Kitabı oku: «Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen»

Yazı tipi:

Hanna Maurer, Bianca Schorler

Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen

2. Teil des E-Books - Mein kleiner Dämon

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

VORWORT

1. Hannas Einladung – Teufel und Dämon

2. Die zweite Party – Hanna, ein Buch mit sieben Siegeln

3. Teufelchen Ostern im Taunus

4. Osterzeit in der Taunusvilla

5. Hannas Osterbeichte

6. Sündenpfuhl Frankfurt

7. Eier suchen im Taunus

8. Kinderwünsche

9. Verwirrungen

10. Iris – Manuelas Lockvogel

11. Besuch in Manuelas Etablissement

12. Nachwirkungen eines Clubbesuches

13. Hanna – Lisas Eigentum

14. August, unser Nachbar

15. Sabrina

Nachwort der Autorin

Impressum neobooks

VORWORT

Lollipop! Staunend las ich ihre erste erotische Kurzgeschichte bei Orion. Ein erotisches Märchen, ein Märchen wie aus Tausendundeine Nacht. Verfasst von einer jungen Frau. Mit unschuldigen Augen blickte sie mir auf dem Porträtfoto entgegen als könne sie kein Wässerchen trüben. Auch ihre aus anderen bekannten Märchen abgewandelten Geschichten strahlten eine Erotik aus, die mich gefangen hielt. Fasziniert verfolgte ich ihre weiteren Kurzgeschichten. Auch ich beteiligte mich an dem ihr zugedachten Sternensegen.

Gern hätte ich mehr über diesen sympathischen neuen Stern am Autorenhimmel erfahren. Gegenseitige Kommentare zu unseren Kurzgeschichten bei Orion festigten zwar meine Sympathie. Aber dadurch konnte ich nicht ihre Anschrift in Erfahrung bringen. Auch eine Suche im Internet brachte mich nicht weiter.

Dann, nach einigen weiteren Kurzgeschichten fand ich eine E-Mail in meinem Postfach. Absender Bianca Schorler. Ich glaubte zu träumen. Es war die süße Lollipop von Orion. Ein Bild von ihr überzeugte mich vollends. So begann unser erregter Gedankenaustausch.

Bianca, eine aufgeschlossene, junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Eine Frau die keinerlei Ressentiments kennt, intelligent und schlagfertig ist. Ihre Ausdrucksweise, ihre Erzählkunst sind einfach umwerfend.

Längst haben wir uns auch persönlich kennen gelernt. Auch wenn unser Domizil weit entfernt ist, so treffen wir uns so oft wie möglich. Bianca ist nicht nur eine intime Freundin geworden, wir können uns auch gegenseitig alles anvertrauen.

Neidlos muss ich anerkennen, ihren Schreibstil, ihre Dichtkunst kann ich nicht annähernd erreichen. Hier ein Link zu den von Bianca verfassten Kurzgeschichten:

http://www.orion-geschichten.de/benutzer/Lollipop

Dieses 2. E-Book knüpft nahtlos an mein Buch „Mein kleiner Dämon“ an. Bianca ist meine Korrektorin und Mitgestalterin dieses E-Books. Im ersten Teil dieses E-Books schildert Bianca in eindrucksvoller Weise ihre Besuche bei mir.

Frankfurt/Main, 27.01.2017

Hanna Maurer

1. Hannas Einladung – Teufel und Dämon

– von Bianca Schorler

Ich habe Hanna gesucht, seit ich ihre erste Geschichte hier gelesen habe. Inzwischen habe ich mich durch alle 32 Geschichten gelesen, habe bei vielen geglüht vor Lust, bei einigen ist mir auch Schauer über den Rücken gelaufen, und ich habe mich auf die Suche nach der Frau gemacht, die meine Sinne und Gelüste so bewegt hat wie selten eine vor ihr. Nach ihr und ihrem kleinen Dämonen, der meinem kleinen und immer umtriebig-geilen Teufelchen so vehement Konkurrenz machte. Ich gebe zu, ich war verwirrt, denn Hanna ist eine Frau, die nicht nur durch ihre Obsessionen betört, sondern auch ihre Worte. Nicht alle ihre sexuellen Neigungen sind auch mein Ding, aber das muss auch nicht sein. Ich sehe immer die Frau im Vordergrund, diese wunderbare Frau, die zum einen gänzlich ihre Triebe lebt, zum anderen aber auch so viel Wärme und Nähe ausstrahlt, dass ich mich ihr kaum entziehen kann, seit wir uns kleine Kommentare und liebevolle Gesten über unsere gemeinsame Plattform bei Orion schicken. Das wird aufmerksamen Leserinnen und Lesern in der vergangenen Zeit nicht entgangen sein. Und wir beide halten es für absolut in Ordnung, uns gegenseitig zu lesen, zu kommentieren und uns dabei mehr und mehr anziehend und liebevoll zu finden.

Mich hatte die Neugier gepackt: ich wollte mehr über Hanna erfahren, und hier halfen mir andere Kommentare in die Spur. Hinweise auf Internetverbindungen via Google, auch deutliche Hinweise auf eine Plattform: Hanna676x. Ich bin zwar keine Magierin des Internetgebrauchs, aber ich weiß wenigstens so viel, mich dort zu versuchen und einzuloggen. Hinweise nach hier und Hinweise nach dort, aber nach Eingabe ihres Namens hatte ich plötzlich Fotoalben von Hanna auf meinem Bildschirm. Mir liefen Schauer der Erregung über den Rücken, als ich überall las, dass Hanna fast darum bat, die Fotos ungeniert herunterzuladen und sie auch Freunden und Bekannten zugänglich zu machen. Eine derart obsessive Zeigefreudigkeit hatte ich noch nirgends erlebt. Einige Stunden arbeitete ich wie in Trance, suchte und sichtete, selektierte und verwarf, baute mir mein eigenes Bild von der Frau, die mich mit ihrer Serie „Mein kleiner Dämon“ von der ersten Geschichte an fasziniert hatte. Und mit jeder Geschichte zunehmend mehr. Mal in dieser und mal in jener Richtung. Ich weiß nicht, wie viele Bilder es waren, aber es müssen über alle Alben verteilt, gefühlt Hunderte gewesen sein. Ich habe mir jedes angesehen, und entweder fand ich es gut oder ich fand es überflüssig. Aber jedes Foto war auf seine Weise geil. Irgendwann musste ich mir ein Handtuch auf meinen Ledersessel vor dem Schreibtisch legen, denn meine Finger gingen immer öfter auf eine lustvolle Reise zwischen meinen Beinen.

Es ist nun ein paar Wochen her, aber ich gebe zu, dass in dieser Nacht wenig geschlafen habe. Und als ich dann auch noch auf einem der Fotos eine Emailadresse gefunden habe, stand fest: ich würde Hanna privat schreiben. Unsere kleine Liebelei in den kleinen Kommentaren zu unseren Geschichten war eine Sache, aber ich wollte über diese faszinierende Frau, die so ungehemmt und frei ihre geilen Gelüste auslebte, sich erniedrigen ließ, sich zum Objekt ihrer Obsessionen machte und machen ließ, einfach mehr erfahren. Nur eines war mir nach allem, was ich auf den vielen Fotos gesehen hatte, klar: Hanna schrieb keine reinen Fantasiegeschichten – Hanna lebte sie. Was mich noch neugieriger machte. Ich bin jung, und ich bin vielleicht eine kleine bürgerliche Landpomeranze, aber in meinen Gedanken bin ich auf meine Weise genauso getrieben wie sie. Ihr kleiner Dämon ist mein Teufelchen, das die dunklen und manchmal sogar mittelalterlich finsteren Seiten meines Denkens und Wünschens beherrscht. Sicher in andere Richtungen, aber ebenso unerbittlich und hartnäckig wie Hannas kleiner Dämon, der ihre Triebe und Gelüste steuert und dominiert. Seit der ersten Mail, die Hanna erfreut beantwortet hatte, schreiben wir uns regelmäßig und kommen uns dabei näher und näher. Das ist für uns beide ein ganz wunderbares Erlebnis, denn wir lernen uns kennen, in unserer ganzen Unterschiedlichkeit, aber auch in unseren gemeinsamen Vorlieben und Sehnsüchten. Ich lerne es, Hannas ausgeprägte exhibitionistische Ader und ihren Hang zum Devoten zu akzeptieren, so wie sie mit meinem ausgesprochenen Hang zum Voyeurismus umzugehen lernt. In beidem liegt Pfeffer genug, um uns beide immer wieder neugierig zu machen, und das ist gut so.

Einen ersten Touch ernsthafter Realität erfuhr unsere süße, geile Mailbeziehung als ich Mitte vergangener Woche die Einladung von ihr bekam, am Samstag darauf als Gast an ihrer „Enthüllungsparty“ teilzunehmen. Ich gebe zu, mir ist fast meine Klit geplatzt, so sehr hat mein kleines Teufelchen darauf herumgeritten, als ich die Einladung gelesen habe. Ein Wochenende in Lisas Taunusvilla, und Hanna hatte ausdrücklich geschrieben, dass sich auch Horst und Lisa freuen, mich kennen zu lernen. Einen selbstgemachten Fingerorgasmus später habe ich an Hanna zurückgemailt, dass es mir eine geradezu feucht-nasse Freude wäre, an dem Ereignis teilzunehmen. Im nächsten Moment stockte ich allerdings, denn Bedingung war, dass ich einen männlichen Begleiter mitbringen musste. Ha, da hatte mein Teufelchen dann mal gerade gar keinen Plan, der voreilige Wüstling. Mail war weg, Zusage raus – was nun? Ich bin Single und zu Hanna würde ich sicher keinen Mann von irgendwo her mitnehmen. Mickey, mein ledergewandeter Biker, fiel aus, denn damit wäre Ella, seine Freundin und Lebensgefährtin, wohl kaum einverstanden. Jens auch, denn selbst wenn Tabea wohl gerade eine intensive Session mit Simone laufen hat, wird sie mir ihren Lover kaum zum Fremdvögeln ausleihen. Kira fiel auch aus, denn die Begleitung sollte männlich sein. Einen Moment lang dachte ich an meinen Stiefbruder Maik, aber der ist noch zwei Jahre jünger als ich, und selbst ich würde dort wohl schon als junges Küken auflaufen. Und Hanna lud schließlich nicht zu einem Kindergeburtstag. Da fiel mir Bernd ein, der Gelegenheitslover meiner Tante Stefanie. Wir hatten uns schon einige Male zusammen getroffen und Sommertage verbracht, auch wenn Bernd es bis heute nicht in meine Muschi geschafft hat. Das liegt aber an mir, denn sein Schwanz hat ein Maß, das ich mir einfach noch nicht zutraue. Selbst meine Tante in ihren gestandenen Jahren, geht richtig breitbeinig, wenn sie Bernie eine ganze Nacht zwischen ihren Füßen gehabt hat.

Ein lauschiges Telefonat zwischen Tante und Nichte schaffte Klarheit, und Steffi hatte nichts gegen unseren gemeinsamen Ausflug nach Hessen einzuwenden. Natürlich habe ich dann auch Bernie kontaktiert, doch er wusste schon Bescheid, denn Stefanie hatte ihn unmittelbar nach unserem Telefonat angerufen und instruiert. Ach, manchmal liebe ich mein Tantchen heiß und innig, aber sie hatte wahrscheinlich in ihrer Pension volles Haus und damit genügend Männer, die sie auf ihre ganz eigene Art und Weise betüddeln konnte. Als das geklärt war, konnte ich mit einem männlichen Begleiter aufwarten, der zwar die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen hat, dafür aber mit einer männlichen Latte von gut mehr als 20 Zentimetern aufwarten konnte. Und einem Sack, der eher einem Tennisball glich als einem männlichen Hodensack. Und von Stefanie wusste ich, dass er beim Vögeln ganz einfach allererste Sahne war. Allerdings erlegte ich Bernie für die kommenden zwei Tage strenge Askese auf. Nicht in diesen Worten, nein, da hätte er mich wohl verständnislos angesehen. Die Auflage war eindeutig und klar verständlich: bis Samstag nicht vögeln und nicht wichsen, damit er am Samstag genügend Munition im Beutel hatte, um sich anständig, na ja, eher möglichst unanständig, zu präsentieren. „Muss ja ´ne megascharfe Party sein, Lolli“, hörte ich ihn durch das Telefon, „aber ok, ich halte mich zurück. Aber wehe, da gibt’s dann kein Rudel Weiber zum Vögeln!“ Mit einem Grinsen konnte ich Bernie beruhigen. Ich war sicher, dass er auf dieser Party jede Entspannung finden würde, die er suchte. Hanna hatte mich darüber informiert, dass sie etwa mit 40 Gästen rechnete, also war damit zu rechnen, dass ziemlich sicher an die 20 Frauen darunter wären. Bernie musste sich also wohl keine Sorgen machen, irgendwann nachts mit einem unbefriedigten harten Ständer einschlafen zu müssen.

Ich war präpariert, hatte was ich brauchte, nämlich einen potenten Stecher, aber noch waren es zwei Tage bis zu der Party. Aber ich konnte Hanna erfreut berichten, dass ich am Samstagabend in Begleitung bei ihr erscheinen würde. Und mein kleines Teufelchen hörte nicht auf zu hecheln und zu sticheln, was ich dort alles für mein Wohlbefinden zu treiben hätte. Irgendwann erwürge ich den geilen Quälgeist noch – aber ich gebe zu, dann würde mir wohl eine Menge fehlen in meinem Leben. Also lasse ich ihn weiter quengeln und hecheln, hetzen und Kapriolen schlagen.

Auf unserer Anfahrt wurden wir durch einen Autobahnstau aufgehalten. Der Frankfurter Raum ist selbst an einem Samstag in dieser Beziehung die Hölle, und so dauerte es länger als geplant, bis wir um die Metropole rum waren und uns dann in den Ausläufern des Taunus wiederfanden. Mein Navi übernahm die Leitung, trotzdem war es schon später als geplant. Als ich den Wagen dann vor der beeindruckenden Hangvilla parkte, die mir vom Navi als Ankunftsort angezeigt wurde, machten sowohl Bernie als auch ich große Augen. Junge, Junge, das also war Lisas Domizil. Ich zwängte meinen kleinen Flitzer zwischen einem 7er BMW und einem Mercedes Cabrio, und als wir aus dem Auto ausstiegen, schallten uns schon Lachen und Musik aus dem Haus entgegen. Die Vielzahl der Autos vor dem Haus deutete schon auf eine größere Gesellschaft hin. Bernie und ich stapften über den plattierten Vorplatz und dann legte ich meinen Finger entschlossen auf den Klingelknopf. Es war ein dezenter aber sehr melodischer Gong, der uns im Haus anmeldete. Ich sah, dass Bernie sich nochmal in den Schritt griff, um seinen Schwanz noch schnell in eine bequemere Position zu bringen und ich grinste still vor mich hin, als ich sah, dass da eine ausgesprochen appetitliche Beule in seiner Hose war. O ja, mein geiler Begleiter würde hier gut ankommen, da war ich mir sicher. Dann wurde die Tür geöffnet und ich stand ihr zum ersten Mal persönlich gegenüber: Hanna! Über unsere wechselseitigen Bilder erkannten wir uns sofort, und ich konnte nicht anders, als meiner Mailfreundin spontan um den Hals zu fallen. Unsere Lippen trafen sich, öffneten sich bei der ersten Berührung, und dann war meine Zunge in ihrem Mund. Endlich! Es waren sicher nur Sekunden, die wir uns sofort so intim und leidenschaftlich küssten – aber gefühlt war es wie eine Ewigkeit, als wir uns dann wieder voneinander lösten und ich in Hannas leuchtenden Augen sah. Bernie, hinter mir, hatte ich völlig vergessen. Dann sah ich ein weiteres weibliches Gesicht mit einem leichten Fragezeichen im Gesicht. Apart, sehr gepflegt, fast destingiert mit einer leicht hoch gezogenen Augenbraue. Das musste Lisa sein! Langes blondes und leicht gelocktes Haar, ein wunderbarer Mund mit vollen roten Lippen, von denen ich sicher war, dass sie herrlich küssen und sowohl verführerisch lächeln, aber auch spöttisch vernichten konnte, denn Lisas blauen Augen waren wie Spiegel ihrer Gefühle und Befindlichkeiten. „Hallo, ich bin Bianca, und du musst einfach Lisa sein. Ich freue mich sehr, dich endlich kennen zu lernen.“ Im Überschwang meiner Freude nahm ich auch Lisa ganz spontan in die Arme und küsste sie mitten auf den Mund. Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, auch Hannas Lebensgefährtin sofort meine Zunge in den Mund zu schieben und in einem Kuss zu versinken, aber ich stoppte gerade noch meinen Zungenvorstoß als ich auf ihre vollen Lippen traf. So intim waren wir beide denn doch noch nicht. Aber Lisas Augen funkelten mich belustigt an, ihre Arme legten sich um meine Schultern, und dann bekam ich auch von ihr noch einen Kuss. „Hallo, Bianca, ich freue mich, dass Hanna dich eingeladen hat. Herzlich Willkommen in meinem Haus. Ich muss sagen, unsere liebe Hanna hat wirklich einen exzellenten Geschmack, meine Liebe.“ Ich errötete leicht über diese Komplimente und beeilte mich, nun endlich auch meinen Begleiter Bernd, genannt Bernie, vorzustellen. Als Bernie die beiden Frauen recht formvollendet begrüßt hatte, erschien ein Mann auf der Bildfläche, der uns anlächelte und sich ostentativ zu Hanna und Lisa stellte. Ich hatte ihn noch nie gesehen, aber ich wusste auch jetzt, dass das nur Horst, der Mann von Hanna – nein, ich korrigiere, der Mann von Hanna und Lisa sein konnte. Lächelnd, leger gekleidet und von ausgesuchter Höflichkeit begrüßte Horst erst mich mit einem Küsschen rechts und links und dann Bernie mit einem freundschaftlichen Handschlag. „Ich bin Horst“, stellte er sich vor, „und ich spiele hier neben Lisa und Hanna sozusagen den Hausherrn. Ich freue mich, dass ihr beiden zu uns gefunden habt und wünsche euch und uns allen einen wunderschönen, spannenden und aufregenden Abend. Bitte mischt euch zwanglos unter die anderen Gäste, nehmt euch etwas zu trinken und stellt euch selbst vor. Hier beißt niemand. Aber bitte entschuldigt uns drei, denn Lisa hat ein kleines Programm erstellt, auf das hier alle sehr gespannt sind. Aber wir sehen uns bald wieder.“ Ich sah, dass Horst seine Augen wohlgefällig auf mir ruhen ließ, dann nahm er Hanna und Lisa am Arm und ging in das große Wohnzimmer. Ich sah noch einen etwas bedauernden Blick von Hanna, aber ich zwinkerte ihr fröhlich zurück, dann folgten Bernie und ich den Dreien in das Innere des Hauses.

Ich merkte, dass wir nicht nur spät, sondern auch die letzten Gäste waren, denn im Wohnzimmer standen in kleinen Grüppchen mehr als 40 Damen und Herren zusammen und labten sich bereits am Champagner. Ich besorgte zwei Gläser für Bernie und mich, während mein Begleiter mit einem leisen Schnalzen die weiblichen Gäste musterte. Nachdem wir beide einen Schluck getrunken hatten, brachte Bernie seinen Mund nahe an mein Ohr und flüsterte: „Sag mal, Kleines – und die süßen Schnecken sind alle zum Vögeln hier?“ Ich grinste und nickte ihm zu. „Sagenhaft“, hörte ich von meinem strammen Begleiter, „das ist ja wie im Paradies.“ „Warte bis es los geht“, bremste ich Bernie, „aber ich bin sicher, ich habe dir nicht zu viel versprochen. Komm, wir mischen uns ein bisschen unter das Volk.“ Mit unseren Gläsern schoben wir uns langsam in die Menge, wurden bestaunt, und heran gewinkt, denn wir waren zum ersten Mal hier. Ich erinnerte mich an meine gelegentlichen Besuche im Swingerclub. Neue Gäste wurden dort immer besonders aufmerksam beachtet, denn sie brachten frisches Blut in die Gruppe. Das schien hier ganz und gar nicht anders zu sein. Und sofort fühlte ich mich noch ein bisschen heimischer. Von Hanna, Lisa und Horst sah ich so gut wie nichts, aber das war bei der Gästezahl auch kein Wunder. Das Gesicht von Lisa mal hier, dann Hanna dort – vielleicht bewegten wir uns einfach im Kreis. Sie waren da, aber eine solche Gästeanzahl wollte eben von den Gastgebern auch betüddelt werden. Und wir beiden waren eben offenbar auch als letzte gekommen. Aber der Abend und die Nacht waren lang, und so war ich sicher, dass wir noch eine Menge Zeit füreinander haben würden. Also schlenderten wir langsam durch den großen Raum. Es war ein Raunen im Raum, das entsteht, wenn sehr viele Menschen leise miteinander reden, und ich sah, dass Bernie seine Augen schweifen ließ. Dieser geile Bock musterte wohl schon seine potenziellen Sexpartnerinnen und schnaufte leise in einer Art, die ich nur als brünstig bezeichnen konnte. Gut, der liebe Junge hatte seit zwei Tagen nicht onaniert und nicht gevögelt, also stand ihm der Lustsaft wohl schon hoch in seinem strammen Penis, der sich mehr als deutlich unter seiner engen Jeans wölbte. Ich knuffte ihn in die Seite, um ihm zu bedeuten, dass er Geduld haben solle. Wir waren hier schließlich in keinem Puff. Bernie grinste, aber er verstand mich, allerdings nicht ohne mir leise ins Ohr zu hecheln, es seien ja eine Menge heißer Weiber hier. Ich knuffte ihn nochmal kräftiger, und dann hatte ich das Gefühl, das hätte auch mein kleines Teufelchen sein können, der mir das eingeflüstert hatte. Aber mein nimmermüder Quälgeist sonnte sich wohl gerade in den Aussichten, die dieser Abend hier noch eröffnen konnte.

