Kitabı oku: «700 Seiten - Heiße Geschichten aus den Swingerclubs»

Yazı tipi:

Eva van Mayen

700Seiten

Heiße Geschichtenaus denSwingerclubs

Impressum:

Titel: 700 Seiten – Heiße Geschichten aus den Swingerclubs

Autor: Eva van Mayen

ISBN: 9783959247528

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Vorwort

Unser erster Abend im Swinger-Club

Josy - Mein erstes Mal im Club

Eine Panne mitten im Nirgendwo

Monika im Swinger-Club

Zwei Frauen und ein Mann am Meer

Der Maskenball

Unsere kleine Urlaubs-Orgie

Peggy Die Sexparty auf der Burg

Zwei Paare und ein Wohnmobil

Jenny Chefin im Swinger-Club

Eine günstige Gelegenheit genutzt

Und plötzlich wurde es eine Orgie…

MFMF Ein intensiver Vierer

Nina in der Folterkammer

Sehen und gesehen werden

Nina - Star beim Gruppensex

Ein erstes Mal und immer wieder

Clubsilvester oder Blind Date

Ein etwas anderer Sexshop

Die Lustsklavin

Francescas neue Libido

Nele allein im Club

Eine unvergessliche Nacht im Swingerclub

Cindy * lüstern und devot

Sallys Unterwerfung im Nachtklub

Das Lustschloss: Teil 1 Ein besonderer Ausflug

Das Lustschloss: Teil 2 Heiße Stunden im Schloss

Das Lustschloss: Teil 3 Das lüsterne 5-Gänge-Menü

Das Lustschloss: Teil 4 Im Saal der Sinne

Zuschauen und Zuschauen lassen

Meike Gefesselt und Benutzt: Teil 1

Meike Gefesselt und Benutzt: Teil 2 Der Dunkle Lord

Meike Gefesselt und benutzt: Teil 3 Der Vierer

Meike Gefesselt und benutzt: Teil 4 In der Öffentlichkeit

Meike Gefesselt und benutzt: Teil 5 In Roberts Keller

Feucht Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Sylvias Sex-Satire

Vorwort

Mit dem Begriff Swingerclub verbinden sich viele Assoziationen. Die meisten Menschen fragen sich, was hinter den ominösen Mauern dieser Clubs passiert. Welche Spielchen dort getrieben werden. Was die Leute antreibt, in Swingerclubs zu gehen.

Die Szene ist so bunt wie das Leben.

Frauen und Männer hegen allesamt geheime Wünsche. Vor allem auf der Ebene der Lust. Wenige davon verwirklichen sie durch den Besuch eines Clubs. Dort finden sich jedoch unendliche Möglichkeiten, dem eigenen Fetisch, den eigenen erotischen Wünschen und Träumen nachzugehen.

Die Erlebnisse sind meist von besonderer Intensität. Vor allem der erste Besuch stellt bei den Gästen das Überschreiten einer Grenze dar. Es dauert oft lange, bis man soweit ist, diese Grenze einreißen zu wollen. Dann aber bricht sich eine ganz neue Art von Lusterfüllung Bahn. Das sind die Momente, von denen in den nachfolgenden Geschichten die Rede ist.

Manche Leser werden die Szene bereits kennengelernt haben. Für die mag die eine oder andere Geschichte eine Anregung zu neuen Erlebnissen sein. Andere wiederum sind voller Neugier. Diesen Leserinnen und Lesern wünsche ich viel Spaß beim Lesen. Dabei hoffe ich, dass die eine oder der andere so neugierig werden, dass die Gier dazu führt, Neues erleben zu wollen und auch mal einen Club zu besuchen.

Auf jeden Fall wünsche ich allen viel Spaß beim Schmökern in den Geschichten aus den Swingerclubs.

Ihre

Eva van Mayen

Unser erster Abend im Swinger-Club

Eine erotischeGeschichte

von

Eva van Mayen

Lange hatte Andrea überlegt wie sie ihren Mann zum nächsten Hochzeitstag überraschen könnte. Dann hatte er sie schließlich selbst auf die rettende Idee gebracht. Sie hatten zusammen eine Fernsehreportage über einen Swingerclub angesehen und Thomas äußerte dabei vorsichtig, dass er zu gerne mal in so einem Club Mäuschen spielen und dem erotischen Treiben zusehen würde.

Andrea hatte sich darauf hin im Internet über Swingerclubs informiert und herausgefunden, dass es in ihrer Stadt einen solchen Club gab. Da der Club in den Internetforen, die sie durchforstete, nur gute Bewertungen bekommen hatte und dort an ihrem Hochzeitstag außerdem noch ein Pärchenabend stattfand, hatte sie sich dazu entschieden ihrem Mann diesen speziellen Wunsch zu erfüllen.

Nun war es soweit. Spannung lag in der Luft. Und eine unausgesprochene Erregung. Sie wollte mit Thomas ein bisschen den anderen Pärchen beim Liebesspiel zusehen und ihn dann zu Hause nach allen Regeln der Kunst verführen. Es würde bestimmt ein besonders geiler Abend werden, denn ihr Mann hatte schon immer ein Faible für Pornofilme gehabt. Immer wenn er es geschafft hatte sie dazu zu überreden gemeinsam einen dieser Filme anzusehen war der Sex danach besonders geil gewesen.

Andrea versuchte sich auszumalen wie es wohl sein würde nachdem sie sogar anderen live beim Liebesspiel zugesehen hatten. Auch sie hatten die Pornofilme nie kalt gelassen. Wenn es doch nur Filme gäbe, in denen auf die manchmal ziemlich ekelhaften demonstrativen Abspritzszenen verzichtet werden würde.

*

Jetzt sorgten ihre Gedanke an den zu erwartenden geilen Abend dafür, dass sie schon seit dem Morgen ein feucht war.

Andrea hatte etwas früher zu arbeiten aufgehört, damit sie sich in aller Ruhe auf die Überraschung für ihren Mann einstellen konnte. Sie lief in der Wohnung schnell von Fenster zu Fenster und zog die Vorhänge zu, damit sie keiner der Nachbarn sehen konnte, wenn sie nackt umher rannte.

Nachdem sie als letztes das Schlafzimmer abgedunkelt hatte zog sie sich dort aus und ging anschließend in die Küche. Dort schenkte sie sich etwas von dem beim Frühstück übrig gebliebenen Sekt ein, trank einen Schluck und nahm das Glas mit ins Bad. Andrea stieg in die Dusche und fing an sich für den Abend vorzubereiten.

Sie rasierte sich zunächst Beine und Achseln und prüfte dann, ob sie an ihrer Bikinizone auch Hand anlegen musste, damit aus der extra für den heutigen Abend gekauften Reizwäsche keine Haare heraus schauten. Da der neue Stringtanga etwas knapper war als ihre Bikinihöschen nahm sie nochmal eine Portion Rasierschaum und fing an ihre Scham einzuschäumen. Weil sie etwas zu viel erwischt hatte verteilte sie den Rasierschaum nicht nur an den Stellen, an denen sie noch nachrasieren musste, sondern schäumte einfach die kompletten Schamhaare zwischen ihren Schenkeln ein.

Andrea griff zu ihrem kleinen Rasierer und begann damit aus dem behaarten Dreieck einen schmalen Streifen zu machen. Dabei fiel ihr ein wie sich Thomas beim letzten Pornofilm wieder einmal über die herrliche Aussicht auf die Lustgrotten der Darstellerinnen ausgelassen hatte. Die Frauen waren entweder ganz rasiert gewesen oder hatten nur noch ein wenig Haare oberhalb ihres Kitzlers stehen lassen.

Andrea fand den Anblick der glatt rasierten Lustgrotten ebenfalls geil und wollte schon immer einmal das Gefühl unten ohne - ihre beste Freundin hatte bereits öfters davon geschwärmt - ausprobieren. Sie hatte es aber bisher unterlassen, da sie in der Sauna an ihrem Intimbereich einfach nicht “nackt” sein wollte.

Heute könnte sie es machen, dachte sie sich, denn die Saunasaison war praktisch vorbei.

Als Andrea mit dem Ergebnis ihrer Arbeit oberhalb des Kitzlers zufrieden war hatte sie ihre Entscheidung getroffen. Es sollte schließlich ein ganz besonderer Abend für ihren Mann werden. Und dafür mussten die Haare weichen!

Falls sie vor dem Sommer doch noch einmal in die Sauna gehen würde, dann eben nicht in die gemischte, sondern nur in die Damensauna. Also rasierte sie sich nun auch noch die Haare rechts und links neben ihren Schamlippen weg und begann dann ausgiebig zu duschen. Dabei fuhr sie mehrmals über ihre nun, bis auf den Streifen über ihrem Kitzler, glatt rasierte Pussy. Ihre Freundin hatte nicht gelogen, nur mit dem ‚Nuttenstreifen’, wie sie ihn nannte, ausgestattet fühlte es sich rund um ihre Muschi nun wirklich noch geiler an.

Nach dem Duschen schlenderte Andrea gedankenverloren zurück ins Schlafzimmer um sich wieder anzuziehen. Für den Abend hatte sie sich ein besonders geiles Outfit ausgedacht. Als erstes schlüpfte sie in einen ärmellosen schwarzen Netzcatsuit, welcher im Schritt offen war. Darüber streifte sie einen roten Stringtanga.

Sie betrachtete das Ergebnis im Spiegel und war damit absolut zufrieden. Für den Besuch im Swingerclub war es sexy genug, es betonte ihre Figur, brachte ihre Brüste auch ohne BH gut in Form und zeigte doch nicht zu viel.

Nun zog sie eine schwarze Bluse darüber, schlüpfte in ihren roten Minirock und prüfte ihr Outfit erneut im Spiegel. Es passte perfekt. Da die Bluse den Catsuit oben herum verdeckte sah es nun aus als hätte sie eine Netzstrumpfhose an. Thomas würde also sicher erst mal keinen Verdacht schöpfen.

Andrea ging nun beschwingt zurück ins Bad wo sie ihre Haare hoch steckte und dabei, indem sie sich im Spiegel zuprostete, ihr Sektglas leerte.

Dann schminkte sie sich. Zuerst die Augen mit Wimperntusche und Lidschatten, danach ihren Mund mit einem verführerischen roten Lippenstift. Sie war gerade damit fertig geworden und zurück in der Küche, um sich noch etwas Sekt einzuschenken, als sie ihren Mann zur Wohnungstür herein kommen hörte. Also schenkte sie gleich noch ein zweites Glas ein, um nochmal mit ihrem Gatten anstoßen zu können.

Dieser kam mit einem Blumenstrauß zur Küchentür herein. Von ihrem sexy Outfit überrascht blieb er einen kurzen Augenblick stehen, um sie von oben bis unten zu betrachten. Dann ging er zu ihr hin, überreichte ihr den großen Strauß roter Rosen und gab ihr einen Kuss zur Begrüßung.

“Du siehst schick aus, hast du heute etwas besonderes vor?”, fragte er sie.

“Ich habe eine Überraschung für dich.”

Andrea legte den Blumenstrauß zur Seite und reichte ihrem Mann ein Sektglas.

“Auf einen hoffentlich unvergesslichen Abend! Zum Wohl!”, prostete sie ihm zu und grinste neckisch.

Nachdem sie beide einen Schluck getrunken hatten versuchte Thomas Genaueres heraus zu finden.

“Was hast du denn vor?”

“Das wirst du dann schon sehen. Mach dich schnell frisch und zieh dir etwas Schickes an, dann können wir gleich los”, antwortete seine Frau geheimnisvoll.

Das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Schnell verschwand er im Bad.

Während ihr Mann sich duschte stellte Andrea die Blumen in eine Vase und las noch ein wenig in der Tageszeitung. Es dauerte nicht lange bis ihr Gatte fertig vor ihr stand. Sie tranken noch schnell ihre Sektgläser aus. Dann machten sie sich auf den Weg.

*

Da Andrea ihren Mann so lange wie möglich zappeln lassen wollte übernahm sie das Steuer und fuhr erst mal zu Thomas’ chinesischem Lieblingsrestaurant - in dessen Nähe sich der Club befand. Das Lokal lag in einem Gewerbegebiet und war mittags immer ziemlich voll von den Mitarbeitern aus den umliegenden Betrieben. Abends war meistens weniger los. Heute war sogar nur ein weiterer Tisch besetzt als die beiden eintrafen.

Sie nahmen Platz und beachteten die anderen Gäste zunächst nicht, da sie sofort mit der Auswahl ihrer Menüs beschäftigt waren. Erst als sie ihre Bestellung aufgegeben hatten warfen sie ein paar Blicke auf die anderen Besucher des Restaurants. Zwei Pärchen saßen gemeinsam an einem Tisch.

Das besonders Auffallende an diesen Gästen waren ganz offensichtlich die beiden Frauen. Es schien sich um Zwillinge zu handeln. Sie waren nur durch ihre Kleidung zu unterscheiden, ansonsten glichen sie sich wie ein Ei dem anderen. Ihr Outfit war ebenso verführerisch wie das von Andrea. Sie trugen kurze Röcke und außerdem Oberteile, die mehr zeigten als sie verhüllten.

Die beiden Frauen genossen es sichtlich ihre Partner damit anzuheizen. Es lag ein erotisches Knistern in der Luft. Einen Moment lang ging Andrea der Gedanke durch den Kopf, ob sie wohl auch auf dem Weg in den Swingerclub waren. Wenn, dann würden sie auf jeden Fall zu den interessanten Besuchern gehören, denn die beiden blonden Frauen brachten mit ihren wohlgeformten Körpern sicherlich das Blut aller Männer in Wallung.

Andrea verdrängte diese Gedanken schnell wieder. Warum sollten die vier genau das gleiche Ziel haben wie sie? Ihr entging aber auch nicht, dass ihr Mann zwischendurch interessierte Blicke in Richtung der Blondinen warf.

Endlich wurde die Vorspeise serviert.

Andrea lenkte das Gespräch geschickt auf die Planung der nächsten Urlaubsreise. Die beiden Pärchen verließen das Restaurant bald unbemerkt von Thomas und Andrea, da sich zum einen neue Gäste an Nachbartische gesetzt hatten und Andrea zum anderen nun ihrerseits darauf bedacht war ihren Mann anzuheizen und seinen Blick an sich zu fesseln.

Als sie mit dem Essen fertig waren und das Lokal verließen, hatten sie beide die sexy Zwillinge mit ihren sportlichen Männern bereits wieder vergessen.

Auf dem Weg zum Auto zweifelte Andrea noch einmal, ob sie ihren Plan wirklich umsetzen sollte. Doch es siegte schließlich ihre Neugier auf eine neue sexuelle Erfahrung. Beim Auto angekommen umarmte sie ihren Mann und küsste ihn fordernd. Sie spürte, dass sie ihn heiß machte und löste sich wieder von ihm.

*

“So, jetzt kommt Deine Überraschung”, sagte Andrea lächelnd zu Thomas und drehte sich zum Auto um.

Sie öffnete die Beifahrertür um ein Tuch, mit dem sie Thomas die Augen verbinden wollte, aus dem Wagen zu nehmen. Dabei spreizte sie leicht ihre Beine und beugte sich so nach vorne, dass ihr Minirock hoch rutschte und ihr Mann einen freien Blick auf den roten Stringtanga bekam. Es klappte perfekt so wie sie es zuhause vor dem Spiegel geübt hatte. Andrea nahm das Tuch aus der vorher im Auto verstauten Tasche und wandte sich wieder ihrem Gatten zu.

“Geiler Ausblick! Was hast Du denn mit mir vor Schatz?”, fragte Thomas mit einem fragenden Blick auf das Tuch.

“Das wird nicht verraten, denn sonst wäre es ja keine Überraschung”, erwiderte Andrea, “ich werde Dir jetzt die Augen verbinden und Dich dann führen.”

“Du machst es ja ganz schön spannend”, bemerkte Thomas, ließ sich aber anstandslos die Augenbinde anlegen.

Andrea holte die Tasche mit den restlichen Utensilien aus dem Wagen und nahm dann ihren Mann an der Hand um ihn das letzte Stück zu führen. Thomas dachte zunächst seine Frau würde ihn in die benachbarte Tabledance-Bar verbringen, in der er beim letzten Junggesellenabschied gewesen war, denn das erste Stück des Weges war identisch und er glaubte sich trotz der verbundenen Augen noch ein wenig orientieren zu können.

Doch dann bogen sie in eine Straße ab, die Thomas absolut nicht erkannte. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen was es dort Interessantes zu besuchen gab. Nachdem sie ein kurzes Stück in die Seitenstraße hinein gelaufen waren erreichten sie auch schon den Swingerclub.

Andrea klingelte und hielt dann ihren Zeigefinger vor die Lippen, denn sie wollte nicht, dass ihre Überraschung zu früh von der öffnenden Empfangsdame verraten wurde. Diese begriff auch gleich die Situation und führte die beiden wortlos in den Umkleidebereich. Dort ließ Andrea Thomas kurz alleine um die Formalitäten zu erledigen.

Dann kam sie zurück und entledigte sich zunächst, von ihm unbemerkt, ihrer Oberbekleidung. Als sie ihren Mann anschließend entkleidete wusste der überhaupt nicht mehr wie ihm geschah.

“Was hast Du mit mir vor?”, fragte er total verwirrt.

“Lass dich einfach überraschen”, antwortete Andrea geheimnisvoll.

Da Thomas als Unterwäsche auch einen Stringtanga und ein Muskelshirt angezogen hatte musste sie ihm nichts von den Textilien anziehen, die sie für alle Fälle eingepackt hatte.

Thomas konnte sich im Moment nur eine Massage oder etwas in der Art vorstellen. Er war stark verunsichert und hatte partout keine Ahnung was seine Frau mit ihm vorhatte.

Andrea führte ihn nun weiter ins Bistro des Clubs.

Thomas, von den Stimmen der dort anwesenden Gäste und der halblauten Tanzmusik nun vollends irritiert, wurde immer nervöser und fragte: “Wo sind wir? Verrate es mir endlich.”

Andrea erfüllte ihm nun diesen Wunsch. Sie löste die Augenbinde und damit auch das Rätsel: “Wir sind in einem Swingerclub. Du hast doch gesagt du würdest dir gerne mal das erotische Treiben in einem solchen Club ansehen.”

Mit diesen Worten zog sie Thomas das Tuch von den Augen. Jetzt konnte auch er sich im Bistro des Clubs umsehen.

*

Der Raum war mit bequemen Sitzgruppen ausgestattet. In der Raummitte befand sich eine kleine Tanzfläche und an der Wand dahinter eine Bar, auf Tischen hatte man ein üppiges Buffet aufgebaut. Seitlich davon befand sich eine Tür, in der es zu den restlichen Räumlichkeiten des Clubs ging.

Nach einem kurzen Rundblick hatte Thomas seine Überraschung überwunden und grinste Andrea lüstern an: “Lass' uns doch darauf erst mal anstoßen.”

“Gute Idee, dann können wir dabei auch besprechen, wie ich mir den Besuch heute Abend vorgestellt habe”, meinte seine Frau.

“Ich hole mal die Drinks, ok?”, schlug Thomas vor.

“Aber flirte nicht zu lange mit der Bardame”, entgegnete Andrea lächelnd.

Während ihr Mann sich von der spärlich bekleideten Bardame zwei Cocktails mixen ließ holte Andrea am Buffet noch etwas Obst. Dann machten sie es sich in einer der Sitzgruppen bequem und sahen sich nun auch etwas genauer um.

Im Bistro, außer den Umkleiden der einzige Bereich, in dem Sex nicht erwünscht war, lief auf zwei großen Flachbildschirmen, die an den Seitenwänden angebracht waren, ein Erotikfilm um die Gäste anzuheizen. Einige der Sitzgruppen waren besetzt. Sie entdeckten zeitgleich, dass die Zwillingsschwestern und ihre Begleiter, die ihnen bereits im China-Restaurant aufgefallen waren, auch den Weg in den Club genommen hatten.

Andrea erklärte ihrem Mann beinahe schüchtern, dass sie in diesem Swingerclub den anderen lediglich zuschauen wollte. Nach dem ‚Live-Porno’ könnten sie sich dann zu Hause in aller Ruhe vergnügen, meinte sie vorsichtig. Außerdem vereinbarten sie, dass es, falls sie es doch nicht bis zuhause aushalten sollten, keinen sexuellen Kontakte mit anderen Gästen geben sollte.

Gleich nachdem sie die Regeln für den Abend vereinbart hatten bekamen sie einen ersten Vorgeschmack auf das, was sie erwarten würde. Die blonden Zwillingsschwestern, die beide nun rote Stringbodys mit schwarzen halterlosen Strümpfen trugen und nicht mehr zu unterscheiden waren, legten ohne ihre Partner einen heißen Tanz auf das Parkett. Sie rieben dabei ihre Brüste aneinander und ihre Zungen trafen sich immer wieder zu heißen Spielen. Doch bereits nach einem Song war die Showeinlage vorbei und die beiden verschwanden mit ihren Männern durch die Tür neben der Bar im nächsten Raum.

“Meinst Du wir sollen ihnen folgen?”, fragte Andrea.

“Wenn wir live zuschauen wollen, dann schon”, antwortete Thomas und deutete dabei auf einen der Flachbildschirme, auf dem plötzlich das Bild gewechselt hatte.

Anstatt des Films wurde nun das Geschehen von einer Spielwiese des Clubs übertragen, auf der es sich die vier Swinger gerade bequem machten.

“Dann mal los, denn dafür sind wir ja schließlich hier”, rief Andrea begeistert.

*

Sie folgten den beiden Pärchen durch die Tür und betraten den nächsten Raum des Clubs. Dieser war etwa genau so groß wie das Bistro, erstreckte sich aber über zwei Stockwerke. Auch hier war direkt neben der Tür eine Bar, aber anstatt der Sitzgruppen gab es mehrere Spielwiesen. In der Raummitte befand sich, etwas erhöht und ein wenig größer als die anderen an den Raumseiten, die zentrale Spielwiese, auf der gerade die Zwillingsschwestern mit ihren Partnern den Live-Porno für das Bistro begonnen hatten.

An der Rückseite des Raumes stand in der Mitte eine kleine Bühne neben der rechts und links Wendeltreppen zu einer Galerie führten. Diese Galerie umspannte, ähnlich wie in einem Theater der erste Rang, den kompletten Raum.

Andrea und Thomas nahmen an der Bar Platz, da sie von dort das Treiben auf der Spielwiese in der Raummitte am besten beobachten konnten.

Die Männer der Zwillingsschwestern saßen mit den beiden Schönheiten auf dem Schoß auf Sitzpolstern. Diese gab es in unterschiedlichen Formen für alle Spielwiesen, damit man sich ohne große körperliche Anstrengungen in allen möglichen Stellungen vergnügen konnte. Die Pärchen küssten sich nun ebenso leidenschaftlich wie vorher die beiden Frauen. Dabei massierten die Männer, die die Corsagenschnürungen an den Stringbodies ihrer Partnerinnen inzwischen geöffnet hatten, die freigelegten Brüste ihrer Partnerinnen.

Gerade kam ein weiteres Pärchen aus dem Bistro zu Andrea und Thomas an die Bar um sich ebenfalls die geile Vorstellung in der Raummitte anzusehen. Sie stellten sich kurz als Petra und Sebastian vor und nahmen auf den Hockern neben ihnen Platz. Petra war nur mit einem knappen schwarzen Spitzen-BH, einem gleichfarbigen und fast durchsichtigen Spitzen-Stringtanga und dazu passenden halterlosen Strümpfen bekleidet. Sebastian trug ein rotes Netzshirt und einen roten Stringtanga, der an der Vorderseite einen Reißverschluss besaß.

Auf der Spielwiese verwöhnten die Männer die Brüste der Zwillingsschwestern mit ihren Lippen. Sie bedeckten jeden Zentimeter um die hart gewordenen Nippel mit sanften Küssen, dann fuhren sie mit ihren Zungen über die steifen Brustwarzen um abschließend ein wenig daran zu saugen. Auch Thomas war mit einer Hand inzwischen an Andreas Brüsten angelangt und zwirbelte sanft eine ihrer Brustwarzen, die sich vor Erregung ebenfalls aufgestellt hatten und keck aus ihrem Netzcatsuit heraus lugten.

Die Zwillingsschwestern wechselten ihre Position, gingen vor ihren Männern auf die Knie, zogen ihnen die Shorts herunter und fingen an die Schwänze ihrer Partner zu verwöhnen. Sie waren blank rasiert. Andrea schätzte die Größe der Luststäbe auf etwa achtzehn Zentimeter, denn sie waren etwas kleiner als der zwanzig Zentimeter große Schwanz ihres Mannes auf den sie so stolz war. Die Zwillingsschwestern leckten zunächst ausgiebig die Eier und arbeiteten sich dann mit ihren Zungen langsam am jeweiligen Schaft zur Spitze vor.

Unterdessen blieben die Männer, die ihre Erregung aufgrund der ‚Behandlung’ bereits durch leichtes Stöhnen quittierten, nicht untätig. Da sie die Sitzpolster vorher genau gegenüber und im passenden Abstand positioniert hatten war jeweils das nach oben gestreckte Hinterteil der Zwillingsschwester, die ihr Gegenüber verwöhnte, bequem mit der Hand zu erreichen. Schnell hatten sie die versteckten Reißverschlüsse im Schritt der Bodies der Frauen geöffnet.

Die Reißverschlüsse reichten vom Schambein bis zum Steißbein. Und nachdem der jetzt geteilte Stoff von den Männern zur Seite geschoben worden war konnten die Zuschauer an der Bar nun auch einen Blick auf die Lustgrotte der ihnen zugewandten Zwillingsschwester werfen. Die blank rasierte Muschi glänzte bereits feucht und wurde sofort mit zwei Fingern bearbeitet. Bei der der Bar abgewandten Zwillingsschwester passierte offenbar genau das Gleiche.

Die Frauen leckten inzwischen die Schwanzspitzen und begannen ihre Lippen über die Eicheln zu stülpen. Der Mann, der die Zwillingsschwester verwöhnte, die Andrea und Thomas ihre Hinteransicht präsentierte, fuhr mit seinen Fingern immer wieder vom Kitzler durch die Schamlippen bis zu ihrem Lustkanal, schob sie dann kurz hinein und kehrte auf die gleiche Weise wieder zum Ausgangspunkt zurück, wo er sodann kurz verweilte.

Bei Thomas war die Erregung durch die Vorstellung auf der Spielwiese deutlich als Beule in seiner Hose zu sehen und auch bei Andrea war die Erregung sichtbar. Ein dunkler Fleck auf ihrem Stringtanga ließ erkennen, dass sie bereits mehr als feucht war.

“Mann, ist das eine geile Show. Ich weiß gar nicht, wie ich das bis zu Hause aushalten soll”, raunte Thomas halblaut zu seiner Frau.

Doch obwohl er leise sprach, hatte es Petra anscheinend auch gehört, denn sie fragte: “Wollt Ihr es gar nicht hier treiben?”

“Wir sind heute zum ersten Mal hier und wollten eigentlich nur zusehen”, antwortete Andrea etwas verlegen.

“Kein Problem”, erwiderte nun Sebastian, “so haben wir auch angefangen.”

“Hier wird niemand zu etwas gezwungen”, fügte Petra hinzu, “und wenn ihr es doch nicht aushalten solltet, dann stört es auch keinen.”

Dabei zwinkerte sie den beiden Neulingen schelmisch zu.

Die Zwillingsschwestern auf der Spielwiese saugten die Schwänze ihrer Partner nun immer tiefer in ihre Rachen hinein. Bis zur Hälfte verschwanden die Lümmel immer wieder langsam zwischen ihren Lippen. Danach ließen sie die Luststäbe wieder langsam ganz heraus gleiten. Es war als würden sie die Männer ganz langsam mit dem Mund ficken. Ihre Erregung war nun auch immer wieder deutlich als Stöhnen zu vernehmen und mischte sich zwischen die schmatzenden Laute, die durch die lüsternen Tätigkeiten ihrer Partner entstanden.

Andrea war bei der Show vor allem gespannt darauf, wie tief die Zwillinge die Schwänze in ihre Hälse saugen würden. In den Pornofilmen hatte sie die professionellen Darstellerinnen, die es scheinbar mühelos schafften selbst die größten Dinger bis zum Anschlag aufzunehmen, immer bewundert und beneidet. Bei Ihrem Gatten, der auch genau das zu beobachten schien, hatte sie es bisher nie weiter wie bis zur Hälfte geschafft.

“Wie es mir scheint gibt es hier noch jemand, der es fast nicht mehr aushält”, fuhr Petra mit einem lächelnden Blick auf die Hose ihres Partners fort.

Die reichte längst nicht mehr aus um die Erregung zu verstecken. Die Schwanzspitze von Sebastian schaute bereits oben am Bund seiner Hose heraus.

“So ein Blowjob als Einstieg in den Abend würde mir auch gefallen”, entgegnete er.

“Wenn du dich nachher revanchierst?”

“Aber selbstverständlich.”

Nach diesem kurzen Wortwechsel ging Petra vor ihrem Begleiter in die Hocke, öffnete den Reißverschluss an seinem Tanga und zog den Luststab heraus.

Andrea war zwar nicht überrascht, was sie da zu sehen bekam, denn die Beule in Sebastian Hose ließ schon vorher vermuten, dass er nicht schlecht ausgestattet war, aber der Eindruck, den jetzt der Anblick direkt vor ihr hinterließ war schon verdammt geil. Sie schätzte die Länge des beschnittenen Schwanzes auf gute drei- oder vierundzwanzig Zentimeter. Auch der Umfang war noch etwas stattlicher als bei ihrem Mann.

Viel Zeit zur ausgiebigen Betrachtung des Prachtstücks blieb nicht, denn Petra stülpte sofort ihre Lippen über die Eichel und verwöhnte ihren Sebastian in gleicher Weise wie die Blondinen ihre Partner.

*

Andrea packte nun auch die Geilheit. Lüstern grinsend sagte sie zu ihrem Mann: “Wenn alle anderen Frauen hier einen Schwanz im Mund haben kann ich dich ja fast nicht mehr länger warten lassen.”

Sie ging ebenfalls in die Hocke und zog das beste Stück ihres Mannes seitlich aus dem Stringtanga heraus. Nur mit ihren Lippen schob sie seine Vorhaut über die Eichel zurück, was ihm sofort ein erregtes Stöhnen entlockte. Dann drehte sie ihren Kopf leicht zur Seite, um mit ihrer Zungenspitze langsam von der Wurzel bis zur Spitze des Schwanzes zu lecken und um dabei zuzusehen wie Petra vorging.

Überrascht sah sie, dass sie den großen Luststab ihres Lustpartners schon zu zwei Dritteln in ihren Mund gesaugte hatte bevor sie ihn wieder heraus gleiten ließ. Andrea legte den Kopf auf die andere Seite, um mit einem kurzen Blick die Lage auf der Spielwiese zu prüfen. Die Zwillingsschwestern steckten sich tatsächlich die Schwänze immer wieder bis zum Anschlag in ihre Münder.

