Kitabı oku: «3.333 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex»

Yazı tipi:

Eva van Mayen

3.333 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex

von Eva van Mayen

ISBN 9783959246774

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Vorwort

Heiße Geschichten aus den Swinger-Clubs

Josy - Mein erstes Mal im Club

Monika im Swinger-Club

Der Maskenball

Peggy Die Sexparty auf der Burg

Jenny Chefin im Swinger-Club

Und plötzlich wurde es eine Orgie...

In der Folterkammer

Star beim Gruppensex

Blind Date

Die Lustsklavin

Allein im Club

Cindy * lüstern und devot

Mord im Swinger Club Teil 1 - Ein grausamer Todesfall

Mord im Swinger Club Teil 2 - Heiße Ermittlungen

Gefesselt und Benutzt Teil 1

Gefesselt und Benutzt Teil 2 - Der Dunkle Lord

Gefesselt und Benutzt Teil 3 - Der Vierer

Gefesselt und Benutzt Teil 4 - In der Öffentlichkeit

Gefesselt und Benutzt Teil 5 - In Roberts Keller

Feucht

Sylvias Sex-Satire

20 erotische Liebesgeschichten

Sabrina * Meine große Liebe

Die Sahneschnitt aus dem Erotikshop

Ein „galaktisches“ Erlebnis

Heiße Liebe am See

Liebe geht durch den Magen

Liebe, Hingabe, Ekstase

Manuelas wunderbarer Empfang

Mikes heiße Erinnerungen an Hannah

Sofias Wunsch nach einer starken Hand

John, mein Herr

Mark & Julia Ihr erster Abend im Swingerclub

Der Ausflug

Ein heißes Ski-Wochenende

Ines Teil 1 - In den Dünen

Ines Teil 2 - Geile Lehrstunden eines talentierten Mädchens

Ines Teil 3 - Popp- Musik

Ines Teil 4 - „Bitte benutze mich!“

Von den Wonnen einem Vollweib zu begegnen

Antonia, das Escort-Mädchen, verliert seine Jungfernschaft

Tina

Geschichten aus dem Reich der lesbischen Liebe

Meine scharfe Schulfreundin Tina

Sally, Alex und Max

Veronika und ihre Untermieterin

Eva Verkauft an eine Lesbe

Die Sprechstundenhilfe

Vanessa - Dauergeil Die Freundinnen

Meine Frau, ihre Freundin und ich

Unsere Herrin Stella

Coole Nachbarn

Das infernalische Quartett

Mein lesbisches Lehrmädchen

Lesbische Erfahrungen

Potenter Mitbewohner für WG gesucht

Conny und Lisa Teil 1 - Brennende Lust

Conny und Lisa Teil 2 - In Ekstase

Ramona Eine heiße Nacht mit Jana

Ramona Teil 2 - Eine Nacht mit Jana in Ekstase

Ramona Teil 3 - Das Mädchen am See

Ramona Teil 4 - Vernascht von Franzi

Kessy´s Secrets

SM * Die dunkle Seite der Erotik

Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau

Die Lustsklavin

Mein neuer Sklave

Der Patient

In der Sauna genommen

Chefsekretärin - von allen genommen

Peggy - Die Sexparty auf der Burg

Linda gedemütigt

Anja - Sklavin auf der Motoyacht

Anja - Sklavin auf der Motoyacht Teil 2 - Carlos Freunde

Der Maskenball

Gedemütigt und versklavt

Gedemütigt und versklavt Teil 2

Gedemütigt und versklavt Teil 3

Lena entführt und zur Sklavin gemacht

Lena entführt und zur Sklavin gemacht Teil 2 - Im Harem

Sex von MILFs, Lesben, Heteros

Spritzige Liebe

Maike – meine ersten lesbischen Erfahrungen

Verdammt, ich bin so geil

Angelika sucht Abenteuer

Die heiße MILF aus der U-Bahn

Das traurige Mädchen vor meiner Tür

Samantha bekommt Unterricht

Maria nimmt mich

Mary Heart Fjorde, Küsten und Gelüste

Lydia und die geilen Zwillingsschwestern

Drei Frauen mögen’s richtig heiß

Meine scharfe Nachbarin Hermine

Ich liebe reife Frauen

Der perfekte Blowjob

3 Lesben und eine heiße Nacht

Meine beste Freundin Kerstin

Carols neuer Tisch

Gigolos

Traumhafte Versöhnung

Saphira, meine süße neue Kollegin

Meine Schwiegermutter Mariella, ein verdammt steiler Zahn

FFM mit unserer neuen Freundin Elly

Inga und Melanie – zwei scharfe Mädchen

Leona – die Mutter meiner Freundin

Von geilen Tanten und anderen scharfen Frauen

Alexanders geiles Wochenende

Das rothaarige Mädchen von der Tanzfläche

Ein steiniger Weg zu unserer Liebe

Antons Apokalypse

Das Lustschloss

Josie, Caro, Sandy * drei heiße Freudinnen

Sylvias geile Dates

Alexandra, Francesca & Florence

Meine Freundin Amelie

Mikes geballte Emotionen

Ich, der Hauptgewinn

Heiße Erfahrungen mit Sarah

Mary Heart Meine erotischen Abenteuer

Der Klempner kommt

Aufbruch zu neuen Ufern

Der Doppelpack

Eine zärtlich-geile Sommer-Romanze

Gefesselt und ausgeliefert

Heidi brauchts vom Schwiegersohn

Julia braucht Liebe

Manfreds wundersame Liebes-Maschine

Mein Seitensprung mit Martina

Mein Seitensprung mit Martina

Meine Fantasie geht in Erfüllung

Parkplatz, Party & Terrasse

Roberts sehnlichster Wunsch

Sanftes Erwachen

Stella – devot und unersättlich

Unser scharfes Spritz-Spiel

Vorwort

Gemeinsam mit meinen befreundeten Autorinnen Fabienne Dubois und Mary Heart habe ich auf über 3.333 herkömmlichen Buchseiten über 150 Geschichten zusammengestellt, in denen die Lust an vorderster Stelle steht, die von hemmungslosem Sex, von heißer, inniger Liebe, von Unterordnung, vom Treiben in den Swinger-Clubs und von vielen weiteren erotischen Spielereien berichten; oft mit einer Prise Humor erzählt.

Zum Teil sind die Protagonistinnen und Protagonisten jung, zum Teil gehören sie dem reiferen Alter an, manche sind erfahren, manche müssen ihre ersten Erfahrungen mit neuen Praktiken noch machen beziehungsweise erlernen.

All das zusammen genommen ergibt einen spannenden Mix.

Lassen Sie sich in die bunte Welt des Sex und der Erotik entführen, nehmen Sie Teil an den Erlebnissen der meist weiblichen Erzählerinnen. Und lassen Sie sich ruhig dazu anregen, das eine oder andere mal selbst auszuprobieren.

Viel Spaß und alle guten Wünsche

Ihre

Eva van Mayen

Heiße Geschichten aus den Swinger-Clubs

Josy - Mein erstes Mal im Club
Eine erotische Geschichte
Mein erstes Mal auf dem Weg in den Club

Hallo, ich bin die Josy. Im besten Alter. Neugierig. Oft feucht und geil. Paul, mein Partner, regelte das immer zu meiner Zufriedenheit auf seine Weise. Aber heute fahren wir in ein neues Abenteuer.

Die engen Jeans reiben auf meiner Haut, der Pullover ist angenehm weich. Der BH kneift. Aber ich bilde mir das nur ein. Der dünne Slip ist allerdings nicht zu spüren.

Die Luft im Auto wird von der Klimaanlage angenehm temperiert. Trotzdem sitze ich zitternd auf dem Beifahrersitz.

Es ist nicht die Kälte im Fahrzeug, nein, diese Kälte kommt aus meinem Inneren. Ich bebe vor Aufregung, oder gar vor Erregung? Ich kann es noch nicht genau einordnen, vielleicht ist es beides. Ich bin feucht. Also doch die Erregung. Verunsichert schaue ich hinüber auf die Fahrerseite. Dort sitzt Paul entspannt hinter dem Lenkrad. Er fährt seiner Wege als ob ihn das alles kalt ließe.

Ich starre wieder geradeaus. Auf die Straße, die in der Dunkelheit beinahe schwarz unter dem Auto verschwindet. Die helle Straßenbeleuchtung führt jedoch dazu, dass sich die gesamte Umgebung auf der frisch gewaschenen Motorhaube widerspiegelt. Im gleichbleibenden Rhythmus ziehen die Straßenlaternen an uns vorbei. Sie blinken kurz auf, wenn ihr Spiegelbild über die Motorhaube huscht.

Ok.

Also, ich habe mich dazu hinreißen lassen.

Aber was heißt das nun?

Schließlich bin ich ja auch ziemlich neugierig geworden.

Alles hatte damit angefangen, dass ich in einer Hochglanzzeitschrift auf einen Artikel stieß, der sich mit einer ganz bestimmten Gruppe von Menschen befasste: mit den Swingern.

Da stand nun, diese Leute würden sich in diversen Clubs treffen, die nur für sie und ihre besonderen Interessen eingerichtet wurden. Dort wechselten sie im Zuge ihrer Liebesspiele die Partner frei nach Belieben. Man ist in diesen Clubs unter Gleichgesinnten. Jeder, der dort hinfährt, weiß, was ihn erwartet und was andere von ihm erwarten.

Mich reizte das irgendwie vom ersten Augenblick des Lesens an und ich machte mir so meine Gedanken darüber, wie das wohl wäre. Zum Beispiel mit mehreren Männern gleichzeitig...

Ich verwarf den Gedanken aber gleich wieder, so anregend er auch sein mochte. Und sowieso, alleine hätte ich mich nie in einen Club getraut, heimlich eh nicht. Und dass Paul mich dahin begleiten würde, stand für mich außer Frage. Dafür war er doch viel zu bieder.

Leute, Leute, da hatte ich mich aber gründlich getäuscht. Wie das nun mal so ist: stille Wasser sind tief. Wir kamen eines gemütlich ruhigen Abends darüber ins Gespräch. Und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns kennen gelernt hatten, schon des Öfteren in solchen Clubs gewesen. Er erzählte, er hätte das Ambiente und alles, was sich dort abspielte, damals sehr genossen.

Er ließ sich lange darüber aus und vergaß kein Detail, war aber immer darauf bedacht, mir mit seinen Erzählungen nicht zu nahe zu treten. Nach einer Weile drängte sich mir der Verdacht auf, dass er mir die Sache irgendwie schmackhaft machen wollte. Aus dem Verdacht wurde Gewissheit, als er mir gestand, dass er liebend gerne mit mir in einen solchen Club fahren würde.

Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir kurz darauf spät abends einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide plötzlich glänzende Augen.

Die Reporterin interviewte einige Swingern. Es stellte sich dabei für mich heraus, dass sie tatsächlich so frei und offen dachten, wie Paul es mir erzählt hatte. Ich wollte das erst nicht glauben. Aber die Äußerungen waren eindeutig.

Am Ende des Fernsehberichtes redeten wir wieder miteinander und ich brachte, allerdings anfänglich ziemlich stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander machen zu wollen. Pauls Augen leuchteten sofort, als er das hörte, und er sagte, dass ihn alleine der Gedanke daran schon scharf machen würde. Er wollte zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte liege und mich jedem hingebe, der da kommt... Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur Sekunden später musste ich mir eingestehen, dass ich ja genauso dachte wie er. Mehr noch, ich spürte, wie ich regelrecht feucht wurde.

Es war ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich machen wollten, ob unsere Beziehung dafür bereits reif genug wäre. Vor allem in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er durfte nicht direkt vor der Haustüre liegen, denn Bekannte wollten wir dort auf keinen Fall treffen. Er sollte auch groß genug sein, damit unsere Anonymität gewahrt blieb.

So entschlossen wir uns nach langen Recherchen eines Tages dazu gut 50 Kilometer in die nächste Großstadt zu fahren und es dort mal zu probieren. Verbunden mit dem Vorsatz, wenn es uns dann doch nicht gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als ob nichts geschehen wäre.

Nun also waren wir unaufhaltsam unterwegs in Richtung Swinger-Club und meine Zweifel tauchten plötzlich wieder auf. War das denn wirklich richtig, was wir machten? Vielleicht wäre es doch besser, einfach umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein, zweimal wollte ich eigentlich Paul schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht. Typische Frauenlogik eben. Auf keinem Taschenrechner nachvollziehbar. Und für Männer nicht gut. Gar nicht gut.

Der Club

Nach fast einer Stunde Fahrtzeit erreichten wir endlich unser Ziel. Wir stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der mächtigen Tür einer großen, weiß gestrichenen Villa mitten in der Stadt, die in einem großen Vorgarten lag, überkamen mich wieder die altbekannten Zweifel. Allerdings nun noch heftiger als vorhin im Auto. Instinktiv griff ich nach Pauls Arm und wollte ihm sagen, dass wir wohl besser umdrehen sollten, dass das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein müdes Lächeln zustande.

Wir klingelten. Ein junger Mann, der uns in einem knapp sitzenden Einteiler freundlich begrüßte, öffnete. Musik drang aus der Tiefe der Villa hervor verbunden mit Stimmengewirr. Scheinbar waren wir nicht die ersten Gäste an diesem Abend. Im Internet hatten wir gelesen, dass in dem Club unserer Wahl an diesem Abend die Männer den größeren Teil des Publikums darstellten. So waren wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen Eintritt zu bezahlen.

Wir wurden sehr freundlich aufgenommen. Eine Mitarbeiterin des Clubs, die in aufreizenden Dessous heran eilte, zeigte uns, wo wir uns umziehen konnten. Umziehen? - ging es mir durch den Kopf. Mist! Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte meine scharfen Dessous, glatt zuhause vergessen. Das sagte ich Paul auch sofort.

Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr.

Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt. Aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schließlich hatte er mir versprochen, heute Abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, damit mir auch nichts passieren würde. Aber was sollte mir eigentlich passieren?

Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ließ den weißen BH fallen, so dass ich nur noch mit einem hauchdünnen, schwarzen Slip, einen von der Sorte, die ich für gewöhnlich zum Anreiz von Paul immer am Wochenende trage, bekleidet war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte. Was denn? So sollte ich mich unter die Leute mischen? Zugegeben, schlecht sah ich nicht aus, schließlich konnte sich meine Figur sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer, obwohl sie so groß gar nicht waren. Mein Bauch besaß noch keinen Ansatz zum Überhang. Mein Becken war breit und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte. Und meine Beine, schlank und rank, ragten bis in den Himmel. Mein blondes Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmte mein hübsches Gesicht. Zumindest hörte ich dieses Kompliment immer mal wieder. Ein Gesicht mit einer leider viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Naja, irgendwas ist ja immer.

Wie dem auch sei. Wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Und sowieso. Äußerlichkeiten sind nicht alles im Leben.

Meine Einstellung zu unserem Clubbesuch hatte sich zwischenzeitlich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen. Mir war jetzt eigentlich alles egal. Hauptsache, ich durfte mich ins Getümmel stürzen. In Pauls Nähe fühlte ich mich sicher.

Paul hatte sich mittlerweile auch umgezogen. Er trug einen orangefarbenen Tanga-Slip, der deutlich hervortreten ließ, was Frauen hier und heute Abend erwarteten. Sein Körper war wie immer schön gebräunt und auf der Brust behaart. Ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig.

Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dorthin zu kommen, wo sich die übrigen Gäste längst aufhielten.

Der junge Mann im Einteiler, er stellte sich uns als Lars vor, holte uns ab und geleitete uns in ein großes Zimmer. Es sah aus wie ein gewöhnliches Wohnzimmer. Das Zimmer war schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon wieder überkommen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine bloßgelegte Brust schielten. Aber ich dachte mir zeitgleich: jetzt wird es in einigen Hosen sicherlich ziemlich eng werden. Das machte mich geil. Und es brachte mir wieder etwas Sicherheit zurück.

Wir wurden an eine Bar geführt, an der man uns zur Begrüßung erst mal ein Glas Sekt reichte. Das prickelnde Getränk tat ein Übriges, um mich noch ein bisschen lockerer zu machen: Ich blickte mich um. Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich miteinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen. Aber das eindeutige Gros des Publikums stellte die männliche Riege. Manche recht jung und knackig, genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren schon etwas älter und kamen mir vor, als wollten sie nur für sich ein paar Blicke erheischen oder gar einen Glücksschuss landen. Diese Gruppe bildete allerdings eindeutig die Minderheit.

Wir ergatterten auf einer breiten Couch zwei freie Sitzplätze und konnten so erst mal den anderen bei ihren Gesprächen lauschen. Vielleicht kamen wir ja irgendwann einmal mit den anderen in Kontakt. Wir unterhielten uns kaum miteinander, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu, denn wir mussten beobachten, schauen, staunen.

Um uns herum war der Teufel los. Wir saßen nur da, nippten an unseren Drinks und ließen unsere Blicke schweifen. Dabei war es mir, als ertappte ich mich, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und sie mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie es unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt.

Der erste Kontakt

Paul und ich saßen nicht neben einander. Links und rechts neben mir hatten sich zwei Jungs herein gedrängt, die mir eigentlich ganz gut gefielen. Nicht ganz die Supermänner, wie ich sie in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine wieder um und öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, dass ich auch ja mit meinen Beinen ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. Der dunkle Fleck auf meinem Slip hätte ihnen schon jetzt meine feuchte Geilheit verraten müssen...

Der rechte der beiden Jungs, ein dunkelhaariger Latino-Typ, wurde mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauderte unter seiner Berührung. Zunächst aus Verlegenheit. Dann aber genoss ich es.

Ich schielte verstohlen zu Paul hinüber, der mitbekommen hatte, was ich da machte. Er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich schließlich heute Abend hier war.

Der links von mir sitzende junge Mann traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel nun kräftiger gegen mein Bein. Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern der angespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.

Bingo! Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer mich ansah, davon war ich nun überzeugt, konnte einfach nicht widerstehen.

Ich bestellte bei Lars an der Bar Bitter Lemon mit einem kräftigen Schuss Wodka, um noch mehr aufzutauen.

Paul schaute sich um. Ich bemerkte aus den Augenwinkeln heraus, dass seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte sie so auf Mitte zwanzig, haften blieben. Nichts in seinem Gesicht regte sich, aber die leuchtenden Augen verrieten mir, dass er, sobald sich eine Gelegenheit ergeben würde, diesem Mädchen nachsteigen würde. Vielleicht würde er sie sogar beglücken? Und ich wusste, verdammt nochmal, das konnte er gut. Ausgefahren konnte seinem ‚Untermieter’ eigentlich keine Frau widerstehen.

Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der ziemlich dumm und so was von aus der Luft gegriffen war. Aber er brachte mich damit zum Lachen. Das war wohl ein Damm, der bei mir gebrochen werden musste. Er hatte es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu. Sie begann, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln. Ganz behutsam. Bloß nicht zu weit gehen.

Wir begannen ein lockeres, aber eindeutig schlüpfriges Gespräch, in das alsbald auch der links von mir sitzende junge Mann mit einfiel. Das gefiel meinem Latin-Lover zunächst nicht so gut. Aber als er merkte, dass ich mich mit einem Mann alleine nicht zufrieden geben würde, wurde er auch wieder lockerer. Er beugte sich zu mir herüber und atmete den Duft meiner Haare ein, ließ dabei seine Fingernägel über das weiche Fleisch meiner Schenkel gleiten.

Ich bekam Gänsehaut. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich über meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe zu zerplatzen.

Nun legte auch der andere Kerl seine Hand auf meine noch freie Brust und fragte, ob mir das gefiele. Wie dusselig. Klar doch. Ich saß da mit geschlossenen Augen und genoss, gurrte nur, atmete tief. Das schien ihm eine Einladung zu sein.

Zärtlich strich er mit der Hand über meinen Bauch nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte. Alles in mir flammte plötzlich auf. Paul war vergessen. Jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden.

Der junge Mann tastete über meinen Bauchnabel und griff schlussendlich energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs. Entspannte mich dann wieder und genoss, was er mit mir anstellte. Geschwind rutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinab zu meiner empfindlichsten Stelle, an der sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt. Ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!

Automatisch öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein größeres Angriffsfeld zu überlassen. Doch auf einmal wollten sie irgendwie nicht mehr, denn zumindest der Latino-Typ hörte auf mich zu streicheln. Ich sah ihn mit großen Augen an und versuchte, in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte.

Aber nicht seine Augen gaben die Antwort. Ein Blick nach unten genügte. Die Frage beantwortete eine beträchtliche Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.

Paul musste gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um. Es war in der Zwischenzeit, von mir unbemerkt, leer geworden. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten.

In den oberen Gemächern

Voller Neugierde ließ ich mich von Paul führen. Die beiden jungen Männer blieben hinter mir im Schlepptau. Wir stiegen eine gewundene Treppe hinauf bis in die erste Etage.

Hier fanden wir ein kunterbuntes Durcheinander vor. Überall gab es Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben, das in den einzelnen Räumen stattfand, zusahen. Gleich links lag ein sehr großer Raum, in dessen Mitte ein Podest stand auf dem ein nackter Mann mit erhobener Manneskraft lag und sich wichste. Er beobachtete dabei ein Pärchen, das am Boden unterhalb des Podests die Freuden des Lebens genoss.

Blickte ich geradeaus in den Raum, so sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte. Ständig wurden es mehr.

Ich konnte in diesem Augenblick nicht genau sagen, was ich davon halten sollte. Ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken fassen zu können. Allerdings kann ich mich noch gut daran erinnern, dass ich mit einem aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte.

Etwas weiter den Flur hinunter lag auf der linken Seite ein ganz kleiner Raum, in dem es vor nackten Leibern nur so wimmelte. Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und ließ sich von hinten nehmen, während sie von vorne den steifen Freund eines anderen Mannes mit dem Mund bearbeitete. Überall waren Hände und Finger um sie herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten. Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger.

Im Flur hinter uns stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr des Öfteren einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie besaß für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie wohl aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie von dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen. Wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären.

Ich konnte es jetzt nicht mehr länger aushalten. Meine Muschi schrie nach Fleisch, nach Schwanz, nach Berührung, nach Erlösung. Also suchte ich dringend den nächstbesten Raum, der uns noch etwas Platz ließ. Diesmal nahm ich Paul bei der Hand und ging mit ihm ein paar Schritte weiter in den nächsten Raum.

Vor der Türöffnung bildete sich ein großer Auflauf von lüstern blickenden Männern und Frauen. Ich drängte mich mit Paul hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig gemustert hatte. Sie lag mit ihrem Partner in einer der hinteren Ecken, eng umschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen. Das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor.

Mittlerweile stellten sich auch meine beiden "Wahl-Lover" hinter mich und befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte ihnen wie zufällig zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam und die mich so anmachten, dass mir der Menschenauflauf in der Türöffnung ganz egal war.

Ich schaute Paul und meine zwei jungen Männer an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums. Dabei ging ich schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem bereits beschäftigten Paar niederzulassen.

Und: action

Ich setzte mich neben das Paar auf die weichen Decken und lehnte mich entspannt gegen die Wand, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für ‚meine’ Jungs, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwandte.

Und an das, was nun kam, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimten in mir auf, ich wollte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizte mich so sehr. Ich streckte meine Hand aus und fuhr damit über ihren Rücken. Sie zuckte leicht zusammen und drehte sich um. Ein misstrauischer Blick traf mich unvermutet, der sich aber gleich darauf in ein gutmütiges Lächeln verwandelte.

Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser meiner Haut abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meine Nippel, meinen Bauch, meinen Nabel, meine Beine. Nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Bin geil. Bin nass. Will berührt, ja, ich will gefickt werden. Eigentlich verwende ich dieses Wort nie. Aber wenn ich richtig geil werde, dann schon. Dann ist ‚ficken’ das richtige Wort. Hart. Kurz, Eindeutig.

Gierig lasse ich unbewusst mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch immer lassen mich die jungen Männer zappeln. Sind die denn so schüchtern? Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken. Zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist ein hübscher Kerl. Und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen hochsteht, ist nicht von schlechten Eltern.

Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Genau so einen Schwanz will ich nun haben...

Das ist der Moment, in dem mich endlich eine Hand an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie vollständig umfasst. Sofort spüre ich, wie ich noch feuchter werde. Nass, überfließend nass. Aber gleichzeitig zieht mich das Mädchen an. Magisch. Und geil.

Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospe zu kreisen. Ich muss mich beherrschen, um nicht heftiger zu werden, so heiß bin ich mittlerweile. Ihr Partner richtet sich auf, kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin.

Heißhungrig schnappt sie danach und lässt den dicken Schwanz in ihrem Mund verschwinden, und wieder auftauchen, wieder verschwinden... Oh ja, das will ich auch, das will ich ganz unbedingt!! Ich will, ich will!

Jemand zieht mir den völlig von meinen Säften durchdrängten Slip aus. Nun liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Paul breitbeinig hingesetzt. Ja, das muss er sein, denn was mir da dick und hart, mit glänzender Eichel, entgegenstrahlt würde ich unter hundert anderen wiedererkennen.

Mein Mund öffnet sich und lässt ihn auf meiner Zunge bis tief in meinen Rachen eintauchen. Ich bewege meinen Kopf nicht. Er stößt diesen schönen großen Lustkolben rein und raus. Ich sauge nur und lasse meine Zunge über seine knallrote glänzende heiße Spitze kreisen.

Meine Hände verweilen auf den Brüsten des Mädchens und liebkosen sie. Dabei stoße ich zeitweise unwillkürlich an die sich hin und her bewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch liebevoll bedient.

Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht mit mehreren Fingern darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muss ein Genuss für einen Mann sein, darin sein Glied zu versenken.

Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Fleißige Hände, tasten über meinen Rücken, über mein Hinterteil, streicheln über meine kleine Freundin, die zwischen den gespreizten Schenkeln offen und feucht daliegt und nun warmherzig in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein. Oh Gott, ich kann bald nicht mehr. Ich brauche mehr als nur diesen einen Finger...

Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Ich schaue mich aber nicht um, weiß nicht, wer da gerade an mir dran ist. Das macht es noch geheimnisvoller... Ich höre ein Rascheln von Papier, dann ein Zupfen, ein Ziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes Aufstöhnen. Was passiert hier?

Im nächsten Augenblick weiß ich es, als ich eine latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger. Gib es mir! Ich kann es nicht erwarten. Los, stoße mein Becken nach oben. Treib Dich in mich hinein.

Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Immer noch treibt Pauls bester Freund in meinen Mund. Mir wird schwindelig, so groß ist meine Sehnsucht nach Erfüllung.

Wild stößt mein unbekannter Liebhaber zu, immer wieder, rein und raus, er muss schon heiß gelaufen sein, noch bevor er in mich rein kam.

Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stöße, aber die reichten aus, um mich beinahe explodieren zu lassen. Aber eben nur fast. Ich gierte nach mehr.

Mit meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der es sehen konnte, dass ich immerfort genommen werden wollte.

Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Paul entschwand aus meinem Mund, aber das war mir egal. Ich wurde jetzt so egoistisch, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte.

Der nächste Pfahl drang in mich ein, wollte mich aufspießen. Ich ließ es willig geschehen Mein Gott, warum war ich nicht schon früher auf die Idee mit dem Club gekommen?

War ich denn latent nymphoman? Konnte ich gar nicht genug bekommen? Die Stöße trieben mich immer weiter, wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, zu dem die Welle über mir zusammenschwappte. Ich musste bald da sein, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit, und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir gebeugt hatte und sie leidenschaftlich rannahm.

Ich erkannte Paul! Meinen Paul. Mein Paul mit seinem dicken langen Paulchen. Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest. Die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich. Ich ergab mich.

Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so dass man es bis in die unteren Räume hören musste. Mein Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören Kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und ließ mir keine Zeit zum Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt in meinen Tiefen erwischt. Er penetrierte mich gekonnt, seine Eichel führte mich zu den süßesten Qualen, die ich jemals erlebt hatte.

Das Mädchen kam jetzt auch. Gemeinsam schrien wir unsere Wollust im Duett hinaus. Mein unbekannter Liebhaber, wohl einer der jungen Männer, hinter mir stieß zu. Heftig, hart, er kam, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder.

Wollte ich noch mehr? Ich wusste es nicht, konnte nichts mehr sagen, nichts mehr denken, ließ mich nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich zurück auf den Rücken drehte. Er packte meine Füße, drückte meine Beine weit auseinander, drückte sie gegen meine Brüste. Ich wusste bis zu diesem Augenblick nicht, wie geil es ist, so offen vor einem Mann zu liegen.

Gnadenlos drang er in mich ein. Ich ließ es willenlos geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, musste immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast besinnungslos lag ich da unter seinen Stößen. Paul kehrte zu mir zurück. Seinen noch immer harten Schwanz in der rechten Hand. Er drückte ihn mir an den Mund. Ich ließ ihn zwischen meinen Lippen eindringen. Mit den Zähnen und meiner Zungen bearbeitete ich das pulsierende Glied, während Pauls Eier gegen mein Kinn und meine Wangen schlugen. An meine Pobacken klatschten die Eier meines Stechers. Ahhhh, so musste das sein. So, und nicht anders. So geil, so unendlich geil.

Paul stieß mir seinen Riemen tief in den Rachen. Er kam. Seine Ladung floss in meinen Mund, rann mir die Kehle hinab, rann aus meinen Mundwinkeln, tropfte auf meine wild umherfliegenden Haare. Schwall um Schwall jagte er in meine Kehle. Gierig nahm ich seinen Samen auf und ließ ihn mir schmecken....

Mein Fickpartner - jawohl, dieser Mann fickte mich, weil ich gefickt werden wollte, weil ich gefickt werden musste, weil ich solche Gefühle noch nie erlebt hatte - gelangte ebenfalls an die Grenzen seiner Geilheit. Er bäumte sich auf, drückte mir ein letztes Mal seine Lanze in meine Mitte. Er trug ein Mäntelchen aus Latex. So spürte ich nur das Pulsieren, als er kam. Da er mich jedoch so hart an sich heran zog, dass ich meinen Kitzler an seinem Schamhügel reiben konnte, kam ich ebenfalls schon wieder.

Wir lagen noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander. Meine beiden jungen Lover hatten bereits das Weite gesucht. Von den Voyeuren traute sich keiner hereinzukommen und mitzumachen. Ich hätte ehrlich gesagt nicht mal etwas dagegen gehabt. Aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch unsagbar anstrengend gewesen. Ich konnte nicht mehr.

Irgendwann sagte jemand, es wäre vielleicht besser, wieder an die Bar zurückzukehren. Willig ließ ich mich mitschleifen. Bis unter die Dusche. Gemeinsam mit dem Mädchen duschte ich mich ab. Plötzlich ging die junge Frau vor mir auf die Knie, hob mein linkes Bein auf ihre Schulter und suchte den freien Zugang zu meiner geschundenen Freundin. Ich ließ sie gewähren. Zum einen konnte ich mich nicht erwehren weil ich zu schwach war. Zum anderen brauchte ich es tatsächlich nochmals.

Die junge Frau leckte und leckte. Ich stöhnte auf. Mitten in mein Stöhnen hinein biss sie mir in meine Perle. Ich schrie auf. Laut. Und kam. Kam mächtig über einen Orgasmus an meinem Kitzler. Ich kam aber auch in meinem Inneren, da das Mädchen mir mehrere Finger reingesteckt hatte. Was für ein betörendes Erlebnis. Unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche sanken wir auf den Boden. Das Mädchen küsste mich. Zum ersten mal wurde ich von einer Frau auf den Mund geküsst. Herrlich. Weich. Warm, herzlich.

Gegenseitig halfen wir uns auf die Beine. Das Mädchen verschwand. Ich stolzierte - immer noch vollkommen nackt - nach unten, wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun nichts mehr aus. Meine Knie zitterten vor Schwäche. Ich musste mich setzen. Paul wickelte mich in einen flauschigen Bademantel, den er von Lars erbeten hatte und brachte mir ein Glas Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte.

Wir verkrümelten uns in eine Couch in der Nähe der Bar, quasselten, philosophierten über das Thema Nummero Eins.

Aber es half nichts. Wir mussten zum späteren Abend nochmals nach oben. Dort tobten wir uns erneut aus. Gemeinsam mit ein paar neuen Gästen, die sich sofort über Paul und mich hermachten.

Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett. Unsere Körper waren zwar kaputt. Aber sie wiesen uns mit der gierig erwachten Lust indirekt den Weg zu unserem neuen Hobby...

Monika
im Swinger-Club
Eine erotische Geschichte
Gier, Lust und Geilheit

Nackt stand Monika vor ihrem großen Spiegel im Badezimmer. Sie betrachtete ihren Körper von oben bis unten. Immerhin feierte sie vor zwei Jahren ihren 40. Geburtstag. Gott sei dank hatte sie immer viel Sport getrieben. Deshalb waren ihre Beine noch immer schön geformt. Das Spiel ihrer Muskeln zeichnete sich verführerisch auf ihren Waden und auf ihren Oberschenkeln ab. Nicht die kleinste Delle fand sich auf ihren Schenkeln wieder.

Monika glitt mit beiden Händen über ihre Hüften, anschließend über ihre Pobacken, die sie dabei straff anspannte, dann fuhr sie lüstern hinab in ihren Schritt. Sie war weiß Gott nicht dünn. Aber eben auch nicht so dick, dass sich Fettröllchen breitgemacht hätten. Ihre Brüste standen weit und fest von ihrem Körper ab. In ihrer Jugend hatte sie kleine Brüste. Erst als reife Frau bekamen ihre Brüste nochmals einen Wachstumsschub. Sie besaßen die Form von mittelgroßen Melonen. Wenn sie loszog, um sich Unterwäsche zu kaufen, kam sie um den Besuch von Fachgeschäften kaum herum. Nur dort führte man die Ware in ihrer Größe, mit der sie ihre schönen Brüste aufreizend verpacken konnte.

Sie führte beide Hände nun hoch unter ihre großen Brüste, wog sie vor dem Spiegel in ihren Handflächen, zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefingern, bis sie beide hart abstanden. Die großen Brustwarzen passten gut zu den dunklen Höfen, aus denen sie herausragten. Ihre harten Nippel verliehen ihrer Lust besondere Aufmerksamkeit. Es machte ihr Spaß, wenn sie daran geleckt oder gebissen wurde.

Monika wurde geil. Der Blick in den Spiegel reichte schon aus, vor allem nachdem sie sich an ihren Brustwarzen erregt hatte.

Sie ließ ihre Hände von den Brüsten über ihre glatte Bauchdecke nochmals hinab gleiten. Beide Hände verschwanden in ihrem Schritt. Wie zufällig fanden auch sofort zwei Finger den Weg hinein in ihre schon lange feuchte Spalte. Ahhhhh.

Frage an Tom

Seit Tagen schon plagte sie diese fürchterliche Lust in ihrer Grotte. Wie Ameisen krabbelte es ständig in ihrem Schoß. Sie wurde fast verrückt vor Geilheit und Gier. Deshalb hatte sie beschlossen, etwas zu unternehmen, was sie noch nie gemacht hatte. Neulich traf sie sich dazu mit einem guten Freund in einer Bar. Dem erzählte sie von Ihrer Dauergeilheit und bat ihn nach dem dritten Bier, ob er sie vielleicht in einen Swingerclub begleiten würde. Tom, eigentlich hieß er Thomas - aber Monika fand, das passe nicht zu ihm - verschluckte sich, als er die Frage hörte. Seine Augen weiteten sich. Aber schon zwei Sekunden später stimmte er mit viel Vorfreude zu. Er war in solchen Dingen unerfahren. Aber zusammen mit Monika… das konnte etwas werden…Monika war schließlich eine sehr attraktive Frau. Und die Bitte zur Begleitung war doch so etwas wie die Einladung sie zu vögeln. Das durfte er sich nicht entgehen lassen...

Tom bekam die Aufgabe, nach einem geeigneten Club in der Nähe zu schauen. Auch sollte er in Erfahrung bringen, wie man sich dort grundsätzlich zu verhalten hatte und mit welcher Kleidung man auftreten musste. Tom erfüllte seine Aufgabe gut. Er fand einen Club. Dort veranstaltete man Themenabende und die üblichen Treffs ohne besondere Vorgaben. Die Kleidung sollte aufreizend und locker sein. Die Damen in schönen Dessous, und wenn Frau wollte, dann zusätzlich mit Morgenmantel. Die Herren entweder in anregender Unterwäsche oder in Anzug und Krawatte.

Tom und Monika waren beruhigt. Es schien wohl gar nicht so dramatisch auf die Anzugsordnung anzukommen.

Vor dem Spiegel

Schnell verabredeten sie sich für den heutigen Abend. Monika konnte es kaum erwarten. Sie begann schon am frühen Nachmittag ihren Körper in Schwung zu bringen. Als sie nun vor dem Spiegel stand, war sie richtig stolz auf sich. Sie kannte viele Frauen in Ihrem Alter, die schon wesentlich mehr Fältchen zeigten oder gar mit Übergewicht kämpften. Allerdings kannte sie auch niemand in Ihrem Freundeskreis, der in vergleichbarer Weise solche Wellen des Lustempfindens erlebte.

Monika ging vor ihrem Spiegelbild leicht in die Knie. Dadurch öffnete sich ihr Spalt zwischen ihren Schenkeln. Sie trug eigentlich immer einen kleinen Streifen Schamhaar, den sie beim Rasieren ihrer Muschi stehen ließ. Unglücklicher Weise war sie heute so aufgeregt, dass sie eine Ecke wegrasiert hatte. Deshalb entschloss sie sich am Ende den Streifen komplett zu entfernen. Nun war ihre Möse nackt.

Monika ging noch ein Stückchen weiter in die Knie, stellte ihre Füße auseinander und sah, wie sich zwischen ihren Beinen ihre Schamlippen öffneten. Ihre Geilheit stieg an. Sie sah, wie es zwischen ihren Schamlippen bereits feucht glänzte. Ihr Mösenschleim zog bereits kleine Fäden, als sie noch ein Stück weiter in die Hocke herab sank.

Sie musste mit den Fingern ihrer rechten Hand durch ihren Spalt gleiten. Dabei berührte sie zufällig ihre Klitoris. Einer der empfindlichsten Punkte ihres Körpers. Und ganz schön groß - wie sie fand. Je weiter sie in die Hocke ging, desto weiter trat ihre Klitoris zwischen ihren Schamlippen hervor. Ein kleines hartes Knöpfchen, beinah so anzuschauen wie ein kleines Glied.

Sie fuhr mit ihrem Fingernagel über das neugierige Kerlchen. Sofort durchzog sie eine heftige Welle der Lust. Sie stöhnte leise. Ihr Schoß schien überzulaufen. Tatsächlich perlten ein paar Tropfen ihrer Mösenflüssigkeit zwischen ihrem Spalt heraus und fielen auf den Boden. Wie konnte das nur sein, dass sie in ihrem Alter zu einer so geilen Frau geworden war?

Sie schaute sich im Spiegel an, wie sie nun mit den Fingern ihrer rechten Hand durch ihre Spalte fuhr und ihre Klitoris bearbeitete. Erst streichelte sie langsam darüber hinweg. Dann immer schneller. Zum Schluss hart und wild. Es war kaum mehr auszuhalten. Sie musste ganz runter in die Hocke gehen, musste sich an der Wand hinter ihr anlehnen, betrachtete, wenn sie die Augen nicht vor Lust geschlossen hielt, aufmerksam das Spiel ihrer eigenen Hand im Spiegel.

Ihre Finger sausten in kreisförmigen Bewegungen über ihre fleischigen Schamlippen und den Kitzler, so lange, bis sie es nicht mehr aushielt. Ihre linke Hand war schon lange auf ihrer linken Brust gelandet, quetschte den Nippeln, zwirbelte an ihm, während sich allmählich in ihrem Schoß ein übermächtiger Orgasmus ankündigte. Ein langer Schrei verließ ihre Lippen, während ihre rechte Hand ihren Kitzler kräftig bearbeitete.

Monika schrie auf, riss dabei die Augen auf und beobachtete, wie aus ihrer Spalte ein Strahl durchsichtiger Flüssigkeit gegen den Spiegel schoss. Die Flüssigkeit lief in Schlieren an dem Spiegel hinab, verzerrte das Bild, das sie zwischen ihren Beinen sah, während ihre Möse schon wieder den nächsten Strahl ausstieß.

Es war noch gar nicht lange her, dass Monika entdeckt hatte, dass sie abspritzen konnte. Sie hatte es sich damals in der Badewanne selbst gemacht. Dabei fiel ihr auf, dass sich in ihrem Schoß etwas bewegte. Erst beim zweiten Strahl bemerkte sie, dass eine nahezu klare Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzte. Seither schaffte sie es regelmäßig dann, wenn sie sich genügend Zeit nahm oder fürchterlich scharf und geil geworden war. Gemeinsam mit einem Mann war es ihr jedoch noch nie gelungen.

Nachdem der Orgasmus abgeklungen war ließ sich Monika mit dem Rücken gegen die Wand fallen, sank an der Wand herab bis sie auf dem Boden saß. Das hatte Kraft gekostet. Viel Kraft. Aber sie war noch immer geil. Auf dem Boden sitzend spreizte sie ihre Beine, schlug sich mit ihrer Hand noch ein paar Mal auf den Kitzler, bis keine Flüssigkeit mehr aus ihrer wundersamen Möse spritzte. Das Kribbeln der Ameisen in ihrem Schoß ließ nach. Es hörte bei Leibe nicht auf. Aber schließlich war das ja auch der Grund, um mit Tom in den Swinger-Club zu gehen.

Mühsam richtete Monika ihren Oberkörper auf, kippte dabei etwas nach vorne, stützte sich mit beiden Händen ab, sah wie ihre großen Brüste, riesigen Glocken gleich, hin und her schwangen und stand schließlich vor dem Spiegel auf. Sie war wahrlich nicht unzufrieden mit sich selbst. Eine stolze, gut aussehende Frau, die nur noch schauen musste, wie sie Ihre Geilheit in den Griff bekommen konnte.

Monika ließ ab von ihrem Körper, lächelte ihr Spiegelbild an, griff sich ein Handtuch und wischte ihr Ejakulat von Wand, Spiegel und Fußboden. Und obwohl sie bereits gebadet hatte stieg sie nochmals kurz unter die Dusche, um ihren Schoß zu säubern. Aus ihrer Wäschekommode holte sie einen winzigen knallgelben Tanga und einen knallgelben, an den Rändern braun abgesetzte Büstenhalter. Der BH hob ihre Brüste zusätzlich an, so dass man einen verführerischen Blick auf ihr Dekolletee erhielt. Darüber streifte sie ein kurzes Sommerkleid, ebenfalls gelb, das die zarte Haut ihres sonnengebräunten Körpers bestens hervorhob. Eine dünne Goldkette und zwei Ohrstecker mussten als Schmuck ausreichen. Schließlich wollte sie wilden Sex erleben. Dabei störten Schmuckgegenstände, die, wenn es zur Sache ging, schmerzhaft gegen den Körper schlugen. Hochhackige Schuhe, die zu ihrem Kleid passten, vervollständigt ihr Outfit. Ihre langen dunkelblonden Haare steckte sie kunstvoll hoch. Einen seidenen Morgenmantel, der zu ihrer Unterwäsche passte, packte sie ein. Ein nach ihrer Meinung verführerisches Parfüm hinter ihren Ohren und auf ihren Brüsten rundeten ihre Gesamterscheinung auch olfaktorische ab.

Tom, dieser große prächtige Kerl mit seinen breiten Schultern, holte Monika ab. Er trug einen teuren dunklen Anzug, blaues Hemd, Krawatte. Seine schwarzen Haare trug er nach hinten gegelt. Eine leckere Gestalt. Monika ließ sich von ihm am Arm zu seinem Fahrzeug führen. Er öffnete die Beifahrertür, ließ sie einsteigen und fuhr mit ihr davon.

Der Club

Der Club befand sich in einem großen Gebäude in einem Gewerbegebiet. Monika hatte davon gelesen, dass Swinger-Clubs oft in alten Villen untergebracht sind. Das schien hier offensichtlich nicht der Fall zu sein. Der Eingang zum Club wurde von griechischen Statuen gesäumt. Brennende Fackeln zauberten etwas Romantik rings um das nüchterne Gebäude.

Ein junges Mädchen im Minikleid nahm sie in Empfang. Ihre Brüste schwankten unter dem dünnen Stoff ihres Kleidchens hin und her. Sie fragte Tom, ob die beiden schon mal in einem Club gewesen wären. Als Tom dies verneinte, bot sich das Mädchen als Begleiterin auf den ersten Schritten an.

Tom, der seine Augen schon die ganze Zeit über nicht von Monikas Ausschnitt wegbewegen konnte, starrte nun auf die leckeren langen Beine das Mädchens, das vor ihnen die Treppe hoch stieg. Monika versetzte Tom mit einem Lächeln einen Knuff in die Seite, ließ sich dabei beschwingt von ihrem Begleiter die Treppe hinauf führen.

Das Mädchen zeigte die Umkleideräume, den schummrig beleuchteten Bar-Raum und machte sodann darauf aufmerksam, dass im Obergeschoss des Gebäudes die Spielwiesen lägen. Im Untergeschoss gäbe es einen Folterkeller. Und unter dem Dach könne man sich zu zweit in kleine Räume zurückziehen. Im Außengelände befanden sich eine Sauna und ein kleiner Pool. Alles stand den Gästen zur freien Verfügung.

Angrenzend zur Bar befand sich ein mit roten Brokatvorhängen und erotischen Statuen dekorierter Raum, in dem die Betreiber soeben das Buffet aufbauten.

Tom und Monika zogen sich aus. Tom, der zuvor beim kurzen Rundblick im Club nur Männer in Unterwäsche gesehen hatte, zog Hemd und Anzug aus. Monika ließ ebenfalls ihren Morgenmantel im Spind hängen, da die Frauen, denen sie begegnet war, lediglich Dessous und hohe Schuhe trugen. Arm in Arm begleitete Tom Monika zunächst an die Bar. Monika bestellte sich einem Longdrink. Tom hatte Lust auf ein Bier.

Das Mädchen von vorhin schien eine Zwillingsschwester zu haben. Die stand nun hinter der Bar und schenkte die Getränke aus. Lecker anzusehen. Und immer einen Witz auf den Lippen. Tom und Monika fühlten sich sofort wohl und nahmen auf zwei Barhockern Platz. Neben ihnen saß bereits ein junges Pärchen und küsste sich innig. Er hatte seine Hand in ihren Tanga gesteckt und bearbeite bereits ihre Möse. Die Frau stöhnte ab und an. Sie fummelte mit der Hand in seiner Hose und massierte sein halb steifes Glied. So lange, bis das Glied so groß geworden war, dass die Eichel aus der Hose heraus schaute.

Tom und Monika beobachteten zunächst überrascht, dann interessiert, was da ungeniert wenige Zentimeter von ihnen entfernt abging. Beide wurden dabei scharf. Monika ließ ihre Hand über Toms Hose gleiten. Dort spürte sie unmittelbar die Folgen des Treibens von nebenan. Tom besaß bereits einen akzeptablen Ständer. Der pulsierte heftig in seinem engen Gefängnis. Dumm war nur, dass beide den Tag über vor Aufregung kaum etwas gegessen hatten. So mussten sie, von den Düften angelockt, erst mal zum Buffet und einen Teller Vorspeise holen.

Während Tom konzentriert in den getrockneten Tomaten, Oliven und Artischockenherzen herum stocherte, knetete Monika seinen Ständer durch den Stock seiner Hose hindurch. Tom, der bis zu diesem Zeitpunkt Monika noch nie an ihren Geschlechtsmerkmalen angefasst hatte, steckte seine Hand mutig in ihren Tanga. Dort fühlte er sofort die Feuchtigkeit in ihrem Schritt. Monika zog scharf die Luft zwischen ihren Zähnen ein. Das ging ja hier schon richtig zur Sache. Mann oh Mann. Tom machte keine schlechte Figur. Er fand sofort Monikas empfindlichste Stelle. Monika gab ihm schelmisch einen leichten Schlag auf den Handrücken.

„Lass uns erst mal etwas Kleines essen“, bat sie.

Beide ließen sich an einem Tischchen nieder, von dem aus sie dem Treiben des jungen Paares an der Bar weiterhin zusehen konnten. Während Monika und Tom gegen ihre eigene Lust ankämpften, beobachteten sie, wie das Paar an der Theke sich innig küsste und jeder die Hand am oder im Geschlecht des anderen hatte.

Lydia

Eine groß gewachsene junge Frau erschien. Sie kam auf hochhackigen Schuhen, mit einem schwarzen Leder-Bikini bekleidet, lässig die Treppe herab. Ihre langen blonden Haare klebten ihr im Gesicht. Ihr Körper glänzte vom Schweiß.

“ Trixi, schnell ne große Flasche Mineralwasser, bitte!“, verlangte die junge Frau.

Trixi, das Mädchen hinter der Bar, holte eine Flasche Mineralwasser hervor und stellte sie zusammen mit einem Glas auf den Tresen. Die junge Frau schnappte nach der Flasche, nahm sie und setzte sich verführerisch an das Tischchen zu Tom und Monika.

“Neu hier?“, fragte sie Monika

“Ja, das erste Mal überhaupt in einem Club“, übernahm Tom die Antwort. Er blickte die junge Frau mit den endlos langen Beinen interessiert an.

“Wir haben seit gestern eine neue Maschine. Ein ganz geiles Gerät aus den Vereinigten Staaten. Man setzt sich in einen Sattel, drückt auf den Knopf und wird binnen weniger Sekunden ins Nirwana katapultiert. Das geilste, was ich jemals unter den Sex-Spielzeug ausprobiert habe.“

Die junge Frau blickte, obwohl sie mit Monika sprach, Tom in die Augen. Ihre Hand unter dem Tisch wanderte an Toms Bein nach oben und überprüfte an seiner Unterhose den Zustand seines Schwanzes.

“Aha, schon ganz schön hart. Wenn ihr fertig gegessen habt, dann nehme ich euch mit nach oben. Du musst dich auf den Sattel setzen und dabei deinem Mann den Schwanz lutschen das kommt bestimmt gut.“

Monika schaute zunächst erschrocken die junge Frau an, dann grinste sie. Das war es ja schließlich, was sie sich von ihrem Clubbesuch versprochen hatte. Geile Erlebnisse. Und geiles Kommen. Und hoffentlich viele erlösende Orgasmen. Und warum nicht mit einem Sexspielzeug?

Tom war nun allerdings, in einem positiven Sinne, der Appetit vergangen. In seinem Schoß wuchs unablässig sein Glied, bis letztendlich auch sein Schwanz über die Unterhose heraus schaute. Die junge Frau sah es sofort. Sie stand auf, trat vor Tom, brachte ein Bein über ihn und setzte sich dann verkehrt herum auf seinen Schoß, so dass sie ihm in die Augen blicken konnte. Dann griff sie mit der Hand an sein Glied, streifte mit der anderen ihren schmalen Leder-Slip zur Seite und steckte sich Toms mächtiges Glied einfach mal so in sich hinein.

“Wie heißt du?“

“Tom!“

“Da siehst du mal. Du sitzt hier mit deiner Vorspeise. Da kommt ne geile junge Frau. Und die holt sich nun bei dir ihre Vorspeise.“

Damit schob sie ihren Unterleib mehrmals kräftig hin und her, fickte Tom hart und unnachgiebig bis sie genug hatte. Dann stand sie unvermittelt auf. Toms Schwanz rutschte aus ihr heraus. Dann stellte sie sich vor Monika auf, zog ihren Slip über die Hüften, machte die Beine breit und befahl Monika, ihre Spalte auszulecken. Monika hatte so etwas noch nie gemacht. Aber sie fand es ganz spannend und lutschte sorgsam und zärtlich an den Schamlippen der gut gewachsenen Frau.

“Das machst du geil. Ich glaube wir haben heute noch viel Spaß miteinander.“

Mit diesen Worten entfernte sich die Großgewachsene nun auch von Monika, griff nach den Händen der beiden Neuankömmlinge und zerrte sie hinter sich her die Treppe hinauf.

Die junge Frau mit den langen Beinen schritt schnell vorne weg. Sie drehte sich auf der Treppe um: “Mein Name ist übrigens Lydia. Ich bin hier die Fotze Nummer eins.“

“Aha, und was bedeutet das?“, wollte Monika wissen.

“Das bedeutet ganz einfach, dass ich mir nehme was ich will. Und dass mir hier jeder Schwanz zusteht, wenn ich ihn haben möchte. Ist das klar?“

Lydia blickte Tom in die Augen. Tom nickte. Monika schlug die Augen auf.

“Aber keine Sorge. Die Fotze Nummer eins gibt auch gerne.“

Mit dieser Bemerkung erreichten die drei den Treppenabsatz zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss. Lydia ging dort auf die Knie, reckte Tom ihren drallen Arsch entgegen und zog ihren Slip zur Seite.

“Los, hau deinen Schwanz rein!“, forderte Lydia Tom auf.

Tom blickte fragend und erschrocken zu Monika. Die deutete ihm mit einem Kopfnicken an, dass er sehr wohl Lydias Anordnung Folge leisten könne. Tom nahm seinen Schwanz, der nach der kurzen Benutzung durch Lydia nicht abgeschwollen war, in die rechte Hand, stellte sich hinter Lydia, zielte kurz und rammte sein steifes Teil in die nasse Spalte der schönen jungen Frau. Lydia schrie kurz auf, dann stöhnte sie. Tom fickte Lydia mit tiefen Stößen. Bis Lydia plötzlich aufsprang.

“Siehst du, so meine ich das.“

Damit gab sie Monika und Tom ein Zeichen, ihr wieder zu folgen. Als sie auf dem Absatz vor dem ersten Obergeschoss ankamen, befahl Lydia Monika, dass sie sich auf die Treppe setzen solle. Monika gehorchte. Lydia stellte sich vor Monika auf, drückte mit ihren Händen Monikas Knie auseinander, so dass deren Möse, nur mit dem kleinen Tanga bekleidet, direkt vor ihr lag. Lydia, die ein paar Stufen tiefer stand und Monikas Geschlecht direkt vor Augen hatte, schob mit ihrem schmalen Zeigefinger die Schamlippen auseinander und drang, indem sie den Stoff des Tangas lässig zur Seite schob, in Monikas Spalte ein. Bis ihr Finger komplett verschwunden war. Dann zog sie ihn heraus, roch an ihm und leckte ihn ab.

Sekunden später leckte Lydia an Monika Möse, ließ ihre Zunge durch Monikas Schamlippen gleiten und knabberte an Monikas dicker Klitoris. Monika begann sofort laut zu stöhnen und zu schreien.

“Hey, du bist ja ne geile Sau. Eine, die schon auf der Treppe los brüllt, habe ich noch nie gefickt.“

Lidia grinste, hörte auf zu lecken, schlug ein letztes Mal mit der Handfläche auf Monikas Kitzler. Das war zu viel für Monika. Die stöhnte auf. Und ein Schwall ihrer Lustflüssigkeit schoss aus ihrer Möse heraus. Der warme Strahl traf Lydia im Gesicht und auf ihrem Dekolleté. Es war ein großer Strahl. Die Flüssigkeit rann in mehreren Rinnsalen an Lydias Körper herab.

„Wow! Was ist denn mit dir los? Hast wohl schon ein Jahrzehnt lang keinen Kerl mehr gehabt?“

Monika blickte lächelnd auf: “Das ist bei mir immer so wenn ich große Lust empfinde. Vor allem wenn mir jemand auf meine Klitoris schlägt.“

Natürlich stimmte das nicht, denn Monika hatte ja bislang immer nur gespritzt, wenn sie es sich selbst gemacht hatte. Sie wollte vor Lydia jedoch nicht als Versagerin dastehen. Und um das Gesagte gleich noch mal zu unterstreichen schlug sie mit ihrer eigenen Hand auf ihr kleines Knöpfchen ein, das hart zwischen den Schamlippen hervor stand. Und sofort spritzte sie wieder ab. Diesmal landete der Strahl auf den Treppenstufen unterhalb von Lydia.

“Lady, das ist viel zu schade, dass wir das nur im Treppenhaus praktizieren. Vergiss das Sexspielzeug und folge mir!“

Auf der Spielwiese

Lydia nahm Monika bei der Hand und führte sie in ein großes Zimmer. Das Zimmer bestand aus einer riesigen Liegelandschaft, die von einer Wand zur anderen reichte. Zwischendrin sorgten große Kissen für die notwendige Gemütlichkeit. Auf der Liegelandschaft waren bereits zwei Paare jeweils mit sich beschäftigt.

Ein untersetzter, dicker Mann schob einen Dildo seiner ebenfalls recht beleibten, auf dem Rücken liegenden Frau langsam in die Möse, zog ihn heraus, führte ihn über ihre Klitoris und rammte ihn anschließend mit viel Kraft wieder in ihr Loch. Die Frau wimmerte vor Lust.

In der gegenüberliegenden Ecke kniete eine Frau über dem senkrecht abstehenden Schwanz ihres Mannes und blies ihn. Sie leckte die Eichel, leckte den Schaft und ließ den Schwanz manchmal komplett zwischen ihren Lippen verschwindet.

Monika spürte, wie alleine durch diesen Anblick die Säfte an ihren Schenkeln hinab liefen. Mehrere Tropfen fielen in eine kleine Pfütze, die sich nun bildete. Das hörte Lydia und schaute interessiert nach.

„Mein lieber Schwan, das gibt es doch gar nicht!“, schrie sie fröhlich auf und starrte Monika bewundernd an. Monikas Blick wurde von der Bläserin gefesselt. Das wollte sie schon immer mal probieren. Einen Schwanz bis zu seiner Wurzel in sich aufnehmen. Das hatte sie noch nie probiert. Früher machte ihr das Blasen auch überhaupt keinen Spaß.

Lydia gab Tom einen Schubs, so dass der auf die Liegewiese fiel. Dort blieb er auf dem Rücken liegen. Lydia gab auch Monika einen Knuff, so dass sie neben Tom auf den Knien landete.

“Los, Monika! Ich sehe doch, dass dir das Spaß macht“, rief Lydia vergnügt und drängte Monika, sich über Toms Schwanz her zu machen. Das wollte sich Monika nicht zweimal sagen lassen. Sie begann behutsam, Toms Unterhose herunter zu ziehen und nach seinem Schwanz zu greifen. Sie zog langsam die samtweiche Vorhaut zurück, so dass sich die glänzende Eichel blank vor ihr aufbaute. Dann begann sie, mit der Zunge die Form von Toms Eichel nach zu fahren.

Lydia holte währenddessen aus einer Nische in der Wand einen Vibrator, schaltete ihn ein und begann sich nun, hinter Monika kniend, mit deren Spalte zu beschäftigen. Monika reckte ihr Hinterteil in die Höhe, so dass Lydia leichtes Spiel hatte. Der mächtige Nachbau eines männlichen Gliedes glitt durch Monikas nasse Spalte. Mösenschleim tropfte unaufhörlich aus der Lustgrotte heraus. Ihre Säfte liefen an Lydias Arm entlang. Die staunte nicht schlecht, wie viel Feuchtigkeit Monika verbreitete.

Monika kümmerte sich intensiv um Toms Genital. Der Schwanz wurde immer größer und steifer und härter, je länger sie mit ihrer Zunge am Rand der Eichel spielte. Tom zuckte in den Lenden. Er trieb seinen Schoß ungestüm Monikas Mund entgegen. Die hatte keine andere Wahl, als den Schafft in ihrem Rachen aufzunehmen und Toms Bewegungen entgegen zu kommen.

Tom fickte Monika in deren Mund, bis er es nicht mehr aushielt. Monikas astreines Zungenspiel hatte ihn fertig gemacht. Er spürte, wie er gleich kommen würde. Auch Monika merkte es seinen Eiern und seinem Schwanz an, dass es nicht mehr lange dauern würde.

Obwohl sie mit ihren 42 Jahren schon viel sexuelle Erfahrung gesammelt hatte, war sie bisher noch nie scharf darauf angewesen, den Samen eines Mannes zu schlucken. Heute aber war das anders. Der vibrierende Dildo in ihrer Spalte und Lydias Finger an ihrer Klit machten sie so geil, dass sie nichts anderes haben wollte, als Toms Samen in ihrem Mund. Als Tom kam nahm sie alles auf, was sie kriegen konnte. Sie leckte sich den letzten Rest aus ihren Mundwinkeln, als Tom sich aus ihr zurückzog.

Im gleichen Augenblick drang Lydia mit ihrem Vibrator tief in Monikas Lustgrotte ein. Der Vibrator bringt mich um den Verstand, dachte Monika, als Lydia mit dem großen Spielzeug an ihrer Gebärmutter anstieß. Monika japste. Dann kam sie. Mächtig, mit harten Bewegungen aus ihrer Hüfte heraus.

“Ahhhhiii, ich liebe diesen Anblick. Und vor allem mag ich es, wenn eine Frau solche heftigen Orgasmen erlebt“, jubilierte Lydia.

Zärtlich ließ sie den Vibrator noch mehrmals ein und ausfahren, bevor sie ihn aus Monikas zuckender Möse herausnahm. Monika kippte erschöpft zur Seite. In dem Augenblick griff sich Lydia Toms Arm und zog ihn zu sich heran. Sie legte sich auf den Rücken, holte zwei Kissen, von denen sie sich eines unter ihren Kopf und eines unter ihren Schoß schob. Dann spreizte sie weit ihre Beine. Ihren ledernen Slip hatte sie längst abgelegt.

Nun deutete sie Tom unmissverständlich an, dass sie geleckt werden wollte. Tom beugte sich über Lydias Schoß und begann sein Werk. Vorsichtig und zärtlich ließ er seine Zungenspitze über Lydias Schamlippen gleiten, fand auch sofort ihren Kitzler und spielte mit schneller Zunge auf ihm. Lydia warf ihren Kopf hin und her und begann laut zu schreien.

“Das ist geil. Das ist wahnsinnig geil. Wie kommst du darauf, dass ich genau das so liebe?“, brüllte Lydia und warf ihr langes Haar hin und her.

Sie schwitzte schon wieder so, dass ihr langes blondes Haar an ihrer Stirn klebte. Tom gefiel es sehr, dass er dieser schönen Frau so viel Lust bereiten konnte. Zur Unterstützung nahm er zwei Finger zu Hilfe, die er nun in sie hinein steckte. Sofort spürte er kurz hinter ihrem Eingang an der Oberseite ihrer Möse eine raue Stelle. Das kannte er von einer ehemaligen Freundin. Wahrscheinlich ist das Lydias empfindlichste Stelle, ihr G-Punkt, vermutete er.

