Kitabı oku: «Prickelnde Erotikgeschichten für Sie und Ihn 15»

Yazı tipi:

Conny Schreiber

Prickelnde Erotikgeschichten für Sie und Ihn 15

Sexy Geschichten und Stories zur Steigerung der Lust und Liebe

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Nun lag ich hier

Sie drehte sich um und sah die Geilheit

Mein Puls geht mittlerweile durch die Decke

Ich wußte eigentlich nicht mehr was ich sage

Dann machen wir so lange weiter

Unsere Frauen hatten ihr Gesprächsthema gewechselt

Was sind das für Regeln?

Na da guckst du, du kleines Fickluder

Mach schneller du geiler Hengst

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen

Der Anblick

Ich hatte vorher so etwas noch nie getan

Impressum neobooks

Nun lag ich hier

Ich bin seit 8 Monaten mit meiner Freundin Elisabeth zusammen. Sie ist eine hübsche, erotische 48 jährige Frau mit blonden Haaren und blauen Augen. Ihre Brüste sind der Wahnsinn. Selbst in ihrem beachtlichen Alter stehen sie wie eine Eins. Außerdem sind sie unglaublich groß. Ihre BH-Größe beträgt 75 D. Einfach wundervoll. Auch ihr Hinterteil ist nicht von schlechten Eltern. Zwar ist ihr Arsch nicht mehr der Straffste, aber dafür unglaublich schön weiblich und groß. Ihr Kleidungsstil ist immer recht feminin und edel gehalten. Im Büro trägt sie am liebsten schicke Kostüme und in ihrer Freizeit durfte es gerne mal ein schickes Kleid oder ein kurzer Seidenrock sein. Elisabeth weiß, wie sie ihren Prachtkörper in Szene setzte, weswegen ich oftmals anerkennende Worte oder Blicke von meinen Kumpels ernte.

„Marcel“, sagten sie, „ne klasse Braut hast du dir mit der Elisabeth geschnappt. Auch, wenn sie eigentlich viel zu alt für uns ist, ficken würde ich sie trotzdem.“ Diese Art von Sprüchen quittierte ich immer mit einem lauten Lachen. Ja, eigentlich war Elisabeth zu alt für mich. Ich war nämlich erst zarte 24 Jahre alt, somit konnte meine heiße Freundin auch locker meine Mutter sein. Doch das störte mich nicht. Ganz im Gegenteil. Es machte mich unglaublich geil. Ich stand schon in meiner Jugend nie auf junge Früchtchen in meinem Alter. Mein erstes Mal hatte ich mit 16 mit Caroline Schäfer, einer heißen Blondine aus meiner Stufe. Jeder wollte sie vögeln und ich fühlte mich geehrt, dass sie mit mir schlief. Aber sie turnte mich in Kleinster weise so an, wie eine ältere Frau. Klar, Caroline und die anderen drei Mädchen in meinem Alter, mit denen ich vorher Sex hatte, machten meinen kleinen Freund auch hart und prall und jeder Fick war auch eigentlich echt gut, aber ich hatte nie dieses besondere Gefühl, das ich bei einer älteren Frau hatte. Nach meinen vier kurzen Affären mit gleichaltrigen Mädels machte ich mich auf die Suche nach einer richtigen erfahrenen Frau.

Kurze Zeit später traf ich Olga. Eine 51 jährige Russin mit wundervollen Titten. Ich liebte es, wenn sie meinen Penis zwischen ihre großen Möpse nahm und mich so geil verwöhnte. Der Sex war der Hammer. Olga war ziemlich versaut und stand auf Dreier und Double Penetration, weswegen wir oftmals Besuch von ihrem 30 jährigen Liebhaber Olaf hatten. Der Sex zu dritt machte mir schon echt Spaß, muss ich zugeben. Auch Olaf störte mich nie wirklich, solange er nicht plötzlich meinen Schwanz anfassen würde, war alles in Ordnung. Doch irgendwann nervte es mich, immer mit einen zweiten Mann vögeln zu müssen. Also ging ich weiter auf Brautschau. Vor Elisabeth traf ich eine türkische Schönheit. Iren war ihr Name, 43 Jahre war sie jung. Sie war eine wunderschöne, edle Dame. Sie hatte 2 Kinder, die jünger als ich waren. Einen 20 jährigen Sohn und eine 17 jährige Tochter. Ich fickte Iren einige Male richtig gut, doch irgendwann hatte sie Sehnsucht nach ihrem Ehemann und verließ mich. So kam es, dass ich eines Abends mit meinen Kumpels Stefan und Ingo in unserer Stammkneipe saß und mir ein paar Bierchen gönnte.

An diesem Abend sah ich Elisabeth das erste Mal und war hin und weg von ihr. Stefan war eher an Elisabeths 19 jähriger Tochter Hannah interessiert, die mit ihrer heißen Mutter am Tisch saß und Wein schlürfte. Später an diesem Abend sprach ich die hübsche Elisabeth einfach an und so kam es, dass wir uns auf Anhieb gut verstanden und uns für den nächsten Tag zur selben Zeit in derselben Kneipe verabredeten. Dort bemerkte ich recht schnell, dass Elisabeth kein Blatt vor den Mund nahm und eine sehr selbstbewusste Dame war. Nach einiger Zeit kam sie sofort mit dem Thema Sex um die Ecke und verriet mir, dass sie auf junge Kerle wie mich stand. Auch erfuhr ich, dass sie unheimlich auf Analverkehr steht. Das turnte mich so sehr an, dass ich schon beim ersten Date eine beachtliche Latte in der Hose hatte. Als wir die Kneipe verließen, führte ich Elisabeth zu meinem Auto und bot ihr an, sie nach Hause zu fahren. Ganz Gentlemen eben. Doch die kesse Elisabeth hatte andere Pläne. Sie drückte mich kurzerhand sanft gegen meine Autotür und wisperte mit ihrer erotischen Sexstimme: „Hey, hey, hey, nicht so flott, junger Kamerad!

Ich möchte erst mal testen, was du zu bieten hast, danach können wir immer noch zu mir.“ Mit diesen Worten griff sie mir in den Schritt und staunte nicht schlecht, als sie meine relativ große Latte spürte. „Bist du etwa schon bereit?“, flüsterte sie und küsste liebevoll meinen Hals. „Und wie bereit ich für dich bin, du kleines Luder“, gab ich grinsend zurück und stieß sie mit einem sanften Ruck gegen die Motorhaube und setzte ihren Prachtarsch auf mein Auto. Dies quittierte Elisabeth mit einem kessen Grinsen und gab meinem Mund sofort wilde Küsse. Meine Hände gingen auf ihrem heißen Körper auf Erkundungstour und berührten jeden Winkel ihrer Haut. Als meine Finger unter ihren kurzen Rock glitten und ihr Spitzenhöschen beiseiteschoben, spürte ich ihre Nässe und stöhnte auf. Sie war so nass für mich, so willig und geil. Also beschloss ich meinen harten Riemen auszupacken und ihn ihr kurzerhand in ihre bereite Fotze zu schieben. Elisabeths Fingernägel krallten sich in meinen Nacken und sie stöhne wie das nasse Luder, das sie war. Ich konnte mich nicht erinnern jemals so eine nasse Möse gepoppt zu haben.

Selbst die geile Olga war nie so nass wie Elisabeth. Nach unserem spontanen Outdoorsex auf meiner Motorhaube fuhr ich Elisabeth nach Hause und wurde mit einem Kuss und einem „Anal bekommst du beim nächsten Mal, Süßer.“ Verabschiedet. Kaum zu glauben, dass das jetzt schon 8 Monate her war. Nun lag ich hier auf unserem gemeinsamen Bett und erwartete, dass Elisabeth endlich aus der Dusche kam. Vorhin lag ich ganz entspannt hier und las einen spannenden Krimi, doch jetzt, wo meine Gedanken von Mördern und Ermittlern zu nassen Mösen und heißem Sex gingen, wollte ich endlich bumsen. Doch Elisabeth dachte gar nicht daran sich zu beeilen. Ich hörte, wie das Wasser plätscherte und sie leise irgendwelche Popsongs sang. Unwillkürlich musste ich mir vorstellen, wie sie sich beim Rasieren ihre Muschi rieb und ihre heißen Möpse in den Händen massierte und kraulte. Mein Pimmel stand wie eine Eins und da meine Freundin sich nach einigen Minuten des wartest immer noch nicht dazu entschlossen hatte, zu ihrem geilen Freund zu kommen und ihm ordentlich das Rohr zu blasen, entschied ich mein Buch beiseitezulegen und meinen Schwanz aus meiner Boxershorts zu befreien.