Angespornt von diesen Anblicken stülpte Andrea nun auch ihre Lippen über das beste Stück ihres Mannes und begann damit ihn immer wieder so tief einzusaugen wie sie nur konnte. Sie wusste, dass Thomas sich auch so einen Deep-Throat-Blowjob wünschte wie ihn die drei anderen Männer gerade bekamen. Erstaunlicherweise hatte sie heute kein Problem damit den Schwanz immer tiefer in ihren Rachen zu schieben. Und je weiter sie ihn rein steckte, um so geiler wurde nicht nur Thomas sondern auch sie selbst.

Als sie ihn gerade das zweite Mal zu zwei Dritteln in ihren Mund eingesaugt hatte hörte sie von einem der Männer auf der Spielwiese die Anweisung: “Ich komme gleich, lass mich sehen wie der Saft in Deinen Mund spritzt.”

Diese Worte brachten die Blondine dazu kurz von ihrem Partner abzulassen und sich neben ihn zu setzen um sich das Schauspiel anzusehen. Auch Petra stellte sich nun neben Sebastian, was dieser dazu nutzte ihr den BH auszuziehen und seine Hand in ihr Höschen zu schieben. Thomas folgte sogleich seinem Beispiel und bemerkte dabei erstmals, dass seine Frau ihre Intimrasur ausgedehnt hatte.

“Du hast dich heute ja extra fein gemacht”, bemerkte er überrascht.

“Alles nur für dich, mein Liebling”, erwiderte Andrea.

Die Zwillingsschwestern gingen nun wieder dazu über ihren Partnern, denen am Stöhnen anzumerken war, dass sie kurz vor dem Orgasmus standen, mit der Zunge ausschließlich die Schwanzspitze zu verwöhnen. Sie ließen ihre Zungen um die Eicheln kreisen und flatterten dann nur noch ganz leicht mit der Zungenspitze über die empfindlichsten Stellen.

Als die beiden Männer schließlich fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen legten sich die Zwillingsschwestern die pulsierenden Schwänze schnell auf ihre leicht herausgestreckten Zungen. In mehreren kräftigen Schüben spritze das Meiste des Saftes zwischen die weit geöffneten Lippen. Ein paar Tropfen gingen allerdings auch daneben und verzierten die Gesichter der beiden Blondinen, die die Schwänze nun nochmal in ihre Münder schoben um auch die letzten Tropfen aus ihnen heraus zu saugen.

Andrea und Petra gingen erneut vor ihren Männern in die Hocke um ihnen ebenfalls die Sahne zu entlocken. Die Erregung der beiden hatte kaum nachgelassen.

“Lässt du mich auch zuschauen wie der Saft in deinen Mund spritzt?”, fragte Thomas.

Andrea ließ seinen Schwanz, den sie sich bereits wieder zu zwei Dritteln in den Mund geschoben hatte, langsam wieder heraus gleiten und hielt kurz inne.

“Lass dich überraschen”, antwortete sie und nutzte die kurze Pause, um einen Blick zum Pärchen nebenan zu werfen.

Erstaunt sah sie, dass Petra das Riesending von Sebastian nun tatsächlich immer wieder bis zum Anschlag einsaugte. Angespornt von diesem Anblick und mit der Tatsache im Hinterkopf, dass Thomas’ Schwanz ein wenig kleiner war stülpte sie ihre Lippen wieder über seinen Luststab. Sie schloss ihre Augen um eine mögliche Blockade durch den optischen Reiz auszuschalten und schob ihn langsam immer tiefer in ihren Rachen. In ihrer Geilheit schaffte sie es tatsächlich.

Als sie mit ihren Lippen endlich am Sack angekommen war öffnete sie die Augen wieder um ihr ‚Kunststück’ nun auch sehen zu können.

“Oh Mann fühlt sich das geil an!”, stöhnte Thomas.

Jetzt, da sie es geschafft hatte, wollte Andrea sehen wie geil sie ihren Mann damit machen konnte. Während sie den Luststab ihres Mannes nun langsam in voller Länge heraus und wieder bis zum Anschlag in ihren Mund hinein gleiten ließ und dabei den glücklichen Gesichtsausdruck ihres Mannes sehen konnte traf sie ihre Entscheidung über dessen Wunsch.

Normalerweise schluckte sie beim Blasen sein Sperma immer möglichst schnell hinunter, da sie weder vom Geschmack noch von der Konsistenz begeistert war. Es gehörte für sie eben einfach dazu. Heute war sie so geil, dass es ihr sogar gefallen hatte dabei zuzusehen, wie die Zwillingsschwestern ‚angespritzt’ wurden.

Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie sich diese gerade gegenseitig den daneben gespritzten Saft aus den Gesichtern küssten, nachdem sie die Schwänze ihrer Partner sauber geleckt hatten.

Andrea wollte nun auch endlich den Orgasmus ihres Mannes spüren und beschleunigte Tempo und Intensität ihrer Bewegungen.

Neben Andrea und Thomas kündigte Sebastian nun an, dass es bei ihm gleich so weit wäre.

“Ich komme gleich!”, stöhnte er.

Petra ließ den Luststab darauf hin aus ihrem Mund gleiten und umfasste ihn mit den Händen. Sie richtete ihn auf ihre Brüste und wichste ihn fordernd.

“Los, spritz mir die Sahne auf die Titten!”, heizte sie ihren Partner an.

Kaum hatte sie die Aufforderung ausgesprochen war es soweit und vier mächtige Schübe des Saftes landeten auf ihren Brüsten. Dann ließ der Druck nach und mit ihren Wichsbewegungen tropften nur noch ein paar Reste auf ihren Busen.

Sebastian nahm seinen Lümmel selbst in die Hand und streichelte mit der Spitze abwechselnd über Petras Nippel während sie die Sahne wie Massageöl auf ihren Brüsten verrieb.

Jetzt merkte auch Andrea, dass es bei ihrem Mann gleich so weit sein würde. Sie ließ Thomas’ Schwanz so weit heraus gleiten, dass sich nur noch die äußerste Spitze seiner Eichel in ihrem Mund befand, und öffnete leicht ihre Lippen. So würde er das Schauspiel genießen können: Aber auf keinen Fall sollte etwas von seinem Saft neben ihrem Mund im Gesicht oder gar in ihren Haaren landen, denn das wollte sie nicht. Sie hatte zwar alle Cumshots, inklusive dem soeben neben ihr erfolgten, für toll und geil befunden, aber sie selbst war noch nicht so weit, dass sie sich die Sahne hemmungslos ins Gesicht spritzen lassen wollte.

Deshalb hielt sie den Luststab ihres Gatten zur Sicherheit mit einer Hand in Position und streichelte ihn dabei zärtlich mit der Zungenspitze an der Unterseite seiner Eichel. Sie wusste, dass er darauf besonders abging. Auch heute hatte sie mit dieser Technik Erfolg.

Unter heftigem Stöhnen bekam Thomas nun einen Orgasmus, wie sie es bisher nicht erlebt hatte. Sie spürte wie er sechs gewaltige Schübe in ihren Rachen spritzte, dann floss die Sahne nur noch langsam aus der kleinen Öffnung an seiner Schwanzspitze.

Heute war auch ihr Gefühl beim Höhepunkt ihres Gatten total anders. Sie fand die Flüssigkeit in ihrem Mund einfach nur geil, als wäre ihr eine Portion ihres Lieblingseises auf die Zunge gespritzt worden. Sie genoss es, den erschlaffenden Schwanz bis auf den letzten Tropfen auszusaugen, ihn in seinem halbsteifen Zustand noch ein letztes Mal bis zum Anschlag in den Rachen zu schieben und zum Schluss die Eichel voller Liebe mehrmals innig zu küssen.

Als sie wieder auf Augenhöhe zu ihrem Mann kam beendeten auch Petra und Sebastian nebenan ihre Spermaspielerei.

“Willst Du mein Fötzchen gleich hier an der Bar lecken oder sollen wir es uns auch auf einer Spielwiese bequem machen?”, fragte Petra ihren Partner als sie sich neben ihn setzte.

“Also ich fände eine Spielwiese bequemer”, entgegnete dieser und erhob sich von seinem Barhocker.

“Ich will aber nicht auf die mit der Videoübertragung.” schränkte Petra ein.

“Das weis ich doch”, antwortete Sebastian, nahm ein Sitzpolster und brachte es auf der Spielwiese gleich neben der Bar in Position.

“Wenn ihr wollt könnt ihr ja auch mit uns auf die Spielwiese kommen, wir beißen nicht”, sagte Petra noch mit einem Grinsen zu Andrea und Thomas als sie ihrem Partner auf die Liege folgte.

*

Sebastian hatte das Sitzpolster so hingedreht, dass seine Partnerin, die es sich jetzt darauf bequem machte, einen guten Blick auf die Spielwiese in der Mitte hatte. Dort hatten sich inzwischen auch die Zwillingsschwestern mit weit gespreizten Beinen auf die Sitzpolster gelegt und die Männer eine davor kniende Position eingenommen. Während sich die beiden Blondinen von ihren Partnern mit den Zungen verwöhnen ließen kraulten sie spielerisch jeweils die Eier des anderen.

Thomas schob prüfend eine Hand in Andreas Höschen während er ihr einen leidenschaftlichen Kuss gab. Er wollte endlich genauer erkunden wie weit sich seine Frau nun rasiert hatte.

Als er dabei merkte, wie feucht Andrea war flüsterte er ihr sogleich ins Ohr: “Ich glaube du willst auch nicht mehr wirklich bis zu Hause warten, oder?”

Andreas Antwort kam in ihrer Geilheit ohne nachzudenken über ihre Lippen: “Natürlich nicht. Du kannst dich gleich hier revanchieren und mich ausgiebig lecken.”

Thomas wollte schon vor ihr in die Hocke gehen, aber sie hielt ihn auf.

“Was hältst du davon wenn wir der Einladung folgen?”

“Geht von mir aus in Ordnung”, war seine Antwort.

“Aber wie besprochen: mit Sicherheitsabstand”, raunte Andrea ihm noch zu bevor er das Sitzpolster endgültig in Position brachte.

Thomas hielt sich an die Anweisung und legte das Polster zwar auf die gleiche Spielwiese, aber so weit vom anderen Pärchen entfernt, dass sie außer Reichweite waren. Andrea entledigte sich verführerisch ihres Stringtangas, der im Schritt nun einen richtig großen feuchten Fleck aufwies, bedeckte ihre Scham aber noch mit einer Hand.

Sie legte sich zunächst noch mit geschlossenen Beinen auf das Sitzpolster und wartete bis ihr Mann sich wie die anderen Männer auf der Spielwiese vor sie hingekniet hatte. Dann erst spreizte sie ihre Beine und zog langsam die Hand von ihrem Schoß weg. Thomas hatte nun durch die Öffnung im Schritt des Catsuit erstmals einen freien Blick auf Andreas rasierte Pussy.

Einen kurzen Augenblick genoss er das Bild, dann begann er damit seine Frau zu verwöhnen. Diese prüfte mit einem kurzen Rundblick was denn die anderen Pärchen so trieben. Die Zwillingsschwestern wurden inzwischen nicht mehr nur mit dem Mund von ihren Partnern verwöhnt, sondern auch zusätzlich von jeweils zwei Fingern, die ihnen als Schwanzersatz immer wieder in den Lustkanal geschoben wurden. Petras Muschi, die vom großen Schwanz ihres Mannes sicher etwas mehr Dehnung gewöhnt war, wurde von ihrem Partner mit drei Fingern gefickt, während er an ihrem Kitzler leckte.

Thomas dagegen ging zunächst nur mit seiner Zunge zu Werke und fuhr mit der Spitze erst einmal an den Schamlippen seiner Frau entlang. Er begann oben bei ihrer Perle, fuhr dann an der rechten Lippe außen entlang bis zu deren Ende und an der linken Lippe wieder zurück. Andrea zog vor lauter Geilheit mit ihren Fingern die Schamlippen an ihrem Kitzler etwas auseinander.

Sofort verstand ihr Mann die damit verbundene Aufforderung und leckte sie endlich an dieser empfindlichen Stelle. Nachdem er ein paar Mal mit seiner Zungenspitze über den freigelegten Lustknopf gefahren war begab er sich nochmal auf Wanderschaft. Diesmal fuhr er mit der Zunge zwischen ihren Schamlippen langsam bis zu ihrer Lustgrotte hinab und schob sie dann so tief er konnte in sie hinein. Danach ließ er seine Zunge auf dem gleichen Weg wieder zu ihrem Kitzler zurückkehren um dort zu verweilen.

“Steck mir auch einen Finger in die Muschi”, stöhnte Andrea.

Thomas unterbrach kurz sein Spiel zwischen ihren Schenkeln und warf einen Blick zu Petra und Sebastian. Nachdem er gesehen hatte was seine Frau meinte setzte er ihren Wunsch sofort in die Tat um. Während er seine Zungenspitze wieder über ihre Lustperle flattern ließ schob er langsam seinen Mittelfinger in ihre Lustgrotte.

Andrea war so feucht, dass er ohne jeglichen Widerstand hinein glitt. Also zog er ihn wieder heraus und schob nun etwas schneller Zeigefinger und Mittelfinger gemeinsam in den Lustkanal. Diesmal entlockte er seiner Frau damit ein zusätzliches Aufstöhnen.

Bisher hatte es Andrea immer genügt, wenn er sie auf diese Weise gefingert hatte. Er hatte zwar schon mehrmals versucht ihr drei Finger in die Pussy zu schieben, doch war es ihm nie gelungen. Sie hatte sich dabei immer verkrampft. Heute lag Andrea völlig entspannt vor ihm und war dabei so feucht, dass der aus ihrer Möse heraus laufende Liebessaft sogar schon bis zum Poloch durchgesickert war, so dass es leicht glänzte.

Thomas zog seine beiden Finger wieder heraus und nahm den Ringfinger mit dazu. Mühelos versenkte er nun drei Finger in der Lusthöhle seiner Frau, die erneut etwas lauter stöhnte, als sie die zusätzliche Dehnung spürte. Danach konzentrierte sich Thomas wieder mehr auf ihren Kitzler und begann daran zu saugen während er seine Frau zärtlich mit den Fingern fickte. Er wusste, dass ihr diese Behandlung besonders gefiel. Die Erregung seiner Frau steigerte sich sofort.

Andrea war in all ihrer Geilheit nun an einem Punkt angelangt, der sie alle Hemmungen vergessen ließ. Als in diesem Moment ihr Blick auf Sebastians Riesenschwanz fiel, der von Petra mit derben Worten angefeuert wurde, verspürte sie den Drang, noch mehr in ihrer Pussy spüren zu wollen.

“Schieb den vierten Finger auch noch mit in meine Fotze”, forderte sie ihren Mann auf.

Erst als sie den Satz ausgesprochen hatte wurde ihr bewusst, dass sie in ihrer Erregung ein Wort gebraucht hatte, dass sie normalerweise nur in ihren Gedanken als Schimpfwort für andere Frauen verwendete.

“Was für ein geiles Luder ist denn heute aus Dir geworden?”, fragte sie Thomas, der kurz von ihrem Kitzler abließ, um seiner Frau bei der Erfüllung ihres Wunsches nicht weh zu tun.

Doch außer einem heftigen sehr lauten Stöhnen bekam er keine weitere Antwort als er ihr nun endlich vier Finger in den Lustkanal schob.

So weit hatte er Andreas Muschi, die sich fest um seine Finger schloss, bisher noch nie gedehnt. Vorsichtig begann Thomas mit Fickbewegungen nachdem er seine Finger bis zu den Knöcheln in Andreas Möse hinein geschoben hatte. Da von Andrea keine Beschwerden kamen saugte er ihren Kitzler erneut zwischen seine Lippen und steigerte danach langsam das Tempo mit seiner Hand.

“Schneller! Ich komm gleich!”, feuerte ihn Andrea an.

Sie stand nun kurz vor dem Orgasmus und ihr Körper bebte schon leicht.

“Stoß fester!”, forderte sie nun.

Mann oh Mann, heute war seine Frau wirklich ungewöhnlich geil.

Thomas stieß seiner Frau die Finger nicht nur schneller sondern, wie gewünscht, auch härter in die Lustgrotte.

“Oh, ja, so ist's geil! Ich komme!”, stöhnte Andrea so laut wie Thomas sie noch nie zuvor gehört hatte.

Andrea bekam einen gewaltigen Orgasmus, der ihren ganzen Körper beben und zittern ließ. Fest zogen sich die Muskeln in ihrer Möse um die Hand ihres Mannes, die dieser nur noch leicht bewegte, zusammen. Sie drückte seinen Kopf von ihrem Kitzler weg, denn eine weitere Reizung ertrug sie nicht mehr. Thomas hielt darauf hin auch mit den Bewegungen seiner Hand inne, wartete bis ihre Erregung langsam abebbte und zog schließlich seine Finger aus ihr heraus.

Nach einer Pause nahmen die beiden das Geschehen um sich herum wieder war. Die Zwillingsschwestern auf der Spielwiese in der Mitte waren bereits von ihren Partnern zum Höhepunkt gebracht worden. Sie hatten mit diesen die Plätze getauscht, saßen wie zu Beginn auf deren Schoß und betrachteten jetzt das Treiben von Petra und Sebastian.

Bei den beiden war es nun auch soweit. Lautstark stöhnte Petra ihren Orgasmus heraus und blieb hernach erschöpft und mit geschlossenen Augen zusammengerollt auf der Seite liegen.

Die Blondinen und ihre Partner verließen, da das Schauspiel zu Ende war, die Spielwiese in Richtung des Bistros. Als die vier aus dem Raum gegangen waren wandte sich Sebastian an Andrea und Thomas.

“Habt ihr Lust euch mit uns ein bisschen im Whirlpool zu entspannen? Da ihr das erste Mal hier seid können wir euch ja den Wellnessbereich zeigen und uns dabei etwas näher kennenlernen.”

“So ein kurzes Blubberbad wäre jetzt schon angenehm. Was hältst du davon?”, antwortete Thomas.

“Das sollten wir auf jeden Fall noch machen”, bemerkte Andrea erfreut.

“Wenn ihr wollt können wir euch danach auch noch den Rest des Clubs zeigen”, schaltete sich nun Petra, die inzwischen ihre Augen wieder geöffnet hatte, in das Gespräch ein.

“Gibt's da auch etwas zu trinken?”, wollte Thomas wissen.

“Aber klar”, antwortete Sebastian.

“Na, dann zeigt uns mal wo's langgeht. Ich hab auch einen Mordsdurst”, forderte Andrea nun Petra auf und erhob sich dabei aus ihrem Sitzpolster.

Die beiden Frauen zogen schnell zur Wiederherstellung des im Club erwünschten Dress Codes ihre Höschen an und Petra nahm ihren BH mit. Dann folgten sie Sebastian und Thomas, die schon in gespannter Erwartung des bald Folgenden in Richtung der Treppen losgegangen waren.

Es sollte noch eine verdammt lange Nacht mit vielen geilen Erlebnissen werden.

Josy - Mein erstes Mal im Club

Eine erotischeGeschichte

von

Eva van Mayen

Hallo, ich bin die Josy. Im besten Alter. Neugierig. Oft feucht und geil. Paul, mein Partner, regelte das immer zu meiner Zufriedenheit auf seine Weise. Aber heute fahren wir in ein neues Abenteuer.

Die engen Jeans reiben auf meiner Haut, der Pullover ist angenehm weich. Der BH kneift. Aber ich bilde mir das nur ein. Der dünne Slip ist allerdings nicht zu spüren.

Die Luft im Auto wird von der Klimaanlage angenehm temperiert. Trotzdem sitze ich zitternd auf dem Beifahrersitz.

Es ist nicht die Kälte im Fahrzeug, nein, diese Kälte kommt aus meinem Inneren. Ich bebe vor Aufregung, oder gar vor Erregung? Ich kann es noch nicht genau einordnen, vielleicht ist es beides. Ich bin feucht. Also doch die Erregung. Verunsichert schaue ich hinüber auf die Fahrerseite. Dort sitzt Paul entspannt hinter dem Lenkrad. Er fährt seiner Wege als ob ihn das alles kalt ließe.

Ich starre wieder geradeaus. Auf die Straße, die in der Dunkelheit beinahe schwarz unter dem Auto verschwindet. Die helle Straßenbeleuchtung führt jedoch dazu, dass sich die gesamte Umgebung auf der frisch gewaschenen Motorhaube widerspiegelt. Im gleichbleibenden Rhythmus ziehen die Straßenlaternen an uns vorbei. Sie blinken kurz auf, wenn ihr Spiegelbild über die Motorhaube huscht.

Ok.

Also, ich habe mich dazu hinreißen lassen.

Aber was heißt das nun?

Schließlich bin ich ja auch ziemlich neugierig geworden.

Alles hatte damit angefangen, dass ich in einer Hochglanzzeitschrift auf einen Artikel stieß, der sich mit einer ganz bestimmten Gruppe von Menschen befasste: mit den Swingern.

Da stand nun, diese Leute würden sich in diversen Clubs treffen, die nur für sie und ihre besonderen Interessen eingerichtet wurden. Dort wechselten sie im Zuge ihrer Liebesspiele die Partner frei nach Belieben. Man ist in diesen Clubs unter Gleichgesinnten. Jeder, der dort hinfährt, weiß, was ihn erwartet und was andere von ihm erwarten.

Mich reizte das irgendwie vom ersten Augenblick des Lesens an und ich machte mir so meine Gedanken darüber, wie das wohl wäre. Zum Beispiel mit mehreren Männern gleichzeitig…

Ich verwarf den Gedanken aber gleich wieder, so anregend er auch sein mochte. Und sowieso, alleine hätte ich mich nie in einen Club getraut, heimlich eh nicht. Und dass Paul mich dahin begleiten würde, stand für mich außer Frage. Dafür war er doch viel zu bieder.

Leute, Leute, da hatte ich mich aber gründlich getäuscht. Wie das nun mal so ist: stille Wasser sind tief. Wir kamen eines gemütlich ruhigen Abends darüber ins Gespräch. Und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns kennen gelernt hatten, schon des Öfteren in solchen Clubs gewesen. Er erzählte, er hätte das Ambiente und alles, was sich dort abspielte, damals sehr genossen.

Er ließ sich lange darüber aus und vergaß kein Detail, war aber immer darauf bedacht, mir mit seinen Erzählungen nicht zu nahe zu treten. Nach einer Weile drängte sich mir der Verdacht auf, dass er mir die Sache irgendwie schmackhaft machen wollte. Aus dem Verdacht wurde Gewissheit, als er mir gestand, dass er liebend gerne mit mir in einen solchen Club fahren würde.

Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir kurz darauf spät abends einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide plötzlich glänzende Augen.

Die Reporterin interviewte einige Swingern. Es stellte sich dabei für mich heraus, dass sie tatsächlich so frei und offen dachten, wie Paul es mir erzählt hatte. Ich wollte das erst nicht glauben. Aber die Äußerungen waren eindeutig.

Am Ende des Fernsehberichtes redeten wir wieder miteinander und ich brachte, allerdings anfänglich ziemlich stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander machen zu wollen. Pauls Augen leuchteten sofort, als er das hörte, und er sagte, dass ihn alleine der Gedanke daran schon scharf machen würde. Er wollte zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte liege und mich jedem hingebe, der da kommt… Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur Sekunden später musste ich mir eingestehen, dass ich ja genauso dachte wie er. Mehr noch, ich spürte, wie ich regelrecht feucht wurde.

Es war ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich machen wollten, ob unsere Beziehung dafür bereits reif genug wäre. Vor allem in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er durfte nicht direkt vor der Haustüre liegen, denn Bekannte wollten wir dort auf keinen Fall treffen. Er sollte auch groß genug sein, damit unsere Anonymität gewahrt blieb.

So entschlossen wir uns nach langen Recherchen eines Tages dazu gut 50 Kilometer in die nächste Großstadt zu fahren und es dort mal zu probieren. Verbunden mit dem Vorsatz, wenn es uns dann doch nicht gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als ob nichts geschehen wäre.

Nun also waren wir unaufhaltsam unterwegs in Richtung Swinger-Club und meine Zweifel tauchten plötzlich wieder auf. War das denn wirklich richtig, was wir machten? Vielleicht wäre es doch besser, einfach umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein, zweimal wollte ich eigentlich Paul schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht. Typische Frauenlogik eben. Auf keinem Taschenrechner nachvollziehbar. Und für Männer nicht gut. Gar nicht gut.

*

Nach fast einer Stunde Fahrtzeit erreichten wir endlich unser Ziel. Wir stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der mächtigen Tür einer großen, weiß gestrichenen Villa mitten in der Stadt, die in einem großen Vorgarten lag, überkamen mich wieder die altbekannten Zweifel. Allerdings nun noch heftiger als vorhin im Auto. Instinktiv griff ich nach Pauls Arm und wollte ihm sagen, dass wir wohl besser umdrehen sollten, dass das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein müdes Lächeln zustande.

Wir klingelten. Ein junger Mann, der uns in einem knapp sitzenden Einteiler freundlich begrüßte, öffnete. Musik drang aus der Tiefe der Villa hervor verbunden mit Stimmengewirr. Scheinbar waren wir nicht die ersten Gäste an diesem Abend. Im Internet hatten wir gelesen, dass in dem Club unserer Wahl an diesem Abend die Männer den größeren Teil des Publikums darstellten. So waren wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen Eintritt zu bezahlen.

Wir wurden sehr freundlich aufgenommen. Eine Mitarbeiterin des Clubs, die in aufreizenden Dessous heran eilte, zeigte uns, wo wir uns umziehen konnten. Umziehen? - ging es mir durch den Kopf. Mist! Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte meine scharfen Dessous, glatt zuhause vergessen. Das sagte ich Paul auch sofort.

Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt. Aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schließlich hatte er mir versprochen, heute Abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, damit mir auch nichts passieren würde. Aber was sollte mir eigentlich passieren?

Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ließ den weißen BH fallen, so dass ich nur noch mit einem hauchdünnen, schwarzen Slip, einen von der Sorte, die ich für gewöhnlich zum Anreiz von Paul immer am Wochenende trage, bekleidet war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte. Was denn? So sollte ich mich unter die Leute mischen? Zugegeben, schlecht sah ich nicht aus, schließlich konnte sich meine Figur sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer, obwohl sie so groß gar nicht waren. Mein Bauch besaß noch keinen Ansatz zum Überhang. Mein Becken war breit und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte. Und meine Beine, schlank und rank, ragten bis in den Himmel. Mein blondes Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmte mein hübsches Gesicht. Zumindest hörte ich dieses Kompliment immer mal wieder. Ein Gesicht mit einer leider viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Naja, irgendwas ist ja immer.

Wie dem auch sei. Wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Und sowieso. Äußerlichkeiten sind nicht alles im Leben.

Meine Einstellung zu unserem Clubbesuch hatte sich zwischenzeitlich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen. Mir war jetzt eigentlich alles egal. Hauptsache, ich durfte mich ins Getümmel stürzen. In Pauls Nähe fühlte ich mich sicher.

Paul hatte sich mittlerweile auch umgezogen. Er trug einen orangefarbenen Tanga-Slip, der deutlich hervortreten ließ, was Frauen hier und heute Abend erwarteten. Sein Körper war wie immer schön gebräunt und auf der Brust behaart. Ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig.

Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dorthin zu kommen, wo sich die übrigen Gäste längst aufhielten.

Der junge Mann im Einteiler, er stellte sich uns als Lars vor, holte uns ab und geleitete uns in ein großes Zimmer. Es sah aus wie ein gewöhnliches Wohnzimmer. Das Zimmer war schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon wieder überkommen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine bloßgelegte Brust schielten. Aber ich dachte mir zeitgleich: jetzt wird es in einigen Hosen sicherlich ziemlich eng werden. Das machte mich geil. Und es brachte mir wieder etwas Sicherheit zurück.

Wir wurden an eine Bar geführt, an der man uns zur Begrüßung erst mal ein Glas Sekt reichte. Das prickelnde Getränk tat ein Übriges, um mich noch ein bisschen lockerer zu machen: Ich blickte mich um. Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich miteinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen. Aber das eindeutige Gros des Publikums stellte die männliche Riege. Manche recht jung und knackig, genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren schon etwas älter und kamen mir vor, als wollten sie nur für sich ein paar Blicke erheischen oder gar einen Glücksschuss landen. Diese Gruppe bildete allerdings eindeutig die Minderheit.

Wir ergatterten auf einer breiten Couch zwei freie Sitzplätze und konnten so erst mal den anderen bei ihren Gesprächen lauschen. Vielleicht kamen wir ja irgendwann einmal mit den anderen in Kontakt. Wir unterhielten uns kaum miteinander, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu, denn wir mussten beobachten, schauen, staunen.

Um uns herum war der Teufel los. Wir saßen nur da, nippten an unseren Drinks und ließen unsere Blicke schweifen. Dabei war es mir, als ertappte ich mich, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und sie mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie es unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt.

*

Paul und ich saßen nicht neben einander. Links und rechts neben mir hatten sich zwei Jungs herein gedrängt, die mir eigentlich ganz gut gefielen. Nicht ganz die Supermänner, wie ich sie in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine wieder um und öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, dass ich auch ja mit meinen Beinen ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. Der dunkle Fleck auf meinem Slip hätte ihnen schon jetzt meine feuchte Geilheit verraten müssen…

Der rechte der beiden Jungs, ein dunkelhaariger Latino-Typ, wurde mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauderte unter seiner Berührung. Zunächst aus Verlegenheit. Dann aber genoss ich es. Ich schielte verstohlen zu Paul hinüber, der mitbekommen hatte, was ich da machte. Er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich schließlich heute Abend hier war.

Der links von mir sitzende junge Mann traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel nun kräftiger gegen mein Bein. Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern der angespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.

Bingo! Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer mich ansah, davon war ich nun überzeugt, konnte einfach nicht widerstehen.

Ich bestellte bei Lars an der Bar Bitter Lemon mit einem kräftigen Schuss Wodka, um noch mehr aufzutauen. Paul schaute sich um. Ich bemerkte aus den Augenwinkeln heraus, dass seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte sie so auf Mitte zwanzig, haften blieben. Nichts in seinem Gesicht regte sich, aber die leuchtenden Augen verrieten mir, dass er, sobald sich eine Gelegenheit ergeben würde, diesem Mädchen nachsteigen würde. Vielleicht würde er sie sogar beglücken? Und ich wusste, verdammt nochmal, das konnte er gut. Ausgefahren konnte seinem ‚Untermieter’ eigentlich keine Frau widerstehen.

Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der ziemlich dumm und so was von aus der Luft gegriffen war. Aber er brachte mich damit zum Lachen. Das war wohl ein Damm, der bei mir gebrochen werden musste. Er hatte es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu. Sie begann, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln. Ganz behutsam. Bloß nicht zu weit gehen.

Wir begannen ein lockeres, aber eindeutig schlüpfriges Gespräch, in das alsbald auch der links von mir sitzende junge Mann mit einfiel. Das gefiel meinem Latin-Lover zunächst nicht so gut. Aber als er merkte, dass ich mich mit einem Mann alleine nicht zufrieden geben würde, wurde er auch wieder lockerer. Er beugte sich zu mir herüber und atmete den Duft meiner Haare ein, ließ dabei seine Fingernägel über das weiche Fleisch meiner Schenkel gleiten.

