Kitabı oku: «Über 1.100 Seiten Sex von MILFs, Lesben, Heteros»

Yazı tipi:

Über 1.100 Seiten

Sex von

MILFs, Lesben, Heteros

59

erotische

Geschichten

von

Eva van Mayen & Mary Heart

Über 1.000 Seiten Sex

von Eva van Mayen

ISBN 9783959246774

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Spritzige Liebe

Das erste nasse Date

Du

MMF – ein wundervoller Dreier

Maike – meine ersten lesbischen Erfahrungen

Endlich mal Urlaub

Maike

Unter der Dusche

Heiße Spiele

Verdammt, ich bin so geil

Mike macht’s nicht gut

Träume

Ausgesperrt

Notgeil

Angelika sucht Abenteuer

Angelika sucht ein Abenteuer

Abenteuer im Kaufhaus

In den Straße der Nacht

Alle Löcher

Zu dritt

Die heiße MILF aus der U-Bahn

Ein schwüler Tag

Carina

Ohne Vorspiel

Eine neue Chance

Das traurige Mädchen vor meiner Tür

Vor meiner Tür

Reden und mehr

Liebe mit Miriam

Heiße Fortsetzung im Schlafzimmer

Am Morgen

Samantha bekommt Unterricht

Samantha

Samantha entdeckt ihren Körper

Samantha bekommt Unterricht

Maria nimmt mich

Maria

Die Überraschung

Küssen und lecken und mehr

Fjorde, Küsten und Gelüste

Vorbereitungen

Anreise

Der erste Platz für unser Zelt

Regentag

Neue Gefühle

Träume

Schneehöhle

Der Voyeur

Im Moos

Alptraum

Die große Stadt

Das Mädchen von der Tankstelle

Lydia und die geilen Zwillingsschwestern

Ein kleines Hotel im hohen Norden

Wellness

Der Morgen am Strand

Der Abend

Lydia

Mit den Zwillingen im Wellness-Keller

Drei Frauen mögen’s richtig heiß

Ein Kinoabend zu dritt

Eine heiße Nacht

StrapOn

Meine scharfe Nachbarin Hermine

Christina – allein zuhause

Hermine, meine Nachbarin

Christinas heimliche Sehnsüchte

Die Einladung

Film anschauen mit Hermine

Heißes Erwachen

Beweise

Ich liebe reife Frauen

Elvira, die Mutter der Tochter

Der perfekte Blowjob

Auf ein Tässchen Kaffee

Das Date

3 Lesben und eine heiße Nacht

Jessica

Die Einladung

Posing auf der Matte

Catchen

Ein heißer Dreier

Meine beste Freundin Kerstin

Unter der Dusche

Carolines Erwachen

Ein sturmfreies Wochenende

Intimleben

Sex am Morgen

Sonnenbad - und mehr

Intime Geständnisse

Die Köstlichkeiten eines weiblichen Körpers

Carols neuer Tisch

Mein neues Leben

Der Möbelschweißer

Träume

Pläne

Tonio zu Besuch

Lust erwecken

Verliebt in Tonio

Gigolos

Mike, mein heißes Spielzeug

Es wird Liebe

Zwei Gigolos

Traumhafte Versöhnung

Die Versöhnung

Die Nähe zu Dir

Liebe

Saphira, meine süße neue Kollegin

Die Ausfahrt

Saphira ist lesbisch

Sauna

Die erste Nacht

Saphira wird aktiv

Meine Schwiegermutter Mariella, ein verdammt steiler Zahn

Steiler Zahn

Und es geht ab…

Nasse Lust

FFM mit unserer neuen Freundin Elly

Neugierde

Das Geheimnis

Ein unbekannter Gast

Das Dinner

Gary unterm Tisch

Trampling

Extreme Lust

Trampling, die zweite

Mit einem Dildo im Gesicht

Feucht-fröhlich-spritzige Höhepunkte

Inga und Melanie – zwei scharfe Mädchen

Inga

Die Geilheit ist eine Himmelsmacht

Ein besonderes Spielzeug

Leona – die Mutter meiner Freundin

Zoff mit meinem Freund

Leona, die Mutter meiner Freundin

Leona tröstet – und mehr

Von geilen Tanten und anderen scharfen Frauen

Tante Jasmin, alleinstehend, scharf

Besuch vom Neffen Ansgar

Tante Jasmin kümmert sich

Tante Jasmin muntert auf

Tante Jasmin spendiert eine Belohnung

Heiße Frauen

Uschi gibt Gas

Alexanders geiles Wochenende

Cornelia

Nachbar Thomas

Karsten & Evelyn

Mit zwei Frauen zuhause

Das rothaarige Mädchen von der Tanzfläche

Ein neuer Club in der Stadt

Ein rothaariges Mädchen

Der letzte Song

…zu mir…

Ein steiniger Weg zu unserer Liebe

Die Einladung

Leoni

In Leonis Zimmer

Aufgeflogen

Trost

Unsere Liebe

Feuer frei für unsere Liebe

Antons Apokalypse

Ein heißer Sommertag

Die Fremde

Die Schwarzhaarige

Eingewickelt

Das Mädchen von der Personalabteilung

Wirre Träume voller Lust

Apokalypse

Epilog

Das Lustschloss

Rolf & Vanessa

Der Ausflug

Das Schloss

Das Turmzimmer

Spaß im Himmelbett

Die Lust im Schloss

Liebe unterm Himmelbett

Unterwegs im Schloss

Im Keller

Vor dem Dinner

Der erste Gang

Der zweite Gang

Der dritte Gang

Der Hauptgang

Der fünfte Gang

Der Saal der Sinne

Die Abspritz-Lehre

Noch eine Runde

Nachtruhe

Der erste Sonnenstrahl

Das Frühstück

Josie, Caro, Sandy * drei heiße Freudinnen

Meine neue Freundin Caro

Auf der Kellertreppe

Vorbereitungen zum Schäferstündchen mit Caro

Vorspeise

Die Nachspeise

Vom Einkauf neckischer Dessous

Sandy und der Dreier

Josie, Caro, Sandy – heiß!

Sylvias geile Dates

Benutzt

Lust

Das Apartment am Wochenende

Alexandra, Francesca & Florence

Saunatreffen

Es wird eng im Handtuch

Es geht zur Sache

Ankunft in der realen Welt…

Meine Freundin Amelie

King-Size-Bett

Eine Dosis Marcel

Amelie spielt mit

Mikes geballte Emotionen

Neugierige Brigitte

Der Griff zum Telefon

Besuch bei Brigitte

Die zweite Runde

Die dritte Runde

Ich, der Hauptgewinn

Einmal in der Woche schwitzen

Eine echte Blondine

Besuch der Schlanken

Ich, der Hauptgewinn

Heiße Erfahrungen mit Sarah

Doppelzimmer

Die Massage

Endlich die Erlösung

Meine erotischen Abenteuer

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ausgeliefert

An Dich, mein Gespiele

Die Faust

Cinema

Dominanz

Der Monteur

Erlebnisse aus dem Swingerclub

Über Mittag mit Tom

Erzählungen aus meinem Clubleben

Autowäsche

Mit dem Welpen im Club

Die zwei Seiten der gleichen Medaille

Leider zu schnell gefahren

Der schnöde Alltag, Strom und Gas

Markus kommt

Eine fremde Stadt

Ein besonderes Kinoerlebnis

Sehnsucht nach Sex

Auf die harte Tour

Klammern

Pete und die Bauarbeiter

Don Giovanni

Liebe Leserinnen und Leser,

gemeinsam haben Mary Heart und ich, Eva van Mayen, in diesem Sammelband auf über 1.100 üblichen Buchseiten 59 erotische Geschichten zusammengestellt, die ein weites Spektrum der körperlichen Liebe abdecken.

Scharfe geile Frauen im mittleren Alter, junge Mädchen auf der Suche nach Liebe unter ihresgleichen, Frauen und Mädchen, die die Liebe zu jungen Männern entdecken – all diese Protagonistinnen bilden den heißen Rahmen für diesen Sammelband.

Ein Teil der Geschichten wurde bereits einzeln im Handel angeboten. Hier nun eine Zusammenfassung der Erzählungen.

Lassen Sie sich von den Frauen und Mädchen in deren jeweils ganz eigene Welt entführen. Lieben und leiden Sie mit Ihnen und empfinden Sie denselben Spaß beim Sex, den die Erzählerinnen erlebt haben.

Vielleicht ahmen Sie auch die eine oder andere Geschichte mal nach oder lassen sich von den Inhalten zu eigenen Fantasien anregen.

Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen

Ihre

Eva van Mayen & Mary Heart

Spritzige Liebe

Eine erotische

Squirt-Geschichte

von

Eva van Mayen

Das erste nasse Date

Aufgeregt stehe ich im Bad, am ganzen Körper erhitzt vom heißen Badewasser. Ich föhne mir das endlich wieder lange blonde Haar und höre im Hintergrund leise Musik. In Gedanken sitze ich schon im Auto und fahre zu dir.

In meinem Kopf rasen die Gedanken wild durcheinander - wie wird es sein? Bin ich wirklich soweit, mich mit dir zu treffen?

Sorgfältig suche ich mir die passenden Kleidungsstücke aus. Auf jeden Fall die verruchte Farbe Schwarz, Spitzenunterwäsche und Strümpfe zu meinem neuen schwarzen Kleid mit dem sexy Ausschnitt. Noch ein Blick auf die Uhr, dann ziehe ich mir die schmalen Stiefel an und verlasse das Haus.

Hinter mir liegt ein Leben mit Familie, Mann und Kindern und einer unerfüllten Sehnsucht nach ein bisschen Liebe, Zärtlichkeit und aufregendem Sex.

Während ich fahre, vergeht die Zeit wie im Flug. Laut Musik hörend bin ich schon weit entfernt und fühle mich frei und abenteuerlustig. Das Navi sagt: ‚noch 300 Meter, dann haben Sie ihr Ziel erreicht!’.

Jetzt ist die Aufregung wieder da. Ich fühle, wie mir die Knie weich werden und überlege kurz: was mache ich da? Das Auto kommt zum Stehen. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel, dann steige ich aus. Mein Herz klopft wie wild.

Ich klingle. Du machst die Tür auf. Mich schauen zwei verschmitzte Augen an. Vermutlich bist auch du aufgeregt? Wir lachen uns an und nehmen uns zur Begrüßung in den Arm. In jenem Moment kann ich dich zum ersten Mal riechen.

‚Oh, du riechst aber gut’, denke ich.

Als ich dir gegenüber stehe, wird mir klar, dass ich von dir eigentlich nicht viel weiß. Außer dass du wahrscheinlich genauso hungrig auf fremde Haut bist, wie ich.

Während wir ins Haus gehen stelle ich fest, dass deine äußerliche Erscheinung sehr gut zu dem passt was ich erwartet habe. Ich bin neugierig auf mehr.

Bei einem Glas Rotwein im Wohnzimmer kommen wir ins Gespräch. Langsam taue ich auf und genieße den interessierten Zuhörer. Ich schaue mich währenddessen um, um über dein Leben und deine Gewohnheiten mehr zu erfahren. Ich bin positiv überrascht von dem hellen, freundlichen und gemütlichem Zuhause eines Singles.

Wir sitzen mittlerweile auf dem Sofa und kommen uns näher. Deine Hand fährt mir durchs Haar, über meine Schultern und meine Arme während ich dir dabei ganz nah bin. Ich bin ein wenig irritiert, habe ich doch schon lange nicht mehr diese Berührungen, die so zart und liebevoll sind, spüren können.

Wie zufällig berühren deine Hände meine Brust. Ich spüre ein wohliges Gefühl, das sich über meinen ganzen Körper ausbreitet.

Es kommt zum ersten Kuss. Zunächst vorsichtig, dann intensiver und fordernder und doch so weich. Ich bemerke erregt, wie in mir die Wärme aufsteigt.

Ich denke bei mir: ‚Ja es ist richtig, genieße es!’

Ich traue mich nun auch ganz vorsichtig, deinen Körper zu berühren, deine Arme, deine Brust und deine Hände. Die Finger kreuzen sich wie automatisch und streicheln dabei die Handflächen und Fingerkuppen. Ein zweiter, noch schüchterner Kuss, den ich mir nehme und dabei das Kribbeln in mir spüre.

Der Wein schmeckt. Wie aufmerksam, extra für mich etwas Süßes.

Deine Hände erkunden meinen Körper und streicheln sanft über meinen Rücken und meinen Po. Dein Mund wandert von meinem Mund zu den Ohren, dann zu meinem Nacken und hinterlässt wohlige Schauer und Gänsehaut. Auf meiner Schulter platzierst du zarte Küsse. Ich spüre die feuchte Spur deiner Zunge. Du knabberst vorsichtig an meiner Haut - mmmh!

Wir gehen in die Küche, warten bis unsere Pizza fertig ist und haben uns dabei wieder im Arm. Eng umschlungen stehen wir da. Dann drehst du mich um, so dass du hinter mir stehst und umfasst meinen Körper ganz fest. Ich spüre deinen warmen Atem im Nacken. Deine Hände rutschen forsch unter mein Kleid.

‚Huch!’, denke ich noch, doch dann haben sie den Weg gefunden und berühren mich ganz vorsichtig. Ich bin bereits sehr erregt, doch meinen Atem habe ich bisher ruhig gehalten. Du erkennt es aber sofort, denn ich bin so feucht und bereit, dass du wirklich überrascht bist. Ein verschämter Blick von mir und ein freches Grinsen von dir, dann werden wir durch den Timer des Ofens jäh unterbrochen.

Die Pizza ist fertig. Wir essen. Ich bekomme nicht viel hinunter, denn ich kann es kaum erwarten, mehr von dir zu spüren.

Dann führst du mich in den Wellness-Raum, den du schon vorher liebevoll für mich vorbereitet hast. Auf dem Fußboden neben dem Swimmingpool befindet sich ein großer Futon mit einem Kissen, Handtüchern und einem Fläschchen Massageöl. Das Licht ist angenehm gedimmt. Es riecht nach Urlaub und Entspannung, und es ist angenehm warm.

Du bittest mich auf den Futon, ziehst mir vorher mein Kleid über den Kopf und langsam, Stück für Stück, auch BH und Höschen aus. Ich lasse es geschehen. Du drückst mich rückwärts ganz sanft auf die Matte.

Jetzt bin ich extrem nervös! Was wird passieren? Gefalle ich dir?

Du sagst: „Entspanne dich, wir tun nur was dir gefällt.“

Dann beginnst du mich überall zu streicheln, zu berühren und zu küssen. Mal sanft, mal mit etwas mehr Druck.

Oh, das fühlt sich gut an!

Du sprichst dabei mit mir, erzählst mir was dir gefällt, was du siehst und was du fühlst während du meinen Körper erkundest.

Ich entspanne mich, und als deine Hände und dein Mund meine Perle finden und verwöhnen ist es um mich geschehen. Ich genieße die Berührungen am ganzen Körper und beginne vor Erregung zu zittern.

Ich spüre dein Begehren, während du mich abwechselnd streichelst, massierst und zart mit deinem warmen Mund meine Pussy leckst und saugst. Dann tröpfelst Du etwas mehr Öl auf mich. Es rinnt an meinen Schamlippen entlang und hinterlässt ein geiles Gefühl. Ich spüre, dass ich loslassen und mich voll und ganz in deine kundigen Hände begeben kann.

Dann dringst du mit deinen Fingern in mich ein. Erst einer, dann finden zwei Finger ihren Weg in meine Lustgrotte. Die ist so feucht und erwartungsvoll, deshalb verschlingt sie deine Finger gierig.

„Oh mein Gott, was ist das?“

Einige heftige Bewegungen deiner Finger in mir, schon spüre ich wie sich mein Unterleib zusammenzieht und wie mich ein warmes heftiges Gefühl überkommt.

Mein erster spritziger Orgasmus!

Ich schreie meine Lust hinaus und spüre deine Freude über den Schwall des Saftes, der sich in deine Hände ergießt. Mich treffen die Spritzer auf Bauch und Beinen.

Ein irres Gefühl!

Aber nicht genug!

Deine Finger wiederholen das Spiel. Mein Körper bäumt sich erneut auf. Wieder schreie ich laut auf.

Irre, die ersten von vielen feuchten Orgasmen an diesem Abend.

Der Rest des Abends?

Eine Mischung aus erregten, schwitzenden, keuchenden Körpern, Streicheln, Erkunden, Massieren, mit weiteren Überraschungen, nämlich einem herrlich gut gebauten Schwanz, der dem Abend mit passender ausdauernder Eigenschaft noch das Krönchen aufsetzte.

Ehrlich, es war so beeindruckend!

Körper, die sich so nah sind und sich so wohlig anfühlen.

Du

Das ist ein Tag wie jeder andere, denke ich noch. Doch es klingelt an der Tür. Ob das wohl die Post ist oder ein Paketbote?

Aber da stehst DU vor mir.

Ich bin noch völlig verschlafen und trage nur einen Morgenmantel, denn ich war gerade unter der Dusche. Mir kleben die nassen Haare noch im Gesicht. Meine Haut ist feucht. Auch der Morgenmantel klebt auf meiner Haut.

Dann sehe ich deinen Blick.

Ich bitte dich herein, reiche dir meine Hand. Deine Hand spüre ich warm und weich. Ich rieche einen interessanten Duft und atme ihn tief ein, während du noch einen weiteren Schritt auf mich zukommst.

"Dich schickt der Himmel!", kann ich gerade noch denken und schubse die Tür mit einer Hand zu, während ich mich vorbeuge, um dir noch näher kommen zu können.

In dem Moment spüre ich, wie du mit deinen Händen meine Arme packst und mich an dich heranziehst. Du presst deinen Mund auf meinen und wir küssen lange und intensiv.

Ich spüre wie mir immer wärmer wird. Deine Hände wandern über meine Kleidung zum Hals, zu den Brüsten, zu den Hüften. Ich ziehe dir die Jacke aus, lasse sie achtlos fallen, zerre dein Hemd aus der Hose, um es dann sofort aufzuknöpfen, während dein Kuss fordernder wird und deine Hände stärker zupacken.

Meine Hände berühren deine Brust.

Oh, du riechst gut!

Ich sehe und fühle einen jungen gutgebauten Körper. Dein Knie schiebt sich mir zwischen die Beine, der Morgenmantel verdeckt nicht mehr viel. Ich spüre wie ich feucht werde und mich dir lustvoll entgegen lehne. Ich küsse deine Brust und mein Mund wandert weiter an deinem Bauch entlang, über den zarten Flaum deiner dunklen weichen Haare.

Wir stehen immer noch im Flur. Meine tropfnassen Haare hinterlassen eine Spur auf deiner Haut. Ich sinke herab und öffne deine Hose, spüre die Schwellung deines Schwanzes darunter. Ich berühre dich mit meiner Hand und wandere mit meinem Mund und meinem heißen Atem über dich. Ich spüre die Erregung darunter, die sich wohl kaum noch im Zaum halten lässt.

Nun ziehe ich dich in die Stube, die deutlich wärmer und kuschliger ist. Du ziehst die Hose aus und wirfst sie auf den Sessel, packst meinen Arm, ziehst mich an dich heran, um mich dann umzudrehen, so dass ich mit dem Rücken zu dir stehe. Deine Hände umfassen sanft meine Brüste. Meine Nippel richten sich auf und werden steif und hart.

Eine deiner Hände wandert an meinem Bauch hinab und hält mich fest, während du meinen Hals küsst und ich deinen warmen Atem spüren kann. Du beugst mich nach vorn. Deine Hände berühren meine Hüfte und meinen Po. Ich atme tief und erregt, eine Hand hebt den Morgenmantel. Deine Finger wandern langsam zu meiner Mitte, um sogleich meine Feuchtigkeit zu spüren.

Ahhhhh!

Dir entweicht ein tiefes Stöhnen, als du zwischen meinen feuchten Schamlippen mit den Fingern entlangfährst und schließlich einen Finger in meine heiße Spalte schiebst. Ich stöhne auf - es fühlt sich gut an!

Du dirigierst mich zum großen Ledersessel, sagst mir ich solle mich darauf knien. Dann streichelst du mich und dringst wieder mit den Fingern in mich ein. Du bewegst sie in mir. Ich werde immer heißer auf dich!

Ich drehe mich um und sage mit samtener Stimme: „Setz dich in den Sessel“.

Dann knie ich mich vor dich hin und betrachte deinen halbsteifen Schwanz, um ihn sogleich mit meinen Händen und mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich küsse ihn zart, lecke den Schaft und umspiele ihn mit der Zunge.

Du schaust mir dabei zu und bist hin und weg, genießt und atmest tief durch. Ich neige meinen Kopf zur Seite und lasse deinen Schwanz zwischen meinen Lippen hin und her gleiten. Dabei massiere ich sanft deine Eier. Ich spüre die ersten zarten Anspannungen, das Zucken. Doch dann bittest du mich auf den Sessel. Ich strecke dir meinen Po entgegen.

Plötzlich bekomme ich einen Klaps. Ich erschrecke mich kurz, genieße jedoch den sanften Schmerz, der mir bis in den Schoss fährt und stöhne auf, während du deinen harten Schwanz zwischen meine Beine drückst und mit ihm einige Male zwischen meinen Schamlippen hin und her gleitest, um dann unerwartet hart und tief in mich zu stoßen.

Du ziehst dich jedoch wieder zurück und sagst: „Nun bist du bereit!“

Ja, ich setze mich auf ihn und wir bewegen uns heftig, während du meine Brüste knetest, die Nippel kneifst und daran ziehst. Ich spüre dich mal fest und hart zustoßen, dann wieder langsam und zart. Auf einmal hältst du mich fest. Wir sitzen ganz ruhig. Ich spüre das Pochen deines Schwanzes. Dann, unerwartet, stößt du wieder schnell und heftig zu.

Wir unterbrechen. Du dirigierst mich um den Sessel herum und beugst mich nach vorn. Deine Hände fordern mich auf, die Beine zu spreizen.

Nun spüre ich dich wieder von hinten, zuerst wie sich deine Finger ihren Weg bahnen, meine Lippen massieren, kneifen, und meine Klit reizen. Du packst meine Pobacken und ziehst sie auseinander. Ich merke, wie du mit deiner Zunge durch meinen Spalt fährst, mich schnell leckst, an meinen Lippen saugst und sie gleichzeitig mit den Fingern verwöhnst. Aber damit nicht genug, jetzt leckst du auch noch meinen Po, dringst sogar mit einem Finger ein und machst mich heiß auf noch mehr!

„Mmmmhhh – das ist so gut! Jetzt möchte ich, dass du mich richtig durchvögelst!“

Also dringst du in mich ein und nimmst mich hart. Dann wieder ganz langsam. Du steigerst dadurch meine Lust immer mehr.

„Ohhh, wie heiß! Weiter! Mehr!“, stöhne ich und ich spüre die ersten Schweißtropfen auf Po und Rücken. Herrlich, aber ich hab noch lange nicht genug!

Während du mich nimmst gibst du mir ab und zu einen Klaps auf den Po, überraschend, zwiebelnd, aber heiß. Du packst meinen Hintern ganz fest. Deine Finger graben sich in das Fleisch. Du ziehst mich hoch, damit du von hinten meine Brüste kneten kannst. Und wieder fickst du mich ganz langsam. Während ich brenne und immer mehr möchte.

Ich flehe dich an: „Mach weiter, aber bitte auf dem Bett!“

Wir gehen ins Schlafzimmer.

Dort lege ich mich auf den Rücken, spreize die Beine während du vor dem Bett stehst, mich anschaust und mit deinem Schwanz spielst. Ich liege vor dir, mit weit geöffneten Schenkeln, triefnasser, glänzender Spalte, und lasse mein Becken kreisen. Ich will dich spüren. Doch du lässt mich warten.

Nach einer ganzen Weile beugst du dich endlich vor, um mich mit deinen Händen zu streicheln. Du dringst mit dem Zeigefinger in mich ein. Mein Becken bewegt sich wilder und du packst fester zu, dringst mit noch einem weiteren Finger ein.

Ich spüre ihren Druck und schiebe mich ihnen zusätzlich entgegen. Du verstärkst den Druck, indem du deine andere Hand auf den Venushügel presst. Du streichelst mich heftig, die Bewegung – Wahnsinn!

Plötzlich ergieße ich mich vor dir.

Mein Körper bäumt sich auf!

Du schaust mich total begeistert an und dir entweicht ein lustvolles Stöhnen.

Nun ziehst du mich an dich heran und setzt deinen harten Schwanz an meiner nassen Spalte an. Hart und schnell beginnst du mich zu ficken, dabei hältst du meine Füße vor deiner Brust fest.

Kurz bevor du kommst ziehst du dich zurück, und nun – mmmmmh! - spritzt Du mir deinen warmen Saft auf Bauch und Brüste.

MMF – ein wundervoller Dreier

Ein Abend wie jeder andere? Nein, das ist er sicher nicht.

Während ich mich anziehe, schweifen meine Gedanken ab und versuchen sich auszumalen was nachher passieren könnte. Mich überkommt eine Gänsehaut, ich bin ganz kribbelig und gar nicht mehr ruhig und entspannt.

Als ich mir vor dem Gehen den roten Lippenstift auftrage und in den Spiegel schaue, muss ich unwillkürlich grinsen – was für eine Aufregung.

Nun biege ich auf den Parkplatz vor dem großen schicken Hotel ein. Mir wird ganz warm und ich bin fürchterlich aufgeregt. Hoffentlich kennt mich hier niemand! Bevor ich aussteige schau ich nochmal prüfend in den Spiegel und zupfe nervös an meinem schwarzen BH rum. Damit auch alles sitzt. Innerlich zwinkere ich mir zu.

Dann steige ich aus. Ich habe mein kurzes schwarzes Kleid mit dem sexy Ausschnitt und High Heels an.

Als ich in das noble, hell erleuchtete Foyer eintrete, sehe ich ihn schon: groß, schlank, blond mit einem Lächeln im Gesicht. Ich kenne Adrian schon von unseren vergangenen leidenschaftlichen Verabredungen zu zweit. Wenn ich nur daran denke, steigt mir bereits erneut die Röte ins Gesicht.

Er lächelt immer noch. Ich glaube ich kann darin auch ein wenig Aufregung sehen. Wir nehmen uns in den Arm. Er küsst mich auf den Mund.

Er sagt, er freut sich mich endlich wiederzusehen.

Dann gibt er mir zu verstehen, dass David bereits oben sei und auf uns warten würde.

David, ja, David, den kenne ich auch schon. Groß, kräftig, muskulös, mit dunklen Haaren und dunklen Augen, mit einem weichen Vollbart - ein Bild von einem Mann. Er ist sehr einfühlsam und ausdauernd, und ich liebe seine Augen. Ich lernte ihn schon weit vor Adrian kennen. Auch wir haben einige schöne und sehr heiße Stunden zusammen erlebt.

Heute ist es aber etwas anderes. Ich habe es tatsächlich geschafft, bei beiden das Interesse zu wecken ein Date gemeinsam mit mir zu haben. Lange habe ich nur davon geträumt.

Adrian greift nach meiner Hand. Wir gehen zum Aufzug. Ich fühle mich sicher. Im Aufzug überfällt er mich. Unsere Lippen verschmelzen zu einem heißen innigen langen Kuss, während seine Hände durch meine Haare fassen und mich halten, während er mich gegen den großen Spiegel drückt und sein Knie sanft zwischen meine Beine schiebt. In mir fängt alles an zu kribbeln.

Ich bin fast enttäuscht, dass der Fahrstuhl schon hält. Doch er zieht mich bestimmend in Richtung des Zimmers mit der Nummer 456, dessen Tür nur angelehnt ist. Wir schlüpfen rein. Da wartet schon David.

Wow, was für ein Gefühl. Vorfreude, Angst, Aufregung, Erregung.

David nimmt zwei mit samtrotem Wein gefüllte bauchige Gläser vom Tisch weg und reicht sie uns während er mir ins Ohr haucht: „Ich freu mich dich zu sehen.“

Dann stoßen wir an. Die beiden Männer schauen mich neugierig an. Ich kann die Anspannung aber auch die Lust spüren.

Ich muss das nun tun: ich gehe auf David zu und begrüße ihn genauso innig wie soeben Adrian im Aufzug mit einem Kuss, der bei beiden wohlige Gefühle und ein Ziehen in der Bauchgegend auslöst. Ich rieche seinen Duft, spüre das Kribbeln der Barthaare auf meiner Haut und seinen athletischen Körper mit meinen Händen. Unser Atem geht ruhig.

Noch während wir uns küssen tritt Adrian von hinten an mich heran und streichelt und berührt meinen Körper, den Rücken, die Arme, meinen Po. Ich bekomme eine Gänsehaut. Er küsst meine Schultern und meinen Hals. Der feuchte Kuss hinterlässt eine kühle Spur.

Adrian ist nun sehr nahe hinter mir. Ich kann auch seinen Körper und seine Hände spüren. David küsst mich immer noch leidenschaftlich. Er berührt dabei fast wie ausversehen ganz zart meine Brüste und meinen Bauch.

Ich öffne die Knöpfe seines Hemdes und schmiege mich an seine glatte, feste Brust während meine Hände weiter erkundend seinen Körper berühren. Als sein Hemd zu Boden fällt, drehe ich mich zu Adrian um und knöpfe auch sein Hemd auf. Ich will ihn spüren, seine Haut, seinen Geruch und seine starken Hände. Hmmm, hmmm, er küsst so gut.

Ich spüre starke Hände, die sich um meinen Körper schlingen, und auch ganz deutlich die Erregung, die in David brodelt. Dann zieht er mir das Kleid aus. Ich trage nur noch Unterwäsche aus schwarzer Spitze. Aber auch die fällt zu Boden. Beide waren sich einig.

Dann fällt auch noch das letzte der Kleidungsstücke. Ich stehe zwischen beiden und spüre die Erregung. Hände gleiten an meinem Körper entlang. Sie finden jede noch so gut versteckte ‚Prickelzone’. Ich lasse mich auch nicht lang bitten und ziehe Adrian an mich heran, während ich mich auf das große Bett setze. Ich bin hingerissen von der Erregung, die sich mir entgegenstreckt und packe beherzt den Hintern. Ich ziehe diesen Prachtschwanz zu mir heran, um ihn sofort mit meiner Zunge zu erkunden. David nimmt hinter mir Platz, streichelt, küsst mich. Und lässt seine Zunge über meinen Körper gleiten.

Meine Zunge spielt ein Wechselspiel zwischen sanft und kräftig leckend, saugend. Ich bearbeite den harten Schwanz von Adrian. Er stöhnt. Ich spüre, dass es sich für ihn gut anfühlt. Dann schubst er mich, so dass ich auf dem Rücken mit gespreizten Beinen vor ihm liege. Er kniet sich nieder, um sogleich auch mich mit Küssen und Berührungen zu verwöhnen.

David lässt mich seinen harten Schwanz kosten indem er ihn in meinen Mund schiebt. Ich kreise mit der Zunge um die Spitze. Er stöhnt auf, als ich ihn in mich hinein sauge und dabei die Eichel meinen Gaumen berührt.

Ich blase ihm seinen Schwanz und habe Mühe mich zu konzentrieren, weil mich die Zunge von Adrian himmlisch kitzelt. Als er dann auch noch seine Finger in mich schiebt entschwebe ich in den siebten Himmel.

Wow!

Eine gekonnte Bewegung an der richtigen Stelle geht mir durch Mark und Bein. Ich bin erregt und feucht seit ich im Hotelfoyer stand, und jetzt sowas von bereit.

Da ergießt sich meine Nässe in einem farblosen Strahl vor Adrian aufs Bett.

David schaut begeistert.

„Oh Mann, du bist so heiss!“

Dann darf ich ihn spüren. Adrian schiebt mir seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in meine Tiefen…

Maike – meine ersten lesbischen Erfahrungen

Eine erotische

Lesben-Geschichte

von

Eva van Mayen

Endlich mal Urlaub

Ich bin Julia, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und seit acht Jahren glücklich geschieden. Ich habe einen kleinen, aber gut laufenden Handwerksbetrieb von meinem Vater übernommen und es geht mir finanziell gut. Aufgrund meiner Arbeit habe ich in den letzten Jahre mein Privatleben etwas vernachlässigt, aber gestört hat es mich bislang nicht. Und vermisst habe ich auch nichts.

Aber in diesem Jahr haben mich meine Töchter förmlich zu einem Urlaub gezwungen. Drei Wochen in einem Luxusresort an der Mittelmeerküste. Vollpension und Luxuswellness inklusive. Lust hatte ich nicht wirklich, aber ich setzte mich dann doch in den Flieger und startete in Richtung Süden. Zum Glück war es früher Herbst und die Temperaturen mehr als angenehm. Von dem Hotel war ich sehr beeindruckt. Da hatten sich meine Mädels mal wirklich etwas Schickes einfallen lassen.

Mein Gepäck wurde sofort in Empfang genommen und zur Lobby gebracht. Mit meinen Unterlagen in der Hand begab ich mich zur Rezeption. Der junge Mann am Tresen begrüßte mich mit einem sehr freundlichen "Bonjour Madame!", stellte sich als René vor und nahm mir die dargereichten Unterlagen ab.

Mit einem wundervollen Akzent erklärte er mir auf deutsch, was mich in dem Hotel erwarten würde. Zu guter Letzt überreichte er mir die Zimmerschlüssel. Als ich mich irritiert nach meinem Gepäck umsah meinte er lachend, dass dieses sich schon auf meinem Zimmer befinden würde.

Ich fuhr mit dem Aufzug nach oben und fand tatsächlich mein Gepäck im Zimmer vor. Wobei Zimmer eine kleine Untertreibung war. Ich will, glaube ich, gar nicht wissen, was meine Töchter dafür bezahlt haben. Ein riesiges Wasserbett mitten im Raum war das Highlight. Aber auch der Rest war Luxus pur. Von der großen Terrasse konnte ich weit auf das Mittelmeer hinaus schauen. Auch der Blick auf den wunderschönen Poolbereich und die angrenzende, zu dem Hotel gehörende Bucht waren grandios. Ja, ich fühlte mich sofort rundum wohl. Der Wind war angenehm und die Sonne wärmte auf wundervolle Weise meine Haut. Das nach allerlei Kräutern duftende Aroma der Umgebung erfreute meine Nase.

Ich ging zurück ins Zimmer und zog mich um. In einem leichten Sommerkleid erkundete ich anschließend das Hotel. Der Luxus wurde dezent und unaufdringlich verpackt oder hinter herrlichen Bepflanzungen versteckt. Das gefiel mir auf Anhieb.

Nach meiner ersten Orientierung begab ich mich zur Rezeption. Mittlerweile hatte eine junge Frau diese Position besetzt. Sie lächelte freundlich und sprach mich direkt in deutscher Sprache an. Sie erkannte meine unausgesprochenen Fragen und sagte, dass René ihr meine Ankunft mitgeteilt hätte und ich bestimmt noch zu ihr kommen würde, um mich für das eine oder andere Angebot des Hauses anzumelden.

Sophie, so hieß die junge Frau, ging ausführlich alle Angebote des Hotels und auch der Umgebung mit mir durch. Wir machten gleich ein paar Termine. Mit einigen Flyern und Broschüren unter dem Arm setzte ich meine Erkundungstour fort.

Ich schlenderte zu der malerischen Bucht hinunter und genoss den imposanten Eindruck am Meer. Überrascht stellte ich fest, dass niemand am Strand war. Und ich bemerkte sofort, dass es sogar einen abgetrennten Bereich für FKK-Freunde gab.

Zwar war der FKK-Strand durch einen Sichtschutzzaun abgetrennt, aber der Wasserbereich wurde von allen Gästen gleichermaßen genutzt.

Ich ging zurück zum Hotel und traf pünktlich zum Mittagessen ein. Der Speisesaal war sehr schön. Sanfte Musik drang aus versteckt eingebauten Lautsprechern. Am Eingang empfing mich ein junger Mann, fragte höflich nach meiner Zimmernummer und führte mich sodann zu einem Tisch, an dem bereits eine Frau saß. Der Hotelangestellte stellte uns kurz vor und verabschiedete sich anschließend diskret.

Maike

Maike hieß meine Tischpartnerin. Sie kam aus Holland und sprach mit einem herrlichen Akzent. Nach wenigen Minuten waren wir schon vertraut wie alte Freundinnen. Sie war einen Tag vorher angereist und auch alleine.

Als das Essen eigentlich schon lange beendet und unsere Teller längst abgeräumt waren redeten wir immer noch miteinander, bis Maike plötzlich aufsprang.

"Ich muss los. Massage in drei Minuten. Wir sehen uns gleich!"

Und schon war sie weg. Ich sah ihr verwundert hinterher.

Gut eine Stunde später, ich war gerade wieder in meinem Zimmer angekommen, klopfte es. Maike stand vor mir. Sie trug ein leichtes Strandtuch um die Brust gewickelt und eine Strandtasche unter dem Arm.

"Fertig?"

"Was? Wofür?"

"Na für den Strand oder hast Du schon Termine?"

"Nein, aber … ich… was… ?", stammelte ich total perplex.

"Na, dann los."

Ich ging zu meinem Schrank und begann hastig zu kramen. Maike stand plötzlich neben mir. Zu meiner Überraschung griff sie einfach in meine Sachen und holte ein Strandtuch hervor und reichte es mir.

"Hier, das reicht für den Strand."

Ich nahm das Strandtuch, ging ins Bad und zog mich um.

Als ich raus kam nahm mich Maike einfach an die Hand. Überrascht stellte ich fest, wie angenehm sich ihre Hand anfühlte.

Zielstrebig zog sie mich zum Strand - und zwar schnurstracks in den FKK-Bereich. Wie angewurzelt blieb ich hinter dem Sichtschutzzaun stehen.

"Was ist los?“, fragte Maike.

"Äh, Du weißt schon … !"

"Was weiß ich? Ach, Du meinst wegen FKK. Entschuldige, ich hatte einfach angenommen… Da muss ich wohl noch mal zurück und mir einen Badeanzug holen."

Sie lachte und wollte schon ins Hotel zurück.

Da hörte ich mich sagen: "Ach was, bleib hier."

Und schon schritt ich zielstrebig zu den Liegen im Nacktbereich. Nein, ich fühlte mich in dem Moment nicht wohl, aber von meiner eigenen Courage überrascht machte ich keinen Rückzieher.

Maike wählte eine der Liegen aus und ließ einfach ihr Strandtuch zu Boden gleiten. Nackt wie sie war legte sie sich auf die Liege und sah mich erwartungsvoll an. Mir war es peinlich, auch wenn es eine Frau war, jemanden nackt zu sehen. Ich ging ja noch nicht einmal in eine öffentliche Sauna. Aber jetzt war ich hier und ich betrachtete eine nackte Frau, die vor mir in der Sonne lag.

‚Was soll's’, dachte ich und zog mich ebenfalls komplett aus.

Es dauerte einige Zeit, dann gewöhnte ich mich daran, dass ich nichts an hatte und fand es sogar irgendwie befreiend. Erst als weitere, auch männliche, Hotelgäste in den FKK-Bereich kamen, machte sich in mir die mir bereits bekannte Unbehaglichkeit breit. Ja, ich war schüchtern, diese Eigenschaft begleitete mich seit meiner Kindheit.

"Nicht schlecht der Anblick, oder?", hörte ich Maikes Stimme.

"Wie bitte? Welcher Anblick?", fragte ich leicht irritiert, da ich gerade etwas eingedöst war.

"Na, der dort drüben", sagt Maike und zeigte auf einen Mitvierziger, der sich gerade auf eine Liege in ein paar Metern Entfernung gelegt hatte. "Endlich mal ein hübscher Mann hier."

Ich schielte rüber und besah mir den Neuankömmling. Maike hatte Recht. Der Mann sah nicht schlecht aus. Als er sich auf den Rücken drehte, stieß Maike einen kleinen Lacher aus.

"Schade. Das sah so vielversprechend aus. Aber so einen Kleinen habe ich schon lange nicht mehr gesehen."

Tatsächlich, der Penis war so verschwindend klein, dass man fast schon Mitleid haben konnte.

"Egal, dann schaue ich mir eben die hübschen Frauen an", meinte Maike leichthin und drehte sich zu mir um.

Mir wurde etwas mulmig als ich bemerkte, wie Maike mich musterte.

"Warum schaust Du mich so an?", fragte ich.

"Habe ich doch eben gesagt, ich schaue mir die hübschen Frauen an. Und hier ist wohl keine schöner als Du."

Mit diesen Worten drehte sie sich wieder auf den Rücken und schloss die Augen. Ich versuchte es erneut mit Dösen, aber die letzten Äußerungen gingen mir immer wieder durch den Kopf.

"Komm mit!", hörte ich Maike plötzlich rufen. Schon zog sie mich von der Liege in Richtung Wasser.

Bevor ich protestieren konnte waren wir bereits mitten im lauen Meerwasser. Maike spritzte mich voll. Zu meiner Überraschung ließ ich mich darauf ein. Wir tollten im Wasser umher. Ich machte mir überhaupt keine Gedanken darüber, dass sich hier die angezogenen wie auch die nackten Hotelgäste gleichermaßen aufhielten. Für mich zählte nur das Herumalbern mit Maike.

Immer wieder versuchten wir uns unterzutauchen oder nass zu machen. Irgendwann hielten wir uns erschöpft in den Armen und lachten uns lauthals an. Dass sich unsere Brüste in dem Augenblick berührten bemerkte ich erst gar nicht. Maike löste sich ein wenig aus der Umarmung und zog mich wieder mit an Land.

Wir gingen zur Stranddusche und spülten uns das Salzwasser ab.

Während sie unter der Dusche stand betrachtete ich sie wohl etwas zu intensiv, denn sie fragte mit einem Lachen: "Gefällt Dir was Du siehst?"

Ich errötete, sagte aber nichts. Ich wusste auch nicht, was ich hätte sagen sollen.

Maike und ich schlenderten zurück zu unseren Liegen und ließen uns anschließend von der Sonne trocknen.

"Ich muss hoch ins Hotel, ich habe gleich einen Kosmetiktermin", hörte ich Maike plötzlich sagen.

"Sehen wir uns nachher noch?", fragte ich sie.

"Gerne, ich komme bei Dir vorbei."

"Alles klar. Ich warte auf Dich."

Maike lächelte mich an und verschwand Richtung Hotel. Ich schaute ihr hinterher. Kurz vor dem Ausgang fiel mir auf, dass da etwas nicht stimmte. Obwohl ich erst nicht wusste, was mich störte, rief ich hinter ihr her, sie möge stehen bleiben und lief dann zu ihr.

"Was ist los?", fragte mich Maike.

"Ich finde, Du solltest Dir wenigstens etwas anziehen bevor Du den FKK-Bereich verlässt. Du hast zwar eine tolle Figur, aber einige Herren im Hotel dürften Herzrasen kriegen, wenn Du nackt übers Gelände läufst.“

"Danke! Ohne Dich wäre ich jetzt tatsächlich so rausgegangen."

Maike zog sich grinsend das Strandtuch an, gab mir einen Hauch von Kuss auf den Mund und entschwand Richtung Hotel. Ich stand da wie angewurzelt. Diesen Hauch eines Kusses spürte ich immer noch auf meinen Lippen. Wie eingebrannt, dachte ich. Nicht unangenehm.

Es dauerte etwas bis ich mich davon erholte, dann ging ich zu meiner Liege und legte mich wieder in die Sonne. Ständig ging mir diese letzte Szene durch den Kopf. Und je mehr ich darüber nachdachte, um so verwirrter wurde ich. Am Ende redete ich mir ein, dass es einfach nur ein Danke gewesen sei und ich mir unnötige Gedanken machen würde.

Ich ging später nochmals ins Wasser, nur um zu schwimmen. Danach packte ich meine Sachen und kehrte zum Hotel zurück. Nachdem ich meine Badeutensilien zusammengesucht hatte, zog ich mich aus und wollte soeben unter die Dusche. Und genau in diesem Moment klopfte es.

"Hallo Julia, ich bin es. Bist Du schon fertig?", hörte ich Maikes Stimme.

"Augenblick, ich mach sofort auf."

Ich unterzog mich nicht der Mühe meinen Bademantel anzuziehen sondern öffnete die Tür so wie ich war.

Unter der Dusche

"Oh, bin ich zu früh? Soll ich später wieder kommen?"

"Quatsch, ich wollte nur unter die Dusche und mich dann fertig machen. Ich würde mich freuen wenn Du bei mir bleibst."

Maike setzte sich aufs Bett und zog ihre Schuhe aus, während ich ins Bad ging.

Ich war gerade dabei mich einzuseifen, als ich Maikes Stimme hörte: "Lass mich das machen."

Wie sie zu mir unter die Dusche kam hatte ich nicht bemerkt. Aber ich gab ihr bereitwillig die Seife. Maike stand hinter mir und ich fühlte wie sie mit der Seife über meinen Körper glitt.

Unbewusst drängte ich mich immer näher an sie. Ich fühlte ihre Brüste an meinem Rücken und ihre Hände auf meinen Brüsten. Die sanften Einseifbewegungen verursachten mir wohlige Schauer. Mein Kopf bog sich nach hinten. Dann drehte mich Maike zu sich. Sie küsste mich mit einer unglaublichen Sanftheit.

Ich wollte sie nicht los lassen. Meine Zunge fand ihre und während wir uns immer inniger küssten, fühlte ich Maikes Hand zwischen meinen Schenkeln. Ich öffnete sie bereitwillig ein wenig. Maikes Finger fand sofort den Weg zu meinem Kitzler. Es dauerte nur wenige Augenblicke. Ich reagierte auf ihre Berührungen mit einer noch nie erlebten Heftigkeit. Der erste Orgasmus, der durch die Zärtlichkeiten einer Frau zustande kam, schüttelte mich gewaltig durch.

Ich stöhnte und sank auf die Knie. Aber Maike ließ nicht locker. Sie machte einfach weiter. Wir fanden uns beide auf dem Boden der Dusche wieder. Maikes Fingerspiele trieben den letzten Rest meines Verstandes aus mir heraus. Der zweite Orgasmus innerhalb weniger Minuten wurde noch heftiger als der erste.

Irgendwann merkte ich, wie Maike mir aufhalf und mich aus der Dusche herausführte. Draußen trocknete sie mich kurz ab und schob mich sogleich zu meinem Bett. Sie legte mich rücklings auf das Bett und bedeckte mich mit Küssen. Ihre Hände schienen überall zu sein. Immer wieder kniff sie in meine großen steifen Brustwarzen und brachte mich so um den Verstand.

Heiße Spiele

Nie zuvor hatte ich erlebt, dass mich ein Mann so willenlos gemacht hätte. Ich wollte nur noch fühlen und genießen.

In dem Augenblick bemerkte ich Maikes Zunge auf meinem Kitzler. All die Erregung, die sie in mir aufgebaut hatte, brach sich Bahn. Ich krallte mich in ihren Haaren fest, presste sie auf meinen Unterleib und erlebte einen neuen, noch heftigeren Orgasmus als zuvor.

Maike ließ nicht von mir ab. Obwohl ich noch benommen war, bemerkte ich nun, wie sie ihre Finger in mich schob. Ich lag hilflos auf dem Bett und wurde von einer Frau gefickt. Und ja, es fühlte sich richtig und gut an. Maike ließ mich nicht verschnaufen. Sie steuerte mich in den nächsten Orgasmus, diesmal nicht so kompromisslos wie zuvor.

Sie zögerte es immer wieder hinaus. Sie ließ mich betteln, flehen und jammern. Mal nahm sie einen Finger, dann zwei oder drei. Mal waren ihre Bewegungen langsam und sanft, dann wieder heftig und schnell. Und jedes Mal, wenn ich glaubte es wäre soweit, ließ sie solange von mir ab bis ich sie in meiner grenzenlosen Lust wieder anbettelte. Nur am Rande bemerkte ich, wie viel Nässe ich produzierte und wie diese sich, einem Rinnsal gleich, ihren Weg entlang meiner Schenkel suchte.

In einer der Pausen spürte ich, wie sich etwas um meine Handgelenke legte. Später sah ich, dass es der Gürtel meines Bademantels war. Maike fesselte mich ans Bett. Dann kniete sie sich wieder zwischen meine Beine. Erneut drangen ihre Finger in mich ein. Ganz langsam und unendlich quälend und doch so gewollt. Ich fühlte, wie ihre Zunge immer wieder die Feuchtigkeit aufnahm, die aus mir heraus lief. Ich spürte bei ihren Küssen diesen ganz besonderen Geschmack.

Erneut fühlte ich ihre Finger in mir, aber sie hörte nicht bei dreien auf. Es folgte ein vierter Finger, dann ihre ganze Hand. Sie füllte mich komplett aus. Ihre schlanke Hand, zu einer Faust geballt, steckte in mir. Sie bewegte sie ganz langsam vor und zurück und drehte sie dabei ein wenig hin und her. Das reichte.

Die dabei aufgestaute Anspannung brach nun schon wieder aus mir heraus. Ich weiß nicht mehr, ob ich sogar ohnmächtig wurde, aber es fühlte sich einfach überwältigend an. Ich kann diese Gefühle nur unzulänglich beschreiben, sie waren schlicht zu heftig, zu geil, zu intensiv.

Maike ließ mir die Zeit mich wieder zu sammeln. Sie lag neben mir und streichelte meine Brüste. Ich war noch immer gefesselt, als ich in ihre Augen blickte. Sie sah mich mit einer unglaublichen Tiefe an.

"Soll ich weiter machen, mein Schatz?", fragte sie mich.

"Wäre es nicht an der Zeit, die Rollen zu tauschen?", lautete meine Gegenfrage.

Maike schüttelte nur den Kopf und küsste mich mit dieser unglaublichen Mischung aus Sanftheit, Begierde und Versprechen.

Plötzlich geschah etwas, was ich nicht erwartete. Sie legte mir Fesseln um die Füße. Dann zog sie meine Beine hoch zum Kopf. Auch die Beine wurden nun mit Fesseln um meine Knöchel am Kopfteil fixiert. Ich war absolut hilflos, lag auf dem Rücken und präsentierte ihr meine intimsten Stellen. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass ich noch so gelenkig war.

Maike strich immer wieder zärtlich über meine Haut. Mal ritzten ihre Fingernägel kleine Linien in meine Oberschenkel, mal berührte sie nur mit der Fingerkuppe meine Schamlippen. Ich fühlte schon wieder diese unendlich intensive Erregung in mir aufsteigen. Als ich schon glaubte, die Spannung würde mich wieder in ihren Bann ziehen, da fühlte ich einen wohldosierten Schlag auf meinen Hintern.

Ich schrie auf. Nicht vor Schmerzen, sondern vor Überraschung. Der Schmerz verwandelte sich in ein weiteres Element meiner Lust. Maike spielte dieses Spiel weiter. Sie wechselte zwischen Erregung und Schmerz hin und her. Und als ich schon glaubte, jetzt wäre es wieder soweit geschah schon wieder etwas Unerwartetes.

Ich weiß nicht, wie sie das fertig brachte und woher sie ‚es’ auf einmal hatte. Es war mir in dem Moment auch vollkommen egal. Später erzählte sie mir, dass sie ihn heimlich mit ins Zimmer gebracht und am Bett bereitgelegt hätte.

Maike schnallte sich mit gekonnten Bewegungen einen Kunstpenis um und drang sofort tief in mich ein. Da lag ich nun, gefesselt an ein Hotelbett und eine Frau, die ich vor kurzer Zeit noch nicht einmal kannte, saß auf meinem Bett und fickte mich mit einem Strap-on. Ich genoss es in vollen Zügen. Maike fickte mich schnell und fest. Und ich kam genauso schnell und heftig.

Aber Maike hörte noch längst nicht auf. Sie hielt die Augen geschlossen und wollte mehr. Meine Nässe lief mir jetzt am Po entlang zum Rücken und vermischte sich dort mit Schweiß. Die Säfte wurden vom Bettlaken aufgenommen.

Immer wieder stieß sie in mich hinein. Gerade als ich merkte, dass es ist soweit wäre, passierte es, dass sie den künstlichen Schwanz zu weit heraus zog. Maike bemerkte es erst gar nicht. Als sie wieder zustieß drang sie in das ‚falsche’ Loch ein.

Ich war selbst zu überrascht, um etwas sagen zu können. Aber meine eigenen Säfte, die sich ja zuvor ihren Weg über meinen Po gebahnt hatten und die Geilheit in jenem Augenblick hatten mich so feucht und locker gemacht, dass es nur ein kurzer Schmerz war, als sie nun in mich eindrang.

Maike fickte mich in der gleichen Intensität, nur steckte sie jetzt in meinem Po. Ich war kurz überrascht wie leicht sich dieser Wechsel vollzogen hatte. Dann bemerkte ich auch schon den nächsten Orgasmus heran nahen.

Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau gehabt, ich war noch nie jemandem so hilflos ausgeliefert gewesen und ich war zuvor noch nie in den Hintern gefickt worden. Hätte mein Ex-Mann mir das vorgeschlagen, hätte ich ihm schlicht eine gescheuert. Aber ich war auch noch nie so geil, so voller Lust gewesen, wie in diesen Momenten.

Als ich wieder zur Besinnung kam hatte Maike meine Beine wieder von den Fesseln gelöst. Ich war schweißnass und völlig außer Atem. Meine Haut schien nur aus einem einzigen Kribbeln zu bestehen.

Maike ließ mir alle Zeit der Welt.

"Bereit?", fragte sie.

"Bereit? Wofür bereit?", war meine Gegenfrage.

"Wir haben nur die paar Tage hier. Und ich will Dich zu jeder Zeit spüren. Ich will Dich schmecken, Dich hilflos sehen und vor Lust schreien lassen."

"Ja. Dafür bin ich bereit. Und ich weiß jetzt schon, dass es der beste Urlaub meines Lebens wird."

Ich sollte Recht behalten. Als ich abreiste war ich glücklich, trug mit Stolz ein Dauergrinsen auf dem Gesicht und war an meinen intimste Stellen etwas wund. Maike und ich hatten nichts ausgelassen.

Eine Woche später sahen wir uns bei Maike wieder.

Eine geile triefend nasse Nacht folgte.

Seither treffen wir uns regelmäßig.

Mal bei ihr, mal bei mir.

Verdammt,
ich bin so geil

eine erotische Geschichte

von

Eva van Mayen

Mike macht’s nicht gut

Ich liege auf dem Bauch, die Hände in mein Kissen gekrallt, während Mike mich mit heftigen Stößen in die Matratze rammt. Ich weiß, immer wenn sich seine Stöße so anfühlen, dann ist es gleich vorüber. Dabei haben wir doch erst, mein Blick geht in Richtung Radiowecker, ach Gott, keine drei Minuten lang gefickt.

