Kitabı oku: «800 Seiten Sommer, Sonne, Spaß am Sex»

Yazı tipi:

800

Seiten

Sommer,

Sonne,

Spaß

am

Sex

Erotische

Geschichten

von

Conny van Lichte

800 Seiten Sommer, Sonne, Spaß am Sex

von Conny van Lichte

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959240703

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Ninas erstes Spritzerlebnis

Bjarne

Frühstück bei Bjarne

Der Konferenztisch

Ein großer Strahl - und immer wieder

Das erste Mal durchs Hintertürchen

Feucht

Feucht

So fing es an

Durchgenommen

Zurück

Es geht weiter

Feucht * 2 *

Connys Bitte

Ich – die Milf

Der Radausflug

Echtes Fleisch

Rosie

Sushi-Bar

Kamasutra – oder so

Erst mal unter die Dusche

Karl

Im Club

Gangbang

Feucht * 3 *

Klassentreffen mit Conny

Patrick

Sex gegen Geld

Meine Brüste

Draußen mit Robert

Umkleidekabine

Mein Traum

Feucht * 4 *

Mein erstes Mal mit Conny

Langweilige Ehefrau

Katja und der Swingerclub

Die Entdeckung des Exhibitionismus

FKK-Reise nach Florida

Katamaran

In der Kajüte

Muskulöse Lustobjekte

Palmen, Strand und Vergnügen vorn im Netz

Motivtage – Tag der Umkleidekabine

Mit mir allein

In der Dessous-Boutique

Die Muschipumpe

Jeans und mehr

In der Sportabteilung

Feucht * 5 *

Meine Oberschenkel

Seine Hand in meinem Schritt

Meine Hand in seinem Schoß

Am Ziel

Auf einem Tisch genommen

Wild und ungestüm

Spagat – eine Fantasie

Lena entführt und zur Sklavin gemacht

Lena

Achmed

Lena, das Opfer

Verschleppt

Der Scheich

Pflege

Innere Pflege

Der Diener des Herrn

Erziehung

Dehnung und Schmerz

Der Herr und Meister

Lena entführt und zur Sklavin gemacht

Harem

Zwei Badefrauen

Das Ritual

Vorbereitungen

In der Halle des Harem

Die Schwarze

Der Scheich kommt

Ein Blaskonzert zu Ehren des Scheichs

Lenas Schauspiel

Alleine im Harem

Yusuf und Akim

Die Bank im Hamam

Die Biker-Lady

Peggy, meine Biker-Lady

Bikertreff

Am Lagerfeuer

Die Nummer auf der Harley

Der Typ im dunklen Overall

Abkühlung am Lagerfeuer

Ein besonders Großer

Ein Zelt für alle

Die „Aufnahme“-Prüfung

Der heiße Morgen danach

Meine scharfe Schulfreundin Tina

Meine Schulfreundin Tina

Besuch bei Tina

Das Pornoheft und die Macht der Bilder

Tina wird verwöhnt

Gegenseitig

Tinas geiles Spielzeug

Erlösung für Tina

Mein lesbisches Lehrmädchen

Ich, die Junior-Chefin

Die Auszubildende

Verführt

Besuch bei Monika

Frisch gemacht für heiße Spiele

Spielzeug für Sina

Lesbische Erfahrungen

Meine Liste

Los geht’s

Bei Fanny

Schlafzimmer-Spaß

Fannys Spielzeugkollektion

Das würdevolle Ende einer Auktion

Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau

Lisa - untervögelt

Nachbar Tom

Die Wiese am Fluss

Und es wird ernst …

Gänzlich einander verfallen

Auf großer Fahrt mit Susi und Steve

Das Dreibettzimmer

Konrads Abenteuer

Steve darf ran

Und Susi?

Cora

Gunnar

Fertig für die Reise

Regeln

Der Kleine Finger

Bestrafung

Auf allen Vieren

Gäste

Cora

Position Nr. 1

Vorbereitungen

Fertig zur Bearbeitung

Der Bock

Gemüse

Die Chefsekretärin - von allen genommen

Mein Vorwort zur Party

Das Ende der Party

Frauenbewegungen – sollten rhythmisch sein

Brüderschaft

Hingabe auf dem Küchentisch

Personalgespräch

Ab und zu mal etwas Unmoralisches

Das Diktat

Mitten in der Nacht

Der Maskenball

Die Fantasie

Vorbereitungen

Das Schloss

Der Maskenball

Die Etage der Spielzimmer

Spaß mit Mike

Tina

Tina, allein zuhause

Finnische Sauna

Der Unbemerkte

Dampfsauna

Dampfsauna, die Zweite

Susis Boot

Susis Boot

Geleckt

Liebesspiele im Heck

Das Löffelchen

Peggy Die Sexparty auf der Burg

Die Party

Fantasien

Die Fahrt

Die Burg

Peggy wird getestet

Die Spiele sind eröffnet

Eva

Eva

Das Problem mit der Pussy

Mayer

Schulze Junior

Das Geschenk

Eva

Erst mal Dampf ablassen

Nochmal Dampf ablassen

Dampf ablassen – die Dritte

Schulze Junior? – 20:00 Uhr

Eva

Ständig diese Gier

Wochenendtrip - Vorbereitungen

Die Abholung

Ein besonderer Ort

Benutzt

Eva

Mayer kommt

Die Anweisung

Angekettet

Ausgepeitscht

Mayer, der devote Vollidiot

Eva

Erst mal Hand anlegen

Erst mal von hinten mit Mayer

Abgeholt

Der Tisch

Gangbang am Drehtisch

Vom Auspeitschen

Eva

Die Sucht

Verkauft

Das finstere Haus

Die große Schwarzhaarige

In den weichen Kissen des Turmzimmers

Die Kunst des Spritzens

Leckere Säfte

Von Frau zu Frau

Eva

Eva - die Fortsetzung der Qualen

Hannah

Heißes im Kino

Hannahs erste praktische Erfahrungen

Im SM-Keller

Der schwebende „Engel“

Eva am Kreuz

Die Faust

Der Vermieter

Der Vermieter

Ein Monat mietfrei, wenn …

Nina - zart geleckt

Sie war so geil …

Eine feine Überraschung

Von der Langsamkeit des Lustempfindens

Unersättlich

Mit Hilfe der Finger

Nicks Belohnung

Nina - Star beim Gruppensex

Abgespritzt

Das Stäbchenspiel

Das Spiel beginnt

Buntes Treiben auf der Spielwiese

Nina liebt´s nach Mitternacht

Versöhnung und ein scharfer Ritt

Das Beste folgt nach Mitternacht

Fingerspiele

Bevor die Sonne aufgeht

Gabys wilde Sehnsüchte

Gaby

Mondschein

Das große Begehren

Der Ritt

Und gleich nochmal

Gabys wilde Sehnsüchte

Onanie in der Wanne

Danach

Gabys wilde Sehnsüchte

Der Duschvorhang im Bungalow

Von der Liebe am Strand und anderen Dingen

Pepe und die Hängematte

Gabys wilde Sehnsüchte

Das Verlangen

Eine erste Abhilfe

Die Verabredung

Endlich die Erlösung

Der zweite Gang

Potenter Mitbewohner für WG gesucht

Die Kündigung

Die Anzeige

Mietvertrag

Umzug – Einzug

Die Gurke

Der erste Morgen in der WG

Frühstück

Die Taufe

Evi - das erste Mal und immer wieder

Evi

Partykeller

Karin und der kleine Helfer

Rolf

Achtzehn - und immer noch Jungfrau

Onkel Max

Endlich – das erste Mal

Das erste Mal – und immer mehr

Pause

Wenn die Geilheit siegt

Unersättlich

Nina mag´s von hinten

Die Erfahrung der Kollegin

Erste eigene Erfahrungen

Und jetzt der große Vibrator

Mit Heiko von hinten

Und nun noch die Prachtlatte

Das erotische Picknick

Jana und Kai - Vorbereitungen

Autofahrt

Die Lichtung

Eine Flasche Sekt und ein wenig Olivenöl

Zum Picknick gehört Gemüse

Faust zum Nachtisch

Noch eine Überraschung

Ninas
erstes
Spritzerlebnis

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Bjarne

Oh wie Nina diesen Mann anschmachtete. Er war für sie fesselnd. Groß, schlank und doch durchtrainiert, Glatze, ein wenig braun gebrannt, schöne gerade weiße Zähne, blaue Augen und smart sowie sportlich gekleidet. Er hatte ein ganz besonderes Auftreten, er füllte den Raum wenn er ihn betrat. Ein Geschäftsmann und doch hatte er etwas von Abenteuer, eine gewisse Spitzbübigkeit.

Zum ersten Mal hatte sie ihn auf dem Weg in den Skiurlaub gesehen. An einem Aussichtspunkt hielt die Karawane, welche aus fünf PKWs bestand an, um die Sella-Gruppe zu betrachten. Da stieg er aus seinem BMW aus, seine Lebensgefährtin blieb im Auto sitzen. Nina verstand die Welt nicht mehr. Er stand da. Ihre Blicke trafen sich und ein Funkengewitter umhüllte sie sogleich. Das war wohl dieses berühmte „Auf-den-ersten-Blick“. Der Traum ihrer schlaflosen Nächte. Dieser Mann - wenn sie ihn doch nur besitzen könnte.

Von diesem Zeitpunkt an umgab die Beiden etwas Magisches. Egal wie, sie versuchten immer wieder nahe beieinander zu sitzen, zu reden, gemeinsam zu lächeln, sich tief in die Augen zu schauen. Um Nina war es geschehen, sie begehrte diesen Mann. In ihr regte sich ein Kribbeln. Sie wurde sofort feucht wenn sie ihn sah. Die Schmetterlinge tanzten in ihrem Bauch. Wie würde sich bloß der Sex mit diesem atemberaubenden Mann anfühlen? Nina konnte an nichts anderes mehr denken. Doch nicht nur Bjarne hatte seine Lebensgefährtin dabei, auch Nina war mit ihrem Ehemann da. Und zuhause bei Oma und Opa wartete ihr kleiner Sohn. Es hatte also keinen Zweck, das würde wohl nicht funktionieren.

Von diesem Urlaub ab sollte es aber so sein, dass die Beiden ständig versuchten sich zu treffen. Es war nicht einfach, ihre jeweiligen Partner hatten bemerkt, wie es zwischen den Beiden zündete und funkte. Nicht nur ihre Partner, der gesamte Freundeskreis.

Ein halbes Jahr später auf der Geburtstagsfeier von Bjarne, als sie eng umschlungen tanzten und sich angeregt unterhielten, tauschten sie auch ihre Telefonnummern aus.

Nachdem sie sich fürs erste zu einem Spaziergang verabredet hatten, gab es kein zurück mehr. Beide redeten endlos, verstanden sich glänzend. Nina schwebte auf Wolke Sieben. Als beide auf einer Bank am Fluss saßen, küssten sie sich. Innig, wahnsinnig. Nina war verliebt, Nina war auch verliebt in das brennende Verlangen in ihrem Schoß. Das hatte sie noch nie so empfunden. Sie hatte zwar schon oft Sex gehabt, aber ein derartig intensives Verlangen danach hatte sie noch nie auf diese Art gespürt.

Lange hielten es die Beiden auch nicht aus, sich nicht zu sehen. Bjarne lud Nina zu sich ins Büro zum Frühstück ein. Gleich in der darauffolgenden Woche sollte es sein. Um neun Uhr zum Frühstück.

Frühstück bei Bjarne

Nina war maßlos aufgeregt, als sie sich auf den Weg machte. Sie hatte gerötete Wangen, ihr war heiß und kalt zugleich, ihr String war nass und matschig. Endlos stand sie zuvor vor ihrem Kleiderschrank und überlegte was sie anziehen sollte. Wie würde sie ihm wohl am besten gefallen? Entschieden hatte sie sich irgendwann für eine eng sitzende Jeans und eine Bluse mit neckisch tiefem Ausschnitt.

Sie klingelte an seiner Tür und kurze Zeit später öffnete Bjarne. Da stand er nun. Er sah fantastisch aus, Jeans, Hemd, Cardigan und Segelschuhe ähnlich einem Mokassin. Und wie er duftete …

Bjarne nahm Nina die Jacke ab und hängte sie an einen Kleiderständer. Er zeigte Nina den Weg in die Küche, wo bereits der Tisch gedeckt war. Hübsch, mit Kerzen und auch mit Sekt. Da saßen sie nun, kauten an ihren Brötchen, erzählten, sahen sich tief in die Augen und gaben sich einen vorsichtigen Kuss.

Bjarne zog Nina zu sich her, er platzierte sie quasi auf seinem Schoß. Er strich Nina ganz sanft übers Haar und lächelte sie an. Nahm ihr Gesicht in beide Hände und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Was für große schlanke Hände er doch hatte, dachte sich Nina. Sie konnte nicht nur seine fordernde Zunge spüren, sie spürte jeden Millimeter von seinen schönen starken Händen. Ihre Wangen brannten regelrecht darunter. Auch bemerkte Nina wie ausgefüllt Bjarnes Jeans war. Sie spürte seinen harten Schwanz. Oh wie sehr sie es sich wünschte. Nina war verrückt nach diesem Mann.

Bjarne leckte von ihrem Gesicht aus über ihren Hals an ihrem Schlüsselbein entlang bis hinab in ihr Dekolleté. Er grub seine Nase in die Spalte zwischen ihre wohlgeformten Brüste. Nina spürte seinen heißen Atem, es war regelrecht berauschend.

Sie hatte Gänsehaut und doch war ihr heiß. Der String war mittlerweile ganz nass und ihre Pussy kitzelte. Es war kaum mehr zum aushalten. Bjarne knöpfte Ninas Bluse auf und sah ihre wundervollen großen Brüste wie sie verführerisch in einem Spitzen-BH steckten. Bjarne strich über Ninas Schultern und Arme, streckte ihre Arme hoch, hielt sie fest mit einer Hand. Die andere Hand strich an den Armen entlang, seine Zunge folgte dem Weg.

Er begann ihre Brüste mit seinen schönen schlanken Händen zu kneten, erst die eine, dann die andere. Zwischendurch zeichnete sein Zeigefinger die Spalte zwischen ihren Brüsten nach. Er ließ sie los, um ihren BH zu öffnen. Ganz galant schaffte er dies mit einer Hand. Dann fing er an, an ihren steil nach oben aufgerichteten Nippeln zu saugen. Was für ein Anblick das wohl für Bjarne war, diese herrlichen dunklen Nippel in mitten ihrer großen braunen Warzenhöfe ganz hart und groß aufgerichtet. Er knetete nunmehr mit beiden Händen Ninas Brüste. Nina stöhnte vor Lust.

Bjarne stand auf und hob dabei Nina mit hoch. Er stellte sie vor sich ab und fing sofort an, ihre Jeans zu öffnen. Nur ein wenig strich er die Hose herunter, genau soweit, dass seine Hand Platz fand um an Ninas Pussy zu gelangen. Bjarne schob seine Hand in den String und begann sofort mit Zeigefinger und Mittelfinger Ninas Klit zu stimulieren.

„Du bist ja total nass Darling, wie geil. Ich will dich jetzt sofort.“ flüsterte Bjarne in Ninas Ohr.

Nina wurde schon ganz schwindelig vor Begehren und wie schön, dass Bjarne sie ebenfalls so sehr wollte.

Der Konferenztisch

„Komm, lass uns in mein Büro gehen, da haben wir mehr Platz,“ sagte Bjarne und hob Nina mit einen Schwung hoch, um sie wie eine Beute oder besser noch, wie eine Trophäe in sein Büro zu tragen. Nina blickte mitten in einen großzügigen Raum hinein, in dessen Mitte ein sehr großer Konferenztisch stand. Dieser war leer, noch war er leer …

Rittlings setzte Bjarne Nina auf den Tisch. Nina saß nun auf der Tischkante, ihre Beine baumelten von der Tischkante herab.

„Lehne dich zurück,“ sagte Bjarne und drückte sie ganz sanft auf den Tisch.

Nun zog er Ninas Pumps und ihre Jeans aus. Den String ließ Bjarne vorerst an. Er zog den String nach oben, knautschte ihn zusammen, so dass sich der Stoff zu einem Strick formte, der nun durch Ninas Spalte ging. Die Schamlippen waren geschwollen und Bjarne rieb den zwischen den Schamlippen verlaufenden String an der prallen Klit hin und her, hoch und runter.

Mittlerweile war der String ganz eingematscht, so erregt war Nina. Ihre gesamte Möse kribbelte so wahnsinnig. Wenn er doch wenigstens endlich einen Finger in sie hinein stecken würde. Oder wenn er sie doch endlich vögeln würde, dachte Nina. Sie war so geil, noch nie wollte sie so sehr Sex.

Doch diesmal sollte es nicht „einfach Sex“ werden, das wusste Nina nur noch nicht.

Bjarne streifte nun den durchnässten String von Ninas prächtigen Schenkeln ab. Er stellte ihre Füße links und rechts auf die Tischkante, so dass ihre Beine angewinkelt waren. Bjarne stand nun vor der entblößten Nina, ihre Möse lag geöffnet und glänzend nass direkt vor ihm. Er selbst war immer noch angezogen. Nina zitterte vor Erregung und vor spannender Erwartung.

„Ich werde dir jetzt zeigen, wie du einen, nein, wie du gleich mehrere Orgasmen nacheinander erleben wirst. Ich werde dir zeigen, dass eine Frau abspritzen kann. Ich denke und fühle, dass du das kannst. Lass dich gehen, schließe die Augen, empfange und spüre. Schreie wenn du willst, vertraue mir,“ flüsterte Bjarne.

Bjarne zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, so dass die Klit in voller Pracht hervor trat. Plötzlich spuckte er auf Ninas Möse. Nina erschrak regelrecht. Aber sie ließ es geschehen. Bjarne verteilte seine Spucke auf Ninas Klit. Er rieb mit allen Fingern darüber. Er rieb und holte aus und schlug auf Ninas Klit.

Nina schrie auf, darauf war sie so gar nicht eingestellt. Aber es fühlte sich irgendwie geil an, tat ja nicht wirklich weh. Sie war nur erschrocken. Und dann kam auch schon der zweite Schlag, der dritte und der vierte. Aus Ninas Möse spritze plötzlich Flüssigkeit heraus. Das hatte sie noch nie erlebt. Hatte sie jetzt gepinkelt? Aber das hätte sie doch bemerkt. Das war ein anderes Gefühl, das war eine Art Entladung. Ähnlich einem Schnellkochtopf, es baute sich Druck auf und plötzlich - zisch - entwich dieser aus dem Ventil. Wow, das war anders, wow das war neu. Und es war unglaublich geil.

Bjarne lächelte still und genüsslich vor sich hin.

„Ich wusste du kannst das. Wie geil, wie nass du jetzt bist. Aber warte, das ist erst der Anfang,“ sagte er.

Ein großer Strahl - und immer wieder

Nina wusste nicht wie ihr geschah. Gerade eben noch hatte sie Schläge auf ihre Klit erhalten - und nun spürte sie auch schon Bjarnes Zunge. Er leckte breit über ihre gesamte Möse, biss ein klein wenig in den Kitzler, hielt ihn mit den Zähnen fest und steckte parallel zwei Finger in Ninas nasse Grotte. Er saugte an der Klit, spielte mit der Zunge an dem hart aufgerichteten Lustknöpfchen und fickte Nina dabei mit den Fingern. Dann nahm er jeweils Zeige- und Mittelfinger beider Hände und zog Ninas Möse weit auf. Er steckte seine Zunge in das klaffende Loch, fickte Nina mit seiner Zunge.

Nina hatte Mühe, die Beine weit gespreizt zu lassen. Am liebsten hätte sie die Beine zusammen gekniffen. Es kitzelte so unerträglich geil. Ihre gesamte Möse vibrierte. Es war zum Ausflippen, es war unbeschreiblich geil. Wie sollte sie das aushalten? In ihr ballte sich alles zusammen, so als bildete ihre gesamte Scheidenmuskulatur eine Faust. Irgendwie zog sich jeder Muskel zusammen, sie zuckte nur noch unkontrolliert.

Bjarne bekam das natürlich mit und fickte Nina jetzt ganz fest mit drei Fingern, dabei saugte er an ihrer Klit. Gleich würde Nina gewaltig abspritzen, das ahnte Bjarne. Ninas erster gewaltiger Squirt. Der sollte auf jeden Fall in seinem Mund landen. Ihr würde er es schon zeigen, wie erfüllenden, süchtig machender Sex geht. Nina sollte Hören und Sehen vergehen, sie sollte durchdrehen vor Lust. Wenn er sie dann erst vögeln würde mit seinem großen harten Schwanz, würde sie bestimmt lauthals schreien …

Mit einem Mal schoss ein riesiger Strahl aus Nina hervor. Sie fühlte sich wie eine Bombe, die in jenem Augenblick explodierte. Es war ein Urgefühl, animalisch, befreiend, lustvoll. Bjarne schluckte alles hinunter, wie geil. Er fickte sie weiter mit seiner Hand, spielte dabei in Ninas Grotte mit den Fingern. Nina konnte gar nicht aufhören zu kommen, wieder und wieder spritze der Saft aus ihr heraus. Ihr Arsch lag längst schon in einer Pfütze.

Bjarne hatte sich mittlerweile die Hose aufgeknöpft. Sein Schwanz forderte Ninas Möse. Er nahm die Finger aus der Fotze und steckte ein, zwei Finger in Ninas Arsch. Nina zuckte etwas erschrocken zurück, um sich aber direkt wieder den Fingern entgegen zu werfen. Das erste Mal steckte ein Mann seine Finger in ihren Arsch - und es fühlte sich so geil an. Ohne jegliche Warnung trieb Bjarne seinen großen Schwanz in Ninas Fotze. Er beließ seine Finger in Ninas Arsch und fickte sie mit harten Stößen. Wieder und wieder stieß er zu. Sein Unterkörper klatschte an Ninas Fotze, alles triefte vor Nässe.

Nina schrie ihre aufgestaute Lust aus sich heraus.

„Oh ja, fick mich, gib es mir. Ja, ja, ja …“, hörte sie sich schreien.

So kannte sie sich gar nicht. Komplett abgedreht vor Geilheit reckte sie Bjarne ihre Möse entgegen. Irgendwie staute sich in ihr alles auf. Sie hatte das Gefühl, dass sich schon wieder alles zusammenballte. Ja, gleich würde sie erneut kommen. Am liebsten wollte sie zusammen mit Bjarne kommen. Aber der hatte ja gesagt, sie solle sich gehen lassen, empfangen. Also ließ sie sich gehen und kam. Bjarne zog mit der Welle ihres Orgasmus seinen Schwanz aus Nina heraus.

Aus Nina spritze eine Fontäne heraus. Mächtig, in einem weitreichenden Strahl. Nina merkte, dass wenn sie sich einfach nur gehen ließ, sich mittlerweile Dauergeilheit in ihrer Möse breit machte. Sie wollte unbedingt weiter gefickt werden. Es war wie eine Sucht.

„Gib mir deinen Schwanz zurück,“ bettelte Nina.

Bjarne lächelte. Ach, wenn Nina nur wüsste was ihr gleich widerfahren würde.

Das erste Mal durchs Hintertürchen

Bjarne ergriff Ninas Arsch, zog die Pobacken auseinander, so dass ihm Ninas Rosette leicht geöffnet zur Verfügung stand. Seinen Schwanz mit der dicken Eichel platzierte er genau vor Ninas Rosette. Alles war schön glitschig und nass.

Nun führte er seinen Schwanz mit Kraft aber dennoch mit Vorsicht in Ninas Arsch ein. Etwas Mühe bereitete diese Aktion schon, dieser geile Arsch war noch jungfräulich, diesen Arsch hatte noch keiner vor ihm gefickt.

Nina wollte protestieren, es tat weh. Sie wimmerte ein wenig, wollte schreien, sich befreien.

„Ruhig. Entspanne dich, lasse ganz locker, nicht verkrampfen meine Süße,“ meinte Bjarne.

Nina tat wie ihr angewiesen, sie versuchte es zumindest. Und plötzlich, als der dicke Schwanz komplett in ihrem Po steckte, ließ der Schmerz nach. Ihr After umklammerte diesen herrlichen Schwanz. Es war ein Gefühl des Ausgefülltseins, der Dehnungsschmerz war fast vergessen. Sie röchelte und wollte wieder und wieder gefickt werden. Was für ein neues geiles Gefühl.

Bjarne hatte nun beide Hände frei für die wollüstige Möse, welche ihn verlockend weit geöffnet anmachte. Während er also Ninas Arsch kraftvoll fickte, verwöhnte er die tropfende Grotte mit vier Fingern, welche er in sie hinein gesteckt hatte. Er fickte im gleichen Takt den prallen Arsch mit seinem steifen Schwanz und Ninas Fotze mit seiner Hand. Die zweite Hand hatte er frei und massierte die Klit.

Es waren unbeschreibliche Gefühle welche diese Aktionen in Nina auslösten. Sie war der Ohnmacht nahe. Was für ein Sexgott war dieser Mann? Nina erlebte zum ersten Mal Sex auf einer anderen Ebene. Sie war völlig willenlos, bestand nur noch aus Geilheit. Der Saft floss aus ihrer Fotze heraus. Sie kam wieder und wieder. Mittlerweile tropfte die ganze Soße vom Tisch. Sie zuckte wild. Wie ein Tier so röchelte Nina.

Sie wimmerte vor sich hin: „Ja nimm mich, fick mich, es ist so geil, geil, geil, fick mich, mehr, mehr, höre bloß nicht auf.“

Bjarne konnte seine Geilheit fast nicht mehr beherrschen. Noch ein paar Stöße und er würde Nina seinen ganzen Samen in den Arsch abfeuern. Er stieß drei Mal zu, schlug auf Ninas Kitzler, zog seine Hand aus ihr heraus und kam mit einem mächtigen Stöhnen. Ninas Strahl spritze so hoch, dass sie mit ihrem Lustsaft sein Gesicht traf.

Nina war nun diesem Mann verfallen, er hatte ihr gezeigt wie animalisch geil Sex ist. Sie hatte zum ersten Mal gespritzt, war zum ersten Mal dauergeil geworden, hatte multiple Orgasmen erlebt und ihr Arsch wurde entjungfert.

Was für ein Frühstück. Doch Nina hatte es geahnt, dass dieser Mann etwas Außergewöhnliches sein würde.

Feucht

Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Feucht

Das geht nun schon seit Tagen so.

Ich bin feucht zwischen den Beinen.

Man glaubt es kaum.

Es hört nicht wieder auf.

Und all diese geilen Gedanken, die mir durch den Kopf schwirren!

Manchmal, wenn ich länger irgendwo sitze, glaube ich, eine silbern glänzende Schneckenspur hinter mir her zu ziehen. So stark fließt meine Muschi über. Etwas hat sie aufgeweckt. Nun ist es eine nimmersatte geile Fotze geworden.

Ich liebe sie.

Jeden Millimeter an ihr finde ich gut.

Es macht mir nicht mal etwas aus, wenn sie jeden Monat blutet.

Aber was mir allmählich auf den Geist geht, ist dieses Feuchte. Das Nasse. All diese Flüssigkeit zwischen meinen Beinen, die manchmal an meinen Schenkeln hinab rinnt, ohne dass ich es merke. Oder es läuft mir genau zum falschen Zeitpunkt aus der Möse.

Ich kann nichts dagegen tun. Ich kann’s mir machen, so oft ich will. Es hilft nichts. Minuten später werde ich schon wieder geil. Und es rinnt aus mir heraus.

Auch wenn ich mir den dicksten Dildo bis zum Anschlag in meine Fotze schiebe hilft das nur für wenige Minuten. Ich spüre, wie sich alles in meinem Unterleib zusammenzieht.

Dann kommt es mir.

Ich stoße ein paar spitze Schreie aus.

Am Ende ziehe ich den Dildo feucht glänzend aus meinem Loch. Und dann beginnt es schon wieder von neuem.

So fing es an

Es hat vor wenigen Wochen angefangen. Wir hatten geschäftlichen Besuch. Ein Vertreter. Schick, mit Anzug und Krawatte, sportlich, breitschultrig, Haare brünett, gesundes weißes Gebiss, Mitte 30, dicke, kräftige Oberschenkel und starke durchtrainierte Oberarme.

Unser Chef beschloss, dass wir alle neue Bürostühle bekommen sollten. Er beauftragte mich, seine Chefsekretärin. Ich sollte mich darum kümmern.

Ich bestellte also mehrere Vertreter ein. Bürostühle! Tot langweilig. Nett, um darauf zu sitzen. Aber weder ein Statussymbol noch sonst in irgendeiner Form aufregend. Unserer Firma geht es gut. Wir hatten eigentlich alle gute Bürostühle. Was braucht man mehr?

Aber unser Chef beschloss: wir brauchen von allem mehr. Vor allem ergonomisch gute Stühle. Damit nicht dauernd eine Mitarbeiterin wegen Kreuzschmerzen ausfiel.

Die ersten Vertreter entsprechen dem Produkt. Korrekte Herren im weißen Hemd, Anzug und Krawatte. Kaum Duft, bisweilen Fettansätze in der Hüftregion.

Dann kam Peter Hartmann. Ich rede ihn nur noch mit Vornamen an. Peter ist ein untypischer Vertreter. Peter setzte sich mit mir in unser Besprechungszimmer. Sofort war das Zimmer voll mit Mann. Er trug ein stark riechendes, männliches Parfüm. Sein Lachen hinter seinen weißen Zähnen strahlte bis in jede Ecke des Zimmers. Ich konnte seine Kataloge leider nicht wirklich betrachten. Ich musste mir ständig sein Gesicht und seinen Oberkörper ansehen.

Von Frauen heißt es, sie starrten zunächst auf den Arsch eines Mannes. Stimmt! Als ich den sah, konnte ich tatsächlich nirgendwo mehr hinschauen. Ich überholte Peter und ging vorneweg, um ihm nicht sofort zu zeigen, woran ich Interesse hatte.

Nun saßen wir also im Besprechungszimmer und ich schaute ihm ins Gesicht. Peter merkte das. Ich sah es an seinem Grinsen.

Er deutete auf einen dunkelgrauen, edlen und teuren Stuhl und sagte: “Der ist es!“

Ich nickte. Damit war klar, welchen Stuhl Peter meinem Chef anbieten würde. Und, ich muss es schon mal im voraus sagen: heute sitzen wir alle auf diesen Stühlen. Bequem. Wenn da nur nicht ständig diese geilen Gedanken wären …

Zweimal beim Umblättern des Stuhl-Kataloges streifte seine kräftige Hand meine zarten Finger. Mir schoss es gewaltig durch den Körper. Wie ein Blitzschlag. Sofort stellten sich sämtliche Härchen auf. Ich war wie elektrisiert. Mir wurde es heiß und kalt.

Und irgendwie merkte ich, dass ich zwischen den Beinen feucht wurde. Und ich wurde geil. Ich sah Peter nicht nur an. Ich stellte mir auch sofort vor, wie ich seinen Schwanz lutschte, auf ihm ritt, ihm mein Hinterteil hinhielt, damit er mich nehmen konnte oder mich breitbeinig auf den Rücken legte, um ihn in meiner Möse zu empfangen.

Ich spürte förmlich, wie er mir in die Brustwarzen biss …

Dabei konzentrierte er sich einzig und alleine auf sein blödes Verkaufsgespräch.

Nun war es an mir, Peter wie zufällig zu berühren. Keine Kunst für eine Frau. Ich signalisierte besonderes Interesse an dem von ihm vorgeschlagenen Bürostuhl und setzte mich neben ihn, damit wir beide die gleiche Sicht auf den Katalog hatten. So berührte ich ihn mit meiner ganzen linken Körperseite. Und da es Frühsommer war und ich ein ärmelloses Kleid trug, fand plötzlich mein gesamter linker Arm Kontakt zu seinem.

Irgendwie merkte Peter endlich, was los war. Er fragte höflich, ob er sein Jackett ausziehen dürfe.

Klar doch! ‚Peter, Du musst!’

Er legte es ab.

So war nur noch sein blendend weißes toll gebügeltes Hemd zwischen uns.

In der Zwischenzeit war es später Nachmittag.

“Darf ich Ihnen einen Kaffee und ein Stück Kuchen anbieten?“, fragte ich höflich.

„Das ist aber nett!“, antwortete Peter.

Ich lud ihn ein, er solle mir in die Cafeteria folgen. In unserem großen Unternehmen gab es im Erdgeschoss eine sehr schöne Cafeteria. Dort konnte man nachmittags immer leckeren Kuchen bestellen. Und die unterschiedlichsten Sorten Kaffee dazu.

Das nutzte ich aus. Und als Chefsekretärin schrieb ich die kleine süße Abwechslung auf die Kosten des Sekretariates.

Also nochmal – die Cafeteria - ich wollte mit Peter genau dorthin gehen. So konnte ich unterwegs wieder sein kugelrundes Gesäß beobachten.

Durch seine leichte Stoffhose hindurch sah ich, wie sich die Muskelberge bewegten.

Ein Traum, kann ich nur sagen.

Wir setzten uns gemütlich in eine Ecke. Ich holte den leckeren Kuchen, trank eine Tasse Cappuccino. Für ihn dasselbe. Und von da an blickte ich ihm nur noch in die Augen.

Peter hatte gewonnen.

Klar.

Klar waren seine Stühle verkauft.

Ich war im Einkauf immer sehr korrekt. Das fiel mir bei Peter nun plötzlich schwer. Ich erzählte ihm von den Preisen der Konkurrenten, damit er seine Stühle entsprechend anbieten konnte. Und hoffte nur darauf, dass er jeden Stuhl einzeln liefern, aufbauen und hinstellen würde und mir dabei möglichst immer sein Gesäß hin streckte.

Und vielleicht auch mal zwischendurch seinen steifen Schwanz.

Mein Gott, dachte ich, seit Monaten sind mir solche Gedanken nicht mehr durch den Kopf gegangen. Ich bin Single. Glückliche Single. Habe manchmal Lust auf Männer. Dann nehme ich einen mit nach hause. Ein schöner Fick – und fertig. Die meiste Zeit brauchte ich das eher nicht. Und ich dachte, ein erfülltes und glückliches, wenn auch einsames Leben zu führen.

Nun saß ich aber neben ihm. Rückte immer näher heran.

Und plötzlich hatte ich meine Hand in seinem Schritt.

Ich weiß wirklich nicht mehr, wie es anfing. Aber ich hatte plötzlich meine Hand in seinem Schritt. Mitten drin. Mitten in seinem Schritt.

Er schaute mich erschrocken an. Ich blickte mit hochrotem Kopf zurück. Und dennoch konnte ich es mir nicht verkneifen, durch den Stoff seiner Hose nach seinem Schwanz zu fühlen.

