Kitabı oku: «Über 580 Seiten Erotik, Sex und zügellose Lust»

Yazı tipi:

Über 580 heiße Seiten

Erotik, Sex und zügellose Lust

Erotische Geschichten

von Conny van Lichte

Über 580 Seiten Erotik, Sex und zügellose Lust

von Conny van Lichte

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959241946

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Mark & Julia

Vom Auffrischen der Beziehung

Der Besuch

Dennis und Anita kümmern sich

Scharfe Szenen

Spiele am Pool

Danach zuhause

John, mein Herr

Gefesselt

Wo ist John?

Vertrau mir!

Unfähig zu sagen was ich will

Nur eine Bitte äußern

John, ich will Dich spüren!

John kommt zu mir

John nimmt mich

Was ich will

Ein Frühsommerabend

Kurz vor Feierabend - Frühlingsgefühle

Mareike – Teilhaberin mit langen Beinen

Das Spiel beginnt

Mareike rückt ihm auf die Pelle

Mareike verwöhnt

Mareike will alles

Standortwechsel

Das Video-Experiment:

Das Experiment

Nick: Bing-Kling-Klang! Ein Clip geht auf Reisen

Nina: Ein heißer Versöhnungs-Clip trifft ein

Nick hat abschweifende Gedanken

Ninas Antwort: Der Clip mit der Gurke

Nick: Bong-Kling-Klong! Bilder, die ihn wahnsinnig machen

Nick: Bing-Kling-Klang! Das nächste Video für Nina

Nina erhält Nicks Revanche

Nick: Bong-Kling-Klong! Das haut ihn um!

Larissa, unsere heiße Erbtante

Alles läuft schief

Tante Larissa

Ein guter Cognac zum Tagesabschluss

Larissa winkt

Endlich nackt

Ich war noch nicht am Ende – ganz und gar nicht

Ein lüsternes ‚V’

Sandra extrascharf

Reisetage

Stammkneipe

Eine überirdische Erscheinung

Geil vom Bier

Eine heiße Empfehlung

Bei Sandra zuhause

Duschen und zuschauen

Eine spritzige Vorführung

Tessa

Tessa, ein Mädchen von 18 Jahren

Norbert – Zimmer-Nachbar, Student, geeignet

Erst mal ne Zucchini

Der Tag der Tage

Tessas gieriges Hintertürchen

Der Deal klappt

Cora

Gunnar

Fertig für die Reise

Regeln

Der Kleine Finger

Bestrafung

Auf allen Vieren

Gäste

Cora gedemütigt und versklavt

Position Nr. 1

Vorbereitungen

Fertig zur Bearbeitung

Der Bock

Gemüse

Cora wird versklavt

Im Chat

Prinz

Eine Frage der Eignung

Spiele an Cora

Strafe muss sein

Vorbereitungen

Cora gedemütigt und versklavt

Den Herren der Tafel vorgestellt

Cora will sich benutzen lassen

Benutzt in der Liebesschaukel

Endlich – von Adrian genommen

Cora - Sklavin der Gäste

Zwei auf einen Streich

Cora gedemütigt und versklavt

Hilda, die Zofe

Frühstück mit Adrian

Die Zofe kümmert sich

Das große Verwöhn-Programm

Tina

Tina, allein zuhause

Finnische Sauna

Der Unbemerkte

Dampfsauna

Dampfsauna, die Zweite

Das erotische Picknick

Jana und Kai - Vorbereitungen

Autofahrt

Die Lichtung

Eine Flasche Sekt und ein wenig Olivenöl

Zum Picknick gehört Gemüse

Faust zum Nachtisch

Noch eine Überraschung

Bea,

Die Zahnbürste und das Gemüsefach

Lockenwickler

Jens, Heißwachs, Lockenwickler

Donnerstag, Single- und Paarabend im Swingerclub

Harald verwöhnt Bea

Drei Männer für Bea

Sehr viel Lust

Besuch im Swingerclub

Zu viert auf Spielwiese und Wasserbett

Lutz steht auf Bea

Ein „krönender“ Abschluss

Potenter Mitbewohner für WG gesucht

Die Kündigung

Die Anzeige

Mietvertrag

Umzug – Einzug

Die Gurke

Der erste Morgen in der WG

Frühstück

Die Taufe

Die Biker-Lady

Peggy, meine Biker-Lady

Bikertreff

Am Lagerfeuer

Die Nummer auf der Harley

Der Typ im dunklen Overall

Abkühlung am Lagerfeuer

Ein besonders Großer

Ein Zelt für alle

Die „Aufnahme“-Prüfung

Der heiße Morgen danach

Die Chefsekretärin

Mein Vorwort zur Party

Das Ende der Party

Frauenbewegungen – sollten rhythmisch sein

Brüderschaft

Hingabe auf dem Küchentisch

Personalgespräch

Ab und zu mal etwas Unmoralisches

Das Diktat

Mitten in der Nacht

Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau

Lisa - untervögelt

Nachbar Tom

Die Wiese am Fluss

Und es wird ernst …

Gänzlich einander verfallen

Auf großer Fahrt mit Susi und Steve

Das Dreibettzimmer

Konrads Abenteuer

Steve darf ran

Und Susi?

Lesbische Erfahrungen

Meine Liste

Los geht’s

Bei Fanny

Schlafzimmer-Spaß

Fannys Spielzeugkollektion

Das würdevolle Ende einer Auktion

Mein lesbisches Lehrmädchen

Ich, die Junior-Chefin

Die Auszubildende

Verführt

Besuch bei Monika

Frisch gemacht für heiße Spiele

Spielzeug für Sina

Meine scharfe Schulfreundin Tina

Meine Schulfreundin Tina

Besuch bei Tina

Das Pornoheft und die Macht der Bilder

Tina wird verwöhnt

Gegenseitig

Tinas geiles Spielzeug

Erlösung für Tina

Feucht

Feucht

So fing es an

Durchgenommen

Zurück

Es geht weiter

Feucht * 2 *

Connys Bitte

Ich – die Milf

Der Radausflug

Echtes Fleisch

Rosie

Sushi-Bar

Kamasutra – oder so

Erst mal unter die Dusche

Karl

Im Club

Gangbang

Feucht * 3 *

Klassentreffen mit Conny

Patrick

Sex gegen Geld

Meine Brüste

Draußen mit Robert

Umkleidekabine

Mein Traum

Feucht * 4 *

Mein erstes Mal mit Conny

Langweilige Ehefrau

Katja und der Swingerclub

Die Entdeckung des Exhibitionismus

FKK-Reise nach Florida

Katamaran

In der Kajüte

Muskulöse Lustobjekte

Palmen, Strand und Vergnügen vorn im Netz

Motivtage – Tag der Umkleidekabine

Mit mir allein

In der Dessous-Boutique

Die Muschipumpe

Jeans und mehr

In der Sportabteilung

Feucht * 5 *

Meine Oberschenkel

Seine Hand in meinem Schritt

Meine Hand in seinem Schoß

Am Ziel

Auf einem Tisch genommen

Wild und ungestüm

Spagat – eine Fantasie

Jasmin

Der Nebenjob

Kaffeepause mit Jasmin

Gorilla - der Freund

Fußkontakte

Der Wunsch

Ich darf ran

Die Rasur

Das verkorkste Blaskonzert

Mark & Julia

Ihr erster Abend im Swingerclub

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Vom Auffrischen der Beziehung

Mark und Julia waren schon seit langer Zeit ein Liebespaar. Sie arbeiteten in letzter Zeit immer mehr, machten Überstunden - und vergaßen dabei mehr und mehr die knisternden Abende und den spektakulären Sex, den sie früher miteinander praktizierten.

Eines Tages redeten die beiden darüber, denn sowohl Mark als auch Julia fehlte der geile, versaute Sex, den sie am Anfang ihrer Beziehung täglich mehrmals hatten.

Julia machte den Anfang. Sie erklärte Mark, dass sie die Zeit vermissen würde, als er ihr einfach während sie kochte unvermittelt die Hose runter gezogen und ihre Fotze geleckt hatte, so dass sie sich nicht mehr auf das Kochen konzentrieren konnte. Oder die heißen Nummern im Badezimmer, als er sie einfach am Wannenrand von hinten fickte.

Nun beklagte auch Mark, dass er diese Zeit ebenfalls vermissen würde. Darüber hinaus schlug er vor, dass sie zwar gerne ihre alten Gewohnheiten wieder aufnehmen könnten, er sich allerdings noch etwas mehr Schwung für ihr Sexleben wünschte. Julia fragte nach, was er sich denn genau darunter vorstellte. Mark lächelte flüchtig und sagte schnell, dass sie ihn nicht falsch verstehen solle, aber er würde gerne mal mit ihr in einen Swingerclub gehen. Julia schluckte kurz und fragte ihn, ob sie ihm denn nicht mehr genügen würde.

Darauf erwiderte Mark, dass er mit ihr nicht dorthin gehen wollte, um mit anderen Frauen zu ficken, sondern dass er lediglich den voyeuristischen Anreiz suchte. Ebenso fand er die Vorstellung sehr geil, dass auch die anderen Leute im Club ihnen zuschauen konnten, wenn sie miteinander fickten.

Diesen Gedanken schnappte Julia auf, überlegte kurz und fand ihn nun auch geil. Sie suchten gleich im Anschluss an ihr Gespräch im Internet nach einem Swingerclub in ihrer Nähe, der zu ihren Vorstellungen passte. Schon nach kurzer Zeit hatten sie einen gefunden und meldeten sich für das nächste Wochenende an.

Der Besuch

Endlich war es so weit. Der Besuch des Swingerclubs stand kurz bevor. Julia hatte sich geil gestylt. Sie trug einen Minirock, der nur haarscharf unter ihren wohlgeformten Pobacken endete. Darunter verbarg sich ein winziger String. Dazu trug sie ein Oberteil in neonpink, das ihre scharfen handtellergroßen Titten optimal in Szene setzte. Ihre langen Beine versteckte sie zum Teil in Overknees aus schwarzem Lackleder, deren Absätze jedem Mann sofort den Kopf verdrehen würden. Ihre langen, blonden Haare ließ sie einfach offen. So hatte es Mark am liebsten.

Auch er hatte sich aufwendig gestylt. Er sah nun, wie seine Frau auch, sehr attraktiv aus. Sein Aussehen betonte er mit einer engen Jeans, die schon erahnen ließ, dass er unter der Hose sehr gut bestückt war. Für heute hatte er ein Hemd gewählt, das in der Farbe sehr gut mit seinen strahlend blauen Augen harmonierte.

Die beiden schauten sich kurz an, nickten sich zu, nahmen sich in den Arm und gingen zum Auto. Kurze Zeit später standen sie vor dem Swingerclub. Der wirkte bereits schon von außen sehr gastfreundlich und einladend.

Sie gingen händchenhaltend zum Eingang und klingelten. Sofort wurde ihnen von einem sympathisch wirkenden Mann die Tür geöffnet, der sie nach einem schnellen Blick auf die Gästeliste lächelnd herein bat und ihnen mitteilte, wohin sie gehen sollten.

In der Bar des Hauses angekommen, wurden sie von einer hübschen Frau angesprochen, die für die Bedienung der Gäste zuständig war.

Die beiden sollten erst mal Platz nehmen, etwas trinken und die anderen Gäste ein wenig besser kennenlernen. Gesagt getan. Julia bestellte sich ein Glas Sekt während Mark Bacardi-Cola bestellte.

Es dauerte nicht lange, schon gesellte sich das erste Paar zu ihnen. Die beiden stellten sich als Dennis und Anita vor. Die vier verstanden sich gut und ließen schnell alle Hemmungen fallen. Dennis und Anita erzählten, dass sie regelmäßig in den Swingerclub gingen und es ihre Beziehung sehr bereichern würde.

Sie boten sich an, Mark und Julia bei ihrem ersten Mal im Club ein wenig begleitend zur Seite zu stehen. Dieses Angebot nahmen die Neulinge natürlich gerne an.

In der Bar ging es allmählich zur Sache.

Dennis und Anita kümmern sich

Die zwei Paare hielten sich noch zurück und beobachteten erst mal die anderen Gäste.

Eine groß gewachsene gut gebaute brünette Frau kümmerte sich in einer Ecke der Bar unbefangen gleichzeitig um zwei Männer. Sie bearbeitete den sehenswerten Schwanz des einen mit der Hand, während sie den anderen mit dem Mut verwöhnte. Es gesellte sich eine weitere Frau hinzu, die sich erst um die wogenden Brüste der blasenden und wichsenden Frau kümmerte und sich dann vor sie hin kniete, um ihren Slip zur Seite zu schieben. Sie fingerte sie erst ein wenig, bevor sie ihre Zunge in die vor Geilheit triefende rasierte Fotze steckte und sie förmlich aussaugte.

Das Szenario wirkte auf Mark und Julia sehr geil. Julia bemerkte, dass Marks Hand in ihren Ausschnitt gewandert war und ihre steifen Nippel massierte. Sie konnte es ebenfalls kaum noch aushalten und streichelte Mark über die große Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Sie öffnete den Reißverschluss und konnte den harten Schwanz nun spüren. Auch Dennis und Anita beschäftigten sich miteinander.

Anita hatte sich vor ihren Freund hingehockt, seinen steifen Knüppel aus seinem winzigen Gefängnis befreit und wichste nun seinen Schwanz, während sie dabei seine Eier leckte. Sie hatte sich so vor Mark und Julia positioniert, dass beide ihre feuchte Möse sehen konnten. Sie sahen auch, dass sie sich, während sie Dennis verwöhnte, selbst ihren Kitzler massierte und dabei immer mehr in Ekstase geriet.

Bald hielt es Julia nicht mehr aus und flüsterte Mark zu, dass er sie lecken solle. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, ging vor ihr auf die Knie und spreizte ihre Schenkel weit auseinander indem er ihren rechten Fuß auf einen Sessel hochstellte. Das eröffnete ihm den freien Zugang zu ihrer Mitte. Was er da sah, ließ ihn, wie immer in diesen Momenten, vor Erregung erzittern. Ihre rasierte Fotze gab ihre zwei wohlgeformten Schamlippen frei, die ihren längst geschwollenen Kitzler umrahmten.

Er platzierte sich so, dass er nun besten Zugang zu ihrem Geschlecht hatte. Er leckte und küsste zunächst die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bevor er sich langsam zu ihren Schamlippen hin arbeitete. Er kannte die Reaktionen seiner Geliebten. Leider, das musste er sich zugestehen, hatte er sie schon lange nicht mehr ausgiebig geleckt und an ihrer Möse mit seiner Zunge verwöhnt – obwohl das etwas war, von dem Julia nicht genug bekommen konnte.

Er fickte sie mit der Zunge, ehe er ihren Kitzler berührte. Julia war vor Geilheit kaum noch zu bremsen. Der Anblick der fickenden Menschen um sie herum, der Gedanke, dass sie ebenfalls beim Sex beobachtet wurden und das Gefühl, das Mark ihr soeben mit seiner Zunge verpasste, ließen ihr kaum noch eine Wahl.

Sie spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ihr erster Orgasmus kam. Und genau so war es auch.

Sie neigte zum Squirting, wenn sie besonders geil war. In einem Schwall ergoss sich ihr weibliches Ejakulat über Mark, der es liebte, wenn seine Frau ihn so voll spritzte. Er saugte ihren Saft gierig auf und schluckte ihn, leckte ihn von ihren Schenkeln ab, schlürfte ihn aus ihrer Möse.

Bei Dennis und Anita war es genau anders herum. Sie bearbeitete seinen Schwanz immer wilder mit den Händen, der Zunge und den Lippen, so dass er es kaum noch aushielt und ihr mit einem lauten Stöhnen seine Ficksahne in den Mund spritzte.

Nun wechselten Julia und Dennis die Seiten. Julia verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während Dennis seine Frau mit einem Dildo und seiner Zunge aufgeilte. Mark stöhnte laut, als er spürte, was Julia mit ihm machte.

Sie massierte vorsichtig seine Eier und ließ immer wieder ihre Fingernägel leicht darüber hinweg gleiten. Das machte ihn besonders an. Während sie ihn immer heißer machte, konnte er gleichzeitig beobachten, wie Dennis abwechselnd mit dem Dildo und seiner Zunge in Anitas Fotze eindrang.

Scharfe Szenen

Mark konnte sich nicht daran erinnern, jemals so scharf gewesen zu sein, wie in diesem Augenblick. Das ganze Treiben um ihn herum geilte ihn noch mehr auf. In der Luft lag pure Erotik, die zum Greifen nah war. Es roch nach den Säften, die beim Ficken reichlich flossen. Es klatschten Leiber gegeneinander. Es wurde gestöhnt, gequietscht, geschrien, abgespritzt, geleckt, gesabbert, und wieder abgespritzt. In einer Ecke stand ein Mann hinter einer Frau und trieb ihr seinen Schwanz in die Muschi, während die vornüber gebeugte Frau den harten großen Riemen eines vor ihr stehenden Mannes im Mund hatte. Die beiden Männer fanden denselben Rhythmus und pumpten ihre Schwänze nun in die Frau hinein, der das offensichtlich viel Spaß bereitete. Denn plötzlich bäumte sie sich auf, ließ den geblasenen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und schrie ihren Orgasmus hinaus.

Mark hielt es nicht mehr aus, denn Julia schaffte es, ihn innerhalb kurzer Zeit so willenlos zu machen, dass er ohne Vorwarnung abspritzte. Sie ließ sich seine Ficksahne auf ihre geilen Titten kleckern und rieb sich die Fotze, als sie spürte, dass die Ficksahne an ihrem Körper herunter rann, um sich schließlich mit ihrem Fotzensaft zu vermischen.

Sie streifte mit dem Finger etwas von dieser Flüssigkeit ab, leckte kurz darüber und hielt den Finger schließlich ihrem Mann hin. Mark nahm den Finger nur zu gerne in seinen Mund, um ihn gierig abzulutschen.

Nun war Julia fällig. Er wollte sie nur noch ficken. Von vorne, von hinten, in den Arsch und in allen anderen Stellungen, die sie liebten. Auch Dennis und Anita fickten mittlerweile nebenan hemmungslos miteinander. Dieses Gefühl, das sich nun in Mark und Julia breit machte, besaß großes Suchtpotenzial.

Julia hatte sich zwischenzeitlich auf die Rückenlehne einer Couch gesetzt. Sie stütze sich mit den Händen an der Wand ab, spreizte ihre Beine und signalisierte Mark mit den Augen, dass er sie endlich nehmen sollte.

Er stellte sich auf die Sitzfläche der Couch, packte sie an der Taille und drang in sie ein. Ganz langsam und intensiv, damit sie sich so intensiv wie möglich spüren konnten. Sie stöhnte dabei laut auf. Es war immer wieder ein geiles Gefühl, wenn Mark sie so durchfickte. Julia liebte Marks Schwanz. Vor allem liebte sie es, wenn sein Schwanz in sie hinein stieß und der Rand der Eichel in ihrer Möse verschwand. Dieser winzige Moment war so intensiv, so erregend, dass sie jedem Stoß entgegen fieberte.

Marks Bewegungen und Stöße wurden nun immer schneller. Zwischendurch berührte er sie an ihren Titten, streichelte sie oder leckte spielerisch über ihre Nippel.

Es gelang ihnen gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Nochmal ergossen sie sich beide. Er schoss seinen Saft in sie hinein, während ihr Ejakulat aus ihrer Möse heraus spritzte. War das ein geiles Erlebnis!

Mark leckte Anita die vollgespritzte Fotze genüsslich sauber, umkreiste dabei vorsichtig ihren Kitzler, berührte behutsam mit der Zunge ihre Schamlippen, tauchte in ihre Möse ein, biss sanft in ihren fein rasierten Schamhügel. Um schließlich nach vollbrachter Tat mit ihr eine Zigarette zu rauchen. Er musste neue Kraft sammeln, denn er wollte diesen Abend noch lange nicht beenden.

Spiele am Pool

Nach dem Rauchen stärkten sie sich ein wenig am Buffet, das die Gastgeber für ihre Gäste aufgebaut hatten. Danach erkundeten sie den freundlich gestalteten Poolbereich des Swingerclubs. Auch Dennis und Anita kamen mit. Sie setzten sich zusammen auf die Liegewiese, mittlerweile waren alle vier nackt, und plauderten ein wenig miteinander.

Insgeheim sah sich Julia Anitas Figur genauer an. Sie musste zugeben, dass auch Anita sehr gut gebaut und eine überaus hübsche Frau war. Doch das waren nur ein paar kurze Gedanken, denn Marks Schwanz wurde beinahe ohne weiteres aktives Zutun ihrerseits bereits wieder steif. Das lag allerdings nicht zuletzt daran, dass er hinter ihr saß und ihre Titten massierte. Sie konnte seine harte Latte deutlich in ihrem Rücken spüren.

Julia legte kurz den Kopf in den Nacken und flüsterte Mark zu, er solle sie von hinten nehmen, weil es jetzt genau das war, was sie brauchte. Einen harten Fick, bei dem Mark das Tempo bestimmen sollte. Julia richtete ihren Oberkörper auf und ließ sich nach vorne abkippen. Sie kniete nun auf allen Vieren vor ihrem Mark und hielt ihm ihren Knackarsch entgegen.

Kaum hatte sie ihren Wunsch ausgesprochen und sich positioniert, da spürte sie bereits, dass er von hinten in ihr kleines, enges Fotzenloch eindrang. Er hielt ihre Titten und ihre Taille abwechselnd fest, damit er so tief wie möglich in ihre auslaufende Fotze eindringen konnte.

Das machte er zunächst mit kurzen und kräftigen Stößen. Dabei bewegte er sein Becken rhythmisch. Julia war erneut so geil geworden, dass sie schon ahnte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie wieder abspritzte.

Dennis und Anita lagen direkt vor ihr und fickten miteinander in der Missionarsstellung. Anita stöhnte, während Dennis im Liegestütz hart in sie hinein stieß, seinen Kolben ganz aus ihr heraus zog, um ihn anschließend wieder komplett bis zu den Eiern in ihr zu versenken. Es klatschte. Flüssigkeiten spritzten bis zu Julia herüber. Julia wurde geil und geiler. Sie hatte schlussendlich kaum mehr Gelegenheit, die beiden vor ihr liegenden und fickenden zu warnen, als sie ihr geiles Nass absonderte und dabei auch einen Strahl über die beiden ergoss.

Es war ihr beinahe ein wenig peinlich. Doch Dennis und Anita fanden Julias Ejakulat offensichtlich geil, denn sie wälzten sich nun darin und fickten immer heftiger miteinander.

Dieser Abend entwickelte sich allmählich so geil, dass Mark und Julia schon nach einer kleinen Pause wieder miteinander fickten. Diesmal am Rand des Pools. Julia ritt auf Mark, während dieser Anita und Dennis ebenfalls bei einem scharfen Ritt beobachtete.

Sie fuhren erst nach Hause, als bereits der Morgen graute.

Danach zuhause

Da das Erlebnis aber noch sehr präsent in den Köpfen der beiden war, sprachen Mark und Julia am Morgen nochmals über das, was in der Nacht zuvor geschehen war. Beide waren der Meinung, dass die Idee, in den Swingerclub zu gehen, genau richtig war, um ihrem Liebesleben einen neuen Kick zu verleihen.

Während sie sich gegenseitig ihre Erlebnisse aus ihrer jeweiligen persönlichen Sicht erzählten, merkte Mark, dass erneut eine unauslöschliche Geilheit in ihm aufstieg. Er sah Julia an. Die stellte dasselbe Gefühl auch in ihrer Möse fest. Sie legte ihren Morgenmantel ab und sank auf das gemeinsame Bett hernieder. Mit gespreizten Schenkeln erwartete sie Mark. Dabei duftete sie immer noch leicht nach der Creme, mit der sie sich nach dem Duschen im Swingerclub eingecremt hatte.

Sie sah natürlich inzwischen, dass Mark wieder scharf auf sie war. Untrüglich reckte sich sein schöner Schwanz gen Himmel. Und auch sie hatte wieder Lust darauf ihn in sich zu spüren. Deshalb zwinkerte sie ihm einfach kurz zu und raunte ihm ins Ohr, dass sie genau dasselbe wollte wie auch er.

