Kitabı oku: «Gerade mal 18»

Yazı tipi:

Christina Geissen

Gerade mal 18

Prickelnde Erotikgeschichten für Frauen und Männer ab 18!

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Hart stießen sie

Mir drehte sich der Kopf

Geilheit

Manne

Seine geile Zunge

Gummi

Ich war sofort steinhart

Ohne große Worte

Es schien ihm zu gefallen

Scham und Lust

Dieses wichsende Geräusch

Ganz in Gedanken

4 Erwachsene

Zungenkuss

Vermutlich hatte ich mich verhört

Sie konnte nicht aufhören zu stöhnen

Ich atmete immer schneller

Wellen der Lust

Oh ist das geil

Das hätte ich mich nie getraut

Dann gibt es keine Ausrede

Mittelfinger

Ich verreib noch etwas Gel

Sie nahm den Dildo ehrfürchtig

Mary

Diese hatte mich gar nicht bemerkt

Er zuckte zunächst zusammen

Rhythmus

Als ich das sah

Haben Sie diese Nylons

Erneut rieb jemand seinen Schwanz an meinem Arsch

Bitte spritz jetzt ab

Heftige Stöße

Auf und ab

Ohne Umschweife

Der eine in ihrer Votze

Jungfernstich

Impressum neobooks

Hart stießen sie

Es ist 14 Uhr nachmittags und mein Mann verlässt wie immer nach seiner Mittagspause die Wohnung. Schnell räume ich den Esstisch ab und während ich die Spülmaschine einräume denke ich darüber nach wie versaut ich doch schon mit meinen 21 Jahren bin. Seit 2 Jahren sind wir jetzt verheiratet, und es läuft alles ganz gut, ich kann mich wirklich nicht beklagen. Und trotzdem habe ich ein kleines Geheimnis vor ihm.

Als ich die Spüle fertig eingeräumt habe und alles wieder geordnet aussieht gehe ich ins Schlafzimmer. Ich öffne den Kleiderschrank und ziehe eine versteckte Kiste heraus. Aus ihr nehme ich einen äußerst knappen Minirock und ein ebenso knappes Top. Beide Kleidungsstücke sind mir viel zu klein. Wenn ich mich auch nur leicht bücke kann man meine schmale rasierte Muschi sehen, und oben quellen fast meine Brüste aus dem Top. Der Stoff ist zum Zerreißen gespannt. Jetzt ziehe ich noch ein paar Stiefel mit extrem hohen Absätzen an. Ich betrachte mich zufrieden im Spiegel als es klingelt. Lächelnd gehe ich zur Tür und öffne. Vor mir stehen 5 Schwarze und mustern mich von oben bis unten. Ich sage „Kommt doch herein!“ und sie treten ein. Der größte von ihnen reicht mir einen Umschlag. Ich schließe die Wohnungstür und öffne ihn. Schnell prüfe ich den Inhalt des Umschlags. In ihm befinden sich 500 Euro, wie abgemacht.

Ich lege ihn zur Seite und geleite die Männer ins Wohnzimmer. „Mann, bist du ´ne geile Sau!“ sagt einer und die anderen nicken zustimmend. Dann beginnen sie sich auszuziehen. O Gott, was haben die für riesige Schwänze. Bei dem Anblick wird mir etwas mulmig zumute, ich hatte noch nie vorher so was Großes gesehen. „Los, komm her, du Sau!“ riess es mich aus meinen Gedanken. Ich blickte den Mann an und ging auf ihn zu. Er saß auf der Sofakante und sein Schwanz stand steil in die Höhe. „Knie nieder und nimm ihn in den Mund!“ erklang es. Ich tat wie geheißen und kniete mich zwischen seine Beine. Von nahem sah sein Schwanz noch viel grösser aus als er eh schon war. Zögernd nahm ich die Eichelspitze in den Mund, doch eine Sekunde später drückte er meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, so dass er mir tief in den Mund rutschte. Ich hörte ihn laut aufstöhnen. Während ich nun seinen Schwanz blies spürte ich wie unzählige Hände mich gefummelten. Mein Top wurde mir hochgeschoben und jemand fasste mir an die Titten während ein anderer seine Finger in meine Muschi steckte. „Jaa, knete ihre geilen Euter!“ hörte ich denjenigen dessen Schwanz ich gerade im Mund hatte. Ich merkte wie ich feuchter wurde, was mir auch von den Männern mit „Die Jungnutte wird ja richtig nass!“ quittiert wurde. Dann wurde ich hochgezogen und ich musste mich vor ihren lüsternen Blicken bis auf die Stiefel ausziehen. Jetzt musste ich mich auf den Schwanz setzen den ich soeben hart geblasen hatte. Langsam glitt er tief in mich. Ich musste laut stöhnen als er mich langsam immer mehr ausfüllte. Dann war er ganz in mir. Ich begann ihn zu reiten, immer schneller. Dann wurde mir ein weiterer Schwanz vors Gesicht gehalten. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund. Schnell wurde er hart und bevor er abspritzen konnte zog er ihn raus und machte dem nächsten Platz. Während ich nun den dritten Schwanz in den Mund nahm spürte ich wie der vorherige sich an meinem Anus zu schaffen machte. Mein ganzer Körper bäumte sich auf als er mit einem Ruck in meinen Hintern eindrang. Ich spürte wie die zwei Schwänze in mir aneinander rieben und das machte mich irre geil!

Hart stießen sie in meine drei Löcher und die zwei restlichen musste ich mit der Hand wichsen. Die Männer begannen sich jetzt abzuwechseln. Jeder probierte all meine Körperöffnungen aus. Mein Körper wurde von den fickenden Schwänzen immer wilder hin und her geschleudert.

Dann spürte ich wie der erste in meinem Po kam. Sein Sperma schoss in meinen Hintern und er stieß noch ein paar Stöße in seine eigene Soße und zog ihn dann raus. Es kam mir vor als würde mein Poloch weit offenstehen bleiben, was sicherlich auch so war.

Doch ehe ich darüber nachdenken konnte schoss der andere seine Ladung tief in meine Fotze. Fast zeitgleich ergoss sich der dritte in meinen Mund. Während ich es schluckte wichsten die restlichen zwei ihre Schwänze vor meinem Gesicht und kurze Zeit später spritzte einer nach dem anderen ab. Schnell zogen sie sich an und verabschiedeten sich.

Als sich die Tür hinter ihnen schloss ging ich ins Bad. Ich sah im Spiegel wie mir das Sperma vom Gesicht und aus meinen Löchern floss. Schnell stieg ich in die Dusche und dachte freudig darüber nach wie ich das Geld wohl am besten ausgeben konnte….

Mir drehte sich der Kopf

Das Angebot war einfach zu verlockend, doppeltes Gehalt und ein Haus als Dienstwohnung.

Meine Frau und ich überlegten nicht lange und mit Ende des Schuljahres übersiedelten wir. Einen herrlichen Sommer lang verbummelten wir unsere Zeit mit Ausflügen und Besichtigungen. Das neue Schuljahr begann ganz gut, ich bekam eine neunte Klasse der Mädchenabteilung als Klassenvorstand und sonst nur Unterricht in der Oberstufe, auch meine Gattin hatte nur Abschlusslassen.

Es war ein warmer Frühlingstag, als ich in meine Klasse kam. Wir arbeiteten zuerst gemeinsam und dann hatten die jungen Damen eine knifflige Rechenaufgabe zu lösen. Ich saß an meinem Tisch und lies den Blick schweifen. Verdammt hübsche und fast erwachsene Dinger, nach dem Gesetz sind sie es ja, alle über 18, dachte ich mir und betrachtete Lilo, meine Lieblingsschülerin. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte kurz, arbeitete konzentriert weiter. Ihre Knie wedelten hin und her und da bemerkte ich, dass ihr Rock langsam nach oben rutschte. Oh, la, la, nette Schenkel, wohlgerundet.

Jetzt lagen schon die halben Oberschenkel frei und der Rocksaum glitt fast unmerklich weiter rauf. Zufall war das nicht, spätestens als Lilo mir einen verschmitzten Blick zuwarf, war ich mir sicher. Das Luder wollte mich anmachen. Na, mal sehen, wie weit sie geht. Der Rock wanderte nun schneller nach oben, die Beine hielt sie weiter geschlossen, der Rocksaum glitt fast zu ihrem Nabel und es war nur zarte Haut zusehen.

Diese verflixten, zusammen gepressten Schenkel, nicht ein Härchen zu sehen. Plötzlich hob Lilo ihren Kopf von ihrem Buch lächelte mich an, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und begann ihre Beine auseinander zu geben. Wahnsinn, schon konnte ich ihre kleine Pussy sehen. Haarlos, sanft gerundet, einfach süß. Lilo sah mich an, führte eine Hand an ihren Mund, leckte sinnlich an einem Finger und ihre Hand glitt nach unten. Über ihren Bauch und schon war sie an ihrer Muschi. Mit Zeig und Ringfinger teilte sie ihre Schamlippen und der Mittelfinger glitt an der Oberseite ihrer Muschi sanft auf und ab. Sie rieb an ihrem Kitzler.

Ich muss wohl sehr entgeistert ausgesehen haben, Lilo grinste mich an, und lies ihre Zunge im selben Takt wie ihren Mittelfinger an ihren Lippen spielen. Ihre zweite Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mit den Fingern beider Hände zog sie ihre Schamlippen weit auseinander. Rosig, feucht glänzendes Fleisch, zum Anbeißen. Lilo verzog ihr Gesicht zu einem breiten Lächeln und streifte den Rock wieder über ihre Schenkel.

Ich habe eine Frage, meinte sie, stand auf und kam mit ihrem Buch zu meinem Tisch. Wie soll ich das verstehen, Sie legte ihr Buch ab und zeigte mit dem Mittelfinger auf eine Formel. Ich konnte ihren Duft riechen und der Finger hinterließ eine feuchte Spur auf dem Papier. Wow, so ein Luder. Ich erklärte es ihr und bald war die Stunde zu Ende.

Ich musste etwas unternehmen, das Ganze könnte aus dem Ruder laufen. Einen Tag lies ich mir die Sache durch den Kopf gehen, ein Gespräch mit ihrer Mutter wäre wohl das richtige, diese sollte ihre Tochter wohl unter Kontrolle halten können. Die Telefonnummer fand ich im Schülerbogen und es meldete sich eine angenehme Stimme. Nach einer kurzen Vorstellung als Klassenlehrer, bat ich sie um einen Termin und wir verabredeten uns für den folgenden Nachmittag bei ihr. Die Adresse war ein nettes Haus und als ich klingelte öffnete mir eine adrette, sehr gepflegte Frau um die 40. Wir stellten uns vor, Lilos Mutter hieß Sonja, und ich wurde ins Wohnzimmer gebeten.

Sonja nahm mir gegenüber Platz und fragte, was den vorgefallen sei. Etwas verlegen erzählte ich ihr, dass ihre Tochter wohl ganz schön in der Pubertät stecken musste und sie versucht hat, mich mit ihrer Offenzügigkeit zu reizen versucht hat. „Nun, junge Mädchen wollen halt wissen, ob sie auf Männer wirken.“ Ich konnte nur beipflichten und meinte „Das wäre ja nicht so schlimm, aber bei Lilo war es doch sehr heftig.“

„So, wenn ich mit ihr reden soll, dann müssen sie mir schon sagen was vorgefallen ist. „Sonja lächelte mich an. „Na gut. Irgendwie begann ich die Situation zu genießen.“ Und ich begann ihr die pikante Geschichte zu erzählen. Als ich ihr berichtete, dass sich ihre Tochter den Kitzler gerieben hat, lächelte sie, entschuldigte sich und verschwand durch die Türe.

Als sie wieder hereinkam, blieb sie an der Türe stehen. „Ich habe mir schon gedacht, dass Lilo ein Luder ist, aber so arg“, meinte sie. „Einfach ihre Muschi herzuzeigen und damit zu spielen, sie hat sie ja nicht alle.“ Ich konnte sie in Ruhe ansehen. Schlank und gepflegt, Sonja trug eine weiße Bluse, die auch gut gefüllt wirkte und einen grauen Rock, der ein wenig um ihre Schenkel spannte. Langsam ging sie zur Bar im Eck. „Ich brauch jetzt was zur Stärkung. Darf ich ihnen auch etwas einschenken.“ Ich nahm meinen Whisky entgegen, Sonja trat an die große gläserne Terrassentüre und hob ihr Glas. „Auf die Lösung des Problems.“ Wir tranken, hervorragender Stoff. Sonja sah hinaus in den Garten und begann zu erzählen.

„Wissen sie, ich habe Sonja schon früh aufgeklärt und hatte auch nie irgendwelche Verbote ausgesprochen. Im Gegenteil, wenn wir hier im Pool baden oder sonnen, waren wir immer nackt. Auch wenn Besuch kam, ging es sehr freizügig zu, anscheinend zu freizügig. Wie soll ich das jetzt wiedergutmachen.“ Sie drehte sich zu mir um, ihre Brüste hoben und senkten sich unter ihrem etwas schnelleren Atem und ihre Nippel schienen leicht geschwollen. „Wenn ich bemerkte, dass sie es sich selbst macht habe ich sie nie gestört und als ich sie einmal mit meinem Vibrator erwischt habe, hab ich ihr einen eigenen geschenkt.“

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. „Sie haben was“, entfuhr es mir. „Ja, ein Fehler, aber ich hab ihr einen ganz kleinen Vibrator geschenkt und ihr erklärt, wie er zu gebrauchen ist.“ „Na, dann wundert mich nichts mehr.“ Wie meinen sie das“, Sie kam auf mich zu und beugte sich zu mir. Ihre Bluse stand weiter offen als vorher und ihre vollen Brüste präsentierten sich mir. „Na ja, dass Lilo so freizügig ist und mit ihren Reizen nicht geizt.“

Auf einmal hörten wir Stimmen aus dem Garten und Sonja trat wieder an die Glasscheibe. „Oh“ überrascht schlug sie eine Hand vor den Mund, „das gibt’s doch nicht.“ Ich trat hinter sie und sah hinaus. Wahnsinn, der Anblick. Lilo kniete völlig nackt am Rand des Pools und hatte den steifen Schwanz eines ca. 50-jährigen Mannes im Mund.“ Hingebungsvoll blies sie ihn und spielte an seinem Schaft, während der Mann seine Hände auf ihrem Kopf liegen hatte.

„Das ist Toni unser Nachbar und anscheinend nicht das erste Mal, so wie das Luder sich anstellt.“ Mir wurde ganz heiß von dem Anblick, meine Schülerin ganz nackt an einem Schwanz spielend und neben mir ihre Mutter. „Ist ja schlimmer als wir angenommen haben.“ Seufzend ließ sich Sonja zurücksinken und drückte ihre Hüfte etwas an meinen inzwischen steifen Schwanz. Ganz zart rieb sie daran und als sich Lilo zwischen ihren Beinen zu streicheln begann, war es um sie geschehen.

Sonja legt eine Hand auf meinen Schwanz, drückte ihn und flüsterte, „Bitte darf ich auch. Darf ich dich blasen. Ich bin so geil.“ Und schon hatte sie beide Hände an meiner Hose, und Sekunden später, stand ich mit nacktem Unterkörper und steifem Schwanz vor ihr. Sonja glitt auf ihre Knie, fasste mit einer Hand meinen Schaft und schon hatte sie meine Schwanzspitze im Mund. Gekonnt spielte sie mit der Zunge daran und begann dann mich mit den Lippen zu ficken.

Ich griff in ihre Haare und zog sie hoch. „Nicht so hastig, ich will dich nackt.“ flüsterte ich und begann ihre Bluse zu öffnen. Sie trug einen durchscheinenden Bh, der auch bald fiel. Sonjas Brustwarzen waren ganz steif und sicher zwei Zentimeter lang. Gierig küsste sie mich, spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund, während sie meinen Steifen gegen ihren Bauch drückte. „Komm, Leck mich ein wenig.“ Und schon drehte sie sich um, stemmte die Hände gegen die Glasscheibe und reckte ihren Hinterm.

Sofort war ich auf den Knien, drückte mein Gesicht zwischen ihre Pobacken und mit meiner Zunge erreiche ich ihre Fotze. Ich teilte ihre nassen Lippen und spielte an dem heißen Fleisch. Als ich mit einer Hand begann ihren schon deutlich fühlbaren Kitzler zu streicheln, zuckte und stöhnt sie. „Du jetzt fickt er meine Kleine, hat seinen Schwanz ganz tief rein gestoßen. Und fickt sie richtig durch! „Meine Zunge leckte inzwischen ihr Po loch und ich hatte zwei Finger in ihrer überlaufenden Lustgrotte, mit denen ich sie fickte. Ihre Lusttropfen quollen schon über mein Kinn, Sonja packte ihre Hinterbacken, zogen sie auseinander, damit ich besser an ihrem Po loch züngeln konnte.

„Komm, steck ihn rein, ich will dich spüren, fick mich.“ Ich erhob mich und stand hinter Sonja, mein steifer und schon sehr nasser Schwanz drückte an ihre festen Pobacken, sie griff nach hinten und nahm ihn in die Hand. Während Sonja mich sanft wichste, meinte sie „Schau mal, jetzt bekommt es Lilo von hinten.“ Und wirklich, die Kleine kniete am Boden und der Nachbar fickt hinter ihr.

Die kleinen Titten schwangen bei jedem Stoß hin und her und Lilo hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln und rieb an ihrem Kitzler. Sonja drückte meinen Schwanz zwischen ihre nassen Lustlippen und schon hatte sie die Spitze drin „Stoß, komm stoß zu.“ Und schon hatte sie meinen Schwanz ganz drinnen. Eine Hand legte ich um ihre Brust und im Fick Takt spielte ich mit ihrem Nippel. Eine herrlich nasse Muschi um den Schwanz, ihren geilen Po, der bei jedem Stoß gegen meinen Bauch klatschte, einfach geil. „Schau, er spritzt, er spritzt meine Lilo an.

“ Ich hielt inne, meinen Steifen tief in Sonja und wirklich, der Nachbar hatte seinen Schwanz herausgezogen und spritze seinen Saft auf den kleinen Po. „So eine Verschwendung, deinen Saft will ich in meiner Muschi spüren, komm leg dich hin.“ Mit einem Schlenker ihres Pos brachte Sonja meinen Schwanz heraus und brav legte ich mich auf den dicken Teppich. Sie stellte sich über meinen Oberkörper, der Blick auf ihre geschwollene, geöffnete Muschi war herrlich. Große nasse Lustlippen.

Langsam teilte sie mit einer Hand ihre Fotzenlippen, steckte einen Finger in ihre Fotze und lies ihn kreisen. „Da hinein will ich deinen Saft, ich will spüren wie du spritzt“ Und schon kniete sie über mir, lies meine Schwanzspitze durch ihre nassen Lippen gleiten und drückte meine Eichel in ihren Lustkanal. Sonja nahm meine Hände und drückte sie an ihre Brüste. „Spiel an meinen Nippel, ich will dich überall spüren.“ und als ich begann, ihren steifen Nippeln zu reizen, presste sie ihren Unterleib fest an meinen.

Mühelos glitt mein Schwanz in ihre weite Muschi und als er ganz drinnen war, begann Sonja ihren Unterleib vor und zurück zu drücken. Stöhnend genoss sie den steifen Schwanz, der immer fester gegen ihre Fotze drückte. Sie wurde immer lauter rieb sich immer fester an mir und als ich fest an ihren Lustknospen zog, begann sich ihr Lustkanal rhythmisch zusammenzuziehen.

