiebig zum Schuss gekommen, hätte ich meine Hemmungen, die finanzielle Situation der Jungen auszunutzen, sicher auch überwunden. So beobachte ich nur und pauke etwas Vokabeln, bis wie verabredet Juan erscheint. Gierige Blicke werden uns hinterhergeworfen, als wir gehen. „Die halten mich jetzt für Deinen Stricher“, meint Juan und wedelt provozierend mit dem Arsch. Wir lachen.

Am Strand hüpfen wir ins Wasser und lassen uns, an einer abgelegeneren Stelle, wieder trocknen. Juan trägt eine gut geschnittene Badehose. Ich lecke im die Beule und schon schaut die Eichel über den oberen Rand des Textils. „Jaaaaa,“ nach weiter, fordert er mich auf. Ich ziehe ihm die Hose ans Knie und lasse mich nicht bitten.

Wir treibens heftig wie in der Nacht zuvor. „Aber die Leute?“…. „Ist mir egal“, stöhnt Juan. „Es macht mich total an, öffentlich gefickt zu werden.“ Ein paar Typen mit erigierten Schwänzen schauen uns tatsächlich zu, wixxen und auch ich werde immer geiler. Juan spritzt ab während ich ihn ficke und auch mir kommt es rasch. Wir hüpfen ins Wasser, waschen unser Sperma ab und spritzen albern herum.

Der junge Syrer aus dem Sprachkurs hat Geburtstag. „Wir machen im Studentenheim Party. Kommst Du auch?“ OK. Sogar zwei Mädels sind da. Daneben fünf Jungs. Zwei davon hatte ich am Vortag im Park gesehen, wo sie ebenfalls an der Toilette ihr BaföG verdienen. Sie tanzen. Ich quatsche mit einem der Girls abseits. Die Jungs sind gut drauf und knutschen, wie die Mädels, zum Teil ungeniert miteinander. Das Girl lacht, wendet sich mir zu, steckt mir ihre Zunge in den Mund und testet zugleich meine Schwanzhärte. Das Licht wird dunkler. Die Musik lauter. Das Technozeug geht mir wieder durch Mark und Bein. „Ausziehen, ausziehen…“ Unser Gastgeber legt einen perfekten Strip hin. Alle, vor allem die Girls, feuern ihn an.

Nackig schwenkt er seine Unterhose über dem Kopf. Zwei der Jungs setzen ihn auf einen Stuhl. Eines der Mädels, eine Teilnehmerin aus Irland mit kleinen Titten, bläst hingebungsvoll und angefeuert seinen Schwanz. Von hinten wirkt sie eher wie ein Junge. Er hat eine auffällig lange Vorhaut. Ich dachte immer, Jungs aus dieser Ecke der Welt wären alle beschnitten. Er nicht. Die Vorhaut füllt sich rasch, als er jetzt auch, zusammen mit der scharfen Irin, die von mir abgelassen hat, von einem der Boys im Rhythmus der Bässe an der Rosette geleckt wird. Die anderen stehen rum und klatschen, als sich das Girl ebenfalls den Slip nach unten streift, ganz auszieht und sich zuckend im Technotakt auf seinen Schwanz setzt. Er fickt in die unbehaarte Fotze, während er jetzt zwei Schwänze in sein Maul bekommt.

Dazu werden sie von den anderen mit Schlagsahne verschmiert. Eine herrliche Sauerei. Der Syrer nimmt das Girl auf dem Boden jetzt von hinten. Aus meinem Sessel kann ich nicht erkennen, ob er sie in den Arsch oder die Möse fickt. Einer der Jungs treibt es nun mit dem anderen Girl in der Ecke. Mein fickender Syrer bekommt jetzt auch einen Schwanz in seinen Hintern. Ein geiles erotisches Bi- Treiben beginnt. Weder die Boys noch die Girls lassen sich bitten.

Irgendwie stört es mich aber, wieviel Pudding und Sahne zum Einsatz kommt und das Gekreische mit Musik wird mir zu laut.Vor Lebensmitteln habe ich Respekt anerzogen bekommen. Mit steifem Schwanz und Kopfschmerz schleiche ich mich an der Orgie der leckenden, fickenden, ejakulierenden, sahne- und tortenverschmierten jungen Körper vorbei. Sie beachten mich nicht mehr und geben sich hemmungslos ihrer jugendlichen Leidenschaft hin. Irgendwie gehöre ich da doch nicht mehr dazu.

Im Haus herrscht Ruhe. Ich setze mich noch etwas in den Garten. Es ist mild. Erst jetzt bemerke ich, dass der Alte rumsitzt. Juan scheint schon im Bett zu liegen. Wie üblich in diesem Haus hat er nichts an. „Wieder mal Sherry, Senor?“ OK. Mein Arsch kam heute noch nicht auf seine Kosten. Ich beuge mich heute kommentarlos über den Gartentisch und er zieht mir ohne Hast die Hose vom Hintern. Seine Finger sind schon in mir. Ich spreize meine Beine weit und gucke nach oben auf den Balkon. Von oben sieht seine Alte zu, während mich der Vater ihrer Kinder erst gierig leckt, dann weiter fingert und fickt. Zwei Daddys, die es miteinander treiben und ihre Geilheit ausleben. Sie wendet den Blick nicht ab. Ich auch nicht. Sie leckt sich die Lippen.

Sein schwitzender Oberkörper glitscht über mir hin und her. Er stöhnt leidenschaftlich und nimmt mich hart. Aber genau so brauche ich es jetzt. Der spanische Hengst bringt es wieder voll. Mein Loch liegt offen vor ihm und er nutzt es aus. Die Stösse werden immer schneller und härter. Zärtlichkeit ist nicht sein Fall. Ganz anders als sein süßer, verschmuster passiver Juan. Klatschende Schläge prasseln auf meine Arschbacken, die wieder feucht vom Sherry sind. Er zieht den Schwanz aus mir heraus und spritzt in meinem Maul ab.

Ich schlucke seine Männersauce. Kommentarlos lässt er mich mit einem Klaps auf den Hintern zurück, packt seine Flasche und verschwindet im Haus. Auch seine Frau, die alles verfolgt hat, zieht sich zurück, schließt die Balkontür. Unter der Dusche wasche ich mich ab und will ins Bett, wo mir der nackte, süße Arsch von Juan bereits entgegen lacht. „Lecke mich“. Ich lasse mich nicht bitten, lecke und ficke ihn zum Orgasmus. Gerade noch rechtzeitig quetsche ich meinen Kopf durch seine Beine, um sein Sperma aufzufangen, bevor er mir meine Bettwäsche versaut. Er füllt mein Maul. Wieder schlucke ich. Dieses mal die Jungmännersahne, die tatsächlich irgendwie frischer als die seines Alten schmeckt. Aufs Zähneputzen verzichte ich in dieser Nacht und erfreue mich bis zum Schlaf an diesem Geschmack.

Mit einem kräftigen Ruf „Desayuno, Frühstück, Senor“ werde ich geweckt. Ich bin mit der Frau allein. Wir frühstücken. Alle Jungs und der Mann sind aus dem Haus. Sie schaut mir neugierig zu, wie ich das hervorragende Omelett verspeise. Unvermittelt spricht sie mich an. „Ich habe Euch heute Nacht gerne beobachtet. .. „Ich weiß,“ entgegne ich mit trockenem Mund. „Und sie treiben es auch mit meinem Sohn,“ merkt sie an. Hoppla, hört sich jetzt nach einem Verhör an. Ich nicke. Warum sollte ich es leugnen? Sie hat es ja offensichtlich mitbekommen.

