Kitabı oku: «2.888 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex»
Fabienne Dubois
2.888 Seiten
geballte Erotik und hemmungsloser Sex
100 Geschichten
2.888 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex
von Fabienne Dubois
E-Book-Herstellung: Zeilenwert GmbH 2016
ISBN 9783959245654
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vorwort
Der frühe Tod einer unschuldigen Waschmaschine – und weitere ‚schreckliche’ Unglücke beim Sex
Der frühe Tod einer unschuldigen Waschmaschine
Ein fast perfekter Segeltörn
Der Rentner in der Fußgängerzone
Nebel in der Dampfkabine
Alice und ihre erotischen Erlebnissen
Alice
Ein großer Spiegel an der Wand
Ich mit mir allein
Der Wannen-Mann
Nicht getraut …
Nachts im Park
Die Rocker-Kneipe
Vierer im Club
Der Traum
Mein nächtliches Begehren
Mein nächtliches Begehren – 2
Wollust
Das Date
Das Date - 2
Brainfucking at its best
Intensiv
Eine besondere Freundschaft
Amelie und die gierige Herrenrunde
Die Einladung
Die Fahrt aufs Land
Die Panne
Rettung in der Dorfkneipe
Gefangen
Vor den Kumpels benutzt
Gangbang
Doppeldecker
Mach mir ein Kind
Danach
Antonia, das Escort-Mädchen, verliert seine Jungfernschaft
Torsten, ein toller Mann
Die schüchterne Antonia
Angst
Antonias große Sorgen
Ein Ausweg
Verliebt
Antonia verliert ihre Jungfernschaft
Antonia – für immer
Sanft geleckt
Flug ins Glück
Auf dem Weg zu Glück und Lust
Endlich naht das Wochenende
Erste Erlösung
Die zweite Nacht
Gefesselt
Belinda – Sklavin, von vielen benutzt
Heikos Gartenparty
Dirks Nutte
Weitere Spielpartner
Erste Bestrafung
Ilona
Auf der Matte im Garten
Die Eifersucht
Weiter geht’s im Partykeller
Das Prachtexemplar
Zur Benutzung freigegeben
Mit Paul und Johnny durch die Hintertür
Ein neuer Auftrag meines Mannes
Noch einmal Sex zum Abschied
Chantal - Verliebt in eine Hure
Chantal, meine Lieblingshure
Chantal will aufhören
Der Ausstieg
Ein Arbeitsplatz ohne Lebenslauf
Wir kommen uns näher
Die Vergangenheit holt sie ein
Eine geeignete Bleibe
Die neue Wohnung
Charlotte - Hobbyhure
Charlotte wird arbeitslos
Charlottes neuer Job: Hobbyhure
Der erste Freier
Sonntags viele Termine
Ein kleiner Mann, ein älterer Mann und mehr
Der Soldat
Gangbang
Herr Papenberg, ein Dom
Eine neue Lust-Grotte
Praktikantin Lena
Ex-Chef Siegfried Mencke
Christian, der beste Freund meines Sohnes
Corinnas Idee
Christian
Nochmal ins Wasser
Heißes im Wasser
Hinter den Kabinen
Claudia Ein Tag voller Überraschungen
Die Überraschung
Die Nutte vom Straßenstrich
Tu, wofür Du bezahlt wirst
Die nächste Überraschung
Die Lust wird unerträglich
Coras heiße Spiele
Traum
Cora
Hendrik – immer bereit
Party mit Simon
Daniel – der Schüchterne
Mit Hendrik zuhause
Daniela – Hausmädchen und Muse
Eine Putzfrau – oder so
Danielas Vorstellung von ihrem Arbeitsplatz
Danielas Arbeitsbeginn
Vom Entstauben alter Bücher
Ein neuer Tag
Die Leiter
Voyeur
Das Buffet
Der Pool
Geburtstag
Das Geschenk
Toben im Wasser
Im Rausch der Gefühle
Der Ausflug
Der Ring
Die Wanderung
In der Sauna
Die Nacht
Der erregende Beginn einer neuen Beziehung
Alles ganz frisch
Spüren
Komplimente
Oral
Ins Bett
Hingebung
Die bizarre Welt der Veronika M.
Veronika M.
Die Kartei
Veronika - schon immer scharf
Montag – nichts los
Guter Rat vom Taxifahrer
Der Taxifahrer ist die Lösung
Bei Veronika zuhause
Die Sahneschnitte aus dem Erotikshop
Daniela und Max
Liebeskugeln
Erotikshop
René, die Sahneschnitte
Mit René beim Italiener
Das Warten auf das Treffen
Renés Brief
Die schweren Folgen eines leichten Unfalls
Antonias Unfall
Einladungen
Antonias Initiative
Bei Antonia
Im Bett mit Antonia
Antonias Höhepunkt
Doro und das Geständnis
Alexanders Geständnis
Versöhnung
Vom glücklich machen und vom dirty talk
Ein Abend mit Herren-Überschuss
Die Einladung
Geil durch die Nacht
Drei Herren für Gabriela
Manfred darf vögeln
Gabriela zeigt Manfred ihr Geheimnis
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Conny
Silvio
Andy ärgert sich und lernt
Erst mal innig lieben
Die Liebesschaukel
Der Marathon
Ein ganz heißer Spanien-Urlaub
Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub
Einchecken und abfliegen
Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen
Mir ist jetzt nach zwei Männern
Gleichgesinnte
Die Erlösung am Morgen
In der kleinen Bar
Der Park
Party bei Miguel
Ein heißes Ski-Wochenende
Scharfe Bilder aus der Badewanne
Auf großer Fahrt
Geile Spiele in der Badewanne
Das große Doppelbett
Kurze Pause vor der Nacht
Spiele mit der MoPraLa
Die Liebesmassage
Spielzeug
Ein heißes Wiedersehen
Die Fernbeziehung
Monas Verwandlung
Mein lang gehegter Wunsch
Nachholbedarf
Eine wollüstige Nacht
Eine ganz besondere Party
Partynacht bei Kathy
Andreas
Mit Andreas rein ins Vergnügen
Pascal – mein Traummann
Die Nacht mit Pascal
Eine ziemlich geile Abfindung
Glück gehabt
Mit Carsten auf Reisen
Das Etablissement
Der Club bei Nacht
Rundgang mit drei Männern
Endlich bestens eingeführt
Das Spiel
Ellena
Pascal – alleine unterwegs
Sein Blick in ihre Augen
Unterwegs mit der Gang
Neckende Spiele
Nackt im fremden Zimmer
Vereint
Wünsch Dir was
Pascal kann immer noch
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)
Annabell
Annabells Erwachen
Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig
Im Club auf der Spielwiese
Annabells Wunsch geht in Erfüllung
In der Liebesschaukel benutzt
Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna
Ein junges Paar als lustvolle Begleiter
Im Pool
In der Dampfsauna
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2
Annabells Traum: ein Boot und mehr
Die lange Fahrt zum See
Das Boot
Boot und Annabell gehen ab
Auf den Ledermatten am Bug
Geile Sau
Die Liebesnacht auf dem Boot
Ein sonniger Morgen
Fionas Weg von einer treusorgenden Mutter zu einer wilden Hure
Sorgen
Der elegante Herr
Eine außergewöhnliche Bitte
Fiona entdeckt ein Talent
Petra und die Internet-Plattform
Ein eigenes Profil
Der erste Freier
Fionas Sucht nach Befriedigung
Hans und der Swingerclub
Hans, Rainer und Sabine
Spielwiese
Sabines Hand in Fiona – und ein besonderer Effekt
Jasmins Bitte
Fionas sensationelle Show
Jasmins Angebot
Eine devote Ader
Das Ende mit Dr. Ritter und noch ein Problem
Erdrückende Probleme
Der Fotograf
Das Shooting
Das zweite Shooting
Das dritte Shooting mit Zimmermädchen
Mit Christoph zuhause
Zeit der Reisen
Kreuzfahrt
Der Verrat
Der Wunsch: ein Motorboot
Franz
Die Motoryacht
Christoph und das marode Boot
Ein neues Boot
Die Katastrophe
Christoph ist wieder im Spiel
Wieder ein Boot und Tom, der Techniker
Der Fick des Jahrhunderts
Vor der Kreuzfahrt
Die Kreuzfahrt und der Neue
Und schon wieder ein Neuer
Fjorde, Küsten und Gelüste
Vorbereitungen
Anreise
Der erste Platz für unser Zelt
Regentag
Neue Gefühle
Träume
Schneehöhle
Der Voyeur
Im Moos
Alptraum
Die große Stadt
Das Mädchen von der Tankstelle
Franziska, meine Nachbarin, braucht Hilfe
Franziska, meine Nachbarin
Franziska braucht Hilfe
Ein Dankeschön
Textilfreie Zone
Das Spiel mit der Nachbarin
Sieglinde, meine Ex-Schwiegermutter
Franzis Nachhilfe in Sachen Sex
Der unbedarfte Max
Zwei Schüchterne
Küssen üben
Franzi und Udo
Max braucht Hilfe
Die praktische Nachhilfe
Max lernt schnell
Das Naturtalent
Zwei Paare, vereint in einem Bett
Frischer Wind im Ehebett
Und täglich grüßt das Murmeltier
Es muss sich etwas ändern
Wünsche und Erwartungen
Etwas ändert sich …
Ihre Bitte
Filmchen
Filmchen hinterlassen Spuren
Ihr Wunsch geht in Erfüllung
Gangbang * Ihr lange gehegter Wunsch
Ein lange gehegter Wunsch
Zur Tat schreiten
Gangbang
Im Rudel
Lust auf den eigenen Mann
Es folgt sogleich eine Fortsetzung
Der zweite Gangbang
Gefesselt und den Frauen ausgeliefert
Böses Erwachen
Der Beginn der Tortur
Ich, der Spielball
Es geht richtig los
Endlich zu allem bereit
Geile Fantasien
Geile Fantasien
Der Überfall
Waldhütte
5 Männer
Eine Frau!
Alexandras Sklavin
Freundin und Leckschlampe
Gina * Der Wandel einer schönen Frau
Gina – eine umwerfende Schönheit
Der Abend
Die Verwandlung
Gina wird intim
Auch das Au-Pair-Mädchen mischt mit
Gina – Runde zwei – meine Runde
Die Überlassung
Heiße Liebe am See
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Die Idee mit dem See
Der Beginn eines heißen Abends
Heiße Wasserspiele
Ein gruseliger Besucher
Liebe am Morgen
In der Kabine
Meine Annäherung
Drin
Meine Selbstbedienung
Das Loch in der Wand
Ich bin für alle da
Rückzug
Ines Teil 1 In den Dünen
Der unbekannte Badende
Ines
Der Wind
Ines Teil 2 Geile Lehrstunden eines talentierten Mädchens
Danach – am Strand
Ein geiles trautes Heim
Im großen Lotterbett
Noch eine geile Runde
Ines Teil 3 Popp- Musik
Nachtaktiv
Vögeln wenn der Hahn kräht
Popp-Musik
Ines Teil 4 „Bitte benutze mich!“
Die Fantasie
Gefesselt – und die 69
Die Feder
Am Hintertürchen fixiert
Vom Eintauchen
Isabelle - Eine Prostituierte erzählt
Meine Freundin Isabelle
Isabelle erzählt
Mike und seine Freunde - die nächste Geschichte
Der Funke springt über
Jaqueline - Star im Swinger-Club
Jaqueline, nimmersatt
Jaquelines Wahl
Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann
Jaqueline will keine Pause
Die Nachlese
Kassandra & Michael * Unser Hobby wird bezahlt
Wir zwei: Kassandra & Michael
Arbeitslos
Meine Idee
„Bitte begleiten Sie mich auf mein Zimmer!“
Spiele auf Zimmer 438
Ein befreundetes Paar
Michaels neuer Job
Die Party der Konzernchefin
Gemeinsames Arbeiten
Katharina zum Geburtstag
Mein Geschenk von Miriam
Katharina, devot und bereit
Von Katharina verwöhnt
Zu nachtschlafender Stunde
Auszeit am Morgen
Zwei Stunden nur für die Frauen
Leonie, meine ganz besondere Erbschaft
Der Erbfall
Leonie
Eine warme Dusche
Leonie sucht Halt
Leonie wird zum Problem
Verführt
Ein riesiges Problem
Liebe geht durch den Magen
Sie wird kommen
Patty
Sie und ich – verschmolzen
Mach es!
Liebe, Hingabe, >Ekstase
Sein dunkelblauer Anzug
Der Termin
Die Einladung
Die Anfahrt und ein leckeres Menü
Der Rückweg
„Ich will Dich spüren!“
Die Natur verstummt
Nackt
Nachschlag
Manuelas wunderbarer Empfang
Liebe auf den ersten Blick
Das Wiedersehen
Manuelas Überraschung
Margit – die Nachbarin
Die unbekannte Nachbarin
Drei Wünsche und eine gute Fee
Diese Frau ist ein Vulkan
Frank ist dran
Im Bett
Markus und die Süße
Komm schon, ich hab Lust
Auf dem Küchentisch
Die zweite Runde
Das Blaskonzert
Martina Mays spritzige Begegnungen
Martina May
Martina entdeckt ihren Körper
Erste Maßnahmen zur Verbesserung – die Rasur
Martina will mehr
Vorbereitungen für den Besuch im Swinger-Club
Der Club
Martina macht mit
Der Keller
Heike und Stefan
Luisas Escort-Agentur
Gustavo
Martinas frivoler Urlaub zu dritt
Endlich wieder Sommer
Unser erster Zeltplatz
Ein neuer Zeltplatz
Meine alte Schulfreundin Sarah
Ein schöner Tag
Meine alte Schulfreundin Sarah
Massagen
Die Spezialmassage
Beim Chinesen
Sarah und ein Pornofilm
Meine erotischen Abenteuer
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Ausgeliefert
An Dich, mein Gespiele
Die Faust
Cinema
Dominanz
Der Monteur
Erlebnisse aus dem Swingerclub
Über Mittag mit Tom
Erzählungen aus meinem Clubleben
Autowäsche
Mit dem Welpen im Club
Die zwei Seiten der gleichen Medaille
Leider zu schnell gefahren
Der schnöde Alltag, Strom und Gas
Markus kommt
Eine fremde Stadt
Ein besonderes Kinoerlebnis
Sehnsucht nach Sex
Auf die harte Tour
Klammern
Pete und die Bauarbeiter
Don Giovanni
Meine heißesten Jobs als „Geschäftsfrau“
Prolog
Anweisungen - MF
Wieder die „Geschäftsfrau“ – MMF
Zum dritten Mal „Geschäftsfrau“ – MMMF
Und wieder die „Geschäftsfrau“ - MMMF
Meine Liebe Meine Lust
Unser erstes Wochenende
Hotel – Teil 2
Melissa mutiert zur Schlampe
Melissa
Geil
Die magischen Worte meines Mannes
Ansgar
Der Beweis
Mein Traum geht in Erfüllung
Ich will uns nicht blamieren
Die Mutation
Ansgars Erpressung
Michelle - Callgirl auf Probe
Cheyenne, meine alte Freundin
Cheyennes Idee
Zuschauen bei Uwe und Cheyenne
Nachbereitung und eine neue Idee
Der unerfahrene Andreas
Es geht weiter – ohne Aufpasserin
Ein unerlaubter Orgasmus
Die männliche Jungfrau – ein Schwindel?
Nun aber ist Andreas dran!
Auf dem Weg zum zweiten Abgang
Mach endlich, dass Du auch kommst!
Ein ganz wichtiger Wunsch
Mikes heiße Erinnerungen an Hannah
Hannah
Wie alles begann
Versöhnung
Die neue Wohnung
Kino
Treppenhaus
Das Handy klingelt
Miller und die Lady an der Bar
Miller
Ein neuer Gast
Ein Drink und Blickkontakte
Hautkontakt
Miller kehrt zurück ins Leben
Eingedrungen
Der Name
Mit Julia auf dem Campingplatz
Ausnahmsweise Campingurlaub
Ansgar stolpert
Bewegte Bilder
Rollenspiel im Halbschlaf
Monika … …will etwas Großes
Monika Peisker
Sandras Geschenk
Thilo
Das Ding!
Und es passt rein!
Monique und ihr Job in der Boutique
Schlussstrich
Erst mal den Pelz weg rasieren
Qualitätskontrolle
Im Garten
Intermezzo im Bad mit Bild
Vorbereitungen für den Job
Probearbeit
Erste Kundinnen
Das Teenie-Mädchen und zwei Rassefrauen
Das Vorstellungsgespräch
Mein Sohn und seine Freundin
Das Shooting
Orgie
Paarungs-spiele
Zum Wochenende eine Überraschung
Eine ganz spezielle Art von Reizwäsche
Beim Italiener
Jetzt wirst du etwas ganz Besonderes erleben!
Pamelas heiße Träume
Mike, der Kerl aus der Bar
Chantall, heiß und bi
Mike – live
Pech im Spiel – Glück in der Liebe
Wette verloren
Ramóns Wunsch
Der Freier
Ramón bekommt die Show seines Lebens
Essen gehen
Die Entladung der aufgestauten Erregung
Petras Programm für hemmungslosen Sex
Ein kühles Bier bei Harald
Petra
Zehn Punkte
Petra tritt den Beweis an
Petra und ihr hemmungsloses Programm
Bei Petra zuhause
Petras hemmungsloses Kommen
Privatdetektiv Steve Marlow Ein pikanter Fall
Mausi, die Sekretärin
Der Auftrag
Erst mal den vorherigen Auftrag zu Ende bringen
Ein ungewöhnlicher Todesfall
Vergnügungen während der Fall gelöst wird …
Personal-Motivation
Privatdetektiv Steve Marlow Teil 2 Der Schuhdiebstahl
Der Drohbrief
Ausgelassene Freude am Baggersee
Fortsetzung im Zelt
Andere wollen auch mitmachen …
Erst mal duschen …
Die Aufklärung der Drohung
Zwei Italienerinnen
Alles erledigt
Privatdetektiv Steve Marlow Teil 5 Ein skandalöses Bild
Zum Spaß ein wenig Kamasutra
Kamasutra in der Praxis
Der Banker
Steve Marlow ermittelt
Model Mausi
Die Wege zum Abgang
Das Model muss helfen
Ermittlungsergebnisse
Privatdetektiv Steve Marlow Teil 4 Ein harter Fall aus dem Rotlicht-Milieu
Marlows Lieblingsbar
Die Tür fliegt auf
Der Auftrag
Beobachtungen
Überwältigt
Das erste Vögelchen singt
Das nächste Vögelchen ist dran
Wieder ist singen angesagt
Der Wohnwagen der Hexe
Noch zwei Gangster
Zeit zu verwöhnen
Privatdetektiv Steve Marlow Teil 5 Ein skandalöses Bild
Zum Spaß ein wenig Kamasutra
Kamasutra in der Praxis
Der Banker
Privatdetektiv Steve Marlow ermittelt
Model Mausi
Die Wege zum Abgang
Das Model muss helfen
Ermittlungsergebnisse
Sabrina * Meine große Liebe
Ein kalter Wintertag
Maria und ihre Schwester Wencke
Eine atemberaubende Schönheit
Sabrina
Verschneite Gassen und Treppen
Der erste Kuss
Sabrinas Besuch
Liebesspiel
Ein schlimmer Augenblick
Die entfaltete Lust
Samantha - meine allerbeste Freundin
Samantha
Unter der Dusche
Endlich im Bett
Spielzeug
Mein Mann weiß wie es bei mir geht
Samantha will lernen
Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen
Samantha will einen Mann
Dreier
Sandra, die scharfe Nachbarin
Mal wieder nach hause
Rasen mähen
Sandra, die Nachbarin
Abkühlung im Pool
Wie ein Traum
Sandras Nirwana
Sandra will mehr
Zwischen Sandras großen Brüsten
Saskia - die nimmersatte Spielerfrau
Saskia, eine Augenweide
Saskia – eine geile Schlampe?
Ein wichtiges Spiel
Die Pizzeria
Damentoilette
In der Seitengasse
Die Autogrammstunde
Party
Endlich kann ich Saskia sehen
Vor dem Frühstück
Saunafreuden
Kalte Jahreszeit
Saunabesuch
Petra
Der zweite Durchgang
Schmutziger Sex ist guter Sex
Mein Doppelleben in der Kabine
Die Kabine
Das Loch in der Wand
Meine Einladung
Danach
Selbst sind die Frauen
Das Inserat
Tina – spitz und scharf
Nur gucken – nicht anfassen
Schuhe und Oberteile
Die Badende erzählt
Selbst sind die Frauen 2 Die Frau im Bad
Die Frau im Bad
Ihr Freund, der Spiegel
Nichts darf stören – nichts!
Die Erforschung des eigenen Körpers
Dem erlösenden Ende entgegen
Zwei Liegestühle und zwei Drinks
Johnny kommt ins Spiel
Johnny wird bedient
Johnny treibt dem Ende entgegen
Johnny kommt
Selbst sind die Frauen 3 Von Angesicht zu Angesicht
Franzi und ihr besonderer Wunsch
Anschauen – ja; berühren – nein!
Bequem platziert
Fantasien
Hand anlegen
Selbst sind die Frauen 4 Johannas heimliche Träume
Liebeskugeln
Erotik-Shop
Biggi – die Verkäuferin
Dessous für Fritz und Kater Carlo
Beim Italiener
Serena, unsere Feriennutte
Serena
Mein Urlaubsangebot
Unser erstes Etappenziel – ein Badeort
Zweites Etappenziel – die Insel
Ein paradiesischer Strand
Drittes Etappenziel – eine Stadt
Viertes Etappenziel – der Touristenort
Fünftes Etappenziel – Römische Ruinen
Sechstes Etappenziel – das Nudisten-Resort
Zurück zum ersten Etappenziel
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Die Anzeige
Bei ihr
Erste Berührungen
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Geschafft
Nass
Nun ist er dran
Sonja & Alexander - Selbst Gemachtes
Sonja & Alexander
Einmal Onanie bitte
Im Gleichklang
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Ein Meister in seinem Fach
Die Einladung
Alleine mit Soraya
Die göttliche Fügung: Manfred ist weg
Wollust
Stella und der schwarze Barkeeper
Stella
Die Hotelbar
Tommy
Die Einladung auf’s Zimmer
Ich gehöre Dir heute Nacht
Tommy kann immer
Tamara * Eine Erotische Urgewalt
Carina – Manuels Gespielin
Ein schlechter Tag
Die Einladung
Das Luxusquartier
Die Fete
Tamara
Eine belanglose Unterhaltung
Erregungen
Auf dem Boden Druck abbauen
Am Wannenrand
Whirlpoolspiele
Selbst sind Mann und Frau
Stellungen
Der Ritt
Tamaras Sammlung
Bis zum Morgengrauen
Tina
Kapitel 1 - Die Arbeitsstunde
Epilog
Die Anreise
Das Zusammentreffen
Die Arbeitsstunde
Danach
Kapitel 2 – Ich
Das Packet
Frauen in meinem Leben
Kapitel 3 – Das Problem
Kapitel 4 - Die Lösung
Das Internet
Blond
Kapitel 5 – Tina live
Der erste Kontakt
Das Treffen
Auf dem Zimmer
Die Therapie
Die Wiederholung
Kapitel 6 - Gedanken über Fachliches
Kapitel 7 - Am Ende des Sommers
Erkannt
Der erste Brief
Der Dreier
Das Essen
Der Arbeitsplatzwechsel zu Nikolaus
Kapitel 8 – Gabi, die Erste
Am neuen Arbeitsplatz
Feuchtes Treiben bei Gabi
Kapitel 9 - Das Hotel
Vorbereitungen
Die Badewanne
Im Doppelbett
Nachschlag
Kapitel 10 - Berlin
Der Vorschlag
Hauptstadt
Erst mal Liebe
Unterwegs in Berlin
Kapitel 11 – Leipzig
Liebe im Hotel
Noch mal Liebe
Shopping
Der Ausklang
Kapitel 12- Gabi, die Zweite
Umzug
Kapitel 13 - König der Löwen
Vorgeschichte und eine interessante Anfahrt
Spaziergang und ein Musical
St. Pauli bei Nacht
Die Nacht im Hotel
Hamburg zu Land und auf dem Wasser
Kapitel 14 – „Angie & Friends"
Das Studio
Tinas neues Reich – der Flohzirkus
Kapitel 15 - Selbstständig
Der Entschluss
Die Einweihung
Der Tag danach
Kapitel 16 - Schluss, aus und vorbei
Mein Geburtstag
Kapitel 17 - Leipzig zwei
Aussprache bei Tina
Der Versöhnungsausflug
Einkaufen
Noch ne Runde
Noch ein Einkauf
Kapitel 18 - Das Auto
Kapitel 19 - Die Wiese
Kapitel 20 - Der Hund
Die Vorgeschichte
Hunde-Dorf-Leben
Der Spaziergang im Park
Die Abholung
Kapitel 21 - Das Abenteuer im Thüringer Wald
Vorbereitungen nach dem Ende
Ab in den Wald
Die Nacht im Wald
Sonne, Hund, Wald, Wanderungen
Kneipenszenen
Noch eine Campernacht
Mit dem Hund zu den Pokalen
Ungezügelte Lust im Büro
Anruf
Büro
Erregung
Lust
Heißer Stahl
Ekstase
Urlaub, Mitte zwanzig, vernachlässigt
Drei Freunde auf Mallorca
Frau Nachbarin
Frau Nachbarin bittet um einen Gefallen
Die zweite Runde
Die dritte Runde
Vera - die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop
Mein Coffee-Shop
Die Einladung
Bei Vera zuhause
Nun war ich dran
Sie will es durch das Hintertürchen
Verschollen Im Dschungel
Das Erdbeben
Schreie gellen durch das Tal
Schlamm-Menschen
Die Eingeborenen
Die neugierige Pipa
Eine geile grüne Paste
Pipa massiert
Auch Sebastian wird geholfen
Und jetzt auch der Professor, dann Julia …
TomTom kommt zurück
Gefangen im Tal – verschollen für die Außenwelt
Schaukeln am Ast
Die Rettung
Viel Spaß mit meinen Freunden
Neue Dessous
Christoph
Das Handy unterm Sofa
So fing mein Traum an …
Ein heißes Abendprogramm
Der Fitness-Raum
Bauchmuskeltraining
Ausgeliefert
Bestrafung
Auf der Zielgeraden
Von den Wonnen einem Vollweib zu begegnen
Vollweib
Die ganz besonderen Erlebnisse
Vom Blasen
Vom Reiten
Vom Ficken
Voyeur und Toys
Quickies
Fazit
Wenn mich die Lust überkommt
Party bei Max
Unser Parkplatz
Die Party beginnt
Auf dem Balkon
Die Kabine nebenan
Yvonnes heiße Sexerlebnisse
Yvonne
Kein Abend wie jeder andere
Mein erstes Treffen
Dich schickt der Himmel …
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
zusammen mit zwei weiteren Autorinnen und Autoren habe ich nachfolgend einhundert Geschichten auf 2.888 herkömmlichen Buchseiten zusammengestellt, die von hemmungslosem Sex, von heißer, inniger Liebe, von Unterordnung und vielen weiteren erotischen Spielereien berichten; oft mit einer Prise Humor erzählt.
Zum Teil sind die Protagonistinnen und Protagonisten jung, zum Teil gehören sie dem reiferen Alter an, manche sind erfahren, manche müssen ihre ersten Erfahrungen mit neuen Praktiken noch machen beziehungsweise erlernen.
All das zusammen genommen ergibt einen spannenden Mix.
Lassen Sie sich in die bunte Welt des Sex und der Erotik entführen, nehmen Sie Teil an den Erlebnissen der meist weiblichen Erzählerinnen. Und lassen Sie sich ruhig dazu anregen, das eine oder andere mal selbst auszuprobieren.
Viel Spaß und alle guten Wünsche
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Der frühe Tod einer unschuldigen Waschmaschine – und weitere ‚schreckliche’ Unglücke beim Sex
4 heitere erotische Geschichten
Der frühe Tod einer unschuldigen Waschmaschine
„Mike! Mike! Schnell, komm her!“, brüllte Petra.
Mike war nach einem harten Arbeitstag gerade eben erst nach Hause gekommen. Er hatte seine Frau Petra noch nicht einmal zu Gesicht bekommen. Aber bereits gehört. Irgendwo unten im Waschmaschinenraum hörte er sie herumrumpeln. Das passierte oft, wenn er nach Hause kam. Petra kam meist ein paar Minuten vor ihm nach hause. Immerhin war sie Krankenschwestern und er Arzt. Da fiel mächtig viel Wäsche an.
“Verdammt! Wo steckst du?!“, kam es wieder aus dem Keller.
“Ich komme schon!“, flötete Mike und rannte die Treppe hinab.
Unten angekommen verschlug es Mike den Atem. Am Türpfosten zum Waschmaschinenraum blieb er stehen. Die Augen weit aufgerissen.
Die Waschmaschine schleuderte und vibriert. Petra hatte sich einen großen Dildo mit Saugnapf auf die Mitte des Waschmaschinenoberteils gesteckt und saß nackt darauf. Die Vibrationen der schleudernden Waschmaschine übertrugen sich auf den Dildo. Ihre großen Brüste vibrierten ebenfalls, die Brustwarzen standen groß und hart von ihren Brüsten ab. Petra jubilierte.
Mit ihrer freien Hand winkte sie Michael zu sich heran. Mit der anderen Hand hielt sie einen Vibrator zwischen ihre drallen Schenkel. Ein riesiges Teil. Direkt auf ihre Perle. Ein Schwall Flüssigkeit nach dem anderen schoss aus ihr hervor. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie.
“Was stehst du so blöd rum! Fick mich endlich!“, brülle Petra in Richtung Mike.
Der kannte die Wollust seiner Frau zur Genüge. Er riss den Reißverschluss seiner Hose auf und die nun geöffnete Stoffhose herunter, stieg auch noch aus seinen Shorts, riss sein Hemd auf, zwei Knöpfe flogen davon, und trat an die Waschmaschine heran.
Mit einem schmatzenden Geräusch stieg Petra von dem Dildo. Sie drückte das von dem Saugnapf gehaltene Teil zur Seite, setzte sich an den vorderen Rand der Waschmaschine und spreizte ihre Beine weit auseinander.
Mike hatte der Anblick seiner wichsenden Frau so stark erregt, dass er bereits einen Ständer hatte. Auf seinem letzten Schritt vor der Waschmaschine zielte er und steckte seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in die saftige Möse seiner geilen Krankenschwester.
Die jubelte, als sie seinen dicken Schwanz in sich spürte. Sie hatte es vom ersten Tag an gewusst: Mike war ein geiler Kerl, genauso geil wie sie. Und sein dicker Schwanz passte wunderbar mit ihrer Möse zusammen. Das Ding war größer als alles andere, was sie bislang in sich hatte eindringen lassen. Genau richtig für ihren gierigen, nassen Schlund.
Petra legte ihre Arme um Mike, zog ihn zu sich heran, öffnete ihren Mund für einen wilden, intensiven Kuss. Mike bewegte seine Hüfte so schnell er konnte hin und her. Sein Bolzen fuhr in Petras Möse. Die Welt um die beiden herum verschwand. Sie löste sich auf in die hellen Blitze unzähliger Orgasmen, die Petra nun erlebte. Und in das zarte Rosa ihre Liebe, wie sie Mike empfand.
Mike hämmerte und hämmerte. Es klatschte. Flüssigkeit spritzte davon. Petras Säfte liefen an der Waschmaschine herab. Immer noch verknoteten sich ihre Zungen. Der Kuss wollte nicht enden.
“Ja, gib es mir. Fick mich! Ich brauche das so sehr!“, schrie Petra und feuerte Mike zusätzlich an. Dabei schlang sie ihre Beine um seine Hüften.
Dann brach es über Mike herein. Noch ein paar wenige Stöße und er pumpte seine ganze Ladung in Petra hinein. Die jubelte, schrie auf, trommelte mit ihren Fäusten auf seinen Rücken ein und drückte ihre kurzen Fingernägel schmerzhaft in sein Fleisch.
Bei seinem letzten wilden und harten Stoß passte Mike nicht auf. Er hatte Petra allmählich von der Kante der Waschmaschine weggestoßen. So dass sein letzter Stoß mit voller Wucht gegen die Waschmaschine ging. Es tat höllisch weh. Selbst seine Eier klatschten gegen das Blech. Er schrie auf.
Die Waschmaschine kam ins Wanken.
Weil sowohl Petra als auch er groß waren, hatten sie die Waschmaschine direkt nach deren Anschaffung auf Backsteine gestellt. Der harte Schwung reichte nun, die Waschmaschine fiel von den Steinen herab.
Petra kippte mit einem Aufschrei der Überraschung nach hinten weg, rutschte von der Maschine herunter, konnte sich gerade noch abfangen. Mike leider nicht. Er fiel gegen die Waschmaschine, die sich nun schon gefährlich zur Seite neigte. Und riss die Maschine um. Der Schlauch für das Frischwasser wie auch der Abflussschlauch rissen ab. Sofort breitete sich im Raum Chaos aus.
Petra schrie vor Entsetzen, lachte zwischendurch, rieb sich wie eine Wilde die angeschwollene Möse und ließ noch den einen oder anderen Strahl ihrer Flüssigkeit in das Chaos hinein schießen, lachte wieder, beugte sich über Mike, der sich vor Schmerz brüllend sein Schambein und seine Eier hielt und blickte mit weit aufgerissenen Augen auf den Abflussschlauch, der noch immer schleudernden Maschine.
Der Schlauch tanzte wie ein Derwisch an der Maschine und verbreitete das abzupumpende heiße Wasser. Mike schaffte es als Erster, sich wieder zu fassen. Er riss den Stecker aus der Steckdose, trat beiseite, nahm Petra in die Arme.
Beide schauten sie lauthals lachend auf die am Boden liegende langsam auslaufende Waschmaschine. Wie aus einem weidwund geschossenen Tier gluckerte das Wasser aus dem Schlauch. Die Waschmaschine rührte sich nicht mehr. Die Wäsche in der Trommel fiel über einander. Ein paar wie Seufzer klingende Laute drangen aus der Trommel. Dann war das Tier Waschmaschine endlich tot.
Mike bekam einen Lachanfall. So etwas hatte er noch nie erlebt, noch nie gesehen. Petra auch nicht. Sie stimmte mit ihm ein. Beide zelebrierten sie das fröhliche Waschmaschinen-Sterben.
Mike hatte keine Ahnung wie er das fertig brachte. Doch sein Schwanz richtete sich schon wieder auf. Er nahm Petra, beugte sie mitten im Chaos, mitten im auf dem Fußboden umherschwappenden Wasser vorn über, griff an ihre Hüften und schob mit einem kräftigen Stoß sein großes Ding von hinten in ihre Möse.
Petra schrie auf. Das war es. Das wollte sie. Genau solche Erlebnisse. Das ganz Außergewöhnliche. Das Undenkbare. Selbst wenn es eben eine sterbende Waschmaschine war. Und dabei gefickt werden. Gefickt werden, bis sie nur noch Blitze sah.
Sie drückte ihr Hinterteil heraus. Öffnete ihre Schenkel, soweit sie ist es in dieser Position konnte, griff mit der rechten Hand an ihre Perle und wichste sich. Schon wieder überkam sie ein heftiger Orgasmus, während dem sich die Muskulatur ihrer Scheide heftig zusammenzog. Das wiederum führte bei Mike dazu, dass ihn die Reize seiner Frau übermannten.
Er brüllte auf wie ein röhrender Hirsch, stieß ein letztes Mal zu und schoss sein Sperma in die dralle Krankenschwester hinein. Mehrfach stieß er nach. Jedes Mal kam er mit einem Urschrei. Jedes Mal kam Petra mit einem ebensolchen, nur eine Oktave höheren Schrei.
Nachdem nun beide lauthals gekommen waren, richteten sie sich auf, betrachteten das Chaos und begannen vorsichtig mit dem Aufräumen.
“Schau mal, Mike, der hat immer noch nicht genug!“, bemerkte Petra.
Dabei deutete sie auf den dicken Dildo. Das fette, in Hautfarbe hergestellte Teil, war beim Umfallen der Waschmaschine mitten auf der Seitefläche der Maschine stecken geblieben, so als hätte ihn dort jemand mit seinem Saugnapf hingesteckt. Nachdem die Waschmaschine auf der gegenüberliegenden Seite lag, stand der Dildo nun wieder senkrecht nach oben.
Kaum hatte Petra diese Chance erkannt, stellte sie sich breitbeinig über Waschmaschine und Dildo und senkte ihre Hüfte herab. Als sie begann den Dildo zu ficken, gurgelte es in der Trommel. Die Wäsche wurde von Petras Fickstößen leicht bewegt. Ab und zu gluckerte ein wenig Wasser aus dem Abflussschlauch. Es schien so, als wäre das Tier Waschmaschine noch immer nicht gestorben.
Mike stellte sich sofort vor seine Frau, reckte ihr seinen Schwanz entgegen und hoffte, dass sie ihn saugen würde.
Er musste erst gar nicht auf die Reaktion von Petra warten. Sofort schnappte sie sich den Schwanz, drückte seine Eier zusammen, wobei er gar schrecklich aufheulte, und begann das halb schlaffe noch immer triefende Teil zu blasen. Petra besaß darin ein ungemeines Geschick. Schnell war der Schwanz wieder steif.
Und alsbald auch schon ausgesaugt. Der Samen lief ihr aus den Mundwinkeln. Das machte sie besonders geil. Und Mike genoss diesen Anblick ebenfalls. Das war sozusagen unter allen Anblicken beim Sex seine Nummer eins.
Sie selbst musste sich nur noch ein wenig die Perle wichsen, um ebenfalls erneut zu kommen. Das zog einen Urschrei nach sich, der wahrscheinlich bis in die Nachbarschaft vordrang.
Es dauerte bis weit nach Mitternacht, bis die Waschmaschine entleert, die Schläuche repariert, die Maschine wieder aufgestellt und der Keller gereinigt waren.
Todmüde fielen die beiden Protagonisten ins Bett.
Sofort löschten sie das Licht.
“Mike?“
“Was?“
“Mike? Fickst du mich noch mal?“
“Schlampe!“
Mike hatte dieses Wort kaum ausgesprochen, da steckte er seinen Schwanz bereits wieder in Petras erwartungsvolle, überlaufende Muschi und begann in sie hinein zu hämmern. Er nahm sie jetzt besonders hart. Kam auch schnell. Petra ebenfalls.
Kaum feuerte er den letzten Spermastoß in Petras Mitte, fiel er zur Seite und begann auch schon leicht zu schnarchen. Petra schlief mit dem beruhigenden Gefühl ein, seinen Schwanz zwischen ihren Beinen zu spüren. Sie bekam nicht mehr mit, wie das schlaffe Teil aus ihr heraus glitschte und wie ein Schwall Samen hinterher floss.
Am frühen Morgen begutachtete Petra an Mikes Körper die Schäden der Nacht. Neben ihr lag Mike, schnarchte noch ein wenig, die Bettdecke hatte sie von ihm entfernt. In der Regel war das der Moment, in dem sie sich über Mike her machte, seinen Schwanz steif blies und gemeinsam mit ihrem Mann in den Morgen hinein ritt. Frei nach dem Motto: das frühe Vögeln entspannt den Wurm.
Aber das, was sie sehen musste, gefiel ihr gar nicht. Mike hat sich bei seinem letzten Stoß gegen die Kante der Waschmaschine offenbar ziemlich stark verletzt. Das gesamte Schambein bestand aus einem einzigen Bluterguss. Ebenso eines seiner Eier. Beim kontrollierenden Blick an seinen Beinen entlang blieb sie an seinen Zehen hängen. Zwei davon waren dick angeschwollen. Wahrscheinlich hatte er noch etwas von der umfallenden Waschmaschine abgekriegt.
Armer Mike. Das würde wohl länger dauern, bis ihr Mann wieder richtig einsatzfähig war. In der Nacht hatte das ausgeschüttete Adrenalin sämtliche Schmerzen übertönt. Aber das sah nun böse aus.
Vorsichtig beugte sie sich über Mike, nahm seinen Schwanz in den Mund und lutsche an seiner kleinen Eichel. Mike selbst gab immer noch leicht schnarchende Geräusche von sich, als sein Schwanz bereits ein Eigenleben führte und sich aufrichtete. Ganz zart, als handelte es sich um das empfindlichste Gewebe der Welt, versuchte Petra dem Schwanz Gutes zu tun.
Als er sich zu seiner üblichen Größe aufgerichtet hatte und Petra einen stolzen Blick darauf warf, schlug Mike ein Auge auf. Petra hätte nun erwartet, in ein liebevoll lächelndes Gesicht zu blicken. Stattdessen beobachtete sie mit Entsetzen, wie Mikes Augen immer größer wurden, sein Mund sich öffnete und schlussendlich ein gar übler Schrei den Rachen verließ.
Blankes Entsetzen und tierische Schmerzen machten sich in Mike breit. Der Hoden, das Schambein, die geschwollenen Zehen, alles zusammen führte zu seiner unausweichlichen Reaktion.
Ein fast perfekter Segeltörn
Es dauerte geschlagene zwei Wochen bis Mike seine Manneskraft wieder schmerzfrei entfalten konnte. In jener Zeit gaben sämtliche Batterien in sämtlichen Vibratoren ihren Geist auf. Am Ende funktionierte nur noch der große Massagestab, den man an den Strom anschließen konnte.
“Mike?“, flötete Petra.
“Was denn, mein Liebes?“
“Mike? Mike, könntest du dir vorstellen, dass wir gemeinsam mit meiner Freundin Evi und ihrem Typ, dem Paul, eine Segelyacht mieten?“
“Wie kommt ihr denn da drauf?“
“Ich war heute mit Evi Kaffeetrinken. Da haben wir so ein bisschen miteinander geredet. Frauengequatsche. Weißt du!“
“Nö, ich weiß gar nichts!“
“Na, was Frauen eben so quatschen. Über Männer eben. Und über Schwänze. Und übers Ficken.“
“Aha!“
“Ist die denn so scharf drauf wie du?“
“Mindestens so scharf wie ich. Der tropft die Möse schon am frühen Morgen.“
“Und was wollen wir dann auf einer Segelyacht?“
“Stell dir doch mal vor, wir chartern die Segelyacht, liegen faul in der Sonne, fahren ein bisschen von Insel zu Insel und von Strand zum Strand und zwischendurch ficken wir die ganze Zeit über.“
“Tolle Sache. Und wer fährt das Boot?“
“Wir dachten uns, dass ihr beide, der Paul und du, das Boot steuert. Du kannst doch segeln. Und der Paul kann auch segeln. Und wir dachten uns zusätzlich, dass wir beide uns um euch kümmern könnten, wenn ihr die Yacht steuert. Verstehst Du?“
“Ich weiß auch nicht?“, stellte sich Mike ein wenig zerknirscht an.
Aber Petra sah an seiner Hose ganz genau, wie sehr ihm der Gedanke gefiel. Sofort kümmerte sie sich um seine Beule und versorgte seinen Schwanz vortrefflich mit ihren weichen heißen Lippen. Als ihr Mikes Sperma aus den Mundwinkeln lief fragte sind sie nochmals nach. Und Mike bestätigte mit einem Kopfnicken, dass das mit dem Urlaub klar ginge.
Mike hatte Evi bisher nur im Schlabber-Look gesehen. So genau wusste er also gar nicht, wie Evi aussah. Sie war groß, hatte ein sehr hübsches Gesicht und wahrscheinlich auch lange Beine. Ihre weiten Hosen und die ebenso weiten Pullis ließen nur erahnen, wie ihr Körper gebaut sein könnte.
Zur Vorbereitung trafen sich die Vier in einem Biergarten. Es stellte sich heraus, dass nicht nur Evi ebenfalls Krankenschwester und Paul auch Arzt waren. Die beiden hatten offensichtlich auch eine ganz ähnliche Einstellung zu ihrer Zweisamkeit: ficken, wann immer es möglich war.
Unter einer schattigen Linde im Biergarten – während Petra ihren Mike und Evi ihren Paul durch die Hosen hindurch wichsten - stimmten sich die Vier ab. Ja, man würde gemeinsam ein Boot chartern. Und ein Woche durch das Mittelmeer segeln. Am besten von Insel zu Insel. Dafür käme Griechenland, oder besser noch Kroatien infrage. Und auf dem Boot. Nun, das wäre dann wohl so, dass man zwischen Männlein und Weiblein auch tauschen dürfe.
Es galt ein Textilverbot. Die Frauen mussten stets bereit sein, wenn die Männer wollten. Sie durfte sich auch untereinander vergnügen. Und der Mann, der am Steuerrad stand und einen Ständer bekam, musste immer vorrangig bedient werden. Klare Regeln also.
Darauf schlugen sie ein und tranken noch ein Bier, während sowohl Paul als auch Mike in ihren Hosen kamen. So eine Schweinerei …
Zwei Wochen später trafen sich die Vier am Boot. Ein stolzer Kahn. 12 Meter lang. Genügend Platz in den Kajüten. Genügend Platz, um sich zu sonnen. Und natürlich auch für alles andere.
Nach einer ersten Besichtigung der Kochmöglichkeiten machten sich die beiden Männer auf, um die Nahrungsmittel einzukaufen. Für vier Personen, für eine Woche - da galt es ganz schön zu schleppen. Die beiden Frauen, richteten derweil das Boot für den Törn her.
Am frühen Nachmittag waren sämtliche Arbeiten erledigt. Die kleine Mannschaft erkannte auf ‚startklar’ und man lichtete den Anker, setzte die Segel und fuhr los. Kaum hatten sie den Hafen verlassen, rissen alle vier die Kleidung von sich. Von nun an galt Nacktheit.
“Evi!“, schrie Paul ganz laut.
Evi drehte sich um, lächelt und ging zu Paul hin, der in jenem Augenblick am Steuerrad stand.
“Was ist los mein Süßer?“, wollte sie verschmitzt wissen.
“Schau mal auf dein Höschen!“, meinte Paul und deutete in Richtung des süßen Nichts, das Evi achtlos von sich geworfen hatte. Das süße Nichts eines Tangas in marineblau wies mitten auf seinem kleinen Dreieck einen dunklen Fleck auf.
Evi stellte sich vor Pauli hin und spreizte dabei ihre Beine. Mit den Fingern der rechten Hand fuhr sie durch ihre Spalte hindurch und steckte sie daraufhin Paul in den Mund.
„Das ist los!“, meinte sie verschmitzt.
Paul roch und kapierte sofort. Seine Freundin Evi war mal wieder rattenschar drauf und lief bereits aus.
“Ich mach dir einen Vorschlag. Du gehst zu Mike. Der fickt dich vorne auf dem Bug. So, dass ich schön zusehen kann. Und im Gegenzug schickst du mir deine Freundin Petra, die soll mir einen blasen.“
Das ließ sich Evi nicht zweimal sagen.
„Mike!“, rief Evi, „ich hab Luuuust!“
Mike werkelte in seiner Kajüte umher, sortierte Wäsche ein und beseitigte alles Störende , was man irgendwie in den Einbauschränken an der Bordwand verstauen konnte. Als er Evis Hilferuf hörte reagierte er sofort und sauste wie ein geölter Blitz an Deck.
„Hier bin ich, Mast steht bereit!“, rief er fröhlich.
Evi trat an seine Seite und griff unvermittelt nach seiner Stange. Tatsächlich, sein Schwanz war bereits auf dem Weg zum harten Lustkolben.
„Hey! Ich bin beeindruckt“, bestätigte Evi ihr Greifergebnis. „Mike, ich muss gevögelt werden. Möglichst vorne auf dem Bug, so dass mich Paul sehen kann.“
„Eye, eye – Matrosettin, oder wie auch immer das heißt, ich bin bereit!“
„Petraaaaa!“, rief Evi darauf hin.
Petra lag ebenfalls unter Deck und las in einem Buch. Sie musste sich noch etwas ‚bilden’, um all die Begriffe zu verstehen, die auf einem Segelboot benutzt wurden. Als sie ihren Namen hörte sprang sie auf und kam ebenfalls rasch an Deck.
„Was gibt’s? Was kann ich tun?“
„Petra, dort steht Paul. Und an Paul steht der kleine Paul. Nun bittet Dich der große Paul, dass Du dich um den großen kleinen Paul kümmerst. Willst Du?“
„Ja, ich will!“, sagte Petra theatralisch und trat neben Paul, um nach seiner Beule zu fassen.
„Fette Beule,“ meinte sie, bevor sie mit einem Ruck Pauls Shorts entfernte.
„Hatten wir nicht vollkommene Nacktheit ausgemacht?“, fragte Petra in die Runde.
„Klar, hatten wir!“, bestätigte Evi.
Und schon stieg Paul aus seiner Shorts. Zwei Rohre standen von zwei gestählten braunen Männerkörpern ab. Vier gewaltige Titten wippten im Rhythmus des Segelbootes, acht Brustwarzen richteten sich auf und stachen in den Wind.
Evi packte Mike und zog ihn mit sich auf den Bug. Dort legte sie ein Handtuch aus und ließ sich mit Mike sofort auf dem lederbezogenen Bug nieder. Ein herrlicher Ort zum Vögeln, solange man die Köpfe unten ließ, um dem Segel zu entgehen, das je nach Kurs über den Bug hinweg schwebte.
Evi legte ihren Luxuskörper sofort so zurecht, dass Mike nur noch zwischen ihre Beine kommen musste. Er betrachtete Evi erst eine Weile, um sich an den üppigen aber straffen Kurven satt zu sehen. Dabei sah er sofort, dass Evi mal wieder überlief. Ihr Spalt glänzte feucht in der Sonne. Er hatte sich bereits geöffnet und bot nun einen geilen Anblick.
Mike zielte nicht, er stieß eher wie ein Greifvogel auf Evi nieder. Dabei drang er mit einem einzigen Stoß bis zu den Eiern in ihre Tiefe ein. Evi schrie auf. Das brachte sie beinahe um den Verstand. Mikes Rohr begann sofort in ihr zu stoßen, zu wühlen, sie auszufüllen bis in die hintersten Ecken ihres gierigen Lustschlundes. Es klatschte, wenn Mike gegen ihren Körper stieß. Vor allem aber, wenn seine Eier an ihre Hinterbacken flogen.
Evi lag flach auf dem Bug. Mike pumpte im Liegestütz über ihr. Seine muskulösen Arme stemmten den Körper locker in die Höhe. Das war für Paul eine hervorragende Position. So sah er in nur wenigen Metern Entfernung, wie Mikes großes Glied in Evi eindrang und wieder heraus gezogen wurde. Davon wurde er mit jeder Sekunde geiler. So wunderte es ihn auch nicht, dass er schon nach wenigen Wichsbewegungen von Petras geschickten Händen kam.
Seine Sahne spritzte über das Boot und blieb an Wänden und auf dem Boden hängen. Dabei schrie er wie ein Stier.
Petra wichste, während er kam einfach weiter. Und siehe da, Paul verlor keineswegs die Steife in seinem Schaft. Also nahm sie nach einigen weiteren Wichsbewegungen seine Eichel in den Mund, indem sie Paul erst mal in ihre Richtung drehte. Sie leckte die restliche Sahne von der kleinen Öffnung. Danach ließ sie den Kolben komplett in ihrem Rachen verschwinden.
Paul stöhnte auf während er genau beobachten konnte, wie Mike seine Evi bearbeitete. Evi hob allmählich ihr Hinterteil vom Boden ab und streckte es Mike entgegen. Sie umarmte ihn und schlang ein Bein um seine Lenden. Paul sah jetzt nur noch die beiden runden muskulösen Kugeln von Mikes Arsch, die in hoher Geschwindigkeit gegen Evis Möse donnerten. Dabei musste sein Schwanz Evis Möse komplett ausfüllen, dachte sich Paul, der schon wieder selbst an seine Grenzen stieß.
„Booaahhh!“, stöhnte er in den blauen Himmel über dem Mittelmeer hinein.
Dann feuerte er seine zweite Ladung in nur wenigen Minuten ab. Mitten hinein in Petras Rachen. Petra versuchte die gesamte Portion zu schlucken. Pauls Schwanz füllte sie aber so sehr aus, dass ihr das nicht gelang. Ein paar Tropfen rannen ihr aus dem Mund. Das machte sie so geil, dass sie sich kurzer Hand in den siebten Himmel wichste.
Vorne auf dem Bug wurde es Mike zu langweilig. Er wollte den besonderen Fick. Also nahm er Evi, die nun beide Beine um ihn schlang, vom Boden auf und trug sie, in ihr steckend, bis zur Bootsspitze. Dort setzte er sie auf die Reling. Evi hielt sich an Mikes Hals fest während sie ihre Beine im Winkel der Reling abspreizte. Mike rief wilde Laute aus, während er Evi immer schneller fickte.
Vom Steuerrad aus sah Paul nur noch Mikes hämmerndes Gesäß und Evis zitternde Schenkel. Er konnte seinen Blick nicht mehr von den beiden wenden. Ebenso erging es Petra. Dabei hielt sie sich an Pauls Schwanz fest, während er ein paar Finger in sie hinein steckte.
Mike dehnte sich nach hinten, warf den Kopf in den Nacken und setzte zu einem Urschrei an, während er hart in Evi hinein hämmerte.
Einmal, zweimal, dreimal. Dann verhielt er sich einen Augenblick ruhig, während dem Evi kam und ihrerseits einen lauten Schrei von sich gab. Mike spritzte seine Sahne in Evis tiefe Lusthöhle. Das gefiel Evi so, dass sie gleich nochmal kam. Danach nahm Mike sie von der Reling und trug sie ein Stück weit zurück zu Paul.
„Darf ich Dir diese geile Sau überreichen!“, witzelte Mike, während ihm Paul seine Frau Petra im Stile eines geübten Tänzers zuführte. Alle vier verneigten sich wie Schauspieler voreinander, bevor sie in einen kollektiven Lachkrampf fielen.
„Große Klasse!“, rief Mike, „so kann das weitergehen!“
„Ich mach mal ein paar Drinks“, säuselte Evi und schnappte sich Petra. Paul und Mike klatschen sich ab.
In der Tat, so konnte das gerne weiter gehen.
Zwei Tage und viele Ficks später:
Seit Evi die Segelyacht betreten hatte war sie geil. So richtig geil. Sie floss über. Ihre Schamlippen schwollen ständig an. Dunkelrot und dick wie eine Pflaume führte ihre Muschi allmählich ein Eigenleben.
“Verfluchter Mist! Ich bin ständig geil!“, brüllte Evi aus der Kajüte heraus.
Petra war in wenigen Schritten bei ihr und nahm sie in den Arm.
“Dann geht es dir wie mir.“
Evi griff beherzt zwischen Petras Beine und führte einen Finger in Petras Möse ein.
“Kommt mal raus aus eurem Loch!“, rief Paul der mal wieder am Steuerrad stand.
Petra betrachtete nachdenklich ihren nassen Finger, den sie aus Evis Möse herausgezogen hatte und trottete Evi hinterher.
“Was ist denn los mit euch? Ich dachte, wir hätten ausgemacht, dass sich jeder frei nach seiner Lust einen Partner suchen oder sich selbst wichsen kann. Das hat doch bislang ganz gut geklappt.“
Evi legte ihren Kopf schräg und sah ihren Freund mit aufgerissenen Augen an.
„O. k., wenn du meinst!“
Evi setzte sich in eine lederbezogene Nische direkt neben dem Steuerstand, öffnete weit ihre Schenkel und begann an ihrer Perle zu spielen. Paul blickte nicht mehr geradeaus, um das Boot zu steuern, sondern genau zwischen Evis Beine. Er kannte seine Freundin. Er wusste um deren grenzenlose Libido. Aber derartig geschwollene Schamlippen hatte er bislang bei Evi noch nicht gesehen.
Sofort schwoll sein Schwanz an. Er beulte die weiße Leinenshorts aus, die Paul entgegen der Regel trug, weil er sich tags zuvor auf dem Hintern einen mächtigen Sonnenbrand geholt hatte. Petra bemerkte den Umstand und trat hinter Paul, zog ihm die Hose über das knallrote Hinterteil und packte von hinten Schwanz und Eier.
Hin und wieder stach die Segelyacht durch eine höhere Welle. Dabei spritzte Gischt auf. Fahrtwind, Sonne und Gicht führten dazu, dass unter den drei Beteiligten sofort eine hochbrisante geile Stimmung zustande kam. Eva wichste ihre Klitoris wie eine Wilde. Sie stöhnte und schrie. Erste Luststrahlen spritzten aus ihrer umgestülpten Möse.
Paul hielt sich krampfhaft am riesigen Steuerrad der Yacht fest, darauf konzentriert nicht gegen die Instrumente zu spritzen, wenn es ihm kommen sollte. Petra schob Pauls Vorhaut schnell hin und her, fasste sich dabei selbst in den Schritt. Bis sie plötzlich merkte, dass von hinten ein Schwanz Einlass forderte. Offensichtlich war Mike aus seinem Mittagsschlaf erwacht und wollte nun ebenfalls mitspielen.
Mit einem hammerharten Stoß drang er vollständig in Petras Muschi ein. Es klatschte als er nun begann sie zu stoßen. Beinahe zeitgleich schrien Paul und Evi auf, als sie kamen.
Evi erlebte einen sensationellen Orgasmus, der nur ganz langsam abebbte.
Petra achtete darauf, dass Paul derweilen seine erstaunlichen Ladungen Sperma in Richtung von Evis Körper abspritzte. Sie jubelte geradezu, als sie sah, dass die erste Ladung auf Evis Brüsten landete.
Dann konnte sie sich nicht mehr konzentrieren. Mike stieß sie so hart und in so hoher Geschwindigkeit, dass sie ebenfalls krampfartig in sich zusammen fiel und ihren Orgasmus hinaus schrie. Dabei fiel sie vornüber und entließ Mikes steifes Glied in die Freiheit.
Mike packte mit einer Hand fest zu. Es fehlte nicht mehr viel. Er wichste sich selbst zu Ende. Als er mit einem Urschrei kam, feuerte auch er seine Ladung auf Evis Körper.
Paul hing in den Speichen vom Steuerrad und wusste nicht mehr, wo oben und wo unten war. Die Segelyacht war längst vom Kurs abgekommen. Mike drückte Paul vorsichtig zur Seite, trat an das Steuerrad und bemühte sich, das Boot wieder auf Kurs zu bringen. Es gelang ihm gerade so ohne die Segel neu setzen zu müssen.
Zärtlich blickte Petra zu ihm auf. Sie lag bis zu dieser Sekunde am Boden und erholte sich von ihrem Orgasmus.
„Mein Held“, rief sie, richtete sich auf, schnappte Mikes Schwanz und begann ihn zu blasen.
Das tropfende schlappe kleine Ding richtete sich in ihrem Mund erstaunlich schnell wieder zu seiner altbekannten Größe auf. Und bei all ihrem Geschick dauerte es auch nicht lange, bis Petra Mikes Schwanz erneut zum Spritzen brachte. Mike reckte seinen Kopf in Richtung Sonne und schrie auf.
Kaum wahr sein Schrei verklungen, klatschte es in der Nähe. Erstaunt wandten sich die vier Segler der Geräuschquelle zu. Ein großes Segelschiff voller Touristen fuhr beinahe parallel zu ihrer Yacht. Die Entfernung betrug keine fünfzig Meter. Crew und Passagiere standen vereint an Bord und beobachteten das Treiben auf der Segelyacht. Und allesamt klatschten sie nun Beifall.
Petra und Evi richteten sich auf und winkten. Dabei tropfte das Sperma in Schlieren von Evis Körper. Die Touristen wünschten in einem vielstimmigen Chor geiles Ficken und noch eine gute Fahrt.
Das Segelschiff änderte seinen Kurs. Und die vier waren wieder unter sich. In dem Augenblick kam auch schon ihr Ziel in Sicht. Sie wollten in einer möglichst einsamen Bucht einer kleinen Insel übernachten. Paul hatte bei seiner Vorbereitung auf den Segeltörn herausgefunden, dass es solche Buchten durchaus in größerer Zahl gab. Also steuerten sie die Insel an.
Nachdem die Segelyacht vor Anker lag, sprangen die vier ins kristallklare blaue Wasser, kühlten sich ab, erkundeten die Bucht, brachten mit dem Schlauchboot Küchenutensilien, Nahrungsmittel und einen Grill an Land. Dort bereiteten Mike und Paul eine köstliche Mahlzeit zu bevor sie sich an Land auf ihren Picknick-Decken liebten. Mike und Petra, Evi und Paul.
Am nächsten Vormittag schnappte sich Petra Paul, der faul an Deck lag und zog ihn mit auf den Bug der Yacht. Mike stand am Steuer. Es ging kaum ein Wind. Das Meer war ruhig.
„Los Paul, wir bieten dem Mike mal ne geile Show!“, jubilierte Petra und riss Paul mit sich.
Nicht an den Händen, sondern an seinem Schwanz. Petra kniete sich seitlich zur Fahrtrichtung auf den mit weichen Ledermatten verkleideten Bug. Paul, längst mit seinem harten großen steifen Schwanz ausgestattet, kniete sich hinter sie.
Einmal, zweimal, dreimal zog er das mächtige Teil durch ihre nasse Spalte. Dann drang er in sie ein. Direkt vor Mikes Augen. Mike sah deutlich, wie wenige Meter vor ihm der Schwanz seines Kumpels in die Möse seiner Frau eindrang. Noch besser war es, wenn Paul seinen Schwanz zurückzog. Dann legten sich Petras große Schamlippen um den Schaft und verteilten hell glitzernde Flüssigkeit an dem kräftigen Riemen.
Mike konnte seinen Blick nicht von den beiden abwenden. Bis er mitbekam, dass sich Evi von hinten zwischen seine Beine gelegt hatte. Sie krabbelte hindurch, richtete sich vor ihm zwischen dem Steuerrad und ihm ein wenig auf, bis sie seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Dann fing sie an, ihn zu blasen.
Kaum war Mikes Schwanz angeschwollen, richtete sich Evi ganz auf, drehte sich, berührte mit ihrem Hinterteil Mikes Schwanz und bedeutete ihm, endlich in sie hinein zu stoßen. Mike ließ das Steuerrad los, trat einen Schritt zurück, setzte an und hämmerte lustvoll in Evi hinein. Dadurch, dass sich Evi währenddessen am Steuerrad festhielt, blieb das Boot halbwegs auf Kurs. Und da kaum Wind ging, spielte es im Augenblick eh keine Rolle. So vergnügten sich die vier bis sie wieder allesamt im Taumel der Orgasmen landeten.
Die Tage auf der Segelyacht gingen dahin. Die Manneskraft von Paul und Mike ließ allmählich zu wünschen übrig. Nicht weil die Kraft versagt hätte. Nein, die Schwänze waren schlichtweg aufgerieben. Auch das beste Olivenöl der kroatischen Biobauern konnte den Eicheln keine Linderung verschaffen. Und so waren die Vier letzten Endes froh, die Segelyacht am Ende des Trips wieder abgeben zu können.
“Junge Junge, das war ein Trip!“, rief Paul Petra und Mike zu, als sie am Ende ihrer gemeinsamen Urlaubszeit auseinander gingen. Es dauerte eine ganze Woche bis die männlichen Genitalien wieder einsatzbereit wurden. Und alle vier ihre Lust erneut ausleben konnten.
Der Rentner in der Fußgängerzone
Eines Tages rief Paul bei Mike und Petra an und lud die beiden ein, an einem Kongress auf einer Burg teilzunehmen. Irgendeine größere Pharma-Firma warf mal wieder Werbegeld zum Fenster hinaus und bat die Ärzteschaft in diese noblen alten Wände zum Kongress. Petra und Mike sagten zu.
Am Tag der Abfahrt zog Petra ihr kurzes gelbes Sommerkleid an. Nichts darunter. Und zeigte dies auch stolz ihrem Mann. Mike kniff sie nicht nur in ihr dralles Hinterteil sondern schob auch gleich noch mehrere Finger in ihre Möse. Petra jubilierte.
Später, im Auto, zog sie ihr Kleidchen soweit hoch, dass sie ungehindert an ihre Möse kam. Während Mike das leistungsstarke Cabrio durch den Verkehr bugsierte wichste sie sich. Und noch bevor sie die Großstadt verließen kam Petra an einer Ampel so laut, dass die dort stehenden Fußgänger mit großen Augen auf das Cabrio starrten. Mike lachte mit seinem gewinnenden Lächeln und beruhigte die Fußgänger. Petra rückte ihr Kleid zurecht. Leider hatte sie so viel Saft abgesondert, dass sowohl das Kleid als auch der Autositz benetzt waren. Und das deutlich sichtbar.
“Sag mal, du geile Sau, kannst du das nicht wenigstens an einer Ampel, an der alle zusehen können, unterlassen?“, schmunzelte Mike.
Petra versetzte ihm einen Knuff in die Seite und ließ sich in den Sitz zurück fallen.
Kurz bevor sie auf die Autobahn fuhren schloss Mike das Dach des Cabrios. Kaum war es zu, griff Petra an sein Gemächt. Mikes Schwanz reagierte sofort. Er wuchs zu stattlicher Größe heran. Sogleich öffnete Petra Mikes Hose, holte den sich versteifenden Schwanz heraus, beugte sich zu Mike hinüber und saugte und leckte an Mikes großer Eichel. Es dauerte nicht lange, bis Mike tief in ihrem Rachen abspritzte. Petra schluckte seinen Samen und leckte sich anschließend über die Lippen.
“So, nun brauche ich keine Pause mehr. Ich hab schon gegessen“, lächelte sie Mike an.
“Du geile Sau!“, rief Mike und gab den Knuff von vorhin zurück.
“Lass das! Hast du überhaupt eine Ahnung, wie scharf ich geworden bin?“
Mike blickte mit Erstaunen zu seiner Frau auf dem Beifahrersitz. Petra hatte schon wieder ihr Kleid hochgezogen und fingerte an ihrer Perle. Plötzlich drehte sich Petra auf dem Beifahrersitz so um, dass sie sich mit beiden Händen an der Sitzlehne festhalten konnte. Nun blickte sie gegen die Fahrtrichtung. Mit einem Bein trat sie über die Schaltgasse in der Mitte des Fahrzeuges. Mike hatte nun erhebliche Schwierigkeiten, an Petras Fuß vorbei die Pedale zu bedienen.
“Hey, was soll das?“, rief Mike laut.
Mit Staunen beobachtete er, dass seine Frau vor ihm in die Knie ging, ihre Möse über seinem Schaltknüppel ausrichtete und sich ganz langsam über den lederbezogenen dünnen Schaltknüppel herab senkte. Mike musste vom Gas gehen und die rechte Spur benutzen. Alles andere wäre viel zu gefährlich geworden. Während dessen fickte Petra vehement den Schaltknüppel.
“Das, aaahhhhh, habe ich schon immer mal vorgehabt, aaaaahhh!“, rief sie laut und fickte was das Zeug hielt.
Selbst beim Ficken des Schaltknüppels spritzte sie ab. Sodass bald der Knüppel, die Lederbespannung und Mikes rechtes Bein vollständig eingesaut waren. Petra nahm ihre Hand zur Hilfe, rieb sich die Klit und kam – wieder mit einem lauten Schrei.
Schwerfällig plumpste Petra mit einer halben Drehung zurück auf ihren Beifahrersitz. Dort richtete sie ihr Kleid und legte wieder den Gurt an. Mike schüttelte nur mit dem Kopf.
“Bist du wahnsinnig?“
“Nö, aber geil!“
Das Schauspiel hatte natürlich seine Wirkung nicht verfehlt. Mikes Schwanz drängte mal wieder knüppeldick ins Freie. Gerade als sie von der Autobahn abfuhren begannen Petra, am Reißverschluss zu nesteln und den Schwanz zu befreien. Wenige Minuten später erreichten sie den mittelalterlichen Ort, über dem die Burg prangte. Nun mussten sie nur noch durch die Fußgängerzone, anschließend einen steilen Weg nach oben, um sodann im Burghof auf einem reservierten Parkplatz anzukommen.