Sonja warf den Kopf in den Nacken und schrie „Ja, ich komm, ich spritz dich an, ich mach dich ganz nass.“ Welch ein Abgang, ich konnte spüren, wie sich ihre Vaginal Muskeln um meinen Schwanz krampften und als die Konvulsionen nachließen sank Sonja auf meinen Oberkörper, sie atmete schwer und flüsterte „Wow, war das gut, mir ist es so gut gekommen. Weißt du, was ich jetzt möchte, von dir.“ „Sag es mir, für dich tu ich alles.“ antwortete ich dieser tollen Frau. „Das du mich jetzt leckst, wenn ich an deinem Schwanz spielen darf.“

„Hört sich geil an!“ antwortete ich und schon erhob sich Sonja, hockte sich verkehrt über meinen Kopf und drückte mir ihre pitschnasse Lustpflaume ins Gesicht. Ich konnte unser Lustsäfte riechen und schon spielte meine Zunge an den geschwollenen Lippen, drang in ihre Muschi ein und leckte ihren Nektar heraus. Sonja beugte sich über meinen Unterleib, ich konnte ihre Brüste auf meinem Bauch spüren und begann sanft meinen Schwanz zu streicheln.

Ich spürte ihre Finger überall, an meinem Schaft, meiner Eichel, meine Eier wurden sanft geknetet, Finger spielten an meinen Pobacken, bald dazwischen und an meinem Po loch. Der Reiz wurde immer grösser und grösser und ich saugte schon fest an Sonjas großem Kitzler. Als sich warme Lippen um meine Schwanzspitze schlossen und eine heiße Zunge daran spielte, schrie ich vor Geilheit auf.

„Nicht spritzen, noch nicht.“ Was für ein herrischer Ton, den Sonja jetzt anschlug. Sie hob ein Bein über meinen Kopf, kniete neben mir und sah mich mit verschleiertem Blick an. „Schau mal, wer an deinem Schwanz spielt!“ Ich hob meinen Kopf und Wahnsinn, Lilo kniete zwischen meinen Schenkeln, lächelte mich an, meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen, ihre Finger an meinem Schaft. „Meine Kleine hat schon oft von Dir geschwärmt und da wollte ich ihr eine Freude machen!

“ Sprach es und umfasste meinen Schwanz, dessen Spitze noch immer in Lilos Mund steckte. „Komm, meine Kleine, ich helfe dir.“ Lilo verstand sofort, lies meine Eichel aus dem Mund gleiten, rutschte mit ihrem Unterleib über meinen Schwanz und ihre Mutter begann mit meiner Schwanzspitze zwischen ihren kleinen Lustlippen auf und ab zu streicheln. Lilo spielte mit ihren Fingern an ihren kleinen Nippeln, die ganz fest waren und stöhnte leise.

„Willst du seinen Schwanz haben? Soll ihn dir deine Mutter reinstecken? Er fühlt sich gut an, ich habe ihn gerade in meiner Muschi gehabt und ihn mit meinem Saft angespritzt.“ „Ja, steck ihn mir rein. Ich will ihn ficken.“ Sonja drückte meine Eichel an den Eingang von Lilos Grotte und schon war die Spitze drin. Lilo drückte ihren Unterleib nach vorne und schon war der Schwanz ganz in ihrer Muschi.

Sanft begann Lilo meinen Schwanz zu ficken. „Geil, fühlt sich gut an, Mama. Hilfst du mir ein wenig.“ „Ja mein Schatz, ich werde euch beiden helfen.“ Sonja legte eine Hand auf Lilos Schamhügel und ihre Finger fuhren den Lustlippen entlang und drückten sie gegen meinen Schwanz. Oh, ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß von Lilos Muschi drückte Sonja fester und als sie begann, mit dem Daumen an dem süßen Kitzler zu reiben, stöhnte Lilo „Ja, das ist geil, macht es mir beide“ Ihre Stöße wurden immer schneller, Sonjas Finger drückten immer fester und ihr Daumen wirbelte nur so um die kleine Lustknospe.

„Mama, jetzt, Ich komme, ja ich spritze.“ Mit einem festen Stoß trieb sie meinen Schwanz ganz tief in ihre Muschi und als ich ihre zuckenden Lustmuskeln spürte, war es auch um mich geschehen. Ich spritzte los. „Er kommt, er macht mich ganz voll, ich spür den Saft, geil.“ Lilos Muschi saugte richtig an meinem Schaft und presste jeden Tropfen heraus. Dann sank sie ermattet auf meine Brust und Sonja streichelt sanft ihren Nacken. „Na mein Schatz, war es so wie du es dir vorgestellt hast?“ „Besser, Mama, viel besser.“ „Na, dann gibt’s ja eine Wiederholung.

Und du, Herr Magister.“ „Lasst den blöden Magister, und ich hoffe, es bleibt nicht bei einer Wiederholung, ihr beiden seid unschlagbar.“ „Ja, ja, ein geiles Team sind wir schon.“ antwortete Sonja lächelnd, während Lilo sich von mir löste. Mein geschrumpfter Schwanz glitt aus ihrer Muschi und unsere vermischten Lustsäfte tropften auf meinen Schwanz, als sie mit weit geöffneter Lustgrotte über mir hockte.

„He, das war ja eine ordentliche Portion.“ Sonjas Hand legte sich auf Lilos Muschi und drückte die Lustlippen zusammen. „Das nächste Mal bekomme ich den Saft“ „Ja, Mama, und ich helfe dir auch beim Melken.“ Beide lachten auf und als Sonja meinen verschmierten Schwanz drückte, begann er sich sofort zu regen. „Nein, nicht jetzt, dazu ist keine Zeit! Schnell unter die Dusche und dann musst du abhauen, mein Mann kommt gleich!“ Lilo erhob sich, grinste mich an „Bis morgen!“ meinte sie und verschwand durch die Türe.

Dabei wackelte sie aufreizend mit dem Hintern und die vermischten Lustsäfte glänzten zwischen ihren Schenkeln. Sonja nahm mich beider Hand und führte mich ins Bad. Eine kurze Dusche und dann zog ich mich an, gab Sonja, inzwischen auch wieder bekleidet, einen Kuss und verlies dieses gastliche Haus. Meine Frage nach einer „Wiederholung“ beantwortet sie mit einem süßen Lächeln.

Meine Gattin war der Abend auswärts, ich schlief schon selig, als sie nach Hause kam. Sie weckte mich auf sehr zärtliche Art, meinen Schwanz sanft saugend und wir hatten sehr stürmischen Sex. Eigentlich höchst ungewöhnlich, aber heute verstehe ich die Gründe dafür. Die ersten beiden Unterrichtsstunden am nächsten Tag vergingen ereignislos und ich freute mich schon auf die Dritte mit Lilos Klasse. Das kleine Luder sah wieder rattenscharf aus, ein kurzer schwarzer Rock, eine weiße Bluse, keinen Bh und auffällig rot geschminkte Lippen. Von Zeit zu Zeit lächelten wir uns an und sie strich sich lasziv mit der Zunge über ihre Lippen.

Die Klasse bekam eine schwierige Aufgabe zu lösen und alle arbeiteten intensiv, hatten ihre Nasen in den Heften. Ich hatte Zeit, Lilo zu betrachten und lies den gestrigen Nachmittag in Gedanken Revue passieren. Unglaublich, dieses so unschuldig wirkende Mädel hat mich geblasen und gefickt, und das noch unter Anleitung ihrer Mutter. Meinem Schwanz schienen die Gedanken auch zu gefallen, er wurde langsam steif.

Lilo schien meine Blicke zu spüren, sie sah mich an, lächelte und rutschte mit ihren Hüften auf ihrem Stuhl nach vorne. Ihre Schenkel öffneten sich, der Rock rutschte nach oben und da lag ihre Scham offen vor mir. Eigentlich nicht offen, denn in ihrer Muschi steckte ein Plug, nur die Kugel des Endes war zu sehen, fest von ihren zarten Lustlippen umschlossen. Ihre rechte Hand wanderte unter ihr Pult, glitt zwischen ihre Beine und sie fasste die Kugel. Ganz langsam zog sie den Plug aus ihrer Muschi, ein Wahnsinnsanblick. Lilos Schamlippen klebten förmlich an dem dicken Ende und als ganz draußen war, strich sie damit über ihren Kitzler.

Sie sah mich lächelnd an und versenkte das Dinge mit einem schnellen Stoß wieder in ihrer Lustgrotte. Die Stunde war zu Ende und die Schülerinnen stürmten hinaus, nur Lilo ließ sich Zeit. Als sie neben mir den Gang betrat, flüsterte sie „Wenn es dir gefallen hat, komm doch morgen Nachmittag zu mir. Dein Schwanz wäre sicher geiler als das Ding. Und auch schöne Grüße von meiner Mutter.“ Ich konnte gerade noch „15 Uhr“ stammeln und schon war sie weg.

Nach dem Abendessen, vorzüglich wie immer, saßen meine Frau und ich gemütlich bei einer Flasche Wein zusammen. Sie begann von der Schule zu erzählen, ihren Problemen mit den pubertierenden Jungen, die sie im Turnunterricht immer so schamlos anstarrten. Besonders schlimm war es beim Schwimmen, meinte sie. Dabei trüge sie einen höchst züchtigen Badeanzug, aber in dem Hallenbad, wo der Unterricht stattfand, war schlecht geheizt und daher bekam sie immer ganz harte Nippel.

Ich musste grinsen „Kann ich mir vorstellen, dass die Jungen da Stilaugen bekommen!“ Meine Gattin hatte höchst wohlgerundete Brüste und ihre Nippel schon im Normalzustand sehr ausgeprägt, wurden sie hart, und wurden zwei Zentimeter lang und auch der Durchmesser war gewaltig.

„Wenn’s nur Stilaugen wären, aber gestern habe ich den Theo erwischt, wie er sich es mit einem Bild von mir selbst gemacht hat.“ Mit rosigen Wangen erzählte meine Liebste ihr Erlebnis. In einer Pause war sie in ihre Umkleidekabine gegangen, als sie in der Nebenkabine ein Stöhnen hörte. Sie dachte, dass da jemand Probleme hat und öffnete die Türe. Probleme ja, aber anderer Art! Vor ihr saß Theo, völlig nackt. In der einen Hand hatte er sein Handy, in der anderen seinen steifen Schwanz.

„Seinen großen, dicken Schwanz, der schon ganz nass war. Er wichste rasend schnell und starrte auf das Handy. Bemerkt hatte er mich nicht, als ich mich räusperte blickte er erschreckt auf, sah mir in die Augen und spritzte los. Fast bis zur Tür.“ fast atemlos erzählte mir Susanne, meine Gattin, ihr bizarres Erlebnis. „Ich habe ihm das Handy aus der Hand genommen, wollte sehen, mit was er sich so aufgegeilt hat. Er hat Entschuldigungen gemurmelt und als ich auf den Bildschirm sah, wusste ich warum. Mein Busen mit dem harten Nippel. So ein Schwein.“

Ich blickte Susanne in die Augen „Und dann, was hast du gemacht?“ „Abgehauen, mit dem Handy natürlich, war ja mein Foto! Und stell dir vor, als ich das Bild dann löschen wollte, habe ich noch ganz anderes gesehen!“ Susanne hatte inzwischen rötliche Flecken an ihrem Ausschnitt, das kannte ich bisher nur, wenn sie erregt war. Auch ihre Nippel waren fest und steif. „Der Junge hat seine Eltern aufgenommen, beim Sex und auch seine Schwester, wie sie es sich selbst macht.“ „Und du hast alles gelöscht? Schade das hätte ich gerne gesehen!“ Susanne grinste „Gelöscht ja, ich musste ihm ja sein Handy widergeben, aber ich habe sie auf meinen Laptop überspielt. Ich wusste ja, dass dich das interessiert, du Lustmolch.“

Sie griff unter den Tisch und schon lag der Sony auf dem Tisch. Das erste Bild, meine Gattin mit vorgerecktem Busen und steinharten Nippeln „Kein Wunder, das der Junge geil geworden ist, bei dem Anblick!“ Susanne lächelte verträumt und schaltete weiter. Was war das? Sonja und ihr Mann, ich kannte ihn vom Elternsprechtag. Sie trug ein Korsett aus Leder, eng geschnürt und ihre üppigen Brüste freilassend, mit schwarzen Strümpfen und High Heels.

Sie kniete auf dem Bett, ihren Po der Kamera zugewandt, und hatte den Schwanz ihres Gatten im Mund! „Da schau, sogar rasiert hat sie ihre Muschi!“ sprach es, und vergrößerte das Bild. „Da wird dem Theo aber der Schwanz gestanden sein. Und da erst.“ Das nächste Bild, Lilo. Sie saß in einem Lehnstuhl, die Schenkel auf die Lehnen gelegt und ein Dildo aus Glas steckte in ihrer Muschi, die Schamlippen zog sie mit den Fingern auseinander. Ihr Blick war auf ihre Scham gerichtet und von Lust fast verzerrt.

„So ein Luder, in der Schule tut sie so brav.“ Wenn du wüsstest, dachte ich und antwortete „Na, ganz kalt lassen dich die Bilder ja nicht!“ „Wie meint du das?“ Ich streckte einfach meine rechte Hand aus und kniff Susanne in den rechten Nippel. „Na so hart wie deine Nippel sind, bist du geil.“ Sie sah mich verträumt an. „Ja, sehr, komm ins Bett und fick mich.“ Vorspiel gab es praktisch keines, Susannes Muschi lief fast über, so nass war sie und als ich sie vollspritzte hatte sie ihren zweiten Orgasmus.

Wir lagen zufrieden nebeneinander und ich begann Susanne auszufragen „Und was hat dich so aufgeregt. Wie Ihre Mutter (ich musste mich zurückhalten, dass ich nicht Sonja sagte) den Vater geblasen hat. Doch nicht die Kleine mit dem Dildo.“ „Eher die Kleine mit dem Ding aus Glas! Muss sich toll anfühlen, so schön glatt!“ „Oder hast du an den wichsenden Theo und seinen großen Schwanz gedacht.“ „Groß war er schon, sehr groß.“ Susannes Gesicht lag an meiner Brust und ich konnte ihren verträumten Blick erkennen. Ich tastete mich an ihre Muschi und steckte einen Finger in ihre noch immer nasse Lustgrotte.

„Aber Frau Lehrerin“ begann ich sie zu necken, „Doch keinen Schüler Vernaschen, nimm lieber meinen Schwanz.“ Und schon war sie über mir und begann meinen Schwanz zu blasen. Mich ritt der Teufel, „oder war es doch die süße kleine Muschi. Lust auf eine Muschi, sie lecken, oder so einen Dildo zum Spielen, und ihn in eine Muschi zu stecken, du kleines Ferkel.

“ Richtig heftig saugte Susanne an meinem inzwischen wieder steifen Schwanz. Sie erhob sich, kniete sich vor mich hin und bettelte „Komm, fick mich, ich will es spüren.“ Nur einmal musste sie mich bitten, schon kniete ich hinter ihr und schob meinen Steifen in ihre überlaufende Muschi. Mit einer Hand griff ich an ihre Brüste und während ich sie hart fickte, drückte ich im selben Takt ihre harten Nippel. „Ja, stoß zu. Fick mich fest, mach es mir!“ Ich konnte es mir nicht verkneifen

„Jetzt hättest du gerne den Riesenschwanz von Theo drin, du würdest gerne von ihm gefickt werden, oder soll die Kleine jetzt vor dir liegen und du leckst ihre nasse Muschel.“ Ein langgezogenes Jaaaa aus ihrem Mund, ob sie den Schwanz oder die Muschi meinte, war nicht erkennbar, denn es kam ihr gewaltig. Ihre Lustmuskeln pressten den letzten Tropfen aus mir heraus. Ein leises „Danke, das war super“, ein zarter Kuss und wir schliefen ein.

Der nächst Vormittag verging schnell und um 15 Uhr stand ich vor Sonjas Haus. Lilo öffnete mir die Tür und bat mich ins Wohnzimmer. Sie nahm die mitgebrachte Champagnerflasche und verschwand in Richtung Küche. „Super, ich mag das Sprudelwasser“ rief sie. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir. Als ich mich umdrehte bekam ich Stielaugen. Sonja, aber wie. Sie trug nur schwarze Strümpfe und High Heels aus Lack, die ihre Beine endlos lang machten.

Die Spitzen ihrer großen Brüste stießen steif hervor und ihre Muschi war vollkommen haarlos. „Na, gefällt dir was du siehst.“ Ich wollte aufstehen und sie umarmen, aber sie deutete auf die Couch. „Bleib sitzen, erst trinken wir einen Schluck! Lilo, wo bleibt die Flasche.“ „Bin gleich soweit, Mama!“ Eine irre Situation. „Schön, dass du gekommen bist, wir freuen uns schon beide sehr.“ „Und worauf“, gab ich frech zurück. „Das wirst du schon sehen.“ Sie setzte sich gegenüber in einen Sessel, nicht gerade damenhaft, denn ihre Schenkel waren etwas gespreizt und ihre Lustgrotte glänzte verführerisch.

„So, da bin ich wieder.“ Lilo kam herein, trug ein Tablett mit der Flasche und drei Gläsern und sonst nichts. Nackt wie Gott sie schuf schenkte sie zwei Gläser ein, reichte eines ihrer Mutter und prostete ihr zu „Auf einen schönen Nachmittag.“ Verwundert sah ich die Beiden an, Lilo lächelte „Schau du bekommst den ersten Schluck von mir.“ Mit der Flasche in der Hand setzte sie sich auf die Couch, führte den Flaschenhals an ihre Muschi. Mit den Fingern der anderen Hand spreizte sie ihre Lustlippen und schon war die Mündung drin. „Das kribbelt so schön“ lispelte sie und schwupp, rutschte der Hals wieder heraus.

„Na komm, Ed, hol dir deinen Schluck“ forderte mich Sonja auf. „Aber zuerst ausziehen, nicht dass du dir die Klamotten versaust.“ Blitzschnell war ich nackt und kniete mit steifem Schwanz zwischen Lilos gespreizten Schenkeln. Meine Finger fanden ihre Schamlippen und zogen sie sanft auseinander, meine Zunge kreiste um ihren kleinen Kitzler. Als sie zwischen ihre Lippen glitt, presste Lilo ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht und schwupp hatte ich den Mund voll mit dem Schampus und auch ihrem Lustsekret. Sie drückte mit ihren Händen meinen Kopf fest auf ihre Scham und ich leckte wie besessen Muschi und Kitzler. Plötzlich verkrampfte sie sich und lies die Hände sinken. Leise stöhnend lag sie da und genoss ihren Orgasmus.

Ich drehte mich zu Sonja um, sie saß in ihrem Sessel und hielt mir ein gefülltes Glas entgegen. Ich trank es mit einem Zug aus und setzte mich neben Sonja. Mein steifer Schwanz ragte in die Höhe und sie umfasste ihn mit einer Hand. „Auf den freue ich mich auch schon“ gurrte sie, machte ihn ganz nackt und schon war die Spitze in ihrem Mund. Sie saugte ein wenig und spielte mit der Zunge daran. „Ich mag den Geschmack meiner Tochter, so leicht und sinnlich!“ Sonja tauchte wieder auf und ich legte einem Arm um sie, griff mit der Hand an eine Brust und begann an der Brustwarze zu spielen.