Mark küsste sie lange und intensiv überall am Körper, bevor er sich über sie wälzte, seinen Ständer vor ihrer Pussy in Stellung brachte und mit einem harten Schwung aus der Hüfte wieder in sie eindrang. Schon nach kurzer Zeit wechselten sie die Stellung. Julia drückte ihn in die Federn, hockte sich über ihn, griff nach seinem Schwanz, den sie nochmals wichste, die Vorhaut vor und zurück zog, bevor sie die dicke Eichel durch ihre Ritze gleiten ließ. Dabei stellte sie fest, dass alleine diese Bewegung an ihrer Klit ausreichte, um abzuspritzen.

Julia platzierte ihren Schlitz direkt über Marks Glied und wichste sich selbst mit Marks Eichel. Dabei sonderte sie einen Strahl nach dem anderen ab. Mark wurde so geil davon, dass sein Schwanz zu ungeahnter Größe anschwoll.

Endlich führte Julia den dicken Schwanz an ihren Eingang und setzte sich mit einem kräftigen Schwung komplett auf das dicke Glied. Dann ritt sie ihren geliebten Mark.

Mark konnte dabei ihre geilen Titten beobachten, sah, wie sie vor seinen Augen hin und her wippten.

Julia ritt ihn so lange, bis beide laut stöhnend kamen. Danach gingen sie zusammen duschen, legten sich anschließend total zufrieden und erfüllt ins Bett und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Am späten Vormittag schlugen sie die Augen wieder auf. Julia streckte sich, gähnte. Mark sprang mit einem Satz aus dem Bett und brachte alsbald seiner Julia ein opulentes Frühstück ans Bett. Beide blickten sich in die Augen und beschlossen so schnell wie möglich wieder den Swingerclub zu besuchen.

John,
mein Herr

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Gefesselt

John!

Wo ist er?

Ich bin gefangen zwischen Traum und Wirklichkeit.

Bin nicht richtig wach, hänge in diesem wunderschönen erotischen Traum. Durchlebe die vergangenen Stunden mit John! Zärtlich, liebevoll, aber auch bestimmend und im richtigen Moment dominant. Er lässt mich aufblühen, gibt mir das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, befriedigt mich auf eine Art und Weise, dass ich sogar im Traum feucht davon werde!

Ich strecke mich …

Es geht nicht …

Ich stoße auf Wiederstand!

Wache vollends auf und frage mich: was ist passiert?

Wo bin ich?

Es riecht nach meinem Schlafzimmer, doch der Raum ist viel zu dunkel. So dunkel ist es nie bei mir zuhause!

Was ist passiert?

Meine Hände! Sie sind nicht frei beweglich. Sie sind gefesselt. Sie liegen über meinem Kopf. Ein leichter Zug verrät mir, dass sie irgendwo befestigt sind.

Meine Beine!

Sie sind weit gespreizt. Auch sie sind gefesselt. Schutzlos liege ich hier im Dunkeln. Eine Gänsehaut breitet sich über meinen Körper aus.

Ich bin meiner Augen beraubt. Deswegen ist es so dunkel! Etwas bedeckt sie! Bewegungslos liege ich im Bett, lausche, versuche, still zu sein.

Was ist passiert?

Wo ist John?

Wo ist John?

Da!

Ich höre etwas!

Leise, aber deutlich: Klavierklänge.

„Vertrau mir!“, flüstert plötzlich eine Stimme in mein Ohr.

Ich zucke zusammen, kann die Stimme nicht einordnen. Mein Herzschlag beschleunigt sich. Ich kann hören, wie das Blut durch meine Adern strömt. Fange an, an den Fesseln zu zerren, öffne den Mund, will schreien, als ich Lippen auf meinen Lippen spüre! Schlagartig schließe ich meinen Mund, verweigere mich!

Ich kenne diese Lippen, kenne den Geschmack, den Geruch!

Seine Zungenspitze kitzelt über meine Oberlippe, streicht über sie hinweg, dringt zwischen meine Lippen, sucht den Eingang zu meinem Mund. Anfangs wiedersetze ich mich, presse die Lippen aufeinander, will nicht nachgeben, bin mir nicht sicher, ob ich das hier mag! Fühle mich hilflos, ausgeliefert!

Doch er gibt nicht nach. Immer wieder tangiert er meine Lippen mit seiner Zunge, bittet um Einlass in meine Mundhöhle. Stöhnend kann ich nicht länger widerstehen, gebe nach, lasse ihn eindringen. Sanft umschmeichelt er meine Zungenspitze, fordert sie zum Spielen heraus. Er küsst so unglaublich gut! Etwas regt sich in mir, direkt in meinem Schoß.

Am liebsten möchte ich rufen: bitte berühre mich, ich will deine Hände spüren, deinen Lustspender in mir! Doch ich kann nicht, seine Lippen lassen mich nicht frei!

Plötzlich ist es leise. John zieht sich zurück. Sofort fühle ich mich alleine, ja, fast einsam. Ich liege still, warte ab!

Vertrau mir!

… klick …

Gitarrenmusik.

„Vertrau mir!“

Was hat er vor? So gut kenne ich ihn noch nicht!

Die Musik wirkt erstaunlicherweise besänftigend. Da ich nichts anderes höre, konzentriere ich mich auf sie, lasse die Klänge auf mich wirken.

Vertrau mir, hat er gesagt! Tief Luft holend versuche ich mich zu entspannen. Gar nicht so einfach, wenn man komplett bewegungsunfähig ist!

Ich konzentriere mich erneut auf die Umgebung! Mir ist nicht kalt, obwohl ich keine Decke spüre. Auch sind die Fesseln nicht schneidend oder unangenehm, sie sind eher weich, ja, fast flauschig. Und ich bin nackt! Das kühle Laken unter mir reibt sich an meiner nackten Haut, wenn ich versuche, mich zu bewegen!

Überrascht schreie ich auf. Etwas berührt meinen rechten Oberarm. Es fühlt sich an wie ein Windhauch, kaum spürbar, doch … da ist etwas …. Jetzt ist es an meinem linken Oberschenkel, oberhalb von meinem Knie.

Meine Sinne schärfen sich!

Uiiihh, ich spüre es an meiner rechten Brustwarze. Er pustet über meine warme Haut! Ich versuche zu erahnen, wo er als nächstes hin pustet. Auf meine linke Brustwarze! Leise stöhne ich auf. Wieder die rechte, dann wieder die linke Warze! Es wirkt unglaublich erregend, nicht zu wissen, was als nächstes passieren wird.

Ich warte, sehne die nächste Berührung herbei. Doch nun spüre ich gar nichts mehr!

„Hallo, was ist hier los?“, flüstere ich in die Stille hinein.

Ich bekomme keine Antwort. Stattdessen spüre ich eine neue Berührung. Etwas streicht über mein Gesicht. Es fühlt sich an wie eine Feder. Es berührt meine Lippen, wandert zu meinem Hals. Ein Hauch von einer Berührung.

Zitternd genieße ich es.

Die Feder? Sie fliegt über mein Schlüsselbein. Obwohl es nur eine unendlich zarte Berührung ist, sorgt es für ein Beben in meinem Körper. Sie fährt über meinen Busen. Oh ja, gleich wird sie meine Knospe berühren! Ich kann es kaum erwarten! Meine Brustwarzen richten sich erwartungsvoll noch mehr auf. Doch nichts passiert!

Ich dreh gleich durch!

Wie mir scheint, passiert minutenlang nichts, außer, dass die Gitarrenklänge sich hin und wieder verändern.

„Hallo?“

Keine Antwort!

Frustriert zerre ich an den Fesseln. Doch erwartungsgemäß passiert nicht viel.

„John?“

Ist er weg? Warum geschieht nichts mehr?

„Geduld, meine Süße!“

Ha, der hat gut reden! Er liegt ja auch nicht erregt und angebunden herum und kann nichts tun!

Endlich! Die Berührung ist wieder da! Diesmal an meiner Oberschenkelinnenseite. Rechts! Rauf und runter, runter und rauf.

Meine Haut wird immer sensibler. Immer höher kommt dieses Ding. Aber nie so nah, dass die Feder meine Schamlippen auch nur ansatzweise berührt hätte. Wie gemein! Erst meine Brustwarzen, jetzt meine Muschi!

„Willst du mehr?“

Ich nicke kaum merklich! Ja, ich will mehr, ich will eine handfeste Berührung fühlen, nicht nur dieses Hauchen!

„Komm Süße, sprich mit mir! Ich tue, was du möchtest!“, flüstert er mir leise ins Ohr.

Ich winde mich, weiß nicht, wie ich es aussprechen soll! Was will ich? Will ich seine Hände? Seine Lippen? Seine Zunge? Seinen geilen Penis? Ich weiß es nicht! Ich will einfach mehr! Mehr von diesem Gefühl! Mehr von dieser Erregung. Meine Säfte beginnen zu fließen.

„Ich mache erst mit etwas Anderem weiter, wenn du mit mir sprichst, Süße!“

Die Feder, es muss eine sein, fährt über mein Brustbein. Sachte fliegt sie über meine Brüste. Stöhnend winde ich mich! Immer wieder spüre ich sie woanders. Doch mehr passiert einfach nicht. Ich beginne zu wimmern, weiß nicht, was mit mir passiert, meine Haut ist so empfindlich, dass ich das Gefühl habe, dass ich gleich explodiere!

„John, bitte, ich …!“, wieder verstumme ich, schaffe es nicht, meine Wünsche zu äußern!

Vor lauter Frust stöhne ich auf.

Unfähig zu sagen was ich will

„Ok Süße, ich sehe, du brauchst Hilfe beim Formulieren!“

Höre ich ein Lächeln in seiner Stimme?

Leise schreie ich auf. Seine Lippen haben sich um meine Brustwarze geschlossen. Fest saugt er an ihr, umspielt mit der Zungenspitze meine hochsensible Knospe.

Ich biege mich in der Wirbelsäule durch, biete mich ihm regelrecht an! Seine Fingerspitzen ergreifen die andere Warze, umschließen sie fest, drehen sie hin und her. Stöhnend kann ich nicht still liegen, will so viel mehr. John entlässt die Knospe, die er zum Erblühen gebracht hat. Stattdessen küsst er sich an einer gedachten Linie zu meinem Bauch.

„Oh, ja bitte! Mach weiter! Ich will dich tiefer spüren!“

„Willst du mich an deiner Lustgrotte spüren? Dann sprich es aus!“

Wieder beiße ich die Lippen aufeinander. Es ist wie verhext. Ich bin es nicht gewohnt, meine Wünsche laut auszusprechen!

John küsst meinen Bauch, seine Zungenspitze streichelt sanft meine sensible Haut. Immer tiefer wandert er mit den Lippen. Nur nicht tief genug! Er spielt mit mir, erregt mich bis hinein ins Unermessliche.

„Soll ich deine Schamlippen küssen, meine Süße?“

Zitternd hole ich tief Luft! Verflucht! Ja, nun tue es doch endlich!

Nur eine Bitte äußern

Doch es passiert nichts mehr! Er treibt mich in den Wahnsinn! Ich kann nicht sagen, was er tun soll. Nur eine Bitte äußern, das geht. Gerade so.

„Bitte John, lass mich endlich kommen!“ flüstere ich erstickt.

„Geht doch!“

Er besitzt tatsächlich die Frechheit und lacht!

Ich spüre, wie John sich entfernt. Aber nur kurz. Spüre, wie sich die Matratze senkt, wie er zwischen meine Beine gleitet. Kurz halte ich die Luft an, kann es kaum erwarten!

Lustvoll stöhne ich auf, ja, endlich!! Seine Lippen berühren meine heißen Schamlippen, küssen meine äußeren geschwollenen Labien. Oh, wie wundervoll. Ein heißes Brennen zieht durch meinen Unterleib.

„Wow, bist du feucht! Und du riechst so geil! Mal sehen, wie weit ich dich noch bringe!“, flüstert er.

Seine Lippen umspielen meine Schamlippen, seine Finger kommen dazu. Stöhnend winde ich mich in den Fesseln! Lippen und Finger spreizen meine imaginäre Schutzschicht, dehnen die inneren Blätter auf, ziehen sie weiter auseinander!

Oh Herr im Himmel!!

Was für intensive Gefühle!

Zart pustet er über meine Perle. Schreiend bäume ich mich auf.

Wow, bin ich empfindlich!

Das ist Verführung pur!

Absolute Geilheit!

Plötzlich liegen seine Lippen auf meiner Perle, saugen energisch an ihr, lecken über sie hinweg. Zuckend habe ich das Gefühl, tausend Ameisen bearbeiten mich gleichzeitig!

John, ich will Dich spüren!

„Bitte, komm John, ich will dich spüren!“, rufe ich leise, kann es kaum noch ertragen! Ich kann noch immer nicht sagen, was er an mir machen soll, wie ich Erlösung finden will. Es kommt einfach nicht über meine Lippen.

Seine Finger spielen an meinem Eingang, drücken sich sachte in meine nasse Höhle! Tief schiebt er sie hinein! Ich beiße die Zähne zusammen, um nicht laut loszuschreien, so überrascht bin ich von dem plötzlichen Überfall. Langsam beginnt er, seine Finger in mir zu bewegen! Seine Zunge bearbeitet schnell und hart meine geschwollene Klit! Zitternd liege ich unter ihm, kann nichts tun, außer zu fühlen!

Ein Angriff auf alle empfindlichen Stellen in meinem heißen geilen Lustbereich!

John dehnt mich immer weiter, bringt mich um den Verstand. Er kennt mich noch nicht all zu lange. Aber er findet alle meine empfindlichen Stellen. Findet meinen G-Punkt, den selbst ich manches Mal nicht ertasten kann. Er berührt alles gleichzeitig. Bis ich schreiend nicht mehr kann, mich aufbäume und die Wellen unaufhörlich über mich hinwegschwappen!

Ich habe das Gefühl, dass ich minutenlang nicht runterkomme, immer weiter abhebe!

John hört nicht auf. Er feuert mich an loszulassen! Die Wellen schlagen endgültig über mir zusammen. Erschöpft falle ich auf das Laken, liege still, zucke noch etwas nach! John zieht seine Finger aus meiner Höhle, löst sich von meiner Klit!

Auf einmal spüre ich, dass ich meine Beine wieder bewegen kann, John hat die Fesseln gelöst.

Seine nassen Finger streicheln sanft über meine Haut bis zu meinem Brüsten … immer höher bis zu meinen Lippen. Ich öffne sie, ziehe seine Finger zwischen die Lippen, lecke sie, stöhne auf, mein Geschmack ist sinnlich geil! Wer hätte das gedacht! John zieht mir die Finger aus dem Mund! Ich spüre sein Gewicht, er kommt über mich!

„Jetzt werde ich dich nehmen! Dich tief und fest stoßen! Meinen Saft in dich spritzen!“

John kommt zu mir

Beinahe zärtlich und sanft legt er sich auf mich. Sein steifer Penis liegt nun direkt vor meinem Eingang! Ich kann nicht wiederstehen. In meiner endlosen Geilheit schlinge ich die Beine um ihn, ermögliche es ihm, bis an die Wurzeln in mich hineinzugleiten! Tief Luft holend genieße ich diese intime Nähe nach dem Megaorgasmus! Seine Lippen finden meine. Küssend bewegen wir uns, finden einen gemeinsamen Rhythmus, so dass mir die Lust wie von Stromschlägen ausgelöst durch den Körper schießt.

Ich bin noch so empfindlich!

John zieht sich auf einmal zurück, dreht mich um, so dass ich ihm meine Kehrseite zuwende. Jetzt erst spüre ich, wie nassgeschwitzt ich von diesem irren Orgasmus bin. Meine Hände überkreuzen sich, doch kann ich mich abstützen. Am Ende knie ich wie ein Tier vor ihm. Wie ein Hund. Heißt es nicht: Hündchenstellung. Beinahe muss ich grinsen über diese Bezeichnung.

Schon Sekunden später spüre ich John erneut! Er drängt meine Schenkel auseinander. Seine Eichel pocht an meiner Pforte. Sie ist so platziert, dass sie schon ein klein wenig in mir steckt. Nicht weit. Nur ein paar Millimeter. Sie schiebt die Schamlippen auseinander. Ich spüre das, bin so sensibel an meinen Labien.

Er dringt in einer fließenden Bewegung bis zum Anschlag in mich ein. Er stöhnt lustvoll auf! Ich kann nicht anders. Ich muss mich bewegen, meine Muskeln anspannen, ihn tiefer in mich einsaugen. Seine Eichel pulsiert in mir. Mein ganzer Körper dient nur noch zur Aufnahme seines Pfahles. Seines Lustspenders. Und als er ganz in mir steckt stößt er sogar ein klein wenig an meine Gebärmutter an. Die Gefühle ziehen mich in einen Strudel der Lust.

Wow!

Das ist so geil.

Die Wände meiner Vagina sind nach allem so empfindlich, so sensibel, so lustbetont, dass ich die Zähne fest zusammenbeiße!

John nimmt mich

„Ich muss dich jetzt hart nehmen, will mich nicht mehr zurückhalten!“, presst John zwischen seinen schönen weißen Zähnen hervor. Mit diesem Satz packt er meine Hüften, zieht sich aus meiner Grotte zurück, reißt mich gewaltsam herum – wie ich das liebe – und unterwirft mich. Ich liege wieder auf dem Rücken, hebe meinen Schoß an, biete ihm mein Lustzentrum zu seiner Befriedigung.

Ich stöhne auf, als er zustößt und beginnt, mich kraftvoll auszufüllen! Er stößt, hebt sich vor mir ab, stützt sich auch seine Hände, streckt seinen Körper durch. Er stößt in mich hinein und bewegt sich beinahe wie ein Turner. Alle seine Muskeln sind angespannt. Die Beine kerzengerade, nur die Zehen berühren den Untergrund. Sein Po ist hart. Die Arme durchgestreckt. Mir fällt dazu nur die Übung ‚Liegestütz’ ein. Es überkommt mich schon wieder dieses herrlich geile Gefühl. Ich schließe ihn tief in meine Gedanken ein, werde alleine durch die Berührung seines harten sportlichen Körpers geil.

Ich beginne, mich ihm entgegen zu bewegen. Wahnsinn! Ich spüre, wie er immer mehr in mir anschwillt, mich noch mehr ausfüllt!

Sein Zauberstab hat etwas Magisches. Er ist so lang und dick, dass ich am Anfang dachte, er würde gar nicht komplett in meine Lustgrotte eintauchen können. Seine Eichel ist schön geformt, dunkelrot, glänzend von der Spannung der Haut und sowieso glänzend von meinen Säften. Am Schaft seines Schwengels zeichnen sich die Adern ab, die diesen wunderbaren Penis mit Blut versorgen, ihn aufpumpen, ihn erst zu dem machen, was ich sodann in mir versenkt wissen möchte.

Seltsam, ich kann das Glied in meinen Gedanken genau beschreiben. Kann mir ausmalen, was John mit mir machen soll. Kann mir ausdenken, was ich von ihm will und wie ich ihn an und in mir spüren möchte. Aber ich kann es nicht laut aussprechen. Noch nicht.

Er schwillt nochmals an. Seine Eichel pulsiert. Wird so dick, als wäre sie ein Luftballon, der sich in mir aufbläst. Genial. Und so geil.

Sekunden später pumpt er stöhnend sein Sperma tief in meine nasse Höhle. Ich spanne die Muskeln noch einmal massiv an, hole mir auch noch den letzten Tropfen aus seinem heißen Schaft! Es ist als würde ich ihn melken, ihn mit allen meinen Vaginalmuskeln einklemmen, ihn drücken, ihm den Lebenssaft entreißen, aussaugen.

Dann verlassen mich die Kräfte. Ich sacke zitternd zusammen. John entzieht sich mir, kuschelt sich an meinen Rücken, küsst mich in den Nacken. Dorthin, wo ich so empfindlich bin!

„Danke, meine Süße, dass du so hemmungslos mitgemacht hast!“, flüstert er an meinem Rücken, küsst meinen Hals!

Er befreit meine Handgelenke! Schnell drehe ich mich um, kuschle mich erneut an ihn, genieße dieses Gefühl der Nähe und kann es gar nicht fassen, so sehr begehrt zu werden!

Was ich will

„John, wenn Du mich das nächste Mal fesselst, dann must Du mich erst mal ausgiebig lecken. Bis ich komme. Dann fingerst Du mich, versuchst mal deine Hand komplett in meine Fotze zu schieben. Dann drehst Du sie in mir, berührst meinen G-Punkt, fickst mich mit der Faust bis ich schreie. Du beachtest mich gar nicht, steigst auf mich drauf, löst meine Fesseln, drehst mich um, so dass ich Dir meinen Arsch entgegenstrecken kann. Wenn er schön vor Dir liegt und Du nichts anderes als meine Rosette sehen kannst, dann nimmst Du Maß. Und treibst dein Glied, deinen Schwanz, deinen Harten, den Steifen so weit in mich rein, wie Du mich eben gefickt hast. Meinst Du, Du schaffst das?“

John sieht mich sprachlos an. Er schluckt. Atmet tief durch.

„Was ist den plötzlich mit Dir los? Du redest ja. Sagst Dinge, die Du noch nie gesagt hast!“

„John!“

„Ja, meine Süße?“

„John, Du hast mich so geil gemacht!“

John schaut mich verwundert an, kann nicht fassen, dass er solche Worte zu hören bekommt. Ist erregt.

Ich fasse an sein Glied. Es ist bereits auf dem Weg, wieder ein ganz großes zu werden.

„John?“

„Ja, meine Süße?“

„John, fick mich!“

Ein Frühsommerabend

mit Mareike

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Kurz vor Feierabend - Frühlingsgefühle

Es ging mit großen Schritten auf den Feierabend zu. Ein lauer Frühsommerabend. In der Mittagspause war er unterwegs gewesen, hatte in der Fußgängerzone einen Cappuccino getrunken und dabei den schönen Frauen nachgeschaut. Mit den ersten Sonnenstrahlen waren die Rocksäume nach oben geklettert. Die Frauen zeigten wieder Beine – und was für Beine!

Besonders schön, wenn diese langen, schlanken Beine in hochhackigen Schuhen endeten. Das machte den Gang noch erotischer, betonte einen schönen Po, die Schenkel und die Waden – und machte ihn wahnsinnig an.

Auch oben herum machte der Frühling die Frauen einfach sexy: Helle Blusen und Tops, tiefe Ausschnitte, teilweise transparente Stoffe und/oder Spaghetti-Träger. Tolle offene oder zu kessen Hochschlagfrisuren gebundene Haare, die den schlanken Hals und den Nacken besonders betonten … einfach zum Küssen!

Einige der offenherzigen Damen waren schon recht braun gebrannt. Hatten sie sich vielleicht bereits in weiser Voraussicht auf die Sonnenbänke gelegt? …

Er hing seinen Gedanken und Phantasien nach und bekam unweigerlich Frühlingsgefühle!

Er saß aber leider noch in seinem Büro. Es war schon recht spät. Die meisten Mitarbeiter waren längst nach hause gegangen. Er musste unbedingt noch den Termin morgen Vormittag vorbereiten. Unterlagen sichten und ordnen, Statistiken auswerten, Berichte lesen und seinen Vortrag zu Papier bringen. Puhhhh.

Er merkte, dass er sich nur schwer konzentrieren konnte. Immer wieder wanderten schöne Frauen auf ihren langen Beinen durch seinen Kopf.

Nadja, seine Sekretärin, kam noch mal herein, brachte ihm einen frisch gebrühten Kaffee und fragte, ob er sie noch brauche. Ansonsten wolle sie Feierabend machen. Sie habe noch eine Verabredung.

Er ertappte sich, dass er sie ziemlich lustvoll betrachtete und beinahe ‚Ja!’ gesagt hätte.

„Nein danke, Frau Meißner, ich komm schon allein zurecht. Viel Spaß und schönen Feierabend! Machen Sie doch bitte vorne zu, damit ich ungestört bin!“

Verdammt, diese Frau sah wirklich toll aus! Und sie war auch noch intelligent! Aber nein, keine Beziehung am Arbeitsplatz, das machte nur Schwierigkeiten!

So blieb er allein mit seinen erotischen Phantasien.

Er lockerte seine Krawatte und bemühte sich um Konzentration auf seine Arbeit.

Das war ihm auch gelungen.

