Kitabı oku: «Hitze zwischen den Schenkeln»

Yazı tipi:

Caroline Milf

Hitze zwischen den Schenkeln

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

Impressum neobooks

1

Das Mädchen war jung; keinen Monat über neunzehn!

Aber Nicolas hegte nicht den geringsten Zweifel, dass die kleine, grinsende Göre schon gefickt worden war. Natürlich nicht gerade gut, aber dafür schon sehr oft.

Er hatte sie halb über dem niedrigen Aktenschrank und halb an der Wand. Ihr Höschen lag zusammengeknüllt in einem kleinen, rosa Häufchen auf dem Boden. Er war sogar ein- oder zweimal absichtlich darauf getreten, aber sie hatte es nicht bemerkt.

Sie bemerkte im Moment überhaupt nichts... außer der Tatsache, dass sein steifer Schwanz unter kräftigen Stößen ihre Fotze unter Feuer setzte.

Seit etwa zehn Minuten hämmerte er seine Stange in die nasse, rosige Öffnung ihrer Möse, und er hatte gezählt, wie oft es ihr dabei gekommen war.

Sie verstand sich gut darauf. Wirklich gut. Nicht nur kleine, kurze Zuckungen. Nein, sie benahm sich wie eine echte Hure. Jedes Mal, wenn sie einen Orgasmus bekam, schien ihr gesamter Schlitz sich um seinen Schwengel zu pressen, wie große, eingeseifte Hände; seinen Steifen drückend und quetschend, zwickend und kneifend, um ihr eigenes Lustgefühl zu steigern und länger anhalten zu lassen.

Im Moment kam es ihr gerade wieder.

Um zu sehen, wie geil er sie machen konnte, unterbrach er das Pumpen für einen Moment und ließ lediglich die große Röhre seines harten Schaftes im ausgeweiteten Tunnel ihrer Hitze stecken.

Ihre großen Augen öffneten sich flatternd, rollten ein paarmal hin und her und konzentrierten sich schließlich auf ihn. Er sah sie an, um sich zu überzeugen, dass sie noch von derselben Farbe wie vorhin waren, von diesem warmen Braun.

„Warum?“

Keuchend stieß sie dieses eine Wort aus, dann brach sie ab.

Er vermeinte beinahe, ihr schlimmes, kleines Herz wie eine Buschtrommel in ihre Fotze schlagen zu spüren, die so gierig an seinem Schwanz saugte.

„Warum was?“, flüsterte er.

„Warum... ahh... hast du aufgehört?“

Er grinste.

„Aufgehört? Womit? Sag´s!“

Dunkelrote Flecken der Scham bildeten sich auf ihren hübschen, jungen Wangen.

„Sag´s!“

„Mit... äh... ficken!“ Sie schluckte. „Warum hast du aufgehört, mich zu ficken?“

Wenn das schmutzige Wort über ihre Lippen kam, zuckte ihre Pussy jedes Mal. Das machte ihm Spaß. Die kleine Spießerin! Dabei liebte sie nichts mehr, als ihre hungrige Fotze vom Schwanz eines Fremden füttern zu lassen! Und doch hatte gerade dieses eine Wort im Lexikon ihrer Vergnügungen einen schlechten Geruch.

Sie braucht eine kleine Lektion, dachte er.

„Sag weiter ficken zu mir!“, flüsterte er. „Sag´s wieder und immer wieder, und wenn du nur ein einziges Mal auslässt, ziehe ich meinen Schwanz endgültig aus deiner schäumenden Fotze! Klar?“

„J-jaaa...!“

„Also... ich bin bereit, wenn du´s bist! Es kann losgehen!“

„Fick!“, wisperte sie. „Fick... fick... fick...“

Er bewegte langsam wieder seine Hüften und ließ damit die Leidenschaft des Mädchens von neuem aufflammen. Monoton und mit leicht heiserer Stimme wiederholte sie ständig diesen vulgären Ausdruck. Jedes Wort tropfte von ihren Lippen wie ein Dämon aus der Hölle.

Dieses Ritual war für sie erregend. Er spürte, wie sein Schwanz in ihr noch härter, noch länger wurde, bis er so stark angeschwollen war, dass Nicolas Mühe hatte, ihn überhaupt noch ganz in sie hineinzutreiben. Aber er schaffte es, mit jedem langsamen Stoß die Schwanzspitze bis in den tiefsten Winkel ihrer Vagina zu bohren. Die samtweichen Wände ihrer Pussy waren bereits vom dicken Honig der Wonne durchtränkt.

Das Mädchen brachte keine Worte mehr zustande. Zwar drangen immer noch Laute aus ihrer Kehle, aber es waren tierische Geräusche, ein stoßweises Krächzen der Wollust und Verzückung.

Und dann begann sie wild zu zucken, in einem Orgasmus, der alle Schleusen ihrer Fotze öffnete.

Er ließ ihr drei, vier Sekunden Zeit für den Höhepunkt, dann reckte er seine Lenden wild nach vorn und schoss einen wahren Strom heißen Spermas tief in sie hinein.

Und er stieß immer weiter zu... spukte Spritzer auf Spritzer aus, und seine schweren Eier klatschten obszön gegen die Kimme ihrer emporgestemmten Arschbacken. Er lehnte schweratmend über ihr, als der letzte zitternde Schauer in seinen Genitalien abklang. Dann holte er ein paarmal tief Luft und zog sich zurück.

„Nein!“, stöhnte sie. „Lass ihn drin! Oh, bitte! Lass ihn noch ein bisschen drin!“

Es war zu spät. Außerdem war es ihm vollkommen egal. Er zog sein immer noch stark geschwollener, öliger Schwanz aus ihren fleischigen Fotzenlippen heraus und machte dabei ein ausdrucksloses, gleichgültiges Gesicht.

Die grausame Täuschung verursachte ein vage saugendes Geräusch. Ihre nassen Schamlippen klafften weit offen, bedeckt von schleimigem Sperma, aber ansonsten hohl und leer.

„Das hättest du nicht zu tun brauchen“, sagte sie heiser.

Er stopfte sein erschlaffendes Werkzeug bereits in die Hose zurück.

„Zieh dich wieder an!“, befahl er schroff. „Dein Boss wird jeden Augenblick kommen.“

Sie blieb gegen den Aktenschrank gelehnt, die Beine lüstern gespreizt. Ihre Fotze schimmerte wie der Mund eines Wallross-Babys.

„Ich... äh, habe es noch niemals so wie eben erlebt“, flüsterte sie.

Er grinste sie unfreundlich an. „Sicher, bis auf das eine Mal, als dein großer Bruder und all seine Kumpels es dir hintereinander besorgten!“

Jetzt sah sie ihn leicht verärgert an. „Warum musst du so... so beleidigend sein?“

„Weil ich dir deine Show nicht abkaufe! Ich soll glauben, dass du mich für was Besonderes hältst. In Wirklichkeit aber meinst du doch weiter nicht damit, als dass ich genau die Sorte von Schwanz habe, die deine Pussy zum Knurren bringen kann. Aber das können viele andere Burschen auch. Sogar eine Fickmaschine.“ Er blinzelte sie kalt an. „Warum baust du dir eigentlich keine Fickmaschine? Eine mit verstellbarer Schwanzgröße?“

„Bastard! Ich sollte...“

„... es dem Doktor erzählen? Nur zu! Erzähl´s ihm! Sag ihm ruhig, dass du dir von einem seiner Patienten das Höschen hast ausziehen lassen, damit er dich um deinen Verstand fickten konnte. Für dieses Geständnis wird er dich bestimmt liebend gern selbst auf die Couch legen, vorausgesetzt, dass er Freud lange genug vergessen kann, um einen Steifen zu bekommen!“

Sie starrte ihn aus ihren großen, runden Augen ein paar Sekunden lang hart an, dann seufzte sie und rutschte vom Aktenschrank herunter. Sie langte nach ihrem Höschen und steckte langsam ein Bein nach dem anderen hinein.

Er beobachtete sie nicht dabei. Stattdessen schlenderte er ins Wartezimmer zurück und warf sich in einen der tiefen Sessel. Lässig begann er in einem Magazin zu blättern.

Als Dr. Colin Joigny seine Psychiater-Praxis betrat, fiel ihm nichts Besonderes auf. Er sah den jungen Nicolas Semur, den er bisher er erst ein-, zweimal gesehen hatte, bequem im schweren Ledersessel sitzen und in einer Zeitschrift lesen.

Auf der anderen Seite des Raumes saß seine neunzehnjährige Tochter und Sekretärin pflichtgemäß vor dem Computer sitzend und ließ die Finger über die Tastatur huschen.

„Guten Tag“, sagte Dr. Joigny, dann sah er sich aufmerksam um. „Sie haben ihn heute nicht mitgebracht, Monsieur Semur?“

Nicolas sah von seinem Magazin auf. Langsam breitete sich ein Lächeln um seinen sinnlichen Mund aus.