Die Fußgängerzone war stark belebt. Dennoch ließ sich Petra nicht davon abhalten, Mikes Schwanz zu blasen.
“Sag mal, spinnst du! Ich muss hier sehr langsam fahren. Jeder kann zu uns herein blicken.“
Petra ließ nicht von ihm ab. Und Mike versuchte auch nicht, Petra zur Seite zu stoßen. Viel zu intensiv waren bereits die Gefühle, die sein Schwanz aussandte.
Mike war nur noch mit einem halben Auge fähig, den Verkehr, beziehungsweise die vielen Fußgänger im Auge zu behalten. Die waren eh schon verärgert, dass ein Auto zwischen ihnen herum fuhr. Aber Mike hatte einen Berechtigungsschein, den er bereits zu Hause deutlich sichtbar am der Windschutzscheibe angebracht hatte.
Plötzlich merkte er, dass er gleich kommen würde. Petra blies ihn so geschickt, nahm seinen Schwanz so tief in den Rachen, dass es mal wieder ein richtiges Fest war, sein Sperma in ihren Rachen hinein abzufeuern. Er schrie auf und pumpte seine Sahne in Petras Rachen.
Genau in jenem Augenblick passte er nicht auf. Er verriss das Lenkrad. Ein älterer Herr, kurz vorher noch verschmitzt dreinblickende, weil er erkannt hatte, was in dem Auto vor sich ging, kam dem Cabrio in die Quere. Vom Orgasmus geschüttelt rollte Mike mit dem linken Vorderrad über den Fuß des Rentners.
Mike schrie er auf, weil er ab spritzte. Petra schrie auf, weil sie unter Zuhilfenahme ihrer rechten Hand ebenfalls kam. Und draußen brüllte der Rentner vor Schmerz. Er tanzte wie ein Derwisch durch die Fußgängerzone und hielt sich seinen linken Fuß. Plötzlich humpelte er auf das Cabrio zu, nahm seinen Stock und drosch unverhohlen auf die Windschutzscheibe ein.
“Die haben es getrieben! Die haben es mitten in der Fußgängerzone getrieben!“, schrie er die ganze Zeit aus Leibeskräften und humpelte weiter.
Mike stellte sofort das Cabrio ab, riss die Tür auf, wollte aussteigen und fiel direkt vor den Passanten auf die Nase. Leider hatte er vergessen, zuvor seine Hose wieder hochziehen und sie zu schließen. Es brauchte keines Beweises mehr, dass der Rentner Recht hatte. Ein jeder, der des Weges kam, konnte sehen – oder zumindest erahnen - was passiert war.
“Sie Schwein, Sie elendes Schwein!“, keifte der Rentner atemlos weiter und versuchte, Mike mit seinem Stock zu verprügeln. Mit hochrotem Kopf schloss Mike seine Hose, ging auf dem Rentner zu und packte ihn am Arm.
„Ich bin Arzt!“, erklärte Mike, nahm den Rentner und setzte ihn auf eine nahegelegene Bank.
Dort öffnete er dessen Schuh, zog ihn ab, nahm die Socke vom Fuß und untersuchte Fuß sowie Fußgelenk des Rentners. Petra stieg nun auch aus. Ihr Kleid wies eindeutig die Spuren der vergangenen Lustbarkeit auf. Sie strich es so gut sie konnte zurecht und trat an den Rentner heran. Sie nahm seine Hand, streichelte sie, legte ihre Wange an seine und flüsterte ihm ins Ohr, dass sie die Petra und sowieso eine Krankenschwester sei.
Nach allem, was Mike ertasten konnte, hatte der Rentner Glück im Unglück. Es würde ein dicker Bluterguss zurückbleiben. Gebrochen war jedoch nichts. Aus einer nahegelegenen Apotheke, deren Inhaber neugierig das Geschehen beobachtete, ließ sich Mike nun von eben jenem Apotheker eine Salbe, Binden und Schmerztabletten bringen.
Nachdem der ältere Herr ordentlich versorgt war, wollte Petra wissen, wo er denn wohne. Genau zwei Häuser weiter, stöhnte der Rentner vor Schmerz. Dann wirkte das Schmerzmittel. Und plötzlich begann der Rentner zu lächeln.
“Ich hätte nichts dagegen, schöne Frau, wenn Sie mich nach Hause bringen würden.“
Das ließ sich Petra nicht zweimal sagen, hakte den Rentner unter und zog mit ihm los, während sich Mike ins Auto setzte und darum betete, dass nicht doch noch die Polizei erscheinen würde.
Nichts dergleichen passierte. Und schon war er außer Sichtweite, fuhr den steilen Weg zur Burg hinauf und stellte sein Fahrzeug auf dem reservierten Parkplatz im Burghof ab. Anschließend machte er sich zu Fuß auf den Rückweg, um Petra abzuholen. Er wusste weder den Namen des Rentners noch die genaue Adresse. Denn das Haus, indem der Rentner wohnte, besaß drei Eingänge. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als vor dem Haus zu warten.
Nach einer Viertelstunde erschien Petra. Die Haare ziemlich wird. Auf dem Kleid weitere Flecken.
“Sag mal, was hast du dem Alten für Tabletten verabreicht?“, zwinkerte Petra Mike zu, “der Kerl hat mich total geschafft.“
Mike lächelte, nahm Petra in den Arm und küsste sie.
“So weit hätte deine Opferbereitschaft aber nicht gehen müssen!“, blickt er Petra strafend an.
“Doch, doch, das war ich dir und dem Rentner schuldig.“
Sie hakte sich bei Mike unter, der sie auf halbem Weg zur Burg ins Gebüsch zog und noch mal richtig ran nahm.
Nebel in der Dampfkabine
“Mike!“
“Was denn?“
„Mike? Mike, können wir mal wieder in die Sauna gehen?“
“Tolle Idee, mach ich mit!“
Schnell war der Beschluss gefasst. In Windeseile packte Petra die Sachen zusammen, die sie in der nahegelegenen Saunaanlage benötigen würden; viel war es ja nicht. Und schon saßen sie im Auto.
Wenige Augenblicke später drang der typische Geruch einer Saunaanlage in ihre Nasen. An der Kasse hatte sich eine kleine Schlange gebildet. Petra drängte sich dicht an Mike und platzierte ihren Mund an seinem Ohr.
“Mike? Mike, fickst du mich in der Sauna?“, flüsterte Petra.
“Was glaubst du denn? Ich kenne doch meine Frau. Wenn die mich nach ner Tour zur Sauna fragt, dann fragt sie doch nicht wegen der Hitze dort, sondern wegen der vielen Möglichkeiten gefickt zu werden“, gab Mike lächelnd zurück.
Damit küsste er Petra auf die Wange. Schon zehn Minuten später trafen sie sich, nun nur mit Bademänteln bekleidet, an der Bar der Saunaanlage.
“Dampfsauna oder heiße Sauna?“, wollte Mike wissen.
“Dampfsauna!“, zwinkerte Petra.
Die Kabine der Dampfsauna war nicht besonders groß. Sie ließ keinen Einblick durch die Glastür zu, da sie mit Dampf angefüllt war. Dichter Dampf füllte den Raum aus. Sofort schlüpften die beiden durch die Tür und suchten auf der mit einem bunten Mosaik ausgekleideten Sitzbank einen Platz. Dicht nebeneinander.
“Ist dir kalt?“
Mike blickte Petra fragend an.
Anstatt zu antworten griff Petra sofort nach Mikes Schwanz.
“Bist du sicher, dass wir alleine sind?“, flüsterte Mike.
Anstatt zu antworten drückte Petra seinen Schwanz mehrmals kräftig zusammen. Dann zog sie die Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger langsam vor und zurück. Mike stöhnte auf. Sofort beugte sich Petra über den Schwanz und ließ ihn in ihrem Rachen verschwinden. Mit einer Hand massierte sie Mikes Eier. Der stöhnte erneut lauthals vor sich hin.
Er schob seine rechte Hand von hinten kraftvoll unter Petras Popo. Sofort fand er den Eingang zu ihrer triefenden Grotte. Dort steckte er einen Finger hinein. Den Daumen platzierte er so, dass sie sich selbst darauf setzen konnte. So verschwand sein Daumen in ihrem Hinterteil. Nun war es an Petra lauthals zu stöhnen. Petra lutschte, saugte, leckte und Mike fingerte in Petras Möse und Darm. Das mochte sie besonders.
Ein lüsterner Reigen begann. Bei dem sich die beiden nicht zurück hielten.
“Oh Gott, oh Gott, du geile Sau!“, stöhnte Mike.
Petra gab keine Worte sondern nur noch tierische Laute von sich. Mike fickte sie derweilen mit seinen Fingern. Es klatschte, wenn er tief in sie eindrang. Sein Daumen steckte nahezu komplett in ihrem Arsch. Petra bewegte ihren Unterleib rhythmisch hin und her.
Mit einem lang anhaltenden Stöhnen zeigte Mike an, dass er nun soweit war. Er schoss seinen Samen in Petras Rachen, die ihn dort gerne aufnahm. Gleichzeitig verstärkte Mike sein Fingern. Dies wiederum brachte Petra an ihre Grenzen.
Mit geiler Miene schluckte sie all den Samen hinab, der in ihren Rachen gelangte. Als es ihr kam, konnte sie nur mit Mühe einen Schrei unterdrücken, biss aber stattdessen in Mikes Glied. Die Eichel tat schrecklich weh. An seinem Schaft würden später noch Spuren sichtbar bleiben.
Aus Petras Möse zischte ein Strahl ihres Ejakulats und tropfte über das Mosaik auf den Boden. Sie benötigte mehrere Atemzüge, um wieder in das diesseits zurück zu kehren, zurück in die Dampfkabine.
Plötzlich stöhnte es im hinteren Teil des vernebelten Raumes. Dann noch mal und noch mal. Es folgte ein Geräusch, so als würden große Wassertropfen zu Boden klatschen. Dreimal hintereinander. Dann kehrte wieder Stille ein.
Mike grinste Petra an, nahm sie am Arm und zog sie mit sich fort aus der Kabine hinaus. Unter der eiskalten Dusche schrumpfte Mikes Schwanz zu einer für andere Gäste optisch erträglichen Größe herab. Danach verschwanden die beiden lachend in einem Whirlpool der Außenanlage.
Die blubbernde Luft zwischen Mikes Beinen führte dazu, dass sein Schwanz im Nu wieder prächtig stand. Sofort gab er Petra Bescheid, die sich rührend um das Problem kümmerte. Am Beckenrand befanden sich Sitznischen, die so angebracht waren, dass man tief im Wasser saß. Niemand würde sehen, wenn sich Petra auf Mikes Schwanz setzte.
Das machte sie nun auch umgehend und hielt sich einfach an seinem Hals fest. Sie küsste Mike mit Inbrunst während sein Schwanz in ihre Möse hinein wuchs. Er pulsierte stark. Als Petra seinen Rhythmus erfasst hatte, begann sie mit den Muskeln ihrer Scheidewände dagegen zu halten.
Es dauerte nicht lange und Mike kam.
“Ich finde, wir sollten uns ein wenig ausruhen“, bemerkte Petra und zog Mike mit sich fort.
Die Saunaanlage verfügte über einen ausgeprägten Ruhebereich, der einem Stall nachempfunden war. Auf mehreren Ebenen der Fachwerkanlage befanden sich Matratzen, die mit einem sehr gemütlichen Material überzogen waren. Dieses Material sah zwar aus, als wäre es einfache Sackleine. Das war jedoch nur der Optik geschuldet. Dorthin zogen sich die beiden zurück.
Sie hatten Glück. Die hinterste Ecke war frei. Petra legte sich in Löffelchenstellung vor Mike und schloss sofort die Augen. Mike legte seine Arme um Petra, zog sie an sich heran und führte nach wenigen Augenblicken sein steifes Glied in sie ein.
Auf diese Art miteinander verbunden nickten sie ein. Der Ruheraum füllte sich. Ein junges Paar, vielleicht Mitte 20, fand neben ihnen Platz. Das Paar konnte die Hände nicht bei sich belassen. Auch sie begannen einen Fick, der sich auf die Fachwerkkonstruktion der Liegeplätze übertrug.
Das gesamte Holzgestell wankte nun rhythmisch.
Mike wachte auf und sah gegenüber die beiden jungen Leute in eindeutiger Pose. Die junge Frau lag auf ihrem Partner und schleuderte ihr Gesäß auf und ab. Mike konnte dieses Treiben nicht lange beobachten, da musste auch er aktiv werden. Sein noch immer in Petra steckender Schwanz versteifte sich und vergrößerte sich nochmals in Petras Tiefen.
Im ruhigen Rhythmus seines Atems stieß er Petra und sich selbst in den siebten Himmel. Gerade als die nächste Welle eines Orgasmus über Petra hinweg zog knirschte es fürchterlich. Mike kam es so vor als hätten alle Paare, die sich auf das Holzgestell zurückgezogen hatten, angefangen zu pimpern.
Die Eigendynamik des großen Holzgestelles führte dazu, dass die gesamte bauliche Anlage im Ruhebereich so in Schwingung geriet, dass sie instabil wurde. Mike blieb nichts anderes übrig, als Petra zu umarmen und abzuwarten.
Ringsum stöhnten mehrere Menschen gleichzeitig auf. In dem Augenblick gab auch die Holzverbauung einen entsprechenden Ton von sich.
Es knirschte.
Es krachte.
Und splitterte.
Dann brach das Gestell in sich zusammen.
„Wow! Da siehst Du mal, was man mit Ficken bewegen kann!“, flüsterte Petra verängstigt in Mikes Ohr.
„Werd’ bloß nicht schon wieder geil! Schau lieber, ob es Verletzte gibt.“
Die gab es nicht.
Aber jede menge Geile, die mitten im Liebesspiel unterbrochen worden waren.
Fabienne Dubois
Alice und ihre erotischen Erlebnissen
Erotische Geschichten
Alice
Hallo, ich bin Alice. Ich habe schon ein paar Jährchen an Erfahrung hinter mir. Die Männer behaupten ich wäre eine attraktive Frau. Nun denn. Ich sehe aus meinem Blickwinkel betrachtet trotz meines Alters von vierzig Jahren wahrscheinlich wirklich nicht schlecht aus. Lange Haare, üppige Brüste, die noch längst nicht hängen, straffe Beine mit zwei ebenmäßigen Oberschenkeln, zwischen denen eine Muschi sitzt, die seit einiger Zeit ständig Nachschub braucht.
Als junges Mädchen hatte ich kaum Bezug zu Sex. Mein erstes Mal war ein ziemlicher Flopp. Und die Freunde, die ich danach hatte, waren nur auf sich selbst bedacht. Mein erster echter Freund war ein ganz lieber Kerl. Aber leider kein guter Liebhaber. Wir hatten sehr zeitig zwei gemeinsame Kinder. Die sind nun aus dem Haus. Und von meinem Mann habe ich mich getrennt, als ich merkte, dass er mir nicht das geben kann, was ich neuerdings brauche: Männer, die meinen Körper regelrecht zum Brennen bringen.
Davon und wie ich mir selbst abhelfe will ich gerne einige Episoden erzählen.
Viel Spaß beim Lesen
Ein großer Spiegel an der Wand
Ich öffnete vorsichtig die Augen. Es war kurz nach sieben Uhr an einem Sonntagmorgen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen weckten mich sanft aus dem Schlaf. Das Zwitschern der Vögel verriet mir, dass es nun endlich Frühling wurde.
Ich war abends früh im Bett und hatte noch lange in meinem Buch gelesen, das so spannend geschrieben war, dass ich die Wörter förmlich in mir aufsog. Pageturner sagt man wohl heutzutage dazu.
Ausgeruht streckte ich mich. Meine Hand glitt wie von selbst über meine nackten Brüste. Ein kurzes Flackern in mir wurde von dem Wunsch in meiner großen bequemen Wanne zu baden eingeholt und schließlich musste ich unbedingt weiter meinem Buch folgen. Meine Neugier war groß zu erfahren, wie es mit dem Protagonisten weiter ging.
Umhüllt von warmem Wasser und nach Orangenblüten duftendem Schaum genoss ich den Moment. Ich schloss die Augen, lehnte mich zurück und spürte meinen Atem. Meine Brust hob und senkte sich. Die Entspannung floss wie ein feines Öl durch meinen Körper.
Noch halb in den Gedanken versunken griff ich wieder zu meinem Krimi. Der Held, der eigentlich keiner sein wollte, und dessen Geschichte mich doch Wort für Wort mitriss, klärte seinen Fall unerbittlich auf. Nur noch wenige Seiten trennten mich von der unerschütterlichen Erkenntnis, dass unsere gemeinsamen nächtlichen Stunden noch am heutigen Tage enden würden.
Die Spannung stieg und obwohl die Geschichte keineswegs erregend war, spürte ich wieder die aufflammende Lust in mir.
Das Ende, ein Happy End, dem ich so sehr entgegen fieberte, ließ mich erleichtert lächeln. Zufrieden legte ich das Buch zur Seite.
Meine Hände vergrub ich im Schaum und glitt durch das Wasser über meinen Körper. Mit der rechten Hand fuhr ich durch meine Scham. Selbst im Wasser fühlte ich, dass ich feucht war. Zu lange wurde ich nicht mehr von einem Mann zärtlich berührt, verführt und mit ungeteilter Aufmerksamkeit und Lust beschenkt.
Meine linke Hand knetete sanft meine Brüste. Ab und an drehte ich meine sich aufrichtende Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger.
Mit einem leisen Stöhnen und einem Lächeln auf den Lippen griff ich zum Rasierer und folgte meiner morgendlichen Routine.
Als ich duftend aus der Wanne stieg und die Tropfen an meinem Körper hinabliefen, hatte ich meinen Plan in der Fantasie bereits weiter gesponnen.
Abgetrocknet, eingecremt und mit lockigen nassen Haaren, die mir bis knapp zur Schulter reichten, blickte ich in den Spiegel an der Wand. Die Frau im Spiegel sah mich verheißungsvoll an.
Ich ging zurück ins Schlafzimmer bis vor den großen bodentiefen Spiegel. Das Handtuch, noch über den Brüsten verknotet, ließ ich, nachdem ich es langsam geöffnet hatte, auf den Boden fallen.
Die Frau im Spiegel lächelte und begann wieder ihre Brüste zu streicheln. Ihre Brustwarzen wuchsen zu wunderschönen dunkelbraunen Knospen heran. Ich berührte mich gerne und genoss es, mir selbst dabei zu zusehen. Meine Spannung steigerte sich, je näher meine Hände sich meinem Schritt näherten.
Im Spiegel folgte ich immer wieder meinen Bewegungen. Vor dem Spiegel drehte ich mich ein bisschen, um auch einen Blick auf meinen Po erhaschen zu können. Mit der Hand strich ich über meine weiche Haut und griff kurz aber kräftig in meine rechte Pobacke - und lachte kurz darüber.
Jegliche Gedanken, ob mein Po zu dick sei oder welche Form er hätte, war nebensächlich. Ein runder wohlgeformter Po war da im Spiegel zu sehen, der mit seiner pfirsichzarten Haut auch mir selbst gefiel. Allmählich verstand ich, was Männer daran erregt eine Frau von hinten zu nehmen und dabei ihren Po zu beobachten, zu kneten, zu streicheln und zu liebkosen und sanft aber bestimmt auch draufzuschlagen, bis er leicht gerötet ist.
Ich setzte mich meinem Spiegelbild direkt gegenüber und spreizte langsam meine Beine. Meine Vagina war rosig und glänzend von der lustvollen Feuchtigkeit. Mit dem Finger teilte ich zärtlich meine Schamlippen und kreiste um meine Vulva. Noch mehr Feuchtigkeit verteilte sich bis hin zu meinem Anus.
Ich versank mit dem Mittelfinger in mir. Während ich mich fingerte folgte ich aufmerksam meinem Lustspiel im Spiegel.
Ich wollte mich schmecken und führte den Finger zu meinen Lippen. Als ich mich selbst schmeckte stöhnte ich leise und genoss den unnachahmlichen Geschmack nach mehr.
Ein Griff in meine Schublade zauberte einen kühlen, gläsernen zartlila Dildo hervor. Genau das, wonach ich in diesem Moment große Lust hatte. Die glatte Oberfläche mit den ausgeformten Noppen führte ich vor meine Vagina und drang schließlich in mich ein.
Mich überkamen die Gefühle von Lust und Gier nach Sex. Es war warm und kalt zugleich. Das Glas war glatt und mich damit zu befriedigen erfüllte mich mit noch mehr Lust. Meine Blicke im Spiegel verrieten mir meine unumkehrbare tiefe Erregung.
Immer wieder stieß ich zu. Es brachte mich beinahe zum Abheben. Doch das genügte mir nicht.
Auf Knien dem Spiegel meinen Po zugekehrt spreizte ich mit beiden Händen meine Pobacken und beugte mich vor. Der Anblick, der sich mir bot, machte mich noch heißer. So sieht das also ein Mann. Ein Genuss, den ich nun lächelnd teilte.
Wieder begann ich mich zu fingern. Mit einem, zweien, sogar mit drei Fingern, um schließlich wieder zu meinem Freund, dem Glasdildo, zu greifen. Währenddessen wanderte meine andere Hand wie von selbst zu meinem Po und massierte meinen Anus. Unter sanftem Druck glitt ein Finger in meinen Po. Mein Stöhnen stoppte kurz, um mich an das neue Gefühl zu gewöhnen.
Mein Appetit war unendlich. Im Spiegel sah ich, wie ich begann wieder mit dem Glasdildo die Bewegungen eines Mannes zu imitieren, die mich so in Wallung brachten während mein Finger dazu meinen Po zusätzlich mit Lust erfüllte.
In mir bahnte sich nach und nach eine beachtliche Hitze an. Aus meiner Vagina lief mir vor Erregung die Feuchtigkeit bis sich ein heftiger Orgasmus in mir ausbreitete und jede Faser meines Körpers mit der entzückenden Lust erfüllte. Mein Körper erbebte, meine Schenkel zitterten, aus meinem Mund drang ein lüsternes Stöhnen.
Erfüllt sank ich zu Boden, immer noch vor dem Spiegel kniend, und blickte mich im Spiegelbild zufrieden lächelnd an.
Ich mit mir allein
Ich sitze in der Sauna. Allein. Sie ist groß, verwinkelt, alt und sehr heiß. Unter der Holzbank verborgen steht ein alter Ofen, der sehr seltsame Geräusche von sich gibt. Nach meinem Aufguss kämpft er hörbar damit, die Temperatur wieder zu steigern.
Ich beginne zu schwitzen. Es ist heute mein zweiter Saunagang und da geht es schon viel leichter. Ich mag das Gefühl wenn der Schweiß über meine Haut rinnt. Deshalb setze ich mich auf, genieße es, wie die Tropfen über meinen Rücken laufen. Ich stütze meine Ellbogen auf die Knie und verschränke die Arme. So leicht nach vorne gebeugt schaue ich zu wie sich Schweißperlen auf meinen Handrücken bilden, wie sie immer größer werden. Und kurz bevor sie davon kullern lecke ich sie weg.
Mein Schweiß schmeckt nicht sehr salzig. Ich lecke nochmal darüber, dabei schmecke ich die erste Spur Speichel, die meine Zunge hinterlassen hat. Es fühlt sich samtig an und doch irgendwie auch glitschig. Ich lecke nochmal darüber. Es fühlt sich richtig geil an!
Ich fahre mit den Lippen über die Spur. Es kribbelt schrecklich in mir. Vor allem in meiner seit Tagen mannlosen Pussy. Ich schließe die Augen und genieße das Gefühl wie sich die feinen Härchen biegen und wieder aufrichten.
Ich lecke in den Zwischenraum zwischen Daumen und Zeigefinger. Schon wieder ein geiles Gefühl. Die ersten Tropfen bewegen sich über meine Brust, fließen nur ein paar Zentimeter weit und bleiben stehen, fließen wieder ein kleines Stück weiter, um dann endgültig von meiner üppigen Brust auf meinen Unterarm zu tropfen.
Es regt sich ein eindeutiges Gefühl in meinem Unterleib, ein Kribbeln und Ziehen. Als ich erneut auf meinem Handrücken die Schweißperlen-Spucke-Spur mit dem Daumen verfolge, regt es sich immer mehr zwischen meinen Beinen.
Ich richte mich etwas auf und hole mit der Fingerspitze einen Tropfen über der Brust ab und geleite ihn vorsichtig über meine Brust, an der Brustwarze vorbei runter bis zum Bauch. Ich kann gar nicht glauben wie das kitzelt und wie erregt ich schon bin. Ich wiederhole das noch ein paar Mal ganz vorsichtig, kann zwischendurch nicht widerstehen meine Brustwarzen zu kneifen und mache mich damit nur noch heißer.
Ich muss dieses hilflose Kribbeln im Unterleib endlich stoppen. Ich drücke das Becken vor bis mein Kitzler das Holz unter dem Handtuch spürt.
Ohh jaaa!
Ich rutsche an die Kante vor und bewege mich rhythmisch. Zuerst noch vorsichtig, zaghaft, mein Kitzler wird gedrückt und wieder losgelassen und wieder gedrückt und wieder darf er sich entspannen. Mit den Lippen genieße ich das samtige Gefühl der Speichelspur, gleichzeitig spüre ich die Tropfen, die an mir herunter laufen. Dieses Kitzeln ist fast nicht auszuhalten.
Die Wege, die sich die Tropfen suchen, sind so unberechenbar. Ich stelle mir vor, dass es Finger sind, die mich streicheln. Ich versuche jedem Tropfen nachzufühlen, seiner Spur auf meinem Körper zu folgen. Es ist besonders geil wenn einer der Tropfen an der Schläfe entsteht, über meine Wange runter zum Hals rinnt, über meine Brust oder am Busen vorbei - oohh ja, wie geil. Dann langsam über den Bauch, bis er in meiner Leiste verschwindet.
Es wird immer erregender. Mit den Lippen immer noch auf meinem Handrücken kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Es kribbelt wie wahnsinnig in meinem Bauch. Meine Bewegungen werden bestimmter, ich will es spüren, will mich in dem Gefühl verlieren, das in mir aufsteigt.
Grenzenlose Lust, fast schon Gier!
Ich drücke meinen Kitzler etwas fester gegen die Holzkante. Bei jedem Kontakt durchjagt mich ein Schauer. Ich fühle einige Tropfen, die über meinen Rücken herunter laufen und stelle mir dabei vor, es säße ein Mann hinter mir, der mich zart streichelt. Der nur mit seinen Fingerkuppen an meinem Rücken entlang fährt.
Noch bewege ich mich langsam. Mit jedem Atemzug vor und zurück genieße ich es die Lust langsam ansteigen zu lassen. Mein Atem wird schon schneller - und mit ihm meine Bewegungen. Meine Lippen wandern über meinen Unterarm.
Ich sitze immer noch leicht nach vorn gebeugt auf der Kante und habe die Arme auf die Knie gestützt. Es ist ein Gefühl, das durch und durch geht. Meine weichen Lippen auf meinem Arm, Schweiß und Speichel vermischt, und die feinen Härchen, die sich immer wieder aufrichten.
Vor Geilheit lecke ich mit der Zunge langsam wieder nach vorne zu den Fingern. Ich lasse die Zunge zwischen die Finger gleiten. Es fühlt sich fast so an wie die Leiste bei einem Mann oder auch die noch geschlossenen Schamlippen einer Frau.
Geiler Gedanke!
Wieder entrinnt mir ein leises Stöhnen, als ich ein anderes Stöhnen höre.
Oh Gott!
Ich erstarre, bewege mich nicht mehr - und öffne langsam die Augen.
Ein Mann sitzt mir gegenüber.
Er lächelt mich schüchtern an und nickt mir aufmunternd zu.
„Mach weiter“, soll das wohl bedeuten.
Ich bin erst mal geschockt, ich habe ihn nicht gehört als er rein kam und weiß nicht wie viel er schon gesehen hat.
Er lächelt wieder, diesmal verlegen und sagt nur ganz leise: „Bitte“.
Ich überlege kurz. Ich kenne ihn nicht und er mich sicher auch nicht. Was will er von mir? Will er überhaupt etwas ?
Ich schließe wieder die Augen, will ihn nicht ansehen müssen. Er macht einen sehr ruhigen Eindruck. Er wird mir nichts tun, kann er gar nicht, hier ist immer jemand in der Nähe. Ich horche in mich hinein. Ich kann nicht mehr widerstehen, kann nicht einfach so aufhören.
Mein Unterleib fängt von ganz alleine an sich wieder zu bewegen, macht weiter. Zunächst etwas zögernd schaue ich wieder zu ihm hinüber. Er sitzt immer noch am gleichen Fleck und er hat einen prallen Ständer. Ich kann ihn genau sehen. Aber er wichst nicht, er hält ihn nur fest in der Hand. Oben schaut eine knallrote Eichel aus dem Wulst der Vorhaut heraus und nur sie streichelt er mit dem Daumen. Ich schließe erneut die Augen, versuche mich wieder auf mich zu konzentrieren. Langsam beginne ich mein Spiel. Diesmal stöhnt er eher als ich. Ich schau wieder zu ihm hinüber und habe dabei unbewusst aufgehört mich zu streicheln.
Er schaut mich bettelnd an und flüstert: „Bitte nicht aufhören, ich bleibe auch hier sitzen.“
Der ist lustig. Ich könnte jetzt auch gar nicht mehr aufhören, ich müsste rausgehen und vielleicht unter der Dusche weitermachen. Aber das würde mir jetzt sehr viel von diesem herrlichen Gefühl nehmen. Ich brauch das jetzt und hier. Ich versuche ihn aus meinen Gedanken zu verdrängen und beginne es wieder zu genießen. Langsam bewegt sich mein Becken fast schon automatisch vor und zurück, vor und zurück, immer über die Kante.
Ich bin in kürzester Zeit wieder im Taumel der Lust. Mir ist es nun egal was der Kerl sieht oder denkt, ich will nur fühlen, will mich hochtreiben bis es mir kommt. Er wird schon aufpassen wenn noch jemand die Saunakabine betreten sollte.
Ja, jetzt kann ich mich richtig fallen lassen. Ich beuge mich wieder vor, die Zunge auf dem Handrücken. Inzwischen ist da noch mehr Schweiß. Ich weiß gerade nicht ob vielleicht sogar aus Angst. Egal, ich lecke wieder zwischen Zeige- und Mittelfinger. Es fühlt sich in Gedanken so an wie der Raum zwischen dem Oberschenkel eines Mannes und seinen Eiern.
Ein geiler Gedanke, mit der Zunge in der Leiste runter zu lecken bis unter die Eier.
Das Gefühl zwischen meinen Schenkeln verstärkt sich, ich wippe etwas schneller. Spreize meine Schenkel etwas. Meine Schamlippen rubbeln auf dem Handtuch. Ich spüre, dass es schon ganz glitschig ist und rutsche mit dem Kitzler mitten hinein in den feuchten Brei. Es schmatzt richtig und wieder entrinnt mir ein Stöhnen worauf er ebenfalls stöhnt.
Es macht tierisch geil ihn zu hören. Nein, noch viel geiler, muss ich feststellen.
Ich höre nur seinen Atem aber erkenne keinerlei Bewegung. Ein Blick, er wichst immer noch nicht.
Mein klitschnasser Kitzler fühlt sich supergeil an. Ich fahre mit der Hand zwischen meine Schenkel und fühle einen ganz prallen großen Knopf und eine triefende Spalte. Mein Finger wandert in den Mund. Ich lecke und sauge mir den Saft vom Finger .
Oh je, der Kerl, er stöhnt und wie. Er kann es sich nicht mehr verkneifen. Das reicht mir. Ich bin fertig. Ich will nur noch einen mich überschwemmenden Höhepunkt.
Ich lehne mich etwas zurück, stelle ein Bein hoch, mit einer Hand streichele ich meinen Hals und die Brüste und mit der andern reibe ich meinen Kitzler. Da geht mit ihm die Post ab.
Mit großen Augen schaut er mich an, starrt mich regelrecht an, wichst mit einer Hand und mit der anderen knetet er eine seiner Brustwarzen. Er keucht und ich stöhne. Wir schauen uns gegenseitig an. Er auf meine Hände und ich ihm in die Augen. Ja, ok, auch auf die Hände.
Als er meinen Blick bemerkt und mir ebenfalls in die Augen schaut ist da so viel Geilheit zu sehen, dass es mich überwältigt. Ich brauche nur noch ein, zwei Bewegungen und es kommt mir.
Es überflutet mich.
Es zerreißt mich.
Und doch erfüllt es mich gleichzeitig mit einer wunderbaren Wärme.
Ich lasse es ihn leise hören wie es in Schüben über mich her fällt.
Dann kommt auch er.
Es ist ein schönes Schauspiel wie er zu zucken anfängt, am ganzen Körper bebt, wie sich seine Brust- und Armmuskeln spannen und wieder lockern, wie sich sein Blick verändert. Wie er seinen Lustpfahl umfasst, drückt, quetscht und nach dem Handtuch angelt, es vor sich hält und endlich in heftigen Schüben in das Handtuch wichst .
Ich sehe wie er pumpt, wie sich sein Rücken krümmt,, wie er seine Pobacken zusammen kneift. Und ich höre wie er keucht. Es ist einfach nur geil seinen Höhepunkt zu beobachten.
Ich lächle ihn an und schaue zu wie er sich allmählich wieder entspannt.
Dann stehe ich langsam auf, verschwinde aus der Sauna und aus seinem Leben.
Der Wannen-Mann
Endlich. Der Mann meiner Träume sitzt in meiner Badewanne, viel Wasser und jede Menge Schaum umgibt ihn, so dass er nur von seinen Brustwarzen an aufwärts zu sehen ist. Im Badezimmer verteilt stehen Kerzen und auf der Stufe vor der Wanne eine Flasche Sekt im Kühler, daneben zwei Sektkelche.
Ich trete in das Badezimmer ein, nur mit einem cremefarbenem Hemdchen aus Satin bekleidet, das vorne offen ist und das am Hals lediglich von einem Schleifchen zusammengehalten wird.
Ich habe mir extra für ihn meine Fußnägel blau lackiert, denn ich weiß, dass er das mag. Ich setze mich auf das Fußende der Badewanne, rutsche in die Mitte und stelle die Füße rechts und links auf den Rand. Da sitze ich nun mit weit gespreizten Schenkeln und er sieht zum ersten Mal meine Muschi. Nicht ganz, denn das wäre für den Anfang doch zu direkt. Das liegt mir nicht. Meine Pussy wird von dem Hemdchen auf jeden Fall noch ein wenig verdeckt.
Ich höre ein leises Stöhnen. Dieses Stöhnen bringt die eh schon nervösen Schmetterlinge in meinem Bauch zum flattern. Er beginnt zu mir her zu rutschen, aber ich halte ihn mit einem Bein lässig auf Abstand, indem ich meinen Fuß auf seine Brust setze. Er nimmt meine Zehen in die Hand und leckt am kleinen Zeh über die Unterseite, dann am nächsten und am übernächsten. Jetzt bin ich diejenige, die leise stöhnt. Ich schiebe ihn zurück und deute an er soll bitte genau da liegen bleiben.
Meine Hand taucht in den Schaum, ich bedecke damit meine Muschi und beginne darunter versteckt meinen Kitzler zu reiben. Er schaut ganz verzweifelt, fragt sich warum ich ihm das antue, doch der Schaum beginnt sich bereits aufzulösen. So kann er sehen was ich da zwischen meinen Schenkeln mache. Kann sehen wie ich mit dem Mittelfinger meinen Kitzler reibe, ihn streichle und ihn zwischen Daumen und Zeigefinger reibe.
Ich beuge mich vor und spüle mit einer Hand voll Wasser den Schaumrest weg. Nun kann er meine frisch rasierten Schamlippen genau betrachten, kann sehen wie sie nass glänzen. Und ich sehe ihm an dass er immer geiler wird. Er darf beobachten wie ich mit dem Finger durch die Spalte streiche und dann wieder mit dem feuchten Finger meinen großen hervorstehenden Kitzler bearbeite. Er kann jetzt sogar erkennen wie mein Saft langsam aus der Spalte sickert.
Ich will wissen wie geil er ist und tauche mit einem Fuß ins Wasser ein, fühle nach seinem Schwanz. Oh, hallo! Er ist schon richtig prall! Ich streichle zärtlich darüber und drücke ihn ein bisschen gegen seinen Unterleib. Er stöhnt wieder auf, schließt die Augen und will nach mir greifen. Ich stelle den Fuß schnell wieder auf den Rand und lasse ihn weiter zuschauen wie ich es mir selber mache.
Er kommt langsam immer näher, fasst nach meinen Zehen und hält sie fest. Seine Finger streicheln über die Fesseln, streicheln langsam hinauf bis zu den Kniekehlen und wieder zurück. Er nimmt meinen linken Fuß und leckt über die Zehen, dann nimmt er den großen Zeh in den Mund und spielt mit der Zunge daran.
Ich bin kurz davor ihn einfach anzuspringen und mich auf seinen prallen Schwanz zu setzen!
Nein, nein noch nicht.
Es ist so geil wie er mit meinen Zehen spielt.
Ich will ihn wieder stöhnen hören und fasse in den Schaum, suche, finde, streichle seinen Schwanz. Ich streiche mit dem Finger über die Eichel, mit dem Fingernagel sanft am Eichelrand entlang und dann runter bis zu den Eiern. Nehme eines davon vorsichtig in die Hand und knete es leicht. Ich merke wie er die Luft anhält. Und dann als ich ihn behutsam wichse beginnt er genussvoll zu stöhnen.
Oh, wie ich diesen Mann spüren will!
Er küsst mein Bein, wandert dabei langsam aufwärts. Meine Schenkel fangen schon an zu kribbeln. Jaa … jaaa - ich hoffe so sehr, dass er mich weiter küsst, weiter bis zu meiner Muschi. Er macht es nicht, er wartet ab was ich als nächstes tun werde.
Ich streichle über meine nassen Schamlippen, stecke einen Finger in die Muschi und streiche damit anschließend über meine Lippen, mache ihn noch mal nass und fahre mit dem nassen Finger ganz langsam über seine Unterlippe. Er leckt mit der Zunge über seine Lippe, dann nimmt er meinen Finger, hält meine Hand fest und saugt den Finger tief ein. Er schiebt ihn ein paar Mal raus und rein.
Oh, welch ein geiles Gefühl.
Dann umfasst er schnell meinen Hals und zieht mich zu sich hin, küsst mich. Küsst mich zuerst zärtlich, dann fest, saugt an meiner Lippe, küsst leicht meine Mundwinkel. Plötzlich spüre ich seine Finger an meinem Schenkel und merke wie sie langsam Richtung Muschi wandern. Diesmal halte ich den Atem an. Als er über meine Schamlippen streicht kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Er streichelt nur leicht über meine Schamlippen, drückt nur kurz gegen meinen Kitzler.
Er lässt mich los, nimmt beide Hände voll Wasser und lässt es über meinen Busen laufen. Der Stoff wird sofort durchsichtig und klebt an mir. Man kann sofort meine Brustwarzen stehen sehen. Sie sind groß und steif aufgerichtet. Er küsst sie durch den Stoff hindurch und saugt an ihnen, beißt vorsichtig zu und leckt drüber.
Ich habe beim nächsten Einatmen vor lauter Geilheit bereits ein leicht elektrisierendes Gefühl im Mund …ich will ihn spüren, überall an und tief in mir. Er richtet sich ein wenig auf und sein Schwanz taucht wie ein Streitschwert aus dem Schaum hervor. Der mächtige Penis steht steif ab und hat ein Gewand aus Schaum um sich gelegt.
Er küsst wieder meinen Hals, wandert langsam nach oben und hinters Ohr, leckt mit der Zunge hinunter bis zum Schlüsselbein, wieder hoch und knabbert an meinem Ohrläppchen.
Bis dahin habe ich noch meine Muschi gestreichelt. Aber nun will ich mehr. Ich lege meine Hände um ihn und versuche ihn zu mir heran zu ziehen. Aber er sträubt sich.
Er taucht tiefer mit seinem Kopf, über meinen Hals, die Brust, den Bauch. Oh Gott, was hat er nur vor? Seine Spur führt nach unten, teilt mein Hemd auseinander, streichelt über meine Hüften und nähert sich langsam, quälend langsam, meinen Leisten. Er legt eine heiße feuchte Spur von der Brust bis zum Schamhügel und fährt sie mit den Fingern immer wieder nach.
Er macht mich damit wahnsinnig und schürt meine Gier nach mehr. Sein Kopf senkt sich zwischen meine Schenkel und er lässt seine Zunge - nur einmal - über meine Schamlippen gleiten.
Ich stöhne laut auf vor Verlangen. Ja, verdammt nochmal, das will ich, genau das. Und noch viel mehr. Noch einmal küsst er mich auf den Mund und widmet sich dann meiner Muschi. Er leckt, saugt, knabbert und manchmal pustet er sie auch nur an.
Der Kerl ist der pure Wahnsinn.
Er saugt meinen Kitzler ein bis der beinahe platzt, knabbert darauf herum und leckt dann wieder nur leicht darüber. Er setzt einen Klecks Schaum darauf, pustet ihn an und ich spüre wie die einzelnen Bläschen an meinem Kitzler platzen. Das ist ein wahnsinniges Gefühl!
Als ich fast den Verstand verliere holt er den Brausekopf, dreht das Wasser auf und lässt es über meinen Unterleib rieseln. Nur einen ganz sanften Strahl, es läuft einfach an meinem Venushügel vorbei, links und rechts an den Schamlippen runter, um dann vom Hintern in die Wanne zu tropfen. Es ist ein streichelndes kribbelndes Gefühl, das meine Wollust noch ein Stück weiter vorantreibt.
Dann dreht er etwas fester auf und hält den Strahl genau auf meinen Kitzler, legt sich mein Bein über die Schulter und kreist mit dem Brausestrahl über meiner Muschi.
Plötzlich lässt er die Brause ins Wasser gleiten und saugt wieder an meinem Kitzler.
Das ist zu viel für mich.
Ich schreie laut auf.
Er leckt und saugt und mitten in der schönsten Wonne spüre ich wieder den Wasserstrahl. Es ist noch geiler als zuvor. Er liebkost mit dem Wasserstrahl wieder meine Muschi und meine Schenkel, legt Augenblicke später die Dusche erneut beiseite und leckt mich wieder.
Plötzlich spüre ich einen kalten prickelnden Bach über meine heißen Schamlippen laufen. Er hat sich die Sektflasche geholt und gießt das kalte prickelnde Nass langsam über meinen Schamhügel. Er nimmt einen Schluck aus der Flasche, rutscht nach unten und saugt meinen Kitzler wieder in den Mund, zu dem prickelnden Sekt.
Wow!
Nun ist es genug! Ich ziehe seinen Kopf zu mir hoch und küsse ihn auf den Mund, lecke über seine Lippen und teile sie mit der Zunge. Ich schlürfe das, was von dem Sekt noch übrig geblieben ist. Als er sich auf den Kuss konzentriert umfasse ich seinen Hintern und zieh ihn zu mir her. Ich will ihn nun spüren. Ich muss ihn endlich spüren.
Sein Schwanz drückt gegen meine Schamlippen, beginnt sie zu teilen. Er spürt meine Nässe, meine Hitze und kann nun auch nicht mehr widerstehen.
Er dringt in mich ein - aufreizend langsam, quälend langsam. Während seine Zunge meine Zunge liebkost spaltet sein Schwanz meine Muschi. Ich stöhne laut in seinen Mund. Da beginnt er zu stoßen. In langen langsamen Stößen. Ich umklammere ihn, lasse ihn nicht mehr weg, drücke ihn fest an mich heran.
Oh Gott, das tut so gut ihn endlich zu spüren, tief in mir, groß und prall.
Er hält mein Gesicht mit beiden Händen, streichelt meine Wange mit den Daumen und lässt mir kaum Luft zum Atmen. Meine Gedanken schreien nur noch „jaaa, genau so!“ aber ich sag es nicht. Er quält mich so schön, bringt mich schlichtweg um den Verstand.
Sein praller Schwanz erzeugt ein herrliches Kribbeln in mir. Ich will, dass es nie mehr aufhört. Ich schließe die Augen und will nur noch fühlen. Ich spüre seine Hände, seine zarten Finger. Sie wandern an meinem Hals hinunter über die Schultern, zu meinem Nacken, streicheln sanft darüber, fassen in mein Haar. Er zieht sanft aber bestimmt meinen Kopf nach hinten. Mit einem Stöhnen gebe ich nach.
Plötzlich spüre ich wie er sich verkrampft und hart zustößt. Er spaltet mich fast. Und bis mein Schrei verklingt kommt schon der nächste harte Stoß. Es werden noch ein paar Stöße mehr. Und dann, kurz bevor mir die Sinne schwinden, hört er auf damit, ruht in mir.
Er beginnt wieder mit ganz zarten langsamen Bewegungen während seine Finger über meinen Rücken wandern. Ich nehme endlich mein Bein von seiner Schulter, um ihm nicht mehr so schutzlos ausgeliefert zu sein. Ein Bein um seinen Rücken geschlungen, das andere auf dem Badewannenrand, genieße ich jetzt seine gefühlvollen Bewegungen. Bei jedem Herausgleiten bettle ich inwendig schon für ein Wiederkommen. Es zu spüren wie er seine Männlichkeit in mich reindrängt, wie er in mir ganz nach hinten gleitet, mich ganz und gar ausfüllt, ist so herrlich. Aber kaum hab ich ihn ganz in mir, entschwindet er wieder.
Es ist ein grausames geiles Spiel, doch ich will es nicht anders. Er zieht mich ins warme Wasser, lässt mich vorsichtig in die Wanne gleiten, hört dabei nicht auf mich mit seinem geilen Schwanz zu reizen. Erst als ich im Wasser liege gleitet er aus mir heraus und kommt nun ein Stück höher.
Er hält mir seinen Schwanz vor den Mund und schaut mich bettelnd an. Wie könnte ich da wiederstehen. Von warmem Wasser umgeben, er über mir, beginne ich ihn zu wichsen. Genau so langsam wie er es vorher bei mir machte. Mit einer Hand an seinem Schwanz, die andere an seinen Eiern, wichse und streichle ich ihn. Ich spüre, wie ein Schauer nach dem anderen ihn erzittern lässt und genau das macht mich nur noch geiler.
Ich richte mich ein wenig auf und lasse meine Zunge um seine pralle glänzende Eichel kreisen. Einmal, zweimal, dreimal - dann lasse ich ihn in meinen warmen weichen Mund gleiten.
Sein Stöhnen belohnt mich wieder einmal. Ich blase, ich streichele, ich sauge, lecke ihn und mit der anderen Hand befriedige ich meine eigenen Lüste. Meine Fingerspitzen rubbeln leicht über meinen Kitzler, dann wieder über die Schamlippen. Ich versenke einen Finger in der Muschi, verteile den schleimigen Saft auf seiner Schwanzspitze und blase weiter.
Ich bin kurz vor dem Kommen - die ganze Zeit schon. Der Kerl macht mich schrecklich heiß – geil - gierig.
Er scheint es zu merken, entzieht mir seinen Schwanz und flüstert mir ins Ohr: „Ich will in dir kommen!“
Es ist genau was auch ich will. Ich ziehe mich hoch, stelle meinen Fuß wieder auf den Rand. Er drückt sich fest an mich. Ich halte den Atem an, schließe selig die Augen. Ich weiß was jetzt kommt: Er!
Er dringt wieder in mich ein. Da ich inzwischen total nass bin flutscht es sehr schön. Unsere nassen Körper reiben aneinander. Und er ist wieder in mir, an mir, um mich. Seine Arme umschlingen mich fest.
Er dringt immer wieder mit langen Stößen in mich hinein. Ich spüre wie sich in mir alles anspannt, wie es überall gleichzeitig zu kribbeln beginnt. Ich schaue ihm in die Augen und sehe, dass es ihm nicht anders ergeht.
Ein tiefer Blick - dann lassen wir beide es geschehen.
Ich spüre wie er in mir zu pumpen beginnt, spüre an seinem Rücken die Anspannung seiner Muskeln. Dieses Bild vor Augen, dass er nun in mir abspritzt, das ist der Punkt an dem es für mich kein Halten mehr gibt, kein zurück.
Ich spüre dieses tierische Gefühl in mir, wie immer, wenn es mir kommt.
In meinem Orgasmus, unter den Zuckungen meiner Muschi, spüre ich seinen Samen, wie er tief in mir aus seinem prallen zuckenden Schwanz schießt. Unser anfänglich getrenntes Stöhnen wird zu einer Einheit. Wir klammern uns aneinander und genießen die letzten peitschenden Zuckungen.
Erst als nur noch ein leises Flattern in uns ist trennen sich unsere Körper voneinander. Er küsst mich zärtlich auf den Mund, beugt sich tiefer und leckt über meine erregten Brustwarzen. Immer wieder, so dass sie sich gar nicht erst beruhigen.
Erst als ich wieder das Verlangen nach ihm verspüre lässt er mich los.
Er holt sich den Duschkopf aus dem Wasser und braust mich von oben her ab. Mit dem Strahl auf meiner Brust verweilend, den Nabel ein bisschen einbeziehend, und dann auf meinen Schamhügel mit einem fröhlichen Grinsen abwartend … Er macht es schon wieder - er bringt mich schon wieder an den Abgrund der Lust!
Ich zerfließe.
Ein Glück, dass wir in der Wanne sitzen ….
Nicht getraut …
Es ist verflixt. Seit Monaten schon stehe ich auf ihn.
Ich habe ihn beobachtet, habe ihn begutachtet und mir so sehr gewünscht, dass er mich auch mal bemerkt. Ich himmle ihn an und er sieht mich nicht. Ist immer in Gedanken und irgendwie abgelenkt.
Wir laufen uns schon eine ganze Zeit lang über den Weg. Ich weiß nicht wie er heißt, ich weiß nicht wer er ist, noch was er so macht. Ich weiß nur, dass er mich megageil macht.
Allein sein Anblick bringt mein Blut in Wallung, meine Beine zum Zittern. Er setzt die Schmetterlinge in Bewegung und macht meine Knie ganz weich. Mein Kopfkino steht Kopf wenn ich hinter ihm herlaufe. Ich stelle mir vor ich schlinge die Arme um ihn und flüstere ihm ins Ohr: „Los, fick mich!“.
Die Begegnungen haben sich in letzter Zeit gehäuft, seit ich herausgefunden habe wo er einkaufen geht. Ich halte mich seitdem häufig da in der Nähe auf.
Er hat mich tatsächlich bemerkt. Hat gemerkt, dass ich ihn beobachte. Je öfter wir uns über den Weg laufen desto genauer nimmt er mich in Augenschein und schaut nicht mehr so böse wie die ersten Male als wir uns begegneten.
Mehr aber auch nicht.
Er ist nicht viel größer als ich, für einen Mann also eher klein. Ich schätze ihn auf eher kleine 172 Zentimeter, jedoch sehr gut gebaut. Seine Haare sind leicht lockig, ganz dunkel, aber nicht schwarz. Meistens hat er einen 3-Tage-Bart, manchmal auch irgendwie stylisch zugeschnitten. Seine Klamotten sind immer sportlich lässig. Nicht besonders hip aber schon modern.
Er besitzt einen umwerfenden Körperbau und ein sehr markantes Gesicht unter dem Bart. Er schaut immer so ernst, interessiert sich in der Regel gar nicht für seine Umgebung.
Doch nun endlich hat er mich richtig angeschaut. Puh! Er hat schöne blaue Augen, ein bisschen traurig vielleicht, melancholisch.
Ich möchte einfach nur seinen Kopf in meine Hände nehmen und ihn ganz sanft küssen.
Ihm seinen Schmerz aus dem Gesicht küssen.
Ich habe ihn verfolgt. Ich gebe zu, so etwas macht man normalerweise nicht. Aber irgendwie wollte ich in seiner Nähe sein. Jede Woche ein Stückchen mehr, immer eine Häuserecke weiter. Mehr habe ich mich nicht getraut. Es wäre zu auffällig gewesen.
Inzwischen habe ich viel über ihn herausbekommen. Er trainiert mindestens dreimal in der Woche in einem Fitness-Studio. Ich wollte mich da auch anmelden. Aber es war mir ehrlich gesagt zu teuer. Ich habe gegenüber in einem Café gewartet bis er wieder rauskam, bin ihm dann wie zufällig über den Weg gelaufen.
Und das nun immer öfter.
Im Februar, als der Schnee schmolz, hat er angefangen um den See zu laufen. Ich habe es zufällig entdeckt, weil eine Freundin von mir in der Nähe wohnt. Ich war bei ihr zum Kaffee trinken. Auf der Heimfahrt kam er mir entgegen. Locker flockig lief er die Straße entlang. Mir ist gleich die Luft weggeblieben.
Wie immer wenn er mir unerwartet begegnet.
Ich habe meine Freundin später gefragt ob sie den Kerl kennt. Ihr ist er aber noch gar nicht aufgefallen. Da habe ich gewusst, dass er vorher abgebogen sein muss. An der Stelle geht es nur zum See.
Also hab ich mich auf die Lauer gelegt. Soll heißen: ich bin mit dem Rad den halben Tag lang um den See geradelt. Er kam tatsächlich zur erwarteten Zeit. Ist einmal um den See gelaufen, hat dabei viele Geräte des Fitness-Parcours benutzt. Beim zweiten Mal als ich mit meinem Rad vorbei kam hat er schon etwas komisch geschaut. Ich bin dann lieber nach Hause geradelt. Atemlos und total heiß.
Der Kerl ist echt der Hammer. Wie er an einer Stange Klimmzüge gemacht hat - zum Niederknien. Wie er an den Ringen hing - ich wäre fast vom Weg abgekommen.
Mein Kitzler rieb anschließend gefährlich über den Sattel hinweg. Da hilft die Gelfüllung auch nichts.
Zuhause angekommen bin ich sofort ans Bett und hab den blauen Vibrator aus dem Schubfach unterm Bett hervor geholt. Noch in Jeans hab ich ihn mir zwischen die Beine geklemmt, mir mein großes Kissen geschnappt und an die Brust gedrückt.
Ich hätte alles getan wenn er das Kissen gewesen wäre.
Die Jeans dazwischen hat schon sehr gestört, also musste sie weichen. Ich habe mich aufs Bett gekniet, den Vibrator langsam von unten eingeführt und mich damit gefickt. Ich habe mir vorgestellt, dass er unter mir liegt. Ich habe ihn geritten, dabei mein Kissen geknuddelt. Es war sehr geil, ihn mit geschlossenen Augen vor mir zu sehen. Es hat so zwar nicht funktioniert aber dann, auf dem Rücken liegend, und nur meinen Kitzler mit dem Vibrator verwöhnend hatte ich einen Megaorgasmus.
Warum bin ich nur so feige? Ich hab nicht mal ‚Hallo’ gesagt.
Wenn ich ihn schon will, dann sollte ich ihn vielleicht mal ansprechen. Mehr als nein sagen kann er auch nicht. Aber genau das ist es was es unmöglich macht. Eine Abfuhr würde auch meine heißen Träume beenden und das wäre fatal. Es ist einfach viel zu geil, mit ihm vor meinem geistigen Auge den blauen Vibrator rein zu schieben und zu kommen.
Ich habe das Spiel nun schon zwei Monate lang gespielt. Es ist draußen immer wärmer geworden. Nun habe ich meinen Beobachtungsposten verlegt.
Ich sitze jetzt am See, träume so vor mich hin, von ihm. Träume davon, wie er mich küsst. Wie er mich streichelt, wie er mich ….. puh.
Immer wenn er um den See joggt und ich ihn in der Ferne laufen sehe dann bleibe ich wie erstarrt sitzen und beobachte ihn.
Alleine schon wenn ich weiß er ist gerade auf dem Trimm-dich-Pfad unterwegs - er läuft anscheinend jeden Tag - dann galoppiert meine Fantasie mit mir davon.
Ich hab gesehen wie er mit seinen Muskeln spielt, die Treppen zigmal rauf und runter rennt, ganz spielend Klimmzüge macht, wie sich dabei seine Oberarmmuskeln blähen. Wenn ich diesen Körper nur einmal verwöhnen dürfte - das wär ein Traum.
Ich spüre förmlich wie meine Finger über seine Brust streicheln, über sein Sixpack gleiten, an den Hüften vorbei zu seinem knackig-festen Hintern. Ich fühle in meinen Fingerspitzen wie sein Körper unter meinen Berührungen erbebt.
Es gibt hier um den See herum sehr wohl ein paar versteckte verträumte Bänke. Die habe ich alle bei meinen Spaziergängen schon längst entdeckt.
Und auf so einigen hab ich ihn in Gedanken auch schon vernascht oder bin von ihm vernascht worden. In meinen Träumen ist er sehr zärtlich. Wie sollte es auch anders sein, ich mag das doch so. Also gehört es auch zum Drehbuch meines Kopfkinos. Aber es wäre natürlich schon viel interessanter zu erfahren wie er wirklich ist, wie er mich anfassen würde, wie sich seine Hände anfühlen, was er wie anstellen würde. Wie es sich anfühlt von ihm gestreichelt zu werden. Ach, es würde mir ja schon reichen wenn er mir mal richtig in die Augen sehen würde, das wäre schon wieder Stoff zum träumen. Ein glutvoller Blick aus diesen Augen ……hhmmmm
Ich frage mich: Soll ich??
Soll ich mich ihm einfach in den Weg werfen, vor ihm auf die Knie fallen?
Ich könnte auch eine Ohnmacht simulieren und auf eine Mund-zu-Mund-Beatmung hoffen. Oh Gott, würde ich ihn niederschmusen, er hätte gar keine Chance.
Vor zwei Tagen erst habe ich mir vorgestellt, wie es wäre wenn er so an diesem Reck hängt und ich würde einfach hingehen, seine Hose herunter ziehen und ihm einen blasen. Wenn er an der oberen Stange hängt hat er beispielsweise genau die richtige Höhe. Es ist einfach zu verlockend. Ich hab mich echt dabei gesehen wie ich seine knackigen Arschbacken festhalte und mir so immer wieder seinen prallen Schwanz in dem Mund ramme. Natürlich kann er sich in meiner Fantasie die ganze Zeit da oben festhalten. Erst nach dem Kommen lässt er sich fallen und nimmt mich glücklich in die Arme.
Ja wenn, wenn ich mich trauen würde. Andererseits fürchte ich, er könnte schreiend davon laufen.
Ich wandere auf dem Fitness-Parcours beflissen um den See. Jeden Tag übe ich an einem anderen Gerät. Von jedem Fleck des Pfades sieht man mindestens ein weiteres Gerät. Und diese Geräte habe ich in den zwei Wochen Urlaub, die ich hier bisher verbrachte, nun fast alle durch.
Am geilsten war bis jetzt die Stelle bei der er sich rücklings auf einem Baumstamm abdrückt und so Liegestütze macht. Ich hab mich breitbeinig über seinen Leisten gesehen. Nackt natürlich, feucht und geil. Und er hat immer wieder seinen Unterleib hochgestemmt und seine Prügel in mich gestoßen. Bis wir beide in einem gewaltigen Höhepunkt zusammen gesunken sind.
Wenn ich nur etwas mehr Mut hätte.
Dienstag
Am Dienstag der vergangenen Woche lag ich an der Stelle, an der die Treppe vom Damm herunter kommt. Er ist sie fünf Mal rauf und runter gelaufen. Und das bei jeder Runde die er drehte. Es war so geil anzusehen wie sich seine Waden beim Besteigen der Treppen bei jeder Stufe gebläht haben. Und wie er treppab ganz konzentriert auf die Stufen achtete. Und mich natürlich gar nicht bemerkte.
Ich hätte da schreien und winken können. Er hätte auf dem Weg nach unten nur einmal den Kopf anheben müssen ….
Nichts destotrotz musste ich mich danach im Schneidersitz hinsetzen, ein Handtuch über meinen Schoß breiten und es mir mit den Fingern selber machen. Und das, ohne dass es einer der anderen Badegäste um mich herum bemerkt hätte. Eine Leistung - kann ich nur sagen.
Mittwoch
Am Mittwoch war ich vergeblich da. Er ist nicht gekommen, zumindest nicht am Nachmittag wie sonst. Da hab ich mir vorgenommen in Zukunft früher da zu sein, vielleicht trainiert er ja auch vormittags, wenn er zum Beispiel Schicht arbeitet.
Donnerstag
Oh mein Gott, Donnerstag! Da war ich nicht nur geil, da war ich rattig. Ich war schon das zweite mal im Wasser und hab an meinem Kitzler rum gerubbelt als er an meiner Decke vorbei lief und auf das Trimm-Gerät zusteuerte, das dort neben dem Weg steht. Es hängen in drei verschiedenen Höhen Ringe von einer hoch angebrachten Stange. Er hat sich die mittlere Höhe ausgesucht und macht nun Klimmzüge daran. Es verabreicht mir Gänsehaut zu sehen, wie sich sein Bizeps wölbt. Immer wieder. Ich bleibe mal vorsichtshalber im Wasser, es ist mir gerade tierisch heiß. Meine Finger wandern bei dem Anblick automatisch ins Höschen zurück. Ich sehe mich unter ihm liegen, wie sich seine Oberarme neben mir beugen und stecken während er mich fickt.
Als er auch noch anfängt sich hoch zu ziehen und die Arme waagerecht auszustrecken, um kurz so hängen zu bleiben, tauche ich unter. Das ist zu viel.
Als ich wieder hoch komme ist er weg. Mist aber auch!
Beim zweiten Durchgang schaue ich ihm genau zu, drehe mich auf meiner Decke genau in seine Richtung. Er trainiert und läuft weiter, würdigt mich keines Blickes.
Beim dritten Durchgang gehe ich langsam ins Wasser, überlege noch kurz ob ich die Ertrinkende mime, mache es mir aber dann mal wieder nur selber bis ich kurz vorm Absaufen bin. Kurz danach packe ich zusammen und mache, dass ich nach Hause komme - mein Vibrator wartet sehnsüchtig auf mich.
Freitag
Am Freitag habe ich mich an den Stämmen postiert, an denen er Sit-Ups machen muss.
Auf einen Stamm sich hinsetzen, beim davor liegenden Stamm die Füße unterklemmen - und dann los. Es waren vor ihm schon ein paar andere da bevor er aufgetaucht ist. Die haben mich überhaupt nicht angemacht.
Er aber ist einfach nur geil. Er macht mich schon an, wenn er nur zwischen den Bäumen erscheint. Da muss er noch gar nichts machen. Ach Blödsinn, ich werde schon geil wenn nur die Aussicht besteht, dass er kommen könnte.
Aber als er sich setzt, die Beine gespreizt unterklemmt und sich zurückbeugt …boahhh.
Die Hände hinterm Kopf verschränkt kommt er immer wieder mit Schwung hoch, lässt sich langsam zurück sinken und kommt anschließend wieder hoch. Ich kann meinen Blick nicht von ihm lassen. Wie die Muskeln spielen, wie sie arbeiten. Sogar der Schweiß, der an ihm klebt, ist geil. Bei jedem Zurückbeugen drückt es seinen Schwanz hoch und die Hose spannt sich ganz eng darüber.
Meine Zunge fängt an zu kribbeln. Ich will darüber lecken …
Sein Shirt ist ein wenig zu kurz weil er die Arme nach oben streckt und so kann ich sein Sixpack sehen. Wie es bei jeder Vorwärtsbewegung anschwillt. Ich stell mir vor wie es sich wölbt wenn er mit Kraft in mich eindringt. Ich würde mich so gern von ihm ficken lassen. Ich bin kurz davor die Beine zu spreizen und ‚Hierher’ zu rufen.
Und bin gerade heilfroh, dass ich kein Mann bin, ich könnte meine Erregung nicht mehr verbergen.
Bei seiner zweiten Runde lege ich mich auf den Bauch, eine Hand unter mir, und beiße in mein Handtuch. Er kommt kein drittes Mal vorbei, wie kann er mir das nur antun. Ich packe mein Zeug und fahre zu meiner Freundin um mich abzulenken. Ich garantiere ab sofort für nix mehr.
Samstag
Am Samstag lässt er mich verdammt lange warten.
Erst spät läuft er an mir vorbei, am Gerät vorbei, und ist schon wieder weg.
Ja spinnt denn der Kerl! Ich liege hier seit Stunden und warte und dann rennt er einfach vorbei. Schaut mich nicht mal an und ist vorbei. Ich glaub es ja nicht. Kann es sein, dass er diese Slalomstrecke nicht mag? Dann hätte ich heute aufs falsche Pferd gesetzt. Nö, heute lege ich mich nirgendwo mehr hin.
Beim nächsten Durchlauf bleibt er aber dann doch da.
Er schupst die sechs aufgehängten Reifen an und läuft durch die pendelnden Reifen hindurch. Es sieht sehr geschmeidig aus wie er das macht. Das Ganze dann schneller. Auch das schaut noch sehr gut aus.
Aber dann hält er den letzten Reifen wieder an, hängt sich an die Kette und schwingt seine Beine durch den Reifen, zieht sich wieder zurück und steckt die Beine wieder durch den Reifen. Und das gleich ein paar Mal hinter einander. Ich breche fast zusammen so geil schaut das aus. Seine Oberarme leisten Gewaltiges, auch seine Bauchmuskeln sind fast am Zerspringen. Aber er schaut dabei zum niederknien aus. Ich kann nun verstehen, dass er diese anstrengende Übung nicht bei jeder Runde macht.
Ich liege danach lange mit geschlossenen Augen auf meiner Decke und träume von ihm. So an ihn gekuschelt und von den starken Armen umfasst, das hat was.
Am Sonntag war ich dann nicht da, Pech für ihn.
Nein, verdammt! Pech für mich! Aber es ging einfach nicht, ich musste zu einer Geburtstagsfeier.
Montag
Wieder Montag. Ich war um neun Uhr schon am See. Ich habe ihn einmal umrundet und mir die Geräte auf der anderen Seite nochmal genauer angesehen. Es sind schon abenteuerliche Aufbauten dabei. Schwebebalken und Stemmbänke gehören zu den einfacheren. Es gibt sogar eine Art Rudergerät: das ist ein Metallsitz auf einer schrägen Stange, den man mittels Querstange, auf die man die Füße stellt, nach oben drückt. Das soll man eine Viertelstunde lang machen. Haha!
Dann befinden sich dort noch drei große Holzscheiben die jeweils nur auf einer Spirale festgemacht sind. Darauf soll man von einer zur andern balancieren.
Hab ich versucht, ist nicht einfach.
Ich habe mir anschließend die Stelle ausgesucht, an der die Stangen für die Klimmzüge stehen. Danach bin ich erst einmal schwimmen gegangen. So früh wird er schon nicht kommen und wenn doch, sehe ich von hier aus ein langes Stück vom Weg ein und kann sicher rechtzeitig wieder draußen sein.
Er kommt erst gegen Mittag vorbei. Ich verputze gerade meinen Apfel als er angelaufen kommt. Im Laufen hechtet er auf die höchste Stange und schwingt erst einmal aus. Dann beginnt er sich hoch zu ziehen, ganz langsam. Und genau so langsam wieder runter. Zuerst nur bis zur Nasenspitze hoch, dann bis zum Kinn, und dann schaut er ganz über die Stange hinweg. In meine Richtung.
Mir wird schlagartig heiß und alles versinkt um mich herum. Ich sehe nur noch seine Augen.
Ich verschlucke mich beinahe an meinem Apfel.
Nach zwanzig (ich hab mitgezählt) Klimmzügen springt er ganz gekonnt auf den Boden und läuft flockig locker weiter als wäre nichts gewesen.
Ich bin völlig durch den Wind. Am liebsten wäre ich ihm hinterher gelaufen und hätte mich auf ihn gestürzt. Ihm die Sportklamotten vom Leib gerissen und ihn an Ort und Stelle vergewaltigt. Er war so knapp dran. Er hat echt nochmal Glück gehabt. Mein lieber Schwan!