Er wusste nicht, wie lange er so intensiv und versunken gearbeitet hatte, als er plötzlich intuitiv spürte, dass sich seine Bürotür öffnete. Das Büro war groß. Der stabile große Schreibtisch stand der Tür schräg gegenüber am anderen Ende des Raumes. Dazwischen lagen gut zehn Meter heller Parkettboden. Hinter dem Schreibtisch ein riesiges Bücherregal. An der Fensterfront ein Besuchertisch mit sechs Sesseln auf einem großen weichen Teppich in Naturtönen. Zwei großformatige Gemälde in leuchtenden Farben an der Wand. Er liebte Kunst.

Mareike – Teilhaberin mit langen Beinen

Die Abendsonne war hinter die Bürotürme in der Nachbarschaft und später hinter den Horizont gesunken und hatte dabei den Raum in ein leuchtendes Orange versetzt. Mit der Tendenz in Dämmerlicht überzugehen. Nur seine Schreibtischlampe brannte.

Diese blendete ihn nun ein wenig bei dem Blick auf die Tür, die im Halbdunkel lag. Er brauchte einen Augenblick, bis er erkannte, wer da aus der Dunkelheit langsam in sein Zimmer trat.

Es war Mareike Peterson, die junge Kollegin, die erst vor drei Monaten als Teilhaberin in die Firma eingetreten war.

Eine Klasse-Frau: Schön und voller Elan. Er hatte sich sogleich ziemlich in sie verschossen. Letzte Woche hatte er sie zum Essen eingeladen. Und eine phantastische Nacht mit ihr verbracht. Danach war sie auf Dienstreise nach Italien gegangen und offenbar heute Abend zurückgekehrt.

Sie sah sexy, dabei aber sehr seriös aus: Das helle Seidenkostüm stand in einem angenehmen Kontrast zu ihrer sonnengebräunten Haut und den dunklen Haaren, die sie hochgesteckt hatte. Der schmale kurze Rock betonte ihre geraden, schlanken Beine, deren Füße in mindestens acht Zentimeter hohen Pumps steckten. Offenbar hatte sie leicht glänzende, dünne Nylons an. Die Kostümjacke war nur mit einem Knopf geschlossen und zeigte ein wunderschönes Dekolletee, in dem einzig eine schlichte goldene Kette auf der braunen Haut lag.

Das Schönste aber waren ihre großen dunklen Augen mit dem verheißungsvollen Glanz und die dezent dunkelrot geschminkten Lippen, die ihn nun anlächelten.

„Hallo Mareike!“

Er merkte, dass seine Stimme sich etwas gebrochen, vielleicht sogar heiser anhörte. Und dass er sie ziemlich anstarrte. Sie lächelte ihn an, mit diesen dunklen Augen und dem wunderschönen Mund. Und sie zeigte ihm, dass reden jetzt völlig unangebracht war. Er schluckte.

Verführerisch lächelnd kam sie auf ihn zu. Ganz langsam. Auf der anderen Seite des Schreibtisches blieb sie stehen. Und hypnotisierte ihn mit ihrem Blick. Langsam stand er auf, ging um den Schreibtisch herum und stand jetzt dicht vor ihr. Nicht einen Augenblick hatten die beiden den Blickkontakt unterbrochen. Seine Hände griffen nach ihr und wollten sie zu ihm heranziehen. Jedoch fasste Mareike an seine Krawatte, zog damit sein Gesicht zu sich heran und hielt seinen Körper auf Abstand. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über ihre dunkelroten Lippen, die nun noch mehr glänzten. Er seufzte leicht.

Das Spiel beginnt

Dann küsste sie ihn endlich, intensiv und mit gekonntem Zungenspiel. Die Welt drehte sich um ihn. Er ergriff sie mit beiden Händen, wollte sie an sich heranziehen, doch sie entwand sich ihm und löste auch den Kuss. Bei einem Schritt rückwärts nahm sie seine Krawatte mit, die sie während des Kusses gekonnt geöffnet hatte, ohne dass er es bemerkte. Wie eine Trophäe zeigte sie im den Schlips, grinste und warf ihn zur Seite.

Wieder fuhr ihre Zunge über die Lippen. Ihre Augen strahlten ihn an. Mit beiden Händen öffnete sie langsam den einzigen Knopf ihrer Kostümjacke und ließ sie über die Schultern zu Boden gleiten.

Nun stand sie in einem champagnerfarbenen Seiden-BH vor ihm, der in einem angenehmen Kontrast zur Bräune ihrer Haut stand. Der dünne, von Spitzen durchbrochene Stoff betonte ihre festen, männerhandgroßen Brüste, deren harte Knospen sich deutlich abzeichneten.

Wieder machte er einen Versuch, sie an sich zu ziehen. Wieder wehrte sie ihn galant ab, entzog sich ihm und zeigte ihm mit einem strengen Blick, dass er das vorerst nicht wieder tun dürfe.

Dann lächelte sie und strahlte ihn an.

Erneut ging sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Er nahm ihren Duft wahr. Schwindelerregend feminin. Ein Lockstoff. Langsam und genussvoll öffnete sie sein Hemd. Langsam, ganz langsam legte sie seine Brust frei, streichelte ihm zart über die männliche breite Brust. Er hatte das Gefühl, dass von ihren Fingerspitzen eine elektrische Ladung übersprang, die seinen ganzen Körper erfasste. Er fühlte förmlich das Knistern der elektrischen Spannung. Oder war es nur seine Lust, die kaum auszuhalten war. Das Hemd zog sie ihm mit einem Ruck aus der Hose. Die Manschettenknöpfe hatte er inzwischen bereits selbst geöffnet. Mit beiden Händen streifte sie ihm sacht das Hemd über die Schultern. Während es zu Boden glitt, strich sie über seine Schultern und die Oberarme. Wunderbar weich, zart, erotisierend.

Nochmals zog sie ihn zu sich heran, küsste ihn lustvoll und intensiv. Ihre Zungen umkreisten einander. Dabei hielt sie seine Arme fest, so dass er sie nicht anfassen, aber am ganzen Körper spüren konnte. Ihre Brüste an seiner Brust. Kühl strich der Seidenstoff ihres BHs über seine Haut. Er spürte ihren Bauch an seinem. Ihr Schoß rieb sich leicht an der kräftigen entlarvenden Beule in seiner Hose. Ihr Knie drängte sich zwischen seine Schenkel. Und dabei küsste sie ihn so intensiv und ausdauernd, dass ihm die Luft wegblieb.

Sachte entfernte sie sich etwas von ihm, ließ seine Arme los und löste auch ihre Lippen und ihre so zarte Zunge. Ruhig standen sie einen Augenblick einander gegenüber, mit den Augen einander fixierend.

Mareike rückt ihm auf die Pelle

Dann griff Mareike mit der einen Hand plötzlich energisch an seinen Gürtel und strich mit der anderen über seinen harten Schwanz in der jetzt viel zu engen Hose. Sekunden später hatte sie mit beiden Händen den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss geöffnet. Die Hose sackte schlapp herunter. Durch leichte Bewegungen seiner Beine und ein wenig Nachhilfe seiner Hände hatte er sich schleunigst der Hose, der Socken und Schuhe entledigt, während sie ihm fest durch den Stoff der Shorts hindurch das harte Geschlecht massierte.

Als er aufstöhnte, lächelte sie leicht triumphierend und strich nochmals lustvoll mit der Zunge über ihre roten Lippen. Da war eine Hand auch schon in seinem Slip, umfasste fest seinen Schwengel, während die andere über seinen Po strich und auch die letzte Textil-Hülle zum fallen brachte. Diese Hand blieb auf seinem Po liegen, heiß, fast brennend und dann kräftig zugreifend.

„Du hast einen verflucht geilen Knackarsch“, hatte Mareike ihm neulich nachts lustvoll ins Ohr geflüstert.

Jetzt aber schwieg sie, während sie weiterhin seine Augen fixierte und seinen Schwanz immer intensiver massierte, wichste.

„Mmmmhhhhhhhhhhh“, entfuhr es ihm.

In ihrem Blick entdeckte er nur lustvolle Gier und wusste, dass sie sich von ihm nehmen konnte, was immer sie wollte. Er musste für einen Augenblick die Augen schließen. Keine Frage, er würde ihr alles geben.

Mareike drehte ihn ein wenig und schob ihn gegen den Schreibtisch. Breitbeinig stand er vor ihr, das kühle Holz des Schreibtisches gegen seinen Hintern drückend. Auf Augenhöhe standen sie einen Augenblick einander gegenüber. Dank der hohen Absätze war sie jetzt sogar ein wenig größer als er. Und sie war ihm wohl auch sonst total überlegen. Er wusste, dass sie ihn in der Hand hatte – und genoss es.

Nun endlich löste sie ihren Blick von seinen Augen und betrachtete aufmerksam das steife Glied in ihrer Hand. Mit dem Daumen strich sie sanft über die Spitze seiner feuchten Eichel, was ihn wieder aufstöhnen ließ.

Langsam, ganz langsam ging sie vor ihm in die Knie. Er konnte spüren, wie ihr Atem über seine Brust und seinen Bauch strich. Dabei hörte sie nicht auf, seinen Schwanz zu massieren.

Ihr enger Rock rutschte langsam nach oben und legte den Spitzenabschluss ihrer halterlosen Strümpfe frei. Deutlich spürte er ihre Knospen durch den dünnen Seidenstoff, als sie an seinem Oberschenkel hinunter glitten. Von oben konnte er auf ihre herrlichen Brüste sehen, die Brustwarzen aufrecht stehend und sich seinem Körper entgegen reckend. Die Nippel rutschten aus der hütenden Schale des BHs heraus und liebkosten nun seine Schenkel. Seine Hände hatten sich an der Tischkante verkrallt.

Er musste immer wieder die Augen schließen, weil diese Lust kaum auszuhalten war.

Mareike verwöhnt

Aufmerksam und mit offensichtlichem Gefallen betrachtete sie seinen steinharten, riesigen Phallus, der nun direkt vor ihrem Gesicht stand. Eine Hand liebkoste ihn weiter, während die andere zunächst die Innenseite seiner Schenkel streichelte und dann sanft seine Eier kraulte. Lächelnd und lustvoll strich sie mehrfach mit der Zunge über ihre leicht geöffneten Lippen – nur um die Zunge sodann vorschnellen und kurz über die Spitze seiner Eichel gleiten zu lassen.

„Aaaaaaaaaahhhhhhhh!“

Schon schlossen sich ihre Lippen fest um seinen Schwanz. Die Zunge strich hart um seine empfindliche Eichel. Immer tiefer saugte sie den Schwanz in ihren Mund.

„Mmmmmhhhhh.“

Das war ja kaum auszuhalten!

Seine Hände hatten sich von dem Tisch gelöst und öffneten nun Mareikes kunstvoll verschlungenen Haare. Immer unkoordinierter wühlten sie in ihren weichen, langen Locken, die so verführerisch dufteten. Sie schien das gar nicht mehr wahrzunehmen, sondern war nur mit seinem Schwengel beschäftigt, den sie immer wilder, intensiver, fordernder blies, leckte und wie eine Zuckerstange vernaschte. Dabei stöhnte auch sie grunzend, tief und lustvoll.

Nun hob sie die Augen, sah ihn von unten herausfordernd lüstern an, ohne dabei aus dem Takt ihres geilen Blaskonzertes zu kommen. Im Gegenteil: sie steigerte Tempo und Intensität nochmals.

„Diese Frau ist wirklich der Hammer! So hat’s mir noch keine besorgt“, schoss es ihm durch den Kopf.

Aber für Gedanken und Erinnerungen war jetzt keine Zeit, denn er merkte, wie sein Luststab nochmals wuchs und er kurz vor dem Platzen stand. Seine Finger hatten sich in ihren leicht feuchten Haaren verfangen und schließlich um ihren kleinen geilen Hinterkopf geschlossen. Sein geiler Schwanz musste diesen Kopf ja ganz ausfüllen, so tief hatte sie ihn hineingesaugt. Ihre Augen strahlten ihn erwartungsvoll an.

Doch dann schien auch sie das nochmalige Anschwellen seiner Zuckerstange bemerkt zu haben, denn sie lockerte den festen Griff ihrer lustvollen Lippen ein wenig, nahm den Kopf zurück, so dass sie nur noch die Eichelspitze zart mit ihren Lippen umschloss.

„Biest!“, hörte er sich sagen, während Mareikes Blick wieder ganz auf sein Glied konzentriert war und die Zunge schnell und fest seine Eichel umrundete. Nun leckte sie mit der Spitze ihrer Zunge in den kleinen Spalt als ob sie ihn da ficken wollte. Sein Stöhnen war unkontrolliert laut.

Ganz plötzlich beendete sie ihr Flötenspiel, stand lächelnd auf und küsste ihn. Er schmeckte die Lust seines Gliedes und spürte die Heftigkeit ihrer Lust.

Mareike will alles

„Fick mich, du geiler Bock! Mach’s mir – aber richtig!“, hauchte Mareike ihm ins Ohr.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen: Er packte und drehte sie und schob sie ans Fenster, wo sie sich am Rahmen abstützte und breitbeinig auf ihren hohen Pumps vor ihm stand. Den kleinen, runden Arsch schob sie gegen seinen Schoß und rieb ihn an seinem Ständer.

Er schob ihren Rock hoch und griff von vorne zwischen ihre Schenkel. Dort tropfte es förmlich aus ihrer Fotze. Den klitschnassen String schob er zur Seite, fuhr mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte und über ihren prallen Kitzler. Sie zitterte vor Lust.

„Fick mich endlich! Gib’s mir! Fick mich, ich will diiiiiicccccccccchhh!“

Mit lustvoller Langsamkeit schob er seinen dicken Hammer in Mareikes klitschnasse, offene Möse - bis zum Anschlag. Dann packte er ihre Hüften und rammte seinen Schwanz in kurzen festen Stößen in diese lustvolle, enge, saugende Höhle.

Beide stöhnten und schrien und hatten sofort ihren schnellen, geilen Takt gefunden.

„Jaaaaaaaaaa! Das ist gut! Meeeeeeeeehhhhhhrrrrrr! Gib’s mir! Stoß mich, du geiler Bock! Fick mich!“

Noch fester stieß er zu und verlor dabei fast das Bewusstsein. Eine Hand fest an ihrer Hüfte, die andere umklammerte ihre geile, feste, kleine Arschbacke. Er bumste sie durch, stöhnte, fickte und juchzte.

Sie wurde immer lauter, schrie ihre Lust heraus und zitterte am ganzen Leib.

Plötzlich sackte sie nach vorne über, stützte sich auf die Fensterbank, das Gesicht an der kühlen Scheibe.

Jetzt wimmerte Mareike nur noch: „Jaaaaaaaaa! Aaaaaaaaaahhhhh! Guuuut! Guuuuuut! ohhh, ohhh, ooooooooooohhhhhhhhhhhhhh! Mir kommt’s!“

Wimmernd genoss sie ihren Orgasmus und spritzte ihre Lust aus ihrer Mitte. Ihr Saft rann an seinem Schaft und an ihren Schenkeln herunter. Doch er ließ nicht nach, vögelte dieses geile Luder, bis auch er Sekunden später mit einem tiefen Stöhnen kam und seinen heißen Saft in ihre kochende Fotze schoss.

„Oooooooohhhhhhhhhhhh!!!“

Er zitterte und rieb sich noch eine ganze Weile in ihrer überströmenden Lustgrotte. Seine Hände lösten sich, öffneten den Verschluss ihres BHs. Er blieb in ihr, beugte sich vorne über, küsste ihre feuchte Haut am Nacken und griff nach ihren geilen, festen Brüsten, die er sanft massierte. Dann wanderte eine Hand zu ihrem Kitzler. Unter der Berührung bäumte sie sich auf und stöhnte laut. Ihre Muschi umspannte fest seinen noch immer beachtlichen Schwanz.

Der BH war endlich herunter gefallen. Er massierte ihre Klitoris und ihre Brüste, küsste ihren Rücken und fuhr mit der Zunge langsam entlang ihrer Wirbelsäule. Ihre Haut schmeckte salzig. Sie atmete schwer und richtete sich ein wenig auf. Als er ihren Nacken direkt am Haaransatz küsste, stöhnte sie wohlig. Er griff mit beiden Händen nach ihren festen Brüsten, küsste ihre Schultern und biss ihr leicht in den Hals.

„Mareike, Du bist eine phantastische Frau!“

Ihr Schoß gab seinen Schwanz frei. Sie drehte sich lächelnd um und küsste ihn intensiv und gierig.

„Das Kompliment kann ich nur zurückgeben!“

Grinsend ging sie noch mal vor ihm in die Knie und leckte gewissenhaft sein halbsteifes Glied sauber. Das war ein geiler Anblick! Und ihre Zunge auf seiner Eichel machte ihn schon wieder scharf.

Als sie wieder hoch kam, grinste sie noch immer: „Es soll doch nichts verloren gehen!“

Beim Küssen rieb sie ihren Körper an seinem. Er fühlte ihre Brustwarzen auf seiner Haut. Der Seidenstoff ihres Rockes rieb sich an seiner Eichel und seinem Schoß. Mit der einen Hand streichelte er ihren nackten Rücken, mit der anderen ihren kleinen Knackarsch.

Ein Hammer, diese Frau!

Dann löste sie sich von ihm, blickte ihm wieder in die Augen und meinte: „Jetzt habe ich einen tierischen Hunger. Ich habe seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und könnte glatt über jemanden herfallen.“

„Au ja, bitte!“, meinte er grinsend.

Doch auch er erkannte, dass sein Magen sich meldete. Deshalb schlug er vor, zum Italiener um die Ecke zu gehen.

Sie grinste: „So verfickt wie ich aussehe, mit meinen wirren, klebrigen Haaren, meinem zerknitterten Rock mit den eindeutigen, frischen Flecken drauf kann ich doch nirgendwo hingehen.“

Wieder küsste sie ihn.

„Ich muss jetzt erst mal duschen, die Haare waschen und mir frische Klamotten anziehen. Und eigentlich bin ich viel zu kaputt, um jetzt noch auszugehen. Ich schlage vor, du kommst mit zu mir und machst einen leckeren Salat, während ich im Bad verschwinde. Der Türke unten im Haus müsste noch offen haben. Da kriegen wir alles, was wir brauchen.“

Standortwechsel

Klar war er einverstanden. Er kannte ihre Wohnung noch nicht und freute sich auf einen schönen Abend und eine heiße Nacht.

Aber vorher wollte er Mareike nochmals intensiv küssen. Er zog sie an sich heran. Verschlungen und weltvergessen küssten und streichelten sie sich – und spürten, wie die heiße, brennende Lust wieder zurückkehrte. Immer intensiver rieben sie sich an einander, immer keuchender wurde ihr Atem, immer fahriger ihre Hände.

„Nein, mein geiler Hengst! Du wirst dich noch eine Weile gedulden müssen!“

Mit diesen Worten schob sie ihn lächelnd von sich, und er wusste, dass diese Weile nicht zu lange dauern würde. Aufmerksam sah er die schlanke große Frau an, bewunderte ihren schönen, ebenmäßigen Körper und beobachtete, wie sie ihre Strümpfe hochzog, ihren Rock glattstrich, der deutliche Spuren seines und ihres Lustsaftes aufwies. Kurz schaute sie zu ihm auf und lächelte vielversprechend. Dann sammelte sie ihren BH und ihren Blazer auf und zog sich mit lasziven Bewegungen zu ende an. Offenbar genoss sie es, beobachtet zu werden.

„Willst du dich nicht auch anziehen?“

Grinsend stand Mareike vor ihm. Stimmt! Das hatte er bei diesem erotischen Schauspiel ganz vergessen. Er hob seine verstreuten Klamotten vom Fußboden auf und schlüpfte hinein. Sie ging schon mal in ihr Büro, um sich dort zu kämmen und die Handtasche sowie den Aktenkoffer zu holen. Als sie zur Tür ging, schaute er ihr nach. Mit ihren geilen High Heels hatte sie einen wahnsinnig erotischen Gang. Dieser Hüftschwung! Dieser Hintern!

Auf dem Flur trafen sie sich wieder. Sie hatte sich gekämmt, nachgeschminkt und ihren Trenchcoat übergezogen. Die Spuren ihrer Vereinigung waren perfekt verwischt!

Er nahm ihren Aktenkoffer. Gemeinsam fuhren sie in die Tiefgarage, in der sein Auto stand.

Erotisches Knistern lag in der Luft. Schon im Fahrstuhl musste er wieder nach ihr greifen, wollte sie umarmen und küssen.

Aber mit einem zuckersüßen Lächeln wehrte sie ihn ab: „Später, mein Lieber! Später!“

In der Tiefgarage ließ er sie auf dem Weg zu seinem Auto ein paar Schritte vorgehen, um diesen geilen Anblick nochmals zu genießen. Sie wusste das und spürte seine Augen offenbar in ihrem Rücken. Sie streckte sich, warf ihren Kopf in den Nacken, und die noch offenen, glänzenden Haare fielen sanft auf ihre Schultern. Sein Blick hing aber vor allem an ihren Beinen und dem, was er von dem appetitlichen Po und den beweglichen Hüften durch den weiten Mantel hindurch erahnen konnte. Er merkte, dass ihm seine Hose schon wieder zu eng wurde und hing einen Augenblick den lustvollen Gedanken an einen geilen Fick auf der Motorhaube seines Autos nach.

Dann fiel ihm ein, dass die taghell erleuchtete Tiefgarage videoüberwacht war. Das ließ ihn sofort wieder zum Verstand kommen.

Wie um sich zur Ordnung zu rufen, fragte er Mareike laut: „Sag mal, wie ist eigentlich das Projekt mit den Italienern gelaufen?“

Sie drehte sich halb zu ihm: „Klasse! Wir werden sogar noch einen Folgeauftrag bekommen.“

Dann erzählte sie ihm munter von ihren Verhandlungen mit den Geschäftspartnern in Verona, während er aus der Tiefgarage fuhr und seinen Wagen Richtung Südstadt lenkte.

Das Video-Experiment:

zwei Liebende und vier heiße Clips

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Das Experiment

Was passiert, wenn sich zwei Menschen, die sich sehr nahe stehen, auf dem modernen Weg der Telekommunikation anmachen? Sich Bilder oder Videos zusenden?

Was denken sie, was empfinden sie?

Und was kommt dabei raus, wenn sie das Erlebte und Gefühlte auch noch aufschreiben?

Auf den folgenden Seiten berichten ein Mann (veröffentlicht bei Fabienne Dubois unter „Sexy Clips“) und eine Frau (Nina * Heiße Spiele mit Video-Clips) von ein und denselben Video-Clips, die sie für einander drehen und sich gegenseitig zusenden. Einmal aus der Sicht des Senders. Und einmal aus der Sicht des Empfängers.

Es sind scharfe Videos, die sie drehen. Dazu gemacht, den anderen anzutörnen. Ihm zu zeigen, wie viel Lust man auf den anderen hat.

Nennen wir die Frau Nina und den Mann Nick.

Nick beginnt. Er erstellt nach einer Phase des Streites zwischen den Beiden zur Versöhnung ein heißes Video und schickt es Nina.

Nina beschreibt anschließend, was sie empfindet und was sie darauf hin macht. Ihre Beiträge sind im Folgenden schräg gestellt. Die Texte sind ungekürzt und authentisch.

Nick: Bing-Kling-Klang! Ein Clip geht auf Reisen

Ihr Handy meldete das Eintreffen einer Nachricht. Oder eines gesprochenen Textes. Oder … Huch, heute war es eine Videobotschaft. Mal etwas neues. Der Mann, der ihr ansonsten manchmal ellenlange Texte schickte, hatte wohl dazu gelernt.

Sie öffnete die Botschaft. Es dauerte ein wenig, bis die Datei heruntergeladen war. Eigentlich eine halbe Ewigkeit. Dann konnte sie geöffnet werden.

Vor ihr auf dem Handybildschirm erkannte sie einen verschwommenen Hintergrund und einen kaum erkennbaren Vordergrund. Wahrscheinlich ein älterer Schreibtisch. Doch dann passierte es. Von rechts unten am Bildrand tauchte sie auf. Ihre Lieblingseichel.

Prall.

Dunkelrot.

Geteilt vom Bändchen.

