Kitabı oku: «Gina, die MILF - wild, geil, versaut und spritzend»
Gina, die MILF * wild, geil, versaut und spritzend
Eine Erotikstory von Eva van Mayen
Impressum:
Titel: Gina, die MILF * wild, geil, versaut und spritzend
Autor: Eva van Mayen
ISBN: 978-3-9592-4770-2
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhaltsverzeichnis
Cover
Titel
Impressum
Ich, Gina, wild, geil, versaut und spritzend
Notgeil
Traumprinz
Rattenscharf
Mein erstes Mal in einem Swingerclub
Allein im Club
Geilheit und Gier
Heiße Spiele im Club
Badespaß
Das Hintertürchen
Mike
Liebe geht durch den Magen
Der Folterkeller
Cinema fatal
Picknick
Das ‚Konzert’
So geil...
Heiße Räume
Nichts geht mehr – sagt der Doktor
Ab in den Schnee
Versöhnung
Der Ring
Versöhnungssex
Die geile Fortsetzung der Versöhnung
In Neptuns Reich
Bootstaufe und Wellengang
Was bleibt
Ich, Gina, wild, geil, versaut und spritzend
Hallo! Ich werde von meinen Freundinnen Gina genannt. Meine Eltern tauften mich auf den schönen Namen Regina. Aber Gina wurde im Verlaufe der Jahre mein Rufname. Auch ok.
Man sagt mir nach, dass ich eine besondere erotische Ausstrahlung hätte. Das kann gut sein. Aber dieses Gefühl hatte ich nicht immer.
Bereits in jungen Jahren lernte ich, ohne weitere Erfahrungen gemacht zu haben, meinen späteren Mann kennen und führte mit ihm ein ziemlich langweiliges Leben. Er war das Gegenteil von mir. Ich wollte etwas sehen von der Welt. Er war dafür nur schwer zu begeistern. Einen Abend beim Bier mit seinen Kumpels zog er einem Abenteuer mit mir vor. Und im Bett lief sehr schnell auch nicht mehr viel. Gott sei Dank wurde ich rasch schwanger. Wer weiß, wie lange wir bei seinen müden Aktionen ansonsten zur Zeugung unserer wunderbaren Kinder gebraucht hätten.
Es folgten Jahre, in denen ich maschinengleich meine Arbeit verrichtete. Unser Sohn und unsere Tochter wuchsen heran. In mir starb die Lust auf Sex allmählich ab.
Dabei veränderte sich mein Körper als ich älter wurde. Und plötzlich fiel mir mit knapp vierzig Jahren auf, wie Männer hinter mir her starrten. Vor dem Spiegel entdeckte ich eines Morgens plötzlich, dass sich meine Brüste veränderten. Sie waren schon immer schön groß. Aber nun begann ein Wachstum, das sämtliche BHs sprengte. Meine Brustwarzen legten gefühlt an Größe zu. Dabei wurden sie ständig steif und drückten sogar durch den Stoff der Büstenhalter. Allmählich erreichten meine Brüste eine unübersehbare Doppel-D. Gleichzeitig stellte ich eine starke Empfindlichkeit an meinen Brüsten fest.
Meine Figur gefiel mir bereits als junges Mädchen. Auch die Geburt meiner Kinder brachte sie nicht außer Form. Meine Beine, ganz ohne die verräterischen Dellen einer Zellulite, waren gut trainiert. Denn Sport war mir stets wichtig, also trainierte ich fast täglich, ging im Sommer viel Schwimmen und im Winter zum Skifahren. Da ich gut auf hohen Schuhen gehen konnte, reichten meine 172 Zentimeter aus, um auch größeren Männern in die Augen schauen zu können.
Mein Bauch war nicht flach, sondern auf eine angenehme Weise rund. Und ganz weich. Kuschelig weich, sozusagen.
Ich trug die unterschiedlichsten Frisuren. Alle schienen mir zu stehen. So sah ich es. Und auch meine Kolleginnen. Und nun wohl auch mir völlig fremde Männer. Selbst rings um meine süße Weiblichkeit hielt ich die Haare kurz. Erst mal nur für mich.
Damit ich mich wohl fühlte, musste ich im Winter ins Solarium und im Sommer gehörte ich zu den Sonnenanbeterinnen schlechthin. Das verlieh meiner Haut einen schönen Teint, der zusätzlich die Blicke anzog.
Dieses Gesamtpaket, das war mir anfänglich noch nicht bewusst, eignete sich bestens für allerlei Abenteuer. Nur eben nicht zusammen mit meinem Mann. Und so kam es wie es kommen musste. Wir trennten uns.
Nach der Trennung verging noch lange Zeit, bis sich in mir die Lust auf einen neunen Partner regte. Allerdings drängte sich diese Lust unaufhaltsam in mein Bewusstsein. Bis ich eines Tages in einem Restaurant, in dem ich stets alleine meine Mittagspause verbrachte, von einem Stuhl aufstand und entdeckte, dass mein Höschen, meine Jeans und auch die Sitzfläche nass waren.
*
Was war geschehen?
Ich hatte zunächst keine Erklärung. Peinlich berührt lief ich, so schnell mich meine Füße tragen konnten, an meinen Arbeitsplatz und zog mich dort um. Als ich mit einem Finger durch meine Schamlippen fuhr blieb feuchter Schleim daran hängen. Meine Pussy lief über. Das war noch nie geschehen. Nicht mal beim Sex mit meinem Ex-Mann als wir noch frisch verliebt waren.
Die einzige Erklärung war ein wahrhaft gutaussehender Herr in Anzug und Krawatte, der zwei Tische weiter eine leichte Mahlzeit verspeist hatte und dabei Zeitung las. Ab und an sah er zu mir rüber und auch ich blickte in seine Richtung.
Unbewusst.
Dennoch reagierte offensichtlich mein Körper auf eine mir bislang unbekannte Art und Weise. Ich wurde geil. Verdammt geil. Am Abend legte ich mich in die Badewanne und berührte mich nur kurz an den äußeren Schamlippen. Weiter kam ich nicht. Denn schon schlug der Blitz ein. Und ich erlebte einen ultimativen Orgasmus.
Zwei Tage später saß der Mann wieder am selben Tisch. Als er aufstand um zu gehen kam er zu mir und sagte laut: „Komm mit!“
Ich überlegte nicht lange. Als wäre ich ein Roboter folgte ich ihm. Auf der anderen Straßenseite verschwanden wir in einem Aufgang zu etlichen Büroetagen. Im Aufzug küsste er mich sofort nachdem die Tür geschlossen war. Bis wir oben ankamen fühlte ich schon wieder, wie sich die Säfte in meiner Mitte selbständig machten.
Er schloss sein Büro hinter mir ab und riss mir und sich selbst sämtliche Kleider vom Leib, wischte Papier und Schreibgeräte von seinem Schreibtisch und legte mich mit dem Rücken auf die ausladende Holzplatte. Erst jetzt erblickte ich sein Gemächt.
Das war groß, sehr groß.
Wow!
Es blieb mir allerdings keine Zeit, darüber nachzudenken. Er packte meine Beine bei den Fersen und drückte sie weit auseinander. Mit einem harten Stoß aus seiner Hüfte versenkte er sein Glied komplett in mir. Sein Sack stieß an meinen Pobacken an. Ich musste geschrien haben, zumindest blieb mir so etwas in Erinnerung.
Dann begann er mich mit heftigen Bewegungen zu penetrieren. Es klatschte und ich segelte längst im siebten Himmel. Die Sonne schien durch die großen Scheiben seines Büros direkt auf meinen Körper. Die Wärme beflügelte mich zusätzlich. Ich stieß ihm entgegen. Wollte alles in mir haben, ihn spüren, sein Glied, seine Hoden, alles.
Er packte meine Brüste und drückte sie. Knetete die festen Fleischberge und zwirbelte an meinen Warzen.
Das war zu viel. Ich kam. Ich schlang meine Beine um seinen Körper und drückte ihn in mich hinein.
Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis ich nicht mehr zitterte und mich nicht mehr versuchte, an seinem Schamhügel zu reiben.
*
Voller Überraschung spürte ich, dass sein wichtigstes Teil noch immer steif war. Er war wohl noch nicht gekommen? Langsam zog er seinen schönen, von meinen Säften glänzenden Penis aus meiner Mitte und nahm ihn in die Hand. Mit zwei Fingern teilte er meine Schamlippen.
„Oh, wie schön!“, stöhnte er als er meine Perle sah, die noch nie so groß war wie an jenem Tag.
Wie eine kleine hellrote Kirsche schaute sie zwischen meinen Schamlippen hervor. Offensichtlich bereit, mehr zu bekommen. Mit seiner Rechten packte er seinen Freudenspender und schlug mit seiner blanken blutroten Eichel auf meine Perle.
Das versetzte mir den nächsten elektrischen Schlag. Kannte ich das Gefühl eines Orgasmus noch gut genug aus meiner aktiven Zeit mit meinem Mann, so war mir das neue Gefühl gänzlich unbekannt. Etwas raste durch meinen Körper und steigerte meine Erregung ins Unermessliche.
Immer wieder schlug der Fremde mit seiner Eichel auf meine Knospe. Bis ich nur noch schrie. Dabei spürte ich plötzlich Nässe auf meinen Brüsten. Nässe, die ich selbst absonderte. Und die nun, da ich noch immer auf dem Rücken lag, in hohem Bogen aus meiner Vagina spritzte und mich benetzte. Er beugte sich zu mir herab und leckte die Flüssigkeit von meinen Brüsten. Kaum berührte seine Zunge meine Brustwarzen, da schoss gleich der nächste Strahl aus mir heraus. Ich konnte nichts dagegen tun. Wollte nur mehr und mehr und mehr.
Es folgten weitere Schläge seiner Eichel auf meine Klitoris. Ich stöhnte und schrie. Zwischendurch steckte er mir sein hartes Glied in meine Muschi und vögelte mich in einem schnellen, harten Rhythmus.
Immer wenn ich seinen Rhythmus aufgenommen hatte zog er sich zurück und schlug auf meine Perle bis der nächste Strahl aus mir schoss.
Ich hatte keine Ahnung wie lange es dauerte. Ich schrie ein ums andere Mal meine Lust heraus. Krallte mich am Schreibtisch, an ihm, an seinen Haaren fest und hoffte nur, dass es nicht aufhörte.
Mit einem brutalen Stoß knallte er seinen Luststab in mich hinein, bäumte sich auf und füllte mich mit seinem Samen. Dabei zwirbelte er meine Brustwarzen. Ich kam ein letztes Mal zusammen mit ihm.
*
Minutenlang lag ich schweigend mit geschlossenen Augen auf der Schreibtischplatte und schnappte nach Luft. Meine Muschi lief aus. Etwas floss an meinen Schenkeln hinab und tropfte auf den Boden.
Ich richtete mich auf, suchte meine wild verstreuten Klamotten zusammen und kleidete mich an. Notdürftig trocknete ich mich dabei mit Papiertaschentüchern ab.
Er betrat leichtfüßig sein Büro, rückte seine Krawatte zurecht und küsste mich auf die Stirn.
„Sehen wir uns wieder?“, fragte ich noch ziemlich außer Puste.
„Nein, das war heute mein letzter Tag in Europa.“
Mehr Worte tauschten wir nicht aus. Nicht mal Namen.
Noch Tage später begann ich am ganzen Körper zu zittern wenn ich an die vielen Orgasmen auf seinem Schreibtisch dachte. In mir war etwas geweckt worden, was nun raus musste. Ich hatte eine Seite an mir kennengelernt, die mir völlig neu war. Die eine Sucht verursachte. Ich wollte das unbedingt wieder erleben.
Nachts dachte ich wieder, wie zur Zeiten meiner ersten sexuellen Erfahrungen, an meine Süße, an die Gefühle, die sie mir schenken konnte, an meine Brüste und die plötzlich so empfindlichen Brustwarzen. Ich konnte nun Begriffe wie Schwanz oder Möse, Pussy oder Fotze denken. Auch probierte ich ganz leise aus, wie sie sich aussprachen.
Ich las und versuchte heraus zu bekommen, was der Mann mit mir gemacht hatte. Ein Artikel in einer Frauenzeitschrift brachte die Erkenntnis. Ich war in der Lage eine farblose Flüssigkeit auszustoßen. Das nannte sich wohl Squirting. Und wenn man das als Frau schaffte, so stand dort geschrieben, hätte man eine neue Stufe der dauerhaften Erregbarkeit erreicht.
Klasse! Und das jetzt. Ohne Partner. Nicht einmal ein Freund war in Sicht, mit dem ich das sofort hätte ausprobieren können. Aber meine neue Erfahrung ließ mich nicht los. Ich musste losziehen und Abhilfe schaffen.
So tauchte ich in eine mir zuvor unbekannte Welt neuer sexueller Erfahrungen, Genüsse und Erlebnisse ein. Ich entdeckte die Welt der Swingerclubs, der einschlägigen Internetplattformen und fand das, was ich für mein Wohlbefinden brauchte: Partner, die meinen Körper verstanden.
Davon will ich nun erzählen.
Notgeil
Ich liebte es, mich zwischen den Beinen zu rasieren. Bisweilen freute ich mich regelrecht darauf, morgens den Rasierapparat anzusetzen, meine Möse mit Schaum zu bedecken und die feinen Härchen weg zu rasieren. Davon wurde ich in letzter Zeit so stark erregt, dass ich mit einem harten Wasserstrahl aus dem Duschkopf direkt meine überschäumende Lust befriedigen musste. Ich richtete den Duschkopf dann direkt auf meine Klitoris und ließ das Wasser so lange gegen das kleine Lustknöpfchen prallen, bis ich in einem heftigen Orgasmus kam.
Ich war nun alleinerziehende Mutter. Hatte viel Stress. Täglich zu tun bis tief in die Nacht. Wenn mich die Lust übermannte, dann griff ich nach meinem großen Massagestab. Schon nach wenigen Augenblicken brachte der mich zu einem intensiven Orgasmus. Das konnte es auf die Dauer aber nicht sein. Mit jedem Tag mehr verspürte ich die Sehnsucht danach, einen Mann zwischen meinen Beinen zu spüren.
Eine Arbeitskollegin erzählte mir von ihren Erfahrungen. “Weißt du, neulich war ich so geil, da musste irgendein Mann her. Ich wusste erst nicht, wie ich es anstellen sollte. Dann fand ich im Internet so eine Seite.“
“Aha, und was hast du dann gemacht?“
“Ich hab ein Bild von mir rein gestellt, auf dem man nur meinen Arsch sehen konnte. Dazu hab ich einen kleinen Text formuliert, indem ich ganz ehrlich schrieb, dass ich notgeil wäre und schnellstens einen Mann benötigen würde.“
“Und das hat funktioniert?“
“Klar hat das funktioniert. Schon nach wenigen Minuten hatte ich die ersten Männer auf meinem Profil. Und nach einem Tag fand ich einen, mit dem ich ein Date vereinbarte. Quasi ein Blind Date. Ich hab zwar auf seinem Profil gesehen, dass der Kerl ganz passabel aussah. Aber man weiß ja nie. Und tatsächlich. Es war so, er sah gut aus.“
“Das ist ja interessant. Erzähl mal! “
“Also, wir haben ein Date ausgemacht in einem Hotel. Der Typ hat natürlich alles bezahlt. Mir war ganz flau im Magen. Aber als er vor mir stand, da fand ich ihn sehr sympathisch. Wir haben uns sofort gegenseitig ausgezogen und sind über einander her gefallen. Und ich kann dir nur sagen. Der Typ hatte einen Schwanz, das war grandios.“
“Was heißt das? Grandios?“
“Grandios eben. Das Ding war riesig. Am Anfang wusste ich gar nicht, ob der bei mir überhaupt reinpasst. Aber der Kerl war vorsichtig, hat alles schön feucht gemacht. Wir haben dann eine Ewigkeit miteinander gevögelt. Es war zu schön um wahr zu sein.“
“Sag mal, wäre es denn vermessen, wenn du mir seine Telefonnummer geben würdest?“
“Ich hab einen besseren Vorschlag. Ich ruf ihn mal an und sag ihm, ich hätte ne Freundin, die es auch ganz dringend braucht.“
“Au ja, mach das. Und gib mir sofort Bescheid, wenn du mit ihm gesprochen hast.“
Kaum war meine Arbeitskollegin zur Tür hinaus, da musste ich mir zwischen die Beine greifen und es mir selbst besorgen. So erregt wurde ich bei dem Gedanken an einen Mann, der mich in Kürze nehmen würde. Vor allem ein großer Schwanz wäre so gut. Davon träumte ich schon, seit ich zur Frau geworden war. Früher wollte ich mich ja nicht beklagen. Der Vater meiner Kinder war ausreichend bestückt. Dennoch hatte ich das Gefühl, erst von einem einzigen Mann genommen worden zu sein, der einen wirklich schönen großen Schwanz besaß. Damals auf dem Schreibtisch. Auf einen solchen Schwanz hatte ich jetzt Lust. Große Lust. Und ich fühlte auch, dass meine Möse unbedingt so einen Hammer brauchte.
