Kitabı oku: «Sex zum Fest»

Yazı tipi:

Caroline Milf

Sex zum Fest

20 erotische Kurzgeschichten

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

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Impressum neobooks

1

Die Frau im Freibad!

Ich betrat das Germeringer Freibad mit der Absicht, meinen verschwitzten Körper zu erfrischen. Nicht im Traum dachte ich daran, dass sich daraus ein erotisches Abenteuer ergeben könnte, sowie mein Single-Dasein für die nächsten Monate beendete.

Es war heiß heute, ein unwahrscheinlich heißer Tag im Juni. Ich hatte beschlossen, das Lernen für die morgige Schulaufgabe zu unterbrechen. Okay, ich gebe es zu, sogar eine Darmspiegelung wäre mir lieber gewesen, als für die Schule zu lernen. Ich sprang auf mein Fahrrad und war bereits nach zehn Minuten am Freibad.

„Vier Mark“, sagte die Kassiererin, als ich endlich an die Reihe kam. Ja, es stimmt, damals gab es noch die gute, alte D-Mark. Ich ging noch zur Schule und träumte von meiner ersten festen Freundin. Ach, wie schön das Leben doch war, so unkompliziert, Schule gehen, Fußball spielen und regelmäßig Wichsen. Ob überhaupt eine Frau in mein glückliches Leben passte?

Vor der Kasse des Freibades stand eine Schlange, die mich schluckte und jetzt wieder freiließ. Rings um mich herum war Kichern und Lachen. Hauptsächlich Kinder oder Jugendliche, die ebenfalls keine Lust auf Lernen hatten.

Dann war ich im Innenraum des Hallenbades und schaute mich nach den Umkleidekabinen um. Eine Badehose und ein Handtuch hatte ich in meiner Sporttasche mitgebracht. Ich brauchte mich nur noch umzuziehen.

Die Kabinen waren gleich gefunden, aber auch hier musste ich warten. Bei dem Wetter kein Wunder, redete ich mir ein. Jeder, der es nur irgendwie ermöglichen kann, rennt bei diesem heißen Sommertag natürlich ins Freibad. Mir lief bereits der Schweiß den Rücken herunter. Ich war heilfroh, als ich endlich in eine der unzähligen Kabinen verschwinden konnte.

Viel hatte ich ohnehin nicht an. Ich streife mein Shirt über den Kopf, öffnete die Jeans und bückte mich, um die Schuhe zu öffnen. Und da entdeckte ich plötzlich etwas, das schlagartig mein harmloses Vorhaben zum Scheitern brachte. In der Trennwand von meiner Kabine zur anderen befand sich ein etwa erbsengroßes Loch!

Augenblicklich war mein Interesse erwacht.

Es ist etwas Seltsames mit uns Menschen. Tage- und wochenlang schleppt man seine Neigungen und Veranlagungen mit sich herum, ohne sie bewusst zu registrieren oder gar darüber zu stolpern. Und plötzlich, aus einem fast nichtigen Anlass, ist alles wieder gegenwärtig.

Ich wusste seit Jahren, dass ich ein Voyeur bin!

Man kann nichts dagegen tun, sondern muss ganz einfach damit leben. Man versucht es zu unterdrücken, aber es gelingt nur selten.

Doch allein dieses winzige Loch in der Kabinenwand wischte augenblicklich sämtliche guten Vorsätze hinweg. Noch während ich mich bückte, spürte ich, wie mein Penis in der Hose erwachte.

Es genügte allein die Vorstellung, was ich vielleicht durch das Loch hindurch sehen könnte. Mit keinem Gedanken dachte ich mehr daran, dass ich es eilig hatte ins Schwimmbecken einzutauchen. Alle Gedanken an das erfrischende Poolwasser waren verschwunden.

Das Loch in der Wand übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus, und bereits jetzt ahnte ich, wie die folgende Stunde verlaufen würde.

Langsam ging ich in die Knie und presste mein Auge gegen die Kabinenwand. Sekundenlang sah ich gar nichts.

Enttäuscht rückte ich hin und her, und dann hatte ich endlich den richtigen Überblick gefunden. In der Nachbarkabine war ein junger Bursche. Und er tat genau das Gleiche wie ich!

Unwillkürlich musste ich grinsen, obwohl der Anblick für mich eigentlich eine Enttäuschung bedeutete. Ich hatte gehofft, ein junges, hübsches Mädchen beim Umkleiden beobachten zu können. Und nun sah ich einen jungen Mann, der auf der gegenüberliegenden Kabinenwand sein Auge gegen ein Loch presste. Ich konnte seinen Rücken sehen, sein Körper drückte sich in gebeugter Haltung an die Wand.

Gerade wollte ich mich zurückziehen und warten, bis der Junge aus der Nachbarkabine verschwand, als ich die Bewegung seiner rechten Hand registrierte. Der gesamte rechte Arm ging in rhythmischen Bewegungen auf und ab, und da blieb ich selbstverständlich auch vor meinem eigenen Guckloch kleben.

Der Bursche in der Nachbarkabine wichste!

Meine rechte Hand glitt an meinem Körper abwärts, fuhr von oben in die bereits halb geöffnete Hose und umschloss mein Glied. Irgendwie geschah dies bei mir automatisch. Erst als ich meinen heißen, pulsierenden Penis zu kneten begann, registrierte ich bewusst, was ich tat.

Auch das war neu. Noch nie hatte ich beim Anblick eines wichsenden Jungen mir selbst einen runtergeholt. Immer war es der Anblick von Frauen oder Paaren gewesen. Trotzdem war der Reiz der Situation nicht zu unterschätzen.

Während ich den Burschen in der Nebenkabine beobachtete, stellte ich mir vor, was er wohl durch sein Guckloch sah. Mit Sicherheit ein weibliches Wesen. So junge Männer waren leicht zu erregen, das wusste ich noch aus eigener Erfahrung. Dabei war es gar nicht wichtig, wie die Frau aussah. Allein ein nackter Busen genügte oft schon, um die Fantasie in höchstem Maße anzuregen.

Ein wenig unruhig rutschte ich selbst vor meinem Guckloch hin und her, während ich meinen Schwanz in der Hose knetete. Für meinen Geschmack sah ich viel zu wenig. Der Junge zeigte mir mehr Rücken als Breitsache, so dass ich zwar seine Hand, aber kaum seinen Pimmel zu Gesicht bekam. Dabei musste er kurz vor dem Orgasmus stehen, denn seine Bewegungen wurden immer schneller und konzentrierter. Zu gern hätte ich ihn spritzen sehen!

Ich steigerte meine eigenen Bewegungen. Die Erregung hatte mich voll erwischt. Meine rechte Hand fuhr am Schaft meines Schwanzes auf und ab, schob die Vorhaut hin und her und registrierte das beginnende Pulsieren.

Plötzlich verhielt der Junge drüben stocksteif. Er war schneller als ich. Schade!

Zweimal – dreimal fuhr seine Hand noch auf und ab, jetzt mit äußerster Konzentration, und dann riss es ihn dahin. Mit überraschender Heftigkeit schoss sein Samen aus ihm heraus, klatschte gegen die Kabinenwand, und während ich atemlos versuchte, wenigsten einen Teil des Ereignisses mitzukriegen, entleerte er sich Stoß für Stoß auf den Boden der Umkleidekabine.

Viel hatte ich nicht zu sehen bekommen, aber es genügte, um mich selbst an den Rand des Orgasmus zu bringen. Doch jetzt hatte es keinen Sinn mehr, allein weiterzumachen. Ich zog meine Hand zurück und wartete. Der Junge auf der anderen Seite erhob sich abrupt, brachte seine Kleidung in Ordnung, und verließ fast überstürzt den winzigen Raum.

Fünf oder zehn Sekunden lang war die Kabine gegenüber leer, und ich hatte Zeit, das kurze Schauspiel von soeben zu verdauen. Während ich nach wie vor mein Auge gegen das Loch in der Wand presste und mit leichtem Unbehagen bemerkte, dass der Knabe noch nicht einmal seine Spermaspritzer weggewischt hatte, bangte und hoffte ich, dass nun ein Mädchen die Kabine betreten möge. Innerlich war ich längst so erregt, dass ich nur noch an meine eigene Befriedigung denken konnte. Ich wollte wichsen, musste wichsen, und das möglichst mit einem nackten, hübschen Mädchen vor den Augen.

Ein Schatten verdunkelte den Eingang der Nachbarkabine, und dann tauchten ein Paar Jeans in meinem Blickfeld auf.

Sofort beschleunigte sich mein Herzschlag. Hoffentlich...

Langsam, fast bang, wanderte mein Blick aufwärts. Der, die oder das nebenan schloss die Kabinentür, und ich suchte den Schritt der Jeans, die Beule zwischen den Beinen, oder die hoffentlich nicht vorhandene Beule!

Mein Blick saugte sich fest. Mein Gegenüber hatte angehalten.

Es war keine Beule vorhanden!

Die Person in der Nachbarkabine war weiblich!

Innerlich atmete ich auf und registrierte gleichzeitig, wie erneut das Blut in meinen Penis schoss. Dann hob ich ganz den Blick und suchte das Gesicht.

Das Mädchen auf der anderen Seite war hübsch, soweit ich es erkennen konnte. Sie mochte etwa achtzehn Jahre alt sein, war dunkelblond, schlank, steckte wie schon gesagt unten herum in Jeans, trug oben eine dünne fast durchsichtige Bluse und begann gerade, diese vollkommen ahnungslos aufzuknöpfen.

Wie ein Wiesel flitzte meine Hand von oben in die Hose und umschloss den pochenden Schwanz. Diesmal wollte und durfte ich mir nichts entgehen lassen. Meine Hoden schmerzten bereits vor Erregung, und ich wusste, dass ich nicht lang brauchen würde. Und während ich die Finger des unbekannten Mädchens beobachtete, die Knopf für Knopf der Bluse öffneten, massierte ich langsam und konzentriert meinen steifen Schwanz.

Es pochte und drängte in mir, so dass ich einen Moment einhalten musste. Dabei stellte ich mir vor, wie das Mädchen nackt aussehen würde. Ihren flachen, kaum vorhandenen Bauch, das Gekräusel der Schamhaare und ihre Spalte. Ob sie schon einmal gefickt hatte?, schoss es mir durch den Kopf. Aber sicher hatte sie einen Freund, der sie regelmäßig befummelte.

Ich hob den Blick. Die Bluse war offen, und mit unendlicher Ruhe streifte sie das Mädchen ab. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen, ihre kleinen, festen Brüste, und begann automatisch wieder zu wichsen.

Achtzehn! dachte ich. Sie ist höchstens achtzehn!

Ihre Brustwarzen waren noch ganz rosa und zart.

Erneut musste ich verhalten, als ich das Drängen in mir spürte. Mein Gott, hatte ich es nötig! Dann sah ich mein Gegenüber den Reißverschluss der Jeans öffnen, erblickte einen weißen, blitzenden Minislip und verlor die Beherrschung. Heftig atmend zwängte ich auch noch die linke Hand in meine Hose, umfasste den Hodensack, und während ich geil bis zum Platzen meine Eier knetete, wichste ich nun ohne jede weitere Zurückhaltung meinen Schwanz zum Orgasmus hin.

Wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, wäre ich ganz durch das winzige Loch in der Kabinenwand gekrochen. Das Mädchen hatte inzwischen die Jeans ausgezogen und stand nur mit ihrem winzigen Minislip bekleidet unmittelbar in meinem Blickfeld.

Der Slip war so klein und eng, dass er überdeutlich die Schamspalte nachzeichnete, und das machte mich rasend. Nicht nur, dass ich Spanner war, sondern ich stand auch noch auf Unterwäsche. Etwas gab es, das mich noch mehr anheizte, als der nackte, lockende Unterleib einer Frau: Ein enger Slip, der nichts verriet, aber alles erahnen ließ!

Meine Ejakulation stand unmittelbar bevor. Sämtliche Nerven meines Körpers waren bis zum Zerreißen gespannt, und meine Konzentration galt dem heißen, pochenden Schwanz in meiner Hand.

Durch das Loch in der Wand sah ich das Mädchen nach dem Saum des aufreizenden Minislips greifen, und in dem Moment, als sie dieses letzte Kleidungsstück nach unten schob und mir ihren herrlich jungen, begehrenswerten Unterleib präsentierte, explodierte ich mit aller Urgewalt.

Mein Schwanz wuchs den Bruchteil einer Sekunde noch um ein weiteres Stück an, die Eier in meiner anderen Hand schienen zu kochen, und dann spritzte mein Samen Stoß für Stoß aus mir heraus. Er lief mir zwischen den Fingern hindurch, pumpte in meine Unterhose, und während ich durch das Loch hindurch aus nur wenigen Zentimetern Entfernung rasend vor Geilheit auf die nackte Fotze des Mädchens starrte, überschwemmte und verklebte mir mein eigener Saft den ganzen Unterleib.

Ich musste alle Beherrschung aufbieten, um nicht laut zu stöhnen, so gewaltig und wunderbar mein Orgasmus. Zusätzlich hatte ich noch den Reiz, mein eigenes Sperma an Händen, Schwanz und Hodensack zu spüren, geilte mich an meiner durch und durch nassem und verschmierten Unterhose auf, und so zögerte ich das Ende diesmal bedeutend länger als gewöhnlich hinaus. Erst als das Sperma zwischen meinen Beinen zu entkalten begann und das Mädchen auf der anderen Seite längst ihren Bikini anhatte, fand ich auf den Boden der Tatsachen zurück und erhob mich mit schmerzenden Knien.

Das war ein Erlebnis!

Nichts auf der Welt ging mir darüber!

Glücklich und erlöst streifte ich meine Hose ab, dann meine Unterhose, und begann mit dem Handtuch meinen Unterleib zu säubern. Mein Penis war jetzt klein und schrumpelig, aber es berührte mich in keiner Weise. Es hatte seine Pflicht und Schuldigkeit getan!

Nebenan hörte ich die Türe klappern. Das Mädchen war fertig und ging. Auch das berührte mich nicht.

Und jetzt? dachte ich nach einer Weile. Schwimmen gehen?

Das Wichsen hatte mir eine ungeheure Erleichterung verschafft, und am liebsten hätte ich laut gesungen. Doch zum Schwimmen hatte ich plötzlich keine Lust mehr. Später vielleicht, ich hatte ja noch Zeit. Aber jetzt schon die Kabine zu verlassen, passte mir ganz einfach nicht in den Kram. Ich war zwar erleichtert, aber immer noch geil, und das Loch in der Kabinenwand rief regelrecht nach mir. Ich wusste, dass ich mir mindestens noch ein- oder zweimal einen runterholen konnte, wenn sich die Gelegenheit bot.

Diesmal bückte ich mich ohne jede feste Vorstellung zu dem Loch hinab. Nebenan war längst wieder jemand, vielleicht ein Mann oder eine ältere Frau...

Ich presste mein Auge gegen das Loch und sah nichts!

Verwundert erhob ich mich. Warum konnte ich nichts sehen?

Erneut versuchte ich es, und da konnte ich plötzlich wieder in die Nachbarkabine blicken. Drüben war wieder ein Mädchen, bestimmt nicht älter als das vorangegangene, genauso hübsch, und mit langen, blonden Haaren. Es war noch vollkommen angezogen, trug eine helle Bluse, einen bunten Rock, und starrte aus etwa einem Meter Entfernung mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck auf einen ganz bestimmten Punkt.