Der Mann dahinter war nicht zu erkennen. Nur Daumen und Zeigefinger. Beide Finger schoben die Vorhaut am Schaft des stramm aufwärts gerichteten Schwanzes auf und ab.

Ganz langsam.

Mit Bedacht.

Mit einer quälenden Langsamkeit.

Obwohl Ton zu der Übertragung gehörte, hörte sie nichts. Zumindest nicht das sonst übliche Stöhnen, wenn sie zusammen Sex hatten und er seine Hüften hart gegen ihren Venushügel stieß. Im Gegenteil. Alles blieb ruhig.

Weiterhin langsames Vorhautschieben.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Die Eichel glänzte im Licht, das von irgendwo im Hintergrund auf die prall gespannte dünne Haut der Eichel fiel.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Langsam.

Bedächtig.

So als hätte der Mann hinter dem dicken großen Schwanz kein Lustempfinden.

Viel zu beherrscht schob er die Vorhaut hin und her.

Dabei war die Eichel manchmal kaum mehr als ein paar Zentimeter von der Kamera des aufnehmenden Handys entfernt. Dort, wo sie jetzt auch gerne wäre. Eigentlich wäre sie sogar noch näher heran gegangen. Dorthin, wo diese geniale, glänzende, harte, pulsierende, stets für sie bereite Eichel von ihren Lippen umschlossen werden konnte. Wo sie selbst hätte Hand anlegen können. Dorthin, wo sie sich den Schwanz geschnappt, ihn geblasen, ihn zwischen ihre Schamlippen geführt und sich dann auf ihn drauf gesetzt hätte.

Grrrrrrrr.

Aber nein, da saß der Typ zuhause hinter irgendeinem Schreibtisch und wichste vor der Kamera seines Handys. Und sie lief aus. Feucht war das nicht mehr zu nennen, was ihre Möse mit ihr veranstaltete. Das war nass. In Schlieren tropfte es aus ihr heraus. Tropfte auf den Boden, sammelte sich in einer kleinen Lache unter ihrem Stuhl, von dem aus sie das Video beobachtete. In einer Hand das Handy. Die andere Hand fingerte längst in ihrer Möse.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Immer noch quälend langsam.

Aber sie sah, dass er längst nicht mehr so beherrscht zugriff, wie noch vor wenigen Sekunden. Im Gegenteil. Er quetschte seinen Ständer stark zwischen seinen Fingern ein. Die Vorhaut reichte nun nicht mehr über die Eichel. Viel zu dick, das Teil. Die Haut glitt auf einem Lusttröpfchen, das seine winzige Öffnung inmitten der Eichel verlassen hatte. Die Vorhaut rutschte über den Eichelrand hinweg, noch weiter, nach unten, nach unten, weiter nach unten, bis sie hart spannte und die Adern offenlegte, die sich auf dem dicken Pfahl unterhalb der Eichel abzeichneten.

Dann das Ganze zurück. Die Vorhaut glitt schön geschmiert über den Eichelrand nach oben, bedeckte den purpurroten Kopf, bis nur noch das obere Viertel der Eichel zu sehen war.

Dann wieder nach unten.

Langsam.

So verflucht langsam, dass sie anfing, sich an all die Szenen zu erinnern, in denen sie ihn genau so gequält hatte: mit langsamen Wichsgriffen, mit ein paar Zungenschlägen auf die Ritze in der Eichel, mit massierenden Griffen an seinen Eiern.

Wie hatte er gestöhnt, sich aufgebäumt, ihr seinen Unterleib entgegengeworfen. Sich angeboten. Auf dass sie seinem Lustleiden endlich ein Ende setzen sollte. Doch sie musste ihn erst noch in blankem Zustand durch ihre heiße triefende Spalte ziehen …

Und jetzt?

Im Augenblick konnte sie nichts tun, außer zuschauen, sich selbst befingern, ihre eigene Nässe spüren und die Eichel beobachten, wie sie beinahe platzte. Und wie der Schwanz immer größer wurde. Länger. Dicker.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Nun wechselte er von den beiden Fingern über zur Faust. Er nahm den strammen Schwanz in seine ganze Hand. Zog die Vorhaut mit allen Fingern herunter, legte die Eichel komplett frei.

Dann kam Bewegung ins Bild. Der Schwanz schlug wild vor der Kamera hin und her. Er drohte aus dem Bild zu entschwinden. Ein Stöhnen wurde hörbar.

Plötzlich schoss eine Fontäne Samen aus dem kleinen Loch in mitten der Eichel. Der Abgang klatschte irgendwo knapp neben der Kamera hörbar an die Hülle des Handys.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Stöhnen, langgezogen, tief.

Und ab.

Und auf.

Wieder schoss ein Strahl aus dem kleinen Loch. Die Eichel sah beinahe aus, als müsste sie sich übergeben. Der ganze schöne Saft, den sie so gerne auffing, den sie so gerne schluckte, den sie mochte und der ihr manches Mal in Schlieren aus den Mundwinkeln lief, der ganze Saft flog ins Freie, bekleckerte den Mann, seine Brust, das Handy.

Ging verloren.

Ging ihr verloren.

Was für ein verfluchter Verlust.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Nun kam nur noch ein Tropfen nach dem anderen. Die dicken Strahlen waren abgespritzt. Die Nachhut floss nicht mehr so kräftig aus dem Glied.

Schwupp! – Aus!

Der Blick auf die Zeitangabe des Clips zeigte an: 1:45. Eine Minute und noch eine Dreiviertelminute. Und schon war alles vorbei.

Das kannte sie anders. Ihr Typ am Handy auch. Manches Mal konnten sie eine halbe Stunde lang vögeln, ohne dass er kam. Sie kam oft. Eigentlich ununterbrochen. Er weniger. Aber gerade das war das Schöne an der Sache. Seine Standfestigkeit, dann wenn sie es brauchte.

Heute hätte sie es auch gebraucht. Schon einige Male. Aber dank der Technik konnte sie sich den Clip wieder und wieder anschauen. Immer fasziniert von dem winzigen Bruchteil einer Sekunde, wenn das Sperma aus dem Schlitz in der Eichel schoss.

Und immer in Erinnerung daran, wie das in echt wäre: jetzt einen Schwanz in der Muschi zu haben, der pulsierte, der sie fickte, der drauf und dran war, in sie hinein zu spritzen.

Grrrrrrr …..

Nina: Ein heißer Versöhnungs-Clip trifft ein

Nina hatte Streit mit Nick, ihrem Geliebten. Sie wollte ihn nie wieder sehen. Nun, dass das unmöglich war, lag eigentlich auf der Hand. Die Beiden passten so perfekt zusammen. Sie bereiteten sich und jedes Mal, wenn sie zusammen Sex hatten, ungeahnte Höhepunkte. Sie kannten ihre Körper. Nina war verrückt nach Nicks riesigem Schwanz. Sie liebte seine Eichel, vor allem, wenn wie sie im erregten Zustand prall und purpur glänzte.

Und nun, nach einigen Wochen der Wortlosigkeit, war ein erster Anfang gemacht, sie schrieben sich wieder.

Ein schlichtes ‚bing’ auf Ninas Handy. Eine Nachricht von Nick traf ein. Oh, diesmal keine Nachricht, es war ein Video. Es dauerte ein wenig, bis die Datei heruntergeladen war. Doch dann: Nina traute ihren Augen kaum!

Der Hintergrund verschwommen, der Vordergrund unscharf. Und plötzlich war sie zu sehen: Ihre Lieblingseichel! Prall, dunkelrot, zum Zerplatzen dick und fett. Es war kein Kerl zu sehen. Nur die Eichel. Und gleich darauf auch der ganze Schwanz mit den Eiern.

Nicks Daumen und Zeigefinger schoben die Vorhaut langsam auf und ab. Der Riemen war steif. Nein, besser noch: ihr Riemen war steif, der Riemen, der nur Nina zur Verfügung stand. In Nina zuckte es in ihrer Möse, es war, als wolle ihre Möse dieses Glied einsaugen. Nina wollte nichts anderes als den Schwanz, ihren Schwanz.

Ganz langsam bewegte Nick mit seinen Fingern die Haut auf und ab. Alles war ruhig, kein Schmatzen, kein Stöhnen wie sonst, wenn sie sich gegenseitig dem Höhepunkt entgegen trieben. Nur Schwanz, Finger, Eichel. Die Eichel sah aus als ob sie gleich platzen würde.

Oh, wie gern hätte sie diesen Lustspender jetzt tief in ihren Mund geschoben. Sie wollte an der Eichel saugen, mit Zungenschlägen auf die kleine Öffnung eintrommeln. Aber Nein! Sie musste zuschauen.

Nina konnte nicht mehr anders, sie ertastete ihre Klit und begann sie zu reiben. Ganz nass war sie schon. Es schmatzte rings um ihre Schamlippen. Ihr Saft lief und lief, benetzte ihre Finger.

Sie leckte ihre Finger ab, um sie gleich wieder in ihre nasse Fotze zu schieben. Nick, den sie auf dem kleinen Bildschirm ihres Handys nicht sah, denn da war ja nur sein Schwanz in Übergröße, hätte große Freude an ihrer Nässe gehabt.

Nina blickte gebannt auf den Schwanz. Mittlerweile packte die ganze Hand den mächtigen Ständer. Zeigefinger und Daumen konnten es dem harten Schwanz nicht mehr ausreichend besorgen.

Nina dachte daran, wie Nick ihr erzählt hatte, dass er sich früher - also bis quasi gerade eben - nie selbst befriedigte. Er hatte seinen Samen stets für sie, für ihre gemeinsamen Liebesspiele aufbewahrt. Das war Nina immer ein Rätsel. Wenn sie geil war konnte sie nur eine bestimmte Zeit lang rattig herum laufen. Irgendwann musste sie es sich besorgen. Ihr kamen, je länger sie ihre Geilheit unterdrücken musste, die dreckigsten Gedanken. Meist blieb es dann nicht beim bloßen Fingerspiel.

Nun wichste also Nick vor ihren Augen seinen Schwanz. Nicht zu fassen! Aus der Eichel trat ein Lusttropfen hervor. Er quetschte sich durch die kleine Öffnung in der Mitte der dicken Eichel. Nina hätte jetzt in jedem Fall ihren Zeigefinger genommen und die Sahne auf der Eichel verteilt. So als ob sie mit Fingerfarben die Eichel weiß malen würde. Danach glänzte die Eichel immer so schön. Sie konnte sie besser wichsen und streicheln, die Vorhaut glitt ideal auf diesem Schmierfilm aus dem ersten Tröpfchen.

Nick beachtete den Tropfen nicht, er wichste weiter seinen Schwanz.

Vorhaut vor, Vorhaut zurück, mittlerweile aber ziemlich fest.

Jetzt waren auch die Eier zu sehen. Die hätte Nina nun liebend gerne in die Finger genommen und sie geknetet. Mit einer Hand hätte sie den Schwanz nach oben gedrückt, mit der anderen die Eier geknetet. Den Daumen hätte sie zwischen den Eiern platziert und mit den übrigen Fingern hätte sie die Eier gekrault. Dann wäre sie mit ihrer Zunge ganz sanft, an seinen Lenden beginnend, nach unten Richtung Sack gewandert. Sie hätte ihre Zunge erst rechts neben dem Gehänge bis zum Damm wandern lassen, dann in die Mitte zum Ansatz, dort wo der schwere Sack hing.

Ihre Zunge würde zuerst das eine Ei und dann das andere Ei umkreisen. Dann wanderte ihre Zunge, wie so oft, wenn sie Nick verwöhnte, links neben dem Sack nach oben zurück zur Lende. Ihre Hand würde während dessen den Prügel fest umklammert halten. Sie drückte dann immer in melkenden Bewegungen den Schwanz fest zusammen und ließ wieder ein wenig locker.

Nina schaute weiter zu. Der Schwanz wurde in dem Clip nun so fest und hart, dass die Adern am Schaft bei heruntergeschobener Vorhaut heraus traten. Die Eichel glänzte. Auch die Eier wurden ganz fest und prall. Der Schwanz wurde lang und länger.

Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen, jetzt würde sie in ihre hohle Hand spucken. Wie ein Dach platzierte Nina dann die Hand über der Eichel. Sie strich massierend über die feine Haut der Eichel hinweg. Beinahe so, als würde sie eine Statue aus Ton formen, glitt ihre Hand über die Eichel. Das brachte Nick stets zur Raserei.

Er bäumte sich dann immer auf, trieb ihr seinen Riemen entgegen und quetschte sich lüsterne Laute wie: Arggg, Uhhh, Uaoooohh hervor. Nina machte das geil. Sie fasste dann nach dem Schwanz und steckte sich die Eichel in ihren Mund. Sie ließ die Zunge um die Eichel tanzen. Mit den Zähnen hielt sie den Kranz unterhalb der Eichel gepackt. Dann setzte sie sich mit der triefend nassen Möse auf Nicks Knie. Sie fickte gerne sein Knie, rieb ihre Klit am Knie. Sie liebte diese Stellung. Das machte sie nur noch mehr an. Der Saft lief aus ihrer Fotze und sabberte an Nicks Knie herunter.

Wenn sie ihre Klit auf diese Art an seinem Knie rieb und seinen Schwanz fast bis zum Anschlag im Mund hatte machte sie das irre geil. Sie konnte sich dann in eine Art Dauergeilheit versetzen.

Nun würde Nina den Schwanz mit der rechten Hand halten, ganz fest halten. Ihr Mund würde weiter nach unten wandern. Sie leckt in diesem Stadium gerne über den prallen Sack. Das erste Ei verschwand dann in ihrem Mund. Danach saugte sie das zweite ein. Beide Pralinen hielt sie im Mund und spielte mit der Zunge zart und vorsichtig daran. Sie wusste in welch wahnsinnige Lust sie ihren Nick dadurch versetzte.

Dann würde sie den Schwanz mit der rechten Hand wichsen. Ihre linke Hand wanderte während dessen zum Damm. Sie knickte an dieser Stelle seines Körpers Zeige- und Mittelfinger ein. Mit den Knöcheln der Finger massiert sie sodann den Damm.

Nick würde spätestens jetzt seinen Oberkörper hin und her werfen. Er müsste sich stark beherrschen, um nicht zu kommen …

Während Nina so vor sich hin träumte, war von ihrem Handy ausgehend ein Stöhnen zu vernehmen. Wie gebannt schaute sie auf den kleinen Bildschirm des Smartphones. Nick malträtierte seinen harten Riemen, wild, beinahe unkontrolliert, wichste er ihn. Er keuchte. Die Eichel würde sicherlich gleich platzen, so prall und kirschrot wie sie ausschaute.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt würde er in Nina eindringen. Er fickte sie dann hart und fest. Vor allem tief. Seine Eichel berührte in diesen Momenten stets ihren Muttermund. Mit harten, langen Stößen fickte er ihre hungrige Fotze. Nina warf ihm in solchen Augenblicken ihr Becken entgegen, spreizte ihre Beine. Meist zog sie die Beine bis zu ihren Brüsten an. Ja, die Laute, welche nun aus dem Lautsprecher kamen, kannte sie.

Oahh, kgrch, wahh

Nina schaute zu, wie eine Fontäne Ficksahne aus Nicks Eichel schoss. Das Sperma klatschte irgendwo hin. Es hörte sich an, als würde es direkt in der Nähe des Handys landen. Nicks Hand hielt den sabbernden Schwanz weiter umklammert.

Langsam schob sich nun wieder die Vorhaut über die Samen spendende Eichel. Langsam, ganz langsam, so als ob der Schwanz gemolken werden würde, presste sich immer wieder Sperma aus der kleinen Öffnung in der Eichel. Die Sahne sabberte überall am Schwanz herunter. Was wäre das jetzt für ein schönes Spiel, diese Ficksahne überall mit den Fingern zu verteilen.

Nun ja, Nina saß auf dem Sofa, das Handy in der Hand, die andere Hand an ihrer Möse. Das war geil, hätte sie Nick gar nicht zugetraut. Aber: sie war nun geil geworden und mit ihren Fingern recht unbefriedigt. Nina musste es sich noch besorgen. Und natürlich würde sie es auch filmen. Nick sollte ruhig auch sehen, dass sie ohne ihn kam. Sie würde in die Kamera spritzen, so dass Nick es ebenfalls nicht mehr ohne ihre Fotze aushalten würde. Er würde sie auch ficken wollen, so sehr wie auch Nina Nick ficken wollte.

Nick hat abschweifende Gedanken

Er hatte sich nach dem Abspritzen die ganze Schweinerei abgewischt. Den Schreibtisch gereinigt. Die Handyhülle sauber geputzt, den Fußboden gewischt, die Kleidung ausgezogen, soweit er sie eingesaut hatte. Und er hatte viel eingesaut. Denn es hatte kräftig gespritzt.

Danach arbeitete er entspannt weiter.

Er freute sich. Zwar sah er seine Geliebte nicht. Aber ein kleiner Gruß von seinem strammen Max war eine ziemlich neue Erfahrung. Die Idee dazu hatte er schon lange. Aber an der Erfahrung und an der technischen Übung fehlte es ihm schon noch sehr. Alleine das Aufstellen des Handys hatte ihm den letzten Nerv geraubt. Das Ding hielt nicht im richtigen Winkel. Bis er es dann doch geschafft hatte.

Nun also wieder entspanntes Arbeiten. Aber ständig diese abschweifenden Gedanken an den sensationellen Körper seiner Geliebten. An diese strammen Schenkel, diese sonnengebräunten, an die großen Brüste mit den festen Nippeln, an ihr Lachen, ihre Grübchen, die das Lachen in ihre Wangen drückte, an ihre Stimme – und vor allem an ihre irrsinnig lauten Schreie, wenn er es ihr richtig besorgte.

Ninas Antwort: Der Clip mit der Gurke

Nina schlich in die Küche. Da war doch eine Gurke im Kühlschrank. Eine wirklich schöne große, dicke leicht geschwungene grüne Gurke. Wie einen Schatz trug Nina die Gurke ins Wohnzimmer auf die Couch. Sie spreizte die Schenkel weit auseinander, lehnte sich zurück, brachte noch das Handy in Position und begann sich die Gurke durch die nasse Spalte zu ziehen.

Hui, war die kalt. Die Gurke teilte ihre Schamlippen, die Lippen saugten sich fast fest. Klebten heiß und geschwollen an der kalten Gurke. Nina schloss die Augen und dachte an den Clip. Sie sah den strammen Prügel von Nick genau vor sich. So wie es Nick mit seiner Eichel praktizierte, um Nina aufzuheizen, so machte sie es nun mit der Gurke.

Nick schlug liebend gern seine pralle Eichel auf Ninas Klit. Es klatschte dann. Und schon nach einigen wenigen Schlägen spritze aus Nina der Lustsaft hervor. Das machte Nina nun mit der Gurke. Breitbeinig liegend, die Fotze glänzte vor Nässe, die Klit war kirschkerngroß und rot, wartete die Spalte auf die Prügel mit der Gurke.

Nina ließ die Gurke auf die Klit hernieder sausen. Nochmal und nochmal.

Jaaaaahh!

Es spritze aus Nina heraus. Die Nässe sammelte sich unter ihrem Arsch. Jetzt würde Nick seinen Schwanz in Ninas Fotze rammen.

Nina tat dies mit der Gurke. Sie schob sich die Gurke soweit in die Möse, bis sie am Muttermund anstieß. Dieses drückende Gefühl mochte sie.

Nina keuchte dann regelmäßig Nick zu: "Ja, tiefer, fester. So ist es gut. Fick mich, hart, tief und fest."

Diesmal keuchte Nina Nick nicht an, denn sie fickte sich ja mit der Gurke. Immer wieder rammte Nina die Gurke in ihr Fickloch. Tief und fest. Sie stöhnte dabei. Manchmal zog sie die Gurke heraus, um abspritzen zu können. Das Handy hatte mittlerweile auch einige Spritzer abbekommen.

Oh wie sehr sie doch trotz allem Nicks Schwanz wollte. Sie vermisste das dicke Stück Fleisch in ihrer Fotze. Aber alle Sehnsucht half in diesem Augenblick nicht weiter, sie musste sich ficken. Wieder und wieder trieb sie die Gurke in ihren Schlund. Ganz tief ließ sie die Gurke in der Fotze stecken und begann ihre Klit mit den Fingern zu bearbeiten.

Zwischen Zeigefinger und Daumen zwirbelte sie die Knospe hin und her. Sie kniff mit ihren Fingernägeln hinein. Zog sie lang, quetschte und knetete sie. Mit der Gurke in der Möse bescherte sie sich einen klitoralen Orgasmus.

Nun, nach vollendeter Erlösung, zog Nina die verklebte Gurke erschöpft aus der Möse. Der Gurke folgten Lustsaft und Schleim. Genüsslich rieb sich Nina den Schleim auf der Möse breit. Sie streichelte ihre geschwollenen Lippen, führte ein paar Finger ein und fickte sich noch ein wenig. Einfach so, zum abtörnen.

Nina leckte ihre Finger ab und hielt das Video an. Hochladen, absenden an Nick. Sie würde ihm schon zeigen, wer hier geiler auf den anderen war!

Da überlegte sie es sich noch einmal anders. Sie würde ihm zunächst nur ein paar Bilder aus dem Video schicken. Den Clip hob sie für später auf.

Nick: Bong-Kling-Klong! Bilder, die ihn wahnsinnig machen

Eine eingehende Nachricht.

Ein Datensatz.

Fotos.

Er öffnete die Nachricht so schnell er nur konnte. Was mochte sie wohl antworten? Ein spannendes Bild, ein paar liebevolle Worte?

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis das erste Bild vom verschwommenen Farbkleks zu einem winzigen Bild geworden war. Er öffnete das Bild.

Im Hintergrund: ihre Küche. Herd, Kühlschrank, Hängeschränkchen, Arbeitsplatte. Mittendrin das Fenster. Jede Menge geiler Erinnerungen.

Sie bereitete ein Hühnchen-Curry vor. Er trat hinter sie, mit längst steifem Glied, zog ihr den Slip von den drallen Schenkeln, suchte ihren Eingang und nahm sie, während sie umrührte. Während sie das Gemüse schnitt. Während sie das Gemüse zu den Hähnchenteilen in die Pfanne gab.

Erst kurz vor der Fertigstellung des leckeren Gerichtes kamen beide. Sie nass, wie immer. Er mit einer beachtlichen Samenmenge. Beides vermischte sich, lief an ihren Beinen hinab und bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden vor dem Herd.

Oder vor noch nicht allzu langer Zeit der Fick auf der Arbeitsplatte. Sie im Sommerkleidchen. Ohne Unterwäsche. Er fürchterlich erregt. Er setzte sie auf die Arbeitsplatte, zog sie vor bis an den Rand, drückte seinen Riemen in ihre Ritze, versank darin sofort bis zum Anschlag. Beim anschließenden Fick konnten nun beide genau beobachten, wie der Schwanz beim Eindringen die Schamlippen teilte und wie er sie beim Herausziehen mit ihren Liebessäften schmierte. Bis auch auf der Arbeitsplatte nichts zurückblieb außer der Pfütze aus ihren Säften und seinem Samen.

Das waren die Erinnerungen.

Nun aber ragte im Vordergrund des Bildes eine dicke lange Gurke ins Bild. Sie sah aus, als wäre sie eingeölt.

Er erinnerte sich. Da war mal was. Sie hatte sich vor langer Zeit in genau jener Küche nackt vor ihn hingestellt. Mit einer Gurke in der Hand. Diese führte sie in ihre Grotte ein.

Langsam.

Mit Genuss.

Und fickte sich, bis sie mit einem kräftigen Strahl aus der Mitte ihrer Muschi kam.

Wow! Das würde er nie vergessen. Sensationell.

Und nun auf dem Bild wieder eine Gurke.

Das nächste Bild stand auch bald zur Verfügung.

Anklicken.

Öffnen.

Wahnsinn!

Ihr Schoß.

Frei von Haaren.

Sauber rasiert.

Die Schenkel weit gespreizt.

Ihre neu aufgesetzten künstlichen Fingernägel – immer wieder ein sehenswertes Kunstwerk – schimmerten gelb-rot aus dem Bild. Zwischen Daumen und Zeigefinger die Gurke. Sie steckte bis zur Mitte in ihrer Möse. Rings um die Gurke hatte sich an den Schamlippen ihr Lustsaft ausgebreitet. Am Ende ihrer Schamlippen schaute der Kitzler deutlich hervor. Wie immer neugierig. Wie immer gierig. Wie immer hart und bereit, ihr die höchste Lust zu vermitteln.

