Kitabı oku: «Sexgeschichten ab 18 Jahre»
Emilie Schmidt
Sexgeschichten ab 18 Jahre
Sex und erotische Kurz-Geschichten ab 18 deutsch unzensiert
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Das Luder und der alte Sack
Die neue (Sex)Freundin
Ein Fick vor dem Frühstück
Besuch von einem Unbekannten
Wellen der Lust
Wenn… dann richtig!
Die Firmenschlampe – Teil 1
Die Firmenschlampe – Teil 2
Analfisting
Mein erstes Mal! Dildo in unerwarteter Aktion...
Süße, geile junge Sophia
Die Gartenparty bei Freunden
Ein Wunsch wird wahr
Eine verdammt heisse Milf
Flotter Dreier am Wochenende
Sex mit der Mutter eines Freundes
Unverhofft kommt oft....
Der Morgenfick
Die Zunge
Der besondere Kinoabend
Impressum neobooks
Das Luder und der alte Sack
Schmutzige Geschichten
20 Sexgeschichten ab 18 Jahre
Sammelwerk Nr. 6
Während meiner Anfangszeit im Studium suchte ich mir einen Nebenjob, um mir meine Wohnung zu finanzieren. Ich war 19 und arbeitete in einem kleinen Lebensmittelladen mit einer Lotto-Annahmestelle. Ich hatte insbesondere die Nachmittagstunden nach meinen Vorlesungen übernommen und konnte somit viel mit Menschen reden und einige hatten sich dann schon echt einige Minuten mit mir über persönliche Sachen unterhalten.
Neben vielen "normalen" Kunden waren auch viele schräge Vögel dabei, aber auch sehr einprägsame Personen. So hatten wir einen Stammkunden, der durch besonders hohe Lotto-Beträge aufgefallen war. Er verspielte wöchentlich etwa 300 Euro und hatte in meiner Arbeitszeit nie eine größere Summe gewonnen. Er machte auf mich nicht den Eindruck, spielsüchtig zu sein, sondern aufgrund seines gepflegten Äußeren schien ihm der Verlust des Geldes nicht wehzutun. Ganz anders war meine finanzielle Situation als Studentin, wie das ebenso war.
Nun, ich möchte ihn etwas beschreiben. Er war etwa Ende 50, etwa 178 groß, war eigentlich schlank, hatte aber einen kleinen Bauch, war leicht braun gebrannt und im Gesicht glatt rasiert. Er trug meistens ein weißes Hemd und eine helle Jeans. Er hatte auch einen guten Duft drauf, sodass er äußerlich einen "vermögenden" und auch attraktiven Eindruck bei mir hinterließ.
Da er zudem sehr nett war, hatte ich oft das Gespräch gesucht und gefragt, ob er mal eine größere Summe gewonnen hätte. Er schmunzelte und sagte, er machte es nur zum Spaß, ohne die Absicht zu haben, ein riesiges Vermögen zu gewinnen. Als ich ihn auf die relativ hohe Spielsumme hinwies, sagte er trocken: "In meinem Alter und nach einer erfolgreichen Karriere stören dich die paar Euros nicht. Dahin kommst du auch mal!"
Im Laufe der Zeit wurden unsere Gespräche immer persönlicher und wir hatten uns regelmäßig über viel Blödsinn in den paar Minuten unterhalten. Da wir auch mal das Thema Auto hatten, bot er mir an, mal eine Spritztour mit seinem Auto zu machen. Das ließ ich mir nicht entgehen, es war schließlich ein dicker BMW 5er. Also vereinbarten wir einen Termin nach Feierabend. Aber keine Sorge, hier wird die Geschichte nicht zum langweiligen „Er fasste mir zwischen den Schenkeln", sondern er wollte mir wirklich nur sein Auto zeigen... Dabei wurden wir über die Zeit trotz des riesigen Altersunterschiedes zu Freunden (Wenn man das so sagen kann). So dauerte es natürlich nicht lange, dass er mich mal zu sich nach Hause einlud.
Er war alleinstehend und hatte keinen wirklichen Freundeskreis. Als ich bei ihm war führte er mich durch die kleine aber sehr luxuriöse Wohnung. Als wir im Schlafzimmer angekommen waren, sah ich eine Box mit Taschentüchern an seinem Bett stehen. Hier habe ich mir nur gedacht, dass der alte Herr wohl noch regelmäßig seinen Schwanz wichste. Irgendwie habe ich mir das gleich vorgestellt, wie er auf dem Bett lag und sich einen runterholte. In diesen kurzen Sekunden fragte ich mich, ob er dabei Pornos schaute, oder einfach nur da lag und seine Fantasien strapazierte.
Da ich sexuell schon immer sehr offen war, fand ich die Vorstellung etwas erotisch, so dass es bei mir im Unterleib spontan feucht wurde. Ich hatte mich gefragt, wie wohl sein Schwanz aussah und ob er auch dort so gepflegt war, wie man schon im Gesicht sehen konnte. Es dauerte nicht lange und ich fragte ihn nach einer Frau oder einer Liebe. Er gestand mir sehr offen, dass er lange (gar mehrere Jahre) keine Beziehung und keine "Abenteuer" hatte. Ich hörte ihm gespannt zu und fand die Vorstellung zu nehmend geil, ihn von dieser misslichen Situation zu befreien. Doch wie sollte ich das anstellen?
Während er erzählte hatte ich nur mit einem Ohr zugehört, da ich überlegt hatte, wie ich wohl schnell an seinen Schwanz kam, ohne als Verrückte oder Schlampe abgestempelt zu werden. Die Situation war nicht einfach, aber ich hatte eine Idee, die schon viele Probleme meiner Vergangenheit löste! Alkohol! Ich sah mich um und erspähte einen Wandschrank mit edlen Tropfen. Ich fragte ihn kurz darauf danach und bekundete Interesse, eine kleine Kostprobe zu nehmen. Ich stellte allerdings die Bedingung, dass er auch mit trank, was er natürlich gerne tat. Eine Stunde später hatten wir einen netten Pegel erreicht, allerdings war er sichtlich mehr angeheitert als ich. Als Studentin ist man wohl abgehärteter.
Nun, jetzt war meine Chance gekommen, meinen ersten Annäherungsversuch zu starten. Ich setzte mich nicht auf die zweite Couch sondern direkt neben ihm. Ich versuchte ihm dabei sehr nahe zu kommen. Sofort hatte ich gespürt, dass ihm die Nähe sehr gut tat. Ich schaute immer mal runter auf seinen Schwanz, aber noch war keine Beule zu sehen. Also musste ich nun Offensiv ran. Ich war nun total aufgeregt als ich die Frage der Fragen stellte: „Hast du Lust mal wieder abzuspritzen?" Er schaute mich verwundert an und fragte mich, wie ich das meinte. Die Antwort hatte ich mit zittriger Stimme beantwortet: „Na, wenn du solange keinen Sex mehr hattest, hast du wohl mal wieder eine kleine Verwöhnaktion verdient." Er stellte sofort die Frage, wer ihn verwöhnen sollte und wurde etwas rot im Gesicht. „Na, ich!", sagte ich und fasste ihm dabei sanft in den Schritt.
Er schreckte auf und war leicht erschrocken. Ich sagte ihm, er solle sich beruhigen und entspannen. „Ich verwöhne dich jetzt!“, waren meine bestimmenden Worte. Er brauchte noch ein paar Sekunden, aber dann begriff er, dass ich mit ihm spielen wollte. Ich war sehr aufgeregt, aber gleichzeitig glücklich darüber, dass es bis hierhin gut gegangen war. „Wie stellst du dir das jetzt vor?", fragte er mich. Ich sagte: „Du schließt jetzt deine Augen, lehnst dich zurück und ich mache was Schönes mit dir."
Geil, der Augenblick war gekommen. Ich öffnete langsam seinen Gürtel und er schloss tatsächlich seine Augen. Ich liebte das Geräusch des sich öffnenden Gürtels, welchen ich langsam öffnete und dabei auch nun endlich eine kleine Schwellung in seiner Hose vernahm. Jetzt war der Knopf dran. Als ich ihn öffnen wollte, waren bereits deutliche Konturen seiner Erektion zu sehen. Ich war gespannt auf seinen Schwanz, wie er aussah und wie er bestückt war. Nachdem Reißverschluss sah ich seinen Slip. Ich machte Andeutungen, damit er seinen Po kurz hob und ich seine Hose runterziehen konnte.
Es war sehr erregend, den alten Mann in Wallung zu bringen. Da ich es noch nie mochte, wenn eine Hose nur runtergezogen war, bestand ich darauf, dass er sie vollständig auszog. Das tat er natürlich ohne Wiederstand und zog auch seine Socken aus. Ich sagte ihm, dass er auch seinen Oberkörper frei machen sollte. Er zog sein Hemd in Sekundenschnelle aus und dann sah ich ihn an. Sehr fein was ich da sah, der alte Mann war vollkommen rasiert, an den Beinen, am Bauch, am Oberkörper und so konnte ich mir schon denken, dass sein Schwanz Aalglatt war. Bevor ich diesen befreite, wollte ich es aber noch spannend machen. Zärtlich streichelte ich ihm über den Bauch und küsste seine Nippel. Diese wurden fest und er atmete schwerer. Ich fragte ihn: „Hattest du schon mal was mit einer jungen Studentin?" Er verneinte und bestätigte mir, sich auf die neue Erfahrung zu freuen.
Ich arbeitete mich langsam bis zu den Oberschenkeln vor. Es war sehr angenehm, da er sehr gepflegt war, angenehm roch und sich seine Haut aufgrund seiner Rasur sehr weich anfühlte. Der alte Sack machte mich ganz schön geil! Ich nahm nun seinen Slip ins Visier, es sollte langsam gehen. Ich hatte sehr gehofft, eine Überraschung präsentiert zu bekommen und lüftete nun das Geheimnis. „Jawohl“, dachte ich mir, als ich den Slip nach unten zog. Denn zu meiner großen Freude zeichnete sich darunter ein großes Glied ab. Ich zog weiter und während ich den Slip auszog, betrachte ich das geile Exemplar.