*
Tage gingen ins Land. Nichts passierte. Plötzlich, es war schon tief in der Nacht, klingelte mein Telefon. Meine Freundin war dran.
“Gina, was glaubst du, wer gerade angerufen hat?“
“Na sag schon!“
“Der Kerl, von dem ich dir neulich erzählte. Ich hab versucht, ihn die ganze Zeit zu erreichen. Aber er war auf einer Auslandsreise. Heute Abend kam er zurück und hat seinen Anrufbeantworter abgehört und sofort bei mir angerufen. Er fragte, was denn passiert wäre. Ich hab ihm von dir erzählt. Er steht auf große Brüste. Das musst du wissen. Und - ich hab mit ihm gleich für morgen Abend einen Termin zusammen mit dir ausgemacht. Ich will gar nicht dabei sein. Ihr trefft euch im Waldcafé um 19:00 Uhr. Schaut euch gegenseitig an. Beschnuppert euch. Und wenn es passt, dann hüpft doch irgendwo miteinander in die Kiste.“
“Das kommt jetzt aber sehr plötzlich.“
Ich war total überrascht. Vor allem von der Geschwindigkeit, mit der sich die Angelegenheit entwickelte. Und ich wurde sofort feucht zwischen den Beinen bei dem Gedanken an den Mann. Eigentlich eher bei dem Gedanken an seinen großen Schwanz. Und daran, endlich mal wieder von einem Kerl genommen zu werden, der sein Handwerk verstand.
Ich verließ am nächsten Tag schon kurz nach fünfzehn Uhr meinen Arbeitsplatz und schaute, dass ich so schnell wie möglich nach Hause kam. Dort ließ ich ein Bad ein, rasierte mich ausgiebig an Armen, Beinen und zwischen meinen Schenkeln, cremte meinen Körper ein und besprüht mich mit einem angenehmen Duft. Nein, nicht mit einem angenehmen Duft. Es musste ein geiler Duft sein! Vor allem einer, der ihn geil machte. Ich brauchte nichts mehr, um geil zu werden. Meine Säfte flossen bereits jetzt schon reichlich aus meiner Muschi.
Pünktlich um 19:00 Uhr saß ich im Waldcafé. An dem Platz, den meine Freundin für mich ausgesucht hatte. Da gab es nämlich ein Tischchen, etwas abseits, unter einer Linde in einer schönen Nische neben einem kleinen Blumenbeet. Sehr romantisch. Das Tischchen war tatsächlich frei, als ich eintraf. Und dort saß ich nun.
Auf die Sekunde pünktlich trat ein Mann an mein Tischchen, der der Beschreibung meiner Freundin entsprach. Groß, schlank, breite Schultern, etwa in der Mitte der Dreißiger. Er hielt ein kleines Sträußchen in den Händen. Er trat vor mich hin und fragte ungeniert, ob ich denn die Gina wäre. Er entschuldigte sich dafür, dass er nicht schon eher im Waldcafé gewesen sei. Schließlich wäre es doch für die Männer, auf die Frauen zu warten, als umgekehrt.
“Da kennst du mich schlecht. Ich bin pünktlich. Das muss ich schon auf Arbeit sein. Und deshalb war ich lieber ein paar Minuten vorher hier. Setz Dich doch zu mir.“
Was ich natürlich nicht verriet war, dass ich vor Geilheit und Neugier beinahe platzte und es einfach zu Hause nicht mehr aushielt.
“Meine Freundin hat viel von dir erzählt. Sie ist total begeistert von dir. Und natürlich auch von deinem, wie soll ich sagen?“
“Na, du kannst mir gerne sagen, wie das heißt von dem du begeistert bist. Ich weiß nicht worüber ihr gesprochen habt. Ich kann mir das zwar vorstellen. Aber ich kann zumindest meinerseits behaupten, dass ich mit deiner Freundin auch über dich geredet habe. Und sie hat mir wärmstens deine wunderschönen großen Brüste empfohlen. Das muss ich gleich von vornherein sagen. Da steh ich drauf. Total. Und wenn ich das richtig sehe, dann hast du sensationell schöne Brüste.“
“So hat das noch niemand zu mir gesagt.“
„Dann wird es Zeit. Wahrscheinlich habt ihr über meinen Schwanz geredet. Das machen Frauen oft. Hab ich zumindest schon zwei oder drei Mal gehört.“
Meine Gesichtsfarbe glitt ab ins Krebsrote.
“Ja. Das stimmt. Aber ich hab noch nie mit einem Mann über dessen Schwanz gesprochen. Und überhaupt, ich kenne deinen ja gar nicht.“
“Das lässt sich ändern. Bevor wir hier großartig um den heißen Brei reden möchte ich dich gerne zu mir nach Hause einladen. Ich habe eine schöne kleine Wohnung, nicht weit von hier. Gerne möchte ich dich auf ein Gläschen Sekt zu mir bitten. Dann kannst du dir es ja immer noch überlegen, ob du bei mir bleiben möchtest.“
“Das ist ne gute Idee. Lass uns das mal machen.“
Ich war erleichtert, auf diese Art aus der peinlichen Situation herauszukommen. Ich trank meinen Kaffee aus. Ohne zu wissen, wie der freundliche junge Mann mit vollem Namen hieß, ließ ich mich vom Platz weg und zu seinem Fahrzeug führen. Früher wäre es mir nicht im Traum eingefallen, mit wildfremden Männern sofort in deren Wohnung abzuzwitschern.
„Wie heißt du eigentlich?“
„Marcus. Kannst gerne Marc zu mir sagen.“
Dabei öffnete er galant die Beifahrertür und bat mich in seinem Fahrzeug Platz zu nehmen.
Tatsächlich. Nach wenigen Minuten stellte er sein Fahrzeug vor einer kleinen Wohnanlage ab. Arm in Arm schritten wir zu einem kleinen Häuschen. Marc schloss auf, bat mich herein. Und schon saß ich in seinem großen offenen Wohn- und Küchenbereich. Marc besaß Geschmack. Das musste ich ihm lassen. Er hatte im Kühlschrank eine Flasche Sekt kaltgestellt. Die holte er nun heraus, öffnete sie mit einem ziemlichen Knall und goss schwungvoll zwei Gläser ein. Er gab etwas Aperol dazu.
“Zum Wohl! Auf dich und deinen schönen Körper.“
*
Was wirkte besser, als ein treffendes Kompliment. Ich schmolz dahin. Sowieso war mir eigentlich das ganze Geplänkel egal. Ich war in der Zwischenzeit so geil und nass zwischen den Beinen, dass ich fürchtete, Flecken zu hinterlassen. Ich hatte noch nie in meinem Leben die Initiative ergriffen. Marc merkte, wie ich mit mir kämpfte. Er nahm sein Glas, stieß mit mir an, ging um den Tisch herum und drückte mir unvermittelt einen lang anhaltenden intensiven Kuss auf die schönen fleischigen Lippen. Er suchte mit seiner Zunge Zugang zu meinem Mund. Ich öffnete meine blendend weißen Zahnreihen. Sofort wurde ich so erregt davon, dass meine Brustwarzen hart gegen den Stoff der Bluse drückten.
“Mann, das ist ja gigantisch!“
Marc blickte an mir herab und sah, wie sich meine Brustwarzen durch den Stoff der Bluse abzeichneten.
“So etwas hab ich noch nicht erlebt und noch nie gesehen. Ich glaube, ich muss die beiden ganz schnell von ihrem Stoff befreien.“
Kaum hatte Marc dies ausgesprochen, da knüpfte er auch schon meine Bluse auf. Er entblätterte meinen Oberkörper, fühlte sich wie vom Blitz getroffen, als er die riesigen, schönen, schweren, runden Brüste vor sich sah. Die dunklen Brustwarzen standen tatsächlich, knallhart geworden, senkrecht von meinen Brüsten ab.
“Das ist der Knaller. Das ist der absolute Knaller.“
Marc hauchte diese Worte in mein Ohr. Er musste handeln. Sofort nahm er meine Brüste in den Mund und begann an den Warzen zu knabbern. Das war zu viel für mich. Nachdem ich schon so lange keinen Mann mehr gehabt hatte, wurde ich von Erregungen überschwemmt. Nur vom Hineinbeißen in meine Brustwarzen kam ich mit einem tiefen Stöhnen.
Ich saß auf Marcs Stuhl in der Wohnküche und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Auch spürte ich, wie mir Lustschleim aus meiner Möse lief. Mir war es beinahe peinlich, so schnell schon gekommen zu sein.
“Du bist ja mal ne Wucht. Du bist alleine durch mein Spiel an deinen Brüsten gekommen. Da musste ich mich total beherrschen, um nicht über dich her zu fallen.“
“Mach doch!“
Marc griff sofort mit einem Arm hinter meinen Rücken und mit dem anderen unter meine Kniekehlen und trug mich mit schnellem Schritt in sein Schlafzimmer. Dort ließ er mich mit einem mächtigen Plumps auf sein Bett fallen. Sofort stürzte er sich hinterher und begann, mir die Jeans auszuziehen.
Ich gewann allmählich meine Fassung zurück und begann ebenfalls an Marcs Hose herum zu machen. Schnell hatte ich Marc entkleidet. Er lag, nur noch mit seiner Unterhose bekleidet, vor mir. Ich selbst war bereits nackt. Verräterisch lief mir der Lustschleim glänzend feucht an den Innenseiten meiner Schenkel hinab. Marc konnte seinen Blick nicht davon abwenden. Mit einer letzten schnellen Bewegung zog ich Marc den Slip aus.
Da traf es mich wie ein Schlag. Aus der engen Hose sprang ein riesiges Glied hervor. Hart und prall stand es von Marcs Körper ab. So einen großen Ständer hatte ich noch nie gesehen. Voller Bewunderung stürzte ich mich mit beiden Händen auf das Teil, umfasste den Schaft und leckte ihn sofort ein wenig. Ich wollte nicht daran wichsen. Ich wollte nur die Vorhaut komplett zurückziehen und die große Eichel freilegen. Ich leckte an der Vorhaut, schob sie vorsichtig zurück, bis die pralle Eichel glänzend vor meinen Augen prangte.
„Dieser Schwanz muss in mich rein. Sofort muss genau der in mich rein. Marc! Fick mich!“
Marc griff mit beiden Händen in meine Kniekehlen und drückte mir meine Oberschenkel auf die Brust. Er spreizte meine Beine weit auseinander, legte sich über mich und drückte seinen dicken Schwanz mit einem Ruck in mich hinein. Es klatschte, als er mit seinem Schoß auf meinem Schoß auftraf. Mein Lustschleim quoll aus meiner Möse heraus und verteilte sich rings um die Schamlippen. Ein feiner Tröpfchennebel verteilte sich jedes Mal zwischen den beiden Unterleibern, wenn Marc mit mir zusammenstieß.
Marc stützte sich auf seine starken Arme. Seine Hüften donnerten den großen Ständer in meine Pussy hinein. Marc wusste, dass er manchmal seinen Freundinnen Schmerzen bereitete, wenn er so hart in sie hinein stieß. Bei mir erreichte er nicht ganz das Ende meiner Lustgrotte. Allerdings stöhnte ich laut auf, wenn er sich bis in die tiefsten Tiefen meines Beckens hinein bohrte.
Ich krallte sämtliche Finger grob in seine sportgestählten Pobacken und zog ihn zu mir her.
“Oh Gott! Du darfst nicht aufhören. Fick mich die ganze Nacht. Bitte!“
Marc gab sich Mühe, es so lange wie möglich hinauszuzögern. Nach weiteren tiefen Stößen zog er sich zurück, drehte mich auf den Bauch und stieß von hinten in mich hinein. Das machte mir, deutlich hörbar, noch mehr Spaß. Ich wollte, dass es nicht aufhören sollte. Und forderte ihn auf, schneller und härter zuzustoßen. Marc griff derweilen um meinen Leib herum, massierte meine große aufgerichtete Klitoris und begann nun in schnellem Rhythmus seinen Prügel in mich hinein zu treiben. Seine Eier klatschten an meine Schenkel, wenn er das Ende der Lustgrotte erreichte. Oh Gott, wie ich das liebte!
Irgendwann war es um ihn geschehen und er schoss eine große Ladung in mich hinein. Das war für mich so erregend, dass ich ebenfalls kam. Meine Flüssigkeit, vermischt mit seinem Samen, lief aus meiner Vagina, lief an meinen Schenkeln hinab.
Die Lustkrämpfe hielten noch an, als Marc seinen Schwanz aus mir heraus zog.
Marc kniete hinter mir. Als ich nun nach dem Abklingen meiner Lust meine Augen öffnete und mich umdrehte, pendelte Marcs Glied direkt vor meinen Augen. Ich stürzte mich sofort auf seinen Prachtschwanz. Der war noch immer halb steif.
Sofort nahm ich ihn in den Mund und leckte seine Eichel von sämtlichen Flüssigkeiten sauber. So als wäre die Eichel eine Kugel Eis, das letzte Eis, das ich in meinem Leben verspeisen würde. Ich ließ die Eichel nicht mehr los, leckte, küsste, saugte, knabberte an ihr. Marc war so geil auf mich, dass er alsbald wieder zu wachsen begann. Sein Schwanz versteifte sich zur alten Größe. Ich nahm ihn auf. Und zum ersten Mal in meinem Leben versuchte ich einen Schaft von Marcs Größe ganz in meinen Rachen eindringen zu lassen.
Ich schaffte es unter Tränen. Anfangs waren es Tränen des Schmerzes und der Überwindung. Zum Schluss waren es Freudentränen. Ich bearbeitete den Schwanz so lange, bis Marc nicht mehr konnte. Ein weiteres Mal kam er und schoss eine Ladung seines Samens in mich. Dieses Mal in meinen Mund.
Ich war so glücklich und wurde so geil von dieser Aktion, dass ich mich breitbeinig vor Marc auf meine Fersen setzte und an meiner Klitoris rieb. Ich wichste immer schneller. Bis ich kam. Mit einem lauten Schrei fiel ich in einen ohnmachtartigen Orgasmus und merkte dabei nicht einmal, dass ich heftig abspritzte. Der harte Strahl meiner Ejakulation triefte an Marcs Oberkörper hinab.
Marc glaubte zu träumen.
*
Am nächsten Morgen erzählte ich alles haarklein meiner Freundin. Die wurde während des Telefonates so heiß, dass sie keinen anderen Ausweg mehr sah, als sich einen kleinen Vibrator an die Muschi zu halten.
Ich traf mich noch mehrere Male mit Marc. Immer wieder war ich fasziniert von seinem riesigen Glied und vor allem von seinem von Adern durchdrungenen dicken Schaft und seiner prallen glänzenden Eichel. Ich wollte nichts anderes mehr, als diese Eichel mit meinem Mund verwöhnen, sie liebevoll küssen, an ihr kauen, an ihr lecken. Und ich liebte es über alles, wenn Marc kam und mir seinen Samen in den Mund spritzte.
Marc konnte sogar seinen Schwanz dann steif halten, wenn ich mich, nachdem er seinen Samen in meinen Mund abgespritzt hatte, vor ihn hin setzte und ein wenig seines Samens aus meinen Mundwinkeln fließen ließ. Das machte Marc jedes Mal so geil, dass er ohne Unterbrechung weiter vögeln konnte.
Ich wähnte mich im Paradies. Das war der Mann, den ich nicht mehr hergeben wollte.
Aber eines Tages erhielt Marc eine berufliche Aufstiegsmöglichkeit, die er nicht missen wollte. Dazu musste er jedoch für zwei Jahre ins Ausland gehen. Damit endete meine Zeit in Marcs Bett.
Ich wurde unglücklich. Sehr unglücklich. Und schlecht gelaunt. Ich überlegte mir, was ich unternehmen könnte, um einen Ersatz zu schaffen. Ich besuchte mehrfach die Saunaanlagen in der Stadt. Dort schaute ich mir die Männer bewusst nach ihren Schwänzen an. Ich dachte, auf diesem Weg einen Freund finden zu können, der mich sexuell befriedigen würde. Doch dieser Versuch endete sang und klanglos.
Bis ich eines Tages bei einem meiner Saunabesuche das Gespräch zweier junger Frauen verfolgte, die sich ausführlich über Schwänze unterhielten. Sie fühlten sich unbeobachtet in einem abgeschiedenen Teil der Saunaanlage. Ich lag jedoch ganz in der Nähe auf einer Liege in der Sonne und tat so als schliefe ich. Eine der beiden Frauen hatte einen Afrikaner kennen gelernt und war von dessen Gemächt mehr als begeistert. Sie schwärmte davon, wie groß und wie hart der Schwanz wäre, und wie lange der Mann sie ununterbrochen vögeln konnte.