Tatsächlich war es auch so. Denn kaum berührte er den rauen Fleck, da bäumte sich Lydia auch schon auf. Tom suchte wieder ihre Klit, knabberte und saugte daran, biss hinein, während er mit seinen Fingern in Lydias Grotte spielte. Lydia wand sich unter seinen Berührungen.

“Geil, das ist wahnsinnig geil, mach weiter so!“

Während Lydia dies sagte, richtete sich Monika auf. Sie wollte bei diesem geilen Treiben nicht einfach nur neben dran liegen und zuschauen. Sie kroch hinter Tom, der nun vor ihr auf den Knien aufgestützt zwischen Lydias Schenkeln mit Lecken, Saugen, Beißen und Fingern beschäftigt war. Monika griff zwischen Toms Beinen hindurch nach seinem immer noch halbsteifen Schwanz – gerade mal so, als wäre dieser eine Zitze an einem Kuheuter. Fest mit der rechten Hand umfassend begann sie den Schwanz zu wichsen.

Tom kam ihr erkennbar entgegen. Offensichtlich war er nicht mehr überreizt, sondern konnte ihre Bewegung genießend entgegen nehmen. Monika wichste vorsichtig, während Tom kaum auf Lydias Knöpfchen spielte. Er saugte die Klitoris ein, leckte in rasendem Tempo solange, bis Lydia aufschrie. Ein erlösender Orgasmus rollte durch ihren Unterleib. Und tatsächlich spritzte ein wenig ihres Ejakulats aus ihrer Möse heraus. Sie konnte das längst nicht so intensiv wie Monika. Aber das war doch schon mal ein Ansatz.

Während Lydia ihren Orgasmus durchlebte wichste und molk Monika Toms Schwanz wieder zurück zu dessen alter Steifigkeit. Die Eichel glänzte feucht im Licht. Monika spuckt sich in die Hände, um sie für Toms Schwanz gleitfähiger zu machen. Der richtete seinen Oberkörper auf. Monika griff nun von hinten um ihn herum und begann seinen Schwanz so zu wichsen, als wäre sie Tom selbst.

„Tom?“

„Ja?“

“Bitte nimm mich. Jetzt.“

Damit warf sich Monika vor Tom auf den Rücken, zog ihre weit gespreizten Beine bist du ihren Brüsten an und bot Tom ihren Schoß dar. Rosa leuchtete ihre klatschnasse Fotze im fahlen Licht des Raumes. Tom musste sich nur nach vorne fallen lassen. Schon steckte sein wieder hart gewordenes Glied in ihrer Möse. Es klatschte als er bis zur Wurzel in ihr steckte und auf ihrem Venushügel aufschlug.

Monika schrie auf. Sie wollte gefickt werden. Kam ihm mit ihrem Schoß entgegen. Tom fickte was das Zeug hielt und hämmerte seinen Schwanz kräftig in Monikas Tiefen hinab. Lydia hatte sich in der Zwischenzeit neben dem Paar aufgerichtet und schaute interessiert zu, wie Toms mächtiger Schwanz zwischen Monikas fleischigen Schamlippen verschwand. Sie griff nach Monikas Brust, biss in eine Warze und kniff in die Warze der anderen Brust.

Die beiden Paare, die bis vor kurzem noch mit einander beschäftigt waren, schauten interessiert zu, was in der Raummitte passierte und warum es dort so laut wurde. Angeregt von dem Treiben begannen nun beide Paare sich zu ficken. Jeweils kniete die Frau vor ihrem Mann und empfing den Schwanz in ihrem Hinterteil. Der untersetzte kleine Mann trieb dabei seinen dicken Schwanz in die Spalte seiner Partnerin. Die wichste sich derweilen selbst über ihren Kitzler, während sie ihren Blick nicht von Monika, Tom und Lydia ließ. Die Frau des zweiten Paares empfing die Stöße ihres Mannes bei geschlossenen Augen. Ein lautes, von Lustsäften gut geöltes, schweißtreibendes Ficken nahm seinen Lauf.

Toms Stöße klatschten auf Monikas Schoß. Monikas Säfte flossen und flossen. Die Schmerzen, die Lydia an Monikas Brust durch ihre Bisse verursachte, trieben Monikas Lust weiter an. Tom blickte an sich herab, sah, wie sein Schwanz in Monika verschwand. Lang würde es nicht mehr gehen.

So kam es dann auch, dass Tom plötzlich mit einem letzten tiefen Hieb sein Glied in Monika hinein hämmerte und daraufhin seinen Samen in sie spritzte. Monika schrie auf. Noch mehrmals spürte sie, wie Samen in sie hinein schoss. Jedes Mal quittierte sie die neue Ladung mit einem lauten Ur-Schrei.

Lydia hatte längst zwischen ihre eigenen Beine gegriffen und massierte ebenfalls ihren Kitzler, um zu kommen.

Die Szene machte die beiden fickenden Paare so an, dass auch dort die Orgasmen über die Protagonisten hereinbrachen. Schweißüberströmt und von Samenflüssigkeit verklebt sanken die erschöpften Leiber auf die Liegewiese. Fünf Menschen lagen japsend am Boden und genossen ihre Lust.

Vor aller Augen

Nachdem sich Männer und Frauen in den Duschen gesäubert hatten traf man sich auf einen Drink an der Bar. Lydia tauschte die Barhocker aus, auf denen die Frauen es sich bequem machen wollten. Hinter der Bar standen vier Barhocker, die Trixi nun über den Tresen reichte. Im Gegensatz zu einem üblichen Barhocker war bei jedem der neuen ein Dildo in der Sitzmitte montiert. Lydia befahl Monika und den beiden Frauen der mitfickenden Paare, sich auf die Dildos zu setzen. Auch Lydia setzte sich auf ein solches Spielzeug.

Als die vier Frauen auf den Barhockern – und damit auf den künstlichen Schwänzen - saßen, gab Lydia Trixi ein Zeichen. Trixi schaltete die Vibratoren über eine Fernbedienung ein. Und schon begannen die Dildos zu summen. Nicht stark, aber es reichte bereits wieder aus, dass aus Monikas Möse ein kleiner Strahl heraus schoss.

“Schaut euch alle mal diese geile Sau an!“, rief Lydia und deutete auf Monikas Barhocker, an dem die Säfte nur so herabtropften. Und um diesen Ausruf noch zu unterstützen griff sie zwischen Monikas Beine und spielte an deren Kitzler. Wenige Sekunden später schoss ein weiterer kleiner Schwall aus Monikas Mitte.

„Monika, Monika, ich fasse es nicht. Woher hast du das nur? Das ist doch nicht mehr menschlich“, rief Lydia.

Im selben Moment drehte Trixi die Leistung der Vibratoren hoch. Die Frauen konnten sich nun nicht mehr auf Gespräche mit ihren Männern oder mit Lydia konzentrieren. Sie versuchten sich von den Hockern hoch zu heben, um der Lust zu entgehen, die sich in ihren Unterleibern breitmachte.

Trixi dreht noch ein wenig mehr auf. Und schon war nur noch Stöhnen und Schreien im Raum. So lange bis jede der vier Frauen gekommen war. Trixi beendete die Vibrationen durch ein erneutes Knöpfedrücken auf ihrer Fernbedienung. Die vier Frauen sanken in sich zusammen und atmeten schwer. Die Männer, die neben ihren Frauen gestanden – Tom inbegriffen - und das Spiel aufmerksam beobachtet hatten, besaßen nun plötzlich wieder steil aufgerichtete Schwänze.

Das Haus hatte sich in der Zwischenzeit gefüllt. Mehrere neue Gäste hielten sich im Barbereich auf. Einige hatten beobachtet, wie die Frauen auf ihren Hockern von den Vibratoren gequält wurden. Die Männer zeigten durch ihre Beulen in den Hosen, dass sie davon scharf geworden waren. Bei zwei Frauen sah man dunkle Flecken auf der Vorderseite ihr Slips.

Lydia blickte sich um. Sie griff sich Tom und einen weiteren Mann, der in der Nähe stand und einen besonders großen Ständer zu haben schien. Sie nahm beide bei der Hand und zog sie zu sich heran.

Auf dem Tresen

“Los, Hose runter und ab auf den Tresen!“, befahl Lydia. Tom und der Neue setzten sich auf den Tresen, zogen verschämt ihre Unterhosen herab und saßen nun mit einem prächtigen Ständer zwischen den Beinen auf der kalten Oberfläche.

“Monika, du kümmerst dich um den Neuen. Ich blase deinen Tom.“

Ohne daran auch nur einen Zweifel aufkommen zu lassen, dass sie es ernst meinte, stellte sich Lydia vor Tom und begann, vor vielen lüsternen und geilen Augen, über seine Eichel zu lecken. Monika schlug die Augenbrauen hoch. Der Gedanke jedoch gefiel ihr.

Im Nu waren die beiden Frauen dabei, vor ihrem Publikum zwei Schwänze zu blasen. Tom wusste nicht wie ihm geschah. Plötzlich sah er, wie sein Schwanz komplett im Rachen von Lydia verschwand. Er schaute nach nebenan. Da mühte sich Monika mit dem riesigen Gemächt des neuen Gastes ab. Tom hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann einen solchen Schwanz haben konnte. Ungewöhnlich lang aber auch ungewöhnlich dick war das Ding, das zwischen den muskulösen Beinen des dunkel behaarten Mannes hervorragte. Der Mann, schätzungsweise 40 Jahre alt, trug schwarzes Haar auf der Brust. Um seinen Schwanz und seine Eier hatte er sich die Haare entfernt.

Es erregte Tom sehr, Monika zu beobachten, wie sie mit diesem Riesenteil umging. Monika selbst fand immer mehr Gefallen daran. Sie nagte an der Eichel, leckte über die kleine Öffnung der Harnröhre, wichste denn Schafft. Lydia vollführte derweilen Ähnliches mit Toms Schwanz. Auch der war nicht von schlechten Eltern. Einige Rufe aus dem Publikum bestätigten ihm, dass er über ein besonders großes Lustobjekt verfügte. Manchmal ließ Lydia Toms Schwanz für wenige Sekunden aus ihrem Mund gleiten und kümmerte sich dann um seine Eier.

Sie saugte sie komplett in ihren Mund ein, spielte mit der Zunge daran, ließ sie wieder heraus, lutschte und machte sich über seine Eichel her. Plötzlich begannen beide Frauen, unabhängig voneinander, so als hätte ein stiller Signalgeber den Befehl dazu erteilt, wichsend an den Schwänzen zu reiben. Nach den ersten zwei oder drei Bewegungen an den mächtigen männlichen Genitalien verfielen beide Frauen in einen ähnlichen Rhythmus. Das Stöhnen und die Schreie der Männer zeigten an, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde, bis beide kamen.

Lydia legte ihre Hände um Toms Schwanz. Sie wichste ihn in einem langsamen regelmäßigen Rhythmus. Das Publikum begann in diesem Rhythmus zu klatschen. Monika schaute zu Lydia und machte es ihr nach. Nun fanden beide Frauen auf dieselbe Art zum gleichen Takt.

Die Gäste in der Bar klatschten und johlten und unterstützten die beiden Frauen mit ihren Zurufen. Tom hatte längst kein Ohr und kein Auge mehr für seine Umwelt. Er war auf dem Weg zu einem gigantischen Orgasmus. Nichts interessierte ihn mehr. Auch sein Nachbar auf dem Tresen war der Welt entrückt. Von den umstehenden Gästen angefeuert steuerten beide Männer auf ihre Orgasmen zu.

Auf einmal spritzte der Riesenschwanzträger. Eine Fontäne verließ seine Eichel und flog durch die Luft, an Monika und Lydia vorbei, und traf eine Frau, die besonders neugierig zugesehen hatte, mitten im Gesicht. Keine Sekunde später schoss es aus Tom heraus. Auch er spritzte ab. Ein Schwall seines Samens lief über Lydias Gesicht, verfing sich in ihren langen verschwitzten Haaren und tropfte auf ihre Brüste. Wie auf ein gemeinsames Zeichen hin machten sich die beiden Frauen über die abgefeuerten Schwänze her und leckten die noch anstehende Samenflüssigkeit von den Eicheln.

Um eine bestmögliche Position vor den Schwänzen einnehmen zu können hatten sich beide Frauen nach vorne gebeugt, dem Publikum ihre Hinterteile zu gestreckt und dabei ihre Beine breitgemacht. Das lud natürlich die umstehenden Männer ein, die von diesem Schauspiel extrem geil geworden waren. Ein großer kräftiger Mann stellte sich hinter Monika, zog seine Hose herab und schob seinen mächtigen Ständer in Monikas Spalte. Die war noch so nass, dass ihr die Säfte an ihren Schenkeln hinab liefen. Ohne Schwierigkeiten drang der Mann in sie ein und begann sie sofort hart zu ficken.

Hinter Lydia stellte sich ein ebenso großer, jedoch mit einem schweren Bauch versehener Mann auf und bemühte sich nun sein nur mittelmäßig großes Glied in ihre Möse einzuführen. Der Mann war so erregt und aufgeregt, dass er bereits beim Einführen seines Schwanzes abspritzen musste.

Gelächter in der Runde verunsicherte ihn so sehr, dass er sich sofort zurückzog. Ein kräftig gebauter junger Mann, seinen mächtigen Schwanz in der rechten Hand, schob den Dicken zur Seite und drang nun ohne Umschweife in Lydia ein.

“Aahhhhh, Harry, bist du das?“

“Ja!“

“Dann fick mich jetzt durch!“

Harry begann sein Werk, indem er Lydia mit beiden Händen an den Hüften festhielt und seinen Schwanz mit hoher Geschwindigkeit in sie hinein rammte. Lydia stöhnte auf. Sie blickte zu Monika hinüber, die im siebten Himmel schwebte. Der kräftige Kerl vögelte sie nach Strich und Faden.

Lydia griff nach Monicas Hand und drückte sie. Beide Frauen schlossen ihre Augen und gaben sich völlig ihrer Lust hin, während das Publikum die beiden Männer anfeuerte. Monika wollte sich mit ihrer freien Hand an ihre Klit fassen. Da drückte Lydia hart ihre andere Hand und befahl ihr, nicht an sich selbst zu spielen.

Die beiden fickenden Männer gaben sich alle Mühe. Die Frauen gelangten in die Nähe ihrer Höhepunkte. Bis Lydia schreiend kam. Harry, ihr Stecher, zog seinen Schwanz aus ihr und spritzte seine Ladung, als er ebenfalls so weit war, auf Po und Rücken. Monikas Fickpartner war ebenfalls an den Grenzen seines Stehvermögens angekommen. Auch er zog seinen Schwanz aus Monikas Lustgrotte und spritzte seine Ladung auf ihren Rücken.

Monika wurde beinahe verrückt. So stark war ihr Lustempfinden und so dringend musste sie eine Lösung finden.

“Ab mit dir auf den Tresen!“, befahl Lydia.

Monika konnte später nicht mehr sagen, wie sie das schaffte. Aber wenige Sekunden später saß sie mit gespreizten Beinen auf dem Tresen und verzog bereits wieder lustvoll ihr Gesicht. Denn nun hatte Lydia ihre Finger in Monikas Fotze gesteckt und penetrierte sie, indem sie sie mit ihren Fingern fickte.

Vier Finger ihrer rechten Hand trieb sie in Monika hinein. Mit ihrer linken Hand bearbeitete sie durch schnelles Reiben Monikas Kitzler. Der trat immer weiter aus seinem Versteck heraus. Das Publikum ging begeistert mit. Anfeuerungsrufe für die schnelle Lydia und bewundernde Rufe wegen Monikas großem Kitzler unterstützten die beiden Frauen.

Dann war es soweit. Monika kam. Lydia wusste was passieren würde. Ein großer Strahl von Monikas Lustflüssigkeit spritzte aus ihrer Möser und traf einige der umstehenden Zuschauer. Ein bewunderndes Raunen ging durch den Raum. Dann klatschten sämtliche umstehenden Beobachter des ungewöhnlichen Schauspiels.

„Wahnsinn!“

“Das gibt es doch gar nicht!“

“Was für eine geile Sau!“

Das Publikum war von heller Begeisterung ergriffen. Lydia wichste weiter an Monikas Kitzler. Fontänen schossen aus ihrer Fotze heraus, die sie nun längst nicht mehr im Griff hatte. Monika schrie, wand sich auf dem Tresen. Mehrere Gläser gingen zu Bruch. Gott sei Dank, ohne jemanden zu verletzen.

Als Monika mit einem Ur-Schrei ihren letzten Strahl absonderte schlug sie die Augen auf und blickte in offene Münder. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Die meisten hatten zwischenzeitlich jedoch begonnen, sich mit sich selbst oder mit ihren Nachbarn zu beschäftigen. Das gesamte Publikum in der Bar war nun dabei, sich selbst zu befriedigen.

Alleine unterm Dach

Lydia flüsterte Monika ins Ohr: “Nimm deinen Tom und verschwinde mal nach oben unters Dach. Da seid ihr unter euch und könnt euch ein wenig ausruhen.“

Das hörte Monika natürlich gerne. Sie schnappte sich Tom und lief mit ihm Hand in Hand schnell in das oberste Stockwerk. Mehrere kuschelig eingerichtete Räume warteten dort auf sie. Sie wählten ein kleines Zimmer, das mit lauter blauen Kissen ausgelegt war, schlossen die Tür ab und legten sich einfach nebeneinander hin. Monika kuschelte sich in Toms Arme und schloss die Augen. Sie waren beide müde.

Aber an Schlafen war natürlich nicht zu denken. Tom hatte Monikas Spritz-Vorstellung ebenso scharf gemacht, wie alle anderen, die daneben standen. Da er über den Abend hinweg aber schon mehrfach gekommen war, fiel es ihm schwer, sofort wieder einen steifen Schwanz zu bekommen. Nachdem sie jedoch einige Minuten aneinander gekuschelt in den gemütlichen Kissen gelegen hatten, wuchs Toms Begehren.

Ohne den geringsten Widerstand schob er seinen wiedererstarkten Schwanz in Monikas triefend nasse Möse, trieb ihn bis in die tiefsten Tiefen hinein, um sodann nichts mehr zu machen. Er ließ nur seine Eichel pulsieren. Das war es schon. Davon wurde Monika so scharf, dass sie nach wenigen Minuten gemeinsam mit Tom einen ihrer schönsten Höhepunkte erlebte, die sie gemeinsam mit einem Mann je erlebt hatte. Wie selbstverständlich spritzte sie ab.

Durch ein lautes Klopfen an der Tür wurden beide wach. Weder Tom noch Monika wussten, wie lange sie geschlafen hat. Draußen begannen die ersten Vögel zu zwitschern. Sie waren die letzten Gäste im Club. Nur Trixi und Lydia waren noch damit beschäftigt, aufzuräumen. Als sie sich von den beiden verabschiedeten griff Lydia beherzt in Monikas Schritt.

„Ich hoffe, ich sehe euch bald wieder! Monika, du weißt ja – es gibt da noch so ne Maschine!“

Der Maskenball
Eine erotische Geschichte
Die Fantasie

Erst hatten sie gevögelt, dass ihnen hören und sehen verging. Dann machten sie sich daran, eine ihrer Fantasien in die Tat umzusetzen. Es ging auf Mitternacht zu, als Sonja und Mike endlich gefunden hatten, wonach sie seit Stunden suchten. Sie saßen bei gedämpftem Licht mit einem leckeren Rotwein gemütlich auf ihrer großen Couch, hatten ein Notebook vor sich liegen und surften im Internet. Auf der Suche nach einem glamourösen Pärchenklub.

Sonja strich sich eine Strähne ihrer langen schwarzen Haare aus dem Gesicht und stieß ihrem Mann plötzlich temperamentvoll in die Seite.

„Das ist genau das, was ich mir vorgestellt habe! Ein erotischer Maskenball in einem echten Schloss. Sag schon, die Bilder auf der Homepage sehen doch wirklich edel und viel versprechend aus!“

Mike, ihr Ehemann, mit dem sie seit acht Jahren glücklich verheiratet war, konnte ihr da nur zustimmen. Vor einem Jahr hatten sie das erste Mal einen Pärchenklub besucht. Danach waren sie sehr enttäuscht. Der Club war schäbig gewesen und das Publikum wesentlich älter als sie und in billige Reizwäsche aus einschlägigen Sexkatalogen gekleidet. Nachdem Sonja auch noch von mehreren nervenden Männern angemacht worden war, fuhren sie damals schon nach kurzer Zeit wieder nach Hause.

Aber die Fantasie ließ sie nicht los. Deshalb wollten sie noch einmal einen Versuch starten, diesmal aber im Vorfeld sorgfältiger auswählen, um keinen erneuten Reinfall zu erleben. Nach langer Recherche waren sie nun auf ein Schloss ganz in ihrer Nähe gestoßen.

Die Veranstalter warben mit einem edlen Ambiente, der diskreten Lage, einer sehr guten Küche und vor allem mit kreativen Mottoveranstaltungen, zu denen ausschließlich gepflegte Paare Zutritt erhielten. Das alles hatte seinen Preis, aber die Beiden waren sich sicher, das Richtige gefunden zu haben.

Sonja und Mike schauten sich in die Augen, stießen mit ihren Weingläsern an und schickten eine Email an den Veranstalter, um sich für einen Maskenball im nächsten Monat anzumelden. Danach stellte Sonja ihr Glas ab und strich Mike liebevoll mit ihrer Hand durch seinen blonden Kurzhaarschnitt. Erregt vom Wein und der Vorstellung, bald einen besonderen erotischen Abend zu erleben, rutschte sie vom Sofa, kniete sich zwischen seine Beine und öffnete den Reißverschluss seiner Jeans. Mit einem tiefen lüsternen Blick in seine blauen Augen holte sie seinen Schwanz heraus und leckte dann langsam mit ihrer Zunge über seine Eichel. Mike entfuhr ein leises Stöhnen. Er sank nach hinten an die Lehne.

Sonja nahm seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte daran. Gleichzeitig ließ sie eine Hand unter ihren Rock und in ihr Höschen gleiten. Sie streichelte sich zart im Schritt. Als sie ihre Feuchtigkeit an ihren Fingern spürte, erhob sie sich lasziv und setzte sich mit Schwung auf den steil aufgerichteten Schwanz ihres Mannes. Er nahm ihre beiden Pobacken in seine Hände. Gemeinsam ritten sie ihrem Höhepunkt entgegen.

Vorbereitungen

Die nächsten vier Wochen nutzten sie für allerlei Vorbereitungen für das Wochenende im Schloss. Ihre Anmeldung für den Maskenball wurde bestätigt, ebenso die Buchung eines kleinen Hotels in der Nähe des Schlosses. Ihren dreijährigen Sohn würden sie über das Wochenende zu den Großeltern geben.

Das Konzept des Maskenballs verlangte eine elegante Verkleidung, welche auch dem eigenen Partner nicht bekannt sein durfte. Dadurch sollte eine besondere erotische Spannung aufgebaut werden. Also fuhren sie getrennt in die nächste Großstadt, um sich adäquat einzukleiden.

Sonja kannte eine Boutique, die elegante französische Mode anbot. Dort kaufte sie ein sehr erotisches Set aus schwarzer Spitze, bestehend aus einem durchsichtigen BH, der ihre großen schön geformten Brüste gut zur Geltung brachte, einem winzigen Stringtanga sowie einem Strapsgürtel mit passenden Strümpfen. In einer weiteren Boutique fand sie einen passenden schwarzen Seidenumhang und eine venezianische Halbmaske mit dem Gesicht und den Ohren einer Katze, welche ihren Mund frei ließ. Elegante High Heels rundeten ihr Outfit perfekt ab. Der Maskenball konnte kommen!

Der große Tag rückte heran. Sie hatten beide ab dem Mittag freigenommen, schafften ihren Sohn zu den Großeltern und machten sich auf den Weg. Am Abend checkten in ihrem kleinen Hotel ein. Da sie müde waren und ihre sexuellen Energien bis zum nächsten Abend aufheben wollten, gingen sie nach einem köstlichen Abendessen direkt ins Bett, um zu schlafen.

Am folgenden Vor- und Nachmittag bummelten sie ziellos durch die Landschaft in der näheren Umgebung.

„Ich kann es kaum erwarten“, sage Sonja und griff Mike fulminant in den Schritt. Mike schnappte sich seine Frau, lehnte sie an einen Baum und verpasste ihr einen ewig langen Zungenkuss, wobei er sich hart mit seinem Unterkörper an sie drängte.

„Ganz schön steif, dein Schwanz! Pass bloß auf, dass Du nicht zu früh abgehst!“, witzelte Sonja, als sie wieder Atem schöpfen konnte.

Am Abend bat Sonja darum, dass Mike Zimmer und Hotel verließ bis sie sich fertig und auf den Weg gemacht hatte. Eingecremt, gut riechend und bestens verkleidet fuhr sie mit einem Taxi zum Schloss. Die teilnehmenden Paare sollten schließlich getrennt ankommen. Mike erhielt eine lapidare SMS, dass Sonja nun auf dem Weg wäre. Also schnell zurück aufs Zimmer, auch ankleiden – und mit dem eigenen Fahrzeug hinterher.

Das Schloss

Sonjas Taxi bog von der Landstraße ab, durchfuhr ein erstes großes schmiedeeisernes Tor. Es rollte eine lange Allee entlang, bis sie ein zweites Tor erreichten. Das wurde wie von Zauberhand geöffnet. Nun folgte eine schmale Straße durch einen Park bis sie endlich das Schloss erreichten.

Ein mächtiger Herrensitz aus dem Barock, mit je einem Eckturm am linken und am rechten Seitenflügel. In der Mitte des beeindruckenden Bauwerkes führte eine breite Freitreppe, von prächtigen Steinstatuen eingefasst, zum Haupteingang. Im Hof parkten bereits etliche Fahrzeuge. Dezentes Licht erhellte die Parkanlage und die Frontfassade des Schlosses.

Sonja bezahlte den Taxifahrer und stieg mit einem elektrisierenden Gefühl der Vorfreude die Freitreppe hinauf. Je näher sie dem Eingang kam, desto lauter drang ihr dezente Barockmusik entgegen. Sie spürte plötzlich deutlich, wie es in ihrer Muschi kribbelte. An der großen schweren weit offen stehenden Eingangstür wurde sie von einer eleganten Dame in einem Rokokokleid begrüßt.

Die Frau gab einem Pagen einen kurzen Wink. Der nahm Sonja sofort die Tasche mit ihren Utensilien ab und führte sie zu einem geräumigen Umkleidezimmer. Sonja packte ihre Tasche aus, schlüpfte aus ihrem Kleid und steckte ihre langen schwarzen Haare zu einer romantischen Frisur hoch, wobei sie links und rechts je eine Strähne herunterhängen ließ. Ihre Lippen betonte sie mit einem lila Lippenstift. Dann legte sie sich den Seidenumhang über ihre Dessous, zog die High Heels an und setzte ihre Katzenhalbmaske auf. Zum Schluss begutachtete sie ihr Werk in einem großen goldumrahmten Spiegel und war sehr zufrieden mit sich. Ihr erotisches und trotzdem elegantes Outfit unterstrich ihre schlanke Figur perfekt.

Mit Selbstbewusstsein und bei bester Laune verließ sie das Umkleidezimmer und schwebte förmlich zurück ins Foyer.

Von dort geleitete sie ein weiterer sehr ansehnlicher Page eine breite Treppe hinauf. Überall hingen Gemälde und elektrisch beleuchtete Fackeln an den Wänden. Streichmusik erklang aus versteckt angebrachten Lautsprechern. Sie folgte dem Pagen bis an die große Tafelrunde. Ein riesiger Kristallleuchter hing von der Decke und dominierte den Blick in den Saal. Eine lange Tafel hatte man festlich gedeckt. Zahllose Leuchter mit brennenden Kerzen hüllten die Tafel in flackerndes rötliches Licht.

Etliche Frauen und Männer hatten bereits in schweren Stühlen Platz genommen. Sonja spürte bewundernde Blicke über sich gleiten. Die Frauen waren alle in erotische Dessous mit passenden Umhängen oder Capes gekleidet und trugen elegante Frisuren. Die Männer hingegen trugen festliche Smokings oder Anzüge, einige sogar barocke Kleidung. Ein Detail war bei allen gleichermaßen vorhanden: Männer wie Frauen bedeckten ihre Gesichter mit phantasievollen venezianischen Masken.

Der Page wies Sonja einen Platz zwischen zwei Herren zu. Die Herren grüßten höflich. Der Page rückte ihr den Stuhl zurecht. Sonja setzte sich. Man brachte ihr ein Glas Champagner. Sie musterte unauffällig die Menschen auf der gegenüberliegenden Tischseite, in der Hoffnung, vielleicht schon ihren Mann zu entdecken. Welches Outfit er wohl gewählt hatte?

Der Maskenball

Die Tafel füllte sich. Schließlich erschien der Gastgeber in einem barocken Kavaliersgewand mit einer weißgepuderten Perücke und einer schwarzen Maske, an seiner Seite die Dame, welche sie vor kurzem noch am Eingang willkommen hieß. Die beiden begrüßten die Gesellschaft sehr herzlich und nahmen an der Stirnseite Platz. Der offizielle Beginn des Maskenballs.

Barock gekleidete Kellner servierten ein leckeres Vier-Gänge-Menü. Während des Essens unterhielt sich Sonja mit ihren beiden Tischnachbarn, zwei angenehmen Herren. Zunächst hatte sie bei der Unterhaltung ein ungewohntes, eher merkwürdiges Gefühl, da man aufgrund der Masken nicht das Gesicht des anderen sehen konnte. Aber mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Sie dachte ständig daran, was sie nach dem Essen wohl erwarten würde. Und was Mike wohl gerade machte.

Nach dem Essen führten die Gastgeber die Gesellschaft in den großen angrenzenden Ballsaal. Einer ihrer beiden Tischnachbarn bat sie sofort um einen Tanz. Er nahm ihre Hand, begleitete sie auf das Parkett und sie tanzten zu einem klassischen Werk von Händel. Die Hand des fremden Mannes auf ihrer nackten Taille erregte sie und sie versuchte sich vorzustellen, was für ein Gesicht sich wohl unter seiner Maske verbergen mochte. Während des Tanzes hielt sie weiterhin Ausschau nach ihrem Mann, konnte ihn aber nirgendwo entdecken.

Die Musik endete. Ihr Tanzpartner verbeugte sich galant vor ihr, nahm sie am Arm und brachte sie an die Stirnseite des Ballsaales. Als Sonja zu verstehen gab, dass sie nun gerne das Schloss erkunden wolle verabschiedete er sich mit einem Handkuss. Sonja winkte einen Kellner heran, griff nach einem Sektglas und begann ihren Streifzug durch die Flure des Schlosses.

Eine breite Treppe führte, bei jedem Schritt knarrend, in das darüber liegende Stockwerk. Dort hatte man zahlreiche Schlafzimmer – oder waren das nicht eher Spielzimmer? - eingerichtet. Alle waren in historischen Stilen, jedoch in unterschiedlichen Farbtönen gehalten. Gemälde und Fresken mit deftigen erotischen Motiven hingen an den Wänden. Da spielte eine Gruppe junger Frauen mit einem jungen Mann, ein fürstlich gekleideter Herr drang in eine einfache Magd ein, ein Bauer ließ sich von einer Bäuerin den Schwanz blasen. Es kribbelte noch mehr in Sonjas Mitte…

Die Etage der Spielzimmer

Die einzige Beleuchtung kam von Kerzenleuchtern, die jeweils links und rechts von ausladenden Himmelbetten an den Wänden hingen. Die Betten waren größtenteils mit durchsichtigen Vorhängen versehen, so dass man die Paare von der Tür aus bei ihrem Stelldichein in den großen Betten beobachten konnte. Sonja ging von Zimmer zu Zimmer und schaute hinein, um die erotische Stimmung zu genießen und vor allem auch, um ihren Mike endlich irgendwo zu entdecken. So ohne Mike war das irgendwie ein komisches Gefühl. Die anfängliche Geilheit und Neugier wurde zunehmend von einem Gefühl der Unsicherheit überlagert. Ein Griff zwischen ihren Schritt, heimlich in einer ausgesparten Ecke des Flures, ließ sie erkennen, das sie längst nicht mehr so feucht war, wie vorhin beim Tanz.

In einem Zimmer lag eine Blondine auf dem Bett, während ein muskulöser Schwarzer seinen Kopf zwischen ihre Schenkel tauchte und sie mit der Zunge verwöhnte. Ihr Stöhnen war deutlich auf dem Flur zu hören. Im Nachbarzimmer kniete eine etwas mollige Brünette und blies einem ebenfalls molligen Mann den Schwanz, während ein zweiter hinter ihr kniete und sie wie besessen fickte. Ein Pärchen holte sich als Zuschauer, im Türrahmen stehend und beobachtend, Appetit und streichelte sich gegenseitig.

Ein Raum weiter lag eine Rothaarige auf dem Rücken und hatte ihre Beine Richtung Zimmerdecke gestreckt, während ein glatzköpfiger Mann sie mit ausholenden harten Stößen zum Schreien brachte. Im darauffolgenden Zimmer küssten sich zwei Frauen innig und streichelten sich dabei gegenseitig zwischen den Beinen. Sonja wurde flau. Das waren scharfe Anblicke. Sie vergaß die Suche nach Mike.

Neugierig geworden von einem lauten Stöhnen blickte Sonja in das nächste Zimmer hinein. Ein Mann mit einem blonden Kurzhaarschnitt und einer weißen venezianischen Maske lag auf dem Bett, während eine vollbusige Blondine temperamentvoll auf ihm ritt und stöhnend ihren Kopf in den Nacken warf. Die Brüste hüpften wild hin und her, die Muskulatur ihrer Oberschenkel zeichnete sich bei jedem Anheben ihres Schoßes ab. Sonja konnte sogar sehen, wie der dicke Schwanz des Mannes ein und ausfuhr.

Der Mann erinnerte Sonja irgendwie an Mike, aber sie war sich unsicher. Während sie noch überlegte, sah sie schräg hinter sich eine Bewegung und drehte sich um. Einige Meter von ihr entfernt stand ein gutaussehender schlanker Mann mit einem schwarzen Smoking und einer Wolfsmaske auf seinem Gesicht und betrachtete sie interessiert. Auch er hatte einen blonden Kurzhaarschnitt. Klar doch - das war ihr Mann! Endlich hatte sie Mike gefunden.

Spaß mit Mike

Sonja ging langsam, mit aufreizenden Hüftbewegungen, zu ihm hinüber und sprach ihn an.

„Hallo, mein schöner Fremder! Haben wir uns endlich gefunden?“

Sonja und Mike hatten vorher vereinbart, bei einer Begegnung so zu tun, als würden sie sich nicht kennen, um den erotischen Reiz des Abends zu erhöhen. Der Wolfsmann lächelte nur und zeigte seine Zähne.

„Miau“, fauchte Sonja und ließ ihre langen lila lackierten Fingernägel über die Brust des Mannes gleiten. „Dann werde ich Dir Raubtier mal richtig einheizen!“, versprach sie, gab ihm einen langen Zungenkuss, ließ ihren Umhang zu Boden gleiten und ging in die Hocke.

Schnell öffnete sie seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, um ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Beim Blasen wurde er rasch größer und härter. Schließlich zog sie Mike nach oben, drehte sie mit dem Gesicht zur Wand und spreizte ihre Beine mit seinem Knie. Sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken, während er mit einer Hand ihre Brüste streichelte und mit den Fingern der anderen Hand sanft in ihren Tanga glitt und ihre Pussy streichelte. Schnell bemerkte er, dass sie bereits vom Zuschauen in den anderen Zimmern feucht geworden war, schob ihren Tanga beiseite und drang mit seinem harten Schwanz von hinten in sie ein.

Sonja hatte beide Hände an die Wand gelegt und presste Mike ihren Po entgegen. Sie war jetzt so heiß und wollte ihn ganz tief in sich spüren. Jeder Stoß erschütterte sie und trieb Wellen der Erregung durch ihren Körper. Sie stöhnte vor Lust und genoss die harten pumpenden Stöße. Es war ihr egal, dass Leute auf dem Gang an ihnen vorbeiliefen oder stehen blieben und gebannt zuschauten. Es erregte sie sogar und sie stellte sich vor, dass fremde Männer ihretwegen ein steifes Glied bekamen und Frauen beim Anblick ihres Aktes feucht wurden.

Plötzlich zog Mike sein Glied aus ihr heraus, nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem der vielen Spielzimmer. Es war ganz in einem warmen Rot-Ton gehalten. Selbst die Schleier über dem Bett waren rot und durchsichtig. Gierig zog Sonja ihm den Smoking aus, köpfte sein Hemd auf und streifte ihm Hose und Slip herunter. Dann schubste sie ihn rückwärts aufs Bett, öffnete ihren BH, stieg aus ihrem Tanga und kletterte selbst hinter den Vorhang. Sie sah im Augenwinkel, dass mehrere Personen im Türrahmen standen und zuschauten.

Mike zog Sonja zu sich aufs Bett und begann sie zu küssen. Erst auf den Mund, dann ihren Nacken und ihre Schultern, schließlich saugte er zärtlich an ihren Brustwarzen. Irgendwann hatte er sich bis zu ihrer komplett rasierten Pussy hinab gearbeitet und knabberte und leckte sanft an ihrem so stark erregten Kitzler.

Sonja schloss ihre Augen und ließ sich fallen. Alles um sie herum hatte jede Bedeutung verloren und sie spürte nur noch die Wellen der Erregung durch sich hindurchfluten. Ihre Hände umschlossen das Metallgestell am Kopfende des Bettes, ihr Atem wurde immer schneller und sie kam mit einem spitzen Schrei. Bevor sie zu sich kam, drang ihr Mann bereits wieder in sie ein und schoss mit seinem Schwanz neue Wellen der Lust durch ihren Körper. Mike musste ebenfalls von der erotischen Stimmung im Schloss aufgeheizt sein, denn er war jetzt wesentlich temperamentvoller als sie ihn von einem ihrer üblichen Liebesabenteuer kannte. Aber das war ja nicht schlecht. Sonja genoss die ungewohnt harten Stöße, die sie bis ins Mark erschütterten.

Gierig vor Geilheit küsste sie ihn und schob ihm die Zunge in den Mund. In Sonja kochte ihr angeborenes Temperament hoch. Sie wollte die Kontrolle übernehmen. Sie stieß ihren wölfischen Liebhaber von sich herunter, so dass er mit dem Rücken auf dem Bett lag. Sie griff nach seinem harten steifen Riemen und setzte sich mit Schwung auf ihn. Ihre Feuchtigkeit klatschte förmlich, als sie ihn bis an die Wurzel in sich aufgenommen hatte.

Mike umfasste ihre Brüste mit seinen Händen und massierte sie schön kräftig. Stöhnend ließ sie sein Glied mehrfach in sich hineingleiten, bis sie mit jedem Nerv ihrer Muschi den kompletten Schwanz in sich spürte. Dann begann sie langsam zu reiten, erhöhte das Tempo auf Trab und galoppierte schließlich auf ihm ihrem zweiten Höhepunkt entgegen, der dieses Mal aber etwas schneller abebbte. Sie spürte jetzt das charakteristische Pumpen im Schwanz ihres Mannes und meinte auch an den verzerrten Gesichtszügen unterhalb der Wolfsmaske verschwommen sehen zu können, dass ihr Mann kurz vor seinem Orgasmus war.

Schnell sprang sie aus dem Sattel, streifte das Kondom ab, welches Mike zuvor übergezogen hatte, und ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, um nun auch ihn zu erlösen. Wie rasend massierte sie sein Glied mit ihrer rechten Hand und saugte dazu an seiner Eichel. Das hielt er nicht lange aus und kam mit einer heftigen Ladung heißen Spermas in ihrem Mund. Sie genoss kurz den salzigen Geschmack auf ihrer Zunge, dann spuckte sie alles aus und verrieb sich den Saft auf ihren Brüsten. Sie legte sich auf ihn, schmiegte ihren Kopf auf seine männliche Brust und kam langsam zur Ruhe.

Dann stand sie auf.

„Schatz, das war wundervoll. Ich gehe mich kurz duschen und komme gleich wieder!“, sprach sie und ging mit einem Lächeln durch die Zuschauermenge hindurch auf den Gang, um sich im Badezimmer frisch zu machen.

Als sie ins Zimmer zurückkam, vergnügten sich bereits zwei Männer und zwei Frauen auf dem Bett, wahrscheinlich Zuschauer ihrer eben beendeten Showeinlage. Nur von Mike war nichts mehr zu sehen.

„Wahrscheinlich hatte er Durst und wartet unten auf mich“, dachte Sonja und ging zurück in den Ballsaal. Sie trank einen eisgekühlten Drink und schaute sich um. Ihr Mann blieb für den Augenblick verschwunden. Sie wurde von mehreren Herren zum Tanzen aufgefordert und genoss deren galante Aufmerksamkeit.

Nach einiger Zeit begannen die ersten Paare zu gehen und auch Sonja verspürte Müdigkeit. Sie verabschiedete sich von ihren Tanzpartnern und ging sich umziehen. Gerade als sie zurück ins Foyer kam, sah sie ihren Mann mit der Wolfsmaske wieder – mit einer Blondine im Arm! Was hatte das zu bedeuten?

„Mike!“, rief sie, doch er hörte sie nicht.

Dann war er zur Tür hinaus. Sie eilte hinterher, doch als sie auf der Treppe stand, war er verschwunden. Sie hielt Ausschau nach ihrem gemeinsamen Auto und entdeckte es tatsächlich. Mike stand ohne Maske daneben und schaute ihr lächelnd entgegen. Sonja ging zu ihm und fragte ihn ironisch: „Warum hast Du eben nicht auf mich gewartet? Ich dachte, Wölfe haben gute Ohren.“

Mike schaute sie verständnislos und fragend an. Sonja winkte ab.

„Na egal. Jedenfalls war es ein superschöner Abend. Und Du warst heute besonders wild. Muss wohl an Deiner Wolfsmaske gelegen haben.“

Mikes fragender Blick verwandelte sich in ein breites Grinsen.

„Offenbar hattest auch Du heute Abend Deinen Spaß, aber ich bin daran leider komplett unschuldig. Ich hatte mich nämlich als Casanova verkleidet.“

Erst jetzt sah Sonja, dass Mike eine weiße venezianische Maske in der Hand hielt. Im dem Moment fuhr eine schwarze Limousine an ihnen vorbei und sie sah für einen kurzen Moment durch die Heckscheibe auf der Ablage eine schwarze Wolfsmaske liegen…

Peggy Die Sexparty auf der Burg
Eine erotische Geschichte
Die Party

Peggy war sehr gespannt, ihr Freund Gunther hatte ihr eine ganz besondere Party versprochen. Ihr Freund war schon ziemlich außergewöhnlich. Sehr dominant, etwas vornehm, fast wie ein alter Graf trat er manchmal auf. Und er war immer für eine Überraschung gut. Peggy hingegen war eher eine unscheinbare Person, gegen Gunther beinahe eine graue Maus.

Sie vergötterte ihren Gunther. Für ihn tat sie alles. Dies wiederum schätzte er an ihr. Sie war gefügig, sie betete ihn an. Und Peggy liebte es mit ihm alle seine oftmals sehr dreckigen Fantasien umzusetzen.

Diesmal hatte er eine wirklich geile Überraschung für Peggy parat. Er hatte sich zu einer „Alles-geht-Party“ angemeldet. Die Feier sollte im Rittersaal auf einer Burg stattfinden. Die Gäste mussten dem Ambiente entsprechend gekleidet erscheinen. Die Feier fand eigentlich nur für eine sorgfältig ausgewählte Personengruppe statt. Die Herren kamen ausschließlich aus besseren Kreisen und lebten auf der Burg einmal im halben Jahr ihre Gelüste aus. Ob sie mit Dame, weiteren Herren oder ganz alleine erschienen war egal. Der Eintrittspreis gestaltete sich fulminant, er glich schon beinahe einem Schweigegeld.

Fantasien

Gunther hatte für den bevorstehenden Abend einige Fantasien...

Mit großen Tüten beladen stand er vor der Tür. Peggy öffnete nach seinem Klingeln und wollte ihn sofort küssen.

Gunther stieß sie vorsichtig zurück: „Halt Peggy, pack bitte erst mal die Tüten aus.“

Sie tat wie ihr angewiesen.

Peggy legte als erstes einen Rock in altrosa mit unzähligen Rüschen auf den Tisch. An einer Stelle war der Rock sehr hoch gerafft, ansonsten knöchellang. Sie holte des weiteren eine schwarze Korsage aus der Tüte. Die Korsage besaß kleine rosa Blümchen und war mit edler Spitze bestickt. In der Tüte befanden sich außerdem noch Stümpfe und ein Strapsgürtel, sowie spitz zulaufende halbhohe Schnürstiefel.

Erstaunt schaute Peggy Gunther an. Erst jetzt fiel ihr auf, wie er gekleidet war. Er trug einen Gehrock, Zylinder, alles schwarz bis auf das Hemd. In der Hand hielt er einen Gehstock mit silbernem Knauf.

„Zieh das an Peggy. Ich werde dir beim Ankleiden behilflich sein“, sagte Gunther ziemlich ernst.

Peggy streifte sich das durchsichtige Etwas, welches sie extra zu Gunthers Begrüßung angezogen hatte, wieder über den Kopf. Komplett nackt stand sie nun vor ihm.

„Du wirst dich jetzt anziehen und tun was ich dir sage! Als erstes ziehst du die Strümpfe an und den Strapsgürtel“, meinte Gunther streng.

Er half ihr die Strapse an den Strümpfen zu befestigen. Verführerisch schob Peggy Gunther zuerst ihre Scham entgegen, später reckte sie ihm ihren wohlgeformten knackigen Arsch vor die Nase. Er knöpfte die Strapse an die Strümpfe und holte danach mit seiner Hand aus. Er schlug Peggy auf den Arsch. Nochmal und nochmal. Der Arsch sah nun ein klein wenig rot aus.

„Macht dich das an, du Ficksau?“, fragte Gunther während er ihr plötzlich vier Finger in die Möse steckte. Peggy flehte: „Ja fick mich, jetzt sofort. Ich bin so geil auf dich.“

Gunther zog die Finger aus der Fotze und herrschte Peggy an: „Nein! Du wirst dich jetzt weiter anziehen!“

Peggy griff etwas verstört zu dem langen Rock, um ihn überzustreifen. Jetzt sah sie auch, wo sich die Raffung befand. Der Rock reichte ringsum beinahe bis auf den Boden, nur vorne verhüllte er nichts. Schräg verlief der Rock nach oben über ihre Schenkel. Erst knapp oberhalb ihrer Scham verlief der Saum. Peggys Möse war auf diese Art und Weise für jedermann sichtbar und unbedeckt.

Gunther legte ihr nun noch die Korsage an. Er schnürte sie ziemlich straff, so dass Peggys eher kleiner Busen prächtig hervorgehoben wurde. Die Titten sahen gleich richtig mächtig aus. Die Korsage war allerdings nun so eng, dass sich Peggy nicht mehr bücken konnte. Gunther half Peggy deshalb die Stiefel anzuziehen.

Die Fahrt

Gunther rief ein Taxi, kurze Zeit später hupte es vor dem Haus und der Wagen war da. Prüfend stellte sich Gunther vor Peggy. Mit seinem Gehstock fuhr er über Peggys Oberarme, rieb den Stock ein wenig zwischen ihren Titten, glitt über die Innenseite ihrer Schenkel nach oben und rieb den silbernen Knauf in Peggys Spalte.

„Nun komm mit, geh voraus!“, wies Gunther Peggy an.

„Aber - ich kann doch nicht so entblößt... Aber, das geht doch nicht“, wimmerte Peggy.

„Und ob du kannst, sonst ficke ich dich nie wieder!“, knurrte Gunther in ihr hübsches kleines Ohr.

Peggy öffnete die Tür und trat hinaus. Der Taxifahrer war ausgestiegen um ihr die Tür im Fond zu öffnen. Er blickte an Peggy hinab. Erst verweilten seine Augen auf dem prächtigen Dekolleté, danach blieb sein neugieriger Blick an der freigelegten Möse hängen.

Etwas umständlich wegen der engen Korsage stieg Peggy ins Taxi. Gunther nahm neben ihr Platz. Der Taxifahrer fuhr los und etwa gleichzeitig steckte Gunther seine Finger in Peggys Möse. Peggy wollte zuerst stöhnen. Aber dann überlegte sie es sich anders und verkniff sich jeglichen Laut. Ganz souverän saß sie neben ihrem Angebeteten und verzog keine Mine. Es fiel ihr schwer Gunthers Finger in ihrer Möse zu ignorieren, aber sie konnte sich ihrer Lust nicht hingeben. Denn wenn sie noch geiler würde, dann wäre sofort der Rock nass...

Der Fahrer lächelte die ganze Zeit süffisant in den Rückspiegel. Peggy kam sich so schäbig und hilflos vor. Sie bemerkte, wie trotz ihrer Bemühungen ihre Lust zu unterdrücken langsam der Saft aus ihr heraus lief und sich unter ihrem Arsch in den Fasern des Rockes sammelte.

Das Taxi bog in den Burghof ein und hielt an. Fragend schaute Peggy zu Gunther.

„Tu was ich dir sage und vertraue mir“, flüsterte ihr Gunther ins Ohr.

Der Taxifahrer lief um sein Fahrzeug, um die Tür im Fond zu öffnen. Gunther und Peggy stiegen aus dem Wagen.

„Dein Rock ist nass, du elende geile Sau!“, sagte Gunther in scharfem Ton zu Peggy. Peggy traute sich nicht, irgendetwas zu erwidern.

Die Burg

Als das Paar vor der monströsen Tür zu der Burg stand wurde diese wie von Geisterhand leise geöffnet. Sie kamen einen Gang entlang welcher durch Fackeln erleuchtet wurde. Bald standen sie vor einer weiteren Tür. Auch diese öffnete sich wie von allein. Sie traten ein und fanden sich in einem großen Saal wieder.

Gesäumt von unzähligen Fackeln stand eine riesige Tafel in Form eines ‚U’ in mitten des Saals. An dieser Tafel saßen bereits dreißig Gäste. Bunt gemischt, Damen, Herren, jung und alt. Ein Diener trat neben sie und klopfte mit einem großen Stock auf dem Boden.

„Sir Gunther mit seiner Mätresse Peggy! Welche Taten müssen die Herrschaften vollbringen, um in Ihrem erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, meine Damen und Herren?“, rief der Diener barsch.

Am Tafelende erhob sich ein älterer Herr und ging auf die Neuankömmlinge zu.

„Befolgt die Mätresse denn auch Ihre Anweisungen?“, fragte der Herr Gunther.

„Natürlich, sie wird alles tun was ich ihr befehle“, meinte Gunther.

„Gut, dann erteile ihr den Auftrag, sie solle von Stuhl zu Stuhl gehen und sich begutachten lassen, ob wir denn auch mit ihr spielen wollen. Damit dir in der Zeit nicht langweilig wird, suche dir eine Dame aus, welche deinen Schwanz blasen soll.“

Gunther entschied sich nach kurzem Zögern für eine Dame, welche gleich in unmittelbarer Nähe am Tisch saß.

Peggy wird getestet

Peggy wollte inzwischen betont langsam zum ersten Herrn hingehen. Auf halben Weg wurde sie jedoch von der Dame aufgehalten, welche Gunther bedienen sollte. Die Dame ging vor Peggy in die Hocke, schob Peggys Beine auseinander, erfasste mit beiden Händen Peggys Schamlippen und zog sie breit. Die nasse Möse lag nun geöffnet vor ihr.

Sie küsste Peggys Perle und meinte: „Mit dir werde ich auch noch meinen Spaß haben.“

Peggy durfte ihren Weg fortsetzen. Sie stellte sich breitbeinig vor den ihr am nächsten sitzenden Herrn. Der Herr, welcher noch über den Tisch gebeugt beim Essen saß, hielt ein knusprig gebratenes Hühnerbein in der Hand und wollte gerade hinein beißen. Er drehte sich zu Peggy um, schaute auf ihre Möse und steckte die Hühnerkeule hinein. Er fickte sie ein wenig mit der Keule, zog sie dann heraus und begann sie genüsslich abzunagen. Die Dame welche neben ihm saß interessierte sich nicht für Peggy und winkte sie weiter.

Der nächste Herr drehte sich zu Peggy, steckte ihr spontan seine Finger in die Möse und zog so Peggy näher zu sich heran. Er saß mit geöffnetem Hosenschlitz am Tisch, sein Schwanz stand steil aufgerichtet aus seiner Hose heraus.

„Los! Setz dich auf ihn, ich will sehen, ob er passt.“

Peggy befolgte seinen Befehl. Der Schwanz flutschte in ihre Fotze. So aufgespießt konnte sie genau auf Gunther blicken. Es passte ihr gar nicht, dass die fremde Frau seinen Schwanz blies. Gunther hatte längst ein lustverzerrtes Gesicht. Die Dame schien gut zu blasen, sie knetete nebenher die Eier, Gunther stöhnte.

„Du Hure, ich spritze dir gleich in den Hals.“

Er stöhnte und röchelte, stieß der Dame fest in den Rachen und kam mit einem lauten kehligen Stöhnen. Der Dame lief das Sperma aus dem Schlund, so groß war die Ladung. Peggy saß auf dem fremden Schwanz und musste alles mit anschauen. Fast wollte sie schreien und weinen.

„Hab dich nicht so. Hier wird heute gefickt was das Zeug hält. Du wirst schon noch dein Wunder erleben. Und nun geh von meinem Schwanz, ich wollte nur sehen, ob er passt.“

Peggy schritt irritiert zum nächsten Platz. In der Folge saßen zwei Damen an der Tafel.

„Zeig dein Fötzchen und spreize die Schamlippen für uns.“

Eine der beiden Damen leckte über Peggys freigelegte Klit, die andere Dame holte Peggys Titten aus der Korsage und biss zärtlich in die Nippel. Der Herr, der zu den beiden Damen zu gehören schien, kam hinzu, streifte Peggy den Rock über den Arsch und kniff ihr in denselben. Er klatschte mit seiner gesamten Hand auf ihre Arschbacken. Zog die Arschbacken auseinander. Die Rosette klaffte auseinander.

„Diesen Prachtarsch will ich gleich ficken.“

Er spuckte auf die Rosette und steckte zur Dehnung schon mal zwei Finger hinein. Lange würde das Peggy so nicht mehr aushalten. Sie wollte auch endlich vögeln. Sie hatte doch schon so lange Lust. Naja - eigentlich auf ihren Gunther. Auch wenn er oft etwas grob zu ihr war. Doch sie liebte ihn, unterwarf sich ihm gern und erduldete für ihn auch Schmerzen.

Die Spiele sind eröffnet

Wie sie jetzt im Stehen so geleckt und gefingert wurde trat der ältere Herr wieder zu dem Diener und flüsterte mit ihm. Darauf klopfte der Diener mit seinem Stock drei Mal auf den Boden und machte eine rituelle Handbewegung. An dem großen U-förmigen Tisch hatten sich die Gäste mittlerweile mit sich beschäftigt. Die Damen saßen da, die Titten entblößt, die Herren die Hosen geöffnet. Unter dem Tisch kniete hier und da eine Dame und blies irgendeinem Herrn dessen Schwanz. Hinter einer Dame, die in der Doggystellung einen Schwanz blies, kniete ein Herr und fickte sie von hinten. Peggy wurde so geil, sie wollte endlich auch mitmachen.

Auf den Wink des Dieners hin baute man inmitten des freien Platzes, welcher durch die U-Form der Tafel gebildet wurde, eine Spielwiese auf. Mit braunen Kutten bekleidetes Personal verteilte unzählige Decken und Kissen auf dem Boden. Etliche Hilfsmittel und Sexspielzeuge wurden aufgestellt und verteilt.

Ein Bock, ein Gynstuhl, eine Fickmaschine, eine Bank, eine Vorrichtung, die einer Liebesschaukel glich, Peitschen, Handschellen, Seile, Ketten, Dildos, Plugins... Die Herren, die die Utensilien herein geschleppt und verteilt hatten, legten nun ihre Kutten ab. Was für Kerle, muskulös, groß. Und mächtig ausgestattet schienen sie zudem zu sein, die Beulen in den knappen Unterhosen versprachen das zumindest.

Der Diener klopfte wieder mit dem Stock auf den Boden.

„Die Spiele sind hiermit eröffnet! Als erstes soll Sir Gunther seine Mätresse präsentieren.“

Gunther lief zu Peggy und holte diese ab. Er bedeutete ihr sich über den Bock zu legen. Peggy befolgte dies natürlich. Mit seinem Gehstock schob er den Rock nach oben und drückte die Schenkel ein wenig auseinander. Den Stock lies er langsam durch Peggys Spalte gleiten. Dann steckte er den Knauf in die Fotze.

„Schaut her, das geile Stück will gefickt werden. Wollt ihr es ihr besorgen? Oder soll ich sie mit dem Stock ficken? Ich stelle euch meine Mätresse zur Benutzung zur Verfügung.“

Peggy wurde es etwas mulmig zu mute, was wenn all die Herrschaften sie benutzen? Aber Gunther würde ihr schon nicht zu viel zumuten, dachte sie.

Das noble Angebot von Sir Gunther ließen sich die Herrschaften natürlich nicht entgehen. So eine kleine süße Vorspeise für den langen Abend, die lange Nacht... Einmal abspritzen, etwas abreagieren, das wäre jetzt nicht schlecht.

Es trat sofort der Herr von eben vor, welcher Peggys Arsch ficken wollte. Ohne viel drum herum zog er ihre Arschbacken auseinander, spuckte nochmals auf die Rosette und bestieg Peggy von hinten. Er rammte seinen Schwanz so hart in die Arschfotze, dass Peggy vor Schmerz aufschrie. Ohne Gnade fickte der Herr Peggys Arsch. Vor Peggy kniete sich jetzt ihr Gunther.

Er strich ihr übers Haar uns sprach: „Ruhig, entspanne, genieße wie dein Arsch gefickt wird. Es wird nicht das letzte Mal heute Abend sein. Blase jetzt meinen Schwanz groß und steif. Ich möchte auch gern mitmachen.“

Gunther steckte seinen eher schlaffen Schwanz in Peggys Mund. Diese konnte tatsächlich sogleich entspannen und genießen. Es machte sie immer an, Gunthers Schwanz zu blasen. Ihr lief der Lustsaft dabei aus der Möse. So auch jetzt, sie saugte an dem geilen Schwanz, spielte mit der Zunge um die Eichel. Ihr tropfte der Schleim aus der Möse, während der Herr ihren Arsch fickte. Gunthers Schwanz wurde wieder dick und mächtig in ihrem Mund.

„Ja saug den Schwanz, ganz tief in deinen Schlund, blas ihn, du geile Sau.“

Peggy saugte an ihrem Lieblingsschwanz und wurde zeitgleich in den Arsch gefickt. Sie wurde von dem fremden Herrn sogar ziemlich heftig und stark gefickt. Ihr gesamter Körper rutschte dabei immer wieder nach vorn. Der Herr entleerte sich mit einem kräftigen Stöhnen, zog seinen Schwanz aus der Arschfotze und setzte sich zurück an seinen Platz an der Tafel, um ein wenig Wein zu trinken.

Gunther zog seinen Schwanz aus Peggys Mund und schritt um Peggy herum. Der Samen des Herrn lief aus ihrer Arschfotze.

„Du Drecksau! Der Saft läuft dir aus dem Arsch! Ich werde jetzt deine Fotze ficken, bevor unzählige andere darüber gestiegen sind.“

Gunther kniete sich hinter Peggy und rammte sofort seinen harten Schwanz tief in ihr Fickloch Er fickte seine Peggy ganz hart und wild. Wie von Sinnen trieb er immer wieder seinen Schwanz in ihr Loch. Peggy stöhnte, schrie: „Ja, mein Liebling, fick mich, gib es mir. Ich war schon so geil. Die ganze Zeit über wollte ich deinen Schwanz. Fick mich, hart. Ja, ja, mehr.“

Peggy war es völlig egal, dass alle zuschauten und mithörten. Sie gab sich ihrer Lust hin. Ihr Schoß schien zu explodieren vor Lust. Sie kam und kam, gleich als ob sie ihre Lust hätte über viele Jahre zurück halten müssen. Ihr Gunther war eine Wucht, sie würde alles für ihn tun. Und wenn er wollte, dass sie alle bestieg, so würde sie auch das für ihn tun. Sie würde unzählige Schwänze blasen, Pussys lecken, sich benutzen lassen, ficken lassen von vorn, von hinten, egal... wenn ihr Gunther dies wünschte, sie würde es tun.

Gunther zog seinen Schwanz aus der triefenden Fotze, ging wieder um sie herum und stellte sich vor Peggys Gesicht.

„Schau mich an, schau deinen Schwanz an! Ich werde dir jetzt in dein schönes Gesicht spritzen. Heute Nacht oder Morgen früh, je nach dem wie lange du durchhältst, wirst du über und über mit Sperma bedeckt sein. Ich gebe dich heut frei für alle. Wenn du nicht mehr kannst, werde ich dich beschützen. Das weißt du!“

Gunther wichste seinen Schwanz und entlud sich auf Peggys Gesicht.

Der Saft lief ihr die Wangen hinunter, etwas tropfte auf ihre Lippen, ihr eigner Saft tropfte aus ihrer Möse..

Ja, das große Ficken konnte beginnen...

Jenny
Chefin im Swinger-Club
Jenny mag es vor Publikum
Eine erotische Geschichte
Jenny

Jenny dachte oft an den Moment zurück, als sie drei Tage nach ihrem achtzehnten Geburtstag ein einschneidendes Erlebnis hatte.

Es war an einem Samstag. An jenem Tag wollte sie ihren Geburtstag gemeinsam mit ihrer Clique feiern. Sie hatten sich an einem kleinen See verabredet. Jenny besorgte ein paar coole Drinks und etwas zum Grillen. Treffpunkt sollte abends unter freiem Himmel am Seeufer sein.

Ihre Clique traf sich dort regelmäßig. Jennys erstes Mal mit einem Mann fand an genau jenem Platze statt. Für Jenny war das damals ein besonderes Erlebnis. Sie spürte sofort, dass sie Sex liebte. Dass sie den Geschlechtsverkehr brauchte wie das tägliche Brot. Dass sie ohne einen guten Fick nicht mehr leben konnte.