„Wenn Sie Albert meinen, Doktor, den habe ich heute zu Hause gelassen. Aber vielen Dank für die Frage.“

Insgeheim war Dr. Joigny sehr erleichtert, dass der junge Mann diesen großen, so gefährlich aussehenden Schäferhund nicht mitgebracht hatte. Das Tier machte den Psychiater ungewöhnlich nervös, fast so, als wäre es irgendein brutaler Auswuchs dessen, was seinen jungen Herrn plagte.

Und Dr. Joigny war sich keineswegs ganz sicher, worum es sich dabei handeln könnte... noch nicht.

„Irgendwelche Anrufe für mich, Natalie?“

Das junge Mädchen sah rasch zum Vater empor. Er glaubte, in ihren großen, braunen Augen fast so etwas wie Schuldbewusstsein zu erkennen.

Und noch etwas anderes fiel ihm an ihrem Aussehen auf und beunruhigte ihn. Die Wangen der Tochter waren viel zu stark gerötet, als wäre sie soeben von einem anstrengenden Dauerlauf zurückgekommen.

„Keine Anrufe, Vater.“

„Fühlst du dich etwa nicht wohl, Natalie?“

Das Mädchen wurde sich bewusst, dass Nicolas sie amüsiert beobachtete. Natalie spürte, wie ein kleines Schweißbächlein zwischen ihren Brüsten hinablief, und das von Sperma verklebte Haar zwischen ihren Schenkeln schien plötzlich ein kräftiges Kratzen nötig zu haben.

„Mir geht´s ausgezeichnet, Vater.“

Dr. Joigny musterte sie noch einen Moment besorgt, dann drehte er sich nach Nicolas um.

„Sie können gleich mitkommen, Monsieur Semur.“

Dr. Joigny ging in sein Privatbüro. Es war ein großer, fensterloser Raum mit dickem Teppich. Das Licht war sehr gedämpft. Der Psychiater hielt ein solches Behandlungszimmer für perfekt, weil es den Patienten irgendwie das Gefühl verlieh, sich wieder im Mutterschoß zu befinden, von ihrer Seite aus natürlich nur unbewusste Reaktion.

Dr. Joigny nahm hinter seinem Schreibtisch Platz, und Nicolas setzte sich auf einen Stuhl davor.

Der Doktor sah ihn nicht an, sondern beschäftigte sich mit einem Tonbandgerät, das seitlich auf dem Schreibtisch stand. Dann lehnte er sich zurück, verschränkte die Hände auf dem Bauch und sagte ruhig: „Sie haben mir nicht die Wahrheit gesagt, Nicolas.“

Nicolas Gesichtsausdruck blieb zunächst unverändert, dann lächelte der junge Mann langsam.

„Ich bin froh, dass Sie das eben gesagt haben, Doktor. Wissen Sie, ich habe nämlich schon darauf gewartet.“

Der Doktor sah ihn verwundert an, dann verärgert an. „Sie können nicht erwarten, dass ich Ihnen helfe, Nicolas, wenn Sie...“

„Vergessen Sie die Predigt, Doktor“, unterbrach Nicolas. „Ich bin nicht hier, um mir von Ihnen helfen zu lassen. Jedenfalls nicht auf die Art, wie Sie vielleicht denken. Und glauben Sie mir, es hat mir verdammt wenig Spaß gemacht, so viel Geld pro Stunde zu bezahlen, nur um Ihnen einen Haufen Lügen aufzutischen.“

„Du lieber Himmel! Warum haben Sie´s denn dann getan?“

„Um Sie zu testen. Ich brauche keinen dummen Seelenklempner auf meiner Seite, sondern jemand mit Gehirn, jemand, der mir wirklich die Hilfe geben kann, die ich später brauchen werde.“

„Später?“

Nicolas lächelte. „Greifen wir den Dingen nicht vor, Doc. Aber keine Bange, Sie werden die ganze Geschichte schon rechtzeitig genug zu hören bekommen.“

„Sind Sie jetzt bereit, mir die Wahrheit über sich selbst zu sagen, Nicolas?“

„Nun schon. Aber, wie gesagt, auf meine Art. Kommen Sie also gar nicht erst auf die Idee, mir Fangfragen stellen zu wollen oder anderen Firlefanz mit mir zu machen. Ich will weiter nichts, als Ihnen ein paar Dinge erzählen, und meinetwegen können Sie auch alles auf Band aufnehmen.“

„Dann soll ich also das Tonbandgerät einschalten?“

„Von mir aus.“

Dr. Joigny drückte auf eine Taste. Der Psychiater nickte Nicolas noch einmal kurz zu, dann lehnte er sich weit zurück, schloss die Augen und stemmte ein Knie gegen die Vorderkante des Schreibtisches:

Ich heiße Nicolas Semur, und von meinem fünfzehnten Lebensjahr ab machte mir nichts auf der Welt mehr Spaß, denn damals passierten zwei Dinge, die meine eigene Welt in ihren Grundfesten erschütterten. Meine Mutter lief davon und mein Vater starb.

Aber ganz so einfach oder abrupt war es nun auch wieder nicht. Ich spreche dies alles nur zu dem einzigen Zweck auf Band, um Dr. Joigny genau zu erzählen, was damals passiert ist, und was mich schließlich dazu gebracht hat, so zu fühlen, wie ich es tue, in Bezug auf meine Mutter und auf die meisten Frauen. Vielleicht sollte ich lieber sagen, in Bezug auf eine ganz bestimmte Sorte von Frauen.

Aber ich will nicht vorgreifen, sondern der Reihe nach erzählen. Zunächst mochte ich ein ehrliches und naturgetreues Bild davon zeichnen, wie die Dinge in diesem Gefängnis, Bordell und Irrenhaus waren, denn alles das stellte mein damaliges Zuhause dar.

Meine Mutter heißt Claire. Sie muss eine dieser sexbesessenen Landpomeranzen gewesen sein, mit dem einzigen Bedürfnis, einen Ehemann zu finden. Und das hat sie dann auch geschafft. Einen vierundzwanzigjährigen Fallschirmjäger namens George Semur, der das Pech hatte, ausgerechnet irgendwo in ihrer Nähe stationiert gewesen zu sein.

Er heiratete Claire, obwohl sie damals erst siebzehn Jahre alt war. Vielleicht war also alles seine Schuld, aber ich habe ihm nie einen Vorwurf daraus gemacht. Er hat Claire geliebt. Ich weiß es. Wenn je ein Mann für eine Frau, die er geliebt hat, gestorben ist, dann war es dieser arme, miserable Hurensohn!

Jedenfalls hat er sie sofort geschwängert. Die beiden ersten Wochen ihrer sogenannten Hochzeitsreise müssen sie gefickt haben wie Kaninchen. Ich kann mich erinnern, wie Claire ihm mehr als einmal ins Gesicht geschrien hat, ihr erst beigebracht zu haben, den Geschmack eines Männerschwanzes zu lieben. Wieso hätte er eigentlich erwartet, dass sie das Interesse daran verlieren sollte, nur weil...

Aber ich greife den Dingen schon wieder vor.

Im Interesse einer genauen Aufzeichnung will ich Ihnen erzählen, dass ich ein Jahr nach ihrer Heirat in diese glückliche Welt hineingeboren wurde. Vielleicht war es noch nicht einmal ein ganzes Jahr. Aber das dürfte wohl unwichtig sein. Jedenfalls war Claire erst achtzehn Jahre alt, als sie mich blutend und schreiend zwischen ihren Beinen zur Welt brachte. Und das so ziemlich der einzige und letzte warme Kontakt, den ich mit ihr hatte. Als ich nämlich alt genug war, um eine wirkliche Mutter zu brauchen, da hatte ich kein Zuhause mehr... es sei denn, Sie wollen einen Krüppel und eine Hure als perfekte Familie bezeichnen.

Als ich dreizehn Jahre alt war, wurde mein Vater beim Einsturz eines im Bau befindlichen Hauses verletzt. Irgendein Stahlträger schwang vom zweiten Stockwerk nach unten, traf meinen Vater genau zwischen den Hüften und zerquetschte ihm Schwanz, Eier und den halben Unterleib. Er soll zwischen den Beinen ausgesehen haben wie eine zermatschte rohe Leber... und das bedeutete natürlich, dass er nie mehr ficken konnte.

Das aber war etwas, womit meine Mutter sich nicht abfinden konnte, sie brauchte Sex.

Sie gab ihm bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit mit spitzen, anzüglichen und gehässigen Bemerkungen zu verstehen, dass er in ihren Augen kein richtiger Mann mehr war.

Und dann brachte sie andere Männer ins Haus, die ihr zu ihrem Spaß verhelfen sollten. Alle möglichen Typen.