Für mich war dies die Initialzündung. Ich begann im Internet nach dunkelhäutigen Männern zu suchen. Nach beinahe einmonatiger Suche wurde ich fündig. Ein großer kräftiger Mann der amerikanischen Streitkräfte sollte es sein. Er schrieb von sich, dass er sehr gut ausgestattet wäre und lange durchhalten würde. Und dass er bei seinem einsamen Aufenthalt in Europa ab und zu eine Partnerin zum Vögeln brauchte.
Na, das klang doch vielversprechend. Ich schrieb ihn an. Schnell war ein Date verabredet. Wir trafen uns in der Nähe seines Stützpunktes in einem Hotel. Der Mann war wirklich eine imposante Erscheinung. Ein großer, muskulöser Oberkörper, ein kugelrunder Knackarsch, zwei große muskulöse Oberschenkel. Das versprach doch viel. Ohne viel Federlesen machten wir uns über einander her.
Ich packte seinen Schwanz aus. Und war enttäuscht. Zum einen, weil Marcs Schwanz garantiert wesentlich größer war. Zum anderen, weil das Teil nicht zu dem großen schweren Soldaten passen wollte. Ich gab mir alle Mühe, nahm den Schwanz tief in den Mund, küsste und leckte ihn. Aber der Schwanz erreichte bei weitem nicht Marcs Größe.
Der kräftige Soldat vögelte mich eine Stunde lang. Wundgescheuert fiel ich von ihm herunter, nachdem ich einen Höllenritt auf seinem Prügelchen absolviert hatte. Aber so richtig genießen konnte ich den Fick bei weitem nicht. Die Erinnerungen an Marc ließen das leider nicht zu. Was war nur mit mir geschehen?
Das Bessere war wohl der Feind des Guten?
Sagte man nicht so?
Ich suchte weiter. Und machte gar seltsame Erfahrungen. Die Männer prahlten stets, wie groß und mächtig ihre Schwänze wären. Und wenn ich sie dann auspackte, stand ich vor irgendwelchen kleinen, schlappen oder hängenden Schwänzen. Nie packte ich das aus, was ich zuvor zu lesen bekommen hatte.
Enttäuschend!
Der größte Chaot war ein Porschefahrer. Er hatte von sich behauptet, einen Meter fünfundachtzig groß zu sein. Aus dem Porsche stieg ein kleiner Mann aus, der mich noch nicht mal mit seinen übergroßen Absätzen überragte. Und der Rest gestaltete sich ähnlich. Am Ende musste ich lauthals lachen, als ich mit ihm im Bett landete und nach intensiven Nachforschungen nur ein winzig kleines Teilchen fand. Es war beschämend. Und natürlich beleidigte meine Reaktion auch den armen Kerl. Ich rannte lachend davon. Wohl wissend, dass ich bei dem Mann einen psychischen Scherbenhaufen hinterließ. Aber schließlich hatte er es verdient - bei soviel Lügengeschichten.
*
Woche für Woche ging ins Land. Ich schaffte es nicht, auch nur einen Schwanz von Marcs Größe zu finden. Ich fragte nun schon sofort beim ersten Kontakt nach der Gliedgröße. Manchmal bekam ich Schwanzbilder zugesandt. Aber ohne eine direkte Vergleichsmöglichkeit konnte ich mich natürlich nicht orientieren. Da schickten die einen Bilder von riesigen Teilen, die sich in Wirklichkeit als durchschnittlich groß erwiesen. Manche, verfälschend aus allernächster Nähe aufgenommen, stellten sich als wahre Zwerge heraus.
Was war nur los mit der Männerwelt?
Um meinem Frust entgegen zu wirken suchte ich einen Erotik-Shop auf. Dort kaufte ich den größten Dildo, den ich bekommen konnte. Ein großer, fleischfarbener Vibrator, der mich so richtig durchrütteln sollte. Natürlich, da musste ich ehrlich sein, hatte ich mich verschätzt. Der Plastikschwanz war viel zu groß. Also schon wieder eine schmerzhafte Enttäuschung...
*
Eines Tages wurde ich von einem Mann angeschrieben, der meinen Text genau gelesen hatte. Andy hieß er. Und er behauptete von sich, dass er zu wissen glaubte, was ich brauchte. Er bezeichnete sich selbst nicht gerade als Supermann. Aber immerhin beschrieb er sich so, dass ich mich veranlasst fühlte, ihm zurück zu schreiben. Ich berichtete ihm von meinem Frust und von meinen seltsamen Erlebnissen.
Dafür erhielt ich von ihm ganz ähnliche Erlebnisberichte zugesandt. Eigenartig. Offensichtlich schwindelten auch Frauen, wenn es um ihre weiblichen Attribute ging. Andy berichtete von Frauen, die ihre Brüste viel größer darstellten, die mal eben zwanzig Kilo Körpergewicht unterschlugen oder sich zehn Zentimeter größer machten. Andy war ebenfalls total gefrustet.
Ich schlug vor, dass man sich im Waldcafé treffen könne. Witziger weise kannte Andy das Waldcafé. Und auch den Tisch, den ich zu meinem ersten Treffen nutzte. Einen Tag später begrüßten wir uns mit viel Gelächter an diesem romantischen Tischchen. Und ich musste gestehen, dass Andy ein sehr gut aussehender junger Mann war. Lecker!
Er traute sich und fragte mich alsbald, ob er mich zu sich nach Hause einladen dürfe. Er hätte eine schöne kleine Wohnung. Gleich in der Nähe.
Und täglich grüßt das Murmeltier..., dachte ich wie vom Donner gerührt als ich bei Andy ankam. Nur wenige Türen weiter lag Marcs ehemalige Wohnung. Andy bat mich herein, nahm mir die Jacke ab und bat mich, auf dem Sofa im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Derweilen kochte er schnell einen Kaffee und kam alsbald mit zwei Espressotässchen zurück. Er wollte wieder anfangen, von seinen schlechten Erfahrungen zu berichten. Da gab ich ihm mit dem Zeigefinger vor meinen Lippen zu verstehen, dass er einfach ruhig sein sollte. Ich setzte mich dicht neben Andy und begann Hemd und Hose zu öffnen. Andy kapierte. Auch er öffnete meine Bluse und meine Jeans.
Zwei Minuten später lagen wir uns nackt in den Armen. Meine größte Sorge galt Andys Schwanz. Ich griff in seine Unterhose und spürte nur ein kleines Ding. Ach du liebe Zeit, dachte ich, bin ich hier schon wieder auf einen Angeber reingefallen? Andy konnte sich an meinen großen Brüsten nicht satt sehen. Sofort griff er nach ihnen, stülpte seinen Mund über eine Brustwarze und leckte und saugte wild darauf los.
Meine erregenden Gefühle kehrten in meine Brüste zurück. Sofort spürte ich die Erregung, die von Andys Berührungen ausging. Als nun auch er feststellte, dass sein Spiel bei mir Wirkung zeigte, taute er auf. Plötzlich fing sein Schwanz an zu wachsen. Und, was sollte ich sagen, er hörte nicht wieder auf.
Ich blickte verstohlen nach unten, hielt Schwanz und Eier in den Händen und massierte daran. Der Schwanz wuchs und wuchs. Bis er eine nahezu unglaubliche Größe erreichte.
Keine Frage. Das war ein Riesenteil. Ich freute mich diebisch. Doch noch Erfolg gehabt! Nun fragte ich mich, ob Andy mit seinem Schwanz auch umgehen konnte. Ich drückte ihn mit dem Rücken auf das Sofa. Dann setzte ich mich über seinem Schoß zurecht, so dass ich mich auf seinem Schwanz niedersetzen konnte. Meine Möse lief über. Gleitende Feuchtigkeit überall. Es war für mich ganz einfach, den großen Schwanz in mich aufzunehmen. Und ich merkte voller Freude, wie der herrliche Lustkolben mein Inneres zum Bersten ausfüllte.
Das war es! Genau das! Genau das braucht ich!
Ich begann auf Andys Schwanz zu reiten. In kleinen Schüben rieb ich meinen Schamhügel über seinen Schoß. Ich rieb meine Klitoris an Andys Schamhaaren. Das bereitete mir so viel Freude, dass ich zu quietschen begann. Ich lachte lauthals, lachte und freute mich darüber, endlich das gefunden zu haben, was ich schon so lange suchte.
Ich hob meinen Schoß an, soweit bis nur noch seine Eichel in mir steckte, dann ließ ich mich wieder auf seinen Zauberstab hinab sausen. Ich wollte Andys Schwanz nicht wieder aus mir herauslassen.
Andy nahm meinen Rhythmus auf, steigerte ihn aber. Plötzlich begann ich, wie eine wild gewordene Furie auf ihm herum zu ficken. Andy nahm sofort mein Tempo auf und entgegnete meinen Stößen. Das machte mich noch mehr an.
Ich lachte und jauchzte und schrie und kam und kam und kam.
Mit einem mächtigen Strahl Ejakulat.
Ich saß wie angewurzelt auf seinem Schwanz, mein Luststrahl benetzte Andys Oberkörper. Ich zitterte vor Erregung. Es dauerte einige Zeit, bis ich wieder zu mir kam und einfach seitlich von ihm herunter fiel. Andys Schwanz, noch immer steif, glitt aus meiner Grotte.
Er war noch lange nicht am Ende. Nun musste er für sich selbst sorgen. Das verlangte seine Lust von ihm. Andy drehte mich auf den Rücken. Dann legte er sich über mich, zielte und drückte seinen Schwanz in mich hinein. Das tat gut. Plötzlich merkte er, wie meine Scheidenmuskeln an seinem Schwanz zu melken begannen. Das hatte er noch nie erlebt.
„Wie großartig ist das denn!“, rief er lauthals.
Ich stöhnte auf. Ich schrie. Ich schrie vor Lachen, weinte vor Glück. Andy rammte seinen Schwanz in mich hinein. Es fühlte sich gut an, eng und nass. Meine Scheidenmuskeln molken unaufhörlich an seinem Schaft. Andy wollte, dass ich nochmals auf meine Kosten kam. Er strengte sich besonders an, ließ es langsam angehen, mit tiefen Stößen, ging dann über in einen schnelleren Rhythmus. Ich wand mich unter ihm. Ich fühlte, wie die nächste Welle meiner Lust über mir zusammen schlagen würde.
Andy war nun auch so weit. Ein letztes Mal hämmerte er seinen Schwanz in meine tiefsten Tiefen hinein. Dort ließ er ihn stecken, ließ ihn pulsieren, bis er es nicht mehr zurückhalten konnte. Er schoss mit hohem Druck eine Ladung seines Samens in meine Möse. Ich kam ebenfalls.
Ich umarmte Andy, als wäre es das letzte Mal auf der Welt. Ich hätte beinahe seine Rippen gebrochen. So freute ich mich und war dankbar über die Liebe, die er mir schenkte.
Früh am Morgen, die ersten Sonnenstrahlen überfluteten den Horizont, erwachte Andy. Zum ersten Mal seit Monaten, sagte er, hätte er so etwas wie eine Morgenlatte. Er wendete sich mir zu. Vorsichtig tastete er sich zwischen meine Schenkel. Als er feststellte, dass ich noch feucht war, setzte er seinen Schwanz an. Er drückte ihn kräftig aber stetig bis zum Anschlag in mich hinein. Erst als er komplett in mir steckte wachte ich auf. Ich kapierte sofort was los war und schnurrte liebevoll.
Andy begann, mich mit langsamen Stößen zu ficken. Ich hielt ihm mein Gesäß entgegen. Am Ende griff ich selbst an meine Klitoris und massierte mich.
Vor dem Schlafzimmerfenster erwachte die Vogelwelt. Gerade als sich mehrere Vögel lauthals zwitschernd unterhielten brach es aus mir heraus. Mit einem lauten lang anhaltenden Schrei kam ich und brachte auch Andy dazu, in mir abzuspritzen.
Traumprinz
Es hat geklappt.
Fragt mich bloß nicht wie.
Aber da ist er: der Mann meiner schlaflosen Nächte, meiner kühnsten Träume. Er sitzt in meiner Badewanne. Die ist voll Wasser und jede Menge Schaum hat sich glitzernd an der Oberfläche gebildet. Ich will mehr! Aber er ist unter diesen Umständen nur von seinen Brustwarzen an aufwärts zu sehen.
Im Badezimmer verteilt flackern Kerzen. Einige duften wohlig, süßlich. Auf dem Wannenrand platzierte ich vor wenigen Minuten eine Flasche Champagner im Kühler und zwei langstielige Sektkelche.
Ich betrete das Badezimmer und bin nur mit einem cremefarbenen Hemdchen aus Satin bekleidet, das vorne leicht geöffnet ist. Es wird lediglich am Hals von einem Schleifchen zusammengehalten. Ich hab es getan, hab mir nur für ihn meine Fußnägel lackiert. Das mag er. Ich weiß das.
Ich setze mich mit einer lasziven Bewegung auf den schmalen Rand der Badewanne. Gelenkig rutsche ich in die Wanne, bis ich ihm gegenüber gemütlich Platz gefunden habe. Die Füße lege ich mit den Fersen rechts und links auf den Wannenrand.
Also sitze ich nun mit weit gespreizten Schenkeln vor ihm. Und er sieht zum ersten Mal meine Muschi. Nun ja, nicht ganz. Denn das wäre für den Anfang viel zu direkt. Und das liegt mir nicht. Meine Süße wird von meinem nun nassen Hemdchen noch ein wenig verdeckt.
Ich höre ein leises Stöhnen. Sofort geht es mir durch Mark und Bein. Dieses Stöhnen bringt die Schmetterlinge in meinem Bauch zum Flattern. Sie drehen sich in einem bunten Reigen um mich herum. Was für ein abgefahrenes Gefühl.
Er kommt mir ein wenig näher. Aber wie zufällig halte ich ihn mit einem Bein auf Abstand. Ich stelle einfach meinen Fuß auf seine leicht behaarte Brust. Er nimmt meine Zehen in seine schlanken Finger und leckt an meinem kleinen Zeh. Ganz zart über die Unterseite. Dann knabbert er am nächsten und am übernächsten. Und nun bin ich diejenige, die stöhnt. In meiner Mitte brennt bereits ein heißes Feuer. Und bestimmt unterscheidet sich die Nässe innerhalb meiner Süßen nicht vom Wasser in der Wanne.
*
Ich schiebe ihn mit einer leichten Handbewegung zurück in seine Ausgangsposition und deute ihm an er solle bitte liegen bleiben. Neckisch blickend und ihm mit meinen vollen Lippen einen angedeuteten Kuss zuwerfend tauche ich meine Hand in den Schaum. Damit bedecke ich meine Muschi und beginne nun, von dem glitzernden Schaum verdeckt, meinen Kitzler in kleinen kreisenden Bewegungen zu reiben.
Er schaut verzweifelt. Will wohl wissen warum ich ihm das antue. Aber in dem Moment beginnt sich der Schaum auch schon aufzulösen. Und nun kann er sehen was ich da mache. Er sieht, wie ich mit dem Mittelfinger meine Perle reibe, sie streichle und sie genüsslich zwischen Daumen und Zeigefinger reibe.
Ich beuge mich vor und spüle mit einer Hand voll Wasser den Schaumrest weg, der sich auf meinem Schoß beharrlich hält. Nun kann er meine fleischigen frisch rasierten Schamlippen genau sehen. Er sieht deutlich, wie sie nass glänzen. Und wie sie anschwellen. Ich sehe es ihm an, dass er immer geiler wird.
Das gilt auch für mich. Auch ich werde geiler und geiler. Nun kann mein Traummann gut erkennen wie ich mit dem Finger durch meine Spalte streiche und dann wieder mit dem von meinem Mösenschleim feuchten Finger meine Klitoris bearbeite. Er darf sehen wie mein Saft langsam aus der Spalte sickert.
Ich will genau wissen wie geil er ist. Dazu tauche ich mit einem Fuß ins Wasser ein und fühle nach seinem Schwanz.
Wow, er ist schon richtig hart, steif, prall!
Ich streichle zärtlich mit den Zehen darüber und drücke anschließend ein bisschen mit der Fußsohle gegen den Unterleib. Schon stöhnt er wieder auf. Danach stelle ich den Fuß wieder auf den Wannenrand und lasse ihn weiter zuschauen wie ich es mir selber mache.
Er kommt langsam immer näher. Jetzt fasst er nach meinen Zehen und hält sie fest. Er fängt an mich zu streicheln. Erst die Fesseln, anschließend langsam rauf bis zu den Kniekehlen - und wieder zurück. Er nimmt meinen linken Fuß und leckt über die Zehen. Ich könnte ausflippen!
Er nimmt den großen Zeh in den Mund und spielt mit seiner Zunge daran. Ich bin nahe daran ihn einfach anzuspringen und mich auf seinen prallen Schwanz zu setzen.
Aber nein!
Nein, noch nicht.
Es ist sooo geil, wie er mit meinen Zehen spielt . Ich will ihn wieder stöhnen hören und fasse in den Schaum, streichle sanft seinen Schwanz. Ich streichle mit dem Finger über die Eichel, mit dem Fingernagel sanft am Eichelrand entlang, dann runter bis zu den Eiern. Nehme eines davon in die Hand und knete es leicht.