Ich begann mit einem Vierergrüppchen aus zwei Paaren und stellte Bernie und mich vor. Wir hörten Wilfried, Traudel, Marga, Thomas, und dann wurde ich mit Küsschen von allen begrüßt, bei Bernie waren es nur die beiden Frauen, die ihn küssten. Kurzer Smalltalk, ein gemeinsamer Schluck Champagner. Mir entgingen aber nicht die Augen von Marga und Traudel, die ungeniert und fasziniert den schwer ausgebeulten Schritt von Bernie inspizierten. Da sie mich für seine Partnerin und Liebhaberin hielten, hörte ich anschließend die leisen Komplimente. „Du bist zu beneiden, Bianca! Wenn das alles echt ist, dann… olala!“ Marga ließ offen, was dann wäre, aber ihr lüsternes Lächeln sprach Bände. Traudel war etwas cooler und flüsterte mir nur ins Ohr, dass sie meinen Süßen ganz sicher nicht von der Bettkante schubsen würde. Ich lächelte engelsgleich und war stolz auf meine Wahl, Bernie mit hierher zu bringen.

Als nächstes stellte sich uns ein smarter und sehr sportlich wirkender Mann als Martin vor, und nun war ich es, die schnell ein feuchtes Höschen hatte. Der Bengel sah verdammt gut aus! Dass an seiner Seite eine Sabrina vorgestellt wurde, interessierte mich eher weniger auch wenn ich sie ladylike mit Küsschen rechts und links begrüßte. Sie hatte eine tolle Figur, keine Frage, einen Hintern zum Reinbeißen, zwei große Brüste und einen Schmollmund, der Männer in bestimmten Momenten sicher verrückt machte, denn ich war sicher, dass Sabrina mit diesen Anlagen und Voraussetzungen eine gute Oralerotikerin war. Ansonsten wirkte sie ein wenig farblos auf mich. Im Gegensatz zu Bernie, der schon jetzt ihre prallen Möpse mit den Augen zu verschlingen schien. Ok, auch Martin war nicht zurückhaltend, und ich konnte mir durchaus vorstellen, im Laufe der Nacht mal sein männliches Zepter zu testen. Ich war sicher, Bernie würde diese Gelegenheit nutzen, um Sabrina zu zeigen, wie ein Friese richtig buttert.

Wir flanieren weiter, inzwischen mit einem frischen Glas in der Hand und schieben uns lächelnd und grüßend durch die Gästeschar, die durchwegs älter war als Bernie und ich. Wir schienen hier doch fast die jüngsten zu sein, aber das tat der Freude keinen Abbruch. Immer wieder versuchte ich in der Menge der Gäste Hanna zu finden, aber es gelang mir nicht. Auch Horst und Lisa schienen nicht im Raum zu sein. Aber ich wusste, dass für diesen Abend etwas geplant war, das Hanna die „Enthüllung“ genannt hatte. Mal abgesehen davon, dass hier in absehbarer Zeit etwa 40 Enthüllungen der noch recht konservativ gekleideten Körper erfolgen würden, war da noch etwas im Busch, was mit Lisa und ihrer Malerei zu tun hatte. Ich zog Bernie weiter, denn ich entdeckte ein junges Pärchen in unserem Alter, das wie wir, ein wenig aus der restlichen Gästeschar abstach. Nach einem Hallo stellten sich die beiden als Bianca und Kevin vor, wobei Bianca gleich nachschob, dass sie kurz Bea genannt würde. Ach, das war ja entzückend, ich hatte eine Namensvetterin hier. Küsschen links, Küsschen rechts für sie und ihren Mann Kevin, dann ein kurzer Plausch unter uns Vieren. Meine Namensvetterin hatte nicht nur den gleichen Namen, nein sie sah mir auch durchaus etwas ähnlich. Ihr Haar war allerdings blonder und unter ihrer Bluse trug sie – Neid! – locker eine BH-Größe mehr. Auch hier war Bernie, während er sich mit Kevin unterhielt, durchaus mit seinen Augen mehr dabei, Bianca 2 oder Bea zu röntgen als sich auf Kevin zu konzentrieren. Ich musste schon sagen, der Junge hatte sich für heute Abend wohl einiges vorgenommen. Aber ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dieses Pärchen nicht auch ausgesprochen begehrenswert zu finden. Seufz. Von Hanna war gerade nichts zu sehen.

Als wir weiterzogen, hier und da grüßten und uns vorstellten, sah ich einen Mann, der mich mit den Augen in seinen Bann zog. Groß, markantes Gesicht, ein leicht arroganter Gesichtsausdruck und an seiner Seite eine Frau, die wie ein dressiertes Hündchen neben ihm stand und zu ihm aufblickte. Eigentlich wollte ich mich an den beiden vorbeischummeln, aber jetzt war es Bernie, der sich in die Formen der weiblichen Begleiterin verguckte. Also blieb auch ich stehen. Die Vorstellung haute mich vom Hocker, ohne dass ich es mir anmerken ließ: Walter. Seine Rolle in Hannas Leben kannte ich zur Genüge, und ich muss sagen, dass mir etwas unwohl im Bauch wurde als wir uns gegenüber standen. Diese stechenden und fast hypnotisierenden Augen machten mich unsicher und provozierten im Gegenzug Widerstand, noch bevor wir überhaupt ein Wort zusammen gesprochen hatten. Bernie gaffte Walters Begleitung an, die Walter uns mit den Worten „Das ist meine hörige Schlampe Iris“ vorgestellt hatte. Ich muss dazu sagen, dass er statt des Wortes Schlampe noch ein ganz anderes Wort benutzt hat, eines das im Vulgärbereich das Geschlechtsorgan der Frau bezeichnet. Bernie konzentrierte sich auf Iris, die mit niedergeschlagenen Augen neben Walter stand, aber es entging mir nicht, dass auch sie Bernis nicht zu übersehenden Ständer unter dem Hosenstoff heimlich musterte. Ich sah Walter in die Augen und fühlte mich zunehmend unsicher. Was war es, das von diesem Mann ausging? Seine Stimme war sonor, aber markant, und seine Augen musterten mich ungeniert. „Du bist neu hier, Kleines.“ Das war eine Feststellung, keine Frage. Ich nickte nur. Walter lächelte süffisant. „Schön, schön. Du siehst gut aus, kleine Bianca, und ich sehe, dass du geil bist. Wenn du Lust hast, den wirklichen Sinn des Lebens als Weib kennen zu lernen und zu leben, dann vertrau dich mir an, Kleines.“ Walter beugte sich zu mir runter und flüsterte in mein Ohr. „Ich kann dich alle die Dinge lehren, die dich erst zu einer wirklichen Frau machen, Kleines. Dann schickst du deinen Jüngling Großschwanz ganz schnell in die Wüste. Du bist geil, das sehe ich in deinen Augen, und ich kann dich zu einer Frau machen, die ihre Geilheit in allen Facetten lebt. Sieh dir Iris an. Wohlanständige Ehefrau mit einem Trottel von Ehemann, der glaubt, zweimal in der Woche rein-raus sei das Leben. Ich zeige ihr das Leben in allen seinen Variationen, und sie folgt mir bedingungslos. Zu ihrem Glück und ihrer Befriedigung bis an ihre Grenzen.“

Ich hielt Walters Blick stand und schaffte es, ein spöttisches Lächeln aufzusetzen. Ich kannte seine Rolle in Hannas Leben wenigstens ansatzweise aus ihren Geschichten und fragte mich zum einen, was er hier auf dieser Party zu suchen hatte, zum anderen war er für mich durch das, was ich gelesen hatte, zu einem NoGo erster Güte geworden. Das wollte ich ihm natürlich nicht direkt sagen, denn ich hatte keine Ahnung, inwieweit Hannas Geschichten auch hier bekannt waren. Außerdem waren Walters Obsessionen ja so ungewöhnlich nicht, aber nur eben nichts für mich. Also reckte ich mich zu meiner ganzen Größe auf, sah Walter an und verabschiedete mich von ihm. „Danke, Walter, aber ich suche mein Glück und meine Befriedigung auf meine Weise. Auch bis an die Grenzen – aber die bestimme ICH! Ich bin Single, und ich brauche keinen Mann, der mir sagt, was ich tun oder lassen soll. Sonst hätte ich nämlich einen. Und was meinen Sex betrifft, habe ich ganz bestimmte Vorstellungen, die sich kaum mit deinen decken. Ich kann mich benehmen, wie eine Hure – aber ich bin keine Nutte. Ich kann mich gehen lassen und bin eine Schlampe, aber die bin ich für mich allein und nicht auf Befehl. Ich bin ganz einfach autark, mein Lieber.“

Walter sah mich an wie eine Schlange das Kaninchen. Ich hielt seinem Blick lächelnd stand, bis er aufgab und seine Augen niederschlug. „Nichts für ungut, Kleines“, kam es von seinen Lippen, „aber du bist trotzdem ein schöner Hingucker und bestimmt auch ein süßer Appetithappen. Habt einen schönen Abend zusammen.“ Ich nickte huldvoll, riss Bernie von Iris los und schickte ihn nach einem weiteren Glas Champagner. Alles in mir summte und kribbelte in geil freudiger Erwartung. Mein kleines Teufelchen rülpste dezent in mein Ohr – oder war es der Champagner? – und richtete sich häuslich ein, um nun den weiteren Abend mit mir zu verbringen.

Bernie und ich waren in dem großen Raum durch etliche Gästegrüppchen flaniert, hatten uns mit kleinem Smalltalk vorgestellt, und ich war sehr gespannt, was nun folgen würde. Bernie grummelte leise. Inzwischen hatten wohl zu viele Frauen seinen harten Penis gesehen und wahrscheinlich heimlich auch schon befummelt, und mein lieber Freund wurde nun langsam unruhig. Ich beruhigte ihn mit einem sanften Griff in den Schritt und ein paar vertröstenden Worten. Aber nun sah ich endlich Hanna wieder, die lächelnd dastand mit der schönen Lisa an ihrer Seite. In meiner Fantasie sah ich die beiden nackt und sich auf einem Bett wälzen. Mir lief ein leiser Lustschauer über den Rücken, doch ich hatte keine Gelegenheit, meine kleine Fantasie weiter zu vertiefen, denn nun kam Bewegung in die Party. Lisa bat ihre Gäste aus dem großen Wohnzimmer hinunter in das Atelier, und eine gespannte Karawane setzte sich in Bewegung. Ich zog Bernie mit mir, der schon einen Blick auf die Bar warf, wo ein emsiger Barkeeper sich offenbar auf einen größeren Ansturm vorbereitete.

Nun war es nochmal Lisa, die aktiv wurde. Sie nahm im Atelier einen Vorhang, der wie ein Raumteiler wirkte und zog ihn langsam zur Seite. Die Spannung stieg, doch dann sahen wir, dass Lisa, die mit dem Vorhang eine kleine Bühne freilegte und langsam eine professionelle Staffelei enthüllte und damit ein Bild, das sofort ein allgemeines Ohhhh! und Ahhhh! hervorrief. Ich starrte gebannt auf die Leinwand. Was ich sah, war eine sonnenbeschienene bunte Sommerwiese mit rotem Klatschmohn, und auf dieser Wiese lagen Hanna und Lisa, nackt und wunderschön. Und in einer Position, die mir sofort den süßen Saft in mein sowieso schon heißes Döschen schießen ließ. Oh, war das geil! Von Bernie, der neben mir stand, hörte ich ein „Wow, das ist ja echt krass, aber saugeil!“ Ich konnte ihm selbst in seiner recht kurzen und prägnanten Beurteilung dieses Kunstwerks nur zustimmen. Aber auch alle anderen Gäste raunten und murmelten fasziniert, während aller Augen auf der herrlichen bunten Leinwand lagen. Bis der smarte Martin das Wort ergriff.

„Freunde, das ist Lisas neuestes Werk, und es ist gelungen wie viele andere davor. Ihr wisst ja, dass Lisa die Bilder für meine Ausstellung malt, und deshalb könnt ihr sie weder kaufen noch ersteigern. Aber dafür war es bisher üblich, die Modelle des Bildes für eine Nacht zu ersteigern. Allerdings sehe ich die beiden reizenden Damen noch völlig angezogen neben dem Gemälde stehen. Findet ihr das richtig?“

Lacher brandeten auf, einige männliche Gäste skandierten „Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!“ Ich sah, dass Lisa den Vorhang noch ein Stück weiter öffnete, und dann zog Martin eine riesige Schaumstoffmatratze hervor und zog sie mitten in den großen Raum. Danach wurde eine große rote Decke darübergebreitet, und ich verstand nun den Sinn. Die rot leuchtende Mohnsommerwiese. Die Gäste begannen sich nun um die Matratze zu verteilen, während ich sah, dass Lisa nun Hanna auf die große Spielwiese zog und sie auszuziehen begann. Zuerst das Kleid, dann der Slip. Ich hielt den Atem an als Lisa Hannas Slip langsam über ihren Hintern zog. Ich drückte mit einem leisen Stöhnen meine Schenkel zusammen, denn in meiner Muschi war der Teufel los. Inzwischen hatte Lisa dem Slip noch Schuhe, Strümpfe und den BH von Hanna folgen lassen, und ich sah sie nun zum ersten Mal nackt und in ihrer ganzen Schönheit vor mir. Für einen Moment trafen sich unsere Augen, und ich musste mit der Zunge meine vor Aufregung trockenen Lippen befeuchten. Nun begann Hanna ihrerseits Lisa auszuziehen, und ich sah genauso gebannt zu, wie alle anderen im Raum. Hanna küsste ihre Freundin, während sie Lisa Stück für Stück von ihren Kleidern befreite. Als der BH fiel, sah ich zwei herrliche Halbkugeln, die stramm und fest waren, gekrönt von zwei Nippeln, die längst ebenso hart waren wie die von Hanna. Als letztes zog Hanna ihrer Freundin langsam den Slip über Po und Schenkel und präsentierte uns ihre glatt rasierte Muschi. Hier unterschieden sich Lisa und Hanna. Während Lisa im Schritt vollständig enthaart war, zierte Hannas Venushügel ein zwar gestutzter, aber dichter Haarbusch. Darunter waren ihre Schamlippen ebenso glatt wie bei Lisa. Ein wahnsinnig geiler Anblick, und ich musste mich zurückhalten, um mir nicht sofort selbst unter meinen Rock zu greifen. Zwischen meinen Beinen fiedelte mein Teufelchen munter eine Polka, aber musste es das ausgerechnet auf meiner Klit tun?

Lisa und Hanna lagen nun nackt auf der roten Decke, und wir alle sahen, dass sie exakt in der Position lagen wie auf Lisas Bild. Hanna hatte ihre Beine weit gespreizt, so dass ihre Muschi aufsprang wie ein taufeuchter Blütenkelch und Lisa leckte ihr den süßen Tau von den Lippen, ehe sie ihre Zunge in ganzer Länge in Hannas zuckende Muschel schob. Ich hörte das erregte Stöhnen meiner Freundin, die nun ihrerseits Lisas extrem großen Kitzler verwöhnte, bis auch die vor geiler Lust und Wonne laut aufstöhnte. Ich konnte mich an den beiden Süßen ebenso wenig sattsehen wie alle anderen Gäste auch. Keine Männerhose, in der jetzt keine stramme Beule den Schritt bauschte, und auch den Damen war die Faszination und Geilheit des Augenblicks anzusehen. In vielen Blusen, Shirts und Pullis stachen harte Nippel durch den Stoff, und ich war sicher, dass ich wohl nicht die einzige Frau im Raum war, der inzwischen ihr Mösensaft an den Schenkeln klebte. Aber ich hatte nur Augen für Hanna und Lisa.

Als der Beifall der Gäste für die so erregende Nachstellung des Bildes abgeebbt war, meldete sich wieder Martin zu Wort. Er schien hier gerade so etwas wie der Conférencier zu sein.

„Meine Lieben, und nun bitte ich um eure Gebote für eine Liebesnacht mit diesen beiden Göttinnen!“ Und es wurde munter geboten. Ich war wie erstarrt. Lisa und Hanna ließen sich gerade von Martin für eine Liebesnacht an zwei ihrer Gäste versteigern!? Was sollte ich eigentlich hier? Rumvögeln konnte ich gut auch zuhause. Ich war kurz davor, Panik zu bekommen, als sich Lisa mit einem lauten „Halt!“ zu Wort meldete. Martin schien ein wenig irritiert, und die Gebote, die bereits eine stattliche Höhe erreicht hatten, verstummten. Lisa richtete sich auf, zog eine selig lächelnde Hanna in ihre Arme und fuhr fort.

„Ihr Lieben, heute habe ich ein ganz besonderes Angebot für euch. Heute wollen wir uns einmal nicht versteigern lassen. Heute sind wir kostenlos zu haben. Aber… Moment, bitte… aber wir suchen uns unsere Liebhaber unter euch selber aus.“

Ein Raunen ging durch den Raum, und ich hörte Bernie leise hinter mir, während er mir seinen langen Rüssel sanft über den noch bekleideten Rücken rieb. „Was ist das denn für eine abgefahrene Party hier, Kleines?“ Ich wandte meinen Kopf zu ihm und grinste meinen Begleiter an. „Warte es ab, Großer.“ Ich erinnerte mich an Hannas Geschichten, in denen sie ja diese Party schon geplant hatte. Wenn ich die Geschichte noch richtig im Kopf hatte, müsste wenigstens Hannas Wahl gleich auf Kevin, den Mann meiner Namensvetterin fallen. Es galt ja, den Mann von Bea zu verführen. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, in einer Zeitmaschine zu sitzen und aus der Vergangenheit in die Zukunft sehen zu können. Wow, eine echte Überwindung des Raums-Zeit-Kontinuums….

„Hanna, du darfst zuerst wählen“, hörte ich Lisas Stimme. Wieder trafen sich unsere Augen, und ich hatte das Gefühl, dass Hanna sich gerade nicht ganz wohl fühlte in ihrer Haut. Darum nickte ich ihr leicht, aber für sie sichtbar, aufmunternd zu. Hanna lächelte, dann straffte sich ihr herrlicher nackter Körper.

„Nun, liebe Freunde, wir haben einen neuen Gast hier. Ich wünsche mir Kevin als ersten Liebhaber.“

Bingo! Die zeitreisende Bianca hatte ins Schwarze getroffen! Ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man in der Zukunft liegende Ereignisse voraussehen kann. Na ja, ein kleines bisschen jedenfalls. Allerdings klangen mir noch Hannas Worte im Ohr: „… als ersten Liebhaber…“. Was für eine salomonische Lösung! Ich hätte sie in diesem Moment küssen können, aber Bernie und ich standen in der zweiten Reihe und schubsen wollte ich nicht. Nun war es an Lisa, ihre Wahl zu treffen. Sie stellte sich in Positur, lächelte und dann klang ihre Stimme in den Raum, in dem es jetzt geradezu totenstill geworden war.

