Kitabı oku: «Homöopathische Symbolapotheke für Kinder»

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Hinweis für die Leser:

Die Autorinnen haben bei der Erstellung dieses Buches Informationen und Ratschläge mit Sorgfalt recherchiert und geprüft, dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Verlag und Autorinnen können keinerlei Haftung für etwaige Schäden oder Nachteile übernehmen, die sich aus der praktischen Umsetzung der in diesem Buch vorgestellten Anwendungen ergeben. Bitte respektieren Sie die Grenzen der Selbstbehandlung, und suchen Sie bei Erkrankungen einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker auf. Die vorgestellten Therapievorschläge sollen den Besuch beim entsprechenden Facharzt nicht ersetzen, sondern ergänzen.

CHRISTINA BAUMANN & ROSWITHA STARK

HOMÖOPATHISCHE
SYMBOL
APOTHEKE
FÜR KINDER

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Inhalt

Vorwort

Einleitung

TEIL I: DIE SYMBOLAPOTHEKE – KRAFTVOLLE HEILIMPULSE FÜR IHRE KINDER

Symbole und ihre Heilkraft

Das Wirkprinzip der Homöopathie

Alles ist Energie und Schwingung – auch unsere Kinder

Homöopathie als hochschwingende Medizin

Die homöopathische Symbolapotheke bei Kindern

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Behandlungsdauer

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Die 68 »klassischen« Mittel für Kinder

Die 10 Elemente-Mittel

Die 23 Sondermittel für Kinder in Symbolform

Die 5 Potenzakkorde

Die 16 Kombimittel

Das Engelmittel

Das Feenmittel

Die Seelenwesen – Botschaften aus einer höheren Ebene

Affirmationen – die essenzielle Botschaft

Die Schwingungspotenzen

Verschüttelung (Dilution)

Verreibung (Trituration)

D-Potenz – körperliche Ebene

C-Potenz – Körper- und Geistebene

LM-Potenz – die tiefe Seelenebene

Kosmische Potenz – unendliche Schwingungserhöhung

Auswahl der Homöopathie-Symbole

Mit dem Plakat

Mit dem Symbolechart

Testsysteme

Armlängentest

Intuitive Auswahl

Seite im Buch aufschlagen

Auswahl über das Stichwortregister

Auswahl, Herstellung und Aktivierung der Potenzen

Mit dem Plakat

Mit dem Potenzierungschart

Potenz-Akkorde herstellen

Kombipräparate herstellen

Aktivierung der Homöopathie-Symbole

Geistig potenzieren

Einsatzmöglichkeiten der Symbole

Wasserübertragung

Speichern auf unarzneiliche Globuli

Symbol direkt in den Körper fließen lassen

Symbol visualisieren

In die Aura speichern

Mit Sekreten arbeiten

»Zauberfee wandert auf Glücksstein«

Das Symbol malen

Weitere Ideen

Besondere Einsatzmöglichkeiten

Parallelbehandlung von Kindern und Erwachsenen

Die Heilung des inneren Kindes

TEIL II: ALLE SYMBOLMITTEL UND IHRE SEELENBOTSCHAFTEN

Symbolwelten für Kinder

68 KLASSISCHE MITTEL FÜR KINDER

Acidum phosphoricum

Aconitum

Alumina

Antimonium crudum

Apis

Argentum nitricum

Arnica montana

Arsenicum album

Avena sativa

Bacillinum

Barium carbonicum

Belladonna

Borax

Calcium carbonicum

Calcium fluoratum

Calcium phosphoricum

Calcium sulfuricum

Capsicum annuum

Carcinosinum

Chamomilla

Chocolate

Cina

Cocculus

Coffea

Colocynthis

Cuprum

Drosera

Dulcamara

Ferrum phosphoricum

Gelsemium

Graphites

Hyoscyamus niger

Ignatia

Ipecacuanha

Jalapa

Justicia adhatoda

Lac caninum

Lac delphinum

Lac felinum

Lac humanum

Ledum

Lithium phosphoricum

Lycopodium

Magnesium carbonicum

Magnesium phosphoricum

Medorrhinum

Mercurius solubilis

Musca domestica

Natrium muriaticum

Nux vomica

Opium

Passiflora incarnata

Phosphorus

Primula veris

Psorinum

Pulsatilla

Saccharum officinarum

Sepia

Silicea

Spongia tosta

Staphisagria

Sulfur

Tarantula

Teucrium marum verum

Thuja

Tuberculinum

Vanilla

Zincum metallicum

DIE 10 ELEMENTE-MITTEL

Calcium

Gold

Kohlenstoff

Kupfer

Phosphor

Promethium

Sauerstoff

Titan

Wismut

Yttrium

DIE 5 »DURCHGREIFER«-POTENZAKKORDE

Entfremdung

Gefühle

Hyperaktivität

Impfausleitung

Mutter/Geborgenheit

DIE 16 KOMBIMITTEL FÜR WICHTIGE KINDERTHEMEN

Abwehrkräfte

Archaische Ängste

Kollektive Ängste

Familie und Freunde

Glück

Kreativität

Lebenswille

Leistungsdruck

Lernen

Mobbing

Mut

Natürliches

Selbstreinigung

Verbindungen

Verhalten

Wachstum

ENGEL UND FEEN ALS WUNDERBARE HELFER

Engel

Feen

ANHANG

Danksagung

Testkreis Symbolmittel

Testkreis D-Potenz

Testkreis C-Potenz

Testkreis LM-Potenz

Testkreis Kosmische Potenz

Intuitive Testtabelle: Homöopathie-Symbole

Intuitive Testtabelle: Potenzen

Literaturverzeichnis

Internetadressen

Weitere Veröffentlichungen der Autorinnen

Impressum

Stichwortregister

Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Mütter und Väter, liebe Kinder!

Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Büchern und Kartensets »Homöopathische Symbolapotheke« einen Bestseller im Bereich der Alternativheilkunde auf den Markt bringen konnten, den viele Nutzer mit Begeisterung und viel Engagement in die Praxis umgesetzt haben. Aus dem regen Austausch in verschiedenen Gruppen wurde schnell deutlich, wie häufig diese sanfte, aber wirkungsvolle Medizin für Kinder angewandt und wie gern sie von den Eltern ausprobiert wird. Vielen Dank an dieser Stelle an jeden Einzelnen von euch, dass ihr uns teilhaben lasst an euren Erfahrungen! Das Thema Energiemedizin und Heilen mit Symbolen geht weit über den Einsatz für körperliche Symptome und Anliegen hinaus. Die Kombination des über zweihundert Jahre alten Erfahrungsschatzes der klassischen Homöopathie Samuel Hahnemanns mit den Bedürfnissen der neuen Zeit und ganz neuen Anliegen wie Störfrequenzen, Hyperaktivität oder überbordender Leistungsdruck in der schulischen Welt hat uns gezeigt, wie notwendig ein neues Herangehen an die Homöopathie gerade für Kinder und Jugendliche ist. Dass die Methode funktioniert und gute Ergebnisse bringt, wissen wir. Und wir freuen uns sehr auf weitere Erfahrungsberichte vonseiten der Eltern und allen, die mit Kindern zu tun haben.

In diesem dritten Band der homöopathischen Symbolapotheke haben wir noch einmal etliche gängige und bekannte homöopathische Mittel aufgegriffen, die für Kinder besonders wichtig sind, wie zum Beispiel Belladonna, Calcium carbonicum oder Pulsatilla. Das Seelenwesen ist jedoch speziell auf die Kinderseelen zugeschnitten, es ist »ihre« Botschaft. Im Kontakt mit dem Wesen der Kinder haben wir von der geistigen Welt erfahren, welche Aspekte hier besonders wichtig sind und was kommuniziert werden möchte. Weil jedoch Kinder und Eltern in Wirklichkeit nicht voneinander getrennt sind, sondern eher eine energetische Gemeinschaft bilden, können wir davon ausgehen, dass der Erwachsene, der etwas für »sein« Kind tun möchte, ebenso von der Botschaft profitieren wird. Dazu gibt es viele neue interessante Mittel wie Chocolate, Vanilla, Milchmittel wie Lac delphinum oder Musca, die Stubenfliege (mit ihrer Hyperaktivität). Wir haben diese Symbolmittel für die heutige Zeit als sehr wertvoll erfahren.

In diesem Band möchten wir nun aber noch mehr Möglichkeiten anbieten, mit Homöopathiesymbolen in Zusammenhang mit Kinderthemen dieser Zeit zu arbeiten. So haben wir auch hier wie in den ersten beiden Bänden spezielle Mittel zusammengestellt, die sicherlich überraschende Ergebnisse und Einblicke gewähren werden. Die Zusammenstellung und Beschreibung der zehn Elemente-Mittel bieten uns die Energie von kosmischen Informationen einerseits und die Erdverbindung über die Ebene der Mineralien und Metalle andererseits an. Es sind starke Kräfte, die hier wirksam werden können. Wie kein anderer im Bereich der Homöopathie hat Jan Scholten diese Elemente-Mittel beschrieben und charakterisiert.

Wir wissen, dass Kinder es nicht gerade leicht haben in dieser Zeit zunehmender Kontrolle und vermehrten Leistungsdrucks, dazu einer Zeit der Vereinzelung, des überhandnehmenden Medienkonsums und zunehmenden Verlusts von Freundschaften und natürlicher Geborgenheit. Unsere 5 »Durchgreifer«-Potenzakkorde sollen einen intensiven Impuls geben, die folgenden Themen zu heilen: alles, was mit Überaktivität und Hyperaktivität, Folgen von Impfungen, Entfremdung von sich selbst und anderen, Umgang mit Gefühlen, Sehnsucht und Verlust von Geborgenheit und Mutterthemen zu tun hat. Hier benötigt es schnelle und durchgreifende Hilfe, damit die Kinder auch in dieser schnelllebigen Zeit mit sich selbst und mit anderen Menschen Frieden finden können.

Auch die 16 neuen Kombimittel sind dazu gemacht, um einerseits uralte archaische Themen wie Ängste zu entkoppeln, damit die Kinder nicht immer wieder darunter leiden müssen. Andererseits greifen auch sie grundlegende Themen auf wie »Wachstum«, »Abwehrkräfte stärken«, »Fähigkeit zu Geborgenheit erleben können« und »Glücklichsein«.

Wir wünschen allen Anwendern und natürlich allen Kindern ganz viel Freude und guten Erfolg mit diesem Buch!

Christina Baumann und

Roswitha Stark

im Juni 2021

Einleitung

Das Thema »Kinder« und »richtiger Umgang mit Kindern« ist in den westlichen Industrienationen ein brisantes und viel diskutiertes. Während in der sogenannten Dritten Welt die Geburtenrate so hoch ist, dass die Erde die Menschen kaum mehr ernähren kann, steckt Deutschland trotz Elterngeld, Krippenausbau und Väterzeit nach wie vor im Geburtentief. Die Bundesrepublik erreichte mit der niedrigsten Geburtenzahl seit dem Zweiten Weltkrieg einen Negativrekord. 2009 kamen laut Statistischem Bundesamt rund 651.000 Jungen und Mädchen lebend zur Welt, das ist rund die Hälfte weniger als im Jahr 1964. Die Geburtenstatistik zeigt für Deutschland eine durchschnittliche Geburtenziffer von 1,38 Kindern je Frau. Immer weniger Frauen scheinen Lust auf ein geschweige denn mehrere Kinder zu haben. Und je höher das Bildungsniveau, desto tiefer sinkt scheinbar die Lust auf das Elterndasein.

Und wenn die Kinder dann da sind? Dann denkt die Gesellschaft im besten Fall zu wenig an deren Bedürfnisse. Die Zahl der registrierten Kindesmisshandlungen hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, Dunkelziffer nicht mit eingerechnet. Viele Kinder haben keine ganze Familie mehr, Mütter oder Väter sind nicht als Ansprechpartner vorhanden. Jede fünfte Mutter muss als Alleinerziehende ihr Kind durchbringen. Alleinerziehende sind nicht nur in der alltäglichen Erziehung der Kinder auf sich gestellt, auch ihre wirtschaftliche Situation ist meist schlechter als bei Familien mit beiden Elternteilen. Sie sind bei der Finanzierung der Familie häufiger auf staatliche Leistungen angewiesen und haben noch weniger Zeit für ihre Kinder als »ganze« Familien.

Wegen fehlender Plätze für Kinder, fehlender Zeit, fehlender Aufmerksamkeit, fehlender Wertschätzung, fehlenden Verständnisses und letztendlich fehlender Liebe dämmern viele Kinder dieser »Wohlstandsgesellschaft« dahin. Wenn Kinder lautstark herumtoben, wird das oft nur als eines gesehen: als Lärmbelästigung, gegen die man heutzutage sogar klagen kann. Was für eine traurige Entwicklung! Und das Schlimmste dabei: Wir Erwachsenen gehen selbst daran zugrunde – denn wir alle sind Kinder gewesen, und das kleine Kind, das wir einmal waren, lebt noch immer in uns!

Sieht man sich die Krankheitsentwicklung bei Kindern an, fällt eines auf: Die Beschwerden werden denen der Erwachsenen immer ähnlicher. Kinder haben oft schon den gleichen Stress wie die Erwachsenen, sind mit Tenniskurs und Klavierstunden perfekt durchorganisiert und verbringen den Rest der Zeit vor dem Fernseher, Smartphone oder bei Computerspielen – und sie entwickeln auch die gleichen Krankheiten! Es gibt Rheuma bei Kindern ebenso wie Krebserkrankungen, Autoimmunkrankheiten und Depressionen. Selbst der Altersdiabetes trifft jetzt schon die Jüngsten. Immer mehr Kinder kommen bereits mit Neurodermitis und anderen allergischen Erkrankungen auf die Welt. Die typischen Kinderkrankheiten wie Windpocken oder Masern dagegen sind »dank« Impfungen und häufigem Antibiotikaeinsatz fast »ausgerottet«. Nach Einschätzung von Homöopathen waren es genau diese Kinderkrankheiten, die den Kindern einst entscheidende Entwicklungsschritte ermöglicht haben.