Seither hatte Jenny an dem Seeufer schon oft gevögelt. In nahezu allen Stellungen. Hatte Schwänze geblasen, ließ sich lecken, fickte im Wasser, steckte sich auch mal einen Dildo in ihre hungrige Möse oder fingerte sich selbst, während sie auf einer Luftmatratze auf dem Wasser trieb. Zur Feier ihres achtzehnten Geburtstages wollte sie natürlich auch gefickt werden. Leider stand ihr aber im Augenblick kein fester Freund zur Verfügung.

Die Geburtstagsfeier

Der warme Sommertag schickte seine letzten Sonnenstrahlen über die Wasseroberfläche. Das Wasser glitzerte golden im Licht der untergehenden Sonne. Jenny saß alleine am Ufer und blickte über das Wasser. Während des Abends war schon reichlich Alkohol geflossen. Einige Pärchen zogen sich zurück. Wahrscheinlich vögelten sie irgendwo im Wald ringsum. Jenny hörte wie ihre Freundinnen spitze Schreie ausstießen oder wie ihre Kumpels stöhnten. Diese Geräusche konnten auch nicht von der kleinen mobilen Anlage übertönt werden, die sie am Ufer aufgestellt hatte.

Jenny, nur mit einem knappen Bikini bekleidet, ließ ihre Hand gedankenversunken in ihr Höschen wandern. Sie war längst geil bis in die Haarspitzen. Und nach allem, was sie fühlte, auch klatschnass in ihrer Spalte. Sie begann sich an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler zu streicheln während die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Als die letzten Strahlen auf die glitzernde Wasseroberfläche fielen war Jenny kurz vor ihrem Höhepunkt.

Es knisterte im Wald. Zwei Pärchen kamen zurück ans Ufer. Die beiden Mädchen hatten wild zerzauste Haare und einen ziemlich verklärten Blick. Die Jungs grinsten über sämtliche Backen. Die übrigen Mitglieder der Clique klatschten und feixten, als die beiden Pärchen aus dem Unterholz hervortraten.

Das lenkte Jenny ab. Sie zog ihre Hand aus ihrem Höschen, stand auf und ging zurück zu ihrer Clique, die sich nun damit beschäftigte, ein Feuer anzufachen. Sogleich waren alle beschäftigt. Jeder zog durch den Wald und suchte Holz. Ein Junge bereitet das Feuer vor, entzündete die erste Flamme und wachte darüber, dass sich das Feuer gut entwickelte. Der Junge hieß Thomas. Ein sportlicher, großer Kerl, mit dem Jenny schon das eine oder andere Mal gevögelt hatte.

Jenny fragte ihn ganz unverhohlen: “Hey, Thomas, heute feiern wir meinen achtzehnten Geburtstag. Und ich bin seit ner halben Stunde so geil. Möchtest du mich nachher ficken?“

Thomas blickte Jenny mit großen Augen an. Das Lagerfeuer wurde zur Nebensache.

“Hey, Jenny-Schatz, klar fick ich dich, wenn du das willst.“

Eine geile Show

“Tolle Idee! Das wollen wir aber alle sehen!“, schallte es aus dem man Gebüsch.

Thomas und Jenny war entgangen, dass direkt hinter ihnen zwei Mädchen und ein Junge aus der Clique ihr Holz anschleppten und sie bei ihrem intimen Gespräch belauscht hatten. Jenny und Thomas blickten hoch. Überrascht, dass man ihr Gespräch gehört hatte. Beide hochrot im Gesicht.

Immer mehr Mitglieder der Clique kamen aus dem Wald. Kaum dass sie ihr Holz abgelegt hatten, wurden sie schon darüber informiert, dass Jenny und Thomas vorhatten, ihnen allen eine geile Show zu bieten.

„Wow, was für eine tolle Idee für einen Geburtstag. Ficken vor Publikum.“

Dieser Einwurf kam von Christian, ein kleiner untersetzter kräftiger Junge. Er feuerte sofort alle Freunde an.

„Ficken, ficken, ficken!“, erklang es im Chor. Die Freunde klatschten im Rhythmus dazu. Christian sorgte dafür, dass sich ein Kreis bildete. In den hinein legte er mehrere Decken und Schlafsäcke. Dann nahm er Thomas und Jenny bei der Hand und stellte sie mitten hinein in den Kreis. Die beiden, mit immer noch hochrotem Kopf und unentschlossen, was sie machen sollten, wurden jedoch mit jedem einzelnen Klatschen ihrer Freunde mehr und mehr angestachelt.

Christian griff sich Gaby, seine Freundin, und stellte sie hinter Thomas. Er selbst platzierte sich hinter Jenny. Sie tuschelten kurz. Dann rissen beide zeitgleich Thomas und Jenny die Höschen von der Hüfte. Thomas wurde von dieser Aktion überrascht. Kaum lag seine Hose am Boden, stand sein Ständer auch schon waagrecht von ihm ab. Die Clique jubelte. Einige Mädchen stießen bereits spitze Schreie aus. Die Menge wurde geil.

Christian hob Jennys Höschen vom Boden auf und zeigte es in die Runde. Für alle sichtbar befanden sich darin deutliche Spuren von Mösenschleim. Christians Freundin Gaby öffnete derweilen die Schlaufen von Jennys Bikini und nahm ihr auch noch das Oberteil ab. Nun stand Jenny mit einer mösenschleimverschmierten Muschi und großen harten Brustwarzen nackt vor der Meute. Und weiß Gott, genau das machte sie an.

Sie sank vor Thomas auf ihre Knie, nahm seinen steifen Schwanz in beide Hände und begann ihm mit ihren Lippen die Vorhaut zurück zu stülpen. Christian rannte zu der kleinen Stereo-Anlage, die sie am Lagerfeuer aufgestellt hatten, wählte einen coolen Club-Sound und drehte die Anlage bis zum Anschlag auf. Im Rhythmus des Taktes klatschten die Freunde und riefen Thomas und Jenny zu was sie von ihnen erwarteten.

“Blas ihn! Fick ihn! Zieh ihm die Eier lang! - Kneif ihr in die Brüste! Fick sie in den Arsch!“

Derweilen beschäftigte sich Jenny mit Thomas’ Schwanz. Sie nahm ihn tief in ihrem Rachen auf, ließ ihn aber auch hin und wieder ganz aus ihrem Mund heraus gleiten, so dass alle Umstehenden genau sehen konnten, wie hübsch seine Eichel war und wie gierig Jenny dieselbe verschlang, wie sie an ihr leckte, an ihr kaute.

Jenny machte es total an, in aller Öffentlichkeit Thomas zu bedienen. Sie dachte, ihre Möse würde allmählich überlaufen. Und tatsächlich, plötzlich tropfte es aus ihr heraus. Einer der umstehenden Jungs sah das. Er blickte ungläubig auf Jennys Spalte und stieß seinen Nachbarn an. Der betrachtete sich ebenfalls mit großem Staunen das Eigenleben von Jennys Möse.

„Hey Leute, seht mal: Jenny tropft aus ihrer Fotze! Wie geil ist das denn!“, brüllte plötzlich ein weiterer Junge durch die Gegend. Dann sahen es alle.

“Jenny, Jenny, Jenny!“ fielen alle Freunde in einen gemeinsamen Chor ein. Jenny wurde davon nur noch geiler und blies Thomas’ Schwanz mit voller Hingabe. Thomas wusste nicht wie ihm geschah. Er war nur noch darauf bedacht, nicht allzu früh abzuspritzen. Aber es half nichts. Auch er wurde von den Rufen der Meute so geil, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Jenny merkte an seinen Reaktionen und daran, dass sich seine Eier zusammenzogen, dass Thomas kurz davor war eine Ladung Samen abzufeuern. Sie entließ den Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn nun mit langen Zügen.

Thomas stieß einen lauten Brunftschrei aus. Sein Samen spritzte aus der dicken roten Eichel und traf Jenny zwischen ihren Brüsten. In dicken weißen Schlieren tropfte sein Samen über ihren Oberkörper hinab. Jenny wichste seinen Schwanz mit ihrer rechten Hand weiter, während sie mit der Linken seinen Samen auf ihren Brüsten verteilte. Ihre Möse tropfte währenddessen, lief in einem fort aus.

Jenny war aber noch längst nicht befriedigt. Sie musste dringend etwas tun. Nachdem sie unter dem lauten Jubel ihrer Freundinnen auch noch den letzten Tropfen aus Thomas’ Rohr herausquetscht hatte, blickte sie sich um. Ringsum trug jeder Junge eine dicke Beule in der Hose. Zwei Jungen hatten sogar das Glück, dass ihre Freundinnen ungeniert ihre Hände in die Hosen gleiten ließen und den Jungs beim Abbau ihrer Lust behilflich waren.

Jenny sah sich nicht lange um. Manfred, ein großer, kräftiger Kerl, schien die dickste Beule von allen Jungs zu haben. Sie griff einfach nach ihm, riss ihm die Hose vom Leib und kniete sich so vor ihn hin, dass sie ihm ihren knackigen Arsch direkt entgegen streckte.

Manfred wurde von Jennys Aktion überrascht. Aber – Ehrensache - er ließ nicht lange auf sich warten. Er kniete sich auf die ausgelegten Decken nieder, nahm seinen dicken Penis in die rechte Hand und schob ihn in Jennys nackte Spalte. Der Moment, als er in Jenny eindrang, verursachte reihum den nächsten Jubel und wieder spitze Schreie der Mädchen.

Um Manfreds Standhaftigkeit war es nicht gut bestellt. Er war von Jennys Show bereits so erregt, dass er nur wenige Male in sie hinein stoßen musste, bevor es ihm kam. Rechtzeitig riss er sein großes Glied aus ihrer Muschi und spritzte ihr seinen Samen auf Rücken und Hinterteil. Wieder jubelten die Freunde.

Jenny war kurz davor, verrückt zu werden. Sie wollte endlich selbst Befriedigung erleben. Also holte sie sich den nächsten Jungen, der eine große Beule aufwies, riss auch ihm die Hose vom Leib und schnauzte ihn an, er solle sie endlich richtig ficken. Dabei wollte sie noch gerne einem zweiten Jungen seinen Schwanz blasen. Deshalb griff sie sich neben dem ziemlich überrascht Bernd nun auch noch Jürgen, zog ihm die Hose vom Leib und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund. Bernd ließ sich hinter Jenny auf die Knie fallen, nahm den Platz von Manfred ein und begann sie sofort kräftig durchzuficken. Bernd machte seine Sache wirklich gut. Jenny spürte, dass sie allmählich ihrem Abgang näher rückte. Gleichzeitig wichste sie Jürgens Schwanz auf eine Art, die es dem Jungen schwer machte, sich zurückzuhalten.

“Fick mich! Bernd!“, brüllte sie plötzlich ganz laut, was sofort wieder zu einem Klatschen der Clique führte. Dazu wichste sie in hohem Tempo Jürgens Schwanz. Jürgen freute sich, nahm seinen dicken Kolben in die eigenen Hände und spritzte Jenny seinen Samen voll ins Gesicht. Und das genau in dem Moment, in dem Jenny, von Bernd bestens bedient, selbst ihren Abgang erlebte.

Bernd verpasste Jenny eine ordentliche Ladung Samen bevor er sein Glied aus ihr heraus zog. Den zweiten und dritten Strahl schoss er, wie zuvor Manfred, über Jennys Rücken und Arschbacken.

Erschöpft ließ sich Jenny nach vorne auf den Bauch fallen. Sie war nicht mehr in der Lage zu erkennen, was um sie herum geschah. Sie sah auch nicht, wie sich reihum eine Orgie entfaltete. Jede mit jedem. Nur Thomas, Manfred, Jürgen und Bernd mussten in dieser Runde aussetzen.

In jener Nacht vögelte die Clique, bis alle mehrmals befriedigt waren, bis die Rohre glühten und die Ränder der Löcher sich entzündeten. Später behaupteten sie, sie hätten gevögelt bis der Arzt kommen musste. Das war zum Teil ganz ernst gemeint. Einige trugen so heftige Abschürfungen davon, dass sie mehrere Wochen keinen Geschlechtsverkehr mehr haben konnten.

Jenny schlief erst ein, ebenfalls wund gefickt, als die ersten Sonnenstrahlen wieder über die Wasseroberfläche hinweg zogen und den kleinen See in silbernes Licht tauchten. Seit dieser Nacht wusste Jenny, dass sie es ganz besonders genoss, wenn sie in der Öffentlichkeit genommen wurde.

In aller Öffentlichkeit

Von jenem Tag an musste Jenny, einer inneren Stimme gehorchend, immer mal in der Öffentlichkeit ficken.

Sie nahm ein Studium auf. Sport und Medienwissenschaften. Das Sportstudium verhalf ihr zu einem durchtrainierten Körper, mit dem sie in der Lage war, auch noch die aberwitzigsten Stellungen genießen zu können. Das Studium der Medienwissenschaften verbesserte ihr Organisationstalent. Manchmal, wenn die Lust unerträglich wurde, organisierte sie gemeinsam mit ein paar Freundinnen Zusammenkünfte auf Studenten-Verbindungshäusern.

Die armen Verbindungsstudenten mochten vielleicht reiche Eltern haben. Aber Jenny erkannte auch rasch, dass die Jungs in Bezug auf Mädchen regelmäßig Nachholbedarf besaßen. So organisierte sie Veranstaltungen, die sie unter ein leicht zu erfüllendes Motto stellte und deren einziger Zweck es war, ein paar geile Mädchen auf die Meute notgeiler Jungs loszulassen, um so eine perfekte Orgie abzuhalten.

Jenny liebte es, sich dabei in den Mittelpunkt der Veranstaltungen zu rücken. Ihre Art, Jungs zu ficken oder sich ficken zu lassen war so unbeschreiblich, dass es sich herum sprach wie ein Lauffeuer.

Eines Tages trat ein älterer Assistent aus ihrem Sport-Studium an sie heran und fragte, ob sie ihn in einen Swingerclub begleiten würde. Jenny hatte sich darüber noch nie Gedanken gemacht. Aber sie fand die Idee sehr reizvoll.

Zum ersten Mal im Swingerclub

Mike, der Assistent aus dem Sportinstitut, war partout kein hässlicher Kerl. Sie kannte ihn aus dem Fachbereich Turnen. Ein durchtrainierter Körper wie aus dem Bilderbuch. Jenny sagte zu. Und konnte es kaum erwarten.

Am folgenden Samstag war es dann soweit. Mike kam in einem dunklen Anzug und holte Jenny galant ab. Jenny trug ein langes, weit ausgeschnittenes Kleid. Dazu hochhackige Schuhe. Ihre langen blonden Haare trug sie hochgesteckt zu einer raffinierten Frisur. Sie duftete nach einem herrlichen Parfüm. Ansonsten hatte sie ihren gesamten Körper matt glänzend eingeölt.

Mike bewunderte seine hübsche Begleiterin. Jenny drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen und fasste unvermittelt zwischen seinen Schritt. Dort rührte sich bereits etwas. Jenny gab sofort zu verstehen, dass sie diesen armen Kerl in seinem engen Versteck zwischen Unterhose und Hosen im Verlaufe des Abends noch befreien wolle.

Mike grinste, hakte Jenny unter und begleitete sie zu seinem Fahrzeug. Sie mussten ein ganzes Stück fahren, bis sie mitten in einem Industriegelände durch ein breites Tor fuhren. Das gesamte Areal war von einer hohen Mauer umgeben. Dahinter befand sich ein zweistöckiges modernes Gebäude, das wohl ursprünglich mal als Bürohaus errichtet worden war.

Nun aber prangte in großen Lettern der Name einer griechischen Göttin über dem Eingang. Der Eingang selbst war von Fackeln und griechischen Statuen umrahmt. Jenny und Mike stiegen die drei Stufen empor und wollten gerade die schwere Holztür öffnen, als sich diese automatisch bewegte. Dahinter stand ein junger muskulöser Mann, nur mit einem Slip bekleidet, und nahm sie in Empfang. Er zwinkerte Mike zu.

“Ihr kennt euch wohl schon?“, fragte Jenny.

“Klar, das ist Marcel. War auch mal Student an unserer Fakultät.“

“Nun, dann weißt Du ja, wie hier alles funktioniert. Kannst mich ja ein wenig herumführen.“

Jenny hatte ursprünglich angenommen, es wäre auch für Mike das erste Mal, dass er einen Swingerclub besuchte. Aber nun fiel ihr auf, dass man darüber gar nicht gesprochen hatte. In der Tat stellte sich dieser Sachverhalt ein wenig anders dar.

Mike führte Jenny erst mal an die Bar. An der Bar arbeitete Nicole. Auch sie war Mike bestens bekannt. Nicole, ein Mädchen um die 25 Jahre, bestach durch ihre freundliche Ausstrahlung, zwei riesige runde Brüste, die sie frei und ohne Büstenhalter trug. Ihre Brustwarzen waren mit jeweils zwei über Kreuz gelegten Pflastern „eingekleidet“. Ihre langen dunklen Haare rahmten ihr hübsches Gesicht und ihre Schultern ein.

Jenny blieb kaum Zeit, das Mädchen zu bestaunen. Da stellte Nicole auch schon zwei Drinks auf den Tresen. Mike drückte Jenny einen davon in die Hand und führte sie weiter durch das Gebäude. Die Duschen und Umkleiden waren sehr nüchtern. Ansonsten hatte man die Wände mit rotem Brokat verkleidet. Die Innenausstattung ähnelte einem antiken Tempel. Überall standen antike Figürchen, plätscherten Springbrunnen, beleuchtete indirektes Licht die Räume und Flure.

Direkt hinter der Bar lag ein großer Raum. In dem hielten sich bereits vierzig oder fünfzig Personen auf. An einer Wand war ein Buffet aufgebaut. Es duftete nach leckerem Essen. In der Mitte des Raumes stand eine vornehm gedeckte Tafel. An den drei verbleibenden Seiten befanden sich allerlei Nischen. Diese waren mit weichen Polsterungen ausgelegt, so dass man sich dorthin gut zurückziehen konnte. In zwei dieser Nischen lagen Pärchen und küssten sich intensiv. Wobei eine Frau bereits ihre Hand im Slip ihres Partners hatte. Man beachtete die Pärchen nicht weiter.

“Bevor wir uns weiter umsehen, sollten wir uns vielleicht umziehen“, empfahl Mike.

Und so geschah es. Mike trug nun ein eng anliegendes Latex-Unterhemd und eine aus demselben Material gefertigte eng anliegende Unterhose. Jenny hatte sich für hochhackige Schuhe, halterlose Strümpfe, einen im Schritt offenen Slip und ein weißes Korsett entschieden. Gepaart mit ihrem sonnengebräunten Körper bot sie einen atemberaubenden Anblick.

Mike hakte Jenny unter und führte sie erst mal durch eine Terrassentür in den weitläufigen Garten hinter dem Gebäude. Zwei kleine Blockhäuser, ein Wigwam und ein Pool fielen Jenny sofort ins Auge. Dazu viele Liegen, ein Grillplatz, Sonnenschirme, Duschen und ein separater Whirlpool.

In dem Whirlpool vergnügte sich bereits ein Pärchen. Die Frau saß auf dem Mann. Das Wasser des Whirlpools blubberte. Jenny konnte nur an den Bewegungen der Frau erkennen, dass sie ihren Liebhaber ritt. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gebeugt und gab lautes Stöhnen von sich. Das Wasser schwappte von den wilden Bewegungen der Frau über den Rand des Whirlpools.

Der Nachbau des Indianerzeltes wurde von innen beleuchtet. An den Wänden sah man schemenhaft ebenfalls Körper, die sich gegenseitig penetrierten.

“Fürs erste genug gesehen?“, wollte Mike wissen.

“Fürs erste schon. Zeigt mir bitte noch das Gebäude“, bat Jenny neugierig.

Mike hakte Jenny wieder unter und führte sie zurück in den großen Gebäudekomplex. Sie besuchten als nächstes das obere Stockwerk. Dort befand sich ein großer Raum in der Mitte des Gebäudes. Der Raum verfügte über einen offenen Kamin. Vor dem hatten es sich mehrere Paare gemütlich gemacht. Fälle lagen vor der abgeschirmten Brennstelle des Kamins. Darauf liebten sich in einem Knäul verschlungen mindestens sechs Menschen.

Von diesem Raum aus führten mehrere Türen in umliegende kleinere Räume. Einige dienten dazu, dass man sich zu zweit zurückziehen konnte. Andere waren als Spielwiesen für Gruppen angelegt. In einem Raum stand eine lange Bretterwand, die mit Löchern versehen war. Mike erkläre Jenny, dass man dort seinen Schwanz hindurch stecken konnte. Auf der anderen Seite konnten sodann Frauen die durchgesteckten Schwänze blasen und dabei erraten, wem welcher Lustkolben gehörte.

In einem weiteren Raum standen drei sattelartige Gebilde auf dem Fußboden. Ein jedes verfügte über einen Plastikdildo in der Mitte des Sattels. Offensichtlich Maschinen, mit denen Frauen in den Orgasmus reiten konnten.

Nach dem Rundgang im ersten OG führte Mike Jenny in den Keller. Der Keller war als Sado-Maso-Studio ausgebaut. Es fehlte an nichts. Von gynäkologischen Stühlen über eine Liebesschaukel, verschiedene Kreuze an die man sich fesseln lassen konnte, bis hin zu einer großen schwarzen Liegefläche blieb hier kein Ausstattungswunsch für diese Szene offen.

“Lass uns erst mal etwas essen gehen. Danach können wir gerne aktiv werden“, schlug Mike vor.

Jenny war längst geil geworden. Sie hätte sofort gewusst, was sie gerne gemacht hätte. Aber sie unterwarf sich dem Wunsch ihres Begleiters. Während die beiden sich mit edlen Speisen eindeckten begann in einem Nebenraum laute Musik zu spielen.

“Wir können nachher gerne tanzen, wenn du möchtest. Hier gibt es auch ne kleine Disco“, bemerkte Mike.

Jenny grinste ihn an.

„Weißt du Mike, seit ich meinen ersten Schritt in dieses Gebäude gesetzt habe möchte ich eigentlich nichts anderes als ficken. Kannst du das verstehen. Und wirst du mich dabei unterstützen?“, lachte sie.

Dabei griff sie unter dem Tisch in seinen Schritt und spürte die dicke Beule, die sich bereits in seiner Hose bildete.

“Ich hab das Gefühl, ich bin dir etwas zu schüchtern“, lächelte Mike verlegen zurück.

“Das glaub ich nun weniger. Vielleicht bin ich auch zu direkt?“

Noch während sie ihre Mahlzeit einnahmen, entwickelte sich in den Nischen des Raumes heftige Aktivität. Eine Frau versuchte den Schwanz ihres Begleiters vollständig in ihrem Mund aufzunehmen. Der Mann stieß dabei laute Schreie aus. Die Frau jubilierte darüber. Sie steckte sich einen Finger in ihre Möse. Danach stellte sie sich breitbeinig über den Schwanz ihres Mannes und ließ alle Umsitzenden zuschauen, wie sie ihre Möse über den Schwanz stülpte. In einer zweiten Nische vögelte ein Mann seine Frau in der Missionarsstellung. Es klatschte, wenn er seinen Oberkörper mit viel Kraft gegen ihren Unterleib stieß.

Mitten auf der fein gedeckten Tafel

Jenny konnte es nicht mehr länger aushalten. Sie wischte mit ihren Armen Besteck und Teller zur Seite und setzte sich mitten auf den Tisch. Ihr Slip stand offen. So wie auch ihre Möse. Sie war so feucht, dass es aus ihr heraus lief. Auf dem Tisch bildete sich sofort eine kleine Pfütze.

“Mike, tu mir einen Gefallen und fick mich. Jetzt und hier und sofort!“

Dazu zog Jenny Mike einfach seine Unterhose herunter und drängte sich an der Tischkante gegen ihn. Mike, der vor dem Tisch stand, trug seinen steifen Schwanz genau in Höhe von Jennys triefender Fotze. Er nahm Maß und stieß seinen Schwanz in sie hinein. Zwei, drei Mal fickte er sie tief. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, nahm ihn in die rechte Hand und schlug mit seiner Eichel auf ihren Kitzler ein.

In dem Augenblick, in dem seine Eichel Jennys Klitoris traf, begann sie abzuspritzen. Mit jedem weiteren Schlag floss ein kleines Rinnsal aus ihrer Mitte. Mike war begeistert. Jenny staunte über sich selbst. Diese Reaktion ihres Körpers war ihr neu.

Jenny jubelte. Dann schrie sie. So laut, dass alle Umstehenden auf sie aufmerksam wurden. Auch Mike jubilierte. Jeder Schlag, den er mit seiner Eichel gegen ihre Klitoris ausführte trug dazu bei, den Tisch mit Jennys Flüssigkeit zu benetzen.

“Bitte hör auf und fick mich endlich!“, rief Jenny lauthals und schob ihm ihren Schoß entgegen.

Mike nahm Maß und steckte seinen großen Ständer ins Jennys tropfende Fotze. Jenny umklammerte ihn mit ihren Schenkeln. Mike umfasste ihre Arschbacken, damit er sie besser steuern konnte und begann sie nun vor aller Augen mit tiefen Stößen zu vögeln. Jenny hielt dagegen, hielt sich zusätzlich an seinem Hals fest. Mike drängte seinen von Flüssigkeiten glänzenden Hammer in sie hinein. Ringsum fanden sich einige Paare ein, die dem Geschehnis beiwohnen wollten.

Jenny ließ Mikes Hals los und stützte sich mit beiden Händen nach hinten auf dem Tisch ab. Dadurch konnte sie ihm ihren Schoß besser präsentieren. Mike fickte sie aus Leibeskräften.

„Los, komm zu mir auf den Tisch!“, rief Jenny und drängte Mike dazu, ihr auf den Tisch nachzufolgen. Dazu zog sie sich von ihm zurück und legte sich der Länge nach seitlich auf das stabile Tischblatt der großen Tafel.

Mike blickte ziemlich verdutzt, als Jenny plötzlich vor ihm lag, auf einen Ellbogen gestützt, ein Bein gerade ausgestreckt und das andere angewinkelt. In dieser Position hatte er einen besonders schönen Blick auf ihre Fotze. Er wusste, was Jenny wollte und kletterte auf den Tisch. Er legte sich hinter sie, griff um ihre Hüfte, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn zwischen ihre Beine. Langsam und für alle, die vor ihnen standen bestens sichtbar, versenkte er seinen Ständer in ihrem Loch. Nun lagen die beiden, angerichtet wie eine besonders schmackhafte Mahlzeit, auf dem Tisch und vögelten fürs Publikum.

Vor dem Tisch fanden sich immer mehr Leute ein. Angeregt von dem erotischen Anblick fummelten längst alle Damen an den Schwänzen ihrer Begleiter herum. Jenny beobachtete genau, wie sich die Stimmung unter ihren Zuschauern entwickelte. Einige Frauen begannen die Schwänze ihrer Männer zu blasen. Andere Männer bedrängten ihre Frauen, um sie im Stehen oder im Sitzen vögeln zu können. Da fiel Jenny etwas ein.

Jennys Idee

“Achtung!“, rief sie laut in die Runde. Dabei wurde sie weiterhin von Mike gut sichtbar tief gestoßen.

“Ich hab ne Bitte an euch alle! Die Frauen sollen sich mit dem Gesicht zu mir an den Tisch stellen. Ihr Männer sollt sie von hinten vögeln, während ihr alle uns zuschauen könnt!“

Jenny konnte nur mit Unterbrechungen reden, da sie durch Mikes Stöße sehr viel Lust empfand und ständig stöhnen musste. Jenny hätte nicht geglaubt, dass man ihren Worten Folge leisten würde. Aber tatsächlich stellten sich etliche Frauen mit dem Gesicht zu ihr an den Rand des Tisches, stützten sich mit den Händen an der Tischkante ab und reckten ihren Herren die blanken Ärsche entgegen. Die Herren machten ebenfalls mit.

Und schon bald standen sieben Paare am Tisch. Die Frauen Jenny anblickend und vor Geilheit triefend. Die Männer allesamt mit ihren steifen Schwänzen in den Fotzen ihr Frauen.

Jenny wand sich aus Mikes Armen. Sie schob auch seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus. Dann kniete sie sich auf den Tisch, spreizte ihre Beine weit und klatschte sich auf eine Arschbacke, zum Zeichen, dass Mike sie von hinten nehmen solle. Mike gehorchte willig, kniete sich hinter Jenny, packte mit beiden Händen ihre Arschbacken und stieß seinen Lustkolben tief in Jennys Fotze.

Jenny schrie auf. Bei jedem Stoß ein wenig mehr. Es lief aus ihr heraus. Wie ein Rinnsal tropfte ihre Möse. Es plätscherte auf den Tisch. Reihum beobachteten die fickenden Männer und die Frauen, die an der Tischkante gestoßen wurden, mit weit aufgerissenen Augen Jennys und Mikes faszinierendes geiles Treiben.

“Ich komme!“, brüllte Mike plötzlich ganz laut. Jenny spürte, wie sein Schwanz in ihren Tiefen anwuchs. Dann war es auch schon zu spät. Seine Sahne schoss in sie hinein. Davon wurde Jenny so geil, dass sie ebenfalls einen tiefen Orgasmus erlebte. Ein lautes tiefes Stöhnen entrang sich ihrem Rachen.

Längst war Mikes Schwanz geschrumpft und aus ihr heraus geflutscht. Da spürte sie noch immer die Wellen eines mächtigen Orgasmus in sich. Einige der Pärchen, die sie beobachteten und dabei vögelten, kamen ebenfalls.

Jenny und Mike klappten auf dem Tisch zusammen und mussten sich erst mal ausruhen. Die umstehenden Beobachter klatschten, sofern sie nicht noch mit Ficken beschäftigt waren. Viele anerkennende Ausrufe hallten durch den Raum. Mike lag erschöpft hinter Jenny. Jenny fasste an Mikes Schwanz und streichelte zärtlich das, was von seinem stolzen Teil übrig geblieben war.

Sie staunte nicht schlecht, als sie schon nach wenigen Augenblicken ein neues Wachstum in dem schönen Schwanz verspürte. Wow!

Tatsächlich wuchs Mikes Ständer bereits erneut heran.

“Da staunst du, was?“

Ja, tatsächlich, da staunte Jenny. Vor allem, als der Schwanz nach einer weiteren Minute schon wieder so groß war wie vorhin in ihr drin. Und vor allem auch so steif.

Kniebeugen fürs Publikum

“Lass uns mal ein bisschen Sport machen. Nur so fürs Publikum“, flüsterte Jenny und blickte Mike fragend an.

„Du gibst vor!“, antwortete Mike.

Jenny legt sich auf den Rücken und ging geschmeidig in die Kerze. Sie streckte ihre schlanken Beine senkrecht in die Höhe.

„Unter turnerischen Gesichtspunkten eine sehr schöne Figur“, bewunderte Mike.

Dann spreizte Jenny aufreizend ihre beiden Beine. So, dass sie einen Winkel von mehr als 45° beschrieben. In ihrer Mitte öffnete sich ihre noch immer nasse Möse.

“Stell dich zwischen meine Beine und fick mich von oben!“

Mike hob vielsagend die Augenbrauen, stellte sich zwischen Jennys Beine und senkte sich zwischen ihre Beine hinab. Er ging in die Hocke, bis seine Eier Jennys Schamlippen berührten. Dann nahm er seinen Schwanz, der eigentlich steil nach oben zeigte, und drückte ihn mit Gewalt nach unten. Er zielte in Jennys Lustgrotte und drückte seinen Schwanz bis zur Wurzel hinein. Die umstehenden Zuschauer klatschten, als der Schwanz komplett in Jenny verschwunden war und nur noch die Eier auf ihrem Unterleib ruhten.

Mike stützte sich mit beiden Händen auf Jennys getreckten Füßen auf und begann nun, Jenny langsam zu ficken, indem er kleine Kniebeugen ausführte. Sein muskulöser Körper bewegte sich dazu geradezu schlangenartig. Mike wurde vor allem von der zuschauenden Damenwelt viel Beachtung und Anerkennung geschenkt. Er bewegte sich auf und nieder, immer gerade so weit, dass seine Eichel aus Jenny heraus zu rutschen drohte. Dann senkte er sich wieder ganz in seine Gespielin hinab.

Jenny hielt die Kerze. Plötzlich zog Mike seinen Schwanz aus ihr heraus, packte ihn mit der Rechten und begann, wie er es vor wenigen Augenblicken schon mal gemacht hatte, sie mit seiner Eichel zu schlagen. Er führte kleine Schläge auf ihren Kitzler aus. Und es führte, nun für die Umstehenden sehr viel besser sichtbar, sofort wieder zu Spritzern aus Jennys Mitte.

Jeder Schlag ein neuer Spritzer.

Jeder Schlag ein spitzer Schrei.

Das Publikum applaudierte begeistert. Jenny stöhnte und brüllte, fühlte, wie sie allmählich wieder einem besonders intensiven Orgasmus entgegentrieb. Dabei folgte jedem Schlag auf ihre Klitoris ein kleiner Orgasmus.

Plötzlich kam es ihr. Sie musste ihre Beine schließen, umschlang dabei Mike. Sie drückte zu, als wären ihre Beine Gliedmaßen einer Würgeschlange. Dabei kam es Jenny mächtig. Wie ein Bächlein flossen ihre Lustsäfte aus ihrer Möse.

Mike befreite sich mit Mühe aus ihrer Umklammerung, stellte sich aufrecht auf dem Tisch vor sie hin und wichste. Es dauerte nicht lange bis ein Strahl, aus seiner Eichel abgefeuert, direkt zwischen ihren Brüsten landete.

Jenny richtete sich auf, obwohl ihr Orgasmus noch lange nicht abgeklungen war, fasste wie eine Ertrinkenden nach Mikes Schwanz und schob ihn sich in den Mund. Sie wollte seine letzte Sahne aus ihm herauslutschen, wollte ihn leer saugen, wollte einfach diesen Schwanz in ihrem Mund haben.

Mike ging dazu vor Jenny in die Knie und spreizte seine Beine. Dies führte dazu, dass sein verschwitzter muskulöser Körper noch besser zur Schau gestellt wurde. Vor allem seine großen herabhängenden Hoden versetzten die zuschauenden Damen in wahre Verzückungen.

Nach dem massiven Fickerlebnis mussten Jenny und Mike erst mal unter die Dusche und sich reinigen. Derweilen sorgte das Mädchen von der Bar dafür, dass der Tisch wieder in Ordnung gebracht wurde. Einige der noch immer vögelnden Zuschauer zogen sich in die Wandnischen zurück und fickten dort vergnügt weiter.

Und der Spaß geht weiter

An jenem Abend lernte Jenny zum ersten Mal, was es hieß, in einem Gynäkologie-Stuhl gefickt zu werden, die Liebes Schaukel zu verwenden, was es bedeutete, auf einer Fickmaschine zu sitzen oder wehrlos an das Kreuz gefesselt zu sein.

Am meisten Spaß macht es ihr aber, als sie mit Mike an der Bar stand, um sich mal wieder mit einem Drink zu erfrischen. Da stellte Mike einfach sein Glas ab, packte Jenny wie im Turnunterricht an den Hüften, drehte sie so, dass ihr Kopf nach unten zeigte und ihre Beine nach oben und versenkte alsdann seinen Mund in ihrem Schoß.

Jenny stöhnte laut auf, als Mike begann sie auf diese Weise an ihrer Möse zu lecken und zu lutschen. Sofort schob sie seine Unterhose von seiner Hüfte und machte sich über sein Glied her. Das Glied reagierte, als wäre es verzaubert. Kaum legte Jenny Hand an, da wurde es schon steif.

Von Mikes starken Armen gehalten blies Jenny seinen Schwanz, während er ihre Fotze leckte. Das Mädchen hinter der Bar schaut neidisch zu, wie Mike seine neue Gespielin von einem Abgang zum anderen leckte. So lange, bis auch er seinen Schwanz in Jennys Mund entleerte.

Daraufhin tranken sie erschöpft von ihrer akrobatischen Nummer den Rest ihres Drinks, duschten, zogen sich um und verschwanden kurz bevor die Sonne über dem Horizont empor stieg.

Es war nicht das letzte Mal, dass Jenny mit Mike in den Swingerclub ging. Jedes Mal erfanden Sie neue Figuren, die sie aus dem Turnen ableiteten und zu einer geilen Fickstellung umfunktionierten. Es sprach sich in der Zwischenzeit auch bei den Gästen des Clubs herum, wann die beiden regelmäßig den Club besuchten.

Donnerstags und sonntags.

Sie zogen immer mehr Besucher an, die anfangs nur wegen ihrer Show kamen, dann aber schnell Gefallen an den Möglichkeiten, die der Club darüber hinaus bot, fanden.

Das Angebot

Mitten im Winter verunglückte der Inhaber des Swingerclubs schwerer. Als er aus dem Krankenhaus zurück kehrte sprach er Jenny an, ob sie denn Spaß daran hätte, den Swingerclub für ihn zu führen.

Jennys Gedankenwelt gehöre zur einen Hälfte ihrem Studium. Zur anderen Hälfte dachte sie aber ständig an Sex. Und da sie zwischenzeitlich auf die Gäste des Clubs eine hohe Anziehungskraft ausübte, dachte sie nicht lange über das Angebot nach. Bei einer Flasche sündhaft teuren Champagners schlug sie ein. Jenny, gerade mal Mitte zwanzig, wurde Chefin des Swingerclubs.

Jenny wurde als Chefin des Swingerclubs sehr schnell so etwas wie eine kleine Berühmtheit. Es gab einige Übungen, die sie schon immer gern gemacht hatte und die plötzlich jeden Abend von einem geilen aufgeheizten Publikum von ihr abgefordert wurden. Dazu gehörte es unter anderem, dass sie einen Vibrator an einem Saugnapf auf dem Tresen ihrer Bar festmachte und sich im Spagat auf diesen Vibrator niederließ.

Jenny mochte ihre Arbeit dann besonders gerne, wenn sie etwas mit Sport und Sex gleichermaßen zu tun hatte. So fing sie an, sich gemeinsam mit ihrem ‚Assistenten’ Mike zu überlegen, welche ‚Spezialitäten’ sie in ihrem Club anbieten konnte. Als erstes ließ sie für sich selbst einen Hometrainer bauen, der auf dem Sattel einen vibrierenden Dildo besaß. Wenn sie von nun an trainierte, dann stieg sie auf den Sattel, steckte sich den Dildo in ihre Möse und begann in die Pedale zu treten. Spätestens nach fünf Minuten kam es ihr. Und danach immer wieder, egal wie lange sie auf dem Gerät trainierte.

Spiele

Dabei fiel ihr ein Spiel ein, das sie vielleicht mit ihren Gästen veranstalten konnte. Sie ließ sich drei weitere Hometrainer mit Dildos ausstatten. Drei andere Hometrainer dienten zur Stromproduktion. Ihre Idee bestand darin, Paare gegeneinander antreten zu lassen. So sollte immer der Mann eines Paares den Hometrainer bedienen, der Strom herstellte. Die Frau des anderen Paares sollte auf dem Dildo-bestückten Trainingsgerät sitzen. Je stärker der Mann auf dem Stromerzeuger in die Pedale trat, umso mehr vibrierte der Dildo in der Frau. Jennys Idee war es, zu messen, welche Frau trotz der Vibrator-Penetration am weitesten kam.

Das Spiel erfreute sich von Beginn an großer Beliebtheit. Die Männer traten wie die Verrückten in die Pedale. Die Frauen jauchzten und schrien auf ihren Dildos. Und je stärker sich die Männer ins Zeug legten, umso schneller waren die Frauen fertig. Natürlich erhob man die Frauen, die es lange genug im Sattel aushielten, zu Heldinnen.

Das war jedoch nur zu Beginn die Spielidee. Schnell merkten die Besucher, dass es vor allem für die Frauen sensationell, sich den Sattel-Dildo einzuführen. Bald ging es nicht mehr Paar gegen Paar sondern die Paare bedienten sich aus lauter Lust und Freude selbst.

Am Ende schlossen die Männer Wetten ab, wer seine Partnerin am schnellsten zum Abgang bringen konnte.

Allseits beliebt waren auch die Nachspeisetafeln. Hierbei wurde eine Frau ausgesucht, die sich entspannt auf ein Brett legen musste. Ihr Körper wurde mit Pudding, Sahne, Cremes, Früchten und Eis belegt. Männer und Frauen durften sodann von diesen Körpern naschen. Jedoch ohne Besteck. Ganz besonderen Wert legte Jenny darauf, dass im Intimbereich der ausgewählten Frauen besonders leckere Sahne oder Pudding eingebracht wurden. Es war immer wieder schön zu hören, wie die vielen Zungen die Auserwählten zum Schreien und zum Orgasmus brachten.

Manchmal liebte es Jenny, selbst an einer Aktion beteiligt zu sein. Vor allem bei Männer-Überschuss wurde sie richtig geil. Eines Tages betrat eine komplette Eishockey-Mannschaft den Swingerclub. Jenny war darauf nicht vorbereitet. Sie führte jedoch eine Liste mit Frauen, die sie anrufen konnte, wenn besonders großer Männerandrang herrschte. Allesamt geile Ladys, die sich hin und wieder zum Spaß ihre Löcher stopfen ließen.

Sofort griff Jenny zum Telefon und rief sämtliche Damen, die auf ihrer Liste standen, an. In Windeseile sausten sie von überall herbei. Derweilen wollte die Mannschaft aber bereits unterhalten werden. Jenny stellte sich auf den Tresen ihrer Bar, entfernte während eines kurzen Strips ihr knappes Höschen und begann, es sich mit den Fingern selbst zu machen.

Dabei steckte sie sich auch einen Vibrator in ihre Möse. Als der genügend Feuchtigkeit angenommen hatte, zog sie ihn heraus und steckte sich das fette Teil in ihre Rosette. Die Mannschaft stöhnte auf. Jenny forderte alle auf, blankzuziehen und sich beim Zuschauen zu wichsen. Sie gehorchten ihr aufs Wort. Als Jenny nun begann, ihren Kitzler zu reiben, spritzte sie ab.

Das hatten die meisten Mannschaftsmitglieder noch nie gesehen. Sofort ging ein Raunen durch die Meute. Die ersten drei feuerten ihren Samen quer durch die Bar. Je länger Jenny an ihrem Kitzler rieb und dabei abspritzte, umso heftiger reagierten die Eishockeyspieler. Für Jenny war jedes Abspritzen gleichbedeutend mit einem kleinen Orgasmus. Sie wusste, sie konnte das eine halbe Ewigkeit hinziehen. Aber es wurde langsam Zeit, dass ihre Kolleginnen endlich erschienen.

Weitere fünf Eishockeyspieler feuerten ihre Ficksahne durch die Luft. Da endlich trafen sie ein. Eine nach der anderen machten sich die Damen über die Spieler her. An jenem Tag gewann Jenny eine ganze Eishockey-Mannschaft als zukünftige Dauergäste. Und war am frühen Morgen an allen Löchern wundgescheuert.

Für die Zukunft musste sie allerdings ein Problem lösen, das ihr mächtig unter den Fingernägeln brannte: sie brauchte eine Stellvertreterin...

Und plötzlich wurde es eine Orgie...
Eine erotische Geschichte
Die Geburtstagsparty

Manfred feierte Geburtstag. Seinen Vierzigsten. Eine große Schar seiner Freunde und Freundinnen fand sich ein. Darunter viele aus seiner Jugendzeit. Mit einigen hatte er schon seit mehr als fünfzehn Jahren keinen Kontakt mehr gehabt. Dennoch waren ihm die Freunde so ans Herz gewachsen, dass er sie unbedingt einmal wieder sehen wollte. Am meisten freute sich Manfred darüber, dass seine Jugendliebe Anita zugesagt hatte.

Das war zwar seiner Frau Tanja zunächst ein Dorn im Auge. Aber früher in der Schule hatten sich die beiden Mädchen ganz gut verstanden. Und Manfred hatte nunmehr das Gefühl, dass sich die Frauen auch jetzt wieder verstehen würden.

Schon am frühen Nachmittag ging die Party los. Es dauerte bis in den Abend hinein, bis alle Gäste anwesend waren. Einige von ihnen mussten von weit her anfahren. Andere waren durch ihre Arbeit gebunden. Die einzige, die noch fehlte, war Manfreds Jugendfreundin Anita.

Das Buffet wurde eröffnet. Zwei talentierte Musiker trugen ein wenig zur aufgelockerten Stimmung bei. Sie sollten später zum Tanz aufspielen. Manfred hatte für seine Party extra einen Saal angemietet. Es war ausreichend Platz auf der Tanzfläche. Seinen Gästen sollte es an nichts fehlen.

Manfred wartete irgendwie schon sehnsüchtig auf seine Jugendfreundin. Die ganze Zeit über hatte er sich auf sie gefreut. Hatte sich ausgemalt, wie sie heutzutage aussehen würde, hatte sich hundert Mal durch den Kopf gehen lassen, was sie in ihrer Jugend gemeinsam erlebten. Und spürte ein gewisses Kribbeln beim Gedanken daran, nach so langer Zeit Anita wieder in die Arme schließen zu können. Natürlich dachte er auch ständig daran, wie sie damals gemeinsame Ausflügen unternommen hatten und dabei vögelten, bis sich die Balken bogen, oder wie sie entweder mit Alkohol im Kopf oder nach einem Joint Dinge miteinander machten, die sie sich zuvor nicht mal in Gedanken hätten ausmalen können.

Das machte ihre Beziehung so besonders. Manfred hätte Anita vom Fleck weg geheiratet. Sie schmiedeten auch schon gemeinsame Pläne. Doch Anita erhielt plötzlich ein Stellenangebot, das sie unmöglich ausschlagen konnte. Sie hatte soeben ihr Studium beendet. Da trug Ihr Doktorvater Anita eine Stelle in einem Forschungslabor in den USA an. Die konnte und durfte sie nicht ausschlagen.

Anita bat Manfred, unbedingt mitzukommen. Man würde sicherlich auch eine gute Stelle für ihn finden. Aber Manfred traute sich nicht. Und so verloren sich die beiden aus den Augen.

Manfred lernte später Tanja, mit der er zwar die Schulbank gedrückt, sie aber nie wirklich beachtet hatte, kennen und heiratete sie. Tanja, eine groß gewachsene, sehr attraktive Frau, brachte ebenfalls viel Abwechslung in Manfreds Alltag. Zusammen hatten sie die zwei Töchter. Beide zwischenzeitlich schon volljährig. Im Bett ließen sie es in den ersten Jahren unwahrscheinlich krachen. In letzter Zeit war ihr Sexualleben jedoch beinahe zum Erliegen gekommen, weil Tanja, nachdem die beiden Töchter aus dem Hause waren, einen Job ergatterte, der ihre ganze Aufmerksamkeit benötigte. Dazu kam stoßweise viel Stress. Und das schlug auf die Libido.

Im Zusammenhang mit der Vorbereitung zu seiner Geburtstagsfeier entdeckte Manfred im Internet seine Jugendfreundin wieder und musste mit Erstaunen feststellen, dass sie nach Deutschland zurückgekehrt war. Das war noch nicht lange her. Und so packte er die Gelegenheit sofort beim Schopf und lud Anita ein.

Zu Manfreds Geburtstag hatte sich Tanja besonders schick herausgeputzt: ein kurzes schwarzes Kleid, ihr schönster Schmuck, ihre langen Haare auf elegante Weise hochgesteckt. An normalen Tagen trug sie ihre blonde Mähne lang. Ihre überdurchschnittliche Oberweite betonte sie durch den dezenten Ausschnitt ihres Kleides.

Manfred konnte es nicht unterlassen, hin und wieder seine Frau mit spitzbübischen Gedanken im Hinterkopf zu betrachten. Im Grunde genommen entdeckte er sie heute wieder neu als eine begehrenswerte Frau, die er gerne haben wollte. Und er bekam plötzlich mächtig Lust, sich mit ihr durch die Bettfedern zu wälzen.

Wenn da nur nicht ständig die Gedanken an Anita gewesen wären.

Anita

Mit einem Mal stand sie vor ihm. Hohe Schuhe. Kurzes, sehr kurzes, dunkelblaues Kleid, gebräunte lange Beine, ein unglaublicher Vorbau, und, wie früher tagtäglich, mit einem gewinnenden Lächeln im Gesicht. Ihre dunklen Haare trug Anita ebenfalls hochgesteckt.

Neben ihr stand in der Größe eines Wandschrankes ein freundlich lächelnder Mann, um gut einen Kopf größer als Anita, mit schneeweißem Gebiss und tiefschwarzem vollem Haar.

„Hallo Manfred, das ist Tom.“

Manfred wusste nicht, wie ihm geschah. Er blickte auf Anita, konnte seinen Blick kaum von ihrer Erscheinung abwenden, klebt dann wieder ein paar Sekunden auf der mächtigen Gestalt von Tom, bevor er mit starrem Blick wieder über den attraktiven, so schön verpackten Körper von Anita streifte.

„Ich hoffe es macht dir nicht aus, aber wir haben unsere beiden Kinder auch mitgebracht.“

Dabei deutete Anita hinter sich. Dort standen zwei groß gewachsene, ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnittene junge Männer. Manfred wusste vor lauter Staunen nicht, was er sagen sollte. Sein Mund blieb eine gefühlte Ewigkeit einfach offen stehen.

“Wir haben zwei Mädchen im gleichen Alter, die werden sich freuen!“, war alles, was Manfred hervorbrachte.

Dann schnappte er Anita, hakte sie unter und ging mit ihr ein paar Schritte durch den Raum, um Anita und ihre Familie Tanja vorzustellen.

Anita fiel Tanja sofort um den Hals. Damit brach das Eis. Sofort begann man, die Geschichten von früher zu erzählen. Es war so aufregend und interessant, dass die Zeit wie im Galopp ins Land ging.

Längst tanzten die meisten Gäste. Tanja und Anita verstanden sich prächtig und hatten sich in eine Ecke zurückgezogen. Manfred unterhielt sich mit Tom und dessen beiden Söhnen.

Manfreds Töchter gesellten sich dazu. Sie unterhielten sich in englischer Sprache mit den beiden Jungs. Das war besonders cool und spannend.

Lydia will tanzen

Plötzlich tippte jemand auf Manfreds Schulter.

Lydia.

Lydia gehörte ebenfalls zum Kreis von Manfreds Schulkameradinnen. Sie hatten, bevor Manfred mit Anita zusammen war, viel gemeinsam unternommen. In den letzten Jahren allerdings war der Kontakt abgeflacht. Manfred hatte beruflich zwar mit Lydias Mann zu tun. Man traf sich hin und wieder privat. Aber es gab nicht mehr die wirklich tiefgehenden Gespräche wie früher.

Manfred fiel jetzt erst auf, wie sehr sich Lydia herausgeputzt hatte.

„Hey, alter Stratege, lass uns doch mal tanzen“, forderte Lydia Manfred auf.

Dazu strahlte sie ihn fröhlich an. Manfred erhob sich und folgte ihr auf die gut gefüllte Tanzfläche. Nach zwei fetzigen schnellen Titeln folgte ein langsames Stück. Lydia legte ihre Arme um Manfreds Hals und ihren Kopf auf seine Brust. Von oben, Manfred war einen Kopf größer als Lydia, hatte er auf diese Weise einen heißen Einblick in Lydias Dekolleté. Sie drückte die ganze Pracht ihrer Busen gegen seine Brust.

Manfred sog bei jedem Atemzug Lydias betörendes Parfum ein. Er konnte einfach nicht wegsehen. Von oben blickte er direkt in ihren Ausschnitt. Ihre großen Brüste wogten. Lydia besaß einen sportlichen, eher zierlichen Körper. Wahrscheinlich hatte sie ihre Brüste richten lassen, denn Manfred konnte sich nicht daran erinnern, dass sie schon während der Jugendzeit einen so auffallenden Vorbau vor sich her getragen hätte. Puh!

Je länger das Stück dauerte, umso intensiver drückte sich Lydia an Manfred. Manfreds Körper reagierte. In der Mitte seines Leibes rührte sich der kleine Manfred. Und je heftiger nun Lydia ihren Unterleib gegen seinen drückte und im Rhythmus des Musikstückes gegen seinen Schoß rieb, um so heftiger stieg der Blutdruck in seinem Glied.

Manfreds Schwanz wuchs. Unaufhörlich. Er konnte nichts dagegen unternehmen. Lydia musste merken, was bei ihm geschah. Da machte er sich nichts vor. Und offensichtlich legte sie es auch darauf an.

„Hey, Manni, du bist noch immer eine echt geile Sau. Du weist wahrscheinlich gar nicht, wie oft ich mir vorgestellt habe, mit dir endlich mal in die Koje zu springen. Das hat nie geklappt. Mein Gott, wie war ich eifersüchtig auf Anita. Und später auf deine Tanja.“

Junge, Junge, dachte sich Manfred, was war denn das nun für ein Geständnis? Das hätte er nicht gedacht. Überhaupt hatte er Lydia, obwohl sie ihm früher sehr gut gefiel, nie unter diesem Aspekt betrachtet. Lydia war für ihn eine platonische Freundin, mit der er Pferde stehlen und jeden Spaß erleben konnte. Darüber hinaus war seine Freundschaft zu Lydia für ihn aber immer ein asexuelles Verhältnis geblieben.

Manfred wurde es heiß und kalt.

“Was glaubst du, wie oft ich mit einem total nassen Höschen nach Hause ging, wenn wir uns getroffen und uns über irgendetwas belangloses unterhalten hatten!“

“Mein Gott, so hab ich das noch nie betrachtet. Ich hab dich völlig falsch eingeschätzt, scheint mir.“

Anstatt etwas zu antworten, ließ Lydia ihre Hand zwischen die beiden Körper wandern, so lange, bis sie Manfreds Glied und seine Eier erreichte. Sofort begann sie, durch den Stoff von Manfreds Hose hindurch, sein Glied und seine Hoden zu massieren. Manfred stöhnte auf. Das gab es doch nicht. Hatte er Lydia denn immer so untergeschätzt und nichts gemerkt?

Das langsame Musikstück endet. Lydia drückte sich noch immer heftig gegen Manfreds Schoß.

“Und was machen wir jetzt?“, fragte Lydia schnippisch.

Manfred war ratlos.

“Ich entführ Dich mal einfach für ein paar Minuten, um dir dein Geschenk zu geben. Gottseidank wohnen wir ja hier im Gasthof.“

Manfred hatte einige seiner Gäste in dem Gasthof, zu dem der große Saal gehörte, untergebracht. Dazu gehörten auch Lydia und ihr Mann. Lydia schnappt sich einfach Manfred am Arm und zog ihn mit sich von der Tanzfläche. Tanja rief sie von weitem lachend zu, dass sie Manfred ihr Geschenk überreichen wolle. Ihrem Mann zwinkerte sie nur kurz zu.

Lydia übergibt ihr Geschenk

Dann stolperten sie auch schon gemeinsam die Treppe hinauf. Zimmer Nummer drei, gleich oben links. Lydia schaffte es vor lauter Geilheit kaum, den Schlüssel hervor zu kramen. Er war in den Tiefen ihrer Handtasche verschwunden. Als sie ihn fand dauerte es noch eine halbe Ewigkeit, bis sie endlich die Türe offen hatte.

Manfreds Glied pulsierte. Lydia versuchte ständig, mit einer Hand an seinem Schwanz zu bleiben. Kaum war die Tür geöffnet, schob sie Manfred ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich wieder ab. Sie zog sich nun in einem Schwung Strumpfhose und Höschen herunter, stellte sich rücklings mit durchgedrückten und weit gespreizten Beinen vor Manfred hin und offerierte ihm ihre längst geschwollene und nasse Weiblichkeit.

“Manni, worauf wartest du doch. Fick mich. Fick mich heute endlich. Oh, fick mich nach so vielen Jahren.“

Manfred stand fasziniert vor Lydia und betrachtete Lydias makellose Beine und die für ihn weit offen stehende Möse zwischen den beiden herrlichen kräftigen Schenkeln. Er öffnete, als wäre es ein Automatismus, den Reißverschluss seiner Hose, den Gürtel, ließ die Hose bis zu den Knöcheln hinunter rutschen, holte aus der straff angespannten Unterhose seinen Schwengel hervor, nahm ihn in die rechte Hand, zielte und stieß ihn mit einem kräftigen Stoß mitten in seine Schulfreundin hinein.

Lydia quietschte und stöhnte. “Ja, das habe ich gebraucht. Schon seit so vielen Jahren warte ich auf diesen Moment.“

Manfreds Schwanz war von ganz ansehnlicher Gestalt. Wahrscheinlich überdurchschnittlich groß und dick. Obwohl er sich darüber noch nie Gedanken gemacht hatte. Tanja hatte ihm vor vielen Jahren einmal so Etwas ins Ohr geflüstert. Seither hatte er mit keiner anderen Frau geschlafen. Und nun das. Manfred stand hinter Lydia, betrachtete deren prächtigen Arsch, sah, wie sein Schwanz in ihrer nassen Möse verschwand und geilte sich selbst an diesem Anblick auf.

Manfred griff zu. Er packte mit beiden Händen kräftig in Lydias Arschbacken und zog sie zu sich heran. Die beiden Körper klatschten gegen einander. Er spürte, wie seine Eier an seinem Schwanz baumelten und hin und wieder gegen Lydias Schenkel schlugen.

„Oh Gott, Manni, mein Liebling, stoß mich, mach mich fertig mit deinem prallen Schwanz!“

Manfred, von soviel Geilheit angesteckt, donnerte seinen Prügel wieder und wieder in Lydias kochende Lustgrotte. Es tropfte längst aus Lydia heraus. Ihre Lustsäfte begannen so stark zu fließen, dass sich am Boden eine Pfütze bildete. Manchmal traf ein Tröpfchen auch Manfreds Hose, die ihm noch immer zwischen den Knöcheln hing.

Manfred stieß nicht mehr allzu lange zu. Die Erregung holte ihn ein. Er spürte, wie er schon bald kommen würde. Lydia merkte es ebenfalls.

“Oh Manfred, du geile Sau, spritz in mich hinein. Spritz mich voll.“

Manfred war es nicht gewöhnt, mit solchen Worten angesprochen zu werden. Wenn er mit Tanja Sex hatte, redeten Sie eigentlich nie. Zumindest nicht in den Phasen, in denen sie sich fickten.

Mit einem Aufschrei zog Manfred Lydias Arsch zu sich heran und spritzte eine kräftige Ladung seines Samens in ihre Möse.

Lydia quietschte vor Freude.

So hatte sie es sich vorgestellt.

Genau so!

Nochmals trieb sie ihre Muschi Manfreds Schwanz entgegen. Sie wollte noch einmal spüren, wie seine Eichel anschwoll und sein Samen in sie hineinspritzte. Nach dem zweiten kräftigen Strahl ließ sie sich nach vorne fallen, wodurch Manfreds Schwanz aus ihr heraus glitt. Zusammen mit ihren eigenen Lustsäften bildete sich eine weitere Pfütze am Boden, in der sich nun auch Manfreds Samen sammelte.

Lydia kippte nach vorne weg und ging sofort vor Manfred in die Hocke. Sie griff sich seinen Schwanz und stülpte ihre Lippen darüber. Die nächsten Samentropfen wollte Lydia aus Manfreds Schwanz heraus saugen.

Immer weiter stülpte sie ihren Mund über den immer noch prächtigen Ständer. So lange, bis er ganz in ihrem Rachen verschwand. Mit einer Hand hielt sie den Schwanz am Schaft und molk ihn. Mit der anderen Hand massiert sie Manfreds Eier. Manfred konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ein Wahnsinn, was ihm hier und jetzt passierte.

Als Manfreds Schwanz endlich leer gesaugt und abgeleckt war, als Lydia auch noch den letzten Tropfen des Samens geschluckt hatte, wurde sie von Manfreds starken Händen gepackt und auf das nahe liegende Bett geworfen. Dort landete sie auf dem Rücken.

In Windeseile machte sich Manfred über Lydias Schoß her und leckte ihre Möse. Sofort fand er ihren Kitzler, ließ seine Zunge darüber gleiten, biss hinein, steckte zusätzlich mehrere Finger in Lydias triefende Muschi.

Lydia schrie auf: “Oh, ja, ja, ja, wie sehr hab ich mir das gewünscht!“

Manfreds Zunge spielte rasch auf der immer dicker werdenden Klit. Wie ein kleiner Penis stand der Kitzler zwischen Lydias geschwollenen Schamlippen hervor. Mit einem Mal schoss Lydia ihren Unterleib gegen Manfreds Zunge.

Sie kam.

Mächtigen Wellen der Lust zogen über ihren Körper, brachten ihre Bauchdecke zum Flattern. Sie krallte sich an Manfreds dunklem Haar fest, zog seinen Kopf in ihren Schoß und fiel schließlich am Ende eines mächtigen Orgasmus zur Seite.

“Ich kann dir gar nicht sagen, wie glücklich du mich nun gemacht hast. Das war einfach klasse. Das wünschte ich mir schon so viele Jahre lang.“

Manfred legte sich neben Lydia, streichelte sanft ihre Wangen und küsste sie auf den Mund. Lydia blickte ihn an.

“Schlechtes Gewissen wegen Tanja?“

“Nein!“

Als sie sich erholt hatten, standen sie vom Bett auf, richteten ihre Kleidung und verließen Lydias Gästezimmer. Lydia schnalzte mit den Fingern. Manfred drehte sich um.

„Mein Geschenk! Deshalb waren wir doch auf dem Zimmer!“

Manfred schritt auf Lydia zu. Die hielt ihm ein kleines, bunt verpacktes Päckchen entgegen.

„Du musst es nicht gleich aufmachen. Nur zu deiner Info. Es ist mein Tagebuch aus unserer Schulzeit. Darin kannst Du nachlesen wie sehr ich dich geliebt habe.“

Mit Tränen in den Augen übernahmen Manfred das kleine Päckchen, hakte Lydia unter und brachte sie zurück an ihren Platz im großen Saal. Die Band spielte zwischenzeitlich wieder flotte Musik. Lydia ging zu ihrem Tisch, küsste ihren Mann, der geduldig auf sie gewartet hatte, auf die Wange und nahm neben ihm Platz. Manfred wollte zurück zu Tanja und Anita. Das jedoch wurde ihm verwehrt.

Klaus, der Fußballer

Ein Arm griff nach Manfred. Ein starker Arm. Abrupt wurde er zur Seite gerissen. Der Arm gehörte zu Klaus. Manfreds ehemaliger Nebenspieler im Fußballverein. Mit Klaus kickte er jahrelang im Mittelfeld. Ein eingespieltes Team. Das sogar dreimal von der untersten Liga an aufgestiegen war. Eigentlich spielten sie damals immer noch in der Bedeutungslosigkeit. Aber es schien den Mädchen zu imponieren. Gemeinsam mit Klaus erlebte Manfred so manche heiße Nacht.