„Meine Lieben“, Lisa lächelte und breitete ihre Arme aus, „wir haben heute aber noch zwei andere neue Gäste, die extra zu uns angereist sind. Bianca und ihren Begleiter Bernie. Die beiden sollen auch zu unseren Liebhabern zählen.“ Und mit einem entzückenden Augenzwinkern schob Lisa nach: „Zu fünft ist es doch auch sehr schön.“ Die anderen Gäste klatschten Beifall, ich glaube, das, was nun folgte, dieses Schauspiel dort auf der großen roten Lotterwiese, nahmen alle Anwesenden als geilen Auftakt für eine hemmungslose Nacht. Ich nahm Bernie an der Hand und schob mich nun durch die erste Reihe rüber zu der großen Matratze. Bernie seufzte selig, und ich konnte es ihm nach seiner langen Abstinenz, durchaus nachfühlen. Dann standen wir, gemeinsam mit Kevin, der vor Aufregung knallrote Ohren hatte und immer wieder zu seiner Bea rüber sah, als könnte er nicht glauben, was hier gerade geschah. Aber Bea nickte ihm aufmunternd zu, und so schlüpfte er aus seinen Schuhen und trat auf die Matratze. Zu diesem Zeitpunkt hatten Bernie und ich uns schon in Windeseile aus unseren Klamotten gepellt, die uns von anderen Gästen abgenommen wurden und irgendwo in den Tiefen des Raums verschwanden. Als Lisa Bernie den Slip über die Schenkel streifte, schrie sie auf, und auch die Gästeschar wurde laut, denn das, was da vor Bernies Bauch in die Höhe stand, war von gewaltiger Stattlichkeit. Lisa starrte auf Bernis steifes Monstrum, und in ihren Augen lag ein Glanz wilder Geilheit. Ich grinste als ich sah, dass fast allen Damen in der ersten Reihe bei dem Anblick meines Begleiters der Speichel aus den Mundwinkeln lief. Ich ließ mich auf der weichen Matte nieder und sah, dass nun auch Hanna Kevin von seinem Slip befreit hatte und sich seinen steifen Ständer sofort zwischen ihre Lippen schob. Dann kam Lisa mit einem brünstigen Lächeln in der 69-Position über mich, versenkte ihren Kopf mit den langen blonden Haaren zwischen meinen bebenden Schenkeln, und ich hatte ihre herrliche glatte Muschi so nahe über meinem Gesicht, dass ich den heißen und nass glänzenden Honigtopf mit meiner Zunge verwöhnen konnte. Was für ein Geschmack! Was für ein herrlicher Geruch! Und welch geilen Gefühle an meiner eigenen Grotte! Lisa war eine Meisterin der Lehren Sapphos, und unter meiner Zunge öffnete sich ihre süße Auster wie eine Rose in der ersten Morgensonne. Ich musste zweimal hinsehen, als sich durch ihre Falten ihre Klit meinen Lippen entgegenreckte. Ja, regerecht entgegenreckte, wie ein kleiner Minipenis. Welche Größe und welche Schönheit! Aber ich konnte mich nicht lange an diesem Anblick erfreuen, denn plötzlich sah ich Bernies athletischen Schenkel breitbeinig neben mir, als sich mein strammer Begleiter hinter Lisas zuckenden Hintern kniete und dann seine dicke Eichel an ihren bebenden Schamlippen ansetzte. Fasziniert schaute ich zu, wie erst die dicke Knolle in Lisa verschwand und dann langsam der lange Penisschaft folgte, bis Bernies großer Hodensack meine Nase kitzelte. Lisa schrie und tobte über mir, aber ihre Schreie wurden von meiner heißen Schnecke gedämpft, die unter der wirbelnden Zunge der so begabten Malerin einen Lustschwall nach dem anderen in Lisas Mund schwappen ließ. Ich hörte Bernie keuchen und stöhnen, als er Lisa nun mit langen Stößen selig durchvögelte. Ansonsten sah und hörte ich nichts mehr. Eigentlich war ich auch so gerade zum Nichtstun verdammt, wenn man davon absieht, dass meine Zunge bei jedem Stoß seinen Schaft und seinen dicken Sack abschleckte. Bis Lisa über mir zusammenbrach und sich in einem Riesenorgasmus wand. Und auch Bernie spritzte mit einem lauten Brunftschrei ab und füllte Lisas Muschi mit seinem Saft, der so reichlich aus seinen Hoden schoss, dass große Spermaschlieren aus Lisas Muschel tropften, die ich mir fast süchtig mit der Zunge einfing. Was für eine geile Mischung aus Bernie und Lisa!

Mit einem Auge sah ich, dass neben uns Kevin meine Hanna heftig und tief in der Missionarsstellung beglückte und auch Hanna selig ins Nirwana abglitt, während Kevin sie stöhnend mit seinem Samen füllte. Was für ein Bild! Und ich glaube, wir alle fünf hatten in diesen Minuten keinen Gedanken daran, dass uns bei unserem geilen Spiel mindestens 35 Augenpaare zusahen und sich für kommende Ereignisse Appetit holten.

Als Lisa sich von mir rollte und sich nun Kevin einfing, der sich nach der heißen Nummer mit Hanna wohl gerade still vom Acker machen wollte, hatte ich Bernies nass glänzenden Penis vor Augen, der nach dem Abschuss in Lisas heißer Grotte nun weich, aber immer noch sehr beachtlich war. Ich schnappte mit meinen Lippen zu, sog mir den großen Stab in meinen Mund und schleckte ihn sauber. Diese Mischung aus Bernie und Lisa war ein Hochgenuss! Auch Lisa übte sich in Wiederbelebung, denn sie hatte sich Kevin zurück auf die Matte geholt und schleckte intensiv an seinem Schwanz. Sehr zur Freude der umstehenden Gäste, die nun auch nicht mehr ganz untätig waren. So manche Dame hatte sich vor einen der Herren gekniet, den Freudenspender aus dessen Hosen befreit und stimmte den jeweiligen Ständer auf eine heiße Nacht ein. Dass da dann auch schon mal ein Samenschuss vorzeitig in den saugenden Frauenmund gespritzt ist, kann man wohl verstehen. In meinem eigenen Mund begann Bernie grunzend wieder zu wachsen und steif zu werden, so dass ich die lange Latte Stück für Stück aus meiner warmen Mundhöhle entlassen musste, um nicht zu ersticken. Als ich Bernie ganz aus meinem Mund entlassen hatte, sah ich, dass sich wieder ein praller Po über meinen Kopf senkte, während ein Kopf mit dunklem Schopf sich energisch zwischen meine weit gespreizten Schenkel schob. Ich schrie vor Lust und Vorfreude laut auf, denn ich kannte den dunklen Schopf und auch den göttlichen Hintern von so vielen Bildern: Hanna war bei mir. Endlich! Und ihre Zunge begann sofort ihr leidenschaftliches Spiel an und in meiner kleinen Muschi, die jetzt geradezu nach meiner Freundin schnappte. Ich sah über mir den dichten Busch auf ihrem Venushügel, küsste, zupfte und leckte ihn, während meine Hände sich in ihrem herrlichen Frauenhintern verkrallten. Hannas Schamlippen glänzten noch von ihrer soeben genossenen Nummer mit Kevin, und ich schleckte ihr selig erstmal die Spermatropfen weg, die noch von ihm an ihren nackten Schamlippen klebten. Dann machte ich meine Zunge ganz lang und bohrte sie bis zum Anschlag in Hannas nasse Muschel, während alle meine Sinne ihren unglaublich betörenden Duft und den Geschmack ihres herrlichen Geschlechts regelrecht einsaugten. Und Hanna ging es nicht anders, denn sie machte mich mit ihrer geilen Zunge, die von der Klit bis zum After keinen Millimeter ausließ, völlig kirre. Ja! Genauso hatte ich mir das vorgestellt, wie es ist, von Hanna geleckt zu werden! Ich taumelte permanent am Rande eines Orgasmus herum, aber auch Hannas Muschel wurde nasser und nasser. Und diese Nässe hatte nichts mehr mit dem Schwanz von Kevin zu tun, nur noch mit unserem weiblichen Begrüßungsbedürfnis. Ich wusste in dem Moment nicht, wie es Hanna ging, denn zum Reden kamen wir nun gerade nicht, aber mein kleines Teufelchen gurrte und schnurrte gerade wie ein balzender Täuberich.

Ich war fast ein wenig unwillig, als unsere weibliche Idylle von Bernie gestört wurde, der sich schon wieder so hinkniete, dass er hinter Hannas Hintern war. Nein, also das sollte er mir jetzt nicht versauen! Jetzt war Hannas Möse meine Möse, und ich hatte nicht vor, diese süße Lustspalte für seinen langen Pimmel freizugeben. Doch daran dachte Bernie wohl auch gar nicht, denn ich sah mit großen, fast entsetzten, Augen, dass er seine dicke Schwanzzwiebel, die noch nass und schleimig von meinem Speichel war, an Hannas Anus ansetzte. „Was für ein geiles und heißes Arschloch“, hörte ich noch von ihm, und dann drückte er langsam zu. Mit einem leisen Plopp verschwand die dicke Eichel hinter dem engen Ringmuskel, und ich fühlte, wie Hanna über mir erstarrte. Nur einen Moment, dann entspannte sie sich, und Bernie drang langsam und vorsichtig tiefer in den Hintern meiner Freundin vor. Wohl eine Minute verharrten wir bewegungslos, dann seufzte Bernie erleichtert auf, denn Hanna hatte sich komplett entspannt. Ich hatte die Starre mit leisen Zungenstrichen durch ihre nässende Scham begleitet, meinen Blick immer auf dem harten Schaft, der Stück für Stück in Hannas hinteren Regionen versank. Bis sein dicker Sack vor ihrem Damm zu kleben schien. Bernie hatte Hanna bis zum Anschlag anal penetriert. Ich spürte, wie Hannas Gesicht zwischen meinen Schenkeln verschwand, wie sie sich aufrichtete. Mit geschlossenen Augen und glasiertem Gesicht. Ihr lautes Hecheln und Keuchen war Musik in meinen Ohren, und ich ließ meine Lippen und meine Zunge in ihrer jetzt tropfenden Muschi toben, während Bernie nun langsam aber stetig ihren Hintern mit seinem großen Schwanz stopfte und das rein und raus immer flüssiger und schneller wurde. Von Hanna hörte ich nur ihre gellenden Lustschreie, und ich kaute mich regelrecht an ihrer Klitoris fest. Die war kleiner als die von Lisa, aber in nichts weniger empfindlich und empfänglich. Ich saugte gerade an dem süßen harten Lustknubbel und Hanna schrie hemmungslos ihre geile Lust heraus, als auch Bernie, röhrend wie ein brunftiger Zwölfender, seinen Samen abschoss und Hannas Po füllte. Mit einem unnachahmlich seligen Seufzen entschwand Hanna in ihr süßes Orgasmusparadies, ihren Kopf auf meinem Schenkel. Ich selbst war nicht gekommen, aber der erlebte Genuss entschädigte mich voll und ganz. Außerdem musste ich, so wie wir lagen, nur eine Hand in meinen Schoß schieben und meine Finger tanzen lassen. Wissend, dass mir Hanna dabei zusah, brauchte ich nicht einmal eine Minute, bis es auch mir kam und ich schreiend meinen Höhepunkt erlebte.

Als wir drei aus unserer kurzzeitigen Agonie erwachten, wurde Kevin schon von ein paar Frauen umlagert, die sich wohl Hoffnungen machten, an diesem Abend noch von ihm beglückt zu werden. Bernie hatte inzwischen seinen lebenden Analstöpsel aus Hanna gezogen und trollte sich Richtung Bad, um sich frisch zu machen. Als er von dort zurückkam, wurde er geradezu von einem Schwarm von Frauen umlagert. Musste mich das wundern? Sicher nicht. Ehe ich aufstand, warf ich einen Blick zur Seite und entdeckte Horst den Mann von Hanna und Lisa. In seinen Armen lag Bea, die Ehefrau von Kevin, und die beiden küssten sich leidenschaftlich und heiß. Hanna, die meinen Blicken gefolgt war, lächelte ebenfalls. Irgendein Coup war hier gerade ganz offenbar aufgegangen oder gelungen.

Ich drehte mich um und nahm meine Hanna liebevoll in die Arme. Ich küsste sie, und ich spürte, wie Hanna bei unserem schier endlosen Kuss förmlich dahinschmolz. Und mitten in diesen leidenschaftlichen, aber auch unendlich sinnlichen Kuss flüsterte ich Hanna in ihr Ohr, was mir schon seit Tagen durch den Kopf ging: „Ich bin froh, dich gefunden zu haben.“ Hannas Freudenkuss war eine Antwort, die mir gleich wieder die Lust in meine Muschi trieb, und wir beiden wussten, dass der Abend noch jung und die Nacht lang war. Eine wunderbare Nacht, davon war ich zutiefst überzeugt. Und auch mein kleines Teufelchen schnurrte seit langem einmal wieder in selbstzufriedenem Glück.

Ich gebe zu, dass ich schon ein bisschen wacklig auf den Beinen war, als ich mit Hanna, Bernie und Lisa pudelnackt durch die Schar der Gäste ging. Das von allen Seiten klingende Lob für unsere, na ja, ich sage mal Einstimmungsnummern, gingen mir wie Öl runter. Und mein lieber Begleiter Bernie blühte unter ihnen förmlich auf. Aber dafür sorgten auch etliche Damen im Saal, die seinen jetzt noch immer prallen, aber nicht mehr steifen Schwanz wenigstens mal anfassen und drücken wollten. Wenn ich das richtig beurteile, dann kam auf meinen lieben Bernie heute Abend und Nacht noch einiges an lustvoller Arbeit zu… Aber das hatte der Gute ja wohl auch so gewollt. Suum cuique – Jedem das Seine. Für mich hatte das jedenfalls den unschätzbaren Vorteil, mich völlig frei bewegen zu können, und das wollte ich auch tun. Vor allem mit Hanna und unserer Gastgeberin Lisa.

Nach der nicht erfolgten Versteigerung und dem dafür umso erfolgreicheren Schauspiel auf der nachgestellten Sommerblumenwiese hatte Lisa zum Tanz und an die Bar gebeten. Das kam mir sehr gelegen, denn ich hatte einen trockenen Hals. Ein Glas Wasser und dann ein ordentlicher Cocktail würden mich wieder auf die Beine bringen. Außerdem verspürte ich Hunger, aber ich wusste, dass zu gegebener Zeit auch ein leckeres Büffet eröffnet würde. Die Bar war regelrecht belagert und der Keeper hatte alle Hände voll zu tun, die Gelüste der Gäste zu befriedigen. Na ja, wenigstens getränketechnisch. Hanna, Lisa, Kevin, Bernie und ich waren insofern gut zu erkennen, da wir als einzige völlig nackt waren. Noch jedenfalls, denn so langsam lockerten auch die anderen Gäste die Bekleidungsregeln. Aber nur sehr langsam und für mich eigentlich zu träge. So waren denn auch die ersten Tänze auf der Tanzfläche insofern ungewöhnlich, als ich als Nackte völlig bekleidete Partner und Partnerinnen hatte und mir dabei etwas exotisch vorkam. Zum Glück waren da aber auch noch Hanna, Lisa und Kevin, nackt wie ich und munter der heißen Musik folgend. Kevin hatte seine Bea bei sich, und die beiden machten einen sehr glücklichen Eindruck. Ich hatte keine Gelegenheit, mich zu den beiden zu gesellen, denn ich sah Hanna an der Bar, die ebenfalls Flüssigkeit in Form von einem Mineralwasser brauchte. Fast magisch zog es uns zueinander, dann stellten wir unsere Gläser ab, und Hanna zog mich zur Tanzfläche.

Oh, war das schön, mich mit meiner Freundin sanft im Takt der Musik zu bewegen. Wir hatten die Arme um unsere Körper gelegt, tanzten eng umschlungen, und ich genoss diesen herrlichen Hautkontakt. Hanna ging es nicht anders, und wir genossen unsere neu gewonnene Nähe und Intimität und das erste Gefühl inniger Gemeinsamkeit. Alle Gäste machten uns beiden Platz, die wir in uns versunken unsere Kreise auf der Tanzfläche drehten. Hannas Hände lagen auf meinem Hintern, streichelten und massierten ihn so, dass ich Schweißperlen auf der Stirn fühlte und meine Muschi meine Schenkelinnenseiten nässte. Meine Hände lagen auf ihren Schultern und ich drückte mich an Hanna, um ihre herrlichen Brüste auf meinen zu spüren. Ihre herrlich harten Nippel auf meiner Haut. Unser Atem umwehte uns, und ich glaube, unser beider Puls lag deutlich über dem Normalwert. Aber war das wichtig? Wichtig war nur dieser Augenblick. Wichtig und unwiederbringlich.

Hanna zog meinen Kopf zu ihrem Mund, küsste mein Ohrläppchen und ihre Zunge schleckte so sanft und zärtlich in meiner Ohrmuschel, dass ich schon wieder ganz wuschig wurde. Ich vergaß alles um uns herum, denn Hannas Hände zogen nun so kräftig meine Pobacken auseinander, dass ich laut keuchte. Einen Moment dachte ich daran, dass jetzt alle um uns Tanzenden meine innerste Pospalte und vor allem das kleine rosige Loch in der Mitte sehen konnten. Aber es wurde getanzt, und ich rechnete nicht mit einem plötzlichen Stoßtrupp von hinten. „Pass auf, mein süßer Engel“, hörte ich Hannas heisere Stimme, „ich habe für dich und euch ein Gästezimmer belegt und verschlossen. Den Zimmerschlüssel findest du…“ ein hämmerndes Schlagzeugsolo dröhnte plötzlich aus den Boxen, aber aus Hannas Mund direkt an meinem Ohr verstand ich sie und merkte mir den Fundort. Ich küsste meine süße Freundin spontan auf den Mund, und das süße Spiel unserer Zungen dauerte so lange, dass unsere Muschis längst wieder heiß und nass waren, als wir uns schwer atmend trennten. Mit leuchtenden Augen. „Was du oder ihr mit dem Zimmer macht, Schatz, ist eure Sache. Was auch immer oder mit wem auch immer. Es gehört allein euch.“ Ich lächelte Hanna an. „Wenn, mein geiler Engel, dann gehört das Zimmer mir. Wenn ich das richtig einschätze, wird sich der liebe Bernie im Laufe der Nacht, wo auch immer, seine potente Seele aus dem Leib vögeln. Wo er dann irgendwann einschläft ist ihm völlig egal. Aber die Nacht ist lang, und mindestens einmal werde ich ihn in das Gästezimmer führen. Und du wirst dort für ihn bereit sein.“ Hanna sah mich belustigt an und ihre Augen waren verhangen. „Was hast du vor, Bianca?“ „Das wirst du merken, du geiles Luder!“ Hanna sah mich an, und ich bemerkte, dass die Belustigung aus ihren Augen schlagartig verschwunden war. Dafür hatte der verhangene Glanz sich in ein geiles und verlangendes Leuchten verwandelt. „Wann??“ Ihre Stimme war nun brüchig, aber ich erlöste sie nicht. „Ich werde es dich wissen lassen, Süße, und nun an die Bar, ich brauche etwas zu trinken."

Hanna folgte mir wie ein Hündchen auf dem Fuße, und aus den Augenwinkeln sah ich Walter am Rand der Tanzfläche stehen und zu uns beiden herüberstarren. Ich erwiderte kurz seinen Blick, und ich tat es mit einem spöttischen Lächeln. Ach, tat das gut. Hanna hatte unseren Blickkontakt nicht bemerkt, und wir beiden suchten, vom Tanzen erhitzt (na ja, davon wohl am wenigsten, aber ansonsten korrekt), unsere Gläser und machten eine kurze Tanzpause, während so langsam die Kleiderordnung auch auf der Tanzfläche lockerer wurde und nach und nach ein Pärchen oder Dreier nach dem anderen von der Fläche verschwand und sich irgendwohin zurückzog. Die Party begann nun auch für die übrigen Gäste so langsam zu beginnen. Ich sah schwingende Brüste und steife, wippende Schwänze einer zunehmend geiler und hitziger werdenden Gästeschar. Während ich an einem Cocktail nippte hatte Hanna eine Hand in meinem nassen Schoß und wühlte und streichelte dort so intensiv, dass es mir heiß und kalt über den Rücken lief. Wir beiden standen dicht vor einander, so dass Hannas Fingerfertigkeit verborgen blieb. Aber ich begann langsam wieder zu kochen. Wenn das so weiter ging, würde ich Hanna ohne viel Federlesens gleich hier auf dem Bartresen vernaschen, ob sie das wollte oder nicht. Ich schaute mich um, und meine Augen fanden wieder Walter. Verdammt, warum immer gerade ihn? Nun war Iris bei ihm und sie trug um ihren Hals ein viergliedriges Lederhalsband, das mit silbernen Nägeln beschlagen war. Aber nicht nur das. Walter hatte eine Leine in der Hand – eine Hundeleine – und deren Haltekarabiner führte zu Iris´ Hals. Walter hatte sein Hündchen an die Leine gelegt und zeigte das deutlich, in dem er an der Leine zog, so lange, bis Iris unter dem Zug den Kopf beugen musste. Und zum Zeichen seiner Überlegenheit ließ er Iris, überlegen lächelnd, gleich ein halbes Dutzend Mal nicken… Hanna sah das auch, und ich spürte, dass sie plötzlich zu zittern begann. War das Abneigung? War das Erregung? Aber ihre Augen sprachen einmal mehr Bände, als sie nun auch brünstig stöhnte. Hanna war erregt. Nein, Hanna war geil, hemmungslos geil! Mein Blick zu Walter hätte in dem Moment wohl auch Mumienkrieger reanimiert, aber sein Blick paralysierte auch mich. Für mich half nur die Flucht nach vorn, denn ich hatte nicht vor, mich in seinen Bann ziehen zu lassen. Aber ich hatte sehr gut verstanden, welche mentale Gefahr von diesem Mann ausging. Also ließ ich ihn seine Iris scheinbar triumphierend in den hinteren Bereich ziehen, in dem die speziellen Räume lagen. Ohne Hanna. Alles war egal – ich musste diese dämonischen Blicke loswerden.