Später lachte ich über meine Begriffsstutzigkeit, aber im Moment dauerte es eine ganze Weile, bis ich kapierte. Erst wunderte ich mich, dann wurde ich unruhig, weil sich das Mädchen nicht vom Fleck rührte, und dann, endlich, dämmerte es mir nach und nach.

Das Mädchen starrte auf das Loch in der Kabinenwand!

Und es wusste, dass ich hier drüben war und es beobachtete!

Wie ein Blitz durchzuckte mich die Erkenntnis, weshalb das Mädchen so starr und steif war. Die Kleine hatte ganz einfach den Spieß umgedreht. Die ganze Zeit, als ich splitternackt in meiner Kabine stand und mich versonnen säuberte, hatte sie mich durch das Loch beobachtet.

Ich spürte, wie mein Herz plötzlich schneller schlug und wie das Blut in meinen Penis schoss.

Ein Spanner, der selbst beobachtet wurde!

Ein ganz neues Gefühl für mich. Aber zeigte das nicht, wie neugierig die Kleine nebenan war? Sie stand da, starrte auf das Loch, und ich konnte mir vorstellen, dass sie zumindest den Schatten meines Auges sehen oder ahnen mochte. Solange würde sie nichts tun...

Sollte ich ihr nicht die Gelegenheit geben, ihre Neugierde zu befriedigen?, schoss es mir durch den Kopf. Irgendwie reizte es mich, auch einmal begafft zu werden. Sollte sie halt, ich hatte ja nicht zu verbergen.

Langsam erhob ich mich und stellte mich so, dass ein eventueller Beobachter einen absoluten Blick auf meinen Unterleib haben musste, wenn er durch das Loch in der Wand schaute. Dabei ließ ich das Guckloch nicht aus den Augen und registrierte gleichzeitig, wie mein Schwanz zu wachsen begann.

Nun komm!, dachte ich.

Der Gedanke war noch nicht beendet, als sich das Loch verdunkelt.

Und jetzt? – Ich war völlig hilflos. Diese Situation war neu für mich. Das Blut pochte in mir, mein Herz raste, und fast betreten spürte ich, wie mein Glied zum Monstrum wurde. Was musste sie denken? Was...

Unwillig schüttelte ich den Gedanken ab. Manchmal war man ganz schön blöd! Das war es ja, was sie sehen wollte, sonst würde sie es bestimmt nicht so lang vor dem Loch aushalten. Jetzt spürte ich fast körperlich den Blick des fremden Mädchens auf meinem Schwanz, und langsam begann meine Beklemmung zu schwinden: Dafür überlegte ich, ob das der erste steife Penis war, den sie erblickte, und was dabei in ihr vorging. Ob es sie ebenso geil machte wie mich eine nackte Vagina?

Langsam hob ich die Hand und strich mit über den Bauch. Dann rutschte die Hand tiefer, zu den Schamhaaren, zu dem inzwischen steinharten Schwanz, wohl bewusst, genau beobachtet zu werden, und umschloss ihn.

Jetzt! dachte ich. Jetzt sollst du etwas geboten bekommen!

Und dann begann ich zu wichsen...

Wie lang ich langsam und konzentriert an mir arbeitete, konnte ich später nicht mehr sagen. Es war eine ganze Weile, aber ich tat es diesmal nicht zu meinem persönlichen Vergnügen, sondern für das Mädchen. Die Kleine sollte zum ersten Mal in ihrem Leben genau beobachten können, wie sich ein Mann selbst befriedigte.

Ich tat es solange, bis ich plötzlich feststellte, dass sie nicht mehr durch das Loch guckte.

Vorsichtig bückte ich mich und starrte nun meinerseits hinüber in die andere Umkleidekabine.

Die junge Frau war noch da. Sie war viel hübscher, als ich im ersten Moment angenommen hatte. Sie war noch jung, sehr schlank, und wirkte durch die langen, blonden Haare fast wie eine kleine Fee oder ein Engel. Sekundenlang tat mir leid, dass ich mich derart vor ihr produziert hatte. Was musste sie jetzt von mir denken? – Bis sie eine Handbewegung machte, die meinen Herzschlag fast zum Stillstand brachte:

Während sie mit starrem Blick auf das Loch schaute, hinter dem ich kauerte und genau wusste, dass ich sie beobachtete, griff sie nach ihrem Rock und hob ihn hoch!

Das konnte doch nicht sein!

Das gab es doch ganz einfach nicht!

Meine Gedanken überschlugen sich, während ich auf den blitzenden Slip des Mädchens starrte, der augenblicklich wieder alle Geilheit in mir weckte. Und während ich ganz automatisch wieder zu wichsen begann, hielt das blonde Mädchen mit einer Hand den rock in Hüfthöhe, während es mit der anderen Hand langsam und provozierend über die deutliche Wölbung des Schamhügels strich.

Wieder einmal brauchte ich viel zu lang, um die neue Situation zu begreifen. Ich war ganz einfach wie vor den Kopf geschlagen. Erst nach und nach dämmerte mir, dass die Kleine jetzt das Gleiche mit mir machte, was ich kurz vorher bei ihr versucht hatte: Sie heizte mich an, indem sie an sich selbst herumspielte!

Als ich es endlich kapiert hatte, konnte ich mein Glück nicht fassen. Noch nie in meinem Leben war mir so etwas passiert. Aber diese einmalige Gelegenheit musste ich ausnutzen, koste es, was es wolle. Sie kam bestimmt nicht wieder. Und während ich atemlos beobachtete, wie meine bildhübsche Fee durch den Stoff des Slips hindurch ihren Liebesspalt nachzeichnete, rammelte ich selbst wie ein Irrer an meinem Schwanz herum.

Waren es Minuten, oder nur Sekunden?

Hinterher wusste ich es nicht mehr zu sagen. Auf einmal ließ das Mädchen jedenfalls abrupt den Rock fallen, machte mit der Hand ein Zeichen und näherte sich selbst wieder dem Guckloch.

Nachdem ich kapiert hatte, wusste ich, was gespielt wurde. Anstandslos erhob ich mich und stellte mich selbst, wieder in Position. Mein Schwanz stand wie eine Eins, knochenhart und prächtig anzuschauen. Stolz reckte ich ihn gegen das Loch in der Kabinenwand, drehte und wendete mich nach allen Seiten und begann dann wieder mit dem Schauwichsen. Dabei stellte ich mir vor, wie die Kleine selbst an sich herumspielte, und musste plötzlich aufpassen. Ich war wieder soweit.

Etwas pochte gegen die Trennwand, und gleich darauf erhellte sich das Loch. Ich war wieder dran!

Diesmal bot mir der blonde Engel wirklich etwas. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand sie mitten in der Kabine und strich sich erregt mit beiden Händen den Körper auf- und abwärts. Es war ein wunderschöner Körper, passend zu dem feengleichen Gesicht, herrlich wie ein Gemälde und unwahrscheinlich anziehend für jeden Mann. So etwas Zartes und Reines hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Die Haut war für mich wie Milch und Honig, und der reizende Busen war klein und fest. Die einzigen, fast etwas abstoßenden Kontrast zu dem Bild der personifizierten Unschuld stellte das Verhalten der blonden Fee dar, das mindestens genauso geil und erregt wie ich an sich selbst arbeitete.

Mein Schwanz war kurz vor der Explosion, und ich musste mich ungeheuer beherrschen, dass ich nicht vorzeitig abspritzte. Das mir dargebotene Bild regte mich dermaßen an, dass ich fast den Verstand verlor. Der Samen in mir kochte und drängte nach draußen, und während ich das blonde Mädchen anstarrte, bemühte ich mich krampfhaft, wenigstens noch ein oder zwei Minuten durchzuhalten. Sie sollte und wollte doch sehen, wie ich spritzte, wie ich explodierte und mein Sperma aus mir herausschleuderte. Das konnte ich ihr auf keinen Fall vorenthalten.

Die Sekunden dehnten sich zu Minuten, und ich kam in ernsthafte Schwierigkeiten. Innerlich verfluchte ich das Mädchen, und gleichzeitig begehrte ich den blonden Engel. Diesmal machte sie nicht die geringsten Anstalten, vorzeitig abzubrechen und wieder selbst durch das Loch zu schauen. Eher steigerte sie noch ihre Aktionen und hatte mich scheinbar völlig vergessen. Immer schneller fuhren ihre Hände an ihrem Körper auf und ab, über die Brüste, zwischen die Beine, und ich schluckte mit trockener Kehle.

Noch ein bisschen! dachte ich. Bitte! Halte durch!

Nur noch ein bisschen...

Das riss sich das Mädchen plötzlich in fliegender Hast auch noch den winzigen Slip von Leib und stand nun in ihrer ganzen nackten Schönheit vor mir. Atemlos starrte ich aus unmittelbarer Entfernung auf ihre blondgelockte Vulva.

Es war nicht mehr auszuhalten. Mein Penis zuckte und pulsierte, ohne dass ich ihn berührte. Jetzt oder nie! Ich sah noch, wie das Mädchen mit einer Hand ihre Schamlippen teilte und mit der anderen nach ihrem kleinen Kitzler griff, und da war ich es, der in urplötzlich aufsteigender Panik hart gegen die Kabinenwand klopfte.

Ich konnte nicht mehr!

Keine Sekunde länger hielt ich es aus!

Stolpernd kam ich auf die Beine, stellte mich in Position, umfasse meinen gequälten Schwanz, und während ich das Loch in der Kabinenwand dunkel werden sah, riss es mich mit ungeheurer Gewalt dahin.

Zweimal – dreimal wichste ich meinen steinharten Penis, dann schoss es aus mir heraus. Der Orgasmus war noch stärker als der erste. Ich krümmte mich förmlich in der Ekstase, vollkommen bewusst, dass jede meiner Bewegungen genau beobachtet wurde, und schleuderte mein Sperma Stoß für Stoß in Richtung des Loches und meiner stillen Beobachterin. Der Samen klatschte gegen die Kabinenwand, lief daran herab, spritzte neu dagegen, und alles schien endlos zu sein, geil, wild, erregend, und einfach unbeschreiblich.

Ein Zeitgefühl hatte ich in diesem Moment nicht. Es kam mir vor, als hätte ich noch nie in meinem Leben so heftig und stark ejakuliert. Ich genoss das Gefühl in vollen Zügen und war meiner kleinen Partnerin in der anderen Kabine unendlich dankbar. Selbst als nichts mehr kam, als ich mich restlos ergossen hatte, wichste ich meinen Schwanz noch weiter und ließ den herrlichen Orgasmus genussvoll ausklingen.

Erst als mein Glied nach und nach klein und schlaff wurde, bemerkte ich, dass ich keine Zuschauerin mehr hatte. Das Loch in der Kabinenwand war hell und leer.

Ob sie auch zum Orgasmus gekommen ist?, dachte ich.

Dann bückte ich mich.

Der Raum nebenan war leer.

„Aber...!“, sagte ich laut. Das gab es doch nicht!

Wie lange hatte ich denn an mir herumgemacht?

War ich wirklich soweit weggetreten?

Ich starrte durch das Loch, suchte und suchte, aber es half nichts. Der Raum nebenan war leer. Das Mädchen war wie ein Spuk verschwunden. Ich hatte alle Zeit verspielt. Soviel Zeit, dass sie die Gelegenheit hatte, sich anzuziehen und im Gewühle der Badegäste unterzutauchen. Nie würde ich sie wiedersehen, und nie würde ich erfahren, was in ihr vorging, als sie sich mir präsentierte, als sie mir beim Wichsen zusah, und als ich ejakulierte...

Nie! – Das ist ein hartes Wort.

Plötzlich war ich gar nicht mehr so aufgekratzt und glücklich über das Geschehene. Ziemlich nachdenklich begann ich mich zu säubern und wieder anzuziehen. Zum Schwimmen hatte ich auch keine Lust mehr. Ich öffnete die Tür, und wollte auf dem schnellsten Weg wieder nach Hause fahren.

Fast wäre ich vor Schreck rückwärts gegen die Tür gestolpert.

Vor mir stand meine blonde Fee und lächelte mich an. Sie hob eine Braue und schaute mich direkt an. Sie hatte große, strahlend blaue Augen, die unter langen, seidigen Wimpern lagen. Die Nase war klein, edel, gerade, der Mund rot, voll und weich. Ein Mund, der zum Küssen wie geschaffen schien. Obwohl er im Augenblick eher etwas ironisch wirkte. Sie hielt zwei Magnum Eis in der Hand.

„Ich hoffe, du magst ein Eis“, sagte sie mit einer Stimme, die meinen Herzschlag in gefährliche Bereiche trieb.

„Ähh... ja“, stammelte ich.

Ich nahm das Eis und lächelte sie an.

Sie war meine erste feste Freundin, wir waren drei Jahre ein festes Paar.

Leider hält nur die Ewigkeit ewig.

2

Urlaub in Bayern!

Ich war von der lange geplanten Ferienreise wenig begeistert. Ein weiterer, vielleicht letzter Urlaub zusammen mit meinen Eltern. Es ging mal wieder in die bayerischen Alpen!

Nicht, das ich etwas gegen die Berge gehabt hätte, aber es war nun mal für einen jungen Mann nicht genug Abwechslung.

Vor allem nicht im Sommer!

Die Diskothek der Stadt war ein abends umfunktioniertes Lokal mit entsprechend lauer Stimmung. Das Kino zeigte Filme, die bei uns fast vor einem Jahr liefen, das Fernsehprogramm beschränkte sich mangels Kabel auf drei lokale Sender, von denen zwei fast nur Volksmusik und einer Nachrichten zeigte. Der Freizeitpark war das gutgemeinte Gelände hinter der Kirche, und das Schwimmbad ein kleiner See, der so weit weg lag, dass ohne Fahrrad kaum etwas zu machen war.

Alles in allem war ich also nicht gerade bester Stimmung. Zögerte hier und nörgelte dort herum. Aber meine Eltern waren unerbittlich.

Ein Urlaub alleine kam nicht in Frage.

Sicher, ich hätte wie im letzten Jahr auch bei meiner Tante übernachten können. Dann aber auch bei ihren kleinen Kindern, die eine echte Plage sind.

Nein, dann schon lieber drei Wochen in den bayerischen Alpen faulenzen. Immerhin herrschten dort auch vernünftige Temperaturen. Also mein iPad, das Kindle Lesegerät und mein iPhone nicht vergessen, und ab ging die Fahrt.

Wir brauchten aus Berlin fast acht Stunden nach Bayern, und erreichten am späten Nachmittag unserer Ziel. Von der Eigentümerin bekamen wir die Schlüssel ausgehändigt.

Wir verbrachten bereits den vierten Urlaub in Folge in dem kleinen Ferienhaus. Entsprechend kannte ich jeden Winkel und jedes Zimmer. Eine dunkelgrüne Couch, und zwei bequem aussehende Sessel waren neu hinzugekommen.

Unser Urlaubsdomizil war ein rustikales, einstöckiges Haus. Ich hatte mein eigenes, kleines Zimmer, das mit Bett, Schrank und Tisch möbliert war.

Ich trug die Koffer hinein, und warf sie achtlos auf das Bett. Auspacken konnte ich später. Erst einmal warf ich einen Blick in den Garten. Ein paar Bäume, in der hinteren Ecke vier hohe Tannen. Neben unserem Haus befanden sich noch vier gleichwertige Ferienhäuser, die alle vermietet aussahen.

Die nächsten Tage brachten keine allzu großen Überraschungen. Morgens verließen meine Eltern das Haus, um wandern zu gehen. Ich tigerte in den Garten, klappte eine Liege auf und spielte mit meinem iPad.