Ich schloss meine Finger direkt hart um meinen Schaft, schloss die Augen stellte mir Elisabeths blank rasierte Möse vor und begann schnell zu wichsen. Mein alleiniges Vergnügen hielt nicht lange an, denn nach einigen Wichsminuten kam Elisabeth ins Zimmer und sagte mit einem verwunderten Ton: „Du bist ja beschäftigt, Schatz.“ Ich schlug die Augen auf und sah gerade, wie sie den Blick von meinem Penis wendete und nackt in Richtung Kleiderschrank wanderte. „Mhhm.“, machte ich nur, betrachtete ihren geilen Hintern, der sich mir entgegen streckte, als sie in ihrer Schublade einen heißen Tanga suchte, und wichste einfach frech weiter. Sie drehte sich grinsend um, als sie ihren String anzog, und sagte amüsiert. „Anscheinend muss ich mich ja gar nicht mehr anziehen, so geil, wie du zu sein scheinst.“ „Oh nein, musst du nicht“, antwortete ich ihr und deutete ihr mit einer Hand, dass sie doch endlich zu mir ins Bett kommen sollte. Mit einer Hand verwöhnte ich meinen Pimmel weiter, mit der anderen knetete ich ihre geilen Titten, während unsere Zungen sich vereinten und wild rumleckten. Doch meine Hand wurde schnell von Elisabeths vertrieben.

Sie legte ihre gepflegte Hand an meinen Schaft, sah mir grinsend ins Gesicht und wichste ihn sofort wie eine Weltmeisterin auf und ab. Ich lehnte meinen Kopf gegen das Bettgestell und stöhnte aus tiefsten Herzen. Es war so geil ihre warme Hand zu spüren. Ich konnte an nichts anderes außer an meine geile Elisabeth denken. „Mhh, Schatz, du geiler Bock, du machst meine Möse ja ganz nass“, stöhnte sie und ich nahm dies als Aufforderung meine Finger an ihre Fotze zu legen und ihre Schamlippen zu spreizen. Meine Fingerkuppen fuhren durch ihre geile Spalte, verwöhnten danach ihren Kitzler und drangen zu guter Letzt mit einem zarten Ruck in ihre weite Muschi ein. Elisabeth stöhnte aus tiefster Seele und zum Dank rieb sie meine pralle Eichel besonders schön und geil, sodass ich mit ihr Stöhnen musste. Dann wollte ich unbedingt den lieblichen Geschmack ihrer Fotze schmecken, also legte ich sie kurzerhand auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und setzte meine Zungenspitze auf ihren geschwollenen Kitzler. Sie stöhne und rief mir versaute Dinge zu, als ich ihre Spalte leckte und an ihr roch. Ich liebe Elisabeths Möse.

Sie ist so nass und warm und sie richt so verführerisch. Da ich wusste, dass meine Freundin eine kleine Analhure ist, steckte ich ihr Zeige und Mittelfinger tief in das Arschloch. „Ohhh, Marcel“, stöhne sie, „tiefer!“ Ich grinste und tat wie mir befohlen. Elisabeth wurde zunehmend geiler und ich merkte, dass es an der Zeit war, sie endlich heftig zu poppen. Also legte ich eine Hand an meinen Penis, wichste ihn einige Male leicht, spreizte dann ihre Fotzenlippen und drang mit einem harten Ruck tief in sie ein. Wir beide stöhnten fast gleichzeitig und genossen erst mal einen Augenblick das geile Gefühl der körperlichen Verbundenheit. Nach einem Moment begann ich mich vor und zurückzubewegen. Erst war ich sanft, doch Elisabeth forderte mich auf, sie zu ficken. Also tat ich wie mir befohlen und fickte meine ältere Freundin so richtig schön durch. Es war ein Wahnsinns Gefühl. Nach unserer schönen Vaginalrunde wollte Elisabeth unbedingt noch eine Runde Arschfick, also war ich so nett und steckte ihr meinen harten Prügel hart bis zum Anschlag in ihren Arsch.

Sie stöhnte und schrie und als ich auf ihren Prachttitten kam, wisperte sie grinsend: „Ich liebe unsere Ficks, Marcel.“ Daraufhin lächelte ich, gab ihr einen Kuss, verteilte mein Sperma auf ihren Brüsten und antwortete: „Und ich erst, meine kleine Fickstute.“ Danach kuschelten wir uns aneinander und fielen beide in einen tiefen Schlaf mit erotischen Fickträumen.

Sie drehte sich um und sah die Geilheit

Toni war Hausmeister in einer Wohnanlage in Frankfurt. Eine seiner Aufträge führte ihn zu Haus 11, 3 Stock, Wohnung 18. Es war 8.00 morgens und er klingelte an der Eingangstür. Erst nach mehrmaligem Klingeln wurde ihm geöffnet und eine hübsche Frau ca. 30 bis 35 Jahre, bekleidet nur mit einem viel zu langem T-Shirt stand vor ihm und fragte ihn ob er der Hausmeister sei, der die Spüle in der Küche reparieren sollte. Toni bestätigte dies und bat nun die Frau ihm den Schaden zu zeigen. Sie ging sehr aufreizend voraus so das Toni ihre prächtigen Arschbacken betrachten konnte. Das T-shirt ging ihr bis knapp über die Knie, ansonsten hatte sie anscheinend überhaubt nix darunter. Tonis Riemen zuckte dabei leicht bei diesem Gedanken. Als Sie die Küche erreichten, hörte Toni wie ein Baby zu schreien anfing.

Die junge Frau drehte sich zu Toni und bat ihn, schon mal nach dem Wasserhahn zu sehen. Sie müsse erst dem Kleinen seine Milch geben, käme aber dann zurück und würde ihm dann einen Kaffe machen. Toni sah erst jetzt von der Seite ihre grossen wogenden Milchbrüste mit ihren steif abstehenden Nippeln. Wieder zuckte es in seinem Riemen und eine leichte Ausbeulung an seinem Blaumann kündigte sich bereits an. Toni tat das zu was er gerufen wurde legte sich unter die Spüle und machte sich an die Arbeit. Nach ca. 10 Minuten erschien wieder die junge Frau um ihm einen Kaffee aufzustellen. Toni der inzwischen unter der Spüle lag, konnte von unten, als sie sich nach der Kaffeetasse im Schrank streckte, einen Blick auf eine Votze mit prächtigen glänzenden Schamlippen erhaschen, Tonis Riemen stellte sich schlagartig auf Bereitschaft und eine große Beule entstand in seiner Hose. Die junge Frau musste dies bemerkt haben und kokettierte nun Toni indem sie sich aufreizend, mit leicht geöffneten Schritt über die Kaffeemaschine beugte.

Nun war es um Toni geschehen als sie ihm auch noch ihr prächtiges Hinterteil mit dem Frauenmösendreieck präsentierte. Er wusste das sie das extra machte und freute sich schon auf das was kommen würde. Er ahnte nicht, dass sich sein Wunsch in der nächsten halben Stunde erfüllen würde. Als sie ihn zum Kaffee bat und Toni beim Aufstehen vergeblich versuchte seine Schwellung zu verbergen, musste sie Lachen und setzte sich dabei mit leicht geöffneten Beinen so aufreizend hin, dass Toni einen Teil ihrer nassen Frauenmöse sehen konnte. Toni war sprachlos über soviel Offenheit dieser Frau und sprach einige belanglose Worte als sie plötzlich aufstand und auf ihn zuging. Sie griff ihm ohne Ansatz ins Gemächt und Tonis Riemen reagierte sofort und sprengte fast seine Hose. Sie lachte wieder und fragte ihn ganz offen, ob er scharf auf sie wäre. Toni war perplex und brauchte einige Sekunden um ihr dies zu bestätigen. Sie sagte ihm darauf, sie habe nach der Geburt der Kleinen in den letzten 3 Monaten kein Erotik mehr gehabt und bräuchte nun dringend einen ordentlichen Mösenfick.