Seine Hände liegen an meiner Taille, während er stöhnend seine Lippen in meinen Nacken presst.

In einem Anflug von Verzweiflung presse ich die Beine zusammen, um mich enger zu machen, um mehr zu spüren und weiß natürlich, dass dies auch Folgen bei ihm hat. Aber, mein Gott, ich will doch auch mein Recht, denke ich.

Mikes Bewegungen werden schneller und schneller. Ich schätze, es werden noch vier Stöße sein bis zum Ende, bis zum Abschuss. Nein, tatsächlich sind es noch sechseinhalb.

"Noch nicht!", stöhne ich, bitte ich, winsele ich um die Gnade weiterer drei Minuten, "Bitte warte!"

Aber das hat schließlich noch nie geholfen und so verspritzt er seine Männlichkeit in mich nach nicht mal viereinhalb Minuten.

Ich spüre dieses Kribbeln. Es sagt mir, dass es heute hätte klappen können, dass heute ein schöner langer intensiver Orgasmus drin gewesen wäre, dass Mike durch seine festen Stöße etwas losgetreten hat, das durchaus zur Lawine hätte werden können.

Ach Mist!

"Ich liebe dich", haucht er erschöpft, während seine Latte langsam in mir abschwillt.

"Ich liebe dich!", hauche ich, weil es stimmt.

Träume

Ich spüre sein Gewicht auf meinem nackten Körper. Er schwitzt. Ich schwitze nicht. Ich denke daran, wie gerne ich schwitzen würde. Einmal wieder schwitzen beim Sex, denke ich. Das wäre doch was. Sein Schwanz gleitet aus meiner feuchten Möse, als ich meine Muskeln sehnsüchtig anspanne, um Gegendruck zu spüren.

Ich höre ihn duschen und meine Finger schleichen sich unter meinen Bauch. Während ich meinen Handballen gegen meinen Venushügel presse und meine Finger sich in meine Muschi graben, die feucht ist von mir und feucht ist von ihm, denke ich daran, gefickt zu werden.

Eine Viertelstunde nur, eine halbe Stunde nur… Ach, warum nicht eine Stunde, denke ich, während meine Finger ihr geschicktes Spiel beginnen. Ja, denke ich, eine Stunde, und beginne zu träumen, wie ein männliches, starkes, jedoch gesichtsloses Wesen so auf mir liegt wie Mike soeben, und mich nimmt. Ich träume davon, wie mein Blick bei dem Versuch, die Zeit am Radiowecker abzulesen, verschwimmt und ich die Zeit vergesse unter tiefen, nicht enden wollenden Stößen eines großen und vor allem dicken Schwanzes. Und ich träume davon, dass der mich wendet und auch von vorne vögelt wie ein Besessener. Und dass das gar nicht enden will.

Dann reite ich ihn und noch immer steht dieser riesige Schwanz wie eine Eins und ich spüre ihn tief in mir dort anstoßen, wo Mike noch nie anstieß. Das tut ein wenig weh und tut unendlich gut. Dann träume ich, dass ich endlich so erschöpft bin - es mögen sicher auch zwei oder drei Stunden gewesen sein, im Zeitraffer - dass ich gar nichts mehr kann, nur noch daliege und schon - ich weiß nicht wie oft - gekommen bin.

Ich träume, dass das gesichtslose, männliche, kräftige Wesen aber noch nicht gekommen ist. Der zieht seinen Schaft aus meiner Möse und ich darf zusehen, wie es aus der hochglanzpolierten Eichel quillt und kraftvoll, heiß und schön auf meinen Bauch, meine heiße Möse trieft und tropft. Nicht zwei Spritzer oder drei, sondern so viel, dass man einen Kaffeebecher damit füllen könnte, träume ich, schon wieder halb entschlafen.

"Hast du schon Kaffee gekocht?", höre ich Mikes Stimme aus dem Bad.

Schlagartig bin ich wach.

"Du weißt doch, dass ich gleich los muss", sagt er vorwurfsvoll, steht plötzlich hinter mir am Bett.

Dass ich immer noch nackt dort liege scheint ihn nun nicht mehr im Geringsten zu berühren.

"Laura, bitte!", sagt er in einem genervten Ton und wuselt in Richtung Kleiderschrank, "wegen dir komme ich noch zu spät!"

Das ist immerhin besser als zu früh, denke ich und quäle mich seitwärts von der Matratze, um meinem Liebling das Frühstück zuzubereiten.

"Es ist ja nicht so, dass du hier die Miete bezahlst", ruft er mir nach.

"Ich weiß, ich weiß", sage ich genervt, habe jedoch gerade gar keine Lust, mich auf eine Diskussion mit ihm einzulassen.

Nackt stehe ich in der Küche und setze den Kaffee auf. Bald steigt mir der würzige Duft in die Nase, während ich Mike aus dem Schlafzimmer fluchen höre. Irgendwas scheint nicht da zu sein oder nicht zuzugehen oder nicht aufzugehen. Ich weiß es nicht.

Ich trete ans Fenster. Draußen ist es dunkel. Die Kälte, die durch die Scheibe dringt, macht mir eine Gänsehaut und lässt meine Nippel steif werden. Fröstelnd lege ich die Arme um meinen Oberkörper und betrachte die Fenster des Hauses gegenüber.

Erschrocken will ich einen Schritt zurücktreten, denn gegenüber, ein Stockwerk höher, steht ein Mann am Fenster. So wie ich. Es mögen fünfzehn Meter sein, die uns trennen. Im Schätzen von Längen war ich nie besonders gut.

Ich kann sehr detailliert sehen, was er trägt, dabei ist sein Zimmer lange nicht so hell erleuchtet, wie es unsere Küche im Moment ist. Der Fremde raucht eine Zigarette und hält in der anderen Hand einen Becher. Wahrscheinlich Kaffee, denke ich. Er sieht aus, als wäre er ein Kaffeetrinker - und zwar stark und schwarz.

Ich schätze ihn auf Mitte Fünfzig, so wie ich es von hier aus sehen kann. Langsam lasse ich meine Arme sinken und entblöße meinen Körper. Ich denke, dass ich das tun sollte. Warum, weiß ich nicht. Genüsslich zieht er an seiner Zigarette. Was er sieht, scheint ihm zu gefallen.

Vielleicht denkt er, dass er mich jetzt gerne hier auf dem Küchentisch vögeln würde. Einfach so und ungeschminkt. Ich spüre, wie mir Mikes Sperma an der Innenseite meiner Schenkel herab läuft. Davon weiß der Fremde nichts. Wieder zieht der an seiner Zigarette. Ich drehe mich etwas hin und her.

"Schatz!", plötzlich steht Mike in der Küchentür. "Was machst du denn da?"

"Ich steh am Fenster, was denkst du?", frage ich zurück und drehe mich zu ihm um.

Er sieht mich an und sagt: "Du bist dicker geworden."

Ich sehe an mir herab und denke, dass er eigentlich Recht hat und dass er das eigentlich gar nicht sagen muss.

"Sag, wo sind meine Schuhe?", fragt er.

"Im Schrank."

"Nee, eben nicht."

"Welche denn?"

"Die braunen mit der Ledersohle."

"Die sind im Flur, im Regal."

"Eben nicht!"

"Na klar, schau halt richtig nach!", sage ich gereizt.

Ich ärgere mich, dass er mir meinen Fensterflirt versaut. Als ich mich endlich wieder umdrehe, ist der Mann weg, das Licht aus, langsam dämmert der Tag. Ich blicke hinunter zur Straße, ob ich ihn vielleicht dort noch…tatsächlich…das, das könnte er sein, denke ich und sehe einen Mann im hellen Wintermantel um die Ecke gehen. Sehr dynamisch, denke ich, sehr kraftvoll.

Ich verabschiede meinen Liebling an der Tür. Noch immer bin ich nackt. Allmählich wird mir kalt, aber irgendwie habe ich das unbändige Bedürfnis nach Nacktheit. Ich weiß nicht, weshalb. Ich stehe in der halb geöffneten Wohnungstür - und hier ist es tatsächlich kalt - sehe Mike nach, höre ihm nach, wie er die Treppen hinab eilt.

Ich genieße es, in der offenen Tür zu stehen. Mein Gott, ist das schön. Ich trete hinaus in den kalten Hausflur. Einen halben Schritt, einen ganzen. Noch halte ich mich mit den Fingerspitzen an dem Knauf der Wohnungstür. Dann lasse ich los. Man muss loslassen können im Leben sonst erlebt man nicht viel.

Ich trete drei beherzte Schritte vor. Nackt, barfuß und alleine. Mit einem lauten Knall fällt die Wohnungstür ins Schloss.

So ein Mist! Ausgesperrt!

Ausgesperrt

Ich bin nicht wirklich überrascht und ertappe mich bei dem Gedanken, dass das alles irgendwie von mir geplant war. Ein seltsamer Plan, denke ich und blicke auf die geschlossene Tür. Dahinter die warme Dusche, der heiße Kaffee.

Und hier?

Ich blicke an mir herab. Kälte und Abenteuer.

Ich lenke meine Schritte vorsichtig die Treppe hinauf. Meine nackten Fußsohlen machen patschende Geräusche auf dem kalten Vinyl.

Wir kennen unsere Nachbarn kaum. Eigentlich sprechen wir nur mit ihnen und sie mit uns, wenn mal ein Paket abgegeben wird. Neben uns wohnen zwei junge Pärchen. Die sind nett, mehr nicht.

Was will ich oben, denke ich für mich, obwohl ich die Antwort längst kenne. Oben wohnt der alte notgeile Knacker. So habe ich ihn getauft. Der, der mir im Sommer immer in den Ausschnitt glotzt und mir, wenn ich enge Hosen trage, schnaufend nachsieht. Der ist gar nicht mal so alt, vielleicht Anfang Sechzig. Ein wenig seltsam, verschroben nennt man das wohl. Zu mir jedoch meist sehr nett und aufmerksam. Nun, ich kann mir denken, weshalb.

Notgeil

Ich klingle. Es dauert. Was, denke ich, wenn er gar nicht zuhause ist. Was dann?

Langsam erscheint mir meine Spontaneität als eine ausgesprochene Dummheit. Endlich, nach einer Ewigkeit, öffnet sich die Tür.

"Guten Morgen", sagt er verdutzt und seine Augen gleiten verwundert, jedoch anerkennend, über meinen nackten Leib.

"Entschuldigen Sie bitte", stammle ich nun doch reichlich nervös, "ich habe mich… Sie werden es nicht glauben… ausgesperrt!"

Ich merke, dass ich tatsächlich fast den Tränen nahe bin.

"Kommen Sie… kommen Sie erst mal herein", sagt mein Nachbar und winkt mich schnell durch die Tür.

"Entschuldigen Sie die Unordnung, ich bekomme selten Besuch!"

Nackt stehe ich in seinem Wohnzimmer und nichts stört mich gerade weniger, als das geordnete Chaos, das hier über allem zu liegen scheint. Er steht seitlich hinter mir und ich spüre förmlich seinen Blick auf mir ruhen.

"Es ist mir so entsetzlich peinlich", sage ich und drehe mich zu ihm um.

Leicht verstört wendet der Alte seinen Kopf ab und doch auch wieder nicht. Ein Glück, stelle ich leise lächelnd für mich fest, ein Glück, dass ich mich gestern gerade frisch rasiert habe. Nackt und glatt und sauber liegt meine süße Pussy vor ihm. Quasi auf dem Präsentierteller.

"Ja", er räuspert sich, "was machen wir denn jetzt?"

Ich nähere mich ihm ein wenig und greife seine Hand.

"Ich bin Ihnen so dankbar", sage ich, strecke mich ein wenig und hauche ihm einen Kuss auf die unrasierte Wange.

Ganz kurz und doch lang genug, um meine nackte Brust kurz seinen Arm streifen zu lassen.

"Vielleicht… wollen Sie…", stottert er, "vielleicht…eine Decke?"

Ich sehe unschuldig an mir herab.

"Stört es Sie… ach bitte, dann ja… ich will nicht, dass Sie hier in eine peinliche Situation kommen", sage ich bemüht und umfasse seinen Arm etwas fester.

"Ich dachte eher, dass es jetzt Ihnen peinlich… also, meinetwegen…", sein Lächeln wird entspannter "Sie sind doch eine so schöne junge Dame… also meinetwegen… da können Sie auch… wenn Sie es… wenn es Ihnen nun nicht zu kalt…?"

"Ach", seufze ich, "ich bin eben so froh, dass Sie zuhause waren. Was hätte ich denn sonst gemacht? Und wenn es Ihnen eine Freude ist… bleibe ich gerne so… Sie haben es so schön warm hier!"

Ich räkele mich auf dem Sofa. Weiches Polster. Robert, so hat er sich mir umständlich förmlich vorgestellt, hat mir doch eine Decke gegeben, die ich halb über mich lege. Robert sagt, wir sollten uns duzen, wenn wir schon Nachbarn seien. Ich sage ihm, dass mir das eine große Freude wäre.

Wir wollen den Schlüsseldienst anrufen. Gleich, sagt Robert – kurze Denkpause - später, sagt Robert gleich darauf, die arbeiten nicht so früh und wenn dann nehmen sie unverschämte Preise. So ab zehn Uhr käme ich mit 150 Euro davon, meint Robert.

"Ach…Ach…Gott!!!", schluchze ich und presse theatralisch mein Gesicht in die Decke.

"Was hast Du?", fragt Robert und ich spüre kurz seine Hand in meinen Locken.

"Wenn mein Freund das erfährt, der bringt mich doch um!", schluchze ich um so lauter.

"Der muss es nicht erfahren", versucht Robert mich zu beruhigen.

"Aber", sage ich, "aber das Geld! Ich kann das nicht bezahlen! Er wird das merken!"

Seine Hand streichelt jetzt meinen Nacken, während er sagt: "Ich kann es dir doch erst mal… vielleicht… geben, wenn Du…"

Ich blicke auf. Lächelnd.

"Aber das geht doch nicht… das würdest Du… wie kann ich das nur wieder gut machen?"

Wie zufällig rutscht die Decke von meinen Brüsten.

"Du bist ja so schön!", stößt Robert erregt hervor und mit einem Male finden sich unsere Münder, überwältigt uns die Situation, küssen wir uns, schmecke ich ihn und er mich, schiebt er seine Zunge in meinen Mund, spielt meine Zunge mit der seinen.

Ich gebe mich hin und lasse es gerne geschehen, dass seine Hände meinen Körper erforschen, sein Mund an meinem Hals hinabstreift und seine Lippen sich um meine Knospen schließen. Ich stöhne heftig auf.

"Begehrst du mich?", frage ich ihn immer und immer wieder und spüre, wie sehr er mich begehrt, als sein Mund über meinen Bauch kriecht, feucht und warm und sich auf meine Möse legt, die ich ihm mit weit gespreizten Schenkeln darbiete wie eine Opfergabe.

Mein Gott, ich brenne, ich koche über, als seine Zunge in mich eindringt, mich ausschleckt, meinen Kitzler zum Schwellen bringt mit geschickten kurzen Schlägen, während seine Hände sich unter mein Becken schieben, es anheben. Ich presse meine Muschi nass und willig in kreisenden Bewegungen an sein Gesicht, mache ihn nass und nässer, reibe mich heftig an ihm. Tiefer und tiefer schleckt er meine Muschi aus, bis ich endlich komme. Zuckend, mich windend, stöhnend genieße ich meinen Orgasmus.

Erschöpft lasse ich mich wieder in das weiche Polster fallen. Der alte Mann ist über mir. Er ist geil und ich weiß, es gibt nun kein Halten mehr, kein zurück.

"Willst du mich ficken?", frage ich ihn und wieder küssen wir uns heftig.

Ich schmecke den Geschmack meiner Möse in seinem Mund. Wann hat Mike mich das letzte Mal geleckt? Ich weiß es gar nicht mehr.

Ich befreie den kleinen Teufel aus Roberts Hose, den kleinen Satan, der gar nicht so klein ist. Hart und lang liegt er in meiner Hand. Leicht gekrümmt mit der geschwollenen Eichel.

Mühelos gleitet er in mich, gleitet in meine nass geleckte Möse, während ich meine Beine um seinen Hintern schlinge. Er hat die Hose noch halb an, doch das spielt jetzt keine Rolle.

"Fick mich!", stoße ich hervor, doch es bedarf keiner Aufforderung dazu, er tut es. Mit festen Stößen, manchmal kreisend, sehr geschickt. Sein Schwanz ist überwältigend lang und dick. Ich spüre seine feuchten Lippen an meinem Ohr.

"Du kleine süße Schlampe!", keucht er heftig.

Dann bewegt er sich langsamer, zögert seinen Orgasmus geschickt heraus. Eng umschlungen liegen wir da, küssen uns, während sein Riemen tief in mir steckt und hilflos zuckt.

"Nimmst du die Pille?", fragt Robert verzweifelt und in einer plötzlichen Anwandlung von Rücksichtnahme.

"Du bist ja süß", keuche ich und beginne mein Becken heftig zu bewegen, "Dich und Deinen dicken Schwanz lasse ich jetzt so oder so nicht mehr raus! Fick mich!"

Sein Rücken krümmt sich krampfhaft und mit unbändiger Kraft dringt er maßlos tief in mich ein. Sein Keuchen sagt mir, dass er bald kommen wird. Schneller und schneller rammt Robert sein stolzes Schwert in meine Muschi, nass klatscht Haut an Haut, schmatzende Geräusche. Ich spüre Schweiß, der als dünner Film zwischen unseren Körpern liegt, meinen Rücken herab rinnt.

"Uuuuuuh mein Gott", stöhne ich, "Uuuuhhh… mein… Gott…!!! Uuuuuuh mein Gott, Jaaaaa!!!"

Und tatsächlich, Sterne blitzen hinter meinen geschlossenen Lidern und ich komme, komme, komme…

Mal sehen, was mir beim nächsten Mal einfällt, um wieder bei Robert auf der Matte zu stehen wenn ich vor Geilheit triefe und von Mike mal wieder nicht ordentlich gefickt werde…

Angelika sucht Abenteuer

Eine erotische Lesben-Geschichte

von

Eva van Mayen

Angelika sucht ein Abenteuer

Als langjährige Vertriebsmitarbeiterin wusste sie: alleine in einer fremden Stadt kann es sehr langweilig sein.

Nachdem Angelika alle Termine abgearbeitet, ein schlichtes Abendessen im Hotel eingenommen hatte und sich nun fragte, wie der restliche Abend wohl laufen würde, war vor allem ihre Dauerlust auf Sex mal wieder ein latentes Problem.

‚Es wird wohl wieder darauf hinauslaufen, dass ich mir einen Lesbenporno anschaue und dabei mit dem Reisedildo meine Möse bearbeite’, dachte sie beim planlosen Schlendern durch fahl beleuchteten Straßen der Stadt. Sie machte das eigentlich sehr gerne und hatte zu Hause eine Sammlung von verschiedenen Sextoys, die oft zur Anwendung kamen. Aber heute Abend musste das noch warten, ein bisschen unter Menschen gehen war ja auch nicht schlecht.

Angelika betrat eine etwas spießig aussehende Kneipe, setzte sich direkt an die Theke auf einen dieser hohen Bar-Hocker. Mit einem Bier in der Hand ließ sie den Blick über das Kneipenpublikum gleiten. Fast sofort fiel sie ihr auf: eine Frau, offensichtlich ohne Begleitung, deren Blicke sie mehrmals trafen.

Noch zögerte Angelika, glaubte an einen Zufall, aber als die Kneipe sich immer mehr füllte und der Augenkontakt trotzdem nicht abriss war es nicht mehr zu übersehen: die unbekannte Frau taxierte sie ganz eindeutig. Immer wieder trafen sich ihre Blicke und immer wieder spürte Angelika die Blicke auf ihrem Körper ruhen. Gleichzeitig konnte sie den Wunsch nicht unterdrücken, ihrerseits die kräftigen Brüste unter der Bluse zu registrieren und sich vorzustellen, diese Titten kraftvoll zu kneten und die Nippel hart werden zu sehen.

Angelika hatte schon viel zu lange keine Frau mehr kennengelernt, mit der sie diesen geilen, hemmungslosen Sex ausleben konnte, den sie so sehr liebte. Es genügten deshalb nur diese wenigen eindeutigen Blicke, und schon spürte sie das Kribbeln in ihrem Körper aufsteigen. Sie lächelte der Frau am Nebentisch mit glänzenden Augen zu, strich sich das Shirt glatt und fuhr dabei wie zufällig über ihre Brüste. Sie genoss das Gefühl, das den kurzen Kontakt mit ihren Brustwarzen auslöste, und sie drehte ihrer Körper auf dem Barhocker jetzt frontal zu der Frau.

Die Kneipe wurde immer voller. Immer mehr Menschen drängten sich in die Nähe des Tresens, versperrten Angelika immer wieder den Blick auf die schöne Unbekannte und störten die erotische Spannung, die sich so verheißungsvoll aufgebaut hatte.

Plötzlich war sie ganz aus ihrem Blickfeld verschwunden. Irritiert suchten Angelikas Augen in der Menge die Unbekannte. Deren Stuhl war plötzlich von einer anderen Person besetzt. Angelika begann sich zu fragen, ob sie die andere Frau mit ihrer Offenheit abgestoßen hatte.

Eine warme Hand legte sich auf ihren Oberschenkel. Angelika blickte auf und sah direkt in die Augen der Unbekannten. Sie lächelten sich an, sprachen noch immer kein Wort. Angelika spürte durch den dünnen Stoff ihres Rockes hindurch, wie die Hand auf ihrem Schenkel fest zudrückte und sogleich begann, ihn zu streicheln.

Angelika konnte ihr Glück kaum fassen. Aus der erotischen Spannung zwischen ihr und dieser Frau wurde in Sekunden eine unbeschreibliche Geilheit, sie konnte den Wunsch kaum unterdrücken, die Schenkel weit zu spreizen und sie fühlte die Feuchtigkeit, die sich in ihrer Möse bildete. Nach außen unbemerkt und gut verborgen durch die Menschenmenge schob die Unbekannte Angelikas Rock höher und höher. Die geschickten Finger wanderten immer schneller über den Stoff und berührten Angelikas Haut erst zart, dann begann sie den Oberschenkel fester zu kneten.

Atemlos genoss sie diese Berührung der Hand, die nun ihre Hüfte streichelte und ganz offensichtlich auf dem Weg zu ihrem Po war. Die Frau stellte sich hinter sie und versuchte ganz eindeutig, ihre Hand unter Angelikas Arsch zu schieben.

Die Geilheit hatte mittlerweile Angelikas ganzes Fühlen übernommen. Federleicht erhob sie sich vom Barhocker und spürte augenblicklich, wie der lange, hochaufgerichtete Mittelfinger der Frau wie von selbst in ihre nasse Möse glitt und dort bewegungslos verweilte.

‚Ich sitze hier in einer öffentlichen Kneipe und habe den Finger einer wildfremden Frau in der Fotze!’ Dieser Gedanke schoss ihr wie ein lauter Schrei durch den Kopf. Angelika benötigte ihre ganze Selbstbeherrschung, um ihr Becken nicht auf der Stelle um diesen Finger kreisen zu lassen. Sie zwang sich, ganz ruhig zu verharren und bemerkte, wie der Finger anfing, sich ganz leicht zu bewegen. Sie empfand den Druck auf der Innenseite der Möse, spürte wie sich ihre Muskulatur in winzig kleinen Stößen zusammenzog.

Und plötzlich wurde ihr klar, dass sie hier gleich einen Orgasmus bekommen würde, der sich heftigst ankündigte und den sie auf keinen Fall zeigen durfte. Sie fühlte, wie ihre Fotze immer nasser, wie der Wunsch sich zu bewegen immer heftiger wurde. Sie musste den Po einfach ein wenig anheben. Und schon hatte ihre neue Freundin noch mehr Spielraum.

Während der Mittelfinger in ihrer Möse steckte, konnte der Zeigefinger ihre dicken Schamlippen reiben, der Daumen umspielte ihr Arschloch. Das war zu viel: mit heftigen Wellen überkam sie der Orgasmus. Und gerade weil sie sämtliche Anzeichen unterdrücken musste geschah das umso heftiger. Voller Wollust genoss sie äußerlich still die Explosion in ihrem Unterleib und war bemüht, nicht gleichzeitig vom Hocker zu fallen.

"So habe ich noch keine gefickt", raunte ihr die Lustspenderin über die Schulter ins Ohr, "und was mach’ ich mit meiner pitschnassen Hand?"

"Reib ruhig alles an meinem Rock ab, ich mag es, wenn alles nach meinem Saft riecht", flüsterte Angelika zurück.

Jetzt, nach der lustreichen Entspannung, konnte sie sich endlich umdrehen und der Unbekannten ins Gesicht sehen.

"Wie heißt du? Ich bin Angelika".

"Josy. Schön, dich kennen zu lernen", antwortete diese, dann mussten sie furchtbar lachen, fielen sich in die Arme und waren froh, sich hier getroffen zu haben.

Was für eine geile Nummer! Wie gerne würde Angelika nun die Möse von Josy erkunden. Doch die hatte ihren schönen großen Hintern in eine knallenge Jeans gepresst, in der nun wirklich keine Fummelei möglich war. Sie begnügte sich damit, die neue Freundin immer wieder leicht zu berühren, die Enge im Kneipenraum auszunutzen, sich hin und wieder gegen die Titten drücken zu lassen in der Gewissheit, dass das hier noch nicht das Ende des Tages war.

Abenteuer im Kaufhaus

Nach diesem überaus erregenden Ereignis in der Kneipe verließen Angelika und Josy ausgelassen und in euphorischer Stimmung das Lokal. Angelika meinte, Josys Finger noch immer in sich zu spüren und registrierte leicht erstaunt ihre schon wieder aufflammende Geilheit.

Die beiden Frauen liefen die Straßen entlang und konnten die Hände nicht voneinander lassen. Im Schutze der Dunkelheit glitt Josys Hand immer wieder über Angelikas Po, leicht wanderte ihre Hand unter den Rock und umfasste die Backen, fordernd und fest. Da Josy ein bisschen kleiner war als ihre Begleiterin, konnte sie wunderbar zugreifen und versuchte immer wieder, mit den Fingern die Pobacken leicht auseinander zu ziehen

Angelika war bereits wieder zu allem bereit, so geilte sie die Situation auf. Am liebsten wäre sie stehen geblieben um sich mit weit geöffneten Beinen den Berührungen hinzugeben. Auf der anderen Seite verlangte es sie aber mindestens genauso heftig, Josy ebenfalls so erkunden und befingern zu können.

"Warum hast du nur so eine verdammt enge Hose an", stöhnte sie, während sie ihre Hand in Josys Schritt schob.

Eine eindeutige Wärme und Feuchtigkeit war selbst durch den festen Jeansstoff zu fühlen. Josy schrie leise auf, als sie den Druck von Angelikas Hand spürte und begann, ihr Becken lustvoll an ihr zu reiben.

"Oh ist das geil. Verdammt, ich will deine Finger auf und in mir spüren, aber ich kann mir ja schlecht hier die Hose ausziehen", raunte Josy ihr ins Ohr. "Weißt du was wir machen? Hier in der Nähe ist ein Kaufhaus, das bis 24 Uhr auf hat. Ich möchte mir ein Kleid kaufen damit du mich genauso anfassen kannst wie ich dich. Komm, das geht ganz schnell!"

Das alles war wohl nur ihrer ungeheuren Erregung zuzuschreiben: Sie fanden sich in der Abteilung für Damenoberbekleidung wieder und suchten ausschließlich nach weiten, Figur umschmeichelnden Kleidern. Josy schnappte sich drei bunte Sommerkleider und verschwand in der Umkleidekabine. Angelika stand voller Verlangen davor, traute sich aber dann doch nicht einzutreten, zu viel Publikumsverkehr war selbst zu dieser späten Stunde in der Damenabteilung.

"Willst du mal gucken?", rief Josy mit leiser Stimme und öffnete den Vorhang.

Sie trug ein Kleid aus dünnem Stoff. Ihre Schenkel zeichneten sich deutlich ab und die erregten Brustwarzen waren durch den Stoff deutlich zu sehen und bestimmt auch zu spüren.

"Mach den Vorhang mal kurz hinter dir zu", sagte sie leise.

Angelika gehorchte wie in Trance. Als sie sich umdrehte, hatte Josy ein Bein auf einen Hocker gestellt und hob das Kleid bis zum Bauchnabel an. Angelika hatte einen wunderbar freien Blick auf Josys nackte Fotze. Sie sah die nassen und geöffneten Schamlippen und den Kitzler, der feucht glänzend dazwischen stand.

Josy schob das Becken nach vorn und ließ einen Zeigerfinger in ihrer Möse verschwinden. Ihre Augen waren voller Verlangen und Erregung und genossen gleichzeitig Angelikas Sprachlosigkeit. Einige Male rieb sie über ihre Perle, um den Finger dann wieder weit in die Fotze zu schieben. Ihr Atem ging heftig und man konnte deutlich sehen, wie geil es sie machte, beim Masturbieren beobachtet zu werden.

Viel zu schnell ließ sie das Kleid wieder sinken.

"Mehr trau ich mich dann hier doch nicht. Ich wollte dir nur zeigen, wie geil du mich machst."

Mit diesen Worten umarmte sie ihre Freundin, legte ihr die Hände auf den Po und zog den Rock hoch. Angelika registrierte, dass hinter ihr ein Spiegel war und Josy ihren Arsch sehen konnte, da sie ihr über die Schulter blickte. Josy begann, die Backen fest zu kneten und auseinander zu ziehen. Angelika glaubte, noch nie so geil gewesen zu sein. Lautlos verlangte sie nach noch intimeren Berührungen, wand sich voller Lust unter der Umarmung von Josy.

"Ich will, dass du mir auf der Stelle zwei, drei Finger in die Fotze schiebst und mich hart stößt", gab sie voller Lust von sich.

"Moment, Moment, das bring’ ich hier dann doch nicht. Tut mir leid, aber wir kriegen einen Haufen Ärger, wenn wir’s hier treiben", antwortete Josy mit Bedauern in der Stimme und ließ Angelikas Rock herunter gleiten.

Diese seufzte: "Schade, war mir aber klar! Komm, lass uns verschwinden und sag beim Bezahlen, dass du das Kleid direkt anlässt!"

In den Straße der Nacht

Wieder liefen sie durch die Straßen. Natürlich hätten sie in Angelikas Hotel gehen und in einem richtigen Bett über einander herfallen können. Aber ohne darüber zu sprechen genossen beide Frauen die ganz spezielle Erregung, die diese Nacht mit sich brachte. Beide fühlten sich ohne Unterwäsche unter dem Kleid bzw. unter dem Rock nackt und frei. Sie genossen die Luft an ihren feuchten Schamlippen und nutzten jede unbeobachtete Situation, um Brustwarzen zu streicheln, Hüften zu drücken oder ganz kurz eine Hand an die Möse der anderen zu pressen. Dabei flüsterten sie sich immer wieder in höchster Erregung zu, wie geil sie aufeinander seien, wie nass und schleimig ihre Fotzen wären und wie groß der Wunsch sei, die Beine zu spreizen und die Partnerin zu spüren.

In einem Wartehäuschen der Straßenbahn suchten sie kurz Schutz vor allzu neugierigen Blicken und mussten sich erst einmal sehr heftig knutschen und überaus erregt aneinander festhalten. Das Wartehäuschen war an drei Seiten durch Mauerwerk geschlossen, hielt fremde Blicke also gut ab, war leider aber auch nicht sehr sauber und somit kein Ort, um sich zu setzen oder auf der hölzernen Wartebank zu liegen.

Stehend erfreuten sie sich des Moments des Alleinseins. Sie kneteten sich gegenseitig ausgiebig die Brüste, erfreuten sich an steifwerdenden Nippeln, konnte ihre Geilheit riechen und schmecken. Angelika schob Josys wunderbar weites Kleid bis zu deren Kinn. So konnte sie eine der steifen Warzen in den Mund nehmen, die andere zwirbelte sie fest zwischen den Fingern und erfreute sich an Josys Stöhnen.

"Ich will dich lecken und schmecken, will sehen wie du kommst!"

Josy bebte am ganzen Leib.

"Mach doch bitte und schieb mir dabei deine Finger tief in die Fotze, ich will dich überall spüren!"

Angelika ging vor ihr auf die Knie und drückte ohne weitere Vorwarnung ihre Zunge tief zwischen Josys Beine. Mit der Spitze rieb sie kurz und heftig über deren Clit und schob von hinten einen Daumen in die weit offene Möse. Josy keuchte.

"Genau so! Ist das geil! Stoß fester zu! Ja, so ist es toll!"

Sie begann ihr Becken abwechselnd gegen Angelikas Zunge und deren Finger zu drücken, sie öffnete ihre Schenkel in immer schneller werdendem Rhythmus und klammerte sich an Angelikas Kopf.

"Ich glaub, ich fall gleich um. Oh ja, ich komme, ahrgh".

Ihre Stimme ging in unterdrücktem Stöhnen unter. Angelikas Mund badete in warmem Mösensaft und sie leckte so lange weiter, bis Josys Perle nicht mehr zuckte.

Josy konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Noch ein paar Minuten lang klammerte sie sich an Angelika fest, bis sich ihr Körper zu entspannen begann.

Was für ein Abend, was für eine Nacht!!!

Alle Löcher

Eine Viertelstunde später standen sie gemeinsam eng aneinandergedrückt an der Haltestelle und studierten den Fahrplan. Während Angelika am nächsten Tag keine Termine hatte musste Josy die letzte Bahn erreichen, um genügend Schlaf zu erhalten und um morgens nicht zu spät zur Arbeit zu kommen. Über Angelikas Schulter hinweg studierte sie den Fahrplan und umarmte dabei leicht deren Hüften. Angelika genoss das Gefühl der festen Brüste an ihrem Rücken und drückte sich fest an Josy.

"Die nächste Bahn komm erst in 40 Minuten", flüsterte diese, "da müssen wir ja die Zeit noch sinnvoll verbringen!"

Während ihre rechte Hand begann, ganz zart über Angelikas Nippel zu fahren, lag die rechte bereits wieder auf ihrem Po. Die Müdigkeit, die beide befallen hatte, war wie weggeblasen. Angelika ging ein Stück zur Seite, beugte sich über das Geländer und reckte ihren Po den Fingern der Freundin entgegen. Sie bot einen überaus einladenden Anblick: die Beine weit gespreizt und den Oberkörper nach vorne gebeugt, konnten Josys Fingern ohne Widerstand in die schon wieder nasse Fotze gleiten. Weit klafften die Schamlippen auseinander. Die Finger erzeugten schmatzende Geräusche.

Angelika ließ ihr Becken schamlos kreisen. Es erregte sie unglaublich, sich so zu präsentieren. Sie begann in ihre Nippel zu kneifen und in die Stille der Nacht zu stöhnen.

"Beug dich noch etwas tiefer, dann kann ich dein Arschloch verwöhnen. Du bist so glitschig, damit kann ich dich schön massieren", flüsterte Josy erregt und schob die Pobacken auseinander.

Vorsichtig ließ sie ihren Daumen in Angelikas Arsch dringen, während die anderen Finger tief in ihrer Fotze steckten. Angelika war so erregt, dass sie diese zusätzliche Berührung noch wilder machte. Sie spürte, dass der kommende Orgasmus nicht nur in ihrer Möse sondern im ganzen Unterleib stattfinden würde und wartete atemlos auf die erlösenden Wellen.

Josy fickte sie mittlerweile schnell und hart in beide Öffnungen. Sie wurde selbst fast ebenso erregt von diesem ungeheuren Tun wie die keuchende Angelika. Als sie sich gerade selbst am liebsten noch die Clit gerieben hätte, spürte sie, wie Angelikas Orgasmus heran nahte. Ihre Fotze und ihr Arschloch verkrampften sich ruckartig. Eine vor Lust stöhnende Angelika ging geschwächt in die Knie.

Als die Bahn einfuhr, saßen zwei überaus befriedigte und gutgelaunte Frauen an der Haltestelle. Ihre Finger rochen nach Lust und ihre Körper waren klebrig und entspannt von gutem, schnellem Sex. Josy gab Angelika eine Visitenkarte und lud sie ein anzurufen oder noch lieber direkt morgen vorbei zu kommen, sie sei den ganzen Tag über zu Hause.

"Und ich habe ein großes Bett", raunte sie zum Abschied.

Zu dritt

Am nächsten Tag fiel es Angelika schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Immer wieder gingen ihre Gedanken in Richtung des vorherigen Abends, immer wieder erlebte sie in Gedanken erneut die erregenden Erlebnisse der vergangenen Nacht und längst war sie schon wieder in Stimmung. Sie spürte, wie sich eine erregende Wärme in ihrem Unterleib ausbreitete, wie ihre Brüste spannten und wie sich ihre Phantasien immer mehr um gespreizte Beine und um nasse Mösen drehten.

"Das halte ich nicht mehr lange aus", murmelte sie vor sich hin, griff zum Telefon und rief Josy an.

Diese hatte ihr schließlich eine Visitenkarte gegeben, das hieß ja wohl, dass sie an einem weiteren Kontakt interessiert wäre. Josys Stimme war deutlich zu entnehmen, dass sie sich über Angelikas Anruf freute.

"Ich bin so ab 19 Uhr zu Hause Süße, komm doch vorbei. Du musst durch den Flur ins Hinterhaus, ich lasse die Tür auf, die Klingel spinnt manchmal. Und wenn ich mir etwas wünschen darf: lass deine Unterwäsche weg, ach so und nicht mehr masturbieren bis heut Abend!"

Voller Vorfreude und Ungeduld erwartete Angelika den herannahenden Abend. Als sie schließlich vor Josys Wohnung stand, nur bekleidet mit einer weiten Bluse und einer Leggings, war sie sich ihrer Nacktheit unter den Klamotten voll bewusst. Schon im Taxi merkte sie, wie sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen sammelte. Sie begann damit, die Bluse aufzuknöpfen, als sie durch die Haustür ging. Sie war sich ganz sicher, erwartet zu werden.

Umso irritierter registrierte sie zwei Frauenstimmen, die durch das Treppenhaus klangen. Wie schade, hatte Josy etwa Besuch? Vorsichtig öffnete sie die wie angekündigt offen stehende Wohnungstür und folgte den Stimmen hinter einer weiteren Tür. Josy kniete nackt auf einem großen Bett. Ihren Po hielt sie mit weit gespreizten Beinen direkt in Angelikas Richtung, die sofort einen freien Blick auf eine glänzende Fotze mit weit geöffneten Schamlippen hatte. Josys Kopf befand sich zwischen den Schenkeln einer überaus rundlichen Frau, die lustvoll stöhnend auf dem Rücken vor ihr lag.

Diese knete ihre eigenen Brustwarzen und fing an zu wimmern: "Oh, bitte fester! Ich werd’ noch verrückt, ich möchte jetzt kommen, bitte!"

Angelika trat etwas näher und konnte sehen, wie Josy den Kitzler der Unbekannten mit der Zungenspitze nur leicht anstupste und sofort damit aufhörte, sobald diese ihr Becken rhythmisch bewegte.

"Bitte drück fester und schieb mir etwas in die Möse, mach, bitte", stöhnte sie erneut und wand sich immer heftiger unter den provozierend zarten Berührungen von Josys Zunge.

Angelika zögerte. Was sollte sie tun? Den Raum zu verlassen war ihr nicht möglich, zu toll war das Schauspiel der beiden Frauen. Ob es ihnen recht war, dass sie hier stand? Hatte Josy vielleicht sogar deshalb die Tür aufgelassen?

Angelikas Hand wanderte wie von selbst in ihre Leggings. Sie musste einfach ihre Finger in den warmen Saft tauchen, der aus ihrer Möse lief. Was für ein geiler Anblick! Völlig unbeabsichtigt entglitt ihr ein lustvolles Stöhnen! Die beiden Frauen unterbrachen ihr Tun, blickten erst erschrocken, dann verlegen in Angelikas Richtung.

Josy erhob sich, umarmte Angelika zärtlich und raute: "Ist das ok für dich? Sie war so geil, ich konnte nicht widerstehen."

Lustvoll drückte sich Angelika an Josys nackten Körper.

"Nur wenn ich euch weiter zusehen darf!"

Mit diesen Worten knöpfte sie ihre Bluse auf, schlüpfte aus der Leggings und nahm auf einem Sessel neben dem Bett Platz.

"Hallo, du musst Angelika sein, Josy hat von dir erzählt. Ich bin Jenny, und so geil, sorry, aber Josy muss jetzt weitermachen"!

Mit diesen Worten legte sich Josys Freundin wieder auf den Rücken und reckte ihren Unterleib gierig den Händen der Geliebten entgegen. Josy, die bis jetzt zart und vorsichtig an Jennys Kitzler gespielt hatte, schob ihr ihren langen Mittelfinger tief in die nasse Möse, zog ihn raus, nur um ihn erneut mit Nachdruck reinzustoßen. Jenny war sofort wieder aufs Äußerste erregt. Laut stöhnend wand sie sich unter Josys Finger, der hart in ihre Möse eindrang, während Josy gleichzeitig mit dem Daumen ihre Clit rieb.

Angelika genoss diesen Anblick ungeheuer. Sie setzte sich in ihrem Sessel etwas nach vorn, legte beide Beine über die Armlehnen und präsentierte den Frauen ihre weitgeöffnete, vor Geilheit erregte Fotze. Lustvoll begann sie, ihre Finger durch die Schamlippen gleiten zu lassen, während sie sah, wie Jenny in ihre schmatzende Möse gefickt wurde. Josy kniete seitlich von ihr und ließ Jennys Finger nun ihre Fotze ebenfalls befingern.

Josy stöhnte vor Lust und registrierte voller Sorge, dass sie den Orgasmus nicht mehr lange hinauszögern konnte. Es war einfach zu viel. Sie selbst wühlte in der klitschnassen Möse einer Frau, die vor Geilheit schrie, dabei sah sie, wie ihre neue Freundin Angelika mit obszön weit gespreizten Beinen ihre eigene Fotze bearbeitete und sie selbst spürte Jennys suchende Finger an ihren Schamlippen.

Jennys Bewegungen wurden immer heftiger. Josy spürte, wie sich die Muskulatur in ihrer Möse ruckartig anspannte. Als nun Jenny den Kopf drehte und direkt zwischen Angelikas Beine sehen konnte, erlebte sie einen heftigen, intensiven Orgasmus.

"Stoß zu!", wimmerte Jenny lustvoll und wühlte sich in die weiche Decke auf dem Bett. Josy beobachtete sie fasziniert und bedauerte fast, dass sie mit der Bearbeitung der Freundin jetzt aufhören musste.

Ihre Augen trafen sich mit denen von Angelika. Diese hatte ihr Becken auf dem Sessel mittlerweile noch weiter nach vorne geschoben. Sie schob sich zwei Finger tief in ihre nasse Möse und massiere mit dem Schleim die empfindliche Haut zwischen ihren beiden Löchern. Ihre Augen waren dunkel vor Gier und Geilheit.

"Zeig mir deinen Arsch", keuchte sie und drang vorsichtig mit dem Zeigefinger in ihren eigenen Hintern ein.

Josy merkte, dass sie genau dazu jetzt Lust hatte. Auf allen Vieren kniete sie vor Angelikas Augen und Jenny, die noch immer rücklings auf dem Bett lag, zog ihre Backen und Schamlippen auseinander, so dass Angelika gut sehen konnte.

"Geil, was für ein Anblick! Ich kann sehen, wie´s dir gleich kommt. Los Jenny, schieb ihr einen Finger in den Arsch, ich weiß, dass sie das mag", stöhnte Angelika, wobei es ihr immer schwerer fiel, den eigenen Orgasmus hinauszuzögern.

Jenny lenkte Josys Becken genau über ihren Kopf und zog es dann zu sich. Der Arsch hob sich in die Höhe und Angelika konnte überdeutlich sehen, wie Jennys Lippen begannen, an Josys Klitoris zu saugen. Gleichzeit versenkte sie ihren Zeigefinger in der zuckenden Rosette der vor Verlangen keuchenden Frau. Schamlos wand sie sich voller Gier über Jennys Körper und versenkte ihre Zunge tief in deren schon wieder erregter Fotze.

Angelika war außer sich. Der Anblick der beiden Frauen und die eigene Hand in und auf ihrer Möse erbrachten ein Übriges. Sie konnte und wollte ihren Orgasmus nicht länger hinauszögern und genoss ihren Höhepunkt laut stöhnend und mit Blick auf den Analfick der Freundin, die sich ebenfalls total erregt gehen ließ und laut schreiend ihrem Orgasmus entgegen keuchte.

"Schieb ihn mir tief in den Arsch, ich kann deinen Finger bis in die Fotze fühlen. Oh, ist das geil! Reib mich dabei, ja, ja, ja!"

Jenny bäumte sich auf, zuckte wie von einem Stromschlag getroffen, schrie ihre Lust hinaus und sank anschließend laut keuchend auf Josys Körper zusammen.

Es folgte eine heiße, feuchte, von vielen Orgasmen begleitete Nacht….

Die heiße MILF
aus der
U-Bahn

Eine erotische Geschichte

von

Eva van Mayen

Ein schwüler Tag

Es war einer dieser schwülen Tage im Sommer. An der Uni fand nun die heiße Prüfungsphase statt. Da gab es nichts außer lernen und ab und zu ins Fitnessstudio zum Ausgleich. Ich liebte dieses einfache Pumpen im Studio. Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken, mehr brauchte ich nicht.

Als ich mit meinem Programm durch und endlich soweit herunter gekühlt war, dass ich nicht mehr tropfte, verließ ich das Studio. Nur um sofort festzustellen, dass es draußen noch heißer war. Dreißig Grad im Schatten, der jedoch nirgendwo zu finden war. Zum Glück hatte ich nicht weit zur nächsten U-Bahn-Station.

Dort traf mich der Schlag. Die Station war total überfüllt. Noch dazu funktionierte die Abluftanlage kaum mehr als dürftig. Die Temperaturen im Untergrund überstiegen sogar noch die von draußen. Mit meiner Minimalbekleidung mit Flip Flop, T-Shirt, und kurzer Shorts war ich einer der Glücklichen. In dieser Station waren um diese Zeit nur Angestellte unterwegs. Immerhin befand ich mich hier im Banken- und Börsenviertel. Es half nichts, ich wollte nach Hause, also blieb ich und schwitzte vor mich hin.

Nach endlosen dreißig Minuten kam endlich meine U-Bahn. Es war eine der heiß begehrten mit Klimaanlage. Dadurch wurde das Drängeln nicht gerade weniger. Ohne Rücksicht auf Verluste schob ich mich nach vorne und schaffte es, mich neben all den schwitzenden Mitmenschen hineinzuzwängen.

Es war so unfassbar eng, dass niemand sich zu halten brauchte. Menschen dicht an dicht. Da ich nur ein paar Stationen fahren musste, machte es mir nicht viel aus. Als sich der Zug in Bewegung setzte musterte ich meine Umgebung.

Da fiel sie mir auf. Eine Frau mit blonden langen glatten Haaren. In ihren Schuhen circa Einsfünfundsiebzig groß. Diese Frau hatte etwas Magisches an sich. War es ihr Parfum, das mich unter all den anderen Gerüchen im Zug so anzog. Ich wusste es nicht. Ich wusste nur eines: das hier war die einmalige Chance. Ich weiß auch nicht warum, aber diese Frau hatte mir in dem Moment den Kopf verdreht. Obwohl sie mindestens fünfzehn Jahre älter war als ich.

An der nächsten Station hatte ich dann absolutes Glück. Durch das Aus- und Einsteigen von einigen Fahrgästen wurden wir so durcheinandergewürfelt, dass die Frau seitlich von mir zum Stehen kam. Direkt neben mir. Ihre Seite an meine Front gedrückt. Jetzt konnte ich sie von oben bis unten mustern. Sie trug ein schwarzes Kostüm mit einem hübschen Ausschnitt. Der Blick zu ihrem Busen wurde von einem Spitzen-BH leicht verdeckt. Der Rock reichte ihr bis zu den Knien. Ihre Füße hatte sie mit Stilettos bekleidet.

Kurzum: Wow!

Mein Herz begann zu pochen. Ich hatte nur noch Augen für sie. Alle anderen um mich herum waren vergessen. Als der Zug losfuhr wurde sie an mich gedrückt.

Was war das?

Ihre Hand wurde dabei ungewollt gegen meine Lenden gepresst. Der kurze Moment reichte aus um meinen Schwanz wachsen zu lassen. Als der Zug Fahrt aufgenommen hatte verschwand die Hand jedoch von meinem Schambein. Schade, dachte ich. Die U-Bahn ratterte zur nächsten Station und ihre Schulter rieb sich an meinen Oberkörper.

Als der Zug in die Station einfuhr drückte es mich beim Bremsen unaufhaltsam gegen sie. Dabei versuchte ich ihr meinen inzwischen zur vollen Größe angewachsenen Schwanz nicht in die Seite zu drücken. Ich hatte Angst vor ihrer Reaktion. Das könnte peinlich werden, dachte ich. So drücke ich mit meinem Oberkörper gegen sie als der Zug nun stärker bremste und nahm mein Becken zurück.

Dieser Druck brachte sie dazu mir das erste Mal ins Gesicht zu blicken. Ihr Blick war etwas argwöhnisch. Anscheinend war es ihr unangenehm dass ich sie so von der Seite drückte. Aber was sollte ich machen. Ich hatte keine andere Wahl. An der Station stiegen wieder ein paar Fahrgäste aus und ein paar neue kamen hinzu.

Als der Zug beschleunigte standen wir Front an Front. Unsere Gesichter befanden sich nur noch zwanzig Zentimeter von einander entfernt. Unfassbar wie nahe ich ihr war. Es gab kein Ausweichen. Es gab nur ihre Augen und meine. Wir schauten uns an. Wir verschlangen uns gegenseitig. Ihre tief braunen Augen sogen meine Blicke auf. Mein Herz pochte immer schneller. Ich konnte nicht wegschauen. Sie blickte nicht weg.

So schauten wir uns an. Waren es Sekunden, Minuten oder gar Stunden? Ich weiß es nicht mehr. Als der Zug losfuhr wurde sie mit der ganzen Front gegen mich gedrückt. Ich spürte ihre Brüste an meiner Brust. Der BH war deutlich zu spüren. Eine Röte stieg mir ins Gesicht. Ich blickte sie verschämt an. Sie lächelte zurück.

Dieses Lächeln! Ihre Zähne, die durch ihre dezent rot geschminkten Lippen hindurch schienen! Was hatte diese Frau nur an sich. Ich war hin und weg. Beim Einfahren in die nächste Station bremste der Zug abrupt und ich wurde mit voller Wucht gegen sie gedrückt. Mein noch immer zum Bersten harter Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Meinen Kopf konnte ich noch leicht nach links drehen. So trafen sich lediglich unsere Wangen. Wir standen dicht an dicht. Wie ein Liebespaar. Zwei wildfremde Personen in der U-Bahn.

Als ich mich wieder von ihr lösen konnte waren auch ihre Wangen leicht rot. Ich hoffte, ich bangte. Bitte mach’ mir keine Szene! Sie lächelte mich jedoch verschmitzt an und senkte ihre Augen. Blickte auf meine Lenden, dann wieder tief in meine Augen. Das Spiel wiederholte sie ein paar Mal.

Sie spielte mit mir!

Ich brauchte ein paar Augenblicke bis ich es realisierte. Diese wundervolle Frau war scharf auf mich. Mindestens genauso scharf wie ich auf sie. In diesem Moment war mir klar, dass das heute noch heiß enden könnte.

An den nächsten Stationen spielten wir mit unseren Körpern. Mal berührte sie mich mit ihrem Busen, mal berührte ich ihren Bauch, mal drückte sie ihr Schambein gegen meines oder ich meinen Schwanz an ihren Bauch.

Dann war ihre Haltestelle erreicht. Sie blickte mir tief in die Augen.

"Willst du mitkommen?"

Carina

Ohne ihr zu antworten stieg ich mit ihr aus. Ich folgte ihr im Gedränge nach draußen zu einem Hochhaus. Im Lift angekommen drückte sie einen Knopf.

"Carina."

"Peter."

Das war es.

Mehr hatten wir uns nicht zu sagen. Auf ihrem Stockwerk angekommen öffnete sie ihre Wohnungstür und ließ mich eintreten. Sie besaß eine schöne Wohnung. Überall Parkett. Am Eingang streifte sie ihre Stilettos ab.

"Willst du etwas trinken?"

"Ein Wasser wäre nett."

Sie ging in die Küche und schenke mir ein Glas Mineralwasser ein. Ich folgte ihr und setzte mich zur Bar, die sich direkt neben der Küchenzeile befand.

"Die Nähe in der U-Bahn hat dich ganz schön geil gemacht", warf sie abrupt ein.

Ich war sprachlos. Von jetzt auf gleich wurde sie direkt. Als sie merkte, dass ich meine Fassung verloren hatte, begann sie zu lachen.

"So verstört? Das hat sich aber vorhin anders angefühlt."

Schnell hatte ich mich gefangen und stieg in das Gespräch ein.

"Bei einer so wunderschönen Frau ist das doch kein Wunder."

"Danke für das Kompliment, so etwas geht runter wie Öl!"

Ich wollte nicht mehr nur reden. Ich nahm allen Mut zusammen, ging um die Bar herum, nahm sie in die Arme und drückte ihren Körper an mich. Daraufhin küssten wir uns zum ersten Mal. Zaghaft berührten sich unsere Lippen. Ich strich an ihrer Seite entlang, drückte sie fest an mich. Wir küssten uns immer inniger. Ihre Zunge fand den Weg in meinen Mund. Wir küssten uns nun intensiv, unsere Körper drückten sich aneinander.

Ihre Brüste wurden von meiner Brust eingeklemmt. Mein Schwanz drückte gegen ihre Scham. Nach einer Weile löste sie sich von mir und ging ins Wohnzimmer. Sie drehte sich zu mir um und ohne ein Wort zu sagen begann sie sich langsam zu entkleiden. Dabei schaute sie mir tief in die Augen. Ihre Lippen glänzten und ihre Backen waren rot.

