Kitabı oku: «Mit Vergnügen»

Yazı tipi:

3. Folge

Mit Vergnügen - Eine Business-Milf packt aus

von Eva Schmidtbauer


Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem E-Book werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses E-Books ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

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1. digitale Auflage

Copyright © 2021 by Cruz Verlag, Rudolstadt

Cover-Foto: Cruz Verlag

ISBN ePub 978-3-96193-160-6

ISBN Mobi 978-3-96193-159-0

www.cruzverlag.de

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Inhaltsverzeichnis

Prolog

1. Ein Vorwort an die Frauen

2. Ein Vorwort an die Männer

3. Freier

4. Die jungen Männer

5. Der Kunde mittleren Alters, Typ schlechtes Gewissen

6. Männer und die erotische Massage

7. Macht Männer

8. Der devote Mann

9. Mitläufer Party People JGA

10. Männer auf Dienstreise

11. Der Gelegenheits-Mann

12. Der berauschte Mann

13. Der öffentliche Mann

14. Der zärtliche Mann

15. Der Retter Mann

16. Männer, die reden wollen

17. Der sexsüchtige Mann

18. Tastenwichser

19. Der dominante Mann

20. Der neue Fetisch Mann

21. Der "alte" Mann

22. Der Mann ohne Erektion

23. Der zu gut zahlende Mann

Schlusswort

Prolog

Das konnte jetzt echt nicht wahr sein!

Ich war auf der stinklangweiligsten Party der Welt. Nun gehe ich sowieso sehr wenig aus, meine Partyzeit ist echt vorbei. Eine ehemalige gute Freundin hatte mich zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen und aus einer Sektlaune heraus hatte ich zugesagt. Jetzt hatte ich den Salat.

Ich hatte mich nicht mal besonders aufgebrezelt. Ich trug ein langes und hochgeschlossenes Blümchensommerkleid und Turnschuh und als Handtasche trug ich eine Jute Tüte, weil ich damit ihr Geburtstagsgeschenk transportierte. Früher wäre ich so niemals auf ein Event gegangen; ich hätte mindestens ein teures Label am Arsch kleben. Heute ist mir das scheißegal. Ich trug sogar Unterwäsche. Früher bin ich immer ohne Höschen unterm Kleid losmarschiert.

Ein schöner Sommerabend, alle standen so herum und führten Small Talk. Ich war in meinem Leben schon auf so vielen Events, ob nun hauptberuflich oder auch privat. Jetzt hing ich hier mit Leuten ab, die ich nicht kannte, außer dem Geburtstagskind. Warum hatte sie mich überhaupt eingeladen? Bin ich hier das Zirkuspferd?

Umzingelt von untervögelten Thermomix-Fotzen und von halbsteifen Penissen war es Zeit für den allseits beliebten Trinkspruch: Auf die Männer, die wir lieben und auf die Penner, die wir kriegen. Shot Nummer eins hatte ich also intus. Plus Wein natürlich. Ich hatte bereits um 21.00 Uhr meinen Höchstpegel erreicht, ich hätte genau jetzt aufhören müssen.

Eine Stunde und einige Trinksprüche später, wurden die Gespräche irgendwie netter. Jeder plauderte über seinen Job, die letzte Ferienreise, die geradezu renovierende Immobilie, aber ich hüllte mich in Schweigen.

„Eva, und Du so?“

Bähm, das saß, ich war an der Reihe.

„ICH???“

Entweder reihte ich mich jetzt in die Normalos ein, oder nicht. Ich hatte einfach keine Lust mehr normal zu sein. Es langweilte mich zu Tode. Das Leben ist viel zu kurz für immer nur langweilig sein.

Ich holte tief Luft. „Ich arbeite selbstbestimmt im Sexbusiness. Ich habe in den letzten fünf Jahren ungefähr 1.000 x Geschlechtsverkehr gehabt. Klingt jetzt viel, ich weiß, aber von den 1.000 Malen hatte ich Dates mit ungefähr 20 Männern, die mich regelmäßig besuchen. Insofern hatte ich gar nicht so viele Männer in meinem Bett.“

Ein leichtes Grinsen durchzog meine böse Möse.

„Im Moment probiere ich mich gerade im Sklaven- und Fetischbereich aus, weiß aber noch nicht, ob das so mein Ding ist. Das ist zumindest noch besser bezahlt, als die Bezahlung für die normalen Sex Dates.“

OH MEIN GOTT, hatte ich das gerade wirklich so gesagt? Mein Gehirn funktioniert unter Alkohol eher wie Herbert die Rennschnecke. Aber diese Sätze formulierte ich klar.

Stille.

„Ähm, wir dachten, Du bist irgendwo im Büro?“

„Ja, bin ich. Ist aber krass langweilig im Office. Ach, ich hab noch was vergessen. Ich habe bereits zwei Bücher geschrieben und am dritten Buch schreibe ich gerade. Und einen Podcast habe ich auch schon herausgebracht.“

Wieder Stille, räuspern, dann fingen doch einige Gäste eine holprige Unterhaltung an, und nachdem man den ersten Schock überwunden hatte, wollte jeder dann eine Meinung zu meinem Job kundtun.

Manche sagten direkt, sie wollen nichts mit Prostituierten zu tun haben. Andere sagten, es ist ihnen zu sexuell, das gefällt ihnen nicht oder es gibt die, die damit kein Problem haben und das auch sofort sagen müssen. Und dann gibt es die, die sagten, dass sie mich nicht verurteilen und dafür dann gelobt werden möchten. Und dann gab es die, die einen heimlich mit einem Augenzwinkern ihre Nummer zusteckten, einfach weil Sex die schönste Nebensache der Welt ist.

Sex ist nach wie vor das interessanteste Thema für ganz viele Menschen, das wurde mir hier wieder bestätigt. Da kannst Du Raketenwissenschaftler oder Rennfahrer sein, aber wenn es um Sex geht, dann bist du einfach der Mittelpunkt auf jeder Party.

In diesem Buch „Mit Vergnügen“ geht es um die Kategorisierung der Freier und ich gebe euch meine ganz persönliche Einschätzung dazu.

Ich weiß, dass Männer nicht gern über den Sex von anderen Männern lesen, darum sind die verschiedenen Kapitel unterschiedlich geschrieben. Mal geht es sehr ins Sexdetail, mal geht es eher um das drum herum, mal lustig, mal nachdenklich. Und für Frauen ist dieses Thema auch nicht einfach, das weiß ich. Aber werft eure Vorurteile über Bord. Im Herzen sind wir Schwestern, glaubt es mir.

Nach jedem Sex Kapitel bekommt ihr meine Meinung darüber, gespickt mit Fakten und es gibt die ein oder andere statistische Zahl. Klingt furztrocken, ist es aber nicht.

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1. Ein Vorwort an die Frauen

Natürlich landet jeder Mann früher oder später bei einer Prostituierten – auch Deiner!