Und Juan hält, wie sein Alter, eben auch nichts von geräuschlosem Sex. Es kann ihr also nicht verborgen geblieben sein „Können Sie Sex auch mit Frauen?“ Ich nicke wieder und grinse. „Sonst hätte ich keine Söhne“, schwadroniere ich selbstbewusst. „Beweisen Sie es mir“. Sie zieht mich ins Schlafzimmer. Sie meint es ernst. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es jetzt also mit Mutter, Vater und Sohn in einer Familie getrieben.

Und zum ersten Mal seit Jahren betrüge ich auswärts meine Frau zu Hause mit einer anderen Frau. Aber sie ist nicht schlecht. Sie reitet mich ab und hat gerade einen echten, nicht gespielten Orgasmus, als der Alte das Haus betritt. Meine Finger und Zunge an ihrer Möse leisteten das Übrige. Ich habe ihr wohl gut bewiesen, es auch mit Frauen zu können. Aber auf die männlichen Teile der Familie bin ich einfach schärfer. Sorry, Senora. Ich wende mich ihm zu.

Ohne Kommentar steigt der Alte kommentarlos mit einer riesigen erigierten Latte und schaukelndem Gehänge zu uns ins Bett. Umstandslos und ohne zu fragen nimmt er mich jetzt wieder, wie gestern Abend und vor ihr, von hinten. Der Kerl will und kann wohl immer Löcher füllen. Sie schaut wieder zu. Es scheint sie anzumachen, wie er mich zur Frau macht. Im Gegenteil. Er kommt. Sie reibt sich jetzt breitbeinig die weit geöffnete Votze und beobachtet uns stöhnend. Sie bläst meinen Schwanz, als er röhrend in mir abspritzt.

Gemeinsam haben wir unseren Orgasmus. Sie leckt unsere Schwänze ab und entfernt danach das versaute Bettlaken mit unseren Spuren. Ich bin gerade mit dem Duschen fertig, als die Jungs nach Hause kommen. Meinen Kurs habe ich heute geschwänzt. „Fußball, Senor? rufen sie. Und ich kicke mit ihnen und dem Alten, als hätte es noch vor einer knappen halben Stunde keine ganz anderen Spiele gegeben. Nackig kühlen wir uns im Pool ab. Sie schaut uns von oben zu.

Doch vor allem meine Lust auf Juan wächst wieder. Ich brauche es und versuche mein Glück bei ihm im Büro. Es ist abgeschlossen. Er muss doch aber da sein. Ich gehe ums Haus, gucke durchs Toilettenfinster und werde eifersüchtig. Er wird dort gerade von einem älteren fetten und behaarten Kerl, den ich nicht kenne, gefickt. Was will er denn mit dem? Sie sehen mich nicht. Der fette Kerl rotzt auf dem Rücken von Juan ab. Eine riesige Menge Sperma. Der Kerl stöhnt wie eine Wildsau und verreibt seine Sauce. Und ich will es nicht mehr sehen. „Mein“ Juan mit so einer Sau!

Ich stehe eigentlich nicht auf Toilettengeruch, doch die Situation des Klappenvoyeurs von gerade macht mich jetzt doch an. Der behaarte Arsch des Typen bewegt sich rhythmisch, nachdem er seinen Halbschlaffen nochmals im Arsch von Juan unterbringen will. Ich gehe frustriert, bevor sie mich entdecken, enttäuscht in den Park zur Toilette, vor der mich ein halbnackter schlanker Blackboy, nur mit einer kurzen Lederhose bekleidet, angrinst. Die Hose hat hinten einen offenen Schlitz und ermöglicht so einen überzeugenden Blick auf seine Arschspalte. Der Anblick erweckt meinen Schwanz sofort zum Leben. Es ist nicht Juan aber wenigstens ein total geiler knackiger Arsch.

„Ficken, Senor?“ Ich nicke. Begleitet von einigen Blicken der Umstehenden, der anderen Stricher und herumlungernder Freier verschwinden wir umstandslos in der WC- Kabine. Sofort lässt er die Hose fallen, will sein Geld und bläst mich. Ich bediene mich alsbald an seinem schwarzen, knackig – muskulösen Apfelhuntern und kralle dabei sein festes Sitzfleisch. Durch Löcher rechts und links werden wir beobachtet. Egal. Es stört uns nicht. Er stützt sich an der Toilettenwand ab, während ich ihn durchrammle.

Durch eines der Löcher wird ein Schwanz geschoben, der sofort abspritzt. Das fremde Sperma perlt hell auf der tiefschwarzen Haut. Ich ziehe den Präser runter, wixxe mein Sperma dazu und tätschle seinen Arsch, der sein Geld wert war. Als ich die Kabine verlasse drängt sich hinter mir sofort ein schmieriger Kerl rein, der mein Werk wohl fortsetzt. Die Tür wird wieder verschlossen. Die Toilette ist jetzt, auch in den Nachbarkabinen, voller geiler stöhnender Männer. Zwei Kerle wixxen mit herunter gelassener Hose vor den Urinals ungeniert ihre Schwänze und starren mich dabei gierig an. Wohl fühle ich mich nicht. Zwar bin ich in den Eiern erleichtert, der Druck ist weg. Aber ich sehne mich nach Juan und einer zärtlichen Nacht mit ihm, statt nach diesem schnellem gefühllosen Sex. Allerdings tat mir der Arsch des Blackboys gut.

In den letzten Tagen war ich aber oft nur Sexualobjekt, wurde benutzt oder benutzte andere. Es füllt mich nicht wirklich aus. Um auf andere Gedanken zu kommen, lerne ich in einem Café Vokabeln, trinke einen Café Solo nach dem anderen und gehe nach einer Stunde wieder zu Juan. Er ist jetzt allein und will gerade das Büro abschließen. Er fällt mir um den Hals. Zum ersten Mal knutschen und küssen wir richtig. „Wer war der Typ?“ Juan zuckt etwas zusammen und leugnet nicht. „Mein Chef. Er fickt mich regelmäßig. Schon lange. Sonst hätte ich den Job gar nicht bekommen,“ schaut er mir mit großen dunklen Augen ins Gesicht. „So sind die Verhältnisse in Zeiten der Arbeitslosigkeit. Aber Du bist besser“. Er beginnt zu heulen und ich streichle den großen kleinen Jungen, der da plötzlich in meinen Armen schluchzt. „Ich will die Nacht mit Dir verbringen,“ sage ich. „Ich auch, flüstert er und er fasst sich wieder.

Vom Stricher erzähle ich nichts. Wir gehen in eine Bar und trinken wieder Café solo und genehmigen uns Tappas. Beschwingt gehen wir, mit deutlich verbesserter Laune, auch nach etwas Vino Rojo nach Hause und kuscheln im Bett. Wir schlafen beide zunächst ein. Erst er, dann ich. Die Wärme seines Körpers tut verdammt gut. Ich streichle ihn. Erst in der späten Nacht oder am frühen Morgen regt sich etwas. Ein Mund- sein Mund- nuckelt an meinem Schwanz. Er verwöhnt ihn nach allen Regeln der Kunst. Zärtlich geht seine Zunge an meine Eier und tiefer in meine Spalte. „Darf ich Dich ficken?“ flüstert er plötzlich. „Ich habe noch nie…. immer wurde ich gefickt.“ Zwar hätte ich es mir anders herum vorgestellt, aber wer wollte ihm jetzt diesen Wunsch abschlagen?