Glückliche Beziehungen – unser aller Wunsch

Viele Eltern haben sich über die Nebenwirkungen von Impfungen informiert und wollen nicht gleich bei jeder Ohrenentzündung zur chemischen Keule in Form von Antibiotika greifen. Sie wünschen sich sanfte Behandlungsmethoden für die Beschwerden ihrer Kinder, die die Krankheiten nicht unterdrücken, sondern dem Kind helfen, die Krankheit aus eigener Kraft zu überwinden. Häufig werden sie in Naturheilkunde und Homöopathie fündig.

Die Mittel der homöopathischen Symbolapotheke können die körpereigene Abwehr und die Selbstheilungskräfte des kindlichen Organismus gut und nebenwirkungsfrei anregen, ähnlich wie auch die Klassische Homöopathie es vermag. Gerade bei Kindern zeigt es sich an vielen erfolgreichen Beispielen, dass sie auf die Schwingungen der Zeichen besonders stark und nach kurzer Zeit reagieren. Auch bei tieferen seelischen Erkrankungen, Ängsten, Verhaltensstörungen und bei schulischen Problemen bietet die »Homöopathieapotheke« erstaunliche Ergebnisse und belegt, wie sanft und nebenwirkungsfrei diese Art der Schwingungstherapie sein kann.

In diesem Buch möchten wir Ihnen diese Art der Informationsmedizin speziell für Kinder näherbringen. In den ersten beiden Bänden unserer Symbolapotheke haben wir sehr viele bekannte und unbekanntere Mittel und etliche Spezialsymbole wie Störfrequenzen ausführlich beschrieben. Im vorliegenden Buch möchten wir Ihnen zeigen, wie diese Heilweise speziell für Kinder, Säuglinge oder auch Jugendliche anwendbar ist. Nicht selten möchten uns die Kinder auf unerlöste Themen der Eltern aufmerksam machen – denn auch daran können sie erkranken. Alles ist mit allem verbunden. Die Praxis zeigt: Oft muss deshalb sowohl das Kind als auch parallel dazu Mutter oder Vater behandelt werden.

Die Symbolhomöopathie beruht in Abgrenzung zur klassischen Homöopathie (die natürlich gut ergänzend eingesetzt werden kann) auf einer energetischen Zustandstestung des Schwingungsfeldes des Kindes. Jedes Symptom, jede Beschwerde kann als Blockade, als »Widerstand« im Energiefeld interpretiert werden. Entsprechend muss der Heilimpuls darauf hinwirken, diese Blockade zu harmonisieren, damit das Symptom letztendlich nicht mehr benötigt wird. Dieser Heilimpuls wird in Form von Zeichen bzw. Symbolen gegeben, die vielfältig angewandt werden können, zum Beispiel, indem sie auf die schmerzende Stelle gemalt werden, oder indem das Thema auf einen Zettel geschrieben, mit dem gewählten Symbol übermalt und dann auf ein Getränk gespeichert wird, damit das Kind die Information aufnehmen kann.

Mit dieser Methode können Sie sogar dafür sorgen, dass sich Läuse in den Haaren Ihres Kindes nicht mehr wohlfühlen, weil sie die Schwingungsfrequenz nicht mehr mögen. Es ist ebenso möglich, Tierhaarallergien zu beseitigen, ohne das geliebte Haustier hergeben zu müssen, oder die inzwischen vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten zu harmonisieren. Die homöopathische Symbolapotheke birgt unendlich viele Möglichkeiten, den Umgang mit Kindern zu erleichtern, die Beziehungen zwischen Erwachsenem und Kind oder auch zwischen den Kindern zu verbessern und natürlich allgemein zur Heilung von Kindern, Säuglingen und Jugendlichen.

Wir hoffen, dass Sie zahlreiche wertvolle Anregungen und Hilfen finden, um kleinere oder größere Probleme aufzulösen oder um Krankheiten bei Ihren Kindern auf einen sanften Heilungsweg zu bringen.

EURE KINDER

»Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht

des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,

aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,

aber nicht ihren Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,

das ihr nicht besuchen könnt,

nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,

aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts

noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder

als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

und er spannt euch mit seiner Macht,

damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Laßt eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.«

Khalil Gibran (1883–1931), libanesisch-US-amerikanischer Dichter und Maler


TEIL I:
DIE SYMBOLAPOTHEKE – KRAFTVOLLE HEILIMPULSE FÜR IHRE KINDER

Das Prinzip »Ähnliches mit Ähnlichem heilen« funktioniert nicht nur mit den bekannten Globuli, sondern besonders auch mit diesen Symbolen. Sie sind auf die Bedürfnisse von Kindern, Säuglingen und Jugendlichen zugeschnitten, die diese Art von Heilimpulsen gut aufnehmen.

Symbole und ihre Heilkraft

Da wir Autorinnen uns seit vielen Jahren auf die Heilkraft von Symbolen spezialisiert haben, aber auch vieles andere an Angeboten im Bereich der Schwingungsmedizin ausprobiert und erforscht haben, wissen wir, dass im Prinzip alles im geistigen Feld schon vorhanden ist und dass eine Form als Frequenz in eine andere Form übersetzt werden kann. Eine Farbe kann die gleiche Frequenz haben wie der entsprechende Ton, eine Pflanze die gleiche Schwingung wie der konzentrierte Gedanke eines Geistheilers, ein homöopathisches Mittel die gleiche Frequenz wie ein passendes Symbol. Genauso etwas haben wir mit diesem Buch für Sie als Therapeut oder ganz einfach als interessierter Laie realisiert – homöopathische Mittel in Symbolform übersetzt und dazu auch noch Symbole erstellt, die brisanten Themen der Zeit heilende Impulse geben können.

Das Wirkprinzip der Homöopathie

Die Mittel entsprechen dem homöopathischen Prinzip »Ähnliches mit Ähnlichem heilen«, das heißt also: Ein Symptom im weiteren Sinne strahlt eine bestimmte Frequenz aus, und das passende Heilmittel (in diesem Fall ein Zeichen) hat eine ähnliche Frequenz, um damit einen Heilimpuls zu geben. So, wie es Hahnemann mit seiner klassischen Homöopathie auch verstanden hatte.

Klassische Homöopathen wissen, dass es einen Wirkunterschied beim Einsatz der Globuli gibt, je nachdem wie hoch die Potenz ist, die gewählt wird. Während die D-Potenzen noch im grobstofflichen Bereich sind und eher die körperliche Ebene unterstützen, dafür aber meist öfter eingenommen werden sollen, wirken die höheren C-Potenzen und die Q- bzw. LM-Potenzen oft stärker über den seelisch-geistigen Bereich, auf dessen Veränderung dann auch die körperliche Ebene reagiert. Noch kann jenseits der Potenz von D23 mit den heutigen Möglichkeiten keine chemische Substanz mehr festgestellt werden, weshalb man auch in der Hochpotenzhomöopathie weiß, dass hier nur noch reine Schwingungsenergie heilt, das allerdings oft sehr durchgreifend und aus der Erfahrung heraus nachweisbar. Auch alle klassischen Homöopathen sind von uns eingeladen, zum Beispiel auch zusätzlich zu den klassischen Globuli – oder vorher oder nachher – die entsprechenden Symbolmittel auszuprobieren. Experimentieren und beobachten Sie einfach, was passiert. Hahnemann machte seine Erfahrungen auch mit vielfältigen Experimenten an sich selbst. Homöopathie oder Arbeit mit anderen Schwingungsfrequenzen wie Farbe oder Symbol, es ist eine Erfahrungsheilkunde – mit sehr vielversprechenden Ergebnissen!

Kleine Kügelchen mit großer Wirkung bei Kindern

Alles ist Energie und Schwingung – auch unsere Kinder

Die neuere Physik zeigt uns, dass alles vermeintlich Feste in Wirklichkeit Bewegung ist, die eine spezifische Frequenz erzeugt, zum Beispiel ein Tisch, ein Computer, unsere Nahrung, unsere Gedanken, unsere Organe, Giftstoffe, der Mensch insgesamt, homöopathische Mittel oder Symbole. Unsere körperlichen Sinne sind derart begrenzt, dass wir nur ein sehr begrenztes Spektrum davon wahrnehmen können. Das, was wir nicht sehen, hören, riechen oder schmecken können, gibt es nicht, behaupten immer noch erstaunlich viele Menschen. Alles, was sich bewegt, erzeugt eine Energie, die nach außen abstrahlt. In Zeiten der Quantenphysik wissen wir, dass selbst reine und nicht an materielle Substanz gebundene Information Medizin sein kann. Zum Beispiel elektrische Ströme, Magnetismus, Akupunktur, Licht und Farben, Klänge, Aura- und Chakrabehandlungen oder informiertes Wasser. Auch Gedanken gehören natürlich dazu, was die lange Tradition der geistigen Heilung zeigt. Wir leben in und mit Magnetfeldern. Wie wichtig das Erdmagnetfeld für den Menschen ist, zeigen die Erfahrungen der Weltraumforschung. Notfallmedizinische Maßnahmen können Leben retten, doch viele Menschen erhalten keine schlüssigen Diagnosen mehr und gelten als »austherapiert« oder werden in die Ecke der psychisch Kranken geschoben, nachdem man diagnostisch-schulmedizinisch nichts findet. Vor allem im Bereich der chronischen Erkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten wird immer mehr Bedarf sein für auf Energie- und Informationsmedizin basierte Methoden, die oft langfristig bessere Ergebnisse erbringen.

Viele Menschen erkennen für sich selbst, dass die Einheit von Geist, Körper, Seele und die Spiritualität zum Leben dazugehören, wenn nicht das Leben schlechthin ausmachen. Sie wählen konsequenterweise Therapieformen, die mit sanften, nicht invasiven Verfahren möglichst nebenwirkungsfrei die körperliche oder emotionale Harmonie wiederherstellen können. Kinder sind im Übrigen sehr empfänglich für sanfte Schwingungsmedizin, weil ihr Verstand anders als bei vielen Erwachsenen der Aufnahme von Heilimpulsen nicht im Wege steht.

Da auch unsere industriell produzierte Nahrung immer weniger Vitalstoffe enthält und dadurch nicht mehr viel Energie zur Verfügung stellt, müssen wir uns überlegen, wie wir unser Energielevel überhaupt wieder erhöhen können. Über 90 Prozent der Deutschen haben keine ausreichende Vitalstoffversorgung mehr. Es fehlt an Vitaminen und Spurenelementen, weil Obst und Gemüse den Bedarf an vitaler Kraft auch nicht mehr decken können. Da die Eltern keine Zeit mehr haben, fällt auch das liebevoll bereitete Pausenbrot oft weg und wird durch den schnellen Snack ersetzt.

Nicht nur durch geeignete Nahrungsergänzungsmittel können wir »Treibstoff« zuführen, sondern vor allem auch durch die Angebote der Energie- und Schwingungsmedizin. Homöopathische Mittel, Licht, Farben, Klänge und Symbole gehören dazu.

Mittlerweile lässt sich in der Aurafotografie beobachten, wie sich das Farbfeld der Aura unter dem Einfluss verschiedener alternativer Heilmittel verändert. Die Energiemedizin konnte nachweisen, dass der Mensch krank wird, wenn sich das unsichtbare Energiefeld seines Körpers nachteilig verändert bzw. »verdichtet«, also seine Schwingungsfrequenz niedrig wird. Energie muss aber stets fließen, sonst führen die Blockaden zu Schmerz, Stoffwechselstörungen und irgendwann auch zu organischen Erkrankungen.

Krankheitsprozesse werden gestoppt, wenn man die Störungen des Energieflusses behebt, mit welcher Art von Schwingungsmitteln auch immer. Wer kinesiologische Testungen beherrscht oder mit Rute und Pendel umgehen kann, tut sich bei der Auswahl leicht, aber auch der Intuition kann man bei der Auswahl des passenden Mittels vertrauen lernen. Das Plakat und die Testlisten (siehe nachfolgenden Kasten) dienen genau diesem Zweck, die Auswahl und Handhabung möglichst einfach zu machen.

Bei sachkundiger Anwendung lassen sich mit der homöopathischen Symbolapotheke erstaunliche Erfolge selbst bei ansonsten schwer zu beeinflussenden Erkrankungen erzielen, zum Beispiel bei allergischen Zuständen, Asthma, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress oder Verhaltensauffälligkeiten. Eine energetische Behandlung mittels Symbolen und auch (nicht weniger wichtig!) mithilfe der Seelenbotschaften bewirkt immer einen Ausgleich von Dysbalancen im Energiezustand des gesamten Organismus, des feinstofflichen und grobstofflichen Körpers des betroffenen Kindes.

Neuere Forschungen aus der Neurologie bestätigen, dass Symbole die Sprachgrundlage unseres Gehirns sind. Neurologen vergleichen das Gehirn mit seinen über 100 Milliarden Nervenzellen und über 100 Millionen Synapsen mit einem Computer: Das Gehirn ist der Computer – die Hardware – unser Geist eine Art Programm, sozusagen die Software. Und die Sprache des Geistes sind innere Bilder in Form von Symbolen, sie sind die Basis unserer Denkfähigkeit, unserer inneren Kommunikation. Doch eine Dimension unterscheidet das menschliche Gehirn sehr wohl noch vom Computer: Die Symbole (Informationen) sind immer gekoppelt an Emotionen. Die »Physical-Symbol-Hypothesis« der Computerwissenschaftler Alan Newell und Herbert Simon besagt, dass das menschliche Gehirn angefüllt ist mit elementaren Symbolen, die durch Nervenzellen identifiziert werden.