Ihr Mann sei auf Auslandsmontage und komme erst in 2 Wochen wieder und solange könne sie eigentlich auf Erotik nicht verzichten. Toni nickte nur und staunte nicht schlecht als sie sofort zur Tat schritt und begann seinen Riesenschwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Sie staunte auch nicht schlecht was ihr da entgegen sprang und war doch sehr erstaunt das Toni so einen Fickhammer mit einem Beutel grosser Eier hatte. Sie konnte nicht anders als es ihr die Natur befahl. Professionell wichste Sie ihn mit 5, 6 Zügen kurz an und gab Toni zu verstehen, dass Sie sich gerne diesen Riesenschwanz einverleiben möchte. Toni war bereit und seine Latte stand hoch und wippend vor ihr. Doch plötzlich gab sie zu bedenken, dass dies ihr erster Fick nach der Geburt wäre und sie keine Verhütungsmittel nähme. Sie wolle deshalb mal nachsehen ob noch ein Gummi von ihrem Mann da sei und verschwand im Schlafzimmer. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Gummi zurück, öffnete die Verpackung und wollte nun diesen über Tonis Schwanz stülpen. Das ihr bei der Grösse von Tonis Schwanz nicht gelang.

Einen weiteren und größeren Gummi hätte sie auch nicht im Haus und sie würde sich auch nicht gerne ungeschützt diesen Riesenschwanz einverleiben. Toni sah schon seine Chance auf einen Fick wegschwimmen, als ihm folgendes einfiel. Er beruhigte sie und sagte zu ihr, dass sie keine Angst haben bräuchte, da immer bevor er absahnt, sein Schwanz zu pulsieren und zu wachsen anfing und sie dies rechtzeitig in sich spüren würde. Dann habe sie noch ca. 1 Minute Zeit sich ihm zu entziehen, bevor er abspritzen würde. Da Sie mittlerweile vom Anblick des gewaltigen Gemächts so geil geworden war, Tonigte sie dann doch, wenn auch ängstlich zu einem kurzen fick ein, dass Absahnen wollte sie ihm dann per Hand besorgen. Dies sollten nur ein paar Stösse sein, da sie neugierig war wie so einen Fickhammer sich in ihrer gut trainierten Frauenmöse anfühlt. Ihre Möse war super nass, die Schamlippen geöffnet und Spuren des Liebessaftes liefen bereits an der Innenseite ihrer Oberschenkel herab. Toni forderte sie nun auf sich über das Becken zu beugen, was sie auch tat.

Toni schob das T-shirt über ihren geilen Fickarsch, spreizte etwas ihre Beine und sah auf eine saftige und geschwollene Frauenfotze, die halb offen und nass auf seinen Prügel wartete. Toni bemerkte, dass der Größenunterschied, da sie nur etwa 1,60 m maß, doch zu einer unangenehmen Stellung führen würde. Er fragte sie deshalb ob sie nicht hohe Schuhe hätte um eine optimale Stellung beim eindringen zu erreichen. Sie bejate und verschwand darauf im Flur und kam nach einigen Minuten mit hohen Stöckelschuhen zurück. Sie hatte sich auch einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Strümpfe angelegt. Sowie eine halbschalige Büstenstütze der ihre schweren Milchtitten mit den großen Nippeln wie auf einem Teller präsentierten. Ihre schweren Titten standen frei mit abstehenden Nippeln vor Toni. Der bereitTonig diese mit seinem Mund bearbeitete und von der köstlichen Milch trank. Dies führte dazu, dass sein Schwanz noch härter wurde und sich mächtig wie bei einem Hengst aufstellte.

Sie nahm seine Latte und wichste mit professionellen kurzen aber schnellen Handbewegung seinen mächtigen Prügel zur vollen Errektion und drehte ihm aufreizend und langsam ihren prächtigen Hintern zu. Toni war vom Anblick übermächtigt und zielte mit seinem Pferdeschwanz sofort auf den Eingang ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und ihr halb offener Fotzenmund war bereit Tonis Latte zu empfangen. Toni drängte mit seinem Pferdeschwanz langsam und weitend in ihre Votze ein und merkte wie sie sich ihm wollüstig entgegenstemmte. Er fuhr langsam mit kurzen Bewegungen seine volle Länge aus und stieß bis an ihren Muttermund, wobei sie heftig zu atmen anfing und Sie Toni aufforderte Sie langsam zu ficken, da sie etwas davon haben möchte, wenn auch nur beim kurzen Anfick. Toni variierte darauf seine Stoßtiefe und Geschwindigkeit. Seine Eier fingen an Druck aufzubauen und fest an ihre Schenkel zu klatschen, was sie wollüstig registrierte.

Er pausierte immer wieder kurz, bearbeitete dabei zärtlich knetend ihre Titten und streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel. Durch die lange Enthaltsamkeit, dass geile langsame und mit vielen Verzögerungen geschickte ficken in diese saftige Frauenfotze, war Toni zum vorzeitigen Abschuss bereit. Sie merkte dies aus fraulicher Erfahrung und entzog sich ihm sanft. Toni war entsetzt und forderte sie auf ihn noch ein wenig weiter ficken zu lassen, sie wolle das doch auch. Sie nahm darauf seine Latte in die Hand und fing an ihn professionel abzuwichsen. Toni bat sie inbrünstig das sie noch ein paar Stöße in ihrer Möse zulassen solle. Da sie beim Betrachten von Tonis Pferdeschwanz, seinen gewaltigen Hoden und dem kurzen fick super Geil war, drehte sie ihm wieder ihren Hintern hin und Toni stieß seinen Latte sofort in ihre Votze und fing an sie hart und tief zu ficken. Er hielt sich an ihrem breiten Becken fest und knallte so seinen Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Toni wollte jetzt keine Pause mehr einlegen und fickte sie immer härter bis sie kam. Sie merkte dabei nicht, dass Tonis Schwanz zu pulsieren anfing.

Sie begann nun ihrerseits vor Geilheit seinen Riemen mit ihren Fickbewegungen weiter zu massieren. Toni hielt still und sie fickte jetzt seinen Riesenschwanz nach läufiger Hausfrauenart, kräftig und fordernd. Durch das Klatschen ihres prächtigen Hinterteils an seinen Körper spürte Toni, dass sie zum Abschuss bereit war. Nach kurzer Zeit wollüstiger Stöße ihrerseits, war das für Toni zu viel und sein Nillenkopf begann auf den vollen Durchmesser an zu wachsen. Als sie dies merkte, erhöhte jetzt Toni das ficktempo und stieß gnadenlos mit seinem mächtigen Nillenkopf an den Eingang ihres Muttermundes, was ihr einen weiteren Orgasmus brachte und sie, wie die Natur es ihr befahl, zu weiteren heftigen Gegenstößen veranlasste und dabei einen kleinen Krampf in ihre erprobte Frauenmöse bekam. Längst war der Zeitpunkt des zurückziehens überschritten und Toni bäumte sich jetzt auf und schoss salvenweise ihr mit harten und tiefen Schüben seinen Samen in ihre Gebärmutter.

Als ihr dies bewusst wurde, wollte sie sich ihm gewaltsam entziehen, was durch ihren kleinen Scheidenkrampf und Tonis angeschwollenem Nillenkopf erst nach einer Minute gelang und er seinen triefenden, auf Halbmast stehenden Riesenschwanz aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Möse entziehen konnte. Trotz ihrer sexuellen Befriedigung fing sie an zu weinen und sagte schluchzend das sie jetzt bestimmt geschwängert worden ist, sie habe das gespürt wie er den Samen in ihre Gebärmutter gespritzt hätte und sie auch noch seit gestern ihre fruchtbaren Tage hätte. Sie sagte auch, dass sie furchtbaren Ärger mit ihrem Mann bekäme, wenn sie schon wieder schwanger wäre. Toni versuchte sie zu beruhigen in dem er ihr sagte, dass es das Beste wäre erst mal abzuwarten und da es jetzt eh passiert wäre, könnten sie doch noch eine unverkrampfte Runde einlegen. Nach langem zögern und durch intensives zureden von Toni, sagte sie schließlich ja. Der Monsterschwanz von Hausmeister Toni hatte sich nach der Zusage schon wieder halb aufgerichtet und auf das Ziel nochmaliger Begattung eingeschossen.