Ich sehne mich nach der nächsten Begegnung.
Mir schmeckt mein Apfel nicht mehr.
Ich gehe wieder schwimmen. Nur mit einer Hand, denn die andere ist beschäftigt. Irgendwann ertrinke ich hier wirklich noch. Nur wegen ihm. Also doch lieber nach Hause und ausgiebig im Bett vernascht werden. Von Paul, meinem blauen Vibrator. Genau: Paul. Im Verlaufe der letzten Tage musste er so oft ran, dass er von mir einen Namen bekommen hat. Paul, getauft im Namen der Lust.
Dienstag
Dienstag! Ich muss endlich etwas machen. Ich könnte ja bewundernd pfeifen wenn er vor mir trainiert. Das gefällt ihm bestimmt.
Vielleicht findet er das aber auch doof. Dann bin ich unten durch. Nein, ich werde mich mit bewundernden Blicken zufrieden geben.
Ich bin gerade noch auf der Suche nach einem Gerät das ihn auch fordert, damit ich etwas zu sehen kriege. Als er an mir vorbei läuft, mich überholt. Na toll, jetzt hat er mich wenigstens mal von hinten gesehen.
Leider war das am Dienstag alles was ich von ihm gesehen habe.
Mittwoch ist ein blöder Tag, es regnet …………
Donnerstag
Aber es kommt bereits der Donnerstag heran geeilt und ich bin wieder vor Ort.
Diesmal suche ich mir zwei Stangen aus, die in Hüfthöhe angebracht sind.
Mal sehen welche Figur er an diesem Gerät übt. Alleine der Gedanke reicht schon wieder, um in mir alles zum Kribbeln zu bringen. Ich glaube auch, dass sich in meinem Schritt bereits ein feuchter Fleck bildet.
Wo bleibt er nur …
Ich verzieh mich heute mal in eine nahe Umkleidebude, setze mich auf die einfache Holzbank, lehne mich zurück und stemme die weit gespreizten Beine an die Wand gegenüber. Ich hab meinen anderen Bikini und meine Bürste mitgenommen. Zur Tarnung. Das einzige was ich hier will ist - es mir selber besorgen. Wenn er das schon nicht macht. Er will ja nicht, dieser verdammte Dummkopf.
Ich reibe zuerst ein bisschen meinen großen Kitzler und führe dann den leicht gewellten Bürstenstiel ein. Meine Muschi kocht schon, sie verschlingt ihn gierig.
Ich ficke mich mit der Bürste und reibe dabei meinen Kitzler immer hektischer. Hoffe inständig, dass niemand mein leises Stöhnen hört. Ich kann nicht anders. Ich sehne ihn herbei aber natürlich kommt er nicht.
Selber schuld, da verpasst er was.
Ich spüre meinen Höhepunkt heran nahen, alles verkrampft sich in mir und entspannt sich zitternd wieder. Ich atme erlöst aus und lasse die Beine langsam runter rutschen. Ein bisschen bleibe ich noch sitzen bis ich wieder ruhiger atme.
Dann packe ich zusammen, ziehe den anderen Bikini an und gehe zu meiner Decke zurück.
Auf dem Bauch liegend warte ich auf ihn. Aber er kommt und kommt nicht. Wie war das letzte Woche? Da ist er ja auch an einem Tag nicht aufgetaucht?
Aber nein, das war am Mittwoch.
Also ist weiter warten angesagt.
Ich war so in meinen Träumen verhangen, dass ich ihn fast verpasst hätte. Und ich hätte echt etwas verpasst. Er legt eine Performance hin die sich gewaschen hat. Er stemmt sich an den Stangen hoch, schwingt seine Beine zuerst vor und zurück, um sie dann über die Stangen zu heben, kurz loszulassen, unter der Hand durch und vorne wieder runter.
Ich bin sprachlos. Das habe ich bis jetzt nur im Fernsehen gesehen. Der Kerl ist echt der Hammer. Und wieder läuft er weiter als wäre nichts geschehen. Verdammt, weiß der Kerl eigentlich nicht wie geil er ist. Hat ihm das noch keiner gesagt.
Er lässt sich nicht noch einmal sehen. Leider. Es ist spät geworden und ich mache mich auf den Nachhauseweg.
Freitag
Am Freitag stehe ich zunächst ein wenig ratlos am See herum. Ich weiß nicht so recht wohin. Eine Stelle, an der er mich nicht übersehen kann, muss her. Ich habe mir extra einen neuen Bikini gekauft. Heute ist er fällig, ob er will oder nicht.
Nichts mehr mit selber machen. Ab jetzt muss er ran.
Ich suche mir die Balancierteller aus.
Die stehen mitten in der Wiese, da kann ich nahe ran und die wird er sicher nicht auslassen.
So gegen elf Uhr kommt er angetrabt. Ich sehe ihn schon von weitem und mein Kitzler meldet sich fast augenblicklich zur Stelle.
Er läuft heute an sämtlichen Geräten vorbei, ziemlich schnell und schaut sich dabei immer wieder um.
Plötzlich dreht er um und weg ist er. Was war das denn jetzt. Er hat sich in die Büsche geschlagen. Na, vielleicht muss er ja pinkeln.
Aber er kommt nicht mehr zum Vorschein. Ich verstehe die Welt nicht mehr, die ganzen zwei Wochen und die Monate davor hatte er immer einen festen Ablauf. Und ausgerechnet heute macht er etwas anderes. Heute, an dem Tag, an dem ich allen Mut zusammen gekratzt habe und ihn ansprechen wollte.
Wie kann er nur so gemein sein? Hat er etwas geahnt? Als ich mich noch ärgere und mit dem Gefühl der Enttäuschung hadere kommt er wieder angelaufen. Diesmal mit Rucksack. Schleppt er jetzt auch noch Gewichte mit, um das Training effizienter zu machen??
Egal, Hauptsache er ist wieder da.
Er läuft an allen Übungsgeräten vorbei und steuert genau auf mich zu.
Nein, Hilfe ……
Warum hilft mir denn keiner?
Sehen die denn nicht, dass er direkt auf mich zukommt, quer über die ganze Wiese hinweg. Ich schau mich schnell um, will sehen wer hinter mir sitzt, vielleicht will er ja zu jemand ganz anderem. Gut, da sitzen noch ein paar Mädels, er könnte durchaus eine von denen im Visier haben.
Als ich mich wieder umdrehe spüre ich schon den Luftzug, den seine Decke macht, als er sie neben mir ausbreitet.
„So, meine Liebe heute kommst du mir nicht mehr davon, da hilft dir das ganze Verstecken und jeden Tag wo anders sein auch nichts mehr. Heute gehörst du mir. Die ganze Woche beobachte ich dich schon, aber jeden Tag bist du wieder wo anders und bis ich zurück komme bist du weg. Und am nächsten Tag wieder ein neuer Platz“.
„Seit zwei Wochen“, flüstere ich leise.
„Gut seit zwei Wochen, und die ganze Zeit davor auch, die du immer auf den Bänken verbracht hast. Meinst du echt ich hab dich nie gesehen. Glaubst du tatsächlich ich hätte nicht gemerkt wie du mich anschaust“
Ich könnte gerade im Boden versinken vor Scham.
„Ich will dich endlich kennen lernen. Mich hat es die ganze Zeit so tierisch geil angemacht, deine Blicke beim Training auf mir zu spüren. Ich will jetzt endlich mal Dich spüren“.
Ich könnte immer noch im Boden versinken.
Aber vor Glück. Werden meine Träume jetzt endlich wahr?
Nachts im Park
Ich bin so aufgeregt. Und eigentlich kann ich es selbst nicht glauben was ich hier mache. Ich stehe in einem dunklen Park. Mitten in der Nacht. Nur bekleidet mit meinem schwarzen Fickkleid. Nach vorne gebeugt. Die langen Beine weit gespreizt. Meine Möse prickelt und steht nass zum Benutzen bereit. Meine großen Brüste hängen aufgrund meiner gebeugten Haltung etwas nach vorn und die steifen Nippel brennen wie Hölle. Mein Herz rast in schnellem Rhythmus dahin.
Genau so wie Er es wollte.
Ich habe keine Ahnung wie er das angestellt hat. Aber ich stehe nun hier, voller Erwartung. Meine Möse trieft - am besten ich fange von Anfang an zu erzählen.
Es fing schon vor Monaten an. Damals hat es schon von der ersten Mail an geknistert. Ich fand ihn zufällig auf einer Internetplattform. In seinem Profil suchte er eine Heilige und eine Hure in einer Person. Mutig und spontan. Heimlich devot und unheimlich sexy. Ich fühlte mich angesprochen. Ich hatte noch nicht sehr viel Erfahrung als Devote und es reizte mich.
Schnell kamen wir ins Gespräch und erfuhren viel über unsere Vorlieben. Wir verstanden uns auf Anhieb und wollten uns in einem Hotel treffen. Leider kam immer wieder etwas dazwischen. Es dauerte eine Ewigkeit bis dieses spontane Date klappte.
Ich mochte die Art wie er es geschafft hatte mich um den Finger zu wickeln. Er suchte ein Fickstück. Und ich war geil und bot mich ihm an. Ich las von seinen Vorlieben, mehr wusste ich nicht von ihm. Dennoch hatte ich sofort ein vertrautes Gefühl.
Ganz aktuell:
Leider hat er an diesem Wochenende keine Zeit. Er sagt, er könnte nur für eine oder zwei Stunden. Ich ringe mit mir. Eigentlich würde ich bei dem ersten Treffen viel lieber etwas mehr Zeit haben, um ihn kennenzulernen. Aber soll ich auf die Chance, ihn überhaupt kennenzulernen, ganz verzichten? Ich entscheide mich dazu die zwei Stunden zu nutzen.
Bedingung war, dass es kein Zurück gibt, wenn ich zusage. Und das obwohl ich keine Ahnung habe was er mit mir vorhat.
Vielleicht täuscht mich mein Gefühl, aber ich glaube er hat nicht mit dieser Antwort gerechnet. Trotzdem gibt er mir schon bald konkrete Instruktionen. Was ich anziehen soll. Wo ich ihn treffe. Meine Alarmglocken beginnen zu läuten, ich fahre sämtliche Antennen aus.
Ich soll mich in einem dunklen Wäldchen auf eine Parkbank setzen und mit meiner Möse spielen. Mein Herz rutscht mir in die Hose. Was ist wenn mich jemand sieht? Was wenn er gar nicht kommt?
Aber obwohl ich mir fast in die Hose mache, meldet sich meine Möse mit einem Jubelschrei. Nach kurzer Diskussion zwischen Möse und Verstand entscheidet sich der Verstand dazu sich heute mal auszuschalten. Und die Möse schlägt Saltos vor Freude.
Ich befolge alles was er mir geschrieben hat. Beim Anlegen der straffen Gummiringe an meine Nippel bemerke ich wie meine Finger zittern. Ein Band reißt. Verdammt. Ich suche schnell ein neues Gummiband. Ich finde nur ein großes. Egal, das wird schon gehen.
Autsch, das ist viel zu stramm.
Egal.
Ich muss los.
Das Kleid packe ich ein und werde es vor Ort anziehen. Auf dem Weg fängt mein Nippel schon an zu zwiebeln. Dann eine Nachricht. Er ändert die Anweisung und möchte, dass ich über die Bank gebückt auf ihn warte.
Was ist das nun wieder? So kann ich doch gar nicht sein Gesicht sehen. Aber was soll’s. Meine Möse feiert Jubelfeste. Da kann ich mich nicht zurück halten. Am liebsten würde ich fliegen. Aber ich hab mich unter Kontrolle und fahre ordnungsgemäß.
Ich finde schnell die von ihm angegebene Straße. Aber das Navi in meinem Auto zeigt mir nicht den Teich an, an dem wir uns treffen wollen. Auch das Internet ist mir keine gute Hilfe, Google maps streikt.
Mist, wie soll ich nun diese Bank finden?
Ich fahre gefühlte hundert Mal die Straße hoch und runter. Dann sehe ich ein Hinweisschild im Dunkeln. Meine Pupillen weiten sich. Der Weg!
Mein Verstand brüllt meine Möse an: "Hast Du sie noch alle?"
Meine Möse sagt nichts sondern wird schlicht feucht. Mein Verstand schüttelt den Kopf und zieht sich zurück. Meine Nippel brennen immer mehr. Ich kann mich kaum mehr konzentrieren. Ich frage per Whatsapp lieber noch mal nach ob ich den richtigen Weg gewählt habe.
Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Es kommt nur ein einfaches "Ja" zurück.
Der Park liegt an einer bewohnten Straße. Ich stelle mein Auto ab. Ich ziehe meine Hose aus. Die im Schritt und an der Innenseite meiner Schenkel schon ganz feucht ist da ich keinen Slip angezogen hatte. Ziehe den BH aus. Das Kleid streife ich schnell drüber.
Meine Brüste liegen frei und jede Berührung an meinen Nippeln lässt meine Möse noch feuchter werden. Ich ziehe die Bluse über. Dann atme ich tief durch, steige aus und gehe in den finsteren Weg hinein. Ich kann kaum erkennen wo der Weg entlang führt. Mit Müh’ und Not und meinem fahlen Handylicht finde ich die Bank.
Es ist stockdunkel.
Nun stehe ich hier. Mein Verstand spricht kein Wort mehr mit mir. Ich atme tief durch damit ich mich nicht vor Aufregung übergebe. Mein Herz pumpt wie wild. Ich höre leise Schritte. Ich sehe durch meine gespreizten Beine hindurch Turnschuhe. Kein Hallo.
Innerlich sage ich: "Hi, wie geht's. Schön dich zu treffen."
Dann spüre ich etwas an meiner Möse. Und gleichzeitig spüre ich eine Spinne oder ein Insekt auf meiner Hand. Ich zucke zusammen. Das Tier ist weg. Die Hand an meiner Muschi auch.
Nein!
Dann ist sie wieder da. Innerlich schreie ich förmlich auf. Wie geil fühlen sich die Finger denn an! Ich sehe nichts. Ich höre kaum etwas. Nur ein paar seidige Finger fühlen, ob ich schon feucht bin. Hoffentlich bin ich feucht genug. Die Hose war bereits nass. Jetzt habe ich plötzlich das Gefühl meine frisch rasierte Pussy ist trocken. Die Finger bewegen sich streichelnd über meine Möse zur Innenseite meiner Schenkel. Dann fühle ich einen Finger in meiner Möse. Nein, sie ist alles andere als trocken. Ich stöhne auf.
Innerlich schreie ich: "Mehr, ich will mehr!"
Ich bin erstaunt, die geübten Finger wissen genau wo sie hin müssen. Erst in meine Möse. Ich explodiere fast. Ich muss mich anstrengen, dass ich nicht laut losstöhne. Dann gleiten die Finger zu meinem Kitzler.
Oh mein Gott, fühlt sich das geil an. Und genau richtig. Nicht zu schnell. Die meisten Männer, die ich bislang kennen gelernt hatte, ratterten über meinen Kitzler als ob der ein Rubbellos wäre. Aber das hier ist so unbeschreiblich.
Ich verliere beinahe die Kontrolle. Meine Arme knicken ein und ich stoße mir den Kopf an der Lehne der Bank. Ich bin für einen Moment irritiert und überlege ob ich über mich selbst lachen soll. Oder ob er es gar nicht mitbekommen hat.
Aber da setzt wieder mein Gehirn aus und ich fühle nur dieses rhythmische Reiben an meiner Möse. Er nimmt sich die Zeit und reibt meinen Kitzler so gleichmäßig, dass es mir nicht schwerfällt auf meinen Höhepunkt zuzusteuern.
Und dann komme ich und stöhne laut und unkontrolliert auf. Das Kribbeln löst sich aus meiner Möse und wandert direkt in meinen Kopf, in dem es wie ein Feuerwerk explodiert.
Er lässt nicht locker und schiebt sogleich seine Finger in meine Möse. Und auch da hat er das richtige Tempo schnell raus. Ich stöhne längst viel lauter auf als ich will. Er legt seine freie Hand auf meinen Mund. Im ersten Moment erschrecke ich aber die Angst schürt meine Geilheit. Ich genieße es und lasse mich gehen. Ich bekomme kaum Luft. Ich atme den Geruch von Zigaretten ein. Wie ein kleines Delirium vereint sich das stoßende Gefühl in meiner Muschi mit dem Geruch und das Zuhalten meines Mundes unterstützt mein allmähliches Hinwegtreten.
Endlich schießt ein warmer Schauer durch mich. Ich spüre wie die Säfte in meiner Möse zu laufen beginnen. Die Finger schmatzen beim Fingern. Ich spüre kleine Spritzer an meinen Schenkeln. Und es folgt gleich noch ein Orgasmus.
Dann werden die Bewegungen langsam. Lassen mir einen kleinen Moment Zeit zum Verschnaufen. Ich schwebe auf einer Wolke. Das angenehme Kribbeln der Orgasmen zieht sich durch meinen Körper. Er verändert die Stellung der Finger, wodurch mein Kitzler gleichzeitig stimuliert wird, während die Finger wieder anfangen in meine triefende Möse zu stoßen. Und meine Möse reagiert sofort wieder darauf.
Mit der rechten Hand bearbeitet er meine Möse. Und seine Linke greift zu meiner linken Brust. Knetet sie durch und findet den Nippel mit dem Gummibändchen. Wie ein elektrischer Stoß schießt es durch mich. Ich kann es kaum aushalten. Der Schmerz, kombiniert mit der Hand in meiner Möse, reizt mich so sehr, dass sich schon wieder ein neuer Orgasmus ankündigt. Meine Beine werden weich. Im letzten Moment schaffe ich es, meine Beine zu strecken. Ich schreie in seine Hand als ich komme.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin. Die Zeit steht still.
Auf einmal spüre ich einen Schlag mit dem Gürtel auf meinen Arsch. Dann noch einen. Fast zärtlich. Aber doch hart genug.
Er dreht mich um. Und drückt mich runter auf die Bank. Ich setzte mich auf das kühle Holz. Er schiebt mir, ohne mir Zeit zu lassen ihn anzusehen, seinen Schwanz in den Mund.
Mmmhh.
Der Geschmack seiner Geilheit ist überwältigend. Ja, ich will, dass auch er so intensiv kommt, wie ich zuvor. Er schiebt mir den Schwanz tief in den Hals. Das Gefühl ist so geil. Dann nimmt er meinen Kopf und fickt meinen Mund langsam aber mit viel Nachdruck. Genüsslich lässt er mich seinen Schwanz lutschen. Schiebt meinen Kopf über seinen Schaft, meine Nase wird gegen seine Lenden gedrückt.
Sein Schwanz rutscht in meinen Hals und ich muss leicht würgen. Er ergreift meine Hand und schiebt sie zu meiner Möse. Ohne ein Wort verstehe ich ihn. Ich soll mit mir spielen. Dann greift er nach meinem schmerzenden Nippel. Ich würde jetzt aufschreien wenn ich könnte. Aber sein Schwanz verhindert es. Mir bleibt keine andere Wahl als an dem Schwanz fest zu saugen, um den stechenden Schmerz auszuhalten, da ich meine Zähne nicht zusammenbeißen kann.
Er fixiert meinen Kopf. Ich kann mich kaum bewegen. So kann ich nur die Eichel lutschen. Ich bin mir ganz unsicher. Ist es das was er will?
Kein Wort kommt über seine Lippen. Dann greift er wieder zu meinem Nippel. Jetzt schmerzt es wirklich heftig. Die Gummibänder schneiden sich mittlerweile in meine Brustwarzen hinein. Ich stöhne vor Schmerz auf. Er nutzt das aus, schiebt seinen Schwanz tief in meinen Hals und fickt meinen Hals mit ganz kleinen tiefen Stößen. Ich spüre seine Scharmhaare an meiner Nase. Ich rieche seinen moschusartigen Geruch. Ich bekomme keine Luft mit seinem Schwanz in meinen Hals.
Aber meiner Möse gefällt das und sie reagiert dementsprechend. Dann nimmt er die Hand von meinem Nacken, greift den zweiten Nippel und schwingt damit meine Titte. Ich kann vor Schmerz nicht mehr und lasse meine Stirn an seinen Bauch sinken. Er löst ein Gummi von meinem Nippel. Das Blut schießt wieder in meine steil aufgerichtete Brustwarze. Sofort durchströmt mich pure Geilheit. Jede Berührung fühlt sich um ein Vielfaches intensiver an.
Ich schmecke sein Sperma und denke, dass er kommt. Er schiebt meinen Kopf auf seinem Schwanz hin und her. Schon höre ich ein unterdrücktes Stöhnen. Das Pulsieren in seinem Schwanz wird immer intensiver. Ich spüre das Zucken und dann spritzt er mir tief in den Hals. Danach noch ein Zucken und noch ein Schwall Sperma spritzt mir in den Rachen. Mit Mühe und Not schlucke ich. Ich will nichts davon verschwenden. Ich genieße die Nähe und auch dieses wohlige Gefühl. Am liebsten würde ich einfach nur seinen Schwanz lecken und saugen. Und ich glaube er hat es genossen.
Er zieht mich zu sich hoch. Ich hoffe, dass er mich hart küsst. Aber er dreht mich stattdessen um und drückt meinen Oberkörper nach vorn, schiebt die Finger wieder in meine Möse. Greift nach meinem linken Nippel und stößt seine ganze Hand in meine triefende Muschi.
Ein Finger dringt in meinen Arsch ein und reizt mich bis zum Äußersten. Ich fühle wie meine Säfte spritzen und zusammen mit dem Zwirbeln meines Nippels erlebe ich einen Orgasmus sondergleichen.
Ich kann nicht sagen was mit meinem Körper in dem Moment passiert. Schwebe ich oder bin ich ohnmächtig? Ich genieße es einfach. Aber danach schwinden meine Kräfte. Ich verspüre noch kleine Orgasmen. Auch wenn ich es mir nicht eingestehen will. Ich kann nicht mehr. Ich würde gerne noch länger, aber ich muss kapitulieren.
Ich kämpfe mit mir selbst, lange, dann spreche ich es aus: "Ich kann nicht mehr."
Er hört auf, haut mir noch ein paar mal mit dem Gürtel über meinen Arsch. Wahrscheinlich weil ich so ein böses Mädchen war. Dann geht er ohne Worte weg. Ich warte einen Moment. Bekomme ein breites Grinsen auf mein Gesicht, ziehe mir die Bluse schnell über und gehe rasch zum Auto. Ich steige ein und fahre los.
Während der Fahrt schreit meine Möse laut meinen Verstand an: "Siehst Du!"
Mein Verstand zuckt die Schultern und sagt ganz kleinlaut: "Okay, Du hattest recht.. Puh, war das geil. Und dabei hat er dich noch nicht einmal gefickt!"
Meine Möse setzt ein breites Grinsen auf.
Sie ist mal wieder der Sieger in diesem ewigen Duell.
Die Rocker-Kneipe
Freitagabend, kurz nach Elf, wir sind mit ein paar Leuten unterwegs in eine Kneipe.
Bereits am Montag hatte mich eine Freundin nachmittags dahin geschleppt, um mir den Laden zu zeigen. Ich kannte ihn noch aus grauer Vorzeit und war gleich wieder von der Rockmusik, vor allem von den fetzigen Gitarrenriffs, fasziniert. An jenem Nachmittag habe ich auch ein paar Männer kennen gelernt. Ganz nett, aber auch Macho - Rocker eben. Da es ziemlich kalt war, trug ich Jeans, Kurzmantel und Mütze – mein ganz normales Outfit für die kalten Tage.
Am Freitagabend habe ich mich natürlich in ein passenderes Outfit geschmissen: schwarze Lederstiefel, enge rote Hose, schwarzes Neckholder-Lederkorsett mit vorne durchgehendem Reißverschluss und Ringen, roter Lederbolero. Meine dunkle Mähne habe ich bewusst nicht gezähmt, die Augen schwarz umrandet und die Lippen so sündig rot wie meine Lederjacke geschminkt.
Als wir den Laden betreten ist er schon ziemlich voll. Es wird getrunken, gequalmt, getanzt, gerockt. Wir finden trotzdem noch einen Platz hinten an der Theke.
Schon beim Betreten merke ich die vielen Blicke, die sich auf mich richten. Ich genieße es sehr - weiß ich doch um meine Wirkung auf Männer – und manchmal auch auf Frauen.
Wir trinken erst mal etwas und schauen uns das bunte Treiben an. Irgendwann sehe ich die Männer vom Montag. Sie schauen erst etwas irritiert ob meines Outfits. Der eine liegt mit seinen Augen nur noch in meinem Dekolleté und kann gar nicht fassen wie ich aussehe. Ich kann mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. Der andere, ein recht kräftiger, aber nicht allzu großer, sehr breitschultriger Kerl mit rotem Haar und kleinem Bart begrüßt mich herzlich mit einer festen Umarmung. Wow, denke ich, wenn der mal zupackt hat er dich aber im Griff.
Wir stehen also alle mehr oder weniger zusammen an der Theke, trinken, quasseln und rocken auf die Gitarrenklänge aus mächtigen Boxen. Ich spüre die Blicke von, ich nenne ihn mal Rotbart, und wie sie konsequent meinen gesamten Körper taxieren. Mittlerweile müsste er wirklich jeden Zentimeter gesehen haben. Aber auch die anderen um uns herum geifern mich an. Es ist einfach nur klasse. Ich gestehe, ich liebe es so gierig angegafft zu werden!
Ab und zu stelle ich mich auf die Fußstange der Theke, um ein wenig größer zu sein und um mehr zu sehen - oder auch um mich ein wenig zu zeigen? Jedenfalls habe ich damit eine gute Augenhöhe zu Rotbart hergestellt. Ich muss gestehen, dass ich ihn ein ganz klein wenig angemacht habe. Aber nur visuell.
Plötzlich fasst er mir mit seiner rechten Hand ganz unvermittelt in meinen Schritt. Da ich mit angewinkeltem Bein dastehe, trifft sein Griff auch voll ins Zentrum. Meine Möse fest im Griff schaut er mich nur an und wartet auf meine Reaktion.
„Wenn du glaubst, das schockiert mich, muss ich dich enttäuschen. Ich mag es hart. Und ich mag es, wenn ein Mann sich nimmt was er möchte.“
Meine Antwort lässt ihn ein breites Grinsen aufsetzen. Er fasst gleich nochmal nach und festigt sein Griff.
Allerdings macht mich das weder geil noch gefügig. Ich bin selbst dominant und solche Handlungen erzeugen bei mir keine nassen Fluten. Ich kann einiges vertragen. Und - ich teile auch aus.
Meine Ansage scheint ihn anzuspornen, es mir doch irgendwie zeigen zu wollen. Auf einmal packt er mich und knutscht mich wild und heftig. Seine Zunge fickt einfach meinen Mund während seine Hände meinen Kopf festhalten.
Wow - damit habe ich nicht gerechnet. Er schmeckt gut. Er hat mich fest im Griff, aber seine Zunge ist aufregend weich.
Natürlich haben alle Umstehenden das alles mit angesehen. Ich habe sehr wohl die Blicke der Männer gesehen als seine Hand von meinem Schritt Besitz ergriff, wie ich mich provozierend zurücklehnte und ihm etwas entgegnete, er mich dann einfach packte und niederknutschte.
Ich kann die Gedanken förmlich hören: „Was für ein Typ! Der hat sein Miststück aber fest im Griff!“
Wenn die wüssten, dass wir uns gerade erst kennen lernen …
Nach einer Weile lässt er mich wieder Atem holen, geht auf Abstand und bestellt uns noch etwas zu trinken.
Es wird immer voller und heißer. Ich ziehe meine Lederjacke aus. Das Korsett reicht gerade so knapp über den Brustansatz. Ein einziger Griff an den Reißverschluss würde genügen um meine herrlichen Brüste freizulegen …
Ich drehe mich zur Theke, um beim Zapfer noch ein weiteres Pils zu bestellen. Dafür stelle ich mich hoch auf die Fußstange. Meine schmale Taille ist schön eng geschnürt und betont so meinen Knackarsch in der engen roten Hose. Ich fühle nicht nur die Blicke von Rotbart auf meinem Heck …
Ganz unvermittelt klatscht es auf meinem Hinterteil. Ich drehe mich um und sehe wieder sein tiefes Grinsen im Gesicht.
„War das schon alles? Mein Arsch kann eine Menge vertragen“, sage ich nur und lache ihn frech und von oben herab an.
Das kann er sich natürlich nicht gefallen lassen. Er schnappt sich meine Mähne und biegt meinen Kopf zu sich herunter. Wieder penetriert er meinen Mund mit seiner heißen Zunge, diesmal meinen Arsch fest im Griff. Ich drehe mich zu ihm um, schlinge ein Bein um seine Hüfte und packe mir ebenfalls seinen Kopf.
Durch meine erhöhte Position sind wir natürlich für alle gut zu sehen. Dessen bin ich mir sehr bewusst und denke mir, welch geiles Liveprogramm wir den Umstehenden bieten.
Ich gebe ihm nun mit meiner Zunge heftig kontra und verpasse ihm einen kleinen Einblick in meine Zungenkünste. Ich merke, wie es ihn erregt. Er kann ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken als ich ihm ganz unerwartet meinen Daumen in den Mund stecke, um ihn danach ganz genüsslich abzulecken und ein wenig daran zu saugen.
Wieder spüre ich den festen Griff in meinem Schritt.
Ich strecke ihm meinen Oberkörper entgegen und er kann nicht anders als sein Gesicht in meinen Ausschnitt zu drücken. Er riecht das Leder, meinen Geruch, schmeckt das Salz auf meiner Haut, packt mit der anderen Hand meine Taille und presst mich an sich.
Aus diesem Griff gibt es für mich sicher kein Entkommen mehr.
Er hat aber auch eine Kraft!
Aufgeheizt und sichtlich erregt lässt er von mir ab. Wir grinsen uns beide an. Welch’ ein herrliches Spiel!
Mittlerweile haben wir auch ein sehr angeregtes Publikum um uns herum. Immer wieder fange ich sehr intensive Blicke auf. Bettelnd, flehend, neidisch, erregt, respektvoll, unterwürfig - alles ist dabei.
Ich genieße es in vollen Zügen, weiß´, dass ich für eine ganze Menge der Anwesenden sicher ein Lustobjekt darstelle, ein Miststück, eine geile Schlampe, der man es gerne mal besorgen möchte.
Wenn die wüssten, wie ich eigentlich ticke. Dass ich die Rute schwinge und mir alles nehme wann wo und wie ich will. Aber gerade das macht es so prickelnd für mich. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, aber es ist so geil!
Zwei Alphatiere die aufeinander prallen und sich gegenseitig in ihrer Lust hochschaukeln.
Ich gewähre Rotbart scheinbar mich zu dominieren, dabei bin ich es, die das Spiel inszeniert. Was bin ich doch für ein Miststück! Ich liebe es eines zu sein!
Wir trinken weiter, rocken, knutschen, heizen uns und den anderen immer mehr ein. Bei dem was wir schon getrunken haben müsste ich eigentlich schon total besoffen sein. Ich vertrage eigentlich nichts. Aber heute ist alles anders. Die Musik, die Stimmung, Rotbart - alles trägt mich auf einer heftig geilen erregenden Lustwelle.
Ich bin in allerbester Spiellaune!
Genieße gerade mit geschlossenen Augen einen richtig geilen Song, als ich ihn in mein Ohr raunen höre: „Dreh dich um“.
Ich stelle mich in Blickrichtung zur Theke und spüre seine Blicke auf meinem Rücken.
„Beug dich vor“, höre ich leise aber bestimmt. Ich stütze mich auf der Theke auf, spreize etwas meine Beine, drücke meinen Rücken durch und biete ihm meinen Arsch an.
Der Zapfer grinst mich an und schaut dann an mir vorbei zu Rotbart. Ein fester Griff in meine Mähne zieht meinen Kopf zurück.
Es klatscht ziemlich heftig auf meiner rechten Arschbacke.
Und nochmal.
Der Zapfer hinter der Theke schaut mich an und lacht. Ein ziemlich breites Grinsen habe ich auf meinem Gesicht. Er macht mit beiden Händen einen Daumen hoch und geht weiter seiner Arbeit nach.
Rotbart packt mich von hinten um die Taille und zieht mich so heftig zurück, dass ich beinahe auf den Tresen aufgeschlagen wäre, hätte er nicht meine Mähne fest im Griff. Ich knalle mit meinem Arsch ziemlich fest gegen sein Becken. Er stößt mich drei, vier mal heftig durch und ich kann seine harte Erregung in seiner Lederklamotte mehr als deutlich spüren.
Was muss das für ein Bild sein?
Ich stehe rücklings da, meine Haare fest in seinem Griff, meinen Arsch dargeboten, geschlagen und in voller Montur angefickt.
Ich, die sich immer nimmt was sie will. Die die Männer und Frauen dominiert und benutzt, die sich an der Unterwürfigkeit und Hingabe anderer entzückt.
Ich lasse solch einen Rollentausch zu.
Und ich genieße es in vollen Zügen - wohl wissend, dass ich der Regisseur in diesem Spiel bin.
Und das alles in einer ganz normalen Rockmusikkneipe, nachts gegen drei Uhr.
Er lässt mich aus seinem Griff und ich dreh mich zu ihm um. Ich kann die dunkle Glut in seinen Augen sehen. Er will mich. Ganz und gar. Jetzt - am besten sofort hier und auf der Stelle.
Ich kann seine Gedanken förmlich sehen.
Er stellt sich vor, wie er mich an eine Wand stellt, mir die Klamotten runter reißt, mich einfach nimmt und zu seinem Spielzeug macht.
Ein netter Gedanke, seine Männlichkeit zu sehen und zu spüren. Ihn zu seinem Orgasmus zu treiben, ihn immer wahnsinniger zu machen. Ich umfasse seinen Kopf mit meinen Händen, schlinge mein Bein um seine Hüfte, küsse ihn tief und intensiv. Er packt mich und zieht mich ganz auf sich hoch, so dass ich beide Beine um ihn schlingen kann. Ich spüre seine Erregung, die fast seine Hose sprengt, höre seinen tiefen intensiven Atem, spüre seinen rasenden Puls.
Ich lasse von ihm ab, schaue ihm in die Augen, seinen Kopf noch immer in meinen Händen, und sage: „Danke mein Barbarossa für das herrliche Spiel!“.
Sein Blick ist fragend und er stellt mich wieder auf meine Füße. Ich umarme ihn, hauche ihm einen Kuss auf die Stirn, nehme meine Jacke und verlasse den Laden.
Er ist so perplex, dass er mich einfach gehen lässt.
Draußen spüre ich die kalte Luft, es regnet leicht. Ich gehe ein wenig zu Fuß, um wieder klare Gedanken fassen zu können.
Was für ein herrlicher Abend!
Was für ein Spiel!
Mit einem ebenbürtigen Gegner!
Ich mache mich auf den Heimweg.
Ja, ich weiß, was für ein Miststück ich bin.
Habe ich schon erwähnt wie gerne ich eines bin?
Vierer im Club
Ich hatte dich schon beim letzten Clubbesuch gesehen und dir auch beim Spielen zugeschaut. Eine tolle Frau mit schönem festem Körper aber an den richtigen Stellen sehr schön weich und weiblich. Auch du hast mich damals recht ausführlich beobachtet – ein gewisses Feuer hat sich da wohl schon entfacht.
Heute stehen wir erneut mit unseren Begleitern an der Bar. Wie zufällig berühren sich unsere Körper immer wieder. Als du jetzt an mir vorbei deinen Weg zur Theke suchst spürst du meine harten Knospen, die fast meine Korsage sprengen.
Ein kleines Lächeln huscht über dein Gesicht als du mir kurz darauf einen leichten Kuss auf den Nacken hauchst. Meine Reaktion bleibt auch unseren Begleitern nicht verborgen und sie machen uns ein wenig Platz.
Ich überlege noch ob ich mich auf weiteres einlasse, da nimmst du schon meine Hand und bittest mich mitzukommen. Den beiden Männern gibst du deutlich zu verstehen, dass sie erst mal nur Zuschauer sein werden.
Ich folge dir in ein schönes Separee. Im Hintergrund hört man leise Musik und es liegt ein sinnlicher Duft im Raum. Es gibt nur ein Möbel in diesem Raum: eine Art runde halbhohe Spielwiese mit einem recht großen Loch in der Mitte.
Wir beide gehen in die Mitte, so, dass wir uns gegenüber sitzen können. Wir betrachten uns und genießen die Blicke der beiden Männer welche uns nun sehr genau beobachten werden. Wohl wissend, dass sie nicht eingreifen dürfen.
Ich möchte dich ganz sehen und streife Dir die Träger über die Schultern. Mit einem leisen Rascheln fällt dein Kleid auf deinen Schoss. Schöne Brüste hast du, kleine aber harte Brustwarzen, die zum Spielen einladen.
Dein Blick sagt mir: „Bediene Dich ruhig“.
Ich lasse zunächst nur meine Fingerspitzen und -nägel über deine Haut gleiten. Wie zufällig berühre ich deine süßen kleinen Knospen. Ich kann nicht anders und zwirble sie einmal so richtig durch.
Dein leichtes Stöhnen zeigt mir wie du meine Berührungen genießt. Ich beuge mich leicht vor und lasse meine Zunge um deine Brüste gleiten, ich umschließe deine Warzen mit meinem Mund und lasse meine Zunge hin und her schnellen.
„Jaaa, saug sie mir schön hart“, hör ich dich stöhnen.
Aus dem Hintergrund hören wir ein Seufzen, ist wohl ein sehr erregender Anblick für die beiden außenstehenden Männer.
Ich lehne mich zurück und genieße die Leidenschaft, die sich in deinem Gesicht abzeichnet.
„Ich möchte deine Brüste lecken“, sagst nun du und winkst einen der Männer zu uns. Er soll meine Korsage aufschnüren. Dies wird auch prompt erledigt. Beim Wegnehmen wird mein Nacken kurz mit kleinen feuchten Küssen bedeckt. Sofort stellen sich meine Knospen hart und groß auf.
„Wow!“, höre ich dich sagen, „da muss man ja einfach zugreifen“.
Mit beiden Händen umfasst du meine Brüste und lässt auch schon deine Zunge lossausen. Gütiger Himmel ist das geil!
Ich stütze mich nach hinten ab und ich höre die Männer näher kommen. Sie wollen zumindest alles aus der unmittelbaren Nähe sehen, wenn sie schon nicht mitmachen dürfen. Sie setzen sich jeweils hinter uns und ich kann sie fast schon riechen und schmecken. Ein irres Gefühl!
Ich setze mich wieder gerade hin und bitte dich aufzuhören meine Brüste mit deiner geilen Leckerei fast zum Platzen zu bringen. Nur ungern lässt du von mir ab.
Ich bitte dich nun aufzustehen. Gerne machst du das und stellst ein Bein auf damit ich dir dein Höschen ausziehen kann. Ich lege mein Gesicht an Deinen Oberschenkel. Und ich rieche Dich.
Hmm, du duftest aber gut!
Ich ziehe kurz einen Finger durch Deine schon ziemlich nasse Spalte und lass mir den Geschmack auf der Zunge zergehen. Ich glaube davon möchte ich mehr.
Dein Bein steht noch immer auf dem Bett so dass es mir leicht fällt einmal meine Zunge durch deine glatten nassen Lippen gleiten zu lassen.
Das fühlt sich sehr gut an, sehr warm und weich und so ganz anders.
Ich öffne dich ein bisschen und sehe deinen Lustpunkt, der sich schon prall meiner Zunge entgegenstreckt. Ich umspiele ihn sanft und streiche dabei mit meinen Fingern durch deine Scham und deine Rosette.
Deine Lust ist weder zu überhören noch zu übersehen.
Du nimmst meinen Kopf aus deinem Schoss und schaust mir tief in die Augen.
„Also eigentlich war das ja so nicht geplant“, hauchst du.
Du drückst mich sanft nach hinten mit dem Rücken in den Schoss meines Begleiters.
Ich werde fast aufgespießt von so viel Manneskraft.
Du befreist mich schnell von meinem Höschen und spreizt leicht meine Beine. Du kniest dich vor mir in die Öffnung in der Mitte der Spielwiese, so dass auch dein Begleiter nun die volle Aussicht geboten bekommt.
Ich bin sehr gespannt auf meine Gefühle und schließe meine Augen. Ich spüre erst nur deinen heißen Atem auf meiner Perle, gefolgt von einem zärtlichen Mund. Deine Zunge öffnet meine äußeren Lippen und sucht sich sanft ihren Weg bis in mein Lustzentrum.
Unglaublich geil fühlt sich das an.
„Du schmeckst so gut“, höre ich dich sagen bevor du wieder in meinem Schoss versinkst.
Hinter uns hört man ein immer heftiger werdendes Stöhnen und mein Rücken ist fast durchbohrt.
Du lässt kurz von mir ab.
Wir schauen uns an und verstehen uns ganz ohne Worte.
Auch ich knie mich zu dir in die Mitte, wir drehen uns beide um, sitzen nun Po an Po und bieten unsere harten Brustwarzen den Männern zum Spielen an. Sofort sind sie da, setzen sich an den Rand und fingern und lecken und saugen unsere Nippel.
Wir spüren jeweils die harten Schwänze vor uns und nehmen sie kurz in die Hände, um sie ein wenig zu massieren. Aber nur ganz kurz, denn mehr Berührung vertragen die gerade nicht.
Beide sind kurz vor dem Kommen, wollen aber das Spiel noch weiter beobachten und ziehen sich somit wieder zurück.
Ich dreh mich zu deinem geilen Po um und bitte dich, dich hoch auf das Bett zu knien. Verwundert schaust du mich an. Aber schon habe ich ein prächtiges Hinterteil vor meinem Gesicht.
Ich spreize leicht deine Lippen und lecke dich. Du bist so nass, dass es tropft. Ich versenke meine Finger, einen nach dem anderen, in dein heißes Loch.
Du atmest tief und heftig und würdest jetzt gerne den Schwanz vor dir blasen. Ich sehe das, und ein Blick zu deinem Gegenüber befielt ihm sich vor dich zu knien und ihn dir zu geben.
Geiler Anblick: Ich fick dich mit der Hand und du bläst.
Hinter mir macht sich ein ziemlich lautes Stöhnen breit. Natürlich ist da noch ein Schwanz der auch gerne berührt werden möchte.
In diesem Moment entziehst du dich mir und drehst dich wieder um. Deine Augen sind ganz dunkel geworden vor lauter Geilheit.
„Eigentlich wollte ich mich ja um dich kümmern und nicht umgekehrt“, raunst du mir zu.
Du ziehst mich wieder vor dir hoch aufs Bett. Noch einmal verschwindest du in meinem Schoss, ich spüre wohlige Schauer in mir aufkommen. Von hinten werde ich fest umfasst und fühle schnelle Fingerspitzen an meinen Brustwarzen. Von der Seite höre ich weitere Geräusche und spüre eine heiße nasse Zunge an meinem Hals.
Du drückst mich nach hinten. Ich hebe langsam ab.
Du zwischen meinen Beinen und rechts und links eine Zunge an meinen Knospen. Ich nehme je einen prallen harten Schwanz in die Hand und höre die ganze Geilheit aus euch allen nur so heraus stöhnen.
Der pure Wahnsinn!
Was jetzt noch fehlt wäre ein geiler Schwanz in meiner vor Geilheit tropfenden Lustgrotte.
Als hätte ich es ausgesprochen fühle ich, wie sich meine rechte Hand leert und du kurz von mir ablässt. Ein kleiner Ruck nach unten und ich versinke auf einem harten Prügel. Ich bin so nass, dass ich einfach darüber rutsche.
Während ich schnell und fest genommen werde fühle ich wieder deine Zunge in meiner Spalte. Du hast dich über mich gebeugt, so dass auch ich dich jetzt lecken kann. Gleichzeitig wirst auch du nun von hinten fest umfasst und spürst wie du ebenfalls hart und tief gestoßen wirst.
Ich kann nicht mehr und schreie meine ganze Lust und Geilheit raus. Laut, animalisch.
Ich schau an die Decke und kann unsere vier zuckenden nassen geilen Körper im Deckenspiegel sehen.
Das ist zu viel. Ich schließe meine Augen und begrüße den ersten kleinen Tod, der bereits heftig in mir tobt. Mein Loch wird dadurch ganz eng und ich spüre die harte Lust des in mir pochenden Schwanzes noch mehr. Ich spüre immer mehr heiße Wellen durch meinen Körper laufen und höre euch nacheinander laut und heftig kommen.
Ich öffne wieder meine Augen und genieße den Anblick.
Ich kann nicht sagen, wie lange wir dort noch gelegen haben. Als wir aber entspannt und breit grinsend zurück an die Bar kamen, trafen uns sehr viele begierige Blicke.
Der Deckenspiegel war, wie sich herausstellte, doppelseitig, so dass wir vom darüber liegenden Galeriezimmer aus beobachtet werden konnten.
Und dort, so erzählt man uns nun, muss es auf einmal sehr voll geworden sein.
Der Traum
Endlich Feierabend
Der Tag war anstrengend und lang. Ich öffne endlich meine Wohnungstür. Der abgezogene Schlüssel fällt leise klirrend auf das Garderobentischchen gleich neben der Tür. Ich lehne mich erschöpft mit geschlossenen Augen an den Türrahmen und atme einmal tief durch.
Jetzt ein angenehmes Bad, denke ich mir und ich hebe meinen linken Fuß etwas an, beuge mich nach unten und streife den bordeauxfarbenen Pumps ab. Ein verhaltenes Poltern zeigt mir an, dass er auf dem Boden gelandet ist. Während ich mich auf den Weg ins Bad begebe streife ich auch noch den zweiten Pumps ab, der in unmittelbarer Nähe des anderen auf dem Boden liegen bleibt.
Ich gehe zu meiner Wanne und setz mich auf den Wannenrand, beuge mich leicht nach vorn und dreh den Wasserhahn auf. Das warme Wasser läuft perlend über meine Hand und ich schließe meine Augen, um dieses prickelnde Gefühl zu genießen. Mit der anderen Hand öffne ich den Reißverschluss meines schwarzen Blazers und lasse rasch vom Wasser ab, erhebe mich vom Rand, um das Kleidungsstück neben der Wanne fallen zu lassen.
Mit schnellen Handgriffen ist auch der Rock abgestreift und ich setz mich wieder hin. Meine Hände fahren sanft über meine Beine aufwärts. Die hellen leicht glänzenden Nylons rascheln und das Streicheln zaubert einen Schauer von Wonne auf meine Haut. Nun klicke ich den vorderen Strumpfhalter ab, danach den hinteren und rolle den mit einem breiten Spitzenrand versehenen Strumpf vorsichtig nach unten wobei ich meinen Oberkörper leicht nach vorn beuge und mit meinen Brüsten das Knie berühre.
Die schwarze Korsage krabbelt auf der nackten Haut und ein Lächeln huscht über meine Lippen bei dem Gedanken daran es könnten sanft fordernde Hände sein. Schnell streife ich auch den zweiten Strumpf ab und beginne die vorderen Ösen meiner Korsage ganz langsam eine nach der anderen zu öffnen, von oben nach unten. Bei jedem geöffneten Häkchen haben meine Brüste den Drang der lästigen Hülle zu entweichen und ich spüre den leichten kühlen Luftzug auf meiner Haut als meine Fingerspitzen den Stoff über meinen Brüsten wegschieben. Ein wohlig befreiendes Gefühl durchströmt mich.
Ich drehe mich auf dem Wannenrand, stelle meine Füße in das herrlich duftende Wasser und setz mich in den angenehm weichen Schaum, der sich zwischenzeitlich auf der Wasseroberfläche gebildet hat. Mit geschlossenen Augen genieße ich den Duft, der meine Sinne umschmeichelt, und spüre diese leichten Wellen des Wassers auf meiner Haut, einer zarten Berührung von streichelnden Händen gleichend. So angenehm betört entfliehe ich dem Alltag in einen erfüllenden Traum:
Träumend …
…Du bist da. Endlich mal wieder. Du und Deine so leidenschaftlich zupackenden Hände.
Ich gehe in den Nebenraum um meine immer noch mich einhüllende Hitze und das angenehm duftende und warme Öl, welches du bei deiner Massage betont eingesetzt hast, von meiner Haut zu spülen.
Du sagst flüchtig: „Ich komme gleich nach“, als ich den Hahn aufdrehe.
Der Wasserstrahl prasselt auf meinen glühenden Körper und ich lasse mich in einen wohligen Schauer voller Kühle und Gefühl sinken. Ich trete aus der Dusche heraus und rubble mich sanft mit einem großen flauschigen Handtuch ab, bewege mich in kleinen kreisenden Bewegungen mit dem Tuch über meine Brüste, tupfe sie ab und berühre dabei zärtlich meine Knospen, die sich sofort erregt aufstellen und meine beiden schweren Brüste mit einer leichten Gänsehaut überziehen. Ich spüre wieder diese Lust und die Leidenschaft, gerade eben erst in allen Höhen gemeinsam mit Dir durchlebt, und doch mich wieder zu erneutem Verlangen nach deinen Händen und Lippen treibend.
Ich fahre mit dem Handtuch an meinem Körper weiter nach unten, streiche über meinen Po und meine prallen Schenkel, fahre zwischen meine Schenkel, die leicht geöffnet sind, und trockne im Schritt meine Haut nur mit leichtem aber ganz gezieltem Tupfen ab.
Ich genieße dieses Gefühl der Berührungen an meiner empfindlichsten Stelle und verstärke jetzt den Druck etwas auf meine Blüte, die sich bereits so sehr auf weitere Spielarten freut.
Genau in dem Moment kommst du in die Dusche, hast nur ein Handtuch um deine Lenden geschlungen und ich sehe deinen Stolz sich deutlich unter dem gespannten Tuch abzeichnen. Du stellst dich vor mich hin. Ich lasse mein Handtuch an mir herunter gleiten, blicke dir in die Augen, küsse dich und ziehe mit einem Handgriff an dem Knoten deines Tuches. Das Handtuch löst sich. Dein Stab reagiert prompt und wippt leicht federnd vor Freude nach oben, gerade so als hätte es die letzte Stunde nicht gegeben und wir würden uns zum ersten Mal gegenüber stehen.
Ich stelle mich nun direkt vor dich und berühre dich nur mit dem straffen Fleisch meiner erregten Brüste und mit meinen harten Brustwarzen. Danach drücke ich dich an den Schultern sanft nach hinten und zwar so, dass du auf dem geschlossenen Toilettendeckel gleich neben der Duschkabine absitzen kannst.
Dein Prachtkerl hat inzwischen seine ganze Stärke aufgebaut und leuchtet mir stolz und fordernd entgegen. Ich steige mit einem eleganten Schwung über dich, Gesicht zu dir, und lasse ihn an meiner Pforte anklopfen. Ich bewege nun mein Becken leicht nach vorn. So kann er in meinen inzwischen sehr feuchten Lippen auf und ab fahren und stimuliert dabei meine Lustperle.
Meine Blüte ist so heiß und feucht durch diese Spielereien, dass deine pralle und glänzende Spitze ganz alleine in meine gierige Lustgrotte hinein rutscht. Ich erhebe mich um sie nur bis zum Rand hineingleiten zu lassen und bewege mein Becken langsam auf und ab, um deinen Lustpfahl noch mehr zu stimulieren und anzuspornen.
Es macht uns beide so heiß, dass wir unserer Lust mit einem gemeinsamen leisen Stöhnen Ausdruck verleihen und nur im Unterbewusstsein wahrnehmen, dass sich jemand an den Türrahmen lehnt und uns beobachtet, was uns gegenseitig noch mehr anmacht.
Wir werden intensiver in unseren Bewegungen und du unterstützt dein Hineingleiten, indem du deine Hände auf meinen Po legst und mich abwechselnd leicht aushebst und anschließend wieder hinunterdrückst wobei dein Stab bei jedem Mal etwas tiefer in mich eindringt. Das macht uns beide dermaßen heiß, dass du mich auf einmal festhältst, als ich wieder aufstehen will, deine Hände in meinem Po verkrallst und mich auf meine harten erregten Knospen küsst.
Ich kann nicht mehr ausweichen und stöhne laut auf. Meinen Körper durchströmt ein wohlig elektrisierender Impuls und ich presse mich dir entgegen. Ich spüre wie dein prächtiger Schwanz in mir anfängt zu pochen und zu zucken. Ich nehme deine Bewegungen auf gehe rhythmisch mit, stoße mein Becken hin und her und reibe dabei mit meiner Lustperle auf deinem Schambein. Du hebst mich leicht aus, nur soviel, dass Dein Lustpfahl nicht aus mir heraus flutscht und ich ihn gerade noch in meiner Pforte spüre.
Du schaust mir tief in die Augen und drückst mich in diesem Augenblick mit einem leichten aber bestimmenden Druck wieder nach unten. Ich kann mich bei diesem wahnsinnig ausfüllenden Gefühl nur noch fallen lassen. Ich blicke dir ebenfalls tief in deine dunklen Augen und flehe dich an mich fliegen zu lassen. Sekunden später heben wir beide ab, segeln durch einen weiten Himmel voller süßer Klänge …
Mein nächtliches Begehren
Deine Hände an meinen Nippeln verursachen mir Schauer, die den Rücken herunter bis in meine intimsten Regionen ziehen. Ich reibe meinen Po an dir und spüre, dass nicht nur meine Nippel steif geworden sind. Ich zittere und vibriere, ich bin geil und merke, wie ich vor Lüsternheit schon ganz nass werde.
Du schiebst eine Hand in mein Höschen, streichelst meinen rasierten Venushügel, und ich öffne etwas die Beine. Mit der anderen Hand gehst du von hinten in mein Höschen und zwischen meinen Beinen treffen sich deine Hände. Du fühlst meine Nässe, meine Erregtheit und streifst mir das Höschen herunter
Dann fangen deine Hände nochmal von vorne an. Diesmal haben sie viel mehr Platz. Ich mache mich ganz weit für dich. Sanft streichelst du nun meine erregte große feste Perle. Ich vibriere und erschauere und bitte dich, einen, nein zwei, nein, Herrgott nochmal, drei Finger in meine nasse Lustgrotte zu bohren.
Wow!
Noch bevor es mir kommt, läuft mein geiler Saft aus mir heraus, tropft auf den Boden.
„Schade“, sagst du, „dass der nun für mich verloren ist“.
Aber es ist noch genug da. Mit deinen nassen schleimigen Fingern bearbeitest du nun mein kleines enges Polöchlein, und als es ganz geschmeidig und nass ist schiebst du deinen Daumen hinein. Mit einer Hand streichelst und zwirbelst du meinen Kitzler, die andere Hand ist mit drei Fingern in meiner Pussy und der Daumen im Po.
Das ist so erregend, so geil, so wahnsinnig, ich atme schnell und tief und laut. Das halte ich nicht länger aus. Alles an mir zittert dem Orgasmus entgegen. Und als er endlich kommt, zerfließe ich beinahe. Ich jammere, ich stöhne, ich schreie: „Jaaaa, jaaaaa, mehr, mehr!“
Es hebt mich fort vom Boden. Ich schwebe, bin nicht mehr auf dieser Erde. Deine Finger tragen mich.
„Nicht aufhören, nicht aufhören!“
Aber dann hört es doch auf. Meine Knie zittern und halb musst du mich zum Bett tragen. Ich schließe erschöpft die Augen.
Schade, dass ich während dieses Vergnügens nicht deinen schönen steifen Schwanz hinter mir sehen konnte, aber gefühlt habe ich ihn. Fordernd pochte er an meinen unteren Rücken, neidisch auf die Finger, die seine Aufgaben übernommen hatten.
Als ich meine Augen wieder öffne, sehe ich den geilen Bolzen direkt vor meinem Gesicht. Ich drehe mich um und begrüße ihn mit der Zungenspitze.
„Noch nicht!“, sagst du und legst dich in die andere Richtung, mit dem Kopf zwischen meine Beine, „ich will mir erst noch nehmen, was sonst auch verloren wäre.“
Und dann leckst du mein Fötzchen aus, so sauber, so gründlich, so geil, dass kein Tröpfchen meines Fickschleimes daneben geht. Mir wird schon wieder ganz anders. Mit jedem Zungenschlag komme ich meinem Orgasmus näher.
„Nein! Nein! Jaaaaa, jaaaaa, mehr, mehr!“
Dann läuft es wieder aus mir heraus, direkt in deine Zunge und in deinen Mund, der weiter gierig schleckt.
„Nein, das ist zu viel! Ich bitte dich, hör auf, hör auf, ich muss wieder auf die Erde zurückkommen. Gib mir deinen Schwanz, lass mich ihn verwöhnen, den armen Kerl, der bis jetzt nur zugeschaut hat!“
Und dann ist er bei mir. So geil, so groß, so hart, so prall und glänzend die Eichel, dass ich mich nicht mehr beherrschen kann. Ganz langsam lecke ich mit der Zunge den Schaft hinauf und hinunter, von allen Seiten, dann küsse und lutsche ich die prallen geilen Eier.
Ja, das gefällt dir!
Und wieder den Schwanz rauf und runter, alle Seiten, dann ziehe ich vorsichtig und langsam die Vorhaut etwas nach unten, so dass die glänzend rötliche Eichel ganz frei und fordernd vor mir steht.
Ich lecke mit der Zunge darüber, hin und her, auf und ab, das kleine Löchlein mit dem roten Rand hat es mir besonders angetan. Ich versuche, mit der Zunge etwas hineinzugehen, aber das geht nicht, schade. Ich umschließe das geile Köpfchen mit meinen Lippen, sanft fange ich an zu saugen, während meine Zunge immer weiter leckt.
„Nimm ihn ganz“, bittest du mich mit zitternder Stimme, „er möchte dir etwas geben. Nimm ihn!“
Ja, ich nehme ihn so weit es geht in meinen Mund. Er pocht und ich habe das Gefühl, dass er immer dicker wird. Ich sauge, ich lutsche, ich züngele. Ich streichle und knete mit beiden Händen deine Hoden.
Du stöhnst: „Ja, ja, jaaaa!“
Und du fängst an, meinen Mund zu ficken, schnell, schneller.
Ein gellender Schrei! Dann spüre ich auch schon, wie dein Ficksaft in mich spritzt, in meinen Hals spritzt, meinen ganzen Mund ausfüllt.
Und ich sauge und schlucke, sauge und schlucke, sauge und schlucke.
Mein nächtliches Begehren – 2
Ich liege nackt unter einer leichten Decke, räkle mich im Schlaf und berühre dabei nackte Haut, deine Haut. Ich spüre ein Kribbeln als meine Beine an deinen entlang fahren.
Meine Hände gehen auf Entdeckungstour, ganz langsam an deinem Körper entlang. Jeden Zentimeter deiner Haut sauge ich förmlich in mir auf, mein Mund sucht nach deinen Lippen und meine Zunge findet ihr Ziel. Gänsehaut pur!
Ich liebe es zu küssen, liebe es, wenn sich die Lippen berühren und es jedes Mal bei den Berührungen einen Blitzschlag gibt.
Ich spüre etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen, nehme deine Hand und zeige dir wo ich es am liebsten habe. Du spielst mit deinen Fingern zärtlich an meinen Piercings und es wird mir heiß, mein Unterleib schiebt sich immer mehr deiner Hand entgegen, um das Gefühl voll auskosten zu können.
Du fährst mit deiner Zunge ganz langsam an meinem Körper entlang, der Hals, die Schulter, alles wird zu einem Feld der Gefühle, der Bauchnabel, die Leiste. Mein Stöhnen wird lauter. In freudiger Erwartung gehen meine Beine weiter auseinander. Ich weiß, dass ich dich gleich spüren werde - an einer Stelle, die mich rasend machen kann.
Deine Zunge erreicht meine intimste Stelle und ich spüre wie du erneut mit meinen Piercings spielst. Ja, ich weiß Männer spielen gerne - und ich habe nichts dagegen.
Ich genieße diese Intimität.
Nun will ich dich spüren, deine Haut riechen, schmecken und tasten. Ich fahre mit meinen langen Fingernägeln und mit meiner Zunge an deinem Oberkörper und deinem Bauch entlang. Deine Leiste pocht, dein bestes Stück lädt mich ein.
Ich will Dich verwöhnen.
Ganz vorsichtig fährt meine Zungenspitze an der Spitze deines Liebesstabes entlang, spielt mit ihr. Bis der Lustpfahl ganz in meinem Mund verschwindet und ganz zart bearbeitet wird. Ich liebe deine Bewegungen, dein Stöhnen. Ich liebe es wenn du verrückt wirst vor Lust und nach Sex riechst. Es gibt kein besseres Parfüm als der Geruch eines Mannes, der Sex hat.
Wir können es nicht mehr aushalten, wir wollen uns spüren, ganz tief, ganz nah.
Ich spreize meine Beine und du findest sofort den Weg in mich. Ganz langsam führst du dein bestes Stück ein, um dann in langsamen Bewegungen mit mir gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen.
Es wird schneller, heftiger, unsere Leiber zucken, wir klammern uns aneinander um den Kontakt so nah wie möglich zu haben. Meine Nägel bohren sich in deinen Rücken.
Dann ist es soweit!
Ich spüre wie dein Körper zuckt.
Mein Unterkörper bebt.
Wir kommen gemeinsam zum Höhepunkt.
Nass und zitternd liegen wir aufeinander bis die letzte Welle unseres Orgasmus verebbt ist.
Nackt küssend kuscheln wir uns aneinander, um die restliche Nacht gemeinsam zu verbringen.
Bis die Erregung erneut über uns kommt.
Wollust
Wir haben uns lange nicht gesehen geschweige denn spüren können und fiebern dem nächsten Treffen voller Lust und Erregung entgegen.
Endlich ist es soweit.
Wir steigen beide aus unseren Autos, gehen aufeinander zu. Unsere Lippen ziehen sich an wie Magneten, berühren sich sanft, sie öffnen sich sofort bei der ersten Berührung und beide Zungenspitzen treffen sich. Wir spüren beide lauter kleine elektrische Impulse und versinken in einem langen sinnlichen Kuss. Unsere Zungen umspielen sich. Die Lippen lassen sich nicht mehr los, unser Atem ist heiß und unheimlich sinnlich.
Wir können uns nicht richtig von einander lösen und gehen, uns immer wieder küssend, vom Parkplatz aus in Richtung unseres gebuchten Zimmers davon. Während du an der Rezeption die Formalitäten erledigst und den Schlüssel in Empfang nimmst, schmiege ich mich eng an dich, spiele mit meiner Hand auf deinem Rücken, um dann in deinem Hosenbund zu verschwinden.
Du drehst mir dein Gesicht entgegen und ich sehe ein Lächeln, das mir verrät was du gerade empfindest. Schnell nimmst du den Schlüssel, und wir rennen förmlich zum Fahrstuhl. Nur eine Etage bis zu unserem Stockwerk. Wir stehen dicht an der Wand. Ich presse mein Becken an dich, ganz fest, und spüre wie sich deine Kraft durch den Stoff drängt. Und während wir uns wieder küssen bewege ich mich leicht auf und ab. Du spannst deine Muskeln an und verstärkst den Gegendruck, sodass ich ihn jetzt mit all seiner Größe spüre und vor Wollust aufstöhne während du meine Zunge beim Küssen leicht ansaugst.
Der Fahrstuhl hält und du schiebst mich immer noch küssend vorsichtig aber bestimmt aus der Tür auf den langen Flur, drückst mich an die Wand und lässt die Tasche fallen, umfasst mich fest und küsst mich, so dass uns beinahe der Atem wegbleibt.
Der Mann, der gerade in den Fahrstuhl geht, lächelt in sich hinein als er uns dabei beobachtet. Wir lösen uns von einander, wenn auch unwillig, gehen zum Zimmer, du öffnest die Tür und ich fahre mit meiner Hand hinter dir stehend über deinen Po und kneife vor lauter Vorfreude leicht hinein.
Wir stürmen ins Zimmer, uns die Sachen regelrecht herunterreißend, und geraten sofort in ein lautes befreiendes Lachen weil wir uns im Ärmel oder im Hosenbein verheddern. Die Lust hat uns voll im Griff. Wir wollen nur noch gegenseitig intensiv den anderen spüren.
Du schiebst mich rückwärts zum Bett. Ich lasse mich fallen, komme wieder etwas hoch und rücke in die Mitte des großen Bettes. Du nimmst meine Knie in deine Hände und drückst sie sanft aber zielsicher nach außen. Das ist so lustvoll, so geil. Ich könnte an dieser Stelle unseres Spieles jedes Mal zerfließen.
Meine Süße strahlt dich vor Feuchtigkeit glänzend an. Du kannst dem Anblick nicht wiederstehen und schlängelst mit deiner Zunge über meine blanken Schamlippen, berührst nur ganz flüchtig meine Lustperle und leckst weiter nach oben über meinen Nabel hinweg zu meinen Brüsten. Ich stöhn leise. Deine Zunge fährt über meine Knospen und der Hauch deines Atems auf der durch deine Küsse angefeuchteten Haut zaubert eine Gänsehaut auf meinen gesamten Körper, verbunden mit einem wohligen Schauer und der Sehnsucht nach mehr.
Du saugst meine Knospe an, knabberst an ihr. Sie wird dabei ganz hart und steht sofort leicht nach oben gerichtet von ihrem dunklen Vorhof ab. Mein Atem wird heftiger und ich werde lauter. Ich habe meine Augen geschlossen und genieße diese Berührungen, die mich in kleinen Stromstößen durchfluten.
Langsam leckt Deine Zunge wieder tiefer bis zu meinen Beinen herab, die immer noch leicht geöffnet sind. Du berührst meine Süße.
Ich stöhne laut.
Deine Zunge spielt mit meiner Lustperle. Du nimmst eine Hand zu Hilfe und drückst vorsichtig die Schamlippen auseinander. Meine Perle tritt durch den leichten Druck noch mehr hervor und du saugst sie an, verwöhnst sie mit einer Massage deiner Lippen, wobei du ab und zu mal leicht hineinbeißt.
Meine Süße wird heißer und feuchter, kann gar nicht genug bekommen. Ich kralle meine Finger in deine Haare und will mehr. Ich winde mich vor Lust unter deinen Liebkosungen, doch du hörst plötzlich auf damit, setzt dich auf meinen Oberkörper und drückst deinen stolzen Helden auf meine Brüste. Du reibst ihn dazwischen. Er wird noch härter und es bildet sich ein erster Tropfen auf deiner Spitze, der mich anblitzt.
Du verreibst diesen ersten Tropfen Saft auf der zarten Haut meiner Brüste, entführst mir deinen Stab aber sofort wieder und tauchst ab zwischen meine Beine. Dort entfachst du erneut ein Feuerwerk mit deiner Zunge. Meine Süße ist jetzt nass, durch und durch, und bettelt dich an deine Männlichkeit endlich spüren zu dürfen.
Du erfüllst ihr lächelnd diesen Wunsch. Du fährst mit deinem Stab über die Schamlippen und schiebst ihn am Eingang angekommen langsam und genüsslich hinein um ihn sogleich wieder heraus zu ziehen. Das wiederholst du ein paar Mal und wirst immer heftiger und intensiver. Mein Becken kribbelt so als stünde es unter Strom und ich komme dir bei jedem Stoß entgegen um dich, um deinen dicken prächtigen Schwanz ganz in mir aufzunehmen.
Auf einmal stoppst du, ziehst ihn heraus und drehst mich mit einem Schwung herum. Nur wenige Augenblicke später führst du ihn mir von hinten ein, wobei sich deine Hände in meinem Po vergraben und mich ganz fest an dein Becken pressen. Abwechselnd massierst du meinen Rücken und meine Brüste von hinten. Ich fühle Deine Hände nun überall.
Ich stöhne und schreie vor Lust auf.
Da lässt du von mir ab und ich drehe mich wieder um, drücke dich an den Schultern in die Kissen und meine Hand massiert deinen wunderbaren steifen Helden. Ich halte ihn fest während ich mich mit meinem Becken in die Richtung deines Kopfes drehe. Du stöhnst auf als wir zu unserer Lieblingsstellung 69 übergehen.