Anfangs ging sie dabei wenigstens noch zurückhaltend zu Werke. Sie ließ meinen Vater nicht wissen, was sich abspielte. Sie brauchte ihn ja nur im Rollstuhl in sein Zimmer zu fahren und die Tür abzuschließen. Wenn sie ihn auf diese Weise sicher aus dem Wege geschafft hatte, konnte sie sich nach Herzenslust von jedem gerade erreichbaren Kerl die Fotze wund ficken lassen. Und es war immer irgendwer gerade erreichbar, und wenn es sich dabei auch nur um den Paketzusteller handelte.

Ich glaube, ich erfuhr es wohl zuletzt, aber eines Nachmittags wurde ich mit Claires neuem Leben auf sehr konkrete Art und Weise konfrontiert.

Aus irgendeinem Grunde fielen eines Tages die letzten beiden Unterrichtsstunden in der Schule aus. Ich erinnere mich noch, wie ich rasch nach Hause gelaufen bin und in Vaters Zimmer gesehen habe. Er saß nicht in seinem Rollstuhl, sondern lag auf dem Bett und schlief. Mir fiel der durchdringende Schnapsgeruch auf, und da wusste ich, dass er sich wieder einmal bis zur Bewusstlosigkeit betrunken hatte. Das war in letzter Zeit schon öfters passiert, aber ich wusste nicht, warum.

Ich ging in mein eigenes Zimmer hinauf und spielte an meiner Playstation. Bei diesem höchst konzentrierten Spiel verhielt ich mich stets mucksmäuschenstill.

Nachdem ich etwa eine Viertelstunde gebastelt hatte, hörte ich, wie unten eine Tür geöffnet wurde und meine Mutter mit ihrer leicht heiseren Stimme sehr laut lachte.

Nun, ich dachte mir nichts Weiteres dabei und spielte weiter. Und dann hörte ich die Männerstimme.

„Ist´s auch wirklich ganz sicher?“, fragte der Mann.

„Natürlich ist´s sicher. Was könnte dir denn ein Krüppel schon antun, he?“

Ich erkannte die Stimme meiner Mutter kaum wieder. Sie klang so belegt und heiser. Meine Hand, die die Spielkonsole hielt, erstarrte. Ich hob den Kopf, um zu lauschen.

„Und wo machen wir´s?“, fragte der Mann.

„Oben.“

Es hörte sich beinahe teuflisch an, wie Mutter dieses eine Wort aussprach. Selbst damals hörte es sich für mich schon bestialisch böse an. Es war der letzte Tag, die letzte Stunde meiner kindlichen Unschuld, und ich habe wohl das Recht, mich mit dem gleichen Entsetzen daran zu erinnern, wie einem sterbenden Mann der letzte Atemzug zum Bewusstsein kommt.

Als ich die beiden die Treppen heraufkommen hörte, saß ich wie erstarrt auf meinem Stuhl. Ich hätte mich jetzt nicht einmal bewegen können, wenn rund um mich herum das Haus abgebrannt wäre. Aus irgendeinem mir selbst unerklärlichen Grunde erwartete ich, dass sie ausgerechnet in mein Zimmer kommen würde, um das zu tun, was sie vorhatten, aber sie gingen an meiner Tür vorbei und betraten das Nebenzimmer.

Es war das Schlafzimmer, das Mutter seit dem Unfall meines Vaters benutzte. Vater musste unten wohnen, weil es zu schwierig war, ihn über die Treppe nach oben zu bringen.

In diesem Augenblick war es im ganzen Hause totenstill. Ich hatte keinerlei Mühe, die Stimmen von nebenan zu hören, als die beiden wieder miteinander sprachen. Sie dachten gar nicht daran, zu verheimlichen, was sie taten oder sagten.

„Zieh dich aus!“, hörte ich meine Mutter sagen.

Der Mann lachte tief und heiser auf. „Du bist wohl schon verdammt scharf auf meinen Schwanz, was?“, fragte er.

Dann keuchte der Mann lustvoll auf. Ich konnte mir damals noch nicht vorstellen, was meine Mutter getan hatte, um dem Mann diesen Laut zu entlocken. Aber heute kann ich es mir verdammt gut denken. Sie hatte offensichtlich ihrer Ungeduld etwas Luft gemacht, indem sie nach seinem Schwanz gegriffen hatte.

„So fick mich doch endlich!“, zischte Mutter.

Das Wort kannte ich, weil ich es schon von Jungs in der Schule gehört hatte, und ich hatte auch eine vage Vorstellung, was es bedeutete. Aber als ich es nun so vulgär von meiner Mutter ausgesprochen hörte, zuckte ich doch heftig zusammen. Es löste eine Infektion in meinem Gehirn aus, die sich zu mörderischem Hass entwickeln sollte.

Ich saß an meinem Schreibtisch und hatte die Playstation ganz und gar vergessen.

Das leise Rascheln von Kleidungsstücken, die nebenan ausgezogen wurden, lieferte eine Art düsterer Begleitmusik zu dem Sex-Komplott, das im Zimmer nebenan stattfand.

Ich überlegte, was ich tun sollte, ob ich überhaupt etwas tun sollte. Doch meine Angst wurde von Neugier übertrumpft. Leise wie eine Maus stand ich auf und schlich auf Zehenspitzen hinaus auf den Korridor.

Die beiden hatten es wohl nicht einmal für nötig gehalten, die Tür richtig zuzumachen, denn sie war ein etwa sechs Zentimeter breiter Spalt offen.

Und durch diesen pornografischen Schlitz bekam ich zum ersten Mal die erschreckende Lust der Bestie namens Weib zu sehen!

Meine Mutter war splitternackt, genau wie der Mann. Er war ein kleiner, stämmiger Bursche, hatte auf der Brust dichtes, schwarzes Haar, dazu einen dicken Bierbauch. Aber in diesem Moment seines sicher sehr ausschweifenden Lebens dachte er nicht ans Trinken.

Es wär Fütterungszeit für das Claire-Tier.

Es war Zeit, ihrem hungrigen Mund und Hals das zu geben, wonach sie so gierte... seinen dicken, großen, harten Schwanz.

Claire kniete zwischen seinen Beinen. Sie hatte beide Hände um die fetten Arschbacken des Mannes verkrallt, und ihr Mund war auf die Säule seines steifen Pints gestülpt. Ich sah, wie sie die Lippen daran auf und ab bewegte, langsam und gierig daran saugte, und jedes Mal, wenn sie sich etwas zurückzog, tauchten mehrere Zentimeter seines Schwanzes auf.

„Nur zu...!“, keuchte der Mann und bewegte seine Hüften. „Sauge die ganze Scheiße aus dieser Stange heraus!“

Ich stand wie angewurzelt da und spähte durch den Türspalt ins Zimmer. Hätte jetzt einer der beiden auch nur einen flüchtigen Blick in meine Richtung geworfen, so hätten sie mich entdecken müssen. Aber beide waren viel zu tief in ihre gegenseitige Lust verstrickt, um auch nur daran zu denken, dass sie möglicherweise beobachtet werden könnten.

Das war gar nicht meine Mutter, die ich dort sah, redete ich mir ein. Es war ein mechanischer Roboter; eine Marionette, die von unsichtbaren Fäden bewegt wurde. Ich war noch zu unerfahren, um es zu verstehen, aber doch schon zu alt, um nicht zu fragen.

Das Schmatzen und Schlürfen ihrer Lippen auf diesem hornähnlichen Monstrum zwischen den Beinen des Fremden war das Totengeläut für meine Liebe zu ihr. Ich konnte sie danach nie mehr lieben. Dafür hatte ich zu viel gesehen und ich sollte noch mehr sehen.

Als der Schwanz des Mannes zu voller Steife angeschwollen war, zog er ihn unter heiserem Lachen aus ihrem Mund zurück.

„Du wirst das Ding noch zu Tode kauen, du heiße Nutte“, grollte er, aber es hörte sich amüsiert an. „Doch ich bin nicht hergekommen, um mir von dir einen blasen zu lassen. Ich bin wegen deiner Pussy hier. Also los, mach schon die Beine breit!“

Ich beobachtete, wie sie sich aus ihrer knienden Position erhob.

Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich meine Mutter splitternackt. Und ich muss Sie, Dr. Joigny, an dieser Stelle daran erinnern, dass meine Mutter nur wenig älter als dreißig Jahre alt und immer noch eine sehr jugendlich aussehende Frau war. Sie war von einer Art jungfräulicher Schönheit, die alle täuschte. Wer ihr junges, hübsches, unschuldiges Gesicht auf der Straße sah, hätte sie wohl nicht einmal im Traum für fähig gehalten, bei einem fetten, behaarten Fremden Fellatio zu treiben.

Mutter drehte sich um und legte sich rücklings aufs Bett. Ihre langen, glatten Beine hingen über die Kante. Mit den Fingern spreizte sie die dicken Lippen ihrer Vagina, und ich bekam einen tiefen Einblick in ihre Fotze, eine rosige, geöffnete Spalte, die einen dicken, schleimigen Saft abzusondern schien.