Ohne Worte gehe ich auf die Knie und spreize für ihn die Beine. Zögernde Finger in meiner Spalte verursachen Vorfreude. Forschend sind sie an meiner Rosette. Er ist zärtlich und hat nichts von der brachialen Geilheit seines Alten. Der jugendliche steil aufgerichtete Schwanz begehrt jetzt aber stürmisch Einlass. Ich lasse ihn. Er fickt in meinen Arsch. Nicht sehr erfahren, aber wohltuend. Er krallt sich an meinem Rücken fest. Ich setze mich auf ihn und reite ihn ab. Und ich lasse es zu, dass er in mir heftig abspritzt. Ich fühle die geile Hitze seines Spermas. Ausgepumpt fällt er auf die Seite. „War’s gut?“ Blöderes fällt mir im Moment nicht ein. „Ja, muchas gracias“ strahlt er mich an und dreht sich um. „Und jetzt mach’s mir..“ Ich lasse mich nicht bitten. Meine Latte steht wieder, er will und ich will. Er schreit vor Geilheit, als ich ganz in ihm drin bin und mit einer Hand seine Eier massiere. Jaaaaa, lass‘ es raus mein Junge!

Irgendwie denke ich aber zusätzlich an den knackigen Hintern des Blackboys. Ich gehe immer wieder raus, stoße wieder zu und stelle mir vor, abwechselnd beide Boyärsche gleichzeitig zu ficken. Ein Dreier mit Juan und dem Blackboy. Hmmmmmm… . Es kommt mir dadurch auch heftig und ich bleibe, nach einem herrlich ausgedehnten Orgasmus, körperlich erschöpft auf ihm liegen. Wieder schlafen wir, mit meinem erschlaffenden tropfenden Schwanz noch tief in ihm, total entspannt ein.

„Desayuno“, klopft es wieder an der Tür. „Senor, Juan, aufwachen, ihr Langschläfer“. Sie steckt den Kopf herein und grinst. Ihr Sohn liegt nackig auf mir. Der Alten entgeht wirklich nichts. „Wir kommen,“ gähnt Juan. Nackt und ungeduscht marschieren wir an den Frühstückstisch, wo die gesamte Familie versammelt ist. Es ist Sonntag. „Spielen wir Fußball?“, rufen die Jungs schon wieder. Klar. Wir kicken und gehen dann alle Mittags an einen wohl überwiegend schwulen FKK- Strand bei Sitges, wo wir picknicken und weiter kicken. Ganz ohne Sex heute.

Aber allein Juan, seinem Alten und den Jungs beim Sport zuzusehen ist Spaß und Lebensfreude pur. Nicht wenige der herumliegenden Männer gucken mit Stilaugen. Ich räkle mich dabei in der Sonne und lasse mich von der Senora mit leckerer Karamellcreme füttern. Immerhin: Nach diesen Tagen ist nicht nur meine Haut gebräunter, sondern vor allem auch mein Spanisch besser geworden. Und mein Schwanz kam wie der Arsch voll auf seine Kosten. Die Zeit des Abschieds naht.

Mit Juan verabrede ich, dass er uns irgendwann einmal in Deutschland besucht. Abschiedsküsschen. Ich könnte mir sehr gut einen Dreier mit ihm und meiner Heike vorstellen. Sie sich sicher auch. Oder dass er mit einem meiner Söhne oder deren Kumpeln fickt. Und natürlich vor allem wieder mit mir schläft. Allein bei dem Gedanken bekomme ich einen Ständer. Ich zahle die Restschuld für die Übernachtung, stecke Juan noch was zu und reise ab. Es wird Zeit, mit der eigentlich geplanten Radtour zu beginnen.

Mit dem Alten hatte ich mich zuvor noch zum letzten Mal im Keller getroffen. Ich konnte es nicht lassen, mich erneut aufs Fass zu legen. Er machte ausgiebig davon Gebrauch. Von diesem spanischen Hengst lässt man sich gerne schwängern. Aus meinem brennenden Arsch läuft noch Sperma und Sherry, als ich schon lange im Auto sitze.

Was machst du?

Arne und ich sind gute Kumpels (wir haben zwar mal besoffen gefickt, aber es blieb bei dem einen Mal). In den letzten Jahren haben wir uns weniger oft gesehen, da wir mittlerweile fast an entgegengesetzten Enden des Landes wohnen. Als ich ihn mal wieder besuchte holte er mich vom Bahnhof ab. Wie immer sah er blendend aus, groß (wenn auch etwas kleiner als ich mit meinen 1.87m), Dreitagebart und trotz seiner 45 Jahre hat er immer noch einen perfekten muskulösen Körper. Ich selbst bin 38, sehe zwar auch noch gut aus, sagt man mir jedenfalls, aber mittlerweile habe ich einen, wenn auch nur kleinen, Bauch. Wir landeteten ohne Umwege in Arnes Lieblingsbar und fielen dann erst spät in der Nacht betrunken ins Bett.

Am nächsten Morgen schaute ich mir Arnes Haus an, während er noch schlief. Er war vor zwei Jahren dort eingezogen, aber ich hatte es noch nicht gesehen, da er mich die letzten paar Male zu Hause besucht hatte. Ich trat auf den Balkon nur mit Hemd und Boxershorts bekleidete. Von hier aus konnte ich in den Garten des Nachbarhauses blicken, wobei mir sofort der tiefblaue Swimming-Pool auffiel. Während ich noch hinschaute trat ein junger Mann aus dem Haus und schlenderte zum Pool. Er hatte seine Kopfhaare fast ganz abrasiert, trug ein Shirt und eine kurze, karierte Hose. Der junge Kerl war ohne Frage sportlich. Was man, von meiner Position aus, erkennen konnte, gefiel.

Als er beim Pool ankam, legte er das Handtuch das er über der Schulter trug neben dem Pool ab, dann zog er sich das T-Shirt aus, ein sehr geiler Anblick. Mein Schwanz zuckte in der Hose. Der junge Mann sprang ins Wasser und schwamm ein paar Runden durch den Pool dann kletterte er wieder aus dem Wasser. Seine nasse Shorts klebte an seinen knackig-runden Arschbacken. Ohne Frage: Zwischen die geilen Arschbacken hätte ich meinen Schwanz gerne geschoben. Er legte sich auf den Rasen neben dem Pool und döste, sein nasser Körper glitzerte in der Sonne.

Plötzlich bekam ich einen Klaps auf den Po. „Na der Junge gefällt dir wohl?“, sagte Arne lachend.

„Klar“, erwiderte ich, „Ein geiler Bursche.“

Arne griff nach meinem Schwanz. „Oha … ja ich spürs da will einer Frischfleisch ficken!“

Lachend schlug ich Arnes Hand weg. „Wer anfasst muss auch den Arsch hinhalten!“

Arne schüttelte im gespielten Entsetzen den Kopf. „Ne das ‚Vergnügen‘ hatte ich schon mal, der ist mir zwei Nummern zu groß!“

„Wer hat, der hat“, sagte ich grinsend. Arnes Schwanz hatte ich schon öfter gesehen, er hatte steif normale Größe so ca. 16 cm, ich konnte da noch fünf Zentimeter mehr vorweisen und gut fünf Zentimeter Durchmesser.

Arne nickte zu dem Burschen am Pool. „Willst den Jungen haben?“

„Klar“, sagte ich lachend. „Wer würde da nicht mal drüberrutschen wollen?“

Arne sah mich grinsend an, während er sein Handy aus der Hosentasche zog. Er tippte kurz drauf und dann hielt er es an sein Ohr. „Was machst du?“, fragte ich.