Die Schamlippen waren geschwollen. Also musste sie schon stark erregt gewesen sein. Dann passierte das immer. Er kannte diese Schamlippen nur zu gut. Spürte die fleischige Festigkeit der haarlosen äußeren Lippen, roch förmlich ihre unterschiedlichen Gerüche, die ihre Möse im Verlaufe eines Aktes absonderte. Allesamt erregend. Und für ihn genau richtig.

Er schloss die Augen und stellte sich vor wie es wäre, wenn statt der Gurke sein Schwanz Einzug gehalten hätte. Wie es wäre, sie nun unaufhaltsam ihrem Orgasmus entgegen zu ficken. Mit langen tiefen Stößen. Bis sie kam. Und auf seinen Bauch abspritzte ….

Schon war das dritte und letzte Bild bereit, geöffnet zu werden. Und da war es auch schon.

Ihre Muschi.

Ihre Möse.

Ihre Fotze.

Komisch, gemeinsam hatten sie noch nie über ihre Fotze gesprochen. Lediglich über ihre Möse und über ihre Muschi. Nur wenn sie beide total erregt waren und er sein Glied wie ein Hase in sie hinein trieb, dann schrie sie, dass er sie, dass er ihre Fotze ficken solle.

Die Fotzen-Mösen-Muschi auf dem Bild war verklebt, war verschmiert von ihren Säften. Die äußeren Schamlippen dunkel und geschwollen. Die inneren Schamlippen wölbten sich wie Blütenblätter über die äußeren und gaben den Blick auf ihren weit offen stehenden Eingang frei. Rosa Fleisch wölbte sich vor den Eingang. Das rosa Fleisch, aus dessen Mitte aus einer winzigen Öffnung ihre Säfte spritzten, wenn er sie mit seiner prallen Eichel genau auf diesen Punkt schlug.

Das Fleisch war nass.

Sie war gekommen.

Hatte abgespritzt.

Ohne ihn.

Hatte ihre Lust der Gurke hingegeben.

Schade.

Wie schön, wie erregend wäre es gewesen, wenn er dabei gewesen wäre …

Am Ende ihrer Spalte schaute der Kitzler hervor. Drall, rosa, prall, bestimmt hart. Der Kitzler, der so gerne empfing. Und der nie genug bekommen konnte. Geschickt gestreichelt blieb sie über Stunden hinweg erregt. Er musste nur immer wieder an dem kleinen Knöpfchen spielen, es aus seiner Hautfalte locken, es einladen zu einem Tanz der Sinne, der heißesten Erregung.

Bis sie abspritze.

Und danach gleich wieder.

Und wieder.

Und wieder.

Sie schrie dann was das Zeug hielt, hob ihren Schoß seinen Fingern entgegen, forderte mehr. Manchmal leckte er sie zwischendurch. Bis sie kam. Dann fingerte er sie wieder, steckte alle seine Finger in sie hinein und berührte ihren G-Punkt, der so leicht auffindbar und so leicht erregbar an der Oberseite ihrer Vulva auf ihn wartete.

Nun lag vor ihm auf dem Handy das Bild ihrer Fotzen-Mösen-Muschi und schickte ihm einen geilen Gruß, der ihm sofort in die Hose fuhr. Das musste er unbedingt beantworten.

Nick: Bing-Kling-Klang! Das nächste Video für Nina

Ihr Handy gab den typischen Ton von sich. Wieder eine Nachricht. Mal sehen von wem.

Ach so, klar doch. Ein Videoclip von ihm.

Sie war noch feucht. Von der Gurke und von den Vorstellung mit ihm zu ficken, Sex zu haben, seinen Schwanz zu verschlingen.

Schnell öffnete sie das Datenmaterial. Der Film wurde vom Netz auf das Handy geladen. Danach dauerte es wieder eine viel zu lange Zeit, bis der Clip zur Verfügung stand.

Start!

„Hallo, meine Geliebte. Ich danke Dir sehr für deine erotischen Bilder. Das hat mir sehr viel gegeben und mich gleich heiß gemacht. Mein Schwanz möchte ein paar Grüße an Dich richten. Ich gebe ihn Dir - und meinen Samen zu Deinen Ehren!“

So ein Gequatsche! Dachte sie sich. Komm lieber her zu mir und mach es mir. Nimm mich ran. Hau deinen Schwanz in mein Loch, anstatt rumzulabern.

Während er so vor sich hin redete wichste er mit einer Hand seinen Schwanz. Er hatte es geschafft. Immerhin kam der Film von der Kamera für die Selfies. Deshalb war sein Gesicht mit drauf und platziert war das Handy nun auch besser. Wer sagte es denn. Er lernte bei der Bedienung seines Handys dazu.

Wichtig bei der neuen Platzierung: der Schwanz wurde von der Seite aus gezeigt, wie sie ihn auch zu sehen bekam, wenn sie vor ihm kniete und dieses besondere Exemplar von einem kleinen verschlafenen Schwänzchen zu einem total geilen Prachtschwanz blies.

Nachdem er sein Reden beendet hatte griff er mit der ganzen Hand um den schon ausgewachsenen Schwanz und wichste ihn.

Langsam.

So dass bei jedem Mal die Vorhaut über die Eichel geschoben und anschließend vollständig zurückgezogen wurde. Die blutrote Eichel stand direkt vor der Linse der Kamera. Er wichste so langsam, dass die Eichel immer im Bild blieb.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Hatte er beim ersten Clip noch Zeigefinger und Daumen verwendet, so nutzte er nun seine ganze Hand, um seinen Schwanz zu verwöhnen. Den Bildern entsprang die Kraft, mit der er sie fickte, wenn sie zusammen kamen und beide ausgehungert waren, beide die Genitalien des anderen fühlen mussten, süchtig danach waren, jeden Zentimeter Haut zu spüren.

Dennoch beherrschte er sich und wichste langsam. So dass sie genau beobachten konnte, wie die Vorhaut das Bändchen in die Länge zog und die Eichel teilte, wenn es unter Spannung stand. Der Rand der Eichel erschien in dieser Perspektive ebenfalls geiler als auf dem ersten Clip. Deutlicher sichtbar. Und näher an der Kamera.

Wie gerne hätte sie jetzt ihre Lippen über diese Eichel gestülpt und an dem prallen Spielzeug geleckt, genuckelt, daran herumgekaut, in die Rille unter der Eichel gebissen. Und dabei ihre Möse an seinem Schienbein gerieben, so dass sie bereits von dieser Bewegung – und weil sie wegen seiner Eichel so geil war – eine große Menge ihres Lustsaftes über sein Schienbein ergoss.

Sie vernahm, wie er bei seinen langsamen Wichsbewegungen allmählich tiefer und hörbarer atmete. Das Bild wackelte. Er musste bereits kurz vor der Explosion stehen. Es konnte nicht mehr lange dauern.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

„Ohhh, aaaahrghhhh!“, er stöhnte.

Sie hörte ihn immer gerne stöhnen, obwohl in jenen gemeinsamen Momenten ihre eigenen Schreie meist sehr viel lauter waren. Es gab aber Augenblicke, in denen sie seinen Schwanz zu mehrfachen Erlösungen wichsen konnte. Da schrie und wand er sich unter ihr. So dass es ihr schon alleine davon kam und ihr der Saft aus ihrer Möse lief.

Auch jetzt war sie feucht, war sie nass geworden. Eine Hand lag auf ihrem Kitzler. Die andere hielt das Handy.

Auf.

Und ab.

Und auf.

Und ab.

Ohne besondere Vorankündigung quoll plötzlich Samen aus der Eichel. Kein Abschuss, wie beim letzten Mal. Nur ein dicker weißer Tropfen, dann noch einer, noch einer und noch einer. Bis die weiße Sahne überlief, die Eichel benetzte und am Schaft nach unten aus dem Bild verschwand. Mit jedem melkenden Zug nach oben schob er seinen Samen aus der Eichel und stöhnte dabei.

Wie geil.

Wie gerne hätte sie seine Ficksahne aufgeleckt oder wenigstens auf ihren Brüsten verrieben.

Oder noch besser: vermengt mit ihren eigenen Säften aus ihrer Fotze laufen lassen. Bis das Laken getränkt war. Bis man sich vor lauter Nässe nicht mehr darin wälzen konnte. Weil alles nur noch nass war von Säften, die die Lust erzeugte.

Das Bild wackelte ein letztes Mal, als er einen letzten Tropfen aus sich heraus quetschte. Dann war der Clip zu Ende.

Schöner Mist. Er hatte sich entspannt. Sie saß auf ihrer Couch und hätte ihn so gerne zwischen ihren Schenkeln gespürt. Dabei war sie so erregt. Sie musste unbedingt Abhilfe schaffen.

Nina erhält Nicks Revanche

Kurze Zeit später wieder ein ‚plink’.

Eine Nachricht auf dem Handy.

Datei herunter laden.

Nina war gespannt.

Da saß er: Nick.

Er quasselte in sein Handy, seinen Schwanz in der Hand. "Danke für die geilen Bilder, mein Schwanz möchte dir zu Ehren noch einen Gruß schicken."

Nina dachte nur: Was wird denn das nun? Zweimal hintereinander konnte Nick noch nie kommen. Er brauchte immer eine Pause, eine große Pause, so dass er wieder abspritzen konnte. Während er so dahin quatschte wichste er seinen Schwanz.

Nina konnte es kaum glauben was sie sah: Nick wichste seinen Schwanz zum zweiten Mal und der wurde größer und größer, fester und dicker in seiner Hand. Dieser elende Kerl, was machte er da nur? Wieso konnte er schon wieder steif sein?

Sie kannte das nicht von ihm, nicht so schnell und nicht so groß und hart. Normalerweise konnte Nick, wenn er gut drauf war, eine ganze Weile beim Vögeln aushalten. Wenn er aber gekommen war hatte Nina stets Mühe ihn wieder aufzurichten. Manchmal gelang es ihr, aber eben nicht immer. In der Regel ging es am besten durch Blasen. Aber sie hatte doch weder Hand noch Zunge angelegt.

Nick wichste seinen Schwanz und der war zu beträchtlicher Größe angewachsen. Nina verstand die Welt nicht mehr, wie ging das ohne sie? Naja immerhin hatte sie ihm eine Wichsvorlage zugesandt. Es war ein schmatzendes Geräusch zu hören, ein sabberndes. Wahrscheinlich hatte sich aus der Eichel schon wieder ein Lusttropfen heraus gequetscht. Nina hatte es zumindest nicht gesehen. Fest gepackt wichste Nick seinen Schwanz ganz langsam. Vor und zurück glitt die Vorhaut. Immer wieder über die gut durchblutete leuchtend pralle Eichel. Nick atmete hörbar tief. Es konnte nicht mehr lange dauern. Nach dem Atmen und der prallen Eichel zu urteilen, würde Nick in den nächsten Sekunden der Schwanz explodieren.

Da war es auch schon: " Arrgh, krgns, uuuoooooaahh."

Ja, Nina mochte es, wenn Nick stöhnte. Das machte sie genauso an, wie wenn sie seinen Schwanz blies. Es tropfte meist einfach aus ihrer Fotze ihr eigener Saft heraus, wenn sie den dicken Riemen in ihrem Mund hatte. Nina machte es so an, wenn Nick dann noch stöhnte. Ihr Saft lief dann ununterbrochen wie ein Brünnlein einfach aus ihrer Möse.

Oft plätscherte ihr Saft sogar hörbar auf Nicks Unterschenkel. Das wiederum machte Nick an. Nina konnte dann nicht mehr an sich halten und musste sich unbedingt auf den prallen Schwanz setzen. Sie ließ den großen Prügel in ihrer Grotte verschwinden, ihre Möse saugte ihn förmlich ein. Wie aufgespießt saß sie dann auf ihm. Nicks Schwanz reichte ihr gefühlt bis zum Bauchnabel. Sie ritt ihn hart und möglichst lange. Irgendwie fand sich immer ein Weg, so dass ihr Saft aus ihr heraus spritze. Meist musste dafür der Schwanz ein Stück aus ihrer Fotze heraus, sonst versperrte der dicke Riemen den Ausgang zum Spritzen. In der Regel war bei solch einem Ritt Nicks Bauch vollkommen eingenässt. Der Rest des Saftes tränkte das Laken. Manchmal schoss ein Strahl auch in Nicks Gesicht. Das mochte er besonders gerne …

Während Nina gedankenversunken das Video weiter beobachtete sah sie, wie nach und nach mit tiefen Seufzern ein Tropfen nach dem anderen aus Nicks Eichel quoll. Tatsächlich kam er gerade ein zweites Mal. Was entging ihr da bloß alles? Lange würde es sicherlich nicht mehr dauern und Nick und Nina würden sich wieder in den Armen liegen.

Der Sex war unbeschreiblich. Die beiden kannten ihre Körper so gut, das lies sich nicht einfach durch nichts ersetzen. Allein der Anblick von diesem Schwanz machte Nina geil. Hin und wieder bekam sie schon das eine oder andere Schwanzbild zugesandt, doch nie machte es sie so scharf wie diese Clips.

Bestimmt würden sie sich bald wiedersehen …doch zuvor drehte sie noch einen kleinen Clip, auf dem sie nur ihre Finger benutzte, um in die Kamera zu spritzen.

Nick: Bong-Kling-Klong! Das haut ihn um!

Noch immer erschöpft von der Aktion mit dem Wichs-Clip saß er in seinem Schreibtischstuhl und atmete tief. Es war Wochenende. Eigentlich müsste er sich nun hinlegen. Wie nach einem guten Fick. Die Arme um die Geliebte schlingen. Ihren Kopf auf seiner Brust spüren. Und dösen. Aufwachen und feststellen, dass sie seinen Schwanz in den Händen hielt und ihn massierte, stets in der Hoffnung, ihn alsbald wieder für einen Ritt einsetzen zu können …

Aber nun hatte er den Ton von seinem Handy vernommen, der ihm anzeigte, dass er schon wieder eine Nachricht erhalten hatte. Wahrscheinlich etwas Geschäftliches. Dabei hätte er sich so sehr einen Clip von ihr gewünscht.

Wer sagte es denn! Tatsächlich zeigte der kleine Bildschirm an, dass ein Videoclip geladen wurde. Von ihr. Es dauerte und dauerte. Sonntags musste er auf ein Netz zurückgreifen, das manches Mal sehr langsam war. Viel zu langsam. Wie er fand.

Aus dem ersten Blick auf das Startbild des Clips konnte man nicht erkennen, was sie ihm zugesandt hatte. Nur braune Hauttöne und gelb-orange gefärbte Streifen. Das Handy arbeitete. Das sich ständig drehende Symbol wollte gar nicht wieder aufhören sich zu drehen.

Dann endlich stand der Clip zur Verfügung. Nochmals eine halbe Ewigkeit, bis der Rechner des Telefons den Clip verarbeitet hatte.

Es ging los!

Wow!

Oh Gott!

Er musste tief durchatmen.

Schon nach der ersten Sekunde war klar, dass sie ihm eine Revanche gewährte. Sie saß oder lag irgendwo, die sonnengebräunten Beine weit gespreizt. Ihr Handy dazwischen platziert. Direkt vor ihrer angeschwollenen Muschi. Dahinter ein wenig ihres Bauches.

Sie besaß keinen flachen Bauch. Aber einen, in den er ständig hätte hinein beißen können. Der Bauch verfügte über eine starke Muskulatur, so dass er, wenn sie ihn anspannte, eine wunderschöne Zeichnung ihres Körpers erbrachte. Ansonsten lud er dazu ein, den Kopf darauf zu platzieren und an den kleinen Fältchen zu knabbern, die sich rings um den Nabel anboten.

Die Schamlippen waren dick geschwollen. Nicht nur ein bisschen. Das bedeutete, dass sie schon längere Zeit heiß war. Dass sie bestimmt schon länger an sich gespielt hatte, bevor sie begann den Clip zu drehen.

Die Handykamera befand sich unmittelbar vor ihrem Eingang ins Paradies. Und dort spielten nun Zeige- und Mittelfinger. Die kunstvoll gelb-rot lackierten Fingernägel führten den Blick wie Signalscheinwerfer. Er konnte gar nicht anders, als diesen Fingern zu folgen. Vor allem den Fingerkuppen.

Sie fuhr sich durch die Mitte ihrer Spalte. Die geschwollenen Schamlippen wurden zur Seite gedrückt. Die Bewegungen der Finger endeten nicht an der Oberfläche der Muschi. Hin und wieder verschwand auch ein Finger, eine Fingerkuppe, in der Möse. Das rosa Fleisch glänzte feucht. Die Muschi war empfangsbereit.

Sofort stand ein ganz anderes Bild vor seinem geistigen Auge: Einer der geilsten Augenblicke ihres Beisammenseins war für ihn immer der Moment, in dem er mit seiner prallen Eichel auf ihre offenstehende Möse einschlagen konnte. Er hielt dazu seinen Schwanz in der rechten Hand und benutzte ihn wie einen Stock. Mit der Eichel schlug er auf Kitzler und Schamlippen. Das führte dazu, dass sie sofort kam und ihn anspritzte. Mal mit einem dünnen Schwall, mal mit einem mächtigen Strahl. Er schlug danach wieder auf die Möse ein, mit demselben Ergebnis. Sie kam und kam.

Für ihn war das Schlagen angenehm. Zumal dadurch auch seine Eier in Bewegung gerieten. Manches Mal hatte er das Gefühl dass er sofort Schwanz und Eier in sie stoßen musste. Aber es war viel zu schön zuzusehen, wie sie durch seine Schläge abspritzte.

Noch geiler hätte er es empfunden, wenn er anstatt mit der Schwanzspitze mit seinen Eiern auf die nasse Fotze geschlagen hätte. Diese Erfahrung fehlte noch. Das wollte er unbedingt noch einmal ausprobieren: Mit der Eichel die Klit anschlagen, dann die Eier durch den Spalt ziehen und sie dort hineindrücken. Das musste das Königreich der geilen Gefühle eröffnen …

Nun aber sah er, wie ihre Finger in ihre Möse bohrten und feucht glänzend wieder heraus kamen. Und wieder eindrangen, auf der Klit kreisten und wieder zwischen die Schamlippen bohrten. Man hörte ihr Stöhnen und die Geräusche, die das Bohren in einer feuchten nassen Möse hinterließ.

Und überhaupt, diese Schamlippen! Sie waren so dick, so herrlich anzusehen, so geil, wenn er sie leckte und an ihnen nagte. Einmal hatte sie während eines Urlaubes ihre Muschipumpe dabei. Mit der vergrößerte sie die Schamlippen zu einer riesigen Pflaume. Die Möse stand offen. Und dennoch überdeckten die großen geschwollenen Lippen den gesamten Eingang. Ein Bild, das er nie vergessen würde.

Die Bewegungen der Finger konzentrierten sich nun auf den Kitzler. Groß ragte er aus seiner Hautfalte heraus. Mit dem Kunstwerk ihres Zeigefinger-Nagels streifte sie ganz vorsichtig über den Kitzler hinweg. Der reckte sich dem Fingernagel entgegen. Behutsam streichelte sie den Auslöser all ihrer Explosionen. Der scharfe Ton von zwischen den Zähnen eingesogener Luft übertrug sich auf den Clip.

Mann oh Mann!

Sie musste ihrer Erlösung schon sehr nahe gekommen sein, denn danach rieb sie schnell und kreisförmig mit mehreren Fingern durch ihre Mösenöffnung. Das rosa Fleisch des Einganges reckte sich den Fingern entgegen. Sie wurde unruhig. Ihr Becken bewegte sich.

Er kannte das zu gut. Manches mal nach einem ausgiebigen Fick lagen sie nebeneinander und erzählten sich etwas. Er streichelte dabei regelmäßig ihre Muschi, drang mit den Fingern in sie ein, streichelte ihren Kitzler, vollführte über Stunden all die Bewegungen, die er nun auf dem Videoclip zu sehen bekam.

Einmal, in einer Sauna, hatte er nur ihre Klit gestreichelt. Vorsichtig. Langsam. Lange. Immer mit derselben Bewegung. Bis sie laut aufschrie und tief erlöst kam.

Ansonsten reichte es aus, über ihre gesamte Möse zu streicheln, die Finger im Kreis über ihre Mitte zu bewegen, ab und zu einen, zwei oder auch mal vier Finger in ihr zu versenken, bis sie kam. Das Schöne daran: er konnte sofort weitermachen. Sie liebte das. Befand sich in einem dauererregten Zustand. Bis sie alsbald wieder abspritzte. Und wieder und wieder.

Wenn er wollte, dass sie in hohem Bogen ihren Saft in die Gegend schleuderte, dann musste er sie mit allen vier Fingern mit hoher Geschwindigkeit ficken, dabei mit der Innenfläche seiner Hand gegen ihren Kitzler schlagen und irgendwann schlagartig alle Finger aus ihr herausziehen. Dann ging der Strahl ab. In hohem Bogen. Unkontrolliert.

Nun aber, vor ihm auf dem kleinen Bild des Hadys, beobachtete er, wie sie immer schnellere Kreise auf ihrem Kitzler vollführte, wie sie dabei in sich eindrang, wie sie stöhnte.

Und dann war es soweit. Ein Geräusch, das ihm in all seinen erotischen Träumen nachging wie kein zweites. Es platschte. Ein kleiner Schwall Flüssigkeit drang aus ihrer Möse und füllte den Raum zwischen ihren Schamlippen. Sofort hörte sich ihr Fingern wie das Rühren in Flüssigkeit an. Sie fuhr noch einmal rasend über ihren Kitzler hinweg, bis ein großer Schwall aus dem rosa Fleisch ihrer Vulva drang. Kein weit spritzender. Nur ein intensiver, farbloser und reichhaltiger.

In der Sekunde war die gesamte Muschi überschwemmt. Es klatschte und spratzte. Ihre Bewegungen auf ihrem Kitzler kamen zum Stillstand. Ihr Becken kreiste leicht. Sie stöhnte. Ihr kunstvoll bemalter Fingernagel blieb auf der kleinen Perle liegen.

Wow!

Er musste erst mal tief durchatmen.

Das hatte er nicht erwartet.

Nicht so nah.

Nicht so scharf.

Nicht so geil.

Was für ein Dokument lüsterner Triebe.

Die Inkarnation der Lust eines Vollweibes. Einer Frau, die ihren ganzen Körper der Befriedigung ihrer Lust unterordnen konnte und dabei ihren Partner ebenso in Ekstase versetzte.

Der Tag war gelaufen.

Noch oft, sehr oft, betrachtete er den Clip.

Mal mit dem Schwanz in seiner Hand, mal nebenbei. Immer mit der Folge, dass ihm daraufhin all die geilen Sequenzen einfielen, die sie gemeinsam durchlebt hatten.

Es lebe die Technik der Smartphones , dachte er in der folgenden Nacht, bevor er mit einem sehr erotischen Traum vor Augen und dem spratzenden Geräusch in seinen Ohren einschlief.

Larissa,
unsere heiße Erbtante

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Alles läuft schief

Ich hatte Ärger im Büro und kam nach Feierabend missmutig nach Hause. Wenigstens war Sandy schon da, von der ich mir nach diesem blöden Tag Trost und Aufmunterung erhoffte. Unsere Ehe befand sich im siebten Jahr. Wir brachten viel Verständnis für einander auf. Und so war Sandy natürlich sofort tröstend und mir Mut zusprechend an meiner Seite, als ich ihr beim Abendessen meinen Ärger berichtete.

Sie schaffte es immer wieder, mich in kürzester Zeit aufzurichten. Eine tolle Frau! Es war schön, zuhause zu sein. Und ich freute mich allmählich darauf, diesen Abend mit einem ausgedehnten Liebespiel zu beenden.

Da folgte bereits der nächste Tiefschlag: Sandy eröffnete mir mit traurigem Gesicht, dass ihre Periode eingesetzt hätte.

Na Klasse!