Langsam öffnete sie Ihre Bluse. Zum Vorschein kam ein weißer wundervoller Spitzen-BH. Ich schätzte ihre Brust auf 75B. Zu ihrem schlanken Körperbau passte der Busen perfekt.

In der Zwischenzeit hatte ich mein Shirt ausgezogen. Dann setzte sie bei ihrem Rock an. Der Reißverschluss war schnell geöffnet und langsam glitt der Rock an ihren verschwitzten Oberschenkeln nach unten. Zum Vorschein kam ein weißer Tanga der perfekt zum BH passte.

Die schöne Frau war rasiert. Kein Haar störte ihren Teint. Meine Shorts hatte ich währenddessen auch abgestreift und stand nur noch in der Boxer-Short vor ihr. Meine Erektion war deutlich sichtbar.

"Wow, der ist aber ganz schön mächtig".

Mit diesen Worten griff sie an ihren Rücken und öffnete den BH. Ihr Busen war perfekt. Zwei wunderschön geformte, leicht von der Erdanziehung beanspruchte Brüste kamen zum Vorschein. Ihre Nippel waren hart und die Vorhöfe so groß wie eine 2-Euro-Münze. Dann griff sie an ihr Höschen und zog es sich aus.

Ohne Vorspiel

Da stand sie, wie Gott sie schuf. Vollkommen nackt. Meine Boxer-Short war das letzte Kleidungsstück an mir. Bevor ich es konnte, kam sie zu mir und zog mir die Shorts aus.

"Was hältst du davon, wenn wir auf das Vorspiel verzichten", sagte sie gerade heraus.

Ohne ihr zu antworten drückte ich sie sanft auf den Boden. Sie lag auf dem Rücken. Ich nahm ihre Beine, spreizte sie zur Seite, so dass sich ihre Pussy öffnete. Sie war feucht. Sie war richtig feucht. Eigentlich sogar nass.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und berührte damit ihre Klit. Sie stöhnte auf. Ich zog meinen Schwanz mehrmals durch ihre Pussy und drückte nun auf ihre Klit. Ein Film Geilheitssaft trat aus meiner Schwanzspitze. Unsere Säfte begannen sich zu vermischen.

Sie war verschwitzt, geil und lag nackt, mit gespreizten Beinen vor mir. Ich setzte meinen Schwanz an. Beim ersten Eindringen schloss ich die Augen und spürte, wie meine Vorhaut von ihrer Pussy beim Eindringen langsam zurückgeschoben wurde.

Ich drang immer tiefer in sie ein. Als mein Schwanz komplett in ihr steckte, hielt ich kurz inne und genoss das Gefühl. Und den geilen Anblick. Ihre Pussy war ganz schön eng. Ich mochte dieses Gefühl tief in einer Pussy zu stecken. Langsam zog ich meinen Schwanz wieder komplett aus ihrer Pussy heraus. Die Spitze verlor kurz den Kontakt zu ihrer Möse, nur um dann wieder voll und tief in sie einzudringen.

So fanden wir zueinander. Wir fickten. Mal langsam, mal hart, mal tief, aber immer im Rhythmus. Wenn ich nicht mehr konnte fickte sie mich von unten. Es war ein Ausleben eines primitiven geilen Gefühls das zwei Menschen miteinander verbindet. In diesem Moment gab es keine Unterschiede, die uns trennten. Wir waren zwei Menschen die sich liebten. Körperlich. Die sich begehrten und sich am anderen Geschlechte aufgeilten.

Wir trieben es wie zwei Wahnsinnige. Der Schweiß rann mir von der Stirn, über den Rücken, einfach überall herunter. Ihre Haut glänzte ebenfalls vom Schweiß. Wir wälzten uns auf dem Boden. Mal ritt sie mich wie wild, dann lagen wir nur aufeinander und ich steckte bewegungslos in ihr.

Dieses Spiel dauerte eine ganze Weile. Die Luft war voller Pheromone. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte endlich kommen. So drückte ich sie von mir runter. Ich wollte sie ficken. Ich wollte in ihr abspritzen.

Ich intensivierte das Tempo. Drang tief in sie ein und stieß hart mit meinem Becken gegen ihres. Ihr schien es sichtlich zu gefallen. Sie wurde immer lauter. Dann kam sie. Ihre Muschi zog sich in Wellen um meinen Schwanz herum zusammen. Ihr Orgasmus wollte und wollte nicht abklingen. Ich wurde immer wilder. Der Druck in meinen Eiern war unermesslich. Dann spürte ich es, nur noch ein paar Stöße und ich würde spritzen. Dieses Gefühl, zu wissen dass es mir gleich käme, war unbeschreiblich. In dieser wundervollen Frau abzuspritzen gab mir den Rest.

So stieß ich fest zu.

Dann spritze ich ab.

In Wellen schoss ich ihr mein Sperma in die Pussy. Sie schrie und stöhnte. Ich grunzte wie ein Tier. So stieß ich zu bis sich nichts mehr zum Spritzen in mir befand. Wir waren total befriedigt.

Erschöpft ließ ich mich auf sie niedersinken. Unsere verschwitzten Körper drückten sich aneinander. Mein Schwanz wurde kleiner und rutschte nun automatisch aus ihrer Pussy.

"Lass uns duschen gehen!"

Mehr sagte sie nicht. Wortlos gingen wir in die Dusche und wuschen uns die Spuren der Lust vom Körper.

Abgetrocknet und wieder angezogen meinte sie plötzlich: "Das war schön mit dir, aber jetzt geh bitte, ich will den Abend allein verbringen."

Völlig überrascht von der Situation verließ ich ziemlich perplex ihre Wohnung. Bitte, was war das denn? Einer der geilsten Ficks meines Lebens und dann so etwas? Diese Frau war unglaublich. Wollte sie tatsächlich nur Sex von mir? Nichts Weiteres?

Leicht verstört verließ ich ihre Wohnung. Ich wusste ja wo sie wohnte und konnte demnächst ja mal vorbei schauen. Die einzige Frage die sich mir jetzt noch stellte war: Was sagte ich meiner Freundin wo ich so lange abblieb?

In den folgenden Nächten konnte ich kaum schlafen. Carina ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Dieses Erlebnis mit ihr war so unerwartet und intensiv, dass ich es unbedingt wieder erleben wollte. Da ich noch wusste wo sie wohnte, schrieb ich meine Telefonnummer und meinen Namen auf einen Zettel und warf ihn bei ihr in den Briefkasten.

Eine neue Chance

Fünf Tage später klingelte mein Telefon. Carina befand sich am anderen Ende der Leitung. Sie war sehr erfreut, dass ich mich bei ihr gemeldet hatte. Sie dachte sie wäre für mich nur ein Einmalsexerlebnis gewesen und hatte sich keine Hoffnungen gemacht, dass da mehr daraus entstehen könnte. Wir redeten eine Weile und verabredeten uns schließlich zu einem Eiskaffee am nächsten Abend.

Ich war total aufgeregt. Wie würde sich die Beziehung entwickeln, war es überhaupt eine Beziehung? Eine Sexbeziehung vielleicht, aber mehr war es nicht. Wollte ich vielleicht mehr? Ich war hin und hergerissen. Ich kannte diese Frau doch gar nicht und trotzdem brachte sie mich ins Wanken.

Am nächsten Tag war es wieder so ungemütlich heiß. Also machte ich es mir bequem. Boxer-Short, Shorts, T-Shirt und Flip Flops, das sollte genügen. Im Café angekommen musste ich noch ein wenig warten, dann endlich erschien Carina. Sie war wirklich eine auffällige Erscheinung. Wie ein Engel schwebte sie in das Café. Sie trug ein leichtes weißes Baumwollkleid, das knapp oberhalb ihrer Knie endete. Der Ausschnitt betonte ihre prachtvolle Oberweite sehr gut. Sie hatte sich ebenfalls für Flip Flops entschieden. Schwarze Flip Flops mit Swarovski-Steinen. Ihre rot lackierten Zehen passten sehr gut dazu und bildeten einen hübschen Kontrast.

Sie fand mich schnell. Lächelnd kam sie zu mir an den Tisch. Bussi links, Bussi rechts und schon saß sie mir gegenüber. Unsere Körper waren schnell miteinander vertraut. In dem Café jedoch waren wir wie zwei schüchterne Teenager, die sich nur verstohlen ansehen konnten. So kam es, dass wir beide nur wenig sagten. Unser Gespräch blieb oberflächlich und wir redeten fast nur über Belanglosigkeiten. Wie langweilig. Als wir ausgetrunken hatten schlug Carina vor zu gehen. Ich hatte nichts dagegen. So flanierten wir erneut zu Carinas Wohnung.

Die Wohnung lag im Schatten und so war es bei ihr wesentlich angenehmer als an den meisten Orten an diesem Tag.

"Du kannst dich gerne im Bad frisch machen", kam es von ihr.

Also ging ich zuerst einmal ins Bad und steckte meinen Kopf an einem von zwei Waschbecken unters kühlende Nass. Sie hatte mich begleitet und wusch sich neben mir. Dabei konnte ich durch die seitlichen Schlitze an ihrem Kleid ihren weißen BH erkennen. Er war fast unsichtbar in diesem Kleid. Diese Frau hatte Stil und wusste wie man sich vorteilhaft kleidete.

Ich trocknete mir das Gesicht ab. Carina stand immer noch beim Waschbecken und beugte sich immer wieder vor. Dabei reckte sie ihr Hinterteil lasziv in den Himmel. Das war eine Einladung! Ich trat an sie heran und drückte mein Schambein vorsichtig an ihren Po. Ein leichtes Zucken durchfuhr sie, sie setzte jedoch ihre Körperpflege fort. So standen wir nun hintereinander. Nur unsere Lenden berührten sich.

Ich ließ langsam mein Becken kreisen. Meinen Schwanz veranlasste dies zu ungeahntem Wachstum. Bis er schmerzhaft in der Boxer Short drückte. Das änderte ich sofort und zog mich komplett aus. So stand ich nackt hinter Carina. Verstohlen blickte sie mich im Spiegel an. Ihre Augen glänzten. Mein Schwanz stand steil nach oben.

Ich ging in die Knie, hob ihr Kleid hoch und zog ihr den Slip nach unten. Sie stieg mit den Füßen aus dem kleinen Textil und stand nun unten ohne vor mir. Das Kleid hatte ich einfach auf ihren Rücken geschoben. Ohne ein weiteres Wort nahm ich meinen Schwanz in die Hand, suchte ihren Eingang und setzte meinen Prachtprügel an. Carina riss die Augen auf und schaute mir tief in die Augen. Ihre Mimik verhärtete sich, sie war wohl gespannt auf das was jetzt kommen würde.

Ich schob mein Becken vor und drang in sie ein. Sie war anscheinend überrascht von meinem schnellen Vordringen. Ihre Pussy war noch nicht richtig feucht. Ich machte erst einmal langsam und drang nicht so tief ein.

Mit den Händen packte ich sie nun an den Hüften und dirigierte das Tempo. Sie lehnte sich über das Waschbecken und reckte ihren Arsch hoch, so dass ich sie gut ficken konnte.

Mit der Zeit entwickelte sie ganz schön viel Feuchtigkeit und ich glitt zunehmend besser in sie hinein. Meine Eichel bohrte sich immer wieder tief in ihre Möse. Meine Eier klatschen gegen ihre Pussy und gegen ihre Pobacken, wenn ich sie fest stieß. Sie stöhnte regelmäßig auf wenn ich sie mal etwas fester nahm.

Durch meine bequeme Position hielten wir das Tempo niedrig.

Jetzt mal unter uns Gesangsbrüdern: ein Fick ist ja meiner Meinung nach nicht nur das Ergebnis eines Abspritzens sondern der lange Weg dorthin. Die Schwanzmassage während eines Ficks will bitteschön genossen werden. Wenn sich der Schwanz vollkommen in Pussysaft hüllt und der Saft schon beginnt an den Schenkeln hinab zu laufen, dann ist das ein gutes Zeichen dafür, dass es kein schnödes Rein-Raus-Rein-Abspritzen ist.

Ich mag keine schnellen Nummern. Für Sex möchte ich mir Zeit lassen. Das Vorspiel kann ich bei Bedarf schon mal abkürzen, aber der eigentliche Akt, nein, den will ich immer genießen. Egal wie geil ich bin, ich ficke langsam und lange.

Aber jetzt wieder weiter mit Carina: zwischendrin erhöhte ich das Tempo damit sie nicht unter eine gewisse Schwelle der Geilheit gelangte. Carina stöhnte sofort auf und wenn ich das Tempo wieder verlangsamte kam ein tiefes Raunen aus ihrer Kehle.

Diese Frau litt.

Schöne Qualen, Lustqualen.

Das war auch gut so. Diese Frau hatte etwas an sich, das mich beinahe zu einem Sexmonster machte. Ich wollte sie noch mehr quälen, noch mehr ficken, noch öfter, immer, überall.

So änderte ich nun häufig das Tempo um ihr keine Möglichkeit zu geben sich auf meinen Rhythmus einzustellen und von einem Hoch zum nächsten zu gleiten ohne dabei zu kommen.

Nach einer Weile wurde sie etwas ärgerlich: "Lass mich endlich kommen, du Arsch!"

Das war nun gar nicht nett von ihr, aber okay, sie wollte kommen, also durfte sie gleich kommen.

Angespornt von ihrer unfassbaren Geilheit schaltete ich einen Gang höher. Mein Schwanz war hart wie selten und so fickte ich sie schneller und härter. Ich packte sie an den Schultern, so konnte ich härter stoßen und tiefer in sie eindringen.

Das Ergebnis war nicht zu überhören. Carina wurde richtig laut. Ich fickte sie, immer schneller und härter. Ihr Stöhnen wurde tiefer und tiefer.

Sie überdrehte ihren Kopf, dann versteifte sich ihr Oberkörper. Die Augen hielt sie geschlossen. Ihre Oberschenkel verhärteten sich. Ihr kompletter Körper war darauf eingestellt ihr in den nächsten Sekunden einen intensiven Orgasmus zu bescheren.

Dann war es soweit. Ihr Körper begann zunächst leicht zu zittern. Ich fickte sie weiter hart und tief.

Unvermittelt brachen die Dämme.

Ihr Körper schüttelte sich, sie schrie es heraus. Ihre Pussy quoll über vor Feuchtigkeit. Sie kam, sie kam so unglaublich intensiv, dass ich sie festhalten musste, sonst wäre sie vor mir von in das Waschbecken gekippt.

Ich fickte sie weiter. Ihr Orgasmus schien nicht abschwellen zu wollen. In Wellen schüttelte sich ihr Körper vor mir. Mein Unterkörper war total nass von ihrer Geilheit.

Mein Schwanz hatte nun leichtes Spiel. Ich glitt spielend in sie hinein. So tief ich wollte und es mein Schwanz zuließ.

Das erhöhte Tempo forderte auch von mir seinen Tribut. Mein Abgang kündigte sich ebenfalls an. Ich hielt das Tempo und fickte sie weiter hart und tief. Mein Becken knallte gegen ihren Po und jedes Mal zog es meine Vorhaut ein Stück weiter über meine Eichel zurück. Ich war jetzt an einem Punkt angekommen, an dem es kein Zurück mehr gab.

Mein Blick versteifte sich, ich griff nach ihren Haaren und zog daran. Sie schrie auf, vor Schmerzen oder vor Geilheit. Es war mir egal, ich machte weiter. Ich fickte sie wie ein wilder Stier.

„Booaaahhhrrrrgh!“, schallte es aus mir heraus und Bruchteile später ergoss ich mich in ihr. Ich drückte ihr meinen Schwanz tief hinein und pumpte sie voll mit meinem Sperma. Stoß um Stoß spritzte ich sie voll. Mir wurde schwarz vor Augen. Es war beinahe etwas zu intensiv für mich.

Fast wäre ich weggekippt. Die grundlegenden Funktionen wie das Atmen standen nicht mehr im Zentrum meines Körpergefühls. Mein Gehirn genoss den Orgasmus. Das Gefühl, in dieser Frau zu stecken und gekommen zu sein, brachte mich um den Verstand.

Es war zu viel für mich und für sie. Wir glitten langsam auf den kalten Boden des Badezimmers und blieben liegen. Wir lagen nur da und bewegten uns nicht. Mein Schwanz war aus ihr herausgeglitten. Gefolgt von einem Großteil meines Spermas, das an ihren Oberschenkeln herunterfloss.

Niemand sagte etwas. Man hörte nur den Dunstabzug des Bades und dazwischen ab und zu einen tiefen Atemzug.

Carina hatte sich als erstes wieder gefasst und stieg in die Dusche. Ich folgte ihr. Wir wuschen uns die Geilheit von unseren Körpern.

Nachdem wir von den Säften unseres Abenteuers befreit waren und nach Duschgel dufteten setzten wir uns in das Wohnzimmer auf die Couch.

"Was ist das bloß zwischen uns?"

"Ich weiß es noch nicht. Im Moment ist es einfach nur schön so."

Wir beide waren uns nicht sicher. War es nur Sex? Wollten wir mehr? Konnten wir unsere Leben zu einem gemeinsamen vereinen? Waren wir verliebt? War es nur Lust? Ich konnte diese Fragen für mich nicht beantworten. Ich war total verwirrt.

Spät nachts verließ ich Carinas Wohnung und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich war zwar total verwirrt. Aber tief befriedigt.

Das traurige Mädchen vor meiner Tür

Eine erotische Lesben-Geschichte

von

Eva van Mayen

Vor meiner Tür

"Warum fährt die Karre da nicht weg?", denke ich.

Direkt vor der Ausfahrt meiner Garage steht ein Auto und bewegt sich nicht. Dank des Regens kann ich zwar erkennen, dass da jemand im Wagen sitzt, aber nicht wer. Da ich nicht in Eile bin und es wie die Pest hasse, wenn jemand sinnlos anfängt zu hupen, setze ich mein Auto wieder in die Garage und gehe zwischen den Pfützen hindurch zu dem anderen Wagen.

Ich klopfe an die Seitenscheibe und sehe eine junge Frau. Als sie mich etwas irritiert anblickt, erkenne ich, dass sie ziemlich verheult ist.

"Könntest Du etwas vorfahren, damit ich aus der Garage komme?"

"Was? Wie bitte? Oh, Entschuldigung."

Mit zitternden Fingern sucht sie nach dem Schlüssel. Am Ende schafft sie es nicht ihn in das Zündschloss zu bugsieren.

"Komm, rutsch rüber. Ich fahre für Dich das Stückchen bis auf den Parkstreifen."

Kein Protest. Sie rutscht rüber und ich fahre die zehn Meter zur Parkreihe. Sie ist etwas jünger als ich. Ein hübsches Gesicht. So im Sitzen ist ihre Figur schwer einzuschätzen. Sie hat rote, lange Haare. Trägt eine weiße Bluse mit Tränenflecken und abgetropfter Wimperntusche. Dazu hat sie eine gelbe Jeans und rote Schuhe an. Ich gebe ihr die Schlüssel zurück und sie bedankt sich. Dann laufe ich durch den Regen zurück zu meiner Garage. Aber als ich in mein Auto steigen will, überlege ich kurz und laufe dann wieder zu der jungen Frau hinüber.

Ich öffnete die Tür und setze mich wieder auf den Fahrersitz.

"Hallo. Wenn Du reden möchtest, dann höre ich Dir zu."

Sie sieht mich mit großen, Tränen gefüllten Augen und komplett irritiert an.

"Ja? Aber wieso? Du kennst mich doch gar nicht!"

"Oh! Stimmt, Du hast Recht. Ich heiße Pauline, aber eigentlich nennen mich alle nur Pauli. Du kennst mich nicht, aber manchmal ist es einfach besser mit jemandem zu reden den man nicht kennt. Vielleicht ist jetzt einer dieser Momente für Dich? Wenn Du aber lieber alleine sein möchtest, dann gehe ich auch wieder."

Sie schaut mich ganz hilflos an.

"Na komm schon. Ich mache uns einen Kaffee oder Tee oder auch etwas mit Umdrehungen, wenn Du möchtest, und dann erzählst Du was los ist."

Reden und mehr

Irgendwie geht ein kleiner Ruck durch sie, dann sagt sie: "OK. Ich will Dir aber nicht zur Last fallen. Schmeiß mich einfach raus, wenn ich dir lästig werde. Ich heiße übrigens Miriam. Die meisten nennen mich nur Miriam. Eigentlich Miriam-Ekaterina, aber so nennt mich höchstens noch meine Verwandtschaft in Russland."

Wir verlassen das Auto und gehen schnell zur Haustür. Während ich aufschließe, fährt ein Auto hinter uns entlang und mitten durch die Pfütze. Dank Miriam bekomme ich fast nichts ab. Sie aber ist jetzt komplett mit Schlamm bespritzt. Und da fängt sie plötzlich an zu lachen. Sie lacht so herzlich, dass ich mitlachen muss. Wir gehen ins Haus, ich mache die Tür zu. Miriam bugsiere ich sofort ins Bad.

"Ich hole Dir eben mal etwas zum Umziehen und dann wasche ich die Sachen und stecke sie in den Trockner."

Ich gebe ihr meinen Kimono, der im Bad hängt und helfe ihr bei der nassen Bluse und der Hose, die beide an ihrer Haut kleben. Als sie ihre Unterwäsche auszieht, registrierte ich flüchtig, wie groß ihre Brüste sind. Ich nehme die Klamotten und stecke sie in die Waschmaschine. Dann nehme ich mir mein Pyjamaoberteil, das noch im Bad lag, und ziehe bis auf die Unterwäsche meine Sachen ebenfalls aus und stecke sie mit in die Waschmaschine.

"Was möchtest Du? Kaffee, Tee oder Wein oder einen Likör?"

"Erst mal einen Tee und dann vielleicht ein Glas Wein, wenn Dir das nicht zu viel ist."

"Ich habe es Dir doch angeboten, oder? Also setz’ dich aufs Sofa. Ich komme gleich.“

Miriam sitzt im Schneidersitz auf dem Sofa und nimmt dankbar die Tasse Tee entgegen. Zuerst hält sie die Tasse mit beiden Händen umschlossen und starrt nur hinein. Ich hole in der Zwischenzeit eine Flasche Rotwein und zwei Gläser, die ich sogleich fülle. Dann setze ich mich ihr gegenüber aufs Sofa und schaue sie nur an.

Zum ersten Mal nehme ich mir die Zeit sie genauer zu betrachten. Sie ist definitiv eine Frau, die kein Mann von der Bettkante schubsen würde. Schlank und groß gewachsen. Vielleicht Ende zwanzig. Der etwas zu kleine Kimono kann ihre großen Brüste nur schwer zurückhalten. Und so wie sie da sitzt kann ich auch sehen, dass sie auf eine gepflegte Intimrasur steht. Ich ertappe mich, wie ich mich über mich selbst wundere. Bisher hatte ich Frauen noch nie so betrachtet. Wenn, dann waren sie eher Rivalinnen um die Mannesgunst gewesen.

Dann trinkt Miriam ihren Tee aus und greift zum Wein. Sie fängt zu erzählen an. Wenn man eine Pechsträhne hat, dann wohl richtig. Erst stirbt ihre Oma, bei der sie ein Zimmer hatte. Dann kündigt der Vermieter die Wohnung. Dann fährt ihr einer ins Auto und ist nicht versichert. Ihre Handtasche, samt Portemonnaie und Handy, wird geklaut. Und heute kam die Absage für ihren neuen Job, den sie eigentlich schon fest hatte. Und gerade, vor meinem Haus, erreichte sie eine SMS von ihrem Freund, in der stand, dass sie nicht zusammen ziehen werden weil er Schluss macht. Das war dann der endgültige Zusammenbruch. Und bei dem Pfützen-Erlebnis hatte sie nur noch das Gefühl, jetzt geht es nicht mehr tiefer. Ab jetzt muss es wieder aufwärts gehen.

Die erste Flasche Wein ist schnell geleert. Bei der zweiten Flasche liegt Miriams Kopf schon auf meiner Brust. Ich merkte deutlich, dass der Rotwein seine Wirkung entfaltet und auch Miriam scheint langsam Schwierigkeiten bei der Wortwahl zu kriegen. Während sie erzählt, streiche ich ihr unwillkürlich durch ihr rotes Haar. Eigentlich fühlt es sich so an, als ob wir schon ewig beste Freundinnen wären. Wir reden über alles, Gott und die Welt, unsere Beziehungen, Männer, Sex und Klamotten und und und.

Irgendwann dreht sie sich zu mir um, sagte: "Danke fürs Zuhören."

Dabei kann ich sehen, dass ihr wunderschöner, großer Busen den Kimono jetzt endgültig allein durch sein Gewicht öffnet.

Dann gibt sie mir einen Kuss.

Liebe mit Miriam

Nicht irgendeinen Kuss.

Erst bin ich überrascht, aber dann ziehe ich sie zu mir heran. Es wird ein Kuss, der nie ein Ende finden darf. Unsere Zungen finden sich. Sie tanzen miteinander. Die Lippen spielen ein zärtliches, weiches Spiel, das ich so noch nie zuvor erlebt habe. Ich will mich nicht von Miriam lösen. Es dauert lange, bevor wir schwer atmend voneinander lassen.

Miriam richtet sich auf, lässt den Kimono über ihren Rücken hinunter gleiten und öffnet meinen Pyjama. Ohne zu zögern befreit sie mich aus der Unterwäsche und geht dann auf Erkundungstour. Ihre Lippen spielen mit meinen Brüsten. Sie saugt und knabbert. Sie zwickt mich in die Brustwarzen. Ich halte das nicht lange aus. Zwischen meinen Schenkeln beginnt es zu brennen. Alleine das Spiel an meinen Brüsten bringt mich an den Rand. Es wird nass in meiner Mitte. Säfte fließen aus mir heraus. Die gesamte Region zwischen meinen Beinen vibriert. Ohne dass ich dort berührt werde. Ein Schrei löst sich aus meinem Mund.

Dann habe ich meinen ersten Orgasmus!

Ich kann es nicht glauben.

Eine andere Frau hat mir gerade einen umwerfenden Orgasmus geschenkt.

Aber Miriam gibt keine Ruhe. Ihre Hände wandern nun tiefer. Ohne Probleme teilt ein Finger meine Schamlippen. Dann fühle ich auch schon, wie sie in mich eindringt. Nach kurzer Zeit merke ich, dass Miriam anfängt mich mit mehreren Fingern zu ficken. Wieder höre ich mich vor Lust selbst schreien.

Aber Miriam lässt mir keine Ruhe. Ich fühle ganz deutlich, wie nun ihre ganze Hand in mich gleitet. Sie macht eine Faust und füllt mich aus. Mit leichten Bewegungen bringt sie mich zum nächsten Höhepunkt.

Danach ändert sie die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen. Ich bemerke, dass ihr Kopf jetzt ebenfalls an meinen Schamlippen liegt. Sie streicht mit der Zunge darüber, während sie mich mit ihrer Hand wieder dem nächsten Höhepunkt entgegen treibt.

Und wieder ist es soweit. Ich erlebe den nächsten heftigen Orgasmus. Wieder höre ich mich selbst vor Lust stöhnen oder sogar schreien?

Danach mache ich die Augen auf.

Ich bin verwirrt. War das gerade eben nur ein Traum gewesen? Ich liege auf dem Sofa. Miriams Kopf liegt immer noch auf meiner Brust. Nur meine Hände liegen auf ihren nackten Brüsten. Ich bemerke, dass ich immer noch etwas heftiger atme als sonst. Jetzt bin ich richtig durcheinander. Miriams Atem geht ruhig und gleichmäßig. Schläft sie noch? Mir gehen tausend Dinge durch den Kopf, aber ein Gefühl kommt immer wieder durch. Ich empfinde kein wirkliches Unbehagen in dieser Situation, ich fühle mich wohl. Es ist schön Miriam so nahe bei mir zu haben, ihre Wärme auf meinem Körper zu spüren.

Trotzdem nehme ich langsam meine Hände von ihrem Busen.

Und höre dann: "Nein, lass sie dort. Es fühlt sich gut an."

Ich lege meine Hände zurück und fange sogar an, Miriam sanft zu streicheln.

"Wie lange bist Du schon wach?", frage ich sie.

"Noch nicht so lange! Ich wurde erst wach, als Du unruhiger geschlafen hast. Schlecht geträumt?"

Mein Lächeln sieht sie nicht, als ich: "Eher im Gegenteil!", sage.

"Willst Du mir von deinem Traum erzählen?"

Diese Frage bringt mich etwas aus dem Konzept.

"Ich weiß nicht, was ich jetzt sagen soll", antwortete ich wahrheitsgemäß.

Wir bleiben einfach liegen und saugen den Moment in uns auf. Wie von selbst fangen meine Finger an nicht nur die Seiten ihrer Brust zu streicheln, sondern auch den Rest. Erst bin ich mir etwas unsicher, wie Miriam reagieren wird. Aber als ich sehe, dass sie sich gleich noch mehr entspannt, sich in die Berührungen fallen lässt, mache ich weiter. Ich komme auch immer wieder in die Nähe der Brustwarzen. Und ich finde es unglaublich erregend zu sehen, wie sich immer wieder kleine Bereiche mit Gänsehaut bilden und wie schön es anzusehen ist, wenn sich die Brustwarzen zusammenziehen und aufrichten.

Dann ist es wie ein elektrischer Schlag. Ich fühle, wie ihre Fingerspitzen über meine Beine gleiten. Ein unglaublich schöner Schauder durchzieht mich von den Füßen bis zum Kopf. Ich weiß nicht, wie lange wir so da liegen. Wir sind versunken in den sanften Berührungen. Es ist die Nähe der anderen, die Berührungen, der Gleichklang unserer Körper in diesem Augenblick, der ihn so unglaublich schön, ja, so unbeschreiblich werden lässt.

Irgendwann dreht sich Miriam um. Ich fühle ihren Busen auf meiner Brust und sehe, wie sie mit sich kämpft, als sie: "Pauli, hast Du schon mal das Gefühl gehabt, Du müsstest etwas tun, aber Du kannst Dich nicht überwinden es zu tun, weil dann womöglich etwas anderes, sehr schönes beendet wird", sagt.

"Manchmal muss man seinem Herzen folgen und sehen was passiert."

Miriam verharrt noch einen Moment über mir, dann senkt sie langsam ihren Kopf. Noch bevor sich unsere Lippen berühren habe ich meine Lippen schon leicht geöffnet und erwarte sie. Unsere Zungen verschmelzen sofort miteinander. Die Sanftheit ihrer Lippen und das erregende Spiel der Zungen geben mir wieder das Gefühl zu träumen.

Nach endlosen Momenten lösen wir uns voneinander. Ich schaue Miriam glücklich an, die aufgerichtet auf mir sitzt. Ich greife nach ihren Brüsten und fange an, sie sanft zu kneten. Der Kimono gleitet dabei von ihrer Schulter.

"Ich habe so etwas noch nie gemacht. Ich meine, ich habe noch nie mit einer Frau…", kommt jetzt von Miriam.

"Dann sind wir schon zu zweit", sage ich nur kurz und ohne zu überlegen lege ich meinen Finger auf die Lippen, deute ihr somit an zu schweigen und ziehe sie für den nächsten Kuss zu mir herunter.

Wie lange wir so verharren kann ich nicht sagen, aber es ist ein wunderschöner, ewiger Moment. Irgendwann lösen wir uns voneinander. Miriam steigt von mir runter und hält mir ihre Hand hin.

Heiße Fortsetzung im Schlafzimmer

"Komm! Lass uns in Dein Schlafzimmer gehen", sagt sie.

Ich stehe auf und ziehe sie hinter mir her. Die paar Meter kommen mir endlos vor. Ich habe das Gefühl zu schweben und nur ihre Hand hält mich auf dem Boden. Vor dem Bett bleiben wir stehen. Mein Pyjamaoberteil fällt wie von selbst. Slip und BH zieht mir Miriam aus.

Wir stehen unschlüssig vor dem Bett. Werden wir noch diesen einen Schritt weiter gehen? Miriam zieht mich an sich und küsst mich voller zärtlicher Leidenschaft. Zum ersten Mal fühle ich sie nun ganz. Und es ist ein irre gutes Gefühl.

Dass wir anschließend zusammen auf das Bett sinken, kommt von alleine. Unsere Hände gehen auf die Suche. Sie wandern über den Körper der anderen und erkunden diesen gleichen und doch so anderen Körper. Irgendwann legt mich Miriam auf den Rücken und ich fühle, wie ihre Hände und ihr Mund mit meinen Brüsten spielen.

Ich bin so in ihren Berührungen gefangen, dass mich der nächste Orgasmus vollkommen überrascht. Er kommt so plötzlich und so heftig, dass ich sehr laut aufschreie. Diesmal, als ich die Augen öffne, weiß ich, dies ist kein Traum. Es bedarf keiner Worte. Wir sehen uns nur an und wissen, dass wir beide genau das wollen, was gerade geschieht.

Wir lassen keine Zeit verstreichen. Ich spüre Miriams Hände, fühle, wie sie meinen Körper erforschen. Kein Quadratzentimeter wird von ihr ausgelassen. Ihre Lippen scheinen überall zu sein. Bevor sie aber mit ihren zarten Küssen und den sanften Fingern sich immer weiter meiner nassen Spalte nähert, bringe ich mich in eine Position, von der ich ebenfalls ihr Lustzentrum erreichen kann. Noch nie hatte ich eine Frau so dicht vor mir.

Ich rieche ihre Lust. Ich sehe ihre Feuchtigkeit. Ich habe das Gefühl, ich könne sie schmecken, obwohl ich sie noch nicht berühre.

Meine Finger gleiten über ihre Schamlippen, teilen sie und ich sehe deutlich ihre kleine Perle. Während ich mich zärtlich und intensiv bemühe sie weiter zu stimulieren, spüre ich, dass mich ihre Finger in gleicher Weise berühren. Und in dem gleichen Maße, wie ich mich bemühe, die Anzeichen des nächsten Orgasmus auszublenden, merke ich, wie Miriam sich immer mehr versteift.

Kurz vor meinem Orgasmus presse ich meinen Mund auf ihre feuchte Scham. Meine Zunge dringt zwischen ihre Schamlippen und erreicht die kleine Lustperle. Dass Miriam den gleichen Gedanken gehabt hat, merke ich nur am Rande. Der Orgasmus, der über mich kommt, ist so heftig, wie ich noch nie zuvor einen erlebt habe.

Miriam und ich kommen gleichzeitig.

Und wir sind wirklich nicht leise.

Schwer atmend kommen wir irgendwann zur Ruhe. Ich drehe mich wieder zurück zu ihrem Gesicht und blicke in zwei überaus glückliche Augen. Ich küsse sie. Sanft und intensiv kommen unsere Zungen wieder zueinander. Ich habe immer noch ihren Geschmack im Mund. Aber jetzt vermischt sich dieser mit dem, was Miriam von mir aufgesogen hat. Ich will diese Lippen, diesen Geschmack nicht los lassen.

Meine Hände greifen fest in ihre großen Brüste. Ich liebe es, diese beiden Titten zu kneten. Und es erregt mich zu sehen, wie Miriam auf diese Berührungen reagiert. Schon nach kurzer Zeit windet sie sich unter den Berührungen und als ich anfange, an ihren Brustwarzen zu saugen, da dauert es nur wenige Augenblicke bis sie sich aufbäumt.

Überrascht stelle ich fest, dass mit ihrem Orgasmus eine große Menge an Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen fließt. Ich lasse von ihren Brüsten ab und versenke meinen Kopf wieder zwischen ihren Schenkeln. Meine Zunge gleitet über alle Bereiche und dringt immer wieder in sie ein.

Miriams nächster Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten. Aber diesmal ziehe ich mich zurück, als ich merke, dass er heran rollt. Dann warte ich etwas und reize sie erneut. Nach dem dritten Mal fängt Miriam an zu betteln, ich möge nicht aufhören, aber ich wiederhole das Spiel noch zweimal. Schließlich erlöse ich sie.

Verschwitzt kommen wir nebeneinander zur Ruhe. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass unser Liebesspiel sich schon mehr als drei Stunden hinzieht. Aber ich bin noch nicht müde. Ich will diese Frau weiter spüren.

"Was machen wir hier eigentlich?", höre ich sie fragen.

"Keine Ahnung. Aber ich möchte auf keinen Fall aufhören", antworte ich ihr.

Statt mir eine Antwort zu geben küsst sie mich wieder. Ich fühle ihren erhitzten, schweißnassen Körper auf mir liegen und bin unsagbar glücklich. Mit meinen Fingernägeln rutsche ich über ihren Rücken hinunter zu ihrem wunderschönen, runden Po. Als ich mit meinen Fingernägeln tief in ihren Po greife, stöhnt sie wohlig auf. Wieder und wieder greife ich feste zu und kratze zwischendurch leicht über den Rücken.

"Fester. Hör nicht auf. Greif fester", stöhnt Miriam.

Ich erfülle ihr nur zu gerne den Wunsch.

Miriam liegt noch immer auf mir, als sie wieder kommt. Diesmal fühle ich ihre Feuchtigkeit an meinen Schenkeln herab laufen. Miriam rutscht etwas an mir herunter und ich spüre, wie nun ein Finger meine Schamlippen teilt. Gleichzeitig saugt sie an meinen Brustwarzen.

Mit einer unerträglichen Sanftheit und Langsamkeit macht sie aus meiner kleinen Lustperle eine empfindliche, große Kirsche. Dann fängt sie an, mit zwei Fingern in mich zu gleiten. Ihre Finger wechseln immer wieder die Geschwindigkeit. Und genau, wie ich es kurz zuvor bei ihr gemacht habe, so bringt auch Miriam mich immer wieder an den Rand des Höhepunktes - und lässt dann ab von mir.

Irgendwann bäume ich mich auf und kann dabei einen Blick erhaschen, wie Miriams gesamte Hand in mir verschwindet. Ich erschrecke etwas.

Aber dann schießt mir: ‚Woher weiß sie, wovon ich vorhin geträumt habe?’, durch den Kopf.

Der Gedanke verfliegt genauso schnell, wie der nächste Orgasmus sich ankündigt und von Miriam wieder verzögert wird. Für einen kurzen Moment spüre ich, dass sie ihre Hand zu einer Faust ballt und mit langsamen Bewegungen und leichtem Drehen immer wieder und wieder in mich hinein gleitet.

Diesmal kann sie es nicht mehr verhindern. Ich komme mit einer solch gewaltigen Intensität, dass alles vorher Erlebte nur ein laues Sommerlüftchen war.

Bei keinem meiner Exfreunde war ich nach dem Sex so fertig wie jetzt mit Miriam. Aber trotzdem ist es anders. Ich bin so aufgeregt oder soll ich besser sagen, so aufgegeilt, dass ich mehr will, mehr, mehr.

Und ich soll es bekommen, denn Miriam hat ihre Hand noch nicht heraus gezogen.

Sie wartet bis ich wieder zur Ruhe gekommen bin. Dann fühle ich sie wieder. Langsam nimmt die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen zu. Diesmal ist es kein sanftes Gleiten, diesmal sind es kraftvolle, harte Stöße. Miriam füllt mich aus. Ich fühle jeden Stoß mit einer wahnsinnigen Intensität. Diesmal gibt es kein Verzögern. Sie treibt mich in den nächsten Höhepunkt. Ich bin einfach nur hilflos.

Nach einer kurzen Phase des Aneinanderschmiegens ist es an mir, mich um Miriam zu kümmern. Ich greife in die Nachttischschublade. Ich hole einige Tücher heraus und binde Miriams Arme am Bett fest. Dann verbinde ich ihr die Augen. Zu guter Letzt fixiere ich ihre Beine am Bettgestell. Zufrieden betrachte ich mein Werk.

Ich berühre Miriam mal hier, mal da. Mal sauge ich an ihren Brustwarzen, mal zwicke ich sie. Ich spiele mit ihr und ihrer Hilflosigkeit. Immer wieder halte ich inne, um sie zu betrachten. Ja, Miriam ist schön und in diesem Moment gehört sie mir ganz alleine.

Dann nehme ich den Traumfänger ab, der über meinem Bett hängt. Mit den herunter hängenden Federn streiche ich über ihren Körper. Die Gänsehaut und das sich immer wieder aufschaukelnde Zucken sind wunderschön anzusehen.

Ich fange an in der Schublade zu kramen. Ich hole meinen Lieblingsvibrator heraus. Leise summend streiche ich mit ihm über ihren Körper. Ihre Brustwarzen reagieren sofort. Aber ich will sie nur ein wenig reizen. Immer wieder wandert der Vibrator woanders hin und kommt dann zurück. Sie windet sich auf dem Bett, aber es hilft ihr nichts, da die Tücher Arme und Beine festhalten. Schließlich finde ich den Weg zwischen ihre gespreizten Schenkel.

Schon beim ersten Streicheln ihrer Schamlippen zuckt sie so heftig, dass ich Angst um das Bett bekomme. Aber ich mache weiter. Langsam schiebe ich den Vibrator in sie hinein. Nicht zu weit. Nur ein bisschen, dann etwas tiefer, dann wieder zurück. Vor meinen Augen she ich, wie sich ihre geschwollenen Schamlippen teilen, wie der Vibrator, von Miriams Säften bestens geschmiert, die ersten Zentimeter an ihrer Möse überwindet und wieder nass glänzend heraus kommt. Zu guter Letzt schiebe ich ihn ganz hinein.

Miriam bemüht sich, ihn nur mit ihrer Schneidemuskulatur festzuhalten. Aber als ich anfange mit meiner Zunge an ihren Schamlippen entlang zu wandern und ihre kleine Perle zu necken und gleichzeitig die Stufe hochdrehe, ist es zu viel. Miriam stöhnt mit einem Mal auf und windet sich unter mir. Sie zuckt und stöhnte so sehr, wie ich, selbst bei meinen vereinzelten Swingerclubbesuchen, noch nie jemanden bei einem Orgasmus gesehen oder gehört habe.

Ich mache Miriam wieder los. Diesmal schlafen wir eng aneinander geschmiegt und total erschöpft ein.

Am Morgen

Als ich am nächsten Morgen aufwache, blicke ich in zwei strahlende Augen. Miriam ist schon wach. Wir liegen noch genauso da, wie wir eingeschlafen sind.

"Das war das Schönste, was ich je erlebt habe", sagt sie.

"Mir geht es genauso. Ich möchte nicht eine Sekunde davon missen", sage ich und küsse sie.

Ihre Lippen, ihre Haut, jede Berührung, alles ist so zart. Und jetzt will ich sie nicht mehr loslassen. Irgendwann verlangen aber unsere Körper auch ein wenig Beachtung. Wir bekommen Hunger und Durst. Bevor wir uns etwas zum Frühstück machen, gehen wir gemeinsam ins Bad. Es ist alles so selbstverständlich, so natürlich.

Miriam und ich gehen gemeinsam unter die Dusche. Die warmen Strahlen der Dusche fangen an unsere Sinne zu beleben. Ich stehe hinter ihr und seife Miriam ein. Dabei widme ich mich ganz besonders ihren großen Brüsten. Immer wieder gleiten meine Hände über ihre Haut und finden auch den Weg zwischen ihre Schenkel.

Schon bald durchläuft wieder das bekannte Zittern ihren Körper. Ihr Atem kommt stoßweise, und sie sackt ein wenig in den Knien ein. Mit einem tiefen Stöhnen quittiert sie ihren Höhepunkt.

Dann dreht sie sich um, geht ganz in die Knie und fängt an, mich zu lecken. Während sie mich immer stärker erregt, habe ich große Mühe stehen zu bleiben. Ich halte mich krampfhaft an der Duschstange fest, aber dann geben meine Beine doch nach. Ich sinke auf die Knie. Unsere Lippen finden sich und ich fühle wie ihre Finger mein Lustzentrum peinigen. Ich kann nicht anders.

"Ja, fester! Schneller! Mach's mir!", höre ich mich selbst flehen.

Miriam erfüllt meinen Wunsch. Bei meinem Orgasmus kralle ich mich in ihr fest. Unsere Zungen verschmelzen erneut.

Trotzdem lassen wir von einander ab.

Ich flüstere ihr zu: "Ich weiß nicht, ob es gut geht oder wie es weiter gehen kann. Aber in diesem Moment, möchte ich nichts anderes, als mit Dir zusammen zu sein. Wir kennen uns erst seit wenigen Stunden. Ich glaube, ich bin in Dich verliebt. Bitte bleib bei mir. Das sage ich nicht nur wegen diesem wunderbaren Sex mit Dir."

Miriam sieht mich mit großen Augen an, dann kommen ihr die Tränen.

"Habe ich was Falsches gesagt?", frage ich sie.

"Nein. Ganz und gar nicht. Als Du eben noch schliefst, da habe ich noch gedacht, wie schön es wäre, Dich noch näher kennen zu lernen."

Und wieder finden wir uns zu einem innigen Kuss zusammen.

Samantha bekommt Unterricht

Eine erotische Lesben-Geschichte

von

Eva van Mayen

Samantha

"Hallo Samantha, bist Du heute zum Blumen gießen eingeteilt?"

"Ja, meine Eltern sind doch bis Sonntag weg, da darf ich mich um den Garten kümmern"

Ich grinste Samantha schelmisch an: "Na, dann kannst Du ja heute Abend auf die Piste gehen, oder?"

Samantha schaute eher etwas bedrückt zurück: "Neee, zur Zeit ist nichts mit Piste. Vielleicht kommt ja was im Fernsehen."

"Magst Du auf ein Gläschen Wein rüberkommen? Boris ist heute Abend auch nicht da, der kommt erst morgen von seiner Dienstreise zurück. Wir könnten einen gemütlichen Frauenabend auf dem Sofa machen?"

"Ja, warum nicht? Ich dusche mich nachher noch kurz ab, dann komme ich rüber. Danke für die Einladung."

Samantha war die Tochter unserer Nachbarn, neunzehn Jahre alt und kurz vor dem Abitur. Eine nette junge Frau, mit der ich seit unserem Einzug vor drei Jahren immer wieder mal einen Frauenabend feierte. Sie informierte mich über ihre Probleme in der Schule, mit den Eltern, und manchmal auch über ihr Liebesleben. Obwohl ich beinahe doppelt so alt war wie sie betrachteten wir uns als Freundinnen. Ich konnte ihr den einen oder anderen Tipp fürs Leben geben und sie hielt mich über die neuesten Teenie-Ansichten auf dem Laufenden.

Eine weitere Annäherung hatte sich bislang nicht ergeben, obwohl ich neben meinem Mann durchaus auch Frauen gegenüber aufgeschlossen war und diese Neigung mit Toleranz seitens Boris auch ausleben durfte.

Ich stellte mich unter die Dusche, rasierte in Ruhe meine Beine und meine Möse und genoss anschließend meine Hände, die meinen nackten Körper sanft eincremten.

Wie immer dachte ich dabei an Boris, vor allem wie er mich mit ruhigen Bewegungen massieren würde. Meistens wurde ich dabei schon feucht zwischen den Beinen. Auch heute stellte sich eine leichte Erregung ein, doch ich gab ihr nicht nach sondern zog mich schnell wieder an. String, leichte Leinenhose, ein luftiges T-Shirt. Auf den BH verzichtete ich angesichts von fast dreißig Grad Außentemperatur um zwanzig Uhr am Abend.

Im Wohnzimmer entkorkte ich eine Flasche Rotwein, stellte zwei Gläser auf den Tisch, ein wenig Knabbergebäck dazu, und zündete eine große Kerze an, obwohl es draußen noch immer taghell war. Die CD mit leiser Klaviermusik lief bereits.

Samantha entdeckt ihren Körper

Kurze Zeit später kam Samantha. Ich bewunderte immer wieder, wie sie es schaffte, sich vorteilhaft zu kleiden. Sie war kaum größer als ich, so etwa 1,70m groß, wog aber um die 75 Kilo. Nicht, dass sie dick gewesen wäre. Bei so viel Sport wie Samantha ihn trieb konnten keine Fettpolster entstehen. Ihr Gewicht verteilte sich einfach wunderbar an ihrem Körper. Dazu hatten sie den kräftigen Ansatz ihres Vaters. Eine herausragende Oberweite ergänzte ihr Äußeres perfekt.

Da stand sie nun vor mir, in einem luftig lockeren Kleidchen mit Spaghettiträgern, lang bis zu den Knöcheln. Ein neckischer Schlitz zog sich seitlich bis übers Knie, die Haut ihres ebenmäßigen Schenkels kam aber nur manchmal zum Vorschein.

Wir lungerten auf dem Sofa herum und plauderten. Über die Schule, über die Eltern, über meinen Job, über Boris, über den neuesten Tratsch der Stadt und schließlich über Freunde und die Liebe. Samantha hatte seit einiger Zeit keinen Freund mehr.

"Weißt Du", sagte sie, "mit Maximilian war das schon ganz nett. Aber eigentlich wollte der immer nur Sex. Ich will auch mal ins Kino, mal zu Freunden, mal eine Pizza essen. Wenn sich dann noch was ergibt ist das ja schön, aber eine Freundschaft reduziert auf Sex? Außerdem machte es mir mit ihm keinen Spaß. Er wollte ständig was Neues ausprobieren, die irrsinnigsten Sachen. Ob mir das auch gefiel war ihm egal, Hauptsache er hatte seinen Spaß. Dabei weiß ich doch noch gar nicht so genau, was mir gefällt. Ich kenne mich doch selbst noch gar nicht."

"Hm, wenn Dir das zu intim ist, dann musst Du das sagen", antwortete ich, "aber wie meinst Du das, dass Du Dich nicht selbst kennst? Probierst Du das nicht aus? Machst Du es Dir nicht ab und zu selbst?"

"Nein, eigentlich nicht so oft. Vielleicht alle paar Wochen mal, wenn es mich überkommt. Sonst eigentlich nicht. Was habe ich davon?“

"Na entschuldige mal, selbst wenn ich dreimal in der Woche mit Boris schlafe, was nicht so selten vorkommt, dann besorge ich es mir trotzdem noch mindestens zwei- oder dreimal alleine. Unter der Dusche, im Bett, auf dem Sofa. Hier und da sogar, wenn Boris dabei ist, er aber keine Lust hat oder schon zu müde ist."

"Ehrlich? Das würde ich mir nicht getrauen! Und davon abgesehen: So toll kommt es mir gar nicht, wenn ich es mir selbst mache. Vielleicht habe ich aber auch nur die falsche Technik", seufzte Samantha.

"Bleiben wir beim Thema oder ist Dir das zu intim?", fragte ich sie noch einmal ernsthaft, da ich sie nicht überfordern wollte.

"Nein, kein Problem. Ich denke, ich kann viel von Dir lernen. Und ich bin froh, wenn ich mal mit jemand darüber reden kann. Mama würde das nie tun, und mit wem sonst sollte ich drüber quatschen?"

"Wenn Du es Dir machst, wie machst Du es dann?", fragte ich sie ganz unverblümt.

"Na ja, ich streichle mich ein bisschen, dann nehme ich irgendeine Creme, stecke mir einen Finger rein und rubble so lange, bis es mir kommt."

"Das ist alles?"

"Ja."

Samantha schaute mich unsicher an.

"Was ist mit Deinen Brüsten, mit Deinen Brustwarzen. Bekommen die auch was ab? Und Dein Kitzler, wird der verwöhnt? Warum nimmst Du Creme? Bist Du nicht feucht genug? Hast Du schon einmal an einen Vibrator gedacht?"

Meine Fragen prasselten nur so auf Samantha ein, während sich ihre Augen ob meiner direkten Art weiteten.

"Ja, also", Samantha lächelte verlegen und schaute auf den Boden. Ihr Gesicht war vor Aufregung gerötet, "also, ich mache es mir eigentlich immer ziemlich schnell. Ich variiere da nicht viel. Mir geht es um den Orgasmus, ich will nicht spielen."

"Aber ist denn so ein Orgasmus dann wirklich befriedigend? Haut er Dich vom Hocker oder kannst Du direkt im Anschluss wieder Hausaufgaben machen?"

"Pff, toll ist das nicht. Aber toll war es noch nie, nicht wenn ich es alleine gemacht habe und auch nicht, wenn ich mit einem Typen im Bett war. Es kommt halt, kribbelt ein bisschen. Danach bin ich kitzelig, das war's. Ich versteh' auch gar nicht, warum da so ein Tanz darum gemacht wird."

"Oh, Samantha, ich glaube, Du weißt noch gar nichts über Deinen jungen Körper und Deine Sexualität. Kann das sein? Ein Orgasmus ist so etwas Wunderbares. Er schüttelt einen durch, Farben schwirren durch den Kopf, der Körper wird durchgespült, Muskeln werden locker, es ist einfach prima!"

Samantha schaute immer bedrückter.

Samantha bekommt Unterricht

"Nun pass' mal auf, ich mache Dir jetzt ein kleines Geschenk, ja? Ich möchte, dass Du mehr Spaß am Sex und an Deinem eigenen Körper bekommst."

Ich ging ins Schlafzimmer und holte meinen schlanken, einfachen Vibrator, den man in drei Stufen einstellen konnte. Unterwegs nahm ich im Bad ein Reinigungsmittel und ein paar Tücher mit.

"Hier, den schenke ich Dir. Ich reinige ihn noch kurz, dann zeige ich Dir, wie man ihn bedient" Samantha schaute mir wortlos, aber mit einer gewissen Erregung zu, während ich den Vibrator leicht durch die Hand und das Tuch gleiten ließ.

"Hast Du so etwas schon einmal benutzt?"

"Nein."

Ich stellte den Vibrator auf die leichteste Stufe und berührte damit ihren Arm.

"Fühl mal, der vibriert in dieser Einstellung nur ganz leicht. Du entspannst Dich, nimmst vielleicht ein Bad und legst Dich anschließend auf Dein Bett. Dann lässt du den Vibrator über Deinen Körper gleiten. Beginne am Hals, dann berührst Du das Dekolleté, Brust und Brustwarzen, den Bauch, die Oberschenkel. Wenn Du merkst, dass Du leicht feucht zwischen den Beinen wirst, dann führe ihn auf Deine Klitoris. Ziehe leichte Kreise drumherum. Immer wieder. Und schön langsam. Dann mal wieder hoch über die Brüste. Wenn Du Dir selbst so richtig eingeheizt hast, dann kannst Du ihn langsam einführen. Nie gleich bis zum Anschlag. Für den Anfang reichen ohnehin mal fünf Zentimeter als Maximum. Ok?"

Samantha sah mich lange an. Ihre Hände schienen zu zittern. Unter ihrem Kleid konnte man die Abdrücke ihrer Brustwarzen sehen, da sie offenbar keinen BH trug. Sie schien erregt zu sein.