Sie drehte sich um und sah die Geilheit von Toni. Um Toni noch weiter einzuheizen, verschwand sie und kam nach kurzer Zeit wieder zurück. Sie hatte sich einen engen schwarzen Rock, der nur knapp ihren Hintern verbarg, angezogen. Dazu Stilettos mit extrem hohen Absätzen die ihre Beine und vor allem ihren Hintern kolosal betonten. Dazu trug sie ein schwarzes Top die ihre schaukelnden Titten und ihre abstehenden Zizen betonten. Toni war begeistert und sein Schwanz stieg steil und hengstmäßig in die Höhe und nahm gewaltig am Umfang zu. Sie stellte sich jetzt aufreizend vor Toni und streckte ihm ihre Votze entgegen. Toni beugte sich artig nach vorne und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig bearbeitete er mit seinen Pranken ihre prächtigen Hinterteile. Das blieb nicht ohne Wirkung, denn Sie wurde dadurch extrem Geil und wollte auf der Stelle Ficken. Toni stand auf, sie kniete sich auf das Bett und Toni drang von hinten mit seiner Latte direkt in ihre Muttermöse, die bereitTonig die darauf folgenden Stöße mit ihrem Hintern abfederte.

Toni wollte jetzt mehr und fragte sie ob sie schon mal in ihren prächtigen Arsch gefickt worden wäre. Sie verneinte dies, sagte aber dass sie das lieber mit einem Dreier machen möchte. Toni war sprachlos wie versaut dieses Muttertier war. Nach weiteren kräftigen Stößen entzog sie sich ihm ruckartig und unterbreitete ihm, dass sie hier im Haus einen potenten geilen Bock kennen würde der sie immer im Aufzug mit den Augen ausziehen würde. Einmal, als sie sich bückte um etwas aufzuheben, stand er blötzlich hinter ihr und drückte seine Stange durch den Stoff in ihre Pospalte. Als sie sich aufrichtete sagte er nur, dass er jederzeit zu einem Arschfick bereit wäre und sie ihn wenn sie geil wäre, ruhig rufen könne. Ich denke der ist sicher gerne zu einem Dreier bereit. Noch bevor Toni etwas sagen konnte, war sie am Telefon und rief den Alten an. Dem Gespräch nach zu deuten war dieser sofort bereit und kam auch dann in der nächsten Minute. Da stand er nun, total geil vom Anblick der zu besamenden Frau und seine Hose bekam eine mächtige Beule.

Toni stand immer noch da mit gewaltiger und nach obenstehender Latte, als sie sich sofort über den Kerl her machte und ihm die Hose auzog. Ein prächtiger aber dürrer Schwengel stand vor ihr, den sie gleichzeitig mit Tonis Riemen anwichste. Sie zog darauf beide an den Schwänzen ins Schlafzimmer und deutete Toni an, sich flach hinzulegen. Gekonnt stieg sie auf Toni und führte seine Lanze an den Ort des Glückes. Toni fing gleich an sie langsam und fest zu ficken, der Kerl kam von hinten aufs Bett, holte sich an ihren Schenkeln etwas Mösensaft, schmierte damit seinen Stange ein und begann seine dürre Latte in ihren prächtigen Hintern zu versenken. Die Frau schrie auf vor Geilheit und forderte die Männer auf, sie hart zu nehmen und selbstverständlich auch zu besamen. Beide Männer fickten sie extrem kräftig, wie es eine Hausfrau und Mutter erwarten kann. Ausdauernd und mit kräftigen Stößen in Muschi und Arsch kamen alle drei zum Höhepunkt. Sie überfluteten sie mit so einer Menge an Sperma, das gut für 10 Kinder zu zeugen gewesen wäre.

Sie sank völlig erschöpft zu Seite und beide Schwänze flutschten aus ihren geilen Löchern. Ein Schwall von Samen ergoss sich auf das Bettlaken und feuchtete es ein. Sie lag da mit zufriedenem Gesichtsausdruck und ihre Muschi und ihr Hintern begann sich langsam zu schließen. Toni stand auf gefolgt von dem geilen kerl und sie verabschiedeten sich von ihr mit dem Hinweis, es gerne jederzeit wieder zu machen. Sie nickte nur.

Mein Puls geht mittlerweile durch die Decke

Ich sitze in der Vorlesung und tippe ungeduldig mit den Fingern auf meinen Block. Erst 15 Minuten vergangen und ich langweile mich jetzt schon. Den Stift habe ich längst beiseitegelegt und auch meine Gedanken streifen bereits seit geraumer Zeit in den Weiten des Belanglosen. Wieso sind meine Hände in letzter Zeit so trocken? Habe ich für morgen noch frische Unterwäsche? Kann ich mir während der Vorlesung einen runterholen, ohne dass es jemand bemerkt? Ein wirklich toller Start in mein erstes Semester an der Uni.

Aber wahrscheinlich bin ich selbst schuld. Ich hätte mich frühzeitig mit verschiedenen Studiengängen beschäftigen müssen, mich informieren müssen über Inhalte und Berufsaussichten, so wie jeder andere angehende Student. Aber wie mit Vielem in meinem Leben war ich auch bei der Wahl meines Studiengangs einfach zu spät dran. Also was wählt man, wenn man nicht wirklich weiß was man machen will aber einem die Zeit davonrennt? Genau: BWL. Und so kommt es, dass ich mich nun mit circa 400 anderen Studierenden in einem stickigen Hörsaal mit schrecklicher Akustik befinde und meinen unbedeutenden Gedanken hinterherhänge, während ein kleiner schwitzender Mann mit Halbglatze versucht sich über das Getuschel hunderter Erstis durchzusetzen, um uns etwas über die Wichtigkeit der Mathematik im alltäglichen Leben zu erklären. Ich gähne.

Mein Blick schweift über die Köpfe der vor mir sitzenden Studenten. Man kann sie grob in zwei Kategorien einteilen: Die Übermotivierten und die Garnicht-Motivierten. Direkt in der Reihe vor mir sitzen zwei Mädchen, die sich anscheinend bei einer der vielen Kennenlern-Aktionen getroffen haben, die vor Beginn der Vorlesungen für die Erstsemester angeboten wurden. Ich habe natürlich an keiner einzigen teilgenommen.

"Oh mein Gott!", flüstert die eine und gibt ein unterdrücktes, schrilles Gekreische von sich, "Am ersten Abend?! Wirklich?"

"Naja, ich fand ihn ganz süß, da dachte ich mir: Wieso das Uni-Leben nicht mit einem Knall starten?"

"Du kleine Schlampe!" Sie gibt ihrer Sitznachbarin unter dem Tisch ein High Five.

Die beiden tuscheln noch weiter über diesen besagten "Knall". Wer zu wem, wie lange, welche Stellungen, blablabla. Das Thema interessiert mich nicht wirklich, denn ich kann nicht mitreden. Ein weiterer Bereich in meinem Leben, in dem ich etwas spät dran bin: Ich bin noch Jungfrau. Ich weiß selbst nicht, wie das so kommen konnte. Vielleicht bin ich nicht der Schönste der Welt, aber ein kompletter Reinfall nun auch nicht. Ich mache regelmäßig Sport, ich lese, bin gebildet... Eigentlich keine schlechte Partie. Mein einziges Problem liegt wohl darin, dass ich mich in Gesprächen mit anderen oft etwas unbeholfen anstelle, besonders wenn meine Gesprächspartner dem anderen Geschlecht angehören. Ich fange an zu stottern, vergesse was ich sagen wollte und mache Witze, die nicht witzig sind. Nicht gerade sehr attraktiv.

So sitze ich also in der ersten Vorlesung meines Lebens. 19 Jahre alt, Jungfrau, perspektivlos, motivationslos, gelangweilt. Ich gebe einen langgezogenen, resignierten Seufzer von mir.

Plötzlich höre ich ein leises Kichern.

Es kommt von dem Platz direkt rechts hinter mir. Dieses glockenhelle Lachen ist in dem dumpfen Monoton-Gemurmel der Masse wie ein Lichtstrahl, der durch eine dichte, dunkle Wolkendecke bricht. Sofort verspüre ich das dringende Bedürfnis mich umzudrehen, um die Quelle dieses Wohlklangs genauer zu begutachten. Ein riskantes Unterfangen. Ich muss vorsichtig sein, denn sich einem Vorlesungssaal umzudrehen, um die Person schräg hinter sich zu betrachten, kann durchaus sehr auffällig sein. Und das ist das letzte, was ich sein möchte.