Mittags holte ich mir eine Kleinigkeit zu essen aus dem Kühlschrank. Die erster Tage wurden von Faulenzen bestimmt.

An einem Nachmittag regte sich auf dem rechten Nachbargrundstück etwas. Anscheinend waren neue Gäste angekommen. Das typische Klappen von Auto und Haustüren war zu hören. Gelangweilt lag ich wieder in meiner Liege, und sah zu dem Treiben hinüber. Ein Mann, eine Frau um die Dreißig mit kleiner Tochter waren angekommen. Sie trugen Koffer und Taschen in das Haus. Da das Ganze nicht sonderlich aufregend war, nickte ich wieder ein.

Wach wurde ich durch das Geräusch der Terrassentür nebenan. Die Frau öffnete sie und das kleine Mädchen rannte heraus. Sie tollte eine Weile herum, und wurde dann wieder nach drinnen gerufen.

Irgendwann kam der Mann in den Garten, sah mich und grüßte. Ich winkte freundlich zurück, und damit war mein erster Kontakt mit den neuen Gästen gegeben. In den nächsten zwei Tagen passierte nichts Aufregendes.

Spannend wurde es erst am dritten Nachmittag!

Ich kam gerade vom Schwimmbad zurück, und stellte die Liege im Garten auf. Dabei erblickte ich auf dem Nachbargrundstück auch zwei Gartenliegen. Sie waren leer. Also baute ich weiter auf, ging ins Haus, holte etwas Kühles zu trinken, und machte es mir dann bequem.

Ich sah wieder hinüber. Diesmal war einer der Stühle belegt.

Es war die Frau der Familie, die sich in einem hellblauen Bikini sonnte. Sie trug eine Sonnenbrille und hatte den Kopf zur Seite gelegt, von mir abgewandt. Es sah fast so aus, als würde sie schlafen. Ich musterte sie kurz, vor allem ihre schlanke, sportliche Figur, legte mich dann zurück und genoss meinen Drink.

Irgendwann körte ich wieder eine Bewegung.

Ich drehte faul meinen Kopf und sah den Mann. Er trat neben die Frau, und schien sie etwas zu fragen. Sie winkte ab, und er verschwand mit der Tochter in Richtung Auto. Kurz darauf erklang das Geräusch des anfahrenden Wagens.

Zwischen meiner und ihrer Liege war ein niedriger Zaun mit ein paar relativ dichten Sträuchern. Sie versperrten die Sicht nicht völlig, störten aber erheblich. Undeutlich sah ich, wie die Frau sich streckte und aufstand. Ich konnte nur ihr hübsches Gesicht über den Sträuchern sehen. Der Rest war von grünen Zweigen verdeckt.

Als sie auf die Terrasse trat und sich nach etwas bückte, erkannte ich ihre langen Beine. Als junger Mann ist man allen fraulichen Erscheinungen gegenüber wohl etwas sensibler eingestellt als sonst.

Also sah ich auch etwas intensiver hin.

Sie stand da, beugte sich herunter, und räumte Spielsachen zur Seite. Ein paar Mal ließ ich meine Blicke über ihren schlanken Körper wandern, allerdings ohne Hintergedanken.

Sie hatte eine durchtrainierte, sportliche Figur, gebräunter Haut und schwarzen Haaren. Als sie eine Drehung machte, um die Spielsachen abzulegen, erkannte ich, wie der dünne Stoff deutlich die Wölbung ihres Busens nachzeichnete. Einen Augenblick später war sie im Haus verschwunden.

Verwundert blickte ich an mir herunter.

Die attraktive Nachbarin hatte mich schwer beeindruckt. In meiner Hose hatte sich eine sehnsüchtige Erektion gebildet.

Ich wartete einen Moment, bis sich mein Penis wieder beruhigt hatte, stand dann auf, und ging mir ein Eis im Haus holen.

Das Wohnzimmer lag dem anderen Garten genau gegenüber. Vor allem näher als meine Liege. Mit dem Eis in der Hand trat ich an das große Fenster, und blickte hinüber. Ich fragte mich, was die Frau gerade tat. Vielleicht stand sie unter der Dusche?

Wenig später kam sie wieder aus dem Haus. Sie trug unverändert den hellblauen Bikini. Ich huschte zur Seite, wollte nicht bemerkt werden.

Während ich an meinem Eis lutschte, beobachtete ich meine Nachbarin.

Sie putzte ihre Sonnenbrille an einem Badetuch.

Ich versuchte ihr Alter zu schätzen. Wieder landete ich bei Mitte Dreißig. Sie setzte die Brille wieder auf, und ging zur Liege. Ich trat einen Schritt zur Seite, und hoffte das Spiegeln der Fenster würde mich verbergen. Doch sie sah nicht einmal herüber, legte sich nur auf die Liege und schlug die Beine übereinander.

Was waren das für überragende Beine!

Dann griff sie an ihr Bikinioberteil, und zog den Stoff gerade. Ich konnte deutlich die Größe ihrer Brust bewundern. Leider legte sie sich zurück und schloss ihre Augen.

Meine Peepshow war hiermit beendet.

Fast mühsam riss ich mich vom Fenster los, und trat wieder in den in den Garten. Ich bemühte mich, nicht zu ihr hinüber zu blicken. Langsam ging ich zu meiner Liege, vor der ich aber nichts erkennen konnte. Die blöden Sträucher waren im Weg.

Der andere Morgen brachte wieder einen wolkenlosen Himmel.

Ich frühstückte mit meinen Eltern, ging etwas einkaufen und dann wieder in den Garten. Irgendwie, ich weiß nicht genau warum, war ich froh, als meine Eltern meinten, sie wollen heute wieder wandern gehen.

Als sie verschwunden waren ging ich ins Haus, und stellte mich an das Wohnzimmerfenster. Mein Blick suchte das Haus gegenüber ab. Leider war von der hübschen Frau nichts zu sehen.

Erst am Nachmittag hörte ich den Motor des Wagens. Ein paar Minuten später öffnete sich die Terrassentür. Sie trat mit ihrer Tochter in den Garten. Mein Blick galt natürlich ihrer Figur. Sie trug eine weiße Bluse und weiße Shorts. Zu ihrer gebräunten Haut passte das sehr gut.

Aus einer Tasche holte sie einen Bikini, und Badeanzug in Größe ihrer Tochter. Wahrscheinlich waren sie schwimmen gewesen. Ich sah noch zu, wie sie die Sachen aufhängte, und verlor dann wieder das Interesse.

Das kam erst am Nachmittag zurück, als die Frau alleine in den Garten trat. Sie trug einen weißen Bademantel und nahm die Wäsche ab. Bei dem letzten Stück streckte sie sich, und der Bademantel klaffte auf.

Nur einen kurzen Augenblick konnte ich nackte Haut aufblitzten sehen, dann hatte sie die Wäsche in den Armen.

Grinsend setzte ich mich zurück in die Liege. Obwohl der Anblick viel zu kurz war, versuchte ich ihn ins Gedächtnis zurückzurufen.

Erneut hatte ich eine Erektion in meiner Badehose.

Der nächste Tag sollte viel besser werden!

Schon am Morgen winkte sie ihrem Mann und der Tochter zu, die daraufhin wieder in das Auto stiegen. Sie stand in einem hellen Sommerkleid in der Auffahrt, und winkte ihnen hinterher.

Ich fragte mich zwar, warum sie nicht mitfuhr, war aber froh darüber. Meine Eltern gingen erneut auf Wanderschaft. Mir waren jedoch die Hügel meiner Nachbarin lieber, als die bayerischen Berge.

Die Terrassentür gegenüber stand weit offen, doch die Frau war nicht zu sehen. Ich setzte auf meinen Beobachtungsplatz im Wohnzimmer und wartete. Wenige Minuten später wurde ich nicht enttäuscht.

Sie verließ das Haus und schritt zur Liege. Nachdem ihr der Aufbau nicht gelungen war, schüttelte sie den Kopf und ging zurück zum Haus. Mit einem orangefarbigen Badetuch kam sie zurück, und breitete es neben der Liege aus. Ich musterte sie bei jeder ihrer Bewegungen.

Diesmal trug sie in einen weißen Bikini. Wenige Meter vor dem Wohnzimmerfenster ließ sie sich auf das Badetuch nieder, öffnete eine Tube mit Sonnencreme, und begann sich einzuschmieren.

Der Anblick wurde zu einen aufregenden Spiel.

Mehr als einmal wünschte ich mir, sie einzucremen zu dürfen. Doch ich konnte nur zusehen, wie sie die Flüssigkeit auf ihren Schultern und Bauch verteilte. Sie bemühte sich auch um den Rücken und die Beine. Ihr Körper glänzte im Schein der Sonne.

Mein Penis war bereits hart.

Sie legte sich rücklings auf das Badetuch. Nach wenigen Augenblicken hob und senkte sich ihr Brustkorb in einem Rhythmus, der mich vermuten ließ, dass sie schlief.

Ich stand verborgen im Wohnzimmer, und konnte meinen Blick nicht von ihr lösen. Es war auch zu faszinierend.

Vor allem ihre langen Beine erregten mich. Immer wieder glitt mein Blick über ihre Schenkel, und versuchte den weißen Bikinistoff zu durchdringen.

Aber ich riss mich von ihrem Anblick los, ging zurück in den Garten, und machte er mir in meiner Liege bequem.

„Hallo?“

Ich wäre vor Schreck fast aus der Liege gefallen. Meine Nachbarin stand am Zaun und winkte mir zu. Ich setzte mich auf.

„Ja?", erkundigte ich mich neugierig.

„Könntest du mir bitte helfen?", fragte sie, und wirkte verlegen.

Unverzüglich, als hätte mich ein Blitz getroffen, sprang ich auf.

Wobei durfte ich ihr helfen?

Am Zaun erkannte ich ihr Problem. Die Liege lag mitten auf dem Rasen.

„Sie lässt sich nicht aufklappen, ich habe schon alles versucht", erklärte sie mir.

„Ich kann es gerne versuchen", meinte ich, und sie nickte mir dankbar zu.

„Ein starker, junger Mann wird das bestimmt schaffen."

Möglichst unauffällig sah ich an mir herunter. In meiner Badehose befand sich keine Erektion.

„Mal sehen, was ich tun kann."

Ich nickte ihr zu, hob die Liege an und klappte sie auseinander. Er klemmte kaum oder gar nicht.

„Geht ganz einfach", erklärte ich erleichtert.

„Oh, bei mir hat sie sich aber nicht so leicht überzeugen lassen."

Sie lächelte mich freundlich an. Da stand sie nun, ganz dicht vor mir. Ihre vollen Brüste unter dem dünnen Stoff des Bikinis hoben und senkten sich. Vorsichtig versuchte ich sie unauffällig noch genauer zu mustern, mein Blick huschte kurz über ihren Körper, nahm jede Faser, jeden Zentimeter in sich auf. Ich glaubte, durch das dünne Bikinihöschen schwarze Schamhaare schimmern zu sehen.

Meine heutige Wichsvorlage war geboren!

Sie hielt mir ihre Hand hin.

„Danke", sagte sie.

„Kein Problem, jederzeit wieder."

Sie lächelte mich an, und senkte ihren Blick. Mein Körper hatte beschlossen, Blut in meinen Penis zu pumpen. Mist! Ausgerechnet jetzt.

Sie schien meine Verlegenheit zu bemerken, drehte ihren Kopf und sah zu unserem Ferienhaus.

„Du wohnst dort, oder?", fragte sie.

Ich nickte, brachte aber keinen Ton hervor. Zu stark waren meine Gedanken noch mit der peinlichen Beule in meiner Badehose beschäftigt.

„Ich habe dich gesehen, gestern, hinter dem Fenster", erklärte sie mir.

Überrascht sah ich sie an. Sie hat mich bemerkt!

Dann deutete sie auf meine Erektion. „Es hat dir gefallen, wie?"

Meine Überraschung und Verlegenheit war wohl kaum noch zu überbieten. Ich konnte einfach nicht anders reagieren als mit den Schultern zu zucken. Sie lächelte und ich wurde rot. Vor lauter Verlegenheit wünschte ich mich ganz wo anders hin. Mein Schwanz schien von dieser Peinlichkeit noch härter zu werden. Ich schämte mich.

Sie tippte mich an der Schulter an. „Hey, ich kann schweigen. Niemand braucht etwas zu erfahren", erklärte sie, und zwinkerte mir zu.

„Es hat Ihnen nichts aus gemacht?", stammelte ich.

Sie schüttelte den Kopf. „Nein, überhaupt kein Problem. Eine Frau spürt, wenn sie heimlich beobachtet wird.

Ich schluckte verlegen.

„Stimmt doch, oder?" fragte sie direkt.

Ich nickte langsam und spürte, wie ich rot wurde.

„Schon okay", meinte sie, und blickte mir direkt in die Augen. „Du brauchst nicht rot zu werden.“

Fragend sah sie mich an, erwartete wohl irgendeine Reaktion. Leise erklärte ich, dass es kein zweites Mal vorkommen würde.

Sie lachte. „Nein, das will ich ja gar nicht."

Mehr als erstaunt sah ich sie an.

„Nein?", fragte ich erstaunt.

Sie schüttelte den Kopf. „Nein!"

Sekundenlang sah sie mich an. „Ich mache dir einen Vorschlag", flüsterte sie zögernd.

Unsicher sah ich sie an. „Was für ein Vorschlag?"

Ich hatte wirklich keine Ahnung, was sie wollte.

„Mein Mann ist oft mit unserer Tochter bei seiner Mutter, die hier in der Gegend wohnt."

Ich verstand nun, warum er oftmals wegfuhr. Aber was hatte das mit mir zu tun?

„Ich gefalle dir, oder?“, fragte sie.

Ihre Stimmlage hatte sich geändert. Sie klang viel weicher. Leise lachte sie auf. „Komm schon, sei ehrlich!“

Sie tippte mich auf meiner nackten Brust an. Ich stammelte ein überraschtes: „Ja, sehr gut sogar.“

Ich war immer noch ratlos. Sie zeigte sich kein bisschen verlegen, lächelte nur und schien genau zu wissen, was ich fühlte. In jeder Hinsicht!

„Morgen, kurz nach fünfzehn Uhr!", flüsterte sie.

Ihr Zeigefinger drückte wieder auf meine Brust, und strich bis zu meinem Kinn langsam nach oben. Es war ein Gefühl, als würde mich ein offenes Stromkabel dort berühren.

Dann drehte sie sich um, und ging zurück in ihr Haus. Ich wurde das Gefühl nicht los, sie wusste genau, dass ich ihr nachsah.

Ihre Bewegungen waren langsam, ihre Hüfte bewegte sich bei jedem Schritt. Über ihrer Schulter sah sie zurück. Wieder zwinkerte sie mir zu. „Schau einfach nur aus dem Fenster, morgen Nachmittag! Fünfzehn Uhr!"

Schnell huschte ich zurück in unser Ferienhaus, warf die Tür zu und lehnte mich gegen das Holz. Meine Gedanken schwammen und mein Herz raste. Ich sah mich gehetzt um. Sie hatte mich also bemerkt und trotzdem gelacht. Aber nicht über mich sondern über den Umstand. Und irgendwie schien es ihr gefallen zu haben. Immer noch spürte ich ihren Blick auf meinem Körper. Dann kam wieder das Bild ihrer Bikinihose in meine Phantasie. Erneut vermutete ich schwarze Schamhaare.

Mein Schwanz war hart. Ich rannte in das Badezimmer, stellte mich vor das Waschbecken und befreite meinen Penis. Einmal zog ich die Vorhaut zurück, rieb über meine Eichel und erreichte meinen Höhepunkt.