"Kann ich das", sie stockte, "kann ich das gleich hier ausprobieren, mit Dir?"

Ich antwortete nicht, sondern führte den glänzenden Stab an ihrem Arm hinauf über ihre Schulter, dann an ihren Hals. Langsam und zärtlich streifte ich ihr den Träger ihres Kleides über den Arm. Ihre rechte Brust wurde dadurch schon halb entblößt.

Sie schien wie in Trance zu sein, ließ sich von mir berühren. Ich spielte noch ein bisschen über ihr Dekolleté, dann führte ich den Vibrator über den Stoff an ihren Busen. Sie stöhnte leicht auf und rutschte tiefer auf das Sofa, so dass sie genau neben mir lag. Nun zog ich ihr auch den anderen Träger vom Arm, dieses Mal aber weiter nach unten, so dass ihre wunderbaren Brüste beide freigelegt wurden.

Sie roch so wunderbar frisch und jung, und ich musste mich sehr beherrschen. Hier ging es zunächst nur um sie, nicht um mich, obwohl ich schon längst die Nässe zwischen meinen Beinen spürte. Sex mit Frauen war ja nichts Unbekanntes für mich, aber eine so junge Frau hatte ich noch nicht gehabt, dazu noch so unerfahren. Aber ich wollte gerne ihre Ausbilderin sein. Je länger ich sie betrachtete, umso mehr freute ich mich auf den weiteren Abend. Und ich war mir sicher, dass auch ich noch zu meinem Spaß kommen würde.

Langsam ließ ich den Vibrator über ihre Brüste gleiten, die vor Wonne wogten. In Samanthas Augen spiegelte sich gleichermaßen Lust, Unentschlossenheit und Scham. Ihre Hände umfassten die Brüste, aber ich konnte nicht ausmachen, ob sie sich bedecken oder selbst streicheln wollte.

Ich beschloss, letzteres anzunehmen und führte ihre Hände mit meinen Fingern. Während sie sich nun selbst streichelte griff ich unter sie und zog ihr mit einem festen Ruck das Kleid über den Kopf.

Was für ein schönes Anblick!

Ihre weiblichen Rundungen, fest und muskulös, aber mit einem insgesamt herberen Ausdruck als bei mir selbst. Kein Wunder, bei ähnlicher Körpergröße, aber 15 Kilo Unterschied. Wie ich es ihr beschrieben hatte ließ ich den Vibrator ganz langsam immer weiter nach unten kreisen. An ihrem einfachen, weißen Slip konnte ich deutlich den dunklen Fleck erkennen, der von der Nässe ihrer Vagina ausging. Allerdings schaute ich auch zu meinem Entsetzen auf etliche dunkle Haarbüschel, die oben und seitlich herauslugten.

"Rasierst Du Dich nicht?", fragte ich sie so behutsam, wie es gerade noch ging.

Sie schüttelte den Kopf.

"Nein, warum?"

Ich blickte noch einmal über ihren Körper. Unter den Achseln und an den Beinen war sie rasiert, nur das dunkle Dreieck stand in voller Pracht.

"Es ist angenehm. Es verklebt nichts. Du solltest Dich rasieren. Du wirst merken, dass es sich toll anfühlt und den meisten Männern gefällt es auch"

"Das traue ich mich nicht, da kann man sich doch schneiden".

Ich lächelte sie an. Dann zog ich schnell meine Hose mit samt String aus und stellte mich direkt vor ihr Gesicht. "Sieht das zerschnitten aus? Mal sehen, vielleicht rasieren wir Dich nachher noch."

Ich setzte mich, ohne vorher meine Hose wieder anzuziehen. Dann ließ ich weiter den Vibrator über ihren Körper kreisen, vor allem über die empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel. Nach einiger Zeit stöhnte Samantha schon ganz ordentlich und verdrehte die Augen.

"Was ist, gefällt es Dir? Kommt es Dir schon bald?"

"Ohhhh, es ist so aufregend. Es kribbelt überall. Ich hätte ihn schon lange reingesteckt"

Ich drückte ihr den Vibrator in die Hand und führte sie dann auf ihren Slip. Während sie das gute Stück über ihr Dreieck schnurren ließ zog ich ihr den Slip aus und spreizte ihre kräftigen, aber wohlgeformten Beine. Sie wollte gleich eindringen, aber ich übernahm das surrende Gerät wieder und gab ihr weitere Kommandos.

"Erkunde Dich! Spüre Dich! Was gibt es da unten alles?"

Samantha befummelte sich nun selbst, aber schnell wanderten ihre Finger wieder direkt zu ihrem Eingang.

"Nein, nicht so schnell! Warte mal kurz!"

Ich ging ins Bad und holte einen Handspiegel. Doch auf dem Weg zurück kam mir eine andere Idee.

"Setz' Dich hin!", befahl ich ihr.

Dann legte ich mich mit gespreizten Beinen vor sie hin. Meine Muschi glänzte vor Nässe, und eigentlich hätte ich mich nun gerne um meine eigene Erregung gekümmert. Aber in diesem Fall musste ich warten. Mit zwei Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander, um meiner ‚Schülerin’ den vorstehenden Kitzler noch besser zeigen zu können.

"Hier, schau! Das ist die Lustperle. Die solltest Du bearbeiten. Und dann noch hier, und hier, und – ahhhhh!"

Durch die eigenen Berührungen war ich ziemlich geil geworden. Die nackte Samantha vor mir erregte mich nun doch ziemlich.

"Probiere es mal bei mir aus. Streichle mich. Ganz langsam. Und vom Loch immer nur ein bisschen Nässe wegholen, sonst am Loch noch nichts machen."

Samantha tat wie ihr geheißen. Langsam ließ sie zwei Finger kreisen, dann variierte sie den Druck. An meiner Reaktion merkte sie, wie gut mir das tat. Dann wurde sie mutiger. Sie zwirbelte meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein kleiner Orgasmus erschütterte mich, ich ließ mir aber nicht zu viel davon anmerken.

"So, meine Liebe, nun wieder zu Dir."

Ich setzte mich zwischen ihre Beine und führte ihre Hände in ihren eigenen Schoß.

"Was gibt es da alles? Was erregt Dich? Haben sich Deine Schamlippen verändert? Was ist mit Deinem Kitzler?"

Samantha befingerte sich, während ich ihr den Spiegel so hielt, dass sie es sehen konnte. Ihre Augen glänzten vor Lust. Das hatte ich ihr nicht zugetraut. Innerhalb einer halben Stunde hatte ich bei ihr ganz offensichtlich ein sehr verborgenes Thema aufgegriffen und sie weit über ihre bisherigen Grenzen hinaus geführt.

Ihre großen Brüste schaukelten, während ihre Finger schneller um ihren Kitzler kreisten. Mit einer Hand zog ich ihre Hände sanft zur Seite, mit der anderen Hand begann ich, ihre Spalte zu erkunden und zu massieren. Nur machte ich es viel langsamer als sie es zuvor getan hatte. Dafür variierte ich den Druck, massierte mal kurz den Kitzler, um dann wieder einen Finger sachte und langsam und nur für ein kleines Stückchen in sie eindringen zu lassen.

Sie keuchte und stöhnte. Ihr Atem ging schwer und der Brustkorb hob uns senkte sich wie ein Blasebalg. Mit Absicht ließ ich den Vibrator nun außen vor. Er war der Aufhänger gewesen, aber nun wollte ich ihr zeigen, was man mit den Fingern anstellen konnte.

Langsam massierte ich ihren Damm, um dann wieder zwischen den Schamlippen zu kreisen.

"Schau mal! Ich bin noch kein einziges Mal richtig in Dich eingedrungen, und doch bist Du schon reichlich erregt. Spürst Du das?"

Sie nickte, sagte aber nichts mehr. Wie sie mir später verriet, hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon heftigere Gefühle als je zuvor.

Ich ließ für einige Zeit von ihrem Unterleib ab und kümmerte mich um ihre prächtigen Brüste. Außerdem küsste ich sie auf den Hals und im Nacken. Sie erlebte diese Bereiche zum ersten Mal als erogene Zonen!

Schließlich spürte ich ihren herannahenden Orgasmus, zu dem ich ihr nur zu gerne verhelfen wollte. Ich nahm ihre Hände, gemeinsam streichelten wir sie. Vom Busen über den Bauch zur Vagina und wieder zurück. Dann wieder hinunter. Ihr fester Po hüpfte und wackelte.

Unsere Hände pflügten durch ihre Spalte. Ich führte ihre Finger auf ihre Klit, während ich mit zwei Fingern der anderen Hand in die völlig durchnässte Liebeshöhle eindrang. Langsam, ohne Druck, sog sie mich förmlich ein. Ihre Muskulatur zog mich nach innen, wo ich mich erst gar nicht, dann nur vorsichtig bewegte.

Ich spürte die raue Stelle an der Oberseite ihrer Höhle. In dem Moment, als ich dort begann zu streicheln, kam es ihr. Selbst für mich ein bisschen plötzlich und noch unerwartet, dafür umso heftiger.

Sie schrie ihre Lust hinaus, wimmerte und stöhnte und wand sich um meine Finger. Minutenlang war sie nicht ansprechbar. Es war wie ein Vulkanausbruch nach langer Stille gewesen.

Als sie sich beruhigt und gefasst hatte, kam die Scham zurück. Die Unsicherheit einer Neunzehnjährigen, die noch keine große sexuelle Erfahrung hatte. Ich gab ihr meinen Bademantel und zog selbst einen Hausanzug an, ließ die Jacke aber offen.

Es dauerte lange, bis sie von dem soeben Erlebten erzählen konnte. Dann schlief sie auf meinem Sofa ein und hatte noch am Morgen ein stilles Lächeln im Gesicht.

Maria nimmt mich

eine erotische Geschichte

von

Eva van Mayen

Maria

Ich kenne Maria bereits seit zwanzig Jahren. Wir hatten gelegentlich berufsbedingt flüchtigen Kontakt miteinander, ehe wir uns für lange Zeit aus den Augen verloren, da sie in einer weit entfernten Kleinstadt lebte. In letzter Zeit waren wir uns aber wieder häufiger über den Weg gelaufen, da wir beide einen Kurs in meiner Stadt besuchten.

Beim letzten Treffen hatte mir Maria ihre Telefonnummer gegeben und dabei gesagt: "Wenn du mal in der Gegend bist, dann besuch mich doch bitte!"

Gestern Vormittag musste ich zu einer Besprechung in die Konzernzentrale. Da ich am Nachmittag ohnehin frei hatte, beschloss ich spontan, in der Kleinstadt, in der Maria wohnt, zu Mittag zu essen.

Ich nahm also die nächste Autobahnausfahrt, fuhr ins Zentrum der kleinen Stadt und stellte dort den Wagen ab. Auf dem schmucken Marktplatz, der eine Reihe ansehnlicher, bestens instandgesetzter Bürgerhäuser aufwies, suchte ich nach einem passenden Lokal. Da die Auswahl nicht besonders groß war, entschied ich mich für ein chinesisches Restaurant, das ein preisgünstiges Mittagsmenü anbot.

Ich betrat das Lokal, setzte mich, bestellte ein Glas Mineralwasser und das Mittagsmenü. Da ich unendlich lange auf das Essen warten musste und ich nicht so recht wusste, wie ich die Wartezeit überbrücken sollte, war ich schon ein wenig genervt und gereizt. Doch dann kehrten meine Gedanken zu Maria zurück – und zu dem Umstand, dass sie mich ja eingeladen hatte. Ich suchte deshalb auf dem Handy nach ihrer Nummer und rief sie spontan an. Zu meiner Überraschung meldete sich Maria sofort am anderen Ende der Leitung.

"Hallo Maria", sagte ich, "ich sitze hier auf dem Marktplatz in einem chinesischen Restaurant und warte nun schon elend lange auf mein Essen. Da dachte ich mir ich rufe dich einfach mal an. Vielleicht willst du mir Gesellschaft leisten und ein wenig mit mir plaudern."

"Ja, gerne, ich habe ohnehin Zeit, weil ich erstens Rentnerin bin und zweitens heute ausnahmsweise nicht gekocht habe", antwortete sie erfreut. "Ich wohne hier um drei Ecken und bin in fünf Minuten da."

So war es dann auch. Wir begrüßten uns mit Küssen auf die Wange. Inzwischen war nun endlich auch mein Essen serviert worden. Maria hatte keinen großen Hunger und bestellte nur eine Limo und eine Suppe.

Nach den üblichen Fragen, wie es denn so ginge und was es Neues zu berichten gebe, und da wir nun beide aßen, entstand eine kleine Gesprächspause. Diese nutzte ich dazu, Maria zu betrachten, genauer gesagt, ihren Körper einer kritischen Prüfung aus männlicher Sicht zu unterziehen.

Maria sah, so stellte ich wieder einmal fest, ganz und gar nicht so aus, wie man sich eine Rentnerin gemeinhin vorstellt. Das Hervorstechendste an ihr waren ihre langen Beine, provokant in enge Jeans verpackt, und ihre überdurchschnittlich großen Brüste, die aufreizend aus ihrem weit ausgeschnittenen T-Shirt quollen. Die Haut am Brustansatz war zwar ziemlich faltig, aber die Brüste selbst schienen, soweit man das unter dem Shirt und dem BH erahnen konnte, erstaunlich fest zu sein.

Ich hatte bei unseren früheren Treffen schon festgestellt und es auch vor mir selbst nicht verleugnet, dass mich ihr - nicht altersgemäßes - Aussehen und Auftreten geil machten. Und ich merkte auch jetzt wieder, dass ich, während ich ihren Körper musterte, einen knallharten Ständer bekam.

"Hast du Lust, nach dem Essen auf einen Kaffee zu mir zu kommen? Ein Stück Kuchen müsste auch noch irgendwo zu finden sein", sagte sie lächelnd.

Ich schreckte aus meinen erotischen Betrachtungen hoch und meinte ziemlich fahrig: "Ja, aber …"

"Was aber?", bohrte sie nach.

"Ach nichts, ich dachte nur, dass ich eigentlich jetzt nach Hause fahren müsste. Aber andererseits wartet dort nichts auf mich, was ich nicht verschieben könnte."

"Du kommst also mit?"

"Ja, sicher."

Daraufhin zahlte ich für uns beide. Wir verließen das Restaurant und ich folgte ihr durch eine Seitengasse.

Maria wohnte in einem Reihenhaus etwas abseits der Hauptstraße.

"Seit ich geschieden bin und die Kinder außer Haus sind, lebe ich hier allein", erklärte sie mir.

Wir betraten das Haus und gingen direkt ins Wohnzimmer.

"Nimm Platz", sagte sie freundlich und deutete dabei auf die riesige Couch. "So, jetzt bekommst du erst einmal den versprochenen Kaffee samt Kuchen", fügte sie hinzu und verschwand sogleich in der ans Wohnzimmer angrenzenden Küche.

"Kann ich dir behilflich sein?", fragte ich etwas verloren auf der Couch lümmelnd.

"Nein, eigentlich nicht. Oder doch: Du kannst mir beim Servieren helfen."

Ich schwang mich sofort hoch und ging in die Küche. Dort war Maria emsig damit beschäftigt, alles, was benötigt wurde, auf ein Tablett zu stellen. Dabei entglitt ihr ein Kaffeelöffel, der klirrend auf den Küchenboden fiel. Maria bückte sich daraufhin, um den Löffel aufzuheben. Dabei rutschte ihr T-Shirt hoch und ihre enge Jeans gab durch die Bewegung ihre Arschbacken ansatzweise frei. Ich zuckte zusammen, mir wurde heiß und eng in der Hose. ‚Die trägt einen Stringtanga!’, schoss es mir durch den Kopf, und ich würgte den Gedanken hinunter.

"Nimmst du bitte das Tablett", sagte Maria, nachdem sie den Kaffeelöffel wieder an seine ihm zugedachte Position gelegt hatte.

"Ja", stammelte ich.

Ich musste höllisch aufpassen, dass ich das auf dem Tablett befindliche Geschirr heil ans Ziel im Wohnzimmer brachte, so aufgewühlt war ich.

Wir tranken nun Kaffee und aßen Kuchen. Dabei entspannte sich die erotisch aufgeladene Situation für mich ein wenig - vor allem in meiner Hose.

"Ich helfe dir beim Abräumen", erklärte ich, nachdem wir mit dem Kaffeetrinken fertig waren.

"Ja, gerne", sagte Maria.

Wir trugen das Geschirr gemeinsam in die Küche zurück. Dabei berührten wir uns unwillkürlich. Oder war es nicht zufällig, sondern Absicht? Jedenfalls schwoll dabei mein Schwanz in der engen Hose sofort wieder an.

"Ich muss aber jetzt wirklich nach Hause fahren", sagte ich, als wir wieder im Wohnzimmer standen.

Die Überraschung

"Das ist aber schade, wo ich doch noch eine so schöne Überraschung für dich gehabt hätte!"

"Welche Überraschung?", fragte ich neugierig.

"Komm mit!", sagte Maria auffordernd.

"Wohin?"

"Ins Schlafzimmer."

"Warum gerade ins Schlafzimmer?"

"Du wirst schon sehen, es ist eine Überraschung und außerdem brauche ich deine Hilfe."

"Na, wenn es denn unbedingt sein muss", gab ich mit gespieltem Widerwillen nach.

Wir gingen ins Schlafzimmer.

"Setz dich hierhin!", befahl Maria und deutete auf den rechtsseitigen Teil des Doppelbettes.

Ich tat, wie mir geheißen.

Daraufhin verschwand Maria kurz. Sie kam mit einem Badetuch, einem Handtuch, einem Rasierer und einer Dose Rasierschaum zurück und legte alles auf die linke Hälfte des Doppelbettes.

"Was soll das?", fragte ich erstaunt.

"Ich will, dass du mich rasierst!"

"Wie bitte?"

"Ich will, dass du mir die Möse rasierst!"

"Du bist wohl nicht ganz dicht", protestierte ich.

Doch Maria hatte bereits begonnen, sich auszuziehen. Als sie nur noch ihren BH und ihren winzigen Tanga trug, hielt sie kurz inne, sodass ich ihren Körper aus nächster Nähe betrachten konnte. Dabei wurden alle meine ersten Vermutungen über ihr Aussehen voll bestätigt. Die Brüste waren groß und fest, die Beine extrem lang und bis auf kleinere Krampfäderchen und Besenreiser äußerst wohlgeformt. Das kleine Stofffleckchen des Tangas vermochte das üppige, aber gepflegte Wäldchen ihrer Schambehaarung nur teilweise zu verdecken. Ich spürte, wie sich in meiner Unterhose mein Schwanz aufbäumte und ein Lusttropfen bereits durch den Slip nach außen dringen wollte.

"Na, was ist jetzt?", drang Maria weiter in mich.

"Und was ist, wenn ich dich dabei verletze?", wandte ich ausweichend ein.

"Das wirst du nicht", sagte Maria bestimmt.

Sie bekräftigte ihre Entschlossenheit damit, dass sie sich, ohne zu zögern, zuerst ihres BHs und dann ihres Tangas entledigte. Sie saß nun völlig nackt vor mir. Ihre Brustwarzen waren angeschwollen und ragten steif aus den großen Brüsten. Maria spreizte nun ihre Beine, sodass sie ihre Pussy weit geöffnet meinen Augen darbot. Ich schluckte und mir war gleichzeitig heiß und kalt.

Sie musste dies bemerkt haben und fragte mich zur Ablenkung: "Wie alt bist du?"

"Ich bin 46", erwiderte ich.

"Was sind schon siebzehn Jahre Altersunterschied? Ich hoffe jedenfalls, ich bin dir nicht zu alt."

"Nein, keineswegs", erwiderte ich mit zittriger Stimme.

Maria lehnte sich nun zurück, wobei ihre Brüste ein wenig baumelten, und spreizte dann ihre Beine noch ein wenig weiter auseinander. Sie nickte mir lächelnd zu. Ich verstand dies sofort als Zeichen der Aufforderung.

Ich nahm nun die Dose mit dem Rasierschaum in die linke Hand, drückte auf den Knopf und ließ den Schaum auf die rechte Hand gleiten. Dieser Vorgang machte mich sofort wieder dermaßen geil, dass ich mich kaum noch konzentrieren konnte und meine Rechte zu zittern begann. Dann führte ich die schaumbedeckte Hand an das Dreieck zwischen Marias Beinen heran und begann den Schaum in die Schamhaare einzureiben. Anschließend drückte ich eine zweite Handvoll Schaum aus der Dose und wiederholte den Vorgang.

Maria genoss sichtlich das Einreiben ihrer Möse und begann dabei zu keuchen. Ab und an stieß ich mit einem oder mehreren Fingern ins Innere ihrer Muschi vor, was sie mit leisem Stöhnen quittierte. Ich merkte, dass sich ihr ganzer Körper zusehends unter meinen Bewegungen zu winden begann.

Schließlich ließ ich ganz von ihr ab, damit sie sich beruhigen und ich meine Konzentration wiedererlangen konnte.

Nach einiger Zeit sagte ich: "Wir müssen jetzt sehr aufpassen, ich will dich nicht verletzen."

Dann nahm ich den Rasierer. Maria spreizte die Beine so weit sie konnte auseinander, und ich begann ganz vorsichtig damit, ihren Schamhügel zu rasieren. Als dies ohne Komplikationen gelang, widmete ich mich mit äußerster Vorsicht ihrer Fotze. Mit jedem Strich mit dem Rasierer traten ihre prallen Schamlippen und ihr rosa Fotzenfleisch deutlicher zutage.

Am Ende lag das ganze Dreieck völlig frei. Kein Härchen trübte mehr den geilen Anblick, der sich mir bot und mir den Atem nahm. Eine derart wohlgeformte Möse würde man normalerweise bei einer Dreißigjährigen erwarten, dachte ich voller Ehrfurcht.

"Danke, das hast du super gemacht", unterbrach Maria meine Betrachtungen, "es hat kein bisschen wehgetan."

"Ja, ich habe mich bemüht", antwortete ich erleichtert.

Daraufhin küsste mich Maria und stieß mir dabei ihre harte Zunge tief in den Mund.

Ich nahm nun das Handtuch und säuberte das gesamte Dreieck zwischen Marias Beinen vom restlichen Schaum.

Küssen und lecken und mehr

„Darf ich deine Schamlippen küssen?", fragte ich sie anschließend.

"Ja, natürlich, das hast du dir redlich verdient", sagte Maria zustimmend.

Maria spreizte wieder die Beine weit auseinander und ich vergrub sogleich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ich liebkoste mit wilden Küssen ihre Schamlippen, saugte mich wie ein Krake fest an ihrer wunderbar glatten Möse und stieß immer wieder mit meiner harten und feuchten Zunge in ihr saftiges rosa Fotzenfleisch und in ihre warme Lustgrotte vor. Maria wurde dabei zunehmend unruhiger. Sie zuckte, hechelte, stöhnte, presste die Beine zusammen, um sie im nächsten Moment wieder weit zu spreizen, damit meine Zunge von Neuem in sie eindringen konnte.

Plötzlich riss sie sich von mir los, richtete sich rasend schnell auf, zerrte an meinem Gürtel, bis es ihr gelang, ihn zu lösen, zog den Reißverschluss meiner Hose herunter und begann wie wild an der Beule unter meinem Slip zu saugen und zu lecken. Dann zog sie mir mit einem Ruck den Slip herunter, worauf mein Schwanz steil nach oben aufgerichtet und bereits tropfend vor ihrem Mund lag.

Maria wichste ihn nun mit einer Heftigkeit, dass mir Hören und Sehen verging. Sodann nahm sie ihn bis zum Anschlag in ihrem Mund auf, blies ihn gnadenlos, sodass mein Schwanzsaft und ihr Speichel aus ihrem Mund liefen.

Ich wusste jetzt, dass es um mich geschehen war. Maria blies mir den Schwanz wie von Sinnen und kraulte mir dabei mit ihren scharfen Fingernägeln die stark angeschwollenen Eier.

Es gab kein Halten mehr, ich schrie laut auf und entlud mich in Marias Rachen. Der aufgestaute Saft schoss in mehreren Fontänen aus dem knallharten Rohr. Maria keuchte und hustete dabei, als drohte sie zu ersticken.

Als alles vorbei war, ließ sie den erschlafften, gemarterten Fickprügel aus ihrem Mund gleiten und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Dabei gab sie mir einen Teil der riesigen Spermaladung zurück, den anderen Teil schluckte sie genüsslich.

"Du bist vielleicht ein Luder!", keuchte ich.

Maria lächelte nur.

Dann legte sie sich erneut aufreizend mit gespreizten Beinen hin. Ich verstand sofort und begann von neuem an ihrer glatten, fleischigen Möse zu lecken. Maria wiederum fing gleichzeitig an, meinen Schwanz langsam, aber hartnäckig zu blasen, der in kürzester Zeit wieder knallhart war.

Ich küsste, leckte und fickte ihre Möse mit der Zunge, und Maria genoss es in vollen Zügen. Ich genoss ihre Lust und vor allem, dass sie mir den Schwanz nicht mehr mit solcher Brutalität blies.

Als ich gerade besonders intensiv und selbstvergessen Marias Mösenfleisch und ihre geräumige Lustgrotte mit meiner Zunge erforschte, erlitt ich einen Schock.

Es dauerte ein wenig, bis ich wusste, was diesen verursacht hatte: Maria hatte genau den richtigen Zeitpunkt abgewartet, um sich zu erleichtern und um mir ihren ganzen aufgestauten Urin in einer mächtigen, lang andauernden Fontäne entgegen zu spritzen.

Anfangs empfand ich das als abstoßend und unerträglich, aber bald schon machte mich der Wasserfall aus Marias Fotze unbeschreiblich geil. Ich bearbeitete ihre triefende Möse mit meinem Mund derart heftig, während sie mich vollspritzte, dass sie völlig unkontrolliert zu zucken, dann zu stöhnen und zu hecheln und schließlich zu schreien begann. Doch ich ließ nicht locker und fickte sie mit meiner Zunge derart hart, dass sie ihre Finger in meinen Rücken krallte und ich dabei vor Schmerzen aufjaulte wie ein getretener Hund.

Dies wiederum machte mich rasend geil, sodass ich mich von Maria löste, ihr die Beine weit spreizte und meinen steifen Schwanz in ihre urin- und speichelgetränkte Pussy stieß. Dann fickte ich sie mit unzähligen, immer heftiger werdenden Stößen.

Maria wand sich unter mir, krallte sich an mir fest. Wir küssten uns ekstatisch und unsere Zungen fickten sich in unseren Mündern gegenseitig.

Ich leckte an ihrem linken Ohr, speichelte ihr duftendes blondes Haar ein. Ich spürte, wie ihre harten Brustwarzen an meinen harten Brustwarzen rieben. Ich fickte sie mit solcher Härte, dass wir beide bald nur noch schrien. Mein glatter Schwanz drang jedes Mal in ihre glatte Pussy bis zum Anschlag ein. Unsere Körper waren heiß und schweißgebadet.

Wir waren längst besinnungslos geworden, willenlose Werkzeuge unserer Lust. Maria traf der Blitz zuerst. Sie schrie, ihr Körper bebte wie der einer Epileptikerin. Kurz darauf explodierte auch ich. Ich schleuderte meinen Liebessaft in mehreren Stößen in Marias Lustgrotte. Dabei stieß ich unkontrollierte Schreilaute aus und saugte mich mit meinem Mund an Marias Mund fest. Wir umklammerten uns nun beide so fest, als würden unsere beiden Körper vollständig verschmelzen, küssten uns unablässig und genossen unseren abklingenden Orgasmus.

Nachdem der Lustrausch vollständig verebbt war, schmiegten wir uns eng aneinander und liebkosten uns zärtlich.

Die Nacht war inzwischen hereingebrochen und wir versuchten zu schlafen, was uns beiden aber nicht gelingen wollte. Von Zeit zu Zeit knetete Maria zärtlich meine Eier und ich fuhr mit dem Zeigefinger an ihrer Spalte entlang und massierte ihren Kitzler. Irgendwann spätnachts schliefen wir aus Erschöpfung ein.

"Manchmal trifft man im Leben die richtige Entscheidung", sagte ich beim Frühstück vergnügt.

"Wie meinst du das?", wollte Maria wissen.

"Das weißt du doch ganz genau", lachte ich.

"Ich möchte, dass du, wenn du wieder eine Besprechung in der Konzernzentrale hast, anschließend beim Chinesen zu Mittag isst."

"Nichts lieber als das, das Essen dort war ja ganz vorzüglich!"

Mary Heart

Fjorde, Küsten und Gelüste

Eine erotische Liebesgeschichte

Vorbereitungen

Die Zeit schien still zu stehen.

Doch endlich war es so weit.

Julia freute sich.

Ich mich ebenfalls.

Semesterferien!

Sämtliche Klausuren waren geschrieben und die Hausarbeiten, die noch ausstanden, konnten erst mal warten. Endlich hatten wir etwas Zeit, um uns vom Studienstress zu erholen. Ich plante mit meiner Freundin Julia eine gemeinsame Reise. Wir wollten in den Ferien nicht zuhause herum sitzen, sondern die Welt erobern. Schließlich waren wir jung und abenteuerlustig. Es dauerte nicht lange und die grobe Richtung stand fest.

Wir hatten eine zweiwöchige Nordlandreise vor uns. Ganz auf uns alleine gestellt wollten wir mit meinem kleinen Fahrzeug den hohen Norden unsicher machen. Wir beschränkten uns zunächst auf den Süden von Norwegen. Dort wollten wir die fantastische Fjordlandschaft an der Küste durchfahren und die Nächte kurzerhand im Zelt irgendwo in der Natur verbringen. Wir buchten eine Fähre von Dänemark nach Norwegen, die uns mitten in der Nacht übersetzen würde. Das war günstiger, denn Norwegen war kein besonders preiswertes Urlaubsland – und unser studentisches Budget beschränkt.

Ich schaute auf die Uhr. Um kurz nach Mittag würde ich Julia und ihr Gepäck abholen, dann die lange Fahrt nach Dänemark, inklusive etwas Puffer, falls wir in einen Stau gerieten, um schließlich gegen Mitternacht die Fähre zu erreichen. Mein Gepäck befand sich bereits im Auto, ebenso das Zelt und unsere gesamte Verpflegung. Ich hatte noch etwas Zeit bevor ich los musste.

Unschlüssig darüber, was ich nun tun sollte, ging ich zum Schreibtisch und schaltete meinen Rechner ein. Der fuhr summend hoch. Mein Desktophintergrund bestand aus einem erotischen Bild von Julia. Darauf lehnte sie an einem Baum, schaute lasziv zu mir in die Kamera und griff sich mit einer Hand fest an ihre Brust.

Der Anblick des Bildes weckte erotische Erinnerungen an ein ganz besonderes Erlebnis im Wald. Schon bei dem Gedanken daran durchzog meine Lendengegend ein leichtes Ziehen.

Da klingelte das Handy. Es war Julia.

„Hey Schatz, sag mal, soll ich einen Bikini einpacken, oder meinst du, dass es da oben zu kalt ist?“

„Och, einpacken kannst du ihn ja mal!“, antwortete ich, während Julia in meinen Fantasien im Bikini vor mir auf und ab sprang.

„Alles klar! Oh, das wird so geil! Bis nachher dann!“

„Bis dann“, sagte ich und legte auf.

In meinen Gedanken sah ich noch immer Julia auf und ab springen. Nun hallten dazu ihre Worte durch den Raum: so geil…so geil… Ich wunderte mich noch, warum ich so leicht zu erregen war. Es musste die Vorfreude auf den Urlaub sein, vermutete ich und betastete die Beule in meiner Jeans, die ich nicht leugnen konnte. Nun ja, ein wenig Druck vor der langen Autofahrt abzulassen konnte ja nicht schaden.

Also öffnete ich meine Hose und holte mein Glied heraus, das stramm zur Decke zeigte. Dann öffnete ich einen versteckten Ordner auf meinem Rechner, in dem meine Pornos lagerten. Trotz Freundin brauchte ich das von Zeit zu Zeit nun mal. Ich klickte ein Video an, in dem eine großbusige Blondine gerade einen muskulösen Black Boy ritt, dessen großer Prügel klatschend in ihr versank.

Ich lehnte mich in meinem Bürostuhl zurück und fing an mich zu wichsen. Mit schnellen Bewegungen zog ich die Vorhaut immer wieder über meine rote, stramme Eichel. Die beiden im Film wechselten irgendwann die Stellung und auch ich veränderte meine Bewegung, indem ich die Vorhaut fest mit der linken Hand bis zum Anschlag zurückzog und so hielt, dass mein Riemen mächtig gespannt abgespreizt wurde.

Mit dem rechten Zeigefinger sammelte ich die kleinen, klaren Lusttropfen an meiner Spitze auf und verteilte sie über die pulsierende Kuppe. Auf diese Weise beschmiert, rieb ich nun fest die blanke Unterseite meiner Eichel, die daraufhin schon nach wenigen Minuten dieser intensiven Behandlung zu zucken anfing. Und während mich ein wohliger Schauer durchlief entließ mein noch immer mit der Linken gespannt gehaltenes Glied seinen Samen, der klatschend auf meinem Bauch landete.

Ich kühlte noch eine Weile ab, ging dann in die Küche, setzte Kaffeewasser auf und steuerte anschließend das Bad an. Dort drehte ich die Dusche auf und ließ heißes Wasser auf meinen Körper prasseln, um den Samen von mir zu waschen.

Auf diese Weise erfrischt trank ich noch eine Tasse Kaffee in der Küche, packte die restlichen Kleinigkeiten zusammen und verließ das Haus.

Ich hielt noch kurz an einem Supermarkt und besorgte uns ein paar Energydrinks. Es würde schließlich eine lange Nacht werden. Dann fuhr ich zur Tankstelle, tankte mein kleines Auto voll und reinigte gründlich die Frontscheibe. Nachdem ich auch den Reifendruck ein letztes Mal überprüft hatte fuhr ich endlich zu Julia.

Julia wohnte mit ihren Eltern in einem großen Haus am Rande der Stadt. Ich parkte das Auto und klingelte. Kaum hatte ich den Finger vom Klingelknopf genommen, da flog auch schon die Tür auf und Julia rannte mir in die Arme.

„Juhuu, jetzt geht’s los!“, rief sie übermütig.

Ich musste lachen. Sie schien wirklich aufgeregt zu sein. Ich drückte ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund.

Julia trug, es war schließlich sommerlich warm, ein hellblaues, ärmelloses Top und eine sehr kurze Khakihose, die nicht einmal die Hälfte ihres Oberschenkels bedeckte und zudem ihren Hintern wunderbar zur Geltung brachte. Als sie vor mir ins Haus zurück ging konnte ich mir einen Klaps auf diesen Prachthintern nicht verkneifen, den sie mit einem freudigen Quietschen quittierte.

Drinnen unterhielten wir uns noch kurz mit ihren Eltern und luden dann alle zusammen Julias Gepäck in mein Auto, das nun, trotz zurückgeklappter Rückbank, bis unters Dach beladen war. Wortreich verabschiedeten wir uns. Die große Reise konnte beginnen.

Anreise

Die lange Fahrt verlief ganz ohne Zwischenfälle. Wir hörten Musik, quatschten, unterhielten uns über unsere Urlaubspläne, tranken zweimal Kaffee. Schließlich erreichten wir den Fährhafen in Dänemark und lagen sehr gut in der Zeit. Im Hafen stand bereits eine riesige Fähre, deren Heck sich soeben öffnete und einen dunklen Schlund offenbarte. An einer Schranke zeigten wir einem freundlichen Hafenmitarbeiter unsere Fährtickets und die Pässe und fuhren dann auf den großen Platz um auf den Einlass in die Fähre zu warten.

Julia schnallte sich ab und beugte sich zu mir herüber, gab mir eine langen Kuss und fragte schließlich: „Und, aufgeregt?“

„Ja, schon, und du?“

„Total!“

Sie küsste mich erneut und ich erwiderte ihren Kuss. Knutschend umschlangen wir uns innig. Als wir nach einigen Minuten, in denen sich unsere Zungen eng verknotet hatten, Motorengeräusche um uns herum hörten, beendeten wir unsere Intimität.

Langsam begann sich die Masse der Fahrzeuge dem Schlund der Fähre zu nähern. Als ich ebenfalls den Motor anließ fiel mir auf, dass ein älterer Herr im Auto neben uns zu uns herüber blickte und verschmitzt lächelnd uns zuzwinkerte. Dann fuhr das Auto vor uns los und ich folgte, dabei verlor ich den Mann aus den Augen.

Doch Julia kicherte neben mir unentwegt bis ich fragte: „Was ist denn?“

„Na, hast du nicht den Typen eben gesehen, wie er uns bespannt hat?“

„Ja, doch…“

„Ja eben, irgendwie fand ich das total aufregend!“

Da ich nicht so wirklich wusste, was ich darauf begegnen sollte, schwieg ich und konzentrierte mich darauf, das Auto die Rampe zur Fähre hoch zu fahren. Im Rumpf der Fähre wies uns ein Einweiser einen Parkplatz zu. Anschließend verließen wir den Wagen.

Die Fähre war sehr groß. Sie besaß ein ganzes Deck voller Duty-Free Geschäfte, eines mit Restaurants und Bars, eines mit Sitzplätzen und Einzelkabinen, sowie eine Aussichtsplatzform. Wir schlenderten Arm in Arm durch die Läden, deren Angebot wie an jedem Flughafen hauptsächlich aus Alkohol, Parfüm und Kleidung bestand. Ohne etwas gekauft, aber sehr viel angesehen zu haben machten wir uns schließlich auf den Weg zu den Restaurants. Die teuren Lokale ließen wir außen vor und folgten dem Ruf unseres Studentenbudgets in eine Art Kantine.

Ich bestellte ein Fischfilet und Julia nahm einen Salat mit Hähnchenbruststreifen. Satt und zufrieden saßen wir nach dem Essen zusammen auf der Sitzbank, Julia eng an mich geschmiegt. Draußen war es stockdunkel, die Fähre hatte ja erst nach Mitternacht abgelegt. Kräftiger Wind blies immer wieder Wassertropfen an die Scheibe.

Doch das schien Julia nicht im geringsten zu stören, denn plötzlich sagte sie: „Lass uns auf das Außendeck gehen!“

Etwas überrascht, aber im Grunde auch neugierig, stimmte ich zu. Am Ende eines eisernen Treppenaufgangs öffneten wir eine schwere Luke und traten hinaus. Es war eiskalt, der Wind blies kräftig, kleine Wassertropfen stachen immer wieder wie Nadeln auf der Haut. Julia trug noch immer ihre kurze Hose und begann sofort zu bibbern.

„Uah, vielleicht war das doch keine so gute Idee!“, gab sie zu.

„Wir können schnell zum Auto runter gehen und uns etwas Wärmeres zum Anziehen holen, wenn du magst“, schlug ich vor.

Sie nickte nur und eilte wieder zur Luke zurück. Zusammen stiegen wir die Treppe hinab, um zu dem Parkdeck zu gelangen, auf dem unser Auto stand. Da sich eigentlich niemand während der Überfahrt hier aufhalten durfte, war nur eine spärliche Beleuchtung angelassen worden. So tasteten wir uns vorsichtig zwischen den Autos hindurch.

Plötzlich hörten wir Geräusche aus der Dunkelheit jenseits der nächsten flimmernden Lampe. Wir wussten, wir würden Schwierigkeiten bekommen, wenn wir hier erwischt wurden, also drückten wir uns an die Wand und versuchten uns hinter einigen dicken Rohren zu verstecken. Ich spähte in die Dunkelheit, als es neben mir laut knarzte. Erschrocken fuhr ich herum und sah, dass Julia an einer weiteren Luke zog. Mit beiden Armen zog sie an der eisernen Tür, auf der in gelben Lettern stand: „Maintenance. No access.“

Ohne dass ich sie hätte daran hindern können, schlüpfte sie in die einen Spalt breit offen stehende Luke. Mir blieb nicht anderes übrig, als ihr zu folgen. Wir befanden uns nun in einem von Rohrleitungen durchzogenen, düsteren Gang. Irgendwo tropfte es und von weitem konnte man das Brummen der Schiffsmotoren hören.

„Was machst du denn?“, flüsterte ich Julia zu, die einige Meter voraus war.

Sie winkte mir, ich schlich zu ihr.

„Ist das nicht aufregend?“, fragte sie und fiel mir um den Hals.

Irgendwie musste meine Vernunft ebenfalls auf der Strecke geblieben sein, denn plötzlich fand ich es ebenfalls höchst aufregend! Stürmisch küsste ich sie auf den Mund, was sie augenblicklich erwiderte. Umschlungen standen wir im düsteren Gang der Fähre, küssten uns wild und genossen den Reiz des Verbotenen.

Ich ließ meine Hände immer wieder über ihren Körper gleiten, spürte die Gänsehaut, die sie ob der Kälte und Aufregung überzog und küsste sie noch inniger. Meine Hände wanderten wie von selbst. Immer frecher erforschten sie Julias Körper, bis ich mich nicht mehr bremsen konnte und mit beiden Händen fest ihre Brüste umschloss.

Julia hatte wunderbare, große, feste Brüste, die ich nicht mit einer Hand umgreifen konnte. Also drückte ich sie beide zusammen, quetschte sie vor mir aneinander und knetete sie. Julia begann dabei immer tiefer zu atmen, hauchte mir ins Ohr und begann ebenfalls mit ihren Händen meinen Körper zu erforschen.

Sie schien schneller zu finden, was sie suchte, denn es dauerte nicht lange und sie griff fest nach der Beule in meiner Hose. Kaum hatte sie meinen noch verpackten Riemen mit der Rechten umschlossen, zog ich ihr das kleine Top über die Brüste und fingerte nach dem Verschluss des BHs. Er fiel im selben Moment zu Boden, da sie meine Hose geöffnet hatte. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren großen Hügeln und umspielte mit der Zunge ihre harten Nippel, was sie mit einem unterdrückten Stöhnen genoss.

Nun hatte sie mein Glied auch aus meiner Unterhose befreit und rieb mit festem Griff am Schaft. Ich wusste wir konnten hier nicht lange bleiben. Die Gefahr entdeckt zu werden war zu groß. Doch zugleich wurde ich durch diesen Gedanken dermaßen erregt, dass ich fast den Verstand verlor. Mit beiden Händen zog ich ihr das kleine Khaki-Höschen aus und ließ es herabsinken, dann griff ich in meine Hosentasche und zog ein Kondom heraus, von denen ich nun stets einige in Reichweite hatte. Julia nahm es mir ab und ich hatte die Hände frei. Also zog ich ihren Tanga zur Seite und entblößte ihre Scham. Leicht geschwollen und gerötet lag sie vor mir. Ich legte eine Hand vorsichtig auf die heiße Spalte, die unter meiner sanften Berührung anfing noch stärker ihren Saft zu entlassen, während Julia die Packung des Kondoms aufriss, es auf die Spitze meiner Eichel legte und langsam abrollte. Dann legte ich sanft meine Spitze gegen ihre Scham. Aber kurz bevor ich in sie eindringen konnte, hörten wir plötzlich ein lautes Geräusch zu unserer Linken.

Beide blickten wir zur Tür, durch die wir herein gekommen waren - in der nun ein Mann stand und uns beobachtete. Es war derselbe ältere Herr, der uns zuvor im Auto zugezwinkert hatte. Keiner von uns bewegte sich. Stumm musterte ich ihn, ich schätzte ihn auf Anfang 60. Er schien noch gut in Form zu sein und war ordentlich gekleidet. Er trug dunkle Lederschuhe, eine dunkelblaue Hose und eine karierte Weste über einem weißen Hemd. Seine kurz geschnittenen Haare waren bereits ergraut und er hatte Geheimratsecken. Doch mit seiner Libido schien er keine Probleme zu haben, so wie sich seine Hose ausbeulte.

Julia neigte sich leicht zu mir vor und flüsterte mir ins Ohr: „Mach weiter, lass ihn doch zuschauen!“

Und endlich wand ich meinen Blick wieder meiner Freundin zu, die mich aus glasigen Augen anschaute und deren Saft gerade in Strömen über mein vor ihr stehendes Glied lief. Sanft schob ich mein Becken nach vorne und drang langsam in sie ein. Julia war trotz ihrer Geilheit unheimlich eng. So schob ich meinen harten Riemen in die mich umschließende Grotte, die ich dabei sachte dehnte. Julia stöhnte immer lauter, unterdrückte es nur noch halbherzig, während sie ihr Becken fordernd zu mir schob, mich in sich aufnehmend.

Verstohlen blickte ich zu dem älteren Herrn hinüber, der mittlerweile die Tür hinter sich geschlossen und seinen harten Penis ausgepackt hatte. So stand er noch immer an derselben Stelle und rieb sich seinen nicht besonders langen, aber mächtig dicken Pimmel.

Ich stieß nun in regelmäßigem Tempo in Julia, die sich stehend ein wenig zurückgelehnt hatte und sich mit einer Hand an meinem Hals festhielt und mit der anderen an einem Nippel herumfingerte. Ich griff beherzt an ihren Hintern und schob ihn im selben Takt, in dem ich zustieß, auf mein Glied.

Der ältere Herr musste derweil all seinen Mut zusammengenommen haben und näher gekommen sein, denn er stand auf einmal nur noch einen Meter von uns entfernt. Nun konnte ich sein Teil aus nächster Nähe betrachten. Wie ich schon von weitem gesehen hatte, war der Schwanz nicht sehr lang. Und jetzt bemerkte ich auch, dass er vermutlich beschnitten war.

Mächtig dick war er, das musste man ihm lassen. Auch Julia hatte bemerkt, dass er näher gekommen war und sie schien seinen Mut belohnen zu wollen, denn sie gab ihm winkend zu verstehen doch ganz an uns heran zu treten. Kaum war er ihrer Aufforderung gefolgt, ließ sie von ihrer Brust ab und griff nach seinem Glied. Er grunzte tief und streckte sein Becken weiter vor, so dass Julia ihn besser zu fassen bekam. Mich machte dieser Anblick, wie Julia einen anderen Mann rieb während ich sie vögelte, dermaßen an, dass ich noch einmal das Tempo erhöhte und nun mit schnellen Stößen tief in sie eindrang. Ihre Brüste tanzten auf und ab. Sie stöhnte laut. Immer fester rieb sie den dicken Riemen des älteren Herrn.

Ich wurde dabei immer geiler. Plötzlich wusste ich was ich wollte. Ich wollte sehen wie dieser dicke Pimmel langsam in Julia eindrang. Also zog ich mich selbst aus ihr heraus und trat einen kleinen Schritt zur Seite. Julia sah mich verwundert an, da sie wusste, dass ich noch nicht gekommen war.

Ich zwinkerte ihr zu, holte ein zweites Kondom aus meiner Hosentasche und reichte es dem Mann, der mich entgeistert ansah und vermutlich nicht glauben konnte, was ich ihm da anbot. Julia hingegen schien die Aussicht zu gefallen, denn sie nahm es mir ab und riss die Verpackung auf, so wie sie es schon bei mir getan hatte.

Der ältere Herr überwand seine Überraschung und ergriff seinerseits das Kondom. Zuerst dachte ich, es passe nicht über sein Glied, doch irgendwie schaffte er es und rollte es ab. Dann trat er vor Julia und zögerte erneut. Also nahm sie ihn in die Hand und führte ihn zu ihrer warmen Spalte. Ich stand dicht daneben, wichste mich und beobachtete, wie er versuchte in Julia einzudringen. Es gelang ihm anfangs nicht, Julia war einfach zu eng.

Also stieß er immer wieder langsam ein klein wenig vor, sie immer weiter dehnend, was ihr einzelne wimmernde Laute entlockte. So arbeitete er sich vor, drang tiefer in sie ein, bis er nach einer Unendlichkeit endlich bis zum Anschlag in ihr steckte. Julia erschauerte plötzlich heftig und ich stellte ungläubig fest, dass sie nur durch diese Dehnung auf ihm gekommen war.

Er brummte derweil genüsslich, während mich der Anblick dermaßen geil machte, dass ich mich immer schneller wichste. Auch ihn schien die Enge immer geiler zu machen. Denn während er nun leichte Stoßbewegungen machte keuchte er zunehmend lauter.

In mir spürte ich die Wonne aufsteigen, spürte den Druck meines Samens, der sich gleich mit Macht entladen würde, getrieben von diesem herrlichen Anblick. Schnell zog ich das Kondom von meinem Riemen und trat an Julia heran. Kaum stand ich bei ihr kam es mir. Von der Seite spritzte ich heftig stöhnend gegen ihre Brüste und ihren Bauch. In Schlieren tropfte der Samen an ihr herunter und lief an ihrem Körper herab.

Das schien auch dem älteren Herrn zu gefallen, denn er grunzte laut, stieß noch zweimal fest in Julia hinein und begann dann zu zittern. Ich konnte beobachten, wie sein breites Glied, das nur noch halb in Julia steckte, kräftige pumpende Bewegungen machte. Dann zog er es aus ihr heraus. An seiner Spitze hatte sich das Kondom zu einer mächtigen Blase gedehnt, prall gefüllt mit weißem Samen. Wie lange er wohl gesammelt haben musste, um nun solch eine Ladung zu verschießen, wollte ich besser gar nicht wissen.

Erschöpft tat er einige Schritte zurück, griff sich dann an sein Glied und zog das Kondom ab, das mit einem lauten Klatschen auf den Metallboden fiel und dort den Samen auslaufen ließ. Dann sah er uns beide an, nickte, hauchte uns ein leises „Danke“ zu und verschwand durch die Luke, durch die er hereingekommen war.

Erst als die Luke mit einem lauten Quietschen hinter ihm zu fiel wurden wir uns bewusst, wo wir waren. Julia stand noch immer fast völlig nackt, mit Sperma bespritzt, an die Wand gelehnt und auch mir hing der nur noch halbsteife Pimmel aus der Hose. Hastig zogen wir uns wieder an und schlichen zur Luke. Ein Blick durch den Türspalt zeigte uns, dass das Parkdeck verlassen vor uns lag. Also durchquerten wir es hastig und gingen wieder zurück in den für Fahrgäste offiziellen Bereich der Fähre. Dort tranken wir gemütlich kuschelnd einen Kaffee während wir uns langsam Kristiansand näherten.

Die Fähre legte noch vor Sonnenaufgang an.

Der erste Platz für unser Zelt

Endlich in Norwegen.

Da wir beide todmüde waren entschieden wir, nur noch aus Kristiansand herauszufahren und uns dann so schnell wie möglich einen Platz für unser Zelt zu suchen. Glücklicherweise war es in Norwegen erlaubt auf nicht-privatem Gelände zu Zelten, solange man sorgsam mit der Umwelt umging und seinen Müll wieder mitnahm.

Wir fuhren also die Autobahn Richtung Westen an der dunklen Küste entlang bis Kristiansand hinter uns verschwand. Schließlich bog ich auf eine kleinere Landstraße ab, da unsere Chancen, hier einen freien Platz zu finden, deutlich besser waren, als direkt an der Autobahn.

Nach einigen Kilometern stieg die Sonne sanft über den Horizont und schien durch den Morgennebel, der über einem See lag, an dem wir gerade entlangfuhren.

Plötzlich rief Julia: „Da! Schau mal!“, und deutete auf einen Feldweg, der von der Straße weg führte.

Vorsichtig fuhr ich über den steinigen Pfad, der hinunter zum See ging und hielt direkt am Ufer an. Einige Meter weiter befand sich eine Wiese, die direkt bis ans Wasser reichte und sich perfekt als Zeltplatz eignete. Müde bauten wir das Zelt auf und schleppten anschließend die wichtigsten Dinge hinein. Zum Schluss rollten wir unsere Schlafsäcke aus, verbanden beide an den Reißverschlüssen, sodass sie einen großen Schlafsack bildeten und schliefen eng umschlungen in der Kühle des Norwegischen Morgens ein.

Ich träumte von Julia, von ihrem Körper, wie sie unter mir erbebte, träumte wie wir es trieben und träumte zuletzt sogar von dem fremden Mann, wie er auf meine Freundin kam und wie sie es genoss. Dann erwachte ich mit einer mächtigen Morgenlatte.

Doch irgendetwas stimmte nicht. Langsam öffnete ich die vom Schlaf verklebten Augen und erblickte Julia, die nackt auf mir saß. Meine Morgenlatte steckte bereits in ihrer morgendlichen Wärme. Überrascht rieb ich mir die Augen. War ich noch immer am Träumen?

Julia beugte sich zu mir herab, gab mir einen sanften Kuss und flüsterte: „Guten morgen, Schlafmütze.“

„Wow, was… ich meine…“, stammelte ich.

„Ich hatte ganz heiße Träume und als ich aufgewacht bin hattest du im Schlaf ne ziemliche Latte. Da konnte ich nicht widerstehen!“, erklärte sie.

Ich musste lachen. „Ach Schatz! Du bist so süß!“, sagte ich und zog sie an mich, küsste sie und begann meine Hüfte zu bewegen.

Ich spürte wie mein Glied in sie hinein und wie es wieder heraus fuhr - und stockte.

„Schatz, ich hab gar kein Kondom an!“

„Ich weiß, ich hab keins gefunden, zieh ihn raus bevor du kommst, ja?“

„Alles klar…“

Ich war höchst verwundert, Julia war sonst immer ziemlich penibel, was das Thema Verhütung anging. Doch der Urlaub und die aufregenden Erlebnisse auf der Fähre schienen sie etwas gelockert zu haben. Und außerdem nahm sie ja noch die Pille.

Sie richtete sich wieder auf und begann, mich mit erotischen Kreisbewegungen ihrer Hüfte zu reiten. Ich griff nach den sich mir anbietenden Brüsten während ich versuchte mit meiner Hüfte in ihren Takt einzusteigen. Es war so herrlich ganz ohne Gummi in Julias warmer feuchter Höhle zu sein, zu spüren, wie sie mich ganz umschloss, die Säfte direkt auf meiner Haut zu haben. Es war umwerfend und trotz morgendlichem Standvermögen spürte ich, dass ich mich langsam dem Orgasmus näherte.

„Langsam!“, hauchte ich

Ich wollte es noch länger genießen. Sie drosselte das Tempo ein klein wenig, hörte aber nicht auf mich zu reiten, stieß sich mein Glied immer wieder in sich hinein und stöhnte lustvoll. Ich konzentrierte mich auf mich selbst. Ich durfte noch nicht kommen. Vor allem nicht während ich in ihr steckte. So sehr ich das auch wollte. Doch Julia schien es gerade besonders zu genießen, denn sie wurde immer lauter und ritt mich jetzt in mörderischer Geschwindigkeit.