Ich merke, wie er die Luft anhält. Und als ich ihn ganz vorsichtig wichse beginnt er zu stöhnen.
Oh, wie ich diesen Mann spüren will.
Nun küsst er mein Bein, kommt langsam meinem Zentrum immer näher. Meine Schenkel fangen an zu kribbeln. Die empfindlichen Innenseiten meiner Oberschenkel.
Jaa, jaaa!
Ich hoffe er küsst weiter bis zu meiner Muschi!
Nein, verflucht nochmal. Er tut es nicht. Er wartet ab was ich als nächstes mache. Ich streichle über meine nassen Schamlippen, stecke einen Finger in meine Muschi und streiche anschließend mit der von meinen Säften feuchten Fingerkuppe über meine Lippen, mache ihn noch mal nass und fahre dann mit dem nassen Finger ganz langsam über seine Unterlippe.
Er leckt mit der Zunge über seine Lippe und saugt und leckt an meinem Finger. Er hält sogar meine Hand fest und saugt den Finger tief ein. Als wäre es ein kleiner Schwanz, so schiebt er ihn ein paar Mal raus und rein.
Was für ein geiles Gefühl.
Jetzt umfasst er meinen Hals, zieht mich zu sich hin und küsst mich. Er küsst mich zuerst zärtlich dann fest, saugt an meiner Lippe, knabbert daran, küsst sanft meine Mundwinkel. Plötzlich spüre ich seine Finger an meinem Oberschenkel. Sie wandern langsam in Richtung meiner Muschi.
Ich halte lustvoll den Atem an. Als er endlich über meine Schamlippen streicht kann ich ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Er streichelt nur leicht über meine äußeren Schamlippen. Dabei drückt er sogar kurz gegen meinen Kitzler.
Wow! Ich schwimme im Glück, in meiner eigenen Geilheit.
Er lässt mich los, schöpft mit beiden Händen Wasser in seine hohlen Handflächen und lässt es genussvoll über meine Brüste laufen. Der Stoff meines Hemdchens wird sofort durchsichtig und klebt an meinem Oberkörper. Man kann nun meine hart aufgerichteten Brustwarzen nicht mehr übersehen. Sie sind von meiner Geilheit steif geworden. Er küsst sie durch den Stoff hindurch und saugt an ihnen, beißt vorsichtig zu und leckt darüber.
Ich habe beim Einatmen bereits ein elektrisierendes Gefühl im Mund.
Vor Geilheit.
Es wird Zeit!
Ich will ihn spüren. Überall an und in mir. Er richtet sich ein wenig auf. Sein Schwanz taucht aus dem glitzernden Schaum auf. Er steht groß und steif von seinem Unterleib ab und trägt ein Mäntelchen aus Schaum.
Er küsst wieder meinen Hals und arbeitet sich langsam nach oben bis hinters Ohr vor, leckt mit der Zunge runter bis zum Schlüsselbein. Und wieder hoch, knabbert an meinem Ohrläppchen.
Wie ich das liebe!!
Bis zu diesem Moment habe ich nur meine Muschi gestreichelt. Nun will ich mehr. Ich lege meine Hände um ihn, schaue ihm tief in die Augen und versuche ihn zu mir zu ziehen.
Er sträubt sich.
Sein Kopf taucht ab, seine Lippen bewegen sich über meinen Hals, meine Brust, den Bauch.
Mein Gott, was hat er nur vor?
Er küsst entlang eines unsichtbaren Pfades nach unten, teilt mein Hemdchen auseinander, streichelt über meine Hüften und nähert sich langsam, quälend langsam, meinen Leisten. Er legt mit seinen Lippen eine Spur von der Brust bis zu meinem Schamhügel und fährt sie mit den Fingern immer wieder nach. Damit macht er mich wahnsinnig. Damit schürt er meine Gier nach mehr.
Nun senkt er seinen Kopf zwischen meine Schenkel und lässt seine Zunge nur ein einziges Mal über meine Schamlippen gleiten.
Das ist es.
Das will ich.
Mit Haut und Haar.
Ich stöhne laut auf vor Verlangen.
Jaaa - das will ich, genau das.
Und noch viel mehr.
Noch einmal taucht er vor meinen Augen auf, küsst mich gierig auf den Mund und widmet sich dann meiner Muschi.
Er leckt, saugt, knabbert. Und manchmal pustet er sie auch nur an. Er saugt meinen Kitzler ein bis er fast platzt, knabbert darauf herum und leckt dann wieder nur leicht darüber. Er setzt einen Klecks Schaum drauf, pustet ihn vorsichtig an. Ich spüre wie die einzelnen Bläschen platzen. Das ist ein wahnsinniges Gefühl. Ich verliere beinahe den Verstand. Wie oft schon habe ich mir solche lustvollen Momente gewünscht. Wie oft schon davon geträumt. Jetzt werden sie wahr.
Mein fleischgewordener Traum greift zum Brausekopf, dreht das Wasser auf und lässt es über meinen Unterleib rieseln. Ein winziger Strahl. Das warme Wasser läuft einfach an meinem Venushügel vorbei und links und rechts an den Schamlippen herunter. Um dann vom Hintern in die Wanne zu tropfen. Denn ich habe mich lustverzerrt in einer fast übermenschlichen Drehung aus dem Wasser gehoben, ihm meine Muschi direkt vor den Augen präsentiert. Ich könnte verrückt werden vor Geilheit, könnte meine Schamlippen auseinander ziehen und die ganze Möse einfach über seinen Kopf stülpen.
Er dreht nun etwas fester auf und hält den Strahl genau auf meinen Kitzler, legt sich mein Bein über die Schulter und kreist mit dem Brausestrahl über meiner Muschi. Plötzlich lässt er die Brause ins Wasser gleiten und saugt wieder an meinem Kitzler.
Der Mann ist der Wahnsinn.
Das ist zu viel für mich.
Unbeherrscht schreie ich laut auf.
Aiiiihhh!
Er leckt und saugt. Und mitten in der schönsten Wonne spüre ich wieder den Wasserstrahl. Es fühlt sich noch geiler an als zuvor. Er liebkost mit dem Wasserstrahl erneut meine Muschi und die Innenseiten meiner Oberschenkel, legt den Duschkopf wieder beiseite und leckt mich. Schon wieder. Seine Zunge grenzt an das Genialste, was mich je zwischen meinen Beinen geleckt hat.
Ich hänge inzwischen völlig verkrampft vor Lust über dem Wannenrand. Plötzlich spüre ich einen kalten prickelnden Bach über meine heiße Muschi laufen. Ich öffne meine Augen, die ich bis gerade eben vor Lust zusammengekniffen hatte. Er holte sich die Champagnerflasche und gießt nun das kalte perlende Nass langsam über meinen Schamhügel. Wie in Zeitlupe nimmt er noch einen letzten Schluck aus der Flasche, rutscht wieder runter, saugt meinen Kitzler in seinen Mund, lässt den Champagner in seinem Mund an meiner Klit prickeln.
Wow! Was für ein totgeiles Gefühl.
Aber nun ist es genug. Ich ziehe, indem ich seine glatt rasierten Wangen festhalte, seinen Kopf zu mir hoch und küsse ihn auf den Mund, lecke über seine Lippen und teile sie schließlich mit der Zunge. Ich schlürfe das, was von dem Champus noch übrig geblieben ist. Und als er sich voll auf den Kuss konzentriert umfasse ich seinen Hintern und ziehe ihn her zu mir.
*
Ich will ihn jetzt spüren. Ich muss ihn spüren. Sein Schwanz drückt gegen meine Schamlippen. Er steht prächtig im Saft, kann nicht anders, als meine Schamlippen zu teilen. Mein Traumprinz spürt meine Nässe, meine Hitze. Und kann nicht mehr widerstehen.
Er dringt in mich. Aufreizend langsam. Quälend langsam.
Und während seine Zunge meine Zunge liebkost spaltet sein Schwanz meine Muschi. Die dicke glänzende Eichel schiebt wie selbstverständlich meine äußeren Schamlippen auseinander, wird von meinem Mösenschleim empfangen, bohrt sich in meine Lusthöhle, rutscht in mich – ich spüre jeden Millimeter – bis Eichel und Schaft komplett in mich eingetaucht sind.
Ich stöhne laut in seinen Mund. Da beginnt er zu stoßen. Lange, tiefe, langsame Stöße.
Ich umklammere ihn, lass ihn nicht mehr weg, drücke ihn an mich.
Oaaaahh, es tut so gut ihn endlich zu spüren, tief in mir, groß und prall.
Er hält mein Gesicht mit beiden Händen, streichelt meine Wange mit den Daumen und lässt mir kaum Luft zum Atmen. Meine Gedanken schreien nur noch: „Jaaa, genau so“. Aber ich sage es nicht. Er quält mich so schön, so wunderbar. Er bringt mich um den Verstand. Ich kann mir meine Worte sparen.
Sein praller Schwanz erzeugt ein herrliches Kribbeln in mir.
Ich will mehr, viel mehr.
Ich schließe wieder die Augen und will nur noch fühlen. Ich spüre seine Hände, seine zarten Finger. Sie befinden sich schon wieder auf Wanderschaft: von meinem Hals hinunter über die Schultern zu meinem Nacken. Sie fassen in mein Haar. An meinen feuchten Haaren zieht er sanft, aber bestimmt meinen Kopf nach hinten.
Mit einem langanhaltenden Stöhnen gebe ich nach. Plötzlich spüre ich wie er sich verkrampft und zustößt. Er spaltet mich nahezu. Bis mein Lustschrei ausklingt kommt schon der nächste harte Stoß. Und dann, kurz bevor mir die Sinne schwinden, hört er auf damit, ruht in mir und beginnt wieder mit ganz zarten langsamen Stößen während seine Finger über meinen Rücken wandern.
Ich nehme endlich mein Bein von seiner Schulter, um ihm nicht mehr so schutzlos ausgeliefert zu sein. Ein Bein um seinen Rücken geschlungen, das andere auf dem Badewannenrand, genieße ich wieder seine gefühlvollen Bewegungen. Bei jedem Herausgleiten bettle ich um ein Wiederkommen. Ich bettle darum es zu spüren wie er seinen Schwanz in mich herein drängt, wie er in mir ganz nach hinten gleitet, mich ganz und gar ausfüllt. Und kaum hab ich ihn ganz in mir entschwindet er auch schon wieder.
Er spielt ein grausames geiles Spiel mit mir. Doch ich will es nicht anders. Er zieht mich ins warme Wasser, lässt mich vorsichtig vollständig in die Wanne gleiten und hört dabei nicht auf mich mit seinem geilen Schwanz zu penetrieren.
Erst als ich im Wasser liege gleitet er aus mir heraus und rutscht ein Stück höher. Er hält mir seinen Schwanz direkt vor den Mund und schaut mich bittend an. Wie könnte ich da widerstehen. Von warmem Wasser umgeben, er über mir, beginne ich ihn zu blasen. Genau so langsam, wie er zuvor meine Möse reizte, beginne ich nun mit meinem Spiel: mit einer Hand an seinem Schwanz, die andere an seinen Eiern, blasend und streichelnd.
Ich spüre, wie ihn ein Schauer nach dem anderen erzittern lässt. Und das macht mich nur noch geiler. Ich richte mich ein wenig auf und lasse meine Zunge um seine pralle glänzende Eichel kreisen.
Einmal.
Langsam.
Zweimal.
Langsam.
Dreimal.
Noch langsamer.
Dann lasse ich ihn in meinen warmen weichen Mund gleiten. Sein Stöhnen belohnt mich wieder einmal.
Ich blase.
Ich streichle.
Ich sauge und lecke.
Mit meiner freien Hand befriedige ich meine eigenen Lüste. Ich rubble leicht über meinen Kitzler. Dann wieder über die Schamlippen. Ich versenke einen Finger in meiner heißen, unendlich geilen und gierigen Muschi. Rette etwas von meinem Saft und verteile den Mösenschleim auf seiner Schwanzspitze. Und blase weiter.
Ich bin kurz davor zu kommen.
Die ganze Zeit schon.
Der Kerl macht mich schrecklich heiß – geil - gierig.
Er scheint es zu merken und entzieht mir seinen Schwanz. Leise flüstert er mir ins Ohr: „Ich will in dir kommen“.
Er zieht mich hoch, stellt meinen Fuß auf den Wannenrand, drückt sich fest an mich. Ich halte den Atem an, schließe selig die Augen.
Ich weiß was jetzt kommt: ER!
Er dringt wieder in mich ein. Da ich inzwischen total nass bin flutscht es wunderbar. Unsere Körper reiben aneinander.
Er ist wieder in mir.
An mir.
Um mich.
Seine Arme umschlingen mich fest. Er dringt immer wieder in mich. Mit langen Stößen. Ich spüre, wie sich in mir alles anspannt, wie es überall gleichzeitig zu kribbeln beginnt. Wie die Wände meiner Möse seinen Schaft melken.
Ich schaue ihm in die Augen - und sehe, dass es ihm nicht anders ergeht. Auch er ist bis zum Anschlag von Lust erfüllt.
Es hat keinen Sinn, sich dagegen zu stemmen. Wir lassen es beide geschehen. Ich spüre, wie er in mir zu pumpen beginnt, spüre an meinem Rücken seine Anspannung. Und habe dieses Bild vor Augen: seine pulsierende Eichel, die in mir abspritzt. Dies ist der Punkt, an dem es kein Halten mehr gibt, kein Zurück. Ich registriere dieses tierische Gefühl in mir.
Wie immer wenn es mir kommt.
Mitten in meinem Orgasmus,
unter den Zuckungen meiner Muschi,
spüre ich seinen Samen,
wie es aus seinem prallen zuckenden Schwanz in mich hinein schießt.
Unser Stöhnen verschmilzt. Wir klammern uns aneinander und genießen die letzten peitschenden Gefühle.
Erst als nur noch ein leises Flattern in uns ist trennen sich unsere Körper voneinander. Er küsst mich zärtlich auf den Mund, beugt sich tiefer und leckt über meine erregten Brustwarzen. Immer wieder, so dass sie sich gar nicht erst beruhigen. Und erst als ich das neue lüsterne Verlangen spüre lässt er mich los.
Er holt sich den Duschkopf und braust mich von oben her ab, mit dem Strahl auf meiner Brust verweilend, den Nabel ein bisschen benetzend, und dann auf meinen Schamhügel haltend.
Er macht es schon wieder - er bringt mich schon wieder an den Abgrund der Lust ...
Wieder.
Wieder.
Wieder....
Blöd nur, dass irgendwann dieser schrille Wecker klingelt. Man sollte solche Geräte verbieten.
Rattenscharf
Bereits am Abend war ich scharf. Mein letzter Kunde hatte es mir angetan. Zu schade, dass weder er noch ich den Mut hatten ein eindeutiges Signal zu geben.
Er sah toll aus. Schon am Telefon, als er einen Termin mit mir ausgemacht hatte, war seine Stimme besonders anziehend für mich gewesen. Deshalb hatte ich ihm auch den letzten Termin am Abend gegeben.
Als er die Tür zu meinem Salon öffnete und eintrat, spürte ich sofort seinen ungewöhnlichen Blick. Ich schaute in Richtung der Tür und säuselte ein süßes: "Hallo, junger Mann. Wir sind jetzt verabredet?"
Der Herr blickte mir direkt in die Augen und meinte: "Zumindest zum Haare schneiden."
Der Kerl hatte irgendetwas, dachte ich mir. Bei dem Gedanken kribbelte es in meiner Mitte. Groß, schlank, aber trotzdem Muskeln an den richtigen Stellen. Braune Haare, graue Augen, die letzte Rasur lag auf jeden Fall mindestens einen Tag zurück, volle erotische Lippen. Als er mit mir sprach blitzen seine schönen geraden weißen Zähne aus dem verführerischen Mund. Meine Gedanken schweiften ab. Wie würden sich wohl diese Lippen auf meinen anfühlen? Wie an meinem Körper und vor allem: wie an meiner Möse?
Er trug eine knackige Jeans, braune Lederschuhe und ein weißes Poloshirt. Das spannte ein wenig über seinen Oberarmen. Unter dem Shirt zeichnete sich seine Brustmuskulatur ab. Puh!
"Setzen sie sich doch noch ein wenig, sie kommen gleich dran."
Er setzte sich. Während er das machte wand er seinen Blick nicht von mir ab. Ich spürte förmlich seine Augen auf meinem Hinterteil. Zum Glück hatte ich am Morgen eine besonders fesche Kleidung gewählt. Ich trug eine gepunktete Strumpfhose, darüber einen dunkelgrünen Rock. Mein Shirt war grau, ebenso wie die Strumpfhose. Dazu trug ich graue kurze Stiefel mit einem kleinen Absatz. Auf meinem grauen Shirt glitzerte eine dicke Kette. Mit jeder Bewegung hüpfte diese auf meinen großen Brüsten hin und her. Meine Haare trug ich lockig, wild. Ich hatte meine sinnlichen Lippen mit Lipgloss betont. Die grünen Augen stachen unter den dunkel getuschten Wimpern hervor. Ich fühlte mich so gekleidet gut gewappnet für einen Flirt.