Mein Sperma spritze in einem gewaltigen Bogen in das Waschbecken.

So schnell war ich noch nie gekommen.

Am nächsten Morgen wurde ich durch den Lärm meiner Eltern geweckt.

Ich hatte Glück. Meine Eltern blieben zwar den ganzen Vormittag im Ferienhaus, entschlossen sich aber nach dem Mittagessen nach München zu fahren.

Den gesamten Tag fieberte ich der vereinbarten Zeit entgegen.

Ich wusste immer noch nicht, was passieren würde. Aber mein Verstand überschlug sich bei der Vorstellung, was alles passieren konnte!

Geheimste Abenteuer scheinen aus meiner Vorstellung wahr zu werden.

Zitternd wartete ich am Fenster. Es war erst halb Drei. Noch dreißig Minuten! Den ganzen Tag hatte ich nicht eine Spur von ihr gesehen. Der Wagen war nicht da, das hatte ich gesehen.

Vielleicht war sie weggefahren?

Ich stand im Wohnzimmer, trug nur meine Badehose und ein Shirt. Die Aufregung in mir ließ jede Sekunde zur Qual werden.

Es wurde drei Uhr, dann zehn Minuten nach drei.

Ich war enttäuscht, sicher hatte sie mich vergessen. Was immer ich mir wünschte, das sie vorgehabt hätte, es würde nie passieren. Alle Träume in mir sackten zu einem farblosen Bild zusammen.

Die Terrassentür öffnete sich! Auf der Schwelle stand sie!

Sie trug einen weißen Bademantel und blickte zu mir herüber. Ich war nicht sicher, ob sie mich sah, wusste auch nicht, was ich tun sollte, bis sie kurz die Hand hob und winkte.

Ja, sie sah mich!

Wie in den letzten Tagen. Das Fenster hatte mir überhaupt keinen Schutz gegeben. Zögernd winkte ich zurück und wusste, was immer passieren würde, es passierte jetzt. Intensiver und aufregender als alles andere je zuvor. Sie trat in den Garten und vollends in die Sonne. Langsam ging sie zur Liege, und stellte sie knapp hinter den Zaun.

Direkt vor das Fenster, hinter dem ich stand!

Mein Herz klopfte stärker. Sie klappte die Liege auf, stellte sich seitwärts zu mir und öffnete den Bademantel.

Er fiel auf den Boden! Sie trug den weißen Bikini an, sah zum Fenster und lächelte mich an. Nicht einmal vier Meter von mir entfernt stand sie da, und drehte mir den Rücken zu. Sie ergriff das Höschen und zog es in die Höhe. Ich sah deutlich, wie der schmale Stoff zwischen ihren Gesäßbacken verschwand. Noch einmal zog sie nach, bis der Stoff kaum noch zu sehen war, mir nur das feste Fleisch ihrer Pobacken entgegenstrahlte.

Leicht bewegte sie die Beine, lies sie aneinander reiben und streckte sich. Ihr ganzer Körper spannte sich. Ich stand nur da. Alles drehte sich.

Sie sah über den Kopf zurück und lächelte mich erneut an.

Dann ging sie zurück zur Terrasse, holte die Tube mit der Sonnencreme und kam zur Liege zurück.

Und wie sie ging! Geschmeidig, elegant, die Beine voreinander gesetzt. Ihre ganze Gestalt bewegte sich. Ihre Arme schlenderten, ihr Rücken spannte sich. Es sah aus wie das Schweben der Models auf einem Laufsteg. Unglaublich!

Ich konnte nicht glauben, dass sie dies nur für mich tat!

Für mich? Diesen unscheinbaren dünnen Jungen?

Sie erreichte die Liege, sah mich an und zwinkerte mir zu.

Ich stand nur da und bewunderte, wozu eine Frau fähig war.

Sie stellte sich neben die Liege, frontal zu mir, die Beine leicht gespreizt und begann, ihren Körper einzucremen.

Ich sah ihr zu, und versuchte die Spucke im Mund zu behalten, denn meine Gier wollte heraustropfen.

Sie cremte sich aufreizend langsam ein. Ihre ganze Offenheit, die Gefahr, dass sie gesehen werden konnte machte mich halb verrückt. Ich trat nah an die Scheibe, bis meine Stirn das kühle Glas berührte. Mein harter Penis drohte meine Badehose zu sprengen.

Ab und zu sah sie zum Fenster.

Ich fing an zu zitternd. Diese Show erregte mich mehr als alles andere je zuvor gesehene.

Dann fing sie an ihre langen Beine einzucremen. Aber ohne sich zu bewegen. Langsam beugte sie sich vor, sodass ich tief in ihr Dekolleté blicken konnte. Sie richtete sich wieder auf, stemmte kurz die Hände in die Hüften und deutete auf mich. Ich sah sie erstaunt an. Sie lächelte wieder und deutete nach unten.

Meine Augen folgten ihrer Bewegung. Ich erkannte meine gewaltige Erektion, die meine Badehose ausbeulte. Sie nickte und grinste erneut.

Dann hob sie ihren Finger und krümmte ihn.

Sie winkte mir zu und bedeutete mir, dass ich zu ihr in den Garten kommen sollte. Wie hypnotisiert verließ ich meinen Platz im Wohnzimmer, und trat auf die Terrasse. Sie verließ die Liege, und schritt langsam auf ihr Haus zu. Ich ging zum Gartenzaun.

In der offenen Terrassentür blieb sie noch einmal stehen, und erklärte mir mit ihrer Zeichensprache, dass ich ihr folgen sollte. Dann verschwand sie, und wartete meine Reaktion nicht ab.

Unverzüglich sprang ich über den Zaun, und stand auf ihrem Rasen. Meine Knie zitterten und ich fragte mich, ob alles wirklich gerade geschah.

Ich betrat ihre Terrasse. Zögernd, unsicher aber brennend auf Dinge dich ich mir nur ausmalen konnte. Ich zweifelte, aber der größte Teil von mir wollte es wissen. Jetzt und hier!

Mein Blick fiel in ein Wohnzimmer, das dem unseren glich.

„Komm doch herein", hörte ich sie flüstern.

Ich zögerte. Aber alle Gedanken und Träumen schienen Wirklichkeit zu werden. Alle erregenden Gedanken an weibliche Körper huschten durch meinen Kopf.

„Na los! Sei nicht so schüchtern."

Ich sah sie nicht, aber hörte ihre Stimme. Unentschlossen trat ich über die Schwelle und sah sie endlich. Sie saß auf einen der Sessel, trug nur den weißen Bikini. Ihre Beine waren übereinandergeschlagen, die Hände verschränkt. Die Hitze war enorm, und das Innere des Hauses war nur unwesentlich kühler. Ich schwitzte. Unschlüssig stand ich auf dem Fleck, völlig gelähmt und bewegungslos.

„Willst du mehr?", fragte sie.

Ihre Stimme war reine Versuchung. Ich brachte nur ein einfaches Nicken zustanden. Wo war meine Stimme? Es war wie in einem Traum. Sollte passieren was wollte, mir war alles egal!

„Dann komm rein und schließ die Tür."

Sie saß einfach da, und ließ ihre Stimme wirken. Zitternd schloss ich die Terrassentür. Die Gardinen wippten vor die Glasscheiben, und würden jeden Blick von außen abhalten.

Langsam drehte ich mich um!

„Und?", fragte sie nur. Ich zuckte mit den Schultern. Was sollte ich sagen?

„Du hast mich gesehen?"

Ich nickte. Mir fiel immer noch nicht ein.

„Jede Einzelheit?"

Ihre Stimme brachte mich zum Schmelzen. Sie war nicht nur wunderschön, sondern hatte einen Klang in ihrer Stimme, der direkt mein Herz traf. Wieder nur ein zaghaftes Kopfnicken von mir.

Sie lachte, und löste dadurch etwas meiner Anspannung.

„Kannst du auch sprechen?“

Erneut bejahte ich ihre Frage mit einem Kopfnicken.

„Auch in ganzen Sätzen.“

„Äh.. ja“, stammelte ich nervös.

„Wenn du mehr sehen willst, musst du mir zuerst einen Gefallen tun!", erklärte sie mit fester Stimme.

„Was meinen Sie?", fragte ich.

Sie stand auf, und kam mit geschmeidigen Bewegungen auf mich zu. Ihre Hand wanderte über mein T-Shirt, umrundete meinen Oberkörper, strich über meinen Rücken und Schultern.

„Du weißt, was ich von dir will", hauchte sie mir die Worte fast ins Ohr. Alles fing irgendwie an sich zu drehen. Ich nickte nur. Zum ersten Mal zeigten sich alle Gedanken der letzten Zeit bestätigt.

Dann drückte sie sich von hinten an mich. Ich wagte mich nicht einen Millimeter zu bewegen. Mit einem Mal war einfach nur die Form ihres Körpers zu spüren. Ihre Wärme, ihr Fleisch und vor allem ihre Brüste unter dem Bikini, die mich weich und verlangend berührten.

„Und...?", flüsterte sie.

Ich drehte meinen Kopf und sah sie an. Erneut konnte ich kein Wort sagen, war einfach nur von ihrer Präsenz gefangen. Sie war eine von den Frauen, die etwas Unglaubliches ausstrahlen, dem viele Männer rettungslos verfallen.

Und sie kannte ihre Macht! Mit jeder ihrer Berührungen spürte ich es.

Sie küsste meine Wange. Ich zuckte zusammen wie nach einem Stromstoß.

„Willst du es auch?", flüsterte sie. Ich traute mich nicht, etwas zu sagen.

Die Frage stand im Raum, mein Verstand drehte sich. Ich nickte nur und zitterte.

Ihre Arme legten sich eng um mich, die Berührungen wurden inniger. Sie küsste mich in den Nacken. Eine Gänsehaut war die Folge. Ich spürte ihre Zunge, ihre warmen Lippen. Als sie sanft meinen Kopf drehte, und sich ihre Lippen auf meinen Mund legten, schmolz ich unter ihren Armen dahin. Hätte sie mich nicht gehalten, vielleicht wäre ich gestürzt. Auf einmal wurde der ganze Traum zur sinnlichen Wirklichkeit.

Zwar hatte ich schon ein paar Mädchen geküsst, aber niemals so intensiv wie in diesem Moment. Es war einfach der Wahnsinn! Fast schien ein Strom durch meinen Körper zu fließen und jede Pore, jede Faser auszufüllen. Ohne den Kuss zu lösen, drückte sie sich eng an mich.

Durch den dünnen Stoff ihres Bikinis spürte ich ihre Hitze. Ich stand nur da, und spürte ihre Zunge.

Zaghaft hob ich die Arme und legte sie ihr auf den Rücken. Sanft fuhren meine Fingerspitzen über ihre warme Haut, genossen jede Berührung. Ich hatte meine Augen geöffnet und sah, dass sie ihre geschlossen hielt. Aber ihre Augenlieder flackerten, ihre Nasenflügel bebten.

Dann brach sie sanft den Kuss ab und öffnete ihre Augen. Ihre sanften grünen Augen blickten mich zärtlich an.

„Du küsst gar nicht schlecht", flüsterte sie.

Dabei drückte sie sich eng an mich, ihre Brüste unter dem dünnen Bikini lagen an meinem Oberkörper. Immer noch hielt ich sie in den Armen, ganz dicht an mir. Sie sagte kein Wort.

Meine Badehose dehnte sich durch meine Erektion. Aber es war mir nicht mehr unangenehm. Nicht einmal, als die Ausbeulung meiner Hose ihren Unterkörper berührte. Sie spürte meinen harten Penis, lächelte und flüsterte leise.

„Du bist ja schon erregt."

Ihre Hand strich über meine Badehose, genau der Form meiner Erektion folgend. Sie lachte. Ihr Druck wurde stärker.

„Gefällt es dir?", fragte sie, wartete aber meine Antwort nicht ab. Sie ergriff meine Hände und führte sie auf ihrem Rücken nach unten, zum Stoff ihres Bikinihöschens, dann noch tiefer, auf ihre Pobacken.

Ich genoss jede ihrer Anweisungen. Ein paar Mal rieb ich über den dünnen Stoff, und spürte ihr festes Fleisch. Sie schmiegte sich weiterhin eng an mich und sorgte dafür, dass unser intimer Kontakt nicht abbrach.

Unsere Lippen fanden sich erneut. Ich wusste nun, wie sie küsste und stellte mich darauf ein. Fordernd zwängte ich meine Zunge zwischen ihre Lippen. Sanft bewegte ich mich, und rieb mein Geschlechtsorgan an ihrem Körper. Sie ließ mich ein paar Sekunden gewähren, dann drückte sie mich auf die Couch.

„Mach es dir bequem. Jetzt wird du erleben, wozu der Mund einer Frau fähig ist."

Ich erschauerte wohlig bei ihren Worten, und konnte mit ansehen, wie ihr Mund immer tiefer wanderte. Mir kamen zahlreiche Gedanken und ich wagte nicht einmal daran zu denken. Wusste sie überhaupt, was sie mit mir tat? Ihr Mund erreichte meinen Bauchnabel, und wanderte dann tiefer.

„Lehn dich zurück und genieße", flüsterte sie, und ihr Zeigefinger drückte meine Brust zurück auf die Couch.

Sekunden später ergriff sie den Bund meiner Badehose, und befreite mich von dem störenden Stoff. Mit einem festen Griff umfasste sie meinen harten Penis, und begann meine Vorhaut auf und ab zu bewegen. Immer wieder, immer schneller. Bis sich mein Atem beschleunigte, da ließ sie von mir ab.

„Das hier tue ich nur für dich. Ich mache es nur sehr selten“, flüsterte sie, und küsste die Spitze meines Gliedes.

Ich glaubte, ganze Sonnensysteme vor meinem geistigen Auge explodierten zu sehen, bei dieser Berührung. Nichts von allem zuvor war so intim, so persönlich zwischen uns gewesen, wie ihre warmen Lippen, die auf der Spitze meines Gliedes lagen.

„Du hast einen schönen Schwanz", meinte sie. Ihr Mund legte sich total um meine Eichel. Sekundenlang verharrte sie, dann bewegte sie den Kopf nach unten, und alles was mein Verstand noch an der Realität gehalten hatte, ging unter.

Ich kann gar nicht beschreiben, was ich alles fühlte!

Ihre Lippen glitten über meine geschwollene Eichel. Ich spürte die Wärme ihres Mundraumes, den Druck ihrer Wangen, ihrer Zunge. Wieder verharrte sie, wartete bis sich unsere Blicke begegneten.

Ich fragte mich, was noch schöner als dies hier sein konnte, und spürte dann, wie sie anfing ihre Zunge zu bewegen, und an meinem Schwanz saugte. Ich spürte die Feuchtigkeit, ihre Wangen, ihren Mundraum um meinen Penis herum, und hätte aufschreien können. Nichts mehr, aber auch gar nichts mehr, konnte intensiver und intimer als das hier sein.

Ich fiel zurück auf die Couch, lag da, meine Gefühle überschlugen sich, mein Blut raste, mein Herz pumpte.

Immer weiter schob sie ihren Mund über meinen Penis. Dann hob sie ihren Kopf, entließ mein Glied wieder ein Stück, nur um es gleich wieder und noch tiefer in sich aufzunehmen. Sicher hatte ich schon von dieser Art der Sexualität gehört, doch sie zu erleben war mehr, als ich je erträumt hätte.