Wir benutzen Symbole seit vielen Jahren als wertvolle Hilfsmittel zur Aktivierung von energetischen Ressourcen in allen möglichen Lebensbereichen. Genauso wie jedes Wort oder jeder Klang, so hat auch jedes Symbol eine ganz bestimmte Frequenz und einen bestimmten geistigen Inhalt gespeichert, der zur Wirkung gebracht wird, sobald man das Symbol aktiviert. Die Symbolenergien sind energetische Harmonisierungsmöglichkeiten von Dissonanzen im feinstofflichen Feld lebender Organismen. Sie können wie andere Frequenzen jederzeit und vor allem nahezu kostenlos angezapft werden. Symbole können auf die unterschiedlichen Ebenen Körper/stoffliche Welt, Seele/Gefühle und Geist/Denken spürbar ausgleichend einwirken. Die Wirkung kann als ein »In-Bewegung-Bringen« des zu statisch gewordenen Organismus spürbar sein, was mit der Erstreaktion nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels vergleichbar ist. Verborgene Gefühlskonflikte oder Traumata können ans Licht kommen oder die Selbstheilungskräfte durch körperliche Reaktionen aktiviert werden. So ist jede Reaktion genau richtig. Auch eine »Überdosierung« ist eigentlich nicht möglich, der Körper oder das Emotionalfeld des Kindes nimmt nur die Dosis an, die es braucht und auch bewältigen kann. Trotzdem setzt die praktische Arbeit mit den Symbolen einen respektvollen Umgang mit diesen Energien in Eigenverantwortung voraus.

Hinweis für E-Book-Leser:

Das dem gedruckten Buch beiliegende A2-Plakat können Sie unter www.mankau-verlag.de bestellen; den Symbolkreis, die Testlisten zur Auswahl der Potenzen sowie die intuitiven Testtabellen mit Symbole- und Potenzierungschart finden Sie jedoch auch am Ende dieses E-Books ab Seite 235.

Die Behandlungsmöglichkeiten mit den hier vorgestellten Symbolen können Sie mit jeder Art von Energiemedizin kombinieren, wenn Sie das möchten. Interessant ist natürlich ein Einsatz allein, denn so spüren Sie, welche Methode im Augenblick weiterhilft.

Homöopathie als hochschwingende Medizin

Danke, Samuel Hahnemann! Die homöopathische Therapie wurde von dem 1755 in Meißen geborenen Arzt entwickelt. Er leitete die Bezeichnung Homöopathie aus dem Griechischen ab: von »homoios« für »ähnlich« und »pathos« für »Leiden«. Seine Grundregel lautete: Similia similibus currentur – Ähnliches mit Ähnlichem heilen. Die Homöopathie gehört zu den Reiztherapien mit verdünnten und verschüttelten Stoffen, von Hahnemann »dynamisiert« genannt, die erst auf diese Weise die homöopathische Heilwirkung entfalten. Das wichtigste Prinzip ist die Ähnlichkeitsregel, d. h., eine homöopathische Arznei wird die Krankheitssymptome beseitigen, die der Ausgangsstoff in nicht homöopathisch verarbeiteter Form verursachen kann. Die passende Schwingung bzw. Frequenz erhält das gefundene Mittel aber erst dann, wenn die passende »Potenz« dazukommt, die die Dynamisierung ausmacht. Es ist ein großer Unterschied, ob eine eher körperlich orientierte D-Potenz verordnet wird oder eine sehr hohe Potenz wie die LM-Potenz. So kann das Mittel bestmöglich herausgesucht worden sein, ist aber nur halb wirksam, weil die Potenz nicht stimmt. Hahnemanns klassische Homöopathie ist weltweit verbreitet und eine sanfte und gleichzeitig tief greifende Heilmethode.

Heutzutage versucht die Wissenschaft der Biophysik, die Wirkungsmechanismen von homöopathischen Mitteln zu erklären, indem sie die von den Mitteln ausgehenden elektromagnetischen Wellen erfasst und beobachtet, wie diese mit biologischen Systemen interagieren. Die Forschungen in diesem Gebiet dauern aber noch an und gestalten sich zum Teil recht schleppend, vermutlich auch deswegen, weil es nicht im Sinne der Pharmabranche ist, den wissenschaftlichen Nachweis über die Wirksamkeit der Homöopathie zu erbringen, sonst würden diese Forschungen mit wesentlich mehr finanziellen Mitteln unterstützt werden. Vor einigen Jahren wurde eine Studie zur Homöopathie durchgeführt und im Lancet-Magazin (Lancet 2005; 366 [9487]: 726–733) veröffentlicht. Hierbei zeigte sich, dass die Wirkungsmechanismen von Homöopathika andere sein müssen, als mit einer bislang üblichen Doppelblindstudie im Rahmen klassischer Pharmaziestudien nachgewiesen werden kann. So ist offensichtlich das Prinzip von Dosis und Wirkung auf die Homöopathie nicht anwendbar. Man hatte beobachtet, dass die Wirkungen, die in der Homöopathie »Prüfsymptome« genannt werden, sehr deutlich bei hohen Potenzen, d. h. bei gleichzeitig extrem hoher Verdünnung, auftreten, obwohl in der homöopathischen Zubereitung höher als D23 kein Wirkstoffmolekül mehr vorhanden sein dürfte. Bei Potenzen, die höher als D23 sind oder bei C-Potenzen bleibt die Wirkung oft über einen längeren Zeitraum bestehen, auch wenn keine Aufnahme des Mittels mehr erfolgt. Für uns ein eindeutiger Hinweis, dass hier Schwingungsfrequenzen am Wirken sind, die nur jenseits von Chemismus und Materie zu erklären sind, ähnlich wie bei anderen Verfahren der Resonanztherapien.

Die homöopathische Symbolapotheke bei Kindern

Wie schon in Band 1 und Band 2 sind die homöopathischen Symbole in diesem Buch auf intuitivem Wege und in respektvollem Kontakt mit dem »Wesen« Kind entstanden. Letztendlich sind es immer geführte Eingebungen aus dem Bereich des umfassenden morphogenetischen Informationsfeldes, die uns diese Formen als Ausdrucksweise für die klassischen homöopathischen Mittel intuitiv geliefert haben. In tiefer Verbindung, Achtsamkeit, Wertschätzung für die zugrunde liegenden Substanzen bzw. Themen sowie die Energien der Kinderwelten wurden uns die entsprechenden Symbole geschenkt, damit wir sie Ihnen für die praktische Nutzung zur Verfügung stellen können, anstelle der klassischen Globuli oder auch zum alleinigen Einsatz als Schwingungsmedizin. Wie das »echte« homöopathische Mittel tritt das »Symbolmittel« in Resonanz zum körperlichen, emotionalen oder geistigen Anliegen des Kindes und wird die dem Organismus innewohnende Lebenskraft anregen, die Selbstheilungskräfte zu stärken und zu aktivieren.

Statt sich die Globuli kaufen zu müssen, können Sie diese Symbole nun zur Informationsübertragung benutzen oder sich einfach unarzneiliche (»leere«) Globuli anschaffen, auf die Sie mit Gedankenkraft die entsprechenden Symbole aufspeichern können. Machen Sie ruhig auch Experimente damit, wie die Symbole allein wirken oder die »echten« Globuli plus Symbol. Wie Hahnemann auch sind wir hier auf die Erfahrungen der Anwender angewiesen, da das Heilen mit Symbolen zwar einerseits schon eine jahrtausendealte Heilmethode zu sein scheint, andererseits aber erst in den letzten 20 Jahren als Möglichkeit der Resonanztherapie wieder neu aufgetaucht ist. Das allerdings mit zahlreichen vielversprechenden Ergebnissen, wie uns viele Therapeuten reflektiert haben. Wir bewegen uns hier im Bereich der sogenannten »Grenzwissenschaften«, und Sie wissen ja bestimmt, dass diese nicht »wissenschaftlich« anerkannt sind. Dafür sind Sie aber vor Nebenwirkungen sicher, nicht aber vor Wirkungen! Wirkung bedeutet, dass sich etwas verändert, also in Bewegung setzt, und Heilung geschieht nur dort, wo Veränderung stattfindet. Mit den Symbolmitteln geschieht Veränderung auf sanfte und dennoch nachhaltige Art und Weise.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Aus der Erfahrung heraus funktioniert diese Art von Schwingungsmedizin bei Kindern noch besser als bei Erwachsenen. Der Grund dafür ist, dass bei Kindern nicht ihr wachsamer kritischer Verstand die volle Aufnahme des Heilimpulses blockiert. Bei Tieren ist das nicht anders, auch hier konnten wir rasche Wirksamkeiten beobachten. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie sind Menschen mit einer eigenen Wahrnehmungs-, Sinnes- und Gefühlswelt. Und auch ihre »Vernunft« kann nicht mit der eines Erwachsenen verglichen werden. Was aus dem Blickwinkel der Kinder eine vernünftige Handlung scheint – zum Beispiel einen Regenwurm vor dem Vertrocknen zu retten oder mit einer Pflanze zu sprechen –, kann nicht mit den Kriterien als Erwachsener verstanden werden. Dies gilt natürlich in höherem Maße für kleine Kinder unter sechs Jahren, also in der Vorschulzeit. Je jünger das Kind ist, desto stärker ist es verhaftet in seiner eigenen, eher »magischen« Welt der märchenhaften Bilder und Gefühle. Träume, Fiebervisionen, Fernsehsendungen und Videobilder werden von Kindern dieser Altersstufe als fast genauso real eingeschätzt wie die Eindrücke des Tagesbewusstseins. Umso schlimmer oder unbegreiflicher ist es oft für ein Kind, wenn wir Erwachsene versuchen, sie mit einem »Sei doch vernünftig!« oder »Das ist doch alles bloß Einbildung!« ihrer für sie sehr realen Welten zu berauben. Die Kinder fühlen sich dann eher verunsichert, als wenn wir auf ihre Ängste vor den nächtlichen Gespenstern mit einem »Wie sieht dieser Geist denn aus?« einfühlsam und ernst nehmend reagieren. Kleine Kinder können uns auch nicht wie Erwachsene schildern, wo genau es wehtut oder wie sich dieser oder jener Schmerz anfühlt (stechend, brennend, drückend). Oft ist alles »Bauchweh«, auch wenn das Kind meint »mir ist schlecht, wenn ich an den Kindergarten denke«. Selbst ältere Kinder kann der Therapeut nicht so ohne Weiteres einfach interviewen, auch hier gilt es mehr zwischen den Zeilen zu lesen, was wirklich los ist. Oder haben Sie schon mal einen Zehnjährigen offen über sein Problem mit dem Bettnässen reden hören? Oder einen 15-jährigen Jugendlichen über seine Unsicherheiten mit Mädchen? Meistens ist der Behandler auf die Schilderungen der Eltern angewiesen – und die wissen beileibe nicht alles über ihr Kind – und auf die genaue Beobachtung des Verhaltens des Kindes oder des Jugendlichen. Spielen Sie lieber eine Weile mit dem Kind und gewinnen Sie sein Vertrauen. Nehmen Sie es ernst! Oder führen Sie ein Interview mit der Mutter oder dem Vater, möglichst ohne dass das Kind dabei ist – erinnern Sie sich noch, wie unangenehm es war, wenn Papa oder Mama in Ihrem Beisein über Sie sprachen? So können Sie mehr über das Thema des Kindes erfahren. Während Sie das passende Symbol auswählen, kann aber die Mutter einen Säugling auf dem Schoß behalten, während Sie Ihre intuitive Auswahl oder Ihre Testungen machen. Je nach Alter sprechen Sie mit einer altersgemäßen Wortwahl mit dem Kind, seien Sie achtsam und aufmerksam und nicht allzu »erwachsen«. Bei einer Informationsübertragung eines Symbols zum Beispiel auf einen Stein sagen Sie besser nicht: »Übertrage jetzt die Schwingungsfrequenz auf diesen Stein«, sondern etwa: »Stell dir vor, wie jetzt deine Zauberfee auf diesen wunderschönen Stein hinüberfliegt; da bleibt sie sitzen und hilft dir immer, wenn du sie brauchst, okay?« Das funktioniert bei Kindern wunderbar, und Sie erhalten auch noch leuchtende Augen als Geschenk dazu! Holen Sie das Kind in seiner Vorstellungswelt ab, dann sind auch die Heilungsimpulse Erfolg versprechender, weil wir in einer Haltung des Respekts vor dieser wunderbaren Seele sind. Wenn Sie das Kind zum Beispiel mit einem Symbol bemalen wollen, holen Sie auf jeden Fall seine Erlaubnis ein; gehen Sie nicht über seine Willensäußerungen hinweg. Wir wenden keinerlei Zwang an, auch wenn wir meinen, für das Kind sei das Zeichen gut! »Darf ich dir dieses Zeichen auf deine verstopfte Nase oder auf dein Aua malen?«

Ein Kind muss bei einer energetischen Beratung oder Behandlung nicht dauernd »Gewehr bei Fuß« stehen, es kann einfach weiterspielen oder schlafen, während Sie Ihre Mittelauswahl treffen. Sie wissen sowieso: Es geht um das Thema dieses Kindes – und die Energie folgt Ihrer Aufmerksamkeit. Wenn Sie Ihr Kind meinen, dann werden Sie auch Ihr Kind testen, selbst wenn es sich in einem anderen Raum befindet.

Behandlungsdauer

In der klassischen Homöopathie gibt es keine Standardvorschriften, wie lange eine Behandlung zu dauern hat. Das richtet sich ganz nach dem Beschwerdebild. Ebenso ist es bei der Arbeit mit den Homöopathiesymbolen in diesem Buch. Wenn Ihr Kind noch Beschwerden hat, versuchen Sie ein anderes Mittel, das Sie intuitiv auswählen. Wiederholen Sie ein Mittel nicht so schnell, sondern lassen Sie dem Organismus genügend Zeit, darauf zu reagieren. In der Regel brauchen Sie ein Mittel nur so lange, bis es Ihrem Kind deutlich besser geht. Der Gedanke der Vorbeugung wiederspricht diesem Prinzip. Die Einnahmehäufigkeit kann auch je nach Potenz variieren. Bei akuten Beschwerden können Sie das Mittel auch häufiger einschwingen, die Abstände aber mit Besserung der Beschwerden verlängern. Die Kosmische Potenz schwingt man in der Regel nur einmal ein.