Sein Glied war, wie soll ich sagen, wuchtig, schwer, groß und wie erwartet rasiert. Ich wollte es endlich berühren und so zögerte ich nicht den alten nackten Mann erst mal in eine geile Position zu bringen. Ich nahm seine Beine und stellte sie auf, wie bei einem Frauenarzt und setzte mich auf den Boden genau dazwischen. Ich wollte mich jetzt einfach lange mit dem Schwanz beschäftigen und nahm dafür die passende Position ein. Ich war so unendlich geil. Das Kribbeln in meiner Möse wurde intensiver und am liebsten hätte ich mich gleich ausgezogen, aber der alte Mann hatte Vorrang!
Ich sah nun seinen Sack, Teile seines gebräunten Arschs und seinen Schwanz, der noch etwas hing. Dies lag wohl am kleinen Schluck Alkohol und an seinem Alter. Ich sah es wie als Aufgabe an, den Zustand des Opa-Schwanzes zu ändern. Ich fragte ihn, ob ich jetzt anfassen dürfte. Er nickte nur und schloss die Augen. Natürlich wollte ich ihn nicht nur mit den Händen anfassen, sondern nutzte meine Lippen um den „Erstkontakt“ herzustellen. Es war ein unglaublicher Moment, ich lutschte den Schwanz eines alten Mannes, ich war ja erst 19 und meine Lippen berührten den Schaft eines halbharten Glieds eines Opas. Er zuckte als mein Mund sein Teil berührte, da er wohl mit einer Hand gerechnet hatte. Gleichzeitig setzte er einen sanften Stöhner ab und ließ sich wieder in die Couch fallen.
Ich fragte mich kurz: Wie sollte ich ihn zum spritzen bringen, langsam oder schnell? Ich entschied mich, ihm ganz langsam jeden Millimeter seines Schwanzes mit dem Mund abzutasten und sanft zu küssen. Als ich begann, merkte ich, wie sein Ding anfing zu pulsieren und nun richtig hart wurde. Es fühlte sich großartig an, das dicke Ding zu erforschen. Dabei hatte ich nur meine Lippen benutzt und meine Zunge noch nicht in Aktion gebracht. Ich schloss meine Augen und genoss jeden Zentimeter, ich arbeitete mich langsam zur Eichel und nahm immer tiefe Atemzüge. Es roch angenehm, er war sehr gepflegt, aber es war trotzdem ein leichter Schwanzgeruch und Geschmack zu vernehmen. Das machte mich unheimlich an.
Als ich nun kurz vor der Eichel war, bereitete ich meine Zunge auf den ersten Moment vor. Ich wusste sofort, wo ich sie als erstes ansetzen würde. Ich suchte mir den empfindlichsten Ort seiner Eichel und setzte ganz zart an. Der alte Sack stöhnte laut, jetzt bekam ich den Geschmack seines wuchtigen Glieds nun besser zu schmecken. Es war zwar nicht intensiv, aber er schmeckte deutlich nach „Schwanz“. Als ich etwa für zwei Minuten seine Eichel mit meiner Zungenspitze massierte, griff ich sein Glied mit beiden Händen und hielt es so, dass seine Eichel an meinem Mund andockte. Meine kleinen Hände sahen im Gegensatz zu seinem Prügel noch kleiner aus, als sie wirklich waren. Den Schwanz konnte ich lange nicht umschließen, aber ich fand diese Tatsache optisch besonders geil. Während ich ihm die Eichel massierte, fing ich an meine Hände nach oben und unten zu bewegen. Er stammelte leise: „So eine weiche Haut“. Er genoss es sichtlich, von einer jungen Frau ordentlich befriedigt zu werden.
Ich hatte mir den Schwanz über mein Gesicht gelegt, ihn weiter langsam gewichst und an seinem Sack gekrault. Es war einfach sehr schön und intensiv, den Prügel auf meinem Gesicht liegen zu haben und tiefe Atemzüge zu nehmen. Ich hob den Schwanz immer leicht an, und schlug mich leicht selbst, mit dem schweren Schwanz, ins Gesicht. Die Eichel wurde so fett, das er kaum noch in meinen kleinen Mund passte. Ich küsste, leckte, lutschte und wichste den Schwanz noch etwa eine Weile und hatte immer darauf geachtet, dass der alte Mann nicht abspritzte.
Immer wieder hatte er versucht, aufzustehen und an mir zu fummeln, aber ich hatte ihm immer wieder das Signal zum sitzen bleiben gegeben. Ich wollte den Schwanz und er sollte es genießen! Nichts anderes! Nachdem nun richtig große Lusttropfen aus der Eichel kamen und sein Schwanz schon leicht rot war, war es soweit. Ich wollte, dass der alte Mann mir das Gesicht vollspritzte.
Nun drückte ich mit der Zunge sehr kräftig auf seinen Eichelpunkt und presste meine Zunge dauerhaft drauf. Dabei wichste ich beständig und immer schneller. Der Mann atmete schwerer und es dauerte nicht lange und er kündigte mit den Worten „Ich komme gleich!" seinen Orgasmus an. Was danach passierte war unglaublich, er schob mir die riesen Eichel mit einer hektische Hüftbewegung in den Mund zurück und dann kam die erste Ladung. Die war so schnell, dickflüssig und „geladen“, dass ich die Eichel schnell wieder aus meinem Mund presste. Kaum war die Eichel draußen, kündigte sich die zweite Ladung an. Während die erste teilweise noch aus meinem Mund lief, landete die zweite zur Hälfte in meinem Gesicht. Und nun folgten weitere große Spritzer, die ich kaum kontrollieren konnte. Der Opa war so geladen und geil, dass er während des Orgasmus einfach nur zitterte und nichts mehr sagen konnte. Ich hatte ihn ordentlich befriedigt.
Da der Nachmittag nur ein kleiner Vorgeschmack unserer zukünftigen Aktionen war, wollte ich zunächst meine Bedürfnisse nach hinten schieben. Ich fand es geil, wie der Opa-Schwanz trotz des Alters sehr groß und steif wurde. Natürlich genoss ich es auch von im besamt zu werden. Ich hatte schon immer einen Faible für Sperma.
Er war noch einen Moment danach kaum ansprechbar. Er war hin und weg, lag schwer atmend auf dem Sofa. Ich streichelte ihn am Bauch, bevor ich im sagte, dass ich gehen müsste und wir uns sehr bald wieder sehen würden.
Die neue (Sex)Freundin
Es war erst ein paar Wochen her, als ich mit meiner Freundin Katrin essen war. Sie wohnte nicht mehr hier und war nur zu Besuch in unserer Heimatstadt. An diesem Abend lernte ich auch eine sehr gute Freundin von ihr kennen - Yvonne. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, tauschten Telefonnummern aus und verabredeten uns ein paar Tage später zu einem Glas Wein in ihrer Wohnung.
Es war nett. Wir unterhielten uns gut. Ich hatte es nicht eilig, nach Hause zu kommen. Mein Mann war mit Freunden unterwegs. Nach zwei Gläsern Sekt sprachen Yvonne und ich auch über Intimes und sie verriet mir, dass sie neben Männern auch auf Frauen stand. Ob ich darin Erfahrung hätte, fragte sie mich. Ich musste schmunzeln, weil ich an eine Klassenkameradin aus der weiterführenden Schule dachte, mit der ich Anfang der Pubertät erste intime Erfahrungen gesammelt hatte. Ich erinnerte mich gut, dass mich diese Spiele sehr erregt hatten. "Jain, nicht wirklich... Ich hatte mal während meiner Schulzeit ein kleines Abenteuer mit einer Schulfreundin. Nichts Ernstes. Ein bisschen knutschen und fummeln. Aber es war wirklich schön", antwortete ich ihr.
Sie blickte mir in die Augen, sah aus, als würde sie über etwas nachdenken. Plötzlich fragte sie mich, ob sie mir einen Kuss geben dürfe. Ich weiß nicht mehr warum, ich hatte mich noch nie wirklich zu Frauen hingezogen gefühlt, und doch hörte ich mich antworten: "Ja."
In aller Ruhe stand sie von ihrem Platz auf und setzte sich neben mich auf das Sofa. Sie rückte nah an mich heran und schaute mir erneut tief in die Augen. Als sie mein Gesicht in ihre Hände nahm und ihre Lippen auf die meinen legte, war es um mich geschehen. In diesem Augenblick blieb mir für einen Moment die Luft weg. Ihr Kuss war so zärtlich. Immer wieder berührten sich unsere Lippen ganz sinnlich - dann suchte ihre Zunge die meine, sie schmeckte so köstlich. Ihre Hände schoben sich vorsichtig unter mein blondes Haar. Gänsehaut überfiel mich. Ich spürte, wie sich etwas in meinem Unterleib regte. Was geschah hier mit mir?
Während wir uns küssten, glitten ihre Hände unter meinen Oberteil. Sie streichelte mich zärtlich. Mein Herz raste. Ich war total verwirrt und doch begann ich, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Darunter trug sie einen schlichten, aber sehr schönen schwarzen BH, den ich vorsichtig öffnete. Ihre Brüste waren schön, wohlgeformt und etwa so groß wie ein Apfel. Sanft streichelten meine Finger über ihren Busen, über ihre Brustwarzen, die sich langsam verhärteten. Ihre Brüste fühlten sich so unglaublich gut an.
Sie schob auch mein Shirt nach oben und zog es mir aus. Alles in mir kribbelte, als sie meinen BH öffnete und mich sanft nach hinten drückte. Mit beiden Händen schob sie meinen BH nach oben und befreite meine Brüste aus ihrem Gefängnis. Ihre Hände bewegten sich zärtlich über meinen Busen. Sie beugte sich vor und küsste sie sanft. Sie ließ ihre Zunge kreisen und saugte leicht an meinen Brustwarzen. Die reagierten gleich. Selten hatte ein Mann meine Brüste so liebkost. Alles in mir verlangte nach ihr. Meine innere Anspannung wuchs und das Kribbeln zwischen meinen Schenkeln wurde beinahe unerträglich. Eine grenzenlose Lust erwachte in mir.