Immer wieder hob sie ihren Kopf, immer wieder senkte sie ihn, tiefer und fester. Ihre Lippen wanderten über meinen Schaft und ihr Mund saugte.

Ich glaubte mich dem Himmel nah!

Weich traf meine Eichel gegen einen Widerstand in ihrem Mundraum. Deutlich spürte ich ihn. Immer wieder, wenn sie mein festes und pulsierendes Glied wieder in sich hineinzwang. Dann entließ sie es wieder aus ihrem Mund. Ich hörte sie schwer atmen.

Ich dachte, das wäre es gewesen. Stattdessen wanderte ihr Mund den Schaft von außen entlang nach unten, liebkoste jeden Zentimeter. Sie küsste meinen Pfahl, griff nach meinen Eiern und massierte die weiche Haut unter ihren Finger.

Wieder war ich erstaunt, welche Wonnen sie mir schenken konnte.

„Gefällt es dir?", fragte sie neugierig.

Ich stammelte ein „Ja“, und hatte Mühe mich zu beherrschen ohne das Wort hinaus zu brüllen. Ihre Zunge wanderte den Schaft wieder hinauf. „Dann mach dich bereit, ich will dich spritzen sehen!“, erklärte sie.

Ich hörte ihren Atem, aber nur kurz, dann war wieder ihr Mund um meine Eichel, um mein Glied. Immer schneller wurden die Bewegungen ihres Kopfes. Immer tiefer nahm sie mich in sich auf. Bis zur Schwelle, dann wieder darüber hinweg. Mein Glied wurde härter, das Pulsieren zu einem Zucken und ich stöhnte auf, schrie etwas wie „weg" oder „zu spät", in dem Glauben, sie würde sich erheben.

Doch stattdessen presste sie sich ganz eng an mich. Ich riss die Augen auf, explodierte und krallte mich nun meinerseits in die Couch. Und immer noch bewegte sich ihr Kopf, übte ihr Mund dieses leichte Saugen aus. Mit jedem Zucken meines Körpers jagte ich mein Sperma in ihren Rachen. Ich spürte, wie sie schluckte, und pumpte eine weitere Ladung heraus.

Nach Atem ringend lag ich da. Mein ganzer Körper schrie seine Lust hinaus. Sterne blitzten, fast hatte ich das Gefühl, mein Kopf explodierte, dann ebbte die unglaubliche Lust ab.

Ich sah an mir herunter, spürte ihre Lippen immer noch über meinem erschlaffenden Glied. Sie sah meinen Blick und erhob sich. Weiße Fäden meines Spermas spannten sich zwischen ihren Lippen als sie ihre Zunge herausstreckte.

Ich sah sie schlucken und konnte nicht begreifen, was passiert war. Immer neue Wunder und Welten wurden mir präsentiert!

Es dauerte noch ein paar Augenblicke, bis sie wieder sprechen konnte.

„Hat es dir gefallen?", fragte sie.

„Unglaublich", konnte ich nur sagen.

Sie lächelte wieder.

„Erhole dich ein paar Minuten", sprach sie leise und stand auf. „Ich spüle mir den Mund aus. Und dann..."

Sie zögerte und sah meinen fragenden Blick.

„..und dann, kommen wir endlich hierzu!"

Sie klopfte auf ihren Bikini, den sie immer noch trug. Ich schluckte, folgte ihrer schlanken Gestalt mit den Augen, bis sie am Ende des Wohnzimmers in einer Tür verschwand.

Ich blickte zur Decke, legte meine Hand auf die erhitzte Stirn. Wieder und wieder dachte ich an die letzten Augenblicke zurück, was sie für mich getan hatte, an die unglaublichen Empfindungen. Tausende von Gedanken schossen mir durch den Kopf. Filme, Freunde, Zeitschriften. Alles drehte sich immer nur im das „Eine". Aber wie schön es wirklich war, was alles dahinterstand, geben und nehmen, den Begriff „Frau", das alles begriff ich erst jetzt.

Leise Schritte.

Sie kam zur Couch zurück.

Ich sah sie an und bemerkte, wie sie wenige Meter vor der Couch stoppte. Wortlos öffnete sie ihr Oberteil und zog es aus. Dann ergriff sie das Höschen und streifte es herunter. Schweigend sah ich zu, wie der Stoff auf den Boden fiel. Sein Rascheln klang überlaut in unserer Stille. Doch mein Blick war zwischen ihren Schenkeln wie festgefroren.

Dort erblickte ich ihr elegant rasiertes Schamhaardreieck. Ich wusste, mein Traum war kurz davor, Realität zu werden.

Meine Nachbarin hatte mich verzaubert und in diesem Moment, als sie nackt auf mich zuschritt, dachte ich im Himmel zu sein.

Sie kroch neben mich auf die Couch, und drückte mich etwas zur Seite.

Eng an Eng lagen wir aneinander. Mein steifes Glied drückte gegen die untere Hälfte ihres Bauches und zeigte ihr, was ich wollte.

Unsere Körper berührten sich. Ich streichelte ihren schlanken Körper, und berührte ihre festen Brüste. Sie lächelte, und atmete schneller. Ihre Hand fuhr über meine Wange, ihr Mund hauchte mir einen Kuss entgegen.

„Jetzt bist du an der Reihe", hauchte sie.

Zögernd erhob sie sich, und setzte sich auf den Ledersessel. Atemlos beobachtete ich jede ihrer Bewegungen. Langsam verschränkte sie ihre Beine, ließ meine Blicke auf sich wirken.

„Zeig mir, wie gut ich dir gefalle."

Bei diesen Worten spreizte sie langsam ihre Beine. Ich erblickte ihre Schamlippen, die komplett rasiert waren, und sich leicht öffneten. Oberhalb ihrer Vulva begann das tiefschwarze Schamhaardreieck.

Diesen Anblick werde ich nie in meinem Leben vergessen.

„Komm schon", hauchte sie.

Sekundenlang zögerte ich, konnte meinen Blick einfach nicht von der Stelle zwischen ihren Beinen lösen, die sich mir so offen, so verlangend darbot. Sie beobachtete mein Zögern. Ihre Hand wanderte auf ihrem Bauch herunter, verharrte auf ihrer Vagina.

Sanft bewegte sich ihre Hand, ihr Mittelfinger lag auf dem oberen Rand der weichen Haut, und massierte sie sanft kreisend. Sie sah mich an, griff nach meiner Hand, und legte sie ihr auf ihren flachen Bauch. Während sie mir tief in die Augen blickte, führte sie meine Hand zu ihrer Intimzone.

Ihre Schamhaare waren weich, ihre Vagina feucht und warm.

Meine Finger tasteten, meine Hand erkundete.

Sie zeigte mir die richtigen Stellen, und ich folgte ihren stummen Anweisungen. Leicht zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander, rosige Haut kam zum Vorschein. Vorsichtig glitt mein Zeigefinger darüber. Sie zuckte zusammen, schloss ihre Augen.

Ich kannte diesen Gesichtsausdruck, wusste es gefiel ihr und wurde mutiger. Mein Finger verharrte auf einer Stelle, blieb dort, spürte die Hitze und rieb darüber. Ihr ganzer Körper zitterte und sie öffnete ihre Beine noch weiter. Ich kniete mich noch näher, um jede Einzelheit ihrer Scham erkennen zu können.

„Streichle meinen Kitzler", hauchte sie leicht zittrig.

Ich verharrte, sie zeigte mir die Stelle. Sanft berührte ich ihre Lustknospe und glaubte fast, sie würde unter meinen Händen explodieren. Diesmal war ich es, der etwas für sie tun konnte. Meine Finger kreisten, berührten sie, drangen vorsichtig in sie ein und erkundeten alles, was ich konnte.

Es war ein unglaubliches Gefühl, sie war so eng, heiß und feucht.

Sie bewegte sich, zwang sich mir entgegen.

Immer schneller wurde ihr Atem.

Meine Finger glitten bis zum Ansatz in sie hinein, spürten keinen Widerstand, nur heißes Fleisch und pulsierende Muskel. Ich fragte mich, wie das Gefühl sein würde, meine Männlichkeit in sie zu versenken.

Ihr Atem raste, kleine spitze Schrie folgten. Ihre Hände griffen nach meinen Haaren, krallten sich daran fest und zogen mich zu ihr hin.

Heran an ihre heiße Öffnung, die sich mir feucht und wohlriechend entgegenstreckte. Ich konnte nicht widerstehen, meine Zunge huschte über ihre rosige Haut.

Ein leiser Aufschrei war die Folge.

Zum ersten Mal in meinem Leben kostete ich den Intimsaft einer Frau, und es schmeckte hervorragend. Meine Zunge erkundete jeden ihrer intimsten Zentimeter, berührte Punkte die ich fand und liebkoste ihre nasse Vagina.

Ich nahm ihren Geschmack in mich auf, meine Zunge wurde zu meinem fordernden Glied und drang zwischen ihre heiße Liebesspalte, bewegte sich schnell über ihren Liebespunkt.

Feuchtigkeit bedeckte mein Gesicht, eine Mischung aus Speichel und ihrem Liebessaft. Mein harter Schwanz pulsierte, doch meine Hände blieben zwischen ihren Beinen. Mein Finger drang in sie ein, begann sie zu penetrieren, während meine Zunge mit ihrer Klitoris spielte.

Ein letztes Beben von ihr, ein lauter Schrei und dann brach sie fast zusammen, zuckte, wand sich. Als ich meinen Mund über ihre ganze Spalte legte, da kam sie das zweite Mal.

Laut und ungehemmt entlud sich ihre Lust, übertrug sich auf meinen Körper, der fast vor Verlangen explodierte.

Sie zog mich an sich hoch, bis wir zu einem leidenschaftlichen Kuss verbunden waren. Dann konnte ich nicht mehr warten! Mein Penis zuckte und ersehnte Befriedigung.

Ich hob sie aus dem Sessel, legte sie flach auf den weichen Teppich, und drängte mich ihr entgegen.

Ihre Augenlieder flackerten, ihr Mund war weit geöffnet. Ich küsste sie voller Leidenschaft und Lust. Mein Penis berührte die heiße Stelle zwischen ihren Beinen, suchte nach Einlass.

Sie versteifte sich und drückte mich weg.

Ich atmete schneller, konnte mich nicht mehr halten, wollte keine Abweisung und drückte fordernd meine Eichel gegen ihre feuchte Vagina.

„Nein!", hauchte sie, und drückte mich sanft weg. „Nicht so!"

Ich riss mich zusammen, atmete schwer und schnell, sah zu, wie sie sich auf mich setzte. Mein Herz raste, mein Blut pulsierte und mein Glied brannte. Sie sah mich an und lächelte.

„Ich weiß, du kannst kaum noch warten. Nur eine Sekunde noch, so ist es besser."

Ich glaubte jedes ihrer Worte, sah zu, wie sie sich auf ihre Knie setzte, ihr Unterkörper genau über meinem steifen Glied. Ein Lächeln von ihr, dann bewegte sie sich nach unten, langsam, zögernd, bis sie die heiße Spitze meiner Männlichkeit spürte. Sie fasste zwischen ihre Beine, und brachte mich an die richtige Position. Ich spürte die empfindliche und gereizte Spitze meines Gliedes gegen etwas Warmes stoßen, hielt den Atem an, sah sie einige Sekunden an, und dann senkte sie sich.

Ohne Mühe drang meine Eichel in ihre Scheide ein.

Sie verharrte völlig still!

Nur wenige Zentimeter war ich in ihr, doch ich konnte erahnen, wie es wird. Es war heiß und eng.

„Weiter?", fragte sie unnötigerweise.

Ich konnte nur nicken, denn meine Sinne schwanden.

Vorsichtig aber bestimmt glitt sie herunter, trieb mein Glied tiefer in sich hinein. Das Reiben, die Berührungen waren derart intensiv, das ich mich in den Teppich krallte. Und immer noch bewegte sie sich tiefer. Die ganze Zeit sahen wir uns in die Augen, und bestimmt konnte sie jedes meiner intensiven Gefühle ablesen.

Dann war ich ganz in ihr!

Pulsierendes, heißes Fleisch umgab mein bestes Stück. Ich wollte mich bewegen, doch ihre Hände drückten auf meine Brust.

„Nicht, gewöhne dich daran. Spüre mich zuerst."

Ich nickte, meine Hände krallten sich fast schmerzhaft in den Teppich. Sie biss sich auf die Unterlippe und bewegte sich ganz sanft.

„Ich kann dich überall in mir spüren", hauchte sie, und beugte sich nach vorne. Mein Glied glitt etwas aus ihr heraus. Sie beugte sich so tief, das sie mich küssen konnte.

„Du hast einen wunderschönen Penis", flüsterte sie mir ins Ohr, und richtete sich auf. Mein heißes Glied drang wieder in sie vor. Es war die Langsamkeit dieser Bewegungen, die mich verrückt machte.

„Mmmmhhhh", jammerte sie erregt, drückte sich ganz fest an mich, und nahm mich ganz in sich auf.

„Wie groß und hart du bist", flüsterte sie, und beugte sich wieder vor. „Mein süßer kleiner Nachbarsjunge."

Mit einem Mal warf sie ihren Kopf in den Nacken, und begann sich zu bewegen. Ich lag nur da, war ihren unglaublichen Berührungen ausgeliefert. Alle meine Sinne glitten einer gewaltigen Explosion entgegen, meine Muskeln verkrampften sich, und immer wieder hob und senkte sie sich.

Ich sah sie an, beobachtete wie hypnotisiert ihre schaukelnden Brüste. Dann löste ich mich aus meiner Erstarrung, hob meine Hände und umgriff ihren festen Busen. Ich massierte und rieb ihre harten Nippel, die gewiss einen Zentimeter von ihrem Körper abstanden. Sie stöhnte laut, als ich ihre Brustwarzen drückte und drehte.

Wie ein wildes Tier warf sie ihren Kopf hin und her, bestimmte das Tempo, verharrte dann wieder, um anschließend noch schneller fortzufahren.

Ich versuchte, mich zusammenzureißen, um die neuen Gefühle nicht über mich zusammenschlagen zu lassen, doch es war einfach zu intensiv.

Laut schreiend kam ich in ihr.

Sie sah meinen Schrei, spürte, wie ich mich ihr ein letztes Mal entgegendrängte und presste sich ganz an mich. Tief in ihrem heißen, engen Körper kam ich, explodierte und jedes Zucken meines Gliedes schickte neue Wellen durch meine Nervenbahnen.

Ich bäumte mich auf, krallte mich an sie, schrie und explodierte mit jeder Faser.

Es war der letzte gemeinsame Urlaub mit meinen Eltern.

Diese Tage würde ich niemals vergessen! Bayern blieb mir in sehr angenehmer Erinnerung.

Die Frau, die mich nach unserem sexuellen Akt wieder zurück in unser Ferienhaus schickte, die ich nicht einmal nach den Namen gefragt hatte, die nicht einmal meinen Namen kannte, sie hatte mich zu Mann gemacht.

Immer noch denke ich in stillen Momenten an sie zurück, stelle mir Fragen, was aus ihr geworden ist.

Am nächsten Tag klopfte ich nachmittags an eine verschlossene Tür. Sie war abgereist, ohne mir etwas davon zu sagen. Aber sie hatte mir unglaubliche Momente geschenkt.

Ich habe sie nie wieder gesehen!

Ob sie überhaupt weiß, was sie für mich getan hat?

3

Fremdgehen im Ehebett!

Hallo!