Kinder reagieren meist sehr schnell auf Homöopathie.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Die Mittel der Symbolapotheke sind energetische Medizin. Sie können auch begleitend zur Schulmedizin gute Dienste leisten. Schon aus rechtlichen Gründen müssen wir aber darauf hinweisen, dass Sie die Grenzen der Selbstmedikation beachten sollten und bei lebensbedrohlichen Zuständen natürlich den Arzt rufen müssen. Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und durch ein Homöopathikum oder ein Symbol ersetzt werden. Die Symbolmittel dieses Buches sind mächtige Mittel, die aber nicht anstatt einer notwendigen Behandlung, sondern begleitend, davor oder danach gut eingesetzt werden können. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern geschieht in völliger Eigenverantwortung. Wir arbeiten hier zwar »nur« mit Symbolen, aber wir wissen, dass es Wirkungen gibt, und wir sprechen absichtlich nicht von Nebenwirkungen, sondern von Wirkungen im Sinne von Reaktionen bzw. Anregung der inneren Lebenskraft. Die homöopathische Symbolapotheke soll helfen, die Beschwerden zu harmonisieren und innere und äußere Einflüsse verträglicher zu machen. Der Organismus des Kindes soll in die Lage versetzt werden, sich selbst heilen zu können. Insofern gibt es keine »negativen« Auswirkungen, wohl aber solche, die für den Betroffenen nicht immer angenehm sein mögen. Die sogenannte Erstverschlimmerung ist somit kein Zeichen eines mangelnden Erfolges, sondern vielmehr ein Zeichen, dass ein erstarrter Organismus wieder auf einen Reiz reagieren kann. Das ist zum Beispiel besonders bei chronischen Erkrankungen wichtig. Die Behandlung sollte aber abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.

Die 68 »klassischen« Mittel für Kinder

Die Fachleute in der Homöopathie unterscheiden sogenannte große Mittel von den kleinen homöopathischen Mitteln. Unter einem großen Mittel versteht man ganz einfach ein Mittel, das an verschiedenen Testpersonen ausgiebig geprüft wurde und deshalb von seinen Symptomen her gut beschrieben ist. Große Mittel wie Arnika, Aconit oder Belladonna werden von der Bevölkerung häufig angewendet, weil sie bekannt sind. Es liegt hierfür in den Büchern ein ausführliches Arzneimittelbild vor; man kann die Einsatzgebiete nachlesen.

In diesem Band für Kinder haben wir neben wichtigen bekannten Mitteln auch viele »kleine«, bedeutet unbekanntere Mittel mit aufgenommen. So wichtige Kategorien wie Milchmittel, die immer etwas mit »Genährt sein«, »Mütterlichkeit«, »Ankommen« oder »Kontaktfähigkeit« zu tun haben, sehr unbekannte, aber wichtige Mittel gerade für den Bereich psychische Störungen wie das Nervositätsmittel Musca, die Stubenfliege, oder Chocolate, das Schleckermäulermittel.

Weil kein ausführliches Arzneimittelbild existiert, werden unbekanntere Mittel eher selten eingesetzt; zu Unrecht, wie wir meinen. Wenn man sich energetisch-geistig mit dem Wesen der Ursubstanz verbindet, kann man die Informationen über das Mittel auch außerhalb des klassischen Arzneimittelbildes erfahren und gut als Schwingungsmedizin nutzen.

Die 10 Elemente-Mittel

Die Elemente haben eine gewisse »kosmische« Energie. Sie gehören zum Weltall ebenso wie als Bestandteile der Erde zu unseren wichtigen mineralischen und nicht nichtmineralischen Schätzen. Sie sind Bestandteile unseres Periodensystems. Wie kein anderer Homöopath hat sich Jan Scholten mit dem Einsatz der Elemente in der Homöopathie beschäftigt (siehe Literaturhinweis, Seite 242). Mit der Welt des Periodensystems hat sich dadurch in der Homöopathie noch mal eine ganz neue Welt jenseits von Hahnemann eröffnet. Jedes Element gehört für Scholten zu einer Serie (z. B. Goldserie) und bildet innerhalb des Elements verschiedene Entwicklungsstadien ab. Auch wenn wir nicht so tief in die Elemente eingestiegen sind, so sind sie für uns doch außerordentlich wichtig und sehr kraftvoll. Wir verstehen sie wie kosmische universelle Ratgeber, von denen Kinder und Erwachsene sehr profitieren können. Sie eröffnen uns einen höheren Blick auf das Ganze und können unsere Kinder, deren letzte Inkarnation ja noch nicht so lange her ist, ähnlich wie Engel, Meister oder andere »höhere« Wesen mit ihrer außerordentlichen Kraft unterstützen.

Diese zehn Elemente haben wir für Sie ausgewählt: Calcium, Gold, Kohlenstoff, Kupfer, Phosphor, Promethium, Sauerstoff, Titan, Wismut, Yttrium.

Die 23 Sondermittel für Kinder in Symbolform

Wie schon in Band 1 und Band 2 haben wir uns auch für dieses Buch einen besonderen Clou ausgedacht. Wir haben nicht nur analog der »klassischen« Homöopathie bestimmte Substanzen in Symbolform dargestellt, die man anschließend geistig potenzieren und verabreichen kann, sondern auch »Themen« bzw. Anliegen vieler Kinder in der heutigen Zeit. Entstanden sind Symbolmittel für Verhaltensstörungen, Ängste, Leistungsdruck, Mangel an Geborgenheit, Entfremdung von sich selbst und anderen und etliche andere höchst interessante Symbole. Wenn man »Problemthemen« in Symbolform darstellt und diese dann potenziert, dann wirkt das potenzierte Thema genauso als Heilmittel, als hätte man eine pflanzliche oder tierische Ausgangssubstanz potenziert. Auch dies entspricht genau dem homöopathischen Prinzip, »Ähnliches mit Ähnlichem heilen«. Die 23 Sondermittel sind komplexere Kombinationen, weswegen wir hier anders als bei den anderen Symbolen eine Zweifarbigkeit realisiert haben.

Die 5 Potenzakkorde

Die sind unsere »Durchgreifer«. Potenzakkord bedeutet, dass eine Grundsubstanz, in diesem Fall aber ein Thema in verschiedenen Potenzen zusammengemischt und aktiviert wurde. Potenzakkorde wollen helfen, endlich den Durchbruch zu schaffen. Hier wird also nicht mehr lange gefackelt. Welche Themen sich für Potenzakkorde zur Verfügung stellen, haben wir in »Absprache« mit dem Wesen des jeweiligen Themas entschieden.

Es sind dies folgende fünf Themen: Entfremdung, Gefühle, Hyperaktivität, Impfausleitung, »Mutter und Geborgenheit«.

Die 16 Kombimittel

Kombimittel in der Hömoopathie bestehen aus verschiedenen Substanzen und unterschiedlichen Potenzierungen und werden dann gemischt. Auch diese Symbole bilden wichtige Kinderthemen dieser Zeit ab, für die dringend auch energetische Hilfen benötigt werden: Abwehrkräfte, archaische Ängste, kollektive Ängste, Familie und Freunde, Glück, Kreativität, Lebenswille, Leistungsdruck, Lernen, Mobbing, Mut, Natürliches, Selbstreinigung, Verbindungen, Verhalten, Wachstum.

Das Homöopathiesymbol wirkt nicht einseitig »gegen« die Symptome oder Anliegen, zum Beispiel bei Leistungsdruck, sondern es fördert auch die Balancierung, zum Beispiel beim Thema »Verhalten«, oder es unterstützt das Potenzial, wie zum Beispiel beim Thema Kreativität. Überhaupt sollten wir die Mittel nicht als »Wegmacher« verstehen (das wäre allopathisch gedacht), sondern als Balancierungs- und Ausgleichshilfen. In die Waage bzw. immer wieder in die Mitte kommen, ob gesundheitlich, psychisch oder situativ, ist im Leben von Groß und Klein die essenzielle Fähigkeit überhaupt.

Das Engelmittel

Jedes Kind kennt Engel. Sie sind von Anfang an da, als Schutzengel sowieso und als Erfüller der Wünsche und Sehnsüchte auch. Sie sind mächtig, aber zart und sanft. Kleine Kinder haben noch die selbstverständliche Anbindung und auch Visionen dieser Wesen, bei den älteren verliert es sich leider oft, so lange, bis sie sich vielleicht in der Nacht oder über Träume wieder in Erinnerung bringen. Engel möchten immer sagen »Ich bin doch für dich da«. Das Symbol kann die Schleier zu diesen Welten wieder öffnen und das Gefühl für deren wunderbare Begleitung und unsere allgemeine Sicherheit verstärken. Es hat viel mit Geborgenheit und Vertrauen zu tun. Natürlich können Sie jederzeit das Engelsymbol zusätzlich zu einem »normalen« Homöopathiesymbol nutzen, zum Beispiel ins Kinderzimmer legen, während Ihr Kind für einige Tage ein auf leere Globuli gespeichertes Mittel gegen seine körperlichen Beschwerden einnimmt.

Das Feenmittel

Juhu … was für ein Mittel! Die magische Welt der Feen steht für unsere Kinder bereit. Und nicht nur für die Kinder! Gern möchten sie den Kontakt mit uns Menschen wieder aufnehmen, denn sie verbinden uns mit der Natur und mit der Naturmagie, und sie helfen uns, unsere eigene Magie wieder zu finden und in unser Leben einbinden zu können. Sie sind äußerst kraftvoll und lassen nichts durchgehen, was »wider die Natur« ist. Mit diesem Symbol können wir sie rufen, für uns oder unsere Kinder und um Unterstützung und Stützung bitten, wenn wir unter unserer Alltagslast stöhnen. Sie richten uns auf, verlangen aber Respekt, Achtung und Gegenwart. Sie wollen durchaus »ernst« genommen werden. Wenn das Symbol im Kinderzimmer liegt, stehen sie schützend neben Ihrem Kind und ihr Kraftfeld füllt den Raum.

Die Seelenwesen – Botschaften aus einer höheren Ebene

Neben dem Herstellen und der Gabe des persönlichen Symbol-Schwingungsmittels haben die Seelenwesen eine mindestens gleich große Bedeutung für Ihr Kind. Die Seelenwesen-Texte binden Ihr Kind einerseits an höhere Informationsebenen an, zu denen es eigentlich von Geburt an eine innige Verbindung hatte. Nur verliert sich diese »Ganzheit« leider im Laufe der Zeit, und je mehr das Kind in kulturelle, moralische oder elterliche Vorstellungswelten eingebunden wird und engen Denksystemen wie denen der Schule unterliegt desto mehr nimmt diese neue Prägung das Kind in Beschlag, und die universelle Anbindung, natürliche Entwicklung und die ureigene Kreativität verlieren sich. Aber Gott sei Dank nicht ganz! Immer ist auch eine zumindest diffuse Erinnerung an die universellen Welten und das eigene Seelenwesen vorhanden. Es zeigt sich jedoch oft nicht mehr ursprünglich natürlich wie im spielerischen Umgang des Kindes mit Wurzeln, Bäumen, Erde, Wasser oder unsichtbaren Wesen wie Elfen, Feen oder Engeln. Manchmal sind die Wahrnehmungen verzerrt, weil sie im Widerspruch scheinen mit den Wahrnehmungen von Vater, Mutter, Lehrern oder anderen wichtigen Begleitpersonen des Kindes. Dann äußert sich das zum Beispiel in angstbesetzten Reaktionen, wenn nachts Schatten oder Geister auftauchen, denn das Kind ist in keiner Weise mehr mit deren Natürlichkeit aufgewachsen und insofern nicht vorbereitet, was es dann eben erschreckt. Wenn wir dem Kind diese Geister nicht als »Unfug« ausreden, tun wir ihm einen großen Gefallen. Im besten Sinne nehmen wir seine Wahrnehmungen ernst, ohne ihm Angst zu machen.

Die Seelenbotschaften sind liebevolle Versuche, Ihr Kind aus der Angst und negativen Prägung zu nehmen und spüren zu lassen, dass es eingebunden ist in umfassendere Welten, als es Mama und Papa allein je sein könnten. Es sind keine Texte, die unbedingt in »kindlicher« Sprache daherkommen. Dennoch sollen sie die Seelenebene des Kindes ansprechen, die Auflösung von hinderlichen Blockaden unterstützen und Trost und Geborgenheit vermitteln. Wenn im Text ein »Wir« vorkommt, sprechen hier höhere Wesen zum Kind, etwa Engel, aufgestiegene Meister oder auch liebevolle verstorbene Verwandte des Kindes. Wir Erwachsene müssen nicht wissen, wer genau das ist. Die Seele des Kindes weiß es. Ältere Kinder können die Texte getrost selbst lesen, jüngeren Kindern oder Babys können Sie die Texte in leisen Tönen liebevoll vorlesen.

Haben Sie keine Bedenken, dass das Kind etwas nicht »verstehen« könnte. Das, was zwischen den Zeilen verankert ist, kommt auf jeden Fall an wie ein heilsamer Balsam für die Seele. Sie können den Text bzw. die Botschaft auch nur in Gedanken zum Kind hinüberschicken. Auch das kommt an. Und Sie selbst haben immer auch etwas davon, denn als Mutter, Vater oder enge Bezugsperson ist die Botschaft auch ein Stück weit für Sie selbst.