Ich wusste damals noch nichts von weiblicher Anatomie, aber heute weiß ich, dass Claires Drüsen in der Erwartung, endlich gefickt zu werden, sekretierten.

Der Fremde war auf seine weitere Arbeit vorbereitet. Claires geile Zunge hatte den Schwanz des Mannes zu einem mächtigen Steifen hochgekitzelt. Es war ein hässlicher Penis, schmal an der Wurzel, aber dick in der Mitte. Die Adern standen hervor, und der Kopf saß wie eine fette, rosa Kröte, die sich aufgebläht hat, an der Spitze.

Mit dem Stöhnen eines müden, sexuell überreizten Satyrs brachte er sich nun zwischen Claires gespreizten Schenkeln in Position.

Ich konnte nur den nackten Hintern des Mannes sehen, und das war nicht gerade der erfreulichste Anblick der Welt; zwei runde, fette Arschbacken, dichtes, struppiges Haar, das direkt aus seinem Anus zu wachsen schien, und ein behaarter Hodensack, der schwer nach unten hing.

Ich begann nun zu begreifen, was »Ficken« wirklich bedeutete.

Und dann hörte ich Claire stöhnen, als der Mann zu pumpen anfing.

Ich sah, wie sich ihre Beine über seinem Arsch verkrampfte, und ich hörte saugende, schmatzende Geräusche, als sein bestialischer Schwanz zwischen den weichen, nachgiebigen Lippen ihrer Fotze hin und her fuhr, hinein und wieder heraus.

Da wusste ich, was es bedeutete, gefickt zu werden.

Ich beobachtete meine eigene Mutter, die ihrem Sohn einige harte Tatsachen des Lebens demonstrierte und beibrachte.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich dort an der Tür gestanden und die beiden beobachtet habe.

Nach einer Weile wurde es zu einem beinahe hypnotischen Tanz, der mein Gehirn betäubte und meine Fähigkeit schockiert zu sein, abtötete. Ich konnte nur auf den ständig stoßenden und ziehenden Rumpf des Mannes starren und auf das sündige Geräusch lauschen, das Schwanz und Fotze bei dieser Vereinigung verursachten.

Aber es war ein anderer Anblick, der auf immer und ewig in mein Gehirn eingeätzt wurde... Mutters Zehen, die sich krümmten, bis die Knöchel ihrer Füße weiß schimmerten. Das schien mehr als alles andere zum Ausdruck zu bringen, wie ihre Seele in hemmungsloser Lust ertrank.

Natürlich konnte ich damals noch nicht wissen, dass meine Mutter lediglich eine wollüstige Zuckung nach der anderen genoss, während der Schwanz des Fremden immer tiefer in ihre Fotze gerammt wurde.

Schließlich gelang es mir doch, mich von diesem grässlichen Alptraum loszureißen. Auf zitternden Beinen, die mich kaum noch tragen wollen, lief ich nach unten. Ich weiß nicht, welche Reaktion ich von meinem Vater erwartete. Vielleicht glaubte ich, dass er aufstehen und wieder gehen könnte; dass er sich einen silbernen Helm mit weißen Federbuschen aufsetzen und den Drachen erschlagen würde, der in unser glückliches Heim eingedrungen war.

Aber er tat überhaupt nichts, weil er nichts tun konnte.

Ich weckte ihn aus seinem Schlaf und plapperte heraus, was ich oben beobachtet hatte, dass ich gesehen hatte, wie meine Mutter gefickt wurde!

Da wurde ich zum ersten Mal von meinem Vater geschlagen. Alle Wildheit seines eigenen, sexuell frustrierten Lebens legte er in diesen Schlag. Ich prallte gegen den Nachttisch, und Blut quoll aus meinem rechten Mundwinkel.

„Sag das ja nie wieder von deiner Mutter, hörst du?“, schrie er mich an. „Wenn ich noch einmal höre, dass du dieses eine Wort in Verbindung mit deiner Mutter gebrauchst, dann schneide ich dir Schwanz und Eier ab und stopfe dir damit dein gottverdammtes Maul, hast du verstanden?“

Ich wich entsetzt vor dem Ungeheuer zurück, dass mein Vater plötzlich geworden war. Erst als ich mich an der Tür noch einmal nach ihm umdrehte, sah ich heiße Tränen über sein Gesicht rollen.

Da begriff ich trotz meiner Naivität, was für eine Hölle mein Vater durchgemacht haben musste, und warum er nun mit aller Gewalt versuchte, seine Leber durch unmäßigen Alkoholgenuss zu ruinieren, indem er eine Flasche nach der anderen leerte.

Claire war kein Dummkopf. Sie begriff, dass ich wusste, was sie trieb. Wir wurden plötzlich zu Todfeinden. Sie schrie mich an, und ich schrie zurück. Sie sperrte mich in meinem Zimmer ein, und ich entwich durchs Fenster. Sie schickte mich ohne Abendessen ins Bett, und ich stahl mit in der Nachbarschaft etwas zu Essen. Sie ließ sich auch weiterhin von Fremden ficken, und ich spionierte ihr mit der Verschlagenheit eines nächtlichen Einbrechers nach.

Und ich erzählte meinem Vater alles, was ich sah. Ich weiß heute auch nicht mehr, warum ich das eigentlich alles tat. Vielleicht glaubte ich, dass er endlich etwas unternehmen würde, wenn er die ganze Wahrheit erfuhr.

Aber er lag nur tatenlos auf seinem Bett, von seinem nutzlosen Körper angekettet und unfähig, seinen Kampfeswillen zu mobilisieren.

„Mein Engel...“, murmelte er manchmal nur, und seine Augen schwammen dabei trostlos in Tränen. „Mein kleiner Engel...“

Und dabei raunte ich ihm bis ins kleinste Detail ins Ohr, was ich am Tage zuvor beobachtet hatte. Ich brachte es bald zu künstlerischer Meisterschaft, wenn es darum ging, ihm zu beschreiben, wie Claires geile Fotze ausgesehen hatte, als sie vom »Schwanz des Tages« ausgedehnt worden war; dass die Spitzen ihrer Titten wie Daumen aufgeragt hatten, nass und hart unter dem Mund ihres jeweiligen Liebhabers. Besonders genau schilderte ich die Laute, die sie unter Zähneknirschen von sich gab, wenn es ihr endlich kam und ihre Fotze schäumte und überflutete.

Und dann verließ uns Mutter.

Ich war hocherfreut und überglücklich. Ich sagte meinem Vater, dass wir ohne sie viel besser dran wären.

Die böse Hexe war endlich tot!

Aber ich irrte mich. Claire war keineswegs für immer von uns gegangen. Sie lebte als quälende Erinnerung im Gehirn meines Vaters weiter. Immer wieder schrie er vor innerer Qual auf und flehte sie an, zu ihm zurückzukommen. Um alles vergessen zu können, trank er noch hemmungsloser als früher. Damit schloss er auch mich aus seinem Bewusstsein aus, bis ich nur noch eine jammernde Stimme in der Dunkelheit seines Geistes war.

Er starb vier Monate nach Claires Verschwinden. Er hatte sich buchstäblich in Alkohol ertränkt. Sein Mannesstolz war von Claires spöttischer Verachtung zerpflückt und abgetötet worden.

Und an jenem Tage wurde ich selbst zum Mann...

Dr. Joigny hatte immer noch die Augen geschlossen. Er hielt die Fingerspitzen fest zusammengepresst und lauschte noch eine ganze Weile, aber im Zimmer war weiter nichts zu hören als das beinahe lautlose Surren des Tonbandgerätes.

Dann schlug Dr. Joigny die Augen auf und sah den jungen Mann an, der ihm auf der anderen Seite des Schreibtisches gegenübersaß.

„Ist das alles, was Sie mir erzählen wollen, Nicolas?“

„Ja.“

Dr. Joigny räusperte sich. „Sehr interessant. Aber sind Sie auch ganz sicher, dass es nicht doch noch etwas mehr...“

„Nichts!“

„Nun, vielleicht werden wir bei unserer nächsten Sitzung...“

„Es wird keine nächste Sitzung geben, Doktor. Ich habe Ihnen alles erzählt, was ich Sie wissen lassen wollte. Eines Tages werde ich damit rechnen, dass Sie dieses Tonband als Beweis zum Vorschein bringen.“

„Als... äh, Beweis?“

Aber Nicolas Semur hörte schon nicht mehr, was Dr. Joigny eben wie ein Echo geäußert hatte.

Der junge Mann hatte das Sprechzimmer bereits verlassen.

2

Nicolas bremste den Jaguar, den er gebraucht gekauft hatte, an der Bordsteinkante vor dem großen Ziegelbau. Er stieg aus und ging forsch über die Auffahrt. Ihm war leichter ums Herz als seit vielen Wochen, und er kannte auch den Grund.