Mein Name ist Claudia, ich bin 36 Jahre alt, 172 cm groß, dunkelhaarig, schlank und sehr sportlich. Seit mittlerweile zehn Jahren bin ich mit meinem Jürgen glücklich verheiratet. Bisher war ich eine absolut treue und im sexuellen Bereich eher zurückhaltende Ehefrau. Doch ein Erlebnis vor einiger Zeit wühlte meine Gefühle so richtig auf:

Thomas, der beste Freund meines Mannes, den wir mehr als 2 Jahre nicht mehr gesehen hatten, tauchte unerwartet bei uns auf. Nach einem ausgiebigen Bummel durch unsere Altstadt landeten wir zum Abschluss noch in unserer gemütlichen Dachgeschosswohnung. Da wir bereits einiges an Alkohol verkonsumiert hatten, war ich froh, dass wir Thomas davon überzeugen konnten, bei uns zu übernachten.

Ich richtete ihm auf der Wohnzimmercouch ein Schlaflager.

Nachdem wir noch eine Flasche Champagner getrunken hatten, beschloss ich, um kurz nach zwei Uhr schlafen zu gehen.

Die beiden Männer wollten noch im Wohnzimmer bleiben, und über alte Zeiten plaudern. Ich machte mich im Bad frisch, zog mir dann einen frischen Slip und ein Shirt an. Dann kroch ich in unser breites Ehebett, und war wenig später im Reich der Träume verschwunden.

Ich musste schon einige Zeit geschlafen haben, als ich bemerkte, wie mir ganz vorsichtig von hinten der Slip zur Seite gezogen wurde, und sich ein Fingerzwischen meine Schenkel schob.

Natürlich dachte ich sofort an meinen Ehemann, der durch seinen angetrunkenen Zustand Lust auf Sex hatte. Dies geschah bei ihm häufiger, sodass ich mir keine Gedanken machte.

Er hatte bereits seinen Finger zwischen meine feuchten Schamlippen geschoben, als ich meine Augen leicht öffnete, da ich meinen Mann Jürgen schnarchen hörte.

Er konnte also unmöglich seinen Finger in meine Vagina geschoben haben! Oder gab es so etwas, wie ein schlafwandelnder Finger.

Ich drehte mich um, und erkannte Thomas, den besten Freund meines Mannes. Er lag direkt hinter mir, und grinste mich an.

„Hey!“, protestierte ich entsetzt.

„Pst!“, meinte er. „Du weckst sonst den Jürgen auf.“

„Was machst du in unserem Ehebett?“

Was für eine merkwürdige Frage, ich hätte mich eher erkundigen sollen, warum sein Finger in meiner Scheide steckte.

„Die Couch in eurem Wohnzimmer steht schief. Ich rolle immer auf den Boden.“

„Das wird eher am Alkohol in deinem Blut liegen!“, erwiderte ich.

„Nein! Ganz sicher nicht, der Jürgen hat es auch ausprobiert.“

„Der ist doch genauso betrunken, und schnarcht wie eine Horde Waschbären.“

„Der Jürgen bot mir daher an, bei euch im Schlafzimmer zu übernachten, dass Bett ist groß genug für drei Personen.“

Während unserer Unterhaltung versuchte ich seine Hand weg zu drücken. Er hielt mich jedoch fest, und drückte seinen Mittelfinger noch tiefer in meine Spalte. Ich war total schockiert und drehte mich um.

Sein Finger glitt dadurch aus mir heraus. Er ließ sich jedoch nicht beirren, legte sich auf meinen rechten Arm, hielt meinen linken Arm fest, und begann mit seiner freien Hand meinen Slip zu streicheln.

„Was soll das?“, fragte genervt, spürte aber gleichzeitig, wie mich ein inneres Feuer überfiel.

„Der Jürgen sagte, dass du im Schlaf immer nass und geil bist“, erwiderte Thomas.

„Ihr habt über mich gesprochen?“

„Natürlich, er meinte, du wirst gerne gefingert, und da dachte ich, ein Versuch wäre es wert.“

Während seiner letzten Worte schob er seine Hand unter meinen Slip, und rieb mit seiner Fingerkuppe sacht über meine Klitoris.

Gekonnt und überaus zärtlich massierte er meine Lustperle. Gleichzeitig ließ er meine linke Hand los. Ehe ich mich versah, hatte er sie auf seinen knochenharten Penis gelegt.

Ich wusste nicht mehr, was ich jetzt tun sollte!

Die Finger an meiner Klitoris, und meine Hand an seinem steifen Schwanz verwirrten mich total. Als ich meine verkrampfte Haltung ein bisschen lockerte, drückte er zu meiner Überraschung seinen Mittelfinger in meine Spalte.

Lag es am Alkohol, oder an der Tatsache, dass mein Ehemann neben mir schlief, kann ich nicht mehr sagen. Aber es erregt mich, ich spürte die starke Feuchtigkeit in meiner Scheide.

Obwohl ich es eigentlich immer noch nicht wollte, tastete ich in aufkeimender Lust nach seinem starken Speer. Erst jetzt erfasste ich richtig, was ich da in der Hand hielt.

Mir wurde ganz anders!

So ein riesiges Teil hatte ich noch nie in der Hand, geschweige denn in mir! Mein Widerstand war mittlerweile völlig dahin, und ich öffnete meine Beine, damit er meine nasse Vagina leichter erreichen konnte.

Thomas bemerkte dies, und penetrierte mich mit seinem Finger härter und schneller. Alles drehte sich, er wusste genau, was er zu tun hatte.

Plötzlich löste er sich von mir, zog mir den Slip und das Shirt aus. Er drehte sich in die 69er Stellung über mich.

Längst waren jegliche Hemmungen von mir abgefallen, und voller neugieriger Lust nahm ich seinen harten Penis in die Hand, und begann ihn in langen festen Zügen zu massieren.

Gleichzeitig bemerkte ich, wie er mir die Schamlippen auseinander zog, und mehrmals mit seiner sehr kundigen Zunge durch den Spalt fuhr.

Ich wurde jetzt immer geiler!

Ängstlich schaute ich nochmals kurz zu meinem Ehemann. Er hatte scheinbar nichts von alledem mitbekommen und schnarchte.

Thomas knabberte und saugte mit seinen Lippen an meiner Lustperle, während sein Mittelfinger erneut in meine Scheide eingedrungen war. Seine leckende Zunge übernahm den gleichen Rhythmus, wie sein penetrierender Finger.

Sein riesiger Schwanz war genau vor meinem Gesicht. Magisch wurde ich von dieser prächtigen Männlichkeit angezogen, und streckte meine Zunge hervor. Als ich das nackte Fleisch berührte, zuckte er kurz. Ich wurde mutiger und leckte über seine pralle Eichel.

Sein starker Körper drückte sich vorwärts, sodass sich meine Lippen über seinen Schwanz schoben. Ich brachte eigentlich nur ruhig liegen zu bleiben, denn er benutzte meinen Mund, und fickte mich zwischen meine Lippen. Gerade als ich mich entspannte, erlebte ich eine Überraschung. Völlig unerwartet pumpte er sein Sperma in meinen Mund. Ich spürte wie sein Samen meinen Rachen traf. Um nicht zu ersticken, musste ich alles schlucken. Meinem Mann hatte ich das noch nie erlaubt, und so wollte ich schnell das spuckende Monstrum aus meinem Mund loswerden. Aber er hielt mich fest, sodass ich meinen Kopf nicht befreien konnte.

Ich konnte mich nicht wehren, wollte auch meinen Mann durch zu starke Bewegungen nicht aufwecken, und so musste ich diese riesige Spermaflut über mich ergehen lassen. Unmengen seines salzig schmeckenden Saftes pumpte er zuckend in meinen Mund, und notgedrungen musste ich den schleimigen Nektar schlucken.

Als er dann meinen Kitzler in seinen Mund saugte, und mir auch noch einen Finger in meinen Anus schob, war es auch mit meiner Beherrschung vorbei.

Seine Lippen und dieser mich folternde Finger ließen mich augenblicklich in einen gigantischen Orgasmus rauschen. Unzählige Beben rasten durch meinen Körper, und in geiler Erregung zog sich mein Unterleib immer wieder zusammen.

Zum Glück hatte ich sein riesiges Schwert im Mund, sonst hätte ich meine Lust laut heraus geschrien. Ich war derart in Ekstase, dass ich seinen mittlerweile halbsteifen Penis einfach weiter saugte.

Dies sorgte aber dafür, dass sich sein Schwanz erneut versteifte. Ein solches Kunststück gelang meinem Mann nicht, der nach seinem Höhepunkt sofort einschlief.

Plötzlich richtete sich Thomas auf, und drückte mich sanft auf den Rücken. Er spreizte meine Beine, nahm seinen harten Riemen, und führte dessen dicke Eichel mehrmals durch meine total nasse Spalte.

Dann schob er mir ein Kissen unter den Hintern, legte meine Fersen auf seine Schultern und zog mir die sehr empfindlichen Schamlippen weit auseinander. Ich spürte, wie er die warme Eichel an meiner Liebespforte ansetzte und mit langsam steigendem Druck meine feuchten Lippen zur Seite schob. Stückchen für Stückchen drang er tiefer in mich ein.

Ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreißt.

Aber ich konnte nicht schreiben oder protestieren, sonst hätte ich meinen Mann aufgeweckt!

Kaum zu einem Drittel war sein Phallus in mir, da bekam ich schon wieder einen irrsinnigen Höhepunkt.

Nur durch das Eindringen eines Schwanzes bekam ich einen Orgasmus!

So etwas hatte ich noch nicht erlebt.

Während die Lustwellen durch meinen Körper rasten, stieß er seinen gewaltigen Penis mit einem harten Stoß komplett in meine Vagina.

Ich sah nur noch Sterne, keuchte, und konnte diese ungeheure Größe kaum aufnehmen. Obwohl er sich nicht bewegte, klang mein Orgasmus nicht ab. Im Gegenteil, Thomas begann mich zu küssen, verschloss damit meinen wimmernden Mund, um nur nicht meinen Mann zu wecken.

Nach und nach ebbte mein Ausbruch ab, und ich entspannte mich wieder. Ganz langsam begann er sich nun zu bewegen und ich weitete mich mit jedem neuen Stoß und fing an, dieses Gefühl zu genießen.

Thomas hatte eine sehr aufregende Methode eine Frau zu beglücken, denn bei jeder Bewegungen zog er seinen mich süchtig machenden Stab fast ganz heraus, um ihn dann etwas schneller wieder fest hineinzustoßen. Langsam fand er seinen Rhythmus, der immer schneller wurde.

Es war Wahnsinn!

Ich fühlte mich völlig ausgefüllt und genoss jeden Millimeter, doch auf einmal drehte er sich mit mir und immer noch in mir, auf den Rücken. Jetzt hatte ich das Gefühl, dass er noch tiefer in mich vordringen konnte.

Da ich jetzt oben saß, konnte ich das Tempo selbst bestimmen.

Weit schob ich mein kochendes Becken vor, nahm ihn voll in mich auf, ließ es kreisen, so dass er ab und zu meinen G-Punkt berühren musste.

Ich genoss ihn in vollen Zügen, und als er sich dann noch aufrichtete und abwechselnd meine harten Brustwarzen einsaugte, wähnte ich mich im Paradies.

Seine Hände kneteten meinen Hintern, walkten die Backen wohlig durch. Ich konnte einfach nicht genug bekommen und erhöhte die Geschwindigkeit, als sich urplötzlich sein Finger an meine jungfräuliche Rosette verirrte. Einen kurzen Moment stockte ich, wusste nicht genau, was ich tun sollte, doch dann ließ ich es geschehen. Immer stärker wurde der Druck. Seine Fingerkuppe hatte mittlerweile meinen Schließmuskel durchdrungen, und schob sich immer weiter in meinen Darm!

„Was machst du da?", flüsterte ich.

Er antwortete nicht, sondern weitete meinen Anus mit einem zweiten Finger. Konnte ich das aushalten?

Von beiden Seiten drang er nun stoßweise in mich ein. Sein Atem ging immer schneller. Mittlerweile konnte er ein wollüstiges Keuchen nicht mehr unterdrücken.

Plötzlich spürte ich, wie er sich heiß in mir entlud.

Ich empfing sein warmes Sperma, und ließ mich zu einem erneuten Höhepunkt mitreißen. Zuckend schob ich ihm meinen lechzenden Schoß entgegen, presste mich voller Gier in meinen nächsten Orgasmus, wobei mir unser gemeinsamer Nektar in dicken Strömen aus der krampfenden Vagina floss. Ich wollte mich gerade fallen lassen, da hatte er auch schon die nächste Überraschung parat.

Er zog seinen immer noch spritzenden Schwanz aus mir heraus, setzte seine besudelte Eichel an meiner Rosette an, und drückte diese ganz langsam in mein erregtes Hinterstübchen.

Ich war so überrumpelt, dass ich mich gar nicht dagegen wehrte. Es hätte auch nichts genutzt, denn er hielt mich mit seinen Händen an meinen Hüften fest und presste mich hart gegen den eindringenden Speer. Anfangs tat es so richtig weh. Kein Wunder bei diesem dicken Ding.

Mit ganz kurzen Stößen trieb er seinen unersättlichen Phallus immer tiefer in meinen Darm.

Ich war überrascht, mit welcher Lust ich mich immer mehr weitete, bis schließlich sein gesamter Schwanz in mir war. Als ich mich dann an sein steifes Glied im Darmkanal gewöhnt hatte, begann ich mich zu bewegen. Ich hätte nie gedacht, dass ein Arschfick solch tolle Gefühle bereitet!

So langsam bestimmte ich den Rhythmus, und wurde immer wilder.

Meinen Ehemann hatten wir völlig vergessen!

Bis ich plötzlich bemerkte, dass außer den zwei Händen auf meinem Hintern, auch noch welche meine Brüste streichelten.

Im ersten Moment erschrak ich fürchterlich!

Mein Mann knipste das Licht an, und ich sah an seinem steil aufgerichteten Schwanz, dass ich nichts von ihm zu befürchten hatte.

Oh war das geil!

Während ich mich von Thomas weiter in den Anus ficken ließ, schob mir mein Mann seinen harten Penis in den Mund. Ich konnte nur wenige Male an seiner Eichel lutschen, da entlud er sich bereits. Er hielt meinen Kopf fest, und pumpte sein komplettes Sperma in meinen Rachen. Ich würgte und schluckte, bis ich den letzten Tropfen getrunken hatte.

Thomas, der das alles mit ansah, wurde so geil, dass er seinen heißen Samen in meinen Darm schoss.

Ich war nun fix und fertig!

Der schlaffe Schwanz von Thomas rutsche aus meiner Rosette. Während er kurz ins Bad ging, kniete sich mein total aufgegeilter Ehemann mit seiner immer noch harten Latte hinter mich, drückte mich nach vorne, und schob sie mir mit einem Ruck in meine pitschnasse Spalte.

Wie ein Wilder rammelte er mich von hinten!

Thomas kam aus dem Bad zurück, und hielt mir seinen schlaffen Penis vor den Mund. Nur zu gerne öffnete ich die Lippen, und saugte sein bestes Stück. Selbst im müden Zustand war der Schwanz von Thomas wundervoll.

Auf einmal zog mein Mann seinen harten Speer aus meiner Scheide, und setzte ihn blitzschnell etwas höher an. Zum Glück war ich durch den gewaltigen Penis von Thomas bereits gedehnt und gut geölt, denn mein Mann drückte mir seinen lüsternen Riemen direkt bis zum Anschlag in den Darm, und stieß mich im gleichen wilden Rhythmus wie zuvor.

Meine Brüste hüpften auf und ab.