Klaus hielt zwei Gläser in der Hand. Darinnen schwappte eine dunkle Flüssigkeit.

„Whisky Cola?“

“Wie in den alten Zeiten. Hau weg das Zeug!“

Manfred setzte das Glas an und kippte in einem Zug die Flüssigkeit hinunter. Dabei merkte er, dass er auch irgendetwas Kleines zusätzlich runtergekippt hatte. Er hob die Augenbrauen.

„Na, was könnte das gewesen sein?“, fragte Klaus verschmitzt.

“Weiß ich nicht!“

„Na, dann denk mal scharf nach.“

Aber Manfred fiel nichts Passendes ein.

“Du wirst mich heute Nacht noch lieben, mir die Füße küssen. Klein, länglich, blau. Und hält mindestens vier Stunden an.“

“Warum soll ich dich lieben?“

Manfred war nach seinem jüngsten Erlebnis auf der völlig falschen Fährte. Er dachte schon, Klaus wäre schwul geworden. Denn dass er eine Viagra-Pille geschluckt hatte, war ihm nun klar geworden. Klaus sah das große Fragezeichen in mitten von Manfreds Gesicht und lachte lauthals los.

“Nicht mich sollst du lieben. Ich will nicht von dir gevögelt werden. Um Gottes willen. Aber deine Frau könntest du mal wieder glücklich machen. Und das blaue Ding hält wenigstens vier Stunden lang.“

Manfred knuffte Klaus auf den Oberarm und lachte ihn an. Sichtlich froh darüber, nun aufgeklärt worden zu sein.

“Lass dich nicht aufhalten, alter Kumpel. Geh zu deiner Frau. Und erzähl mir morgen, was los war. Und übrigens: Danke für die tolle Fete!“

Manfred lächelte, knuffte Klaus nochmals und ging durch den Saal zu Tanja und den anderen Gästen an seinem Tisch. Die Zahl der Tischgäste hatte sich allerdings ganz schön ausgedünnt. Beide Töchter waren mit den Söhnen von Anita und Tom verschwunden. Tanja saß mit Tom und Anita alleine am Tisch. Als Manfred wieder hinzukam hörte er, wie angeregt die drei sich unterhielten. Offensichtlich war ihnen nicht aufgefallen, dass er schon ein ganzes Weilchen weg war.

“Wo sind denn unsere Töchter?“, wollte Manfred sofort wissen.

“Manfred, Manfred, du wirst alt. Hast du denn nicht gesehen, wie hübsch die beiden Söhne von deiner Schulfreundin und ihrem Mann sind? Kannst du dir nicht denken was da passiert ist?“

Verschmitzt grinste ihn Tanja an. Alles klar, dachte sich Manfred, und wenn der Vater schon auf Abwegen wandelt, warum nicht gleich auch die Töchter.

Die Zeit ging ins Land. Man unterhielt sich prächtig. Die Musik trug ihres zum Gelingen des Festes bei. Manfred und Tanja, Anita und Manfred, Tom und Tanja, tanzten immer wieder im Wechsel miteinander. Sie unterhielten sich prächtig.

Mitternacht – Gong – Kalle - ein Spiel

Um Mitternacht ertönte ein lauter Gong. Eine Hymne wurde abgespielt. Ein Servierwagen wurde hereingeschoben. Von einer, bis auf einen winzigen Bikini, nahezu nackten sehr hübschen jungen Frau. Hinter dem Wagen schritten in einem ziemlich verunglückten Gleichschritt mehrere ehemalige Mitspieler aus dem Fußballverein. Über dem Wagen, lag ein Tuch. Manfred sah nicht was sich darunter verbarg.

Der Wagen wurde von dem Mädchen bis in die Raummitte gebracht. Dort stellte sie ihn ab und sich selbst direkt daneben.

Kalle, früher der Mittelstürmer, trat ans Mikrofon.

“Liebe Gäste, nun wird es schlüpfrig. Ihr wisst alle, dass Manfred in seiner Jugend ganz schön auf den Putz gehauen hat. Nicht nur du, liebe Anita, ich grüße dich übrigens ganz herzlich, konntest ein Lied davon singen. Wir haben immer bewundert, lieber Manfred, was du so alles unternommen hast, und wie dir die Frauen zugeflogen sind.

Seit dieser Zeit sind viele Jahre ins Land gegangen. Und wir wissen heute nicht mehr, wie gut dein Kenntnisstand noch ist. Auch heißt es, dass im Verlaufe der Zeit in die Schlafzimmer ältere Ehepaare die Langeweile einkehrt. Nichts ist schlimmer, mein lieber Freund, wie das.

Und genau deshalb haben wir nun etwas zusammengestellt, um dich zu kontrollieren. Du machst heute die Prüfung zum „Reifen Erwachsenen“. Hoffentlich bestehst du sie.“

Der Saal grölte, die Gäste klatschen. Das hübsche Mädchen im knappen Bikini, das neben dem Wagen stand, klatschte ebenfalls und lächelte sein aufgesetztes Lachen.

Klaus redete weiter: “Du wirst dich vielleicht fragen, warum neben dem Wagen dieses hübsche Mädchen steht. Das ist deine Assistentin Mandy. Sie wird dir in den nächsten Minuten zur Hand gehen. Wenn du irgendetwas nicht weißt, wenn du Hilfe brauchst oder wenn du etwas demonstrieren musst, dann steht dir Mandy zur Verfügung. Du brauchst keine Angst zu haben. Sie verteilt keine Ohrfeigen. Sie quietscht höchstens ein wenig, wenn es ihr besonders gut gefällt. - Mandy, das Tuch!“

Mit diesen Worten blickten alle zu dem fast nackten Mädchen. Das nahm Kalles Befehl entgegen und zog, als handelte es sich um den Tisch eines Zauberers, die darüber geworfene Decke weg. Sofort ging ein Raunen durch die Reihen der Gäste. Auf dem Tisch lagen allerlei Sexspielzeuge. Ein riesiger schwarzer Dildo ragte besonders hervor.

Die Prüfung – Erste Aufgabe: das Kondom

“So, nun zu deiner Prüfung: für jede einzelne Aufgabe, die du nicht bestehst, musst du ein Kleidungsstück ablegen. Mandy wird dir dabei behilflich sein. Übrigens, nur damit du nichts Falsches denkst, wir haben mit jedem einzelnen Gast darüber gesprochen, ob er an dieser kleinen Show mit teilnehmen möchte. Jeder, der hier im Raum ist, nimmt freiwillig daran teil und ist auch bereit, bei den Aufgaben je nach Bedarf mitzumachen. Das musst du wissen. Damit du nicht auf die Idee kommst, dich hier zu verdrücken wenn es schlüpfrig oder brenzlig wird.

Ich gebe dir nun deine erste Aufgabe: Liebe Mandy, schreite mal zu dem großen schwarzen Dildo und bringe ihn unserem Geburtstagskind; gib ihm bitte noch ein Kondom dazu. Wir wollen mal sehen, ob Manfred noch weiß wie man so ein Kondom überstreift.“

Mandy holte sich den großen schwarzen Gummischwanz und befestigte ihn mit seinem Saugnapf auf einem der hohen runden Steh-Tische, die für Gespräche in der Nähe der Tanzfläche bereit standen. Den Tisch stellt sie in die Mitte des Raumes, so dass jeder einen guten Blick darauf werfen konnte. Dann gab sie Manfred ein Kondom in die Hand.

Sofort darauf begann laute Disco-Musik zu spielen, zu der Mandy nun aufreizend tanzte. Manfred gab sich alle Mühe. Er öffnete die kleine Kondomverpackung und holte den Gummi heraus. Anschließend versuchte er verzweifelt, das Kondom über den übergroßen Dildo zu ziehen. Das schwarze Ding war mindestens fünfundzwanzig Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von gut acht Zentimetern. Damit war eigentlich schon vorbestimmt, dass Manfred nur mit größter Mühe einen Gummi über dieses Teil ziehen konnte.

Und siehe da. Manfred scheiterte kläglich. Beim Überstreifen des Gummis platzte dieser. Mandy hatte sich derweilen einen Stuhl zurecht gestellt, über dessen Lehne und um den herum sie mit geilen Bewegungen zu der Musik tanzte.

Als das Kondom platzte, unterbrach Kalle die Musik. Mandy stellte sich mit einem Lächeln im Gesicht wieder artig neben den Servierwagen.

“Junge, Junge, Junge, du hast es nicht mehr drauf. Nach allem, was wir von deinen ehemaligen Gespielinnen gehört haben, war dein Ding ja mal fast so mächtig wie der Dildo, der hier auf dem Tisch steht. Und damals hast du die Gummis locker drüber gekriegt.“

Kalle schlug sich vor Lachen auf den Schenkel. Die Kumpels aus dem Fußballverein lachten ebenfalls. So manche Frau in der Gästeschar blickte sich unsicher um. Manfred lächelte süffisant.

“Ich geh mal mit dem Mikro rüber zu deiner Frau... Liebe Tanja, welches Kleidungsstück sollte Manfred denn ablegen. Immerhin hat er seine Prüfung nicht bestanden. Strafe muss sein.“

“Ich will es gnädig machen - erst mal die Uhr.“

Die Gäste im Saal raunten. Das war natürlich die bequemste aller Lösungen. Manfred legte seine Uhr ab.

Die Vibro-Kugeln

“Und nun zur zweiten Aufgabe: Mandy wird dir ein Sexspielzeug reichen. Du wirst es innerhalb von einer Minute zusammenbauen und gangbar machen. Danach wirst du es so anwenden, dass die Frau, bei der es angewendet wird, spätestens zwei Minuten später einen gewaltigen Orgasmus hat. Deine Partnerin für dieses Spiel ist Lydia.“

Manfred wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. Mit hochrotem Kopf nahm er von Mandy eine bunte Verpackung entgegen. Kalle, der eine große Stoppuhr aufgestellt hatte, bediente diese nun und setzte den Zeiger in Gang.

Manfred betrachtete zunächst den Inhalt des Päckchens, dann begann er, die beiden Vibrationskugeln auszupacken, die mitgelieferten Batterien einzufügen und die beiden Kugeln wieder zusammen zu schrauben. Nach knapp einer Minute war er fertig und hatte sogar die zugehörige Fernbedienung kurz getestet.

In der Zwischenzeit kam Lydia, nur mit einem Bademantel bekleidet, zur Tür herein. Dazu ließ Kalle einen Faschingsmarsch abspielen. Die Gäste klatschten im Rhythmus. Lydia setzt sich breitbeinig auf den Stuhl, um den noch vor wenigen Augenblicken Mandy herum tanzte. Lydia setzte sich an die Kante des Stuhles, spreizte ihre Beine und öffnete ihren Bademantel.

Ein Pfeifen und lautes Einatmen ging durch die Gästeschar. Eine so heiße Show hatten die wenigsten erwartet. Aber die Fußball-Kumpels, schon immer Härters gewöhnt, freuten sich diebisch zusammen mit ihren Partnerinnen. Und auch die übrigen Gäste ließen sich willig von Kalles Show einvernehmen.

Manfred nahm die beiden Vibrokugeln, schritt zu Lydia, stellte sich seitlich von ihr hin, so dass jeder sehen konnte, was er machte, und steckte nun mit hochrotem Kopf die beiden Vibrokugeln in Lydias noch immer feuchte Möse. Lydia stöhnte auf. Und mit ihr die ganze Gästeschar. Manfred trat von dem Stuhl zurück und setzte mit der Fernbedienung die Vibrokugeln in Gang.

Lydia stöhnte und japste, versuchte alles, um nicht zu kommen. Wahrscheinlich war sie auch nicht mehr so stark erregbar, nachdem sie zuvor mit Manfred gefickt hatte. Auf jeden Fall konnte Manfred machen was er wollte, Lydia kam nicht.

Nach zwei Minuten brach Kalle den Versuch ab. Er nahm Manfred die Fernbedienung aus der Hand, und betrachtete sie kurz fachmännisch. Dann schaltete er ein anderes Programm für die Vibrokugeln ein.

In wenigen Sekunden kam Lydia mit einem lauten Schrei.

Die Gäste stöhnten auf.

Sie wurden von der Show mächtig aufgegeilt.

Einige hatten schon die Hände zwischen den Beinen der Partnerin oder des Partners.

„Ja, Manfred, du hast den richtigen Schalter offensichtlich nicht gefunden. Wieder ne Prüfung nicht bestanden. Lydia, was muss er ausziehen?“

Lydia stöhnte noch immer heftig. Sie musste sich erst mal beruhigen.

“Das Hemd“, flüsterte sie, zog ihren Bademantel über ihren Schoß, ließ mit einem Klacken die Eier aus ihrer Muschi herausfallen und verschwand.

Manfred legte sein Hemd ab. Darunter war er nackt.

Pfiffe, Klatschen, Jubel.

Die Puppe

„Und nun die dritte Prüfung: für unseren lieben Manfred haben wir uns Folgendes überlegt: er ist in letzter Zeit des Öfteren auf Geschäftsreise. Und Tanja ist wegen ihres Jobs auch nicht immer da. Also ist er zu Zeiten alleine, wo's auch mal juckt. Und dafür haben wir ihm eine besonders heiße Partnerin besorgt.

Mandy, bring die Schachtel!“

Mandy ging auf ihren hohen Schuhen um das fahrbare Serviertischchen herum und griff nach einer großen Schachtel. Auf der Schachtel war ein seltsamer Frauentorso mit einem weit aufgerissenen Mund abgebildet.

“Lieber Manfred, das hier ist die hübsche geile Peggy. Peggy ist aus Kunststoff. Und du musst sie aufblasen. Zeit, bis alles steht, zwei Minuten. Die Zeit läuft!“

Mandy übergab Manfred die große Schachtel. Der begann die Puppe auszupacken. Als sie schlapp vor ihm lag entdeckte er das Ventil. Er öffnete es, setzte es an die Lippen, und begann die Puppe Peggy aufzublasen. Manfred blies und blies. Die Plastikpuppe nahm seine Luft auf. Das Ergebnis jedoch war kümmerlich. Peggy lag auch nach zwei Minuten noch immer ziemlich lasch auf dem Tisch. Weder spannten sich ihre Brüste noch ihre Beine. Auch ihr Gesicht lag nur halb aufgeblasen auf dem Tisch. Kalle stoppte den Versuch und ging mit seinem Mikrofon durch die Reihen. Bei einer hübschen blonden Frau blieb er stehen und bat sie um ihre Einschätzung, was Manfred nun ausziehen solle.

Es war warm. Deshalb verzichte Manfred morgens beim Anziehen auf ein Unterhemd. Nach dem Ablegen seines Hemdes stand er seit dem Beginn der dritten Prüfung mit nacktem Oberkörper im Raum. Die Blonde grinste und starrte auf die leichte Beule, die sich in seiner Hose breitmachte. Sie wollte wohl aber nicht diejenige sein, die darauf einging. Deshalb bat sie Manfred, die Schuhe auszuziehen.

SM

“Liebe Freunde, ich habe den Eindruck, unser Manfred ist nicht mehr wirklich fit. Er vergeigt hier eine Prüfung nach der anderen.

Nun aber die nächste Prüfung: lieber Manfred, du wirst nun in die Niederungen von SadoMaso, kurz: SM, hinabsteigen. Das heißt, du wirst eine Frau an Händen und Füßen fesseln, ihr eine Augenbinde umlegen, ihr an den Schamlippen und an den Brüsten Gewichte anklammern. Für das Ganze hast du drei Minuten Zeit. Deine Gespielin ist Corinna, die Frau unseres ehemaligen Torwarts. Corinna hat mir zugesichert, dass ihr das Spaß macht. Nicht wahr Corinna, du verkehrst doch in diesen Kreisen?“

Bei diesen Worten blickte Kalle in Richtung Corinna, die aufstand und sogleich unter tosendem Beifall nach vorne kam. Während dessen entkleidete sie sich. Bis sie am Ende nur noch in einem winzigen Höschen vor Manfred stand.

“Die Zeit läuft,“ verkündete Kalle und Manfred suchte sich auf dem Tischchen die notwendigen Utensilien zusammen. Mit Handschellen und zwei Fußschellen zog er los, nahm Corinna bei der Hand und stellte sie vor einen großen Heizkörper, der am Kopfende des Saales an der Wand angebracht war. Zuerst fixierte er Corinnas Füße, dann befestigte er die Hände. Zum Schluss legte er die Augenbinde an. Danach rannte er wieder zu dem Tischchen und suchte sich die Gewichte für Schamlippen und Brüste aus.

Als er zurück kam bemerkte er seinen Fehler. Er hatte vergessen, Corinna ihr Höschen auszuziehen. Also musste er nochmals die Fußfesseln lösen, ihr den Slip herunter ziehen und sodann die Fußfesseln wieder anbringen, bevor er mit den Gewichten weiter machen konnte. Schnell hängte er je einen Tannenzapfen aus Blei an die beiden steifen langen Brustwarzen. Corinna stöhnte auf. Die Gäste im Saal ebenfalls.

Zum guten Schluss versuchte Manfred, die beiden verbliebenen Metallzapfen an die Schamlippen anzuhängen. Dazu musste er Corinna in den Schritt greifen. Zwischen ihren strammen Schenkeln packte er eine ihrer ausgeprägten Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger und versuchte das Gewicht daran anzuklemmen. Corinna war allerdings schon ziemlich feucht. Deshalb rutschte das Gewicht ab.

Erst nach mehreren Versuchen und nachdem er stärker zugedrückt hatte, klemmte der Federmechanismus das Gewicht an die Lippe. Als Manfred nach der zweiten Schamlippe griff war die Zeit vorüber.

“Aus die Maus, nächste Prüfung versiebt.“

Kalle lachte lauthals. Ein Teil der Gäste lachte nicht mehr. Die Menschen waren so aufgegeilt von den Prüfungen, die Manfred abzulegen hatte, dass sie selbst längst zwischen den Beinen steif oder nass geworden waren.

“Die Strümpfe, die Strümpfe“, rief Corinna, als Kalle sie fragte, was Manfred nun ablegen sollte.

Und Manfred zog die Strümpfe aus.

Die Muschipumpe

“Mann oh Mann, Manfred, was für ein schlechtes Bild! Aber du hast ja noch eine Chance. Mandy wird dir gleich ein Gerät bringen. Du musst uns erklären was es ist und wie man das anwendet. Und die Anwendung, die machst du bitte gemeinsam mit Petra.“

Mandy lief los und brachte Manfred wieder eine bunte Schachtel. Die Schachtel war nicht allzu groß. Darinnen verbarg sich etwas, das Manfred in der Tat noch nie gesehen hatte. Dem Aufdruck nach handelte es sich um eine Muschipumpe. Manfred packte zunächst die Luftpumpe aus, dann den Schlauch, durch den man die Luft abzog, dann das Vorsatzteil, das gegen die Muschi gedrückt wurde, und hielt sodann den Packungsinhalt komplett in die Luft.

“Auf der Verpackung steht, dass dies hier eine Muschipumpe ist. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich so etwas noch nie bedient habe.“

Alle raunten wild durcheinander. Aus den Bemerkungen konnte man heraushören, dass von den Gästen wahrscheinlich ebenfalls noch niemand mit einer derartigen Gerätschaft konfrontiert war.

Kalle bat Petra auf die Bühne. Petra, ebenfalls längst im Bademantel, wartete hinter der Tür zur Bühne und trat nun mit dem gleichen Einzugsmarsch auf, wie zuvor Corinna. Da stand sie, mitten im Raum. Und alle wussten, unter dem Bademantel war sie nackt.

Petra setzte sich ebenfalls breitbeinig auf den Stuhl in der Mitte der Tanzfläche, schlug den Bademantel zur Seite, präsentierte ihre wohlrasierte Muschi und spreizte die Beine noch ein wenig mehr. Manfred nahm fachmännisch das Gerät zur Hand und ging zu ihr. Nun musste er das komische Ding irgendwie an ihrer Möse ansetzen. Damit begannen seine Schwierigkeiten. Egal wie rum er es drehte, wo er es an ihrer Scham ansetzte, wie kräftig er pumpte, es passierte nichts.

Natürlich wusste Manfred nicht, dass das Misslingen seiner Prüfungen vorher verabredet war und dass aus diesem Grunde auch die Pumpe so manipuliert wurde, dass sie nicht funktionieren konnte. Es war jedoch schön zu sehen, wie sich Manfred Mühe gab, wie er vor den großen schaukelnden nackten Brüsten von Petra mit der Pumpe hantiert, ihr zwischen die Beine griff, um ihr die Pumpe auf die Möse zu setzen - und dabei mit jeder Minute mehr erregt wurde.

„Wei oh wei Manfred! Manfred, lass es sein! Du hast auch diese Prüfung verkackt. Was für ein tragischer Moment.“

Kalle lief mit dem Mikrofon zu Petra, hielt es ihr unter die Nase und fragte sie nach dem zur Strafe auszuziehenden Kleidungsstück.

“Die Hose!“, sagte Petra in strengem Befehlston.

Und Manfred ließ die Hose fallen, während Petra ihren Bademantel wieder zu Recht zupfte, aufstand und hinter die Bühne verschwand.

Wie nun die Hose abgelegt war, konnte jedermann sehen, dass Manfred in seiner Unterhose schon eine ordentliche Beule ausbildete. Die Frauen raunten. Einige riefen Manfred zu, sie wollten seinen Schwanz sehen. Manfred stand mit hochrotem Kopf vor der Gästeschar. Tanja und Anita amüsierten sich köstlich und lachten lauthals.

“Manfred, Manfred, du bist ein gar schlimmer Versager. Ich glaube, wir müssen uns eine ganz besondere Strafe für dich ausdenken.“

In dem Augenblick rief es aus vielen Kehlen: „Unterhose runter, Unterhose runter!“

„Manfred, du hast es gehört, zieh die Unterhose aus. Und dann werden wir mal sehen.“ Manfred stand wie ein betröppelter Schulbub vor seinen Gästen und zog mit hochrotem Kopf seine Unterhose aus. Durch die Spiele vorab in Erregung gekommen, schnellte sein Ständer in die Höhe. Die Vorhaut hatte sich längst zurückgezogen. Eine dicke dunkelrot gefärbte Eichel glänzte im Licht des Saales. Sämtliche Frauen im Saal begangen zu tuscheln. Einige griffen sich augenblicklich in den Schritt und rieben an ihren Kitzlern.

Das Erkennungsspiel

“Manfred, du bekommst noch eine Chance: es werden sich gleich zehn Frauen vor Dich hin stellen, alle zehn nackt. Darunter auch Tanja. Du wirst sie zunächst alle ganz genau anschauen. Danach verbinde ich Dir die Augen. Jede Frau stellt sich sodann für einen kurzen Augenblick direkt vor dich hin. Den Augenblick solltest du nutzen und den Damen zwischen die Beine greifen. Denn an ihrer Muschi solltest Du Deine Frau erkennen. Wenn Du sie gefunden hast wirst Du uns sagen, welche deine Tanja ist. Und wehe dir, es geht wieder schief!“

Manfred setzte sich auf den in der Mitte der Tanzfläche stehenden Stuhl, das wurde ihm von Kalle so angewiesen. Seine dicke Latte stand unvermindert vor ihm in die Luft. In Windeseile stellten sich die Frauen, allesamt mit nacktem Unterkörper, vor ihm auf. Die Teilnehmerinnen waren so geil geworden, dass jede Frau darauf pochte, die erste sein zu dürfen, die von Manfred befummelt wurde.

Dann begann das Spiel. Manfred wurden die Augen verbunden. Die erste Frau trat, nachdem sich die Gruppe zuvor noch einmal durchmischt hatte, vor Manfred. Der streichelte nun vom Knie aus an den Innenseiten der Schenkel nach oben und fasste schlussendlich in den Schritt. Er spielte an den Schamlippen, streifte mit einem Finger durch die Spalte, stellte fest dass sie schön feucht war, ließ noch einen zweiten Finger folgen - und schüttelte mit dem Kopf.

Manfred hatte Recht. Es war nicht seine Frau.

Auch bei der nächsten folgte er seinem Procedere, streichelte die Innenseiten der Schenkel bis in den Schritt, strich durch die Spalte und roch danach an seinem Finger, wieder mit demselben Ergebnis.

Und wieder war das Ergebnis richtig.

Die dritte Frau trat vor ihn hin. Manfred fühlte erneut an den Innenseiten der Schenkel, dann taste er die Schamlippen ab. Er stutzte. Das kam ihm bekannt vor. Er ließ seinen Finger durch die Spalte gleiten, noch mal und noch mal. Die Frau musste auf die Zähne beißen, um keinen verräterischen Lust-Laut von sich zu geben. Dann wusste Manfred Bescheid. Es war nicht seine Frau. Aber mit diesen Schamlippen hatte er schon so oft gespielt. Anita besaß nicht nur dasselbe Lachen wie früher, auch ihre intimsten Stellen hatten sich nicht verändert.

Manfred schüttelte wieder den Kopf, denn es war schließlich nicht seine Frau.

Und die vierte Dame stellte sich vor ihn hin.

Nach dem neun Frauen durch waren, stand sein Schwanz wie eine Eins in die Höhe. Die Eichel war kurz vorm Platzen. Aber seine Frau war noch nicht mit dabei gewesen.

Erst die zehnte Frau sollte die seine sein. Manfred streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel, fasste ihr einmal kurz an ihre Schamlippen und rief sofort Tanjas Namen. Tanja war erleichtert. Sie hatte nicht gedacht, dass Manfred sie so schnell erkennen würde. Sie fiel ihm um den Hals, setzte sich auf seinen Schoß, küsst Manfred, packte seinen Schwanz und schob ihn einfach in sich hinein.

Da saßen die beiden: Tanja auf Manfreds Schwanz. Zwischen Tanjas Arschbacken schauten nur die beiden Eier von Manfred hervor. Das Geburtstagskind küsste seine Frau lange und intensiv. Manfred lockerte die Augenbinde und legte sie ab. Als er sich um schaute, sah er auf den umliegenden Stühlen mehrere Männer sitzen, die ihre Frauen auf dem Schoß hatten. Die Frauen stecken auf den Schwänzen ihrer Männer.

Kalle griff zum Mikrofon, wollte etwas sagen, schaltete es dann aber aus und betätigte lediglich die Taste am CD-Player. Die Sportfreunde Stiller erklangen aus den Lautsprecherboxen und gaben den Rhythmus vor, mit dem die Frauen ihre Männer ritten.

Tanja strengte sich an. Sie konnte machen was sie wollte, ihr Mann kam nicht zum Orgasmus. Vorsichtig flüsterte er Tanja ins Ohr warum das nun gar nicht so schnell gehen würde.

“Ich hab vorher eine Viagra in meinen Whisky reingeschmuggelt bekommen. Ich hab's nicht gemerkt und gleich geschluckt. Ich glaube, ich kann heute noch stundenlang.“

Manfred flüsterte sehr leise, um umstehende Gäste nicht auf sein Problem aufmerksam zu machen. In dem Augenblick erhob aber Tanja bereits ihre Stimme. Lauthals brüllte sie quer durch den Saal: “Anita, hilf mir mal. Meinem Mann haben sie Viagra verabreicht. Ich schaff das nicht alleine!“

Anita, die mit ihrem Mann Tom beschäftigt war, stand auf, nahm Tom bei der Hand und trat an den Stuhl, auf dem Manfred saß und von seiner Frau geritten wurde.

Mit vereinten Kräften

“Tanja, ich sag dir mal was: wir machen eine Viererkaskade! Ich knie mich mit gespreizten Beinen vor Deinen Manfred und lasse mich von hinten nehmen. Du kniest dich hinter Manfred und massierst ihm die Eier. Hinter dich wird sich Tom stellen und nimmt Dich ebenfalls von hinten. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht allesamt unseren Spaß hätten.

Und so kniete sich Anita vor Manfred, präsentierte ihm ihren nackten knackigen Arsch, der noch genauso faltenfrei war, wie in ihrer Jugend. Manfred, der, nachdem Tanja aufgestanden war, mit praller Eichel hinter Anita kniete, bugsierte seinen Schwanz in deren Möse. Hinter Manfred ließ sich Tanja auf allen vieren nieder. Sie griff zwischen die Beine ihres Mannes und massierte dessen Gemächt. Schlussendlich stellt sich Tom hinter Tanja und rammte seinen großen dicken Schwanz tief in deren triefende Fotze.

Die Sportfreunde Stiller stimmten bereits den nächsten Song an. Und in diesem Rhythmus bereiteten sich die vier, in einer Reihe hinter einander fickenden Freunde herrliche Gefühle. Im ganzen Saal klatschte und schmatzte es. Nur der Wirt lief mit über dem Kopf zusammengeschlagen Händen durch seinen Saal und verstand die Welt nicht mehr.

Tom und Manfred fickten im gleichen Rhythmus. Sie merkten dabei nicht, dass ihre Söhne und Töchter in den Saal zurück kamen und nicht schlecht staunten. Sie hatten sich lange genug zurückgezogen. Eigentlich waren sie allesamt schon bedient, da sie ebenfalls ausgiebig Sex miteinander hatten. Sie wollten es aber nicht versäumen, sich auf dieselbe Weise Spaß zu bereiten, wie das Ihre Eltern machten.

Sogleich eröffneten sie eine zweite Reihe neben Anita und Tanja. Die Mädchen knieten sich nieder, präsentierten ihre offenen Mösen den jungen Männern, die sie in derselben Aufreihung nahmen, wie nebendran die beiden Elternpaare.

Der Rhythmus der Sportfreunde Stiller reichte aus, um Tanja und Tom so in Stimmung zu bringen, dass beide nahezu zeitgleich kamen. Tanja schrie laut auf, als sie von ihrem Orgasmus übermannt wurde. Tom stöhnte ebenfalls tief, als er seine Ladung in Tanjas Büchse schoss.

Nur bei Manfred wollte nicht passieren. Er fickte und fickte, Anita kam ein ums andere Mal. Wie in alten Zeiten spritzte sie dabei auch ab. Und wurde geiler und geiler. Nach einem wiederholten starken Orgasmus trennte sie sich von Manfred und forderte ihn auf, sich nun mit Tanja zu beschäftigen. Die hätte es schließlich ebenso verdient, von ihm so richtig hart durchgenommen zu werden.

Manfred ließ sich das nicht zweimal sagen, gab Tanja, die unweit daneben saß und noch erschöpft zuschaute die Hand, holte sie zu sich heran, setzte sie auf den Stuhl, auf dem vor kurzem noch er gesessen hatte. Er drückte Tanjas Beine auseinander und begann sie von vorne zu penetrieren. Es klatschte, als er in sie hinein stieß. Tanja kam schon nach kürzester Zeit. Nur Manfred eben nicht.

Söhne und Töchter standen um Manfred herum und bewunderten ihn für seine Standfestigkeit. Bis Tanja verriet, was der Grund der endlosen Steifigkeit war.

Die Töchter zogen los und holten ein paar Frauen herbei. Dann bugsierten sie ihren Vater auf einen der umstehenden Tische. Manfred musste sich auf den Rücken legen. Dann durften die Frauen mit ihm machen, was sie wollten. Sie durften ihn blasen, lecken, wichsen, und sich auch auf ihn setzen und reiten - Hauptsache er würde irgendwann mal fertig.

Mit Begeisterung machten sich die Frauen über die steife Latte von Manfred her. Einige erzählten, während sie ihren Mitstreiterinnen zusahen, was sie in früheren Jahren mal mit Manfred erlebt hatten. So manches interessante Detail kam dabei zu Sprache.

Manfred hatte unterdessen das Gefühl, seine Eichel würde abgerieben. Die Frauen probierten tatsächlich jede Art der Befriedigung für Manfred aus. Aber nichts half wirklich. Sein Schwanz blieb einfach steif, stand von seinem Körper ab und machte nicht den Anschein, in Kürze explodieren zu wollen.

Erst als Tanja an den Tisch trat und Manfreds Schwanz langsam in ihrem Mund versinken ließ, dachte Manfred, nun wäre er soweit. Und tatsächlich, es dauerte nur wenige Zungenschläge, bis ihn ein gewaltiger Orgasmus überkam. Tanja ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, wichste noch ein wenig am Schaft und zielte damit auf Anita, die neugierig Tanja und deren Spiel an Manfreds Schwanz beobachtete.

Manfred kam. Er spritze seinen Samen gewaltig aus seiner Eichel ab und traf, dank Tanjas Geschickt, direkt auf die nackten Brüste von Anita. Langsam liefen Samenschlieren über die großen Brüste hinab. Ein Tropfen folgte dem anderen. Manfred schoss eine zweite Ladung ab. Auch die schaffte es zwischen Anitas Brüste. Anita verrieb das Sperma, während Tom, der sich hinter Anita stellte, ihr mit der Hand den Kitzler massierte. Anita schrie auf, als sie kam.

Tanja leckte inzwischen den letzten Samentropfen von Manfreds Schwanz, dann half sie ihm beim Aufstehen und verabschiedete sich mit einem höflichen Knicks von der Gästeschar, die entweder zuschaute, um sie herum stand oder sich gegenseitig befriedigte.

“Wir gehen mal nach oben. Wir haben heute noch etwas vor. Tom, Anita kommt ihr mit?“

Die beiden ließen sich das nicht zweimal sagen. Zu viert stiegen sie die Treppen empor, um in einem gemeinsamen Zimmer den Rest der Nacht im Liebeskampf zu verbringen.

In der Folterkammer
Eine erotische Geschichte
Der Swingerclub

Nina wollte es wissen. Sie war ja so neugierig. Ganz in ihrer Nähe gab es einen Swingerclub. Die Inhaber warben im Internet mit einem voll ausgestatteten Folterkeller. Das klang doch gut. Nina fragte ihren Freund, ob er denn Lust hätte, mit ihr dorthin zu gehen. Klar hatte der Lust.

Nun war die Frage, ob man zu einer Veranstaltung in den Club gehen wolle. Oder, das boten die Betreiber ebenfalls an, ob man sich die ganze Sache vorab durch das stundenweise Anmieten des gesamten Clubs einfach mal gelassen anschauen sollte. Nina war dafür, dass man eine Veranstaltung besucht.

Gesagt. Getan.

Schon wenige Tage später fuhren die beiden, erotisch gekleidet, zum Swingerclub ihrer Wahl. Das Motto der Party lautete „Drunter und drüber“.

Der Club befand sich in einer Villa, die auf drei Stockwerken genutzt werden konnte. Gleich nach dem Einlass empfahl man den Neulingen, mal einen kurzen Rundgang zu machen. Im Keller stießen die beiden in mehreren Räumen auf eine ausgedehnte Folterkammer. Im Erdgeschoss lagen das Foyer, die Duschen, die Bar und der Restaurationsbereich. Ein leckeres Buffet wartete auf hungrige Gäste.

Einige leicht bekleidete Gäste befanden sich schon im Raum und untersuchten neugierig die lecker duftenden Speisen. Im ersten Obergeschoss sollten wohl diverse Séparées sein sowie Spielwiesen für Orgien und so weiter.

Nina und ihr Freund betraten die Umkleidekabinen, entledigten sich ihrer Straßenkleidung und zogen erotische Unterwäsche an. Nina hatte ein Straps-Korsett, schwarze Strümpfe und einen sehr kleinen Tanga gewählt. Darüber trug sie ein durchsichtiges Hausanzugmäntelchen, hergestellt aus Seide, welches bei jedem Luftzug wehte. Ihr Freund trug eine eng anliegende schwarze Unterhose, die bis zur Mitte der Oberschenkel reichte, und ein schwarzes ärmelloses Top.

So gekleidet mischten sie sich unter die schon reichlich vorhandenen Gäste an der Bar. Da Nina und ihr Freund ganz neu in der Szene waren, kümmerte man sich sofort rührend um die beiden. Der Betreiber des Swingerclubs und seine Lebensgefährtin, eine langhaarige Frau mittleren Alters, erklärten nochmals ausführlich die Räumlichkeiten, Verhaltensregeln, Kleidungsordnung – Dinge, die die beiden bereits aus dem Internetauftritt des Clubs kannten. Das Motte des Abends bedurfte im Grunde keiner weiteren Erklärung, obwohl die Betreiberin auch darauf intensiv einging. Nina wurde alleine bei der Beschreibung, dass nun jeder mit jeder vögeln konnte, bereits feucht.

Doch erst mal eine ordentliche Stärkung. Das musste schon sein. Dafür roch das Buffet einfach zu verführerisch. Nina und ihr Freund griffen großzügig zu. Schon beim Essen sahen die beiden dabei zu, wie bereits einige Gäste offensichtlich ihre Hormone galoppieren ließen. Auf der ausladenden Couch gegenüber vom Buffet konnten sie drei Paare beim intensiven Vögeln beobachten.

Das machte sie an. Beide waren sie mächtig scharf geworden. Nina spürte, wie es zwischen ihren Schenkeln zu laufen begann. Ihr Freund hatte einen prächtigen Ständer in seiner Unterhose, den er natürlich nicht mehr verbergen konnte.

Noch während sie sich eine Grundlage für den Abend anfutterten, begann Nina mit ihren Zehen unter dem Tisch an dem Ständer ihres Freundes zu fummeln. Der stöhnte schon bei jeder geringfügigen Berührung, die sie ihm zuteil werden ließ. Es war unverschämt geil, was sie da mit ihm machte. Sein Schwanz wollte unbedingt aus der Hose raus und bei ihr rein. Aber erst mal musste aufgegessen werden. Das verlangte das Protokoll. Und er hatte sich schon so einiges ausgedacht, um sich später an Nina zu rächen.

Der Folterkeller

Die beiden, fertig mit dem Buffet, nahmen sich an den Händen und machten sich auf in den Folterkeller. Die Fantasien dazu hatten Nina total fasziniert. Sie betrachtete schon im Internet ein Instrument ums andere und stellte sich dabei vor, wie sie sich ihrem Freund ausliefern würde.

Am Ende der breiten Treppe kamen sie in einen großen Raum. Mittendrin befand sich eine große lederne Spielwiese. An mehreren Säulen, die frei im Raum standen, konnte man an Metallösen Ketten anbringen und daran Fesselspielchen spielen. Interessant waren auch die Andreaskreuze an den Wänden, an denen man Arme und Beine weit aufspreizte und sodann am Kreuz fixierte.

An einem der Andreaskreuze hing eine Frau, Gesicht zur Raummitte. Ihr Mann schlug mit einer Peitsche auf sie ein, berührte damit einmal ihre Brüste und im Wechsel ihre Scham. Jedes Mal wenn er mit der Peitsche über ihre Klitoris hinweg zog, brüllte sie auf. Es schien ihr allerdings zu gefallen. Ihre Nippel, groß und steif, standen hart von ihren schon etwas schlafen Brüsten ab.

Sie warf den Kopf hin und her. Ihr Gesicht war nicht zu sehen, weil ihre langen Haare vorn herabhingen. Der Mann, der die Peitsche schwang, hatte bereits einen mächtigen Ständer in der Hose.

Der Bock

Nina und ihr Freund wandten sich von dem Paar ab. Die beiden zog es schnurstracks zu einem Instrument hin, dass im Internet als „Bock“ bezeichnet wurde. Es handelte sich um ein Instrumentarium, welches aus Stahlrohrrahmen hergestellt war. Es bestand aus einem linken und einem rechten Rahmen, die mehrfach miteinander verbunden waren. Der linke wie auch der rechte Rahmen besaßen ungefähr in Kniehöhe vorne wie auch hinten Lederpolster. Vor und hinter der Mitte gingen die Stahlrohre nochmal weitere zwanzig Zentimeter in die Höhe, bevor sie ein kurzes Stück parallel zum Boden verliefen. In der Mitte dieser angehobenen Stelle waren die beiden seitlichen Rahmen mit einem Metallrohr wie mit einer Brücke verbunden, das ebenfalls von Leder ummantelt war.

Nina stellte sich vor diese Brücke, beugte sich über sie und stützte ihre Arme auf die vorderen Lederpolster links und rechts auf den Seitenteilen ab. Ihren Bauch legte sie auf die mittlere Verbindungsschiene. Mit ihren Knien kletterte sie auf die linken und rechten hinteren Lederpolster.

So brachte sie ihre Möse in eine gute bearbeitungsfähige Position. Auch ihre Rosette ragte nun gut penetrierbar in die Luft. Ninas Freund trat hinter sie. Er kapierte sofort seine Rolle. Er griff mit beiden Händen in ihre prallen Arschbacken und zog sie etwas auseinander. Nina stöhnte auf. Ihr Freund blickte mitten hinein in ihre nasse Lustgrotte. Ihr Fotzenschleim hatte sich so stark ausgebildet, dass er bereits Tropfen auf den äußeren Schamlippen bildete.

Ninas Freund zog seine Hose herunter. Sein Schwanz schnellte heraus. Er nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und zog ihn durch ihre nasse Möse. Seine Eichel glänzte von ihrem Schleim. Er brauchte sich kaum auf die Zehenspitzen zu stellen. So bequem hing sie vor ihm über dem Bock.

Es reichte ihm, sich ein bisschen zu dehnen. Nun befand sich sein Schwanz direkt vor ihrem hinteren Paradies. Er holte mit einem kräftigen Hüftschwung aus und steckte seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in ihre Rosette. Nina schrie auf. Sie dachte, sie würde zerreißen. Aber sie kannte den Schwanz ihres Freundes. Und sie wusste, dass sie bald vor Lust vergehen würde.

Ninas Freund stieß kräftig in sie hinein. Bald hat sie sich an seine Stöße gewöhnt. Nina stöhnte auf. Auch ihr Freund gab Geräusche von sich, die alsbald andere Besucher des Clubs auf das Paar aufmerksam machten. Ein Mann kam heran. Er trug eine enge schwarze Latex-Hose. Der Mann robbte unter den Bock. So dass er schlussendlich direkt unter Ninas Schoß saß. Mit der rechten Hand begann er ihre Klitoris zu massieren, während ihr Freund weiter kräftig in sie hinein stieß. Mit der linken, er hatte seine Hose nur halb ausgezogen, begann er seinen Schwanz zu wichsen.

Nina konnte zusehen, wenn sie direkt nach unten schaute, wie er es sich selbst besorgte. Dabei wusste sie nicht wohin mit ihrer Lust, nachdem sie von ihrem Freund und der Hand des Fremden derart hart penetriert wurde. Nina schrie auf. Sie hielt es nicht mehr aus. Die schnellen massierenden Bewegungen des Fremden hatten sie an den Rand ihres Orgasmus gebracht. Und nun stürzte sie über diesen imaginären Rand hinweg. Nina schrie erneut auf und kam. Gleichzeitig spritzte der unter ihr liegende wichsende Mann seine Samenladung hoch in ihr Gesicht. Er traf sie mitten auf die Wange. Das erhöhte ihre Lust noch mehr. Schreiend kam sie und gab von ihren Flüssigkeiten große Mengen ab, die auf den unter ihr liegenden Mann hinab liefen.

Ihr Freund tobte sich mit zwei letzten harten Stößen tief in ihr aus. Als er seinen Schwanz aus ihrer Rosette zog, liefen an ihm Samentropfen hinab.

Der Mann unter Nina krabbelte hervor, bedankte sich höflich und machte sich davon. Nina kletterte, als sie wieder zu sich gekommen war, vorsichtig von dem Bock herunter. An der gegenüberliegenden Wand war die Frau, die von ihrem Mann ausgepeitscht wurde, ebenfalls gekommen - durch den Anblick von Ninas Orgasmus.

Ein ganz besonderer Stuhl

Ninas Freund nahm sie bei der Hand und zog sie schnell mit sich fort.

“Komm mal mit, ich hab da so ne Idee!“

Nina ließ sich von ihm fortziehen. Sie versuchte, auf ihren hohen Absätzen mit ihm Schritt zu halten. Ihr Freund schleppte sie in den übernächsten dunklen Raum. Er war etwas kleiner, komplett verspiegelt und beinhaltete drei herausragende Gerätschaften. In einer Ecke stand ein großer Gynstuhl. In der gegenüberliegenden Ecke hing eine Liebesschaukel an dicken Ketten an der Decke.

In der Mitte war ein Elektroflaschenzug an der Decke angebracht, an den man schwere Gewichte anhängen konnte. Eine kunstvoll verschnürte Frau hing mit dem Gesicht nach unten in einer Höhe, in der sie von ihrem Mann bequem von hinten gefickt werden konnte. Er ließ sie hin und her pendeln. Ab und zu, wenn die Pendelbewegung gerade mal passte, stieß er seinen Schwanz in sie hinein, verursachte dabei zusätzliche heftige Pendelbewegungen des gefesselten Körpers. Jedes Mal wenn er in sie hinein stieß stöhnte die Frau. Nina und ihr Freund wurden sofort geil bei diesem Anblick.

Ihr Freund deutete ihr an, dass sie es sich auf dem Gynstuhl bequem machen solle. Von bequem machen war natürlich nicht die Rede. Nina setzte sich in den Stuhl, als wäre sie beim Frauenarzt. Erst spät merkte sie, dass sowohl auf Höhe der Hände als auch an den Fußhaltepunkten breite Lederschlaufen angebracht waren. Und noch bevor sie sich wehren konnte, hatte ihr Freund sie schon gefesselt.

Sie konnte weder ihre Arme noch ihre Beine bewegen. Vor allem ihre Beine waren weit auseinander gespreizt. Ihr rosafarbenes Inneres war bestens zugänglich.

Ninas Freund stand vor ihr und grinste. Plötzlich war er verschwunden. Nina beobachtete derweilen, wie die gefesselte Frau hin und her pendelte und wie der hinter ihr stehende Mann mit seinem Schwanz für Sekunden in ihr verschwand. Er schrie kurz auf, zog die Frau gegen seine Hüfte, kam, zog seinen Schwanz aus ihr zurück. Aus ihrer Möse tropfte sein Samen. Die Frau hing weiter an ihren Seilen und an der Kette des Aufzuges.

Ninas Freund kehrte zurück. Er hielt einen großen Massagestab in der Hand, der an die Steckdose angeschlossen werden musste. Nina kannte dieses brutale Teil von zuhause und wusste, was es bedeutete, wenn sie sich diesen Massagestab an ihre Spalte halten ließ.

Ihr Freund stellte sich genüsslich vor sie hin, betätigte den Schalter des Massagestabes, ließ das gute Teil loslaufen, regulierte die Stärke so, dass der Massagestab zunächst nur geringe Erschütterungen von sich gab. So hielt er ihn einfach nur an ihre Klitoris. Nina war ausgeliefert. Sie begann sofort zu stöhnen. Das war jetzt schon nicht mehr auszuhalten. Ihr Freund drehte an dem Regler des Massagestabes und erhöhte die Vibrationsgeschwindigkeit. Nina brüllte auf. Das war schon beinahe zu viel. Ihr Freund machte weiter. Unbeirrt hielt er den Massagestab an ihre Klit.

Mit der Zeit erhöhte er die Vibrationsstärke immer mehr, bis er die maximale Leistung erreicht hatte. Nina versuchte sich dem Massagestab zu entziehen. Da sie jedoch gefesselt war, gelang ihr das nicht. Über dem Gynstuhl befand sich ein Spiegel. Nina konnte sich beobachten, wie sie lustverzerrt auf die Massage reagierte.

Bis es nicht mehr ging. Sie kam. Mit lautem Schreien kam sie und spritze ihre Lustflüssigkeit auf den Massagestab. Es wurde nass. Der Sitz des Gynstuhles wurde überschwemmt. Genauso der Oberkörper ihres Freundes. Sie spritzte was das Zeug hielt, dehnte sich und schrie. Ihr Freund hatte aber nicht vor, den Massagestab von ihr wegzunehmen. Weiterhin hielt er das stark vibrierende Ding direkt an ihre Klit.

Nina brüllte schon wieder. Sie konnte nichts sagen, konnte sich dem Stab nicht entziehen, konnte einfach nur laut ihren Empfindungen Ausdruck verleihen. Ihr Freund drückt den Stab nun kräftig gegen ihren Lustknopf. Sie kam schon wieder.

Die Frau, die nebenan gefesselt an dem Flaschenzug hing, beobachtete sie bewundernd. Ihr Mann hatte schon wieder eine Latte bekommen. Er begann, seine Frau erneut zu vögeln. Nina bat um Hilfe, schrie nach dem lieben Gott. Aber ihr Freund hatte nicht vor, von ihr abzulassen. Weiterhin hielt er das heftig vibrierende große Teil an ihre Scham, an ihre Klitoris.

Nina spritzte erneut. Ihre Schenkel zitterten. Aus ihrer Mitte liefen die Säfte nur so heraus. Mehrere Paare hatten sich in dem kleinen Raum versammelt, um das Schauspiel zu beobachten. Sie konnten nicht fassen, welche Mengen von Flüssigkeiten Nina absondern konnte. Nina fasste es selbst nicht. Sie schrie, sie wünschte sich, dass es aufhören würde. Und gleichzeitig hoffte sie, dass es nie aufhören würde. Was für eine geilperverse Vorstellung. Dachte sie sich.

Aber nur ganz kurz, denn schon ging es wieder weiter. Ihr Freund drückte nochmals mit Kraft den Vibrator auf ihre Muschi. Sie kam erneut, schleuderte ihm ihren Schoß entgegen, so weit dies trotz ihrer Fesselungen möglich war. Dann brach sie zusammen und flehte nur noch um Gnade.

Ninas Freund nahm nun endlich den Massagestab von ihrer Muschi weg und ließ sie zu sich kommen. Es dauerte mehrere Minuten, bis Nina wieder normal atmen konnte. In der Zwischenzeit versuchte ihr Freund, gemeinsam mit anderen Gästen des Clubs, die Säfte, die Nina abgesondert hatte, von Stuhl, Wänden und Fußboden aufzuwischen.

Bequem in der Liebesschaukel

Es dauerte, bis Nina von ihren Fesseln befreit war und von dem Gynstuhl herunter klettern konnte. Unsicher stand sie auf ihren hohen Schuhen. Ihr Freund nahm sie vorsichtig und liebevoll bei der Hand, führte sie um die an dem Flaschenzug hängende Frau herum, die zwischenzeitlich von ihrem Mann heftig in den Arsch gefickt wurde. Hinter der aufgehängten Frau baumelten an dicken Ketten die Vorrichtungen der Liebesschaukel von der Decke.

Dorthin begleitete Ninas Freund seine Geliebte. Er ließ sie vorsichtig in die weiche Ledertasche der Liebesschaukel hineinklettern. Dann steckte er ihre Waden in die Laschen der Liebesschaukel. Wenn Nina sich ganz bequem in den Ledersack legte stand ihre Möse senkrecht nach oben.

Ihr Freund ging vor ihr ehrfurchtsvoll in die Knie und begann sie zu schaukeln. Dabei hielt er seinen Mund auf ihre Spalte und leckte an ihrer Möse. Er versuchte, das überreizte Geschlecht nicht zu sehr zu quälen. Dennoch fand er schon bald den Weg zu ihrer Klitoris. Er leckte nun zart an ihrem Knöpfchen – so wie sie es am liebsten mochte - und brachte sich gemeinsam mit ihr in leichte Schwingungen. Nina pendelte hin und her, schloss die Augen und genoss das Lecken ihres Freundes auf ihren Schamlippen und auf ihre Klit.

Ninas Freund veränderte weder seinen Rhythmus noch die Stärke seiner Leckbewegungen. Zärtlich führte er sie an ihren nächsten Höhepunkt heran. Nina hing bequem in der Luft, ließ es sich gefallen, an ihren Genitalien geleckt zu werden und ich hielt sich mit den Händen an den Ketten fest, die die Liebesschaukel an der Decke befestigten.

Sie kam. Mit einem leisen spitzen Schrei. Sie sonderte wieder Flüssigkeit ab. Die dieses Mal direkt im Rachen ihres Freundes landete. Der genoss dies. Er liebte Nina und er mochte ihre Flüssigkeiten. Und machte einfach und unspektakulär weiter, indem er sie schaukelte und zart an ihrer Möse leckte.

“Bitte nimm noch ein paar Finger!“, bat Nina.

Ihr Freund gehorchte, drückte vier Fingern der rechten Hand in ihre Möse und spiele mit ihnen an ihren inneren Wänden. Sofort kam sie wieder. Wieder spritzte sie in seinen Rachen.

Ein Mann hatte sich hinter sie gestellt und seinen Schwanz ausgepackt. Wenn Ninas Freund die Schaukelbewegungen etwas vergrößerte, dann erreichte Nina mit ihrem Mund die Eichel des fremden Mannes. Sie merkte dies, da sie still vor sich hin träumte, etwas spät. Nahm aber sofort Kontakt zu dem prallen Schwanz auf und ließ ihn nicht mehr aus ihrem Mund entgleiten.

Der Mann war in Begleitung zweier Frauen gekommen. Jede der Frauen kniete sich links und rechts an der Liebesschaukel nieder und nahm je eine von Ninas Brustwarzen in den Mund. So wurde sie an drei Stellen gesaugt und geleckt und war selbst mit dem Saugen eines Schwanzes beschäftigt.

Das machte sie in wenigen Sekunden so geil, dass sie mit einem lauten Schrei erneut kam und einen dicken Strahl ihrer Flüssigkeit in den Raum spritzte. Dieses Mal traf sie, weil sie so heftig kam, die vor ihr hängende Frau, die zwischenzeitlich aus ihrem Lustloch triefte, in das ihr Mann abwechselnd mit ihrem Hinterstübchen genüsslich eindrang.

Als Ninas Schwall über der Frau nieder ging bäumte diese sich auf und kam ebenfalls in einem Orgasmus, der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Ihren Mann nahm sie mit in ihre Wellen der Lust. Auch er kam in ihr.

Ninas Freund ließ davon ab, sie mit seinen Fingern zu penetrieren. Er leckte nur noch ein wenig über ihre Schamlippen, dann richtete er sich auf und gab den Umstehenden zu verstehen, dass seine Freundin wohl ermüdet sei. Das war den beiden Frauen egal. Sie bissen nun hart in Ninas Nippel. Auch fingen beide an, mit je einer Hand an Ninas Geschlecht zu spielen. Nina wurde nochmals geil ohne ende. Sie biss in die Eichel des Mannes, der hinter ihr stand, dabei kam dieser. Er spritzte seinen Samen in ihren Rachen.

Nina kam, als die Frauen ihre Geschwindigkeit auf ihrer Klitoris erhöhten. Im ganzen Raum war nur noch ein einziges unkoordiniertes Stöhnen zu hören. Auch die beiden Frauen, die noch immer in Ninas Brustwarzen bissen, machten es sich mit ihren freien Händen selbst. So dass sich am Ende jeder, der sich im Raum befand, seinen Orgasmus geholt hatte.

Ninas Freund half ihr aus der Liebesschaukel. Beide mussten unbedingt eine Pause einlegen.

Nun war Nina jedoch für den Rest des Abends der Star des Clubs geworden.

Star beim Gruppensex
Eine erotische Geschichte
Abgespritzt

Nina hatte sich mit ihrem Freund gemeinsam zum ersten Mal in ihrem Leben einen Swingerclub ausgesucht. Weil sie neugierig waren und neue Erfahrungen machen wollten. In den ersten Stunden hatten sie in einem reichhaltig ausgestatteten SM-Keller einige Instrumentarien ausprobiert und sich gegenseitig mächtigen Spaß bereitet.

Ihr Freund hatte sie über den Bock gelegt und von hinten genommen, während ein fremder Mann unter dem Bock lag und sie an ihrer Muschi wichste. Danach beschäftigten sie sich mit dem Gynstuhl. Nina ließ sich fesseln. Daraufhin hielt ihr Freund einen Massagestab an ihre Klitoris, so dass sie bis zur Ohnmacht einen Orgasmus nach dem anderen erlebte. Am Ende legte sich Nina in die Liebesschaukel, während ihr Freund sie zart an ihrer Möse leckte und sie dabei schaukelte. Derweilen bissen zwei Frauen in Ninas Brustwarzen, ein Mann steckte ihr seinen Schwanz in ihren Mund.

Nina erlebte endlose Orgasmen, schrie und tobte und spritzte immer wieder ab. Große Mengen. In hohem Bogen. So etwas hatten die Clubbesucher noch nie gesehen. Schlagartig war Nina zum Star des Abends geworden.

Nun saß Nina mit ihrem Freund an der Bar und trank erst mal etwas zur Stärkung. Ihr Freund hatte großzügiger weise Champagner bestellt. Das perlende, edle Getränk beschwingte Nina, genauso wie ihren Freund. Auch die anderen Gäste an der Bar machten mit. Man war miteinander ins Gespräch gekommen. Die Gäste freuten sich, eine so lebhafte und erotische Frau, wie Nina kennen lernen zu können.

Nina erzählte frei weg, wie sie gelernt hatte abzuspritzen, welche Empfindungen sie an ihren erogenen Zonen besaß und was sie besonders antörnte. Eine junge, hoch gewachsene blonde Frau mit großen festen Brüsten hörte interessiert zu. Vor allem die Frage des Abspritzens interessierte die junge Frau sehr. Sie konnte das nicht und wollte wissen, wie man es erlernen könnte.

“Dazu solltest du meinen Freund fragen. Ich glaube, der kann es dir zeigen. Wenn er sich richtig mit mir beschäftigt, dann kann ich einen ganzen Nachmittag lang einen Orgasmus nach dem anderen erleben und ich spritze dabei literweise meine Lustsäfte ab.“

Die junge Frau staunte nicht schlecht. Ihr Freund, der neben ihr stand, hatte seinen Arm um sie gelegt. Mit einer Hand fummelte die Blonde in seiner Hose an seinem Schwanz. Wenn sie seine Eier zu hart knetete, kniff er jedes Mal die Augen zusammen. Es war herrlich anzusehen, wie er sich, an der Bar sitzend, versuchte zu beherrschen um nicht aufzufallen. Natürlich hatte sofort jeder Gast in der Nähe bemerkt, was Sache war. Das animierte die einen oder anderen, es den beiden jungen Leuten nachzumachen. Die Betreiberin hinter der Bar beobachtete dies interessiert.

Das Stäbchenspiel

“Nina, ich glaube es wird Zeit für das Stäbchenspiel!“, rief die Betreiberin hinter ihrer Bar hervor. Nina wusste natürlich nicht, worum es sich handelte.

“Nina, nun pass mal auf! Ich habe hier drei unterschiedlich lange Stäbchen. Die nimmst du so in die Hand, dass sie nach oben hin alle gleich lang aussehen. Die ungleichen Enden lässt du in deiner Faust verschwinden. Hast du das verstanden?“

“Klar!“

Nina nahm schon mal die Stäbchen in die Hand.

”Ich brauche jetzt mal drei Paare!“

Die Betreiberin blickte in die Runde und bekam sofort das Zeichen von drei Paaren, dass sie mitspielen wollten. Eigentlich waren es sogar einige mehr. Aber das würde sich später schon von alleine ergeben.

”Die Herren zu mir bitte!“

Die Betreiberin bat die Herren höflich, sich neben sie zu stellen und erklärte weiter: ”Nina, du wirst nun diese drei Herren jeweils ein Stäbchen ziehen lassen. Der, der das längste Stäbchen zieht, darf dich in deine Fotze ficken. Der mit dem mittleren Stäbchen nimmt dich von hinten. Und der mit dem kürzesten Stäbchen bekommt von dir einen geblasen.“

“Das hört sich sehr komfortabel an!“, sagte Nina und blickte voller Spannung auf die drei Herren.

“Nun sind aber dein Freund und drei Frauen übrig. Was machen wir denn mit denen?“ Die Betreiberin schaute Nina fragend an.

Nina zuckte mit den Schultern. Was sollte sie dazu sagen?

„Es ist ganz einfach“, erklärte die Betreiberin weiter, “die Dame desjenigen Mannes mit dem längsten Stäbchen setzt sich auf den Schwanz deines Freundes. Sie darf ihn reiten. Die Dame des Herrn mit dem mittleren Stäbchen muss sich um die Eier deines Freundes kümmern. Lecken, massieren, irgendetwas, was ihm gut. Und die Dame des Herrn, der das kürzeste Stäbchen zieht, setzt sich auf das Gewicht deines Freundes. Er soll sie auslecken und durch facesitting zum Orgasmus bringen.“

“Na, dann kommt mal her!“, forderte Nina die drei Herren auf. Als erster trat ein älterer Herr mit schütterem Haar hervor. Er war weder besonders groß noch hatte er einen besonders auffälligen Körperbau. Aber er trug ein verschmitztes Lächeln im Gesicht, das daraufhin deutete, dass er über gewisse wahrscheinlich nicht uninteressante Erfahrungen verfügte.

Er zog ein Stäbchen und hielt es verdeckt in der Hand. Danach trat ein kleinerer untersetzter Mann nach vorn. Er besaß breite Schultern aber auch schon einen ganz ordentlichen Bauchansatz. Er zog ebenfalls ein Stäbchen und trat beiseite, ohne dass er es zeigte. Als letztes schritt der Freund der jungen blonden Frau, die sich zuvor bei Nina nach ihrem Abspritzen erkundigt hatte, zur Tat. Ein hochgewachsener breitschultriger junger Mann mit einem fantastischen muskulösen Körperbau. Auch er zog sein Stäbchen und trat wieder zurück ins Glied, ohne das Stäbchen zu zeigen.

“Nun wollen wir mal sehen, was hier passiert ist“, sagte die Betreiberin und kam hinter ihrer Bar hervor. Sie stellte sich keck vor die drei Herren. Mit einem Ruck zog sie jedem der drei Männer die Hose herunter, so dass alle drei mit aufgerichtetem Schwanz, denn sie waren schon sehr erregt, vor dem geneigten Publikum standen. Nina betrachtete die Männer interessiert. Sofort erkannte sie, dass der ältere Herr mit schütterem Haar den größten Schwanz sein eigen nannte. Die anderen beiden Männer waren auch nicht schlecht ausgestattet. Sie konnte sich im Grunde genommen auf alle drei freuen.

“So, nun zeigt mal eure Stäbchen!“, forderte die Betreiberin die steifschwänzigen Männer auf. Und die Herren zeigten das was sie gezogen hatten.

Der untersetzte Mann mit Bauchansatz hatte das kürzeste Stäbchen gezogen. Er also musste geblasen werden. Das würde wohl ganz gut angehen, dachte sich Nina und fantasierte schon, wie sie seine Eichel verwöhnen würde.

Der muskulöse junge Mann hatte das längste Stäbchen gezogen. Er durfte Nina ficken. Etwas fürs Auge, dachte sich Nina, und hoffte, dass er es ihr gut besorgte.