Lilo sah uns mit halbgeschlossenen Augen zu. „Und was stellen wir jetzt an.“ „Du gar nichts, ich werde mich um deinen Spaß kümmern.“ Sonja stand auf, „Komm ins Schlafzimmer!“ nahm mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie dirigierte mich aufs Bett und schon lag ich auf dem Rücken vor ihr. Sonja stellte ihre Beine auseinander, mit den Fingern einer Hand teilte sie ihre geschwollenen Schamlippen „Da hinein sollst du heute spritzen. Das letzte Mal hatte meine Kleine alles Vergnügen, heute bin ich dran! Komm, nimm die Beine auseinander.“

Mit hochgerecktem Schwanz lag ich da, Sonja kniete sich zwischen meine Schenkel und begann ihre harten Nippel abwechselnd an meiner nassen Schwanzspitze zu reiben. „Magst du das? Spürst du gerne meine Nippel. Schaust du dir gerne meine Titten an, Gefallen sie dir.“ „Ja, das ist geil, fick mich ein bisschen damit.“ Sofort presste Sonja ihre Titten mit beiden Händen zusammen, meinen Schwanz drückte sie in das Tal dazwischen und mit heftig schaukelndem Oberkörper begann sie meinen Schwanz damit zu ficken.

War schon ein geiles Gefühl, Sonjas Möpse so an meinem Luststachel zu spüren. Sonja rutschte höher, mein Schwanz drückte sich an ihren Bauch, glitt tiefer und schon spürte ich ihre nasse Muschi. Sie rieb mit ihren nassen Lustlippen an meinem Schaft, der harte Kitzler glitt über meine Schwanzspitze und schups steckte ich in ihrer Muschi. Heiß, nass kam ihre Lustgrotte mich. „Und jetzt ein Fick.

Jetzt bist du dran.“ Sonja begann meine Schwanzspitze zu ficken, ihr Tempo wurde immer schneller und der Saft tropfte auf meine Eier. Ich griff an ihre Wonnemöpse, drückte sie, spielte an ihren Nippeln. „Ja, fest, drück sie ganz fest.“ Ihre Nippel schwollen noch mehr an, als ich hart zwirbelte und an ihnen zog.

Plötzlich sah ich Lilo neben ihrer Mutter stehen. Sie spielte mit einer Hand an ihrer glatten Muschi, die Andere hatte sie auf ihrer linken Brust liegen, die sie sanft knetete. Auch Sonja bemerkte sie, setzte sich fest auf meinen Steifen und fasste Lilo an die Hüfte. „Mein kleines, hast du Lust mitzumachen. Hilfst du mir ein wenig“ „Ja, Mama, was soll ich denn machen?“

„Komm über Ed und spiel an meinen Titten, saug sie aus“. Sofort schwang sich Lilo über mich, ihren Po auf meiner Brust und mit beiden Händen begann sie Sonjas Brüste zu massieren und die Nippeln zu bespielen. Sonja stöhnte wohlig, drückte ihren Unterleib fest an mich und lies meinen Schwanz tief in ihrer Muschi kreisen.

„Saug dran, saug sie aus, meine Titten. Ich will es spüren“. Wahnsinn, die Mutter forderte ihre Tochter auf, ihre Brüste zu lecken, sicher nicht das erste Mal. Lilo beuge ihren Kopf hinunter, aber sie war zu nah bei ihrer Mutter. So rutschte sie mit ihrem Po in Richtung meines Gesichtes, bis sich ihr Mund endlich um eine Brustwarze schließen konnte. „Ja, saug, dran, fest, meine Kleine, mach es deiner Mama“.

Sonjas Fotzenmuskeln zuckten und massierten meinen Schwanz und als ich sah, wie sie die kleinen Brüste ihrer Tochter in beide Hände nahm und sie sanft streichelten, begann mein Schwanz zu zucken. „Ja, das gefällt dir, was. Meine Kleine saugt meine Nippel und dein Schwanz wird gemolken! Willst du ihr nicht auch helfen. Sie auch geil machen. Komm leck meine Tochter. Steck ihr deine Zunge in die Muschi. Lilo! Gib ihm deine Muschi.“

Lilo wackelte ein wenig mit dem Po und schon war ihre Lustgrotte über meinem Gesicht. Meine Zunge schnellte hervor und begann eifrig an ihrem Kitzler zu spielen. „Ma, er leckt, an meinem Kitzler, das ist so geil.“ Sehen konnte ich nichts mehr, aber dafür spüren umso mehr. Eine saugende, heiße Muschi um meinen Schwanz und eine tropfende Muschi an meinem Mund und jetzt auch noch etwas an meinem Schaft. Finger die ihn drückten, mit ihm wackelten, ihn in der Lustgrotte hin und her drückten.

Sonja stöhnte ihre Lust heraus. Lilos Po rückte etwas nach vorne und meine Zunge lag an ihrem Po, die überquellende Muschi auf meinem Kinn. Ohne Unterbrechung leckte ich weiter, jetzt an dem süßen Hintereingang Lilos. „Oh, Mama! Er leckt mein Po loch. Jetzt steckt er die Zunge rein, das ist so geil, Mama, es, es kommt. Ich spritz, oh ich komme.“ „Ja, komm meine Kleine, spritz los, Ich auch, es kommt.“ Sonjas Lustgrotte wurde zu einer Melkmaschine, ihre Muskeln kontrahierten immer schneller und kräftiger, Lilo begann zu zittern und auch um mich war es geschehen. Mein Schwanz begann zu pulsieren und der erste Strahl spritzte in die heiße Höhle.

Sonja quittierte es mit einem lauten Schrei. „Er spritzt, er spritzt mich voll, ich spür den Saft“ Zuckend füllte ich die reife Lustgrotte, während mir Lilos Saft aufs Gesicht tropfte. Wir ruhten ein wenig, niemand bewegte sich, wollte die Kette aufbrechen, bis Lilo ihren Po von mir herunter schwang und sich neben mich legte. Sonja bewegte sich, ihre Muschi entließ meinen etwas geschrumpften Schwanz mit einem leisen Schmatzen und unsere Lustsäfte tropften auf meinen Bauch.

Sie glitt an meine andere Seite, legte einen Schenkel auf meinen, kraulte mein Brusthaar und gurrte „Das war gut. Für dich auch. Ich war so geil“ Ich konnte mir die Frage „Auf mich oder auf deine Tochter“, nicht verkneifen „Treibt ihr es schon lange miteinander, ihr macht es doch, oder“, „Ja, schon, miteinander ja, aber mit einem Mann hatten wir noch nie was. Aber in Zukunft, wenn es dir gefallen hat“, „Darf ich euch beide ficken und auch zusehen, wie ihr es miteinander treibt“. „Mama, bitte sag ja. Dann können wir so schön herum geilen. Ich kann dich lecken, wenn er dich fickt oder du mich, und wir können alles ausprobieren“.

„So, So, neugierige Jugend. „Sonja legte eine Hand auf meinen Schwanz und drückte ihn „Ich glaube, da ist genug für uns beide da und wenn er nicht mehr kann, dann spielen wir miteinander.“ Super, Mama“, Lilo beugte sich über ihre Mutter drückte ihre Lippen auf Sonjas Mund und ganz schnell wurde aus dem harmlosen Bussi ein hemmungsloser Zungenkuss. Vier Brüste strichen über meine Brust, Sonja spielte mit meinem Schwanz, der ob des Anblicks der küssenden Damen und die Schwanzmassage Liesen ihn deutlich anschwellen.

Die Beiden beendeten ihr Geschmuse und lagen wieder an meinen Seiten. „Wie hat es den angefangen, mit euch beiden! Wer hat da wen vernascht? Sicher hat deine Mutter begonnen“ Lilo grinste „Nein umgekehrt, Ich mach es mir seitdem ich 12 bin selbst und vor einem Jahr habe ich bemerkt, dass Mama mich durch die angelehnte Tür dabei beobachtet. Das hat mich doppelt scharfgemacht und es richtig darauf angelegt. Hab lauter gestöhnt, damit sie angelockt wird und ihr eine richtige Show geliefert.“ „Und deine Mutter hat es sich auch beim Zusehen besorgt, sich an dir aufgegeilt“. unterbrach ich Lilo. „Das erste Mal nicht, aber die Kleine sah so süß aus, wie sie weit gespreizt am Bett lag und ihre Muschi bearbeitet hat. Da konnte ich nicht wiederstehen.“

„Und du hast deine Muschi gerieben“, „Ja und meistens habe ich es geschafft mit Lilo gleichzeitig zu kommen“. „Und dann?“ Ich war jetzt völlig steif und Sonja kraulte nur mehr zart meine wiedergefüllten Eier. „Ein Wellnessurlaub. Meine Kleine und ich waren nach dem Abendessen noch im Bad ein wenig schwimmen und in der Sauna. Im Ruheraum, gottseidank waren wir alleine, lagen wir zum Ausdampfen, ich war schon fast weggedämmert, das gute Essen und der Wein dazu, als mir Lilo mir anbot mich einzuölen. Sie begann an meinen Beinen und als sie an meine Oberschenkel kam wurde mir ganz schummrig. Die Finger spielten sich zwischen meine Schenkel, befühlten meinen Po, ich bin schon feucht geworden.

Als Lilo dann Öl auf meinem Po goss, hat sie etwas übertrieben. Langsam floss es zwischen meine Pobacken und als die glitschige Ladung an meine Muschi kam, zuckte ich zusammen. Lilo war fast erschrocken „Entschuldige Mama, das Öl fliest ja an deine Momo“, so nannte sie ihre Muschi. „Ich wische es gleich weg!“ und schon hat sie ihre Hand auf meine Muschi gelegt und das Öl Richtung Po gestreift. Das erste Mal zuckte meine Muschi und als sie ein zweites Mal Zugriff und dabei ihren Mittelfinger über meinen Kitzler rutschen ließ, war es genug. Ich drehte mich um und setzte mich auf. Und sah, dass meine Kleine zwei Finger in ihrer Muschi hatte und sich mit dem Handballen den Kitzler massierte. „Aber Lilo“.

Weiter kam ich nicht. Mein kleines Luder da legte eine ölverschmierte Hand auf meine Muschi und begann sie sanft zu massieren. „Lass mich bitte, ich mag dich spüren. Wie sich deine Muschi anfühlt.“ „Und ich ließ sie und wie. Später gestand sie mir, dass sie das schon mit zwei Freundinnen ausprobiert hatte. Wir befingerten uns gegenseitig bis es uns kam, Gut das uns niemand überrascht hat.

Mutter und Tochter“. „Und dann habe ich Mama beigebracht, wie sie meine Muschi lecken muss, das war das Geilste!“ Lilo lächelte verträumt und spielte an Sonjas Busen. Bei mir verlangte die Natur ihr Recht und ich musste zur Toilette und als ich die getrockneten Lustsäfte abduschte, hörte ich auch im anderen Bad Wasser rauschen. Bewusst nahm ich mir viel Zeit und als ich das Schlafzimmer wieder betrat, bot sich mir ein herrlicher Anblick.

Sonja lag am Bett, zwischen ihren Schenkeln lag Lilo, das Gesicht an ihre Muschi gedrückt. Schmatzende Geräusche zeigten deutlich was sie dort machte. Sonja streichelte ihre vollen Brüste mit beiden Händen, die Augen vor Lust geschlossen. Ich trat hinter Lilo und griff an ihre Muschi. Schon wieder Nass, quittierte das Eindringen eines Fingers mit einem erstaunten Quietschen.

Sonja öffnete die Augen und lächelte mich an. „Komm zu mir, ich will deinen Schwanz“ Sofort kniete ich neben ihr und sie hob den Kopf und schon steckte meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen. Gierig begann sie mich damit zu ficken. Ein Blick zwischen ihre Schenkel zeigte Lilo, die mit ihrer Zunge rasend schnell über ihren Kitzler fuhr. Zwei Finger hatte sie in Sonjas Muschi gesteckt und fickte sie damit. Sonjas Mund lies meinen Schwanz herausgleiten, laut stöhnte sie ihre Lust heraus. Es kam ihr gewaltig, sie warf sich hin und her, verkrampfte sich und zuckte.

Langsam kam sie zur Ruhe. Ich streichelte ihre Schultern als ich eine Hand auf meinem steifen Schwanz spürte. Lilo lag mit dem Gesicht vor meinem Schwanz, eine Hand um meinen Schwanz gelegt und sah mich mit offenem Mund an. „Darf ich!“ und schon hatte sie meine Eichel zwischen den Lippen. Sie begann zu saugen und mit der Zunge dran zu spielen. Meine Hand kroch zwischen ihre Schenkel, die sich sofort öffneten, und zwei Finger fanden den Weg in ihre überlaufende Grotte.

„Fick mich damit. Steck sie tief rein, ich vertrag das!“ Ganz tief glitten meine Finger in sie und sie setzte ihre Zungenspiele fort. Sonja kam wieder zu sich und lächelte mich an „Fick sie, gib ihr deinen Schwanz und fick sie!“ Lilo lies von mir ab und kniete sich vor mich „Mama hilf ihm! Steck mir seinen Schwanz hinein, Bitte“. Sonja kam zu mir, nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte meine Eichel an Lilos Fotze an „Ja, bitte, fick mich. Steck ihn endlich rein. Füll mir die Muschi“, bettelte Lilo, aber Sonja strich mit meiner Eichel die ganze nasse Scham entlang, bis zum Kitzler und wieder retour.

Lilo schrie fast „Bitte, gib ihn mir, bitte!“ Sonja drückte meine Schwanzspitze an Lilos Eingang und schlug mir auf den Po.“ Fick sie richtig durch! Besorge es meiner Kleinen, Spritz sie voll“. Ich begann rasend schnell in die klatschnasse Spalte zu stoßen, bei jedem Stoß stöhnte Lilo auf. Sonja kroch inzwischen zwischen Lilos Schenkel und bald lagen die Beiden in 69er Stellung vor mir. Sich nicht von meiner Fickerei abhaltend lassend, begann Sonja an Lilos Muschi zu lecken. Als ihre Zunge auf dem kleinen Kitzler zu tanzen begann schrie Lilo „Ja Mama, macht es mir, ich bin gleich soweit. Bitte macht es mir, lasst mich kommen. Ich will spritzen“.

Mein Tempo erhöhte sich noch und plötzlich spürte ich Finger zwischen meinen Pobacken, suchend, tastend, mein Po loch findend. Lilos Schreien wurde immer lauter und plötzlich verkrampfte sie sich. „Ich komme, ich spritze, Jetzt“. Ihre Scheidenmuskeln krampften, saugten an meinem Schwanz, Sonjas Finger drangen in meinen Po ein, drückten mich an der richtigen Stelle. Ein letzter tiefer Stoß und ich war soweit. „Mamma, er spritzt, er spritzt mir alles rein! Geil“. Mein Saft füllte ihre Luströhre, er schwamm förmlich in den vermischten Lustsäften. Als sich Lilos Muschi beruhigt hatte, lies ich meinen Schwanz herausgleiten und sofort ertönte ein Schmatzen und Schlürfen. Sonja trank unsere Säfte. „Mama, das kribbelt so schön, trink mich aus“. Auch mein schlaffer Schwanz kam in den Genuss einer Zungenreinigung.

Lilo und ich lösten uns, legten uns neben Sonja, sie in unserer Mitte. Beide spielten wir ermattet an je einer Brust und grinsten selig. „Geil, ich hab den Saft ganz fest gespürt. Wahnsinn, so stark hat noch keiner abgespritzt“, „Kein Wunder, ich hab ja nachgeholfen. Hab ihm einen Finger in den Arsch gesteckt und seine Lustdrüse massiert“. „Das musst du öfters machen, ist so ein geiles Gefühl, wenn es so richtig Spritzt. War es für dich auch geil, Ed? Ich konnte nur beifällig lächeln und Lilo flüsterte weiter „Mir steckt Mama auch manchmal einen Finger in den Po, sogar zwei und fickt mich ein wenig damit“ „Und du stehst drauf, besonders wenn ich dabei auch was in deine Muschi stecke“, lachte Sonja auf. „Ja, da fühle ich mich so ausgefüllt“.

„Und dein Mann weiß nichts von euren Spielen, oder ahnt er etwas“. „Nein, wir sind da sehr vorsichtig. Ich weiß nicht, wie er reagieren würde“. „Aber manchmal sieht er mir schon gerne unter den Rock oder auf meine Titten. Und als ich vorige Woche das kleine Mädchen gespielt habe und auf seinem Schoß gesessen bin, ist sein Schwanz ganz steif geworden“, „Lilo lass das, es könnte Ärger geben“, wurde sie sofort von ihrer Mutter ermahnt. „Dabei hat er einen so großen Schwanz. Ich hab ihn mal in der Nacht aufs Klo gehen sehen, gewaltig“. „Das scheint ja in der Familie zu liegen, dein Sohn hat ja auch einen Riesenschwanz“. Beide blickten mich verblüfft an. Sonja fasste sich als erste. „Woher, woher weißt du das?“

„Er hat meine Frau fast angespritzt“, ungläubig schüttelten die beiden den Kopf und ich erzählte ihnen die Geschichte. Beide hatten eine Hand auf meinem Schwanz liegen und streichelten ihn sanft, was nicht ganz ohne Wirkung blieb. Als ich zu Ende war, stand er steif in die Höhe. „Also, ich hätte nichts dagegen, wenn deine Frau Theo so richtig einweihen würde und ihm täte die Erfahrung einer reifen Frau auch gut“.

Fast erschrocken wies ich die Idee von mir und pochte auf die Treue meiner Frau. „So treu wie du, der jetzt damit Mutter und Tochter fickt und sich gleich von beiden den Schwanz blasen lässt“. Sofort fiel Lilo über ihn her, hatte ihn im Mund und begann ihn zu ficken. Sonja kroch zwischen meine Schenkel und ich spürte ihre Zunge an meinen Eiern. Ihre Hände kneteten meinen Po und spielten an ihm. „Na, Ed wie bläst meine Kleine? Das Luder steht auf Schwänze im Mund und du darfst ihr in den Mund spritzen! Aber vorher muss sie noch was lernen! Lilo, komm zu mir!“

Gehorsam lies Lilo von mir ab und kniete sich neben Sonja. „Schau mal, meine Hand steckt zwischen seinen Pobacken, „sie öffnete mit der zweiten Hand meine Backen „und meine Finger spielen an seinem Po Loch, das kennst du ja schon!“ „Von dir ja, Mamma!“ „Komm steck einen Finger rein und sofort fasste Lilo zwischen meine Backen und ihr Mittelfinger klopfte an mein Loch. Sonja führte ihr die Hand, lies Lilos Finger in mich gleiten und erklärte ihr, wo sie drücken musste. Und Lilo war eine gelehrige Schülerin. Sofort fand sie meinen Punkt und spielte damit.

Sonja legte sich mit ihrem Unterleib zu mir und begann ihre Muschi zu streicheln und hatte bald zwei Finger drin, mit denen sie sich fickte. Als Lilo wieder meinem Schwanz in den Mund nahm und ihr Blaskonzert fortsetzte, griff ich an Sonjas Po, lies meine Hand zwischen ihren geilen Backen spielen und bald lag auch ein Finger an ihrem Po loch. Mit hektischem Blick sah sie mich an und nickte „Ja, komm, Tu es! Steck ihn rein“. Mühelos glitt mein Finger in ihren engen Kanal und sofort spürte ich Sonjas Finger in der Muschi an meinem. Sie drückte sie durch die dünne Haut an meine und ich bekam jeden Dickstes mit. „Kleine, er fickt mich in den Po! So geil“.