Yvonne stand auf, nahm meine Hand und zog mich mit sich in ihr Schlafzimmer. Ich setzte mich auf ihr Bett. Sie streifte ihren Rock ab und stand nur noch in einem knappen String vor mir. Sie hatte einen so wunderschönen, verlockenden Körper. Schlank und durchtrainiert, und doch auch so weiblich. Dass ich da nicht mithalten konnte, schien sie jedoch nicht zu stören. Ich glaubte sogar, sie stand auf meinen weichen Körper. Immer wieder streichelte sie mich. Sanft drückte sie mich auf die Matratze und öffnete meine Hose. Ich hob mein Becken, damit Yvonne sie mir ausziehen konnte. Auch ich hatte nur noch meinen Slip an. Langsam zog sie auch diesen aus. Sie blickte auf meine Muschi, streichelte genussvoll über den dünnen Flaum meiner Schamhaare. Mit ihrem Finger spielte sie vorsichtig mit meinen Haaren und lächelte mich frech an. Es erregte mich sehr. Dann kletterte sie auf mich, setzte sich leicht auf meine Hüften. Zu meiner großen Freude küsste sie mich so zärtlich wie vorhin. Dann rieb sie ihre Muschi ganz sinnlich an meiner. Leicht drückte sie sich an mich und ließ ihr Becken auf mir kreisen. In meinem Unterleib herrscht absolute Unruhe und in meinem Kopf war die Verwirrung perfekt. Mein Hintern spannte sich an, um sich ihr ganz unauffällig entgegen zu drücken zu können. Auch mein Atem wurde schneller und verriet meine steigende Lust.
Langsam bewegte sich ihr Körper auf mir nach hinten. Ihre Lippen küssten mich über meinen Hals - hinunter zu meinen Brüsten - meinem Bauch – hin zu meiner Pussy. Sie streichelte meine Schamlippen. Ihre Finger glitten dabei langsam in meine Möse. Ich war so feucht, dass sie ganz leicht in mich hineinrutschte. Sanft streifte sie dabei immer wieder meinen so empfindlichen Lustknopf. Alles zog sich zusammen. Sie schien alle Zeit der Welt gepachtet zu haben. Das machte mich verrückt. Plötzlich senkte sich ihr Kopf. Mein Atem stockte. Automatisch bewegten sich meine Beine auseinander. Zärtlich berührte ihre Zunge meine Pussy. Immer mehr drückte sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen. Alles kribbelte. Ich spürte, wie sie sanft an meinem Kitzler saugte. Meinen Atem hatte ich nicht mehr unter Kontrolle. Zärtlich leckte sie mich zu einem Höhepunkt, bis ich um mich herum nichts mehr mitbekam. Ich stöhnte laut, während ich explodierte und mein ganzer Körper bebte. Nur langsam kam ich wieder zu mir. Mein Atem ging schnell. Sie küsste mich noch einmal auf meine noch zuckende Muschi und legte sich neben mich. Sie küsste mich und lächelte mich an. Wir kuschelten uns aneinander, bis sich mein Puls beruhigt hatte.
Meine Hand streichelte ihren Bauch. Dabei wanderte sie langsam unter Yvonnes Slip und zog ihr diesen langsam hinunter. Ich gab Yvonne zu verstehen, sich auf den Bauch zu drehen. Dann kniete ich mich über ihren Rücken und küsste ihren schönen langen Hals. Sie roch so gut. Mir gefiel ihr Duft. Dezent, und doch wahrnehmbar. Neben ihrem Bett stand ein Massageöl, das ich mir nahm. Ich massierte ihren Rücken damit sanft. Wie zufällig streifte ich dabei immer wieder ihre wunderschönen Titten. Meine Hände wanderten immer tiefer. Ihr fester Hintern lag verlockend vor mir. Ich träufelte Öl auf ihn und sah, wie es in ihre Poritze floss. Mit meinen Händen fing ich es auf und verteilte es auf ihrem Arsch, der sich so gut anfühlte. Zärtlich glitten meine Finger dabei immer wieder zwischen ihre Arschbacken. Ihre Beine waren leicht geöffnet und ließen einen betörenden Blick auf ihre Muschi zu. Es machte mich so an. Zärtlich umkreiste mein Finger diesen Bereich. Ich streichelte sachte über ihren Kitzler und rutschte dabei immer wieder mit meinem Finger tief in ihre Muschi. Sie war vor Erregung ganz nass. Ihr Becken wurde unruhig. Sie bewegte sich mit ihrer Muschi meiner Hand entgegen. Dabei keuchte sie kaum hörbar ihr Lust hinaus. Ihr Stöhnen machte mich an.
Sie drehte sich auf den Rücken. Ich konnte nicht anders. Langsam senkte sich mein Mund auf ihre Vagina. Ich küsste ihre äußeren Schamlippen, bis ich mit meiner Zunge lustvoll über ihre Lustknopf leckte. Yvonne stöhnte auf und bäumte sich mir entgegen. Sie griff neben sich in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte einen Dildo heraus, den sie mir ohne ein Wort reichte. Es war ein Doppeldildo... Ich träufelte erneut etwas Öl auf Ihre Möse, welches ich mit dem Dildo auf ihrer Muschi verteilte. Der Dildo war aus weichem, biegsamem Silikon. Er fühlte sich gut an. Langsam führte ich ihn Yvonne ein und hörte, wie sie laut aufstöhnte. Vorsichtig bewegte ich ihn rein und raus, während meine Zunge sich immer schneller auf ihrem Kitzler bewegte. Yvonne griff nach mir. Ich spürte ihre Anspannung und bewegte den Dildo schneller. Mein Stoßen wurde härter, wilder und plötzlich war meine neue Freundin in völliger Ekstase. Sie wollte es so, ich spürte es genau. „Ja“, rief sie, „mach weiter. Ich komme gleich!“. Ihr Körper versteifte sich und ich spürte, wie ihr Liebesknopf anschwoll, wie sie unter lautem Stöhnen einen intensiven Orgasmus bekam. Sie zitterte am ganzen Körper.
Ich wollte ihr eine Pause gönnen, aber ich konnte nicht anders. Meine Lust war erneut entfacht und so ölte ich das andere Ende des Dildos ein. Dann setzte ich mich auf sie und führte die andere Seite des Doppeldildos bei mir ein. Sanft bewegten wir uns auf einander zu. Die beiden Enden des Lustspenders verschwanden in unseren Muschis. Schnell fanden wir einen gemeinsamen Takt und fickten uns gegenseitig. Der Dildo flutschte schmatzend hin und her.
Meine Hände umfassten ihre Brüste, während sie meinen Kopf zu sich zog, um mich zu küssen. Diesmal waren ihre Küsse leidenschaftlicher und wilder. Ich stimmte mit ein und spürte, dass ich gleich noch mal kommen würde. Die Bewegungen wurden intensiver und schneller. Unsere Körper waren verschwitzt. Wir könnten nicht aufhören. Fickten uns gegenseitig und rieben uns voller Hingabe. Unser Stöhnen wurde lauter, während wir uns aneinander klammerten und zusammen zu einem gigantischen Höhepunkt kamen.
Ich legte mich neben sie und genoss noch ihre Wärme. Warum nur konnte ich mir das mit einer Frau eigentlich nie vorstellen?
Ein Fick vor dem Frühstück
Wie süß Du daliegst und schläfst. Es ist sieben Uhr und mich ruft das Büro. Aber mein Schwanz pocht schon seit dem Aufwachen und ich kann einfach nicht anders. Sicher bist du arme süße Fickstute noch erledigt vom gierigen Abficken in der Nacht. Auf dem Rücken liegst Du da, Dein Atem klingt als hättest Du einen anregenden Traum....
Ich stehe nackt mit hartem Schwanz neben dem Bett und ziehe langsam die Bettdecke über Deine herrlichen Titten hinab... Du träumst immer noch. Dein Mund halb geöffnet. meine dicke, knallrote Eichel zuckt und ich massiere den Schwanzschaft. langsam reibe ich die heisse Eichel über Deine vollen Lippen. Dein Atem ist unregelmäßiger, Du bewegst Dich etwas. sanft drehe ich Deinen Kopf etwas zu mir zur Seite... im Schlaf öffnest Du Deinen Mund etwas mehr...
"Du schwanzgeile Schlampe träumst doch bestimmt grade von einem harten Fick." raune ich und meine Gier wächst und wächst. Eine Hand an Deinem Hinterkopf drücke ich den pochenden Schwanz tief ins geöffnete Fickmaul.
Langsam kommst Du zu Dir. Offensichtlich passt der Schwanz im Mund zu Deinem Traum, nur langsam kommst Du aus dem Traum in die Realität. Ich schaue in Deine halboffenen, verschlafenden Augen. Mein Griff an Deinem Hinterkopf wird fester.
"Ja geile Fickschlampe, schluck den Schwanz!" stöhne ich mit aufgestauter Fackelst. Mein praller Riemen zuckt, pulsiert und bockt fester in Deinen schon leise schmatzenden Mund. Deine Augen werden größer und größer. Du murmelst etwas, dumpf und leise durch den immer größer werdenden Schwanz in Deinem Blasemund.
"Uh jaa, wie geil meiner schwanzgeilen Nutte den Riemen ins Maul zu ficken am Morgen!" stöhne ich lauter, eine Hand an Deinem Hinterkopf packend, mit der anderen Hand nach Deinen herrlichen Titten grabschend. Meine Gier wird immer größer, hemmungsloser ficke ich Dir den Schwanz ins Schlampenmaul. Meine prallen, rasierten Eier voller frischem Sperma klatschen an Dein Kinn.
Ich genieße den Blick Deiner Augen. Überrascht, auch etwas verängstigt vom harten Mundfick aber mit wachsender Geilheit im Blick fängst Du an, meinen prallen Schwanz zu saugen und den pochenden Schaft mit der Zunge zu massieren.