„Wart ab“, sagte Arne. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich eine Bewegung. Der junge Mann am Pool griff nach dem Handtuch und fischte darunter ein Handy hervor, das er sich ans Ohr hielt.

„Hi Erik“, sagte Arne ins Handy. „Komm mal rüber!“

Der junge Bursche am Pool erhob sich sofort. „Braver Junge der Erik, oder? Lass uns runtergehen und ihn da erwarten.“

„Du kennst ihn?“

„Zwei Monate nachdem ich hier eingezogen bin, habe ich den Burschen das erste Mal gefickt. Er ist übrigens Bi“, Erik hob einen Finger an den Mund und grinste. „Also nicht weitererzählen, dass er auf schwule Arschficks steht. Er hat eine Freundin und so. Ich bin der erste und bislang einzige Kerl mit dem er Sex hatte.“

Wir gingen die Treppe herab ins Wohnzimmer. Erik stand bereits vor der Terassentür. Der Bursche war auch aus der Nähe ein geiler Anblick. Arne öffnete die Tür und ich bemerkte Eriks überraschten Blick als er mich sah. „Hi“, sagte ich. Mir fiel auf das er blaue Augen hatte. Seine Haare wären dunkelblond, allerdings auch bis auf einen Millimeter kurz geschoren.

„Hi“, anwortete Erik.

Arne legte einen Arm um Eriks Schultern, der Junge war höchstens 1.78m groß. „Mein Freund Erik hier hat eigentlich erwartete, dass ich hier schon mit steifen Schwanz stehe und seinen kleinen Knackarsch benutzen will. Aber heute läuft es mal anders.“ Arne gab Erik einen Klaps auf den Po. „Meinem Freund hier hat Bock auf nen Fick. Zeig ihm mal mehr von dir. Lass die Hosen runter!“

Erik sah Arne kurz an, zögerte aber kaum. Er schob seine Shorts herab. „Nun dreh dich mal“, befahl Arne. Erik drehte sich langsam im Kreis. Sein Schwanz und Sack waren glattrasiert. Sein weißer, glatter Arsch stand im Gegensatz zu seinem leicht gebräunten praktisch makellosen Körper.

„Und willst du ihn immer noch?“, fragte Arne grinsend. „Keine Sorge, Erik macht alles was ich will. Los pack mal an!“ Arne nahm meine Hand und legte sie auf Eriks Arsch. Ich knetete das feste Fleisch und mein Schwanz reagierte sofort und meine Boxershorts formte ein Zelt.

„Erik zeig meinem Freund was ich dir beigebracht habe!“, sagte Arne. „Lutsch seinen Schwanz.“

Erik kniete sich vor mich. „Los nicht schüchtern!“, sagte Arne. „Ich will alles tun um dich zufrieden zu stellen“, sagte Erik. Der junge Mann schob meine Boxershorts nach unten machte einen überraschten Laut. Arne lachte. „Ja, großes Kaliber was!“ Ich war scharf auf Erik, ich packte ihn am Hinterkopf und zog ihn vor, er öffnete den Mund und mein Schwanz glitt in seine warme, feuchte Mundhöhle.

Arne sah uns zu und rieb sich seinen Schwanz in der Jeans. „Blas den fetten Schwanz gut Erik!“ Doch der geile schwule Boy wusste offensichtlich wie man einen Männerschwanz behandelt und schaffte es sogar meinen Prügel fast ganz in seinen Mund zu bekommen. Ich sah auf Erik herab, der sich vorbeugte um meinen Schwanz zu lutschen. Seine kleinen runden Arschbacken sahen einfach einladend aus. Ich sah Arne an und der verstand sofort.

„Los auf alle viere Erik, nun wirst du mal ein extra großes Kaliber zu spüren bekommen!“ An mich gewandt sagte er. „Der Kleine hat offensichtlich ein bißchen Schiß vor deiner fetten Latte!“ Erik zögerte nicht und gehorchte dem Befehl.

Ich kniete mich hinter Erik, der sich an der Couch abstützte. Mein Schwanz war steinhart vor Vorfreude auf den geilen Arschfick. Ich rotzte auf Eriks Fickloch und setzte die Eichel an. Ich stehe darauf ohne Gleitgel zu ficken, das Gefühl ist intensiver. Ich stieß langsam zu, doch Eriks Rosette blieb verschlossen. „Entspann dich Erik“, sagte Arne der seine Hose geöffnet hatte und sich seinen Schwanz wichste. Ich stieß erneut zu, diesmal härter, meine Eichel überwand den Widerstand und rutschte ein Stück in Eriks Knackarsch. Der junge Mann stöhnte und bäumte sich auf. Er stützte sich an der Couch ab, während ich meinen Schwanz mit zwei weiteren kräftigen Stößen in seinen Arsch schob. Das Muskelspiel seines Rückens erregte mich ebenso wie sein enges Arschloch das meinen Schwanz fest umklammerte.

Fickgeil rammte ich meinen Schwanz hart in Eriks Loch. Während ich ihn fickte griff ich um ihn herum, sein Schwanz war hart und prall, offensichtlich gefiel es ihm so benutzt zu werden. Nichtsdestotrotz keuchte er bei jedem meiner Fickstösse vor Schmerz auf und klammerte sich an der Couchlehne fest. Als ich dann kam schoß ich meine Ladung stöhnend in den jungen Mann.

„Ja! Spritz ihn voll! Gib ihm dein Bullensperma!“, rief Arne. Er zog Eriks Kopf herum und schob ihm seinen Schwanz ins Maul, kurz darauf spritzte auch er seine Ladung ab und Erik schluckte alles. „Komm“, sagte Arne zu mir. „Wir setzen uns und schauen zu wie sich mein kleiner Sexsklave einen runterholt, er weiß, er darf erst abspritzen wenn ich es erlaube.“

Ich wusste nicht genau was Arne meinte und setzte mich erstmal gemütlich auf die Couch. Arne setzte sich in einen Sessel. „Los schrubb dir den Kolben“, sagte Arne. Erik stand aufrecht vor der Couch und begann sich seinen harten Schwanz zu wichsen. Es war ein geiler Anblick diesen jungen Kerl dabei zu beobachten, das Spiel seiner schweißglänzenden Muskeln, während er sich seinen Schwanz wichste. Doch Arne verbot ihm abszuspritzen und ließ ihn immer weiter wichsen.

Dann forderte Arne den Burschen auf näher zu kommen. „Los spritz mir deine Sahne ins Maul!“, befahl Arne. Erik hielt seine Eichel in Arnes weit geöffneten Mund und ich sah wie ein dicker Strahl seines Jungmännersahne herrausschoß. Mein eigener Prügel stand schon wieder, was Arne registrierte und Erik befahl meinen Schwanz zu lutschen. Es dauerte nicht lange bis ich Erik meinen Samen in den Rachen spritzte und er brav schluckte.

Arne stellte mir Erik dann zur „freien Verfügung“. In der folgenden Nacht wachte ich aus einem geilen Traum auf und hatte eine Latte. Ich schickte Erik eine SMS und der junge Mann smste zurück, dass er sofort kommen würde. Ich erfuhr später das er auf einer Feier mit Kumpels gewesen war. Nichtsdestotrotz kam er so schnell er konnte zu mir und bückte sich folgsam. Ich schob ihm meinen Schwanz nur mit etwas Spucke eingerieben in sein Fickloch. Arne stöhnte. Ich fickte ihn genüßlich ein paar Minuten durch, bevor ich mich meiner Sacksahne in seinem Arsch entledigte.