Ich tue also so, als würde ich nach einer Uhr suchen. Als erstes schaue ich auf mein Handgelenk, damit es so aussieht, als würde ich normalerweise eine Armbanduhr tragen, auf der ich normalerweise die Zeit ablese. Natürlich besitze ich nicht mal eine. Nach diesem ersten Blick auf mein nacktes Handgelenk und einem darauffolgenden genervten Stöhnen sehe ich mich jetzt also im Raum nach einer Uhr um. Bewusst übersehe ich das Ziffernblatt, dass direkt an der Wand mir gegenüber hängt, und lasse meine Augen weiter nach rechts wandern. Ganz langsam drehe ich mich, die Augen weiterhin starr auf die Wände fixiert, immer weiter. Ich habe mich nun schon um 90° Grad gewendet, es fehlen nur noch ein paar Zentimeter bis ich den ersten Blick auf die mysteriöse Frau werfen kann. Die Tatsache, dass die Reihe hinter mir erhöht ist, macht es mir leider nicht gerade leicht weiterhin unauffällig zu bleiben. Doch ich muss das Risiko eingehen. Ich drehe also langsam meinen Kopf, vorsichtig, spähe hinter mich und erblicke endlich: einen Schuh.

Es ist ein sehr schöner Schuh. Er ist aus leicht glänzendem, beigem Leder, läuft vorne etwas spitz zu und hat einen kleinen Absatz, vielleicht sechs Zentimeter. Ich sehe nur einen Schuh, denn sie hat die Beine überschlagen und ihr zweiter Fuß muss auf der anderen Seite hinter meinem Kopf schweben. Mein Blick wandert weiter an ihrer Wade entlang nach oben. Sie hat sehr schöne Haut, glattrasiert leuchten ihre Beine selbst in dem grässlichen Licht der Neonröhren noch leicht golden. Sie ist muskulös, aber nicht zu aufdringlich. Athletisch. Ihre Haut ist überall straff und elastisch, keinerlei Anzeichen von Cellulite. Und das, obwohl man sehr viel von ihren Oberschenkeln sehen kann, denn sie trägt einen sehr kurzen Rock. Er besteht aus einem fließenden Stoff mit verspieltem Blümchenmuster. Er umschmeichelt sie, zeichnet ihre Konturen, schmiegt sich an ihre Schenkel und endet nur knapp unterhalb ihres Hinterteils. Ich stelle mir vor, wie er in ihrem Intimbereich zwischen ihren Beinen eingeklemmt ist, sodass der Faltenwurf die Form des sich darunter befindenden Körperteils suggeriert. Ich stelle mir vor, welches Höschen sie wohl darunter trägt. Ich stelle mir vor, was sich wohl unter dem Höschen befindet.

Ich bekomme ein Kloß im Hals und muss schlucken.

In meiner Hose beginnt es sich zu regen.

Schnell vertreibe ich das Bild aus meinem Kopf und erkunde weiter ihre Figur. Sie trägt ein simples, enganliegendes, weißes Oberteil. Durch die Perspektive meines Blicks von unten sehen ihre Brüste enorm groß aus. Wie zwei wohlgeformte Hügel heben sie sich von ihrem Brustkorb ab, der elastische Stoff ist eng um sie gespannt. Ich frage mich, ob ihre Brüste sich wohl genauso weich anfühlen, wie sie aussehen. Ob ihre Haut dort wohl genauso zart glänzt, wie an ihrem restlichen Körper. Ich frage mich, wie ihre Nippel wohl aussehen.

Meine Hände krallen sich in meine Oberschenkel.

Ich beiße mir erregt auf die Unterlippe.

Das Oberteil ist schulterfrei, sodass man ihre wunderschönen, weichen Schultern und ihr filigranes Schulterbein sehen kann. Ihr mittellanges Haar fällt sanft in leichten Wellen auf ihre Haut. Es ist kastanienbraun, bei jeder Bewegung reflektiert es das Licht in leuchtenden Rottönen. Jede Linie ihres Körpers ist gemeißelt wie ein Kunstwerk, wie Teil einer Skulptur. Ihr Hals, ihr Kinn, ihr Kiefer, alles wie von einem Künstler geplant und vollendet. Erschaffen, damit sich andere an ihr ergötzen.

Der Druck wird immer stärker.

Endlich bin ich am Gesicht angekommen. Als erstes fällt mein Blick auf ihre Lippen. Sie sind voll und glänzend, schimmern in einem leichten Rosé. Vielleicht trägt sie Lipgloss, vielleicht hat sie sich auch eben erst mit der Zunge über die Lippen geleckt, ich kann es nicht sagen. Zwischen ihren Zähnen hat sie einen Bleistift eingeklemmt, auf dem sie sanft herumkaut. Ich sehe, wie sie in ihrem Mund das Ende des Stifts leicht mit ihrer Zunge umspielt.

Es kribbelt in meinem Körper.

Mein Blick ist jetzt bei ihrer Nase, die genauso formvollendet wie jeder andere Teil ihres Körpers perfekt ins Gesamtbild passt. Nicht zu breit, nicht zu spitz, leicht stupsig würde ich fast sagen. Ich erkenne ein paar Sommersprossen, die sich wie kleine Farbtupfer über ihre Wangen verteilen. Schließlich bin ich an ihren Augen angelangt und mir stockt der Atem, denn ich schaue in die tiefsten, wärmsten, schokoladenbraunsten Augen, die ich je gesehen habe. Sie sind so dunkel, dass ich fast nicht erkennen kann, wo ihre Iris aufhört und ihre Pupille anfängt. Doch bei genauerem Hinsehen bemerke ich einen feinen, bernsteinfarbenen Ring, der sich golden glitzernd um den inneren Rand ihrer Regenbogenhaut zieht. Ich bin wie hypnotisiert, die unendliche Tiefe ihrer Augen verschlingt mich und hält mich gefangen. Ich bin ihr hilflos ausgeliefert, willenlos ergeben.

Einige Zeit lang sitze ich so da. Mit offenem Mund und beachtlicher Beule in der Hose starre ich sie sabbernd an. Es dauert deshalb eine ganze Weile, bis ich bemerke, dass sie meinen Blick die ganze Zeit über direkt erwidert.

Die Welt scheint auf einmal stillzustehen.

Mein Herzschlag setzt aus, mein Körper erstarrt, ich laufe purpurrot an. Ich versuche noch mich zu entschuldigen, stammle wirre Worte der Erklärung: "Ich... ich wollte nur... also... die Uhrzeit... ich...", doch das scheint sie gar nicht zu interessieren.

Ihr Blick wandert an mir herab und ruht kurz auf meinem Schritt, dann sieht sie wieder nach oben in meine Augen. Ein neckisches Lächeln umspielt ihre Lippen.

Was als nächstes geschieht, hätte ich mir in meinen wildesten Träumen nicht ausmalen können.

Ohne ein Wort zu sagen nimmt sie den Stift zwischen ihren Zähnen in ihre Finger. Sie schließt ihre Augen, öffnet ihren Mund etwas weiter und beginnt ganz langsam, genüsslich, den Bleistift immer weiter in ihren Mund zu führen. Stück für Stück. Er liegt auf ihre Zunge, die den Stift wie auf einem weichen Kissen hält und umspiel. Die Innenseite ihrer Lippen glänzt feucht, wie halbgelutschte Kirsch-Bonbons, genauso süß und klebrig. Mir schießen unanständige Bilder in den Kopf, andere längliche Dinge, die sie sich gerade in den Mund stecken könnte. Ich schaue ihr gebannt zu, wie sie den Stift immer tiefer einführt in ihren Rachen. Immer weiter, bis schließlich fast seine komplette Länge in ihrem Hals verschwunden ist. Ihre Lippen schließen sich. Sie sind leicht nach vorne geschoben, wie zu einem Kuss. Dann beginnt sie sanft zu saugen. Sie macht es genüsslich. Ihre Backen ziehen sich durch den Unterdruck zusammen, der Bleistift rutscht zwischen ihren feuchten Lippen hin und her.

Mein Puls geht mittlerweile durch die Decke.

Meine Erektion drückt schmerzhaft.

Genauso verführerisch und lustvoll wie sie ihn sich zuvor einverleibt hatte, zieht sie nun den Stift wieder ganz langsam aus ihrem Mund heraus. Ihre Lippen sind noch immer fest um ihn geschlossen. Erst am Ende öffnet sie sie mit einem Schmatzer. Der Stift glänzt feucht von ihrem Speichel.