Ich zog Hanna nochmal auf die Tanzfläche, die sich nun zunehmend leerte, aber ich musste ihr noch etwas sagen, was ich unbedingt loswerden wollte, um nicht irgendwann völlig ungewollt im Mittelpunkt zu stehen. Hanna wusste, dass ich zu Mitternacht des neuen Tages Geburtstag hatte, aber ich wollte das nicht an der großen Glocke hängen haben. Also habe ich meine Freundin unter Küssen gebeten, aus dieser Tatsache zu Mitternacht kein Event zu machen. Ich war als Gast zum ersten Mal hier, und da wollte ich keine Standing Ovations zu einem für mich banalen Anlass. Hanna hat mich verstanden und hat versprochen, aus meinem 22. Geburtstag keine Mitternachtsparty zu machen. Ich habe sie dankbar geküsst, und dann haben wir uns endgültig von der Tanzfläche getrollt. Arm in Arm und unsere Haut war heiß und schweißnass. Ich gebe gerne zu, mein Schweiß entstammte nicht nur der hier vorhandenen spürbaren und auch konkreten Erregung – mein Schweiß war das Ergebnis latenter Nervosität. Ich musste hier raus. Wenigstens für einen Moment. Hanna schien das zu spüren, denn sie sah mich an und sagte nur: „Komm, Liebes, ich zeige dir dein Gästezimmer.“ Ich jubelte innerlich und folgte ihr auf dem Fuß. Hanna nahm den Zimmerschlüssel aus seinem Versteck und schloss auf. Ich betrat einen dezent eingerichteten Raum, der von einem überbreiten Bett dominiert wurde, das hell bezogen und mit sicher einem halben Dutzend kleiner Kissen dekoriert war. Ich sah mich fasziniert um, während Hand eine Flasche aus einer Minibar holte und kurz darauf zwei Champagnergläser füllte. Wir sahen uns in die Augen und tranken, aber dann hielt uns nichts mehr. Mit einem leisen Jubelschrei warf mich Hanna auf das Bett und war gleich darauf über mir. Einen Augenblick sahen wir uns in die glühenden Augen, dann küssten wir uns. Lange, wild und verlangend. Meine Hände rutschten über ihren Körper, streichelten kurz den Bauch und rutschten dann, endlich durch Hannas gestutzten aber dichten Busch zwischen ihre heißen Schenkel, die sich sofort weiteten. Die Muschi war heiß und nass, und ich teilte sofort die glitschigen Schamlippen und schob meiner Freundin zwei Finger in die zuckende Spalte. Wir konnten uns nicht mehr küssen, denn die Wildheit nahm überhand. Also kroch Hanna, ohne meine stoßenden Finger aus ihrer Lustspalte zu verlieren, umgekehrt über mich, so dass ihre Muschi gleich darauf in aller Schönheit und weit und geil geöffnet über meinem Gesicht war. Was für ein herrlicher Anblick! Ich zog nun doch meine Finger aus der feuchten, duftenden Hitze, aber nur, um sie gleich darauf durch meinen Mund zu ersetzen. Auch Hannas Gesicht tauchte zwischen meine heißen Schenkel und gegenseitig glasierten wir uns beide unsere Gesichter mit unseren Lustsäften, während unsere Zungen um die Wette leckten und schleckten, mal den Kitzler malträtierten, mal die immer heißer werdenden Grotten auszufüllen. Ich glaube, wir hatten beide das Gefühl, an diesem Abend wohl nur einmal allein sein zu können, und schon das steigerte unsere Genusssucht und Raserei, die Lust, uns gegenseitig zu verschlingen fast ins Unermessliche. Und als uns dann zeitgleich die erste Orgasmuswelle überrollte wie ein Tsunami, kreischten und keuchten wir beide unsere geile Lust in den Raum.

Als Hanna etwas später das Bett wieder etwas ordnete sah sie mich fast entschuldigend an. Natürlich war mir klar, dass sie als Mit-Gastgeberin ihre Pflichten hatte, sich auch um die vielen anderen Gäste kümmern musste. Wir nahmen noch einen gemeinsamen Schluck, küssten uns nochmal und dann verließ Hanna das Gästezimmer.

Ich war nach dem Riesenorgasmus noch etwas weich in den Knien, als ich ihr wenige Minuten später zurück in das Partygetümmel folgte. Die Tanzfläche hatte sich nun einigermaßen geleert, und die wenigen Paare, die noch tanzten, waren nun durchgehend entweder gar nicht mehr oder bestenfalls mit Dessous bekleidet. Ich schwang mich an der leeren Bar auf einen der Hocker und nickte dem Keeper zu, der mit weit aufgerissenen Augen hinter dem Tresen stand und sich an der Zapfanlage festhielt. Seine Augen schienen durch mich hindurchzusehen und ich hörte nur ein gekrächztes „Einen Moment Geduld, bitte!“ als ich mich aufrichtete und hinter die Bar sah, verstand ich den Guten. Dort kniete eine rothaarige Dame vor ihm auf dem Boden und benahm sich gerade wenig damenhaft: sie hatte den steifen Schwanz des Keepers im Mund und rieb mit einer Hand den harten Schaft so heftig, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis der Junge seinen Saft abschoss. Das Schmatzen der lutschenden Frauenlippen hörte ich bis zu mir und war gespannt auf das Finale. Der röhrende Brunftschrei des Keepers übertönte jedes Schmatzen, als ihm die Sahne durch den Schaft und direkt in den Mund seiner Fellatrice schoss, die sofort schluckte und schluckte. Ich war beeindruckt, dass die Rothaarige es schaffte, diesen mächtigen Erguss aufzunehmen und zu schlucken, ohne auch nur das geringste Tröpfchen zu verlieren. Nachdem sie den nun schnell weich werdenden Schwanz noch sauber geschleckt und in des Keepers Hose verstaut hatte, stand sie auf, lächelte verschmitzt und kam hinter der Bar hervor. „Dat war´n lecker Süppchen. Dat kann ich nur empfehlen“, verriet sie mir augenzwinkernd, und ihre Sprache verriet unüberhörbar die Rheinländerin. Ich grinste und sah den Barkeeper an, der sich nun wieder an seine Arbeit machte und mir einen Cocktail mixte. Und ich war sicher, dass ihm gerade nicht danach war, gleich nochmal ein Süppchen auszuteilen.

Ich schlürfte genüsslich meinen Drink, als Horst zu mir gesellte und in seinem Schlepptau auch Bea und ihr Mann Kevin. Das war er also, Hannas Mann – nein, ich korrigiere mich: Hannas und Lisas Mann. Der Keeper begann erneut zu arbeiten. „Wie gefällt es dir bei uns, kleine Lady?“ hörte ich Horsts sonore Stimme, die mir gleich einen süßen Schauer über den Rücken laufen ließ. Ich sah ihm in die Augen und lächelte mein süßestes Lächeln. „Wunderbar, Horst. Ich fühle mich sehr wohl bei euch. Nach dem Drink möchte ich mal einen kleinen Rundgang machen, dazu bin ich noch gar nicht gekommen.“ Horst lächelte. „Wenn es dir recht ist, werde ich dich gern begleiten und dir alles zeigen.“ Ich sah in die blitzenden Augen des Mannes und spürte, wie es zwischen meinen Schenkeln schon wieder feucht und kribbelig wurde. „Das würde mich sehr freuen!“ Und mit einem Augenaufschlag griff ich in den männlichen Schritt, der von einem sexy Männerslip bedeckt war. Horst lächelte etwas verlegen. „Da muss ich dich im Augenblick enttäuschen, kleine Bianca. Da war Bea vorhin ein wenig schneller. Aber wenn du magst, komme ich etwas später sehr gern darauf zurück.“ Unsere Augen versanken für einen Augenblick ineinander. Wir verstanden uns ohne weitere Worte. „Hast du denn auch für mich noch einen Platz auf deiner Tanzkarte?“ Das war Kevin. Ich grinste ihn spitzbübisch an, nicht ohne vorher einen kurzen Blick auf Bea geworfen zu haben. Doch die flirtete gerade recht unverhohlen mit dem Keeper hinter der Bar. „Immer schön hinten anstellen, Kevin“, beschied ich Beas Mann schmunzelnd. „Wo ein Wille ist, ist immer auch ein Gebüsch, und die Nacht ist noch lang, mein Lieber. Also schön haushalten mit deinen Kräften.“ Ich hörte ein leises Lachen von Horst. „Du bist umwerfend, Bianca. Wenn du übrigens deinen strammen Begleiter suchst – der beglückt gerade den weiblichen Teil des Tennisclubs. Und die Damen sind begeistert von seiner männlichen Ausstattung. Aber da kann man ja als Mann auch nur neidisch werden.“ Ich schüttelte leicht den Kopf. „Du hast keinen Grund neidisch zu sein. Ganz im Gegenteil. Mir ist Bernies Schwanz noch entschieden zu groß. Ich habe lieber Normalmaß – aber dafür richtig hart, richtig fleißig und sehr spritzfreudig. Können wir gehen?“ Ich schwang mich vom Barhocker und als ich vor Horst stand, sah ich, dass sich sein Slip schon jetzt ein ordentliches Stück weiter ausbeulte als noch vor unserer Begegnung. Der Anfang war gemacht.

Ich folgte meinem Gastgeber, und zuerst kamen wir in einen sehr schummrig beleuchteten Raum, dessen zentrale Mitte von einer fast riesigen Schaumstoffmatte eingenommen wurde. Die Matte war belegt, und ich erkannte Bernie, der gerade Traudel unter sich hatte und sie stöhnend mit langen Stößen beglückte. Neben den beiden waren auch Marga und Sabrina mit von der Partie. Ich sog den intensiven Geruch von Sex und Kopulation in meine Nase, während Bernie gerade von Traudel abstieg und sich nahtlos Sabrina vornahm, während sich Traudel schwer atmend zur Seite rollte. Horst sah, dass ich zusah und zog mich in eine dunkle Ecke des Raumes. Eine Weile sahen wir zu, wie Bernie auch Sabrina bumste, dann von ihr abstieg und sofort war auch Marga unter ihm und riss geradezu süchtig ihre Schenkel auseinander. Ich bewunderte Bernies Kondition, denn von Traudel über Sabrina bis jetzt zu Marga hatte er nicht einmal gespritzt. Ein echter Friese eben. Mein kleines Teufelchen klopfte mir innerlich vor Begeisterung auf die Klit, dass ich mich entschlossen hatte, gerade Bernie hierher mitzunehmen. Dass es mich auch malträtierte, weil es gern gesehen hätte, dass ich für diesen Megaschwanz die Beine breit mache, war mir klar. Mein Teufelchen war immer für harte Tatsachen – aber die gab es auch woanders in einem mir viel lieberen Normalformat…

Eigentlich hatte ich hier genug gesehen, aber in der dunklen Ecke fühlte ich mich plötzlich von Horst geküsst, und ich küsste ihn leidenschaftlich zurück. Meine Hand glitt über seinen Bauch in seinen Schritt und dort sofort unter den Slip, der sich inzwischen richtig ausbeulte. Was ich unter meinen Fingern spürte war ein praller Ständer, dem sein enges Stoffgefängnis längst viel zu eng geworden war. Also unterschrieb ich sofort die Entlassungspapiere, ging vor Horst in die Knie und befreite seinen Süßen, indem ich den Slip zu seinen Füßen schob. Auch in dem an unserem Platz herrschenden Halbdunkel sah ich das stramme Glied, das steinhart und gerade zwischen den männlichen Schenkeln stand. So herrlich hart, dass die Eichel frei lag, und es war nur konsequent, dass ich diesen wunderbaren Freudenspender des Gastgebers mit meinen sehnsüchtigen Lippen einfing. Ich kniete vor Horst und lutschte seinen Schwanz. Ich war selig, denn diese wunderbare Latte bekam ich bis zur Wurzel in meinen Mund, und ich ließ meine Zunge nach Belieben spielen und tanzen. Über mir hörte ich Horst hecheln, und seine Hände lagen in meinem Haar und dirigierten meinen Kopf. Das zeigte mir, dass er es sehr genoss, von mir auf diese Weise verwöhnt zu werden. Ich hatte nicht vor, ihn jetzt fertig zu machen, nein, das behielt ich mir für später vor. Aber der erste Eindruck sollte so prägend sein, dass er ihn nicht vergaß. Ich hatte Horst mit meinem Mund markiert wie eine läufige Hündin einen Baum, und ich hoffte, dass ich später der Baum sein würde, an dem der Rüde mich bespringen würde.

Als wir weitergingen, hatte Horst keinen Slip mehr an und wir gingen nackt weiter. Natürlich senkte sich sein strammer Schweif auch wieder, aber das war mir egal. Ich wusste jetzt, wie ich ihn immer wieder steif bekommen würde. „Kleine Bianca“, hatte Horst heiser geflüstert, bevor wir uns auf den weiteren Rundgang machten, „Hanna hat erzählt, dass du wunderbare Geschichten schreibst. Ich kann ihr jetzt schon nur beipflichten: dein mündlicher Ausdruck ist phänomenal!“ Ich kicherte über diese süße Anzüglichkeit, aber sie machte mich auch richtig stolz!

Wir kamen in einen weiteren weitgehend abgedunkelten Bereich, in dem nur ein überbreites Bett von Punktstrahlern hell ausgeleuchtet war. Ein Bett, das keine Matratze besaß, sondern nur stramm gespannte Gummibänder, über die ein überdimensional großes Saunatuch gebreitet war. Ich erschrak einen Moment, als ich Iris erkannte, die auf dem Bett lag. Aber sie lag nicht nur einfach, sie war angebunden. An beiden Händen und beiden Füßen. Sie trug noch immer das Hundehalsband mit Leine, und als ich der Leine mit den Augen folgte, sah ich Walter, der im Halbdunkel saß. Ich zählte acht Männer im Raum, darunter den versammelten männlichen Tennisclub, alle nackt und alle mit steifen Schwänzen. Horst zog mich wieder in eine dunkle Ecke und legte mir einen Finger auf die Lippen. Wir standen dicht beieinander, und ich spürte, dass sich sein Schwanz wieder zu voller Härte und Länge aufrichtete. Ich musste mich erst orientieren, aber dann erkannte ich, dass Iris von Walter hier vorgeführt wurde. Und nicht nur das, nein, das war hier ein Gang Bang der Extraklasse. Mein Teufelchen trillerte vor innerem Vergnügen, und ich konnte meine Augen nicht von der Schlachtbank lassen, auf der Iris lag und wimmernd darum bat, gevögelt zu werden. Und ein Mann nach dem anderen stieg über sie, während Iris zeitgleich einen weiteren Schwanz mit dem Mund bediente. Im Gegensatz zu Bernie bürsteten die Männer zwischen ihren Schenkeln sie bis zum Abspritzen, ehe sie Platz für den nächsten machten. Für mich war das eine Spermaschlacht ohne gleichen, aber Iris wurde von Stecher zu Stecher immer nur noch geiler und lauter! Walter grinste aus dem Halbdunkel, und mit jeder Handbewegung befahl er dann einen neuen Schwanz zwischen Iris bebenden Schenkel, zwischen denen ihre Scham immer roter und roter wurde. Ich schüttelte leicht den Kopf, denn ich hatte in meinem Leben eine solche Massenvögelei noch nicht gesehen. Geleitet und auch dirigiert von einem Mann, dem es sichtlich Vergnügen bereitete, seine Schlampe vorzuführen und gebrauchen zu lassen.

Ich warf einen Blick nach rechts – und sah hinter einem Mauervorsprung Hanna! Ich sah ihre Augen, die weit aufgerissen waren und wie gebannt auf die Szene auf dem Bett starrten. Augen, in denen ich wieder den Glanz von hemmungsloser Gier, gepaart mit einem Ausdruck von Abneigung sah. Aber ich muss gestehen, die Gier überwog bei weitem. Ich glaube, sie hätte in diesem Moment wohl nur zu gerne mit Iris getauscht und sich an ihrer Stelle von all den Männern vögeln lassen. Hanna – mein süßes, verrücktes und sexgeiles Luder. Als sich unsere Augen für einen Moment begegneten, schien sie fast zu erschrecken, lächelte aber dann, als sie ihren Horst an meiner Seite sah. Ich lächelte und griff Horst, der seine Hanna noch nicht entdeckt hatte, in den Schritt und massierte leicht sein strammes Glied. Was Horst veranlasste, seine Hand von hinten über den Po zwischen meine Schenkel zu schieben, und seine Finger in meiner längst wieder nassen Lustspalte tanzen zu lassen. Hanna sah vielleicht nicht, was ihr Mann bei mir tat, aber sie sah sicherlich die lüsternen Reaktionen in meinem Gesicht. Und ihr Lächeln signalisierte mir: alles ist gut. Iris wurde inzwischen vom vierten Mann besprungen und so heftig gerammelt, dass ihr die Beinfesseln fast weh tun mussten, aber sie schrie und stöhnte, dass es nur so durch den Raum schallte. Eine Minute lang, dann bäumte sich der Stecher auf und spritzte röchelnd ab. Also, dieses Handtuch musste nach diesem Abend dringend in die Wäsche, schoss es mir durch den Kopf, während ich Horsts harten Schwanz in der Hand hatte und er weiter munter in meinem Döschen nach Öl bohrte. Bevor Mann Nummer 5 sich nun über Iris schwang, sah ich einen Schatten neben Horst und mir, einen Schatten der sich schnell materialisierte: Lisa. „Hi!“, hörte ich von ihr, „Ich sehe, du amüsierst dich blendend. Draus schließe ich, dass dir unsere kleine Party gefällt?“ Ich sah Lisa ins Gesicht, ohne Horsts Schwanz loszulassen. „Wunderbar!“ Lisa lächelte. „Das freut mich und auch alle meine Lieben“, und ihr Blick ging zu Horst, der noch immer lüstern die Augen verdrehte, denn meine Hand tat ihm offenbar richtig gut. Lisa wandte sich nur an mich und Horst – Hanna hatte sie in ihrer dunklen Ecke offenbar noch nicht entdeckt, aber ich sah die leuchtenden Augen meiner Freundin. „Du hältst künftige Freuden warm und in Aktion“, hörte ich von Lisa, und mir war klar, was sie meinte. Schließlich hatte ich noch sichtbar Horsts steifen Schwanz in der Hand. Dafür reckte sich Lisa hoch und küsste ihren Mann auf den Mund. Olala, das Zucken seiner Geschlechtsantenne bei diesem Kuss war nicht zu überfühlen… ich glaube, das ist es – das richtige Leben.

Ich nahm Lisa zur Seite und sprach mit ihr. Ich wollte Hanna ja noch ins Spiel bringen, aber dafür brauchte ich nach meinen Vorstellungen noch einige Requisiten. Lisa lachte leise und küsste mich. „Du kleine Ketzerin, aber ich bin begeistert. Was du brauchst, haben wir alles da. Geile Idee übrigens. Nicht neu, aber immer wieder ein Hammer. Und du meinst, Bernie spielt mit? Ich gebe zu, ich gehe noch immer ein bisschen breitbeinig nach seinem Riesenhammer bei der Präsentation. Ich weiß, dass Hanna scharf auf den großen Schwanz ist, aber auch Angst hat, denn mit solchen Rüsseln hat sie noch nicht so viel Erfahrung.“ Ich grinse meine Gastgeberin an. „Aha, und der Club von Luzifer?“ Lisa schüttelt leicht den Kopf. „Luzifer hat uns zwar getraut, aber er hat Hanna und mir damals nur die Muschi geküsst und Horst den Schwanz, um die notwendigen Rituale zu vollziehen. So wie alle Gäste der Trauung es auch getan haben. Alles Weitere wird erst folgen, meine Schöne. Also bereite vor, was du für richtig hältst.“ Lisa lächelte, ehe sie nochmal zu mir sprach. „Ach, übrigens: wenn du mit Horst vögeln willst, Kleines, dann ist das völlig in Ordnung. Hanna hast du ja schon ein erstes Mal vernascht und Horst auch einen geblasen. Weder Hana noch ich haben etwas dagegen, wenn du unseren Mann heute Nacht auch in deine kleine Muschi lässt…!“ Ich starre sie einen Moment an, ehe ich wirklich verstehe, aber dann antworte ich Lisa: „Ja, das will ich!“ Um mich gleich danach zu fragen, woher Lisa nun plötzlich von Hanna und mir weiß und warum sie weiß, denn wir hatten doch keine Zuschauer, dass ich Horst schon oral vorgewärmt habe. Ich konnte das Thema nicht weiter vertiefen, denn so wie sie gekommen war, war sie plötzlich auch wieder verschwunden. Irgendwo in den dunklen Tiefen des Hauses.