In den folgenden vier Tagen fickte ich den jungen Mann dutzende Male in alle Löcher. Sein Arschloch war bald wund und rot, doch Erik hielt trotzdem immer bereitwillig seinen Arsch hin. Zum Abschluß, am Tag meiner Abreise, fickten Arne und ich ihn gleichzeitig. Arne befahl ihm sich auf meinen Schwanz zu setzen, dann schob er seinen Schwanz dazu. Ich sah Eriks schmerzverzerrtes Gesicht während er den Doppelfick ertrug. Als wir beide fast gleichzeitig in ihm absahnten, kam er auch plötzlich und seine Sahne spritzte ihm hohen Bogen heraus auf meine Brust und auf das Bett. Arne befahl ihm alles aufzulecken.

Die dicke Eichel überwand den Eingang

Markus saß im warmen Wasser seiner Badewanne zu Hause und döste vor sich hin. Er fühlte sich gut nach einer harten Arbeitswoche und einem harten mit Haushalt, Wäsche, Kochen und Sorge für seine Töchter ausgefüllten Samstag… Markus war geschieden und teilte sich das Sorgerecht mit der Exfrau. Dieses Wochenende war er dran und hatte auf die Kinder aufzupassen. Die jüngere Tochter Vronique, 9 Jahre alt, lag bereits im Bett und schlief. Die ältere Tochter, Cline, knapp 17 Jahre alt, bereitete sich auf Kinoabend mit den befreundeten Klassenkameradinnen vor. Sie wird sich wohl wieder einen heissen Fetzen anziehen, dachte sich Markus.

Markus schreckte auf, das Telefon klingelte. Doch schon hatte Cline den Hörer abgenommen und sprach mit dem Anrufer. Markus konnte nicht verstehen, worum es ging, und schloss die Augen wieder. Er schreckte erst wieder auf, als die Türe zum Badezimmer aufging und seine Tochter ihn ansah. “Papi“, sagte sie, “unser Kinoabend ist abgesagt. Was soll ich nun heute abend machen?“ Markus deckte sofort mit den Händen sein halbsteifes Glied ab, das knapp durch die Wasseroberfläche ragte.

Cline war ein hübsches Mädchen. Sie glich ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten und hatte trotz ihres jungen Alters den schlanken und doch angenehm prallen Körperbau ihrer Mutter. Ihre Hüften und derHintern waren schon angenehm ausladend, unter der Bluse zeichneten sich jugendlich spitze Brüste ab, die noch in der Entwicklung steckten. Ihr Gesicht hatte in den letzten Monaten den Babyspeck verloren und man konnte bereits die hohen Wangenknochen einer baldigen Schönheit erkennen. Langes blondes Haar umrahmte dieses hübsche Gesicht.

Markus musste beim Anblick seiner Tochter, die seiner Exfrau so gut glich, an die wunderbaren Dinge denken, die er mit seiner Frau in besseren Zeiten angestellt hatte – die ausgedehnten Ficks im Ehebett, die Quickies in der Küche, während denen das Essen verbrannte, die spontanen Fummeleien im Kino… Bis seine Frau dann einen reicheren Typen fand und ihn verliess – um dann ihrerseits wegen einer Sekretärin verlassen zu werden… Ob dieser Gedanken wuchs sein Glied zu einem prächtigen Steifen heran, den er mühselig versuchte unter seinen Händen zu verstecken – und auf den sich Cline’s Blick gerade richtete.

“Papi, ich habe sowas auch schon gesehen, du musst dich nicht schämen!“ sagte Cline. Er erwiderte, dass es sich nicht zieme, den Väter so zu sehen. “Woran hast du denn gerade gedacht, Papi?“ fragte sie. Er musste kurz überlegen, was er dem Mädchen sagen solle, entschied sich aber für die Wahrheit. “Ich habe an deine Mutter gedacht. Ich vermisse sie sehr“ antwortete er.

Tatsächlich hatte Markus in den letzten paar Jahren einige teils aufregende Liebschaften gehabt, aber leider war keine von Dauer. Er glaubte den Grund darin zu sehen, dass er seine Exfrau noch immer liebte. Und dasser jetzt in seiner Tochter die Exfrau sah und begehrte, verwirrte ihn.

“Papi, ich glaube, sie vermisst dich auch. Sie hat seit langer Zeit keinen Mann mehr nach Hause gebracht, und manchmal höre ich sie in der Nacht weinen. Meine Schwester und ich, wir vermissen dich auch und wären froh, wenn wir wieder alle zusammen wären. Wir könnten viel Vergnügen gemeinsam haben!“ sagte sie mit einem Augenzwinkern, was ihn noch mehr verwirrte. “Willst du, dass ich dir Gesellschaft leiste?“ fragte sie ihn.

Er antwortete “Natürlich ist mir deine Gesellschaft sehr angenehm. Bleib noch ein wenig“, worauf sie begann, sich auszuziehen. Markus erschrak und sagte heftig, dass er das nicht so gemeint hätte. Es schicke sich nicht, wenne die fast erwachsene Tochter zu ihm in die Badewanne käme. Da war jedoch das Mädchen bereits bis auf das Höschen nackt. Er staunte über ihren Körperbau. Seine Frau hatte auch genauso ausgesehen, als sie das erste Mal zusammen schliefen.

Sie waren beide 17 Jahre jung gewesen und begierig, alles zu erfahren. Mit 19 hatten sie dann geheiratet, und bald darauf war ihr erstes Kind, Cline, gekommen. Markus staunte auch über das Spitzenhöschen – woher zum Teufel hatte ein 17-jähriges Mädchen schon so ein heis-ses Höschen?Dieses flog auch bereits in die Ecke, und Cline streckte eine Zehe in das heisse Badewasser. Markus konnte nicht anders, als zwischen ihre leicht gespreizten Beine zu sehen. Dunkelblonder Flaum lag über ihrem zarten, noch völlig nackten Schlitz. Und schon stand seineTochter zwischen seinen Beinen im Wasser und schien zu überlegen, wie sie sich positionieren solle.

Sie entschied sich, ihn anzusehen und setzte sich zwischen seinen Beinen hin. Zum Glück handelte es sich um eine Badewanne, die ihren Auslauf in der Mitte hatte, sodass man beidseits bequem sitzen konnte. Sie legte sich nur langsam zwischen seinen Beinen hin, dem Ueberlauf die Chance gebend, seine Arbeit zu tun, ohne dass das Wasser überschwappte. Cline streckte ihre langen und schlanken Beine an seinen Seiten vorbei aus, sodass ihre Zehen seine Achselhöhlen kitzelten, was er mit Lachen quittierte.

Sie lächelte ihn an und beobachtete seine Reaktion auf sie. Markus’ Blick richtete sich auf ihren Busen, der aus dem Wasser ragten. Cline netzte sich bis zum Hals, und fuhr mit ihren Händen über die Brüste, wobei sie ihre Brustwarzen leicht massierte. Die Reaktion liess nicht auf sich warten, und die Nippel stachen erregt aus dem ohnehin schon spitzen Busen hervor… Markus Glied versteifte sich und er musste schlucken. Das hatte ihre Mutter auch immer gemacht, genau wissend, welche Wirkung das auf ihn gehabt hatte!Seine Tochter rutschte nun in der Wanne ganz nah an ihn heran, sodass sein Glied ihren Bauch berührte. Sie umarmte ihn, so gut es ging und sagte leise “Ich habe dich ganz fest lieb, Papi!“ Er wusste nicht, wohin mit seinen Händen, setzte sich aber ebenfalls auf und erwiderte die Umarmung und sah seiner Tochter tief in die Augen. Ihr Gesicht kam immer näher, und plötzlich küsste sie ihn sanft auf die Lippen. Sie hielt inne und wartete auf eine negative Reaktion, die aber nichtkam. Also küsste sie ihn nochmals sanft. Sie versuchte unter Einsatz ihrer Zunge seine Lippen auseinanderzubringen, was ihr durch die kitzelnde Bewegung auch gelang. Er erwiderte ihren Kuss und liess ihre Zungen zusammen spielen.