Affirmationen – die essenzielle Botschaft

Die Affirmationen am Ende des Seelenwesen-Textes sind weniger eine Zusammenfassung als vielmehr eine Essenz aus den verwendeten Worten und dem, was unsichtbar zwischen den einzelnen Worten steht. Das unsichtbare morphogenetische Feld verbindet das miteinander, was wir Materie oder Schöpfung nennen. Dann wenn wir nach dem Einatmen und nach dem Ausatmen jeweils diese ganz natürliche kleine Pause machen, sind wir automatisch, wenn auch nicht bewusst, mit diesen unsichtbaren Feldern verbunden. Das Atmen spielt beim Umgang mit den Affirmationen eine wesentliche Rolle. Den Satz können Sie dem Kind vorlesen und es gleichzeitig bewusst einatmen lassen. Mit dem Ausatmen stellt sich das Kind vor, dass es jetzt alles, was es nicht mehr braucht, wegfließen lässt. Diesen Vorgang können Sie dreimal wiederholen. Ist das Kind zu klein oder noch ein Baby, machen Sie es einfach selbst, während Ihre Aufmerksamkeit beim Kind ist. Es wird Ihnen selbst auch guttun!

Die Schwingungspotenzen

Was die Homöopathie so kraftvoll macht, ist nicht die Auswahl der zugrunde liegenden Substanz allein. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht entscheidend, ist der Vorgang der »Potenzierung«. Wie der Name schon sagt, so bekommt das hergestellte Medikament dadurch seine eigentliche Kraft. Und so haben wir in diesem Buch das »Mittel« in Form des Symbols zur Verfügung gestellt, und es wird kombiniert und kraftvoller gemacht durch die Potenz, die Sie in diesem Fall auf geistigem Wege dazugeben. Dadurch vervielfältigt sich dann die Wirksamkeit.

Braucht man einen eher sanften, mehr körperorientierten Anstoß der Selbstheilungskraft, wird man eine D-Potenz dazugeben, bei akuten Beschwerden vielleicht eine C-Potenz. Soll es so sein, werden Sie eine Hochpotenz dazugeben oder sogar die von uns neu zur Verfügung gestellte »Kosmische Potenz«, die eine schier unendliche Schwingungserhöhung ermöglicht. Diese ist aber nicht in jedem Fall angesagt, denn es muss der genau passende Heilimpuls für den jeweiligen Fall ausgewählt werden, um den Organismus nicht zu überfordern. Nicht mehr und höher hilft mehr, sondern genau passend!

In der Homöopathie spricht man nicht von verschiedenen Konzentrationen, sondern von Potenzen. Potenzieren heißt quasi »verstärken«, auch wenn es eigentlich noch mehr ist, eher ein Dynamisieren oder die Schwingungsfrequenz erhöhen. So paradox das für alle materiell-chemisch denkenden Menschen klingen mag, man potenziert, indem man das Arzneimittel weiter verdünnt und verschüttelt bzw. verreibt. Hahnemann sah den Kern des Potenzierens im Prozess des Verschüttelns und nicht im Verdünnen allein. Er führte die Potenzierung um 1798 ein. Diese geschieht entweder mit Milchzucker (Tabletten) oder mit Alkohol-Wasser-Mischungen. Das Potenzieren erfolgt heute in der Regel entweder nach den Vorschriften von Hahnemann oder nach denen des Homöopathischen Arzneibuches (HAB). Die Vorschriften des HAB bilden die gesetzliche Grundlage für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel in Deutschland. Dort sind sowohl die Verfahren als auch die zu verwendenden Substanzen beschrieben.

Erst die Potenzierung macht die Substanz zur Homöopathie.

Verschüttelung (Dilution)

Ausgangsprodukt ist eine Urtinktur (Symbol: Ø), die zunächst im Verhältnis 1:10, das sind 1 Teil Urtinktur und 10 Teile Lösungsmittel (D-Potenzen), 1:100, das sind 1 Teil Urtinktur und 100 Teile Lösungsmittel (C-Potenzen) oder 1:50.000, das sind 1 Teil Urtinktur und 50.000 Teile Lösungsmittel (LM- oder Q-Potenzen) verdünnt und anschließend mit einer festgelegten Zahl von Schlägen geschüttelt wird. Diese Kombination aus Verdünnung und Schütteln wird jeweils pro Potenzierungsschritt durchgeführt.

Verreibung (Trituration)

Substanzen, die nicht in Alkohol oder destilliertem Wasser aufgelöst werden können (z. B. Mineralien), werden zunächst bis zur dritten oder vierten Potenz verrieben (trituriert). Bei der Verreibung wird die Ausgangssubstanz (Symbol O) je Potenzierungsschritt dreimal mit Milchzucker in einem Mörser verrieben und aufgescharrt. Das Verhältnis zwischen Ausgangssubstanz und Milchzucker entspricht pro Potenzierungsschritt in der Regel 1:100 (C-Potenz). Die Buchstaben C, D und Q bzw. LM stehen für die durchgeführten Verdünnungsschritte.


Potenzart Herstellung
D-Potenzen Verdünnung 1:10 + 10 Schüttelschläge
C-Potenzen Verdünnung 1:100 + 10 Schüttelschläge
Q-/LM-Potenzen Verdünnung 1:50 000 + 100 Schüttelschläge

D-Potenz – körperliche Ebene

D-Potenzen können bei akuten Beschwerden öfter eingesetzt werden. Sie wirken mehr auf der körperlichen Ebene des akuten Symptoms.

C-Potenz – Körper- und Geistebene

C30 und C200 sind mittelhohe Potenzen, die nicht mehr jeden Tag gegeben werden sollten. C 1000 und höher sind hohe Potenzen, die nur in einzelnen Gaben und selten verabreicht werden. C-Potenzen greifen bereits tiefer in den seelisch-geistigen Bereich hinein.

LM-Potenz – die tiefe Seelenebene

LM- oder Q-Potenzen sind sehr hohe Verdünnungsstufen und sollten nur in einzelnen Gaben und sehr selten benutzt werden. Sie sind keine Akutmittel und schwingen die Lebenskraft auf einer tiefen essenziellen Ebene an, damit sich der Organismus selbst heilen kann.

Niedrige Potenzen sind diejenigen, bei denen aufgrund der noch geringen Zahl an Verdünnungs-Schritten eine messbare Anzahl an Molekülen der Ausgangssubstanz enthalten ist. Bei »pflanzlichen« Homöopathika ist hier also neben der energetischen auch noch eine rein substanzielle Mittelwirkung wie in nicht potenzierten Pflanzenarzneien wirksam.

Mittelhohe Potenzen wie die Potenzen ab etwa C30 haben den Verdünnungsprozess bereits wesentlich öfter durchlaufen. Ihre »Energie« ist somit schon deutlich gesteigert, wenngleich eventuell rein rechnerisch ab der D24 schon keine Moleküle der Ausgangssubstanz mehr in der Arznei vorliegen.

Hohe Potenzen haben einen nochmals gesteigerten Energiegehalt. Sie sollten nur noch ausnahmsweise von Laien selbst eingesetzt werden. Hohe Potenzen sind die C200, C1000 und die LM- bzw. Q-Potenzen. Die hohen C-Potenzen haben eine lange Wirkdauer. Sie sollen nicht allzu oft wiederholt werden. LM-Potenzen sind stark und gelten als tief und dennoch sanft wirkende Potenzen.

Sehr hohe Potenzen sind die C10.000, C50.000 und noch höhere Potenzierungsgrade. Sie werden nur in ganz besonderen Krankheitssituationen und bei besonderer Erfahrung seitens des homöopathischen Arztes zum Einsatz kommen. Ihre Wirkung kann unter Umständen Wochen bis Monate andauern.

Der Umgang mit den potenzierten Arzneien erfordert ein hohes Maß an Verantwortung in Anbetracht der »großen Kraft der kleinen Kügelchen«.

Diese Beschreibungen gelten in besonderem Maße für den Einsatz von »echten« (immerhin frei verkäuflichen) Kügelchen. Im Rahmen der Symbolapotheke müssen Sie keine Angst haben, dass Sie etwas falsch machen könnten. Es sind reine Schwingungsenergien und eher mit dem Gebiet der mentalen »Geistheilung« vergleichbar. Auch wenn Sie hohe Potenzen austesten wie eine C100.000, eine LM- oder die Kosmische Potenz, kann nichts Schlimmes passieren.

Kosmische Potenz – unendliche Schwingungserhöhung

Das homöopathische Wirkprinzip ist also bestimmt durch die (Grund-)Substanz und den nicht unwesentlichen Faktor der gewählten Potenz. Jenseits der vordefinierten, im Handel erhältlichen Potenzierungen gibt es natürlich theoretisch viele andere mögliche Potenzen, die bisher nur einfach (noch) nicht materiell hergestellt wurden. Letztendlich kann die Potenzierung im Sinne von Schwingungserhöhung ins Unendliche fortgesetzt werden. Diesen Gedanken hatten wir, als wir uns entschieden, eben diese Möglichkeit der Potenzierung bis ins Unendliche als Möglichkeitsprinzip in diesem Buch anzubieten. Das dringt natürlich in Bereiche vor, die wir nur (zumindest im Augenblick) durch geistige Interaktion erreichen können. Durch unseren Geist bzw. unser Wissen um die Möglichkeit einer bis ins Unendliche reichenden stufenlosen Potenzierung bzw. Schwingungserhöhung wird dies Realität und zwar in genau dem Maße, wie es für uns dienlich und angemessen ist. Die Kosmische Potenz entspricht der absoluten Hingabe an das, was sein soll, nach dem Motto »Dein Wille geschehe«. Der Anstoß der inneren Lebenskraft läuft sozusagen so lange und so intensiv weiter, wie die Schöpferenergie dies für angemessen und gut hält.

Auswahl der Homöopathie-Symbole

Es gibt mehrere Möglichkeiten, das passende Symbol für Ihr Anliegen herauszufinden. Wichtig ist, dass Sie wissen, wofür Sie das Symbolmittel brauchen bzw. anwenden möchten, z. B. für ein körperliches oder emotionales Anliegen oder für eine Situation, die Sie beschäftigt.

Mit dem Plakat

Mit dem Plakat (siehe Kasten Seite 19) können Sie zum Beispiel gut an die Wand hängen und mit Ihrem gewählten Testsystem (siehe Seite 36) das passende Symbol auswählen. Die Potenzen D, C, LM und KP sind auf dem Plakat gleich mit integriert.

Mit dem Symbolechart

Das Symbolechart (siehe Seite 240) eignet sich besonders gut, wenn Sie das Testchart zum Beispiel auf einem Tisch vor sich auflegen wollen. Sie können es auch ausdrucken, bei Bedarf laminieren und dann unterwegs mitnehmen.

Testsysteme

Testsysteme wie Muskeltests, Pendel oder Einhandrute sind hier sehr gut geeignet, um das richtige Symbol (oder auch mehrere) aus den Abbildungen herauszufiltern.

Armlängentest

Wenn Sie noch kein Testsystem gelernt haben, ist die einfachste Möglichkeit, über den Körper JA- oder NEIN-Antworten zu bekommen, der Armlängentest. Stellen Sie sich dazu gerade hin, und strecken Sie beide Arme seitlich aus. Die Daumen zeigen dabei nach oben. Denken Sie dann »JA«, und führen Sie die Daumen vor Ihrem Körper zusammen. Die Daumen sollten jetzt auf gleicher Höhe liegen (wenn nicht, macht Ihnen etwas Stress, und Sie sollten zunächst einmal zur Ruhe kommen, ein Glas Wasser trinken und es dann noch einmal versuchen). Das ist jetzt Ihre »Ja-Aussage« und impliziert die Überzeugung: »Diesen Heilimpuls brauche ich.« Denken Sie anschließend ein »Nein«, und führen Sie Ihre Daumen wieder zusammen; die Daumen sind nun gegeneinander verschoben, das heißt dieser energetische Impuls ist für Sie jetzt ungeeignet.

Intuitive Auswahl

Wenn Sie kein Testsystem beherrschen, dann gehen Sie am besten rein intuitiv vor, indem Sie Ihre Augen über die Symbole wandern lassen und dasjenige auswählen, wo Sie »hängen« bleiben. Vertrauen Sie Ihrer geistigen Führung, dass dieses Symbol das richtige ist, und testen Sie nicht noch mal nach.

Seite im Buch aufschlagen

Noch eine Möglichkeit, ohne das Plakat zu benutzen: Sie denken an Ihr Anliegen, Symptom oder die Beschwerde und schlagen »blind« eine Seite des Buches auf. Das Mittel und die Botschaft, die Sie hier lesen, sind Ihre!

Auswahl über das Stichwortregister

Das Register ab Seite 255 kann Sie auf die Spur führen, welche Mittel geeignet wären. Dies kann hilfreich sein, ist aber mehr verstandesorientiert, und letztendlich bedienen viele Mittel gleiche oder ähnliche Symptome.

Auswahl, Herstellung und Aktivierung der Potenzen

Nachdem Sie das passende Homöopathie-Symbol ausgewählt haben, ist es – wie in der klassischen Homöopathie auch – wichtig, die richtige Potenz zu bestimmen, um es mit dem Mittel zu koppeln, damit es optimal wirksam sein kann. Die Kosmische Potenz gibt es natürlich nur einmal.

Mit dem Plakat

Sie sehen auf dem Plakat (siehe auch Kasten Seite 19) vier Kreise für die Potenzen: D, C, LM und KP. Bestimmen Sie zunächst (intuitiv oder mit Testsystem), in welchem der vier Kreise sich die passende Potenz befindet. Danach wählen Sie in diesem Kreis eine Potenz aus.

Mit dem Potenzierungschart

Lassen Sie Ihre Augen am besten intuitiv über die Kästchen (siehe Seite 241) gleiten und wählen Sie das Kästchen aus, an dem Sie hängen bleiben – oder nutzen Sie Ihr jeweiliges Testsystem.

Potenz-Akkorde herstellen

Wenn sich in einem Fläschchen ein einziges Mittel in verschiedenen Potenzen befindet, also zum Beispiel Lac humanum in D4, D6 und D12, dann sprechen wir von Einzelmittel-Potenz-Akkorden. Da in der Homöopathie die Auswahl der Potenz oft eine genauso schwierige Aufgabe ist wie die Entscheidung für das Mittel selbst, sorgt das nicht nur bei Laien immer wieder für Unsicherheiten. Dies versucht man mit Potenzakkorden zu umgehen, was allerdings von klassischen Homöopathen kritisiert wird. Dies liegt wohl daran, dass es sich bei diesen Mischungen von verschiedenen Potenzen des gleichen Mittels um eine neue Zubereitungsform handelt.

