Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex»
Fabienne Dubois
2062 Seiten
Feuchte Liebe,
nasser Sex
80 heiße
Geschichten von nassen Abgängen
2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959244978
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Prolog - Squirt, der nasse Abgang von Frauen
Tamara * Eine Erotische Urgewalt
Carina – Manuels Gespielin
Ein schlechter Tag
Die Einladung
Das Luxusquartier
Die Fete
Tamara
Eine belanglose Unterhaltung
Erregungen
Auf dem Boden Druck abbauen
Am Wannenrand
Whirlpoolspiele
Selbst sind Mann und Frau
Stellungen
Der Ritt
Tamaras Sammlung
Bis zum Morgengrauen
Vera - die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop
Mein Coffee-Shop
Die Einladung
Bei Vera zuhause
Nun war ich dran
Sie will es durch das Hintertürchen
Nass
Die Frau auf der anderen Straßenseite
Zwölfte Etage
Laut und nass!
Samantha - meine allerbeste Freundin
Samantha
Unter der Dusche
Endlich im Bett
Spielzeug
Mein Mann weiß wie es bei mir geht
Samantha will lernen
Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen
Samantha will einen Mann
Dreier
Sandra, die scharfe Nachbarin
Mal wieder nach hause
Rasen mähen
Sandra, die Nachbarin
Abkühlung im Pool
Wie ein Traum
Sandras Nirwana
Sandra will mehr
Zwischen Sandras großen Brüsten
Saunafreuden
Kalte Jahreszeit
Saunabesuch
Petra
Der zweite Durchgang
Sexy Clips
Bing-Kling-Klang!
Er
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Die Anzeige
Bei ihr
Erste Berührungen
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Geschafft
Nass
Nun ist er dran
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Ein Meister in seinem Fach
Die Einladung
Alleine mit Soraya
Die göttliche Fügung: Manfred ist weg
Wollust
Stefanie & John Besuch im Swingerclub
John und Stefanie
Der Club
Kurt und Clarissa
Vögeln vor allen Leuten
Am Pool
Verschollen Im Dschungel
Das Erdbeben
Schreie gellen durch das Tal
Schlamm-Menschen
Die Eingeborenen
Die neugierige Pipa
Eine geile grüne Paste
Pipa massiert
Auch Sebastian wird geholfen
Und jetzt auch der Professor, dann Julia …
TomTom kommt zurück
Gefangen im Tal – verschollen für die Außenwelt
Schaukeln am Ast
Die Rettung
Selbst sind die Frauen 1
Das Inserat
Tina – spitz und scharf
Nur gucken – nicht anfassen
Schuhe und Oberteile
Die Badende erzählt
Selbst sind die Frauen 2
Die Frau im Bad
Ihr Freund, der Spiegel
Nichts darf stören – nichts!
Die Erforschung des eigenen Körpers
Dem erlösenden Ende entgegen
Zwei Liegestühle und zwei Drinks
Johnny kommt ins Spiel
Johnny wird bedient
Johnny treibt dem Ende entgegen
Johnny kommt
Selbst sind die Frauen 3
Franzi und ihr besonderer Wunsch
Anschauen – ja; berühren – nein!
Bequem platziert
Fantasien
Hand anlegen
Selbst sind die Frauen 4
Liebeskugeln
Erotik-Shop
Biggi – die Verkäuferin
Dessous für Fritz und Kater Carlo
Beim Italiener
Wiedersehen mit Rainer?
Anja - Sklavin auf der Motoyacht
Anja
Die Yacht
Bei voller Fahrt
Der Ritt auf dem Bug
Anja - Sklavin auf der Motoyacht
Tom
Besuch an Deck
Anja und Trixi auf der Bühne
Die Orgie
Der Banker Sex, Macht und Geld
Der Banker
Patrizia
Das Vorstellungsgespräch
Susi – die Vertraute
Patrizias Vorbereitungen zum ersten Arbeitstag
Heiße Schokolade
Der Arbeitsalltag
Echter Telefonsex
Shopping
Der Dicke im Folterkeller
Patrizias zweiter Tag
Sklavin auf der Yacht
Göttin auf der Küchenplatte
Der Nikolaus
Die Trennung
Die vortreffliche Wirkung von Werbung
Nikolaustag
Gefühle kehren zurück
Die Ü-30-Party
Nichts Aufregendes
Die Idee
Rein ins Vergnügen
Männer
Der Dachgarten
Die Liebeshöhle
Frau Doktor und ihre Sprechstundenhilfe
Die Sprechstundenhilfe
Die Behandlung
Auf dem Stuhl
Eine besondere Creme
Die Erlösung
Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau
Lisa - untervögelt
Nachbar Tom
Die Wiese am Fluss
Und es wird ernst …
Gänzlich einander verfallen
Auf großer Fahrt mit Susi und Steve
Das Dreibettzimmer
Konrads Abenteuer
Steve darf ran
Und Susi?