Thomas betrachtete meine Oberweite fasziniert, und sein Verlangen wuchs mit jeder Sekunde. Ich spürte wie die beiden Männer Blicke austauschten, konnte sie aber nicht deuten, doch als Thomas sich langsam unter mich schob, dämmerte es mir.

Vorsichtig bugsierte er sein wieder versteiftes Glied vor meine heiße Vagina.

Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, hatte auch keine Möglichkeit, da mich beide Männer festhielten. Mein Mann zog sich nun zurück und sah zu, wie der gewaltige Penis von Thomas zwischen meinen Schamlippen verschwand.

Dieser Anblick geilte ihn wahnsinnig auf und ich hörte ihn laut keuchen. Als Thomas mit seiner kompletten Länge in meiner Lustgrotte steckte, spürte ich die Hände meines Mannes, die mich weit nach vorne drückten.

Ich bemerkte auch schon den Druck seiner Eichel an meiner sehnsüchtigen Rosette.

Und dann war es soweit!

Ganz vorsichtig presste er sich in den engen Kanal, während sich Thomas keinen Millimeter bewegte. Oh, war das aufregend.

Ich dachte, ich würde es nicht schaffen, doch auch dieses Mal weitete ich mich. Nach kurzer Zeit begannen sich die beiden Männer zu bewegen.

Ganz behutsam nahmen sie erst einen langsamen Rhythmus auf. Jede Berührung war so intensiv und einzigartig.

Ich spürte meinen Höhepunkt nahen, empfand dieses wahnsinnige Ziehen im Unterleib, und verkrampfte mich ganz kurz.

Die Männer drehten durch.

Wie die Berserker rammten sie mir ihre glühenden Schwerter in den Leib.

Laut schreiend erreichte ich meinen Orgasmus.

Als sie ihren warmen Samen in mich pumpten, stürzten wir in einem gemeinsamen Schrei in das tosende Inferno.

In diesem Moment kam ich so stark wie noch nie!

Ich schrie wie am Spieß, und ließ mich dann vollkommen erschöpft nach vorne sinken .Als wir uns alle beruhigt hatten, zogen die beiden Männer ihre Schwänze aus mir heraus.

Die beiden schauten mir fasziniert zwischen die Beine. Als ich in den Spiegel sah, wusste ich warum. Aus meinen totalgeweiteten Löchern floss ihr Sperma.

Ich ging duschen und stellte dabei erstaunt fest, dass meine Schamlippen

total geschwollen waren. Aber so wie an diesem Tag, war ich noch nie gefickt worden.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits hell.

Irgendwie hatte ich doch ein schlechtes Gewissen.

Jahrelang war ich recht prüde gewesen und dann so eine Nacht!

4

Erwischt im Internet!

In meinen kühnsten Träumen hätte ich es mir nicht ausmalen können, was mein Computer heute auf den Bildschirm projizierte.

Allein hatte ich vor dem Rechner gesessen und war einer erotischen Phantasie folgend, bei Google auf die Suche gegangen.

Oft hatte ich mich gefragt, ob wohl auch einige Frauen aus meiner näheren Bekanntschaft meine Leidenschaft für heimliche Vergnügen am PC teilen würden.

Amateurfotos und Videoclips waren genügend im Internet veröffentlicht. Aber der letzte Kick einer Wiedererkennung war mir bislang verwehrt geblieben.

Wie geil wäre es denn, meine Nachbarin oder die Verkäuferin in der Bäckerei nackt im Internet zu finden. Die Fachverkäuferin der Bäckerei war eine sehr erotische junge Frau. Bei meinem letzten Einkauf hat sie einer Kundin erzählt, dass sie von ihrem Ehemann verlassen worden war. Bisher habe ich mich nicht getraut, diese Traumfrau anzusprechen, denn in Bezug auf Frauen bin ich schüchtern. Im Internet surfen ist okay, aber in der Realität war ich gehemmt.

Plötzlich zeigte mir die Internetsuchmaschine eine Seite, auf der gehörnte Ehemänner Fotos ihrer (Ex-)Frauen posten können.

Ich klickte die Seite an und sollte den Namen einer gesuchten Person eingeben. Mist! Wie hieß die Bäckerei Verkäuferin bloß.

Es war ein Vorname mit „A“, das wusste ich noch.

Ich begann einfach alle Namen, die mir „A“ anfingen der Reihe nach einzugeben.

Als ich „Anna“ geschrieben hatte, verschluckte ich mich und musste husten. Ich erblickte etwa zehn hocherotische Bilder einer wunderschönen Frau, die ich kannte!

Es handelte sich um meine Arbeitskollegin Anna Schmid, die im Bürozimmer neben meinem arbeitet!

Anna! Wooow!

Wir sind beide kaufmännische Angestellte in einem Verlag. Insgesamt arbeiten in der Firma über fünfzig Personen, von denen knapp die Hälfte weiblich ist.

Anna Schmid ist in unserem Betrieb mit Abstand die Hübscheste!

Sie ist ungefähr 1,70 m groß, sehr schlank und sportlich. Sie hat wunderschöne gelockte dunkelbraune Haare. Ihre Brüste sind für mich der Hauptgrund, sie als die erotischste Frau zu bezeichnen, die ich kenne. Ich schätze ihre Körbchengröße auf „C“. Die Form ist, wie man besonders im Sommer unter ihren engen Blusen leicht erahnen konnte, der absolute Hammer. Egal ob sie eine Bluse oder Pullover trug, standen ihre Brüste immer keck hervor. Wenn es mal vorkam, dass sie sich vor mir herunterbeugte, um zum Beispiel eine Akte aus der untersten Schublade unseres Registerschrankes zu holen, hatte ich bereits mehrmals Gelegenheit, den Ansatz Ihrer Brüste zu betrachten. Dabei war zwischen uns jedoch immer alles ganz harmlos geblieben, auch wenn sie manchmal ganz bewusst mit ihren Reizen kokettierte. Aber ich als verheirateter Mann und sie als langjährig liierte Frau, waren bislang niemals in verfängliche Situation geraten.

Bei den Fotos im Internet handelte es sich eindeutig um private Bilder!

Anna lächelte verführerisch dem nicht sichtbaren Kameramann zu.

Die ersten Fotos waren relativ harmlos, und zeigten, wie sie sich ihr knappes T-Shirt auszog und einen schwarzen Spitzen-BH entblößte.

Danach folgte die Jeans. Anschließend konnte man sehen, wie sie sich langsam ihren BH und Slip auszog.

Bereits bei diesen Bildern stockte mir der Atem.

Mein Penis erwachte zum Leben und drückte in meiner Hose.

Auf den folgenden Fotos räkelte sich Anna auf einem großen schwarzen Sofa und hatte sichtlich Spaß. Offenbar war sie erregt, denn ihre kleinen hellbraunen Brustwarzen richteten sich sichtbar unter ihren Streicheleinheiten auf.

Auf den letzten drei Bildern der Serie lag sie auf dem Rücken. Ihre Beine waren weit gespreizt und zeigten tiefe Einblicke!

Die linke Hand lag neben ihren braunen Schamhaaren, die rechte Hand auf ihrer Brust.

Mein Schwanz war nun richtig hart und pochte gierig in meiner Hose. Ich zog meinen Reißverschluss herunter, befreite meinen Penis aus seinem Gefängnis und begann zu wichsen.

Wie ich mir in meiner geheimen „Anna Phantasie“ vorgestellt hatte, war sie teilrasiert und ließ von ihrem braunen Schamhaar nur einen schmalen Streifen oberhalb ihres Paradieses stehen.

Obwohl ich den Zauber dieser Entdeckung festhalten und meine eigene Erregung möglichst lange genießen wollte, kam es mir nach kurzer Zeit heftig und unbeherrscht, fast wie beim ersten Sex.

Anschließend saß ich wie paralysiert minutenlang vor dem Bildschirm.

Nach einer Weile habe ich die Bilder gespeichert und meine Internet-Sitzung beendet.

Über Nacht hatte ich mir Gedanken über meine Entdeckung gemacht und ging fest entschlossen, jedoch mit zittrigen Beinen, ins Büro.

Die ersten Stunden waren mit Besprechungen und Telefonaten verplant. Ich versuchte konzentriert zu arbeiteten, was mir erstaunlicherweise relativ gut gelang.

Kurz vor Mittag ging ich wie üblich vor die Tür, um eine Zigarette zu rauchen. Nach ein paar Minuten ging die Tür auf, und Anna trat heraus. Sie grüßte freundlich und steckte sich eine Zigarette an.

Wir standen alleine in der Raucherzone und ich beschloss mutig zu sein.

„Ähh, Anna, ich muss dich mal privat sprechen."

Sie lächelte mich verwundert an.

„Ach ja? Was gibt es denn zu besprechen?“

Ich errötete leicht.

„Das Thema ist etwas heikel. Ich möchte nicht, dass uns jemand belauscht oder etwas mit bekommt“, sagte ich unsicher.

„Heikel? Da bin ich ja mal gespannt. Für wen denn?“ antwortete sie grinsend. "Ich hoffe nicht für mich.“

Ich betrachte sie und stellte fest, dass sie an diesem Tag besonders hübsch aussah. In Gedanken hatte ich ihre intimen Bilder vor mir.

Ich atmete tief durch.

„Eigentlich betrifft es schon dich“, erwiderte ich.

Sie blickte mich leicht verwirrt an.

„Ich verstehe nicht was du meinst. Könntest du endlich erzählen, worum es geht?“

„Bist du eigentlich noch mit deinem Freund zusammen?" fing ich an zu fragen.

Ein dunkler Schatten huschte über Ihr Gesicht. Nach einem kurzen Zögern erzählte sie mir, dass sie sich vor zwei Wochen von ihm getrennt habe, weil sie unterschiedliche Zukunftspläne gehabt hätten.

„Es war hart, aber wahrscheinlich die bessere Lösung für uns beide", erklärte sie geknickt.

„Das scheint er aber anders zu sehen. Damit wären wir beim eigentlichen Thema. Also jetzt wird es unangenehm, aber ich muss dir alles erzählen."

Aufmerksam hörte Anna mir zu und blickte mich mit ihren wunderschönen grünen Augen neugierig an.

„Ich surfe gelegentlich m Internet. Manchmal schaue ich mir dabei erotische Bilder an.“

Katja errötete etwas.

„Warum erzählst Du mir das? Das wird jetzt keine plumpe Anmache, oder?"

Ich schüttelte verneinend den Kopf.

„Auf keinen Fall! Gestern Abend bin ich auf einer ungewöhnlichen Seite gelandet. Dort haben verlasse Männer erotische Fotos von ihren Ex-Frauen hochgeladen. Um es kurz zu machen, ich habe dort erotische Bilder von dir gefunden.“

Jetzt war es raus, aber Anna schien noch nicht zu verstehen.

„Wo hast du mich gesehen? Im Internet??"

Ich sah ihr in die Augen.

„Doch, leider! Dein Ex Freund scheint einige eurer privaten Fotos eingestellt zu haben: Ich habe mehr von dir gesehen, als dir Recht sein dürfte."

Sie riss ihre Augen auf und schlug sich die Hand vor den Mund.

„Was hast du gesehen? Was für Bilder? Wie heißt die verdammte Seite?" presste sie schockiert hervor.

Ich versucht sie zu beruhigen.

„Es muss Dir nicht peinlich sein, von mir wird etwas..."

Sie unterbrach mich bestimmt.

„Was hast Du gesehen? Und sag mir jetzt genau wo ich diese Internet-Seite finden kann."

Ich nannte ihr die Web-Adresse.

„Du bist auf den meisten Bildern komplett nackt, es sieht teilweise so aus, als würdest du dich selbst befriedigen. Ich finde, du solltest sofort reagieren, bevor die Bilder im Netz herumgehen und noch mehr Bekannte sie zu sehen bekommen. Ich hoffe nur, dass Du mir nicht allzu böse bist. Dir muss nichts unangenehm sein. Ich werde es niemandem sagen, versprochen!"

Stille. Sie blickte verlegen auf den Boden, wurde leicht rot im Gesicht und begann leise an zu weinen. Dann sprang sie auf und rannte ins Haus. Den Rest des Tages sah und hörte ich nichts von ihr.

Gegen Abend erzählte mir eine Kollegin, dass Anna sich einen halben Urlaubstag genommen hätte und am Mittag die Firma verlassen habe.

Am Abend setzte ich mich vor meinen Computer und klickte mich zur besagten Seite durch.

Wie ich es mir schon gedacht hatte, war der Link von Annas Bildern überarbeitet worden. Nachdem ich die Überschrift anklickte, erschien eine Meldung, dass auf Wunsch der Inhaberin die Bilder aus dem Angebot genommen worden seien.

Ich war froh, dass es Anna gelungen war, so schnell ihre Seite zu sperren, verspürte jedoch auch eine gewisse Enttäuschung.

Wie von selbst öffnete ich meinen Festplatten-Ordner, in dem ich ihre Bilder gespeichert hatte.

Ich klickte mich durch ihre Bilder und begann meinen steifen Schwanz zu wichsen. Mit wachsender Erregung rieb ich mich immer schneller und spritzte heftig über meinen Schreibtisch.

Am nächsten Morgen, einem Samstag, fuhr ich ins Büro, um einige liegengebliebene Vorgänge zu bearbeiten. Wie meistens an einem Samstag war ich allein in der Firma. Meine Kollegen hatten es vorgezogen, das Wochenende zu genießen.

Am späten Vormittag hörte ich Geräusche!

Ich stand auf und ging auf den Flur um nachzusehen. Die Eingangstür schwang auf und Anna betrat den Flur. Sie sah mich, blickte unsicher auf den Boden und kam auf mich zu.

„Ich dachte mir, dass du heute hier wärst. Sind wir allein, oder ist noch jemand da?", fragte sie.

„Wir sind allein“, antwortete ich heiser.

„Ich würde wegen gestern nochmals gerne mit dir sprechen", sagte sie.

Ich nickte mit dem Kopf. Wir gingen gemeinsam in mein Büro. Sie setzte sich vor meinen Schreibtisch auf einen Besucherstuhl. Ich holte aus der Küche zwei Tassen Kaffee.

Als ich zurückkam, saß Anna mit übereinander geschlagenen Beinen auf dem Stuhl und blickte aus dem Fenster. Ich hatte die Gelegenheit, sie einen Moment unbeobachtet zu betrachten.

Sie trug einen schwarzen Minirock und eine weiße Bluse. Ihr Oberteil war recht eng geschnitten und zu allem Überfluss hatte sie die obersten drei Knöpfe geöffnet, so dass man von oben einen netten Blick auf ihr Dekolleté werfen konnte.

Ich machte mich bemerkbar, servierte den Kaffee und setzte mich an meinen Schreibtisch.

„Ich habe die Seite gefunden“, begann sie stotternd zu sprechen. „Die Bilder wurden sofort gelöscht. Der Betreiber hat mir nach einer halben Stunde eine eMail geschickt und sich entschuldigt.“

Ich bestätigte ihr, dass ich das am Vorabend auch gesehen hatte.

Sie lächelte mich an.

„Du bist wohl recht häufig im Netz unterwegs, oder?“

Ich nickte etwas verlegen mit dem Kopf.

„Ich bin dir übrigens zu Dank für Deine Offenheit“, sprach sie weiter. „Ich hätte nie gedacht, dass dieses Schwein meine Bilder veröffentlicht. Er stellte mich damit wie eine Schlampe zur Schau.“

Dann setzte sie sich aufrecht hin und blickte mir direkt in die Augen. „Haben dich die Bilder eigentlich erregt?"