Ich bekam Gänsehaut. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich über meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe zu zerplatzen.

Nun legte auch der andere Kerl seine Hand auf meine noch freie Brust und fragte, ob mir das gefiele. Wie dusselig. Klar doch. Ich saß da mit geschlossenen Augen und genoss, gurrte nur, atmete tief. Das schien ihm eine Einladung zu sein.

Zärtlich strich er mit der Hand über meinen Bauch nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte. Alles in mir flammte plötzlich auf. Paul war vergessen. Jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden.

Der junge Mann tastete über meinen Bauchnabel und griff schlussendlich energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs. Entspannte mich dann wieder und genoss, was er mit mir anstellte. Geschwind rutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinab zu meiner empfindlichsten Stelle, an der sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt. Ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!

Automatisch öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein größeres Angriffsfeld zu überlassen. Doch auf einmal wollten sie irgendwie nicht mehr, denn zumindest der Latino-Typ hörte auf mich zu streicheln. Ich sah ihn mit großen Augen an und versuchte, in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte.

Aber nicht seine Augen gaben die Antwort. Ein Blick nach unten genügte. Die Frage beantwortete eine beträchtliche Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.

Paul musste gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um. Es war in der Zwischenzeit, von mir unbemerkt, leer geworden. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten.

*

Voller Neugierde ließ ich mich von Paul führen. Die beiden jungen Männer blieben hinter mir im Schlepptau. Wir stiegen eine gewundene Treppe hinauf bis in die erste Etage.

Hier fanden wir ein kunterbuntes Durcheinander vor. Überall gab es Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben, das in den einzelnen Räumen stattfand, zusahen. Gleich links lag ein sehr großer Raum, in dessen Mitte ein Podest stand auf dem ein nackter Mann mit erhobener Manneskraft lag und sich wichste. Er beobachtete dabei ein Pärchen, das am Boden unterhalb des Podests die Freuden des Lebens genoss.

Blickte ich geradeaus in den Raum, so sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte. Ständig wurden es mehr.

Ich konnte in diesem Augenblick nicht genau sagen, was ich davon halten sollte. Ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken fassen zu können. Allerdings kann ich mich noch gut daran erinnern, dass ich mit einem aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte.

Etwas weiter den Flur hinunter lag auf der linken Seite ein ganz kleiner Raum, in dem es vor nackten Leibern nur so wimmelte. Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und ließ sich von hinten nehmen, während sie von vorne den steifen Freund eines anderen Mannes mit dem Mund bearbeitete. Überall waren Hände und Finger um sie herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten. Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger.

Im Flur hinter uns stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr des Öfteren einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie besaß für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie wohl aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie von dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen. Wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären.

Ich konnte es jetzt nicht mehr länger aushalten. Meine Muschi schrie nach Fleisch, nach Schwanz, nach Berührung, nach Erlösung. Also suchte ich dringend den nächstbesten Raum, der uns noch etwas Platz ließ. Diesmal nahm ich Paul bei der Hand und ging mit ihm ein paar Schritte weiter in den nächsten Raum.

Vor der Türöffnung bildete sich ein großer Auflauf von lüstern blickenden Männern und Frauen. Ich drängte mich mit Paul hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig gemustert hatte. Sie lag mit ihrem Partner in einer der hinteren Ecken, eng umschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen. Das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor.

Mittlerweile stellten sich auch meine beiden “Wahl- Lover” hinter mich und befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte ihnen wie zufällig zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam und die mich so anmachten, dass mir der Menschenauflauf in der Türöffnung ganz egal war.

Ich schaute Paul und meine zwei jungen Männer an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums. Dabei ging ich schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem bereits beschäftigten Paar niederzulassen.

*

Ich setzte mich neben das Paar auf die weichen Decken und lehnte mich entspannt gegen die Wand, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für ‚meine’ Jungs, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwandte.

Und an das, was nun kam, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimten in mir auf, ich wollte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizte mich so sehr. Ich streckte meine Hand aus und fuhr damit über ihren Rücken. Sie zuckte leicht zusammen und drehte sich um. Ein misstrauischer Blick traf mich unvermutet, der sich aber gleich darauf in ein gutmütiges Lächeln verwandelte.

Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser meiner Haut abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meine Nippel, meinen Bauch, meinen Nabel, meine Beine. Nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Bin geil. Bin nass. Will berührt, ja, ich will gefickt werden. Eigentlich verwende ich dieses Wort nie. Aber wenn ich richtig geil werde, dann schon. Dann ist ‚ficken’ das richtige Wort. Hart. Kurz, Eindeutig.

Gierig lasse ich unbewusst mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch immer lassen mich die jungen Männer zappeln. Sind die denn so schüchtern? Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken. Zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist ein hübscher Kerl. Und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen hochsteht, ist nicht von schlechten Eltern.

Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Genau so einen Schwanz will ich nun haben…

Das ist der Moment, in dem mich endlich eine Hand an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie vollständig umfasst. Sofort spüre ich, wie ich noch feuchter werde. Nass, überfließend nass. Aber gleichzeitig zieht mich das Mädchen an. Magisch. Und geil.

Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospe zu kreisen. Ich muss mich beherrschen, um nicht heftiger zu werden, so heiß bin ich mittlerweile. Ihr Partner richtet sich auf, kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin.

Heißhungrig schnappt sie danach und lässt den dicken Schwanz in ihrem Mund verschwinden, und wieder auftauchen, wieder verschwinden… Oh ja, das will ich auch, das will ich ganz unbedingt!! Ich will, ich will!

Jemand zieht mir den völlig von meinen Säften durchdrängten Slip aus. Nun liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Paul breitbeinig hingesetzt. Ja, das muss er sein, denn was mir da dick und hart, mit glänzender Eichel, entgegenstrahlt würde ich unter hundert anderen wiedererkennen.

Mein Mund öffnet sich und lässt ihn auf meiner Zunge bis tief in meinen Rachen eintauchen. Ich bewege meinen Kopf nicht. Er stößt diesen schönen großen Lustkolben rein und raus. Ich sauge nur und lasse meine Zunge über seine knallrote glänzende heiße Spitze kreisen. Meine Hände verweilen auf den Brüsten des Mädchens und liebkosen sie. Dabei stoße ich zeitweise unwillkürlich an die sich hin und her bewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch liebevoll bedient.

Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht mit mehreren Fingern darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muss ein Genuss für einen Mann sein, darin sein Glied zu versenken.

Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Fleißige Hände, tasten über meinen Rücken, über mein Hinterteil, streicheln über meine kleine Freundin, die zwischen den gespreizten Schenkeln offen und feucht daliegt und nun warmherzig in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein. Oh Gott, ich kann bald nicht mehr. Ich brauche mehr als nur diesen einen Finger…

Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Ich schaue mich aber nicht um, weiß nicht, wer da gerade an mir dran ist. Das macht es noch geheimnisvoller… Ich höre ein Rascheln von Papier, dann ein Zupfen, ein Ziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes Aufstöhnen. Was passiert hier?

Im nächsten Augenblick weiß ich es, als ich eine latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger. Gib es mir! Ich kann es nicht erwarten. Los, stoße mein Becken nach oben. Treib Dich in mich hinein.

Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Immer noch treibt Pauls bester Freund in meinen Mund. Mir wird schwindelig, so groß ist meine Sehnsucht nach Erfüllung. Wild stößt mein unbekannter Liebhaber zu, immer wieder, rein und raus, er muss schon heiß gelaufen sein, noch bevor er in mich rein kam.

Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stöße, aber die reichten aus, um mich beinahe explodieren zu lassen. Aber eben nur fast. Ich gierte nach mehr. Mit meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der es sehen konnte, dass ich immerfort genommen werden wollte.

Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Paul entschwand aus meinem Mund, aber das war mir egal. Ich wurde jetzt so egoistisch, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Der nächste Pfahl drang in mich ein, wollte mich aufspießen. Ich ließ es willig geschehen Mein Gott, warum war ich nicht schon früher auf die Idee mit dem Club gekommen?

War ich denn latent nymphoman? Konnte ich gar nicht genug bekommen? Die Stöße trieben mich immer weiter, wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, zu dem die Welle über mir zusammenschwappte. Ich musste bald da sein, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit, und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir gebeugt hatte und sie leidenschaftlich rannahm.

Ich erkannte Paul! Meinen Paul. Mein Paul mit seinem dicken langen Paulchen. Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest. Die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich. Ich ergab mich.

Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so dass man es bis in die unteren Räume hören musste. Mein Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören Kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und ließ mir keine Zeit zum Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt in meinen Tiefen erwischt. Er penetrierte mich gekonnt, seine Eichel führte mich zu den süßesten Qualen, die ich jemals erlebt hatte.

Das Mädchen kam jetzt auch. Gemeinsam schrien wir unsere Wollust im Duett hinaus. Mein unbekannter Liebhaber, wohl einer der jungen Männer, hinter mir stieß zu. Heftig, hart, er kam, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder.

Wollte ich noch mehr? Ich wusste es nicht, konnte nichts mehr sagen, nichts mehr denken, ließ mich nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich zurück auf den Rücken drehte. Er packte meine Füße, drückte meine Beine weit auseinander, drückte sie gegen meine Brüste. Ich wusste bis zu diesem Augenblick nicht, wie geil es ist, so offen vor einem Mann zu liegen.

Gnadenlos drang er in mich ein. Ich ließ es willenlos geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, musste immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast besinnungslos lag ich da unter seinen Stößen. Paul kehrte zu mir zurück. Seinen noch immer harten Schwanz in der rechten Hand. Er drückte ihn mir an den Mund. Ich ließ ihn zwischen meinen Lippen eindringen. Mit den Zähnen und meiner Zungen bearbeitete ich das pulsierende Glied, während Pauls Eier gegen mein Kinn und meine Wangen schlugen. An meine Pobacken klatschten die Eier meines Stechers. Ahhhh, so musste das sein. So, und nicht anders. So geil, so unendlich geil.

Paul stieß mir seinen Riemen tief in den Rachen. Er kam. Seine Ladung floss in meinen Mund, rann mir die Kehle hinab, rann aus meinen Mundwinkeln, tropfte auf meine wild umherfliegenden Haare. Schwall um Schwall jagte er in meine Kehle. Gierig nahm ich seinen Samen auf und ließ ihn mir schmecken….

Mein Fickpartner - jawohl, dieser Mann fickte mich, weil ich gefickt werden wollte, weil ich gefickt werden musste, weil ich solche Gefühle noch nie erlebt hatte - gelangte ebenfalls an die Grenzen seiner Geilheit. Er bäumte sich auf, drückte mir ein letztes Mal seine Lanze in meine Mitte. Er trug ein Mäntelchen aus Latex. So spürte ich nur das Pulsieren, als er kam. Da er mich jedoch so hart an sich heran zog, dass ich meinen Kitzler an seinem Schamhügel reiben konnte, kam ich ebenfalls schon wieder.

Wir lagen noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander. Meine beiden jungen Lover hatten bereits das Weite gesucht. Von den Voyeuren traute sich keiner hereinzukommen und mitzumachen. Ich hätte ehrlich gesagt nicht mal etwas dagegen gehabt. Aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch unsagbar anstrengend gewesen. Ich konnte nicht mehr.

Irgendwann sagte jemand, es wäre vielleicht besser, wieder an die Bar zurückzukehren. Willig ließ ich mich mitschleifen. Bis unter die Dusche. Gemeinsam mit dem Mädchen duschte ich mich ab. Plötzlich ging die junge Frau vor mir auf die Knie, hob mein linkes Bein auf ihre Schulter und suchte den freien Zugang zu meiner geschundenen Freundin. Ich ließ sie gewähren. Zum einen konnte ich mich nicht erwehren weil ich zu schwach war. Zum anderen brauchte ich es tatsächlich nochmals.

Die junge Frau leckte und leckte. Ich stöhnte auf. Mitten in mein Stöhnen hinein biss sie mir in meine Perle. Ich schrie auf. Laut. Und kam. Kam mächtig über einen Orgasmus an meinem Kitzler. Ich kam aber auch in meinem Inneren, da das Mädchen mir mehrere Finger reingesteckt hatte. Was für ein betörendes Erlebnis. Unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche sanken wir auf den Boden. Das Mädchen küsste mich. Zum ersten mal wurde ich von einer Frau auf den Mund geküsst. Herrlich. Weich. Warm, herzlich.

Gegenseitig halfen wir uns auf die Beine. Das Mädchen verschwand. Ich stolzierte - immer noch vollkommen nackt - nach unten, wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun nichts mehr aus. Meine Knie zitterten vor Schwäche. Ich musste mich setzen. Paul wickelte mich in einen flauschigen Bademantel, den er von Lars erbeten hatte und brachte mir ein Glas Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte.

Wir verkrümelten uns in eine Couch in der Nähe der Bar, quasselten, philosophierten über das Thema Nummero Eins.

Aber es half nichts. Wir mussten zum späteren Abend nochmals nach oben. Dort tobten wir uns erneut aus. Gemeinsam mit ein paar neuen Gästen, die sich sofort über Paul und mich hermachten.

Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett. Unsere Körper waren zwar kaputt. Aber sie wiesen uns mit der gierig erwachten Lust indirekt den Weg zu unserem neuen Hobby…

Eine Panne mitten im Nirgendwo

Eine erotische Geschichte aus der Weltder Swinger

von

Eva van Mayen

Mann, oh Mann, eine Autopanne! Das hatte mir gerade noch gefehlt. Und zu allem Überfluss auch noch kein Handyempfang. Toll. Nun konnte ich nicht einmal den Abschleppdienst anrufen.

In einiger Entfernung sah ich ein Haus. Ok, dann mal die Daumen drücken, dass dort jemand zu Hause ist.

Je näher ich kam, desto erleichterter war ich. Offensichtlich handelte es sich um ein Gasthaus. Meine Erleichterung wandelte sich ein paar Meter weiter in Erschrecken: von wegen Gasthaus, ich stand vor einer Art Swinger Club.

Es war später Nachmittag, ob da schon Besucher anwesend waren? Ich klingelte am Eingang. Die Tür wurde mir von einem kräftigen jungen Mann geöffnet. Ich erzählte ihm von meinem Pech und bat darum, im Swingerclub den Abschleppdienst anrufen zu können. Ich hatte Glück.

Ob der jetzt wohl denkt, dass das nur eine Verlegenheitsgeschichte von mir war?

Egal. Hauptsache ein Telefon. Es war mir schon klar, dass es eine Weile dauern würde, bis Hilfe vor Ort war.

Aber gleich zwei Stunden, wie mein Gegenüber in der Leitung behauptete? Frustriert beendete ich mein Telefonat. Bevor ich noch überlegen konnte, wo ich die Wartezeit verbringen sollte, trat ein Mann an mich heran.

“Hallo, du bist wohl neu hier.”

Ich erklärte schnell meine Situation und dass ich so überhaupt gar nicht zu diesen Clubbesuchern gehörte.

“Schade, wir hatten uns schon gefreut, eine Fremde zu bekommen.”

Ich sah ihn fragend an.

“Weißt du, meine Frau und ich finden es total anturnend, wenn uns jemand beim Sex zusieht. Du sollst ja nicht mitmachen. Einfach nur dabeisitzen und uns beobachten. Wäre das nicht mal eine neue Erfahrung für dich”?

Ich merkte, wie ich feuerrot im Gesicht wurde. Ich bin zwar nicht prüde, aber das? Gleichzeitig merkte ich aber auch, wie ich bei dem Gedanken feucht wurde.

“Komm, trink’ einfach mal ein Glas Sekt mit mir. Zeit für dich, es dir zu überlegen. Wenn du danach aufstehst und gehst, werde ich dich nicht davon abhalten. Bleibst du sitzen, gehen wir anschließend zu meiner Frau. Die ist sicher schon ganz heiß und wartet auf mich.”

Ich widersprach nicht.

Während wir den Sekt tranken, sah ich mir den Typen genauer an. Er hatte einen durchtrainierten, sehr gepflegten Körper. Ich ertappte mich bei dem Gedanken daran, ob er wohl nicht nur seine Brust und seine Achselhöhlen rasiert hatte. Und immer wieder kam der Gedanke in mir hoch, was ich hier eigentlich machte.

Aber ich ließ mich treiben und blieb, als der letzte Tropfen Sekt aus meinem Glas getrunken war, sitzen.

Er lächelte mich an: “Ich bin übrigens Tom”.

Er nahm meine Hand und zog mich zu einem der hinteren Räume. Dort wartete, nackt bis auf ihren Slip, seine Frau. Sie hieß Marina und freute sich, dass ich so aufgeschlossen und unbedarft war.

Den Raum hatte man abgedunkelt und mit einem großen runden Bett ausgestattet. Direkt davor stand ein großer, bequem aussehender Sessel.

“Setzt dich”, sagte Tom und kniete sich vor seine Frau auf das Bett, die sich dort schon erwartend rekelte.

Mit furchtbar klopfenden Herzen, aber irgendwie willenlos, setzte ich mich. Tom küsste seine Frau leidenschaftlich und wanderte mit seinem Mund an ihrem Hals erlang. Sie stöhnte auf. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie geil ich es fände, wäre ich jetzt an ihrer Stelle.

Aber nun gut, nun saß ich hier, sah, wie Tom mit seinen Lippen sich den Brüsten seiner Frau näherte, und spürte das Pochen in meiner Möse.

Tom fing an, die Nippeln seiner Frau zu lecken. Ihr Stöhnen wurde lauter.

Er hielt inne, sah mich an und sagte mit leiser Stimme: “Du kannst dich gerne streicheln. Je intensiver, desto mehr macht uns das an.”

Auch das noch. Schon seit Minuten war ich in Versuchung meine Hose aufzuknöpfen und mit meiner Hand meinen Kitzler zu streicheln. Ich schloss meine Augen für einen Moment und versuchte alle hemmenden Gedanken auszuschalten. Ich merkte, wie meine Hände fast von selbst unter mein T-Shirt glitten, und wie meine Finger sacht über meine Nippel fuhren. Sie waren nur vom Zusehen schon ganz steif. Ich stellte mir vor, es wären Toms Finger, die nun meine Knospen leicht zwirbelten. Ich stöhnte leise auf.

Ich öffnete meine Augen wieder und sah, dass Tom seine Frau nun so auf dem Bett gedreht hatte, dass er mir genau gegenüber auf dem Bett kniete, er sah mir in die Augen, lächelte und fing an, seine Frau mit seinem Blick weiter auf mich gerichtet, zu lecken.

Allein dieser Anblick ließ mich aufstöhnen. Ich stand auf und zog langsam meine Hose und meinen Slip aus. Als ich wieder in meinem Sessel saß, spreizte ich meine Beine so, dass Tom nun sehen konnte, dass ich nicht nur rasiert, sondern auch triefend nass war. Ich fing an mit einer Hand meinen Kitzler zu reiben, mit der anderen rieb und zwirbelte ich abwechselnd meine Nippel.

Tom hatte sich inzwischen auf den Bauch seiner Frau gesetzt, die nun genussvoll seinen starken, schönen Schwanz leckte.

Oh wie gern hätte ich den jetzt in meinem Mund gespürt! Ich wurde immer geiler und spürte, dass ich meine Aktivitäten etwas verlangsamen musste, sonst würde ich jeden Moment kommen.

Ich wollte diese Situation noch länger genießen. Also sah ich wieder vermehrt Tom und seiner Frau zu, die er nun wieder mit seiner Zunge verwöhnte. Seine Hände lagen auf ihren Brüsten, und ich konnte sehen, wie er ihre Nippel zwischen seinen Fingern rieb und drillte.

Marina stöhne immer lauter und wand sich unter seinen Händen und seiner Zunge. Auch ich nahm wieder meine Titten in meine Hände, fuhr mit den Fingerspitzen spielerisch um meine Nippel, bis sie erneut steif waren. Ich sah, wie Marina mich beobachtete. Da das Bett niedriger war als der Sessel in dem ich saß, konnte sie mich aus ihrer Position gut sehen. Ich hätte mich nur wenige Zentimeter vorwärts bewegen müssen, dann hätte sie mich lecken können.

Aber: Das war tabu und ich in so etwas völlig unerfahren. Nur in meiner Fantasie wurde ich schon mal von einer Frau zum Orgasmus geleckt. In der Realität ist mir aber eine geschickte Männerzunge lieber.

Kaum waren meine Nippel steif, sah und hörte ich, wie Marina ganz kurz vor ihrem Orgasmus war. Sie bäumte sich auf. Ihre Schenkel zitterten.

Tom steckte schnell seinen geilen Schwanz in ihr Loch. Und schon nach wenigen Stößen kam es ihr. Ich wurde noch geiler und wollte auch endlich meinen Höhepunkt genießen.

Tom sah mich an, zog seinen Schwanz aus ihrem Loch, rutsche wieder auf ihren Bauch und fing an, ihre Titten zu ficken.

Oh Gott, was gäbe ich darum ihn auf mir sitzen zu haben. Seine heiße Schwanzspitze an meinen steifen Nippeln zu spüren, zwischendurch über seine glänzende Eichel zu lecken, sie mit meiner Zunge zu umspielen, leicht an ihr zu saugen, um dann mit einer Hand mir selbst meine Titten mit seinem Schwanz zu reiben.

Ich rieb meine Klit immer heftiger, sah, wie Tom kurz davor war zu kommen. Ich wollte das auch - mit ihm zusammen.

Er sah mich an. Ich zeigte ihm noch einmal provokant meine Nässe, rieb meinen Saft auf meine Nippel. Da sah ich es! Ich sah wie seine Sahne auf die Titten, auf den Hals und auf die Lippen seiner Frau spritze. Ich sah, wie er sie mit seinem Schwanz auf ihren Brüsten verteilte, und stellte mir vor, ich würde dieses Gefühl auf meinen Brüsten haben.

Dieses herrliche warme, glitschige Gefühl, besser als jedes Massageöl. Ich stellte mir vor, es wären meine Lippen, von denen ich sein Sperma lecken konnte. Und dann kam es mir … heftig, schön und intensiv. Ich schrie meine Lust heraus und wand mich auf dem Sessel.

Plötzlich spürte ich Arme um mich und sanfte Lippen auf meinem Hals, auf meiner Wange und schließlich auf meinem Mund. Ich schmiegte mich an ihn und genoss diesen Moment voller Zärtlichkeit.

Tom raunte mir “Danke” ins Ohr und bat etwas später, als ich mich wieder angezogen hatte, um meine Handynummer.

„Ich werde mich melden!“

Dann ging ich. Es wurde Zeit.

Wie schnell doch zwei Stunden vergehen können.

MonikaimSwinger-Club

Eine erotischeGeschichte

von

Eva van Mayen

Nackt stand Monika vor ihrem großen Spiegel im Badezimmer. Sie betrachtete ihren Körper von oben bis unten. Immerhin feierte sie vor zwei Jahren ihren 40. Geburtstag. Gott sei dank hatte sie immer viel Sport getrieben. Deshalb waren ihre Beine noch immer schön geformt. Das Spiel ihrer Muskeln zeichnete sich verführerisch auf ihren Waden und auf ihren Oberschenkeln ab. Nicht die kleinste Delle fand sich auf ihren Schenkeln wieder.

Monika glitt mit beiden Händen über ihre Hüften, anschließend über ihre Pobacken, die sie dabei straff anspannte, dann fuhr sie lüstern hinab in ihren Schritt. Sie war weiß Gott nicht dünn. Aber eben auch nicht so dick, dass sich Fettröllchen breitgemacht hätten. Ihre Brüste standen weit und fest von ihrem Körper ab. In ihrer Jugend hatte sie kleine Brüste. Erst als reife Frau bekamen ihre Brüste nochmals einen Wachstumsschub. Sie besaßen die Form von mittelgroßen Melonen. Wenn sie loszog, um sich Unterwäsche zu kaufen, kam sie um den Besuch von Fachgeschäften kaum herum. Nur dort führte man die Ware in ihrer Größe, mit der sie ihre schönen Brüste aufreizend verpacken konnte.

Sie führte beide Hände nun hoch unter ihre großen Brüste, wog sie vor dem Spiegel in ihren Handflächen, zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefingern, bis sie beide hart abstanden. Die großen Brustwarzen passten gut zu den dunklen Höfen, aus denen sie herausragten. Ihre harten Nippel verliehen ihrer Lust besondere Aufmerksamkeit. Es machte ihr Spaß, wenn sie daran geleckt oder gebissen wurde.

Monika wurde geil. Der Blick in den Spiegel reichte schon aus, vor allem nachdem sie sich an ihren Brustwarzen erregt hatte.

Sie ließ ihre Hände von den Brüsten über ihre glatte Bauchdecke nochmals hinab gleiten. Beide Hände verschwanden in ihrem Schritt. Wie zufällig fanden auch sofort zwei Finger den Weg hinein in ihre schon lange feuchte Spalte. Ahhhhh.

*

Seit Tagen schon plagte sie diese fürchterliche Lust in ihrer Grotte. Wie Ameisen krabbelte es ständig in ihrem Schoß. Sie wurde fast verrückt vor Geilheit und Gier. Deshalb hatte sie beschlossen, etwas zu unternehmen, was sie noch nie gemacht hatte. Neulich traf sie sich dazu mit einem guten Freund in einer Bar. Dem erzählte sie von Ihrer Dauergeilheit und bat ihn nach dem dritten Bier, ob er sie vielleicht in einen Swingerclub begleiten würde. Tom, eigentlich hieß er Thomas - aber Monika fand, das passe nicht zu ihm - verschluckte sich, als er die Frage hörte. Seine Augen weiteten sich. Aber schon zwei Sekunden später stimmte er mit viel Vorfreude zu. Er war in solchen Dingen unerfahren. Aber zusammen mit Monika… das konnte etwas werden…Monika war schließlich eine sehr attraktive Frau. Und die Bitte zur Begleitung war doch so etwas wie die Einladung sie zu vögeln. Das durfte er sich nicht entgehen lassen…

Tom bekam die Aufgabe, nach einem geeigneten Club in der Nähe zu schauen. Auch sollte er in Erfahrung bringen, wie man sich dort grundsätzlich zu verhalten hatte und mit welcher Kleidung man auftreten musste. Tom erfüllte seine Aufgabe gut. Er fand einen Club. Dort veranstaltete man Themenabende und die üblichen Treffs ohne besondere Vorgaben. Die Kleidung sollte aufreizend und locker sein. Die Damen in schönen Dessous, und wenn Frau wollte, dann zusätzlich mit Morgenmantel. Die Herren entweder in anregender Unterwäsche oder in Anzug und Krawatte.

Tom und Monika waren beruhigt. Es schien wohl gar nicht so dramatisch auf die Anzugsordnung anzukommen.

*

Schnell verabredeten sie sich für den heutigen Abend. Monika konnte es kaum erwarten. Sie begann schon am frühen Nachmittag ihren Körper in Schwung zu bringen. Als sie nun vor dem Spiegel stand, war sie richtig stolz auf sich. Sie kannte viele Frauen in Ihrem Alter, die schon wesentlich mehr Fältchen zeigten oder gar mit Übergewicht kämpften. Allerdings kannte sie auch niemand in Ihrem Freundeskreis, der in vergleichbarer Weise solche Wellen des Lustempfindens erlebte.

Monika ging vor ihrem Spiegelbild leicht in die Knie. Dadurch öffnete sich ihr Spalt zwischen ihren Schenkeln. Sie trug eigentlich immer einen kleinen Streifen Schamhaar, den sie beim Rasieren ihrer Muschi stehen ließ. Unglücklicher Weise war sie heute so aufgeregt, dass sie eine Ecke wegrasiert hatte. Deshalb entschloss sie sich am Ende den Streifen komplett zu entfernen. Nun war ihre Möse nackt.

Monika ging noch ein Stückchen weiter in die Knie, stellte ihre Füße auseinander und sah, wie sich zwischen ihren Beinen ihre Schamlippen öffneten. Ihre Geilheit stieg an. Sie sah, wie es zwischen ihren Schamlippen bereits feucht glänzte. Ihr Mösenschleim zog bereits kleine Fäden, als sie noch ein Stück weiter in die Hocke herab sank.

Sie musste mit den Fingern ihrer rechten Hand durch ihren Spalt gleiten. Dabei berührte sie zufällig ihre Klitoris. Einer der empfindlichsten Punkte ihres Körpers. Und ganz schön groß - wie sie fand. Je weiter sie in die Hocke ging, desto weiter trat ihre Klitoris zwischen ihren Schamlippen hervor. Ein kleines hartes Knöpfchen, beinah so anzuschauen wie ein kleines Glied.

Sie fuhr mit ihrem Fingernagel über das neugierige Kerlchen. Sofort durchzog sie eine heftige Welle der Lust. Sie stöhnte leise. Ihr Schoß schien überzulaufen. Tatsächlich perlten ein paar Tropfen ihrer Mösenflüssigkeit zwischen ihrem Spalt heraus und fielen auf den Boden. Wie konnte das nur sein, dass sie in ihrem Alter zu einer so geilen Frau geworden war?

Sie schaute sich im Spiegel an, wie sie nun mit den Fingern ihrer rechten Hand durch ihre Spalte fuhr und ihre Klitoris bearbeitete. Erst streichelte sie langsam darüber hinweg. Dann immer schneller. Zum Schluss hart und wild. Es war kaum mehr auszuhalten. Sie musste ganz runter in die Hocke gehen, musste sich an der Wand hinter ihr anlehnen, betrachtete, wenn sie die Augen nicht vor Lust geschlossen hielt, aufmerksam das Spiel ihrer eigenen Hand im Spiegel.

Ihre Finger sausten in kreisförmigen Bewegungen über ihre fleischigen Schamlippen und den Kitzler, so lange, bis sie es nicht mehr aushielt. Ihre linke Hand war schon lange auf ihrer linken Brust gelandet, quetschte den Nippeln, zwirbelte an ihm, während sich allmählich in ihrem Schoß ein übermächtiger Orgasmus ankündigte. Ein langer Schrei verließ ihre Lippen, während ihre rechte Hand ihren Kitzler kräftig bearbeitete.

Monika schrie auf, riss dabei die Augen auf und beobachtete, wie aus ihrer Spalte ein Strahl durchsichtiger Flüssigkeit gegen den Spiegel schoss. Die Flüssigkeit lief in Schlieren an dem Spiegel hinab, verzerrte das Bild, das sie zwischen ihren Beinen sah, während ihre Möse schon wieder den nächsten Strahl ausstieß.

Es war noch gar nicht lange her, dass Monika entdeckt hatte, dass sie abspritzen konnte. Sie hatte es sich damals in der Badewanne selbst gemacht. Dabei fiel ihr auf, dass sich in ihrem Schoß etwas bewegte. Erst beim zweiten Strahl bemerkte sie, dass eine nahezu klare Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzte. Seither schaffte sie es regelmäßig dann, wenn sie sich genügend Zeit nahm oder fürchterlich scharf und geil geworden war. Gemeinsam mit einem Mann war es ihr jedoch noch nie gelungen.