Die Testfrage wäre hier: »Macht ein Potenzakkord dieses Mittels Sinn für mein Anliegen?« Wenn ja, müssen Sie herausbekommen, welche Potenzen zum jeweiligen Mittel dazugegeben werden sollen. Wir empfehlen hier, innerhalb der gleichen Potenzreihe zu bleiben, also zum Beispiel drei D-Potenzen, vier C-Potenzen usw. und nicht etwa eine D-Potenz, eine C-Potenz und eine LM-Potenz. Oder einfach testen! Es kann aber durchaus vorkommen, dass die Kosmische Potenz (KP) zum Akkord dazugenommen wird. Die ist ein experimenteller Bereich! Stellen Sie sich der Reihe nach vor, wie die einzelnen Potenzen in das Symbol hineinfließen, und dann übertragen Sie das Symbol auf Wasser, Globuli usw.

Kombipräparate herstellen

Die klassische Homöopathie nach Hahnemann verordnet eigentlich keine Kombipräparate, weil sie den ganzen Menschen betrachtet und nicht nur körperliche Symptome. Dennoch sind natürlich – schon aus geschäftlichen Gründen bzw. zum Zwecke der beliebten Selbstmedikation – inzwischen viele Mischmittel auf dem Markt, in denen für ein bestimmtes Beschwerdebild mehrere homöopathische Mittel mit ähnlichen Wirkungsbereichen kombiniert sind. Wenn Sie den Wunsch haben oder getestet haben, dass das Sinn ergeben würde, können Sie natürlich auch mehrere Symbole »mischen« bzw. kombinieren. In diesem Fall müssen Sie dann auch für jedes Mittel einzeln die Potenz bestimmen. Da »alle guten Dinge drei sind«, würden wir Ihnen aber empfehlen, nur jeweils drei Mittel zu kombinieren, da sonst die Klarheit im Körper-Seele-Geist-Organismus vielleicht nicht mehr gegeben ist.

Aktivierung der Homöopathie-Symbole

Nun haben Sie sowohl das Homöopathie-Symbol als auch die Potenz ausgewählt. Jetzt geht es darum, beide zu kombinieren.

Geistig potenzieren

Betrachten Sie das ausgewählte Symbol und stellen Sie sich vor, wie die Potenz in das Mittel hineinfließt. Die Potenz durchdringt das Mittel bzw. das Symbol für das Mittel. Bleiben Sie für circa eine Minute bei dieser Vorstellung (möglichst ohne sich ablenken zu lassen). Sobald sie eine andere Potenz in das Symbolmittel einspeichern, wird die vorherige Potenz automatisch »überschrieben«.

Einsatzmöglichkeiten der Symbole

Es gibt viele wunderbare Wege, die Energien von Symbolen in den Körper einzuspeichern. Hier sind einige gute Vorschläge für Sie. Sie werden die Möglichkeit finden, die Ihnen am besten zusagt.

Wasserübertragung

Mithilfe der Symbole können Sie informiertes Heilwasser selbst herstellen – eine einfache und nahezu kostenfreie Methode, mit deren Hilfe wir unverträgliche Schwingungen in verträgliche verwandeln und unserem Körper diese Information über den Trägerstoff Wasser übermitteln. Die Wasserübertragung basiert auf dem »Links-Rechts-Effekt«: Das Symbol wird vom zu behandelnden Kind in der linken Hand gehalten, ein Glas stilles Wasser in der rechten. Mittels Gedankenkraft übertragen wir nun innerhalb weniger Minuten die Information des Mittels auf das Wasser. Das Kind soll dies langsam und schluckweise trinken. Wenn es noch zu klein ist, übernimmt die Mutter oder der Vater die Informationsübertragung. Die »Wasserübertragung« ist eine wunderbare Möglichkeit, heilende Informationen zu speichern, denn Wasser ist der beste Informationsträger überhaupt.

Speichern auf unarzneiliche Globuli

Zeigen Sie mit der linken Hand auf das Symbol im Buch oder auf dem Plakat (siehe Kasten Seite 19) oder schauen Sie es einfach an (Sie wissen ja, dass die Potenz jetzt auch schon drin ist). In der rechten Hand halten Sie ein Röhrchen mit »leeren« unarzneilichen Globuli. Nun stellen Sie sich ca. 1 Minute lang vor, wie das Symbol in das Röhrchen hineinfließt und in allen Globuli ganz aufgenommen bzw. gespeichert wird. So haben Sie Ihr eigenes Heilmittel programmiert. Dann geben Sie dem Kind einige Kügelchen davon. Bei Bedarf können Sie den Vorgang wiederholen bzw. austesten, wie oft und wie lange das Kind die Kügelchen braucht und einnehmen soll. »Leere« Globuli gibt es in der Apotheke oder im Internet zu kaufen.

Symbol direkt in den Körper fließen lassen

Legen Sie die linke (Energie aufnehmende) Hand auf das Symbol oder zeigen Sie darauf. Die rechte Hand legen Sie auf die Stelle am Körper, die Beschwerden macht (wenn das nicht geht, denken Sie sich dorthin), und stellen Sie sich vor, wie die Energie des Symbols jetzt in diese Stelle des Körpers hineinfließt und sich von dort aus verbreitet, wo immer sie hinfließen möchte.

Symbol visualisieren

Mithilfe Ihres Vorstellungsvermögens können Sie jedes Symbol in eine kraftvolle Energie verwandeln und einfach überall hinschicken, wo es benötigt wird. Stellen Sie sich zunächst die Körperstelle oder die Beschwerde bildlich vor Ihrem geistigen Auge vor. Dann stellen Sie sich vor, wie das Symbol quasi »in die Beschwerde« hineinfließt und alles umhüllt und durchdringt. Sie können sich auch vorstellen, wie das Symbol vor Ihrem inneren Auge erscheint, immer größer wird und dann Ihren ganzen Körper und die Aura einhüllt. Sie werden spüren, wann dieser Vorgang beendet ist. Dann bedanken Sie sich bei der geistigen Welt, die hierbei geholfen hat.

In die Aura speichern

Die Praxiserfahrungen zeigen, dass es oft sinnvoll ist, das Symbol/Mittel in die Aura des Kindes, also in einigen Zentimetern Abstand vom Körper, hineinzuspeichern. Das ist das feinstoffliche Feld, in dem die Krankheit zuerst entsteht, bevor sie sich quasi körperlich spürbar manifestiert. In diesem Fall ist es gut zu wissen (austesten oder intuitiv), in welcher Region des Körpers Sie das Symbol einspeichern sollen, zum Beispiel in Höhe des Rückens, Bauchs, Kopfs usw. Halten Sie das Symbolmittel mit der Hand vor den Körper und fühlen Sie, wie es in die Aura hineinfließt. Lassen Sie dem Kind anschließend genügend Zeit zum Nachwirken.

Mit Sekreten arbeiten

Die Arbeit mit Körperflüssigkeiten und Sekreten beziehungsweise mit Ausscheidungen des Körpers ist eine weitere bewährte Möglichkeit, dissonante Informationen eines erkrankten Organismus »umzuschreiben«. Nehmen Sie im Erkrankungsfall eine kleine Menge Sekret oder Schleim aus Nase, Mund, Darm usw. Dieses enthält die Information darüber, was »falsch« läuft. Bei einem Schnupfen würden wir etwas Nasensekret entnehmen, bei Durchfall eine Stuhlprobe, bei Zahnfleischentzündung zum Beispiel Speichel. Eine kleine Menge reicht völlig aus. Sie können das Sekret in ein Papiertaschentuch wickeln, in einen Briefumschlag stecken oder in ein Plastiktütchen geben. Darauf malen Sie das Homöopathiesymbol und übertragen das Ganze dann auf Wasser oder leere Globuli.

Probe in Briefumschlag geben, getestetes Zeichen daraufmalen und auf Wasser übertragen.

»Zauberfee wandert auf Glücksstein«

»Zauberfee wandert auf Glücksstein« ist für Kinder eine glücklichere Formulierung als »Information auf Trägermedium speichern«. Kleine Kinder lieben bunte Steine. Deshalb haben wir in der Praxis immer eine Schublade, in der sich viele verschiedenfarbige Halbedelsteine befinden. Auch diese eignen sich bestens, um Botschaften darauf zu speichern. Ich begebe mich hierbei mit meiner Sprache auf die Ebene des Kindes, schließlich soll eine Behandlung nicht langweilig und unverständlich werden: »Magst du mal mitkommen und dir einen Glücksstein aussuchen? Der gehört dann nur dir allein.« Die Kinder sind dann schon ganz gespannt und suchen sich aus der Schublade mit Hingebung den schönsten aller Steine aus (meistens die teuersten)! »Oh, der ist aber schön, der wollte wirklich zu dir und dein Glücksstein sein.« Und das Kind freut sich und ist ganz stolz. Mit diesem Stein gehen wir wieder zum Behandlungstisch zurück, wo bereits das Symbol mit der zu speichernden Information vorbereitet ist. Wenn das Kind noch nicht lesen kann, macht das nichts. Ich gebe ihm die Abbildung mit Symbol und Seelenbotschaft in die linke Hand und sage: »Das ist deine Zauberfee, die wird jetzt auf den Glücksstein fliegen, und dort wird sie immer bleiben und für dich da sein, immer wenn du sie brauchst. Kannst du dir vorstellen, wie sie jetzt da rüberfliegt?« Und die Kinder stellen sich das bildlich vor – und die Fee fliegt hinüber! Die Information ist auf dem Stein. Dann müssen Sie nur noch fragen, was mit dem Stein geschehen soll: Soll er zum Beispiel an einem guten Platz im Kinderzimmer liegen, in der Hosentasche getragen, unters Kopfkissen oder in einen Wasserkrug, von dem das Kind regelmäßig trinkt, gelegt werden?

Das Symbol malen

Kinder lieben es meistens zu malen. Nehmen Sie sich Zeit dafür! Das Kind darf entweder das Symbol selbst malen – in schönen bunten Farben – oder die Kopie einfach ausmalen. Das Symbol muss nicht 1:1 genauso aussehen wie im Buch, Hauptsache, die Energie des Kindes fließt mit ein. Schon wenn das Kind mit dem Malen startet, beginnt auch die heilende Wirkung des Symbols mit einzufließen.

Weitere Ideen

Anbei noch einige Möglichkeiten, wie Sie die Symbole nützen können:

Sie können Symbole im Kinderzimmer aufhängen, zum Beispiel als Wandbilder oder Fensterbilder, oder Sie hängen sie ans Babybett.

Die Schwingung eines Symbols kann auf Edelsteine, Stifte oder alle anderen Materialien übertragen werden, die das Kind in Kindergarten oder Schule dabei hat, selbst auf die Kleidung. Testen Sie etwa bei Schul- oder Prüfungsängsten das entsprechende Symbol. Übertragen Sie die Schwingung auf einen Heilstein, und geben Sie dem Kind den Stein in die Schule mit.

Übertragen Sie ein getestetes Symbol auf Wasser und geben Sie es in ein Sprühgefäß. Benutzen Sie dieses Raumspray zum Beispiel als Einschlafhilfe.

Legen Sie das potenzierte Symbol in die Wiege oder das Kinderbett unter die Matratze, zum Beispiel auf Höhe der schmerzenden Stelle.

Lassen Sie Ihr Kind selbst sein Thema malen, zum Beispiel, was es statt des Unangenehmen gern hätte, etwa »viele Freunde«. Darauf malt es das geeignete Symbol, und anschließend können Sie die Gesamtenergie des Bildes auf Wasser oder Globuli speichern oder das Bild einfach für eine Weile ins Zimmer legen.

Besondere Einsatzmöglichkeiten

Die Spezialmittel für Themen der Zeit wie ADHS, Leistungsdruck oder Impfausleitung können einerseits genauso behandelt und eingesetzt werden wie die 68 klassisch homöopathischen Mittel. Sie können sie also mit der ausgetesteten Potenz laden und anschließend, wie allgemein beschrieben, auf Wasser oder Globuli speichern und dann die Information übertragen. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen auszutesten, ob eine »unsichtbare« Speicherung der Symbolinformation in die Atmosphäre der entsprechenden Situation bzw. des Themas als Gesamtbild nützlich bzw. angesagt ist. Die beste Methode hierfür ist die Visualisierung. Mithilfe Ihrer Vorstellungskraft lassen Sie die Energie des Symbols zum Beispiel in die »Mobbingszene« Ihres Kindes hineinfließen wie in einen Film. Oder Sie stellen sich vor, wie die Impfszene von der Symbolenergie eingehüllt und dadurch unschädlich gemacht wird.

Wenn Sie das Symbol in den Körper des Kindes hineinfließen lassen, können Sie sich vorstellen, wie dadurch ein Energiefeld in der DNA erzeugt wird, das so stark ist, dass es durch umgebende und eindringende schädliche Einflüsse keinen Schaden mehr nimmt. Bleiben Sie mindestens eine halbe Minute bei der Vorstellung, wie die Symbolenergie, wie »Licht« oder »Farbe« an die gewählte Stelle oder in die imaginierte Situation hineinfließt und sich dort ausbreitet und immer dichter wird. Unterstützen Sie die Vorstellung der Informationsspeicherung mit den Worten bzw. Gedanken:

»Hiermit speichere ich diese Information« (mindestens 30 Sekunden vorstellen, wie die Symbolkraft in den »Film« hineinfließt). »Möge sie hier wirksam sein, solange es für alle Beteiligten gut ist. Danke!«

Parallelbehandlung von Kindern und Erwachsenen

Eines der spannendsten Kapitel in der Heilarbeit mit Kindern ist es zu erkennen, dass Symptome und Beschwerden der Kinder oft ihre Ursache in einer gestörten »Kind-Familie-Beziehung« haben. Spätestens dann, wenn die Eltern »schon alles versucht« haben und die Erkrankung des Kindes nicht wirklich geheilt wurde, sollten Sie sich fragen: »Bei wem liegt eigentlich wirklich die Ursache beziehungsweise das Problem? Beim Kind selbst oder etwa bei einem Elternteil? Oder bei einer anderen Person, deren Thema das Kind zu tragen versucht (Geschwisterkind/anderer Verwandter usw.)?« Selbst verstorbene Personen können in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. Denn keine Kinderseele ist »per Zufall« bei uns – es ist uns vielmehr »zugefallen«, mit diesem Kind zu leben, weil auch wir Erwachsene etwas von ihm lernen können! Über das morphogenetische Feld und unsere Aura sind wir ja energetisch eng miteinander verbunden. Bei allen relativ hartnäckigen Themen liegt der Verdacht sowieso nahe, dass jemand im Umfeld des Kindes ebenfalls dieses Thema trägt!

