Kitabı oku: «Anonyme Sexgeschichten 13»

Yazı tipi:

Carolin Reiser

Anonyme Sexgeschichten 13

Erotische sexy Geschichten für Verliebte und auch Sexsüchtige

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Sie war auch schon ganz ungeduldig

Der Zufall wollte es

Ich wand mich unter seinen Zärtlichkeiten und stöhnte immer lauter

Sie räkelte sich vor mir

Aber sie hielt es tapfer aus

Mein Schatz ist halt Naturgeil

Und wenn ich in ihr abgespritzte

Es fühlt sich so gut an

Doch auch er bekam noch Lohn für seine Mühen

Du hast Angst

Herrlich das Gefühl

Derweil war ich auch schon so feucht dass es beinahe leicht reinrutschte

Ich bewegte mich noch etwas in ihr

Das schmeckt dir, nicht wahr?

Erst jetzt spürte sie zum ersten Mal seine Erektion

Ich träumte von heißen Sex

Impressum neobooks

Sie war auch schon ganz ungeduldig

Manche Frauen sind auch wirklich mit nichts zufrieden. Obwohl ich selbst eine Frau bin, fand ich es doch reichlich unpassend, wie meine Freundin Regina sich immer wieder über ihren Lover Roger beschwerte, und zwar weil er – das muss man sich im wahrsten Sinn des Wortes auf der Zunge zergehen lassen! – mehr auf Oralsex stand als aufs Poppen.

Stundenlang war er bereit, ihr den Kitzler, die Poritze oder die Muschi zu lecken, er war zärtlich, einfühlsam, hielt beim Sex stundenlang durch – was mehr kann man sich als Frau von einem Liebhaber wünschen? Aber Regina war nicht zufrieden, denn sie zieht es nun einmal vor, von einem Mann so richtig hart gevögelt zu werden. Genau dazu war Roger nun aber nicht immer bereit. Ihr kam es so vor, so sagte sie mir, als ob er echte Hemmungen hätte, seinen harten Schwanz in der nassen Spalte einer Frau zu versenken. Am liebsten war ihm das Schwanz blasen, nachdem er Regina mit seiner Zunge befriedigt hatte. Falls sie mal nicht bereit war, ihm einen Blowjob zu schenken, suchte er Abhilfe, indem er vor ihren Augen wichste. Nur das Vögeln mied er wie der Teufel das Weihwasser. Ich gebe zu, als Regina mir ihre erotischen Probleme mit Roger schilderte, kam mir das schon etwas seltsam vor. Männer, die nicht ficken, sondern stattdessen nur lecken und blasen wollen, sind nun einmal absolut ungewöhnlich und selten. Meine Reaktion unterschied sich nur insofern von der Reginas, als ich diese Abweichung von der Norm als überaus angenehm empfand, während es für Regina nichts Schrecklicheres gab als einen Mann, der im Geschlechtsverkehr nicht den Gipfel aller Sexspiele sah.

Insofern konnte ich es einsehen, dass da etwas passieren musste, denn mit seinen üblichen Oralsex Orgien konnte Roger ein fickgeiles Luder wie meine Freundin Regina nun einmal auf Dauer nicht zufrieden stellen. Allerdings war ich mir nicht ganz sicher, ob denn die Lösung, die Regina für das Problem hatte, wirklich die richtige war. Sie hatte es sich partout in den Kopf gesetzt, dass ich ihr helfen sollte, Roger vom Oralsex abzubringen und zum Poppen zu bekehren. Nun hatte ich zwar grundsätzlich nichts gegen Sex mit Roger einzuwenden; er war schon ein ganz appetitlicher Brocken, und was so eine erfahrene Hobbyhure ist, die sagt bei kaum einem Mann nein; schon gar nicht bei einem so süßen Kerl wie Roger. Trotzdem hatte ich Bedenken, und zwar aus zwei Gründen. Denn was Regina da plante, das war ein flotter Dreier, bei dem ich beim Sex der beiden einfach dazu stoßen sollte. Was würde wohl Roger davon halte? Und, noch viel wichtiger, würde die Freundschaft zwischen Regina und mir den Sex zu dritt überstehen, vor allem, wenn es mir wirklich gelingen sollte, was sie jetzt seit Wochen vergeblich versuchte, nämlich Roger zum Bumsen zu überreden?

Eigentlich war ich eher geneigt abzulehnen; aber das wollte Regina nicht gelten lassen. Sie drängelte so lange, bis ich mich schließlich breit schlagen ließ und bereit war, beim Flotten Dreier Sex mitzumachen. Allerdings machte ich es zur Bedingung, dass sie sich vorab mit Roger zusammensetzte und ihn über ihre Pläne informierte. Sie musste ihm ja nicht unbedingt erklären, welchem Zweck dieser flotte Dreier dienen sollte; aber ich bestand darauf, dass er davon wenigstens wusste und einverstanden war, mich beim Sex der beiden mitspielen zu lassen. Anscheinend war Roger auch gar nicht abgeneigt; ein weiterer Beweis dafür, dass er keineswegs der langweilige Liebhaber war, als den Regina ihn ständig hinstellte. Als nächstes setzte ich es bei Regina durch, dass der flotte Dreier bei mir stattfand. Ob Gruppensex oder nicht – in unserer Konstellation war es doch eindeutig, dass Regina und Roger ein Paar waren und ich nur die geile Hobbyhure, die für bestimmte perverse Sexspiele dazukam.

Ich hatte aber keine Lust, mich als drittes Rad am Fahrrad zu fühlen, und deshalb wollte ich den Heimvorteil in Anspruch nehmen. In meiner Wohnung würden die beiden sich als Gast fühlen. Kam ich jedoch zu ihnen, dann war ich der Gast; und außerdem noch im Zweifel nach vollendeter Sexorgie die überflüssige Dritte. Das würde ich mir ganz bestimmt nicht antun! Außerdem konnte ich bei einem Treffen bei mir ein paar Dinge vorbereiten, was mir bei einem Treffen zu dritt in Reginas Wohnung oder gar in Rogers nicht möglich gewesen wäre. Ich verfolgte nämlich durchaus meine ganz eigenen Zwecke bei diesem Sex zu dritt. Ich würde mich nicht einfach wehrlos von meiner Freundin als bereitwillige, versaute Hure benutzen lassen, die ihrem Freund das Poppen schmackhaft machte, oh nein. Ich wollte zumindest zuerst einmal genau das genießen, was Regina an Rogers Liebeskünsten so schrecklich störte, nämlich seine unermüdliche Bereitschaft zum stundenlangen Arschritze und Muschi lecken. Allerdings musste ich ja irgendwie dafür sorgen, dass Regina während dieser Zeit so beschäftigt war, dass sie nicht protestieren und mich auf den eigentlichen Zweck der Sexorgie aufmerksam machen konnte.