In Dr. Joigny hatte er einen sehr scharfsinnigen Mann gefunden. Wenn er also eines Tages einen Experten brauchen sollte, der zu seinen Gunsten Zeugnis ablegen könnte, dann wusste er schon jetzt, an wen er sich wenden würde.

Und die geile Tochter des Doktors war auch gar nicht so schlecht gewesen. Er war ziemlich roh mit ihr umgegangen, das war sicher. Aber warum hätte er ihr auch vormachen sollen, das Märchen von ihrer Jungfräulichkeit zu glauben?

Er hatte weiter nichts getan, als die Hure in ihr zum Vorschein zu bringen.

Die Hure, die in jeder Frau steckte.

Und weil wir gerade von Huren sprechen, dachte er und stieß die Haustür auf, wo mag Madame Guise sich jetzt wohl aufhalten?

Seit drei Wochen hatte er bei der alten, angemalten Schachtel ein Zimmer gemietet, und da dies sein letzter Tag in diesem Haus sein würde, könnte er ruhig noch eine Tasse Tee mit ihr trinken, um all die anzüglichen Anspielungen zu befriedigen, die sich immer wieder gemacht hatte, wenn er mit einer neuen Ausrede gekommen war, weil er die fällige Miete nicht bezahlen konnte.

„Madame Guise! Hallo! Ist denn niemand zu Hause?“, rief er.

Sie tauchte aus dem Perlenvorhang auf, der Korridortür und Wohnzimmer trennte.

„Oh, Nicolas! Sie kommen aber heute schon sehr früh nach Hause“, sagte sie. „Hat man Ihnen in der Firma frei gegeben?“

Er lächelte sie gewinnend an. „Ich habe heute gekündigt, Madame Guise.“

Sie runzelte die Stirn.

„Soll das etwa heißen, dass Sie jetzt auch mich verlassen wollen, Nicolas?“, hauchte sie.

Er behielt das Lächeln bei und nickte.

„Sieht so aus, aber tut mir leid, gerade Sie zu verlassen. Sie sind doch immer wie... nun ja, wie eine Mutter zu mir gewesen.“

Das Gesicht der Frau mittleren Alters verzog sich vor Glück in viele Fältchen.

„Sie sind wirklich der netteste Junge der Welt“, sagte sie. „Noch nie hatte ich einen so lieben Mieter wie Sie.“

„Danke.“

„Möchten Sie gern eine Tasse Tee mit mir trinken, Nicolas?“

„Liebend gern“, antwortete er rasch.

Dieser kleine Teil des Rituals war ihm stets am unangenehmsten. Aber diese kunstvolle arrangierte Lügerei gab einer alternden Kokotte wie Madame Guise nun einmal so etwas wie Trost, und Nicolas war deshalb auch bereit, dieses Spiel nach den Regeln zu spielen, die sie wünschte.

Dagegen fand er den zweiten Schritt schon recht amüsant, und dieser Schritt bestand darin, dass er die Rolle ihres verstorbenen, großartigen Ehemannes übernehmen musste.

Und dieses Gespenst ihres Ehemannes musste Nicolas nun bei den kleinen erotischen Ritualen spielen, die sich allmählich zwischen ihnen entwickelt hatten. Nicolas vermutete auch, dass andere junge Männer vor ihm diese Rolle bereits gespielt hatten... und sicher nach ihm auch noch spielen würden. Die Vermieterin sprach ihn mit dem Vornamen ihres verstorbenen Ehemannes an und verhielt und behandelte ihn entsprechend.

„Haben Sie die Haustür gut abgeschlossen, Nicolas?“, trillerte sie vom Schlafzimmer her, das unmittelbar ans Wohnzimmer grenzte.

„Ja, Zoé“, antwortete er und begann damit seine Rolle.

Er hörte, wie sie scharf die Luft einzog, als er ihren Vornamen benutzte. Nicolas lächelte vor sich hin, als er im Wohnzimmer Platz nahm.

„Bist du das, Henri?“, kam ihre Stimme.

„Ja, meine Liebe“, antwortete Nicolas und begann die Rolle des verstorbenen Ehemannes zu spielen.

Als er leichte Schritte hörte, sah er auf und zur offenen Tür hinüber.

Dort stand Zoé, schick wie eine Abbildung aus einem alten Vogue-Jahrgang. Ihr Haar fiel bis auf die Schultern herab, und ihre enge Bluse stand vorn einladend offen. Es enthüllte die beiden Halbkugeln, von denen Nicolas glaubte, dass sie immer noch relativ feste Titten waren. Die Wangen wiesen sehr starkes Rouge auf, und die Lippen waren blutrot nachgezogen worden.

Ihr Verlangen, möglichst hurenhaft auszusehen, kam schließlich noch in ihrem teilweise durchsichtigen Höschen zum Ausdruck. Es war in der Tat ein sehr aufreizendes Kleidungsstück. Die Schambehaarung zeichnete sich darunter ab wie eine wilde Pflanze, die sich gegen die schmutzige Scheibe eines Treibhauses drängte.

„Oh, Henri, wie schön, dass du bereits zu Hause bist. Sag mir noch einmal, was du mehr als sonst auf der Welt liebst.“

„Dich zu ficken.“

Madame Guises angemalter Mund lächelte verzückt. „Und wo machen wir unseren kleinen Liebeswalzer, Henri?“

„Im Bett, jede Nacht.“

„Und was gefällt dir am besten an mir?“

„Die Hitze und der Geruch deiner Fotze!“

„Ooohhh... aha... hahaha!“

Die Geräusche, die sich der Kehle der alternden Frau entrangen, waren eine merkwürdige Mischung aus Angst, Vergnügen, Entzücken und Schmerz. Es war, als hätte sie die krankhafte Verletzung ihres Stolzes all die Jahre sorgfältig gehütet, um nun zu versuchen, alles mit der lasterhaftesten Sprache und Aktion wieder von sich zu geben.

Ihre Augen glitzerten, als sie zu Nicolas herüberkam, der mit gespreizten Beinen dasaß und die Hände lässig auf die Oberschenkel gelegt hatte.

„Willst du mich nicht fragen, was mir an dir am besten gefällt, Henri?“, flötete sie ein bisschen albern.

„Sicher, Zoé. Was gefällt dir denn bei mir am besten?“

„Dein großer, stattlicher Schwanz, Henri. Ich möchte ihm zum Stehen bringen, wie den Schwanz eines Pferdes.“

„Ist meiner der größte, den du je hattest, Zoé?“

„Ja.“

„Und der längste und härteste?“

„Oh, ja! Ja, ja!“

„Und es macht dir Spaß, ihn zu küssen und daran zu lecken und an seinem Kopf zu schnuppern, während du deine Zunge benutzt, um ihn hochzuspielen?“

„Das weißt du doch, Henri.“

„Na, dann tu´s doch, du geile Fotze!“

Sie kroch neben ihm aufs Sofa und fummelte an seinem Hosenschlitz herum.

Nicolas tat absolut nichts, um ihr dabei zu helfen oder sie daran zu hindern. Er wusste, dass sie es so wollte. Die Schwänze ihrer jungen Untermieter hatten ihr die Wahrheit über ihr Leben zum Bewusstsein gebracht. Henri Guise, der verstorbene Ehemann, hatte sie um die besten Augenblicke ihrer Jugend betrogen.

Ihre Finger befanden sich nun seiner Hose und schlossen sich gierig um seinen Schwanz, der sich bereits versteifte. Nicolas konnte, wenn es nötig war, in Sekundenschnelle eine steinharte Erektion bekommen. Diese perversen, kleinen Sitzungen mit seiner Vermieterin gefielen ihm, und da die heutige ja die allerletzte sein würde, wollte er sie auch langsam und vollkommen genießen.

Sie zerrte und zog sein übergroßes Werkzeug aus der Hose und streichelte es, bis es wie eine eiserne Brechstange zwischen seinen Schenkeln aufragte.

Nicolas hatte oft überlegt, ob er die ungewöhnliche Größe seines Schwanzes wohl dem heißen Blut seiner Mutter zu verdanken hatte. Vielleicht wurde die Anatomie eines Menschen doch nicht nur von Erbfaktoren bestimmt. Vielleicht diktierte Leidenschaft die Länge und Dicke eines zukünftigen Penis schon beim Baby.

Wenn dem so war, dann musste Claire wie ein Vulkan getobt haben, als sie ihn empfangen hatte. Sein Schwanz war nicht nur ungewöhnlich groß, sondern auch perfekt geformt. Ein Bildhauer würde bestimmt anerkennend mit dem Kopf nicken beim Anblick dieser geraden, runden, prallen Stange, auf allen Seiten von dicken Adern durchzogen, absolut symmetrisch geformt und mit einem Kopf, der wie ein riesiger Helm aus strotzendem Fleisch an der Spitze saß.

Es war ein Schwanz, den der richtige Typ von Frau mit Leib und Seele verehren konnte!