"Mhhhh verfickte Schlampe ja saug den Schwanz, schluck den Riemen du spermageile Stute" stöhne ich und setze mich über Deinen Titten breitbeinig aufs Bett, senkrecht in Dein schmatzendes Spermamaul fickend. Das Bett quietscht, meine Fickstösse in Dein schmatzendes Hurenmaul nageln dich aufs Bett.
Deine Titten wippen vom Maulfick... gierig zerre ich die Decke zur Seite und fahre mit der Hand nach hinten... drücke Deine geilen Fickbeine weit auf.
Von Deinem anregenden Traum ist Deine heisse Möse feucht... "ah jaaa saug die Eichel uhhhh wie geil Dich wachzuficken..." stöhne ich... ramme den Schwanz tief in die Maulfotze, verharre... grinse Dich an... "und weißt Du wer nebenan grade seinen Kaffee schlürft und auf seinen Einsatz wartet?"
Mit großen Augen schaust Du mich an, verkrampfst, windest Dich... aber grinsend bleibe ich auf Deinen Titten sitzen, fixiere Dich mit meinem Schwanz in Deinem wehrlosen Blasemund. "Unser lieber Nachbar. Lange habe ich ihm versprochen, meine Nutzschlampe auch mal ficken zu dürfen. Und heute kommt er zu seinem Recht."
Das ist sein Stichwort, und durch die Tür kommt der nackte Nachbar, sein Schwanz steht steinhart ab. "So, Fickstück, jetzt wirst Du richtig in den Morgen gefickt... auf alle Viere, geile kleine Schlampe!" stöhne ich und zerre dich in Doggystellung. Wortlos und mit Schreck geweiteten Augen lässt Du es geschehen, hin und hergerissen zwischen purer Geilheit und Scham, Dich von Deinem langjährigen Nachbarn einfach ficken zu lassen.
Auf allen Vieren bist Du vor mir quer auf dem Bett... ich knie hinter Deinem Stutenarsch, nehme Deine Hände auf den Rücken zusammen und drücke Dich mit den Titten aufs Bett. Dein Kopf hängt über die Kante... der Nachbar kommt wichsend näher. "Na los, pack die schwanzgeile Hure an den Haaren und ramm ihr den Schwanz ins Maul. Meine kleine geile Nutte braucht es jetzt hart in ihre Löcher!" stöhne ich und klatsche Dir von hinten meinen pochenden, nassgeleckten Schwanz auf die feucht glänzende Fotze. Die dicke Eichel drückt die prallen Fotzenlippen auf... genüsslich knete ich Deinen Arsch. "Los, steck der kleinen Hure den Schwanz ins Maul, sie braucht nachbarschaftliche Zuneigung!" grinse ich.
Der Nachbar schnauft "uh ja du geile kleine Schlampe, wie lange habe ich davon geträumt du geiles Stück" und packt Deinen Haarschopf. Voller Scham über Deine immer größere werdende Geilheit wagst Du es nicht, ihn direkt anzugucken... machst aber automatisch das Fickmaul auf und nimmst seine pralle Eichel auf. Er stöhnt... hält Deinen Kopf mit einer Hand am Haarschopf gepackt, mit der anderen grabscht er nach Deinen prallen Titten. "Ahh saug Du Schlampe geil jAAAAA" stöhnt er und fickt mit Kraft und Gier in Dein Lutschmaul.
Ich genieße Dein Zucken und merke, wie Du vor Geilheit Deinen Arsch kreisen lässt und mir die heisse Fotze entgegen drückst. Fest packe ich Deine kreisenden Arschbacken... und bocke Dir im gleichen Moment, da der Nachbar dir ungehemmt seinen prallen Riemen in die Maulfotze rammt, meinen steinharten Schwanz so hart und fest ich kann in die noch sehr enge Hurenfotze.
"Ahhhhh so eine geile FOTZE JAAAAA Du schwanzgeile Dreckshure bist so geil nass jAAAAA" stöhne ich laut und benutze Deine Möse mit aller Kraft. Schon klatschen meine prallen Eier von hinten an die geil gestopften Fotzenlippen... während Dir die Spermakugeln des Nachbarn ans Sabberkinn hämmern. Du abgefickte Nutte zuckst zwischen uns und Dein vom Schwanz im Maul dumpfes Stöhnen wird lauter und lauter. Endlich schaust Du den Nachbarn an... er zieht seinen Schwanz aus Deinem Maul... drückt die Eichel an Deine Wange "mmhh Du geile Ficksau stehst auf Schwänze, oder?" stöhnt er und Dein Nicken und Dein gieriges Stöhnen spornt ihn an, Dir mit seinem Riemen die Mandeln rauszuficken.
"Ah los ihr Wichser, fickt mich kaputt ihr notgeilen Hengste!" schreist Du und presst Deinen Arsch auf meinen pochenden Schwanz. "Kannst Du haben!" stöhne ich, klatsche Dir hart auf den knallroten Hurenarsch und reiße Deine Fotze auf mit harten Stößen. Der Nachbar klatscht Dir den nassgeleckten Schwanz in die Hurenvisage und fickt wieder hart ins Maul... wichst dabei seine Schwanzwurzel... er ist kurz vorm Explodieren.
Mein Schwanz rührt und bockt methodisch in Deine zuckende Fotze und ich spüre wie es Dir in heissen Wellen kommt. Ich liebe es, meine Nutzhure bis zu diesem Punkt zu ficken, wo sie unkontrolliert kommt und kommt und kommt und spermagierig die Eier knetet.
So auch jetzt.. unsere Riemen zucken und rühren bis zum Anschlag in Fotze und Hurenmaul und die kleine zuckende, stöhnende, sich im Orgasmus windende Spermaschlampe knetet fest unsere Saftkugeln.
"Jaaaa wir spritzen der Nutte die Löcher voll" stöhne ich... und fast gleichzeitig explodieren unsere dicken Schäfte in Deinen Nutzfotzen. Schwall nach Schwall von heissem Sperma flutet Dir Fotze und Spermamaul. Schreiend wichsen wir unsere Schwänze komplett leer in Deinen Löchern und Dein Saugmaul und deine zuckende Fotze melkt die letzten Tropfen aus den Riemen.
Völlig außer Atem sinkst Du platt auf den Bauch... ich stelle mich mit dem Nachbar neben Dich ans Bett... an den Haaren ziehen wir Dich hoch bis Du atemlose Nutzhure vollgespritzt und abgefickt auf der Bettkante sitzt und mit letzter Kraft abwechselnd unsere Schwänze sauberlutscht.
Lachend schubsen wir Dich Benutze Hure aufs Bett... abgefickt bleibst Du dort liegen und hörst nur noch "heute nach Feierabend machen wir weiter, ich bringe noch einen Kollegen mit für die spermageile Drecksau" von mir, die Tür geht zu und Sperma läuft Dir aus den Mundwinkeln und aus der vollgesamten Fickfotze.
Zufrieden fahre ich ins Büro... und freue mich wie selten auf den Feierabend....
Besuch von einem Unbekannten
... nervös und zitternd steh ich im Wohnzimmer, in Ketten gefesselt welche an der Decke befestigt sind. Mein Mann hat mich angekettet und mir die Augen verbunden. Ich trage lediglich ein kurzes schwarzes Kleid und nichts darunter. Jeden Moment klingelt es an der Tür. Dann kommst du und ich habe keine Ahnung, wer du bist. Ich bin gespannt, wen mein Mann für mich ausgesucht hat. Er sitzt noch auf der Couch, nimmt einen Schluck von seinem Wein und plötzlich ist es soweit. Die Türklingel schallt durch die Wohnung. Mein Mann öffnet dir die Tür. Ich höre deine Schritte die Treppe hinauf. Ihr begrüßt euch. Mir gefällt deine tiefe und angenehme Stimme. Ihr Klang lässt mich schon feucht werden.
Du kommst herein und ich höre, wie sich die Tür hinter dir schließt. Mein Herz rast wie verrückt. Du begrüßt mich mit einem Küsschen auf die Wange. Deine Hand liegt dabei auf meiner Hüfte. Was mache ich hier eigentlich. Ein wildfremder Mann, den ich nicht einmal sehen kann fasst mich an? Und wird gleich noch einiges mehr mit mir anstellen? Ich verfluche meine Augenbinde und meinen Mut. Aber mein Körper verrät mich. Ich will das hier. Unbedingt!
Du lässt von mir ab und ihr setzt euch auf die Couch. Mein Mann schenkt dir ein Glas Wein ein. Ihr stoßt mit den Worten „Auf einen geilen Abend“ an und ich höre die Gläser klirren. Es vergehen noch einige Minuten, und ihr unterhaltet euch über das Wetter, die Fahrt, den Job, Gott und die Welt.
Plötzlich ist es ruhig. Du stehst auf und kommst auf mich zu. Ich merke, wie die Spannung steigt. Du stehst direkt vor mir. Ich kann dich nicht sehen, doch ich spüre es. Du küsst meinen Hals und dein heißer Atem lässt mich verrückt werden. Ich stöhne leise auf und zeige dir, dass es mir gefällt. Meine Nippel stehen bereits hart nach oben. Langsam streifst du mein Kleid nach oben, bis meine kleine Pussy zu sehen ist. Du streichelst meine Brüste und deine Hand wandert nach unten. Deine Finger spielen mit meinem Kitzler. Du merkst, wie feucht ich bin und steckst mir deinen Finger rein. Ich stöhne laut auf. Ich will mehr.
Du fragst mich, ob du mich losmachen sollst. Ich nicke. Du löst meine Fesseln und führst mich zur Couch. Die Augenbinde behalte ich an. Mein Mann will es so. Auf der Couch angekommen, streifst du mir mein Kleid weiter nach oben und ziehst es mir aus. Nun liege ich vor dir. Nackt, blind, hilflos ausgeliefert.