Das Wichtigste an meinen Vorbereitungen war das Montieren und Vorbereiten meiner kleinen Fickmaschine. Ihr habt das sicherlich schon mal im Internet gesehen; solche Fickmaschinchen, das sind kleine Roboter, wenn man so will, mit nur einem einzigen Zweck – dem Ficken. Dabei wird ein Dildo auf einer Stange befestigt, und über eine komplizierte technische Verknüpfung mit weiteren Stangen und Zahnrädern und weiß der Himmel was noch alles – fragt mich nicht; typisch Frau, habe ich von Technik wenig Ahnung – wird dafür gesorgt, dass der Dildo einfach wild und blind unermüdlich und immer wieder zustößt, sobald man die Fickmaschine anstellt. Da die meisten Geräte auch einen Netzstecker haben und nicht mit Batterien laufen, die ja irgendwann leer sein können, gibt es bei einer solchen Maschine kein Ende mit Vögeln, bis man sie wieder abstellt. Es wunderte mich sowieso, warum die sexgeile Regina sich nicht längst so etwas angeschafft hatte; sie brauchte das eigentlich noch viel nötiger als ich. Ich besaß so ein Maschinchen nur, weil es mir mal ein Freund zum Abschied geschenkt hatte, bevor er in Urlaub ging. Eigentlich hatte er danach zu mir zurückkehren wollen und mir das Fickmaschinchen nur dagelassen, damit ich ihm während seines Urlaubs nicht untreu wurde und mir immer meine Befriedigung holen konnte, ohne einen anderen Mann anzumachen.

Nur hatte er sich dann im Urlaub in eine Frau verliebt, die gar nicht weit von uns weg wohnte – und so kam er zwar anschließend zu mir zurück, aber eigentlich nur, um mir endgültig den Laufpass zu geben. Immerhin überließ er mir großzügig als Ausgleich die Fickmaschine. Er glaubte wohl, seine neue Freundin hätte die nicht nötig, da ja sein Schwanz sie jederzeit vögeln konnte. Ich habe keine Ahnung, ob sie damit wirklich zufrieden war und was aus ihm geworden ist; ich bin ihm seitdem nicht wieder begegnet. Aber die Fickmaschine hat seit diesem Zeitpunkt vor knapp einem Jahr einen Ehrenplatz in meinem Schlafzimmer. Nicht dass ich sie nun regelmäßig in Betrieb nehmen würde; wie gesagt, ich gehöre zu den seltenen Hobbyhuren, die lieber geleckt als gepoppt werden. Aber ich finde eine solche Sexmaschine eigentlich ein ganz interessantes Ausstellungsstück im Schlafzimmer. Irgendwie hatte ich den Eindruck, als ob die unausgesprochene Drohung, sie mit einer Maschine zu ersetzen, meine Liebhaber des öfteren mal zu absoluten Höchstleistungen im Bett angestachelt hat … Auf jeden Fall musste so ein Fickmaschinchen für Regina absolut perfekt sein. Ich musste sie nur noch dazu bringen, sich der enormen Stoßkraft und dem unermüdlichen Durchhaltevermögen, der endlosen Standhaftigkeit des Gummischwanzes an der Spitze auszusetzen.

Ich hätte mir keine Gedanken machen müssen, wie ich das erreichen kann. Kaum hatte Regina an der Hand von Roger ziemlich verlegen mein Schlafzimmer betreten – so kurz vor der Umsetzung unserer Pläne hatte sie wohl doch Bedenken bekommen, ob ein flotter Dreier das Richtige war, um Roger das Bumsen beizubringen -, entdeckte sie meine Fickmaschine. Die kannte sie vorher noch nicht; in meinem Schlafzimmer war sie bisher noch nie gewesen. Und obwohl ich mich durchaus selbst als Hobbyhure bezeichne und garantiert kein Kind von Traurigkeit bin, besitze ich doch nicht Reginas Freizügigkeit und absolute Offenheit, was die Berichte über meine Sexabenteuer angeht. Ich genieße da lieber und schweige; wie eine echte Lady. Deshalb wusste sie gar nicht, dass ich so etwas besitze. Immerhin wusste sie aber offensichtlich sofort, was das für ein Ding war und welchem Zweck es diente. Mit viel „oh“ und „ah“ stürzte sich Regina gleich auf mein Fickmaschinchen und wollte wissen, wie das denn funktioniert und ob sie das nicht mal ausprobieren dürfe. Da hatte ich es ja weit leichter als gedacht, sie an die Fickmaschine anzuschließen!

Großzügig erklärte ich mich sofort bereit, sie den Dildo auf der Stange einmal ausprobieren zu lassen. Allerdings flunkerte ich ihr vor, dass man diesen Dauerhammer an Dildo nur in gefesseltem Zustand überhaupt aushalten könne, weil der Dildosex sonst einfach zu intensiv und zu wild sei. Ich wollte nicht, dass sie eine Chance hatte, bei dem dazwischen zu gehen, was ich mit Roger plante, während sie durch den rotierenden Dildo in ihrer Muschi abgelenkt war. Das mit dem Fesseln störte sie zum Glück nicht weiter; Regina ist mindestens ebenso versaute Hure wie ich und hat auch nichts dagegen, mal etwas bizarre Spiele in die Erotik einzubauen. Sofort schob ich ihr den breiten, gepolsterten Hocker vor die Fickmaschine, auf dem ich sonst gerne mal am Fenster sitze, um mir die vorbeigehenden Leute anzuschauen. Sie zog sich hastig aus und legte sich darauf. Der Hocker war breit genug, ihren gesamten Oberkörper aufzunehmen. Nun hätte ich Regina natürlich auch aufs Bett packen können; aber erstens hatte ich vor, das für mich selbst und für Roger zu beanspruchen, und zweitens wäre das Fesseln da nicht so einfach gewesen. Ich half Regina, ihre Beine hochzuklappen, als ob sie Gymnastik machen wolle. Als sie ihre Oberschenkel auf dem Brustkorb liegen hatte und die Unterschenkel nebst Füßen in die Höhe streckte, griff ich mir einen breiten Gurt, den ich noch zusätzlich mit einem Kissen auf der Rückseite ihrer Oberschenkel polsterte. Den schnallte ich um ihren zusammengeklappten Körper und den Hocker herum, und schon lag Regina in der absolut perfekten Haltung, ihre Muschi weit offen und bereit.