Lilos Antwort war unverständlich, sie bearbeitete meinen Schwanz immer schneller. Mutig geworden schob ich einen zweiten Finger tief in Sonjas Po, was diese laut Aufschreien lies. Auch bei mir war es soweit und Lilo spürte es. Mein erster Spritzer landete in ihrem Mund, schnell entließ sie meinen Schwanz daraus und wichste ihn mit einer Hand. „Schau Mama, er spritzt! Ganz viel spritzt er für mich!“ Lilo beugte sich vornüber, dass der ganze Saft auf ihren Titten landete und Sonjas Muschi und Arsch begann zu zucken. Der geile Anblick hat auch sie zum Abspritzen gebracht. Ein feiner Strahl ihres Lustsaftes nässte meine Hand. „Mamma, ich auch, ich komm auch“. Das geile Luder hatte sich mit der zweiten Hand die Muschi gerieben und jetzt tropfte ein Schwall ihres Lustsaftes auf meinen Oberschenkel, den sie ritt.

Völlig ermattet lagen wir am Bett, unfähig noch etwas anzustellen. Lilo verschwand als erste, dann ging ich duschen und als ich mich von Sonja, die sich auch wieder restauriert hatte, verabschiedete meinte diese lächelnd „“Meine Kleine wird dir ausrichten, wann die nächste Session stattfindet. Bleib schön brav“. Dass ich den Abend zu Hause, trotz eindeutiger Avancen meiner Gattin, schön brav gewesen bin, kann man sich ja vorstellen.

Der nächste Tag verlief ereignislos, das Abendessen musste ich alleine einnehmen, da meine Gattin einen Fortbildungsabend hatte. Den Tag danach hatte ich wieder eine Stunde mit Lilos Klasse. Diesmal war sie ganz züchtig, keine Einblicke, kein Aufgeilen, nur hier und da ein anzügliches Lächeln. Als die Pausenglocke ertönte und die Schülerinnen aus dem Klassenraum waren, steckte sie mir einen USB Stick zu und flüsterte „Das solltest du dir besser alleine ansehen“. Da es meine letzte Unterrichtsstunde des Tages war, fuhr ich direkt nach Hause.

Der Laptop war schnell hochgefahren und auf dem USB Stick waren zwei Verzeichnisse, eines nannte sich Bilder, eines Video. Das erste Bild war schon sehr erfreulich, Sonja die sich zwei Finger in ihre entzückende Muschi steckte.

Das zweite Bild hatte es noch mehr in sich. Lilo auf dem Bett liegend, die Schenkel gespreizt und den Glasdildo tief in ihrer Muschi. Und einen kleinen, fingerdicken Vibrator in ihrem Po steckend. Der Blick auf den Dateimanager zeigte mir, dass noch 6 weitere Bilder auf dem Stick waren. Als ich das nächste aufrief, traf mich fast der Schlag. Die Sitzgruppe in Sonjas Wohnzimmer, Theo am Sofa sitzend und zwischen seinen Schenkeln kniete meine Frau. Sie umfasste mit beiden Händen Theos Riesenschwanz und blickte ihn fasziniert an.

Schnell das nächste Bild. Dieselbe Einstellung, nur hatte Susanne, meine Frau, Theos Schwanzspitze im Mund. Das nächste Bild zeigte meine Gattin mit nacktem Oberkörper, Theos Monster zwischen ihren üppigen Brüsten, die sie fest zusammengepresst hatte, mit der Zunge Spielte sie an der Eichel. Nummer 4 war eine Wucht. Beide waren völlig nackt, standen neben dem Sofa, Theo hatte seinen Schwanz zur Hälfte zwischen Susannes geschlossene Oberschenkel geschoben und hatte seine Hände an ihren Brüsten, Susanne lächelte selig.

Nummer 5. Die Beiden von hinten. Theo lag auf dem Sofa, Susanne hockte über ihm und seine Eichel teilte ihre Lustlippen. Ein zäher Faden ihres Lustsaftes rann an seinem Schaft nach unten, so detailliert war die Aufnahme. Aber die Nummer 6 war der absolute Hammer. Susanne lag am Sofa, die Beine weit auseinandergespreizt. Ihre Muschi war geschwollen, nass und völlig offen. Weißer Lustschleim quoll daraus hervor und rann zwischen ihre Pobacken. So ein Luder, einfach ihrer Gier nachgeben und einen Schüler zu ficken. Nein ich war ihr nicht böse, auch mein Schwanz nicht, im Gegenteil, der Anblick der Bilder hatte ihn merklich steif werden lassen. Ins Videoverzeichnis wechselnd, fand ich nur eine Datei, die ich sofort startete.

Sonjas Gesicht erschien und sie begann zu sprechen: „Hi, Ed, Briefe schreibe ich nur sehr ungerne, ich liebe meine Kamera, wie du ja an den Bildern gesehen hast, daher diese Aufnahme. Als ich gestern Abend nach Hause kam, ich habe Lilo zu einer Freundin zum Übernachten dort gebracht und wollte ursprünglich noch mit Freundinnen ausgehen, hörte ich Stimmen im Wohnzimmer. Mein Mann konnte es nicht sein, er ist geschäftlich im Ausland.

Ich war ganz leise und schlich an die Türe, die ein wenig geöffnet war. Deine Frau war gerade dabei, Theos Hose mit den Worten „Gib mir deinen Riesenschwanz!“ zu öffnen. Geistesgegenwärtig zog ich meine Kamera aus der Handtasche und die Ergebnisse siehst du ja. Übrigens gut, dass der Bildstabilisator eingeschaltet war, denn der Anblick hat mich nicht kalt gelassen. Deine Frau scheint ja ein ganz geiles Luder zu sein und Theo war ein prachtvoller Ficker.

Wir sollten uns treffen und beratschlagen, was wir damit machen können, Ideen hätte ich schon. Morgen um vier im Café Mayer. Die Aufnahme war zu Ende. Nach dem Essen saßen meine Frau und ich entspannt bei einer Flasche Wein und plauderten. Ich bemerkte, dass es gestern ganz schön spät geworden war und dass ich schön geil gewesen wäre und sie gerne gefickt hätte.

Susanne wurde ein wenig rot und entschuldigte sich und 5 Minuten später lagen wir nackt im Bett und nach einer Leck und Blaseinlage steckte mein Schwanz tief in ihrer Muschi. „Na, denkst du noch an deinen Riesenschwanz. Wie er steif vor dir steht, oder wie du ihn angreifst“. Susanne lächelte verschämt „Jetzt nicht, jetzt genieße ich deinen! Aber er war schon sensationell!“ „Er war sensationell?“ fragte ich hinterlistig. Sie errötete heftig „Na der Anblick natürlich!“ Ich ließ es gut sein und wir hatten noch einigen Spaß.

Als ich am nächsten Nachmittag das Café betrat, wartete Sonja schon. Mein Kaffee kam und Sonja begann „Na, was sagst du zu den Bildern? War eine starke Action!“ „Und du hast es dir beim Zuschauen besorgt?“ „Hör mal, eine nasse Muschi vor mir und dann den Riesenschwanz von Theo, das war einfach zu geil. Natürlich hab ich da nicht wiederstehen können und meinen Kitzler bearbeitet. So und jetzt, welches Bild hat dir am besten gefallen?“ „Das Letzte. Das wo Susanne vollgespritzt daliegt!“ „Genau da ist es mir gekommen.

Am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt und den Saft gekostet“, „Du bist ja wirklich absolut versaut, den Saft deines Sohnes. Kennst du keine Hemmungen“. „So, so, mit der Tochter darf ich und dem Sohn nicht. Oder wärest du eifersüchtig“. „Blödsinn“, „Na dann hör mir mal gut zu, was würdest du sagen, wenn ich die Beiden das nächste Mal überrasche und deine Frau dazu zwinge, meinen Mann zu verführen. Dafür erzähle ich dir nichts. Glaubst du, sie würde das tun“, „Und was dann“ fragte ich. „Ganz klar, dann haben wir keine Probleme mehr mit unseren Partnern und es stünde vielleicht ein Rudelbumsen im Programm“, „Und deine Kinder auch“, „Wieso nicht, ich habe kein Problem damit! Du etwa“.

Mir drehte sich der Kopf, so ein hemmungsloses Weib. Aber was konnte schiefgehen, eigentlich nichts. Wollte Susanne nicht, okay, Sonja und Lilo waren mir weiter sicher, vernaschte Susanne Sonjas Mann, konnte es nur interessanter werden. „Gut versuch es!“ gab ich mir einen Ruck. „Supi, du die Beiden treffen sich morgen um 5 bei mir. Mein Mann ist noch unterwegs und Theo habe ich gesagt, dass ich mit Freundinnen einkaufen und essen gehe!“ Wir plauderten noch ein wenig und verabredeten, dass Sonja mich anrufen würde, wenn Susanne nach Hause fährt. Der nächste Tag verging im Flug und als ich um vier nach Hause kam, war Susanne schon weg.

Ich begann Klausuren zu korrigieren und schon war es sieben Uhr und das Telefon läutete. Sonja begrüßte mich atemlos. „Es hat geklappt. Sie ist gerade weggefahren. Ich habe den Beiden zugesehen, sie waren in Theos Zimmer und als er sie vollgespritzt hat, bin ich reinegestürmt. Theo habe ich gleich weggeschickt und mir Susanne dann vorgeknöpft. Am Schluss war sie froh, dass sie auf meine Verschwiegenheit zählen kann und wartet nur mehr auf meine Anweisung! Sei nett zu ihr und keine Dummheiten!“ Sonja legte auf und ich hörte Susannes Wagen in die Einfahrt rollen.

Sie ging sofort ins Bad, ich wusste ja inzwischen wieso, und war den ganzen Abend etwas einsilbig. Der nächste Tag war ein Samstag, den wir mit Freunden bei einem kleinen Ausflug verbrachten. Susanne war sehr liebevoll, aufmerksam und zärtlich zu mir, ihr schlechtes Gewissen drückte sie. Ein faul verbummelter Sonntag und schon war es Montagmorgen. In der zweiten Stunde grinste mich Lilo süffisant an und reizte mich, indem sie ihre Zunge an ihren Lippen spielen ließ, als ob sie wieder an meinem Schwanz saugen würde. Ich drohte ihr spielerisch mit dem Zeigefinger, worauf das Luder ihre Hand unter dem Tisch hervorzog und ihren feucht glänzenden Mittelfinger ablutschte.

So ein Biest! Abends berichtete meine Frau, dass sie am Dienstag am Nachmittag einen Elternbesuch machen musste. Ich fragte nicht nach, dachte nicht mal daran, als ich eine SMS von Sonja erhielt: morgen Nachmittag! Am nächsten Tag zu Mittag rief mich Sonja an und erzählte, dass sie Susanne in ihr Haus bestellt hatte und ihrem Mann gesagt hat, dass Theos Lehrerin mit ihm zu reden wünscht. Sie selbst wird mit den Kindern eine Shoppingtour unternehmen, damit niemand stören konnte. Alles perfekt!

Nach dem späten Mittagessen, Susanne nahm fast nichts zu sich verzog sie sich ins Schlafzimmer und nach einer Stunde fuhr sie mit ihrem Wagen weg. Später gestand mir Sonja, dass sie ein Diktaphon in ihrem Wohnzimmer versteckt hatte. Auch die Aufnahme, zumindest die besten Szenen bekam ich dann mal zu hören. Als Susanne um 6 Uhr nach Hause kam, wirkte sie etwas geschlaucht. Meine „besorgte“ Frage beim Abendessen, ob denn alles gut gelaufen sei, beantwortete sie mit „Also, das Problem habe ich scheints geschafft, mal sehen was weiter passiert! Weißt du, es war Theos Vater, mit dem ich gesprochen habe, ich war etwas nervös, darum habe ich dir vorher nichts gesagt. Aber das Gespräch war durchaus positiv!“

Ich musste an mich halten, um nicht loszurasen. Später im Bett kuschelte sie sich an mich und als sie spürte, dass mein Schwanz steif wurde, ergriff sie ihn, begann ihn zart zu wichsen und flüsterte „Spritz mir auf den Kitzler! Ich will den Saft dort spüren!“ Sie drehte sich zu mir, öffnete ihre Schenkel ein wenig und begann meine Eichel zwischen ihren Schamlippen hin und her zu bewegen. Bald war der Reiz, ihre Finger umfassten meinen Schaft ganz fest, so groß, dass ich meinen Saft auf ihre Lustperle verspritzte. Seufzend genoss Susanne die warme Dusche und flüsterte mir ins Ohr, wie sehr sie mich liebt, Balsam für meine Seele, schließlich hatte sie nachmittags ihren zweiten großen Schwanz vernascht.

Den nächsten Vormittag hatte ich wieder Lilos Klasse und vor der Unterrichtseinheit übergab mir das kleine Luder ein verschlossenes Briefchen. Ich öffnete es erst, als ich die Klasse mit einer Aufgabe ruhiggestellt hatte und las es. Sonja bat mich am Nächsten Nachmittag zu sich, um Punkt 15 Uhr. Ich sollte nicht anläuten, die Türe würde angelehnt sein und ich sollte mich ganz ruhig verhalten. Pünktlich stand ich vor ihrem Haus und trat leise in den Vorraum.

Sonja erwartete mich schon, bei ihrem Anblick weiteten sich meine Augen. Sie trug schwarze High Heels mit sicher 10 Zentimeter hohen Absätzen, schwarze Nahtstrümpfe, die an einem breiten Straps Gürtel befestigt waren und ein schwarzes enges Höschen aus Satin, das im Schritt offen war und ihre feucht glänzenden, geschwollenen Schamlippen frei lies. Ihre großen Brüste waren in einen engen Spitzenbh gezwängt, an den Nippel offen, so dass diese keck ins Freie lugten.

Wir küssten uns, ich lies meine Hände über ihren Rücken gleiten und drückte sie fest an mich. Ihr Unterleib drückte sich gegen meinen und Sonja flüsterte mir ins Ohr. „Zieh dich aus! Es ist alles bereit!“ Nach Sekunden stand ich nackt neben ihr, als wir einen leisen Schrei hörten, mehr Lust und Überraschung als Schrecken, und eindeutig Susannes Stimme. Sonja griff an meinen schon steifen Schwanz und zog mich mit sich, Richtung Wohnzimmer.

Die Türe stand halboffen und Sonja drehte mich im Vorzimmer so, dass ich in den Ankleidespiegel sehen konnte. Er zeigte mir, was dort gerade auf der Couch passierte. Meine liebe Gattin und Toni, Sabines Mann, beide splitternackt, er lag auf der Couch und Susanne hockt über seinem Gesicht. Gut das die Beiden verkehrt rum lagen, sonst hätte Susanne uns im Spiegel sehen können. Tonis riesiger Schwanz ragte in die Höhe und auf einmal griff Susanne nach hinten und spielte an ihm. Dabei trieb sie ihn an und stöhnte „Ja, den Schwanz will ich gleich ficken!

Aber erst nachdem du mich fertiggeleckt hast, dann darfst du in die nasse Muschi, darfst mich durchstoßen und vollspritzen. Ganz fest will ich es spüren!“ Sonja hatte inzwischen ihren Po an meinem Schwanz gerieben, die Spitze zwischen ihren prallen Lustlippen massiert. „Warte hier und komm erst, wenn ich dir winke!“ Sonja betrat leise das Zimmer, stellte sich neben die beiden und legte von hinten ihre Hände um Sabines Brüste. Diese erstarrte und drehte den Kopf, Sonja beugte sich zu ihr und flüsterte ihr etwas zu.

Toni bekam überhaupt nichts mit, sein Lecken und Schmatzen ging weiter und auch Susanne nahm die kreisenden Bewegungen ihres Unterleibes wieder auf. Sonja kam zu mir heraus, fasst an meinen Schwanz und drängte ihre Brüste an mich. „Ein wenig noch Zusehen, dann geht’s richtig los!“ flüsterte sie und leitete meine Schwanzspitze zwischen ihre Lustlippen. Regungslos beobachteten wir die Beiden im Spiegel. Susanne kroch von Toni herunter, hockte sich neben ihn.

Sie kramte in ihrer Handtasche und als sie die Hand herauszog hatte sie ein Kopftuch gefunden. „So, jetzt werde ich dir die Augen verbinden, du wirst dich nur auf deinen Schwanz konzentrieren, deine Hände bei dir behalten und nur reden, wenn ich es erlaube! Ok?!“ Begeistert stimmte Toni zu, sein Mast zuckte aus lauter Vorfreude und schon lag er blind da. Als sich Susanne über den Monsterschwanz hockte, sauste Sonja ins Zimmer, griff sich Tonis Schwanz und begann damit zwischen Susannes Lustlippen auf und ab zu streichen.

Ein großer Tropfen Lustschleim löste sich aus der Muschi und landete auf Tonis Eiern. Sonja legte einen Arm um Susannes Schultern und drückte sie hinunter. Langsam verschwand der Schwanz ganz in der Muschi und Susanne begann zu stöhnen, lies ihr Becken kreisen und genoss auch die Finger Sonjas, die an ihren Nippel spielten. Als Susanne begann, den Schwanz zu ficken, schüttelte Sonja den Kopf, zeigte auf ihre Augen und drückte sie zu.

Susanne verstand sofort und schloss ihre Augen und Sonja winkte mich heran, bugsierte mich neben meine Gattin und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er stand direkt vor Susannes Gesicht und gleichzeitig machte sie ihn völlig nackt und strich sanft über ihre geschlossenen Augen, diese verstand sofort und öffnete sie. Geistesgegenwärtig hatte Sonja eine Hand auf Susannes Mund gelegt und unterdrückte den erstaunten Schrei, den Susanne beim Anblick des Schwanzes vor ihrem Gesicht machte.

Susannes Augen weiteten sich und als sie nach oben sah und mich erkannte, zuckte sie zusammen. Das dürfte ihr bis in die Muschi gegangen sein, den Toni stöhnte laut auf. Sonja legte ihren Mund an Sonjas Ohr und flüsterte etwas in ihr Ohr. Susanne griff an meinen Schwanz und begann ihn sanft zu wichsen. Dann nickte sie heftig und lächelte. Sie begann zu sprechen „So, jetzt wirst du die Muschi lecken, die Zunge reinstecken und den Saft trinken.

Du wirst lecken wie noch nie, Tust du das“. „Ja, ich mach alles, was du willst, aber bitte fick mich dann wieder, spritzen will ich in deine geile Muschi“. Na das werden wir sehen“. Inzwischen hatte sich Sonja über Tonis Gesicht gehockt und als Susanne befahl „Lecken“, drückte sie ihren Unterleib fest auf sein Gesicht. Ein Schmatzen und dann ein gedämpfter Aufschrei, Toni hatte kapiert, dass etwas nicht stimmen konnte.

„Schön lecken, dann wirst du bald erlöst!“ Susa begann den riesigen Schwanz zu ficken, nur die Spitze stieß sie rein und raus. Ich drängte mich an sie und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund und saugte im Tempo ihrer Fickstösse dran. Als ihr Mund wieder frei war, befahl sie „So der Lecker darf jetzt seine Augen befreien und sehen, welche Muschi er erfreut hat!“ Sonja hob ihren Unterleib ein wenig, genug dass sie ihm die Binde abnehmen konnte.

Mit schleimverschmiertem Gesicht sah der die Lustgrotte ober sich, allerdings mehr konnte er nicht erkennen. „Kennst du sie, kennst du diese geile Muschi?“herrschte Susa. „Nein, das kann nicht sein, nicht möglich! Bitte nicht!“ Sonja rutschte nach unten und Toni starte in ihr Gesicht „Und warum nicht, mein Schweinchen! Weil dein Schwanz in einer anderen Muschi steckt und du dich ficken lässt? Weil du vorher eine andere Muschi im Mund gehabt hast?“

Toni schüttelt ungläubig den Kopf und als Sonja von ihm herunterstieg, erblickte er mich. Susa winkte ihm mit meinem steifen Schwanz zu und meinte „Darf ich dir meinen Mann vorstellen, Ed hat vorher deine Frau ein wenig gefickt und wird sie jetzt rannehmen!“ Toni schüttelte den Kopf „Das gibt’s doch nicht, kann nicht sein.“ Ungläubig starrte er uns drei an, Sonja kniete sich neben Susa und wackelte mit dem Hintern.