Du verwöhnst sofort meine Süße mit Küssen, erst zärtlich dann wilder, dann steckst du erst einen Finger, dann zwei Finger in meine Lustgrotte hinein bis sie verschwinden. Ich stöhne vor purer Lust laut auf, röchle und will mehr. Du drückst meine Beine weit auseinander und fährst mit deiner Zunge an ihnen entlang.
Ich halte deinen Knüppel immer noch fest und schiebe meine geschlossene Hand bis an den Hodenansatz hinunter. Deine Eichel leuchtet mich vor Kraft strotzend dunkelrot glänzend an. Ich umschließe ihren Rand mit meinen Lippen und presse sie leicht zusammen während ich meinen Mund langsam über sie schiebe. Deine Öffnung ist weit und ich fahre mit meiner Zungenspitze vorsichtig in deine Eichelöffnung hinein und schmecke diesen animalischen, leicht salzigen Geschmack deines Saftes.
Es dauert nicht lange, da bemerke ich, wie dein Schaft erste Pumpbewegungen ausführt, wie es in deinen Hoden arbeitet, wie sich dein Körper im Krampf versteift. Ich will dich, deinen Saft, deine Männlichkeit.
Mit einem Schrei schießt ein erster heißer Strahl deines Samens in meinen geschlossenen Mund. Oh, wie herrlich. Dich zu spüren, deinen Saft eingespritzt zu bekommen, deine Männlichkeit in all ihren Facetten zu erleben. Ich kann nicht anders, auch im muss mich nun gehen lassen, muss dem Vorspiel deiner Zunge nachgeben und fliege auf einer Woge aus Wollust davon.
Das Date
Endlich! Der Tag scheint vielversprechend zu werden: Es ist erst eine Woche her. Wir haben tagelang getextet und doch ist es wie eine Ewigkeit, dieses Warten auf reale kecke Sprüche, verspielte Blicke, vorsichtiges Betasten, betörende Küsse, nur reden.
Ich muss lächeln, nein, dieses Mal nicht, so hoffe ich, oder?
Plötzlich beschleicht mich dieses zweifelnde Gefühl. Werde ich ihn enttäuschen? Ich blicke in mich hinein. Ich bin siebzehn Jahre älter, bin weder jugendlich schön noch jugendlich knackig. Ich bin zwar eine attraktive reife Frau, aber ob das reicht? Und doch befällt mich wieder dieser Reiz ihn zu spüren, alle Sinne zu aktivieren, Genuss auszuleben.
Es ist doch nur Sex! Ich will nicht nachdenken, will durchstarten und sehen was passiert. Ich springe ins Wasser um zu schwimmen. Es gibt immer diese Option: nur reden – und schon wieder habe ich das erste Date vor Augen: er macht mich wahnsinnig - dieser Blick!
Doch es sind erst noch einige Dinge zu erledigen, dann schnell die Sachen zusammenpacken. Alles in schwarz - eine meiner Lieblingsfarben. Sie passt gut zu meinen roten Haaren und es macht schlank.
Ich muss wieder lächeln. Wie wird er darauf reagieren wenn ich solche Sachen trage? Und ja, da war ein Wunsch. Etwas gefiel ihm besonders gut: Stiefel! Sowieso, ich liebe sie.
Wo sind sie nur? Ach da! Hinein in die Tasche und los geht’s.
Die Autofahrt erfordert Konzentration, die Gedanken sind nicht so richtig bei der Sache. Ich muss lächeln da bereits die Erinnerungen an das mit ihm Erlebte ein gewaltiges Kribbeln verursachen.
Stopp! Du hast noch etwas andere zu tun!
Erst mal die Adresse finden. Das klappt erstaunlich gut, sogar besser als gedacht. Und dann abwarten was mir abverlangt wird. Ich muss mir Mühe geben.
Wie werde ich aussehen? Ich fühle mich im diesem Augenblick alles andere als jugendlich oder fotogen, eigentlich viel zu alt für solche Aktionen. Und doch reizt mich dieses spontan vereinbarte Date nach so langer Zeit.
Egal, ich überlege nicht mehr sondern stürze mich mitten in das Abenteuer und hoffe aufgefangen zu werden …
Das Date - 2
Ein wundervoller Tag, die Sonne hat alle Nebelfetzen vom Himmel gezupft und ihre Strahlen kitzeln auf der Nase. Eigentlich sollte heute alles ganz normal sein. Wir hatten am Abend vorher alles rückgängig machen müssen. So ist es manchmal. Aber immerhin wir haben uns gehört - ein schönes Gefühl. Es bestätigt die heimlichen Träume bei ihm doch nicht alles falsch zu machen.
Ich muss wieder in mich hinein lächeln. Und dann diese what’s app: Wann sehen wir uns nach dem Mittag?
Mein Gehirn fabriziert Saltos. Er möchte sich mit mir treffen, wenn auch nur kurz.
Ja! Alles in mir schreit: „ja!“
Ich sitze im Auto, knapp vierzig Kilometer sind es. Wie lange werde ich unterwegs sein? Wartet er schon wie beim letzten Mal?
Ich bin hibbelig, merke, wie Lust in mir prickelnd aufsteigt. Dieses Mal soll alles schneller passieren, sofort. Ich muss lächeln. Dabei ist er so schüchtern, auch wenn er es nie zugeben würde. Seine Sprüche sticheln und kitzeln, ein Mischung aus Dominanz und jugendlicher Neugier. Das fasziniert mich, er fasziniert mich!
Die LKWs vor mir bremsen mich aus, ich komme nicht vorwärts und doch kann ich mich ziehen lassen, da meine Gedanken gerade nicht so richtig bei der Sache sind.
Endlich in der Stadt.
Durch den Ampelsalat hindurchgeschlängelt. Und jetzt kann ich abbiegen. Kein Auto da. Ich stelle mich auf den bekannten Platz. Ich warte. Ich muss mich ablenken, spiele mit meinem Handy, beantworte Nachrichten, versuche cool zu bleiben. In mir steigt dieses Lustgefühl wieder auf.
Wo bleibt er nur?
Er ist da! Lächelnd und provokant fährt er an mir vorbei, steigt aus und stellt die Trinkflasche aufs Autodach. Ich muss lachen. Stimmt, er braucht nach dem Sex immer etwas zu trinken. Er bekommt so einen trockenen Mund davon, sagt er.
Herrlich wie Déjà-vus entstehen.
Er kommt zu mir, schaut durch die Scheibe.
Diese Augen!
Verdammt, schon ist meine Jeans wieder nass geworden …
Brainfucking at its best
Es ist wie ein Tagtraum. Man lernt jemanden kennen, verliert sich wieder aus den Augen, dann eine kurze Nachricht, ein What’s-app-Hallo. Scheinbar Belangloses nimmt immer mehr Gestalt, blättert beim Gegenüber Seiten auf, die man so nicht erwartet hätte.
Klar wusste ich schon, dass er gewisse Neigungen liebt und auslebt. Aber nicht, dass es so tief sitzt. Und dass er noch immer sucht, was er vielleicht direkt vor seiner Nase hatte und wieder vergab – unbewusst.
Wir beide, das bedeutet ein Kribbeln, das bei all den Sprachnachrichten in mir aufsteigt, wohlig den Rücken aufwärts krabbelnd, eine innere nach Lust schreiende Erregung schaffend.
Und dann diese Fotos! Ich fühle mich im ersten Moment ertappt: woher weiß er? Nein, er kann es nicht wissen. Ich habe es niemandem je gezeigt. Das können nur seine Wünsche und Träume sein.
Kurze Videosequenzen lassen mich abheben. Diese Bewegungen, dieses lautlose geschmeidige Gleiten des Edelstahls ohne fremde Hilfe. Er muss feucht sein ohne Ende. Ich sehe das leichte Glitzern seiner Nässe an seiner Eichelöffnung.
Boah! Was ist gerade in und mit mir passiert?
Ich muss lächeln. Ich bin nass, so etwas hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr. Brainfucking at its best!
Ich bin durcheinander. Verborgen wissende Welten, die sich jäh öffnen, zaghafter Mut zu erfüllenden Abmachungen. Deren Einhaltung: ein Zeichen von heimlich ersehnter Vertrautheit.
Diese ungewollt beherrschenden Gedanken an nie erfühlte Nähe.
Träume von warmer Haut, die sich mit Erregtheit verbündet und dabei leicht vibriert. Dieses Kribbeln überall! Es baut Unwahres fast spürbar auf und lässt mich ungeahnt genießen.
Ich verhasple mich in der Realität und muss lächeln, wie leicht ich doch ablenkbar bin durch Warten. Dieses unbeirrte Andauern, lauernd, elektrisierend, unerträglich wie ein schweres Mühlrad im Kopf.
Es schafft Spannung und Fragen nach dem Warum.
Dann diese Stille. Sie setzt deutliche Grenzen. Ich muss mich beherrschen. Dieses Spiel von wortlos erwarteter Ergebenheit und dem Wunsch nach unbändiger Leidenschaft ohne sich zu berühren: es lässt mich glühen, ist selbstquälerisch und so vollendend in der Minute, in der er kommt.
Intensiv
Die Tage werden kürzer und das Sonnenlicht versteckt sich mit seiner kurzzeitig gewährten Wärme hinter den dunklen Schatten des Mondes, der sich allmählich mit seinem Sternenmeer umgibt.
Herbst!
Es beginnt die Zeit der mit Sinnlichkeit getränkten Dunkelheit. Kerzen verzaubern die Räume mit flüchtigen Schatten, zeichnen bei dem kleinsten Lufthauch Geschichten an die Wände und lassen mich versinken in endloser Leidenschaft.
Es ist wohlig warm im Raum. Sie haben sich in wenigen Momenten der Lust gefunden und sammeln sich mit einem direkten fordernd bittenden Blick in die Augen. Ein weiches Seidentuch gleitet durch eine ihrer Hände während mit der anderen das Ende um seinen Kopf geführt wird. Mit einem sanften aber festen Knoten versperrt sich sein Blick.
Ihre Fingernägel rutschen mit sanftem Druck über seine Schulter. Das Zeichen für ihn und er lässt sich tonlos nach hinten auf sein Bett gleiten, gelöst in Erwartung dessen was geschehen wird.
Adrenalin steigt langsam auf. Warum passiert nichts. Ihr Atem ist so leise, kaum hörbar. Alle Sinne sind aktiviert. Dann ein leises Quietschen von Gummi. Seine Gedanken versuchen zu analysieren was sie macht. Etwas anziehen? Einen Handschuh vielleicht? Dieses Geräusch vom nachrutschendem Gummi, um ihn richtig zu positionieren, kommt ihm ganz allgemein bekannt vor.
Welche Farbe könnte er haben? Allein die Vorstellung wozu sie ihn trägt. Wie und wo wird sie ihn berühren?
Plötzlich zwei Berührungen auf den Oberschenkeln mit leichtem Druck sie zu öffnen. Rechts eine warme Berührung und links eine kühle, die sich mit jedem Zentimeter den sie mit ihrer Hand aufwärts wandert wahnsinnig schnell erwärmt. Ein leichtes Vibrieren zieht sich durch seinen Körper. Erregung lässt seinen Penis kurz aufzucken. Mit betont leichtem Druck schiebt sie seine Oberschenkel auseinander und etwas nach oben. Dieses Gefühl, total geöffnet ohne jeglichen Schutz dazuliegen, schärft seine Empfindsamkeit.
Dann wieder dieses Geräusch von nun schnappendem Gummi. Sie umfasst seine Hoden mit Daumen und Zeigfinger der rechten Hand. Er spürt ein Band, das sich um seinen oberen Sack schließt. Es wird gekreuzt und teilt seine Hoden indem es nach hinten geführt und oben wieder am Penisschaft nach vorn geführt wird, sich wieder kreuzt und mittels einer Schlaufe um seinen Penisschaft mit einem Knoten zugezogen wird.
Die Hoden sind nun glatt und stehen seitlich prall ab. Er kann nichts sehen. Aber er kennt den geilen Anblick.
Ihre Fingernägel fahren darüber und elektrisieren ihn, was er mit einem tiefen Stöhnen bestätigt. Sein Penis zeigt einen ersten Tropfen, den sie mit ihrem behandschuhten Zeigfinger auf seiner Spitze leicht kreisend verreibt.
Er drückt unweigerlich seine Oberschenkel weiter auseinander. Ein stilles Zeichen an sie, sich seiner anderen Lustquelle zu widmen. Doch wieder wird es ganz ruhig und er spürt nur ihren Atem auf seinem Penis.
In ihm schreit es nach mehr: „Berühr ihn! Bitte!“
Ihre Atemstöße ebben ab.
Stille.
Plötzlich - fast schon laut - ein Brummen.
Seine Eier spüren Vibrationen eines Stabes. Sie wandern um seine Hoden herum, unter sie, dann den Penis nach oben über seine Spitze hinweg. Dann fühlt er wie der Stab sich auf seinen gesamten Penis legt.
Sie drückt beide Eier leicht zusammen und umwickelt beide mit Gummibändern, fixiert den Stab direkt über den abgebundenen Eiern so, dass sie immer die Stärke regulieren kann aber doch beide, Penis und Eier, stimuliert werden.
Mit einem Knoten bindet sie den Stab nun fest und reibt mit zwei Fingern an seiner Eichelspitze während sie mit der anderen Hand die Stärke der Vibrationen regelt. Sein Schwanz zuckt. Es kribbelt überall. Sie stimuliert ihn gleichzeitig mit einer Hoden-Massage. Die Ruhe-Phasen zwischen den Vibrationen sind immer kürzer. Seine Eichelspitze glänzt vor Nässe und sein Atem beginnt hörbar jede Erregung wiederzugeben.
Die Vibrationen erfassen seinen Unterleib, übertragen sich auf seine rhythmischen Auf- und Ab-Bewegungen seines Beckens. Er spürt etwas in sich aufsteigen. Doch was ist das? Das Brummen endet abrupt.
Mit schnellen Handgriffen löst sie das Band um seinen Penis, entfernt den Stab und er spürt einen kalten kurzen Hauch auf seinem steifen Glied. Er wippt dabei kurz nach oben und sinkt auf seinen Unterleib.
„Nein!“, schreit er, „warum jetzt?“
Er ergießt sich.
Samen rinnt allseits an seinem Schaft hinab. Er pumpt, bis der letzte Tropfen aus ihm heraus gequollen ist.
Dann wieder Stille.
Seine Sinne versuchen jede kleinste Regung aus der Umgebung aufzunehmen. Was macht sie jetzt?
Ohne Vorwarnung umfasst sie nun seinen beruhigten aber immer noch total feuchten Schwanz mit ihrer linken Hand und beginnt ihn mit sanften sich leicht drehenden Auf- und Ab-Bewegungen erneut aufzubauen. Dabei spürt sie gerade wenn sie am Schaftende ankommt deutlich die wiederkehrende Kraft in ihm. Ein leichtes Pulsieren verrät ihr seine Lust. Es reizt sie dieser Anblick von Stolz und Feuchte.
Nun legt sie zusätzlich die rechte Handfläche flach auf seine Eichel und massiert mit leichtem Druck immer vom Bändchen an aufwärts über die Kuppe hinweg seine Spitze. Sein Stöhnen passt sich ihrem Druck an. Sie spürt einen leichten Gegendruck von seinem Becken beim Entgegenstemmen und genießt diese süße Qual seiner Manneskraft.
Er schwimmt vor Feuchtigkeit förmlich hinweg. Dabei hat er sich doch so in der Gewalt und ist noch nicht wieder gekommen.
Allein der Gedanke an seinen Saft elektrisiert sie, dieses Warten um dann endlich zu sehen wie er austritt, sein Geschmack, seine Farbe, der Geruch. Und sie merkt wie vor Erregung ihre Schamlippen leicht anschwellen und wie sich erste Feuchtigkeit den Weg ins Freie sucht.
Sie konzentriert sich, will sich nicht zeigen und lässt von seinem Penis mit ihrer rechten Hand ab. Er atmet tief durch, sinkt in sich gelöst in eine kurzweilige Ruhephase obwohl sie seinen Penis immer noch mit ihrer linken Hand fest am untersten Schaftende umfasst.
Er horcht auf. Da ist so ein leises Schnalzen. Es klingt wie das Öffnen einer Shampoo-Flasche. Ein Gel!, schießt es durch seinen Kopf. Unbewusst zieht er seine gespreizten Beine etwas an um entspannter zu liegen.
Ihre Auf- und Ab-Bewegungen beginnen wieder und er spürt gleichzeitig ihre Fingerkuppe mit etwas Gel an seinem Anus. Sie kreist in unterschiedlich großen und kleinen Kreisen um seine Rosette herum während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz massiert.
Sein Atmen wird wieder tiefer. Sie schaut auf ihn, neigt sich nach vorn und berührt mit ihrer Zungenspitze seine Eichel während sie immer noch seinen Anus umkreist. Die Eichel ist so hart, dass sie ihre linke Hand an seine Hoden wandern lassen kann und sie hin und her rollen lässt.
Er stöhnt wohlig auf als sich ihre Lippen um seine Eichel schließen. Gleichzeitig schiebt sich ihr Finger in seinen Po. Es überrollt ihn förmlich. Was soll er zuerst genießen? Ihre Zunge spielt unter den geschlossenen Lippen weiter mit seiner Eichel und ihr Finger schiebt sich in ihm langsam vor und zurück. Sie spürt seine Erregung, seine Lust und Gier nach mehr. Er ist völlig gelöst und ganz geschmeidig.
Sie nimmt einen zweiten und einen dritten Finger zur Hilfe um mehr Reize zu erzeugen. Dabei dreht sich leicht ihre rechte Hand. Er genießt dieses Ausgefüllt-Sein. Sie hält kurz inne, zieht ihre Finger vorsichtig wieder heraus und macht ihre Hand ganz schmal.
Zaghaft schiebt sie ihre Fingerkuppen wieder hinein. Jetzt kommt der stärkste Teil der Hand. Sie macht sie ganz schmal. Mit leichtem Druck gleitet sie weiter. Sein Stöhnen lässt sie kurz verharren.
Tut es ihm nicht gut?
Sie ist irritiert. Doch sein gleichmäßiges Ausatmen signalisiert ihr: alles ist gut.
Sie dreht leicht die ganze Hand hin und her. Er stöhnt bei jeder Bewegung und drängt sich mit seinem Becken ihrer Hand entgegen. Ein kurzer Ruck - und die Hand ist in ihm verschwunden.
Sie beobachtet ihn. Er ist erregt und doch ruhig. Noch immer ist ihre schmal Hand in ihm. Sie neigt sich wieder über seine Eichel und saugt.
Ein lauter Stoßseufzer durchfährt den Raum. Sie nimmt all ihren Mut zusammen und versucht ganz vorsichtig in ihm eine Faust zu bilden.
Es ist erstaunlich wie geschmeidig und dehnbar alles sein kann.
Er bäumt sich bei diesen Bewegungen auf und sein Schwanz in ihrer linken Hand beginnt zu pochen. Sie spürt den Drang des aufsteigenden Saftes und unterstützt das Ganze noch mit ihrem Mund. Sie will es schmecken.
Ihre Hand in seinem Po wird wieder schmal und bewegt sich langsam Richtung Ausgang. Sanft zieht sie ihre Hand heraus. Und als sie gerade mit der breitesten Stelle ihrer Hand seinen Schließmuskel passiert ergießt er sich mit einem lauten Schrei in ihren Mund.
Ihre Zunge streichelt seine Eichel am Bändchen. Kleine elektrische Stromstöße durchfluten seinen ganzen Unterleib. Es kribbelt überall und er hat das Gefühl regelrecht vor Wollust zu explodieren.
Sie lächelt in sich hinein. So intensiv hatte sie fisten noch nie erlebt …
Dieses Erlebnis ist nun schon einige Zeit her. Es gehört immer noch zu den intensivsten, die ich je bei einem Mann erlebt habe. Wir treffen uns einmal im Quartal. Fisting gehört seither zu unserem festen Programm. Jedes Mal freuen wir uns schon Tage im Voraus auf die geilen Stunden …
Eine besondere Freundschaft
Da sitzen wir wieder auf deinem roten Plüsch-Sofa.
Wenn dieses Sofa unsere Geschichte erzählen könnte, dann würde es bei manchen Kapiteln wahrscheinlich noch mehr erröten, als es eh schon ist. Und an anderen Kapiteln wegen Unverständnis sich am liebsten in Luft auflösen oder zwischen den eigenen Ritzen abtauchen wollen.
Es ist schon einige Zeit her.
Du schriebst mich auf einer erotischen Internetplattform an. Es stellte sich schnell heraus, dass wir auf einer Wellenlänge lagen und kurzer Hand stand ich vor deiner Tür. Wenn ich so zurück denke war ich auf einen gar nicht so prickelnden Abend mit dir eingestellt. Du hattest mir nämlich kurz vor meinem Aufbruch eine Nachricht geschrieben, dass du etwas angetrunken seist, aber dich freuen würdest, wenn ich trotzdem noch vorbei käme.
Voll Zwiespalt öffnete ich die Tür. Da du noch unter die Dusche wolltest, hattest du einfach den Schlüssel stecken lassen. Ich trat in den Flur und stand mitten im Chaos. Das sich von da an nicht nur in deinem Flur wegen der begonnenen Renovierungsarbeiten fortsetzte. Sondern fortan auch in meinem Leben dafür sorgte, dass du mich emotional und sexuell an meine Grenzen brachtest.
Nun stand ich also in einem fremden Haus und hatte keine Ahnung was mich erwarten würde. Und wenn ich mir später auch manchmal gewünscht habe, dass ich mich umgedreht hätte, um die Flucht zu ergreifen, so möchte ich nicht einen Moment missen, den ich von da an mit dir erlebt habe.
Auf einmal standst du vor mir. Mich grinste ein Mann an, der ganz offensichtlich noch nicht mit mir gerechnet hatte. Oh Mann, dachte ich, der ist ja schon ganz schön angetrunken. Aber mein Fluchtinstinkt war schnell verflogen, als du mich begrüßtest. Und irgendwie kam es mir vor, als ob ich dich schon seit Jahren kennen würde. Auf jeden Fall war meine Aufregung schnell verflogen.
Du zeigtest mir dein Haus, das du in jener Zeit renoviertest. Dann setzten wir uns auf das besagte rote Sofa. Ich fühlte mich sofort pudelwohl bei dir. Was ich übrigens auch heute noch so empfinde. Den Abend verbrachten wir damit uns alles mögliche zu erzählen. Und wir spürten schnell, dass wir uns verdammt gut verstanden.
Da ich im Allgemeinen immer etwas verhalten bin passierte erst mal nicht viel. Erst zu späterer Stunde rücktest Du mir doch noch auf die Pelle. Und schautest mir so tief in die Augen, dass mir leichte Stromstöße direkt in meine Muschi schossen. Ich spürte erst deine Hand in meinem Gesicht. Und während du mich zart küsstest, wanderte sie durch mein Haar. Bis heute löst der Gedanke daran heiße Schauer in mir aus.
Aus dem sinnlichen zarten Kuss wurde schnell ein heißer, wilder Tanz unserer Zungen. Wir küssten uns, als ob wir seit Jahrzehnten nichts anderes gemacht hätten. Sehr vertraut und stimmig. Ziemlich schnell wanderten deine Hände zu meinen Brüsten und deine Finger fanden zielstrebig meine harten Nippel. Mein Herz raste und meine Möse klatschte schon vor Vorfreude. Denn das war und ist noch immer mein schwacher Punkt.
Du zogst an meiner Brustwarze, die sich schon so fest zusammengezogen hatte, dass es leicht weh tat. Du nahmst sie zwischen die Finger und rolltest sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Erst sanft, dann schmerzhaft. Aber genau das war es: der leichte Schmerz schoss zwischen meine Beine. Du stimuliertest meine Brustwarze immer weiter. Und plötzlich löste das ein Erdbeben in meinem Körper aus, das mich komplett durchschüttelte. Mein Gehirn auf ‚Standby’ setzte. Und meine Möse sprachlos mit offenen Mund zurück ließ.
Du hattest mich nur allein damit zu einem fulminanten Höhepunkt gebracht. Du warst sprachlos und konntest es kaum glauben, dass ich einen Orgasmus hatte. So aber hatte ich deine Neugier geweckt. Du fragtest höflich ob du mich schmecken dürftest.
Klar doch! Das ließ ich mir doch nicht entgehen!
Und bevor du es dir vielleicht noch anders überlegen hättest können waren meine Schuhe und meine Hose ausgezogen und dein Gesicht steckte zwischen meinen Beine.
Ich war vor Scham errötet. Da alles auf einmal so schnell ging, stellte ich meinen Verstand schnell wieder ab und überließ meiner Möse das Sagen. Und die genoss es. Mit langen aber langsamen Zügen strichst du über meine feuchte Spalte. Mit Genuss tauchte deine Zunge in die köstliche Quelle ein und kostete von meinem herrlichen Saft. Und du triebst mich schier in den Wahnsinn. Ich hörte dein Begehren. Dann wanderte deine Zunge zu meinem Kitzler. Und mit langsamen Kreisen, die deine Zunge um meinen Kitzler zog, brachtest du mich in Ekstase.
Ich bog meinen Rücken durch. Das Kribbeln, das sich langsam in meiner Möse löste, wanderte genüsslich durch meinen Körper und ließ das Feuerwerk in meinem Kopf explodieren. Und übersäte dein Gesicht mit meinem Saft. Noch während ich in meinem Orgasmus schwelgte, küsstest du mich inbrünstig und wild. Ich schmeckte mich und dich zusammen.
Deine Finger wanderten zielstrebig zu meiner Möse, die kaum Zeit hatte, um zum Luft zu holen. Und schon glitten zwei von deinen Fingern in mich hinein. Ich spürte, dass du genau wusstest, was du vorhattest. Und kurzer Hand bewegten sich deine Finger in einer mir wohlbekannten Art und Weise in meiner Möse.
Ziemlich schnell brachtest du mich, meinen Körper und vor allem meine Möse zum Glühen. Ich spürte wie sich meine Möse zusammen zog und wie – ähnlich einer saftigen Orange - die Säfte aus mir gepresst wurden. Auf dem Sofa bildete sich ein feuchter Fleck. Und du sahst aus als ob du dabei schon gekommen wärst. Fasziniert und gierig lecktest du über meine Möse.
Obwohl ich noch im Nirwana schwebte konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich wollte nun endlich dich schmecken. Ich öffnete deine Hose und dein strammer Schwanz sprang mir sofort entgegen.
Ich war von der Größe angetan. Wobei mir das eigentlich nie wirklich wichtig war. Ich muss aber heute neidlos sagen: Du kannst einfach fantastisch damit umgehen.
Mittlerweile hattest du deine Hose ausgezogen und dich vor mich hin gestellt, während ich auf dem Sofa in meiner Pfütze meiner eigenen Säften saß. Dein Schwanz stand stramm vor meinem Gesicht und ich brauchte nur noch meinen Mund zu öffnen.
Meine Hand glitt an deinem Schaft hoch und zog auf dem Weg zurück deine Vorhaut mit nach unten. Deine pralle glänzende Eichel offenbarte sich mir. Meine Zunge konnte sich nicht zurückhalten. Sie schnellte hervor und fing schon deine ersten Lusttropfen ein. Ich genoss den Geschmack auf meiner Zunge. Es beflügelte meine Sinne.
Ich schob meine Lippen über den Schaft und dein Schwanz tauchte ab in meinen Mund. Ich spürte dein Zucken. Du schautest genau zu. Deine Augen nahmen jeden Zentimeter wie in einem Film auf. Und ich sah in deinem Gesicht die pure Lust. Deine Hände schoben sich in meine Haare und du fingst an meinen Mund zu ficken. Dein Schwanz glitt immer tiefer. Es lösten sich Geräusche aus meinem Mund. Du sagtest es gefiele dir, wie es sich anhört, wenn du meinen Mund fickst.
Und dann drücktest du mein Gesicht gegen deine Lenden. Dein Schwanz schob sich in meinen Hals. Ein Würgen durchzuckte mich, aber du spürtest es schon und zogst deinen Schwanz soweit heraus, dass ich schlucken konnte. Es gefiel dir mir immer wieder deinen Schwanz in den Rachen zu schieben. Meine Augen tränten und ich genoss es, deine Lust zu sehen.
So fing alles an. Wir haben uns seitdem oft getroffen. Damals betrachtete ich dich als meinen Mentor. Und ich war deine brave, wissbegierige, experimentierfreudige Schülerin. Du hast mich an Neues einfühlsam herangeführt. Hast Altbekanntes perfektioniert. Und mich ermutigt mir das zu nehmen was ich möchte. Wir haben uns gegenseitig ergänzt. Heute sehe ich uns als eine Einheit an. Wir ficken sensationell miteinander.
Aber nicht nur sexuell verstehen wir uns. Wir genießen es einfach nur auf dem roten Sofa zu sitzen und zusammen Musik zu hören. Uns vom Alltag zu erzählen.
Doch wie es im wahren Leben nun mal so ist, deine Sehnsucht führte dich auf einen neuen Weg.
Und jetzt sitzen wir auf dem Sofa, dein Kopf ist bei einer Anderen. Aber dein Körper bei mir. Du sehnst dich nach dem was wir hatten.
Wir haben uns seit Wochen nicht gesehen. Und kaum sitze ich hier greift deine Hand nach meiner. Du spürst die gewaltigen Gefühle. Nur alleine durch das Halten meiner Hand.
Ich habe dir schon gestanden, dass ich etwas für dich empfinde. Aber du meintest ich wäre nicht diejenige, mit der du dir deine Zukunft vorstellen würdest. Aber wenn ich deine Berührungen deute, dann weiß ich, dass zwar dein Kopf bei einer anderen ist. Aber etwas in dir ist immer noch bei mir.
Du wirkst so ausgehungert. Wir würden gerne Freunde sein. Aber sobald wir nebeneinander sitzen, können wir nicht die Hände von einander lassen. Deine Berührungen durchströmen meinen Körper, wenn du meine Hand hältst. Ich spüre deinen Kampf. Den ich nicht ausfechten muss. Du nimmst mich in den Arm. Wie ein Verdurstender stehst du vor einer Quelle und überlegst ob du trinken solltest. Du versuchst es mit einem Tropfen.
Aber das ist schon ein Tropfen zu viel.
Und schon verschlingst du mich. Deine Küsse wandern und finden meinen Mund. Du schluckst und inhalierst mich gleichzeitig. Dein Durst ist unersättlich und ich kann und will dich nicht aufhalten. Dafür genieße ich es zu sehr. Auch wenn dein Kopf etwas anderes sagt, so spricht dein Körper eine ganz andere Sprache. Du brauchst mich genauso wie ich dich brauche. Ich gebe dir das was jemand anderes dir nicht geben kann. Und ich gebe gerne.
Innerhalb von Sekunden fallen wir über einander her. Ohne Rücksicht auf irgendwas. Deine Hände wandern. Schuhe fliegen. Wäsche folgt. Deine Lippen umschließen meine Nippel. Deine Zähne beißen in mein Fleisch. Meine Möse fällt auf die Knie und betet dich an.
Du ziehst meinen Arsch zu dir hin, auf die Kante vom Sofa, und meine feuchte Möse und mein praller Arsch liegen wie auf einem Präsentierteller vor dir. Du gibst deinen Kampf auf und leckst erst meine Möse, die schon nass und heiß auf dich wartet.
Dann kannst du es kaum abwarten. Deine Zunge wandert zu meinem Arsch. Sie umkreist meine enge Pforte, um dann langsam in sie einzudringen. Ich stöhne und genieße das Gefühl des Vertrauens. Das, was wir uns in den letzten Monaten so wunderschön aufgebaut haben. Ich weiß wie du tickst. Und du weißt, dass ich dir alles gebe, ohne mit der Wimper zu zucken. Du dringst immer tiefer in mein empfindliches Loch ein. Massierst mir den Kitzler und bringst mich dazu kaum noch zu atmen.
Ich verliere mich.
Dann erhebst Du deinen Kopf, lässt mit deiner Zunge von mir ab und dringst mit einem harten Stoß in meine feuchte Möse ein. Diese schließt sich so perfekt um deinen Schwanz, als ob sie nie für einen anderen geschaffen worden wäre. Dein Daumen spielt mit meinem Kitzler und beide zusammen lösen ein spektakuläres Prickeln aus. Das mich in Null-Komma- Nichts erobert. Und meine Sinne explodieren lässt.
Nachdem ich etwas klarer werde spüre ich schon, dass du von meiner Möse den Saft an deiner Lieblingspforte verteilst. Und mit dem Finger meinen Hinterausgang bearbeitest. Um kurz darauf deinen Schwanz anzusetzen um mit so wahnsinnig viel Gefühl in meinen engen Arsch einzudringen. Du liebst dieses Gefühl. Und dringst immer tiefer ein.
Schon beim Eindringen spüre ich wie alle meine Nervenenden im Anus verrückt spielen. Und ihre geballte Ladung an Informationen direkt an mein Gehirn weitersenden. Du schiebst deinen Schwanz bis zur Wurzel deines Schafts in meinen Arsch. Schon beim ersten Herausgleiten werde ich von einem mächtigen Orgasmus überrollt. Das Gefühl in eine Steckdose zu fassen ist nichts dagegen. Auch du verlierst dich und genießt die schmutzige Seite an mir. An der du deinen Trieb ausleben kannst.
Du kannst einfach du sein. Und das ist etwas was ich sehr an dir schätze. Egal was ich trage, ob das sexy Kleine Schwarze oder Chucks und Jeans. Das sind für dich nur Äußerlichkeiten. Ich kann bei dir "Ich" selbst sein. Denn so hast du es am liebsten …
Nach dem wir unseren Hunger gestillt haben, kehrt ein wohliges Gefühl ein. Du küsst mich. Und wir genießen das Ausklingen der Orgasmen. Die Berührungen zeigen mir wieder mal wie wundervoll es mit dir ist. Ich schließe meine Augen, deine Hand fährt über meine Wange in mein Haar. Deine Lippen verlassen die meinen. Und plötzlich spüre ich deine Zungenspitze an einem Augenwinkel.
Ich erstarre und mein Herz setzt aus. Um dann zu explodieren. Du streifst sinnlich mit der Zunge über meine Augen. Als wolltest du mich somit daran hindern, dass meine Augen tränen, so wie mein Herz momentan blutet.
Meine Atmung setzt aus.
Du küsst mich zärtlich auf meine Wangen, auf meine verlangenden Lippen.
Wie soll das nur weitergehen?
Fabienne Dubois
Amelie und die gierige Herrenrunde
Eine erotische Geschichte
Die Einladung
Es war vor gut vier Jahren mitten im Sommer, als ich von meinem ehemaligen Arbeitskollegen Paolo eine Einladung in sein neues Heim in ein kleines Kaff auf dem Lande bekam. Der alte Sack wollte seinen vierzigsten Geburtstag feiern. Und da sein Geburtsjahr somit in den goldenen 60ern des letzten Jahrhunderts lag, kam er auf die Idee, eine Motto-Party zu veranstalten. Alle Gäste sollten in einem Outfit erscheinen, welches auch in den 60ern aktuell war. Die Idee fand ich zwar genial, aber persönlich so etwas zu kaufen und es dann auch noch anzuziehen war mir irgendwie peinlich.
Ich hatte mir deshalb irgendwann mal in der Mittagspause in einem Second-Hand-Laden ein gelbes Hemd und eine richtig weite Schlaghose in sattem Rot gekauft. Es sah ziemlich abgefahren aus, aber das war mir schließlich egal. Was meine Freundin Amelie tragen wollte, wusste ich noch nicht, da sie sich selbst darum kümmerte.
An einem Freitagnachmittag packten wir unsere Sachen und verstauten alles im Kofferraum meines Kombis, bevor wir uns umzogen, weil die Fete ja schon in ein paar Stunden losgehen sollte. Wir hatten etwas mehr Gepäck, da geplant war, dass wir bis Sonntag bei Paolo wohnen konnten.
Ich trat in unser Schlafzimmer, in dem Amelie gerade dabei war, die letzten Knöpfe ihrer Bluse zu schließen. Was mich sofort ziemlich nervös machte, war die Tatsache, dass sie einen karierten und verdammt kurzen Minirock trug.
"Hui, hui, hui, trug man so etwas schon in den 60ern?", fragte ich und ging lachend auf Amelie zu.
"Ja sicher, ich habe mich extra informiert. Kariert war damals groß in Mode", meinte sie lachend und strich sich schließlich die Bluse glatt.
"Da könnte man ja wirklich auf richtig dumme Gedanken kommen", scherzte ich noch und stellte mich vor sie hin, bevor ich ihren hübschen Mund mit einem Kuss verschloss.
Mit meinen Händen strich ich ihr über den Rücken und war auch schon beim Minirock angelangt. Sanft schob ich meine Finger über den Stoff und die darunter liegenden festen Pobacken, bevor ich schließlich den Rand des Rockes erreichte. Gerade als ich den Rock hochschieben wollte, unterbrach Amelie den Kuss.
"Stopp, mein Freund, dafür haben wir jetzt keine Zeit mehr, oder?"
"Hm schade", sagte ich nur und gestand mir ein, dass sie doch recht verführerisch aussah.
"Zieh du dich mal langsam um und dann lass uns losfahren", meinte sie noch und ließ mich mit meinen Gedanken im Schlafzimmer zurück.
Ich tauschte meine Klamotten mit der Kombination, die ich erstanden hatte. Als ich mich anschließend im Spiegel des Kleiderschranks sah musste ich auflachen und spontan an Karneval denken. ‚Jetzt noch eine grüne Perücke und eine rote Nase und der Clown ist fertig’, dachte ich mir. Ich ging auf den Flur zum Schuhschrank und wieder verblüffte mich meine Freundin. Sie, die ja sonst immer darauf achtet vernünftiges Schuhwerk anzuziehen, stand in Lackschuhen mit sehr hohen Absätzen vor mir.
"Wow", entfuhr es mir vollkommen spontan und ich blieb vor Verwunderung stehen.
"Komm, schlag keine Wurzeln, wir müssen gleich los", meinte Amelie nur.
"Du siehst wirklich geil aus", brachte ich es kurz und knapp auf den Punkt.
"Ja? Gefalle ich dir?", fragte mich Amelie und drehte sich so schnell, dass der Rock aufwirbelte und man den Slip darunter sehen konnte.
"Ja, tust du. Sollen wir nicht hier bleiben und etwas ganz anderes machen?", fragte ich scherzhaft.
Doch Amelie ging auf diese Frage gar nicht ein. Mit den langen dunkelbraunen Haaren sah sie einfach nur fantastisch aus. Schweren Herzens zog ich mir die Schuhe aus Wildleder an und nahm den Autoschlüssel vom Flurschrank, bevor wir die Wohnung verließen.
Die Fahrt aufs Land
Wir fuhren schon ein gutes Stück, als Amelie mich fragte: "Sag mal, wo will Paolo uns denn unterbringen?"
"Ich denke mal, dass er noch irgendwo Platz für unsere zwei Matratzen haben wird", meinte ich nur und ergänzte: "Hauptsache wir sind für uns alleine im Raum."
"Ups, wieso denn das?"
"Na Amelie, so wie du aussiehst weiß ich nicht, ob ich mich den ganzen Tag über beherrschen kann. Spätestens heute Nacht wollte ich mich mal etwas intensiver um Dich kümmern", sagte ich und lächelte sie dabei verschmitzt an.
"Ach, das schaffst du schon", sagte sie, lachte dabei auf und begann meinen rechten Oberschenkel zu tätscheln.
"Und wenn nicht?"
"Dann hast du ein Problem", meinte sie lapidar.
"Aber bei meinen Problemen wirst du mir doch bestimmt helfen, oder?"
"Nur wenn du mich nett darum bittest", hauchte sie mir zu.
Wir hörten weiter der Musik aus dem Radio zu und näherten uns der Ausfahrt.
Irgendwann während des normalen Smalltalks meinte Amelie nur: "Weißt du Dennis, ich ziehe ja nie so kurze Röcke an, aber ich bemerke, dass es doch recht luftig darunter ist. Irgendwie ein komisches Gefühl. Aber schön."
"Ja, ja, ich habe da auch ein ganz komisches Gefühl, obwohl ich keinen Minirock anhabe", sagte ich nur und lachte auf.
Aber meine Freundin meinte nur, dass das ausschließlich mein Problem sei.
"Ach du Ärmster", sagte sie mitleidig und strich wieder über meinen Oberschenkel hinauf bis zu meiner Hüfte. "Was für ein Problem hast Du denn?"
"Extremes Stangenfieber", meinte ich lachend.
"Ach so, na wenn du mal musst, dann fahr doch einfach auf den nächsten Parkplatz."
Ich lachte und grinste: "Nein, ich muss nicht, ich würde gerne mal."
"Was würdest du gerne mal?"
Amelie begann über meine Ausbuchtung zu streicheln.
"Ich glaube du hast meine Problemzone schon lokalisiert", meinte ich mit sachlicher Stimme.
"Ich mache mal die Lüftung etwas stärker", meinte Amelie nur und drehte das Rädchen der Belüftungsanlage hoch. "Soll ich dir was verraten?"
"Hm ja gern."
"Der Luftzug unter dem Rock macht mich wirklich kribbelig. Ich habe mir auch erst vorhin noch etwas den Busch frisiert. Das kribbelt jetzt alles so."
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, war dann aber total perplex, als Amelie sich unter den Rock griff und den Slip beiseite schob. Sie hielt den Stoff nun so fest, dass die Lüftung sie direkt und ohne Hindernisse erreichte.
"Hm, das fühlt sich gut an."
Amelie rieb nun fester über meine Hose und sagte dann leiser: "Dir scheint es auch zu gefallen, oder?"
"Hm, ja, das tut es. Und ich bräuchte auch etwas kühle Luft", ergänzte ich noch leise.
"Kein Problem."
Ohne zu zögern zog Amelie den Reißverschluss meiner Hose auf und öffnete den Knopf. Langsam zog sie die Hose hinab und legte meine Haut frei. Ich half ihr dabei, in dem ich meinen Hintern anhob, was beim Fahren gar nicht so einfach war.
"Oh, eine Unterhose aus den 60ern", sagte Amelie und lachte laut auf.
"Nein, so alt ist die noch nicht, aber was darunter ist, das ist aus den 60ern", meinte ich noch und hoffte, dass Amelie nun nicht aufhören würde.
"Ja, dann schauen wir doch mal."
Amelie schob ihre Hand unter die Unterhose und hielt mich, bzw. mein momentan wichtigstes Körperteil in ihrer Hand.
Ich musste mich auf den Verkehr konzentrieren und blieb daher mit knapp 90 Km/h auf der rechten Spur, um ja keinen Fehler zu machen. Unser Sexleben, wie ich es bisher kannte, war äußerst ausgefüllt. Es gab fast nichts, was wir nicht schon mal in den heimischen vier Wänden gemacht hätten. Wir waren auch in unserer Sprache beim Sex sehr direkt.
Ich konnte mich noch nie beklagen und daher hatte ich auch keine Hemmungen, als ich bat: "Amelie, komm blas mir einen."
Mit gespielter Empörung zischte sie auf: "So was hat man in den 60ern bestimmt nicht gesagt!"
"Amelie, wir sind jetzt im 21. Jahrhundert und ich bin geil auf dich. Bitte, meine Süße, kümmere dich etwas um mich, bitte!"
Sie lockerte ihren Gurt soweit sie konnte und drehte sich nun seitlich zu mir um, bevor sie ihren Kopf in meinen Schoß senkte. Ich schaute nur stur nach vorne und wartete auf das, was nun geschehen würde. Ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel und merkte auch, wie sie die Vorhaut mit ihren zarten Fingern nach hinten schob, um meinen Schwanz freizulegen. Ihre Zunge strich sanft über die empfindliche Haut hinweg. Ihre Lippen stülpten sich über meinen Penis. Während ich in ihrem Mund verschwand begann sie die Vorhaut mit den Fingern vor und zurück zu schieben. Zeitgleich bewegte sie ihren Kopf immer ein kurzes Stück mit nach oben, um ihn dann wieder auf mir abzusenken.
Wohlige Schauer durchfuhren mich.
Ich spürte, wie mein erster Tropfen von ihrer Zunge in Empfang genommen wurde und in ihr verschwand. Das Radio konnte ich wegen der schmatzenden Geräusche nicht mehr hören und auch mein Atmen wurde lauter. Das einzige, was Amelie nicht mochte war, wenn ich ihr mein Sperma in den Mund schießen wollte, da sie den Geschmack als nicht gerade wohltuend empfand. Ich dachte darüber nach, wohin ich denn später mein Sperma verspritzen konnte, da meine Klamotten besser mal sauber bleiben sollten. Ich sah mich krampfhaft nach einem Tuch oder Taschentuch um, konnte aber keines entdecken. Kleinlaut wendete ich mich an Amelie.
"Oh ist das geil. Ich weiß nicht wie lange ich das noch so aushalte, aber hast du eine Idee, wohin ich abspritzen kann."
Amelie stoppte kurz ihre Bemühungen und schaute mich an: "Wie meinst du das?"
"Na, ich habe kein Tuch oder etwas ähnliches, wohin ich mich entladen könnte", meinte ich nur.
Amelie schaute sich auch um: "Ich sehe auch keins und jetzt? Soll ich aufhören?"
"Nein bloß nicht", bat ich sie und sie begann meinen Schwanz weiter zu lecken. "Wie wäre es mit deinem Slip", kam es aus mir heraus.
"Na bevor ich den Rotz schlucken muss ist das wohl besser", brachte sie noch hervor und schaffte es mit etlichen Körperbewegungen ihren Slip abzustreifen und ihn mir zu geben.
Als wäre die Behandlung nicht geil genug gewesen, so war es natürlich noch ein zusätzlicher Kick, ihren Slip in der Hand zu halten. Nur zu gern hätte ich mehr mit ihr angestellt. Immer schneller bewegte sich der Kopf auf meinem Dorn und die Tatsache, dass ich durch die vielen langen braunen Haare hindurch nichts sehen konnte, machten das Ganze noch reizvoller. Ihre Zähne knabberten an meiner Stange entlang und ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern sollte.
Schließlich begann ich laut zu stöhnen: "Amelie, ich komme gleich."
Langsam hob sie ihren Kopf und schaute mich verführerisch lächelnd an. Sie nahm mir den Slip aus der Hand und wichste nun mit den Händen meinen Schwanz. Den packte sie alsdann in den Stoff ihres Slips und wichste gnadenlos weiter.
"Komm Dennis, spritz deine Sahne ab, zeig mir, wie du dein heißes Sperma in meinen Slip schießt."
Noch einige Bewegungen und mit einem leisen aber langen: "Aaaaahhhhhh" verteilte ich meinen Saft im weißen Stoff.
Amelie hielt den Slip noch zwei Minuten lang fest, bevor sie ihn langsam von meinem Schwanz entfernte. Samen hing glänzend auf meiner Eichel. Mit der trockenen Seite des Slips begann sie meinen Riemen trocken zu wischen.
"Oh vielen Dank, das war gut. Das habe ich jetzt gebraucht", meinte ich nur und begann langsam wieder normal zu atmen.
"Das habe ich gemerkt", sagte Amelie und lächelte. "Aber den Slip ziehe ich jetzt wohl nicht mehr an, oder?"
"Wie du magst", meinte ich grinsend.
"Ne. Wenn wir noch mal anhalten, dann nehme ich einen frischen aus meinem Gepäck."
"Oder so", sagte ich entspannt, während mir Amelie die Hose notdürftig zumachte und den durchtränkten Slip in den Bodenraum des Beifahrersitzes fallen ließ.
Die Panne
Kurz danach kam auch schon die Ausfahrt, an der wir die gut ausgebaute Straße verlassen mussten. Ich folgte den Schildern. Wir fuhren durch eine Gegend, die nur dünn besiedelt war. Ringsherum gab es nur Wiesen und Wald. Einfach eine Naturidylle.
Wir hatten gerade ein kleines Örtchen durchfahren, als ich den Eindruck hatte, dass der Motor sich komisch anhören würde. Ich wollte Amelie nicht unnötig Angst einjagen und versuchte mich erst mal auf das Geräusch zu konzentrieren. Aber da war nichts. Ein Blick auf den Benzinstand sagte mir, dass auch da alles okay war. Also, warum sich Sorgen machen?
Wir fuhren nun längere Zeit über gut ausgebaute Wirtschaftswege, ehe das Geräusch wieder auftrat. Jetzt hatte es auch Amelie gehört und auf die Frage, was das denn wäre meinte ich nur: "Keine Ahnung."
Der Motor schien zu stottern und langsam ruckelte der Wagen auch ein wenig. Um es kurz zu machen: nach einigen hundert Metern stand der Wagen und nichts tat sich mehr.
"Und jetzt?", fragte Amelie beinahe hysterisch.
"Keine Panik, dann rufen wir mal eben den ADAC und schauen mal, wie die uns helfen können."
Ich nahm mein Handy, suchte die gespeicherte Nummer und klickte auf Verbindungsaufbau. Ich hielt mir das Handy ans Ohr und hörte …….nichts.
"Mist, kein Empfang", meinte ich - nun auch etwas ungeduldiger.
"Und jetzt?", fragte Amelie erneut.
Ich schaute mich um und versuchte mich an die letzten Schilder zu erinnern.
"Wir gehen einfach bis zum nächsten Ort. Da gibt es bestimmt ein Telefon."
Amelie zog sich eine Jacke über, und wir schlossen den Wagen ab, bevor wir uns auf den Weg machten. Hand in Hand gingen wir durch die Einöde. Nach einer knappen Dreiviertelstunde sahen wir ein größeres Haus am Wegesrand stehen. Da sich davor ein großer Parkplatz erstreckte hatte es den Anschein, als wäre es einst eine Art Lokal oder Kneipe gewesen. Ein roter Backsteinbau mit großen Fenstern. Ein paar ziemlich ramponierte Fahrzeuge und zwei Motorräder parkten davor. Die Eingangstür sah auch eher aus wie eine Kneipentür und weniger wie eine Haustür. Wir hielten auf die Tür zu und konnten Stimmen aus dem Inneren vernehmen.
Rettung in der Dorfkneipe
"Siehst du, die haben bestimmt ein Telefon und dann geht es ganz schnell", sagte ich noch zuversichtlich.
Ich öffnete die Türe und betrat einen leicht verqualmten Raum, der tatsächlich nach Kneipe aussah. Rechts befand sich eine Theke, vor der drei Gäste auf Barhockern saßen. Amelie folgte mir. Die Gäste blickten uns beide an.
"Hallo", sagten die Leute - wohl eher verwundert, dass sich jemand hierhin verlief.
"Hallo zusammen", sagte ich freundlich lächelnd, "wir haben eine Autopanne und benötigen dringend ein Telefon, um den ADAC zu rufen. Haben sie ein Telefon?"
Ich meinte zu spüren, wie die Leute Amelie anstarrten. Nun ja, kein Wunder. Die waren alle mindestens 15 Jahre älter und meine Freundin sah in den Stöckelschuhen und dem Mini auch mehr als fantastisch aus. Aber ich dachte mir, dass wir nur für ein Telefonat lang hier bleiben würden und somit beruhigte ich mich sogleich wieder.
"Jetzt setzen sie sich doch erst mal hin, junger Mann", meinte der Kerl hinter dem Tresen zu uns. "Sie sehen so aus, als wenn sie bereits ein gutes Stück zu Fuß gegangen wären."
"So ist es", meinte Amelie und ging zum Tresen, wo sie sich auf einen Barhocker setzte. Gerade, als sie den Hintern hob, konnte ich sehen, dass sie keinen Slip anhatte. Der eine lag im Fußraum, voll mit meinem Samen. Und für einen anderen hatte wohl die Zeit nicht gereicht. Hoffentlich merkte dies sonst niemand.
"Na gut, ein Bier wird wohl kein Problem sein."
Ich setzte mich neben Amelie und der Wirt zapfte uns zwei Bier. Im Gespräch mit dem Wirt erfuhren wir, dass die Kneipe, in der wir uns befanden, früher von den Bediensteten in Wald und Forst genutzt wurde. Aber jetzt kamen nur noch Stammkunden und gelegentlich mal ein paar Touristen daher.
Als ich dem Wirt zuhörte sah ich in meinem Augenwinkel, wie die drei Leute vor dem Tresen etwas tuschelten und langsam zu uns herüberkamen.
Irgendwie bekam ich Panik wegen Amelie und fragte den Wirt: "Sagen sie mal, wo ist denn ihr Telefon?"
"Hinten im Flur zu den Toiletten hin, ich zeige es ihnen", sagte einer der Männer und nahm mich beim Arm.
Im Hinausgehen konnte ich gerade noch sehen, wie sich ein anderer auf meinen Platz neben Amelie setzte. Hoffentlich geht das hier gut, dachte ich mir noch.
Wir gingen einen dunkeln Gang entlang, bis der Mann vor mir eine Türe aufmachte.
"Hier drinnen", meinte er nur und ließ mich vorgehen.
Gefangen
Gerade als ich durch die Türe eingetreten war, schlug sie hinter mir zu und ein Schlüssel drehte sich im Schloss.
"Hey, was soll das?", rief ich laut und hämmerte gegen die Türe.
Vom Flur her hörte ich nur ein dreckiges Lachen und schlurfende Schritte, die allmählich leiser wurden.
Na toll, was jetzt?
Ich entdeckte einen Lichtschalter, schaltete ein und sah ich mich in dem Raum um.
Überall in Regalen standen Konserven, Nudeln und auch Putzzeug herum. Ich war wohl in der Vorratskammer gelandet. Aber es gab nichts, was mir helfen konnte schnell hier herauszukommen. Ich durfte nicht daran denken, was jetzt mit Amelie passieren konnte. Panik und Wut stiegen in mir hoch und ich schmiss alles durch die Gegend, was ich in die Hand bekam. Aus weiter Entfernung hörte ich Stimmen und ein Lachen - und zwischendurch eine höhere Stimme. War das Amelie? Was machten sie mit ihr? Wie von Sinnen hämmerte ich gegen die Tür und schrie wie ein Verrückter.
Vollkommen resigniert ließ ich es nach ein paar Minuten sein und sank zu Boden. Ich bemerkte gar nicht, wie sich die Türe öffnete und zwei der Kerle vor mir im Raum standen.
"Wenn du kein Spielverderber bist darfst du zuschauen. Deine Freundin will nämlich sicher sein, dass es dir gut geht, während wir uns um sie kümmern", sagte einer und beide lachten hämisch.
Ich sah mir die Figuren an und mir war klar, dass ich bei einer körperlichen Auseinandersetzung keine Chance haben würde. Langsam stand ich auf und schaute mich nach etwas um, was ich als Waffe nehmen konnte. Aber ich sah leider nichts. Beide nahmen mich in ihre Mitte und gemeinsam gingen wir auf den Flur, zurück zum Schankraum.
"Moment", sagte einer der Beiden und zog meine Hände nach hinten.
"Was denn?", schrie ich auf.
"Nur damit du keinen Unsinn machst", sagte der Hintere und ich spürte, wie er ein Seil um meine Handgelenke schlang und diese bewegungsunfähig ruhig stellte. Sie schoben mich in den Schankraum hinein und als ich in der offenen Tür stand, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Amelie saß am Tresen und der Typ neben ihr hatte seine Hand auf ihren Schenkel gelegt und strich darüber. Ohne meine Fesseln wäre ich bestimmt schon losgestürmt. Aber was sollte ich tun?
"Mach dir keine Sorgen", flüsterte mir der eine ins Ohr, "wir haben deiner kleinen Freundin ein paar Tropfen in ihr Getränk gegeben, als ihr eben gekommen seid. Einer von euch Beiden wird heute richtig Spaß haben. Rate mal wer?", fragte er und lachte laut auf.
Wir gingen zum Tresen und ich durfte mich neben Amelie setzen.
"Hallo Schatz, da bist du ja wieder, ich habe mir schon Sorgen gemacht", sagte sie in einer etwas höher klingenden Stimme zu mir.
Ich spürte, wie einer der Typen seine Hände hinten an meinen Hals legte und meinte dann nur, "Nein, nein, alles okay."
"Du, die sind hier ganz nett, das da ist der Rico", meinte sie und zeigte etwas ungeschickt wankend auf den Kerl, der seine Hand immer noch auf ihrem Bein liegen hatte.
Der Typ schaute mich mit seinem schmierigen Grinsen an. Ich hätte ihm am liebsten die Fresse polieren.
"Wenn du keinen Stunk machst, kannst Du hier sitzen bleiben. Wenn es aber Probleme gibt, lassen wir uns etwas für dich einfallen, hast du mich verstanden?", fragte mich einer der Beiden, die mich eben geholt hatten.
"Ja“, sagte ich nur.
Der Wirt grinste mich an und stellte mir ein Bier auf den Tresen.
Als ich gerade sagen wollte, dass ich mit den gefesselten Händen so wohl nicht trinken könnte, schob er einen von diesen langen Strohhalmen ins Glas und meinte grinsend: "So sollte es doch gehen, oder?"
Amelie lachte nur kurz auf und wand sich wieder Rico zu, der gerade dabei war, Süßholz zu raspeln.
Ich bemühte mich, ihrer Unterhaltung zu folgen und bekam mit, wie Rico zu meiner Freundin sagte, dass er schon lange nicht mehr so ein heißes Fahrgestell gesehen hätte und man da als Mann ja schon Probleme hätte, sich zu beherrschen. Amelie lachte auf.
"Reicht denn einer so geilen Braut wie dir überhaupt ein einziger Mann?", fragte er.
"Ja doch klar, ich liebe doch meinen Schatz."
"Bist du denn noch nie auf die Idee gekommen, dass du für einen Mann zu schade bist und dass du viel mehr Verehrer verdient hättest?"
"Nein noch nicht", sagte Amelie und lachte leise.
"Also, ich würde mich freiwillig zur Verfügung stellen", meinte Rico.
"So, für was denn?"
"Um dich zu verwöhnen, meine liebe Amelie", sagte er leiser und ließ seine Hand unter ihren Minirock gleiten.
Ich hatte erwartet, dass sie nun aufspringen, sich wehren oder wenigsten losgeifern würde. Aber was tat sie? Nichts.
Der Typ neben mir meinte direkt: "Halt bloß den Mund."
"Das gefällt dir doch, oder?", fragte Rico und ich sah nur, dass sich seine Hand unter dem kurzen Rock bewegte.
"Mhhhh, ja", meinte Amelie, "aber es wird meinem Freund Dennis nicht gefallen", ergänzte sie.
"Ach, der Dennis hat nichts dagegen", sagte der Kerl hinter mir und schlug mir leicht auf den Rücken, "stimmt’s?"
Ich zögerte.
"Ist doch so, oder?", raunte der Kerl hinter mir und drückte wieder gegen meinen Hals, was Amelie nicht sah.
"Nein, ist schon in Ordnung", meinte ich kurz angebunden und hoffte, dass Amelie den Unterton verstand. Aber da erwartete ich wohl zu viel von ihr.
"Na siehst du", meinte Rico und grinste zu mir herüber.
Amelie schloss die Augen.
"Hey, du hast ja noch nicht einmal ein Höschen an", meinte Rico und strahlte über das ganze Gesicht hinweg. "Hast wohl gewusst, dass du hier ordentlich verwöhnt werden wirst, oder?"
"Nein, das musste ich eben mal ausziehen", sagte sie nur und erzählte, wie sie mir meinen Schwanz geblasen hatte und ich nicht in ihren Mund spritzen durfte. Die Jungs lachten über die Geschichte, dabei aber wohl eher über mich.
"Und du magst kein Sperma in deinem Mund?", fragte Rico sie.
"Nein, mag ich überhaupt nicht."
"Aber du magst es doch bestimmt geleckt zu werden, oder?"
"Klar, ist doch geil", meinte sie nur, ohne nachzudenken.
"Und wenn ich dich jetzt gerne lecken würde, meine Süße?"
"Hier", meinte sie erstaunt und öffnete die Augen. "Vor all den Leuten?"
"Ach, das sind gute Kumpels."
Vor den Kumpels benutzt
Rico stand auf, nahm Amelie bei der Hand und zog sie vom Hocker herab. Sie gingen zum Ende des Tresens. Ohne großen Kraftaufwand hob Rico Amelie auf den Tresen hinauf, so dass sie direkt vor ihm saß.
"Nun, dann will ich mir das einmal näher anschauen", meinte er und schob mit den Händen den Rock hinauf.
Der Typ hinter mir meinte zum Wirt: "Sag mal, Günther, sollten wir Deinen Laden für heute nicht dicht machen?"
"Ja, wird wohl besser sein."
Der Wirt kam hinter dem Tresen hervor und schloss die Eingangstür ab. Dann schloss er noch alle Fensterschläge, so dass man von außen annehmen musste, dass sich niemand mehr in der Gaststube befand. Leichte Panik stieg in mir hoch, und diese wurde auch nicht geringer, als ich wieder zur Ecke des Tresens sah.
Rico hatte seinen Kopf unter Amelies Rock geschoben. Ich konnte plötzlich ein leises Schmatzen hören.
"Na, das gefällt dir wohl, mein Kindchen, oder?", fragte der Wirt, der nun wieder hinter dem Tresen stand.
"Oh ja, das ist schön", hauchte Amelie nur und legte sich nun komplett rücklings auf den Tresen.
Das war zu viel. Ich wollte aufspringen. In dem Moment hielt mich einer der Kerle zurück und drohte mir mit einem Billardqueue.
"Mach keinen Blödsinn. Sonst gibt es Ärger."
"Hört doch auf mit dem Scheiß", rief ich lauter und erntet den ersten Schlag in die Magengrube. Ich sank zu Boden.
"Na gut, du hast es nicht anders gewollt."
Zwei der rohen Gesellen nahmen mich hoch und gingen mit mir zu einem der beiden Billardtische. Sie legten mich auf den Tisch und meinten lachend: "Jetzt hast du einen besseren Blick."
Der Wirt kam vorbei und gab ihnen ein Handtuch, das sie mir in den Mund stopften. Dann fesselten sie meine Knöchel mit einem Seil zusammen. Und das war es dann für mich wohl gewesen. Jetzt war ich nur noch ein jämmerlicher Zuschauer. Die restlichen Jungs gingen nun ebenfalls zum Tresen hinüber, so dass nun vier Kerle um Amelie herum standen.
Gangbang
Rico war immer noch dabei, die Pflaume meiner Freundin zu verwöhnen, während der Wirt begann, Amelie die Bluse aufzuknöpfen.
"Die stört doch nur, oder?", fragte er Amelie.
Zu meiner großen Verblüffung sagte sie forsch: "Ja, die kann weg."
Einer der Typen, deren Namen ich noch nicht kannte, ging in die Küche und kam mit zwei Flaschen Sekt zurück.
Er stellte sich neben Amelie und meinte dann: "Hallo Süße, ich bin der Axel und ich habe hier einen Sekt für uns damit wir uns besser kennen lernen, was meinst du? Du magst doch Sekt, oder?"
Amelie stöhnte auf und flüsterte nur ein lang gezogenes: "Jaaaaaaa."
Axel grinste und öffnete den Verschluss. Der Korken flog mit einem lauten Knall zur Seite.
Zu meiner Verwunderung nahm er jedoch keine Gläser, sondern sagte er nur: "Dann mach mal deinen Mund auf mein Täubchen."
Amelie schien wohl den Mund geöffnet zu haben, denn ich konnte sehen, dass Axel die Flasche langsam seitlich anhob und nun etwas Sekt in Richtung von Amelies Gesicht floss.
"Ja, mach den Mund schön auf Süße", lachte der Wirt.
Schließlich senkte Axel die Flasche wieder und stellte sie ab: "Nicht so viel auf einmal, wir wollen ja noch etwas von dir haben", lachte er auf.
Jetzt hatte ich den vierten Mann wieder in meinem Blickfeld. Mir wurde schlecht. Der Typ war splitternackt und schlenderte lässig auf die Gruppe an der Theke zu. Sein Körper war sonnengebräunt und mit Muskeln brauchte er auch nicht zu geizen. Er hielt seinen Schwanz in der Hand und begann diesen zu wichsen. Und die Größe war nicht von schlechten Eltern.
Der Wirt hatte Amelies Bluse nun vollständig abgestreift und auch der BH fiel zur Seite.
"Hm, hat die Kleine geile Titten", sagte er bewundernd.
Er senkte den Kopf und begann an ihren Nippeln zu saugen. Amelie stöhnte auf. Rico hatte mittlerweile den Rock von Amelie entfernt, so dass sie nur noch ihre Stöckelschuhe anhatte. Auch wenn es mir schwer fiel, aber die Situation machte mich geil.
Rico leckte nun etwas heftiger und schob bereits mehrere Finger in die Fotze meiner Liebsten. Der Wirt leckte ihre Brüste ab und der Typ, der sich seine Latte wichste, kam unaufhaltsam näher. Amelie stöhnte nun immer öfter und auch immer heftiger auf. Der Nackte stellte sich auf die Stange unter dem Tresen. Sein Geschlechtsteil war somit fast auf der Höhe von Amelies Gesicht.
"So, nun mach mal deinen Mund auf Süße", sagte er fordernd.
Amelie öffnete den Mund. Mit seinen Händen drehte er den Kopf seitwärts zu sich hin.
"Jetzt wirst du mir schön einen blasen du geile Maus."
Ich spürte meinen Schwanz vor Erregung gegen meine Hose drücken. Drei Kerle vergingen sich an meiner Freundin und vergnügten sich mit ihr. Axel war noch relativ unbeteiligt und kam zu mir. Er beugte sich zu mir herab, so dass ich ihn besser hören konnte.
"Na Dennis, gefällt dir das? Uns schon. Und glaube mir, das ist erst der Anfang."
Er lachte auf und ging wieder zurück zur Spielwiese. Rico leckte immer intensiver das Fötzchen meiner geliebten Freundin und rief dann triumphierend durch den Raum: "Hey Leute, die Kleine ist so was von nass, die ist so geil, ihr glaubt es nicht."
"Doch, ich glaube das", meinte der Wirt und lachte nur schmutzig, "wenn die Kleine nur halb so geil ist, wie sie aussieht, dann wird das ein schöner Tag."
"Oh ja", meinte der Kerl, der seinen Schwanz in den Mund meiner Freundin schob und diesen dann mal eben herausnahm.
"Na Amelie, wie schmeckt dir mein Schwanz?"
"Geil, das ist so geil, was ihr hier macht."
"Du bist ja auch eine geile Schlampe, oder?", fragte Axel.
Amelie sagte nichts.
"Lasst uns mal für mehr Platz sorgen", meinte Axel, "dann haben wir mehr davon."
Rico nahm Amelie hoch und trug sie mit Leichtigkeit auf einen der größeren Holztische, nicht weit von mir entfernt. Die Typen schoben alle Stühle zur Seite, um sich besser um Amelie kümmern zu können.
"Und Amelie, was meinst Du, hättest du jetzt gerne meinen Schwanz in deiner Fotze?", fragte Rico.
"Ja", sagte sie nur.
"Was ja?"
"Ja, ich hätte jetzt gerne deinen Schwanz in meiner Fotze", stöhnte sie.
Rico sah einen der Kerle an und meinte dann: "Komm Mike, fang du schon mal an."
Mike, der Nackte, ging zu der Stelle, an der Amelies Muschi am Tischrand lag und begann mit seinem Schwanz durch ihre Schamlippen zu streichen.
"Mensch Rico, gute Vorarbeit. Die Kleine ist ja so nass, da könnte ich ja so hineinflutschen."