Du legst deinen Kopf zwischen meine weit gespreizten Schenkel und liebkost meine Pussy mit deiner Zunge. Oh Gott, ich steh so drauf! Ich stöhne und fahre mit meinen Händen durch deine Haare. Deine Hände streicheln sanft meine Haut, massieren meine Brüste und spielen mit meinen Nippeln. Du lässt von mir ab, greifst grob meinen Hintern, meine Hüfte, ziehst mich zu dir und beugst dich über mich. Du küsst so gut. Fordernd presse ich mein Becken gegen deinen Unterleib. Meine Knie zittern und ich will, dass du mich endlich nimmst. Dabei spüre ich deine Männlichkeit durch die Hose.
Doch noch ist es nicht so weit. Deine Finger dringen etwas in mich ein. Ich halte es kaum noch aus vor Lust. Deine Finger riechen nach mir und ich möchte so gern daran saugen. Den Gefallen tust du mir nicht. Stattdessen nimmst du einen Finger und massierst mir den Kitzler. Die Berührung kommt völlig unerwartet und lässt mich stöhnen. Weitere Finger dringen in meine nasse Pussy ein. Erst einer, dann ein zweiter und schließlich sind es drei.
Ich genieße deine Finger in meiner Möse. Ich kann das schmatzende Geräusch hören, das sie machen. Gierig hebe ich mein Becken an und du dringst tiefer in mich ein. Ich bin schrecklich geil. Bevor ich meinen ersten Orgasmus habe hörst du auf.
Einen Augenblick später kniest du neben mir auf dem Sofa. Die harte Spitze deines Schwanzes streift mich im Gesicht. Ich nehme deinen Geruch war. Du riechst angenehm männlich. Instinktiv öffne ich meine Lippen. Du verstehst den Hinweis.
Du schiebst mir deinen Schwanz in den Mund. Er ist lang und dick. Genau wie ich es mag. Obwohl ich eine leidenschaftliche Bläserin bin, habe ich Schwierigkeiten deinen Pimmel ganz in den Mund zu nehmen. Langsam aber bestimmenden dringst du tiefer ein. Meine Lippen schließen sich ganz fest um deinen Schaft.
Du schmeckst so gut. Erste Lusttropfen dringen nach oben. Ich mag den salzigen Geschmack. Gierig lecke ich dir die Eichel sauber. Du legst deine Hände um meinen Kopf und hältst mich so fest. Mit kräftigen Stößen fickst du mich in den Mund. Ich lasse mich gerne von dir benutzen.
Dann ist es ist soweit; die magischen 3 Worte: „ Fick Sie jetzt!“
Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Du stehst auf und ich höre, wie du deine Hose ausziehst...
Du kniest dich vor mich. Mit meinen Fingern ziehe ich meine Schamlippen weit auseinander und biete dir einen perfekten Blick auf meine nasse Muschi. Einen Moment später spüre ich etwas Hartes. Es ist deine Eichel. Du streichelst mir damit über meinen Lustknopf. Das macht mich nur noch geiler.
Du beugst dich über mich und küsst meine Brüste. Dabei senkst du dein Becken und dein Schwanz dringt wenige Zentimeter in mich ein. Genau das brauche ich jetzt. Ich lege meine Hände auf deinen Rücken und drücke dich fester an mich. Mit einem Rutsch verschwindet dein Schwanz ganz in meinem Loch. Mir bleibt einen Augenblick der Atem weg.
Du küsst mich auf den Mund und beginnst mich zu ficken. Deine Stöße sind anfangs noch ganz sanft. Doch mit jeder Bewegung werden sie intensiver und härter. Ich kann mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Dein Becken prallt mit voller Wucht gegen meinen Unterleib und du dringst fast bis zu meiner Gebärmutter vor. Es ist ein geiles Gefühl.
Ich kralle dir vor Lust die Fingernägel in den Rücken. Du fickst mich mit aller Kraft. Ich spüre wie deine Hoden gegen meine Pobacken klatschen. Du hast eine bemerkenswerte Ausdauer. Immer schneller bekomme ich deinen Schwanz zu spüren. Von der Lust getrieben massiere ich mir dabei den Kitzler.
Es dauert nur einen Moment. Ich kann das kribbeln bereits fühlen. Wie eine riesige Welle nährt sich mein Orgasmus. Ich kann mich nicht mehr zurück halten. Mit einem lauten Schrei kommt es mir. Der Höhepunkt ist so atemberaubend. Mir ist schwindlig und die Knie zittern.
Dein Schwanz steckt noch komplett in mir. Du ziehst in ganz aus mir hinaus. Deine Eichel liegt auf meinem Kitzler. Ich merke wie du ihn noch kurz selbst wichst. Dann spüre ich dein warmes Sperma wie es auf und in meine Möse spritzt. Du nimmst deinen Schwanz und verreibst mir deinen Samen auf der Pussy.
Aus Richtung des Sessels höre ich meinen Mann applaudieren. Er klatscht kräftig in die Hände. Das Geräusch kommt näher. Er setzt sich neben meinen Kopf. Ich bin mir nicht sicher ob er dabei seinen Schwanz wichst oder nicht. Doch die Frage bekomme ich beantwortet. Während ich darüber nachdenke spritzen mir bereits die ersten Tropfen seines Spermas ins Gesicht. Ich kann es nicht sehen. Aber es fühlt sich an, als würde er mich mit einer riesen Ladung vollspritzen.
Wellen der Lust
Wie jeden Morgen bereite ich das Frühstück für meinen Freund, damit er Rechtzeit zur Arbeit kommt. Wie jede Nacht war auch diese öde, fad und eintönig, kein Kuss vor dem Schlafen und kein Sex. Beim Frühstück das übliche Geplänkel.
Er geht zur Arbeit und die Küche ist schnell gemacht und mir stehen wieder einmal 8 einsame Stunden bevor. Einsam und langweilig? Wenn man will kann man sich Arbeit machen, aber ich hab heute keine Lust dazu, ich weiß auch nicht warum, aber ich bin total apathisch. Schnell noch das Schlafzimmer gemacht und dann ist Schluss.
Och.... was sehe ich denn unter dem Kopfkissen meines Freundes? Es sind sogenannte Schmuddelhefte, mit gewagten Stellungen und ein anderes wo Lesbierinnen zu sehen sind. Ich lege mich auf die Couch im Ankleidezimmer, nehme mir einen Erdbeerlimes und blättere in den Heften. Einige Stellungen sind schon recht gewagt und bei mir fängt es bereits an am ganzen Körper zu kribbeln. Da liegt eine Frau auf dem Rücken mit dem Kopf nach unten auf einem Sessel und lutscht an seinem Schwanz, während er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergräbt. Oder er liegt auf dem Rücken, die Frau sitzt mit ihrem Gesicht zu seinen Füssen auf seinem Schwanz und sie biegt sich mit ihrem Körper nach hinten und küsst heiss den Mann während er ihre Brüste knetet und massiert.
Wie mich das alles schon heiss macht. Ich giesse mir noch einen Limes ein. Es ist zum Wahnsinnig werden. Es kribbelt am ganzen Körper, und ich spüre ein leichtes jucken zwischen meinen Beinen. Bereits erregt und etwas feucht geworden, schau ich mir das nächste Helft an. Da verführen sich Frauen gegenseitig mit Händen, Vibratoren und Dildos. Mir wird immer heisser.
Die Einsamkeit, die Schwüle und Gewitterstimmung tragen dazu bei das ich langsam aber sicher Geil werde. Meine Hände spielen beim Anschauen dieser Bilder bereits an meinem Kitzler. Nun kann ich nicht mehr anders. Ich gehe in das Bad und hole meinen Vibrator, das Kleid fliegt weg, genauso wie der Slip, er bereits feucht. In meinem ganzen Körper breiten sich Wellen der Lust aus, ich hab das Gefühl er vibriert. Ich nehm den Chefsessel aus der Ecke und setz mich vor den großen Spiegel und schau mich an. Ich kann mit den Schönheiten aus den Heften nicht konkurrieren, aber auch ich hab meine schönen Seiten. Nun spreize ich meine Beine ein wenig, ich rutsche auf dem Sessel ein Stück nach vorn, mein Poloch ist zu sehen. Ich fange an mich an all den kribbelnden Stellen zu streicheln. Zärtlich streiche ich meinen Damm entlang, das kleine Stück, zwischen Poloch und meiner Spalte, sowas hab ich noch nie getan, und ich spüre einen noch nie gekannten Kitzel, der mich geil und willenlos macht.
Sinnlich streichle ich über mein Becken, über die Hüften aufwärts. Die kleinen Haare meines Körpers stellen sich auf. Ich bin wie elektrisiert. Ich fange an mir meine Brüste zu kneten, lustvoll und fest zugleich. Meine Hände massieren sie und mit zwei Fingern zupfe ich an meinen Brustwarzen, so fest das mich ein süsser Schmerz durchzuckt und zur Ekstase treibt.
Mit einer Hand greife ich mir an meine Spalte, mit meinen Zeige- und Mittelfinger gleite ich durch meine Schamlippen, immer rauf und runter. Ich bin schon total nass geworden. Mit dem Daumen reibe ich über meinen Kitzler der hart und sehr empfindlich geworden ist. Ich beobachte mich die ganze Zeit im Spiegel, es macht mich immer geiler mich so zu sehen. Ohne mich aus den Augen zu lassen schwanke ich zur Couch, die in der Ecke steht, und strecke mich auf ihr aus. Wilder streicheln nun meine Finger die Schamlippen und ich knete meine Brüste bis es schmerzt.
Alles in mir pulsiert, von allen Seiten kommen die Schauer und fixieren sich auf einen Punkt, mein Kitzler und meine Grotte. Ich knie mich hin und mein Spiegelbild wird immer verschwommener, in meinen Schläfen klopft es und es tanzen Sterne von meinen Augen. Absolute Geilheit und pure Lust erfasst mich. Gierig küsse und lecke ich mir die Finger ab, rieche den Duft meiner Liebesgrotte und werde noch rasender, spiele weiter in meiner Grotte und an meinem Kitzler und treibe mich selbst zum Wahnsinn. Nun nehme ich den Vibrator schalte ihn ein und führe ihn an meinen Kitzler, dieses Gefühl ist Atemberaubend, ich lasse ihn durch die Schamlippen gleiten um ihn dann in meinem Eingang zu versenken, um ihn sofort wieder raus zu ziehen und wieder rein zu stecken.