Vom Taxifahrer bis hin zum Millionär, vom einsamen Single bis zum mehrfachen Familienvater; jeder Mann kann ein Freier werden. Denn Männer wollen sich begehrt und potent fühlen. Männer lieben das Gefühl, dass ihnen geschmeichelt wird. Sie fühlen sich umsorgt und das Wichtigste: Frauen wie ich interessieren sich für sie! Selbst wenn der Schein trügt und diese Fantasie im Preis inbegriffen ist, ist es dennoch angenehm begehrt zu werden! Er ist wichtig, kann bestimmen, wird begehrt und fühlt sich männlich.

Männer haben mehr Lust auf Sex als Frauen. Für Männer gibt es viele Motive, warum sie Sex außerhalb der eigenen vier Wände suchen, z.B. Neugier, unerfüllte sexuelle Bedürfnisse, Reiz an Verbotenem, Sex ohne Gefühle, spontane Lust, Abwechslung. Der Mann bekommt alles, was er will. Blasen, Analsex, Prostatamassage, Rollenspiele, besser geht es nicht. Das ist Perfektion in jeder Hinsicht.

Das schaffst Du einfach nach einem stressigen Arbeitstag, Kinderbetreuung, Haushalt, Wechseljahre NICHT. Wird die Distanz zwischen zwei Menschen immer größer und gleichzeitig das sexuelle Interesse zueinander immer weniger, werden Besuche bei einer Prostituierten immer wahrscheinlicher. Der beliebteste Tag, an dem Männer zu Prostituierten gingen, sei der Montag, habe ich gelesen. Der Montagmorgen sei am betriebsamsten, da die Männer das Wochenende mit Frau und Kindern überstanden hätten. Beliebt ist auch der Donnerstag, weil er dann vor dem Wochenende nochmal so richtig schön entspannen kann. Das macht euch traurig, ich weiß.

Ich bin eine Frau, die man(n) besucht. Ich bin Profi und sehr diskret. Und ich kann gut zwischen meinem Job und meinem Privatleben trennen. In anderen Worten: Meine Zeit und Aufmerksamkeit sind zeitlich begrenzt und der Sex wird in Rechnung gestellt.

Also keine Sorge: Nach unserem Schäferstündchen gehört er wieder ganz dir. Und noch wichtiger: Ich liebe deinen Mann nicht und werde das auch niemals tun. Ich stelle für eure Beziehung keine Bedrohung dar. Ich werde also nicht mit ihm ausgehen und euch mitten in der Nacht anrufen. Du wirst auch nie von meiner Existenz erfahren, wenn doch, ist dein Mann entweder dumm oder will Dich bewusst verletzen. Ich bin nicht Teil eures Lebens. Ich bin nur eine Angestellte.

So sehr er sich auch sexuell auf mich fixiert, wird er in den meisten Fällen keine tiefen Gefühle für mich entwickeln. Und wenn es doch mal „kompliziert" werden sollte, gibt es noch ein tolles Sicherheitsnetz für eure Beziehung: Ich koste eine Menge Geld.

Meine ersten beiden Bücher beschrieben meine Sex Dates, die ich als Prosituierte erleben durfte. In diesem Buch steige ich in die Seelen der Männer ein.

Natürlich bekommt ihr von mir wieder Einblicke in die Sex Dates, ohne dass ich dabei schüchtern bin. Aber es geht seelisch ins Eingemachte. Für Frauen und Männer gleichermaßen interessant. Ich schreibe über verschiedene Kundentypen und warum gerade sie mich buchen. Ist Dein Mann dabei?

2. Ein Vorwort an die Männer

Natürlich landet jeder Mann früher oder später bei einer Prostituierten – auch Du!

Warum ist das so?

Jeder Mann kann Freier werden. Ob nun Fernfahrer oder Vorstandsvorsitzender. Ob Single oder mehrfacher Familien-vater. Männer wollen sich begehrt und potent fühlen. Ihr habt einfach mehr Lust auf Sex als eure Frauen. Ihr liebt das Gefühl, einfach nur mal Mann zu sein. Das Gefühl, da ist eine Frau, die interessiert sich in den nächsten ein bis zwei Stunden nur für mich und meinen sexuellen Bedürfnisse.

Keine Diskussionen über schlechte Schulnoten der Kinder, Schwiegermutter, das Auto muss in die Werkstatt und die Waschmaschine ist auch schon wieder kaputt. Nein, es geht um Sex. Um Deinen Sex. Du bist die Nummer EINS.

Für euch gibt es viele Motive, warum ihr Sex außerhalb der eigenen vier Wände sucht, z.B. Neugier, unerfüllte sexuelle Bedürfnisse, Reiz an Verbotenem, Sex ohne Gefühle, spontane Lust, Abwechslung. Bei einer Prostituierten bekommt ihr alles, was ihr wollt. Blasen, Analsex, Prostatamassage, Rollenspiele, den Arsch versohlt, besser geht es nicht. Das ist Perfektion in jeder Hinsicht. Das schafft Deine Frau zuhause einfach nach einem stressigen Arbeitstag, Kinderbetreuung, Haushalt, Wechseljahre NICHT. Wird die Distanz zwischen zwei Menschen immer größer und gleichzeitig das sexuelle Interesse zueinander immer weniger, werden Besuche bei einer Prostituierten immer wahrscheinlicher.

Der beliebteste Tag, an dem Männer zu Prostituierten gingen, sei der Montag, habe ich gelesen. Der Montagmorgen sei am betriebsamsten, da die Männer das Wochenende mit Frau und Kindern überstanden hätten. Beliebt ist auch der Donnerstag, da das Wochenende bevorsteht. Interessante Fakten.

Ich bin eine Frau, die man(n) gern besucht. Ich bin Profi und sehr diskret. Und ich kann gut zwischen meinem Job und meinem Privatleben trennen. In anderen Worten: Meine Zeit und Aufmerksamkeit sind zeitlich begrenzt und der Sex wird in Rechnung gestellt. Also keine Sorge: Nach unserem Schäferstündchen gehst Du bitte wieder in Dein normales Leben zurück. Und noch wichtiger: Ich liebe dich nicht und werde das auch niemals tun. Ich stelle für Deine Beziehung keine Bedrohung dar. Ich werde also nicht mit Dir ausgehen und Dich mitten in der Nacht anrufen. Ich bin nicht Teil Deines Lebens.

So sehr du dich auch sexuell auf mich fixierst, gehöre ich Dir dennoch nicht. Und wenn es doch mal „kompliziert" werden sollte, gibt es noch ein tolles Sicherheitsnetz: Ich koste eine Menge Geld und ich habe Sex mit vielen anderen Männern, das passt dir beides sicher nicht!

Meine ersten beiden Bücher beschrieben meine Sex Dates, die ich als Prosituierte erleben durfte. In diesem Buch steige ich in die Seelen meiner Kunden ein.

Natürlich bekommt ihr von mir wieder Einblicke in die Sex Dates, ohne dass ich dabei schüchtern bin. Aber es geht seelisch ins Eingemachte. Für Frauen und Männer gleichermaßen interessant.