Schmatzend senkte sie ihr Becken immer wieder auf mich herab bis es in mir aufstieg. Heftig packte ich sie an der Hüfte und zog sie von meinem Glied. Kaum war ich mit einem feuchten Geräusch aus ihr gerutscht, klatschte mein Glied auf meinen Bauch und spritzte los. Gleichzeitig schob ich Julia zwei Finger anstelle meines Riemens in ihr Loch. Während ich mir schubweise den Bauch vollsaute ritt Julia meine Finger in derselben Stellung weiter, bis es auch ihr kam.

Ich hatte noch gar nicht richtig aufgehört den Samen aus mir heraus zu pumpen, da sackte sie zitternd über mir zusammen.

Irgendwann standen wir auf und verließen das Zelt, um uns im See zu waschen. Obwohl es Sommer und bereits Mittag war erreichte die Außentemperatur gerade mal zwanzig Grad, von der Wassertemperatur ganz zu schweigen. Bibbernd trockneten wir uns ab und eilten nackt und kichernd zum Zelt zurück, zogen uns an und packten unsere Sachen zusammen.

Regentag

Nachdem alles im Auto verstaut war, wollten wir noch etwas Strecke machen, bevor wir wieder nach einem Zeltplatz Ausschau halten mussten. So fuhren wir den ganzen restlichen Tag an Norwegens wunderschöner Küste entlang, umkurvten Fjorde oder setzten mit kleinen Fähren über. Immer wieder hielten wir an, um zu fotografieren, ganz gefangen von der Schönheit der uns umgebenden Landschaft. Doch je näher der Tag sich dem Ende zuneigte, desto schlechter wurde das Wetter. Der anfangs noch klare Himmel bewölkte sich immer stärker, bis eine dunkle Wolkenfront drohend über uns hing. Schließlich trafen die ersten dicken Regentropfen die Windschutzscheibe, bis sich die Wolken prasselnd über uns ausschütteten. Die Welt schien um uns herum zu ertrinken. Kein Scheibenwischer konnte den Wassermassen Herr werden. So hielten wir schließlich an.

Der kleine Parkplatz auf dem wir hielten, lag direkt am Fjord. Nur wenige Meter trennten uns vom Meerwasser. Außerdem gab es eine kleine öffentliche Toilette, die wir, da wir die einzigen hier draußen waren, ganz für uns hatten.

Ich parkte den Wagen und stellte den Motor ab. Schweigend genossen wir das laute Prasseln des Regens auf dem Auto. Doch irgendwann zwang mich meine Blase die ruhige Stimmung zu durchbrechen.

„Ich muss mal,“ murmelte ich und öffnete die Tür.

„Ich auch,“ sagte Julia und öffnete ebenfalls ihre Tür.

Also zog ich den Schlüssel ab und schloss das Auto hinter uns zu. Schnell eilten wir durch den Regen zum Toilettenhäuschen und stellten dort überrascht fest, dass es keine nach Geschlechtern getrennten Toiletten gab, sondern nur ein kleines gemeinsames Räumchen.

„Nun stell dich nicht so an!“, meinte Julia und zerrte mich hinein.

Drinnen schob ich den kleinen Metallriegel vor, während Julia zur Toilette ging. Dort zog sie ihre Hose herunter und setzte sich. Aber anstatt zu pinkeln, wie ich erwartete hatte, setzte sie sich so weit sie konnte auf dem Toilettensitz nach hinten und rief: „Na schau, ist genug Platz für uns beide!“

Ich blickte sie entgeistert an.

„Na komm schon her!“, forderte sie mich auf.

Ich ging zu ihr, immer noch verwirrt.

„Willst du die Hose beim pinkeln anlassen?“, fragte sie keck.

Also zog ich meine Hose herunter. Mein Glied hing schlaff herunter, hatte aber dennoch eine ganz ansehnliche Größe.

„Und jetzt runter auf die Knie“, befahl sie.

Ich gehorchte. Schon saß ich ihr gegenüber auf dem vorderen Rand der Klobrille. Da nahm sie meinen weichen Penis und hängte ihn in die Toilettenschüssel, genau in die Lücke zwischen ihren Beinen.

„Siehst du, geht doch!“, rief sie und begann zu pinkeln.

Warm lief ihr Urin an meinem Glied herab und auch ich gab meiner Blase nach und ließ es laufen. Gemeinsam pinkelten wir in dieselbe Schüssel.

Als wir fertig waren und nichts mehr aus uns herauslief gab ich Julia einen Kuss: „Du bist verrückt!“

„Hihi, aber gefallen hat’s dir trotzdem!“, antwortete sie und erst jetzt merkte ich, dass mein Glied sich aufgerichtete hatte und nun von unten gegen Julia drückte.

„Oh…“, sagte ich, doch sie ließ mich gar nicht ausreden, sondern küsste mich und griff nach meinem Penis.

Noch immer zwischen ihren Beinen hindurch in die Schüssel zeigend rieb sie meine Latte. Schnell und fest wichste sie mich. Und während wir uns küssten und sie mir ganz nah an sich einen runterholte prasselte draußen der Regen weiter gegen das Dach des Toilettenhäuschens.

Immer fester wurde der Druck ihrer Hand und immer bestimmter schob sie diese an meinem Schaft auf und ab.

Bis es mir heftig kam. Ich drückte meinen Mund fest auf ihren und küsste sie wild während ich zwischen ihren Schenkeln in die Kloschüssel spritzte.

Doch kaum war der erste Schub draußen, schloss sie ihre Hand um meine Spitze und ließ sich den restlichen Samen in die Hand pumpen. Dann schmierte sie alles auf mein überreiztes Glied, verrieb den ganzen weißen Schleim so gründlich, dass ich bei jeder Bewegung zucken musste.

Danach fragte sie: „Fühlt sich das auch so an, wenn du in einer Frau kommst?“

Wieder sah ich sie verständnislos an. Was ging nur in Julias Kopf vor. Ich gab ihr dennoch eine Antwort, als ich mich zu ihr vorbeugte und ihr ins Ohr flüsterte: „Das ist sogar noch besser!“

Woraufhin sie auffällig laut ihren Atem ausstieß. Ich meinte eine leichte Gänsehaut auf ihrer Haut zu erkennen. Doch sie hatte sich schnell wieder unter Kontrolle und stand auf, um sich am Waschbecken die Hände zu waschen. Ich blickte an mir herab, betrachtete mein mittlerweile wieder erschlafftes Glied, das vollständig vollgeschleimt war. Was hatte Julia andeuten wollen? Ohne eine Antwort zu finden stand ich auf und begann mich ebenfalls zu waschen.

Wir verbrachten die folgende Nacht etwas ungemütlich im Auto, da wir während des heftigen Regens unser Zelt nicht aufstellen wollten. Der prasselnde Regen wiegte mich rasch in den Schlaf, und Julias Hand fest haltend träumte ich wieder süße Träume.

Am nächsten Morgen war ich es diesmal, der zuerst erwachte. Neben mir auf dem Beifahrersitz lag Julia, den Brustkorb in regelmäßigen Atemzügen hebend. Kurz überlegte ich, ob ich es ihr heimzahlen und sie ebenfalls auf erotische Weise wecken sollte, aber ich entschied mich dagegen, da die Straße, an der wir standen, nun rege durch den morgendlichen Berufsverkehr der Einheimischen befahren wurde. Also beugte ich mich nur zu ihr hinüber und gab ihr einen sanften Kuss, der sie langsam aus dem Schlummer erwachen ließ. Aus verkniffenen Augen schaute sie mich an und lächelte.

„Guten Morgen,“ murmelte sie schlaftrunken.

Ich ließ sie in Ruhe wach werden und ging an den Kofferraum, nahm den Gaskocher heraus und begann neben dem Auto, abgewandt von der Straße, in einem kleinen Topf Wasser zu erhitzen. Dann füllte ich zwei Becher und rührte einige Löffel löslichen Kaffees hinein. Nun kam Julia auch aus dem Auto geklettert und schlang sich einen Pullover eng um den Körper. Ich ging zu ihr und umarmte sie. Das Wetter hatte sich über Nacht deutlich gebessert, der Regen hatte aufgehört und die Wolkendecke war an einigen Stellen aufgerissen, sodass einzelne Sonnenstrahlen auf die Fjordlandschaft herabfielen. Dennoch war es ziemlich frisch für diese Jahreszeit. Wir beide schlürften genüsslich unseren Kaffee, die Tassen mit beiden Händen wärmesuchend umschließend.

Neue Gefühle

Wieder verbrachten wir den ganzen Tag auf der Straße, fuhren stetig weiter gen Norden und bewunderten das wilde Land um uns herum. Ich schoss bei jeder Gelegenheit gefühlte tausende Fotos und konnte mich dennoch nicht sattsehen.

Irgendwann am Nachmittag hielten wir an einer Tankstelle. Ich stieg aus und ließ den Treibstoff in den Tank laufen während ich mir die Beine vertrat. Als der Tank voll war ging ich in das kleine Büro um zu bezahlen. Wie ein Schlag traf mich der Anblick der bezaubernden Gestalt, die dort hinter dem Tresen stand und den Laden betreute.

Die junge Norwegerin war höchstens zwanzig Jahre alt, hatte langes blondes Haar und eine schlanke, aber weibliche Figur. Ich konnte die Augen nicht von ihr lassen, während der Kunde vor mir bezahlte. Dann stach das schlechte Gewissen zu, hatte ich doch meine bezaubernde Freundin! Doch wie konnte ich selbst meine eigene Freundin schön finden, wenn ich den Reiz, den andere Frauen durch ihre Schönheit auf mich ausübten, unterdrückte? Konnte ich dann überhaupt noch entscheiden was schön war? Was dachte ich da nur?

Die Gedanken schossen durch meinen Kopf und ich betrachtete weiter das bezaubernde Wesen, das sich nun nach einer Schachtel Zigaretten im Regal hinter sich streckte. Dabei präsentierte sie uns ungewollt ihren kleinen, herrlich knackigen Hintern, der von der engen Jeans, die sie trug, genau an den richtigen Stellen zusammengekniffen wurde.

Dann war ich an der Reihe. Ich bezahlte mit zitternden Händen meinen Sprit und verließ den Laden schließlich.

Kaum hatte ich mich ins Auto gesetzt sah ich Julia an und meinte kurzum: „Die Verkäuferin war echt hübsch!“

„Heh!“, stieß Julia hervor, konnte aber nicht anders, als zum Laden hinüber zu schielen.

Dann blickte sie wieder mich an und fragte in einem herzzerreißenden Ton: „Hübscher als ich?“

Ich beugte mich zu ihr, küsste sie auf den Mund und erwiderte: „Nein, nur anders Hübsch.“

Woraufhin sie lächelte.

„Scheinbar aber hübsch genug“, sagte Julia verschmitzt und deutete auf meine im Schritt ausgebeulte Hose.

Ich lief augenblicklich rot an, hatte ich nicht einmal bemerkt, dass ich schon wieder hart war. Was war nur mit meinen Gefühlen los? Plötzlich war mir die Situation schrecklich peinlich. Ich ließ den Motor an und wir fuhren los, nicht weiter über das Thema redend.

Am Abend hatten wir einen ruhigen Platz für unser Zelt gefunden. Die flache Wiese lag am Ende einer kleinen Seitenstraße. Zur Straße hin wurde sie von Bäumen umrahmt. Auf der anderen Seite öffnete sich aber der Blick über den Fjord. Unser Zelt stand bereits und wir saßen am Wasser und kochten uns eine Dosensuppe über dem Gaskocher. Da es im Sommer hier sehr spät dunkel wurde, war es trotz der fortgeschrittenen Stunde noch zwielichtig hell.

Wir aßen unsere Suppe, verbrachten noch eine ganze Weile zusammen am Wasser und genossen die Geräusche der kleinen Wellen, die an den felsigen Strand schlugen. Doch irgendwann wurde es uns zu kalt und wir verzogen uns ins Zelt. Mittlerweile war es kurz vor Mitternacht. Endlich schien es richtig dunkel zu werden. Als wir es uns im Zelt in unseren verbundenen Schlafsäcken gemütlich gemacht hatten war es schon so dunkel, dass ich kaum noch etwas erkannte. Also schaltete ich die kleine Lampe ein, die wir für das Zelt dabei hatten.

Im trüben gelblichen Licht sah ich Julias Gesicht und wie sie mich nachdenklich musterte.

„Danke, dass du heute an der Tankstelle ehrlich zu mir warst“, sagte sie.

Mein Herz fing an zu pochen.

„Schatz…“

„Warte, ich will dir nur sagen, dass ich es verstehe, wenn du andere Frauen anziehend findest. Ich kann mich ja auch nicht dagegen wehren andere Männer schön zu finden… Aber ich liebe trotzdem dich!“

„Ich liebe dich auch, Julia…“

Sie lächelte und ich küsste sie sanft auf den Mund.

„Vielleicht … können wir uns ja ab und zu zu dritt vergnügen… wenn dir jemand gefällt…“

Ich grinste, hätte ich doch nicht gedacht, dass sie das sagen würde. Doch sie fuhr schon fort.

„Ich hab doch gesehen, wie es dir gefiel, als wir auf dem Schiff den älteren Herren dazu genommen haben.“

„Ja, irgendwie hat mich die ganze Situation ziemlich erregt. Das Verbotene, nicht erwischt zu werden und dann stand er auch noch da und bespannte uns… Ich weiß auch nicht… Und dass es dir gefallen hat, war auch nicht zu übersehen“, fügte ich zwinkernd hinzu.

Sie wurde ein bisschen rot und schlug die Augen nieder: „Weißt du… Als er sein breites Teil endlich ganz in mich gezwängt hatte, da konnte ich nicht mehr, der Moment indem ich, so weit gedehnt wie noch nie, das Ding ganz in mich hineingleiten spürte… Da kam es mir einfach!“

Ich lächelte nur, dann blickte sie mich wieder direkt an.

„Weißt du“, begann sie und nahm meine Hand, „ich hab auch noch über was anderes nachgedacht. Als wir es Gestern Morgen trieben, so ganz ohne… und dann Gestern Abend, als du mir in die Hand kamst“, druckste sie herum und ich wartete geduldig, bis sie bereit war es mir zu sagen, „naja… irgendwie… gefällt mir das immer mehr.“

Ich sah sie erwartungsvoll, aber geduldig an.

„Also… Ich würd jetzt doch ganz gern mal wissen, wie das so ist… naja… wenn du in mir kommst.“

„So ganz ohne Kondom?“

„Ja, ganz ohne! “

Ich zog sie sanft zu mir herüber und gab ihr einen Kuss. Ich war auf einmal so geil, dass ich meinte platzen zu müssen. Ich öffnete den Reißverschluss der Schlafsäcke und schob beide Enden auseinander. Julia lag auf dem Rücken vor mir. Sie trug nur ein langes T-Shirt, das ich ihr einfach hoch schob. Ich selbst trug nur eine Boxershorts, aus der ich mit einer Hand mein pochendes Glied befreite.

Kaum hatte ich es herausgeholt, spreizte Julia ihre Beine. Ihre Schamlippen öffneten sich wie von selbst, zeigten mir den Weg in die vor Lust auslaufende Höhle meiner Freundin. Ohne Vorspiel oder unnötige Verzögerung schob ich mich in sie. Tief versenkte ich meinen Riemen ohne Kondom in das warme Nass. Herrlich umschloss sie mich, sodass ich sogleich anfing zu stoßen.

Stöhnend bewegte sich Julia unter mir, die Wangen feuerrot. Ich musste nicht lange in sie eindringen. Viel zu kurz eigentlich, da spürte ich es schon langsam kommen. Ich stöhnte ebenfalls laut auf und stieß noch tiefer zu, als Julia den Kopf anhob und mich aus leicht glasigen Augen direkt ansah und sagte: „Los! Spritz in mich rein!“

Das war zu viel für mich. Ein letztes Mal schob ich mein Glied bis zum Anschlag in sie hinein und kam. Kaum schoss der erste Schub heiß in ihre Tiefe, da schrie sie laut auf, krallte ihre Nägel in meinen Rücken. Und als mein zweiter Schub folgte, kam sie ebenfalls. Ich spritzte immer mehr in die unter mir bebende Julia, deren pulsierende Grotte nun um meinen noch immer harten Riemen mein Sperma frei gab und auslief.

Der Anblick erregte mich dabei so sehr, dass ich sofort wieder begann in sie zu stoßen. Schmatzend vögelte ich ihr Loch, das ich gerade erst vollgespritzt hatte. Julia schien sich unter mir gar nicht mehr einzukriegen. Wild zuckend trieb sie weiter auf ihrem Höhepunkt, stöhnte ihre Lust frei heraus. Und ich stieß in rasendem Tempo, bis ich nach wenigen Sekunden schon wieder spritzte. Auch meine zweite Ladung pumpte ich tief zwischen ihre Schenkel und verharrte dann in ihr versunken, bis ich ganz leer war.

Ermattet sank ich auf sie nieder. Wir kuschelten uns eng aneinander, mein Glied noch immer in ihr.

Irgendwann begann sie unter mir leise zu lachen und sagte schließlich: „Boah! Ich glaube so schnell sind wir noch nie gekommen, oder?“

„Heißt das, das machen wir jetzt öfter?“, lachte ich zurück.

„Ja, gut möglich“, erwiderte sie nur mit einem breiten Grinsen.

Dann richtete ich mich auf und zog meinen erschlaffenden Penis aus ihr heraus. Sofort folgte ein Schwall meines Samens, den Julia, bevor er auf unseren Schlafsack lief, mit der Hand auffing und sich auf dem Bauch verteilte.

Ich beobachtete sie fasziniert, bis sie sagte: „Hm, jetzt muss ich mich nochmal waschen!“

Mit diesen Worten sprang sie auf und verließ splitternackt das Zelt. Ich folgte ihr ebenso nackt. Draußen war es nun stockdunkel, so dass wir uns zum Wasser vorsichtig vortasten mussten. Es war ziemlich kalt hier draußen, doch als ich das Wasser berührte durchfuhr ein Blitz meinen Körper. Das Wasser war nicht nur kalt, es fühlte sich an wie pures Eis. Ich schrak vor den kleinen Wellen am Kiesstrand zurück. Julia schien mutiger zu sein, denn sie watete wenige Meter weiter. Das Wasser ging ihr schon bis zu den Oberschenkeln. Ich fasste mir ein Herz, biss die Zähne zusammen und folgte ihr. Kaum war ich bei ihr spritzte sie mich mit Wasser an und Eiseskälte traf mich.

„Argh!“, rief ich aus und sie musste lachen.

„So schlimm ist das doch gar nicht! Stell dich doch nicht so an!“

Doch ihr Bibbern und die sichtbare Gänsehaut verrieten sie. Dann hockte sie sich einfach hin, bis zum Hals unter Wasser tauchend. Es dauerte noch etwas, doch schließlich tat ich es ihr gleich und tauchte auch ab, wild zappelnd, um mich zu wärmen. Julia kam herangeschwommen und umarmte mich.

„Na endlich!“, sagte sie, ließ mich aber gleich wieder los und erhob sich. Nun begann sie sich vor meinen Augen im Schritt zu waschen, indem sie mit einer Hand die Schamlippen auseinanderzog und mit der anderen immer wieder Wasser dagegen spritzte. Ich dachte, ich sollte mich vielleicht ebenfalls waschen und stand auch auf. Doch mein Penis war durch die Kälte ein ganzes Stück geschrumpft.

Kaum war ich aufgestanden lachte Julia auf und meinte: „Ooch, ist ihm kalt?“

„Und wie!“, sagte ich und wusch mich trotz ihres Spotts.

Dann trieben wir noch ein wenig eng umschlungen im Wasser bis es uns endgültig zu kalt wurde und wir wieder zum Zelt gingen. Abgetrocknet kuschelten wir uns in unsere Schlafsäcke und schliefen gemeinsam ein.

Träume

Ich lief durch die Dunkelheit. Eiskalt blies mir der Wind Schneeflocken in die Augen und behinderte meine Sicht. Splitternackt lief ich durch den hohen Schnee, der meine Füße schmerzen ließ. Jede Schneeflocke, die meine nackte Haut traf, schien sich tief in mich hinein zu graben und unvorstellbare Pein zu hinterlassen. Orientierungslos irrte ich umher, immer wieder schälten sich knorrige Äste aus der Dunkelheit, schwangen drohend an mir vorüber, oder streiften mich schmerzhaft, rissen blutige Wunden in meine Haut.

Keuchend fuhr ich aus dem Schlaf hoch. Ich lag im Zelt neben Julia. Es war stockdunkle Nacht. Langsam erholte ich mich von meinem Alptraum. Vorsichtig stand ich gebückt auf und kroch aus dem Zelteingang hinaus. Vom gestrigen Liebesspiel noch immer nackt stand ich nun auch in der Wirklichkeit im kalten Wind, doch schien dieser im Vergleich zum Traum harmlos zu sein. Ich stand leicht bibbernd unter dem klaren Sternenhimmel, spürte das Gras zwischen meinen Zehen und hörte sanfte Wellen ans Ufer schlagen. So verweilte ich lange, bestaunte die Schönheit der Nacht. Irgendwann meldete sich meine Blase und ich ging die wenigen Schritte zum Rand der Lichtung und pinkelte plätschernd ins Gras. Als ich fertig war zitterte ich am ganzen Körper und beschloss wieder zurück ins Zelt zu gehen. Leise kroch ich hinein und legte mich hin. Sanft schmiegte sich Julias warmer nackter Körper an mich, und ich schlief wieder ein.

Doch ich träumte erneut.

Wieder eilte ich durch den Schnee, nackt, frierend, verloren. Ich fürchtete mich, würde mich dieser Traum für immer gefangen halten, mich nie wieder entlassen? Panik stieg in mir auf. Ich lief schneller, hastete durch die Dunkelheit, als in weiter Ferne plötzlich ein kleines Licht vor mir aufglomm. Ich ging darauf zu, näherte mich dem gelben flackernden Lichtschein, bis ich erste Einzelheiten erkennen konnte. Ich sah, sich von der Dunkelheit lösend einen warmen, geziegelten Kamin. Flackernd brannte ein helles Feuer hinter verrußten Metallstangen. Flimmerndes Licht beleuchtete einen alten roten Teppich vor dem Kamin, auf dem, splitternackt, eine junge Frau lag und mich einladend anlächelte.

Ich stolperte auf sie zu, die Wärme vor mir, die Kälte hinter mir zurücklassend. Der perfekte weibliche Körper lag vor mir, perfekte Rundungen, vom Feuerschein berührt. Ich trat an sie heran. Langsam öffnete sie ihre Beine. Ich begann mich auf die Knie herabzulassen. Kaum war ich unten, umfasste sie mich, drückte mich an sich und ich spürte, wie ich tief in sie eindrang.

Die Kälte war verschwunden, nur noch heiße Lust durchflutete mich, so als sei ich gefangen im Nirgendwo. Himmlisch umschloss sie mich, als ich immer wieder in sie eintauchte und den perfekten Körper unter mir ebenso beglückte, wie mich selbst. Kochend vermischten sich unsere Säfte, die Ekstase trug uns hinweg.

Doch wieder erwachte ich aus meinem Traum.

Draußen schien gerade die Sonne aufzugehen aber noch herrschte schummrige Düsternis im Zelt. Es pochte hart in meiner Lendengegend und ich blickte an mir herab, sah mein aufrechtes Glied, die rote pralle Eichel und wie es immer wieder leicht zuckte. Auf meinem Bauch klebten dicke Spermaspritzer und noch immer lief aus meiner weit geöffneten Eichel ein sanfter Strom meines Samens. Ich erschrak. War ich im Traum gekommen? Hatte ich mir schlafend den Bauch vollgespritzt?

Ein Blick nach nebenan sagte mir, dass Julia noch immer schlief. Also verließ ich schnell aber vorsichtig das Zelt. Ohne darüber nachzudenken sprang ich in das kalte Fjordwasser, wusch mich ab und kühlte meinen sich im ständigen Erregungszustand befindlichen Körper.

Irgendwann hörte ich es im Zelt rascheln. Julia streckte den Kopf heraus und schaute sich mit zusammengekniffenen Augen um.

„Schatz?“, fragte sie.

Ich stieg aus dem Wasser und ging zu ihr. Mit einer schnellen Bewegung meiner Hand spritzte ich ihr etwas kaltes Wasser auf den nackten Körper. Sie quietschte und verschwand wieder im Zelt. Ich trocknete mich ab und folgte ihr dann.

Liebevoll kuschelte ich mich an sie, gab ihr einen Kuss und flüsterte ihr ein: „Guten Morgen“ ins Ohr.

Schneehöhle

Zwei Stunden später hatten wir das Zelt abgebaut und unseren morgendlichen Kaffee zu uns genommen. Ich verstaute gerade die letzten Gepäckstücke im Auto, bereit den neuen Tag zu empfangen, als Julia die Karte ausbreitete und grübelnd musterte.

„Hm, wir müssen heute über einen Pass.“

Es konnte durchaus passieren, dass Passstraßen gesperrt waren, doch im Sommer sollte das kein Problem sein.

„Er wird schon offen sein“, beruhigte ich sie und ging zu ihr hin.

Sie gab mir einen Kuss, als ich bei ihr angelangt war, faltete die Karte zusammen und stieg ins Auto. Und wieder fuhren wir weiter Richtung Norden.

Die Landschaft um uns herum verwandelte sich gegen Mittag immer mehr, als wir stetig an Höhe gewannen. Die dichten Wälder fielen hinter uns zurück und machten zerklüfteten Felshängen platz. Die Temperatur sank immer weiter. Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich eine Höhe, in der Schnee lag. Erst vereinzelte weiße Flecken, im Schatten großer Felsen versteckt. Doch je weiter wir fuhren, desto dichter wurde die Schneedecke. Bis wir schließlich, trotz des Sommers, von reinem Weiß umgeben waren. Die Straße war geräumt, doch immer höher türmte sich der Schnee neben uns auf und unsere Sorge wuchs. War dieser Pass wirklich frei?

Die Straße war nicht gesperrt und es gab auch keine Schilder, die auf eine Sperrung hinwiesen. Also fuhren wir weiter. Der Schnee behinderte dennoch unser Vorankommen und die Zeit verging schneller, als uns lieb war.

Es wurde bereits wieder Abend. Wir hatten noch nicht annähernd einen geeigneten Platz für unser Zelt gefunden. Unbeirrt fuhren wir mit geringer Geschwindigkeit weiter. Die Sonne kroch immer tiefer dem Horizont entgegen. Als sie schließlich die Spitzen der Berge berührte und wir noch immer zwischen Schneemassen hindurch fuhren, war unsere Hoffnung, den Pass noch bei Sonnenlicht zu überqueren dahingeschmolzen.

Doch nun schienen wir endlich den höchsten Punkt erreicht zu haben. Vor uns öffnete sich der dunkle Schlund eines Tunnels, der die letzte, felsige Krone des Berges durchstieß. Wir fuhren in den dunklen Schlund hinein, der an einem mächtigen eisernen Tor endete. Ich hielt den Wagen an und wir standen in der Dunkelheit. Schweigend sahen wir das Tor an, das uns den Durchgang versperrte.

Plötzlich gingen gelbe Warnleuchten im Tunnel an, die kreisend ihr Licht im Tunnel verteilten. Dann begann das Tor selbst mit einem lauten Dröhnen langsam aufzufahren. Schneeflocken flogen uns im kräftigen Wind von der anderen Seite entgegen, als wir endlich die andere Seite des Passes erreichten. Wir hatten es geschafft, wir waren über den höchsten Punkt hinweg, doch die Sonne hatte sich nun schon fast hinter den Horizont verkrochen und spätabendliches Zwielicht beherrschte das Land.

Am Tunnelausgang befand sich eine große freie Fläche, auf der ein mächtiges Schneeräumfahrzeug stand. Ich hielt den Wagen genau daneben an und schaltete den Motor aus. Etwas unschlüssig betrachteten wir die grandiose Aussicht, die uns über die majestätische Fjordlandschaft blicken ließ, die nach und nach im Schatten der Berge verschwand. Irgendwann brach ich die Stille.

„Ich fürchte wir werden heute Nacht hier oben verbringen müssen“, sagte ich an Julia gewandt und fügte hinzu: „Das wird kalt werden…“

„Wir schaffen das schon“, entgegnete sie, noch immer die Aussicht betrachtend.

Ich verließ das Auto und sah mich um. Der Parkplatz war umgeben von meterhohen Schneebergen. Wir könnten uns doch einen Unterschlupf graben. Gerade als ich den Klappspaten aus dem Kofferraum holte, verschwand die Sonne hinter dem Horizont, die blaue Stunde brach an.

Ich prüfte den aufgehäuften Schnee einige Meter vom Parkplatz entfernt und fand eine Stelle, die ich als passend empfand und begann zu graben. Schaufel um Schaufel schippte ich heraus, bis ich nach einer guten halben Stunde eine kleine, aber ausreichend geräumige Höhle gebildet hatte. Es würde gerade so genug Platz für uns beide geben, doch das müsste reichen.

Als ich zurück zum Auto ging, hatte Julia bereits alle nötigen Dinge zusammengesammelt und auf einen Haufen getürmt, also half ich ihr Schlafsäcke, Isomatten, Zeltuntergrund, Rucksäcke und dergleichen in unsere Höhle zu bringen. Wir breiteten den Boden des Zeltes aus, legten unser Iso-Matten darüber und rollten schließlich unsere Schlafsäcke aus. Als wir die Rucksäcke am Fußende verstaut hatten krochen wir beide hinein und ich begann den Eingang mit Schnee zuzuschaufeln. Als ich den letzten Brocken in den Eingang schob, brach Dunkelheit über uns herein. Nur noch kleine Luftlöcher warfen winzige Lichtkreise auf den Boden.

Es war nun wirklich kalt. Kaum hatte draußen die Dunkelheit eingesetzt, waren die Temperaturen in den zweistelligen Minusbereich gerutscht. Doch in unserer kleinen Höhle war es tatsächlich deutlich wärmer, wenn auch immer noch ziemlich frisch. Ich kramte in meinem Rucksack nach der Taschenlampe, während Julia unsere Schlafsäcke verband, wie wir es jede Nacht praktizierten. Meine Suche war allerdings vergebens, denn ich konnte die Lampe nicht finden.

„Verdammt, die Taschenlampe liegt noch im Auto“, fluchte ich.

Ich spielte mit dem Gedanken noch einmal hinaus zu gehen. Doch da kam Julia zu mir herüber gekrochen, schmiegte sich an mich und sagte in weichem, sanftem Ton direkt neben meinem Ohr: „Brauchen wir die denn?“, und küsste mich liebevoll auf die Wange.

Ich drehte meinen Kopf und erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich.

„Du hast recht, wir brauchen das Ding gar nicht“, sagte ich nach einer Weile grinsend.

Wir zogen uns unsere Schlafsachen an, die bei mir lediglich aus einer Boxershorts und bei Julia aus einem Höschen und einem weiten T-Shirt bestanden, und krochen in den Schlafsack. Wir hatten wenig Platz und der Schlafsack war noch eiskalt. Also schmiegten wir uns gegenseitig Wärme spendend eng aneinander. Julia lag mit dem Rücken zu mir, und ich legte einen Arm um sie, stellte so viel Körperkontakt wie möglich her. Mein Gesicht lag in ihren Haaren und ich konnte den wohligen Geruch einsaugen, den sie verströmten, als meine Hand langsam in der Dunkelheit forschend über ihren Arm streifte und eine leichte Gänsehaut ertastete.

„Ist dir kalt Schatz?“, flüsterte ich ihr ins Ohr und sie erwiderte nur ein gehauchtes „ja!“.

Meine Hand begann daraufhin ihren Arm hinaufzuwandern, streifte ihre Schulter und glitt an ihrer Seite entlang, bis ich den Bund ihres T-Shirts fand. Langsam schlich sich meine Hand unter ihr Hemd, liebkoste sanft ihre weiche Haut und glitt wieder nach oben, langsam über den flachen Bauch wandernd. Als ich die Unterseite ihrer Brust erreichte, hielt ich kurz inne. Irgendwann tastete ich mit einem Finger weiter, fuhr sanft die Rundung ihrer Brust nach, streichelte sie liebevoll. In kreisenden Bewegungen fuhr ich über ihre Haut und näherte mich spiralförmig ihrer Brustwarze.

Als mein Zeigefinger schließlich ihren Nippel traf entfuhr Julia ein tiefer Atemzug. Ich küsste sie hinter dem Ohr, während Daumen und Zeigefinger ihren Nippel drückten, kniffen und zwirbelten. Gleichzeitig hatte sie begonnen ihre Hüfte fordernd nach hinten zu schieben, ihr Hintern rieb nun über meinen Schritt, wo sich mein bestes Stück allmählich zu voller Pracht erhob.

Eine Weile rieben wir uns so aneinander, doch bald hielt ich es nicht mehr aus. Ich holte mein hartes Glied aus meiner Hose und spürte, wie die Eichel über Julias Hintern strich. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis ich ihr Höschen über ihrem Loch zur Seite schob. Sanft setzte ich meine Spitze zwischen ihre Schamlippen. Hier schien sie nicht zu frieren, denn warme Nässe wallte mir entgegen und zog mich in sie hinein.

Zentimeter für Zentimeter schob sich mein stahlharter Schaft in sie, bis ich tiefer nicht mehr konnte. Ein lautes, lustvolles „Uuuuuhh“ entfuhr Julia, als ich sie mit meinem Penis ausfüllte. Ich verharrte lange, genoss es in ihr zu sein, ihre tiefe, feuchte Wärme zu spüren, zu erleben wie sich unser beider Pulsschlag im Zentrum unserer Lust vereinte.

Doch Julia wollte irgendwann nicht mehr verweilen, wollte, dass ich sie nahm, dass ich sie in der Dunkelheit unserer Schneehöhle von hinten vögelte, in sie stieß und sie zum Orgasmus brachte. Ich kam ihrem Wunsch natürlich nach, begann erst langsam stoßend immer wieder in sie zu drängen, bis ihr der Atem keuchend entwich. Schneller und schneller drang ich daraufhin in sie ein, ließ sie lustvoll stöhnen und vor mir erbeben.

Wir wechselten nicht einmal die Position. Sie lag noch immer mit dem Rücken zu mir, als ich nach langem Stoßen kam und mich wieder und wieder zuckend in sie ergoss.

Der Voyeur

Wir erwachten von einem lauten Motorengeräusch. Helles Licht drang durch die kleinen Luftlöcher. Es musste also bereits Morgen sein. Ich öffnete den Reißverschluss des warmen Schlafsacks. Sogleich traf die eisige Kälte des frühen Morgens meine nackte Haut. Zitternd kroch ich zu einem der Luftlöcher und spähte hinaus. In der Morgensonne stieg ein junger Mann in Warnweste gerade in das Schneeräumfahrzeug, das wir schon am Abend gesehen hatten und begann die Passstraße zu räumen.

Ich wandte mich von meinem Guckloch ab, als die Motorengeräusche sich entfernten. Julia sah mich aus verschlafenen Augen an. Ich kroch zu ihr und gab ihr einen Kuss. Da ich die Kälte in den Schlafsack hineingelassen hatte verspürten wir beide nicht den Drang noch lange hier zu verweilen. Doch als auch Julia aus dem Schlafsack kroch, sahen wir zu unserer Schande die Spuren unserer gestrigen Lust. Der Größe der Flecken nach zu urteilen musste ich Julia gestern Nacht ordentlich vollgespritzt haben. Wir beschlossen uns später darum zu kümmern, da wir beide froren und uns nach einem Kaffee sehnten.

Als wir all unsere Sachen im Auto verstaut hatten, standen wir mit eben jenem Kaffee in der Hand, Arm in Arm am Rand des Parkplatzes und bestaunten die Aussicht. Majestätisch ragten die Berge um uns herum in den hellblauen Himmel, der sich in dunklem Blau tief unten im Wasser der Fjorde widerspiegelte. Kleine Wolken schwebten wie auseinander gezupfte Wattestücke in der noch tief stehenden Morgensonne, die ihr warmes Licht auf das Land warf. Weder die Kälte, noch der beißende Wind machten mir jetzt noch etwas aus, als ich meine Liebste im Arm hielt und eine der schönsten Landschaften unseres Planeten genoss.

Wir setzten die Reise weiter gen Norden fort. Da das Schneeräumfahrzeug etwa eine halbe Stunde Vorsprung hatte waren die Straßen nun gut befahrbar. Unser Schlafplatz lag am höchsten Punkt des Passes. Von nun an ging es stetig bergab. Der Schnee begleitete uns noch lange, wurde aber zusehends weniger, bis er schließlich ganz verschwand und ringsum die felsige Erde sichtbar wurde.

Gegen Mittag waren wir wieder umgeben von knorrigen, mit Moos bewachsenen Bäumen, die sich aus dem dicht mit Gras bewachsenen Boden erstreckten. Als am Straßenrand vor uns ein kleiner Waldparkplatz auftauchte, beschlossen wir eine Pause einzulegen. Es musste der einzige Parkplatz in der Umgebung sein, denn obwohl die Straße recht leer gewesen war, war er gut besucht.

Ich hielt neben einem voll beladenen Volvo-Kombi und stellte den Motor ab. Auf der kleinen Wiese am Waldrand tummelten sich einige Grüppchen. Teilweise saßen sie an den braunen Holztischen, die man hier aufgestellt hatte.

Ich holte unsere Vorräte aus dem Wagen und wir setzten uns an einen freien Tisch. Etwas später kauten wir genüsslich auf unseren Wurstbroten herum und unterhielten uns. Die Überquerung des Passes war anstrengend gewesen, die Nacht auf dem Pass ein unvergesslich kaltes lustvolles Abenteuer - aber jetzt hatten wir ein ruhiges Stück vor uns. Die Temperaturen waren hier unten auch deutlich angenehmer, für norwegische Verhältnisse geradezu warm.

Julia begann deshalb auch nach kurzer Zeit sich aus ihrem Kaputzenpulli zu schälen. Dabei räkelte sie sich unbewusst so lasziv, dass ihre runden, prallen Brüste das Top, das sie drunter trug, gefährlich spannten. Ich stutzte, als ich bemerkte, dass sie nicht mal einen BH trug und sich ihre Nippel deutlich auf ihren großen Hügeln abzeichneten. Ich schmunzelte und genoss den Anblick, als sie mit dem Pullover kämpfte.

Doch ich war nicht der einzige. Ich bemerkte den älteren Herrn erst sehr spät, der mit seiner Familie am Nebentisch saß. Sein Blick klebte an den Rundungen meiner Freundin. Doch als er realisierte, dass ich ihn beobachtete, sah er schnell weg und widmete sich wieder seinem Essen. Julia hatte derweil den Kampf gewonnen und saß nun mit leicht strubbeligen Haaren da und lachte: „Blöder Pulli!“

Wir aßen in aller Ruhe fertig. Als ich gerade die letzten Kleinigkeiten zurück ins Fahrzeug räumte, kündigte Julia an, sie müsse mal pinkeln gehen und stapfte Richtung Wald davon. Ich schloss den Kofferraum und sah ihr hinterher. Überrascht beobachtete ich dabei, wie der ältere Herr, der sie so voyeuristisch angesehen hatte, ebenfalls aufstand und zum Wald ging. Ich machte mir Sorgen. Er würde doch keine Dummheit begehen?

Also beschloss ich ihm unauffällig zu folgen. Nach einigen Metern im Wald konnte ich Julia sehen, wie sie gerade einige Sträucher nieder trat um einen Platz zum Hinhocken zu gewinnen. Der ältere Herr hatte derweil ebenfalls angehalten, schien Julia aber gar nicht zu bemerken, die nur durch einen dichten Busch getrennt, wenige Meter von ihm entfernt war. Er musste zufällig zur gleichen Zeit losgegangen sein.

Ich kam mir selbst wie ein Spanner vor, als ich zusah, wie er die Hose öffnete, sein Glied herausholte und begann ins Laub zu urinieren. Ich wollte schon umdrehen und gehen, da Julia scheinbar keine Gefahr drohte. Doch plötzlich schien er Julia entdeckt zu haben, denn sein Strahl endete abrupt.

Sie war gerade dabei ihre Hose zu öffnen und stand dabei mit dem Rücken zu uns, nicht realisierend, dass sie von zwei Paar Augen beobachtete wurde. Sie streifte ihre Hose herunter, entblößte ihren blanken Hintern und hockte sich nieder. Der Herr beobachtete sie reglos durch das Gebüsch, unfähig weiter zu pinkeln, da sein Glied prompt hart geworden war und nun senkrecht abstand. Die leuchtend rote Eichel hatte sich dabei vollständig aus ihrer runzligen Vorhaut herausgeschoben.

Als Julia nun begann plätschernd ins Unterholz zu urinieren, war seine Hand schon zu seinem Riemen gewandert und rieb diesen fest vor und zurück. Ich wusste ich sollte eingreifen, diesen Perversen verscheuchen, der dort im Wald stand und sich auf meine halb nackte Freundin einen herunterholte. Und doch stand ich wie versteinert da, unfähig mich zu bewegen, und beobachtete innerlich aufgewühlt die ganze Szene. Gnadenlos onanierte er nun, presste seinen Penis hart zusammen, sodass seine Rute fest zwischen seinen Fingern zusammengequetscht wurde.

Es war noch keine Minute vergangen, als Julias Plätschern endete. Sie richtete sich auf und wischte sich ab. Dann beugte sie sich herab, um ihren Hosenbund zu ergreifen. Dabei bot sich uns der herrliche Anblick ihrer blanken Scham, die zwischen ihren Beinen hindurch lugte.

Kaum waren ihre rasierten Schamlippen zu sehen, umrahmt von ihrem herrlichen knackigen Hintern, schoss es aus dem Herrn hervor. Ich sah fasziniert zu, wie er nach so kurzer Zeit so heftig kommen konnte. Sein weißes Sperma spritzte bestimmt einen ganzen Meter weit, traf einen Baum und blieb schleimig zwischen der borkigen Rinde kleben.

Als Julia wieder vollständig angezogen war und sich auf den Rückweg machte, spritzte er noch immer. Geistesgegenwärtig hockte er sich hinter den Busch und ich beobachtete schmunzelnd, wie seine beiden letzten Schübe auf seine Hose klatschten. Dass er das nun seiner Frau erklären musste, würde wohl Strafe genug für seinen Voyeurismus sein, dachte ich und folgte Julia aus dem Wald heraus. Als ich am Parkplatz ankam stand sie schon ungeduldig am Wagen.

„Wo warst du denn? Ich hab mir schon Sorgen gemacht!“

„Ähm, ich war auch noch kurz pinkeln“, log ich einfach und nahm mir vor, ihr bei einer günstigen Gelegenheit zu erzählen, was passiert war. Wir stiegen ein und fuhren weiter, der Straße durch den Wald folgend.

Im Moos

Als wir gegen Abend noch immer durch den Wald fuhren, beschlossen wir uns wieder einen Platz für unser Zelt zu suchen. Ich verließ die Hauptstraße an einem kleinen, unbefestigten Weg. Wir folgten dem Pfad, der nach einer Weile an eine kleine Lichtung führte, die wie geschaffen für unser Nachtlager war. Der Waldboden war mit Moos überwachsen und in einigen Metern Entfernung plätscherte ein kleiner Bach zwischen Felsen hindurch. Wir schlugen unser Zelt am Rand der Lichtung auf. Und da es, als wir fertig waren, noch nicht dunkel war, legten wir uns kurzerhand in das Moos und genossen die herrlichen Düfte des Waldes.

Irgendwann stand Julia auf, ging zum Auto und begann in ihrer Reisetasche herumzukramen. Ich sah sie verwundert an. Doch nach einigen Augenblicken zog sie grinsend eine Flasche Wein heraus.

„Überraschung!“, rief sie lachend und kam wieder zurück. Ich setzte mich auf und musste unwillkürlich lachen.

„Haha, hast du die von Zuhause her geschmuggelt?“

„Ja! Ich dachte wir können uns ja mal an einem Abend ein Schlückchen gönnen, was meinst du?“

„Klar! Gläser hast du aber nicht zufällig in deiner Tasche versteckt?“, witzelte ich.

Sie zog einen Schmollmund „Nein, leider nicht.“

„Macht nichts, trinken wir eben aus der Flasche!“

Ich zog den Korken mit dem Korkenzieher an meinem Taschenmesser heraus und reichte ihr die Flasche, die sie prompt ansetzte und einen tiefen Schluck der dunkelroten Flüssigkeit nahm. Seufzend setzte sie ab und leckte sich über die Lippen.

Ich konnte nicht anders, als mich zu ihr zu beugen und sie sanft auf die noch feuchten Lippen zu küssen. Der herbe Geschmack des Weins mischte sich mit ihrer Wärme, als ich ihre weichen Lippen berühre und in der Wonne versank. Lange küssten wir uns, bis ich mich von ihr zurückzog, die Flasche ergriff und ebenfalls einen tiefen Zug nahm. Kaum hatte ich die Flasche gesenkt, tat Julia es mir lachend gleich und fiel mich küssend an.

Ich plumpste nach hinten ins Moos und konnte gerade noch die Flasche aufrecht halten, als sie mir leidenschaftlich die Zunge in den Mund schob. Sie lag nun rittlings nach vorne gebeugt auf mir, küsste mich innig, als die Abendsonne durch die Blätter brach und uns in goldenes Licht tauchte. Vom Licht getrieben ließ sie von mir ab und sah sich mit einem verträumten Blick um.

„Es ist wunderschön“, hauchte sie.

Ich beobachtete sie, wie sie im goldenen Licht erstrahlte, als sei sie ein leibhaftiger Engel. Ich stützte mich auf die Ellenbogen, kam ihrem Gesicht ganz nahe und flüsterte: „Du bist wunderschön.“

Sie blickte mir in die Augen, ihre langen Haare fielen in mein Gesicht und wieder vernahm ich ihren betörenden Geruch. Einen winzigen Kuss hauchte sie mir auf den Mund, bevor sie die Flasche nahm, daraus trank und sie dann sicher an einen Stein gelehnt abstellte. Dann schwang sie sich von mir herunter. Ich wollte schon enttäuscht reagieren, doch kaum saß sie neben mir, ließen ihre tastenden Hände jeglichen Protest verschwinden.

Sie tastete nicht lange herum. Schnell fand sie meinen Hosenstall. Ich beobachtete, wie sie langsam den Reißverschluss öffnete. Die seitliche Öffnung meiner Boxershorts hatte sie ebenfalls rasch gefunden. Schon hing mein Glied aus meiner Hose heraus. Überrascht von Julias spontanem Tatendrang hatte sich mein Schwanz noch nicht völlig aufgerichtet und hing nun halbsteif, einen leichten Bogen beschreibend, in der Abendsonne. Doch er würde nicht lange in diesem Zustand bleiben, denn schon beugte Julia sich herab, fasste mich sanft an, richtete ihn mit einer Hand leicht auf, zog vorsichtig meine Vorhaut zurück und öffnete den Mund. Ihre herrlichen Lippen und der halb geöffnete Mund näherten sich langsam meinem besten Stück. Blut schoss in meine Lenden und ich wurde in Windeseile knüppelhart.

Stramm stand mein Riemen jetzt wenige Millimeter vor ihrem Gesicht und pulsierte leicht in Vorfreude. Plötzlich schoss ihre Zunge heraus und leckte keck über meine Spitze. Ich stöhnte bei dieser winzigen Berührung unverhohlen auf. Doch schon war ihre Zunge wieder verschwunden. Sie blickte mich schelmisch an. Meine Eichel glänzte feucht an der Stelle, an der sie mich berührt hatte.

„Mehr!“, raunte ich lustvoll.

Und wie um mir zu gehorchen war ihre Zunge schon wieder auf Wanderschaft gegangen, fuhr nun langsam und sinnlich von unten nach oben meinen ganzen Schaft entlang. Als sie über den kleinen Lustknoten meiner Eichel fuhr erschauerte ich wohlig. Doch schon hatte sie wieder dieses schelmische Grinsen im Gesicht, ergötzte sich daran mich um den Verstand zu bringen. Ich wollte mehr! Ich wollte, dass sie ihn lutschte, wollte sie ganz spüren, doch sie ließ mich zappeln. Mein bestes Stück nicht aus den Augen lassend leckte sie sich nun langsam und lustvoll über die Lippen, wie um zu sagen: „Lecker!“

Ein dicker klarer Lusttropfen verließ meine Spitze und wölbte sich glitzernd auf meiner Eichel. Doch kaum war er ans Tageslicht gekrochen, stupste Julia ihn schon mit ihrer Zungenspitze an. Ein Faden zog sich zwischen meiner Eichel und Julias Zunge, der im Licht der untergehenden Sonne märchenhaft funkelte.

Der Anblick machte mich so geil, dass mein Glied anfing zu zucken. Der Faden riss bei dieser kleinen Bewegung. Als sei dies ein Zeichen gewesen, schoss plötzlich ihr Mund hervor und umschloss mich ganz. Überrascht stöhnte ich erneut auf, als ich in der Wärme ihrer Mundhöhle versank.

Wie beim Startschuss eines Rennens war sie nun nicht mehr zu bremsen. Mit einer Hand hielt sie meine Vorhaut gespannt zurück, was meinen Penis noch sensibler und mich noch geiler machte, während sie nun leidenschaftlich an meinem Riemen lutschte. So ließ ich mich eine ganze Weile verwöhnen, während ihre Lippen mir immer lauteres Stöhnen entlockten. Doch der Anblick ihres wunderschönen Gesichts, das lustvoll blickte, während sie mich bearbeitete, machte mich irgendwann verrückt, und ich dachte: gleich muss ich spritzen!

„Oaah!“ schrie ich, packte ihren Kopf an den Haaren und zog sie von meinem Glied.

Mit einem feuchten Geräusch ließ sie von mir ab und einige Speichelfäden spannten sich noch zwischen ihrem Mund und meiner Eichel.

Ich keuchte: „Warte Schatz!“

Ich konzentrierte mich krampfhaft auf mein zuckendes Glied, hielt den Orgasmus zurück. Ich wollte das hier noch länger genießen können! Sie lachte und beobachtete die leichten Zuckungen meines besten Stücks, das fast in ihrem Mund explodiert wäre. Ein einzelner weißer Tropfen hatte es trotz aller Bemühungen an die Oberfläche geschafft und rann jetzt an der Seite meines Riemens herab.

Ich griff zur Weinflasche, nahm einen Schluck und streichelte dabei wie beiläufig über Julias Hintern, den sie neben mir hockend so verführerisch herausstreckte. Gleichzeitig zog sie sich das Top über den Kopf und entblößte ihre prächtigen Brüste. Die Nippel hatten sich schon aufgerichtet und standen nun stramm inmitten der kleinen Vorhöfe. Sie stand auf und begann ihre Hose zu öffnen.

Ich nahm einen weiteren Schluck, ließ meine Augen aber nicht von ihr. Lasziv zog sie die enge Jeans herab und stand schließlich nur mit dem winzigen String bekleidet vor mir, die Verführung in Person. Unter ihr lag ich, vollständig angezogen, nur mein strammer Penis ragte senkrecht aus meinem Hosenstall heraus. Ich stellte die Weinflasche beiseite und öffnete den Knopf meiner Hose um meinem Freund ein wenig mehr Platz zu verschaffen.

Nun streifte Julia ebenfalls ihren winzigen String ab und stand letztlich völlig nackt vor mir. Meine Blicke glitten über ihren perfekten Körper, über die runden, großen Brüste, die schlanke Taille, die rasierte Scham. Mit zwei Fingern öffnete sie ihre Schamlippen und ließ mich in das feucht glänzende Loch schauen, das vor Lust glitzerte.

Mein Glied jauchzte vor Vorfreude und sehnte sich danach in der warmen Höhle versenkt zu werden. Aber ich wusste, dass ich mich dann augenblicklich in ihr entladen würde. Julia schien ähnlich zu denken, denn sie setzte sich nicht, wie ich insgeheim gehofft hatte, auf meinen Riemen und ließ sich vollpumpen, sondern drehte sich um, stieg über meinen Kopf und senkte ihr Becken genau über meinem Gesicht ab. Ich blickte in ihre perfekte Scham, die leicht angeschwollenen Schamlippen, die sich, leicht gerötet, wie von selbst öffneten und ihre Nässe entließen, die daraus hervor lief.

Kaum war sie in Reichweite, schoss meine Zunge hervor und begann sie zu lecken. Herrlich schmeckte die süße, fleischige Wonne über mir. Schmatzend vergrub ich mein Gesicht in ihrer nassen Spalte, drang mit meiner Zunge in sie ein, oder saugte an ihrem Kitzler. Ich vernahm ihr lustvolles Stöhnen, als ich meine Bemühungen intensivierte. Ihr Becken rieb sie nun geradezu auf meinem Gesicht.

Mein Glied hatte sich derweil wieder ein wenig erholt und gab mir zu verstehen, dass es sich nach Aufmerksamkeit sehnte. Als habe Julia das ebenfalls gespürt, beugte sie sich vor und begann wieder damit mich zu blasen. Gleichzeitig befriedigten wir uns nun gegenseitig, leckten, saugten und lutschten uns. Ihr Becken machte nun schnelle Bewegungen auf meinem Gesicht und immer mehr Saft floss aus ihr heraus. Ich leckte sie leidenschaftlich, versuchte mich dabei voll auf sie zu konzentrieren, mich zusammenzureißen und doch spürte ich wie es wieder begann in mir aufzusteigen, brachte mich der Geschmack ihrer Geilheit schnell wieder zum Gipfel.

„Oh Gott, Schatz, langsam! Ich komme gleich!“, keuchte ich.

Sie ließ sofort von mir ab und erhob sich auch von meinem Gesicht. Direkt neben mir kniete sie sich hin und sah mich an.

„Komm her!“, befahl sie hauchend und ich stand auf.

Meine Hose rutschte nun vollends herab, als ich mich vor sie stellte. Mit einer Hand fingerte sie sich selbst, während sie mit der anderen Hand nach meinem Glied griff, das genau vor ihrem Gesicht stand. Sofort nahm sie es wieder in den Mund und lutsche es. Ich stöhnte prompt laut auf, war doch mein Orgasmus schon so nahe.

„Oah, es kommt, es kommt!“, rief ich aus.