Nachdem der Orgasmus abgeklungen war ließ sich Monika mit dem Rücken gegen die Wand fallen, sank an der Wand herab bis sie auf dem Boden saß. Das hatte Kraft gekostet. Viel Kraft. Aber sie war noch immer geil. Auf dem Boden sitzend spreizte sie ihre Beine, schlug sich mit ihrer Hand noch ein paar Mal auf den Kitzler, bis keine Flüssigkeit mehr aus ihrer wundersamen Möse spritzte. Das Kribbeln der Ameisen in ihrem Schoß ließ nach. Es hörte bei Leibe nicht auf. Aber schließlich war das ja auch der Grund, um mit Tom in den Swinger-Club zu gehen.

Mühsam richtete Monika ihren Oberkörper auf, kippte dabei etwas nach vorne, stützte sich mit beiden Händen ab, sah wie ihre großen Brüste, riesigen Glocken gleich, hin und her schwangen und stand schließlich vor dem Spiegel auf. Sie war wahrlich nicht unzufrieden mit sich selbst. Eine stolze, gut aussehende Frau, die nur noch schauen musste, wie sie Ihre Geilheit in den Griff bekommen konnte.

Monika ließ ab von ihrem Körper, lächelte ihr Spiegelbild an, griff sich ein Handtuch und wischte ihr Ejakulat von Wand, Spiegel und Fußboden. Und obwohl sie bereits gebadet hatte stieg sie nochmals kurz unter die Dusche, um ihren Schoß zu säubern. Aus ihrer Wäschekommode holte sie einen winzigen knallgelben Tanga und einen knallgelben, an den Rändern braun abgesetzte Büstenhalter. Der BH hob ihre Brüste zusätzlich an, so dass man einen verführerischen Blick auf ihr Dekolletee erhielt. Darüber streifte sie ein kurzes Sommerkleid, ebenfalls gelb, das die zarte Haut ihres sonnengebräunten Körpers bestens hervorhob. Eine dünne Goldkette und zwei Ohrstecker mussten als Schmuck ausreichen. Schließlich wollte sie wilden Sex erleben. Dabei störten Schmuckgegenstände, die, wenn es zur Sache ging, schmerzhaft gegen den Körper schlugen. Hochhackige Schuhe, die zu ihrem Kleid passten, vervollständigt ihr Outfit. Ihre langen dunkelblonden Haare steckte sie kunstvoll hoch. Einen seidenen Morgenmantel, der zu ihrer Unterwäsche passte, packte sie ein. Ein nach ihrer Meinung verführerisches Parfüm hinter ihren Ohren und auf ihren Brüsten rundeten ihre Gesamterscheinung auch olfaktorische ab.

Tom, dieser große prächtige Kerl mit seinen breiten Schultern, holte Monika ab. Er trug einen teuren dunklen Anzug, blaues Hemd, Krawatte. Seine schwarzen Haare trug er nach hinten gegelt. Eine leckere Gestalt. Monika ließ sich von ihm am Arm zu seinem Fahrzeug führen. Er öffnete die Beifahrertür, ließ sie einsteigen und fuhr mit ihr davon.

*

Der Club befand sich in einem großen Gebäude in einem Gewerbegebiet. Monika hatte davon gelesen, dass Swinger-Clubs oft in alten Villen untergebracht sind. Das schien hier offensichtlich nicht der Fall zu sein. Der Eingang zum Club wurde von griechischen Statuen gesäumt. Brennende Fackeln zauberten etwas Romantik rings um das nüchterne Gebäude.

Ein junges Mädchen im Minikleid nahm sie in Empfang. Ihre Brüste schwankten unter dem dünnen Stoff ihres Kleidchens hin und her. Sie fragte Tom, ob die beiden schon mal in einem Club gewesen wären. Als Tom dies verneinte, bot sich das Mädchen als Begleiterin auf den ersten Schritten an.

Tom, der seine Augen schon die ganze Zeit über nicht von Monikas Ausschnitt wegbewegen konnte, starrte nun auf die leckeren langen Beine das Mädchens, das vor ihnen die Treppe hoch stieg. Monika versetzte Tom mit einem Lächeln einen Knuff in die Seite, ließ sich dabei beschwingt von ihrem Begleiter die Treppe hinauf führen.

Das Mädchen zeigte die Umkleideräume, den schummrig beleuchteten Bar-Raum und machte sodann darauf aufmerksam, dass im Obergeschoss des Gebäudes die Spielwiesen lägen. Im Untergeschoss gäbe es einen Folterkeller. Und unter dem Dach könne man sich zu zweit in kleine Räume zurückziehen. Im Außengelände befanden sich eine Sauna und ein kleiner Pool. Alles stand den Gästen zur freien Verfügung.

Angrenzend zur Bar befand sich ein mit roten Brokatvorhängen und erotischen Statuen dekorierter Raum, in dem die Betreiber soeben das Buffet aufbauten.

Tom und Monika zogen sich aus. Tom, der zuvor beim kurzen Rundblick im Club nur Männer in Unterwäsche gesehen hatte, zog Hemd und Anzug aus. Monika ließ ebenfalls ihren Morgenmantel im Spind hängen, da die Frauen, denen sie begegnet war, lediglich Dessous und hohe Schuhe trugen. Arm in Arm begleitete Tom Monika zunächst an die Bar. Monika bestellte sich einem Longdrink. Tom hatte Lust auf ein Bier.

Das Mädchen von vorhin schien eine Zwillingsschwester zu haben. Die stand nun hinter der Bar und schenkte die Getränke aus. Lecker anzusehen. Und immer einen Witz auf den Lippen. Tom und Monika fühlten sich sofort wohl und nahmen auf zwei Barhockern Platz. Neben ihnen saß bereits ein junges Pärchen und küsste sich innig. Er hatte seine Hand in ihren Tanga gesteckt und bearbeite bereits ihre Möse. Die Frau stöhnte ab und an. Sie fummelte mit der Hand in seiner Hose und massierte sein halb steifes Glied. So lange, bis das Glied so groß geworden war, dass die Eichel aus der Hose heraus schaute.

Tom und Monika beobachteten zunächst überrascht, dann interessiert, was da ungeniert wenige Zentimeter von ihnen entfernt abging. Beide wurden dabei scharf. Monika ließ ihre Hand über Toms Hose gleiten. Dort spürte sie unmittelbar die Folgen des Treibens von nebenan. Tom besaß bereits einen akzeptablen Ständer. Der pulsierte heftig in seinem engen Gefängnis. Dumm war nur, dass beide den Tag über vor Aufregung kaum etwas gegessen hatten. So mussten sie, von den Düften angelockt, erst mal zum Buffet und einen Teller Vorspeise holen.

Während Tom konzentriert in den getrockneten Tomaten, Oliven und Artischockenherzen herum stocherte, knetete Monika seinen Ständer durch den Stock seiner Hose hindurch. Tom, der bis zu diesem Zeitpunkt Monika noch nie an ihren Geschlechtsmerkmalen angefasst hatte, steckte seine Hand mutig in ihren Tanga. Dort fühlte er sofort die Feuchtigkeit in ihrem Schritt. Monika zog scharf die Luft zwischen ihren Zähnen ein. Das ging ja hier schon richtig zur Sache. Mann oh Mann. Tom machte keine schlechte Figur. Er fand sofort Monikas empfindlichste Stelle. Monika gab ihm schelmisch einen leichten Schlag auf den Handrücken.

„Lass uns erst mal etwas Kleines essen“, bat sie.

Beide ließen sich an einem Tischchen nieder, von dem aus sie dem Treiben des jungen Paares an der Bar weiterhin zusehen konnten. Während Monika und Tom gegen ihre eigene Lust ankämpften, beobachteten sie, wie das Paar an der Theke sich innig küsste und jeder die Hand am oder im Geschlecht des anderen hatte.

*

Eine groß gewachsene junge Frau erschien. Sie kam auf hochhackigen Schuhen, mit einem schwarzen Leder-Bikini bekleidet, lässig die Treppe herab. Ihre langen blonden Haare klebten ihr im Gesicht. Ihr Körper glänzte vom Schweiß.

“Trixi, schnell ne große Flasche Mineralwasser, bitte!“, verlangte die junge Frau.

Trixi, das Mädchen hinter der Bar, holte eine Flasche Mineralwasser hervor und stellte sie zusammen mit einem Glas auf den Tresen. Die junge Frau schnappte nach der Flasche, nahm sie und setzte sich verführerisch an das Tischchen zu Tom und Monika.

“Neu hier?“, fragte sie Monika

“Ja, das erste Mal überhaupt in einem Club“, übernahm Tom die Antwort. Er blickte die junge Frau mit den endlos langen Beinen interessiert an.

“Wir haben seit gestern eine neue Maschine. Ein ganz geiles Gerät aus den Vereinigten Staaten. Man setzt sich in einen Sattel, drückt auf den Knopf und wird binnen weniger Sekunden ins Nirwana katapultiert. Das geilste, was ich jemals unter den Sex-Spielzeug ausprobiert habe.“

Die junge Frau blickte, obwohl sie mit Monika sprach, Tom in die Augen. Ihre Hand unter dem Tisch wanderte an Toms Bein nach oben und überprüfte an seiner Unterhose den Zustand seines Schwanzes.

“Aha, schon ganz schön hart. Wenn ihr fertig gegessen habt, dann nehme ich euch mit nach oben. Du musst dich auf den Sattel setzen und dabei deinem Mann den Schwanz lutschen das kommt bestimmt gut.“

Monika schaute zunächst erschrocken die junge Frau an, dann grinste sie. Das war es ja schließlich, was sie sich von ihrem Clubbesuch versprochen hatte. Geile Erlebnisse. Und geiles Kommen. Und hoffentlich viele erlösende Orgasmen. Und warum nicht mit einem Sexspielzeug?

Tom war nun allerdings, in einem positiven Sinne, der Appetit vergangen. In seinem Schoß wuchs unablässig sein Glied, bis letztendlich auch sein Schwanz über die Unterhose heraus schaute. Die junge Frau sah es sofort. Sie stand auf, trat vor Tom, brachte ein Bein über ihn und setzte sich dann verkehrt herum auf seinen Schoß, so dass sie ihm in die Augen blicken konnte. Dann griff sie mit der Hand an sein Glied, streifte mit der anderen ihren schmalen Leder-Slip zur Seite und steckte sich Toms mächtiges Glied einfach mal so in sich hinein.

“Wie heißt du?“

“Tom!“

“Da siehst du mal. Du sitzt hier mit deiner Vorspeise. Da kommt ne geile junge Frau. Und die holt sich nun bei dir ihre Vorspeise.“

Damit schob sie ihren Unterleib mehrmals kräftig hin und her, fickte Tom hart und unnachgiebig bis sie genug hatte. Dann stand sie unvermittelt auf. Toms Schwanz rutschte aus ihr heraus. Dann stellte sie sich vor Monika auf, zog ihren Slip über die Hüften, machte die Beine breit und befahl Monika, ihre Spalte auszulecken. Monika hatte so etwas noch nie gemacht. Aber sie fand es ganz spannend und lutschte sorgsam und zärtlich an den Schamlippen der gut gewachsenen Frau.

“Das machst du geil. Ich glaube wir haben heute noch viel Spaß miteinander.“

Mit diesen Worten entfernte sich die Großgewachsene nun auch von Monika, griff nach den Händen der beiden Neuankömmlinge und zerrte sie hinter sich her die Treppe hinauf.

Die junge Frau mit den langen Beinen schritt schnell vorne weg. Sie drehte sich auf der Treppe um: “Mein Name ist übrigens Lydia. Ich bin hier die Fotze Nummer eins.“

“Aha, und was bedeutet das?“, wollte Monika wissen.

“Das bedeutet ganz einfach, dass ich mir nehme was ich will. Und dass mir hier jeder Schwanz zusteht, wenn ich ihn haben möchte. Ist das klar?“

Lydia blickte Tom in die Augen. Tom nickte. Monika schlug die Augen auf.

“Aber keine Sorge. Die Fotze Nummer eins gibt auch gerne.“

Mit dieser Bemerkung erreichten die drei den Treppenabsatz zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss. Lydia ging dort auf die Knie, reckte Tom ihren drallen Arsch entgegen und zog ihren Slip zur Seite.

“Los, hau deinen Schwanz rein!“, forderte Lydia Tom auf.

Tom blickte fragend und erschrocken zu Monika. Die deutete ihm mit einem Kopfnicken an, dass er sehr wohl Lydias Anordnung Folge leisten könne. Tom nahm seinen Schwanz, der nach der kurzen Benutzung durch Lydia nicht abgeschwollen war, in die rechte Hand, stellte sich hinter Lydia, zielte kurz und rammte sein steifes Teil in die nasse Spalte der schönen jungen Frau. Lydia schrie kurz auf, dann stöhnte sie. Tom fickte Lydia mit tiefen Stößen. Bis Lydia plötzlich aufsprang.

“Siehst du, so meine ich das.“

Damit gab sie Monika und Tom ein Zeichen, ihr wieder zu folgen. Als sie auf dem Absatz vor dem ersten Obergeschoss ankamen, befahl Lydia Monika, dass sie sich auf die Treppe setzen solle. Monika gehorchte. Lydia stellte sich vor Monika auf, drückte mit ihren Händen Monikas Knie auseinander, so dass deren Möse, nur mit dem kleinen Tanga bekleidet, direkt vor ihr lag. Lydia, die ein paar Stufen tiefer stand und Monikas Geschlecht direkt vor Augen hatte, schob mit ihrem schmalen Zeigefinger die Schamlippen auseinander und drang, indem sie den Stoff des Tangas lässig zur Seite schob, in Monikas Spalte ein. Bis ihr Finger komplett verschwunden war. Dann zog sie ihn heraus, roch an ihm und leckte ihn ab.

Sekunden später leckte Lydia an Monika Möse, ließ ihre Zunge durch Monikas Schamlippen gleiten und knabberte an Monikas dicker Klitoris. Monika begann sofort laut zu stöhnen und zu schreien.

“Hey, du bist ja ne geile Sau. Eine, die schon auf der Treppe los brüllt, habe ich noch nie gefickt.“

Lidia grinste, hörte auf zu lecken, schlug ein letztes Mal mit der Handfläche auf Monikas Kitzler. Das war zu viel für Monika. Die stöhnte auf. Und ein Schwall ihrer Lustflüssigkeit schoss aus ihrer Möse heraus. Der warme Strahl traf Lydia im Gesicht und auf ihrem Dekolleté. Es war ein großer Strahl. Die Flüssigkeit rann in mehreren Rinnsalen an Lydias Körper herab.

„Wow! Was ist denn mit dir los? Hast wohl schon ein Jahrzehnt lang keinen Kerl mehr gehabt?“

Monika blickte lächelnd auf: “Das ist bei mir immer so wenn ich große Lust empfinde. Vor allem wenn mir jemand auf meine Klitoris schlägt.“

Natürlich stimmte das nicht, denn Monika hatte ja bislang immer nur gespritzt, wenn sie es sich selbst gemacht hatte. Sie wollte vor Lydia jedoch nicht als Versagerin dastehen. Und um das Gesagte gleich noch mal zu unterstreichen schlug sie mit ihrer eigenen Hand auf ihr kleines Knöpfchen ein, das hart zwischen den Schamlippen hervor stand. Und sofort spritzte sie wieder ab. Diesmal landete der Strahl auf den Treppenstufen unterhalb von Lydia.

“Lady, das ist viel zu schade, dass wir das nur im Treppenhaus praktizieren. Vergiss das Sexspielzeug und folge mir!“

*

Lydia nahm Monika bei der Hand und führte sie in ein großes Zimmer. Das Zimmer bestand aus einer riesigen Liegelandschaft, die von einer Wand zur anderen reichte. Zwischendrin sorgten große Kissen für die notwendige Gemütlichkeit. Auf der Liegelandschaft waren bereits zwei Paare jeweils mit sich beschäftigt.

Ein untersetzter, dicker Mann schob einen Dildo seiner ebenfalls recht beleibten, auf dem Rücken liegenden Frau langsam in die Möse, zog ihn heraus, führte ihn über ihre Klitoris und rammte ihn anschließend mit viel Kraft wieder in ihr Loch. Die Frau wimmerte vor Lust.

In der gegenüberliegenden Ecke kniete eine Frau über dem senkrecht abstehenden Schwanz ihres Mannes und blies ihn. Sie leckte die Eichel, leckte den Schaft und ließ den Schwanz manchmal komplett zwischen ihren Lippen verschwindet.

Monika spürte, wie alleine durch diesen Anblick die Säfte an ihren Schenkeln hinab liefen. Mehrere Tropfen fielen in eine kleine Pfütze, die sich nun bildete. Das hörte Lydia und schaute interessiert nach.

„Mein lieber Schwan, das gibt es doch gar nicht!“, schrie sie fröhlich auf und starrte Monika bewundernd an. Monikas Blick wurde von der Bläserin gefesselt. Das wollte sie schon immer mal probieren. Einen Schwanz bis zu seiner Wurzel in sich aufnehmen. Das hatte sie noch nie probiert. Früher machte ihr das Blasen auch überhaupt keinen Spaß.

Lydia gab Tom einen Schubs, so dass der auf die Liegewiese fiel. Dort blieb er auf dem Rücken liegen. Lydia gab auch Monika einen Knuff, so dass sie neben Tom auf den Knien landete.

“Los, Monika! Ich sehe doch, dass dir das Spaß macht“, rief Lydia vergnügt und drängte Monika, sich über Toms Schwanz her zu machen. Das wollte sich Monika nicht zweimal sagen lassen. Sie begann behutsam, Toms Unterhose herunter zu ziehen und nach seinem Schwanz zu greifen. Sie zog langsam die samtweiche Vorhaut zurück, so dass sich die glänzende Eichel blank vor ihr aufbaute. Dann begann sie, mit der Zunge die Form von Toms Eichel nach zu fahren.

Lydia holte währenddessen aus einer Nische in der Wand einen Vibrator, schaltete ihn ein und begann sich nun, hinter Monika kniend, mit deren Spalte zu beschäftigen. Monika reckte ihr Hinterteil in die Höhe, so dass Lydia leichtes Spiel hatte. Der mächtige Nachbau eines männlichen Gliedes glitt durch Monikas nasse Spalte. Mösenschleim tropfte unaufhörlich aus der Lustgrotte heraus. Ihre Säfte liefen an Lydias Arm entlang. Die staunte nicht schlecht, wie viel Feuchtigkeit Monika verbreitete.

Monika kümmerte sich intensiv um Toms Genital. Der Schwanz wurde immer größer und steifer und härter, je länger sie mit ihrer Zunge am Rand der Eichel spielte. Tom zuckte in den Lenden. Er trieb seinen Schoß ungestüm Monikas Mund entgegen. Die hatte keine andere Wahl, als den Schafft in ihrem Rachen aufzunehmen und Toms Bewegungen entgegen zu kommen.

Tom fickte Monika in deren Mund, bis er es nicht mehr aushielt. Monikas astreines Zungenspiel hatte ihn fertig gemacht. Er spürte, wie er gleich kommen würde. Auch Monika merkte es seinen Eiern und seinem Schwanz an, dass es nicht mehr lange dauern würde.

Obwohl sie mit ihren 42 Jahren schon viel sexuelle Erfahrung gesammelt hatte, war sie bisher noch nie scharf darauf angewesen, den Samen eines Mannes zu schlucken. Heute aber war das anders. Der vibrierende Dildo in ihrer Spalte und Lydias Finger an ihrer Klit machten sie so geil, dass sie nichts anderes haben wollte, als Toms Samen in ihrem Mund. Als Tom kam nahm sie alles auf, was sie kriegen konnte. Sie leckte sich den letzten Rest aus ihren Mundwinkeln, als Tom sich aus ihr zurückzog.

Im gleichen Augenblick drang Lydia mit ihrem Vibrator tief in Monikas Lustgrotte ein. Der Vibrator bringt mich um den Verstand, dachte Monika, als Lydia mit dem großen Spielzeug an ihrer Gebärmutter anstieß. Monika japste. Dann kam sie. Mächtig, mit harten Bewegungen aus ihrer Hüfte heraus.

“Ahhhhiii, ich liebe diesen Anblick. Und vor allem mag ich es, wenn eine Frau solche heftigen Orgasmen erlebt“, jubilierte Lydia.

Zärtlich ließ sie den Vibrator noch mehrmals ein und ausfahren, bevor sie ihn aus Monikas zuckender Möse herausnahm. Monika kippte erschöpft zur Seite. In dem Augenblick griff sich Lydia Toms Arm und zog ihn zu sich heran. Sie legte sich auf den Rücken, holte zwei Kissen, von denen sie sich eines unter ihren Kopf und eines unter ihren Schoß schob. Dann spreizte sie weit ihre Beine. Ihren ledernen Slip hatte sie längst abgelegt.

Nun deutete sie Tom unmissverständlich an, dass sie geleckt werden wollte. Tom beugte sich über Lydias Schoß und begann sein Werk. Vorsichtig und zärtlich ließ er seine Zungenspitze über Lydias Schamlippen gleiten, fand auch sofort ihren Kitzler und spielte mit schneller Zunge auf ihm. Lydia warf ihren Kopf hin und her und begann laut zu schreien.

“Das ist geil. Das ist wahnsinnig geil. Wie kommst du darauf, dass ich genau das so liebe?“, brüllte Lydia und warf ihr langes Haar hin und her.

Sie schwitzte schon wieder so, dass ihr langes blondes Haar an ihrer Stirn klebte. Tom gefiel es sehr, dass er dieser schönen Frau so viel Lust bereiten konnte. Zur Unterstützung nahm er zwei Finger zu Hilfe, die er nun in sie hinein steckte. Sofort spürte er kurz hinter ihrem Eingang an der Oberseite ihrer Möse eine raue Stelle. Das kannte er von einer ehemaligen Freundin. Wahrscheinlich ist das Lydias empfindlichste Stelle, ihr G-Punkt, vermutete er.

Tatsächlich war es auch so. Denn kaum berührte er den rauen Fleck, da bäumte sich Lydia auch schon auf. Tom suchte wieder ihre Klit, knabberte und saugte daran, biss hinein, während er mit seinen Fingern in Lydias Grotte spielte. Lydia wand sich unter seinen Berührungen.

“Geil, das ist wahnsinnig geil, mach weiter so!“

Während Lydia dies sagte, richtete sich Monika auf. Sie wollte bei diesem geilen Treiben nicht einfach nur neben dran liegen und zuschauen. Sie kroch hinter Tom, der nun vor ihr auf den Knien aufgestützt zwischen Lydias Schenkeln mit Lecken, Saugen, Beißen und Fingern beschäftigt war. Monika griff zwischen Toms Beinen hindurch nach seinem immer noch halbsteifen Schwanz – gerade mal so, als wäre dieser eine Zitze an einem Kuheuter. Fest mit der rechten Hand umfassend begann sie den Schwanz zu wichsen.

Tom kam ihr erkennbar entgegen. Offensichtlich war er nicht mehr überreizt, sondern konnte ihre Bewegung genießend entgegen nehmen. Monika wichste vorsichtig, während Tom kaum auf Lydias Knöpfchen spielte. Er saugte die Klitoris ein, leckte in rasendem Tempo solange, bis Lydia aufschrie. Ein erlösender Orgasmus rollte durch ihren Unterleib. Und tatsächlich spritzte ein wenig ihres Ejakulats aus ihrer Möse heraus. Sie konnte das längst nicht so intensiv wie Monika. Aber das war doch schon mal ein Ansatz.

Während Lydia ihren Orgasmus durchlebte wichste und molk Monika Toms Schwanz wieder zurück zu dessen alter Steifigkeit. Die Eichel glänzte feucht im Licht. Monika spuckt sich in die Hände, um sie für Toms Schwanz gleitfähiger zu machen. Der richtete seinen Oberkörper auf. Monika griff nun von hinten um ihn herum und begann seinen Schwanz so zu wichsen, als wäre sie Tom selbst.

„Tom?“

„Ja?“

“Bitte nimm mich. Jetzt.“

Damit warf sich Monika vor Tom auf den Rücken, zog ihre weit gespreizten Beine bist du ihren Brüsten an und bot Tom ihren Schoß dar. Rosa leuchtete ihre klatschnasse Fotze im fahlen Licht des Raumes. Tom musste sich nur nach vorne fallen lassen. Schon steckte sein wieder hart gewordenes Glied in ihrer Möse. Es klatschte als er bis zur Wurzel in ihr steckte und auf ihrem Venushügel aufschlug.

Monika schrie auf. Sie wollte gefickt werden. Kam ihm mit ihrem Schoß entgegen. Tom fickte was das Zeug hielt und hämmerte seinen Schwanz kräftig in Monikas Tiefen hinab. Lydia hatte sich in der Zwischenzeit neben dem Paar aufgerichtet und schaute interessiert zu, wie Toms mächtiger Schwanz zwischen Monikas fleischigen Schamlippen verschwand. Sie griff nach Monikas Brust, biss in eine Warze und kniff in die Warze der anderen Brust.

Die beiden Paare, die bis vor kurzem noch mit einander beschäftigt waren, schauten interessiert zu, was in der Raummitte passierte und warum es dort so laut wurde. Angeregt von dem Treiben begannen nun beide Paare sich zu ficken. Jeweils kniete die Frau vor ihrem Mann und empfing den Schwanz in ihrem Hinterteil. Der untersetzte kleine Mann trieb dabei seinen dicken Schwanz in die Spalte seiner Partnerin. Die wichste sich derweilen selbst über ihren Kitzler, während sie ihren Blick nicht von Monika, Tom und Lydia ließ. Die Frau des zweiten Paares empfing die Stöße ihres Mannes bei geschlossenen Augen. Ein lautes, von Lustsäften gut geöltes, schweißtreibendes Ficken nahm seinen Lauf.

Toms Stöße klatschten auf Monikas Schoß. Monikas Säfte flossen und flossen. Die Schmerzen, die Lydia an Monikas Brust durch ihre Bisse verursachte, trieben Monikas Lust weiter an. Tom blickte an sich herab, sah, wie sein Schwanz in Monika verschwand. Lang würde es nicht mehr gehen.

So kam es dann auch, dass Tom plötzlich mit einem letzten tiefen Hieb sein Glied in Monika hinein hämmerte und daraufhin seinen Samen in sie spritzte. Monika schrie auf. Noch mehrmals spürte sie, wie Samen in sie hinein schoss. Jedes Mal quittierte sie die neue Ladung mit einem lauten Ur-Schrei.

Lydia hatte längst zwischen ihre eigenen Beine gegriffen und massierte ebenfalls ihren Kitzler, um zu kommen.

Die Szene machte die beiden fickenden Paare so an, dass auch dort die Orgasmen über die Protagonisten hereinbrachen. Schweißüberströmt und von Samenflüssigkeit verklebt sanken die erschöpften Leiber auf die Liegewiese. Fünf Menschen lagen japsend am Boden und genossen ihre Lust.

*

Nachdem sich Männer und Frauen in den Duschen gesäubert hatten traf man sich auf einen Drink an der Bar. Lydia tauschte die Barhocker aus, auf denen die Frauen es sich bequem machen wollten. Hinter der Bar standen vier Barhocker, die Trixi nun über den Tresen reichte. Im Gegensatz zu einem üblichen Barhocker war bei jedem der neuen ein Dildo in der Sitzmitte montiert. Lydia befahl Monika und den beiden Frauen der mitfickenden Paare, sich auf die Dildos zu setzen. Auch Lydia setzte sich auf ein solches Spielzeug.

Als die vier Frauen auf den Barhockern – und damit auf den künstlichen Schwänzen - saßen, gab Lydia Trixi ein Zeichen. Trixi schaltete die Vibratoren über eine Fernbedienung ein. Und schon begannen die Dildos zu summen. Nicht stark, aber es reichte bereits wieder aus, dass aus Monikas Möse ein kleiner Strahl heraus schoss.

“Schaut euch alle mal diese geile Sau an!“, rief Lydia und deutete auf Monikas Barhocker, an dem die Säfte nur so herabtropften. Und um diesen Ausruf noch zu unterstützen griff sie zwischen Monikas Beine und spielte an deren Kitzler. Wenige Sekunden später schoss ein weiterer kleiner Schwall aus Monikas Mitte.

„Monika, Monika, ich fasse es nicht. Woher hast du das nur? Das ist doch nicht mehr menschlich“, rief Lydia.

Im selben Moment drehte Trixi die Leistung der Vibratoren hoch. Die Frauen konnten sich nun nicht mehr auf Gespräche mit ihren Männern oder mit Lydia konzentrieren. Sie versuchten sich von den Hockern hoch zu heben, um der Lust zu entgehen, die sich in ihren Unterleibern breitmachte.

Trixi dreht noch ein wenig mehr auf. Und schon war nur noch Stöhnen und Schreien im Raum. So lange bis jede der vier Frauen gekommen war. Trixi beendete die Vibrationen durch ein erneutes Knöpfedrücken auf ihrer Fernbedienung. Die vier Frauen sanken in sich zusammen und atmeten schwer. Die Männer, die neben ihren Frauen gestanden – Tom inbegriffen - und das Spiel aufmerksam beobachtet hatten, besaßen nun plötzlich wieder steil aufgerichtete Schwänze.

Das Haus hatte sich in der Zwischenzeit gefüllt. Mehrere neue Gäste hielten sich im Barbereich auf. Einige hatten beobachtet, wie die Frauen auf ihren Hockern von den Vibratoren gequält wurden. Die Männer zeigten durch ihre Beulen in den Hosen, dass sie davon scharf geworden waren. Bei zwei Frauen sah man dunkle Flecken auf der Vorderseite ihr Slips.

Lydia blickte sich um. Sie griff sich Tom und einen weiteren Mann, der in der Nähe stand und einen besonders großen Ständer zu haben schien. Sie nahm beide bei der Hand und zog sie zu sich heran.

*

“Los, Hose runter und ab auf den Tresen!“, befahl Lydia. Tom und der Neue setzten sich auf den Tresen, zogen verschämt ihre Unterhosen herab und saßen nun mit einem prächtigen Ständer zwischen den Beinen auf der kalten Oberfläche.

“Monika, du kümmerst dich um den Neuen. Ich blase deinen Tom.“

Ohne daran auch nur einen Zweifel aufkommen zu lassen, dass sie es ernst meinte, stellte sich Lydia vor Tom und begann, vor vielen lüsternen und geilen Augen, über seine Eichel zu lecken. Monika schlug die Augenbrauen hoch. Der Gedanke jedoch gefiel ihr.

Im Nu waren die beiden Frauen dabei, vor ihrem Publikum zwei Schwänze zu blasen. Tom wusste nicht wie ihm geschah. Plötzlich sah er, wie sein Schwanz komplett im Rachen von Lydia verschwand. Er schaute nach nebenan. Da mühte sich Monika mit dem riesigen Gemächt des neuen Gastes ab. Tom hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann einen solchen Schwanz haben konnte. Ungewöhnlich lang aber auch ungewöhnlich dick war das Ding, das zwischen den muskulösen Beinen des dunkel behaarten Mannes hervorragte. Der Mann, schätzungsweise 40 Jahre alt, trug schwarzes Haar auf der Brust. Um seinen Schwanz und seine Eier hatte er sich die Haare entfernt.