Als Lisa sich zurückgezogen hatte, spürte ich Horsts strammes Geschlecht in meinem Rücken, und einen Moment lang war ich versucht, mich ihm endlich hinzugeben. Meine Lustgrotte summte und nässte nach einem steifen Besucher, aber ich hatte etwas vor. Für Hanna. Also vertröstete ich ihren Mann mit einem heißen Kuss auf seinen zuckenden Stab und trennte mich von ihm. Für den Moment. Lisa hatte alles vorbereitet und Hanna in die ihr vorgesehene Montur gebracht, während ich Bernie verkleidete und ihm etwas mühsam seinen Text einimpfte. Nach einigen Versuchen war ich zufrieden. Er hatte seine Rolle kapiert und auch verstanden, wann er wo zu erscheinen hatte. Noch eine Viertelstunde, die ich mit einem Mineralwasser an der Bar verbrachte, denn die Hitze der Situation, die sengende Glut dieser Party und die Vorfreude auf das, was noch kommen sollte, trockneten mich förmlich aus. Als ich Bernie sah, entsprach er genau meinen Vorstellungen. Ein perfekter Pfaffe in einer Soutane, die mich fast gläubig werden ließ. Ich sauste rüber zu Lisa, die Hanna in ein Habit gekleidet hatte, das sie einer wirklichen Nonne zum Verwechseln ähnlich machte. Ich selbst trug auf meiner Haut nur das dünne Gewand einer Büßerin, so wie es geplant war. Das Spiel konnte beginnen! Horst selbst trommelte die Gäste zusammen, da vor der Eröffnung des Abendbüffets noch eine Darbietung vorgesehen sei, und alle kamen und versammelten sich in dem Raum, in dem das Andreaskreuz sowie das gummibespannte Folterbett standen, in dem zuvor Iris noch von so vielen Männern besprungen und besamt worden war.

Es war still, doch dann setzte Musik ein. Gregorianische Choräle – wie passend. Ich küsste Lisa dafür in Gedanken. Dann wurde ich vom Pfaffen Bernie in meinem Hemdchen in den Raum geführt und an das Andreaskreuz gebunden. „Du sollst brennen, geiles Weib“, tönte er, während er mich festband. „Deine Sünden sind unverzeihlich und können nur durch die reinigende Kraft des Feuers getilgt werden!“ Ich war hin und weg. Bernie übertraf sich selbst! Wir hatten einen Text eingeübt, und ich hatte schon Sorge, dass er selbst den nicht richtig auf die Reihe bekommt. Und nun fabulierte er selbst drauflos. „Gnade, hoher Herr, Gnade!“ wimmerte ich laut, „Ich habe nichts getan, was den Männern nicht ausschließlich Freude bereitet hat! Soll ich allein dafür brennen?“ Bernie wandte sich mir zu und zerriss mit einem Schwung mein dünnes Hemdchen, so dass ich nun vorne nackt und bloß am Kreuz stand. „Schweig, du Hure! So viele rechtschaffene Männer hast du mit deiner Hexenkunst verführt. Hast deine teuflische Möse hingehalten und sie zu deinem Incubus gemacht. Du, der teuflische Succubus, der Beginn aller Verderbnis! Brennen sollst du!“

„Haltet ein, Bruder und Vater!“ Hanna betrat die Bühne. Ich war fasziniert, denn sie trat als perfekte Nonne auf den Plan. „Haltet ein! Das Mägdelein ist unschuldig. Nie und nimmer verkehrte sie mit dem Teufel, denn der Herr der Unterwelt war Gast in meinem Bette, wenn mich nachts die teuflischen Triebe drückten. Macht sie frei, Bruder und nehmt mich. Ich bin die Sünderin.“ Pater Bernie drehte sich zu Mutter Hanna um. Ein wenig überrascht, während mir gerade etwas kalt wurde unter meinem nass geschwitzten Hemdchen. „Verzeiht, ehrwürdige Mutter, ich habe wohl nicht recht gehört! Ich habe hier eine junge Hexe in der Folter, die dem Feuer zu überantworten ist. So wie es im segensreichen Malleus Maleficarum, dem Hexenhammer, niedergelegt und vorgeschrieben ist. Also stört meine Handlungen nicht weiter.

„Haltet ein!“ Hannas Worte gellten fast durch den Raum. „Verschont das unschuldige Mädchen!“ Der Dialog wurde etwas unübersichtlich, und ich hörte ein vernehmliches „Verdammt, was soll denn die Scheiße jetzt?“, aber Bernie machte seine Sache so gut, dass ich an meinem Kreuz fast völlig unvorhergesehen gejubelt hätte.

„Nun gut, Mutter, wenn ihr für dieses verderbte Wesen leiden wollt, mir soll es Recht sein.“ Bernie trat auf die Nonne zu, und mit einem Ratsch riss er ihr den Habit auseinander, so dass Hanna nun vorne genauso entblößt dastand, wie ich. Aber es ging weiter, und mit wenigen Griffen hatte der Pfaffe seine Oberin auf das Spannbett geworfen und brauchte nur kurze Zeit, um sie so zu fesseln, wie mich am Kreuz. Ich sah ihre sich ergebenden Augen, dann trat Pfaffe Bernie vor das Bett. Mit einem Ruck öffnete er seine Soutane und heraussprang sein riesiges Glied, dessen großer purpurroter Kopf gleich auf die entblößte Nonne zeigte. Da half kein Zittern und kein Zagen, denn Bernie war im nächsten Moment über der Protagonistin, und sein strammer Prügel sank ohne Widerstand bis zum Anschlag in ihrem zitternden und bebenden Leib. Ich hing an meinem Kreuz und konnte nur zusehen, wie Hanna von Bernie genagelt wurde. Anders konnte man es beim besten Willen nicht bezeichnen. Und Hanna japste und jubelte unter den männlichen Schwanzstößen, dass ich fast eifersüchtig wurde. Japste und japste…Bernie war ein Meister im Frauenbespringen, denn er fand fast kein Ende. Die Zuschauer um uns herum klatschten und jubelten, ich glaube, wir waren neben der Präsentation der Hit des Abends. Ich sah nur Hannas Augen, und die glühten mir in Lust und Leidenschaft entgegen. Ich war glücklich mit meinem Arrangement, zumal Bernie kein Ende zu finden schien, obwohl meine Hanna schon zwei Mal gekommen war. Doch dann brach es aus ihm heraus! Gerade noch riss Bernie seinen strammen Knochen aus Hannas Möse, brachte gerade noch drei Striche mit der Hand zustande, dann regnete es warme Sahne. Von Hannas Hals bis runter zu ihrem feuchten Schambusch, in dem die Tropfen glitzerten, wie morgendlicher Tau an einer Blüte. Als Hanna vom Bett losgebunden wurde, hing ich noch immer an meinem Kreuz. Bernie hatte seine Aufgabe erfüllt und hatte sich still verdrückt – keine Ahnung, wohin. Dann stand Horst neben mir und löste meine Fesseln. Ich küsste ihm nun doch dankbar auf den Mund, während Lisa sich um „Mutter“ Hanna kümmerte. Eigentlich hatte ich vor, Hanna bei dieser Veranstaltung noch den einen und anderen Mann zuzuführen, aber ich glaube, die Spannung der Vorführung hatte doch bei zu vielen Männern zu vorzeitiger Entspannung geführt. Jedenfalls gab es da einige doch sehr verräterische Flecken auf dem Boden…

Das spätabendliche Büffet war wunderbar und tat dem Magen gut. Hanna, Bernie und ich waren in aller Munde. Und die große Zahl unserer Zuschauer sprach dafür, dass unser kleines Spiel durchaus angekommen war, denn wir waren beim genüsslichen Schmausen in aller Munde. Unsere kleine Vorstellung wurde vielfältig kommentiert. Ich war einmal mehr stolz auf mich, auch wenn ich Bernie ein großes Lob für seine schauspielerischen Künste gezollt habe. Er hat meine Erwartungen durchaus übertroffen.

Ich stehe neben Hanna am, Büffet, und wir bedienen uns schamlos. Unsere Blicke sind Küsse pur, aber auch Lisa und Horst sind begeistert. Ich glaube, Luzifer wäre es nicht, wenn er zugesehen hätte…aber mein kleines Teufelchen schlug gerade einen fulminanten Trommelwirbel auf meinen Schamlippen und hielt mich so in seinem Stimmungsbereich. Luzifer interessierte mich gerade überhaupt nicht. Aber die glücklichen und entspannten Gesichter neben mir. Jedes Ding hat seine Zeit, fiel es mir ein, und ich fühlte mich gerade unglaublich wohl.

Nach dem ausgiebigen Mahl am Büffet war für viele Gäste Pause angesagt, na ja, man könnte auch Verdauungspause sagen. Es war kurz vor Mitternacht. Auch noch als sich Lisa plötzlich erhob, auf die Uhr sah, und solo dann zu einem Lied anstimmte. Na ja, ihr kennt es alle: Happy Birthday to you, happy birthday to you… Ich bin sehr rot angelaufen, denn damit hatte ich nach Hannas Zusage nicht gerechnet. Aber es war Lisa, die angestimmt hatte, also musste ich da jetzt durch, nachdem klar war, wer gemeint war. Hana musste wohl Lisa von meinem Geburtstag erzählt haben – aber nicht, dass ich keinen Wert darauf legte, auf der Party groß genannt und gefeiert zu werden. Passé. Nun war es raus, und natürlich war ich mit von der Partie. Ließ mich gefühlte 200 mal küssen, wischte Hanna die Falten aus dem Gesicht, denn sie konnte nun wirklich nichts dafür, wurde von ihr fast schwindelig geküsst und wäre unter Lisas lieben Küssen fast in die Knie gegangen. Aber ja, wo hätte ich diesen Abend und diese Nacht besser feiern können als hier? Ich wollte nicht im Mittelpunkt stehen, aber ich stand doch schon nach meiner kleinen Show mit Hanna, Bernie und mir im Mittelpunkt. Spielt da überhaupt noch irgendwas eine Rolle??

Ab da war ich denn doch gegen jeden Willen ein Geburtstagskind, ein sehr junges noch dazu, und die Wogen der Glückwünsche wollten kein Ende nehmen. Da störten mich selbst Walters gesäuselten Worte „nun bist du ja groß, und ich würde dich gerne zu meiner kleinen, süßem, willigen Zofe machen“ nicht mehr. Seine Zofe würde ich im Leben nicht werden, selbst wenn es keine Schwänze auf der Welt mehr geben würde als seinen. Dann wäre für mich rein lesbisch eine deutlich eher denkbare Variante… Aber ich bin nicht lesbisch! Und so habe ich mich, nachdem der Trubel sich etwas gelegt hatte, an Horst geschmiegt. Seinen süßen Strammen und so herrlich harten Schwanz wollte ich noch. Unbedingt! Egal ob in meinem Mund oder auch vorzugsweise in meiner nassen Muschi – Horst sollte es sein! Mit Hanna? Ohne Hanna? Mit Lisa? Ohne Lisa? Das war mir gerade egal. Also baggerte ich völlig unnötigerweise Horst an, der sofort ansprang und seinen Süßen wachsen ließ. Ich führte in langsam zum Gästezimmer, und dann verschwanden wir beiden ganz still darin und ließen unseren Trieben freien Lauf. Horst war sehr hart und bereit. Ich war nass und noch mehr bereit, also war nur noch ein bisschen Oralsex bei ihm von Nöten, um Horst richtig wild zu machen. So wild, dass er mich nur noch auf das Bett warf. Auf den Rücken. Und dann war er über mir. Als sein knüppelharter Schwanz in meine nasse Muschi rutschte, schrie ich auf vor Lust, und dann begann Horst mich zu fi…. Ich war sofort auf dem Level der Sonne, als ich plötzlich Hanna neben uns sah. Selig lächelnd. Und gleich darauf tauchte das Gesicht von Lisa auf. Erregt und ebenso lüstern. Horst nagelte mich auf das Bett, und ich musste einfach meine geile Lust herausschreien. Auch da noch, als Hanna rechts und Lisa links neben mir lagen und zusahen, wie ihr Mann meine glühende Muschi mit seinem harten Schwanz bearbeitete – und schließlich zu einer geradezu elementaren Explosion brachte. Ich löste mich auf, ich verging, ich wurde eins mit dem mich umgebenden Kosmos….

Es war schon Mittag, als wir uns alle zum letzten Brunch trafen. Es war der Abschied, aber ich selbst war mir sicher, dass ich hier in diesem Haus nicht zum letzten Mal gewesen war. Bernie haute beim Frühstücksbrunch rein, als wenn er seit Tagen nichts mehr zu essen bekommen hätte, aber er hatte in der letzten Nacht auch brav und geil gearbeitet. Und wer arbeitet, der darf auch essen – das sagte schon mein Großvater. Na ja, ich bin nicht sicher, ob er dabei die gleiche Situation gemeint hat… egal! Der Abschied war lieb und herzlich…. Würden wir uns wiedersehen?

2. Die zweite Party – Hanna, ein Buch mit sieben Siegeln

– von Bianca Schorler

Eigentlich hatte ich Hannas zweite Einladung in die Taunusvilla schon fast abgesagt, denn seit einigen Tagen quälte mich ein hartnäckiger Grippevirus mit den typischen Erscheinungen und Ausfällen, aber dann war meine Neugier doch so groß, dass ich gar nicht anders konnte als an der Party teilzunehmen. Es würde ein weiteres Mal die Enthüllung eines neuen Bildes von Lisa geben, und Hanna hatte mir die Vorarbeiten und Sitzungen für dieses Bild in so leuchtenden Farben beschrieben, dass ich das Ergebnis ganz einfach sehen musste. Also verordnete ich mir eine Radikalkur und lieh mir nochmals Bernie von meiner Tante Stefanie aus. Ich hatte ja einen Mann zur Party mitzubringen, und der stramme Bernie hatte bereits auf der letzten Party mit seinem wahrlich sehenswerten, riesigen Penis nicht nur für Aufregung gesorgt, sondern auch einigen weiblichen Gästen nachhaltig orgiastische Durchdringungserlebnisse verschafft. Allerdings wollte ich dieses Mal pünktlich kommen, denn das auf-die-letzte-Minute-Erscheinen beim letzten Mal war mir doch etwas peinlich gewesen. Also sah ich zu, dass Bernie und ich uns am heutigen späten Nachmittag recht pünktlich in Frankfurt Richtung Westen orientierten und in die Hügellandschaft des Taunus eintauchten.

Meine Entscheidung, Lisas und Hannas Einladung anzunehmen war dieses Mal so kurzfristig gefallen, dass ich meinen Begleiter Bernd nicht einmal zu einer zweitägigen Sexabstinenz hatte verdonnern können, also fragte ich ihn während der Fahrt nach dem Ladezustand seiner Sexbatterien. Bernie lachte, und ich erfuhr, dass er es heute noch gar nicht und gestern nur einmal mit meiner Cousine Sina getrieben hatte. Meine Tante Stefanie hatte gerade für einige Tage zwei oder drei sehr liebe Stammgäste in ihrer Pension, die mit mehr als dem üblichen freundlichen Service des Hauses verwöhnt wurden. Daher hatte sie mir wohl auch Bernie ein weiteres Mal ohne Fragen zu stellen ausgeliehen. Wenn es stimmte, was Bernie sagte, dann brauchte ich mir um seine Potenz keine Sorgen zu machen. Eine Nummer mit Sina war für ihn gar nichts. Bernie schien meine Gedanken zu ahnen und grinste. Er nahm meine rechte Hand vom Lenkrad und legte sie in seinen Schoß. Was meine Finger dort unter der dünnen Leinenhose fühlte, war lang, weich und warm, aber schon ein nur leichtes Streicheln ließ die Hose stramm und den Inhalt hart werden. Ich musste mich auf den Straßenverkehr konzentrieren, also stoppte ich meinen Begleiter, als der sich anschickte, den Reißverschluss zu öffnen, um seinen großen Lolli an die Luft zu lassen. „Hab Geduld, Süßer“, beschied ich Bernie, als er leicht schmollend den Zipp wieder in die Höhe zog, „du wirst heute Abend und heute Nacht mehr als genug Gelegenheiten haben, dein Prachtstück vorzuführen. Ach, und was ich übrigens noch sagen wollte, Bernie, und jetzt hör mir bitte mal ganz genau zu …“ Was ich in der folgenden Viertelstunde zu Bernie sagte, waren Anweisungen, die den Abend betrafen. Ich hatte mir im Vorfeld einige Gedanken gemacht, was unsere Rolle am heutigen Abend betraf, und hier sollte Bernie hin und wieder durchaus eine Rolle spielen, die ich ihm zuwies. Die Bereitwilligkeit, mit der er immer wieder zustimmte oder nickte entsprang nicht zuletzt der Tatsache, dass es letztlich immer sein Schwanz war, der gefragt war und zum Einsatz kam, so dass sich mein potenter Junghengst wahrlich keine Sorgen zu machen brauchte, an diesem Abend zu kurz zu kommen.

Als ich fertig war, sagte mir das Navi noch fünf Minuten, und es war genau 18 Uhr. Für 18 Uhr war der Beginn geplant, also waren wir dieses Mal wenigstens halbwegs pünktlich. Es parkten bereits ein gutes halbes Dutzend Autos vor der großen weißen Hangvilla, aber es war genügend Platz, so dass ich meinen kleinen Flitzer mühelos einparken konnte. Als ich ausstieg, spürte ich, dass mein Slip klatschnass war. War das die Folge des Fummelns an Bernies jungem Riesen? Oder die Folge meines langen Monologes an ihn? Oder einfach nur die irre Vorfreude auf den bevorstehenden Abend? Egal. Aber der nasse Stoff zwischen meinen Beinen störte mich. Also schob ich im Sichtschutz des Autos mein recht kurzes Röckchen hoch und streifte mir den nassen Stofffetzen über die Schenkel, um das triefende Stoffbündel dann kurzer Hand hinter dem Fahrersitz auf die kleine Fußmatte zu werfen. Nun waren das Röckchen, meine fast transparente dünne Bluse und die schwarzen Stringpumps meine einzige Bekleidung. Aber für eine solche Party, wie die, die uns erwartete, hielt ich das für eine durchaus ausreichende und angemessene Bekleidung. Bernie grinste von einem Ohr bis zum anderen, denn natürlich hatte er meine kleine Aktion mitbekommen. Als ich spürte, wie die kühle Vorfrühlingsluft meine nackten Schamlippen streichelte, reckte ich mich. „Soll ich auch, Kleines?“ Ich sah Berni an und grinste zurück. „Wenn dein Slip jetzt schon nass ist, Großer, fängst du dir eine von mir“, gab ich zurück. Wir zwinkerten uns gegenseitig verstehend zu, dann schloss ich die Autotür und wir wandten uns der Eingangstür zu.

Dann sah ich sie endlich wieder. Hanna! Sie stand mit Lisa in der großen Diele und begrüßte die ankommenden Gäste. Wir waren beileibe nicht die ersten, wie an dem vernehmbaren Geräuschpegel zu erkennen war. Ich stürzte mit einem seligen Lachen auf Hanna zu, und dann klebten unsere Lippen förmlich aufeinander und unsere Zungen führten einen wahren Liebesreigen auf. Ich konnte ein dumpfes, geiles aufstöhnen nicht verhindern und wollte das auch gar nicht, als sich Hannas Hand beim Küssen unter meinen kurzen Rock schob und dort meine noch immer sehr feuchte und heiße Muschi fand. Ich beglückwünschte mich zu der Idee, den Slip vor dem Hereinkommen ausgezogen und im Auto gelassen zu haben, denn Hannas Finger drang sofort ungeniert so tief in meine heiße Spalte ein, dass ich meinen Po nicht ruhig halten konnte vor aufkeimender Lust und Geilheit. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Lisa sich von Kevin gelöst hatte und in unserer Nähe meinen Begleiter Bernie in ähnlicher Intensität küsste. Ha, natürlich schob sich auch ihre Hand in seinen Schritt, und ich war sicher, dass unsere Gastgeberin mehr als zufrieden war mit dem, was sie dort unter ihren Fingern vorfand. Ich hoffte nur, dass sie Bernie nicht gleich schon vor Begeisterung einen runterholte, aber der Junge war standhaft. Nachdem Hanna und ich uns nach einem minutenlangen Zungenkuss und einem kleinen Vorfreudeorgasmus in meiner Muschi voneinander trennten, drückte sie mir mit einem kleinen Augenzwinkern einen Schlüssel in die Hand. Ich verstand. Das Gästezimmer, von dem sie mir zuflüsterte, dass es ganz speziell für mich und Bernie reserviert worden sei. Sie betonte das „ganz speziell“ besonders und mit verhangenen Augen, so dass ich schon sehr gespannt war, was mich und uns dort erwartete. Aber das hatte Zeit. Nun war es Lisa, die mich in ihre Arme zog und mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss begrüßte. Das schien heute überhaupt irgendwie das Motto zu sein, denn wohin ich auch sah, es wurde allerorten leidenschaftlich geknutscht. Und das gefiel mir sehr, weil ich selbst eine leidenschaftliche Küsserin bin!