Jenny Chefin im Swinger-Club
Jenny
Die Geburtstagsfeier
Eine geile Show
In aller Öffentlichkeit
Zum ersten Mal im Swingerclub
Mitten auf der fein gedeckten Tafel
Jennys Idee
Kniebeugen fürs Publikum
Und der Spaß geht weiter
Das Angebot
Spiele
Yvonnes neue Sekretärin
Gitte sucht einen neuen Arbeitsplatz
Yvonne Peisker
Die erste gemeinsame Reise
Gitte wird einbestellt
Gut vorbereitet
Erotische Erinnerungen
Sylvias Sex-Satire
Die schrillen Erfahrungen einer reifen Frau
Küssen
Tod durch Knoblauch
Der riesenschwänzige Leichtathlet
Der Sabber-Fred
Der Spanier
Die Kleinen und die Großen
Lecken
Max
Paulchen
Die Schlechten
Mike aus Texas
Das Männer-Ding
Der Muskelmann und das Wiener Würstchen
Die mit der großen Klappe
Der dunkelhäutige Gigant
Deutlich unter meinem Beuteschema
Und extra noch die Eier
Und dann immer das Gewichse!
Der Geschmack von Sperma
Eier
Stellungen
Petro, der Indianer
Patrick, 150 Kilo
In der U-Bahn
Luigi
Mehrere
Im Swingerclub
Freunde
Nichts mit Frauen
Der Fetisch
Füße
SM mit Hans
Am Höschen schnuppern
Gewalt
Toys
Vibrator
Der Sattel
Steve und die Vibro-Eier
Gemüsegroßhändler Udo
Susis Boot
Susis Boot
Geleckt
Liebesspiele im Heck
Das Löffelchen
Sally, Alex und Max
Auf dem Weg zu Alex
Alex
Bettgeflüster
Zärtlichkeiten – von Frau zu Frau
Alex kommt
Nun ist Sally dran
Ein neuer Tag
Testperson
Zu Dritt
Max packt mit an
Sally bläst
Alex hilft
Das erste Mal
Paulina
Paulina
Der Swingerclub
Die Orgie beginnt
Eine kleine Blonde für mich
Paulina, angekettet
Eine Pause an der Bar?
Hinter der weißen Linie
Gina
Pause und danach ne Dusche
Heimweg mit Hindernissen
Eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“
Ostereiersuche auf der Chefetage
Das System
Die Neuen
Das Spiel
Das Spiel beginnt
Die Besten
Siegerinnenehrung
Blaskönigin Sabine
Tanja – die Königin von hinten
Roswitha – die Spritzige
Julia und der Hauptgewinn
Monika im Swinger-Club
Gier, Lust und Geilheit
Frage an Tom
Vor dem Spiegel
Der Club
Lydia
Auf der Spielwiese
Vor aller Augen
Auf dem Tresen
Alleine unterm Dach
Meine scharfe Schulfreundin Tina
Meine Schulfreundin Tina
Besuch bei Tina
Das Pornoheft und die Macht der Bilder
Tina wird verwöhnt
Gegenseitig
Tinas geiles Spielzeug
Erlösung für Tina
Mark & Julia
Vom Auffrischen der Beziehung
Der Besuch
Dennis und Anita kümmern sich
Scharfe Szenen
Spiele am Pool
Danach zuhause
Maria Ihr Kerl hat’s drauf
Der Kerl hat’s drauf
Marias Rache
Nachbarschaft
Doch noch ein Kerl, der’s drauf hat
Lena entführt und zur Sklavin gemacht
Lena
Achmed
Lena, das Opfer
Verschleppt
Der Scheich
Pflege
Innere Pflege
Der Diener des Herrn
Erziehung
Dehnung und Schmerz
Der Herr und Meister
Lena entführt und zur Sklavin gemacht Teil 2
Harem
Zwei Badefrauen
Das Ritual
Vorbereitungen
In der Halle des Harem
Die Schwarze
Der Scheich kommt
Ein Blaskonzert zu Ehren des Scheichs
Lenas Schauspiel
Alleine im Harem
Yusuf und Akim
Die Bank im Hamam
Popp-Songs
Samba pa ti, Carlos Santana
Still Got the Blues, Gary Moore Sound of Silence, Simon & Garfunkel The Torture Never Stops, Frank Zappa
Bolero, Maurice Ravel
Child in Time, Deep Purple
Petras Programm für hemmungslosen Sex
Ein kühles Bier bei Harald
Petra
Zehn Punkte
Petra tritt den Beweis an
Petra und ihr hemmungsloses Programm
Bei Petra zuhause
Petras hemmungsloses Kommen
Patricia, meine ausgehungerte Freundin
Patricia
Thema: Liebesleben
Es folgt die Tat
Endlich rein damit
Zwei Freunde und nur hemmungsloser Sex
Nataschas Villa
Maskenspiele im Salon
Schwarz und blond
Dreier und mehr
Ich will endlich mitmachen
Traute Zweisamkeit
Nachts im Fitness-Studio
Training im Winter
John, der Eisendrücker
Babsi mischt mit
Mit John auf der Hantelbank
Durch die Hintertür
Monique und ihr Job in der Boutique
Schlussstrich
Erst mal den Pelz weg rasieren
Qualitätskontrolle
Im Garten
Intermezzo im Bad mit Bild
Vorbereitungen für den Job
Probearbeit
Erste Kundinnen
Das Teenie-Mädchen und zwei Rassefrauen
Das Vorstellungsgespräch
Mein Sohn und seine Freundin
Das Shooting
Orgie
Monika … …will etwas Großes
Monika Peisker
Sandras Geschenk
Thilo
Das Ding!
Und es passt rein!