Es erregte Tom sehr, Monika zu beobachten, wie sie mit diesem Riesenteil umging. Monika selbst fand immer mehr Gefallen daran. Sie nagte an der Eichel, leckte über die kleine Öffnung der Harnröhre, wichste denn Schafft. Lydia vollführte derweilen Ähnliches mit Toms Schwanz. Auch der war nicht von schlechten Eltern. Einige Rufe aus dem Publikum bestätigten ihm, dass er über ein besonders großes Lustobjekt verfügte. Manchmal ließ Lydia Toms Schwanz für wenige Sekunden aus ihrem Mund gleiten und kümmerte sich dann um seine Eier.

Sie saugte sie komplett in ihren Mund ein, spielte mit der Zunge daran, ließ sie wieder heraus, lutschte und machte sich über seine Eichel her. Plötzlich begannen beide Frauen, unabhängig voneinander, so als hätte ein stiller Signalgeber den Befehl dazu erteilt, wichsend an den Schwänzen zu reiben. Nach den ersten zwei oder drei Bewegungen an den mächtigen männlichen Genitalien verfielen beide Frauen in einen ähnlichen Rhythmus. Das Stöhnen und die Schreie der Männer zeigten an, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde, bis beide kamen.

Lydia legte ihre Hände um Toms Schwanz. Sie wichste ihn in einem langsamen regelmäßigen Rhythmus. Das Publikum begann in diesem Rhythmus zu klatschen. Monika schaute zu Lydia und machte es ihr nach. Nun fanden beide Frauen auf dieselbe Art zum gleichen Takt.

Die Gäste in der Bar klatschten und johlten und unterstützten die beiden Frauen mit ihren Zurufen. Tom hatte längst kein Ohr und kein Auge mehr für seine Umwelt. Er war auf dem Weg zu einem gigantischen Orgasmus. Nichts interessierte ihn mehr. Auch sein Nachbar auf dem Tresen war der Welt entrückt. Von den umstehenden Gästen angefeuert steuerten beide Männer auf ihre Orgasmen zu.

Auf einmal spritzte der Riesenschwanzträger. Eine Fontäne verließ seine Eichel und flog durch die Luft, an Monika und Lydia vorbei, und traf eine Frau, die besonders neugierig zugesehen hatte, mitten im Gesicht. Keine Sekunde später schoss es aus Tom heraus. Auch er spritzte ab. Ein Schwall seines Samens lief über Lydias Gesicht, verfing sich in ihren langen verschwitzten Haaren und tropfte auf ihre Brüste. Wie auf ein gemeinsames Zeichen hin machten sich die beiden Frauen über die abgefeuerten Schwänze her und leckten die noch anstehende Samenflüssigkeit von den Eicheln.

Um eine bestmögliche Position vor den Schwänzen einnehmen zu können hatten sich beide Frauen nach vorne gebeugt, dem Publikum ihre Hinterteile zu gestreckt und dabei ihre Beine breitgemacht. Das lud natürlich die umstehenden Männer ein, die von diesem Schauspiel extrem geil geworden waren. Ein großer kräftiger Mann stellte sich hinter Monika, zog seine Hose herab und schob seinen mächtigen Ständer in Monikas Spalte. Die war noch so nass, dass ihr die Säfte an ihren Schenkeln hinab liefen. Ohne Schwierigkeiten drang der Mann in sie ein und begann sie sofort hart zu ficken.

Hinter Lydia stellte sich ein ebenso großer, jedoch mit einem schweren Bauch versehener Mann auf und bemühte sich nun sein nur mittelmäßig großes Glied in ihre Möse einzuführen. Der Mann war so erregt und aufgeregt, dass er bereits beim Einführen seines Schwanzes abspritzen musste.

Gelächter in der Runde verunsicherte ihn so sehr, dass er sich sofort zurückzog. Ein kräftig gebauter junger Mann, seinen mächtigen Schwanz in der rechten Hand, schob den Dicken zur Seite und drang nun ohne Umschweife in Lydia ein.

“Aahhhhh, Harry, bist du das?“

“Ja!“

“Dann fick mich jetzt durch!“

Harry begann sein Werk, indem er Lydia mit beiden Händen an den Hüften festhielt und seinen Schwanz mit hoher Geschwindigkeit in sie hinein rammte. Lydia stöhnte auf. Sie blickte zu Monika hinüber, die im siebten Himmel schwebte. Der kräftige Kerl vögelte sie nach Strich und Faden.

Lydia griff nach Monicas Hand und drückte sie. Beide Frauen schlossen ihre Augen und gaben sich völlig ihrer Lust hin, während das Publikum die beiden Männer anfeuerte. Monika wollte sich mit ihrer freien Hand an ihre Klit fassen. Da drückte Lydia hart ihre andere Hand und befahl ihr, nicht an sich selbst zu spielen.

Die beiden fickenden Männer gaben sich alle Mühe. Die Frauen gelangten in die Nähe ihrer Höhepunkte. Bis Lydia schreiend kam. Harry, ihr Stecher, zog seinen Schwanz aus ihr und spritzte seine Ladung, als er ebenfalls so weit war, auf Po und Rücken. Monikas Fickpartner war ebenfalls an den Grenzen seines Stehvermögens angekommen. Auch er zog seinen Schwanz aus Monikas Lustgrotte und spritzte seine Ladung auf ihren Rücken.

Monika wurde beinahe verrückt. So stark war ihr Lustempfinden und so dringend musste sie eine Lösung finden.

“Ab mit dir auf den Tresen!“, befahl Lydia.

Monika konnte später nicht mehr sagen, wie sie das schaffte. Aber wenige Sekunden später saß sie mit gespreizten Beinen auf dem Tresen und verzog bereits wieder lustvoll ihr Gesicht. Denn nun hatte Lydia ihre Finger in Monikas Fotze gesteckt und penetrierte sie, indem sie sie mit ihren Fingern fickte.

Vier Finger ihrer rechten Hand trieb sie in Monika hinein. Mit ihrer linken Hand bearbeitete sie durch schnelles Reiben Monikas Kitzler. Der trat immer weiter aus seinem Versteck heraus. Das Publikum ging begeistert mit. Anfeuerungsrufe für die schnelle Lydia und bewundernde Rufe wegen Monikas großem Kitzler unterstützten die beiden Frauen.

Dann war es soweit. Monika kam. Lydia wusste was passieren würde. Ein großer Strahl von Monikas Lustflüssigkeit spritzte aus ihrer Möser und traf einige der umstehenden Zuschauer. Ein bewunderndes Raunen ging durch den Raum. Dann klatschten sämtliche umstehenden Beobachter des ungewöhnlichen Schauspiels.

„Wahnsinn!“

“Das gibt es doch gar nicht!“

“Was für eine geile Sau!“

Das Publikum war von heller Begeisterung ergriffen. Lydia wichste weiter an Monikas Kitzler. Fontänen schossen aus ihrer Fotze heraus, die sie nun längst nicht mehr im Griff hatte. Monika schrie, wand sich auf dem Tresen. Mehrere Gläser gingen zu Bruch. Gott sei Dank, ohne jemanden zu verletzen.

Als Monika mit einem Ur-Schrei ihren letzten Strahl absonderte schlug sie die Augen auf und blickte in offene Münder. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Die meisten hatten zwischenzeitlich jedoch begonnen, sich mit sich selbst oder mit ihren Nachbarn zu beschäftigen. Das gesamte Publikum in der Bar war nun dabei, sich selbst zu befriedigen.

*

Lydia flüsterte Monika ins Ohr: “Nimm deinen Tom und verschwinde mal nach oben unters Dach. Da seid ihr unter euch und könnt euch ein wenig ausruhen.“

Das hörte Monika natürlich gerne. Sie schnappte sich Tom und lief mit ihm Hand in Hand schnell in das oberste Stockwerk. Mehrere kuschelig eingerichtete Räume warteten dort auf sie. Sie wählten ein kleines Zimmer, das mit lauter blauen Kissen ausgelegt war, schlossen die Tür ab und legten sich einfach nebeneinander hin. Monika kuschelte sich in Toms Arme und schloss die Augen. Sie waren beide müde.

Aber an Schlafen war natürlich nicht zu denken. Tom hatte Monikas Spritz-Vorstellung ebenso scharf gemacht, wie alle anderen, die daneben standen. Da er über den Abend hinweg aber schon mehrfach gekommen war, fiel es ihm schwer, sofort wieder einen steifen Schwanz zu bekommen. Nachdem sie jedoch einige Minuten aneinander gekuschelt in den gemütlichen Kissen gelegen hatten, wuchs Toms Begehren.

Ohne den geringsten Widerstand schob er seinen wiedererstarkten Schwanz in Monikas triefend nasse Möse, trieb ihn bis in die tiefsten Tiefen hinein, um sodann nichts mehr zu machen. Er ließ nur seine Eichel pulsieren. Das war es schon. Davon wurde Monika so scharf, dass sie nach wenigen Minuten gemeinsam mit Tom einen ihrer schönsten Höhepunkte erlebte, die sie gemeinsam mit einem Mann je erlebt hatte. Wie selbstverständlich spritzte sie ab.

Durch ein lautes Klopfen an der Tür wurden beide wach. Weder Tom noch Monika wussten, wie lange sie geschlafen hat. Draußen begannen die ersten Vögel zu zwitschern. Sie waren die letzten Gäste im Club. Nur Trixi und Lydia waren noch damit beschäftigt, aufzuräumen. Als sie sich von den beiden verabschiedeten griff Lydia beherzt in Monikas Schritt.

„Ich hoffe, ich sehe euch bald wieder! Monika, du weißt ja – es gibt da noch so ne Maschine!“

Zwei Frauen und ein Mann am Meer

Eine erotische Swinger- und SM-Geschichte

von

Eva van Mayen

Michaela und Frank sind schon lange ein Paar. Beide sind nun Mitte vierzig. Sie sind zwar nicht verheiratet haben aber einen kleinen Sohn, sechs Jahre alt. Ihren Sommerurlaub verbringen sie dieses Mal in Kroatien. Ihren Sohn Edgar nehmen sie natürlich mit.

Nach mehrstündiger Autofahrt kommen sie erschöpft in ihrem ruhigen, kleinen Urlaubsort in Istrien an. Der Anblick des blauen Meeres von der Terrasse ihres Appartements und das herrliche Wetter lässt sie ihre Ermüdung von der Reise schnell vergessen. Edgar will sofort zum Meer und Fische fangen. Seine Eltern Michaela und Frank begleiten das neugierige Kerlchen zum Strand.

Der Strand ist nur zirka hundert Meter von ihrem Appartement entfernt. Es sind nur wenige Leute dort. Das Wasser ist sehr klar. Edgar entdeckt sofort kleine Fische im seichten Wasser.

Nach wenigen Minuten haben die drei den Sandstrand verlassen und sind nun ganz alleine an einer sehr schroffen Felsküste mit versteckten kleinen Buchten. Hier gibt es noch mehr Fische. Edgar bringt sein kleines Netz bereits in Stellung.

Michaela und Frank breiten ihre Handtücher auf einer halbwegs ebenen Stelle auf den Felsen aus. Michaela zieht ihr dünnes Strandkleid aus und zeigt ihren neuen knappen Bikini. Auch Frank zieht sich aus. Doch als er nur noch in seiner Boxer Short da steht, bemerkt er, dass er seine Badehose in der Eile vergessen hat. Nach kurzem Zögern zieht er sich ganz aus. An dieser abgelegenen Stelle sieht ihn ja niemand. Edgar hat schon einen kleinen Fisch im Netz. Frank bringt ihm sein Glas, gefüllt mit Wasser. Der Fisch landet vorsichtig darin.

In dem Augenblick bemerkt Frank, dass nur ein paar Meter weiter eine Frau, Mitte vierzig, mit ihrer kleinen Tochter auf den Steinen sitzt. Das Mädchen ist etwa gleich alt wie Edgar und hat auch schon ein paar Fische gefangen. Sie winkt Edgar zu sich her. Der nimmt seinen Papa an der Hand, Frank muss auch mitkommen. Etwas peinlich, so ganz nackt.

Die beiden Kinder kommen gleich ins Gespräch. Die Frau stellt sich mit Heike vor. Sie trägt nur ein sehr knappes roten Bikinihöschen. Frank merkt wie sie genau seinen Schwanz mustert und ihn fragt, ob hier ein FKK Strand sei. Frank stammelt nur „ich glaube schon, in Kroatien ist das ganz normal“. Er versucht dabei cool zu wirken und möchte sich nicht anmerken lassen, dass es ihm peinlich ist, splitternackt vor der Frau zu stehen.

Heike erzählt, dass sie aus München kommt und in einer Bank arbeitet. Sie ist geschieden, hat aber einen neuen Freund, der sehr viel arbeitet und deshalb nicht in den Urlaub mitgekommen ist. Inzwischen ist auch Michaela herübergekommen. Ihr Bikinioberteil hat sie abgelegt. Ihre Brüste hat sie mit Sonnenöl eingecremt, sie glänzen verführerisch.

Ihr Rücken ist schon leicht gerötet deshalb wartet Frank nicht lange und cremt ihren Rücken großzügig ein. Sein Schwanz wächst dabei leicht an. Auch Heike bemerkt das, während sie grinsend ihr Höschen ablegt.

Sie cremt sich großzügig ihre Vorderseite ein. Ihre Nippel werden dabei hart, als sie ihre Brüste erreicht. Beim Eincremen ihrer Oberschenkel muss sie ihre Beine ziemlich spreizen. Frank kann einen langen Blick auf ihre Muschi werfen. Darüber hat sie die Haare auf ihrem Schamhügel zu einem schmalen Streifen rasiert.

Franks Schwanz wächst weiter, als sie ihn auch noch bittet ihren Rücken einzuschmieren. Heikes Creme ist sehr ölig und er erwischt viel mehr als für den Rücken nötig wäre. Er cremt weiter hinunter zu ihrem nackten Po, der sich sehr stramm anfühlt. Sein Zeigefinger langt bis tief in ihre Pofalte. Und als sein öliger Finger zufällig die Ausläufer ihrer Schamlippen streift zuckt Heike kurz zusammen.

Michaela cremt inzwischen Franks Rücken ein. Heike setzt sich im Schneidersitz auf ihr Handtuch. Ihre Schamlippen öffnen sich dabei weit und bieten Frank einen herrlichen Blick auf ihre rosige Spalte. Michaela hat offensichtlich nichts gegen die Nähe der Frau einzuwenden.

Im Gegenteil, Heike ist ihr sympathisch, und sie möchte eine Runde mit ihr schwimmen gehen. Frank soll auf die Kinder aufpassen. Die beiden Kinder sind mit Fische fangen beschäftigt und nehmen keine Notiz von Frank, der nun auf sie aufpasst.

Michaela steht schon bis zu den Knien im Wasser als Heike auf ihr Höschen zeigt und sagt: „Das ist unfair, wir müssen schon beide nackt schwimmen“.

Michaela war noch nie ganz nackt im Wasser, aber ein Gegenargument fällt ihr nicht ein. Also legt auch sie ihre letzte Hülle ab und wirft sie zu Frank hinüber. Sehr interessiert beobachtet er die beiden nackten Frauen, die nun in ein Gespräch vertieft los schwimmen.

Die beiden sind schon gute zwanzig Minuten im seichten Wasser der Küste unterwegs und vergessen, dass sie splitternackt und außer Sichtweite sind, als plötzlich ein kleines Boot in ihrer Nähe auftaucht. An Bord ist ein junger Kroate, der ihnen freundlich zuwinkt.

Die beiden winken unvorsichtigerweise zurück und werden sogleich an Bord gebeten. Über eine kleine Leiter klettern sie an Deck und erinnern sich dabei beschämt daran, dass sie völlig nackt sind.

Der Kroate heißt Denis und ist über die beiden textilfreien Schönheiten sichtlich überrascht. Er selbst trägt nur eine Shorts. Er bietet den beiden zur Feier des Tages einen Pflaumenschnaps an. Nach dem dritten Schnaps wird die Stimmung unbefangen und Denis muss seine Short ausziehen.

Heike sitzt mit weit gespreizten Schenkeln an Deck. Michaela lehnt sich zärtlich an Heike an und beginnt ihre harten Nippeln zu streicheln. Diese beginnt leise zu stöhnen, sie greift sich den schon leicht erigierten Schwanz von Denis und massiert ihn zärtlich. Auch Michaela öffnet ihre Spalte weit und zeigt sich Denis ungeniert. Der Kroate ist sehr erregt, sein Schwanz ist hart. Als nun auch Michaela an seinen Schwanz fasst, spritzt er eine riesige Ladung auf beide Frauen.

Das Boot ist in der Zwischenzeit an der Küste entlang getrieben, Frank und die Kinder sind schon in der Ferne zu erkennen. Schnell springen die beiden Frauen ins Wasser, winken Denis noch kurz zum Abschied zu und schwimmen zurück zum Ufer.

Frank hat mit den Kindern in der Zwischenzeit einige Fische und Krebse gefangen. Michaela und Heike klettern ans Ufer und beugen sich nach einer kurzen Begrüßung über den Eimer voller Meerestiere. Frank steht hinter ihnen und kann unbemerkt ihre süßen Popos und dazwischen ihre geschwollenen Schamlippen beobachten. Er wundert sich etwas, dass ihre Spalten so glänzen und die beiden leicht angeheitert wirken, genießt aber den wunderbaren Anblick.

Heike ist durstig. Sie bietet an Getränke vom Strandkiosk, gut dreihundert Meter von ihrer ruhigen Bucht entfernt, zu holen. Frank wird ihr beim Tragen helfen und Michaela passt auf die Kinder auf.

Heike schlüpft noch schnell in ihr knappes Höschen und Frank in seine Shorts. Auf halben Weg zum Buffet muss Heike mal für kleine Mädchen. Ganz ungeniert schlüpft sie am Rand des Weges aus ihrem Höschen, drückt es Frank in die Hand, und geht in die Hocke. Ein harter Strahl fließt aus ihrer weit geöffneten Spalte. Frank passt auf, dass niemand zusehen kann, während er selbst alles bestens mit verfolgen kann.

Heikes Höschen steckt er einfach in den Hosensack seiner Shorts und Heike akzeptiert, dass sie das Höschen so schnell nicht mehr wieder bekommt. Anstelle des Höschens zieht er eine Silberkette aus seiner Tasche und legt sie ihr um ihren Bauch an. Dann zückt er sein Handy und fotografiert Heike, die sich sofort in Pose wirft, ein paar Mal.

Die beiden sind in den Büschen, leicht abseits des Weges, außer Sichtweite. Heike setzt sich auf einen flachen Stein und öffnet ihre Schenkel weit. Nochmal knipst Frank ein paar Fotos. Frank ist überwältigt von ihrem Anblick. Er küsst sie zuerst zärtlich auf den Hals und dann auf den Mund. Ihre Zungen kreisen sanft aber leidenschaftlich. Mit einem Ruck zieht Heike Franks Boxer Shorts herunter. Sein beschnittener Schwanz ist schon leicht hart. Sanft fasst sie mit drei Fingern um seine Eichel und massiert sie vorsichtig. Sein Glied wird dabei ganz hart. Sie öffnet ihren Mund und nimmt seinen Schwanz ganz tief darin auf.

Heike stöhnt vor Erregung und fasst mit zwei Fingern vorsichtig an ihre triefend nasse Muschi. Sanft reibt sie ihre Perle, die dabei ganz hart anschwillt.

Nun setzt sich Frank auf den Stein. Sein harter Schwanz steht steil nach oben. Sofort setzt sich Heike vorsichtig darauf und presst ihre steinharten Nippel an Franks Brust. Die beiden küssen sich leidenschaftlich, während Heike stöhnend auf Frank reitet. Dieser stöhnt ebenfalls während sein harter Schwanz Heike immer wieder bis zum Anschlag fickt.

Kurz vor dem Abspritzen zieht er seinen vor Erregung zuckenden Stab aus ihrer Spalte. Nun setzt sich Heike wieder auf den Stein und drückt ihre Schenkel so weit auseinander wie nur möglich. Frank geht mit seiner Nase ganz nahe an ihre geschwollenen Schamlippen und riecht genussvoll ihr süßes Aroma. Er taucht dabei auch mit seiner Nasenspitze in ihre Möse ein und benetzt sich dabei mit ihrem Nektar.

Nun lässt er seine Nasenspitze auf ihrer Perle kreisen bis schließlich seine Zunge großflächig ihre Muschi leckt. Heike schnurrt dabei zufrieden wie ein Kätzchen und stößt helle, spitze Schreie aus. Nun schiebt er noch zwei Finger in ihre Spalte während er weiter ihre steinharte Perle leckt. Als Heikes Becken leicht zu zucken beginnt bricht er plötzlich ab und schiebt seinen noch recht harten Schwanz mit einem heftigen Ruck kniend in ihre Spalte.

Nach ein paar Stößen ist er wieder ganz hart und er versenkt ihn so tief es nur geht. Nach ein paar weiteren ziemlich heftigen Stößen fasst er nochmals zusätzlich mit seinen Fingern an ihre Perle und reibt mit hoher Frequenz daran. Als Heikes Becken diesmal zu zucken beginnt hört er nicht auf. Sie kommt sehr heftig mit ein paar süßen, hellen Schreien. Beinahe im gleichen Moment zieht Frank seinen zuckenden, steinharten Stab aus ihrer pulsierenden Grotte und spritzt eine riesige Ladung auf ihren Bauch.

Nun nimmt er Heike in den Arm, küsst sie zärtlich und schnüffelt begeistert ihren betörenden, weiblichen Geruch. Er hebt ihren Arm an und riecht ganz ungeniert ihre verschwitze, schon tagelang nicht mehr rasierte Achsel mit leichtem Haaransatz, während er ihren Bauch mit seinem Sperma sanft kreisend einschmiert, bis alles verteilt und eingezogen ist. Er wischt auch nochmal vorsichtig mit zwei Fingern über ihre nasse Muschi, nimmt etwas Nektar auf seine Finger und verreibt ihn in seinem Gesicht, speziell unter seiner Nase.

Jetzt darf Heike wieder kurz in ihr Höschen schlüpfen und auch Frank zieht seine Shorts an. Die beiden holen einige Getränke und Chips an der Bar, natürlich auch kühlen Eistee für die Kleinen.

Michaela und die Kinder erwarten sie schon durstig. Alle setzen sich zu einem gemütlichen Picknick am Meer zusammen. Michaela war die ganze Zeit über nackt geblieben, obwohl auch manchmal Leute mit und ohne Badekleidung vorbeikamen. Sie ist schon leicht gebräunt und legt sich ausgestreckt auf ihr Handtuch. Heike schlüpft aus ihrem Höschen und legt sich neben sie. Frank kramt schnell nach seinem Handy und fotografiert die beiden Strandnixen. Dann schaut er nach den Kindern, die ein paar Meter weiter einer großen Krabbe auf der Lauer liegen, die aus ihrer Höhle lugt und hin und wieder ihre lange Schere herausstreckt.

Die Kinder haben sich für den Abend zum Film anschauen in Michaelas und Franks Appartement verabredet. Natürlich soll auch Lenas Mama mitkommen. Vorher lassen sie alle Fische wieder frei, dann werden noch ein paar Details zum gemeinsamen Abend mit den Erwachsenen besprochen.

Um neunzehn Uhr sind Heike und ihre Tochter zum Essen auf die Terrasse mit Meerblick eingeladen. Frank wird Hühnerspieße braten, dazu gibt es Salat mit Schafskäse. Sie verbringen zuvor aber noch eine gute Stunde am Strand bevor sie in ihre Appartements zurückkehren.

Nach einer ausgiebigen Dusche erreicht Heike mit ihrer Tochter das Appartement ihrer neuen Freunde. Frank hat schon das Essen vorbereitet, Michaela hat den Tisch auf der Terrasse gedeckt. Zur Begrüßung gibt es Eistee für die Kinder und Rotwein für die Erwachsenen. Das Essen schmeckt sehr gut, ein jeder ist zufrieden. Frank startet den Film für die Kinder, zum Glück hat das Appartement einen Flachbildfernseher mit DVD Player. Die Kinder machen es sich auf der Couch mit Eistee und Chips gemütlich und Frank geht wieder zu den Damen auf die Terrasse.

Michaela und Heike haben das Geschirr schon in die Küche geräumt. Auf dem Terrassentisch stehen nur noch die Rotweinflasche und Gläser. Michaela spielt gern Würfelpoker. Schnell überredet sie die anderen beiden zu einer Partie.

„Um welchen Einsatz spielen wir“, fragt Heike.

Frank schlägt vor, dass der Sieger von den anderen beiden zärtlich verwöhnt wird.

Insgeheim hofft er von beiden Frauen liebkost zu werden, denn er rechnet fest mit seinem Sieg.

„Na gut“, stimmen die anderen zu und nehmen alle noch einen großen Schluck Rotwein.

Bis zuletzt liegt Frank vorne, doch ganz zum Schluss überholt Michaela mit einem großartigen Wurf und gewinnt die Partie. Schnell sind die Würfel weggeräumt, der Wein wird nachgeschenkt.

Frank fordert Michaela auf, sich auf den Stuhl mit Lehne zu setzen. Der Stuhl ist so ausgerichtet, dass Michaela den schönen Meerblick genießen kann. Von der Terrasse aus sieht man außerdem nur einige dunkle Bäume und den hellen Kiesweg hinunter zum Strand. Es ist mittlerweile fast dunkel, nur der Mond und die Sterne erleuchten die Terrasse noch etwas. Heike zündet zusätzlich ein kleines Teelicht an.

Ganz unerwartet schlüpft Heike aus ihrem roten Sommerkleid. Sie trägt darunter nur einen gewagten String. Ihre nun zu einem ganz schmalen Streifen rasierte Scham ist nur durch eine Perlenkette bedeckt. Wobei, ‚bedeckt’ ist stark übertrieben. Die Perlen graben sich tief zwischen ihre Schamlippen ein. Eine der Perlen drückt auf ihre Lustperle.

„Ein Geschenk von meinem Freund, als er noch mehr Zeit für mich hatte“, erklärt sie stolz.

Nun muss Michaela, die noch immer auf dem Stuhl sitzt, ihre Arme nach oben recken. Heike zieht ihr das Kleid aus. Darunter trägt sie noch ihren Bikini, möchte den aber anbehalten, weil man sie vom Weg aus sehen könnte.

„Ach was, es ist doch dunkel. Hier sieht niemand etwas“, sagt Heike.

Etwas verunsichert legt sie nun auch ihren Bikini ab und ist fortan nackt.

Frank holt ein paar schwarze Seile und eine dunkle Sonnenbrille. Zuerst setzt er Michaela die stark getönte Brille auf. In der Dunkelheit sieht sie damit nur noch leichte Umrisse. Dann spreizt er ihre Beine so weit wie möglich und fixiert diese Stellung am Stuhl mit einem schwarzen Seil. Gleich darauf bindet er ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen. Michaela hat keine Chance mehr sich zu befreien und sieht auch nur noch schwache Umrisse.

Mit dem letzten Seil knotet er eine kunstvolle aber sehr stramme Brust-Bondage. Michaelas Nippel werden dadurch wahnsinnig empfindlich und steinhart. In dieser Position muss Michaela drei Minuten verharren.

Bis Frank Michaela fragt: „Was ist dir lieber, ein paar Tropfen heißes Kerzenwachs vom Teelicht direkt auf deine Brustwarzen oder das Einschalten des Terrassenlichts für zehn Sekunden, so dass jeder Passant, der vielleicht zufällig gerade vorbeikommt, deine gespreizte Muschi sehen kann?“

Michaela haucht nur kurz: „Kerzenwachs“.

Heike lässt je einen Tropfen heißes Wachs auf ihre Nippel tropfen. Michaela stößt dabei kurze Schreie aus. Heike ist etwas beunruhigt, ob das zu viel war. Doch Frank deutet auf Michaelas weit geöffnete Muschi, die ganz plötzlich triefend nass vor Erregung ist.

Frank spannt die Brust-Bondage noch etwas fester, so dass Michaelas Brüste eine rosige Farbe bekommen und ihre Nippel noch höher hervorstechen. Michaela stöhnt dabei heftig.

Nun fragt er wieder: „Drei Tropfen Wachs auf jeden Nippel oder zehn Sekunden Terrassenbeleuchtung?“

Michaela haucht kurz: „Wachs!“

Heike lässt das Wachs tropfen, so dass beide Nippel von heißem Wachs überzogen sind. Michaelas Möse beginnt zu zucken und tropft und rinnt vor Geilheit, während sie heftige Lustschreie ausstößt. Das ganze wird noch mit fünf und dann mit zehn Tropfen Wachs wiederholt. Danach sind Michaelas Nippel und Vorhöfe vollständig mit Wachs benetzt und ihre Spalte pulsiert stark geschwollen und gerötet.

Schließlich nimmt Frank Michaela die Sonnenbrille ab und deutet auf drei Personen, die in einiger Entfernung auf dem Strandweg näherkommen. Dann setzt er ihr die Sonnenbrille wieder auf. Michaela weiß, jetzt darf sie nicht mehr schreien, sonst werden die Leute auf sie aufmerksam.

In dem Augenblich heftet Frank plötzlich Wäscheklammern an ihre steinharten Nippel. Michaela unterdrückt ihre Lustschreie, ganze Rinnsale fließen aus ihrer Spalte.

Schon eine kurze, leichte Berührung einer Schamlippe würde für ihren Orgasmus ausreichen.

Jetzt fragt Frank nochmal: “Möchtest du fünf Tropfen heißes Wachs direkt auf deine Muschi oder zehn Sekunden Terrassenbeleuchtung?“

Dabei nimmt er ihr die Sonnenbrille wieder ab. Die Leute sind jetzt ganz nahe, ganz deutlich kann man ihre Stimmen hören. Heike hält eine Hand vor ihre Spalte, sie trägt zwar den Perlenstring, doch der ist ihr im Moment zu wenig Kleidungsstück. Dabei merkt sie, wie feucht auch sie zwischen den Schenkeln geworden ist. So eine ‚Behandlung' kann sie sich auch mal vorstellen. Sie beginnt an ihrer Lustperle zu reiben.

Jetzt haucht Michaela: „Wachs!“

Frank stellt die brennende Kerze auf den Boden unter ihre gespreizte Muschi. Eine angenehme Wärme umspielt Michaelas Schamlippen während ihre Spalte leicht durch das Kerzenlicht beleuchtet wird. Inzwischen stehen die Leute direkt unter der Terrasse und unterhalten sich, bemerken aber nichts von dem Schauspiel auf der Terrasse.

Einige endlose Minuten stehen die Leute noch unterhalb der Terrasse bis sie sich schließlich verabschieden und in verschiedenen Richtungen in der Dunkelheit verschwinden. In dem Moment tropft Frank das heiße Kerzenwachs gezielt in Michaelas Spalte. Sie schreit laut auf vor Lust und kommt kurz danach heftig zuckend.

Ihr Orgasmus ist lang und befreiend.

Rasch wird Michaela losgebunden und von Frank zärtlich in den Arm genommen und geküsst.

