Kitabı oku: «Sexgeschichten ab 18 Jahre»
Emilie Schmidt
Sexgeschichten ab 18 Jahre
Sex und erotische Kurz-Geschichten ab 18 deutsch unzensiert
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Mein erstes Mal
Der Frauenarzt
Besuch im Swingerclub
Lieber ficken als Liebe machen
Die perfekte Liebhaberin
„Sex for free“
Die sexgeile Krankenschwester
Ich gehöre nur Dir!
Privater AO Gangbang
Der Lover meine Frau
Ein außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk
Neckische Spiele
Alleine im Swingerclub
Lesbische Spiele
Sex am Pool
Ungeahnte Folgen
Die Vernissage
Ich bin eine devote Dreilochstute
Lust und Fantasie
Dominiert
Das erste Date
Schöner Feierabend
Alleine beim Hausfreund
Der Nachtflug nach New York
Die Neue im Internat
Impressum neobooks
Mein erstes Mal
Schmutzige Geschichten
25 Sexgeschichten ab 18 Jahre
Sammelwerk Nr. 1
Ich bin in einem ländlichen Kaff aufgewachsen, wo nie etwas los war. Das Highlight unserer Jugend war der Tennisplatz und so kam es, dass wir Jugendlichen alle Tennis spielten. Der Verein stellte uns Jungen mit Daniela eine Trainerin zur Verfügung, die uns die Grundschläge beibrachte.
Daniela – von uns nur Dani genannt – war 5 Jahre älter als ich, also 21. Sie war die Tochter des Pastors und seiner afrikanischen Frau. Entsprechend hatte sie schöne hellbraune Haut, rehbraune Augen und lange schwarze Haare, die sie zum Tennisspielen zu einem Pferdeschwanz zusammenband. Dani war für eine Tennisspielerin eher klein, was sie auf dem Platz aber durch ihre Schnelligkeit wieder aufholen konnte, denn sie war sehr sportlich. Mit ihrer guten Figur verdrehte sie uns Jungs natürlich den Kopf und, wenn wir nach dem Training unter der Dusche standen, machten wir so unsere Halbstarkensprüche.
Nachdem ich mich am Bein verletzt hatte, konnte ich eine Weile nicht mehr am Training teilnehmen. Da ich natürlich den Anschluss an die anderen der Gruppe verloren hatte, bot mir Dani an, die verpassten Lektionen persönlich mit mir nachzuholen. So trafen wir uns zweimal in der Woche zu einem Privattraining und ich machte große Fortschritte. Eines Tages sagte Dani: „Wir spielen heute einen Match. Wenn du gewinnst, kannst du dir etwas wünschen.“ „Dann möchte ich mit dir zusammen duschen“, platzte es aus mir heraus. Dani überlegte kurz und sagte dann: „Angenommen.“
Das Spiel war hart und Dani forderte mich ziemlich heraus. Ich gab mir sehr Mühe und ... gewann. „Und nun?“, fragte ich. „Abgemacht ist abgemacht,“ lächelte Dani. Wir gingen ins Clubhaus und ich holte meine Sachen aus der Herrenumkleide. Dani wartete bei den Frauen auf mich und sobald ich in der Umkleide war, begann sie, ihre Tenniskleider auszuziehen. Dabei beachtete sie mich kaum, aber ich konnte meine Augen nicht von ihrem Körper lösen. Noch nie hatte ich eine nackte Frau in Realität gesehen – ich kannte dies nur vom Internet, wenn ich beim Wichsen entsprechende Bilder gesucht habe. Dani war noch viel schöner, als ich geahnt hätte. Ihre Titten waren klein, aber schön rund und fest mit dunklen Höfen um die Warzen; ihre Möse hatte sie kahl rasiert und ihr Kitzler lugte keck heraus.
Plötzlich hielt Dani inne und fragte: „Soll ich alleine duschen oder kommst du auch?“. Ich schämte mich ein bisschen, da ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Trotzdem zog ich mich aus und stand nun mit dem halbsteifen Schwanz vor ihr. „Du brauchst dich nicht zu schämen, ich habe schon mehrere nackte Jungs gesehen,“ sagte Dani und blickte auf meinen Schwanz. „Und du bist gar nicht so schlecht bestückt.“ Dann stiegen wir unter die Dusche.
Dani seifte sich von oben bis unten ein und strich sich dabei über die Titten und die Möse. Ich glaube fast, dass sie mich provoziert hat, denn mein Schwanz wurde bei diesem Anblick immer härter. Ich versuchte, ganz normal neben ihr zu duschen, aber das gelang mir nicht, denn immer wieder musste ich zu ihr hinüberblicken. Plötzlich spürte ich Danis Hand an meinem Schwanz. Sie betastete ihn und wichste ihn leicht. „Ich werde wahnsinnig geil, wenn ich deinen Schwanz so sehe“, sagte Dani. „Du bist die erste Frau, die mich so sieht“, antwortete ich. „Was, du hast noch nie gefickt?“, fragte Dani erstaunt. „Das sollten wir sofort ändern. Aber nicht hier in der Dusche. Ich weiß einen besseren Ort.“ Sie stellte das Wasser ab, nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her.
Splitternackt und klatschnass gingen wir in den Aufenthaltsraum des Clubhauses. Dani legte sich auf einen Tisch und führte meine Hand zu ihrer Möse. Sie forderte mich auf, ihren Kitzler zu streicheln. Ich fühlte, wie sich in ihrer Möse glatter Schleim bildete. Je mehr ich sie streichelte, desto heftiger begann Dani zu stöhnen, bis sie schließlich einen Orgasmus erreichte. Nun drehte sie ihren Kopf zu mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mir ihrer Zunge strich sie über meine Eichel, was mir sehr gut gefiel.
„Nun wird es Zeit, dich zu einem richtigen Mann zu machen“, sagte Dani. Sie stand auf, stellte sich mit einem Fuß auf einen Stuhl und hielt mir ihre Möse hin. „Dring langsam von hinten in meine Möse ein,“ forderte sie mich auf. Von hinten kam ich ihr ganz nahe, bis mein Schwanz an ihren Schamlippen war. Wie von selbst drang er nun in sie ein. Ganz glatt bewegte ich den Schwanz vor und zurück. Es war ein sehr geiles Gefühl, eine Frau zu ficken.
Auf einmal schoss mir durch den Kopf, dass plötzlich jemand in den Aufenthaltsraum kommen und uns entdecken könnte. Dieser Gedanke machte mich noch viel geiler. Dani forderte mich nun auf, auf den Boden zu liegen. Mein Schwanz ragte steil hinauf und Dani setzte sich drauf. Sie ritt auf mir und massierte dabei meine Eier. Kaum noch konnte ich meinen Samen zurückhalten. Dani schien dies zu merken und verlangsamte die Geschwindigkeit.
Sie stieg wieder von mir herunter, setzte sich auf den Tisch und spreizte die Beine. Nun massierte sie sich den Kitzler und sie erreichte einen weiteren Orgasmus. Dani fordert mich erneut auf, in ihre Möse einzudringen, was ich natürlich machte. Bei den Stößen schwang mein Sack hin und her. Schließlich merkte ich, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und zögerte kurz. „Du darfst es ruhig in mich spritzen“, sagte Dani, „ich nehme die Pille.“
Nach ein paar weiteren Stößen spürte ich, wie sich mein Sack verkrampfte und sich mein ganzer Unterleib zusammenzog. Mein Samen spritzte tief in Danis Möse und ich hatte das Gefühl, dass der Orgasmus heftiger war als beim Wichsen. Dani lächelte und wir lagen noch eine Weile engumschlungen da, während mein Schwanz noch immer in ihrer Möse steckte.
Anschließend gingen wir noch einmal unter die Dusche und reinigten uns. Dann zogen wir uns an und tranken im Aufenthaltsraum noch etwas, dort wo Dani mich kurz zuvor zu einem Mann gemacht hatte.
Der Frauenarzt
Je offener ich meine Lust auslebte, umso mehr erfuhr ich von den anderen, was hier noch alles geschah. Die Schülerinnen hier hatten es alle faustdick hinter den Ohren. Von wegen… brave Mädchen und so. Das Gegenteil war der Fall.
Ich unterhielt mich mit ihnen immer öfters über ihre Sexabenteuer. Die Geschichte von Tatjana machte mich nur vom Zuhören scharf. Sie ging mit mir in verschiedene Kurse. Gebürtig stammte die schwarzhaarige Rassefrau aus Russland. Selbst auf mich als Frau hatte sie eine enorme Anziehungskraft.