„Sauge dran, Zoé“, flüsterte Nicolas. „Sauge an Henris großer Fickstange!“

Mit einem heiseren Seufzer beugte sie sich über die stumpfe Schwanzspitze und leckte mit ihrer warmen Zunge daran.

„Das ist nett, Liebling“, murmelte er. „Lecke so lange daran, bis sie restlos ausgetrocknet ist.“

Fünf Minuten später leckte, lutschte und saugte sie immer noch an dieser Hengst-Erektion. Bei der Abwärtsbewegung blähte sie die Wangen auf, und die Adern an ihrem trockenen Hals schwollen an, bis sie fast zu platzen drohten.

Sein Steifer war solide wie eh und je.

Die alternde Frau hätte sich noch eine Stunde lang mit dem Mund damit beschäftigen können, ohne dass Nicolas dabei das amüsierte Grinsen verloren hätte.

Schließlich hob sie aber doch den Kopf und entfernte mit dem geziert gekrümmten kleinen Finger ein Schamhaar aus ihrem Mundwinkel.

Nicolas schob eine Hand unter ihre Bluse und ergriff hart die linke Brustwarze, die warm und stark angeschwollen war. Die lederige, alte Warze ragte hart und steif wie ein Fingerhut empor.

Nicolas spielte eine Weile mit der kegelförmigen Titte und rollte die Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.

„Soll ich dich jetzt ficken, Zoé?“, fragte er.

Sie sah ihn verspielt an. Ihre Augen waren vor Lust verschleiert.

„Ja, Henri-Darling, ich bin bereit.“

Diesen Teil, der nun folgte, liebte Nicolas am meisten. Er fand ihn höchst befriedigend. Es hatte an und für sich nichts mit Sex zu tun. Daran fand er keinen sonderlichen Spaß, denn wenn er ihre alte, behaarte Fotze fickte, kam er sich dabei jedes Mal vor, als steckte er seinen Schwanz in einen zerzausten Mop.

Was ihm daran so gefiel, war die Art, wie sie es genoss.

Aber gerade das bewies wieder einmal mehr die Richtigkeit seiner Theorie. Mädchen bleibt Mädchen, und je wilder dieser Akt vollzogen wurde, umso besser für sie.

Nicolas zog der alternden Frau den Slip aus und legte ihn auf die Rücklehne des altmodischen Sofas. Dann stand er auf und begann seine Hose auszuziehen.

Die Frau beobachtete ihn dabei. Die Poren ihres Körpers schienen sich zu öffnen wie Blütenblätter. Sie kam sich vor wie eine Prinzessin, die in einer dunklen Laube darauf wartete, von einem stattlichen, jungen Prinzen vergewaltigt zu werden.

Nicolas legte sich zwischen ihre Beine. Sein Schwanz war steif wie ein Tischbein. Seine Eichel zwängte sich durch das dichte Gestrüpp ihres Schamhaares und dränge die dicken Lippen ihrer alten Fotze weit auseinander. Mit einem einzigen Stoß, der ein platschendes Geräusch verursachte, rammte er sein Werkzeug in gesamter Länge bis zu den Eiern in ihre Pussy.

Ihre Fingernägel gruben sie wie Spatel in seinen Rücken. Sie warf den Kopf in den Nacken, und ihr Mund stand weit offen wie bei einer ertrinkenden alten Hexe. Ein tiefer Seufzer entrang sich langsam ihrer Kehle, als Nicolas nun damit begann, sie rhythmisch zu ficken.

Er stützte seinen muskulösen, jungen Körper mit den Armen ab und balancierte den Rest seiner Gestalt auf Zehenspitzen. Er berührte ihren Körper nur mit der brutalen Erektion seines Schwanzes, den er wieder und immer wieder kräftig in ihre Pussy hineinrammelte. Wenn er ihn zurückzog, dehnten sich ihre Schamlippen nach vorn.

Je länger er sie fickte, desto heißer wurde sie. Schließlich wand sie sich unter ihm wie ein weißer Wurm. Wenn er nach unten zustieß, reckte sie ihm ihren Leib entgegen, sodass sich ihre Nabel berührten, die lüsterne Imitation von Mündern, die sich küssten.

„Oh, Gott!“, stöhnte sie schließlich und verschränkte ihre Hände fest in seinem Nacken.

„Mir kommt´s... überall... oh, mir kommt´s... überall und überall!“

Es war heute schon das zweite Mal, dass Nicolas diesen jammernden, selbstsüchtigen Aufschrei aus einer weiblichen Kehle hörte. Nun war es Natalie Joigny tatsächlich gekommen. Ihre jungen Säfte hatten seinen heißen, harten Schwanz wie ein Sturzbach umspült und überflutet.

Er wusste, dass Madame Guise allenfalls noch an einen Orgasmus glauben konnte. Aber ob nun Tatsache oder Phantasie, sie genoss dieses Gefühl vom Kopf bis zu den Zehenspitzen, und ihre zuckende Fotze klammerte sich um seinen Bumser wie eine zuschnappende Bärenfalle.

Nicolas versetzte ihr noch ein halbes Dutzend brutale Stöße, dann entleerte er den Inhalt seiner Eier mit heißen Spritzern in ihren klaffenden Schlitz.

Sie absorbierte sein Sperma unter keuchenden Atemzügen, zog seinen Kopf zu sich herunter und presste ihre Lippen gierig auf seinen Mund.

Er ließ sie diesen Kuss genießen, ja, er gestattete ihr sogar, ihm ihre geile Zunge tief in den Mund zu stecken und amourös daran zu saugen, als hätte sie es auf den verborgenen Honig seiner Jugend abgesehen, den er soeben in sie entleert hatte.

Dann löste er sich aus ihren Armen und lag neben ihr, auf einen Ellbogen gestützt, während sein Mammut-Schwanz immer noch arrogant zwischen die geschwollenen Kiemen ihrer Fotze gezwängt war.

„Hat´s dir gefallen?“, fragte er ruhig.

Die erotische Glut in ihrem Körper begann bereits zu verblassen, aber die Frau warf ihm einen raschen Blick zu und nickte.

„Ja, es war sehr nett, Nicolas. Es wird mir schrecklich leidtun, dich gehen zu sehen.“

„Das glaube ich dir gern.“

Er musterte sie aus zusammengekniffenen Augen. Für ihn sah sie aus wie eine große Stoffpuppe mit grässlich angemaltem Mund; eine Puppe, die jemand in auffällige, alberne Kleidung gesteckt und draußen in Wind und Wetter liegen gelassen hatte.

„Nicolas...?“

„Ja, Madame Guise?“

Nach das Spiel vorbei war, kehrten beide zur formellen Anrede zurück.

„Wieviel schulde ich Ihnen?“

„Hundert Euro, denke ich... mit heute.“

„Wenn Sie noch bleiben, werde ich Ihnen zweihundert geben.“

Er lächelte. „Schließ das Unterkunft und Verpflegung ein?“

Sie machte ein verzweifelt unglückliches Gesicht.

„Bitte... spielen Sie nicht mit meinen Gefühlen. Nicolas. Sie sind der beste junge Mann, den ich je hatte. Der allerbeste. Der nächste wird bestimmt nur irgendein oberflächlicher Bursche ohne jegliche Finesse sein, das weiß ich schon jetzt.“

„Sie können ihm ja alles beibringen.“

„Was Sie wissen, mein lieber Junge, kann man niemand beibringen. Man wird damit geboren.“

„Sie sind zwar ein geiles Stück Scheiße, Madame Guise, aber Sie sind wenigstens ehrlich.“

„Wohin wollen Sie denn gehen, Nicolas?“

„Einen Besuch machen.“

„Bei jemand, den ich kenne?“

„Nein. Ich will meine Stiefschwester besuchen.“

„Wie nett für Sie, Nicolas. Wie heißt sie denn?“

„Alice.“

„Ein süßer Name.“

Er lächelte noch stärker. „Ja, nicht wahr? Hört sich richtig jungfräulich an.“

Ein Hauch von Verruchtheit war in den Augen der alten Dame zu erkennen.

„Ist sie denn noch Jungfrau, Nicolas?“

„Das weiß ich nicht, aber ich hoffe es.“

„Warum?“

„Weil ich die Absicht habe, sie bis zur Bewusstlosigkeit zu ficken, wenn ich sie sehe!“

„Wie reizend für Sie, Nicolas! Nein, wie nett!!!“

Nicolas hatte Madame Guise eigentlich gar nichts von seinen Absichten erzählen wollen. Schließlich ging es sie einen verdammten Dreck an.

Aber während er seine Sachen packte, sagte er sich, dass es ja auch nichts schaden konnte. In ihrem dekadenten Geist würde sie sich mit Erinnerungen an ihn beschäftigen, die der Vergangenheit angehörten, nicht der Zukunft. Und falls es sich als nötig erweisen sollte, könnte er jederzeit zurückkommen und sie in benommenes Schweigen ficken.