„So jetzt sehe ich endlich wie mein Bester dich fickt!“ und sie zog mich an meinem Schwanz zu Sonjas Pobacken. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schon steckte meine Schwanzspitze zwischen den saftigen Lustlippen „Fick sie, mach sie fertig! Spritz sie voll!“ Susanne begann einen wilden Ritt auf Tonis Schwanz, lies ihn fast herausgleiten, fickte nur die Spitze und trieb ihn wieder ganz tief hinein. Toni wühlte in ihren Brüsten, zwirbelte ihr Nippeln, während ich seine Frau stürmisch von hinten nahm und ihren Kitzler mit einer Hand stimulierte.

Sonja wurde immer lauter und bockte immer härter gegen meinen Schwanz. Susanne stöhne ununterbrochen und als Sonja zu zucken begann und ihrem Mann entgegenrief „Ich komme, ich spritz, ich mach den Schwanz ganz nass! Uahhh!“ jubelte Susa los „Ich auch, er spritzt mich voll, so viel spritzt er, ganz voll!“ Auch bei mir war es soweit, ich presste mich an Sonjas Hintern und mein Schwanz schoss den Saft in ihre zuckende Grotte. Susa bemerkte es und triumphierend keuchte sie „Toni, jetzt spritz er deine Frau voll, so wie du mich! Sie spürt den Saft ganz tief drinnen!“.

Wir sanken aufs Bett und mit quatschigen Geräuschen lösten sich unsere Geschlechtsteile voneinander. Man konnte förmlich hören wie wir vier überlegten, ein Gespräch zu beginnen und Sonja hatte den Mut. „So, jetzt kann niemand böse und verletzt sein. Die wahre Schuldige bin nämlich ich. Ich habe Ed verführt und dann Susanne angestiftet, dass sie Toni vernascht!“ Die pikanten Details mit Theo und Lilo verschwieg sie absolut. „Das unsere Fickerei so geil wird, hab ich mir erträumt und es war noch besser.

Als ich deinen Schwanz in Susannes Muschi gesehen habe, ist es mir fast gekommen und als du ihr deinen Saft rein gepumpt hast, hab ich es in meiner Muschi gespürt.“ Lächelnd drückte sie Tonis Schwanz und Sonja begann „Böse bin ich dir nicht, mir ging’s genauso. Wie dich Ed gestoßen hat, der Anblick war überwältigend, dein Gesichtsausdruck war reine Geilheit und Tonis Schwanz ist wirklich was Besonderes, ihn so tief zu spüren, ahhh. Und deine Hände auf meinen Brüsten, das hatte auch was, magst du es auch?“ Sanft strich sie mit beiden Händen über Sonjas Wonnemöpse und hob sie leicht an. Sonja gurrte, „Die Nippel, drück sie ein wenig!“ Susa begann die harten Brustwarzen zu zwirbeln, was Sonja aufstöhnen lies. „Später, ich muss mich jetzt waschen, seht mal!“ Sie setzte sich auf, gab die Schenkel auseinander.

Aus ihrer noch immer geöffneten Muschi tropfte es richtig Auch Susa nahm dieselbe Position ein und lies es rinnen. „Ihr könnt ins Bad nebenan wir duschen unten, im Wohnzimmer treffen wir uns und nichts anziehen“ Grinste Sonja und stiefelte, Toni an der Hand ziehend hinaus. Susanne erhob sich, der Saft ran an ihren Oberschenkeln herunter und ich folgte ihr ins Bad. Als wir uns unter der Dusche einseiften, drückte sie sich an mich und frage leise „Du weißt alles? Stimmt’s?“ „Ja, nein, so sicher bin ich mir da bei Sonja auch nimmer!

Aber zumindest, dass du Theo vernascht hast, weiß ich!“ „Und bist mir nicht böse deswegen?“ „Nein, mein Schatz, bin ich dir nicht, besonders wenn dann so was Geiles wie heute draus wird!“ „Du ich glaube da kommt noch was nach!“ lächelte Susanne und begann mich abzutrocknen. Besonderes Augenmerk widmete sie meinem Schwanz, der schon wieder im Wachsen war. Als wir splitternackt das Wohnzimmer betraten, erwarteten uns schon unsere beiden Mitspieler bei einer Flasche Sekt. Wir tranken uns zu, blödelten ein wenig und schon kam die zweite Flasche dran.

Der Schampus stieg uns etwas in den Kopf, besonders Susanne wurde richtig ausgelassen. Mal gab sie mir einen Klaps auf den halbsteifen Schwanz, mal machte sie Tonis Schwanz ganz nackt und auch an Sonjas Titten vergriff sie sich. „So mein lieber Toni, jetzt wird geraten! Setz die Binde wieder auf und stell dich an die Wand!“ Toni gehorchte sofort und schon stand er mit fast steifem Schwanz an der Wand. Susanne kniete neben ihm, ergriff mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen seine Eier und begann.

„Du musst erraten, wer dich bläst! Schaffst du es viermal, hast du einen Wusch frei, der dir sicher erfüllt wird! Sonja komm her zu mir!“ Mit schwingenden Brüsten erhob sich Sonja und kniete neben Susa. „So die Erste!“ Susa sprachs und hatte schon die große Eichel im Mund und spielte genüsslich mit der Zunge dran. Sonja legte eine Hand auf Susas Po und massierte die Backen. Ein, zwei kurze Stöße und schon war der Schwanz wieder im Freien.

„Wer hatte da deinen Schwanz im Mund?“ „Susa“ „Richtig! Und jetzt weiter!“ Wieder stülpte Susa ihre Lippen um die Schwanzspitze, diesmal fickte sie das große Teil richtig, immer tiefer stieß sie sich das große Teil in den Mund. Sonjas Hand war tiefer an ihre Muschi gerückt und plötzlich machte Suse einen kleinen Satz vorwärts. Sonja hatte ihr zwei Finger in die Lustgrotte geschoben und begann sie langsam damit zu ficken. Tonis Schwanz bekam einen fulminanten Mundfick und er begann zu stöhnen und als ihn Susa aus ihrem Mund entließ, seufzte er enttäuscht.

„Und, wer war es!“ Diesmal fragte Sonja, die weiter in Susas Muschi herumwühlte. „Das kann nur Sonja gewesen sein! Nur sie bekommt ihn so tief rein!“ Sofort erhielt er von Susa einen Klaps auf den Schaft „Falsch geraten, mein Lieber! Bessere Konzentration!“ Und schon begannen beide mit ihren Zungen an der großen Schwanzspitze zu spielen. Ich kniete mich neben die beiden Damen, legte Sonja eine Hand auf den Po und begann ihn zu massieren.

Susa bemerkte mich und fasste an meinen Schwanz, sanft wichste sie ihn. Laut schmatzend züngelten sie an Tonis Schwanzspitze aus der schon kleine Lusttröpfchen perlten. Gleichzeitig brachen sie ihr Spiel ab und auf Sonjas Frage, gab er die einzig richtige Antwort. „Die zwei geilsten Muschis waren es und sie waren sehr gut!“ Sonja umfasste seinen Schaft und drückte seinen Schwanz und dann fasste sie an mein Kinn, zog mich vor.

Susa sah sie mit weit aufgerissenen Augen fragend an, Sonja nickte heftig und deutete auf Tonis Schwanzspitze. Susa nickte zustimmend und schon hatte ich die riesige Eichel zwischen den Lippen. Beide Damen legten eine Hand auf meinen Schwanz und gaben das Tempo, mit dem ich den Schwanz zwischen meinen Lippen ficken sollte vor.

Ein geiles Gefühl, so verboten, wollüstig. Toni stöhnte heftig, anscheinend machte ich meine Sache gut. Als ich mit einer Hand seine Eier zu massieren begann, bettelte er „Nicht mehr, aufhören, sonst spritz ich!“ Sofort entließ ich den Schwanz aus dem Mund und Sonja fragte lächelnd, wer ihm den die geile Blaserei verabreicht hatte. „Susanne, sie spielt so geil an meinem Bändchen!“ Beide Damen lachten auf, sagten aber nichts weiter außer „So, du darfst die Maske abnehmen!“ Toni sah auf uns herab, blieb aber regungslos stehen. Susa zog mich hoch, Sonjas Finger lösten sich aus ihrer Muschi und sie schob sie mir in den Mund „Schmeckt dir Susas Saft?

Ich glaub sie hat mir schon auf die Hand gespritzt!“ „Hab ich nicht, aber fasst!“ Sie drehte sich um und schon klatschte ihr Unterleib auf Tonis Becken. Stöhnend drückte sie sich an ihn „Ja, tief, ganz tief rein! Fick mich!“ Sonja ließ sich auf ihre Knie fallen, drückte ihren Mund an Susas Muschi und begann den Kitzler zu lecken.

Fasziniert sah ich mit zum Bersten steifem Schwanz dem geilen Treiben zu. Immer hektischer stieß Susa ihren Po auf Tonis Schwanz, massierte sich dabei die Brüste, Sonja hatte jetzt auch noch beide Hände zwischen Susas Schenkel stimulierte sie zusätzlich. „Jetzt, ich koommeee! Spritz alles auf den Schwanz! Oh, geeeiiiillll!“ Sie hielt inne aber jetzt ergriff Toni Susas Hüften und stieß sie weiter, fickte tief und fest Susas überquellende Lustgrotte. Plötzlich verdrehte er die Augen und erstarrte.

Geilheit

Seit zwei Stunden bin ich geil, saugeil!!!Immer wieder habe ich mir unter dem Schreibtisch in den Schritt gefasst und mir heimlich durch die Hose hindurch die Kuppe meines festen Schwanzes massiert. Ich kann gar nicht mehr an die Kontenvorplanung denken, ich habe nur noch Eines im Sinn: “Ficken!“. Was kümmern mich Vertriebsgemeinkosten und andere kosten, wenn ich fickgeil bin! Ich brauche jetzt keine Neben- oder Unterkonten, ich brauche jetzt dringend eine zwischen geöffneten Schenkeln weit gespreizte geile, saftige Muschi zum lustvollen Ausschlecken, und in die ich dann den festen Schaft langsam und genussvoll einsenken kann.

Aber wo ist eine??In Ermangelung einer solchen Fotze stehe ich jetzt hier auf der Bürotoilette: Ich will mir einen runterholen! Ich habe die Hosen heruntergelassen, und kann endlich meinen bisher eingeklemmten Ständer entfalten lassen. Ja, ich habe mir auch ein Pornoheft aus meinem Schreibtisch mitgebracht. Die Bilder der Zeigenutten auf den gestochen scharfen Hochglanzfotos kenne ich schon auswendig: ich habe sie schon zigmal gierend angeschaut oder mich gegen Feierabend, auf meine Frau vorbereitend, an ihnen aufgegeilt.

Ich habe das meiner Meinung nach schönste Heft mitgebracht: Die ersten banalen Seiten lasse ich gleich aus, ich schlage gleich die schärferen Bilder auf. Eine Zeigenutte spreizt mir ihre glänzende Fotze entgegen mein Schwanz steht bereits fest. Ich habe meinen immens aufgegeilten Ständer in der Hand. Ja! Das ist es, wonach ich seit Stunden giere: Gefühl – Erfüllung der Geilheit: Das ist der augenblickliche Mittelpunkt meines Seins. Dieser aufgegeilte, knubbelige Schaft in meiner Hand ist die Achse, um die sich jetzt meine Welt dreht.

Mit sanftem Druck gleitet meine Hand über den Schaft. Ich stehe da: die Beine etwas auseinandergestellt, Beine und Rücken etwas eingeknickt und das Becken nach vorn hochgeschoben, den Luststab in der rechten Hand. Sicherlich keine ästhetische, aber für einen Wichser eben typische Körperhaltung. Auch der beneidenswerte, unverschämt schamlose Nuttenficker steht, unverfroren aufgegeilt, ein paar Seiten weiter im Pornoheft so da. Oh, dieses herrliche Gefühl…. Ich wichse mich langsam – schön sinnlich.

Die Fotonutte strahlt ihrem Wichser einladend entgegen und zeigt ihm ganzseitig, wie sie sich aufreizend mit einem Vibrator verwöhnt. Auf dem nächsten Bild hat der Wichser diese Einladung bereits angenommen: sein Schwanz steckt in der Fotze. Gefühlsselig hat sie die Augen geschlossen und genießt. …Miene Hand gleitet die ganze Länge des Ständers auf und ab. Herrlich, endlich…. Erst langsam, dann immer schneller. In meiner geil erregten Phantasie ist es mir so, als wäre ich es, der nun in dieser Möse schwelgt.

Ich fühle, wie sich meine Erregung noch weiter steigert. Zielstrebig flutscht meine Hand mit lockerem Handgelenk über die geile Latte dem ersehnten Orgasmus entgegen. Da…, mein Körper krümmt sich lustvoll, ich schiebe das Becken noch weiter vor. Ich drücke mit der Handgegen das Ende der Wurzel, als wäre ich bis zum Anschlag in der Möse. Ich fühle, wie der Saft nun in meinem Ständer emporrollt. Da…! Mit immenser Lust schießt er kraftvoll aus meinem Schwanz.

Die Geilheit spritzt zügellos in die Gegend, – und ein zweiter Schwall gleich hinterher! Von unbändiger Lust angetrieben wichse ich weiter, während ein weiterer Schuß herausdrängt. Der Glibber klatscht zu einem Teil auf die Bodenfliesen, der andere Teil läuft mir über die Finger. Auch die weiteren Schübe, nun kraftloser, laufen mir über die Hand. Und zuletzt wichse ich den Schwanz mir der glitschigen Spermaschmierung. Der Druck ist heraus, meine Schwanz wird schlaffer.

Ich bin leergewichst. Ich ziehe die Hosen wieder hoch, – mit “spitzen Fingern“, um nur ja keine Flecken vom Sperma auf die Hose zu wischen!!! Endlich paßt der Schwanz wieder einigermaßen in die Hose. Ich schüttel die Hand über dem Toilettenbecken ab. Und obwohl sich einige Tropfen abschütteln lassen, die Hand bleibt glitschig. Ich hebe das heruntergefallene Heft auf und verstecke es wieder unter meinem Hemd. Nach dem Händewaschen gehe ich mit weichen Knien, aber doch unheimlich erleichtert, wieder ins Büro zurück.

Jetzt ist mir bedeutend wohler. Endlich wieder “nüchtern“, kann ich meine Kollegin wieder unbefangen ansehen, ohne glasig nach ihr zu starren. Endlich sehe ich auch wieder ihr hübsches Kleid und nicht nur gierend ihre märchenhaft losen, attraktiven Titten darunter. Sie sitzt so brav da…. Oder ist sie manchmal auch so geil wie ich??? Vielleicht hat sie jetzt schmachtend bereits kein Höschen an??? und träumt mit feuchter Muschi in schmutzigen Phantasien??? Und dann steht sie womöglich nachher breitbeinig auf der Toilette, die Finger in der nassen.

Ach, — fängt das schon wieder an??? Habe ich denn heute nichts anderes mehr im Kopf????.

Manne

Der große Tag war nah. Morgen sollte unsere Freundin Lisa heiraten. Das schrie natürlich nach einem besonderen Ereignis zum Junggesellinnenabschied. Und so hatten wir uns etwas Außergewöhnliches ausgedacht. Lisa war unsere brasilianische Schönheit. Groß, langbeinig mit dunkler Haut und langen dunkelbraunen Locken. Ihr schlanker Körper sah genau so aus, wie man sich eine Sambatänzerin aus Rio vorstellt: knackig, kein Gramm Fett zu viel aber auch nicht mager. Sie hatte volle, feste Brüste und einen schönen runden Po, mit dem sie wunderbar wackeln konnte.

Und wir hatten sie schon oft wackeln sehen. Unsere Clique hatte nämlich schon einige Orgien mit unseren Männern hinter sich. Wir waren fünf Paare, die sich regelmäßig trafen und ab und zu einfach wild im Rudel miteinander bumsten. Auch Lisa ließ sich dann von allen Männern der Clique durchficken, wie wir alle. Eins allerdings hatte sie noch nicht getan: ihr Arsch war immer noch Jungfrau. Und das sollte heute geändert werden.

Der Typ hieß Manne und war Stripper. Natürlich kein Profi, aber einer, der auf Frauenpartys regelmäßig die Hosen runterließ. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Freundin gesehen und war vor allem von seinem Hintern sehr angetan. Auch die große Wölbung seines Slips sah vielversprechend aus, er hatte allerdings an diesem Abend sein bestes Stück leider nicht gezeigt. Trotzdem hatte ich ihn für Lisa gebucht. Als er klingelte waren wir bereits bester Stimmung.

Die erste Flasche Sekt war schon leer und die zweite neigte sich auch schon dem Ende zu. Der Anblick war bestimmt auch für Manne etwas Besonderes: fünf angeheiterte, ziemlich hübsche Frauen, die ihn alle geheimnisvoll und lüstern ansahen. Er verschwand im Nebenzimmer, um sich umzuziehen und das war für uns das Stichwort, keine Zeit mehr zu verlieren. Andrea, eine kleine rothaarige Frau mit Stoppelschnitt und ganz entzückenden kleinen Titten, kniete sich zwischen Lisas Beine, schob ihren Rock hoch und zog ihr den Slip runter.

Eine dichtbehaarte Muschi mit dunklen, großen Schamlippen erschien. Andrea beugte sich hinunter und begann vorsichtig zu lecken. Lisa legte ihre Hand auf Albert Kopf, schloss die Augen halb genoss die schnelle kleine Zunge an ihrem Kitzler. Unsere Blondine vom Dienst, Connie, die von allen die größten Brüste hatte, öffnete ihre Bluse und holte die dicken Dinger raus, weil sie wusste, dass dieser Anblick Lisa immer besonders geil machte. Sie entblößte dann auch Lisas knackige Titten und massierte sie.

Als Manne aus dem Nebenzimmer rief, wir könnten jetzt die Musik anmachen und hereinkam, erstarrte er für einen Moment bei diesem geilen Anblick. Dann erinnerte er sich wieder, wozu er engagiert war und begann seine Show. Und er legte sich voll ins Zeug, war viel besser als bei der Party, bei der ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, kein Wunder bei dem Publikum. Als er nach und nach seinen muskulösen aber nicht übertrainierten Körper von den Kleidern befreite fiel mir auf, dass er echte Schwierigkeiten hatte, mit seinem dicken Schwänz zu tanzen: die Hose wurde von seiner Erektion fast gesprengt.

Lisa wurde bei diesem Anblick und bei dem was Andrea und Connie mit ihr machten immer geiler. Sie stöhnte und seufzte und rieb ihren Arsch auf dem Sofa hin und her vor lauter Lust. Als Manne sich direkt vor sie stellte, ihr den Rücken zuwandte, sich vorbeugte und ihr seinen Knackarsch entgegenstreckte, entfuhr ihr ein “oh verfickt, macht ihr mich an!“. Sie krallte ihre Fingernägel in den Sofastoff und ihr südländisches Temperament ging fast mit ihr durch.

Dann zog Manne, immer noch mit dem Rücken zu ihr, seine Hose aus, drehte sich um und man sah unter seinem Stringtanga deutlich, dass sein großer Schwanz total steif war. Das war das Signal für Sara, die ohne Zweifel die hübscheste von uns war. Sie ließ sich vor Manne auf die Knie, zog den engen String mit einem Ruck nach unter und ließ Mannes Schwanz endlich frei. Der sprang sofort senkrecht nach oben und ich sah, dass ich mich nicht verschätzt hatte: dies war wahrscheinlich der schönste Penis, den ich je gesehen hatte.