Tatjana trug mit stolz ihre Schuluniform. An ihr sahen der Rock und die dunklen Nylons einfach atemberaubend aus. Irgendwie schaffte sie es, dass ihr der Rock nur knapp über den Po ging. Bei jedem Schritt wippten ihre Pobacken sexy auf und ab. Eine echte Augenweide. Ich hatte sie nach dem Sportunterricht schon nackt gesehen.
Von daher kannte ich ihre tollen Brüste mit den langen Brustwarzen. Mir gefiel auch ihr kurzes schwarzes Schamhaar, das sie zu einem dünnen Streifen rasiert hatte. Manchmal stutzte sie unter der Dusche ihre Intimfrisur und ich sah ihr nur zu gerne dabei zu.
Neulich erzählte sie mir von ihrem letzten Erlebnis. Diese Traumfrau ließ nämlich nichts anbrennen. Mit ihren 19 Jahren hatte sie schon reichlich Männer im Bett gehabt.
Sie saß im Wartezimmer ihres Frauenarztes, langweilte sich und blätterte wahllos in den diversen Zeitschriften herum. Sie war die letzte Patientin vor der Mittagspause die noch vom Doktor behandelt wurde, daher war das Wartezimmer leer. Zum Durchblättern blieb ihr aber weiter gar keine Zeit, denn die Sprechstundenhilfe bat Tatjana ins Untersuchungszimmer, damit sie sich freimachen konnte für die Behandlung.
Der Doktor komme sofort zu Ihr, erklärte sie ihr noch, sobald er sich ihre Patientenkarte angesehen habe. Damit verschwand sie auch schon im Besprechungszimmer um die Patientenkarte an den Doktor zu übergeben und Tatjana begann sich auszuziehen.
Sie legte ihre Sachen sehr sorgfältig zusammen und als sie endlich nackt war, ging sie zu der Untersuchungsliege um sich dort hinzulegen. Nervös rutschte sie auf der Liege hin und her um eine einigermaßen bequeme Position zu finden, aber es gelang ihr kaum stillliegen zu bleiben.
Endlich ging die Tür auf und die Helferin kam zurück, in Begleitung des Doktors. Der Doktor musterte sie einen Moment. Wahrscheinlich ahnte er, dass Tatjana ein unanständiges Mädchen war. Er schickte seine Helferin fort in die Mittagspause mit der Begründung, dass bei Tatjana ja nur ein Routinecheck anstand, den könne er auch allein bewerkstelligen.
Tatjana hatte einen hochroten Kopf und schaute angestrengt auf die Wand hinter dem Arzt, denn sie schämte sich schon wieder so erregt und feucht hier vor diesem Mann zu liegen.
"Hallo Tatjana", hörte sie ihn sagen, "ich freue mich, dass wir uns kennenlernen. Ich hoffe, dass du mir soweit vertraust, dass ich dich untersuchen kann, denn dafür bist du ja hier." Er schaute Tatjana an und sie musste schlucken, damit hatte er sie echt überrascht. "Okay", hörte sie sich leise sagen, "ich vertraue Ihnen.“
"Vielen Dank", antwortete er und setzte sich neben die Liege mit der Patientenkarte in der Hand. "Zunächst stelle ich dir ein paar Fragen und dann nehme ich die Untersuchungen vor. Wann hattest du deine letzte Regelblutung?" Sie rechnete kurz nach und antwortete dann: "Vor 17 Tagen". Weitere Fragen folgten und Tatjana entspannte sich allmählich. "Hast du regelmäßig Sex gehabt in letzter Zeit?" "Nein, leider fehlte mir in letzter Zeit dafür der passende Partner", antwortete sie ihm. "Aha. Hast du beim Sex besondere Vorlieben oder magst du ausgefallenere Praktiken?", erkundigte er sich als nächstes.
"Warum fragen Sie das alles?" wollte Tatjana wissen. "Nun ja", argumentierte der Doktor, "ich bin immer gern genau informiert, damit ich bei der Behandlung weiß, worauf ich achten muss. Besonders dann, wenn die Patientin bestimmte sexuelle Vorlieben hat. Manche Praktiken bergen ein gewisses Verletzungsrisiko und daher muss ich das eben einfach wissen, okay?“
Tatjana war zwar beruhigt, wusste aber noch nicht so genau, ob sie ihm wirklich "davon" erzählen sollte. Sie hatte einige Fantasien, die sie teilweise auch schon ausprobiert hatte, aber in letzter Zeit gab es niemanden in ihrem Leben, mit dem sie ihre sexuellen Ideen ausprobieren konnte.
Sie schluckte und dann sagte sie leise:" Ich fantasiere gerne davon geschlagen werden." Er nickte und schrieb etwas auf die Patientenkarte. "Wo genau", hakte er nach. Tatjana antwortete noch immer unsicher:" Auf meine Brüste und und...". Sie geriet ins Stocken. Der Arzt schaute sie direkt an, "ich warte", sagte er in einem leicht strengeren Ton. Tatjana rutschte wieder auf der Liege hin und her, "auf meinen Po und auf meine Vagina". "Na also, das war doch gar nicht so schwer." Hörte sie ihn sagen, "Du machst das sehr gut. Also weiter, was Muss ich noch wissen?".
Tatjana schauderte leicht, es erregte sie irgendwie über ihre sexuellen Wünsche und Praktiken zu reden. Sie spürte es auch an der zunehmenden Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Sie schaute den Doktor an, dann sagte sie: „Ich finde den Gedanken reizvoll auch Gewichte an meinen Schamlippen und den Nippeln, äh Brustwarzen zu haben", verbesserte sie sich schnell. "Schon okay", beruhigte sie der Arzt, "habe ich alles schon gehört und auch gesehen", ergänzte er noch.
"Was weiter?", er schaute sie an. "Da ist doch noch mehr, was du mir verheimlichst". Tatjana wurde wieder leicht verlegen bevor sie verschämt antwortete: „Ich trage gern einen kleinen Plug im Hintern." „Wie klein?" hakte er gleich nach. Dabei schrieb er alles sorgfältig auf, was sie ihm sagte. "Wenn ich draußen rumlaufe und ihn länger tragen möchte, habe ich einen Lieblingsplug mit einem Durchmesser von ca. 2,5 cm. Mehr als 3 cm habe ich aber noch nicht ausprobiert."
Der Doktor war froh, dass er den Arztkittel trug, denn der war so weit geschnitten, das Tatjana die dicke Beule in seiner Hose nicht erkennen konnte. Ihre Antworten auf seine doch sehr direkten Fragen und ihre Offenheit ihm davon zu erzählen, was sie sich wünschte bzw. bereits praktizierte, dass machte ihn schon an. Aber er wollte noch mehr wissen und fragte daher weiter.
"Tatjana, möchtest du denn noch weiter gedehnt werden? Immerhin besteht da die Gefahr, dass die Haut einreißt wenn diese Dehnung nicht sorgfältig und langsam vorgenommen wird." "Doch, ich würde es gern ausprobieren, aber verletzen will ich mich natürlich nicht dabei", antwortete sie ihm schnell und ohne zu zögern. "Möchtest du mir noch weitere Angaben zu deinen Neigungen machen?" wollte er von Tatjana wissen.
"Ich habe das Gefühl, du hast noch mehr zu erzählen", sagte er wieder mit einer etwas strengeren Stimme zu ihr. Er achtete genau darauf, wie Tatjana auf seine Anweisungen reagierte und war hoch erfreut als sie leicht nickte.
"Ja, ich mag es auch sehr, wenn ich 3 oder 4 Finger in meine Vagina gesteckt bekomme und sie so sehr gedehnt wird, dass es richtig spannt." Tatjana wurde richtig rot als sie fortfuhr. "Eigentlich würde ich gern mal richtig gefistet werden", bekannte sie sehnsüchtig. "Was erregt dich denn ganz besonders?" wollte der Dok als nächstes wissen. Es fiel ihm schwer sich ruhig und gelassen zu geben, denn Tatjanas Neigungen kamen den seinen sehr entgegen und ließen ihn ins Grübeln geraten.