Er fühlte dieselbe Erregtheit, wie wenn ihn seine Exfrau heiss machen würde. Sein Glied war unter Wasser voll steif geworden und pochte nun gegen ihre Bauchdecke. Als sie es unter Wasser berührte, kam ihm unmittelbar zu Bewusstsein, was sie da anstellten. Dies war Inzest, und strafbar! Doch als Cline mit ihrer kleinen Hand die Eichel umfasste, war es um ihn geschehen, und er liess sich gehen. Er packte mit beiden Händen dieses wunderschöne Gesicht, drückte seine Lippen auf ihre und streichelte ihre Lippen mit seiner Zunge, was sie offensichtlich kitzelte und erregt aufstöhnen liess.

Cline war offensichtlich völlig geil und liess Markus spüren, dass sie ihn begehrte. Ihre Hand streichelte fieberhaft die Eichel seines Glieds, schob zwischendurch die Vorhaut vor und zurück, und tastete auch mal sanft nach seinem Hodensack, der sich erregt bei jeder Berührung zusammenzog.

Jetzt, da sie sicher war, dass sie seine Aufmerksamkeit hatte, liess sie sich lächelnd in der Wanne zurückgleiten und lehnte zurück. Eine Hand streichelte die Brustwarzen, die andere Hand war unter Wasser deutlich zu sehen, wie sie die Muschi streichelte und die Lippen auseinanderzog, um zwischendurch einen Finger dazwischen zu versenken. Ueber ihre schmalen Lippen kam ein leises Stöhnen, ohne dass sie den Blick von seinen Augen nahm. Markus rieb sich sanft das Glied,welches nun deutlich aus dem Wasser ragte, und Clines Augen richteten sich auf diesen mächtigen und völlig steifen Penis.

Beide waren nun damit beschäftigt, sich selbst zu streicheln und dem anderen dabei zuzusehen. Als Clines Atem immer schneller und heftiger ging, zog Markus ein Bein an, um es zwischen Clines Beinen zu plazieren. Mit dem grossen Zeh streichelte er neben ihren emsigen Fingern die Schamlippen seiner grossen Tochter, die nun unverhohlen stöhnte und es auch nicht mehr schaffte, den Blick weiterhin auf ihn zu richten. Sie verdrehte die Augen, bevor sie sie schloss und sich nun zuckend einem offensichtlich intensiven Orgasmus hingab. Als dieser langsam abklang, öffnete sie die Augen und fand ihr süsses Lächeln wieder.

“Danke, Papi, davon habe ich schon lange geträumt! War’s für Dich auch schön?“ fragte sie ihn. “Du bist ja gar nicht zum Orgasmus gekommen, Papi!“ Bevor er etwas erwidern konnte, erhob sie sich, und das Wasser perlte an ihrem makellosen Körper herunter. Doch sie drehte sich nur um, und liess sich erneut zwischen seinen Beinen nieder, diesmal allerdings mit dem Rücken zu ihm. Sie rutschte an seinem Bauch entlang nach unten, wobei ihr glitschiger Rücken sein Glied streifte, was ihn zusammenzucken liess. Cline presste sich ganz fest an ihn, und Markus griff unter ihren Armen hindurch nach ihren Brüsten. Sie seufzte leicht, als seine grossen Hände ihren Busen bedeckten und die Brüste fest im Griff hatte.

Die Gefühle in Markus waren überwältigend. Er hatte das Gefühl, seine Exfrau sässe bei ihm in der Badewan-ne und verwöhne ihn. Er empfand für seine Tochter dieselbe Liebe wie für seine Exfrau, und im Moment war er so geil wie schon lange nicht mehr! Wenn seine Tochter es zuliesse, würde er sofort über sie herfallen und sie so heftig und ausgiebig bumsen wie seine Exfrau.

Cline bewegte sich nun ständig und rieb ihren Rücken an ihm auf und ab, wodurch sein Schwanz massiert wurde, was ihn auch schon zucken liess. Cline legte ihren Kopf auf seine Schulter, und drehte ihn so, dass sie sich küssen konnten, während ihr Becken und ihr Po unter Wasser an seinem Schwanz rieben. Als sie nun an ihm entlang nach unten rutschte, griff sie nach seinem Schwanz und zog ihn zwischen ihren Beinen nach vorne, sodass sie nun genau darauf sass. Mit einer Hand drückte sie den Schwanz unter Wasser an ihre Pussy, sodass die Eichel genau auf ihrer Klitoris zu liegen kam. So bewegte sie sich nun leise nach vorne und zurück, wie beim Geschlechtsverkehr.

Ihre vom Wasser rauhe Hand rieb dabei über die Eichelspitze und reizte diese. Sein Schwanz wurde der gesamten Länge nach durch die Ritze ihrer Pobacken stimuliert und die Eichel rieb über ihre Schamlippen und den deutlich fühlbaren Kitzler. Markus drehte Cli-nes Gesicht zu sich und küsste sie fordernd. Sie liessen ihre Zungen miteinander spielen, während sie sich gegenseitig anstöhnten und seufzten. Dabei massierte er ihre Brüste und besonders ihre steifen Warzen. Markus fühlte, wie Cline’s Unterleib wieder zu zucken begann und fühlte auch in sich die Säfte steigen. Clines Bewegungen wurden fahrig, sie bewegte sich nun heftig und in alle Richtungen. Der Penis stiess einige Malefast in die Jungmädchenmuschi hinein, glitt aber immer im letzten Moment wieder hinaus, was in Markus besonders heftige Gefühle verursachte.

Als Cline tief aufstöhnte und endgültig kam, spritzte auch Markus seinen Saft in ihre Hand und ins Wasser. Cline beobachtete, wie der weisse Saft ins warme Wasser schoss und sofort abgebremst wurde, bis es sich dann im Wasser verteilte. Dann rutschte Cline an Markus entlang ins Wasser, und entspannte sich wieder, ihre Muschi sanft unter Wasser streichelnd.

Markus wurde plötzlich bewusst, dass er mit seiner Tochter Petting gemacht hatte. Sie hatten zwar nicht zusammen geschlafen, doch zählte dies trotzdem als Sex – und der war doch verboten! Sie könnte schwanger werden! Cline schien seine Gedanken zu ahnen, denn sie sagte leise, er solle sich keine Sorgen machen, sie nehme schon länger die Pille. Und überhaupt hätte sie sich das schon lange gewünscht. Sie liebe ihre Mutter, sich selbst und selbstverständlich ihren Vater über alles.