Ich wurde rot und stammelte.

„Ähh, ja, also sie waren schon sehr anregend und...äh, shit, ja natürlich haben sie mich erregt. Tut mir leid, aber so war es!"

Sie nickte mit dem Kopf und grinste.

„Und? Hast du dir einen runtergeholt?“

Boom!

Jetzt war das bisher unausgesprochene heraus und ich saß in der Zwickmühle. Einerseits hatte ich ihr sofort Bescheid gegeben damit sie entscheiden konnte, was zu tun ist, auf der anderen Seite hatte ich natürlich seit zwei Tagen keine anderen Gedanken mehr, als an meine masturbierende Kollegin.

Ich blickte Anna verlegen an.

„Ich konnte einfach nicht anders“, stammelte ich. „Deine Bilder waren so sinnlich, dass ich es tun musste."

In diesem Moment glaubte ich, im Erdboden zu versinken. Ich schämte mich vor meiner jungen Kollegin. Gleichzeitig merkte ich jedoch, dass mir das Blut nicht nur ins Gesicht schoss, sondern es langsam auch eng in meiner Hose wurde.

Anna spielte mit einem verschmitzten Lächeln kurz die Beleidigte.

„Na toll, jetzt bin ich zur geheimen Wichsvorlage meines Arbeitskollegen geworden.“

Ich befürchtete schon eine berechtigte Szene und malte mir aus, welche Konsequenzen mein Eingeständnis vor ihr haben würde, wenn irgendjemand in der Firma davon erfahren würde.

Anna schien jedoch völlig entspannt und nippte gedankenverloren an ihrem Kaffee. Unvermittelt fragte sie dann.

„Was hat dir an den Bildern am besten gefallen? Ich meine, nackte Tatsachen sieht man doch ständig, insbesondere wenn man gezielt im Internet danach sucht.“

Ich war froh, dass Anna keine Gedanken an eine Bloßstellung verlor.

Mein Schamgefühl wich langsam einem anderen Gefühl, welches ich jedoch schlecht in Worte fassen kann.

Eine besondere Spannung lag in der Luft!

Ich überlegte, worin tatsächlich für mich das Besondere an ihren Fotos bestanden hatte.

„Ich glaube, zuerst lag es daran, dass du es gewesen bist. Ich dürfte es eigentlich nicht sagen, aber ich finde, du bist die attraktivste Frau, die es auf dieser Welt gibt.“

Ich wurde etwas rot, bei diesem Eingeständnis. Aber ich empfand wirklich so und meinte es ernst.

Anna beobachte mich nachdenklich.

„Ich habe mir viele Gedanken über dich gemacht“, fuhr ich fort.

„Was für Gedanken, wie meinst du das?" fragte sie neugierig nach.

„Naja, in bestimmten alltäglichen Situationen reicht mir manchmal ein Blick von dir, eine Geste um meine Phantasie anzuregen. Ich habe dich beispielsweise dabei beobachtet, wenn dein Ausschnitt in bestimmten Situationen mehr Einblicke als üblich auf deine Brüste zugelassen hat. Dann begann ich zu überlegen, was trägt sie unter der Bluse. Welche Farbe hat ihr BH, passt er zum Slip.“

Sie lächelte und schien eher unbewusst ihren Rücken durchzustrecken. Dabei spannte sich der Stoff ihrer Bluse und ich geriet ins Stocken.

„Ähhh“, stotterte ich und blickte auf ihren Ausschnitt. „So wie jetzt gerade. Deine Bewegung setzt meine Phantasie in Gang. Ich frage mich dann, wie wohl deine Brust aussieht, welche Größe deine Nippel, ähh entschuldige, ich meine deine Brustwarzen haben."

Anna schien es nichts auszumachen, dass ich in genau diesem Augenblick unverwandt auf ihre Brüste starrte.

„So viel Phantasie hätte ich euch Männern gar nicht zugetraut. Ich dachte, Kopfkino sei mehr die Domäne von uns Frauen.“

„Geheime Phantasien hat doch jeder, oder? Du etwa nicht?" fragte ich etwas mutiger.

Anna schien auf so eine Frage gewartet zu haben.

„Doch natürlich, meine Fotos sind ja auch so entstanden. Ich fand es schon immer sehr erregend, mich zu zeigen. Nicht dass du das falsch verstehst, ich bin nicht exhibitionistisch veranlagt, aber der Kick ist, in bestimmten Situationen etwas von dir zu geben, zu zeigen, zu offenbaren, völlig leichtsinnig ohne Gedanken an die Konsequenzen, oder gerade wegen möglicher Konsequenzen. Ich habe immer insgeheim damit gerechnet, dass mein Ex Freund diese Bilder auch rumzeigen könnte und mich dadurch in Schwierigkeiten bringen könnte. Aber damals, ...äh, also ich meine an dem Abend als er mit seiner Kamera ankam und mich gefragt hat, ob ich ihm eine kleine Show bieten würde, war ich so ängstlich und gleichzeitig so erregt wie lange nicht mehr."

Als sie die letzten Worte sprach, wurde es verlegen auf den Boden. Dann rutschte sie unruhig auf ihrem Stuhl vor und zurück.

Ich hatte den Eindruck, ich sei nicht länger der Einzige an diesem Morgen, der gerade einen inneren Kampf mit seinen Hormonen ausfocht.

„Genau das ist wohl gewesen, was mich besonders an den Bildern so gefesselt hat. Ich habe dadurch nicht nur einen intimen, oder besser noch voyeuristischen Einblick in deine Privatsphäre bekommen, sondern irgendwie einen ähnlichen Kitzel verspürt, wie du ihn gerade beschrieben hast. Von Bild zu Bild bin ich immer unruhiger geworden und hab mich gefragt, wie weit wird sie gehen? wie viel zeigt sie gleich? Ich habe mich dabei gefühlt, als würdest du es nur für mich tun. Nach den ersten Bildern wollte ich immer mehr. Als ich deine Brüste gesehen hatte, von denen ich schon oft träumte, war mein, äh... wie soll ich sagen...."

Anna unterbrach grinsend mein Stammeln.

„Du meinst deinen Schwanz?“

Ich nickte erleichtert und war froh über ihre unkomplizierte Art.

„Ja, ähhh, also mein Schwanz war in Sekunden hart und ich fing an, ihn zu reiben. Dann kam irgendwann dein Höschen an die Reihe und ich war wie von Sinnen. Als ich deine braunen Schamhaare sag, spritzte ich auf den Schreibtisch.2

Nach einem kurzen Zögern fügte ich hinzu.

„Ähnlich wie die Situation gerade."

Anna schaute auf und holte tief Luft.

„Da bin ja erleichtert. Ich dachte schon, ich sei die Einzige hier, die fast durchdreht. Und da du mich ja bereits in Aktion gesehen hast, verrate ich dir noch etwas“, sie legte eine kurze Pause ein, bevor sie mit leiser Stimme weiter sprach. „Ich bin gerade so feucht, dass mir schon mein Duft in die Nase steigt."

Sie setzte sich wieder demonstrativ zurück und spreizte ihre Beine, dass ich unter ihrem Minirock etwas Weißes hervorblitzen sah.

Zwischen uns entstand ein Schweigen, während jeder die Reaktionen des anderen beobachtete. Ich brach das Schweigen zuerst.

„Als du es dir bei der Foto Session selbst gemacht hast, hast du zum Schluss deine Finger abgeleckt. War das nur aus Versehen, oder machst du das häufiger?"

Sie zog die Augenbrauen hoch und zögerte. Dann gab sie sich einen Ruck. „Ich mache das oft, wenn ich mich selbst befriedige, ich mag meinen Intimgeschmack. Es macht mich noch heißer. Dich nicht auch?"

Ich wusste nicht genau, was sie meinte.

„Ich hatte leider nie Gelegenheit, deinen Intimgeschmack zu probieren, daher kann ich es nicht sagen.“

Ich grinste sie dabei an und sie musste ebenfalls lachen.

„Also erstens meinte ich das nicht so, und zweitens... äh... würdest Du gerne mal?"

Ich glaubte mich verhört zu haben aber sie sah mich kokett an. Ihre linke Hand wanderte langsam zu ihren Brüsten.

Eindeutig!

Anna fing an sich ihre Bluse aufzuknöpfen. Ich konnte unter ihrem fast transparenten BH die Spitzen ihrer Brüste sehen. Wie gebannt schaute ich ihr zu, als sie plötzlich aufhörte.

„Ich weiß, dass du verheiratet bist und möchte dich nicht in Schwierigkeiten bringen. Außerdem weiß ich persönlich auch noch gar nicht, wie es bei mir weitergehen soll. Aber angesichts unserer Erlebnisse in den letzten Tagen habe ich folgenden Vorschlag: Es gibt keinen Sex! Jeder nur für sich und die Sache bleibt für immer nur zwischen uns. Mein Wort hast du. Denk jetzt darüber nach und sag nichts. Wenn du nicht willst, steh auf und bring mich zur Tür, dann ist das Kapitel erledigt. Wenn du es jetzt aber auch möchtest, bist du an der Reihe, denn mich hast du bereits dabei gesehen. Ich denke, ich hätte eine kleine Entschädigung verdient! Ich würde gerne deinen harten Schwanz sehen!“

Sie sah mich dabei unverwandt an und wartete auf meine Reaktion.

Ich überlegte fieberhaft und ging im Geiste alle moralischen Bedenken durch.

Als Anna sich für einen Moment zur Seite lehnte, um ihre Kaffeetasse zu erreichen, fiel mein Blick wie automatisch auf ihre nur halbverhüllten Brüste. Ich konnte den seitlichen Ansatz sehen und diese Rundung raubte mir den letzten Rest von Anstand und Moral.

Ich schob meinen Stuhl zurück, stand auf und öffnete meine Hose. Kommentarlos zog ich sie samt Unterhose herunter und entblößte mich vor meiner sichtlich interessierten Kollegin.

Meine Männlichkeit war im Verlaufe unsere Unterhaltung zu voller Größe angewachsen und schmerzte bereits. Ich umgriff meinen Penis und begann langsam meine Vorhaut vor und zurück zu ziehen. Sie beobachtete mich dabei und ich merkte, wie sich ihr Atem beschleunigte. Nach einer Weile öffnete sie die letzten Knöpfe ihrer Bluse und ließ sie nach hinten über die Arme herunter gleiten. Dabei streckte sie ihren Rücken durch und ich konnte zum ersten Mal ohne Heimlichkeiten ihre Brüste betrachten. Ihre Brustwarzen waren offensichtlich bereits ziemlich hart und zeichneten sich deutlich unter dem zarten Stoff ihres BHs ab. Trotz meiner Erregung fiel mir in diesem Moment auf, dass ihr Körbchen an den äußeren Rändern mit raffinierter Spitze in schwarz abgesetzt war.

Lediglich der obere Teil war transparent.

Ich stöhnte bei diesem Anblick leise auf und fühlte, wie ein lang gehegter Traum im Begriff war, sich in diesem Moment zu erfüllen. Mein leises Seufzen ließ Anna aufblicken. Sie sah mir in die Augen und lächelte mich unschuldig an.

Ohne den Augenkontakt zu unterbrechen griff sie nach hinten, öffnete den Verschluss ihres BHs und ließ die Träger von ihren Schultern gleiten. Dann legte sie das Wäschestück an die Seite und streckte mir ihren Busen entgegen.

Ich konnte mein Glück kaum fassen und wichste wie besessen!

An meiner Eichel hatte sich bereits ein erster Tropfen meiner Flüssigkeit gebildet und sorgte für eine angenehme Gleitfähigkeit.

Das durch meine Handbewegungen entstehende schmatzende Geräusch schien Anna zu gefallen, denn sie wandte ihren Blick wieder auf meine unteren Körperregionen und leckte sich langsam mit der Zunge über ihre Lippen.

Unvermittelt brach sie unser bisheriges Schweigen.

„Ich halte es nicht mehr aus, ich muss es jetzt auch tun. Und ich möchte, dass du mir dabei genau zusiehst. Bereit?"

Ich nickte nur und starrte sie unverwandt an, als sie ihren Po leicht anhob und mit wenigen Bewegungen ihren Minirock mitsamt ihrem Slip herunterschob.

Mit der linken Hand streichelte sie mit kreisenden Bewegungen leicht um ihre Brustwarzen, während sich ihre andere Hand dem Streifen ihrer Schambehaarung näherte.

Sie spreizte ihre Beine und ich konnte sehen, wie sie mit zwei Fingern abwechselnd über ihre Schamlippen strich.

Offenbar wollte sie sich Zeit lassen und ihre Erregung auskosten. Oder sie wollte mich damit zum Wahnsinn treiben. Sie schien jedoch keine Eile zu haben, berührte nur hin und wieder wie zufällig den oberen Teil ihres Paradieses, wo ich unter einer kleinen Haube ihren Kitzler halb hervorlugen sehen konnte.

In diesem Moment hatte ich das Gefühl, als ob alle Synopsen bei mir durchbrennen würden. Ein Gefühl, eine Aufregung wie beim Ersten Mal durchströmte meinen Körper.

Ich ließ meine Hand von meinem Glied sinken und trotzdem stieg meine Erregung immer weiter, sodass ich am ganzen Körper leicht zu zittern begann. Nur mit meinen Augen verfolgte ich die unwirkliche Szene und das Ziehen an der Unterseite meiner Eichel kündigte mir den bevorstehenden Höhepunkt an.

„Ich habe keine Kontrolle mehr! Du machst mich fertig", presste ich hervor.

Anna sah mich mit einem verschmitzten Lächeln an. Sie schob sich langsam den Mittelfinger ihrer aktiven Hand in Ihre offensichtlich sehr feuchte Höhle und zog ihn kurz darauf wieder heraus.

Genüsslich führte sie ihn zu ihrem Mund.

In diesem Augenblick war es vollends um mich geschehen und ich ergoss mich in mehreren Schüben über den zwischen uns stehenden Schreibtisch.

Anna streichelte unterdessen ihren Kitzler mit zwei Fingern und knetete mit der anderen Hand den Nippel ihrer rechten Brust.

Nach wenigen Augenblicken fing sie leise an zu wimmern.

Ihr gesamter Unterleib verkrampfte sich. Sie reckte ihre geöffnete Vagina in meine Richtung. Von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, stöhnte sie auf und fiel dann erschlafft zurück auf ihren Stuhl.

Einige Sekunden bewegte sich niemand.

Dann unterbrach Anna mit einem schüchternen Lächeln die Stille.

„Wirst du das jemals bereuen? Ich habe so etwas noch nie getan. Sollen wir jetzt zur Tagesordnung übergehen, oder können wir uns nun nie mehr in die Augen sehen?"

„Ich würde diese Momente öfter mit dir erleben“, antwortete ich stotternd.

Anna lächelte, dann nickte sie mit ihrem Kopf.

„Gerne, mir gefällt dein Schwanz sehr gut. Es hat mir gefallen, wie du auf den Schreibtisch gespritzt hast. Wir sollten das wirklich wiederholen.“

Sie schob ihren Finger zwischen ihre Schamlippen. Ich hörte das schmatzende Geräusch, als sie in sich eindrang. Dann zog sie ihren nassen Finger heraus, stand auf und trat direkt neben mich.

„Aber nur, wenn dir mein Intimsaft schmeckt.“

Sie hielt mir ihren Finger entgegen.

Ich nickte mit dem Kopf und öffnete meinen Mund.

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Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
18+
Litres'teki yayın tarihi:
14 eylül 2023
Hacim:
340 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783750216785
Yayıncı:
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi:

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