Er beschloss Tatjana zu testen. Daher bat er sie sich von der Liege zu erheben und zum Behandlungsstuhl herüberzugehen. Tatjana wusste nicht so recht, ob sie sich das trauen sollte, denn wenn sie auf dem Behandlungsstuhl liegen würde, weit offen, dann konnte er sofort erkennen wie geil sie war. Ihr Saft tropfte aus ihrer nassen Spalte bereits auf das Laken der Liege. Der Arzt drehte sich zu Tatjana um, als diese sich nicht von der Liege erhob und sagte: "Tatjana, da du nun mal auf etwas ausgefallenere Praktiken stehst, ist es gerade für dich besonders wichtig, dich regelmäßig untersuchen zu lassen um evtl. Verletzungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln." Etwas strenger fügte er dann hinzu. "Also lass mich hier jetzt nicht auf dich warten, los komm.“
Tatjana zuckte kurz zusammen als der Arzt so autoritär zu ihr sprach, stand aber sofort auf und ging an ihm vorbei um sich auf den Behandlungsstuhl zu setzen. Der Arzt merkte, dass er etwas zu streng mit ihrer gesprochen hatte. Um seinen Worten die Schärfe zu nehmen sagte er im ruhigen Ton: „Da du so offen mit mir redest, kannst du mich gerne Jens nennen.“ „Danke Jens, das mache ich gerne“, antwortete sie. Jens bat sie noch etwas höher zu rutschen und legte dann ihre Beine in die seitlichen Stützen und fixierte sie. Tatjana konnte jetzt die Beine nicht mehr bewegen und sie war plötzlich noch erregter.
Der Doktor, nein Jens, schaute sie ruhig an und erklärte dann:"Tatjana, damit du deine Beine nicht aus Versehen runternimmst und dich so evtl. verletzt während ich dich untersuche, habe ich sie sicher fixiert. Einige Untersuchungen sind vielleicht nicht ganz so angenehm und da möchte ich sichergehen, dass dir nichts passiert." Er sah sie weiter ruhig. „Tatjana, schaffst du es mir zu vertrauen? Ich merke, dass du erregt bist. Bitte liege möglichst still, dann geht es ganz schnell und tut auch nicht weh, in Ordnung?".
Tatjanas Körper wurde ruhiger, sie lag ganz still vor ihm und sah in vertrauensvoll an. "Ja, ich denke schon, dass ich das schaffe", antwortete sie. "Ich habe mich nur geschämt vor dir so entblößt zu liegen. Es ist mir wirklich peinlich wenn du mich so siehst." „Was genau ist dir denn so furchtbar peinlich, dass du so sehr rumtuscht auf der Liege?“, wollte er es nun ganz genau von ihr wissen.
Er stand direkt zwischen ihren Beinen und schaute auf ihren Körper herab. Tatjana schaute ihn verlegen an und wusste nicht so ganz, wie sie ihre Gefühle jetzt in Worte fassen sollte. Da beschloss der Arzt direkter zu werden und steckte seine Hand aus. Dabei strich er über ihren Oberschenkel und benetzte seine Finger mit ihren Säften. „Meinst du etwas deswegen?", fragte er und hielt ihr seine Hand vor ihr Gesicht. Sie konnte die feuchten Finger sehen. „Du bist nicht die erste Frau, die beim Arzt feucht wird und bei der Untersuchung nach mehr schreit", sagte er zu ihr.
Tatjana drehte ihr Gesicht weg, sie wäre am liebsten aufgestanden und gegangen, aber da sagte Jens auch schon. „Schau Tatjana, nichts muss dir hier peinlich sein, entspann dich und lass mich mit den Untersuchungen anfangen. Wenn ich dich etwas frage, musst du mir allerdings ehrlich antworten. Einverstanden?". Tatjana nickte, antworten konnte sie nicht, da sie immer noch unsicher war, wie sie sich weiter verhalten sollte.
"Tatjana, ich werde jetzt deine Brüste abtasten. Streck bitte deine Arme nach oben über deinen Kopf und behalte sie solange in dieser Position bis ich dir sage, dass du sie wieder runternehmen kannst." Gehorsam hob Tatjana ihre Arme und er betastete vorsichtig ihre linke Brust. Tatjanas Brüste waren wirklich groß. Er mochte solche Brüste. Vorsichtig strich er über die Seiten, drückte und massierte leicht, bis die Warzen sich aufrichteten. Dann nahm er diese zwischen zwei Finger und zog leicht daran. "Tut das weh?" fragte er Tatjana und schaute ihr in die Augen. "Nein, es zieht etwas, aber richtig weh tut es nicht", antwortete sie ihm.
"Sehr gut, hier links ist alles in Ordnung nun ist die rechte Brust an der Reihe", beschrieb er für Tatjana sein weiteres Vorgehen. Auch die rechte Brust wurde von ihm ausgiebig gestreichelt, massiert und gedrückt. Tatjanas Atem beschleunigte sich während seiner Behandlung, wie Jens erfreut feststellte. Er nahm auch hier den Nippel zwischen seine Finger, aber anstatt die Warze in die Länge zu ziehen, drehte er sie, bis Tatjana laut aufkeuchte. "Aua", keuchte sie, "bitte lass los, das ist zu viel." Daraufhin ließ Jens den steifen und sehr empfindlichen Nippel los und streichelte wieder liebevoll ihre Brust. Er war ganz sanft und zärtlich dabei, so dass Tatjana sich wieder entspannen konnte. Dann nahm er wieder ihren steifen Nippel zwischen seine Finger und zog nun die Brust in die Länge. "Sag mir wenn es dir wehtut und ich aufhören soll", bat er Tatjana.
Tatjana stöhnte leise aufgrund seiner Behandlung und Jens zog ihren Nippel weiter lang. Hörte auf und zog sie wieder lang, es war ein Gefühl für Tatjana, als würde er sie melken wollen. Immer weiter zog er den Nippel, bis aus dem leichten wohligen Schmerz mehr wurde. "Stopp, das ist zu viel, es tut zu weh, bitte aufhören", rief sie.
Er hörte sofort auf und schaute sie aufmerksam an. „Sehr gut", sagte er. „Bitte sag immer gleich Bescheid, wenn es wieder zu viel für dich wird, damit ich mir das entsprechen notieren kann". Er legte die Patientenkarte wieder zur Seite und ging zu seinem Hocker zwischen Tatjanas Beinen. "Du kannst deine Arme ruhig wieder runternehmen. Ich mache jetzt hier weiter und nehme einen Abstrich aus deinem Po." Tatjana zuckte nur kurz zusammen, als er ein Analspekulum in sie einführte. Das Metall und das Gleitmittel waren kalt und unangenehm in ihrem Po und sie rutschte etwas nach hinten um dem Druck und dieser Kälte zu entgehen.
"Tatjana, lieg still, sonst kann ich dich nicht richtig untersuchen", rügte er ihr Verhalten. Tatjana lag still, denn sein Ton war deutlich strenger und sie wagte es nicht sich ihm zu widersetzen. Er führte das Analspekulum ganz langsam in sie ein, drehte es etwas hin und her und achtete auf ihre Reaktion. Tatjanas Spalte tropfte und er lächelte leicht vor sich hin. Sie war perfekt für ihn, ihre Neigungen und seine ergänzten sich wirklich wunderbar.
Langsam drehte er an einem Rädchen und die drei Blätter des Spekulums öffneten sich. Er begann eine Unterhaltung über belanglose Themen um Tatjana davon abzulenken, wie weit er ihren Arsch dehnte. Ihre Rosette war jetzt ganze vier Zentimeter weit und er hörte sie zischend ein- und ausatmen. Sie spürte die Dehnung und es war grenzwertig. Doch bevor sie ihn stoppen konnte, hatte er das Spekulum wieder geschlossen und zog es langsam aus ihr heraus. "Tatjana, dass hast du toll gemacht. Ich habe keine Verletzungen oder Risse feststellen können, aber ich werde dir trotzdem ein wenig Salbe geben, nur für den Fall, dass ich etwas übersehen haben sollte."
Er stand auf und ging zu einer Schublade um ein wenig lindernde Salbe für Tatjanas Loch zu holen und er zog einen extra Fingerling über seine Handschuhe um die Salbe damit in ihrem Hintereingang zu verteilen. Er hatte sich für eine entkrampfende Creme entschieden die auch eine pflegende Wirkung hatte. "Jetzt sei bitte ganz entspannt", hörte Tatjana ihn sagen, bevor sie auch schon den leichten Druck an ihrer Rosette spürte den sein Finger verursachte. Mit sanftem Druck glitt er durch die enge Öffnung und massierte die Salbe ein. Der Finger glitt hinein und hinaus, Tatjana stöhnte wieder leise auf.