Meine Laune war sofort wieder im Keller. Ich wusste, dass es nun eine Weile dauern würde, bis mich Sandy wieder zwischen ihren süßen Oberschenkeln empfangen würde. Während der Periode und in den ersten Tagen danach würde gar nichts gehen. Das wusste ich aus der Erfahrung von den vielen gemeinsamen Jahren. Sandy war da, bei aller sonstigen Offenheit für lüsterne Belange, recht stur. Also machte ich mich auf eine längere Fastenzeit gefasst. Und da ja bekanntlich aller guten - und wohl auch schlechten - Dinge drei sind, legte meine liebe blonde Ehefrau, die beste von allen, noch eine Schippe nach.

„Schatz, ich muss dir etwas sagen“, säuselte meine Sandy kleinlaut, „wir bekommen morgen Besuch. Meine Patentante Larissa hat angerufen und möchte uns besuchen. Ihr fällt zuhause die Decke auf den Kopf, und ich habe zugesagt. Bitte, nicht böse sein, mein liebster Franjo.“

Nein, böse konnte ich meiner Süßen natürlich nicht sein. Aber ich fühlte mich schon ein wenig überrumpelt. Tante Larissa war Anfang Fünfzig und schon seit jungen Jahren das Enfant terrible der Familie. Sie hatte vor drei Jahren ihren Mann verloren, der einen Schlaganfall nicht überlebte. Immerhin hatte er ihr ein beträchtliches Vermögen und eine florierende Firma hinterlassen. Aber das ersetzte ihr selbstverständlich nicht den Mann, mit dem sie fast dreißig Jahre lang verheiratet gewesen war.

Tante Larissas Ehe war kinderlos geblieben. Somit sprach einiges dafür, dass Sandy eines Tages die Erbin des Vermögens sein würde. Larissa war also, genau genommen, Sandys Erbtante. Für uns beide Grund genug, das Tantchen zu hegen, zu pflegen und zu hofieren. Insofern war klar, dass Tante Larissa natürlich bei uns immer willkommen war. Mal ganz davon abgesehen, dass sie mit ihren gut fünfzig Jahren eine gepflegte und ungewöhnlich attraktive Frau war. Der Meinung war jedenfalls ich, der ich in jungen Jahren meinen ersten Sturm und Drang überwiegend mit reiferen Frauen erlebte.

„Versprichst du mir, lieb zu Tante Larissa zu sein, Franjo?“, unterbrach Sandy meine Gedankengänge.

Ich sah meine Liebste an.

„Ja, mein Schatz, ich werde ganz besonders lieb zu ihr sein. Tante Larissa soll keinen Grund haben, sich zu beklagen.“

Ich grinste meine Frau an, die daraufhin gespielt drohend den Zeigefinger hob.

„Übertreiben musst du es aber auch nicht, mein Süßer“, bekam ich zu hören, sah aber, dass Sandy dabei verhalten lächelte.

Tante Larissa

Der ICE lief auf die Minute pünktlich in den Bahnhof ein. Die Deutsche Bahn sammelte bei mir endlich mal wieder Pluspunkte. Tante Larissa war die erste, die ausstieg und sich umsah. Sie winkte aufgeregt, als sie uns erkannte. Ich eilte ihr entgegen, um ihr den Koffer abzunehmen. Ich sollte ja schließlich ganz besonders lieb zu Sandys Tante sein. Blödsinn, das gehörte sich natürlich und war schlicht ein purer Akt der Höflichkeit. Und nicht die Vorstufe der Erbschleicherei.

„Kinder, ist das schön, euch zu sehen“, hörten wir die Tante ausrufen als wir drei endlich beieinander standen.

Dann drückte uns Tante Larissa an ihren großen Busen und küsste zuerst Sandy und dann mich. Ich gebe zu, dass mir der Kuss der Tante mitten auf den Mund einen leichten Schauer über den Rücken jagte. Ihre Lippen hinterließen den Geschmack von Erdbeeren auf meinem Mund. War das der Lippenstift, den sie benutzte?

Die beiden Frauen gingen vorneweg. Tante Larissa hatte sich bei Sandy untergehakt. Ich trottete mit dem Koffer hinterher. Versonnen betrachtete ich die vor mir gehenden Frauen. Sandy, rank und schlank mit ihrem knackigen Hintern, der beim Gehen leicht wippte - und ihre Tante mit dem großen runden Apfelpopo, der bei jedem Schritt in Bewegung war. Beide Formen waren auf ihre eigene Weise äußerst reizvoll anzusehen.

Wir brachten Tante Larissa und ihr Gepäck ohne Umwege nach Hause, wo sie sogleich die Gelegenheit nutzte, sich frisch zu machen und sich in unserem Gästezimmer umzuziehen. Dann erwartete ich die beiden Damen mit einem Glas Begrüßungssekt im Wohnzimmer.

Nach dem Anstoßen und einem ersten Schluck räusperte sich die Tante: „Kinder, ich danke euch für eure liebe Gastfreundschaft und möchte sogleich eine Bitte loswerden. Ihr seid beide längst keine Kinder mehr, und ich komme mir jedes Mal so entsetzlich alt vor. Seid doch so lieb und verzichtet künftig auf das Wort „Tante“. Sagt einfach nur Larissa, einverstanden?“

Sandy und ich nickten und wir stießen ein weiteres Mal an. Da ich Sandy nicht mit Kochen und Küchenarbeiten belasten wollte, hatte ich einen Tisch in einem guten Restaurant bestellt, in das wir Larissa umgehend zum Essen einluden. Das Restaurant lag glücklicherweise ganz in unserer Nähe, so dass wir zu Fuß gehen konnten. Dieses Mal nahmen mich die beiden Frauen in ihre Mitte, und ich fühlte mich wie der sprichwörtliche Hahn im Korb. Links der athletische Gang meiner lieben Frau, rechts die abstrahlende Wärme eines großen Frauenbusens. Ich konnte die immense Brust ständig durch den Stoff hindurch spüren. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich merkte, dass mein Glied reagierte und sich unkontrolliert in meinem Schritt versteifte.

Nach einem wunderbaren Essen machten wir es uns zuhause bei einer Flasche Wein im Wohnzimmer gemütlich. Larissa und Sandy quatschten ohne Punkt und Komma. Ich saß zunächst eher unbeteiligt dabei. Erfreute mich dafür umso mehr an meinem samtig-fruchtigen Rotwein. Besorgt sah ich allerdings, dass Sandy zunehmend Mühe hatte, sich zu konzentrieren. Sie hatte offenbar Bauchschmerzen. Nach einer Stunde stand sie auf.

„Entschuldigt bitte, ihr Lieben, ich fühle mich nicht wohl. Ich werde eine Tablette nehmen und mich schlafen legen. Seid mir nicht böse. Morgen ist auch noch ein Tag.“

Sandy küsste erst Larissa und dann mich.

Ich hörte noch ein gehauchtes: „Kümmere dich bitte um unseren Gast“, dann verschwand sie in unserem Schlafzimmer im Obergeschoss.

Ich schenkte Wein nach und wollte umschweifend Sandys Problem erklären. Aber Larissa winkte ab.

„Du musst mir nichts erzählen, Franjo, ich kenne diese Symptome. Es ist schon eine Weile her, aber mir ging es dabei genauso. Wenigstens in den ersten drei Tagen. Du armer Kerl. Das bedeutet wohl eine Weile Abstinenz für Dich. Ich denke, ich werde mich auch bettfertig machen. Dann trinken wir beide noch einen kleinen Absacker, und ich werde wunderbar schlafen.“

Ein guter Cognac zum Tagesabschluss

Ich räumte den Tisch ab, während Larissa zuerst im Gästezimmer und wenig später im Bad verschwand. Kurz darauf hörte ich die Dusche rauschen und hoffte nur, dass Sandy nicht vergessen hatte, Handtücher für Larissa ins Bad zu legen. Sie hatte nicht, denn ich trank gerade meinen Wein aus und stellte das Glas in die Küche als Larissa, in ein großes Duschhandtuch gewickelt, aus dem Badezimmer kam und in ihr Gästezimmer huschte.

Ich nutzte die Zeit, um mich im Bad ebenfalls bettfertig zu machen. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, saß Larissa mit hochgezogenen Füßen auf der Couch. Sie trug nun ein schenkellanges Satinhängerchen, offenbar ihr Schlafgewand. Aber auch ich war nur noch mit einer Boxershorts und mit einem T-Shirt bekleidet, als ich aus meinem Bad kam. Lächelnd fragte ich nach Larissas Wünschen, betreffend den Absacker.

Larissa zwinkerte mir zu.

„Also gegen einen guten Cognac zum Abschluss dieses Tages hätte ich nichts einzuwenden.“

Ich nickte zustimmend und nahm eine Flasche Remy Martin aus der Bar, dazu zwei bauchige Schwenker. Ich schenkte ein. Wir ließen die Schwenker klingen und tranken einen ersten Schluck.

Während der Cognac warm durch meine Kehle rann, ließ ich Larissa nicht aus den Augen. Sie hatte noch immer die Füße auf die Sitzfläche der Couch gestellt. Ihre Beine waren nun allerdings so weit gespreizt, dass ich einen nahezu ungehinderten Einblick zwischen ihre fraulichen Schenkel bekam. Was ich sah, ließ mich schlucken und mein Glied sofort eine Beule in die Boxershorts stemmen. Larissas hellhäutigen Schenkel endeten in ihrem weiblichen Delta. Unter dem dünnen Satinhemdchen erspähte ich den Ansatz ihrer prallen Pobacken, aber auch das dunkle Persianerfell, aus dem rot und feucht die schon glänzenden Lippen ihrer Lustgrotte hervorstachen.

Welcher gesunde Mann bekäme bei einem solch leckeren Anblick keinen Ständer? Ich jedenfalls reagierte auf solche genussvollen Reize sofort. Allerdings schlug ich in meinem Sessel die Beine übereinander, um meine Erektion zu verbergen. Schließlich saß ich der Tante meiner Liebsten gegenüber. Aber es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass mich Larissa nicht geil machte.

Verdammt geil sogar.

Und mein Schwanz bäumte sich geradezu auf im dünnen Stoff der Shorts. Die Situation eskalierte zusehends.

An Larissas Augen sah ich, dass sie genau wusste, wie es um mich stand. Und ihr lüsternes Lächeln war beinahe eine Provokation. Die sie noch toppte, in dem plötzlich das dünne Hemdchen, das nur am Hals von einem Bändchen zusammengehalten wurde, auseinander fiel und mir ihre Reize nun vollständig präsentierte. Ihre großen Brüste, aus denen längst die Nippel hart und lang in die Höhe standen, ihren Bauch, der in regelmäßigen Schüben bebte und zitterte, ihre heiße Grotte, deren Lippen sich zwischen den Schenkeln ein Stück weit geöffnet hatten und den Blick frei gaben in den nass glänzenden Lusteingang.

War es da ein Wunder, dass mein Schwanz nun wie ein Bolzen in die Höhe stand und meine Shorts an die Grenze des Zerreißens brachte? Meine Augen klebten förmlich auf Larissas dunkel umflorter, nass glänzender Lustgrotte. Einen Moment dachte ich an Sandy, meine Liebste, die oben in unserem Ehebett lag und gelitten hatte, aber wohl längst in einen von Tabletten beförderten tiefen Schlaf gesunken war.

Als ich Larissas Hand sah und den Zeigefinger, der mich mit eindeutigen Bewegungen zu ihr rief, stellte ich meinen Schwenker auf den Tisch.

Larissa winkt

Kurz darauf saß ich auf der Seitenlehne der Couch und sah von oben auf die herrlichen Bälle der geilen Tante. Die nun lächelnd meine Hand nahm und auf ihre Brust legte. Das war eine Einladung, der ich einfach nicht widerstehen konnte, zumal ihr harter und großer Nippel meine Handfläche so reizte und kitzelte, dass ich gar nicht anders konnte, als herzhaft zuzugreifen.

Larissa dankte es mir mit einem langgezogenen lüsternen Seufzen und sah mich aus verhangenen Augen an. Sie nahm meine Hand und schob sie von der Brust über ihren zitternden Bauch zwischen ihre zuckenden Schenkel. Ich spürte die weichen Haare, die ihren Venushügel bedeckten. Dann wurde es heiß und feucht.

Ich hörte ein fauchendes Keuchen, als meine Finger ihre feuchten und glitschigen Lippen streichelten. Ich konnte gar nicht anders, als meinen Mittelfinger zu krümmen und ihn in ihre Spalte zu drücken. Larissa wurde unruhig und zuckte ekstatisch, als ich auf ihren dicken Lustknubbel traf und ihn mit meinem Finger mit sanften Bewegungen umrundete. Da war er nun, der kleine Anlasser, der, richtig behandelt und gestartet, jede Frau auf Touren bringt. Larissa war da keine Ausnahme - und ihr Gesicht ein Spiegelbild ihrer Gefühle.

Ihre Augen hielt sie geschlossen, der Mund war halb geöffnet. Ihre Zunge strich hektisch über die vollen Lippen, und ihr Atem war unruhig. Ich küsste die vollen Lippen. Sofort fand sich ihre lange Zunge zwischen meinen geöffneten Zähnen und erforschte gierig meine Mundhöhle, während ihre Hände durch mein Haar strichen, um meinen Mund nicht zu verlieren. Es war ein schier endloser, geiler Kuss, bei dem ich nicht einen Moment aufhörte Larissas immer heißer werdende Lustspalte mit meinen Fingern zu reizen und zu verwöhnen.

Aus feucht wurde nass, aus nass eine sprudelnde Quelle, die meine Hand in Schüben nässte.

Ihren ersten Orgasmus stöhnte das geile Tantchen noch in meinen Mund. Danach trennten sich unsere Lippen und ich spürte, dass mein Kopf auf ihre Brüste gedrückt wurde. Als ich erst die eine, dann die andere harte Brustwarze zwischen meine Lippen saugte und sanft mit den Zähnen malträtierte, quietschte Larissa laut auf und presste ihre nassen Schenkel so fest zusammen, dass meine Hand zwischen ihnen bewegungsunfähig gefangen war. Ich saugte nochmals abwechselnd die beiden großen Nippel in meinen Mund. Dann blickte ich meiner heißen Gespielin ins Gesicht. Sie lächelte selig.

„Ich muss schon sagen, mein Lieber, das war ein Beginn ganz nach meinem Geschmack. Du hast äußerst talentierte Finger, mein Junge. Und auch deine Zunge, weiß, wo es uns Frauen gut tut. Auch wenn ich sie noch gar nicht überall ausprobiert habe. Aber das wird schon noch.“

Lächelnd griff sie mir in den Schritt und die Hand umfasste mit festem Griff den, der dort unter dem dünnen Stoff der Short stand. Einen Moment runzelte sie die schöne Stirn.

Endlich nackt

„Würdest du so lieb sein und endlich die lästige Hose ausziehen? Ich komme ja gar nicht richtig ran an deinen Süßen. Dabei bin ich schon so neugierig auf ihn.“

Ich stand auf und entledigte mich meiner Shorts, so dass mein Schwanz in strammer Habt-Acht-Stellung vor meinem Bauch stand. Ich entledigte mich auch gleich noch meines Shirts und stand nun vollkommen nackt neben der Couch. Ich sah die großen Augen, mit denen Sandys Tante meinen strammen Ständer anstarrte und grinste wissend. Ja, ich kann mich über meine Ausstattung zwischen meinen Beinen wahrlich nicht beklagen. Aber auch Larissa schien das zu gefallen, denn sie zog mich an meinem besten Stück über sich. Dann spürte ich entzückt, dass sich ihre Lippen über meinen heißen Luststab schoben.

Ich suchte einen festen Stand und stützte mich auf der Rücklehne der Couch ab, während Larissa ein Flötenspiel begann, wie ich es noch selten erlebt hatte. Ihre Lippen saugten sich an meinem Stamm fest, die breite Zunge schlang und wand sich um den harten Schaft und eine Hand massierte und streichelte meinen Sack, der gerade fast einem Tennisball glich. Ich hatte Mühe, ruhig zu bleiben und vor allem meine brodelnden Säfte unter Kontrolle zu halten.

Doch Larissa schien das nicht zu interessieren, denn sie lutschte und blies, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Ich war in jenem Moment zur Untätigkeit verdammt, denn alles, was ich mit meinen Händen erreichte, waren ihre Brüste und auch die nur unvollkommen. Also legte ich einfach den Kopf in den Nacken und genoss die sinnlich geilen Lutschkünste meiner reifen Geliebten. Künste, die mich knurrend und stöhnend immer wieder an den Abgrund brachten, um dann, kurz vor einem Abgang, zu pausieren, mich zur Ruhe kommen zu lassen. Und um anschließend unvermindert ungeniert das heiße Spiel fortzusetzen.

Ich tanzte auf dem Kraterrand des Vulkans. Larissa spürte das sehr genau – und genoss es. Was wollte sie? Meinen heißen Samen in ihrem Mund? Dann musste sie sich auf eine überreichliche Ladung gefasst machen. Oder doch einen prallen Schuss in ihre heiße Lustgrotte, die ich bisher nur mit meinen Fingern erkunden konnte? Es war schließlich Larissa, die mich aller Fragen enthob.

„Komm, mein Junge, halt dich nicht so krampfhaft zurück. Lass dich gehen und gib mir deinen warmen Honig ….“

Es war eher ein Nuscheln aus ihrem Mund, denn Larissa entließ meinen zuckenden Ständer nicht aus dem Mund, als sie mich aufforderte, mich dort hinein zu ergießen. Aber die Intensität, mit der der Frauenmund im Verein mit ihren Händen meinen steifen Riemen bearbeitete, ließ mir auch keine Wahl mehr. Zu stark war der Druck, zu verführerisch die Situation.

Und so dauerte es kaum eine Minute, bis ich brunftig stöhnend meinen Kopf in den Nacken warf – und hemmungslos abspritzte.

Erst als Larissa auch den letzten Spermatropfen aus mir gesaugt hatte, entließ sie meinen langsam schrumpfenden Schwanz aus ihrem Mund und lächelte mich glücklich an. Als sich mein Atem beruhigt hatte, lächelte ich zurück und küsste den nassen Mund, in dessen Winkeln noch kleine Tropfen meines Lustsaftes glänzten. Ich traf mit meiner Zunge auf meinen eigenen Geschmack. Es störte mich nicht.

„Das war wirklich ein ordentlicher Schluck aus der Likörflasche“, nuschelte Larissa während ich sie küsste.

Ihre Hände beschäftigten sich bereits wieder mit meinen Kronjuwelen. Einen Moment lang dachte ich an Sandy, meine Liebste, von der ich inständig hoffte, dass sie tief und fest schlief. Einen Moment lang überkam mich ein schlechtes Gewissen, aber Tante Larissa ließ mir nicht die Zeit für lange Nebengedanken. Sie griff nach ihrem Cognacschwenker und nahm einen kleinen Schluck. Auch ich hatte das Gefühl, nun einen kräftigen Schluck nötig zu haben und leerte mein Glas.

„Würdest du mich bitte ins Bett bringen, Franjo?“, hörte ich ihre rauchige Stimme nahe an meinem Ohr. „Und dann möchte ich dich ganz, mein Junge. Ich hoffe, du bist noch nicht am Ende?“

Ich war noch nicht am Ende – ganz und gar nicht

Ich sah sie an und schüttelte den Kopf. Dann nahm ich Larissa am Arm und zog sie von der Couch hoch. Ich griff nach d,en Textilien, die verstreut umher lagen und dirigierte die nackte Tante zum Gästezimmer.

„Ganz und gar nicht, Larissa. Das war doch erst der Anfang.“

Himmel, hatte ich eine große Klappe! Allerdings spürte ich auch, dass unter Larissas Händen mein männlicher Zauberstab langsam wieder zu wachsen begann …

Larissa fackelte nicht lange, schaltet in ihrem Zimmer nur die Nachttischlampe ein und legte sich auf dem Bett auf den Rücken. Einen Moment lang bewunderte ich ihren nackten Körper, das bereits wieder lüstern lächelnde Gesicht, die vollen Brüste, ihren flachen Bauch und die schönen strammen Schenkel, die in ihrem dunkel bewachsenen Delta endeten.

Ich spürte, dass es in meinen Hoden erneut zu summen und zu kribbeln anfing und fühlte, dass mein Glied neu zu wachsen und steif zu werden begann. Ich starrte auf den bebenden Frauenleib und half meinem kleinen Freund mit der Hand beim Wachsen ein wenig nach. Larissa lächelte als sie das sah. Ihre Hand rutschte zwischen ihre nun gespreizten Beine und machte es mir nach. Einen Moment lang, dann spreizt sie ihre Schenkel zur Gänze.

„Komm!“, hörte ich sie wispern. „Komm. Und verwöhn mich hier. Ich will endlich deine große Zunge kennenlernen.“

Ich verstand sofort und ging zwischen ihren hellhäutigen Schenkeln in Stellung. Im nächsten Moment klebte mein Mund auf ihren nassen Schamlippen, meine Nase atmete ihren würzigen Duft und meine Zunge schmeckte ihre reichlich fließenden Säfte. Ich hörte Larissa hechelnd seufzen, als ich mit meiner breiten Zunge zuerst ihre vollen Lippen ausgiebig streichelte, um sie dann mit der Zungenspitze zu teilen und zwischen ihnen in die Lustgrotte einzudringen.

Der süße Duft und ihr würziger Geschmack sorgten dafür, dass mir nun das Blut wieder mit Macht in die Lenden schoss und mein Zepter zur vollen Länge und Härte heranwachsen ließ. Aber ich konzentrierte mich noch ganz auf meine Mundarbeit, zumal ich spürte, dass mir Larissas Lustkirsche geradezu entgegen wuchs. Also umkreiste und umrundete ich den großen Knubbel ausgiebig, was Larissa entzückte Laute entlockte, die meinen Eifer nur noch steigerten.

Ihre Hände, die sie in mein Haar gekrallt hatte, erbrachten ein Übriges und pressten mich geradezu auf ihr kochendes Geschlecht, während sich ihr ganzer Körper unter mir aufbäumte und hemmungslos die brausenden Wogen der Ekstase genoss. Ich schleckte und schleckte und schleckte. Und der warme Strom ihrer Lust, mit dem sie mein Gesicht förmlich bedeckte, schien kein Ende zu nehmen.

Als ich mich aus dem brodelnden Schoß löste und zu Larissa aufsah, schaute ich in ein von purer Lust verzerrtes Gesicht, das sich nur langsam wieder glättete und entspannte. Nur ihre Augen leuchteten wie funkelnde Sterne. Ich robbte zu ihr hoch und lag nun auf ihr, so dass ich ihren Augen nahe möglichst nahe kam. Mein zum Bersten gespannter und harter Schwanz lag auf ihrem weichen und schweißfeuchten Bauch. Seine Zuckungen verrieten seine Erregung.

„Das war der Himmel auf Erden!“, hörte ich es nahe an meinem Ohr flüstern und hob den Kopf.

Larissa lächelte selig und ihre Lippen küssten mein Gesicht, während ihre Zunge begann, die eigene Hinterlassenschaft aus meinem Gesicht zu lecken.

„So gut bin ich schon sehr lange nicht mehr gekommen, mein Junge“, hörte ich. Aber ich hörte es in eigenartig gesprochener Weise, denn Larissa seufzte die Worte ziemlich abgehackt während sie mein Gesicht ableckte und mich immer wieder küsste.

„Und das, obwohl ich deinen süßen Harten noch gar nicht in meiner heißen Muschi hatte. Gib mir einen Moment Zeit, ehe du ihn mir verabreichst, dann kann ich ihn besser genießen. Oh, er ist so hart und lang da unten auf meinem Bauch. Und so wahnsinnig heiß!“

Ich lächelte versonnen, denn genauso hatte ich mir das jetzt gedacht. Ein kleines Päuschen, in dem auch mein Atem und wohl auch der Blutdruck wieder zur Ruhe kamen – und dann würde ich meine harte Rute in Larissa versenkte. Einen Moment lang dachte ich wieder an meine liebste Sandy, die im Obergeschoss den Schlaf der Erschöpften schlief und keine Ahnung hatte, was zur gleichen Zeit in unserem Haus geschah.