Keine Minute zu früh. Denn die Kinder rufen aus dem Appartement: „Der Film ist aus!“

DerMaskenball

Eine erotischeGeschichte

von

Eva van Mayen

Erst hatten sie gevögelt, dass ihnen hören und sehen verging. Dann machten sie sich daran, eine ihrer Fantasien in die Tat umzusetzen. Es ging auf Mitternacht zu, als Sonja und Mike endlich gefunden hatten, wonach sie seit Stunden suchten. Sie saßen bei gedämpftem Licht mit einem leckeren Rotwein gemütlich auf ihrer großen Couch, hatten ein Notebook vor sich liegen und surften im Internet. Auf der Suche nach einem glamourösen Pärchenklub.

Sonja strich sich eine Strähne ihrer langen schwarzen Haare aus dem Gesicht und stieß ihrem Mann plötzlich temperamentvoll in die Seite.

„Das ist genau das, was ich mir vorgestellt habe! Ein erotischer Maskenball in einem echten Schloss. Sag schon, die Bilder auf der Homepage sehen doch wirklich edel und viel versprechend aus!“

Mike, ihr Ehemann, mit dem sie seit acht Jahren glücklich verheiratet war, konnte ihr da nur zustimmen. Vor einem Jahr hatten sie das erste Mal einen Pärchenklub besucht. Danach waren sie sehr enttäuscht. Der Club war schäbig gewesen und das Publikum wesentlich älter als sie und in billige Reizwäsche aus einschlägigen Sexkatalogen gekleidet. Nachdem Sonja auch noch von mehreren nervenden Männern angemacht worden war, fuhren sie damals schon nach kurzer Zeit wieder nach Hause.

Aber die Fantasie ließ sie nicht los. Deshalb wollten sie noch einmal einen Versuch starten, diesmal aber im Vorfeld sorgfältiger auswählen, um keinen erneuten Reinfall zu erleben. Nach langer Recherche waren sie nun auf ein Schloss ganz in ihrer Nähe gestoßen.

Die Veranstalter warben mit einem edlen Ambiente, der diskreten Lage, einer sehr guten Küche und vor allem mit kreativen Mottoveranstaltungen, zu denen ausschließlich gepflegte Paare Zutritt erhielten. Das alles hatte seinen Preis, aber die Beiden waren sich sicher, das Richtige gefunden zu haben.

Sonja und Mike schauten sich in die Augen, stießen mit ihren Weingläsern an und schickten eine Email an den Veranstalter, um sich für einen Maskenball im nächsten Monat anzumelden. Danach stellte Sonja ihr Glas ab und strich Mike liebevoll mit ihrer Hand durch seinen blonden Kurzhaarschnitt. Erregt vom Wein und der Vorstellung, bald einen besonderen erotischen Abend zu erleben, rutschte sie vom Sofa, kniete sich zwischen seine Beine und öffnete den Reißverschluss seiner Jeans. Mit einem tiefen lüsternen Blick in seine blauen Augen holte sie seinen Schwanz heraus und leckte dann langsam mit ihrer Zunge über seine Eichel. Mike entfuhr ein leises Stöhnen. Er sank nach hinten an die Lehne.

Sonja nahm seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte daran. Gleichzeitig ließ sie eine Hand unter ihren Rock und in ihr Höschen gleiten. Sie streichelte sich zart im Schritt. Als sie ihre Feuchtigkeit an ihren Fingern spürte, erhob sie sich lasziv und setzte sich mit Schwung auf den steil aufgerichteten Schwanz ihres Mannes. Er nahm ihre beiden Pobacken in seine Hände. Gemeinsam ritten sie ihrem Höhepunkt entgegen.

*

Die nächsten vier Wochen nutzten sie für allerlei Vorbereitungen für das Wochenende im Schloss. Ihre Anmeldung für den Maskenball wurde bestätigt, ebenso die Buchung eines kleinen Hotels in der Nähe des Schlosses. Ihren dreijährigen Sohn würden sie über das Wochenende zu den Großeltern geben.

Das Konzept des Maskenballs verlangte eine elegante Verkleidung, welche auch dem eigenen Partner nicht bekannt sein durfte. Dadurch sollte eine besondere erotische Spannung aufgebaut werden. Also fuhren sie getrennt in die nächste Großstadt, um sich adäquat einzukleiden.

Sonja kannte eine Boutique, die elegante französische Mode anbot. Dort kaufte sie ein sehr erotisches Set aus schwarzer Spitze, bestehend aus einem durchsichtigen BH, der ihre großen schön geformten Brüste gut zur Geltung brachte, einem winzigen Stringtanga sowie einem Strapsgürtel mit passenden Strümpfen. In einer weiteren Boutique fand sie einen passenden schwarzen Seidenumhang und eine venezianische Halbmaske mit dem Gesicht und den Ohren einer Katze, welche ihren Mund frei ließ. Elegante High Heels rundeten ihr Outfit perfekt ab. Der Maskenball konnte kommen!

Der große Tag rückte heran. Sie hatten beide ab dem Mittag freigenommen, schafften ihren Sohn zu den Großeltern und machten sich auf den Weg. Am Abend checkten in ihrem kleinen Hotel ein. Da sie müde waren und ihre sexuellen Energien bis zum nächsten Abend aufheben wollten, gingen sie nach einem köstlichen Abendessen direkt ins Bett, um zu schlafen.

Am folgenden Vor- und Nachmittag bummelten sie ziellos durch die Landschaft in der näheren Umgebung.

„Ich kann es kaum erwarten“, sage Sonja und griff Mike fulminant in den Schritt. Mike schnappte sich seine Frau, lehnte sie an einen Baum und verpasste ihr einen ewig langen Zungenkuss, wobei er sich hart mit seinem Unterkörper an sie drängte.

„Ganz schön steif, dein Schwanz! Pass bloß auf, dass Du nicht zu früh abgehst!“, witzelte Sonja, als sie wieder Atem schöpfen konnte.

Am Abend bat Sonja darum, dass Mike Zimmer und Hotel verließ bis sie sich fertig und auf den Weg gemacht hatte. Eingecremt, gut riechend und bestens verkleidet fuhr sie mit einem Taxi zum Schloss. Die teilnehmenden Paare sollten schließlich getrennt ankommen. Mike erhielt eine lapidare SMS, dass Sonja nun auf dem Weg wäre. Also schnell zurück aufs Zimmer, auch ankleiden – und mit dem eigenen Fahrzeug hinterher.

*

Sonjas Taxi bog von der Landstraße ab, durchfuhr ein erstes großes schmiedeeisernes Tor. Es rollte eine lange Allee entlang, bis sie ein zweites Tor erreichten. Das wurde wie von Zauberhand geöffnet. Nun folgte eine schmale Straße durch einen Park bis sie endlich das Schloss erreichten.

Ein mächtiger Herrensitz aus dem Barock, mit je einem Eckturm am linken und am rechten Seitenflügel. In der Mitte des beeindruckenden Bauwerkes führte eine breite Freitreppe, von prächtigen Steinstatuen eingefasst, zum Haupteingang. Im Hof parkten bereits etliche Fahrzeuge. Dezentes Licht erhellte die Parkanlage und die Frontfassade des Schlosses.

Sonja bezahlte den Taxifahrer und stieg mit einem elektrisierenden Gefühl der Vorfreude die Freitreppe hinauf. Je näher sie dem Eingang kam, desto lauter drang ihr dezente Barockmusik entgegen. Sie spürte plötzlich deutlich, wie es in ihrer Muschi kribbelte. An der großen schweren weit offen stehenden Eingangstür wurde sie von einer eleganten Dame in einem Rokokokleid begrüßt.

Die Frau gab einem Pagen einen kurzen Wink. Der nahm Sonja sofort die Tasche mit ihren Utensilien ab und führte sie zu einem geräumigen Umkleidezimmer. Sonja packte ihre Tasche aus, schlüpfte aus ihrem Kleid und steckte ihre langen schwarzen Haare zu einer romantischen Frisur hoch, wobei sie links und rechts je eine Strähne herunterhängen ließ. Ihre Lippen betonte sie mit einem lila Lippenstift. Dann legte sie sich den Seidenumhang über ihre Dessous, zog die High Heels an und setzte ihre Katzenhalbmaske auf. Zum Schluss begutachtete sie ihr Werk in einem großen goldumrahmten Spiegel und war sehr zufrieden mit sich. Ihr erotisches und trotzdem elegantes Outfit unterstrich ihre schlanke Figur perfekt.

Mit Selbstbewusstsein und bei bester Laune verließ sie das Umkleidezimmer und schwebte förmlich zurück ins Foyer.

Von dort geleitete sie ein weiterer sehr ansehnlicher Page eine breite Treppe hinauf. Überall hingen Gemälde und elektrisch beleuchtete Fackeln an den Wänden. Streichmusik erklang aus versteckt angebrachten Lautsprechern. Sie folgte dem Pagen bis an die große Tafelrunde. Ein riesiger Kristallleuchter hing von der Decke und dominierte den Blick in den Saal. Eine lange Tafel hatte man festlich gedeckt. Zahllose Leuchter mit brennenden Kerzen hüllten die Tafel in flackerndes rötliches Licht.

Etliche Frauen und Männer hatten bereits in schweren Stühlen Platz genommen. Sonja spürte bewundernde Blicke über sich gleiten. Die Frauen waren alle in erotische Dessous mit passenden Umhängen oder Capes gekleidet und trugen elegante Frisuren. Die Männer hingegen trugen festliche Smokings oder Anzüge, einige sogar barocke Kleidung. Ein Detail war bei allen gleichermaßen vorhanden: Männer wie Frauen bedeckten ihre Gesichter mit phantasievollen venezianischen Masken.

Der Page wies Sonja einen Platz zwischen zwei Herren zu. Die Herren grüßten höflich. Der Page rückte ihr den Stuhl zurecht. Sonja setzte sich. Man brachte ihr ein Glas Champagner. Sie musterte unauffällig die Menschen auf der gegenüberliegenden Tischseite, in der Hoffnung, vielleicht schon ihren Mann zu entdecken. Welches Outfit er wohl gewählt hatte?

*

Die Tafel füllte sich. Schließlich erschien der Gastgeber in einem barocken Kavaliersgewand mit einer weißgepuderten Perücke und einer schwarzen Maske, an seiner Seite die Dame, welche sie vor kurzem noch am Eingang willkommen hieß. Die beiden begrüßten die Gesellschaft sehr herzlich und nahmen an der Stirnseite Platz. Der offizielle Beginn des Maskenballs.

Barock gekleidete Kellner servierten ein leckeres Vier-Gänge-Menü. Während des Essens unterhielt sich Sonja mit ihren beiden Tischnachbarn, zwei angenehmen Herren. Zunächst hatte sie bei der Unterhaltung ein ungewohntes, eher merkwürdiges Gefühl, da man aufgrund der Masken nicht das Gesicht des anderen sehen konnte. Aber mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Sie dachte ständig daran, was sie nach dem Essen wohl erwarten würde. Und was Mike wohl gerade machte.

Nach dem Essen führten die Gastgeber die Gesellschaft in den großen angrenzenden Ballsaal. Einer ihrer beiden Tischnachbarn bat sie sofort um einen Tanz. Er nahm ihre Hand, begleitete sie auf das Parkett und sie tanzten zu einem klassischen Werk von Händel. Die Hand des fremden Mannes auf ihrer nackten Taille erregte sie und sie versuchte sich vorzustellen, was für ein Gesicht sich wohl unter seiner Maske verbergen mochte. Während des Tanzes hielt sie weiterhin Ausschau nach ihrem Mann, konnte ihn aber nirgendwo entdecken.

Die Musik endete. Ihr Tanzpartner verbeugte sich galant vor ihr, nahm sie am Arm und brachte sie an die Stirnseite des Ballsaales. Als Sonja zu verstehen gab, dass sie nun gerne das Schloss erkunden wolle verabschiedete er sich mit einem Handkuss. Sonja winkte einen Kellner heran, griff nach einem Sektglas und begann ihren Streifzug durch die Flure des Schlosses.

Eine breite Treppe führte, bei jedem Schritt knarrend, in das darüber liegende Stockwerk. Dort hatte man zahlreiche Schlafzimmer – oder waren das nicht eher Spielzimmer? - eingerichtet. Alle waren in historischen Stilen, jedoch in unterschiedlichen Farbtönen gehalten. Gemälde und Fresken mit deftigen erotischen Motiven hingen an den Wänden. Da spielte eine Gruppe junger Frauen mit einem jungen Mann, ein fürstlich gekleideter Herr drang in eine einfache Magd ein, ein Bauer ließ sich von einer Bäuerin den Schwanz blasen. Es kribbelte noch mehr in Sonjas Mitte…

*

Die einzige Beleuchtung kam von Kerzenleuchtern, die jeweils links und rechts von ausladenden Himmelbetten an den Wänden hingen. Die Betten waren größtenteils mit durchsichtigen Vorhängen versehen, so dass man die Paare von der Tür aus bei ihrem Stelldichein in den großen Betten beobachten konnte. Sonja ging von Zimmer zu Zimmer und schaute hinein, um die erotische Stimmung zu genießen und vor allem auch, um ihren Mike endlich irgendwo zu entdecken. So ohne Mike war das irgendwie ein komisches Gefühl. Die anfängliche Geilheit und Neugier wurde zunehmend von einem Gefühl der Unsicherheit überlagert. Ein Griff zwischen ihren Schritt, heimlich in einer ausgesparten Ecke des Flures, ließ sie erkennen, das sie längst nicht mehr so feucht war, wie vorhin beim Tanz.

In einem Zimmer lag eine Blondine auf dem Bett, während ein muskulöser Schwarzer seinen Kopf zwischen ihre Schenkel tauchte und sie mit der Zunge verwöhnte. Ihr Stöhnen war deutlich auf dem Flur zu hören. Im Nachbarzimmer kniete eine etwas mollige Brünette und blies einem ebenfalls molligen Mann den Schwanz, während ein zweiter hinter ihr kniete und sie wie besessen fickte. Ein Pärchen holte sich als Zuschauer, im Türrahmen stehend und beobachtend, Appetit und streichelte sich gegenseitig.

Ein Raum weiter lag eine Rothaarige auf dem Rücken und hatte ihre Beine Richtung Zimmerdecke gestreckt, während ein glatzköpfiger Mann sie mit ausholenden harten Stößen zum Schreien brachte. Im darauffolgenden Zimmer küssten sich zwei Frauen innig und streichelten sich dabei gegenseitig zwischen den Beinen. Sonja wurde flau. Das waren scharfe Anblicke. Sie vergaß die Suche nach Mike.

Neugierig geworden von einem lauten Stöhnen blickte Sonja in das nächste Zimmer hinein. Ein Mann mit einem blonden Kurzhaarschnitt und einer weißen venezianischen Maske lag auf dem Bett, während eine vollbusige Blondine temperamentvoll auf ihm ritt und stöhnend ihren Kopf in den Nacken warf. Die Brüste hüpften wild hin und her, die Muskulatur ihrer Oberschenkel zeichnete sich bei jedem Anheben ihres Schoßes ab. Sonja konnte sogar sehen, wie der dicke Schwanz des Mannes ein und ausfuhr.

Der Mann erinnerte Sonja irgendwie an Mike, aber sie war sich unsicher. Während sie noch überlegte, sah sie schräg hinter sich eine Bewegung und drehte sich um. Einige Meter von ihr entfernt stand ein gutaussehender schlanker Mann mit einem schwarzen Smoking und einer Wolfsmaske auf seinem Gesicht und betrachtete sie interessiert. Auch er hatte einen blonden Kurzhaarschnitt. Klar doch - das war ihr Mann! Endlich hatte sie Mike gefunden.

*

Sonja ging langsam, mit aufreizenden Hüftbewegungen, zu ihm hinüber und sprach ihn an.

„Hallo, mein schöner Fremder! Haben wir uns endlich gefunden?“

Sonja und Mike hatten vorher vereinbart, bei einer Begegnung so zu tun, als würden sie sich nicht kennen, um den erotischen Reiz des Abends zu erhöhen. Der Wolfsmann lächelte nur und zeigte seine Zähne.

„Miau“, fauchte Sonja und ließ ihre langen lila lackierten Fingernägel über die Brust des Mannes gleiten. „Dann werde ich Dir Raubtier mal richtig einheizen!“, versprach sie, gab ihm einen langen Zungenkuss, ließ ihren Umhang zu Boden gleiten und ging in die Hocke.

Schnell öffnete sie seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, um ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Beim Blasen wurde er rasch größer und härter. Schließlich zog sie Mike nach oben, drehte sie mit dem Gesicht zur Wand und spreizte ihre Beine mit seinem Knie. Sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken, während er mit einer Hand ihre Brüste streichelte und mit den Fingern der anderen Hand sanft in ihren Tanga glitt und ihre Pussy streichelte. Schnell bemerkte er, dass sie bereits vom Zuschauen in den anderen Zimmern feucht geworden war, schob ihren Tanga beiseite und drang mit seinem harten Schwanz von hinten in sie ein.

Sonja hatte beide Hände an die Wand gelegt und presste Mike ihren Po entgegen. Sie war jetzt so heiß und wollte ihn ganz tief in sich spüren. Jeder Stoß erschütterte sie und trieb Wellen der Erregung durch ihren Körper. Sie stöhnte vor Lust und genoss die harten pumpenden Stöße. Es war ihr egal, dass Leute auf dem Gang an ihnen vorbeiliefen oder stehen blieben und gebannt zuschauten. Es erregte sie sogar und sie stellte sich vor, dass fremde Männer ihretwegen ein steifes Glied bekamen und Frauen beim Anblick ihres Aktes feucht wurden.

Plötzlich zog Mike sein Glied aus ihr heraus, nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem der vielen Spielzimmer. Es war ganz in einem warmen Rot-Ton gehalten. Selbst die Schleier über dem Bett waren rot und durchsichtig. Gierig zog Sonja ihm den Smoking aus, köpfte sein Hemd auf und streifte ihm Hose und Slip herunter. Dann schubste sie ihn rückwärts aufs Bett, öffnete ihren BH, stieg aus ihrem Tanga und kletterte selbst hinter den Vorhang. Sie sah im Augenwinkel, dass mehrere Personen im Türrahmen standen und zuschauten.

Mike zog Sonja zu sich aufs Bett und begann sie zu küssen. Erst auf den Mund, dann ihren Nacken und ihre Schultern, schließlich saugte er zärtlich an ihren Brustwarzen. Irgendwann hatte er sich bis zu ihrer komplett rasierten Pussy hinab gearbeitet und knabberte und leckte sanft an ihrem so stark erregten Kitzler.

Sonja schloss ihre Augen und ließ sich fallen. Alles um sie herum hatte jede Bedeutung verloren und sie spürte nur noch die Wellen der Erregung durch sich hindurchfluten. Ihre Hände umschlossen das Metallgestell am Kopfende des Bettes, ihr Atem wurde immer schneller und sie kam mit einem spitzen Schrei. Bevor sie zu sich kam, drang ihr Mann bereits wieder in sie ein und schoss mit seinem Schwanz neue Wellen der Lust durch ihren Körper. Mike musste ebenfalls von der erotischen Stimmung im Schloss aufgeheizt sein, denn er war jetzt wesentlich temperamentvoller als sie ihn von einem ihrer üblichen Liebesabenteuer kannte. Aber das war ja nicht schlecht. Sonja genoss die ungewohnt harten Stöße, die sie bis ins Mark erschütterten.

Gierig vor Geilheit küsste sie ihn und schob ihm die Zunge in den Mund. In Sonja kochte ihr angeborenes Temperament hoch. Sie wollte die Kontrolle übernehmen. Sie stieß ihren wölfischen Liebhaber von sich herunter, so dass er mit dem Rücken auf dem Bett lag. Sie griff nach seinem harten steifen Riemen und setzte sich mit Schwung auf ihn. Ihre Feuchtigkeit klatschte förmlich, als sie ihn bis an die Wurzel in sich aufgenommen hatte.

Mike umfasste ihre Brüste mit seinen Händen und massierte sie schön kräftig. Stöhnend ließ sie sein Glied mehrfach in sich hineingleiten, bis sie mit jedem Nerv ihrer Muschi den kompletten Schwanz in sich spürte. Dann begann sie langsam zu reiten, erhöhte das Tempo auf Trab und galoppierte schließlich auf ihm ihrem zweiten Höhepunkt entgegen, der dieses Mal aber etwas schneller abebbte. Sie spürte jetzt das charakteristische Pumpen im Schwanz ihres Mannes und meinte auch an den verzerrten Gesichtszügen unterhalb der Wolfsmaske verschwommen sehen zu können, dass ihr Mann kurz vor seinem Orgasmus war.

Schnell sprang sie aus dem Sattel, streifte das Kondom ab, welches Mike zuvor übergezogen hatte, und ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, um nun auch ihn zu erlösen. Wie rasend massierte sie sein Glied mit ihrer rechten Hand und saugte dazu an seiner Eichel. Das hielt er nicht lange aus und kam mit einer heftigen Ladung heißen Spermas in ihrem Mund. Sie genoss kurz den salzigen Geschmack auf ihrer Zunge, dann spuckte sie alles aus und verrieb sich den Saft auf ihren Brüsten. Sie legte sich auf ihn, schmiegte ihren Kopf auf seine männliche Brust und kam langsam zur Ruhe.

Dann stand sie auf.

„Schatz, das war wundervoll. Ich gehe mich kurz duschen und komme gleich wieder!“, sprach sie und ging mit einem Lächeln durch die Zuschauermenge hindurch auf den Gang, um sich im Badezimmer frisch zu machen.

Als sie ins Zimmer zurückkam, vergnügten sich bereits zwei Männer und zwei Frauen auf dem Bett, wahrscheinlich Zuschauer ihrer eben beendeten Showeinlage. Nur von Mike war nichts mehr zu sehen.

„Wahrscheinlich hatte er Durst und wartet unten auf mich“, dachte Sonja und ging zurück in den Ballsaal. Sie trank einen eisgekühlten Drink und schaute sich um. Ihr Mann blieb für den Augenblick verschwunden. Sie wurde von mehreren Herren zum Tanzen aufgefordert und genoss deren galante Aufmerksamkeit.

Nach einiger Zeit begannen die ersten Paare zu gehen und auch Sonja verspürte Müdigkeit. Sie verabschiedete sich von ihren Tanzpartnern und ging sich umziehen. Gerade als sie zurück ins Foyer kam, sah sie ihren Mann mit der Wolfsmaske wieder – mit einer Blondine im Arm! Was hatte das zu bedeuten?

„Mike!“, rief sie, doch er hörte sie nicht.

Dann war er zur Tür hinaus. Sie eilte hinterher, doch als sie auf der Treppe stand, war er verschwunden. Sie hielt Ausschau nach ihrem gemeinsamen Auto und entdeckte es tatsächlich. Mike stand ohne Maske daneben und schaute ihr lächelnd entgegen. Sonja ging zu ihm und fragte ihn ironisch: „Warum hast Du eben nicht auf mich gewartet? Ich dachte, Wölfe haben gute Ohren.“

Mike schaute sie verständnislos und fragend an. Sonja winkte ab.

„Na egal. Jedenfalls war es ein superschöner Abend. Und Du warst heute besonders wild. Muss wohl an Deiner Wolfsmaske gelegen haben.“

Mikes fragender Blick verwandelte sich in ein breites Grinsen.

„Offenbar hattest auch Du heute Abend Deinen Spaß, aber ich bin daran leider komplett unschuldig. Ich hatte mich nämlich als Casanova verkleidet.“

Erst jetzt sah Sonja, dass Mike eine weiße venezianische Maske in der Hand hielt. Im dem Moment fuhr eine schwarze Limousine an ihnen vorbei und sie sah für einen kurzen Moment durch die Heckscheibe auf der Ablage eine schwarze Wolfsmaske liegen…

UnserekleineUrlaubs-Orgie

Eine erotische Swinger- Geschichte

von

Eva van Mayen

Meine Frau Valerie und ich hatten uns für den Urlaub ein Häuschen auf einer Insel gemietet. Nicht direkt am Strand, sondern über einem kleinen Dorf am Hang mit einem wunderschönen Blick aufs Meer. Mit dem Mietwagen waren wir schließlich rasch überall wohin wir wollten. Zu dem Häuschen gehörte ein Pool, was unseren achtzehnjährigen Sohn Alexander so begeisterte, dass er uns begleitete. Dazu kam, dass kurz vorher seine Beziehung in die Binsen gegangen war. Da wollte er wohl nicht unbedingt alleine bleiben.

Gleich am ersten Tag fuhren wir zu einem kleinen Strand. Dort ging Alexanderschon bald auf einen Erkundungstrip, wie er sich ausdrückte. Er blieb lange weg.

Es waren bestimmt schon drei Stunden vergangen und wir wollten gerade ohne ihn wieder aufbrechen, als er zurückkam. Aber nicht allein, sondern in Begleitung einer wirklich sehr schönen Blondine, wahrscheinlich etwas älter als er, schätze ich sofort.

“Hi, das ist Jasmin”, stellte er sie uns vor, “und das sind meine Eltern!”

“Jasmin liegt mit ihren Eltern am nächsten Strandabschnitt. Der ist schöner, weniger Steine am Ufer; es sind auch weniger Leute da.”

Es stellte sich heraus, dass er das Mädchen beim Baden im Wasser kennen gelernt hatte. Naja, er allein, sie allein, wie es schien. Da hatte ein Wort das andere ergeben. Er machte einen sehr zufriedenen Eindruck. Sollte er so schnell Trost gefunden haben?

“Wir sind gekommen, weil Jasmins Eltern ganz gern wissen wollten, wer”, er druckste etwas herum. “Mit wem ich mich so vergnügt habe heute Nachmittag,” ergänzte die blonde Schönheit, “und hoffentlich auch noch in den nächsten Tagen vergnügen kann.”

Ein schelmisches Lächeln trat auf ihr Gesicht. Oh Alexander, dachte ich nur, die weiß, was sie möchte!

Valerie warf ein, dass das ein guter Gedanke wäre und sie sowieso keine Lust zum Kochen habe, warum also nicht zusammen etwas Essen gehen. Schnell war die Uhrzeit ausgemacht, den Rest wollten die beiden per Handy erledigen.

Als wir zur verabredeten Zeit am Restaurant ankamen, winkte uns Jasmin zu. Neben ihr standen ihre Eltern. Wow!

Nun muss ich sagen, dass wir eine glückliche Ehe führen und auch unser Sex durchaus zufriedenstellend ist, wenn er natürlich auch nicht mehr den Kick der Anfangszeit hat. Valerie hat einen trainierten Körper mit einem relativ kleinen aber schönen Busen, an dem mich vor allem ihre langen Nippel immer wieder von neuem geil machen können.

Marion, Jasmins Mutter, war das genaue Gegenteil: Nicht dick, aber eindeutig gut im Futter mit offensichtlich sehr großen Titten, die sie in ihrem Dekolleté auch durchaus präsentierte. Nicht auf die billige Art, aber doch so, dass 'Mann' nicht vorbeischauen konnte.

Auch wir Männer waren unterschiedlich: Ich war mal sportlich-breitschultrig, heute kann man noch die breiten Schultern erkennen, aber da ich nicht mehr so aktiv bin, ist ein kleiner Bauch entstanden, wobei ich ansonsten durchaus in guter körperlicher Verfassung bin. Jürgen dagegen war eher der Typ Hänfling, schmal, mittelgroß, wenig muskulös.

Aber so unterschiedlich die Äußerlichkeiten auch waren, im Gespräch fanden wir sehr schnell zueinander, merkten, dass wir uns sympathisch waren, möglicherweise weil beide Familien aus dem Ruhrpott stammten.

So entwickelte sich während des Essens ein reger Austausch. Unsere Kinder hatten aber mehr Augen für einander, verabschiedeten sich und verschwanden nach dem Essen zügig. Sie wollten mal ‚rumgucken’ und dann in das Apartment von Jasmins Eltern. Ich konnte mir vorstellen, dass sie schnell dort ankommen würden.

Als der Wirt uns bedeutete, dass er schließen wolle, waren wir noch nicht bereit ins Bett zu gehen und so lud ich die beiden zu uns ein.

Marion lächelte: “Ja, da haben unsere beiden Kids etwas mehr Zeit.”

Ich grinste: “Daran hab ich auch schon gedacht, aber es ist ja Urlaub und sie sind alt genug.”

Ich schrieb Alexander eine Nachricht, dass Jasmins Eltern noch mit zu uns kämen, worauf er mich bat, doch bitte rechtzeitig Bescheid zu sagen, wenn sie nach Hause kommen würden. Mit einem Zwinkern gab ich ihm die Zusage.

Bei uns angekommen, setzten wir uns auf unsere Terrasse, vor uns der Pool.

“Wie gern würde ich da jetzt hineinspringen”, seufzte Marion, “mir ist total heiß”.

“Dann mach doch”, neckten Valerie und ich wie aus einem Mund.

“Es geht doch nicht”, kam Marions Antwort, „ich hab doch keine Schwimmsachen an. Und Valerie kann mir ja auch nichts leihen.”

Sie sah an sich runter, nahm ihr Titten in beide Hände, sah Valerie nochmals an, “Nein, passt nie und nimmer!”

Wir anderen drei mussten grinsen und Jürgen, Marions Ehemann, sagte erstaunlich cool: “Dann geh doch nackt!”

Valerie und ich schauten uns kurz an, dann nickten wir beide.

“Kein Problem”, meinte ich, „wir können die Außenbeleuchtung ausmachen, dann sieht euch kein Mensch. Das haben wir gestern auch schon ausprobiert.”

“Euch?”, kam Jürgens Antwort, “also mich kriegt heute Abend keiner mehr da rein.”

Valerie schenkte mir einen kurzen Blick. Als ich ihre Augen aufblitzen sah, verstand ich. Wir hatten uns erst vor kurzem darüber unterhalten, dass wir zwar guten Sex haben, aber zum tollen Sex ein Kick nicht so ganz verkehrt wäre. Wir hatten uns zwar nicht ausdrücklich über die Art des Kicks unterhalten, aber ich sah es ihr an: das hier reizte sie sehr. Mich erstaunte, dass ein Typ wie Jürgen das fertig brachte, aber ich verspürte vielleicht auch deswegen nicht die geringste Eifersucht.

Plötzlich merkte ich, dass Jürgen mich fragend ansah, Marion auch.

“Was ist mit dir”, wiederholte Marion ihre Frage, “kommst du mit?”

Ich schaute Jürgen an, aber der lächelte nur.

“Mach ruhig, mich stört es bestimmt nicht.”

„Ok, gerne”, antwortete ich, dann mach ich mal die Lampen aus.”

Ich ging ins Haus, schaltete die Außenbeleuchtung aus, und als ich wieder zu den anderen kam, sah ich gerade noch die nackte Marion im Wasser verschwinden.

“Deine Frau hat es aber wirklich eilig gehabt”, grinste ich Jürgen an, dann zog ich mir Shirt, Hose und Slip aus und sprang mit leicht erigiertem Schwanz hinterher.

Der Pool war natürlich nicht groß. Marion war bereits zur anderen Seite geschwommen. Ich plantschte langsam hin zu ihr und gemeinsam schwammen wir dann drei oder vier Bahnen. Auf der letzten drehte sie sich auf den Rücken, präsentierte mir so ihre wirklich tollen großen Titten. Dabei hatte sie weniger Bauch als ich vermutet hatte und ihr Arsch schien sogar ziemlich fest und trotz der Größe knackig zu sein. Dazu, und das freute mein Rohr ganz offensichtlich, trug sie eine blitzeblank rasierte Möse.