Ausgerechnet der ältere Herr mit schütterem Haar und dem größten Schwanz in der Runde durfte Nina von hinten nehmen. Das konnte ganz schön eng aber auch spannend werden.

Nina freute sich auf die Aktion, die nun kommen sollte. Ihr Freund ebenfalls. Immerhin hatte er die große Blonde zum Reiten abgekriegt. Die anderen beiden Frauen waren auch ganz o. k.. Beide waren zudem wesentlich jünger und attraktiver als ihre Männer. Vor allem die Dame, die sich auf sein Gesicht setzen sollte, machte einen sehr erotischen Eindruck. Sie besaß große Brüste und eine schöne glatt rasierte Möse.

Das Spiel beginnt

„Lasst uns nach oben gehen!“, trieb die Betreiberin die Paare an. Die acht am Spiel Beteiligten sowie weitere neugierige Gäste, die sicherlich auch später mitmachen würden, folgten ihr. Die Männer hatten sichtlich Schwierigkeiten, ihre prallen Schwänze wieder in ihre knappen Hosen zurück zu stopfen. Der großen Blonden lief der Mösenschleim an einem Oberschenkel herab. Sie schaute betreten an sich hinunter. Nina grinste sie an und warf ihr einen Handkuss zu. Ein Stockwerk höher auf der großen Spielwiese waren bereits zwei Paare voll zugange. Beide Männer knieten hinter ihren Frauen, die sich auf allen Vieren niedergelassen hatten, und fickten sie heftig von hinten. Die Frauen stöhnten und warfen ihre Haare hin und her. Beide Frauen hielten sich an den Händen. Hin und wieder schaffen sie es, ihre Köpfe zusammen zu stecken. Dabei küssten Sie sich. Der Anblick war schon sehr geil. Nina und ihr Freund hatten so etwas noch nie gesehen. Fasziniert blieben sie stehen und beobachteten einfach nur eine kleine Weile das Treiben der beiden Paare.

Dann wurden sie sich wieder ihrer Situation bewusst. Denn sie waren ja der Anknüpfungspunkt zum kommenden Spiel auf der „Wiese“. Der ältere Mann mit schütterem Haar griff nach Ninas Hand und zog sie mit sich auf die Spielwiese. Nina folgte ihm. Der Mann entkleidete sofort Nina, warf ihre Strümpfe, den Strapsgürtel, den Minitanga und ihre Schuhe irgendwo ins Eck. Ebenso verfuhr er mit seiner Hose. Sofort stand sein Schwanz im rechten Winkel von ihm ab.

Der Mann warf sich mit dem Rücken auf die Spielwiese und deutete Nina an, dass sie über ihn kommen solle.

“Senke dich ganz vorsichtig auf mich herab von,“ gab der Mann Nina zu verstehen. Nina hörte auf ihn und ging langsam in die Knie. Soweit, bis sie kurz vor seinem Schwanz angekommen war. Der Mann griff nach Ninas Oberschenkel und drückte sie noch ein wenig tiefer. So tief, dass er mit seinem Schwanz durch ihre nasse Furche streifte. Dort holte er sich das notwendige natürliche Gleitmittel, damit er in ihren Arsch eindringen konnte.

Nina besaß ein prächtiges dralles Hinterteil. Da gab es nichts auszusetzen. Eine wunderschön gebräunte Pfirsichhaut, keine Dellen, alles glatt. Als der Mann nun seinen Schwanz ausreichend mit Ninas Flüssigkeiten gleitfähig gemacht hatte, platzierte er sich so, dass er in Nina eindringen konnte, wenn sie noch ein wenig tiefer ging. Nina versuchte ebenfalls sich so zu platzieren, dass sie senkrecht auf seinen Schwanz niedersinken konnte. Sekunden später fühlte sie seine Eichel an ihrer Rosette.

Langsam, Millimeter für Millimeter, senkte sich Nina auf den Schwanz des Mannes. Seine Eichel stieß allmählich in sie hinein. Dann verschwand sein Schafft in ihrer Rosette. Am Ende saß Nina fest im Sattel. Der Schwanz war vollständig in ihrem Darm verschwunden. Nina genoss es, auf diese Art und Weise ausgefüllt zu sein. Sie bewegte sich ein wenig, um mit dem ersten Schmerz klar zu kommen, der sie zu zerreißen drohte. Der Kerl hatte einen wirklich Großen.

Als sie es endlich gut aushalten konnte, ließ sie sich nach hinten auf die Brust des Mannes hinab. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander. Ein jeder konnte sehen, wie der Schwanz des Mannes in ihrem Arsch steckte. Als sie sich vollständig auf seine Brust niedergelassen hatte, begann der große Kerl, der sie von vorne nehmen sollte, sich über sie zu beugen. Er versuchte so auf die Knie zu kommen, dass er seinem Fickpartner nicht in die Quere kam. Sein Schwanz war prall und steil aufgerichtet.

Nach wenigen Bewegungen war er so weit und hatte seinen Schwanz direkt vor ihrer Möse platziert. Mit der rechten Hand ließ er ihn mehrere Male durch Ninas nasse Spalte gleiten, um ebenfalls ihren Schleim als Gleitmittel aufzunehmen. Dann platzierte er seinen Prügel so, dass er nun endlich in sie eindringen konnte. Mit einem harten Hüftschwung stieß seinen Lustkolben bis zum Anschlag in Ninas Fotze hinein. Nina schrie auf. Vor Schmerz, weil sie glaubte auseinander zu reißen. Und natürlich auch vor Lust. Sie konnte oben an der Decke in den dort angebrachten Spiegeln ihre Lust und die ihrer Partner sehen. Das war geil. Ihre großen schweren Brüste bebten. An einem schräg an der gegenüberliegenden Wand angebrachten Spiegel konnte sie sehen, wie die Eier des jungen Mannes, der jetzt in ihre Fotze hämmerte, gegen ihre Schenkel stießen.

Der untersetzte Mann hatte sich in der Zwischenzeit auch bereit gemacht und senkte sich auf Nina herab. Er musste sich, auf den Knien angekommen, strecken, um nicht Nina und den unter ihr liegenden Mann zu quetschen. Es gelang ihm ganz gut. Nina sah plötzlich seine dicke dunkelrote Eichel vor ihren Augen. Sie richtete sich ein wenig auf und schnappte sich mit den Lippen die Eichel des Mannes. Sie spielte ein wenig mit der Zunge an ihm. Dann begann sie, ihre Lippen so über das Glied zu stülpen, dass es allmählich in ihrem Rachen verschwand.

Der Mann unter ihr bewegte sich wenig. Sie spürte nur, wie er mit seinen Hüften ganz kleine Ausschläge machte und in sie hinein stieß. Sehr viel heftiger trieb es der junge kräftige Kerl mit ihr. Sie spürte regelrecht, wie sein Schwanz und sein Schamhügel gegen ihre Möse und gegen ihre Klitoris donnerten. Das machte sie wahnsinnig. Vor allem, wenn sie an die Decke schaute und sich und die drei Männer beim Ficken beobachten konnte.

Buntes Treiben auf der Spielwiese

Nebenan lag Ninas Freund. Auf dem Rücken. Auf seinem Schwanz saß die große Blonde und schob ihre Hüften hin und her. Mit beiden Händen packte sie grob ihre Brüste und drehte an ihren Brustwarzen. Ihr lustverzerrtes Gesicht sprach Bände.

Zwischen den Beinen von Ninas Freund hatte es sich die Frau bequem gemacht, die sich um seine Eier kümmern sollte. Das gelang ihr offensichtlich optimal, denn Ninas Freund stöhnte was das Zeug hielt, wenn sich die Frau an seinen Eiern zu schaffen machte.

Auf seinem Gesicht platzierte sich die dritte Frau, die ebenfalls an ihren Brüsten spielte während Ninas Freund seine Zunge durch ihre glatt rasierte schöne Muschi und über ihre große Klit wandern ließ. Die Frau war sehr empfindlich an ihrem Lustknöpfchen. Sie schrie jedes Mal auf, wenn Ninas Freund genau dort entlang strich.

Die beiden Paare, die von Anfang an miteinander gefickt hatten, waren in der Zwischenzeit in einem nahezu gleichzeitigen Orgasmus fertig geworden. Die Männer und Frauen kippten einfach zu Seite, saßen mit dem Rücken zur Wand und betrachteten das Schauspiel in der Mitte der Spielwiese. Die Zuschauer, die einfach nur mitgegangen waren, verteilten sich nun auch auf der Spielwiese und begannen ein wildes Spiel untereinander. So stellte sich ein großer Mann vor die Frau hin, die auf dem Gesicht von Ninas Freund saß. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und steckte ihn einfach in ihren Mund. Willig nahm sie ihn auf und leckte an ihm.

Nina wusste nicht, wo sie vor lauter Geilheit noch hin schauen sollte. Sie stöhnte und schrie ab und zu auf, wenn sie besonders hart gereizt wurde. Der kräftige junge Mann, der sie fickte, machte seine Sache gut. Dadurch, dass er sich immer wieder an ihrer Klitoris rieb, war sie nun kurz vor ihrem Orgasmus. Der junge Mann bäumte sich auf, er konnte es selbst nicht mehr lange aushalten. Noch zwei harte Stöße in ihre Fotze und er zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Ein mächtiger Samenstrahl schoss aus ihm heraus und klatschte auf ihre Brüste. Ein wenig traf der junge Mann auch den Rücken des Mannes, der vor Ninas Gesicht saß und ihr seinen Schwanz in den Mund steckte. Der untersetzte Mann merkt das und wurde so geil davon, dass er ebenfalls abspritze. Da er sich nicht mehr beherrschen konnte, schoss ein Teil seiner Ladung in Ninas Rachen.

Der Mann, der unter Nina lag, konnte sich nun auch nicht mehr zurückhalten. Nachdem sowohl der Geblasene er als auch der Fickende von Nina abgestiegen waren, besaß er mehr Bewegungsfreiheit. Die nutzte er nun. Er trieb seinen Schwanz in ihre Rosette. Es dauerte nicht lange, bis auch er an der Grenze zu seinem Orgasmus angelangt war. Nina griff sich mit den Händen zwischen ihre Beine und begann sich schnell zu wichsen. Sie kam. Ein Strahl ihrer Flüssigkeit schoss durch die Gegend und traf mehrere Paare, die in unmittelbarer Nähe Sex miteinander hatten. Das animierte sie umso mehr. Sie schlug mit der flachen Hand auf ihre Möse, traf ihre Klitoris und schoss ein ums andere Mal ihren Lustsaft in weitreichenden Spritzern ab, immer wieder andere Liebende treffend. Dabei schrie sie auf, und gebärdet es sich wie eine wild Gewordene - und verschaffte dadurch dem unter ihr liegenden Mann mit seinem noch harten Schwanz zusätzlichen Genuss.

Der stieß noch ein, zwei mal hart in sie hinein, dann kam er. Durch seine heftigen Bewegungen beim Orgasmus, stieß er Nina von sich herunter. Nina flog im hohen Bogen von ihm ab. Sie landete direkt neben ihrem Freund. Der war schon lange an der Grenze zur Besinnungslosigkeit angekommen. Die Blonde, die ihn ritt, verstand etwas von ihrem Handwerk. Sie hatte ihn tief in sich aufgenommen und nicht mehr heraus gelassen. Sie bewegte nur ihre Hüfte hin und her, während die Frau, die sich um seine Eier kümmerte, zwischenzeitlich von einem Fremden in den Arsch gefickt wurde. Das lenkte sie etwas ab. Dennoch trieb sie ihr hartes Eier-Spiel weiter.

Ninas Freund konnte nicht mehr. Er schrie, dass er es nicht mehr aushalten würde. Dann spritzte er ab. Die Blonde hatte zuvor ein Kondom über seinen Schwanz gezogen. Darin landete seinen Samen während er weiter in der jungen Frau steckte. Die junge blonde Frau sah sich veranlasst, ihren Ritt sofort sehr viel wilder zu gestalten, um selbst einen Abgang zu erleben solange der Schwanz ihres Fickpartners noch halbwegs steif in ihr steckte. Auch sie kam und brach über Ninas Freund zusammen.

Die Frau, die auf dem Gesicht ihres Freundes saß, war zwischenzeitlich schon mehrfach gekommen. Auch sie hatte die Gabe, abspritzen zu können und füllte dabei den Mund von Ninas Freund. Der vor ihr stehende Mann hatte ihren Kopf gepackt und hämmerte seinen Schwanz in ihren Rachen. Er kam fast zeitgleich mit den anderen beiden Frauen.

Nicht nur die Blonde war in ihrem Orgasmus verhangen. Auch die Frau, die sich um die Eier gekümmert hatte, war durch den verabreichten Arschfick so an den Rand ihrer Lust gebracht worden, dass es laut aus ihr heraus brach.

Nina und ihr Freund krabbelten erschöpft an die Seite der Spielwiese, lehnten sich mit dem Rücken zur Wand und beobachteten die restlichen Paare, die noch nicht in einem kollektiven Orgasmus gefangen waren.

Direkt vor Nina lag ein Mann auf dem Rücken. Auf ihm ritt seine Partnerin derart, dass sie sich so weit wie nur möglich aufsetzte, sein Glied aus sich herausgleiten ließ und es dann in einem großen harten Schwung wieder in sich hinein drückte. Nina konnte genau sehen, wie die Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwand, wie der Fotzenschleim der Frau am Schaft des Gliedes klebte und sich zu Schaum aufbaute. Das machte Nina so an, dass sie nochmals ihre Beine spreizen musste, um an ihre Klit zu greifen.

Sie hielt sich ein wenig zurück und beobachtete die reitende Frau. Als sie das Gefühl hatte, dass es ihr bald kommen würde erhöhte sie die Schlagzahl auf ihrem Venushügel. Sie empfand schon wieder diese heftige, in ihr nagende fulminante Lust.

Als die Reitende kam rieb sich Nina so heftig, dass sie den nächsten Luststrahl absonderte. In einem hohen Bogen flogen ihre Lustsäfte durch den Raum. Sie erwischten die Reitende. Ninas Lustsäfte liefen über Brüste, Oberkörper, Bauch bis hinab auf den Mann, der geritten wurde. Als er den abgehenden Strahl sah, war es auch bei ihm aus und vorbei. Er kam. Der ganze Raum stöhnte auf.

Was für eine geile Orgie.

Blind Date
Eine erotische Geschichte
Silvester – das blind date

Silvester. Nele hatte so einige Ideen wie Ihr Traumsilvesterabend aussehen könnte. Vielleicht ein schickes Hotel, ein Dinner, ein tolles Kleid, ein wenig tanzen und später in das neue Jahr hinein vögeln. Natürlich im Hotelzimmer. Das alles mit einem tollen Mann.

Nur mit welchem? Derzeit hatte Nele weder einen tollen noch einen weniger tollen Mann. Stattdessen war sie eingeladen, um mit Freunden zu feiern. Dazu hatte sie so gar keine Lust. Wieso mit Freunden feiern, ohne Sex, ohne Tanz, ohne schickes Kleid?

Nele holte eine Flasche Sekt, öffnete sie und fuhr ihren Laptop hoch. Sie war Mitglied in einem einschlägigen Forum. Auf der Internetplattform ging es um spontane Sextreffen. Vielleicht fand sich ja dort ein Mann für Silvester... Erst mal ein Glas Sekt.

Nele suchte, ein Club? Nein an Silvester, ohne Mann? Dort war doch gerade zu Silvester Pärchenbetrieb. Also in einen Club gehen, allein, und dann auch noch zum ersten Mal in ihrem Leben? Nein! Plötzlich traf eine Mail in ihrem Postfach ein.

„Was machst du heute an Silvester?“.

Nele schaute sich das Profil des Schreibenden an. Martin! Nicht schlecht der Herr! Zwar etwas jünger als sie, aber toll anzuschauen. Groß genug war er auch. Nettes Bild, so im Anzug.

Nele antwortete Martin: „Ich weiß noch nicht was ich heute mache.“

Kurze Zeit später kam die Antwort: „Was möchtest du denn gerne unternehmen?“

Nele schrieb ohne Umschweife ihre Vorstellung von der Silvesternacht. Martin fragte als nächstes welche netten Hotels in der Nähe wären. Nele zählte einige auf. Martin meinte, er kümmere sich darum und wolle die Rezeptionen mal anrufen. Die Zeit verging, die Flasche Sekt wurde leerer und leerer.

Dann wieder eine Mail: „Das ist gar nicht so einfach, entweder ist alles ausgebucht, oder es findet keine Silvesterfeier im Hotel statt. Hast du eine Handy-Nummer? Lass uns telefonieren.“

Nele schickte ihre Nummer. Das Telefon klingelte, Nele war so aufgeregt. Sie ging ans Telefon. Die Stimme am anderen Ende: Martin. Martin erzählte von seinen aussichtlosen Telefonaten.

Und dann der Vorschlag: „Was hälst du davon, wenn wir gemeinsam in einen Swingerclub gehen?“

Etwas verunsichert aber aufgeregt sagte Nele zu. Martin wollte sich um einen Club kümmern, welcher für das Feiern des Silvesterabends angemessen wäre. Bis später, meint er.

Mittlerweile war es 20.00 Uhr, von Silvester, Kleid und Dinner keine Spur. Also noch ein Glas Sekt... Dann kam der Anruf. Ein Club für das gehobene Publikum, die Garderobe sollte für die Dame ein Abendkleid oder erotisches stilvolles Outfit sein, für den Herren wurde ein Anzug eingefordert. Für die restliche Nacht hatte Martin ein Hotel in der Nähe gebucht.

„Wir sollten uns um 22.00h im gebuchten Hotel treffen“. Nele war aufgeregt. Sie hatte gerade noch Zeit das passende Outfit zu suchen. Die Sektflasche gähnte mittlerweile leer. Oh je - und so jetzt noch Auto fahren, ein Stück des Weges war es schon noch...

Nele entschied sich für ihre rot/schwarze Wäsche, Strapsgürtel, schwarze Strümpfe, schwarze Peep Tous. Und der Knaller: ihr rotes Kleid. Es war eng, gerafft, glänzender Seidenstoff. Nele kleidete sich an, sexy. Der Strapsgürtel zeichnete sich unter dem engem Kleid ab und die Spitzenkante der Strümpfe schaute ein wenig unter dem kurzen Saum des Kleides hervor. Der rote Brusthalter war mehr eine Hebe. Dadurch zeichneten sich die schon erregten Nippel auf ihren großen Brüsten unter dem Kleid ab. Ihre Möse war schon ganz feucht in Anbetracht des bevorstehenden erotischen Silvesterabends. Nele schob die Finger zwischen die Schamlippen. Wie praktisch dieser Ouvertstring doch war. Glitschig und warm fühlte sich ihre Pussy an. Sie leckte die Finger ab. Oh wie lecker, wie verführerisch war dieser Saft, dieser Geruch.

Jetzt noch die Jacke anziehen, in die Stiefel schlüpfen, den Autoschlüssel schnappen und los ging es. Im Hotel angekommen ging sie zielstrebig zur Rezeption, um den Zimmerschlüssel zu holen. Zum Glück feierten sie nicht im Hotel, dachte Nele. Denn auf dem Weg zum Zimmer hatte sie Gelegenheit kurz bei der Silvesterfeier des Hotels vorbei zu schauen. Viele ältere Menschen. Und die Musik klang in Neles Ohren grauenhaft. Die tanzenden Menschen wirkten höchst unerotisch, eher steif.

Nun aber ab ins Zimmer und warten auf Martin. Ein blind date und das auch noch an Silvester, wie aufregend. Martin kam eine halbe Stunde zu spät. Aber das war nun auch egal.

Er klopfte an der Tür und Nele öffnete. Ein großer schlanker blonder Kerl. Nicht unattraktiv. Sogar einen kleinen Glücksklee brachte er mit.

Der Club

Unmittelbar nach seinem Eintreffen machten sich beide auf den Weg in den Club. Neles Auto ließ sie am Hotel zurück. Kurze Zeit später standen sie vor einer eindrucksvoll beleuchteten Villa. Einladend, elitär. Die geparkten Autos sprachen Bände über das Publikum welches hier verkehrte.

Martin ging voran, die enge Treppe hinauf zur Eingangstür. Nach zweimaligem Klopfen öffnete ein Diener die Tür. Sogleich wurden Martin und Nele zwei venezianische Masken ausgehändigt. Auch die Schlüssel für die Umkleidekabine übergab man den beiden. Martin und Nele legten ihre Jacken in den Schrank. Die Masken legten sich beide gegenseitig an. Ein prickelndes tolles Gefühl, die Scham und die Unsicherheit hinter der Maske zu verbergen.

Nun betraten sie den Raum direkt gegenüber vom Umkleidezimmer. Stilvoll. Die Bar und das Büffet. Die anwesenden Herrschaften saßen genießend an Tischen, tranken Sekt. Niemand fummelte oder fickte. Alles ziemlich ruhig, fast schon zu ruhig.

Nele hatte erst mal Hunger. Sie bat Martin zum Büffet. Nachdem sie sich die Teller beladen hatten, suchten sie sich ein Plätzchen an einem der Tische.

Nun war auch Zeit etwas zu reden. Nele erzählte, wie sehr sie sich freute, dass es irgendwie nun doch fast ein Dinner mit schickem Kleid und einem tollen Mann geworden wäre. Der Tanz würde wahrscheinlich etwas zu kurz kommen, dafür hoffte sie aber auf das Vögeln.

Auch Martin erzählte ihr seine Vorlieben. Dies hier sei ein Club, welcher eher SM-lastig wäre. Aber Martin verstehe sich eher als Dom oder Herr. Nele solle also einfach ein paar Einblicke in seine Fantasien bekommen. Alles kann - nichts muss, meint er. Vielleicht einfach alles mal probieren. Ob Nele Spaß daran fände, würde sie schon sehen. Und sie brauche sich keine Sorgen zu machen, er wolle sich um sie kümmern.

Fast Mitternacht. Schnell noch ein Glas Sekt und ab vor die Tür. Anstoßen, Feuerwerk schauen, etwas telefonieren, Küsschen hier, Küsschen da und schnell wieder rein in die geheimnisvolle Villa.

Die Party beginnt...

Martin nahm Nele an die Hand und führte sie die Treppen hinab in die unteren Gemächer. Alles hatte man in schwarz und bordeaux eingerichtet. Ein großer offener Raum empfing sie, von dem ein oder zwei weiter Räume abzuzweigen schienen. In dem großen Raum standen Ledersofas geschmackvoll in Nischen eingelassen. Neben einer Säule befand sich ein schwarzer Lederhocker, ein „Bock“, erklärte Martin.

Beide ließen sich auf einer Ledercouch nieder. Martin öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. Er bedeutete Nele, dass sie sich vor ihn hinknien und seinen Schwanz blasen solle. Nele tat wie ihr geheißen. Es machte sie an: Martins Schwanz in ihrem Mund! Andere könnten zuschauen..

Während Nele Martins Schwanz verwöhnte, hielt er mit beiden Händen ihren Kopf. So konnte er die Geschwindigkeit und die Intensität kontrollieren. Doch dann war plötzlich eine andere Hand an Neles Arsch. Etwas irritiert schaute Nele hoch. Martin lächelte ihr zu und schob Neles Kopf wieder über seinen Schwanz. Die andere Hand, Nele wusste nicht, wem sie gehörte, fasste nun in ihre Möse. Ein, zwei, drei Finger von dieser Hand steckten plötzlich in ihr. Nele war mittlerweile ziemlich geil.

Abrupt zog Martin seinen Schwanz aus Neles Mund, drückte sie auf die schwarze Couch. Der Herr, welchem die Hand gehörte, setzte sich neben sie. Martin schloss seine Hose und meinte, er wolle eben noch Sekt holen. Und schon war er weg. Nele wusste nicht so richtig, wohin mit ihrer Lust. Was sollte sie mit dem anderen Herrn anfangen, welcher neben ihr saß.

Sehr zum Nachdenken kam sie nicht. Der fremde Herr spreizte ihre Schenkel und bearbeitete mit seiner Hand ihre glitschige Fotze. Ohne ein Wort fingerte er sie bis Nele fast gekommen wäre. Als ob er dies genau gespürt hätte, zog er seine Finger rechtzeitig aus ihrer Grotte.

Martin erschien mit dem Sekt. Nele schaute Martin hilfesuchend an. Martin prostete Nele zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Lass dich fingern, lecken, wie du magst, nur ficke nicht mit ihm.“ Martin sagte irgendwann dem anderen Herrn, dass er mit Nele nun allein sein wolle.

Beide nippten an ihren Sektgläsern. Aber Nele war noch so geil. Nele wusste nicht, das dies alles zu Martins Plan gehörte. Geilheit aufbauen, so sehr, dass jeder Gedanke nur noch dem Sex galt. Nele sollte gefügig werden, so geil sein, dass sie alles was da noch kommen sollte, unbedingt ausprobieren musste. Der Plan sollte aufgehen.

Martin schlug Nele vor, sich in weiteren Räumen umzuschauen. Beide betraten ein Zimmer. Von diesem aus drangen die ganze Zeit schon leise Schreie an ihre Ohren. Neugierig betrat Nele den Raum.

Die Schreie stammten von einer Frau, welche mit Handschellen an zwei Ketten, die von der Decke herab hingen, fixiert war. Die Beine hatte sie weit gespreizt. Ihr Blick richtete sich zur Wand. Sie trug schwarze kniehohe Stiefel, eine Korsage, keinen Slip. Hinter ihr stand ein vollkommen bekleideter Mann, weiße lange Haare zum Zopf gebunden. Wie ein alter Graf sah er aus. Er hatte eine Peitsche in der Hand, holte aus und schlug auf den Arsch der festgebundenen Frau. Sie schrie. Danach legte der Herr seine Peitsche beiseite, trat hinter die Dame. Sanft streichelte er über die Striemen am Arsch. Küßte seine Dame in den Nacken. Entfernte sich von ihr, um etwas aus einem Koffer zu holen. Zwei kleine Klammern mit einem Gewicht daran. Wieder trat er hinter seine Frau, streichelte über die aufgerichteten Nippel.

Nun knipste er eine Klammer mit Gewicht an einen Nippel. Die Frau stöhnte auf. Der zweite Nippel war dran. Leise wimmerte die Frau. Der Herr steckte nun mindestens drei Finger in die nasse Möse. Er bewegte seine Finger, die andere Hand zog an einem Gewicht, welches an einem der Nippel hing. Die Frau stöhnte und Nele wurde noch eine Runde geiler. Aufreizend, so zu zuschauen.

Jetzt erst fand Nele Zeit, sich in dem Raum weiter umzusehen. Da war ein feudaler schwerer Holzstuhl. Auf dessen Sitzfläche baute sich ein großer Dildo auf. Daneben ein Gebilde, das einer Schaukel ähnelte. Eine Konstruktion aus Seilen und Riemen, welche von der Decke hing. Eine Liebesschaukel, erklärte Martin.

„Willst du nicht mal den Stuhl probieren?“. Nele war geil, ja, endlich sollte ein Schwanz oder eben wenigstens ein Dildo in ihr stecken. Nele setzte sich schwungvoll auf den schwarzen Dildo. Er flutschte nur so in sie hinein. Nun, da sie so saß, griff Martin zu einer Fernbedienung. Der Dildo in Nele fing an sich zu bewegen. Puuhh, wie geil. Er streifte im Inneren ihre Klit. Es kitzelte, fast nicht zum aushalten. Nele wollte sich etwas von dem in ihr vibrierenden Teil entfernen. Martin fixierte aber rasch ihre Knöchel am Stuhl.

„Oh“! Nele musste leise schreien. Der Dildo hörte auf sich zu bewegen. Martin lächelte. Jetzt wuchs der Dildo in ihr, er wurde dicker und dicker.

„Nicht mehr, es schmerzt,“ bettelte Nele. Martin stellte nun wieder die Bewegungsfunktion an. Während sich Nele auf dem Stuhl wand, zupfte und zwirbelte Martin an ihren Nippeln. Nele traute sich nicht, laut schreiend zu kommen. Leise wimmert sie vor sich hin, ihr Saft verteilt sich auf dem Leder des Stuhls.

Martin meinte, dass es noch viele Dinge zu entdecken gäbe. Er löste die Fußfesseln und Nele stand wackelig auf. Der ganze Saft, welcher der dicke Dildo in ihr eingesperrt hat, ergoss sich über den Sessel.

Martin führte Nele in den angrenzenden Raum. Dort standen ein Gynstuhl an der Wand und ein großes schwarzes Dreieck mitten im Raum. Nele sollte sich auf das Dreieck setzen.

Ihre Möse platzierte sich auf der spitzen Kante, die Beine hatte sie weit gespreizt durch die Maße des Dreiecks. Nun fuhr das Dreieck langsam nach oben, die Füße verloren den Bodenkontakt. Es tat weh, als sich die harte Kante des spitzwinkligen Dreiecks in die geschwollene nasse Möse drückte.

Nein, bei Nele ebbte sofort jede Geilheit ab. Martin aber ließ Nele wimmern, wartet bis sich ihr Schmerz beruhigt hatte. Dann ließ er das üble Ding wieder Richtung Erdboden zurück. Nele erlangte mit ihren Füßen Bodenkontakt. Wie entspannend, wenn der Schmerz nachlässt!

Nele sollte nun auf den Gynstuhl steigen. Sie legte sich nach der vorangegangenen Traktion entspannt darauf. Martin fixierte sofort ihre Beine an der gespreizten Vorrichtung. Ihre Arme zog Martin über den Kopf und band diese an einer Fesselungsvorrichtung fest. Nele lag nun auf dem Rücken, die Brüste entblößt, die Schenkel weit geöffnet, somit auch ihre Fotze entblößt, fixiert auf dem Arztstuhl.

Martin ging aus dem Zimmer und holte ein Ding welches aussah wie ein Mikrofon. Er brachte einen großen schwarzen Massagestab, einen Black Magic Wonder, erklärt er Nele. Martin schaltete ihn an und drückte ihn an ihre hervorstehende Klit. Wow wie das kribbelte. Der Stab massierte Neles Klit. Es krabbelte so sehr, kaum auszuhalten. Nele wollte am liebsten die Beine zusammen kneifen. Aber es ging nicht. Die Beine waren schließlich festgebunden.

Weiter und weiter drückte und bewegte Martin den Stab an Neles Klit. Nele schrie, sie konnte nicht mehr anders. Ihr Saft spritzte weit aus ihr heraus. Auf dem Boden bildete sich eine Pfütze.

Nele schrie: „Aufhören, ich kann das nicht mehr aushalten!“.

Martin hörte auf, legte den Magic zur Seite.

„Durst?“ fragt er. Nele hatte Durst. Martin verschwand, um Sekt zu holen, während Nele völlig entblößt mit wild pochender Möse auf dem Stuhl fixiert blieb. Nele war alleine im Raum. Doch ihre Schreie von eben lockten das Publikum an.

Der Herr vom Sofa erschien. Stellte sich vor Nele und begutachtet sie. Er schritt einmal um den Stuhl ohne den Blick von ihr zu wenden. Dann zog er mit beiden Händen ihre großen Schamlippen auseinander. Die pulsierende Klit sprang ihn regelrecht an. Mit seiner Zunge stieß der Herr in ihre Grotte. Danach steckte er seine Finger in sie. Zwei Finger der anderen Hand rieben Neles Klit. Sie rieben ganz fest. Dann eine kurze Pause.. Die Hand holte aus und ging mit voller Wucht auf Neles Möse hernieder. Nele spritzte den Herren an, eine Explosion. Ganz sanft leckte nun seine Zunge über die Klitoris. Der Saft lief aus Nele nur so heraus.

Mittlerweile kam Martin mit dem Sekt zurück.

„Öffne den Mund!“

Nele öffnete den Mund, Martin kippte den Sekt in Neles Mund. Er lief links und rechts herunter. Martin fing an mit nassen Sektfingern an Neles Anus zu spielen. Er steckte einen Finger hinein, dann zwei. Der andere Herr rieb hart Neles Klit. Nun öffnete Martin seine Hose, der Schwanz umspielte die tropfende, erwartungsvolle Möse. Martin jedoch zog Neles Rosette auseinander und drang mit seinem Schwanz in Neles Arsch ein. Nele schrie kurz und heftig, parallel lief der Saft aus ihrer Fotze. Während Martin Neles Arsch fickte, steckte der andere Herr seine Finger in Neles Möse. Mit den Fingern einer Hand in der Möse zupfte und zog die andere Hand am Kitzler. Mit Martins Schwanz im Arsch kam Nele laut schreiend drei Mal.

„Wir möchten allein sein,“ sagte Martin zu dem anderen Herren. Während der Andere ging, streichelte Martin zärtlich über Neles Kopf.

„Gut gemacht! Kleines Päuschen?“

Martin band Neles Hände und Füße los, half ihr von dem Stuhl zu klettern. Jetzt erst fiel Nele die Frau auf, welche sich mit gesenktem Kopf mehr oder weniger entblöst mitten im Raum befand. Sie stand einfach da, bewegungslos. Nele fragte Martin, wieso sie da so stehe.

Es sei eine Sklavin, eine Sub. Ihr Herr hatte sie dorthin geführt und zur weiteren Benutzung freigegeben. Nun würde sie so lange an Ort und Stelle stehen, bis sich jemand ihrer annähme oder ihr Herr sie holte.

Seltsam, dachte Nele. Martin führte Nele auf eines der schwarzen Sofas. Dort angekommen, richtet Nele ihr Kleid. Martin griff in Neles tiefen Ausschnitt, holte ihre Titten über den Ausschnitt hervor und bedeutete Nele, die Brüste nun aus dem Kleid heraus schauen zu lassen. Beide saßen auf dem Sofa, schwatzen, tranken Sekt. Nele hat Durst, der Sekt war alsbald leer.

Um Nachschub zu holen, erhob sich Nele. Sie wollte gerade ihr Kleid über die Titten ziehen, weil sie nach oben gehen wollte. Martin zog es aber wieder herunter und sagt zu Nele, dass sie auf diese Art entblößt Sekt holen solle. Etwas verunsichert stieg sie die Treppen hinauf. Ihre blanken Brüste schaukelten über ihrem Kleid. Nele gesellte sich zu den anderen Menschen an die Bar und bestellte Sekt.

Zwei Paare trieben es auf einem hellen Sofa hinter ihr. Neben ihr saß ein Herr, dessen Hose war geöffnet. Vor ihm kniete eine Dame und blies lasziv dessen Schwanz. Voller Wollust schaute der Herr auf Neles Titten. Mit dem Sekt in den Händen ging Nele wieder nach unten. Mittlerweile hatten bereits einige Gäste die Villa verlassen. Es war spät, oder früh.

Nele beschäftigte die Sub. Ob sie wohl noch da stand? Martin ging mit Nele nachschauen. Ja, sie stand da. Neugierig betrachtete Nele die Liebesschaukel.

„Wollen wir sie ausprobieren?“

Nele nickte. Also band Martin Neles Hände über ihrem Kopf fest. Es drückte und zwickte ganz schön, weil Neles ganzes Körpergewicht daran hing. Nun fixierte Martin Neles Beine irgendwie in dem schwebenden Ding. Der Druck an den Händen ließ nach. Nele schwebte jetzt über dem Boden. Die Titten weit aufgerichtet, die Beine gespreizt, baumelte sie in der Schaukel.

Martin holte wieder den Massagestab. Er drückte ihn fest an die weit geöffnete Möse. Nele schrie vor Lust, der Saft schoss aus ihr heraus und verteilte sich auf dem Boden. Von dem Schrei angelockt erschien ein Mann mit Kamera. Ob es stören würde, wenn er ein wenig knipste? Nele war alles egal, sie befand sich im Taumel der wieder kehrenden Orgasmen. Martin legte den Stab zur Seite und fragte Nele, ob sie vielleicht noch hart und fest gefickt werden wollte.

Natürlich wollte Nele. Nur, wie sollte dies von statten gehen, dachte sie sich. Martins Schwanz war alles andere als mächtig, schließlich hatte sie ihn vor einigen Stunden im Mund. Aber sie wollte sich überraschen lassen.

„Achtung!“ hörte sie Martin sagen, während er ihr Hinterteil in Position drehte. Die nasse triefende Fotze blickte Martin ins Gesicht. Ohne weitere Vorwarnung trieb Martin einen mächtigen Dildo in Neles Fotze. Au, das tat weh, etwas zumindest. Er zog ihn wieder heraus.

„Bist du nicht mehr geil und nass genug?“

Nele wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie sagte besser nichts. Martin meinte, er würde mal nachschauen und dies ändern. Mit beiden Händen zog Martin Neles Schamlippen auseinander, schaute sich die Situation genau an. Er spuckte hinein, fuhr mit den Fingern darüber, um wieder den riesigen Dildo in ihren Liebesschlund zu rammen. Nele schrie auf, der Dildo machte ein schmatzendes Geräusch. Rein, raus, immer wieder. Wenig, mehr. Nun ganz gewaltig, fest, hart. Nele schrie, es schmerzte, aber sie kam. Ein lauter gewaltiger Orgasmus. Als Martin den Dildo aus ihr zog, lief der aufgestaute Saft aus ihr heraus.

Mittlerweile waren die beiden ganz allein in den unteren Gemächern. Martin band Nele los, um mit ihr nach oben zu gehen. Sicherlich würde der Club bald geschlossen. Wackelig folgte Nele Martin die Treppe hinauf. An der Bar befanden sich noch zwei Paare. Eine Dame erkannte Nele wieder, die Sklavin. Sie wurde gerade von einem Mann gefickt. Angelehnt an ihren Herren ließ sie es geschehen, ohne ein Wort, ohne einen Laut. Ihr Herr blickte uns stolz an. Nele schaute ihn an, an ihm herunter. Sein Schwanz war klein und schlapp. Er genoss es also, dass es seiner Sub von anderen Männern besorgt wurde auf dass es ihr gut ginge.

Die Betreiberin des Clubs tauchte auf. Sie erzählte, dass sich die beiden letzten Paare bestimmt bald zurück ziehen würden. Sie wollten vor Ort, also im Club, übernachten. Wenn Nele und Martin noch länger bleiben mochten, dann sollten sie sich doch selbst bedienen. Wenn sie aber gehen wollten, dann könnten sie dies gerne tun, wie und wann immer sie das im Sinn hatten.

Beide Paare zogen sich kurze Zeit später zurück. Nun waren Nele und Martin allein. Martin bestellte ein Taxi. Eine halbe Stunde würde es noch dauern, meinte Martin. Nele musste pinkeln. Als sie verschwinden wollte hielt sie Martin zurück.

„Piss in eins der Gläser!“

Nele nahm sich ein großes Cocktailglas, hielt es an ihr Pissloch und ließ den Strahl ins Glas laufen. Eines reichte nicht, sie griff nach dem zweiten Glas und füllte auch dies. Nachdem die Beiden nun die Gläser auf den Tresen gestellt hatten, verschwanden sie in die kalte Nacht. Um sechs Uhr morgens stiegen Nele und Martin erschöpft in das Taxi, welches sie in ihr Hotel brachte.

Was für eine verfickte Silvesterfeier.

Die Lustsklavin
Eine erotische Geschichte
# 1

„Heute Abend gehen wir Essen, ich habe den Tisch beim Italiener schon bestellt“, sagte Clemens zu seiner Lustsklavin.

Babett mochte die bestimmende, dominante Art ihres Herren Clemens.

Sie ist die Lustsklavin ihres Herren. Oft hat sie Aufgaben zu erfüllen, ihr Herr denkt sich immer neue aufreizende Spielchen aus. Auch dieses Mal wird er wieder seine Vorstellungen haben, sie erotisch zu quälen. Babett freut sich auf den bevorstehenden Abend, aber ein wenig ist sie aufgewühlt. Daran ist Ihr Verhalten am vorherigen Abend schuld.

Ihre Gedanken schweifen ab, als sie in ihr Zimmer geht um sich anzukleiden.

Gestern war sie mit ihren Freundinnen aus zum Tanzen. Einmal im Monat verbringen sie einen gemeinsamen Abend. Ihr Herr erlaubte ihr zu gehen, hatte aber meist seine Anweisungen für Babett. Clemens verlangte von ihr, sie solle keinen Slip tragen und sich Vaginakugeln einführen. Den kurzen Rock, welchen sie anziehen sollte, hatte Clemens ausgesucht. Er bedeckte mit Mühe ihren wohlgeformten prallen Arsch.

Sie war ganz feucht geworden beim Anziehen des Rockes. Prüfend betrachtete sie sich im Spiegel. Als sie sodann losziehen wollte, fasste ihr Clemens von hinten an den Arsch, wobei er ihr gleichzeitig drei Finger in die nasse Möse schob.

„Halte dich am Abend geil meine Süße, setze dich auf einen Barhocker, so dass dein Ficksaft auf dem Leder zurück bleibt! Gehe jede Stunde an einen stillen Ort, reibe deine Klit bis du kommst und sende mir ein Bild davon!“.

Clemens fasste fester in den Arsch seiner Babett und hielt Ihre Fotze mit seinen Fingern fest.

„Tust du das für deinen Herrn?“

„Ja.“ hauchte Babett, „ich will es tun mein Herr.“

Schon in ihrem Auto wurde der Sitz feucht von ihrem Saft. Als sie im Club bei ihren drei Freundinnen ankam hatte sie Mühe aus dem Auto zu steigen, ohne dass die anderen Gäste ihre entblößte Möse sahen. Umständlich kletterte sie aus dem Fahrzeug.

Schon am Eingang wummerte die Musik. Jetzt noch die Jacke abgeben. Babett plauderte mit ihren Freundinnen. An der Garderobe legte sie ihre Jacke auf den Tisch. Kurz bevor sie weggehangen werden sollte, fiel Babette ihr Handy in der Jackentasche ein. Sie beugte sich nach vorn, um das Telefon aus der Tasche zu holen. In diesem Moment konnte ihre Freundin Clara, die direkt hinter ihr stand, die nasse, entblößte Fotze sehen. Babett durchlief zeitgleich ein Schauer von Geilheit und von Scham.

Später an der Bar lächelte Clara Babett an und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich weiß von deiner blanken Möse, Süße.“ Während Clara dies in Babetts Ohr flüsterte nahm sie einen Eiswürfel aus ihrem Glas. Clara stellte sich vor ihre Freundin, so dass niemand sehen konnte, wie sie mit dem Eiswürfel über Babetts Klit strich, um ihn dann in ihre Fotze zu stecken.

In Babett zuckten die Muskeln ihrer Möse. Das geschmolzene Wasser lief ihr zwischen den Beinen herunter. Herrgott was sollte das? Clara wandte sich wieder ihrem Drink zu und lächelte in ihr Glas.

Mist, dachte Babett, ich muss das erste Bild schicken, ich habe es meinem Herrn versprochen. Sie lief mit nassen Beinen zur Toilette. Dort angekommen trocknete sie sich ein wenig, rieb ihre Klit wie versprochen und spritze auch sogleich ab. Die Kugeln vibrierten in ihrer Möse. Wie geil, sie musste ihre Knospe weiter bearbeiten, sie konnte nicht aufhören und der Saft lief wieder aus ihr heraus. Nun noch ein Bild von ihrer triefenden Fotze und zurück an die Bar. Babette hatte einen Plan...

Zwei durchtanzte Songs. Babett war geil und ihr war mittlerweile egal ob jemand ihre Möse sehen konnte. Es machte sie an, dass jeder hier einfach so in ihre Fotze greifen könnte. Jetzt würde sie am liebsten die Hand von dem Typen neben ihr nehmen und in ihre Möse stecken. Ihre gesamte Fotze kribbelte, es war fast nicht zum Aushalten. Gleich würde sie wieder auf Toilette gehen und Clara? Na warte..

Doch zuvor bestellt Babett Sekt für die drei Freundinnen. Sie nimmt ihr Sektglas mit zur Toilette. Genüsslich trinkt sie ihren Sekt fast leer. Jetzt endlich reibt sie sich wieder ihre Perle, schlägt dreimal fest darauf und der Strahl ziehlt ins Sektglas. Nochmal und nochmal spritzt Babette in das Glas. Es ist halb voll. Noch ein Bild auf den Weg zu Clemens gesandt.

An der Bar angekommen stellt Babett ihr Glas neben das von Clara. Babett nimmt Claras Sekt, Clara nimmt das Glas mit dem Fotzensaft. Clara schmeckt, überlegt und schaut ein wenig ernst zu ihrer Freundin. Babette lächelt in ihr Glas.

„Das nächste mal begleite ich dich zur Toilette“, schnurrt Clara Babett ins Ohr.

Die Freundinnen tanzten wild und eine Stunde verging wie im Flug.

Babett machte sich auf dem Weg zur Toilette, Clara folgte ihr. Die Tür fiel ins Schloss.

„Jetzt hole ich mir deinen Fotzensaft selbst, ich durfte vorhin schon davon kosten,“ sagt Clara und kniet sich vor die blanke nasse Möse. Sie fasst die Schamlippen mit ihren Fingernägeln und zieht sie weit auseinander. Babetts Perle wölbt sich ihr rund und fest entgegen. Sie saugt daran, beißt hinein und der Saft trieft ihr übers Gesicht. Babett kann sich kaum noch auf den Beinen halten, sie zuckt wild. Clara zieht die Kugeln mit einem Ruck aus Babetts Möse heraus, steckt erst zwei Finger in Babetts Arsch um anschließend die Kugeln darin zu versenken. Sie reibt stark und heftig die Möse und steckt vier Finger in das tropfende Fickloch.

Babett stöhnt: „Ja, mehr, fick meine Fotze.“

Clara zieht nun die Finger heraus, Babett schaut sie flehend an. Oh ist Babett jetzt geil. Clara reibt mit ihrer Hand die Klit, um sodann ihre gesamte Hand in der Fotze zu versenken. Babette schreit auf. Clara dreht nun ihre Hand in der Fotze. Wie geil, warm und weich! Babetts ganzer Körper bebt, ein wahnsinniges Gefühl so ausgefüllt zu sein. Doch jetzt zieht Clara ihre Hand aus der Fotze ihrer Freundin.

„Schick dein Bild an Clemens!“ sagt Clara sehr bestimmt.

Ohje, dachte Babett, Clara ist eingeweiht! Was für ein gemeines Spiel, sie würde dafür büßen müssen. Clemens hatte sogar Macht über ihre Freundin, er kontrollierte Babett auf Schritt und Tritt. Manchmal hasste sie ihn dafür.

Das Bild mit weit aufgerissener Fotze sprach Bände. Clemens sollte es haben, er wollte es. Babett versuchte sich auszumalen was schlimmer für sie werden könnte. Ein nicht geschicktes Bild, oder genau dieses Bild. Strafe würde sie bekommen. Clemens würde ihr seinen Prachtschwanz verwehren.

Mit etwas mulmigem Gefühl kam Babett später bei Clemens an.

Clemens begrüßt seine Liebe mit süffisantem Grienen. „Beug dich nach vorn! Hab ich dir erlaubt, dass dich Clara leckt und bis zur Besinnungslosigkeit fistet?“ sagt Ihr Herr streng zu ihr. Babett steht nach vorn gebeugt, die Fotze weit geöffnet vor Clemens. Was wird er tun? Sie kommt sich mit einem Mal so entblößt vor. Aber sie ist devot und wartet geduldig was passiert. Mit sanfter Bewegung der Fingerspitze streicht Clemens über den Eingang zum Fickloch. Er spreizt die Schamlippen ganz weit auseinander, die Klit tritt schon wieder aus ihrem Versteck. Es wird nur eine winzige Berührung reichen und aus Babette spritzt der Saft heraus. Doch ein harter Schlag mit Clemens Gürtel saust auf die überreizte, geschwollene Klit hernieder. Babett schreit.

„Na warte du verfickte Drecksau, das wirst du büsen!“ schreit sie Clemens an. Er dreht Babett mit festem Griff herum. Sie sieht genau den harten dicken Schwanz vor sich, den, auf den sie sich den ganzen Abend schon gefreut hat. Clemens umfasst seinen Schwanz und holt sich vor Babetts Augen einen runter. Ohne Worte. Das Sperma schießt aus ihm heraus direkt auf Babetts Gesicht. Dabei ist sie so geil auf den Schwanz. Sie soll ihn an diesem Abend nicht mehr haben. Ihre Klit schmerzt, aber es ist ein angenehmer Schmerz.

# 2

Diese Erinnerungen gingen Babett durch den Kopf, als sie sich ihr Kleid anzog.

Würde die Bestrafung heute weiter gehen, oder bekäme sie endlich Clemens geilen Schwanz zu spüren? Was hatte er vor? Babett wurde ein wenig nass über dieser Ungewissheit. Sie wählte sexy Wäsche aus, sowie dunkelrote Pumps welche zur Farbe ihres Kleides passten. Nachdem sie sich geschminkt hatte schritt sie die Treppe hinab. Sie lächelte Clemens an. Er zog sie an sich und küsste sie fordernd. Sie zerfloss buchstäblich in seinen Händen. Clemens schob die Hand zu ihren prallen Titten, nahm die Nippel und quetschte an ihnen. Er zwirbelte sie und zog Babett an ihren Nippeln nach oben. Etwas Flüssigkeit lief aus den Nippeln. Dann ließ er ab und fasste mit der einen Hand in Babetts Nacken, die andere schob er in ihren Slip.

Er zieht den Slip herunter: „Den brauchst du nicht“, knurrt Clemens. Er dreht Babett mit dem Arsch zu sich, verteilt den schon wieder heftig austretenden Saft um die Arschfotze herum.

„Bück dich, meine Süße. Zeig mir dein Arschfickloch“, weist Clemens seine Muse an. Babett zieht beide Arschbacken weit auseinander. Clemens genießt den Anblick der Rosette. Er greift in seine Jackettasche holt den Rosebud hervor und steckt ihn in die Arschfotze. „Jetzt können wir gehen!“ sagt Clemens und schlägt mit der Hand auf die prallen Arschbacken.

Babett tropft der Schleim aus der Fotze, so macht sie der Bud in ihrem Arsch an. Auch der zwirbelnde Schmerz auf ihrer Arschbacke lässt sie vor sich hin lächeln.

Im Restaurant angekommen weist Clemens ihr einen Stuhl zu.

„Spreize deine Beine leicht! Gewähre mir einen permanenten Einblick und Zugriff auf deine Fotze. Du wirst nur eine Serviette über deinen Schoß legen, wenn die Bedienung kommt“, sagt Clemens im tiefen dominanten Ton zu seiner Lustsklavin Babett.

Während sie so entblößt sitzt steckt ihr Clemens ein kleines Etwas in die Lustgrotte. Die Bedienung kommt, der Kellner steht am Tisch und zeitgleich beginnt dieses eiähnliche Ding in ihr zu vibrieren. Es macht ein wenig Lärm. Babette ist dies peinlich, sicherlich hört es der Kellner. Oh welch kribbliges Gefühl, oh wie geil. Was für eine Überraschung. Ja, das gefällt ihr.

Der Kellner entfernt sich wieder. Clemens hat bestellt und nimmt direkt die Serviette von Babetts Schoß. Ihm eröffnete sich jetzt der Anblick einer glänzenden tropfenden lustvollen Möse. Die Schamlippen wohl geformt, fleischig fest, mittendrin ein lüsternes Loch. Seine Sklavin! Er herrscht über sie, über ihre Geilheit. Clemens möchte sie am liebsten gleich. Fest und hart möchte er sie ficken. Aber nein, ein wenig Strafe soll sein.

Babett ist sich ihrer Ausstrahlung gegenüber Clemens im Klaren. Vielleicht kann sie ihn verführen, auf dass er sie heute nimmt, sie vögelt. Mit lustvollen Gedanken nimmt sie ein Grissini aus der Schale, hält den Teigstab elegant zwischen den Fingern. Das Grissini zieht sie sich nun durch ihre Nässe, kostet selbst und bietet es dann Clemens zum Probieren an. Clemens steckt das Gebäck nochmal in Babetts Möse, leckt es ab, isst es auf. Jetzt lässt Clemens das Ei in ihr wieder per Fernbedienung vibrieren. Es surrt durchgehend. Gerade hat sich Babett darauf eingestellt, da fängt es an stoßweise sie um den Verstand zu bringen. Der Rosebud in ihrem Arsch drückt ein wenig, aber entfernen darf sie ihn eh nicht. Egal, ihre Geilheit blendet das ein wenig unangenehme Gefühl aus. Das Essen kommt, schnell die Serviette. Babett ist heiß. Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Meine Muse....meine Liebste... ...ich stelle mir vor wie meine Hände zwischen deine Schenkel packen und sie gegen wenig Widerstand auseinander drücken... die blitzblanke Fotze wartet darauf, dass sie von meiner vollgepumpten Eichel massiert wird..“

Babett kann es kaum erwarten, sie ist so geil, so heiß auf ihren Herrn Clemens.

Das Taxi kommt endlich. Welch eine Qual, solche Lust zu haben, keinen Orgasmus zu bekommen. So angemacht zu werden. Babett kann es nicht erwarten nach hause zu kommen. Im Taxi spreizt Clemens ihre Schenkel und dringt mit zwei Fingern in sie ein. Jetzt denkt Babett, ja mach weiter...

Aber Clemens holt nur das Vibroei aus ihr heraus.

„Gleich meine Süße, gleich bekommst du meinen Schwanz zu spüren“, flüstert Clemens.

Die Haustür fällt ins Schloss. Clemens schiebt Babett zum Tisch in die Diele. Er öffnet seine Jeans und holt diesen unbeschreiblich dicken schönen Prachtschwanz raus. Der Saft schießt Babett blitzartig aus der Höhle, Clemens sieht wie der Saft aus der Fotze träufelt. Er fängt die langen Tropfen mit dem Mittelfinger auf und schmiert ihn wie Honig um die rosa Lippen. Babett möchte den Finger ablecken. Da steckt Clemens ihn ihr in den Mund. Sie hält den Mund geöffnet, Clemens Lippen kommen näher. In ihr schreit es „Küss mich!“. Doch seine Lippen wandern vorbei an ihrem Ohr. Seine Zunge berührt ihr Ohrläppchen.

In Babett dreht sich alles, der Finger steckt immer noch im Mundwinkel, sie sabbert, der Saft tropft auf ihre Nippel.

Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Ich schieb dir jetzt meinen Schwanz in deinen Mund, tief in den Rachen, ich will, dass du ihn schluckst. Gaaanz schluckst, verstanden?!“ Babett nickt einmal langsam. Sie wird auf die Knie gedrückt. Und schon schaut sie auf die knallrote Schwanzspitze.

„Mach den Mund auf du geile Sau, du gehorchst!“

Und schon schiebt Clemens wie angekündigt sein ganzes Stück in den Mund bis zum Anschlag. Babetts Zunge sabbert auf die Eier. Ihre Augen tränen. Sie bekommt kaum Luft. Die Luft bleibt weg. Ihr wird schwindlig.

Endlich zieht er seinen Schwanz wieder heraus. Babett schnappt nach Sauerstoff. Die Säfte laufen an ihrem Kinn hinab und bilden vor ihr auf dem Boden eine kleine Lache. Sie atmet tief und schaut an ihrem Herrn hoch.

„Na, willst du noch mehr?“ fragt Clemens.

Babett nickt mit tränengetränkten Augen ein „Ja“ und öffnet ihren Mund. Sie schiebt sich den Prachtschwanz tief in den Mund und Clemens stößt zu. Ihre Lippen packen seine Vorhaut. Sie saugt so fest, dass er stöhnen muss. Die Säfte plätschern nass, versaut. Er beugt sich über sie, um von hinten an ihren Schlitz zu kommen.

„Lass mich deine Ritze ficken“, stöhnt Clemens.

Er zieht Babett an den Schultern hoch und drückt sie an die Tischkante.

„Ich kann es nicht glauben, wie nass du bist.“ murmelt Clemens während er sich vor sie hin hockt.

Babett stützt ihr rechtes Bein auf einen Stuhl, so dass sich abermals die ganze Pracht vor Clemens öffnet. Mit großen Augen schleckt er über ihre Möse. Die Handfläche liegt an der Öffnung, bereit einzudringen. Babett spritzt auf Clemens ab und schaut ihn an.

Bettelnd sagt sie: „Fick mich endlich durch.“

Clemens steht lächelnd auf, schiebt ihr den Mittelfinger in die Fotze. Sofort trifft er den Punkt. Babett ist voll da. Er schiebt seinen Zeigefinger dazu.

Fest und hart stößt er seine Finger rein und raus. Jeder Stoß wird härter, die geballte Faust saust gegen die Schamlippen, in Babett vibriert alles. Mit beiden Füßen abgestützt auf dem Tisch hebt sich ihr Becken. Jetzt kann er noch tiefer in sie eindringen. Vier Finger stecken jetzt in der geilen Fotze. Clemens kompletter Unterarm ist angespannt. Durch die fliesenden Säfte beflügelt gleiten seine Finger rein und raus.

Seine gesamte Hand verschwindet nun durch etwas Druck. Babett packt Clemens im Nacken und drückt ihn zwischen ihre gespreizten Schenkel: „Fester, ja ich komme, jaaaa jaaaa..“

Mit einem Ruck zieht Clemens seine Hand aus ihrer Fotze. Babett spritzt ab. Eine Fontäne schießt auf Clemens Oberkörper. Babett seufzt nur noch. Der Orgasmus explodiert in und außerhalb von ihr.

Sie lässt sich vom Tisch gleiten. Die Beine haben keine Kraft mehr zu stehen. Sie dreht sich herum, um sich mit den Händen auf dem Tisch abzustützen.

Clemens stellt sich hinter sie und packt ihre großen prallen Brüste. Der steife Prachtschwanz reibt an ihrem Arsch. Er entfernt den Rosebud, welcher immer noch in Babetts Arsch steckt. Clemens drückt Babetts Oberkörper auf den Tisch. Vor ihm erstrahlt die ganze Pracht zweier gedehnter Löcher. Mit der bloßen Hand klatscht er auf die Arschbacken bis sie ein wenig rosarot sind. Die Geilheit kommt in Babett wieder hoch. Clemens zieht die Arschbacken weit auseinander und die Arschfotze tut sich vor ihm auf. Nun kann auch er nicht mehr an sich halten, stößt seinen dicken, geilen Prachtschwanz in den lüsternen Arsch. Tief bis zum Anschlag dringt er ein. Einige Male heftig. Aus der Fotze läuft der Fickschleim. Clemens steckt den Mittelfinger genau an den Punkt in ihrer Fotze an dem Babett so abgeht. Er lässt ihn kreisen, massiert den Punkt. Stößt noch einmal kraftvoll zu und ergießt sich in Babetts Arsch.

Die Säfte bilden kleine Pfützen und sind am nächsten Tag angetrocknete Zeugen der geilen durchfickten Nacht.

Allein im Club
eine erotische Geschichte
Ein heißer Sommerabend

Es war ein heißer Sommerabend, Nele war allein zu hause. Sie hatte sich ein dünnes im Winde flatterndes Sommergewand übergestreift. Während sie durch ihre vertrauten vier Wände ging, die Balkontür war offen, streifte sie ein warmer Windhauch. Sie trug nur das Gewand, ohne Slip, ohne BH. Der Windhauch streifte Neles Beine und auch ihre Pussy.

Jetzt ein schöner Sommerabendfick dachte sich Nele. Woher sollte sie aber so schnell einen Mann nehmen? Gewiss besaß sie die eine oder andere Telefonnummer, aber irgendwie wollte sie heute etwas anderes. Ein heißes Erlebnis sollte es sein. Nele dachte an ihr Silvestererlebnis im Club. Man, war das heiß...

So ein ähnliches Ding am Sommerabend! Ja, das wäre es doch. Nele schaute nach Clubs in ihrer Nähe. Da gab es nur einen, welcher an einem Abend mitten in der Woche geöffnet hatte.

Sie wählte etwas aufgeregt die Nummer. Ein Herr meldete sich mit angenehmer Stimme. Nele fragte, ob sie denn auch allein kommen könne? Der Betreiber des Clubs versuchte am Telefon Nele die Scheu zu nehmen und redete beruhigend auf sie ein. Und natürlich teilte er ihr mit, wie sehr er sich freuen würde, wenn sie käme. Nele verabschiedete sich am Telefon: „Bis später...“.

Nun war es mittlerweile 19.30 Uhr. Wenn Nele sich hübsch machen würde, könnte sie um 20.30 Uhr da sein. Nur war Nele viel zu aufgeregt und irgendwie hatte sie doch Scheu da allein hin zu fahren. Mut konnte sie sich auch nicht antrinken, denn da war ja noch die Autofahrt.

Okay, ein Glas Sekt geht, dann würde sie einfach eine Stunde später fahren. Nele überlegte hin und her ob sie fahren soll oder nicht. Sie beschäftigte sich mit allerlei Dingen, nur um etwas Zeit zu schinden. Wenigstens erst einmal adäquat anziehen. Nele wählte das rote Kleid, welches ihr an Silvester ebenfalls gut gestanden und beigestanden hatte. Nur diesmal ohne Strümpfe. Den roten String mit schwarzer Spitze und die rote Büstenhebe. Dazu die roten Sandalen mit hohem Korkabsatz. Prima, dachte Nele, jetzt sehe ich perfekt gestylt für einen heißen Sommerabendfick aus. Noch etwas Wimperntusche, Lippenstift, Haare zurecht gezupft. Und los!

Naja, etwas Mut bedurfte es noch. Sie könnte doch auch erst einmal hin fahren, sie müsste ja nicht gleich rein gehen. Mit diesem Mut ging zog sie los. Mittlerweile war es schon 22.00 Uhr.

Der Club

Nachdem sie einmal falsch eingebogen war, fand sie die richtige Einfahrt. Nele parkte ihr Auto auf dem Hof, den Motor stellte sie ab, den Zündschlüssel lies sie im Zündschloss stecken zwecks schneller Flucht. Jedoch war dadurch auch das Licht am Auto noch an. Dies fiel natürlich auf...

Die Tür am Haus ging auf und ein Herr trat heraus. Er bedeutete Nele herein zu kommen. Nun war keine Flucht mehr möglich, dachte Nele. Kneifen galt jetzt nicht! Nele zog den Schlüssel aus dem Zündschloss und stieg aus. Auf ihren hohen Absätzen schritt Nele Richtung Tür von wo aus der Herr ihr zuwinkte. Er stellte sich ihr als Jürgen vor und er sei der Chef hier.

Zuerst geleitete Jürgen Nele zu einem Sofa vor dem ein Tischchen mit allerlei Knabbereien stand. Er holte für sich und Nele je ein Glas Sekt. Um Nele etwas die Aufregung zu nehmen, plauschte er ein wenig mit ihr. Er meinte, später würde er ihr den Club zeigen und sie etwas herum führen. Und wenn für Nele nichts Passendes dabei wäre, dann wüsste sie ja, dass sie ihn an der Bar finden würde.