Ich schreibe über verschiedene Kundentypen und warum gerade sie mich buchen. Erkennst Du dich?

3. Freier

Die unterschiedlichsten Typen „Freier“

Die Welt ist Vielfalt. Und das ist gut so. Und genauso müsst ihr euch das mit den Freiern vorstellen.

Laut einer Playboy-Studie hat jeder fünfte Mann in Deutschland schon einmal Geld für Sex gezahlt. Natürlich kann man diese Zahl nicht einfach 1:1 auf den Bekanntenreis übertragen, auch, wenn es ein lustiges Abzähl-Spiel wäre. Aber es ist schon auffällig, wie viele Männer einerseits nachweislich zu Prostituierten gehen, während man im realen Leben keinen einzigen davon kennt. Hahaha.

Jeder Mann kann ein Freier werden, unabhängig von Alter, Schichtzugehörigkeit oder Weltanschauung. Es wird vermutet, dass die Besserverdienenden öfter zu Prostituierten gehen als Männer aus unteren Einkommensgruppen. Zum einen ist ein Bordell- oder Prostituiertenbesuch nicht das billigste Vergnügen. Zum anderen ist die Verheimlichung des Bordellbesuchs für Besserverdienende eher möglich als für Einkommensschwache.

Die Sozialforschung weiß: Je mehr ein Mann verdient, desto weniger hat die Ehefrau Einblick in die Einkommens-verhältnisse ihres Mannes. In einkommensschwachen Ehen dagegen verwaltet meist die Frau das Einkommen. Der Mann müsste also für den Prostituiertenbesuch an der Frau vorbei sparen.

Es gibt viele verschiedene Typen „Freier“, die ich euch gern vorstellen möchte. Übrigens: Bis auf die ganz perversen Boys und die Tastenwichser hatte ich ALLE in meinem Bett.

● Die jungen Männer

● Der Mann mittleren Alters

● Der Mann, der nur eine Massage möchte

● Der Macht Mann

● Der devote Mann

● Mitläufer, Party People, Junggesellenabschiede

● Männer auf Dienstreise

● Der Gelegenheitsmann

● Der berauschte Mann

● Der öffentliche Mann

● Der zärtliche Mann

● Der Retter Mann

● Männer, die reden wollen

● Der sexsüchtige Mann

● Tastenwichser

● Der dominante Mann

● Der neue Fetisch Mann

● Der alte Mann

● Der Mann ohne Erektion

● Der zu gut zahlende Mann (ist er pervers?)

Ich wünsche euch viel Spaß auf eurer Reise durch mein Bett. Ich beschreibe sehr detailliert und intim meine Dates und gebe euch meine Einschätzung dazu. Ich hatte nicht nur Sex, sondern auch tolle Gespräche. Auch wenn ich keine Psychologin bin, so habe ich doch im Laufe der Jahre eine Menge über die Männer gelernt.

4. Die jungen Männer

Mein sexy Date mit Finn, Sweet sixteen

Ich saß bei geöffneter Balkontür mit einem eiskalten Weißwein am Laptop, draußen lag Gewitter in der Luft. Dann kam die Mail von Finn. Ein wahnsinnig hübscher Junge, noch Jungfrau und wünschte sich sein erstes Mal mit einer reifen Frau. Er schwärmte davon, ein zärtliches Erlebnis mit einer einfühlsamen reifen Lady zu erleben. Ganz detailliert und sehr lieb tastete er sich an die Möglichkeiten heran, die ein Date mit mir bieten könnten.

Er stand auf große warme weiche Brüste, wollte mit ihnen kuscheln, sein Gesicht wollte er zwischen meinen Brüsten versinken lassen. Er wollte gern eine Möse lecken, sie schmecken, riechen, fühlen, einfach alles. Ob ich seinen Penis in den Mund nehmen könnte? Ob ich blow jobs anbieten würde und welche Stellungen ich anbiete. Er hatte tausend Fragen. Ich hatte schon weinbedingt Umdrehungen und ich flirtete mit ihm. Der Kleine hatte keine Chance. Ich konnte sein Testosteron durch meinen Laptop riechen. Wir verabredeten uns für in einer Stunde für eine Stunde Sex.

Eine Stunde später. Ich war frisch geduscht, eingecremt, leichter Weinpegel und sehr gespannt auf den kleinen Finn. Ich stand an der geöffneten Balkontür und schaute mir das Geschehen in meiner Straße an. Da entdeckte ich ihn. Auf einem Fahrrad fuhr er durch meine Straße. Er war richtig nervös, blickte immer nach rechts und links. Einfach süß. Ob man wohl mit einem Steifen gut Fahrradfahren konnte?

Dann endlich klingelte er an meiner Haustür. Ich öffnete mit einem Lächeln, sein Blick hing an meinem Körper. Mein Sommerkleid war tief ausgeschnitten, meine Nippel zeichneten sich durch den Stoff ab. Ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände, zog ihn zu mir herunter und küsste ihn. Erst ganz zärtlich, dann schob ich meine Zunge in seinen Mund. OK, ich hätte auch erstmal Hallo sagen können, aber egal. Ob seine Mutter in diesem Moment wusste, wo ihr kleiner Finn sich rumtrieb? Wir standen in meinem Flur und draußen zog ein Gewitter auf. Ich hörte es donnern. Es war richtig schön romantisch. Schon im Flur verschmolzen wir miteinander. Seine Hände waren auf meinen Brüsten. Er zog den Stoff rechts und links an meinen Brüsten vorbei und seine Lippen waren auf meinen Nippeln. Ich war überrascht. Er war jung und unschuldig, aber anscheinend wusste er genau, was er wollte.

Komm doch erstmal herein, zieh Deine Schuhe aus, hast Du Durst? Ich wollte die Situation wieder unter Kontrolle bringen. Wie ein Welpe lief er mir bis zur Küche hinterher. Wir tranken ein Glas Wasser und seine Hände waren wieder auf Wanderschaft auf meinem Körper. Ob alle jungen Männer immer so extrem geil sind? Er war wie ein Tintenfisch mit Tentakeln.

Finn, komm wir gehen ins Schlafzimmer. Dort ist es kühl. Hilfst Du mir, mein Kleid auszuziehen? Du musst bitte meinen Reißverschluss öffnen. Er zitterte. Ich habe so was noch nie gemacht, also einer Frau das Kleid ausziehen, hauchte er mir ins Ohr. Er war so süß und so nervös. Eva, ich bin doch erst sechszehn.

WTF. OMG. FUCK. COME ON. SECHSZEHN??? Ich wusste es immer, ich komme definitiv in den Milf Himmel. Jetzt hatte ich die amtliche Bestätigung.

Aber Moment mal, sechszehn? Ist das überhaupt legal? Und wie konnte er sich diese teure Stunde überhaupt leisten? Ich sah mich schon in einer RTL2 Doku über sexuelle Verführung an Kindern. Genau das wollte ich natürlich nicht. Aber Finn war echt goldig. Und ich fühlte mich natürlich auch wahnsinnig geschmeichelt, dass ich ihm seine Unschuld nehmen durfte.