Sie war auch schon ganz ungeduldig; ihre Augen schimmerten gierig, und ihre rasierte Muschi glitzerte vor Muschisaft. Hatte ich es mir doch gedacht – so eine Fickmaschine war für meine kleine sexgeile Freundin das perfekte Spielzeug! Ich schob das Gerät, das zum Glück Rollen hat, noch näher an sie heran. Ich musste das Gestell noch etwas einfahren; auf dem Hocker lag Regina niedriger, als man auf dem Bett liegt; und das Fickmaschinchen war passend auf die Betthöhe eingestellt. Gleitgel war völlig überflüssig; als ich ihr mit der Hand über die Muschi fuhr, war die schon total nass. Nun griff ich mir den Dildo und führte ihn in Reginas Loch ein. Dabei sah ich, wie es sich schon vorher gierig öffnete. Sie musste total scharf auf dieses Nonplusultra an Fickbehandlung sein! Schmatzend nahm sie den Dildo ganz tief in sich auf. Ich überprüfte noch einmal den Stand der Maschine, stellte sicher, dass die Bremsen angezogen waren, damit das Gerät nicht wegrollen konnte, und knipste die Fickmaschine an. Zuerst brachte ich den Schalter nur in die erste Stellung. Ganz langsam und träge setzte der Dildo auf der Stange vorne sich in Bewegung, zog sich aus Reginas Vagina zurück, drang wieder ein, und immer so weiter. Sie seufzte glücklich. Doch schon noch ein paar Stößen jammerte sie: „Mehr!“ Das hatte ich mir ja gedacht, dass die erste Stufe ihr nicht ausreichen würde. Ich bewegte den Schalter. Nun ging die Stange schon etwas schneller auf und ab, aber noch immer reichte es Regina nicht; sie rief nach noch mehr. Unter Überspringen der Stufen drei und vier brachte ich den Schalter nun direkt in die Stellung für die fünfte Stufe. Damit verwandelte die Fickmaschine sich in einen echten Rennwagen. In einer Wahnsinnsgeschwindigkeit pumpte der Kolben endlos vor und zurück, bohrte sich rasend schnell wieder und wieder in Regina hinein. Schon bald stöhnte sie vor Geilheit und warf den Kopf hin und her. Eine Weile betrachtete ich mir das noch, denn es war schon ein Bild, das mich ziemlich feucht machte, wie meine Freundin da im Eiltempo von der Maschine gevögelt wurde.

Dann drehte ich mich zu Roger um. Der saß auf dem Bett, hatte die Hand in seiner Hose und keuchte. Auch ihn schien die Fickmaschine richtig scharf zu machen. Ich schob mir den Rock hoch – auf ein Höschen hatte ich verzichtet; wer trägt zum Gruppensex schon einen Slip? -, und nun ging ich zum Bett, kletterte zuerst auf Rogers Schoß. Sofort nahm er die Hand von seinem Schwanz und legte sie auf meine Taille. Ich gab ihm einen Stoß vor die Brust, dass er mit dem Rücken aufs Bett fiel, und dann kletterte ich höher und höher, bis ich mit meinem Schoß direkt über seinem Gesicht war. Dann senkte ich meinen Po langsam herab. Ich war noch nicht ganz unten, da hatte er schon gierig den Kopf gehoben und war eifrig dabei, mit seiner Zunge die Falten meiner Schamlippen zu untersuchen. Er war wirklich der perfekte Oralsex Liebhaber; so gut hatte mir vorher noch nie ein Mann die Muschi geleckt! Er umkreiste meine Clit, er leckte die gesamte Spalte entlang, er drang mit seiner Zunge ins Löchlein ein und tat all das, was eine Frau so richtig heiß macht. Schnell stöhnte auch ich; es war jetzt ein richtiges Stöhnkonzert; Regina beim Poppen und ich beim Lecken, wir wechselten uns ab und stöhnten manchmal auch im Duett. Nur von Roger war nicht viel zu hören. Kein Wunder, wo ich doch mit meiner Muschi direkt auf seinem Gesicht saß und außerdem auch noch mein Rock alle erstickten Geräusche dämpfte, die er von sich gab. Ich begann, mit den Hüften zu kreisen, ich rieb mich an seiner geschickten Zunge, ich bewegte mich vor und zurück wie beim Poppen und genoss seine oralen Künste insgesamt drei Orgasmen lang.

Wie oft Regina während dieser Zeit gekommen war, wusste ich nicht; nach einer Weile hatte ich aufgehört, die Crescendos zu zählen, die einen weiteren Höhepunkt von ihr ankündigten. Auf jeden Fall war sie, als ich von Roger herunterkletterte und sie von ihrem Hocker und von dem unbarmherzigen Dauerständer der Fickmaschine befreite, total fertig. Sie zitterte, konnte kaum noch gehen. Ich geleitete zum Bett, wo sie zusammensackte wie nach einer schwersten Anstrengung. Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, dass wir beide uns anschließend um Roger kümmerten, damit der auch zu seinem Recht kam, aber das musste ich dann doch ganz alleine übernehmen, das Schwanz blasen bei ihm. Regina war so erschöpft, dass sie nicht einmal darauf bestand, dass ich ihn statt zum Oralsex zum Poppen verführte. So ganz hatte der flotte Dreier also nicht das gebracht, was sich Regina davon erhofft hatte; aber irgendwie hatte sie wohl entdeckt, dass kein Mann mit einer Fickmaschine mitkommt, und so haben wir einfach getauscht. Ich habe ihr meine Fickmaschine gegeben, und dafür hat sie mir Roger abgetreten. So hat dann am Ende doch jede von uns genau das bekommen, was sie am meisten mag; sie das Dauerficken, und ich das Dauerlecken.

Der Zufall wollte es

Aus irgend so einem Katalog hatte ich die Werbung nach dem Motto: „Sie können durch die Wände hören wie die Spione.“ Warum ich gerade für diese Werbung sehr anfällig war, ist kurz erklärt. Ich war seit ein paar Wochen achtzehn. Seit mich so ein Schlawiner entjungfert hatte, für den ich die ganze große Liebe gewesen sein sollte, machte mir mein Unterleib unheimlich zu schaffen. Natürlich hat dieser Knabe nicht meine Gefühlwelt erweckt. Das hatte ich zuvor schon selber gut besorgt. Aber wie er mich die ganze Nacht mit Händen, Lippen und seinem herrlichen Schwanz verwöhnt hatte, das war die blanke Sahne gewesen. Leider ward der junge Mann in meiner Umgebung nicht mehr gesehen. Er hatte wohl ein wenig überzogen mit der ganz großen Liebe. Flachlegen wollte er mich nur. Wie ich später erfuhr, war es ein Typ, der von allen Mädchen, die er herumkriegte, die Slips für seine Sammlung mauste. Leider hatte er von mir auch einen, mit reichlich Duft sogar, denn er hatte ihn mir erst ausgezogen, als er von seinem Petting schon klatschnass war.

Nach dieser Nacht war mein Leib oft mit den eigenen Händen nicht mehr zufrieden. Ich mag gar nicht aufschreiben, was ich mir alles als Gehilfen dienlich machte, um meine Lust zu befriedigen. Dass ich immer recht aufgeputscht wurde, dafür sorgte in der Nachbarwohnung ein junger Mann, der entweder sehr viel Damenbesuch hatte, oder so laut Pornos hörte, dass ich das Schreien und Stöhnen durch die Wand mitbekam. Seine Stimme war allerdings auch dabei, wenn die Wogen recht hoch schlugen. Nicht allein das machte mir zu schaffen. Die gegenüberliegende Wand war die zum Schlafzimmer meiner Eltern. Manche jungen Leute wollen ja nicht wahrhaben, wie hoch her es in den Ehebetten der Eltern geht. Ich kannte mich aus. Ich hätte Striche im Kalender machen können. An drei oder vier Tagen pro Woche hätte ich mehrere Höhepunkte meiner Mama eintragen müssen. Und vor meinem Vater zog ich den Hut. Ich fragte mich nur immer, ob sie nicht mal daran dachten, dass ich nebenan lag, wenn bei ihnen stundenlang die Betten knarrten und quietschten. Bei mir quietschte es dann zwischen den Beinen auch bald, wenn ich von rechts oder links so unverkennbare Laute hörte. Bei mir ging es jedenfalls ruhiger ab. Ich war leider nicht in der Lage, allein zu so rauschenden Höhepunkten zu kommen, wie es während meines One-Night-Stands geschehen war.