MMF Sina lässt es krachen
Ich, Sina
Mein Plan
Vorbereitungen
Im Einkaufscenter
Die Nacht zuvor
Endlich Samstag
Das Ankleidezimmer
Nils und Pascal
Es geht zur Sache
Zuschauer Lukas
Mann, Mann, Frau (MMF)
Lukas ist dran
Das infernalische Quartett
Das infernalische Quartett
Dildo-Party
Fantasien und Wünsche
Der Abspritz-Lehrgang
Maya organisiert
Die Party beginnt
Die Akrobaten
Durchatmen
Sechs standhafte Männer
Christina wird bedient
Majas Wunscherfüllung
Tanja und die Dampfsauna
Lisa – hart genommen
Der Ausflug
Der Ring
Die Wanderung
In der Sauna
Die Nacht
Der Traum
Vom Lecken am Morgen
Vom Küssen und Fingern
Vom Stoßen
Die Augenbinde
Der Ritt
Blind geliebt
Danach
Dirty Talk
Doktor Schulze wird’s schon richten
Das Problem
Die Klinik
Die Einweisung
Das heiße Bad und die sanften Gefühle
Der Pfleger
Visite
Ralf
Pia und Ralf
Ein heißes Ski-Wochenende
Scharfe Bilder aus der Badewanne
Auf großer Fahrt
Geile Spiele in der Badewanne
Das große Doppelbett
Kurze Pause vor der Nacht
Spiele mit der MoPraLa
Die Liebesmassage
Spielzeug
Hühnchen-Curry
In der Küche
Hände im Schoß
Von hinten am Herd
Martina Mays spritzige Begegnungen
Martina May
Martina entdeckt ihren Körper
Erste Maßnahmen zur Verbesserung – die Rasur
Martina will mehr
Vorbereitungen für den Besuch im Swinger-Club
Der Club
Martina macht mit
Der Keller
Heike und Stefan
Luisas Escort-Agentur
Gustavo
Margit – die Nachbarin
Die unbekannte Nachbarin
Drei Wünsche und eine gute Fee
Diese Frau ist ein Vulkan
Frank ist dran
Im Bett
Ungezügelte Lust im Büro
Anruf
Büro
Erregung
Lust
Heißer Stahl
Ekstase
Liebe, Hingabe, Ekstase
Sein dunkelblauer Anzug
Der Termin
Die Einladung
Die Anfahrt und ein leckeres Menü
Der Rückweg
„Ich will Dich spüren!“
Die Natur verstummt
Nackt
Nachschlag
Im Fitnessstudio verführt
Im Fitnessstudio
Sie
Unser privates Studio
Die Trainingsbank
Sabine und Kurt
Heute muss noch etwas passieren
Heiße Liebe am See
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Die Idee mit dem See
Der Beginn eines heißen Abends
Heiße Wasserspiele
Ein gruseliger Besucher
Liebe am Morgen
Golden Shower
Anna wartet
Unsere nasse Fantasie
Rasierschaum
Unter der Dusche
Pete und John und ein Claim in Alaska
Die Abschiedsfeier
Eine kleine Orgie
Der Claim
Goldfieber
Anchorage
Die Bikerinnen aus San Francisco
Wellness-Oase
Geile Fantasien
Geile Fantasien
Der Überfall
Waldhütte
5 Männer
Eine Frau!
Alexandras Sklavin
Freundin und Leckschlampe
Franziskas wilde Liebesnacht
Vorfreude
Bei Leon
Der ‚Kleine’ wird befreit
Tief im Mund
Schnell wieder bei Kräften
Franziska, meine Nachbarin, braucht Hilfe
Franziska, meine Nachbarin
Franziska braucht Hilfe
Ein Dankeschön
Textilfreie Zone
Das Spiel mit der Nachbarin
Sieglinde, meine Ex-Schwiegermutter
Fionas Weg von einer treusorgenden Mutter zu einer wilden Hure
Sorgen
Der elegante Herr
Eine außergewöhnliche Bitte
Fiona entdeckt ein Talent
„Komm zu mir!“
Petra und die Internet-Plattform
Ein eigenes Profil
Der erste Freier
Fionas Sucht nach Befriedigung
Hans und der Swingerclub
Hans, Rainer und Sabine
Spielwiese
Sabines Hand in Fiona – und ein besonderer Effekt
Jasmins Bitte
Fionas sensationelle Show
Jasmins Angebot
Eine devote Ader
Das Ende mit Dr. Ritter und noch ein Problem
Erdrückende Probleme
Der Fotograf
Das Shooting
Das zweite Shooting
Das dritte Shooting mit Zimmermädchen
Mit Christoph zuhause
Zeit der Reisen
Kreuzfahrt
Der Verrat
Der Wunsch: ein Motorboot
Franz
Die Motoryacht
Christoph und das marode Boot
Ein neues Boot
Die Katastrophe
Christoph ist wieder im Spiel
Wieder ein Boot und Tom, der Techniker
Der Fick des Jahrhunderts
Vor der Kreuzfahrt
Die Kreuzfahrt und der Neue
Und schon wieder ein Neuer
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)
Annabell
Annabells Erwachen
Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig
Im Club auf der Spielwiese
Annabells Wunsch geht in Erfüllung
In der Liebesschaukel benutzt
Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna
Ein junges Paar als lustvolle Begleiter
Im Pool
In der Dampfsauna