Ja, ich war dabei, meine Süße nach Strich und Faden zu betrügen. Aber ich gestehe zu meiner Schande, dass ich nicht das geringste schlechte Gewissen dabei verspürte. Es bliebe ja schließlich alles in der Familie, redete ich mir ein. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob mein angetrautes Weib das genauso sehen würde. Ihre Paten- und Erbtante und mich, ihren Mann, der gerade lang ausgestreckt auf der Tante lag und nur darauf wartete, seinen steifen Riemen in die heiße Spalte der lüsternen Tante zu schieben und seinen geilen Trieben freien Lauf zu lassen. Ich hatte mir von der heißen Tante einen blasen lassen, hatte meinen heißen Saft in ihren Mund gespritzt, hatte dann ausgiebig ihre Muschel ausgeleckt und stand nun kurz davor, die heiße Spalte ihrer Tante auch mit meinem Schwanz zu beglücken. Mein Gott!

Larissa riss mich aus meinen ehelichen Gedanken. Und das mit ganz unehelichen Wünschen. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, begrabschte meinen Hintern. Dann gingen ihre Schenkel unter mir weit auseinander. Das war eindeutig eine Einladung. Ich nahm sie sofort an. Ich sah der Tante tief in die Augen, hob meinen Hintern, und Larissa nutzte den entstandenen Freiraum, um ihre Beine zu einem lüsternen ‚V’ aufzustellen.

Ein lüsternes ‚V’

Ein Klaps von ihr auf meinen Po zeigte mir an, dass ich freie Bahn hatte. Ich fand bei einer leichten Bewegung sofort den heißen und nassen Zugang zu ihrem kochenden Lustbrunnen. Ich spürte die heißen Lippen unter meiner Eichel und stieß ein wenig zu. Als ich spürte, dass mein Köpfchen allzu leicht in Larissas Lusthöhle versank, stieß ich zu und versenke meinen strammen Schwanz mit einem langen und tiefen Stoß komplett in ihrem nassen Lusttunnel.

Ihren ersten Schrei des Entzückens erstickte ich sofort mit einem Kuss. Aber dann ließ ich meinen Trieben völlig freien Lauf. Und meine Triebe diktierten mir das Stoßen.

Rein-Raus-Rein-Raus …

Mein Hintern wippte wie ein Kolbenwerk, das meinen Hammer immer wieder, Mal um Mal, in Larissas heiße Lustgrotte trieb. Ich wusste, dass ich es jetzt durchaus eine Weile aushalten würde, ohne meine Manneskraft vorzeitig zu verschleudern. Und so stemmte ich mich auf meine Hände und stieß mit Schwung und Kraft zu.

Es war die klassische Nummer in der Missionarsstellung. Aber Larissa wollte es genau so haben. Ihre Hände lagen auf meinen Schultern, ihre Beine hatte sie über meinem Rücken gekreuzt, und ihre Fersen gaben den Takt zu meinen Stößen vor.

Und wie!

Wir hechelten beide um die Wette. So wie Larissa meinen Rücken mit ihren trommelnden Fersen malträtierte, so schloss sich auch ihre heiße Muschi wie eine enge Manschette um meinen pumpenden Schwengel und molk ihn bei jedem Stoß.

Kein Wunder also, dass es doch nicht so lange dauerte, bis ich das nur zu bekannte Ziehen in den Hoden spürte, das Ansteigen der Säfte. Eine baldige Entladung kündigte sich mit aller Macht an.

Aber auch Larissa wurde unruhig und feuerte mich zu einer härteren Gangart an. Ihre Augen waren geschlossen. Ihre Nasenflügel bebten und ihr Gesicht verzerrte sich zusehends in geiler Verzückung. Als kurz darauf bei uns beiden die Dämme brachen, unsere Ströme der Lust sich trafen und miteinander vermischten und der Himmel auf uns herab zu fallen schien, ließen wir unserer ekstatischen Lust hemmungslos freien Lauf.

Gefühlte Stunden später lösten wir uns voneinander, völlig verschwitzt und restlos geschafft. Aber Larissa strahlte und küsste mich ein um das andere Mal.

„Das war großartig, mein Süßer. So herrlich und gewaltig bin ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gekommen.“

Ich lächelte zurück, sagte aber nichts. Nicht aus Unhöflichkeit, nein, ich war nur einfach platt und fühlte mich wie ein ausgewrungener feuchter Lappen.

Als wir am nächsten Vormittag zu einem späten Frühstück zusammensaßen, fragte Sandy, der es wieder deutlich besser ging, ihre Tante, ob ich mich auch gut um sie gekümmert hätte. Larissa lächelte versonnen.

„Vorbildlich, mein Kind. Ich hatte einen amüsanten und herrlich ausgefüllten Abend. Habe wohl ein bisschen viel getrunken, aber danach wunderbar geschlafen.“

Sandy lächelte ihre Erbtante engelsgleich an.

„Ich habe die Gläser in der Küche gefunden und schon in die Spülmaschine gestellt …“

Sandra
extrascharf

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Reisetage

Ich war wieder einmal bedingt durch meinen Beruf auf Reisen. Der Tag war recht gut verlaufen und ich freute mich auf ein paar Gläser Bier in meiner ‚Stammkneipe’. Nach dem ich schon einige Wochen vor Ort war ging ich fast jeden Abend dort hin.

Kurz vor Feierabend kam einer der Angestellten meines Auftraggebers zu mir an den Arbeitsplatz und sagte mir, dass ich am Abend von der Firma zum Essen eingeladen wäre. Das gefiel mir zunächst überhaupt nicht und ich fragte ob das denn sein müsste. Er sagte mir es gäbe keinen besonderen Anlass. Ich könnte sogar in Freizeitkleidung vorbei schauen. Aber der Chef, also mein Auftraggeber, wollte mir und meinem Kollegen eine kleine Freude machen. Darauf hin sagte ich zu. Der Angestellte erklärte mir schlussendlich, dass ich gegen zwanzig Uhr abgeholt würde.

Pünktlich um acht Uhr stand das Taxi vor meinem Hotel. Wir fuhren in ein Restaurant außerhalb der Stadt, das ich noch nicht kannte. Es lag sehr idyllisch in einem kleinen Dorf. Dort war bereits ein Tisch reserviert. Die Gesellschaft schien nicht all zu groß zu werden. Wir, also mein Kollege und ich, warteten auf die Gastgeber. Mit meinem Auftraggeber kamen auch seine Frau und seine Tochter. Somit blieben wir wohl zu fünft.

Als ich die Tochter sah wurde mir ganz warm ums Herz. Allerdings auch an einer anderen Stelle. Sie sah ihrer Mutter ziemlich ähnlich: beide hatten rote Haare. Die Mutter kurz geschnitten und die Tochter ziemlich lang, fast bis zum Gürtel reichend.

Der Chef begrüßte uns förmlich. Wir setzten uns und bestellten. Die Gespräche am Tisch handelten hauptsächlich von unserem Auftrag, der allgemeinen Wirtschaftslage und von belanglosen privaten Dingen. Als alle Köstlichkeiten verspeist waren unterhielten wir uns noch ein wenig weiter und tranken auch noch etwas.

Ich musste zur Toilette. Als ich zurück wollte, kam mir die Tochter des Chefs entgegen. Sie trug ein langes Kleid, das ziemlich weit geschnitten war. Es ließ nur vorsichtig erahnen was sich darunter verbarg. Sie schien mir sehr gut gebaut zu sein.

Wir unterhielten uns kurz darüber, was ich bei ihrem Vater in der Firma zu erledigen hatte. Sie erzählte mir ganz ehrlich, dass sie diese Art von Geschäftsessen nicht besonders mochte und lieber in eine normale Kneipe ging. Das traf sich ja ausgezeichnet. Sofort erklärte ich, dass es sich bei mir ganz ähnlich verhalten würde. Ich wollte anschließend noch in eine Jazzkneipe in der Stadt gehen. Ich gab den Namen preis.

Sie sagte, sie würde diese Kneipe gar nicht kennen. Deshalb nannte ich ihr kurz die Adresse und erklärte wie man dorthin kam. Danach ging ich zurück an meinen Platz.

Der Chef prostete uns allen zu und behauptete, er müsse nun gehen, weil er morgen früh geschäftlich verreisen würde. Damit löste sich die kleine Gesellschaft auf. Wir verabschiedeten uns höflich. Danach brachte mich ein Taxi wieder zurück in mein Hotel.

Stammkneipe

Ein paar lässige Klamotten übergezogen – und schon fühlte ich mich bereit für meine Stammkneipe. Dort hatte sich schon ein kleiner Trupp von Stammgästen Sorgen um mich gemacht. Meine Bekannten fragten mich sogleich ob ich heute so lange gearbeitet hätte. Ich erzählte ihnen von dem Essen und dass das einzig Gute daran das Erscheinen der Tochter vom Chef gewesen wäre.

Wir hatten viel Spaß bei fetziger Musik, tranken das eine oder andere Bierchen, auch mal einen Williams. Aber auch der schönste Abend ging einmal zu Ende. Für meine Kumpels zumindest. Denn die gingen noch vor Mitternacht nach Hause weil sie am nächsten Tag früh raus und wieder arbeiten mussten. Ich wollte noch etwas bleiben.

Eine überirdische Erscheinung

Außer mir waren nur noch ein paar wenige Gäste in der Kneipe, die ich allesamt nicht kannte. Ich bestellte mir noch ein Bier und wollte gerade bezahlen als die Tür aufging und ein Mädchen mit superkurzem Rock und einer knallengen Bluse, die ihre riesigen Titten voll betonte, das Lokal betrat.

Als sie näher kam sah ich, dass es die Tochter vom Chef war. Sie schaute sich kurz um. Als sie mich erkannte kam sie sofort an meinen Tisch und fragte ob sie sich zu mir setzen dürfe. Klar doch. Wer würde denn ein so schmuckes Kind verstoßen!

Sie setzte sich an die Stirnseite des Tisches und zog ihren Stuhl etwas weg vom Tisch, so dass ich ihre Figur voll im Blick hatte. Der Wirt kam sofort angerannt und fragte, neugierig auf die leidlich bedeckten Brüste meiner neuen Tischnachbarin schauend, was er bringen dürfe.

Sie bestellte sich ein großes Bier.

Beim Weggehen schaute mich der Wirt grinsend an.

Ich war ziemlich überrascht und wusste erst gar nicht was ich sagen sollte. Sie nahm mir die Gesprächseröffnung ab und erzählte mir, dass sie nicht zu Hause bleiben wollte. Schließlich sei es doch erst kurz vor Mitternacht. Und da dachte sie, dass sie mich vielleicht noch in der ihr unbekannten Kneipe treffen könnte. Schließlich hätte ich ihr immerhin aufwendig erklärt wie sie diese finden könne. Dabei zwinkerte sie mir zu.

Ich musste sie anschauen. Wieder und wieder. Selbstverständlich versuchte ich, das nicht zu offensichtlich zu machen. Aber mein Blick wanderte im Sekundentakt über ihren Körper. Sie hatte kräftige, sehr muskulöse und schön definierte Oberschenkel. Der kurze Rock ließ diese voll zur Geltung kommen.

Der Wirt brachte das Bier und ich sah wieder seine geilen Blicke.

Als wir mit dem Bier anstießen beugte sie sich zu mir vor. Dadurch hatte ich einen freien Blick auf den großen Ausschnitt und die dahinter nur notdürftig verborgenen riesigen Titten. Nun war aber was los in meiner Hose! Ich stand nämlich voll auf dicke Möpse. Und solche Prachtexemplare hatte ich live noch nie gesehen. Ich fragte mich, ob ich es mit einer überirdischen Erscheinung zu tun hatte.

Sie erzählte mir aus ihrem Leben, dabei trank sie ein Bier nach dem anderen. Natürlich sehr zur Freude des Wirtes. Das viele Bier lockerte unsere Zungen und unseren Geist und wir wurden wir immer vertrauter. Sie achtete auch nicht mehr so genau darauf, dass ihre Beine geschlossen blieben sondern spreizte sie des Öfteren leicht aus einander.

Ich erkannte dabei, dass sie einen winzigen weißen Slip trug. Irgendwann fragte sie mich, wo die Toilette wäre. Kurze Erklärung meinerseits – und sie verschwand.

Sofort kam der Wirt zu mir gerannt und fragte neugierig wo ich denn diese geile Braut aufgegabelt hätte. Ich antwortete ihm ich würde sie erst seit kurzem kennen. Und überhaupt wäre das die Tochter meines Auftraggebers.

„Glückspilz“, meinte der Wirt und trabte davon.

Geil vom Bier

Gerade als der Wirt hinter seiner Theke verschwand kam sie wieder zurück. Trotz der Biere erschien sie vollkommen nüchtern. Ich fragte ob wir noch je eines bestellen sollten. Sie willigte sofort ein. Plötzlich, ich traute meinen Ohren nicht, sagte sie mir ,als wäre es das Natürlichste auf der Welt, dass sie vom Bier immer so saugeil würde und sie sich gerade auf der Toilette einen abgewichst hätte.

Rums! Der saß!

Sie bemerkte meinen verzückten Gesichtsausdruck und grinste mich unverschämt an. Ich bekam auf der Stelle einen Ständer wie schon lange nicht mehr. Sie rückte nun ganz an den Tisch heran, griff darunter hindurch, nahm meine Hand und schob sie zwischen ihre Beine. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen.

Nun kam sie näher und flüsterte mir ins Ohr: "Fühl mal wie nass meine Fotze ist".

Dabei öffnete sie ein wenig die Beine. So konnte ich bequem zwei Finger in ihr Loch stecken. Sie erzählte mir nun, dass sie, wenn sie richtig geil wäre, sehr leicht abspritzen könnte - und das auch noch sehr kräftig. Um sich den Rock nicht zu versauen, weil das auch jeder gleich sehen würde, ginge sie deshalb ab und zu zum Wichsen raus.

Rums! Mann, oh Mann! Der Satz saß schon wieder!

Eine heiße Empfehlung

Nun griff sie unterm Tisch nach meinem Schwanz. Ich sagte ihr sie möge doch bitte aufhören sonst ginge es mir genau wie ihr.

Ohne zu zögern empfahl sie mir: „Geh doch raus und wichs dir auch einen ab.“

Sie sagte, das würde sie noch geiler machen als sie es eh schon wäre. Nach kurzem Zögern stand ich auf und ging tatsächlich zur Toilette, um mir einen abzuwichsen. Da ich von ihrem Gerede total geil war dauerte es auch nicht lange. Schon schoss ich ein paar kräftige Spritzer in die Kloschüssel. So etwas hatte ich noch nie gemacht.

Mann oh Mann! So ein Ding! Um es später vor mir selbst beweisen zu können, filmte ich mein Wichsen mit meinem Handy.

Das Problem an der Sache war allerdings, den steifen Schwanz beim Wichsen soweit nach unten zu drücken, dass ich die Schüssel traf. Es war anstrengend, aber auch befreiend.

Danach ging ich wieder zurück in die Kneipe. Sie sah mich grinsend an und blickte fortwährend auf meine Hose, ob denn die Beule kleiner geworden war. Sie sagte mir sie habe schon immer davon geträumt einen Kerl zu finden, der genauso geil sei wie sie. Ich sagte ihr ohne Umschweife, dass ich keinen Schwanz wie ein Pferd hätte, wenn es das war, was sie erwartete.

Sie grinste nur und meinte: „Er wird schon reichen.“

Es war in der Zwischenzeit kurz vor ein Uhr. Der Wirt wollte dicht machen. Ich fragte sie ob wir vielleicht noch wo anders hin gehen wollten, um noch ein Bier zu trinken. Sie antwortete, sie wüsste noch eine kleine Bar in der Nähe ihrer Wohnung. Dort könnten wir noch etwas mitnehmen. Ansonsten würde sie mich zu sich nach Hause einladen - wenn ich Lust hätte.

Das klang wie Elfengesang in meinen Ohren. Natürlich sagte ich sofort zu. Mit dem Taxi fuhren wir nun zu der kleinen Bar, die einer Freundin von ihr gehörte. Dort war auch nichts mehr los. Während ihre Freundin uns noch ein paar Bier einpackte stand sie hinter der Theke, beugte sich zu mir vor und grinste mich ganz verliebt an. Dabei legte sie ihre Prachteuter auf der Theke auf, so dass sie beinahe aus der Bluse hüpften.

Sie hatte in der Zwischenzeit noch zwei Knöpfe mehr aufgemacht. Damit konnte ich deutlich den knappen weißen BH und ihre großen Titten sehen. Die Brustwarzen wurden kaum mehr zurückgehalten. Die Vorhöfe ihrer Nippel lagen schon zu einem Drittel offen vor mir. Wow!

Ihre Freundin gab mir das Bier und wünschte uns zwinkernd noch einen schönen Abend.

Bei Sandra zuhause

Nach fünf Minuten waren wir bei ihr zu Hause. Als sie vor mir die Treppe hinauf ging sagte ich ihr leise, dass sie einen verdammt geilen Anblick bieten würde. Sie meinte ich könne ruhig laut reden. Ihre Nachbarn wären im Urlaub.

Als wir ihre Wohnung betraten, erklärte sie mir sie hieße Sandra. Auch meinen Namen wollte sie wissen.

„Mein Name ist Bertram“, gab ich zum Besten.

Darauf hin erzählte sie mir, dass sie zuvor noch nie einen fremden Mann mit nach Hause genommen hätte. Sie liebt es, wenn sie es sich selber machen konnte. Das fände sie geil über alles. Leider hatte sie bis jetzt jedoch keinen Mann gefunden dem das auch gefiel.

Sie sagte mir auch, dass sie total schweinische Sachen zu sich selber sagen würde wenn sie sich einen abwichste. Und vor allem: auch ich solle zu ihr möglichst geile Sachen sagen.

Rums!

Der saß schon wieder!

Sie machte noch ein Bier auf. Es zischte. Sie fragte mich, ob wir es zusammen trinken wollten. Ich willigte ein.

"Mit so einer geilen Fotze wie mit Dir möchte ich noch ganz andere Sachen zusammen machen!"

Duschen und zuschauen

Sie bat darum, ich solle mit ihr ins Bad gehen. Sie wollte mir unbedingt zuschauen wie ich mir die Wichsreste von meinem Schwanz abwusch. Auf dem Weg ins Bad zog sie mich zu sich heran und küsste mich wie eine Ertrinkende. Sie steckte mir ihre Zunge tief in den Mund und streichelte mir dabei durch die Hose hindurch meine Eier.

Wir zogen uns aus. Nun sah ich erst was für geile Euter sie hatte. Sie fragte mich ob mir ihre Titten gefallen würden. Ich bekam beinahe Genickstarre so sehr nickte ich mit dem Kopf.

Ich hatte schon längst wieder einen Ständer. Sie raunte nur: "Du geiler Hund! Los, wasch endlich deinen Schwanz! Ich will dir dabei zusehen.“

Ich stellte mich in die Wanne, duschte mich von Kopf bis Fuß ab und wusch am Ende genüsslich und sehr genau meinen Schwanz.

Als sie merkte, dass ich zu wichsen begann, stellte sie das Wasser auf eiskalt und meinte nur: "Du wartest bis ich meine Spalte ausspritze. Dann kannst du wichsen!"

Ich zuckte von dem kalten Wasser zusammen und mein Schwanz wurde etwas schlaffer.

„Ich finde übrigens deine Wichskanone groß genug“, sagte sie und streichelte ihn zärtlich.

Dann stieg sie in die Wanne, stellte die Dusche an und spritzte das kalte Wasser auf ihre riesigen Euter bis ihre Nippel voll von ihren Brüsten abstanden. Sie hatte, was nach meinen bisherigen Erfahrungen für solch große Titten nicht normal war, ebenfalls sehr große Brustwarzen - mindestens zwei Zentimeter dick und drei bis vier Zentimeter lang.

Ich packte sie hart an beiden Zitzen und fing an sie zu drillen.

„Ja, du geiler Hund! Mach weiter! Meine Fotze tropft schon wieder.“

Nun schraubte sie den Duschkopf ab und fing an sich den Schlauch in ihr Fotzenloch zu schieben. Dabei grunzte sie wie ein Schwein. Ich hatte meinen Schwanz wieder in der Hand und wichste wie verrückt. Sie ging in die Knie, hob mir ihre Titten entgegen und sagte ich soll draufspritzen während sie sich mit dem Schlauch fickt.

Dann zog sie den Schlauch aus ihrer Grotte heraus, ließ das Wasser aus ihrer Fotze laufen und sagte zu sich selbst: "So, Sandra, du geile Sau, nun ist deine Spalte gespült".

Anschließend steckte sie sich den Schlauch in ihr Arschloch. Ich musste mich wundern wie weit sie den Schlauch dort hinein schob. Sie stieg aus der Wanne, ging zur Toilette, ließ alles herauslaufen und duschte sich dann noch mal ab. Ich wollte wieder wichsen als ich das sah aber sie sagte ich solle mir den Saft aufheben und später in ihre geile Gesichtsfotze spritzen.

Eine spritzige Vorführung

Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und tranken ein paar Schluck Bier. Ich sagte ihr, dass ich so eine geile Wichsmaus noch nie erlebt hätte und sie solle mir doch endlich vorführen was sie mir in der Kneipe erzählt hätte.

Sie sah mich fragend an und ich sagte: „Du geile Sau hast mir doch erzählt, dass du so tierisch abspritzt.“

Bei dem Ausdruck ‚Sau’ zuckte sie zusammen und meinte: „Ja, das mag ich wenn du so ordinär mit mir sprichst. Mein Fotzensaft läuft schon wieder zusammen. Ich möchte dir dabei aber ins Gesicht spritzen. Du kannst es später bei mir auch machen.“

Ich legte mich auf ihre breite ausziehbare Couch. Sie kniete sich über mich. Ich packte ihre harten Nippel und schüttelte ihre jetzt leicht hängenden Euter.

„Los, du geile Drecksau! Spritz mir in mein Maul!“

Als ich das sagte fing sie an sich einen ziemlich großen Vibrator in ihre Fickloch zu schieben. Mit den Fingern der anderen Hand zog sie sich den Kitzler lang wie ich es vorher noch nie gesehen hatte.

Sie grinste mich an und fragte: „Gefällt dir das du geiles Schwein?“

Ich sagte ja, zog ihre Arschbacken auseinander und schob ihr einen Finger ins Arschloch. Wieder grunzte sie wie eine Sau.

„Ja, fick deine Riesenmöse du geile Nassfotzensau.“

Der Vibrator summte auf Hochtouren und der Mösensaft lief an ihren Schenkeln hinunter in ihre Arschritze und auf meine Brust. Da der Mösenschleim auch über meine Finger lief probierte ich, ihr noch einen gut geschmierten Finger in ihre Arschfotze zu schieben. Nun grunzte sie nicht mehr sondern quiekte wie ein Schwein.

Sie schrie: „Ja, fick mein geiles Arschloch du geiler Wichser.“

Der Saft floss immer stärker aus ihrem geilen Loch. Nun packte sie mit beiden Händen ihre Schamlippen und riss diese weit auseinander. Ich packte ihren weit heraushängenden Kitzler und zog ihn in die Länge. Ich merkte wie mein steifer Schwanz die ersten Tropfen abgab.

Plötzlich zog sie den Vibrator aus ihrem tropfenden Loch, nahm je zwei Finger, schob sie in ihre Fotze und riss diese weit auf.

„Du geile Nassfotzensau, wenn du so weitermachst spritze ich ohne zu wichsen ab!“

Ohne was zu sagen nahm sie die kalten Bierflaschen vom Tisch und drückte sie gegen meinen Schwanz. Dadurch wurde ich wieder etwas ruhiger. Sie grinste mich an und trank die Bierflasche aus.

„Gleich kannst du meinen Fotzensaft genießen“, sagte sie grinsend, „und vergiss nicht mir mein Arschloch zu ficken.“

Darauf schob ich ihr noch einen Finger mehr in ihr geiles Arschloch.

„So, du geile Arschfotzensau, hier hast du was du verlangst.“

„Pass auf, jetzt zeig ich dir was in meinem Fotzenloch noch Platz hat. Ich mag es nicht wenn leere Flaschen herumstehen“, erklärte sie heiser und grinsend und schob sich nun die Bierflasche in ihr riesiges Fotzenloch.

„Du Drecksau, Nassfotzensau, Fotzenloch, Wichshure, Flaschennutte …“, weiter kam ich mit meinen Worten nicht, denn in jenem Augenblick zog sie die Flasche heraus und begann zu spritzen.

Ich konnte nur noch schlucken.