So etwas Intensives habe ich noch nie erlebt!!!!
Mit einer Hand greife ich nun von hinten zwischen meine Beine und streichel mein Poloch, so das mich ein Kitzel erfasst der mir fast die Sinne raubt. Schneller werden meine Bewegungen, die Lust steigert sich, ich drücke mit meinem pitschnassen Finger gegen das Loch, und ich steck ihn einfach rein. Es ist ganz einfach und es jagen Stromstösse durch meinen Körper. Alles strafft, versteift sich. Mein Körper bäumt sich auf, erzittert unter diesem Gefühl. Unkontrollierte Laute kommen mir über die Lippen, stöhnend, fast ohnmächtig schreie ich meine Lust hinaus. Ein Blitz erhellt das Zimmer, und der Donner lässt mich wieder zu mir kommen.
Solche Gefühle habe ich noch nie erlebt. Das Gewitter hat sich entladen, genau wie ich und die Schwüle im Raum lässt nach. Ich stöhne noch immer erregt in mein Kissen, schlaff ohne Kraft, aber glücklich. Draussen rauscht der Regen.
Wenn… dann richtig!
Schüchtern betrat Rosa den Kinosaal. Sie war nervös, so nervös wie noch nie in ihrem Leben. Sie blickte sich um. War hier irgendwo ein Plätzchen, wo sie alleine für sich war? Da in der ersten Reihe! Endlich, nach so langer Zeit traute sie sich in dieses Kino zu gehen, ein Kino der besonderen Art.
Denn hier wurden Filme gezeigt, die ihren ganz besonderen Reiz hatten. Rosa ging langsam die Stufen herab. Sie spürte die Blicke der anwesenden Kerle auf ihrem Körper. Sie hatte lange überlegt, was sie anziehen sollte. Letztlich hatte sie sich für ein knallenges, schwarzes Schlauchkleid entschieden. Dazu trug sie ihre fast neuen Heels. Sie sah schon etwas nuttig und lasziv aus…aber genau das war ihre Absicht!
Geradewegs ging sie in die erste Reihe. Das Keuchen der anwesenden Herren wurde durch das Gestöhne des Films gerade so übertönt. Schnell nahm sie Platz. Etwas unsicher zupfte sie ihr Kleid zurecht. Was tust du hier nur? Mein Gott bist du wirklich hier? fragte sie sich
Schüchtern blickte sie über ihre Schulter nach hinten. Nur ein paar Sekunden, aber es reichte, um zu erkennen, dass etwa 5 Kerle im Kino saßen. Einige machten eindeutige Bewegungen, offensichtlich wichsten sie ihre harten Schwänze.
Sie war jetzt seit Wochen solo. Nun musste sie niemandem mehr Rechenschaft ablegen. Endlich konnte sie ihre Lust ausleDaniel ohne schlechtes Gewissen, ohne Eifersucht. Jetzt endlich konnte sie ihre aufgestaute Geilheit ausleDaniel.
Auf der Leinwand wurde gerade eine blonde Teeniegöre von einem riesigen schwarzen Prügel aufgespießt. Bis zu den klotzigen Eiern steckte der riesige Fickprügel in der engen Teeniefotze, willig kreischend ließ sich die geile Göre abficken.
Rosa war jetzt 36, konnte mit diesen jungen Schlampen aber immer noch mithalten. 52 kg auf 160 cm verteilt, herrlich feste 75 b Tittchen, eine stets blitzblank rasierte Möse, eine wilde blonde Wuschelmähne und einen süßen kleinen Knackarsch.
Rosas Fotze kribbelte bei dem Anblick auf der Leinwand. Heimlich schob sie kurz ihre Hand unter das Kleid, berührte kurz den bereits nassen Stoff ihres Höschens. Ein kurzer Blitz durchzuckte ihren Körper, nur kurz, aber das genügte, um ihre Lust endgültig zu entfachen.
Plötzlich setzte sich jemand neben sie. Hastig zog sie ihre Hand zurück. Verstohlen blickte sie zur Seite. Der Typ war etwa in ihrem Alter, vielleicht etwas älter.
Auch er blickte kurz zu ihr, deutete ein Lächeln an, sah dann aber wieder auf die Leinwand. Rosa betrachtete ihn aus den Augenwinkeln. In seiner Hose zeichnete sich eine riesige Beule ab. Hatte der Kerl da etwa eine Salatgurke versteckt? Rosa grinste bei dem Gedanken.
Der Schwarze in dem Film hatte seine Ficklatte aus dem Fötzchen der abgefickten Blondine gezogen. Das Teenluder hockte brav vor ihm und wartete mit weit offener Mundfotze auf ihre Belohnung, gierig wartete die Teeniehure auf den heißen Saft.
Dem Kerl neben Rosa drohte die Hose zu platzen, sein Fickhammer drohte den Jeansstoff zu sprengen. Keuchend rieb er sich über die Beule, wichste seinen Hengstschwanz durch den Stoff der Hose hindurch. Deutlich hörte Rosa wie er laut aufstöhnte. Die Vorstellung, dass der Kerl sich hier vor ihren Augen gleich einen abwichsen würde, ließ ihre Fotze förmlich auslaufen. "Hol ihn raus! Zeig ihn mir!" dachte sie in Gedanken.
Rosa wollte dieses riesige Teil sehen! "Zeig ihn mir! Zeig mir bitte deinen fetten Prügel!" wiederholte sie gedanklich keuchend. Der Kerl wichste heftiger, stöhnte hemmungslos auf. Verstohlen blickte er kurz zu ihr herüber. Rosa wurde mutiger. Sanft strich sie sich mit einer Hand über ihrer festen Titten, während die andere langsam unter ihrem Kleid verschwand. Plötzlich brüllte der Typ in dem Film auf. Hart spritzte er der Teeniegöre den Saft in den weit geöffneten Mund. Schwall auf Schwall gab er der süßen Hure zu trinken, die auch gleich gierig die Sahne durch ihren Hals rinnen ließ.
Der Anblick dieses schwarzen spritzenden Monsterprügels brachte Rosa fast um den Verstand. Dem Kerl neben ihr ging es offensichtlich genauso. Denn der öffnete die Knöpfe seiner Hose und befreite seine riesige Ficklatte. Rosa seufzte leise auf "Fuuuuuck was für ein herrlicher Fickschwanz!" stöhnte sie innerlich auf. Heimlich schob sie nun den Slip unter ihrem Kleid zur Seite, strich sich keuchend über ihre klatschnasse Möse, während der Kerl neben ihr nun hemmungslos wichste.
Rosa war fasziniert von dem Anblick. Der Kerl zog sich die Hose bis zu den Knöcheln runter und Rosa konnte den Prachtschwanz in seiner ganzen Größe bewundern. Seine fette glänzende Eichel, der dicke Schaft, an dem die Adern dick hervortraten und die schweren Eier, die randvoll mit köstlicher Ficksahne waren. Hemmungslos keuchend wichste der Typ seine knallharte Ficklatte. Rosas Fotze lief aus! Ihre Fotze brauchte jetzt einen Schwanz, einen fetten Prügel, der sie richtig tief und hart fickt. Rosa hob kurz ihren kleinen Arsch an, seufzend schob sie ihr Kleidchen bis über die Hüften hoch. Wenn der Kerl hier wichst, kann ich das ja wohl auch! dachte sie. Langsam spreizte sie ihre schlanken Schenkel, legte ihre Beine links und rechts über die Lehnen ihres Kinosessels. Längst hatte sich auf ihrem Sitz ein feuchter Fleck gebildet und der geile Wichser neben ihr tat sein übriges, dass ihr Fötzchen förmlich auslief. Fasziniert sah sie ihm zu. Hart wichste er sich ab, während Rosa sich das Höschen runter zerrte und sanft ihre triefende Möse fingerte.
"Gut so!" keuchte sie auf, " wichs ihn! Zeig mir wie geil du bist! Wichs deine pralle Ficklatte! Mach ihn richtig hart!" Sie wurde mutiger. Sie drehte sich etwas zu ihm, so dass er einen herrlichen Blick auf ihre tropfende Fotze hatte. Immer fester, schneller, härter wichste er sich ab. Lange konnte er den Saft bestimmt nicht halten! Plötzlich stand er auf, stieg auf den Sitz neben ihr. Rosa sah mit großen Augen zu ihm hoch. Von hier unten hatte sie einen fantastischen Blick auf seine prallen Eier und seine steinharte Ficklatte
Langsam ging er in die Hocke, so dass sein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht wippte. Ohne zu zögern packte sie sich das pochende Fickrohr. Ihre kleine Hand konnte das dicke Rohr kaum umfassen. Lauthals stöhnte der Fremde auf. Mit großen Kulleraugen sah sie ihn an und dieser verfickte, schwanzgeile Blick brachte den Hengst fast zum explodieren. Rosa nahm ihre andere Hand zur Hilfe, wichste dem Kerl mit beiden Händen genüsslich den pochenden Schwanz ab. Sie rutschte etwas höher in ihrem Sitz, so dass seine fette, glänzende Eichel direkt vor ihrer Mundfotze war. Sie sah zu ihm hoch, sah ihm direkt in die Augen. Langsam ließ sie ihre feuchten Lippen über seine Eichel gleiten. Seufzend saugte sie an der Schwanzspitze, strich dabei sanft mit beiden Händen am Schaft auf und ab.
Eine Hand wanderte an seine riesigen Eier in denen die Ficksahne kochte. Seine Eier waren schwer, prall und randvoll mit ihrem Lieblingssaft. Sie konnte es kaum erwarten, seine Sahne zu kosten. Rosa schmatzte, schlürfte, saugte nun hemmungslos an seinem Schwanz. Der Typ griff fordernd in ihre blonde Mähne, fickte sie leicht in ihren schwanzgeilen Mund. "Fuck. ...genau so! Jaaahh saug den Schwanz. ..lutsch ihn du kleine Nutte! Fuck. ..was für ein schwanzgeiles Biest!" keuchte der Kerl, dem die Ficksahne gefährlich in den Eiern kochte.