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2
Annabells Traum: ein Boot und mehr
Die lange Fahrt zum See
Das Boot
Boot und Annabell gehen ab
Auf den Ledermatten am Bug
Geile Sau
Die Liebesnacht auf dem Boot
Ein sonniger Morgen
Von den Wonnen einem Vollweib zu begegnen
Vollweib
Die ganz besonderen Erlebnisse
Vom Blasen
Vom Reiten
Vom Ficken
Voyeur und Toys
Quickies
Fazit
Und plötzlich wurde es eine Orgie …
Die Geburtstagsparty
Anita
Lydia will tanzen
Lydia übergibt ihr Geschenk
Klaus, der Fußballer
Mitternacht – Gong – Kalle - ein Spiel
Die Prüfung – Erste Aufgabe: das Kondom
Die Vibro-Kugeln
Die Puppe
SM
Die Muschipumpe
Das Erkennungsspiel
Mit vereinten Kräften
Sandra extrascharf
Reisetage
Stammkneipe
Eine überirdische Erscheinung
Geil vom Bier
Eine heiße Empfehlung
Bei Sandra zuhause
Duschen und zuschauen
Eine spritzige Vorführung
Mein neuer Sklave
Im Sessel vor dem Bett
Face sitting
69
Wie es dazu kam
Ein toller Mann in der S-Bahn
Mein Sklave
Vom Dienen und Bedient werden
Abgebunden für den besonderen Akt
Mein nächtliches Verlangen
Nachts um Drei
Ich entferne die Decke
In allen Details
Erste Berührungen
Mein Lustobjekt
Ich laufe aus
Tief in mir
Endlich macht er mit
Markus und die Süße
Komm schon, ich hab Lust
Auf dem Küchentisch
Die zweite Runde
Das Blaskonzert
Carina Von Liebe, Lust und Leidenschaft
Carina
Matthias
Eine lange Fahrt
Zeit zum Handeln
Am Rhein
Matthias zeigt wie es gemacht wird
Gewissensbisse
Ein kühler Empfang
Claudia Ein Tag voller Überraschungen
Die Überraschung
Die Nutte vom Straßenstrich
Tu, wofür Du bezahlt wirst
Die nächste Überraschung
Die Lust wird unerträglich
Daniela – Hausmädchen und Muse
Eine Putzfrau – oder so
Danielas Vorstellung von ihrem Arbeitsplatz
Danielas Arbeitsbeginn
Vom Entstauben alter Bücher
Ein neuer Tag
Die Leiter
Voyeur
Das Buffet
Der Pool
Geburtstag
Das Geschenk
Toben im Wasser
Im Rausch der Gefühle
Das erste Mal … und gleich entfesselt
Mein Erwachen als Frau
Tanjas Einladung
Wie es sein könnte …
Wie im Rausch
Christina wird zur Frau
Defloriert
Und es geht weiter
Einmal durchatmen
Eine Fahrt ins Grüne
Am Badesee
Heißes Treiben im kühlen Nass
Fortsetzung an Land
Jaqueline – die Sekretärin
Die Haushälterin
Ein gepflegter Dreier mit Tom
Heinz – der Praktikant
In der Gruppe ist’s am Schönsten
Christina zum Nachtisch
Jaqueline ist dran
Die bizarre Welt der Veronika M.
Veronika M.
Die Kartei
Veronika - schon immer scharf
Montag – nichts los
Guter Rat vom Taxifahrer
Der Taxifahrer ist die Lösung
Bei Veronika zuhause
Die nassen Spiele der Krankenschwester
Der Unfall – autsch!
Besuch von meiner Freundin Susi
Alleine im Zimmer
Schwester Evelyn
Evelyn kam alsbald wieder
Endlich – Evelyn kam zu mir
Natursektspiele
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Conny
Silvio
Andy ärgert sich und lernt
Erst mal innig lieben
Die Liebesschaukel
Der Marathon
Ein ganz heißer Spanien-Urlaub
Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub
Einchecken und abfliegen
Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen
Mir ist jetzt nach zwei Männern
Gleichgesinnte
Die Erlösung am Morgen
In der kleinen Bar
Der Park
Party bei Miguel
Elena * Die heiße Frau vom Land
Das Dorf-Bistro
Lass uns gehen
Elenas Vorlieben
Elena ist bereit
Lass mich bloß in Ruhe – oder auch nicht
Ein rasches Wiedersehen
Liebeskugeln
Am See
Nachbarlicher Partnertausch
Prolog - Squirt, der nasse Abgang von Frauen
Ein faszinierendes Thema in der Sexualität stellt der nasse Abgang unter Frauen dar. Der Orgasmus, bei dem die Frau abspritzt, beschäftigt Männer und Frauen landauf und landab.
Nachfolgend habe ich 80 Geschichten auf über 2060 herkömmlichen Buchseiten zusammen getragen, die von feuchter Liebe und nassem Sex erzählen.
Ich hoffe, dass ich hiermit das Phänomen von vielen Seiten beleuchten kann, dass die Geschichten die Fantasie meiner Leserschaft anregen – vieles ist sehr detailreich beschrieben - und dass ich auch ein wenig Licht ins Dunkel dieses außergewöhnlichen Vorganges bringen kann.