Ich spürte noch immer seine zitternden Hände an meinem Reißverschluss. Endlich hörte ich, wie der Zipper sich nach unten bewegte. Finn küsste meinen Rücken. Draußen regnete und donnerte es wie verrückt. Ich spürte, wie er von hinten sein Arme um mich schlang. Meine Brüste lagen nun in seinen Händen und er schüttelte sie ein wenig. Eva: wie schwer ist denn sowas? Sowas habe ich bisher nur in Pornos gesehen. Wie konnte er mich oder meine Brüste nur „Sowas“ nennen? Ich war sauer. Ich schwankte zwischen geil sein auf sweet sixteen und Abbruch. Ich drehte mich um und ließ ganz lasziv mein Kleid herunterfallen. Da ich unter Kleidern gern immer ohne Höschen herumlaufe, stand ich nun splitterfasernackt vor der süßen 16.

Jetzt werde ich der süßen 16 zeigen, was SOWAS alles kann. Mein Ehrgeiz auf high Level Niveau. Ich kniete mich hin, sah ihn von hingebungsvoll von unten an und zog seine Sporthose und gleichzeitig auch sein weißes Armani-Boxer-Höschen mit herunter.

Ich betrachtete seinen harten Schwanz. Puh, so junge Boys haben ja manchmal so harte Schwänze, dass sie damit einfach mal im Vorbeigehen eine Fensterscheibe zerschmettern konnten. Ich war fasziniert. Seine Eier waren prall gefüllt. Er war natürlich ganz glatt rasiert. Oder hatte er noch keine Sackbehaarung?

Ich nahm seinen Harten in meine Hände und führte ihn direkt zu meinem Mund. Ich kniete also vor meinem jüngsten Kunden, den ich je hatte, und fing langsam an, seinen leckeren Lolli zu lutschen. Ich konnte seine Unschuld schmecken. Wie so ein leichter Sommerwein, einfach fantastisch gut. So frisch und macht definitiv Lust auf mehr.

Ich nahm ihn tief in meinem Mund auf. Ich spürte seine Eichel an meinem Zäpfchen. Andere würden jetzt würgen. Ich nicht. Ich habe mir diesen Würgreflex abtrainiert. Es bläst sich einfach viel geiler, wenn man nicht nach Luft schnappen muss und dabei auch noch würgt. Ich fand das meinen Kunden gegenüber immer respektlos. Daher habe ich mir das Würgen im Laufe der Zeit einfach abtrainiert.

Ich klammerte mich jetzt an seine Beine und blies seinen Schwanz. Finn hatte an den Beinen Gänsehaut. Seine Muskeln waren total angespannt. Er presste mir sein Becken entgegen, so dass ich wirklich jeden Millimeter seines Schwanzes in meinem Mund aufnehmen konnte. Immer schön hin und her. In meinem Mund sammelte sich mein Speichel, den ich brav über Finns Schwanz verteilte. So wurde es eine richtig geschmeidige Angelegenheit.

Nach gut einer Minute gab ich seinen Schwanz frei und wollte seine Eier lecken. Finn bitte machte Deine Beine breit flüsterte ich von unten zu ihm hoch. Da stand er nun, Mordslatte und ich leckte seine Eier. Erst mit meiner Zunge und einige Sekunden später nahm ich sie in meinen Mund.

Spätestens jetzt rechnete ich mit seinem ersten Orgasmus. Aber der süße Finn hatte sich gut unter Kontrolle. Ganz sicher hatte er vorher noch schnell zwei Mal masturbiert, um das hier so richtig genießen zu können.

Ich löste mich aus meiner devoten Haltung und stand nun wieder vor ihm. Wir küssten uns. Mittlerweile hatte ich am ganzen Körper Gänsehaut. Die süße 16 war einfach erregend. Draußen ging die Welt unter und ich war damit beschäftigt, Finn zu einem Mann zu machen.

Mittlerweile lagen wir auf meinem Bett. Der Ventilator lief. Es war eine feuchte schwüle geile Luft, ich fühlte mich wie in einem Liebesfilm, der 1950 in Havanna spielt. So schön kitschig.

Finn und ich wälzten uns auf meinem Bett. Wir küssten uns und fummelten herum. Er durfte meinen Körper erkunden, jede Öffnung bespielen, einfach alles. Irgendwann, nachdem wir beide klatschnass waren von dieser scheiß schwülen Luft, griff ich zu meinem kleinen Beistelltischchen und holte ein Kondom heraus. Zielsicher griff ich zu dem haudünnen, extrazarten Kondom, dass viel Gefühl versprach. Ein Kondom mit extra Gleitmittel brauchten wir nicht.

Finn, wie möchtest Du dein erstes Mal erleben? Möchtest Du es ganz klassisch in der Missionar Stellung, soll ich Dich reiten, Doggy, Löffelchen oder im Stehen? Das waren die klassischen Stellungen, die mir auf die Schnelle so einfielen. Ich glaube, für Finn klang alles nach einem Sechser im Lotto. Ähm ja ich weiß nicht, sag Du, was magst Du gern, stotterte er mir entgegen. Ok, ich schlage vor, ich reite Dich. Du brauchst nichts machen. Nur empfangen. Du liegst ganz entspannt und lässt es geschehen. Meine süße 16 nickte.

Routiniert verpackte ich sein bestes Teil in ein Kondom. Mit der einen Hand hielt ich seinen Schwanz fest und sattelte auf. Ganz langsam glitt ich über seinen Penis bis ich ihn ganz in mir hatte. Ich rückte mich ein wenig zurecht, so dass auch meine Schamlippen ihn ganz fest umklammerten. Ich schaute ihn an. So Finn, das ist jetzt für Dich, Dein erstes Mal. Ich ritt ihn, erst langsam, dann immer schneller. Ich glaube, es waren gute zehn Stöße, dann machte ich eine Pause. Ich hatte das Gefühl, dass Finn kurz davor war zu explodieren oder zu sterben. Er hatte einen komplett anderen Gesichtsausdruck. Mäuschen, was ist los? Ich lag auf seiner Brust und wartete auf Antwort. Der Schweiß rann uns runter. Zwischen meinen Beinen, also auf seinem Schwanz war ich klatschnass. Eva, noch 2 Stöße und ich komme. Ist der Sex mit jeder Frau so? Bitte besorge es mir hart. Ich will, dass Du es mir richtig schön hart besorgst, reite mich ab. Ich glaube, diese Formulierungen hatte er aus Pornofilmen. Ich nahm wieder meine senkrechte Haltung ein und meine Hüften bewegten sich rhythmisch. Finn kam. Er keuchte, stöhnte und verdrehte die Augen. Er hatte das erste Mal einen Orgasmus in einer Frau gehabt. Ich sag ja, Milf Himmel oder wenigstens Milf Hall of Fame.

Wir schauten uns an. Dann glitt ich langsam von ihm herunter, nahm das Kondom von seinem mittlerweile nur noch halbsteifen Schwanz ab, wickelte es diskret in ein Taschentuch. Da lagen wir nun. Die erste Geilheit war verflogen.