Ja, nun hatte ich per Post mein Horchgerät zugeschickt bekommen. Ich war entsetzt, wie deutlich man damit wirklich alles aus den Nebenzimmern hören konnte. Mein erstes Interesse galt natürlich dem jungen Mann im Nebenhaus. Wenn schon die Betonwände sehr hellhörig waren, mit meinem Lauschgerät war mir bald, als saß ich mit nebenan im Zimmer. Mir gelang es bald, die Geräusche und Stimmen richtig einzuordnen. Ich hörte ziemlich genau heraus, was aus dem Fernseher kam. Das war die Masse. Hatte ich es mir doch gedacht. Hendrik zog sich am Abend Sexfilme oder Pornos rein und onanierte dabei sicher heftig. Ich hörte nun auch sein Bett quietschen. Ich stutzte. Er brummte wild wie ein Bär, gab ein paar unartikulierte Laute ab und keine Minute später war auch schon der Fernseher aus. Offensichtlich legte er solche geilen Filme nur ein, wenn er sich einen runterholen wollte. Dummer Kerl dachte ich, die ganzen Aktien unter der Hand verjubeln. Warum fragst du mich nicht mal.

Der Zufall wollte es, dass wir uns am nächsten Tag in der Tiefgarage trafen. Ich machte gerade ein paar Trockenübungen an meinem Auto. So einen kleinen Flitzer hatte ich immerhin schon und wartete nur noch auf den Führerschein. Hendrik erschien, schlenderte zu mir und fragte staunend: „Du hast doch nicht etwa den Lappen schon?“

„Nein“, sagte ich, „ich will nur noch einmal alles durchgehen, was ich für die theoretische Prüfung brauche. Man sollte ja wenigstens mal in den Motorraum geguckt haben.“

Ich weiß heute nicht mehr, wie es dazu gekommen war. Jedenfalls ließ ich in der Unterhaltung fallen, dass er doch seine sexuellen Bedürfnisse ein bisschen ruhiger abreagieren sollte, weil ich gleich nebenan an der Wand schlief. Wie konnte ich nur so falsch sein. Dabei hatte ich mir extra noch einen Verstärker bestellt, um ihn besser zu belauschen. Ich werde den Blick nie vergessen, den ich mir dafür einfing. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er um das Auto herum war und auf dem Beifahrersitz hockte. „Ich kann auch leiser“, wisperte er an meinem Ohr und drückte mir auch schon einen ziemlich feuchten Schmatz auf die Wange. Weil ich nur kicherte, bekam ich gleich noch einen richtigen Kuss und einen kühnen Griff zu meinen Brüsten. Ich wusste sein Stöhnen gut zu deuten. Er war begeistert von dem üppigen festen Fleisch. Ich zierte mich nicht, küsste noch ein wenig intensiver zurück. Ich ärgerte mich gleich, dass ich unter dem Kleid meinen schwarzen Body trug, weil ich zum Training wollte. Seine Mühe, mir den Slip abzustreicheln, blieb erfolglos. Er merkte es, ließ sich aber nicht beeindrucken. Er schob das störende Textil zwischen den Beinen einfach zur Seite und machte für seine Zunge Platz. Erschreckt ließ ich meine Augen rundherum wandern. Ich betete innerlich, dass ja niemand in die Tiefgarage einfahren sollte. Schon nach wenigen Minuten hatte ich mal wieder so einen Kracher von Orgasmus, wie ihn mir mein Eintagsgeliebter beschert hatte. Hendrik verstand es wunderbar, seinen Daumen mit seiner Zunge und den zärtlichen Lippen zu kombinieren. Er ließ mich gleich zweimal dahinschweben. Die Enge des Autos machte es, dass ich mich an ihm so gar nicht bedienen konnte. Dazu musste er erst mal seinen Kopf aus meinem Schoß nehmen. Als er das tat, wollte er mich natürlich sofort irgendwie besteigen. Daraus wurde nichts. Mit meiner Unerfahrenheit bearbeitete ich seinen schönen Schwanz so lange mündlich, bis es zu spät war. „Komm“, flüsterte ich, als ich merkte, dass sich sein Kleiner nicht gleich wieder erholen wollte, „ich bin allein in der Wohnung.“

Rasch machten wir Standortwechsel. In meinem Zimmer stieg ich erst mal aus dem blöden Body. Ich hatte keine Probleme, plötzlich nackt vor ihm zu stehen. Natürlich gab es in seiner Hose sofort eine Revolte. Das wollte ich mir auch ausgebeten haben, wenn ich ihm schon so großzügig alles zeigte, was ich selber so wahnsinnig liebte.

Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Er war fantastisch schmusig. Länger als eine Stunde haben wir uns gewälzt und gewunden, uns ineinander verschmolzen, bis er sich schließlich heiß auf meinem Bauch verströmte. Als wir danach zärtlich kuschelten, brummelte er: „Hier liegst du also an der Wand, an der auf der anderen Seite mein Bett steht.“

Ich fuhr gespielt auf: „In dem du dich mit deinen Weibern herumwälzt.“

Irritiert schaute er mich an. Dann lachte er und bestätigte meine Vermutung, dass er sich aus guten Gründen hin und wieder einen scharfen Film ansah.

Zwei Stunden später klopfte es an der anderen Wand. Hendrik hörte sofort auf zu vögeln. Ich griff fest in seine Backen und maulte: „Die können mein Bett auch mal quietschen hören.“

Die kleine Pause tat mir aber recht gut. Ich rutschte auf seinen Schenkeln abwärts und schnappte mit den Lippen nach seinem guten Stück. Hmmmmm, es duftete so herrlich nach uns beiden.

Ich wand mich unter seinen Zärtlichkeiten und stöhnte immer lauter

Wieder war es mal soweit. Ein neuer Ort, ein neues Hotel, eine neue Firma als Kunde. Ich arbeite nun schon seit 3 Jahren für dieses Coaching- Unternehmen, aber ich werde mich nie an die Hotelzimmer gewöhnen. Obwohl ich mir dank meines großzügigen Chefs immer Fünfstern-Häuser leisten kann.