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Spaß
Eure
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Tamara
*
Eine Erotische Urgewalt
Eine erotische Geschichte
Carina – Manuels Gespielin
Manuels Gespielin lag vor ihm auf einem schaukelnden Brett. Inmitten eines SM-Kellers. Sie stöhnte, schrie, gab unartikulierte Laute von sich. Seit über einer Stunde penetrierte er sie nun schon. Im Minutentakt kam sie. Schoss Fontänen ihrer Lustflüssigkeit heraus. Es plätscherte. Der Fußboden war längst zu einer großen Pfütze mutiert in der er ständig den Halt verlor.
Carina verdrehte die Augen, schoss ab, blickte ihn danach erst liebevoll – sie konnte ihn so wunderbar liebevoll anschauen – dann lustverkrampft an. Er nahm seinen Schwanz aus ihrer Muschi heraus, griff fest um den Schaft und schlug damit auf Carinas dick und rot geschwollene Möse ein.
Wieder schoss ein Schwall Ejakulat hervor, traf ihn auf der Brust und klatschte sodann zu Boden.
Anschließend steckte er seinen Schwanz in ihr gieriges Loch, versenkte ihn bis zum Anschlag und fickte sie mit mächtigen Stößen weiter. Dabei hielt er sich an den Ketten fest, an denen die Schaukel aufgehängt war. Das hatte den Vorteil, dass er sie so gegen seinen Körper ziehen und sie richtig hart nehmen konnte.
Carina war längst nicht mehr Herr über sich selbst. Sie war nur noch Lust. Unbändige Lust. Die nach mehr und mehr und mehr schrie.
Am Ende des Tages hatten sie von acht gemeinsamen Stunden mindestens vier nur mit Ficken und Fingern verbracht. Der finstere Raum, in dem sich Kreuze, Folterinstrumente, übergroße Dildos, ein Gynstuhl und viele weitere SM-taugliche Instrumente befanden, war eingenässt. Bis in die letzte Ecke hatte Carina ihren Saft verteilt.
Die Ergebnisse waren eine durch und durch befriedigte Muschi, eine Eichel mit Abschürfungen, zwei Liebende, die es sich bis ins letzte Jota besorgt hatten.
Wie sich beide eingestanden hatten sie miteinander galaktischen Sex, Sex von einem anderen Stern. Sex, den man nur haben konnte, wenn man sich bereits viele Male geliebt hatte und die Partner genau voneinander wussten, was der jeweils andere liebte, wollte, was ihm Lust bereitete. Das war eine Basis auf der man Großes aufbauen konnte.
Ein schlechter Tag
Carina plante eine Reise zusammen mit ihrem Sohn. Auf einem Schiff. Am Abend zuvor sahen sich die beiden nochmals.
Eigentlich wollten sie sich am Morgen bereits treffen. Wieder in dem SM-Keller, wieder mit dem Ziel, sich den Verstand aus dem Kopf zu vögeln. Manuel war extra mitten in der Nacht losgefahren. Zu spät bemerkte er, dass er kein Bargeld zum Bezahlen der Tagesmiete für den SM-Keller eingesteckt hatte. Die Nachricht an Carina verfehlte ihr Ziel um Minuten. Manuel war nur noch einige hundert Meter von dem Zimmer entfernt, als Carina ihm mitteilte, dass sie auch kein Geld hätte und auch keines holen wollte oder konnte. Damit fiel die Fortsetzung eines galaktischen Erlebnisses ins Wasser.
Erst am späten Abend, zum Ladenschluss, kam Manuel in Carinas Geschäft und übergab ihr nochmals als Geschenk ein wenig Geld für die Reise. Erst war er stinksauer auf Carina wegen des verpatzten Treffens am Morgen, dann beruhigten sich die beiden. Am Ende schob Manuel Carinas Tisch in ihrem Pausenraum gegen die Wand, ließ Carina darauf Platz nehmen, riss ihr den Slip von den Schenkeln, die er so liebte, und fingerte sie so lange und heftig, dass sie schließlich eine große Fontaine abspritzte.
Danach forderte Carina Manuels Schwanz. Den bekam sie. Bis Manuel seinen Samen in sie pumpte und ihre Säfte zusammen mit seinem Samen an ihren Schenkeln und am Tisch herab liefen.
Das war auch gleichzeitig der Abschiedsfick, bevor Carina wenige Stunden später mit ihrem Sohn nach New York aufbrach.
Von der Reise erhielt Manuel lauter nichtssagende Nachrichten. Ein deutliches Zeichen, dass Carina sich mit einem anderen Mann beschäftigte. Manuel kannte das bereits. Sollte sie. Carina war nicht seine Frau. Und das Wort Treue kam in Carinas Vokabular nicht vor. Manuel steckte das immer wieder weg. Zum Dank erhielt er von seiner Gespielin regelmäßig das Beste was sich ein Mann wünschen konnte: ausgiebige Zärtlichkeiten und stets das Gefühl, mit dem Gegenüber in unendlichen Orgasmen komplett zu verschmelzen.
Als die Reise zu Ende war, wusste Manuel sofort, dass etwas nicht stimmte. Carina erzählte am Telefon viel. Aber nur Belangloses. Ihre Stimme klang gehetzt. So als fühle sie sich schlecht wenn sie mit ihm sprach. Ein deutliches Zeichen, dass sie sich verliebt hatte. Nur wenige Wochen zuvor hatte sie sich bereits einmal so verhalten, als sie eine Affäre mit einem anderen Mann auslebte.