Sie hält inne.

Dann öffnet sie ihre Augen, senkt ihren Blick. Wir sehen uns direkt an.

Sie zwinkert mir zu.

Hektisch drehe ich mich um, packe meine Sachen und stürme aus dem Hörsaal.

Ich wußte eigentlich nicht mehr was ich sage

Ich war damals 18 Jahre alt und hatte meine ersten sexuellen Erfahrung hinter mich gebracht. Es waren die üblichen ersten Vögeleien, die man mit den etwa gleichaltrigen Frauen eben so hatte. Mein Schwanz ist auch prächtig entwickelt – 20×5 ist eigentlich ganz ok denke ich. Nun habe ich früher, so ab dem Alter von ca. 15 Jahren eigentlich täglich gewichst. Am schönsten war es, meine Eltern zu beobachten und zu hören wie sie fickten. Es wurde zum richtigen Hobby von mir. Abends wartete ich bis sie ins Bett gingen, dann schlich ich mich zu ihrer Tür, die nie ganz zu war und sah; hörte Ihnen beim Ficken zu. Meine Mutter sagte dabei die geilsten schweinischsten Wörter wie “ ohh fick die geile Hurenvotze…..Ramm mir deinen Schwanz rein….jaaahh……geil…..los du sau…..fick dir den Saft raus….ahhhh“.

Oh das waren geile Wichserlebnisse wie ihr euch sicher vorstellen könnt. Kein Wunder dass ich immer versauter wurde, und immer extremere Wichspraktiken machte. So holte ich mir die getragen Slips meiner Mutter aus dem Wäschekorb und wichste rein, oder ich fing an mir dabei an meinem Arschloch rumzuspielen……naja das kam weil meine Mutter auch des öfteren meines Vaters Rosette leckte und sich selber in den Arsch ficken lies. Das war ganz besonders geil zu sehen, wenn Sie Licht im Zimmer anließen und ich sie beobachten konnte. Die Möse meiner Mutter war komplett rasiert, und wenn dann mein Vaters Schwanz in ihrem Arschloch wühlte, ich dazu meinen Finger an meinem Arsch und wichste, dauerte es meist nicht lange bis ich die erste Ladung in meine Hand spritze. Das machte ich um dann meinen eigenen Saft aufzulecken. Schließlich begann auch ich so ca. mit 17 Jahren meine Schamhaare komplett zu entfernen.

So ging es eigentlich täglich bei uns zu. Abends fickten meine Eltern und ich wichste mir die Sahne raus. Wie schon erwähnt, die ersten Vögeleien hatte ich hinter mir, aber die Wichserlebnisse waren irgendwie besser……Nun zu meinem Erlebnis :Es war ein herrlicher Sommertag und unsere Familie saß im Garten und sonnte sich genüßlich. Alle waren zu Hause. Meine Schwester, 20 Jahre, (ich inzwischen 18)nur in einem knappen Bikini, meine Mutter lag in einem ziemlich kurzen Rock auf einer Liege. Sie sonnte sich oben ohne. Mein Vater las in irgendeiner Zeitung………und ich……ich hatte schon wieder die wildesten Gedanken bei so viel nacktem Fleisch um mich herum. Eigentlich wollte ich nie meine Mutter ficken oder gar meine Schwester…….aber die Hitze und die halb-nackten Körper brachten mich auf die wildesten Ideen. Naja, so lag ich auf dem Bauch um meinen Ständer zu verbergen und versuchte immer mal wieder einen geilen Blick unter den Rock meiner Mutter oder in den Schritt meiner Schwester zu erhaschen.

Meine Schwester lag ziemlich locker da und spreize ab und an ihre Beine ein wenig.- Hatte Sie keine Haare ?, Ist sie ein wenig feucht an der Muschi? – oh man, ich brauche Abkühlung, aber Aufstehen ging nicht. – Hatte mein Ma keinen Slip drunter ? Ist sie schon wieder geil ?…… Schitt, ich mußte was unternehmen. Doch das brauchte ich gar nicht, denn plötzlich stand meine Mutter auf und flüsterte meinem Vater was ins Ohr. Er blieb ruhig sitzen und meine Mutter ging ins Haus. Kurze Zeit später stand mein Vater auf und ging ebenfalls rein. – Wollten sie ficken ?Dann rekelte sich meine Schwester, stand auf und sagte “ Mir ist zu heiß……außerdem muß ich mal…Ich geh rein“Ich war alleine und so beruhigte sich mein Ständer und schrumpfte auf normale Größe.

Puh, endlich Platz in der Hose dachte ich mir und legte mich auf den Rücken. Die Sonne brannte wirklich.Doch irgendwie ließ mich der Gedanke an meine Eltern nicht zur Ruhe kommen, und es waren schon 5 Minuten vergangen. Wo waren Sie ? Meine Gedanken und mein Pint steigerten sich schon wieder, und so beschloß ich leise nachzusehen. Ich stand auf, ging leise Richtung Tür……niemand da…….mein Herz pochte laut…….ich ging weiter Richtung Badezimmer….und Bingo !!!! Ich konnte Sie sehen. Die Tür Sperrangelweit offen. Mein Vater hatte meiner Mutter nur den Rock hochgeschoben und fickte sie von hinten. „Leise….sei nicht so laut…..die Kinder……“ sagte er in gedämpfter aber geiler Stimme. Ich stand keine 2 Meter von Ihnen entfernt im Flur und konnte über den großen Wandspiegel alles deutlich erkennen.“ Egal….fick…..ich bin so geil….fick das nasse Loch….schneller….ahhh……jahh…härter…..““ Ach was habe ich nur für ne geile Hurenvotze…….los beweg dich du sau……..jahhh“ Sofort hatte ich meinen Schwanz aus der eh schon viel zu engen Badehose geholt und begann zu wichsen.“ Laß dir Zeit Werner…..ahh…..ich will lange ficken…..jah………steck mir deine Finger in den Arsch ja ……““ Du kriegst nicht nur meine Finger du Fickschlampe……los dreh dich um und leck mir deinen Votzensaft ab“ Wie befohlen kniete meine Mutter vor meinem Vater und leckte den Schwanz sauber.“ So ist brav….alles sauber lecken….deine Arschvotze kriegt gleich nen sauberen Schwanz….das ist doch das was du willst……und wichs dein Loch….“

Ich war wie in Trance…wichste und wichste…..da ging die Tür von meiner Schwester auf. Ihr Zimmer lag etwa 3 Meter hinter mir. Sie schaute mich ganz verduzt an und wollte schon irgendwas sagen. Geistesgegenwärtig hielt ich nur den Finger vor meinen Mund und winkte sie zu mir. Ich sah sofort das sie irgendwas gemacht hatte. Wahrscheinlich hatte sie auch gewichst, denn ihre Wangen waren doch sehr errötet. Leise kam sie nun zu mir und blickte sofort in den Spiegel. Da sie stand, und ich auf dem Boden saß, hatte ich ihre Muschi quasie direkt vor meinen Augen. “ Das ist es Jan….Ich habe dir immer zugesehen wenn du die Alten beim ficken beobachtest…“ flüsterte sie kaum hörbar. Ihre Anwesenheit geilte mich noch mehr auf. Mein Schwanz, kahlrasiert und stahlhart flog in meiner Hand hin und her.“ Ich habe eben auch gewichst……los wichs dir die Suppe raus…..“ mit diesen Worten zog sie ihr Bikinihöschen zur Seite und zeigte mir ihre nasse Pflaume.