Kinder tragen unter Umständen die Konflikte der Personen in ihrem Umfeld aus, die diese nicht lösen konnten oder wollten. Unbewusst wollen sie den Betroffenen damit helfen, den Schatten zu erlösen. Deshalb lassen sich Krankheiten von Kindern manchmal nicht nur direkt lösen, sondern auch indirekt durch Behandlung der blockierten Muster von ihnen nahestehenden Personen.

Der erste Schritt zur Heilung des Kindes besteht in diesen Fällen darin, als Elternteil zu akzeptieren und auch gefühlsmäßig anzunehmen, dass die eigentliche Ursache eventuell bei ihm selbst liegt. Dieses hat mit einer Schuldzuweisung nichts zu tun, Schuldgefühle sind im Gegenteil kontraproduktiv und helfen nicht weiter. Denken Sie daran: Dies alles geschieht nahezu vollständig auf der unterbewussten und unbewussten Ebene. Denn meistens war es Mutter oder Vater ja nicht bewusst, dass das Kind sein unerlöstes Thema austrägt – und unsere Kinder wollen uns einfach nur helfen. Leider haben wir es nur verlernt, ihre Sprache beziehungsweise ihre Signale zu verstehen.

Kinder spiegeln oft die Themen der Eltern.

Aus energetisch-spiritueller Sicht ist es kein Zufall, höchstens ein »ZU-FALL«, dass genau dieses Kind bei diesen Eltern seinen Platz gefunden hat, mehr noch, genau hier an diesem Ort und unter diesen Lebensbedingungen seine Lernerfahrungen als Seelenwesen machen wollte. Aus dieser Sicht ist es nicht so entscheidend, was das Kind an Erbanlagen oder an genetischer Disposition von den Eltern (oder vorangegangenen Generationen) mitgebracht beziehungsweise übernommen hat; der Säugling kann aber auch »in Resonanz« gehen mit den unerledigten Themen der Eltern oder zum Beispiel auch der Großeltern. Das symptomatische Geschehen auf der Körperebene kann dann unter Umständen ausdrücken, dass das Kind ein emotionales Thema seiner Vorfahren zeigen möchte, um die entsprechenden Personen aufzufordern, das Thema zu lösen. Diese »Sprache« des Säuglings zu interpretieren haben wir meist verlernt, aber es ist der Vorteil eines energetischen Testsystems wie Kinesiologie oder Rutentestung, dass wir den wahren Ursachen der Beschwerden und vor allem der Frage »Wer ist verantwortlich?« – nicht schuldig! – auf die Spur kommen.

So kann es sogar manchmal sein, dass es gar keinen Sinn ergibt, den Säugling selbst zu behandeln, sondern dass Mutter oder Vater eine Behandlung benötigen, um ein blockiertes und verdrängtes emotionales Thema zu lösen. Dadurch verändert sich das elektromagnetische Resonanzfeld (Aura) des Behandelten, in dem das Kind sich ja aufhält, und nach dem Motto »Wie du in den Wald hinein rufst, so hallt es zurück« kann das Kind ruhiger und »gesünder« reagieren, wenn der Erwachsene sein Resonanzfeld harmonisch verändert hat.

Die Frage, die deshalb vor einer Behandlung von Kindern für Mutter/Vater interessant ist, lautet: »Trägst du selbst die Ursache für deine Erkrankung?« beziehungsweise: »Ergibt es Sinn, dich zu behandeln? Oder sollte jemand in deinem Umfeld behandelt werden?« Es kann sein (hierzu zum Beispiel austesten: »Wer bekommt die Heilinformation?«), dass ein unerledigtes Thema der Mutter für eine Wasserübertragung formuliert werden muss, aber das Kind oder Kind und Elternteil gleichzeitig das informierte Wasser zu trinken bekommen sollten.

Babys und kleine Kinder sind noch sehr eng mit Seelenwelten verbunden, die mit ihrer kosmischen Herkunft zu tun haben. Je jünger sie sind, desto mehr spürt man, dass sie dem »Göttlichen« oder »Magischen« verhaftet sind. Sie sind einerseits aus der Geborgenheit der mütterlichen Geburtshöhle herausgefallen, andererseits aber auch aus ihrer »kosmischen Geborgenheit«, dem »Mit-allem-EINS-Sein«. Sie sind auf die Erde gekommen und mussten hier sehr schnell das Erlebnis des »Getrennt-Seins« erfahren. Und das macht in erster Linie eines: ANGST.

Die Vernunft reift erst im Laufe der Jahre heran und auch das Gewöhnen an alles, was für uns Erwachsene »normal« ist. Das Baby muss all diese Dinge erst kennenlernen. Geister, Gespenster, Träume und die Bilder der Nacht sind für Säuglinge und kleine Kinder genauso wirklich wie das »reale Leben«. Deshalb müssen wir Eltern so geduldig sein und dem Kind genügend Zeit lassen, dies alles zu lernen und zu bewältigen. Dass es uns einst selbst so erging, hat das Tagesbewusstsein vergessen – auf der Zellebene aber sind diese oft traumatischen Erlebnisse sehr wohl gespeichert und können unter Umständen irgendwann im Leben auch körperliche oder emotionale Beschwerden verursachen. Die Wirkung von Symbolen kann in der JETZT-Zeit gut greifen, aber auch in die Vergangenheit zurückreichen und sogar Energien verändern, die ihren Ursprung noch in vorherigen Inkarnationen des Kindes hatten.

Die Heilung des Inneren Kindes

Wir Erwachsene sind selbst auch immer Kind. Und dieses kleine Kind, das emotional so oft verletzt wurde und sich häufig ungeliebt gefühlt hat, wohnt noch immer tief in uns selbst – in unserem Bauch und Herzen verborgen sehnt es sich noch immer nach der Liebe und der Aufmerksamkeit, die es einfach nur durch seinen Eintritt auf diese Welt verdient hat. Was dieses eigene Kind nicht bekommen hat, projizieren wir unbewusst auf unsere Kinder. Wir möchten, dass sie es einmal »besser« haben, dass sie das Gymnasium schaffen, das wir nicht geschafft haben, oder das Instrument erlernen, das wir selbst gern gespielt hätten. Aber unsere Kinder müssen ihren eigenen Weg gehen, mit ihren eigenen Potenzialen und Möglichkeiten; sie sind Individuen! Der Satz »Liebevoll überlasse ich meinen Kindern ihre eigenen Lernerfahrungen« zeigt sehr schön, dass wir unsere Kinder begleiten, aber nicht (unbewusst) manipulieren sollten.

Das »Innere Kind« befindet sich in unserem Bauchraum beziehungsweise dem »Bauchhirn« und ist ein symbolischer Ausdruck für den Teil unserer Seele, in dem unsere tiefsten Empfindungen, unsere Intuition und »Bauchgefühle« wohnen. Es lohnt sich, das Innere Kind bewusst wahrzunehmen, ihm einen Namen zu geben und mit ihm regelmäßig zu kommunizieren. Über die Ebene des rationalen Verstandes funktioniert das allerdings kaum. Lassen Sie sich Zeit dabei. Nach und nach werden Sie spüren, wie es Ihrem Inneren Kind geht, was es zu Ihren Themen meint, und seine Ratschläge werden zu einer immer wertvolleren intuitiven Hilfe für Sie.

Wenn Sie Ihrem Kind ein Symbolmittel gegeben haben, tut es sicherlich gut, dieses Mittel parallel auch Ihrem eigenen Inneren Kind zugutekommen zu lassen. Stellen Sie sich intuitiv vor, wie alt sich Ihr Inneres Kind im Augenblick zeigen möchte. Dann füllen Sie es ganz mit der Symbolenergie auf. Dies sieht aus wie Licht, das in den ganzen Körper Ihres jüngeren Ichs hineinfließt und darüber hinaus. Atmen Sie tief ein, die neue Energie ist gespeichert, der Mangel behoben. Das können Sie natürlich auch immer mal wieder unabhängig von der Behandlung Ihres Kindes einfach nur für Ihr Inneres Kind machen.


TEIL II:
ALLE SYMBOLMITTEL UND IHRE SEELENBOTSCHAFTEN

Diese Symbole stehen als Codierung für die 68 klassischen homöopathischen Mittel, für die 10 Elemente und die 23 Sondermittel für Kinderthemen dieser Zeit. Die Beschreibung der Substanzen und der körperlich-geistigen Einsatzgebiete stammt aus dem klassisch-homöopathischen Wissensschatz. Die Botschaften der Seelenwesen sind intuitiv erfasst und möchten Sie ermutigen, die innere Substanz jenseits des Verstandes mit Herz, Seele und Geist zu erfahren.

Symbolwelten für Kinder

In diesem Teil der Homöopathischen Symbolapotheke für Kinder stellen wir neben den bekannten klassischen Mitteln vier weitere spannende Kategorien vor: 10 Elemente-Mittel, 5 »Durchgreifer«, 16 besondere Kombimittel und zwei Symbole für Engel und Feen. Probieren Sie alles aus zum Wohle Ihrer Kinder. Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen!

68 klassische Mittel für Kinder

Hier finden Sie die besten und bewährten homöopathischen Mittel speziell für die Bedürfnisse von Kindern in Form von Symbolen »aufbereitet«. Es sind zumeist ziemlich bekannte Mittel, die für den Einsatz bei Kindern bewährt sind, aber auch einige ungewöhnliche wichtige Mittel für die heutige Zeit wie Vanilla oder Saccharum, der Zucker.

Die 10 Elemente-Mittel – Kräfte des Universums

Das Wesen der zehn Elemente-Mittel ist eine sehr »kosmische« Energie. Die Elemente verbinden uns mit Himmel und Erde und helfen, die Informationen von Metallen und Mineralstoffen in lebendigen Organismen zu integrieren. Die Elemente sind sehr stark und können Kindern und auch Erwachsenen zu ihrer ursprünglichen Kraft und ihrer eigentlichen Essenz verhelfen. Wir haben hier die zehn effektivsten Elemente zusammengestellt.

Das Wesen der 5 »Durchgreifer«-Potenzakkorde

Die Potenzakkorde sind so etwas wie die »Durchgreifer« in der Homöopathie. Es wird nur ein einziges Mittel gewählt, aber mit verschiedenen gezielten Potenzierungen versehen, die den Organismus auf allen wichtigen Ebenen aktivieren. Potenzakkorde können oft zum Durchbruch führen, wenn schon viel versucht wurde, aber nichts wirklich gegriffen hat. Es wird nur ein einziges Mittel gewählt, das aber in verschiedenen Potenzen.

Die Erde beschenkt uns reich mit Pflanzen, Mineralien, Elementen …

Das Wesen der 16 Kombimittel für wichtige Kinderthemen

Die Kinder der heutigen Zeit haben viele Themen und Sorgen, die einen anderen Charakter haben als in früheren Generationen, denen so etwas wie ein Internet noch komplett unbekannt war. Die Kombimittel sind kraftvolle Impulse für die Themen dieser Zeit und für grundlegende Themen, die niemals veralten.

Magische Welten der Kinder – Engel und Feen als wunderbare Helfer

Je kleiner die Kinder sind, desto mehr sind sie noch angebunden an »andere« unsichtbare und magische Welten. Später verliert sich das leider oft mehr und mehr. Aus den »anderen« Welten können Kinder jedoch viel Kraft und Mut beziehen. Holen wir die Engel und Elfen wieder in unsere Welt hinein.


Acidum phosphoricum
Phosphorsäure
Das Seelenwesen

Wir richten dich auf, wenn du nicht mehr weiterkannst. In der letzten Zeit war dir alles zu viel, und du hast das Gefühl, gar nichts mehr zu schaffen. Es ist Zeit, dich auszuruhen. Wenn es dir möglich ist, lasse auch in Ruhe- oder Rückzugsphasen Computer und Handy aus, wenigstens für eine kurze Zeit, denn nur ohne diese Einflüsse wirst du dich wieder selbst spüren können oder uns geistige Wesen, die dir helfen möchten, dich wieder aufzurichten und neu auszurichten in deinem Leben. Das Leben ist so schön und so befreiend, aber der Blick auf immer die gleichen Dinge hat dich erschöpft. Bewege deinen Körper sanft und atme in der Natur bewusst durch. So kommst du zu neuer Kraft. Stelle dir ein sanftes, aber starkes Licht vor, das über deinen Solarplexus in dich hinein fließt und dich erfüllt.

Ich erhole mich durch die Kraft der Natur.

Substanz

Acidum phosphoricum ist ein homöopathisches Arzneimittel aus der Phosphorsäure H3PO4. Die Phosphorsäure ist die wichtigste Sauerstoffsäure des Phosphors. Im menschlichen Stoffwechsel spielt sie eine wesentliche Rolle als Energieträger. Für das homöopathische Mittel entwickelte S. Hahnemann eine eigene Herstellungsmethode aus einem Pfund weiß gebranntem zerstückeltem Knochen, das mit einem Pfund der stärksten Schwefelsäure übergossen wurde. Anschließend wurde das Gemisch mit Branntwein zusammengemischt und verdünnt, in einen Sack aus Leinwand gebunden, mit zwei Brettern beschwert und ausgepresst.