Und was soll ich sagen?

Das Ding war knallhart. Und riesig.

“Wow!“, sagte ich. “Fickst du mich damit?“, flüsterte ich noch hinterher.

“So deutlich hat das noch keine zu mir gesagt“, flüsterte Peter, dann legte er seine Hand auf meine Hand in seinem Schnitt.

Ich zwinkerte ihm zu, stand auf, nahm ihn bei der Hand und bugsierte ihn zum Fahrstuhl. Kaum schlossen sich die Türen, küssten wir und heiß und innig.

Es sind nur drei Etagen bis ins Büro der Chefetage. Das ging viel zu schnell vorüber. Oben ließen wir abrupt voneinander ab. Ich wusste zwar, mein Chef war schon weg. Aber ich wollte trotzdem auch gegenüber meinen Kolleginnen unbemerkt bleiben.

Also schlichen wir leise in mein Büro. Ich schloss die Tür zum Chefzimmer und die Tür zum Flur ab. Dann zog ich mich langsam und aufreizend aus. Peter wusste nicht, wie er sich verhalten sollte.

Plötzlich riss er sich Jackett und Hemd vom Leib, warf die Krawatte auf den Boden, öffnete seine Hose, kickte sie in eine Ecke - und stand in Unterhose und Strümpfen vor mir.

Ich hab ein sehr großes Büro. Mit mehreren großen Tischen. Darauf legen wir manchmal Pläne oder umfangreichen Schriftverkehr aus. Einer der Tische war beinahe leer. Ich nahm den Stapel Prospekte, der sich noch darauf befand, legte ihn auf dem Fußboden ab und setze mich auf die Tischkante, in dem ich Peter zu mir winkte.

Nun stand er vor mir. Die ganze Pracht eines athletischen Körpers mit einem freundlichen geilen Grinsen im Gesicht. Ich ließ meine Hand in seine mächtig ausgebeulte Unterhose wandern, griff mir den Schwanz, und befreite ihn aus seinem Gefängnis.

Ich traute meinen Augen kaum. Vor mir stand ein Mann mit dem größten Glied, das ich je in der Hand hatte. Die Vorhaut war längst zurück gerutscht. Seine dunkelrote ebenmäßige Eichel glänzte im Licht meiner Bürolampen.

Ich zog ihn an seinem Schwanz zu mir heran, umfasste mit der anderen Hand seine Eier und holte ihn ganz nah zu mir.

Als ich ihm endlich ins Ohr flüstern konnte bat ich ihn: „Bitte stoß mich!“

Ich führte seinen Schwanz an meine Möse. Peter musste nicht viel tun. Er drückte ein wenig. Flutsch! Und schon steckte er bis zur Wurzel in mir drin. Ich war so nass geworden wie noch nie in meinem Leben.

Da saß ich nun auf der Tischkante, nackt, meine Arme um seinen Hals gelegt. Und wieder und wieder stieß sein mächtiger Kolben in mich hinein. Ich konnte zusehen, wie er den Schwanz aus mir heraus zog, wie der von meinen Säften glänzte, wie Tropfen meines Fotzensaftes auf den Boden fielen, wie der Schwanz wieder in mich eindrang und dabei meine Schamlippen mit in mich hineinstülpte.

Es war so ein geiler Anblick. Den vergesse ich nie mehr.

Im Gegenteil.

Ich sehe ihn fast jede Minute vor meinen Augen.

Durchgenommen

Peter vögelte mich nach allen Regeln der Kunst.

Ich lag mit weit gespreizten und bis zu den Brüsten angezogenen Beinen auf dem großen Tisch und sehnte jeden Stoß von ihm herbei. Ich spürte, wie sein großes Glied an meiner Gebärmutter anstieß. Auf dem Weg dorthin bearbeitete er meine empfindlichste Stelle. Ich stöhnte und wand mich unter seinen Stößen.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze. Nahm ihn in die Hand und ließ die Eichel durch meinen Spalt gleiten. Wenn die pralle Eichel nun über meinen Kitzler hinweg rieb, drückte Peter besonders stark auf. Mir entfuhr dabei jedes Mal ein spitzer Schrei. Auch hatte ich das Gefühl, dass ich überlaufen würde.

Peter spielte an meiner Möse, spielte mit seiner Eichel an meiner Klit, nahm den harten Ständer in die rechte Hand, platzierte ihn an meiner Rosette und stieß ohne Vorwarnung in meinen Arsch. Rums!

Ich schrie und jaulte. Aber es war auch ohne Ende geil. Ich konnte nur auf Peters Oberkörper blicken. Seine Muskeln spielten. Als er nach drei oder vier Stößen komplett in meinem Hinterteil verschwunden war, begann er mit beiden Daumen an meinem Kitzler zu spielen. Ich lag ja immer noch aufgeklappt vor ihm.

Nun war es um mich geschehen.

Ich schrie auf.

Es kam.

Ich kam.

Meine Fotze kam.

Mein ganzer Körper kam und bog und dehnte sich. Peter zog seinen Schwanz aus meinem Loch, wichste noch ein, zwei Mal daran und schoss mir eine mächtige Ladung auf den Bauch.

Wie eine Süchtige nahm ich meine Hände und verrieb seinen Samen auf meinem Leib. Rieb den Samen in meine Brüste ein. Hatte das Gefühl, während des Einreibens mehrfach zukommen.

Peter zog sich an. Ich schaute ihm dabei zu, betrachtete das Spiel seiner starken Muskeln und hatte mich verliebt. Ich wollte diesen Mann haben, wollte von ihm jeden Tag gefickt werden, wollte für ihn da sein. Ich kannte ihn erst wenige Minuten. Aber schon hatte ich ein tiefes Gefühl zu ihm aufgebaut. Peter erging es ähnlich.

Leider wohnte er aber am anderen Ende der Republik. Die Wege zueinander waren viel zu weit. Und seine Vertretertätigkeit führte ihn auch nur selten in unsere Region.

Tage später, ich traute mich nicht zu duschen, roch ich ihn noch immer auf meiner Haut. Ich hoffte, dass das Schicksal eine Lösung für uns bereithielt. Musste aber begreifen, dass dem leider nicht so war.

Und seit dieser Zeit laufe ich aus. Ich denke nur noch daran, wie ich von Peter gefickt wurde, wie ich, wie ein Käfer, rücklings auf dem Tisch lag, mit angezogenen Beinen, meine Knie in meinen Händen, und jeden seiner Stöße genoss.

Wir telefonierten zwar häufig. Aber das kann weder seinen kräftigen Körper noch seinen perfekten Schwanz ersetzen. Um mir wenigstens notdürftig helfen zu können, befolgte ich den Rat einer Freundin und hielt mir seitdem täglich mehrmals einen Vibrator an die Möse. Das hilft jedoch nur minutenweise.

Zurück

Mein Telefon klingelte schrill. Irgendetwas war an dem Klang des Handys anders. Das fühlte ich. Ich nahm ab.

“Hallo Kleine, hast du heute Abend Zeit?“

Ich konnte es nicht glauben. Das war Peters Stimme.

„Wie kommt es denn, dass du hier bist?“

“Ich habe Glück gehabt. Ein Kunde aus deiner Umgebung, hatte dringenden Bestellbedarf.“

Peter verriet mir sein Hotel.

Nun stehe ich nackt vor meinem Kleiderschrank. Meine Fotzensäfte laufen an meinen Schenkeln hinab. Ich muss Auf jeden Fall einen Slip tragen, in den ich eine Einlage reinlegen kann. Sonst bin ich schon nass, bevor ich überhaupt bei ihm bin.

Meine Haut kann sich noch sehen lassen. Straff. Überall. Auch an den Oberschenkeln. Wegen Sport. Meine Brüste sind nicht besonders groß. Aber auch sie sind noch straff. Sehr große und mächtig empfindliche Brustwarzen. Die kriegen heute Abend hoffentlich ihr Fett weg … Meine dunklen Haare trage ich heute hochgesteckt, Ohren frei, denn meine Ohren sind klein und niedlich und gefallen den Männern. Die Muschi habe ich rasiert. Bis hin zur Rosette. Nirgendwo ein winziges Härchen zu spüren. Ich will lecker sein für Ihn. Natürlich in der Hoffnung, dass er mich vielleicht leckt.

Ich wähle ein Spitzenhöschen, aus dem die unteren Hälften meiner Arschbacken neugierig hervor schauen. Das macht die Männer an. Das weiß ich sehr gut. Oben ein BH, der meine Brüste anhebt und somit mehr Masse signalisiert, als ich tatsächlich habe. Darüber das kleine Schwarze. Unkompliziert hoch zu schieben oder auszuziehen. Und doch kleidsam. Und für Männerblicke ziemlich geil.

Damit ich nachher klar denken kann stelle ich mich breitbeinig vor den Spiegel, ziehe mein Höschen herab, halte mir den Vibrator an meinen Kitzler und genieße schon mal den ersten Orgasmus des Abends. Hoffentlich krieg ich nun vernünftige Sätze raus, wenn wir uns wieder sehen.

Wir haben uns auf seinem Zimmer verabredet. Nicht erst an der Bar quatschen und lange rum machen. Das hat keinen Sinn. Dann hätte ich am Ende auch noch einen Fleck im Kleid. Vom eigenen Fotzensaft. Das möchte ich nicht riskieren.

So stehe ich nun mit meinem kleinen Schwarzen, schwarzen Nahtstrumpfhosen und hochhackigen schwarzen Schuhen vor seiner Tür.

Ich klopfe. Jeder Schlag meiner Knöchel gegen seine Tür landet voll in meiner Fotze. Dort rumort es. Da muss was rein. Und zwar so schnell wie möglich.

Die Tür fliegt auf. Peter steht im Türrahmen. Barfuß, schwarze Stoffhose, Oberkörper frei, Rasierschaum im Gesicht.

“Hey, Kleines, du bist viel zu früh dran!“

“Sorry - ich konnte nicht mehr länger warten!“

“Na, dann komm rein. Aber schnell! Lauf bloß nicht weg“, ruft er mir zu und verschwindet im Bad.

Nach wenigen Augenblicken kommt er vollständig rasiert zurück. Ich habe meine hochhackigen Schuhe in die Ecke gekickt, die Strümpfe ausgezogen und versuche soeben, den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen. Da eilt er mir zu Hilfe. Geschickt öffnet er den Reißverschluss. Das Kleid fällt wie ein Blatt im Herbst von meinem Körper. Danach öffnet er die Ösen des BH und blickt bewundernd auf meine Brüste. Sofort beißt er in eine Brustwarze, spielt daran, leckt über sie hinweg. Geil, so unendlich geil. Wie er nun mein Höschen herunter zieht, zieht er einen Schleimfaden aus meiner Möse. Ich muss im Unterleib schon aufgeweicht sein.

„Meine Güte, bist du feucht!“

Er greift mir stehend mit seiner rechten Hand in den Schritt, lässt seinen Mittelfinger in meine Möse gleiten und legt seinen linken Arm um meinen Rücken. Die eine starke Hand, auf deren Mittelfinger ich nur reite, reicht aus, damit er mich zum Bett tragen kann. Ich jubiliere. Die paar Schritte zum Bett reichen. Ich komme. Beiße auf die Zähne. Will nicht, dass er das bemerkt.

Über dem Bett lässt er mich einfach plumpsen. Ich bin noch gar nicht richtig aufgekommen, da macht er sich schon über mich her. Ich liege auf dem Rücken, öffne die Beine, spreizte sie soweit ich kann und versuche, ihn so tief wie nur möglich in mich hinein zu lassen.

Ohne Zögern verschwindet sein Prügel in meiner Mitte. Heute ist er irgendwie noch besser drauf, noch größer, als beim letzten Mal. Ich fühle mich total ausgefüllt. Manchmal schon überreizt, so groß ist sein Knüppel.

Peter stößt zu. Ich spüre, wie er mit den Hüften nachdrückt. Ich möchte, dass er nicht nur sein Gemächt in mich hinein schiebt, sondern noch viel viel mehr. Ich stöhne, werfe den Kopf hin und her, komme schon nach den ersten drei Stößen. Schuld sind seine großen Eier, die gegen meine Möse klatschen. Was für ein Gefühl.

Das mit dem Kommen macht aber nichts. Meine Erregung klingt nicht ab. Ich werfe mich ihm entgegen und brülle ihn an, dass er mich richtig rannehmen soll.

Mitten in seinen kräftigen Stößen unterbricht er seinen Rhythmus, entzieht sich meiner Möse, fasst meinen Körper mit beiden Händen straff an und dreht mich einfach um. Als würde ich ein paar hundert Gramm wiegen.

Nun knie ich vor ihm, recke ihm mein Hinterteil entgegen und hoffe, dass er schleunigst wieder in mich eindringt.

Peter drückt mir einen Finger in die Rosette und schiebt gleichzeitig seinen Schwanz in meine Lustgrotte. Das ist genial. Ich fühle mich so sehr ausgefüllt, so sehr ihm ausgeliefert. Er fickt mich nun minutenlang im immer gleichen Rhythmus mit den immer gleichen Stößen.

Ich komme mehrmals.

Ich kann nicht mehr aufhören zu schreien.

Hoffentlich hört das niemand.

Als ich schon beinahe platze vor Erregung zieht er sich wieder elegant aus mir zurück und legt sich neben mich aufs Bett. Auf den Rücken. Das soll wohl heißen, dass ich auf seiner Lanze reiten soll.

Ich lasse mich nicht lange bitten und setze mich sofort auf das große Teil. Es verschwindet in mir, stößt an meiner Rückwand an. Dass er anstößt verursacht mir leichte Schmerzen. Andererseits ist es mehr als angenehm, von so viel Schwanz ausgefüllt zu sein. Das ist, ich muss es immer wieder betonen, einfach genial.

Ich reite auf ihm. Kann die Stöße und den Rhythmus selbst bestimmen.

Ich greife nach seinen Händen, lege sie über meine Brüste und deute ihm an, dass er sie kräftig kneten soll.

Peter folgt meinem Befehl. Er zwirbelt meine Brustwarzen, verursacht mir süßen Schmerz. Das wollte ich. Das habe ich mir in meinen Fantasien gewünscht. Mir geht das durch und durch. Mein Unterleib spielt verrückt. Ich glaube, ich schreie nur noch.

Peter kommt.

Er feuert ab.

Sein Samen fließt in mich hinein.

Ich reite auf ihm.

Sein Schwanz bleibt noch einige Stöße streif.

Sein Samen wird geschlagen wie Sahne.

Mir fehlen noch ein paar Stöße. Ich erhebe mich, drehe mich um und setze mich direkt auf sein Gesicht. Ich lasse meinen Schoß über seine Zunge und seine Nase gleiten. Das erregt mich so sehr, dass ich nicht nur komme und dabei laut schreie, sondern auch zum ersten Mal in meinem Leben abspritze. Ich habe das Gefühl, Peter zu ertränken. Aus mir läuft es heraus und hört nicht mehr auf. Manchmal spritzt es, dann tröpfelt es, dann spritzt es wieder. Bereits seine Zunge und seine Nasenspitze sind zu viel für mich.

Ich halte diese hohe Stufe der Erregung noch ein paar Augenblicke durch. Dann falle ich neben ihm auf das Leintuch.

Völlig erschöpft.

Aber unendlich glücklich.

“Mädchen, Mädchen, du bist ne Granate!“

“Und was soll ich sagen? Was bist du dann für mich? Das größte und explosivste Kanonenrohr einer Liebesartillerie? Mir ist es egal, wie du mich bezeichnest. Ich finde das einfach nur sensationell.“

Ich sage darauf hin nichts mehr sondern kuschle mich eng an ihn. Nicht ohne dabei seinen Schwanz in die Hand zu nehmen. Er fühlt sich auch im schlappen Zustand angenehm an. Und ich denke mal, dass er in Kürze wieder auferstehen wird.

Es geht weiter

Es ist, wie ich vermutet habe. Zehn Minuten später steht Peters Schwanz wieder wie eine Eins. Er richtet sich zwischen meinen Beinen auf, schnappt sich mein linkes Bein und reißt es in die Höhe, kniet sich vor meinen Schoß, sein linkes Knie neben meinem Becken, und drück seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein.

Ich bin ausgefüllt bis zum äußersten. Nichts passt mehr hinein. Nur Peters Schwanz und meine unstillbare Lust. Er klatscht sein Becken gegen meinen Schoß. Seine Eier ebenfalls. Mann wie geil, wie geil, wie geil.

Die Stöße bringen meinen Kitzler zum vibrieren.

Ich komme schon wieder.

Es läuft und läuft.

Längst sind die Matratzen durchnässt.

Peter hält sich an meinem senkrecht nach oben gestreckten Bein fest, beißt in meine große Zehe und fickt mich auf Teufel komm raus. Ich habe das Gefühl schreien zu müssen. Der Biss in meinen Zeh ist Geil. Das muss ich mir merken.

Ich will schreien: Seht her, ihr Leute auf dieser Welt, so wird eine Frau richtig gefickt!

Das ist es was eine Frau will.

Ich habe das große Los gezogen, schaut mich an!

Peter stößt mich mehrere Minuten lang. Sein Körper ist so gut durchtrainiert, dass er mit seinen kräftigen Stößen nicht nachlassen muss. Ich werde durchgerüttelt und durchgeschüttelt.

Ich werde endlich so gefickt, wie ich es mir immer erträumt habe.

Ich werde genommen.

Durchgenommen.

Durchgefickt.

Gebraucht.

Gefickt als sein Lustobjekt.

Dabei empfinde ich umgekehrt. Er ist mein Lustobjekt.

Ich muss es ihm ja nicht auf die Nase binden.

Ich zähle längst nicht mehr mit, wie oft ich komme. Es passiert ständig.

Auch Peter kommt an seinen Punkt.

Er zieht seinen Schwanz aus meiner Fotze, nimmt ihn in die Hand, drückt ihn etwas zusammen und feuert mir eine volle Ladung ins Gesicht. Sie fliegt über meinen gesamten Körper hinweg direkt zwischen meine Augen. Abgeschossen vom geilsten Schwanz der Welt.

Ich komme schon wieder.

Nur deshalb.

Peter kniet über mir und wichst die Sahne aus seiner Eichel. Noch zwei oder dreimal spritzt er. Dann kommen nur noch Tropfen. Ich habe längst meine rechte Hand auf meiner Klitoris und reibe wie ein wildes Tier.

Mit einem letzten lang gezogenen Schrei kommt es mir ein letztes Mal.

“Wenn du ihn in zehn Minuten vorsichtig in den Mund nimmst, dann können wir sicherlich noch eine dritte Runde dranhängen“, flüstert mir Peter ins Ohr.

Mal sehen, ob ich die zehn Minuten überhaupt aushalte.

Feucht
* 2 *

Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Connys Bitte

Conny bat mich kürzlich, mal aufzuschreiben, was mir in den letzten Jahren Geiles mit Männern wiederfahren ist. Gott sei Dank hatte ich nur tolle Erlebnisse. Zumindest seit ich meinen Exmann verlassen habe und endlich auf eigenen Beinen stehe.

Wir sprachen neulich in einer schummrigen Bar über dieses Thema. Ich plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen. Conny lief heiß. Am Ende bat sie mich, meine besonders geilen Erlebnisse zu notieren. Erst wollte sie zwar, dass ich sie ihr erzähle. Das funktionierte aber nicht. Denn plötzlich merkte ich, dass es da ein paar Details gab, über die ich nicht sprechen konnte. Ich würde einen roten Kopf bekommen oder gar nicht wissen, wie ich mich ausdrücken sollte.

Allerdings habe ich sofort begriffen, dass es mir leicht fällt meine erotischen Erlebnisse aufzuschreiben wenn ich alleine bin und ein Glas Rotwein neben mir steht. Das reicht noch nicht ganz. Ich muss zudem meinen Vibrator in Griffnähe liegen haben. Denn beim Niederschreiben von so manch einem Erlebnis wird es mir so heiß, dass ich ihn unbedingt anwenden muss.

Ich will auch gerne verraten, dass ich beim Schreiben nur mein Hauskleid oder ein langes Shirt trage - und nichts darunter. Manchmal wandert meine rechte Hand in den Schoß. Ich werde ziemlich leicht feucht. Ich wühle dann in mir. Reibe auf meiner Klit. Bis ich komme. Erst danach kann ich wieder schreiben.

Ich – die Milf

Letzten Monat wurde ich bin 45 Jahre alt. Damit könnte man mich als MILF bezeichnen. Der Ausdruck stammt aus dem Englischen. Dort lautet er ungekürzt ‚Mom I’d Liket o Fuck’, also: die Mutter, die ich gerne ficken würde. Ich kann mit diesem Ausdruck leben. Schließlich will ich wahrlich gerne gefickt werden. Und wenn die Männer ok sind, dann steht dem Ansinnen schließlich nichts im Wege.

Die Falten sind schon lange da. Aber meine Schenkel sind noch glatt und ebenmäßig. Ich bilde mir auch ein, dass mein Po noch keine Dellen aufweist. Meine Brüste sind straff, groß und melonenförmig. Ich spiele gerne mit ihnen. Meine Brustwarzen sind sehr empfindlich. Und stehen sofort ab, wenn ich an etwas Scharfes denke. Sie versetzen mich sogar in absolute Verzückung, wenn ich so hart gefickt werde, dass sie heftig hin und her schwingen.

Meine langen Haare habe ich blond gefärbt. Eigentlich sind sie brünett. Aber ‚blond’ funktioniert eben besser bei den Männern. Mit einem Meter sechsundsiebzig bin ich ziemlich groß geraten. Das ist für mehr als die Hälfte der Männerwelt bereits ein Ausschlusskriterium. Denn wenn ich mal besonders auftrumpfen will, muss ich hochhackige Schuhe tragen. Und die Kerle, mit denen ich unterwegs bin, sollen bitteschön größer sein als ich.

Ich sorge regelmäßig dafür, dass meine langen schlanken Beine gebräunt sind. Im Sommer lege ich mich manchmal stundenlang in die Sonne. Im Winter verbringe ich einige Zeit im Solarium.

Am besten komm ich aber mit dem Teil zwischen meinen Beinen zurecht. Nicht jede Frau tickt so. Ich habe Freundinnen, die mögen ihre Mösen überhaupt nicht. Das kann ich von mir nicht behaupten. Die Natur hat mich sogar mit einem besonderen Phänomen ausgestattet, das die Männer immerzu verrückt macht: Im Ruhezustand verfüge ich zwischen meinen Beinen einfach über einen Spalt. Weder die äußeren noch die inneren Schamlippen treten besonders in Erscheinung. Wenn ich aber erregt bin, dann schwellen sofort meine äußeren Schamlippen an. Sie formen sich beidseitig zu sichtbaren Wulsten, zwischen denen sich die feuchte Öffnung zu meinem Paradies befindet. Wenn ein Mann lange genug mit mir spielt oder mich auch nur ein wenig leckt, öffnen sich meine Lippen ganz automatisch. Feuchtigkeit tritt aus. Manchmal so stark, dass alleine durch meine scharfen Gedanken schon Schlieren an meinen Schenkeln hinab laufen. Wie eine Schnecke hinterlasse ich dann Schleimspuren, wenn ich irgendwo sitze. Das war mir früher immer peinlich. Heute begreife ich es als eine besondere Begabung.

Mein sich schnell bildender Mösenschleim führt dazu, dass bei mir jeder Schwanz rein flutscht. Ich hatte noch nie Schwierigkeiten, auch wenn ich sehr dicke Schwänze ‚verarbeiten’ musste. Auch große Sex-Spielzeuge passen gut in mich rein. Das hat schon manchen Mann zum Staunen gebracht.

Diese Reaktion zeigt mein Körper aber erst seit wenigen Jahren. Dazu kam es, nachdem ich von meinem damaligen Chef über Wochen hinweg angemacht wurde, bis ich ihn ran ließ. Er warf mich auf seinen Schreibtisch, riss mir das Höschen vom Leib und fickte mich eine Viertelstunde lang wie ein Wahnsinniger durch. Dabei rieb er immer wieder meine gesamte Pussy. So lange bis ich kam. Und kaum war ich gekommen, ging das Ganze in die nächste Runde.

Heute reicht es schon, wenn ich mit einem Finger auf meiner Klitoris spiele. Drücke dich dabei ein wenig zu stark, so kann es sein, dass ich bereits dadurch einen ziemlich nassen Orgasmus bekomme.

Der Radausflug

Am vergangenen Wochenende waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. ‚Wir’, das ist meine Clique. Mit der bin ich häufig unterwegs. Wir verstehen uns ziemlich gut. Egal ob Männer oder Frauen.

In den zurückliegenden Jahren hat jeder schon mal mit jeder etwas gehabt. Man kennt sich also in und auswendig. Tom organisierte die Ausfahrt. Und just als wir losfahren wollten zog er einen Beutel hervor und rief sämtliche Frauen zu sich. Er griff tief in den Beutel und zog etwas hervor, das ich zunächst nicht einordnen konnte.

Es stellte sich heraus, dass Tom über den Erotik-Versand japanische Liebeskugeln gekauft hatte. Einer jeden Frau gab er nun zwei Stück an die Hand. Wir sollten uns die Kugeln sogleich einführen und abwarten, was geschehen würde. Obergeil, was das für ein Bild war, als wir Frauen allesamt in die Knie gingen, unsere Radhosen heruntergezogen und uns mühevoll die japanischen Lustkugeln in die Mösen schoben.

Aber, ein Hoch auf Tom! Die sodann folgenden Erlebnisse waren es allemal wert. Die Kugeln fühlten sich sehr anschmiegsam an. In den Kugeln klapperten kleine Kügelchen hin und her. Gleich als wir los fuhren merkte ich, dass mein Unterleib von den Kugeln in helle Aufregung versetzt wurde. Ich musste schon auf den ersten Metern meine Möse am Sattel reiben.

Und nach einer längeren Fahrt über einen holprigen Feldweg kam es mir mittendrin. Ich stöhnte, bremste mein Fahrrad ab, stieg herunter, zog die Radhose ein Stück herab und stellte mich zum Fertigwichsen meiner unersättlichen Fotze in gebückter Haltung an den Feldweg. Es klapperte. Und die japanischen Lust-Kugeln rutschten aus mir heraus. Sie fielen auf den Weg.

Meinen Freundinnen erging es nicht besser. Patrizia zum Beispiel musste sogar vom Rad steigen, sich hinter ein Gebüsch stellen und sich eine Minute lang die Möse hobeln.

Ohne Kribbeln und Jucken am Genital ging es nicht mehr. Meine restlichen Freundinnen vollführten wahre Kunststücke, um nicht öffentlich wichsen zu müssen. Aber es half nicht. Auch sie kamen während der Fahrt über holpriges Gelände. Mann, war das genial!

Ich sollte mir die Kugel wieder rein schieben und weiterfahren, sagte Tom. Ich probierte ist. Aber nach hundert Metern erwischte es mich erneut. Schon wieder ein Orgasmus. Und der Sattel klitschnass. Patrizia war noch schneller erregt als ich. Sie spritzte mitten beim Fahren ab, riss sich die Kugeln aus der Möse und warf sie ins Feld, weil sie es nicht mehr aushielt. Erst als wir alle die Kugeln in die Büsche geschleudert hatten, konnten wir den kleinen Ausflug ohne weitere Störungen fortsetzen.

Echtes Fleisch

Es gibt Tage, da werde ich brutal geil. Dann müssen Männer ran. Ich brauche einen warmen harten Prügel zwischen meinen Beinen. Auch mein größter und dickster Vibrator reicht dann nicht mehr aus.

Ich stehe auf große Schwänze. Je größer, desto besser.

Es ist noch nicht lange her, da hat mir zum ersten Mal ein Mann seine Faust in meine Fotze geschoben. Am Anfang dachte ich, ich platze. Dann aber waren es Gefühle, die ich als unbeschreiblich bezeichnen möchte. Seit dieser Zeit komme ich mit kleinen Schwänzen überhaupt nicht mehr klar. Und die mittelmäßigen befriedigen mich nur kurz.

Beim Aufreißen eines Mannes versuche ich mir schon vorab vorzustellen, wie sein edles Teil beschaffen ist. Manchmal greife ich ‚versehentlich’ dran. Wenn ich die Männer heiß gemacht habe, ergibt sich für mich ein ganz gutes Bild beim festen Griff an die Hose. Schaffe ich es nicht, das Objekt meiner Begierde im Voraus schon so heiß zu machen, dass er einen Steifen bekommt, dann muss ich mich auf meine Männerkenntnis verlassen.

Und, liebe Leute, glaubt mir, ich liege leider nicht immer richtig. Ich hab schon große breitschultrige Kerle ausgepackt, die einen Oberkörper hatten, nachdem man sich Tage und Wochen lang sehnt. Nur als die Hose runter war, versteckte sich dahinter ein so kleines Ding, dass ich voller Enttäuschung abrückte und den Typen einfach stehen ließ.

Den Dunkelhäutigen sagt man ja nach, dass sie besonders große Schwänze haben. Auch da hab ich schon voll daneben gegriffen. Wenn ich trotzdem auf den Typen stehe, dann versuche ich mich wenigstens auf sein Gesicht zu setzen und mich auslecken zu lassen. Die Geschickten schaffen es, mich auf diese Weise ausreichend zu befriedigen. Aber auch hier gibt es Loser ohne Ende.

Also nochmal: wenn ich geil bin, dann brauche ich Fleisch. Es hilft nichts. Dann muss ich gefickt werden. Voll rein. Und möglichst tief. Aber die zweite Runde, die verbringe ich gerne damit, mich schön langsam lecken zu lassen.

Rosie

Vor einiger Zeit, es war noch Winter, erhielt ich Besuch von einer Freundin. Sie ist ganz ähnlich drauf wie ich. Wir gehen gerne mal gemeinsam auf Tour. Wir haben auch schon manche Kerle abgeschleppt und sie gemeinsam vernascht. Vor einiger Zeit, wie schon gesagt, klingelt es bei mir und an der Tür steht meine Freundin Rosie.

Rosiges Gesicht, rosige Wangen, ziemlich große Möpse, endlos lange Beine, und immer feucht dazwischen. Rosie ist die geile Weiblichkeit in Person. Kaum hatte ich die Türe geöffnet, saß sie schon mit ihrem kurzen Kleidchen, Beine breit, auf meinem Sofa, die rechte Hand an ihrer Möse. Sie rief mich zu sich und konnte es kaum mehr abwarten.

Aus ihrer Handtasche holte sie ein Buch hervor. Das Buch war voll mit Schweinereien. Was soll ich sagen? Überschrift: Kamasutra! Ich habe mich zuvor noch nie mit Kamasutra beschäftigt. Ich kenne auch die philosophischen Hintergründe nicht. Ich kann nur das wiedergeben, was ich auf den Bildern gesehen habe. Geile Schweinereien!

Rosie hatte einige Zettel in das Buch gelegt. Nun schlug sie eine Seite nach der anderen auf, an der sie die Zettel eingelegt hatte.

„Sag mal, was hältst du davon, wenn wir losziehen, um uns ein paar Kerle aufreißen und mit denen die Stellungen aus diesem Buch durchgehen?“

“Ist mal ne coole Idee!“, mehr fiel mir dazu nicht ein.

“Schau doch mal,“ rief Rosie total aufgeregt, “wie die beiden da miteinander verbunden und verschlungen sind!“

Ich schaute mir das Bild an. In einem Knäuel von Armen und Beinen steckte tatsächlich ein dicker weißer Schwanz eines bleichen Asiaten in der behaarten Möse einer ebenso weißen Asiatin. Das einzige, das ich dem Bild entnehmen konnte war, dass der Schwanz in der Fotze steckte. Aber nicht was man tun musste, um sich so fürchterlich die Beine zu verknoten.

“Glaubst du nicht, dass wir die Jungs einfach nur zum ficken aufreißen sollten? Wenn wir versuchen mit denen dieses Bild hier nachzubauen, müssen wir doch allesamt zum Arzt!“

Rosie kicherte. “Ich würde gerne mal den Arzt holen, wenn einer in mir steckt. Muss ein witziges Gefühl sein.“

“Beschreie das nicht. Das kann auch ganz schön peinlich werden.“

Rosie steckte sich unbekümmert wieder zwei Finger in ihre Möse und blätterte um. Das nächste Bild ging über zwei Seiten. Links ein Typ im blau-goldenen Morgenmantel, ein ganz schön dickes Ding vor sich her tragend. Und auf der anderen Seite eine dünne japanische Frau, ebenfalls im blau-goldenen Morgenmantel. Beine breit. Möse weit offen. Sie fasste ihn mit beiden Händen an den Eiern. Er begrabschte ihre Titten.

“Siehst du, die können auch ganz normalen Sex praktizieren“, sagte ich.

Rosie holte sich in der Zwischenzeit durch schnelles Rubbeln einen runter. Sie stöhnte. Später sah ich, dass ihr Fotzenschleim mein schönes neues Sofa benetzt hatte. Eine breite Schleimspur zeugte von Rosies nimmersatter Lust.

“Jetzt sei kein Spielverderber und zieh dich schon an. Ich hab ne Idee, wo wir Jungs für solche Spiele aufreißen könnten.“

O. k., wieso nicht, dachte ich und legte mir ein Mäntelchen über, stieg in meine hochhackigen Schuhe und machte mich bereit für das Abenteuer. Dabei, das will ich gerne gestehen, war ich ziemlich heiß geworden. Ich brauchte heute dringend noch einen Kerl.

Sushi-Bar

Rosie schleppte mich in eine Sushi-Bar.

“Der Trick geht wie folgt: Hier kommen Kerle her, die sich mit der japanischen Kultur beschäftigen. Und gleich um die Ecke ist ein Fitnessstudio. Vielleicht haben wir Glück und treffen welche an, die gut gebaut sind und über die japanischen Praktiken Bescheid wissen.“

“Das glaubst du doch selber nicht. Leute, die ins Fitnessstudio gehen und dann auch noch Kamasutra beherrschen, wo gibt's denn so was?“

“Jetzt sei doch nicht so! Denk positiv!“

Im Doppelpack waren wir ganz schön auffällig. Die Jungs drehten sofort ihre Köpfe, als wir hereinkamen. Wir setzten uns auch so, dass uns jeder sehen musste, egal ob er schon in der Sushi Bar saß oder erst noch herein kam. Man konnte sich von unserem Platz aus auch sofort einen hervorragenden Überblick verschaffen.

In der ersten Viertelstunde tat sich nichts. Wir saßen rum und genossen ein paar der Reisrollen, die auf dem üblichen Förderband an uns vorbei fuhren. Die Brötchen schmeckten gut. Aber wir waren ja wegen der Männer hier.