*
Es war soweit, der neue Kunde war dran. Ich bat ihn zum Bedienungsplatz. Er setzte sich. Dabei berührte er ganz zufällig meinen Arm. Die Härchen stellten sich bei mir sofort auf. Ich zog meinen Schneidehocker heran und setzte mich auf Augenhöhe vor den jungen attraktiven Mann.
Ich reichte ihm die Hand und sagte: "Hallo, wir kennen uns noch nicht. Ich bin die Gina. Wie haben sie sich ihren Haarschnitt vorgestellt?“
Erst mal blickte mich der neue Kunde nur an.
„Darf ich ihnen einige Ratschläge geben, oder wissen sie schon ganz genau was sie wollen?"
Der junge Mann gab mir nochmals die Hand, lächelte und sagte: "Schön. Dann bin ich einfach der Mike. Klasse, dass du meine Haare schneidest. Ich darf doch Du sagen! Ich freu mich. Mein Haarschnitt kann so aussehen wie jetzt. Nur eben kürzer. Wenn du etwas ändern möchtest, dann gerne. Mach es so, wie es dir gefällt."
Ich lächelte und zwinkerte dabei. "Gut, dann gehen wir zum Waschbecken und ich wasche erst einmal deine Haare."
Mike stand auf und ging lässig zum Waschbecken. Er setzte sich hin und legte seinen Nacken auf das Polster ab. Ich stellte das Wasser lauwarm ein und ließ es über seine Haare rinnen.
"Ist das Wasser so angenehm?" fragte ich, während das Nass über Mikes Haar lief.
"Oh ja, sehr angenehm. Wenn ich schnurren könnte, würde ich schnurren."
Mit diesen Worten schaute er hoch und blickte genau in meine Augen. Ich verteilte während dessen das Shampoo auf dem Haar. Sie massierte Mikes Kopfhaut und blickte an ihm herab. Er besaß einen tollen Körper. Nach hinten gelehnt zeichneten sich nicht nur die Brustmuskeln ab, sondern auch die kleinen Brustwarzen, die sich inzwischen verhärtet hatten. Mein Blick rutschte weiter nach unten. Ich wollte sehen, ob sich in der Hose auch etwas verhärtet hatte.
Und ob! Die Jeans spannte sich über einer vielversprechenden dicken Beule. Sollte ich etwa dafür verantwortlich sein? Es kribbelte gleich noch mehr in meiner Pussy.
Mike hielt die ganze Zeit über die Augen geschlossen, während ich ihm die Haare wusch. Dieser Kerl machte mich an. Und wie! Er hatte so eine Ausstrahlung... Was konnte ich tun, dass er mich wiedersehen wollte. Ich wollte so gerne an diese Beule in der Hose fassen, diese vollen erotischen Lippen kosten.
Zum Glück konnte er nicht meine Gedanken lesen.
Am Bedienungsplatz zurück legte ich, nachdem Mike sich wieder gesetzt hatte, dem jungen Mann einen Umhang um. Als ich ihm anschließend die Haare schnitt trafen sich unsere Blicke immer wieder im Spiegel. Irgendwann musste ich vor Mike treten, um ihm die Haare am Vorderkopf zu schneiden. Dafür war es notwendig, dass ich mich etwas nach vorne beugte. Ich wusste genau, dass Mike nun mein Dekolleté sehen konnte. Ich wollte diesen Kerl verführen! Meine Möse war schon ganz nass. Aber Mike flirtete nur. Er machte keinerlei Anstalten, mich einzuladen oder mich ganz persönlich anzusprechen, ob sie sich vielleicht mit ihm treffen wollte. Was war nur mit dem Kerl los? Jedes Mal, wenn ich dachte: Ja, jetzt ist es soweit... wechselte er das Thema. Umso mehr er mich zappeln ließ, umso mehr wollte ich ihn.
Ein wenig Spannung, ein wenig Kribbeln, ein wenig Machtgehabe, das machte mich heute an. Ich hatte ja noch eine Chance, wenn ich ihn abkassieren würde. Dann würde ich fragen, ob er einen neuen Termin wünschte oder ob er einfach wieder anrufen wollte.
Mike genoss das Machtspiel. Ihm gefiel es wohl, mich ein wenig zappeln zu lassen. Er kannte seine Wirkung auf Frauen ganz genau. Doch bei mir fiel es ihm schwer, lässig zu bleiben.
An der Kasse fragte Mike: "Hast du immer Dienst bis in den Abend? Jeden Tag?"
"Ja in der Regel schon, mir gehört der Laden."
Mike bezahlte, lächelte und verlies das Geschäft. Morgen Abend würde er wieder kommen, das stand fest. Felsenfest.
So blieb ich in meinem Geschäft alleine zurück. Ich starrte Mike hinterher. Fassungslos. Nun war ich geil, voller Sehnsucht genommen zu werden. Ich wollte einen Schwanz, am besten sofort. Ich nahm mein Telefon und ging die Nummern der Kerle durch, welche sich auf in meiner Telefonliste angesammelt hatten. Sollte ich Jens anrufen? Oder lieber Uwe? Vielleicht auch Toni? Immerhin hatte ich inzwischen einige Kontakte für akute ‚Notfälle’ geknüpft. Leider nur durchschnittliche Typen.
Aber nein, ich wollte Mike. Es machte sich ein großes Verlangen in mir breit. Gedankenverloren rechnete ich die Kasse ab und schloss das Geschäft. Auf dem Nachhauseweg kreisten die Gedanken. Warum nur hatten es mir immer die Männer angetan, die mir die kalte Schulter zeigten? Oder jene, welche bereits vergeben waren?
Zu Hause ließ ich mir ein heißes Bad ein, stieg in das wohlriechende Nass und träumte von Mike. Zärtlich begann ich mich zu streicheln, verteilte die Seife überall an meinem Körper. Ich knetete meine Brüste und strich sich durch meinen Spalt. Genüsslich verteilte ich den Schaum der Seife. Ich rieb damit über meine Schamlippen und stopfte mir den Schaum in meine Grotte. Der vermischte sich dort mit meiner schleimigen Nässe.
Oh, ich musste mich erlösen.
Dann fickte ich mich eben selbst.
Die Finger tanzten in meiner Möse. Aber das reichte nicht. Ich griff zum Shampoo, drückte die Flasche unter Wasser und rammte sie mir in die Pussy. Es tat ein wenig weh, weil die Flasche sehr groß war. Besser gesagt: dick im Umfang. Aber egal, meine Möse würde nachgeben. Und ja, meine gierige Fotze gab nach.
Sie öffnete und weitete sich für die Flasche. Und die Flasche stieß rein und raus. Ganz fest und hart fickte ich mich. Als ob ich mir die Gedanken an Mike aus dem Körper stoßen wollte.
Kurze Zeit später kam es mir. Nicht besonders intensiv, aber wenigstens war ich erst mal erlöst.
*
Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet auf. Ich hatte von Mike geträumt. In meinem Traum hatte er mich genommen. Ich fasste zwischen meine Schamlippen. Tatsächlich, ich war schleimig und nass. Was hatte ich da nur geträumt? Leider konnte ich mich nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Schade!
Nun denn, ich schwang mich aus dem Bett und stellte mich vor meinen Kleiderschrank. Ich hatte keine Ahnung warum, aber ich wollte heute gerne Strümpfe tragen. Ich lächelte vor mich hin. Mein ganz besonderes Geheimnis war es, im Geschäft ein Kleid oder einen Rock ohne Slip zu tragen. Mit oder ohne Strümpfe, das war egal. Aber der bloße Gedanke, nichts unter dem Rock zu tragen, machte mich an. Besonders der männlichen Kundschaft würde dies gefallen. Die eine oder andere Hand würde sich bestimmt bis an meine Spalte verirren. Das fantasierte ich mir zusammen.
Ich wählte für den Arbeitstag ein rotes Kleid mit schwarzen Tupfen. Dazu passten meine schwarzen Strümpfe hervorragend. Prüfend zog ich den Rocksaum über meinen Arsch und schaute mein Spiegelbild an. Yes! Wenn ich ein Kerl wäre, dann hätte ich jetzt auf diesen prallen Arsch geklatscht.
*
Glücklich vor mich hin summend erschien ich wenig später im Geschäft. Der Tag verging wie im Flug. Ein paar mal dachte ich an Mike, aber die Arbeit lenkte mich ab. Als ich meinem letzten Kunden die Haare schnitt blickte ich kurz zur Tür.
Ich traute meinen Augen kaum. Da stand Mike. Natürlich tat ich so, als ob ich ihn nicht gesehen hätte. Der letzte Kunde, ein guter Bekannter, folgte mir später zur Kasse. Mit einer Umarmung, einem Küsschen und einen Kniff in den Arsch verabschiedeten wir uns kurz darauf.
"Erkälte dich nicht. Und... Ich komme darauf zurück", zwinkerte mir der ältere Herr im Gehen zu.
Er hatte es also bemerkt, dachte ich. Ein wenig irritiert schaute ich meinem Kunden nach, als die Tür aufschwang und Mike eintrat.
"Eine Kopfmassage bitte", flüsterte mir Mike ins Ohr. Mit diesen Worten schob er mich an die Eingangstür, so dass ich direkt davor stand.
"Halte die Tür zu und lächle die Leute an, die vorbei kommen."
Mit seinem linken Arm stützte sich Mike an der Scheibe der Eingangstür ab, die Finger der rechten Hand suchten sich den Weg zu meiner Muschi. Er führte von hinten drei Finger ein und drückte dabei mit seinem Daumen in - meine Rosette.
"Ich wusste, dass du keinen Slip trägst, du kleines Miststück. Soll ich es dir besorgen? Willst du meinen Schwanz? Soll ich dich ficken?", raunte mir Mike in Ohr während seine Finger meine nasse Fotze fickte.
"Ja, nimm mich, fick mich. Ich will deinen Schwanz spüren", bettelte ich.
"Dann hole den Schlüssel und schließ ab. Aber einen kleinen Moment wirst du dich noch hier und jetzt meinen Fingern ergeben", flüsterte Mike heißer während er mich derb fingerte.
Ich konnte spritzen, ich bekam fast ausschließlich Orgasmen mit Abspritzen. In mir ballte sich eine Entladung zusammen, gleich würde diese auf den Boden platschen. Das wusste Mike natürlich nicht. Doch er spürte an seinen Fingern, dass sich mein Muttermund fast über seine Finger stülpte. Er spürte auch genau diesen großen rauen Bereich in meiner Fotze.
Irgendwie ballte sich alles in meiner Möse zusammen, wie eine Urgewalt.
„Sag mal, kannst du tatsächlich abspritzen?“
Mit dieser Frage suchte sich auch schon ein Schwall meines Lustsaftes den Weg ins Freie.
"Yeah Baby! Du spritzt! Wie geil ist das denn? Los, geh mit mir zu irgendeinem Tisch und lege dich darauf."
Mike zog seine Finger aus meiner sabbernden Fotze.
"Moment. Ich hole den Schlüssel und sperre ab", keuchte ich.
Mike suchte während dessen den Aufenthaltsraum. Er räumte dort den Tisch leer und rückte ihn ganz an die Wand. Ich folgte ihm.
"Leg dich auf den Tisch, so dass sich deine Fotze an der Tischkante befindet. Spreize deine Beine und zeige dich mir. Ziehe deine Schamlippen mit beiden Händen auseinander. Los zeige mir dein geiles Loch!"
Mit diesen Worten drängte mich Mike Anett in Richtung Tisch. Gehorsam kletterte ich auf den Tisch, legte mich auf den Rücken, stellte meine Beine auf und zog meine Fotze mit den Fingern auseinander.
Mike hockte sich als erstes vor mein weit geöffnetes Lustloch und begann mich nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Aus mir floss ein Bächlein genau in Mikes Schlund.
Er trank.
Er trank meinen Lustsaft.
Mike biss zärtlich in meine Klit und steckte dabei seine Zunge in mein Fickloch. Oh Gott!
"Los Baby. Zeig mir wie weit du spritzen kannst. Gib mir deinen Saft."
Er stand auf und führte die Finger seiner rechten Hand in meine Fotze ein. Sein Daumen drückte von außen auf meine Klit. Seine Finger ertasteten genau den rauen Punkt, dessen Berührung mich fast um den Verstand brachte. Mike trommelte mit seinen Fingerkuppen dagegen, drückte und pochte. Ich spürte wie mein Unterbauch anschwoll. Er wurde fest und hart.
Es braute sich ein gewaltiger Orgasmus in mir zusammen. Wenn sich dieser entlud, würde ich bis zur Decke spritzen. Mike ließ nicht locker. Er spürte genau, was sich da anbahnte. Er kratzte mit seinen Fingerkuppen an der rauen Stelle und legte nun seine linke flache Hand mit etwas Druck auf meinen geschwollenen Unterbauch.
Einem Urknall gleich wurden seine Finger aus meiner Fotze gedrückt. Ein riesiger Schwall Mösensaft schoss aus meinem Loch. Ein dicker Strahl platschte in einem hohen Bogen etwa einen Meter entfernt von ihm zu Boden. Der Rest tropfte und sabberte vom Tisch.
Es war spektakulär!
Mike konnte es kaum fassen, was da gerade passiert war. Ich zuckte noch wild am ganzen Körper. Mike öffnete seine Jeans, sein Schwanz drängte mit aller Macht heraus. Prall und dick stand er von seinem Körper ab. Mike packte meine Schenkel und zog meine triefende Fotze auf seinen Schwanz. Wie aufgespießt steckte ich nun auf seiner Rute. Mike besaß einen dicken langen prallen Schwanz. Er füllte meine Fotze aus. Er spürte nun bestimmt meine Scheidenwände um seinen Schwanz. Überall war warmes weiches festes Fleisch. Wie eine kräftige Hand hielt meine Fotze seinen Prügel fest.
Ich röchelte: "Fick mich, gib es mir. Dein Schwanz ist ein Traum."
Mike hielt meine Schenkel fest gepackt und stieß zu. Fest und hart fickte er mein Loch. An seiner Eichel musste er nun spüren, dass er bei jedem Stoß meinen Muttermund massierte.
Er konnte sich kaum noch zurück halten. Mit einer letzten harten Bewegung rammte er seinen Schwanz ganz fest an meinen Muttermund. Er verharrte zitternd genau an dieser Stelle.
Sein Samen schoss aus ihm heraus. Es blitzte vor seinen Augen. So einen gewaltigen Orgasmus hatte Mike schon lang nicht mehr erlebt, verriet er mir später. Wie im Rausch sank er auf meinen Oberkörper nieder. Ohne Worte, nur nach Luft schnappend, küsste er mich mit seinen erotischen Lippen.
‚Ja, da waren sie, diese Lippen’, dachte ich, ‚erst waren sie an meinen Schamlippen später auf meinen Lippen.’
Ich hatte es mir so gewünscht von diesen Lippen liebkost zu werden. Mike war unglaublich. Ein unglaublicher Fick!
Mike erhob sich und half mir auf. Wackelig kletterte ich vom Tisch. Als wir die Überschwemmung am Boden sahen mussten wir herzhaft lachen. Ich presste meinen Körper an seinen, umarmte und küsste ihn. Es war ein Kuss, der leidenschaftlicher nicht hätte sein können.
Mir liefen Tränen über die Wangen.
Mein erstes Mal in einem Swingerclub
Silvester stand vor der Tür. Heute.
Ich hatte so einige Ideen wie mein Traumsilvesterabend aussehen könnte. Vielleicht ein schickes Hotel, ein Dinner, ein tolles Kleid, ein wenig tanzen und später in das neue Jahr hinein vögeln. Natürlich im Hotelzimmer. Das alles mit einem tollen Mann.
Nur mit welchem? Zu jener Zeit hatte ich mal wieder weder einen tollen noch einen weniger tollen Mann. Auch nicht auf Abruf. Stattdessen war ich eingeladen, um mit Freunden zu feiern. Dazu hatte ich aber so gar keine Lust. Wieso mit Freunden feiern? Ohne Sex, ohne Tanz, ohne schickes Kleid?
Ich köpfte eine Flasche Sekt, öffnete sie und fuhr meinen Laptop hoch. Ich war inzwischen Mitglied in einem einschlägigen Forum. Auf der Internetplattform ging es um spontane Sextreffen. Vielleicht fand sich ja dort ein Mann für Silvester... Aber erst mal ein Gläschen Sekt.
Ich suchte. Ein Club? Nein! An Silvester, ohne Mann? Dort war doch gerade zu Silvester Pärchenbetrieb. Also in einen Club gehen? Allein? Und dann auch noch zum ersten Mal in meinem Leben? Nein!
Plötzlich traf eine Mail ein. Von einem Hendrik.
„Was machst du heute an Silvester?“.
Ich schaute mir das Profil des Schreibenden an. Hendrik! Nicht schlecht der Herr! Zwar etwas jünger als ich, aber toll anzuschauen. Groß genug war er auch. Nettes Bild, so im Anzug.