Jens hielt inne, seinen Finger tief in ihrem dunklen Loch. „Tut dir das weh Tatjana?", wollte er von ihr wissen. "Nein, nein, es nur ungewohnt, das ist alles", gestand sie ihm leise. "Gut, denn ich muss noch mehr Creme verteilen und werde nun weitere Finger einführen müssen", sagte er zu ihr und schaute aufmerksam zu, wie sie reagierte. Er zog seinen Finger aus ihr heraus und mit etwas Creme auf seiner Hand führte er langsam erst zwei Finger in sie ein. Stück für Stück öffnete sich ihr Anus so immer weiter. Die Rosette war feucht und offen als er die zwei Finger wieder herauszog. Statt der drei Finger, die Tatjana aber nun erwartete, führte er aber nun einen Plug in sie ein. Ganz langsam dehnte er die Rosette weiter, immer stückweise schob er den Plug rein und raus. Tatjana stöhnte lauter, hob ihren Hintern von der Liege, wollte mehr, schob sich ihm entgegen. Plötzlich fuhr sie erschrocken zusammen, als er ihr einen Schlag auf ihre feuchte Spalte gab. „Ah, das ist echt geil?" stöhnte sie auf.
„Gefällt dir das oder möchtest du lieber gefesselt werden, damit du besser stillhalten kannst?", wollte er jetzt in einem fast liebevollen Ton von ihr wissen. Tatjanas Neugierde war geweckt. Sie vertraute ihm und daher bat sie darum lieber fixiert zu werden. Sie traute sich selbst nicht, denn die Untersuchung war so erregend, so etwas hatte sie bisher noch nie real erlebt. In ihren Fantasien hatte sie das schon getan, aber noch nie im wahren Leben. Sie wollte unbedingt weitermachen.
Jens fixierte ihren Bauch, die beiden Arme und am Ende auch noch ihre Brust. Sie konnte sich jetzt wirklich nicht mehr bewegen. „Entspann dich und verhalte dich ruhig, dann kann ich mit der Untersuchung fortfahren", erklärte Jens ihr nun.
Er nahm wieder zwei seiner Finger und drückte diese gegen Tatjanas Rosette. Schmatzend verschwanden die Finger in dem engen Kanal dahinter. Er schob seine Finger rein und raus, bis es ganz leicht ging und Tatjana sich an den Druck und die Dehnung gewöhnt hatte. Nun nahm er wieder den Plug in die Hand und führte ihn ein kleines Stück ein. Dann wieder raus, ein Stück weiter rein und als Tatjana stöhnte, begann er den Damm zu massieren.
Den Plug hielt er derweil in der gleichen Position, er hatte 4,5 cm Durchmesser und war für Tatjana schon eine Herausforderung. Dennoch machbar, wie seine Untersuchungen ergeben haben. Leicht erhöhte er wieder den Druck auf ihre Rosette und schob den Plug ein klein wenig tiefer hinein, dann wieder raus. Er gönnte Tatjana eine kleine Pause, indem er wieder seine zwei Finger nahm und diese in ihr dunkles Loch einführte. Rein und raus, es schmatzte und war herrlich anzusehen für ihn. Tatjana musste sich bemühen ruhig liegenzubleiben. Die Behandlung erregte sie sehr und ihre Fotze war triefend Nass.
Jetzt war Tatjana wieder etwas entspannter und er nahm seine Finger aus ihr heraus. Dafür drückte Jens den Plug gegen ihre Rosette. Ja, er ging schon weiter rein, fast hatte er es geschafft. Nur noch ein kleines Stück, da begann Tatjana leise zu wimmern. „Ruhig, du musst dich fallen lassen, dann tut es auch nicht wirklich weh", beruhigte er sie. "Gleich hast du es geschafft".
Er schob den Plug noch ein wenig weiter und dann wieder heraus, dies wiederholte er einige Male, dann saß der Plug. Hübsch sah das aus, der Plug hatte einen silbernen Kristall, der an Tatjanas Hintern sehr verführerisch wirkte. "Der Plug sorgt nun dafür, dass die Creme richtig wirken kann und an alle Stellen kommt die evtl. versorgt werden müssen. In ca. 4 Stunden muss er wieder entfernt werden, dann kommst du bitte wieder zu mir in die Praxis damit ich dir dabei helfen kann."
Tatjana war ganz zittrig zumute aber gleichzeitig hoch erregt. Ihre Haut am ganzen Körper war wahnsinnig sensibel und reagierte auf jede Stimulierung mit kleinen Explosionen die sich in ihrem Unterleib entluden. Sie stand kurz vor einem wahnsinns Orgasmus, als Jens die Fixierungen löste und ihre Hand ergriff um ihr aus dem Behandlungsstuhl hoch zu helfen.
„Bitte zieh dir doch schon etwas über und komm dann zu mir in das Sprechzimmer rüber, ja?", bat er sie. "Ich werde dir dann gleich einen Termin für heute am späten Nachmittag geben und wir besprechen weitere Untersuchungen und die Ergebnisse dann heute Nachmittag."
Tatjana ging zittrig hinter den Vorhang zur Garderobe wo ihre Kleider lagen und zuckte zusammen als sie sich setzen wollte. Der Plug in ihrem Hintern war ungewohnt und obwohl sie öfters einen trug, war dieser irgendwie anders. Er erzeugte eine ungeheure Spannung in ihr und massierte Ihr Loch wenn sie hin und her rutschte. Endlich war sie angezogen und ging mit leicht gespreizten Beinen ins Sprechzimmer.
„Bitte setz dich doch", hörte sie Jens sagen. Sie setzte sich ganz vorsichtig und sehr langsam auf den Holzstuhl. „So, bitte hör mir nun genau zu, damit du weißt was auf dich zukommt. Du solltest dich in den nächsten 4 Stunden bitte nicht hinsetzen, sondern immer in Bewegung sein. Das ist wichtig, damit die Creme sich gut verteilt und wirken kann. Dein neuer Termin heute Nachmittag ist um 17 Uhr 30. Hast du noch Fragen hinsichtlich der Behandlung?“, wollte er von Tatjana wissen. Tatjana schüttelte den Kopf. Sie war überrascht und erregt, wollte einfach nur gehen, damit sie ein wenig ihre Möse verwöhnen konnte.
Jens stand von seinem Schreibtischstuhl auf und reichte ihr den Zettel mit dem Termin. "Falls irgendetwas sein sollte, habe ich dir noch meine Telefonnummer aufgeschrieben, du kannst mich jederzeit erreichen." Tatjana bedankte sich bei ihm und verließ so schnell wie möglich die Praxis. Soweit das mit dem dicken Plug im Arsch möglich war.
Während sie mir ihre ungewöhnliche Geschichte erzählt hatte, wurde es bei mir auch immer feuchter. Die Vorstellung tagsüber einen Analplug zu tragen, den Alltag mit ihm zu verbringen, ohne dass es jemand bemerkte, reizte mich total. Ich beschloss mir bei nächster Gelegenheit ebenfalls einen kleinen zu kaufen.
Besuch im Swingerclub
Wir waren vor vielen Samstagen mal im Swingerclub. Der Club ist wirklich schön und praktischer Weise auch ganz in unserer Nähe. Es war eine dieser junge Paaren Partys. Die Partys gefallen uns zwar normalerweise nicht, aber wir hatten eh nichts Besseres zu tun. Und da wir vor kurzem ein Single Mädchen kennengelernt haben die auch kommen wollte freuten wir uns auf den Abend. Ihr Name war Nicole. Nicole hatte an diesem Abend einen netten jungen Kerl im Schlepptau. Er hies Nico und sah auch ganz gut aus. Nicole hatte wieder ihr geiles Outfit vom letzten Mal an. Sie trug ein kurzes schwarzes Röckchen mit den passenden Strapsen dazu. Als Oberteil hatte sie nur ein Netz BH an. Darunter konnte man ganz genau ihre Brustpiercings sehen. Nico hatte eine ganz enge Boxershort an. In dieser zeichnete sich sein Penis ab. Er schien einen echt großen Pimmel darin versteckt zu haben.
Ich war das farbliche Gegenstück zu Nicole. Mein Rock und meine Strümpfe waren weiß und auf ein Oberteil hatte ich komplett verzichtet. Mir gefällt es wenn die Leute meine Titten betrachten. Mein Schatz hatte ebenfalls eine enge Shorts an und war Oberkörperfrei.