Es roch nach Pisse und Mösenschleim. Was für eine Situation. Im Spiegel konnte ich erkennen wie meine Mutter sich auf den Prügel meines Vaters setzte und ihn in ihrem Arsch versenkte, neben mir meine Schwester, glattrasierte Muschi, direkt auf Augenhöhe.“ Ja los wir wichsen zusammen, steck dir die Finger in dein Loch……““ Ja Jan, ich bin schon wieder geil….sieh mir zu…..ahh….jahh….wichs….“Das war zuviel für mich und mir schoß das Sperma nur so heraus und es klatschte gegen meinen Bauch.Auch bei meinen Eltern schien es soweit zu sein, man konnte nur noch Wortfetzen erkennen und lautes Gekeuche meines Vaters….“ Jah in ….. den ….Arsch….ahhh…jeeeetzt…..ich kooommeee….ahh…jaahhhhh““ Oh Werner…geil…ich liebe es……die Suppe im Arsch….ah ich komme….au..auuuch…““ Schnell weg Jan, komm wir gehen auf mein Zimmer „Gesagt getan. Erschöpft ließ ich mich auf ihr Bett fallen.Stille.Dann nahm meine Schwester das Heft in die Hand.“ Hat es dir gefallen ?““ Ja sehr, sag mal beobachtest du mich schon lange ?““ Ja klar…….“Irgendwie löste das Gespräch die Spannung zwischen uns, und keiner hatte mehr das Gefühl etwas verbotenes Getan zu haben. Schließlich haben wir ja nur gewichst…………………

Jetzt war es also geschehen, das was ich nie für möglich gehalten hätte. Ich wichste mit meiner Schwester, während meine Eltern fickten.W ir saßen also in ihrem Zimmer und redeten, als meine Eltern laut lachend an dem Zimmer vorbeigingen,so als wäre nichts gewesen. Meine Schwester und ich plauderten nun über die geilsten Dinge, die wir schon erlebt hatten, und beschlossen dieses Erlebniss nun des öfteren zu wiederholen.Die nächsten Tage hatten es wahrlich in sich. Meine Schwester entpuppte sich als richtig geile Sau……Der nächste Tag. Es begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Alle waren anwesend. Vater, Mutter, meine Schwester und Ich. Irgendwie herrschte doch eine seltsame Spannung am Tisch, etwa so als wenn meine Eltern was geahnt hätten. Wir zwei versuchten so normal zu wirken wie nur möglich, was uns auch gelang. Gespräche über das Geschehen in der Tageszeitung und dem normalen Dorfleben waren an der Tagesordnung.“Was machen wir heute ?“ fragte ich meine Schwester, da die Sonne schon wieder heiß vom Himmel brannte.“Wie wäre es, wenn wir alle zum See fahren ?““Ich muß noch ins Büro“ meinte mein Vater, und Mutter wollte sich um den Haushalt kümmern. So fuhren wir also alleine zu unserem See. Nur mein Schwester und ich. Na das kann ja heiter werden, dachte ich so bei mir.Schnell die Sachen gepackt und ab mit dem Fahrrad zum See. Der See lag nur ca 10 min. entfernt, und so erreichten wir unser Ziel schnell. Natürlich war hier die Hölle los. Menschen wo hin man nur sah. Hier konnte ja keine erotische Stimmung aufkommen………..Den ganzen Tag blieben wir dort. Sonnen, Baden, Sonnen und wieder eine Abkühlung im See. Keiner sprach von dem Geschehenen.Als es an zu dämmern fing verließen etliche Menschen den See, und so wurde es ruhiger und ruhiger.

Wir blieben noch ein wenig liegen als meine Schwester plötzlich sagte “ Du, ich werde schon wieder geil. Hast du Lust mal wieder was geiles zu machen ?“ Mein Schwanz stieg sofort in die Höhe. „Hier ? und die Leute, das haut wohl kaum hin !“ „Komm mit, hinter den Busch dahinten.“Also gingen wir wohl kaum beachtet von den wenigen Leuten hinter einen großen Busch, der so gut wie keine Sicht hindurch zuließ.“Hol deinen Schwanz raus, loß mach, ich will ihn sehen, und wichs ihn dir, den ganzen Tag bin ich schon geil drauf…..nun mach schon, wichs Dein Ding hoch, er sah so geil aus gestern…..“Ich blickte mich um. Die Situation schien sicher, also rollte ich das Bündchen der Badehose bis unter meine Eier. Sofort sprang meine steifer Schwanz hinaus. Gott war ich wieder geil. Ich began langsam aber mit ziemlich festem Griff zu wichsen. Meine Schwester hockte sich genau vor mich und sah genau auf meine glänzende Eichel. Ich schaute an ihr runter und sah das ihr Bikinislip zur Seite geschoben war und ihre Finger heftigst ihre nasse Klit bearbeiteten. Oh ich wurde immer geiler. „Paß auf “ sagte sie plötzlich und legte sich auf den Rücken, die Beine weit angewinkelt, hob ihr Becken noch etwas höher und steckte sich einen Finger in ihre Votze. Ich ging in die Knie und war nur noch einen Winpernschlag von ihrer hochgestreckten Futt entfernt.“Jahh…..jetzt…..paß auf…..“ dann geschah es.

Sie fing an sich selber anzupissen. Ein weißgelblicher Strahl flog in hohem Bogen auf ihren Bauch. Sie preßte immer doller und ein paar Spritzer Pisse gingen bis in ihr Gesicht. Den Finger hatte Sie immer noch in ihrem Loch. Ein gewaltiger Orgasmus durchschüttelte ihren Körper dabei. Als Sie fertig war steckte sie mir ihren von Mösenschleim und Pisse riechenden Finger in meinen Mund. Das war zuviel für mich und meine Ladung klatschte ohne Vorwarnung gegen Ihre Muschi. „Uh ist das heiß….. spritz mich an…. du Sau …. verwichster Bruder…..jahhh.“Erschöpft und glücklich schauten wir uns an.“ Was bist du nur für ein versautes Stück „.“Man tut was man kann “ und lächelte mich verführerisch und doch irgendwie pervers an.“ Komm wir wollen nach Hause ich habe Hunger, und duschen würde ich mich auch ganz gerne.“So packten wir unsere Sachen und fuhren entspannt nach Hause. Dort angekommen ging jeder auf sein Zimmer. Unsere Eltern haben wir nicht gesehen. Wo die wohl sind ? Dann rief meine Schwester nach mir.Sie war im Bad. „He Jan…..unsere Eltern sind zu Sonnenfelds gefahren….Grillparty….stand auf nem Zettel Komm wir könnten doch zusammen Duschen wenn die Alten schon nicht da sind ….. “ Schnell hatten wir uns unserer Klamotten endledigt, und stiegen zusammen in die Dusche.Früher IIIWir standen also nun in der Dusche, mein Schwanz steil nach Oben gerichtet und wuschen uns.“Man wie du dich vorhin angepißt hasst, das war das geilste was ich je gesehen habe….““ Tja Bruderherz….ich bin eine ganz versaute….aber das wirst du noch merken…..jetzt lege ich erst richtig los.Ich werde mit dir alles machen was du willst. Du kannst mich benutzen wann immer du willst. Egal wann, egal wo……ich will deine Schlampe sein.

Deine Fickschlampe hörst du..:“ Mit diesen Worten ging sie in die Knie und fing an meinen Schwanz zu blasen. Dabei schaute sie immer wieder zu mir hoch. „Ab heute darfst du mich Ficken….Brüderchen….In alle Löcher…Ich bin eine Sau, und will auch so behandelt werden…“ …und blies mir weiter den Prügel. „Ah….das ist geil….du Ficksau…schön blasen….ich will das du es schluckst…..“ Schon merkte ich wie mein Saft nach oben stieg. „Halt, sonst spritze ich zu schnell…..Steh auf und spreiz deine Beine…“ Dann hockte ich mich so gut es ging unter meine Schwester und fing an ihr die Futt zu lecken. „Und jetzt piss…..piss mich an….los alles auf mein Gesicht und den Schwanz nicht vergessen du Schlampe….piss endlich..:“Kaum hatte ich das gesagt, fing meine geile Schwester an zu pissen. Der gelbe Strahl traf mein Gesicht und dann zielte sie auf meinen Schwanz, den ich heftigst wichste. Das war zuviel für mich. Ich hielt noch kurz inne, bis meine Schwester fertig gepißt hatte, dann stand ich auf, drückte ihren Kopf nach unten, und steckte ihr mein Schwanz in den Mund der sofort anfing zu zucken. „Schluck den angepißten Schwanz und nimm meinen Saft…..Jahhh…geil…..“