Mein kurz vor dem Schuss stehender Prügel rutschte aus ihrem Mund und mit ihrer Hand und der ausgestreckten Zunge brachte sie mich über die Schwelle. Der Höhepunkt durchfuhr mich mit einem heftigen Zucken und ein dicker Schwall Sperma schoss aus mir heraus und landete mitten in Julias Gesicht. Meine ganze Ladung pumpte ich ihr in das liebliche Gesicht, bis es regelrecht getränkt war und der weiße Saft an ihren Wangen herablief.

Als der letzte Schub meinen Penis verließ schob ich meine Eichel nochmal in ihren Mund und sie lutschte noch ein wenig an meinem verschmierten Stab, bis ich mich ihr schließlich befriedigt entzog. Ich trat einen Schritt zurück und sah sie grinsend an, wie sie vor mir kniete, das Gesicht voller Sperma, das ihr am Hals herab auf die Brüste lief.

Eine Hand lag noch immer zwischen den Beinen. Sie fingerte sich heftig, wollte auch den Orgasmus nicht missen. Ich beschloss ihr für meinen zu danken. Ich drückte sie nach hinten, sodass sie rücklings ins Moos fiel und dabei ihre Beine spreizte. Mein Glied war so kurz nach der Entladung immer noch steif. Also würde es jetzt für einen Endspurt nochmal herhalten können.

Ich nahm ihre wild fingernde Hand von ihrer Scheide und drang in sie ein. Sie stöhnte laut auf, als ich mich in sie schob. Ihre Nässe und die Geräusche die wir verursachten machten mich sofort wieder geil.

Fest zustoßend hämmerte ich in sie, vögelte sie in schnellem Tempo, bis sie schließlich aufschrie, ihre Beine vor mir zusammenzog und sich unter einem heftigen Orgasmus schüttelte. Ich blieb noch ein wenig in ihr, verweilte noch, genüsslich von ihr umschlossen, bevor ich mich letztendlich aus ihr herauszog und mich neben sie ins weiche Moos fallen ließ. Ich war zwar durch das neuerliche Eindringen noch hart, mein strammer Freund würde sich aber schon wieder beruhigen. Julia drehte den Kopf und sah mich an, das Gesicht noch immer völlig verschmiert. Ihr Brustkorb hob sich noch schwer unter der abklingenden Anstrengung unseres Aktes.

Lächelnd flüsterte sie mir zu: „Und nächstes Mal spritzt du mir den Mund voll!“

Mein Glied zuckte leicht bei dieser Aussicht, doch ich würde mich vorerst in Geduld üben müssen.

Sie wusch sich irgendwann das Gesicht im Bach. Wir verbrachten den restlichen Abend schmusend vor unserem Zelt und tranken den Rest des Weines, bis die Sonne versank und die Welt um uns in Dunkelheit eintauchte.

Die Geräusche des nächtlichen Waldes begleiteten uns, als wir ins Zelt krochen, in unsere Schlafsachen schlüpften und uns aneinander kuschelten.

Wir lauschten eine Zeit lang, bis Julia die Stille brach: „Schaffen wir es morgen schon nach Bergen?“

„Hmm“, Ich überlegte.

Es war noch ein gutes Stück und auf den lokalen Straßen kam man nicht ganz so schnell voran. Es lag aber dennoch im Bereich des Machbaren.

Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Haben wir es denn eilig?“

„Naja, ich hab mir überlegt, wenn wir es morgen Abend nach Bergen schaffen, dann könnten wir da vielleicht zwei Nächte bleiben, uns den Tag über die Stadt ansehen und so…“

Wir hatten bei der Planung unserer Route beschlossen, sofern wir es schafften, Bergen als den nördlichsten Punkt unserer Reise festzulegen. Es machte also durchaus Sinn dort eine Nacht länger zu bleiben und dann gestärkt den langen Weg zurück anzutreten.

„Klingt gut“, entgegnete ich kurz.

Jetzt mussten wir nur noch morgen Abend Bergen erreichen.

„Juhuu!“, quittierte Julia meine Zustimmung und gab mir einen schmatzenden Kuss auf die Wange.

Wir sprachen noch lange in die Nacht hinein über unsere Pläne für den Tag in Bergen, bis wir so müde wurden, dass wir kuschelnd ins Reich der Träume entschwanden.

Alptraum

Wieder stand ich nackt in eisiger Kälte. Beißender Wind fuhr pfeifend über meine Haut und ließ mich schmerzhaft zittern. Einzelne Schneeflocken gruben sich wie Nadeln in meine Haut und zwangen mich voran. Erst langsam, dann immer schneller flüchtete ich vor der Kälte, suchte nach einem Ausweg aus dem wiederkehrenden Alptraum. Und doch war um mich herum nichts als Dunkelheit und die verzerrten Schemen der toten Bäume. Wie Boten eines großen Bösen griffen sie mit knorrigen Armen nach mir, ließen mich rennen, trieben mich vor sich her. Wieder suchte mich die Angst heim diesen Traum nie wieder verlassen zu können, für immer gefangen im eisigen Wind umherirren zu müssen. Und wieder sah ich am Punkt meiner höchsten Verzweiflung das kleine warme Licht in der Ferne.

Dort am warmen Schein würde Aphrodite wieder auf mich warten, mich vor der Kälte retten und in ihrer Hitze versinken lassen. Mit letzter Kraft lief ich zum Feuerschein, stolperte die letzten Schritte und brach entkräftet zusammen. Schwärze umfing mich und lange Zeit tauchte ich im Nichts. Als die Kraft langsam zurückkehrte und ich meine Sicht zurückerlangte, beobachtete ich das Licht der tanzenden Flammen, das flackernd über den Körper der Liebesgöttin strich, die sich auf mich herabgesetzt hatte.

So als tanze sie einen unbekannten orientalischen Tanz bewegten sich ihre perfekten Rundungen zu einem stillen Rhythmus. Kreisend bewegte sie ihre Hüfte auf meinem Schritt und ich genoss es von der Göttin persönlich geritten zu werden. Voll und ganz war ich ihr untergeben, ließ sie mich benutzen, wie es ihr passte. Eine Ewigkeit verhingen wir in unserer Lust und nichts war mehr von Belang, nichts als unser Trieb.

Doch plötzlich war etwas anders. Erkenntnis durchfuhr mich und ich erschrak. Ich sah mich selbst in meiner Erinnerung, sah wie ich schlafend, von Aphrodites Lust getrieben spritzte. Und sie wollte es wieder, verlangte nach meinem Samen. Doch jetzt wehrte ich mich. Nicht noch einmal!

Nein! Verdammt nochmal! Nein!

Ich erwachte schweißgebadet und keuchend. Julia saß neben mir und sah mich besorgt an.

„Schatz?“, fragte sie zögerlich.

Langsam kam ich zu mir, atmete tief die kühle norwegische Nachtluft ein.

„Alptraum“, erklärte ich einsilbig.

„Bist du in Ordnung?“, fragte Julia noch immer besorgt.

„Ja… ja, ich denke schon.“

Ich brachte die Karikatur eines Lächelns zustande, was Julia aber dennoch zu beruhigen schien, denn sie legte sich wieder zurück auf ihre Matte. Ich riskierte einen verstohlenen Blick in meinen Schlafsack. Pochend und rot stand meine Männlichkeit, doch gekommen war ich nicht. Ich hatte es geschafft, hatte einen Sieg davongetragen und Aphrodite ein Opfer verweigert, zumindest dieses eine Mal.

Die große Stadt

Irgendwie war es mir gelungen wieder einzuschlafen, denn als ich erneut erwachte, war es draußen bereits hell und vielstimmiges Vogelgezwitscher erklang vor unserem Zelt. Ich fühlte mich nicht sonderlich erholt, kroch aber dennoch aus unserem Zelt heraus. Julia war bereits wach und kochte gerade Kaffee, den ich nun wirklich gebrauchen konnte.

Mein Geist erwachte langsam, während ich Kaffee trinkend auf einem Stein saß. Neben mir gurgelte der Bach durch das Unterholz, und ich beobachtete entzückt, wie Julia begann, sich darin zu waschen. Nach meinem Kaffee wusch ich mich ebenfalls. Julia war längst fertig und schon dabei unser Zelt abzubauen.

Als ich meine Hose herunterzog und etwas kaltes Wasser in meinem Schritt schaufelte erschrak ich. Doch nicht das eiskalte Wasser war der Grund für meine Verwunderung. Lang und schlaff hing mein Glied über meinem Hoden, der mir mächtig dick und prall gefüllt erschien. Wie konnte das sein, dass er sich seit Gestern dermaßen erholt hatte? Es schien fast so, als hätte ich mich seit Monaten nicht mehr erleichtert, was natürlich nicht der Fall war.

Hatte es mit meinem seltsamen Traum zu tun? Konnte das Opfer, das ich Aphrodite abgerungen hatte, noch immer in mir auf Erlösung warten? Mit einem verschmitzten Grinsen nahm ich mir vor, dieses Opfer später Julia darzubieten und wusch mich weiter. Dann half ich Julia mit den Abbauarbeiten und im Nu waren wir fertig und bereit abzufahren.

„Magst du heute mal fahren?“, fragte ich, da ich mich noch immer etwas schwach fühlte und mich ausruhen wollte.

„Klar!“

Julia schien fit zu sein, also stieg ich auf der Beifahrerseite ein und wir setzten die Reise fort.

Der Wald lichtete sich erst am späten Vormittag, um wieder den steinigen Fjorden Platz zu machen. Gegen Mittag hatten wir ohne zu pausieren ein ordentliches Stück des Wegs geschafft, doch der Tank zwang uns anzuhalten.

Wir fuhren an der nächsten Tankstelle vor und ich verließ den Wagen. Während ich tankte stieg Julia ebenfalls aus. Kaum war ich fertig, grinste Julia mich an und verkündete lachend, sie gehe besser hinein um zu zahlen, man könne ja nie wissen, was für wunderschöne Gestalten in norwegischen Tankstellen ihren Dienst machten. Sie spielte natürlich auf das letzte Mal an, bei dem ich eine sehr hübsche Norwegerin getroffen hatte.

Sie hüpfte grazil zum Tankstellenhäuschen, während ich mich wieder ins Auto setzte. Nach wenigen Minuten kam sie zurück, setzte sich ins Auto und sah mich an.

„Wow, der Verkäufer war echt süß!“

Ich schaute sie verdutzt an.

„Hahaha, dein Gesicht! War doch nur Spaß!“

Ich bekam einen schnellen Kuss auf die Wange gehaucht und wir verließen die Tankstelle. Julia hatte zwei Sandwiches gekauft, die wir nun beim Fahren verzehrten. Nach dem Essen fühlte ich mich wieder gestärkt und meine in der zurück liegenden alptraumhaften Nacht verbrauchten Kräfte waren zurückgekehrt.

Das Land um uns herum wurde zusehends flacher und deutete daraufhin, dass wir uns allmählich der Stadt Bergen näherten.

Einige Stunden später zeichneten sich die ersten Gebäude am Horizont ab und wir wussten, wir hatten es geschafft. Als wir in die Stadt hinein fuhren begann ich sogleich Ausschau nach einer Unterkunft zu halten.

„Bitte keine Jugendherberge, ja?“, sagte Julia.

„Einverstanden.“

Ich freute mich auf die weichen Federn eines Bettes, wollte diese natürlich für neue erotische Abenteuer mit meiner Liebsten nutzen. Und auf eine Gemeinschaftsdusche einer Jugendherberge konnte ich gerne verzichten.

Wir fanden ein kleines Hotel, das etwas außerhalb des Stadtzentrums gelegen war und deshalb versprach etwas günstiger zu sein. An der Rezeption erklärte uns ein Herr mittleren Alters, dass es die Zimmerpreise dennoch in sich hatten. Doch wir entschieden, dass es uns das wert sei und buchten zwei Nächte in einem Doppelzimmer. Er händigte uns einen Schlüssel aus und wir bedankten uns.

Nachdem wir unsere Taschen geholt hatten, suchten wir unser Zimmer. Wir fanden es schließlich im fünften Stock. Ich schloss die Tür auf. Wir betraten das Zimmer und staunten, lag doch der Grund für den gesalzenen Preis nun direkt vor uns. Eine durchgehende Glasfläche nahm die gesamte Front des Zimmers ein und gewährte einen herrlichen Blick über die Stadt. Da das Hotel ein wenig außerhalb lag, war es auch etwas höher gelegen als das Stadtzentrum und so konnten wir fast die ganze Innenstadt und sogar das historische Hafenviertel überblicken. Wie hypnotisiert standen wir beide da, die Taschen noch in den Händen, und genossen die Aussicht. Irgendwann rissen wir uns von dem Anblick los und verstauten unsere Kleidung. Nachdem wir uns ein wenig frisch gemacht hatten, beschlossen wir, für ein gemütliches Abendessen in die Stadt zu gehen.

Gut zwei Stunden später waren wir wieder auf dem Rückweg. Zufrieden vom guten Essen und ein wenig beschwipst von der teuren Flasche Wein, die wir uns gegönnt hatten, schloss ich unser Zimmer auf und wir traten ein. Die Sonne war mittlerweile untergegangen. Nun glitzerten die bunten Lichter der Stadt unter uns. Während ich noch am Fenster stand entschwand Julia im Bad. Ich setzte mich irgendwann an den kleinen Tisch und begann unsere Ausgaben in diesem Urlaub zusammenzurechnen und einen Plan für die restlichen Tage zu erstellen.

Ich war noch nicht ganz fertig, als Julia schon wieder aus dem Bad herauskam. Warmer Dampf folgte ihr aus der Tür, als sie, nur umwickelt von einem weißen Handtuch, grazil durch den Raum schwebte, sich zu mir herab beugte und mich sanft küsste. Ich sog den herrlichen Geruch von Shampoo und Bodylotion ein, doch schon entfernte sie sich wieder. Ich stand auf und ging ebenfalls ins Bad um mich zu duschen. Gründlich wusch ich mich unter dem prasselnden Wasserstrahl. Schließlich rasierte ich mich noch ausgiebig, cremte mich ein und verließ letztendlich das Bad.

Eines der weißen Hotelhandtücher um die Hüfte gewickelt trat ich heraus und erstarrte. Auf dem großen Doppelbett rekelte sich Julia verführerisch. Über ihren schlanken, glatten Beinen trug sie lange Netzstrümpfe, die ihr bis über die Oberschenkel reichten. Dort trafen sie fast das winzige schwarze Höschen, das ihre Scham nur gerade so verbarg. Mein Blick glitt über sie hinweg, von ihren lieblichen Füßen über die herrlich geformten Beine zu dem kleinen Dreieck Stoff in ihrem Schritt, weiter über ihren flachen Bauch bis hin zu ihren großen, festen Brüsten.

Frei lag die herrliche Oberweite, ganz meinem gierigen Blick ausgesetzt. Nur die Brustwarzen hatte sie verborgen, schwarzes Tape verhüllte x-förmig ihre Nippel. Über meinem Schritt beulte sich das Handtuch schon merklich aus, als ich langsam auf das Bett zuging.

Julia packte mich, kaum dass ich bei ihr war, griff um mich herum und ich hörte ein verdächtiges Klicken. Ich versuchte meine Arme zu bewegen, doch die Handschellen, die sie mir geschickt und überraschend angelegt hatte, hinderten mich daran. Ihr ganz ausgeliefert stand ich mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor ihr. Sie war mir ganz nah, drückte ihren Körper leicht an mich und kam auch meinem Gesicht ganz nahe. Doch nur mit dem Hauch einer Berührung streiften mich ihre Lippen, kaum merklich und doch so aufreizend!

Dabei führte sie mich sanft zurück zum Bett, bis ich an die Kante stieß und von ihr auf die weiche Matratze geschoben wurde. Ich fiel mit dem Rücken auf das Bett. Kaum lag ich, stieg Julia über mich und setzte sich rittlings auf meinen Bauch. Leicht schmerzhaft drückte mein Glied gegen das Handtuch, das es noch gefangen hielt. Doch Julia machte keinerlei Anstalten mich von meinem Leid zu befreien. Stattdessen fuhren ihre Fingerspitzen sanft über meine nackte Brust, streichelten mich. Gleichzeitig vollführte ihr Becken reibende Bewegungen auf meinem Bauch.

Sie biss sich lustvoll auf die Lippe, während das kleine Stück Stoff vor ihrer Scham über meine Haut strich. Wenn sie doch nur ein wenig weiter hinten sitzen würde. Doch sie ignorierte mein hartes Gemächt in seinem engen Gefängnis völlig. Von meiner Brust hatte sie nun vollständig abgelassen, griff sich stattdessen an ihre eigenen Rundungen, streichelte diese aufreizend direkt vor meinem Gesicht. Ich hob meinen Kopf, wollte so nah wie möglich an sie heran, wollte ihre Brüste liebkosen, doch sie drückte meinen Kopf einfach wieder in die Kissen zurück.

Selbst abgeklebt konnte ich deutlich erkennen, wie sich ihre Nippel aufrichteten, sich das Klebeband in der Mitte leicht anhob. Mein Blick glitt wieder in ihren Schritt, den sie noch immer auf mir rieb. Fasziniert beobachtete ich, wie sich auf ihrem schwarzen Höschen ein nasser Fleck gebildet hatte. Mein Glied jauchzte, schrie auf, verlangte nach Berührung. Noch fester drückte es sich gegen das Handtuch, das noch immer stramm um meine Hüfte lag. Ich stöhnte leidend auf. Doch wurde ich nicht erlöst.

Als ihr Höschen vollständig durchnässt war, richtete sie sich leicht auf, kniete aber noch immer auf meinem Bauch. Mit einer kleinen Handbewegung hatte sie den Stoff von ihrer nassen Scham gezogen. Die geschwollenen und weit auseinander stehenden Schamlippen lagen offen triefend vor mir. Noch mehr Blut schoss in mein Gemächt, als sie begann sich nun direkt auf meinem Bauch zu reiben. Nasse Spuren hinterlassend fuhr ihre Spalte immer wieder auf meiner Haut auf und ab.

Irgendwann schob sie eine Hand langsam auf meinen Mund zu und ich schnappte nach ihren Fingern. Zeige- und Mittelfinger ihrer lieblichen Hand verschwanden in meinem Mund. Ich saugte an ihnen wie ein Besessener. Doch es war nicht mein Mund, für den ihre Finger vorgesehen waren. Und so entzog sie sie mir schon bald wieder. Speichelnass glänzend schob sie beide kurzerhand in ihre vor Feuchtigkeit glänzende Spalte.

Sofort begann sie laut aufzustöhnen. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuzusehen, wie sie sich direkt vor meinem Gesicht hemmungslos selbst befriedigte. Schmatzend fingerte sie sich, stöhnte dabei lustvoll und bewegte ihr Becken immer wieder kreisend. Ich versuchte auch leichte Stoßbewegungen von unten zu machen, doch Julia setzte sich sofort wieder mit ihrem ganzen Gewicht auf mich herab und unterband so in Windeseile die Versuche, mir selbst Befriedigung zu verschaffen. Ihre eigene Befriedigung hingegen schien sich immer weiter zu steigern, so heftig wie sie es sich nun besorgte.

Ich ergab mich meinem Schicksal und beobachtete sie fasziniert mit pochendem Glied, bis sie plötzlich verstummte. Ihr Gesicht verzog sich zu einem lautlosen Schrei, den Mund weit aufgerissen, die Augen verdreht. Die Finger, die eben noch tief in ihr gesteckt hatten, rutschten aus ihr heraus und es folgte ein dicker Schwall Saft, der meinen Bauch einnässte, während sie auf mir zu zucken begann.

Der Anblick, wie sie sich selbst zum Orgasmus brachte, und die Enge, der mein Glied ausgesetzt war, führten fast dazu, dass ich abspritzte, so geil war ich gerade. Mit aller Macht konzentrierte ich mich, hielt meinen Höhepunkt zurück, wies den aufsteigenden Samen in seine Schranken zurück und rettete mich gerade so davor, meine Ladung ins Handtuch zu schießen.

Als die durch Julias Zuckungen vor mir hüpfenden Brüste langsam zur Ruhe kamen, sank Julia auf mir herab und küsste mich heftig. Ich schob meine Zunge sofort lustvoll in ihren Mund und wir züngelten während sie wieder zu Atem kam. Als sie sich erholt hatte, stieg sie von mir herunter und endlich öffnete sie mir mein Handtuch. Der Druck fiel von meinem Glied ab und es sprang heraus. Ein klein wenig Samen musste es doch an die Oberfläche geschafft haben, denn es klebte verdächtig. Julia wusste sofort was los war und grinste schelmisch.

„Na, hab ich dich wohl geil gemacht, was?“, fragte sie spitzbübisch, doch ich konnte nur mit einem Stöhnen antworten, denn gleichzeitig hatte sie ihre Hand fest um meinen Riemen geschlossen.

Langsam, aber mit mächtigem Druck, rieb sie mich nun. Ich stöhnte noch lauter, merkte ich doch, dass ich diese Behandlung nicht lange aushalten würde. Doch wieder einmal unterschätzte ich meine Julia, denn sie deutete die Zeichen richtig. Und als ich spürte, wie es mich überkommen wollte zog sie meine Vorhaut erbarmungslos herab.

Gespannt stand meine pochende Kuppe in die Höhe, als sie mich direkt am Ansatz des Schaftes heftig zusammendrückte. Ich zitterte vor Unterdrückung, als wir beide beobachtete, wie sich meine Harnröhre öffnete und ein einzelner dicker weißer Tropfen herausquoll und begann an der Seite herabzulaufen. Julia drückte augenblicklich noch fester zu.

„Nix da! So schnell kommst du mir nicht davon! Oder hast du schon vergessen, was ich dir gestern versprochen hab?“, verkündete Julia herrisch.

Ich brachte nur ein Wimmern hervor, hatte ich doch gerade das Gefühl, als sei mein ganzer Körper gefangen im Ansatz des Orgasmus. Selbst als Julia mich losließ und sich mein zuckender Kolben wieder ein wenig beruhigt hatte, durchfuhr es mich noch, als sei ich Millisekunden vor dem Schuss.

Julia stand auf, ging hinüber zum Fenster und zog den großen Vorhang beiseite, der unser Treiben bisher verbogen hatte. Glitzernd umrahmte sie die nächtliche Stadt als sie sich vor die Glasfront kniete und zu mir herüber sah.

„Komm her“, flüsterte sie, plötzlich einen ruhigen, verführerischen Ton annehmend. Ich wand mich mit gefesselten Armen umständlich vom Bett und trat an sie heran. Jeder dort unten musste unsere nackten, lustgeilen Körper sehen können. Doch das störte mich nicht im Geringsten. Ich hatte nur Augen für Julia, die noch immer in ihrem heißen Kostüm auf dem Boden kniete, das Gesicht genau vor meiner Männlichkeit.

„Spritz mir in den Mund!“, hauchte sie.

Ohne Umschweife schob ich ihr meinen Penis zwischen die Lippen. Sofort begann sie wie wild zu saugen. Ich stand ohnehin schon so kurz davor, dass ich es nun in Windeseile hochkochen spürte. Und diesmal gab es kein Zurückhalten mehr, keine Unterdrückung, nur noch den heißen, Verstand raubenden Orgasmus. Ich explodierte in ihrem Mund. Am ganzen Körper zuckend pumpte ich alles in Julia hinein. Ich spürte, wie es ihr an den Gaumen schoss, wie ihr Mund immer voller wurde. Und doch hörte ich nicht auf wie ein Wilder zu spritzen. Irgendwann lief es ihr am Mundwinkel herab und rann über ihr Kinn, an ihrem Hals entlang und über ihre Brüste.

Es dauerte eine Weile, bis ich mich beruhigte. Julia liebkoste während dieser Zeit weiter zärtlich meine Spitze mit ihren verschmierten Lippen. Verwundert über die Größe meiner Ladung, wusste ich doch, dass es nur ein erstes Druckabbauen gewesen war. Mein Glied stand noch immer wie eine Eins.

Julia stand auf und zauberte einen kleinen Schlüssel herbei, mit dem sie die Handschellen aufschloss. Kaum war ich frei, ergriff ich sie, drehte sie zum Fenster und drückte sie an die Scheibe.

Ich drehte den Spieß kurzerhand um, als ich nun ihre Arme auf dem Rücken fesselte. Sofort schob sie lustvoll ihren Hintern heraus und ich drang fest und tief in sie ein. Schnell stoßend vögelte ich sie an der Glasfront, an dem sie ihre Brüste platt drückte. Lautes Stöhnen und Grunzen entfuhr uns immer wieder, als wir uns ganz dem heißen Liebesspiel hingaben. Von meinem eigenen Samen geschmiert drang ich geschmeidig in schnellen Stößen in Julia ein. Es dauerte nicht lange und sie begann in einem neuerlichen Orgasmus unter mir zu erzittern. Doch ich stieß hemmungslos weiter in ihre zuckende Spalte, die sich heftig zusammenzog. Laut schrie sie nun auf in ihrer Lust und ich pumpte wie auf Kommando meine zweite Ladung tief in sie hinein.

Ich schloss irgendwann die Handschellen wieder auf und wir ließen uns erschöpft aufs Bett fallen. Kichernd betrachteten wir die Flecken, die wir am Fenster hinterlassen hatten und malten uns aus, wer uns wohl von der Stadt aus bei unserem Liebesspiel zugesehen hatte. Wir hatten die erste Nacht in Bergen gebührend eingeweiht und freuten uns auf einen entspannten morgigen Tag, ganz ohne Reise, Zelt oder Stress. Doch sicher nicht ohne das eine oder andere lustvolle Erlebnis…

Das Mädchen von der Tankstelle

Julia und ich saßen gemeinsam im Frühstücksraum des Hotels. Nach den aufregenden Ereignissen des letzten Tages waren wir müde aber zufrieden eingeschlafen und hatten es deshalb heute etwas früher aus dem Bett geschafft.

Ich kaute auf meinem Brot und beobachtete Julia. Sie aß gerade einen Naturjoghurt und ein kleiner Krümel von einem Kecks blieb ihr an der Lippe hängen. Ich musste grinsen, doch ich riss mich zusammen. Wir hatten heute noch vor, ein gutes Stück des Weges Richtung Süden zurückzulegen, bevor wir unser Lager aufschlagen würden.

„Scheiße!“, sagte Julia plötzlich ganz ungalant. „Ich wollte doch meinen Eltern ein Souvenir aus Bergen mitbringen! Bis wann müssen wir aus dem Zimmer raus sein?“

„Zehn“, murmelte ich mit vollem Mund und sah auf die Uhr. „Nun ist es Neun, das wird knapp…“

„Mist!“, rief sie und begann ihren Joghurt hinunter zu schlingen.

„Ganz ruhig, Schatz. Lass uns in Ruhe fertig frühstücken. Dann gehst du in die Stadt, während ich unsere Sachen zusammenpacke und pünktlich das Zimmer räume. Ich kann dich doch mit dem Auto in der Innenstadt abholen“, schlug ich vor.

„Danke“, sagte sie und lächelte. Ihren Joghurt hatte sie trotzdem schon verputzt.

Etwas später gingen wir zurück auf unser Zimmer. Julia griff sich ihre Handtasche, gab mir einen Kuss auf die Wange und verließ das Hotel. Erst als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel sah ich mir unser Zimmer an. Unsere Kleidung lag im ganzen Raum verteilt, achtlos fallengelassen. Wir hatten uns hier ganz schön gehen lassen. Ich seufzte und begann aufzuräumen. Nachdem ich alles geordnet, zusammengelegt verstaut hatte, verschnaufte ich kurz.

Dann ging ich ins Bad. Julia hatte ihre reichhaltige Sammlung an Kosmetikartikeln über die gläserne Ablage am Waschbecken aufgestapelt. Ich fand ihre dunkle Waschtasche und brachte sie ins Bad mit, um alles darin zu verstauen. Doch als ich sie öffnete stutzte ich, strahlte mich dort doch ein kleiner Vibrator an.

„Soso…“, murmelte ich grinsend und nahm in heraus. Der glatte Plastikstab war kaum länger als zehn Zentimeter. Am unteren Ende hatte er eine gerillte, schwarze Kappe. Ich drehte daran und er begann leise in meiner Hand zu summen.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Panisch drehte ich an dem Vibrator, schaltete ihn aus und schob ihn genau in dem Moment hektisch in meine Hosentasche, als die Zimmertür sich öffnete. Eine Dame mittleren Alters, vermutlich vom Putzpersonal, steckte den Kopf herein. Als sie mich sah, blickte sie erschrocken, murmelte einige entschuldigende Worte und verschwand wieder. Als sie die Tür wieder geschlossen hatte musste ich unwillkürlich lachen, beinahe hätte mich die Putzfrau mit dem Vibrator meiner Freundin erwischt!

Zwanzig Minuten später stand ich mit unseren Koffern an der Rezeption. Ich gab den Schlüssel zurück, verließ das Hotel und trug unser Gepäck zum Auto. Alles verstaut, sah ich auf die Uhr, ein wenig Zeit blieb mir noch. An der Straßenecke war ein kleiner Zeitschriftenladen und ich beschloss kurzerhand dort noch einmal vorbeizuschauen.

Es klingelte, als ich durch die Tür trat. Ich erstarrte.

Es war schon einige Tage her und damals hatte ich sie nur kurz gesehen und dennoch erkannte ich sie sofort wieder. Dort vor mir, in dem kleinen, mit Zeitungen vollgestopften Raum stand das junge Mädchen aus der Tankstelle. Sie schien mich ebenfalls zu erkennen, denn sie sah mir genau in die Augen und lächelte zaghaft.

„Hi…“ sagte ich schüchtern.

Der Ladenbesitzer sah mich vom Tresen aus neugierig an, doch ich ignorierte ihn. Sie kam auf mich zu und umarmte mich, als seien wir alte Freunde, die sich nach langer Zeit wieder sahen. Ich erwiderte ihre Umarmung und sog ihren Geruch ein, der mich an wilde, lustvolle Nächte erinnerte. Als wir unsere Umarmung lösten ergriff sie meine Hand, die warm und weich in meiner lag. Zum ersten Mal hatte ich Gelegenheit sie genauer anzusehen. Sie war etwa genau so groß wie ich, was für eine Frau durchaus recht groß war, zudem gertenschlank, geradezu dünn und sie hatte lange, glatte, blonde Haare. Sie trug ein helles Shirt unter einer leichten, aufgeknöpften Sommerjacke, einen etwa knielangen Rock und lange, bis über die Waden gehende helle Kniestrümpfe. Kurzum, sie war sehr attraktiv.

„Where is your girlfriend?“, fragte sie mit norwegischem Akzent.

„Shopping. In town“, gab ich zurück.

„Do we have some time?“ Kurzer Blickkontakt.

„Not too long…“

Sie nickte und überlegte kurz: „Follow me!“

Und ich folgte.

Wir liefen die Straße hinab, bogen um eine Ecke, liefen weiter, noch eine Ecke. Ich verlor die Orientierung, folgte nur dem schlanken Mädchen vor mir, gebannt durch den Befehl ihr zu folgen.

Irgendwann betraten wir eine kleine Gasse. Sie war so schmal, dass der Lieferwagen, der darin parkte die Gasse fast völlig blockierte. Wir quetschten uns an der Hauswand vorbei und erst jetzt merkte ich, dass es eine Sackgasse war, in der wir standen. Ich war noch kurz verwirrt, musste mir aber eingestehen, dass ich nicht genau wusste womit ich sonst gerechnet hatte.

Sie ergriff wieder meine Hand und wir sahen uns kurz an. Dann trafen sich unsere Münder. Gierig küssten wir uns, drückten unsere Körper gegen einanderen, umschlangen uns. Ich hatte vergessen, wie schlank sie wirklich war, doch als sie mich nun stürmischer als eben noch umarmte ertastete ich ihren dünnen Körper, den ich fest und leidenschaftlich an mich presste. Unsere Zungen umtanzten sich und es dauerte lange, bis sie sich trennten.

„What‘s your name?“, flüsterte ich.

„Mareike“ hauchte sie so nah an meinem Mund, dass sie meine Lippen beim Sprechen streifte. Ich wollte sie wieder küssen, doch sie schob mich plötzlich an die Hauswand.

„You’ve said we don‘t have too much time“, sagte sie als sie langsam auf die Knie ging und begann an meiner Hose herumzufingern.

Eine angenehme Gänsehaut überlief mich, als sie den Kampf mit dem Hosenknopf endlich gewann und mein Glied befreite. Ich hatte noch gar nicht richtig realisiert, was hier geschah und darum hing mein Penis nur halbsteif vor ihrem Gesicht. Doch sie ließ keine Sekunde ungenutzt dahin streichen, zog meine Vorhaut nach hinten und umschloss meine Eichel mit ihren wundervollen Lippen. Blitzschnell schoss Blut in meine Lenden. Und durch die herrliche feuchte Massage, die sie mir mit ihrem Mund verpasste, wurde ich steinhart. Ich sah auf den blonden Schopf herab und konnte es mir nicht verkneifen ihr in die Haare zu greifen und sie sanft gegen meinen Riemen zu drücken. Ich spürte, wie ich ihren Rachen berührte und seufzte genüsslich, bevor sie ihren Kopf zurück riss um Luft zu holen. Sie sah grinsend und schwer atmend zu mir herauf, ein Speichelfaden spannte sich zwischen meiner Eichel und ihrer Unterlippe. Entzückt drückte ich mich wieder gegen ihre Lippen und sie begann sofort wie wild an mir zu saugen. Wie konnte man nur solche Wonnen auslösen? Sie blies weiter, lutschte, saugte, leckte und ich stöhnte hemmungslos. Dann griff ich ihr wieder in die Haare, doch diesmal zog ich ihren Kopf von meinem Glied herunter.

„Wait! Wait…“ keuchte ich.

Mein Glied zuckte heftig. Sie kicherte und stand auf. Wir küssten uns kurz, dann war es an mir sie gegen die Hauswand zu drücken. Ihre leichte Jacke trug sie ohnehin offen. Also zog ich ihr kurzerhand das Shirt darunter über die Brüste hoch. Der BH fiel zu Boden, da sie im gleichen Moment nach hinten gegriffen hatte um ihn zu öffnen. Sie besaß nur kleine Brüste, die aber herrlich zu ihrem schlanken Körper passten. Ich küsste sie erneut, während meine Hand sie erkundeten. Dann ging ich langsam tiefer, ließ meine Zunge an ihrem Hals hinab wandern und fand schließlich die feste Knospe ihrer harten Brustwarze.

Ich leckte leidenschaftlich daran, umspielte sie kreisend und entlockte ihr dabei entzückte, lustvolle Laute. Doch ich verweilte nicht, sondern wandte mich alsbald tieferen Regionen zu. Ihr Rock war leicht heraufgeschoben, das kleine Höschen darunter hing schon an ihren Knien, eine ihrer Hände arbeitete längst zwischen ihren Beinen. Ich sah sie erstaunt an und sie zuckte mit den Schultern.

Ich sank vor ihr nieder. Sie beugte die Knie ein wenig, spreizte die Beine und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren schmalen Schenkeln. Sie hatte recht große Schamlippen, die ich jetzt mit meiner Zunge teilte. Sofort lief mir ihre Nässe aus der dahinter verborgenen Tiefe entgegen. Wie besessen begann ich sie zu lecken. Sie hatte mich so herrlich verwöhnt, jetzt würde ich es ihr zurückgeben. Meine Zunge fuhr durch ihre Schamlippen, umspielte ihren Kitzler, fuhr um ihr Loch herum - und sie stöhnte. Und wie sie stöhnte, so laut, dass sie sich irgendwann selbst den Mund zuhielt.

Da kam mir eine Idee. Vorsichtig, ohne von ihr abzulassen, fingerte ich an meiner Hose herum, tastete nach meiner Tasche und tatsächlich, da war er, Julias kleiner Vibrator, den ich mir eilig in die Hosentasche gesteckt hatte. Ich hatte schlicht vergessen ihn wieder zurückzulegen. Jetzt aber kam er mir gerade recht. Ich ließ kurz von Mareikes triefender Spalte ab, was mir einen verwunderten Blick einbrachte, schaltete den Vibrator ein und hielt ihn vorsichtig zwischen ihre Schamlippen.

Sie keuchte überrascht, was sich aber schnell wieder in lustvolles Stöhnen verwandelte. Langsam schob ich den Plastikstab an ihr auf und ab, bis ich vor ihrem Loch ankam und kurz verweilte. Sofort begann sie ihr Becken nach vorn zu schieben, versuchte mehr von dem kleinen Lustspender zu bekommen. Ich ließ sie noch kurz zappeln, bevor ich ihn langsam in sie einführte. Gleichzeitig hatte ich wieder begonnen an ihrem Kitzler zu lecken. Ich hatte den Vibrator noch gar nicht vollständig in sie geschoben, als sie mich plötzlich von sich stieß.

„Stop!“ rief sie zitternd. „I want… I want to come with you in me…“

Der Vibrator summte immer noch in meiner Hand als ich mein steifes Glied zwischen ihre Schamlippen schob. Ihre warme Nässe empfing mich herrlich, als ich sie stehend an die Wand drückte und tief in sie vorstieß. Ich drang mehrmals fordernd in sie ein. Doch es drohte mir bald den Verstand zu verdrehen. Sie drückte ihre Hüfte heftig gegen mich. Ich griff nach ihrem kleinen Hintern, führte sie auf mir. Sie keuchte, reckte ihren Kopf und ich lecke ihr über den mir dargebotenen Hals. Es pulsierte und kribbelte gefährlich in meinen Lenden.

Der Vibrator in meiner Hand war immer noch nass von ihren Säften und so spreizte ich schnell ihre wunderbaren Pobacken, ertastete ihr Loch und schob den summenden Stab bis zum Anschlag in ihren Anus. Sie schrie hemmungslos und riss die Augen weit auf. Ich spürte das Vibrieren in ihrem ganzen Unterleib, in den ich noch immer wie wild mein kurz vor dem Explodieren stehendes Glied stieß.

Gerade als ich wieder ganz bis zum Anschlag in sie eingedrungen war, meine Lanze so tief in sie gesteckt hatte wie es ging, verdrehte sie die Augen und begann wild zu zucken. Es wurde schlagartig unfassbar eng in ihr, als sich alles um mein Glied zusammenzog.

Sie zuckte noch keine zwei Sekunden, als ich schon zitternd abspritzte. Ich blieb tief in ihr stecken, ritt mit ihr auf der Welle eines mächtigen Orgasmus, während ich meinen Samen in sie pumpte bis wir beide nicht mehr konnten.

Ich lief die Straße zu meinem Auto hinauf, die Hand in meiner Tasche fest um den kleinen Zettel geschlossen, auf dem Mareike ihren Namen und ihre Nummer notiert hatte. Doch in meinen Gedanken hallte es laut und klar wieder: Ich bin fremdgegangen! Ich bin fremdgegangen!

„Scheiße!“, grummelte ich zu mir selbst, um die Stimme in meinem Kopf wenigstens kurz zum Schweigen zu bringen und stapfte weiter die Straße entlang, bis ich den Parkplatz mit meinem Auto sah. Daneben stand Julia und wartete.

Julia grinste, als sie mich sah. Sie hielt ihren Kopf schräg, als sie mich betrachtete. Dabei sah ich, dass etwas Glänzendes in ihren Haren hing. Ich griff danach. Es war feucht und glitschig.

Nun war es an mir, Julia fragend zu betrachten.

„Der Ladeninhaber war jung und schnuckelig“, sagte sie, „aber Du weißt doch, ich liebe nur Dich!“

Lydia und die geilen Zwillingsschwestern

Eine erotische Geschichte von

Eva van Mayen

Ein kleines Hotel im hohen Norden

Es war mal wieder eine anstrengende aber erfolgreiche Woche im Außendienst. Mein Weg hatte mich in den hohen Norden geführt. Am Ende jener Woche würde ich nicht nach Hause fahren sondern das Wochenende in einem kleinen Hotel irgendwo in Friesland verbringen. Die Termine der kommenden Woche reihten sich nahtlos an die der abgelaufenen, wie die Perlen an einer Kette.

Zuhause wartete schon längst niemand mehr auf mich.

Ich wollte die klare Seeluft, das Rauschen der Nordsee und die kulinarischen Geheimnisse der Friesen erleben. Das Hotel war mir wärmstens empfohlen worden weil es das besondere Etwas bieten würde.

Schon beim Einchecken fiel mir auf, dass ausschließlich junge Frauen in dunkelblauen Kostümen für das Wohl der Gäste sorgten. Ich bezog mein Zimmer. Ein kleines sauberes Zimmer mit einem französischen Bett, mit Schrank und Schreibtisch, mit Blick auf den Deich. Das Badezimmer war dafür beeindruckend groß, mit Eckwanne und Dusche.

Ich zog mir etwas Bequemeres an und ging sogleich hinunter in das zum Hotel gehöremde Restaurant.

Sofort kam eine nordische Schönheit an meinen Tisch: "Hallo ich heiße Tanja und freue mich, Sie die nächsten Tage verwöhnen zu dürfen. Was darf ich Ihnen servieren?"

Tanja, eine blonde Schönheit von Mitte Zwanzig, war mit einer angenehm weiblichen Figur gesegnet. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, wie es wohl aussehen würde, wenn sie nackt auf meinem Bett lag…

Ich bestellte ein stilles Wasser und einen leichten Rotwein. Tanja bedankte sich freundlich und schwebte davon, um mir meine Getränke-Wünsche zu erfüllen.

Als sie zurückkam und die Getränke servierte, hatte ich nun auch die Speisen gewählt: "Danke Tanja! Ich hätte gerne die Scholle mit Nordseekrabben und als Dessert ein friesisches Gedeck".

Sie notierte meine Wünsche auf ihrem kleinen Block und entgegnete: "Dauert nur wenige Minuten, aber mein Name ist Melanie."

Ich konnte nur noch eine kurze Entschuldigung stammeln, bevor die Blondine wieder abrauschte. Das Essen war sensationell und ich winkte zum Bezahlen. Doch welche der Damen kam da nun, ich war etwas irritiert.

"Melanie? Tanja? …oder gibt es noch eine Schwester?", fragte ich augenzwinkernd.

"Melanie! Entschuldigen Sie bitte, das passiert uns laufend. Wir sind eineiige Zwillinge. Das macht dann 27,80 bitte," lachte sie fröhlich. "Haben sie schon unseren Wellness-Bereich entdeckt, ab 21.00 Uhr ist er nur noch für Hausgäste geöffnet. Dort sind sie jetzt ganz ungestört."

Ich bezahlte, bedankte mich für den Tipp und verließ das Lokal. Den Wellness- Bereich wollte ich mir in jedem Fall noch ansehen.

Wellness

Nach einer kurzen Fernsehpause auf dem Zimmer entschloss ich mich, die Offerte von Melanie anzunehmen. Ich zog mir den Bademantel über, holte das große Handtuch aus dem Bad und fuhr mit dem Lift in das Untergeschoss. Dort empfing mich ein angenehmer Duft, eine herrliche Ruhe und gedämpftes Licht. All das hatte sofort eine beruhigende und sehr entspannende Wirkung auf mich.

Es gab eine finnische Sauna, ein türkisches Hamam, einen Whirlpool, eine tropische Licht-Aroma-Dusch-Höhle und elektrische Massageliegen.

Als Hotelgast konnte man dies alles nach 21.00 Uhr ohne fremde Gäste kostenlos benutzen. Ich beschloss zuerst in den Whirlpool zu steigen, natürlich nackt. Darin saß ich einige Minuten im warmen sprudelnden Wasser bis mir die Augen zufielen und ich in einen Dämmerzustand verfiel.

Ich wurde erst wach, als sich jemand zu mir in den Pool gesellte. Durch den Dampf konnte ich nur Umrisse erkennen. Es musste eine Frau sein, denn der dralle Po und die wippenden Brüste direkt vor meinen Augen passten nicht zu einem Mann. Ich schloss wieder meine Augen.

Nach einiger Zeit spürte ich plötzlich, wie sich ein Fuß langsam und vorsichtig an meinem Bein rieb. Die Zehen schoben sich an der Innenseite meiner Schenkel hinauf und fingen an, mit meinen Eiern zu spielen. Zuerst wollte ich noch protestieren, doch dann entschied ich mich, diesem fremden Bein das Spiel zu erlauben.

Mein Penis wuchs, angeregt durch das Zehenspiel, zu einer beeindruckenden Größe, was den Fuß veranlasste, seine Spielwiese auf den steifen Schaft zu verlagern. Sanft rieb sie ihre Fußsohle an der Unterseite meines Ständers auf und ab, stupste mit den Zehen die Bälle im Sack an und erkundete mit ihrer großen Zehe die Beschaffenheit meiner Eichel.

Als ich die Augen öffnete, hatte sich der Dampf etwas gelegt und ich konnte sehen, wer mir diese besondere Freude bereitete. Es war eine der Zwillinge. Sie hatte sich weit nach hinten gelegt. Ihre großen, runden Brüste ragten aus dem Wasser wie zwei Berge in einer Südseebucht. Ihre Nippel waren groß und ragten frech in den Himmel. Ihr Körper, ein Kunstwerk der Natur, war schlank und doch üppig an den richtigen Stellen. Sie hatte helle, fast weiße Haut, kein Haar störte den Betrachter. Unter ihrem Bauchnabel konnte man den Eingang zu ihrer Lustgrotte nur erahnen, ihre Beine waren muskulös, aber grazil. Fingernägel und Fußnägel hatte sie mit einem violetten Lack überzogen, ihre Lippen glänzten vom roten Lipgloss.

Ich ließ sie weiter ihr Zehenspiel spielen. Aber nach einigen Minuten ließ auch ich meinen Fuß in ihre Richtung wandern. Sie hatte die Beine noch immer fest geschlossen. Ich streckte mein Bein aus und fand die Ritze zwischen ihren runden, festen Pobacken. Zärtlich fuhr ich mit meiner großen Zehe durch den Graben. Langsam öffneten sich ihre Beine und sie gab den Weg frei.

Meine Zehe wanderte langsam durch die Pofalte und erreichte dann den Damm, dieser kleine, feine Übergang, der bei meiner Berührung meinem Gegenüber einen Seufzer entlockte, als ich meine Zehe sanft daran rieb.

Vorsichtig wanderte meine Zehe weiter und wurde von zwei heißen, samtweichen Schamlippen umschlossen. Ich ließ meine Zehe sanft in ihrer Spalte auf und ab gleiten und spürte bald die steigende Erregung in mir.

Sie hatte längst aufgehört mit ihrem Bein meinen Schwanz zu streicheln und genoss nun den Zehenfick in vollen Zügen.

Nach einigen Minuten spürte ich, wie sich eine Hand zärtlich um meinen Schwanz legte und begriff erst nicht, wie das möglich war, da ich gleichzeitig mit meiner Zehe tief in ihrer Muschi steckte. Ich öffnete die Augen und blickte in das Gesicht der Zwillingsschwester, die gerade dabei war, meinen Riemen mit ihrer Hand zu verwöhnen. Noch ehe ich etwas sagen konnte lagen ihre Lippen auf meinen und ihre Zunge schob sich tief in meinen Mund. Sie wichste wie der Teufel und ihre Zunge wirbelte in meinem Mund herum wie ein Akrobat auf dem Trapez.

Ehe ich mich versah, saß die Schwester auf mir. Mein Schwanz wurde von ihrer geilen, heißen Pussy verschluckt. Bis zum Anschlag versank mein Luststab in ihr und ihre mächtigen Titten begruben mein Gesicht. Ihre Schwester hatte ihre Position ebenfalls gewechselt und saß nun direkt hinter ihr auf meinen Beinen. Sie umfasste ihre Schwester und spielte mit ihren harten Nippeln.

Von welcher Schwester ich gerade gevögelt wurde wusste ich immer noch nicht, doch sie verstand ihr Handwerk ganz hervorragend. Ich merkte schnell, dass ich es hier mit einer wahren Sexgöttin zu tun hatte. Sie beherrschte meinen Schwanz in ihrer Vagina und forderte von ihm alles ab. Ihre Muskulatur massierte den pulsierenden Schaft und hielt ihn jederzeit fest umschlossen, ihr Körper bewegte sich dabei nicht, sie fickte mich nur mit ihrem heißen Inneren.

Auf einmal hielt sie inne und drückte meinen harten Schwengel aus ihrer Pussy. Sie rutschte ein Stück nach oben über meinen Bauch und die Brust und presste mir ihre heißen Schamlippen auf meinen Mund. Sofort versenkte ich meine Zunge in ihrer Grotte und saugte den geilen Nektar aus ihrer Spalte.

Ihre Schwester hatte dies indes genutzt und war aufgesessen. Mit einem Ruck ließ sie sich fallen, saugte meinen Ständer in ihre geile Pussy hinein. Es fühlte sich genauso an wie zuvor. Selbst hier waren die Zwillinge gleich gebaut, nur war meine neue Reiterin erheblich heißer und feuchter. Das kam sicher durch die Zwangspause und das geile Tittenspiel mit ihrer Schwester.

Und es gab noch einen Unterschied: sie ritt mich wie ein Husar. In gestrecktem Galopp vögelte sie mich von einem Höhepunkt, den sie lauthals hinausschrie, zum nächsten. Sie ließ mir keine Pause. Ihre Schwester wollte von meiner langen Zunge befriedigt werden. Nachdem sie mein Gesicht zweimal mit ihrem Nektar getauft hatte, stand sie auf und verschwand. Ihre Zwillingsschwester jedoch ritt immer noch auf mir und saugte den letzten Rest Sperma aus meinen Lenden.

Der dritte gemeinsame Orgasmus sollte dann auch das Finale sein. Sie brach erschöpft auf mir zusammen und rang nach Luft. Als mein Schwanz langsam erschlaffte stand auch sie auf. Mein Samen tropfte im Gehen aus ihrer geschwollenen Möse.

Das waren nun die ersten Stunden eines ungewöhnlichen Wochenendes an der Nordsee. Wie sollte das bloß weitergehen?

Der Morgen am Strand

Der Samstag begann mit einer Morgenlatte allererster Güte. Nachdem der vergangene Abend so unerwartet verlaufen war und mit zwei vollbusigen, geilen Zwillingsschwestern im Wellness-Bereich des Hotels endete hatte ich nur schwer in den Schlaf gefunden. Mein Schwanz konnte oder wollte sich einfach nicht beruhigen. Schon beim kleinsten Gedanken an eine der beiden blonden Friesinnen regte er sich aufs Neue und fing an zu pochen.

Gegen neun Uhr betrat ich noch leicht verschlafen den Frühstücksraum und musste feststellen, dass keine der beiden zu sehen war. Ich suchte mir einen Platz am Fenster.

Eine junge Bedienung kam mit einer Thermoskanne und meinte nur: "Guten Morgen, Sie sehen aus als ob Sie einen starken Kaffee vertragen könnten, oder möchten Sie lieber Tee?"

"Kaffee ist gut, Danke. Haben Tanja und Melanie heute frei?", fragte ich sie, ohne lange zu überlegen.

"Nein, sie hatten wohl gestern noch einen Spezialgast zu versorgen, sie kommen erst gegen Mittag", antwortete sie mit einem Zwinkern.

Ich nahm also mein Frühstück ein, las dabei die örtliche Tageszeitung und genoss es, einmal ohne Hektik den Tag zu beginnen. Das Wetter war gut, die Temperaturen angenehm. Und so beschloss ich einen Spaziergang durch die Dünen zu machen.

Ich machte mich sofort nach dem Frühstück auf den Weg, überquerte den Deich und wählte den Weg in Richtung Westen. Nach einigen hundert Metern zog ich mir die Schuhe und die Strümpfe aus und watete durch die Schaumkronen der salzigen Nordseewellen, die hier das Ende ihrer Reise am Strand fanden. Für Ende August war es noch angenehm warm. Es gab auch noch vereinzelt Menschen, die sich ein Bad in der kalten Nordsee gönnten. Es fröstelte mich bei der Beobachtung dieser Schwimmer.

In Gedanken an die Vorkommnisse des Vorabends versunken schlenderte ich an der Wasserlinie entlang, bis ich mit jemandem zusammenstieß.

"Können Sie nicht aufpassen!", wollte ich schon erschreckt lospoltern, als ich in die grünen Augen einer blonden Frau blickte. Sie hatte durch den Zusammenstoß ihr Handtuch verloren, das nun im seichten Wasser lag. Es war eine der Zwillingsschwestern. Sie stand nun nackt vor mir und fing sofort herzlich an zu lachen.

"Hallo, guten Morgen. So früh schon unterwegs? Ich gehe hier immer schwimmen, weil sich kaum jemand an diese Stelle verirrt."

Ich war etwas verlegen, mein Blick saugte sich an ihrem makellosen Körper fest. Ihr blondes Haar hing ihr nass bis über die Schultern, die Wassertropfen perlten auf ihrer hellen Haut, liefen den schlanken Hals hinab. Die Tropfen vereinigten sich zu einen kleinen Rinnsal, das sich seinen Weg zwischen den üppigen, runden, aber jugendlich festen Brüsten suchte, um sich dann über die straffe Bauchdecke am kleinen Nabel vorbei im Spalt ihrer säuberlich rasierten Scham zu verlieren.

Ihre schlanken, aber muskulösen Beine entwuchsen einem festen, apfelförmigen Po und schienen mir so endlos zu sein wie die Galaxie, die uns umgab.

"Hallo Tanja, oder Melanie - entschuldige bitte, ich kann euch nicht unterscheiden. Ich habe mich noch gar nicht für die nette Unterhaltung von gestern Abend bedankt", versuchte ich vergeblich wieder die Kontrolle über mich zu bekommen.

"Ich bin Melanie, das erkennt man am kleinen Leberfleck, hier unter der rechten Brust", meinte sie nur lächelnd, hob dabei ihre Doppel-D-Titte an und streckte sie mir direkt entgegen.

Angeregt durch die prickelnde Situation war mein kleiner Freund wieder zum abschussbereiten Freudenspender gewachsen und drückte heftig gegen den Stoff meiner Hose. Melanie hatte das wohl bemerkt und griff plötzlich beherzt zu.

"Da ist wohl jemand ziemlich erfreut, mich zu sehen, oder? Das ist doch viel zu eng hier, nicht dass er sich noch weh tut."

Sie schob ihre Hand in meine Hose und holte, ohne zu fragen, meinen mächtigen Pint heraus. Sofort begann sie damit, ihn zärtlich zu streicheln. Ich zog sie zu mir heran und presste meine Lippen auf ihre. Unsere Zungen trafen sich zu einem Fang-Mich-Spiel. Melanie wichste meinen Schwengel zärtlich und versuchte mit der anderen Hand meine Hose zu öffnen.