Während Rosie immer wieder zwischen ihre Beine griff und sich einen Finger rein steckte oder ihren Kitzler rubbelte, versuchte ich genau das zu vermeiden. Denn ich wusste, wenn ich damit anfing, dann brauchte ich auch unmittelbar danach den fetten Ständer eines Kerls zwischen den Beinen.

Plötzlich ging die Tür auf. Herein kamen zwei groß gewachsene, breitschultrige Typen. Beide im dunklen Anzug. Beide der Figur nach Bodybuilder. Der Rest passte eher zu Bankern. Rosie zwinkerte ihnen unmissverständlich zu. Die Typen begriffen sofort und kamen an unseren Tisch.

“Sind hier noch zwei Plätze frei?“, fragten sie.

“Saublöde Frage! Hätte ich sonst gezwinkert? Ich bin feucht zwischen den Schenkeln! Setzt euch.“

Wahrscheinlich dachten die beiden, sie hätten sich verhört. Zumindest gingen sie nicht auf Rosies Bemerkung des Feuchtseins ein. Kaum saßen die beiden am Tisch, legte Rosie bereits eine Hand zwischen die Beine ihres Nebensitzers. Der schaute seinen Mitstreiter mit großen Augen an.

„Mein lieber Schwan, die Damen seid ja geil“, bemerkte der von Rosie begrabschte Typ.

“Das kannste aber wissen! “, gab Rosie zurück, “mal ne einfache Frage: kennt ihr euch im Kamasutra aus?“

“Auskennen wäre zu viel gesagt. Ich hatte mal ne Freundin, die praktizierte das mit mir ein halbes Jahr lang“, erwähnte der, zwischen dessen Schenkeln Rosie wühlte.

Siehst, was hab ich dir gesagt, hier gibt es noch Männer, die sich mit so etwas auskennen.“

Ich nickte bedächtig und ließ meine Hand ebenfalls zwischen die Beine meines Nebensitzes wandern. Der hatte längst eine Latte. Das merkte ich sofort. Und wenn mich nicht alles täuschte, dann gehörte er zu den Großen.

“Ich finde, wir sollten uns hier nicht mehr allzu lang aufhalten. Mir ist es so heiß in meiner Möse. Ich brauch jetzt Frischfleisch!“, sagte Rosie lauthals in den Raum hinein.

Die beiden Männer blickten sich mit großen Augen an. Sie lächelten und standen sofort artig auf, als Rosie das Zeichen zum Gehen gab. Wir ließen keinen Zweifel daran, dass Rosie fahren würde. Rosie steuerte zielgerichtet ihre Wohnung an. Wir stiegen aus und rannten beinahe die beiden Stockwerke bis zu ihrer großen Wohnung hinauf. Rosie schloss auf. Wir schubsten die beiden Jungs in Richtung von Rosies riesigem Wohnzimmer. Sofort begannen wir, die beiden Männer von ihren Anzügen zu befreien.

Kamasutra – oder so

Mein Volltreffer hieß Robert. Genauso wie sein Kumpel war er ein Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma. Deshalb der Anzug. Deshalb aber auch der Körperbau. Kaum war alles abgestreift, stand ein großer breitschultriger Mann vor mir - mit riesigen Oberarm- und Oberschenkelmuskeln. Dazwischen ein ganz ansehnliches Glied.

Er zog mir ebenfalls die Kleidung vom Leib. Alsbald standen wir uns nackt gegenüber. Rosie hatte einen ganz ähnlichen Typen erwischt. Auch breite Schultern, überall Muskeln und ein kürzeres, aber dafür um so dickeres Glied. Beide Männer, um die 30 Jahre, waren bereits bereit zum Schuss.

Rosie holte ihr Buch und schlug eine Seite auf. Sie wollte unbedingt von hinten gefickt und dabei wie eine Schubkarre durch die Gegend geführt werden.

Das war ganz und gar nicht meine erhoffte Art von Sex. Ich ließ mich erst mal vor meinem Gespielen auf die Knie sinken und nahm seinen Schwanz gierig in den Mund. Der musste schon noch ein wenig härter werden, wenn er es mit mir aufnehmen wollte.

Ich hatte aber in doppelter Hinsicht Glück. Durch mein Blaskonzert wuchs der Schwanz zum einen noch mal beträchtlich. Zum anderen wurde er eisenhart. Als ich dachte, es wäre genug, legte ich mich über die Lehne von Rosies weißem Ledersessel und streckte meinem Gespielen meinen Arsch und meine längst weit geöffnete Fotze entgegen.

Robert nahm die Einladung sofort an, stellte sich hinter mich und rammte sein Glied bis zur Wurzel in mich hinein. Was für ein tolles Erlebnis. Endlich bekam ich das längst erhoffte warme Fleisch zwischen die Schenkel. Warmes hartes Fleisch.

Robert fickte mich schön langsam, während er mit beiden Händen meinen Arsch erfasste und seine Finger in meinen Knackarsch hinein krallte. Er zog nun seinen Schwanz vollständig aus mir heraus, bevor er ihn wieder rein schob. Das ging so ein paarmal bis ich merkte, dass er sich an meinem Hintertürchen zu schaffen machte. Das durfte er natürlich gerne. Hoffentlich hielt ich es aus, wenn er seinen großen Schwanz in meine Rosette drückte.

Er spuckte auf meinen Arsch, verrieb seinen Speichel, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und drückte ihn plötzlich in meinen Darm. Ich schrie auf. Vor Schmerz und vor Lust.

Neben mir wurde Rosie endlich durch das große Wohnzimmer gestoßen. Ihr Kerl hatte sie an sich heran gezogen und seine Lenden zwischen ihre Schenkel gedrückt. Sein Schwanz steckte tief in ihr. Und mit jedem Stoß rückte er sie, als wäre sie eine Schubkarre, ein wenig vorwärts.

Der Typ hatte erkannt, wo Rosies Schlafzimmer lag. Er fickte seine ‚Schubkarre’ mitten hinein in die Bettfedern. Als Rosie dort angekommen war, nahm er sie vom Boden hoch, so als wäre sie ein Fliegengewicht, und warf sie vor sich aufs Bett. Auf den Rücken. Danach sprang er hinterher, nahm ihre beiden Waden in seine starken Hände, drückte ihre Beine weit auseinander und presste sie zurück zu ihren Brüsten. Auf diese Weise weit für ihn geöffnet stieß er Rosies nasse Fotze nun von oben.

So, wie ich über der Lehne des Sessels hing, konnte ich bestens beobachten, wie sein Schwanz in der Möse meiner Freundin verschwand. Und hin und wieder hörte ich, wie seine langen frei schwingenden Hoden an ihre Arschbacken anklatschten. Geil!

Derweilen wurde ich hart in den Arsch gefickt. Robert griff mir an die Brüste und kniff sofort hart in die Brustwarzen. Erst wollte ich protestieren. Dann merkte ich, wie viel Spaß mir das machte.

Es dauerte nicht lange, und ich stand kurz vor der Erlösung. Ein heftiger Orgasmus bahnte sich an. Ich zitterte am ganzen Körper, bevor ich kam. Zu dem Zeitpunkt, als der Orgasmus über mich herein brach, kam auch mein Gespiele. Gerade noch rechtzeitig zog er seinen Schwanz aus meiner Rosette und spritzte mir seine volle Ladung auf den Rücken.

Wir schrien beide auf. Das wiederum brachte auch Rosie und ihren Typen dazu, zum genüsslichen Ende zu kommen. Mit ein paar harten langen Stößen fickte der Muskelprotz meine Freundin in den siebten Himmel. Dann kam er und schoss seinen Samen auf ihre Brüste und in ihr Gesicht, während sie sich auf ihrem Bett hin und her wälzte und ihren Orgasmus über sich ergehen ließ.

Erst mal unter die Dusche

Nur wenige Minuten dauerte es, bis wir uns von unseren ersten Anstrengungen erholt hatten. Dann zogen wir die beiden Männer mit unter die große Dusche in Rosies Badezimmer. Die ebenerdige Dusche besaß weder einen Duschvorhang noch Glastüren. Wir passten bequem zu viert darunter. Rosie stellte wunderbar lauwarmes Wasser ein. Dann begannen wir die beiden Männer einzuseifen. Natürlich stets bemüht, ihre Schwänze besonders bevorzugt zu behandeln. Und siehe da. Noch unter der Dusche bekamen sie schon wieder einen Steifen.

Mein Prachtexemplar Robert wollte mir sofort in meinen Mund ficken. Ich hatte allerdings anderes mit ihm vor. Also rubbelte ich ihn mit einem flauschigen Handtuch ab, rieb auch meinen Körper trocken und zog ihn sodann wieder mit ins Wohnzimmer. Dort auf der breiten weißen Leder-Couch setzte ich mich im Schneidersitz hin und bat ihn, sich mir gegenüber zu setzen. Er gehorchte brav. Ich zog mich zu ihm heran, dann begann ich in lange und heiß zu küssen.

Meine Zunge fand jeden Winkel in seinem Mund. Und ich muss sagen, er antwortete eben so heiß. Die Fotzensäfte liefen geradezu aus mir heraus. Aber Rosies lederne Couch würde davon keinen Schaden bekommen. Ich kuschelte mich immer weiter an Robert heran. Er saß etwas unbeholfen mir gegenüber und wusste nicht, wohin mit seinen Beinen. Ich hatte allerdings noch ein Bild aus dem Kamasutra-Buch im Kopf und wollte diese Stellung nun unbedingt haben. Also strecke ich meine Beine durch, streckte sie links und rechts an ihm vorbei, stellte meine Fersen hinter seinem Po auf die Couch und zog mich nun so weit wie nur möglich an seinen Schwanz heran.

Robert kapierte was ich wollte und machte behände mit. Er drückte mit der Hand seinen Schwanz in Richtung meines Einganges. Und als ich nahe genug an ihn herangekrochen war, führte er seinen mächtigen Lustspender direkt vor mein von Fotzensäften überfließendes Paradies. Ich drückte mich dagegen. Und gemeinsam schaffen wir es, dass sein Schwanz in seiner vollen Länge in meiner lechzenden Fotze verschwand.

Da wir uns gegenüber saßen, konnten wir nun beide an uns hinab blicken und sahen, wie unsere Genitalien miteinander verbunden waren. Was für ein geiler Anblick! Wenn er in mich eindrang, schob er meine geschwollenen Schamlippen beinahe mit in mein Loch hinein. Wenn er seinen Schwanz aus mir zurückzog, wölbten sich die Schamlippen nach außen. Und der Schaft seines Schwanzes glänzte feucht, sah aus, als würde er in mir drin Sahne schlagen.

Meine Lustsäfte flossen reichlich. Ich drohte überzulaufen. Wir besaßen beide nicht viel Spielraum, um unsere Lenden gegeneinander verschieben zu können. Es reichte jedoch allemal aus, um das schöne Gefühl eines zärtlichen Ficks zu erleben.

Robert griff um meinen Rücken herum und zog mich an sich, fand mit seinem Mund meine Lippen und begann mich wieder heiß zu küssen. Ich antwortete ebenso. Die Empfindungen waren fantastisch. Unten stießen wir uns ins Glück und oben ließen wir unsere Zungen kreisen.

Wie aus weiter Ferne hörten wir, dass Rosie und ihr Fickpartner zu schreien begannen. Irgendwas geschah, was den Beiden immensen Spaß bereitete. Da wollten wir nicht zurückstehen. Wir hörten auf uns zu küssen und sanken beide nach hinten, zurück auf unsere stützenden Hände. Dabei bogen wir unsere Oberkörper herausfordernd durch. In der Körpermitte steckten wir noch zusammen. Und das sollte auch so bleiben. Halb liegend stützten wir uns nun auf unseren Ellbogen ab und stießen unsere Leiber zusammen. Es klatschte und matschte. Lustsäfte liefen aus mir heraus. Ich konnte nicht anders. Ich musste meine rechte Hand zu Hilfe nehmen und mir die Klitoris reiben. Dabei beobachtete ich fasziniert, wie Roberts Schwanz in mich eindrang, zurückgezogen wurde, bis ich den Rand der Eichel an meinem Fotzenloch sah, um dann anschließend wieder bis zum Anschlag in mir zu verschwinden.

Wie geil!

Wie geil!

Ich fingerte meine Klit so lange, bis ich mit einem Aufschrei kam. Mein Gegenüber kam ebenfalls. Er zog seinen Schwanz aus meinem Loch, wichste ihn zwei Mal und schoss mir seinen Samen mitten ins Gesicht. Das mag ich nicht immer. Aber in diesem Augenblick war mir alles egal. Er hätte mich kübelweise mit seinem Samen zuschütten können. Ich hätte es einfach nur genossen.

Ich ließ ihn nicht weiter wichsen, sondern fiel sofort über seinen Schwanz her. Noch immer zogen Orgasmuswellen durch meinen Körper. Aber schon hatte ich die große dunkelrote Eichel in meinem Mund und saugte nun seinen Schwanz Tropfen für Tropfen leer. Als wir miteinander fertig waren, sank ich in seine Arme, die mich zärtlich aufnahmen. Die Muskelberge links und rechts von meinem Körper umfingen mich und spendeten Wärme. Was für ein schönes Gefühl.

Von der Couch aus besaßen wir einen guten Blick hinein ins Schlafzimmer. Dort experimentierten Rosie und ihr Liebhaber in dem sie versuchten eine sehr komplizierte Stellung aus dem Kamasutra-Buch nachzumachen. Nichts ging. Als Rosie am Ende auch noch einen Wadenkrampf bekam nahm der muskelgepackte junge Mann meine Freundin entschlossen bei den Hüften, warf sie in die Höhe, fing sie wieder auf und setzte sie auf seinen Unterleib. Dabei achtete er darauf, dass sein Schwanz sofort in ihrer Möse verschwand. Ich sah deutlich, dass Rosie von dieser Art der ‚Behandlung’ ziemlich perplex war. Es machte ihr Lust und Spaß zugleich.

Sie musste nicht lange auf dem Kerl reiten, bis auch sie von einem tiefen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Noch während sie kam zog der Muskelmann seinen Schwanz aus ihrer Fotze, packte sie an ihren Hüften und zog sie an die Kante des Bettes. Er kniete sich vor das Bett, spreizte ihre Beine weit auseinander, nahm seinen noch immer harten Schwanz in die rechte Hand und begann, damit auf ihre Möse einzuschlagen.

Es spritzte regelrecht. Rosie kam und kam.

Sie erzählte mir hinterher stolz, dass das ihr erstes Mal mit Abspritzen gewesen wäre.

Der junge Mann war auch bald soweit. Als er merkte, dass es ihm kam, nahm er seinen Schwanz, zielte mit ihm auf Rosies Gesicht und spritzte seinen Samen mitten hinein. Rosie öffnete ihre Lippen, um seinem Samen zu empfangen. Ähnlich wie ich es gemacht hatte, beschäftigte sie sich danach noch minutenlang damit, den letzten Tropfen aus der schlapper werdenden Nudel ihres Liebhabers heraus zu lutschen.

In jener Nacht tauschten wir mehrfach unsere Liebhaber. Es war unglaublich, wie standhaft die beiden Kerle waren. Später stellte sich jedoch heraus, dass sie mit Tabletten nachgeholfen hatten. Aber das interessiert doch nicht, wenn die Orgasmen gut sind …

Wir fickten die ganze Nacht hindurch. Schade war nur, dass wir am nächsten Morgen alle vier wieder pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen mussten.

Zugegeben, ich habe mein Wissen im Kamasutra nicht vertieft. Aber meine Stecher hatten sich in mir vertieft. Und das war einiges mehr wert. Ich wollte schließlich nicht die Geschichte des Kamasutra neu erfinden sondern einfach nur gut gefickt werden.

Karl

Vor einigen Wochen kam mein alter Kumpel Karl vorbei. Den Karl rufe ich immer an, wenn mir nach einem schönen Stück Fleisch zwischen den Schenkeln zumute ist und ich keine Lust habe, auf der freien Wildbahn Männer aufzureißen. Karl ist eine treue Seele. Dunkelhaarig, breit wie ein Wandschrank, immer gut gelaunt - und er hat einen schönen Schwanz. Karl ist ein überzeugter Single. Deshalb komme ich nicht an ihn ran. Aber er fickt gerne mit mir. Und er hat es mir noch immer bestens besorgt.

Also, noch mal, ich war geil. Es lief mir schon an den Beinen hinab. Meine Pussy brauchte Fleisch. Ich rief Karl an. Karl sagte, er hätte noch kurz etwas zu erledigen. Aber schon 15 Minuten später klingelte es an meiner Tür. Ich trug nur einen Morgenmantel, weil ich dachte, Karl käme später und ich hätte noch Zeit, mich ein wenig zu recht zu machen. Karl nutzte die Gelegenheit sofort. Er trat ein, öffnete die Schlaufe meines Morgenmantels, legte ihn vorsichtig ab. Während dessen nestelte ich an seinem Gürtel, öffnete seine Hose und, als ich nackt vor ihm stand, sank ich an ihm herab und holte mir seinen Schwanz aus der Unterhose.

Wie immer glatt rasiert sprang mir das schöne, längst steife Teil entgegen. Ich stülpte meine Lippen über seine große Eichel und lutschte an seinem Schaft. Karl genoss zunächst mein Blaskonzert. Dann zog er mich hoch, griff mit beiden Händen unter meine Achseln, trug mich ins Schlafzimmer und warf mich mit viel Schwung aufs Bett. Er sprang sofort hinterher, packte meine Beine an den Fußgelenken, drückte sie weit auseinander und schob mir seinen Schwanz in meine Möse.

Karl weiß, dass ich feucht bin, wenn ich ihn anrufe. Er flutschte problemlos in mich hinein. Sofort begann er zu stoßen.

Das wollte ich.

Verdammt nochmal, genau das brauchte ich.

Ich spreize meine Beine soweit ich nur konnte, zog die Knie an meine Brüste heran und hoffte, lang und hart genommen zu werden.

Wir kannten uns schon von vielen tollen Ficks. Karl wusste, was ich wollte. Und er erfüllte seine Pflicht. Er nahm mich regelrecht durch. Fünf Minuten trieb er seinen Steifen in mich hinein, bis ich schrie, er soll mich endlich fertig machen.

„Noch nicht!“, flüsterte Karl, holte seinen Schwanz aus mir heraus, krallte sich in meinen Hüften fest und drehte mich, als wäre ich eine leichte Feder, einfach auf den Bauch. Dann zog er mein Hinterteil zu sich heran, drückte seinen steinharten Schwanz wieder in meine gierige Fotze und nahm mich weiter durch. Mir verging Hören und Sehen.

Ich blieb mit meinem Gesicht im flauschigen Kissen, streckte ihm nur meinen Arsch, entgegen und spreizte meine Beine soweit ich konnte.

Mann, das tat gut.

Karl schlug nun abwechselnd mit seiner Hand auf meine Arschbacken, griff um mich herum und rubbelte an meiner Klit. Das war eindeutig zu viel. Mit einem lauten Schrei kam ich. Im gleichen Moment jagte Karl seine Ladung in mich hinein. Das fachte meine Lust gleich nochmals an. Und ich kam ein zweites Mal.

Ich ließ mich nach vorn fallen. Karls Schwanz rutschte aus meinem Loch. Tropfen von Mösenschleim und Samen hingen an ihm.

Ich drehte mich auf den Rücken, breitete meine Arme aus und nahm Karl in Empfang. Er sank auf mich nieder. Ich nahm in nun fest in meine Arme und küsste ihn, auf seine Lippen, sein Gesicht, seine Augenlider. Meine Art, ihm für sein Engagement zu danken.

Im Club

Karl schmiegte sich eng an mich. Nach einer kurzen Ruhephase blickte er mich mit seinen funkelnden wachen Augen an.

„Sag mal, Süße, was hältst du denn davon, wenn wir mal gemeinsam einen Swingerclub besuchen?“

“Das hört sich spannend an. Was hast du mit mir vor?“

“Ich hab manchmal das Gefühl, du könntest noch mehr harte Männerschwänze vertragen. In so einem Club könnten wir für dich noch zwei oder drei Jungs aufgreifen und eine Gangbang veranstalten.“

“Ich hab schon oft davon geträumt, gleichzeitig von mehreren Männern genommen zu werden. Ist ne geile Idee. Wann setzen wir die um?“

“Jetzt!“

“Huch, so schnell?“

“Ich hab in der Zeitung von einem neuen Club gelesen. Der würde mich mal interessieren. Wenn du möchtest, dann können wir gleich dorthin gehen.“

„Aber du hast mich doch gerade eben so schön geknallt.“

“Eben drum. Ich hab aber auch gemerkt, dass du immer noch geil bist.“

“Puh, da magst du Recht haben. O. k., lass uns kurz unter die Dusche gehen. Dann ziehen wir los.“

Und tatsächlich, was soll ich euch sagen, waren wir eine Viertelstunde später fertig und saßen gemeinsam im Auto.

Nach einer kurzen Fahrzeit befanden wir uns bereits im Umkleidebereich eines nagelneuen Swingerclubs. Die Besitzer hatten sich viel Mühe gemacht, um den Club romantisch und erotisch einzurichten. Es gab allerlei Spielwiesen, einen großen SM-Keller, tolle Rückzugsmöglichkeiten für Paare. Es waren auch schon einige Paare und einzelne Männer da.

Ich war bis dahin noch nie in einem Swingerclub. Karl wusste das und erklärte mir kurzer Hand die Regeln. Im Erdgeschoss hatte man ein schönes großes und lecker riechendes Buffet aufgebaut. Da uns unsere vorherige Aktion viel Kraft gekostet hatte, nahmen wir erst mal ein paar wohlschmeckende Happen zu uns. Dabei kamen wir mit zwei jungen Männern ins Gespräch, die am Nachbartisch saßen.

Karl fragte sie unumwunden, ob sie Lust hätten, mich zu ficken. Ich verschluckte mich beinahe, als er so offen darüber sprach. Aber neugierig schaute ich zu den beiden Typen hinüber, die sofort mit ihren Köpfen nickten.

„Nun, dann lasst uns mal gemeinsam nach oben gehen“, sagte Karl, als wir mit unserer Mahlzeit fertig waren.

Im ersten Obergeschoss befand sich ein großer Raum, der komplett mit Kissen und Fellen ausgelegt war. Karl forderte mich auf, zur Mitte zu gehen. Dort befand sich ein größerer runder Tisch. Auch darauf lagen Kissen und Felle.

Ich kniete mich mitten im Raum hin und winkte die Männer zu mir. Ich wollte zunächst die Schwänze steif wichsen und blasen. Sie kamen sofort, hielten mir ihre Schwänze entgegen und deuteten an, dass ich mich über sie hermachen solle. Karls großes Teil stand schon wieder mächtig von seinem Körper ab. Die Schwänze der beiden jungen Männer waren noch etwas schlapp. Also griff ich mir einen, den ich sofort zu blasen begann, während ich den anderen sanft wichste.

Karl stand neben mir und beobachtete die Szene, während er seinen Schwanz massierte. Schnell hatte ich die Lustkolben der beiden jungen Männer hart geblasen. Sie stöhnten dabei lauthals, so dass ich schon dachte, sie würden viel zu früh abspritzen. Aber beide hatten sich im Griff.

Karl deutete einem der beiden an, er solle sich auf den Tisch legen. Der junge Mann kletterte auf die runde Tischplatte. Erst jetzt bemerkte ich, dass sich die Tischplatte drehen ließ. Der junge Mann legt sich auf den Rücken. Danach forderte mich Karl auf, dass ich ebenfalls auf die Tischplatte steigen solle.

Jetzt kapierte ich! Ich stieg hoch, platzierte meinen Schoß direkt über dem Schwanz des jungen Kerls und sank auf ihn nieder. Vorsichtig steckte ich mir sein mächtiges Glied in meinen Arsch. Anfänglich tat es ganz schön weh, da der Schwanz von beträchtlicher Größe war. Ich glaubte anfangs innerlich zu zerreißen. Irgendwann steckte sein Glied jedoch bis zur Wurzel in meiner Rosette. Und nun begann es, mir riesig Spaß zu machen.

Ich ließ meinen Körper nach hinten fallen und präsentierte nunmehr zusätzlich meine gierige nasse Fotze. Sofort stieg der Kumpel meines Arschfickers auf den Tisch, kniete sich vor mich hin und drängte seinen Schwanz in meine Möse. Das klappte ohne weiteres. Plötzlich hatte ich zwei Schwänze in mir.

Was für ein Gefühl!

Was für ein geiles, obergeiles Gefühl!

Ich jubelte geradezu auf, als die beiden begannen, mich zu stoßen. Richtigerweise muss ich sagen, dass nur der, der in meiner Möse steckte, mich richtig fickte. Der andere wurde durch die Stöße seines Kumpels mit erregt.

Karl kletterte nun auch auf den Tisch und stellte sich über mich. Er ging neben mir in die Knie und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Während ich nun von den beiden jungen Kerlen gefickt wurde, begann ich Karls Schwanz zu blasen.

In jedem Loch ein Schwanz. Alleine dieser Gedanke übertraf meine kühnsten Erwartungen an den Clubbesuch.

Immer wieder musste ich unterbrechen, weil ich meine Lustschreie nicht unterdrücken konnte. Es war für mich einfach unglaublich geil. Die beiden jungen Männer spürten, dass ich nun besonders stark erregt war. Sie gaben sich redlich Mühe. Es dauerte auch nicht lange, bis ich das erste Mal kam. Gleichzeitig merkte ich, wie der Schwanz in meinem Arsch noch ein wenig dicker wurde und plötzlich in mir abspritzte. Der junge Mann in meiner Fotze trieb sein hartes Teil in mich hinein als gäbe es kein Morgen mehr. Und schoss ebenfalls ab.

Gangbang

Derweilen hatten sich in dem Raum zwei Paare und drei einzelne Männer versammelt, um zuzuschauen. Einer der Männer stellte sich an den Tisch und wichste seinen Schwanz. So lange, bis er auf meinen Oberkörper abspritzte.

Karl löste sich von mir und sprang von dem Tisch herab. Auch die beiden jungen Männer, die in mir gekommen waren, lösten sich aus mir. Nun lag ich mit dem Rücken auf dem Tisch, meine Beine baumelten von der Tischplatte herunter. Karl stellte sich vor mich hin, packte meine Beine und spreizte sie auseinander. So weit, bis er meine Fersen auf den Rand der Tischplatte stellen konnte. Somit präsentierte sich meine angeschwollene nasse offenstehende Fotze für alle, die um mich herum standen.

Frauen und Männer stellten sich direkt an den Tisch. Karl drehte mich so hin, dass mein Schoß vor einem der Männer, die längst einen steifen Schwanz hatten, anhielt. Der Mann versenkte sofort seinen Riemen in mir, fickte mich mit ein paar kräftigen Stößen, nahm den Schwanz wieder heraus.

Karl drehte mich auf dem Tisch weiter zum nächsten Mann. Auch der fickte mich mit ein paar Stößen, bevor der Tisch wieder gedreht wurde. Zu meinem letzten Ficker gehörte eine jüngere, attraktive Frau. Die beugte sich sofort zu mir herab und leckte meine Klitoris. Ein geniales Gefühl nach den harten Stößen der Männer. Die zarte Zunge beförderte mich in den siebten Himmel.

Aber auch das dauerte nicht lange, bis Karl den Tisch weiterdrehte. Wieder ein Mann. Mit einem langen dicken Schwanz. Hart wurde ich gefickt. Meine Brüste gerieten so stark in Schwingung, dass meine Brustwarzen an mein Kinn stießen. Ich brüllte vor Geilheit.

Dann wieder wurde ich von einer Frau geleckt. Sie steckte einen Finger mit in meine Möse. Herrlich! Dann zwei, dann drei, dann die ganze Hand. Mit der sie mich anschließend kurz und heftig vögelte.

Ich weiß nicht wie oft ich im Kreis gedreht wurde. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr. Keine Ahnung, ob ich zum Orgasmus gefickt oder geleckt wurde. Auf jeden Fall kam es mir diabolisch.

Ich schrie und zuckte, spritzte ab, verzerrte meinen Körper, bog mich in jede Richtung und schrie und schrie. Einen derartigen erlösenden Orgasmus hatte ich zuvor noch nie erlebt.

Die Männer, die noch nicht in mir gekommen waren, spritzten, nachdem sie ihre Schwänze fertig gewichst hatten, auf mich ab.

Die Frauen in der Runde rieben sich ihre Schnecken, bis sie kamen.

Am Ende blieb ich wie ein Embryo zusammengekuschelt auf dem Tisch liegen. Karl streichelte mich und lobte mich für meine geile Show.

Show? Ich hatte davon nichts mitbekommen. Außer dass ich vor lauter Geilheit beinahe geplatzt wäre.

Karl griff irgendwann unter meinen Körper, hob mich hoch und trug mich in die Dusche.

An dieser Stelle muss ich meine Erzählungen mal unterbrechen. Die Erinnerungen an dieses Erlebnis haben mich jetzt total scharf gemacht. Meine Hand liegt längst in meinem Schoß, ein Finger steckt in mir. Er wühlt in meiner feuchten Wärme. Ich muss mich dringend mal um mich selbst kümmern und mich fertig machen.

Bis bald!

Feucht
* 3 *

Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Klassentreffen mit Conny

Wir sind schon lange befreundet. Conny und ich – wir kennen uns seit unserer Jugend. Ich weiß, was sie für ein heißer Feger ist. Und sie weiß es von mir.

Neulich begegneten wir uns mal wieder beim Klassentreffen. Wie so oft in alten Tagen gehörten wir zu den letzten, die noch in der Kneipe verblieben. Wir saßen bis zum Schluss mit drei unserer ehemaligen Klassenkameraden zusammen. Jungs, die früher eher unscheinbar waren. Pickelgesichtige Jungs eben. Die damals unser Interesse kaum erweckten.

Nun aber waren es gestandene Männer.

Erfolgreich in ihren Berufen.

Gut gekleidet.

Sehr attraktiv.

Einer von ihnen wohnte ganz in der Nähe. Er lud uns, nachdem uns der Kneiper endlich aufforderte zu verschwinden, zu sich nach Hause ein. Seine Familie war ausgeflogen. Seine Frau mit den drei Kindern verbrachte ein paar Schulferientage an der Nordsee.

Damit stand und sein ganzes Haus zur Verfügung. Inklusive Saunaanlage und Pool. Ich kann euch sagen, wir haben ganz schön die Sau rausgelassen.

Zwei Frauen und drei Männer.

Da war was los unterm Dach.

Conny und ich - wir gaben uns redlich Mühe.

Die Jungs fickten uns nach Strich und Faden durch. Ich hätte persönlich von allen dreien nicht erwartet, dass sie uns so schön fertig machen würden. Und große Schwänze hatten sie allemal. Das war ein wahrer Genuss.

Früh am Morgen, als die ersten Strahlen der Sonne über das Firmament krochen, fielen wir alle fünf kaputt in die Federn.

Wir schliefen bis zum Mittag.

Dann gab's noch mal ne Runde Männerschwänze.

Und wieder war es gigantisch. Ich hatte noch nicht sehr oft das Glück, von zwei Männern gleichzeitig in Arsch und Fotze gefickt zu werden. Aber meine Schulkameraden haben das aufs Allerbeste erledigt. Ich musste mich auf den großen Schreibtisch legen, ein Schulkamerad lag unter mir und sein Schwanz steckte alsbald in meinem Arsch. Der andere kletterte auf den Schreibtisch und fickte mich von vorn in die Fotze. Conny stand schräg vor mir, drückte ihren Arsch nach hinten heraus und forderte den verbliebenen Klassenkameraden auf, sie von hinten zu nehmen. Während sie genommen wurde blickte sie mich ständig an. Bis sie mit einem spitzen Schrei kam. Da war es auch um mich geschehen.

Auf dem Weg nach Hause bat mich Conny, ihr zu erzählen, was in den letzten Jahren meine heißesten Erlebnis waren. Da musste ich nicht lange nachdenken. Ich hab mich sofort zu Hause auf meinen knackigen Arsch gesetzt und mal aufgeschrieben, was mir zu diesem Thema einfiel.

Zunächst mal muss ich sagen, dass ich noch nicht sehr lange alleine bin. Ich war viele Jahre verheiratet. Mit meinem Mann hatte ich oft Sex. Manchmal Pflichtübungen. Oft aber schöner lang andauernder, genialer Sex am Abend, oder an verregneten Sonntagen, oder wenn es schneite in einer einsamen Hütte …

Im Grunde fehlten mir und meiner Muschi nichts. Bis ich eines Tages die erschütternde Nachricht erhielt, dass mein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Ich brauchte ein ganzes Jahr, um über diese Nachricht hinwegzukommen und mich auf einen neuen Mann einlassen und ihn vögeln zu können.

Patrick

Ich wollte keinen festen Freund. Nur mal ein Abenteuer. Um meiner stark juckenden Möse einen Gefallen zu tun. Der Mann, Patrick hieß er, war gut gebaut und verstand sein Handwerk. Wir hatten uns in einer Kneipe kennen gelernt. Auf dem Nachhauseweg knutschten wir wild herum. Und noch im Flur meiner Wohnung nahm er mich im Stehen. Er griff unter meine beiden Arschbacken, stellte mich vor sich hin, hob mich an, so dass ich meine Beine um seinen Körper schlingen konnte - und stieß mir seinen steifen Schwengel tief in meine Möse.

So gierig war ich nun schon lange nicht mehr - auf einen Mann und auf einen Fick mit ihm.

Ich ließ alles über mich ergehen.

Patrick trug mich fickend in die Küche, setzte mich auf den Küchentisch, klappte meine Beine kilometerweit auseinander und stieß mich in den siebten Himmel. Ich kam schon nach kurzer Zeit schreiend und stöhnend.

Patrick ließ mir keine Minute zur Erholung. Er beugte sich über meine Muschi und begann mich zu lecken. Ich kannte das bislang nur umgekehrt: erst lecken, dann ficken. Aber Patricks geniale Zunge schaffte es, mich sofort wieder zu erregen. Fünf Minuten später schrie ich, als hätte mein letztes Stündlein geschlagen. Ein alles verschlingender Orgasmus zog über mich her.

Patrick führte mich ins Schlafzimmer, legte mich vorsichtig und sanft auf meinem Bett ab, streckte sich neben mir liegend aus und streichelte meine Wangen. Ich lächelte ihn an. Er drehte sich ein Stückchen weiter zu mir. Dabei merkte ich, dass sein Knüppel schon wieder steif gegen meine Hüfte bohrte.

Nun war es an mir, mich bei Patrick zu bedanken. Ich griff nach seinem Schaft, zog die Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen über seine Eichel. Patrick röhrte wie ein Hirsch, als ich mich über ihn her machte. Er ließ mich gewähren. Und einige Zeit später hatte ich es geschafft, seinen Kolben komplett in meinem Mund aufzunehmen. Ich hatte das noch nie probiert. Mein Mann verlangte es nicht von mir. Aber ich wollte an jenem Tag unbedingt diese Lücke in meinen Erfahrungen schließen.