Dick, lang und kerzengrade stand er nach oben, die Haut war rosig und schon so sehr gespannt, dass die Eichel fast ganz entblößt war. Er bettelte schon fast nach einem Fick. Und den sollte er auch kriegen. Zunächst aber begann Sara, ihn zu lecken. Sie lutschte die zarte Spitze, knetete die Eier und wichste langsam den Schwanz. Manne schloss die Augen, öffnete sie aber gleich wieder um das geile Schauspiel auf dem Sofa nicht zu verpassen.

Jetzt ging ich zu unserem Stripper hin um ihm zu er-klären, worum es eigentlich ging: “Unsere kleine Lisa hier heiratet morgen. Aber sie will partout nicht als Jungfrau in die Ehe gehen. Wie Du Dir denken kannst ist das eine Loch schon lange entjungfert worden. Allerdings braucht sie noch jemanden, der ihr so richtig das Arschloch aufreißt … wärst Du dazu bereit?“ Ohne eine Antwort abzuwarten küsste ich ihn auf den Mund und schob meine Zunge tief hinein.

Er beantwortete meinen Kuss willig, ja schon fast gierig und ich wusste, er würde es tun. Nach einem langen, intensiven Zungenspiel meldete Sara “Dieses Rohr ist jetzt so hart, wenn’s damit nicht klappt, dann nie. “Andrea und Connie ließen von Lisa ab und diese kniete sich so auf das Sofa, dass ihr runder Hintern direkt vor Mannes Schwanz war. Ich holte etwas Vaseline, rieb den Prügel damit ein und fühlte, wie er in meiner Hand zuckte.

Am liebsten hätte ich ihm mir selber in die Fotze oder den Arsch stecken lassen, meine Mösensäfte liefen schon die ganze Zeit an meinen Beinen runter. Aber heute war Lisa dran. Während Sara die Eier weiterknetete, zogen Andrea und Connie jede eine Arschbacke weit auseinander, so dass das rosige Loch weit offenstand. Ich führte den geilen, dicken Schwanz an die Rosette und drückte ihn langsam rein. Lisa stöhnte und zuckte so geil, dass Manne beim ersten Mal abrutschte.

Doch dann glitt seine Eichel mit gleichmäßigem Druck immer weiter hinein. Lisas Stöhnen wurde immer lauter, sie vergrub ihren Kopf in den Kissen und begann vor Geilheit und Schmerz zu schreien. Was sie sagte war durch die Kissen nicht zu verstehen und Manne dachte, er täte ihr weh. Deshalb hielt er inne, sah mich fragend an und meinte, ob er aufhören solle. Da drehte Lisa sich um und brüllte förmlich “Los, Du geiler Ficker, reiß mir endlich mein Arschloch richtig auf, worauf wartest Du noch?“ Gleichzeitig stieß sie ihren Hintern mit solcher Wucht nach hinten, dass der ganze große Schwanz mit einem Ruck in ihrer Rosette verschwand.

Lisa schrie gellend auf und auch Manne brüllte überrascht. Aber er erholte sich schnell und fickte sie nun so richtig durch. Mit kraftvollen Stößen rammte er seinen Penis immer wieder zwischen ihre Arschbacken. Dabei streichelte Sara nun wieder seine Eier und ich steckte ihm die Zunge in den Mund. Andrea kroch unter die wild fickenden Körper und leckte Lisas Pussy und Connie streichelte Lisas Rücken, während Manne ihre großen Titten knetete.

Immer wilder wurden Mannes Bewegungen und Lisas Schreie immer lauter. Plötzlich sagte Andrea “Oh mein Gott!“ und Lisa kam so heftig, dass ihr Saft wie bei einem Samenerguss aus ihrer Fotze herausspritzte. Andrea konnte gar nicht alles auflecken, so viel war es. Und auch Manne konnte sich nicht mehr halten. Sein Schwanz zuckte wie wild und er pumpte Stoß für Stoß sein Sperma in Lisas Arsch. Es war so viel, dass es bei den letzten Stößen an seinem Prügel wieder herauslief.

Das war genau das richtige für Sara. Sie zog den zuckenden Penis aus Lisas Arschloch und nahm ihn in den Mund um auch den letzten Tropfen heraus zu saugen. Und auch Connie wollte noch etwas abhaben: sie wandte sich dem vollgespritzten, weit offenstehenden Loch zu und lutschte so viel Samen auf, wie sie kriegen konnte. Dann steckte sie ihre Zunge hinein für die letzten Reste. Als sie aller sauber geleckt hatte ließ sich Lisa erschöpft auf das Sofa fallen.

Die anderen kuschelten sich an sie und sie sagte “Danke Mädels, das war genau das, was ich vor der Hochzeit brauchte. Und ihr seid alle zur Hochzeitsnacht eingeladen!“.

Seine geile Zunge

Als ich bei meinem Vater in Italien ankam, war ich heilfroh. Ich hatte mich zuvor von meinem Freund getrennt und war darüber nicht unbedingt glücklich, aber er hatte mich betrogen und nach zwei Jahren, ließ er sich im Bett auch nichts Neues mehr einfallen! Hier in Italien dagegen sprudelte es vor sexuellen Anregungen in jeder Ecke. Attraktive Männer und stolze, wunderschöne Frauen! Da ich beidem nicht abgeneigt war und die Sonne und das Meer meine Haut küssten, schäumten meine Hormone auch bald schon über. Es musste etwas passieren, und zwar schnell! Um mich also auf meine Abendliche Männer jagt vorzubereiten, ging ich erst mal ausgiebig duschen und seifte mich von oben bis unten Gründlich ein. Mein Lady Shave Rasierer kam natürlich auch zu seinem Einsatz.

Als meine Beine glatt wie ein Baby-Popo waren, fuhr ich zwischen ihnen mit meiner Rasur fort. Dabei durchströmte mich schon dermaßen die Vorfreude auf einen hoffentlich guten Fick, dass ich es kaum noch aushielt. Als alle Härchen entfernt waren, legte ich mich also erst mal, so nass, wie ich war, an Daddys Pool und genoss meine eigenen Hände! Ich streichelte mit der einen Hand meine Innenschenkel entlang und stoppte immer wieder Millimeter vor der feuchten Mitte. Die Andere fuhr über meinen Bauch zu meinen süßen und auch immer noch feuchten Brüsten hoch. Ich kreiste mit den Fingern um meine Brustwarzen, strich mit der flachen Hand darüber, quälte mich selbst ein bisschen, denn ich wusste, sobald ich in meiner Lustzone angekommen war, würde es keine zwei Minuten dauern! Als sich meine Hände dann nicht mehr steuern ließen und zwischen meinen Lippen landeten, lief der süße Saft schon an meinem Hintertürchen herunter. Sanft rieb ich meine kleine Perle und kam schon kurz darauf unter heftigen Vibrationen zum Höhepunkt. Leider wurde ich schnell aus meiner Entspannung gerissen, da mein Vater grad nach Hause kam.

Als er mich sah, grinste er nur und fragte mich, ob ich die Sonne genieße … Wenn er wüsste, wie sehr! Ich verschwand schnell im Bad und machte mich zu Ende fertig. Da ich ohne Freunde nach Italien geflogen war, musste ich nun auch allein Messina unsicher machen. Aber ich war äußerst kontaktfreudig und hatte quasi keine Angst vor nichts! Also kein Problem! Alles, was ich brauchte, war eine gute Location, in die ich auch reinkam. Denn trotz meiner 18 Jahre sah ich grad so aus wie 16 mit meinen 1,66 cm, 52 kg kaum Hüfte und den A-Format-Brüsten. Mein Dad war Gott sei Dank beschäftigt und so verschwand ich in die warme Nacht, ohne ihm Rechenschaft, über meinen verboten kurzen Rock ablegen zu müssen. Ich musste gar nicht weit laufen, da stieß ich auf das Picanto, eine Lounge in dunkelrotem Licht getaucht, voll besetzt mit meiner Zielgruppe! Männer ab 35, Frauen ab 18 … Hier war ich richtig! Ich hatte keine Probleme an der Bar und bestellte erst mal einen Pernod. Es dauerte keine 3 Minuten, als mich die ersten Typen schon dermaßen mit den Augen abcheckten, dass ich schon wieder zuckende Stromstöße zwischen meinen Beinen spürte.

Jetzt nur noch einen aussuchen, dachte ich, aber da war es auch schon zu spät! Grade, als ich mich wieder zur Bar umdrehte, stand er neben mir! 1,80 cm, leicht grau meliert, dunkle Augen, wie Feuer … Perfekt! Ich heiße Massimo sagte er mit der Stimme eines Gottes. Ich stellte mich mit Melissa vor, was natürlich gelogen war, aber mein Vater war hier bekannt wie ein bunter Hund und hätte gut ein Freund von Massimo sein können. Du trinkst Pernod, fragte er? Gern hätte ich mir dieses Geplänkel erspart und wäre gleich zum Punkt gekommen, aber ich wollte nicht notgeil wirken (obwohl ich es definitiv, angesichts dieses Mannes, war) … Ja, antwortete ich, hast du welchen zu Hause? Er lächelte und verstand. Volltreffer! Wir verließen die Bar nach kurzer Zeit und zwei weiteren Pernods und ich fühlte mich durch diesen doch erheblich älteren Mann und dem Alkohol so berauscht und frei, dass ich ihm ohne Argwohn in seine Wohnung folgte. Ich wollte ihn einfach nur in Stücke reißen, war so gierig, wie lang nicht mehr! Als wir endlich bei ihm waren, küsste ich ihn sofort, presste ihn gegen die Wand und drängte dabei heftig und völlig unbeherrscht meine Zunge gegen seine.

Meine Raubtierinstinkte waren geweckt und kaum zu bändigen. Er lächelte immer noch, sagte kein Wort und ließ mich gewähren. Zumindest dachte ich das, denn plötzlich wendete sich das Blatt und ich ließ mir ohne Widerstand das Zepter aus der Hand nehmen. Er trug mich, wie man ein Kind trug und ich umschlang mit meinen Beinen seine Hüften, und hörte nicht auf, an seinen Lippen zu saugen. Mein Rock saß mittlerweile am Bauch und so ließ er mich auf sein Bett gleiten. Er lag auf mir und ich spürte sein ganzes Gewicht auf mir, was mich extrem anmachte, weil ich ihm und seiner männlichen Kraft ausgeliefert war. Ich fühlte mich nicht nur unterlegen, ich war es! Er hielt mit nur einer Hand meine Arme über meinem Kopf fest. Ich hatte keine Chance! Seine andere Hand grub sich unter mein Shirt, zwischen meinen Brüsten hoch und schloss sich sanft um meinen Hals. Seine Finger strichen über meine Lippen und er flüsterte mir auf Italienisch in mein Ohr, dass ich mich nicht bewegen sollte! Ich gehorchte … Er ließ meine Hände los, zog mich hoch, sodass er mir mein Shirt, unter dem ich nackt war, ausziehen konnte und drückte mich zurück in seine Matratze.

Seine Zunge strich von meinen Lippen zum Ohr, am Hals entlang und endlich abwärts zu meinen Brüsten. Er umspielte meine Knospen so zart, dass ich am liebsten geschrien hätte und ich spürte, wie mein kleiner weißer Slip durchweichte. Er küsste meinen Bauch endlos lange, ging ganz langsam immer tiefer, öffnete meinen Rock und zog ihn mit einem einzigen Ruck von mir. Sein Kopf wanderte zwischen meine Beine, zog tief meinen Duft ein und küsste mich durch den Slip. Ich wurde fast wahnsinnig, wollte ihn berühren, aber ich wagte es nicht. Seine Zunge strich über den feuchten Stoff, traf meine geschwollene Perle auf den Punkt, saugte an meinen Schamlippen und brachte mich damit völlig um den Verstand. Dann nahm er seinen Finger und schob vorsichtig den Slip zur Seite und leckte meinen Saft auf. Seine geile Zunge bewegte sich immer wieder über meinen Kitzler, als er mit dem Finger in mich eindrang. Ich wollte nicht so laut sein, verlor nur einfach die Fassung, denn er zog seinen Finger nicht nur einfach rein und raus, sondern bewegte ihn in mir hin und her, womit er direkt meinen G-Punkt traf.

Er wusste genau, was er tat und er machte es perfekt! Dazu diese Lippen und seine Zunge, die unbeirrbar meine kleine Pussy verwöhnten … Ich konnte nicht mehr, kam in heftigen Schüben und stieß ihm dabei meinen Unterleib entgegen. Als ich die Augen wieder öffnete, lag er neben mir, mit einer mächtigen Latte und wieder diesem Lächeln. Ich nahm mir nicht so viel Zeit wie er, wollte nur noch seinen Schwanz, in meinem Mund, in meiner Fotze, in meinem Arsch, egal wo! Ich ließ seinen Oberkörper aus und legte mich zwischen seine Beine. Ich roch sein Sperma durch seine Haut, während ich begann, seine Eier mit meiner Zunge zu massieren. Das wiederum geilte mich so auf, dass ich meine eigene Hand zwischen meine Beine gleiten ließ und tief in mich eindrang. Massimo schaute mir dabei zu, diesmal lächelte ich. Meine Zunge wanderte derweil unter seinen Sack, Richtung Damm und Schließmuskel. Ich leckte mich immer tiefer zwischen seine harten Backen, ließ dabei langsam einen Finger in seinen süßen Arsch wandern und bewegte ihn vorsichtig, kreisend hin und her.

Mittlerweile war er am Ausflippen, und obwohl ich seinen Schwanz immer noch nicht im Mund hatte, wippte dieser hoch und runter. Ich hatte erbarmen, ließ meinen kleinen Massage-Finger, wo er war, und begann an seiner Eichel zu lutschen und zu saugen, wichste seinen Schaft und verschlang immer mehr von seinem köstlichen Zauberstab. Er stöhnte für zehn und sein pulsierender Penis signalisierte mir, dass er nicht mehr lange konnte und so beendete ich meinen Finger Blowjob und setzte mich kurzerhand auf sein bestes Stück. Der Widerstand beim ersten Eindringen war schon ausreichend und wir stöhnten uns heftig zum Orgasmus … Träge aber glücklich, schlenderte ich am frühen Morgen nach Hause und dachte, dass das der beste Urlaubsstart aller Zeiten war und ich mir morgen in der selben Bar ein süßes Luder aufreißen werde! Schließlich bin ich noch zwei Wochen hier.

Gummi

Schon seit langer Zeit beschäftige ich mich dem Thema Analsex und habe auch diverse Toys, auch für Fortgeschrittene. Sex mit Männern kann ich mir nicht vorstellen weshalb ich bereits öfters in bekannten Foren und Anzeigenportalen nach entsprechenden Kontakten des 3. Geschlechts Ausschau gehalten habe. Leider konnte ich nie den Mut aufbringen um es tatsächlich durchzuziehen weshalb meine einzigen Erfahrungen immer mit Toys und Selbstbefriedigung zu tun hatten, auch wenn dies mit der Zeit immer härter und intensiver wurde.

Bereits im Vorfeld des diesjährigen Ausflugs nach Mallorca habe ich im Internet nach möglichen Kontakten geschaut um nicht ganz unvorbereitet die Reise anzutreten. Leider konnte man gerade für den Bereich um den Ballermann kaum relevante Anzeigen finden und dementsprechend enttäuscht war ich da ich davon ausging den Mut zu finden, wenn ich etwas weiter von zu Hause entfernt bin und bereits einen gewissen Alkoholpegel habe. Außerdem sieht man in den Foren, dass die spanischen TS meist deutlich größere Schwänze haben als die meisten hier in Deutschland lebenden TS. Naja, dann halt eben nur saufen und feiern dachte ich mir…

Am dritten Abend, warum auch immer, war ich dann alleine ohne meine Gruppe unterwegs und hatte bereits als es noch hell war die Alkoholgrenze deutlich überschritten. Kein Wunder, wenn man den Tag morgens um 10.00 Uhr im Bierkönig beginnt. Als ich dann erneut Richtung Schinkenstraße unterwegs war und währenddessen mein Wegbier zu mir nahm sah ich in einer recht dunklen Seitenstraße welche ich passieren musste, eine etwa 1,85m große braungebrannte Frau mit Rießentitten. Sofort war klar, dass die Dinger nicht echt sein können. Angetrunken wie ich war konnte ich mir mehrere Blicke nicht verkneifen worauf sich die Dame sofort angesprochen fühlte. 15€ blasen! Ja?“

Normalerweise laufe ich bei solchen Angeboten einfach weiter und reagiere als ob ich nichts gehört hätte. Da mich der Reiz einmal für einen Blowjob zu bezahlen auch schon länger anmacht, lief ich noch näher auf die Dame zu und fragte: 15€? Wo?“ Sie zeigte eine Garageneinfahrt runter in welcher es noch dunkler war. In dem Moment wurde mir klar, dass die Aktion auch nach hinten losgehen könnte und es nur ein Trick sein könnte mich auszurauben. Der Geilheit geschuldet verdrängte ich den Gedanken und sagte „OK“. Auf dem Weg die Garageneinfahrt herunter übergab ich ihr wie abgemacht die 30€. Unten angekommen ging es noch einen Meter nach links so dass man das Treiben von der Straße aus nicht sehen konnte. Die Dame drückte mich an die Wand und öffnete meinen Gürtel und zog Hose samt Shorts mit einem Ruck herunter…

Sie ging in die Hocke und begann mit der Zunge von den Eiern bis zur Eichel zu lecken um anschließend meinen noch schlaffen Schwanz komplett in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Mit ihren beiden Händen griff sie mir an beide Arschbacken und begann lediglich mit der Bewegung ihres Kopfes und Mund meinen Schwanz zu bearbeiten. 2-3-mal vor und zurück und mein Schwanz stand bereits wie eine Eins. Sie ließ mit dem Mund kurz ab, schaute zu mir nach oben, grinste und schob ihn wieder komplett rein. Bereits zu diesem Zeitpunkt war ich mir sicher, dass die 15€ gut angelegt waren und es der beste Blowjob meines Lebens werden würde auch wenn ich bereits einige davon, kostenlos, hatte. Ich nahm nun meine Hände und hielt ihren Kopf um sie beiden Bewegungen zu unterstützen. Hätte ich nichts bzw. nicht so viel getrunken gehabt, wäre der Spaß vermutlich bereits nach 3-4 Minuten vorüber gewesen. So stand ich an der Hauswand und genoss ausgiebig meinen ersten bezahlten Blowjob…

Nach etwa 5 Minuten ließ sie ohne Vorwarnung meinen Schwanz ihrem Mund entgleiten und entledigte sich ihrer Hände von meinen Arschbacken. Leicht verwirrt schaute ich zu ihr herab um sie in diesem Moment dabei zu beobachten wie sie mit einer Hand ihren Rock hochschob und mit der anderen ihren Slip beiseite machte. In diesem Moment dachte ich meinen Augen nicht zu trauen. Unter ihrem Rock blickte nun ein Schwanz heraus, welcher im schlaffen Zustand mindestens 16×5 cm betrug. Ich benötigte erstmal ein paar Sekunden um festzustellen, dass einige Gesichtszüge und der allgemeine Körperbau darauf hätten schließen lassen können, dass es sich um keine richtige Frau handelt. Bevor ich etwas sagen konnte fragte Sie mich ob ich sie für weitere 100€ ficken möchte. Da ich wie bereits anfangs erwähnt nicht auf Männer stehe und selbst nur der passive Part sein wollte versuchte ich ihr mit einer Mischung aus deutsch, englisch und spanisch sowie Handzeichen deutlich zu machen, dass ich gerne bereit bin zu zahlen, allerdings nur der passive Part sein möchte… Zustimmend nickte Sie ohne lang zu zögern und fragte nach dem Geld. Leider hatte ich anstelle der besagten 100€ nur noch weitere 60€ bei mir was ich ihr versuchte klar zu machen.