Auch heute kam ich nun wieder nach einem langen Vortrag über Qualitätsinstrumente in eine große und goldglänzende, aber menschenleere Lobby eines Luxushotels. Kein Wunder das alles wie ausgestorben wirkte, es war schon sehr spät nach Mitternacht geworden. Nachdem ich dem Portier meinen Namen gesagt hatte und ihm den Autoschlüssel meines Minis gegeben hatte, betrat ich diese eigene Welt. In der Mitte der Halle befand sich ein offener Kamin. Links erkannte ich den Eingang zu einem asiatischen Restaurant und zum Frühstücksrestaurant. Rechts von mir war die Rezeption mit dem Concierge- Tresen. Ich ging direkt an die Rezeption und stellte mich vor. Nach den normalen Formalitäten versicherte man mir, dass Gepäck sofort auf mein Zimmer zu bringen und ich machte mich auf den Weg zum Fahrstuhl. Ich schaute mich beim Laufen um, drehte mich um meine eigene Achse und bestaunte die Architektur des Hauses. Mitten in einer Großstadt ein solches altes, aber gut erhaltenes Gebäude zu finden ist recht schwer und ich genoss den Anblick der mit Gold verzierten Armaturen, Säulen und der plüschigen, mit rotem Samt überzogenen Sesseln. Während ich so vor mich hin träumte, durch die Lobby ging, passierte es, als ich mich direkt vor dem Fahrstuhl umdrehte! Ich prallte im Drehen gegen eine andere Person. Erschrocken stolperte ich über meine eigenen Füße und wäre hingefallen, wenn die Person nicht schnell reagiert hätte und mich auffing. Als ich nun hochschaute, blickte ich in ein grünes Augenpaar, welches mich verschmitzt von oben bis unten musterte. Ein paar Sekunden, oder waren es einige Minuten, versank ich in dem Grün der Augen, bis mir einfiel, dass ich ja immer noch in den Armen eines fremden Mannes lag. Schnell trat ich einen Schritt zurück, sammelte mich und richtete mein Kostüm, dass sich im Fallen etwas verschoben hatte und über die Hälfte meiner Oberschenkel freigab. Frech schaute die Spitze meiner halterlosen Strümpfe hervor. Nachdem ich mich gefasst hatte, konnte ich mir den Mann etwas genauer anschauen. Er war bestimmt über 1,80 groß, hatte dunkelbraune Haare. Sein Gesicht hatte eine sehr markante Form mit diesen faszinierenden grünen Augen und einem absolut sexy 3Tage-Bart. Irgendetwas an ihm zog mich magisch an. Während ich ihn weiter studierte, sprach er mich an: "So stürmisch? Wo wollten Sie denn hin?" Seine Stimme hatte eine angenehme Tiefe, hörte sich männlich und samten an, dass mir ein Schauer über den Rücken lief. "Ich wollte nur zum Fahrstuhl. Entschuldigen Sie, dass ich einfach so in Sie gerannt bin." Ich brachte diese Worte nur mit Mühe heraus, so gebannt war ich von seiner Erscheinung. "Na dann kommen Sie, ich wollte auch gerade nach oben!" Sprachs und hielt mir die Fahrstuhltür ganz Gentleman auf. Bedacht ihn nicht zu berühren, ging ich an ihm vorbei in den Aufzug. Er folgte mir direkt. "Welche Etage müssen Sie denn?" "In die 4." Er grinste mich an. "Wunderbar, da wohne ich auch. Was führt denn eine so hübsche Frau hier in die Stadt? Machen Sie mit Ihrem Freund einen City-Trip?" Ich erkannte Neugierde in seinem Blick. "Nein, ich bin geschäftlich unterwegs. Ich hatte heute einen Vortrag in der Stadt und wusste, dass es zu spät würde zum Fahren." Der Aufzug kam an und wir stiegen aus. Es stellte sich heraus, dass unsere Zimmer genau gegenüber voneinander lagen, so konnten wir noch ein Stück zusammen gehen. Ich erfuhr, dass er auch geschäftlich in der Stadt war, um sich einige Immobilien für einen Kunden anzusehen. Er war Makler im High Society Segment. Außerdem war er auch alleine unterwegs, genauso wie ich Ende 20 und hieß Marcel. An meiner Zimmertür angekommen verabschiedete ich mich mit einem Händedruck und sah ihm zu, wie er zu seiner Tür ging. Dieser Mann war eine absolute Augenweide. In seinem dunklen Anzug sah er einfach zum anbeißen aus. Er hatte die Krawatte gelockert und die ersten 2 Knöpfe seines Hemdes geöffnet. Er machte bestimmt irgendeinen Kraftsport, dass hatte ich an den Muskeln gespürt als er mich aufgefangen hatte. Ich musste ihn angestarrt haben, denn bevor er in sein Zimmer ging drehte er sich nochmal um und blickte mich fragend an. Reiß dich zusammen, Kate! Versuchte ich mich selbst unter Kontrolle zu bekommen. Das ist nur ein netter Fremder, der dich vor einem Sturz auf den Marmor bewahrt hatte und jetzt möchte er bestimmt schlafen. Wünsch ihm einfach nur eine gute Nacht! Aber aus meinem Mund kam folgendes: "Möchten Sie noch ein Glas Wein mit mir trinken?" Was hatte ich gesagt? War ich denn noch ganz bei Trost?! Die Hotelbar hatte schon geschlossen, da wäre nur noch die Minibar möglich. Wollte ich denn, dass dieser Typ in mein Zimmer kam? Und wie ich das wollte... Er blickte mich eine Sekunde fragend an, überlegte und dann sagte er: "Warum eigentlich nicht. Ich bin noch gar nicht müde und wollte sowieso ein Glas trinken. Alleine macht es aber nur Halb soviel Spaß. Ich komme sofort zu ihnen, ich ziehe mir nur etwas bequemeres an." Mit diesen Worten verschwand er in seinem Zimmer. Eine Minute stand ich sprachlos über meinen Mut in der Tür, dann packte mich ein Panikanfall und ich rannte in das Zimmer schmiss die Tür zu und betete, dass mein Gepäck schon hier war. Ich fand es säuberlich vor dem Schrank aufgereiht. Schnell schlüpfte ich aus meinem Kostüm. Ich hatte heute Früh Gott sei Dank mir länger im Bad Zeit gelassen und hatte somit eine rundum glatte Haut am ganzen Körper. Prüfend blickte ich in den großen Spiegel. Meine kastanienbraunen Haare waren zu einem strengen Zopf gedreht, ich machte sie auf. Fliesende, glänzende Wellen flossen über meine Schulter bis in die Mitte des Rückens. Ich trug einen Spitzen-BH in schwarz/weinrot, welcher meine Brüste leicht anhob. Der String war aus dem gleichen Stoff und bedeckte nur das Nötigste. Dazu trug ich halterlose Strümpfe in schwarz. Ich trug noch meine High Heels und hatte nur schnell Kostüm und Bluse ausgezogen. Gerade wollte ich in eine Jeans und ein Pullover schlüpfen, als es schon leise klopfte. Mann war der Mann schnell, schoss es mir durch den Kopf. Aber anstatt mich noch schnell anzuziehen, warf ich mir ohne Nachzudenken nur schnell den Bademantel über und band ihn locker zu. Wieder ein leises Klopfen. Ich ging zur Tür und öffnete. Vor mir stand er in einer ausgewaschenen Jeans und einem dunkelgrünen T-Shirt. Das T-Shirt brachte seine Augen zum strahlen, mir verschlug es die Sprache, ich konnte wieder nur starren. Was machte dieser Typ nur mit mir, ich bin doch sonst nicht auf den Mund gefallen? "Hallo, kommen Sie rein." Ich trat beiseite um ihn in mein Zimmer zu lassen. Nach einem langen Blick in meine Augen, oder bildete ich mir das nur ein, trat er an mir vorbei. Erst jetzt wurde mir wieder bewusst, dass ich ja nur mit dem Bademantel bekleidet war. "Sie haben es sich aber ganz schön bequem gemacht!" sagte er mit einem schon fast anzüglichem Grinsen. Ich wurde leicht rot und ärgerte mich über diese Dummheit. Aber anstatt schnell im Bad zu verschwinden und etwas vernünftiges anzuziehen, kniete ich mich vor die Minibar und holte die Flasche Rotwein und 2 Gläser heraus. Irgendwie fand ich es schon sehr erregend so vor einem Fremden rumzulaufen. Ich stand wieder auf und drehte mich zu ihm um. Leider war mir nicht aufgefallen, dass sich mein Bademantel etwas geöffnet hatte und Marcel nun einen wunderbaren Blick auf meinen Busen hatte. Ich ging langsam auf ihn zu und stellte die Gläser auf den kleinen Tisch vor dem Bett. Es gab in dem Hotelzimmer keine Stühle oder Sessel, so mussten wir uns also auf mein Bett setzen. Ich bemerkte, dass er meinen Körper musterte und ich sah in seinem Blick, dass ihm gefiel was er sah. Als ich an mir hinunterblickte, fiel mir auf, dass ich meinen BH beinahe ganz entblösst hatte. Schnell wollte ich alles wieder bedecken, als er mich durchdringend ansah, meine Hände nahm und nur leise mit rauer Stimme sagte: "Nein, lass es so. Ich schaue sie gerne an. Ich habe unten in der Lobby es so bedauert, dass deine Bluse so zugeknöpft war. Du hast so wunderschöne Rundungen." Er strich mit seiner rechten Hand über meine Schulter und streifte den Mantel von meiner Schulter. Ich zitterte leicht, vielleicht wegen der Kälte, vielleicht aber auch vor Erregung. Langsam nahm ich mein Glas Rotwein und trank einen Schluck. Marcel lies sich aber nicht ablenken. Er lies nun auch meine andere Hand los und befreite meinen Oberkörper ganz vom Bademantel. Ich zitterte wieder, eine leichte Gänsehaut machte sich breit. Ich merkte, wie sich meine Nippel zusammenzogen und verhärteten. War mir wirklich kalt? Oder löste er Gefühle und Reaktionen in meinem Körper aus, die ich schon lange nicht mehr hatte? Ich wusste es nicht, ich wollte nur genießen und nicht darüber nachdenken. "Sie wollen nichts trinken?" versuchte ich doch noch mal abzulenken. Marcel lächelte mich an, nahm sein Glas, trank einen Schluck und blickte mich dabei aber weiter an. Gott, dieser Mann war einfach traumhaft. Und er roch so verdammt gut. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie er mich noch weiter berührte und als ob er Gedanken lesen konnte, stellte er sein Glas ab und rutschte auf der Bettkannte näher an mich heran. Sein Gesicht war nur noch ein paar Zentimeter von meinem entfernt und unsere Beine berührten sich. Ich spürte sogar durch den Stoff die Wärme seines Körpers. Ich stöhnte leise, mein Körper sehnte sich nach mehr, zu lange hatte ich ihn hungern lassen. Eine Haarsträhne war mir ins Gesicht gerutscht, Marcel blies sie zart aus meinem Gesicht. Ich genoss seine Zärtlichkeit sehr. Seine Lippen kamen meinen immer näher, strichen leicht über meine Wange und fanden schließlich meinen Mund. Er küsste mich ganz zart, spielte mit seiner Zunge an meinen Lippen und durchtrennte sie dann um meine Zunge zu einem Spiel hervorzulocken. Nur zu gerne lies ich mich darauf ein. Immer mehr vertieften wir unseren Kuss, immer mehr Leidenschaft schien sich zu entfachen. Bei mir und auch bei ihm. Er drängte seinen Oberkörper immer näher an mich und lies seine Hände auf meinen Busen wandern. Erst streichelte er ihn durch den dünnen Stoff, aber als er spürte, wie sich die Nippel immer mehr verhärteten, hob er sie aus dem BH heraus. Ich merkte, wie er mich anblickte und öffnete die Augen, die ich schon geschlossen hatte, damit er die Lust nicht sehen konnte, welche er in mir entfacht hatte. "Kate, ich will dich nicht zu etwas drängen, aber ich muss dich heute spüren. Ich will dich nackt sehen, ich will dich riechen, schmecken. Deinen Körper erkunden... steh bitte auf und zieh den Mantel ganz aus." Ich zögerte kurz, aber wirklich nur kurz, denn dieser Mann hatte es mir angetan. Ich stand auf und lies den weichen Stoff fallen. Auch den BH zog ich mit aus um meinen Busen ganz zu befreien. Marcel saß bewegungslos vor mir und verschlang mich mit seinen Augen. "Ja, mach weiter. Strippe für mich. Du machst mich so heiß..." Seine Worte und Komplimente verscheuchten jede Angst und ich fing immer mehr an mich freier zu bewegen. Aber vorher wollte ich mehr von ihm sehen. Ich kniete mich vor ihn hin und zog ihm das T-Shirt aus. Er stöhnte leise, als ich meine Hände auf seine Brust legte. Er fühlte sich wunderbar weich an. Ich strich mit meinen Händen weiter an seinem Oberkörper nach unten und öffnete seine Jeans. Er lehnte sich etwas nach hinten, und half mir ihn von der Hose zu befreien. Die Beule in seiner Hose hatte nicht zuviel versprochen, denn in seinen Shorts konnte ich einen Prachthammer ausmachen. Langsam strich ich mit meinen Fingern darüber, er stöhnte noch mehr. Ich merkte, wie mich das alles nicht kalt lies und ich immer feuchter wurde. Dieser Typ machte mich einfach wahnsinnig an. "Süße, was möchtest du als nächstes machen? Du hast einen Wunsch frei!" Da musste ich nicht lange überlegen. Ich lächelte ihn an und lies meine Hand in seinen Shorts verschwinden. Meine Hand umfasste seinen Schwanz, der mittlerweile zu einer beachtlichen Größe gewachsen ist. Ich lies meinen Daumen leicht über seine Eichel fahren und entlockte ihm ein rauhes stöhnen. Mit der anderen Hand und seiner Hilfe befreite ich ihn von seinen restlichen Klamotten und sein Prachtstück stand komplett vor mir. Ich beugte meinen Kopf über ihn und stülpte meine Lippen über die Eichel. Ein paar mal leckte ich mit der Zunge an seinem Schaft auf und ab, dann nahm ich ihn wieder in meinem Mund auf. "Oh ja Baby, du machst das so gut. Lass mich deinen Mund ficken!" Eigentlich dachte ich immer, ich mag dieses ordinäre Gerede nicht, aber Marcel zeigte mir, dass es mich sogar noch geiler machen würde, als ich eh schon war. Seine Worte feuerten mich eher noch an und waren eine Bestätigung, dass ich alles richtig machte. Ich fing an immer mehr an seinem Schwanz zu lutschen und wichste in zusätzlich mit meinen Händen. Dann merkte ich wie er sich zusammen zog und mit einem lauten Stöhnen kam er. Den ersten Schub lies ich noch in meinen Mund kommen, um ein bisschen von ihm zu probieren, die restlichen Schübe lies ich auf meine Titten spritzen. Es fühlte sich wunderbar warm an auf meiner Haut. Marcel hatte sich flach nach hinten auf das Bett fallen lassen. Ich leckte noch seinen Schwanz sauber, dann kroch ich zu ihm hoch. "Ich lass dich noch ein bisschen ausruhen, aber dann musst du es mir so richtig besorgen. Ich hatte schon so lange keinen guten Stecher mehr." Er schaute mich von der Seite an und grinste "Gerne, meine Hübsche! Du hast mich so schön verwöhnt, da verdienst du eine Luxusbehandlung." während er sich ausruhte, fing ich an mich selbst zu verwöhnen. Er lag seitlich neben mir und schaute eine Weile bei meinem Spiel zu. Doch dann schien ihn die Lust zu überkommen. Seine Augen verdunkelten sich und er stieß meine Hände von meinem Heiligtum. Langsam wanderte er mit seiner Zunge über meine Brüste nach unten. Er kniete sich zwischen meine Beine und küsste von den Knien über die Innenseite meiner Schenkel Richtung Mitte. Unter seiner Zunge begann meine Haut zu brennen, ich fing leise an zu stöhnen, als er mich endlich in der Mitte küsste. Zart strich er über meine Schamlippen um diese dann mit seiner Zunge zu teilen. Mit einem kurzen Ruck stach er in meine Spalte um sich danach wieder meinem Kitzler zu widmen. Ich wand mich unter seinen Zärtlichkeiten und stöhnte immer lauter. Er fühlte, dass ich meinem Höhepunkt näher komme und hörte plötzlich auf. Verwirrt blickte ich auf "Süße, bleib liegen, ich muss nur kurz etwas holen." Sprach er und ging zu seinen Jeans. Als er zurückkam sah ich etwas langes blaues in seiner Hand, ein Vibrator... "Entspann dich, ich möchte dich noch mehr verwöhnen!" Ich wunderte mich woher er denn den her hatte, aber als ich ihn an meinem Heiligtum fühlte, konnte ich nicht mehr denken. Mit leichten Vibrationen strich er über meinen Venushügel, über meine Oberschenkel, kreiste um meine Klit aber berührte mich nie direkt an ihr. Ich fing an kurzatmig zu werden und stöhnte seinen Namen. Das war für ihn ein Zeichen weiter zu gehen. Langsam streichelte er über meine Klit, hielt kurz über ihr an und tauchte dann die Spitze in mich. Ich wand mich vor ihm auf dem Bett "Marcel, bitte mach weiter, tiefer!!" Ohne zu zögern stieß er mir den Vibrator ganz rein... ich schrie auf vor Lust und Geilheit! Er bewegte den vibrierenden Stab immer schneller rein und raus, mit einem Daumen massierte er meine Klit und ehe ich mich versah hatte ich einen gewaltigen Orgasmus und schrie: "Oh ja Marcel gib es mir... ich brauche es so sehr!" Als der Orgasmus abgeklungen war schaute ich ihn mit halb geschlossenen Lidern an. "Na meine Stute... ich glaube jetzt hast du dich genügend ausgeruht!" Mit einem Lächeln um die Lippen drehte er mich auf den Bauch und zog meine Hüfte hoch. Bereitwillig und schon wieder sehr geil und feucht tat ich was er wollte. Er lies seine Zunge über meinen Arsch gleiten und fingerte an meiner Muschi rum. Ich stöhnte schon wieder und war überrascht wie schnell ich wieder feucht wurde, ja eher klatschnass! Marcel kniete sich hinter mich und ich spürte seine samtweiche und harte Erektion an meinem Kitzler. Ganz langsam strich er damit zwischen meinen Schamlippen und den Pobacken entlang. Ohne ihn zu sehen wusste ich, dass er schon von meinem Fotzensaft glänzen muss. Er beugte sich über mich und biss mir leicht in die Schulter ich stöhnte und bog ihm meine Kehrseite noch mehr entgegen und ohne zu zögern nahm er meine Einladung an und spießte mich mit einem Schwung auf seinem Hammer auf! Marcel konnte sich nicht mehr beherrschen und fing sofort an mich hart von hinten zu vögeln... Die Luft roch nach Schweiß und Sex und war erfüllt von unserem Gestöhne und dem Klatschen unserer Körper. Kurz bevor er kam zog er seinen Schwanz aus mir und drehte mich um, damit er mich schön vollspritzen konnte. Ich schnappte mir den Vibrator, der noch neben mir lag und stellte ihn auf volle Stärke. Marcel wichste sich seinen Schwanz, ich fickte mich mit dem Vibrator und gemeinsam kamen wir zum Orgasmus. Marcel stöhnte tief und verspritzte seine Sahne komplett auf meinen Brüsten. Ich schrie mir meinen Orgasmus aus dem Leib und zuckte am ganzen Körper. Marcel legte sich neben mich und streichelte über meinen Arm und meine Brüste, während ich genüsslich schnurrte und langsam einschlief.