Und mir war danach mit einer Arschbombe jetzt in irgendeinen kalten Pool zu springen. So heiß war mir. Du Finn, ich hüpf mal kurz unter die Dusche. Bleib einfach so entspannt liegen. Eva, warte ich komme mit. Hatte ich mir jetzt anders vorgestellt, aber warum denn nicht mit ihm duschen, ging es mir durch den Kopf. Die Dusche war eine Wohltat. Auf lauwarm eingestellt. Wir seiften uns gegenseitig ein, wickelten uns in Handtücher und Schwupps waren wir wieder im Bett.

Heimlich schaute ich auf die Uhr. Da war sie wieder die Business Frau. Eine Stunde war vorbei. Wir waren für eine Stunde verabredet und er hatte mich für eine Stunde bezahlt. Als normales Liebespaar würde man sich jetzt etwas zu essen machen, Netflix leergucken und später nochmal eine Runde ficken. Aber wir waren kein Liebespaar. Finn war in einer Stimmung, als ob wir den ganzen Abend noch miteinander verbringen würden. Im Hintergrund hörte ich mein Business Handy piepsen. Das waren sicher Kundenanfragen.

Ich lag neben Finn und wir küssten uns wieder. Wie bekam ich jetzt die Kurve? Ich streichelte ihn und konnte durch unsere Handtücher seine Erektion spüren. Ohne ihn zu fragen, nahm ich wieder ein Kondom, zog es ihm über und dann zog ich ihn auf mich herauf. Wir vögelten in der Missionar Stellung. Sein Kopf versank zwischen meinen Brüsten während er mich bumste. Er bewegte seine Hüfte echt sexy und bei jedem Stoß fühlte ich immer mehr Geilheit. Was war das, spürte ich da einen Höhepunkt in mir hochkommen? Ganz offensichtlich hatte meine süße 16 eine tolle Position in einem tollen Winkel für mich getroffen. Ich krallte mich an seinen Po und ließ ihn nicht mehr los. Er durfte jetzt nicht aufhören. Ich war kurz davor zu kommen. Finn zuckte, er war gekommen und das vor mir. Eigentlich hat man als Frau dann keine Hoffnung mehr auf einen eigenen Höhepunkt, aber ich war optimistisch. Ich ließ ihn nicht los, sondern forderte ihn auf, noch ein wenig weiter zu machen. Das können junge Boys ganz gut, gerade abgespritzt, aber immer noch geil.

Es kam wie es kommen musste, Finn schenkte mir mit seinem Zauberstab einen schönen Höhepunkt. Dieses schöne warme Gefühl eines Höhepunkts machte sich in meinem ganzen Körper breit und ich ließ es mich überrollen. Trotz Höhepunkt war ich dieses Mal in Gedanken wieder bei der RTL 2 Doku und meinem Business Handy. Schwer atmend lagen wir diesmal diagonal im Bett, alle Kissen und Decken lagen nicht mehr auf dem Bett, sondern neben dem Bett. So heftig war sein Ritt.

Es vergingen noch einige Minuten und so langsam war ich für Aufbruch. Also seinen Aufbruch. Ich hauchte ihm ins Ohr: Soooo schöner Mann, möchtest Du nochmal duschen, bevor Du gehst?

Ich bin so fies, kann jede sexy Stimmung kaputt machen. Aber es ist ein Business. Finn war jetzt neunzig Minuten bei mir. Ich wollte ihn ja nicht adoptieren. Er hatte alles bekommen, was er wollte. Nämlich mich und zwei Mal Sex.

Er duschte dann nochmal, diesmal alleine, und sprang in seine süßen Sportklamotten. Weg war er. Er schrieb mir noch einige Tage lang süße Mails und ging in Gedanken alles nochmal durch. Finn war toll. Mein großes Milf Herz wurde um eine tolle Begegnung bereichert.

Mein sexy Date mit Timo, einem süßen Studenten

Auf meiner Anzeige verirren sich immer wieder sehr junge Männer, die mal Lust auf etwas anderes haben, also nicht auf junge Mädchen, sondern auf richtige Frauen, die wissen, wie es im Bett läuft.

Timo schrieb mir, dass er mit drei Jungs in einer WG wohnen würde, alle würden BWL studieren und dass auch ab und zu sich mal Mädchen verirren würden, aber so richtig würde da nichts gehen. Damit meinte er ganz sicher, dass er noch nie mit eines dieser Girls Sex hatte. Er hätte auch eine Freundin, aber es wäre eine Fernbeziehung und da würde man sich nicht so häufig sehen. Und nun war seine Sehnsucht nach Sex so ausgeprägt, dass er auf Tinder und Co. nicht fündig und gematcht wurde, so dass er sich auf Pay Sex Seiten herumtrieb. Der Klassiker.

Timo wollte an unserem Date-Tag noch eine Klausur schreiben und abends wollte er mich besuchen. Ganz brav meldete er sich morgens bei mir ab, dass er jetzt erstmal für Stunden offline wäre und um 20.00 h würde er dann für eine Stunde Sex zu mir kommen. Als ob ich vorhatte, den ganzen Tag mit ihm zu schreiben? Natürlich nicht, was denken die kleinen Jungs bloß? Ich wünschte ihm viel Erfolg und schrieb ihm noch ein bis zwei Schweinereien, was ich am Abend mit ihm anstellen wollte.

Zwanzig vor Acht. Eine Nachricht von Timo, dass er schon da wäre, er stünde vor meiner Tür und würde noch eine Rauchen. Timo, Du bist zu früh. Gehe bitte noch eine Runde spazieren und lungere nicht vor meiner Tür herum. Nicht gut, schrieb ich ihm. Um Punkt zwanzig Uhr bat ich ihn herein. Ach Gottchen schoss es mir bei Timos Anblick durchs Gehirn. Timo war so süß wie ein kleines Panda Baby. Eher rund, weich, ein leichter Flaum anstelle eines Bartes, seine Brille und seine Klamotte waren praktisch, aber nicht der neueste Schrei. Timo trug ein praktisches grün schwarzes Karoflanellhemd, was über seinem Bauch spannte.

Wenn ich mir vorstelle ich bin ein junges Mädchen, ein richtiges Mode-Frettchen, gehe gern feiern und bin auf Social Media aktiv und dann treffe ich auf Timo – hm schwierig das Ganze. Dass er ein großes Herz hat oder vielleicht ein toller Liebhaber ist, könnte er so nicht unter Beweis stellen, es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

Wir begrüßten uns mit einem Küsschen auf die Wange, ich konnte richtig seine Aufregung spüren. Er war niedlich. Und ich mag es, wenn Männer aufgeregt sind, sie brauchen bei mir nicht den großen Macker spielen. Ich hatte schon die coolsten Typen, die in ihren Mails ihre Heißblütigkeit beschrieben, mich von oben herab begrüßten und im Bett waren es dann letztendlich nur Luftpumpen.