Als Patrick sah, wie sein Schwanz in meinem Rachen verschwand, kam er.

Urplötzlich.

Urplötzlich jagte er seinen Samen in meinen Hals. Und ich konnte nicht genug davon bekommen. Zum ersten Mal in meinem Leben schluckte ich Samen. Und das mit Genuss.

Wir vögelten noch die ganze Nacht hindurch. Seit diesem Tag brauche ich wieder regelmäßig Sex. Und den hohle ich mir, wo ich ihn bekommen kann.

Sex gegen Geld

Nun aber mal zu einem heiklen Thema: Sex gegen Geld.

Kurz nach dem Erlebnis mit Patrick war ich beruflich unterwegs. Abends saß ich an einer Hotelbar. Dort sprach mich ein attraktiver junger Mann an. Bestimmt fünfzehn Jahre jünger als ich. Wir tranken zwei oder drei Gläser Wein. Dann entführte mich Bernd – so hieß der junge Mann - auf mein Zimmer. Warum das so lief weiß ich nicht mehr. Ich hätte doch eher bei ihm landen müssen … Wahrscheinlich lag es am Alkohol.

Wir haben wunderbar gevögelt, gefickt, gepoppt, geleckt, gefingert, gewichst. Bernd brachte mich mehrmals zum Orgasmus. Schlapp und fertig, aber sehr zufrieden, lag ich auf dem Bett als ich merkte, dass Bernd seine Sachen zusammen suchte, sich anzog und ging. Sofort schlief ich befriedigt ein.

Erst am nächsten Morgen sah ich, dass Bernd auf meinem Nachttisch 200,- Euro hinterlassen hatte. Zuerst war ich ziemlich geschockt. Dann fragte ich mich, ob ich zu irgendeinem Zeitpunkt an jenem Abend etwas gesagt haben könnte, was mich als eine Nutte ausgewiesen hätte. Aber da war nichts. Auch meine Kleidung war nicht dementsprechend. Ich trug an diesem Abend noch immer das knapp über den Knien abschließende Kostüm, mit dem ich auch meinen Geschäftstermin erledigt hatte.

Erst wurde ich traurig, dann wütend. Dann zog ich mich an und ging zum Frühstück. Der übersichtliche Frühstücksraum war leer. Ich war der einzige Gast zu diesem Zeitpunkt. Plötzlich rauschte Bernd heran. Er war bereits reisefertig und hatte ausgecheckt. Er kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und drückte mir einen Kuss auf die Wange.

Ich wurde sofort wütend, als ich ihn sah. Ich fragte ihn, was das mit dem Geld bedeuten sollte. Ich wäre doch schließlich keine Nutte!

“Ich wollte dich nicht beleidigen. Aber wie sonst sollte ich dir sagen, dass es ein paar ganz tolle Stunden waren. Mit dir gemeinsam! Verstehst Du?“

Bernd drückte mich noch mal, küsste mich auf die Wange und tänzelte davon. Er ließ mir keine Chance, noch etwas zu sagen. Er war einfach weg.

Seine Erklärung leuchtet mir ein. Und je länger ich darüber nachdachte, umso mehr verflog meine Wut. Seit jenem Tag ist es mir noch ein paar Mal passiert, dass ich von einem Mann Geld oder Sachgeschenke erhalten habe, weil wir zuvor zusammen guten Sex hatten. Ich konnte es akzeptieren. Trotzdem finde ich es seltsam. Wenn ich von einem Mann gut gefickt werde, dann lege ich ihm doch auch nicht Geld auf den Nachtisch. Was soll das?

Einmal allerdings habe ich es richtig genossen. Der Typ hieß Mike. Mike war etwas jünger als ich, groß, brünett, breiter Brustkorb. Er hatte einen ziemlich langen nach oben gebogenen Schwanz und sehr große Eier. Er fickte mich eine halbe Nacht lang mit seinem Wunderstab. Ich kam immer, wenn er mich mit seinem gebogenen Schaft gleichzeitig innen reizte und außen auf meinen Kitzler aufprallte. Mann, das war genial!

Plötzlich zog sich Mike aus mir zurück.

„Pass mal auf, geile Frau, wir machen nun ein Spiel. Jeder kann einen Wunsch äußern und muss dafür dem anderen 50 Euro bezahlen, wenn der ihn erfüllt. Einverstanden?“

„Ok!“, sagte ich ziemlich perplex. „Aber Du fängst an.“

„Ich will, dass Du auf meinem Gesicht reitest.“

Mit diesen Worten griff Mike zu seiner Geldbörse und legte mir 50,- Euro hin. Ich nahm das Geld, legte es auf meinen Nachttisch und stieg über sein Gesicht. Langsam ließ ich mich auf seinen Mund herab und begann, meine Schamlippen über sein Gesicht zu ziehen. Sofort fuhr er seine Zunge aus uns leckte durch meinen Spalt. Ich wurde total geil von dem Gefühl des Beherrschens – er konnte nicht ausweichen und ich bestimmte meinen Rhythmus. Ich wurde so feucht wie noch nie zuvor. Die Säfte liefen aus mir nur so heraus und über Mikes Gesicht hinab.

Als ich hinter mich griff merkte ich, dass seine Fickbanane schon wieder steinhart geworden war. Da kam es mir. Ich sonderte Flüssigkeit ab, bis es Mike an seinen Wangen herab lief. Mike kralle sich am Laken fest, um nicht sofort drauf los wichsen zu müssen.

Kaum war mein mächtiger Orgasmus abgeklungen, da nahm ich die 50 Euro, knallte sie ihm auf den Nachttisch und verlangte, dass er mich in den Arsch fickte. Mike drehte mich auf den Bauch, zog meinen Arsch zu sich heran, befeuchtete meine Öffnung und drückte mir mit viel Kraft seinen Lustkolben in mein Arschloch.

Gefühle wie an Weihnachten! Genial! Mike machte seine Sache gut. Er vögelte mich durch, drückte seinen Schwanz immer tiefer hinein und stieß mich, bis er kam. Samen im Arsch – das ist seit diesem Moment meine Welt.

Mike holte die zerknüllten 50 Euro und warf sie mir zu.

„69!“, rief er und drehte sich auf den Rücken.

Ach du liebe Zeit, dachte ich, wie soll ich denn das nun machen, er war doch gerade erst gekommen. Dennoch kletterte ich über ihn, streckte ihm meine nasse Möse übers Gesicht und begann, seinen schlappen, samenbeklebten Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich verschlang das kleine Ding komplett, begann mit meiner Zunge daran zu spielen, während er anfing an meinen Schamlippen zu lecken. Wir ließen uns Zeit. Jeder behandelte das Geschlechtsorgan des anderen möglichst sanft und zart. Bis wieder Leben in Fotze und Schwanz erblühte.

Am Ende biss mir Mike in meine Klit während ich seinen Schwanz komplett in mich aufgenommen hatte. Wir kamen beide gleichzeitig. Es waren tiefe, sehr lange anhaltende Orgasmen, die uns einige Minuten außer Gefecht setzten.

Danach ging nichts mehr. Mike blieb bis zum Frühstück. Er bestand allerdings darauf, dass ich die 50,- Euro behalten sollte.

Ich habe sie eingerahmt und über meinem Nachttischchen aufgehängt.

Als Trophäe – nicht als Geld.

Meine Brüste

Anderes Thema: meine Brüste.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon als Mädchen sehr empfindlich an meinen Brustwarzen reagiere. Ein Mann, der es versteht, meine Brustwarzen richtig zu lecken, in sie hinein zu beißen und mich zu erregen ist für mich eine Wucht.

Mein Ehemann Paul machte es ab und an mal. Leider viel zu selten. Das Allergeilste war für mich jedoch folgendes: mit Martin hatte ich eine tolle Nacht. Wir fickten uns in sämtlichen Stellungen, die uns einfielen. Er kam mehrfach. Das bewunderte ich besonders an ihm. Und als ich längst nicht mehr konnte, lag er noch immer neben mir, wichste an seinem Schaft und bekam schon wieder einen Ständer.

Er behauptete, er hätte schon mehr als ein Jahr lang keine Frau mehr gehabt. Deshalb wäre er nun so gut drauf. Ich wusste nicht, was ich noch machen sollte. Sowohl meine Fotze als auch meine Rosette waren schon ziemlich wund gefickt. Aus beiden tropfte sein Samen. Jede Berührung war nun nicht mehr schön sondern schmerzhaft.

Da schwang sich Martin auf, setzte sich auf meine Oberschenkel und beugte sich zu mir herab. Sein Schwanz lag dabei auf meinem Bauch.

Hart, warm und pulsierend.

Er schob sich nach oben, bis der Ständer zwischen meinen Brüsten lag. Da kapierte ich, was er wollte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und schlug mit seiner Eichel auf meine beiden Brustwarzen ein. Im Nu war ich wieder voll da. Meine Lustsäfte flossen nur so aus meiner erregten Möse heraus.

Martin legte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und wartete. Ich schob mit meinen Händen meine Brüste über seinem Schwanz zusammen, so dass sein Schwanz in einer Höhle zwischen meinen Brüsten lag. Sofort begann Martin zu stoßen. Ich sah, wie seine Eichel zwischen meinen Brüsten hervor kam und wieder zwischen ihnen verschwand.

Geil, so geil!

Ich habe große Brüste. Die stehen nicht ab, sondern liegen in schönen melonenförmigen Rundungen auf meinem Brustkorb auf. Ich bin schon immer stolz auf sie gewesen. Besonders auf meine Brustwarzen, die, wenn sie erregt sind, sehr hart werden und von meinen Brüsten vorwitzig abstehen.

Das Zusammendrücken meiner Brüste und Martins Fick dazwischen machten mich so geil, dass ich plötzlich kommen musste. Es kam einfach über mich, ohne dass ich mich dagegen wehren konnte.

Ich war gerade dabei zu kommen, als auch Martin abspritzte. Nachdem er an diesem Abend zuvor schon ein paarmal gekommen war, schoss nicht mehr allzu viel aus seinem Schwanz heraus. Aber das Hervorquellen seines Samens zu sehen - aus dem winzigen Schlitz in seiner Eichel - machte mich völlig fertig.

Mir kam es ein ums andere Mal. Ich musste meine Brüste loslassen, musste zwischen meine Beine greifen und meinen Kitzler reiben, um mit meiner Lust fertig zu werden.

Martin tauchte derweilen die Spitze seines Schwanzes in seinen Samen und malte auf meinem Brustkorb lustige Kreise.

Heute bin ich in der Lage, von einem Mann zu verlangen, dass er mich zwischen meinen Brüsten fickt. Weil es für mich eines der größten Gefühle überhaupt ist.

Draußen mit Robert

In unserer Ehe hatten wir meist in unserer Wohnung, in einem Hotelzimmer oder in einer Skihütte Sex. Ich kann mich nicht daran erinnern, mal im Freien oder an einem öffentlichen Ort gekommen zu sein. Paul liebte es zwar, wenn ich ihm im Kino in die Hose griff und seinen Schwanz massierte. Aber dabei blieb es meist.

Mit Robert hatte ich mir einen wahren Frischluftficker aufgegabelt. Wir trafen uns aufgrund meiner Anzeige auf einer Internetplattform. Ich wollte mal einen Mann treffen, der es mir draußen besorgte. Ich weiß nicht mehr, wie ich auf diese Idee kam, allerdings kann ich mich noch genau daran erinnern, wie sehr ich mich auf das Treffen freute.

Ein schöner Frühsommerabend. Wir machten aus, dass ich Robert auf einem Waldparkplatz treffen würde. Seine Bilder im Internet zeigten einen hübschen jungen Mann. Ich war zwar etwas nervös. Aber die Neugier überwog. Und vergewaltigen konnte er mich eh nicht, so feucht, wie ich den Tag über bereits geworden war …

Der junge Mann auf dem Bild im Internet stellte sich in Wirklichkeit als noch attraktiver heraus. Er wartete bereits in einer schweren Limousine auf mich. Beeindruckt entstieg ich meinem kleinen Cabrio und stolzierte auf meinen hochhackigen Schuhen zu ihm hin. Er ließ die Scheibe herab. Als ich an seinem Fahrzeug ankam und ihn begrüßen wollte zog er mich sofort an meiner Hüfte gegen sein Fenster, rückte mein kurzes Kleid nach oben und leckte über meinen winzigen Tanga.

Ich erschrak, drückte sodann jedoch meine Möse gegen sein Gesicht. Auf dem Parkplatz stand kein weiteres Fahrzeug. Also ließ ich es auch noch zu, dass er mir zwei Finger in meine nasse neugierige geile Fotze schob.

Grrrrr. Das war überraschend. Und gut!

Robert zog seine Finger aus mir heraus, nachdem er meinen G-Punkt erforscht hatte. Ich stöhnte, wollte, dass er weiter machte. Aber nein. Er beschloss, dass er mich nun im Wald flach legen wollte.

Das heißt, das Flache entfiel. Er führte mich an der Hand vielleicht fünfzig Meter weit durch einen dichten jungen Laubwald, bis wir eine große Buche erreichten. Dort sollte ich mich mit den Armen gegen den kräftigen Stamm lehnen. Er trat hinter mich, schob meine Beine auseinander und drang unmittelbar in mich ein.

Mit den Händen an meinen Hüften Halt suchend fickte er mich langsam, tief und lange. Es war einfach nur herrlich. Ringsum zwitscherten die Vögel. Ein leichter Wind wehte frische kühle Abendluft durch das Blätterwerk des sattgrünen Laubwaldes. Ich genoss die Situation.

Robert erhöhte seine Taktfrequenz, stieß härter zu und klatschte dabei gegen meine Arschbacken. Ich stöhnte auf. Robert griff um mich herum bis er meine Klit zwischen den Fingern spürte. Erst rieb er sie, dann drillte er an dem kleinen Knöpfchen. Ich sah nur noch Sterne. Blitze und ein Feuerwerk an Farben explodierten vor meinen geschlossenen Augen.

Das war der Moment, in dem ich kam.

Robert war noch immer steif, als ich mich langsam umdrehte, um meinen Stecher erstmals richtig zu betrachten. Er stand in einem kurzen weißen Hemd vor mir. Die Hose war geöffnet, aber er hatte sie noch an. Ich glitt an ihm hinab, öffnete seinen Gürtel, schnappte seinen harten Schwanz und ließ ihn in meinem Mund verschwinden.

Schon nach wenigen Zungenschlägen spritzte er ab. Ich ließ die Sahne in mein Gesicht schießen. Einen Teil leckte ich mit der Zunge auf. Den Rest wischte ich einfach mit den Fingern ab und verteilte ihn an der Baumrinde der Buche.

„Bleib mal hier! Ich geh kurz zum Auto und hol den Picknickkorb“, rief Robert und verschwand.

Er kam mit einem großen aus Weiden geflochtenen Picknickkorb zurück und führte mich an der Hand in den Wald hinein.

Der geht aber ran, dachte ich, und folgte ihm mit meinen hochhackigen Schuhen so gut ich konnte.

Wir kamen nach wenigen Augenblicken an einem romantischen kleinen See an, dessen Ufer von einigen Pärchen belegt war. Allesamt waren miteinander beschäftigt. Das sah und hörte man.

„Ein Geheimtipp!“, erklärte Robert, öffnete den Picknickkorb, holte ein großes Badehandtuch heraus, danach eine Decke, Teller, Gläser, Wein, Käse und Obst. Er breitete alles fachgerecht in einer winzigen, durch hohes Schilf abgeschirmten Bucht aus. Von der Landseite waren wir abgeschirmt. Allerdings konnten wir über das Wasser blicken, sahen somit auch, dass einige Paare bereits miteinander fickten. Hin und wieder drang ein spitzer Schrei an unsere Ohren. Eine grandiose Kulisse für das erste Glas Rotwein.

Robert ließ nichts anbrennen. Nach dem dritten kleinen Schluck machte er sich schon wieder über mich her. Er streifte mir mein Kleid über den Kopf, meinen Tanga von der Hüfte und legte sich sodann zwischen meine warmen gebräunten Schenkel.

„Wow! Wie gut du aus deiner Fotze riechst!“

Er leckte mich, bis ich mit einem lauten Schrei kam.

Danach gab es wieder ein paar Schlucke vom köstlichen Wein. Plötzlich streifte jemand das Schilf zur Seite. Ein Pärchen in meinem Alter trat zu uns.

„Hey Robert, wussten wir es doch, dass Du heute Abend hier bist“, rief eine attraktive blonde Frau, die gänzlich nackt neben einem Mann stand, der einen mächtigen Ständer vor sich her trug.

„Hi, Mandy, hi Ralf, lange nichts mehr von Euch gehört.“

„Na, dann lass uns das mal ändern!“

Der Mann mit dem Ständer kam auf mich zu, küsste mich mit einem ‚Hey, Darling’ auf die Wange, deute mir an, vor ihm auf die Knie zu gehen, kniete sich hinter mich und rammte mir seinen Knüppel bis zum Anschlag in die Möse. Sofort begann er, mich hart zu nehmen.

Nebenan kniete sich seine Partnerin vor Robert, der ebenfalls mit seinem noch nicht ganz steifen Schwanz in sie eindrang. Ich blickte zu den beiden hinüber. Die Blonde war erfahren. Sie hielt Robert an seinen Eiern fest und lenkte somit seinen Schwanz, massierte die Eier und hatte ihn im Nu so steif, wie sie es sich wohl für einen gepflegten Seeuferfick wünschte.

Neben einander kniend nahmen die beiden Männer uns Frauen im Licht der untergehenden Sonne. Allerlei Insekten tanzten im Gegenlicht über der Wasseroberfläche. Ich genoss die kräftigen Stöße zwischen meine geschwollenen Schamlippen.

Das tat gut!

Mein neuer Stecher konnte ficken. Keine Frage. Er kniete auch nicht mehr hinter mir sondern stand stark in den Knien gebeugt hinter meiner Öffnung. Somit konnte er in verschiedenen Winkeln in mich eindringen. Er stöhnte. Manchmal so laut, dass ich dachte, gleich kämen alle ringsum Liegenden in unsere winzige Schilfbucht.

Robert wurde weiter an den Eiern massiert. Das hielt er nicht mehr aus. Er bäumte sich auf und feuerte seine Ladung in die Blonde, die mit schwingenden großen Brüsten seine Ficksahne in sich aufnahm – und ebenfalls kam.

„Oh! wie geil, Robert, du bist immer noch der Alte!“, rief die Blonde und rieb ihren Kitzler noch ein wenig, um ihren Orgasmus zu halten. Robert warf sie auf den Rücken und fing sofort an, sie zwischen den Beinen zu lecken.

„Jaaaa, das ist gut! Mir kommt’s gleich noch mal!“

Robert leckte mir breiter Zunge über ihre Schamlippen und über ihren Kitzler. Mandy zuckte und bog ihren Körper in alle Richtungen. Ihr Orgasmus ebbte nicht ab. Sie kam und kam.

Robert steckte zwei Finger in ihre sauber rasierte Fotze und rieb mit dem Daumen ihre Klit. Das brachte sie regelrecht zum Schreien. Bis Robert plötzlich seine Finger aus ihr heraus zog. Mandy quietschte und sonderte einen dicken Strahl einer hellen Flüssigkeit ab. Dabei traf sie Robert voll ins Gesicht. Robert ließ sich nicht abhalten und drückte sofort wieder zwei Finger in seine Gespielin hinein, wichste erneut deren Klit, zog die Finger aus ihr heraus – und wieder schoss ein Strahl aus ihrem Schoß.

Ich beobachtete das Schauspiel und wurde so geil, dass ich mitten im Stoßen meines Liebhabers kam. Ich fiel nach vorn, rollte mich auf den Rücken, zog meine Beine an, spreizte sie weit auseinander und rieb meinen Kitzler wie verrückt. Bis ich plötzlich auch einen kleinen Strahl absonderte.

Mein fremder Liebhaber sah das, kam angeschossen, grub drei Finger in meine Fotze, die er so drehte, dass sie nach oben zu meiner Bauchdecke zeigten. Damit fickte er mich bis er plötzlich seinen kleinen Finger in meiner Rosette versenkte. Nun fickte er mich mit vier Fingern in Fotze und Arsch und berührte dabei mit dem Daumen meine Klit.

Mir wurde es immer geiler zumute. Ich stöhne und schrie unverständliche Worte. Bis er plötzlich alle Finger aus mir herauszog.

Und siehe da, auch ich sonderte nun einen dicken Strahl ab, der ihn im Gesicht traf.

„Was für ein geiles Talent, mein Darling!“, meinte mein Fingerficker und machte sofort weiter.

Ich kam noch zwei Mal mit jeweils einem dicken Strahl von Lustflüssigkeit.

Einige Zeit später gingen wir zu viert baden. Im flachen Wasser des Ufers setzten wir Frauen uns auf die Ständer unserer Liebhaber. Die letzten Sonnenstrahlen brachten das Wasser zum goldenen Glänzen und unsere Mösen zum Glühen.

Ich träume heute noch ab und zu von diesen herrlichen Ficks.

Umkleidekabine

Nach getaner Arbeit gehe ich manchmal shoppen. Alleine. Wie damals an einem kalten Tag im Winter. Mein letzter Liebhaber hatte mir meine Unterwäsche vor lauter Gier vom Körper gerissen. Und dabei einiges zerstört. Der BH war futsch. Ein neuer musste her.

Mein Stammkaufhaus hat eine große gut sortierte Dessous-Abteilung. Dort werde ich meistens fündig.

Also nichts wie hin.

Ich musste nicht lange suchen, bis ich ein paar schöne Teile gefunden hatte. Aber meine Brüste sind so groß, dass ich immer erst mal probieren muss, bis ich weiß was ich nehmen kann.

So auch an jenem Tag. Ich marschierte mit meinen ausgewählten Kombinationen in die Umkleidekabine.

Ich weiß bis heute nicht, wie der Mann dort hin kam und was er alleine in diesem intimen Bereich suchte – ohne von einer Verkäuferin des Feldes verwiesen worden zu sein. Auf jeden Fall saß er auf einem kleinen Sitzwürfel am Ende des Kabinenflures.

Gerade als ich mich komplett entkleidet hatte stand er auf und ging vor den Kabinen hin und her. Ich streifte die neuen Teile über. Der Tanga war extrem knapp geschnitten. Er schnitt in meine Ritze ein. Der BH saß ebenfalls ziemlich knapp, so dass meine Brust über den Rand des BHs quoll. Keine Ahnung, welches dämliche Pferd mich ritt, aber ich drehte mich zum Vorhang der Kabine, zog ihn ein wenig zurück, suchte Blickkontakt zu dem Mann und fragte: „Passt das?“

Der Mann blickte interessiert und fragend auf. Sofort kam er zum mir an die Kabine und betrachtete, nachdem ich den Vorhang ein wenig öffnete, meine neuen Dessous. Das heißt, eigentlich betrachtete er alles dazwischen. Vor allem den Tanga, und wie der in meiner Ritze verschwand.

„Sie sind ja schon feucht im Schritt!“, sagte er cool und griff an meinen Tanga, um das winzige Stückchen Stoff aus der Ritze heraus zu holen. Dabei berührte er meine Klit.

Mit einem Schlag wurde ich geil.

Ich zog den Mann zu mir in die Kabine, verpasste ihm einen Zungenkuss, der sich gewaschen hatte, und fingerte sofort an seinem Reißverschluss.

Kurze Zeit später stand seine Hose offen und ein schöner dicker halbsteifer Riemen lag in meiner Hand. Ich wichste ein wenig daran herum. Dann sank ich an dem Mann herab und schnappte mir seine Eichel. Langsam ließ ich sie in meinem Mund verschwinden.

Bald war der Kolben steif. Ein schöner langer Penis mit einer blutroten glänzenden Eichel.

„Nimm mich!“, bat ich den Fremden, stellte mich mit dem Rücken zu ihm an die Wand und streckte ihm meinen Prachtarsch entgegen.

Er ließ sich die Chance nicht entgehen, packte seinen Schwanz und schob ihn mit einem kräftigen Stoß in meine Fotze. Sofort fickte er mich so hart, dass die Kabine zu wackeln begann.

„Sch …. – nicht so wild“, bat ich ihn.

Er drosselte seine Fickstöße und rammte nun sein komplettes Gemächt langsamer, dafür um so tiefer, in mich hinein. Es war herrlich, auf diese Art gefickt zu werden.

Der Fremde kam mit einem unterdrückten Stöhnen. Eine gewaltige Ladung Samen schoss in meine Möse. Sie sollte noch stundenlang aus mir heraus tropfen.

Ich kam noch nicht. Deshalb löste ich mich von dem halbsteifen Glied, drehte mich um und sank auf den Hocker, der in der Kabine im Eck stand. Breitbeinig wichste ich meine Klit, bis ich endlich zuckend kam. Der Mann beobachtete mich fasziniert.

„Ich würde dieses Teil nicht nehmen. Es sitzt zu eng“, sagte der Mann und verließ mich, die Kabine, das Kaufhaus. Aus mir floss der Samen. Ich musste ein Taschentuch in meine Möse stopfen, um die restlichen Teile anprobieren zu können.

Als ich mit dem letzten Teil fertig war, hörte ich nebenan ein unterdrücktes Stöhnen. Ich stieg auf den Hocker und schaute vorsichtig auf die andere Seite. Dort stand breitbeinig und nackt ein junges Mädchen vor dem großen Spiegel und war gerade dabei, sich die Möse zu rubbeln. Ihre Gesichtszüge entgleisten im Augenblick ihrer Lust. Sie kam.

Zuhause holte ich meinen Vibrator aus dem Schrank. Mehrmals musste ich mir Erlösungen verschaffen.

Mein Traum

Manchmal unterhalte ich mich mit einer Freundin über das Thema Sex. Dabei geht es immer wieder um die Frage, ob man noch einen Traum hat, den man gerne verwirklichen möchte. Früher konnte ich darauf keine Antwort geben. Heute habe ich einen Traum.

In Wirklichkeit habe ich viele Träume. Wenn ich geil werde muss ich nur die Augen schließen - und schon fällt mir ein, wie ich befriedigt werden könnte. Dabei spielt immer ein großer, dunkler, sehr muskulöser Typ eine Rolle. Der muss mich stundenlang ficken, bis ich wund und befriedigt von seiner Stange falle.

Klar, dass es so etwas nicht gibt. Auch mit ner Schachtel Viagra im Bauch kann kein Mann so lange, dass er mich stundenlang stoßen könnte. Aber wer weiß …

Mein Traum, der sich allmählich täglich wiederholt, wenn ich an Sex denke, ist sehr viel einfacher: ich will geliebt werden.

An einem Palmenstrand.

Direkt am Meer.

Dort, wo die Wellen gegen den flachen Sandstrand rollen.

Dort möchte ich liegen, auf dem Rücken, und einen dicken, steifen, langen, warmen Schwanz in mir spüren.

Das Blöde daran: ich hab das schon mal ausprobiert. Auf einer Insel auf den Malediven. Der Mann entsprach meinen Vorstellungen. Groß und kräftig, Oberarme wie andere Männer Schenkel haben, ein großes Gemächt, lieb und zärtlich. Wir flirteten den ganzen Morgen über. In der Nachmittagssonne vögelten wir im großen Bett unseres Bungalows. Ich ritt auf ihm, während er meine Brüste massierte. Das machten wir drei Mal hintereinander.

Am Abend schlenderten wir an den Strand. Dort legte ich mich aufreizend in den Sand und er legte sich sofort auf mich. Ich griff nach seinem Schwanz und dirigierte ihn an dem winzigen Stück Stoff meines Bikinis vorbei in meine Möse.

Erster Schock: das Wasser spülte ständig Sand in mich rein. Ein Fick wie mit einem Stück Sandpapier.

Ich floss über. Meine Säfte schmierten seinen Kolben anfangs noch ausreichend. Aber ich sah ihm an, dass auch er allmählich Schmerzen vom Sand bekam.

Zweiter Schock: wir waren nicht alleine. Kaum lagen wir im Sand, da krochen aus hunderten Löchern Krabben an die Oberfläche. Überall wuselte es. So lange, bis die erste über mich hinweg lief. Da war es aus. Ich sprang auf und rannte davon. Das ging zu weit.

Hinter unserem Bungalow befand sich ein Whirlpool. Dort hinein setzten wir uns und säuberten erst mal unsere Geschlechtsorgane. Es war angenehm, einen Mann zu verspüren, der mir den Sand aus meiner Lustgrotte heraus puhlte. Auch er bekam eine Spezialreinigung verpasst: ich befreite ihn vom Sand unter seiner Vorhaut und leckte sie am Ende so lange, bis der Schwanz wieder schön empor stand. Im Pool holten wir unseren Strandfick nach. Das war auch nicht schlecht. Aber es war eben kein Strandfick.

Heute träume ich immer noch davon. Aber ich werde wohl aus rein praktischen Gründen darauf verzichten müssen …

Eine andere Phantasie habe ich vor kurzem verwirklicht: ich lud einen guten Freund, mit dem ich schon einige besondere Ficks ausprobiert hatte, ins Kino ein.

Irgendeine Komödie.

Zuvor steckte ich mir ein paar kleine Partytomaten in meine nasse Fotze.

Im Kino wichste ich ihm den Schwanz während aus meiner Möse eine Tomate nach der anderen heraus flutschte. Ich steckte sie ihm allesamt in den Mund. Er aß sie mit Genuss. Das machte mich selbst so scharf, dass ich davon kam.

Ein anderes Mal begleitete mich derselbe Freund zum Chinesen. Wir aßen mit Stäbchen allerlei Köstlichkeiten. Während wir am Tisch saßen, trug ich ein Vibrationsei in mir. Mein Freund hatte die Fernbedienung bei sich und ließ damit das Vibro-Ei vibrieren.

Ich konnte mich kaum auf das Essen konzentrieren. Meine Möse schwoll an vor Geilheit. Auf dem Sitz bildete sich bereits eine kleine Lache von meinem Fotzenschleim. Ich zappelte hin und her. Musste mitten im Essen in mein Höschen fassen und an mir reiben, musste mich wichsen und rubbeln. Es war zum Ausflippen.

Mit einem lauten Schrei sprang ich auf, rannte zur Toilette, schloss mich ein, holte das Ei aus meiner Fotze und wichste bis ich kam.

Die chinesischen Kellner blickten mich hernach die restliche Zeit über gar seltsam an …

Feucht
* 4 *

Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Mein erstes Mal mit Conny

Hallo, ich bin die Alex. Ich kenne die Conny von einem gemeinsamen Erlebnis in unserem Swingerclub. Eine rattenscharfe Frau! Ich dachte mir damals: die ist genau die richtige für mich. Ich habe sie angesprochen, ob sie mit auf die Spielwiese kommt. Und was soll ich sagen? Es war sensationell.

Als ich sah, wie sie mit ihrem heißen Arsch vor mir her die Treppe empor stieg bin ich schon so nass zwischen meinen Schenkeln geworden, dass es mir aus der Spalte tropfte. Ich muss sagen, ich bin schnell feucht. Bei mir reicht schon die Fantasie, auf dass die Säfte anfangen zu fließen. Und noch schlimmer ist es, wenn es sich um echten Sex handelt.

Ich stieg also Conny hinterher und beobachtete, wie sie mit den Hüften und mit ihrem Popo wackelte. Ich sah ihre strammen Waden, die in hochhackigen Schuhen steckten, sah die gut trainierten Muskeln ihrer Schenkel und dachte nur noch daran, endlich zwischen ihren Beinen zu liegen und an ihrer Fotze zu lecken.

Wir merkten bald, dass wir beide die gleichen Interessen und Fantasien hatten. Und so legten wir uns beide in der ‚69’ zurecht und begangen, uns ausführlich an der Knospe zu lecken, zu lutschen, zu saugen, zu beißen. Ich flippte beinahe aus. Und ich muss gestehen, Conny war eine geniale Gespielin. Mich hatte sie so heftig angemacht, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Aus mir flossen die Säfte nur so heraus. Es reichte, wenn Conny zwei Finger in meine Fotze schob, meinen Kitzler rieb und dann die Finger wieder schnell aus mir heraus zog. Sofort schoss ein dicker Schwall meiner Lustflüssigkeit aus mir heraus und benetzte die umliegenden Kissen.

Nach einer halben Stunde total geilem Sex war die Spielwiese ziemlich eingesaut. Es fanden sich einige Leute ein, die uns zuschauten. Dabei blieb es aber auch, denn sie merkten, dass wir beide mit uns genügend zu tun hatten.

Ich brachte Conny nach meinem Orgasmus auf ganz ähnliche Art zum Spritzen. Auch bei ihr reichte es, wenn man die Finger in sie hineinschob, an ihrem G-Punkt rieb und sie anschließend wieder schnell herausnahm. Eine Fontäne nach der anderen schoss auf die Spielwiese.

Es gab ein paar Männer, die wichsten sich ihre Stangen wund, als Sie uns beobachteten. Einiges davon landete auf unseren Körpern. Ich glaube, das machte uns noch geiler. Am Ende nahm ich Conny an der Hand, schleppte sie mit in den Keller und setzte sie auf eine Fickmaschine.

Wir haben dort unten einen großen Dildo auf einen Sattel montiert. Wenn man den reitet und die Vibrationen stark genug einstellt fällt man von einem Orgasmus in den nächsten. Ich ließ Conny zuerst auf den Sattel sitzen. Es dauerte nicht lange, da schoss sie wie von der Tarantel gestochen aus dem Sattel heraus und fiel erschöpft neben der Fickmaschine auf die schwarze Matte, auf die wir für unsere Gäste den Sattel gestellt hatten.

Ich stellte mich, noch während sie auf dem Sattel saß, vor sie hin und rieb mir die Pussy. Dabei kam es mir ebenfalls und ich spritzte sie mit meinen Säften voll.

Als Conny nun aus dem Sattel schoss legte ich mich sofort neben sie, denn auch ich war auch total kaputt. Conny bat mich hinterher eindringlich, ihr zu erzählen, was ich sexuell sonst so treiben.

Schön, dachte ich, endlich fragt mich mal jemand danach. Ich zeige gerne meinen nackten Körper und noch lieber meine geile Fotze. Ich erzähle jedem dahergelaufenen Schwanz, wie geil ich auf ihn bin, wenn es mich in der Möse juckt. Warum soll ich dann nicht auch einer heißen Frau erzählen, was ich schon alles erlebt habe. Also ran an die Tasten. Und los geht's:

Langweilige Ehefrau

Ich war bis zu meinem 34. Lebensjahr eine langweilige Ehefrau. Eines Tages kam mein Mann nach Hause und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihm gemeinsam mal einen Swingerclub zu besuchen. Zur Auffrischung unserer Sexualität sozusagen. Ich war ziemlich perplex. Aber mein Mann hatte zweifellos Recht. In unserem Bett war es langweilig geworden. Und irgendetwas musste passieren, damit neuer Schwung in unsere Federn kam. Also willigte ich ein.