Mit großen Augen sah ich, wie der Schwanz vor ihrem Eingang ihre Schamlippen teilte und die Feuchtigkeit verstrich. Ich sah die dicke Eichel, die kurz davor war einzudringen. Mir fiel ein, dass Amelie nicht verhütete, da sie die Pille nicht vertrug. In den Zeiten, in denen sie fruchtbar war, musste ich daher immer ein Kondom benutzen. Und ich war mir nicht ganz sicher, aber ich konnte mich erinnern, dass Amelie mich bat, Kondome mit zu Paolo mitzunehmen, falls wir mal etwas Zeit für uns haben sollten. Ich begann zu zappeln und brüllte gegen den Knebel an. Dem Wirt, fiel auf, dass ich herumzappelte. Er kam zu mir.
"Was ist denn los Dennis? Amelie ist doch bei uns in guten Händen", sagte er und lachte leise auf.
Ich sah, dass Mike seinen Pimmel in Amelie versenkte und hörte ihr lautes Stöhnen.
"Hmhhsmmmhhhhmm", grunzte ich nur so, laut ich konnte und hoffte, dass er mir das Tuch mal herausnehmen würde.
Irgendjemand schien mein Flehen erhört zu haben, denn man nahm mir tatsächlich das Tuch aus dem Mund.
"Pille", schrie ich und als ich merkte, dass ich frei reden konnte, versuchte ich es in einem ganzen Satz: "sie nimmt keine Pille."
Der Wirt sah mich an und fragte mich dann: "Du meinst, dass sie schwanger werden könnte?"
"Ja, sie verträgt die Pille nicht, bitte …".
Weiter kam ich nicht, denn schon drückte man mir das Tuch wieder zwischen meine Zähne.
Günther, der Wirt, ging zurück zu Mike und ich sah, dass er ihm etwas ins Ohr flüsterte.
Mike sagte nur: "Nein, ist nicht wahr, oder?"
"Doch", sagte Günther, "So ist es."
"Na, wenn das kein Anreiz ist", lachte Mike auf und sah zu mir herüber. "Schade mein Junge."
Der Wirt schien es Rico und Axel auch noch gesagt zu haben, denn von allen bekam ich mitleidige Blicke zugeworfen. Jetzt konnte ich nur noch hoffen, dass Amelie nicht komplett weggetreten war und dass sie noch ein wenig Erinnerung hatte.
Axel hatte sich mittlerweile auch die Hose heruntergezogen und stellte sich neben den Tisch.
Er strich mit seinem behaarten Schwanz über die Brüste hinweg und fragte Amelie: "Und? Macht dich das geil, was wir hier mit dir machen?"
"Ja, das macht mich geil", stöhnte sie auf und stemmte sich dem Schanz von Mike entgegen.
"Eine geile junge Schlampe, die auf hemmungslosen Sex steht, oder?", fragte Rico nun.
"Ja, ich bin eine geile Schlampe", schrie Amelie auf.
Axel knetete ihre Brüste durch und ich konnte die steilen Nippel sehen, die ich nur zu gerne verwöhnt hätte. Ich war so geil geworden. Ich hätte jetzt zu gerne mitgemacht. Dann kam der Punkt, der mich fertig machte.
"Darf ich gleich deine geile Pussy besamen?", fragte Mike, der seinen Schwanz immer heftiger in Amelies Möse schob.
"Ja, mach das."
"Komm du Schlampe, sag es mir.“
"Ja, besam meine Pussy", stöhnte Amelie auf.
Panik kam in mir hoch. Nein, das darf doch nicht wahr sein. Amelie, komm zur Besinnung!
"Ihr müsst mich alle besamen", stöhnte Amelie nun auf und alle schauten sich begeistert an.
"Ja, ich füll deine kleine geile Pussy ab", stöhnte Mike, der sich nun leicht nach vorne beugte und sich plötzlich nicht mehr bewegte.
"Ja, komm spritz, ich spüre deinen Samen, komm besame mich", schrie Amelie auf.
Mit einem heftigen Grunzen verteilte Mike seinen Saft in der Pussy meiner Liebsten. Dann zog er freudestrahlend sein glänzendes Rohr aus ihr hinaus.
Er trat nun neben Axel und meinte zu ihm: "Komm, schieb auch mal eine Nummer mit der Kleinen. Es lohnt sich."
Axel grinste nur und stellte sich nun zwischen Amelies Schenkel.
Mike hielt Amelie den Schwanz vors Gesicht und meinte dann: "Komm Schlampe, jetzt leck ihn wenigstens noch sauber, wo er sich schon so um dich gekümmert hat."
Ohne zu zögern öffnete Amelie ihren Mund und ließ sich den verschleimten Schwanz einführen.
"Mh ja, so ist es gut", meinte Mike und kraulte Amelie dabei durch das Haar.
Axel war nicht untätig und schob sein Rohr nun langsam in die frisch besamte Pussy meiner Freundin hinein.
"Oh, ist die geil eng. Schön, dass so ein alter Sack wie ich noch mal so frisches Fleisch zum Ficken bekommt", lachte er laut auf und begann sie ordentlich zu stoßen.
Amelies Körper rutschte rhythmisch über den Tisch. Sie musste sich bemühen, den Schwanz von Mike im Mund zu behalten.
"Darf ich deine Pussy auch besamen?", fragte Axel.
"Ja, macht mit mir, was ihr wollt", stöhnte Amelie nun auf und schrie dabei, "aber fickt mich ordentlich durch, Jungs."
In der Luft lag der Geruch von Schweiß, Sperma und Alkohol. Ich war so geil, dass ich ohne Mühe hätte abspritzen können.
Es dauerte nicht lange bis Axel aufschrie: "Ja, jetzt schenk ich dir auch etwas von meinem Samen und ficke dir ein Kind in deinen Bauch."
"Ja, komm endlich und fick mich richtig durch", schrie Amelie am Rohr von Mike vorbei.
"Ja, ja, ja, jaaaaaaaa, jaaaaaaaaarrrggggggg", brüllte Axel in einem animalischen Ton und entlud sich.
Er blieb danach vor ihr stehen, senkte sich langsam auf ihren Körper hinab und ließ den Schwanz aber noch nicht aus ihr herausrutschen.
"Oh, ist das geil in dir. Dich würde ich gerne jeden Tag ein paarmal ficken, Süße."
"Mach mal Platz", rief Günther, "ich will der Fotze auch noch etwas verpassen."
Axel lutschte ein wenig an ihren Brüsten herum, bis er endlich aufstand und seinen Riemen ebenfalls zwischen ihren Schenkeln hervorholte.
"Ja, mach weiter so", hörte ich Mike brüllen, der sich noch immer seinen Schwanz lutschen ließ. "Gleich schenk ich dir meine Ladung Süße."
Amelie kraulte mittlerweile seine Hoden, sein Riemen steckte tief in ihrem Hals.
"Los jetzt, du willst doch mein Sperma in dir haben, oder? Komm, mach deinen Mund auf."
In dem Moment, in dem Günther mit einem lauten "Jaaaaaaaa", in die Fotze meiner Freundin einfuhr, schoss Mike seinen Samen in den Rachen von Amelie hinein. Ich hatte ja bislang immer die Hoffnung, dass ich der Erste sein würde, der das mal durfte, aber nach der Misshandlung von heute war doch eh alles egal. Irgendwie hoffte ich nur noch, dass das alles ein böser Traum war.
Mike zog seinen Schwanz zurück und schaute zufrieden auf Amelie hinab: "Na siehst du, war doch gar nicht so schlimm, oder? Du bist eine kleine Spermaschlampe."
"Ja, Spermaschlampe", rief Günther begeistert auf und fickte wie ein Irrer das enge Loch, welches vom Sperma überlief. Man hörte das Schmatzen durch den Raum.
Dann kam Mike auf mich zu und meinte laut in den Raum hinein: "Wisst ihr, was mich interessiert?"
Ohne eine Antwort abzuwarten meinte er dann: "Ich kann nicht glauben, dass dies alles unseren Dennis so kalt lässt."
Er öffnete meine Hose und zog mir diese und den Slip herunter.
"Sag ich es doch, der hat ja auch eine Latte. Ist aber auch doof, wenn andere die Freundin besamen, oder?", lachte er auf und ließ mich dann halbnackt liegen.
"Und das beste komm ja erst noch", meldete sich nun auch Rico wieder zu Wort.
"Ja, das Beste kommt jetzt gleich", schrie Günther, "wenn ich die junge Fotze hier abgefüllt habe."
Amelie lag auf dem Tisch, Schweißperlen glänzten auf ihrem Körper und an den Mundwinkeln liefen Spermafäden hinab. Sie schrie vor Geilheit auf. Ich erkannte sie nicht wieder. Aus meiner braven Freundin war etwas geworden, was mich zwar geil machte, aber ich wusste nicht, ob ich sie so haben wollte.
"Komm! Spritz mir in meine junge geile Fotze", schrie Amelie auf und als hätte er nur auf diese Freigabe gewartet, spritzte mit Günther nun schon der dritte seinen Samen in die Tiefen meiner Freundin hinein. Schließlich zog er sich ebenfalls zurück und die Kerle ließen Amelie kurz zur Ruhe kommen.
Rico ging zur Theke und holte die Flasche Sekt.
"Komm Kleine, das hast du dir verdient", meinte er und kippte die Flasche über Amelies Mund aus.
Der perlende Saft tropfte in ihren Mund und ich konnte Amelie hören, wie sie nach Luft schnappte, während sich der Sekt in ihrem Mund sammelte.
Ich sah Mike, wie er mit einer Decke zurückkam: "So, da wollen wir es uns einmal gemütlich machen."
Mit großen Augen schaute ich auf die Szene, die sich nun vor mir aufbaute.
Mike legte die Decke vor dem Tisch auf dem ich lag auf den Boden und setze sich ganz entspannt darauf.
Genüsslich lächelnd nahm er seinen Schwanz in die Hand und meinte dann zu mir: "Jetzt wollen wir uns mal um den geilen Arsch deiner Freundin kümmern."
Auch seine Kumpels lachten nun auf.
Doppeldecker
Günther, der noch bei ihr stand fragte sie: "Liebste Amelie, du magst es doch bestimmt auch mal mit zwei Schwänzen, oder?"
Ich hätte erwartet, dass sie nun entrüstet ablehnen würde, oder sich zierte.
Aber was sagte sie: "Na, das müsste ich doch gleich mal probieren."
Die Typen lachten dreckig und Mike meinte sofort: "Gut, wenn du das möchtest, dann machen wir das jetzt so."
Günter hob Amelie vom Tisch und trug meine Freundin langsam und vorsichtig zu Mike. Sie setzte sich erst einmal nur aufs Mike Schoß und ließ sich auf ihn zurückfallen. Von hinten ergriff er ihre Brüste und begann diese zu kneten.
"Hm, du hast so geile Titten", stöhnt er und zog sie zu sich hin.
Schließlich drehten sich beide auf die Seite und ich sah, wie Mike seine Hand durch ihre Schenkel gleiten ließ. Von meinem Platz aus konnte ich sehen, dass ihre Oberschenkel von der an ihnen klebenden Feuchtigkeit glänzten. Ob es Sperma oder nur Schweiß war, darüber wollte ich lieber nicht nachdenken.
"Liebste Amelie, magst du noch einmal schön gefickt werden", fragte Mike mit zuckersüßer Stimme.
"Ja, fick mich noch einmal", sagte Amelie als sei es ganz normal.
Ohne allzu viel Zeit zu verlieren schob er seinen Riemen von hinten in der Löffelchenstellung in ihre Pussy hinein. Rico legte sich nun vor Amelies Gesicht. Er musste ihr nur den Schwanz vors Gesicht halten und schon nahm sie ihn bereitwillig in den Mund hinein.
Ich sah Mikes Schwanz, der Amelies Schamlippen auseinanderdrückte und ich wurde davon so geil wie noch nie in meinem Leben. Nie hätte ich gedacht, dass meine Freundin so versaut sein könnte. Nie hatte ich mit so etwas gerechnet. Noch mehr erschreckte mich meine eigene Reaktion darauf.
Ich hörte nur, dass Rico aufschrie: "Ja, jetzt kommt’s, jaaaa, komm Süße, mach dein Maul auf. Hol dir deine Belohnung."
Er zog seinen Schwanz aus dem Mund heraus, wichste die Stange noch ein oder zwei Mal und schoss ihr dann seine Ladung ins Gesicht. Milchweiße Fäden liefen über ihre Wangen und über ihr Kinn hinweg.
Irgendwann stoppte Mike seine Stöße und meinte zu ihr: "So, jetzt wollen wir uns mal deinen Hintereingang anschauen, was meinst du?"
Amelie stöhnte nur leise auf. Er zog den Riemen aus ihrer Pussy heraus und drehte Amelie auf den Bauch. Ihr knackiger Hintern lag verführerisch in der Luft und ich wäre am liebsten zu ihr geeilt und hätte sie notfalls vor allen Augen gefickt.
"Axel, dein Job", rief Rico. Axel trat zu Amelie hin.
Er spreizte ihre Beine und kniete sich zwischen die prächtigen Schenkel. Langsam ließ er seinen Kopf sinken und begann die Pobacken zu küssen. Entgegen der ganzen Situation ging er doch noch recht zärtlich mit ihr um. Er drückte ihre Pobacken etwas auseinander und legte den Blick auf die Rosette frei.
"Du hattest doch bestimmt schon mal einen Schwanz im Arsch, oder?", fragte Günther etwas derber.
Amelie bejahte die Frage. Günther meinte ganz cool zu Axel: "Na siehste, alles klar."
Axel drückte seine Zunge gegen den Anus und leckte Amelie, was ihr ein freudiges Stöhnen entlocke. Ich sah, wie er ein Stück seiner Zunge in ihr Poloch drückte. Amelie zuckte zusammen. Schließlich nahm er die Zunge wieder zurück und drückte mit einem Finger gegen die Pforte. Der Widerstand des Schließmuskels erlahmte alsbald und langsam glitt der Finger in den Po hinein. Mit erfahrenen Bewegungen dehnte Axel das Poloch und sogleich verdoppelte er den Durchmesser, indem er einen zweiten Finger hinzunahm.
"Oh Mann, ist die geil", meinte Axel. "Die Kleine läuft hier richtig aus, die Decke kannst Du gleich auswringen."
Während er das sagte, begann er meine Freundin mit den Fingern in den Arsch zu ficken. Amelies Körper bewegte sich synchron in den Bewegungen und sie schien es gar nicht mehr abwarten zu können, denn schließlich rief sie auf: "Komm endlich und fick mich in meinen Arsch."
Ich sah, dass die Jungs unruhig wurden und nun alle einen gefechtsbereiten Ständer mit sich trugen. Gerade bei Axels Riemen hatte ich Angst um ihren Hintern, da er vom Durchmesser her schon ziemlich gewaltig war.
Als hätte Axel meine Gedanken erraten meinte er lachend: "Okay, nun gehört dein Arsch mir."
Günther reichte ihm noch ein paar Sitzkissen von einigen der umstehenden Stühle, welche sie unter Amelies legten, damit der Po noch besser, noch günstiger lag.
Axel zog seine Finger aus ihr hinaus und setzte seinen Riemen an der Schokopforte an. Ohne Gegenwehr drang seine Spitze in ihren Po ein.
Amelie schrie: "Aaaahhhh, das tut weh, lass es, lass es, das brennt wie Hölle."
"Ach Baby, daran wirst du dich gewöhnen", meinte Axel nur und drückte weiter seinen Ständer in den Knackarsch hinein.
Er beugte sich ein wenig vornüber und stützte sich mit den Händen beidseitig neben Amelie auf der Decke ab.
"So und jetzt besame ich deinen geilen Arsch", hörst du.
"Ja", stöhnte Amelie nur leise auf.
"Ja was?" fragte Axel. "Sag mir, dass ich deinen geilen Arsch besamen soll."
"Ja, besam mir endlich meinen geilen Arsch", stöhnte Amelie auf - ich war fassungslos.
Nach ein paar weiteren jedoch nur geringfügigen Anlaufschwierigkeiten schafften es die beiden sodann in einen gleichmäßigen Rhythmus zu verfallen und fickten sich und meine Kleine in den siebten Himmel.
"Süße Amelie, ich spritze jetzt meinen Saft in deinen Arsch, ja, ich komme gleich, jaaaaaaa", er drückte noch einmal feste gegen ihren Körper und ließ sich dann auf sie nieder sinken.
"Komm, wir wollen auch mal", rief Mike und holte Axel aus seiner Starre hinaus.
"Ne, so ist es doof, so kann ja immer nur einer und ich wette die Frau mag mehr, oder?"
Ohne eine Antwort abzuwarten setzte sich Rico nun auf die Decke und drehte Amelie zu sich.
"So, jetzt will ich doch auch mal deinen Arsch probieren, oder?"
Ohne Gegenwehr ließ sich Amelie auf Rico’ Riemen drehen und dank der guten Spermaschmierung flutschte sein Rohr ohne Probleme in ihren Po.
"Oh, ist die schön eng", stöhnte er auf.
Amelie war nicht mehr in der Lage sich zu bewegen. Daher musste Rico nun gehörig arbeiten, indem er seinen Körper immer vom Boden abdrückte, um seinen Ständer voran zu bringen.
Nach zwei Minuten meinte er nur: "Ne, so ist es doof."
Er schob ihren Körper von sich. Sie lehnten Amelie nun auf einen zweiten Billardtisch und als ihr Oberkörper auf dem grünen Filz lag, drückte er seinen Riemen erneut in die empfangsbereite Poöffnung.
"Ja, Süße, so im Stehen kann ich dir einen ordentlichen Schuss verpassen. Spürst du mich denn nun auch", fragt er?
"Ja, das tue ich und es ist so geil mit dir", stöhnte Amelie.
Er umfasste ihre Brüste von hinten und stieß nun fester zu, so dass ihr vor Geilheit vibrierender Körper gegen den Tisch klatschte, aber es schien ihr nichts auszumachen.
Dann wurde ich überrascht, als Amelie plötzlich laut aufschrie.
"Jaaaaaaaaaaaaaa, das ist so geil. Los, fick meinen Arsch, meinen geilen Arsch, komm spritz deinen Samen in meinen Po, jaaaaaaaaaaa", schrie sie noch einmal auf und nach einigen Zuckungen sackte sie zusammen.
Rico war entsprechend angespornt.
Nach wenigen Stößen drückte er den Schwanz fester in ihren Po und rief nur: "Du geile Schlampe, das hast du nun davon. Ja, ja, ja, jaaaaaa, spürst du es", schrie er.
Kurz darauf holte er seinen leicht erschlafften Schwanz aus dem offenen Loch heraus. Weiße Flüssigkeit tropfte aus dem Po.
Schließlich kam auch noch Günther, dem es wohl egal war, was da schon alles im Po drinsteckte und ließ seinen Riemen ebenfalls in ihrem Hintern verschwinden. Amelie lag mittlerweile ziemlich erschöpft auf dem Tisch und ließ sich nur noch wie Fickfleisch durchnehmen.
Das war nun eine richtig geile Szene - wenn es nicht gerade meine Freundin gewesen wäre, die man mit KO-Tropfen gefügig gemacht hatte.
Auch Günther schoss seinen Saft in ihren Hintern und zog befriedigt wieder ab. Schließlich kam auch Mike wieder zu ihr an den Tisch.
"Sag mal Süße, stimmt es, dass du keine Pille nimmst?"
Amelie meinte nur leise: "Ja, das stimmt."
"Und du bist gerade in den fruchtbaren Tagen", fragte Mike weiter?
"Ja."
"Und du hast keine Angst, dass du dir hier etwas holen könntest", fragte Mike weiter.
"Nein, es ist so geil mit euch", flüsterte Amelie leise.
"Und was ist, wenn du nun schwanger wirst?"
"Was soll dann sein?"
"Meinst du, das würde deinem Freund gefallen", fragte er und schaute zu mir herüber?
"Das ist mir jetzt egal, ich war so geil."
"Und du meinst ich darf dich auch noch einmal ficken und dir meinen Samen noch einmal in deine Muschi spritzen, damit du eine Erinnerung an uns hast?"
"Ja, nimm mich und mach es mir."
"Was soll ich machen?"
Mach mir ein Kind
"Los jetzt, mach mir ein Kind!", raunte Amelie nun schon etwas aggressiver.
"Weil du eine geile Fickschlampe bist, stimmt’s", fragte Mike nach und grinste, weil er wusste, dass Amelie nun alles sagen würde, was er gerne hören wollte.
"Ja, ich bin eine geile Fickschlampe", sagte Amelie.
"Dann sag es mir, laut und deutlich."
"Ich bin deine geile Fickschlampe und will dass du mich schwängerst. Komm jetzt und schiebe mir deinen Schwanz in meine Fotze und fick mich endlich durch", schrie sie erbost auf.
Mike stellte sich nun ebenfalls hinter sie und drückte ihren Hintern nach oben, so dass ihr Unterkörper auf die Umrandung des Billardtisches hoch rutschte.
"Du magst es doch, wie eine Hündin von hinten gefickt zu werden, oder?"
"Jaaa", stöhnte Amelie auf und kaum als ihr Wort verklungen war, drückte Mike seinen Schwengel zwischen ihre geschwollenen Schamlippen hindurch in ihren Fickkanal.
Amelie stöhnte laut in einem tiefen flehenden Ton auf und ließ sich gehen.
Sie röchelte nur noch: "Mach mir endlich ein Kind du geiler Ficker, mach mich zu deiner kleinen Fickschlampe, lass dich gehen, nimm mich, nehmt mich alle!"
Mike schrie auf, dass er selten so eine geile Stute vor seinem Lauf gehabt hätte und geil darauf wäre, sie noch einmal richtig durch zu ficken, weil Amelie ja eh das Geilste sei, was er je gesehen hatte.
"Ja, jetzt ficke ich dich, du geile Schlampe, ich mach dir jetzt dein Kind, hörst du, ich spritze dir jetzt dein Kind in deinen Bauch hinein, du geiles Biest, du geile Fickschlampe", schrie er auf und entlud sich dann in der Möse meine Freundin.
Danach sackte er auf sie hinab und blieb dort eine Minute lang ruhig liegen, ehe sein Freund langsam aus ihr entwich. Als er zufrieden zurücktrat war erst einmal Stille im Raum und die Kerle schauten mich etwas mitleidig an, lächelten dabei aber frech vor sich hin.
"Was meint ihr, letzte Runde?", fragte Rico und schaute seine Freunde an.
Alle nickten oder sagten ja. Dann nahmen sie Amelie vom Tisch herunter und legten sie zurück auf die Decke. Rico nahm noch einmal die Flasche Sekt und ließ einiges davon in Amelies offen stehenden Mund laufen. Die vier Typen setzten oder knieten sich nun neben sie und begannen noch einmal an ihrem Körper zu spielen. Sie rieben durch die Schamlippen, drückten ihren Hintern, nuckelten an ihren Brüsten und ab und an hing auch mal ein Schwanz in ihrem Mund oder zwischen ihren Brüsten.
Während sie so an ihr herum spielten, hatte einer nach dem anderen seinen Abgang, welchen er genüsslich im Gesicht meiner Freundin hinterließ, so dass sie nachher voller Sperma war. Sie nahm es schweigend hin.
Rico goss den Rest des Sektes auf ihren Unterleib und küsste noch einmal intensiv ihre Schamlippen, bevor sie Amelie achtlos liegen ließen und sich anzogen.
Schließlich kam Günther zu mir hinüber.
"Junge, es hat dir hoffentlich auch etwas Spaß gemacht, uns auf jeden Fall. Um euer Auto kümmern wir uns nun mal schnell und dann macht es mal gut. Was ich jetzt machen muss, tut mir übrigens leid, aber es ist wohl besser für alle Beteiligten, zumindest für uns."
Er lachte noch einmal laut auf. Dann sah ich nur noch ein großes Stück Holz auf mich zukommen, bevor ich das Bewusstsein verlor.
Danach
Mir tat alles weh, als ich die Augen öffnete. Ich sah durch die Windschutzscheibe meines Autos und registrierte, dass ich auf einem schmalen Feldweg stand. Ich spürte die Schmerzen an meinem Kopf und griff mir an die Stirn, um zu spüren, dass sich dort eine tierische Beule befand. Hatte ich das alles nur geträumt? Aber woher kam denn dann die Beule? Und überhaupt, wo war Amelie?
Der Beifahrersitz war leer und draußen sah ich weit und breit niemanden. Ich geriet in Panik. Was war denn passiert? Ich vernahm ein leises Stöhnen von der Rückbank. Dort lag Amelie auf der Decke aus der Kneipe. Ich sah die Spuren in ihrem Gesicht - schweren Herzens realisierte ich, dass es wohl doch kein Traum gewesen war. Sie lag da, halbnackt, und man sah ihr an, was sie durchgemacht hatte. Der Wagen roch nebenbei auch extrem nach Sperma und anderen Körperflüssigkeiten.
Ich versuchte den Wagen zu starten. Zu meiner Verwunderung sprang er sofort an. Ich hatte keine Lust mehr irgendwohin zu fahren. Zur Fete nicht und ich war mir auch nicht sicher, ob der Gang zur Polizei eine so gute Idee gewesen wäre. Ich ließ Amelie auf der Rückbank schlummern, nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es ihr den Umständen entsprechend gut ging. Dann fuhr ich vorsichtig nach Hause.
Nicht ganz zwei Stunden benötigte ich, bis ich das Fahrzeug wieder in unserer Tiefgarage parkte. Von dort aus half ich Amelie, unauffällig in unsere Wohnung zu gelangen. Ich stützte sie, da sie unbedingt in die Badewanne steigen wollte, um sich von den letzten Spuren des Rudelficks zu befreien.
In den folgenden Tagen und Wochen bemerkte ich bei Amelie eine starke Verwandlung in ihrem Sexualverhalten, die ich so nicht erwartet hätte. Ich konnte nicht glauben, was von nun an geschah und hätte es nie für möglich gehalten. Amelie forderte mich Tag und Nacht.
Und wenn ich ihr nicht mehr genügte holte sie sich bei anderen Männern ihre nicht mehr zu stillende Befriedigung. Wir begannen Swingerclubs zu besuchen und uns mit anderen Pärchen anzufreunden. Alles nur, um für Amelie ständig Partner zu finden, die sie alleine oder zu mehreren durchnahmen …
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Torsten, ein toller Mann
Jeder hätte es gesagt. Insbesondere die Frauen: Torsten sah gut aus, wirklich gut. Fast Eins neunzig groß, schmale Hüften, breite muskulöse Schultern, dunkelblondes Haar und ein sympathisches Gesicht. Eine sogenannte gute Partie war er obendrein, denn er war vermögend. Trotzdem hatte er so gut wie keine Frauenbekanntschaften. Und sexuelle Kontakte hatte er nur mit Frauen, die Sex in allen Variationen verkauften. Er hatte schon alles Mögliche ausprobiert, kam aber schon bald zu der Erkenntnis, dass die ganzen exotischen Spielarten nichts für ihn waren. Er liebte es, wenn er so tun konnte, als wäre die Frau, die er für ihre Dienste bezahlte, seine Partnerin.
Aber warum schaffte er es nicht, trotz seiner dreißig Jahre für sich auf anderen Wegen eine Partnerin zu finden? Er stand vor einem Rätsel. In Gegenwart von Frauen war er so gehemmt, dass er kein vernünftiges Wort heraus brachte. Er benahm sich wie ein Tollpatsch oder wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen. In seinem beruflichen Umfeld passierte ihm das nie. Aber sobald ein Kontakt in die Privatsphäre hinein spielte, passierte es jedes Mal. Anders war es bei der käuflichen Liebe. Da war er Kunde, es war ja ein Geschäft. In jenem Augenblick war er souverän. Aber sobald kein Geld im Spiel war, war es aus mit der Souveränität.
So kam es, dass er Stammkunde bei einem exzellenten Escort-Service wurde. Die Damen schätzten ihn, als Mensch und als Kunde. Er war immer zuvorkommend und freundlich. Wenn er sie buchte, freuten sich die meisten sogar darüber. Allerdings bestand er darauf, dass unter anderem das intensive Küssen zum Repertoire der Damen gehörte. Das war nicht selbstverständlich. Einige boten ihm diese Leistung sogar exklusiv an, obwohl sie es sonst nicht machten.
Urlaub stand mal wieder an. Torsten wollte endlich nicht mehr alleine in den Urlaub fahren. Er wollte eine Frau mitnehmen. Also wandte er sich in gewohnter Manier an den Escort-Service. Gerne war man bereit, ihm gegen entsprechendes Entgelt behilflich zu sein. Jedoch war leider keine der Damen, die er kannte, für die gesamte Urlaubsdauer frei. Nur eine junge Frau, die neu angefangen hatte, konnte ihn eventuell begleiten. Eine Frau, die er noch nicht kannte.
Nach kurzem Zögern entschloss er sich es zu wagen. Da müsse aber erst noch geklärt werden, ob sie dafür überhaupt bereit sei, drei ganze Wochen mit einem fremden Mann zu verbringen und ob sie bereit sei, die von ihm geforderte Leistung, das Küssen, zu erbringen, meinte die Geschäftsführerin. Von Torstens Seite kam kein Widerspruch nachdem er ihr hübsches Foto gesehen hatte. Das freute die Geschäftsführerin, da er bei ihren Damen einen sehr guten Ruf genoss. Das sagte sie ihm auch. Auch bat sie ihn, die Dame wie ein rohes Ei zu behandeln. Sie sagte ihm schließlich, er werde ihr erster Kunde sein. Das wäre etwas ganz Besonders und er solle auf die junge Frau Acht geben.
Die schüchterne Antonia
Zwei Tage später war es soweit. Er erhielt die Zusage, dass es klappen würde. Allerdings würde er die junge Frau erst am Flughafen sehen. Sie würde ihm da von einer Dame, die er bereits kannte, vorgestellt werden.
Der Tag der Abreise brach an. Er wartete am vereinbarten Treffpunkt. Er sah Heidrun von weitem winken. Sie hieß wirklich Heidrun. Er war der einzige Kunde, der ihren richtigen Namen kannte. Ja, Heidrun hätte er gerne mitgenommen, die wurde immer so schön geil. Aber leider war sie nicht frei gewesen.
Sie kam auf ihn zu und umarmte ihn. Er bekam von ihr auch einen Begrüßungskuss, einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
"Hallo Torsten, ich wäre gerne die Glückliche gewesen, die mit Dir in Urlaub fahren darf. Aber leider kann ich nicht. Darf ich dir unsere Neue, die Antonia vorstellen? Antonia heißt übrigens auch im wahren Leben Antonia. Aber das weißt Du ja bereits aus den Flugunterlagen. Antonia, dieser fesche Mann ist Torsten. Ich verspreche Dir, Du wirst es wirklich nicht bereuen mit ihm zu fahren. Er ist so lieb und rücksichtsvoll, Du wirst es erleben. Ich wünsche Euch einen bezaubernden Urlaub. Bis bald."
Bevor sie verschwand, flüsterte sie ihm noch ins Ohr: "Bitte sei lieb und zart zu ihr, Du bist ihr Erster."
Damit drehte sie sich um und verschwand.
"Hallo Antonia, es freut mich, Dich kennen zu lernen. Ich bin der Torsten."
Er reichte ihr die Hand und sah sie forschend an. Sie war höchstens zwanzig Jahre alt, sehr zierlich, hatte aber trotzdem einen vollen Busen und einen strammen Po in der eng sitzenden Jeans. Sie war sehr dezent geschminkt. Aber gerade das verlieh ihrem märchenhaften Gesicht einen besonderen Reiz. Sie hatte eine leicht gebräunte Haut. Wenn ihre langen, leicht gewellten, rabenschwarzen Haare echt waren, konnte das sogar ihre natürliche Hautfarbe sein. So, wie sie da vor ihm stand, war sie eine echte Schönheit, eine natürliche Schönheit.
Zögerlich ergriff sie seine Hand und begrüßte ihn.
"Hallo, ich bin Torsten …. äh … Antonia, entschuldigen Sie bitte."
Dabei zitterte ihre Hand in der seinen. Schüchtern blickte sie zu Boden. Er zog sie sanft näher und gab ihr einen Kuss auf die Wange, da sie so schüchtern vor ihm stand. Er spürte, das war nicht gespielt, das war echt. Da war keinerlei Professionalität vorhanden. Er schien tatsächlich ihr allererster Gast zu sein.
Torsten hob die Hand und strich ihr mit einer sanften Bewegung über das Haar.
"Das sind aber schöne Haare! Sind die wirklich echt?"
Sie nickte.
"Ja, die Farbe ist echt und auch die leichte Welle darin."
"Hübsch, sehr hübsch. Nicht nur Deine Haare. Du bist sehr hübsch. Wollen wir?"
"Danke, ich danke Ihnen. Das hat noch niemand zu mir gesagt. Ja, wir können."
Sie wollte losgehen, doch er hielt sie noch einmal kurz fest. Sie sah ihn erstaunt an.
"Wir sollten ‚Du’ zu einander sagen. Einverstanden? Immerhin verbringen wir drei Wochen Urlaub mit einander."
"Oh ja, natürlich, einverstanden", flüsterte sie beinahe schüchtern.
Er ergriff die Koffer, auch den ihren, was sie mit Erstaunen registrierte. So etwas kannte sie nicht. Schweigend trottete sie neben ihm her. Im Flugzeug hatten sie zwei Plätze am Fenster. Ihre Sitzreihe besaß jeweils nur zwei Sitze, so dass sie einigermaßen ungestört waren.
Antonia war sehr einsilbig, ja, sie wirkte beinah ängstlich. Ein Gespräch kam nicht in Gang. Als sich das Flugzeug in Bewegung setzte, wurde sie unter ihrer gebräunten Haut blass. Er sah es deutlich.
"Hast Du Angst vor dem Fliegen?", fragte er sie sanft.
Sie nickte nur.
"Noch nie geflogen?"
Sie schüttelte den Kopf.
"Du brauchst keine Angst zu haben. Fliegen ist wie Busfahren, nur etwas höher. Du wirst es gleich erleben. Soll ich Deine Hand halten?"
Sie nickte nur und ergriff seine Hand. Fest presste sie seine Hand mit ihren zarten Fingern. Er konnte ihre Angst schon körperlich spüren. Sie tat ihm leid, wie sie so da saß. Wie ein Häufchen Elend. Als das Flugzeug plötzlich stark beschleunigte, klammerte sie sich mit beiden Händen an seinem Oberarm fest. Sanft legte er seine große Hand auf ihre zitternden feinen Finger. So verkrampft saß sie da, bis das Flugzeug in den Gleitflug überging. Erst dann entspannte sie sich ein wenig.
"Siehst Du? Wie Busfahren."
Sie nickte nur. Den ganzen Flug über blieb sie einsilbig. Sie aß und trank auch nichts. Torsten glaubte, dass es mit ihrer Flugangst zu tun hatte. Dass er der Grund sein könnte - auf die Idee kam er gar nicht. Aber er war es.
Ihre Einsilbigkeit und Zurückhaltung hielt weiter an, auch auf der Fahrt in das Hotel und selbst noch auf dem Weg in ihr Zimmer. Er hatte 5 Sterne gebucht, wirklich ein fantastisches Hotel, direkt am Meer gelegen. Von ihrem Balkon aus hatten sie einen wunderschönen weitläufigen Blick über das Meer und den Strand bis zum Horizont.
Er rief sie zu sich und stellte sich hinter sie. Er legte seine kräftigen Arme um sie. Da spürte er, dass sie am ganzen Körper zitterte wie Espenlaub. Sanft drehte er sie zu sich um und zwang sie, ihm in die Augen zu sehen.
"Was ist mit Dir? Du zitterst ja immer noch!"
"Es ist nichts. Alles ist in Ordnung."
"Wenn Du es sagst. Aber so richtig glauben kann ich es nicht."
Angst
Sie schlüpfte aus seinen Armen und ging zurück ins Zimmer. Er genoss noch ein paar Minuten die herrliche Aussicht. Als er wieder ins Zimmer kam, traute er seinen Augen nicht. Antonia lag nackt mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Sie bot seinen Augen ihren wunderschönen Körper dar, ihren herrlich geformten Busen mit den dunklen Warzen, ihren flachen Bauch, ihre schön geschwungenen Schenkel, ihren rasierten Schritt, ihre zarte Scheide. Ihr Oberkörper war eingerahmt von ihrem schwarzen Haar.
Aber etwas stimmte nicht. Nein, nichts, gar nichts stimmte. Sie lag da wie versteinert. Sie hatte ihre zierlichen Füße nach innen angewinkelt und ihre zarten Zehen verkrampft eingerollt. Sie blickte ihn ängstlich aus feuchten Augen an, wie ein scheues Reh. Er konnte auch wieder ihr leichtes Zittern erkennen. Als er sie so auf dem Bett liegen sah, tat sie ihm im Herzen leid. Und ihm fiel sogleich ein, dass er doch ihr erster Gast war.
Er setzte sich, bekleidet wie er war, auf den Bettrand. Er machte keine Anstalten, sich auszuziehen. Sanft strich er ihr mit den Fingerspitzen über die Wange. Er merkte, wie sie zurückzucken wollte, sich aber überwand und still hielt.
"Was machst Du denn da?", fragte er sie sanft.
"Ziehst Du Dich nicht aus? Du bezahlst doch für mich, für meinen Körper."
"Ja, es stimmt schon, ich bezahle für Dich."
Er ergriff sie zart an den Schultern und zog sie hoch und an seine Brust. Zärtlich nahm er das zitternde nackte Mädchen in seine Arme und drückte sie an sich. Willenlos ließ sie es geschehen.
Nun erst begriff er, dass er selbst der Grund für ihre Angst war, sie hatte vor ihm Angst. Aber das wollte er nicht, auf keinen Fall.
"Aber ich will es nicht so, wie Du es Dir vielleicht vorstellst. Hat Dir denn niemand gesagt, dass ich nicht zu den Männern zähle, die einfach auf die Frauen steigen? Ich möchte, dass wir beide ganz normal mit einander umgehen. So, wie ich mit einer Partnerin und du mit Deinem Freund umgehen würdest. Es stimmt schon, ich möchte auch Sex und Zärtlichkeit von Dir, aber zuallererst möchte ich Deine Gesellschaft. Ich möchte einen herrlichen Urlaub zu zweit verbringen. Auch für Dich soll es ein solcher Urlaub werden. Und jetzt entspanne Dich, ich werde Dir nichts, aber auch gar nichts tun, was Du nicht willst. Vor mir brauchst Du keine Angst zu haben. Willst Du es versuchen?"
Sie nickte. Da spürte er, wie sein Hemd nass wurde. Sie weinte lautlos, aber sie blieb in seinen Armen. Als sie sich beruhigt hatte, schob er sie etwas von sich und sah in ihr verweintes Gesicht. Sanft wischte er ihre Tränen ab.
"Komm, mach Dich frisch. Wir gehen ein paar Schritte an den Strand, bevor wir zum Abendessen gehen."
Torsten wunderte sich über sich selbst. Die Situation war so ganz anders, als er sie sonst kannte und sich vorgestellt hatte. Dass hier nichts von seiner Tollpatschigkeit zum Vorschein kam schob er darauf, dass er ja bezahlt hatte.
Antonia nickte und verschwand im Bad. Es dauerte auch nicht lange, da kam sie wieder heraus. Zaghaft lächelte sie ihn an. Von ihren Tränen war nichts mehr zu sehen. Er stand auf und ging zu ihr hin. Er nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie zitterte nicht mehr bei seiner Berührung. Sie kam ihm etwas entgegen und legte sogar ihre Hände auf seine Hüften.
"So gefällst Du mir schon wesentlich besser. Los, lass uns gehen!"
Am Strand standen sie nahe beieinander und blickten auf das Wasser. Er sah zu ihr hinüber und bemerkte das Strahlen in ihren Augen. Aha, so langsam begann sie zu genießen.
"Gefällt es Dir hier?"
Sie nickte.
"Ja, es ist traumhaft. Das Meer habe ich noch nie gesehen. Es ist so riesig. Da ist ja gar kein Ende zu erkennen", antwortete sie begeistert.
Er freute sich über ihre Begeisterung. Er trat näher an sie heran und es geschah, womit er nicht gerechnet hatte: Sie lehnte sich leicht gegen ihn. Als er den Arm um sie legte, drehte sie ihren Kopf und sah ihn aus ihren wunderschönen blauen Augen an.
"Ich will versuchen, es zu genießen. Ich will auch keine Angst mehr vor Dir haben und ich will versuchen, Dir zu vertrauen und Dich nicht enttäuschen. Hilfst Du mir dabei?"
"Ja klar, ich helfe Dir."
Nach einiger Zeit gingen sie zum Abendessen und anschließend in die Hotelbar. Langsam taute Antonia auf und es entstand ein lockeres Gespräch über alle möglichen Belanglosigkeiten. Ihm fiel auf, dass sie immer wieder in Richtung der Tanzfläche blickte.
So fragte er sie: "Möchtest Du gerne tanzen?"
Mit strahlenden Augen nickte sie nur. Er führte sie auf das Parkett. Aber die flotte Musik endete gerade und ein langsamer Rhythmus setzte ein. Er blickte sie fragend an. Sie jedoch kam nahe zu ihm, ganz nah. So hielten sie sich eng im Arm und tanzten eine ganze Weile.
Es wurde spät und er wollte auf das gemeinsame Zimmer. Als er sie in den Arm nahm und sie in den Aufzug zog, bemerkte er wie sie sich versteifte. Er drehte sie zu sich und fasste sie mit einer Hand zärtlich unter ihrem Kinn, so dass sie ihm in die Augen sehen musste.
"Ich habe Dir doch gesagt, dass Du vor mir keine, aber auch wirklich keine Angst haben musst. Dir geschieht nichts, was Du nicht auch willst."
Damit gab er ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Kurz, ganz kurz, berührte er sie mit seiner Zunge. Dann zog er sich zurück.
"Ich will ja versuchen zu vertrauen und keine Angst zu haben. Aber es fällt mir so schwer", schniefte sie.
Sie legte sich gegen ihn und drückte ihn kurz an sich.
Augenblicke später lag er in Shorts im Bett und blätterte noch ein wenig in den Hausprospekten, als sie aus dem Bad kam. Sie war wieder nackt und legte sich zitternd auf ihr Bett. Ängstlich sah sie ihn an. Langsam spreizte sie ihre Beine. Dabei krampfte sie immer wieder ihre Zehen ein.
"Ich kann doch nichts dafür. Aber ich habe wirklich Angst. Trotzdem verspreche ich Dir, Du bekommst von mir alles, was Du willst."
Ihre Stimme zitterte bei diesen Worten. Er drehte sich zu ihr und legte eine Hand auf ihren Bauch. Er fühlte eine samtweiche Haut mit zitternden Muskeln darunter, zitternd vor Angst.
"Alles?“, fragte er.
Sie nickte.
"Wirklich alles?"
Sanft strich er mit seinen Fingerspitzen von ihrem Hals zwischen ihren Brüsten hindurch zu ihrem Bauchnabel. Sie erschauerte und ihre Brustwarzen richteten sich sofort hart und steil auf. Das fand er seltsam, wo sie doch scheinbar solche Angst hatte. Wieder nickte sie. Torsten berührte sanft ihre Lippen mit den seinen. Seine Zungenspitze strich leicht über ihren Mund. Sie öffnete ihre Lippen für ihn und er drang mit seiner Zunge ein.
Aber die ihre kam ihm nicht entgegen. Er löste sich von ihr und sah ihr in die Augen. Er sah eine abgrundtiefe Angst, die ihn erschütterte. Aber er sah auch ihre Entschlossenheit, ihm zu Willen zu sein. Er sah in ihre Augen und sie tat ihm so leid, so unendlich leid. Da musste etwas gewesen sein, oder noch sein, was ihr so sehr zusetzte, dass sie selbst mit der von ihr gewählten Tätigkeit eines Escort-Mädchens nicht zurecht kam. Sie musste wohl aus Verzweiflung dazu gekommen sein, mit ihrem Körper Geld verdienen zu müssen. Er beschloss, das zu ergründen und ihr zu helfen. Geld hin, Geschäft her, hier ging es um einen Menschen, einen verzweifelten Menschen.
"Das freut mich. Dann zieh dir bitte etwas über und komm wieder ins Bett. Ich bin auch nicht nackt."
Dabei hob er kurz seine Bettdecke an und sie konnte sehen, dass er eine Shorts trug. Scheu lächelte sie ihn an und verschwand wieder im Bad. Als sie heraus kam, trug sie ein transparentes Negligee, welches ihn aber auch all das sehen ließ, was sie ihm vorhin unverhüllt dargeboten hatte. Selbst der süße weiße Tanga, der nur mühsam ihren Schritt bedeckte, war transparent.
Sie schlüpfte in ihr Bett und sah in dankbar an.
"Danke, vielen, vielen Dank, dass Du mir noch etwas Zeit lässt. Du bist doch mein Erster. Und da möchte ich keine Angst haben müssen."
Mit diesen Worten lehnte sie sich zu ihm hinüber und küsste ihn auf den Mund. Kurz nur, ganz kurz. Das tat sie dann noch zwei oder drei Mal. Beim nächsten Kuss blieben ihre Lippen weich auf den seinen liegen. Sogar ihre Zunge setzte sie ein. Sanft drang sie in seinen Mund und suchte die seine. Es wurde ein langer Kuss, und auch ein schöner, für beide.
Er hielt einfach still und ließ sie machen. Er griff nicht nach ihr. Sie löste sich von ihm und sah im in die Augen. Er glaubte, jetzt keine Angst mehr darin zu sehen.
"Danke Torsten, danke. Dieser Kuss war schön für mich, richtig schön."
"Ja, er war schön, richtig schön. Weil Du ihn wolltest. Das habe ich gespürt. Komm lass uns schlafen und morgen erzählst du mir Deine Geschichte, willst Du?"
"Schlafen, ja. Aber ob ich Dir etwas über mich erzählen werde, weiß ich noch nicht. Immerhin ist unsere Beziehung doch geschäftlich …."
"Das mag ja stimmen, trotzdem mag ich Dich und interessiere mich für Dich. Aber schlaf jetzt. Gute Nacht."
Er deckte sie noch zärtlich zu und löschte das Licht.
Irgendwann in der Nacht wurde er wach. Er spürte, wie sie sich unruhig in ihrem Bett hin und her wälzte. Leise sprach er sie an.
"Antonia, was ist mit Dir?"
Als sie seine Stimme hört drehte sie sich mit geschlossenen Augen zu ihm hin. Sofort rutschte sie zu ihm herüber und drückte sich an ihn. Sie war dabei nicht wach geworden. Sie wusste nicht, dass sie plötzlich in seinen Armen lag und Geborgenheit suchte. Er zog sie unter seine Decke, drückte sie sanft an sich und hielt sie. Auf einmal wurde seine Brust nass. Sie weinte im Schlaf und er ließ sie weinen. Langsam schlief er auch wieder ein.
Er wurde vor ihr wach. Er bemerkte ihr Aufwachen. Er sah ihr an, wie sie verzweifelt darüber nachdachte, was wohl in der vergangen Nacht vorgefallen war. Ruckartig wollte sie sich von ihm lösen, aber er hielt sie fest.
"Schscht, bleib liegen und entspann Dich. Es ist nichts, aber auch absolut nicht vorgefallen in der letzten Nacht. Außer, dass Du sehr unruhig warst und in meine Arme geflüchtet bist. Das, was Du jetzt sehen kannst, hat sich letzte Nacht ereignet. Und nur das. Ich habe Dir mehrfach gesagt, dass Du zu mir Vertrauen haben kannst, dass nichts mit Dir passiert, was Du nicht willst. Das ist immer noch so. Du kannst mir wirklich glauben. Versuche es doch wenigstens. Es wird Dir gut tun wenn Du vertrauen kannst."
Sie schniefte und nickte.
"Ja, ich möchte doch so gerne vertrauen. Ich möchte Dir vertrauen, weil ich spüre, dass Du mich magst. Ich mag Dich ja auch, aber es fällt mir so verdammt schwer zu vertrauen, so verdammt schwer …."
Da kullerten schon wieder Tränen aus ihren Augen. Er ließ sie weinen, bis sie von selbst aufhörte.
"Komm, Antonia, wir gehen zum Frühstück und anschließend an den Strand. Dort erzählst Du mir, was Du mir anvertrauen möchtest. Einverstanden?"
Scheu lächelnd nickte sie.
Antonias große Sorgen
Später saßen sie eng bei einander am Strand. Er legte einen Arm um sie. Sie ließ es nicht nur geschehen, nein, sie lehnte sich sogar gegen ihn. Scheinbar genoss sie nun seine Nähe.
"Willst Du mir etwas von Dir erzählen?"
"Ja, vielleicht doch, ein bisschen."
Stockend begann sie, ihm etwas von sich zu erzählen. Eigentlich wollte sie gar nicht viel von sich preisgeben, nur ein paar kleine Unwichtigkeiten. Aber es kam dann doch anders, ganz anders. Als sie einmal angefangen hatte hörte sie nicht mehr auf ihm von sich zu erzählen. Sie schüttete ihm ihr ganzes junges Herz aus. Ihm, der doch eigentlich ein Fremder für sie war. Und doch war er ihr so vertraut, dass er der erste Mensch war, dem sie alles anvertraute. Alles, bis auf eine Kleinigkeit. Dennoch, was sie ihm erzählte wusste sonst niemand.
So erfuhr er, dass ihre Eltern sehr arm waren und ihr Vater früh verstarb. Ihre Eltern waren sehr hart zu sich selbst und auch zu ihrer Tochter, besonders ihre Mutter. Sie waren Menschen, denen sie nicht vertrauen konnte, noch nicht einmal als ihre Tochter. Nie in ihrem Leben gab es jemand, dem sie sich anvertrauen konnte. Sie war immer auf sich alleine gestellt, auch in ihrem Elternhaus. Nichts gab es für sie umsonst, nichts, gar nichts. Liebe erfuhr sie auch nicht, allerhöchstens Zweckmäßigkeit.
Alles und jedem misstraute sie weil sie immer wieder enttäuscht wurde. Das machte es ihr ja auch so schwer, Torsten etwas Vertrauen entgegen zu bringen. Obwohl sie es eigentlich wollte. Sie wollte in ihrem jungen Leben einmal vertrauen können. Aber gerade davor hatte sie solche Angst, Angst davor, dass ihr erster Versuch, Vertrauen zu fassen, enttäuscht würde. Und dass es ausgerechnet jemand sein sollte, der auch noch für sie und ihren Körper bezahlte, erschien ihr erst recht unwahrscheinlich. Aber trotzdem wünschte sie sich, dass sie ausgerechnet ihm vertrauen konnte.
Als ihre Mutter vor nicht allzu langer Zeit starb hatte sie gerade ihre Lehre erfolgreich zu Ende gebracht. Sie war auf einmal ganz alleine auf sich gestellt. Plötzlich tauchten seltsame muskelbepackte Männer in dunklen Anzügen auf, die ihr Geldforderungen vorlegten. Ihre Mutter hätte bei ihnen erhebliche Schulden und die wollten sie nun eintreiben. Sie solle ja nicht auf die Idee kommen, ihnen das Geld zu verweigern. Sie würden schon wissen, wie sie es bekommen könnten.
Einer der Kerle hätte sie dabei grinsend angesehen und ihr kurzerhand hart zwischen die Beine gegriffen. Der Griff sei schmerzhaft gewesen. Damit, so sagte er, in dem er versuchte, in ihre Spalte zu fassen, ließe sich schnell viel Geld verdienen. Sie setzten ihr eine Frist, in der sie zu bezahlen hätte. Ihr wurde klar, dass sie das geforderte Geld in der vorgegebenen Frist nur mit ihrem Körper würde verdienen können, obwohl das bislang immer außerhalb ihrer Vorstellungskraft gelegen hatte. Aber ihr blieb keine andere Wahl. Sie hatte vor diesen Männern eine Heidenangst.
Sie hörte auf, in ihrem Beruf zu arbeiten. Bei dem Escort-Service fand sie sofort eine Einstellung, denn sie war schließlich eine auffällige Schönheit. Und ihr wurde als erster Job der Urlaub mit ihm, Torsten, angeboten. Alleine Ihr Anteil von diesem einen Job würde ein Viertel ihrer Schulden tilgen können. Deshalb habe sie auch sofort zugegriffen. Und sie sei entschlossen, ihm alles das zu geben, was er von ihr wollte. Alles. Ohne Rücksicht auf ihre eigene Person. Sie wollte ihren Preis wert sein, jeden Cent.
Alles hätte sie aus ihrer Verzweiflung heraus mit sich machen lassen, von vorne, von hinten, mit dem Mund, Schmerzen hätte sie ertragen, Erniedrigungen, einfach alles. Sie hatte sich ihm ja auch bereits zwei Mal angeboten, nicht ahnend, dass es nicht das war, was er wollte und dass er sie so niemals annehmen würde. Er hatte sie letztendlich auch nicht genommen.
Am Ende ihrer Schilderung lag sie heulend wie ein Kind in seinen Armen. Sie presste sich so fest an ihn, als wolle sie in ihn hinein kriechen. Es tat ihr gut, sich in seinen Armen ausheulen zu können. Auf einmal fühlte sie sich geborgen. Dieses Gefühl hatte sie in ihrem bisherigen Leben nie kennen gelernt. Sie wollte dieses Gefühl halten so lange es eben andauerte. Sie fand einfach kein Ende. Sie hörte nicht auf zu weinen.
Ein Ausweg
Antonia tat ihm so leid, so unendlich leid. Er drückte sie an sich und küsste ihre Tränen hinweg. Es fiel ihm schwer, die eigenen Tränen zu unterdrücken. Er konnte nicht verstehen, dass es Menschen gab, die so grausam sein konnten. Es war in Ordnung, wenn Frauen aus eigenem Antrieb mit ihrem Körper Geld verdienen wollten. Diese Leistungen wollte und würde er gerne bezahlen und in Anspruch nehmen. Aber das hier, das war etwas ganz anderes. Hier wurde ein junger Mensch so in die Verzweiflung getrieben, dass er in seiner Unerfahrenheit keinen anderen Ausweg mehr sah.
Aber er, er sah einen. Und den würde er ihr zeigen. Er würde sie auf diesem Weg begleiten. Da sie ihm so viel erzählt hatte, wusste er, was er wissen musste. Er würde nachher einige Telefonate führen und gewissen Herren mal kräftig auf die Füße treten lassen. So sehr, dass sie um Antonia einen Bogen, einen weiten Bogen machen würden.
Nach langer Zeit hatte sie aufgehört zu weinen. Da stellte er fest, dass sie vor Erschöpfung in seinem Arm eingeschlafen war. Er hielt sie und ließ sie schlafen bis sie von selbst erwachte. Es dauerte einen Moment bis ihr wieder einfiel was gesehen war, dass sie ihm alles, ja wirklich alles, bis auf einen Winzigkeit, erzählt hatte. Und sie fühlte sich so gut dabei, dass es jetzt jemanden gab, der um sie Bescheid wusste.
Langsam richtete sie sich auf und sah ihm in die Augen. Er erkannte darin, dass sich für sie irgendetwas verändert hatte. Sie näherte sich ihm und gab ihm einen zärtlichen Kuss, so wie er noch nie einen bekommen hatte. Strahlend sah sie ihn an.
"Danke, Torsten. Das hat mir gut getan. Jetzt fühle ich mich leichter, viel leichter. Auch wenn mein Problem immer noch da ist, jetzt geht es mir besser, viel besser."
"Das freut mich für Dich. Es tut mir gut, wenn es Dir besser geht. Du bist so hübsch wenn Du lachst und glücklich bist. Aber was Dein Problem angeht, lass mich das machen. Wenn wir nach Hause zurückkommen, hast Du kein Problem mehr. Und Du kannst auch in Deinem erlernten Beruf wieder arbeiten, wenn Du das möchtest."
"Du kannst doch nicht meine Probleme lösen! Du kannst doch nicht meine Schulden bezahlen!"
"Ich habe auch nicht vor, Deine Schulden zu bezahlen. Aber Dein Problem werde ich trotzdem lösen. Ich bin mir sicher, ich kann es. Ich glaube, dass die Forderungen, die an Dich heran getragen wurden, gar nicht existieren. Deine Mutter hat vermutlich nie Schulden gemacht. Hier sollen nur verzweifelte Menschen ausgenutzt werden. Und das ist etwas, was ich gar nicht mag. Ich bin überzeugt davon, dass Du von diesen Menschen nichts mehr, aber auch gar nichts mehr hören wirst, wenn ich mit ihnen fertig bin."
"Ja, aber .. was willst Du denn machen?"
"Das willst Du nicht wirklich wissen. Es ist auch besser so. Am besten ist es, Du vergisst die ganze leidige Geschichte und freust Dich auf einen schönen Urlaub. Vertrau mir. Willst Du?"
"Ich will es versuchen, wirklich versuchen."
Da klingelte sein Handy. Es war die Geschäftsführerin des Escort-Service, Chantal. Sie wolle sich nur erkundigen, wie es den beiden ginge. Urlaubsbegleitungen hätte sie nun ja nicht so oft, und immerhin wäre er ja auch Antonias erster Gast. Torsten sagte ihr, dass es ihm gut ginge und er gerade mit Antonia am Strand sitzen würde. Wie es Antonia ginge solle sie ihr doch bitte selbst sagen. Er gab sein Handy an Antonia weiter und hörte, was sie berichtete.
Sie gestand ihrer Chefin, dass sie eigentlich große Angst vor diesem Job gehabt hätte, aber dass Torsten so lieb zu ihr sei, dass ihre Angst jetzt fast ganz verflogen sein. Ja, und dass sie ihm ihre Lebensgeschichte und von ihren Problemen erzählt hätte. Ach ja, und seine Hilfe hätte er auch angeboten. Dann hörte sie eine ganze Zeit lang schweigend zu. Manchmal schniefte sie mit der Nase.
Zu Schluss sagte sie nur noch leise: "Ja, das mache ich, danke, vielen Dank."
Damit reichte Sie ihm das Handy zurück.
Chantal war noch dran.
"Torsten, pass gut auf sie auf. Sie ist ein Goldstück. Nicht für mein Geschäft, als Mensch ist sie ein Goldstück. Und jetzt bin ich richtig froh, dass Du ihr erster Gast bist. Gib gut auf sie Acht und hilf ihr. Du hast was gut bei mir. Schönen Urlaub noch."
Damit legte sie auf.
"Warum bist Du denn jetzt wieder so traurig?", wollte Torsten wissen.
"Nein, ich bin ja gar nicht traurig."
Dabei schniefte sie wieder mit ihrer süßen kleinen Nase. "Das sieht nur so aus. Wirklich. Eigentlich bin ich froh und glücklich. Chantal hat mir gesagt, dass sie Dich wirklich gut kennt und mag. Die anderen Mädchen würden Dich auch sehr mögen. Und eigentlich wäre jetzt jede gerne an meiner Stelle. Und, ja, das hat sie auch noch gesagt, ich solle Dir vertrauen. Wirklich vertrauen. Das könnte ich. Du würdest mir helfen, wenn Du es sagst. Du würdest niemals etwas sagen, was Du nicht auch wirklich so meinst. Ich soll mich ruhig in Deine Arme fallen lassen. Du würdest mich schon auffangen. Stimmt das? Hat sie da wirklich Recht?"
"Ja, sie hat Recht. Du kannst mir wirklich vertrauen. Tu´ es einfach. Du wirst sehen, es wird Dir gut tun. Angefangen hast Du ja schon. Du hast mir von Dir erzählt, sehr viel erzählt. Auch von Deinen Ängsten. Das macht man nur, wenn man wenigstens ein bisschen vertraut."
"Ja, ich will es versuchen. Ich will Dir wirklich vertrauen. Ich will es …."
Damit kam sie wieder in seine Arme und kuschelte sich an ihn. Und er bekam erneut einen dieser herrlich zärtlichen Küsse von ihr, die so gar nicht professionell waren. Das sagte er ihr auch.
"Diesen Kuss hast du auch von Antonia bekommen, nicht von der Escort- Dame. Nein, der ist von mir und den hast Du mit meinem ganzen Herzen bekommen."
Damit drückte sie sich fest an Torsten. Ihre Worte machten ihn unglaublich glücklich. Da hatte er einen Kuss bekommen, nur für sich, und nicht, weil er dafür bezahlt hatte. Das war für ihn ja völlig unbekannt.
Der Rest des Tages verlief dann auch wunderbar harmonisch. Antonia taute immer weiter auf und suchte immer mehr seine Nähe. Zunehmend benahm sie sich, als sei sie seine Freundin. Und das tat ihm gut, so gut. Am Abend gingen sie wieder tanzen. Torsten und Antonia genossen ihre körperliche Nähe.
Als sie später ins Bad ging blieb sie zögernd in der Tür stehen. Torsten glaubte den Grund für ihr Zögern zu erraten. Kurz hob er seine Bettdecke und zeigte ihr die Shorts. Da lächelte sie erlöst und verschwand. Genau so aufreizend gekleidet wie am Vortag erschien sie ein paar Minuten später wieder, allerdings trug sie ein anderes süßes Nichts, diesmal in zart rosa. Sie schlüpfte in ihr Bett und sah ihn sehnsüchtig an. Er sah ihr in die Augen, sagte aber nichts. Sie sollte ihm selbst sagen, was sie wollte.
"Torsten …"
"Ja?"
Sie schluckte. "Torsten …."
"Ja, bitte?"
"Torsten, darf ich wieder zu Dir kommen, so wie letzte Nacht? Das war so schön als ich heute Morgen bei Dir aufgewacht bin."
Wortlos hob er seine Decke an und flugs flutschte sie zu ihm herüber. Sie kuschelte sich fest in seinen Arm. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust, ihr Arm lag an seinem Hals und ein Bein legte sie über seinen Unterleib. Sie kroch so nahe an ihn heran, wie es ihr möglich war. Ihre festen Brüste drückten gegen ihn, er konnte es genau fühlen. Sie gab ihm eine Reihe kleiner Küsse auf seine Brust.
"Danke, Torsten, das ist schön. So schön, hier bei Dir im Arm zu liegen."
Tränen begannen wieder seine Brust zu nässen.
"Torsten, ich fühle mich so geborgen. Hier fühle ich, dass mir nichts und niemand etwas anhaben kann. Das ist so ein schönes Gefühl, das habe ich noch nie gehabt. Torsten, es tut ja so gut, dass ich Dir vertrauen kann. Ja, ich glaube, ich vertraue dir, ich kann es wirklich."
Fest drückte er sie an sich. Er sagte nichts. Er ließ sie weinen und gab ihr das Gefühl, dass sie so lange gesucht hatte. Sie weinte sich in den Schlaf.
Am anderen Morgen wurde Torsten geweckt. Aber nicht von einem Wecker oder etwas ähnlich unromantischem. Er wurde von vielen kleinen Küssen geweckt, die über sein ganzes Gesicht verteilt wurden, von einer glücklich und gelöst lächelnden Antonia.
"Guten Morgen, mein Schatz."
Was war das? Sie hatte ihn ‚mein Schatz’ genannt! Nicht Schatzi, wie die Damen meist ihre Kunden nannten, nein, Schatz hatte sie zu ihm gesagt, mein Schatz! Es war einfach so geschehen, ohne dass sie darüber nachgedacht hatte!
"Ich habe so herrlich in deinen Armen geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Nein, so entspannt und ohne Angst habe ich eigentlich noch nie geschlafen. Dafür musste ich Dich einfach küssen."
Mit diesen Worten bekam er von ihr einen wunderschönen und liebevollen Kuss, der sehr lange dauerte.
"Das ist schön, das freut mich. Stimmt, es war schön, Dich im Arm zu halten. Das möchte ich noch öfters haben."
"Das kannst Du haben, wann immer Du es willst."
Das war eine ehrliche Antwort von ihr, das sah er in ihren Augen. Es machte ihn so froh.
Nach dem Frühstück gingen sie wieder an den Strand. Irgendwann am späten Vormittag klingelte sein Handy. Er meldete sich und hörte schweigend zu. Nur gelegentlich stellte er eine Zwischenfrage. Das Gespräch dauerte lange. Als er aufgelegt hatte, sah er sie an.
"Antonia, Dein Problem ist Geschichte. Es ist vorbei."
"Was heißt das?" fragte sie etwas ängstlich.
"Es ist so, wie ich es vermutet hatte. Deine Mutter hatte nie Schulden. Daher brauchst Du auch nichts zurück zu zahlen. Ich habe höflich bei den Herrschaften anfragen lassen und diese Auskunft bekommen. Ihnen wurde aber auch deutlich gesagt, dass sie Dich künftig unbehelligt lassen sollen, da ich mich sonst dieses Problems annehmen würde."
"Es ist ja schön, dass mein Problem gelöst ist, aber ich kann es nicht glauben. Was hast Du denn gemacht?"
"Lass es einfach so, wie es ist. Es ist vorbei. Wie das gelaufen ist willst Du nicht wirklich wissen. Das ist auch besser so. Glaube mir einfach, es wird niemand mehr zu Dir kommen. Du brauchst nicht mehr mit Deinem Körper Geld verdienen. Ich sah Dir an, dass Du das eigentlich gar nicht wolltest, sondern glaubtest, nicht anders aus der Misere heraus zu kommen. Antonia, es ist vorbei, glaube es mir. Ab sofort ist es vorbei. Übrigens, meine Freunde haben mit Deiner alten Firma Kontakt aufgenommen. Wenn Du willst, kannst Du dort sofort wieder anfangen. Sie warten auf Dich."
Sie flog ihm um den Hals.
"Torsten, ich bin so froh. Ist das wahr? Ist das wirklich wahr? Ich kann es einfach noch nicht glauben! Was hatte ich für ein Glück, dass die Agentur mich genommen hat und ausgerechnet Du mein erster Auftrag wurdest. Ja, es war gut, dass ich Dir gestern alles erzählt habe. Was bin ich froh, das getan zu haben."
Sie küsste ihn voller Dankbarkeit und Zuneigung. Das spürte er deutlich.
"Aber Torsten, es ist doch noch nicht ganz vorbei. Du hast einen Vertrag mit meiner Agentur und ich habe einen Vertrag mit der Agentur. Den muss ich erfüllen. Und ich werde ihn erfüllen. Du hast es verdient, mehr als verdient."
Er bekam noch einen Kuss.
"Nein, Antonia. Diesen Vertrag musst Du mir gegenüber nicht mehr erfüllen. Ich entlasse Dich aus dem Vertrag. Ich habe bemerkt, dass Du aus Verzweiflung Deinen Körper verkaufen wolltest. Und wenn so etwas geschieht, will ich davon nicht profitieren. Ich will nicht mit der Verzweiflung anderer Menschen Geschäfte machen. Und darum musst Du den Vertrag auch nicht erfüllen. Und mit Chantal werde ich schon einig. Du wirst auch keinen finanziellen Nachteil davon haben, das verspreche ich Dir."
"Ja … aber ich muss doch noch fast drei Wochen hier bei Dir bleiben. Was wird denn damit? Was wird aus uns beiden?"
Ihre Stimme wurde dabei schon wieder beinahe weinerlich.
"Wenn Du nicht mehr hier bleiben willst, buche ich Dir einen Rückflug. Ich würde mich aber freuen, wenn Du mir bis zum Ende des Urlaubs Gesellschaft leisten würdest. Ich wünsche es mir. Ganz ohne Verpflichtung für Dich. Ich mag Dich nämlich. Sehr sogar."
"Ja, ich möchte hier bei Dir bleiben, wenn ich darf. Ich habe an Dir etwas gut zu machen. Sehr viel sogar. Wenn ich es überhaupt kann. Du hast mir ja so geholfen."
"Nein, Antonia, Du hast nichts an mir gut zu machen. Ich habe es gerne getan. Es hat mir auch gut getan zu sehen wie diese Last von Dir abgefallen ist. Wenn Du, Antonia, bei mir bleiben willst, würde ich mich darüber freuen. Aber bitte, tu´ es nicht aus irgendeinem Pflichtgefühl heraus. Das würde ich nicht wollen."