Wir räumten die Diele und gingen rüber in das große Wohnzimmer. Zuerst trafen wir auf Bea und Kevin, dieses herrlich offene junge Pärchen, und bei der Begrüßung schlossen wir uns glich dem heutigen Hausbrauch an. Ich knutschte mit Kevin, während Bernie Bea in seine Arme zog und ihr wollüstig die offene Mundhöhle ausschleckte. Ich tat es Bernie bei Bea natürlich nach, während die beiden Männer sich mit einer kurzen Umarmung und einem Schulterklopfen begrüßten. Schade eigentlich. Warum knutschten Männer nicht? Evolutionshemmnisse oder mangelnde Emanzipation? Ich konnte mir gerade keine weitergehenden Gedanken machen, denn ich sah Horst, der an der Treppe stand, die zum Souterrain führte. Mit einem herzlichen Lächeln breitete er seine Arme aus, dann lag ich an seiner breiten Brust. „Wunderschön, kleine Lady, dass du doch da bist. Und deinen lieben Freund Bernie, den Traum der weiblichen Tennismannschaft, hast du auch wieder mitgebracht. Herzlich Willkommen bei uns!“, begrüßte er mich mit einem warmen Lächeln. „Hanna hatte schon Angst, dass du nicht kommen könntest, weil du krank seist.“ Ich lächelte zurück. „Lieber Horst, so krank kann ich gar nicht sein, dass ich eine Einladung von euch nicht wahrnehmen würde.“ Dann konnte ich nichts mehr sagen, denn ich wurde von Horst geküsst. Und wie. Ich lag in seinen starken Armen und genoss die reife und erfahrene Männerzunge, die mich fast verrückt machte und dafür sorgte, dass meine unteren Lippen sofort wieder klatschnass wurden. Auch, weil ich, an Horst gepresst, spürte, wie sein Schwanz beim Küssen hart und immer härter wurde und sich zuckend gegen meine Bauchdecke presste. Oh ja, dieses herrliche Stück Männlichkeit stand für heute ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Ich würde mich in dieser Nacht sicher von etlichen Männern vögeln lassen, aber Horsts harter Schwanz war heute sicher einer meiner Ehrengäste. Ich nahm noch beim Küssen seine Hand und schob sie unter meinen kurzen Rock. Ich hörte ihn aufstöhnen, als seine Finger meine klatschnasse, nackte Muschi berührten und sanft die heißen Lippen streichelten. Als sich unsere Münder getrennt hatten, sahen wir uns in die Augen. „Diese süße, heiße, enge Grotte würde ich nur zu gern mit meinem harten Liebesstab füllen, kleine Lady!“ hörte ich es an meinem Ohr flüstern. Ich drehte meinen Kopf zu Horst und flüsterte zurück: „Meine kleinen, geilen, nassen Höhlen warten nur auf deinen strammen und harten Speer, mein Lieber. Oben und unten. Und ich will, dass du mich genauso vögelst, wie du es mit Hanna tust!“ Ein weiteres Lächeln, dann sehe ich, dass die Vorfreude bei Horst die Hose schon mächtig ausbeult.

Meine Augen suchten Bernie, doch der hatte sich schon verselbständigt und stand bei Marga und Traudel und ihren Männern Wilfried und Thomas, die aber bei ihren holden Gattinnen gerade abgemeldet waren, denn Marga und Traudel hatten Bernie in ihre Mitte genommen und buhlten geradezu darum, wer bei ihm heute die erste sein würde. Sollten sie ihn sich doch beide auf die Lustmatte holen, dachte ich nur und ging zu den Fünfen rüber. Natürlich wieder leckere Zungenküsse von Wilfried und Thomas, die mich beim Küssen durchaus spüren ließen, dass auch sie mit vollen Eiern und ordentlichen Keulen auf der Party erschienen waren. Aber der Abend war ja lang. Nachdem ich auch Marga und Traudel standesgemäß geküsst hatte, wandte ich mich nach einem kurzen Smalltalk ab. Ich hatte in der Diele Iris erkannt, die große Blonde, die bei der letzten Party mit Walter erschienen war. Heute war ein anderer Mann an ihrer Seite, den sie gerade aufforderte, Hanna und Lisa mit einem anständigen Zungenkuss zu begrüßen. Der Mann wirkte etwas unbeholfen und linkisch, und irgendwie schien dieses Paar nicht recht zusammen zu passen. Iris trug einen schwarzen Mantel, unter dem nur noch lange, schwarze Stiefel zu sehen waren. Sie wirkte bei weitem selbstsicherer als auf der letzten Party, als sie unter der Knute von Walter stand. Plötzlich öffnete sie ihren Mantel, und ich musste schlucken, denn unter dem Mantel trug Iris, neben den oberschenkellangen Stiefeln ein schwarzes Korsett, das ausschließlich aus Lederstreifen bestand. So etwas hatte ich noch nie gesehen, und ich habe die blonde Frau regelrecht angestarrt. Was für ein geiler Anblick! Ich hörte, wie Hanna Horst zurief, er möge Iris doch den Mantel abnehmen, und Horst eilte mit Stilaugen zu ihr, nahm den Mantel von ihren Schultern, ehe sie ihn wieder schließen konnte und brachte ihn zur Garderobe. Im ersten Moment wirkte Iris leicht schockiert, denn das hatte sie wohl so nicht vorgesehen, aber dann ging ein Ruck durch die große blonde Frau, und mit einem selbstbewussten Lächeln drehte sie sich einmal um die eigene Achse und dann trafen sich unsere Augen. Iris kam auch mich zu und ich bewunderte ihren selbstbewussten Gang in dem engen Streifenkorsett. Ihre vollen Brüste wippten und im Schritt glänzte ihre nackte und babyglatte Scham mit den ausgeprägten Schamlippen. Um wieviel selbstsicherer wirkte sie heute als noch vor zwei Wochen, als sie Walter als sein Hündchen hier eingeführt hatte, nachdem sie zuvor als ehrbare Ehefrau im Tennisclub bekannt war. Konnte sich ein Mensch, eine Frau, in derart kurzer Zeit so grundlegend verändern? Ich küsste Iris auf den Mund, und auch aus unserem Kuss wurde ein langer Zungenkuss, und während wir uns küssten, wünschte ich mir, Iris´ erregenden Körper im Laufe der Nacht auch intim zu erleben. Nach unserem Kuss stand ihr Begleiter neben uns, und Iris stellte ihn mir als Rudi vor. Ich erinnerte mich, wie linkisch und fast schüchtern er Hanna und Lisa geküsst hatte. Irgendwie passten die beiden nicht recht zusammen, und dass Rudi nicht Iris´ Mann war, wusste ich. Ich hatte keine Ahnung, wo sie ihren Mann Friedrich gelassen hatte, während sie hier mit einem Freund an der Party teilnahm. Iris nahm mich kurz zur Seite, und dann gingen mir die Augen über. „Lass den Jungen links liegen, Schätzchen“, hörte ich ihre leise Stimme, „er ist nur ein Freier, der eine Menge Kohle abgedrückt hat, damit er sich hier nach Herzenslust ausvögeln kann. Wenn du aber auf ihn stehst, voilá, dann lass ihn ran. Aber die Kohle teile ich nicht, Süße.“ Ich lächelte engelsgleich und flüsterte zurück: „Der Typ reizt mich nicht wirklich, Süße, dafür aber deine Titten und deine glatte Fotze umso mehr.“ Iris lächelt mich an, lässt ihre rosige Zunge lasziv über ihre Lippen gleiten und zwinkert mir zu. „Man sieht sich, Kleines.“ Dann wandte sie sich ab und strebte der Treppe zum Untergeschoss zu. Ich sehe ihr nach und bewundere nun ihren schwingenden und reibenden Hintern. Ja, und ich habe meine Wunschliste noch einmal erweitert. Um eine richtig geile und heiße orale Nummer mit Iris. Ich habe ihre funkelnden und glänzenden Augen gesehen – diese süße Nutte ist scharf auf meine Muschi, so wie ich in diesem Moment verrückt danach bin, mich an ihr von Kopf bis Fuß zu vergehen.

Ich wende mich nun auch der Treppe in das Souterrain zu, Bernie ist nicht zu sehen, also gehe ich davon aus, dass ihn sein weiblicher Fanclub schon in die untere Etage gelotst hat. Also strebe ich schnell mal ins obere Geschoss und benutze den Schlüssel, den mir Hanna bei unserer Begrüßung in die Hand gedrückt hat. Einen Blick ins Zimmer werfen, ehe ich mich dann endgültig ins Untergeschoss aufmache, um dem Abendprogramm und der Enthüllung zu folgen. Ein paar Minuten habe ich noch Zeit, denn noch sind nicht alle Gäste eingetroffen. Als ich die Tür öffne, wirkt im ersten Moment alles so, wie ich es vor wenigen Wochen schon erlebt habe. Das große Bett, das den Raum einnimmt, eine geöffnete Champagnerflasche mit einer Serviette geschürzt in einem dicken Kühler. Ein Tablett mit sechs Champagnergläsern daneben. Mich juckt es sofort, und ich schenke mir ein Glas ein. Es wird Zeit für einen neuerlichen Begrüßungsschluck hier, auch wenn ich ihn gerade alleine nehme. Der exzellent gekühlte Champagner schmeckt mir aber auch allein. Dann sehe ich mich genauer um und bekomme große Augen. Olala, meine süße Freundin Hanna hat das Zimmer besonders ausgestattet. Auf den kleinen Nachtschränkchen zu beiden Seiten des Betts sehe ich eine Vielzahl von Dildos und Vibratoren, Lustkugeln und anderer Spielzeuge. Wow, was für eine Serie von Muntermachern. Doch nicht allein das. Neben dem Bett auf dem Teppichboden sah ich Seile und Handschellen, weich gepolstert, aber fest. Dunkle Seidentücher und Schlafmasken, die wohl die Sicht nehmen sollten. Was wollte Hanna mir mit dieser Ausstattung sagen? Den Champagner nahm ich als Aufmerksamkeit meiner Gastgeber und genoss ihn mit sinnlichen Gefühlen, zumal mir ein Blick in die Minibar zeigte, dass dort noch drei ungeöffnete Flaschen deponiert waren. Wollte meine süße Freundin mich zum Suff verführen? Mich trunken machen? Ich gebe zu, ich genieße durchaus, gerade in sinnlich-geilen Situationen das schöne Prickeln eines guten Sekt oder Champagner, aber ich hatte wahrlich nicht vor, mich damit platt zu dröhnen. Da kam mir, auch hinsichtlich der Vielzahl von Gläsern, die Idee, dass meine liebste Freundin vielleicht ganz andere Gedanken im Kopf hatte. Gäste? Zuschauer? Zuschauer wobei? Ich trank mein Glas leer und machte mich auf den Weg zurück ins Leben, das sich nun im Untergeschoss abspielte. Aber meine Gedanken machten Bocksprünge – und mein Teufelchen aalte sich gerade genüsslich zwischen Kitzler und G-Punkt und verursachte die zu den Gedanken passenden Hüpfer, bei denen ich meine Beine kaum unter Kontrolle hatte. Himmel, JETZT Hanna oder Iris oder Lisa oder Horst oder Bernie bei mir zu haben – ich würde glatt das Abendprogramm versäumen, in meinem Taumel von Geilheit und sinnlicher Seligkeit. Nein! Nicht jetzt! Ich musste runter, aber ich war sicher, dass dieses Zimmer heute noch eine wahnsinnig süße und geile Orgie sehen würde. Und der kalte Champagner hatte mich in eine Stimmung versetzt, in der ich jetzt alles, wirklich alles sehen und erleben wollte.

Auf dem Weg in das Untergeschoss begegne ich Martin und seiner Begleiterin, die ich nicht kenne. Das letzte Mal hatte er Sabrina dabei, ich glaube, der Junge hat einen größeren Verschleiß an attraktiven Damen. Natürlich küsse ich Martin nach Sitte des Hauses, und ich sehe danach bitterböse Blicke seiner Begleiterin, die das wohl noch nicht wirklich auf dem Plan hat. Ich löse das Problem, indem ich die schlanke Schönheit ebenfalls in die Arme nehme und mit einem tiefen Zungenkuss beglücke. Bingo! Unser Verhältnis verbessert sich sekündlich, sozusagen mit jedem Zungenschlag. Und mit einem inneren Kick erweitere ich gerade meine Gästeliste für körperliche Genüsse um zwei weitere Personen. Martin hatte ich schon beim letzten Mal auf dem Plan, na ja, und mit seiner süßen Begleiterin konnte ich mir einen geilen Dreier schon vorstellen. Zu dritt wanderten wir die Treppe hinunter, an der Bar vorbei und trafen auf den Rest der Gesellschaft, die sich nun um die kleine Bühne scharte, auf der Lisas Staffelei stand, die dieses Mal nur mit einem großen Tuch verhängt war und der Enthüllung harrte. Der Barkeeper zwinkerte mir zu und begann unaufgefordert mir einen Cocktail zu mixen – Sex on the Beach. Ganz in meinem Sinne. Das Glas Champagner in meinem Gästezimmer hatte mir gut getan, aber nun war mir mehr nach Fruchtigem. Diese Vorliebe teilte ich offenbar mit Iris, die mir lächelnd zuprostete als ich mein Glas von der Bar nahm. Ich prostete zurück und nahm einen Schluck durch den Trinkhalm. Iris gesellte sich zu mir, und einmal mehr bewunderte ich zum einen ihr geiles Outfit, zum anderen ihren geradezu atemberaubenden Gang. Und ich sparte nicht mit Bewunderung, als wir beieinander standen. Iris nahm mein Lob geschmeichelt hin und ließ sich ihrerseits fast schwärmend über meinen Begleiter Bernie aus. „Das ist doch mal ein Mann“, flüsterte sie mir mit einem Augenzwinkern zu, „was der in der Hose hat, würde einem Gestütshengst alle Ehre machen. Glückwunsch, Kleines, da könnte sich mancher von den Wichsern hier eine Scheibe abschneiden. Ist der Junge mal zu haben, Süße? Ich meine nur mal so, leihweise.“ Ich lächele Iris mit verhangenen Augen an. Diese Frau macht mich ganz einfach geil. Und wie! Ihre prallen Brüste springen mich fast an, und ich muss mich zurückhalten, um mich nicht sofort an ihren großen und harten Nippeln festzusaugen. Von ihrer feucht glänzenden Muschi gar nicht zu reden. Ich fühle, wie meine eigene Muschi wie verrückt zu summen und zu kribbeln beginnt. Am liebsten würde ich mir einfach den kurzen Rock hochreißen, die Beine spreizen und der ganzen Welt meine nackte und heiße Spalte zeigen. Aber der geile Reigen dieses Abends war noch nicht eröffnet. Ich sah Lisa, Hanna und Horst, die nur noch Bademäntel trugen und am Eingang zum Atelier zusammen sprachen. Aber ich konnte es mir nicht verkneifen, eine Hand auf Iris´ prallen Hintern zu legen und die runden Backen zu streicheln. Die attraktive Blondine lächelte, und im nächsten Augenblick schob sich ihre Hand unter mein Röckchen, wo sie ebenfalls nur nacktes Fleisch vorfand. „Ich habe es gewusst“, flüsterte Iris leise, „ich habe es schon beim letzten Mal gewusst.“ Ich sah sie mit meinem unschuldigsten Blick an. „Was hast du gewusst?“ Iris sah mich mit einem spöttischen Lächeln an. „Dass du eine kleine Sau bist. Nein, ich korrigiere mich, dass du eine richtig große Sau bist! Du passt hierher, Süße. Und mit deinem süßen Rammler schon allemal.“

Ich kam nicht dazu, Iris passend zu antworten, denn in diesem Moment sah ich Walter mit mehreren Bekannten die Treppe herunter kommen, in deren Gefolge auch etliche Frauen. Unsere Blicke kreuzten sich kurz, aber der kurze Moment reichte aus, um die Magie wahrzunehmen, die aus Walters Augen strahlte. Iris hatte ihre Hand aus meinem Rock genommen und starrte Walter ebenfalls an. Ich erinnerte mich, dass sie bei unserem letzten Treffen noch als seine Zofe oder was auch immer erschienen war. Sie hatte sich in der kurzen Zeit sehr verändert. „Walter und seine Kumpane“, zischte sie leise, „unser ehrenwerter Tennisclub. Allen voran Andre. Das ist der schmierige Rollmops an Walters Seite. Die Frauen sind übrigens alles Nutten. Einige von ihnen kenne ich. Schließlich bin ich nicht besser als sie. Rudi ist schließlich auch nichts anderes als ein gut zahlender Freier. 600 Euro hat er dafür bezahlt, mich heute Abend begleiten zu können, um sich hier nach Belieben den Schwanz wund zu vögeln.“ Ich zuckte zusammen. Iris´ Offenheit war frappierend. Diese Party schien in der Tat in einigem anders zu sein als unser letztes Treffen.