Nachdem die Hose im Wasser gelandet war, fiel auch meine Boxer ihren geschickten Fingern zum Opfer. Ehe ich mich versah, lag auch mein Hemd in der Brandung der salzigen See. Langsam, wie in Zeitlupe, sanken wir in den nassen Sand des Nordseestrands.

Melanie legte sich breitbeinig auf den Rücken und präsentierte mir auffordernd ihre geile Möse. Das Wasser umspülte ihren Körper und die Kälte des Wassers zauberte eine sanfte Gänsehaut darauf, die großen Nippel ihrer gigantischen Brüste stellten sich senkrecht und liefen leicht bläulich an. Das Pochen in meinem Schwanz wurde immer stärker. Erst der Kontakt mit einer erfrischenden Welle ließ ihn etwas ruhiger werden.

Es war klar, was die nordische Schönheit nun wollte. Ihre Schamlippen waren dunkelrot und prallgefüllt mit Lust. Der Kitzler lugte frech aus seiner Hautfalte hervor. Ich kniete mich also zwischen ihre angewinkelten, gespreizten Beine, legte meine Hände auf ihre Knie und ließ sie die nasse, zarte Haut entlanggleiten, hinauf zu den Schenkeln, den Daumen leicht nach innen gedreht. Meine Finger erkundeten jeden Zentimeter ihres Körpers, über ihre Hüften, den Bauch hinauf zu den mächtigen Bergen aus geschmolzener Lust, mit ihren harten, berührungsempfindsamen Spitzen.

Den Weg meiner Hände sollten nun auch meine Zunge und meine Lippen nachzeichnen, wobei das Ziel eindeutig die festen Kirschen an den Spitzen ihrer drallen Brüste waren. Meine Zunge umspielte ihre Nippel, meine Lippen saugten sich daran fest, um danach ihren Warzenhof mit Küssen zu belohnen. Melanie räkelte sich im Sand und genoss es in vollen Zügen. Ihr Atem war ruhig und gleichmäßig. Ihr Herz pochte vor Erregung und ihr Körper vibrierte jedes Mal leicht wenn meine Zähne sanft in ihre Nippel bissen.

Melanie hatte sich mit ihren Händen an meinem Arsch festgekrallt, und ich spürte ihre messerscharfen Fingernägel in meiner Haut. Gerade als ich mich an ihrem Hals festgesaugt hatte, umschlang sie mich mit ihren Beinen und zog mein Becken zu sich hinab. Sie wollte nun endlich meinen harten bebenden Liebesstab in ihrer Venushöhle versenken und den Saft aus meinen Lenden melken.

Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre es unmöglich gewesen mich dagegen zu wehren, denn sie besaß kräftige Beine und den unbezwingbaren Willen nun endlich von mir gevögelt zu werden. Ich spürte einen kurzen Ruck. Mein Schwanz fand seinen Weg in diese heiße, feuchte Grotte und wurde von ihr vollständig verschluckt. Bis zum Anschlag drückte sie sich den Steifen in sich hinein, stöhnte dabei kurz aber heftig auf. Mein pochender Pint wurde sofort von ihren kräftigen Vaginalmuskeln empfangen und festgehalten. Die gleichmäßigen Kontraktionen ihres Körpers verursachten einen gewaltigen Unterdruck, so, als ob jemand an meiner Eichel saugte.

Das Kribbeln im Schwanz wandelte sich zu einem Ziehen in den Lenden und zu einem Brennen in den Hoden. Sie lockerte den Druck ihrer Beine kurz, um mir sofort wieder mit einem Ruck die gewonnene Freiheit zu entziehen. Erst langsam, dann immer schneller dirigierte sie die Fickbewegungen mit ihren Beinen.

Längst war mein Verstand mit den Wellen der See abhanden gekommen und die pure Geilheit regierte meinen Körper. Ich saugte und knabberte an allem, was sich mir bot. Besonders ihre Ohren reagierten lüstern, wenn meine Zunge tief in ihrem Gehörgang verschwand oder meine Zähne an ihrem Ohrläppchen knabberten und daran zogen. Bei jedem Stoß spürte ich, wie meine Eichel an ihrem Muttermund anstieß und sie dabei ihre Muskeln fest zusammenzog, ihre Fingernägel in meine Haut bohrte und dabei einen tiefen Seufzer der Lust ausstieß.

Die Bewegungen, waren sie anfänglich noch zart und kontrolliert, wurden nun immer heftiger und hemmungsloser. Sie hatte bereits zwei oder drei kleine Orgasmen, die deutliche Spuren auf meinem Rücken hinterließen.

Wir vögelten, nur noch getragen von unendlicher Lust und Geilheit, um jeden Augenblick tief ineinander versunken zu erleben. Langsam spürte ich, wie sich auch bei mir der Höhepunkt ankündigte. Das Brennen in den Eiern wurde stärker, das Zucken meines Schwanzes elektrisierte meinen gesamten Körper.

Das Sperma schoss durch meinen Unterleib in den Schwanz und entlud sich in mehreren gewaltigen Entladungen tief im Inneren ihres heißen Körpers. Der erste Einschlag ließ bei Melanie alle Barrieren einbrechen. Sie ergab sich ihrem finalen Orgasmus, ihre Muskeln flatterten, ihr Becken presste sich gegen mich und ihr Liebesnektar vereinigte sich mit meinem Sperma zu einer feurigen Flüssigkeit, die ihre Vagina ausfüllte und meinen Schwanz umspülte.

Obwohl wir beide völlig außer Atem und kraftlos im nassen Sand lagen wollte keiner den anderen freigeben. Und mein Schwanz machte auch nicht, wie sonst in ähnlichen Situationen, schlapp. Er steckte immer noch hart und steif in ihrer pulsierenden Pussy.

Melanie, als sie wieder bei Atem war, drehte uns im weichen Sand um ohne dass wir einander verloren. Ich lag plötzlich mit dem Rücken im flachen Wasser und Melanie saß nun auf meinen Hüften. Mein Schwanz steckte jetzt noch tiefer in ihr und meine Eichel musste ihren Muttermund schon durchstoßen.

Dieses Gefühl schien Melanie extrem geil zu machen, denn sie presste ihren Körper mit aller Kraft auf mein Becken, warf ihren Oberkörper zurück und ritt mit mir im gestreckten Galopp durch die Dünen.

Wie lange dieser Ritt dauerte kann ich nicht mehr sagen und auch was im Anschluss passierte versank im Nebel der Erinnerung. Denn als ich erwachte, lag ich zwischen Tanja und Melanie in einem Strandhaus mit Blick aufs Meer.

Das war mir bisher noch nie passiert: ohnmächtig beim Sex!

Die beiden Zwillinge schliefen tief und fest. Sie waren nackt und jeder Maler wäre begeistert gewesen hätte er ein solches Akt-Motiv vor Augen gehabt. Es war wie in einem Traum. Jetzt konnte ich in aller Ruhe diese wunderbaren Körper betrachten und nach den Unterschieden suchen.

Es war schwer solche zu finden. Na gut, der Leberfleck an Melanies Brust. Und da war noch eine kleine Narbe an Tanjas Hüfte, ansonsten glichen sie sich wie ein Ei dem anderen. Hatte Tanja nicht doch etwas größere Möpse? In jedem Fall waren ihre Warzenhöfe heller als die von Melanie.

Mein Blick streifte die Uhr und ich stutzte etwas, denn es war schon Nachmittag. Was hatten die beiden Venusfallen mit mir angestellt? Wie lange war ich mit Melanie am Strand? Und wie sollte das hier enden? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf, ohne dass eine plausible Antwort in Sicht war.

Ich stand auf und suchte meine Kleidung. Sie lag sauber und trocken zusammengelegt auf einem Stuhl. Nachdem ich mich angezogen hatte, verließ ich leise das Strandhaus. Ich würde die beiden sicher heute Abend im Hotel wiedersehen. Da ich nicht genau wusste, wo ich mich befand, fragte ich einen Einheimischen nach dem Weg zum Hotel. Er bot an, mich in seinem Pferdewagen mitzunehmen. Dankend nahm ich das Angebot an.

Im Hotel angekommen verzog ich mich auf mein Zimmer, um meine Gedanken zu ordnen. Irgendwann kam ich zu dem Schluss, dass ich niemandem Rechenschaft schuldig wäre und dass ich hier alles einfach nur genießen wollte, auch wenn es etwas ungewöhnlich war. Nicht jedem Mann von Anfang vierzig passierte so etwas.

Der Abend

Ich freute mich schon auf das Abendessen und die Abendstunden, was immer sie auch bringen mochten. Ich legte mich noch etwas aufs Bett und sah fern. Gegen halb Acht machte ich mich fertig fürs Essen und fuhr mit dem Fahrstuhl hinab ins Restaurant.

Zu meiner Enttäuschung waren die Zwillinge nicht da, nur die süße Bedienung vom Frühstück tänzelte durchs Lokal und begrüßte mich herzlich.

"Die Mädels haben sich heute freigenommen, Sie müssen also mit mir Vorlieb nehmen. Was kann ich Gutes für Sie tun?", flötete sie freundlich lächelnd.

Ich lachte ihr zu und meinte nur: "Fürs erste ein kleines Bier und etwas zu Essen, das wäre nicht schlecht. Danach sehen wir weiter."

Sie zwinkerte mir geheimnisvoll zu und verschwand in der Küche. Nach ein paar Minuten stellte sie mir das Bier auf den Tisch und reichte mir die Karte.

"Ich würde die Nordseeplatte empfehlen, die Garnelen und Austern lassen die Tinte in den Füller schießen und einem prickelnden Abend steht nichts mehr im Wege."

Ganz schön frech! Aber ich nickte nur kurz. Schon war sie wieder verschwunden, nicht ohne ihren Hintern aufreizend in ihrem Minirock zu schwingen. Ich beschloss mir die Kleine beim nächsten Mal genauer anzusehen. Ich dachte das lohnt sich. Sie schien nicht von hier zu sein, denn ihr dunkler Teint, die kurzen, schwarzen Haare und der leicht südländische Dialekt verrieten sie als Gastarbeiterin.

Sie war nur etwa 1,65 groß und etwa Mitte zwanzig. Sie musste wohl ein Genussmensch sein, denn ihre Silhouette verriet kleine Pölsterchen, die ihre Weiblichkeit wunderbar unterstrichen. Als sie das Essen brachte musterte ich sie genauer. Sie besaß ein süßes Gesicht mit einigen Sommersprossen und einer kleinen Stupsnase, ihre Haare waren zu einem Bopp geföhnt und verdeckten ihre Ohren, nur die großen Silberkreolen konnte man sehen. Sie war üppig, aber nicht dick. Und ihre Brüste füllten die Bluse straff aus. Sie bemerkte meine Blicke und zog die Brauen hoch.

"Nur gucken, nicht anfassen, Ok? Guten Appetit!"

Sie stellte das Essen auf den Tisch und verschwand aus meinem Blickfeld.

Als ich zahlen wollte zuckte sie mit den Achseln und meinte nur: "Leider kann ich die Kasse nicht öffnen. Wenn Sie mir ihre Zimmernummer geben, lasse ich es auf die Rechnung setzen."

"Geht in Ordnung. Ich bin auf Zimmer 69 zu finden", antwortete ich ihr, „aber erst nach dem Besuch der Sauna."

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, sie so plump anzumachen, aber jetzt war es schon zu spät.

Nachdem die Sauna erst ab 21.00 Uhr für die Hotelgäste frei war, wollte ich mir noch die Beine vertreten und spazierte auf der Deichkuppe entlang. Kurz vor 21 Uhr betrat ich wieder das Hotel, doch kein Angestellter und keine Angestellte waren zu sehen. Ich holte mir meinen Schlüssel von der Rezeption und fuhr zu meinem Zimmer hinauf.

Kurz nach Neun betrat ich die Räume im Kellergeschoß und war schon gespannt, ob die kleine Restaurantschlampe kommen würde. Bis jetzt war ich noch alleine. Und so gönnte ich mir vorneweg eine tropische Aromadusche in der romantischen Höhle. Faszinierende Lichtspiele und der aromatisierte Wasserschleier, gepaart mit sanfter Musik, erzeugten sofort ein äquatoriales Urlaubsgefühl. Tiefe Entspannung machte sich in mir breit.

Ich saß auf der Rundbank und lehnte mich mit geschlossenen Augen an die warme Wand. Ich bemerkte nicht, dass jemand die Dusch- und Wohlfühlhöhle betrat. Erst als zwei Hände auf meinen Oberschenkeln lagen durchzuckte mich ein Blitz der Überraschung. Ich öffnete die Lider und blickte in die tiefgrünen Augen einer aufregenden Blondine. Sie küsste meinen noch schlaffen Schwanz zur Begrüßung, was zur Folge hatte, dass sich die Schwellkörper augenblicklich mit Blut füllten und aus dem netten Pimmelchen ein stattlicher einsatzbereiter Fickstab wurde.

"Hallo! Nachdem du heute so schnell verschwunden bist, muss ich mir nun meinen Anteil abholen. Meine Schwester hast du ja schon heute Vormittag mit deiner Ficksahne abgefüllt. Ich hoffe du hast jetzt noch genug für meine gierige Fotze", stellte Tanja mit rauchiger Stimme sofort die Situation klar und schnappte sich mit ihren Lippen beherzt meinen Schwengel.

Sie fing auch sofort an, wie eine Besessene zu blasen und bei Gott, sie konnte blasen. Wie sie es schaffte diesen großen, dicken Riemen komplett einzusaugen ist mir immer noch ein Rätsel. Sie saugte wie der Teufel und spielte dabei mit meinen Eiern, dass mir langsam de Luft wegblieb.

Plötzlich stand sie auf und schwang sich direkt auf mich. Mit angewinkelten Beinen hockte sie auf meinem Becken und drückte mir ihre mächtigen Melonen entgegen. Mein Gesicht wurde von ihren Brüsten flankiert. Ich hörte durch ihre rechte Brust hindurch ihr Herz schlagen und auch die Luft, die sie durch ihre Lungen pumpte klang mir im Ohr.

Sie fackelte nicht lange und steckte sich meine Vögelstange selbst in ihr heißes Loch. Tiefer und tiefer glitt mein pulsierender Luststab in sie hinein. Und wieder musste ich feststellen, dass die Zwillinge auch hier baugleich waren. Meine Eichel stieß gegen ihren Muttermund und teilte mit einem Stoß die letzte Pforte auseinander.

Tanja stöhnte und keuchte: "Los fick mich, Du geiler Bock. Ramm mir Deinen Prügel tief in den Leib. Ich will Deine Ficksahne spüren, will fühlen, wie sie mich ausfüllt…!"

Im Gegensatz zu ihrer Schwester machte sie alles nur mit ihrer Muskulatur. Sie knetete, quetschte und massierte meinen Schwanz mit einer Heftigkeit, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis ich ihr meine erste Ladung ablieferte.

Tanja hatte gerade meine Sahne empfangen, als sie von mir abstieg, sich umdrehte und mir ihren geilen Arsch hinstreckte.

"Los, nimm mich jetzt von hinten!"

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ihr ganzes Hinterteil war verschmiert mit unseren Körperflüssigkeiten und mein Schwanz glänzte, überzogen mit geilem Fotzenschleim. Ich setzte meine Lanze an ihrem Hintertürchen an und presste die Eichel gegen ihre Rosette. Sie leistete keinen Widerstand. Mit einem schnellen Ruck versenkte ich meinen Ständer in ihrem Arsch. Tief rammte ich ihn ihr hinein, und sie dankte es mir mit einem langgezogenen "Jaaah".

Sie wollte nun hart und unbarmherzig rangenommen werden. Nur zu gerne erfüllte ich ihr diesen Wunsch. Ich stieß meinen Schwanz tief in sie hinein, zog ihn dann wieder leicht zurück. Mein Bauch klatschte dabei jedes Mal gegen ihre Pobacken, ihre Titten schaukelten im Rhythmus unserer Fickmelodie.

Allein dieser Anblick geilte mich derart auf, dass ich wie wild in sie hineinvögelte. Die zweite Ladung des Abends jagte ich ihr tief in den Darm. Das war zu viel. Tanja brach erschöpft unter mir zusammen. Sie lag auf dem Boden der Höhle und rang nach Luft.

Ich ging unter die Dusche, um meinen Pint zu säubern. Tanja kam nach einigen Minuten nach und schaute mir zu, wie ich meinen Ständer wusch.

Das schien sie wieder mächtig spitz zu machen, denn sie packte sich das gute Stück und sagte nur: "Schon mal bei 80° gefickt?"

Wir gingen in die Dampfsauna und fielen sofort wieder übereinander her. Tanja legte sich auf die Holzplanke und spreizte die Beine.

"Los, nimm mich! Gib mir alles, was Du noch hast!"

Was dann folgte kann man sich lebhaft vorstellen. Wir rammelten wie die Karnickel. Die Hitze trieb uns den Schweiß aus den Poren. Das Erstaunliche dabei war, dass die Hitze wie ein Orgasmusblocker wirkte, denn wir fickten eine Ewigkeit, und obwohl uns schon die Luft wegblieb und Tanja bereits einige Male kurz vorm Höhepunkt stand, schafften wir es nicht, die Rakete zum Abschuss zu bringen.

Nach einer Viertelstunde verließen wir die Sauna. Ich verabschiedete mich auf mein Zimmer. Dort fiel ich zwar wie ein Stein ins Bett, doch schlafen durfte ich in dieser Nacht noch lange nicht.

Lydia

Ich lag auf meinem Bett und hörte Wasser plätschern, die Geräusche kamen aus dem Badezimmer. Ich raffte mich auf und ging langsam zur Türe. Sie war nicht verschlossen. Ich drückte die Klinke herab und machte mich auf einiges gefasst.

Im Bad brannten nur einige Kerzen, die ein warmes, flackerndes Licht spendeten. Die Eckwanne war über und über mit Schaum bedeckt, der sich schon Richtung Boden bewegte. Ich ging auf die Wanne zu und erschrak zu Tode, als plötzlich ein Kopf aus dem Schaum heraus schoss. Sie hatte mich wohl nicht gehört, denn die dunkelhaarige Bedienung erschrak ebenso wie ich und tauchte sofort wieder ab.

"Hallo", sagte ich etwas verwundert, "was machen Sie in meiner Wanne?"

"Baden", kam es wie selbstverständlich aus dem Schaum zurück, "willst Du nicht reinkommen, das Wasser ist herrlich."

Sie tauchte wieder auf und präsentierte mir ihren mit Badeschaum bedeckten Körper.

Ich stand da, wie bestellt und nicht abgeholt, und glotzte sie an. Obwohl der Schaum einiges verdeckte, konnte man deutlich erkennen, dass sie ziemlich sexy war. Der herablaufende Schaum gab immer mehr preis. Ihre Brüste wurden als erstes sichtbar: zwei hervorstechende, große, spitze Titten mit frechen Nippeln. Ihr Schambereich war sauber getrimmt und ein Pfeil zeigte den Weg zu ihrer Grotte.

"Übrigens, ich heiße Lydia und finde es total bescheiden, dass immer nur die Chefinnen mit dir vögeln. Ich bin tierisch geil und außerdem hatte ich schon länger keinen Mann mehr", stellte sie sich und ihre Wünsche gleich vor.

In meiner Hose regte sich bereits wieder mein Stehaufmännchen. Eine solche Einladung durfte ich einfach nicht ausschlagen, man ist schließlich Kavalier alter Schule. Ich entledigte mich also meiner Kleidung und stieg in den wallenden Schaumberg in der Wanne.

Lydia litt wohl tatsächlich unter akutem Notstand, denn so schnell wie jetzt und hier in der Wanne hatte ich noch nie eine Zunge im Hals und eine Hand an meinem Pint. Wir versanken im Schaum - und ich in ihr. Sie verlor keine Zeit mit einem langen Vorspiel, ihr Ofen war angeheizt und mein Ständer zum Angriff bereit. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und schon fuhr der Zug in den Tunnel ein.

Ich hörte sie nur noch flehen: "Los gib’s mir hart und schnell!"

Ich hatte keine Wahl. Sie diktierte den Takt mit ihren Beinen und mein Schwanz hämmerte hart und schnell in ihre Muschi. Das Wasser schwappte über den Wannenrand, der Schaum verteilte sich im gesamten Bad und Lydia stöhnte ihre ganze aufgestaute Lust hinaus.

Wir kamen schnell zu Lydias erstem Höhepunkt. Ich hinkte etwas hinterher, schließlich hatte ich heute schon Sex. Sie wollte es hart, also sollte sie es auch so bekommen. Ich trieb meinen Schwanz in ihr Loch und besorgte ihr noch zwei weitere Orgasmen, bevor ich von ihr abließ und aus der Wanne stieg.

Lydia folgte mir ins Zimmer. Doch ich passte sie hinter der Türe ab, warf sie vorwärts aufs Bett und schob meinen Arm zwischen Bett und ihren Bauch, hob ihr Becken an und rammte meinen Ständer mit einem Ruck tief in ihr Loch. Lydia schrie kurz auf und drückte ihren Hintern fester gegen meinen Bauch. Mit beiden Händen fasste ich nach ihren Möpsen und begann diese kräftig zu massieren, ihre Nippel zu kneifen und zu drücken, während mein Schwanz tief in ihrem Loch mit kurzen Stößen gegen ihren G-Punkt hämmerte.

Sie jaulte und stöhnte und ich fürchtete schon, dass die Gäste in den Nachbarzimmern mehr hörten als mir lieb war. Wir rammelten wie die läufigen Tiere. Und erst nach einer guten Viertelstunde entlud sich unsere Geilheit in einem unbeschreiblichen Orgasmus. Ich spritzte ihr in einer einzigen Ladung all mein Sperma tief in die Höhle und ein Brennen und Ziehen durchzog meinen Körper bis hinauf in den Nacken. Wir fielen, noch miteinander verbunden, auf die Seite und schliefen sofort in dieser Position ein.

An nächsten Morgen hatten sich unsere Körper wieder getrennt und Lydia schlief neben mir tief und fest. Ich stand auf und ging ins Bad, wo mich die Reste der nächtlichen Aktion empfingen. Ich versuchte mit Handtüchern notdürftig die Spuren zu beseitigen. Aber das Zimmermädchen würde trotzdem noch genug Arbeit haben. Ich wusch mir das Gesicht ab und putzte die Zähne, dann ging ich zurück ins Zimmer.

Lydia räkelte sich im Sonnenlicht, das durch die Fenster schien. Ich beobachtete sie dabei und musste feststellen, dass dieses kleine Luder extrem hübsch und sexy proportioniert war. Die weiblichen Rundungen waren ausgeprägt, sogar liegend ragten ihre festen Brüste hervor. Ihr stark betonter Venushügel wurde durch den rasierten Pfeil optisch prächtig in Szene gesetzt.

Sie besaß ein sehr freches Gesicht, nicht zu hübsch, aber faszinierend. Auf ihrer rechten Hüfte hatte sie ein kleines Tattoo, das ein chinesisches Schriftzeichen zu sein schien, eine kleine Narbe zierte ihre Bauchdecke. Während ich sie so betrachtete, erwachte nicht nur Lydia, sondern auch mein Schwanz. Ich spürte wie das Blut in die Schwellkörper gepumpt wurde und wie mein kleiner Freund sich langsam aufrichtete.

Als Lydia die Augen aufschlug blickte sie direkt auf meinen Ständer. Ein Lächeln huschte über ihr hübsches Gesicht.

"Guten Morgen, da werde ich wohl schon erwartet, oder", fragte sie und richtete sich auf.

Jetzt kamen ihre herrlichen Brüste noch besser zur Geltung, und mein bestes Teil schien noch einmal zu wachsen.

"Guten Morgen Lydia, gut geschlafen? Wann must Du zum Dienst?", wollte ich wissen.

"Ich habe heute frei, und Du?", war ihre Antwort.

Ich stieg zu ihr ins Bett. Wir alberten herum, die Aktion des Vorabends samt Überschwemmung amüsierte uns doch sehr. Mit der Zeit stieg auch die Lust in uns bis Lydia plötzlich auf mir lag, jedoch mit dem Kopf direkt bei meiner Lanze.

"Ich habe noch keinen Mann mit solch einem Gerät gehabt!", sagte sie mit zitternder Stimme und umfasste meinen Schwanz mit beiden Händen.

Ich konnte nichts erwidern, denn ihre kleine, geile Pussy hatte sie direkt vor meiner Nase platziert und der betörende Duft ihrer Scham schaltete meinen Kopf aus. Ich konnte nicht anders und küsste zärtlich ihren Kitzler, der frech hervorlugte. Sie stöhnte kurz auf. Schon wurde mein Schwanz von ihren Lippen fest umschlossen. Er wuchs in ihrem Mund wieder zu ganzer Pracht heran.

Ich konzentrierte mich auf ihre Venusfalle. In dieser Stellung hatte ich zwar die Möglichkeit mich mit Lydia gleichzeitig zu verwöhnen und verwöhnen zu lassen. Doch eine geile Stimmung kam dabei nicht auf, so dass Lydia sich schließlich erhob und sich mir zuwandte.

Sie küsste mich innig und leidenschaftlich und rieb dabei ihre Titten an meiner Brust. Mein Schwanz stand dabei zwischen ihren Beinen und berührte immer wieder, wie zufällig, ihre Pussy. Lydia schien dieses Spiel zu gefallen. Ich wurde dabei auch immer geiler. Sie rutschte etwas auf mir zurück. Meine lange Lanze lag längs über ihrem Eingang und wurde von ihren Schamlippen flankiert, die Eichel rieb sich an ihrem Anus und erregte Lydia zusätzlich. Wir rieben unsere Geschlechter ein ganze Weile, so wie Teenager beim Petting kurz vor dem ‚Ersten Mal’.

Lydias Küsse wurden dabei immer wilder und fordernder. Sie saugte nun an meinen Lippen, biss mir in die Zungenspitze und leckte meinen Mund aus. Solche geilen Zungenspiele hatte ich zuvor, das will ich gerne zugeben, noch nicht erlebt. Sie war nun wie eine wilde Katze. Ihr Becken hob und senkte sich, aus ihrer Vagina lief längst ihr Liebessaft. Derart versorgte sie uns mit erotischen Gleitmitteln. Es gab schmatzende Geräusche, die sich mit unserem Atmen und Stöhnen mischten.

Die bockenden Bewegungen wurden immer intensiver. Plötzlich, Lydia hatte ihr Becken extrem angehoben, flutschte der Lümmel in ihre Höhle hinein und Lydia ließ sich mit einem laut gestöhnten "Endlich!", auf mich herab. Mein Schwengel wurde komplett in sie hinein gesaugt und sofort von ihrer Körperwärme umfangen. Wir verharrten einige Sekunden regungslos, wir wollten dieses Gefühl der Innigkeit auskosten.

Doch Lydia hielt es nur kurz aus. Sie fing an, meinem Schwanz ihr Innerstes aktiv zu zeigen. Sie führte die Eichel an jeden Punkt der ihr Lust und Geilheit bescherte. Sie richtete ihren Oberkörper auf, stützte sich auf meiner Brust ab und hüpfte fast auf meinem Becken auf und ab, beinahe wie ein Kind auf einem Hüpfball. Ihre Möpse schwangen im Gleichklang. Ich griff beherzt zu, knetete sie und spielte intensiv mit ihren großen Nippeln, die nun dunkelblau, fast violett, schimmerten.

Mein Gott konnte dieses Weib reiten!

Sie trieb uns immer wieder bis fast zur Explosion, hielt dann etwas inne, um danach wieder Gas zu geben. Sie wollte den ultimativen, großen Höhepunkt, die erotische Superexplosion. Und dorthin lenkte sie uns nun. Langsam sammelten sich die Säfte in mir, bereit zum Abschuss. Mein Atem wurde stockend, mein Herz begann zu rasen und längst war mein Gehirn abgeschaltet. Lydia jaulte und schrie.

Als uns der Orgasmus überflutete, bohrte sie mir ihre Fingernägel in die Brust und riss mir einige Haare heraus. Das Blut lief in kleinen Rinnsalen über meine Haut. Es brannte. Durch den Schmerz und das gewaltige Brennen in meinem Schwanz hatte ich die letzten Sekunden nicht mehr registriert. Ich spürte wie mein Schwanz immer noch pumpte, wie ihre Vagina noch immer mein Glied fest umklammert hielt und wie Lydia irgendwann völlig erschöpft nach hinten fiel.

Wir zogen uns an und verabredeten uns zu einem Ausflug. Ich ging zum Frühstück, wo auch heute keine der Zwillinge zu sehen war. Es wurde ein schöner Tag mit Lydia. Wir fuhren zu einem alten Leuchtturm, in dessen Treppenhaus wir wieder hemmungslos übereinander herfielen und einen erfrischenden Quickie absolvierten.

Mit den Zwillingen im Wellness-Keller

Gegen Abend kam ich ins Hotel zurück, nachdem ich Lydia zu Hause abgesetzt hatte. An der Rezeption stand Melanie, die mich gleich begrüsste: "Hallo, einen schönen Tag gehabt? Heute gibt es gegrillten Fisch und Scampi - wie wärs!?"

Ich zwinkerte ihr zu: "Ja gerne, kann nicht schaden."

Das Essen war ein Gedicht und Tanja, die heute Restaurantdienst hatte, spendierte mir eine Flasche Champagner. Nachdem sonst niemand im Lokal war, trank sie gleich mal zwei Gläser gemeinsam mit mir.

Als sie die Rechnung brachte fragte ich sie: "Heute wieder Wellness?"

Sie lächelte nur geheimnisvoll: "Wer weiß - mal sehen!"

Wie jeden Abend machte ich mich gegen 21.00 Uhr auf den Weg in die Kellerräume. Dort war es still, niemand schien da zu sein. Ich begab mich direkt in die finnische Sauna und gönnte mir einen Aufguss bei 80°C.

Nach einer kurzen Abkühlung im Holzfass setzte ich mich in den Whirlpool, um mich zu entspannen. Die Türe ging auf und eine der Zwillinge kam herein. Sie sagte kein Wort, zog ihren Bademantel aus und stieg zu mir in den Pool. Sie tauchte kurz ab und zwischen meinen Beinen wieder auf. Wortlos fuhren ihre Hände vom Oberschenkel über die Hüften und den Bauch, die Brust, die Schultern zu meinem Kopf. Ihr Mund hauchte dabei seien Atem auf meine nasse Haut und schon vereinigten sich unsere Lippen zu einem langen, heißen Kuss.

Was war ich doch für ein Glückspilz, dachte ich mir. Andere mussten dafür bezahlen, ich wurde einfach nur bedient. Sie jagte ihre Zunge durch meinen Mund, ihre Hände waren überall.

Doch halt! Sie konnte doch nicht vier Hände auf einmal haben. Zwei Hände lagen auf meiner Brust und zwei Hände hatten gerade damit begonnen meinen Schwanz zum Leben zu erwecken. Was ihnen auch gelang. Ich wollte noch nachsehen, doch ihre Haare verdeckten mein Blickfeld.

Die unbekannten Hände zogen mich tiefer ins Wasser zurück. Schon hatte ich eine blanke Pussy vor mir. Weiter unten spürte ich, wie mein Schwanz von der einzigartigen Wärme, die nur ein heißer Frauenkörper produzieren konnte, umfangen wurde. Sie bedienten sich an mir! Ich hatte keine Chance mich zu wehren, wollte es auch nicht.

Die Pussy vor meinem Gesicht drückte sich auf meinen Mund und ganz automatisch begann ich damit, ihr meine Zunge tief ins Loch zu stecken und sie nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Die zweite Person, ich ging davon aus, dass es die Schwester war, vögelte mich als wilder Husarenreiter.

Doch etwas war anders als da letzte Mal. Ich suchte mit meinen Händen nach ihr, umfasste Schwester Eins und stellte fest, dass sie mir dabei den Hintern hinstreckte. Sie saß also rückwärts reitend auf mir, dieses geile Luder. Nun spürte ich auch, wie sie sich mit den Händen auf meinen Knien abstützte, ein geiles Gefühl!

Bei dieser Stellung erreichte ich mit meinem Schwanz Regionen, die mir sonst verborgen blieben. Diese Regionen entpuppten sich als wahre Zündschnüre für eine bevorstehende Sexplosion.

Die Schwester holte sich ihren Höhepunkt, ohne auf mich Rücksicht zu nehmen. Abgelenkt durch die geile Götterspeise, direkt vor mir, hatte ich meine Kanone gut im Griff, der Abschuss ließ auf sich warten. Mit meiner Zunge, den Lippen und den Zähnen verpasste ich der zweiten Schwester einen Oralfick, wie ich ihn noch nie praktiziert hatte. Ich konnte sie stöhnen, keuchen und quieken hören und plötzlich überströmte mich ihr Orgasmus unerwartet, sie schien fast auszulaufen.

Diese Frau ejakulierte wie ein Mann! Der Saft schmeckte göttlich süß und herb zugleich und machte mich noch wilder. Ich saugte so stark an ihren Schamlippen, dass sie darum bettelte, ich möge endlich aufhören. Die Fickschwester war bereits abgestiegen, also konnte ich ihre Zwillingsschwester freigeben und nach hinten drücken.

Nun wollte ich endlich meinen Abschuss!

Ich packte sie bei den Beinen, drückte diese auseinander und rammte ihr meinen Schwanz in die feuerrote Muschi. Damit brachen bei mir alle Dämme. Wie von Sinnen hämmerte ich ihr meinen Schwanz tief in ihre Vagina. Sie zog die Beine an und legte sie auf meinen Schultern ab. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Mein Schwanz drückte hart und fest gegen ihren Muttermund.

Sie schrie: "Fick mich, Fick mich…"

Ich weiß nicht wie lange wir so vögelten, beobachtet von ihrer Schwester, die es sich indes nochmals selbst besorgte.

Irgendwann explodierte ich in ihr. Mein Schwanz war überzogen von einem Taubheitsgefühl. Er pochte, pulsierte und hämmerte wie verrückt. Wir lagen noch eine ganze Zeitlang im Pool und versuchten zur Ruhe zu kommen. Ich schloss die Augen. Als ich sie öffnete waren die Zwillinge verschwunden. Ich ging auf mein Zimmer und ohne Umwege ins Bett.

Am nächsten Morgen war nur Lydia da, um mich zu verabschieden. Ich musste ihr versprechen wieder zu kommen. Dann sollte ich aber bei ihr schlafen. Ich versprach es, stieg ins Auto und fuhr zu meinem ersten Termin an jenem Tage.

Ich würde wiederkommen - auch in das Hotel.

Das war sicher.

Und bei Lydia übernachten.

Das war auch sicher.

Drei Frauen mögen’s richtig heiß

Eine erotische Lesben-Geschichte

von

Eva van Mayen

Ein Kinoabend zu dritt

"Hey, sag mal, du willst wirklich nicht mit uns beiden ins Kino gehen?", fragte meine beste Freundin Maria.

Mit 'uns beiden' waren sie und ihre Freundin Rafaela gemeint, die, wie jeder wusste, seit bald zwei Jahren ein Paar waren.

"Naja, ich weiß nicht", entgegnete ich, "ich will mich ja nicht zwischen euch drängen."

In Wirklichkeit hatte ich nur ein wenig Sorge, wie ein Abend mit einem lesbischen Pärchen ablaufen würde.

"Komm schon, ich geb' dir danach auch einen aus", versuchte sie es weiter.

Schließlich willigte ich ein. Wenn sie es doch wollte. Also würden wir uns am kommenden Freitagabend im Kino treffen.

"Hey Melissa", begrüßte mich Rafaela an jenem Abend und gab mir einen Kuss auf die Wange, "Maria meint sie kommt gleich."

Während wir warteten musterte ich Rafaela. Wir hatten noch nicht oft etwas zusammen unternommen. Meistens sah ich sie auf irgendwelchen Geburtstagen zusammen mit meiner besten Freundin. Sie besaß eine absolut weibliche Figur und war echt wunderschön anzusehen. Die Kerle flogen nur so auf sie. Doch sie wies alle ab.

Dann kam Maria. Ihr schickes Kleid betonte ihre weiblichen Reize. Ich fühlte mich mit meinen Hotpants und meinem einfachen Top sofort total underdressed.

Ich sah zu, wie die beiden sich zur Begrüßung einen innigen Kuss gaben. Es war für mich immer schön ein verliebtes Paar zu sehen, egal ob hetero, lesbisch oder schwul. Doch im Augenblick stand ich etwas abseits und fühlte mich ziemlich fehl am Platz. Wieso wollten sie, dass ich mitkäme und dabei ihre Zweisamkeit störte?

Der Film war schön und leider schon viel zu früh vorbei. So standen wir bereits zwei Stunden später wieder im Foyer.

"Und? Was machen wir jetzt?"

Diese Frage stand bleiern im Raum.

"Ich hab dir doch versprochen einen auszugeben", erinnerte mich Maria, "Lust auf einen Cocktail?"

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Und so saßen wir keine halbe Stunde später in der Cocktailbar und schlürften unsere Drinks. Wir unterhielten uns angeregt.

Als wir gerade beim zweiten Glas ankamen drehte sich Rafaela zu mir um und sagte: "Ich weiß, du kannst mit Frauen nichts anfangen, aber weißt du, was der Vorteil am Lesbisch sein ist?"

Wieso sollte ich mit Frauen nichts anfangen können? Immerhin war ich mit Maria schon seit siebzehn Jahren befreundet. Lange vor ihrem Coming Out war mir schon bewusst, dass sie nichts von Männern wollte. Wir waren gerade vierzehn, als sie nach einem ähnlichen Kinobesuch bei mir übernachtete. Wie damals so oft praktiziert kuschelten wir uns gemeinsam in mein großes Bett.

Irgendwann, ich war schon fast eingeschlafen, fragte sie mich etwas: "Hast du schon mal die Brust einer anderen Frau berührt?"

Wahrheitsgemäß verneinte ich. Sie erklärte mir, sie habe das auch noch nie getan.

"Würdest du es gerne mal tun?"

Ich wusste es nicht, also meinte sie nur: "Hier", und legte meine Hand auf ihre Brust.

Sie hatte ihr Shirt hochgezogen und ich spürte ihren Nippel an meiner Hand. Es war ein eigenartiges Gefühl eine fremde Brust auf diese Art und Weise zu berühren.

Da ich sie nicht los ließ, was eher an meiner Trägheit als an meiner Geilheit lag, schob sie ihre Hand langsam in meine Richtung. Unter meinem Oberteil gelangte sie an ihr Ziel und schloss ihre warme Hand um meinen Vorbau. Wir schwiegen nur und schauten uns tief in die Augen.

Irgendwann begannen wir uns gegenseitig unsere Brüste zu streicheln, worauf ich ein wohliges Kribbeln in meinem Körper verspürte. Ihre zweite Hand fand ihren Weg zwischen meine Schenkel. Völlig überwältigt von dieser Situation ließ ich sie gewähren. Sie entfernte behände meinen Slip und ihre Finger begannen mit einem liebevollen Spiel zwischen meinen Schamlippen.

Sie ergriff meine Hand und legte sie auf ihren entblößten Schritt. Ich spürte ihre Nässe. Dabei fiel mir auf, dass auch ich bereits triefend nass war. Ich wusste nicht was wir taten und wieso wir es taten, aber in der Situation gefiel es mir so sehr, dass ich an nichts anderes mehr dachte. Die Säfte liefen mir alsbald an den Schenkeln hinab. Meine Brustwarzen wurden hart wie kleine Steine.

Wir streichelten uns gut eine Stunde, bis wir fast gleichzeitig kamen. Es war der herrlichste Höhepunkt, den ich je hatte. Eng umschlungen schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen war ich total verstört. Ich hatte Angst was passieren könnte. Angst um unsere Freundschaft. Reden wollte ich nicht. Also verschwand ich unter der Dusche, ignorierte meine wahnsinnige Geilheit und zog mich an. Wir redeten nicht mehr darüber und bis Maria ihre neue Freundin Rafaela kennen lernte vegetierte unsere Freundschaft immer mehr dahin.

Mit Eintritt dieser neuen Frau blühte unsere alte Freundschaft geradezu neu auf. Es war wie früher, nur dass wir nie über dieses eine Ereignis sprachen, obwohl es uns beiden sehr gefallen hatte.

"Noch da?", riss mich Rafaela aus meinen Gedanken.

"Äh ja", stammelte ich, "was ist nun dieser Vorteil?"

"Ganz einfach: Es ist immer fair im Bett", sie kicherte, "jede hat zwei Brüste und ‘ne Muschi zum anfassen."

Naja. Das war wohl eher ein Witz. Mit meinem Exfreund war ich auch glücklich. Auch wenn ich bei ihm einen Schwanz zum Anfassen hatte. Aber wie alle meine bisherigen Beziehungen, so hielt auch jene nicht sehr lange.

Da fiel mir eine Frage ein, die mich seit langem brennend interessierte: "Was macht ihr eigentlich, wenn ihr richtig Lust habt zu ficken? Ich meine darauf hat man doch auch als Lesbe mal Lust oder?"

Die beiden kicherten über meine Direktheit. Aber ich hatte Blut geleckt.

"Ganz einfach. Wenn uns das übliche Lecken und Fingern nicht reicht, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wir besorgen es uns gegenseitig mit unserem StrapOn, oder…"

Maria stockte, weshalb ihre Partnerin fortfuhr: "Oder wir suchen uns auf einer Party einen willigen Kerl für einen Dreier."

Ich war überrascht. Letzteres hätte ich nicht erwartet. Beim dritten Cocktail wurde unser Gespräch immer offener. Die beiden erzählten mir Geschichten übers Lecken und wie eine Möse so schmeckte. Das machte mich irgendwie an. Dann war es eins und wir beschlossen nach Hause zu gehen.

Eine heiße Nacht

"Du, Melissa, wenn du keine Lust hast nach Hause zu gehen, kannst du auch bei mir schlafen", meinte Rafaela, "Maria ist auch da. Du kannst auf dem Sofa pennen. Oder", sie versuchte verführerisch zu blicken, "oder du kuschelst dich zu uns auf mein Zweimeterbett."

Ich war viel zu beschwipst um noch heim zu fahren und da Rafaela direkt um die Ecke wohnte, nahm ich das Angebot dankend an.

Ich entschied mich am Ende doch für das Sofa, da es mir unangenehm gewesen wäre zusammen mit den beiden in einem Bett zu schlafen. Keine zehn Minuten später war ich eingeschlafen.

Ich dachte, ich hätte bereits Stunden geschlafen als ich wieder aufwachte. Aber es war erst eine halbe Stunde vergangen. Was hatte mich geweckt? Ich hatte doch sonst keinen so unruhigen Schlaf. Ein leises Flüstern war zu vernehmen. Ich setzte mich aufrecht hin und blickte hinüber zu ihrem Schlafzimmer.

"Ah, Süße, bist du auch noch wach?", rief Maria als sie mich entdeckte.

"Willst du zu uns kommen?", fragte jetzt Rafaela.

Ich blieb sitzen.

"Willst du nicht?", kam wieder von drüben.

Ich weiß nicht was mich letztendlich überzeugt hat, aber schließlich stand ich auf und wanderte zu den beiden rüber. Sie wollten, dass ich mich zwischen den beiden unter die Decke kuschelte. Ohne nachzudenken machte ich das auch. Es war warm und echt bequem. Viel schöner als auf dem Sofa. Eine gute Entscheidung.

Plötzlich kam Scham in mir hoch. Ich hatte ja nur einen Slip und ein T-Shirt zum schlafen an. Was wenn sie das störte? Was trugen die beiden eigentlich zum Schlafen? Inzwischen war es zwischen den Freundinnen ruhig geworden. Ich entschied mich dazu nun nachzuprüfen, was Maria trug. Meine Hand berührte ihr Bein. Nackt. Gut, also trug sie keine Hose. Ganz langsam und vorsichtig wanderte ich weiter hoch. Ihre Hüfte. Keine Unterhose? Sie schlief unten ohne? Mir lief ein warmes Kribbeln über den Rücken.

Es ging weiter. Schlief sie ganz nackt? Meine Hand war inzwischen an ihrer Schulter angekommen. Ich hatte noch immer keinen Stoff entdeckt, als ihre Hand nach meiner griff. Sie drehte sich auf die Seite im Löffelchen zu mir, zog meine Hand mit und legte sie auf ihre Brust.

"Hmmm, Rafaela", murmelte sie dabei.

Sie hielt mich wohl für ihre Freundin. Ich war unsicher was ich tun sollte und machte von daher einfach gar nichts. So blieben wir eine Weile liegen. Ich hatte mich inzwischen an ihre harten Nippel an meiner Hand gewöhnt. Bis sie meine Hand nahm und sie langsam tiefer schob. Erst an ihrem blanken Schritt machte sie halt.

Ich verharrte,

"Besorge es mir, bitte", flehte sie.

Was sollte ich tun?

Hilflos beschloss ich, ihr den Wunsch zu erfüllen. Mit meinem Zeigefinger teilte ich ihre äußeren Schamlippen. Dazwischen war sie schon ganz feucht.

‘Ok, Melissa, du machst es jetzt so, als würdest du es dir selbst machen', dachte ich mir.

Ich nahm etwas von der Feuchtigkeit aus ihr und begann, damit ihre Klitoris zu massieren. Ein leises Brummen entwich ihrer Kehle. Scheinbar machte ich es richtig.

Erst jetzt realisierte ich die fremde Hand an meiner Brust. Es war die von Rafaela. Sie war es wohl gewöhnt, dass Maria üblicherweise neben ihr lag und sie dort rumgrabschen konnte. Trotz der Irritationen fuhr ich mit ihrer Bearbeitung fort. Jedes Mal wenn ich meinen Finger in sie hinein schob stöhnte sie auf.

"Ja, fick mich mit deinem Finger", stöhnte sie.

War sie wach? Bekam sie mit, dass ich es war? Dann plötzlich merkte ich, wie Rafaelas Hand von meiner Brust abließ und in Richtung meines Slips vordrang. Was passierte denn jetzt? Ich war völlig verunsichert und machte einfach weiter mit dem was ich tat.

Ihre Hand zog meinen Slip runter. Okay, sie meinte es wohl ernst.

"Maria seit wann trägst du nachts einen Slip? Ich war ja schon bei deinem Shirt irritiert", murmelte sie leise.

Jetzt musste es ihr doch auffallen, dass ich nicht Maria war. Doch es schien so als würde sie tatsächlich nichts merken. Als ihre Hand meinen Kitzler berührte, wurde ich zunehmend unruhig. Was passierte hier? Ich wollte mich wehren, doch die Wellen von lustvollen Gefühlen fesselten mich. Schließlich folgte sie ihrem Trieb und drang mit ihrem Finger in mich ein. Eigentlich sollte sie das nicht bei mir tun, aber ich ließ es einfach geschehen. Irgendwie war ich ja schon verdammt neugierig.

Ich fingerte Maria immer heftiger. Mit zunehmender Erregung entspannte ich mich immer mehr und ich konzentrierte mich mehr auf das was ich tat. Es fühlte sich interessant an, so eine fremde, feuchte Muschi. Irgendwie geil. Bei dem Gedanken durchfuhr es mich erneut. Ich zitterte beinahe.

Meine beste Freundin schwebte wohl langsam ihrem orgasmatischen Ende entgegen, zumindest kannte ich ihre Körpersprache so von mir selbst. Ihr Unterleib bebte und ihr Atem rasselte schwer.

Unter leise gezischtem "Ohh jahh" und "Mmhhhm" kam sie schließlich heftigst.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war drehte sie sich zu mir um und küsste mich.

"Danke", flüsterte sie mir zu.

Dann schaute sie mir in die Augen. Ich war mir absolut sicher, dass sie mich in dem fahlen Mondlicht erkannte. Dann war das wohl alles geplant gewesen. Doch im Moment wusste ich nicht ob mich das jetzt entsetzen oder eher begeistern sollte.

Erst mal noch genießen…

Sehr zu meiner Verwunderung machte mich eine solch zarte Frauenhand verdammt geil. Als dann noch Marias Hände sich meinen Brüsten widmeten war ich geliefert.

Unter heftigen Zuckungen erlebte ich den heftigsten Höhepunkt meines Lebens. Mein Unterleib brannte vor Lust. Ich schwebte langsam dahin.

Dann kehrte Entspannung in mir ein.

"Na, meine Kleine?", fragte mich Maria.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Von daher nickte ich nur schwer atmend und lächelte verlegen. Eigentlich war es das geilste Betterlebnis, das ich je hatte. Doch ich fühle mich gleichzeitig auch unwohl dabei.

"Ich kann verstehen, wie du dich fühlst", munterte Rafaela mich auf, "aber das ist etwas völlig Natürliches. Entspann dich und schließe deine Augen."

Während sie das sagte fing sie an meinen Bauch zu streicheln.

Ich tat wie mir aufgetragen wurde und schloss meine Augen. Ich konzentrierte mich allein auf die Berührungen. Dann plötzlich spürte ich warme Lippen auf meinen. Ich wurde geküsst. So liebevoll und zart, wie ich es noch nie verspürt hatte. Mein Herz begann wie wild zu pochen. Die Hand an meinem Bauch war inzwischen an meiner Brust und umspielte meine harten Nippel. Es war verdammt geil.

Gerade als ich mich nach mehr sehnte, merkte ich plötzlich den Atem der zweiten Person auf meinem Bauch. Auch hier erhielt ich zarte Küsse. Die Küsse schienen auf einmal überall zu sein. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Die sanften Schmatzer wanderten tiefer, berührten meinen Venushügel. Wollte sie mich lecken? Ob das Gerücht stimmte, dass Frauen es besser können als Männer? Doch sie küsste sich wieder hoch. Als sie nun zum dritten mal meinen Intimbereich berührte, hob ich leicht meine Hüfte an. Sie verstand was ich wollte.

Ihr Mund wanderte tiefer. Sie saugte und knabberte ganz leicht an meinen Schamlippen.

Mann, war das herrlich.

Ich hatte das Gefühl gleich wieder zu kommen.

Erst jetzt begann sie ihre Zunge einzusetzen. Es war verdammt herrlich und aufregend. Überall in meinem Körper kribbelte es. Dann teilte sie meine Spalte und leckte genüsslich zart durch sie hindurch. Ich stöhnte wohlwollend auf, zumindest so gut es mit einem Mund auf meinen Lippen ging.

Ihre flinke Zunge leckte an meinem geschwollenen Kitzler. Ich brummte meine Lust heraus. In diesem Moment dachte ich an nichts anderes, als an Sex. Aber nicht wie sonst an Sex mit Männern, sondern meine Fantasie war voll mit Frauen. Es wuchs bis ins Unermessliche. Die Szenen in meinem Kopf überschlugen sich. Ich zuckte heftig. Zog sie näher an mich. Wollte sie jetzt ganz nah.

Dann wurde ich wieder ruhig. Die beiden Münder entfernten sich von mir. Ich atmete tief durch. Mein Körper entspannte sich allmählich. Die Klarheit verschwamm und ich merkte, wie ich begann weg zu dösen.

Ich weiß nicht mehr ob ich tatsächlich eingeschlafen war, aber auf einmal nahm ich ein leises Stöhnen und ein Summen war. Ich öffnete langsam meine Augen. Da sah ich Maria ganz ruhig liegen, beinahe so, als schliefe sie. Ganz vorsichtig drehte ich mich um. Rafaela war es. Leicht seitlich, mit angewinkelten Beinen, lag sie da und schob sich etwas, das wie ein seltsamer zweigeteilter Dildo aussah, in ihren Unterleib. Des Weiteren schien es auch gleichzeitig ein Vibrator zu sein, zumindest hörte es sich so an.

StrapOn

"Ah, Melissa, du bist ja noch wach. Ich dachte ihr schlaft schon", sprach sie mich auf einmal an.

Sie hatte wohl bemerkt, dass ich sie schon seit einiger Zeit beobachtete. Dennoch machte sie völlig ungeniert weiter und gab sich ihrer Lust hin.

"Das ist ein StrapOn-Vibrator", meinte sie auf meine fragenden Blicke hin, "hier, schau mal."

Sie kam auf mich zu, schob die Decke beiseite und spreizte meine Beine. Dann zog sie sich das Teil heraus und näherte sich meiner Vagina. Sie erhaschte noch einen kurzen Kontrollblick auf meine feuchte Muschi, bevor sie das Ding in mich hinein schob. Ich schnaufte, während sie es in mich einführte. Die zarte Vibration verwandelte sich in ein gewaltiges Beben meines Körpers.

Der Vibrator, das fantastische Ausgefülltsein und die Vorstellung, dass sich grade eben meine mit ihren Säften mischten, waren einfach fantastisch geil. Ich wünschte es würde nie aufhören. Doch es kam, wie es kommen musste.

Sie zog ihn wieder aus mir raus und meinte: "Ist meiner. Ich will doch auch noch meinen Spaß. Mit diesen Worten lehnte sie sich leicht zurück und schob ihn wieder in sich hinein. Ihr lustverzerrtes Gesicht machte mich total neidisch. Irgendwann fiel mir nochmal die seltsame Form des Dildos auf. Hatte sie irgendwas von StrapOn gesagt? Was war das noch gleich?

"Du, Rafaela. Was ist denn das eigentlich für ein komisches Ding da?", fragte ich sie schließlich.

"Das ist ein besonderer StrapOn. Also kein normaler Umschnalldildo, sondern einer, den man nur in die Vagina schieben muss; und dann kann's losgehen. Da braucht man sich nichts umzuschnallen. Sehr praktisch."

Ich überlegte eine Weile. Sollte ich sie es fragen? Schließlich entschied ich mich dafür. Ich wollte, dass sie es tut.

"Willst du …", fragte ich zögerlich.

Sie verstand sofort, lächelte kurz und beugte sich über mich. Die andere Hälfte des vibrierenden Dildos glitt ganz schnell und unkompliziert in meine nasse Möse. Wow, fühlte sich das gut an! Jedes mal, wenn sie ganz in mir drin war, berührten sich unsere Venushügel und es entstand ein leichter Druck auf meinen Kitzler. Es war so verdammt geil, dass ich gar nicht merkte, dass Maria wieder wach war. Kein Wunder, wir waren ja auch nicht gerade leise. Wir stöhnten wie die Weltmeister.