An der Bar bestellten wir Sekt für uns alle. Thema Nummer eins war Sex. Jeder erzählte von irgendwelchen Sexgeschichten die er schon erlebt hatte. Die Stimmung wurde so immer geiler. Schon an der Bar fingen wir an uns gegenseitig zu befummeln. Die Jungs griffen uns unter das Röckchen und spielten mit den Fingern an unseren Fötzchen rum. Wir Mädels fingen vor allen Leuten eine heftige Knutscherei an. Unsere Pussys waren im Handumdrehen nass. In den Hosen der Jungs wuchsen zu unserer Freude schon die Schwänze.
Wir beschlossen in die obere Etage des Clubs umzuziehen. Dort waren die Spielwiesen. In der Eisgrotte fanden wir einen freien Platz. Mit Handtüchern legten Nicole und ich ein „Lager“ aus, während die Männer gleich aus ihren Hosen schlüpften. Sie kamen mit ihren Steifen zu uns und zogen uns nackig aus. Danach hatte Nicole sofort den Pimmel von meinem Schatz im Mund. Und ich freute mich auf den Dicken von Nico. Er war wirklich so groß wie ich vermutet hatte. Ich dachte nur noch daran ihm die Nudel zu blasen.
Während unseres Blaskonzertes legte sich ein weiteres Paar dazu. Wir kannten die beiden nicht. Die hatten uns eine Zeitlang beobachtet und waren schon total aufgegeilt. Sie küsste uns Mädels voller Leidschaft und stopfte sich danach jeden Schwanz in den Mund. Sie wollte es echt wissen. Nico kam währenddessen hinter mich. Mein Po ragte einladend nach oben. Er zog sich ein Gummi über und zentrierte seinen Schwanz genau in mein Loch. Mit einem tiefen Seufzer genoß ich sein eindringen. Sein Pimmel fühlte sich so männlich an. Genau so mag ich es.
Von rechts hörte ich noch Nicole zu meinem Schatz sagen: „Welches Loch möchtest du zu erst ficken“? Ich kannte die Antwort. Nach einem kurzen Moment hörte ich Nicole laut aufstöhnen. Mir war klar das er seinen Pimmel in ihr Arschloch geschoben hatte. Sie lag auf den Rücken, nicht weit weg von mir. Ich bewegte mich auf sie zu und Nico folgte mir fickend. Im halbdunkeln konnte ich sehen wie der Schwanz meines Mannes immer wieder in ihrem Arsch rein und raus flutschte. Ich steh total auf so einen Schweinskram. Die nackte Pussy meiner Fickfreundin lag geöffnet vor mir. Mit meiner Zunge stieß ich zu ihrem Arschfick immer wieder mit zu. So fickten wir sie quasi beide. Mein Mann mit seinem Schwanz in ihrem Poloch und ich mit meiner Zunge in ihrer Votze.
Neben uns fickten die zwei neuen munter mit. Immer wieder spürte ich fremde Hände auf meinen Titten oder an meiner Muschi. Ab und zu langte ich auch zu den zwei rüber und bekam mal ein Stück Schwanz oder Votze zu spüren. Im ganzen Raum war ein Sexgeruch zu riechen. Das liebe ich ja total. Mir kam es ganz plötzlich. Der neue Schwanz brachte mich fasst um den Verstand. Nach meinem Orgasmus zog ich mich ein bißchen nach hinten zurück und schaute den anderen beim bumsen zu.
Thomas hämmerte immer noch seinen Prügel in Nicoles Arschloch. Nico ging zu den beiden rüber und stopfte Nicole seinen Pimmel zusätzlich noch in den Mund. So wurde die hübsche von zweien verwöhnt. Darauf war ich ja schon ein bißchen neidisch, dachte mir aber, dass ich meinen Orgasmus ja schon gehabt hatte und gönnte ihr dann doch das doppelte Fickvergnügen.
Die Geräuschkulisse des anderen Paares wurde immer lauter. Sie kam mit einem gewaltigen Schrei. Man hörte förmlich wie die Geilheit in ihr explodierte. Er zog seinen Pimmel aus der Votze und wollte seiner Süßen ins Gesicht spritzen. Da dachte ich mir das ich davon auch was haben will. Ich eilte schnell zu den beiden und half ihr beim blasen. Plötzlich zuckte sein Schwanz und sein Sperma schoß uns mitten ins Gesicht. Er versuchte uns beide voll zu spritzen. Aber leider bekam sein Schatz mehr Sperma ab als ich. Als er fertig war leckte ich ihr den Pimmelsaft von den Lippen und sie tat bei mir das gleiche.
Nico, Nicole und Thomas kamen auch langsam zum Ende. Thomas zog seinen Pimmel aus der Arschfotze, riss sich das Gummi ab und spritzte seine Ficksahne komplett über Nicoles Venushügel bis hinauf zu den kleinen geilen Titten. Aus der anderen Richtung wichste Nico seinen Saft auf Nicoles Gesicht und ihre Titten. Die Süße war völlig voll mit Sperma. Nachdem die Männer fertig waren sah sie zu mir rüber und grinste breit. „Magst du es ablecken“? fragte sie kess. Ich musste nicht lange darüber nachdenken. Ich legte mich zu ihr und schleckte mit der Zunge über ihren Körper. Sie genoß es sichtlich und mir schmeckte der Sperma Cocktail.
Als wir fertig waren gingen wir duschen. Erst dort erfuhren wir auch wer die anderen zwei waren. Steffen und Moni aus Stuttgart. Wir alle beschlossen später auf eine zweite Runde nochmal nach oben zu gehen.
Lieber ficken als Liebe machen
Ich bin mit meinem neuen Freund erst seit 2 Monaten zusammen. Er ist ein toller Kerl, aufmerksam, trägt mich auf Händen. Er ist der perfekte Schwiegersohn. Seine Kleidung ist stets chic, sein Verhalten tadellos. Aber genau das stört mich hin und wieder an ihm.
Beim Sex ist er genauso. Wir haben oft Sex zusammen. Aber er ist immer nur zärtlich und will romantischen Sex. Am besten noch bei Kerzenschein. Ich mag das auch manchmal. Aber nicht jedes Mal. Ich möchte ab und zu einfach nur Hardcore ficken.
Neulich waren wir abends weg. Natürlich in einer exklusiven Cocktailbar. Wir tranken reichlich „Sex on the Beach“ und andere Cocktails. Am Ende waren wir beide ziemlich betrunken. Das kam bei meinem Freund wirklich nur ganz selten vor. Als wir bei mir zu Hause eintrafen war ich irgendwie geil. Ich dachte mir still, daß ich die Gunst der Stunde nutzen sollte. Ich beschloss mit meinen Schatz mal richtig zu ficken.
Wir kamen gegen 2.00 Uhr bei ihm zu Hause an. Ohne weitere Worte führte ich ihn ins Schlafzimmer. Ich warf ihn auf das Bett und öffnete ihm die Hose. Schweigend krabbelte ich zu ihm auf das Bett. Mit einem geübten Griff befreite ich seinen Schwanz aus der engen Boxershorts. Die Vorfreude auf einen geilen Fick ließ mich unheimlich nass werden. Mein Kitzler fing plötzlich an zu pochen und ich war zu allem entschlossen. Ich nahm seinen schlaffen Penis zwischen meine Lippen und saugte daran. Sofort stöhnte er auf und sein Ding wuchs in meinem Mund zu einem strammen Ständer heran. Genüsslich leckte ich an seinem Schaft entlang. Mit der einen Hand wichste ich ihn zusätzlich. Dann liebkoste ich seine Eichel. Erst mit der Zunge und dann nahm ich ihn tief in den Mund.
Schon nach wenigen Augenblicken konnte ich erst Tropfen seines salzigen Spermas schmecken. Er keucht leise vor Lust und ich genoß es. So hart hatte ich sein Teil bis dahin noch nie erlebt. Die Erregung war im deutlich anzumerken. Sein Schwanz schien in meinem Mund immer weiter zu wachsen.
Ich stand auf und ließ mich mit meinem Becken direkt auf seinem Gesicht nieder. Sofort spürte ich seine Zunge zwischen meinen Schamlippen. Er leckte mich das erste Mal. Bisher hatte er das noch nicht getan. Warum auch immer. Umso mehr freute es mich. Ich ließ ihn seine Zunge tief in mein Loch bohren. Er hatte echtes Talent. Geschickt verwöhnte er mir den Kitzler und der Zungenspitze. Das war genau das Richtige für meine Möse. Von Sekunde zu Sekunde wuchs meine Gier.