Markus war überwältigt von seinen Gefühlen, und presste Cline fest an sich, sie an ihren Brüsten festhaltend. Cline drehte ihren Kopf und küsste ihn zärtlich mit geschlossenen Augen, ihre Zunge einsetzend. Markus erwiderte den Kuss seiner Tochter, und fühlte, wie sein Glied bereits wieder steif wurde. Cline schien dies an ihrem Rücken zu fühlen, denn sie öffnete die Augen, grinste und meinte frech: “Na, Papi, bereit zur nächsten Runde?“Markus gab keine Antwort sondern zog Cline näher an sich heran und griff ihr erstmals an die Muschi. Erfühlte das flaumige Schamhaar an seinem Daumenballen kitzeln, während er die Finger über die weichen Schamlippen legte und zudrückte. Sie gurrte leise und meinte, sie wolle ihn nun richtig spüren. Sie löste sich deshalb von ihm, stand auf und griff nach einem Badetuch, in das sie sich einwickelte und in der kühleren Luft zitternd dastand. Auch Markus erhob sich, und rieb anschliessend seine Tochter trocken.

Auch Markus trocknete sich ab, während Cline aus der Wanne stieg und das Wässer aus der Wanne liess. Als Markus fertig war, öffnete Cline ihr Badetuch, um ihn in ihre Arme zu schliessen und das Badetuch um beide herum zu schliessen. Cline war gut einen Kopf kleiner als Markus, und sein wieder völlig steifes Glied pochte an ihre Bauchdecke, während die Nippel ihrer spitzen Brüste seinen Bauch kitzelten. Sie bot ihm ihre Lippen zum Kuss an. Dieses Angebot nahm er gerne an und sie küssten sich ausgiebig.

“Ich liebe dich, meine kleine Tochter“ sagte Markus, während er sie fest an sich presste und ihren Rücken und Po streichelte. Cline flüsterte heiser und verführerisch “Ich liebe dich auch, Papi. Nimm mich jetzt wie meine Mami!“ Markus hob seine Tochter auf seine starken Arme, und trug sie ins Schlafzimmer, wo er sie sanft auf das Bett legte. Sie räkelte sich auf der weichen Decke und griff nach seinem Penis. Trotz so kleinen Händen, dass sie kaum den Penis umfassen konnte, war ihr Griff fest und tat gut. Sie schob die Vorhaut vor und zurück, wobei sie bei der dickeren Eichel Mühe hatte, die Hand geschlossen zu halten.

Dann setzte sie sich auf und stülpte ihren Mund überdie geschwollene Eichel. Ihre Zunge kitzelte das empfindliche Häutchen und sie spielte der Nille entlang, was in Markus wohlige Gefühle hervorrief. Er liess seine Tochter gewähren und genoss es. Sie machte sanft wichsende Bewegungen, während sie die Eichel schleckte und an ihr saugte. Nun konnte Markus nicht länger nur noch Zusehen, er musste sich auch um Cline kümmern. Er kniete über das Gesicht seiner Tochter, die sich wieder hinlegte, und ging in eine 69-Position, wobei er nun über den fast haarlosen Schlitz schleckte, um dann mit seinen Händen die Schamlippen zu spreizen und erstmals die nassglänzende Muschi seiner Tochter zu bewundern.

Dann tauchte er die Zunge hinein in den feuchten Honigtopf, was Cline erschaudern liess. Sie umschloss mit den Schenkeln den Kopf ihres Vaters, und veranstaltete als Gegenleistung mit ihrer Zunge ein wahres Trommelfeuer auf der Eichel in ihrem Mund. Der Raum war erfüllt von den schmatzenden Geräuschen der beiden Liebenden. Markus’ Behandlung blieb nicht ohne Folgen – Cline begann sich unter ihm zu winden, stärker zu atmen und verhalten zu stöhnen. Markus spielte mit dem Finger und seiner Zunge an ihrem Kitzler, während er den Mittelfinger der anderen Hand in die enge Muschi seiner Tochter einführte.

Er fühlte, wie sich die Muskeln ihrer Jungmädchenmuschi um seinen Finger schlossen und wieder öffneten, fast im selben Rhythmus, wie er mit seiner Zunge um und über die Klitoris streichelte. Er begann den Finger langsam hineinzustossen, um ihn darauf feuchtglänzend fast völlig herauszuziehen und denköstlichen Saft abzulecken – um ihn wieder hineinzu-stossen. Er versuchte, den G-Punkt seiner Tochter zu erreichen, und meinte, ihn erreicht zu haben, als sie plötzlich schlagartig einen Orgasmus erreichte, der sie heftig zucken liess. Sie biss vor Ueberraschung fast zu, konnte sich aber im letzten Moment noch bremsen und entliess sein Glied aus ihrem Mund.

Als sie sich wieder etwas gefasst hatte, schob sie ihren Vater mit sanftem Druck von ihr weg und betrachtete sein feuchtes Gesicht, um es abzulecken und einen zärtlichen Zungenkuss zu suchen. Sie schmeckte ihren Mösensaft an seinen Lippen und an der Zunge, mit der sie spielte. “Nimm mich jetzt, Papi! Nimm mich ganz!“ bat sie und legte sich wieder hin. Er erwiderte “Mein Schatz, das geht nicht. Du bist meine Tochter, und ausserdem bist Du zu jung!“Cline lachte leise und sagte “Ja, sicher bin ich jung, aber das waren andere auch! Du hast ja meine Mami auch schon mit 17 entjungfert, was ihr übrigens grossen Spass gemacht hat. Ausserdem bin ich ja keine Jungfrau mehr!“ Markus war überrascht und schaute sie mit grossen Augen an. “Weisst Du, Mami hat in ihrem Nachttischchen einen Vibrator, mit dem hab ich’s mir schon oft gemacht. Einmal habe ich ihn mir dann reingesteckt, und dann war da viel Blut dran. Da wusste ich, jetzt bin ich keine Jungfrau mehr…

Also, Papi, stell Dir vor, ich sei Mami mit 17 Jahren!“ Die Vorstellung bereitete Markus keine Mühe, da sie wirklich ihrer Mutter von damals fast aufs Haar glich. Und überhaupt war er jetzt so geil, dass er jeden Skrupel verlor und sie jetzt einfach besitzen musste!Also kniete sich Markus zwischen ihre Beine und rieb seine Eichel an ihrem zarten Schlitz, um ihn ein wenig zwischen die nassen Schamlippen zu führen und mit ihrem Saft zu benetzen. Dabei strich seine Eichel immer wieder über ihren kleinen Kitzler, was sie wieder zucken liess. Seine Tochter griff nach seinem Schwanz und sagte “Los jetzt, gib’s mir!“ Als er versuchte, den Schwanz einzuführen, beobachtete er die Reaktion seiner Tochter. Sie schien doch etwas Schmerzen zu haben, denn ihr Gesicht verzerrte sich etwas. Sie war jedoch tapfer und schob sich selbst seinem Schwanz entgegen.

Die dicke Eichel überwand den Eingang und tauchte nun langsam in den engen und glitschigen Kanal der Liebe ein. Er verharrte jedoch bereits nach wenigen Zentimetern und zog den nass glänzenden Schwanz wieder bis zum Eingang heraus, um ihn wieder langsam einzuführen. Diese langsamen Bewegungen gaben Cli-ne die Möglichkeit, sich an die Grösse zu gewöhnen und machten ihr mit der Zeit doch sichtlich Spass, denn sie entspannte sich, sah ihn mit strahlenden Augen an und presste die Lippen zusammen, um verhalten zu stöhnen. Sie streichelte sich selbst die Brüste und insbesondere die spitzen Warzen, und fuhr mit der anderen Hand über die flache Bauchdecke zwischen ihre Beine, um die Klitoris zu stimulieren.