Irgendwann sah ich, wie sie uns interessiert zusah und sich zwischen den Beinen streichelte. Erst überlegte ich kurz, ob ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben sollte, da ich es mit ihrer Freundin trieb, doch dann fiel mir ein, dass unser Zusammensein ja ihre Idee war und außerdem sah sie nicht sehr abgeneigt aus unserem Spiel beizuwohnen.

Ich beschloss Maria zu helfen. Meine Hand schob ich zu ihr rüber und berührte ihren Schritt. Was vor kurzem noch unvorstellbar gewesen war, war jetzt schon das normalste der Welt. Sie nahm meine Hilfe begeistert an. Im Gegenzug streichelte sie jetzt meine Brüste. Ich war total neben der Spur. So geil wurde ich schon lange nicht mehr durchgenommen. Dabei war es gar kein echter Schwanz sondern nur eine Gumminachbildung. Aber vielleicht war auch genau das der Reiz. Oder das Vibrieren.

Auf einmal erhob sich meine beste Freundin und fragte: "Darf ich mal was probieren?"

Doch bevor ich antworten konnte, hatte sie bereits ihre Hüfte über mein Gesicht geschwungen und senkte langsam ihre Hüfte herab. Ich sah noch wie sie anfing Maria leidenschaftlich zu küssen, dann senkte sich ihre Scheide über meinen Mund. Ich wusste nicht so recht was ich tun solle. Wie leckte man eine Frau richtig? Ich beschloss einfach meinem Instinkt zu folgen und begann sie zu küssen.

Es war wohl ein seltsames Bild von uns dreien. Ich lag da mit gespreizten Beinen. Über mir lag Rafaela mit einem Gummipenis und nahm mich in der Missionarsstellung, wobei sie sich leicht nach oben lehnte um Maria küssen zu können, die auf meinem Gesicht saß. Inzwischen lutschte ich mit meiner Zunge tief in ihrer Spalte. Ihr Saft lief an meinem Gesicht herunter. Seltsamerweise genoss ich es richtig. Es machte mich verdammt geil sie zu schmecken.

Rafaelas Fickbewegungen wurden immer schneller. Ich hatte das Gefühl bald zu kommen. Sie brauchte nicht mehr lange. Entsprechend meiner Geilheit leckte ich immer schneller, sehr zur Freude von Maria. Doch dann hörte ihre Freundin nach einem heftigen Stöhnen auf einmal auf.

Verdammt! Sie war wohl schon gekommen. Langsam stieg sie von mir herab, ließ aber den vibrierenden Dildo in mir stecken. Das half aber nichts. Es würde mir nicht reichen um zu kommen.

Meine beste Freundin erlöste mich. Sie lehnte sich nach vorne um nun auch mich zu lecken. So lagen wir nun da und befriedigten uns in der Stellung 69. Während ich sie immer fester leckte, nahm sie den Dildo in die Hand und fickte mich zusätzlich. Es war einfach unbeschreiblich geil.

Dieses Mal schafften wir es. Unter heftigem Zucken kam ich fast gleichzeitig mit Maria, welche mir nochmals einen Schwall ihres Saftes ins Gesicht entlud.

Ich war völlig fertig. Aber verdammt glücklich. Wir kuschelten uns zu dritt nebeneinander und hörten einander beim Atmen zu.

Allmählich wurde es still im Bett und wir schliefen ein.

Meine scharfe Nachbarin Hermine

Eine erotische Lesben-Geschichte

von

Eva van Mayen

Christina – allein zuhause

"Christina, Schatz, versprichst du mir auch ja nichts anzustellen während wir weg sind?", rief meine Mutter durchs Treppenhaus.

"Jaha", brummte ich entnervt zurück.

"Supi! Viel Spaß dann. Und du hast auch keine Angst alleine?"

Meine Mutter konnte echt nerven. Ich war schließlich schon achtzehn und keine zwölf mehr. Ich würde es sicherlich zwei Tage alleine im Haus aushalten. Ich hatte schon befürchtet ich dürfte gar nicht zuhause bleiben, aber mein Vater hatte sich schließlich für mich eingesetzt und so konnte ich das Wochenende doch für mich alleine verbringen.

Als die Tür ins Schloss fiel atmete ich erleichtert auf. Endlich herrschte Ruhe. Kurz wartete ich noch, dann lief ich ins Bad. Mein Blick richtete sich direkt auf die große Eckbadewanne. Endlich mal im warmen Wasser entspannen ohne meine kleine Schwester, die ständig hereinplatzte. Ich ließ das wohlig temperierte Wasser ein und suchte aus den unzähligen Badezusätzen einen aus.

"Entspannungsbad - klingt interessant", murmelte ich vor mich hin, während ich die Flasche aus dem Regal nahm.

Ein paar Minuten später lag ich mit geschlossenen Augen im warmen Nass und döste vor mich hin. Ein kühler Luftzug zog durch das Badezimmer und streichelte meine Nippel. Ein Kribbeln durchlief mich und ich legte meine Hand auf meine Brust. Tatsächlich, meine Brustwarzen hatten sich von der kühlen Luft aufgestellt.

Ich war ja ganz alleine. Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Niemand, der ins Bad platzen konnte. Ich spürte bereits die Erregung in mir emporsteigen bei den Gedanken, es mir endlich wieder mal in der Badewanne zu machen. Das letzte Mal war schon so lange her. Ich war es zwar gewöhnt von meiner Familie nackt gesehen zu werden, aber bei solch privaten Aktivitäten war ich lieber für mich alleine.

Auch mit meiner anderen Hand begann ich nun meine Brust zu streicheln. Meine Umwelt hatte ich inzwischen völlig ausgeblendet. Es gab nur noch mich! Mit einer Hand fuhr ich nun langsam an meinem Bauch herab und über meine Scham zu meiner Möse. Meine zarten Finger spreizten immer wieder meine Schamlippen und zogen an ihnen. Kurz darauf drang ich erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mich ein. Oh ja, das tat echt gut, das brauchte ich jetzt.

Aber wenn ich schon in der Badewanne war, dann musste ich auch zu allen Mitteln greifen.

Gesagt, getan. Ich griff nach der Duschbrause und manövrierte sie unter Wasser. Schnell auf Massage gestellt und mit dem richtigen Wasserdruck auf meinen Unterleib gerichtet.

Oh ja, verdammt!

Hatte ich das so vermisst!

Ein heftiger Rausch der Erregung durchzuckte mich.

Mit beiden Händen trieb ich mich gen Höhepunkt. Ich brauchte es jetzt einfach schnell und heftig! Meine Linke massierte mit pulsierenden Bewegungen meinen Kitzler, während der Wasserstrahl aus dem Duschkopf in meiner Rechten unermüdlich meinen gesamten Unterleib massierte. Es fühlte sich einfach genial an. Mein Atem ging ungleichmäßig und stoßweise. Mein Körper zuckte und mich durchströmten wundervolle Gefühle.

Ich schloss wieder meine Augen und ließ mich in Gedanken fallen! Meine Pussy zuckte und bebte. Ich schrie. War das geil. Und dann traf mich der Orgasmus wie ein Schlag. Er überrollte mich förmlich. Ich war unfähig mich kontrolliert zu bewegen. Das war der Wahnsinn.

Ich holte tief Luft.

Wow!

Später, als ich genug vom Baden hatte, stieg ich aus dem Wasser, trocknete mich ab und zog mich an. Allerdings hatte ich für dieses Wochenende etwas Besonderes vor: ich wollte keine Unterwäsche tragen. Ich liebte das befreiende Gefühl von nackter Haut an meinen Kleidern. Und dieses Wochenende war wie gemacht dafür. Draußen herrschten angenehme fünfundzwanzig Grad und ich war alleine. Also zog ich mir ein lockeres Top und weite Stoff-Hotpants an, sonst nichts. Das war wahnsinnig angenehm.

Gerade als ich das Badezimmer verlassen wollte, hielt ich inne. Das Fenster über der Badewanne war nur gekippt. Daher kam vorhin wohl auch der kühle Luftzug. Doch die daraus resultierende Folge ließ mir die Röte ins Gesicht steigen. Wenn das Fenster offen war konnte mich draußen jeder hören und ich war ja eben nicht gerade leise gewesen. Verdammt! Hoffentlich hatte das keiner mitbekommen.

Peinlich berührt verließ ich das Badezimmer.

Hermine, meine Nachbarin

Die warmen Sonnenstrahlen trafen mein Gesicht. Ich lag im Garten und las ein Buch. Draußen war es einfach viel schöner als drinnen. Eine Stimme riss mich aus dem Lesen.

"Hey, Christina, wie geht's?", kam es von nebenan.

Ich drehte meinen Kopf. Es war Hermine, etwa so alt wie ich.

"Gut! Und selbst?", rief ich zurück.

"Kann mich nicht beklagen", antwortete sie grinsend, "willst du nicht rüber kommen? Alleine ist es doch langweilig."

Ich zögerte kurz, doch dann entschied ich, dass es eine gute Idee sei mich etwas zu ihr zu gesellen. Sie würde schon nicht merken, dass ich nichts drunter trug. Und wenn schon.

Hermine hatte nur einen Bikini an. Ihre langen Beine baumelten in einem großen Pool, und sie lächelte mich an.

"Na? So mit Top und Hose nicht zu warm?", fragte sie neckisch.

Ich verneinte. Wir redeten eine Weile über dies und das, bis sie beschloss wir sollten jetzt schwimmen gehen.

"Du kannst auch in Unterwäsche schwimmen", hörte ich sie noch sagen.

Klar, in Unterwäsche. Wenn ich denn welche anhätte!

"Komm schon", drängelte sie.

Ich wusste nicht wie ich mich da rausreden sollte. Seltsamerweise war es mir auf einmal total unangenehm, dass ich auf BH und Slip verzichtet hatte.

Ich hatte derweil gar nicht bemerkt, dass sie plötzlich hinter mir stand. Erst als ein kräftiger Hieb, begleitet von einem "Du hast es ja nicht anderes gewollt" mich auf meinem Po traf, erkannte ich es.

Doch dann war es schon zu spät.

Ich kreischte und sie lachte. Aber sie sprang hinterher. Wie sich später rausstellte nur um mich weiter zu quälen. Jedoch auf eine lustige Art - klassische Poolspielchen eben.

Doch irgendwann kam es wie es kommen musste.

"Trägst du keinen BH?", fragte sie irritiert grinsend.

Ich nickte zögernd und blickte an mir herab. Unverkennbar bildeten sich meine Nippel durch das nun fast vollständig transparente Top ab.

"Na, du bist ja echt geil", lachte sie und gab mir einen Klaps auf die Brust.

Doch mir wurde das plötzlich alles total unangenehm und ich meinte, ich müsste nun gehen. Mein Essen sei im Ofen.

"Schade, war schön mit dir", meinte sie glaubhaft traurig und dann, als ich aus dem Pool war: "Ach, ne Unterhose trägst du auch nicht? Du bist echt geil!"

Mann, war mir das peinlich.

Ob sie das böse meinte?

Christinas heimliche Sehnsüchte

Meine Gedanken waren vollkommen wirr. Erst mal raus aus den Sachen, dachte ich mir. Ich lief ins Bad, zog mich aus und warf die nassen Klamotten in die Badewanne. Beim Verlassen des Bades griff ich nach meinem Bademantel und streifte ihn mir über. Jetzt erst mal ausruhen, dachte ich mir.

Erschöpft ließ ich mich auf das Sofa fallen. Mann, war das eben eine seltsame Situation gewesen. Wie Hermine so ganz plump an meine Titten gegrabscht hatte, das hätte ich nicht erwartet. Bei dem Gedanken durchlief mich ein angenehmes Kribbeln und ich verspürte den Drang meine Brust anzufassen.

"Wenn Hermine das nur mal machen würde … nein! Was denke ich denn da?"

Ich war ganz durcheinander. Auch wenn ich völlig verwirrt war, machten meine Hände von alleine weiter. Ich realisierte es jedoch erst, als mich zwei meiner Finger fickten. Und dann gab es kein Zurück mehr. Ich spürte, wie bereits mein Saft aus meiner Pussy lief. Dann zog ich meine Finger raus und leckte sie ab. Der süßlich liebliche Geschmack entfaltete sich in meinem Mund. Wie wohl eine andere Frau schmeckte?

Ich verwarf den Gedanken schnell wieder und streichelte mich weiter. Wie wild geworden rieb ich meine triefende Möse. Oh ja! Fühlte sich das so fantastisch an. Ich musste daran denken, dass ich ja noch Jungfrau war. Wie es wohl wäre von einem Mann genommen zu werden. Wenn sein langer harter Schwanz tief in meine verlangende Möse eindrang und er dann am Ende seinen heißen Saft in mich schießen würde. Das wäre sicher verdammt geil! Mein Körper bebte bereits vor Verlangen. Mein Atem wurde immer heftiger und ich begann zu stöhnen.

"Oh jaahh."

Oder wie wäre es, wenn mich Hermines zarte Finger am ganzen Körper berühren würden. Wenn sie es mir machen würde, so richtig geil. Und danach ich bei ihr. Ja!

Meine Hand an der Brust verkrampfte sich. Ich brauchte es jetzt dringend und ganz heftig. Ich spürte bereits, dass ich gleich kommen würde. Wäre ich doch jetzt nur nicht allein.

"Oh ja, Hermine besorg es mir", stöhnte ich, als mein Körper zu zucken begann.

Unter unkontrollierten Bewegungen rollte ein heftiger Orgasmus über mich. War das geil!

Die Einladung

Langsam kam ich wieder zu mir. Mein Atem wurde flacher und ich konnte wieder klarer denken. Hatte ich gerade ernsthaft "Oh ja, Hermine besorg es mir" gestöhnt? Peinlich berührt zog ich meinen Bademantel an. Ich wollte doch gar nichts von Frauen. Ich war völlig verwirrt, was ich denken sollte und schaltete erst mal den Fernseher an.

Das Klingeln des Telefons riss mich aus meinem Halbschlaf. Ich blickte auf die Uhr. 18:30. Dann griff ich nach dem Hörer.

"Ja, Christina hier", begrüßte ich den Anrufer.

"Hallo, hier ist Hermine", ertönte es am anderen Ende, "ich wollte fragen, ob du vielleicht doch nochmal rüber kommen willst. Morgen soll es ja regnen, also wäre heute die letzte Gelegenheit um in den Pool zu gehen. Hast du Lust?"

Ich überlegte kurz und beschloss dann zuzusagen.

"Ok, ich freu mich auf dich", kam es aus dem Telefon, "und, ziehst du dir diesmal auch was an?"

Ihr neckischer Unterton entging mir keineswegs, doch ich wollte mit einer Frage Antworten. Zwar war mir das ganze von vorhin echt peinlich, aber das war ja nicht mehr zu ändern.

"Na, was wäre dir denn lieber?", fragte ich also

"Also wegen mir kannst du gerne nackt kommen", sagte sie lachend.

Dann lachten wir beide herzhaft los, bis ich das Gespräch schließlich beendete.

"Also bis nachher nackt am Pool", sagte ich scherzend zu ihr und legte auf.

Erst jetzt merkte ich, dass mein Puls ziemlich heftig war.

Kurze Zeit später stand ich in meinem schönsten Bikini in ihrem Garten. Hermine war bereits im Wasser und winkte mir herzlich zu. Also sprang ich mit einer nicht ganz eleganten Arschbombe zu ihr in den Pool. Wir mussten beide lachen.

Die Zeit verging wie im Flug, es wurde dunkel und kälter, doch zum Glück war das Wasser durch die Sonne aufgewärmt, sodass wir noch lange im Wasser bleiben konnten.

Inzwischen konnte man nur noch Konturen erkennen und Hermine fragte mich: "Sollen wir die Poolbeleuchtung anmachen?"

Ich sagte ihr, das sei ihre Entscheidung, worauf sie meinte: "Oder sollen wir unser Telefonat wahr machen? … Also, bist du schon mal nackt geschwommen? Weißt du wie befreiend das ist, wenn das Wasser direkt auf deiner Haut ist?"

Ihre Stimme wurde immer leiser und unsicherer. Da ich nicht wusste, was ich antworten sollte, sagte ich einfach wahrheitsgemäß, dass ich das noch nie gemacht hätte.

"Wenn du, … also wenn du dein Oberteil ausziehst, tu ich das auch", sagte sie kleinlaut.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Einerseits war ich neugierig und aufgeregt, andererseits war mir das ganze auch höllisch unangenehm, vor allem wenn ich an meine Fantasien von vorhin dachte. Aber war es denn so schlimm solche Fantasien zu haben? Und außerdem war ja Hermine die Drängende, also konnte mir eigentlich nichts passieren.

Ich willigte ein.

Doch dann standen wir uns plötzlich unsicher gegenüber. Keiner wagte den ersten Schritt. Ich glaubte, sie blickte mir in die Augen. Das konnte ich allerdings wegen der Dunkelheit nicht genau erkennen. Dann, wie in Trance, öffnete ich meinen Verschluss am Oberteil und realisierte, wie sie es mir gleichtat. Ganz langsam schoben wir unsere Oberteile von unseren Körpern.

Meine C-Cups sprangen förmlich aus dem Stoff. Hermine spritzte mir Wasser ins Gesicht, als sie auf einmal ruckartig ihr Oberteil wegwarf. Ich sah noch kurz ihre wohlgeformten Brüste tanzen, dann revanchierte ich mich. Mit einem Ruck spritzte ich ihr eine riesige Ladung Wasser ins Gesicht. Sie brüllte "Ey!" und lachte. Die Stimmung war nun wieder aufgelockerter und es wurde ein lustiges Tunkspiel.

Wie sie mir gesagt hatte, fühlte es sich wahnsinnig befreiend an. Es war herrlich, wie die Brüste frei herum schaukelten und wie bei den geringsten Bewegungen das Wasser über die steifen Nippel strich.

Gerade als ich mich umdrehte um mir das Wasser aus den Augen zu reiben und wieder Luft zu holen, sprang sie mir auf den Rücken.

"Hey!", rief ich.

Während ich versuchte sie abzuschütteln realisierte ich das Gefühl ihrer vollen Brüste, die an meinen Rücken drückten. Ich drehte mich noch einmal ruckartig um, um sie abzuwerfen. Doch sie war geschickt und umklammerte mich, wobei ihre Hände nun meine Brüste umfassten.

War das Absicht?

Egal.

Dann startete ich den letzten Versuch, tauchte leicht unter um kurz darauf blitzartig aus dem Wasser zu springen. Damit hatte sie nicht gerechnet und sie rutschte ab. Während ich noch das Gefühl ihrer nassen Hände, die über meine Nippel streiften, genoss, hatte sie schon einen Racheplan ausgeheckt.

Ob wirklich geplant oder nicht, bei ihrem Abrutschen zog sie mir meinen Slip herunter. Als mir das klar wurde tauchte sie bereits wieder runter um ihn mir ganz auszuziehen. Sie schaffte es auch ohne Probleme, da ich mich nicht wehrte. Ich war neugierig, was jetzt passieren würde.

Sie tauchte auf, strahlte mich an, hob den Slip aus dem Wasser und rief: "Gewonnen!"

Augenblicklich war alle meine Vorbehalte vergessen.

"Na warte", konterte ich und sprang auf sie zu.

Doch sie war schneller und sprang zur Seite. Das Spiel ging eine Weile so weiter, bis ich es schließlich ebenfalls schaffte, sie vollständig zu entkleiden. Dann standen wir etwas planlos im Wasser und trieben umher. Es war wunderschön so nackt im kühlen Nass zu sein und jede Bewegung ganz deutlich zu spüren, aber es war uns beiden doch auch irgendwie sichtlich unangenehm.

Langsam kam sie auf mich zu und stand bald keine zwanzig Zentimeter von mir entfernt. Ich konnte ihren heißen Atem in meinem Gesicht spüren. Plötzlich waren da ihre Hände. Sie umschlossen meine Titten und spielten mit ihnen. Ich war schockiert und erregt zugleich. Sie drückte sie fester, drückte sich näher an mich ran und schob mir eines ihrer Beine zwischen meine Schenkel. Dabei berührte sie zart meinen Kitzler und ein angenehmes Zucken durchfuhr mich.

"Du hast wunderschöne Brüste, weißt du das?", raunte sie mir ins Ohr.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte, also meinte ich einfach: "Du auch".

Danach ließ sie kichernd von mir ab und drehte sich in Richtung Beckenrand.

"Komm, lass uns duschen gehen", schlug sie dann vor, "ich geh auch zuerst."

Als wäre es schlimm gewesen, wenn ich zuerst gegangen wäre und außerdem gab es bei mir zu Hause ja auch noch eine Dusche. Sie kabbelte elegant aus dem Pool und lief in Richtung des Hauses.

Kurz vorher machte sie jedoch noch einmal kehrt und rief: "Willst du nachher nochmal rüber kommen? Einen Film ansehen?"

Ich fand die Idee großartig und beschloss bei mir zu duschen und dann meine Sachen zu packen.

Als Hermine das Haus betrat, schaltete sie das Licht an. Für einen Sekundenbruchteil konnte ich einen Blick auf ihre makellose Figur erhaschen. Sie war echt wunderschön! Ein Kribbeln durchfuhr mich. Ich war wieder erregt. Erregt von meiner Nachbarin. Ein Gefühl der Lust und des Unbehagens überlief mich.

Film anschauen mit Hermine

So schnell es ging machte ich mich fertig, kramte das Wichtigste zusammen und lief wieder hinüber. Die Terrassentür stand noch offen und innen war alles hell erleuchtet.

"Hermine?!", rief ich laut, doch es kam keine Antwort. "Bist du da?", versuchte ich es erneut.

Immer noch Stille. Also trat ich ein. Das Haus gefiel mir auf den ersten Blick. Es war modern und altmodisch verspielt zugleich. Irgendwie wundervoll. Ich lief weiter, bis ich auf einmal das Prasseln des Wassers unter der Dusche vernahm. Duschte sie immer noch? Ich war irritiert. Dann sah ich es. An der Badezimmertür hing ein Zettel: "Hallo Christina, ich bin wahrscheinlich im Moment unter der Dusche. Komm einfach rein. Schau dich im Wohnzimmer um, da habe ich schon alles für uns vorbereitet."

Ich musste beim Lesen grinsen und entschloss ins Wohnzimmer zu gehen. Doch wo war das?

Es erwies sich als einfach das Wohnzimmer zu finden, es befand sich gleich nebenan. Mitten im Raum stand ein riesiges, kuschelig aussehendes Sofa mit Blick auf einen modernen Fernseher. Alles war voll mit Kissen und neben der Kuschelecke befand sich ein kleiner Tisch mit Knabberzeug. Au ja, davon würde ich doch gleich mal etwas probieren. Ich legte mich also auf die Knabberseite des Sofas und griff in die Schüssel.

Lecker.

Ich bemerkte Hermine erst als sie neben mir stand. Sie war in einen weißen flauschigen Bademantel gehüllt und starrte mich amüsiert an.

"Na du kleines Fressmonster?", neckte sie mich.

"Was issn?", fragte ich sie mit vollem Mund.

Die Situation war so komisch, dass wir beide wie wild loslachten, wobei ich aufpassen musste um nicht mein ganzes im Mund befindliches Essen im Raum zu verteilen. Dann warf sie sich neben mich und legte ein paar warme Decken über uns.

"Los, lass uns den Film anschauen", forderte ich sie auf und wie auf mein Kommando begann der Film.

Der Film war schön, aber es war nicht der Beste. Und wir waren beide müde. Eine schlechte Kombination. Ich merkte, wie sich Hermine mit der Zeit immer näher an mich schmiegte und wie sehr ich das genoss. Ich entschied schließlich es einfach geschehen zu lassen. Bei so einem bisschen Kuscheln war ja nichts dabei. An das Kribbeln in meinem Körper hatte ich mich inzwischen gewöhnt.

Und dann schliefen wir ein.

Heißes Erwachen

Ich öffnete meine Augen. Draußen war es noch dunkel. Fahles Mondlicht fiel durch das Fenster herein. Hermine lag immer noch neben mir, hatte sich allerdings leicht zur Seite gedreht. Ich erinnerte mich an unsere Poolspielchen, als wäre es ein Traum gewesen und spürte wieder dieses Kribbeln in meinem Körper. Wie sie meine Brüste so liebevoll angefasst hatte. War das wirklich passiert? Zufällig streichelte ich über meine Nippel und bemerkte, dass sie bereits verdammt steif waren. Wie in Trance bewegte ich meine Hand unter das Shirt und streichelte über sie. Es fühlte sich so gut an! Für einen Moment vergaß ich, dass ich gar nicht alleine war.

Doch dann realisierte ich es.

Verdammt!

Schlief sie noch?

Ich schaute zu ihr hinüber. Ihre Augen waren noch verschlossen und ihr Atem ging ganz flach. Gut. Aber was war das? Ihr Oberteil war verrutscht. Es hing um ihren Hals und entblößte ihren wunderschönen Oberkörper. Ob ich es einmal wagen könnte? Konnte ich einmal kurz ihre Brust anfassen? Dabei fiel mir auf, dass ich das noch nie bewusst bei einem Mädchen gemacht hatte. Aber jetzt war die perfekte Gelegenheit dazu. Ich entschied mich.

Ganz langsam drehte ich mich zu ihr um und streckte meinen Arm aus. Wie in Zeitlupe legte ich meine Hand auf ihre rechte Brust. Als ich ihre warme Haut berührte spürte ich ein Zucken in ihrem Körper und hörte wie sie laut aufatmete. Hatte ich sie geweckt? Ich verharrte einen Augenblick, doch es schien als würde sie noch schlafen. Ich packte etwas fester zu und spürte ihre harten Brustwarzen, die sich in meine Handfläche bohrten.

So fühlte sich das also an.

Nach einer Ewigkeit überwand ich mich endlich loszulassen. Inzwischen war ich so verdammt geil, ich konnte einfach nicht mehr untätig bleiben. Und wenn ich noch länger bei ihr bleiben würde, würde ich noch explodieren. Also kuschelte ich mich wieder unter die Decke und griff mit einer Hand nach meiner Brust und mit der anderen unter den Slip in meinen Schritt.

Ich spürte direkt die extreme Feuchtigkeit, die mich dort unten empfing. Jede meiner Bewegungen fühlte sich bereits an, als würde ich gleich kommen, doch ich musste leise sein. Also machte ich ganz langsame Bewegungen und versuchte normal zu atmen.

Als das nicht mehr ging nahm ich mir ein Kissen in den Mund und biss drauf. Ich stand kurz vor der Explosion. Mein Atem war kaum noch beherrschbar und mir war beinahe alles um mich herum egal.

Noch wenige geile Berührungen in meiner geilen kleinen feuchten Möse.

Au ja!

Ich griff fester zu und stemmte mich ihr entgegen. Dann entlud ich mich förmlich. All meine aufgebaute Spannung verflog innerhalb weniger Sekunden. Ich zuckte heftig und stöhnte in das Kissen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Es war so wundervoll und geil.

Als ich allmählich wieder bei Sinnen war rückte ich meine Kleidung zurecht und entfernte das Kissen aus meinem Mund. Hermine schien immer noch zu schlafen und das, obwohl ich so laut war. Während ich noch darüber nachdachte, wie geil es eben war schlief ich wieder ein.

Warme Sonnenstrahlen kitzelten mich im Gesicht, als ich aufwachte. Hermine schien mich schon eine Weile anzuschauen und lächelte, als ich endlich wach war.

"Na du Schlafmütze", begrüßte sie mich.

Bereits kurz darauf tratschten wir schon wieder über dies und das, bis sie sich schließlich zum Duschen verabschiedete. Bevor sie den Raum verließ, rief ich ihr aber noch nach: "Mach's dir aber nicht zu laut!"

Ich war perplex von dem, was ich gerade gesagt hatte und schaute sie erwartungsvoll an.

"Ich bin ja nicht du", sagte sie, "und mache es mir so laut im Bad, dass man es im Nachbarhaus noch hören kann."

Ich wurde rot, doch dann lachten wir beide herzlich.

"Tja, ich bin halt gut. Wenn meine Finger am Werk sind, dann gibt es kein Zurück mehr", witzelte ich.

Beweise

"Das kann ja jeder sagen. Dafür brauche ich Beweise!", konterte sie und grinste mich an.

"Wie jetzt?", fragte ich verdutzt.

Hatte ich es jetzt nur falsch verstanden, oder war das tatsächlich eine Aufforderung gewesen?

"Na ganz einfach. Du musst mir zeigen wie gut du bist", erklärte sie direkt.

"Ok, aber wie?", antwortete ich dümmlich, obwohl ich mir die Antwort bereits denken konnte.

"Wenn du mir zeigen willst, was du kannst, dann folge mir", ließ sie verlauten und entschwand durch die Tür.

Ich war unsicher. Sollte ich ihr folgen? War das ernst gemeint? Andererseits fand sie mich vielleicht langweilig, wenn ich nicht kam? Unschlüssig, ob es die richtige Entscheidung war, stand ich schließlich auf. Mit pochendem Herzen lief ich zum Badezimmer und klopfte an.

"Herein", ertönte es von drinnen.

Als wäre die Tür aus feinstem Tuch öffnete sie sich ganz langsam und vorsichtig. Nach einer gefühlten Ewigkeit war sie endlich offen und ich trat ein, genau in dem Augenblick, als das Wasser zu laufen begann.

"Komm zu mir in die Dusche", rief sie mich.

Sie stand in einer mit Milchglas verkleideten Duschkabine und duschte. Hinter dem Glas konnte man nur grobe Formen erkennen, aber ganz sicher sah ich, dass sie nackt war.

Sollte ich zu ihr gehen?

Ich war ja schon so weit und nackt gesehen hatten wir uns ja auch schon, wenn auch nur im Dunkeln. Außerdem reizte mich der Gedanke, mit ihr Haut an Haut zu duschen. Also entschied ich mich und ließ die Hüllen fallen.

Mit einem beinahe explodierenden Herzen öffnete ich die gläserne Tür und trat ein. Warme feuchte Luft schlug mir entgegen und Hermine lächelte mich liebevoll an.

"Danke, dass du gekommen bist", flüsterte sie.

Ich verstand zwar nicht recht, nickte aber dennoch. Wir kuschelten uns ganz nah aneinander, bis mir schließlich der Grund wieder einfiel. Ich sollte ihr ja etwas beweisen. Ganz vorsichtig, da ich mir nicht ganz sicher war, ob sie das auch ernst meinte, legte ich meine Hände auf ihre Brust. Sie wehrte sich nicht, drückte mir sogar ihre steifen Nippel entgegen. Das deutete ich als ein eindeutiges Ja.

Während ich ihre geile Titten streichelte kam sie mir immer näher. Ein wunderschönes Kribbeln durchlief meinen ganzen Körper. Dann küsste sie mich. Ihre weichen Lippen berührten die meinen und vereinten sich in einem heißen Kuss. Unsere Zungen trafen sich, verschmolzen und trennten sich wieder, um von vorne anzufangen. Die daraus resultierende Erregung ließ mich alles vergessen. Hemmungslos schob ich meine Hand zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Meine Finger öffneten ihre Schamlippen und streiften durch die feuchte Oase. Als ich ihren Kitzler berührte stöhnte sie kurz auf und drückte sich dann näher an mich.

"Jaa", raunte sie mir ins Ohr.

Ich hatte bei ihr leichtes Spiel. Es schien als sei sie ziemlich ausgehungert. Bereits nach wenigen Augenblicken strebte sie ihrem Höhepunkt entgegen.

Als sie kam zuckte sie heftig und drückte sich mir entgegen. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl für mich. Einerseits ein anderes Mädchen anzufassen und dann auch noch ihren Höhepunkt mit den eigenen Händen zu fühlen. Das war der Wahnsinn.

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, machte sie das Wasser aus, reichte mir ein Handtuch und wir trockneten uns ab. Ich war enttäuscht, hatte ich mir doch eine Revanche ihrerseits gewünscht. Aber es sollte wohl nicht so sein.

Sehr zu meiner Überraschung wurde dann scheinbar doch noch etwas daraus.

Gerade als ich mich wieder anziehen wollte rief Hermine: "Du brauchst dich nicht anziehen, meine Süße. Du wirst doch gleich noch belohnt. Musst nur rüber auf die Couch."

Das ließ mich verdammt neugierig werden.

Am Sofa angekommen trat sie näher an mich heran und schaute mir tief in die Augen. Ihre Blicke verliehen mir ein unglaubliches Vertrauen in sie. Dann warf sie mich ruckartig nach hinten und lachte. Sie krabbelte über mich und begann mich zu küssen. Ihr zarter Mund berührte mich überall an meinem sich wie wild windenden Körper. Ihre Lippen fanden meine Nippel und saugten leicht an ihnen. Wellen der Erregung durchfluteten mich erneut. Ich war wie verrückt auf sie.

Schließlich fand sie das Ziel ihrer Begierde. Mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen erlebte ich Gefühle, von denen ich gar nicht wusste, dass man sie haben kann. Ihre verdammt flinke Zunge durchkreuzte meine Vulva und brachte mich zum explodieren. Ich wusste, dass ich nicht mehr lange brauchen würde.

Doch sehr zu meinem Leidwesen hörte sie auf einmal auf.

Was war los? War etwas?

Es schien alles in Ordnung zu sein, denn sie kroch lächelnd zu mir hoch und gab mir einen Zungenkuss. Ich schmeckte sie zusammen mit meinem Geschmack. Eigentlich mochte ich das nicht, aber jetzt war alles anders. Schmeckte sie eigentlich genauso wie ich?

Ich vergaß alle meine Hemmungen und krabbelte zwischen ihre Schenkel. Ich schloss meine Augen, als ich mich ihrem Zentrum näherte, denn ich wollte mich auf meine Gefühle konzentrieren.

Ich roch sie bereits. Ein süßlich herber Duft strömte aus ihr. Dann berührte ich sie und gab ihr einen Kuss. Nach und nach tastete ich mich näher heran, bis ich schließlich in die Vollen griff und mit meiner Zunge richtig an ihr leckte. Sie schmeckte ähnlich wie ich, aber irgendwie auch ganz anders. Ich fand das unglaublich spannend. So sehr, dass ich meine eigene Geilheit fast vergaß und mich nur noch auf sie konzentrierte.

Sie drücke mir ihre Hüfte im Takt ins Gesicht. Das war ein ganz neues Gefühl. So etwas hatte ich mir bis zu diesem Augenblick nicht einmal im Traum vorgestellt. Bisher hatte sich meine Fantasie auf Männer beschränkt, doch jetzt änderte sich einiges.

Während ich voller Geilheit ihre Möse ausleckte strebte sie ihrem Höhepunkt entgegen. Aber sie riss sich zusammen und entzog sich mir. Hatte ich etwas falsch gemacht?

Scheinbar sprach mein Gesicht Bände, denn sie sagte direkt: "Keine Sorge, das war bisher perfekt, ich will es nur noch perfekter."

Mit diesen Worten zog sie mich aufs Bett und drehte mich um 180 Grad. Ich lag nun wieder zwischen ihren Beinen, hatte allerdings meinen Schoß auf ihrem Gesicht.

69!

Ich überlegte gerade noch, ob das wirklich so geil werden würde, als ich bereits davon überzeugt wurde. Es war einfach unbeschreiblich die feuchte Pussy zu lecken und dabei selbst noch befriedigt zu werden.

Bereits wenige Augenblicke später konnte ich nicht mehr. Ging es ihr genauso? Ich wusste es nicht, aber auf jeden Fall wurde sie immer unruhiger. Egal, einfach genießen, sagte ich mir.

Dann fand der Genuss ein gewaltiges Ende. Einen Moment bevor sie kam erschütterte mich der wohl heftigste Orgasmus meines Lebens. Mein ganzer Körper schüttelte sich wie wild. Ich konnte mich gar nicht mehr um sie kümmern.

Das war vollkommen unmöglich, erübrigte sich jedoch kurz darauf. Angefeuert von meinem geilen Orgasmus durchzuckte sie nun auch ein gewaltiger Höhepunkt. Wir beide stöhnten und zuckten wie wild und ließen uns dann nebeneinander auf das weiche Sofa fallen.

Puh!

Irgendwann öffnete ich meine Augen und blickte umher. Wir waren wohl eingeschlafen, denn draußen war es inzwischen dunkel. Dann vergewisserte ich mich Hermines Anwesenheit.

Gut, sie war noch da!

Schlief sie?

Es schien so, deshalb blickte ich sie interessiert an. Sie sah im Schlaf so schön aus.

Etwas später öffnete sie ihre Augen und blickte mich liebevoll an. Unsere Blicke waren so intensiv, dass ich nicht anders konnte, als meine Lippen auf ihre zu drücken. Ihr ging es scheinbar nicht anders, denn sie erwiderte sofort meinen heißen Kuss.

Es war so wunderschön mit ihr.

Ich liebe reife Frauen

eine erotische Geschichte

von

Eva van Mayen

Elvira, die Mutter der Tochter

Damit ihr gleich mal wisst, womit ihr es hier zu tun habt: Ich bin sechsundzwanzig Jahre alt, Einsfünfundsiebzig groß und ein sportlich gebauter junger Man. Die Frau, um die es sich hier dreht, ist Mitte Vierzig, etwa Einsfünfundsechzig groß, hat schulterlanges blondes Haar, schöne weiblichen Rundungen, eine tolle Oberweite und einen geilen Arsch.

Es war ein stinknormaler Freitagabend. Wie jede Woche waren ich und meine Kumpels zusammen auf Tour, um in der Stadt ein paar Kneipen zu besuchen und uns kräftig auf das Wochenende einzustimmen. Wir waren bereits in der vierten Kneipe als die Tür aufging und Patricia mit ihrer Mutter Elvira hereinkam. Patricia kannte ich recht gut, nur ihre Mutter war mir bisher nicht besonders ins Auge gefallen. Doch an diesem Abend bemerkte ich was für eine Granate das sein musste. Sie hatte ein schönes Sommerkleid an und ihre geilen Titten wurden durch den Wahnsinnsausschnitt stark hervorgehoben. Ich konnte nicht anders und musste immer wieder in Elviras Ausschnitt schauen.

Da an den anderen Tischen kein Platz mehr war, setzen sich die beiden zu uns an den Tisch. Wir rückten ein wenig zusammen und Elvira setzte sich genau neben mich. Ich konnte ihren weiblichen Duft aufnehmen und in meiner Hose regte sich ziemlich schnell etwas.

Wir tranken und redeten gemütlich, die Stimmung wurde immer lustiger. Ich konnte meinen Blick einfach nicht aus dem Ausschnitt von Elvira lassen, denn diese wunderschönen Titten waren wirklich eine Wucht. Sie musste es bemerkt haben, denn sie sah mich mit einem ernsten Blick an und schüttelte nur leicht den Kopf. So verging Stunde um Stunde. Ich getraute mich nicht mehr auf ihre Titten zu schauen.

Nach einigen Gläsern Bier hatte ich dann doch einen kleinen Druck auf der Blase und ich begab mich aufs WC. Natürlich hatte ich immer noch einen Ständer in der Hose. Deshalb war es mir etwas peinlich als ich aufstehen musste, aber es ging eben nicht anders.

Als ich auf dem WC fertig war wollte ich zurück in den Gastraum, doch in diesem Moment kam Elvira durch die Tür, blickte mir ins Gesicht und sagt lächelnd: "Na, deinen Ständer ausgeschüttelt?"

Ich war so perplex, dass ich nichts sagen konnte und bestimmt total rot anlief. Sie sagte nur ich solle mich nicht schämen, sondern ihr zeigen dass ich ein echter Man sei, denn sie wäre bei meinen Blicken auf ihre Titten geil geworden.

Ich verstand kein Wort, aber das erledigte sich von selbst, denn sie zog mich an sich und küsste mich wie wild. Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund und es ergab sich ein Zungenkrieg vom feinsten.

Nach einer halben Ewigkeit, zumindest kam es mir so vor, sagte sie zu mir: „Komm lass uns raus gehen, die anderen müssen ja nicht alles mitbekommen.“

Und so verließen wir die Kneipe durch den Nebenraum. Kaum waren wir um die Hausecke gebogen, da begann sie mich wieder zu küssen und mit ihrer Hand über meinen erregten Freund zu streicheln. Ich wurde nun auch mutiger und begann ihre Titten zu massieren. Dafür bekam ich von ihr ein geiles Stöhnen zurück. Als ich fester zulangte wurde sie immer geiler und stöhnte immer lauter.

Ich fasste unter ihr Sommerkleid und bemerkte erst jetzt, dass sie keinen Slip trug. Ihre Möse war schon sehr feucht und ich begann sie mit meinen Fingern zu bearbeiten, was ein geiles Grunzen von Elvira zur Folge hatte.

Plötzlich raunte sie: "Ich will deinen Saft schmecken. Bitte, bitte, lass mich dir einen blasen".

Da konnte ich doch nicht nein sagen. Sie zog mir meine Jeans herunter, nahm meinen bis zum Anschlag harten Schwanz in die Hand und massierte ihn ein Weilchen. Als sie schließlich ihre warmen Lippen über meinen Schwanz steckte und zu blasen begann, fühlte ich mich wie im siebten Himmel. Einfach unglaublich, was sie drauf hatte.

Ich konnte bald nicht mehr und mit einem lauten Schrei und langanhaltendem Zucken spritzte ich ihr all meine Sahne in ihren Mund. Sie saugte und leckte wie eine Königin. Ich hatte wahrhaft schon einige Freundinnen, die mir einen bliesen, aber gegen die Erfahrung dieser reifen und geilen Frau kam keine an.

Als sie alles aus mir herausgesaugt hatte meinte sie: „Das war nach langer Zeit mal wieder ein geiler Geschmack in meinem Rachen, aber jetzt habe ich Durst!“

Damit ging sie zurück in die Kneipe. Ich wusste nicht was tun und war völlig durcheinander, zog meine Hose hoch und lief Hause ohne meinen Kumpels bescheid zu sagen. Während des ganzen Weges und über die ganzen nächsten Tage hinweg ging mir das Erlebte nicht mehr aus dem Kopf.

Ich hatte nur noch einen Gedanken: wie konnte ich diese Frau wieder sehen.

Bis eine Woche später am Samstagmorgen mein Handy klingelte. Es war Patricia, die Tochter Elviras. Sie sagte mir, dass sie ein Problem mit dem Backofen hätte und ob ich nicht mal vorbei schauen könnte, da ich mich mit derlei Geräten auskannte. Natürlich sagte ich zu, nichts ahnend, dass Patricia mit ihrer Mutter Elvira zusammen wohnte.

Wir verabredeten uns auf achtzehn Uhr. Pünktlich fuhr ich hin.

Als ich klingelte machte mir Patricia auf und führte mich in die Küche. Sie bot mir etwas zu trinken an. Daraufhin machte ich mich an die Arbeit. Nach zehn Minuten kam Patricia wieder und erklärte mir, sie müsse jetzt gehen, aber ich könne ruhig weitermachen ihre Mutter sei oben im Schlafzimmer; sie hätte sich nur ein wenig hingelegt.

Ich konnte nicht viel sagen. Nur: „Ja, ist ok“, denn meine Gedanken waren sofort bei dieser verdammten Schönheit, die nur Meter von mir entfernt liegen sollte. Ich reparierte den Backofen weiter.

Als ich fast fertig war stand plötzlich Elvira hinter mir, nur mit einem Bademantel bekleidet.

"Und? Hast du es hinbekommen?"

Ich sagte schlicht „Ja“.

Daraufhin ließ sie ihren Bademantel fallen und sagte nur: „Na dann bist du hoffentlich für die Belohnung bereit.“

Ich dachte mich trifft der Schlag. Eine Woche hörte ich nichts von der Frau und dann das. Ich war geschockt, aber natürlich positiv. Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns sofort wieder voller Verlangen. Sie riss mir die Kleider vom Leib und ich begann sie überall zu küssen und an ihr zu knabbern.

Dann legte sie sich auf den Küchentisch.

„Komm Kleiner, ich hab noch was gut bei dir.“

Ich wusste gleich was sie meinte und ich begann mit meiner Zunge ihre total feuchte Möse zu lecken und zu küssen. Sie begann zu stöhnen und sich zu winden. Doch ich hielt sie mit festem Griff und leckte sie immer weiter.

Sie schrie ihren ersten Orgasmus völlig aufgelöst aus sich raus. Ich hatte schon Angst, dass uns die Nachbarn hören könnten, was mir aber eigentlich auch egal war.

Ich legte Elvira auf den Küchentisch, spreizte ihre Schenkel, nahm meinen prügelharten Schwanz und setzte ihn an ihrer feuchten Muschi an. Ohne Probleme glitt ich hinein. Und nun begann ich sie zu stoßen.

Sie fing wieder zu stöhnen an und sagte: „Schneller und tiefer! Ich will dich, du geiler Bock, du sollst mich ficken wie mich schon jahrelang keiner mehr gefickt hat.“

Das machte mich so an, dass ich immer fester und wilder in sie hinein stieß.

Mit einem lauten Stöhnen kamen wir beide gemeinsam.

Danach war ich total erledigt, doch sie ließ nicht locker und wollte mehr. Sie streckte mir ihre prallen und wunderschönen Titten entgegen. Ich fing an zu saugen und ihre harten Nippel zu küssen, während sie wieder meinen Schwanz massierte.

„Lass uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es gemütlicher.“

Kaum dort angekommen begann sie, mir meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Es war ein noch geileres Gefühl wie die Woche zuvor in der Nähe der Kneipe.

Sie sagte zu mir bevor ich käma solle ich es ihr sagen, denn das letzte Mal wäre die Ladung doch ein wenig reichlich gewesen. Sie blies wieder wie eine Königin und es ging auch dieses mal nicht lange.

Sie merkte es selbst und rief mir zu: „Spritz, Du geiler Bock, spritz mir alles rein.“

Ich konnte eh nicht anders und spritze die ganze Ladung in ihren Schlund. Sie schmatze nur so und lachte mich dabei an.

Danach tranken wir ein Glas Sekt. Sie erzählte mir, dass sie schon seit zwei Jahren auf mich geil wäre und immer von mir geträumt hätte. Dabei hätte sie es sich selbst besorgt. Sie hatte sich nur nie getraut auf mich zuzukommen, da ich so jung sei und wahrscheinlich nicht auf alte Schachteln stehen würde. Als sie aber meinen geilen Blick in der Kneipe gesehen hatte, wusste sie, dass ich sie flachlegen wollte.

Bei diesem Gedanken wuchs mein Schwanz wieder langsam und sie merkte es. Sie tauchte meine Schwanzspitze in ihr Glas und leckte genüsslich meinen Schwanz ab.

Was für ein Gefühl!

Danach fickten wir nochmals so richtig drauf los. Ihre Titten schlugen mir bei jedem starken Stoß ins Gesicht.

Sie schrie lauthals und war einfach nur Geilheit pur.

Für mich war es das erste Erlebnis mit einer reifen Frau, aber ich kann nur jedem dazu raten: wenn ihr die Möglichkeit habt, nutzt sie aus, die reifen Frauen sind unersättlich und schlichtweg nur geil.

Seit ich es mit der Mutter meiner Bekannten getrieben hatte, gingen mir reife Frauen nicht mehr aus dem Kopf. Egal ob in der Stadt oder im Supermarkt, ich hielt immer Ausschau nach einer reifen geilen Lady. Und wenn ich sie gefunden hatte konnte ich den Blick nicht mehr von ihr lassen und mein kleiner Freund in der Hose machte sich sofort bemerkbar.

So kam es, dass mir auf einmal meine Nachbarin auffiel. Sie hieß Melinda, einundvierzig Jahre alt, Einsachtzig groß, hatte ausladend große Brüste und lange blonde Haare. Sie wohnte seit knapp einem Jahr mit ihrem Man und ihren drei Kindern im Haus gegenüber. Außer einem freundlichen Hallo hatten wir bisher keinen Kontakt. Und da ich mir bisher aus älteren Frauen eigentlich nichts machte, fiel sie mir auch nicht sonderlich auf. Doch das hatte sich ja nun seit der wilden Fickerei mit Elvira vor wenigen Wochen geändert.

Es fing alles am vorletzten Samstag an. Bei uns war es sehr warm und ich hatte mich im Garten beschäftigt. Verschwitzt wie ich war ging ich unter die Dusche. Als ich zufällig aus dem Badfenster schaute, sah ich meine Nachbarin auf einer Liege im Garten liegen. Sie trug einen schwarzen Bikini, der ihre geile Titten extrem hervorhob und weniger verbarg als er zeigte. Ihr Man mähte den Rasen und es schien ihn nicht im geringsten zu interessieren, dass er eine richtig geile Frau neben sich liegen hatte.

Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen und mein Schwanz richtete sich sofort auf, stand da mit Blut vollgepumpt. Ich konnte und wollte mich nicht beherrschen, begann ihn langsam zu wichsen und beobachtete weiterhin meine geile Nachbarin. Wie gerne hätte ich sie jetzt gefickt.

Schon nach kurzer Zeit kam es mir. Ich spritze eine Riesenladung in mein Handtuch.

Danach brauchten ich und mein Schwanz erst einmal eine kräftige Abkühlung, die ich mir ausgiebig unter der Dusche gönnte. Als ich aus der Dusche kam, konnte ich nicht anders und musste wieder aus dem Fenster blicken. Was ich dann sah ließ mich fast ohnmächtig werden. ich dachte ich träume aber es war Wirklichkeit.

Meine Nachbarin hatte ihren Bikini ausgezogen und lag nun völlig nackt im Garten und räkelte sich in der Sonne. Ich konnte es nicht glauben was ich sah. Ihre Titten waren noch schöner und größer, als sie mir eh schon aufgefallen waren und um ihre Möse kräuselte sich ein kleiner Haarbusch. Sie cremte sich total erotisch mit Sonnenmilch ein und spielte mit ihren wunderschönen Nippeln, doch ihren Mann schien das wenig zu jucken. Ich dachte mir, wie schön es wäre jetzt ihre Hand zu sein.

In der Zwischenzeit stand natürlich mein kleiner Freund wieder wie eine Eins. Ich musste mir zwangsläufig einen runterholen, denn es war nicht mehr auszuhalten so viel Erotik strahlte diese Frau aus. Als ich das zweite Mal innerhalb kürzester Zeit abgespritzt hatte überlegte ich mir wie ich diese Frau endlich bekommen könnte.

Es vergingen aber noch zwei weitere Tage, an denen ich sie nicht zu Gesicht bekam. Doch dann, am Dienstag, sah ich sie, wie sie mit ihrem Auto vorfuhr und den Kofferraum voller Blumenerde hatte. Sie trug eine enge verwaschene Jeans und ein rotes schulterfreies Top. Wie ich nur vermuten konnte war wohl kein BH darunter.

Das war meine Gelegenheit mit dem geilen Weib in Kontakt zu kommen.

Ich verließ das Haus und wie zufällig sagte ich: „Hallo Frau soundso…“

Sie antwortete ebenfalls mit einem freundlichen „Hallo“ und versuchte einen großen Sack Blumenerde aus dem Auto zu heben. Ich bot ihr ganz selbstverständlich meine Hilfe an. Sie meinte das wäre nett wenn ihr ein so starker junger Mann unter die Arme greifen würde. Dabei lächelte sie mich mit einem ganz komischen Blick an, den ich nicht deute konnte.

Nachdem ich ihr den Kofferraum leer geräumt hatte, sagte sie: „Jetzt hat mein starker Nachbar aber auch eine Erfrischung verdient!“

Sie bot mir einen Eiskaffee an, den ich natürlich dankend annahm. Wir setzten uns zu ihr in den Garten und sie begann zu erzählen. Von sich und ihrer Familie und wo sie früher gewohnt hatten. Ich konnte natürlich meinen Blick nicht von ihren geilen Titten lassen, die unter dem roten Top weit in meine Richtung standen.

Nach einer Stunde fragte sie mich ob ich noch Zeit hätte, dann würde sie gerne noch einen Eiskaffee mit mir trinken. Ich sagte natürlich zu, denn ich hatte nichts vor und den Anblick dieser geilen Frau wollte ich noch länger genießen.

Als sie allerdings wieder in den Garten kam verschlug es mir die Sprache. Sie hatte sich umgezogen und kam nun in ihrem geilen schwarzen Bikini auf mich zu. Es war ein traumhafter Anblick. Ich konnte nur so staunen.

Sie stellte mir den Eiskaffee hin und meinte: „Jetzt reden wir schon so lange miteinander. Eigentlich könnten wir doch Du zueinander sage?“

Ich willigte ein und sie meinte lachend: „Dann trinken wir auch Bruderschaft!“

Sie hatte extra ein Kirschlikör mitgebracht. Wir tranken beide unser Glas leer. Anschließend gab sie mir einen schönen feuchten Kuss auf den Mund. Ihre großen Titten drückte sie dabei an meine Brust. In meiner Hose merkte ich schon wie sich mein Schwanz aufrichtete. Danach redeten wir wieder.

Mein Schwanz stand immer noch. Es tat fast schon weh, so steif war er.

Sie raunte mir zu: „Auf einem Bein steht man so schlecht. Komm, lass uns noch ein zweites Gläschen Likör trinken.“

Gesagt, getan. Und auch dieses Mal bekam ich wieder einen Kuss von ihr. Doch viel länger und intensiver.

Auf einmal merkte ich, wie ihre Hand über meine Beule in der Hose streichelte. Ich sah sie erschrocken an, doch sie meinte nur, dass sie wisse dass ich auf sie stehen würde - und küsste mich weiter.

Nach einer Weile sagte sie: „Komm, starker Nachbar, wir gehen ins Haus. Da ist es angenehm kühl, denn hier hält man es ja vor Hitze nicht mehr aus.“

Ich folgte ihr ins Haus. Kaum waren wir im Wohnzimmer angekommen, fiel sie über mich her und küsste mich wie wild. Auch ich wurde mutiger und begann sie sanft an ihrem Rücken zu streicheln und ihren geilen Arsch zu kneten. Sie zog mir mein T-Shirt aus und riss mir meine kurze Hose runter, so dass ich ganz nackt vor ihr stand.

Sie leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen und meinte nur: „Endlich mal wieder ein geiler Schwanz für mich.“

Dann begann sie ihn zu massieren. Und immer mal wieder leckte sie über meine Eichel und knetete dabei meine Eier. Ich streichelte währenddessen ihre Titten und zwirbelte ihre großen Nippel, wobei sie dazu geil aufstöhnte. Sie nahm nun meinen Schwanz und blies ihn mir auf eine Art und Weise, wie ich es zuvor noch nie erlebt hatte.

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Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
30 mart 2022
Hacim:
980 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959246774
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