Mit der Hand griff ich nach hinten und bekam seinen Riemen zu fassen. Ich wichste ihm seinen Schwanz. Immer wieder ließ ich seine Vorhaut über die Eichel gleiten. Mal schneller, dann wieder mit mehr Gefühl. Seine Männlichkeit fühlte sich stahlhart an.
Seine Zunge steckte tief in meinem Loch und ich bewegte mein Becken vor und zurück. So leckte er nicht nur meine Fotze sondern auch mein Arschloch. Im Gegensatz zu ihm, bin ich eigentlich voll die Drecksau im Bett. Er bemerkte wohl meine wachsende Geilheit und wurde mutiger. Er schob mir einen Finger in die nasse Fotze und bohrte sich mit der Zungenspitze tiefer in mein enges Arschloch. Gleichzeigt fickte er mich in meine Löcher.
Das Gefühl war so intensiv das es mir nach einigen Momenten kräftig kam. Ich konnte spüren wie sich von Stoß zu Stoß mein Orgasmus nährte. Dann durchblitzte mich ein Zucken, durchlief meinen ganzen Körper und entlud sich schlagartig in meiner Pussy. Ich schrie meine Geilheit lauthals heraus. Mein Unterleib bebt. Eine kleine Ewigkeit lang kam es mir wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Dann veränderte ich meine Position. Mit meinem Becken rutschte ich über seinen Schwanz und ließ mich langsam tiefer sinken. Doch zu seiner Überraschung zentrierte ich seine Eichel nicht unter meiner Möse sondern unter meinem Arschloch.
Ich konnte seine Eichel an meiner Rosette spüren, fühlte den sanften Druck und ließ mich tiefer sinken. Einen Augenblick später steckte sein Pimmel in meinem Arschloch. Langsam ließ ich ihn ganz in mich gleiten. Zentimeter für Zentimeter füllte er mir meinen Schokokanal aus. Solange bis nur noch seine Eier außerhalb waren. Dann fing ich an mein Becken auf und ab zu bewegen und fickte ihn. Bis zum Anschlag konnte ich seinen dicken und harten Prügel in meinem Arschloch fühlen. Mal etwas langsamer, dann wieder wilder. Das Tempo bestimmte ich. Das liebe ich ganz besonders beim Sex.
Immer wilder ritt ich auf seinem harten Fickschwanz. Während ich das tat, massierte er mir den Kitzler. Je schneller ich ihn fickte und so schneller wichste er meinen Liebesknopf. Voller Ekstase besorgten wir es uns gegenseitig. Beinahe gleichzeitig kam es uns. Beide keuchten wir um die Wette. Ich konnte fühlen wie er Schub für Schub seinen Samen in mein Poloch pumpte. Ich hatte das Gefühl innerlich vor lauter Sperma zu platzen. Es ist ein wundervolles Gefühl wenn man nach einem geilen Fick mit Sperma vollgepumpt wird.
Als unsere Orgasmen verebbt waren blieben wir zusammen liegen. Sein Schwanz steckte dabei immer noch in meinem Loch. Wie es frisch Verliebte machen, knutschen wir noch wild miteinander. Nach wenigen Minuten konnte ich spüren, wie sich sein Pimmel wieder aufrichtete. Innerhalb von Sekunden war er wieder so hart wie zuvor und mein Freund wieder geil. Diese sexuelle Energie war bei ihm völlig neu und überraschend. Aber mir gefiel das.
Er manövrierte mich in die Doggystellung. Das kannte ich bis dahin gar nicht von ihm. Mit den Händen zog er meine Arschbacken auseinander. Er leckte mir nochmal kurz die Rosette und schon drang sein Prügel wieder in meinen Arsch ein. Dieses Mal bestimmte er das Tempo. Wie ein wilder Stier stieß er immer wieder in meinen Hintereingang. Ich hatte wohl seine Leidenschaft für Analsex geweckt.
Zum dritten Mal in dieser Nacht überkam mich der Orgasmus. Während es mir kam fickte er mich noch schneller in den Arsch. Das war der helle Wahnsinn. Auch ihm kam es erneut. Er spritzt mir sein Sperma ein zweites Mal ins Arschloch und machte mich damit so glücklich. Jeden Tropfen seines Samens schoss er mir mich hinein. Danach zog er seinen Schwanz aus meinem Arschloch heraus und ich leckte ihm seinem Penis sauber.
Dann ging ich in die Hocke. Ich saß so vor ihm, das er genau auf meinen Unterleib blicken konnte. Langsam ließ ich seinen Samen aus meinem Arsch tropfen. Mit der Hand fing ich den kostbaren Liebesnektar auf und leckte ihn mir von der Hand. Ich konnte genau erkennen wie ihm meine obszöne Geste gefiel.
Seit dieser Nacht machen wir keine „Liebe“ mehr, sondern wir ficken. Ich bin verliebter denn je in ihn und ihm scheint es nicht anders zu gehen.
Die perfekte Liebhaberin
Mein ganzes Leben träume ich davon, die perfekte Liebhaberin zu werden. Ohne auf gängige Moralvorstellungen zu achten erforsche ich die Kunst Liebesspiele perfekt zu gestalten. Ich möchte das meine Sexualpartner das Liebespiel bis ins letzte Detail genießen. Als perfekte Liebhaberin sorge ich stets für eine erotische Atmosphäre und beherrsche die verschiedensten Sextechniken. Damit ich mein Liebesspiel weiter perfektionieren kann, teile ich mein Bett regelmäßig mit einem oder mehreren Männern. Meistens lerne ich meine Sexpartner einfach und unkompliziert über eine Seite für Sexkontakte im Internet kennen.
Gestern hatte ich wieder ein sehr schönes Date mit einem verheirateten Mann. Verheiratete Männer sind mir die Liebsten. Viele bekommen von der eigenen Frau wenig bis gar keine Zuneigung mehr. Umso dankbarer sind sie für Sex mit mir und geben sich selbst auch viel Mühe. Mein größtes Geschenk an den Mann ist der orale Sex. Über das Thema haben Klaus und ich uns auch kennengelernt. Er erzählte mir davon, daß seine Frau ihm während ihrer ganzen Ehe noch nie einen geblasen und schon gar nicht sein Sperma geschluckt hätte. Ich versprach ihm vorab seinen Schwanz mit dem Mund und der Zunge bis zum Ende zu verwöhnen.
Um für uns beide eine gewisse Diskretion zu wahren, trafen wir uns in Stuttgart in einem kleinen Hotel. Die Begrüßung an der Hotelbar war recht herzlich. Wir checkten an der Rezeption ein und er bezahlte das Zimmer im Voraus Cash. Sowas sollte ja auf der Kreditkarte nicht unbedingt auftauchen… Unser Hotelzimmer war am Ende des Gangs im zweiten Stock. Nichts besonderes, aber für eine Liebesnacht war es perfekt.
Ich bat Klaus sich auf das Bett zu setzen. Er tat es. Ich ging vor ihm auf die Knie und krabbelte die fehlenden Zentimeter bis zu ihm. Dann öffnete ich ihm den Gürtel und zog ihm den Reißverschluss auf. Er beobachtete mich großen Augen. „Ich werde dir jetzt den schönsten Blowjob deines Lebens verpassen und du darfst mir auch direkt in den Mund spritzen“, sagte ich. Seine Augen weiteten sich. „Ich möchte auch dein Sperma trinken“, raunte ich ihm zu.
Als ich seinen Schwanz aus der Hose holte stand er bereits in seiner vollen Pracht. An seiner Eichel tropfte der erste Glückstropfen. Ich nahm seinen Schwanz fest in beide Hände und fing an zu wichsen. Sein Pimmel war so groß, dass meine Hände übereinander passten. Ich leckte im mit der Zungenspitze den Lusttropfen weg. Dabei entfuhr ihm deutlich ein Stöhner und er schloss sichtlich genießend die Augenlider. Das gefiel mir.
Ich ging mit dem Kopf kurz nach hinten und holte Schwung. Dann nahm ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Als er tief in meiner Kehle verschwunden war, verweilte ich so einen Augenblick. Er sollte es komplett genießen können. Da ich wieder beide Hände frei hatte knetete ich ihm zusätzlich die Eier. Ich hob meinen Kopf wieder an und schaute ihn direkt in die Augen. Er sah glücklich aus. Das freute mich. Ich schloss wieder beide Hände um seinen Penis und begann in wieder zu wichsen. Dabei war ich mit dem Kopf über seinem Schwanz und saugte zusätzlich an seiner Eichel.