Timo und ich tranken zum Warm up ein Glas Wasser und er erzählte mir erstmal von seiner Klausur, die wahnsinnig kompliziert klang. Ich fand, er hatte sich nun wirklich ein wenig Entspannung verdient. Da ich mit neuen Kunden immer vorweg das Finanzielle kläre, musste ich irgendwie die Kurve zu diesem Thema kriegen. Soooo Timo Hase, lass uns mal zu dem gemütlichen Teil übergehen. Vorher lass uns noch unsere Finanzen klären. Ok Eva, ich habe lange überlegt, ob ich am Wochenende zu meiner Freundin fahre oder ob ich heute Abend zu Dir komme. Das ist viel Geld für einen Studenten.

Meine Gedanken fuhren mal wieder Achterbahn. Fuck Timo warum sagst Du sowas? Jetzt hatte sogar ich ein schlechtes Gewissen seiner Freundin gegenüber. Verrückt. So Eva jetzt komme mal klar mit Deinen Gedanken, seine Probleme sind nicht meine Probleme, schoss es mir durchs Hirn.

Ich ging auf ihn zu und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Dabei lenkte ich ihn in mein Schlafzimmer. Mein Flanell-Panda-Baby war willenlos. Wir hatten beide noch unsere Klamotten an und lagen auf dem Bett und knutschten einfach so rum. Küssen konnte er ganz gut. Komm lass uns ausziehen, das ist doch gemütlicher, oder? Und setze Deine Brille ab, flüsterte ich ihm ins Ohr. Da stand er nun vor mir, nackt wie Gott ihn schuf. Sein Penis war recht klein und auch nur halbsteif. Ich glaube, die ganze Situation überforderte ihn komplett. Weißt Du was Timo, wir zwei legen uns jetzt gemütlich unter eine schöne Wolldecke und kuscheln erstmal. Wir kuschelten, küssten uns und ich streichelte ihn am ganzen Körper. So langsam taute er auf. Ich konnte richtig fühlen, wie seine Anspannung nachließ und dafür aber mehr Spannung in seinen Penis traf.

Ich rollte mich auf ihn, so dass er meine großen Brüste und meine komplette Weiblichkeit spüren konnte. Er schloss seine Augen und konnte mich einfach genießen. Es war jetzt nicht die geile sexy Nummer mit einem jungen Mann. Nein, es war wie eine Kuschelrock CD, auch mal schön. Ich rutschte an ihm herunter, da ich es an der Zeit fand, ihn oral zu verwöhnen. Ganz zart strich ich mit meiner Zunge über seinen Schwanz, seine Eier. Mein Mund nahm seinen Penis komplett auf, während meine Zunge in meinem Mund über seine Eichel kreiste. Meine Hände massierten dabei seine Hoden. Eeeeeeevaaaaa, ich komme!

Hmh, das ging jetzt ziemlich schnell, hatte ich echt nicht mit gerechnet. Aber der ganze Druck des Tages, seine Enthaltsamkeit und dann sein Fallenlassen – es war Zeit für seinen Höhepunkt. Ich hatte seinen Penis mittlerweile in meinen Händen und half mit einem Hand Job noch ein wenig nach. Ein kleiner Sperma Schwall ergoss sich über meine Hände. Intuitiv griff ich in die Zewa Box, die immer parat steht. Ich säuberte ihn und mich und nach 15 Minuten Kuschel-Sex lag ich wieder neben ihm.

Oh mein Gott Eva, das war Mega geil. Ich bin noch nie so gekommen. Bisher hat mir eine Frau noch nie einen geblasen, das war eine Hammer Erfahrung. Ich streichelte ihn und dabei lächelte ich ihn an. Irgendwie tat er mir leid. Mittlerweile saß er im Bett und räusperte sich: Ist mir jetzt irgendwie unangenehm, aber ich bin ja jetzt fertig, darum würde ich gern gehen, bekomme ich die 45 Minuten, die ich nicht in Anspruch genommen habe, wieder von Dir erstattet? Dann kann ich am Wochenende doch noch zu meiner Freundin fahren. Ich dachte im ersten Moment, dass ich mich verhört hätte. Nicht, dass das nicht schon schräg genug war. Nein. Seine zweite Frage war, ob ich ihn noch zum Bahnhof fahren könne. Timo war ein richtiges Baby.

Timo Mäuschen, nein es gibt kein Geld zurück. Ich biete nur volle Stunden an und nein, ich bringe dich nicht zum Bahnhof. Du kannst gern noch bleiben oder du ziehst dich jetzt an und gehst. Ja verstehe Eva, aber was soll ich hier noch machen? Bin ja gekommen.

Dann solltest Du dich anziehen – mehr konnte ich nicht über meine Lippen bringen. Wenn ein junger Mann die Zeit nicht nutzen will, dann halt nicht.

Um ziemlich genau 20.20 Uhr ging er kopfschüttelnd aus der Tür.

Eva's Analyse

Es gibt viele junge moderne Männer aus der Generation Y oder Z, die keine Sexpartnerin haben und denen es schwer fällt, eine Frau für einen spontanen Fick zu finden. Und für verfügbaren Sex zu bezahlen, ist jedenfalls besser, als eine Zufallsbekanntschaft für den Sex herum zu kriegen. Die junge Frau merkt, dass er sexuell Druck hat. Da mag sie ihn schon überhaupt nicht. Oder er muss eine potentielle Sexpartnerin vorher zu diversen Dates wie Kino oder Essengehen einladen oder kleinere Geschenke mitbringen – all das kostet Zeit UND Geld. Solche Negativ-Erlebnisse kann sich der Mann ersparen, wenn er zu einer Prostituierten geht.

Im Gegensatz zur "Jagd in der "freien Wildbahn" nach einem One-Night-Stand braucht man bei einer Prostituierten keine Lügenmärchen zu erzählen um ein Girl ins Bett zu bekommen (oder wieder loszuwerden). Jungs unter 18 haben keinen Einlass in Bordelle, daher bleibt dann nur die private Prostitution. Übrigens verlieren viele sehr junge Männer ihre Unschuld bei einer Professionellen. Es ist eine Mode, die zurück in die Vergangenheit weist: Auch vor fünfzig Jahren verloren viele junge Männer ihre Unschuld in einem Bordell. Das war normal.

Finn und Timo, zwei sehr junge Männer hatten Lust auf Sex. Im Privatleben waren sie bestimmt schüchtern und gut erzogene Jungs. Die Mädchen, mit denen sie ausgehen, sind sicher alle blutjung, total unerfahren und unreif. Da haben wir den Konflikt. Junge Männer, nonstop geil und junge Frauen, unsicher mit ihrem Körper und ihren Gefühlen. Wie sollen junge Männer da so wirklich auf ihre Kosten kommen? Hinzu kommt, dass Youporn und grundsätzlich das Internet den jungen Männern nonstop vermittelt, dass man immer und überall Sex mit Stiefmüttern, Nachbarinnen, Lehrerinnen, Postbotinnen usw. haben kann. Da wäre ich als junger Mann auch verwirrt, wenn das wahre Leben mir das nicht anbieten würde.