"Doch, ich habe ein Pflichtgefühl Dir gegenüber. Ich habe etwas an Dir gut zu machen. Davon bringst Du mich auch nicht ab. Aber das ist es nicht alleine. Ich mag Dich. Ich mag Dich wirklich. Du bist der erste Mensch, dem ich vertrauen kann, der jetzt alles über mich weiß, fast alles. Bitte, lass mich bei Dir bleiben. Ich möchte es."
Damit legte sie ihm ihre weichen Arme um seinen Hals und sah ihn flehend an.
"Wenn das so ist, dann herzlich willkommen in unserem gemeinsamen Urlaub."
Verliebt
Er gab ihr einen Kuss, den sie erwiderte. Er spürte, dass sie diesen Kuss wollte, wirklich wollte.
Der Rest des Tages verlief wieder so harmonisch wie der vorherige Nachmittag, nur dass sie jetzt glücklich war und sie ihn das auch spüren ließ. Sie suchte seine Nähe und kuschelte sich an ihn, wann immer es ihr möglich war. Der Tag endete in der Hotelbar, wo sie wieder eng aneinander geschmiegt tanzten. Sie konnte es nicht lassen, immer wieder musste sie ihm kleine verliebte Küsse geben, die er dankbar annahm.
Er fand es seltsam, aber mit ihm war auch etwas passiert. Jetzt bestand doch zwischen ihm und Antonia keine geschäftliche Beziehung mehr. Das war nun rein privat. Und doch verfiel er nicht in seine Schüchternheit und Tollpatschigkeit. Er behandelte sie, so wie er eine Frau behandeln musste. Es war irgendwie richtig zwischen ihnen. Wenigstens fühlte er es so.
Als sie im Bad verschwand, warf sie ihm einen seltsamen Blick zu, den er nicht zu deuten verstand. Als sie kurze Zeit später wieder zum Vorschein kam, war sie nackt. Langsam kam sie zum Bett und krabbelte hinein. Sie sah ihn an, mit einem Ausdruck in ihren schönen Augen, den er noch nie bei einer Frau gesehen hatte. Daher konnte er ihn auch nicht deuten.
"Torsten, lieber Torsten, nimmst Du mich bitte wieder unter Deine Decke?"
"So, wie Du bist? Nackt?"
Sie nickte. "Ja, so wie ich bin, nackt."
Er schluckte. Langsam hob er seine Bettdecke an. Da sah sie seine Shorts. Und dass sich darin etwas regte. Langsam rutschte sie zu ihm herüber und er nahm sie in seine Arme. Sie kuschelte sich an ihn.
"Torsten, würdest Du noch etwas für mich tun? Eine Kleinigkeit?"
"Was ist es denn?"
"Ziehst Du bitte auch Deine Hose aus? Bitte."
"Wenn Du wirklich willst …."
"Ja, ich will es."
So gehorchte er und lag schließlich ebenfalls nackt im Bett. Eng kam sie zu ihm hin und umarmte ihn. Und er sie. Sie suchte seinen Mund mit ihren Lippen. Der Kuss, den er von ihr bekam, enthielt Liebe, das konnte er deutlich spüren. Er bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken, dass neben ihm eine junge hübsche Frau lag, die echte Liebe für ihn empfand. Und diese Schönheit lag nackt, gut duftend und warm neben ihm im Bett und küsst ihn!
Fest drückte sich Antonia an ihn. Er spürte ihre harten Brustwarzen gegen sich drücken, er fühlte, wie sie ihre Scham gegen seine Hüfte presste und eines ihrer Beine über ihn legte, genau über seinen Hodensack. Mit ihrem Fuß fuhr sie zwischen seine Beine und streichelte diese mit ihren Zehen. Ihre Hände begannen sanft streichelnd seinen Oberkörper zu erkunden. Er fühlte, dass ihm da eine nie gekannte Zärtlichkeit entgegen gebracht wurde. Ein Zärtlichkeit, die für ihn, und nur für ihn, empfunden wurde.
Das ließ ihn natürlich nicht kalt, sein Glied richtete sich sofort groß, hart und fest auf. Fest zog er sie an sich heran und ließ sie die Gefühle spüren, die er für sie empfand. Nach einer langen Zeit begann er, ihren Rücken zu streicheln. Sie fing an schwerer zu atmen und ihr Kuss wurde fester und leidenschaftlicher. Plötzlich fasste sie seinen Arm und zog ihn nach vorne, so dass seine Hand auf ihrer Brust zu liegen kam.
"Komm, komm bitte, fass sie an …..", stöhnte sie in seien Mund.
Ganz sanft und zart streichelte er ihre festen Halbkugeln und liebkoste ihre Brustwarzen. Sie begann zu zittern. Er spürte, wie sie ihre Scham gegen seine Hüfte presste und dort rieb, immer fester und heftiger. Sie löste ihren Kuss und presste ihr Gesicht in seine Halsbeuge. Dort stöhnte sie deutlich hörbar. Auf einmal presst sie sich ganz fest an ihn und atmete stoßweise. Dann begann sie stark zu zittern und krallte sich am Kissen fest.
Torsten staunte. Ja, er staunte, sie war doch tatsächlich nur durch ihr eigenes Reiben gekommen. Irgendwann löste sie sich von ihm und entspannte sich. Glücklich lächelte sie ihn an.
"Oh Torsten, war das schön, so schön."
Antonia verliert ihre Jungfernschaft
Sanft küsste sie ihn wieder. Ihre Hand wanderte nun langsam abwärts, immer weiter auf seinen Schritt zu. Sie fand seinen hart stehenden Schwanz und umfasste ihn. Sie erschrak über dessen Größe. Sie wusste ja nicht, wie groß ein Schwanz in Wirklichkeit war. Sie hatte erigierte männliche Schwänze nur auf Bildern gesehen.
Ja, sie war noch Jungfrau. Das war es, was Torsten noch nicht wusste. Aber er sollte es bald erfahren.
Etwas unbeholfen wichste sie seinen Schwanz und massierte seine Eier. Erfreut registrierte Torsten ihre Unbeholfenheit. Sagte es ihm doch, dass sie mit dem anderen Geschlecht noch nicht wirklich viele Erfahrungen gemacht hatte. Sanft kratzte er mit seinen Fingernägeln über Antonias Brüste und Bauch. Das entlockte ihr ein wohliges Schnurren und Stöhnen. Und eine Gänsehaut bekam sie davon ebenfalls. Langsam tastete sich Torsten weiter nach unten vor. Seine Hand schob sich über ihre Scham. Dabei zuckte sie etwas zusammen. Sofort hielt Torsten an.
"Wenn Du etwas nicht möchtest, sag es mir. Soll ich nicht weiter machen?"
"Doch, mach bitte weiter, ich möchte es, ich wünsche es mir, mach bitte so schön weiter, wie bisher …. ja, fass mich da an, zwischen meinen Beinen ….. meine Muschi …. bitte mach doch weiter … "
Sie verschloss seinen Mund wieder mit einem Kuss und er strich langsam mit zarten Fingern über ihre Scham. Sie öffnete für ihn ihre Beine und er tastete nach ihrer Scheide. Er fühlte, wie feucht sie war. Sie lief geradezu über. Sanft streichelte er ihre nasse Muschi, fuhr vorsichtig und zärtlich zwischen ihre Schamlippen und fand ihre kleine hart gewordene Klitoris, die er sanft rieb.
Als er die kurz berührte, bekam sie sofort wieder einen Orgasmus. Mit weit offenem Mund atmete sie stöhnend ihre Lust heraus. Ihr Körper zuckte und wand sich unter seinen Händen. Das kannte Torsten noch nicht. Es kam zwar gelegentlich vor, dass eine der Damen während des gemeinsamen Liebesspieles auch kam, aber das war eher selten. Und wenn sie kamen, dann nicht mit dieser Inbrunst, die er gerade erlebte.
"Oh Torsten, Torsten, mein geliebter Torsten, ist das schön, so schön. So schön ist es mir noch nie gekommen."
Plötzlich drehte sie sich wild auf den Rücken und riss ihn mit. Er kam zwischen ihren Schenkeln zu liegen und sie umschlang ihn fest mit ihren langen Beinen.
"Torsten, Torsten, Torsten, komm, schlaf mit mir. Bitte schlaf mit mir. Ich will es doch so …… komm …….bitte ……."
Mit einem Kuss verschloss er ihren Mund. Sie wollte wirklich. Sie wollte es selbst. Da wurde ihm eine Leidenschaft entgegen gebracht, die er zwar kannte, aber die wurde ihm von den Escort-Damen üblicherweise nur vorgespielt. Das war ihm eigentlich egal, denn er wusste es ja. Aber das hier? Nein, das war nicht gespielt, das war echt, so echt es nur sein konnte.
Er empfand in diesem Moment ein Glücksgefühl und eine Liebe für diese junge Frau, die er nicht beschreiben konnte. Vorsichtig, und ohne seine Hände zu Hilfe zu nehmen, suchte er ihren Eingang. Er wollte sie langsam und zärtlich in Besitz nehmen. Sie bewegte ihr Becken und half ihm.
"Torsten, Torsten, komm doch bitte, steck´ ihn mir doch endlich rein ….."
Er fand den Eingang zu ihrer Liebeshöhle und langsam, ganz langsam begann er, seinen harten Penis in sie zu schieben. Heftig stöhnt sie auf, so heftig, dass er fast Angst hatte, er hätte ihr wehgetan. Aber es war doch gerade mal seine Eichel in ihr. Für Antonia war es aber ein unbeschreibliches Erlebnis, da zum ersten Mal ein Penis in sie eindrang und ihre Muschi dehnte.
Sie genoss es. Hart, ganz hart atmete sie und wartete auf den Moment, da er ihr Jungfernhäutchen erreichen und es zerreißen musste. Immer weiter tauchte sein Schwanz in sie ein, ganz langsam. Aber genau darum bemerkte er auch sofort das Hindernis in ihrer Scheide. Sofort hielt er inne. Er hatte zwar noch nie einer Jungfrau in den Schritt gefasst, geschweige denn mit ihr geschlafen, aber trotzdem wusste er sofort, was hier los war. Er richtete sich auf und sah sie mit großen Augen an.
"Antonia …. Du bist noch Jungfrau?"
Jetzt wusste er alles von ihr.
"Ja, aber nicht mehr lange. Komm, Torsten, mach mich zur Frau. Komm in mich ….. tu´ es …."
"Ja …. aber Antonia … ich kann doch nicht …..", stammelte er.
"Doch, Du kannst es, Du musst es, ich will es, ich will, dass Du es bist! Du und kein anderer! Jetzt komm doch endlich …. mach mich doch zur Frau …. bitte ……", bettelte sie.
Mit beiden Händen fasste sie ihn um die Hüften und zog ihn mit einem Ruck an sich. Mit ihren Fersen drückte sie fest auf sein Gesäß, so dass er ihr nach vorne folgen musste. Er drang tief, ganz tief in ihre jungfräuliche Scheide ein und zerriss ihr dabei das Jungfernhäutchen. Sie stieß einen kurzen spitzen Schrei aus und er verharrte, tief in ihr steckend.
Als der kurze Schmerz abgeklungen war sah sie ihm in die Augen. Diese Augen strahlten ein Glück aus, das er zuvor noch bei keiner Frau gesehen hatte.
Ihn tief in sich pressend flüsterte sie ihm zu: "Torsten, geliebter Torsten, Jetzt weißt Du alles von mir, jetzt hast Du meine Unschuld. Du hast sie Dir nicht geraubt, ich habe sie Dir freiwillig gegeben, gegeben, weil ich das so wollte. Ich wollte, dass Du es bist. Du alleine. Ich liebe Dich ……… Weißt Du, was meine Oma einmal zu mir gesagt hat?"
Torsten konnte nur den Kopf schütteln.
"Meine Oma hat mir mal gesagt, dass ich dem Mann, dem ich von Herzen meine Unschuld schenken würde, für immer und ewig gehören würde. Torsten, Dir habe ich soeben meine Unschuld geschenkt, von Herzen geschenkt …."
Dabei stiegen ihr Tränen in die Augen, die er sofort weg küsste. Antonia begann, ihre Hüften zu bewegen. Er fiel in diese Bewegungen ein und er stieß in sie, in langsamen, langen und tiefen Stößen. Dieser Akt war liebevoll, sehr liebevoll. Sie gaben sich einen nicht enden wollenden Kuss, bei dem sie sich gegenseitig in den Mund stöhnten.
Langsam und zärtlich fickte er sie in den siebten Himmel. Er führte sie zu einem Orgasmus, der ihr alle Sinne raubte, der sie unter ihm keuchen und erzittern ließ. Als sich ihre Muschi um seinen Schwanz verkrampfte entlud er sich in den schönsten Zuckungen in ihre frisch entjungferte Scheide.
Nur langsam klang dieser Orgasmus ab. Tief blieb er in ihr und der Kuss, den er ihr gab, enthielt alle Liebe, zu der er fähig war. Lange blieben sie so tief vereinigt liegen. Sie umarmten und küssten sich. Langsam schwand seine Härte, aber er blieb weiter in ihr.
"Antonia, geliebte Antonia, was ist hier mit uns passiert? Kannst Du das verstehen?"
"Was mit mir geschehen ist, das weiß ich ganz genau", strahlte sie ihn an. „Ich bin mit einer Angst in meinem Herzen hier her gekommen, die mich nicht hat atmen lassen. Ich habe von Dir zum ersten Mal in meinem Leben Zuneigung erfahren und durfte vertrauen. Du hast mir eine Last von der Seele genommen, die mich erdrückt hat. Ich habe mich unsterblich in Dich verliebt und ich bin durch Dich, mein geliebter Torsten, zur Frau geworden, auf immer und ewig zu Deiner Dich liebenden Frau. Und dafür danke ich Dir, dafür danke ich meinem Schicksal, dass es ja doch gar nicht so schlecht mit mir meinen kann. Denn sonst hätte es mich nicht in Deine Arme geführt. Das ist mit mir passiert. Was mit Dir passiert ist, weiß ich nicht. Sag´ es mir!"
"Ich kann es nicht beschreiben. Alles ist so anders als früher, ich bin so anders. Das kann nur bedeuten, dass ich mich in Dich verliebt habe, ja ich liebe Dich."
Unter einem langen Kuss begann seine Männlichkeit sich erneut zu entfalten. Langsam, ganz langsam und zärtlich, liebten sie sich zu einem neuen Orgasmus. Für beide wurde es die schönste Nacht ihres Lebens. Keiner von beiden wusste vorher, dass es so sein konnte. Sie erlebten etwas völlig Neues und nahmen das Erlebte tief in sich auf.
Irgendwann in der Nacht schliefen sie ermattet ein.
Es wurde wirklich ein schöner Urlaub, für sie beide. Sie verlebten herrliche Tage und Nächte. Sie liebten sich, wann immer sie Lust dazu hatten.
Antonia – für immer
Zwei Tage vor dem Heimflug lagen sie eng umschlungen nebeneinander, nachdem sie sich wieder einmal geliebt hatten. Antonia schnieft etwas und Tränen tropften auf seine Schulter.
"Was ist mit Dir? Bist du traurig?"
"Ja und nein. Nein, weil ich die glücklichsten Wochen meines Lebens hier mit Dir verbracht habe. Für nichts in der Welt würde ich sie eintauschen wollen. Und ja, weil es übermorgen vorbei sein wird. Das macht mich traurig, wirklich traurig."
"Ja, aber warum soll es denn übermorgen vorbei sein?"
"Weil dann Dein Vertrag mit meiner Agentur ausläuft. Du hattest mich doch drei Wochen gebucht. Die sind dann vorbei!"
"Fühlst Du Dich denn immer noch an diesen Vertrag gebunden?" Seine Stimme klang enttäuscht. "Ich hatte geglaubt, dass Du bei mir geblieben bist weil Du es wolltest, und nicht, weil ich dafür bezahle. Ich hatte Dich doch ausdrücklich aus dem Vertrag entlassen. Du hättest auch nach Hause fahren können, wenn Du es nur gewollt hättest!"
"Es stimmt schon, ich bin bei Dir geblieben, weil ich es wollte. Ich wollte es so sehr, mit jedem Tag mehr. Ich habe es nicht mehr wegen des Vertrages getan, ich habe es getan, weil ich mich in Dich verliebt habe, bei Dir bleiben wollte. Ich wollte Deine Gesellschaft, mich bei Dir geborgen fühlen und von Dir geliebt werden, Dich in mir spüren, immer wieder."
"Und trotzdem soll es übermorgen vorbei sein? Liebst Du mich denn übermorgen nicht mehr?"
"Doch, auch übermorgen liebe ich Dich noch. Von Tag zu Tag liebe ich Dich mehr. Aber ich weiß doch nicht, wie es mit Dir ist. Was willst Du denn, wenn die drei Wochen vorbei sind? Willst Du dann ohne mich weiter leben? Ich weiß es doch nicht. Und wenn ich hoffen würde dass es mit uns beiden andauert … und Du würdest es beenden … das würde mir doch so wehtun, das Herz würde es mir brechen. Dabei war es doch so schön. Du warst so lieb zu mir, hast mir so sehr geholfen. Da ist es mir schon lieber, ich mache mir keine Hoffnungen und sage mir direkt, dass übermorgen diese schöne Zeit vorbei ist. Schließlich bin ich eine Escort-Dame für die Du in Deinem Leben keinen Platz haben wirst."
"Wer sagt Dir denn, dass in meinem Leben kein Platz für Dich ist? Hast Du mich je danach gefragt? Oder habe ich es Dir je gesagt?"
"Nein, gefragt habe ich Dich nicht und gesagt hast Du es auch nicht. Aber es ist doch so, dass es nie weiter geht zwischen der Hure und dem Freier."
"Hier irrst Du Dich. Es stimmt, ich habe Dich als Escort-Dame gebucht. Aber du bist keine Hure, das kannst Du gar nicht sein. Als Du Dich mir genähert hast, mit mir geschlafen hast, hatte ich Dich bereits aus dem Vertrag entlassen. Du bist bei mir geblieben, weil Du es wolltest. Zumindest glaube ich das. Deine Unschuld hast Du mir geschenkt, also kannst Du es auch vorher nicht gewesen sein, nie. Und ich war da auch nicht mehr Dein Freier, für mich bestand der Vertrag nicht mehr. Außerdem ist es mir egal, was eine Frau gemacht hat oder ist, wenn ich sie liebe. Wichtig ist für mich nur, dass sie mich liebt. Und dass Du das tust hast Du mir mehr als einmal deutlich gesagt. Ich habe Dir auch gesagt, dass ich Dich liebe. Hast Du das denn vergessen?"
"Nein, habe ich nicht. Aber meinst Du es denn auch so? Meinst Du es wirklich so? Oder endet alles in zwei Tagen?"
Ihre Stimme war ganz klein und zitterte, Tränen standen in ihren Augen.
"Erinnerst Du Dich noch, was Chantal Dir über mich am Telefon gesagt hat?"
"Ja, ganz deutlich", flüsterte sie, "Du würdest niemals etwas sagen, was Du nicht ganz genau so meinst. Niemals. Ich könnte Dir wirklich vertrauen und mich in Deine Arme fallen lassen. Du würdest mich immer auffangen. Aber gilt das auch noch nach übermorgen?"
"Ja glaubst Du denn, ich könnte meine Gefühle einfach ausschalten? Wie das Licht? Natürlich gilt das auch noch nach übermorgen. Ich habe mich in Dich verliebt, ich liebe Dich. Auch noch nach übermorgen. Und ich wünsche mir, dass Du bei mir bleibst. Auch noch nach übermorgen. Du kannst mir wirklich vertrauen und Dich auch ganz in meine Arme fallen lassen, auch noch nach übermorgen. War das jetzt deutlich genug?"
Mit jedem Wort hellte sich ihr Gesicht auf. Zum Schluss strahlte sie, ihre Augen leuchteten. Langsam, ganz langsam, legte sie ihre Arme um ihn, sie zog in an sich, immer fester, so fest sie konnte.
"Lieber Torsten, mein geliebter Torsten, ja, das war deutlich genug. Du glaubst nicht, wie glücklich Du mich damit machst. Ja, ich will bei Dir bleiben, auch noch nach übermorgen. Und nie mehr will ich mich verkaufen. Nie wieder. Ich werde nur noch für Dich da sein. Jeden Tag, jede Nacht. Ich will Dich, ich will Dich mit jeder Faser meines Herzens, mit jeder Faser meines Körpers. Ich will Dich, wie noch niemals zuvor irgendetwas anderes. Torsten, ich liebe Dich, ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr. Vielleicht kann ich es Dir zeigen …."
Sie verschloss seinen Mund mit ihren Lippen und küsste ihn, wie noch nie zuvor. All ihre Gefühle strömten ihm durch ihren küssenden Mund entgegen. Ihre Hände streichelten ihn, sanft und liebevoll, überall. Sie liebkosten sein hartes Glied und seine Hoden, seine Pobacken, jede Stelle seines Körpers. Und er stand ihr in nichts nach. Er verwöhnte ihre Brüste, ihre Brustwarzen, ihren festen Po, ihre nasse Scheide, ihre Klitoris. Seine Finger wanderten zwischen ihre Pobacken und liebkosten zum ersten Mal ihren Hintereingang, was ihr ein wohliges Schnurren entlockte. Mit vielen kleinen Küssen und Bissen arbeitete sie sich an seiner Brust hinab bis zu seinen Lenden. Sein Penis stand nun unmittelbar vor ihrem Gesicht. Sie blickte hoch, blickte in seine Augen.
"Ich werde es tun. Ich werde Dich in meinen Mund nehmen. Auch da will ich Dich jetzt endlich spüren."
Mit diesen Worten öffnete sie ihre Lippen und ihre Zunge fuhr heraus. Sanft streichelte sie damit seine Eichel, deren Vorhaut sie weit zurückzog. Sie öffnete ihren Mund und nahm ihn in sich auf, zuerst nur die Spitze, dann immer mehr. Es war angenehm, schön, intim, ihn so zu spüren. Es war überhaupt nicht eklig, wie sie früher immer gedacht hatte. Es kostete sie keine Überwindung.
Ihre Hand wanderte zu seinen Eiern, die sie liebevoll knetete. Er konnte ein wonnevolles Stöhnen nicht unterdrücken und sah ihr zu, beobachtete sie bei dem, was sie mit ihm anstellte. Er genoss. Langsam bewegte sie ihren Kopf vor und zurück, ganz langsam, aber immer tiefer. Immer weiter nahm sie ihn in sich auf, bis er ihre Kehle erreichte.
Sie wunderte sich, dass sie nicht würgen musste. Er stieß jetzt zwar tief in ihrem Hals an, sie hatte ihn aber noch nicht ganz aufnehmen können. Doch sie wollte es. Darüber gelesen hatte sie ja, in Pornos hatte sie es auch gesehen. Theoretisch wusste sie also, wie es ging. Also holte sie tief, ganz tief Luft und versuchte sich zu entspanne so gut es ihr möglich war. Besonders ihre Halsmuskulatur.
Sie schob ihn wieder weiter in sich hinein, langsam, aber unaufhaltsam. Er erreichte erneut ihre enge Stelle im Hals. Jetzt aber hörte sie nicht auf nachzuschieben. Immer fester presste sie ihren Mund auf ihn, immer fester, so fest sie konnte. Sie spürte, dass seine Eichel ihren Hals langsam dehnte, langsam wurde sie weiter. Als sie das spürte, ließ sie nicht nach, sie versuchte, noch fester zu pressen. Aber nun musste sie auch Luft holen.
"Oha, Antonia, was Du da machst, das ist toll. Aber wenn es nicht geht, lass es. Ich muss mich nicht um jeden Preis ganz in Dir versenken. Wenn es nicht geht, dann lass es doch."
"Aber ich will es, ich will es unbedingt. Ich will Dich unbedingt ganz in meinem Mund aufnehmen. Es wird gehen. Ich spüre es. Ich will es doch unbedingt …."
Tief atmete sie wieder ein und entspannte ihre Halsmuskulatur. Langsam schob sie ihn sich nochmals in den Mund, immer weiter, bis zu dieser engsten Stelle. Dort nahm sie ihre Bemühungen wieder auf, sie presste fest, und fester, immer fester, spürend, dass ihr Hals sich langsam weitete. Plötzlich war es soweit. Mit einem Mal rutsche sein steifes Glied weiter, ganz in sie hinein. Ihre Lippen berührten sein Schamhaar.
Er stieß ein lautes Stöhnen aus. Sie begann langsam ihren Kopf wieder zu bewegen. Mit zarten drehenden Bewegungen fickte sie ihn mit ihrem Mund, tief in ihrem Hals. Sein Stöhnen wurde lauter und lauter. Sie bereitete ihm ungeahnte Gefühle.
"Antonia, ich kann es nicht mehr halten, ich muss gleich kommen, hör auf, sonst muss ich in Deinem Mund kommen …."
Sie musste noch einmal Luft holen. "Ja, Liebster, komm, komm tief in meinem Mund. Ich will es so. Bitte tu es."
Damit nahm sie ihn wieder in ihren Mund, tief, ganz tief. Er glitt sofort ganz in sie hinein und sie fickte ihn wieder sanft mit ihrem Mund und ihrem Hals. Sie spürte, wie er begann zu pulsieren. Sein Schwanz zuckte in ihr.
"Jetzt ist es soweit. Ich muss kommen. Ich halte es nicht mehr ausss …jaaaaa …"
Hart zuckte sein Schwanz in ihr. Er bäumte sich auf und sein Sperma schoss in langen Schüben in ihren Hals hinein. Immer wieder strömte es unter lautem Stöhnen aus ihm heraus, in ihren ihn sanft fickenden Mund. Bis er leer war.
Keinen Tropfen ließ sie entkommen. Sie nahm alles in sich auf und schluckte es. Sie war so froh und stolz, dass sie das getan hatte. Ganz hatte sie ihn in ihren Mund aufgenommen und alles bei sich behalten. Sie holte wieder Luft und nahm ihn erneut tief in sich auf. Langsam bearbeitete sie ihn weiter, bis seine Härte zu schwinden begann. Immer wieder stöhnte er auf und zuckte zusammen.
Sie hatte ihm einen herrlichen Orgasmus beschert, der ihn vollkommen ermatten ließ. Letztlich entließ sie ihn aus ihrem Mund und sie küsste ihn mit einer Hingabe, die ihm fast die Tränen in die Augen trieb. Ihre Hand blieb zwischen seinen Beinen und kraulte sanft seine Hoden, was er mit gelegentlichem leichtem Stöhnen quittierte.
"Torsten, mein geliebter Torsten, spürst Du, wie ich Dich liebe? Wie sehr ich Dich liebe? Kannst Du es fühlen?"
"Oh ja, ich spüre es, mit meinem ganzen Körper, mit meiner Seele."
Damit begann er sie zu küssen. Er küsste sich an ihrem Hals vorbei zu ihren Brüsten, die er über und über mit Küssen und sanften Bissen bedeckte. Als er ihre Brustwarzen in den Mund nahm, zum ersten Mal in den Mund nahm, und daran leckte und saugte überkam sie ein Orgasmus, der sie schüttelte. Der hörte nicht auf.
Sanft geleckt
Er glitt weiter an ihrem Körper abwärts, über ihren Brustkorb, ihren flachen Bauch. Ihren Bauchnabel fickte er sanft mit seiner Zunge, was ihr einen Schauer bescherte. Er küsste und biss sich zärtlich weiter abwärts, über ihre Schenkel zu ihren Füßen. Überall küsste und biss er sie. Antonia stöhnte und wand sich unter seinen Liebkosungen. Er nahm ihre Füße und spreizte ihre Schenkel, weit, ganz weit. An den Innenseiten ihrer Schenkel küsste er sich aufwärts. Unaufhaltsam auf das Zentrum ihres Empfindens zu. Sie zitterte und bebte, sie stöhnte ihre Lust hinaus.
Sanft umrundete er ihre dampfende Spalte mit seiner Zunge, immer näher kam er ihr. Bereits als er ihre Schamlippen leicht mit seiner Zunge streichelte kam sie erneut. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie wie eine Zunge sie in ihrem Lustzentrum verwöhnte. Es fühlte sich einfach großartig an. Sie konnte diesen Reiz fast nicht ertragen so intensiv war er.
Sie wollte ihre Schenkel schließen, aber er hielt sie fest, er ließ es nicht zu. Seine Zungenspitze drang zwischen ihre Schamlippen und suchte ihren Eingang. Sie wand sich unter seinen Liebkosungen. Ein wenig drang er in sie ein. Dann wanderte seine Zunge weiter zu ihrem Kitzler, dessen Berührung sie erneut erbeben ließ.
Einen Finger führte er in sie ein und seine Lippen schlossen sich auf ihrer Scheide, direkt über ihrer Liebesperle. Ihre Scheide innen mit einem Finger massierend saugte er ihre Kitzler in seinen Mund und fuhr mit seiner Zunge darüber. Ihre Liebessäfte flossen in Strömen und nässten ihre Spalte, ihren Damm, ihren Hintereingang, liefen weiter auf das Bettlaken.
Plötzlich bäumte sie sich hart und laut stöhnend auf. Der nächste Orgasmus hatte sie erreicht.
Diesen Moment nutzte Torsten, um einen weiteren Finger in sie zu schieben, in ihr nasses Poloch. Mit festem Druck überwand er ihren Schließmuskel, und er drang tief in sie ein, sowohl in ihre zuckende Muschi als auch in ihren zitternden Po, immer weiter ihren Kitzler mit der Zunge reizend.
Antonia stieß einen heiseren Schrei aus und begann, mit Armen und Beinen zu strampeln. Er katapultierte sie auf ihrem Orgasmus in ungeahnte Höhen. Ihre Hände verkrallten sich abwechselnd in seinem Haar. Trotzdem blieb er, wo er war. Er machte sogar weiter, bis sie nach einem letzten harten Aufbäumen in sich zusammen sackte.
Er ließ ihren Kitzler aus seinem Mund gleiten und zog langsam seine Finger aus ihr heraus. Er schob sich nach oben, bis er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln auf ihr lag. Sein Schwanz war wieder hart geworden und lag wie zufällig auf ihrer Scham. Sanft bewegte er sein Becken und massierte sie zart mit seiner Härte. Er blickte in ihre Augen, die langsam wieder klar wurden. Ihr Gesicht entspannte sich zunehmend und strahlte erschöpft auf. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken.
"Torsten, das war schön, so schön. Ich habe mir nie vorstellen können, dass es so schön sein kann. Dass die körperliche Liebe so wunderbar sein kann."
Sie zog ihn zu sich herunter und küsst ihn sanft voller Liebe. Er begann sein Becken stärker zu bewegen, sein Schwanz rutschte zwischen ihre Schenkel und er fand sofort ihren Eingang. Mit einer einzigen langen Bewegung drang er ganz in sei ein. Antonia sog tief Luft in ihre Lungen.
"Ja, mein Liebster, nimm mich! Nimm mich ganz in Deinen Besitz, wieder und immer wieder. Ich liebe Dich, ich liebe es, Dir zu gehören, ganz und gar. Nimm mich!"
Mit sanften, langen und tiefen Stößen begann er sie zu lieben. Nicht zu ficken, nein, er liebte sie. Es dauerte lange, sehr lange, bis sie gemeinsam ihren nächsten Höhepunkt erreichten. Es wurde ein sanfter, ein sehr sanfter Orgasmus, den sie genossen. Danach blieben sie noch lange vereinigt und küssend liegen.
Unter Tränen des Glücks sagte Antonia später, viel später zu ihrem Torsten: "Ja, das ist es, das ist es, was mich wirklich und unendlich glücklich macht. Ich liebe, ich werde geliebt, ich kann vertrauen. Dass ich das für mich erleben darf hätte ich nie für möglich gehalten. Danke, lieber Gott, dass Du das für mich möglich gemacht hast. Torsten, ich liebe Dich!"
"Auch in mir ist etwas geschehen, was ich nie geglaubt habe", sagte Torsten zu ihr, "mir ist das gleiche widerfahren wie Dir. Auch ich hätte das für mich nie geglaubt. Ich liebe Dich ebenfalls von ganzem Herzen."
Flug ins Glück
So wurde auch ihr Heimflug ein Flug ins Glück, in ein neues Leben zu zweit. Direkt vom Flughafen aus fuhren sie in die Agentur, um mit Chantal zu reden. Chantal strahlte Antonia an.
"Mein Liebes, wie freut es mich für Dich. Ich habe direkt geahnt, dass da etwas war und Du eigentlich nicht ganz freiwillig zu mir gekommen bist. Ich konnte es sehen, aber ich wusste nicht, was es war. Ich wünsche Dir viel Glück mit Torsten. Eigentlich müsste ich Dir ja böse sein, dass Du ausgerechnet mir meinen liebsten Kunden und den andren Mädels ihren Lieblingsgast ausgespannt hast. Aber Dir gönne ich ihn. Und ihm gönne ich Dich."
Damit sah sie Torsten an. "Du hast auch so ein Goldstück wie sie verdient. Gib gut auf sie Acht - und vergesst uns nicht ganz.“
Sie zog Antonia an sich und drückte sie. Dann umarmte sie Torsten. Fragend und bittend sah sie Antonia an.
"Darf ich mir einen letzten Kuss von ihm rauben?"
Antonia lächelte.
"Ja, Du hast ihn Dir verdient, aber bitte, bitte nur diesen einen, ja?"
Zuletzt war ihre Stimme doch flehend geworden. Chantal nahm Torsten in die Arme und küsste ihn. Ihr Kuss dauerte gar nicht so lange, steckte jedoch voller ehrlich empfundener Leidenschaft. Aber Antonia kam er vor wie eine Ewigkeit.
Chantal löste sich von ihm. Mit einer gekonnten Bewegung schob sie Torsten ihre Hand in die Hose. Sie fasste an seinen nackten Sack und knetete ihm die Eier. Vor Schreck bekam Antonia große Augen, als Chantal ihrem Torsten einfach so zwischen die Beine griff, musste dann aber lächeln, als sie ihre Worte hörte.
"Schade, dass ich das nicht bekommen habe. Aber daran bin ich ja selbst schuld. Torsten, mein Kuss war der letzte, den Du in diesem Haus bekommen hast. Und meine Hand ist die letzte in diesen Wänden, die Dir die Eier krault."
Langsam zog sie ihre Hand aus seiner Hose und gab ihm noch einen kurzen Kuss auf den Mund. Sie schob die beiden mit feuchten Augen zur Tür hinaus.
"Ich wünsche Euch alles Glück dieser Erde. Und jetzt fort mit Euch, sonst fange ich noch an zu heulen."
Sie schimpfte mit sich selbst, dass sie nicht zugegriffen hatte, als noch Zeit dafür war. Sie hatte ihn doch selbst gewollt. Jetzt war es aber zu spät. Für immer und ewig würde er nun Antonia gehören, das hatte sie gerade deutlich in seinen Augen gelesen.
Torsten nahm seine Antonia direkt mit zu sich nach Hause. In der Diele seines Hauses riss Antonia ihn an sich. Wild küsste sie ihn und öffnete dabei seine Hose.
Ihm die Eier massierend und seinen Schwanz wichsend stöhnte sie: "Komm Torsten, schlaf mit mir. Jetzt. Direkt hier in der Diele will ich Dich haben. Und danach in jedem Raum dieses Hauses. Komm, jetzt, mach …..bitte ……!"
Torsten griff unter ihren Rock und zog ihr den Slip aus. Er drückte sie gegen die Wand und hob eines ihrer Beine an. Antonia führte seinen Schwanz an ihre heiße Muschi. Er drang ohne Widerstand in Antonias überflutete Muschi ein und stieß sofort fest in sie hinein. Mit harten tiefen Stößen bohrte er sein hartes Glied immer wieder in sie, bis sie gemeinsam kamen. Stöhnend erbebte sie auf seinem harten Schwanz und er spritzte keuchend tief in ihre nasse Pussy.
Dann hob er sie hoch. Sie saß jetzt auf seinem Schwanz. Er trug sie ins Wohnzimmer und legte sie auf das Sofa, hart und tief in ihr bleibend. Dort stieß er erneut zu. Sein Schwanz wollte trotz des ersten gemeinsamen Orgasmus in seinem Hause nicht kleiner werden.
Auch auf dem Sofa stieß er sie in den siebten Himmel und kam mit ihr. Erst als sie gemeinsam in seinem Bett landeten waren sie beinahe zu schwach, um noch einmal die gemeinsame körperliche Liebe zu erleben. Torsten legte sich behutsam zwischen ihre Schenkel, die sie sofort anzog und weit spreizte damit er mit dem Mund ihre zarte Knospe liebkosen konnte.
Torsten ließ sich Zeit, leckte, saugte, biss und küsste das kleine so empfindliche Knöpfchen, bis sich Antonia mit einem langen tiefen Stöhnen aufbäumte, ihm ihr Becken entgegen schleuderte und einen mächtigen Strahl ihres Liebessaftes direkt in seinen gierigen Rachen spritzte …
Fabienne Dubois
Auf dem Weg zu Glück und Lust
Eine erotische Geschichte
Endlich naht das Wochenende
Nie hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, dass ich einmal mit ihm ein ganzes Wochenende verbringen würde. Bisher waren es immer nur ein paar Stunden gewesen. Stunden voller intensiver Leidenschaft, voller Hingabe - und natürlich angefüllt mit jeder Menge Sex.
Das war schließlich der Grund dafür, dass wir uns in regelmäßigen Abständen trafen. Sex war die einzige Verbindung zwischen uns. Nicht mehr und nicht weniger. Ob das allerdings richtig ist? Das kann ich nicht beantworten. Ich weiß nur, dass ich jede Sekunde mit ihm genieße, jeden Moment sauge ich in meine Seele auf. Und vor allem - ich lerne endlich. Ich bin endlich aufgewacht. Ich kann endlich mal so sein, wie ich möchte.
Er weiß, dass ich in sexuellen Dingen nicht viele Erfahrungen habe und auch noch nicht viel kann. Doch er versteht mich, gibt mir Zeit, hat Geduld mit mir und zeigt mir so einiges. So wie an jenem Wochenende.
Irgendwann fiel das zusammengesetzte Wort "Himmelbett-Wochenende" zwischen uns. Wow, dachte ich sofort. Ich nahm die Planung in die Hand. Das Aussuchen des Hotels war gar nicht so einfach für mich. Aber nach knapp drei Wochen intensivem Suchen und einigen nervigen Telefonaten fand ich ein 4-Sterne-Hotel in einer sehr idyllischen Lage. Viel Wald, viel Grün, viele Sehenswürdigkeiten, viel Ruhe und Entspannung lagen vor uns. Zu dem Hotel gehörten auch ein Schwimmbad, eine Sauna und noch weitere wohlklingende Angebote. Ob wir die alle nutzen würden?
Bereits am Freitag sollte es losgehen. Ich musste an jenem Tag bis in den Nachmittag hinein arbeiten. Er nur bis zur Mittagszeit. Aber dann war es soweit. Endlich Feierabend.
Schnell nach Hause, den Koffer zu Ende packen … bloß nichts vergessen! Hab ich die schöne Wäsche eingepackt? Rasiert hatte ich mich schon morgens, weil ich wusste, dass ich dafür nachmittags keine Zeit haben würde. Kamera auch noch schnell einpacken.
Da, eine SMS von ihm! Ob er schon kommen solle?
Ja klar, ich bin fertig.
Meine Nervosität steigt langsam an, ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir das wirklich tun. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe.
Es klingelt. Er ist da! Meine Nerven liegen blank. Was ist denn nur los mit mir? Mensch Mädel, beruhige dich endlich! Dann steht er vor mir. In all seiner Größe und seine unglaublich grünen Augen schauen mich liebevoll an.
"Können wir?"
Ich sage ja. Und los geht’s. Er trägt ein weißes Hemd mit schwarzer Verzierung. Mann, muss er immer so gut aussehen? Es steht ihm wirklich gut. Das weiß er, so etwas sage ich ihm nicht. Sein Auto steht um die Ecke. Mein Koffer und meine Tasche legen wir hinten rein, steigen ein, schnallen uns an. Der Motor schnurrt, die Kupplung kommt sanft und setzt das schwere Fahrzeug in Bewegung.
Erste Erlösung
Die Fahrt dauerte eineinhalb Stunden. Es war wunderschön zu sehen wie sich die Landschaft veränderte. Die Luft wurde klarer und wir freuten uns einfach nur noch. Das Hotel lag auf einem kleinen Berg, ich kann nur sagen: wunderschön. Da ich mich ihm gegenüber leider verplappert hatte, wusste er, dass wir in ein Hotel gehen würden. Da ich ihm auch noch die Region verriet, war es für ihn nicht schwer herauszufinden, welches Hotel ich für uns ausgesucht hatte. Er fand es genauso schön wie ich.
Wie äußerte er sich gleich noch?
"Ja, ganz nett!", sagte er und zwinkerte dabei vielsagend.
Wir meldeten uns an. Schnell bezogen wir unser Zimmer. Ein großes Doppelbett, Bad mit Dusche, zwei Waschbecken, ein riesiger Spiegel und Gott sei dank: ein Fön. Ich hatte meinen nämlich vergessen. Wir verstauten unsere Sachen in den geräumigen Kleiderschrank.
Er kam auf mich zu, nahm mich in die Arme, küsste mich. Ich spürte sofort wie ich auf ihn reagierte. Es war immer dasselbe: Er fasst mich nur an und ich werde feucht zwischen den Beinen. Ich habe mich schon einige Male gefragt: gibt es so etwas? Wie ist so etwas möglich? Das ist einfach nur himmlisch für mich …
Da wir uns einige Tage lang nicht gesehen hatten, hatte sich bei mir eine Menge angestaut … Mein Verlangen nach ihm war schon beinahe übermächtig. Ich hatte nur noch den Wunsch, dass er mich tief und hart ficken sollte. Viel zu lange musste ich bereits auf ihn verzichten!
Schnell hatten wir unsere Kleidung ausgezogen und ließen uns auf das bequeme Bett fallen. Ich wollte ihn gar nicht mehr loslassen, versuchte mich an ihm festzuhalten, weil ich das Gefühl hatte, gleich würde mich meine eigene Geilheit überrollen. Ich spürte, wie nass ich mittlerweile wurde. Seine Finger spielten mit meiner nassen Muschi, mir blieb beinahe die Luft weg!
Ich schloss die Augen und ließ mich fallen, ließ mich auf die auf mich einstürmenden Gefühle ein. Ich öffnete und entspannte mich. Ich konnte kaum noch denken … Alles konzentrierte sich auf ihn. Mein ganzer Körper wollte nur noch eins, mein Fühlen, Denken und Handeln, alles wollte nur noch dies eine!
Ich wollte seinen wunderbaren Schwanz in mir haben!
Bitte, bitte, schieb ihn endlich rein! Lass mich nicht so lange warten. Quäl mich nicht! Schenk mir die Erlösung, die nur du mir geben kannst.
Endlich drückte er meine Schenkel auseinander. Ich wusste, nun würde es nicht mehr lange dauern …
Ich griff mit meinen Händen an seinen so herrlich knackigen Hintern, zog ihn zu meiner heißen und pulsierenden Pussy. Sie wartete schon sehnsüchtig auf ihn! Mit einem kräftigen Stoß war er endlich in mir. Oh Gott, war das gut! Seine Größe, seine Fülle, Hitze und Leidenschaft … Alles spürte ich in diesem Moment.
Sein Schwanz füllte mich ganz und gar aus. Ich presste meine Scheidenmuskulatur zusammen, wollte ihn nicht mehr los lassen. Er sollte spüren, wie sehr er mir gefehlt hatte, wie sehr ich den Sex mit ihm vermisst hatte. Und ich wollte es ihm heimzahlen, mich so lange warten zu lassen.
Immer und immer wieder stieß er in mich, mal hart und sehr tief, dann wieder sanft und sehr langsam. Eine Qual war es für beide Seiten. Eine süße Qual, die nie enden durfte.
Sanft berührte seine Eichel meine Schamlippen, langsam, ganz langsam, auf und nieder. Vorsichtig schob er seine Schwanzspitze in meine Muschi. Nur ein kleines Stück. Nicht zu tief, nur die Eichel drang ein.
Oh Gott! Das Gefühl brachte mich um den Verstand!
Und wieder zog er sich zurück, um mich dann erneut zu quälen …
Er weis, dass ich ungeduldig, dass ich gierig bin, dass ich mehr will.
Doch er wartete ab, beobachtete mich ganz genau, wie ich reagierte. Wie ich auf „ihn“ reagierte.
Ich will ihn ganz tief in mir spüren, er weis, dass ich das besonders mag! Er quält mich, nein, er spielt mit mir. Er zeigt mir, was geben und nehmen bedeutet. Er lässt mich den Sex endlich so erleben, wie ich ihn erleben möchte, heiß, gierig, leidenschaftlich.
Ich möchte die Stellung wechseln, drehe mich von ihm weg, setze mich auf ihn - das ist im Moment meine Lieblingsstellung. Langsam nehme ich seinen harten und großen Schwanz in mich auf. Ganz langsam lasse ich mich auf ihn nieder, damit ich dieses Gefühl so lange wie nur möglich genießen kann.
Nun bin ich oben. Nun bin ich an der Reihe mit ihm zu spielen! Kann ihm das zurückgeben, was er mir gibt. Ich setze mich aufrecht hin, stütze mich an seinen Oberschenkeln ab, presse gleichzeitig meinen Unterleib fest auf ihn und bewege mich dabei hin und her, immer schneller. Mein Kitzler berührt seinen Schaft. Ich weis, dass es ihm gefällt.
Langsamer, mahne ich mich! Ich möchte noch nicht zum Höhepunkt gelangen, möchte dieses Gefühl so lange wie nur möglich auskosten. Ich spüre, wie schwer es ist. Puh. Ich verliere die Kontrolle über mich, wenn ich jetzt nicht langsamer mache …. Ich beuge mich etwas nach vorne, stütze nun meine Hände neben seinem Gesicht ab. Langsam hebe ich meinen Hintern an, um ihn dann ganz langsam wieder hinab zu senken, aber diesmal nehme ich ihn nicht ganz in mich auf.
Ich mach das, was er mit mir zuvor gemacht hat. Ich verwöhne mit meinen Schamlippen seine Eichel, lasse sie nur ein kleines Stück in mich hineingleiten, um mich sogleich wieder zurück zu ziehen. Immer wieder. Ich spüre, dass es ihm genau so gefällt. Er stöhnt, hält mich fest.
Ja, verdammt nochmal, ich ficke dich!
Und ich weis, dass es dir gefällt.
Ich bestimme den Rhythmus, ich habe jetzt das Sagen, ich führe jetzt.
Die ersten Anzeichen kommen …
Nein! Ich will das noch nicht, versuche das Ziehen zu ignorieren, zu bekämpfen, ich konzentriere mich, versuche es jedenfalls.
Es wird stärker. Alles was es auf dieser Welt gibt, alles was existiert und lebt, alles geht jetzt in eine Richtung! Die Sterne sind nichts dagegen … Himmel und Erde vereinen sich, alles wird unwichtig, das Denken setzt aus, alles wird egal.
Nur dieser eine Moment zählt.
Es ist, als wenn der Boden sich langsam nach unten zieht und alles mitgerissen wird. Es gibt kein Entkommen. Diesem Malstrom kann keiner entkommen.
Nur noch fühlen, fühlen, fühlen!
Lass es nicht aufhören, lass es ewig andauern. Bitte!
Ich bewege mich ganz, ganz langsam auf und nieder. Dann schiebe ich meinen Unterleib langsam vor und zurück. Nur damit diese Explosion in meinem Innern ewig anhält. Jeder Moment, jede Minute, jede Stunde wird bedeutungslos. Genießen und sich hingeben. Einfach nur hingeben und sich fallen lassen.
Ich habe keine Kraft mehr, muss mich abstützen. Er fängt mich auf, hält mich fest in seinen Armen. Mein Atem und mein Puls rasen! Ich versuche meine Augen zu öffnen. Es fällt mir so schwer. Es kostet Kraft. Doch ich will in seine unglaublich grüne Augen schauen.
Unsere Blicke treffen sich, lange und intensiv.
Mittlerweile durfte ich schon einige prickelnde Augenblicke mit ihm erleben. Sei es, meine neue Wohnung einzuweihen, oder ein Spaziergang zwischen Maisfeld und Waldrand. Und natürlich das Wochenende im Hotel.
Es geht um Sex.
Es geht darum, den Spaß zu erleben, neu zu entdecken und diesen Spaß auch auszuleben. Sex macht Spaß, sehr sogar. Ich hätte nie gedacht, welche Türen sich da für mich öffnen würden. Welche Empfindungen von da an auf mich einstürzten. Ich weiß, ich will mehr. Und er gibt es mir.
Die zweite Nacht
Die erste Nacht war mehr als nur wunderschön, fast unbeschreiblich. Wir erlebten darauf hin einen unvergesslichen Tag an einer atemberaubenden Talsperre. Die Aussicht, die Ruhe, wunderbar. Wir genossen die Zweisamkeit, das Miteinander. Lernten uns besser kennen.
In der Nähe lag eine größere Stadt und so machten wir uns auf den Weg, diese zu erkunden. Es war eine sehenswerte beinahe mittelalterliche Stadt. Ein hübscher, kleiner Markt, viele Geschäfte und verwinkelte Gassen luden zum Stöbern und Shoppen ein.
Es war bereits spät am Nachmittag als wir uns auf den Rückweg zum Hotel machten. Wir beschlossen, im hauseigenen Restaurant essen zu gehen. Vorher wollte ich mich noch mal frisch machen und hüpfte unter die Dusche.
Wir bestellten uns ein feines, leichtes Abendessen. Mit unseren Tischnachbarn verstanden wir uns auf Anhieb, so dass wir uns zusätzlich noch gut unterhielten. Die Zeit verging wie im Flug.
Es war mittlerweile Nacht geworden, am Himmel leuchteten die Sterne. Wir waren schon längst wieder auf unserem Zimmer, unserem Liebesnest, unserer eigenen kleinen Welt. Nichts und niemand konnte uns das nehmen, geschweige denn uns stören.
Leise Musik spielte im Hintergrund, die Kerzen waren längst angezündet und die Flasche Sekt war auch schon geöffnet. Eng umschlungen lagen wir auf dem Bett, küssten und streichelten uns sanft und ausgiebig. Ich nahm tiefe Atemzüge, wollte seinen unwiderstehlichen Duft in mich aufnehmen, um ihn niemals zu vergessen. Seine Hände glitten über meinen Körper, streichelten mich, liebkosten mich, ließen keine Stelle aus.
Ich genoss jede Berührung, wölbte mich seinen Händen entgegen. Seine Hände hinterließen eine Spur aus Feuer auf meiner Haut. Die Sinne der Lust hatten schon längst von mir Besitz ergriffen. Klare Gedanken gab es nicht mehr. Nur der Rausch der Sinne zählte noch.
Geben und nehmen, fordern. ‚Ich will mehr, gib es mir! Du weißt was ich will!’
Es fällt mir schwer zu warten, abzuwarten, weil ich bemerkt habe, dass ich in Sachen Sex ein ziemlich ungeduldiger Mensch bin. Ja, ich bin gierig … Aber mir gefällt es, so zu sein!
Ich wollte ihn endlich in mir haben, doch er ließ sich Zeit. Streichelte mich immer weiter. Er drehte mich auf den Bauch und fing nun an, sanft meinen Rücken zu massieren. Hm, das tat so gut. Ich streckte meine Arme in Richtung Wand, machte mich lang. Meine Schenkel waren gespreizt, so dass er bequem dazwischen knien konnte. Ich spürte seine Hände überall. Langsam bewegten sie sich auch in Richtung meines Hintern. Unaufhörlich streichelte er mich, liebkoste mich.
Ich war abgetaucht in eine Welt, in der es nur noch ums Genießen und Fühlen ging. Ich war so versunken, dass ich kaum merkte, wie er eine Flüssigkeit auf meinem Rücken tröpfelte. Es war Öl. Mit seinen sanften, aber kräftigen Händen verteilte er das Öl auf meinem Rücken, auf meinem Po.
Er ließ keine Stelle aus. Meine Lust, meine Leidenschaft steigerte sich immer mehr!
Wann nimmst du mich endlich?
Wann beglückst du mich?
Wann fickst du mich?
Wie lange soll ich denn noch warten?
Endlich hob er meinen Po an. Ja, endlich! Ich spürte, wie er seinen wunderbaren großen Schwanz an meine nasse Muschi heranführte. Seine Eichel lag direkt davor.
Bitte, bitte lass mich nicht länger warten!
Mit einem kräftigen Stoß war er in mir.
Oh Gott!
Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Da gibt es nur noch Hitze, Größe und Leidenschaft.
Wir beide stöhnten auf. Endlich waren wir vereint, genossen beide die Zusammenkunft unserer Körper, harrten einen Moment aus, genossen den Augenblick, den Moment.
Zeit hatte keine Bedeutung mehr. Langsam begann er sich zu bewegen: vor zurück, vor zurück.
Ich hob meinen Hintern an, wollte, dass er tiefer in mich eindrang, passte mich seinem Rhythmus an.
Er wurde schneller, stieß mich tief und hart. Ja, das brauchte ich! Und er gab es mir.
Ooohhhh …
Gefesselt
Er hält kurz inne.
Nein! Nicht aufhören! Mach weiter!
Er positioniert seine Beine anders. Er drückt nun meine Schenkel zusammen und seine Schenkel liegen außen. Langsam fickt er mich weiter. Ein herrliches Gefühl.
Es ist irgendwie enger, nein fester.
Hör nicht auf!
Ich spüre etwas Kaltes und Hartes an meinem Rücken. Was ist das? Er lässt es langsam meinen Rücken hinauf gleiten, an meinen Armen entlang und schließlich zu meinen Händen.
Klick und Klick. Um meine Handgelenke legen sich Handschellen, zum Teil mit schwarzem, weichem Stoff versehen. Ich lächle.
Meine Bewegungsfreiheit ist nun etwas eingeschränkt. Er weiß, wie gerne ich aktiv bin. Ich genieße dieses neue Gefühl. Kalter Stahl auf heißer Haut, eine gute Kombination. Meine Hitze lässt den Stahl warm werden. Er genießt es, ich kann seine Blicke an meinem Körper spüren, kann spüren wie er mich mit ihnen streichelt.
Ich mag kleine Machtspiele, ich mag seine Machtspiele. Langsam bewegt er sich weiter in mir, spielt mit mir, zieht sich langsam zurück, um mich dann wieder hart und tief zu stoßen!
Ein Stöhnen entweicht meiner Kehle. Mit einer Hand streichelt er sanft und liebevoll meinen Hintern, lässt keine Stelle aus. Er spielt mit meiner Rosette, drückt sanft seinen Finger dagegen. Ich spüre einen leichten Druck. Das Öl tut sein Übriges. Langsam rutscht er hinein. Ein Schauer durchläuft meinen Körper. Meine feinen Körperhaare richten sich auf.
Was macht er da?
Er weiß genau, dass noch niemand meinen Hintern betreten hat. Es tut nicht weh, ich genieße dieses neue, ungewohnte Gefühl. Strecke mich ihm entgegen. Er soll weiter machen.
Und plötzlich ist dieser Gedanke in mir!
Wie mag es sich wohl anfühlen, wenn er mir sein bestes Stück genau dort hineinsteckt? Soll ich es einfach mal ausprobieren? Passt er überhaupt in mich hinein? Er ist doch so groß.
Ich sage zu ihm: "Spiel mit mir! Zeig es mir!"
Er versteht mich, weiß, was ich meine. Ich kann spüren, wie sein hammergeiler Schwanz an meiner Rosette liegt, spüre seine Eichel. Er übt Druck auf meine Rosette aus. Ich bin entspannt, warte was passiert. Ich öffne mich, ich kann ihn spüren …
Ein bisschen dringt er in mich ein. Er wartet ab, sanft und vorsichtig, es tut nicht weh. Langsam, ganz langsam dringt er in Regionen vor, in die ich noch niemandem Einlass gewährt habe.
Ich bekomme eine dramatische Gänsehaut! Mir wird heiß und kalt zugleich!
Langsam schiebt er sich tiefer. Lust und Schmerz machen sich in meinem Inneren breit. Lust, ihn ganz zu spüren, Schmerz, weil es ungewohnt und sehr eng ist. Er spürt es, zieht sich zurück.
Mein Atem geht heftig und stoßweise.
Er dreht mich herum, ich liege auf dem Rücken.
Sanft schaut er mir in meine Augen, lächelt, ich lächle zurück.
"Wir sind noch nicht fertig!"
Sogleich schiebt er mir sein bestes Stück in meine Liebesgrotte. Oh Gott, ich zerfließe schon wieder, genieße das Gefühl von seiner Größe, seiner Härte, erlebe mit Genuss, wie sie mich ausfüllt. Durch die Handschellen bin ich vielleicht etwas beeinträchtigt, aber längst nicht untätig. Vorsichtig lege ich meine Arme über seinen Kopf, will ihn umarmen, ihn festhalten. Ich ziehe seinen Kopf zu mir herab und küsse ihn leidenschaftlich.
Unsere Zungen spielen miteinander, umkreisen sich, saugen aneinander.
Sanft beiße ich in seine Unterlippe. Wir atmen schwer. Sein Tempo erhöht sich. Immer schneller und fester bewegt er sich. Ich fange jeden Stoß mit Freude auf. Dann wieder langsamer, fast gemächlich und träge schiebt er mir seinen Hammer in meine auslaufende kleine Maus. Ich würde gerne an seinen Hintern fassen, ihn wieder tief in mich hinein drücken, doch ich kann nicht. Meine Fesseln hindern mich daran.
Er spielt mit mir, lässt mich zappeln - nein, genießen und spüren. Die eigene Lust spüren.
Reibung erzeugt Hitze, diese Hitze, ich kann sie fühlen!
Ich spüre jeden Millimeter seines wunderbaren großen Schwanzes. Unglaublich was Hitze bewirken kann. Er flüstert mir etwas zu, ich schaue ihn an und nicke.
Ja, mach das, ich will das auch. Ich will das fühlen.
Er schaut mir tief in die Augen und lächelt.
Sein schelmisches Lächeln funkelt aus seinen Augen. Er richtet sich auf, lässt mich nicht aus den Augen, beobachtet mich. Sein Blick ist stechend. Geht mir durch und durch, als könnte er mir bis in meine Seele blicken.
Du hast mich gefunden, in der letzten Sekunde. Bevor du kamst, war ich ein Zombie. Gefangen in der Dunkelheit. Du hast mich befreit, mich aus dem Dunkeln geholt. Du hast mich geöffnet.
Mit einem Ruck zieht er sich aus mir zurück. Er wichst seinen Lustriemen weiter. Wird immer schneller, und mit einem Male ergießt er sich auf meinem Bauch. Ich kann seine heiße Sahne zum ersten Mal auf mir spüren. Er beugt sich zu mir herab. Mit seinem immer noch pulsierenden Schwanz verteilt er mir seinen Saft auf meinem Bauch. Seine Eichel berührt mich dabei. Diese zarte und doch so unglaublich feste Haut fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Wie ist so etwas nur möglich? Sein Atem geht schwer und stoßweise.
Als er sich vollkommen entleert hat, stützt er sich mit einer Hand neben meinem Kopf ab.
Sein Samen fühlt sich unglaublich gut auf meinem heißen Körper an. Wir versinken in einer neuen, mir nicht mehr ganz unbekannten Welt. Ich genieße jeden Augenblick. Sekunden werden zu Minuten, Minuten zu Stunden. Es ist eine eigene Welt, wie sie nur Menschen erleben, die wunderbaren Sex miteinander hatten. Die bereit waren zu geben, aber auch zu fordern. Bereit waren, sich dem Neuen gegenüber zu öffnen und keine Angst zu haben, zu vertrauen!
Ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann. Ich weiß, dass er mir niemals wehtun würde. Und ich bin bereit, neue Wege mit ihm zu gehen, Neues zu erleben.
Leider ging dieses Wochenende viel zu schnell vorüber, aber ich habe jede Sekunde, jeden Augenblick mit ihm als etwas ganz besonderes empfunden, habe jeden noch so winzigen Moment in mich aufgesogen.
Natürlich versuchten wir fortan, uns so oft wie nur möglich zu treffen, um unsere Wünsche, Sehnsüchte und Empfindungen auszuleben. Das gelang nicht immer. Lagen jedoch mehr als zwei Wochen zwischen unseren Treffen, so steigerte sich unsere Lust ins Unermessliche.
Ich lernte stets dazu, lernte meinen Körper, meine Lust, meine Sehnsüchte nach Sex kennen. Und beschritt damit einen Weg, der nie zu enden schein …
Fabienne Dubois
Belinda –
Sklavin, von vielen benutzt
Eine erotische Geschichte
Heikos Gartenparty
Die Einladung war uns schon vor Wochen zugegangen. An diesem Wochenende nun waren wir bei einem Freund meines Mannes zu einer Gartenparty eingeladen. Der Freund und seine Frau waren, wie wir auch, Swinger, und diese Partys hatten meistens einen erotischen Hintergrund.
Ich fragte meinen Schatz: „Soll das eine Swinger-Party werden oder was wird da laufen?“
Er meinte: "Zieh dich ruhig sexy an, du weißt ja, bei Heikos Partys geht es oft hoch her".
Ich entschloss mich für eine halbtransparente, rote Bluse, dazu einen schwarzen, nicht zu kurzen Minirock und darunter zog ich einen Hüftgürtel, rote Strümpfe und einen roten String-ouvert mit dem passenden Push-Up BH an, der meine nicht allzu großen, aber sehr festen Brüste gut zur Geltung brachte. Der BH ließ die Brustwarzen frei und meine harten Nippel waren unter der transparenten Bluse fortan gut zu sehen.
Die Party fand in Heikos Garten statt. Sein Haus lag an einem See in den Alpen und besaß einen Garten, der von außen nicht einsehbar war. Die ersten Stunden plätscherten so dahin, wie bei allen Partys. Aber mit steigendem Alkoholkonsum wurde die Stimmung immer besser und es kam sogar so etwas wie eine erotische Atmosphäre auf.
Einige Pärchen knutschten schon ziemlich heftig. An dem Tisch, an dem mein Mann und ich saßen, wurden die Blicke der Männer auch immer anzüglicher. Ich musste auf die Toilette. Als ich zurück kam stand mir ein Mann im Weg. Er nahm mich in den Arm. Ich sah, dass dieser schon etwas angetrunkene Typ ein Kumpel meines Mannes war.
Er sagte zu mir: "Belinda, deine Titten sehen in dieser Bluse so geil aus, ich habe schon den ganzen Nachmittag über einen Steifen in der Hose."
Er versuchte dabei, mir unter meine Bluse zu fassen. Ich machte Dirk, so hieß der Mann, unmissverständlich klar, dass meine Titten nur von dem berührt werden durften, dem mein Schatz es erlauben würde.
Er meinte nur: "Stell dich doch nicht so zickig an, ich will sie ja nur anfassen. Ich habe dich ja auch schon mal gefickt".
Ich antwortete ihm: "Ich ficke nur mit Männern, bei denen mein Schatz es mir befohlen hat".
Ich befreite mich aus seiner Umarmung und ging an unseren Tisch, an dem mein Mann mit noch einem Pärchen und zwei weiteren unserer Freunde saß. Ich küsste ihn und er nahm mich zärtlich in den Arm.
Inzwischen war mir sein angetrunkener Kumpel gefolgt und raunte zu meinem Mann: "Ich wollte deiner geilen Frau nur mal an ihre Titten fassen, aber sie lässt mich nicht ran."
Um ihm klar zu machen was Sache ist, küsste ich meinen Schatz noch einmal, aber dieses mal wesentlich leidenschaftlicher.
Er erwiderte meinen Kuss, dann drehte er sich zu seinem Freund um: "Wenn du willst darfst du meiner kleinen Hure gerne an den Busen fassen. Du kannst sie aber auch ficken. Mache alles mit ihr was du willst."
Dirks Nutte
Zu mir sagte er: "Du wirst alles machen, was Dirk und meine anderen Freunde mit dir anstellen wollen, hast du mich verstanden? Du wirst für alle, die das wollen, die Nutte machen!"
Ich antwortete ihm devot: "Ja, wenn du das so willst, werde ich alles tun was du verlangst."
Sofort hatte ich Dirks Hände unter meiner Bluse. Mit einem Ruck riss er meine Bluse auf. Die Knöpfe flogen weg und ich stand in meinem Push-Up BH vor unseren Freunden. Er zog mir die Bluse nach außen über meine Arme und ließ sie einfach auf den Boden fallen. Ich hatte mich ziemlich schnell wieder gefangen und blickte ihn streng an.
"Bevor du noch mehr kaputt machst ziehe ich mich lieber selber aus."
Ich öffnete meinen Minirock, ließ ihn nach unten gleiten und stieg aus ihm heraus. Ich öffnete meinen BH. Eigentlich brauchte ich keinen, denn meine Brüste waren zwar nicht gerade klein, standen aber wie eine eins, auch ohne BH.
Nun stand ich in Strumpfgürtel und halterlosen Nylons sowie mit einem im Schritt offenen Slip vor unseren Freunden und fragte Dirk provozierend: "Was jetzt?"
Dirk nahm eine meiner Titten in die Hand und kniff mir in meine Brustwarze. Einer der anderen Freunde meines Mannes, die mit am Tisch saßen, fragte meinen Schatz: "Gilt dein Angebot, deine geile Frau zu ficken, für uns alle?"
Mein Schatz darauf: "Ihr dürft mit meiner Hure machen, was immer ihr wollt. Gefickt wird sie allerdings nur mit Gummi."
Damit warf er gleichzeitig eine Packung Feuchtkondome auf den Tisch.
"Los ihr Hengste, macht mit mir was ihr gerne wollt!", rief ich gespielt cool, wobei aber mein Herz vor Aufregung raste.
Dabei spielte ich selbst an meinen Brüsten herum. Ich stellte mich mit gespreizten Beinen direkt vor Dirk und begann langsam, ihm sein Hemd aufzuknöpfen. Schon schob er mir seine Hand in meinen Slip und spielte mit meiner mittlerweile schon klatschnassen Möse. Ich konnte sehen, dass die anderen beiden Männer, die an unserem Tisch saßen, bereits dabei waren, sich auszuziehen.
Ein mit uns befreundete Ehepaar, Elias und Ilona - mit den beiden waren wir schon einmal auf einer Swingerparty in einem Club gewesen und Elias hatte mich auch schon ein paar Mal bei uns zu Hause gefickt - waren inzwischen auch heiß geworden. Elias war bereits dabei, seine Ilona auszupacken. Inzwischen öffnete ich Dirks Hose, zog sie ihm herunter. Nun hatte auch er nur noch einen Slip an.
Mein Mann stand hinter mir. Er hatte ein paar seiner Finger in meiner Möse und spielte gekonnt mit meinem Kitzler. Ich zog Dirk derweilen seinen Slip herunter. Ein wunderbarer Ständer sprang mir entgegen. Es war ein irre geiles Gefühl, einen dicken Schwanz in der Hand zu haben, wohl wissend, von diesem gleich gefickt zu werden, während der eigene Mann mir dabei meinen Kitzler rieb.
Dirk schob mich etwas tiefer in den Garten. Dort stand eine Hollywood Schaukel, auf die er mich sanft drückte. Noch bevor ich es richtig begriffen hatte legte er seinen Kopf zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Ich wurde entsetzlich geil und begann lustvoll zu stöhnen.
Weitere Spielpartner
Plötzlich berührte etwas Hartes mein Gesicht. Ich wusste sofort, dass das ein Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um das Lecken meiner Möse besser genießen zu können.
Ich öffnete meine vollen heißen Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in meinen Mund. Ich blies gerne Schwänze und freute mich stets wenn ich ihnen ihr Sperma aussaugen durfte. Im Augenblick wusste ich aber noch nicht einmal wessen Schwanz ich da saugte. Es war mir auch völlig egal. Ich sah meinen Mann neben mir stehen, sah wie er wiederum zusah, wie ich von Dirk geleckt wurde und dabei einen anderen Schwanz blies.