Im selben Augenblick kam eine junge Frau nackt die Treppe herunter. Sie stellte sich vor als „Susi, die Saunamaus.“ Aha, dachte Nele.

Die Saunamaus Susi wollte Nele gleich alles zeigen. Nele stand auf und ging mit, Jürgen zwinkerte ihr zu. Beide bogen sie erst mal in den Nassbereich ab. Nele lernte den Whirlpool und die Sauna kennen. Susi quasselte unaufhörlich.

Nun ging es über die Treppe nach oben. Rechts der Treppe entdeckte Nele ein Zimmer mit hohem Bett und Spiegeln an sämtlichen Wänden. Zwei Paare vergnügten sich dort bereits. Ein stattlich gebauter Mann hätte Nele schon gefallen, aber er war ja beschäftigt.

Anschließend betraten sie einen Raum welcher Gucklöcher in der Wand hatte. Es gab einen engen niedrigen Eingang durch welchen man gebückt eintreten konnte. Eine Liegewiese war dahinter. Durch die Gucklöcher konnte man die Liegewiese genau beobachten.

Über der Liegewiese thronte ein Podest, ähnlich einem Doppelstockbett. In dieser oben liegenden Liegewiese befanden sich ebenfalls Löcher. Ein Mann könnte sich darauf legen und seinen Schwanz durch eines der Löcher stecken, dachte Nele. Auf der darunter liegenden Spielwiese könnte eine Dame am Schwanz lutschen, oder sich das eine oder andere Spielchen mit dem Schwanz überlegen. Dieser Raum gefiel Nele sehr. Leider war da niemand drin.

Die beiden Damen setzten ihren Rundgang fort, vorbei an einer offenen Liegewiese mit einer Liebesschaukel. Links daneben lag ein kleiner Eingang in eine L- förmige dunkle Höhle. Die Saunamaus Susi meinte zu Nele gewandt, dass da noch Treppen nach oben führten. Beide Frauen stiegen die Treppe weiter nach oben. Den Raum, in den sie gelangten, hatte man komplett in Rot gehalten. Ein schwarzes Andreaskreuz war an der Wand befestigt. Überall hingen Ketten, Peitschen, Handschellen. Ein Käfig stand am Ende des Raumes. Es war stickig und warm hier oben. In der Mitte des Raumes befand sich ein großer Tisch ähnlich einem hohen Bett. Auf dem Tisch erkannte Nele Befestigungen, sicherlich zur Fixierung der Hände und Füße gedacht. Hier gefiel es Nele nicht, sie wollte auf jeden Fall jetzt nicht hier bleiben.

Nele hatte außer dem beschäftigten Herren niemand entdecken können, für den es sich gelohnt hätte zu bleiben.

Nele ließ Susi zurück, welche sich in einen Raum verdrückte, der ein Stockwerk tiefer lag.

Am Fuße der Treppe angelangt lächelte sie Jürgen an. Er stand hinter der Bar.

Er meinte: „Und meine Hübsche, wie schaut es aus? Hier unten im Nebenraum sitzen noch einige Gäste zu Tisch. Da kannst du gerne vorbei schauen. Vielleicht hast du auch noch etwas Hunger?“

Nele verneinte und meinte, dass sie wahrscheinlich gleich wieder fahren würde. Daraufhin pfiff Jürgen einen ganz ansehnlichen Herrn heran. Er sagte zu ihm, dass er ihn doch bitte mal eine halbe Stunde an der Bar vertreten solle. Und später könne er ja zu Nele und ihm hinzustoßen. Nele überlegte...

Jürgen und mehr

Jürgen ließ ihr keine Zeit und schob sie die Treppe nach oben, wobei er in Neles Arsch kniff, welcher vor ihm hin und her wiegte.

Jürgen sagte zu Nele: „Komm Süße, ich zeig dir mal was, wir kriechen jetzt mal in die Höhle. Hattest du schon einmal zwei Männer gleichzeitig, oder drei? Es wird dir bestimmt Spaß machen.“

Nele war gleich ganz aufgeregt, feucht war sie eh schon. Zwei Männer oder drei, wie wird das wohl sein? Es siegte die Neugier und sie teilte Jürgen mit, das sie so etwas noch nie erlebt hätte, aber warum sollte sie es nicht einmal ausprobieren?

Nele kroch vor Jürgen in die Höhle, dabei hatte Jürgen einen tollen Anblick auf Neles Arsch. Er fackelte nicht lange, griff Nele unter das Kleid und zog ihr den String aus. Er fasste an ihre Pussy und stellte mit einem Lächeln fest, dass sie schon ganz feucht war. Nun streifte er ihr das Kleid aus, öffnete den BH und freute sich über Neles prachtvollen Körper.

Jürgen zog seine Hose aus und zum Vorschein kam ein dicker Prachtschwanz. Nele wollte dieses geile harte Ding anfassen. Aber Jürgen schob Neles Oberkörper auf die Spielwiese. Er öffnete ihre Schenkel und spreizte ihre Knie weit ab an ihren Körper. Neles Möse lag nun geöffnet vor ihm.

Er begann sie zu lecken, seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Nele wand sich vor Lust. Jetzt spürte sie noch Jürgens Finger in sich. In ihrer Muschi begannen sie zu kreisen. Auch in ihrem Kopf fing alles an sich zu drehen.

Jürgen besorgte es Nele nach allen Regeln der Kunst, er fickte sie mit seinen Fingern, saugte an ihrem Kitzler. Nele versuchte seinen Schwanz in die Finger zu bekommen, sie wollte diesen Schwanz unbedingt. Wahrscheinlich war so schon eine halbe Stunde vergangen, Nele hatte kein Zeitgefühl mehr.

Da endlich kam Jürgen mit seinem Schwanz neben Neles Gesicht. Sie fasste ihn und versuchte ihn ganz in ihren Mund zu stecken. Oh war der groß. Nele musste würgen.

Sie war so mit Jürgens herrlichem Schwanz beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkte, dass noch ein Mann in die Höhle gekrochen war. Dieser rieb nun heftig an ihrer Möse. Aus Nele spritzte der Lustsaft heraus.

Davon aufgegeilt begann der zweite Mann an ihrer Fotze nur noch intensiver zu spielen. Eine Hand rieb hart und fest an ihrer Klit, die andere Hand versuchte wenigstens mit einigen Fingern in Nele einzudringen. Sie wollte schreien vor Lust. Nur bekam sie keinen wirklichen Laut heraus.

Jürgen fickte Neles Mund und hielt dabei ihre Hände über dem Kopf fest. Plötzlich waren da noch zwei Hände an ihren Titten. Sie streichelten sanft darüber, am Hals entlang und über Neles Stirn. Da war er also, der dritte im geilen Bunde.

Jürgen fickte Nele tief in den Mund, fast musste sie kotzen, so tief steckte er in ihr. Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz aus ihrem Mund und bedeutete dem Herrn, welcher mit beiden Händen an Neles Fotze zugange war, den Platz zu wechseln.

Der Herr kam zu Nele und küsste sie. Nele konnte genau ihren Lustsaft schmecken. Jürgen nahm ihr Becken in seine starken Hände und zog es in Richtung seines Schwanzes. Die Unterschenkel drückte er fest an die Oberschenkel, spreizte die Möse weit auseinander und drang fest und hart in sie ein.

Er fickte sie. Es war ein Gefühl der Ausgefülltheit, ein Gefühl, als ob der Schwanz gleich in ihrem Bauchraum stecken würde. Während Jürgen sie so fickte, hielt ein anderer ihren Kopf gestützt, der zweite knetete mittlerweile fest ihre Titten. Nele hatte zwei Schwänze in den Händen, beide wichste sie. Die Titten wurden so fest geknetet, dass sie fast schmerzten, eine Zunge im Mund von wem auch immer.

Überall waren Hände, Schwänze, Zungen. Jürgen zog seinen Schwanz aus ihr heraus und spritze seinen Saft auf Neles Titten. Ihr Fickloch pulsierte, sie war dauergeil geworden und wollte mehr.

Jürgen zog sich zurück. Jetzt waren es nur noch zwei. Einer der Beiden verteilte etwas Lustsaft an Neles Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Der andere Kerl schob mindestens drei Finger in ihre tropfende Fotze. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde Nele in beide Löcher gefickt. In beiden Händen hatte sie immer noch die Schwänze. So trieben die Beiden Nele immer wieder und wieder zum abspritzen. Finger in ihr, Zähne an den Nippeln, Finger in ihrem Mund, Zungen welche an ihrem nunmehr total verschwitzen vibrierenden Körper leckten.

Nun machte sie wieder einer daran Nele seinen Schwanz hinein zu schieben. Beide Schwänze hatten eher eine durchschnittliche Größe. Erwartungsvoll streckte Nele ihre tropfende Fotze in Richtung des Kerls. Nur der steckte seinen Schwanz in Neles Arsch. Ein kurzer Schmerz und dann war es sooo geil.. Oh wie geil. Bäche flossen aus Nele.

Davon angestachelt steckte der andere Kerl die Finger in ihre Fotze. Es matschte und schmatzte, Nele schrie vor Lust. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Sie trieb ihren Schoß immer wieder den Fingern und dem Schwanz entgegen.

Der Kerl in ihrem Arsch kam nun und spritze ab. Stellungswechsel. Der andere Schwanz suchte den Eingang in ihre Lustgrotte. Nele wurde auf die Seite gedreht. Sie ließ alles mit sich geschehen im Taumel der Lust.

Von hinten drängte sich der dritte steife Schwanz an sie heran. Ihr Arsch wurde gepackt und der Schwanz bohrte sich in ihre Fotze. Sie wurde wieder gefickt, es war zum Durchdrehen geil. Der Zweite beugte sich über sie, drückte die kleinen Schamlippen nach unten, so dass der Kitzler weit hervor stand. Er saugte und knabberte an ihrer Perle während der andere Kerl sie von hinten fickte. Nele schrie vor Lust. Jetzt zog der Mann an ihrer Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der anderen Hand auf ihre Knospe. Der Saft spritze vorbei an dem Schwanz in ihr aus ihr heraus. Irgendwie hatte sie auch den Schwanz mit raus gespritzt.

Der Schwanz landete unversehens wieder in ihrem Arsch. Nun wurde Nele ein letztes Mal hart in den Arsch gefickt und spürte parallel mehrere Finger in ihrer Fotze. Fest wurde sie mit den Fingern gefickt, ihre Knospe wurde von den Fingern der anderen Hand gezwirbelt und gezupft. Der Saft spritze immer wieder aus ihr heraus. Der eine Kerl versuchte die ganze Zeit ihren Saft aufzusaugen.

Nachdem der dritte Kerl nun auch in ihrem Arsch gekommen war wurde sie noch ein wenig gestreichelt. Alle drei sanken erschöpft zusammen.

So vergingen die Stunden. Nele war total verschwitzt, voller Saft überall. Nachdem alle ihre Sachen zusammen gesucht haben krabbelten sie aus der Höhle heraus. Nele zog sich an und genoss die bewundernden Blicke der Besucher, welche durch Neles lautes Schreien Zeuge von dem geworden waren, was in der Höhle passierte.

Etwas wackelig bewegte sie sich die Treppen hinunter. Nahm Platz an der Bar, um noch ein Wasser zu trinken. Sie hatte Durst.. Später stieg sie in ihr Auto, es war mittlerweile halb zwei, und fuhr nach hause. Ihre Gedanken kreisten um die Erlebnisse. Selbst am nächsten Tag konnte sie an nichts anderes denken als an die drei Kerle, die es ihr so richtig besorgt hatten.

Cindy * lüstern und devot
Eine erotische Geschichte
Ramon

Ramon hatte eine Fantasie, welche er bisher noch keiner Frau verraten hatte. Im Grunde genommen hatte er Probleme einer Frau näher zu kommen. Nicht dass er hässlich gewesen wäre, vielmehr hatte er ein Problem mit seiner Männlichkeit. Er konnte nicht steif werden, hatte für sich mit seiner Sexualität abgeschlossen. Doch da war eben noch seine Fantasie.

Er wollte eine Frau benutzen, ohne Vögelei. Dafür hatte er sich einen ziemlich genauen Ablauf ausgedacht.

Vielleicht ergäbe sich irgendwann die Möglichkeit, eine Gespielin zu finden. Gute Freundinnen hatte er viele. Mit ihnen geht er essen und quatscht nächtelang. Unter ihnen ist auch eine Freundin, welche um seine Probleme weiß... Ihr wird er sich anvertrauen.

Die Fantasie

Ramon saß wieder einmal mit dieser speziellen Freundin beim Essen. Als der Abend fortgeschritten und die Zunge etwas gelöst vom Wein war, erzählte Ramon von einer Nacht, welche sich in seiner Fantasie wieder und wieder wie in Realität abspielte.

Seine Freundin lauschte interessiert seinen Worten:

Ramon war einkaufen in einem schwedischen Möbelhaus. Er schlenderte durch die Flure, seine Blicke schweiften umher. Er wollte kein Sofa, keinen Schrank. Er suchte nach Utensilien für sein Spiel. In einen Erotikshop wollte er nicht. Er war der Meinung, das wäre zu lapidar. Es sollte anders sein, genauso anders wie er selbst.

In der Küchenabteilung wurde er erstmals fündig. Ein Frühstücksbrettchen, rund, glatt mit kleinem Griff ohne Schnörkel. Eine perfekte Klatsche für den Arsch. Des weiteren fand er eine Rolle Geschenkband, dickes Paketklebeband, Kerzen, Wäscheleine und Wäscheklammern. Ramon schmunzelte beim Bezahlen vor sich hin...

Das wird eine schöne Nacht. Mit Cindy. So nannte Ramon die Gespielin in seiner Fantasie.

Cindy

Es klingelte an der Tür. Cindy stand davor. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen. Ramon bat sie herein. Cindy wusste, dass es ein besonderer Abend werden würde. Grazil entledigte sie sich ihrer Jacke und stöckelte vor Ramon her in Richtung Schlafzimmer.

Wie gebeten entledigte sie sich sofort ihrer Kleider und legte sich aufs Bett. Welche Pracht. Hübsches Gesicht, blonde Haare, große Brüste, kräftige Oberschenkel, alles gut trainiert.

Gefesselt

Ramon bat sie, ihre Beine weit zu spreizen, sowie beide Arme seitlich weg zu strecken. Cindy befolgte die Befehle und lag nun in ihrer vollen Schönheit vor ihm. Die frisch rasierte Pussy mit einem kleinen Landingstrip aus dunklem Haar in der Mitte des hervortretenden Venushügels zog seine Blicke magisch an.

Ramon begann als erstes ihre Beine an den schlanken Fesseln mit der Wäscheleine aus dem Möbelhaus jeweils links und rechts am Bettpfosten zu fixieren. Danach geschah dies auch mit ihren Handgelenken. So lag nun Cindy mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihm. Ramon sah wie die geöffnete Spalte feucht glänzte. Cindy war schon sehr erregt, wollte sich winden, am liebsten mit ihren Fingern an ihrer nassen Möse reiben. Doch das ging nicht...

Ramon genoss den Anblick der wehrlosen Frau mit dem schönen hellbraunen Teint, wie auch seine Macht über Lust, Warten, Erlösung und Schmerz.

Als nächstes strich Ramon sanft aber bestimmt über Cindys offene Pussy. Er rieb ihre Klit mit zwei Fingern. Cindy stöhnte. Da hörte Ramon sofort auf.

„Warte, beherrsche dich, nicht kommen!“ sagte er bestimmt.

Er nahm eine Kerze, zündete sie aber nicht an. Die Kerze, keine bestimmte Kerze, nicht zu klein, nicht zu groß, ganz normal, etwa zwanzig Zentimeter lang, im Durchmesser vielleicht zwei Zentimeter. Diese aus hellem Wachs hergestellte Kerze führte er in Cindys nasses Loch ein.

Er fickte sie mit dieser Kerze. Erst ganz langsam, dann schneller und fester. Wenn er sie hinein schob, legten sich ihre großen Schamlippen eng an die Kerze an, so als wollten sie mit hineingeschoben werden. Zog er sie heraus, umfassten sie die Kerze ebenfalls, gaben Cindys Lustschleim auf das Wachs ab.

Cindy stöhnte, wollte kommen, hielt es kaum noch aus. Sie bettelte Ramon, dass sie jetzt bitte abspritzen dürfe. Abspritzen konnte sie gut. Ramon wusste das. Es war jedes Mal eine Erlösung für Cindy. Oft kam sie mit einem dicken weitspritzenden Strahl. Das war für sie das Schönste. Auch, weil sie sofort danach weitermachen konnte. Bis zum nächsten Orgasmus und bis zum nächsten Strahl aus ihrer Mitte.

Ramon hörte auf, sie mit der Kerze zu ficken. Er meinte zu ihr, er werde dafür sorgen, dass sie nicht zu früh käme. So nahm er sich eine zweite Kerze zur Hand, zündete sie an und lächelte. Ramon kniete sich zwischen ihre Beine und betrachtete die weit geöffnete, pochende Grotte. Auch der Kitzler stand nun hervor, quoll regelrecht aus den Schamlippen heraus. Ein geiler Anblick.

Ramon fickte Cindy nun wieder mit der Kerze. Cindy stöhnte und drängte ihr ausladendes herrliches Becken der Kerze entgegen.

Sie flehte: „Bitte, bitte“.

Doch sogleich traf sie ein kurzer brennender heißer Schmerz an ihrer Knospe. Ramon hatte heißes Wachs von der brennenden Kerze auf ihre erregte Klit getropft. Sie schrie kurz auf, das Kommen war vergessen.

Dieses Spiel wiederholte Ramon so oft es ihm gefiel. Er fickte Cindy mit einer, zwei oder auch mit drei Kerzen. Mal sanft, mal hart. Immer und immer wieder tropfte er danach heißes Wachs auf Cindys Schamlippen und auf ihre Klit.

Mittlerweile änderte sich aber etwas an ihrem Empfinden. Der kurze Schmerz erregte sie. Er erregte sie so sehr, dass sie es plötzlich nicht mehr aushielt. Sie kam. Heftig. Laut und spritzend.

Ramon flüsterte ihr ins Ohr: „Du kleines verficktes Luder, ich werde dir zeigen was du davon hast einfach zu kommen, obwohl ich es nicht erlaubt habe.“

Er zog die drei Kerzen, mit denen er sie eben noch gefickt hatte, mit einem Ruck aus Cindys Möse. Oh sah das lecker aus: diese weit geöffnete triefend nasse Fotze. Am liebsten hätte er jetzt direkt tief in sie hinein geleckt und gefingert. Aber das sollte noch nicht sein, er wollte seine Geschichte ausleben. Kurz stand er auf, ging aus dem Zimmer, um sich ein wenig zu beruhigen und zu beherrschen.

Zurück kam er mit einem Eiswürfel in den Fingern. Das Wachs müsse abgekühlt werden, meinte er. Gut gekühlt lies es sich besser ablösen. Ramon lies den Eiswürfel um die Klit und um die Schamlippen herum tanzen. Ganz genau zeichnete er die Wachstropfen nach. Den kleinen Rest des Eiswürfels steckte er in die heiße, nasse Grotte. Cindy zuckte und wimmerte.

Dann spreizte Ramon mit einer Hand die Schamlippen weit auseinander und mit den Fingern der anderen Hand pulte er das Wachs von den Lippen und der Klit. Er spielte übertrieben lange und intensiv an ihrer weit aus ihrem Versteck herausragenden Klit – so als wäre es ein kleiner Penis, dachte sich Ramon -, fummelte und pulte, rieb und zupfte.

Cindy lief der Schleim aus der Möse. Oh sie war so geil...sie wünschte sich einen Orgasmus herbei. Und war dennoch irgendwie zufrieden, Ramon ausgeliefert zu sein. Erst das machte sie so unsagbar geil...

Das Spiel mit den Wäscheklammern

Als der allerkleinste Rest des Wachses entfernt war stand Ramon auf um weitere „Spielzeuge“ zu holen. Er kehrte mit den Wäscheklammern aus dem Möbelhaus zurück. Sofort begann er einen von Cindys Nippeln zwischen den Fingern zu zwirbeln. Das gleiche machte er kurz darauf auch mit dem anderen Nippel.

Cindy besaß ausnehmend schöne große Brüste. Sie behauptete, sie hätte die Größe E oder manches Mal sogar noch mehr. Alles reine Natur. Gottgegeben. Mitten auf den großen Brüsten, die keinerlei Spuren der täglich daran zerrenden Schwerkraft aufwiesen, erhoben sich ihre ebenso großen Vorhöfe. Dunkel. Kreisrund. Und mitten darin hatte sie die Natur mit großen Nippeln gesegnet, die sowohl für sie selbst heftigste Empfindungen erzeugten, wenn jemand sie berührte. Und die auch jedermann sofort verrieten, wenn sie erregt war. Dann nämlich standen sie weitab.

Nun, als sie durch Ramons Zwirbeln kerzengerade nach oben standen zwickte er jeweils eine Wäscheklammer an die Nippel.

„Au,“ schrie Cindy.

Aber der kurze, zwickende Schmerz ließ schnell nach. Er verwandelte sich in eine ihr unerklärliche aber unterschwellig wirkende Erregung. Beide Klammern standen von ihren großen Brüsten steil aufgerichtet nach oben. Das erregte Ramon.

Weitere Klammern platzierte Ramon an Cindys äußeren Schamlippen. Ähnlich wie ihre Brüste waren auch ihre Schamlippen schön groß und unübersehbar. In leichten Wülsten erhoben sie sich beidseits ihrer empfindlichen Ritze und schützten den Eingang zu ihrem Paradies. Cindy gab sich regelmäßig viel Mühe, ihren gesamten Intimbereich glatt zu rasieren - bis auf den Landingstrip. Sie liebte es, wenn kein Härchen ihren Eingang versperrte. Und ein männlicher Mund ungehindert an ihr lecken konnte...

An die großen äußeren Schamlippen passten fünf Wäscheklammern nebeneinander. Durch die Last der Klammern klappten die Lippen auseinander. Sie gaben den Blick auf ihre inneren Lippen und auf die Feuchtigkeit in ihrem Spalt frei.

Da musste doch auch noch eine Klammer an die so schön freigelegte Klit passen. Ja! Und schon war sie angehängt.

Der Schmerz an ihrer gesamten Pussy war recht gut auszuhalten, er war fast nicht zu spüren, dachte Cindy. Es war ein warmes pochendes geiles Gefühl, ein Gefühl dem sie sich gerade ergeben hatte.

Ramon jedoch lies Cindy nicht lange in dem regungslosen, ergebenen und in sich gekehrten Gefühl verharren. Er zog an den Klammern an den Nippeln. Die Titten wurden lang nach oben gezogen, baumelten fast an den Klammern. Er schüttelte mit den Klammern Cindys Brüste. Cindy wimmerte, es tat nun doch ein wenig weh.

Mit einem Ruck zog Ramon die Klammern von den Nippeln. Es fühlte sich für Cindy an, als ob ihre Nippel abgerissen wurden. Dick, rot und in die Länge gezogen standen nun die Nippel von den Brüsten ab. Ramon leckte darüber, er wusste genau wie empfindlich sie jetzt waren.

Er nahm die Brüste fest in seine Hände, saugte an den Nippeln und knabberte daran. Cindy wusste nicht wie ihr geschah, sie war so erregt, war sich unschlüssig, ob sie „Fester!“ oder „Aufhören!“ schreien sollte.

Ramon schlug ihre Brüste nun mit der Hand, ganz fest. „Klatsch“ machte es. Wieder und wieder „klatsch“. Cindys Titten klatschten dabei nicht nur unter seinen Schlägen. Sie schlugen auch aneinander. Es fühlte sich sehr erniedrigend an, auch fühlte sie sich so ausgeliefert, nicht selbst Herrin über ihre Lust. Das erregte sie.

Ramon hörte auf, lies von ihren Brüsten ab. Er kniete sich wieder zwischen ihre Beine und genoss diesen herrlichen Anblick. Die vielen bunten Klammern, dazwischen quoll gut durchblutet die Schleimhaut ihrer Vulva rosig hervor.

Ohne Vorwarnung zog er mit ein paar heftigen Bewegungen sämtliche Klammern von Cindys Pussy. Sie schrie, es tat weh. Doch es machte sich sofort ein heißes pulsierendes Gefühl in ihrer gesamten nun gut durchbluteten Scham breit.

Vor Ramon tat sich ein dickes, fleischiges, rosa Fötzchen auf. Der Schleim tropfte heraus. Er hatte sich kaum mehr im Zaum, wollte Cindy lecken und fingern. Doch dafür hatte er sich eine andere Stellung ausgedacht. Er stand auf, beugte sich über die Klit und spuckte darauf. Jetzt wo die Möse derart empfindlich durch die Klammerbearbeitung war sollte sie noch eine andere Behandlung erfahren.

Vom Schlagen und Spritzen und von zwei Kerzen

Ramon wollte endlich sehen wie schön Cindy spritzt. Mit seiner flachen Hand klatscht er auf die geschwollene Möse, noch einmal und noch einmal. Zehn mal schlägt er auf Cindys Fotze. Cindy schreit, sie kommt und spitzt. Sie kommt wieder und wieder. Ihre gesamte Möse pulsiert, droht zu explodieren. Bis Ramon von ihr ablässt...

Mit wild pochender Fotze liegt sie da, der Saft läuft ihr an den Beinen hinunter, läuft zwischen die Arschbacken.

Ramon bindet sie los, massiert etwas ihre Handgelenke und Fesseln.

„Eine kurze Pause?“ fragte er Cindy.

Doch Cindy war so geil, sie wollte keine Pause, sie wollte gefickt werden.

„Gut,“ meinte Ramon. „Dann ziehe deine Beine bitte so weit wie möglich an und spreize sie. Und zwar so, dass du deine Oberschenkel neben den Titten platzierst...

Ok. Halte deine Beine in dieser Stellung fest, umfasse dabei deine Fesseln.“

Cindy, sportlich und beweglich, machte was Ramon ihr anwies. Sodann fixierte er mit dem Paketband Cindys Hände an den Unterschenkeln. Unfähig sich zu bewegen lag sie nun mit weit offener und nach oben gereckter Möse vor Ramon. Dieser Anblick lies sich kaum beschreiben, Cindy schien nur noch aus Fotze und Arsch zu bestehen. Ramon nahm sich Melkfett zur Hand. Er verteilte und verrieb und massierte es auf Cindys ausgesetztem Unterleib.

Er rieb das Fett über die Schamlippen, über die Klit, über den Arsch. Aber noch nicht in die Grotte. Glänzend lockte ihn die Pracht. Aber er wollte unbedingt noch ein wenig aushalten...

Ramon verließ erneut den Raum und kehrte kurze Zeit später mit dem Frühstücksbrett zurück. Damit schlug er genüsslich auf Cindys Arsch. So, dass es ordentlich klatschte und auch für Cindy leicht schmerzhaft war. Das Brett hinterließ einen roten Fleck. Cindy jammerte, es tat weh. Sie wusste aber auch, wenn sie dies aushielt würde sie belohnt werden. Denn ewig konnte es bei Ramon auch nicht mehr dauern, bis er sie befingern würde.

Wieder sauste ein Schlag auf ihren Arsch. Sie zählte mit, fünf auf jeder Seite. Oh wie das zwiebelte, wie weh das tat.

Plötzlich kehrte Ruhe ein. Ramon ließ von ihrem Arsch ab. Cindys strammer herrlich runder Arsch funkelte Ramon rot entgegen.

„Nun,“ meinte er, „ich werde ihn etwas einfetten, dann geht es ihm gleich wieder bestens.“

Ramon brachte seine Fantasie dem Ende und auch seiner eigenen Erlösung entgegen. Er massierte Cindys Arsch. Er nahm noch mehr Fett und massierte nun auch in Cindys Grotte hinein. Mit zwei Fingern kreiste er auf ihrer Klit mit den anderen zwei Fingern der zweiten Hand massierte er in die Grotte.

Cindy hielt es nicht mehr aus. Wellen der Erregung machten sich breit. Aus ihrer Mitte heraus. Sie schrie auf und spritzte in Ramons Gesicht.

Er massierte nunmehr mit vier Fingern die Fotze. Er fickte sie hart und fest mit der gesamten Hand. Alle Finger bis auf den Daumen verschwanden in der Möse. Er fickte sie unerbittlich. Ab und zu nahm er die Finger komplett aus ihr heraus. Sofort schoss ihm ein Schwall von Mösensaft entgegen. Er lutschte nun auch an ihrer Klit, saugte und biss in sie hinein. Vier Finger in der Fotze, die Zunge an der Klit - und weitere zwei Finger steckten nun in Cindys Arsch.

Cindy kam unzählige Male. Es war unbeschreiblich geil.

Nach einer guten Stunde hatte sich Ramon abreagiert und sein Spiel fast beendet. Er lies Cindy gefesselt liegen. Dann griff er zu zwei frischen Kerzen.

Eine steckte er Cindy in den Arsch, die andere in die Fotze. Das Geschenkband band er um Cindys Schenkel. Als alles zu seiner Zufriedenheit dekoriert war zündete er die Kerzen an.

Das war der Moment! Ramon machte seine Hose auf, holte seinen Schwanz heraus. Er nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu schütteln und zu rubbeln.

Ramon stöhnte. Er holte sich vor Cindys Augen einen runter.

Die Kerzen flackerten in der Möse, im Arsch. Ramon kam. Es tropfte etwas Samen auf die großen Brüste zwischen Cindys angezogenen Oberschenkeln.

Mord im Swinger Club
Teil 1 Ein grausamer Todesfall
Tanja

Mit vierzig hatte sie ihr zweites Leben entdeckt. Ihr Mann trennte sich kurz zuvor von ihr. Wegen einer Jüngeren.

Ein halbes Jahr später lernte sie Klaus kennen, einen Manager, immer gebräunt, durch sportliches Training gut in Form, einen Meter fünfundneunzig groß, so alt wie sie. Damals arbeitete sie als Sachbearbeiterin in seinem Unternehmen. Eines Abends legte sie forsch die angeforderten Akten auf seinen Schreibtisch. Es war Sommer. Sie trug ein kurzes gelbes Kleid. Ihre großen Brüste und ihre strammen Schenkel fielen Klaus sofort ins Auge. Zumal sie bei einem Meter zweiundachtzig mit ihren hohen Absätzen beinahe so groß war wie er.

Tanja, ausgehungert, starrte ihrem Chef vielleicht eine Sekunde lang zu tief in die Augen. Auf jeden Fall bewegten sie sich aufeinander zu. Klaus wischte die Akten vom Schreibtisch, stellte sich vor sie hin, hob ihr Kleid hoch, erkannte mit großem Erstaunen, dass sie nur einen winzig kleinen Slip trug, der nicht mal ihre glattrasierte Scham bedeckte, küsste sie fordernd auf die Lippen und bog schlussendlich ihren Oberkörper auf die Schreibtischplatte.

Tanja ließ es damals willig geschehen. Als sie mit dem Rücken auf dem Schreibtisch lag ergriff Klaus ihre Beine, drängte sie auseinander, hob sie an den Knien in die Höhe und drückte sein Gesicht auf ihre Schamlippen. Klaus besaß darin ein großes Geschick. Er leckte Tanja, die sofort zu stöhnen anfing.

„Du kannst hier gerne laut sein. Es ist niemand mehr da“, erklärte Klaus und widmete sich sofort wieder ihrem Kitzler. Tanjas Stöhnen wurde fordernder. Klaus schob erst einen, dann zwei, dann drei Finger in Tanja hinein. Zum ersten Mal in Tanjas Leben bemerkte sie, dass die Berührung einer bestimmten Stelle in ihrer Muschi ihr noch mehr Lust bereitete als das Lecken ihrer Möse.

Am Ende stieß Tanja ihr Becken Klaus mit voller Kraft ins Gesicht, schrie auf und sonderte einen Strahl farbloser Flüssigkeit ab, der über Klaus Oberkörper herabregnete.

Das war der Moment, in dem Tanja ihre Sexualität neu entdeckte. In dem eine neue Zeitrechnung begann. Das Vögeln hatte ihr schon immer Spaß gemacht. Weil sie aber so groß war gab es nur wenige Partner, die sich mit ihr einließen. Ihr Exmann war standhaft, fickte manchmal stundenlang mit ihr, aber Tanja hatte durchweg das Gefühl, nicht ausgefüllt genug zu sein. Sie brauchte einen großen dicken Schwanz. Offensichtlich erfüllte ihr Exmann dieses Verlangen nicht in vollem Umfange.

Klaus hatte eine Riesenlatte. Egal ob morgens oder abends, der konnte eigentlich immer. Bei Klaus fühlte sich Tanja geborgen. Sie harmonierten so gut, dass sie miteinander vögelten, wo es den beiden gerade in den Kram passte.

Es war noch nicht lange her, da sahen sie spät nachts im Privatfernsehen den Bericht über einen Swinger Club in ihrer näheren Umgebung. Obwohl beide grundsätzlich kein Bedürfnis hatten, sich mit anderen Partnern einzulassen, entschlossen sie sich spontan, dort mal vorbei zuschauen.

Heute nun waren sie zum siebten Mal in der großen Villa. Der Stundenzeiger bewegte sich auf seiner Kreisbahn bereits deutlich nach Mitternacht. Tanja trug einen winzigen Tanga, einen schwarzen Spitzengürtel, schwarze Strümpfe, Highheels und ein ledernes Korsett. All ihre prächtigen Rundungen traten, betont durch die Kleidung, besonders hervor. Ihre langen brünetten Haare hatte sie hochgebunden.

Eine Stunde zuvor hatte sie sich mit Klaus auf eine Liegewiese zurückgezogen und unter der Beobachtung einiger Gäste in mehreren Stellungen ausführlich und geil gefickt. Weil sie mit ihrem eigenen Mann schlief benutzten die beiden natürlich kein Kondom. Klaus schoss seine Ladung in ihre Möse hinein. Nun tropfte ab und an ein dicker Tropfen Samen aus ihr heraus. Das mochte sie. Sie liebte es förmlich. Zeigt es doch, dass sie einen durch und durch potenten Partner hatte, der sie nach Strich und Faden verwöhnen konnte. Die Samenspuren waren so etwas wie ein Abzeichen, ein Zertifikat für ihre Geilheit.

Seit Tanja gelernt hatte abzuspritzen konnte sie viele Male nacheinander kommen. Sie brauchte das plötzlich. Eine Runde vögeln war zu wenig. Da musste schon mehr passieren.

Als sie am Abend gegen Neun den Club betreten hatten waren sie sofort in das kleine himmelblaue Séparée gegangen. Danach beobachtete Tanja aus nächster Nähe zwei Paare, die sich gegenseitig befriedigten. Dabei machte sie es sich selbst. Klaus saß derweilen an der Bar und unterhielt sich mit neu gewonnenen Bekannten. Die Masturbation hatte nur wenig geholfen. Tanja war schon wieder geil.

Sie kannte sich aus. Der Club befand sich in einer großen alten schön sanierten Villa. Das ganze Gebäude diente nur dem Zweck des Vögelns in verschiedenen Umgebungen, mit unterschiedlichsten Hilfsmitteln, in kleinen oder großen Räumen.

Tanja steuerte zielgerichtet die Treppe in den Keller an. Ihre festen Brüste schwangen angenehm in ihrem Korsett. Jeder Schritt auf den hölzernen Treppenstufen, die in das Gewölbe hinab führten, ließen angenehme Reize durch ihre aufgerichteten Brustwarzen strömen. Allein das Gehen auf Highheels, eingekleidet in das lederne Korsett, machte Tanja geil. Hinzu kam die deutlich spürbare Feuchtigkeit in ihrer Pussy und die immer noch in Schlieren heraustropfende Samenflüssigkeit von Klaus.

Am Ende der Treppe öffnete sich das große Kellergewölbe, von dem links und rechts mehrere kleine Kellerräume abzweigten. Hinten rechts befand sich ein schummrig beleuchteter Raum, in dem sich genau in der Raummitte ein Sattel befand. Aus dem Sattel ragte ein großer künstlicher schwarzer Penis hervor, der, von einem Elektromotor angetrieben, besonders starke Schwingungen verbreitete. Der Vibrator lief über das Stromnetze. Nicht, wie üblich, über Batterien.

Tanja kannte ihren künstlichen Freund bestens. Sie wusste, wo die Fernbedienung versteckt war und sie wusste, wie man das Gerät einschaltete. Sie griff zu einer in der Nähe liegenden Papierrolle, riss einige Seiten ab, besprüht den schwarzen Schwanz mit bereitgestelltem Desinfektionsmittel und rieb ihn sodann mit den Papiertüchern sauber.

Nach Beendigung ihrer kleinen Reinigungszeremonie, die sie bislang jedes Mal so durchgeführt hatte, stellte sie sich breitbeinig über den Sattel. Sie senkte ihren ganzen Körper, indem sie in die Hocke ging, auf den Schwanz hinab. Mit beiden Händen stützte sie sich am Sattelknauf. Übung macht den Meister, dachte sie, als sie den großen künstlichen Penis genau am Eingang ihrer Pussy platzierte und mit einem letzten Schwung ihr Becken auf dem geilen Vibrator platzierte. Es gefiel ihr, in dem Sattel zu sitzen und von dem künstlichen Schwanz aufgespießt zu sein. Niemand war in der Nähe, der sie beobachtete. Sie griff unter den Sattel und holte die Fernbedienung hervor.

Nachdem sie den Einschaltknopf bedient hatte begann der Vibrator auf niedrigster Stufe los zulaufen. Sofort spürte sie die erregenden Schwingungen in ihrem Körper. Ein wenig drehte sie den Regler nach rechts. Die Vibrationen nahmen zu. Sie begann zu stöhnen. Noch ein Stückchen weiter nach rechts. Noch mehr Stöhnen. Tanja spürte, wie die ersten Vorboten eines Orgasmus durch ihre Möse zogen. Sie drehte weiter auf. Sie stöhnte laut, schrie beinahe.

Das wiederum hörten einige Gäste, die sich im Erdgeschoss an der Bar aufhielten. Angezogen von ihrem Stöhnen kamen sie gerade die Treppe herunter, als Tanja den Knopf ganz bis an den Anschlag drehte. Der Elektromotor unter dem Vibrator verrichtete volle Arbeit. Tanja überspannte ihren Körper, stöhnte und schrie.

Plötzlich ging ein Zittern durch ihren Körper. Ihr Schreien veränderte sich. Der Körper schien in einen endlosen Krampf überzugehen. Ihr Brüllen wurde lauter. Ihre Stimme war nicht mehr die eines Menschen. Im Raum roch es verbrannt. Dämpfe oder Rauch stiegen aus dem Sattel auf.

Ein kleiner dicker quirliger Gast betrat als erster das abgelegene Kellergewölbe. Fasziniert starrte er auf Tanja, bis er merkte, dass etwas nicht stimmte. Sofort rannte er zu ihr hin, fasste sie an und flog mit einem lauten Aufschrei in die Ecke. Das sah eine Frau, die ihm gefolgt war und blieb mit offenem Mund am Eingang zu dem Raum stehen. Ein schlaksiger Mann, der der Frau auf dem Fuße gefolgt war, erkannte die Situation. Er suchte verzweifelt nach dem Kabel, mit dem der Vibrator am Stromnetz hing. Das schwarze Kabel steckte in einer Wandsteckdose. Mit einem Fußtritt gegen das Kabel sorgte der Mann dafür, dass der Stecker krachend aus der Steckdose flog. In dem Augenblick endete das spastische Zucken von Tanja. Sie rutschte mit verdrehten Augen zu Seite und knallte wenige Augenblicke später mit dem Kopf laut auf dem harten Steinboden auf.

Büchner und Kern

Hauptkommissar Stefan Büchner schreckte aus dem Tiefschlaf hoch, als seine Handy gleichzeitig zu klingeln und zu rattern begann. Unbeholfen, noch schlaftrunken, suchte er nach dem Lichtschalter. Kaum spendete die Nachttischlampe ein wenig Licht, sah Büchner das Unglück. Halb drei Uhr in der Nacht. Was mag da nur los sein? Büchners Frau war schon vor vielen Jahren aufgrund seiner „familienfreundlichen“ Arbeitszeiten davongelaufen. Seine aktuelle Freundin schlief heute ausnahmsweise in ihrer eigenen Wohnung. So blieb sie von der immer gleichen Zeremonie bei nächtlichen Telefonanrufen verschont. Büchner schwang beide Beine über den Bettrand. Das Telefon klingelte. Er wartete, bis sich sein Kreislauf stabilisierte. Das Telefon klingelte. Erst als er in den Pantoffeln steckte griff er zum Telefon. Sein Handy war so eingestellt, dass die Mailbox erst nach dem zwölften Klingeln dran ging. Das wussten die Kollegen.

„Büchner,“ flüsterte er genervt in das kleine Gerät.

„Tut mir leid, dass ich sie wecken muss, Hauptkommissar. Aber es gibt hier einen delikaten Fall. Nach den bisherigen Angaben ist in einem Swinger Club eine Frau an einem elektrischen Schlag gestorben, als sie einen Dildo in sich stecken hatte.“ Das Gegenüber in der Leitung grinste - zumindest glaubte Büchner, das heraushören zu können.

„Beherrschung, mein Freund!"

Der Beamte besann sich seiner Tätigkeit und gab die Adresse und den Namen des Inhabers des Swinger Clubs weiter. Büchner bemühte sich anschließend, in kürzester Zeit etwas Ordnung in sein Gesicht und seine Frisur zu bekommen. Dann verließ er laut hustend seine Wohnung im fünften Stock. Scheiß Treppe – kein Aufzug. Sein alter Passat sprang sofort an. In wenigen Minuten hatte er auf den leeren Straßen der Stadt die Stadtgrenze erreicht. Nach einer weiteren Viertelstunde fuhr er auf den Parkplatz einer großen alten Villa, der schon von mehreren Einsatzfahrzeugen, dem Auto des Notarztes und den Fahrzeugen der Gäste reichlich belegt war. Er stellte sein Fahrzeug mitten in die Ausfahrt. Sollten die Leute doch schauen, wie sie ihre Autos in Luft auflösten, wenn sie ihn zu so nachtschlafender Zeit an einen Tatort riefen.

Er hatte die Tür seines Autos noch nicht vollständig geöffnet, da hielt direkt hinter seinem Fahrzeug ein weiteres altes Vehikel. Büchners zweiter Mann, Kommissar Sven Kern. Der arme Teufel hatte zuhause eine junge Frau, bei der er jeden Abend ran musste. Damit nicht genug. Die beiden hatten zwei kleine Kinder. Das eine brüllte ab und an, weil es noch so klein war, das andere, weil sich soeben einer der ersten Zähne den Weg ins Freie suchte. Deswegen sah Kern immer übermüdet aus, egal zu welcher Tageszeit. Doch heute erreichte er das Optimum von Blässlichkeit.

„Sven, wer hat dich denn ausgespuckt," begrüßte der Chef den dünnen hellhäutigen Kollegen.

„Guten Morgen Chef. Neue Zähne und volle Windeln“, wehrte Sven mit einer abfälligen Handbewegung ab.

"Na, dann lass uns mal reingehen“, forderte Büchner den bleichen Assistenten auf.

„Warst du schon mal in einem Swinger Club, Chef?" wollte Sven wissen.

„Das kenne ich nur aus Fernsehberichten und aus der Zeitung“, versicherte Stefan Büchner.

Ein Streifenpolizist stand an einer schweren hölzernen Eingangstür. Er öffnete den beiden Kommissaren mit einem lauten: „Guten Abend meine Herren."

„Das ist wohl grob daneben. Guten Morgen! Heißt das zu dieser Stunde."

Die geballte Staatsmacht trottete den roten Kokosläufer vom Eingang bis zur Empfangshalle hoch. Dort wo vor 100 Jahren die Dienstmädchen die Gäste in Empfang genommen hatten stand ein weiterer korpulenter Streifenpolizist. Seine Mütze saß schief. Die Hemdenknöpfe hielten mit Mühe das Hemd über dem mächtigen Bauch geschlossen. Er drückte ein quäkendes Funkgerät ans Ohr.

„… ja, jetzt sind sie da. Soll ich sie gleich runter schicken?"

Aus dem Geräte drang irgendein Gemurmel. Büchner schaute den dicken Polizisten an und hob die Augenbrauen. Der Polizist, der Büchner von vielen Einsätzen kannte, wies lediglich durch das Nicken seines halslosen mächtigen Schädels in Richtung einer großen Öffnung an der Seite der Empfangshalle, von der aus eine Treppe nach unten verlief. Büchner und Kern stolperten die Treppe hinab, wobei sie auf ihrem Weg ins Kellergeschoss erotische Bilder, erotische Figuren und allerlei Sexspielzeuge bestaunten. Die Bilder und Gegenstände hingen wild verteilt an den Wänden des Treppenabganges.

Je weiter die beiden Kommissare die Treppe hinab stiegen, umso stärker roch es nach verbranntem Fleisch. Im Keller hatte man bereits starke Lampen aufgestellt, das Opfer mit einem Tuch bedeckt und den den kleinen Raum im rechten hinteren Teil des Gewölbekellers, mit Trassierband abgesperrt.

„Das Tuch haben nicht wir über die Leiche gelegt“, sagte einer von zwei Polizisten, die mit der Technik der Beleuchtung kämpften. „Sie lag schon zugedeckt im Raum, als wir eintrafen."

„Gibt es Angehörige und Zeugen?"

„Die Leute, die etwas mitbekommen haben könnten, sitzen alle oben im Kaminzimmer Herr Hauptkommissar“, antwortete der zweite Polizist.

Büchner schlug das Tuch zur Seite. Ihm stockte der Atem. Selbst in ihrer unnatürlichen Todeshaltung verströmte die große Frau noch ungewöhnlich viel Sexappeal. Das Korsett war verrutscht und hatte beide Brüste freigegeben. Die langen Beine, bekleidet durch die schwarzen Strümpfe, ließen erahnen, um welch eine Schönheit es sich einmal gehandelt haben musste. Büchner versuchte, sich ein erstes Bild über die letzte Minute im Leben der Toten zu machen. Er untersuchte, ohne etwas zu verändern, ihren Körper. Dabei erkannte er unschwer, dass die Frau an ihrem Unterleib mit einer Stromquelle in Verbindung gekommen sein musste. Die schlimmen Verbrennungen in ihrem Schambereich waren nicht zu übersehen.

"Mein Gott!" flüsterte sein Assistent Kern ein ums andere Mal. „Mein Gott!"

Hauptkommissar Büchner blickte auf und fragte in Richtung der Polizisten: „Kommt denn in der nächsten Zeit die KTU?"

"Wir haben sie verständigt. Das kann aber dauern. Allerdings sitzt oben bei den Gästen auch der Notarzt. Wir haben ihn gebeten zu bleiben, um erste Fragen zu beantworten."

"Ist er nicht zurück zum Dienst?“

„Er sagt, heute Nacht sei es ruhig, das hätte er im Urin."

"Na, dann hoffen wir mal auf seinen Urin", witzelte Büchner und stieg, nachdem er kurz eine zerstörte Wandsteckdose und ein am Boden liegendes Elektrokabel betrachtet hatte, mit großen Schritten durch den Gewölbekeller und die Treppe hinauf. Kommissar Kern versuchte gar nicht erst, dran zu bleiben. Er folgte in gebührendem Abstand. Mochte der Chef doch sportliche Leistungen entfalten. Der hatte schließlich in den letzten Stunden auch keine Windeln gewickelt.

Gäste

Ohne zu klopfen riss Kommissar Büchner die schwere Tür zum Kaminzimmer auf. Sofort flogen ihm zehn Augenpaare zu. Ein elftes gehörte dem in einem Sessel dösenden, mit Signalweste bekleideten Notarzt. Er gab unüberhörbare Schnarchgeräusche von sich. Der hat die Ruhe weg, der Kerl, dachte sich Bücher.

"Guten Morgen, meine Damen und Herren. Mein Name ist Büchner. Ich bin der ermittelnde Hauptkommissar. Der nächste, der zur Tür reinkommen wird ist Kommissar Kern. Wir werden Ihnen an diesem Morgen noch einige Fragen stellen müssen. Aber erst mal bitte ich um die Aufmerksamkeit des Notarztes. Sind Sie das?"

Damit deutete Büchner auf das kleine im Sessel schlafende Häufchen Mensch. Der Mensch erwachte und richtete sich auf. Als er sich zur Gänze entfaltet hatte, stand ein höchstens ein Meter siebzig großer, ziemlich schlanker Mann vor Büchner.

„Gestatten Sie, mein Name ist Dr. Merz. Ich bin der Notarzt.“

„Dr. Merz, ich schlage vor, wir gehen nach nebenan. Unsere Unterhaltung sollte unter uns bleiben.“ Stefan Büchner öffnete eine Tür an einer Seitenwand des Zimmers und bugsierte den Notarzt in den Nachbarraum.

Derweil hatte Kern das Kaminzimmer erreicht und blieb erst mal wortlos im Türrahmen stehen. „Kern, sie befragen erst mal den oder die Betreiber. Dann die Gäste. Adressen und so", rief Büchner seinem Kommissar hinterher und schob sich und den Notarzt in Richtung einer Sitznische, zu der auch ein mit Sexspielzeug übersätes Tischchen gehörte.

Büchner sah Dr. Merz in die übermüdeten Augen und bat: „Dr. Merz, nun erzählen Sie mal!“

„Ich erkläre Ihnen, was ich selbst kurz untersuchen konnte und was mir so ein kleiner dicker Mann erzählte. Danach hat sich die Sache wohl wie folgt abgespielt. Die Frau, ich glaube sie heißt Tanja, saß auf einem Sattel mit einem eingebauten vibrierenden Dildo. Nach der Beschreibung des Gastes befand sie sich mitten im Orgasmus als es zu einem Kurzschluss kam, der ihren Körper unter Strom setzte. Sie kam von dem Dildo nicht mehr herunter. Nach meiner ersten Einschätzung war dieser Vibrator das stromübertragende Element. Der Stromdurchfluss hat ihren Unterkörper quasi gekocht und verbrannt. Gestorben ist sie wahrscheinlich an Herzversagen. Einer der Gäste hat die technische Apparatur vom Stromnetz getrennt. Er hat mit dem Fuß den Stecker, an dem der Vibrator angeschlossen war, aus der Steckdose getreten. Dabei ist die Steckdose kaputt gegangen. Der Gast hatte ziemliche Blessuren am großen Zeh.

Als der Körper der Frau vom Stromnetz getrennt war ist sie seitlich aus dem Sattel gekippt und dabei mit dem Kopf zuerst aufgeschlagen. Die Strecke, die der Kopf bei entsprechender Hebelwirkung zurückgelegt hat reichte aus, um ihr auch noch einen Schädelbruch zu verabreichen. Das war aber meiner Meinung nach schon nach ihrem Tod.

Die Decke, unter der sie liegt, wurde von einem der Gäste übergeworfen. Ich habe diese Decke angefasst und zur Seite gelegt, als ich die Tote untersuchte. Ich konnte zu jenem Zeitpunkt jedoch nichts anderes mehr als ihren Tod feststellen. So habe ich die Decke wieder über die Frau gelegt."

Hauptkommissar Büchner notierte die Aussagen des Notarztes in ein kleines Büchlein. „Von wem stammte der Notruf, wissen Sie das?“

„Nein. Wir bekommen unsere Einsätze von der Rettungsleitstelle. Die sagen uns nicht, wer angerufen hat.“

„Für den Fall aller Fälle bitte ich Sie noch um Ihre Telefonnummer und um die Adressen, an der wir sie privat und beruflich erreichen können."

Der Arzt gab die Daten, wie gewünscht, zu Protokoll.

Müde verließ der Notarzt den Ort des traurigen Geschehens. Hauptkommissar Büchner starrte in sein Büchlein. Was musste das für ein fürchterlicher Tod gewesen sein? Orgasmus und gleichzeitig eine volle Ladung Strom. Büchner reichte eigentlich schon der Orgasmus seiner Freundin aus. Wenn sie lange genug miteinander vögelten, dann schrie sie, hörte nicht mehr auf und krallt ihre Fingernägel in seinen Rücken. Und dazu noch ne Ladung Strom? Unvorstellbar.

Büchner wollte soeben in das Kaminzimmer zurückkehren, um nach seinem Assistenten zu schauen, als dieser mit Schwung die Tür aufstieß. Er griff Büchner an die Schulter, gab ihm ein Zeichen zu folgen und lief vorneweg wieder die Treppe in den Keller hinab. Büchner folgte so gut es eben ging. Wie konnte dieser dürre, bleiche Kern nur so behände durch die Flure schleichen, fragte sich Büchner.

"Ziehen Sie sich mal Handschuhe an, Chef“, empfahl der Kommissar. Büchner kramte in den Taschen seiner in die Jahre gekommenen Jacke. Neben einer Schachtel Drops und zwei Kinoeintrittskarten fand er auch noch ein Paar schon mal gebrauchter Gummihandschuhe. Die streifte er über.

Der rasche Spaziergang durch das Gebäude endete im Gewölbekeller vor dem Elektrokasten, in dem sich sämtliche Gebäudesicherungen und die Zeitautomaten für Treppenhaus und Außenlichter befanden. Die Blechtür des Schaltkastens war nur angelehnt. Büchner öffnete die leichtgängige weiße Tür. Und da sah er es auch schon. In dem Kasten war manipuliert worden. Den beiden Ermittlern fehlte das fachliche Verständnis, um sofort zu erkennen, welche Veränderungen vorgenommen worden waren. Aber es waren einige Sicherungen herausgenommen und mit groben Drähten überbrückt worden. Derjenige, der die Veränderungen vorgenommen hatte, musste entweder schnell verschwinden oder es war ihm grundsätzlich egal, dass man die Manipulationen auf einen Blick erkennen konnte. Der Todesart der Frau nach zu urteilen musste es jedoch irgendetwas gewesen sein, das dazu führte, dass die vorgesehenen Sicherungen ihren Dienst nicht mehr verrichten konnten.

„Kern, was sagt uns das?" Bücher vervollständigte seine Frage durch die eigene Antwort. „Hier gab's einen Mord“, stöhnte er in der Gewissheit, nun besonders gründlich vorgehen zu müssen. Und gründlich bedeutete immer mehr Arbeit. Gründlich bedeutete auch Überstunden. Und gründlich bedeutete vor allem Stress mit Vorgesetzten, Stress mit der Presse und im wesentlichen Stress mit dem in solchen Augenblicken immer streikenden Kaffeeautomaten im Kommissariat.

"Was bedeutet denn das nun konkret?" Kern stellte immer solche Fragen. Büchner konnte in die Luft gehen. Das war doch ziemlich eindeutig. Mann oh Mann.

„Ich glaube hier hat jemand den Vibrator manipuliert und dazu die Sicherungen umgangen. Ganz schön perfide. Und ein besonderes Schwein obendrein. So bringt man doch keine Frau um!"

"Chef, da magst du Recht haben. Das macht nur ein Perverser. Und Chef, ich hab ohnehin das Gefühl, hier sind nur Perverse unterwegs?"

„Du meinst, weil wir in einem Swinger Club sind?“

"Ja, das wollte ich damit zum Ausdruck bringen."

"Bist du katholisch?“

„Wieso? Ich bin eigentlich gar nichts. "

"Ich habe mich in meinem Berufsleben schon oft gefragt, wo Perversität anfängt und wo sie aufhört. Und Sven, ich sage Dir eines, ich weiß es nicht. Und je älter ich werde, umso weiter verschieben sich die Grenzen. Lass uns mal nach oben gehen. Wenn wir Glück haben, dann sitzt der Mörder unter den Gästen. Auf jeden Fall muss er die Gewohnheiten von dieser Tanja gekannt haben."

Kern hatte, während Büchner mit dem Notarzt beschäftigt war, bereits mehrere Seiten voll geschrieben. Adresse, Namen, und so weiter. Nun stand er nach Luft schnappend an der Bar. Büchner lehnte lässig neben ihm am Tresen und schaute in die Runde. Er hoffte, dass Kern das Wort ergreifen würde. Aber erst mal passierte nichts.

„Na, mein Junge, wie stehen die Aktien“, versuchte Büchner locker den Ball Kern zuzuspielen. Dabei wusste er ganz genau, dass Kern die Bezeichnung „mein Junge“ partout nicht ausstehen konnte. Schon zuckte der folgerichtig auch sofort zusammen, als die Bezeichnung fiel. Er blickte von seinem Büchlein auf, legte die Stirn in Falten, dann zuckte er mit den Schultern. „Keine Hinweise, nichts was uns weiter bringt, und alle behaupten, sie hätten zum Todeszeitpunkt ein Alibi. Nur der Betreiber empfahl, mal nach dem Elektrokasten zu sehen. Deshalb waren wir gerade dort.“

Büchner blickte weiter in die Runde.

„Nochmal zu meinem Verständnis, sind Sie der Eigentümer?“ Büchner blickte in Richtung des Mannes, der hinter der Bar stand. Er lehnte als einziger mit freiem Oberkörper und mit auf dem Rücken zusammengefalteten Händen gegen die Kasse. Alle anderen Gäste – oder was immer sie waren – trugen zumindest einen Bademantel.

„Mein Name ist Bastian Morlock. Ich bin der Besitzer. Ich stand ab 23:00 Uhr ausschließlich hinter der Bar. Das mit dem Elektrokasten war nur so eine Idee von mir. Nicht dass sie gleich auf falsche Gedanken kommen.“

Büchner musterte den braun gebrannten Mann. Er schätze ihn auf mindestens 50 Jahre ein. Gut in Schuss, das musste Büchner ihm lassen. Kein Typ, dem man auf der Straße ansehen würde, dass er hauptsächlich mit Sex Geld verdiente. Büchner war es früher immer schwer gefallen zwischen Puff und Swinger Club zu unterscheiden – sofern er sich darüber überhaupt Gedanken machte. Offensichtlich gab es Unterschiede, denn ihm gegenüber saßen nur Paare, die zusammen zu gehören schienen. Auch zwei Frauen, die sich in eine dunkle Ecke gedrückt hatten, waren wohl ein Paar. Zumindest deutete das Verhalten der beiden Frauen daraufhin. Sie streichelten sich gegenseitig die Wangen, tuschelten miteinander, umarmten sich und gaben sich von Zeit zu Zeit einen Kuss. Überdies dösten sie seit kurzem still vor sich hin.

Neben Morlock stand eine adrette junge Frau mit hellblondem Kurzhaarschnitt. Ihre großen Brüste drohten aus ihrem Büstenhalter zu fallen. Wenn Sie einatmete hoben sich Brustkorb, Brüste und Büstenhalter im Einklang. Eigentlich eine Augenweide. Büchner versuchte erst gar nicht darüber nachzudenken, wie die Frau ohne ihre Kleidungsstücke aussehen würde. Als er ihr in die Augen blickte antwortete sie sofort: "Ich bin Sylvia, die Frau von Bastian.“

„Und was ist ihre Rolle?"

„Eigentlich stehe ich hinter der Bar. Es sei denn, ich werde von ein paar lieben Freunden gebeten, mit auf die Spielwiese zu gehen. Heute Abend war ich zu der Zeit als Tanja starb mit Biggi und Hans oben im kleinen Turmzimmer. Ein fantastischer Dreier.“

Büchner drehte sich in die Blickrichtung von Sylvia, die beim Aussprechen der beiden Vornamen mit einer Kopfbewegung in Richtung eines Paares gedeutet hatte, welches eng aneinandergeschmiegt auf einem kurzen Sofa saß.

„Sind das Biggi und Hans?“ wollte Büchner von Sylvia wissen.

"Ja, sind sie.“

Büchner hatte sich bemüßigt gefühlt, Silvia nach den Namen zu fragen, da der Mann bereits leichte Schnarchgeräusche von sich gab – immerhin ging es auf 3:00 Uhr zu. Auch die Frau, also Biggi, hinterließ den Eindruck, als würde sie sogleich einschlummern. Biggi sah aus wie eine ganz normale Hausfrau. Vielleicht ein bisschen dick. Sie besaß ein hübsches Gesicht wenn sie lächelte. Das zeigte sie nun, nachdem sie bemerkt hatte, dass man sie ansprach.

"Was ist denn?“ Biggi blickte müde zu Hauptkommissar Büchner hoch. Er nahm sie in Augenschein. Ihre offensichtliche Nacktheit versteckte sie unter einem weißen flauschigen Bademantel. Ihre nackten Beine vom Knie an abwärts deuteten auf ihren milchweißen Körper hin.

„Erzählen Sie mal, wo waren Sie den Abend über und seit wann sind sie schon da?"

"Wir sind heute spät gekommen. Mein Mann kam erst gegen neun von der Arbeit. Frühestens seit zehn Uhr sind wir hier. Gleich nach unserem Eintreffen haben wir eine Kleinigkeit gegessen, dann sind wir gemeinsam für zwei Durchgänge in die Sauna. Dort waren übrigens auch kurz mal Klaus und Tanja mit dabei. Also die Frau, die jetzt tot im Keller liegt.“ Biggi schüttelte sich, so als müsste sie die unangenehmen Dinge des Abends von sich abschütteln. „Nach der Sauna waren wir ne Zeit lang an der Bar. Dann hat uns die Lust übermannt. Wir sind zur großen Spielwiese abgewandert, auf der schon mächtig was los war."

„Mächtig was los... was muss ich mir darunter vorstellen“, wollte Büchner wissen.

„Vor uns waren schon drei Pärchen mächtig zugange. Einige haben miteinander gefickt. Ein Mann bekam seinen Schwanz geblasen. Wir haben uns dazu gesellt. Ich liebe Frauenmuschis. Also hab ich sofort die Bläserin geleckt. Und dann ging es los. Wir haben uns mindestens eine Stunde lang gegenseitig befummelt und befriedigt. Die drei Paare gingen kurz bevor das mit Tanja passiert ist. Aber fragen Sie mich bitte nicht, wie die Leute hießen. Nur an den dunklen Typen kann ich mich noch erinnern. Ein kleiner dicker Schwanz; der hat gearbeitet wie ein Kaninchen. Ich glaube der hieß Ramon. Nach den Nummern auf der Spielwiese gingen wir an die Bar. Und dann mit Sylvia ins Turmzimmer. Sylvia geht so schön ab beim.... aber das ist reine Privatsache, nicht wahr?“

In der Zwischenzeit war Hans erwacht. Er hatte aufmerksam seiner Frau zugehört und jeweils genickt, wenn er ihre Aussagen bestätigen konnte.