Er lag jetzt bequem mit dem Rücken auf dem Bett und lies sich komplett von mir verwöhnen. Ich hatte das Gefühl das sein Pimmel immer noch härter wurde. Mit meiner Zunge leckte ich an seinem langen Schaft entlang und wieder hinab zu den Eiern. Dann nahm ich seine Hoden in den Mund und saugte vorsichtig daran. Dabei besorgte ich es ihm wieder nebenbei mit der Hand. Er schnaufte und stöhnte. Das steigerte meine Lust. Es war auch die Bestätigung dafür, dass ich meinem Ruf als perfekte Liebhaberin gerecht wurde.
Ich ging kurz mit dem Oberkörper nach oben und zog mein Shirt und meinen BH aus. Sofort griff er nach meinen großen Titten und knetet diese lustvoll. Meine Brustwarzen wurden sofort steif und ragten nach vorne. Er liebkoste sie mit der Zunge. Der Geilsaft fing an in meiner Fotze zu fließen. Aber noch war ich nicht dran. Zuerst sollte er seinen Traum vom perfekten Blowjob erfüllt bekommen.
Ich drückte ihn sanft wieder zurück auf das Bett und flüsterte leise: „Erst bist du dran, mein Schatz“! Er schaut mich an und ich nahm seinen Schwanz wieder in dem Mund. Dabei blickte ich tief in die Augen. Er hielt dem Blick stand. Seine Augen funkelten vor Geilheit. Ich besorgte es ihm ganz langsam mit dem Mund. Hielt inne und verwöhnte wieder nur seine Eichel oder seinen Hoden.
Dann kam ich auf die Idee mich soweit über seinen Schwanz zu beugen, daß seine Eichel meine Brüste berührte. Mit kreisenden Bewegungen berührte ich ihn abwechselnd mit der linken und rechten Brust. Dabei wichste ich ihm den Schwanz kräftig weiter und drückte ihn so fest gegen meine Nippel. Mich machten seine Berührungen auch richtig heiß. In meiner Muschi kochte es bereits vor verlangen.
Ich schaute wieder zu ihm. Unsere Blicke trafen sich. Ich spürte das sein Orgasmus nicht mehr lange dauern würde. Ich streckte meine Zungenspitze soweit ich konnte heraus. Mein Spitze berührte seine Eichel und ich verwöhnte seinen Schwanz mit der Hand. Dann war es endlich soweit. Das Zittern seines Körpers waren die ersten Vorboten. Ich wichste weiter… Und dann schoß der erste Strahl Sperma aus seinem Schwanz. Der Strahl war so kraftvoll das er mir über das Gesicht schoss. Jetzt hatte ich Sperma von der Zunge bis zu den Haaren. Dann kam die nächste Ladung aus ihm heraus gespritzt. Sie war nicht mehr so energiegeladen, dafür aber reichlich.
Das meiste Sperma bekam ich auf meine Zunge. Der Rest floss in kleinen Spritzern aus ihm raus. Ich wichste ihm so lange den Pimmel bis auch jeder Tropfen aus seinen Hoden war. Mein Mund war gut gefüllt mit seinem Sperma. Ich ließ es vorsichtig aus dem Mund laufen. Er sah mir dabei fasziniert zu. Dann schob ich es mir mit dem Finger zurück in den Mund. Doch anstatt es jetzt zu schlucken ging ich mit dem Kopf über seinen noch erigierten Schwanz. Wieder lies ich das Sperma aus dem Mund laufen.
Dieses Mal tropfte es von mir auf seinen Pimmel. Dann nahm ich seinen Schwanz nochmal bis zum Anschlag in den Mund und leckte das komplette Sperma auf. Ich lächelte ihn an, zeigte ihm ein letztes Mal seine Wichse und schluckte das weiße Gold hinunter. Er hatte jede meiner Bewegungen voll genossen. Jetzt lag er erschöpft auf dem Bett. Als er seinen Mund öffnete war er noch total außer Atem „Du bist wirklich eine perfekte Liebhaberin„.
Das war der Auftakte für eine spektakuläre Leibesnacht zwei sexsüchtiger Menschen… Ich verwöhnte ihm den Schwanz noch einige Male und wurde von ihm auch leidenschaftlich gefickt. Als wir uns am nächsten Morgen trennten, konnte ich kaum noch laufen. So befriedigt war ich schon lange nicht mehr.
„Sex for free“
„Was machen wir heute?“, hörte ich meine Frau fragen. „Lass dich überraschen. Aber schmink dich etwas und zieh dein enges Netzkleid an“, antwortete ich ihr. Mit diesen Worten verschwand ich kurz im Keller. Tags zuvor hatte ich dort für unseren Ausflug etwas vorbereitet. Nichts Besonderes… Aber etwas von dem ich hoffte dass es seinen Zweck erfüllen würde. Ich packte alles in einen Rucksack und nahm ihn mit hoch.
Bei uns gibt es einen abgelegenen Badesee wo man schön FKK machen kann. Dieser See ist aber auch dafür bekannt, dass er von offenen und toleranten Paaren genutzt wird. Wir kannten ihn bisher nur aus Erzählungen. Trotzdem war ich mir sicher, dass der See genau das richtig war, was ich für meine Frau geplant hatte.
Eine halbe Stunde später parkte ich unseren Wagen und wir stiegen aus. „Was wollen wir den hier?“, fragte meine Frau mit großen Augen. Immerhin hatte sie nur ihr Netzkleid an. „Abwarten. Wir müssen noch ein paar Meter laufen. Dann wird es klarer“, sagte ich.
Wir schritten einen unscheinbaren Weg entlang und waren im Nu am See. „Dafür sollte ich das Kleid anziehen?“ „Nicht nur dafür…“ Wir gingen noch etwas weiter und kamen an eine Stelle die recht gut besucht war. Es lagen dort etwa 10 Männer und ein Paar. Alle waren natürlich nackt. „Achso… Du wolltest mit mir zum Nacktbaden gehen. Warum sagst du das nicht gleich“, sagte meine Frau leicht grinsend zu mir.
Ich musste innerlich schmunzeln. Das war ja nur ein Teilaspekt. Ich breitete die Decke auf dem Rasen aus und Eva half mir dabei. Dann öffnete ich den Rucksack und holte den Inhalt raus. Zuerst den Hammer, dann den kleinen Pfosten. Meine Frau sah mich etwas irritiert an. Voller Vorfreude auf alles konnte ich meinen Herzschlag spüren. Mit dem Hammer trieb ich den Pfosten in die Erde. Eva beobachtete mich noch immer etwas ratlos.
Als der Pfosten versenkt war holte ich das letzte Teil aus dem Rucksack. Es war ein kleines Schild mit einer Aufschrift. Neugierig versuchte Eva den Text zu entziffern. Dann wurden ihre Augen plötzlich groß. „Das ist jetzt aber nicht dein ernst, oder?“ „Doch, genau das ist mein ernst“, antwortete ich ihr.
Ich befestigte die Aufschrift und wartete die Reaktion der anderen Besucher des Sees ab. Während des Aufbaus gab es schon einige interessierte Blicke. Eva stand immer noch mit offenem Mund vor dem Schild. „Glaubst du das sich das jemand traut?“, sagte sie fast heißer. „Ich hoffe doch“, gab ich ihr als Antwort.
Ich hatte in großen Buchstaben folgendes auf das Schild geschrieben: „KOSTENLOS FICKEN! IN JEDES LOCH!“ Man konnte die Worte gut lesen und ich war gespannt wer sich als erstes trauen würde. „Schatz, knie dich bitte auf die Decke und streck deinen Arsch raus.“ Ohne ein Widerwort tat Eva das.
Sie ging auf alle Viere und präsentierte lustvoll ihren prachtvollen Arsch. Der erste mutige Mann kam auf uns zu. „Stimmt das?“, sagte er an mich gewandt. Ich nickte. Während er mit mir sprach spielte er sich selbst am Schwanz rum. Binnen von Sekunden hatte er eine riesige Erektion. „Wenn du magst darfst du deinen Schwanz gerne bei ihr reinstecken“, und zeigte in Richtung meiner Frau.
Das lies sich der Mann nicht zweimal sagen. Schon kniete er hinter meiner Frau. Er nahm seinen Riemen in die Hand und platzierte ihn auf ihrer Möse. Mit seiner Eichel rieb er ihren Kitzler und bewegte ihn dann weiter nach unten. Er teilte ihre Schamlippen entzwei und drückte dann sein Becken langsam nach vorne. In einer einzigen Bewegung drang er tief in sie ein.