Dann spritzte ich ab, und meine versaute Schwester schluckte so viel sie konnte.“Puh war das Geil, jetzt reicht es erstmal für ein paar Stunden“sagte ich und duschte meinen doch arg verschwitzten und eingesauten Körper erstmal ab. Gemeinsam gingen wir aus der Dusche, trockneten uns ab und gingen nackt wie Gott uns schuf in unsere Zimmer.Entspannt aber auch nachdenklich lag ich auf meinem Bett. Konnte das alles wahr sein ? Und wie sollte es weitergehen ? Keine Ahnung ! Aber es war auch viel zu geil. Bei den Gedanken an das Geschehen bin ich dann irgendwann eingedöst.So gegen 21 Uhr bin ich wieder aufgewacht. Ruhe im Haus. Ob meine Schwester auch schläft ? Ich muß nachsehen, und begebe mich richtung Zimmer von Ihr. Ich merklich Druck auf der Leitung. Ich muß dringend auf die Toilette, gehe aber erst zu ihr ins Zimmer. Sie schläft. Nackt, halb zu gedeckt, die Möse lukt frech unter der Decke hervor. Schon wieder bekomme ich diesen perversen Gedanken meine Schwester zu ficken (was ja bisher noch nicht passiert ist). Doch ich entschliße mich erstmal pinkeln zu gehen. Erleichtert stöhne ich ein wenig auf, als der Strahl in Schüssel plätschert. Ich entschloß meine Schwester zu wecken. Mit einem zärtlichen Kuß auf den Mund weckte ich Sie auf. „Gut geschlafen“ “ Ja klar, bei den Erlebnissen…..““Was wollen wir heute noch anstellen ?“ fragte ich und wartete ungeduldig auf eine Antwort.“Wie wäre es mit Disco, Trinken, Rumgeilen, Pissen, Ficken“ schlug Sie spontan vor.“Trinken , Pissen, Rumgeilen und Ficken….

Disco fällt aus“ war meine Antwort und faßte Ihr spontan an Ihre Pussy. Ohne Schwierigkeiten glitt sofort ein Finger in Ihr Loch. Sie war schon wieder geil. Ich fickte Sie mit dem Finger während ihre linke Hand an meinen Schwanz griff und ihn wichste.“Hör auf zu wichsen….ich muß pissen….“ Sofort legte ich mich vor meine Schwester und sagte“laß laufen, hier und nirgens anders…piss du votze…..““Na gut du sau…hier …schluck du perverses Schwein….du Schwesternficker….ahh“ und dann pißte sie mir in ihrem eigenem Bett in den Mund. Ich konnte gar nicht alles schlucken, soviel Saft schoß aus ihrer Muschi.Alles war total eingesaut, als plötzlich die Tür aufging und meine Mutter stand in der Tür……… Früher IVEntsetzt schaute Sie uns an. Ich lag eingesaut, naß von Kopf bis Fuß mit Pisse, zwischen den Beinen meiner Schwester, die sich gerade völlig leer gepißt hatte.„Ihr Schweine“ rief Sie entsetzt, und lief sofort zurück in Richtung Wohnzimmer.Beide ziemlich geschockt, schauten wir uns in die Augen und stellten uns innerlich die Frage, was denn nun zu tun sei. Wie sollten wir das erklären ??„Scheiße, nun gibt’s Ärger“„Los komm, wir gehen zu Ihr und erklären es Ihr“„Ja wie soll das denn gehen……?“ stellte ich meiner Schwester die Frage„Stimmt………irgendwie blöd, wir sagen einfach gar nichts, mal sehen was passiert………los geh duschen, anziehen und dann nichts wie raus hier. Ich werde mich nicht waschen, damit Du nachher in der Disco immer meine Futt riechen kannst“ grinste meine Schwester.Also ging ich schleunigst ins Bad, wusch mich so schnell es nur ging, zog mir passende Klamotten an, und ab in die Disco.Natürlich immer darauf bedacht Mutter nicht über den Weg zu laufen.Als ich endlich mit meiner Schwester die Tür hinter uns zu machte, war mir wohler. Jeder Diskussion aus dem Weg gegangen, schlenderten wir zu Disco.

Kein Wort über Sex, sondern einfach nur abschalten und Spaß haben waren unsere Gedanken.In der DiscoEs war inzwischen so gegen 0 Uhr, ich hatte schon einige Bierchen getrunken, als ich merkte wie meine Schwester von einem Bein auf s andere stieg. Sie mußte pissen. Und sie schaute mich derart mit glasigen geilen Augen an, daß ich sofort wußte was mit Ihr los ist. Sie muß pissen und ist schon wieder geil schoß es mir in den Kopf. In diesem Moment kam Sie dicht zu mir und flüßterte mir genau dies ins Ohr. Dabei konnte man wirklich die Saufotze riechen. Genau so wie sie es mir versprochen hatte. Sie hatte nur einen Minirock an, und die Düfte die untenherum aus Ihr strömten ließen darauf schließen das Sie sich eingepisst hatte ( So meinte man, aber ich wußte ja wo die Pisse gelandet war)…..„Komm mit aufs Klo“ lallte Sie mir ins Ohr…….Sie ging zielstrebig durch die Menschenmenge Richtung Damentoilette. Ich im Abstand von 10 Schritten, schon mit einem machtigen Rohr in der Hose hinterher. Die Gang zu Toilette war ziemlich dunkel, und so konnte man relativ ungesehen in das Klo gelangen. Ein kurzer prüfender Blick und schnell hineingehuscht. 2 Toiletten waren besetzt. Wir nahmen genau die Mitte. Ohne groß ein Wort zu verlieren ging ich vor meiner Schwester in die Knie.

Links und rechts neben mir konnte ich schemenhaft die Beine der anderen Mädchen erkennen die wohl gerade ihre Blase entleerten. Meine Schwester zog Ihren Rock hoch und ich erkannte einen weißen Stringtanga der in der Mitte leicht gelblich erschien. Da kam mir eine geile Idee. „Laß den Slip an, ich will Deine Votzte durch den Slip lecken“ flüsterte ich so leise es nur ging. Sie setzte sich auf die Klobrille und ich fing sofort an ihre Futt zu lecken. Der String zog sich förmlich in ihr Fotzenloch. Sah das geil aus. Die linke Tür ging auf und das erste Mädchen verließ die Toilette. Ich schleckte den Futtsaft meiner Schwester wie ein Besessener. Da schoß auch schon der erste Strahl Pisse aus ihrer Pflaume und traf voll meinen Mund.„Ahh jaahhh“ stöhnte meiner Schwester auf. „Pssst nicht so laut“ gurgelte ich fast. „Das ist mir jetzt egal, trink, trink meine Pisse du geile Sau“ und der nächste Strahl traf mein Gesicht. Ich versuchte alles zu schlucken, denn ich hatte immer noch meine Klamotten an. „Jaaahhhh jetzt“ stöhnte meine Schwester und öffnete nun vollends Ihre Schleusen. Soviel Saft konnte ich gar nicht so schnell schlucken, und all die Pisse lief mir über mein Kinn und tropfte auf’s T-Shirt und auf die Hose.Egal ich leckte wie ein Irrer.

Ihr Schwall verebbte langsam und Ihr Orgasmus schien nicht mehr fern. Ihr Stöhnen wurde immer ungehemmter und vor allem lauter. Anscheinend betraten aber keine Frauen mehr die Toilette. „Jahhh leck du Schwesternficker……leck mein versautes Saufotzenloch,……. ahhhh…..mir kooommts.“ Das war heftig. Jetzt wollte ich aber auch meinen Spaß. „Steh auf und dreh Dich um“ war meine Anweisung. Meine Schwester sah mich an und leistete keine Gegenwehr. Tonig drehte Sie Ihren geilen Arsch zu mir. „Jetzt wirst Du zum erstenmal von Deinem Bruder gefickt, Du Votze.“ Ich hatte meinen Schwanz nur aus dem Reißverschluß Einsatz geholt und hatte ihn genau vor Ihrer Votze plaziert. „Welches Loch ?“ fragte ich „Egal…. ist mir egal…. nur gib mir deinen Schwanz endlich“„Also gut, Sauvotze……. entspann Dich“ und stieß ihr meinen Prügel direkt ins Arschloch. Sie zuckte kurz auf, war aber erstaunlicher Weise sehr locker. Die Rosette war anscheinend leichte Dehnübungen gewohnt.„Jahh….fick ins Arschloch…… Du Sau….. Fick…… ahhhh… geil….“Ich war dermaßen aufgegeilt, daß ich mich ziemlich anstrengen mußte nicht sofort zu spritzen.Aber keine 5 Minuten Arschficken später schoß meine ganze Sahne in Ihren Darm. Es war einfach zu eng und zu geil.

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.