Ich antwortete: „Ich weiß noch nicht was ich heute mache.“
Kurze Zeit später kam die Antwort: „Was möchtest du denn gerne unternehmen?“
Ich schrieb ohne Umschweife meine Vorstellung von der Silvesternacht. Hendrik fragte als nächstes welche netten Hotels in der Nähe wären. Ich zählte einige auf. Hendrik meinte, er kümmere sich darum. Die Zeit verging, meine Flasche Sekt wurde leerer und leerer.
Dann wieder eine Mail: „Das ist gar nicht so einfach. Entweder ist alles ausgebucht, oder es findet keine Silvesterfeier im Hotel statt. Hast du eine Handy-Nummer? Lass uns telefonieren.“
Ich schickte ihm meine Nummer. Das Telefon klingelte, Ich war total aufgeregt. Ich ging ans Telefon. Die Stimme am anderen Ende: Hendrik. Hendrik erzählte von seinen aussichtlosen Telefonaten.
Und dann der Vorschlag: „Was hältst du davon, wenn wir gemeinsam in einen Swingerclub gehen?“
Etwas verunsichert aber aufgeregt sagte ich zu. Hendrik wollte sich um einen Club kümmern.
„Bis später“, säuselte er in den Hörer.
Mittlerweile wurde es 20.00 Uhr, von Silvester, Kleid und Dinner keine Spur. Also noch ein Glas Sekt... Dann kam endlich der Anruf. Ein Club für das gehobene Publikum, die Garderobe sollte für die Dame ein Abendkleid oder erotisches stilvolles Outfit sein, für den Herrn wurde ein Anzug eingefordert. Für die restliche Nacht hatte Hendrik ein Hotel in der Nähe gebucht.
„Wir sollten uns um 22.00 Uhr in dem gebuchten Hotel treffen“.
Ich war noch immer aufgeregt. Ich hatte gerade noch Zeit, das passende Outfit zu suchen. Die Sektflasche gähnte mittlerweile leer. Oh je - und so jetzt noch Auto fahren?
Ich entschied mich für meine rot/schwarze Wäsche, Strapsgürtel, schwarze Strümpfe, schwarze Peeptoes. Und der Knaller: mein rotes Kleid. Es war eng, gerafft, glänzender Seidenstoff.
Ich kleidete mich an, sexy. Der Strapsgürtel zeichnete sich unter meinem engen Kleid ab und die Spitzenkante der Strümpfe schaute ein wenig unter dem kurzen Saum des Kleides hervor. Der rote Brusthalter war mehr eine Hebe. Dadurch zeichneten sich die schon erregten Nippel auf meinen großen Brüsten unter dem Kleid ab.
Meine Möse war schon ganz feucht in Anbetracht des bevorstehenden erotischen Silvesterabends. Ich schob Finger zwischen meine Schamlippen. Wie praktisch dieser Ouvertstring doch war. Glitschig und warm fühlte sich meine Pussy an. Ich leckte die Finger ab. Oh wie lecker, wie verführerisch war doch dieser Saft, dieser Geruch.
Jetzt noch die Jacke an, in die Stiefel schlüpfen, den Autoschlüssel schnappen und los ging es.
*
Im Hotel angekommen ging ich zielstrebig zur Rezeption, um den Zimmerschlüssel zu holen. Zum Glück feierten wir nicht im Hotel, dachte ich. Denn auf dem Weg zum Zimmer hatte ich Gelegenheit kurz bei der Silvesterfeier des Hotels vorbei zu schauen. Viele ältere Menschen. Und die Musik klang in meinen Ohren grauenhaft. Die tanzenden Menschen wirkten höchst unerotisch, eher steif.
Nun aber ab ins Zimmer und warten auf Hendrik. Ein echtes blind date, und das auch noch an Silvester. Wie aufregend.
Er klopfte an der Tür. Ich öffnete. Ein großer schlanker blonder Kerl. Nicht unattraktiv. Sogar einen kleinen Glücksklee brachte er mit.
Unmittelbar nach seinem Eintreffen machten wir uns auf den Weg in den Club. Mein Auto ließ ich in der Tiefgarage des Hotels zurück. Kurze Zeit später standen wir vor einer eindrucksvoll beleuchteten Villa. Einladend, elitär. Die geparkten Autos sprachen Bände über das Publikum.
Hendrik stieg die enge Treppe hinauf zur Eingangstür. Nach zweimaligem Klopfen öffnete ein Diener die Tür. Sogleich wurden Hendrik und mir zwei venezianische Masken ausgehändigt. Auch Schlüssel für die Umkleidekabine übergab man uns. Hendrik und ich legten unsere Jacken in den Schrank. Die Masken legten wir uns gegenseitig an. Ein prickelndes tolles Gefühl, die Scham und die Unsicherheit hinter der Maske zu verbergen.
Wir betraten den Raum direkt gegenüber. Stilvoll! Die Bar und das Büffet. Die anwesenden Herrschaften saßen genießend an Tischen, tranken Sekt. Niemand fummelte oder fickte. Alles ziemlich ruhig, fast schon zu ruhig.
Ich hatte erst mal Hunger und bat Hendrik zum Büffet. Nachdem wir unsere Teller mit ausgelesenen kleinen Speisen belegt hatten, suchten wir ein Plätzchen an einem der Tische.
Nun fanden wir Zeit um zu reden. Ich erzählte, wie sehr ich mich freute, dass es irgendwie nun doch fast ein Dinner mit schickem Kleid und einem tollen Mann geworden wäre. Der Tanz würde wahrscheinlich etwas zu kurz kommen, dafür hoffte ich aber auf das Vögeln.
Auch Hendrik erzählte mir seine Vorlieben. Dies hier sei ein Club, welcher eher SM-lastig wäre. Aber Hendrik verstand sich als Dom oder Herr. Ich sollte also einfach ein paar Einblicke in seine Fantasien bekommen.
„Alles kann - nichts muss“, meinte er.
Vielleicht einfach alles mal ausprobieren. Ob ich Spaß daran fände, würde man schon sehen. Und ich sollte mir keine Sorgen machen, er wollte sich um mich kümmern.
Fast Mitternacht.
Schnell noch ein Glas Sekt geholt und ab vor die Tür.
Anstoßen, Feuerwerk schauen, etwas telefonieren, Küsschen hier, Küsschen da und schnell wieder rein in die geheimnisvolle Villa.
*
Hendrik nahm mich an die Hand und führte mich die Treppen hinab in die unteren Gemächer. Alles hatte man in schwarz und bordeaux eingerichtet. Ein großer offener Raum empfing uns, von dem ein oder zwei weiter Räume abzuzweigen schienen. In dem großen Raum standen Ledersofas geschmackvoll in Nischen eingelassen. Neben einer Säule befand sich ein schwarzer Lederhocker, ein „Bock“, erklärte Hendrik.
Wir ließen uns auf einer Ledercouch nieder. Hendrik öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. Er bedeutete mir, dass ich mich vor ihn hinknien und seinen Schwanz blasen solle. Ich befolgte seinen Befehl. Es machte mich an: Hendriks Schwanz in meinem Mund! Und andere konnten zuschauen. Wie geil!
Während ich Hendriks Schwanz verwöhnte, hielt er mit beiden Händen meinen Kopf. So konnte er meine Geschwindigkeit und meine Intensität kontrollieren. Doch dann war plötzlich noch eine andere Hand an meinem Arsch. Etwas irritiert schaute ich hoch. Hendrik lächelte mir zu und schob meinen Kopf wieder über seinen Schwanz. Die andere Hand, ich wusste nicht, wem sie gehörte, fasste nun in meine Möse. Ein, zwei, drei Finger von dieser Hand steckten plötzlich in mir.
Ich war mittlerweile ziemlich geil.
Abrupt zog Hendrik seinen Schwanz aus meinem Mund, drückte mich auf die schwarze Couch. Der Herr, welchem die Hand gehörte, setzte sich neben mich.
Hendrik schloss seine Hose und erklärte mir, er wolle eben noch Sekt holen. Und schon war er weg. Ich wusste nicht so richtig, wohin mit meiner Lust. Was sollte ich mit dem fremden Herrn anfangen, welcher nun neben mir saß.
Sehr zum Nachdenken kam ich nicht. Der fremde Herr spreizte meine Schenkel und bearbeitete mit seiner Hand meine glitschige Fotze. Ohne ein Wort fingerte er sie bis ich fast gekommen wäre. Als ob er dies genau gespürt hätte, zog er seine Finger rechtzeitig aus meiner Grotte.
Hendrik erschien mit dem Sekt. Ich schaute Hendrik hilfesuchend an.
Hendrik prostete mir zu und flüsterte mir ins Ohr: „Lass dich fingern, lecken, wie du magst, nur ficke nicht mit ihm.“
Hendrik gab dem Fremden irgendwann zu verstehen, dass er mit mir nun allein sein wollte.
Wir nippten an unseren Sektgläsern. Aber ich war noch so geil. Ich wusste nicht, dass dies alles zu Hendriks Plan gehörte. Geilheit aufbauen, so sehr, dass jeder Gedanke nur noch dem Sex galt. Ich sollte gefügig werden, so geil sein, dass ich alles was da noch kommen sollte, unbedingt ausprobieren musste.
Der Plan sollte aufgehen.
Hendrik schlug mir vor, dass wir uns in weiteren Räumen umschauen könnten. So betraten wir alsbald ein Zimmer. Von diesem drangen schon die ganze Zeit über leise Schreie an meine Ohren. Neugierig schlüpfte ich den Raum hinein.
Die Schreie stammten von einer Frau, welche mit Handschellen an zwei Ketten, die von der Decke herab hingen, fixiert war. Die Beine hatte sie weit gespreizt. Ihr Blick richtete sich zur Wand. Sie trug schwarze kniehohe Stiefel, eine Korsage, keinen Slip. Hinter ihr stand ein vollkommen bekleideter Mann, weiße lange Haare zum Zopf gebunden. Wie ein alter Graf sah er aus. Er hielt eine Peitsche in der Hand, holte aus und schlug auf den Arsch der festgebundenen Frau. Sie schrie. Danach legte der Herr seine Peitsche beiseite, trat hinter die Dame. Sanft streichelte er über die Striemen am Arsch. Küsste seine Dame in den Nacken. Entfernte sich von ihr, um etwas aus einem Koffer zu holen. Zwei kleine Klammern mit einem Gewicht daran. Wieder trat er hinter seine Frau, streichelte über die aufgerichteten Nippel.
Nun knipste er eine Klammer mit Gewicht an einen Nippel. Die Frau stöhnte auf. Der zweite Nippel war dran. Leise wimmerte die Frau. Der Herr steckte nun mindestens drei Finger in ihre nasse Möse. Er bewegte seine Finger, die andere Hand zog an einem Gewicht, welches an einem der Nippel hing. Die Frau stöhnte und ich wurde noch eine Runde geiler. Aufreizend, so zu zuzuschauen.
Jetzt erst fand ich Zeit, mich in dem Raum weiter umzusehen. Da war ein feudaler schwerer Holzstuhl. Auf dessen Sitzfläche baute sich ein großer Dildo auf. Daneben ein Gebilde, das einer Schaukel ähnelte. Eine Konstruktion aus Seilen und Riemen, welche von der Decke hing. Eine Liebesschaukel, erklärte Hendrik.
„Willst du nicht mal den Stuhl probieren?“
Ich war geil, ja, endlich sollte ein Schwanz oder eben wenigstens ein Dildo in mir stecken. Ich setzte mich schwungvoll auf den schwarzen Dildo. Er flutschte nur so in mich hinein. Nun, da ich so saß, griff Hendrik zu einer Fernbedienung. Der Dildo in mir fing an sich zu bewegen.
Puuhh, wie geil.
Er streifte im Inneren meine Klit. Es kitzelte, fast nicht zum aushalten. Ich wollte mich etwas von dem in mir vibrierenden Teil empor heben. Hendrik fixierte aber rasch meine Knöchel am Stuhl.
„Oh!“
Ich musste leise schreien. Der Dildo hörte auf sich zu bewegen. Hendrik lächelte. Jetzt wuchs der Dildo in mir, er wurde dicker und dicker.
„Nicht mehr, es schmerzt“, bettelte ich.
Hendrik stellte nun wieder die Bewegungsfunktion an. Während ich mich auf dem Stuhl wand, zupfte und zwirbelte Hendrik an meinen Nippeln. Ich traute mich nicht, laut schreiend zu kommen. Leise wimmerte ich vor mich hin, mein Saft verteilte sich auf dem Leder des Stuhls.
Hendrik meinte, dass es noch viele Dinge zu entdecken gäbe. Er löste die Fußfesseln und ich stand wackelig auf. Der ganze Saft, welchen der dicke Dildo in mir aufgestaut hatte, ergoss sich über den Sessel.
Hendrik führte mich in den angrenzenden Raum. Dort standen ein Gynstuhl an der Wand und ein großes schwarzes Dreieck mitten im Raum. Ich sollte mich auf das Dreieck setzen.
Meine Möse platzierte sich auf der spitzen Kante, die Beine hatte ich entsprechend der Maße des Dreiecks weit gespreizt. Plötzlich fuhr das Dreieck langsam nach oben, meine Füße verloren den Bodenkontakt. Es tat weh, als sich die harte Kante des spitzwinkligen Dreiecks in meine geschwollene nasse Möse drückte.
Nein, bei mir ebbte sofort jede Geilheit ab. Hendrik aber ließ mich wimmern, wartet, bis sich mein Schmerz beruhigt hatte. Dann ließ er das üble Ding wieder Richtung Erdboden zurück sinken. Ich erlangte mit meinen Füßen Bodenkontakt. Wie entspannend, als der Schmerz nachließ!
Ich sollte nun auf den Gynstuhl steigen. Ich legte mich nach der vorangegangenen Traktion entspannt darauf. Hendrik fixierte sofort meine Beine an der gespreizten Vorrichtung. Meine Arme zog Hendrik über den Kopf und band diese an einer Fesselungsvorrichtung fest. Ich lag nun auf dem Rücken, die Brüste entblößt, die Schenkel weit geöffnet, somit auch meine Muschi entblößt, fixiert auf dem Gynstuhl.
Hendrik ging aus dem Zimmer und holte einen Gegenstand, der aussah wie ein Mikrofon. Er brachte einen großen schwarzen Massagestab, einen Black Magic Wonder, erklärt er mir. Hendrik schaltete ihn an und drückte ihn unerbittlich an meine weit hervorstehende Klit.
Wow, wie das kribbelte!
Der Stab massierte meine Klit. Es krabbelte so sehr, kaum auszuhalten. Ich wollte am liebsten die Beine zusammen kneifen. Aber es ging nicht. Die Beine waren schließlich festgebunden.
Weiter und weiter drückte und bewegte Hendrik den Stab an meiner Klit. Ich schrie, ich konnte nicht mehr anders. Mein Saft spritzte weit aus mir heraus. Auf dem Boden bildete sich eine Pfütze.
Ich brüllte: „Aufhören, ich kann das nicht mehr aushalten!“.
Hendrik hörte auf, legte den Magic zur Seite.
„Durst?“ fragt er.
Ich hatte Durst. Hendrik verschwand, um Sekt zu holen, während ich völlig entblößt mit wild pochender Möse auf dem Stuhl fixiert blieb. Ich war alleine im Raum. Doch meine Schreie von eben lockten Publikum an.
Der Herr vom Sofa erschien. Stellte sich vor mich hin und begutachtet mich. Er schritt einmal um den Stuhl ohne den Blick von mir zu wenden. Dann zog er mit beiden Händen meine großen Schamlippen auseinander. Die pulsierende Klit sprang ihn regelrecht an. Mit seiner Zunge stieß der Herr in meine Grotte. Danach steckte er seine Finger rein. Zwei Finger der anderen Hand rieben meine Klit. Sie rieben ganz fest. Dann eine kurze Pause... Die Hand holte aus und ging mit voller Wucht auf meine Möse hernieder. Ich spritzte den Herrn an, eine Explosion. Ganz sanft leckte nun seine Zunge über die Klitoris. Der Saft lief aus mir nur so heraus.
Mittlerweile kam Hendrik mit dem Sekt zurück.
„Öffne den Mund!“
Ich öffnete den Mund, Hendrik kippte den Sekt in meinen Mund. Er lief links und rechts herunter. Hendrik fing an mit nassen Sektfingern an meinem Anus zu spielen. Er steckte einen Finger hinein, dann zwei. Der fremde Herr rieb hart meiner Klit.
Nun öffnete Hendrik seine Hose, der Schwanz umspielte meine tropfende, erwartungsvolle Möse. Hendrik jedoch zog meine Rosette auseinander und drang mit seinem Schwanz in meinen Arsch ein. Ich schrie kurz und heftig, parallel lief mir der Saft aus der Fotze.