Sie räkelte sich vor mir

Es war eines dieser trockenen Zwei-Tages-Seminaren, zu dem ich, Andrea, mit meiner Kollegin Sandra gefahren war. Das Seminarhotel lag irgendwo am Ende der Welt, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.

Sandra war erst ein halbes Jahr in unserer Abteilung, und wir hatten uns auf Anhieb super verstanden. Sie war ein lustiger und spontaner Typ, und so erhoffte ich mir auch bei dem etwas öden Seminar zumindest ein wenig Spaß.

Doch weit gefehlt. Abgesehen von zwei Frauen um die 50, waren die anderen Teilnehmer alles Männer, die außer ihrer Arbeit offenbar keine andere Interessen hatten. So ließen wir das äußerst interessante Seminar über uns ergehen. Um 18 Uhr war Schluss, und um 19 Uhr gab es Abendessen, so dass wir gegen 20 Uhr endlich fertig waren.

„Und jetzt?“ wollte ich wissen.

Disco? – Leider Fehlanzeige! Sauna und Schwimmbad? – Lieber nicht mit vollem Magen! Also dann, ab an die Bar.

Der Barkeeper war ein lustiger Typ, und fast drei Studen und einige großzügig gemixte Cocktails später war für uns Mädels Zeit fürs Bett.

Mit ausgelassenem Gelächter und leichter Schlagseite kamen wir zu unserem Zimmer. Wir hatten uns gerade für die Nacht fertig gemacht, als Sandra den Entschluss fasste, unbedingt noch etwas mit mir trinken zu müssen, schließlich habe sie extra eien Flasche Sekt mitgeschleppt.

Gesagt, getan. Sekt auf, Zahnputzbecher raus und los.

Zwei weitere Becher später in mittlerweile ausgesprochen ausgelassener Stimmung meinte sie, es sei unbedingt an der Zeit, Brüderschaft zu trinken. Also, Becher nochmal gefüllt, angestoßen und und Küsschen gegeben.