Ich leckte und saugte den Unbekannten, während mein Mann abwechselnd auf meinen schwanzgefüllten Mund und auf meine Möse mit der fickenden Zunge seines Kumpels Dirk zwischen meinen schmatzenden Schamlippen starrte. Ich wusste, dass es ihn mächtig geil machte wenn er zuschauen durfte wie ich von anderen Männern gefickt und benutzt wurde.
Der manchmal schon fast hämmernde Kopf zwischen meinen Beinen machte mich immer geiler. Durch sein Stoßen übertrug sich meine Geilheit auch auf den Schwanz den ich gerade blies. Ich war vor Geilheit wie im Rausch, spielte selbst mit meinen Titten, kniff mir in die steifen großen Nippel und spielte, während Dirk mich leckte, mit meiner längst hart gewordenen Klitoris.
Ich zog mir selbst die Schamlippen weit auseinander, damit Dirks geile Zunge immer wieder tief in meine geile Möse eindringen konnte.
Ohne den Schwanz in meinem Mund freizugeben stöhnte ich mit vollem Mund in Dirks Richtung: "Fick´ mich endlich!"
Er hörte auf mich zu lecken, und ich sah, während ich den anderen Schwanz leckte und auf der dicken fetten Eichel kaute, wie er sich ein Kondom über seinen steifen Prügel rollte. Er schob mir seinen Schwanz zwischen meine Beine und fickte mich mit harten Stößen meinem ersten Höhepunkt an diesem Nachmittag entgegen.
Schon spürte ich, trotz des wilden Ficks von Dirk, wie der Schwanz in meinem Mund zu pulsieren begann. Ich verstärkte mein Saugen an seiner Eichel, legte eine Hand um seinen Schaft, um ihn leicht zu wichsen. Der kräftige Penis in meinem Mund begann zu zucken und spritzte mir plötzlich sein Sperma in mehreren heftigen Schüben in meinen geöffneten Mund.
"Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe", forderte der Unbekannte mich auf.
Und ich machte das auch willig. Ich schluckte sein salzig schmeckendes Sperma. Es war aber sehr viel geile Ficksahne, die ich nicht komplett runter bekam. Und so lief ein Teil auch über meine Lippen und über mein Kinn.
Es machte mich total geil, wenn ich verbal erniedrigt wurde. Ich wurde extrem heiß dabei, wenn mich die Männer mit denen ich fickte, als Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch, Schwanzlutscherin oder mit ähnlichen Ausdrücken bezeichneten.
Meine sexuelle Ausrichtung schätzte ich so ein, dass ich hauptsächlich eine Masochistin war, die unbedingt ihre körperliche und verbale Züchtigung, aber auch die faktische Erniedrigung brauchte, um ihre Geilheit ausleben zu können. Wenn mich mein Mann zur Benutzung durch andere freigab und ich von ihm und anderen auf das Schlimmste gedemütigt wurde, erlebte ich meine sexuelle Erfüllung.
Ich schob mir die Spermatropfen, die mir auf mein Kinn getropft waren, mit den Fingern in meinen Mund und leckte dem Mann, dem ich gerade den Schwanz ausgelutscht hatte, noch seinen Penis sauber. Ich war gerade damit fertig, als mich auch mein Orgasmus ereilte. Ich kam fast im gleichen Moment wie auch Dirk, der stöhnend sein Sperma in das Gummi spritzte, während ich, fast verrückt vor Geilheit, meinen Orgasmus herausschrie.
Dirk ließ seinen schlaffer werden Schwanz noch in meiner Möse, bis ich mich wieder gefangen hatte.
Es war ein gigantischer Orgasmus gewesen. Wow, was für eine Anhäufung geiler Gefühle!
Als er seinen Schwanz aus meiner Möse zog, fragte er mich: "Leckst du mir meinen Schwanz sauber?"
Ich setzte mich aufrecht hin, zog ihm sein Kondom von seinem Glied und drückte mir sein Sperma, das in dem Kondom war, auf meine Zunge, um es sodann herunter zu schlucken. Danach nahm ich seinen Schwanz in die Hand, zog ihm die Vorhaut zurück und leckte ihm seinen Lustbolzen mit meiner Zunge total sauber.
Als ich mich in diesem Augenblick umsah, konnte ich sehen, dass um die Hollywood Schaukel herum fünf nackte Männer standen, die mir und meinen beiden Lovern offensichtlich zugesehen hatten und mich nun auch ficken wollten.
An unserem Tisch sah ich unsere Freundin Ilona. Sie war mit dem Bauch über den Tisch gelegt worden und wurde gerade von hinten gefickt. Ich sah nur den Rücken des Mannes der sie beglückte. Vor ihrem Kopf an der anderen Seite des Tisches stand ihr Mann Elias, dem sie gerade den Schwanz blies.
Einer der nackten Männer redete mit meinem Schatz, wie ich aus den Augenwinkeln sehen konnte. Der kam mit zwei Männern, die ich nicht kannte, im Schlepptau zu mir, und gab mir eine Anweisung: "Die beiden wollen dich im Sandwich ficken."
Ich antwortete ihm: "Ich habe heute keine Lust auf einen Arschfick".
Erste Bestrafung
Diese Äußerung passte meinem Schatz gar nicht. Er wollte seine Befehle immer kritiklos befolgt haben. Mein Mann drehte sich um und ging Richtung Haus. Ich holte mir meinen Drink, nippte an diesem und sah zu, wie Ilona von einem mir unbekannten Mann gevögelt wurde. Und gerade als ihr Mann ihr sein Sperma in den Mund spritzte, stand mein Mann hinter mir, zog mich an den Haaren zu einem leeren Tisch und drückte meinen Oberkörper auf den Tisch.
Er sagte zu den beiden Männern, die mich im Sandwich ficken wollten: "Haltet die Schlampe bitte mal fest!"
Die beiden drückten mich so fest auf den Tisch, dass ich mich kaum bewegen konnte.
Mein Mann kam zurück: "Du weißt, wenn ich dir befehle mit anderen Männern zu ficken, egal wie viele es sind, wie und wo, hast du mir zu gehorchen. Du hast heute wohl schon zu viel getrunken, du Schlampe. Ich werde dich jetzt dafür bestrafen".
Jetzt, da er vor meinem Kopf stand und ich die Peitsche in seiner Hand sah, wusste ich wo er gewesen war. Er hatte sich aus dem Folterkeller unseres Gastgebers eine Peitsche geholt.
"Ich werde dich so lange peitschen, bis du wieder weißt was und wer du bist".
Er begann, mich mit der Peitsche zu schlagen und schrie mir zu: "Brülle ruhig deinen Schmerz heraus, ich will dich schreien hören, du Hure!"
Ich beschloss, ihm diesen Gefallen nicht zu tun. Es gelang mir allerdings nicht ganz. Im Rhythmus der Schläge stöhnte ich immer lauter, meine Stimme wurde immer heiserer, ich hörte meinen eigenen rasselnden Atem und ich wusste, bald würde ich schreien müssen, ob ich das wollte oder nicht.
Er machte immer längere Pausen, in denen mein Schmerz etwas verschwamm und sich neue Angst vor dem nächsten Schlag aufbauen konnte. Danach schlug er mich wieder, als ob es kein Ende geben könnte. Mein ganzer Rücken brannte wie Feuer, keine Stelle, kein Zentimeter, der nicht schon mehrmals getroffen wurde, von dem giftigen Kuss dieser gemeinen Peitsche.
Die Riemen klatschten auf meinen Rücken. Ich stöhnte verzweifelt. Es war kaum mehr auszuhalten und er schlug gnadenlos weiter. Ich stöhnte wieder verzweifelt. Dabei hörte ich ihn heftig atmen. Und wieder kam ein Schlag.
Irgendwann sagte er zu den Männern, die mich festhielten: "Legt meine Schlampe auf den Rücken und zieht ihr die Beine auseinander".
Die beiden drehten mich auf dem Tisch auf den Rücken und zogen mir meine Beine so weit auseinander, dass meine Möse weit offen klaffen musste. Er begann nun mit der Auspeitschung meiner Vorderseite. Es gab nichts anderes als seine Hiebe.
Das rhythmische Klatschen der Peitsche, mein wildes Aufstöhnen, heftiges Atmen, Ausholen und wieder Niederprasseln, es war furchtbar. Allerdings schrie ich schon nach dem ersten Hieb über meine Brüste wie ein Tier. Nie hätte ich gedacht, dass etwas so wehtun könnte. Die zuckenden Riemen der Peitsche legten sich über die zarte Haut meiner Brüste und bissen sich an mir fest.
Offensichtlich war er davon begeistert, dass ich vor Schmerzen schrie. Meinen ersten richtigen Schrei ließ er lange verhallen, um dann auszuholen und mir die Peitsche erneut auf die gleiche Stelle knallen zu lassen. Das provozierte sogleich den nächsten tierischen Schrei von mir. Danach führte er einen unglaublich festen Schlag zwischen meine Beine aus. Er traf genau über meine Schamlippen und ich brüllte wieder wie ein Tier vor Schmerzen.
Er wartete, bis ich nur noch leise wimmerte und setzte mir dann einen zweiten entsetzlichen Schlag auf die gleiche Stelle. Dieser Schlag war für mich zu viel. Ich konnte nur noch meinen Schmerz rausschreien, bekam aber gleichzeitig, wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, einen heftigen Orgasmus. Mein Ejakulat floss nur so aus mir heraus.
Mein Mann sagte jetzt zu mir: "Du weißt warum du gepeitscht worden bist! Weißt du jetzt wieder was du bist?"
Ich antwortete ihm: "Ja, ich bin deine Sklavin und Hure und auch die deiner Freunde. Meine Aufgabe ist es ausschließlich, euch Lust zu bereiten. Ich will und werde alles tun was man von mir verlangt."
Er sagte zu den Männern: „Ihr könnt die geile Fotze jetzt los lassen“.
Ich bat ihn, eine Zigarette rauchen zu dürfen und er sagte: "Setz dich hin und rauche, ich bringe dir etwas zum Trinken".
Ich sah, wie Ilona schon wieder gefickt wurde. Diesmal allerdings von ihrem Mann. Gerade als mein Mann mit dem Bier kam, spritzte ihr Mann Elias offensichtlich in ihrer Möse ab. Auch mein Mann hatte diesen Abschuss mitgekriegt.
Elias Brunftschrei beim Abspritzen war ja auch nicht zu überhören.
Ilona
Mein Mann sagte zu mir: „Ich habe schon lange nicht mehr gesehen wie du eine Frau leckst. Geh zu Ilona und lecke ihr ihre Möse.“
Er wusste genau, ich würde es nicht gerne mit einer Frau machen. Es macht mir mit Frauen einfach keinen Spaß. Er befahl mir es ja auch nur, weil er wusste, dass Elias gerade in Ilona abgespritzt hatte und weil er wollte, dass ich dessen Sperma aus Ilona leckte. Da ich keine erneute Bestrafung riskieren wollte, gehorchte ich und ging zu unserer Freundin. Meine Brüste und mein Bauch waren, wie ich jetzt sah, mit roten Striemen verziert.
Ich befahl Ilona: „Setz dich in den Sessel. Ich soll dir deine Möse lecken“.
Im Gegensatz zu mir stand Ilona darauf, von einer Frau geleckt zu werden. Sie setzte sich sofort in den Korbsessel und machte ihre Beine breit.
Ich begann sie zu lecken. Offensichtlich machte ich es gut, denn sie stöhnte ziemlich geil dabei. Ich musste reichlich Sperma von Elias mit auflecken. Es lief in dicken Schlieren aus Ilonas Möse. Und auch die Produktion ihres Mösensaftes lief offensichtlich auf Hochtouren. Ich konnte die Meng, die aus ihr herauslief, kaum schlucken.
Nach einiger Zeit begann sie heftig zu stöhnen. Als sie bald darauf von einem intensiven Orgasmus geschüttelt wurde, der ihren Körper unkontrolliert erzittern ließ, stand ich auf, drückte ihr einen Kuss auf ihren Mund und ging wieder zu meinem Mann, der mit einigen nackten Männern wieder an unserem Tisch saß.
Auf der Matte im Garten
Ich sah sofort, dass mittlerweile eine dicke Iso-Matte auf der Wiese lag. Als ich mich neben meinen Mann setzte, schob mir einer der Männer seine Hand ziemlich tief in meine Möse und fickte mich mit seiner ganzen Hand.
Ein anderer Mann stand auf und befahl mir: "Komm, du Schlampe! Setz dich auf meinen Schwanz, jetzt werden wir dich zur Dreilochstute machen."
Er legte sich mit dem Rücken auf die Isomatte. Der Mann, der seine Hand in meine Möse stieß, zog diese nun aus mir heraus. Ich stand auf und ging ebenfalls zu der Matte. Der dort liegende Mann hatte bereits ein Kondom über seinem großen Schwanz. Ich dirigierte mit der rechten Hand seinen Schwanz an meine Fotze und setzte mich dann auf ihn. Dabei drang sein Schwanz sofort vollständig in mich ein. Er nahm meine Titten in seine Hände und knetete diese, während ich begann, auf seinem Schwanz zu reiten.
"Hier, leck mir die Sauerei von meiner Hand ab", sagte der Mann, der mich gefistet hatte, und hielt mir seine vollgeschleimte Hand hin. Gehorsam leckte ich ihm seine Hand sauber. Als ich damit fertig war, zog mich der Mann an meinen Haaren zu sich und begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Nun trat der dritte Mann hinter mich, setzte seinen steifen Schwanz an meiner Arschfotze an und rammte mir zügig seinen Riemen in meinen Anus, um sofort damit zu beginnen, mich heftig in meinen Arsch zu ficken.
Er hatte sich das Kondom mit Gleitmittel eingerieben. Trotzdem tat es wahnsinnig weh als er mir seinen Schwanz in meinen Anus rammte. Ich spürte beide Schwänze in mir. Die zwei Prügel waren ja nur durch etwas Haut von einander getrennt. Ich glaubte zu spüren, wie die beiden mächtigen Schwänze aneinander rieben. Dieses neue Gefühl erregte mich so stark, dass ich erneut einen Orgasmus bekam. Er fing langsam an. Mein Körper begann zu zittern. Ich stöhnte laut. Der Schwanz in meinem Arsch war steif wie ein Brett und er fickte mich hart. Je brutaler er zustieß, desto lauter und geiler schrie ich.
Noch während meines Höhepunkts griffen Männerhände grob in meine Haare. Der Mann, der mich geküsst hatte, zog mir den Kopf hoch, herrschte mich an: "Mach gefälligst dein Blasmaul auf!"
Der nun vor meinem Gesicht stehende Mann schob mir in meinen vor Geilheit weit aufgerissenen Mund sofort seinen Schwanz hinein und ich fing auch gleich an ihm seinen Schwanz zu blasen. Er schob mir seinen Penis bis zum Würgen in meinen Hals, hielt meinen Kopf dabei wie in einem Schraubstock an meinen Haaren fest. Gleichzeitig wurde ich in alle meine Löcher gefickt.
Diese drei Männer machten mich endgültig zu einer hemmungslosen, geilen und ihnen total ausgelieferten Dreilochstute. Mein Mann feuert sie zusätzlich an.
Er rief: "Zeigt es meiner geilen Schlampe, sie ist nur eine geile Hure".
Es dauerte eine Weile, bis die drei Männer den richtigen Rhythmus gefunden hatten. Aber als es so weit war, mochte ich diese Erfahrung nicht mehr missen. Die drei fickten mich wirklich gut, und ich begann entsetzlich geil zu werden. Die beiden Schwänze tief in mir trafen sich tatsächlich in der Mitte, getrennt nur durch eine hauchdünne Membran. Und wenn sie gegeneinander stießen meinte ich, zerspringen zu müssen.
Ich schrie meine Wollust heraus, brüllte aus Leibeskräften. Aber es waren nur gedämpfte, röchelnde Laute zu hören. Denn an dem Schwanz in meinem Mund drang kaum ein Laut vorbei.
Als erster spritzte der Mann in meinem Mund ab. Er hielt mich weiterhin an meinen Haaren fest, schob mir seinen Schwanz tief in meinen Rachen und pumpte mir erhebliche Mengen Sperma in meinen Hals.
Dabei keuchte er: "Schluck meinen Saft, du geile Schwanzlutscherin".
Die anderen beiden fickten mich noch weiter und ich wimmerte vor lauter Geilheit vor mich hin, während ihre Schwänze in mir hin und her fuhren.
Nun aber zogen beide ihre Schwänze aus mir heraus und rissen sich die Gummis herunter.
Einer befahl mir: "Leg dich auf den Rücken und mach dein Maul auf!"
Als ich dieser Aufforderung nicht sofort nachkam, warf er mich brutal herum. So lag ich nun auf dem Rücken. Er gab mir eine saftige Ohrfeige und befahl nochmals knapp: "Maul auf!"
Ich gehorchte natürlich. Er schob mir seinen Schwanz in den Mund und schoss sein Sperma wie aus einem Kanonenrohr in meinen Mund. Als er seinen nun langsam schlaff werdenden Schwanz aus meinem Mund zog, wurde mir sofort der andere Schwanz hinein gesteckt und auch dieser spritzte fast augenblicklich in meiner Mundfotze ab.
Ich wurde von den beiden Männern aufgefordert, ihre Schwänze sauber zu lecken. Und auch diesem Ansinnen kam ich sofort nach. Als ich wieder klar denken konnte, wollte ich mich von der Matte erheben.
Aber mein Mann befahl: "Knie dich hin. Ich will meinen Freunden vorführen, wie geil du blasen kannst".
Er stellte sich vor mich und schob mir seinen Schwanz in meinen weit geöffneten, seinen Schwanz schon erwartenden Mund. Ich war von seinem Befehl wie angestachelt und begann sogleich, ihn so gut ich konnte zu blasen.
Mein Mann reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob mir seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle.
"Blasen kannst du wirklich gut, du kleine Schlampe, dass muss ich dir lassen. Aber jetzt nimm ihn ganz tief rein. Ich will dich jetzt in deinen Hals ficken."
Und er machte es wirklich. So tief und grob wie selten, so brutal, bis ich sogar würgen musste, weil ich keine Luft mehr bekam. Ich mochte es nicht, wenn man mich beim Blasen tief in den Hals fickte. Ich leckte und saugte lieber an dem Schwanz, wie an einem Lutscher. Aber er nahm darauf keine Rücksicht. Er wusste ja, dass ich es so nicht mochte und machte es deshalb natürlich absichtlich. Vielleicht sogar noch als Strafe für mein Verhalten vorher.
Er schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in meinen Mund. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte. Und nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle hinein, gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz einmal Luft zu holen.
"Mach dein geiles Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann!", und ähnliche nette Sachen sagte er während dieser kurzen Pausen dann zu mir.
Kaum hatte ich genügend Luft geholt fickte er mich wieder unbarmherzig weiter tief in meinen Hals.
In meiner Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich an meine physischen und auch an meine psychischen Grenzen kam. Es standen zwischenzeitlich ziemlich viele Leute um uns herum, wie ich aus den Augenwinkeln sehen konnte. Sie sahen dabei zu, wie mich mein Mann derart brutal in meinen Mund oder vielmehr in meine Kehle fickte.
Als er endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später tief in meinem Mund zuckte und losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war. Schub um Schub pumpte er mir seinen Samen tief in meinen Rachen. Es war sehr viel Ficksahne. Meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt. Er hielt mich dabei weiter fest und ließ seinen Penis in meinem Mund. Wenn auch nicht mehr ganz so tief, so dass ich jetzt erst schlucken konnte, als sein Erguss ganz zu Ende war.
Ich musste aussehen wie ein Posaunenengel, da mein Mund diese erhebliche Menge an Sperma aufnehmen musste. Ich liebte es Sperma zu schlucken, aber jetzt machte ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde. Als ich seine ganze schleimige Samenladung hinuntergeschluckt hatte, ließ er auch endlich meinen Kopf los.
Ich öffnete meine Lippen und ließ seinen bereits langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem Mund gleiten, wobei ein paar Samenschlieren an meiner Unterlippe hängen blieben. Dabei schnappte ich gierig nach Luft. Ich war wirklich erleichtert und froh. Mein Mann ließ mich ein wenig zu Atem kommen, dann hielt er mir seinen halbsteifen und von seinem Samen und meinem Speichel verschmierten Penis wieder vors Gesicht und verlangte: "Schön sauberlecken, du Schlampe."
Ich leckte dass schleimige Ding brav mit der Zunge von oben bis unten sauber und schlürfte dabei das klebrige Gemisch aus Sperma und Spucke genüsslich ein.
Als ich damit fertig war, sah ich ihn devot von unten an und fragte: "Warst du mit mir zufrieden?"
Er sagte wie beiläufig zu mir: "Du wirst heute noch genügend Gelegenheit bekommen, deine Blaskünste einzusetzen".
Nach diesem geilen Mundfick gönnte mir mein Mann erst einmal eine Pause. Ich suchte meine Klamotten zusammen, zog mir den BH und meinen Rock an. Die Bluse ohne Knöpfe legte ich über meinen Stuhl und bewegte mich dann zum Grill, um zu sehen ob ich noch etwas Essbares bekam.
Heiko, unser Gastgeber, der sich gerade um den Grill kümmerte, legte mir ein Steak auf den Teller und meinte nur: "Du geiles Stück hast ja wieder einmal eine geile Show abgezogen. Ich will dich später auch noch ficken".
Ich antwortete ihm: "Das musst du mit meinem Mann ausmachen, du weißt dass ich nur mit Leuten ficken darf, die er für mich bestimmt."
„Das werden wir klären. Vielleicht machen wir heute noch etwas extrem Geiles mit dir".
Die Eifersucht
Als ich mein Steak gegessen hatte, befahl mir mein Mann: "Du wirst jetzt Elias den Schwanz blasen, während ich mit Ilona ficke."
Er wusste genau, dass ich auf seinen Wunsch hin mit hundert Männern ficken würde, aber dass es mich vor Eifersucht fast zerriss, wenn ich wusste dass er mit einer anderen Frau fickte. Er stand auch gar nicht wirklich darauf mit anderen Frauen zu ficken. Es reicht ihm, mich von anderen ficken zu lassen und dabei zuzusehen. Er machte das mit Ilona jetzt sicher nur, um mich zu verletzen.
Ilona blies ihm zuerst seinen Schwanz hart und rollte ihm dann ein Kondom darüber. Ich starb fast vor Eifersucht. Aber ich hatte Elias Schwanz im Mund und blies ihn, konnte jedoch die Augen nicht von den beiden lassen.
Als der Schwanz meines Mannes hart war, befahl er Ilona sich auf die Matte zu legen. Er legte sich über sie und nahm ihre Beine, um sie sich über die Schulter zu legen. Auf diese Weise konnte er nun möglichst tief in sie eindringen.
Er begann sie zu ficken. Das geile Miststück juchzte und stöhnte dabei, als er sie tief und langsam vögelte. Vor lauter Zusehen, was die beiden trieben, hatte ich fast vergessen Elias Schwanz zu blasen. Dafür verpasste er mir eine heftige Ohrfeige.
"Du Nutte sollst mir meinen Schwanz blasen, ich will hier nicht wichsen müssen!"
Ich riss mich zusammen und widmete mich von nun an intensiv um Elias Schwanz. Es dauerte nicht lange bis er zu keuchen begann und mir sein Sperma in meinen Mund spritzte. Inzwischen hatte mein Mann lautstark in Ilonas Möse in das Kondom abgespritzt. Er zog seinen Schwanz aus ihr und kam zu Elias und mir herüber. Ich war gerade dabei, Elias Schwanz sauber zu lecken.
Mein Mann stellte sich neben Elias und sagte zu mir: "Wenn du Elias sauber geleckt hast machst Du mir auch meinen Schwanz sauber.“
Ich nahm seinen halbsteifen Schwanz, auf dem sich noch immer das Kondom befand, in meinen Mund und rollte mit der Zunge in meinem Mund das Kondom von seinem Penis. Den Inhalt saugte ich aus. Mit etwas Training ging dass ganz gut. Ich nahm das ausgelutschte Kondom aus dem Mund und warf es in einen Aschenbecher, der auf dem Tisch stand.
Es war mittlerweile schon früher Abend und es begann bereits leicht zu dämmern. Ein großer Teil der Gäste war gegangen.
Weiter geht’s im Partykeller
Unser Gastgeber Heiko kam zu uns und fragte: "Habt ihr Lust? Wir feiern im Partykeller weiter".
Dabei zwinkerte er mir zu. Er hatte mir ja schließlich schon am Grill angekündigt, dass er heute noch mit mir ficken wollte. Heiko und seine Frau besaßen einen sehr großen Partykeller. Es waren noch gut zwanzig Leute da, davon fünf oder sechs Frauen. In dem Partyraum befand sich eine kleine Bar. An deren Tresen war Platz für fünf Barhocker. Zusätzlich standen sieben oder acht Bistrotische mit jeweils vier Barhockern im Raum.
Eine Stahltüre am Ende der Bar führte zu Heikos und Marinas Spezialraum, den ich noch gut von früheren Partys kannte. Dort standen ein paar Liegen. Daran gab es ein paar Befestigungsmöglichkeiten für Beine und Arme im Boden und in der Decke. Außerdem waren dort ein Fickbock, ein Stuhl mit eingebautem Dildo und ein Andreaskreuz vorhanden. Auch viele Spielzeuge, wie Handschellen, Peitschen, Dildos und Vibratoren lagen wild verstreut in diesem noch verschlossenen Raum.
Wir saßen mit Marina und Heiko an einem der Bistro- Tische. Mein Mann hatte mir eine Cola besorgt und Heiko und er tranken jeweils ein Bier. Die meisten Männer hatten nur einen Slip an und die anwesenden Frauen, waren auch recht spärlich bekleidet. Ich selbst trug meinen Strapsgürtel mit Nylonstrümpfen, meinen Push-Up-BH und meinen Minirock. Meine Bluse hatte mir schließlich Dirk zerrissen. Sie lag noch immer im Garten über einem Stuhl. Und wo mein Slip war, dass wusste in jenem Augenblick nur der Himmel.
Marina flirtete mit einem Mann am Nebentisch. Sie trug auch nur noch einen Slip und einen BH. Sie sah, das musste ich zugeben, einfach toll und sexy aus. Am Tisch rechts neben uns saßen drei Männer, die ich noch nie gesehen hatte. Sie waren alle drei breitschultrig und sahen sehr maskulin aus.
Einer von ihnen hatte es mir besonders angetan. Er trug ein Muskelshirt und einen nietenbesetzten Lederstring. Leder zieht mich magisch an. Von diesem Material geht irgendwie etwas Strenges und Dominantes aus. Mein Blick wanderte immer wieder zu ihm. Und auch er blickte mir immer wieder zwischen meine Beine. Der kurze Minirock machte auch kein Geheimnis daraus, dass ich keinen Slip trug.
Ich fragte Heiko wer die drei seien und er erklärte: "Das sind drei Freunde von mir. Ich war schon bei denen auf Partys. Sie sind sehr nett und machen alles mit".
Er hatte schon bemerkt wo meine Blicke ständig hängen blieben und meinte nur: "Der, mit dem du ständig flirtest, heißt Jens".
Auch mein Mann mischte sich jetzt ein.
"Du darfst flirten und ficken mit wem du willst, du hast heute Abend freie Hand".
Das Prachtexemplar
Irgendjemand hatte für Musik gesorgt, und auf der kleinen Tanzfläche waren auch schon ein paar Pärchen, die aber alle mehr schmusten und sich befingerten, als ernsthaft zu tanzen. Nun stand der Typ, mit dem ich die ganze Zeit geflirtet hatte, auf, kam an unseren Tisch, nahm mich einfach bei der Hand und zog mich, ohne ein Wort zu sagen, mit auf die Tanzfläche. Die Musik war nicht schnell aber auch nicht langsam, gerade so, dass man sich gegenüberstehen und sich dabei rhythmisch bewegen konnte.
Während des Tanzens sah ich ihn mir genauer an. Er wirkte sehr sympathisch. Schwarze Haare, braungebrannt und muskulös. Er sah auf jeden Fall sehr männlich aus, um es kurz und prägnant auszudrücken. Er war der Optik nach schlicht ein Prachtexemplar der Gattung Mann.
Was mich besonders erregte war sein strammer Hintern, den ich immer dann sehen konnte, wenn er sich beim Tanzen drehte. Aber ich merkte auch, wie er mich genau musterte. Höchst interessiert schaute er mir auf meine Brüste, deren Warzen er durch den vorne offenen Push-Up deutlich sehen konnte. Als das Lied zu Ende war, brachte er mich zurück und setzte sich wieder zu seinen Freunden.
An manchen Tischen ging es schon gewaltig zur Sache. Ilona kniete neben einem Mann und hatte seinen Schwanz im Mund während ihr Mann Elias an der Bar mit unserer Gastgeberin Marina zur Sache ging.
Nun ertönte eine langsame, romantische Musik. Plötzlich stand der Typ mit der Lederhose hinter mir und raunte mir ins Ohr: "Ich will mit dir tanzen".
Das war keine Bitte, das war eher ein Befehl. Ich sah meinen Mann an. Der nickte mir zu und ich folgte dem Mann auf die Tanzfläche. Die Musik war gefühlvoll, langsam. Der Typ nahm mich sofort in den Arm und drückte mich fest an sich.
Eine Hand lag fest auf meinem Hintern und mit der anderen drückte er mein Gesicht auf seine behaarte Brust.
Dabei flüsterte er mir in Ohr: "Leg deine Hände auch auf meinen Arsch", was ich natürlich sofort gerne befolgte.
So wiegten wir uns eine Zeitlang zur Musik. Dabei schob er mir von hinten eine Hand unter meinen Mini und spielte mit meinem Kitzler. Es war total erregend, bei jedem Schritt seine Gesäßmuskeln zu spüren. Und auch seine Hand auf meinem Hintern und in meiner Möse machte mich an.
Er beugte sich zu mir herunter und befahl mir nahe an meinem Ohr: "Lutsch mit deiner Zunge an meinen Brustwarzen."
Dabei hielt er mir gleichzeitig meinen Kopf fest auf seine Brustwarze gepresst. Ich öffnete meinen Mund, stülpte meine Lippen vorsichtig über seinen Nippel und bearbeitete seine Brustwarze nun genüsslich mit meinen Zähnen. Er legte auch seine zweite Hand auf meinen Arsch und knetete ihn sanft durch. So tanzten wir zu der langsamen Musik.
Meine Fotze war durch diese kleinen Spielereien schon total feucht geworden. Ich war grottengeil auf ihn und drückte mich ganz eng an ihn heran. Ich wollte von diesem Mann gefickt werden.
Ich spürte durch seine lederne Hose hindurch seinen immer dicker und größer werdenden Schwanz. Er streichelte weiter meinen Hintern und ließ seine Hände leicht über meinen nackten Rücken gleiten. Ich genoss es, war schon so geil, dass mir mein Saft an den Oberschenkeln herunter lief.
Er küsste mich heiß und leidenschaftlich und flüsterte mir ins Ohr: "Du bist eine richtig geile Fickschlampe. Ich und meine Freunde werden dich heute noch benutzen, du verfickte Sau. Los sag mir, dass du es auch willst, du geiles Stück".
Ich drückte mich noch enger an ihn und flüsterte zurück: "Ja, benutzt mich wie eure willige, geile Hure. Ich erfülle euch jeden Wunsch. Ihr könnt mit mir machen was ihr wollt".
Kaum hatte ich das gesagt, zog er mir an den Haaren meinen Kopf zurück und küsste mich wild und fordernd. Er küsste sehr gut und spielte mit meiner Zunge wie selten zuvor ein Mann.
Meine Fotze war schon total nass und ich wusste, dass ich ihm wirklich jeden Wunsch erfüllen würde. Ich war in diesem Augenblick nichts anderes als eine willige geile Ficksau - am liebsten war ich seine Ficksau. Meine Lippen saugten sich gierig an seinem Mund fest während er seine Hände über meinen Arsch gleiten ließ.
Noch während er mich küsste trat eine kleine Musikpause ein. In dieser Pause brachte er mich an den Tisch zurück.
Mein Mann hatte das natürlich beobachtet und meinte: "So wie ich das sehe wirst du heute noch von den drei Typen durchgevögelt werden."
Er stand auf und ging zur Toilette. Ich saß mit Heiko alleine am Tisch. Seine Frau vögelte an der Bar mit Elias und ich sah, dass der Mann, mit dem ich gerade getanzt hatte, aufstand und an unseren Tisch kam.
Er sagte zu mir: "Hör zu du geiles Fickstück, du wirst deinen Mann darum bitten dich mir auszuleihen, damit ich und meine Freunde dich abficken und benutzen können, hast du mich verstanden?".
Ich sah ihn an, nickte nur und er ging wieder zu seinen beiden Kumpels.
Heiko zwinkerte mir zu: "Das verspricht interessant zu werden".
Als mein Mann wieder auftauchte und sich neben mich setzte, sagte ich zu ihm: "Die drei Männer am Tisch neben uns waren eben hier und sagten zu mir, du sollst mich ihnen als Fickschlampe zur Verfügung stellen und mich ihnen ausliefern".
Mein Mann nickte und antwortete: "Ich wollte dich heute sowieso noch richtig durchficken lassen. Du wirst alles mitmachen was sie von dir verlangen".
Ich nickte nur. Er fasste mich derb am Arm und zog mich zu den drei Männern am Nebentisch.
Zur Benutzung freigegeben
Er blickte denjenigen an, der mich zum Tanzen aufgefordert hatte: "Ihr wollt meine geile Fickstute benutzen? Ich habe nichts dagegen. Benutzt die Hure nach euren Wünschen. Die einzige Bedingung ist, sie wird nur mit Gummi in die Möse und ihren Arsch gefickt".
Daraufhin gab er mir einen Stoß, so dass ich dem Mann, der mit mir getanzt hatte, direkt in den Schoß fiel. Der griff mir sofort zwischen meine Beine, steckte einen Finger in mein nasses Loch und sagte zu meinem Mann: "Das geile Fickstück ist schon so heiß, dass sie bereits ausläuft".
Er rief zu Heiko hinüber: "Wo können wir drei dieses geile Stück durchziehen?"
Heiko meinte nur: "Geht in unser Spielzimmer. Es ist offen".
Die drei standen auf und zerrten mich in den Nebenraum. Alle drei befummelten mich mit ihren Fingern und ließen keine Stelle meines Körpers aus. Hände schoben sich unter meinen Rock, befingerten meine Fotze und meine Titten. Einer zog mir den BH aus. Zungen drangen abwechselnd in meinen Mund. Das alles lief ziemlich hart und lieblos ab, dafür aber sehr fordernd. Ich zitterte schon vor Geilheit.
Sie zwangen mich auf die Knie und rieben mir ihre Schwänze durchs Gesicht, um mir dann immer wieder einen Schwanz in meinen Mund zu schieben. Und wenn ich ihn etwas geblasen hatte zogen sie mir die Schwänze wieder durch mein Gesicht. Ich wurde immer geiler.
"Bitte fickt mich endlich", bettelte ich sie an, "steckt mir eure Schwänze rein".
Sie reagierten nicht. Einer schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht und meinte nur: "Halt dein Maul, du geile Hure, du hast nichts zu wollen! Du wirst schon sehen was wir mit dir vorhaben".
Sie fickten mich weiterhin abwechselnd in meinen Mund. Dann trugen sie mich zu der Liege, fesselten meine Arme über meinem Kopf und schnallten auch meine gespreizten Beine an Ösen seitlich an der Liege fest.
"Na los, du Hure", sprach mich einer an, "sag uns gefälligst, dass du noch immer geil bist und weiter benutzt werden willst".
Ich war tatsächlich extrem geil. Eine derartige Behandlung ließ meine Geilheit immer ins Unendliche steigen. Die drei Typen standen neben der Liege. Ich sah meinen Mann und Heiko, die zusahen was mit mir geschah. Die Hände der drei Männer berührten mich an meinen Titten, kneteten meine Brüste und zwirbelten an meinen Brustwarzen. Einer streichelte meine Beine und meinen Arsch. Ich war schon dabei, vor lauter Geilheit auszulaufen.
Nun stellte sich der Mann, der mit mir getanzt hatte, neben meinen Kopf: "Du stehst auf frisches Sperma?"
Als ich nickte sah er mich gierig an und sprach: "Ja, gleich kriegst du es. Mach deinen Mund schön auf. Zeig mir deine Zunge. Gleich spritz ich es dir rein, du spermageile Hure! Und ich will genau sehen, wie du es schluckst."
Er steckte mir seinen Schwanz in meinen Mund und ich saugte wie verrückt an seinem Prügel. Er wichste sich jetzt selbst seinen Schwanz in meinem Mund und ich versuchte dabei seine Eichel mit meiner Zunge zu lecken. Ich erwartete freudig und gierig seine heiße Ficksahne, während einer der anderen mit den Fingern meine Möse fickte. Das ging nicht lange, da steckte mir der dritte Mann seinen Schwanz in meine Fotze. Er war ziemlich groß und begann mich mit kräftigen Stößen zu ficken.
Die Situation war einfach zu geil. Gefesselt auf der Liege, ein Schwanz in der Möse, der mich rammelte, und ein Schwanz im Mund, der mir jeden Moment sein Sperma zum Schlucken geben würde.
Im selben Moment, als ich meinen Orgasmus bekam, schrie mein Tanzpartner: "Ja, jetzt kommt’s mir! Reiß deinen Mund weit auf, du geile Stute. Jaaa, ich spritz es dir rein! Schluck alles, du geile Schlampe!"
Eine Unmenge des geilen Saftes spritzte in meinen Mund und ich bekam einiges zum Schlucken.
"Ja, das schmeckt dir, nicht wahr? Und jetzt leck ihn schön sauber, du verfickte Schlampe".
Ich leckte ihm die letzten Spermareste von seinem noch immer steifen Schwanz und schluckte alles gierig hinunter.
Der Mann, der mich bis dahin fickte, zog seinen Schwanz aus meinem Loch, rollte das Kondom herunter und schob mir seinen Schwanz in meinen Mund.
"Melke ihn ab, du geile Schwanzlutscherin", befahl er mir.
Und ich leckte gierig seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis auch er mir eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund spritzte. Während ich seinen Schwanz leckte, bekam ich schon wieder einen Schwanz in meine Möse geschoben und hatte dabei erneut einen Orgasmus. Ich wimmerte vor Geilheit während der Kerl mich weiterhin fickte. Einer knetete dabei brutal meine Titten. Und während ich gefickt wurde massierten ein paar Finger meinen Kitzler. Es war so geil, dass ich vor Lust einfach nur schrie.
Der Schwanz, der in meiner Möse steckte, begann mich richtig hart und brutal zu ficken.
"Ja, das brauchst du, du verfickte kleine Hure. Oh Mann bist du schwanzgeil! Wir werden dich richtig durchficken".
Ich stöhnte: "Ja, fickt mich richtig durch, gebt mir eure geilen Schwänze und stoßt mich hart und unnachsichtig, ich bin eure Schlampe und Hure".
Inzwischen standen nicht nur die drei um mich herum sondern noch einige weitere Männer, die sich alle ihre Schwänze in Form wichsten. Zwei Männer stellten sich rechts und links vor mein Gesicht und gaben mir abwechselnd ihre Schwänze zum Lutschen. Ich wurde während dessen immer noch geil gefickt, ein Schwanz stieß unermüdlich hart und tief in meine überlaufende Möse.
Ich blickte auf drei harte Schwänze um mich herum, war wie im siebenten Himmel, wollte nur noch gefickt und vollgespritzt werden.
Die beiden neben meinem Kopf, deren Schwänze ich abwechselnd blies, wichsten sich jetzt ihre Schwänze und einer befahl mir: "Jetzt kriegst du deine Belohnung, du geile Nutte! Mach dein Blasmaul schön weit auf! Gleich kommt der köstliche Saft".
Ich schrie meine Geilheit heraus. Ich hatte schon wieder einen Orgasmus und rief: "Ja, bitte spritzt mir alles in den Mund, ich will eure Sahne schmecken, ich schlucke so gerne Sperma".
Die beiden kamen fast gleichzeitig. Von beiden Seiten überschwemmten sie meinen Mund und mein Gesicht mit ihrer geilen Ficksahne. Ich versuchte soviel wie möglich davon zu schlucken. Dieser Anblick musste den Mann, der mich immer noch fickte, so aufgegeilt haben, dass er seinen Schwanz aus mir zog, sich das Gummi herunter riss, an meine Lippen trat und mir ebenfalls seine Sahne in meinen Mund spritzte.
Darauf hin machten sie mich los.
Einer befahl mir: "Los, du Fickhure, knie dich hin und lutsch uns unsere Schwänze sauber. Darauf stehst du doch. Und du willst es doch auch. Also zeig uns was du kannst".
Ich begann nun die drei Schwänze, abwechselnd in meinen Mund zu saugen, reinigte sie mit meiner Zunge und spielte auch etwas an ihren Eiern.
Einer meinte anerkennend: "Du bist wirklich eine geile Schlampe. Du bläst sehr gut, du weißt wie man mit Schwänzen umgehen muss. Saug schön weiter, hol mir meinen Saft aus den Eiern".
Der Typ hatte gerade in meinem Mund abgespritzt und wollte gleich noch einmal. Ich sah das sehr skeptisch aber ich wollte es gerne probieren. Ich zog seine Vorhaut zurück, legte meine Finger um seine prallen Eier und nahm seine Eichel zwischen meine Lippen.
Während ich seinen Schwanz blies, sah ich aus den Augenwinkeln, dass mein Mann neben mir stand und zusah, wie ich dem fremden Mann seinen Schwanz lutschte. Er verfolgte, wie meine Finger fest um die Schaftwurzel des anderen Schwanzes geschlossen waren und der fremde Schwanz in meinem Mund ein- und ausfuhr. Ich wusste, dass ihn das ziemlich geil machte. Und besonders geil machte es ihn, wenn er zusah, wie mir ein anderer Mann sein Sperma in den Mund spritzte.
Ich verstärkte also meine Anstrengungen. Schon nach kurzer Zeit konnte mein Mann aus wenigen Zentimetern Entfernung beobachten, wie mir der andere Mann sein Sperma in den Mund spritzte. Ich schluckte es nicht gleich herunter, sondern sammelte es in meinem Mund bis die Eier des fremden Mannes leer waren. Dann sah ich meinen Schatz an, öffnete meinen Mund und schob meine Zunge, die natürlich voller Sperma war, etwas heraus, um dann mit Genuss alles herunter zu schlucken.
Ich setzte mich auf einen Stuhl und sah dabei zu, wie Elias seine Frau Ilona peitschte. Sie hing an dem Kreuz und schrie vor Geilheit und Schmerz. Sie war genauso geil wie ich darauf, ab und zu gepeitscht zu werden. Wobei es bei mir manchmal auch so war, dass mich verbale oder körperliche Erniedrigung mehr aufgeilten als Schläge.
Mit Paul und Johnny durch die Hintertür
Mein Mann schleppte zwei Männer an. Einer der beiden hatte eine Figur wie der junge Schwarzenegger.
Mein Mann stellte sie mir vor: "Das sind Paul und Johnny! Die wollen gerne einmal eine so geile Stute wie dich in deinen engen Arsch ficken".
Mein Schatz befahl mir: "Blas den beiden ihre Schwänze hart. Sie werden dich geiles Stück dann in deinen Arsch ficken bis du vor Geilheit schreist".
Ich begann zu jammern: "Bitte nicht in meinen Arsch, ich mache alles was du willst, aber bitte nicht in meinen Arsch".
Ich ließ mich zwar gerne ficken und blies leidenschaftlich gerne Schwänze, aber in meinen Arsch gefickt zu werden war für mich der blanke Horror und gerade deswegen befahl mir mein Mann immer wieder mal, mich in meinen Hintern ficken zu lassen.
Mein Mann sagte zu mir: "Glaube mir, du wirst alles machen was ich dir befehle", zog mich wieder zu der Liege und befahl mir, mich auf den Bauch zu legen. Ich gehorchte natürlich. Aber ich ahnte bereits was kommen würde. Er holte eine Peitsche hervor und schlug meinen Arsch ohne Ende.
Sein Freund Elias stand neben ihm und kommentierte dass Schauspiel: "Bring den Arsch deiner geilen Hure zum Glühen. Wo kommen wir hin wenn unsere Sklavinnen nur noch das tun wollen was ihnen passt".
Bald glühten meine Pobacken tatsächlich und ich stöhnte und wimmerte vor mich hin. Ich wollte, dass die Schläge auf meinem Arsch aufhörten. Meine Tränen liefen mir an den Wangen hinunter. Mein Hintern glühte, schmerzte und brannte und fühlte sich fürchterlich an. Gleichzeitig spürte ich aber, wie mir mein Mösensaft an meinen Schenkeln hinunterlief. Diese grobe Art mich zu bestrafen, machte mich unendlich geil.
Ich wimmerte: "Bitte hör auf! Ich werde alles machen was ihr von mir verlangt".
Er hörte auf. Ich kniete mich vor den Bodybuilder-Typen und begann seinen schon ziemlich harten Schwanz zu blasen. Der Riemen war in kürzester Zeit steinhart. Er befahl mir, mich auf die Liege zu knien. Ich gehorchte und kniete mich auf das schwarze Leder. Ich legte meinen Kopf seitlich auf ein Lederkissen und reckte ihm meinen Arsch weit entgegen.
"Ich fick dich jetzt richtig in deinen Arsch, du geile, blonde Schlampe. Ich mache dich mit meinem Schwanz fertig und werde dir dein geiles Arschloch aufreißen. Ich werde dich so lange in deinen Arsch ficken, bis du um Gnade winseln wirst, du geile Fickschlampe", sagte er zu mir.
Er schmierte mir meinen Anus mit Gleitmittel ein. Dann spürte ich, wie er sich hinter mich kniete und mit einem einzigen kräftigen Stoß schob er mir seinen steifen Riemen bis zur Wurzel tief in meine schon mehr als feuchte Möse. Ich japste bei dieser schnellen, tiefen Penetration laut auf vor Lust. Paul verharrte einige Momente tief in mir und ich genoss das Gefühl, wie sein großer Schwanz meinen Lustkanal ausfüllte, sehr. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz genauso abrupt aus meiner Möse zurück wie er ihn hinein gedonnert hatte und setzte ihn sodann an meinem Poloch an.
Ich bekam Panik, konnte ihm aber keinen ernsthaften Widerstand entgegensetzen und schrie nur paralysiert: "Nein, er ist zu groß! Er ist zu groß! Bitte nicht in meinen Arsch! Er reißt mich bestimmt auseinander. Ahhhhh!"
Es war ein unsäglicher Schmerz, als er mir seinen Prügel in mein rückwärtiges Loch rammte. Ich schrie und wimmerte vor Schmerzen. Aber Paul war nicht zu erweichen sondern fickte mich mit kräftigen Stößen weiter in meinen Anus. Ich empfand bei den ersten Stößen, obwohl er meinen Arsch außer mit dem Gleitmitte auch noch mit meinem Mösensaft, der mir reichlich aus meinem nassen Loch lief, geschmiert hatte, einen tierischer Schmerz. Ich brüllte und heulte auf, was mir einerseits trotz meiner Angst sehr gefiel, was aber auch unglaublich weh tat, je weiter sein ungewöhnlich großer Schwanz in die Tiefen meines Darmes vordrang, die bisher noch jungfräulich gewesen waren.
Ich stieß immer wieder spitze Schreie aus. Aber der geile Fick in meinen malträtierten Arsch ging unverändert weiter. Ich schrie vor Schmerzen laut auf. Es war ein Gefühl, als ob es mich gleich zerreißen würde. Meine Schmerzenslaute gingen bald in lustvolles Stöhnen über. Er wartete ein paar Sekunden, bis sich meine Rosette und mein Darm an die Penetration durch seinen dicken Schwanz gewöhnt hatten, zog sich dann wieder ganz aus meinem Poloch zurück und rammte mir seinen Pfahl eine Sekunde später erneut bis zur Wurzel in meine vor Geilheit dampfende Fotze.
Ich hätte bei dem schnellen Wechsel zwischen meinen beiden Ficklöchern die Wände hoch gehen können vor Lust. Er fickte mich jetzt immer abwechselnd in meine beiden Öffnungen. In meiner Möse blieb er aber immer nur ein paar Sekunden und jagte mir seinen Knüppel dann erneut in meinen Arsch. So machte er immer weiter und ich bekam dabei einen Orgasmus nach dem anderen, die ich auch ungeniert heraus schrie.
Es ging immer weiter im schnellen Wechsel zwischen meinen beiden Lustöffnungen. Der zweite Mann, Johnny, hatte bisher zugesehen wie mich sein Freund fickte.
Nun aber riss er meinen Kopf an den Haaren hoch und befahl mir: "Mund auf du Schlampe! Ich ficke dich jetzt in dein Maul!"
Er drückte mir seinen ebenfalls extrem großen Schwanz bis zur Kehle in meinen Mund. Während ich seinen Schwanz blies, fickte mich Paul weiterhin im Wechsel zwischen Arsch und Möse.
Er rief zu seinem Freund: "Die Fotze von diesem blonden Luder läuft vor Geilheit schon über!"
Unnötig zu sagen, dass mich die ganze Situation extrem geil machte. Aber meine Lustschreie wurden von dem riesigen Knüppel, der mich in meinen Mund fickte, zu einem dumpfen "Hmmpf" abgeschwächt.
Nun begann Johnny, der mich inzwischen richtig hart in meine Kehle fickte, heftiger zu atmen. Es dauerte nicht lange, bis sein Glied zu zucken anfing und der erste Strahl seines Spermas direkt in meine Kehle schoss. Ich schluckte wie immer brav das Sperma hinunter. Das war gar nicht so einfach, denn er spritzte mir eine gewaltige Menge in meinen Mund.
Ich schluckte unglaublich viel Sperma, das in mehreren, heftigen Stößen aus seinem riesigen Rohr schoss. Ich schluckte so gut ich konnte seine Sahne. Trotzdem lief etwas von seinem geilen Saft über mein Kinn herunter und tropfte auf meine Brüste.
Paul, der mich mit bewundernswerter Kondition immer noch fickte, befahl mir: "Ich will, dass du jetzt mein Sperma schluckst, ich werde dir alles in dein Fickmaul spritzen!"
Ich stöhnte Zustimmung. Aber wegen meines lustvollen Stöhnens hatte er das offensichtlich nicht verstanden.
Er fragte mich: "Hast du mich verstanden du schwanzgeile Hure?"
Ich wimmerte: "Ja, ich will alles machen was du mir befiehlst".
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und entfernte sich das Gummi, um mir dann zu befehlen, mich auf die Liege zu setzen. Als ich vor im saß, meine Beine waren total nass von meinem Mösensaft, der mir in Strömen die Innenseite meiner Schenkel herunter lief, schob er mir brutal seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Ich begann an seinem Riesenteil zu saugen. Sein Schwanz war so groß, dass ich gerade ein Drittel dieses Gerätes in meinen Mund bekam.
Nachdem er mich einige Stöße lang in den Hals gefickt hatte, befahl er mir: "Streck deine Zunge raus, du geile Schwanzlutscherin!"
Und als ich brav gehorchte, spritzte er mir die erste Ladung auf meine Zunge.
Er keuchte: "Ich spritz dir deine Visage voll, du geiles Stück", um mir dann den Rest seines Spermas mitten in mein Gesicht zu spritzen.
Ich sah aus, als hätten mich zehn Männer eingesaut. Es war schier unglaublich, dass ein einziger Mann derartige Mengen an Ficksahne verspritzen konnte. Ich fand es immer schade, wenn ich die geile Sahne ins Gesicht bekam, ich liebte es nämlich wirklich, Sperma zu schlucken, je mehr desto besser. Das Sperma in meinem Gesicht schob ich mit meinen Fingern, so weit es mir möglich war, in meinen Mund, um es dann herunter zu schlucken.
Danach schickte mich mein Mann ins Bad wo ich ausgiebig duschte und mich etwas herrichtete. Meine Strümpfe waren zerrissen und total nass von meinem Mösensaft. Ich warf die Nylons gleich im Bad in den Abfallbehälter. Nackt wie ich war, ging ich wieder in das Spielzimmer, besorgte mir ein Weißbier und setzte mich neben meinem Mann.
Gemeinsam sahen wir zu, wie Heiko, unser Gastgeber, seine Frau und Sklavin Marina benutzen ließ. Marina war auf den Fickbock geschnallt. Heiko peitschte sie dabei auf ihren Arsch und auf ihren Rücken, während vor ihrem Kopf einige Männer standen, denen sie die Schwänze auslutschen musste. Ihr Hintern sah von den Peitschenhieben schon aus wie ein Pavian-Arsch.
Während ich mein Weißbier trank, hatte sie fünf Schwänze leergesaugt. Als der letzte seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hatte, fickte sie Heiko von hinten in ihre Möse. Er schien sie gut zu ficken, denn sie stöhnte und wimmerte geil vor sich hin, während sie von ihrem Mann gerammelt wurde. Als Heiko endlich mit einem tierischen Schrei in ihrer Möse abgespritzt hatte, löste er ihre Fesseln und machte sie von dem Bock los.
Ein neuer Auftrag meines Mannes
Mein Mann sagte zu mir: "Du geiles Stück bist vom Zusehen, wie Marina gepeitscht wurde, schon wieder nass geworden. Ich werde dir einen geilen Auftrag erteilen".
Er deutete auf Marina und befahl mir: "Leck Heikos Saft aus Marinas Fotze, du geile Schlampe!"
"Nein, ich will dass nicht, ich kann dass nicht!", keuchte ich fast panisch zurück.
"Schau, schau! Wir haben da schon wieder ein ernsthaftes Gehorsamkeitsproblem. Ich werde dir Gehorsam beibringen, du geile Nutte".
Er stand auf, nahm aus dem Wandregal ein paar Handschellen und fesselte damit meine Hände. Anschließend schleifte er mich zu einem der in die Wand eingelassenen Ringe. An diesem befestigte er meine Handschellen. Da der Ring etwa in Höhe meines Bauches in der Wand eingelassen war, musste ich nun in gebückter Haltung hilflos auf meine Bestrafung warten.
"Du wirst noch darum betteln, endlich Marinas Fotze sauber lecken zu dürfen!", zischte er mich an.
Er nahm diesmal keine Peitsche sondern eine Art Reitgerte. Er begann zuerst langsam, dann immer schneller auf meinen, vor ihm prall gespannten Po zu schlagen. Diese Gerte tat wesentlich mehr weh, als die gewohnte Peitsche. Zunächst quittierte ich diese Schläge nur mit trotzig gepresstem Atmen. Bald jedoch mischten sich kleine Schreie zum Klatschen der Gerte mit unter. Mein Hinterteil schien aus rohem Fleisch zu bestehen. Ich beantwortete jeden seiner Schläge mit einem Schrei.
"Bitte, bitte, ich bitte darum Marina sauber lecken zu dürfen!", brach es alsbald aus mir heraus.
Ich war am Ende. Mein Schreien und mein Flehen kümmerten ihn nicht. Er schlug unbeirrt weiter auf meinen Po ein. Er hieb mir ein paar Mal zwischen meine Beine und über meine Schamlippen hinweg. Ich glaubte, vor Schmerz ohnmächtig zu werden. Nach jedem seiner Schläge krümmte ich mich so weit es die Fesseln erlaubten. Mein Hinterteil musste mittlerweile von Striemen übersät sein. Ich konnte nur noch leise wimmern.
"Genug!", stellte mein Mann beinahe belanglos fest.
Er befreite mich von den Handfesseln und befahl Marina: "Setz dich mit gespreizten Beinen in den Sessel!"
Marina gehorchte sofort. Er dirigierte mich vor den Stuhl mit Marina und befahl mir: "Knie dich zwischen ihre Beine!"
Ich gehorchte ihm natürlich.
"Was willst du?", fragt er mich in gefährlich ruhigem Ton.
"Ich bitte darum, die Möse von Marina sauber lecken zu dürfen, …bitte! Ich bin deine Sklavin und deine Hure, ich mache alles was du willst", schluchzte ich.
"Fang endlich an, du geile Schlampe! Aber zeig uns, dass du es gut machst, sonst wirst du erneut bestraft werden".
Langsam senkte ich meinen Kopf zwischen Marinas weit gespreizte Beine. Zunächst zögernd, dann etwas williger, begann ich, ihre noch immer von Heikos Sperma und ihrem eigenen Lustsaft nasse Fotze auszulecken.
Tief tauchte ich mein Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel und zog meine Zunge in langen Strichen durch das klebrig-feuchte Tal ihrer Schamlippen. Meine zunächst noch abwartende Unsicherheit verflog, als ich Marinas aufkommende Geilheit bemerkte. Ihre Mösensäfte sprudelten nur so aus ihrer Spalte. Ihr schweres Atmen zeigt mir, dass sie die Reinigung ihrer Fotze sehr genoss.
Langsam drang ein aus ihrem tiefsten Inneren kommendes Stöhnen aus ihrem Mund. Wie geil! Ich hatte meine anfängliche Abneigung, die Möse einer Frau zu lecken, inzwischen abgelegt und leckte tief und fordernd ihren triefenden Honigtopf aus. Dass auch noch massenhaft Heikos Spermaspuren in ihrer Möse waren, machte die Sache nur noch geiler für mich.
Plötzlich stand mein Mann auf, zog seine Hose aus und trat mit steifem Schwanz hinter mich. Als er seine pralle, rotgeschwollene Eichel an meinem Anus ansetzte, erstarrte ich kurz. Aber mehrere klatschende Schläge seiner flachen Hand auf meinen immer noch brennenden Hintern ließen mich kurz aufstöhnen und mich meine Aufgabe sofort weiterführen.
Langsam aber stetig drückte er seinen harten Schwanz gegen meine zunächst noch widerstrebende Rosette. Jammernde Laute ausstoßend wand ich mich auf seinem tief in mich eindringenden Pfahl. Mit einem brutalen Ruck rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein unvorbereitetes enges Arschloch. Ich konnte nicht anders, als vor Schmerzen zu schreien. Das interessierte ihn gar nicht.
Er meinte nur: "Stell dich nicht so an, du schwanzgeile Nutte!"
Darauf hin begann er mich zuerst langsam, dann immer heftiger tief in meinen Arsch zu ficken. Durch die harten Stöße meines Mannes wurden mein Mund und meine Zunge noch tiefer in Marinas Möse gedrückt. Mein geiles, raues Stöhnen, während mich mein Mann fickte, mischte sich mit den spitzen, hellen Schreien der von mir geleckten Marina.
Marina bekam unter Schreien und Zuckungen einen gewaltigen Orgasmus, während dem ihr Mösensaft derartig stark aus ihrer Fotze lief, dass ich ihn kaum mehr herunter schlucken konnte.
Da spritzte auch noch mein Mann ab. Ich spürte wie sein heißes Sperma in meinen Darm schoss und bekam dabei ebenfalls sofort einen heftigen Orgasmus.
Ich war nun so fertig, dass ich meinen Kopf einfach in Marinas Schoß liegen ließ und spürte nur noch im Unterbewusstsein, wie mein Mann seinen Schwanz aus meinem Arsch zog. Er riss mich an meinen Haaren hoch und befahl mir, ihm seinen Schwanz sauber zu lecken. Ich versuchte, nicht daran zu denken, dass sein Prügel gerade in meinem Arsch gewesen war und leckte ihn restlos sauber.
Nach dieser Aktion bat ich meinen Mann, ob wir nicht nach Hause fahren könnten, da ich ziemlich fertig war und es ja auch schon ziemlich spät geworden wäre.
Ich fragte Marina, ob sie mir eine Bluse leihen könnte, denn mit meiner zerrissenen Bluse wollte ich nicht nach Hause fahren. Sie ging die Bluse holen.
Noch einmal Sex zum Abschied
Ihr Mann Heiko tauchte auf einmal auf und fragte: "Wollt ihr etwa schon gehen?"
Mein Mann erklärte: "Es ist schon spät und Belinda ist auch schon sehr müde".
Heiko meinte: "Ich hatte Belinda versprochen, dass ich noch mit ihr ficke".
Mein Mann forderte mich auf: "Los, mach für Heiko noch einmal deine Beine breit. Er will dich ficken!"
Also zog ich gehorsam meinen Slip und den Minirock wieder aus. Heiko setzte sich in den Sessel, in dem ich zuvor seine Frau geleckt hatte, und wichste sich seinen schon wieder recht steifen Schwanz. Ich kniete mich zwischen seine Beine und blies ihm erst einmal seinen Schwanz hart.
Als sein Schwanz richtig schön steif war rollte er sich ein Kondom darüber und forderte mich auf: "Setz dich auf meinen Schwanz, du geiles Stück!"
Ich setzte mich auf seinen Phallus, und zwar so, dass ich ihm den Rücken zuwandte. Er nahm in jede Hand eine meiner Brüste. Ich begann auf seinem Schwanz zu reiten, während er dabei meine Brüste knetete.
Er meinte, während ich auf ihm ritt: "Du hast eine so enge Möse. Dich braucht man gar nicht in deinen Arsch zu ficken. Deine Möse ist genauso eng".
Nach einigen Minuten begann er heftiger zu atmen. Ich stieg von seinem Schwanz, kniete mich wieder vor ihn hin und saugte intensiv an seinem steinharten Schwanz. Es dauerte nur eine Minute bis er kam. Er verabreichte mir quasi als Wegzehrung noch eine schöne Portion Sperma zum Schlucken.
Nachdem ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, schlüpfte ich in die Bluse, die mir Marina gebracht hatte, zog meinen Minirock wieder an und wir machten uns auf dem Heimweg.
Im Auto sagte mein Mann zu mir: "Das war, auch dank dir, wieder einmal eine sehr geile Party. Wir sollten auch mal bei uns ein solches Fest der Sinne veranstalten".
Ich wusste nun wirklich nicht, ob ich mich darauf freuen sollte. Gewiss, es gab für mich nichts Geileres, als einen ganzen Tag lang benutzt zu werden. Wenn nur mein Fetisch mit den Peitschenhieben nicht wäre. Danach konnte ich regelmäßig eine Woche lang kaum sitzen …
Fabienne Dubois
Chantal -
Verliebt in eine Hure
Eine erotische Geschichte
Chantal, meine Lieblingshure
Ich gehe schon lange zu ihr. Ich muss sagen, sie ist meine Lieblingshure.
"Na, Felix. Mal wieder scharf heute? Willst dich mit mir mal wieder richtig austoben?", fragt mich Chantal.
Ich gehe oft zu ihr, um mich meiner Lust hinzugeben. Als Single möchte ich natürlich nicht auf mein sexuelles Vergnügen verzichten. Chantal ist eine Prostituierte aus Leidenschaft, sagt sie.
Heute hab ich mal wieder Lust meine Begierden so richtig auszuleben. Also ein kurzer Anruf bei ihr und los geht’s. Bei Chantal kann ich mich richtig gehen lassen. Sie verlangt nicht sehr viel für ihre Dienstleistungen und schaut auch nicht peinlich genau auf die Uhr. So ist es schon mal vorgekommen, dass aus einer Stunde mal drei oder vier wurden. Und das ohne Aufpreis.
Sie macht nahezu alles mit. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich einen kurzen Quickie in ihrem Badezimmer möchte oder vielleicht ein paar Analspiele. Natursekt und ähnliche Spielarten gehören ebenfalls zu ihren Diensten. Das ist aber nicht mein Fall. Chantal bezeichnet sich selbst als 'versaute sexsüchtige Hure', die nie genug bekommen kann. Am liebsten wäre es ihr, wenn ein Freier geht und gleich schon der nächste in der Tür steht. Obwohl ich es nicht recht glauben mag, dass ihr der Job wirklich Spaß macht. Sie sagt, sie treibt es mit jedem, egal ob jung oder alt, schlank oder fett, Romantiker oder schneller Hecht.
Chantal zieht mich in ihre Wohnung. Die hat sie in einem Haus angemietet, in dem mehrere Damen derselben Arbeit nachgehen.
"Du kennst ja die Prozedur. Mach schnell. Ich brauch dich", sagt sie mir.
Ich weiß natürlich sofort was sie will. Also gehe ich ins Bad, um mich zu duschen. Das ist übrigens etwas worauf sie besteht - neben den Kondomen natürlich. Ich dusche also schnell und komme dann wieder zurück in ihren 'Arbeitsraum'.
"Na, was möchtest du heute? Mal wieder Lust auf 'ne Analnummer oder heute lieber Doggy-Style. Oder vielleicht ganz was anderes?"
"Ach ne. Heute mal ganz normal. Bin ein wenig geschafft", gebe ich zu verstehen.
Sie steht noch einmal kurz auf, um sich den Slip und ihren BH auszuziehen und legt sich anschließend breitbeinig auf die Matratze.
"Komm her", fordert sie mich auf. Ich lege mich nun auch hin und krieche zu ihr hoch.
Sie greift mit ihrer Hand nach meinem Spieß, zieht mir einen Gummi über und führt meine Lanze bei sich ein. Meine rhythmischen Bewegungen werden immer schneller bis ich komme. Es war zwar nicht gerade die beste Nummer mit Chantal, aber ich hatte auch schon wesentlich schlechtere Tage.
"Na, mein Kleiner. Nächstes Mal wird's wieder besser", beruhigt sie mich.
Wir unterhalten uns noch, was mich heute so fertig gemacht hat. Ich ziehe mich an, verabschiede mich von ihr und mache mich auf den Heimweg. Heute war wirklich nicht mein Tag. Als ich wieder ins Auto steigen will, habe ich auch noch einen Platten. Ab zur nächsten Telefonzelle und den ADAC gerufen, der zwanzig Minuten später kommt. Man sollte doch immer einen Ersatzreifen dabei haben. Das Rad wird gewechselt. Ich fahre heim und gehe auch gleich schlafen.
Chantal will aufhören
Es ist mittlerweile eine Woche seit dem letzten Treffen mit Chantal vergangen. Ich sitze vor der Glotze und schaue mir irgend so einen blöden Krimi an, als es an der Tür klingelt. Wer könnte das denn nun schon wieder sein? Vielleicht mein Kumpel Ralf, mit dem ich ab und zu mal Billardspielen gehe? Aber jetzt noch? Es ist schließlich schon fast zweiundzwanzig Uhr.
Ich gehe zur Tür und frage durch die Wechselsprechanlage: "Ja bitte. Wer ist dort?"
Ich höre: "Chantal. Hier ist die Chantal. Machst du bitte auf."
Chantal? Welche Chantal? Ich kenne keine Chantal. Oder ist es vielleicht 'die' Chantal. Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich öffne also die Tür und bin gespannt, wer jetzt durch das Treppenhaus heraufkommt. Tatsächlich, es ist 'die' Chantal.
"Was machst du denn hier? Und vor allem. Woher hast du meine Adresse?"
"Darf ich reinkommen? Ich erkläre dir dann alles", sagt sie flehend.
Sie kommt mir irgendwie verändert vor. Gar nicht mehr so wild und zügellos, wie ich sie sonst kenne. Sie trägt ein 'gesittetes' langes Kleid und nur ganz wenig Make-up.
"Ja, klar, komm erst einmal herein. Möchtest du was trinken?"
"Gerne, hast du Selters oder Cola da?"
Ich nicke bestätigend und gehe kurz in die Küche, um die Getränke zu holen. Chantal hat sich inzwischen ins Wohnzimmer gesetzt und schaut sich in meinem Zimmer um.
"So habe ich mir deine Bude vorgestellt", sagt sie als sie mich mit den Getränken erblickt.
Ich gebe ihr eine Selters und setze mich ihr gegenüber in einem Sessel.
"Erst einmal muss ich mich bei dir entschuldigen, dass ich einfach so bei dir aufkreuze. Ich habe letztes Mal, als du bei mir warst, nach deinem Ausweis gesehen und dadurch deine Adresse erfahren. Mir ist klar, dass das nicht richtig war. Aber ich weiß langsam keinen anderen Ausweg mehr als dich um Hilfe zu bitten."