Trotzdem vereinbarten sie sich auf den kommenden Dienstag. Da wollte man sich treffen, vögeln, sich im Arm halten. Und über die Wohnung sprechen, die Manuel als Liebesnest für die Beiden bereits während Carinas Abwesenheit angemietet hatte.
Am Montag eröffnete Carina Manuel, dass sie sich verliebt hätte. Und dass der Mann bereits am nächsten Tag zu ihr kommen würde. Man wollte mal gemeinsames Zusammenleben ausprobieren. Schließlich hätte er noch Urlaub.
Das traf Manuel wie eine Keule. Er konnte das Telefonat nicht mehr zu Ende führen. Tränen stiegen in ihm hoch. Stundenlang musste er durch die Gegend fahren, laufen, spazieren, sich in die frische Luft setzen. Es war als sei für ihn eine Welt zerbrochen.
Dabei war dies für ihn eigentlich der Moment auf den er sich für Carina immer freuen wollte. Da Manuel in einer festen Beziehung lebte war ihm viel daran gelegen, dass seine Geliebte, der er eine feste Partnerschaft nicht bieten konnte, eines Tages dem Mann begegnete, dem Manuel sie gerne anheim geben wollte. Mit der Sicherheit, das Beste für Carina zu erreichen.
Nun war es ganz anders gekommen. Manuel spürte, wie eine langjährige Liebe zerbrach. Mit einem Schlag. Zerbrochen von Carina. Und er merkte, wie sehr er an Carina hing, wie viel sie ihm bedeutete.
Am selben Tag brach Manuel am späten Vormittag zusammen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Sämtliche Systeme seines Körpers hatten sich verabschiedet. Aus die Maus. Die Ärzte untersuchten und untersuchten, stellten allerlei Fehlfunktionen diverser Organe fest und stellten Manuel erst mal ruhig.
Es summte in Manuels Kopf. Was hatte er falsch gemacht? Warum hatte er nicht schon längst Carina zu seiner Partnerin auserkoren? Warum hatte er sich so treiben lassen, wenn er sie doch so liebte? Manuel hatte in der Vergangenheit so manches Mal über einen Antrag nachgedacht, wollte Carina seine ganze Liebe geben. Aber er wusste auch ganz rational, dass es einige unüberbrückbare Unterschiede zwischen ihm und Carina gab.
Solche Überlegungen waren nun aber egal. Der Schmerz schnitt mit scharfer Klinge mitten durch sein Herz. Wieder und wieder gingen ihm die Worte Carinas durch den Kopf, die ihm erklärt hatte, dass sie ihrem Neuen nichts von ihm erzählt hatte, außer dass sie sich vor längerer Zeit während eines großen Streits voneinander getrennt hatten. Auch Carinas Sohn wusste nicht, dass sie längst wieder miteinander vögelten und sich mehr denn je Freude bereiteten. Wie sollte eine Partnerschaft, die von Anfang an auf einem Lügengebäude aufgebaut war, in der Zukunft gut gehen?
In Gesprächen mit seinen Ärzten wurde er mehrfach darauf hingewiesen, dass er sich all diese Gedanken nicht zu machen brauche. Er solle die Situation annehmen wie sie war. Und für sich selbst sorgen, wieder auf die Beine kommen und im Zuge einer längeren Rehabilitierungsmaßnahme die maroden Organe in Schwung bringen. Das andere würde sich von selbst richten. In welche Richtung auch immer. Da solle er einfach auf Gott vertrauen.
Drei Tage später war Manuel bereits wieder ganz gut auf den Beinen und fing an, Carinas Worte analytisch zu durchforsten. Er wollte denjenigen kennen lernen, in den sich Carina verliebt hatte. Neutral. Ohne hasserfüllte Emotionen.
Einige wenige Stichworte reichten aus, um im weiten Umfeld des Internets den Mann zu finden. Manuel staunte nicht schlecht, als er ihn vor sich sah. Ein von vielen Sorgen gezeichnetes Gesicht blickte ihn aus vielen Bildern an.
Nun kannte Manuel seine Carina aus vielen Episoden. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann musste sie es haben. Egal wie, egal wen und wie viele sie dabei verletzte, egal ob es für sie gut oder schlecht war. Sie ließ in der Zeit, in der sie von einer Sache begeistert war, nichts über ihren Wunschtraum kommen. Also hatte es auch keinen Wert, mit logischen Argumenten an Carina heran zu treten. Das konnte Manuel stecken lassen. Carina meldete sich eh nicht mehr bei ihm, sie hatte sich abgeschottet, wollte den Neunen wahrscheinlich ganz für sich genießen.
Fest stand nun, dass er sich gänzlich von Carina zurückziehen würde und die beiden sich selbst überlassen musste. Alles andere wäre im jetzigen Zustand schlecht für sein Nervenkostüm. Darauf bestanden die Ärzte. Und wie gesagt, der liebe Gott würde ja auch noch mitsprechen …
Damit begann sich Manuel ein wenig von dem Problemkreis um seine Carina zu entfernen. Und das tat richtig gut.