Wenige Tage später lag ich im ersten Swingerclub, den ich in meinem Leben besuchte, auf der großen Liegewiese und wurde von vier Männern eine halbe Stunde lang hart und unnachgiebig durchgefickt. Das war bis zu diesem Zeitpunkt das geilste Erlebnis meines Lebens.

Neben mir kniete mein Mann, unter ihm eine großbusige Blondine, die ihm den Schwanz lutschte. Er beobachtete mich, wie ich durchgefickt wurde, und wurde saugeil dabei. So geil, dass er zunächst in den Mund der Blondine spritzte. Und nachdem die Männer mit mir fertig waren machte er sich über mich her und fickte mich ebenfalls noch eine halbe Stunde lang wie ein Wahnsinniger.

Ich wurde damals zum ersten Mal so feucht, dass mir die Säfte aus meiner Fotze liefen.

Katja und der Swingerclub

Bereits acht Tage später fanden wir uns schon wieder in dem Club ein. Die Chefin, eine groß gewachsene schwarzhaarige reife Frau, nahm mich zur Seite. Sie hatte beobachtete, wie wohl ich mich bei meinem ersten Besuch in ihrem Etablissement gefühlt hatte. Das nutzte sie nun aus und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihr mal gemeinsam in einem ihrer kleinen kuscheligen Zimmer zu verschwinden.

Mit einer Frau hatte ich noch nie etwas am Hut. Bis zu jenem Tag. Ich dachte, was soll's, und sagte spontan zu. Katja war ein Rasseweib. Ihre langen schwarzen Haare fielen in Locken auf ihre Schultern herab und rahmten dabei ihr Gesicht wunderschön ein. Ihre großen dunklen Augen betonten zusätzlich ihr exotisches Aussehen.

Katja trug eine enge Shorts und einen ziemlich engen BH, der ihre Brüste nur zur Hälfte einhüllte. Ihre großen Brustwarzen schauten über die Halbschalen des BHs hinweg.

Steif und hart.

Katja nahm mich bei der Hand und führte mich hoch in das zweite Obergeschoss ihres Clubs. Im zweiten OG des villenartigen Hauses befanden sich lauter kleine Kammern. Sehr gemütlich eingerichtet. Schön zum Kuscheln geeignet. Katja bugsierte mich in eine dieser Kammern und schubste mich rückwärts in das mitten im Raum platzierte Himmelbett.

Sofort legte sie sich neben mich und zog mir meine Spitzenunterwäsche aus. Nackt lag ich vor ihr. Willig spreizte ich meine Schenkel, als Katja gierig dazwischen abtauchte. Sie hatte selbst ihren BH abgelegt und ihr Höschen ausgezogen. Nun waren wir beide nackt.

Katja strich mit ihren beiden Zeigefinger zärtlich an meinen Schamlippen entlang. Es kitzelt ein wenig. Aber sofort wurde ich erregt von ihren Bewegungen. Sie streichelte mich nur, ohne in mich einzudringen oder meinen Kitzler zu berühren. Sofort begann ich zu stöhnen. Kein Gedanke mehr daran, dass nicht ein Mann, sondern eine Frau zwischen meinen Beinen lag.

Katja bewegte ihre Zeigefinger immer noch zart an meinen Schamlippen entlang. Ich wurde feucht. Meine Fotze öffnete sich. Ich wollte jetzt mehr, wollte ausgefüllt werden. Katja drang nun mit ihren Zeigefingern in mich ein. Sie suchte nach meiner empfindlichsten Stelle. Und tatsächlich fand sie meinen G-Punkt. Schon nach wenigen Augenblicken.

Ich quietschte. Schob ihr meinen Schoß entgegen und krallte mich in ihren Haaren fest, als sie nun ihren Mund auf meine Perle legte und mit ihrer Zunge zärtlich über mein Knöpfchen strich. Sie behielt den Rhythmus ihrer Zunge einige Zeit bei. Sie brauchte das aber nicht lange zu praktizieren, denn ich war bereits auf dem Weg zu einem tiefen, erlösenden Orgasmus, der von den Zehenspitzen bis zu meinen Haarwurzeln reichte. Ich bog meinen Körper durch, schoss meinen Unterleib gegen ihren Mund und stöhnte.

Katja, das geile Stück, hatte noch längst nicht genug. Sie kniete sich in Höhe meiner Hüfte neben mich, senkte ihren Mund auf meine Brustwarze und begann daran zu knabbern. Ich mochte das grundsätzlich. Und so wie sie es machte, mochte ich es ganz besonders. Sie knetete zudem mit ihrer linken Hand meine Brust. Während sie drei Finger ihrer rechten Hand in mich hineinschob.

Sie begann mich regelrecht mit ihren Fingern zu ficken. Ihre Handfläche klatschte gegen meinen Schamhügel. Dabei ging jedes Mal ein lustvolles Ziehen durch meine Klit. So lange, bis ich mit einem Aufschrei kam.

Ich hatte allerdings längst nicht genug. Schob meinen Schoß weiterhin Katja entgegen, die sofort auf meine Lust reagierte. Sie fingerte mich weiter. Fickte meine Fotze, aus der längst die Säfte nur so heraus flossen. Das Knabbern an meinen Brustwarzen erregte mich zusätzlich. Ich quietschte, ich stöhnte und schrie.

Dabei bekam ich allerdings nicht mit, dass sich noch eine weitere Person zu uns gesellt hatte. Erst als es laut klatschte öffnete ich die Augen und sah, dass mein Mann hinter Katja kniete und sie kraftvoll von hinten nahm. Sein Schoß und seine Eier klatschten gegen Katjas Arsch. Das verursachte dieses bemerkenswerte Geräusch.

“Mach weiter!“, flehte ich Katja an.

Und Katja machte weiter. Während sie von meinem Mann gestoßen wurde, fickte sie mich mit ihren Fingern. So lange, bis ich nicht mehr konnte. Und auch sie in einem Orgasmus, den ihr der harte Schwengel meines Mannes verpasst hatte, zusammen sackte.

Seit diesem Erlebnis steh ich auch auf Sex mit Frauen.

Die Entdeckung des Exhibitionismus

Katja nahm mich an der Hand mit hinab an die Bar. Dort setzte ich mich auf einen Barhocker, nackt, meine Spitzenunterwäsche lag neben mir. Zu jenem Zeitpunkt war an der Bar nichts los.

Wir unterhielten uns ein wenig. Plötzlich füllte sich die Bar. Mehrere Paare, die sich zuvor auf der Liegewiese vergnügt hatten, bestellten nun Drinks. Wir kamen untereinander ins Gespräch. Katja erzählte ihren erstaunten Stammgästen, dass ich heute das erste Mal Sex mit einer Frau gehabt hatte. Katja unterließ es auch nicht zu betonen, wie geil ich würde und was für ein besonderes Erlebnis es wäre, gemeinsam mit mir Sex zu haben.

„Los, Süße, dreh dich mal um auf dem Barhocker und lass die Leute deine Pussy sehen.“

Ich gehorchte, drehte mich zu den Gästen, die bis dahin hinter mir standen und zeigte bereitwillig meine Fotze. Sie klebte noch von meinen Kräften. Dies registrierten die Gäste mit lauten Ausrufen. Auch tropfte immer noch Flüssigkeit aus mir heraus.

“Süße, reib mal deinen Kitzler! Zeigt uns was du drauf hast!“, befahl Katja.

Und ich gehorchte zu meinem Erstaunen schon wieder. Mein Mann, der sich offenkundig mit zwei Damen vergnügt hatte, fand sich ebenfalls in der Bar ein, blieb aber mit den beiden Schönheiten im Hintergrund. Ich sah ihm an, dass er die Szene nur ungläubig verfolgen konnte.

Ich spreize meine Beine, so dass jeder meine offene Fotze und meinen ziemlich großen Kitzler sehen konnte. Dann begann ich mich zu reiben.

Schnell.

Hart.

Bis ich spritzend kam.

Kaum war ich fertig, da sah ich, dass sich die Gäste über einander her machten. Sie waren wohl alle von meiner Vorstellung ganz schön geil geworden.

Plötzlich stand mein Mann vor mir. Eine Riesenlatte in seiner Hand! Er drängte sich, ohne ein weiteres Wort zu sagen, hart in mich hinein. Er stieß zu und nahm mich auf dem Barhocker - so lange, bis er sich aus mir zurückzog, seinen Schwanz in die Hand nahm und mir eine Ladung Samen zwischen die Brüste spritzte.

“Mein Gott, Alex, ich wusste nicht, mit was für einer scharfen Frau ich verheiratet bin“, flüsterte er mir ins Ohr.

Durch die Besuche bei Katja entdeckten wir unsere gemeinsame Sexualität ganz neu. Aber wir wurden auch ziemlich süchtig nach möglichst viel Sex. Und vor allem nach ausgefallenen Spielen. Irgendwann begannen wir, zweimal in der Woche in Swingerclubs zu gehen. Dann drei Mal.

Mein Mann erlaubte mir sogar, dass ich alleine zu Katja gehen durfte. Auch ich erlaubte ihm, dass er sich ohne mich vergnügen konnte.

Über die Jahre hinweg hatten wir sehr abwechslungsreiche Sexerlebnisse. Wir fickten gemeinsam oder getrennt was das Zeug hielt. In sämtlichen Stellungen. Mit Männern und Frauen, in Betten, auf Tischen, auf dem Teppich oder am Strand.

Ich hatte auch gelernt, mit diversen Sexspielzeugen klar zu kommen. Wenn ich zu viel Lust empfand, schob ich mir einen Vibrator rein oder verabreichte meiner Möse eine schöne Massage mit einem professionellen Massagegerät.

Ich liebte es, mit Liebeskugeln in der Fotze auf Arbeit zu gehen. Leider wurde ich davon so feucht, dass sich manchmal ein Fleck auf meiner Hose oder auf meinem Rock bildete. Das merkte ich allerdings erst, als mich mein Chef mal daraufhin ansprach.

Wie peinlich!

FKK-Reise nach Florida

Eines Tages rief Katja an und fragte, ob wir beide, mein Mann und ich, Lust hätten, mit auf eine FKK-Reise zu gehen. Das Ziel sollte Florida sein. Dort gäbe es einen weitläufigen Club, in dem alles erlaubt sei. Und für solche lüsternen ‚Sexschweine’ wie meinen Mann und mich sei das doch ideal, so vermutete sie.

Wir mussten nicht lange überlegen. Natürlich sagten wir zu.

In Florida erwartete uns ein weitläufiges Gelände auf einer der südlich des Festlandes gelegenen Inseln, den so genannten Keys. Das karibische Meer ging über den weißen Sandstrand hinaus in leichtes Blau und anschließend in ein unbeschreiblich schönes Marineblau über. Vor der Insel tollten Delphine umher. Man konnte sich nach Lust und Laune Wassersportgeräte ausleihen und damit im karibischen Meer herumfahren. Das Essen war fantastisch. Kurzum - wir fühlten uns wie im Paradies.

Hinzu kam, dass die Gäste alle verpflichtet waren, in der Anlage ohne Kleidung umher zu gehen. Man durfte – oder sollte sogar - andere darauf ansprechen, ob sie mit einem vögeln wollten. Jeder durfte selbstverständlich ablehnen.

Die Frivolitäten sollten ganz zwanglos geschehen. Hierzu bot die Anlage vielzählige Möglichkeiten, sich entweder zurückgezogen oder in aller Öffentlichkeit mit anderen zu vergnügen.

Wir hatten gerade unseren Bungalow bezogen, da stand auch schon Katja in der Tür und holte mich ab.

“Ich hab da was für uns beide, meine Süße, komm rasch mal mit!“

Ich verabschiedete mich mit einem Kuss von meinem Mann und nahm zum Abschied seinen halbsteifen Schwanz kurz in der Hand, küsste ihm die Eichel und verabschiedete mich kokett. Ich folgte Katja, die mich Richtung Wasser zog. Zu einer ganz besonderen Bootsfahrt – nur für Frauen – rief mir Katja feixend zu.

Katamaran

In der kleinen Marina, die zu der Anlage gehörte, lag neben anderen Booten auch ein großer Katamaran. Ein muskulöser nackter Skipper stand am Steuer und richtete den Katamaran für eine Ausfahrt her. Zwei weitere gut gebaute Männer kümmerten sich um die Segel sowie um einige Kühlboxen, in denen wahrscheinlich Getränke auf das Boot geladen wurden. Mir fehlte anfangs noch die Fantasie, um dies alles richtig zuordnen zu können.

Allerdings sah ich sofort, dass auf dem Boot schon mindestens zehn gut aussehende Frauen nackt umher liefen. Wir gesellten uns dazu und stellten uns kurz vor. Die Frauen auf dem Boot begrüßten uns sehr freundlich und nannten ebenfalls ihre Namen.

“Siehst du da vorne das große Netz zwischen den beiden Rümpfen des Katamarans?“, wollte Katja aufgeregt von mir wissen.

Ich nickte.

„Mir schwebt schon immer vor, dass ich dich in dem Netz, wenn das Boot durch die Wellen zieht, gerne mal vögeln möchte. Das schaukelt dort so schön. Wenn die Wellen groß genug sind geht es auch ziemlich heiß her in dem Netz.“

Ich hatte noch nie darüber nachgedacht, wie es sich auf einem Boot vögeln lassen würde. Aber allein der Gedanke daran machte mich bereits feucht und geil.

In der Kajüte

Aus der Kajüte des großen Katamarans drangen laute Stöhngeräusche. Ich musste unbedingt nachsehen, was sich da abspielt. Also trat ich durch die abgedunkelte Plexiglastür und schaute hinein.

Vor mir befand sich eine große Spielwiese, ausgelegt mit Matratzen, Kissen und Decken. Darauf leckten sich mehrere Frauen gierig zwischen den Beinen. Es waren insgesamt sechs Frauen, die, auf dem Bauch liegend, einen Ring bildeten. Eine jede hatte ihre Beine gespreizt und ihren Schoß in die Höhe gereckt. So dass die hinter ihr liegende freien Zugang zur Pussy hatte. Das gewährte einen guten Ansatz, um die Vorderfrau zwischen der Spalte zu lecken. Manche fickten die vor ihr liegende Gespielin bereits mit den Fingern.

Es war scharf anzusehen. Sofort wurde ich geil. Katja kam, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr, dass wir uns doch schleunigst mit hinzu legen sollten. Katja trat einfach in den Kreis hinein, zog eine Frau von der anderen weg, legte sich dazwischen, spreizte ihre Schenkel, streckte ihren Schoß für die hinter ihr liegende in die Höhe und vergrößerte somit den Kreis.

Als ich sah, dass die Frauen dies bereitwillig einfach über sich ergehen ließen, fasste ich Mut und machte es Katja nach. Auch ich drängte mich zwischen zwei Frauen. Nun bestand der Lust- und Leckkreis aus acht Damen, die sich gegenseitig die Fotzen bearbeiteten und mit den Fingern in ihren Gespielinnen fickten.

Ich hatte gar nicht genau hingeschaut, wen ich da auseinander brachte, als ich mich in den Kreis legte. Nun erst erkannte ich, dass die vor mir Liegende ein besonders muskulöses Gesäß und eine für mich weit offen stehende Ritze besaß.

Mein schneller Zungenschlag, den ich an ihren Schamlippen und über ihre Klitoris hereinbrechen ließ, brachte sie sofort zum Stöhnen. Ich registrierte meinerseits ein wahres Trommelfeuer in meiner Spalte. Meine hinter mir liegende Gespielin drängte ihre Finger in mich hinein, fickte mich, während sie mich leckte.

Es ertönte leise Musik aus den Lautsprechern. Wir genossen allesamt die zarten Leck- und Fingerspiele.

Plötzlich ging die Tür auf. Herein kam der muskulöse Skipper und brachte eine Schachtel mit, deren Inhalt er, wie aus einem Eimer, in den Kreis hineinschüttete. Ich griff nach einem der Gegenstände und merkte, dass er eine Portion Dildos zwischen uns gelegt hatte.

Ich schnappte mir einen kleinen Vibrator und benetzte ihn sofort zwischen meinen Lippen.

Während ich meine vor mir liegende Gespielin noch leckte, setzte ich den kleinen vibrierenden Dildo an Ihrem Hintereingang an. Ich musste kaum drücken. Beinahe von alleine rutschte er in ihre Rosette. Die Frau schrie auf. Sie selbst bekam erst jetzt mit, was da in den Kreis hineingeworfen wurde. Sie schnappte ebenfalls nach einem Dildo, den sie in die Fotze vor sich schob, wobei sie mir jedoch ihren Arsch hart entgegen drängte.

Dies veranlasste mich, den kleinen Dildo so tief wie nur möglich in ihren Darm zu stoßen. Während dessen spielten meine Finger in ihrer Grotte. Meine Zunge verwöhnt ihre Schamlippen.

Ich hatte noch gar nicht viel gemacht, da kam sie mit einem lauten Schrei.

Meine Leckerin schob mir einen dicken fetten Dildo in die Möse. Das reichte bei mir ebenfalls aus, um sofort zu kommen.

Ein paar Minuten später saßen wir allesamt schlapp an Deck und genossen die karibische Sonne, während der Katamaran auf das Meer hinaus segelte.

Muskulöse Lustobjekte

Die beiden muskulösen Männer, die sich zuvor um unsere Getränke und um die Segel gekümmert hatten, waren nun ohne Arbeit, da das Boot von einer Person alleine gesteuert werden konnte. Den Rest erledigten Elektromotoren und eine ausgeklügelte Elektronik.

Der Skipper schnappte sich einen der beiden gut gebauten Kerle und band ihn demonstrativ an den zentralen Segelmast. Er verpasste ihm zusätzlich eine Augenbinde. Nun stand der muskulöse Mann gefesselt den Frauen zur Verfügung. Sofort fanden sich einige Frauen bei ihm ein. Sie bliesen seinen Schwanz schön steif, bevor sie ihn dazu benutzten, sich von hinten in die Fotze oder in den Arsch ficken zu lassen.

Den zweiten Mitstreiter band der Skipper nackt auf eine Bank, die an der Seite des Katamaran-Decks stand. Er band ihn auf eine Art fest, so dass der Mann auf dem Rücken lag. Seine Hände wurden unter der Bank zusammen geführt, die Füße am Ende der Bank fixiert. Auch ihm wurde eine Augenbinde umgebunden.

Eine große, schwere Frau mit üppigen Brüsten stellte sich über den auf der Bank liegenden Kerl. Sie spreizte ihre Beine und hockte sich brutal auf sein Gesicht. Sie ließ sich ausgiebig lecken bis es ihr mit einem lauten Schrei kam. Dem Mann schien das auch zu gefallen, denn er entwickelte sofort einen prächtigen Ständer.

Dies nutzte eine zierliche Blonde, stellte sich ebenfalls breitbeinig über den Kerl und senkte ihren Schoß auf den kräftigen Penis herab. Es schien der kleinen Frau Probleme zu bereiten, den harten kräftigen Lustkolben in sich aufzunehmen. Denn sie schaffte es lediglich, die Eichel in sich hinein zu schieben.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht stand sie nochmals auf, spuckt sich Speichel in die Hände, feuchtete damit die Eichel an und setzte sich nun endlich auf das immense Glied. Es verschwand mit einem schmatzenden Laut vollständig in ihrer Möse.

Die Blonde fickte den Muskelmann, indem sie ihren Schoß schnell hin und her bewegte und sich damit auch direkt an seinem Schamhügel rieb. Während dessen kam die mächtige Frau, die sich hatte weiter lecken lassen, zum zweiten Mal. Dieses Mal noch lauter.

Ich beobachtete dies alles mit viel Genuss und bat Katja, mich ebenfalls zu lecken. Das machte Katja mit Spaß und Freude. Ich musste das Geschehen nicht allzu lange beobachten. Mir war so heiß geworden, dass mich bald ein heftiger Orgasmus überschwemmten.

Palmen, Strand und Vergnügen vorn im Netz

Wir steuerten eine kleine Insel an.

Palmen und Strand wie aus dem Bilderbuch.

Dort gingen wir Frauen allesamt an Land und vergnügten uns abwechselnd. Es gab Kaffee und Kuchen. Und wenn eine von uns einen Mann wollte, so kam sofort der Skipper oder einer seiner beiden Kollegen herbei. Ansonsten fickten, fingerten und leckten wir uns gegenseitig in der prallen Sonne oder unter den im Wind rauschenden Palmen.

Paradies!

Gegen Abend stiegen wir wieder in den Katamaran. Auf der Rückfahrt waren die Wellen höher als zur Mittagszeit. Katja nahm mich mit in das Netz, das über den gesamten vorderen Teil des Katamarans zwischen den beiden Rümpfen gespannt war. Dort legen wir uns hinein und ließen uns von den Wellen wie in einem Trampolin hoch und runter schleudern.

Katja hatte sich in der Kajüte einen Doppeldildo besorgt. Wir setzten uns nun gegenüber, soweit man das bei dem Wellengang überhaupt konnte, und führten uns jeweils ein Ende des Doppeldildos ein. Die Wellen glitten unter dem Boot hindurch. Wir wurden kräftig hin und her geworfen. Jedes Anheben und Absenken verschaffte uns zusätzliche Lust.

Mir kam es recht rasch. Auch Katja schrie ihren Orgasmus über das bewegte Meer.

Wir ließen jedoch nicht ab voneinander, sondern wichsten weiter und schoben uns gegenseitig die vibrierenden Dildos in unsere Löcher. Es tropfte aus mir heraus. Die Lustflüssigkeit vereinigte sich ein paar Meter unter mir mit dem Meer.

Ich weiß nicht mehr, wie lange wir uns auf diese Art schaukeln ließen. Es war zu köstlich und lüstern zugleich.

Am Ende krabbelte Katja mit weichen Knien aus dem Netz, deutete mir an, dass ich ebenfalls aus dem Netz kommen und ihr folgen sollte. Einer der beiden Muskelmänner stand hinter einer Bar in der Kajüte und mixte allerlei hochprozentige Drinks aus Rum und diversen Zutaten.

Während er hinter seiner Bar galant versuchte, die Drinks den Wünschen der Frauen entsprechend zu mixen kniete sich Katja vor ihn hin und blies ihm sein Rohr. Zunächst ließ er sich nichts anmerken. Es kam jedoch der Moment, ab dem er zu keiner weiteren Tätigkeit mehr in der Lage war. Er musste erst mal abspritzen.

Katja stand nach vollbrachter Tat auf, leckte sich die Lippen, schluckte den letzten Samen, den er in sie hineingeschossen hatte, und blickte mich grinsend an. Danach genoss auch sie einen Rum-Punch - und noch einige andere Köstlichkeiten aus meiner Pussy mehr.

Abends ließen wir uns von meinem Mann genau erklären, was er in der Zwischenzeit gemacht hatte. Er meinte nur, dass er ohne Olivenöl an seinem Schwanz nicht mehr weiter ficken könne. Seite Glied wäre schon taub und abgewetzt.

Katja und ich blickten uns kurz an, gingen vor ihm in die Knie - und während er versuchte, ihm Zuge des Abendessens ein paar Bissen zu sich zu nehmen, kümmerten wir uns noch einmal zartfühlend um seine Stange.

Motivtage – Tag der Umkleidekabine

Manches Mal halte ich für mich selbst ‚Motivtage’ ab. Ich stelle mir dann morgens ein Motto, unter dem ich an jenem Tag ficken möchte und ziehe einfach los, lasse mich überraschen, was der Tag so bringt.

Einer meiner heißesten Motivtage war der „Tag der Umkleidekabine“.

Ich hatte mir vorgenommen in die Stadt zu gehen um dort die unterschiedlichsten Umkleidekabinen aufzusuchen.

Erst mal wollte ich warm werden. Deshalb hatte ich mir mehrere Dildos eingepackt. Ich fuhr also in ein Parkhaus, betrat ein großes Kaufhaus, suchte mir in der Unterwäscheabteilung mehrere Einzelstücke aus und betrat die hinterste Umkleidekabine von insgesamt fünf möglichen.

Mit mir allein

Ich zog den Vorhang zu, entkleidete mich teilweise, setzte mich auf den Hocker, der in der Ecke stand und kramte meinen kleinen Vibrator hervor. Ich setzte mich so, dass ich mich im Spiegel sehen konnte. Dann hielt ich den Vibrator an meine Perle. Oben vollständig angezogen. Unten nackt und triefend.

Sofort begann meine Möse Fotzensäfte zu produzieren. Sie liefen aus mir heraus und an dem Hocker hinab. Klar, dass ich das später weggeputzt habe. Aber erst mal musste ich mich im Spiegel betrachten und mir zusehen, wie es mir kam. Ich beobachtete, wie der Vibrator meine Perle zum Schwingen brachte. Die Säfte spratzten links und rechts weg, so nass wurde ich beim Beobachten meiner eigenen Lust.

Danach sah ich zu, wie sich meine Bauchdecke zu bewegen begann. Je näher ich meiner Erlösung kam, um so heftiger wurden die Bewegungen rings um meinen Nabel.

Ich stierte auf mein Abbild. Bis ich es nicht mehr aushielt. Ich sah gerade noch, wie meine Gesichtszüge entgleisten. Dann spritzte ich ab.

Geil, super geil!

Nun war ich locker genug, um das nächste Erlebnis anzugehen.

In der Dessous-Boutique

Dazu suchte ich mir eine Boutique für sehr teure Dessous aus. Ich kannte noch eine solche von einem Einkauf, der allerdings schon einige Jahre her war. In der Boutique waren damals mehrere attraktive Verkäuferinnen tätig. Mal sehen, ob das immer noch so war.

Tatsächlich.

Ich betrat den kleinen Laden. Sofort kam eine blonde, junge hübsche Verkäuferin auf mich zu und fragte mich nach meinen Wünschen. Etwas Ausgefallenes sollte es sein. Am besten im Schritt offen.

Ich war erstaunt, wie viele Modelle man mir präsentierte. Ein Tanga faszinierte mich besonders. Zwei Perlenketten bildeten den Vorderteil des Tangas. Entweder verliefen diese Ketten durch die Ritze oder man musste sie links und rechts an die Schamlippen legen. Ich nahm das Teil mit in die Umkleidekabine und zusätzlich drei weitere.

“Wozu benötigen Sie denn das Teil?“, wollte die junge Verkäuferin kokett durch den geschlossenen Vorhang der Kabine hindurch von mir wissen. Ich war überrascht, dass ich diesbezüglich überhaupt angesprochen wurde. Waren es nicht die süßen Geheimnisse, die man in einem so exklusiven Ladengeschäft mit sich selbst auszutragen hatte?

Nun denn, ich gab ihr eine Antwort. Ich erklärte ihr gerade heraus, dass ich meinen Mann überraschen wollte und zudem benötigte ich ein solches offenes Teil, wenn ich mich tagsüber befriedigen musste.

“Oh, das verstehe ich gut. Das mache ich auch ab und zu!“, antwortete die junge Verkäuferin.

Ich war wieder überrascht.

„Darf ich noch etwas empfehlen?“, fragte die junge Verkäuferin.

Ich nickte still vor mich hin. Ich hörte, wie die Verkäuferin verschwand und kurz darauf mit einer Schachtel zurückkehrte. In der Hand hielt sie einen weiteren Tanga, der ebenfalls im Schritt offen war. Mit Tanga und Schachtel trat sie ungeniert zu mir in die Kabine.

Die Muschipumpe

“Schauen Sie mal. Wenn Sie ihre Weiblichkeit mal ganz toll präsentieren wollen, dann empfehle ich Ihnen diese Muschipumpe. Man setzt sie vorne auf dem Schamhügel und über die ganze Muschi hinweg an und erzeugt mit dieser Gummi-Pumpe hier einen Unterdruck.“

Die Verkäuferin packte derweilen die Muschipumpe aus und zeigte auf die entsprechenden Details.

“Bei genügend Unterdruck saugt sich die Pumpe fest und die weichen Schamlippen füllen den gesamten Hohlraum aus. Dabei gerät sehr viel Blut in die Schamlippen. Diese schwellen an und werden richtig groß.“

Ich hatte schon davon gehört. Aber ich hatte so etwas noch nie benutzt.

“Und schauen Sie sich mal zusätzlich diesen Tanga an. Die beiden Teile, die dafür sorgen, dass er im Schritt offen ist, sind innen mit je einem Metallbügel versehen. Somit kann man den geöffneten Schlitz den dicken Schamlippen anpassen.“

Das passte ja nun hervorragend zu meinem Motto. Ich fragte die Verkäuferin vorsichtig, ob sie mir die Anwendung denn mal zeigen könnte. Die Verkäuferin lächelte mich mit schräg gehaltenem Kopf an und bat mich, mit zu kommen. Sie gab ihrer Kollegin zu verstehen, dass sie in den nächsten Minuten nicht gestört werden wollte und ging mit mir in die Personal-Umkleidekabine. Dort sollte ich mich entkleiden und auf sie warten.

Die Verkäuferin kam wenige Augenblicke später mit einem Stuhl, der Muschipumpe und den im Schritt offenen Tangas zurück. Ich setzte mich auf den Stuhl, spreize meine Beine und schob meinen Schoß ganz vor an die Stuhlkante. Die junge Verkäuferin kniete sich zwischen meinen geöffneten Schenkeln nieder und untersuchte meine Schamlippen und meinen gesamten Schambereich.

„Sie haben sich ja ganz toll rasiert. Die meisten Kundinnen haben winzige Bartstoppeln. Bei denen funktioniert die Muschipumpe gar nicht oder nur schlecht.“

Aha, dachte ich, das Mädel macht so etwas wohl öfters. Hat also Erfahrungen, die ich noch nicht hatte. Wie interessant!

Inzwischen gab die Verkäuferin etwas Gel auf ihre Finger und verteilte dieses in meinem Schritt. Wahrscheinlich dort, wo sie die Pumpe ansetzen wollte, dachte ich. Dann packte sie die Pumpe aus und legte die durchsichtige Glocke über meine Schamlippen. Mit einem Gummipumpball saugte sie die Luft aus dem gläsernen Gefäß und ich beobachtete mit Verwunderung, wie sich meine Schamlippen in dem Glasballon verteilten.

Das, was bei mir normalerweise klein und unscheinbar ist, füllte nun die gesamte Glasglocke aus. Es war anregend. Sofort spürte ich Lust in mir aufkommen. Die Verkäuferin beobachtete mich verschmitzt und fragte, ob es mir denn angenehm wäre.

„Mehr als nur angenehm“, antwortete ich und lächelte zurück.

Die Verkäuferin erklärte mir in der Zwischenzeit einiges zu den Tangas, die sie für mich mitgebracht hatte und nannte auch die Preise dazu. Der Tanga mit der Perlenkette lag in zwei Ausführungen vor. In der einfachen Version mit Plastikperlen kostete er knapp hundert Euro. Mit echten Perlen besetzt kostete er viertausend Euro.

Ruhig, meine Liebe!, dachte ich, das wäre doch mal ein schönes Geschenk. So etwas sollte ich meinem Mann nahe legen. Daran hätten wir sicherlich beide unseren Spaß.

Die Verkäuferin erklärte anschließend – ohne rot zu werden -, dass sie es sich manchmal auch selbst machen müsse. Vor allem wenn sie während ihrer Arbeit erregt würde. Deshalb hätte sie entweder gar nichts oder auch solche im Schritt offene Höschen an. Dazu stellte sie sich vor mich hin und zog ihr kurzes Kleid nach oben.

Nackt!

Ich bewunderte die schöne Frisur, die sie auf ihren Schamhügel gezaubert hatte. Ja, sagte sie, dazu hätte sie eine Schablone. Da müsste sie nur sorgsam drum rum rasieren. Und schon wäre alles gut.

Über die Unterhaltung hinweg schlüpften meine Schamlippen immer weiter in die luftleere Glasglocke hinein. Die Glasglocke war offensichtlich ziemlich dicht. Es drang kaum Luft in das Innere. So, dass sich meine Schamlippen immer mehr mit Blut füllten und satt anschwollen.

„Das wird reichen“, meinte die Verkäuferin und öffnete ein kleines Ventil. Danach strömt Luft in die Glocke. Sie konnte das Teil ohne Mühe von meiner Muschi entfernen. Und nun sah ich, welchen Effekt die Muschipumpe erzielt hatte: dick und fett und rund waren meine Schamlippen angeschwollen. Zwischen meinen Beinen hatte sich so etwas wie ein Brötchen gebildet. Zu allem Überfluss reagierten die Lippen und meine Klit auch sehr sensibel auf Berührungen. Mein Kitzler sogar ganz besonders. Ich hätte sofort an mir rubbeln können, so ultrageil war ich.

“Oh, schauen Sie mal, Sie laufen aus!“, bemerkte die Verkäuferin trocken und lächelte mich an. Ich blickte an mir hinab. Und tatsächlich, in Schlieren tropfte mein Mösenschleim am Stuhl hinab.

Die Verkäuferin half mir, meine geile Flüssigkeit abzuwischen. Dann reichte sie mir einen Tanga nach dem anderen. Ich probierte sie an. Und war jedes Mal fasziniert, wie geil meine dicken fetten Schamlippen dabei aus den offenen Minihöschen hervor stachen. Am besten gefielen mir die Tangas mit den Perlen und der offene, den man mittels der eingearbeiteten Bügel der Form der Schamlippen anpassen konnte.

Vor allem der Tanga mit den Perlen ließ sich wegen der angeschwollen Schamlippen nur noch so tragen, dass die Perlen in meinem Schlitz eingeklemmt waren. Dabei glitten sie bei jeder kleinen Bewegung über meine Klit. Ich stöhnte sofort laut auf, als ich ihn straff angezogen hatte.

“Madame suchen Erlösung?“, fragt die Verkäuferin verschmitzt lächelnd.

Ich nickte. Mehr konnte ich nicht von mir geben, da ich viel zu erregt war.

Die Verkäuferin verschwand. Es dauerte nicht lange, bis sie wieder kam und sich vor mich hin kniete. Aus einer kleinen Schachtel holte sie ein Höschen hervor, in dessen Schritt ein seltsames Gewinde eingenäht war. Auf dieses Gewinde schraubte sie nun einen schwarzen Vibrator, der ebenfalls in der Schachtel lag. Beides zusammen reichte sie mir zum Anprobieren.

Ich zog das Höschen hoch. Bereits dabei rutschte der Vibrator in meine triefende Pussy hinein. Die Verkäuferin legte mir eine kleine Fernbedienung in die Hand und nickte mir zu. Ich tippte auf einige Knöpfe auf der Fernbedienung. Der Vibrator erwachte zum Leben.