Während Hendrik meinen Arsch fickte, steckte der Herr seine Finger in meine Möse. Mit den Fingern einer Hand in der Möse zupfte und zog die andere Hand am Kitzler. Das war eindeutig zu viel. Mit Hendriks Schwanz im Arsch kam ich laut schreiend drei Mal.
„Wir möchten alleine sein“, sagte Hendrik an den fremden Herrn gerichtet. Während der verschwand, streichelte mir Hendrik zärtlich über den Kopf.
„Gut gemacht! Kleines Päuschen?“
*
Hendrik band meine Hände und Füße los, half mir um von dem Stuhl zu klettern. Jetzt erst fiel mir die Frau auf, die sich mit gesenktem Kopf mehr oder weniger entblößt mitten im Raum befand. Sie stand einfach da, bewegungslos. Ich fragte Hendrik, wieso sie da so stand.
Es sei eine Sklavin, eine Sub. Ihr Herr hatte sie dorthin geführt und zur weiteren Benutzung freigegeben. Nun würde sie so lange an Ort und Stelle stehen bleiben, bis sich jemand ihrer annähme oder ihr Herr sie holte.
Seltsam, dachte ich. Hendrik führte mich auf eines der schwarzen Sofas. Dort angekommen, richtete ich mein Kleid. Hendrik griff in meinen tiefen Ausschnitt, holte meine Titten über den Ausschnitt hervor und bedeutete mir, die Brüste nun aus dem Kleid heraus schauen zu lassen. Wir saßen nun beide auf dem Sofa, schwatzen, tranken Sekt.
Um Nachschub zu holen, erhob ich mich. Ich wollte gerade mein Kleid über die Titten ziehen, weil ich nach oben gehen wollte. Hendrik zog es aber wieder herunter und befahl mir, dass ich auf diese Art entblößt Sekt holen solle. Etwas verunsichert stieg ich die Treppen hinauf. Meine blanken Brüste schaukelten über meinem Kleid. Ich gesellte mich zu den Gästen an die Bar und bestellte Sekt.
Zwei Paare trieben es auf einem hellen Sofa hinter mir. Neben mir saß ein Herr, dessen Hose geöffnet war. Vor ihm kniete eine Dame und blies lasziv dessen Schwanz. Voller Wollust schaute der Herr auf meine Brüste. Mit dem Sekt in den Händen ging ich wieder nach unten. Mittlerweile hatten bereits einige Gäste die Villa verlassen. Es war weit nach Mitternacht.
Mich beschäftigte die Sub. Ob sie wohl noch da stand? Hendrik ging mit mir zusammen nachschauen. Ja, sie stand da.
*
Neugierig betrachtete ich die Liebesschaukel.
„Wollen wir sie ausprobieren?“
Ich nickte. Also band Hendrik meine Hände über meinem Kopf fest. Es drückte und zwickte ganz schön, weil mein ganzes Körpergewicht daran hing. Nun fixierte Hendrik meine Beine irgendwie in der schwebenden Vorrichtung. Der Druck an den Händen ließ nach. Ich schaukelte nun über dem Boden. Die Titten weit aufgerichtet, die Beine gespreizt, so baumelte ich in der Schaukel.
Hendrik holte wieder den Massagestab. Er drückte ihn fest an die weit geöffnete Möse. Ich schrie vor Lust, der Saft schoss aus mir heraus und verteilte sich auf dem Boden. Ein Orgasmus folgte dem nächsten. Ein Wahnsinn!
Hendrik legte den Stab zur Seite und fragte mich, ob ich vielleicht noch hart und fest gefickt werden wollte.
Natürlich wollte ich. Nur, wie sollte dies von statten gehen, dachte ich mir. Hendriks Schwanz war alles andere als mächtig, schließlich hatte ich ihn vor einigen Stunden im Mund. Aber ich wollte mich überraschen lassen.
„Achtung!“ hörte ich Hendrik sagen, während er mein Hinterteil in Position drehte.
Meine nasse triefende Fotze blickte Hendrik ins Gesicht. Ohne weitere Vorwarnung trieb Hendrik einen mächtigen Dildo in meine Fotze. Au, das tat weh, etwas zumindest. Er zog ihn wieder heraus.
„Bist du nicht mehr geil und nass genug?“
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Ich sagte wohl besser nichts. Hendrik meinte, er würde mal nachschauen und dies ändern. Mit beiden Händen zog Hendrik meine Schamlippen auseinander, schaute sich die Situation genau an. Er spuckte hinein, fuhr mit den Fingern darüber, um wieder den riesigen Dildo in meinen Liebesschlund zu rammen. Ich schrie auf, der Dildo verursachte ein schmatzendes Geräusch. Rein, raus, immer wieder. Wenig, mehr. Nun ganz gewaltig, fest, hart.
Ich schrie, es schmerzte, aber ich kam. Ein lauter gewaltiger Orgasmus. Als Hendrik den Dildo aus mir herauszog, lief der aufgestaute Saft aus mir heraus.
Mittlerweile waren wir beide ganz allein in den unteren Gemächern. Hendrik band mich los, um mit ihr nach oben zu gehen. Sicherlich würde der Club bald geschlossen. Wackelig folgte ich ihm die Treppe hinauf. An der Bar befanden sich noch zwei Paare. Eine Dame erkannte ich wieder, die Sklavin. Sie wurde gerade von einem Mann gefickt. Angelehnt an ihren Herrn ließ sie es geschehen, ohne ein Wort, ohne einen Laut. Ihr Herr blickte uns stolz an. Ich blickte ihn an, an ihm herunter. Sein Schwanz war klein und schlapp. Er genoss es also, dass es seiner Sub von anderen Männern besorgt wurde auf dass es ihr gut erging.
Die Betreiberin des Clubs tauchte auf. Sie erzählte, dass sich die beiden verbliebenen Paare bestimmt bald zurückziehen würden. Sie wollten vor Ort, also im Club, übernachten. Wenn Hendrik und ich noch länger bleiben wollten, dann sollten wir uns doch selbst bedienen.
Beide Paare zogen sich kurze Zeit später zurück. Nun waren wir alleine. Hendrik bestellte ein Taxi. Eine halbe Stunde würde es noch dauern, meinte Hendrik. Ich musste pinkeln. Als ich verschwinden wollte hielt mich Hendrik zurück.
„Piss in eins der Gläser!“
Ich nahm mir ein großes Cocktailglas, hielt es an mein Pissloch und ließ den Strahl ins Glas laufen. Eines reichte nicht, ich griff nach dem zweiten Glas und füllte auch dieses.
Hendrik zog mich in die Toilette, öffnete seine Hose und bat mich, meinen Saft langsam über seinen Schwanz zu leeren. Sofort richtete sich der eher kleine Schwanz sich auf und erreichte plötzlich ungeahnte Ausmaße.
Mit dem letzten Tropfen aus dem zweiten Glas kam Hendrik und schoss mir eine mächtige Fontäne seines Samens ins Haar.
Was für eine verfickte Silvesterfeier.
Allein im Club
Ein heißer Sommerabend, ich saß allein zu hause. Ich hatte mir ein dünnes, im Winde flatterndes Sommergewand übergestreift. Während ich durch ihre vertrauten vier Wände ging, die Balkontür war offen, streifte mich ein warmer Windhauch. Ich trug nur das Gewand, ohne Slip, ohne BH. Der Windhauch streifte nicht nur meine Beine, er erwischte auch meine Pussy.
Jetzt ein schöner Sommerabendfick, dachte ich mir. Woher sollte ich aber so schnell einen Mann nehmen? Gewiss besaß ich die eine oder andere Telefonnummer, aber irgendwie wollte ich heute etwas anderes. Ein heißes Erlebnis sollte es sein. Ich dachte an mein Silvestererlebnis im Swingerclub. Mann, war das heiß...
So etwas Ähnliches an einem Sommerabend! Ja, das wäre es doch. Ich schaute im Internet nach Clubs in meiner Nähe. Da gab es nur einen, der auch an einem Abend unter der Woche geöffnet hatte.
Ich wählte etwas aufgeregt die Nummer. Ein Mann meldete sich mit angenehmer Stimme. Ich fragte, ob ich denn auch allein kommen könne? Der Betreiber des Clubs versuchte mir am Telefon die Scheu zu nehmen und redete beruhigend auf mich ein. Und natürlich teilte er mir mit, wie sehr er sich freuen würde, wenn ich käme.
Ich verabschiedete mich am Telefon: „Bis später...“.
Nun war es mittlerweile 19.30 Uhr. Wenn ich mich hübsch machen würde, könnte ich um 20.30 Uhr da sein. Nur war ich aber viel zu aufgeregt und irgendwie hatte ich Scheu da alleine hin zu fahren. Mut konnte ich mir auch nicht antrinken, denn da war ja noch die Autofahrt.
Okay, ein Glas Sekt ginge, dann würde ich einfach eine Stunde später fahren. Ich überlegte hin und her ob ich fahren sollte oder nicht. Ich beschäftigte mich mit allerlei Dingen, nur um etwas Zeit zu schinden.
Wenigstens erst einmal adäquat anziehen. Ich wählte das rote Kleid, welches mir an Silvester so gut gestanden und beigestanden hatte. Nur dieses Mal ohne Strümpfe. Den roten String mit schwarzer Spitze und die rote Büstenhebe. Dazu rote Sandalen mit hohem Korkabsatz. Prima, dachte ich, jetzt sehe ich perfekt gestylt für einen heißen Sommerabendfick aus. Noch etwas Wimperntusche, Lippenstift, die Haare zurecht gezupft. Und los!
Naja, etwas Mut bedurfte es noch. Ich könnte doch auch erst einmal hin fahren, ich müsste ja nicht gleich rein gehen, beschwichtigte ich mich. Aber das war feige.
Mittlerweile war es schon 22.00 Uhr.
*
Nachdem ich einmal falsch eingebogen war, fand ich endlich die richtige Einfahrt. Ich parkte mein Auto auf dem Hof, den Motor stellte ich ab, den Zündschlüssel ließ ich im Zündschloss stecken zwecks schneller Flucht...
Die Tür am Haus ging auf und ein Mann trat heraus. Er bedeutete mir herein zu kommen. Nun war keine Flucht mehr möglich. Kneifen galt jetzt nicht!
Ich zog den Schlüssel aus dem Zündschloss und stieg aus. Auf meinen hohen Absätzen schritt ich Richtung Tür von wo aus der Mann mir zuwinkte. Er stellte sich als Jürgen vor, er sei der Chef.
Zuerst geleitete mich Jürgen zu einem Sofa vor dem ein Tischchen mit allerlei Knabbereien stand. Er holte für sich und mich je ein Glas Sekt. Um mir etwas die Aufregung zu nehmen, plauschte er ein wenig mit mir. Er meinte, später würde er mir den Club zeigen und mich herum führen. Und wenn für mich nichts Passendes dabei wäre, dann wüsste ich ja, dass ich ihn an der Bar finden würde.
Im selben Augenblick kam eine junge Frau nackt die Treppe herunter. Sie stellte sich als ‚Susi, die Saunamaus’ vor.
Aha.
Die Saunamaus Susi wollte mir sogleich alles zeigen. Ich stand auf und ging mit, Jürgen zwinkerte mir zu. Wir bogen in den Nassbereich ab. Ich lernte den Whirlpool und die Sauna kennen. Susi quasselte unaufhörlich.
Dann ging es über die Treppe nach oben. Rechts der Treppe entdeckte ich ein Zimmer mit hohem Bett und Spiegeln an sämtlichen Wänden. Zwei Paare vergnügten sich dort bereits. Ein stattlich gebauter Mann hätte Conny schon gefallen, aber der war im Augenblick beschäftigt.
Anschließend betraten wir einen Raum, der über Gucklöcher in der Wand verfügte. Es gab einen engen niedrigen Eingang durch welchen man gebückt eintreten konnte. Eine Liegewiese lag dahinter. Durch die Gucklöcher konnte man die Liegewiese genau beobachten.
Über der Liegewiese thronte ein Podest, ähnlich einem Doppelstockbett. In dieser oben liegenden Liegewiese befanden sich ebenfalls Löcher. Ein Mann konnte sich darauf legen und seinen Schwanz durch eines der Löcher stecken, überlegte ich. Auf der darunter liegenden Spielwiese könnte eine Dame am Schwanz lutschen, oder sich das eine oder andere Spielchen mit dem Schwanz überlegen. Dieser Raum gefiel mir sehr. Leider war niemand drin.
Wir setzten unseren Rundgang fort, vorbei an einer offenen Liegewiese mit einer Liebesschaukel. Links daneben lag ein kleiner Eingang in eine L- förmige, dunkle Höhle. Die Saunamaus Susi erklärte mir, dass da noch Treppen nach oben führten.
Also stiegen wir die Treppe weiter nach oben. Den Raum, in den wir gelangten, hatte man komplett in Rot gehalten. Ein schwarzes Andreaskreuz war an der Wand befestigt. Überall hingen Ketten, Peitschen, Handschellen. Ein Käfig stand am Ende des Raumes. Es war stickig und warm hier oben. In der Mitte des Raumes befand sich ein großer Tisch ähnlich einem hohen Bett. Auf dem Tisch erkannte ich Befestigungen, sicherlich zur Fixierung der Hände und Füße gedacht. Hier gefiel es mir nicht, ich wollte auf keinen Fall hier bleiben.
Ich hatte außer dem beschäftigten Herrn niemand entdecken können, für den es sich gelohnt hätte zu bleiben. Ich ließ Susi zurück, die sich verdrückte.
Am Fuße der Treppe angelangt lächelte ich Jürgen an. Er stand hinter der Bar.
„Und meine Hübsche, wie schaut es aus? Hier unten im Nebenraum sitzen noch einige Gäste zu Tisch. Da kannst du gerne vorbei schauen. Vielleicht hast du auch noch etwas Hunger?“
Ich verneinte und sagte, dass ich wahrscheinlich gleich wieder fahren würde. Daraufhin pfiff Jürgen einen ganz ansehnlichen Herrn herbei. Er trug ihm auf, ihn doch bitte mal eine halbe Stunde an der Bar zu vertreten. Und später könnte er ja zu uns hinzustoßen.
Ich überlegte...
*
Jürgen ließ mir keine Zeit und schob mich die Treppe nach oben, wobei er in meinen Arsch kniff, welcher wohl ziemlich aufreizend vor ihm hin und her wiegte.
„Komm Süße, ich zeig dir mal was, wir kriechen jetzt mal in die Höhle. Hattest du schon einmal zwei Männer gleichzeitig, oder drei? Es wird dir bestimmt Spaß machen.“
Ich war gleich ganz aufgeregt, feucht war ich eh schon. Zwei Männer oder drei, wie würde das wohl sein? Es siegte die Neugier und ich teilte Jürgen mit, dass ich so etwas noch nie erlebt hätte, aber warum sollte ich es nicht mal ausprobieren?
Ich kroch vor Jürgen in die Höhle, dabei hatte er schon wieder einen tollen Blick auf mein Hinterteil. Er fackelte nicht lange, griff mir unters Kleid und zog mir den String aus. Er fasste an meine Pussy und stellte mit einem Lächeln fest, dass ich schon ganz feucht war. Nun streifte er mir das Kleid herunter, öffnete den BH und freute sich über meinen prachtvollen Körper.
Jürgen zog seine Hose aus, zum Vorschein kam ein dicker Prachtschwanz. Ich wollte dieses geile harte Ding sofort anfassen. Aber er schob meinen Oberkörper Richtung Spielwiese. Er öffnete meine Schenkel und spreizte meine Knie weit ab. Meine Möse lag nun geöffnet vor ihm.
Er begann sie zu lecken, seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Ich wand mich vor Lust. Dann spürte ich noch Jürgens Finger in mir. In meiner Muschi begannen sie zu kreisen. Auch in meinem Kopf fing alles an sich zu drehen.
Jürgen besorgte es mir nach allen Regeln der Kunst, er fickte mich mit seinen Fingern, saugte an meinem Kitzler. Ich versuchte seinen Schwanz in die Finger zu bekommen, ich wollte diesen Schwanz unbedingt. Wahrscheinlich war so schon viel Zeit vergangen, ich hatte kein Zeitgefühl mehr.
Da endlich kam Jürgen mit seinem Schwanz neben mein Gesicht. Ich packte ihn und versuchte ihn ganz in meinen Mund zu stecken. Oh war der groß. Ich musste würgen.
Ich war so mit Jürgens herrlichem Schwanz beschäftigt, dass ich gar nicht bemerkte, dass noch ein weiterer Mann in die Höhle gekrochen war. Dieser rieb nun heftig an meiner Möse. Aus mir spritzte der Lustsaft heraus.
Davon aufgegeilt begann jener fremde Mann an meiner Fotze noch intensiver zu spielen. Eine Hand rieb hart und fest an meiner Klit, die andere Hand versuchte wenigstens mit einigen Fingern in mich einzudringen. Ich wollte schreien vor Lust. Nur bekam ich keinen wirklichen Laut heraus.