Für mich überraschenderweise überlegte Sie kurz um daraufhin das Geld zu nehmen und mir zu sagen, „komm mit“… Ich zog meine Hose an, Sie nahm mich bei der Hand und wir liefen 2-3 Minuten zu einem von außen bereits sehr ansehnlichem Haus. Sie öffnete die Türe und wir betraten im EG eine sehr schön eingerichtete Wohnung mit einem übergroßen Bett worauf sie mich sofort absetzte. Glücklicherweise hatte sie die gängigen deutschen Wörter für ihren „Job“ bereits gelernt und sagte mir „ausziehen und hinlegen“ was ich sofort gemacht habe. Splitternackt lag ich nun auf ihrem Bett und wartete bis sie wieder aus dem Badezimmer erschien. Sie stand vor mir in Slip und BH und ich stellte fest, dass im Licht die Titten und die Andeutungen des Schwanzes noch deutlich größer vorkamen als im Dunklen. Als sie sich wieder meinen Schwanz vornehmen wollte hinderte ich sie daran und versuchte ihr zu erklären, dass ich ab jetzt nur noch beim Blasen der aktive und beim Ficken der passive Part sein möchte was sie respektierte.

Sie zog ihren Slip aus und legt sich noch mit BH neben mir aufs Bett. Da ich mit meinen Toys zu Hause bereits Erfahrungen mit Schwänzen in meinem Mund gemacht habe und dabei auch Wert darauf gelegt habe den Schwanz so weit wie möglich in den Mund zu bekommen, wusste ich, dass ich mich nicht all zu dumm anstellen werde. Ohne weiter lang zu warten nahm ich den auch im schlaffen Zustand bereits riesigen Schwanz in die Hand und begann 3-4 Mal zu wichsen was anfangs ein komisches Gefühl war. Anhand der Reaktion ihres Schwanzes merkte ich das auch sie bereits mega geil sein muss. Dies nahm ich zum Anlass mich mit dem Kopf in Richtung ihres Schwanzes zu bewegen um mit der Zunge 2-3 Mal über ihre harten Eier zu lecken um es ihr gleich zu tun. Ich wanderte mit meiner Zunge zur Eichel um diese in meinem Mund aufzunehmen und sofort tief in meinen Hals zu schieben. Bereits in nicht hartem Zustand hatte ich mein Problem das Gerät voll in meinem Mund aufzunehmen. Mit eiserne Entschlossenheit nahm ich mir vor, egal wie groß das Ding noch wird den Deepthroat durchzuziehen was sie sichtlich genoss.

Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund und drehte mich um und positionierte mich auf allen Vieren. Mit ihren beiden Händen zog sie mir nun die Arschbacken auseinander und begann mit der Zunge mein Arschloch zu bearbeiten was ein wahnsinniges Gefühl in mir auslöste und mein Schwanz wieder wie eine Stange stand. Zwischendurch löste sie ihre Zunge zuerst durch einen Finger und anschließend durch 2 Finger ab. Nach ein paar Minuten befahl Sie mir so zu bleiben und stand auf, ging zu ihrer Tasche und kam mit halbsteifem Glied und einem Gummi in der Hand zurück. Sie stellte sich seitlich neben das Bett und befahl mir „venga“. Schnell wusste ich, dass ich den Mund zu öffnen hatte und bevor ich richtig schauen konnte fickte sie mir in den Rachen. Keine Ahnung warum sie die Gangart verschärfte. Vermuten kann ich lediglich, dass das tiefe Blasen meinerseits ihr gezeigt hat was ich wirklich möchte. Als ihr Schwanz wieder bereitstand zog sie diesen aus meiner Maulfotze zu welcher sie meinen Mund gemacht hatte und drückte mir das Gummi in die Hand. Geil wie ich war öffnete ich die Packung um das Gummi an Ihrer Eichel anzusetzen um es mit dem Mund überzuschieben was auf Anhieb für das erste Mal super geklappt hat.

Sofort als das Gummi an seinem Platz war stieg sie wieder aufs Bett und kniete sich hinter mich hin. In diesem Moment wusste ich das es endlich so weit ist und ich gleich meinen ersten richtigen Schwanz in den Arsch geschoben bekomme. Bereits als die Schwanzspitze gegen meine immer noch weiche Rosette gepresst wurde verspürte ich ein Gefühl der inneren Geilheit wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie verstand voll und ganz was sie macht und lies mich erstmals einige Male die Eichel spüren um diese sofort wieder rauszuziehen bevor ihr Schwanz in meinem Loch aufgenommen werden konnte. Auf den Befehl „lock“ drehte ich meinen Kopf nach hinten um zu sehen, dass Sie ihren Schwanz auf meinen Arsch bzw. Rücken abgelegt hatte. Ehrlichgesagt war ich in diesem Moment ziemlich über die komplette Größe im steifen Zustand erschrocken. Das waren Schätzungsweise 22×6,5 cm die da lagen und dementsprechend muss mein Gesichtsausdruck für sie ausgesehen haben. Sie lachte und setzte ihren Schwanz an mein Arschloch an um diese Mal nicht lange zu zögern, sondern einmal kräftig auf ihren Schwanz zu spucken und mir diesen reinzustecken.

Bereits nach den ersten langsamen Stößen stieg meine Geilheit ins unbeschreibliche worauf ich nur „harder und deeper“ von mir gab. Es kam mir vor als hätte sie nur darauf gewartet da ich kaum ausgesprochen hatte der Schwanz schon bis zum Anschlag in mir steckte und die Eier an meinen Arsch klatschten. Ich krallte mich mit meinen Händen ans Betttuch und stöhnte vor mich hin während sie mich mit beiden Händen packte und kräftig von hinten zustößt. So ging das einige Minuten in welchen ich von Stoß zu Stoß nur noch geiler wurde. Als sie mit ihrer Hand meinen Schwanz bearbeiten wollte sagte ich sie soll es bitte lassen was sie auch tat. Daraufhin legte sie mich auf die Seite um sich hinter mich zu legen. Dieses Mal zögerte sie nicht mir den Schwanz mit einem Ruck bis an den Anschlag reinzuschieben und gleich kräftig drauf los zu ficken… Als ich meiner Geilheit geschuldet begann zu stöhnen sagte sie lediglich „shut up!“. Ich versuchte dementsprechend ruhig zu sein was sie als Anlass nahm nur noch kräftiger und ruckartiger mich in den Arsch zu knallen (anders kann man das nicht nennen). Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass die seitliche Position noch intensiver als die Doggystellung war.

Dementsprechend hielt ich es nicht aus ruhig zu sein und stöhnte erneut vor mich hin. Mit einem Ruck zog sie ihren Schwanz aus mir um mich auf den Rücken zu legen und sich über mich zu gesellen. Sie wiederholte ihre Worte „shut up“ und steckte mir mit einer Hand ihren Schwanz bis zum Rachen in den Mund und hob mir mit der anderen Hand die Nase zu. Anfangs wusste ich nichts damit anzufangen bis ich feststellte, dass sie ihren Schwanz überhaupt nicht mehr aus meinem Rachen ziehen wollte, sondern ihn da belassen will was bei mir nach kurzer Zeit zu Atemschwierigkeiten führte… Dies wiederholte sie einige Male und lies mich zwischendurch immer etwas Luft holen. Komischerweise machte mich das nur noch geiler und wilder und lies mich voll die restlichen Hemmungen vergessen. Sie drehte sich nun um und streckte mir ihren Arsch entgegen und benutze ihre Hände um die recht griffigen Arschbacken auseinander zu ziehen. Anfangs dachte ich das kann doch nicht ihr ernst sein nachdem ich mehrmals gesagt hatte was ich will und was nicht. Irgendwie musste ich bereits so außer Kontrolle gewesen sein, dass ich ohne Aufforderung und weitere darüber nachzudenken begann mit meiner Zunge ihre Rosette zu lecken.

Nun begann auch sie ihre Lust heraus zu stöhnen was noch dadurch gesteigert wurde, dass ich begann meine Zungenspitze so tief es ging in ihren Arsch zu stecken. Ich versuchte völlig außer Kontrolle mit meiner Zungenspitze das weiche Arschloch hart und so tief wie möglich zu ficken. Sie schnappte sich nun meine rechte Hand und steckte sich zuerst zwei und anschließen drei Finger in ihren Mund um diese mit ihrem Speichel zu überziehen. Schließlich befahl Sie mir ich soll mit den Fingern weiter machen und beugte sich über meinen harten Bolzen um diesen ohne Gegenwehr von mir wieder tief in ihrem Mund aufzunehmen. So begann ich während mein bestes Stück hart geblasen wurde ihre offene Fotze anfangs mit einem Finger zu bearbeiten um recht zügig Finger 2 und 3 mit zu verwenden. Umso härter ich mit meinen Fingern zu Werke ging, desto intensiver und härter wurde mein Schwanz von ihr bearbeitet.

Als ich für mich den Entschluss gefasst habe ihr einen weiteren Finger reinzuschieben, lies sie von meinem Schwanz ab und begab sich nun selbst auf alle Viere. „Fuck me, i know you want it now…“ war das zutreffendste was in diesem Moment gesagt werden konnte. Ich nahm mir ein Gummi aus der Tasche und zog es mir über, positionierte mich hinter ihr und schob meinen Schwanz ohne Vorwarnung bis an den Anschlag rein um ihn direkt wieder herauszuziehen. Dies wiederholte ich 8-9 Mal um nach dem letzten harten Stoß in ihr zu verharren. In diesem Moment wurde mir bewusst was ich eigentlich gerade mache. Ich ficke und küsse einen Schwanz und es macht mich geil und mir Spaß.

Ich stellte meine Füße nun weiter nach vorne um noch tiefer eindringen zu können. So begann ich wie ein wilder meinen harten Schwanz immer und immer wieder so hart ich konnte in sie reinzurammen. Nach einiger Zeit, völlig ohne nachzudenken, nahm ich die rechte Hand und begann damit ihren Schwanz zu wichsen worauf sie mit einem Lachen reagierte und nur mit ihrem Zeigefinger hin und her winkte um mir zu zeigen das ich das lassen soll. Dementsprechend fickte ich ihr weiter in die Arschfotze und dachte, dass ich so auch zum Absch(l)uss kommen würde. Als ich merkte wie der Saft langsam in mir hochkam schnappte sie sich meine Eier um mich somit vom Stoßen abzuhalten. Sie rutsche nach vorne wodurch mein Schwanz aus der warmen Behausung herausglitt.

Sie griff nun zur Tasche um sich erneut ein Gummi heraus zu holen. Leicht verdutzt kniete ich noch auf dem Bett was sie zum Anlass nahm nun meinen Kopf in beide Hände zu nehmen und mir ihren langsam wiedererwachenden Riesenschwanz ein weiteres Mal ohne Rücksicht in den Rachen zu schieben. Es dauerte nur Sekunden bis ihr Gerät wieder fickbereit war. Dieses Mal zog sie sich das Gummi selbst über, nahm ein Kissen und legt es mittig aufs Bett. Mich schnappte sie und legte mich mit dem Bauch auf das Kissen damit mein Arsch leicht nach oben schaute. Meinen Schwanz legte sie nach hinten um anschließend meine Hände auf dem Rücken zu verschränken. Ich wusste bereits was Sie vor hatte und konnte es nicht erwarten bis es so weit war. Ohne ihre Hände zu verwenden setzte Sie ihren Schwanz an und nutze ihr komplettes Gewicht um mich nach unten zu drücken und ab dem Moment als es nicht weiter ging mir ihren Dödel bis zum geht nicht mehr reinzuschieben. So begann sie mich in dieser Stellung ohne, dass ich mich nur ansatzweise wehren konnte auf die härteste Weise zu knallen. Ohne dass Sie mit irgendeinem Körperteil mein Schwanz berührte wurde ich immer lauter und steuerte dem Höhepunkt zu.

Nach 1,5 -2 Stunden Fickerei auch mal an der Zeit… Doch erneut kurz vor dem Orgasmus zog sie ihre Lustschlange heraus um mich doch recht hart auf den Rücken zu legen. Nun lag ich ebenfalls leicht erhöht durch das Kissen auf dem Rücken und musste kurze Zeit später feststellen, dass es noch eine in dem Moment intensiver Position gab. Meine Füße wurden hinter den Kopf gedrückt und so konnte sie noch ein wenig tiefer und härter in mich eindringen… So fickte sie mich noch mindestens weiter 10 Minuten bis sie von mir abließ und sich neben mir auf das Bett legte. Sie nahm meine Hand und legte diesen um ihren Schwanz, zog mit meiner Hand das Gummi runter und benutze meine Hand dann zum wichsen ihres Schwanzes. In diesem Moment dachte ich mir jetzt ist es auch voll egal… Ich benutze meine Hand um den unteren Teil des Schwanzes zu massieren und begann mit meinen Lippen und meiner Zunge die Eichel zu bearbeiten. Nach einigen Sekunden merkte ich wie sie zu zucken begann nahm meinen Kopf weg um sie mit meinem Handy auf sich selbst abspritzen zu lassen. Kaum hatte ich den letzten Tropfen aus ihr heraus gemolken, nahm ich nun meinen Schwanz und begann diesen neben ihrem Gesicht zu wichsen.

Mit der anderen Hand knetete ich nochmal ihre falschen Titten und beschloss ihr nicht ins Gesicht, sondern auf die Titten zu spritzen was ich kurze Zeit später mit einem noch nie da gewesenen Orgasmus auch tat. Abschließend nahm Sie meinen Schwanz noch 2-3 Mal in den Mund um diesen vollends sauber zu lecken und mir den letzten Rest Saft aus der Leitung zu ziehen. Schnell wollte ich mich nun wieder anziehen was dadurch unterbrochen wurde, dass ich ohne reagieren zu können mit einem heftigen Zungenkuss abgehalten wurde. Sofort bemerkte ich, dass sie das Sperma meines Schwanzes noch im Mund hatte und damit an mir rumschleckte. Auch dies war eine meiner Abneigungen wo ich in diesem Moment feststellte, dass es nur eine Frage der Geilheit ist.

Eigentlich dachte ich nach ausleben dieses unerfüllten Traumes wäre das Thema abgehakt und ein einmaliges Kapitel abgeschlossen. Nach diesem Erlebnis jedoch hat sich genau das Gegenteil herausgestellt… Ich möchte es wieder, ich möchte härter und von einem noch größeren Schwanz benutzt werden, ich habe kein Problem damit selbst aktiv zu ficken und Sperma im Mund zu haben und ich könnte es mir mittlerweile auch mit Männern vorstellen solange nicht geküsst wird… Prima gelaufen…

Ich war sofort steinhart

Wir sind eine offene Familie ohne grosse Hemmungen voreinander. Wir machen auch hin und wieder FKK Urlaub in Südfrankreich. Unsere beiden Töchter sind immer auch dabei. Sie sind heute 14 und 18. Sie zeigen mir aber ihre Muschis nicht, nur ihre Brüste. Beim Umziehen am Strand oder im Ferienhaus erhasche ich vielleicht mal einen kurzen Blick auf ihre nackten Pos. Mehr nicht. Aber das genügt dann schon, dass ich erregt werde.

Manchmal wichse ich für mich alleine wegen ihnen. Beide Mädchen sind hübsch, sexy, wunderbar gebaut. Vor allem dir Brüste – von beiden – sind etwas vom Schönsten, Erotischsten, was ich je gesehen habe. Schon die jüngere hat wunderschöne, riesige, feste, voll ausgewachsene Titten. Ich glaube, beide wissen, dass ich immer wieder mal erregt bin wegen ihnen. Von der jüngeren erregen mich grenzenlos auch ihre getragenen, herrlich duftenden Höschen und Tangas.

Ich finde diese immer wieder in ihrem Wäschekorb. Sie und ihr Duft darin machen mich wahnsinnig. Doch davon später…..Unser Badezimmer ist riesig, zwei grosse Waschbecken, riesige Dusche, Badewanne, Schminktisch. Da drin finden alle Platz. Darum kommt es oft vor, dass vor allem meine ältere Tochter und ich – wir sind oft alleine zu Hause, wenn meine Frau und die ältere schon weg sind – uns im Badezimmer treffen. Sie kommt oft rein, wie zufällig, wenn ich schon drin bin.

Nichts Aussergewöhnliches, wir sind wie gesagt offen. Sie trägt im Winter gerne Feinstrumpfhosen, hautfarben, ohne Zwickel, hauchdünn. Sie erscheint damit oft im Badezimmer. Ich sehe da durch das hauchdünne Nylon ihre Tangas oder Strings. Das erregt mich immer. Und wenn sie dann mit diesen Nylons sogar noch ohne BH ins Badezimmer kommt, bin ich in Sekunden steinhart. Ich immer in Shorts zwar, sie sieht meinen Schwanz nicht, aber sie sieht, dass ich hart bin.

Sie schaut dann jeweils kurz auf die Beule unter den Shorts und lächelt kurz. Sie genießt es, dass ihr alter Pa – ich bin 48 – geil wird wegen ihr. Immer wieder. Manchmal streifen sich unsere Körper kurz beim Hantieren im Badezimmer. Sie bleibt dann jeweils eine Sekunde stehen, wie um den Körperkontakt kurz aufrecht zu erhalten. Sie weiss, dass mich das noch mehr erregt. Zwei-, dreimal schon ist es geschehen, dass mein Ständer ihren Po kurz streifte, wenn sie am Waschtisch stand, Kopf im Waschbecken, Po nach hinten rausgedrückt und ich hinter ihr durchging.

Ich sehe dabei jeweils ihren schönen nackten Rücken und ihre Po, welcher unter dem Nylon in einem knappen Tanga steckt. Vorgestern geschah nun folgendes: Wir sind alleine zu Hause. Meine Frau und die Kleine weg. Ich im Badezimmer, in Shorts wie immer. Sie kommt ins Badezimmer, wie immer schwarzen, knappen BH, der ihre grossen Titten knapphalten konnte und in ihren hauchdünnen Feinstrumpfhosen, ohne Zwickel……… und darunter nichts, keinen Slip, nackt…….

Ich sah ihre Muschi durch das hauchdünne Nylon sofort, deutlich, fast wie nackt aber doch nicht ganz. Ich erblickte erstmals ihre wunderschöne, blank rasierte, lange Spalte…. erstmals in meinem Leben sah ich diese richtig, zwar immer noch durch den Nylonstoff hindurch. Ich dachte, es kommt mir sofort………. Ich war sofort steinhart, in einer Sekunde. Wir verhielten uns zuerst wie immer, wie wenn alles normal wäre. Dann aber, als ich mich wieder hinter ihr durch bewegte und mein Ständer unter den Shorts ihren Po berührte, blieb ich stehen…….

ich blieb einfach stehen……drückte mein Becken an ihren Po…. und sie drückte dagegen, stehend am Waschtisch……. Sie erhob sich, drehte sich gegen mich um, wir sahen uns in die Augen…. meine Hand ging hinten an ihren Po, drückte fest, unsere Körper berührten sich, ich zog sie an mich, presste ihren Körper an meinen…und jetzt drückte sie ihren Körper an meinen, spürte den riesenharten Ständer an ihrem Bauch……. Meine Hand ging an ihren BH, die andere an ihrem Po.