Sein Hund Albert knurrte leise in der Zimmerecke, als ahnte sein Hundeverstand die lasterhaften Gedanken seines Herrn.

Der gute alte Albert, des Menschen bester Freund, und sein einziger!

Als Albert den Blick seines Herrn auf sich gerichtet sah, spitzte er die Ohren, und seine hellen, wachsamen Augen wurden etwas größer.

„Keine Bange, alter Junge“, sagte Nicolas leise. „Du kommst mit mir. Das würde ich dich um keinen Preis der Welt verpassen lassen.“

Als hätte der Schäferhund ihn vollkommen verstanden, ließ er die lange, rosa Zunge hechelnd aus der langen Schnauze hängen. Er sah aus, als wollte er grinsen.

Nicolas klappte den Kofferdeckel zu und ließ die Schlösser einschnappen. Dann sah er sich noch einmal aufmerksam im Zimmer um, ob er auch nichts vergessen hatte. Nein, hatte er nicht.

Auf dem Wege nach unten hörte er, wie Madame Guise mit der Anzeigenabteilung der Zeitung telefonierte und betonte, dass es sich bei dem gesuchten Mieter unbedingt um einen jungen Mann handeln müsse.

Nicolas wartete in der Halle, bis sie das Telefongespräch beendet hatte, dann rief er: „Ich muss jetzt gehen, Madame Guise!“

Sie kam wieder durch den Perlenvorhang. Ihr schlaffes Gesicht war eine Maske aus Kummer und Leid.

„Ich werde Sie sehr vermissen, Nicolas. Oh, mein Gott, und wie ich Sie...“

„Das Geld“, unterbrach Nicolas. „Ich hab´s eilig.“

„Ah ja! Natürlich!“

Sie eilte davon und kam mit einem dicken Umschlag zurück, den sie ihm in die Hand drückte. Ihre Augen schimmerten dabei feucht.

„Nicolas? Ich habe gedacht... äh, könnten wir nicht noch eine letzte Tasse miteinander...?“

Er hatte den Umschlag geöffnet und blätterte rasch die Banknoten durch, um sich zu überzeugen, auch die volle Summe erhalten zu haben.

„Tut mir leid, keine Zeit mehr.“

„Aber... Nicolas....“

„Benutzen Sie zur Abwechslung doch mal einen Dildo“, fiel er ihr grob ins Wort, dann sah er zu, dass er schleunigst aus dem Hause kam. Hastig lief er zu seinem Wagen. Eine Szene mit der alten Vettel hätte ihm jetzt gerade noch gefehlt!

Albert sprang sofort in den Wagen und setzte sich auf den Beifahrersitz.

Nicolas verstaute sein Gepäck im Kofferraum, dann schob er sich hinter das Lenkrad. Er startete den Motor, ließ ihn einen Moment warmlaufen und bog dann mit kreischenden Reifen scharf auf die Fahrbahn ein.

Er blickte nicht mehr zurück, sonst hätte er noch sehen können, wie seine Vermieterin mit unglücklichem Gesicht in der Haustür stand und dem rasch entschwindenden Wagen nachstarrte. Ihre Erinnerungen drehten sich traurigen Herzens um den herrlichen Phallus dieses jungen Mannes.

„Glückliche Nutte“, murmelte Madame Guise vor sich hin, während sie beobachtete, wie der Jaguar um die nächste Straßenecke verschwand. „Nur schade, dass ich nicht dreißig Jahre jünger bin, dann würde ich diese Stiefschwester vor ihm aber gehörig nach ihrem Geld japsen lassen!“

Nicolas hatte es bei Alice Brissac jedoch nicht auf Geld abgesehen. Auch nicht auf Sex. Von ihr wollte er etwas viel Persönlicheres.

Er hatte es auf nichts Geringeres als auf Alices Seele abgesehen.

Er wollte ihren Stolz, ihre Ehre, ihre Keuschheit. Kurzum – er wollte sie zu diesem Tier machen, das ihre Stiefmutter gewesen war. Und um das zu tun, würde er sie suchen, ficken und wieder vergessen.

Wo er sie finden konnte, wusste er bereits. Er hatte es bereits seit mehreren Wochen gewusst. Und diese kleine Information hatte er aus der bestmöglichen Quelle, nämlich von Claire selbst.

Seit Nicolas aus der Armee entlassen worden war, hatte er nach Claire Brissac, verwitwete Semur, geforscht. Das war nicht einfach gewesen, denn Claire hatte damals, als sie Mann und Sohn verlassen hatte, alle Brücken hinter sich abgebrochen.

Aber Nicolas hatte sie gefunden, hier in dieser Stadt, wo er sich dann bei Madame Guise ein Zimmer gemietet hatte. Seit Wochen hatte er sie beschattet und aus dem Internet weitere Informationen ausgegraben, vor allem über ihre Heirat mit dem Millionär Arnold Brissac. Jetzt führte sie ein glückliches Leben in einem der vornehmsten Bezirke der Stadt. Und über Arnold Brissacs Tochter, die jetzt in einer hundert Kilometer entfernten Stadt zur Schule ging.

Die junge Alice Brissac.

Süße sechszehn Lenze jung, also fast in dem Alter, in dem Claire damals seinen Vater zur Heirat verleitet hatte.

Und ein perfektes Alter zum Ficken.

Nicolas warf den Kopf in den Nacken und brach in schallendes Gelächter aus.

3

Emma schlüpfte aus ihrem Zimmer in dem Mädcheninternat von St. Denis und lief über den Korridor. Zum Frühstück würde zwar erst in einer Stunde geläutet werden, aber sie hatte einen guten Grund dafür, schon so früh auf den Beinen zu sein.

Und sie wusste auch genau, wo sie suchen sollte.

So rasch sie ihre jungen Beine tragen wollten, eilte sie in den Speisesaal. Der große Raum lag verlassen da. Die Tische waren allerdings schon gedeckt. Das stellte Emma zufrieden fest. Bedeutete es doch nichts anderes, als dass der neue Mann seine Arbeit bereits getan hatte. Wenn sie Glück hatte, würde sie ihn jetzt in der kleinen Nische neben der Küche antreffen, wo er eine Zigarette rauchen durfte.

Sie achtete sorgfältig darauf, dass sie von niemand in der Küche gesehen wurde. Aber dort waren alle mit der Zubereitung des Frühstücks für die dreißig jungen Damen der Schule beschäftigt.

Sie erreichte ungesehen den Alkoven und sah sich hastig um. Hier war er nirgendwo zu sehen! Enttäuschung schnürte ihr die Kehle zusammen. Doch dann entdeckte sie eine flüchtige Bewegung zu ihrer Linken. Sie warf einen Blick durch die halboffene Tür des großen Lagerraums, in dem Besen und sonstiges Reinigungsgerät aufbewahrt wurden.

Und dort saß er in einem Korbstuhl, die Ellbogen auf die Knie gestemmt, weit nach vorn gebeugt, eine Zigarette lässig im Mundwinkel.

Allein bei seinem Anblick spürte Emma, wie starkes sexuelles Verlangen durch ihre Lenden strömte!

Herrgott, sah er gut aus!

Er wurde auf sie aufmerksam und fragte: „Hallo, suchen Sie mich?“

Seine Stimme erschreckte sie, und sie errötete vor Scham und Lust.

„Ja, allerdings“, flüsterte sie heiser. „Ich, äh... wann gibt´s denn Frühstück?“

Er grinste sie an. „Na, wie immer, nehme ich an. Ich bin noch ziemlich neu hier.“

„Ich weiß.“

Er nahm die Zigarette aus dem Mundwinkel und ließ seinen Blick langsam über ihre Figur wandern.

„Mein Name ist Nicolas. Und wie heißen Sie?“

„Emma Verny.“

„Freut mich, Sie kennenzulernen, Emma. Verstößt es gegen die Vorschriften, wenn ich Ihnen eine Zigarette anbiete?“

Und ob das gegen die Vorschriften verstieß! Aber es war ihr im Moment vollkommen egal.

„Vielleicht sollte ich lieber die Tür schließen“, schlug sie vor. „Ich meine... wenn´s Ihnen recht ist.“

„Gute Idee.“

Ihre Hände zitterten, als sie die Tür schloss.

„Schieben Sie ruhig den Riegel vor, wenn Sie wollen“, sagte er hinter ihr.

Wie er das sagte! Sofort wurde etwas in ihren Lenden lebendig, das heiße, stete Klopfen des Verlangens. Ein Vorgang, der ihr durchaus vertraut war.

Sie drehte sich um. Ihre Wangen waren in dunkelrote Glut getaucht. Aber diese Frage entsprang keineswegs einem Scham- oder Schuldgefühl. Darüber war sie lange hinaus.

Sie ging auf ihn zu und spürte dabei, wie die Lippen ihrer Pussy feucht unter dem dünnen Höschen aneinander rieben.