Ich versuchte noch, mich in Anwesenheit der Verkäuferin zu beherrschen. Aber es half nichts. Keine Minute später kam ich. Gebückt stand ich in der Kabine und stöhnte lauthals. Der Saft lief aus dem Höschen und an meinen Schenkeln hinab.

Ich kaufte das Höschen mit dem Vibrator und den Tanga mit dem Plastik-Perlenbesatz. Die Muschipumpe ließ ich ebenfalls einpacken. Und beim Gehen steckte ich der Verkäuferin meine Visitenkarte zu.

„Sie geile Sau, wenn Sie mal Lust haben, dann rufen Sie mich an!“, raunte ich ihr zu und verließ die Boutique.

Jeans und mehr

Mein nächster Weg – ich war schon wieder scharf, oder immer noch, auf jeden Fall juckte meine Möse unverschämt - führte mich in einen großen Jeans Store. Die Umkleidekabinen waren für Männlein wie Weiblein gleichermaßen gedacht. Ich wartete, bis ein attraktiver junger Mann mit ein paar Jeans in einer der Umkleidekabinen verschwand. Ich stellte mich vor seine Kabine und ließ ein wenig Zeit vergehen.

Nach einigen Augenblicken rief ich geschäftsmäßig zu dem jungen Kerl in die Kabine hinein: „Passt alles“

“Ich bin mir nicht sicher!“, drang es schüchtern heraus.

Frechheit siegt, dachte ich mir, und öffnete den Vorhang zu seiner Kabine. Vor mir stand der junge Mann. Er hatte sein T-Shirt abgestreift. Warum auch immer. Sixpack – wow!

Die Jeans, die er gerade anprobiert, schien tatsächlich etwas weit zu sein – sein sicherlich knackiger Arsch verschwand unter dem groben Stoff, ohne sich darunter abzuzeichnen.

“Ich glaube, ihr knackiger Popo passt nicht so richtig in diese Jeans hinein. Probieren Sie mal die da. Dabei zeigte ich wahllos auf eine andere Jeans, die er mitgenommen hatte und die nun an einem der Haken in der Kabine hing. Meine Geschäftsmäßigkeit ließ in wahrscheinlich vermuten, dass ich eine Verkäuferin wäre. Zumindest sagte er nichts, als ich bei seinen weiteren Umkleidebemühungen einfach in der Kabine blieb.

Er zog die unpassende Jeans aus. Vor mir stand ein attraktiver muskulöser junger Kerl. Genau so, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich blickte gezielt auf sein Gemächt. Er lief rot an.

“Oh, da haben Sie ja ganz schön was in der Hose. Das sollte man beim Jeanskauf schon auch berücksichtigen“, sagte ich und lächelte ihn an.

„Wieso das denn?“ fragte er, purpurrot im Gesicht.

„Wissen Sie, wenn die Jeans im Schritt zu eng ist, dann führt das häufig zu Schmerzen in den Hoden. Und das wollen Sie doch nicht?“

„Nö“, antwortete er schüchtern, „was kann man denn dagegen tun?“

„Tja, da sollte ich vielleicht die Größe wissen.“

„Die Größe von was?“

„Na, von ihren Hoden“

Der junge Mann erschrak. Das kannte er irgendwie noch nicht. Aber, wie schon gesagt, Frechheit siegt: „Kommen Sie doch mal her!“ bat ich höflich den jungen Mann.

Er wusste nicht, wie ihm geschah. Vor allem nicht, als ich ihm einfach seine Unterhose herab zog. Mit einem Plopp! stand plötzlich sein Glied voll aufgerichtet vor mir als es aus der Unterhose schnellte. Mein Anstieren seiner Unterhose hatte wohl ausgereicht, um den jungen energiegeladenen Schwanz steif zu machen.

“Ach du liebe Zeit! Und was machen wir jetzt?“, wollte ich von ihm wissen. Natürlich in der Erwartung, dass er darauf keine Antwort hatte.

Er blickte mich mit großen Augen an. Vor allem als ich vor ihm auf die Knie ging und einfach sein großes Teil zärtlich in den Mund nahm. Ich leckte und knabberte ein wenig an seiner Eichel. Nahm seinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund, ließ ihn wieder heraus, richtete mich vor ihm auf, drehte mich um und bückte mich dabei, spreizte sofort meine Schenkel und bot ihm meine nasse, längst geöffnete Fotze an.

Die riesigen geschwollenen Schamlippen blickten ihm entgegen. Ich schaute mich um und sah, dass er ungläubig auf meine dicke Fotze starrte.

„Na, los jetzt!“, rief ich ihm zu.

Er packte mich links und rechts an den Hüften und schob sein mächtiges Glied in mich hinein. Dann endlich fickte er mich kräftig. Aber leider nicht lange genug. Denn schon nach wenigen Stößen kam er. Er stöhnte tief auf. Sein Samen spritzte in mich hinein. Er ließ mich los und fiel erschöpft auf die kleine Bank in der Umkleidekabine.

Ich richtete mich auf zupfte meine Kleidung zurecht, drückte ihm mit einem Wort des Dankes einen Kuss auf die Wange und verließ die Umkleidekabine mit dem Hinweis, dass er die andere Jeans kaufen solle.

In der Sportabteilung

Ich dachte, unbefriedigt, wie ich nun war, ich mache noch einen letzten Versuch.

Dazu ging ich rasch in ein weiteres großes Kaufhaus und dort in die Sportabteilung. Hier suchte ich mir ein paar Bikinis aus. Mit denen verflüchtigte ich mich kurzerhand in die Umkleidekabine und wartete, bis ein Mann dort vorbei kam.

Der erhoffte Mann erschien, jung, dynamisch, ganz adrett, und probierte ein paar Jogging-Klamotten an. Als er aus seiner Umkleidekabine herauskam steckte ich meinen Kopf durch den Vorhang und bat ihn freundlich, mal zu schauen. Ich öffnete den Vorhang und stand in meiner ganzen weiblichen Pracht vor ihm. Nur mit einem sehr knappen Bikini bekleidet. Die Brüste waren kaum bedeckt.

Sehr viel weniger bedeckt war allerdings meine Muschi. Sie war durch die Verwendung der Muschipumpe noch immer so stark angeschwollen, dass das Höschen mein Geschlecht nur zu kleinen Teilen einhüllte.

Der junge Sportler betrachtete mich von oben bis unten und blieb optisch an meinem Bikinihöschen hängen. Ich wollte von ihm wissen, warum er mich so anstarrte. Er antwortet nicht sofort. Bis er mit seinem Finger auf meine Möse zeigte.

„Was ist damit?“, wollte ich wissen.

„Die, die, die ….. ist irgendwie anders.“

„Und was ist anders?“

Der junge Sportler druckste herum. Nachdem er einige Momente lang überhaupt nichts sagen konnte blickte ich ihn fragend an und zog einfach mein Höschen herunter nun sah er meine geschwollenen Schamlippen direkt vor sich.

“Was ist damit?“

„Zwei so große Schamlippen hab ich noch nie gesehen!“

„Willst du sie mal anfassen?“

Das war wahrscheinlich eine Frage, die er nicht erwartet hatte. Mit großen Augen blickte er mich an. Dann trat er schüchtern auf mich zu und versuchte meine Schamlippen zu berühren. Ganz vorsichtig strich er darüber hinweg.

Ich stöhnte sofort auf. Das war in diesem Augenblick mehr Schauspielerei als echte Lust, obwohl ich dringend Fleisch in der Fotze brauchte. Aber ich wollte ihn ja so schnell wie möglich für einen heißen Fick vorbereiten.

„Was ist los mit Ihnen?“, fragte der Sportler.

“Ich weiß es nicht. Seit ein paar Tagen sind meine Schamlippen so sehr geschwollen, dass dich die ganze Zeit nur noch erregt bin“, sagte ich und lächelte ihn an.

„Was machen Sie dagegen?“, wollte er wissen.

“Entweder ich schieb mir etwas Vibrierendes in die Ritze oder ich hoffe auf einen Mann, der für mich da ist und mich befriedigt.“

“Wow!“, erwiderte der Sportler und beugte sich, noch immer ungläubig die Größe meiner Schamlippen betrachtend, zu meiner Möse hinab.

“Bitte hilf mir!“, hauchte ich ganz leise und stellte ein Bein auf den Stuhl, der in der Umkleidekabine stand. Somit lag meine Möse offen vor ihm. Mösensaft lief in Schlieren aus mir heraus. Ich nahm den Kopf des Sportlers in beide Hände und drückte ihn zu meinem Schoß.

Der junge Kerl ging nun endlich vor mir in die Knie und begann mich zu lecken. Das war sehr angenehm. Und er machte seine Sache auch wirklich gut. Zaghaft steckte er erst einen, dann zwei, dann vier Finger in mich hinein. „Oh ja, fick mich!, stöhnte ich und drückte ihm meinen Schoß entgegen.

Er fickte mich mit seinen Fingern, bis ich mit einem Schwall meiner Lustflüssigkeit kräftig kam. Die Flüssigkeit spritzte ihm direkt ins Gesicht und lief ihm über die Wangen herunter.

„Und jetzt Dein Schwanz!“

Er öffnete ungelenk seinen Reißverschluss. Der klemmte. Aber mit Gewalt stand er alsbald offen. Sein Schwanz war natürlich längst steif. Ich drehte ihm meinen Po zu. Sofort stellte er sich hinter mich und drang in mich ein.

„Aaaahhh, das tut gut“, ermunterte ich ihn, mich nun kräftig durchzunehmen.

Er machte seine Sache gut. Auch hielt er ziemlich lange durch. Sein Schwanz war Dick und wie eine Banane nach oben gebogen. Bei jedem Stoß berührte seine Eichel meinen G-Punkt. Ich wollte, dass er mich lange fickt. Und er schaffte es. Keine Ahnung, ob links und rechts in den Kabinen andere von unserem Schäferstündchen etwas mitbekamen. Im Grunde genommen würde es mich wundern, wenn der Fick unbemerkt geblieben wäre. Denn jedes Mal, wenn er in mich eindrang, klatschten sein Körper und seine Eier gegen meine Arschbacken. Bis er nicht mehr konnte und sein Kommen durch lautes Stöhnen ankündigte. Sein Samen floss warm in mich hinein.

Das war es, was ich suchte. Ein schöner Fick mit einem schönen sämigen Abschuss.

Bei dem ich ebenfalls kam.

„Danke“, sagte ich.

Damit beachtete ich ihn nicht weiter, zog mich wieder an und verließ, mit einem Küsschen auf die Stirn meines neugewonnenen Liebhabers, die Umkleidekabine.

Nun kennen Sie ungefähr den Ablauf meiner Motivtage.

Den letzten, den ich mir selbst gegönnt habe, hab ich in einer Sauna verbracht. Es handelte sich um eine sehr große Saunaanlage mit sechzehn unterschiedlichen Saunakabinen und einigen Whirlpools. Ich muss hoffentlich nicht betonen, dass ich hier genügend Männer fand, die mich mit Genuss nahmen.

Feucht
* 5 *

Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Meine Oberschenkel

Zugegeben, ich habe ziemlich kräftige Oberschenkel. Schön muskulös. Immer braun gebrannt. Stramm. Sehr sportlich. Ich kann sie spreizen bis zum Spagat.

Die Innenseiten sind schön weich aber auch sehr empfindlich. Als junge Frau reichte es aus, wenn ich mich an den Innenseiten meiner Schenkel so lange streichelte, bis ich schließlich kam. Auch heute noch ist es ein besonderer Genuss für mich, wenn ein Mann auf den Innenseiten meiner Schenkel mit seinen kräftigen Fingern entlang streicht - oder mich dort leckt. Lecken auf der Haut der Innenseite meiner Schenkel ist genial. Ich darf gar nicht daran denken. Puhhh …

Meine Schenkel sind gut trainiert. Ich achte auf meine Gesundheit und auf meine Fitness. In meinem Verein leite ich seit einiger Zeit schon einen eigenen Aerobic-Kurs für Männlein und Weiblein. Die Teilnehmer sind in meinem Alter, mal über, mal unter vierzig. Allesamt fit wie die Turnschuhe.

Seine Hand in meinem Schritt

Bis vor gut einem Jahr kannte ich meinen eigenen Körper, mein besonderes Talent noch nicht wirklich. Damals war ich platonisch mit einem gutaussehenden dunkelhaarigen Typen aus meinem Aerobic-Kurs befreundet.

Eines Abends, wir hatten in einem noblen Restaurant wundervoll gegessen und getrunken, lud er mich noch auf ein Gläschen Wein zu sich ein. Ich folgte seiner Einladung. Um Mitternacht saßen wir gemeinsam auf seiner Couch. Einen fürchterlich teuren Rotwein aus seiner Sammlung vor uns auf dem Tisch.

Plötzlich lag seine Hand auf meinem Schenkel. Ich hatte im Restaurant schon ziemlich Alkohol getrunken. Der Rotwein erbrachte ein Übriges. Seine Hand auf meinem Schenkel blieb einfach liegen. Ich wehrte mich nicht. Er bewegte sich nicht. Und dennoch kam in meiner Muschi ein warmes, lustvolles Gefühl auf.

Bis zu jenem Zeitpunkt kannte ich das so nicht von meiner Möse. Ich hätte normalerweise auch keine fremde Hand an meinem Oberschenkel geduldet. Aber irgendwie war mir damals danach. Auch interessierte es mich, wie es weitergehen würde. Zumal ich zu jenem Zeitpunkt schon lange keinen Mann mehr hatte.

Wir sprachen ein wenig, prosteten uns zu, nahmen noch den einen oder anderen Schluck vom teuren Rotwein zu uns. Plötzlich begann seine Hand zu wandern. Sie tauchte etwas tiefer zwischen meine Schenkel hinab. Und sie kam meinem Schritt plötzlich recht nahe.

Er bewegte ausschließlich seine Hand. Seine schönen Finger übernahmen bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenständigen Part. Ich trug an jenem Abend ein kurzes schwarzes Kleid. Keine Strümpfe, denn es war Sommer. Jede kleine Berührung auf der Innenseite meines Schenkels schlug voll bei mir durch.

Er nahm sein Glas in die freie Hand und führte es klingend gegen mein Glas. Dabei blickte er mir tief in die Augen. Wir nippten beide an den großen Weingläsern. Dann stellte er sein Glas zu Seite und neigte sich zu mir herüber. Es geschah ganz automatisch. Wir küssten uns. Anfänglich vorsichtig, nur ein Berühren der Lippen. Dann fordernd, gierig, intensiv. So lange, bis seine Zunge zwischen meinen Zähnen Einzug hielt.

Nur die äußersten Zungenspitzen begegneten sich. Vorsichtig. Zärtlich. Dann schlangen sich unsere Zungen förmlich um einander. Sie schienen sich gegenseitig auffressen zu wollen.

Ich mochte es, wie er schmeckte. Er hatte genau so viel Gefallen an mir. Unsere Lippen verschmolzen, ebenso unsere Zungen. Wir stecken sie uns nicht einfach in den Hals, wie vielleicht früher, als wir Teenager waren. Es geschah sehr viel zärtlicher, vorsichtiger und doch fordernder.

Nun ging auch seine Hand wieder auf Wanderschaft. Um ihn in seinem geilen Treiben nicht alleine zu lassen, um ihm zu zeigen, dass auch ich mehr von ihm wollte, legte ich nun ebenfalls eine Hand zwischen seine Beine und wanderte ganz langsam in Richtung seines Schrittes.

Wo mochte das nur enden? Wir waren erwachsen. Ich seit ein paar Tagen achtunddreißig Jahre alt, er knapp über vierzig. Da weiß man eigentlich was man will. Ich schloss während unseres atemlosen Kusses die Augen, sah schon vor mir, wie wir uns schweißüberströmt liebten …

Meine Hand in seinem Schoß

Ich führte meine Hand sehr viel schneller zu seinem Schoß, als er dies bei mir machte. Schon nach wenigen Augenblicken kam ich an seinem Gemächt an. Er trug eine grobe Jeans. Seine Genitalien spannten durch den Stoff hindurch. Das konnte ich deutlich spüren.

Seine Hand krabbelte stetig weiter, ganz langsam in Richtung meines Schrittes. Mir wurde heiß, sehr heiß. Ich trug zur Feier des Tages einen Tanga. Ich hatte damit beim Anziehen nichts Bestimmtes im Sinn. Ich wollte nur nicht, dass sich auf meinem Kleid mein Slip abzeichnete.

Plötzlich klopfte sein erster Finger an meiner Scham an. Ich spürte es deutlich. Auch wenn er kaum Druck verwendete. Ich stöhnte. Das Stöhnen ging in unserem Kuss unter. Auch er stöhnte. Sein Brustkorb dehnte sich beträchtlich. Er atmete tief und schwer.

Ganz heimlich besuchte sein Finger meinen Eingang zu meinem Paradies. Dazu glitt er beinahe unmerklich um den winzigen Stoff meines Tangas herum. Ich spürte ihn auf meiner Haut. Auf meiner für die leiseste Berührung empfindlichen Haut. An meiner intimsten Stelle.

Was mochte er nun wohl von mir denken?

Was wollte er von mir?

Würde er seine Finger in mich hinein stecken?

Oder mich nur an meiner Scham streicheln?

Ich hatte längst die Beule auf seiner Hose erreicht und ließ meine Handfläche komplett auf dieser Beule liegen. Das bereitete ihm Lust. Vorsichtig schob er mir seinen Schoß entgegen. Das war für mich die Aufforderung, nach seinem Gürtel und seinem obersten Knopf an seiner Jeans zu suchen.

Während ich ihn mit geschlossenen Augen intensiv küsste, gingen meine Finger weiter auf Wanderschaft. Es dauerte nicht lange, bis ich seinen Gürtel geöffnet hatte. Darunter befand sich der oberste Knopf seiner Jeans. Auch der war alsbald geöffnet.

Er spielte derweilen unter meinem Tanga an meinen Schamlippen, ließ seinen kleinen Finger daran auf und ab wandern, versuchte nicht, in mich einzudringen, blieb mit dem Rest seiner Hand auf der Innenseite meines Schenkels. Wieder und wieder fuhr er an meinen Schamlippen entlang. Er endete jeweils genau da, wo sich mein ansonsten recht großer Kitzler noch unter der Hautfalte befand.

Aber bestimmt war die Klit – sie ist bei großer Erregung so groß wie eine große Bohne, rosarot und sieht von der Form her aus wie ein kleiner Penis - schon auf dem Sprung und würde alsbald aus ihrem Versteck auftauchen. So dachte ich es mir zumindest, während ich neugierig auf seine nächsten Schritte wartete. Dabei war ich sehr viel forscher unterwegs als er. Ich hatte nicht nur voller Ungeduld seinen Gürtel geöffnet, sondern auch schon den schwergängigen Reißverschluss seines Hosenschlitzes. Ich fasste in den frei gewordenen Hosenschlitz und tastete ungeduldig nach seinem Glied. Dick und prall dehnte es seine Unterhose.

Am Ziel

Wir küssten uns. Die freien Arme nutzten wir dazu, unsere Körper zu einander zu ziehen. Wir wurden zunehmend geiler. Ich roch seine Männlichkeit, dieser herrliche warme Duft, der aus seiner Hose aufstieg. Ich roch ebenso meine Geilheit. Und spürte plötzlich, wie sich mein Schlitz wie von alleine öffnete.

Ich gelangte irgendwie mit meiner Hand in seine Unterhose und legte seinen Schwanz und seine Hoden frei. Da ich ihn weiterhin mit geschlossenen Augen küsste, sah ich noch nicht die faustdicke Überraschung. Erst als ich meinen Kopf ein wenig zu Seite neigte, dabei ein Auge öffnete und vorsichtig in Richtung seines Gliedes spähte, sah ich, was für einen großen mächtigen Schwanz ich freigelegt hatte. Sein mächtiger Hammer lag pulsierend in meiner Handfläche. So groß, dass ich nur Teile davon in meiner kleinen Hand halten konnte. Der von kräftigen Adern durchzogene Schaft und die dunkelrote, große, glänzende Eichel ragten steif über meine Handfläche hinaus.

Er knetete mit seiner Hand zwischen meinen Beinen die weiche Innenseite meines Oberschenkels. Ich hätte ausflippen können, so geil machte mich diese „Behandlung“. Während dessen versuchte er, weiterhin mit einem Finger unter dem schützenden Stoff meines Tangas entlang meiner Schamlippen zu streicheln.

Da passierte es.

Der Typ hatte mich so geil gemacht, dass mein Körper grenzenlos Säfte produzierte. Mit einem kurzen ‚Plopp’ öffnete sich mein Spalt noch ein Stückchen weiter. Dabei bekam ich nicht mit, wie viel Säfte ich in der Zwischenzeit bereits produziert hatte. Ich merkte nur, dass er endlich – meine Muschi verzehrte sich bereits danach, genommen zu werden - versuchte, seinen Finger in mich hinein zu lenken.

Das spürte ich aber kaum, da er durch den Fluss meiner Fotzensäfte mächtig gut geschmiert war. Seine Handfläche verließ meinen Oberschenkel. Das angenehme, wohlige, geile Gefühl wurde ersetzt durch das Eindringen seiner Finger – nun nutzte er mehrere - in meine Pussy. Mit Zeigefinger, Ringfinger und Mittelfinger bohrte er sich in mich hinein. Endlich! Wie lange war es nun schon her, dass sich ein Mann Zugang zu meiner Lust verschafft hatte? Wochen? Monate? Auf jeden Fall viel zu lange …ich hatte das Gefühl zu verbrennen …

Während dessen wichste ich seinen Schwanz, ließ seine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her wandern. Ich konnte meine beiden Finger nicht ohne ihn zu quetschen zusammenführen, so dick und prall waren seine Eichel und sein Schaft. Nur wenn ich die Eichel quetschte, fanden meine beiden Finger an ihren Spitzen zueinander.

Er drehte seine Handfläche nach oben. Seine Finger zeigten nun ebenfalls nach oben. Damit begann er, leicht in mich hineinzustoßen und die inneren Wände meiner Möse zu streicheln. Nicht hart. Eher zärtlich, verhalten.

Im Gegenzug wichste ich seinen Schwanz. Langsam ließ ich seine Vorhaut durch meine Hand laufen, zog sie zurück, bis sie straff war. Streifte an seinem Schaft entlang bis ich seine beiden mächtigen Eier in der Hand hielt. Die knetete ich.

Wow, was für große Hoden.

Am liebsten hätte ich mich zu ihm hinab gebeugt und Hoden und Schwanz in den Mund genommen. Ich mag Schwänze und Eicheln ganz besonders.

Aber wir küssten uns noch immer intensiv und hungrig. Das musste ich auskosten. Unbedingt. So lange wie nur möglich.

Seine Finger spielten mit der Oberseite meiner Muschi. Manchmal wünschte ich mir, er würde seine ganze Hand, seine Faust in mich hinein stoßen, so geil war ich in der Zwischenzeit geworden. Dazu hoffte ich, dass auch mein Kitzler etwas von seinen Künsten abbekommen würde. Und war einfach nur froh, von einem Mann auf so geile Weise bedient zu werden.

Die letzten Männer, mit denen ich intim geworden war, beschränkten sich darauf, mir nach dem Entkleiden die Brüste zu küssen, bevor sie in mich eindrangen. Kaum Vorspiel. Schlechtes Küssen. An meinen Brustwarzen empfand ich viel weniger als an den Innenseiten meiner Schenkel. Jedes Mal war ich noch trocken, wenn die Schwänze in mich hinein stießen. Das tat weh. Weit entfernt von Genuss, von Geilheit und Lust.

Es zog brutal in meinem Inneren, als er mit seinen Fingern eine ganz bestimmte Stelle in meiner Möse streichelte. Ich zuckte zusammen, stöhnte laut, quietschte. Das verriet ihm sofort, dass ich an dieser Stelle besonders empfindlich war. Dabei kannte ich dieses Gefühl noch nicht von mir. Ich mache es mir oft selbst, stecke dazu auch die Finger in mich hinein. Aber mir war nicht bewusst, dass ich so empfindlich reagieren würde. Das Gerede über den G-Punkt, den Punkt unglaublicher Lustgefühle, hielt ich für nicht real, für reine Angeberei meiner Freundinnen. Aber nun musste ich erleben, dass ich selbst über eine derart empfindliche Stelle verfügte.

Wow.

Kaum hatte er diesen empfindlichen Punkt entdeckt, zog er seine Finger aus mir heraus, ließ sie wieder hineingleiten, bediente dabei diese besonders empfindliche kleine Stelle, zog seine Finger wieder heraus und steckte sie wieder in mich hinein.

Rein, raus, rein, raus, Fingerfick, rein raus, rein, raus.

Mein Gott, was waren das für geile Gefühle, was waren das nur für lustvolle, unendlich gefühlvolle Momente. Ich wünschte, sie würden nie wieder aufhören. Dabei wünschte ich mir gleichzeitig einen Orgasmus herbei.

Ich wichse sein Glied so gut ich konnte mit so langen Zügen wie nur möglich. Er stöhnte. Plötzlich richtete er sich auf. Dabei ließ er zwei Finger in mir stecken und verwendete sie wie einen Haken. An den beiden Fingern in meiner Fotze zog er mich in die Höhe. Ich folgte ihm willig, weil ich seinen noch immer gierig küssenden Mund nicht verlassen wollte.

Auf einem Tisch genommen

In dem Augenblick, indem ich mich aufrichtete, schmatzte es. Erst konnte ich mir das Geräusch nicht erklären. Dann blickte ich hinab auf die Stelle, an der ich bis soeben noch saß - und sah die Bescherung. Ein großer feuchter Fleck hatte sich auf seiner Couch breitgemacht. Wenn dort schon ein Fleck war, wie musste dann mein Kleid aussehen? Und überhaupt, das hier war das erste Mal in meinem Leben, dass ich so viele Lustsäfte produzierte, bevor ich genommen wurde. In jenem Augenblick nahm ich dies zwar überrascht zur Kenntnis. Aber mein Ziel war natürlich ein ganz anderes. Ich wollte diesen riesigen herrlichen geilen steifen harten Schwanz endlich in mir spüren. Möglichst komplett, sogar noch mit all seinen Eiern dran.

Während ich versuchte, seine Hose über seine Hüfte hinab zu streifen schob er mir mein Kleid nach oben. Nun standen wir direkt vor einander, immer noch über unsere Lippen miteinander verbunden. Sein steifes Glied drängte sich pulsierend gegen meinen Schoß. Ich musste unbedingt meine Stellung so verändern, dass ich endlich dieses Glied in mir spüren konnte. Ich suchte Halt für meinen rechten Fuß. Ich wollte ihn irgendwie hoch stellen, wollte meine Beine spreizen, wollte diesem mächtigen Glied Zugang zu mir, zu meiner Muschi, meiner Möse, meiner Fotze verschaffen.

Ich fand einen Stuhl, den ich mit der Spitze meines Schuhs heranziehen konnte. Auf den stellte ich meinen rechten Fuß und spreizte meine Schenkel. Nun hatte sein aufgerichtetes Glied Platz und konnte von unten in mich hinein tauchen. Sofort umschlang ich seinen Körper mit meinem Bein und genoss erst mal ohne weitere Bewegungen sein pulsierendes Glied in meiner Möse. Seine Finger, die mich bis vor wenigen Augenblicken so toll bedient hatten, lagen nun auf meinem Gesäß. Er krallte sich in meinen Arschbacken fest und begann, sein Glied in mich hinein zu stoßen.

Ich lief über. Jemand in mir produzierte Säfte, die beinahe maßlos aus mir heraus liefen. Von seinem schmatzenden, stoßenden, harten Glied über seine hängenden und gegen meine Schenkel klatschenden Hoden hin zu seinen Beinen liefen meine Fotzenschlieren – bis sie triefend auf dem Boden ankamen und dort kleine Pfützchen bildeten.

Beim Anblick seines Gliedes hatte ich mir überlegt, ob ich Schmerzen haben würde, wenn er in mich eindringt. Nichts davon war der Fall. Ich hatte so viel Flüssigkeit produziert, dass er wie geölt in mir verschwand.

Wild und ungestüm

Ich schlang nun beide Arme um seinen Nacken und versuchte, seinen Stößen entgegen zu kommen. Die Wurzel seines Sein Gliedes reizte, wenn es komplett in mir steckte, meinen Kitzler. Dies führte dazu, dass ich jedwede Zurückhaltung ablegte. Ich begann lauthals zu stöhnen und meinen Schoß seinem Glied entgegen zu schleudern.

Auch er fickte mich nun wild und ungestüm. Keine Spur mehr von seiner zärtlichen Zurückhaltung. Im Stehen trieben wir beide unserer Erlösung entgegen. Dabei küssten wir uns und hielten uns noch immer wie zwei Ertrinkende aneinander fest soweit es unser Stöhnen und Stoßen zuließ.

Wie zwei Tiere fielen wir jetzt über einander her. Es klatschte laut, wenn unsere Unterkörper zusammenstießen.

Er wollte mich ganz haben, ganz besitzen, mich ficken so hart es nur ging. Also trug er mich mit seinen kräftigen Händen und Armen zu einem nahe stehenden Tisch, setzte mich darauf, packte meine Waden, zog meine Beine in die Höhe und spreizte sie weit auseinander. So hatte er endlich einen viel besseren Zugang zu meiner vor ihm liegenden willigen nassen Fotze.

Es knallte und klatschte. Flüssigkeit spritzte auf. Ich ließ ihn nicht los, stützte mich nur kurz mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab. Dann versuchte ich wieder meine Arme um ihn zu schlingen - weil es mir kam.

Mit einem lauten Schrei und heftigen Zuckungen in meiner Möse kam ich. Der Orgasmus ging von meiner Mitte aus. Strömte über den gesamten Körper. Bis in die Zehen und in die Haarwurzeln.

Auch er verströmte seinen Samen in mir. Beide wurden wir eines. Wir verschmolzen ineinander, drückten und schraubten unsere beiden Körper gegeneinander. Als er endlich aufhörte, mich zu stoßen, mich zu nehmen, mich zu ficken wie ein wilder Stier, ließen wir einander los. Erschöpft umarmte ich ihn und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Wange, bevor ich meine Umarmung aufgab und ihn los ließ.

Er zog sich aus mir zurück. Dabei beobachtete ich voll Erstaunen, dass sein Schwanz steif blieb. Sofort wurde ich wieder geil, warf mich ihm entgegen, schnappte mir seinen Schwanz, lutschte daran, leckte, biss, kaute.

In jener Nacht vögelten wir noch zwei Mal lange und intensiv miteinander, fickten uns durch sein großes Bett und landeten am Ende in seiner Badewanne.

Spagat – eine Fantasie

“Sag mal, Du gibst doch diesen Aerobic-Kurs?“, blickte er mich fragend an.

“Ja“, sagte ich, “und ich hab viel Spaß dabei.“

“Du hast mal behauptet, du kannst den Spagat.“

“Ja, den kann ich.“

Als wir aus der Badewanne stiegen bat er mich, kurz im Bademantel in seinem Schlafzimmer zu warten. Er würde mich dann abholen. Und er hätte einen ganz besonderen Wunsch.

Na, da war ich ja mal gespannt.

Nach ein paar Minuten kehrte er zurück und holte mich. Ich folgte ihm in die Küche. Mitten auf seinem Küchentisch, einem schweren, antiken Holztisch, prangte ein dicker schwarzer Dildo.

„Würdest du Dich im Spagat mal bitte hier draufsetzen“, fragte er mich sehr vorsichtig. Aber ich konnte gleichzeitig seine Geilheit in seinem Blick erkennen. Das wiederum machte mich an.

„Du hast wohl noch immer nicht genug?“

„Man kann nie genug Sex haben. Und das hier ist eine meiner intensivsten Fantasien. Ich möchte einmal aus nächster Nähe zusehen, wie der Schoß einer Frau beim Spagat einen so großen Schwanz in sich aufnimmt.“

Keine Ahnung, was mich damals geritten hat. Aber wahrscheinlich war ich ebenfalls noch immer sehr geil. Ich legte den flauschigen Bademantel ab, war nun nackt, stieg vor seinen Augen – so, dass er meinen Arsch und meine von seinem Samen und meinen Säften triefend nasse Fotze sehen konnte - auf einen Stuhl und von dort auf den Tisch. Oben angekommen platzierte ich mich direkt über dem schwarzen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Tischplatte hielt.

Während ich meinen Schoß im Spagatn auf den Dildo herab senkte, fielen helle Tropfen und lange, silbern im Licht glänzende Schlieren aus meiner Möse heraus auf den schwarzen Dildo herab. Ich ging noch tiefer in den Spagat bis das dicke Spielzeug an meinem Möseneingang anstieß. Mit Zeige- und Mittelfinger teilte ich meine Schamlippen, bereitete meine Öffnung für den großen Schwarzen vor.

Langsam ließ ich mich auf dem Dildo nieder. Die Spitze des Gummischwanzes teilte meine Schamlippen. Er beobachtete aus wenigen Zentimetern Entfernung genau, wie der künstliche Schwanz Millimeter für Millimeter in mich eindrang. Wie er meine äußeren Schamlippen mit sich in die Tiefe zog bis er endlich komplett in mir verschwunden war.

Ich übe gerne Spagat. Also saß ich nun ziemlich gelöst und beinahe entspannt auf dem schwarzen Dildo. Allerdings schaltete er nun den Motor des Vibrators ein. Sofort durchdrang mich ein lustvolles Kribbeln. Ich stöhnte auf. Der Vibrator begann sich in ungeahnter Stärke in mir zu bewegen. Er versetzte mich in helle Aufregung, Geilheit und Lust. Ich hob und senkte meinen Schoß über dem Vibrator, überdehnte meinen Oberkörper vor Lust weit nach hinten. Rieb wie eine vor Geilheit Rasende an meiner Klit. Brüllte hinaus als es mir kam und kam und kam.

Für ihn war das Miterleben meines Lustgefühls, dieser Anblick meiner überschwemmten Fotze, direkt vor seinen Augen, so geil, dass sich sein mächtiger Schwanz schon wieder aufrichtete. Er musste ihn reiben, quetschen, wichsen und schoss mir am Ende eine kleine Ladung seines Samens auf den Körper. Wir waren in jener Nacht schon dreimal gekommen. Und trotzdem hatte er noch Samen für mich übrig, den er verspritzen konnte. Was für ein geiler Mann …

Seit jenem Abend weiß ich, dass ich wegen meiner eigenen sexuellen Fantasien oder bei einem ausgiebigen Vorspiel sehr feucht werden kann. Sehr viel feuchter, als dies früher jemals der Fall war. Seit jener Nacht zähle ich mich zu den ständig feuchten, beinahe sexsüchtigen reifen Frauen, ständig auf der Suche nach einem Abenteuer, nach Kerlen, die mich befriedigen können.