Sie blieb am Beckenrand stehen, mit dem Gesicht zu mir. Ich schwamm den letzten Meter auf sie zu, hielt mich links und rechts von ihr am Rand fest, kam ihr dadurch natürlich sehr nahe. Es machte ihr ganz offensichtlich nichts aus, sie lächelte mich an und wenn mich nicht alles täuschte, schob sie ihre großen Titten zu mir hin.

Ich zögerte, aber dann sah ich etwas anderes: Mein Blick war kurz an ihr vorbeigeglitten direkt auf Valerie und Jürgen. Und dass die in einem heißen Kuss gefangen waren, war eindeutig. Na, wenn die das machten, dann durfte ich wohl auch, dachte ich, und so kam ich ganz dicht an Marion heran. Unsere nackten Körper berührten sich, es löste irgendwie einen kleinen geilen wollüstigen Schauer in mir aus. Ich ließ den Rand los und umarmte Marion, hielt mich an ihr fest, trotz des Wassers immer noch warm und vor allem weich. Dann küsste ich sie.

Ihr Mund war nur zu bereit, ihre Lippen öffneten sich sofort und ihre Zunge fuhr suchend über meine Lippen, erforschten meine Zunge, wir knabberten an unseren Unterlippen und dann, dann hatte sie plötzlich ihre Hand an meinem Schwanz.

Im Wasser ist der immer klein, aber ich wusste ja, lange würde er nicht mehr in diesem Zustand bleiben, umso mehr, als ich jetzt eifrig begann, ihre großen vollen Titten zu kneten und ihre Nippel mit zumindest einer Hand zu bearbeiten. Ich liebe es, sie zwischen den Fingern zu zwirbeln und die Titte dann an dem Nippel so hoch wie möglich zu ziehen. Ich liebe es zumindest dann, wenn sich eine Reaktion wie auch hier bei Marion einstellt: Beim Küssen atmete sie nicht mehr gleichmäßig, sondern jetzt stoßweise, sog zwischendrin scharf die Luft ein, alles Zeichen, wie geil sie das machte.

Sie wollte sich wohl revanchieren, denn sie machte sich frei, tauchte unter und fing meinen Schwanz mit ihrem Mund unter Wasser ein, blies ihn sofort geschickt. Und ich hatte zwei Vergnüge auf einmal: Zum einen ihren warmen Mund um meine Latte, an der auch ihre Zunge spielte, und zum anderen nur etwa drei Meter entfernt den nackten Arsch meiner Valerie, die mit leicht gespreizten Beinen vor Jürgen kniete und dessen Rohr blies. Zumindest ließ ihre Kopfbewegung auch nicht den geringsten Zweifel an ihrer hingebungsvollen Tätigkeit.

Dann tauchte Marion prustend wieder auf. Ich grinste sie an: “Anstrengend auf die Dauer, lass uns lieber raus aus dem Pool gehen.”

Ich zog mich am Rand hoch, Marion schwamm zur Leiter. Ich ging zu den beide anderen. Junge, Junge, so einen Prachtschwanz hatte ich Jürgen gar nicht zugetraut, ganz schön lang, wenn auch nicht ganz so dick wie meiner. Sicherlich aber ein toller Freudenspender! Auch Marion stand jetzt neben mir. Ich schnappte mir zwei Polsterungen von den Stühlen, schichtete sie übereinander zwischen Valeries Beine und legte mich rücklings da drauf, so dass ich genau unter ihrer süßen Fotze lag. Natürlich hatte ich nichts Eiligeres zu tun, als sie sofort zu schmecken, also meine Zunge in ihre Spalte zu schieben und diese zu lecken. Dann aber fand meine Zunge ihre Klit und ich leckte sie fest und hart.

Marion hatte nichts Besseres zu tun, als sich auf die Polster neben mich zu knien. Dann spürte ich um meinen halbstarken Freund zwei erfreulich warme weiche Lippen, die eifrig und schnell meinen Kleinen zum Großen beförderten. Obwohl wir bis auf Jürgen alle Münder voll hatten, war innerhalb kürzester Zeit doch ein schönes und nicht gerade leises Stöhnen zu hören.

Valerie hielt kurz inne: “Wir sollten drinnen weiter machen, bevor die Nachbarn wegen der Ruhestörung lieber mitmachen wollen.”

Ein vernünftiger Vorschlag. Also sprangen wir alle vier auf und auf meine Veranlassung hin liefen wir gleich ins Schlafzimmer durch. Valerie hatte Jürgens Schwanz ergriffen und zog ihn einfach mit, ich schob Marion, von hinten ihre Titten umfasst haltend, vor mir her.

Valerie warf sich quer aufs Bett. Diesmal war es Jürgens Aufgabe, sie zu lecken, was er anscheinend auch geschickt erledigte, soweit ich das Valeries wonnevollem Stöhnen entnehmen konnte. Marion lag neben ihr, während ich über ihr kniete.

Während ich sie in den Mund fickte, hatte sie gleichzeitig ihre Knie weit nach oben gezogen. Ich drückte sie mit meinen Ellbogen noch höher und hatte jetzt sowohl ihre Muschi wie auch ihren vollen prächtigen Arsch in Reichweite. Klar, dass ich erst mal mit meiner Zunge eine Furche durch ihre Schamlippen zog, was ihr wohl zu tun schien.

Als ich aber ihre Klit berührte und sie hart leckte, da stöhnte sie so laut auf, dass ich verdammt froh war, nicht mehr draußen zu sein. Übrigens draußen, da fehlte doch noch was! Ich hörte gerade lange genug auf zu lecken um ihr zwei Finger in ihre so geile Fotze zu schieben und sie so zu ficken. Oha, war die nass und geil! Kaum hatte ich damit angefangen, da brach es auch schon aus ihr heraus. Nicht einfach so, sondern mit einem lauten Aufschrei spritzte es bis auf den Fußboden.

Ich leckte die geile Sau so gut es ging sauber, was meiner Latte eher noch förderlich war. Dann aber bat ich sie in die Hündchen-Stellung und schob ihr meinen Schwanz in das nasse Loch.

Nebenan fickte Jürgen jetzt Valerie. Sie lag auf dem Rücken, er hatte ihre Beine hoch genommen und sein bestes Stück steckte in ihrer Möse. Dass auch sie völlig nass war, sah man an dem Glanz auf seiner Latte. Er spreizte ihre Beine, zog ihn ganz heraus, aber nur, um ihn dann wieder mit Wucht in Valeries Fotze zurück zu rammen.

Sie schrie jedes Mal sehr lustvoll auf. Schau an, dachte ich, wieder etwas gelernt. Denn dass ihr diese Art des Fickens gefiel wusste ich noch gar nicht. Marion küsste nun Valerie, erst auf den Mund, dann auf ihre Titten, Valerie massiere im Gegenzug den großen Busen von Marion. Na toll, wir ficken sie und die vergnügen sich miteinander, dachte ich, aber es erregte mich, das zu sehen.

Ich fickte meine dralle Sau nun härter, wollte ihr auch den Schwanz in ihren Arsch stecken. Aber das verweigerte sie mir.

Valerie kam bestimmt zum zweiten oder dritten Mal und winkte erst mal ab: “Pause, Pause, ich brauch erst mal eine Pause.”

Jürgen schaute sich um, er hatte immer noch eine Erektion, die er nun seiner Frau Marion hinhielt. Die schüttelte den Kopf, ließ sich nach vorne fallen, so dass mein Schwanz aus ihr rausrutschte. Sie bat mich, mich hinzulegen, dann stieg sie über mich, steckte sich meine Latte in ihre nasse Fotze und ritt mich kurz an. Ich spielte begeistert an ihren strammen wackelnden Titten.

Zu meiner Überraschung hielt sie dann aber inne, schaute ihren Mann an und deutete nach hinten. Oh, sollte er etwa? Richtig, er kletterte hinter uns und drückte seinen langen Pimmel vorsichtig aber bestimmt in ihren Arsch. Valerie schaute genau zu, meines Wissens hatte sie das selbst noch nie erlebt.

Jürgen stieß zu, ich spürte seinen Schwanz in Marion und so bewegte auch ich mich wieder, schön langsam, rhythmisch. Und Marion? Die war einfach nur noch geil. Ich sah ihre Augen rollen, hörte ihr lautes Stöhnen, ihre kleinen Aufschreie, dann brach sie auf mir zusammen. Ich fühlte das Zucken ihrer Fotze. Dann pulsierte mein Saft mit gewaltigen Stößen in sie hinein.

Ermattet lagen wir übereinander, Flüssigkeit floss über mich, wahrscheinlich von uns beiden. Es war mir egal. Valerie, so sah ich noch, hatte sich um Jürgens Schwanz erbarmt und molk ihn geschickt mit der Hand. Viel war nicht mehr nötig, dann spritze auch er alles aus sich heraus, über Marions Arsch und Rücken.

“Das war geil”, waren wir alle derselben Meinung.

“Ich glaube, jetzt brauchen wir alle noch ein Bad im Pool.”

“Nacht- oder Nackt-Bad”, kicherte Marion, bevor sie, nackt wie sie war, aufsprang und schnell im Wasser verschwand.

Wir anderen folgten etwas langsamer. Als wir uns nach kurzer Abkühlung am Beckenrand versammelten, fiel plötzlich ein Schatten auf uns: unsere Kinder.

“Ich wollte euch abholen”, ließ Jasmin verlauten.

Waren sie wohl gerade erst gekommen? Oder hatten sie etwas von unserer kleinen Orgie mitbekommen? Ich wusste es nicht und in dem Augenblick war es mir auch ehrlich gesagt egal. Aber eins wusste ich: das wollte ich so oder so ähnlich noch mal und ich hoffte inständig, dass nicht nur ich diesen Wunsch hatte.

PeggyDie Sexparty aufder Burg

Eine erotische Geschichte

von

Eva van Mayen

Peggy war sehr gespannt, ihr Freund Gunther hatte ihr eine ganz besondere Party versprochen. Ihr Freund war schon ziemlich außergewöhnlich. Sehr dominant, etwas vornehm, fast wie ein alter Graf trat er manchmal auf. Und er war immer für eine Überraschung gut. Peggy hingegen war eher eine unscheinbare Person, gegen Gunther beinahe eine graue Maus.

Sie vergötterte ihren Gunther. Für ihn tat sie alles. Dies wiederum schätzte er an ihr. Sie war gefügig, sie betete ihn an. Und Peggy liebte es mit ihm alle seine oftmals sehr dreckigen Fantasien umzusetzen.

Diesmal hatte er eine wirklich geile Überraschung für Peggy parat. Er hatte sich zu einer „Alles-geht-Party“ angemeldet. Die Feier sollte im Rittersaal auf einer Burg stattfinden. Die Gäste mussten dem Ambiente entsprechend gekleidet erscheinen. Die Feier fand eigentlich nur für eine sorgfältig ausgewählte Personengruppe statt. Die Herren kamen ausschließlich aus besseren Kreisen und lebten auf der Burg einmal im halben Jahr ihre Gelüste aus. Ob sie mit Dame, weiteren Herren oder ganz alleine erschienen war egal. Der Eintrittspreis gestaltete sich fulminant, er glich schon beinahe einem Schweigegeld.

*

Gunther hatte für den bevorstehenden Abend einige Fantasien…

Mit großen Tüten beladen stand er vor der Tür. Peggy öffnete nach seinem Klingeln und wollte ihn sofort küssen.

Gunther stieß sie vorsichtig zurück: „Halt Peggy, pack bitte erst mal die Tüten aus.“

Sie tat wie ihr angewiesen.

Peggy legte als erstes einen Rock in altrosa mit unzähligen Rüschen auf den Tisch. An einer Stelle war der Rock sehr hoch gerafft, ansonsten knöchellang. Sie holte des weiteren eine schwarze Korsage aus der Tüte. Die Korsage besaß kleine rosa Blümchen und war mit edler Spitze bestickt. In der Tüte befanden sich außerdem noch Stümpfe und ein Strapsgürtel, sowie spitz zulaufende halbhohe Schnürstiefel.

Erstaunt schaute Peggy Gunther an. Erst jetzt fiel ihr auf, wie er gekleidet war. Er trug einen Gehrock, Zylinder, alles schwarz bis auf das Hemd. In der Hand hielt er einen Gehstock mit silbernem Knauf.

„Zieh das an Peggy. Ich werde dir beim Ankleiden behilflich sein“, sagte Gunther ziemlich ernst.

Peggy streifte sich das durchsichtige Etwas, welches sie extra zu Gunthers Begrüßung angezogen hatte, wieder über den Kopf. Komplett nackt stand sie nun vor ihm.

„Du wirst dich jetzt anziehen und tun was ich dir sage! Als erstes ziehst du die Strümpfe an und den Strapsgürtel“, meinte Gunther streng.

Er half ihr die Strapse an den Strümpfen zu befestigen. Verführerisch schob Peggy Gunther zuerst ihre Scham entgegen, später reckte sie ihm ihren wohlgeformten knackigen Arsch vor die Nase. Er knöpfte die Strapse an die Strümpfe und holte danach mit seiner Hand aus. Er schlug Peggy auf den Arsch. Nochmal und nochmal. Der Arsch sah nun ein klein wenig rot aus.

„Macht dich das an, du Ficksau?“, fragte Gunther während er ihr plötzlich vier Finger in die Möse steckte. Peggy flehte: „Ja fick mich, jetzt sofort. Ich bin so geil auf dich.“

Gunther zog die Finger aus der Fotze und herrschte Peggy an: „Nein! Du wirst dich jetzt weiter anziehen!“

Peggy griff etwas verstört zu dem langen Rock, um ihn überzustreifen. Jetzt sah sie auch, wo sich die Raffung befand. Der Rock reichte ringsum beinahe bis auf den Boden, nur vorne verhüllte er nichts. Schräg verlief der Rock nach oben über ihre Schenkel. Erst knapp oberhalb ihrer Scham verlief der Saum. Peggys Möse war auf diese Art und Weise für jedermann sichtbar und unbedeckt.

Gunther legte ihr nun noch die Korsage an. Er schnürte sie ziemlich straff, so dass Peggys eher kleiner Busen prächtig hervorgehoben wurde. Die Titten sahen gleich richtig mächtig aus. Die Korsage war allerdings nun so eng, dass sich Peggy nicht mehr bücken konnte. Gunther half Peggy deshalb die Stiefel anzuziehen.

*

Gunther rief ein Taxi, kurze Zeit später hupte es vor dem Haus und der Wagen war da. Prüfend stellte sich Gunther vor Peggy. Mit seinem Gehstock fuhr er über Peggys Oberarme, rieb den Stock ein wenig zwischen ihren Titten, glitt über die Innenseite ihrer Schenkel nach oben und rieb den silbernen Knauf in Peggys Spalte.

„Nun komm mit, geh voraus!“, wies Gunther Peggy an.

„Aber - ich kann doch nicht so entblößt… Aber, das geht doch nicht“, wimmerte Peggy.

„Und ob du kannst, sonst ficke ich dich nie wieder!“, knurrte Gunther in ihr hübsches kleines Ohr.

Peggy öffnete die Tür und trat hinaus. Der Taxifahrer war ausgestiegen um ihr die Tür im Fond zu öffnen. Er blickte an Peggy hinab. Erst verweilten seine Augen auf dem prächtigen Dekolleté, danach blieb sein neugieriger Blick an der freigelegten Möse hängen.

Etwas umständlich wegen der engen Korsage stieg Peggy ins Taxi. Gunther nahm neben ihr Platz. Der Taxifahrer fuhr los und etwa gleichzeitig steckte Gunther seine Finger in Peggys Möse. Peggy wollte zuerst stöhnen. Aber dann überlegte sie es sich anders und verkniff sich jeglichen Laut. Ganz souverän saß sie neben ihrem Angebeteten und verzog keine Mine. Es fiel ihr schwer Gunthers Finger in ihrer Möse zu ignorieren, aber sie konnte sich ihrer Lust nicht hingeben. Denn wenn sie noch geiler würde, dann wäre sofort der Rock nass…

Der Fahrer lächelte die ganze Zeit süffisant in den Rückspiegel. Peggy kam sich so schäbig und hilflos vor. Sie bemerkte, wie trotz ihrer Bemühungen ihre Lust zu unterdrücken langsam der Saft aus ihr heraus lief und sich unter ihrem Arsch in den Fasern des Rockes sammelte.

Das Taxi bog in den Burghof ein und hielt an. Fragend schaute Peggy zu Gunther.

„Tu was ich dir sage und vertraue mir“, flüsterte ihr Gunther ins Ohr.

Der Taxifahrer lief um sein Fahrzeug, um die Tür im Fond zu öffnen. Gunther und Peggy stiegen aus dem Wagen.

„Dein Rock ist nass, du elende geile Sau!“, sagte Gunther in scharfem Ton zu Peggy. Peggy traute sich nicht, irgendetwas zu erwidern.

*

Als das Paar vor der monströsen Tür zu der Burg stand wurde diese wie von Geisterhand leise geöffnet. Sie kamen einen Gang entlang welcher durch Fackeln erleuchtet wurde. Bald standen sie vor einer weiteren Tür. Auch diese öffnete sich wie von allein. Sie traten ein und fanden sich in einem großen Saal wieder.

Gesäumt von unzähligen Fackeln stand eine riesige Tafel in Form eines ‚U’ in mitten des Saals. An dieser Tafel saßen bereits dreißig Gäste. Bunt gemischt, Damen, Herren, jung und alt. Ein Diener trat neben sie und klopfte mit einem großen Stock auf dem Boden.

„Sir Gunther mit seiner Mätresse Peggy! Welche Taten müssen die Herrschaften vollbringen, um in Ihrem erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, meine Damen und Herren?“, rief der Diener barsch.

Am Tafelende erhob sich ein älterer Herr und ging auf die Neuankömmlinge zu.

„Befolgt die Mätresse denn auch Ihre Anweisungen?“, fragte der Herr Gunther.

„Natürlich, sie wird alles tun was ich ihr befehle“, meinte Gunther.

„Gut, dann erteile ihr den Auftrag, sie solle von Stuhl zu Stuhl gehen und sich begutachten lassen, ob wir denn auch mit ihr spielen wollen. Damit dir in der Zeit nicht langweilig wird, suche dir eine Dame aus, welche deinen Schwanz blasen soll.“

Gunther entschied sich nach kurzem Zögern für eine Dame, welche gleich in unmittelbarer Nähe am Tisch saß.

*

Peggy wollte inzwischen betont langsam zum ersten Herrn hingehen. Auf halben Weg wurde sie jedoch von der Dame aufgehalten, welche Gunther bedienen sollte. Die Dame ging vor Peggy in die Hocke, schob Peggys Beine auseinander, erfasste mit beiden Händen Peggys Schamlippen und zog sie breit. Die nasse Möse lag nun geöffnet vor ihr.

Sie küsste Peggys Perle und meinte: „ Mit dir werde ich auch noch meinen Spaß haben.“

Peggy durfte ihren Weg fortsetzen. Sie stellte sich breitbeinig vor den ihr am nächsten sitzenden Herrn. Der Herr, welcher noch über den Tisch gebeugt beim Essen saß, hielt ein knusprig gebratenes Hühnerbein in der Hand und wollte gerade hinein beißen. Er drehte sich zu Peggy um, schaute auf ihre Möse und steckte die Hühnerkeule hinein. Er fickte sie ein wenig mit der Keule, zog sie dann heraus und begann sie genüsslich abzunagen. Die Dame welche neben ihm saß interessierte sich nicht für Peggy und winkte sie weiter.

Der nächste Herr drehte sich zu Peggy, steckte ihr spontan seine Finger in die Möse und zog so Peggy näher zu sich heran. Er saß mit geöffnetem Hosenschlitz am Tisch, sein Schwanz stand steil aufgerichtet aus seiner Hose heraus.

„Los! Setz dich auf ihn, ich will sehen, ob er passt.“

Peggy befolgte seinen Befehl. Der Schwanz flutschte in ihre Fotze. So aufgespießt konnte sie genau auf Gunther blicken. Es passte ihr gar nicht, dass die fremde Frau seinen Schwanz blies. Gunther hatte längst ein lustverzerrtes Gesicht. Die Dame schien gut zu blasen, sie knetete nebenher die Eier, Gunther stöhnte.

„Du Hure, ich spritze dir gleich in den Hals.“

Er stöhnte und röchelte, stieß der Dame fest in den Rachen und kam mit einem lauten kehligen Stöhnen. Der Dame lief das Sperma aus dem Schlund, so groß war die Ladung. Peggy saß auf dem fremden Schwanz und musste alles mit anschauen. Fast wollte sie schreien und weinen.

„Hab dich nicht so. Hier wird heute gefickt was das Zeug hält. Du wirst schon noch dein Wunder erleben. Und nun geh von meinem Schwanz, ich wollte nur sehen, ob er passt.“

Peggy schritt irritiert zum nächsten Platz. In der Folge saßen zwei Damen an der Tafel.

„Zeig dein Fötzchen und spreize die Schamlippen für uns.“

Eine der beiden Damen leckte über Peggys freigelegte Klit, die andere Dame holte Peggys Titten aus der Korsage und biss zärtlich in die Nippel. Der Herr, der zu den beiden Damen zu gehören schien, kam hinzu, streifte Peggy den Rock über den Arsch und kniff ihr in denselben. Er klatschte mit seiner gesamten Hand auf ihre Arschbacken. Zog die Arschbacken auseinander. Die Rosette klaffte auseinander.

„Diesen Prachtarsch will ich gleich ficken.“

Er spuckte auf die Rosette und steckte zur Dehnung schon mal zwei Finger hinein. Lange würde das Peggy so nicht mehr aushalten. Sie wollte auch endlich vögeln. Sie hatte doch schon so lange Lust. Naja - eigentlich auf ihren Gunther. Auch wenn er oft etwas grob zu ihr war. Doch sie liebte ihn, unterwarf sich ihm gern und erduldete für ihn auch Schmerzen.

*

Wie sie jetzt im Stehen so geleckt und gefingert wurde trat der ältere Herr wieder zu dem Diener und flüsterte mit ihm. Darauf klopfte der Diener mit seinem Stock drei Mal auf den Boden und machte eine rituelle Handbewegung. An dem großen U-förmigen Tisch hatten sich die Gäste mittlerweile mit sich beschäftigt. Die Damen saßen da, die Titten entblößt, die Herren die Hosen geöffnet. Unter dem Tisch kniete hier und da eine Dame und blies irgendeinem Herrn dessen Schwanz. Hinter einer Dame, die in der Doggystellung einen Schwanz blies, kniete ein Herr und fickte sie von hinten. Peggy wurde so geil, sie wollte endlich auch mitmachen.

Auf den Wink des Dieners hin baute man inmitten des freien Platzes, welcher durch die U-Form der Tafel gebildet wurde, eine Spielwiese auf. Mit braunen Kutten bekleidetes Personal verteilte unzählige Decken und Kissen auf dem Boden. Etliche Hilfsmittel und Sexspielzeuge wurden aufgestellt und verteilt.

Ein Bock, ein Gynstuhl, eine Fickmaschine, eine Bank, eine Vorrichtung, die einer Liebesschaukel glich, Peitschen, Handschellen, Seile, Ketten, Dildos, Plugins… Die Herren, die die Utensilien herein geschleppt und verteilt hatten, legten nun ihre Kutten ab. Was für Kerle, muskulös, groß. Und mächtig ausgestattet schienen sie zudem zu sein, die Beulen in den knappen Unterhosen versprachen das zumindest.

Der Diener klopfte wieder mit dem Stock auf den Boden.

„Die Spiele sind hiermit eröffnet! Als erstes soll Sir Gunther seine Mätresse präsentieren.“

Gunther lief zu Peggy und holte diese ab. Er bedeutete ihr sich über den Bock zu legen. Peggy befolgte dies natürlich. Mit seinem Gehstock schob er den Rock nach oben und drückte die Schenkel ein wenig auseinander. Den Stock lies er langsam durch Peggys Spalte gleiten. Dann steckte er den Knauf in die Fotze.

„Schaut her, das geile Stück will gefickt werden. Wollt ihr es ihr besorgen? Oder soll ich sie mit dem Stock ficken? Ich stelle euch meine Mätresse zur Benutzung zur Verfügung.“

Peggy wurde es etwas mulmig zu mute, was wenn all die Herrschaften sie benutzen? Aber Gunther würde ihr schon nicht zu viel zumuten, dachte sie.

Das noble Angebot von Sir Gunther ließen sich die Herrschaften natürlich nicht entgehen. So eine kleine süße Vorspeise für den langen Abend, die lange Nacht… Einmal abspritzen, etwas abreagieren, das wäre jetzt nicht schlecht.

Es trat sofort der Herr von eben vor, welcher Peggys Arsch ficken wollte. Ohne viel drum herum zog er ihre Arschbacken auseinander, spuckte nochmals auf die Rosette und bestieg Peggy von hinten. Er rammte seinen Schwanz so hart in die Arschfotze, dass Peggy vor Schmerz aufschrie. Ohne Gnade fickte der Herr Peggys Arsch. Vor Peggy kniete sich jetzt ihr Gunther.

Er strich ihr übers Haar uns sprach: „Ruhig, entspanne, genieße wie dein Arsch gefickt wird. Es wird nicht das letzte Mal heute Abend sein. Blase jetzt meinen Schwanz groß und steif. Ich möchte auch gern mitmachen.“

Gunther steckte seinen eher schlaffen Schwanz in Peggys Mund. Diese konnte tatsächlich sogleich entspannen und genießen. Es machte sie immer an, Gunthers Schwanz zu blasen. Ihr lief der Lustsaft dabei aus der Möse. So auch jetzt, sie saugte an dem geilen Schwanz, spielte mit der Zunge um die Eichel. Ihr tropfte der Schleim aus der Möse, während der Herr ihren Arsch fickte. Gunthers Schwanz wurde wieder dick und mächtig in ihrem Mund.

„Ja saug den Schwanz, ganz tief in deinen Schlund, blas ihn, du geile Sau.“

Peggy saugte an ihrem Lieblingsschwanz und wurde zeitgleich in den Arsch gefickt. Sie wurde von dem fremden Herrn sogar ziemlich heftig und stark gefickt. Ihr gesamter Körper rutschte dabei immer wieder nach vorn. Der Herr entleerte sich mit einem kräftigen Stöhnen, zog seinen Schwanz aus der Arschfotze und setzte sich zurück an seinen Platz an der Tafel, um ein wenig Wein zu trinken.

Gunther zog seinen Schwanz aus Peggys Mund und schritt um Peggy herum. Der Samen des Herrn lief aus ihrer Arschfotze.

„Du Drecksau! Der Saft läuft dir aus dem Arsch! Ich werde jetzt deine Fotze ficken, bevor unzählige andere darüber gestiegen sind.“

Gunther kniete sich hinter Peggy und rammte sofort seinen harten Schwanz tief in ihr Fickloch Er fickte seine Peggy ganz hart und wild. Wie von Sinnen trieb er immer wieder seinen Schwanz in ihr Loch. Peggy stöhnte, schrie: „ Ja, mein Liebling, fick mich, gib es mir. Ich war schon so geil. Die ganze Zeit über wollte ich deinen Schwanz. Fick mich, hart. Ja, ja, mehr.“

Peggy war es völlig egal, dass alle zuschauten und mithörten. Sie gab sich ihrer Lust hin. Ihr Schoß schien zu explodieren vor Lust. Sie kam und kam, gleich als ob sie ihre Lust hätte über viele Jahre zurück halten müssen. Ihr Gunther war eine Wucht, sie würde alles für ihn tun. Und wenn er wollte, dass sie alle bestieg, so würde sie auch das für ihn tun. Sie würde unzählige Schwänze blasen, Pussys lecken, sich benutzen lassen, ficken lassen von vorn, von hinten, egal… wenn ihr Gunther dies wünschte, sie würde es tun.

Gunther zog seinen Schwanz aus der triefenden Fotze, ging wieder um sie herum und stellte sich vor Peggys Gesicht.

„Schau mich an, schau deinen Schwanz an! Ich werde dir jetzt in dein schönes Gesicht spritzen. Heute Nacht oder Morgen früh, je nach dem wie lange du durchhältst, wirst du über und über mit Sperma bedeckt sein. Ich gebe dich heut frei für alle. Wenn du nicht mehr kannst, werde ich dich beschützen. Das weißt du!“

Gunther wichste seinen Schwanz und entlud sich auf Peggys Gesicht.

Der Saft lief ihr die Wangen hinunter, etwas tropfte auf ihre Lippen, ihr eigner Saft tropfte aus ihrer Möse..

Ja, das große Ficken konnte beginnen…

Zwei Paare und einWohnmobil

Eine erotische Swinger- Geschichte

von

Eva van Mayen

Cecilia kam eines Tages nach Hause und erzählte mir, sie hätte unsere ehemalige gemeinsame Bekannte Jaqueline getroffen. Innerlich erschrocken dachte ich, hoffentlich hatte diese nichts von unserem Verhältnis von vor zehn Jahren erzählt. Einen Sommer lang hatten wir jede Woche heftigen Sex. Wir waren beide gebunden und hatten daher keine sturmfreie Bude dafür. Also gingen wir spazieren und fickten in Wald und Flur.

Der beliebteste Platz war eine Weide an der Elbe, die uns vor dem Land abschirmte. Dass wir ab und zu vom Waser oder dem gegenüberliegenden Ufer aus gesehen wurden, störte uns kaum, im Gegenteil, es törnte uns nur noch mehr an.

Als der Herbst kam, wurde unser Sohn geboren und wenig später hatte ich mit Cecilia wieder Sex. Die Witterung wurde kälter und seitdem hatten wir uns nicht mehr gesehen.

Cecilia kam nun mit Jaquelines Vorschlag auf mich zu. Jaqueline war mit ihrem Lebensgefährten Camper mit Wohnwagen geworden. Cecilia wiederum hatte mir schon lange den Vorschlag gemacht, dass wir uns doch ein Wohnmobil ausleihen könnten. Ich hatte im Augenblick bei Lichte betrachtet eigentlich nichts mehr dazu zu sagen, denn die Frauen waren sich schon einig geworden.

Also hieß das: nach Wohnmobilen umschauen, buchen. Den Campingplatz hatten Cecilia und Jaquelines Mann Sebastian schon vorgeschlagen und gebucht.

Anfang Juni ging es dann für drei Wochen los nach Skandinavien. Die Fahrt war mit insgesamt acht Stunden zwar lang, aber der Anblick von Strand und Meer sowie der günstige Stellplatz entschädigten uns. Besonders die Kinder, wir hatten zwei, Jaqueline eins, alle um die zehn, konnten sich austoben und freuten sich auf das Kommende.

Mich regte schon der Gedanke an, dass Jaqueline nebenan in ihrem Wohnwagen mit ihrem Mann vögeln würde. Diese Erregung brachte mich fast um den Verstand. Und als sie dann auch noch aus dem Wohnwagen in einem atemberaubenden Bikini auftauchte, musste ich mich wegdrehen, damit keiner meinen Ständer sah.