Charakter

Acidum phosphoricum ist ein wichtiges Kindermittel bei Erschöpfung durch zu viel geistige Anstrengung in Schule und Alltag. Die Kinder leiden sehr vor Prüfungen, sind angespannt, es passt nichts mehr in den Kopf hinein, und sie leiden stark unter Versagensängsten mit körperlichen Symptomen durch zu viel Lernen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen bzw. Kopfschmerzen durch geistige Überanstrengung. Das Kind macht hierbei Phasen der Lustlosigkeit und Gleichgültigkeit durch, bis hin zur Apathie. Es sind junge Menschen, die schnell wachsen und geistig wie körperlich überfordert sind. Acidum ist ein passendes Mittel für Schüler, die infolge einer anstrengenden Prüfungsphase in einen extremen Schwächezustand geraten sind.

Einsatzgebiete

Erschöpfungszustände durch dauerndes Lernen und intensive geistige Arbeit. Das Kind fühlt sich mutlos und resigniert. Die Konzentration fällt sehr schwer. Rasch wachsende Kinder, deren Gemüt und Nervensystem erschöpft sind. Schulkopfschmerzen und Kopfdruck. Wichtiges Kummermittel bei enttäuschter Liebe, Kränkungen, Demütigung, Kummer, Schreck oder Ärger, wenn Schwäche und Lustlosigkeit oder auch starkes Herzklopfen die Folge sind. Erst geistige, dann körperliche Schwäche oder alles zusammen. Vielerlei Prüfungsängste und Schlafstörungen nach Kummer oder Entkräftung. Gute Wirkung auf das Knochensystem, wie z. B. bei Wachstumsschmerzen.


Aconitum
Eisenhut
Das Seelenwesen

Willkommen, du liebes Kind, im Schoße deiner Mutter. Fühle dich wohl, denn eigentlich besteht kein Grund zu großer Erschütterung. Du bist geborgen in Gott, im großen Universum und in allem, was ist. Die Welt mag dir groß und schwer erscheinen, doch sie ist es nicht, wenn du dich erinnerst, dass du so viel Liebe und Zartheit mit auf diese Erde gebracht hast. Wenn es schwierig wird, hole dir deine alten Helfer aus den Zwischenwelten. Du weißt, wo du sie findest. Sende einen rosa Lichtstrahl aus, sie werden ihn sehen. Sie begleiten dich – immer! Mutter Erde freut sich, dass du da bist. Du bist unersetzbar, und nur du kannst die verschiedenen Aufgaben erledigen, die in deinem Leben auf dich warten. Wirf alles Schwere ab, und freue dich des Lebens. Du wirst fühlen, wie geborgen du in Wirklichkeit bist.

Ich bin gewollt und geborgen in Mutter Erde.

Substanz

Aconitum, der Eisenhut, ist eine Giftpflanze und gehört zu den Hahnenfußgewächsen. Seinen Namen trägt er wegen der helmartigen Blüte. In der Homöopathie finden alle Teile samt Wurzelknollen Verwendung. Die giftige Pflanze ist Gegenstand zahlreicher Legenden. So soll der Höllenhund Kerberos, nachdem er gezwungen worden war, die Unterwelt zu verlassen, vom Tageslicht derart entsetzt gewesen sein, dass er vor den Höhleneingang auf den Boden spie. Daraus wuchs der Eisenhut.

Charakter

Typisch für Aconitum ist der heftige und schnelle Verlauf aller Situationen. Alles taucht wie aus dem Nichts »plötzlich« auf. Es sind sehr heftige Zustände, wie zum Beispiel nach einem Schock oder Unfall. Das Kind schreit wie am Spieß und ist durch nichts zu beruhigen, zum Beispiel, wenn es nach einem Albtraum nachts aufwacht. Auch körperliche Symptome tauchen plötzlich und heftig auf, zum Beispiel Ohrenschmerzen nach trockenem und kaltem Wind. Das Kind hat starke Schmerzen, große Ruhelosigkeit oder Angst. Nach einer Aconitum-Gabe ist das Kind oft genauso rasch wieder gesund, wie es erkrankt war. Das Mittel ist wichtig nach einem Geburtsschock, auch noch lange nach der Geburt, wenn das Trauma öfter wieder hochkommt und sich zum Beispiel durch diffuse Angstsymptome zeigt.

Einsatzgebiete

Angst, Heftigkeit, Schreck, Panik, plötzliche fieberhafte Erkältungen, Krupp-Husten, Schock durch Unfall. Heftige Schmerzen durch kalten, trockenen Wind. Erkältung, Grippe, fieberhafter Infekt, starke plötzliche Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung oder Zahnungsschmerzen. Plötzlich beginnender nächtlicher Husten, trocken und pfeifend, auch hilfreich bei Pseudokrupp. Bei Kummer durch plötzliche, unerwartete Ereignisse oder Schreck, Geburtstraumata und psychische Folgen daraus.


Alumina
Tonerde
Das Seelenwesen

Hallo, du liebes Menschenkind. Wir möchten dich heute ermutigen, das auszusprechen, was dich schon so lange drückt. Es erfordert ein bisschen Mut, aber glaube mir, es ist gar nicht so schlimm. Deine Schutzengel stehen rechts und links von dir, nimm sie mit, und sie werden dir jemanden zeigen, der es richtig gut mit dir meint. Stupse diesen Menschen an und glaube mir, er wird froh sein, deine Sorgen zu hören, und dann wird er dir helfen. Du musst nicht alles allein machen. Für dich gibt es immer eine gute Hilfe. Nur den ersten Schritt musst du selbst machen, der nächste ist schon viel leichter. Also denke daran: Wenn du dich wieder einmal allein fühlst oder dir das Herz schwer ist, dann rufe deine Engel und geistigen Helfer an. Sie hüllen dich in Kraft und Mut ein und schützen dich.

Ich bin mutig und zeige mich so, wie ich bin.

Substanz

Das homöopathische Mittel Alumina wird aus Aluminiumoxid hergestellt. Man bezeichnet es auch als gebrannte Tonerde. Etwa 7 Prozent der Erdkruste bestehen aus Aluminium, das besonders in Gesteinen wie Bauxit zu finden ist. Reichliche Aluminiumvorkommen sind auch in Ton- und Lehmböden zu finden. Die größten Bauxitvorkommen findet man derzeit in den Vereinigten Staaten, Südfrankreich, Ungarn, Bosnien, Herzegowina, Russland, Guinea, Australien und Jamaika.

Charakter

Das Alumina-Kind bewegt sich eher unbeholfen in einer Gemeinschaft. Es fühlt sich oft nicht angenommen oder von einer oder mehreren dominanten Personen unter Druck gesetzt. Es ist schwer in der Lage eine eigene Position einzufordern. Das Kind passt sich trotzig an, sein wahres Gesicht zeigt es nicht gern. Es kann missmutig und unfreundlich wirken und zeigt einen abweisenden Gesichtsausdruck. So wie Emotionales unterdrückt wird, hält es auch Körperliches zurück, was sich im Symptom der Trockenheit, zum Beispiel von Schleimhäuten zeigt. Verstopfung bei Kindern von Geburt an ist ein typisches Symptom.

Einsatzgebiete

Verstopfung und Trockenheit sind Leitsymptome, Trockenheit von Haut und Schleimhäuten. Untätigkeit des Darmes, selbst weicher Stuhl erfordert große Anstrengung, Verstopfung von Geburt an, oft bei Flaschenkindern mit trockener Haut und heißen Händen und Füßen. Häufig absonderlicher Appetit; das Kind isst Kreide, Lappen, Kohle, Papier und andere seltsame Dinge. Verträgt keine Kohlenhydrate und Kartoffeln. Erwartungsängste vor Prüfungen und neuen Situationen oder Versagensängste, die mit Schwindel, neuromuskulären Symptomen oder Beteiligung des Nervensystems einhergehen können.


Antimonium crudum
Schwarzer Spießglanz
Das Seelenwesen

Wir können so gut verstehen, dass du am liebsten einfach verschwinden würdest in die fantastischen bunten Welten. Du bist so gut darin, dort zu verschmelzen und deinen Träumereien nachzuhängen. Wir wissen, dass es im »echten« Leben oft hart ist, denn hier steckst du in Strukturen fest, die nicht dafür gemacht sind, deine Seele zu streicheln. Aber sei dir gewiss, niemand meint es böse mit dir. Die anderen sind auch nur Gefangene in diesem Leben, das manchmal so viel Härte zeigt. Wenn du dich mit ihnen in Gedanken verbindest, hilfst du ihnen und dir selbst, die schönen bunten Welten gemeinsam zu erschaffen. Probiere viele Dinge aus, denn du hast noch viel Zeit, das zu finden, was dir Freude macht und dich wirklich im Herzen erfüllt. Das andere lasse guten Gewissens weg.

Ich finde meine Richtung.

Substanz

Der schwarze Spießglanz ist ein silberglänzendes Metall mit kristalliner Struktur. Chemisch steht es an der Grenze der Metalle zu den Nichtmetallen. Es ist in der Lage, andere Metalle aufzulösen, kann Gold aus dem Verbund mit Silber lösen. Im Mittelalter galt Antimon den Alchimisten als wichtiger Stoff im Rahmen der Transmutationsprozesse der Metalle. Für Paracelsus war Antimon eine Schlüsselsubstanz für die Gewinnung des »Elixiers«, mit dem alle Krankheiten geheilt werden können.

Charakter

Antimonium crudum passt zu Kindern, die ärgerlich, scheu, mürrisch, eigensinnig, schnell beleidigt oder sentimental sind. Sie meiden Augenkontakt, sind stur und sagen immer erst einmal »Nein«. Sie können sehr romantisch sein, bis hin zu Realitätsflucht, was häufig in der Pubertät vorkommt. Die Kinder reagieren besonders empfindlich auf Mondlicht. Sie haben einen großen Appetit und essen zu viel oder schwanken zwischen abnorm großem Appetit und Ekel vor dem Essen. Sie erbrechen häufig nach dem Essen, oder leiden an Völlegefühl. Verdauungsbeschwerden begleiten überhaupt die meisten Symptome. Durchfälle sind mit Schleim und Unverdautem begleitet. Ein dicker weißer Belag auf der Zunge ist typisch.

Einsatzgebiete

Hautausschläge, Akne, Ekzeme, Husten, Bronchitis, asthmatischer Krampfhusten, Verdauungsstörungen und Magenverstimmung. Unmittelbar nach dem Essen fühlen sie sich aufgebläht wie ein Ballon. Brechreiz und Übelkeit, wechselseitig Verstopfung und Durchfall. Die Zunge zeigt einen dicken weißen Belag. Wichtiges Konstitutionsmittel für Kinder, die eine adipöse Veranlagung haben und schon unter rheumatischen Beschwerden leiden. Gut für mürrische Tagträumer und Einzelgänger, die reizbar, wankelmütig und sentimental sind. Neigung zu Fettleibigkeit verbunden mit Akne.


Apis
Honigbiene
Das Seelenwesen

Du liebes Kind, du bist so schnell unterwegs von einem Ort zum anderen, und auch in dir drin brummt und summt es wie die Biene, die immer fleißig am Sammeln ist. Du hast immer etwas zu tun, und dafür bist du ja auch prächtig ausgestattet worden von Mutter Natur. Stelle dir vor, wie deine Mutter oder dein Vater oder dein bester Freund oder deine beste Freundin auch so eine Biene ist. Unablässig summen sie und bewegen sich emsig um dich herum. Manchmal möchtest du STOPP rufen, damit sie auch mal stehen bleiben und sich um DICH kümmern. So tu es doch einfach! Finde eine Beschäftigung, die dir Freude macht, und etwas, wobei du wirklich fleißig sein möchtest – so wie die Biene. Etwas, das du gern auch mit deinen Freunden teilen möchtest. Wirklich Freude macht das Leben erst miteinander.

Ich bin immer in Bewegung, und das ist gut für mich.

Substanz

Die Arznei wird aus ganzen Honigbienen hergestellt. Während wilde Bienen in Europa aufgrund von Pestiziden und Monokulturen immer seltener werden, nimmt die Verbreitung an Imkervölkern wieder zu. Die fleißige Aktivität des Tieres findet ihre Entsprechung im Arzneimittelbild in Form einer nervösen Ruhelosigkeit (»wepsig«). Aber auch das Thema Honig bzw. »süß« spielt beim Mittelbild eine Rolle.

Charakter

Apis ist die geeignete Arznei für alle akuten Entzündungszustände von Haut- und Schleimhaut sowie für Allergien mit deutlicher Schwellung (Ödembildung). Die Stelle ist sehr berührungsempfindlich. Kennzeichnend ist die blassrosa Farbe. Besonders erfolgreich kann Apis bei Kindern angewendet werden, die auf Insektenstiche mit überschießenden und heftigen Beschwerden reagieren. Auf Sonne oder Impfungen reagieren Sie empfindlich mit Sonnenbrand, Allergien, Schwellungen oder Hautausschlägen. Durstlosigkeit ist auffällig bei fast allen Beschwerden. Apis-Kinder können schlecht Gefühle herauslassen, deshalb sammelt sich das Wasser in Form von Ödemen im Körper an.

Einsatzgebiete

Folgen von Insektenstichen mit starker rosa Schwellung. Halsschmerzen, Angina, Scharlach. Hautausschlag und Ekzeme, Folgen von Sonnenbrand, Allergien, Nesselfieber. Mittelohrentzündung mit starken brennenden oder stechenden Schmerzen. Große Empfindlichkeit auf Berührung. Aufgedunsenheit oder Schwellung im Gesicht, besonders um die Augen. Oft plötzlicher Beginn der Beschwerden. Brennendes Jucken und der stechende Schmerz verlangen nach Abkühlung, die bessert. Blasenentzündungen mit heftigen stechenden Schmerzen. Mittelohrentzündung nach Scharlach. Meist ohne Durst.

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