Cline flüsterte “Das ist gut, Papi! Das tut so gut! Der Vibrator war nicht so gross, aber das hier ist wirklich gut! Komm, mach’s mir!“ Ermutigt bewegte sich Markus etwas schneller und liess den grossen und knochenharten Schwanz jedes Mal tiefer in seine Tochter tauchen. Er fühlte, wie die fast jungfräuliche Muschinachgab und ihn nun bereitwillig aufnahm. Er fühlte auch die zunehmende Nässe ihrer Muschi und bemerkte den weissen Film an der Schwanzwurzel, wo sich die Nässe sammelte, wenn er ganz hineinstiess.

Cline war offensichtlich genauso naturgeil wie ihre Mutter. Am Anfang etwas scheu, hatte sie sich dann oft und sehr ausgiebig vögeln lassen und sich zusätzlich mit einem Vibrator verwöhnt. Es war oft vorgekommen, dass sie sich gestreichelt hatte, als er schon nach mehreren Orgasmen ausgepowert und ausgespritzt neben ihr lag, um dann doch noch vom geilen Anblick überwältigt zu werden und es ihr nochmals mit schmerzendem Glied zu besorgen. Und nun lag die Tochter vor ihm und verhielt sich genauso. Cline war ebenso nass und würde wohl nie ein Gleitmittel benötigen.

Markus begann seine Tochter nun heftig zu stossen. Seine Hoden klatschten an ihre Pobacken, während sein Glied jeweils die ganze Länge hineinfuhr. Cline schloss nun die Augen, nicht ohne sich weiter zu streicheln, und keuchte offen. Er bemerkte das Zucken in ihrer Möse, das ruckartige Zugreifen ihrer Muschi um seine Eichel herum, was die Reibung noch weiter erhöhte. Markus fühlte den zweiten Orgasmus des Tages aufsteigen und vögelte noch schneller. Seine Hoden kribbelten bereits und zogen sich zusammen, sein Glied wuchs noch mehr an.

Er stiess nun ein letztes Mal heftig in seine Tochter hinein, um jetzt loszuspritzen, wie er schon lange nicht mehr gespritzt hatte. Er liess sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie fallen, umarmte sie und verschloss ihre Lippen mit einem heftigen Kuss.

Seine Tochter kam nun ebenfalls heftig zuckend, undMarkus fühlte, wie sich ihr Muttermund auf die Eichel seines Glieds presste, um seine Spritzer entgegenzunehmen. Sie verharrten in dieser Position und genossen keuchend ihren Orgasmus, den anderen festhaltend, sich küssend und gegenseitig die Zungen liebkosend. Markus war verwundert, dass sein Glied kaum erschlaffte und liess es in seiner Tochter stecken, um sich schon wieder langsam zu bewegen. An seinem Schwanz vorbei gelangte eine Menge der Liebesflüssig-keit seiner Tochter vermischt mit seinem Sperma nach draussen, und tropfte über ihre Pobacken auf das Bett. Die erneuten Bewegungen seines Glieds verwandelten die Säfte in einen Schaum, der sich an seiner Schwanzwurzel sammelte.

Markus packte seine Tochter, legte sich auf den Rücken und zog sie im gleichen Schwung über sich, sodass sie nun auf ihm sass. Sogleich übernahm sie das Kommando und begann langsam zu reiten. Markus griff sich die Pobacken und knetete sie durch. Cline erhob sich jeweils soweit, dass das Glied fast, aber niemals ganz aus seinem Gefängnis glitt. Sie genoss das kurze weitende Gefühl seiner Eichel an ihren inneren Schamlippen, um dann wieder die Adern seiner Schwanzhaut zu gemessen.

Cline nahm Markus’ Hände und hielt sich daran fest, während sie auf seinem Schwanz nach vorne und nach hinten rutschte. Sie beobachteten beide, wie sich ihre Schamlippen nach aussen wölbten, wenn der Schwanz herausglitt und sahen die Nässe, die sie darauf hin-terliessen. Er griff nach ihren Brüsten und formte mit seinen Händen Körbchen, um sie sanft zu kneten undzu massieren, während sie ergriffen von ihren Gefühlen schneller ritt. Sie liess sich nach vorne fallen, nur gehalten durch seine Hände auf ihrem Busen. Ihr langes blondes Haar kitzelte sein Gesicht, ihr Mund öffnete sich und sie keuchte und seufzte laut. Markus fühlte, wie es in ihrem Schoss schon wieder enger wurde und fühlte seine Säfte zum dritten Mal aufsteigen. Sie kam wieder mit heftigem Zucken, während sie ihren Ritt fortsetzte, ihre Pobacken laut auf seine Schenkel klatschen lassend. Er fühlte ihre Säfte auf seinen Hodensack und die Schwanzwurzel tropfen, als sie sich so heftig bewegte, dass sein Schwanz unvermittelt aus ihrer zuckenden Muschi glitt.

Cline reagierte sofort und führte den Schwanz wieder ein und liess ihn ganz in ihrer klammernden Muschi verschwinden. Sie streichelte sich selbst die Klitoris und kam nochmals heftig. Diesmal spritzte auch Markus eine weitere Portion ab und nahm Cline zärtlich in die Arme. Cline hielt inne und genoss sein Zustossen bei jedem Spritzer in ihren Schoss, während ihre Muschi weiter in den letzten Zügen des Orgasmus zuckte. Diesmal erschlaffte aber der Schwanz sofort, und eine Menge Flüssigkeit tropfte auf die Schwanzwurzel und die Bauchdecke, als er aus ihr herausglitt, und sich Cline zu seinem Gesicht hochzog, um Markus sanft zu küssen.

So blieben sie eine Weile liegen und hielten sich gegenseitig in den Armen. Markus unterbrach die Stille: “Wir haben etwas verbotenes gemacht, mein Liebling! Du musst mir versprechen, niemandem etwas zu sagen! Und vor allem deiner Mutter gegenüber darfst du keinWort fallen lassen, sonst verliere ich das Sorgerecht für euch!“ Cline lachte und antwortete: “Keine Sorge, Papi! Ich werde niemandem etwas sagen. Aber das Ganze war ja zusammen mit Mami geplant!“ Markus war überrascht und fragte seine Tochter, wie denn das abgelaufen sei.

“Weisst Du, Papi, Mami hat mich vor etwa zwei Jahren aufgeklärt. Sie hat mir erzählt, wie das mit dir abgelaufen ist, und was sie dabei gefühlt hat. Sie hat mir auch gezeigt, wie man sich selbst streichelt und seither besorgen wir uns oft gemeinsam.

Ich habe Mami gesagt, dass ich gerne dasselbe erleben würde, wie sie mit dir – und sie hat nicht widersprochen. Sie hat mich lediglich gebeten, dir anschliessend zu sagen, dass sie es bereut, dich verlassen zu haben, dich noch immer liebt und sie gerne die Familie zusammenbringen möchte. Dann wären wir alle zusammen und könnten gemeinsam viel Freude haben! Sag, Papi, willst du? Bitte!“Markus hatte nichts dagegen einzuwenden – im Gegenteil, ihm hüpfte das Herz vor Freude… In der nächsten Woche zog seine Exfrau wieder bei ihm ein und unter Kerzenschein feierten sie ausgiebig ihr Wiedersehen und die wieder aufgeflammte Liebe, während im Kinderzimmer Cline ihre noch unschuldige Schwester Vronique in die Kunst der Onanie und lesbischen Liebe einführte.

Doch davon ein anderes Mal, wenn Ihr es wollt.

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