Sie schrie wie ein Schwein und zwischendurch rief sie: „Schluck, du geiler Hurenbock!“

Sie zog sich dabei abwechselnd die Fotze weit auseinander und den Kitzler lang. Zum Schluss schlug sie sich mit der flachen Hand auf ihre tropfende Möse und sagte zu sich selbst: „So geil hast du Schweinefotze noch nie abgespritzt.“

Sie stand auf und wischte mit ihren großen Eutern mein Gesicht ab.

Anschließend kniete sie vor mir nieder und bat: „Fick meine Maulfotze! Du hast es verdient.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stopfte ihr meinen Schwanz in ihr Fickmaul. Doch es dauerte nicht lange und schon spritzte ich ihr meine volle Ladung ins Gesicht und auf die Titten. Nun legte sie sich mit gespreizten Beinen aufs Sofa, verteilte die Wichse auf ihren Titten und schmierte sich ihre Fotze damit ein.

Sie lächelte mich an und sagte während sie schon wieder ihre Fotze wichste: „Los, hol noch ein Bier, ich muss meine Schweinefotze noch mal abspritzen lassen.“

Bis ich mit dem Bier aus der Küche zurückkam hatte sie bereits den Vibrator in ihrem Loch versenkt, saß auf der Couch und sagte: „Morgen früh machen wir weiter.“

Ich legte mich in ihr Bett und schlief sofort ein.

Tessa

verführt ihren Nachbar

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Tessa, ein Mädchen von 18 Jahren

Wann es genau geschah, dass Tessa bemerkte wie sie von ihrem Zimmer-Nachbar angestarrt wurde, weiß Tessa nicht mehr. Tessa ist ein junges Mädchen von achtzehn Jahren, sie wohnt seit Kurzem in einer WG, studiert, ist so wie andere junge Mädchen, fast so wie ihre Freundinnen.

Nur dass Tessa schon sehr früh ihr sehr starkes sexuelles Verlangen entdeckte. Sie spielte an ihrem Körper, streichelte ihre Knospe, rieb ihre Schamlippen. Beinahe jeden Abend erforschte sie in ihrem Bett ihren Körper – immer ein kleines Stückchen mehr.

Neulich setzte sie sich in ihrem Zimmer breitbeinig vor ihren großen Spiegel, welcher bis auf den Boden reichte. Sie betrachtete ihre Möse. Aufgespreizt standen die rosa Schamlippen auseinander. Zwischen ihnen schaute ihre rosa Knospe heraus. Dann ein kleiner Übergang aus glänzend gespanntem rosa Fleisch, welcher in ihr Fickloch überging.

Das kleine Loch war nass, schaute sie an wie ein Karpfenmaul. Tessa strich mit ihren Fingern über die Knospe, fuhr entlang der weichen Haut, steckte zwei Finger in ihr kleines Loch. Oh ja, das war geil. Sie begann die Finger tiefer zu schieben, zog sie heraus, schaute sich den weißen Schleim an, welcher an ihren Fingern klebte - und leckte ihn ab.

Es schmeckte ein wenig süß und ein wenig salzig. Sie wollte mehr davon haben. Immer wieder schob sie ihre Finger in das kleine Loch und lutschte sie danach schmatzend ab. Und wie sie sich so bearbeitete wurde Tessa richtig geil. Wenn sie doch endlich jemand ficken würde. Sie wollte so gern gefickt werden.

Sie hatte geleckt, geblasen, hatte Petting mit vielen Jungs, wurde geküsste und wichste Schwänze. Aber von einem richtigen geilen großen harten steifen Schwanz wurde sie noch nie gefickt. Wohl aus Mangel an Gelegenheit und natürlich auch wegen ihrer eigenen Ansprüche.

Tessa war keine Jungfrau mehr. Das hatte sie schon vor langer Zeit mit einem dicken Dildo erledigt, den sie zufällig im Zimmer ihrer Mutter entdeckt hatte. Aber einen richtigen Schwanz zwischen die Schenkel gerammt zu bekommen, das fehlte ihr noch. Und heute um so mehr.

Tessa stand auf und durchsuchte ihr Zimmer nach irgendetwas, das sie sich in die hungrige Fotze stecken konnte.

Norbert – Zimmer-Nachbar, Student, geeignet

Sie fand nichts und schlich sich alsbald aus ihrem Zimmer. Auf dem Weg in die Küche begegnete sie ihrem Zimmer-Nachbar. Er schaute sie an. Und wie er sie anschaute. Tessa war auch ein wahrhaftig reizender Anblick. Sie hatte ein durchsichtiges Nachthemd an. Unter diesem konnte man genau ihren geilen kleinen Arsch sehen. Der Arsch war fest und knackig, eben wie bei einem jungen Ding. Tessas Brüste zeichneten sich ebenfalls ab. Rund und fest, von beachtlicher Größe. Sie spannten das Nachthemd. Die Nippel standen vor Erregung ab.

Tessas Nachbar schaute Tessa mit einem Blick an, der tausend Bände sprach. Nie hätte er sich aber an seiner Kommilitonin vergriffen, so sehr er auch wollte. Das verstand er als Ehrensache in der WG.

Sein prächtiger Schwanz regte sich unter seiner Hose. Diese stand ähnlich einem Zelt plötzlich weit nach vorn ab. Er starrte auf Tessas Titten und hätte am liebsten in den knackigen Arsch gekniffen. Dann hätte er die Kleine mit dem Rücken nach unten gedrückt, so dass der knackige Arsch prall vor ihm prangt. Das Nachthemd hätte er nach oben geschoben, auf den festen Arsch gehauen, dann seine Finger in das kleine Fickloch geschoben, wieder heraus gezogen, um sie anschließend in die Rosette zu stecken.

Sein harter strammer Fickriemen wäre dann in dem kleinen Fickloch verschwunden. Er hätte es ihr besorgt, fest und hart. Und danach hätte er den kleinen Arsch gefickt.

Gedankenverloren schaute er seine Kommilitonin an. Tessa hatte den eindeutigen Blick bemerkt, denn sie war geil. Vielleicht sollte sie ihren Nachbar verführen? Sogleich fasste sie einen Plan: wenn sie ihm jetzt einen Kuss geben würde, dann müsste er doch ihren Mösensaft schmecken, den sie von ihren Fingern geleckt hatte? Vielleicht reichte das schon? Dann könnte ihr Nachbar ihr alles zeigen, ihr alle Sauereien beibringen. Erfahrung hatte der genug, das wusste Tessa von vielen Unterhaltungen mit ihren Freundinnen. Und prächtig ausgestattet war er auch; das war Tessa in der kurzen Zeit, seit sie in der WG wohnte, nicht entgangen. Denn ihr Zimmernachbar Norbert, so hieß der gutaussehende junge Mann, spazierte nach dem Duschen immer unbefangen durch den Flur.

Sie würde ihn also etwas heiß machen. Und gab ihm dazu erst mal einen Kuss.

"Hallo mein süßer Nachbar, hast du Hunger? Oder was suchst du in der Küche?", hauchte Tessa während sie ihren Nachbarn Norbert küsste. Sie schob sofort ihre Elfenzunge zwischen die Lippen des Nachbarn.

Tessas Nachbar schubste Tessa erst ein wenig zurück, schaute sie dann eindringlich an und meinte: "Was ist mit dir los? Du riechst und schmeckst so anders. So aufregend, so verrucht. Kann ich Dir irgendwie helfen?"

"Nobilein, ich suche nach etwas, was ich mir in meine hungrige Möse schieben kann. Meine Finger sind zu klein und zu kurz. Natürlich kannst du mir helfen, Nobilein."

Mit diesen Worten wandte sie sich ab und öffnete die Kühlschranktür. Tessa zog das Obst-Fach auf und nahm eine pralle Zucchini heraus.

Erst mal ne Zucchini

"Die sollte für heute reichen. Oder was meinst du, Nobilein?", hauchte Tessa.

Tessas Nachbar konnte es noch gar nicht fassen. Seine frisch gebackene Kommilitonin fickte sich wohl gleich mit diesem Gemüse!

Sofort ergriff er seine Chance: "Fürs Erste wird die Zucchini reichen. Wenn du mehr magst, bin ich dir gern behilflich. Komme Morgen nach der Uni in mein Zimmer", sagte Norbert aufgeregt.

Tessa warf Norbert einen verschwörerischen Blick zu und ging in ihr Zimmer. Sie setzte sich wieder breitbeinig vor ihren Spiegel, streichelte sich, nahm die Zucchini und führte sie in ihr kleines Fickloch ein. Tessa zog den Atem scharf zwischen den Zähnen ein, ihre Pupillen weiteten sich. Sie fühlte wie die feste Zucchini tief in sie eindrang. Lustvoll wippte sie ihr Becken: ‚oh ja fick, fick, tief in die Fotze’.

Ihre Möse verschlang das Gemüse. Die Lust breitete sich aus, erfasste ihre Rosette. Es sammelte sich dort auch Feuchtigkeit an. Tessa zog die Zucchini völlig ekstatisch aus ihrem Fickloch und verteilte die Nässe um die Rosette.

‚Schieb sie dir in den geilen Arsch! Sofort!’, sagte eine immer geiler werdende Stimme in ihrem Kopf.

Tessa dachte nicht weiter darüber nach und trieb sich das Gemüse in den Arsch. Es schmerzte, glühte förmlich in ihr. Das erste Mal erlebte sie diese Sensation in ihrem Arsch. Sie spürte wie sich die sonst fest verschlossene Rosette weitete. Tessa versuchte die Muskulatur locker zu lassen, es war unglaublich. Tessa schrie auf, voller Lust. Sie schob sich ihre Finger in die Möse und fickte sich mit den Fingern vorn und mit der Zucchini im Arsch. Sie konnte das Gemüse genau fühlen, nur durch ein dünnes Häutchen in ihrer Möse getrennt.

"Ja", schrie Tessa. "Ja, fick los, fick."

Es spritze vor Lust aus ihr heraus, geradewegs an den Spiegel. Tessa fickte sich und spritzte bis sie zurück sank. Sie war völlig kaputt, erschöpft, ermattet, platt, erlöst, befreit. Tessa zog die Zucchini aus dem Arsch und betrachtete die offen klaffende Rosette. In Gedanken steckte der dicke Riemen von Nachbar Norbert darin …

Tessa stand auf und ging zu Bett. Gedankenversunken schlief sie alsbald ein. Drei Türen weiter lag Tessas Nachbar wach im Bett, Kopfhörer auf den Ohren. Er konnte immer noch nicht fassen, was vorhin in der Küche passiert war. Schon so oft hatte er sich ausgemalt, wie es denn wäre seine Kommilitonin mal ordentlich ranzunehmen. Weil sie ihn schließlich immer offensichtlicher anmachte, vor ihm herum tänzelte mit ihrem knackigen Arsch.

Erst gestern kam sie in sein Arbeitszimmer, lehnte sich über seinen Schreibtisch, schaute ihn an, zwinkerte ihm zu und fragte nach irgendeinem Buch welches sie wohl für ein Referat bräuchte. Sie tat so, als ob sie es gar nicht bemerkte, dass ihre Möpse aus dem Ausschnitt fielen. Dann hockte sie sich vor sein Bücherregal, keine zwei Meter von seinem Schreibtisch entfernt.

Natürlich bemerkte sie nicht, dass ihr die Jeans nach unten gerutscht waren. Die fleischigen Pobacken seiner Kommilitonin quollen aufreizend hervor. Als Tessa sein Zimmer verlassen hatte, nahm er sich seinen harten Schwanz in beide Hände und masturbierte. In Gedanken fickte er Tessas Mädchenarsch.

Und nun? Nun hatte Tessa den ersten Schritt gemacht. Mit diesen Gedanken lag er im Bett und wusste nicht, ob das alles real war oder nicht. Er würde Morgen auf jeden Fall am frühen Nachmittag auf Tessa in seinem dann hoffentlich ordentlich aufgeräumten Zimmer warten. Wenn sie nicht käme würde er darüber nie wieder ein Wort verlieren.

Der Tag der Tage

Der nächste Tag erwachte. Die Sonne stand längst schon strahlend am Himmel. Tessa schlenderte nach den Vorlesungen mit zwei Freundinnen von der Uni nach hause. Sie entschuldigte sich vor dem Haus, sagte, dass sie heute keine Zeit hätte und verschwand rasch im Haus.

Sie hatte sich einen Deal ausgedacht. Der bestand darin, dass sie ihrem geilen Nachbar zu Verfügung stehen würde, jeden Montag und Mittwoch. Sie würde sich alle Exzesse zeigen lassen, so ausgefallen und abartig sie auch sein mochten. Und sie würde alles mitmachen. Dafür sollte ihr Norbert jede Woche ein paar Euro auf ihr Konto einzahlen - schließlich hatte er reiche Eltern und fuhr ein nagelneues Golf-Cabrio.

Diese Vorstellung gefiel Tessa, der dreckigen kleinen Hure, zum einen deshalb, weil sie ihren Nachbar verführen würde und von ihm sicherlich großartig gefickt wurde und zum anderen weil es eine sehr geile Methode war, um ein wenig Geld nebenher zu verdienen.

Tessa schlich den Flur zu Norberts Zimmer entlang. Zuvor legte sie noch ihre Kleider im Badezimmer ab. Tessa öffnete voller Vorfreude die Tür. Den ganzen Tag über konnte sie schon an nichts anderes mehr denken. Ihr Höschen war ganz nass und verklebt.

Nun also öffnete sie die Tür und hauchte dabei: "Hallo Nobilein, darf ich?"

Norbert lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett, sein dicker Schwanz, den er mit zwei Händen fest hielt, stand aufrecht in die Höhe.

"Komm zu mir, Kleines und schaue ihn dir an."

Tessa kroch ins Bett, erfasste den Riemen ihres Nachbarn und begann ihn hemmungslos zu massieren. Die dünnen Finger des Mädchens schoben die Vorhaut vor und zurück.

" Oh wie geil, Nobert! Dein Schwanz ist so mächtig, ich könnte ihn stundenlang bearbeiten", flüsterte Tessa.

Die prall mit Blut gefüllte Eichel sah aus wie eine Pflaume, stellte Tessa fest.

"Darf ich ihn dir ablutschen, Nobert?"

Tessas Nachbar röchelte und war nicht in der Lage auch nur ein Wort zu stammeln. Also begann Tessa an dem schmalen Hautbändchen zu lecken. Plötzlich flutschte ihr Mund über die pralle Eichel. Gierig saugte Tessa am Schwanz ihres Nachbarn. Tessa saugte und leckte wie eine professionelle Nutte.

"Oh Süße, das ist perfekt. Wo hast du das nur gelernt?", keuchte Tessas Nachbar.

Tessa beherrschte das Blaskonzert perfekt. Sie hatte früher schon so oft an den Jungs aus ihrer Klasse geübt. Nur waren deren Schwänze im Vergleich zu Norberts Prachtexemplar Mäuseschwänze. Von denen wollte sie nicht gefickt werden.

Tessas Zungenspitze spielte an der kleinen Öffnung der Eichel. Ihre Zähne gruben sich um den Eichelkranz. Als nächstes schnappte sie sich eines der Eier und saugte es in ihren Mund. Nebenher massierte sie den pulsierenden Riemen immer weiter. Mit ein paar Zungenschlägen auf das Ei in ihrem Mund ließ sie es heraus gleiten und machte sich über das andere Ei her. Tessa saugte so stark, dass es ihr am Ende gelang, das zweite Ei mit in den Mund zu ziehen.

So lutschte sie alsbald Norberts gesamten Sack. Ungläubig vor Lust blickte Nobert an sich herunter. Da knetete seine Kommilitonenhure seinen prallen Schwanz und hatte seinen kompletten Sack im Mund. Unglaublich!

Tessa zog den Hodensack lang, ließ langsam die Eier aus ihrem Mund flutschen.

"Wir wollen doch nicht, dass du jetzt schon abspritzt. Schließlich willst du doch vielleicht noch meinen Arsch ficken? Du sagtest selbst: die Zucchini reicht fürs Erste, dann bin ich dir behilflich", flüsterte Tessa.

Natürlich war es Tessa nicht entgangen, dass ihr Nobert kurz vorm Abspritzen war.

Tessas gieriges Hintertürchen

"Also, mein enges schmutziges Arschloch will auch noch durchgevögelt werden. Gefällt dir mein Arsch, Nobert?", hauchte Tessa.

"Oh ja, Tessa Kleines, wie oft hatte ich mir schon vorgestellt deine Rosette auseinander zu dehnen. Ich will deinen Arsch ficken, werde dir deine kleine Arschfotze aufreißen."

Die kraftvolle Männerhand fasste zwischen Tessas Schenkel und begann den Liebessaft, welcher aus Tessas Grotte tropfte, über die Rosette zu verteilen. Tessa wurde kopfüber auf das Bett geschubst und die Männerhand an ihrer Möse steckte sogleich in ihr. Wie an einem Henkel hob er Tessas Arsch hoch. So lag sie also jetzt kniend auf beiden Unterarmen, der Kopf in den Kissen, der Arsch steil nach oben gerichtet.

Mit einem harten festen Ruck drang Nobert in die kleine enge Öffnung zwischen den Pobacken ein. Tessa schrie leise auf, während Nobert mit harten Bewegungen die kleine Öffnung ‚schändete’. Tessas Darm war feucht und eng. Tessa fühlte, wie der mächtige Schwanz sie dehnte, quasi auseinander zerrte.

Tessa flehte ihren Nachbar an: "Ja, reiß mir den engen Arsch auf. Steck ihn mir ganz tief rein. Fick mich, tief und hart. Fick mich, fick meine Arschfotze richtig durch."

Der Fick wurde wilder und rücksichtsloser. Noberts dicke Eichel bohrte sich tief in den saftigen Arsch. Die prallen Eier schlugen mit jedem Stoß an die wippenden Arschbacken.

Mit seiner freien Hand strich Nobert über die rot geschwollene Klit seiner Kommilitonin. Er knete die Knospe zwischen seinen Fingern und fickte weiter erbarmungslos den Mädchenarsch.

"Oh ja, Nobert, ich komme! Mach weiter so! Ja, tiefer, reiß mir den Arsch auf. Fick mich!"

Die Hoden klatschten weiter an das saftige Fleisch. Alles was Nobert wollte war, es seiner Kommilitonin zu besorgen. Sie sollte vor Geilheit den Verstand verlieren.

"Ich reiß dir die Arschfotze auf! Ich ficke dich, bis du ausgeleiert bist! Ich ramme dir meinen Riemen tief in dein schmutziges Loch!"

Tessas Körper bebte vor Lust. Sie wurde von Krämpfen geschüttelt.

Tessa kam, zuckte und schrie.

Nobert zog mit einem heftigen Ruck seinen Schwanz aus der Arschfotze, wirbelte Tessa herum und steckte seinen Prügel in Tessas Mund. Tessa würgte ein wenig, denn der Schwanz war so mächtig und groß, dass er in ihrem Rachen stecken blieb. Sie schmeckte ihren Lustsaft, den Geschmack der Erregung.

Es machte sie geil.

Sie saugte und zog mit der Hand den Hodensack lang. Sie kniff in die dünne Haut und verdrehte vor Geilheit die Augen. Nun schmeckte sie den bittersüßen Samen auf ihrer Zunge. Nobert hatte seine Ladung weit in ihren Rachen gespritzt. Einen Teil schluckte Tessa hinunter, den anderen Teil sammelte sie auf ihrer Zunge. Es war eine so riesige Ladung, dass ihr der Saft aus den Mundwinkeln tropfte. Nobert gab kaum verständliche Worte von sich. Tessa konnte noch verstehen: "Los leck ihn wieder sauber, kleine Hure."

Nobert zuckte während seines Orgasmus wild. Es überkam ihn wie ein Vulkan. Ihm flackerte vor den Augen, fast wurden die Beine weich.

Die Gedanken kreisten in seinem Kopf: ‚Wie geil ist das denn? Ich spritze gerade meine Ficksahne in den Mund meiner Kommilitonin. Überall ist ihr Lustsaft an mir.’

Tessa leckte in der Zwischenzeit den Schwanz ihres Zimmer-Nachbarn sauber.

Sie blinzelte Norbert an und sagte: „Geil Nobert, lass uns das wiederholen. Zwei mal pro Woche. Was hältst du davon? Jeden Montag und jeden Mittwoch? Ich stehe dir zu Diensten für alle versauten Dinge. Lerne mir alles, was ich noch nicht kann oder weis. Lass mich deine geile Kommilitonenhure sein. Und zum Dank dafür – Du hast doch reiche Eltern - zahlst du mir jede Woche fünfzig Euro. Was wollen wir am Mittwoch tun?"

Tessas Nachbar sank erschöpft neben seiner Kommilitonin nieder.

Der Deal klappt

"Du kleine Dreckshure hast es geschafft mich zu verführen. Aber ich muss dir sagen, ich habe es genossen. Ich werde auf den Deal eingehen, werde es dir besorgen - nach allen Regeln der Kunst."

Mit diesen Worten drehte er Tessa auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel, schob ihre fleischigen zarten Schamlippen auseinander. Das rosa Fickloch lud ihn quasi ein zum Lecken. Er zog mit beiden Händen die Möse breit und leckte fest mit seiner Zunge über die geschwollene Klit und weiter in Richtung Rosette. Er bohrte seine Zunge in das kleine enge Fickloch. Ganz tief steckte er seine Zunge hinein. Er schmatzte, leckte und saugte. Biss sich an der Knospe fest und steckte seine Finger in das Loch.

Hart und derb begann er die kleine Möse mit seiner Hand zu ficken. Wieder und wieder rammte er seine Finger in die Fotze. Die Klit klemmte zwischen seinen Zähnen. Er biss zu. Ähnlich wie es vorhin Tessa mit seinem Hodensack getan hatte, zog nun er ihre Klit lang.

Tessa war gefangen zwischen Lust und Schmerz. Sie wand sich unter seiner Hand, die Finger steckten tief in ihr. Tessa winselte ein wenig.

"Was ist los, Süße? Bestimmt kannst du auch abspritzen. Ich zeige es dir, warte."

Mit diesen Worten zog er seine Finger aus der Möse, gab die Klit aus seinen Zähnen frei und schlug mit der flachen Hand auf die total überreizte Knospe. Es klatschte. Aus Tessa spritzte im hohen Bogen der Saft heraus. Nobert schlug immer wieder auf die nunmehr kirschrote Klit. Sie pulsierte unter dem Schmerz. Mit jedem Schlag schoss der Saft aus Tessa heraus. Sie spritze ihren Nachbarn Nobert klitschnass.

"Siehst du, mein kleiner Schatz, schau was da geht. Wir werden noch sehr viel Spaß miteinander haben", meinte Nobert, der ja nicht gesehen hatte, dass es bei Tessa bereits mit einer Zucchini mit dem Abspritzen klappte, stand auf und ging erst mal ins Badezimmer.

Cora

gedemütigt und versklavt

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Gunnar

Zum Firmenausflug kamen sich Cora und Gunnar näher. Gunnar ist Coras Chef.

Er interessierte sie vom ersten Tag an. Er hatte so eine magische Anziehungskraft, eine souveräne und geheimnisvolle Ausstrahlung. Cora träumte oft, wie es wäre, wenn er sie einfach nehmen würde. Angenommen sie würde ihm die Zuarbeiten in sein Büro bringen und er würde einfach ihren Arsch packen, so dass seine Fingerspitzen ihre Spalte berühren würden …

Nun, Gunnar tat dies, zwar nicht in seinem Büro, sondern beim Ausflug. Als Cora vor ihm lief, packte er fest ihren Arsch, zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „Am Mittwoch habe ich eine Geschäftsreise und du wirst mich begleiten. Du brauchst nichts Besonderes einzupacken. Was du brauchst besorge ich dir. Wir werden fünf Tage lang unterwegs sein.“

Cora wurde es heiß und kalt, sie konnte ihr Glück kaum fassen. Aber ihr war auch etwas mulmig zu mute. Allein diese Bemerkung: ‚ich besorge es dir’! Es hörte sich so knurrend an.

Cora packte ein paar Röcke und Blusen ein - und natürlich die heiße Unterwäsche. Gunnar sollte sie anschmachten, sie wollte ihn um den Finger wickeln mit ihren Reizen.

Ein wenig kühl begrüßte Gunnar Cora am Mittwochmorgen.

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Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
450 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959241946
Telif hakkı:
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