Und dann gibt es noch die Pay Sex Seiten, also die Seiten im Internet, wo ich mir mit Geld tatsächlich den Sex kaufen konnte, den man möchte. Da gibt es denn endlich richtige Frauen, die sexy Wäsche tragen und nachmittags mit Mörder High Heels durch die Wohnung tippeln, die dir beim Verkehr tief in die Augen schauen und dich für Deine Potenz loben. Und endlich sammelt der junge Mann die Erfahrung, die er braucht.

In meiner aktiven Milf Business Zeit hatte ich viele Dates mit sehr jungen Männern. Jedes Date war besonders. Eigentlich war jeder der Boys sehr aufgeregt. Sie haben dann aber gern die Führung abgegeben und einfach nur den Moment mit mir genossen. Es waren nie die richtigen „Macher“, sondern eher dankbare kleine Jungs, die endlich Sex haben durften.

Ich weiß, dass der süße Finn mich nicht vergessen wird. Und das er den Sex, den wir hatten, immer mit den nächsten Mädchen vergleichen wird. Und Timo ist wahrscheinlich immer noch enttäuscht darüber, dass es bei mir kein Geld zurückgab oder dass ich ihn nicht zum Bahnhof gefahren habe. Er hat eine zu persönliche Bindung zu mir aufgebaut und hat es nicht verstanden, dass wir ein Business miteinander eingegangen sind. Seinen ersten Blow Job Orgasmus wird er ganz sicher in guter Erinnerung behalten. Auch Finn, der seine Zeit wie selbstverständlich überzogen hat, fühlte sich persönlich zu eng zu mir verbunden.

Ihr süßen jungen Boys da draußen: Wir Ladies sind nicht eure Freundinnen, sondern wir sind die Kirsche auf der Torte.

5. Der Kunde mittleren Alters, Typ schlechtes Gewissen

Mein sexy Date mit Fabian

Fabians erste Mail erreichte mich spätabends während eines heißen Sommers. Der gute Fabian saß am Laptop und war geil. Ganz unverblümt schrieb er mir, dass seine Frau mit den Kindern abends schon immer früh ins Bett gehen würde, einfach weil sie müde war. Die Kinder waren 1 und 3 Jahre alt.

Wer Kinder hat, weiß, wie anstrengend das sein kann. Ich glaube, dass Viele eine zu romantische Vorstellung davon haben, Kinder zu haben. Also nicht für einen Samstag-nachmittag als Super-Hero-Onkel, der so tolle Sachen macht, wie Wasserschlachten oder Waffelwettessen, sondern wenn du logischerweise deine Kinder 24/7 um Dich hast. Deine Frau ist dann Mutter und nicht mehr der sexy Vamp oder die coole Hipster Braut. Nein, sie ist Mutter. Und als Mann ist man auf einmal Vater.

Vielen wird es klar, wenn die Kinder auf der Welt sind, dass das jetzt das Leben für die nächsten 18 Jahre sein wird. Deine Frau teilt nicht wie selbstverständlich ihre schönen Brüste nur mit Dir, nein, da gibt es jetzt andere in der Nahrungskette, die vor Dir dran sind. Tja, doof. Nicht nur die Brüste sind häufig tabu, auch die schöne böse Möse, die dich jede Nacht glücklich gemacht hat. Nochmal doof.

Der heiße Fabian war seit der Geburt des zweiten Kindes total untervögelt. Natürlich liebte er seine Frau, seine Kinder, die von den Schwiegereltern mit finanzierten Eigentumswohnung, seinen Job, aber es fehlt ihm einfach am Sex.

Ich muss hier echt eine Lanze für die Frauen brechen. Es ist einfach ein Terrorangriff auf die Liebe, wenn Du Kinder hast. Du kommst einfach nicht mehr beschwipst und in einer erotisch angehauchten Stimmung nach einer Kneipentour nach Hause und vögelst auf dem Küchentisch. Als junge Mutter ist man froh, wenn man es geschafft hat zu duschen und 3 Stunden Schlaf am Stück zu haben. Und wenn der Müll nicht rausgebracht wurde, dann bist du kurz vom Nervenzusammenbruch. Hormone sind fies. Der Körper hat einfach keine Lust auf Sex. Aber keine Angst: die Lust kommt wieder. Versprochen.

Das Paradoxe ist, dass bei den Männern hormonell alles so bleibt wie es ist. Männer denken 10-15 x am Tag an Sex und hätten den auch gern regelmäßig. Wenigstens einen anständigen Blow- oder Hand Job, morgens und abends.

Fabian war verzweifelt. Er schrieb mir, dass er seit Wochen einen Dauerständer hätte mit nur wenigen Unterbrechungen. Und dass er sich schuldig fühlt, wenn er sich unter der Dusche heimlich einen runterholt, wenn die Kinder im Hintergrund plärren und wenn er hört, wie seine Lady gerade den Geschirrspüler ausräumt. Tja, da saß er nun alleine vorm Laptop, googelte sich durch die Sex Welt und landete auf meiner Anzeige. Er fand mich über meine Postleitzahl. Sein Büro war ganz in meiner Nähe und er träumte von einer heißen sexy Mittagsstunde mit mir. Übrigens heißen solche Mittagsdates „Nooner“. Nooner ist eine sexuelle Begegnung in der Mitte des Tages. Wir machten also ein Date gleich für den nächsten Tag, Punkt 12 Uhr aus. Ich bot ihm ein Kennenlernen-Quicky-Date an, Dauer 30 Minuten. Er wollte jedoch eine ganze Stunde und das ganze Programm.

Der nächste Morgen brach an. Es war 9 Uhr, ich lag noch im Bett, da ich Urlaub hatte und nicht brav mit Brille und Bluse ins Büro musste. Ich konnte es also entspannt angehen lassen. Ich stand erst gegen 10.00 Uhr auf, machte mir einen Kaffee, saß auf dem Balkon und checkte meine Mails. Sieben Mails bereits von Fabian. Er wäre seit 6.30 Uhr im Büro (für mich eine nicht darstellbare Büro-Arbeits-Zeit), damit er mittags mehr Zeit hätte. Zwei Mal sagte Fabian das Date ab, dann wieder zugesagt, dann doch nur eine halbe Stunde und dann doch eine Stunde bestätigt. Der kleine Fabian brachte mich zum Lachen. Er war aufgeregt. Ich war neugierig.

Um ziemlich genau 12 Uhr klingelte der gute Fabian. Er war groß, eher schlaksig, Typ Hipster mit kleinem Haar Dutt und hochgekrempelter Jeans. Und ganz sicher nicht der Mann, den man einen Besuch bei einer Prostituierten zutrauen würde. Er trinkt bestimmt beim Ausgehen nur Bionade und bestellt sich eine Erbsen-Quiche. Also kein Bier, kein Fleisch. Wer sich in Hamburg auskennt: Fabian könnte in der Schanze wohnen, dann könnt ihr das vielleicht gut einordnen.