„Hören Sie Herr Kommissar, uns wäre es lieb, wenn die Außenwelt nicht mitkriegt, dass wir in einem Swingerclub verkehren. Ich kann es nicht einschätzen. Aber ich glaube, ich wäre bei meinen Kollegen unten durch."

„Keine Angst, wir behandeln die Angelegenheit vertraulich so weit wir können.“

Hans schien nicht sehr beruhigt zu sein. Er legte aber müde seinen Kopf an Biggis Schulter, schloss die Augen und kurze Zeit später hörte man schon wieder schnarchende Geräusche aus seinem Mund.

In einer dunklen Ecke saß in einem schweren dunkelbraunen Ledersessel ein in sich zusammengesunkenes Pärchen. Der Mann, lange Beine, trotz seiner eingesunkenen Sitzhaltung als schlaksig erkennbar, graues lichtes Haar, hielt eine deutlich jüngere Frau im Arm, die leise vor sich hin schluchzte. Ihr weißer Bademantel gab den Blick auf zwei große schön geformte Brüste frei. Ihre nackten Füße steckten in hochhackigen Sandaletten. Die langen dunklen Haare hatten sich ungeordnet über den Kragen ihres Bademantels verteilt.

Büchner ging ein paar Schritte auf das Paar zu. Er kniete sich neben der Frau nieder und versuchte ihr vertrauensvoll in die Augen zu schauen. Viele Tränen hatten ihre Schminke längst verschmiert.

„Junge Dame, ich sehe, sie sind sehr mitgenommen.“

Die junge Frau nickte.

"Haben Sie etwas gesehen?“

„Hmmm.“

"Würden Sie mir ihre Beobachtungen bitte so genau wie möglich schildern?“ Büchner überlegte sich, dass das nicht richtig war die Leute auf eine Art zu befragen, die alle anderen mitbekommen konnten. Aber sein Blick in die Runde zeigte, dass nahezu alle dösten oder schliefen. Da wollte er nicht mehr Unbill hervorrufen als notwendig und jeden in seinem Dämmerschlaf belassen.

„Ich weiß nicht ob ich das kann.“ Es folgte eine lange Pause. „Noch ne halbe Stunde vor ihrem Tod hat sie mich zum Wahnsinn gebracht. Mit einem dicken fetten Gummischwanz.“ Wieder folgte eine lange Pause. „Wir, also mein Mann und ich, standen oben an der Bar, als wir vom Keller her hörten, wie Tanja stöhnte. Es klang sehr geil. Wir wollten sehen was los ist. Also sind wir runter gerannt. Es war immer eine besondere Schau wenn Tanja kam. Das haben alle mitgekriegt. Tanja kam grundsätzlich ungehemmt und laut. Er war vor mir.“ Dabei deutete sie in Richtung einer ebenfalls finsteren Ecke, in der ein weiteres Pärchen saß. „Als ich unten ankam und Tanja sah dachte ich: wow, was für ein Glückspilz sie doch ist mit ihren multiplen Orgasmen. Sie saß im Sattel, als würde sie ein wildes Pferd reiten, schrie und stöhnte. Der Motor im Sattel brummte. Plötzlich ging ein Zucken durch ihren Körper. Ich dachte erst, sie kommt. Sie hat auch abgespritzt. Einen riesigen Strahl. Hat sich aber gleichzeitig verkrampft. Hat geschrien und geschrien und nicht mehr aufgehört. Dann kam der ganze Qualm aus ihrer Muschi. Das hat ausgesehen... Der Körper, verkrampft, nach hinten gebogen, der Qualm aus ihrer Möse, der Gestank. Patrick, der sich dicht hinter mir befand, hat gleich kapiert was los war und den Stecker aus der Wand getreten. Da fiel sie um. Ganz ruhig. Fiel einfach um. Fiel auf ihren Kopf. Das hat geknallt, als würde eine Melone auf den Boden fallen. Und aus.“ Wieder folgte eine längere Pause. „Wie sie so zur Seite fiel wusste ich sofort, sie ist tot. Ich bin auf die Toilette gerannt, habe geheult und gekotzt und geheult und gekotzt."

„Verraten Sie mir noch, wie sie heißen?“

„Ich bin die Josie. – Der andere Kommissar hat schon alles notiert.“

Während Josie erzählte erwachte Patrick aus dem Schlaf. Missmutig betrachtete er Hauptkommissar Büchner. Die letzten Satzfetzen hatte Patrick noch mitgekriegt.

„Geht es um Tanja?“ wollte er wissen.

„Gestatten Sie, mein Name ist Hauptkommissar Büchner. Stefan Büchner. Ich leite die Ermittlungen. Mich interessiert alles, was Sie beobachtet haben.“

"Das ist schnell gesagt. Tanja hat laut im Keller rumgestöhnt. Das hat uns interessiert. Deshalb liefen wir runter, um ja nichts zu verpassen wenn sie kommt.“ Anführungszeichen

„Ich weiß, ich weiß und sie kommt laut. "

"Ja, richtig, sie kommt laut. Woher wissen Sie das? Ach, Sie haben wohl mit meiner Frau gesprochen.“ Patrick drückte seine Frau Josefine zärtlich an seine Brust.

„Ich lief durch das große Gewölbe im Keller. Tanja saß in der Mitte des hintersten Raumes auf ihrem Lieblingsspielzeuge, dem Dildo-Sattel. Sie ritt, wie jedes Mal, wenn sie den Club besuchte. Sie brauchte es immer hart und lange. Und wenn sie kam, dann aber richtig. Der Elektromotor im Sattel brummte auch dieses Mal ziemlich laut. Ich sah noch, wie Sie den Regler auf volle Kraft drehte. In dem Augenblick passiert es auch schon. Entweder kam sie tatsächlich oder der elektrische Schlag hat es ausgelöst. Auf jeden Fall hat sie einen riesigen Strahl abgesondert und im Stöhnen laut aufgeschrien. Dann verkrampfte sich ihr Körper. Der Krampf wurde immer übler. Der Körper überdehnte sich. Und da merkte ich, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmt. Als dann auch noch Rauch aus ihrer Mitte aufstieg dachte ich, oh Gott, die hat der Schlag getroffen. Kurt, der als Erster den Raum betreten hatte, wurde von der Kraft des Stromes in die Ecke geschleudert, als er Tanja berührte. Ich bin sofort losgerannt und habe nach dem Stecker geschaut. Üblicherweise ist das Kabel mit einer der Steckdosen an der Wand verbunden. War auch heute so. Ich bin als hin und hab den Stecker mit dem Fuß aus der Wand getreten, weil ich nicht wusste, ob der nicht auch unter Strom steht. Ich dachte mir, wenn ich schnell mit dem Fuß dagegen trete reicht die Bewegungsenergie, so dass ich nicht an den Leitungen kleben bleibe. Hab mir natürlich den Fuß verletzt.“ Dabei deutete er auf seinen Zeh, der in der Zwischenzeit blau unterlaufen und dick angeschwollen war.

„Haben sie vorher oder nachher jemanden beobachtet, der sich in den Kellerräumen aufgehalten hat oder in der Nähe des Elektrokastens?“

„Keine Ahnung, ich hab darauf heute Abend wahrlich nicht geachtet."

Irgendwo klingelte es. Kurz darauf steckte einer der Polizisten den Kopf durch die Tür.

„Die KTU ist da.“

„Sie sollen sofort beginnen. Alles gründlich untersuchen. Und vor allem die Spuren an der Elektrik und an dem Sattel aufnehmen.“

Büchner wandte sich wieder Patrick zu. „Was haben sie gemacht, als der Stecker aus der Wand getreten war?“

„Ich sah, dass Kurt sich wieder aufrichtete. Also konnte es ihm nicht so schlecht gehen. Deshalb bin ich sofort zu Tanja hin und hab sie untersucht. Aber da war nichts mehr zu machen. Ich hab's mit Beatmung probiert und mit Herzmassage. Aber keine Reaktion. Irgendwie habe ich rumgebrüllt, man soll endlich den Notarzt holen. Kurt ist sofort nach oben gelaufen." Dabei deutete Patrick auf denselben Mann, auf den bereits Josie gedeutet hatte. „Ich glaube er hat den Notarzt geholt.“ Der Mann benötigte eine längere Pause. „Tanja war glühend heiß. Ihr Unterleib kochte. Den Geruch nach verbranntem Fleisch werde ich nie wieder vergessen.“ Patrick schüttelte sich. Büchner erkannte, dass der Mann an seiner Schmerzgrenze angelangt war.

Mord im Swinger Club
Teil 2 Heiße Ermittlungen
Kurt Blessing und Eva

Hauptkommissar Büchner wandte sich dem untersetzten Mann zu, der gemeinsam mit seiner Partnerin in einem Sessel saß und sich bemühte, die Augen offen zu halten.

„Bitte verraten sie mir doch ihren Namen. Und dann erzählen sie bitte, was sie beobachten konnten", forderte Büchner den im Dunkeln sitzenden Mann auf. Dieser rückte sich in seinem Sessel zurecht. Dabei wurde seine Partnerin kurz wach. Sie blickte sich verloren um, schlang dann ihre Arme wieder um den Hals des opulenten Mannes und döste weiter.

„Mein Name ist Kurt, Kurt Blessing. Sie haben es ja schon mehrfach gehört, Kommissar, wir waren hier oben an der Bar. Als wir aus dem Keller das laute Stöhnen von Tanja hörten rannten wir begeistert die Treppe runter. Sie sollten wissen, dass wir natürlich auf der einen Seite unseren voyeuristischen Gefühlen nachgegeben haben. Andererseits liebte es Tanja, sich vor anderen Leuten zu befriedigen. Sie hat sich oft einfach mitten in den Raum gestellt, ihren Slip beiseite gezogen und so lange an sich gerieben, bis sie kam. Und das, das kann ich ihnen sagen, war für uns alle ein Erlebnis.

Also sind wir, ich sagte es schon, runter in das Kellergewölbe. Seit ihrem ersten Besuch bei uns in der Villa setzte sich Tanja mindestens einmal am Abend auf den Sattel-Vibrator und ließ es krachen. So war das auch heute. Glaubte ich zumindest.

Als ich die Treppe hinter mich gebracht hatte lief ich schnurstracks durch das große Gewölbe hindurch. Und wie ich bei Tanja ankomme sehe ich, wie sie wie eine Verrückte auf ihrem Sattel reitet. Tanja ist, oder muss ich jetzt nicht besser sagen, Tanja war eine große Frau. Wenn sie im Sattel saß, dann stellte das ein optisches Erlebnis dar.

In den ersten Sekunden, als ich bei ihr eintraf, wirkten ihre Gesichtszüge noch lustvoll. Sie hielt die Fernbedienung in einer Hand. Mit der anderen Hand drehte sie voll auf. In dem Moment verwandelte sich ihr Gesichtsausdruck zu einer grausigen Grimasse. Ihr Körper war plötzlich total überdehnt. Sie ritt den Dildo auch nicht mehr in einem erkennbaren Rhythmus sondern zitterte wie Espenlaub und schrie dabei wie am Spieß. Ich sah sofort, wie Qualm aus ihrer Muschi kam. Ich rannte zu ihr hin und wollte sie vom Sattel schubsen. Da hat es mich aber selbst erwischt. Es war ein so heftiger Schlag, dass ich das Gefühl hatte, von ihr weg ins Ecke geschleudert zu werden.“

„Soweit wird das Ganze von ihren anderen beiden Mitstreitern schon bestätigt. Was haben sie denn dann gemacht?“

"Ich lag erst mal benommen in der Ecke. Kam aber schnell wieder auf die Beine. In der Zeit hatte Hans bereits das Kabel aus der Wand gekickt. Wie Tanja aus dem Sattel kippte und auf dem Boden aufkam habe ich nicht mitbekommen. In der Zeit ging es mir selbst nicht gut. Als ich sah, dass Hans bereits mit Wiederbelebungsversuchen beschäftigt war, rannte ich die Treppe wieder hoch, um den Notarzt anzurufen. Schließlich war ich nur mit Hausschuhen und Unterwäsche bekleidet. Da hat man kein Handy dabei.

Ich hab das Festnetzgerät von Bastian benutzt und die 110 gewählt. Ich war so außer Atem, dass meine Meldung zunächst nicht verstanden wurde. Ich musste das Ganze nochmals wiederholen.

Als ich die Meldung abgesetzt hatte, rannte ich zusammen mit Klaus und Bastian wieder in das Kellergeschoss zurück. Wenn ich mich richtig erinnere, ist Bastian beim Anblick von Tanja sofort wieder nach oben gesaust und hat eine Decke geholt.

Klaus kniete sich neben Tanja nieder und schrie sie an, sie solle doch endlich aufwachen. Er selbst konnte nichts mehr tun, da Hans bereits versuchte Tanja zu beatmen und ihr eine Herzmassage zu verabreichen. Klaus hat einen Heulkrampf bekommen und ist über Tanja zusammengebrochen."

Büchner beobachtete die ganze Zeit über Hans, der in seinem Dämmerschlaf ab und an nickte und somit die Aussagen von Kurt bestätigte.

„Es hat auch nicht lange gedauert, da war der Notarzt da. Der musste erst mal kurz Klaus beruhigen und ihn von Tanja wegzerren. Dann hat er sich sofort um Tanja gekümmert. Aber seine ganze Kunst hat nichts geholfen. Er erklärte, die Verletzungen wären so schwer gewesen, dass Tanja wahrscheinlich schon beim Herauskippen aus dem Sattel tot gewesen sei. Es würde nun auch nichts mehr nützen, sie mit ins Krankenhaus zu nehmen. Wir sollten uns alle mit der Tatsache abfinden, dass Tanja nun tot wäre.“

Büchner blickte zu Kern. Er sah, dass Kern wieder beflissen mitgeschrieben hatte. So machte er sich, wie immer schreibfaul, in seinem Notizbuch nur ein paar Stichwortnotizen. Er blickte sich in der Runde um. Irgendjemand fehlte doch.

"Wo ist denn eigentlich Klaus?"

"Ich habe ihn in eines der Separees gelegt“, antworte Bastian Morlock.

Büchner wandte sich wieder Kurt zu: "Wo war denn ihre Partnerin, als es passierte?“

„Eva? Eva war mit unseren beiden Hübschen da drüben beschäftigt. Die praktizieren ab und zu mal eine ausgiebige Lesbennummer. Die drei haben erst mitgekriegt was los war, als alles schon vorbei gewesen ist.“

„Bitte wecken sie doch mal Eva auf. Ich würde sie schon gerne selbst befragen!“

Kurt streichelte Evas Wangen, küsste sie vorsichtig auf die Stirn und bemühte sich redlich, seine Partnerin aufzuwecken. Büchner schätzte Kurt auf Mitte 50. Er konnte sich allerdings nicht festlegen, da Kurt zusammengesunken in seinem Sessel kauerte. Mehr als einen Meter siebzig Körpergröße schätzte Büchner nicht ein. Zudem wirkte sich sein nicht zu übersehender Bauch stoffstraffend auf seinen lauschigen Bademantel aus. Kurt besaß kaum Haare auf seinem Kopf und der ging nahezu halslos in seinen Oberkörper über. An beiden Händen trug er mehrere dicke goldene Ringe. Um seinen verbliebenen Hals hingen mindestens zwei dicke Goldketten.

Eva stach Büchner ins Auge. Im Gegensatz zu ihrem dicken Partner besaß sie alle Attribute einer besonderen Schönheit. Sie war deutlich größer als Kurt. Ihre langen blonden Haare trug sie offen. Aus ihren Bademantel schaute ein Bein hervor, das sich in die Unendlichkeit fortzusetzen schien. Der Bademantel war aufgegangen, während sie döste. Er gab den Blick auf eine nackte Hüfte frei. Auch eine Brust schaute neugierig hervor. Der Form nach hätte Büchner darum gewettet, dass die Brust kräftig mit Silikon nachgefüllt war.

Eva lag im Schoß von Kurt, hatte ihre Arme um seinen Hals geschlungen und öffnete nun allmählich ihre Augen.

„Was ist denn los“, wollte sie verschlafen wissen.

„Guten Morgen, mein Kindchen, der Kommissar möchte dir ein paar Fragen stellen."

Eva richtete ihren müden Blick auf Hauptkommissar Büchner und richtete sich etwas auf.

„Wo waren sie denn, während Tanja zu Tode kam?“

„Oh, muss ich das alles erzählen?“

„Ich bitte sie darum.!

Ohne weitere Unterbrechung setzte sie an zu erzählen: "Ich war mit Stella und Nicki auf dem Latex-Laken. Die zwei Mädchen sind super geil. Wir haben uns mit Öl eingerieben und uns allerlei Spielzeug unten rein gesteckt. Ich werde total geil, wenn alles so glitschig ist. Ich glaube, bei Stella ist das auch so. Nicki wird geil, wenn sie sieht, dass wir geil werden.“

Kern, der beflissen mitschrieb, stöhnte hörbar auf.

„Wir haben einen kleinen schweinischen Ringkampf gemacht. Und am Ende haben mich Stella und Nicki geleckt. Das war am geilsten.

Erst als wir schon unter der Dusche standen kam Kurt angerannt. Er hat uns in knappen Worten erzählt, was passiert war. Sofort sind wir runter in den Keller. Nicht wahr Schatz?“ Dabei schaute sie Kurt mit ihren großen dunklen Augen müde an. "Mein Gott, hat das gestunken. Nach verbranntem Fleisch, wissen sie. Ich habe mir gesagt, Eva, da kannst du auch nichts mehr machen. Und bin wieder zurück unter die Dusche, um den Rest vom Öl abzuwaschen. Danach habe ich mich sorgfältig eingecremt. Nicht wahr, das liebst Du doch so an mir, Schatz.“ Und wieder schaute sie mit ihren großen Augen ihren dicken Kurt treuherzig an. „Mehr weiß ich nicht."

„Eines interessiert mich noch. Waren sie heute schon mit diesem Sattel in Berührung?“ wollte Büchner wissen.

„Normalerweise benutze ich wenigstens einmal am Abend das wundervolle Gerät. Aber irgendwie war der Sattel heute ständig in Benutzung. Immer wenn ich kam saß jemand drauf. Einmal sogar ein Mann. Die Sau. Wie kriegt ein Mann so ein Riesending in seinen Arsch? Ich gehe ab und zu mit Stella oder mit Nicki zum Reiten und wir schauen und dann zu, wie wir beim Reiten kommen und wer am weitesten abspritzt.“ Dabei lächelte sie wie ein kleines Kind. Kern notierte fleißig Satz für Satz, sofern er mit dem Schreiben hinterher kam. Zwischendurch schüttelte er wiederholt den Kopf.

„Also, Herr Kommissar, heute saß ich noch nicht im Sattel. Mir wird es auch ganz übel, wenn ich nur daran denke. Was muss der für ein perverses Schwein sein, der eine Frau auf diese Art umbringt. Man hat sie doch umgebracht? Alles sagen mir, sie wäre umgebracht worden. Stimmt das denn wirklich? Gibt es denn tatsächlich solche Menschen?"

„Nochmal für die in dieser Runde Anwesenden: wir wissen noch nicht was passiert ist. Wir haben Indizien dafür, dass es sich um eine Manipulation der Elektrik handelt. Das sagt aber noch nichts darüber aus, dass man durch diese Manipulationen jemanden ermorden wollte. Und erst mal auch nicht, dass es jemand gezielt auf Tanja abgesehen hatte.“

Stella & Nicki

Hauptkommissar Büchner blickte in die Runde und deutet sodann auf die beiden Mädchen, die sich aneinander klammerten. Mindestens eine von beiden schlief tief. Ein leises Schnarchen kündete davon. Das andere Mädchen war wach. Ihr Blick begegnete dem von Büchner. Sie hob die Augenbrauen, so als wolle sie sagen, bitte befragen sie mich. Büchner folgte dieser Aufforderung unmittelbar.

"Bitte sagen sie mir doch mal, wer sie sind und was sie heute Abend gemacht haben. Vor allem interessiert mich, ob sie diesen Elektrosattel benutzten und was sie zum Todeszeitpunkt von Tanja machten.“

„Ich bin die Stella Hinze. Ich habe Nicki während meiner Ausbildung kennen gelernt. Seitdem sind wir ein Paar. Das ist nun schon drei Jahre her. Wir lieben uns. Aber wir brauchen ab und zu auch einen Mann. Und deshalb kommen wir regelmäßig hierher. Heute waren wir schon sehr früh da. Muss so gegen 18:30 Uhr gewesen sein. Wir saßen lange an der Bar. Dann sind wir beide runter in den Keller und haben uns ein wenig warm gemacht."

Büchner blickte Stella fragend an, hob eine Augenbraue und verdeutlichte damit, dass er Details wissen wollte.

"Wir haben uns beide am ganzen Körper mit einer Lotion eingecremt und uns dabei massiert. Die Massageliege steht genau auf der anderen Seite von dem Raum, in dem der Sattel steht. Wenn wir uns massieren, dann legen wir viel Wert darauf, dass jede von uns beiden kommt. Und weil es sich dort unten zusätzlich anbietet, sind wir direkt vom Massageraum rüber und haben noch jeweils einen schönen Ritt hingelegt.“

„Bitte entschuldigen sie meine fehlenden Fachkenntnisse, aber beschreiben sie doch mal, wie so etwas geht“, hakte Büchner nach.

„Dieser Sattel ist eigentlich nur eine bequem zu besteigende Vibrationsmaschine. In einem Fach unter dem Sattel liegen mehrere Aufsatzstücke. So dass man wählen kann, ob man sich in die Fotze oder in den Arsch ficken lässt. Man kann auch unterschiedliche Größen wählen. Und unterschiedliche Farben. Soweit ich das beurteilen kann sind diese Teile alle aus Kunststoff. Deshalb, das muss ich ganz ehrlich sagen, verstehe ich nicht, wieso Tanja daran sterben konnte. Kunststoff überträgt doch keinen Strom.“

Daran hatte Büchner auch schon gedacht. Man musste abwarten. Die KTU würde sicherlich feststellen, wie genau die Manipulation vorgenommen wurde, um Strom in Tanjas Körper zu leiten.

„Man nimmt also so ein Aufsatzteil aus der Schublade, steckt es so auf die Vorrichtung, dass es einrastet, reinigt es nochmals gründlich und setzt sich dann ganz entspannt in den Sattel.

Wenn man richtig sitzt, bekommt man mit dem Kitzler Kontakt mit einer Kunststoffplatte, auf der sich Noppen befinden. Die vibrieren genauso wie der Dildo und massieren auf diese Art die Klit. Das mag ich am meisten an der Maschine. Wenn der Sattel richtig abgeht, dann spritze ich meterweit, nur weil mich diese Noppen um den Verstand ficken.

Um auf dem Sattel reiten zu können muss man das Gerät vorher an den Strom anschließen. Bastian reinigt die Maschine jeden Tag. Er zieht dabei auch den Stecker raus. Es gibt in dem Raum mehrere Steckdosen. Die kann man sich beim Anschließen aussuchen.

Die Vibrationen lassen sich an einer ziemlich klobigen Fernbedienung einstellen, die über eine Leitung mit dem Sattel verbunden ist. Auf der Fernbedienung ist ein Knopf zum Ein- und Ausschalten. Und an einem Drehknopf stellt man die Geschwindigkeit der Vibrationen ein. An einem zweiten Drehknopf lässt sich auch noch einstellen, wie tief man von dem Aufsatz gefickt werden will.

Wenn sie mich fragen, ich nehme immer die tiefste Einstellung zum Ficken und eine mittlere Einstellung für die Vibrationen. Das braucht bei mir keine zwei Minuten und schon spritze ich ab.

Von der Tanja weiß ich, dass die es voll hart braucht. Sie braucht die stärksten Vibrationen und den tiefsten Fick. Sie ist ja auch ne Große.“ Stella schlug sich mit der Hand auf den Mund, so als wollte sie ihre Worte ungeschehen machen.

„Was sage ich da nur. Tanja ist doch tot. Oh Gott. Wie kann man nur so fürchterlich sterben müssen.“

„Sagen sie, sie haben heute Abend bei mittleren Vibrationen und maximaler Stoßtiefe mit dem Dingsda, ähem, mit dem Sattel Verkehr gehabt?"

"Ja, das hatte ich. Ich wollte es mir heute besonders schön machen. Deshalb hab ich den Arsch-Plug drauf gesteckt. Den nehme ich, wenn ich mir ins Hinterteil ficken lasse. Voll cool. Das geht bei mir durch und durch. Am meisten mag ich zwar den großen harten Schwanz in meinem Fötzchen. Aber der Gummi-Plug im Hintern ist das Größte für mich."

Büchner musste schlucken bei so viel sexueller Offenheit der jungen Frau.

„Haben Sie heute irgend eine Änderung zu früher festgestellt?“ wollte Büchner wissen.

"Es war wie immer. Heftig und geil. Ich bin schön gekommen. Hab gespritzt bis zur Tür.“

"Das Letztere wollte ich eigentlich nicht wissen. Ist ihre Privatsache."

"O.k., o.k. Also, mir ist weiter nichts aufgefallen. Die Nicki, die nach mir aufstieg, hat den schwarzen Riesenschwanz draufgesteckt. Die braucht das große Ding. Ausschließlich. Und sie will immer, dass ich die Fernbedienung steuere. Ich habe das gerne gemacht. Weil ich schön runterregeln kann, bevor sie kommt. Das zögert das ganze nochmal raus. Wenn ich das zwei oder dreimal hintereinander mache, dann spritzt die Nicki auch bis zur Tür. Aber das wollen sie ja nicht wissen."

"Ja, das will ich nicht wissen."

„Das war's auch schon. Wir sind anschließend auf die große Spielwiese und haben beim Rudelbums mitgemacht. Das war heute aber nicht so spannend. Es war kein Mann dabei, der Stehvermögen hatte. Wissen sie, wenn schon mal mit einem Mann, dann wollen wir auch richtig gefickt werden. Nicht nur runter, rein, raus, abspritzen. Das ist doch Mist.

Bevor das mit Tanja passiert ist, saßen wir beide im Whirlpool und haben uns gegenseitig gefingert. Nicki mag das ganz besonders. Die kommt im Wasser sofort. Da braucht man nur mal kurz mit der Fingerkuppe über ihren Kitzler streifen. Zack! Schon geht die ab. Nicht wahr Nicki?“

Während Stella die letzten Sätze von sich gab war Nicki erwacht. Sie hörte sich mit an, was Stella zu berichten hatte und legte dabei ihrer Hand unter den Bademantel von Stella. Offensichtlich berührte sie den Schoß ihrer Freundin. Büchner blickte sie scharf an.

„Die Eva hat uns aus dem Pool gelockt. Die mag gerne mit uns spielen. Sie haben von ihr schon gehört, dass wir sie geleckt haben. Danach ging es unter die Dusche. Bis Kurt angerannt kam und schrie, dass irgendetwas mit Tanja passiert wäre.“

„Ok, danke! Nun zu ihnen. Sie sind die Nicki? Darf ich sie bitten, mir ebenfalls zu erzählen, was sie heute Abend gemacht haben und wo sie sich zum Zeitpunkt von Tanjas Tod aufhielten?“

Nicki begann schlaftrunken zu erzählen. Im wesentlichen bestätigte sie, was ihre Freundin kurz zuvor zum Besten gegeben hatte. Auch Nicki sah niemanden, der sich verdächtig verhalten hätte. Büchner ließ sich nochmals genau erklären, wie Nicki ihren Dildo-Aufsatz ausgewählt und auf den Sattel geschraubt hatte. Das entsprach dem, was zuvor Stella berichtete. Keinerlei Unterschiede. Dann sollte es wohl so gewesen sein

"Wir sind hier mit der Befragung erst mal durch. Ich möchte sie aber trotzdem bitten, sich auch weiterhin zur Verfügung zu halten. Die Sache ist noch längst nicht ausgestanden.“ Büchner verlieh seinen letzten Worten Nachdruck indem er scharf die Stimme anhob.

KTU und Dr. Kremer

Daraufhin verließ er den Raum. Er bat einen Streifenpolizisten, sich am Zimmerausgang aufzustellen und dafür zu sorgen, dass niemand das Haus verließ. Dann ging er zusammen mit Kern zur KTU ins Untergeschoss. Dort flitzten inzwischen mehrere Mitarbeiter, in weiße Overalls gehüllt, umher.

„Wer hat denn heute Dienst?“ fragte Büchner mit lauter Stimme. Im Hintergrund erhob sich eine hochgewachsene Frau.

„Mich hat´s erwischt. Bin heute dran.“

„Ah, Dr. Kremer. Guten frühen Morgen. Na, wie geht es denn so? Oder soll ich gleich sagen: wie schlecht geht's. Um diese Uhrzeit.“

„Ich bin schon ganz schön wach, muss ich sagen. Wie stets bei ihnen? Haben sie schon einen Überblick?“

Dr. Kremer richtete sich komplett auf. Ihr schlanker Körper mit den großen Brüsten wirkte auch in dem weißen Overall der Spurensicherung attraktiv. Ihre langen schwarzen Haare musste sie immer irgendwie zusammenstecken, wenn sie die Overalls trug. Aber auch das gelang ihr auf eine Art, die sie attraktiv erscheinen ließ. Ihre feinen Gesichtszüge, die vollen Lippen und die herrliche Stubsnase taten ein übriges, um Büchner jedes Mal vor Entzücken dahinschmelzen zu lassen.

„Tja, das, was hier passiert ist, ist schon ziemlich abgefahren. Ich weiß bisher, dass der Raum, in dem der Sattel steht, zusammen mit einem nicht benutzen Nachbarraum einen eigenen Stromkreislauf besitzt. Der wurde so manipuliert, dass weder der FI-Schutz-Schalter noch eine Sicherung zwischengeschaltet waren. Beides hat man auf ziemlich grobe Weise überbrückt.

Am Sattel wurden zwei Veränderungen vorgenommen. Eigentlich sogar drei. Erstens hat man den Metallaufsatz, in den die Dildos hinein gesteckt werden, an den Stromkreis angeschlossen. Zweitens wurde an der Fernbedienung ein Drehschalter eingebaut, der in der Maximalstellung als zusätzlicher Schalter diente. Dieser Schalter hat den Strom freigeschaltet, der an dem Metallaufsatz anlag. Das Austauschen des Drehschalters muss jemand von langer Hand geplant haben. Das ist nicht so ganz einfach gewesen. Dazu musste man das Gerät gut kennen. Und wenn man es schnell machen wollte gehört viel Übung dazu. Der Täter hatte immerhin vier Schrauben am Gehäusedeckel aufzudrehen, musste dann den Drehschalter austauschen, den Stromkreislauf anschließen, den neuen Drehschalter wieder einbauen und das Gehäuse zuschrauben. Auch ein flinker Mensch braucht hierfür einige Zeit.

Zudem, und das ist interessant, wurde das Kabel der Fernbedienung schon vor einiger Zeit manipuliert, denn darin lag das Extrakabel für die Stromversorgung der Metallplatte auf dem Sattel. Dazu musste das komplette Gerät zerlegt und wieder zusammengebaut werden.

Und nun drittens. Der Dildo war mit einer Substanz überzogen, die sich durch den Einsatz des vom Opfer benutzten Infektionsmittels auflöste. Das ist jedoch erst mal nur eine Vermutung. Aber am Fuß des Dildos befinden sich noch Reste, die fühlen sich an wie Kunststoff. Tatsächlich war das Tatwerkzeug, so sage ich jetzt mal zu dem künstlichen Schwanz, aber aus Metall. Und das ist nun die Gretchenfrage. Wer hat dieses Teil angefertigt? Denn nach allem, was ich bislang sagen kann, ist dieses Teil eine Sonderanfertigung, die nur für diesen Einsatz gebaut wurde. Als das Opfer lange genug auf dem Dildo saß hat sich die gesamte Außenhaut verflüchtigt. Sie saß damit auf reinem, bestens leitfähigem Metall.

"Was bedeutet das nun genau? Ist es denn nicht so, dass der oder diejenige, die sich an der Elektrik zu schaffen gemacht haben, auch ein entsprechendes Fachwissen benötigen?"

"Es muss nicht unbedingt ein Elektriker gewesen sein. Aber man muss sich schon sehr gut auskennen, um so etwas durchzuführen. Vor allem muss man Nerven haben, um den Sattel und die Fernbedienung sowie die Sicherungen in so kurzer Zeit zu präparieren. Man braucht Wissen über das Material, welches über den Dildo gestrichen oder gesprüht werden musste. Also ein reiner Baumarkt-Auskenner kann das nicht gewesen sein."

„Dr. Kremer, waren sie schon mal in einem Swinger Club?“

„Huch, Büchner, was ist das denn für eine Frage?“

„Nur mal so. Ich lerne dazu, seit ich hier angekommen bin. Ich möchte gerne verstehen, was in den Leuten vorgeht. Zumal meine ganzen Vorurteile in den letzten Stunden in Luft aufgehen."

"Sie wissen doch, Büchner, ich bin nicht verheiratet. Aber meistens findet sich eine Gelegenheit, wenn ich's mal brauche. Dennoch, wir können ja gerne mal gemeinsam in so einen Club gehen.“

„Dr. Kremer, ich werde gerade rot. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihr Angebot annehmen will.“

"Vielleicht gehen wir erst mal einen Kaffee trinken, wenn ich mit dem Mist hier fertig bin."

"Das ist doch ein Friedensangebot. Ist auch schon angenommen."

Hauptkommissar Büchner drehte sich zur Seite und versuchte nach seinem Assistenten Kern, der dort noch vor wenigen Minuten gestanden hatte, Ausschau zu halten. Der hatte sich aber wegen der Intimität des Gespräches zwischen Dr. Kremer und Bücher in die hinterste Ecke des kleinen Raumes verzogen. Nun trat er einen Schritt hervor.

„Kern, befrag doch bitte nochmal die Gäste. Frag sie vor allem intensiv nach den Berufen, die sie ausüben, nachdem was sie mal gelernt haben und nach ihren Hobbys. Vielleicht ist einer dabei, der sich mit Strom auskennt. Das wäre ja zu schön."

„Ok Chef, mach ich.“ Kern wandte sich ab und stieg, nachdem er das Kellergewölbe durchschritten hatte, mit schnellen Schritten nach oben. Büchner erinnerte sich an Tanjas Partner Klaus. Den hatte er bisher völlig links liegen lassen. Nun wollte er die längst fällige Unterredung nachholen.

Klaus

Der Club-Besitzer hatte dem Notarzt geholfen, Klaus möglichst bequem abzulegen. Zuvor hatte Klaus eine Beruhigungsspritze erhalten. Sie wirkte noch. Denn als Büchner das Zimmer betrat, in welches man Klaus verbracht hatte, schlief dieser tief und fest. Büchner trat an den Schlafenden heran, rüttelte an seiner Schulter.

„Es tut mir leid. Aber es muss sein."

Klaus, dessen Nachname für Büchner noch unbekannt war, öffnete die Augen. Ganz kurz nur sah er Büchner an, dann blickte er wieder zur Seite weg. Büchner schüttelte ihn nochmal heftig. Das Ergebnis war nun etwas zufriedenstellender: Klaus behielt die Augen offen.

"Was wollen sie, wer sind sie?“

„Mein Name ist Büchner, Hauptkommissar Stefan Büchner. Ich ermittle im Todesfall ihrer Partnerin.“

Klaus schlug die Augen zu. Büchner sah, wie sich in Klaus Augenwinkeln Tränen bildeten.

"Es tut mir leid, aber ich muss sie befragen. Wir müssen dringend noch ein paar Dinge wissen. Vielleicht sitzt der Mörder ihrer Partnerin noch unter uns."

Bei dem Wort Mörder zuckte Klaus zusammen. Er versuchte sich aufzurichten. Am Ende lehnte er halb liegend, halb sitzend an der Rückwand eines Metallbettes.

„Erst mal der Reihe nach. Bitte nennen sie mir ihren Namen, Adresse, Arbeitgeber und Telefonnummern wo ich sie in ihrer Freizeit und am Arbeitsplatz erreichen kann."

"Ich heiße Klaus Behrens, bin selbstständig und habe mit meinem Partner Peter Krankl, ein Österreicher aus Graz, ein gemeinsames Unternehmen.“ Behrens gab seine restlichen Daten zu Protokoll. Dann wandte er sich ab und begann zu schluchzen.

„Auch wenn es schwer fällt, bitte erzählen sie mir möglichst genau, was sie heute Abend gemacht haben.“

Klaus Behrens begann seine Aussage sehr detailgetreue schon bei den Vorbereitungen zum Besuch im Club. Er schilderte, wie er mit Tanja gutgelaunt im Club angekommen war. Er schilderte auch seine Aktivitäten mit Tanja bis ins kleinste Detail.

„Wissen sie, nach Mitternacht bin ich nicht mehr der Standhafteste. Ich brauche dann entweder viel Kaffee, ein Aufputschmittel oder gar eine der blauen Wunderpillen, die es heutzutage für Männer gibt. Tanja ist danach immer noch in der Lage weiterzumachen. Und wenn sie's besonders heftig braucht, dann benutzt sie eben ab und zu den Sattel. Manchmal schaue ich ihr dabei zu, weil es ein geiler Anblick ist.

In letzter Zeit ging sie aber ohne mich in den Keller. Ich höre auch so, wenn sie stöhnt. Und da ich hier auf keine andere Frau Lust habe bleibe ich eben an der Bar, bis sie zurückkommt. So war das auch heute. Ich hab mich mit Hans und Kurt bestens unterhalten. Wir haben uns über Kurts neues Auto unterhalten. Er hat sich einen fürchterlich teuren Sportwagen gekauft. Bestimmt toll zu fahren, aber nicht mein Geschmack. Kurt neigt dazu, anzugeben.

Ich weiß auch wie spitz er auf Tanja ist. Deshalb hat es mich nicht gewundert, dass er sofort aufsprang, als aus dem Keller ihr Stöhnen zu hören war. Der Hans und seine Alte sind genauso drauf. Denen kommt es schon, wenn sie die Tanja nur stöhnen hören. Manchmal haben die beiden Tanja geradezu gedrängt, auf den Sattel zu steigen, nur damit sie sich beim Zuschauen einen runterholen konnten. Das sieht aus, wenn Mann und Frau nebeneinanderstehen und jeder holt sich einen runter. Mann oh Mann"

„Tut mir leid, so etwas habe ich noch nie gesehen. Ich glaub ich will das auch nicht.“

„Ich blieb bei Bastian, als die anderen in den Keller gingen. Erst als der erste wieder die Treppe hoch kam und kurz andeutete, was passiert war, rannte ich runter. Aber da war alles schon passiert, alles zu spät." Klaus schluchzte.

„Sind sie technisch begabt?“

„Das kommt drauf an. Mit meinen Autos und mit meinem Boot komme ich gut zurecht. Im Haushalt bin ich eher eine Niete. Aber warum fragen sie?"

"Ach, nur so.“

„Können sie mir eigentlich sagen, was überhaupt passiert ist?“ wollte Klaus nun wissen.

„Unser Wissensstand ist noch ziemlich unvollständig. Wir können nur eines sagen. Ihre Freundin starb an einem Stromschlag, der absichtlich herbeigeführt wurde. Was wir nicht wissen ist, ob der Anschlag ihrer Freundin gegolten hat, oder ob sie zufällig davon betroffen war."

„Dann hat man Tanja ermordet?“

„Das kann durchaus sein."

Klaus schlug sich beide Hände vors Gesicht, drehte sich ab und begann erneut heftig zu schluchzen.

„Hatte ihre Freundin Feinde?“

„Nicht dass ich wüsste.„

„Haben sie Feinde?“

„Es gibt immer Leute, die einem den geschäftlichen Erfolg nicht gönnen. Wir haben im vergangenen Monat drei Patente neu angemeldet. Die sind aber höchstens für die Chinesen interessant. Nicht für die Europäer.“

„Was waren das für Patente?“

„Es geht um Verbundwerkstoffe und vor allem um die Bearbeitung dieser Werkstoffe.“

„Gibt es denn jemand in ihrer Umgebung, dem sie einen Mord zutrauen würden?“

„Keine Ahnung, Herr Kommissar, keine Ahnung.“

„Haben sie vielleicht jemanden entlassen, der sich an ihnen oder ihrer Partnerin rächen will?“

"Wir kommen im Augenblick mit den Einstellungen nicht nach. Von Entlassungen ist keine Rede.“

„Oder gibt es jemand in der Club-Szene, der so eifersüchtig ist, dass er Tanja aus dem Weg haben möchte?“

„Wenn ich die Blicke der Männer beobachte, dann muss ich davon ausgehen, dass jeder gerne einmal mit Tanja vögeln würde. Bei den Frauen ist das bisweilen ähnlich. Allerdings sind auch einige dabei, die ganz schön missmutig drein schauen, wenn Tanja mit ihrem Luxuskörper durch die Gegend tänzelt.“

Für Büchner war es durchaus nichts Ungewöhnliches, dass Hinterbliebene kurz nach einem Todesfall so sprachen, als würde das Opfer noch leben. Im Falle von Klaus Behrens war das ganz offensichtlich so.

„Wann haben sie sich denn das letzte Mal mit Tanja gestritten?"

"Im zurückliegenden Jahr gar nicht.“

"Das müssen sie mir mal genau erklären. Gibt es darauf ein Patent? Dann will ich das haben!"

"Wir haben beide ein erfülltes Berufsleben. Tanja ist eine meiner Sekretärinnen. Die Hackordnung im Büro ist geklärt. Wir haben, wenn wir Lust bekommen, häufig guten Sex. Wenn Tanja mehr braucht, hat sie einen kleinen elektrischen Helfer. Es gibt im Moment nichts, was uns in unserer Beziehung Stress bereiten würde.„

„Meine allerhöchsten Glückwünsche.“

Büchner wusste schon, als er noch nicht fertig gesprochen hatte, dass diese Glückwünsche nunmehr ins Leere gingen und wie dumm seine Aussage war. Aber vielleicht spendeten sie ein wenig Trost.

Sowohl das Verhalten von Klaus als auch seine Erzählungen ließen zunächst nicht darauf schließen, dass er zum engeren Kreis der Verdächtigen gehören könnte. Aber man wusste ja nie.

„Ich werde sie erst mal in Ruhe lassen. Leider werde ich sie aber in der nächsten Zeit des Öfteren belästigen müssen. Aber das können sie sich sicherlich denken.“

Der Hauptkommissar zog sich zurück, schloss leise die Tür, packte sein Notizbuch ein und beschloss, nochmals bei Dr. Kremer vorbei zu schauen.

KTU und Dr. Kremer - # 2

Im Keller waren zwischenzeitlich noch zwei weitere Mitarbeiter der KTU eingetroffen. Es wurde fotografiert, gepinselt, Proben wurden genommen, das letzte kleine Fitzelchen fand seinen Weg in irgendeine Plastiktüte. Dr. Kremer sah den Hauptkommissar die Treppe heruntergekommen. Sie kam ihm entgegen.

„Im Grunde genommen sind wir mit dem Tatort fertig. Ich hab angerufen, dass man die Leiche abholt. Meine Freundin wird die Obduktion vornehmen. Sie hat im Augenblick Dienst.

„Ist das diese lange Blonde?"

"Wieso? Ja, die könnte man als lang und blond bezeichnen. Hab ich jetzt Minuspunkte?“

„Im Gegenteil, ich freue mich schon auf den Kaffee."

Büchner hatte die Antwort erhalten, wegen der er zu Dr. Kremer gegangen war. Er wollte eigentlich nur wissen, wann endlich die Leiche zur weiteren Untersuchung abtransportiert würde.

„Gibt's noch ein paar neue Erkenntnisse?"

"Ich glaube, es gibt nichts Wesentliches mehr, was wir jetzt sofort berichten könnten. Eines könnte uns jedoch weiterhelfen. Der Drehschalter in der Fernbedienung für den Vibrator ist ein seltener Kamerad. So ein Ding gibt es nicht im normalen Handel. So etwas kriegt man nur über den Fachhandel. Vor allem muss man ganz genau wissen, was vorher drin gewesen ist. Entweder der Täter hat das schon vor einiger Zeit mal getestet und die Fernbedienung zerlegt. Oder er selbst hat so etwas zuhause. Wäre ja auch möglich.“ Dr. Kremer grinste und wartet neugierig auf Büchners Reaktion.

„So ein Gerät zuhause? Das ist ja krank. Wer stellt denn überhaupt solche Geräte her?"

Es gibt einige kleine Unternehmen, die sich auf erotische Sonderspielzeuge eingestellt haben. So etwas gibt es durchaus. Ich war schon bei Morlock und habe ihn gefragt, woher er den Sattel bezogen hat. Er sagt, der Sattel käme aus Frankreich, er würde dort nach einem amerikanischen Vorbild gebaut. Die Rechnung wäre noch in der Buchhaltung. Die könnte ich auch gerne haben. Natürlich will ich sie auch. Vielleicht könnt ihr dann über Versandlisten oder Bestellungen nachvollziehen, wer noch so ein Ding hat oder wo in unserer Umgebung noch so ne schnuckelige Maschine herumsteht."

"Würdest du denn so eine Maschine benutzen?“

„Garantiert! Ist bestimmt einfacher, als sich aufwendig einen Typen zu angeln. Und noch viel einfacher, als den Typen morgens wieder rauszuschmeißen."

„Du hast ja ne ziemlich radikale Denkweise.“

„Stell dir vor, Büchner, es gibt sogar Frauen, die sind orgasmussüchtig. Sie brauchen es alle zwei Stunden. Da hast du als Mann keine Chance. Und für so eine Frau ist der Sattel die reinste Erlösung.“

"Ich frage mich sowieso, wo unsereiner noch Chancen hat“, grinste Büchner.

„Lass den Kopf nicht hängen. Ich habe gehört, du hast eine Freundin.“

„Manchmal ja, manchmal nein.„

"Was soll das denn heißen?“

„Tja, wenn die Cora Lust hat, dann habe ich eine Freundin. Wenn die Cora keine Lust hat, dann weiß ich das nicht so genau. Sie hilft mir im Haushalt. Das rechne ich ihr hoch an. Im Bett landen wir nicht mehr allzu oft. Und wenn ich irgendwann mal eine schöne Idee habe, ihr eine Packung Strapse mitbringe oder einen winzigen Tanga, dann hat sie Kopfschmerzen, muss zu ihrer Tochter oder findet andere Ausreden.“

„Eine Packung Strapse, ich lach mich kaputt. Wieso seid ihr überhaupt noch zusammen?“

„Weil ich froh bin, dass ich jemanden gefunden habe, der mit meinen fürchterlichen Arbeitszeiten zurecht kommt."

„Nun, da geht es dir wie mir."

Dr. Kremer blinzelte ihn an, gab ihm einen Knuff in die Seite und drehte ab. Zwei ihre Assistenten erhielten flugs Anweisungen. Sie selbst kümmerte sich um die beiden schwarz gekleideten Männer, die die Treppe herabkamen, um nach dem Leichnam zu sehen.

Fortsetzung folgt...

Gefesselt und Benutzt Teil 1
Eine erotische Geschichte
Meike

Meike arbeitete als Angestellte bei einer Sparkasse. Kein besonders schwieriger Job. Keine besondere Verantwortung. Ein ganz normales Leben.

Tagsüber trug sie ihre Haare hochgesteckt. Zusammen mit ihrer schwarzen Brille wirkte sie manchmal ein wenig streng. An ihrem Arbeitsplatz verzichtete sie auf tief ausgeschnittene Kleidungsstücke. Sie war auch so eine imposante Erscheinung.

Meike war über einen Meter achtzig groß. Trotzdem trug sie, das waren die einzigen auffälligen Kleidungsstücke an ihr, regelmäßig hochhackige Schuhe. Damit überragte sie alle ihre Kolleginnen und die meisten männlichen Mitarbeiter. Alleine ihr Chef war zwei Köpfe kleiner. Sie besaß eine schlanke Figur. Andererseits hatte die Natur sie mit großen festen Brüsten belohnt. Die man immer wunderbar wippen sah, wenn Meike auf ihren hohen Schuhen daher kam.

In den Gesprächen mit ihren Kolleginnen gab sich Meike harmlos. Man sprach über dieses, man sprach über jenes. Die Inhalte drehten sich vor allem um Haushalt, Familie, die üblichen kleinen Katastrophen des täglichen Lebens, ums Essen oder um die Gartenarbeit.

Das Thema Männer sparte Meike so weit es ging aus. Sie hatte keinen Freund. Sie wollte auch keinen. Mit 30 Jahren, so hatte man ihr erklärt, wäre es allmählich Zeit, über einen Mann nachzudenken. Meike dachte die ganze Zeit über Männer nach.

Aber eben anders. Sie brauchte niemand, der zuhause auf dem Sofa saß, nach einem Bier schrie oder gar an seinem Auto bastelte.

Um nun solch nervige Gespräche nicht vertiefen zu müssen, nahm sie erst gar nicht daran teil.

Ihr äußeres Erscheinungsbild schien sie aber dafür zu prädestiniert, dass ihre Kolleginnen ihr ständig Probleme aus dem Bereich ihrer Sexualität erzählten. Sie lauschte den Geschichten. Nahm teil am Glück oder Unglück ihrer Gesprächspartnerinnen, sagte manchmal sogar ein paar Sätze zu dem Erzählten, ließ aber nie eine angeregte Diskussion zu.

Meikes Fantasien

Meike besaß eigene Fantasien.

Finstere.

Gewalttätige.

Manchmal so finster und gewalttätig, dass sie vor sich selbst erschrak.

Fantasien, die sie mit keinem Partner tauschen wollte, den sie täglich um sich herum hatte.

Für die Lust, die sie ab und zu ziemlich heftig überkam, benutzte sie einen Massagestab, der alle ihre Bedürfnisse zufrieden stellte.

Natürlich verzichtete sie dabei auf Streicheleinheiten, auf liebevolle Worte, auf die besondere Nähe von Haut an Haut. Das hatte sie alles schon hinter sich gebracht. Irgendwann erkannte sie jedoch, dass das nichts für sie war.

Eine Zeit lang liebte sie eine andere Frau. Das war ein sehr schönes und inniges Gefühl. Sie genoss es sehr, die zärtlichen Behandlungen einer Frau an ihren Geschlechtsorganen zu spüren. Besonders schön war es gewesen, wenn ihre Freundin sie an ihrer Möse leckte. Dafür würde sie auch heute noch hin und wieder etwas geben.

Meike war sehr sportlich. Sie joggte jeden Tag. Im Sommer schwamm sie viel. Im Winter ging sie zum Skilaufen. Ihr Körper strotzte vor Kraft und Ausdauer.

Und genau da lag irgendwo ihr Problem:

Die Männer, mit denen sie bislang zusammen war, übten sich allesamt in irgendwelchen Sportarten. Jedoch war keiner dabei, der ihr auch nur annähernd das Wasser hätte reichen können.

Das traf vor allem auch im Bett zu. Meike liebte es, gestoßen zu werden.

Tief und fest.

Und möglichst lange.

Sehr lange.

Aber immer dann, wenn es für sie so richtig schön wurde, spritzten die Kerle ab. Die Schwänze kollabierten, schrumpften zusammen, flutschten aus ihrer Spalte, wenn sie gerade eben erst heiß lief.

Nur einer hatte ihre Sehnsüchte verstanden. Er bemühte sich zweifellos redlich. Besorgte sich irgendwelche Drogen, damit sein Prügelchen nicht schlapp machte, fickte sie am Ende wie ein Hase, blieb auch die ganze Zeit über steif. Das Pech war nur, dass sein Schwanz viel zu klein war für Meikes triefend nasse Fotze.

Dabei hatte Meike das dringende Bedürfnis, sich mal richtig auszutoben.

Möglichst ohne Unterbrechung geliebt zu werden.

Mal eine halbe Stunde auf einem Kerl zu reiten.

Das waren ihre elementaren Fantasien.

Offizier Klaus

Eines Tages lernte sie Klaus kennen. Ein Soldat, ein Offizier, auf Heimaturlaub. Klaus fuhr zur See. In den wenigen Tagen des Landurlaubes versuchte er all das nachzuholen, was er auf See unterdrücken musste.

Klaus war groß, kräftig und ausdauernd. Nach der ersten Nacht dachte Meike, genau das wäre ihr Typen. Klaus hatte sie in allen erdenklichen Stellungen genommen, mehrfach in sie hineingespritzt, ihr derb die Brüste geknetet, beim Ficken von hinten die Arschbacken rot geschlagen.

Das war es.

Das war gut.

Meike nahm seinen Rhythmus auf und hielt dagegen. Bis sie erschöpft und von vielfachen Orgasmen geschüttelt um Gnade winselte.

Bereits in der zweiten Nacht wurde sie von Klaus auf dessen Schreibtisch genommen. Klaus nahm sie so hart, dass sie einmal über den Tisch hinweg gevögelt wurde. Kurz bevor sie vom Tisch fiel sprang Klaus von ihr und vom Tisch herunter, drehte sie am Rande des Schreibtisches so, dass ihr Schoß offen vor ihm lag - und nahm sie mit brutaler Gewalt.

Meike kam und kam.

Sie kam so heftig, dass sie sogar spritzte.

Sie fickten die Nacht hindurch bis sie zur Arbeit musste.

Dort sagte man ihr fortlaufend, dass sie ein ganz besonderes Lächeln im Gesicht tragen würde. Was denn passiert wäre. Und ob es endlich einen Mann in ihrem Leben gäbe.

Zwei Nächte sagten noch gar nichts. Meike hielt still. Erzählte nichts.

Am Abend lief sie schnell zu Klaus nach hause. Bereits im Flur riss sie sich die Kleider vom Leib, suchte nach Klaus und stürzte sich auf ihn.

Sie blies ihm seinen Schwanz bis Klaus wieder die Führung übernahm.

Klaus nahm sie im Stehen. Sein Prachtexemplar spießte sie auf.

Meike schlang ihre Beine um Klaus. Und wartete mit Spannung darauf, wohin er sie bringen würde.

Klaus trug sie ins Schlafzimmer. Sein Bett besaß eine seltsame Abmessung. Einen Meter vierzig maß das Bett in der Breite. Eigentlich nur für einen Kerl von der Statur von Klaus geeignet. Nicht aber für zwei große Erwachsene.

An der Wandseite schlossen schmiedeeiserne Metallstäbe das Kopfende des Bettes ab. Links und rechts standen zwei mächtige Bettpfosten etwas über die anderen Stäbe hinaus.

Am Fußende ragten ebenfalls links und rechts kräftige Bettpfosten in die Höhe. Jedoch wesentlich niedriger als die am Kopfende. Ansonsten wurde das Fußende nicht eingefasst.

Klaus bugsierte Meike, in dem er sie während des Gehens weiter vögelte, in das Schlafzimmer, nahm sie an den Hüften und warf sie ziemlich hart auf sein Bett.

An seinem Schwanz glänzte noch die Feuchtigkeit ihrer Möse.

Gefesselt

Klaus hielt plötzlich ein dickes Seil in den Händen. Meike konnte hinterher nicht sagen, woher Klaus dieses Seil hatte. Wahrscheinlich lag es unter dem Bett.

Er fesselte im Handumdrehen ihre beiden Handgelenke an die Metallstreben des Kopfendes. Mit einem zweiten Seil fesselte er ihre Füße an die Bettpfosten am Fußende.

Meike ließ diese Fesselung voll Spannung über sich ergehen. Sie wurde geil bei dem Gedanken an ihr Ausgeliefertsein.

Am Ende schob Klaus ein dickes Kopfkissen unter Meikes Hinterteil. Somit präsentierte sie ihre ganze Weiblichkeit offen, feucht, weit gespreizt und schon tief rosa von den Stößen, die sie bereits abbekommen hatte.

Klaus legte sich über sie, rammte ihr seinen harten Kolben in die Möse, begann ein Feuerwerk an Stößen. Meike schrie er solle nicht aufhören. Sie winselte und bat um noch mehr Härte, um noch tiefere Stöße, bat um noch mehr Gewalt.

Und sie bekamen, was sie einforderte.

Je härter Klaus zustieß, umso mehr gefiel dies Meike. Sie konnte gar nicht genug von seiner Härte bekommen. Auch das Ausgeliefertsein machte ihr Spaß.

Sie merkte, wie es in ihr kribbelte. Wie sie ihrem Höhepunkt entgegensteuerte.

Die Wellen überschlugen sich, als Klaus mit beiden Händen brutal ihre Brüste knetete und dabei mit seinem Schwanz rabiat in sie hinein hämmerte.

Von hinten

Noch während sie kam, löste Klaus die Seile und drehte Meike auf den Bauch. Als er sie wieder an allen vier Gliedmaßen fixiert hatte, schob er ein weiteres Kissen unter ihren Bauch und ihren Schoß. Ihr Hinterteil ragte in die Höhe. Ihr schöner runder kräftiger Po war das höchste, was sie ihm entgegen recken konnte.

Mit einem Mal verspürte Meike einen heftigen Schmerz. Klaus legte sich mit seinem vollen Gewicht auf die junge Frau und trieb seinen Schwanz in ihr Poloch hinein.

Meike dachte, sie würde zerspringen. Mit aller Kraft drückte Klaus. Er hämmerte und hämmerte. Sie spürte, wie ihre Pobacken flatterten, wenn er mit seinen Lenden auf ihrem Hinterteil auftraf

Allmählich begann sie die Bewegungen zu genießen. Das war einfach nur geil. Die Lust kam immer mehr auf, obwohl sie doch schon gekommen war.

Klaus schlug sie hart auf die Hüften und auf ihre Pobacken. Dann wiederum griff er um ihre Hüfte herum, um ihre Klit zu massieren.

Um sie noch besser in Griff zu bekommen, schnappte sich Klaus ihre langen Haare und zog daran, als wären es Zügel. Meike empfand unendliche Geilheit.

Je mehr Klaus in sie hineindonnerte, umso mehr fand sie Gefallen an seiner harten Art.

Ihr hinterster Eingang glühte. Klaus Finger an ihrem Kitzler brachten sie zum Wahnsinn. Sie hatte bereits mehrmals abgespritzt. Aber das schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie wurde süchtig nach mehr. Nach härteren Stößen, nach mehr Gewalt.

Sie zog und riss an ihren Fesseln. Schrie und stöhnte.

Versuchte mit ihrer überbordenden Lust klar zu kommen.

Angriff

Plötzlich verspürte sie Lust, auf Klaus in derselben Weise loszugehen, wie er dies mit ihr machte.

“Lass mich los! Binde mich los. Ich ficke dich in den Abgrund!“ schrie Meike und wollte ihre eigenen Worte nicht glauben.

“Das kannst Du gerne haben!"

Klaus löste mit wenigen Griffen ihre Fesseln, fegte die Kissen vom Bett und erwartete ihren Angriff.

Meike fiel tatsächlich über ihn her, warf ihn mit dem Rücken aufs Bett, setzte sich auf ihn, schob ihren Unterleib über seinen Schwanz und ließ ihn tief in sich hineinsinken.

Als sie fest im Sattel saß, krallte sie sich mit ihren Fingernägeln an Klaus´ Brust fest. Dann hämmert sie ihren Unterleib auf seinen Schwanz, als müsste sie ein Stück Eisen schmieden.

Es knallte und klatschte.

Die Flüssigkeit, die aus ihrer Möse floss, verteilte sich spritzend im Raum.

“Du Sau, du verdammt geile Sau, ich hab's dir angesehen.“

Klaus ließ beide Arme auf dem Bett liegen, wehrte sich nicht, wartete, was Meike noch mit ihm anstellen würde.

Meike griff hinter sich, erfasste seine Eier. Nahm sie in die Hand und knetete sie. Dabei fügte sie Klaus absichtlich Schmerzen zu.

Er riss beide Arme hoch, krallte sich in ihre Brüste, steuerte damit ihren Rhythmus.

Meike war wie in Trance.

Sie ließ es geschehen. Ihre Frequenz erhöhte sich. Ihre Hüfte klatschte auf Klaus nieder als wollte sie ihn ein für alle Mal in den Boden rammen.

Plötzlich musste sich Meike an ihre Klitoris fassen. Sie bearbeitete ihren Lustknopf als gäbe es kein Morgen mehr.

Sie rieb und rubbelte. Schrie und stöhnte. Es kam ihr. In mehreren Wellen fiel der Orgasmus über sie her. Sie sprühte ihre warme klare Flüssigkeit über Klaus´ Oberkörper.

Er war ebenfalls am Ende seiner Kräfte angekommen und schoss eine große Ladung seines Samens in Meike hinein.

Sein nächster Stoß war so gewaltig, dass Meike von seinem Riemen flog.

Klaus sprang auf, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und wichste die letzten Tropfen aus ihm heraus. Der Samen spritze auf Meike hinab, die ihn gierig aufnahm und mit den Händen auf ihrem Körper verrieb.

“Mein Gott. Das war das Geilste, was ich je in meinem Leben gemacht habe.“

Meike blickte mit feuchten Augen zu Klaus hoch. Der stand immer noch vor ihr und drückte die letzten Tropfen seiner Flüssigkeit aus seinem schlaffen Schwanz heraus.

Seit jenem Abend konnte Meike mit Zärtlichkeiten und Blümchen-Sex nichts mehr anfangen. Sie suchte Erlebnisse, die von Gewalt bestimmt waren. Sie brauchte es hart. Und sie wollte von einem Mann gefickt werden, der mit ihr körperlich mithalten konnte.

Gefesselt und Benutzt

Teil 2 Der Dunkle Lord

Eine erotische Geschichte
Der Dunkle Lord

Seit Meike die Erfahrungen mit Klaus gemacht hatte, versuchte sie diese besonders harten, heftigen Erlebnisse zu wiederholen.

Sie wollte es hart, wollte ausgeliefert sein. Wollte benutzt sein. Und sie wollte es heftig. Im Internet gab es Foren, auf denen sie Ihre Fantasien verbreiten konnte. Dort meldeten sich auch regelmäßig Männer, die mit ihr ihre Fantasien ausleben wollten.

Meike nutzte diese Foren und trug ein Profil ein. Es dauerte nicht lange, bis sich einige Männer auf diesem Profil tummelten und ihr anboten, sie hart und gebieterisch zu benutzen.

Meike war sich anfänglich nicht sicher, ob sie sich melden sollte. Aber allmählich brannte es heftig zwischen ihren Beinen. Ihre Muschi juckte. Also musste sie handeln. Ein Mann hatte sich gemeldet. Der war ihr besonders ins Auge gesprungen. Groß, kräftig, gebieterischer Blick.

Er nannte sich „Der Dunkle Lord“. Er bot Meike an, mit ihr in den Wald zu gehen, sie um Mitternacht an einen Baum zu fesseln und sie heftig in allen Schattierungen zu benutzen.