Lena
entführt und zur Sklavin gemacht

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Lena

Es war einfach nur herrlich an diesem breiten weißen Sandstrand. Tunesien hatte wahrlich einiges zu bieten. Lena lag gerne in der Sonne. Ihre Haut nahm es ihr nicht übel. Zumindest jetzt noch nicht. Sie liebte das stundenlange Bad in der Sonne. Dabei trug sie nur einen winzigen Bikini. Damit ihre Pobacken schön knusprig braun wurden, versuchte sie, den Stoff in ihre Ritze zu klemmen. Von fern her sah es aus, als wäre sie nackt.

Lenas Freund war mit seinem Kumpel unterwegs. Sie hatten eine Landrover-Reise in die Sahara gebucht. Lena interessierte das nicht sonderlich. Sie blieb lieber am Strand zurück. Angelika, die Freundin des Kumpels, lag wenige Meter neben ihr. Ebenfalls in der Sonne. Auch sie liebte es, knackig braun zu werden und dabei träge in der Sonne zu liegen.

Die Hotelangestellten, allesamt Männer, hielten sich dezent im Hintergrund. Man konnte sie jedoch ganz einfach durch ein Zwinkern oder durch eine kleine Geste heran holen. Sie brachten Getränke, holten Liegen und Handtücher, brachten Sonnenschirme. Oftmals peinlich berührt von den fast nackten Frauen, für die sie sich abmühten.

Lena machte das nichts aus. Im Gegenteil. Sie provozierte gerne. Lag sie auf dem Rücken, so versuchte sie, den wenigen Stoff ihres Bikinis so zusammenzuraffen, dass der Stoff lediglich ihre Brustwarzen bedeckte. Der Rest ihrer großen Brüste durfte gerne in der Sonne bräunen.

Lena wollte ursprünglich in ein Land fahren, in dem man ganz nackt am Strand liegen konnte. Aber ihr Freund und das befreundete Pärchen hatten ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun musste sie sich eben damit abfinden, am Strand einen Bikini zu tragen. Sie hatte sich dazu rechtzeitig extra einen ganz knappen Bikini der australischen Marke Wicked Weasel bestellt. Der bedeckte kaum ihre Brust, der Stoff zwischen ihren Beinen reichte auch nur mit knapper Not aus, um ihre Muschi abzudecken. Wenn sie nicht aufpasste geschah es, dass er in ihre Spalte rutschte. Naja, das würde doch schon nicht so schlimm sein. Damit konnte sie den jungen Burschen vom Personal doch auch ein wenig Spaß bereiten. Verschmitzt beobachtete sie die Kellner, wie sie gegen ihre Ständer kämpften und ab und zu zum Wichsen verschwinden mussten.

Achmed

Achmed, der Kellner aus der Strandbar, beobachtete Lena schon mehrere Tage lang. Er verrichtete seinen Dienst in einer schön gestalteten Hütte, direkt zwischen den Badegästen am Strand. Von dort aus hatte er einen hervorragenden Rundblick über die Badegäste. Achmed war überzeugter Moslem. Mit den Freizügigkeiten westeuropäischer Frauen kam er nur schwer zu Recht. Oft zog er sich zum Gebet zurück und erhoffte sich von Allah einen Hinweis, wie er mit der Beinahe- Nacktheit seiner Gäste umgehen sollte. Und vor allem mit seinen Gefühlen, die sich beim Anblick dieser Frauen einstellten.

Lena war bislang der Gipfel. Normalerweise trugen die Frauen züchtige Badeoberteile. Sie respektierten den muslimischen Glauben. Die Frauen, denen das egal war, schienen ihm die Ausnahme zu sein. Ein paar waren es trotzdem jeden Tag. Aber bei Lena konnte er schon seit drei Tagen ungehindert zwischen deren Beine blicken. Das Bikinihöschen, ein Nichts, rutschte immer wieder in ihre Möse. Bei genauerem Hinsehen erkannte Achmed, dass das Bikiniunterteil manches Mal von Lenas Mösenschleim durchdrungen wurde. Es glänzte dann wie eine Schneckenspur in der Sonne.

Der Dienst an der Bar war für Achmed nicht seine einzige Tätigkeit im Hotel. Er war auch Kundschafter. Achmed hatte sieben Brüder. Mehrere davon arbeiteten für einen reichen Scheich. Der Scheich war zwar aus Tunesien. Ursprünglich kam er von einem Stamm, der heute noch die Wüste besiedelte. Zwischenzeitlich wohnte der Scheich jedoch in den Arabian Ranches am Rande von Dubai.

Und dieser Scheich war hungrig. Hungrig nach westlichen, freizügigen, blonden Frauen, die sich gerne zeigten. Achmed empfand tiefe Befriedigung, wenn er seinen Brüdern Hinweise zu solchen besonders freizügigen Frauen in seiner Hotelanlage geben konnte. Ihm war es egal, was aus den Frauen wurde. Hauptsache, sie erhielten eine gerechte Strafe für ihre Freizügigkeiten.

Achmed wusste genau, dass es schon zweimal Ärger gegeben hatte, weil seine Brüder eine Frau entführt hatten. Normalerweise regelte der Scheich alles mit Geld. Wenn aber einer dieser ungläubigen Begleiter der Frauen partout kein Geld annehmen wollte und stattdessen zur Polizei ging, bekam das Hotel ungebetenen Besuch. Niemand in der Hotelanlage konnte sich allerdings erinnern, was im einzelnen Fall passiert war … Und notfalls bestach der Scheich die Polizei, so dass diese eine falsche Spur legte.

Aus diesen Gründen fühlte sich Achmed in seinem Tun sicher. Er fotografierte heimlich Lena und ihrer Freundin mit seinem Handy und sandte die Bilder an seine Brüder. Schon eine halbe Stunde später stand einer seiner Brüder vor der Hotelanlage.

Es war schwer, einen Einheimischen in die Hotelanlage hineinzuschleusen, wenn er nicht im Hotel arbeitete. Der Sicherheitsdienst passte auf. Deshalb kam Achmed zu seinem Bruder heraus. Er unterbrach dazu seinen Dienst an der Bar, ohne sich abzumelden, traf sich mit seinem Bruder und nahm von diesem einen Zettel entgegen. Er enthielt die Anweisung, bei der nächsten Getränkebestellung der blonden Frau mit dem winzigen Bikini etwas in deren Getränk zu geben.

Achmed hatte dazu eine erstaunliche Vielfalt an Tropfen zur Verfügung. Vom gewöhnlichen KO-Tropfen angefangen bis hin zu Tropfen, die Übelkeit oder Durchfall oder sogar Fieber verursachten. Am einfachsten war es, wenn er ein Mittel verabreichte, auf das hin die Gäste ein ungutes Gefühl im Bauch bekamen. Achmed hatte dazu wieder mehrere Varianten im Angebot. Wenn eine Frau auf seine Tropfen nur leicht reagierte, dann begleitete er die Frau auf deren Zimmer. Dort empfahl er eine spezielle „homöopathische“ Tablette. Die Frauen, die diese Tablette einnahmen, sanken kurze Zeit später in tiefen Schlaf. Der wiederum dauerte lange an. In der Zwischenzeit konnte man sie verschleppen, wegtransportieren, mit ihnen machen, was man wollte.

Wenn das Mittel ‚besser’ anschlug, dann empfahl Achmed regelmäßig, mit ihm nach draußen vor das Hotel zu kommen. Dort, so behauptete er, könne er einen Verwandten anrufen, der sofort ein geeignetes Mittel herbringen würde. Das könne man umgehend verabreichen. Und dann würde alles gut. Das Mittel war vergleichbar mit KO-Tropfen. Die Frauen schliefen nach der Einnahme des Mittels noch in den Armen von Achmed ein und wurden dann irgendwo vor der Hotelanlage in einem finsteren Winkel in ein Fahrzeug verbracht und abtransportiert.

Wenn das Mittel sehr stark wirkte, dann blieb nur die Möglichkeit übrig, den ‚Arzt’ zu holen, der für die Hotelanlage zuständig war. Das war in jenen Fällen logischerweise nicht der richtige Arzt, sondern einer von Achmeds Brüdern, der die Frauen ohne die Zugabe von weiteren KO-Tropfen abholte und verschleppte.

Lena, das Opfer

Achmed beobachtete, wie Lena sich räkelte. Wieder war ihr süßes Nichts von Bikiniunterteil in ihren Spalt gerutscht. Lena pulte es beiläufig mit ihrem Zeigefinger heraus. Achmed sah genau den Mösenschleim, der daran klebte. Die junge Frau war offensichtlich heiß geworden. Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag nur in der Sonne lag.

Lena winkte Achmed heran. Er setzte sich in Bewegung und stand alsbald aufrecht, mit geschlossenen Beinen, wie ein Soldat im weißen Sand vor Lena.

„Sie wünschen, Madame?“, fragte Achmed.

Lena wünschte sich einen Orangensaft. Allerdings mit Schuss. Achmed solle diesen und jenen Alkohol reinschütten. Dann wäre das Ganze genau richtig. Achmed freute sich über die Bestellung. Denn in dieser Mischung würde Lena seine Mixtur garantiert nicht erkennen.

Er zog los, mixte gekonnt den Drink und gab etwas von den Tropfen hinein, mit denen es den Gästen übel erging. Freundlich lächelnd stellte er den Drink vor Lena in den Sand und verabschiedete sich wieder artig, nicht ohne vorher die Zimmernummer notiert zu haben, um das Getränk später abrechnen zu können.

Lena zog einmal kräftig am Trinkhalm, biss in den Orangenschnitz, den Achmed an den Glasrand gehängt hatte, und drehte sich wieder in die Sonne. Fünf Minuten später nuckelte sie erneut am Trinkhalm. Noch geschah nichts.

Plötzlich sah Achmed, wie sich Lena mit beiden Händen an den Bauch fasste. Sie setzte sich auf. Ihr Gesicht war aschfahl geworden. Achmed machte sich sofort auf den Weg.

“Madame, kann ich Ihnen helfen?“

“Ich glaube mir wird schlecht.“

“Oh je, der liebe Alkohol. Das passiert hier öfters.“

“Könnten Sie mir helfen und mich in mein Zimmer bringen?“

„Aber gerne!“, bestätigte Achmed und lächelte vergnügt vor sich hin. Wer sagt es denn. Es funktionierte doch. Die Freundin der Blonden, Angelika, schlief. Sie merkte nicht, dass Lena den Strand verließ.

Lena sank in ihr Bett. Ihr war so schlecht. Achmed betrachtete sein Kunstwerk. Ihm gefiel, was er sah: Diese europäischen Frauen, viel zu freizügig! Ungläubig! Und nur daran interessiert, Männer zu verführen. Es konnte ihnen gar nicht schlecht genug ergehen.

„Madame, darf ich Ihnen eine Tablette reichen, damit es ihnen wieder besser geht?“

“Was hast du denn für ne Tablette?“, wollte Lena wissen.

„Die Tablette kommt von einem Apotheker aus meinem Heimatdorf. Er hat sie extra hergestellt für Leute, denen es so geht Ihnen. Vor allem wenn Sonne und Alkohol zusammenkommen. Nur aus Pflanzen hergestellt. Keine Chemie.“

Achmed wusste, dass westeuropäische Touristinnen vor allem pflanzliche Heilmittel bevorzugten. Lena war es in diesem Augenblick allerdings total egal, ob die Tablette pflanzlich war oder chemisch. Hauptsache sie half. Sie nickte, kauerte sich auf ihr Bett, hielt ihren Bauch. Achmed zauberte aus der Brusttasche seines Hemdes eine Tablettenpackung hervor und reichte Lena eine kleine runde Tablette davon.

Lena blickte nicht nach oben zu Achmed, kontrollierte nicht, was man ihr in die Hand drückte, sondern griff einfach danach.

“Warten Sie einen Moment, Madame, ich gehe kurz ins Badezimmer und hohle ein Glas Wasser für Sie.“

Das war o. k.. Lena wartete, bis Achmed mit dem Glas Wasser zurückkam. Dann nahm sie die Tablette in den Mund, kippte Wasser hinterher und schluckte.

Keine Minute später fielen ihr die Augen zu.

“Eine wunderbare Tablette!“, flüsterte sie noch.

Dann schlief sie fest ein.

Achmed musste noch zwei Stunden Dienst machen. Danach würde er Lena in einen Wäschewagen hineinlegen, mit Tüchern zudecken und den Wagen an die Hotelrezeption bringen. Dort holte ihn sein Bruder, verkleidet als ein Mitarbeiter der örtlichen Wäscherei, ab. So war es ausgemacht. So funktionierte es jedes Mal.

Verschleppt

Achmeds Bruder traf wie vereinbart ein, holte den Wäsche-Wagen ab, schaffte ihn in seinen Kleintransporter und fuhr davon. In der Nähe des Hotels befand sich eine kleine Stadt. In einer finsteren Nebengasse hielt Achmeds Bruder vor einem ebenso finsteren Haus an. Eine alte Holztür wurde unter Ächzen und Stöhnen geöffnet. Achmeds Bruder schloss die rückwärtige Tür des Kleintransporters auf.

Er zog die noch immer schlafende Lena zusammen mit dem Rollwagen und der Wäsche heraus, schob den Wagen durch das Holztor in den Innenhof und beseitigte die Wäsche. Lena trug nichts als ihren winzigen Bikini. Der war natürlich längst verrutscht. Im Grunde genommen war Lena nackt.

Sofort kamen zwei weitere Brüder von Achmed herangeeilt, um die Beute zu betrachten. Sie freuten sich über das hübsche Mädchen. Zwar gestikulierten sie wild und deuteten mit pantomimischen Wichsbewegungen an, was sie am liebsten mit Lena machen würden, trauten sich aber nicht, über das neue Eigentum des Scheichs herzufallen.

Einer der Brüder führte einen Kaftan mit sich, den er nun mühsam Lena überstülpte. Zusammen mit einem Schleier, den er um ihr Gesicht legte, sah sie schon ziemlich landestypische aus. Nachdem Lena angekleidet war, setzte man sie auf die Rückbank eines Geländewagens. Dann brausten die Brüder mit ihr davon. Zwei achteten darauf, dass sie nicht von der Rückbank rutschte.

Außerhalb der kleinen Stadt befand sich ein kleiner Flughafen. Auf dem konnten Privatmaschinen landen. Dorthin bestellte sie der Scheich. Er hatte längstens Bescheid bekommen, dass man neue heiße ‚Ware’ für ihn hatte. Darauf war er jedes Mal geil und gierig. Er ließ auch sofort seinen Privatjet aufsteigen, um Lena abzuholen.

Der Geländewagen parkte neben der Landepiste. Dort warteten die Brüder mit ihrer Beute in der prallen Sonne. Es wurde quälend heiß im Fahrzeug.

Endlich sahen sie, wie am Horizont das Flugzeug erschien. Ein kleiner zweistrahliger Düsenjet. Groß genug, um Lisa und – falls dies notwendig gewesen wäre - noch ein Dutzend andere Frauen abzutransportieren. Der Jet landete auf der staubigen Piste. Das Flugzeug drehte am Ende der Landebahn und rollte zu dem Geländewagen.

Die Türen des Geländewagens wurden aufgerissen. Einer von Achmeds Brüdern brachte Lena heraus, trug sie die wenigen Treppenstufen in den Flugzeugrumpf hinauf und setzte sie oben, noch immer schlafend, in einen der großen bequemen Sessel. Sofort klickten Handfesseln und Fußfesseln. Dann rauschte die Maschine bereits wieder davon. Lena bekam von dem allem nichts mit. Auch nicht von der ziemlich harten Landung in Dubai.

Der Scheich

Der Scheich stand nervös am Flughafen und warte auf das Eintreffen seiner Maschine. Kaum war das Flugzeug gelandet und zum Stillstand gekommen, rannte der Scheich bereits die kleine Treppe an seinem Jet hoch. Ein Blick in den Innenraum genügte. Seine Augen leuchteten. Zu diesem Zeitpunkt sah er nur Lenas nackte Arme und Beine. Ihr Gesicht war noch verschleiert. Ihr mausgrauer Kaftan lag über ihrem Körper. Der Scheich konnte ihre Figur nur erahnen.

Der Scheich trat zu Lena, schob den Schleier beiseite, blickte in ihr Gesicht. Dann schob er ihren Umhang über ihre Knie und Oberschenkel und betrachtete sich lange ihren nackten rasierten Unterleib. Am Ende blickte er von oben, indem er den Überhang ein wenig anhob, auf ihre Brüste. Er nickte wohlwollend und war sehr zufrieden.

Der Scheich holte sein Handy hervor, wählte, gab eine Zahl durch und legte schnell wieder auf. Die Zahl entsprach dem Betrag, der auf das Konto der Brüder in Tunesien überwiesen wurde. Gute Arbeit. Tolles neues Eigentum.

Dann rief er nach Mustapha, seinem Diener. Mustapha befreite die schlafende Lena aus ihrem luxuriösen Sitz, trug sie aus dem Flugzeug heraus und legte sie vorsichtig in die bereit stehende Limousine.

„Mustapha, du wirst die Sklavin baden, einölen und neu einkleiden. Sei vorsichtig mit ihr. Züchtige sie notfalls, wenn sie nicht gehorcht. Sie muss vom ersten Augenblick an wissen, wer ihre neuen Herren sind. Und achte darauf, dass sie niemand anrührt!“

„Jawohl mein Herr!“

Mustapha setzte Lena auf den Rücksitz der Limousine. Er platzierte sich neben ihr, um zu verhindern, dass sie unterwegs Schaden nahm, sich etwas anschlug oder gar vom Sitz rutschte.

Der Scheich setzte sich – das war zwar ungewöhnlich, aber in diesen Momenten schon geübte Praxis – vorne neben den Chauffeur. Dann brauste die helle Limousine davon.

Der Scheich besaß ein großes Anwesen am Rande von Dubai. Es gehörte zum Bezirk Arabian Ranches, einem begrünten Viertel direkt am Rande der Wüste. Seine Villa war mit einer hohen Mauer umgeben. Das Grundstück reichte weit hinein in die Wüste. Die Limousine fuhr durch das sich automatisch öffnende Tor. Sie hielt am weitläufigen Herrenhaus an. Der Scheich stieg aus und überließ die wertvolle Fracht erst mal seinem Diener. Der Chauffeur, Mustapha und Lena fuhren ein Stückchen weiter.

Der schwere Wagen rollte am Gästehaus vorbei. Dann passierte er die Stallungen für Pferde und Kamele. Dahinter lag ein Gebäude, welche aussah wie eine alte Burg. Dort hinein brachte der Diener die schlafende Lena.

Pflege

In dem burgartigen Gebäude führte ein langer Gang in finstere Verließe hinab. Am Ende des Flures lag ein schummrig beleuchtetes Badezimmer. Eine große Wanne, schon angefüllt mit warmem, duftendem, cremig-weißem Wasser wartete auf die junge Frau. Mustapha zog Lena vorsichtig aus. Er betrachtete dabei gierig Lenas feste Brüste und ihre rasierte Muschi.

Er rührte die Frau jedoch nicht an ihren Geschlechtsorganen an, sondern legte sie vorsichtig in das warme Wasser. Mustapha kannte sich aus. In der Regel wachten die Frauen in jenem Moment auf, wenn er sie ins Wasser eintauchte. Bei Lena war das nicht anders. Kaum lag sie im Wasser, da schlug sie die Augen auf. Immer noch von der Medizin benebelt blickte sie sich um. Lena konnte überhaupt nicht einordnen, wo sie sich befand. Auch verflossen Formen und Farben vor ihren Augen. Sie schloss ihre Augen und genoss erst mal das Gefühl, geborgen in einer warmen vollen Badewanne mit duftenden Essenzen zu liegen.

Mustapha klatschte mehrfach in die Hände. Eine Tür ging auf. Drei junge Frauen traten in das Badezimmer, alle drei verschleiert. Sie hatten Öle, Body Lotion und frische Kleidung dabei. Mustaphas Mission war erst mal abgeschlossen. Er überließ die weitere Pflege den dafür zuständigen Badefrauen. Lena flüsterte derweilen ein paar erste unverständliche Worte vor sich hin. Für ganze Sätze reichte es noch nicht. Lenas Worte waren für die Badefrauen unverständlich. Auch Lenas Sprache verstanden sie natürlich nicht. So begannen sie schweigend, sich um Lena zu kümmern.

Lena war es noch immer schlecht und schwindelig. Sie fühlte sich jedoch von Minute zu Minute besser in dem warmen Badewasser. Allerdings hatte sie keine Ahnung, wo sie war, wer sie hierher gebracht hatte, warum plötzlich so viele Frauen um sie herum waren. Noch, warum die Frauen jeden Quadratzentimeter ihrer Haut akribisch wuschen, auch an und in ihren intimsten Stellen.

Nur unterbewusst verspürte Lena, wie man sie aus der Badewanne heraus hob und bäuchlings auf eine weiche Liege legte. Dort wurde sie erst mal von Kopf bis Fuß mit einem Massageöl eingeölt und sodann intensiv massiert. Aufgeregt unterhielten sich die Badefrauen miteinander, wenn sie eine Stelle an ihrem Körper fanden, die besonders verspannt und an der die Muskulatur bereits hart war.

Nachdem die Badefrauen sämtliche Muskelgruppen an Lena massiert hatten, begannen sie, Lena mit unterschiedlichen gut riechenden Ölen einzureiben. Auf Oberkörper und Füße trugen die Badefrauen eine feine, leicht nach Jasmin riechende ölige Substanz auf. Die Düfte stiegen ihr so nachhaltig in die Nase, dass sie meinte, mitten in einem Jasmin-Hain zu liegen.

Hals und Nacken ölten die drei Frauen mit einer weiteren edlen Substanz ein, die Lena spürbar warme Wogen durch den Körper schickte. Auch ihre Brüste und ihre Brustwarzen wurden damit eingeölt. Vor allem das Behandeln der Brustwarzen bereitete Lena sehr viel Lust. Sie spürte direkt, wie sie erregt wurde. Nicht nur an ihren Brüsten, auch zwischen ihren Beinen.

Zwei der drei Badefrauen fassten nun nach ihren Füßen und drängten ihre Beine weit auseinander. Dazwischen öffnete sich ihr Schritt. Ihre Muschi, zwischenzeitlich feucht geworden, öffnete sich ebenfalls. Aufgeregt deuteten die Badefrauen auf Lenas Schlitz und auf den dort bereits angesammelten Mösenschleim.

Offenbar führte Lenas Erregung sogar dazu, dass sie eine andere Tinktur verwenden mussten als ursprünglich geplant. Sie vermischten zwei Öle miteinander und begannen, diese vorsichtig und zartfühlend in ihrem Schritt zu verteilen. Die Essenz reizte ihre Haut nicht so sehr, wie das Öl, welches auf ihre Brustwarzen gegeben wurde. Aber sie verspürte alldieweil zunehmende Wärme zwischen ihren Beinen.

Eine der Badefrauen tropfte ein winziges Tröpfchen einer dickflüssigen Substanz auf Lenas Kitzler. Der fing sofort an sich bemerkbar zu machen. Lena war es, als würde dort ein ganzer Ameisenhaufen in ihr wühlen. Sogleich begann sie zu stöhnen und ihren Schoß stoßend zu bewegen. Die Badefrauen jauchzten. Offensichtlich betrachteten sie dies als einen ganz besonderen Erfolg.

Innere Pflege

Eine weitere Badefrau griff zu einem Fläschchen Öl und träufelte sich einige Tropfen davon über ihre rechte Hand. Sie machte mehrmals eine Faust und verteile somit das Öl auf Fingern und Handflächen. Noch einmal tröpfelte sie das Öl nach, dann stellte sie sich zwischen Lenas Beine und stieß ohne Vorwarnung mit all ihren Fingern in Lenas Schritt.

Lena bäumte sich auf. Noch nie hatte sie eine Behandlung dieser Art erfahren. Das Öltröpfchen auf ihrem Kitzler und die Hand, die sich in ihrem Inneren breitmachte, führten dazu, dass sie laut aufstöhnte.

Die Badefrau, die in Lenas Lustgrotte eingedrungen war, verteilte das Öl, das sie sich auf Finger und Handfläche gegeben hatte, nun gleichmäßig in Lenas Vagina. Wohlige Wärme ging von diesem Öl aus. Auch duftete es nach einem bunten Frühlingsblumenstrauß. Die Badefrau bemühte sich, ihre schlanken Finger immer weiter in Lena hinein zu drücken. Sie hatte besonders kleine Hände. Plötzlich befand sich ihre ganze Hand bis zum Knöchel des Handgelenkes in Lenas Schoß.

Lena wollte lauthals protestieren. Aber sie kam nicht mehr dazu. Das Öl auf der Hand, die in ihr wühlte, verursachte derartig lüsterne Gefühle in ihr, dass sie nur noch stöhnen konnte. Die orientalische Badefrau drehte ihre Hand in ihrem Schoß. Ein regelrechter Faustfick fand in ihrer Möse statt. Dabei verteilte die Badefrau das Öl an ihren Fingern gleichmäßig auf den Innenwänden von Lenas Vagina.

Lena wusste nicht wohin mit ihren Gefühlen. Zum einen kam ihr die Situation bedrohlich und fremd vor. Zum anderen spürte sie natürlich, was in Ihrem Schoß vor sich ging. Das Öl auf ihrem Kitzler bewirkte ein zusätzliches unausweichliches Lustgefühl. Es machte sie geil, wühlte sie auf, verbreitete so viel Lust in ihr, dass sie das Gefühl hatte, nur noch schreien zu müssen.

Die Badefrau zog ihre Hand etwas zurück, träufelte Öl nach, drückte ihre ganze Hand wieder in Lena hinein und massierte in aller Ruhe die Innenseite der Mösenwände. Das war zu viel für Lena. Sie kam. Lena versuchte ihr Kommen zunächst zu unterdrücken. Es half nichts. Die Lust wurde unerträglich. Ihre Muschi zog sich zusammen. Ihre Oberschenkel und ihre Bauchdecke vibrierten. Dann brach es aus ihr heraus. Lena schrie auf und kam.

Mitten in ihrem Orgasmus träufelt eine zweite Badefrau noch ein kleines Tröpfchen des besonderen Öles auf Lenas Kitzler. Das verlängerte ihren Orgasmus bis ins Unendliche. So zumindest kam es ihr vor. Lena versuchte, ihren Schoß der Hand der sie massierend fickenden Badefrau entgegenzuwerfen. Das funktionierte nur bedingt. Denn die dritte Badefrau hielt sie fest, damit Lena nicht von der Liege herabfallen konnte.

Lena brüllte wie am Spieß. Als ginge es um Ihr Leben. Die Gefühle, die von ihrem Kitzler ausgingen, waren gänzlich neu für sie. Damit konnte sie überhaupt nicht umgehen. Und einen Abgang, wie den, den sie soeben erlebte, hatte sie noch nie gehabt. Es fühlte sich zudem an, als wäre ihre Möse übergelaufen.

Es dauerte einige Zeit, bis Lena wieder klar denken konnte. Der Orgasmus klang lange nach. Vor allem das Öl auf ihrem Kitzler verursachte eine Welle nach der anderen. Immer wieder zuckte ihr Schoß zusammen. Es war aber nicht nur der klitorale Orgasmus, der von ihrer Perle ausging. Offensichtlich arbeitete auch das Öl in ihrer Lustgrotte auf eine ähnliche Art und Weise.

Die Badefrau hatte sie eigentlich gar nicht mit ihrer Hand gefickt, sondern tatsächlich nur das Öl in ihrem Inneren massierend verteilt. Und trotzdem war Lena davon so geil geworden, dass sie ein ums andere Mal kam.

Als sie nun etwas mehr bei Sinnen war, begann sie sich zu drehen und versuchte sich aufzurichten und sich in dem Zimmer, in dem sie lag, umzuschauen. Sofort waren die drei Badefrauen über ihr und packten sie an Armen und Beinen. Ehe Lena richtig begriff, was mit ihr geschah, fanden sich schon Fesseln an Armen und Beinen. Die Badefrauen waren kräftig. Sie drückten Lena auf die Liege nieder und banden Arme und Beine an die dafür vorgesehenen Vorrichtungen an der Seite der Liege. Lenas Bewegungsfreiheit war stark eingeschränkt.

Lena redete auf die Frauen ein. Merkte jedoch, dass diese ihre Sprache nicht verstanden. Oder nicht verstehen wollten. Sie warf ihren Kopf hin und her, hob an lauter zu reden, dann zu brüllen. Zum Schluss blieb ihr nichts anderes mehr übrig, als laut um Hilfe zu rufen.

Eine der Badefrauen beugte sich liebevoll blickend über sie, legte ihren erhobenen Zeigefinger über ihre beiden Lippen und deutete ihr an, dass sie besser ruhig sein solle. Eine zweite Badefrau war bereits, mit einem feinen Tuch ausgestattet, zwischen ihre Beine gedrungen und wischte ihren Mösenschleim und die reichhaltigen Säfte ihres Abganges aus ihrer Muschi. Sorgsam. Vorsichtig und zärtlich. Und vor allem anerkennend wegen der großen Menge der abgesonderten Flüssigkeiten.

Lena beruhigte sich allmählich wieder. Die Zeremonie zwischen ihren Beinen dauerte noch ein wenig an. Als die Badefrauen beschlossen dass nun ihre Muschi wieder ordentlich von ihren Säften gesäubert zu sein schien, legten sie noch einmal etwas Öl nach. Auch verteilte die Badefrau, die Lena die Faustfick-Massage verabreicht hatte, nochmals etwas von dem speziellen Öl auf den Innenwänden ihrer Lustgrotte. Dann verabschiedeten sich die drei Frauen mit einem Nicken und verließen das Zimmer.

Der Diener des Herrn

Lena wusste nicht, wie lange sie schon gefesselt auf der Liege lag, als plötzlich die Tür aufsprang. Mustapha trat ein. Er hatte seine Kleidung gewechselt. Er trug nun eine Pluderhosen aus heller Baumwolle und ein helles weites Oberteil. Ein Muselmann wie aus 1001 Nacht, dachte sich Lena.

Der einzige Unterschied: Mustapha führte eine schwarze Peitsche mit sich. Die Peitschen legte er quer über Lenas Unterleib. Dann ging er mehrfach um die junge Frau herum.

“Wie ist dein Name?“

Lena horchte auf. Wieso konnte dieser Mensch plötzlich ihre Sprache sprechen?

“Wo bin ich? Was habt ihr mit mir gemacht? Was habt ihr mit mir vor?“

“Wie heißt du? Ein drittes Mal will ich nicht fragen müssen!“, bemerkte Mustapha und tippte dabei mit seinen Fingern auf den Griff der Peitsche, die nun quer über Lenas Venushügel lag.

“Ich heiße Lena. Und nun sagen Sie mir schon, wo ich hier gelandet bin?“

“Nun pass mal auf, schöne Lena. Du bist seit einigen Stunden das Eigentum von Scheich Ibn Hassan. Scheich Hassan hat dich gekauft. Du wirst machen was er von dir verlangt. Du hast kein Recht darauf zu wissen, wo du bist. Du hast nur ein Recht darauf, das Eigentum von Scheich Hassan zu sein.“

“Ich bin was? Das Eigentum von einem Scheich? Jetzt pass mal auf, du komischer Typ: ich bin die Lena Riethmüller aus Deutschland.“

“Das spielt für meinen Herrn keine Rolle. Du bist sein Eigentum und Du wirst machen, was er von dir verlangt. Die erste Anforderung hast du schon hinter dir. Er wollte, dass wir dich baden und einölen.“

“Ich wurde hier nicht nur gebadet und eingeölt. Ich wurde ich hier auch gewichst. Man hat mir einen Abgang verpasst, wie ich noch nie einen erlebt habe. Und ich will nun endlich wissen, wem ich das zu verdanken habe.“

“Nichts wirst du. Der Scheich meldet sich, wenn ihm danach zumute ist. Bis dahin bist du in meinen Händen.“ “Was ist das für ein abartiger Wichser, der Frauen fängt und sie fesselt, um sie dann als sein Eigentum zu betrachten?“

Mustapha hob die Augenbrauen, zielte mit seiner Peitsche, die er nun in der rechten Hand hielt, und ließ sie zweimal hart über Lenas Oberschenkel niedersausen. Lena brüllte auf. Es waren fürchterliche Schmerzen. Ihr traten die Tränen in die Augen.

“Nun pass mal genau auf, meine kleine Europäerin. Du lagst in Tunesien am Strand, hast die Beine breitgemacht und dich nicht geschämt, wenn jedermann dir zwischen die Beine schauen konnte. Im Gegenteil. Nach dem, was ich gehört habe, hat dir das sogar Spaß gemacht. Also bist du wie geschaffen für einen vergnüglichen Abend mit meinem Herrn. Dass sich mein Herr blendend mit dir vergnügen kann, hast du uns vor wenigen Minuten gezeigt. Also halte still. Mach, was man dir befiehlt. Und du wirst sehr viel Spaß erleben. Mein Herr und Meister ist kein Frauenfeind. Im Gegenteil. Er kann aber Widerspruch von Frauen überhaupt nicht leiden. Und da hat er nun mal mich damit beauftragt, die Widerstände zu brechen! Ich bin also derjenige, der dir die Peitsche gibt. Versuche also, mir nicht ständig Anlass zu geben, dich zu verprügeln.“

Lena blickte ihn mit großen Augen an. Sie konnte nicht glauben, was sie da soeben zu hören bekommen hatte.

“Bist du bereit? Ich werde dich jetzt losbinden und in ein anderes Gemach bringen. Wenn du versuchst abzuhauen oder wenn du dich mir gegenüber wiedersetzt, dann setze ich die Peitsche ein. Und glaube mir, um unseren Palast wurde eine hohe Mauer gezogen. Sie grenzt alles ein. Und du wirst es nicht schaffen, diese Mauer zu überwinden. Es sei denn, du legst dich anschließend mit unseren Bluthunden an.“

Wie zum Zeichen, dass Lena nicht auf ihn hören wollte, begann sie an den Fesseln zu zerren. Mustapha holt nur wenig aus und ließ seine Peitsche auch nur ein Mal über Lenas Hände und Handgelenke niedersausen. Sofort färbten die sich rot ein. Lena schrie auf.

“Hast du es jetzt kapiert? Kann ich endlich deine Fesseln öffnen?“

Lena nickte unter Tränen.

Mustapha löste Lenas Fesseln. Er half ihr von der Liege herab. Lena durfte sich ankleiden. Dann machten sie sich auf den Weg durch die finsteren Flure des mittelalterlich wirkenden Gebäudes. Lena sah schnell, dass das Gebäude zwar sehr alt wirkte. Aber einige Bauelemente waren ziemlich modern. Allerdings hatte man zur Errichtung des Gebäudes alte Steine verwendet.