Sie war noch schöner wie vor zehn Jahren. Damals war sie gerade mal achtzehn gewesen. Ich konnte mir jedenfalls einbilden, sie entjungfert zu haben und ihr ein halbes Jahr lang als Sexlehrer gedient zu haben.

Es war, als wollte sie mich provozieren, so tänzelte sie immer wieder vor mir rum und suchte meine Nähe.

Irgendwann, als ich sie allein erwischte, zischte ich ihr zu: “Lass dich ja nicht von mir erwischen!”, worauf sie antwortete: “Du traust dich ja doch nicht!”

Zwei Tage später traute ich mich. Es war sehr spät am Abend und ich ging in den Waschtrakt. Bei den Frauen brannte noch Licht und neugierig wie ich war, schaute ich durch den Türspalt. Mein Herz hüpfte. Ganz alleine stand Jaqueline unter der Dusche und wusch sich oben ohne.

Ich schlich mich ganz leise hinter sie und umfasste ihren Körper: “ich habe doch gesagt, ich erwisch dich!”

“Du bist verrückt, wenn uns jemand sieht?”

Aber ich duldete keinen Widerstand und sie war sowieso bereit. Ich schob sie in eine der Duschkabinen und drückte sie auf die Knie, bot ihr meinen harten Ständer an. Keinen Augenblick zögerte sie und begann ihn sofort zu blasen. Es war wie vor zehn Jahren, hastig verschlang sie ihn immer tiefer. Aber sie wusste auch, viel Zeit hatten wir nicht. Irgendwann, und sie wusste genau, wenn sie länger blasen würde, würde ich es nicht mehr zurückhalten können, richtete sie sich auf, drehte sich um und stützte sich an der Wand ab.

Dazu spreizte sie ihre Beine und forderte mich auf: “Fick mich wie früher!”

Wie früher hieß: tief und hart. Diese Methode wandten wir früher an wenn wir kein Quartier finden konnten. Sie an einen Baum gelehnt und ich dahinter. Seit ich sie nun täglich sah, hatte ich mir ihre alte Hemmungslosigkeit gewünscht und nun war sie schneller in Erfüllung gegangen, als ich es mir denken konnte.

Die Tage gingen dahin, es ergab sich keine weitere Möglichkeit. Abends saßen wir zusammen und spielten meist Karten, bis weit in die Nacht hinein. Die Kinder sollten schließlich schon schlafen, ehe wir zu Bett gingen und dann versuchen würden noch einen kleinen Fick zu machen.

Irgendwie machte sich Sebastian Luft, gerade kamen beide aus ihrem Wohnwagen: “So ein Mist, immer nur Rücksicht auf das Kind!”

Jaqueline grinste: “Was kann ich dafür, wenn du keinen hochbekommst, so viel Zeit hatte ich nicht!”

Wir lachten trotzdem nach einiger Zeit über den Vorfall. Plötzlich Cecilia mit einem Vorschlag um die Ecke, den ich ihr nicht zugetraut hätte: “Was haltet ihr davon, wenn wir die Kinder in einen Wagen lotsen und wir dafür den anderen Wagen benutzen?”

“Und ihn uns dann stundenweise teilen, wie soll das denn gehen?”, entgegnete Sebastian und schaute ungläubig in die Runde.

“Warum teilen, noch nie was von einem Vierer gehört?”, und dabei kreuzte sie noch zwei Finger.

“Ich weiß nicht, habt ihr schon mal so was gemacht?”

“Spielt doch keine Rolle, die Jaqueline und der Seppi waren doch früher schon ein Paar und mit dir werde ich bestimmt fertig!”

Wir waren unentschlossen auseinandergegangen. Ich machte Cecilia schon den Vorwurf, dass sie den Vorschlag so direkt gemacht hatte und die Beiden überrumpelt hätte.

Aber sie konterte: “Ich weiß doch längst was zwischen Jaqueline und dir läuft, schließlich habe ich euch kürzlich im Waschraum beobachtet. Also hilf mir, Sebastian zu überzeugen, Wir wissen doch, dass es zu viert immer Spaß gemacht hat.”

Sie hatte schon Recht, schließlich hatten wir zu Hause schon mehr als einmal einen Vierer organisiert.

Tage später, Sebastian hatte sich etwas zurückgezogen und Jaqueline zuckte immer nur mit der Schulter, fragte er vor uns allen Jaquelines Tochter: “Was hältst du davon, wenn ihr Kinder gemeinsam in einem Wohnwagen schlaft und wir Erwachsenen im anderen?”

Für die Kinder war das Abenteuer pur. Für uns natürlich auch. Keiner wusste, was Sebastian zu einem Umdenken gebracht hatte, aber ihm fehlte wohl der Mut, seit Jaquelines Ausspruch, dass er keinen hochgebracht hatte.

Wie immer, und solange die Kinder nicht schliefen, trafen wir uns in unserem Vorzelt und spielten Karten.

Cecilia brachte es auf den Punkt: “Lasst uns um die Klamotten spielen, wir wissen doch eh, was sich noch abspielen wird!”

Einfaches Spiel, eine Runde Karten ziehen, die Person mit dem niedrigsten Wert verliert ein Kleidungsstück, wer den Joker zieht bestimmt wer sich sofort ganz auszieht. Ich weiß nicht ob Cecilia gemogelt hatte, aber sie hielt plötzlich einen Joker in die Höhe und zeigt auf Sebastian.

Der musste aber erst von Jaqueline an geschubst werden: “Komm, mach schon, sei kein Frosch!”

Sebastian stand auf. Beim T-Shirt ging es noch schnell, aber bei der Hose machte er so langsam, dass Jaqueline nachhalf, bis sein Schwanz steif heraus schnellte.

Cecilia reagierte noch ehe er sich wieder setzen konnte und fragte Jaqueline: “Ich weiß nicht was du hast, er ist doch so schön steif!”

“Du bist vielleicht interessanter wie ich, weil er mich immer hat?”

“Das muss ich doch gleich mal probieren!”

Sebastian konnte sich nicht wehren, denn sie zog ihn am Schwanz ins Wohnmobil.

Kurz darauf stöhnte Sebastian auf: “Oh Mann, bist du geil!” und ich wusste sofort, Cecilia hatte mit ihren unübertrefflichen Blaskünsten begonnen.

Jaqueline sah mich an: “Und wir, hier draußen?”

“Ich weiß nicht was Du hast, aber, die beiden dürfen doch sehen, was wir anstellen.”

“Aber heute bitte, was du früher immer gemacht hast, wenn wir Zeit hatten und nicht so überraschend wie im Waschraum!”

Ich wusste sie spielte darauf an, dass ich sie lecken sollte. Also rissen auch wir unsere Klamotten runter und verschwanden im Wohnmobil, wo Cecilia immer noch am Blasen war. Sie würde nicht so schnell aufhören.

Nun würden wir beobachtet, meinte ich. Aber selbst Sebastian schien das kaum zu interessieren, hatte sich Jaqueline doch im Gegensatz zu früher komplett rasiert. Sie legte sich neben Cecilia und Sebastian sofort in Position.

Mich hatte schon immer ihre ziemlich ausgeprägte Fotze zum Lecken verführt und sie hatte immer sehr aufgeregt reagiert. Besonders, wenn ich dann mitten in ihren geleckten Orgasmus hineingestoßen hatte.

Das hatte ich heute auch vor. Schnell fand ich das Wichtigste: ihre Lustperle. Aber in zehn Jahren hatte ich auch dazugelernt und stieß ihr noch zwei Finger in ihr Loch.

Ein Aufschrei, sie drehte den Kopf zu Sebastian: “Schau her, das musst du noch lernen!”

Doch dann versank sie in ihrer himmlischen Wolke, aus der ich sie erst mit einem kräftigen Fick in einen zweiten Orgasmus befreite.

Neben uns hockten Cecilia und Sebastian, sie hatten uns am Schluss zugeschaut. Cecilias Mund, aber auch Sebastians Schwanz, waren noch spermaverschmiert, was darauf schließen ließ, dass sie ihn abgemolken hatte.

Cecilia nahm sofort das Thema auf: “Stimmt das, Jaqueline, dass er dich nicht leckt?”

“Viel zu selten und dann nie so schön und intensiv, wie es dein Mann gerade gemacht hat!”

“Na Süßer, das geht wohl gar nicht. Komm, wir üben das mal.”

Schon lag sie mit weit gespreizten Beinen vor ihm und zog mit den Fingern die Schamlippen an ihrer Fotze auseinander. Mit einer Hand in seinen Haaren drückte sie sein Gesicht in ihren Schoß. Sie gab noch ein paar Anweisungen, versank aber dann in ihren Rausch, bis sie ihn anbettelte, sie endlich zu ficken.

Ich schaute mit Jaqueline eine Weile zu, wurde aber dabei vom Ficken angesteckt, sah, dass er keine Nachhilfe benötigte, zog Jaqueline auf mich und ließ sie auf meinem Ständer rittlings reiten.

Wieder lagen wir in einer Pause erschöpft beieinander und alles drehte sich um Sex. Cecilia fragte Jaqueline: “Hast du schon mal Sex mit zwei Männern gehabt?”

Als diese den Kopf schüttelte meinte Jaqueline: “Dann ist es aber höchste Zeit!”

Jaqueline antwortete nicht, aber dafür Sebastian: “Komm schon, du hast mich doch heute überredet mitzumachen, jetzt kannst du nicht kneifen?”

Cecilia war da schon weiter: “Komm mal her, du hast doch so eine Große, da passen bestimmt beide rein, da muss dich keiner in den Arsch ficken.”

Schon fummelte sie an Jaquelines Fotze herum. Und kaum konnte sich Jaqueline dazu äußern, hatte sie ihr ihre ganze Hand in die Fotze geschoben.

Als sie die verschleimte Hand herauszog, forderte sie uns auf: “Los Jungs, ihr seid an der Reihe!”

Sie dirigierte Jaqueline rittlings auf Sebastian. Der Anblick allein war schon geil, aber als ich mich ihnen mit dem Schwanz voran näherte, bekam Jaqueline noch größere Augen. Ohne mich aufzuhalten, legte ich meinen Schwanz über den von Sebastian und schwupp war er auch in ihrer Fotze verschwunden.

Mit Jaqueline war es vorbei. Hoffentlich schrie sie nicht so laut, dachte ich noch, aber da hielt Sebastian ihr den Mund zu und es waren nur noch gurgelnde Laute zu hören. Sebastian ließ vorerst mich ficken. Dann ging er auf mich ein und wir fickten Jaqueline in nie gekannte Höhen.

Die nächsten Nächte verliefen verfickt. Ständig wurde etwas Neues ausprobiert und Jaqueline schaute natürlich auch zu, als Cecilia mit dem Doppeldecker an der Reihe war. Der Urlaub endete in großer Harmonie. Ich würde Jaqueline bestimmt nicht vergessen, im Gegenteil, ich hoffte auf baldige geile Fortsetzungen.

JennyChefin imSwinger-Club

Jennymag es vor Publikum

Eine erotischeGeschichte

von

Eva van Mayen

Jenny dachte oft an den Moment zurück, als sie drei Tage nach ihrem achtzehnten Geburtstag ein einschneidendes Erlebnis hatte.

Es war an einem Samstag. An jenem Tag wollte sie ihren Geburtstag gemeinsam mit ihrer Clique feiern. Sie hatten sich an einem kleinen See verabredet. Jenny besorgte ein paar coole Drinks und etwas zum Grillen. Treffpunkt sollte abends unter freiem Himmel am Seeufer sein.

Ihre Clique traf sich dort regelmäßig. Jennys erstes Mal mit einem Mann fand an genau jenem Platze statt. Für Jenny war das damals ein besonderes Erlebnis. Sie spürte sofort, dass sie Sex liebte. Dass sie den Geschlechtsverkehr brauchte wie das tägliche Brot. Dass sie ohne einen guten Fick nicht mehr leben konnte.

Seither hatte Jenny an dem Seeufer schon oft gevögelt. In nahezu allen Stellungen. Hatte Schwänze geblasen, ließ sich lecken, fickte im Wasser, steckte sich auch mal einen Dildo in ihre hungrige Möse oder fingerte sich selbst, während sie auf einer Luftmatratze auf dem Wasser trieb. Zur Feier ihres achtzehnten Geburtstages wollte sie natürlich auch gefickt werden. Leider stand ihr aber im Augenblick kein fester Freund zur Verfügung.

*

Der warme Sommertag schickte seine letzten Sonnenstrahlen über die Wasseroberfläche. Das Wasser glitzerte golden im Licht der untergehenden Sonne. Jenny saß alleine am Ufer und blickte über das Wasser. Während des Abends war schon reichlich Alkohol geflossen. Einige Pärchen zogen sich zurück. Wahrscheinlich vögelten sie irgendwo im Wald ringsum. Jenny hörte wie ihre Freundinnen spitze Schreie ausstießen oder wie ihre Kumpels stöhnten. Diese Geräusche konnten auch nicht von der kleinen mobilen Anlage übertönt werden, die sie am Ufer aufgestellt hatte.

Jenny, nur mit einem knappen Bikini bekleidet, ließ ihre Hand gedankenversunken in ihr Höschen wandern. Sie war längst geil bis in die Haarspitzen. Und nach allem, was sie fühlte, auch klatschnass in ihrer Spalte. Sie begann sich an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler zu streicheln während die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Als die letzten Strahlen auf die glitzernde Wasseroberfläche fielen war Jenny kurz vor ihrem Höhepunkt.

Es knisterte im Wald. Zwei Pärchen kamen zurück ans Ufer. Die beiden Mädchen hatten wild zerzauste Haare und einen ziemlich verklärten Blick. Die Jungs grinsten über sämtliche Backen. Die übrigen Mitglieder der Clique klatschten und feixten, als die beiden Pärchen aus dem Unterholz hervortraten.

Das lenkte Jenny ab. Sie zog ihre Hand aus ihrem Höschen, stand auf und ging zurück zu ihrer Clique, die sich nun damit beschäftigte, ein Feuer anzufachen. Sogleich waren alle beschäftigt. Jeder zog durch den Wald und suchte Holz. Ein Junge bereitet das Feuer vor, entzündete die erste Flamme und wachte darüber, dass sich das Feuer gut entwickelte. Der Junge hieß Thomas. Ein sportlicher, großer Kerl, mit dem Jenny schon das eine oder andere Mal gevögelt hatte.

Jenny fragte ihn ganz unverhohlen: “Hey, Thomas, heute feiern wir meinen achtzehnten Geburtstag. Und ich bin seit ner halben Stunde so geil. Möchtest du mich nachher ficken?“

Thomas blickte Jenny mit großen Augen an. Das Lagerfeuer wurde zur Nebensache.

“Hey, Jenny-Schatz, klar fick ich dich, wenn du das willst.“

*

“Tolle Idee! Das wollen wir aber alle sehen!“, schallte es aus dem man Gebüsch.

Thomas und Jenny war entgangen, dass direkt hinter ihnen zwei Mädchen und ein Junge aus der Clique ihr Holz anschleppten und sie bei ihrem intimen Gespräch belauscht hatten. Jenny und Thomas blickten hoch. Überrascht, dass man ihr Gespräch gehört hatte. Beide hochrot im Gesicht.

Immer mehr Mitglieder der Clique kamen aus dem Wald. Kaum dass sie ihr Holz abgelegt hatten, wurden sie schon darüber informiert, dass Jenny und Thomas vorhatten, ihnen allen eine geile Show zu bieten.

„Wow, was für eine tolle Idee für einen Geburtstag. Ficken vor Publikum.“

Dieser Einwurf kam von Christian, ein kleiner untersetzter kräftiger Junge. Er feuerte sofort alle Freunde an.

„Ficken, ficken, ficken!“, erklang es im Chor. Die Freunde klatschten im Rhythmus dazu. Christian sorgte dafür, dass sich ein Kreis bildete. In den hinein legte er mehrere Decken und Schlafsäcke. Dann nahm er Thomas und Jenny bei der Hand und stellte sie mitten hinein in den Kreis. Die beiden, mit immer noch hochrotem Kopf und unentschlossen, was sie machen sollten, wurden jedoch mit jedem einzelnen Klatschen ihrer Freunde mehr und mehr angestachelt.

Christian griff sich Gaby, seine Freundin, und stellte sie hinter Thomas. Er selbst platzierte sich hinter Jenny. Sie tuschelten kurz. Dann rissen beide zeitgleich Thomas und Jenny die Höschen von der Hüfte. Thomas wurde von dieser Aktion überrascht. Kaum lag seine Hose am Boden, stand sein Ständer auch schon waagrecht von ihm ab. Die Clique jubelte. Einige Mädchen stießen bereits spitze Schreie aus. Die Menge wurde geil.

Christian hob Jennys Höschen vom Boden auf und zeigte es in die Runde. Für alle sichtbar befanden sich darin deutliche Spuren von Mösenschleim. Christians Freundin Gaby öffnete derweilen die Schlaufen von Jennys Bikini und nahm ihr auch noch das Oberteil ab. Nun stand Jenny mit einer mösenschleimverschmierten Muschi und großen harten Brustwarzen nackt vor der Meute. Und weiß Gott, genau das machte sie an.

Sie sank vor Thomas auf ihre Knie, nahm seinen steifen Schwanz in beide Hände und begann ihm mit ihren Lippen die Vorhaut zurück zu stülpen. Christian rannte zu der kleinen Stereo-Anlage, die sie am Lagerfeuer aufgestellt hatten, wählte einen coolen Club-Sound und drehte die Anlage bis zum Anschlag auf. Im Rhythmus des Taktes klatschten die Freunde und riefen Thomas und Jenny zu was sie von ihnen erwarteten.

“Blas ihn! Fick ihn! Zieh ihm die Eier lang! - Kneif ihr in die Brüste! Fick sie in den Arsch!“

Derweilen beschäftigte sich Jenny mit Thomas’ Schwanz. Sie nahm ihn tief in ihrem Rachen auf, ließ ihn aber auch hin und wieder ganz aus ihrem Mund heraus gleiten, so dass alle Umstehenden genau sehen konnten, wie hübsch seine Eichel war und wie gierig Jenny dieselbe verschlang, wie sie an ihr leckte, an ihr kaute.

Jenny machte es total an, in aller Öffentlichkeit Thomas zu bedienen. Sie dachte, ihre Möse würde allmählich überlaufen. Und tatsächlich, plötzlich tropfte es aus ihr heraus. Einer der umstehenden Jungs sah das. Er blickte ungläubig auf Jennys Spalte und stieß seinen Nachbarn an. Der betrachtete sich ebenfalls mit großem Staunen das Eigenleben von Jennys Möse.

„Hey Leute, seht mal: Jenny tropft aus ihrer Fotze! Wie geil ist das denn!“, brüllte plötzlich ein weiterer Junge durch die Gegend. Dann sahen es alle.

“Jenny, Jenny, Jenny!“ fielen alle Freunde in einen gemeinsamen Chor ein. Jenny wurde davon nur noch geiler und blies Thomas’ Schwanz mit voller Hingabe. Thomas wusste nicht wie ihm geschah. Er war nur noch darauf bedacht, nicht allzu früh abzuspritzen. Aber es half nichts. Auch er wurde von den Rufen der Meute so geil, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Jenny merkte an seinen Reaktionen und daran, dass sich seine Eier zusammenzogen, dass Thomas kurz davor war eine Ladung Samen abzufeuern. Sie entließ den Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn nun mit langen Zügen.

Thomas stieß einen lauten Brunftschrei aus. Sein Samen spritzte aus der dicken roten Eichel und traf Jenny zwischen ihren Brüsten. In dicken weißen Schlieren tropfte sein Samen über ihren Oberkörper hinab. Jenny wichste seinen Schwanz mit ihrer rechten Hand weiter, während sie mit der Linken seinen Samen auf ihren Brüsten verteilte. Ihre Möse tropfte währenddessen, lief in einem fort aus.

Jenny war aber noch längst nicht befriedigt. Sie musste dringend etwas tun. Nachdem sie unter dem lauten Jubel ihrer Freundinnen auch noch den letzten Tropfen aus Thomas’ Rohr herausquetscht hatte, blickte sie sich um. Ringsum trug jeder Junge eine dicke Beule in der Hose. Zwei Jungen hatten sogar das Glück, dass ihre Freundinnen ungeniert ihre Hände in die Hosen gleiten ließen und den Jungs beim Abbau ihrer Lust behilflich waren.

Jenny sah sich nicht lange um. Manfred, ein großer, kräftiger Kerl, schien die dickste Beule von allen Jungs zu haben. Sie griff einfach nach ihm, riss ihm die Hose vom Leib und kniete sich so vor ihn hin, dass sie ihm ihren knackigen Arsch direkt entgegen streckte.

Manfred wurde von Jennys Aktion überrascht. Aber – Ehrensache - er ließ nicht lange auf sich warten. Er kniete sich auf die ausgelegten Decken nieder, nahm seinen dicken Penis in die rechte Hand und schob ihn in Jennys nackte Spalte. Der Moment, als er in Jenny eindrang, verursachte reihum den nächsten Jubel und wieder spitze Schreie der Mädchen.

Um Manfreds Standhaftigkeit war es nicht gut bestellt. Er war von Jennys Show bereits so erregt, dass er nur wenige Male in sie hinein stoßen musste, bevor es ihm kam. Rechtzeitig riss er sein großes Glied aus ihrer Muschi und spritzte ihr seinen Samen auf Rücken und Hinterteil. Wieder jubelten die Freunde.

Jenny war kurz davor, verrückt zu werden. Sie wollte endlich selbst Befriedigung erleben. Also holte sie sich den nächsten Jungen, der eine große Beule aufwies, riss auch ihm die Hose vom Leib und schnauzte ihn an, er solle sie endlich richtig ficken. Dabei wollte sie noch gerne einem zweiten Jungen seinen Schwanz blasen. Deshalb griff sie sich neben dem ziemlich überrascht Bernd nun auch noch Jürgen, zog ihm die Hose vom Leib und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund. Bernd ließ sich hinter Jenny auf die Knie fallen, nahm den Platz von Manfred ein und begann sie sofort kräftig durchzuficken. Bernd machte seine Sache wirklich gut. Jenny spürte, dass sie allmählich ihrem Abgang näher rückte. Gleichzeitig wichste sie Jürgens Schwanz auf eine Art, die es dem Jungen schwer machte, sich zurückzuhalten.

“Fick mich! Bernd!“, brüllte sie plötzlich ganz laut, was sofort wieder zu einem Klatschen der Clique führte. Dazu wichste sie in hohem Tempo Jürgens Schwanz. Jürgen freute sich, nahm seinen dicken Kolben in die eigenen Hände und spritzte Jenny seinen Samen voll ins Gesicht. Und das genau in dem Moment, in dem Jenny, von Bernd bestens bedient, selbst ihren Abgang erlebte.

Bernd verpasste Jenny eine ordentliche Ladung Samen bevor er sein Glied aus ihr heraus zog. Den zweiten und dritten Strahl schoss er, wie zuvor Manfred, über Jennys Rücken und Arschbacken.

Erschöpft ließ sich Jenny nach vorne auf den Bauch fallen. Sie war nicht mehr in der Lage zu erkennen, was um sie herum geschah. Sie sah auch nicht, wie sich reihum eine Orgie entfaltete. Jede mit jedem. Nur Thomas, Manfred, Jürgen und Bernd mussten in dieser Runde aussetzen.

In jener Nacht vögelte die Clique, bis alle mehrmals befriedigt waren, bis die Rohre glühten und die Ränder der Löcher sich entzündeten. Später behaupteten sie, sie hätten gevögelt bis der Arzt kommen musste. Das war zum Teil ganz ernst gemeint. Einige trugen so heftige Abschürfungen davon, dass sie mehrere Wochen keinen Geschlechtsverkehr mehr haben konnten.

Jenny schlief erst ein, ebenfalls wund gefickt, als die ersten Sonnenstrahlen wieder über die Wasseroberfläche hinweg zogen und den kleinen See in silbernes Licht tauchten. Seit dieser Nacht wusste Jenny, dass sie es ganz besonders genoss, wenn sie in der Öffentlichkeit genommen wurde.

*

Von jenem Tag an musste Jenny, einer inneren Stimme gehorchend, immer mal in der Öffentlichkeit ficken.

Sie nahm ein Studium auf. Sport und Medienwissenschaften. Das Sportstudium verhalf ihr zu einem durchtrainierten Körper, mit dem sie in der Lage war, auch noch die aberwitzigsten Stellungen genießen zu können. Das Studium der Medienwissenschaften verbesserte ihr Organisationstalent. Manchmal, wenn die Lust unerträglich wurde, organisierte sie gemeinsam mit ein paar Freundinnen Zusammenkünfte auf Studenten-Verbindungshäusern.

Die armen Verbindungsstudenten mochten vielleicht reiche Eltern haben. Aber Jenny erkannte auch rasch, dass die Jungs in Bezug auf Mädchen regelmäßig Nachholbedarf besaßen. So organisierte sie Veranstaltungen, die sie unter ein leicht zu erfüllendes Motto stellte und deren einziger Zweck es war, ein paar geile Mädchen auf die Meute notgeiler Jungs loszulassen, um so eine perfekte Orgie abzuhalten.

Jenny liebte es, sich dabei in den Mittelpunkt der Veranstaltungen zu rücken. Ihre Art, Jungs zu ficken oder sich ficken zu lassen war so unbeschreiblich, dass es sich herum sprach wie ein Lauffeuer.

Eines Tages trat ein älterer Assistent aus ihrem Sport-Studium an sie heran und fragte, ob sie ihn in einen Swingerclub begleiten würde. Jenny hatte sich darüber noch nie Gedanken gemacht. Aber sie fand die Idee sehr reizvoll.

*

Mike, der Assistent aus dem Sportinstitut, war partout kein hässlicher Kerl. Sie kannte ihn aus dem Fachbereich Turnen. Ein durchtrainierter Körper wie aus dem Bilderbuch. Jenny sagte zu. Und konnte es kaum erwarten.

Am folgenden Samstag war es dann soweit. Mike kam in einem dunklen Anzug und holte Jenny galant ab. Jenny trug ein langes, weit ausgeschnittenes Kleid. Dazu hochhackige Schuhe. Ihre langen blonden Haare trug sie hochgesteckt zu einer raffinierten Frisur. Sie duftete nach einem herrlichen Parfüm. Ansonsten hatte sie ihren gesamten Körper matt glänzend eingeölt.

Mike bewunderte seine hübsche Begleiterin. Jenny drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen und fasste unvermittelt zwischen seinen Schritt. Dort rührte sich bereits etwas. Jenny gab sofort zu verstehen, dass sie diesen armen Kerl in seinem engen Versteck zwischen Unterhose und Hosen im Verlaufe des Abends noch befreien wolle.

Mike grinste, hakte Jenny unter und begleitete sie zu seinem Fahrzeug. Sie mussten ein ganzes Stück fahren, bis sie mitten in einem Industriegelände durch ein breites Tor fuhren. Das gesamte Areal war von einer hohen Mauer umgeben. Dahinter befand sich ein zweistöckiges modernes Gebäude, das wohl ursprünglich mal als Bürohaus errichtet worden war.

Nun aber prangte in großen Lettern der Name einer griechischen Göttin über dem Eingang. Der Eingang selbst war von Fackeln und griechischen Statuen umrahmt. Jenny und Mike stiegen die drei Stufen empor und wollten gerade die schwere Holztür öffnen, als sich diese automatisch bewegte. Dahinter stand ein junger muskulöser Mann, nur mit einem Slip bekleidet, und nahm sie in Empfang. Er zwinkerte Mike zu.

“Ihr kennt euch wohl schon?“, fragte Jenny.

“Klar, das ist Marcel. War auch mal Student an unserer Fakultät.“

“Nun, dann weißt Du ja, wie hier alles funktioniert. Kannst mich ja ein wenig herumführen.“

Jenny hatte ursprünglich angenommen, es wäre auch für Mike das erste Mal, dass er einen Swingerclub besuchte. Aber nun fiel ihr auf, dass man darüber gar nicht gesprochen hatte. In der Tat stellte sich dieser Sachverhalt ein wenig anders dar.

Mike führte Jenny erst mal an die Bar. An der Bar arbeitete Nicole. Auch sie war Mike bestens bekannt. Nicole, ein Mädchen um die 25 Jahre, bestach durch ihre freundliche Ausstrahlung, zwei riesige runde Brüste, die sie frei und ohne Büstenhalter trug. Ihre Brustwarzen waren mit jeweils zwei über Kreuz gelegten Pflastern „eingekleidet“. Ihre langen dunklen Haare rahmten ihr hübsches Gesicht und ihre Schultern ein.

Jenny blieb kaum Zeit, das Mädchen zu bestaunen. Da stellte Nicole auch schon zwei Drinks auf den Tresen. Mike drückte Jenny einen davon in die Hand und führte sie weiter durch das Gebäude. Die Duschen und Umkleiden waren sehr nüchtern. Ansonsten hatte man die Wände mit rotem Brokat verkleidet. Die Innenausstattung ähnelte einem antiken Tempel. Überall standen antike Figürchen, plätscherten Springbrunnen, beleuchtete indirektes Licht die Räume und Flure.

Direkt hinter der Bar lag ein großer Raum. In dem hielten sich bereits vierzig oder fünfzig Personen auf. An einer Wand war ein Buffet aufgebaut. Es duftete nach leckerem Essen. In der Mitte des Raumes stand eine vornehm gedeckte Tafel. An den drei verbleibenden Seiten befanden sich allerlei Nischen. Diese waren mit weichen Polsterungen ausgelegt, so dass man sich dorthin gut zurückziehen konnte. In zwei dieser Nischen lagen Pärchen und küssten sich intensiv. Wobei eine Frau bereits ihre Hand im Slip ihres Partners hatte. Man beachtete die Pärchen nicht weiter.

“Bevor wir uns weiter umsehen, sollten wir uns vielleicht umziehen“, empfahl Mike.

Und so geschah es. Mike trug nun ein eng anliegendes Latex-Unterhemd und eine aus demselben Material gefertigte eng anliegende Unterhose. Jenny hatte sich für hochhackige Schuhe, halterlose Strümpfe, einen im Schritt offenen Slip und ein weißes Korsett entschieden. Gepaart mit ihrem sonnengebräunten Körper bot sie einen atemberaubenden Anblick.

Mike hakte Jenny unter und führte sie erst mal durch eine Terrassentür in den weitläufigen Garten hinter dem Gebäude. Zwei kleine Blockhäuser, ein Wigwam und ein Pool fielen Jenny sofort ins Auge. Dazu viele Liegen, ein Grillplatz, Sonnenschirme, Duschen und ein separater Whirlpool.

In dem Whirlpool vergnügte sich bereits ein Pärchen. Die Frau saß auf dem Mann. Das Wasser des Whirlpools blubberte. Jenny konnte nur an den Bewegungen der Frau erkennen, dass sie ihren Liebhaber ritt. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gebeugt und gab lautes Stöhnen von sich. Das Wasser schwappte von den wilden Bewegungen der Frau über den Rand des Whirlpools.

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26 mayıs 2021
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