Ich werde hellhörig. Was will sie denn jetzt von mir. Ich schaue sie erwartungsvoll an und sie erzählt weiter.
"Ich halte es langsam nicht mehr aus. Ewig diese fetten und ekligen Rammler. Die vögeln dich kurz durch, kommen schon nach einigen Sekunden und fragen dann auch noch ob es für mich schön gewesen sei. Zu guter Letzt wollen sie mich auch noch küssen. Ich drehe bald durch. Mir bleiben aber nicht viele Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Ich habe keinen Schulabschluss, natürlich auch keine Ausbildung und meine Referenzen … Na ja, das kannst du dir ja vielleicht denken. Ich will aber unbedingt weg aus dem Milieu. Sonst bring ich mich irgendwann noch um."
Chantal schießen die Tränen in die Augen und sie fängt jämmerlich an zu heulen. Schluchzend versucht sie weiter zu erzählen was ihr aber sehr schwer fällt.
"Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden soll. Meine Freunde haben sich alle von mir abgewandt. Meine Familie will auch nichts mehr von mir wissen. Alleine schaffe ich den Ausstieg aber nicht. Du bist der einzige, dem ich vertrauen kann. Bitte hilf mir."
Jetzt kann sie vor lauter Heulen nicht mehr weiter reden. Ich gehe zu ihr rüber und nehme sie in den Arm, um sie ein wenig zu trösten.
"Du kannst heute bei mir übernachten, wenn du möchtest. Ich habe in meinem Arbeitszimmer noch eine Schlafcouch. Die ist sehr bequem. Schlaf dich erst einmal richtig aus. Morgen überlegen wir dann was wir machen können."
"Das ist lieb von dir", sagt Chantal und gibt mir einen gehauchten Wangenkuss. Ich sage ihr noch, dass sie im Wohnzimmer warten soll während ich die Couch vorbereite. Ihr Bett ist alsbald aufgeschlagen und ich frage sie, ob sie noch irgendetwas benötige. Sie verneint und ich erkläre ihr noch wo sich Getränke, Toilette usw. befinden. Dann wünsche ich ihr eine gute Nacht. Ich gehe ebenfalls schlafen.
Ich werde mitten in der Nacht durch lautes Rufen plötzlich wach.
"Nein. Ich will das nicht! Geh runter, Du Schwein!", höre ich es aus dem Arbeitszimmer schreien. Ich springe auf und renne in das Zimmer, in dem Chantal schläft. Ich schalte das Licht ein und sehe wie Chantal sich hin und her wälzt und immer wieder schreit: "Geh raus aus mir. Ich will das nicht. Nein. Nein!"
Sie hat einen heftigen Alptraum. Ich trete an ihr Bett und schüttele sie kräftig, um sie zu wecken.
"Chantal! Chantal! Aufwachen!".
Sie wird wach.
"Habe ich wieder geträumt? Habe ich dich geweckt?"
Na, die letzte Frage hätte sie sich wohl sparen können, sonst würde ich jetzt wohl nicht hier stehen.
"Solche Träume habe ich inzwischen fast in jeder Nacht, und sie werden immer schlimmer."
Ich merke dass sie so schnell wie möglich aus dem Milieu raus muss, sonst ist das ihr Untergang. Meine Vermutung, die ich ja schon seit längerer Zeit hatte, hat sich nun leider bestätigt. Und das auch noch schlimmer als erwartet. Nicht zuletzt war ich einer von denen, der sie in eine solche Lage gebracht hat. Ich könnte mich jetzt dafür ohrfeigen.
Ich bleibe noch eine Weile bei ihr sitzen. Sie schläft nach einiger Zeit wieder ein. Ich schalte das Licht aus und verlasse das Zimmer, um mich hinzulegen. Den Rest der Nacht über bleibt es ruhig. Chantal hatte wohl keine weiteren Alpträume mehr.
Am nächsten Morgen stehe ich auf, um Frühstück zu machen. Chantal ist noch nicht wach. Ich rufe vorher kurz in der Firma an und nehme den Rest der Woche frei. Ich habe ja zum Glück Gleitzeit.
Der Kaffee kocht und die Toasts werden gebacken. Ich decke den Küchentisch und setze mich, um schon mal eine Tasse Kaffee zu trinken. Meine Gedanken kreisen die ganze Zeit um Chantal und wie ich ihr am besten helfen kann. Mir fällt ein, dass in meiner Firma noch eine Montagehelferin gesucht wird. Für diese Tätigkeit wird keinerlei Ausbildung benötigt. Also beschließe ich, mal mit meinen Chef zu reden.
Chantal ist nun auch wach geworden und kommt mit einen etwas verschlafenen "Guten Morgen!" in die Küche.
"Frühstücke erst einmal", fordere ich sie auf.
Chantal setzt sich und ich schenke ihr eine Tasse Kaffee ein.
"Entschuldige bitte wegen heute Nacht. Ich möchte dir keine Umstände machen. Es ist besser ich gehe zurück in meine Wohnung."
Ich schaue sie an und sage: "Nein, Chantal. Du bleibst besser bei mir. Wenn du wieder in deiner Bude bist, kommt dein nächster Freier vorbei. So kommst du nie aus der Szene raus. Und Umstände machst du mir schon gar nicht. Ich bin als Freier an deiner Situation auch ein wenig Schuld. Ich werde dir helfen so gut ich kann."
Sie schaut mich fragend an.
Ich sage nur: "Schau nicht so. Auch wenn sich das jetzt hart anhört. Aber willst du irgendwann vorzeitig im Sarg oder nach einem langen und erfüllten Leben enden?"
Sie schluckt und nickt kurz. Ich habe wohl Recht. Jetzt frühstücken wir aber erst einmal in aller Ruhe. Chantal redet die ganze Zeit über kaum ein Wort. Ich kann mir gut vorstellen wie sie sich fühlt. Entweder sie vertraut mir und hofft, dass ich sie nicht übers Ohr haue, was ich bestimmt nicht machen werde. Oder sie versucht es selbst, was aber wahrscheinlich nie gelingen wird.
"Wenn du zu Ende gegessen hast, fahren wir zu deiner Bude, holen deine Sachen, danach siehst du die Wohnung bitte nie wieder. Alles Weitere überlässt du mir, einverstanden?"
Sie überlegt kurz und stimmt dann zu. Jetzt hat sie sich wohl endgültig entschlossen mir zu vertrauen.
Der Ausstieg
Wir setzen uns ins Auto und fahren zu dem Haus, in dem Chantal ihre Wohnung hat. Wir gehen nach oben.
Ihre Nachbarin steht am Eingang und fragt Chantal verwundert: "Wo warst du heute Nacht? Es haben einige Herren nach dir gefragt."
Bevor Chantal aber antworten kann ergreife ich das Wort: "Sie hat eine Magenverstimmung. Wir holen nur ein paar Sachen. Sie bleibt erst einmal bei mir bis es ihr wieder besser geht."
Obwohl ihre Nachbarin mir das wohl nicht ganz abnimmt ist es mir ziemlich egal was sie jetzt denken mag. Wir gehen in Chantals Wohnung. Sie packt nur ein paar Kleider, Schuhe, Unterwäsche und einige Papiere zusammen. Ihre gesamte Ausstattung lässt sie in der Wohnung zurück.
Wir verlassen die Wohnung. Ich nehme ihr den Schlüssel ab und frage sie: "Willst du dich noch von irgend jemanden hier verabschieden?"
Sie gibt mir zur Antwort: "Nein, besser nicht. Sonst werde ich vielleicht doch wieder überredet."
Ich stimme dieser klugen Entscheidung zu und wir verlassen relativ eilig das Haus. Ich fahre mit Chantal zurück zu mir. Ich biete ihr an sie solle doch jetzt erst einmal ein wenig fernsehen, um sich abzulenken. Dann setze ich mich an den PC und schreibe eine Vollmacht, damit ich die Auflösung ihrer Wohnung einleiten kann. Nachdem ich das Stück Papier ausgedruckt habe, bringe ich die Vollmacht zu Chantal damit sie sich diese noch einmal durchlesen und unterschreiben kann.
"Wie soll ich das bloß wieder gut machen?", fragt sie ein klein wenig traurig.
"Du hast es schon gut gemacht, mehrmals sogar", gebe ich ihr zu verstehen.
Ich kann es nicht leugnen, ich habe mit ihr schon einige wirklich schöne Stunden verbracht. Chantal gibt mir noch Name und Anschrift ihres Verwalters und ich ziehe wieder los. Beim Verwalter angekommen wird mir doch etwas flau im Magen. Wird alles gut gehen? Man hat ja schon einiges gehört, wie es in der Rotlicht-Szene abläuft.
Ich klingle an der Tür. Ein stämmiger Mann öffnet und mein Herz rutscht mir sofort bis in die Kniekehlen. Ich bringe dennoch einigermaßen gefasst mein Anliegen vor.
"Ich komme im Auftrag von Chantal. Ich muss mit ihnen sprechen."
"Wo ist sie? Wie ich hörte kam sie heute Nacht nicht zur Arbeit", entgegnete mir der Herr.
"Sie ist bei mir. Und sie wird auch ab sofort hier nicht mehr auftauchen. Sie will aussteigen und sich einen normalen Beruf suchen."
Ich sehe, dass sein Gesicht ziemlich ernst wird.
"Nun gut", sagt er dann mit ernster Stimme. "Eine Miete muss sie aber noch löhnen. Außerdem muss sie die Abschlussrenovierung bezahlen. Sind noch Möbel in der Bude? Wenn ja, muss sie sich um den Abtransport kümmern, andernfalls lass ich das machen."
Ich lasse ihn nicht weiterreden und frage nur: "Wieviel?"
Er überlegt kurz und sagt dann: "Alles in allem … ich denke zwanzig Mille und wir sind quitt."
Zwanzigtausend Euro. Wow! Was für ein Haufen Geld. Aber was ist wichtiger? Ein Menschenleben oder ein paar Kröten. Ich stelle einen Scheck aus und überreiche ihm das wertvolle Papier.
"Ja! Danke. Und viel Spaß noch mit deiner Matratzenmietze. Nimm sie kräftig ran. Sie kann das ab." Für diesen Satz hätte ich ihm am liebsten eine rein gehauen. Da kann man mal sehen. Die Mädchen sind für ihn nur Ware, weiter nichts. Ich verlasse schleunigst den Ort und fahre wieder nach hause.
Als ich wieder in meiner Wohnung bin, staune ich nicht schlecht. Die ganze Wohnung blitzt und blinkt vor Sauberkeit. So habe ich meine Wohnung zuletzt bei meinem Einzug gesehen. Ich bin schließlich ein typischer Single, der nicht gerade Meister im Putzen ist.
Chantal kommt aus dem Bad und begrüßt mich nur mit einem kurzen "Hallo". Ich bitte sie ins Wohnzimmer zu kommen. Im Wohnzimmer kläre ich sie dann auf.
"So. Um deine Bude kümmert sich jetzt der Verwalter. Du brauchst dir darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen."
Sie schaut mich an und fragt: "Wie viel?"
Chantal konnte sich wohl denken, dass er noch einmal kräftig abkassierte.
Ich antworte ihr aber nur: "Nicht zu wenig. Das soll aber nicht deine Sorge sein. Betrachte es als Schenkung."
Ich sehe, wie ihr wieder an paar Tränen die Wangen herunterrollen. Sie kommt zu mir herüber, gibt mir noch einen Kuss auf die Wange.
"Danke. Vielen Dank."
Ich gebe ihr zu verstehen, dass wir noch lange nicht fertig sind. Sage dann aber, dass wir es für heute erst einmal darauf beruhen lassen wollen.
"Du solltest dich ein wenig ausruhen. Vielleicht ein wenig fernsehen", bemerke ich mit gespielter Ernsthaftigkeit.
"Wie kann ich hier in aller Ruhe fernsehen, wenn ich nicht einmal weiß, was mit dir ist", sagt sie.
"Komm, ich lade dich jetzt erst einmal zum Essen ein."
Wir ziehen uns an und gehen Essen.
Ein Arbeitsplatz ohne Lebenslauf
An den darauffolgenden Tage sind wir voller Tatendrang. Wir müssen sehen, dass Chantal Arbeit findet. Aber bei jeder Stelle, bei der sie anruft, kriegt sie einen Korb wegen ihrer undefinierten Vergangenheit. Sie kann ja schlecht behaupten, sie wäre im Ausland gewesen. Denn dann müsste sie entsprechende Fremdsprachenkenntnisse haben, die sie natürlich nicht vorweisen kann. Ebenso kann sie nicht sagen, dass sie arbeitslos war. In der langen Zeit, die ihr in ihrem Lebenslauf fehlt, hätte sie das Arbeitsamt schon auf einige Kurse und Fortbildungen geschickt, von denen die Teilnahmebestätigungen ebenso fehlen.
Es blieb am Ende also nur die Möglichkeit, dass ich mit meinem Chef rede. Wie ich es schon vorhergesehen hatte. Nun gut. Als ich die passende Möglichkeit sehe, fasse ich mir ein Herz und gehe zu ihm.
"Moin Meister", sage ich.
Wir haben in der Firma eigentlich einen ziemlich lockeren Umgangston. Das ist einer der Gründe warum ich hier auch gerne arbeite.
"Ich habe da mal ein Problem. Ein ziemlich großes sogar", fange ich das Gespräch an.
"Ja, was denn?", will er gleich wissen.
"Ich habe eine Bekannte. Die ist zur Zeit arbeitslos und benötigt dringend einen Job", rede ich weiter.
"Ist doch kein Problem. Schick sie mal vorbei, mal sehen was ich tun kann. Was hat sie den gelernt?", fragt er.
"Da liegt das erste Problem. Sie hat keine Ausbildung. Sie hat noch nicht einmal einen Schulabschluss."
Er schaut mich etwas überrascht an und meint dann: "Das ist sicherlich ein kleines Problem. Aber wir haben doch noch die Stelle für den Montagehelfer."
"Ja, das ist aber noch nicht alles", rede ich dann weiter. "Sie hat mehrere Jahre im käuflichen Gewerbe gearbeitet und somit keine vernünftigen Referenzen."
Jetzt schaut mein Chef ziemlich ernst drein.
"Ja, meinst du denn, dass sie das packt. Schließlich hat sie doch die letzten Jahre nicht richtig gearbeitet, sondern ist nur ihrem Spaß nachgegangen?"
Die Aussage könnte mich schon wieder aufregen. Ich muss mich aber beherrschen, sonst habe ich keine Chance mehr.
Also sage ich nur: "Ich denke schon. Am besten ich bringe sie morgen mal zu einem Testtag mit. Aber um eins möchte ich sie dann noch bitten. Sagen sie den Kollegen nichts, sonst meinen die sie wäre ständig zu haben."
Er nickt und meint nur ich solle mit ihr eine halbe Stunde früher kommen als sonst üblich, damit er sich mit ihr unterhalten könne.
Am nächsten Morgen nehme ich Chantal mit und stelle sie meinem Chef vor.
Er mustert sie genau und meint dann: "Sie wollen also hier arbeiten. Na gut. Versuchen wir es mal."
Er kramt ein Papier aus seiner Schublade und legt dieses zusammen mit einem Kugelschreiber auf den Tisch.
"Bitte unterschreiben sie hier", fordert er Chantal auf.
Sie nimmt den Vertrag, liest ihn kurz durch und unterschreibt diesen auch gleich.
"Schön. Dann bis Montag", verabschiedet er sich noch von ihr, sie verlässt das Büro.
"Sollte sie heute nicht gleich anfangen?", frage ich etwas überrascht.
"Nicht nötig. Entweder sie schafft es oder nicht. Wenn nicht, müssen wir uns eh etwas anderes überlegen", sagt er mit einem lächelnden Gesichtsausdruck.
Mein Chef meint noch: "Na ja. Sie sieht ja ziemlich stabil aus. Ich denke schon, dass sie den Job hier packen wird. Ach übrigens. Entschuldigen Sie meine Bemerkung von wegen dem Vergnügen nachgehen und so. War nicht so gemeint."
"Ist schon gut. Das denkt wohl jeder, der zum ersten Mal von ihr hört", erwidere ich und verlasse das Büro, um mit meiner Arbeit zu beginnen.
Meine Aufgaben sind schnell abgearbeitet und ich beeile mich, um wieder nach Hause zu kommen, damit Chantal nicht zu lange warten muss.
Wir kommen uns näher
Nachdem ich meine Wohnungstür geöffnet habe, weht mir ein wunderbarer Duft entgegen. Es riecht nach frisch zubereitetem Essen. Chantal hat mich gehört und kommt mir auch schon aus der Küche entgegen.
"Hallo. Schön, dass du wieder da bist. Ich habe uns etwas Gutes zum Essen gemacht. Ich hoffe du bist einverstanden damit."
"Klar bin ich damit einverstanden. Aber du musst jetzt nicht ständig für mich putzen oder kochen. Ich möchte, dass du dich erst mal ausruhst. Die nächste Zeit wird noch anstrengend genug für dich."
"Ja, aber …", fängt sie wieder an.
"Nichts aber. Ich weiß, dass du denkst du wärst mir etwas schuldig. Sei aber versichert, dem ist nicht so. Nun gut. Was hast du den nettes für uns gemacht?"
Sie lächelt mich an und sagt nur kurz "Überraschung. Ich hoffe du magst es."
Ich sehe das erste Mal ein 'ernstes' Lächeln in ihrem Gesicht, seit dem sie bei mir ist. Wir essen gemütlich. Es ist vorzüglich. Wir holen uns anschließend in der Videothek an der Ecke noch ein schönes Video und machen es uns vor dem Fernseher gemütlich.
Der Film läuft schon einige Minuten, da rückt sie ein wenig näher an mich heran und legt ihren Kopf auf meine Schulter. Ich führe meinen Arm um ihre Hüften und wir sehen uns in dieser Position den Film zu Ende an. Ich will gerade aufstehen, da stelle ich fest, dass Chantal an meiner Schulter eingeschlafen ist. Leider muss ich sie nun wecken.
"Hey, Chantal! Aufwachen! Du kannst doch viel besser im Bett schlafen."
Chantal öffnet ihre Augen und blinzelt mir zu.
"Du hast ja Recht. Gute Nacht."
Sie drückt mir noch einen Kuss auf die Wange, lächelt mich kurz an und verschwindet. Ich schaue noch eine ganze Weile fern bis auch ich müde werde und ebenfalls schlafen gehe.
Ich bin schon eingeschlafen, als ich von irgendwelchen Berührungen wieder geweckt werde. Als ich meine Augen geöffnet und mich etwas an das schwache Licht gewöhnt habe, sehe ich Chantal wie sie neben mir im Bett kniet.
"Darf ich heute bei dir übernachten? Ich möchte nicht alleine schlafen."
Nun ja. Warum eigentlich nicht. Wir beide haben schließlich in einem Bett schon ganz andere Sachen angestellt als nur darin zu liegen. Also willige ich ein und Chantal schlüpft schnell unter meine Decke, kuschelt sich ein wenig an mich heran und seufzt kurz auf. Ich spüre ihre warme weiche Haut, rieche ihren wunderschönen Duft und, verdammt noch mal, bekomme jetzt auch noch einen gewaltigen Ständer.
Normalerweise sollte es mir ja nichts ausmachen, aber die Situation war nun doch ein wenig anders. Zu allem Überfluss rutscht Chantal jetzt auch noch ein wenig näher an mich heran, so dass sie meine Härte an ihrem Oberschenkel spürt. Chantal bleibt einige Minuten regungslos liegen und tut so, als würde sie nichts spüren.
Dann sagt sie auf einmal: "Soll ich dich ein wenig erleichtern?"
Ich bin zwar ein wenig überrascht, lasse es mir aber nicht anmerken.
"Eigentlich gerne. Aber … aber nur, wenn du es wirklich möchtest", sage ich ihr etwas zögerlich.
"Sehr gerne. Ich möchte schon den ganzen Abend mit dir schlafen."
Ich freue mich natürlich über dieses Angebot. Chantal dreht sich nun zu mir und drückt ihre Lippen auf meine. Unsere Lippen öffnen sich und unsere Zungen tanzen einen Walzer. Sie streichelt mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel. Da ich sie nicht erschrecken möchte halte ich meine Hände vorerst still.
Doch kurze Zeit später halte ich es nicht mehr aus und beginne nun ihren Bauch zu streicheln und langsam mit der Hand unter ihr Nachthemd zu wandern. Chantals Hand sucht inzwischen nach dem Hosenbund meiner Nachthose. Als sie ihn erreicht hat, greift sie ohne Umschweife an meinen zum bersten gespannten Pint. Sie massiert ihn ganz langsam bis sie ihn kurze Zeit später loslässt.
Chantal löst sich von mir und steht auf. Was ist los? Bin ich vielleicht zu weit gegangen? Die Furcht nimmt sie mir aber in den nächsten Sekunden. Sie ist nur aufgestanden, um sich ihrer Kleidung komplett zu entledigen.
"Willst du so bleiben? Das geht dann aber nicht so gut", fragt sie mich lächelnd.
Ich muss ihr zustimmen. Und so stehe ich ebenfalls kurz auf, um mich auszuziehen. Nun stehen wir uns beide nackt gegenüber.
"Mir ist bisher gar nicht aufgefallen, dass du einen schönen Körper hast", sagt Chantal zu mir während sie mich ausgiebig mustert.
"Danke. Das Kompliment kann ich gerne zurückgeben"
"Tust Du mir bitte noch einen Gefallen?", fragt sie etwas zögernd. "Können wir weiterhin geschützt miteinander schlafen? Ich denke nicht, dass du eine Krankheit hast. Ich möchte aber sichergehen. Ich weiß nicht genau ob ich etwas habe. Erst wenn ich einen Test gemacht habe …"
Ich lass sie gar nicht weiterreden und sage nur: "Kein Problem."
Ich gehe zwei Schritte zur Kommode und krame eine Packung Präservative hervor. Chantal lächelt mich wieder an und legt sich nun zurück auf das Bett. Ich will mir gerade ein Kondom überziehen, da unterbricht mich Chantal.
"Lass mich das machen."
Ich habe nichts dagegen einzuwenden und lege mich neben sie. Sie nimmt den Gummi und zieht ihn mir über.
Sie kuschelt sich wieder näher an mich heran und flüstert mir uns Ohr: "Schiebe ihn bitte sofort rein. Ich möchte dich jetzt spüren."
Ich habe keine Einwände und schiebe meinen Schwanz, mit etwas Hilfe von Chantal, ihn ihre Scheide. Ich merke sofort, dass sie sehr stark erregt ist. Sie fließt beinahe über. Ich möchte diesen Augenblick auskosten und bleibe einige Zeit einfach nur ruhig liegen. Ab und zu bewege ich mich mal kurz. Bis ich nach einer weiteren Zeitspanne beginne, sie langsam zu stoßen. Aber wirklich nur sehr langsam und konzentriert.
Bei jedem Stoß pustet mir Chantal ihren Atem ins Ohr. Ich bewege mich sehr genüsslich bis ich merke, dass Chantal immer schwerer atmet. Ihr Höhepunkt kündigt sich an. Jetzt erhöhe auch ich mein Tempo. Chantal fängt an zu schreien und zu stöhnen.
Ich stoße nun wie ein Wilder. Es dauert nicht lange und ich schieße meine Ladung ab. Ermattet umarmen wir uns.
Nach einigen Minuten, in denen wir nur eng umschlungen daliegen, meint sie: "Ich wusste gar nicht mehr, wie schön ein ruhiger Fick sein kann. Danke."
Chantal fängt an zu weinen. Ich umarme sie und wir beginnen uns wieder zu küssen.
Nach einer Weile gestehe ich ihr: "Chantal."
Sie schaut mich erwartungsvoll an.
"Ich habe mich in dich verliebt."
Sie sieht mich mit großen Augen an und weint wieder. Schluchzend meint sie: "Ich auch. Ich auch. Schon lange. Nur du weißt ja: Liebe zu einem Freier …"
Ich kann nur nicken. Wiederum versinken wir in einem langen Kuss. In der Zwischenzeit ist mein Schwengel ziemlich zusammen geschrumpft und aus dem Präser gerutscht.
"Ich glaube, den sollten wir erst einmal entsorgen.“
Widerwillig stehe ich auf und entsorge das Kondom. Nachdem ich wieder zurückgekommen bin, lege ich mich erneut zu Chantal. Wir beide kuscheln uns unter der Decke eng aneinander und versinken auch bald in den schönsten Träumen. Ich bin froh, dass heute Freitag ist. So bin ich jetzt zwei ganze Tage mit ihr zusammen.
Das Wochenende vergeht viel zu schnell. Ich habe Chantal von einer ganz anderen Seite erlebt. Sie ist privat gar nicht mehr die wilde, durchgeknallte Braut, die es mit jedem treiben will. Ganz im Gegenteil. Sie ist sehr zärtlich und fürsorglich. Und ich muss gestehen, so gefällt sie mir sogar noch besser. Das alles war also nur Show für die Kundschaft. Natürlich treiben wir es an diesem Wochenende noch einige Male. Mich wundert nur, dass sie es meistens war, die es wollte. Ich habe den Eindruck, sie muss etwas nachholen.
Nun ist endlich Montag. Chantal geht erst einmal zum Arzt, um den Test machen zu lassen. Ich habe mir auch einen Termin geben lassen, um hundertprozentig sicher zu gehen. Und auch, um Chantal zu zeigen, dass es mir mit ihr wichtig ist. Die weiteren Tage und Wochen verlaufen sehr harmonisch. Unsere Tests waren beide negativ, wonach wir auf geschützten Sex verzichten und ihn in allen Zügen genießen.
An ihre Arbeit hat sie sich schnell gewöhnt und schon nahezu ihr zurückliegendes Leben vergessen.
Die Vergangenheit holt sie ein
Wir sitzen gerade gemütlich vor dem Fernseher, beide unbekleidet, da wir uns mal wieder miteinander vergnügt haben. Ich stehe auf, um in der Küche eine kleine Malzeit anzurichten. Ich bin gerade bei den Vorbereitungen, als es an der Tür klingelt.
Chantal ruft: "Ich gehe schon."
Vielleicht mein Freund, der mal wieder mit uns zusammen etwas unternehmen möchte. Ich gehe schnell ins Bad, um mir einen Bademantel überzuziehen.
Da höre ich Chantal etwas lauter sagen: "Was? … Woher …?"
Kurz darauf ertönt eine ziemlich tiefe Männerstimme: "Na, meine kleine Fotze. Mal wieder scharf auf einen kleinen Fick. Ich möchte dir meinen Schwanz mal wieder richtig in deine nette Möse rammen und deinen Arsch besaften."
Als ich das mitbekomme stürze ich in den Flur und sehe Chantal, wie sie zitternd im Morgenmantel und starr vor Schreck an der Tür steht. Vor der Tür steht ein Typ der wahrscheinlich soviel in Kilogramm wiegt wie er in Zentimetern groß ist.
Ich brülle ihn an: "Verschwinden Sie hier. Chantal ist nicht mehr im Gewerbe tätig. Woher haben Sie eigentlich diese Adresse?"
„Ach Junge. Soll ich dir mal etwas sagen. Einmal Nutte, immer Nutte."
Jetzt schreie ich ihn förmlich an: "Verschwinden Sie. Aber sofort, sonst hole ich die Bullen."
"Schon gut, schon gut", sagt der Typ beschwichtigend und geht.
Chantal ist ganz aufgelöst, fällt in meine Arme und weint bitterlich. Ich stoße mit meinem Fuß die Tür zu und gehe mit ihr ins Wohnzimmer. Wir lassen uns auf der Couch nieder. Chantal liegt immer noch in meinen Armen und weint sich aus. Nach einigen Minuten nehme ich einen verbrannten Geruch war.
"Oh Gott. Die Schnitzel!", rufe ich noch bevor ich Chantal loslasse und schnell zur Küche renne.
Die Schnitzel sind total verkohlt. Ich gehe mit der Pfanne wieder ins Wohnzimmer und sage zu Chantal: "Ich glaube unser Essen können wir heute vergessen."
"Wir können ja ein paar Bilder damit malen. Ist doch wunderbare Holzkohle", sagt sie mit gespieltem Lachen.
Ich nicke und entsorge zerknirscht das angebrannte Etwas. Wir beschließen Essen zu gehen, obwohl nach der Nummer mit dem Dicken keiner von uns Appetit hat.
Wir sitzen im Restaurant. Das Essen wurde gerade eben serviert. Chantal hat während der ganzen Zeit fast kein Wort gesprochen. Sie stochert mit einem stieren Blick in ihrem Salat herum. Ich versuche sie ein wenig aufzumuntern.
"Ach Chantal. Mach dir doch nicht so große Sorgen. Das kriegen wir schon geregelt."
Ich nehme ihre Hand. Sie schaut zu mir herauf und lächelt mich an. Momentan weiß ich leider nicht, wie ich sie ein wenig ablenken kann. Und so sitzen wir uns die ganze Zeit fast schweigend gegenüber. Nachdem wir unser Abendessen mühevoll aufgegessen haben machen wir uns auf dem Heimweg. Selbst die schöne warme Vollmondnacht kann unsere Stimmung nicht anheben. Zu Hause angekommen gehen wir beide auch sehr bald schlafen.
Ich bin schon eingeschlafen als ich durch Chantals Schluchzen wieder geweckt werde.
Ich nehme sie in den Arm und frage: "Macht dir das so zu schaffen. Nun beruhige dich doch. Ich werde morgen mal sehen ob ich was erreichen kann. Wenn alles nichts hilft ziehen wir anonym um."
Meine Worte können sie aber nicht sonderlich beruhigen.
Sie sagt weinend zu mir: "Werde ich denn meine Vergangenheit jemals loswerden? Oder … hat der Typ vielleicht sogar recht: einmal Hure, immer Hure?"
"Lass dich doch durch so einen Idioten nicht derartig aufwühlen. Schau mal, Du führst mittlerweile ein ganz anderes Leben. Hast eine nette Arbeit, die dir auch einigermaßen Spaß macht. Und …". Ich mache eine längere Pause, wobei ich ihr einen Kuss auf die Stirn drücke. "…Und du hast mich. Alles andere kriegen wir auch noch geregelt."
Sie legt ihren Kopf auf meine Brust und einige Minuten später sind wir beide wieder eingeschlafen.
Am nächsten Tag gehe ich zur Polizei und erkläre denen mein Problem. Von dort bekomme ich einige hilfreiche Vorschläge. Sie erklären mir auch, dass ich eine Strafanzeige aufgeben solle wenn wir noch einmal unerwünschten Besuch erhalten sollten. Sie würden dann versuchen den Verursacher zu finden und ihn zur Rechenschaft ziehen. Nach dem Besuch bei der Polizei fahre ich gleich zum Verein 'Contra Hure'. Dieser Verein kümmert sich um Ex-Prostituierte, die aussteigen wollen oder gerade dabei sind, wie Chantal. Ich erkläre ihnen mein beziehungsweise unser Problem und sie sagen mir, dass ich doch noch einmal gemeinsam mit Chantal herkommen möchte.
Uns wird vorgeschlagen den Wohnort zu wechseln und eine anonyme Telefonnummer zu nehmen. Des Weiteren solle Chantal sich für längere Zeit nicht mehr in der Gegend sehen lassen, in der sie zuletzt gearbeitet hat. Dies fällt ihr eh nicht schwer. Seit dem sie bei mir wohnt war sie nicht ein Mal dort.
Nun müssen wir nur noch eine neue Wohnung finden. Eigentlich wohne ich in meiner – jetzt unserer - Wohnung sehr gerne. Aber jedes Mal vor Schreck zusammenzufahren, wenn es an der Tür klingelt ist auch nicht das Wahre.
Wir unterhalten uns lange über unsere Optionen und sind uns alsbald einig, dass wir als erstes eine Wohnung suchen sollten.
Eine geeignete Bleibe
Wir schauen uns in diversen Tageszeitungen und Anzeigenblätter um und sehen uns auch diverse Wohnungen an. Es war aber bis jetzt noch nicht 'die' Wohnung dabei. Ich merke, dass Chantal allmählich ungeduldig wird. Sie will unbedingt raus aus der jetzigen Bleibe.
Nach dem wir gut fünf Wochen gesucht haben, finden wir eine Anzeige, die uns sofort anspricht: '3-Zimmer, Bad, Terrasse, Einbau-Küche, nicht einsehbar'.
"Wäre das nichts für uns?", fragt sie.
Ich nicke, greife zum Telefon, um die angegebene Nummer anzurufen. Sogleich meldet sich eine Frau Kallmaier, die uns, nach Abchecken der Rahmendaten, zu einer Besichtigung einlädt. Wir machen uns sofort fertig und fahren los.
An der Adresse, die uns die Dame gegeben hat, angekommen, sehen wir ein flaches Gebäude, das aus nur einer Etage besteht und über mehrere Eingänge verfügt. Vor der Eingangstür mit der uns bekannten Hausnummer steht eine Frau, die auf jemanden zu warten scheint. Das muss Frau Kallmaier sein.
Wir gehen zu ihr hin und ich frage einfach: "Frau Kallmaier? Sind sie Frau Kallmaier?"
Sie nickt. "Sie sind bestimmt das Paar, das sich für die Wohnung interessiert?"
Ich nicke bestätigend.
Sie schließt die Tür auf und wir treten hinein. Schon der Flur gefällt mir. Ich schaue zu Chantal und ihr Lächeln verrät mir, dass ihr die Wohnung auch gefällt. Ich bin da schon ein wenig kritischer und schaue mir nun alles genau an. Aber ich muss sagen, dass die Wohnung und der Preis passen. Das Angebot ist gut.
Die Vertragsangelegenheiten sind schnell erledigt und wir machen uns wieder auf den Heimweg. An einer Ampel beugt sich Chantal zu mir herüber und verpasst mir einen innigen Kuss.
"Ich danke Dir sehr. Ich liebe dich."
Ich erwidere ihren Kuss .
Danach fordert sie: "Lass uns schnell ein ruhiges Plätzchen suchen".
Ich lächle sie an. Und als die Ampel umspringt biege ich in die nächste Seitenstraße ein, da ich weiß, dass am Ende der Straße ein Wald folgt.
Nach wenigen Augenblicken erreichen wir den Wald. Und eine Einfahrt in einen schmalen Waldweg ist auch schnell gefunden. Noch während ich einen angemessen Platz für das Auto suche, fummelt Chantal an meiner Hose herum und versucht, meinen schon sehr harten Schwanz zu befreien. Sie schafft es auch bald und massiert ihn leicht.
Ich habe alsbald so etwas wie einen Parkplatz gefunden. Nachdem ich den Motor abgestellt habe, sehe ich, dass Chantal ihre Hand in ihrem Höschen vergraben hat. Sie streift schnell ihre Sachen ab und steigt aus. Ich ebenfalls. Chantal rennt noch einige Meter in den Wald hinein und bleibt dann stehen. Sie lehnt sich mit dem Rücken breitbeinig an einen Baum.
Ich renne zu ihr hin. Dass ich dabei mit einer mächtigen Erektion rumlaufe und uns eventuell jemand sehen könnte stört mich nicht.
Ich bin bei ihr als sie mir zuflüstert: "Komm, fick mich schnell. So wie damals … Du weißt?"
Ich kann mich noch sehr gut an das Abenteuer mit Ihr im Wald erinnern. Damals war ich noch ihr Kunde. Ich greife ihr um die Hüften. Sie packt meinen Prügel und führt in sich an die Lusthöhle. Ich brauche nur noch zuzustoßen.
Ich stoße sehr hart in sie hinein. Bei jedem Mal schreit sie kurz auf. Es dauert auch nicht allzu lange bis ich mich in ihr ergieße. Ich ziehe meinen Prügel gleich wieder heraus wobei einige Tropfen meines Liebessaftes auf den Waldboden tropfen. Wir sehen uns einige Sekunden in die Augen und verbinden uns noch zu einem intensiven Kuss. Danach schlendern wir zum Wagen zurück.
Im Auto macht sie keinerlei Anstalten ihre Kleidung wieder anzulegen. Wozu auch? Ich auch nicht. Während der Fahrt reden wir nicht viel. Wieder zu Hause ziehen wir uns schnell die restlichen Klamotten aus und verschwinden im Bett.
Die neue Wohnung
Die nächsten Tage sind mit viel Stress und Arbeit verbunden. Kartons packen, Möbel auseinanderbauen und so weiter und so fort. Am Umzugstag haben wir eine Umzugsfirma beauftragt, die den Transport übernehmen soll. Wir warten auf die Firma, geben ihnen, als sie eintreffen, die notwendigen Anweisungen und fahren dann zu unserer neuen Bleibe, um noch mal ein wenig auszufegen und genau festzulegen, was wohin soll. Mit diesen Arbeiten sind wir recht schnell fertig.
"Was hältst Du von einer kleinen Einweihung?"
Ich weiß genau was Chantal meint aber wende ein, dass doch bald die Männer von der Spedition kommen würden. Sie duldet aber keinen Widerspruch und ehe ich bis drei zählen kann hat sie auch schon meine Hose heruntergezogen und bearbeitet meinen Schaft, so dass er schnell eine entsprechende Festigkeit annimmt. Sie legt sich hin. Erst jetzt erkenne ich, dass sie gar keinen Slip trägt.
War das alles schon geplant? Mir soll es Recht sein und so lege ich mich neben sie und beginne sie zu streicheln und zu küssen. Wir rollen einige Male über den Boden. Sie hilft mir meinen Speer in die richtige Position zu bringen und ich gleite in sie hinein. Wir beide bewegen uns nur ganz wenig und sonderlich bequem finde ich es auf dem Fußboden eigentlich auch nicht.
Dies hat aber den Vorteil dass ich meinen Höhepunkt recht lange zurück halten kann und wir uns wohl fast eine halbe Stunde miteinander vergnügen. Als ich dann abspritze hat Chantal bereits ihren zweiten Orgasmus erlebt.
Wir bleiben noch eine Weile liegen und kuscheln.
Aber langsam müssen wir uns wieder zurecht machen. Die erste LKW-Ladung wird wohl gleich ankommen. Die Spedition braucht zwar doch etwas länger als erwartet. Aber abends ist alles an Ort und Stelle.
Die nächsten Tage verbringen wir hauptsächlich damit, alles wieder aufzubauen und einzuräumen. Diese Arbeiten unterbrechen wir nur, um etwas zu Essen, zu schlafen oder um uns unserer Lust hinzugeben. Was noch recht häufig vorkommt, da wir fast ständig nackt sind.
Besuch erwarten wir keinen. Ich fühle, dass Chantal sehr glücklich ist. Ich bin es auch. Ich bin sehr froh dass ich ihr damals geholfen habe. Sie ist eine wahre Perle.
Es dauert einige Zeit, bis wir den Stress mit Chantals Aufgabe ihres Gewerbes überwunden haben. Dann aber fühlen wir uns umso freier und können es krachen lassen wie in alten Zeiten. Es ist, als würde ein neues Leben beginnen.
Fabienne Dubois
Charlotte - Hobbyhure
Eine erotische Geschichte
Charlotte wird arbeitslos
Ich muss mich anstrengen, um mich zurück zu erinnern. Es ist nun schon ein paar Jahre her, Charlotte und ich waren gerade mal seit anderthalb Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie.
Charlotte sagte oft im Scherz: "Noah, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett so eine Granate bist."
Dann lachte sie und schon war ich wieder mal verunsichert. Sie war der Hammer im Bett. Etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht wieder erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft. Sie war damals Mitte Zwanzig, ich war Mitte dreißig. Mein Beruf warf nicht sehr viel Geld ab und wir waren froh über ihre recht guten Einkünfte als Chefsekretärin.
Der Schock traf uns mit Wucht als Charlotte eines Abends in ihren Büroklamotten bereits zu Hause saß, als ich von der Arbeit kam. Sie berichtete mit verheulten Augen, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten ihres Arbeitgebers sagte sie und sah sehr verloren aus.
Wir wussten sofort, dass es nun ziemlich eng werden würde.
Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so einen Mist noch mal durchzumachen!", sagte sie bestimmt. Damit meinte sie den ganzen Bewerbungszirkus, den es brauchte, um ihre letzte Arbeitsstelle zu finden.
Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Charlottes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen lag und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das - und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte.
Ich atmete schwer. Sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld."
"Ja, ich weiß, komm lass uns doch erst mal ausschlafen."
"Wir müssen das jetzt besprechen, Noah. Ich will keinen blöden Bürojob mehr."
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann. Ich hab nachgedacht und … Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
"Ehm … Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen …?"
"Wie meinst Du das?"
"Naja, ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld dabei!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen.
Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte: "Spinnst Du? Traust Dich ja sowieso nicht."
"Doch!"
"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich gegen Geld ficken und ich soll das gut finden?"
"Ich finde das gut. Schon bei dem Gedanken daran werde ich feucht, um ehrlich zu sein!! So jetzt weißt Du's!"
Schweigen. Ich wusste, dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm durch mein Gehirn.
"Schau, wir könnten den Kredit für unser Haus leicht bezahlen und auch wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen … Und - ich will, dass Du dabei bist und aufpasst."
"Ich soll zusehen? Ich bin doch nicht pervers!"
Ich war todtraurig und wütend. Genauer gesagt, ich hatte eine Stinkwut! Ich vermied das Thema fortan. Charlotte nahm Rücksicht, erst mal. Es dauerte allerdings nicht lang. Sie schrieb Bewerbungen, hatte zwei oder drei Vorstellungsgespräche, bekam die Jobs aber nicht. Einmal behauptete sie, der Chef wäre ein Psycho, das andere Mal kam eine schriftliche Absage, das dritte Mal sagte sie, die Bezahlung sei unter aller Kanone.
Mehr kam bei den Bewerbungen nicht heraus. Wir wurden nervöser.
Eines abends, wir saßen beim Abendessen, sagte Charlotte: "Noah, lass es mich versuchen!"
"Was denn?"
"Du weißt schon, das mit den Männern. Ich kann das und wir sind unsere Sorgen los. Bitte!“
Mein Magen krampfte sich zusammen. Ich hätte getötet, nur um diese Frau nicht teilen zu müssen. Sie war wunderschön, ideale Modelmaße bei einer Größe von 1,77 Meter. Ihr langes braunes Haar fiel lockig über ihre Schultern, ihre Augen waren fast schwarz. Sie hatte die wunderbarsten Brüste, die man sich vorstellen konnte, fest und mit der richtigen Größe, dazu kleine Nippel wie ich sie mag. Ich wollte diese Frau nicht teilen. Mit niemandem. Auch nicht wegen unserer Geldsorgen.
Aber ich wusste, dass sie stur bleiben würde und dass ich ihr diesen Plan nicht ausreden konnte. Ich hatte Angst, dass sie ihn auf eigene Faust durchsetzte. Also änderte ich gedanklich meine Strategie. Wenn ich es schaffte, dass sie enttäuscht würde, dass ihre Phantasien eben Phantasien blieben und die Wirklichkeit so eklig über sie hereinbräche, wie sie nun mal ist, würde sie ihr Vorhaben sicher schnell aufgeben.
Ich schluckte meinen Ärger bitter runter und sagte: "Süße, wenn Du das unbedingt machen willst machen wir es eben!"
Sie strahlte über das ganze Gesicht. Ihre Augen leuchteten und sie zog mich unter wilden Küssen unverzüglich ins Schlafzimmer. Diese Nacht wurde eine der besten in unserem Zusammenleben.
Charlottes neuer Job: Hobbyhure
Ich hatte nun einiges zu erledigen. Eine Homepage war schnell aufgebaut, Steckbrief, Vorlieben, Service-Angebot. Charlotte erschrak nun doch. Ich hoffte sie würde einen Rückzieher machen als sie den Entwurf sah. Sie schwieg jedoch mutig.
Der Text ging so: Hobbyhure Gina aus Deiner Nachbarschaft empfängt Dich gerne in privatem Ambiente. Gina ist schlank, glatt rasiert, gepflegt und diskret. Sie wird Dich oral und anal verwöhnen. Sie bietet Sex in allen Stellungen, anal bei Sympathie. Zärtliche Massagen und SM-Spiele nach Absprache. 100% Amateurin und Freizeit-Hure, Annahme von Terminen bei Gefallen!
Bilder besaßen wir genügend. Dann noch meine Handynummer rein, eine frische email Adresse, fertig.
Am nächsten Tag, ein Mittwoch, sollte die Seite online gehen. Somit hatten wir noch Zeit Dessous zu kaufen. Wir investierten eine hübsche Summe und ich muss sagen, sie sah in den Sachen sehr lecker aus. Unser Schlafzimmer hatte einen großen Wandschrank. Ich stellte einen Stuhl hinein und probierte, ob ich von da aus das Schlafzimmer durch einen Spalt überblicken konnte. Es funktionierte, so hatte ich wenigstens ein wenig Kontrolle. Termine sollten nur für die Wochenenden ausgemacht werden. Das kommende sollte die Premiere sein.
Der Mittwoch brach an. Ich hatte extra Urlaub genommen. Wir setzten uns vor das Telefon. Es passierte nichts. Stundenlang. Wir beschlossen einen Spaziergang zu machen. Kein Anruf währenddessen. Als wir nach Hause kamen war ich schon froh: das ganze wird wohl doch nichts, dachte ich. Gott sei Dank. Charlotte beschloss, eine Dusche zu nehmen und verschwand im Schlafzimmer. Zwei Minuten später klingelte das Telefon.
"Hallo?"
"Hier Noah."
"Bin isch do nit bei dä Gina?", blökte ein Kölner Dialekt aus dem Lautsprecher.
"Gina, ja richtig"
"Sag isch doch?! … Wat kostet dat?"
"Kommt drauf an wie viel Zeit Du in Anspruch nehmen willst?"
"Halbe Stunde bin isch ferdisch."
"Gut, das kostet 60 Euro."
Pause.
"Dat is aber janz schön viel, findse nisch?"
"Na gut, dann lass es", sagte ich.
"Neneneneeee .. Die is schon lecker, die Kleine … Schon mal gefickt?"
"Nein"
"Hm .. Blöd … Wir machen dat, woll?"
"Ja, eh … Moment mal … Die Gina ist eine Amateurin."
"Na und?"
"Das heißt, wir suchen die Männer aus!"
"Ach."
"Deshalb muss ich wissen wie Du aussiehst."
"Wie isch aussehe? Naja, ich bin fast zwei Meter groß, hundertzehn Kilo schwer, schwarzhaarisch … Wat noch?"
"Behaart?"
Er lachte.
"Klar, überall. Un' Bart hab isch auch."
Ich überlegte … Für meinen Plan war der Kerl ideal.
"Was arbeitest Du?"
"Isch bin beim Bau. Wieso, is mein Jeld nisch jut jenuch etwa?"
Ich dachte an schwielige Hände.
"Nee, alles super. Wann kannste am Samstag?"
"Isch bin um drei Uhr da."
"Gut, Magnolienweg zehn, das kleine gelbe Haus."
Am Samstag um halb drei saß ich schon im Schrank. Blöd. Ich musste pissen und kam zehn Minuten später wieder raus, fragte mich, ob ich bescheuert war. Charlotte lag auf dem Bett, keine Spur von Nervosität, und wunderte sich nur über mich.
"Schatz, es wird schon gut gehen."
Ich lachte nur schief und ging wieder in den Schrank.
Ich hatte ihr eingeschärft, erst das Geld zu kassieren.
Der erste Freier
Die Haustürklingel läutete kurz vor drei Uhr. Charlotte stöckelte in ihren neuen roten Lack-Stilettos zur Haustür.
Ich dachte: "Gott sei Dank kann man die Tür nicht einsehen."
Ich hörte Gemurmel, Schritte näherten sich und ich hörte wie ein Mann hinter Charlotte ins Schlafzimmer schnaufte. Charlotte bat ihn, zu duschen. Ich konnte die Badezimmertür nicht sehen und war sehr gespannt wie er denn nun aussah. Offenbar ging der Typ ins Bad. Charlotte drehte sich zu mir um, zwinkerte, hob den Daumen und atmete tief durch.
Fünf Minuten später kam der Typ ins Zimmer. Tatsächlich, ein Riese, fast komplett behaart. Rücken, Beine, Bauch, alles schön schwarz. Sein Schwanz war halb erregt und hing ungewöhnlich kurz für diesen Bären unter einem mächtigen Bauch herab.
Charlotte fragte: "Wie heißt Du Schatz?"
"Hör mal, 'sch bin nit zum Quatschen jekommen. Also halt die Klappe, isch will schön ficken und dann siehste misch nie widda. Verstehste dat?"
"Ja klar."
"Also setz Disch."
Er drückte Charlotte auf die Bettkante, stellte sich vor ihr breitbeinig auf, packte ihren Kopf mit einer Hand und steckte ihr mit der anderen seinen Mini Schwanz in den Mund.
"Geschieht ihr recht", dachte ich auf meinem Stuhl und konnte es dennoch kaum glauben was ich da sah.
Charlotte gab sich alle Mühe, es blieb ihr auch nix anderes übrig. Der Bär hatte ihren Kopf jetzt mit beiden Pranken gepackt und sie sog und leckte was das Zeug hielt. Der kleine Mann wollte aber einfach nicht größer werden. Er blieb in halb erigierter Stellung, der Bär jedoch grunzte.
Nach ewig langer Zeit, in der er versuchte Charlotte zu begrabschen, sagte er: "Los jetzt, ficken!"
Sie griff sich ein Kondom und stülpte es über den Winzling, der jetzt immerhin waagrecht abstand, wenn man das Abstehen nennen konnte. Der Bär hob Charlotte mühelos hoch, drehte sie um und stellte sie vor sich auf die Knie. Er drückte ihre Beine auseinander und ging leicht in die Hocke.
Er war wirklich riesig. Er hatte Mühe, Charlottes Pussy zu finden. Endlich gelang es ihm. Mir wurde schlecht. Er begann sich zu bewegen. Es sah nicht schön aus. Charlotte grunzte und stöhnte.
Der Bär sagte: "Lass Disch ruhisch jehen, Schätzschen."
Nach endlos langen Minuten kam er mit einem irrsinnigen Grunzen, zog seinen Schwanz raus und warf das Gummi auf den Boden. Er bog Charlotte zu sich herum und befahl: "Mach sauber!"
Sie langte nach einem Kleenex.
Er aber rief: "Nit so!!", und packte wieder ihren Kopf.
Ekelhaft!
Als alles vorbei war, traute ich mich kaum aus dem Schrank. Was hatte ich ihr angetan. Sie lag auf dem Bett. Vorsichtig berührte ich ihre Schultern.
Sie drehte sich zu mir um, lachte und sagte leicht beschwingt: "Wer kommt jetzt?"
Das konnte doch nicht wahr sein. Ich hatte die sechzig Euro in meiner Faust, die Knöchel weiß. Da lag sie, meine Frau, bildschön, lächelnd, benutzt - und wollte mehr. Ich war solch ein Idiot. Ich wusste sie war hart im Nehmen. Ich wusste, dass sie sich niemals von einem Plan abbringen ließ. Und ich lieferte ihr auch noch einen Zwei-Meter-Bären in der Hoffnung, sie möge ihre Idee verwerfen. Das hatte sie offenbar nur noch mehr angestachelt. Ich hatte sogar den Eindruck dass sie jetzt erst richtig geil war. Sie wollte wirklich mehr
Sie war sogar regelrecht enttäuscht, dass ich keine weiteren Termine für den Samstag und auch nicht für den Sonntag vereinbart hatte. Sie machte mir eine kleine Szene. Was sollte ich tun. Eines war völlig klar: wenn ich ihr nicht half, würde sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Die Typen würden kommen, so oder so. Und dann wäre ich noch nicht mal zu Hause. Sie würde sich von mir entfremden, sie würde mir nichts mehr erzählen. Und am Ende würde sie sich von mir trennen. Das durfte nicht geschehen. Also beruhigte ich sie.
"Es werden schon noch Schwänze kommen, Du kleines Biest, wart es ab."
Ich versuchte zu lächeln.
"Noah, wir waren uns einig: wir wollen Geld machen. Das geht nur, wenn wir Termine haben!"
Sonntags viele Termine
Das Telefon klingelte im Laufe des Nachmittags noch mehrere Male. Ich machte für Sonntag meine Auswahl. Meine Rache: ich packte den Tag komplett voll. Abends, ich hatte noch eine Sonntags-Stunde von 22:00 bis 23:00 Uhr frei, klingelte es wieder.
"Hallo, hier ist Noah!"
"Hi, is there Gina?"
"Eh? Hier ist Noah."
"English, man? I'd like to talk to Gina."
Der Mann erzählte mir, er sei amerikanischer Soldat, Schwarzer und machte einen lustigen Eindruck. Ich gab ihm den späten Termin und war gespannt auf ihn.
"Charlotte, morgen geht es um zehn Uhr los, OK?"
"OK, danke!"
Ein kleiner Mann, ein älterer Mann und mehr
Es klingelte um zehn Uhr. Charlotte führte einen kleinen Mann, Typ Gymnasiallehrer, ins Schlafzimmer. Sie motivierte ihn mit kleinen schmutzigen Ausdrücken und Klapsen auf den Hintern. Er fragte nach Analverkehr, Charlotte hatte aber keine Lust. Das Männchen bot hundert Euro extra und schon griff Charlotte nach dem Gleitmittel. Die machte wirklich alles mit, dachte ich angewidert. Anal hatte sie mit mir immer abgelehnt.
"Du bist viel zu dick Noah, das geht nicht", sagte sie jedes Mal. Jetzt, beim Anblick des Männchens, war ich beleidigt. Als er ihren Arsch fickte, fühlte ich mich wie im falschen Film. Ich war zuvor schon mal bei Professionellen gewesen. Das waren für mich keine Frauen im herkömmlichen Sinn. Ich kannte nicht ihre Geschichten und ihre Herkunft, ihre Sorgen.
Jetzt war das etwas anderes. Ich kannte die typischen Bewegungen, die kleine Narbe am Knie, das Stöhnen meiner Frau - sie war wirklich geil drauf. Das ist meine Frau! schrie es in mir.
Das Männchen bearbeitete ihren Arsch und rieb ihre Pussy wie ein Wahnsinniger. Seine Brille verrutschte ständig. Als er gegangen war, kam ich wortlos aus dem Schrank. Ich holte mir ein Glas Wasser, stellte es weg und griff zur Whiskey-Flasche.
Es klingelte schon wieder, ich ging auf meinen Platz. Das sollte eine Zwei-Stunden-Session mit einem alten Knacker werden. War es auch. Es wurde mehr gekuschelt als gevögelt, Erholung für Charlotte - so ein Mist, ich wollte es ihr doch heimzahlen.
Ich gönnte ihr keine Pause. Manche Kunden begegneten sich an der Haustür, es ging zu wie im Taubenschlag.
Um fünf Uhr am Nachmittag kochte ich uns etwas Kleines. Charlotte war recht apathisch im Schlafzimmer geblieben, nachdem ein Typ mit großer Ausstattung alles aus ihr rausholte und sie beim Fick auch noch aufforderte sich ihren Dildo in den Po einzuführen. Sie war in einem Leistungstief, ich dagegen war mit meiner Flasche Whiskey halb durch und nun etwas lustiger drauf.
Um Sieben ging es weiter. Ein Bauer aus der Umgegend. Er roch übel, das konnte ich sogar im Schrank feststellen. Charlotte duschte mit ihm und kümmerte sich rührend um den jungen Mann. Er zahlte sogar noch ein Trinkgeld und versprach bald wieder zu kommen.
Der Soldat
Es wurde zehn Uhr, mein Favorit, der schwarze Soldat, stand nackt im Schlafzimmer. Diese Anatomie hatte ich bisher nur auf Bildern gesehen, von denen ich dachte, sie seien gefälscht. Der Typ hatte einen Schwanz, der ihm fast bis zum Knie reichte. Dazu einen muskulösen, durch Hilfsmittel etwas aufgedunsenen Body. Er sah aus wie die Typen aus den einschlägigen Filmen.
Charlotte sprach englisch mit ihm, machte ein begeistertes Gesicht und hatte weit aufgerissene Augen als sie seinen "Kleinen" anfasste. Sie hatte Mühe, ihn zum Stehen zu bringen. Als es ihr endlich gelang, war der Anblick wirklich beeindruckend. Das Kondom ging gerade mal über die Hälfte des Schwanzes und war doch ganz abgerollt. Ein wahnsinniges Ding. In meiner Whiskey-Laune konnte ich ihm nur Respekt zollen.
Er hob Charlotte auf, stand felsenfest und stülpte sie quasi über seinen Knüppel. Es sah so aus als wollte er sie pfählen, fast grotesk. Charlotte schrie vor Vergnügen. Als er sich in ihr Gesicht ergoss, schossen Unmengen Samen aus ihm heraus. Charlotte war über und über weiß von seiner Ficksahne. Ich war angeekelt.
Er ging, Charlotte machte sich sauber, ich suchte noch mehr Schnaps, um die Bilder in meinem Kopf loszuwerden.
Charlotte kam aus dem Bad, packte mich und zog mich aus. Sie wollte jetzt Sex mit mir. Mir war das egal, aber war sie denn nie satt zu kriegen? Ich fickte sie hart in jener Nacht, keine Zärtlichkeiten. Und Charlotte genoss es.
Gangbang
Die paar Tage Pause unter der Woche taten uns gut. Wir blieben bei Samstag/Sonntag. Wir redeten bis Mittwoch kaum über unser Erlebtes. Das war schwierig, denn das Handy klingelte andauernd. Ich lehnte erst alles ab. Ich wusste nicht wie ich es anstellen sollte, dass Charlotte aufgab. Wieder klingelte das Ding.
"Hallo, Noah hier."
"Hier Urban."
"Ja?"
"Kann ich kommen ficken zu Dir?"
Ich lachte: "Na, mich kannst Du sicher nicht ficken Alter."
"Bist Du nicht Angestellter von Gina?"
"Nein, sie ist nicht mein Chef. Aber ich kenne sie."
Sein Akzent klang serbisch oder kroatisch.
"Gut, ich kommen am Samstag. Gut?
"Keine Ahnung … Wie lang denn?"
"Ganze Nachmittag bis sechs Uhr abends."
"Eh? Bist Du sicher?"
"Komme nicht allein!"
Meine Neugier war geweckt.
"Wer kommt denn noch?"
"Vier Freunde von Bau. Wir brauchen gute Frau. Hat jeder zweihundert Euro. Gut?"
Ich zögerte. Das war ideal, ein Gangbang mit groben Bauarbeitern. Das musste sie erden. Aber konnte ich das wirklich bringen?
"… Hallo, Du noch dran. Geht zu fünft?"
1000 Euro … Nicht schlecht andererseits
"Kommt um 12 Uhr!"
Ich hatte augenblicklich einen Kloß im Hals und beschloss Charlotte nichts zu sagen.
Ich besorgte ihr noch zwei Termine zum Einvögeln am Vormittag und unter anderem einen Dom für den Sonntag, der mit Terminen recht voll gepackt war. Ich war zufrieden und lächelte in mich hinein. Ich musste mir eingestehen, dass die Spannerei auch irgendwie aufregend war. Aber sechs Stunden auf dem Stuhl im Schrank? Ich brauchte dringend eine Webcam.
Der Samstagvormittag kam. Mir wurde mulmig. Wir empfingen einen Jüngling für einen einfachen Blowjob mit Aufnahme und einen schmierigen Wichtigtuer, Typ Büro-Vertriebsleiter mit goldener Uhr und Goldkettchen. Er wollte tatsächlich verhandeln.
Ich konnte nicht glauben, dass er die halbe Stunde durchgehend: "Mh..Oh …Mh …Oh.." grunzte.
Irritierend rutschte ich auf meinem Stühlchen hin und her. Das Unbehagen wuchs.
"Du Charly!", so nannte ich Charlotte in Kurzform.
"Ja?"
"Nachher der Termin wird anders …"
"Wie meinst Du das - anders?"
"Naja, da kommen mehrere."
"Oh? Wie viele denn?"
"5"
"Oh!"
Kein Protest, kein Aufschrei. Nur "Oh". Ich hoffte, dass die Jungs richtig hinlangten um ihr ihre Geilheit ein für allemal auszutreiben.
Nach ein wenig Aufnahme von festen Nahrungsmitteln und ein paar Scherzen, klingelte es wieder an der Tür. Ich gab Zeichen und verschwand in meinen Schrank, den ich mir gemütlicher eingerichtet hatte. Charlotte zupfte an ihrem Haar herum und zog den Lippenstift nach. Sie sah prima aus in einem seidenen und durchsichtigen Mäntelchen, Reizwäsche darunter, und schwarzen halterlosen Strümpfen. Schwarze High Heels komplettierten das Bild. Sie sah einfach wunderbar aus. Ich hätte gerne ihr Gesicht gesehen als sie die Tür öffnete.
Charlotte kam mit einer drittel Fußballmannschaft ins Schlafzimmer. Es wurde sofort viel geknutscht, ich konnte in dem Gewimmel nichts richtig erkennen. Einer nach dem anderen wurde ins Badezimmer geschickt. Unser Verbrauch an Handtüchern war immens.
Die anderen wurden von Charlotte per Wichs-Show schon mal in Stimmung gebracht. Die Burschen johlten. Ich zählte aber nur vier. Da war ein älterer gedrungener Mann mit Bartstoppeln und grauen Haaren, zwei Männer um die vierzig, groß und schwarzhaarig, vielleicht Brüder, und ein Junge von etwa zwanzig, der sich etwas im Hintergrund hielt. Als alle geduscht waren und nackt vor Charlotte standen, ging sie auf sie zu und tänzelte verführerisch vor ihnen herum. Sie bat die Männer sich in Reih und Glied aufzustellen, begab sich auf ihre Knie und schaffte es, eine Art Rundlauf zu organisieren.
Einer nach dem anderen wurde professionell ‚aufgerichtet’. Das Gejohle erstarb, der Raum war erfüllt von leiserem Keuchen.
Es klingelte noch einmal. Einer der Männer band sich ein Handtuch um, ging zur Haustür und brachte einen fünften Mann mit. Er hatte eine Narbe im Gesicht, war etwa fünfzig und sah eher seltsam aus, irgendwie furchterregend.
Charlotte begrüßte ihn mit einem langen Kuss. Er zog sich ebenfalls aus, vergaß aber das Duschen. Charlotte bemerkte das nicht oder ignorierte dieses kleine Detail. Sie lutschte ohne Umschweife seinen Schwanz und seine Eier. Irgendwie war klar, dass er der Chef im Raum war.
Er packte Charlotte an den Haaren und zerrte sie mehr als dass er sie führte zum Bett.
"Wo Gummi?", fragte er.
Unter lautem Geschrei nagelte er meine Frau rittlings aufs Bett. Er gab sich keine Mühe zart zu sein oder sie anzufeuchten. Er rammte sein Ding einfach rein. Charlotte wurde benutzt und der Typ wurde von den anderen Männern angefeuert, die versuchten ihre Spannung per Masturbation zu erhalten.
Ich wünschte, wir hätten das Fenster geschlossen. Es war ein Lärm wie in der Kneipe. Charlotte stöhnte und schrie leise auf unter seinen Stößen. Ich sah aber, wie sie sich in seinen Rücken krallte. Sie sah zu mir rüber und versuchte ein Lächeln.
Stellungswechsel.
Der Typ legte sich aufs Bett und befahl Charlotte sich rückwärts auf ihn zu setzen.
"Los, Arsch ficken!"
Charlotte gab zu verstehen, dass sie dafür noch nicht bereit sei. Er gab den Brüdern einen Wink. Die drückten Charlotte so aufs Bett, dass er bequem an ihre Rosette kam. Er drückte seinen Schwanz brutal in sie rein. Sie wimmerte. Das war der Moment, in dem ich eingreifen musste. Ich hatte aber gehörigen Respekt vor den fünf grobschlächtigen Männern und verwarf die Idee gleich wieder. Gebannt schaute ich weiter zu. Es sah aus, als hätten die das schon öfter zusammen gemacht und vorher abgesprochen.
Jetzt legte sich Narbengesicht wieder auf den Rücken und wiederholte seinen Befehl. Diesmal kam Charlotte seinem Drängen nach. Sie stellte sich mit ihrem Po in Richtung seines Gesichts, beugte die Knie und führte seinen Schwanz in ihren Po ein. Sie ritt ihn, erst langsam, dann schneller. Ihr Bauch bebte und ich sah, dass sie zu schwitzen begann. Anerkennendes Geschrei der anderen begleitete die Szene. Der Junge wurde dazu gebeten, legte sich über Charlotte und drang in ihre Pussy ein
Charlottes erster Doppeldecker, da war ich mir sicher. Und ich war dabei!! Nur hatte ich mir das in meinen Träumen nicht so vorgestellt.
Die Brüder knieten sich neben Charlotte und boten ihre Schwänze an. Charlotte lachte hysterisch und quiekte vor Vergnügen während sie die Ständer blies.
Der alte und der junge Mann wechselten sich ab. Die Gruppe verstand es, die Orgasmen durch Rollentausch zu verzögern und so fickten sie meine Frau bestimmt eine Stunde lang in verschiedenen Stellungen nach allen Regeln der Kunst durch. Ich fragte mich wie viele Pornos die Burschen im Bau-Container wohl schon gesehen hatten. Es machte den Eindruck als wollten sie alles je Gesehene hinter einander weg umsetzen.
Nach dieser ersten Runde, platzierten sie Charlotte auf den Knien in ihrer Mitte. Sie bildeten einen Halbkreis. Einer nach dem anderen ejakulierte auf ihr Gesicht. Sie öffnete dabei den Mund und versuchte so viel wie möglich von dem Sperma zu erwischen.
Das Ganze hat sich an jenem Nachmittag noch vier Mal wiederholt. Weitere Details erspare ich mir für den Moment. Charlotte musste dazwischen tanzen oder eine Dildo-Show vorführen. Ihre Pussy wurde allmählich puterrot und schwoll immer mehr an.
Ich war sicher, dass ihr das den Rest gab.
Als sie weg waren, lag Charlotte völlig erschöpft auf dem Bett, ihre Beine weit von sich gestreckt, die Restsahne des fünften Ficks noch im Haar.
"Charly, hey, wie geht es Dir?"
Ich war ehrlich besorgt. Aber wir hatten Notsignale abgemacht für den Fall, dass ich einschreiten sollte.
Sie hatte sie nicht benutzt. Charlotte machte eine lange Pause und sagte dann leise: "Noah, das war geil! So richtig geil. Zum ersten Mal im Leben bin ich soooooo intensiv gekommen. Mir war dauernd schwindlig. Puh! Ich hab jetzt aber so einen Hunger."
Zurück ins bürgerliche Leben, jedenfalls in das, was davon übrig blieb. Wir hatten keine Termine mit Freunden ausgemacht. Unsere Samstagskinoabende fanden nicht mehr statt.
Ich kochte etwas für Charlotte. Während sie badete, zog eine Flasche Rotwein auf, zündete Kerzen an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, etwas gut machen zu müssen. Aber hatte ihr die Gangbang-Session nicht gefallen? Klar hatte sie ihr gefallen. Nur wollte ich das für mich nicht zugeben.
Wir saßen schweigend am Tisch. Charlotte verschluckte sich beinahe und soff regelrecht. Ich hatte zwar Hunger aber keinen Appetit.
Charlotte teilte mir Details ihres Befindens mit. Ihre Pussy war grotesk geschwollen und das Sitzen fiele ihr schwer, sagte sie vergnügt. Sie verglich die Schwänze der Typen, bemerkte, dass einer besonders schön gewesen sei und dass ihr diesen zu blasen sehr viel Spaß gemacht hätte.
Ich fand das unappetitlich, außerdem hatte ich ja sowieso alles gesehen. Eines war mir jetzt klar: Charlotte war eine naturgeile Frau, eine Nymphomanin, eine Schlampe. Eine Frau, die es einfach brauchte. Dass sie nicht ganz normal war, war mir vorher schon klar, wir schliefen ja schon lange quasi jeden Tag miteinander. Aber dass sie so abgehen würde, hätte ich nicht gedacht.
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