Über ein alt und finster wirkendes Treppenhaus gelangten sie in das zweite Obergeschoss. Sie befanden sich hier im zentralen Turm der ‚Burg’. Und schlussendlich in der Turmstube. Innerhalb des mittelalterlich wirkenden Gemäuers hatte man ein schönes Schlafgemach mit vielen kleinen orientalischen Möbeln ausgestattet.

Mustapha stellte Lena in die Mitte der Turmstube und erklärte ihr, dass dies nun ihr Reich wäre. Hier sollte sie sich einrichten. Hier würde sie in naher Zukunft leben.

Neben einem schönen Bett mit Baldachin und einer mittelalterlichen Sitzkommode gehörte eine große Badewanne zur Ausstattung. In einer langgezogenen Nische im Mauerwerk lagen viele Sexspielzeuge, die Lena noch nicht zuordnen konnte. Sie erkannte allerdings mehrere Dildos und Vibratoren. Die Ausstattung wurde durch Peitschen und Fesseln vervollständigt.

Über der Badewanne befand sich ein hübsches Regal, das mit Lotionen, Ölen und auch Parfüms reichhaltig bestückt war. In einer großen Wandnische hingen Bekleidungsstücke, allesamt im orientalischen Stil.

Mustapha ging zielstrebig zu der Wandnische mit den Sexspielzeugen und griff einen der vielen Vibratoren heraus.

„Mein Herr schaut gerne zu, wenn seine Dame vor ihm masturbiert. Ich muss sehen, wie du es machst, damit ich dir eventuell noch Anweisungen geben kann.“

Damit hielt er Lena den Vibrator vors Gesicht. Lena griff reflexartig danach. Dann schaute sie ihn fragend an.

„Los, mach schon, ich habe nicht ewig Zeit!“

Lena blickte Mustafa mit großen Augen an. Dann legte sie ihren Mantel ab und suchte sich eine Sitzgelegenheit in ihrem neuen Zimmer aus. Sie entschied sich für die mittelalterliche Sitzkommode. Dorthin platzierte sie sich und betrachtete zunächst einmal das Spielzeug, welches Mustapha ihr in die Hände gedrückt hatte. Als sie dachte, mit dem Vibrator klarzukommen, testete sie ihn zunächst, öffnete dann ihren Kaftan, spreizte ihre Beine und hielt sich das vibrierende Teil an die Muschi.

Sofort bekam sie einen Peitschenhieb auf die Hände.

„Mein Herr ist nicht gewillt, einer gewöhnlichen Nutte beim Wichsen zuzuschauen. Mein Herr will eine gefühlvolle Haremsdame, die es sich mit Lust und Spaß an der Sache macht.“

Lena schrie vor Schmerzen auf. Der Schlag auf ihre Hände tat sehr weh.

„Ich kann nicht einfach so, wenn du nur vor mich hin sitzt und mir zu glotzt!“, heulte Lena.

Mustapha ging kopfschüttelnd an die Tür zur Turmstube, öffnete diese, klatschte ein paar mal in die Hände und trat wieder zurück in Lenas Reich. Wenige Sekunden später streckte eine leicht bekleidete Dienerin ihren Kopf durch den Türspalt.

„Sie wünschen, mein Herr?“

„Bring uns bitte einen heißen Pfefferminztee!“

Die Dienerin verschwand. Mustapha setzte sich auf den einzigen Stuhl, den es in der Turmstube gab, und wartete. Lena wartete ebenfalls.

Erziehung

Die Dienerin brachte den wärmenden, gut riechenden Pfefferminztee. Sie zelebrierte die Zubereitung vor Ort. Dann zog sich die Dienerin zurück. Mustapha und Lena tranken ein paar Schlückchen des wohligen Getränks. Dann fordere Mustapha Lena mit einer Geste auf, noch mal von vorne zu beginnen.

Lena, nun von dem betörenden Duft des Tees in lockerer Stimmung, nahm sich vor, aus der Aufgabe, die man ihr stellte, eine geile Show zu machen. Dennoch ging ihr ständig durch den Kopf, dass sie unfreiwillig gefangen gehalten wurde und eigentlich viel lieber bei ihrem Freund und dem befreundeten Pärchen in Tunesien sein mochte. Und überhaupt, was passierte dort? Suchte nicht längst die Polizei nach ihr? Waren ihre Eltern schon verständigt? Und wann würde sie alle ihre Freunde wieder sehen?

Trotz all dieser Bedenken zog sie sich zurück auf die orientalische Sitzkommode, spreizte ihre Beine, zog ihren Kaftan vorne über ihre Hüfte, streichelte sich mit einer Hand über eine Brust und begann, den wieder angestellten Vibrator an ihre Muschi zu halten.

„Was ist los, Mustapha, machst du mit?“

Mustapha blickte zunächst misstrauisch, dann öffnete er seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. So wie Lena nun begann ihre Fotze zu erregen, so begann Mustapha seinen Schwanz zu wichsen. Der dehnte sich vor Lenas erstaunten Augen immer weiter aus, bis er eine ungeahnte Größe erreichte.

Lena strich sich während dessen mit dem Vibrator durch ihre Spalte und über ihre Klit hinweg. Der Kitzler schaute bereits aus ihrer Spalte hervor. Wahrscheinlich war er, weil man ihr das Öl darauf geträufelt hatte, gar nicht mehr in ihre Spalte zurückgekehrt.

Mustapha beobachtete mit großen Augen Lenas Mitte und sah, wie sie plötzlich begann, den Vibrator in sich hinein zu schieben. Mustapha schluckte. Mösenschleim hatte alles gut geölt. Der Vibrator flutschte fast bis an sein Ende in Lenas Möse hinein. Mustapha bekam große Augen. Soweit hatte es bisher noch keine geschafft, das große Ding in sich hinein zu stopfen. Er wichste unaufhaltsam seinen Schwanz.

Lena stöhnte. Es bereitete ihr Spaß, sich zu wichsen, es vor dem staunenden Mustapha sich selbst zu machen. Sie kannte das schon von ihren ehemaligen Freunden. Immer wenn sie Hand an sich legte, konnten die nicht mehr wegsehen. Das faszinierte die Männerwelt. Lena war sich ihrer Wirkung sehr wohl bewusst.

Mustapha war von Lenas Aktion überrascht worden. Zuzusehen, wie die attraktive junge Frau es sich selbst machte, überforderte ihn. Schon wenige Malen, die er seine Vorhaut vor und zurück schob und dabei seinen Schaft massierte, reichten aus, um zu kommen. Im hohen Bogen schoss er mit verzerrtem Gesicht seine Ladung in den Raum. Tropfen seines Spermas landeten vor Lena auf dem Fußboden. Lena grinste.

„Mustapha, Mustapha, du bist ein schwacher Typ. Wenn du mein Freund wärst, ich hätte dich längst aussortiert!“, feixte Lena.

Mustapha nahm seine Peitsche und schlug erbarmungslos zu. Die Striemen gingen quer über Lenas Brust. Lena schrie auf. Der Schmerz war so heftig, dass ihr die Lust verging. Der Vibrator flutschte aus ihrer Möse. Er landete krachend auf dem Fußboden, summte auf den Steinplatten laut vor sich hin. Lena hielt sich mit beiden Händen die Stellen, über die die Peitsche gesaust war. Mustapha schob sein mächtiges Teil zurück in die Hose, stand auf, drehte sich um und verließ schweigend die Turmstube.

Lena warf sich aufs Bett und weinte bitterlich. Sie hatte keine Ahnung wo sie war und wie ihre Zukunft aussehen würde. Tröstlich war nur, dass sie bislang nicht umgebracht wurde. Sondern jemandem als Lustobjekt dienen sollte.

Letzteres erfüllte Lenas heimlichste Träume. Oft schon hatte sie sich gewünscht, einem Mann ausgeliefert zu sein und als Lustobjekt zu dienen. Bei diesen Träumen war sie immer mit durchnässter Möse aufgewacht.

Vorhin war sie leider mit sich und ihrer Lust nicht fertig geworden. Die Lust kehrte jedoch nach einiger Zeit in ihren Unterleib zurück. Und sie war gerade dabei nach dem Vibrator zu greifen als die Tür aufging.

Dehnung und Schmerz

Eine der drei Badefrauen trat ein und trug ein kleines Körbchen mit sich. Ihr folgte die zweite Badefrau. Diese schleppte ein seltsames Metallgestell mit sich. Das Gestell war schwer. Die Badefrau bemühte sich, das Teil so zu tragen, dass es nirgends aneckte.

Hinter den beiden Frauen folgte Mustapha. Er erklärte in kurzen Worten, dass die Badefrauen Lenas Rosette dehnen sollten. Der neue Eigentümer sei ein ausgesprochener Liebhaber von Analverkehr. Er fickte seine neuen Harems-Damen gerne erst mal in den Arsch. Und damit das nicht so sehr wehtat, wäre die nun folgende Zeremonie unbedingt notwendig.

Die beiden Badefrauen platzierten das seltsame Metallgestell mitten im Raum. Es bestand aus zwei Seitenteilen, auf denen jeweils eine Vorrichtung zum Hineinlegen von Knie und Schienbein angebracht war. In der Mitte des Gestelles befand sich eine erhöhte Querstrebe, die mit einem dicken Leder ummantelt war. Auf der gegenüberliegenden Seite zu den Knieauflegern, befanden sich zwei Ösen, an denen Handfesseln baumelten.

Die Badefrauen begleiteten Lena zu diesem Gestell und deuteten ihr an, dass sie sich mit dem Bauch über die mit Leder gepolsterte Querstrebe legen solle. Lena gehorchte dem Befehl. Dann nahm eine Badefrau vorsichtig erst ihr linkes Bein, legte Knie und Schienbein in die Vorrichtung, dann packte sie das rechte Bein und verfuhr auf dieselbe Weise.

Lena kniete nun links und rechts mit weit gespreizten Beinen in den Vorrichtungen. Dadurch, dass ihr Bauch über dem Lederpolster lag, reckte sich ihr Hinterteil automatisch in die Höhe. Auf der gegenüberliegenden Seite kümmerte sich die zweite Badefrau darum, Lenas Handgelenke in die Fesseln zu legen und sie fest zu verschließen. Die Waden wurden ebenfalls in den Haltevorrichtungen festgezurrt.

Mustapha nahm den Griff seiner Peitsche und schlug Lenas Kaftan über ihren Rücken hinweg so zurück, dass ihre Beine und ihr Unterleib nun nackt vor den Badefrauen lagen. Lenas Rosette thronte an oberster Stelle. Durch ihre erzwungenermaßen gebeugte Haltung präsentierte sich ihr Unterleib überdies so, dass die Badefrauen optimal an ihrer Muschi und an ihrer Rosette ‚arbeiten’ konnten.

Mustapha nahm seine Peitsche und zog einmal straff über Lenas Hinterteil. Sofort sah man die roten Striemen. Lena schrie auf.

„Das war für deine Beleidigung vorhin.“

Mustapha drehte sich um und verließ den Raum. Lena blieb jammernd zurück. Aber sofort kümmerten sich beide Badefrauen um Lenas Unterleib. Sie träufelten gut riechendes und wärmendes Öl auf Lenas Spalte. Ein kleines Tröpfchen von dem Lena bereits bekannten Öl verrieben sie auf ihrem Kitzler, so dass Lena sofort Lust bekam. Dann zogen sie die Decke von dem Körbchen, das sie mitgebracht hatten.

Lena sah nicht, was in dem Körbchen war. Sie bekam auch nicht mit, was die Badefrau nun kichernd aus dem Körbchen herausholte. Plötzlich summte es leise. Und Lena spürte, wie ihr ein kleiner Vibrator in die Möse geschoben wurde. Lena stöhnte auf. Vor allem ihr Kitzler fing an, sich wie rasend zu gebärden. Das kleine Tröpfchen Öl hatte mal wieder ausgereicht, um sie ins Land der Lust-Träume zu katapultieren. Lena schloss die Augen und genoss die Behandlung an ihren Genitalien.

Da bemerkte sie, wie auch an ihrer Rosette ein kleiner Vibrator angesetzt wurde. Es war nur ein dünnes kurzes Sexspielzeug, das ihr eine der Badefrauen versuchte, nun in den Darm zu schieben. Zu Lenas regelmäßigen Sexpraktiken gehörte es, auch in den Arsch gefickt zu werden. Sie liebte die anale Penetration. So war es auch nicht verwunderlich, dass das kleine Ding nahezu ungehindert in sie hineinrutschte und ihr dabei auch noch großartige Gefühle bereitete.

Einige Augenblicke später tauschten die Badefrauen den kleinen Vibrator in Lenas Muschi gegen einen wesentlich dickeren Vibrator aus. Nun war es beinahe so, als würde ein echter Schwanz in ihr stecken. In ihrer Rosette summte derweilen immer noch das kleine Teil.

Die Badefrau, die ihr den Vibrator in die Möse gesteckt hatte, bewegte ihn nun hin und her. Lena stöhnte auf. Dann fühlte sie, wie man den kleinen Dildo aus Ihrem Darm entfernte. Man träufelte ihr weiteres Öl rund um die Rosette. Schon summte es hinter ihr etwas lauter. Da bemerkte Lena, wie man ihr einen richtig dicken Dildo in die Rosette drückte. Lena erschrak zunächst. Dann öffnete sie sich für das Sexspielzeug und erwartete, dass man ihr den künstlichen Schwanz in den Anus drückte.

Und siehe da, wenige Momente später drückte ihr eine der Badefrauen den großen Vibrator mit viel Kraft in ihren Arsch. So steckten ab jetzt zwei große Vibratoren in ihr. Lena keuchte. Der Vibrator in ihrer Rosette verursachte ihr zunächst Schmerzen. Sie atmete tief, um die Schmerzen weg zu atmen. Dann fing sie allmählich an Gefallen an der Penetration zu finden. Es tat ihr gut, von zwei dicken Plastikschwänzen gefickt zu werden. Und sie hörte auch am Klang der Stimmen der beiden Badefrauen, dass die sich anerkennend über Lenas Aufnahmevermögen in ihren beiden Löchern äußerten. Die Badefrauen schoben beide Dildos in Lenas Löchern hin und her. Lena stöhnte tief. Ab und zu entfuhr ihr ein spitzer Lustschrei.

Eine der Badefrauen krabbelte unter das Gestell, über das sie Lena gefesselt hatten. Die Badefrau legte sich so auf den Rücken, dass sie von unten her an Lenas Brüste fassen konnte. Lena wusste nicht wie ihr geschah. Die auf dem Rücken liegende Frau rieb Lenas Brüste, und vor allem ihre Brustwarzen, wieder mit Öl ein. Es verursachte sofort an Lenas Nippeln besonders angenehme Lustgefühle.

Dann ließ sich die am Boden liegende Badefrau etwas in die Hände geben. Lena sah es erst, als die Badefrau begann, ein Gewicht an ihre Brustwarzen zu hängen. Mit zwei harten, scharfkantigen Metallklammern befestigte die Badefrau zwei schwere Gewichte an Lenas Brustwarzen. Lena schrie auf. Seltsamerweise empfand sie aber schon nach wenigen Augenblicken sehr viel Lust, die direkt von ihren Brüsten ausging und bis in ihren Unterleib reichte.

Die beiden Dildos in Fotze und Arsch sowie die Gewichte an ihren Brustwarzen brachten Lena an den Rand ihres Empfindens. Die Badefrau kroch unter Lena hervor und stellte sich wieder hinter ihr auf, besprach sich mit ihrer Kollegin. Eine der beiden Frauen, Lena konnte nicht sehen, welche von beiden, zog ihr plötzlich den Dildo aus ihrer Rosette. Lena begehrte auf. Nicht vor Schmerz, sondern weil sie weiterhin das vibrierende Gefühl in ihrem Arsch verspüren wollte. Sie musste jedoch nicht allzu lange warten, denn schon nach wenigen Augenblicken bemerkte sie, wie man sich wieder an ihrer Öffnung zu schaffen machte.

Wieder wurde Öl auf ihrer Rosette verrieben. Eine Badefrau steckte ihr jeweils zwei Zeigefinger und Mittelfinger in ihre Rosette und begann sie kräftig auseinanderzuziehen und auszudehnen. Lena schrie auf. Die Badefrau dehnte so stark, dass Lena glaubte, zu zerreißen. Zur Ablenkung hielt ihr die andere Badefrau einen der kleinen Vibratoren direkt an ihre Klitoris. Lena juchzte auf. Das tat natürlich besonders gut.

In der Zeit, in der Lena zwischen Schmerz- und Lust-Gefühl mit sich kämpfte, bereiteten die Badefrauen das nächste ‚Spielzeug’ vor. Lena musste die Luft anhalten, als man ihr dieses besonders große Teil in ihr Hinterteil schob. Ein Plugin. Von überdimensionaler Größe. Beide Badefrauen drückten mit ganzer Kraft, bis das Teil in Lena steckte. Lena schrie auf. Stöhnte, weil sie gleichzeitig so viel Lust an ihrer Klit empfand. Dann steckte das große Ding endlich in ihr.

Lena entspannte sich nach einem anfänglichen heftigen Schmerz allmählich wieder und konnte sich nun etwas entspannter ihren Gefühlen widmen. Erneut krabbelte eine Badefrau unter das Gestell. Diese wechselte die Gewichte aus. Nunmehr hängte sie Lena sehr schwere Metallkugeln an ihre Brustwarzen. Ihre Brüste wurden förmlich in die Länge gezogen. Ebenso ihre Brustwarzen.

Zum Schluss zog man auch noch den Vibrator aus ihrer Möse und ersetzte ihn durch einen sehr viel größeren. Lena hätte nie gedacht, dass sie in der Lage gewesen wäre, solche Teile in sich aufzunehmen. Dennoch gelang es ihr. Und als sie sich daran gewöhnt hatte, verspürte sie plötzlich das dringende Bedürfnis, einen besonderen Abgang erleben zu müssen. Sie bemerkte, wie sich die Wellen eines Orgasmus in ihrem Unterleib auftürmten und wie sie allmählich dem Höhepunkt entgegen steuerte.

Die Badefrauen packten eine kleine Peitsche aus. Eine drückte ihr wieder den kleinen Vibrator an ihre Klitoris, während die andere mit der Peitsche auf ihr Hinterteil einschlug. Die Schläge waren vorsichtig geführt. Längst nicht so hart, wie die von Mustapha. Und sie trieben Lena mit jedem Klatschen auf ihre kugelrunden Arschbacken weiter einem gigantischen Orgasmus entgegen. Bis sie plötzlich zu brüllen begann. Ihr Bauch flatterte, ihre Möse zitterte. Aus Lenas Muschi tropfte es heraus. Dann schoss ein Strahl aus ihrer Mitte.

Lena kam.

Ihre Gefühle wurden übermächtig. Lena konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie war machtlos ihrem eigenen Abgang ausgeliefert. Aus ihrer Möse spritzte es unentwegt. Die Badefrauen betrachteten das Schauspiel mit viel Bewunderung. Das merkte Lena an ihren jauchzenden Stimmen. Ansonsten bekam sie von ihrer Umgebung nichts mehr mit. Lena hatte sogar das Gefühl, dass ihr Orgasmus von Sekunde zu Sekunde zunahm.

Am Ende führte es dazu, dass ihr Unterleib so stark kontrahierten, dass sowohl der Dildo aus ihrer Möse als auch der Plugin aus ihrer Rosette heraus schossen. Krachend landeten die Sexspielzeuge auf dem alten Steinboden. Der Dildo hörte auf zu summen. Nur das kleine Gerät wurde ihr weiterhin an ihren Kitzler gehalten. Lena wollte sich dagegen wehren. In ihrer Lage war ihr das jedoch nicht möglich.

Lena kam immer wieder. Nur verursacht durch den kleinen Vibrator an ihrer Klit. Als ihre Abgänge soweit abflachten, dass sie keine Flüssigkeiten mehr absonderte, hatten die Badefrauen endlich ein Einsehen mit ihr. Sie beendeten die Penetration und begannen, Lenas Löcher zu säubern und ihr die Gewichte von den Brustwarzen abzunehmen.

Dann öffneten sie die Fesseln, mit denen Lena auf den Bock geschnallt war und halfen ihr herunter. Lena zitterte am ganzen Körper. Sie atmete unregelmäßig ein und aus und versuchte, einen sicheren Stand zu finden. Die Badefrauen sammelten derweilen ihre Utensilien zusammen und schritten zur Tür. Sie klopfen. Ein Riegel wurde gelöst. Die Tür schwang auf. Die Badefrauen verließen den Raum. Herein kam Mustapha.

„Nun bist du bereit für meinen Herrn und Meister“, sagte er, packte Lena am Arm und zog sie mit sich.

Er brachte sie zurück in ihre Turmstube, wo sie sofort auf ihr Bett fiel und einschlief.

Der Herr und Meister

Lena ruhte sich über viele Stunden hinweg aus. Plötzlich rumpelte es vor ihrer Tür. Mustapha erschien mit zwei neuen Badefrauen. Beide groß gewachsen, nur mit durchsichtigen Schleiern bekleidet.

„Dein großer Tag ist gekommen!“, rief Mustafa.

Die Badefrauen begannen ohne Umschweife Lena einzukleiden. Lena erhielt einen String-Tanga, der im Schritt offen war. Links und rechts ihrer Schamlippen verlief je ein Band. Das Band funkelte. Wahrscheinlich waren es Edelsteine, vermutete Lena.

Auch der Büstenhalter sparte ihre Brustwarzen aus. Dafür war rings um die Aussparungen herum ebenfalls ein glitzerndes Band aufgenäht. Wohl auch mit Edelsteinen versehen. Die Badefrauen untersuchten akribisch, ob alles passte.

Dann wurde Lena wieder ausgekleidet. Wasser lief derweilen in ihre Badewanne ein. Lena erhielt ein wohltuendes Pflegebad. Sofort im Anschluss daran wurde sie wieder eingeölt. Besondere Beachtung schenkte man ihrem Unterleib und ihren Brüsten. Zum Schluss gaben die Badefrauen das schon bekannte Tröpfchen Öl auf ihren Kitzler. Danach frisierte man Lena, steckte ihr die Haare hoch und arbeitete kunstvoll eine schöne, diamantenbesetzte Krone in ihre Haare ein. Anschließend durfte Lena den String-Tanga und den Büstenhalter anlegen. Ein hauchdünner Schleier wurde ihr um ihren Körper gelegt. Schlussendlich besprühten die beiden Badefrauen Lena mit feinsten Düften. Lena fühlte sich wie eine Prinzessin. Sie wurde nun sogar von Mustapha zuvorkommend behandelt.

Der nahm sie an der Hand und führte sie zusammen mit den Badefrauen aus dem Zimmer. Es ging wieder hinab in den Keller, den Lena bereits kannte. Dort zweigte am unteren Ende der Kellertreppe hinter einer mittelalterlich anmutenden Holztür ein Gang ab, der hell erleuchtet von dem Haus wegführte.

Als Lena den langen Gang betrat, reichte ihr eine Badefrau zwei wunderschöne hochhackige Schuhe, die ebenfalls mit Edelsteinen besetzt waren. Lena zog die Schuhe an. Sie passten. Gott sei Dank war sie es geübt, auf hochhackigen Schuhen zu gehen, denn der Gang führte über mehrere hundert Meter unter dem großen Anwesen hindurch. Bis er schlussendlich an einer noblen modernen Holztür anlangte.

Mustapha öffnete für Lena und die Badefrauen die Tür. Dahinter empfing Lena eine neue Welt. In der Mitte des sehr großen hohen Raumes befand sich ein kleiner Pool. Ringsum standen mächtige Tontöpfe, aus denen Palmen wuchsen. Der gesamte Raum trug orientalische Züge und war entsprechend farbenfroh gestaltet. Am Rande des Pools stand ein großes Himmelbett. Vor dem Himmelbett befand sich ein Thron, indem der Scheich auf Lena wartete.

„Geh hin zu deinem Herren und mache, was man dir befiehlt!“, wies Mustapha Lena an.

Lena gehorchte und schritt vornehm durch den Raum, ging um den Pool herum und stellte sich züchtig vor dem Scheich auf. Der Scheich rührte keine Miene. Er beobachtete sie jedoch genau, wog ab, was da auf ihn zugeschritten kam und stand auf, als Lena vor ihm ankam. Er nahm ihr den Schleier aus dem Gesicht und betrachtete ihr Gesicht lange und intensiv. Dann zog er ihren schleierartigen Umhang auseinander und betrachtete ihren Körper und die diamantenbesetzten Dessous. Dem Scheich gefiel, was er sah.

“Du wirst mich nun entkleiden. Dann kümmerst du dich sorgsam um mein Gemächt“, befahl der Scheich und achtete genau darauf, was Lena nun machte.

Lena trat auf den Scheich zu und wollte soeben Hand an ihn legen. Das sauste Mustapha, der sich unscheinbar im Hintergrund gehalten hatte, heran und verpasste ihr einen Peitschenhieben auf die Hände. Lena schrie auf.

“Es heißt: Jawohl mein Herr!“, sagte Mustapha barsch und blickte Lena dabei strafend an.

Lena wich zurück, machte einen Knicks und sagte laut: „Jawohl mein Herr!“

Das gefiel dem Scheich. Nun lächelte er.

“Vergisst nie die guten Sitten. Du bist mein Eigentum. Ich kann schließlich mit dir machen was ich will!“

Lena dachte kurz nach. Dann trat sie wieder vor den Scheich. Bis noch vor wenigen Tagen hätte sie eine solche Szene für nicht denkbar, ja für frauenfeindlich und unter der Menschenwürde gehalten. Nun aber befand sie sich mitten in ihren intimsten Träumen vom devoten Dienen. Kaum zu glauben, aber es machte sie an. Zumal der Scheich sowohl in Gestik wie auch in Mimik Reichtum und Macht verkörperte. Das stachelte sie zusätzlich an.

“Darf ich Sie nun entkleiden, mein Herr?“

Der Scheich gab ihr mit einer Geste zu verstehen, dass er damit einverstanden war. Lena nahm ihm zuerst die Kopfbedeckung, ein weißes Tuch, gehalten von einem dunklen Strick, ab. Dann knöpfte sie ihm seinen weit geschnittenen weißen Umhang, den Thwab, auf. Dazu musste sie in die Knie gehen, da der letzte Knopf, ganz untypisch für einen solchen Umhang, auf Höhe seiner Knöchel angebracht war. Danach richtete sie sich wieder auf und nahm den Umhang von seinen Schultern.

Darunter kam ein stattlicher durchtrainierter Körper mit kräftigem Brusthaar hervor. Der Scheich trug keine Unterwäsche. Lediglich orientalisch anmutende Hauspantoffel. Lena wollte soeben eine anerkennende Anmerkung zu seinem Schwanz machen. Da verkniff sie es sich gerade noch in Anbetracht eines möglichen Peitschenhiebes, den sie wahrscheinlich sofort von Mustapha verpasst bekommen würde. Sie dachte auch krampfhaft daran, wie sie mit dem Scheich nun weiter umgehen sollte. Sollte sie ihm im Stehen seinen Schwanz wichsen und blasen? Sollte sie ihn bitten, in seinen Sessel zurückzukehren? Oder sollte sie mit ihm gar gleich ins Bett hüpfen?

“Mein Herr, wo darf ich mich denn um Sie kümmern? Im Sessel, im Stehen, auf dem Bett?“

“Es klappt doch mit der jungen Dame. Immerhin ist sie in der Lage, mich nach althergebrachter Sitte nach meinem Empfinden zu fragen!“

Der Scheich blickte Lena tief in die Augen.

„Folge mir ins Bett!“

Der Scheich schritt die wenigen Meter um seinen Thron herum zum großen Himmelbett und setzte sich auf dessen Rand. Mit einer dynamischen sportlichen Bewegung platzierte er seinen Körper in der Mitte der Kissen und Decken. Mit einer Geste deutete er Lena an, dass sie ihm folgen solle.

Lena erklomm das weitläufige Himmelbett und machte es sich sofort zwischen den Beinen des Scheichs bequem.

Sie beugte sich zu seiner Mitte hinab. Der Schwanz des Scheiches war im Ruhezustand schon bemerkenswert. Lena nahm seine beiden Eier prüfend in die linke Hand und streichelte mit ihrer Rechten sein großes Glied. Sofort begann es zu wachsen. Lena ließ die Eier des Scheichs in ihrer linken Hand ruhen und betastete mit ihrer Rechten seinen kompletten Schwanz von allen Seiten.

Der Scheich besaß einen ausnehmend schönen Lustkolben. Man sah ihm an, dass er ihn regelmäßig pflegte. Lena kümmerte sich fortan um den Schaft, der sein Wachstum fortsetzte und größer und größer wurde. Der Scheich war am Unterleib rasiert. Auf der Brust trug er dichtes schwarzes Brusthaar. Aber um Schwanz und Eier fand Lena kein einziges Härchen. Auch duftete seine Haut fein.

Lena zog die Vorhaut zurück. Darunter kam eine ebenmäßig geformte schöne Eichel hervor. Lena beugte sich sofort über den Schwanz und küsste die Eichel. Erst ganz vorsichtig, weil das ja von ihrem Auftrag nicht umfangen war. Der Scheich schien aber Gefallen daran zu finden. Deshalb küsste Lena weiter. Sie küsste das Bändchen, küsste rund um die Öffnung seiner Harnröhre, um die Wulst der Eichel. Dann begann sie diese Wulst mit der Zungenspitze nachzuvollziehen.

Der Scheich atmete bereits scharf durch seine Zähne ein und aus. Ansonsten blieb er ruhig auf dem Bett liegen und genoss. Der Schwanz wuchs indessen weiter. Längst hatte er die durchschnittliche Größe eines Männerschwanzes überschritten. Noch stand er aber nicht.

Lena ließ immer noch die beiden Eier durch ihre linke Hand wandern, streichelte sie sanft. Dann griff sie fest zu, umfasste den Schwanz mit ihrer rechten Hand und stülpte ihren Mund über die Eichel. Der Scheich atmete tief ein. Lena ließ den Schwanz ein Stückchen weiter in ihrem Mund verschwinden. Dann gab sie ihn wieder ein Stück weit frei. Dabei ließ sie ihre Zunge spielend um die Eichel gleiten.

Der Scheich stöhnte laut.

Lena versuchte noch ein Stückchen mehr von dem mächtigen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie schaffte es auch. Als das mächtige Teil, das immer noch nicht ganz steif war, an ihrem Rachen anstieß, würgte sie. Der Scheich blickte sie an. Dann setzte er sich ein wenig auf legte sich ein Kissen hinter seinen Rücken und beobachtete Lena genau. Die unternahm weitere Versuche, den Schwanz zu schlucken.

Zuzuschauen, wie sein Schwanz im Mund der blonden Frau zu mehr als der Hälfte verschwand, verursachte dem Scheich so viel Lust, dass sein Glied endlich steif wurde. Mächtig und groß stand es von seinem Körper ab. Lena hatte Mühe, dass erlauchte Teil in ihrem Mund zu behalten. Der Scheich richtete sich noch ein wenig weiter auf, nahm Lenas Kopf in beide Hände und presste ihn mit einer harten brutalen Bewegung auf seinen Schwanz.

Lena hatte schon mehrfach Schwänze komplett verschluckt. Sie besaß eine Technik, mit der sie den Würgereiz ausschalten konnte, vorausgesetzt der Schwanz steckte tief genug in ihr. So tief wie der Schwanz des Scheiches war allerdings bisher noch kein männliches Glied in sie vorgedrungen. Mit großer Mühe schaffte sie es, nicht kotzen zu müssen.

Der Scheich ließ sofort los, als er sah, dass er bis zur Wurzel in ihrem Mund und in ihrem Hals steckte. Er streichelte sie zärtlich und lobte sie dafür, dass sie nicht weiter würgen musste. Lena kam allmählich mit der Situation zurecht. Sie fickte den großen mächtigen Schwanz nun mit Mund und Rachen. Das gefiel dem Scheich. So lange, bis er Lena an ihren Haaren von seinem Schwanz wegzog.

„Los, knie Dich mir vor mich hin!“, befahl der Scheich seinem neuen Eigentum.

Lena kniete sich vor den Mann mit dem mächtigen Ständer und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Der Scheich rammte ihr sofort sein großes Gemächt in ihre Möse. Lena schrie auf. Der Schwanz traf ihre Gebärmutter. Tief in ihr pulsierte er und fickte sie mit gleichmäßigen langen Stößen.

Dann zog er sich auch aus ihrer Möse zurück und gab etwas Creme, die er am Bett stehen hatte, auf Lenas Rosette. Lena wusste was nun kommen würde. Mit aller Macht drückte der Scheich seinen mächtigen Schwanz in ihre Gedärme. Lena schrie auf. Trotz der Dehnung, die sie erfahren hatte, war es immer noch ein heftiger Schmerz. Ausgelöst von einem übermächtigen Glied.

Aber Lena stand auch diesen Schmerz durch. Sie liebte es eigentlich, in den Arsch gefickt zu werden. Und nun erhielt sie eine ganz besondere Lektion. Der Scheich stieß auf jede erdenkliche Variante in sie hinein. Schnell, langsam, in kurzen und in langen Stößen. Er griff um ihren Körper herum an ihren Kitzler und begann sie dort zu massieren. Lena schrie auf, denn das Öl auf ihrer Klit forderte nun zusätzliche Lust von ihr ab.

Schlussendlich stieß der Scheich in tiefen Stößen rasend schnell in sie hinein, bohrte ihr noch zwei Finger in ihre Fotze und penetrierte sie zusätzlich an ihrem Kitzler. Dann bäumte er sich hinter ihr auf und schoss ihr eine kräftige Ladung seines Samens in ihre Rosette.

Lena befand sich ebenfalls am Rande ihrer Lust. Auch bei ihr waren nur noch wenige massierende Fingerbewegungen des Scheichs auf ihrem Kitzler notwendig. Und schon kam auch sie. Der Scheich steckte noch tief in ihr, als sie sich wie ein wildes Pferd vor ihm aufbäumte und schrie.

Dem Scheich gefiele, was er sah und was er fühlte. Er verharrte noch ein wenig in Lena. So lange bis sein mächtiger Schwanz bis zur Hälfte schrumpfte. Dann rutschte das mächtige Teil aus Lenas samentriefendem Arsch.

„Du bist ein Volltreffer für mich. Morgen machen wir im Harem weiter. Heute habe ich leider keine Zeit mehr. Wasche dich, pflege dich und stehe mir morgen frisch vergnügt zur Verfügung.“

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Yaş sınırı:
18+
Litres'teki yayın tarihi:
30 mart 2022
Hacim:
640 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959240703
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