Längst waren die anderen Anwesenden auf das verfickte Spiel in der ersten Reihe aufmerksam geworden. Zwei Typen waren sogar so mutig, sich in die Reihe hinter Rosa zu setzen, um alles aus nächster Nähe mitzubekommen. Hemmungslos wichsten die Kerle ihre strammen Prügel, geilten sich keuchend an der Szenerie auf.
Rosa massierte dem Kerl hart die schweren Bälle während sie seufzend an seiner Eichel saugte. Rosas gierige Möse lief aus, in wahren Sturzbächen floss der heiße Mösennektar, der Sitz unter ihr war mit ihrem Fotzensaft durchtränkt.
Rosa brauchte jetzt unbedingt einen Schwanz in ihrer Fotze! Sie war nass, nass wie noch nie zuvor. Sie ließ den Kolben aus ihrer Mundfotze gleiten. "Verdammt! Fuck. ...steck mir doch endlich deinen Prügel in die Fotze! Bitte. ...fick mich doch endlich! " seufzte sie fickgeil.
"Dreh dich um! Los...zeig mir deinen geilen Fickarsch!" keuchte der Fremde lauthals und zog fordernd an ihrer Mähne. Willig gehorchte Rosa. Seufzend drehte sie sich um, kniete sich auf den Sitz und reckte ihrem Ficker brav den Arsch zu. Nun konnte sie auch die beiden Wichser in der Reihe hinter ihr sehen. Die Spanner wichsten sich ihre steinharten Prügel, keuchten und stöhnten vor Geilheit und Lust, aus den dicken Eicheln tropfte schon der heiße Ficksaft.
Rosas Ficker ging hinter ihr in Stellung. Er nahm seine dicke Ficklatte und schlug seine Eichel ein paar Mal hart auf ihren kleinen Fickarsch, dass es laut klatschte. Rosa quiekte laut. "Uuhhh Gott.... Fuck ja! Schlag mir deinen harten Prügel auf den Arsch! Gut so... Gibs mir…versohl mir den Hintern!"
Der Ficker schlug noch ein paar Mal zu. Patsch...Klatsch...Patsch...! Rosa stöhnte lauthals auf. " Komm endlich! Los! Jetzt steck ihn mir endlich rein! Fick! Bitte....! Fick mich endlich ab...!" Der Hengst setzte seine dicke Eichel an. Langsam presste er mit seinem Prügel ihre Schamlippen auf. "Fuck ist deine Fotze eng! Du. ..zerquetscht mir ja. ...den Schwanz.!" keuchte er lauthals und krallte sich in Rosas kleinen Arsch.
Rosa sah über ihre Schulter nach hinten, sah ihn mit ihren süßen Kulleraugen fickgeil an. "Verdammt... Jetzt quatsch…nicht so viel! Fick mich endlich! Besorgs meiner schwanzgeilen Möse endlich!" bettelte sie. Und der Ficker tat was sie verlangte, er gab ihr was ihre verfickte, nymphomane Fotze brauchte.
Hart presste er seinen Riemen in ihr enges, nasses Paradies und Rosa kreischte vor Geilheit laut auf.
"Ohhhh fuuuck…wie geil! Gut so! Fick mich. ..fuck ja. ...fick meine enge, nasse Fotze! Ohhhh Gooott du sprengst mir die.... Shit. ...Pussy!" winselte Rosa und reckte ihrem Ficker den kleinen Arsch zu. Der packte sich ihren Hintern, krallte sich hinein, fickte die kleine Stute gnadenlos ab. Keuchend und stöhnend zog er sich ihre knallenge Fotze über seinen Hengstriemen, nass und glitschig schmatzte ihre heiße Möse über sein hartes Fickrohr.
Inzwischen war einer der Wichser vor Rosa aufgestanden. Wichsend, keuchend, mit steinhartem Monsterschwanz stand er da. Rosa schenkte ihm ihr verficktestes Lächeln. Mit dem Zeigefinger winkte die abgefickte Schlampe ihn heran. "Komm her du geiler Wichser! Los.... Gib mir dein fettes Fickrohr.... Mach schon...!" bettelte sie heiser stöhnend.
Der Wichser ließ sich nicht zweimal bitten! Mit wippender Lanze kam er zu ihr und stellte sich gierig lächelnd vor. "Hier kommt Daddys Prügel, Baby!" keuchte er lüstern. Rosa brauchte keine weitere Aufforderung. Sie packte sich den eisenharten Hengstriemen wobei sie mit unschuldigem Blick zu dem Kerl hoch sah.
Rosa sammelte Spucke in ihrer Mund und spuckte dann ein paar Mal kräftig auf den Fickbolzen. Hart fing sie an die Fette Prachtlatte abzuwichsen, wobei der Schwanz schmatzend durch ihre zarten Finger flutschte. Währenddessen prügelte ihr der andere Hengst seinen Riemen bis zum Anschlag in ihr triefendes Hurenfötzchen. Hart schlugen seine prallen Eier dabei gegen ihre harte Klit. Seine Eier waren dick, schwer, prall, voller herrlicher Ficksahne und der Saft kochte bereits gefährlich.
Rosa spürte deutlich das Zucken seiner Ficklatte. Grinsend sah sie kurz über die Schulter nach hinten. "Fuuuuck.... wehe du spritzt mir die Möse voll! Es wird nicht rein gespritzt.... Hörst du?" keuchte die schwanzgeile Hure atemlos und stieß ihm ihren kleinen runden Fickarsch entgegen.
Der Fremde jagte ihr noch zwei dreimal seinen Prügel in die gierige Fotze, dann war er soweit. Hastig zog er seine dicke tropfende Ficklatte aus ihrem Fötzchen und spritzte hart los. Stöhnend wichste er sich ab, hart klatschte seine Ficksahne auf Rosas Rücken, ihren kleinen Fickarsch, ihre süße Fotze, ihr kleines enges Arschfötzchen, der Kerl rotzte sie richtig geil voll!
Rosa seufzte mit dem Schwanz des Kerls im Mund vor ihr auf, als sie die heiße Creme auf ihrem zierlichen Körper spürte. Rosa entließ die pralle Ficklatte kurz aus ihrem Mündchen, sah über ihre Schulter hinweg. Mit einem unschuldigen lächeln sah sie den Spritzer an, der sich grad die letzten Ladungen aus dem Riemen wichste und ihr das Fötzchen und das kleine Poloch eincremte. "Woooow geil.... Fuck wo holst du geiler Ficker nur so viel Sahne her..... uuuhhhhhh..... Jahhhhhh wichs mich schön voll...So mag ich das..... Herrlich!" keuchte sie hemmungslos.
Rosa wandte sich wieder dem geilen Fickbock vor ihr zu. Hart saugte sie sich abwechselnd seine dicken prallen Eier in den Mund, schmatzte, schlürfte, sabberte gierig, während sie ihm dabei die pralle Ficklatte abwichste er über Rosas zierlichen Body. Seine sahnige Ladung floss in kleinen Bächen über ihren zierlichen verfickten Körper, floss über ihr blitzblankes Fötzchen, über ihre kleine Arschfotze, keuchend stopfte er seine zuckende Ficklatte nochmals in ihren engen Fickarsch, pumpte ihr stöhnend den Arsch voll.
Schließlich zog sich der Spritzer zurück, erschöpft sank er auf die Sitze zurück. Rosa grinste zufrieden, verrieb die warme Sahne auf ihrem duchgefickten Körper, leckte sich zwischendurch immer wieder die Finger ab.
Rosa blickte lächelnd zu dem anderen Hengst hoch. "Naaaa willst du auch so geil abspritzen...? Willst du mir deine herrliche Ficksahne geben? Ja komm.... Lass es raus...! Gib mir deine herrliche Ficksahne!!!" keuchte sie hemmungslos und griff dem Kerl hart an die pochenden Eier.
Plötzlich spürte sie wie jemand sich an ihrer Fotze zu schaffen machte. Rosa blickte kurz an sich herab und schon jagte ihr der nächste Kerl sein geiles Fickrohr in ihre enge Möse. "Fuuuuuuuck ihr verdammten Schweine..... ihr…Ihr... wollt mich kaputt ficken!" jammerte sie und drückte dem Kerl über ihr hart die spritzigen Eier, dass dieser lauthals aufstöhnte.
'Du kleine Nutte.... Hier.... Hier kommt Daddys Sahne.... Jahhhhhh..... Arghhhh......!" jaulte der Spritzbock. Rosa blickte lächelnd zu ihm hoch, öffnete gierig ihre süße Mundfotze. Und schon sahnte der Spritzbock hart ab, keuchend füllte er Rosas gierige Mundfotze ab, während diese ihm hart die fetten Eier massierte. Zuckend spritzte der Kerl seine cremige Ficksahne heraus, jagte seine Lustmilch über ihr süßes Gesicht, über ihre bebenden Titten.
Aber auch ihre schluckgeile Mundfotze kam nicht zu kurz, wurde abgefüllt, bis ihr die Creme aus dem Mund floss. Rosa schnappte sich mit ihren Lippen schnell seine dicke tropfende Eichel, um ihm schmatzend den Rest des köstlichen Saftes aus dem Schwanz zu saugen, wobei sie ihm weiter die strammen Eier knetete. Rosas zierlicher Körper tropfte vor Sperma, die heiße Ficksahne rann in kleinen Bächen über ihren Körper, glänzte schimmernd auf ihren kleinen Titten, klebte in ihren blonden Haaren. Endlich bekam die kleine Schlampe das, was sie so sehr brauchte, endlich bekam die süße Nymphomanin das, wonach sie sich so sehnte. Harte, gierige Fickschwänze, cremige Ficksahne in rauen Mengen, lüsterne Kerle die sie in alle Löcher abfickten, sie mit ihren fetten spritzigen Fickprügeln aufspießten, ihr eine Spermaladung nach der nächsten in ihre verhurten Löcher jagten.