Er war richtig nett. Zur Begrüßung küssten wir uns auf die Wangen und nahmen uns in den Arm wie zwei alte Freunde. Bis auf, dass seine Hände 10 Sekunden zu lange auf meiner Hüfte kleben blieben, war es bis dahin alles eher nicht sexuell.

Ich bot ihm eine Dusche an, denn draußen waren es wieder über 30 Grad. In meinem Schlafzimmer surrte der Ventilator und kühlte so herrlich. Ich hörte das Plätschern des Wassers während ich nackt auf meinem Bett auf ihn wartete.

Dann kam er endlich in mein Schlafzimmer. Das Finanzielle hatten wir bereits im Flur geregelt. Ich glaube, dass es für ihn schon viel Geld war. Nun ja, er wird es sich gut überlegt haben.

Fabian war sichtlich überrascht, dass ich so offensiv auf ihn wartete. Für mich war das nur logisch. Komm her du süßer Hipster. Ich verführe Dich. Ich klopfte aufs Bett und er kam wie ein geschmeidiger Tiger auf mich zu. Puh, das sah echt sexy aus; bewegen konnte er sich.

Da lagen wir nun, schauten uns in die Augen und ich konnte seinen Zweifel regelrecht spüren. Oh Gott was mache ich hier bloß, ich betrüge meine Frau, flüsterte er ins nichts. Er wirkte irgendwie nervös. Das ist jetzt gemein von mir, aber ich bin einfach mit meinem Mund an sein bestes Stück abgetaucht und habe ihn mit meinem Mund und mit meiner Zunge verwöhnt. Ich glaube, dass Männergehirne dann sofort in einen anderen Modus springen, also die meisten. Ich habe ihn ziemlich lange oral verwöhnt, bin wieder aufgetaucht, saß auf seinem Bauch, habe seine Arme über seinen Kopf festgehalten, habe ihn geküsst und ihm nach und nach sexy Schweinereien ins Ohr geflüstert. Wie die normalste Sache der Welt habe ich ein Kondom genommen, es ihm übergezogen und ihn zum Orgasmus geritten. Ich stellte mir vor, dass er bestimmt seit zehn Jahren nur mit seiner Frau Sex hatte.

Es war mit ihm eher mechanisch. Es war seine pure Lustbefriedigung. Es war kein lustvolles Miteinander. Ich konnte seine Distanz zu mir spüren. Eigentlich hätten wir auch in dem Zimmer seiner kleinen Söhne vögeln können, er war einfach nicht bei mir. Er war bei seiner Familie. Trotzdem war es für mich auch auf eine andere Art schön. Ich konnte ihm Sex geben, den er schon lange vermisst hatte. Ich habe ihn aus diesem Tal herausgeholt. Mir war völlig klar, dass Fabian niemals zu meinen Stammkunden gehören würde. Aber vielleicht würde er sich einmal in Jahr ein sexy Date mit mir gönnen. Männer mit schlechtem Gewissen sind auch irgendwie süß. Nach nur 45 Minuten stand er schon wieder unter der Dusche und schrie durch die Tür: Eva hast Du auch geruchsneutrales Duschgel? Ich schrie zurück: Wusste nicht mal, dass es so etwas gibt. Jetzt wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen. Schließlich hatte er noch einen halben Arbeitstag vor sich und draußen war es total warm. Da würde er abends ganz sicher nicht nach mir duften. Richtig verkopfter Boy.

Wir verabschiedeten ohne das übliche Geplänkel, wie schön, dass Du bei mir warst oder dass er fragen würde, ob er mich wieder besuchen dürfte. Nein. Er ging mit einem einfach Tschüss. Ich war seine Premieren Hure. Nach 15 Minuten sah ich, dass er sein Profil auf der Erotikseite gelöscht hatte und mich hatte er bei WhatsApp blockiert. Wie oft ich das schon erlebt hatte? Unzählige Male. Und unzählige Male, dass der Account nach Monaten wieder aktiviert wurde und ich dann wieder kontaktiert wurde.

Ich blieb nackt und nahm erstmal ein Sonnenbad in der knalligen Sonne auf meinem Balkon. Natürlich mit einem anständigen Prosecco auf Eis und Schlagermusik über Kopfhörer. Wie gut, dass ich keine kleinen Kinder habe, den Stress könnte ich gar nicht mehr durchhalten. Wenn man sogar beim Vögeln schon gestresst war – das konnte nicht gesund sein.

Eva's Analyse

Fabian war der typische Mann für ein schlechtes Gewissen. Er ist schon lange mit der Frau zusammen und er hatte sich emotional zu einhundert Prozent auf seine Frau und seine Kinder eingelassen. Er übernahm natürlich die Verantwortung für seine Familie, schaffte das Geld ran und wenn die Kinder auch noch einen Hund wollten, da würde natürlich auch ein Golden Retriever angeschafft werden. Fremdgehen kann er sich nicht vorstellen, will aber trotzdem seinen Sex ausleben.

Das reale Leben ist leider nicht so wie in der Werbung, wo Papi abends mit einem weißen Porsche nach Hause kommt, die Bude ist tiptop aufgeräumt, die Kinder schlafen und die Frau sieht mega aus, hat sieben kleine spanische Tapas Leckereien vorbereitet und nebenbei noch eine Stiftung gegründet.

Nein, die Realität ist, dass du nach Hause kommst und hörst schon im Treppenhaus das Geschrei Deiner Frau und der Kinder. Statistisch gesehen machen Männer, die kleine Kinder haben, freiwillig Überstunden, einfach weil es so schön ruhig im Büro ist.

Fabian wird die nächsten Tage und Wochen ein extrem schlechtes Gewissen haben, was er mit Überfürsorge für seine Frau und Überaktionismus mit seinen Kindern ausgleichen möchte. Manchmal wird er in den Spiegel schauen und sich fragen, warum er das gemacht hat. Er wird Flashbacks haben, er wird mich auf ihn sitzend sehen. Und er wird darüber den Kopf schütteln. Vielleicht wird er auch mit seinem besten Kumpel darüber reden, vielleicht aber auch nicht. Und mit meinem Honorar hätte er auch die unbedingt neu benötigte Waschmaschine kaufen können.

Aber Zeit heilt die Wunden, er wird mich irgendwann vergessen. Und wenn die Hormone wieder verrücktspielen, wenn es wieder eine heiße Sommernacht mit Dauerständer geben wird, wer weiß, vielleicht meldet er sich dann wieder.

Fabian ist glücklich verheiratet und gehört nicht zu den Männern, die mir nach den Sex Dates noch glühende Mails schreiben, wie toll das war und was für eine tolle Frau ich bin.

Nein, Fabian muss sein schlechtes Gewissen abarbeiten.

Und wenn die Lust mal wieder zu groß wird, dann wird er sich ganz wieder melden, da bin ich mir sicher.

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Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
152 s. 4 illüstrasyon
ISBN:
9783961931606
Yayıncı:
Telif hakkı:
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