Die Einladung
Obwohl er es eigentlich nicht machen sollte, checkte Manuel täglich seine Emails. Unter allerlei Spams und unwichtigen Nachrichten stach eine deutlich hervor. Eine Einladung zu einer Geburtstagsfete. Von einem alten Schulkameraden, der es in München ganz weit nach oben geschafft hatte. Über viele Jahre hatten sie nichts mehr voneinander gehört. Und nun plötzlich diese Einladung. Rolf war in der Schulzeit und auch während des Studiums immer ein witziger, gut gelaunter Kerl gewesen. Was hatten sie nicht miteinander gelacht. Tränen über Tränen. Und Rolf schien dem Einladungstext nach – trotz seiner dramatischen Karriere – noch immer derselbe zu sein.
Das war es, was Manuel fehlte. Lebensfreude. Er hatte sie über viele Monate hinweg nur noch zusammen mit Carina wahrgenommen. Und nachdem sie nun weg war kam diese Einladung genau richtig.
Manuel hatte Zeit. Weil er sich Zeit nehmen musste. Schließlich beanspruchte sein Körper eine Auszeit. Also schrieb Manuel sofort zurück, dass er kommen würde. Da Rolf Manuels Adresse erst kürzlich gefunden hatte, war die Einladung schon für den nächsten Tag ausgestellt. Die alte Truppe zu Studienzeiten war stets für das Spontane eingetreten. Keine Frage, dass man kam, wenn es irgendwie ging!
Zu der Einladung gehörte die Unterbringung in einem Hotel der ganz noblen Klasse. Das war eine geniale Sache dachte sich Manuel und packte sofort, nachdem er seine letzten Behandlungen hinter sich gebracht hatte, seine Sachen.
Das Luxusquartier
Manuel kannte die Hoteladresse. Wow. Das würde etwas werden. Und es kam noch dicker.
Manuel checkte ein. Der elektronische Schlüssel eröffnete ihm kurz darauf eine faszinierende Welt. Ein großes Zimmer mit etwas schwülstigen Möbeln. Ein riesiges Blumengedeck auf der Kommode. Obst und Süßigkeiten auf dem Tisch. Eine persönliche Begrüßung erschien auf dem Bildschirm des überdimensionalen Fernsehapparates.
Das Schlafzimmer beherbergte ein übergroßes Bett. Und im Anschluss daran öffnete sich eine luxuriöse Bäderwelt. Eine Erlebnisdusche und ein Whirlpool standen zur Verfügung.
Sofort dachte Manuel voll Wehmut an seine Carina. Wie viel Spaß hätte man in diesem Zimmer miteinander haben können.
Manuel packte seine Kleidungsstücke in den riesigen Schrank. Dann ließ er sich ein Bad ein und saß beinahe eine Stunde lang in dem warmen blubbernden Wasser des Whirlpools. Immerhin in einer Wanne, die für vier Personen ausgelegt war.
Total entspannt und innerlich wie äußerlich aufgewärmt machte er sich für die Fete fertig. Ein wenig Rasierschaum half, die Härchen an den intimsten Stellen zu entfernen. Die im Gesicht waren schon längst rasiert. Deo, Duft, dann rein in die Klamotten. Und ab ins Taxi.
Die Fete
In einem großen Kellergewölbe, unterteilt in viele Vorräume und in einen Hauptraum, in dem mehrere hundert Leute Platz hatten, waren Buffets aufgebaut, standen allerlei Getränke bereit, in einem Kaminzimmer gab es sogar Rauchwaren der Luxusklasse.
Um das alles erleben zu können wurde Manuels Einladung registriert. Und schon kam Rolf ums Eck. Ein Gesicht wie vor vierzig Jahren. Immerhin war er heute fünfundfünfzig Jahre alt geworden. Das Grinsen hatte er nicht verlernt. Die beiden fielen sich in die Arne und begrüßten sich wie in alten Zeiten. Laut. Mit viel Umarmung und harten Schlägen auf den Rücken. Selbst das alte Zeremoniell des Hände-ineinander-Greifens klappte noch wie am ersten Tag. Rolf war der alte geblieben. Keine Frage.
„Schau Dich um. Lass es Dir erst mal gut gehen. Zwei von uns sind schon da. Wirst sie sicherlich gleich treffen. – Wir sehen uns später.“
Und schon war er weg, um weitere Gäste zu begrüßen.
Tatsächlich. Die zwei Schulkameraden standen an einem Stehtisch und unterhielten sich angeregt. Manuel stellte sich dazu. Und schon ging es ab. Man machte Witze, scherzte über die Erlebnisse in den alten Zeiten, rührte Geschichten wieder auf, an die man längst nicht mehr gedacht hatte.
Die drei am Stehtisch fielen auf, weil sie so viel gute Laune verbreitete. Nach und nach gesellten sich weitere Leute dazu. Die Unterhaltung blieb auf einem hohen Niveau sehr lustig. Angeregt unterhielt man sich über Rolfs anfängliche Schwierigkeiten, eine Frau zu finden. Und welcher Klimmzüge es bedurfte, diesen Mangel endlich abzustellen. Heute, als gemachter Manager eines Konzerns, konnte er eine Frau an seiner Seite aufweisen. Aber der Weg dorthin war steinig. Und für alle eine herrliche Vorlage für allerlei Scherze.
In der Zwischenzeit füllte sich das Gewölbe mehr und mehr. Eine international bekannte Bluesband spielte den ersten Titel. Sofort riss sie die im Saal anwesenden mit. Für alle Nicht-Blues-Fans bestand in zwei weiteren Gewölbekellern die Möglichkeit, sich nach anderen Klängen zu bewegen.