„Was soll denn das gewesen sein? Ein Kuss war es jedenfalls nicht!“ beschwerte sich Sandra mit gespielt entrüsteter Miene. „Los, nochmal!“

Ehe ich mich versah, küsste sie mich, und ich konnte gar nicht anders als diesen Kuss zu erwidern.

Als wir wild knutschend dastanden, fühlte ich eine seltsame Erregung. Ich stehe eigentlich eher auf Männer, doch da ich als Achtzehnjährige hier und da erotische Erlebnisse mit meiner besten Freundin hatte, war auch Sex mit einer Frau nichts Fremdes für mich. Und Sandra hatte mich schon länger interessiert, jedoch ohne dass ich es mir eingestanden hatte.

Mit ihren halblangen blonden Haaren und ihren kleinen spitzen Brüsten sah sie einfach erotisch aus. Während wir uns umgezogen hatten, konnte ich einen Blick auf ihren nackten Körper werfen, und ich sah, dass ihre Warzenvorhöfe leicht hervorstanden, während die Brustwarzen frech hervor ragten. Außerdem hatte Sandra einen richtig geilen Knackarsch.

Und nun hatte ich meine Hände genau auf diesem geilen Hintern. Auch, wenn wir uns nur freundschaftlich berührten, verweilten sie eigentlich schon viel zu lange dort, als sich unsere leicht benebelten Blicke trafen. Unwillkürlich begann ich, ihren festen Po leicht zu kneten, und sie hatte keine Einwände, sondern reckte ihre warmen Backen noch etwas stärker meinen Händen entgegen.

Ich spürte, dass ich langsam aber sicher feucht zwischen den Beinen wurde. Jetzt wollte ich testen, wie weit sie gehen würde, und so ließ ich langsam meine Hände unter ihr Shirt gleiten. Sie zuckte leicht zusammen, doch ihr Blick zeigte deutlich, wie sehr sie es genoss. Ich tastete ich mich höher, fühlte die sanfte Rundung ihrer Brust und drückte leicht zu. Ihr leises Stöhnen und leicht geöffneten wundervollen Lippen, gaben mir Mut, und so streifte ich ihr das Shirt ab.

Sie sah einfach umwerfend aus, ihre Nippel hatten sich bereits vor Erregung aufgerichtet. Zärtlich und behutsam streichelte ich ihre warme Haut, ließ meine Finger langsam zum Bündchen ihres Slips hinabgleiten.

Ich sah den Glanz in ihren Augen und wusste, dass sie bereit war. Ohne zu zögern zog ich ihr das letzte Kleidungsstück aus. Atemlos betrachtete ich sie einen Moment, dann zog ich sie mit mir auf das Bett. Für Sandra war es anscheinend das erste Mal mit einer Frau, denn sie war zwar wunderschön in ihrer Nacktheit, verhielt sich aber eher passiv. Das allerdings war mir in meiner momentanen Erregung nur recht.

Langsam glitten meine Lippen ihren Hals hinab, und als ich dann ihre harten Nippel leckte, lief ein Schauer durch ihren Körper. Vorsichtig arbeitete ich mich weiter nach unten, und als ich bei ihrer fast gänzlich rasierten Spalte angelangt war, spreizte sie auffordernd die Beine. Ihre heißen Schamlippen öffneten sich leicht und gaben den kleinen Kitzler frei.

Sie räkelte sich vor mir, wobei sie ihr Lustzentrum immer näher an mich heran fürhte und sich langsam zu drehen begann. Leise keuchend wand sie sich, bis sie mit ihrem Schoß direkt vor meinem Gesicht unter mir lag. In dieser angenehmen Stellung konnte sie meine mittlerweile klatschnasse Spalte mit den Fingern verwöhnen, während meine Zunge sich ihren glänzenden Schamlippen zuwandte. Anfangs zögerte sie noch etwas, wurde nach und nach aber immer hemmungsloser und schob schließlich ihren Daumen über meinen Kitzler, während sie mich gleichzeitig mit zwei Fingern fickte.

Ein lüsternes Ziehen ging durch meinen Schoß, und langsam leckte ich mit der Zunge ihre vollen Schamlippen hinauf bis zu ihrem prallen Kitzler, den ich genüsslich einsaugte. Sie stöhnte laut auf, unterbrach für einen Moment ihre wundervolle Massage in mir, und ich wurde wilder und wilder, schob noch zwei Finger in ihre kochende Spalte, die vor Geilheit schon auszulaufen begann.

Begleitet von kleinen spitzen Schreien drängte sich mir ihr zuckender Schoß entgegen, und ich spürte, wie sich auch mein Höhepunkt ankündigte. Immer wieder stieß ich in ihre schäumende Spalte, erhöhte die Geschwindigkeit meiner Stöße noch mehr, und dann kam sie. Unter lautem Stöhnen bäumte sie sich auf und schrie ihre Lust hemmungslos aus sich heraus.

Sie schrie und tobte unter mir, schien gar nicht mehr herunter zu kommen, und in ihrer Ekstase jagte sie ihre Finger noch fester zwischen meine Schenkel. Getrieben von blinder Geilheit biss ich in ihren hart abstehenden Kitzler, und ihre Schreie wurden noch lauter. Ohne Vorwarnung spritzte ihre Lust nur so aus ihr heraus, und dieser gigantische Ausbruch ihrer Geilheit riss mich einfach mit.

Erbarmungslos rammte sie ihre Finger in mich hinein, ließ mich am ganzen Körper beben, und plötzlich überrollte mich eine unglaubliche Welle der Erfüllung. Einen kurzen Augenblick, ehe ich endgültig ausbrach, spürte ich ihre Zunge an meiner Klitoris, und das gab mir den letzten Rest. Ich biss stöhnend in ihren Oberschenkel, schob ihr mein zuckendes Becken vors Gesicht, genoss die fordernde Zunge, die immer wieder abwechselnd in mich hineinglitt und über meinen Kitzler raste.

Keuchend warf ich mich hin und her, doch sie gab keine Ruhe, verfolgte mich mit der herrlich folternden Zunge, klammerte sich fest an meine Schenkel und ließ mich nicht los. Jetzt folgten wieder ihre Finger, und ich begann, auf ihrer lustspendenden Hand zu reiten, schob sie mir selbst noch tiefer hinein.

Immer schneller stießen ihre Finger zu, und immer wilder warf ich mein Becken gegen die mich fickende Hand, und als sie jetzt wieder ihre Zunge zum Einsatz brachte, war es endgültig um mich geschehen. Wieder und wieder krampfte sich alles in mir zusammen, und ich presste und schrie, schrie meine ganze Lust aus mir heraus. Nach einer Weile, die mir vorkam wie Stunden, ließ ich mich erschöpft fallen. Sandra rutschte neben mich und umarmte mich zärtlich.

Einen solchen Orgasmus hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt. Ich fühlte wohl, geborgen, und unendlich erleichtert. Dann küsste ich Sandra sie auf den Mund. Sie kuschelte sich eng an mich, und so schliefen wir nach einer Weile ein, jedoch nicht ohne vorher zu beschießen, ab jetzt jedes Seminar gemeinsam zu besuchen.

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