Ein Händeklatschen von Horst heischte nach Aufmerksamkeit, und im nächsten Moment wurden wir in das Atelier gebeten. Das offizielle Programm begann. Ehe ich mich mit Iris zum Atelier schob und schieben ließ, sah ich kurz Bernie, der gleich von drei Frauen umschwärmt wurde. Der Junge war in seinem Element, und ich gönnte es ihm. Im Atelier sah ich, dass vor der Staffelei ein breites Bett stand, das mit einem leuchtend roten Laken bezogen war. Lisa, Horst und Hanna hatten sich in ihren Bademänteln neben die Staffelei gruppiert, und mit einem Zugband enthüllte Lisa nun ihr neuestes Werk. Ich starrte auf das Bild, das Lisa, Hanna und Horst zeigte, alle drei nackt auf einem breiten Bett in einem fürstlichen Boudoir. Die drei Portraits hatten fast fotografischen Charakter, und die Dreierszene auf dem Bett faszinierte alle, die sich im Raum befanden und neben vielen „Ohhh“ und „Ahhh“ ging ein Raunen durch den Raum, das sich noch verstärkte, als nun Lisa, Hanna und Horst ihre Bademäntel ablegten und die auf dem Bild gezeigte Szene in natura nachstellten. Ich konnte mich weder am Bild noch an der heißen Bettszene satt sehen. Hier eine perfekte Abbildung auf der Leinwand, dort die drei Menschen, die live und in 3 D auf dem breiten Bett posierten. Mit einem Unterschied. Auf dem Bild liefen silbrige Spermaspuren aus Hannas Spalte, die von Lisas Fingern offen gehalten wurde und Horsts Schwanz glänzte noch als Bogenlampe von dem Tau, den er Hanna in die Spalte gespritzt aber auch dort von ihr empfangen hatte. Jetzt, auf der Nachstellung, hatte Horst einen zum Platzen steifen Penis, und Hanna eine zwar feuchte Muschi, aber da hatte Lisa wohl nachgeholfen. Ich sah die Augen meiner Freundin und folgte ihrem Blick. Und ich sah Walter. Und seinen Kumpel, den Iris vorhin schmierigen Rollmops genannt hatte, Andre. Beide Männer starrten auf das Bett. Walter mit einem abschätzigen Lächeln, Andre mit einem unangenehm brünstigen Grinsen, das mich so einiges ahnen ließ. Aber das war die Veranstaltung von Lisa, Hanna und Horst. Ich konnte nur abwarten. Iris stand noch immer neben mir, und ich hörte ihren Atem als leichtes Schnaufen. Lisa stellte sich neben die Staffelei, während auch Hanna und Horst aufstanden und nackt auf die kleine Bühne stiegen. Dann wurde eine Versteigerung der besonderen Art angekündigt. Zur Versteigerung standen Lisa, Hanna und Horst. Für eine einzige Nummer. Und es war eine amerikanische Versteigerung, es musste also vom Bieter sofort der gebotene Betrag ausgehändigt werden. Oh, das konnte richtig teuer werden, aber Geld schien ja für etliche Gäste hier nur eine Nebenrolle zu spielen. Lisa hatte die Versteigerung zu Gunsten eines guten Zwecks ausgerufen, für einen internationalen Hilfsfond. Das war ja sehr ehrenwert, doch irgendwie gruselte es mich ein wenig und ich drängte mich näher an Iris, die die Situation gleich ausnutzte und mir ihre Hand wieder zwischen meine Pobacken schob. Die Auktion entwickelte sich lebhaft bis hektisch, und mir wurde fast schwindelig, als ich die Summen hörte, die geboten wurden, um gleich darauf in einer großen Spendendose verschwanden, ohne den Bieter an sein Ziel zu bringen. Hanna war die erste, die unter den Hammer kam, und die Angebote überschlugen sich förmlich. Ich hörte den Betrag von 400 Euro, den Kevin für eine heiße Nummer mit Hanna bot. Wahnsinn. Aber dann wurden 900 Euro in den Raum geworfen, und es war dieser Andre, der diesen Betrag nannte Und sofort in die Spendendose stopfte. Da nicht höher geboten wurde, bekam Andre den Zuschlag und lauter Applaus erscholl im Atelier. 900 Euro für einen einzigen Fick! Aber das war erst der Anfang. Als nächste stand Lisa zur Versteigerung an, und auch für sie stiegen und stiegen die Gebote. Allerdings drehte, wendete, spreizte und präsentierte sich Lisa auch so obsessiv, dass den Männern das Messer förmlich in der Hose aufsprang. Schließlich war ein Clubmitglied namens Stefan der Glückliche, der als Letztbieter 900 Euro in die Spendenbox legte und damit das Recht erwarb, Lisa öffentlich und nach Herzenslust zu vögeln. Meine Muschi wurde immer nasser, was nicht allein an Iris´ Fingern lag, sondern vielmehr an meinem kleinen Teufelchen, das in meiner Lustgrotte Rumba tanzte und bei den Versteigerungen jedes Gebot mit einem begeisterten Hieb auf meinen Kitzler quittiert hatte. Nun kam Horst unter den Hammer, und ich war kurz davor, mitzubieten, denn Horst stand auf meiner Sexliste heute ziemlich weit oben. Aber das konnte ich mir schlicht nicht leisten, und außerdem sagte ich mir, dass auch Horst nur für einen Fick versteigert wurde. Der Abend war lang – ich würde später seine stramme Luststange schon wieder in Schwung bringen. Als Horst für immerhin 500 Euro an Traudel ging, hatte ich eine Idee. Traudel, Bernie, Marga… Ich steckte zwei Finger in den Mund und ein kurzer Pfiff gellte durch den Raum. Einige Gäste zuckten zusammen und ich sah entschuldigend um mich. Aber ich sah Bernie, dessen Kopf im Hintergrund auftauchte, von Marga und zwei anderen Frauen umringt. Der Pfiff war unser Rufzeichen, wenn wir uns in unseren Regionen gegenseitig suchten. Hier in dem engen Raum gellte der Pfiff natürlich unnatürlich laut. Von Iris hörte ich allerdings „Alle Achtung, Kleines, das war deutlich! Bist du auch sonst so bestimmend drauf?“ Ich lächelte und sah, dass sich Bernie zu uns durchdrängte. „Friesisches Naturell“, antwortete ich Iris lächelnd, „da springen die Männer!“ „Bring mir den Pfiff bei, Kleines, und du hast echt was gut bei mir“, hörte ich Iris flüstern, dann stand Bernie vor uns. Die Beule in seiner Hose war gewaltig, denn sein Schwanz lag dick und prall auf seinem linken Oberschenkel. Linksausleger eben. Ich entschuldigte mich kurz bei Iris und brachte Bernie auf die Bühne. Fast entschuldigend sah ich Hanna in die Augen, vor der sich gerade dieser Andre die Kleider vom Leib riss. Himmel, das geile Frettchen musste ja spitz sein wie Nachbars Lumpi. Aber Hannas Blick verriet nur blanke Abneigung. Es tat mir weh, dass ich ihr nicht helfen konnte, aber da musste sie nach der Veranstaltung durch. Sie wurde ersteigert und das für einen namhaften Betrag, sie hatte sich zu dieser Versteigerung bereit erklärt, also musste sie nun die Beine breit machen, ob es ihr gefiel oder nicht. Ich hatte die Spielregeln nicht gemacht. Ich wandte mich an die Gäste und bot nun noch einen Sexpartner zur Versteigerung für den guten Zweck an. Meinen Bernie. Noch einmal herrschte Ruhe vor den Geboten und unter den weiblichen Gästen kam Unruhe auf. Ich wusste, dass ich hier vielleicht unerlaubt in die Organisation meiner Gastgeber eingriff, aber ich glaubte einfach, dass auch für meinen Begleiter ein ordentliches Gebot zu erzielen sei, das dann dem von Lisa und Hanna ausgerufenem guten Zweck zu Gute käme. Vielleicht war ich naiv in meinen guter-Zweck-Gedanken. Aber dann kam Bewegung in die weibliche Masse. Die ersten Gebote fielen, und eine Dame nach der anderen wanderte brav zur Spendenbox und warf das vergebliche Gebot in die Box. Als eine Stockung in die Gebote kam, öffnete ich Bernies Hose und streifte sie ihm gleich samt Slip über die Schenkel, so dass sein strammer Penis wie ein Fahnenmast vor seinen bewundernswerten Waschbrettbauch sprang. Gedämpftes Johlen brandete auf, es folgten neue Gebote, und ich setzte noch einen drauf und schnappte mir Bernies langen Freudenspender und rieb ihn einige Male auf und ab, um ihn letztlich mit entblößter, violetter Eichel stehen zu lassen. Nach zwei Zuschlagsrufen wurde das Gebot nochmal erhöht – auf 600 Euro. Ich suchte die Bieterin und sah Iris, die ihre Hand noch erhoben hatte. Sie bekam den Zuschlag und ich schickte Bernie gleich zu ihr. 600 Euro – der Betrag kam mir bekannt vor. Ja, das war das Geld, das Rudi Iris bezahlt hatte, um mitgenommen zu werden und sich hier auf der Party nach Herzenslust ausvögeln zu können. Iris hatte ihren Hurenlohn gestiftet, um eine Nummer mit Bernie zu erleben. Als Bernie sich die Hose endgültig ausgezogen hatte und mit Iris verschwunden war, sah ich mich um und stieg dann von der Bühne. Ich sah Hanna, der dieser Andre zusetzte, ich sah Lisa, die sich unter ihrem Lover auf das breite Bett sinken ließ und ich sah Horst, vor dem Traudel kniete und seinen harten Speer verwöhnte, ehe die beiden ebenfalls auf das Bett sanken und Horst mit einem brünstigen Stöhnen zwischen ihren gespreizten Schenkeln seinen harten Lustknochen in der heißen Muschi versenkte. Der ekstatische Geschlechtsverkehr der drei Paare wurde mit großen Augen beobachtet, wobei eigentlich niemandem entgehen konnte, dass Hanna unter Andre zwar bemüht war, ihrer Pflicht nachzukommen, aber keinerlei Anzeichen von sexueller Erregung zeigte. Andre bumste wie ein Mongole, rammelte sich in Hanna – aber bei meiner Freundin tat sich einfach nichts. Es tat mir weh, sie so zu sehen. Aber es war eben eine versteigerte Kaufnummer, auf deren letzten Bieter Hanna keinen Einfluss hatte. Ich hatte keine Ahnung, was Hanna dachte, während dieser Andre sich auf ihr ausrammelte, aber lustvolle Gedanken waren das nach ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, keinesfalls. Ich würde sie später fragen.

Horst pimperte Traudel, und er tat das schwungvoll und mit Elan. Traudel jubelte unter Horsts hartem Ständer, und ich war fast neidisch auf sie. Immer in der Hoffnung, dass Horst mich später auch nochmal so richtig rannehmen würde. Ich sah zu Lisa, und auch sie quietschte und hechelte unter den langen und tiefen Stößen ihres Liebhabers. Ich glaube, er hieß Stefan, wer auch immer Stefan gerade war. Aber Lisa jubelte ihre geile Lust heraus. Es ging ihr offenbar gut, also war da doch nichts zu beanstanden. Sorgen machte mir Hanna, denn die Nummer mit Andre nahm sie so emotionslos und abwesend, dass mir fast kalt wurde. Ich wollte spontan zu ihr stürzen, aber ich wusste, dass das jetzt gerade gar nicht ging. Scheiße! Andre rammelte zwischen Hannas gespreizten Schenkeln herum, dass mir ganz anders wurde, sein Gesicht war selig, aber Hanna litt wie ein Schaf auf der Schlachtbank.

Wieder fiel mir Walter auf, der im Raum stand und ein Glas in der Hand hielt. Ok, hatte er einen Cocktail drin und labte sich oder war es ein Wasserglas, das man beliebig überall füllen konnte. Aber dann sah ich Walters Kumpels, die lachend ihre sehr unterschiedlichen Schwänze aus den Hosen geholt hatten und ungeniert in der gesamten Gesellschaft masturbierten. Ich sage es offen: die Kerle wichsten ihre Pimmel, was das Zeug nur hergab. Und über allem thronte Walter und hielt ein bauchiges Glas in der Hand. Ich wusste, was nun kommen würde, denn ich hatte Walters entsprechende Androhung Hanna gegenüber auf Twitter angewidert zur Kenntnis genommen. Dieser Walter schien wirklich vor nichts zurückzuschrecken! Bisher hatte ich ihn nur still für mich verachtet – nun begann ich ihn zu hassen. Und diese Abneigung steigerte sich mit jedem der Schwänze, die gewichst wurden und dann ihren Saft in das Glas ergossen. Ich weiß nicht mehr, wie viele es waren, aber es waren viele, und irgendwann war das Glas voll von sinnlos verspritztem Sperma. Eine silbrig-graue flüssige Masse in einem Glas, das Walter in der Hand hielt und ein um das andere Mal schwenkte, um die Konsistenz zu erhalten. Ich erstarrte, denn ich wusste, was nun kommen würde. Es würde Hanna sein, die diesen Kelch der männlichen Ergüsse würde nehmen müssen. Das hatte Walter ihr in den sog. sozialen Netzwerken angeboten – nein, in meiner Diktion angedroht! Das Sperma von einem guten Dutzend Männern – verordnet von Walter. Verdammt – wer ist Walter?? Ich konnte es nicht fassen, aber was ich sah, konnte ich auch nicht leugnen. Die verdammten Kerle wichsten ein Glas voll und waren stolz darauf, ihr Sperma dort völlig nutzlos reinspritzen zu sehen. Ich fand das ausgesprochen blöd, und doch faszinierte mich diese Aktion. Auf dem Bett kam Andre zum Ende und spritzte röhrend seinen Saft in Hanna. Ihrem Gesicht war nicht die geringste Lustregung zu entnehmen. Sie war ersteigert worden, hatte ihren Gegendienst geleistet, und Andre stieg befriedigt von ihrem Körper und trollte sich. Kein erhebendes Bild, ganz gewiss nicht.

Ich sah, dass Walter Hanna nun aufsetzte und ihr das mit dem Sperma gefüllte Glas nun an die Lippen setzte, und Hanna trank. Schluck für Schluck. Ich war irritiert, als Hannas Körper mit jedem Schluck mehr zu beben begann. Andre hatte sie gerammelt wie ein Karnickelbock, und sie hatte keinerlei Regung gezeigt – und nun leerte sie Walters Spermakelch – und mit dem letzten Schluck überrollte sie ein wahnsinniger Orgasmus! Mir lief ein Schauer über den Rücken, als nun Applaus aufbrandete und gleich darauf die letzten Hemmungen und Hüllen fielen. In kürzester Zeit standen nur noch Nackte im Raum, wippende Brüste und stehende Schwänze. Ich zog mich ein Stück weit zurück und streifte Rock und Bluse ab. Meine Pumps behielt ich an – sie machten mich ein Stückchen größer. Ich hätte mich gerne in die vögelnde Menge gestürzt, denn vor und auf der Bühne ging es nun zur Sache. Die Männer vögelten die Muschi, die gerade in ihrer Nähe war, etliche Damen (8 von denen ich ja inzwischen wusste, dass sie Nutten waren), beugten sich einfach über die Bühne, spreizten die Schenkel und ließen sich von hinten bespringen. Den Kerlen schien es völlig egal zu sein, in welcher Position sie bumsten, solange ihr Schwanz eine feuchte offene Höhle fand. Auch Walter war nackt und sein steifes Glied stand zwischen seinen Schenkeln. Ich musterte seinen Stachel und war nicht sonderlich beeindruckt. Wie konnte er seine Weiber mit dem Stummel so verrückt machen? Ich meine, nicht jeder ist Bernie, aber dazwischen gab es doch auch stattliche Schwanzformate. Auf der Skala von 0 – 10 gab ich Walter bestenfalls eine 3. Neben Hanna lag nun Lisa auf dem Bett, und hatte Wilfried, den Mann von Traudel, bei sich, der gerade seinen steifen Kolben zwischen Lisas gespreizten Schenkeln in Stellung brachte. Gleich darauf vögelten sich die beiden in einen erregenden Rhythmus. In diesem Moment trat Walter an das Bett, und ich sah entsetzt, dass er sich auf Hanna stürzte. Im Nu steckte sein steifes Ding zwischen ihren Beinen, und ich sah, dass er auf Hanna einredete, während sein Hintern in schneller Folge auf und ab wippte. Und wieder irritierte mich Hanna. Eigentlich hätte sie Walter nach allem was vorgefallen war, mit einem Tritt in die Eier entsorgen müssen. Aber nun vögelte sie nicht nur mit ihm, sondern ich sah und hörte, dass sie kam! Nicht einmal, nicht zweimal, nein das war ein wahrer Kettenorgasmus, der gar nicht zu enden schien. So geil und hemmungslos war sie den ganzen Abend noch nicht gewesen… Ich zog mich zurück. Es gab offenbar doch mehr Dinge, die ich nicht verstand, auf dieser Welt als ich dachte. Ich brauchte jetzt was zu trinken. Unbedingt.

An der Bar traf ich Bernie, der auch ein bisschen ratlos wirkte. Also setzte ich mich zu ihm. „Na, wie war dein Auktionsstößchen mit Iris?“ Bernie sah mich an. „Hey, Bianca, irgendwas ist heute anders als beim letzten Mal. Die Weiber benehmen sich wie Straßenhuren. Und Iris wollte unbedingt meine Sklavin sein, hat mir die Füße geküsst und den Hintern geleckt, ehe ich sie einfach auf den Rücken gelegt und bestiegen habe. Marotten haben manche Frauen!“ Ich grinste leicht und sah, dass Bernies Schwanz zwar nicht mehr kerzengerade stand, aber noch immer prall und dick war. Und Bernie, der inzwischen auch einen Cocktail hatte und gierig schlürfte, fuhr fort. „Und dann stand plötzlich eine dunkelhaarige Mutter vor uns und hat Iris angekeift. Die hat mich sofort von sich gestoßen, ist aufgesprungen, hat sich vor die Störerin gehockt und ihre Beine umarmt. Sich ohne Ende entschuldigt und gebettelt und gefleht. Ich habe gedacht, ich sehe nicht richtig. Dabei war ich da gerade kurz vor dem Abspritzen. Was ist das für eine Party heute, Lolli?“

„Mach dir keine Gedanken, Großer“, beruhigte ich meinen Bernie, es geht heute etwas bizarrer zur Sache als beim letzten Mal. Das ist mir auch schon aufgefallen.“ Und wieder sah ich Hannas lustverzerrtes Gesicht vor mir, als sie unter Walters schnellen Stößen und leisen Worte kam und kam und kam. „Die Frau war sicher Manuela, Iris´ Domina. Ich nehme an, Iris hat sie nicht gefragt, ob sie mit dir vögeln darf. Und eine Sklavin tut nichts ohne ausdrückliche Erlaubnis und nur auf strikte Anweisung. Aber dann hat sie alles zu tun.“ Na ja, fast alles, schränkte ich für mich mit einem abstoßenden Erinnerungsgedanken ein. Bernie schüttelte den Kopf. „Muss ich nicht verstehen“, murmelte er vor sich hin. „Nein, Großer, das musst du nicht verstehen. Aber, wenn es dich tröstet, es gibt heute auch einiges, das ich nicht verstehe. Aber davon lassen wir uns doch die Laune nicht verderben. Schau mal, Bernie, egal wo du hinsiehst, überall wird gevögelt. Man kann kaum irgendwo hingehen, ohne über vögelnde Pare steigen zu müssen.“

Ich nahm Bernies langen Lustspeer in die Hand. Er fühlte sich noch feucht von Iris an und richtete sich unter meinen Fingern ruckartig wieder hoch auf. Ich gebe zu, ich war drauf und dran, Bernie hier an der Bar einen zu blasen, um mich endlich auch in geile Sexstimmung zu bringen. Doch da sah ich Horst und Traudel an die Bar kommen, und sofort nahm ich meine Hand von Bernies Ständer. „Ich glaube, Großer, da naht ein heißes Döschen für dein Prachtstück, und euch beiden trennt niemand, wenn ihr vögelt.“ Bernie grunzte leise und seine stramme Rute wippte munter. Traudel konnte sich geschmeichelt fühlen, und ihre Augen glänzten lüstern, als sie Bernie und mich sah. Meine Augen lagen auf Horst, der nackt, wie wir alle, neben Traudel ging. Ob die beiden wohl gerade vorher gevögelt hatten? Ich sah, dass Horsts Schwanz feucht glänzte und sich wie eine alte ostdeutsche Peitschenlampe aus seinem Schritt bog.

„Hallo, ihr Beiden“, sagte Horst mit einem Augenzwinkern, „ich hoffe, wir stören gerade nicht bei Wesentlichem.“ Sein Blick wanderte in Bernies Schoß, wo dessen Rute lang und hart pendelte. Ich sah, dass auch Traudel fast feuchte Augen bekam, und ich wettete für mich, dass ihre Muschi gerade eine Überschwemmung bekam. So wie meine, denn langsam brauchte ich endlich etwas Hartes zwischen den Beinen. Ich schob Bernie vom Barhocker und Traudel entgegen und legte meine Arme um Horsts Nacken. Ich küsste ihn, und es geilte mich auf, dass ich seinem Mund den Geschmack von Muschi vorfand. Keine Frage, das war Traudel. Dann klebte sie auch an seinem Schwanz, und ich war verrückt danach, diesen nach Mann und Frau schmeckenden Stab zu lecken und zu lutschen. Während wir uns hemmungslos küssten, fühlte ich, wie Horst an meinem Bauch hart wurde. Oh, war das ein geiles Gefühl! Und meine Überschwemmung in der Muschi war vollständig. Ich wartete nicht länger, trank meinen Cocktail aus und nahm Horst am Arm. „Komm!“ flüsterte ich ihm zu, „Ich habe ganz große Lust auf dich!“ Horst lächelte und seine Hand verlor sich zwischen meinen Beinen. Natürlich spürte er sofort, wie nass es dort war, und er lächelte verhangen. „Du bist geil, junge Lady, geil und sehr nass. Dagegen müssen wir aber sofort etwas unternehmen.“ Ich lächelte zurück. „Dann, mein Lieber bin ich ja noch nasser, aber du hast Recht. Ich bin wahnsinnig geil auf deinen harten Freudenspender. Und auf alles, was da rauskommt, wenn du mich richtig gevögelt hast.“ Mehr Worte brauchten wir beide nicht, und ich nahm Horst bei der Hand und zog ihn zielsicher durch das Haus, in dem er lebte. Rauf zu den Gästezimmern, in das Zimmer, das für mich reserviert war. Die Champagnerflasche stand noch kalt in ihrem Kühler, und ich nahm einen Schluck gleich aus der Flasche. Mit einem verschwörerischen Grinsen, schloss sich Horst mir gleich an, während seine Finger genießerisch in meiner Spalte spielten. Ich drückte ihn auf das breite Bett und nahm noch einen Schluck aus der Pulle, den ich aber im Mund behielt. Dann ging ich vor Horst auf die Knie und schnappte mir seinen Ständer, der gleich darauf zwischen meinen Lippen und Zähnen steckte. Ich hörte Horst laut aufstöhnen, als der kalte Champagner auf seinen strammen und zuckenden Ständer traf, und seine Hände legten sich um meinen Nacken. Ich hielt meine Lippen fest geschlossen, und meine Zunge schleckte die köstliche Hinterlassenschaft von Traudel von seiner zuckenden Haut. Dann schluckte ich die köstliche Mischung aus Champagner und Mösensaft runter und begann, Horst einen zu blasen. War das ein Gefühl! Der harte Luststab passte wie angegossen in meinen Mund, und ich konnte ihn mir bis zur Wurzel einverleiben. Horst seufzte selig und meine Muschi explodierte fast von allein.