Sie liess es zu. Ich ging unter den BH, massierte ihre Brüste………endlich konnte ich tun, was ich mir beim stillen Wichsen immer nur vorgestellt hatte…..Sie öffnete den BH, liess ihn fallen…..ihre Hände gingen an meine Shorts, sie griff zu, zuerst durch den Stoff hindurch………ich sagte: „Ja, Schatz, nimm ihn bitte! Bitte!“ Sie sagte leise: “Jaa, Dad…“ Dann ging sie mit ihrer Hand in meine Short…… ich zog diese sofort aus…sie fasste sofort, ohne zu zögern, meinen Schaft, steinhart, pulsierend, feucht…sie packte ihn einfach…sie sah erstmals von so nahe den erigierten Schwanz ihres Dads…Ich stöhnte…. Dann ging meine Hand langsam, sachte zwischen ihre Beine.

Wollte prüfen, ob es zu viel ist oder ob sie es zulässt. Sie liess es zu……. Sie stöhnte leise: „Ja, bitte, Dad, bitte… “ Dann ging ich unter die Nylons, was eng war, sie zog sie also aus……jetzt standen wir uns gegenüber……völlig nackt. Zum ersten Ma in unserem Leben. Sie fasste erneut meinen Ständer. Ich flehte sie an: Bitte, Schatz, bitte nimm ihn! Er gehört dir! Nimm ihn bitte….

!“ Sie: „Ja, Dad, ich nehme ihn…gib ihn mir…bitte! Bitte berühre mich, bitte! „Und wir berührten uns jetzt………. völlig zügellos und geil aufeinander. Meine Hand ging an ihre junge lange Spalte: nass, völlig glitschig und nass und weich und offen……. Ich rieb sie, ich rieb ihre Spalte, rieb ihre Klitoris, ging mit zwei Fingern tief in sie rein………. und ich merkte, dass sie kommen kann. Dazu rieb sie mich….

Dann sie: „Dad ich komme……………“ und sie kam………habe so etwas noch nie erlebt…sie schrie, wand sich, liess meinen Schwanz los und schrie………. hielt sich an mir fest…. stellte das eine Bein auf einen Hocker, der dastand, so kam ich mit meiner Hand noch besser an ihre nun völlig offene Spalte……Ich rieb weiter, massierte ihre Klitoris und sie kam, erneut. In mehreren Stössen………… Dann war sie erschöpft…………… lächelte süss…….. Ich war noch nicht gekommen, konzentrierte mich völlig auf sie, sie hatte es verdient…….. Sie sagte, nachdem sie sich erholt hatte: „Dad, das hätten wir nicht tun dürfen, du bist mein Dad….

Aber ich konnte nicht anders. “Ich sagte, das sei ok, sie sei ja 18 und wir wollten es beide. Sie lächelte und war froh. Ich sagte ihr, dass sie mich seit Jahren errege. Sie sagte, es gehe ihr auch so. Sie sagte: „Jetzt hast du meine Muschi voll gesehen, Dad. Das wollte ich immer schon, dass du sie mal so siehst. “ Und sie sagte, dass sie meinen Schwanz schon lange Mal sehen und festhalten wollte, es errege sie unglaublich, meinen alten erfahrenen Schwanz zu sehen und festzuhalten.

Wir mussten aber jetzt aufhören, weil wir befürchteten, dass Mam gleich nach Hause kommt. Wir zogen uns also an und verliessen das Badezimmer. Ich weiss nicht, ob ich weiterfahren soll. Das bereitet mir seit gestern Kopfzerbrechen.

Ohne große Worte

Ich bin 1,80m groß, relativ gut gebaut, habe braune Haare und als sich diese Geschichte ereignete, war ich etwa 20 Jahre alt. Es geschah auf einer Geburtstagsparty, die ein guter Freund von mir gab. Auf dieser Party wurde ich auf eine etwa vierzigjährige Frau aufmerksam, die ich vorher noch nicht kannte. Sie sah einfach umwerfend aus: lange, brünette Haare mit blonden Strähnen, tolle braune Augen, etwa 1,70m groß und eine Wahnsinns-Figur. Nicht zu dünn und keinesfalls dick – einfach wunderbar weiblich! Aber was meine Aufmerksamkeit besonders erregte, war eine schwarze Lack-Hose, die sie trug. In dieser engen und hochglänzenden Verpackung hatte sie einen unglaublich knackigen Po und ich konnte meine Blicke kaum von ihr lassen. Dazu trug sie eine weiße Satin-Bluse, die durch ihren leichten Glanz in Kombination mit der Lack-Hose ein Traum-Outfit bildete. Doch wer war diese wundervolle, fremde Frau? Ich sollte es im Verlauf des Abends noch erfahren!

Eine ganze Weile später auf der Party, mittlerweile hatten alle gegessen, ging ich auf den Balkon, um eine Zigarette zu rauchen. Es waren nicht viele Raucher anwesend, so dass ich meine Ruhe hatte. Ich blieb jedoch nicht lange allein. Die Balkontür öffnete sich und heraus kam Sie! Mein Puls schnellte in die Höhe und ich konnte meine Blicke kaum von dieser Wahnsinns-Hose nehmen. Und diese Frau darin machte mich komplett nervös. Was sollte ich sagen? Ich kann ja nicht stumm mit ihr auf diesem Balkon stehen! Und weglaufen wollte ich nicht, war ich doch viel zu fasziniert von ihr.

Sie stellte sich neben mich und zündete sich auch eine Zigarette an. Dann drehte sie sich zu mir und eröffnete das Gespräch. Sie fragte mich, wer ich denn sei und stellte sich dann ihrerseits vor. Ihr Name ist Marlene, die Tante meines Freundes, der Gastgeber der Party war. Sie war richtig nett und meine Nervosität verflog allmählich. Fast eine halbe Stunde und zwei weitere Zigaretten später waren wir richtig im Gespräch und ich hatte erfahren, dass sie 41 Jahre alt war. Sie war relativ frisch von ihrem Mann geschieden und wohnte ganz in meiner Nähe. Unglaublich, dass ich ihr noch nie begegnet war. Eigentlich stehe ich nicht unbedingt auf ältere Frauen, aber Marlene hatte eine unfassbare Anziehungskraft auf mich. Durch die Balkontür beobachteten wir, dass drinnen bereits begonnen wurde zu tanzen. Sie fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihr zu tanzen. Ich konnte natürlich nicht nein sagen und so nahm sie meine Hand und zog mich wieder hinein und auf die Tanzfläche. Ich folgte ihr und konnte so wieder einen Blick auf die schwarz-glänzende Hose und ihren Prachthintern darin werfen. Bei jedem Schritt raschelte und knisterte die Hose und machte mich völlig verrückt. Wir tanzten ausgelassen zu toller Musik und als die Klänge etwas ruhiger wurden, nahm sie mich in den Arm und wir schoben langsam über die Tanzfläche. Ich war im siebten Himmel.

Einige Drinks und Tänze später landeten wir wieder auf dem Balkon um zu rauchen. Wir hatten schon viel Spaß zusammen gehabt, miteinander getanzt und viel gelacht. Ich empfand schon eine gewisse Vertrautheit zu ihr. Offenbar ging es ihr ähnlich, denn als ich mir den einzigen Sitzplatz auf dem Balkon sicherte, setzte sie sich spontan auf meinen Schoß. Ich konnte mein Glück kaum fassen, bekam allerdings Angst, dass sie die Beule in meiner Hose bemerken würde, die langsam immer größer wurde. Keine Ahnung, ob sie was bemerkt hat, sie sagte jedenfalls nichts dazu. So saßen wir auf diesem Stuhl und genossen eine Zigarette. Die glänzende Hose spiegelte wunderschön das Mondlicht und als Marlene mir einen Arm um den Hals schlang, legte ich vorsichtig eine Hand auf ihren Oberschenkel. Es schien sie nicht zu stören, also ließ ich meine Hand dort und genoss das Gefühl, ihre warmen, glänzend verpackten Beine unter meiner Hand zu spüren. Ihr schien das zu gefallen, denn sie schmiegte sich an mich und kuschelte ihren Kopf an meine Schulter. Was für eine tolle Frau. Ich war ziemlich erregt.

Endlos lange saßen wir so da und die Party neigte sich langsam dem Ende zu. Fahren konnte keiner mehr, deshalb wurden Taxis gerufen. Da Marlene ja ganz in meiner Nähe wohnte, bot es sich an, ein Taxi mit ihr zu teilen. Schnell war der Wagen da und Marlene verschwand noch kurz, um ihre Jacke zu holen. Als sie zurückkam, stockte mir der Atem! Auch ihre Jacke war aus schwarzem Lack! Enganliegend, wodurch sich ihr Busen abzeichnete, auf Hüfthöhe mit einem Gurt zusammengebunden und so lang, dass sie bis unter den Po reichte. Daran würde ich mich wohl nie satt sehen können! So gekleidet landete sie neben mir auf der Rücksitzbank des Taxis. Sofort lehnte sie sich wieder bei mir an und nahm meine Hand. Ich war bis zum Äußersten erregt. Würde da vielleicht noch was gehen? Wir fuhren zu ihr und von dort aus wollte ich die letzten Meter zu mir laufen. Doch soweit kam es nicht. Wir stiegen aus dem Taxi aus und sie forderte mich auf, noch mit zu ihr zu kommen – auf einen Kaffee. Sie nahm meine Hand und zog mich ins Treppenhaus. Ihre geilen Lack-Klamotten raschelten und knistern und mir wurde fast schwindelig vor Geilheit. Endlich hatten wir die Wohnungstür erreicht und gingen hinein. Marlene forderte mich auf Platz zu nehmen und so setzte ich mich auf einen Sessel. Sie hatte ihre Jacke abgelegt und kam zu mir.

Ohne große Worte setzte sie sich auf meinen Schoß, schlang mir ihre Arme um den Hals und schaute mir tief in die Augen. „Willst du wirklich einen Kaffee, oder kann ich dir irgendwas anderes Gutes tun?“ fragte sie mich. Ich war so erregt, dass sämtliche Hemmungen vergessen waren. „Hmm ich wüsste da schon was.“ sagte ich. „Ah ja, an was hast du denn gedacht?“ hauchte sie mir ins Ohr. Frech flüsterte ich: „Ein Kuss wäre schon mal ein guter Anfang.“ Ich hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen, da berührten sich schon unsere Lippen. Ganz zärtlich küssten wir uns und allmählich kamen auch die Zungen mit ins Spiel. Wir wurden immer leidenschaftlicher und ich war unglaublich erregt. Marlene stand auf und zog mich mit hoch. Meine Lack-Lady presst sich an mich. Voreinander stehend küssten wir uns weiter und Marlene begann langsam damit, mein Hemd aufzuknöpfen. Als ich mein Hemd los war, zog sie mich ins Schlafzimmer.

Vor dem Bett stehend küssten wir uns immer leidenschaftlicher und Marlene streichelte meine Brust. Ganz langsam glitten ihre Lippen an meinem Hals hinab, auf meinen Brustkorb, meinen Bauch entlang und immer weiter nach unten. Ich spürte ihren heissen Atem zwischen den Küssen, was mir wohlige Schauer über den Rücken jagte. Unterdessen öffnete meine neue Traumfrau bereits die ersten Knöpfe meiner Hose, die Augenblicke später auf dem Boden lag. Jetzt sah Marlene die riesige Beule in meiner Boxershorts, blickte dann zu mir auf und zwinkerte mir verführerisch zu. Langsam zog sie mir die Shorts aus und meine steinharte Männlichkeit schnellte ihr entgegen. Ohne zu zögern begann sie, meinen Schwanz zu küssen. Sie liebkoste ihn mir ihrer scharfen Zunge und eh ich mich versah, verschwand mein Schwanz in ihrem Mund! Sie lutschte und saugte wie eine Wahnsinnige. Dann leckte sie wieder nur über die Eichel, knabberte sanft mit ihren Zähnen an meiner zarten Spitze. Auch meine Eier ließ sie bei ihren Liebkosungen nicht aus. Ein einzigartiges Gefühlerlebnis, was mich fast wahnsinnig machte. Wieder und wieder verschwand mein harter Schwanz in ihrem warmen Mund. Immer tiefer saugte sie mich ein, bis ich hinten in ihrer Kehle anstieß. Sie stöhnte dabei lustvoll und kraulte dazu mit der Hand noch meine Eier. Ein unglaublich geiles Gefühl. Ich drohte bereits zu explodieren! Doch ich wollte noch nicht und so zog ich sie zu mir hoch und begann nun meinerseits, diese unglaublich geile Frau auszupacken.

Die Bluse war schnell aufgeknöpft und darunter fand ich einen schwarzen Lack-BH, der ihren tollen Busen unglaublich in Szene setzte. Ich strich über das geile Material und knetete ihre prallen Brüste durch den Lack hindurch. Sie stöhnte leise. Wir küssten uns und meine Hände wanderten an ihren geilen Lack-Arsch. Ich massierte ihren Po und sie presste ihren Unterleib an meinen nackten Schwanz. Einfach geil, diese schwarze Glanz-Hose direkt an meinem besten Stück zu spüren. Doch ich wollte mehr und so öffnete ich ihre Hose. Darunter kam ein Tanga zum Vorschein, der ebenfalls aus schwarzem Lack war. Wahnsinn. Diese Frau brachte mich um den Verstand. Der BH musste weg! Ich wollte ihre Brüste küssten und lecken. Ich kuschelte mich zwischen ihre weichen Hügel, knabberte sanft an ihren Nippeln und saugte vorsichtig daran. Ihr schien das zu gefallen, denn sie wand sich in meinen Armen, stöhnte voller Wonne und ihre Hand wanderte an meinen Ständer, umschloss ihn fest und begann, ihn zu reiben. Minutenlang ging das so weiter.

Ich bemerkte, dass wir immer noch standen. Also schubste ich sie aufs Bett und legte mich über sie. Sanft nahm ich ihr Gesicht in beide Hände und küsste so leidenschaftlich, wie ich konnte. Dann löste ich meine Lippen von ihrem Mund und wanderte mit meiner Zunge ihren Hals hinab. Dann weiter zu ihrem Busen, dem ich mich mit ausgiebigem Zugenspiel widmete. Für mich gab es jetzt kein Halten mehr und küssend wanderte mein Kopf weiter an Marlenes wunderbaren Körper hinab. Sie stöhnte und wand sich vor Lust und krallte sich ins Laken. Leicht streifte ich mit meinem heißen Atem ihre heißeste Stelle, was sie laut aufstöhnen ließ. Doch ich wollte mich erstmal ihren Oberschenkeln widmen. Während ich mit meiner Zunge die Innenseiten ihrer Schenkel erkundete, tasteten meine Hände nach ihrem sexy Lack-Tanga. So erotisch das glänzende Material auch auf mich wirkte – der String musste weg, stand er doch zwischen mir und meinem großen Ziel. Vorsichtig und ganz sanft streifte ich das kleine Stück Lack-Stoff hinab und hatte endlich freien Blick auf ihre wunderbare Lustgrotte. Sie war rasiert und glänzte bereits ganz feucht.

Mit meinem Finger streichelte ich immer wieder zwischen ihren glänzenden Schamlippen entlang. Dabei küsste ich weiter die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge langsam in Richtung Lust-Zentrum vor und konnte schon den süßen Geruch ihrer Geilheit wahrnehmen. Marlene erregte dieses Spiel so sehr, dass sie mir in die Haare griff und meinen Kopf in Richtung ihrer Scheide führen wollte. Aber ich genoss es, sie noch etwas auf die Folter zu spannen und zögerte das ganze Spiel hinaus. Ich streichelte ihre Beine und hauchte einige ganz flüchtige Küsse auf ihre hervorquillenden Schamlippen. Nun konnte auch ich mich nicht mehr bremsen. Ich wollte diese Frau schmecken, ihren geilen Lust-Saft kosten. Meine Zungenspitze teilte ihre feuchten Schamlippen. Ich leckte und küsste sie, saugte sanft an ihrem Kitzler, nur um dann mit meiner Zunge wieder tief in sie einzudringen. Marlene schob sich mir entgegen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und sie krallte sich in meinen Haaren fest. Immer feuchter wurde sie, ihr Höhepunkt stand unmittelbar bevor. Ich war bereit, ihr genau das zu geben. Doch sie entzog sich mir, nahm meine Hände und zog mich zu ihr hoch. Ich landete neben ihr und eh ich mich versah, saß Marlene auf mir.

Währende sie ihre klatschnasse Möse an meinem Bauch rieb, drückte sie mir ihre Brüste ins Gesicht. „Ich will dich in mir spüren.“ stöhnte sie. „Oh ja, du machst mich so scharf, nimm mich jetzt!“ brachte ich gerade noch hervor, als ihr Becken auch schon in Richtung meines Schwanzes rutschte. Ich war so hart, wie ich es wohl noch nie zuvor gewesen bin. Marlene führte meinen prallen Schwanz an ihre Öffnung und rieb meine Spitze zwischen ihren triefenden Schamlippen. Sie war unglaublich feucht und deshalb konnte ich leicht in sie eindringen. Ganz langsam setzte sie sich auf mich herab und Zentimeter für Zentimeter glitt ich in sie hinein. Als sie mich vollständig in sich aufgenommen hatte, hielt sie einen Moment still, um sich an den harten Eindringling zu gewöhnen. Dann begann sie, sich auf und ab zu bewegen. Erst ganz langsam, dann das Tempo etwas steigernd. Marlene fühlte sich unglaublich gut an. Feucht, heiß und wunderbar zart. Ihr heißes Auf und Ab machte mich geiler und geiler. Immer wieder hielt sie kurz ein und fühlte das Pochen meines zum zerbersten gefüllten Schwanzes, nur um dann sofort wieder zurück in ihren Takt zu finden. Immer lauter wurde unser Stöhnen. Doch Marlene begnügte sich nicht damit, mich nach allen Regeln der Kunst zuzureiten. Sie begann jetzt, bei jeder Auf- und Abbewegung auch noch ihr Becken kreisen zu lassen. Das machte mich wahnsinnig. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können. Mein Höhepunkt rückte unaufhaltsam näher. Immer schneller wurde unser Takt und unsere verschwitzten Körper klatschten aufeinander. Meine Hände massierten ihre Brüste, die bei jedem Stoß auf und ab wippten. Ihre Scheidenmuskulatur umklammerte meinen Schwanz wie ein sanfter Schraubstock. So geil war ich noch nie gefickt worden. Marlene ritt sich regelrecht in Ektase, ich spürte ihren Höhepunkt heranrollen. Immer schneller ritt sie mich und immer lauter stöhnte sie dabei! Dann war es soweit! Marlene schrie ihren Orgasmus heraus und ich spürte, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz krampfte. Der Höhepunkt schüttelte sie richtig durch! Und dann war es auch bei mir soweit! Meine Eier zogen sich zusammen während Marlene mich immer weiter ritt. Und dann kam ich. Es war wie eine Explosion! Bei jedem Stoß schoss ich eine heiße Ladung meines Saftes in ihre pochende Muschi. Immer mehr und mehr spritze aus mir heraus und mein Höhepunkt schien nicht enden zu wollen. Marlene melkte mit ihrem geilen Beckenkreisen den letzten Tropfen aus mir heraus.

Erschöpft ließ sich sich neben mir aufs Bett fallen. „Wow, das war der Wahnsinn!“ flüsterte ich. Marlene lächelte und gab mir einen ganz sanften Kuss. „Du warst aber auch der Hammer!“ sagte sie und kuschelte sich an mich. Wenige Augenblicke später schliefen wir glücklich ein.

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9783752923933
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