Nur wenige Zentimeter von ihm entfernt blieb sie stehen und holte tief Lust.

„Ich habe Sie beobachtet, Nicolas“, sagte sie leise. „Bei jeder Mahlzeit habe ich Sie ständig beobachtet.“

Er grinste sie ruhig an. „Ach, wirklich? Na, und? Was soll das?“

„Ich möchte, dass Sie... dass Sie mich ficken!“

Er zog leicht die Braue in die Höhe. „Das könnte aber verdammt riskant sein... für mich.“

„Seien Sie nicht albern! Ich will´s ja!“

„Wie alt sind Sie denn?“

„Ich werde nächsten Monat siebzehn, aber ich weiß genau, was ich tue. Ich bin keine Jungfrau mehr!“

Er lachte heiser auf.

„Ich will dir sagen, was ich tun werde, Emma. Du bringst mich mit jemanden zusammen, und ich spiele dann bei dir den Hengst.“

„Wovon sprichst du?“

„Von einem der Mädchen, auf das ich ein Auge geworfen habe. Diese kleine, blonde Puppe... ich glaube, sie heißt Alice...“

„Alice Brissac? Diese jungfräuliche, kleine Nichtswisserin? Hör mal, ich kann ficken, dass dir...“

„Davon bin ich überzeugt“, unterbrach er sie.

„Aber ich hab´ nun mal ´ne Schwäche für Blonde. Und für Junge. Na, was ist?“

Er sah deutlich, wie sich bei dem kleinen Nymphchen die Räder im Gehirn zu drehen begannen, als schließlich ein grausames Lächeln um ihre Lippen spielte.

„Also gut Nicolas. Du gibst mir, was ich brauche... und ich werde sehen, was ich tun kann.“

Wieder grinste er. „Oh, nein! Da hab´ ich ´ne viel bessere Idee. Ich werde dir ´ne Kostprobe von dem geben, was du brauchst. und wenn du deinen Teil der Abmachung eingehalten hast, werde ich die Sache zu Ende bringen.“

„Eine Kostprobe?“

„Genau. Gewissermaßen als Appetitanreger vor dem Frühstück. Also komm, Süße, zieh dein Höschen aus!“

Es war Wahnsinn, und Emma wusste es, aber es war die Art von Wahnsinn, nach der es sie fast ihr ganzes Leben lang gelüstet hatte. Das Ehebett würde niemals imstande sein, sie zu befriedigen, das wusste sie auch. Ihr Sex-Leben würde immer dieses Element der Überraschung und Gefahr und – wenn es sein musste – auch des Dramas enthalten.

Rasch streifte sie ihr winziges Höschen ab und knüllte es in einer Faust zusammen.

„Und nun heb mal deinen Rock hoch“, forderte er sie auf. „Zeig´ mal, wie die Fotze einer Siebzehnjährigen aussieht!“

Während sie ihren Rock bis zu den Brüsten hochraffte, öffnete er seine Hose.

Sie keuchte leise beim Anblick dessen, was er herausholte. Es war größte, den sie je gesehen hatte, und sie begriff mit lasterhafter Vorfreude, dass sie Mühe haben würde, ihn ganz in sich aufzunehmen.

„Na, groß genug für dich!“, flüsterte er.

Statt einer Antwort lehnte sie sich mit dem Rücken an die Tür und spreizte die Beine. Sie spürte, wie heiße Feuchtigkeit aus dem Loch ihrer Vagina sickerte. Ihre Schamlippen begannen anzuschwellen.

„Steck ihn rein, Hengst!“, girrte sie geil.

Er ging auf sie zu. Sein Schwengel aus strotzendem Fleisch ragte stramm wie ein Soldat aus seinem geöffneten Hosenschlitz.

Emma schien von der Größe, ganz besonders aber vom Kopf, geradezu hypnotisiert zu sein.

Er brachte die stumpfe Schwanzspitze direkt an den gähnenden Schlitz ihrer Fotze heran, so dicht, dass sie ihre Klitoris berührte. Dann schob er beide Hände hinter sie und umfing die strammen Arschbacken. Sie waren beinahe genauso fest wie ihr Körper, und diese Jugendlichkeit erregte ihn.

Er spielte mit ihrem warmen Hintern, massierte das Fleisch und streichelte die fleischige Fülle direkt zwischen ihren Schenkeln unter ihrem Anus. Ihre Augen wurden groß und feucht.

„Herrgott!“, keuchte sie. „Fick mich damit! So fick mich doch endlich, du stattlicher Bastard!“

Das war die Art roher Vulgarität, die er aus weiblichem Munde hören wollte.

Er verkrallte seine Finger in ihre Arschkimme und riss sie brutal zu sich heran, sodass sich seine Schwanzspitze grausam zwischen die Lippen ihrer engen Fotze zwängte. Er schob langsam nach, bis er seinen Schwanz zur Hälfte in ihr Loch getrieben hatte. Dann hielt er an.

Ihre Fotze war schrecklich eng für ihn. Obwohl er nur knapp die Hälfte seiner monströsen Stange drin hatte, waren die Wände ihrer Vagina bis zum äußersten gedehnt. Er grinste, als er sah, wie ihre Pussy ausgeweitet wurde, wie ein gähnender, zahnloser Mund, in den ein harter Schwanz hineingetrieben wurde.

„Mehr!“, keuchte sie, aber ihre Stimme klang vor Tränen halberstickt.

„Wenn ich dir alles gebe, wirst du mittendurchgerissen“, sagte er leise.

„Na, wenn schon! Dann zerreiß´ mich eben! Verdammt noch mal, so mach doch endlich!“

Er lächelte nur, dann verschloss er ihr den Mund mit seinen Lippen. Als er spürte, wie ihre Zunge gierig eindrang, fütterte er ihre Lust noch etwas weiter, indem er seinen Pfahl noch einen Zentimeter in ihre Fotze hineinschob. Gleichzeitig bearbeitete er mit einem Finger ihr Arschloch, bohrte ihn zunächst bis zum ersten Knöchel über dem Fingernagel und dann bis zum zweiten Knöchel hinein.

Ihre Pussy spielte verrückt und begann sich um seinen steifen Schaft zusammenzuziehen und zu verkrampfen.

Er beschrieb mit seinem Finger kreisförmige Bewegungen in ihrem Anus und bohrte ihn noch tiefer hinein.

Und dann setzte bei ihr ein Orgasmus ein... zuckend, heftig, saftig. Ein Krampf, dessen nur ein sehr junges Mädchen fähig ist, wenn es entsprechend angeheizt wird.

Nicolas fickte sie nicht. Sein Schwanz steckte lediglich brutal in ihre Fotze, halb drin, halb draußen. Aber er fickte sie mit seinem Finger, den er so tief in ihr Arschloch rammte, dass er schon befürchtete, damit seine Schwanzspitze zu berühren.

Und dann wurde plötzlich von draußen an die Tür geklopft.

„Hey, Nicolas! Bist du da drin?“

Er sah, wie das Mädchen entsetzt die Augen aufriss, dann blass wurde. Ihre Pupillen verschwanden in einer rollenden Flut der Ekstase.

Sein Finger machte keine Pause.

Ja, ich bin hier!“, antwortete er.

„Na, dann beeil dich ein bisschen! Die Mädchen werden jeden Augenblick zum Frühstück herunterkommen!“

Als die Säfte des Mädchens zu fließen begannen, presste er seinen Finger noch tiefer hinein.

„Schon gut, ich komme gleich!“, rief er.

„Aber ein bisschen dalli, hörst du?“

Er bearbeitete sie nun von beiden Enden, indem er seinen Schwanz noch ein, zwei Zentimeter in die fleischigen, klammernden, saugenden Wände ihrer Pussy stieß und gleichzeitig seinen Finger wie einen Wurm in ihren Anus kriechen ließ.

Jetzt kam es ihr sehr lange und sehr heftig. Ihre dünnen heißen Säfte strömten aus dem Oval ihrer Fotze und liefen an den Innenseiten ihrer Schenkel hinab. Sie wurde vor Wollust beinahe ohnmächtig.

Er ließ sie den Orgasmus bis zum Ende genießen, dann entfernte er seinen Finger aus ihrem Arschloch und zog langsam seine geschwollene Stange aus ihrer weichen, zitternden, zuckenden Möse. Mit einer Hand langte er nach unten und rieb mit dem Ballen über ihre warme, nasse Geschlechtswölbung.

„Das nächste Mal, werde ich ihn ganz reinstecken“, flüsterte er ihr zu. „Und dann werde ich dich ficken, wie du noch nie in deinem Leben gefickt worden bist!“

Ihre Stimme klang heiser krächzend vor Glück. „Wann? Wann?“

„Wenn du mir zu einer Verabredung mit Alice Brissac verholfen haben wirst!“

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Hacim:
150 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783738060362
Yayıncı:
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi:

Benzer kitaplar