„Stopp, junge Lady!“ Horsts Stimme klang gepresst. „Stopp, wenn du keine Munddusche haben willst!“ Ich ließ den zuckenden Stab mit einem bedauernden Seufzen aus meinem Mund gleiten. Nein, eine Munddusche wollte ich jetzt nicht – dazu lechzte meine Muschi viel zu sehr nach männlicher Füllung. Und sofort war Horst über mir. Ich machte meine Beine so breit wie ich konnte, breitete meine Arme aus und spürte, wie sich Hannas und Lisas Liebster über mich schob. Ganz kurz spürte ich die zuckende Eichel an meinen Schamlippen, dann wurde meine heiße und zuckende Grotte gefüllt. Horst vögelte wie ein richtiger Mann, und mir wurde bewusst, warum ich durchaus ein Faible für Männer mit Erfahrung und in den reiferen Jahren hatte. Es war unglaublich, und es dauerte nicht einmal eine Minute, bis ich meinen ersten Höhepunkt erlebte. Horst vögelte wie ein junger Gott. Mal langsam und bedächtig, mal schnell und hart, sein strammer Lustknochen spaltete mich bei jedem Stoß und füllte mich aus. Meine Hände lagen auf seinem Rücken, und ich glaube, meine Fingernägel haben durchaus Spuren in seiner Haut hinterlassen. Und ich habe geschrien, als ein zweiter Orgasmus durch meinen Körper rollte und tobte. Und noch immer spürte ich das männliche Rammeln meines erfahrenen Lovers. Ich war selig und gierte nach immer mehr. Also verschränkte ich meine Schenkel um Horsts Po und ließ meine Fersen trommeln. Ohne Zurückhaltung, denn ich war einfach weg von dieser Welt. Ich glaube, ich ließ Horst spüren, was mein kleines Teufelchen schon bei weit weniger mit mir anstellte… Was für ein geiler Fick! Ich weiß nicht mehr, wie lange unsere Nummer gedauert hat, aber ich erlebte gerade meinen dritten Orgasmus, als sich Horst aufbäumte und ich spürte, wie er seinen heißen Saft stöhnend in meine heiße Grotte spritzte und jeder Spritzer verstärkte meinen Höhepunkt, bis ich nur noch ein Bündel geiler und heißer Lust war. Was für ein Mann! Nun konnte ich Lisa und Hanna verstehen, dass sie so verrückt nach ihrem Gemeinschaftslover waren. Und dass er in der Lage war, seine beiden anvertrauten Frauen zu befriedigen.

Nach einigen Minuten des Schnaufens und Ruhens, richtete sich Horst auf und sah mich an. „Ich kann Hanna verstehen, dass sie so verrückt nach dir ist, junge Lady, du bist eine Offenbarung. Sei mir nicht böse, aber ich muss mich nun weiter um die Party kümmern, aber ich bin sicher, wir sehen und treffen uns nochmal. Wenn du mich also entschuldigst!“

Natürlich tat ich, denn der Hausherr hat wahrlich auch andere Pflichten, als ein kleines Mäuschen zu vögeln, auch wenn ich gerade fast noch in der Agonie des Nachlusterlebens lag. Horst warf mir noch ein Luftküsschen zu, und nachdem er das Zimmer verlassen hatte, richtete ich mich auf. Olala, das Laken hatte einiges von uns abbekommen, aber das nahm ich doch recht gelassen. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne… oder wie gerade Liebestau.

Ich machte mich etwas frisch, nahm noch einen Schluck von dem Edelgesöff aus dem Kühler und verließ „mein“ Zimmer. Das allgemeine Rudelvögeln hatte aufgehört, die Protagonisten und –innen tummelten sich an der Bar. Ich sah vollgekleckerte Muschis und schlappe, aber nass glänzende Schwänze. Was ich nicht sah, waren Hanna und Lisa. Aber Iris treffe ich wieder und winke ihr zu. Sie reagiert kaum, steht nur da und starrt auf die Tanzfläche. Also gehe ich zu ihr. Iris zuckt zusammen, als ich ihr meinen Arm um die Hüften lege, dann sieht sie mich an und lächelt. Ich sehe rüber zur Tanzfläche und sehe dort Hanna, die sich in den Armen der dunkelhaarigen Manuela im Takt der Musik bewegt. Hannas Pobacken zucken und ihre Lenden zittern, während die Domina unentwegt auf sie einredet. Die beiden sind allein auf der Tanzfläche, und ich sehe, wie Hanna zittert und bebt. Meine Freundin ist schon wieder geil, und das, was ihre Tanzpartnerin ihr ins Ohr raunt, scheint sie nur noch geiler und geiler zu machen. Iris zuckt ebenfalls, aber ihre Blicke verraten mir, dass es Eifersucht ist, die sie zucken und beben lässt. Ich lasse eine Hand über ihren Rücken gleiten und schiebe sie zwischen ihre prallen Pobacken, wo ich nichts als Hitze und Nässe finde. Ich weiß nicht, was Manuela Hanna zuflüstert, aber ich sehe, dass meine Freundin immer erregter und geiler wird. Iris atmet schwer, dann bricht es auch ihr heraus. „Sie ist meine Domina! Will sie nun Hanna auch noch zu ihrer Sklavin machen? Zum willenlosen Objekt ihrer Begierden? Dann sehe ich Hanna bald bei uns im Studio. Erst Walter, dann Manuela. Ich glaube, wir haben den gleichen Weg eingeschlagen.“ Ich kitzele kurz die die heiße Muschi von Iris, die lüstern auf quietscht, und meine Finger verlieren sich auch nahe an ihrem hinteren Eingang, der nicht weniger zuckt wie ihre Muschi. Aber Iris lässt es nicht mehr zu. Ihre Blicke liegen auf dem tanzenden Paar, und sie erstarrt zusehends. Ich erinnere mich an Bernies Erzählungen und beginne, zu verstehen. Iris hat sich Manuela, ihrer Domina, verschrieben, und sie ist heute wohl schon mehrere Male über die ihr zugestandenen Grenzen gegangen. Und nun „flirtete“ Manuela auf der Tanzfläche offen mit Hanna. Mit welchem Wortinhalt auch immer. Aber mir schwante nichts Gutes, denn meine Freundin wand sich und zuckte unter den Händen der Domina, dass mir ganz anders wurde. Zuerst Walter mit seinem verdammten Fick, und nun Manuela, die ganz offenbar versuchte, meine Hanna auf die Seite des Dienens im Studio zu ziehen. Ich wandte mich ab und ließ Iris stehen, ich konnte es nicht mehr mit ansehen. Ich würde von Hanna erfahren, was dort gesprochen worden war, denn wir trafen uns nicht nur hier, sondern schrieben uns auch regelmäßig. Aber mir schwante nicht viel Gutes. Jedenfalls in meinem kleinen Vorstellungsbereich. Aber vielleicht war ich einfach noch nicht reif und alt genug für diese Form der Unterwerfung. Hanna wurde mir immer mysteriöser und entwickelte sich für mich langsam aber sicher zu einem Buch mit sieben Siegeln.

Ich wanderte langsam zur Bar zurück und stolperte fast über ein Pärchen, das gleich auf dem Boden frenetisch vögelte. Die Reiterin, die gerade im Galopp ihren Hengst ritt, erkannte ich als die neue Begleiterin von Martin, und unten lag seufzend und bockend, mein lieber Bernie. Und beide hatten wohl eine Menge Spaß zusammen, jedenfalls dem Geräuschpegel nach zu urteilen, den sie in den Raum jauchzten und jubelten. Ich machte einen kleinen Umweg, um die Nummer nicht zu stören – und als ich wieder aufsah, stand ich ihm gegenüber. Walter. Verdammt, er war nun eigentlich der Letzte, dem ich begegnen wollte, aber ich konnte ihm nicht mehr ausweichen. Wir standen uns gegenüber, und Walters Augen blitzten mich an. Er nahm mich am Arm und zog mich zur Bar und damit ins Licht. Ich orderte ein Mineralwasser, denn Alkohol konnte ich jetzt nicht gebrauchen und Walter tat es mir gleich. Ich war irritiert, wenn ich in seine Augen sah, und in meinem Inneren begann ich Hanna zu verstehen. Dieser Blick hatte wirklich etwas Magisches, so wie sie es mir beschrieben hatte. Und auch seine Stimme besaß ein Timbre, das nicht nur den Rücken erschauern ließ – nein Blick und Sprache ließen die Schamlippen zittern und die Muschi nässen. Ich begann Hanna einmal mehr zu verstehen, und trotzdem war Walter für mich nach wie vor ein NoGo-Typ.

Wir standen und mit unseren Wassergläsern gegenüber und unsere Augen fochten einen intensiven Kampf. Ich gebe zu, ich habe den Augenkontakt verloren, denn ich senkte den Blick als erste. Ich konnte den Blick nicht mehr ertragen. „Na, Kleines, so sehen wir uns wieder“, hörte ich und schaute hoch. „Ich weiß nicht, was Hanna an dir reizt, aber du bist nun schon zum zweiten Mal hier. Und das nicht ohne Engagement, denn sonst hättest du deinen kaukasischen Steinesel nicht ausgerechnet an Iris versteigert, du kleine Schlampe. Iris ist meine Zofe, so wie Hanna meine Zofe war und immer sein wird. Mir läuft kein Weib davon, da habe ich meine Mittel. Aber wenn ich so nachdenke, dann würdest du sehr gut in meinen Zofen-Harem passen. Ja, ich glaube, es wäre eine Aufgabe, auch dich zu domestizieren und zu erziehen, du kleine Schlampe. Hanna, Iris und Bianca – das wäre ein Schlager in meinem Harem. Der Club ist ja heute schon geradezu verrückt nach dir, du kleine Sau. Und das bedeutet, dass du ficken kannst, bis dir die Muschi glüht. Das willst du doch, komm, sei ehrlich, und ich gebe die die Möglichkeiten dazu. Dagegen ist die Party hier doch nur ein müdes Kaffeetrinken. Na, was meinst du?“

Ich sah Walter an, und mein Gesichtsausdruck konnte meine Abneigung nicht annähernd ausdrücken. Was war das für ein Männchen von Mann! Möglich, dass es Frauen gab, die ihm folgten – und ich sah Hanna und Iris durchaus in dieser Spur - aber für mich kam dieser Typ nicht einmal ansatzweise in Frage. Und meine Antwort fiel auch entsprechend aus. Ich sah in Walters glitzernde Augen, aber mein Blick war eiskalt, auch wenn mir das gar nicht so leicht fiel. Ich begann, Hanna zu verstehen und ihre desaströse Abhängigkeit. Aber ich dachte an die vielen Bilder, an die Alben im Internet, an die Erpressungen, mit denen Walter Hanna gefügig zu machen gedachte. Ich sah noch immer das gefüllte Spermaglas, das Hanna vorhin so angewidert, aber zunehmend geil, leer getrunken hatte. Ich hätte lieber ein Dutzend Männern den Schwanz gelutscht und mir den warmen Saft auf die Zunge gesaugt, anstatt ihn aus einem kalten Glas zu trinken. Aber Walter wollte es anders, er wollte erniedrigen, klein machen, die Frauen zu seinen willigen Objekten machen, Macht demonstrieren. Also sah ich auf und Walter direkt ins Gesicht. Und mental holte ich aus.

„Was glaubst du, wer du bist Walter, oder wie auch immer du heißen magst. Du hältst dich hier für den großen Frauenversteher, für unwiderstehlich. Du willst mich domestizieren? Zu deiner Nutte machen? Zu deiner Zofe? Vergiss es! Was ich suche, ist ein Mann. Na ja, und da rangierst du doch wohl eher am Ende der Reihe.“ Mein Blick in seinen Schritt unterstrich die letzten Worte, und ich sah in ein versteinertes Gesicht. Jedes Lächeln war daraus verschwunden. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass ich jetzt in ihm keinen Freund mehr hatte.

„Was glaubst du kleine Schlampe, wer du bist?“ hörte ich, und ich lächelte in das gerötete Gesicht. „Sag es mir, Walter“, blaffte ich zurück, „ich weiß nur, wer oder was ich nicht bin. Weder deine Nutte, noch deine Schlampe, noch deine Zofe und schon gar nicht deine Fotze. Und ich kann dich nur warnen. Sollten Fotos von Hanna irgendwo anders auftauchen als da, wo sie schon sind, dann gibt es großen Ärger. Solltest du andere Bilder oder Videoaufnahmen an deine Freunde weitergeben, dann gibt es noch größeren Ärger. Hanna mag vielleicht Hemmungen haben, sich mit dir anzulegen. Ich habe die nicht. Und das ist ein Versprechen, mein Lieber. Habe ich mich deutlich ausgedrückt?“

Walter starrte mich an wie eine Erscheinung. Seine Kiefer mahlten und das Gesicht war dunkelrot angelaufen. Dann stellte er sein Glas ab, drehte sich um und ging. Wortlos, aber kochend vor Zorn, das war ihm deutlich anzusehen. Ich atmete aus und fühlte mich besser. Ich wusste nicht, was noch kommen würde, aber ich würde auf der Hut bleiben, denn ich war sicher, dass Walter so leicht nicht aufgeben würde.

Ich war allein in der Bar, und der Keeper zuckte unwissend mit den Schultern. Er drehte die Musik etwas lauter und mixte einen Cocktail für mich. Ich setzte mich an die Bar. Sogar durch den lauten Musikpegel war zu hören, dass in den Nebenräumen gevögelt wurde, was das Zeug hielt. Ich musste erst wieder runter kommen nach dem Gespräch mit Walter, denn bei aller Selbstsicherheit hatte mich das doch einigermaßen mitgenommen. Ich nippte also an meinem Cocktail und horchte auf die Lustgeräusche, die aus allen Ecken und Nebenräumen kamen und flirtete dabei mit dem Barkeeper, der gerade nichts zu tun hatte. Ich sah über den Tresen, dass er einen ordentlichen Ständer in seiner kurzen Hose hatte. Aber konnte man ihm das bei den geilen Rundumgeräuschen übel nehmen? Mein heißes Döschen schwamm schließlich auch im eigenen Saft, während ich Walter langsam aus meinen Gedanken drängte. Nach einem ordentlichen Schluck aus meinem Cocktailglas rutschte ich vom Barhocker und ging hinter den Tresen, wo der schlanke Keeper mit nacktem Oberkörper und nur mit einer Boxershort bekleidet stand. Als ich ihn küsste, rutschte meine Hand unter die Shorts und fand den strammen Rebellen. Nein, küssen konnte dessen Besitzer nicht, da war ich weit besseres gewöhnt, also ging ich in die Hocke und zog die dünnen Shorts über Hintern und Schenkel. Was mir dabei entgegensprang, konnte sich durchaus sehen lassen: leicht gekrümmt, braune Färbung und eine herrlich pralle, feucht glänzende Knolle oben drauf. Als ich mir die appetitliche Eichel zwischen die Lippen schob, hörte ich über mir ein geradezu abgrundtiefes Seufzen. Verdammt, der Junge stand mächtig unter Strom. Kein Wunder, bei dem was er hier heute schon alles gesehen haben musste. Einige Minuten lang verwöhnte ich den harten und zuckenden Schwanz mit Zunge und Lippen, dann stand ich auf und lehnte mich von innen gegen den Tresen. In einer Hand den Zapfhahn, in der anderen die äußere Tresenkante. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte und murmelte dann nur „Komm!“ Mein geiler Keeper verstand sofort, fummelte ein bisschen an sich herum, und dann rutschte sein steifes Glied ungehindert in meine zuckende Spalte. Es wurde eine schnelle Nummer, die mir selbst keinen Höhepunkt bescherte, aber geil war sie trotzdem. Es dauerte keine Minute, sich mein Keeper extrem anspannte, röchelnde Geräusche von sich gab und dann abspritzte. Die Ladung, die er in mich pumpte, war allerdings ordentlich. So ordentlich, dass ich fühlte, wie mir sein warmer Saft über die Oberschenkel rann und aus meiner Muschi auf den Boden tropfte. Als wir uns trennten, griffen wir beide nach einem Tuch. Ich, um meine Muschi und die Schenkel abzuwischen und er, um seinen schrumpfenden Schwanz zu trocknen und danach den Boden abzuwischen. Ich saß da schon wieder vor dem Tresen als wenn nichts gewesen wäre. War ja eigentlich auch nicht – wir hatten ein bisschen gevögelt, aber war das nicht auch der Sinn des Abends?

Ich hatte meinen Cocktail gerade geleert, als Martin plötzlich an der Bar stand. Nackt und lächelnd und mit mehr als einem lüsternen Blick auf meinen nackten Körper. Die Sonne ging auf, denn Martin stand heute durchaus noch auf meinem Dessertplan. Und er kam mir gerade recht – ich hatte zwar gerade den Keeper gevögelt, aber das war nur eine sehr kurze Nummer gewesen, und ich war noch immer geil auf einen Männerschwanz! Meine Muschi brannte immer noch geradezu unanständig lodernd. Wir sahen uns an und verloren keine Zeit. Es war inzwischen schon leerer geworden und die ersten Gäste gegangen, und so fanden wir schnell eine freie Matte, um uns zu paaren. Schnell, heftig, direkt und geil. Martin mochte wohl der reichste Mann in Hannas Gruppe sein, aber er war auch ein wunderbarer potenter Liebhaber, der es mir wunderbar besorgte. Sein harter Schwanz versiegelte meine Muschi, stopfte sie, dass ich vor Lust nur so schrie und füllte sie schließlich mit seinem Samen. Ich war hin und weg und verstand die Frauen, die sich um ihn rissen. Er war nicht raffiniert, er hatte keine Tricks oder sonstige Fertigkeiten – er vögelte ganz einfach nur göttlich! Und das genoss ich in vollen Zügen. Ich durfte mich in zwei gewaltigen Höhepunkten sielen und winden, ehe auch Martin kam und meine Muschi restlos vollpumpte. Ich weiß ja, dass Martin ganz verrückt darauf ist, es mit Hanna zu treiben, und so war ich, als er kam und seinen heißen Samen in mich spritzte ganz nahe bei meiner Freundin.

Als Martin gegangen war, verließ auch ich mit einem letzten Augenzwinkern für den smarten Keeper die Bar. Ich hatte einige Cocktails getrunken, zwischendurch ein Wasser, um nicht besoffen zu werden, aber nun war mir dringend nach Entsorgung. Also ging ich ins Bad, tat das nötige und betrachtete dann mein Gesicht im Spiegel. Ok, ich konnte nicht meckern, da ich kein Makeup trug, das sonst vielleicht zu korrigieren wäre. Also war ich dann doch im Bad ziemlich schnell fertig.

Als ich dann, selig entspannt und mit frisch gemachter Muschi wieder ins Leben trat, musste ich suchen. Es war etwas leiser geworden, nachdem die ersten Gäste schon gegangen waren. Aber aus dem Raum der Lüste, dem, mit dem breiten gummibespannten Bett, dem Andreaskreuz und dem Ambiente der hingebenden Lust, hörte ich noch lautes Johlen und brünstiges Kreischen. Also machte ich mich auf den Weg. Unterwegs stolperte ich fast noch über ein vögelndes Paar, und ich erkannte Bernie, der auf Marga lag und sie beglückte, dass sein knackiger Hintern nur so auf und ab flog. Mein Bernie – er hatte heute offenbar wirklich nichts zu klagen, also schlich ich mich an dem bumsenden Paar vorbei und rüber zu den immer lauter werdenden Lustgeräuschen. Hinter einem Vorhang hielt ich inne und starrte auf die Szene auf dem breiten, gummibespannten Bett, das in der Tat wie ein Trampolin wippte. Ich sah Lisa, die dort breitbeinig an Händen und Füßen festgebunden war und besprungen wurde. Rund um das Bett standen ein gutes halbes Dutzend Männer, die ihre Schwänze in den Händen hielten und sie manuell auf Spannung und steife hielten. Eben war der Rammler, der auf Lisa lag fertig, rollte sich vom Bett und machte dem nächsten Platz, der sofort seinen Steifen in die Muschi der Hausherrin stieß und mächtig losvögelte. Ich starrte auf die Szene und versuchte, zu erfassen, was dort geschah. Ein Gangbang, keine Frage, und als der jetzige Lover abgespritzt hatte und sich vom Bett trollte, war sofort der dritte über Lisa und machte unbeeindruckt und geil weiter. Gut, das war eben Gruppensex, aber was mich wirklich irritierte, war, dass es noch einmal Walter war, der den Takt und das Spiel bestimmte. Ich drückte mich hinter die Vorhänge, denn ich wollte beim Zusehen nicht gesehen werden. Inzwischen war der vierte Kerl über Lisa gesprungen und rammelte sie wie ein Karnickelbock. Das Schmatzen von Lisas mehrfach vollgespritzter Muschi war nicht zu überhören, und Walter hechelte und hetzte auf die ordinärste Weise drauflos. Lisa hatte längst die Augen geschlossen und ließ alles nur noch über sich ergehen. Ich war versucht, in die Szene zu stürzen, Lisa von ihren Fesseln zu befreien und den geilen Böcken reihenweise Tritte in ihre dicken Eier zu verpassen. Aber dann sah ich Hanna. Sie stand fassungslos in der Tür und sah der Szene zu. Ihr Gesicht sprach Bände, und ich sah, dass sie sich von der offenen Tür langsam hinter einen der dunklen Vorhänge schob, wohl um, wie ich, nicht gesehen zu werden. Nun standen wir, nur einige Meter voneinander entfernt, aber wir sahen uns nicht. Inzwischen war der fünfte Mann röchelnd von Lisa abgestiegen, und Lisas Muschi war längst rot wie ein Pavianhintern. Rot und nass, denn ihr lief die Männersahne inzwischen in Strömen aus den Schamlippen und versickerte in dem breiten Handtuch, das ihr unter den Hintern gelegt worden war. Mit einem geilen Keuchen stieg nun Mann Nr. 6 über sie, setzte seinen strammen Kolben an und versank dann zwischen ihren Beinen, um gleich darauf los zu rammeln wie ein Geisteskranker (sorry, ich entschuldige mich bei dieser Bevölkerungsgruppe…).

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