Fasziniert schaute ich den beiden zu. Mein eigener Schwanz wurde augenblicklich steinhart. So erregte mich die Szene. Eva gefiel es auch hörbar. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und man konnte es im näheren Umkreis bestens hören.
Langsam wurden auch die anderen Herren mutiger. Ein zweiter und dritter Mann kam näher. Sie schauten dem fickenden Pärchen eine Weile zu. Auch ihre Schwänze wurden hart. Der jüngere von beiden ging zum anderen Ende der Decke. Eva hob den Kopf und nahm sofort seinen Riemen in den Mund. Schmatzend und sehr gierig bearbeitete sie sein Teil.
Der erste Stecher stieß dabei heftig in Evas Fotze. Mit jedem Stoß schaukelten ihre Titten. Der Anblick war einfach zu geil. Immer kräftiger hämmerte er sein Teil in sie hinein. Auch seine Atmung wurde hörbar lauter und dann spritzte er in ihr ab. Mit zuckenden Bewegungen ergoss er sich bis zum Schluss in ihr. Als er seinen Schwanz heraus zog folgte ihm gleich ein dicker Schwall Sperma. Zähflüssig tropfte er auf unsere Decke.
Dann stand er auf und der nächste Fremde nahm seine Position ein. Dieser drehte meine Frau auf die Seite und hob ihr dabei ein Bein nach oben. Er suchte mit seinem Schwanz nach dem Arschloch meiner Frau. Er legte seine Eichel auf den Schließmuskel.
Der Anblick hatte mir sehr gefallen. Mit etwas Spucke auf ihrem Arschloch war sein Schwanz mit einem Ruck schon drin. Sie hatte schon längere Zeit kein Analsex mehr gehabt. Darum war ihr Arschloch besonders eng und es dauerte nur 20-30 Stöße als er schon seinen Schwanz wieder aus ihrer Rosette zog und seine Soße auf Evas Rücken spritzte. So einen Druck hatte er drauf!
Mittlerweile hatten sich so ziemlich alle Herren um uns herum versammelt. Es hatte keinen mehr an seinem Platz gehalten. Alle wollten entweder zuschauen oder mitmachen.
Evas Arschloch war nun schön Vorgedehnt und gleich bekam sie den zweiten in den Arsch. Mit Leichtigkeit flutschte er bis zu seinen Eiern in ihr Loch. Mit kräftigen Stößen besorgte er es meiner willigen Fickstute von hinten. Aber auch er konnte nicht lange an sich halten und spritzte seine Ladung auf ihren Arsch!
So ging es noch eine ganze Weile. Insgesamt hatten 5 Männer meine Frau Anal genommen und auf ihr abgespritzt! Ihr ganzes Hinterteil war voll mit fremder Wichse. Es hatte sich ein kleiner See auf ihrem Hintern gebildet und in dünnen Rinnsalen tropfte es auf die Decke.
Gespannt wer noch alles fickbereit um uns herum stand, drehte sie sich um! Es standen noch einige Männer da. Bei einigen waren die Schwänze schon steif und hart, andere waren schon wieder schlaff. Das waren die, die sie kurz zuvor noch in den Arsch gefickt und abgespritzt hatten.
Aus der Menge löste sich plötzlich ein Kerl. Er war eine echte Maschine. Damit waren nicht seine Muskeln gemeint, sonder vielmehr das, was er zwischen den Beinen hatte. Seine Eier waren wirklich riesig. Sie sahen prall gefüllt aus und waren so groß wie zwei Hühnereier. Die Größe seines Schwanzes konnte ich nur schätzen. Hätte ich wetten müssen, wäre mein Tipp bestimmt 23 x 6 cm gewesen. Sein Pimmel war einfach nur gewaltig.
Ich war gespannt welches Loch er für sich wählen würde. Für Evas Rosette wäre das bestimmt die Herausforderung ihres Lebens geworden. Doch er entschied sich für ihre Möse. Er drehte sie auf den Rücken und hob mit einer Hand ihre Beine nach oben. Mit der anderen Hand brachte er seine Schwanzspitze in die Richtige Position.
Als er entschlossen in ihr Loch eindrang, blickte ich gespannt in das Gesicht meiner Frau. Ich hatte für einen Augenblick das Gefühl ihr Kopf würde platzen. Ihre Atmung setzte für ein zwei Sekunden komplett aus. Er schob seinen Schwanz ganz in sie hinein und verweilte dort für einen Moment. Eva entspannte sich wieder und er fing an sie zu ficken.
Alle sahen den beiden zu. Auch ich konnte meine Augen nicht abwenden. Sein Schwanz war bestimmt doppelt so dick wie mein eigener. Aber ich wusste auch, dass Eva auf gutbestückte Männer stand. Also gönnte ich ihr den Spaß. Und diesen hatte sie lautstark. Der Kerl war nicht nur gut gebaut, sondern hatte auch eine fantastische Ausdauer.
Sein Teil fuhr wie ein Dampfhammer in die Möse meiner Frau. Sie genoss seine Stöße sichtlich. Nach einiger Zeit bemerkte ich die ersten Anzeichen für Evas Orgasmus. Ihre Hände krallten sich in die Decke. Dann hob sie ihr Becken und presste es fest gegen seines. So drang sein Riemen noch etwas tiefer in ihr Loch ein.
„Fick mich schneller…“, schrie sie. „Besorg es meiner kleinen Fotze“. Der Fremde erhöhte nochmals das Tempo. „Jaaaaaaaaaaa. Du geiles Stück…. Ich kommmmme. Aaaaaaah“. Ihr Körper zuckte und dann kam sie unter lautstarkem Keuchen zum Höhepunkt.
Die Fickmaschine zog seinen Riemen aus dem Loch meiner Frau heraus. Mit einem Furz schloss sich ihre Möse. Sein Schwanz schimmerte nass und glitschig. Eva war wohl besonders feucht gekommen. An seiner Eichel hing ein dünner Faden Sperma herab.
Er nahm sein Penis in die Hand und quetschte den Faden ab und schleuderte ihn meiner Frau entgegen. Dann begann er sich zu wichsen. Ich hatte das Gefühl sein Teil würde dabei noch etwas wachsen. Meine Frau zog mit ihren Händen ihre Schamlippen weit auseinander und präsentierte ihm so ihr frisch geficktes Loch. Im Nu kam es auch ihm. Seine Hoden zogen sich zusammen und entluden sich schlagartige.
Er zielte direkt in ihre Fotze. Ein extremer Strahl traf Eva voll ins Loch. Sofort quoll ihre Möse über und sein Samen verteilte sich überall. Es folgten noch weitere Schübe und sein Saft ergoss sich auf ihrem Venushügel und ihrem Kitzler. Ein weitere traf sie auf dem Bauch und wieder einer flog bis zu ihren Titten. Im Grunde besamte er sie fast von oben bis unten. Das war ein herrlicher Anblick für mich.
Mein eigener Schwanz war senkrecht nach oben gerichtet. Ich forderte die restlichen Herren auf meiner Holden nun in den Mund zu spritzen und ihrer Möse eine kleine Pause zu gönnen. Kurz darauf hatte sie schon den nächsten Schwanz im Mund und dieser pumpte ihr seine volle Ladung in ihre Mundfotze! Er konnte so kontrolliert abspritzen, dass kaum etwas danebenging.
Das sah total Lecker aus. „Jetzt schluck alles runter...“, feuerte ich Eva an. Sofort war sein Samen verschwunden. „Und jetzt Schluck das Sperma von den anderen“, heizte ich sie weiter auf. Um mehr mit einem mal Schlucken zu können, machte sie einfach nur ihren Mund weiter auf. Mit einer raschen Handbewegung deutete sie an, dass die Männer nun da reinspritzen sollen!
Gleich zwei Herren kamen näher und wichsten wie wild ihre Schwänze! Noch ein weiterer stellte sich dazu und bot ihr seinen Schwanz an! Die zwei Fremden vor ihr spritzten fast gleichzeitig ab und ihr Mund füllte sich! Mit offenem Mund beugte sie ihren Kopf zurück, um vom Dritten das Sperma zu bekommen. Dieser wichste seinen Riemen als auch schon seine Ladung auf ihre Stirn und ins Gesicht spritzte! Zum Schlucken brauchte sie einfach nur ihren Mund aufzumachen und es wurde dort automatisch reingespritzt!
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