Jürgen fickte meinen Mund und hielt dabei meine Hände über dem Kopf fest. Plötzlich waren da noch zwei Hände an meinen Titten. Sie streichelten sanft darüber, am Hals entlang und über meine Stirn. Ein dritter Mann... im geilen Bunde.
Jürgen fickte mich tief in den Mund, fast musste ich mich erbrechen, so tief steckte er in mir. Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz aus meinem Mund und bedeutete dem Kerl, welcher mit beiden Händen an meiner Fotze zugange war, den Platz zu wechseln.
Der Herr kam zu mir und küsste mich. Ich konnte genau meinen Lustsaft schmecken. Jürgen nahm mein Becken in seine starken Hände und zog es in Richtung seines Schwanzes. Die Unterschenkel drückte er fest an meine Oberschenkel, spreizte die Möse weit auseinander und drang fest und hart in mich ein.
Er fickte mich. Es war ein Gefühl des Ausgefülltseins, ein Gefühl, als ob der Schwanz gleich in meinem Bauchraum stecken würde. Während Jürgen mich fickte, hielt ein anderer meinen Kopf gestützt, der zweite Mann knetete mittlerweile fest meine Titten. Ich hatte zwei Schwänze in den Händen, beide wichste ich. Die Titten wurden so fest geknetet, dass sie fast schmerzten, eine Zunge im Mund von wem auch immer.
Überall waren Hände, Schwänze, Zungen. Jürgen zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritze seinen Saft auf meine Titten. Mein Fickloch pulsierte, ich war dauergeil geworden und wollte mehr.
Jürgen zog sich zurück. Jetzt waren nur noch zwei Männer um mich herum. Einer der Beiden verteilte etwas Lustsaft an meinem Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Der andere Kerl schob mindestens drei Finger in meine tropfende Fotze. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde ich in beide Löcher gefickt. In beiden Händen hatte ich immer noch die Schwänze. So trieben mich die Beiden immer wieder und wieder zum Abspritzen. Finger in mir, Zähne an den Nippeln, Finger in meinem Mund, Zungen, welche an meinem nunmehr total verschwitzen vibrierenden Körper leckten.
Nun machte sich wieder einer daran mir seinen Schwanz hinein zu schieben. Beide Schwänze hatten eher eine durchschnittliche Größe. Erwartungsvoll streckte ich meine tropfende Fotze in Richtung des Kerls. Nur steckte der seinen Schwanz in meine Rosette. Ein kurzer Schmerz und dann wurde es sooo geil...
Oh wie geil!
Bäche flossen aus mir.
Davon angestachelt steckte der andere Kerl die Finger in meine Fotze. Es matschte und schmatzte, ich schrie vor Lust. Mein ganzer Körper bebte und zitterte. Ich trieb meinen Schoß ständig den Fingern und dem Schwanz entgegen.
Der Kerl in meinem Arsch kam und spritze ab.
Stellungswechsel.
Der andere Schwanz suchte den Eingang in meine Lustgrotte. Ich wurde auf die Seite gedreht. Ich ließ nun im Taumel der Lust alles mit mir geschehen.
Von hinten drängte sich ein neuer Schwanz an mich heran. Meine Hüfte wurde gepackt, der Schwanz bohrte sich in meine Fotze. Ich wurde wieder gefickt, es war zum Durchdrehen geil. Jemand beugte sich über mich, drückte die kleinen Schamlippen nach unten, so dass der Kitzler weit hervor stand. Er saugte und knabberte an meiner Perle während ein weiterer Kerl sie von hinten fickte.
Ich schrie vor Lust.
Da zog der Mann an meiner Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der anderen Hand auf meine Knospe. Der Saft spritze, vorbei an dem Schwanz in mir, aus mir heraus. Irgendwie hatte nun auch den Schwanz mit raus gespritzt.
Dieser Schwanz landete unversehens wieder in meinem Arsch. Nun wurde ich ein letztes Mal hart in den Arsch gefickt und spürte parallel mehrere Finger in meiner Fotze. Fest wurde ich mit den Fingern gefickt, meine Knospe wurde von den Fingern einer anderen Hand gezwirbelt und gezupft. Der Saft spritze immer wieder aus mir heraus. Einer der Männer versuchte die ganze Zeit meinen Saft aufzusaugen.
Nachdem der Kerl in meinem Arsch gekommen war wurde ich ausgiebig gestreichelt. Wir sanken allesamt erschöpft zusammen.
Ich war total verschwitzt, und überall voller Saft. Wir krabbelten aus der Höhle heraus. Ich zog mich an und genoss die bewundernden Blicke der Gäste, die durch mein lautes Schreien Zeuge meines Ficks in der Höhle wurden.
Selbst am nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken als an die Kerle, die es mir verdammt gut besorgt hatten.
Geilheit und Gier
Nackt stand ich vor meinem großen Spiegel im Badezimmer. Ich betrachtete meinen Körper von oben bis unten. Immerhin feierte ich vor nicht allzu langer Zeit meinen vierzigsten Geburtstag. Gott sei dank hatte ich immer viel Sport getrieben. Deshalb waren meine Beine noch immer schön geformt. Das Spiel meiner Muskeln zeichnete sich verführerisch auf meinen Waden und auf meinen Oberschenkeln ab. Nicht die kleinste Delle fand sich auf meinen Schenkeln wieder.
Ich glitt mit beiden Händen über meine Hüften, anschließend über meine Pobacken, die ich dabei straff anspannte, dann fuhr ich lüstern hinab in meinen Schritt. Ich war weiß Gott nicht dünn. Aber eben auch nicht so dick, dass sich Fettröllchen breitgemacht hätten. Meine Brüste standen noch immer weit und fest von meinem Körper ab. Sie besaßen die Form von mittelgroßen Melonen. Wenn ich loszog, um mir Unterwäsche zu kaufen, kam ich um den Besuch von Fachgeschäften kaum herum. Nur dort führte man Waren in meiner Größe, mit denen ich meine schönen Brüste aufreizend verpacken konnte.
Ich führte beide Hände nun hoch unter meine großen Brüste, wog sie vor dem Spiegel in meinen Handflächen, zwirbelte meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefingern, bis sie beide hart abstanden. Die Brustwarzen passten gut zu den dunklen Höfen, aus denen sie herausragten. Die harten Nippel verliehen meiner Lust besondere Aufmerksamkeit. Es machte mir wahrhaft Spaß, wenn ich daran geleckt oder gebissen wurde.
Ich wurde geil. Der Blick in den Spiegel reichte schon aus, vor allem nachdem ich mich an meinen Brustwarzen erregt hatte.
Ich ließ meine Hände von den Brüsten über meine glatte samtweiche Bauchdecke nochmals hinab gleiten. Beide Hände verschwanden in meinem Schritt. Wie zufällig fanden sofort zwei Finger den Weg hinein in meine schon lange feuchte Spalte.
Ahhhhh.
*
Schon seit Tagen schon plagte mich diese fürchterliche Lust in meiner Grotte. Wie Ameisen krabbelte es ständig in meinem Schoß. Ich wurde fast verrückt vor Geilheit und Gier. Deshalb hatte ich beschlossen, etwas zu unternehmen, was ich zuvor noch nie gemacht hatte. Neulich traf ich mich dazu mit einem guten Freund in einer Bar. Dem erzählte ich von meiner Dauergeilheit und bat ihn nach dem dritten Bier frei weg, ob er mich vielleicht in einen Swingerclub begleiten würde.
Tom, eigentlich hieß er Thomas - aber ich fand, das passe nicht zu ihm - verschluckte sich, als er meine Frage hörte. Seine Augen weiteten sich. Aber schon zwei Sekunden später stimmte er mit viel Vorfreude zu. Er war in solchen Dingen unerfahren. Aber zusammen mit mir… das konnte etwas werden… Ich war schließlich eine sehr attraktive Frau. Und die Bitte zur Begleitung war doch so etwas wie die Einladung mich an einem außergewöhnlichen Ort zu vögeln. Das durfte er sich doch nicht entgehen lassen.
Tom bekam die Aufgabe, nach einem geeigneten Club in der Nähe zu schauen. Es sollte einer sein, den ich noch nicht kannte. Auch sollte er in Erfahrung bringen, wie man sich dort grundsätzlich zu verhalten hatte und mit welcher Kleidung man auftreten musste. Tom erfüllte seine Aufgabe gut. Er fand einen Club. Dort veranstaltete man Themenabende und die üblichen Treffs ohne besondere Vorgaben. Die Kleidung sollte aufreizend und locker sein. Die Damen in schönen Dessous, und wenn Frau wollte, dann zusätzlich mit Morgenmantel. Die Herren entweder in anregender Unterwäsche oder in Anzug und Krawatte.
Ich war beruhigt. Es schien wohl gar nicht so dramatisch auf die Anzugsordnung anzukommen. Auch Tom gefiel die Vorgabe.
*
Schnell verabredeten wir uns für den kommenden Abend. Ich konnte es kaum erwarten. Ich begann schon am frühen Nachmittag meinen Körper in Schwung zu bringen. Als ich nun vor dem Spiegel stand, war ich richtig stolz auf mich. Ich kannte viele Frauen in meinem Alter, die schon wesentlich mehr Fältchen zeigten oder gar mit Übergewicht kämpften. Allerdings kannte ich keine Frau in meinem Freundeskreis, die in vergleichbarer Weise solche Wellen des Lustempfindens erlebte.
Ich ging vor meinem Spiegelbild leicht in die Knie. Dadurch öffnete sich mein Spalt zwischen meinen Schenkeln. Ich trug eigentlich immer einen kleinen Streifen Schamhaar, den ich beim Rasieren meiner Muschi behutsam ließ. Unglücklicherweise war ich nun so aufgeregt gewesen, dass ich eine Ecke wegrasiert hatte. Deshalb entschloss ich mich am Ende, den Streifen komplett zu entfernen. Nun war meine Pussy nackt.
Ich ging noch ein Stückchen weiter in die Knie, stellte meine Füße auseinander und sah, wie sich zwischen meinen Beinen meine Schamlippen öffneten. Meine Geilheit stieg an. Ich sah, wie es zwischen meinen Schamlippen bereits feucht glänzte. Mein Mösenschleim zog bereits kleine Fäden, als ich noch ein Stück weiter in die Hocke herab sank.
Ich musste mit den Fingern meiner rechten Hand durch meinen Spalt gleiten. Dabei berührte ich zufällig meine Klitoris. Einer der empfindlichsten Punkte meines Körpers. Und inzwischen ganz schön groß - wie ich fand. Je weiter ich in die Hocke ging, desto weiter trat meine Klitoris zwischen meinen Schamlippen hervor. Ein kleines hartes Knöpfchen, beinah so anzuschauen wie ein kleines Glied.
Ich fuhr mit meinem Fingernagel über das neugierige Kerlchen. Sofort durchzog mich eine heftige Welle der Lust. Ich stöhnte leise. Mein Schoß schien überzulaufen. Tatsächlich perlten ein paar Tropfen meiner Mösenflüssigkeit zwischen meinem Spalt heraus und fielen, einen Faden ziehend, zu Boden. Wie konnte das nur sein, dass ich in meinem Alter zu einer so geilen Frau geworden war?
Ich schaute mich im Spiegel an, wie ich nun mit den Fingern meiner rechten Hand durch meine Spalte fuhr und meine Klitoris bearbeitete. Erst streichelte ich langsam darüber hinweg. Dann immer schneller. Zum Schluss hart und wild. Es war kaum mehr auszuhalten. Ich musste ganz runter in die Hocke gehen, musste mich an der Wand hinter mir anlehnen, betrachtete, wenn ich die Augen nicht vor Lust geschlossen hielt, aufmerksam das Spiel meiner eigenen Hand im Spiegel.
Meine Finger sausten in kreisförmigen Bewegungen über meine fleischigen Schamlippen und den Kitzler, so lange, bis ich es nicht mehr aushielt. Meine linke Hand war schon lange auf meiner linken Brust gelandet, quetschte den Nippel, zwirbelte an ihm, während sich allmählich in meinem Schoß ein übermächtiger Orgasmus ankündigte. Ein langer Schrei verließ meine Lippen, während meine rechte Hand meinen Kitzler kräftig bearbeitete.
Ich schrie auf, riss dabei die Augen auf und beobachtete, wie aus meiner Spalte ein Strahl durchsichtiger Flüssigkeit gegen den Spiegel schoss. Die Flüssigkeit lief in Schlieren an dem Spiegel hinab, verzerrte das Bild, das ich zwischen meinen Beinen sah, während meine Möse schon wieder den nächsten Strahl ausstieß.
Ich schaffte das regelmäßig dann, wenn ich mir genügend Zeit nahm oder fürchterlich scharf und geil geworden war.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war ließ ich mich mit dem Rücken gegen die Wand fallen, sank an der Wand herab bis ich auf dem Boden saß. Das hatte Kraft gekostet. Viel Kraft. Aber ich war noch immer geil. Auf dem Boden sitzend spreizte ich meine Beine, schlug mir mit der Hand noch ein paar Mal auf den Kitzler, bis keine Flüssigkeit mehr aus meiner wundersamen Möse spritzte. Das Kribbeln der Ameisen in meinem Schoß ließ nach. Es hörte bei Leibe nicht auf. Aber schließlich war das ja auch der Grund, um mit Tom in den Swingerclub zu gehen.
Mühsam richtete ich meinen Oberkörper auf, kippte dabei etwas nach vorne, stützte mich mit beiden Händen ab, sah wie meine großen Brüste, riesigen Glocken gleich, hin und her schwangen, und stand schließlich vor dem Spiegel auf. Ich war wahrlich nicht unzufrieden mit mir selbst. Eine stolze, gut aussehende Frau. Die nur noch schauen musste, wie sie ihre Geilheit in den Griff bekam...
Ich ließ ab von meinem Körper, lächelte mein Spiegelbild an, griff mir ein Handtuch und wischte mein Ejakulat von Wand, Spiegel und Fußboden. Und obwohl ich bereits gebadet hatte stieg ich nochmals kurz unter die Dusche, um meinen Schoß zu säubern.
Aus meiner Wäschekommode holte ich einen winzigen knallgelben Tanga und einen knallgelben Büstenhalter. Der BH hob meine Brüste zusätzlich an, so dass man einen verführerischen Blick auf mein Dekolletee erhielt. Darüber streifte ich ein kurzes Sommerkleid, ebenfalls gelb, das die zarte Haut meines sonnengebräunten Körpers bestens hervorhob. Eine dünne Goldkette und zwei Ohrstecker mussten als Schmuck ausreichen. Schließlich wollte ich wilden Sex erleben. Dabei störten Schmuckstücke, die, wenn es zur Sache ging, schmerzhaft gegen den Körper schlugen. Hochhackige Schuhe, die zu meinem Kleid passten, vervollständigten mein Outfit. Meine aktuell mal langen dunkelblonden Haare steckte ich kunstvoll hoch. Einen seidenen Morgenmantel, der zu meiner Unterwäsche passte, packte ich ein. Ein nach meiner Meinung verführerisches Parfüm hinter meinen Ohren und auf meinen Brüsten rundeten meine Gesamterscheinung auch olfaktorische ab.
Tom, dieser große prächtige Kerl mit seinen breiten Schultern, holte mich pünktlich ab. Er trug einen teuren dunklen Anzug, blaues Hemd, Krawatte. Seine schwarzen Haare trug er nach hinten gegelt. Eine leckere Gestalt. Ich ließ mich von ihm am Arm zu seinem Fahrzeug führen. Er öffnete die Beifahrertür, ließ mich einsteigen und fuhr mit mir davon.
*
Der Club befand sich in einem großen Gebäude in einem Gewerbegebiet. Ich wusste, dass Swingerclubs oft in alten Villen untergebracht waren. Das schien hier offensichtlich nicht der Fall zu sein. Der Eingang zum Club wurde von griechischen Statuen gesäumt. Brennende Fackeln zauberten etwas Romantik rings um das nüchterne Gebäude.
Ein junges Mädchen im Minikleid nahm uns in Empfang. Ihre großen Brüste schwankten unter dem dünnen Stoff ihres Kleidchens hin und her. Sie fragte Tom, ob wir schon mal in einem Club gewesen wären. Als Tom dies für sich verneinte, bot sich das Mädchen als Begleiterin auf den ersten Schritten an.
Tom, der seine Augen schon die ganze Zeit über nicht von meinem Ausschnitt wegbewegen konnte, starrte nun auf die leckeren langen Beine das Mädchens, das vor ihnen die Treppe hoch stieg. Ich versetzte Tom mit einem Lächeln einen Knuff in die Seite, ließ mich dabei beschwingt von meinem Begleiter die Treppe hinauf führen.
Das Mädchen zeigte uns die Umkleideräume, die schummrig beleuchtete Bar, und machte sodann darauf aufmerksam, dass im Obergeschoss des Gebäudes die Spielwiesen lägen. Im Untergeschoss gäbe es einen Folterkeller. Und unter dem Dach könne man sich zu zweit in kleine Räume zurückziehen. Im Außengelände befänden sich eine Sauna und ein kleiner Pool. Alles stand den Gästen zur freien Verfügung.
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