Meike hatte Bedenken. Mehrere Tage ging sie schwanger mit der Idee, sich auf den Dunklen Lord einzulassen. Was sollte sie tun? Je länger Meike nachdachte, umso geiler wurde sie. Zwischen ihren Schenkeln lief zum Teil schon der Lustsaft aus ihrer Grotte herab.

Das gab es doch nicht. Wie konnte man denn nur durch die Gedanken schon so scharf werden? Meike war spitz. Mit jeder Minute nahm ihre Geilheit zu. Der Dunkle Lord hatte ihr seine Telefonnummer per Mail zugesandt.

Meike griff zum Handy und wählte.

“Hier ist Meike. Du hast mich angeschrieben. Ich bin total geil auf das Erlebnis mit Dir. Wann kann es denn losgehen?“

Der Mann am anderen Ende der Leitung hatte eine tiefe sonore Stimme. Er erklärte Meike den Treffpunkt. Es handelte sich um einen Parkplatz am Waldrand in der Nähe der Stadt. Von dort aus wollte er mit ihr gemeinsam um Mitternacht in den Wald hinein gehen und sie auf einer einsamen Lichtung an einen Baum binden. Und zwar gleich in der kommenden Nacht.

In der kommenden Nacht war Vollmond. Das passte besonders gut. Meike konnte die Stunden bis Mitternacht kaum abwarten. Kurz bevor sie sich treffen wollten machte sie sich auf den Weg. Zwischen ihren Beinen herrschte in der Zwischenzeit Notstand. Ihre Säfte flossen. Sie musste sich ständig zwischen ihre Beine fassen, um ihrer Lust etwas entgegenzusetzen.

Noch während des Autofahrens griff sie sich so heftig an ihre Möse, dass sie kam. Es war kein erlösender Orgasmus. Aber immerhin war der schlimmste Lustschmerz erst mal gestillt.

Der Parkplatz lag einsam im Dunkeln. Nur ein einzelnes Fahrzeug stand in einer Ecke: ein großer luxuriöser Geländewagen. Meike stellt ihr Fahrzeug in der Nähe des Geländewagens ab und machte sich für den Fahrer des Geländewagens bereit. Als Erkennungszeichen hatten sie vereinbart, dass sie ein Taschentuch in das Fahrzeugfenster klemmt. Dies sollte anzeigen, falls mehrere Fahrzeuge auf dem Parkplatz stehen würden, in welchem Auto Meike saß.

Meike hielt das Taschentuch nur kurz ans Fenster. Da öffnete sich auch schon die Tür am Geländewagen. Heraus trat ein hoch gewachsener Mann, der grobe Motorradstiefel, eine schwarze Lederhose und einen langen schwarzen Mantel trug.

Meike wurde erst ganz mulmig beim Anblick des Mannes. Worauf hatte sie sich nur eingelassen? Der Mann trat an ihre Tür, öffnete sie galant und ließ sie heraus treten.

„Ich bin der Dunkle Lord.“

“Hallo, ich bin Meike. Dann haben wir beide wohl ein paar E-Mails hin und her geschickt.“

“Ich bin schon sehr gespannt auf dich. Ich hab meine Utensilien im Fahrzeug. Wir können sofort losgehen.“

Während Meike noch ihr kurzes schwarzes Kleid zurecht zupfte, unter dem sie nicht weiter an hatte, ging der Mann an die Rückseite deines Fahrzeuges und holte eine große schwarze Tasche heraus.

Meike hatte einen Grobian erwartet. Insbesondere beim Anblick des langen schwarzen Ledermantels. Tatsächlich stellte es sich jedoch heraus, dass der Dunkle Lord eine sehr höfliche Ader besaß. Er hakte Meike unter und half ihr, auf ihren hohen Absätzen den schlechten Waldweg entlang zu gehen. Auch hielt er eine große Taschenlampe in der Hand, die den beiden den Weg wies.

Offensichtlich besaß der Dunkle Lord ganz gute Ortskenntnisse, denn er ging zielgerichtet mit Meike durch den Wald. An einer Gabelung schlug er schnurstracks den rechten Weg ein, bevor er nach einigen hundert Metern plötzlich mit ihr in das Unterholz abbog.

Die Lichtung und die Fesseln

Sie gelangten an eine Lichtung. Der Boden bestand aus Moos. Mitten auf der Lichtung standen in einem Abstand von etwa drei Metern zueinander zwei hohe Tannen.

“Los, zieh dich aus!“

Der Dunkle Lord stellte seine Tasche auf den moosigen Waldboden und öffnete den Hauptreißverschluss. Meike streifte ihr Kleid über den Kopf. Sie trug jetzt nur noch ihre hochhackigen Schuhe. Der Dunkle Lord holte sechs dicke Fackeln aus seiner Tasche und steckte sie rasch in einem Kreis um die beiden Tannen in den weichen Boden.

Als alle sechs Fackeln im Boden steckten begann er sie anzuzünden. Sofort verteilte sich ein rötlich-gelbes flackerndes Licht auf der Lichtung. Metall rasselte. Der Dunkle Lord hielt mehrere Ketten in der Hand. An den Enden der Ketten waren schwarze Lederschlaufen angebracht. Er trat vor Meike, musterte sie von Kopf bis Fuß, nickte bejahend mit dem Kopf - und befestigte eine Schlaufe an einem Ihrer Handgelenke. Meike wusste nicht wie ihr geschah. Im Handumdrehen war sie mit einer Hand an einer der Tannen gefesselt. Sie blieb wie versteinert stehen und beobachtete, wie der Dunkle Lord dasselbe nun mit ihrem anderen Handgelenk machte. Die Ketten wurden dabei von ihm in mindestens zwei Metern Höhe um die Baumstämme geführt und schlussendlich so festgezogen, dass Meike mit seitlich nach oben gestreckten Armen zwischen den Bäumen stand.

Auch die beiden Füße wurden mit Metallketten an den Tannen fixiert. Und auch diese Ketten spannte der hochgewachsene Mann. Meike bemühte sich, seinen Zugkräften nachzugeben und mit ihren hohen Absätzen nicht im Moos stecken zu bleiben.

Am Ende stand Meike mit weit gespreizten Beinen und straff seitlich weggespannten Armen auf der Lichtung. So besaß Meike keinerlei Bewegungsfreiheit mehr.

Ein weiteres Mal griff der Mann im schwarzen Ledermantel in seine große Tasche und zog eine letzte Metallkette heraus. Sie besaß eine Lederlasche von größerem Umfang. Die legte er Meike um den Hals, schloss das Lederband und fixierte nun auch Meikes Hals mit einer Metallkette an einem der beiden Bäume.

Meike stand nackt vor dem Dunklen Lord. Sie hatte Angst. Andererseits war sie so geil wie noch nie in ihrem Leben. Der Dunkle Lord stellte sich direkt vor sie hin und griff unvermittelt mit seiner rechten Hand voll in ihren Schlitz.

“Mein Gott, bist du nass zwischen den Beinen. Das ist ja sensationell.“

Er ließ seine ganze Hand in Meikes Schritt verschwinden. Mit den Fingern spielte er in ihrer Muschi und beobachtete sie im flackernden Licht seiner Fackeln. Meike stöhnte tief. Sie war durch das Ausgeliefertsein nunmehr so geil geworden, dass sie dem nun folgenden Unbekannten ungeduldig entgegen fieberte.

Meike sah zwar nun nicht mehr, was der Mann aus seiner Tasche holte, weil er diese bewusst hinter Meike abgestellt hatte. Aber sie hörte ein paar für sie nicht definierbare Geräusche. Plötzlich stand er wieder vor ihr. Irgendetwas hielt er in der Hand. Sie konnte es nicht erkennen.

Lust und Schmerzen

Wieder spürte sie seine Hand an ihrem Geschlecht. Und da merkte sie, wie er etwas in sie hineinschob. Es war nicht allzu groß. Und es verschwand auch schnell komplett in ihrer Lustgrotte. Danach spielte der dunkel Lord ein wenig mit ihrem Kitzler.

Meike stöhnte und wand sich. Die Ketten fixierten sie jedoch so straff, dass sie kaum Bewegungsspielräume besaß.

Der Mann trat von ihr zurück, so dass er etwa drei Meter vor dir stand. Nun sah Meike im Licht der Fackeln, dass er so etwas wie eine Fernbedienung in der Hand hielt. Als er sich an der Fernbedienung zu schaffen machte, spürte Meike plötzlich eine leichte Erschütterung in ihrem Schoß. Geile Vibrationen machten sich breit. Ihr ganzer Unterleib wurde davon erfasst.

Meike stöhnte. Der Mann bediente einen weiteren Knopf. Die Vibrationen wurden stärker. Meike ließ spitze Schreie hören. Und als die Vibrationen noch ein wenig stärker wurden, wusste sie nicht mehr, was sie tun sollte, um ihrer Lust Herr zu werden. Sie hielt die Augen geschlossen und bekam nicht mit, dass der Dunkle Lord bereits ein weiteres Instrument aus seiner Tasche holte.

Er stand jetzt breitbeinig vor ihr und führte eine lederne sechsschwänzige Peitsche in der Hand. Er schlug mit der Peitsche mehrfach auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Es schmerzte. Es schmerzt immer mehr. Aber die Vibrationen in ihrem Unterleib glichen diesen Schmerz durch Lust aus. Meike zitterte am ganzen Körper.

Der Dunkle Lord trat hinter Meike. Er erhöhte die Vibration des kleinen Teiles in ihrer Muschi. Dann holte er erneut Gegenstände aus seiner Tasche heraus, die zwar metallische Geräusche von sich gaben, deren Herkunft Meike jedoch nicht einschätzen konnte. Sie hätte so gerne gesehen, was er als nächstes mit ihr vorhatte. Schon die Vorahnung machte sie spitz.

Als der Dunkle Lord vor ihr auftauchte hielt er mehrere Metall-Klammern in den Händen. An den Klammern befanden sich kleine Kettchen, die bleierne Gewichte in der Form von Tannenzäpfchen trugen.

Diese Klammern zwickte er nun genüsslich an Meikes Brustwarzen fest. Diese standen aufgrund ihrer unsäglichen Lust dick und fett von ihren Brüsten ab. Meike schrie auf, als der Mann die Klammern in ihre Nippel zwickte.

Damit jedoch noch nicht genug. Der Dunkle Lord ging in die Knie und heftete an ihren äußeren Schamlippen ebenfalls Klammern mit Gewichten an. Die Klammern verursachten einen wohligen Schmerz, der jedoch überstrahlt wurde von den heftigen Vibrationen in ihrer Möse.

Meike schrie vor Lust. Nicht vor Schmerz. Es war genau das, was sie sich von dem Abend erhofft hatte. Geilheit, Lust und Schmerz. Der Mond stand hell leuchtend am Himmel, die Fackeln brannten gelblich, Rauch stieg in die Luft als der Dunkle Lord begann, mit seiner Peitsche auf Meikes Brüste und auf ihren Bauch einzuschlagen. Nicht heftig. Aber so, dass es Schmerzen verursachte.

Der Dunkle Lord trat hinter Meike und versohlte nun ihr Hinterteil. Dabei schlug er wesentlich kräftiger zu. Auch so, dass er dabei ihre Rosette und den untersten Teil ihrer Vagina erwischt. Meike schrie und wand sich. Ihre Lust kannte keine Grenzen mehr. Sie war kurz davor, wahnsinnig zu werden oder in Ohnmacht zu fallen.

Wieder hörte Meike, dass der Dunkle Lord nach etwas kramte. Als er vor sie hin trat trug er schwarze Handschuhe und hielt Brennnesseln in der Hand, die er auf dem Weg zur Lichtung abgepflückt hatte. Mit denen behandelte eher nun mit leichten Schlägen ihren gesamten Schambereich. Es brannte höllisch. Die Schmerzen waren kaum erträglich. Aber schon nach kurzer Zeit wandelte sich der spitze stechende Schmerz in einen warmen wohligen Schmerz. Der Mann im schwarzen Mantel zog die Brennnesseln auch durch ihre nasse und längst zum Ficken weit geöffnete Spalte. Das zog brutal. Sie schrie auf. In dem Augenblick stellte er die Vibrationen des Eies in ihren Inneren auf volle Stärke.

Der Dunkle Lord erkannte, dass sich Meike auf dem Weg ins Abseits befand. Er stellte seine Schläge ein. Ging zu seiner Tasche und kramte erneut darin herum. Er brachte ein stabiles Dreibein hervor. Darauf pflanzte er einen riesigen dicken schwarzen Schwanz, der ebenfalls die Funktion eines Vibrators besaß.

Anschließend zog er das eingeführte Vibrationsei an einem kleinen Kabel aus Meikes triefender Fotze heraus. Stattdessen stellte er das Dreibein genau unter Meikes Schoß und drehte an einer großen Kurbel den dicken schwarzen Vibrator hoch.

Langsam schob der sich in ihre Muschi hinein. Kaum berührte er ihre Vagina, da schaltete der Dunkle Lord das Instrument ein. Laut schrie Meike auf. Das war nun wirklich nicht mehr zum Aushalten. Die Vibrationen des schwarzen Riesen-Dildos verursachten noch mehr Lust und Pein zugleich als das kleine Ein zuvor.

Und als der schwarze riesige Vibrator nun bis zum Anschlag in Meike steckte, sie also pfählte, zog der Dunkle Lord heftig an den Klammern an ihren Nippel. Die Klammern lösten sich. Ihre Nippel standen weiterhin straff und hart von ihren Brüsten ab. Meike schrie. Der ganze Wald war voll von ihren Lust- und Schmerz-Schreien.

Der Mann zog jetzt auch die Klammern an ihren Schamlippen ab. Ein erster brutaler Schmerz durchzog ihr Geschlechtsorgan. Der riesige schwarze heftig vibrierende Schwanz in ihrer Fotze brachte ihr Innerstes gleichzeitig zum Kochen.

Plötzlich schrie sie nur noch: “Fick mich! Fick mich! Fick mich!“

Erlösung

Der Dunkle Lord sprang zu ihr hin und löste ihre Handfesseln. Gleich darauf band er sie aber wieder fest. Dort, wo auch die Fußfesseln angebunden waren. Auf diese Weise musste Meike in die Knie gehen.

Kaum war sie auf den Knien angekommen, stellte sich der große Mann im schwarzen Mantel hinter die völlig von ihrer Lust aufgelöste Frau und öffnete den Reißverschluss an der schwarzen Lederhose. Er befreite seinen längst steif gewordenen Schwanz aus seinem engen Gefängnis und rammte ihn mit großer Wucht von hinten in Meikes saftige Fotze hinein.

Meike stöhnte. Das hatte sie erwartet. Sich gewünscht. Den großen Schwanz. Den Fick am Ende der Lust. Wenn sich der Orgasmus über ihren Körper her machte, wenn sie von der überbordenden Lust ohnmächtig zu werden drohte. Er sollte sie benutzen. Sich an ihr austoben. Sich in ihr ergießen.

Der Dunkle Lord benötigte nur wenige Stöße, um in einem heftigen Strahl in ihr zu kommen. Im selben Augenblick setzte der Orgasmus auch bei Meike ein. Sie hämmerte ihr Hinterteil gegen den Schwanz des großen Mannes. Es klatschte im Wald.

Meike schrie, der Dunkle Lord stöhnte laut auf. Nach wenigen Stößen sanken beide völlig erschöpft zusammen.

Es dauere lange, bis Meike zu sich kam. Auch der Dunkle Lord sprach kein Wort. Im Wald war nichts zu hören außer einem leisen Rauschen der Baumwipfel. Alle Fackeln brannten noch. Der Mond schien weiter in voller Pracht vom nächtlichen Himmel.

„So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Noch nie in meinem ganzen Leben.“

„Das geht mir genauso. Das war der Wahnsinn.“

Der Dunkle Lord löste Meikes Fesseln und legte sie vorsichtig ins Moos. Als Meike bequem auf dem Rücken lag legte er sich zu ihr.

Lecken im Mondlicht

Der Mond verbreitete silbernes Licht in der Umgebung. Auf der Lichtung flackerten die Fackeln.

Langsam beugte sich der Dunkle Lord zwischen Meikes Schenkel. Er leckte ein wenig an ihrem Kitzler. Berührte mit dem Zeigefinger ihre Schamlippen, stieß ihn in sie hinein, ließ ihn durch ihre Lustgrotte gleiten. Meike blickte zum Mond. In der Ferne rief ein Uhu. Ein Gefühl tiefer Zufriedenheit überkam sie.

Dennoch brannte ihre Fotze, forderte nochmals eine Erlösung. Sie griff in den Haarschopf des Mannes, presste seinen Mund auf ihr Geschlecht, hämmerte ihm ihren Schoß entgegen.

Der Dunkle Lord leckte in gleichbleibenden Rhythmus über ihren Kitzler. In einem fort. Bis sie erneut spürte, wie die Welle auf sie zugeschossen kam. Es braucht nur noch wenige Zungenschläge, bis sie kam. Mit einem lang anhaltenden Schrei brüllte sie ihre Lust hinaus. Und schoss dem Dunklen Lord einen heftigen Strahl ihres Lustsaftes ins Gesicht und in den Mund.

Der Mann im schwarzen Mantel genoss den Strahl aus ihrer Fotze. Sein Schwanz drückte derweilen – längst wieder groß und steif geworden – gegen das Moos des Waldbodens. Er drehte seine Sklavin auf den Bauch, legte sich auf sie und drang brutal in ihre Rosette ein.

Drei mal, vier mal, fünf mal schob er seinen steifen Schwanz in ihren prächtigen im Mondlicht glänzenden nackten Arsch. Dann bäumte er sich auf, stöhnte tief und laut, packte sie an den langen Haaren und schoss eine weitere Ladung seines Samens in sie hinein.

Auf dem Weg nach hause lief ihr ständig Flüssigkeit aus ihren beiden Löchern. Sie liebte das. Auch den Geruch, der von ihr und ihren – und seinen - Säften ausging. Mit verklebten Schamlippen und samenbekleckerten Schenkeln legte sie sich auf ihr Bett und ließ das Erlebnis wieder und wieder vor ihrem geistigen Auge Revue passieren.

Das war es. Sie hatte gefunden, wonach sie suchte...

Gefesselt und Benutzt
Teil 3 Der Vierer
Eine erotische Geschichte
Von vielen benutzt

Meike musste noch oft an den Dunklen Lord denken. Immer wenn das geschah blieb ihr nichts anderes übrig, als sich irgendwo hin zu verdrücken und es sich selbst zu machen. Schon viele Male hatte sie sich in den letzten Tagen zurückgezogen. Hatte ihre Klitoris gerubbelt. War mit tiefem Stöhnen gekommen. Auch während der Arbeitszeit.

Ihre Möse floss über. Manchmal rannen ihre Lustsäfte an ihren Schenkeln hinab. Sie konnte nichts dafür. Aber sie hatte noch unzählige weitere Fantasien im Kopf, die sie unbedingt umsetzen wollte. So wollte sie unbedingt mal von mehreren Männern benutzt werden.

Das trug sie in ihr Profil im Internet ein und hoffte, dass sich darauf jemand melden würde. Es dauerte über eine Woche, bis ein User schrieb, der Meikes Vorstellungen entsprach.

Der Mann teilte ihr mit, er hätte drei Freunde und würde sie gern zusammen mit seinen Freunden benutzen. Meike sollte mit verbundenen Augen abgeholt und an einen Ort verbracht werden, den sie nicht erkennen durfte. Dort wollte man sie benutzt.

Der User fragte beharrlich, wie viele Fick-Löcher Meike zur Verfügung stellen konnte. Meike überlegte nicht lange und schrieb zurück, dass sie in alle Löcher gefickt werden wollte.

Meike verabredete sich mit ihm auf einem Parkplatz.

Abgeholt

Drei Tage später war es soweit. Meike nahm ein Vollbad, pflegte ihrer Haut, entfernte letzte Haare und machte es sich noch einmal hart und schnell, um wenigstens die erste drängende Lust los zu werden. Ihr Körper forderte radikal seine Lust ein. Meike musste sich Abhilfe verschaffen. Anders wäre es gar nicht gegangen.

Gegen 20:00 Uhr hatten sie sich verabredet. Meike traf pünktlich am Parkplatz ein. Eine große schwarze Limousine rollte auf ihr Fahrzeug zu und hielt neben ihr an. Sie hatte dem User ihr Auto beschrieben. Er sagte nur, er würde sie schon finden. Nun parkte neben ihr ein großer schwarzer Mercedes. Der Fahrer blieb sitzen, während aus dem hinteren Teil des Fahrzeuges ein kleiner Mann ausstieg.

Meike trug hochhackige Schuhe. Der Mann war höchstens ein Meter siebzig groß. Eher kleiner. Meike überragte ihn weit mit ihren Schuhen. Als Partner des täglichen Lebens wäre er für sie nichts gewesen. Aber darum ging es ihr in dieser Nacht ja nicht.

Der Mann stellt sich vor, bat Meike, neben ihm auf dem Rücksitz Platz zu nehmen und öffnete dazu galant die Tür im Fonds des Mercedes. Meike folgte seinen Anweisungen und glitt rasch auf den feinen Ledersitz der Limousine.

Der kleine Mann hielt plötzlich einen schwarzen Schal in den Händen. Er deutete Meike an, dass sie sich umdrehen solle. Meike gehorchte. Er band den Schal um ihren Kopf. Dann prüfte er, ob sie noch etwas sehen konnte. Nachdem dies nicht der Fall war, lehnte sich der Mann zufrieden in seinem bequemen Sitz zurück.

„Was passiert denn nun?“ wollte Meike wissen.

“Das werde ich ihnen nicht sagen.“

Meike gab sich mit der Antwort zufrieden und lauschte der leisen klassischen Musik, die während der Fahrt abgespielt wurde.

Die Faust

Kurz nachdem sie losfuhren bemerkte Meike, wie plötzlich eine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel entlang strich. Der Mann versuchte, zu ihrer Möse vorzudringen. Sie spreizte etwas ihre Beine, zumindest so weit, wie ihr kurzes enges Kleid dies zuließ.

Schon steckte mindestens ein Finger in dir drin. Die Lust überkam Meike. Sie stöhnte.

“Du bist ja klatschnass. Bist wohl schon total geil?“

Meike gab darauf keine Antwort. Sie versuchte zu fühlen, was in ihrem Unterleib passierte. Der Mann stieß weitere Finger in sie hinein. Wahrscheinlich mit seinem Daumen massierte er ihren Lustknopf. Meike spreizte ihre Beine, soweit sie konnte. Sie versuchte nach vorne an die Kante des Sitzes zu rücken, damit durch diese Bewegung ihr enges Kleid zurückrutschte. Sie wollte von den Fingern des Mannes genommen, sie wollte von ihm gefickt werden. Während der Fahrt.

Plötzlich waren vier Finger in dir drin.

Es schmerzte kurz.

Dann hatte sie das Gefühl, dass er mit seiner ganzen Hand in ihr drin steckte. Das verursachte ein herrliches Gefühl. Der Mann ließ seine Hand in ihren Unterleib tanzen. Mal stieß er zu, wobei er seine Finger zu einer Faust ballte, mal spielte er mit ihrer kompletten gedehnten Fotze.

Für Meike entstanden die höchsten Lustgefühle. Sie konnte sich nie vorstellen, dass ihr so etwas Spaß bereiten konnte. Und doch empfand sie nichts anderes als Lust und Geilheit und das Verlange nach Erlösung. Meike brüllte auf, als die andere Hand des Mannes an ihrem Kitzler massierte. Sie wurde nun von einer Faust gestoßen und zusätzlich heftig an ihrer Klitoris bearbeitet.

Sie schrie auf. Beinahe besinnungslos vor Lust. Bis ihr Liebhaber ihr etwas ins Ohr flüsterte: “Nicht so laut. Mein Chauffeur muss sich auf den Verkehr konzentrieren.“

Meike erschrak zunächst. Ihr war nicht mehr bewusst gewesen, dass sie nicht mit ihrem Liebhaber alleine im Auto saß. Aber es dauert auch nur ein paar Sekunden, bis seine Stöße sie schon wieder voll in ihren Bann zogen. Da stöhnte sie bereits wieder laut, stieß spitze Schreie aus. Der Mann massierte weiter in hohem Tempo auf ihrem Kitzler. Meike schrie und wand sich, warf ihren Schoß ungestüm hin und her, versuchte sich gegen die Lust zu stemmen und es noch etwas hinaus zu zögern. Aber es ging nicht mehr.

“Ich komme, ich komme“, schrie sie immer wieder und spritzte einen großen Strahl ihrer Flüssigkeit ab.

“Sie haben meinen Chauffeuren getroffen. Das ist ja eine total abgefahrene Situation.“

Meike war es weiß Gott egal, wen oder was sie getroffen hatte. Sie musste ihre Lust loswerden. Und das hatte sie geschafft. Sie sank in sich zusammen, spürte, wie der Mann seine Hand aus ihr heraus zog. Dabei schoss sie nochmals einen Strahl ab. Das war immer so, wenn jemand sein Glied aus ihr heraus zog oder seine Finger von ihrer Klit wegnahm.

Vier Männer und ein Tisch

Keine Minute später hielt das Fahrzeug an. Sie wurde aus der Limousine hinaus begleitet. Der Mann hakte sich bei ihr unter und führte sie blind über einen Weg, der mit Kies bedeckt sein musste. Zumindest kam Meike anhand des Geräusches, das sie beim Gehen verursachte, auf diesen Gedanken.

Erst ging es ein paar Treppen hinauf. Dann durch einen Eingang. Und schließend wieder etliche Stufen hinunter. Am Ende befanden sie sich wahrscheinlich in einem größeren Raum. Denn als der Mann ein paar Worte sprach hallte es.

“Ich werde dich jetzt ausziehen. Gleich danach stoßen meine Freunde zu uns. Wir werden dich so lange gebraucht, bis wir keinen Spaß mehr an dir haben.“

Das kurze Kleid wurde ihr brutal über den Kopf gezogen. Sie stand nackt, nur mit ihren Schuhen bekleidet, im Raum. Trug weiterhin die Augenbinde.

Schritte erklangen. Meike wurde von mehreren Händen wortlos gepackt und fortgezogen. Bis man sie hart gegen eine Tischkante drückte. Man zerrte sie rückwärts auf den Tisch. Sie musste sich mit dem Rücken darauf legen, so dass ihre Beine über die Kante herab hingen. Ihre Hände wurden mit Seilen gefesselt und jeweils an ein Tischbein gebunden. So lag sie mit weit ausgebreiteten Armen zur Präsentation und Benutzung bereit.

Plötzlich packte jemand ihre Füße, stemmte ihre Beine hoch in die Luft und spreizte sie dabei weit auseinander. Kurz darauf drang hart ein Schwanz tief in sie ein. Sofort begann der Mann mit heftigen Stößen. Meike stöhnte. Ihre Lust war schon wieder auf dem Weg zum Siedepunkt. Eine fremde Hand tastete nach ihrer rechten Hand und legte ihr einen prallen Schwanz hinein.

Meike wurde angedeutet, dass sie den Schwanz umfassen und dabei wichsen sollte. Ihre Hände waren an den Handgelenken gefesselt. Sie konnte kaum eigene Armbewegungen durchführen. Die Hand selbst konnte den Schwanz bestens greifen.

Der Mann begann mit heftigen Stoßbewegungen. Meike hielt den Schwanz umklammert. Der Mann stöhnte als sich seine Vorhaut unter Meikes Griff hin und her bewegte.

Auch ihre linke Hand bekam einen dicken prallen Schwanz zu fassen, den sie auf dieselbe Art festhielt und somit wichste.

Jemand kletterte zu ihr auf den Tisch. Meike hatte keine Ahnung was um sie herum geschah. Aber das Ausgeliefertsein bereitete ihr große Lust. Der, der zu dir hoch geklettert war, schlug dir nun mit einem halbsteifen Schwanz ins Gesicht. Mal auf die linke Backe, mal auf die rechte Backe. Der Schwanz wurde dabei größer und schwerer. Bis der Schwanz ganz steif war.

Dann drückte der Mann den prallen Ständer brutal gegen Meikes Lippen. Meike öffnete weit ihren Mund, nahm den Schwanz auf. Der Unbekannte stieß in sie hinein. Sie bemühte sich nach Kräften, den Schwanz noch tiefer aufzunehmen.

Sie wurde gefickt, wichste selbst zwei Schwänze und bekam zusätzlich einen Schwanz in ihren Mund gerammt. Sie empfand große Geilheit. Hätte geschrien, wenn ihr Mund nicht so voll gewesen wäre.

Der Schwanz des Mannes, der ihren Mund fickte, wurde immer größer. Meike bekam erhebliche Schwierigkeiten, nicht erbrechen zu müssen. Der Mann merkte das. Trotzdem trieb er seinen Kolben in ihren Rachen. Sie wollte sich auf keinen Fall blamieren, atmete durch die Nase, schaffte es, den dicken fetten Schwanz bis zum Anschlag aufzunehmen. Bis das dicke Ding zu zucken begann.

Meike konnte sich nicht wehren. Wollte es nicht. Wollte sich benutzen lassen, um Männern Lust zu gewähren. Wollte dabei selbst ihre Lust ausleben.

Der Mann kam. In einem warmen Strahl schoss er seine Sahne in sie hinein. Meike hustete, der Samen lief aus ihrem Mundwinkel. Viel von seinem Samen schluckte sie aber auch.

Als der Mann abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz sofort schlapp. Er zog ihn aus ihrem Mund heraus und schlug mit ihm erneut auf ihre Wangen ein. Es klatschte und spritzte, weil er noch immer Samen abgab.

“Das ist geil, absolut geil“, schrie derjenige, der Meike mit tiefen Stößen in ihre Fotze fickte. Er zog nun auch seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr auf den Bauch.

Sandwich am Boden

Die beiden Männer, die bislang in ihre Hände pumpten, entzogen sich ihrem Griff. Man löste ihre Handfesseln. Jemand trug Meike vom Tisch weg und setzte sie so ab, dass sie mit ihrem Hinterteil auf dem Schoß und dem Bauch eines der beiden Männer lag. Der Mann, der es sich auf einem flauschigen Teppich auf dem Boden bequem gemacht hatte, nahm sofort seinen Schwanz und versuchte, ihn ihr in die Rosette zu stecken. Meike griff hinter sich, verteilte etwas von den auf ihrem Körper klebenden Lustflüssigkeiten um ihre Rosette herum, um den Samen und ihr eigenes Ejakulat als Gleitmittel zu verwenden.

Der Schwanz des Mannes war sehr hart. Dafür aber nicht besonders dick. Er fand seinen Weg auf schmerzlose Weise direkt in Meikes Darm hinein. Kaum steckte er in ihr, wurde sie schon wieder weit gespreizt. Ein zweiter Mann kam von vorne. Er setzte seinen Schwanz an ihrer Möse an, drückte ihn weit hinein und fickte sie in ihre Fotze. Er stieß in harten schnellen Stößen in sie hinein. Derjenige, der unter dir lag, musste nichts tun; die Stöße seines Fickpartners reichten für ihn aus, um ebenfalls das Gefühl des Stoßens zu erleben.

Meike schrie vor Geilheit. Brüllte die ganze Zeit über. Holte kaum mehr Luft. Die beiden Männer, die bereits abgespritzt hatten, machten sich an ihren Brüsten zu schaffen. Beide nahmen sie je eine Warze in den Mund, saugten und bissen daran.

Meike würde das nicht mehr lange durchhalten. Gottseidank merkte sie, wie der Mann, der sie in ihre Möse fickte, kurz davor war zu kommen. Als er seinen Samen, begleitet von heftigem Stöhnen, in sie hinein pumpte, kam auch der Mann, der in ihrer Rosette steckte.

Meike half etwas nach, massierte sich ihre Klit, schrie ununterbrochen. Sie schrie, als würde sie abgestochen. Dabei war es die pure Lust.

Der, der in ihrer Möse steckte, zog sich zurück und spritzte auf ihren Körper. Der Mann in ihrem Arsch spritzte in ihren Darm. Meike hätte die Welt umarmen können, so glücklich war sie in diesem Augenblick.

Die Maschine am Poolrand

Als nun alle vier Männer abgespritzt hatten, stellte man Meike auf ihre Füße, nahm ihr die Augenbinde ab und begleitete sie in einen Raum mit bemalten Wänden. Fluss- und Seelandschaften zierten die Wände. Es roch nach besonderen Kräutern. Erst, als sie das blubbernde Geräusch hörte, merkte Meike, dass sie in der Nähe eines Whirlpools sein musste.

Vorsichtig wurde sie in das Wasser hinein gelassen, bis sie in einer Sitzkuhle des Pools saß. Ihr gegenüber saßen vier Männer, die allesamt recht gut aussahen. Sie erkannte sofort den Kleinen wieder, der sie abgeholt hatte. Die drei anderen waren deutlich größer. Einer von ihnen trug einen stolzen Bauch vor sich her. Die anderen beiden waren schlank und breitschultrig.

„Wir werden uns im warmen Wasser etwas erholen. Dann wirst du uns die nächste Show liefern.“

Die Männer unterhielten sich über geschäftliche Angelegenheiten. Meike wurde überhaupt nicht beachtet. Sie konnte sich auch gut mit sich selbst beschäftigen. Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und versuchte etwas zur Ruhe zu kommen. Sie wäre beinahe eingeschlafen. Da tippte sie einer der Männer an und gab ihr zu verstehen, dass sie aus dem Pool gehen solle.

„Schau mal hinter dich. Dort steht ne schwarze Fickmaschine. Hol die mal her und stell sie so an den Rand des Pools, dass wir dich gut sehen können.“

Meike schaute sich um. Tatsächlich, ein paar Meter hinter ihr stand am Fußboden ein kleines schwarzes Ding. Es hatte die Form eines Sattels. Mitten auf dem Sattel thronte ein großer schwarzer Schwanz. Meike zog die schwere Maschine an den Poolrand heran. Sie musste zum Betrieb des Gerätes eine Steckdose suchen. Die fand sie in der Nähe an der Wand. Dort steckte sie die Maschine ein und stellte sich neben das Gerät.

Die Männer im Pool unterhielten sich weiter über belanglose Angelegenheiten. Als sie merkten, dass Meike mit ihren Vorbereitungen fertig war, gab einer der Männer weitere Befehle.

„Los, stell dich über die Maschine. Dann beuge dich langsam runter über den Schwanz. Am Ende setzt du dich auf den Schwanz bis er vollständig in dir steckt! Mach es so, dass wir dich gut sehen können.“

Meike stellte sich mit dem Gesicht zum Pool über die Maschine und ließ ihren Oberkörper langsam, indem sie in die Knie ging, auf die Maschine herab. Über dem Schwanz stoppte sie, nahm den Schwanz in eine Hand und öffnete ihre nasse Fotze mit den Fingern der anderen Hand. Dann ließ sie sich ganz auf den Schwanz herab bis sie vollständig im Sattel saß.

Der Schwanz verursachte angenehme Gefühle in ihrer Möse. Da sie dort noch immer nass war, hatte sie keinerlei Schwierigkeiten, sich dem gummiartigen Schwanz anzupassen.

„Greif mal unter das Gerät. Da steckt irgendwo ne Fernbedienung. Macht die Fickmaschine mit der Fernbedienung mal an und dreh den Regler auf klein.“

Meike fand die Fernbedienung, betrachtete sie kurz und erkannte schnell die einzelnen Funktionen der Schalter und der Drehelemente auf der Oberseite. Der größte Drehknopf diente offensichtlich der Einstellung der Vibrationsgeschwindigkeit. Diesen Knopf stellte sie auf eins. Dann setzte sie die Maschine in Gang.

An der Stelle, an der ihre Klitoris den Sattel berührte, war eine raue Stelle, gebildet durch viele Noppen. Die vibrierte nun ebenfalls. Kaum war die Maschine eingeschaltet, liefen ihr die Wellen der Lust auch schon durch und durch.

Der Mann mit dem großen Bauch kam auf sie zu. Er verlangte nach der Fernbedienung. Meike reichte ihm das Teil. Das Kabel war lang genug. Und hoffentlich auch wasserdicht.

Der Mann griff sich die Fernbedienung und setzte sich wieder zurück zu seinen Freunden. Er hielt das Gerät wie eine Tafel Schokolade zwischen seine Freunde. Der, der Lust hatte, sollte sie bedienen.

Der kleine Mann griff zu, drehte langsam am Regler und schaut dabei Meike ins Gesicht. Die anderen blickten sie ebenfalls voll Spannung an. Meike verzog ihr Gesicht etwas, als die Vibrationen stärker wurden. Aber schon auf der nächsten Stufe ging es beinah mit dir durch. Die Gefühle wurden sehr stark.

Der Schwanz vibrierte heftig. Er stieß auch in kleinen kurzen Stößen in sie hinein. Am meisten machte ihr jedoch die kleine Noppen-Platte zu schaffen, die ihre Klit massierte. Der kleine Mann drehte die Vibrationsstärke zurück. Er gönnte Meike eine Verschnaufpause. Meike war dankbar dafür, denn die Lust war schon wieder unerträglich geworden.

Da griff sich der neben dem kleinen Mann sitzende Freund die Fernbedienung, schaute Meike herausfordernd an und drehte den Knopf mit einem Schlag auf die höchste Stufe. Meike schrie auf. Sie griff sich sofort hart mit einer Hand in den Schoß. Die Noppen-Platte begann ihre Klitoris so stark zu massieren, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem Schrei schoss sie von dem Sattel hoch. Sie kam im Stehen. Und so wie sie den Schwanz aus sich herausgleiten ließ, so schoss auch schon ein Strahl ihrer Ejakulation durch den Raum. Er reichte bis zur Mitte des Pools. Sie massierte sich weiter kräftig an ihrer Klitoris, um ihrem Lustempfinden abzuhelfen. Der nachfolgende unerwartet heftige Strahl traf die vier Männer.

“Mein Gott, was ist das denn? So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ich bin total steif.“

Der Mann, der dies feststellte, stand im Pool auf. Dabei konnten seine Freunde sofort seine prächtige Latte sehen. Angesichts dieses Hammers standen alle vier auf. Jeder zeigte, dass ihn das soeben Erlebte stark berührt und erregt hatte. Die Schwänze standen allesamt in die Höhe.

“Los, setzt dich sofort da rüber in den Korbsessel.“

Im Korbsessel

In der Nähe des Pools stand ein aus Weiden geflochtener weit ausladender Korbsessel. Meike schritt dort hin. Sie setzte sich in den mit weichen Kissen ausgelegten Sessel und wartete auf weitere Anweisungen. Der Dicke kam als erster aus dem Wasser. Er ging auf Meike zu, griff sich ihre Füße, zog sie nach oben und spreizte dabei weit ihre Beine.

Meike lag nun mehr oder weniger am Sesselrand. Ihre Beine ragten in die Luft, ihr Schoß wurde weit geöffnet. Der Dicke kniete sich nieder, nahm seinen Schwanz in die Hand, bugsierte ihn an Meikes Möse und stieß ihn mit einem Ruck hinein.

Einer der beiden großen breitschultrigen Freunde trat neben den Sessel, nahm Meike bei den Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz. Er deutete an, dass sie ihn blasen sollte. Meike öffnete ihren Mund, nahm den Schwanz auf, begann zu lutschen und hatte nun zwei Männer in sich drin. Der kleine Mann und der zweite breitschultrige Freund stellten sich zwei Schritte neben den Sessel und begannen zu wichsen.

Der Dicke kam als erster. Er pumpte in Meike hinein, bis er mit einem lauten Schrei seinen Schwanz aus ihr heraus riss und ihr seinen Samen auf die Brüste spritzte. Kaum war er aus Meike heraus, da stellte sich der breitschultrige Freund, der bisher neben dem Korbsessel wichste, vor Meike hin und drang in sie ein.

Der prächtige Schwanz, den sie blies, das spürte sie deutlich, würde auch gleich kommen. Das verrieten die Zuckungen des prallen Ständers. Und so war es auch. Mit einem heftigen Strahl schoss der Mann seinen Samen in ihren Hals. Da sie nicht alles schlucken konnte, ließ sie einen Teil davon aus ihren Mundwinkeln laufen.

“Das ist geil. Das ist geil“, schrie der kleine Mann und begann heftig an seinem Schwanz zu reiben.

Er blickte auf die Szene vor sich, sah sich genau an, wie sein Freund in langen Stößen in Meike hinein hämmerte. Dann kam er. Laut. Heftig. Sein Samen spritzte aus seinem Schwanz heraus und traf Meike auf dem Bauch.

Meike empfand die größte Lust, auf diese Art gebraucht zu werden. Sie spürte, wie sich der nächste Orgasmus in ihr breitmachte. Als Meike zu schreien begann, spritze es aus ihr heraus. Direkt auf den sie noch immer in schnellen Stößen fickenden Mann.

Der war bei diesem Anblick auch so weit. Er schoss mit einem Urschrei seinen Samen in ihr Gesicht. Tropfen seiner Sahne liefen an Meikes langem Haar herunter.

Meike erhielt von allen vier Freunden eine komplette Körperreinigung sowie eine feine Ölung verabreicht. Liebevoll halfen sie ihr beim Ankleiden. Der kleine Mann legte ihr die Augenbinde an.

Dann brachte sie der Chauffeur an den ehemaligen Treffpunkt zurück.

Gefesselt und Benutzt
Teil 4 In der Öffentlichkeit
Eine erotische Geschichte
Der Dessous-Einkauf

Meike war sehr zufrieden mit der Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit. Sie hatte großartige Erlebnisse mit Männern, die sie fesselten und benutzten. Und doch waren diese Leute allesamt vor und nach ihren gemeinsamen sexuellen Erlebnissen äußerst höflich und korrekt zu ihr.

Meike überlegte schon seit einigen Tagen, was sie als nächstes angehen könnte. Sie besaß ein paar vage Ideen. Aber sie wusste noch nicht so recht, wie sie die in die Tat umsetzen sollte. Nach der Arbeit wollte sie erst mal in die Stadt und ein paar neue Klamotten kaufen. Sie wollte vor allem mal wieder ein paar scharfe Dessous. Dazu stellte sie sich vor, einen Strapsgürtel, ein winziges Höschen und einen Halbschalen-BH zu suchen. Das sollte nicht allzu schwer sein. Meike kannte sich aus.

Sie steuerte zielbewusst ein großes Kaufhaus an. Dort hatte sie sich schon oft Miederwaren besorgt. Die Bedingungen kannten sie. Sie waren zuvorkommend. Auch die fachliche Beratung entsprach Meikes Vorstellungen.

Sie schaute sich in der großen Miederwarenabteilung um. An einigen Ständern hingen Waren der neuen Kollektionen. Davon entsprachen etliche Teile Meikes Geschmack. Sie wählte mehrere Sets aus und zog sich in die Umkleidekabinen zurück. Nur zwei Kabinen von sieben waren belegt. Meike wählte die hinterste Kabine. Sie wollte ihre Ruhe haben.

In großer Gelassenheit zog sie sich aus. Sie wollte nicht nur wissen, ob die Teile passten. Sie wollte auch den Gesamteindruck kontrollieren. Denn darauf kam es ja schließlich an. Meike hängte ihre Oberteile an die dafür vorgesehenen Haken. Dann streifte sie Schuhe, BH, Strümpfe und Höschen ab. Bis sie völlig nackt in der Kabine stand.

Neben ihr war plötzlich Leben in der Kabine. Jemand betrat der Umkleidekabine, zog dabei lautstark den Vorhang auf, danach ebenso geräuschvoll wieder zu. Meike hörte es hektisch rascheln, so als ob sich jemand sehr schnell entkleiden würde. Dann wurde getuschelt. Plötzlich drang unterdrücktes Lachen an ihr Ohr.

Sex in der Nachbarumkleidekabine

“Gib ihn schon her!“ hörte Meike eine Frau leise flüstern.

Erst fielen Kleidungsstücke zu Boden. Eine Gürtelschnalle schlug mit metallenem Klang gegen etwas Hartes. Dann herrschte Ruhe. Aber nicht lange. Erst sehr leise, dann lauter werdend, hörte Meike eindeutig saugende Geräusche. Zwischendurch stöhnte jemand leise auf.

“Er ist jetzt steif genug. Dreh dich um. Bück dich.“

Meike wurde es heiß bei dem Gedanken daran, was in der Nachbarkabine von statten ging. Sie fasste sich in den Schritt. Sie musste das tun. Schon wieder nass. Kaum hatte sie gehört, wie nebenan zwei Menschen Sex hatten, da war sie schon wieder durch den Wind. Vorsichtig schob sie den Vorhang ihrer Kabine zur Seite und spähte in den Flur hinaus. Immerhin war sie splitternackt.

Niemand stand oder bewegte sich im Gang vor den Kabinen. Der Vorhang zur Nachbarkabine war nicht komplett zugezogen. Ein winziger Spalt ließ Einblicke zu. Meike musste sich nicht anstrengen, um durch den Schlitz in die Kabine hineinschauen zu können.

Sie sah eine junge große schlanke Frau mit kurzen blonden Haaren. Ihre schweren Brüste hingen frei in der Luft. Die Brustwarzen standen ab. Groß, dunkelbraun, von zwei Piercings durchbohrt. Ihr Pullover und der BH waren einfach nur hoch geschoben. Höschen und Jeans hingen an ihren Knöcheln.

Die Frau stand breitbeinig vor der Spiegelwand. Mit beiden Händen stützte sie sich an den Seiten des Spiegels ab. Oberkörper und Beine bildeten an den Hüften beinahe einen 90-Grad-Winkel. Ihr Hinterteil streckte sie in einer herrlichen Kurve so heraus, dass der hinter ihr stehende Mann sie bestens bedienen konnte.

Der Mann war kräftig, trug dunkle lange Haare, sein praller Schwanz steckte in der Blonden. Hose und Unterhose hingen auch in seinem Fall an seinen Knöcheln. Hemd und Jacke trug er aufgeknöpft. Sein beachtlicher Schwengel hämmerte in schnellem Rhythmus in die große kurzhaarige Frau hinein. Die Frau warf ihren Kopf hin und her.

Sie griff nun mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch an die Eier des Mannes. Der reagierte sofort. Lustverzerrt knallte er seinen Kolben noch schneller in die Frau hinein. Meike sah beiden an, dass sie große Lust verspürten und sich dennoch bemühten, so leise wie möglich zu sein.

Der Mann überdehnte seinen Körper. Leise flüsterte er, dass er gleich kommen werde. Die Frau warf ihren Kopf lustverzerrt in den Nacken, griff mit der Hand, die bis vor kurzem die Eier des Mannes geknetet hatte, an ihre Muschi und massierte sich die Klit.

Meike sah gerade noch, wie der Mann seinen Schwanz aus der triefenden Fotze der vor Lust stöhnenden Blonden heraus zog und ihr eine geballte Ladung Samen auf den Po spritzte. Meike zog sich schnell in ihre Kabine zurück, sie wollte nicht erwischt werden.

Aber das, was sie gesehen hatte, saß tief in ihr. Sie schaute sich im Spiegel an. Stellte sich breitbeinig davor. Nahm ihre beiden Brüste in die Hände, knetete sie, spielte an ihren längst hart gewordenen Nippeln. Meike lief heiß. So heiß, dass sie sich zwischen die Beine griff, zwei Finger in ihre Möse steckte und die Innenfläche ihrer Hand gegen ihren Schamhügel klatschen ließ. Sie erschrak über das schmatzende Geräusch, welches sie mit dieser Bewegung auslöste. Sofort hörte sie damit auf und massierte nur noch leise ihr Lustknöpfchen. Ihr eigenes Bild von Nacktheit und Lust überwältigte sie. Sie kam. Gewaltig. Ihre Lustdrüsen spritzten einen kleinen Strahl ihrer Ejakulation an den Spiegel. Dann sank sie zusammen und musste sich erst mal auf das Bänkchen in der Umkleidekabine setzen.

Nebenan raschelte es. Ein Vorhang wurde auf und wieder zu gezogen. Weg waren die beiden. Meike erholte sich nach ein paar Momenten des tiefen Luftholens. Sie probierte ihre Kleidungsstücke an und entschied sich für zwei Kombinationen aus Strümpfen, Strapsgürtel, Höschen und BH.

Ich will das auch

Meike ging so schnell wie möglich nach Hause und setzte sich vor ihren PC.

„Ich will das auch!“ sprach sie immer wieder leise vor sich hin.

In Ihrem Profil trug sie nun ein, dass sie einen Mann suchte, der sie an öffentlichen Plätzen, in einem Aufzug oder in einer Umkleidekabine benutzen sollte. Das hatte sie sich ganz fest vorgenommen. Das, was vorhin in der Umkleidekabine passiert war wollte sie auch erleben. Mit einem kräftigen Mann. Mit einem großen Schwanz in ihr drin.

Es dauerte nur Minuten, da meldete sich bereits der erste. Meike besuchte sein Profil. Zu dünn. Zu uninteressant. Es meldeten sich viele. Aber keiner entsprach den Vorstellungen von Meike. Am Ende dauerte es drei Tage, bis der erste auf ihrem Profil erschien, der ihren Vorstellungen halbwegs entsprach. Meike wartete noch einen Tag ab.

Plötzlich landete sie den Treffer, den sie sich vorstellte. Der Mann nannte sich Speedy. Ein Meter neunzig groß, 110 Kilo, Oberkörper toll trainiert. Speedy gab an, dass er es liebte, an öffentlichen Orten Sex zu haben. Auch wäre er garantiert der richtige für ein Quickie; er mochte schnellen und dreckigen Sex. Und wenn seine Angaben nicht total übertrieben waren, dann trug er ein männliches Geschlechtsorgan mit sich herum, auf das er wahrhaftig stolz sein konnte.

Meike verabredete sich mit dem Mann zum späten Nachmittag in einem Café in der Stadt. Sie überließ es ihm, die Orte zu wählen, an denen er sie nehmen wollte. Prahlend hatte er ihr geschrieben, dass er mindestens zu vier oder fünf Mal Sex am Nachmittag in der Lage wäre. Wenn das mal stimmte?

Meike fieberte der Begegnung entgegen. Wie immer in letzter Zeit, wurde sie schon am Morgen allein bei den Vorstellungen, was auf Sie zukommen würde, feucht zwischen den Beinen.

„Speedy“ - Kurt

Meike, mit einem kurzen dunklen Kleid und hochhackigen Schuhen bekleidet, erkannte ihren „Spielpartner“ auf den ersten Blick. Er saß an einem kleinen Tischchen, ein Cappuccino stand unangerührt vor ihm. Sein Äußeres entsprach den Bildern im Internet. Alles ganz einfach. Als Meike an das Tischchen trat blickte er auf. Auch er erkannte sofort die junge Frau, auf die er sich eingelassen hatte. Mit einer eleganten Handbewegung deutete er an, dass sie sich doch setzen möge und fragte nach ihrem Getränkewunsch.

Meike wollte einen Latte Macchiato. Der Mann bestellte. Alles ging ganz schnell. Meike wollte wissen wie er wirklich hieß. Speedy konnte ja nicht sein richtiger Name sein.

“Ich heiße Kurt. Du kannst aber auch gerne Speedy zu mir sagen. Ich bin an diesen Spitznamen schon seit meiner Schulzeit gewöhnt.“

Es stellte sich heraus, dass Kurt schon lange unterwegs war, um mit Frauen Quickies zu erleben. Er bediente seinen Fetisch schon seit über einem Jahr. Er berichtete von vielen tollen Erfahrungen. Einige waren ganz witzig, einige wohl eher weniger. Aber er wollte Meike ja nicht erschrecken. Deshalb stellte er die positiven Seiten des Fickens am Rande der Öffentlichkeit heraus.

Er erzählte, dass er in der Öffentlichkeit viel schneller und viel intensiver kommen könnte als zu Hause im Schlafzimmer. Auch würde er weitaus steifer und größer werden. Er brauchte das einfach. Und er brauchte es schon lange. Und je länger er es machte, umso öfter brauchte er es auf diese Art.

Meike gestand, dass sie besonders viel Lust empfand, wenn sie sich irgendwo angebunden, gefesselt und benutzt fühlte.

Die Kaffeetassen leerten sich. Kurt bezahlte. Er nahm Meike bei der Hand und führte sie durch die Stadt. Meike ließ sich gerne von Kurt führen. Ihre Muschi triefte bereits jetzt voller Erwartung.

„Na, wie sieht es aus? Bist du schon feucht?“

“Feucht ist gar keine Frage. Ich fließe über.“

Das schienen die besten Voraussetzungen zu sein. Kurt steuerte mit Meike durch das dichte Gedränge in der Fußgängerzone. Am späten Nachmittag vermischten sich die Einkaufenden mit den Menschen, die aus den Büros herausquollen und ihren Weg nach Hause antraten.

Aufzug

Plötzlich standen Sie vor einem hohen Gebäude. Es gab mehrere davon in der Stadt. Es war zwar nicht das höchste. Aber es hatte immerhin dreißig Stockwerke. Kurt zog Meike in das Erdgeschoß des Hochhauses hinein. Er führte sie vor die Türen der Aufzüge. Auf jeder Seite kamen drei Aufzügen im Erdgeschoss an. Von hier aus ging es noch fünf Etagen nach unten und insgesamt dreißig Etagen nach oben.

Am späten Nachmittag wollte niemand mehr nach oben. Wenn ein Aufzug unten ankam, dann entleerte er sich. Viele Menschen strömen heraus. Niemand hinein. Ideale Voraussetzungen, dachte sich Meike, der Typ kennt sich aus.

Die beiden hinteren Aufzüge führten ganz nach oben. Mit Ihnen konnte man die ersten 25 Stockwerke ohne anzuhalten überwinden. Dort drängte Kurt die junge Frau zielstrebig hinein.

Kaum schloss sich die Aufzugstür, drückte Kurt den Knopf für die oberste Etage. Und schon stand er vor Meike und zog ihr kurzes Kleid in die Höhe. Sie hatte nicht darunter angezogen. Ihre Muschi lag blank vor ihm. Kurt drückte Meike ins rechte hintere Ecke des Aufzuges. Er packte ihr rechtes Bein, stellte es auf das chromglänzende Stahlrohr, das als Haltegriff an der Seitenwand entlang führte und hatte nun den besten Zugang zu ihrer Möse.

Kurt öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus. Meike erwischte einen kurzen Blick auf das große Ding. Sie war sehr zufrieden. Kurt stellte sich vor Meike, drückte sich an ihren Schoß, schob seinen Schwanz mit einem harten Ruck in sie hinein. Dadurch, dass sie ihr Bein auf das Stahlrohr aufgestellt hatte, war sie weit offen für ihn. Er drückte sie mit viel Kraft in die Ecke, während er in sie hinein hämmerte. Dabei knetete er unter ihrem Kleid ihre Brüste.

Meike griff sich mit einer Hand an ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Kurt stieß in kurzen schnellen Stößen in sie hinein. Der Fahrstuhl raste nach oben. Noch ein tiefer harter Stoß. Kurt stöhnte. Zuckte. Auch Meike hielt es nicht mehr aus. Beide kamen. Meike laut, Kurt mit einem heftigen Strahl Samen und ebenfalls mit tiefem lautem Stöhnen.

In dem Augenblick verlangsamte der Fahrstuhl seine Fahrt. Meike konnte gerade noch ihr Kleid zurecht richten. Kurt verstaute seinen triefenden Schwanz in der Hose. Dann öffnete sich auch schon die Tür. Der Aufzug war am obersten Stockwerk angekommen. Nun begann er von oben herab stockwerkweise die Menschen einzusammeln, die hinunter und in den Feierabend fahren wollten. Immer mehr Menschen betraten den Aufzug. Als sie am 25. Stockwerk angelangt waren, quoll der Aufzug bereits über.

Niemand merkte, dass zwischen den Beinen von Meike Kurts Samen herabtropfte. Einzig Meike verspürte das lüsterne Gefühl, den Samen aus sich heraustropfen zu spüren. Meike und Kurt verließen als letzte den Aufzug. Kurt schaute nach unten, er sah die kleine Pfütze und lächelte Meike strahlend an.

Endlich – die Umkleidekabine

Vor dem Gebäude hakte sich Meike bei Kurt unter. Gemeinsam schlenderten sie weiter durch die Stadt. An einem großen Textilkaufhaus nahm Kurt Meike bei der Hand und zog sie sehr bestimmt in das Kaufhaus hinein.

Sie fuhren über Rolltreppen in die zweite Etage. Zu den Textilien für Männer. Kurt nahm sich ein paar Hosen und zwei Hemden aus den Regalen. Dann schritt er mit Meike zielgerichtet auf die Umkleidekabinen zu. Zwanzig Umkleidekabinen, zehn auf jeder Seite, säumten einen langen Flur.

“Kommst du mal mit, Schatz, und schaust, ob mir die Teile passen?“ Kurt rief dies ziemlich laut, so dass die Verkäufer keinen Verdacht schöpften, dass gleich ganz andere Dinge passieren würden.

Er nahm Meike bei der Hand und zog sie hinter sich her. Es sah so aus, als würde ein Mann mit seiner Frau in die Umkleidekabine gehen, um unter dem fachlichen Rat der Frau Kleidungsstücke auszusuchen. Sie wählten, ganz ähnlich, wie Meike es vor ein paar Tagen auch gemacht hatte, die hinterste Kabine auf der rechten Seite aus.

An der Decke verursacht eine Neonröhre grelles helles scheußliches Licht. Nicht eben sehr romantisch. Kurt schob Meike in die Umkleidekabine hinein, schob den Vorhang so zu, dass man links und rechts nicht durch irgendwelche Schlitze hineinschauen konnte. Dann warf er die „neuen“ Kleidungsstücke achtlos auf einen Stuhl, der in der Ecke stand.

Wie schon im Fahrstuhl schob er Meikes kurzes Kleid nach oben, drehte sie gegen den Spiegel und stellte sich hinter sie.

“Das ist eine perfekte Kopie meines Erlebnisses von neulich“, flüsterte Meike.

„Dann halt still, gleich geht's los.“

Kurt öffnete seine Hose, nahm seinen Schwanz in die Hand und wollte ihn fulminant Meike in die Spalte schieben. Scheinbar war aber das letzte Erlebnis noch zu frisch. Kurt überschätzte sich. Sein Schwanz war schon wieder groß und mächtig. Die Adern traten an seinem Schaft hervor. Aber noch längst nicht steif.

Meike merkte, dass etwas nicht stimmte und schaute sich nach Kurts Geschlechtsteil um. Sofort sah sie die Misere. Sie drehte sich um, kniete sich vor Kurt und nahm den Schwanz in den Mund. Sie lutschte fleißig an seiner Eichel, knetete seine Eier, zog und schob die Vorhaut vor und zurück, massierte das größer werdende Teil.

Innerhalb kurzer Zeit war der Schwanz wieder einsatzbereit. Meike ließ ihn aus ihrer Mundhöhle entgleiten, dreht sich um, stellte sich so an den Spiegel, wie Kurt es zuvor gefordert hatte und präsentierte ihr prächtiges Hinterteil. Kurt hielt plötzlich ein dünnes Seil in der Hand. Mit schnellen Bewegungen fesselte er Meikes Hände an die Kleiderhaken links und rechts des Spiegels. So stand sie mit ausgebreiteten Armen vor dem Spiegel.

Nun klappte es auch mit seinem Prügel. Kurt schob seinen Ständer mit aller Macht in ihre Liebesgrotte. Er griff um ihre Taille und begann auf ihrer Klitoris zu reiben. Kurt machte das geschickt. Seine Stöße rammten tief in sie hinein.

Nebenan wurde es laut. Der Sprache nach beharkte sich wohl ein italienisches Paar. Sie stritten sich um irgendein Kleidungsstück und um dessen Passform. Die Frau reagiert nahezu hysterisch. Der Mann wurde ebenfalls laut.

Das brachte Meike für ein paar Sekunden aus dem Konzept. Allerdings war auch klar, dass es ja nicht um ihre Vögelei ging, sondern nur um das was die beiden nebenan miteinander wegen der Klamotten auszutragen hatten. Sie konzentrierte sich wieder auf die tiefen Stöße von Kurt. Der drückte soeben noch ein Stückchen härter seinen Schwanz in ihre Möse. Sie hielt dagegen und fühlte unmittelbar, wie Kurt kam.

Als er seine Ladung in sie hinein schoss, massierte er mit hoher Geschwindigkeit an ihrem Kitzler, so dass sie auch gleich soweit war. Beide kamen sie mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen.

Nebendran wurde der Streit immer heftiger. Als Meike und Kurt nun kamen, pochte es mehrfach an die Wand der Kabine. Sowohl der Mann als auch die Frau brüllten lauthals „Silentium“. Danach setzten sie Ihren Streit unvermindert fort.

Meike und Kurt kicherten. Dann lachten sie. Ihr Lachen wurde immer lauter. Während dessen beförderte Kurt seinen Schwanz zurück in seine schicke Unterhose und löste Meikes Fesseln. Meike streifte ihr Kleid herunter und sah schon wieder ganz passabel aus. Laut lachend ließen sie die „neuen“, natürlich nicht anprobierten, Kleidungsstücke am Eingang zu den Umkleidekabinen liegen.

“Danke, das hast du wunderbar gemacht. Ich dachte nicht, dass man auf das, was ich vor kurzem erlebt habe noch mal ne Krone draufsetzen kann.“

“Ach, da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt. Sei froh, dass sie uns nicht erwischt und rausgeworfen haben.“

Als sie anschließend in der Fußgängerzone an einem Chinesischen Restaurant vorbei kamen drängte Meike Kurt dort hinein.

“Lass uns mal ne kurze Pause machen.“

Kurt war damit einverstanden. Sie bestellten je eine Wan-Tan Suppe und eine Frühlingsrollen. Das dauerte nicht allzu lange. Denn sie hatten ja noch einiges vor. Und dennoch reichte die Pause, damit sich Kurts Lustkolben regenerieren konnte. Kurz vor Ende der Mahlzeit führte Meike ihre Hand an die Hose von Kurt. Sie wollte testen, wie es seinem Schwanz erging. Ihre Berührung reichte aus, um sein Geschlechtsteil aufzurichten. Prall drückte es gegen den Stoff seiner dunklen Hose.

„Aha, es kann also weitergehen“, bemerkte Meike lächelnd. Sie nahm Kurt bei der Hand, zog ihn vom Tisch weg, ließ ausreichend Geld neben den Tellern liegen und bugsierte ihn aus der Gaststätte hinaus. Nun war es wieder an Kurt, den weiteren Weg zu bestimmen. Er hakte Meike unter und führte sie, mit einem Grinsen im Gesicht, zur nächsten U-Bahn-Station.

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Litres'teki yayın tarihi:
23 aralık 2023
Hacim:
2780 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959246859
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