Rosa lutschte dem Kerl über ihr noch ein wenig die immer noch extrem prallen Eier, während der Fickhengst zum Endspurt ansetzte. "Hmpfffff jaaaa geil.... Jag mir deine herrliche Ficklatte in die Fotze.... Mbllllllmffff.... Weiter.... Fick.... Fick...." keuchte Rosa schmatzend mit den fetten Eiern im Mündchen.
Schwitzend prügelte er ihr seine eisenharte Ficklatte tief in die Fotze, seine fette Eichel stieß dabei tief in ihren Bauch, wobei Rosa das Gefühl hatte, als würde ihr der Prügel gleich aus dem Mund kommen. Der Kerl röchelte, keuchte, zuckte stöhnend, der Saft stieg ihm unaufhaltsam hoch. "Fuuuck wehe du geiler Ficker spritzt mir die Fotze voll.... Shit.... Nicht.... Nicht rein spritzen!" seufzte sie, doch im selben Augenblick bäumte sich der Hengst auf.
Sie spürte deutlich wie der Typ in ihrem Fötzchen zuckte, wie er sich heiß in ihr ergoss, wie er hart ihre süße Möse mit seiner cremigen Ficksahne abfüllte. "Fuck.... Du.... Du geiler Spritzbock.... Verdammter Scheißkerl...!" jammerte sie heiser. Hemmungslos stöhnend ergoss sich der Hengst in ihr, mit jedem harten Fickstoss pumpte er seinen Saft tief in ihre zuckende Möse. Rosa sah ihn mit ihren großen Kulleraugen an.
"Du kleine verfickte Pornohure.... Das ist doch genau das was du geiles Fickluder brauchst…!" hörte sie neben sich, während sich der Hengst ausgespritzt hatte und sich der Spritzbock aus ihrem Fötzchen zurückzog. Rosa spürte wie die heiße Fickcreme aus ihrem Fötzchen rann und dabei über ihre kleine Arschfotze lief.
Rosa blickte kurz hoch, direkt in eine Handycam. Offensichtlich hatte einer der Kerle alles gefilmt und war immer noch dabei. Sie lutschte dem einen Kerl dabei immer noch die prallen Eier und der Filmer geilte sich lüstern an der Szenerie auf, wobei er mit einer Hand filmte und mit der anderen seine dicke tropfende Monsterlatte abwichste. "Du verdammter Wichser.... " fluchte die geile Hure schmatzend und saugte dabei hart an den strammen Spermabällen.
Der Kerl der grad noch ihre schwanzgeile Fotze abgefüllt hatte saß nun neben ihr auf dem Sitz. "Die kleine Schlampe soll mal meine Ficklatte abreiten…! Komm Kleines.... Fick mich ab! Steck dir meine Ficklatte in die Fotze!" keuchte er heiser und wichste sich die nass gefickte Ficklatte.
Schmatzend entließ die kleine Schlampe die fetten Eier aus ihrem sabbernden Mündchen, lächelte dabei kurz in die Kamera. Ohne zu zögern hockte sie sich mit dem Rücken zu ihm über seinen Prügel. Rosa griff zwischen ihre Beine, schnappte sich die glitschig nasse Ficklatte und wichste sich die dicke Eichel an ihrer triefenden Fotze, während der Kerl dem sie grad noch die Eier gelutscht hatte etwas enttäuscht guckte.
Hart wichste Rosa das geile Fickrohr ab, wichste die fette Eichel hart an ihre Klit, das ein kleiner Orgasmusschauer durch ihren Unterleib rauschte und ihr heißer Fotzensaft über den Kolben tropfte. "Fuck.... Dein Prügel ist so heiß…so hart.... Fuck, ich muss den Prügel jetzt ficken!" keuchte sie. Langsam presste sie die heiße Eichel in ihr Fötzchen, eng und hart packten ihre Schamlippen zu.
"Yeahhhh gut so.... Steck die ihn dir rein..... Fick den Schwanz! Los.... Fick den Schwanz..... Steck dir die Ficklatte in deine schwanzgeile Fotze...!" feuerte sie der Filmer an, der sich geil abwichste und weiter die herrliche Fickerei filmte. Rosa lächelte kurz lasziv in die Kamera und ließ dann das stramme Fickrohr in ihre enge Möse gleiten.
"Fuuuck.... Was... für... ein herrliches Fickrohr.... Ohhhhhhh Shit...!" winselte sie heiser. Der Typ krallte sich hart in ihren kleinen Arsch, zog sich ihre patschnasse Fotze über den knüppelharten Prügel. Rosa lehnte sich etwas zurück, stützte sich auf seiner Brust ab und fickte ihm ihre süße Fotze entgegen.
Der Filmer zoomte näher, erst auf ihr süßes Gesicht, wobei Rosa hemmungslos verfickt in die Kamera sah, dann fuhr die Kamera tiefer über ihre bebenden Tittchen, bis runter zu ihrer tropfenden Hurenfotze, in die sich hart der pochende Prügel bohrte.
Deutlich erkannte man ihre kleinen, feuchten Schamlippen, ihren kleinen harten Kitzler, die dick hervorgetretenen Adern an dem geilen Fickschwanz, die prallen Eier, an denen Rosas heißer Fotzensaft herablief.
Unablässlich prügelte ihr der Hengst seine dicke Eichel in den Bauch, immer wieder wurde sie von Orgasmen durchgeschüttelt, immer wieder zuckten Blitze der Geilheit durch ihren verfickten Unterleib.
Rosa blickte lächelnd zu dem Kameramann, der sich immer noch hart sein geiles Fickrohr abwichste. "Komm her.... Ich .. fuuuck.... Komm ich will deine geile Ficklatte lutschen...!" Das ließ sich der Hengst nicht zweimal sagen. Keuchend stieg der auf die Sitze, ging leicht in die Hocke und hielt der kleinen Nutte seine Ficklatte hin.
Gierig packte sich Rosa den fetten spritzigen Fickprügel. Hart stülpte sie ihre feuchten Lippen über die Eichel, gierig saugte sie sich schmatzend den fetten Schwanz in ihr Mundfötzchen, dass dem Filmer der Saft in den fetten Eiern kochte.
Der hielt gleich mit seiner Cam drauf, filmte in Nahaufnahme wie die geile Hure seinen Prügel lutschte und mit seiner dicken Ficklatte im Mündchen in die Kamera lächelte, während ihr der andere Ficker gnadenlos von unten sein geiles Fickrohr in ihre enge Möse jagte.
Rosa war der Ohnmacht nahe. Ihr verhurter Körper war ein einziger Orgasmus, ihr zierlicher Körper wurde immer wieder von hemmungsloser Lust durchgeschüttelt, überall um sie herum waren herrliche Prügel, die sie abficken wollten, Schwänze die für sie abspritzen wollten.
Rosa saugte sich schmatzend an der Ficklatte fest, wobei ihr Speichel an dem Schwanz herunter tropfte. Zwischendurch saugte sie dem Kameramann immer mal wieder die strammen Eier, in denen bereits die heiße Ficksahne brodelte.
"Jaaaaa gut so.... Genau so braucht mein Prügel..... Fuck du kleine verfickte Pornohure hast es echt drauf..... Komm sieh mich an du schwanzgeiles Biest...!" keuchte der Filmer spritzgeil. Dem notgeilen Bock pochte der Fickschwanz und seine fetten Eier pumpten schon den cremigen Saft hoch. Rosa blickte lächelnd in die Kamera, hart schmatzte ihre heiße Mundfotze an dem prallen Spermabällen, wobei ihr der Sabber vom Kinn tropfte. Der Bock wichste sich die dicke tropfende Ficklatte ab, während der andere Ficker gnadenlos von unten her in Rosas enge Möse stieß. "Kommt schon spritzt mir die Ficksahne in die Löcher..... Ich will euren heißen Ficksaft haben...." bettelte Rosa gierig und öffnete brav ihre süße Mundfotze.
"Fuck ja...., hier.... Kommt der Saft Baby..... Fuuuuck ich sahn ab!" jaulte der Filmer und pumpte Rosa keuchend die cremige Ficksahne ins Mundfötzchen. Rosa stöhnte lauthals auf, streckte gierig ihre nasse Zunge heraus, schmeckte gierig den köstlichen Saft. Im selben Augenblick spritzte ihr der Hengst von unten das Fötzchen voll. Hart jagte er ihr seinen kochenden Ficksaft tief in den Bauch. Hart, fast schmerzhaft krallte er sich dabei in Rosas kleinen Fickarsch, jagte ihr eine Ladung nach der nächsten in das Fötzchen.
Der Filmer wichste und spritzte sich genüsslich aus, Keuchend, brüllend füllte er ihre gierige Mundfotze ab. Das heiße Sperma rann ihr schon aus dem Mund, gierig geil sammelte Rosa den Ficksaft in ihrem Mundfötzchen und sah dabei lasziv in die Kamera.
Gierig schnappten sich ihre Lippen die fette Eichel und schmatzend saugte sie ihm die heiße Ficksahne aus dem Prügel. "Arrhhhhhh du geiles Fickluder..... jaaaa geil.... Hol alles raus du verfickte Pornohure.... Fuck ja...."! Rosa grinste frech. Langsam öffnete sie ihr geiles Mundfötzchen. Das Sperma rann ihr in kleinen Bächen über das Kinn, ihr gieriges Spermamaul war voll mit heißem Saft. Der Spritzbock hielt mit der Kamera voll drauf und langsam ließ sich Rosa den Ficksaft schmecken. Brav schluckte sie die Ficksahne, während ihr Ficker zuckend seinen prallen Schwanz in ihrer triefenden Fotze kreisen ließ.
Rosa stieg aus dem Sattel, keuchend und abgefickt sank sie auf den Sitz, ihr verfickter Body klebte vom Sperma der fremden Kerle, ihre Löcher schmerzten geil, durch einen Schleier der Erschöpfung nahm sie nur noch wahr, wie sich ein weiterer Wichser keuchend auf ihren Tittchen und ihrem Gesicht den Saft aus den prallen Eiern pumpte, dann war sie weg, wurde ohnmächtig...
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