Den Freunden – zwischenzeitlich fünf aus der alten Zeit – war eher nach reden. Also verlegten sie ihre Unterhaltung ein paar Räume weiter. Dort gab es auch schon die besten Meerestiere in allerlei raffinierten Soßen. Wie für uns geschaffen.
Die Unterhaltung erreichte ihren Höhepunkt als Rolfs Frau hinzu stieß und sich erst mal vorstellte. Und sofort darauf hinwies, dass sie real wäre und dass sie auch wüsste, dass sie nun Rolfs Frau wäre. Damit spielte sie auf die alten Zeiten an, in denen der arme Kerl immer behauptete er hätte eine Freundin. Die wusste aber in aller Regel nichts davon. Rolfs Frau war auch kein Kind von Traurigkeit. Sofort setzte das Lachen ein und sie verbrüderten sich allesamt sofort im Geiste.
Bianca, so hieß Rolfs Frau, hatte Manuels Mail gelesen als sie die Antworten auf die Einladungen durchsah. Sie sprach ihn sofort auf seine gesundheitliche Situation an. Manuel hatte auch reingeschrieben, dass er heftigen Kummer wegen einer soeben beendeten Liebschaft hätte.
„Sag mal, was ist denn mit deiner Liebschaft?“, wollte sie wissen.
Manuel erzählte von Carina, seiner Geliebten, die er nun beinahe drei Jahre kannte. Er hätte es nie geschafft, sie seiner Lebensgefährtin vorzuziehen, mit der er einen liebevollen Umgang pflegte, die aber wegen ihrer Wechseljahre keinen Sex wollte. Das Arrangement wäre die Duldung der Geliebten.
Bianca verstand.
„Rolf hat schon viel von Dir erzählt.“
„Hoffentlich nichts Schlechtes.“
„Keine Sorge. Vor allem, dass Du früher ein Rockmusiker und ein ziemlich spontaner Typ warst, der vor keinem Thema zurück schreckte. Und wenn ich das mit der Geliebten höre, dann fällt mir soeben etwas ein. Komm mal mit.“
Tamara
Bianca ging aus dem Raum und schleppte Manuel hinter sich her. In einem der Gewölberäume standen mehrere Stehtische. Dort war das Buffet mit den Meeresfrüchten aufgebaut. An einem kaum beleuchteten Stehtisch am Rande dieses Raumes, stand eine außergewöhnliche Erscheinung. Ganz alleine. Bianca steuerte direkt auf die Frau zu.
„Darf ich vorstellen: Tamara! Tamara ist die europäische Leiterin einer unserer Werbeagenturen. Tamara, das ist Manuel. Ein alter Freund von Rolf. Noch aus Schulzeiten. Ich glaube, der ist Dir gewachsen!“
Mit diesen Worten schwenkte Bianca um und verschwand aus dem Raum.
Manuel stellte sich zu Tamara an den Tisch und lächelte erst mal verlegen. Dabei schaute er sich Tamara genau an. Sie trug Schuhe mit hohen Absätzen, das hatte er beim Nähertreten schon gesehen. Mit diesen Absätzen war sie beinahe so groß wie er. Also musste sie mindestens Einsfünfundsiebzig sein. Sie trug ihr langes mahagonifarbenes Haar offen und in leichten Wellen. Zwei große Ohrringe blinkten im diffusen Licht hervor. Eine dünne Lederjacke mit Stehkragen, schwarz, mit allerlei Zierrat, offen und darunter eine weiße Bluse, die Einblick in ein bemerkenswertes Dekolleté gab, rundeten die Oberbekleidung ab.
„Wow!“, entfuhr es Manuel. Er trat einen Schritt zurück, um die gesamte Silhouette erfassen zu können.
Ihre enge Hose bestand aus demselben Material wie die Jacke. Sie endete oberhalb ihrer Knöchel. Darunter folgten die besagten Highheels. Ebenfalls in schwarz. Die enge Kleidung ließ keinen Zweifel daran, dass sie eine außergewöhnlich gute Figur hatte.
„Und? Fertig mit dem Gaffen?“, fragte Tamara, grinste aber dabei.
„Nö, diesen Anblick könnte ich stundenlang genießen!“
Tamara hielt ihren Kopf schräg und blickte Manuel aus neugierigen Augen an. Die Augenfarbe musste dunkel sein. Aber im schwachen Licht war die exakte Farbe nicht zu bestimmen.
„Das sind Sternstunden für meine Netzhaut. Die muss man auskosten!“, ergänzte Manuel.
„Danke für das Kompliment!“
Manuel fühlte sich plötzlich wie von seiner Schul- und Studienzeit eingeholt. Damals hatte er sich getraut, die hübschesten Mädchen vor allen anderen anzusprechen. Das fiel ihm leicht, weil er nichts von ihnen wollte. Schließlich hatte er eine außergewöhnlich hübsche Freundin. Aber die kleinen Flirts genoss er regelmäßig. Und vor allem die neidischen Blicke all derer, die mit den Mädchen mehr im Schilde führten aber nicht an sie heran kamen.
Eine belanglose Unterhaltung
Die beiden kamen ins Gespräch. Klar, dass man sich über den Gastgeber austauschte. Manuel erzählte einige der besonders amüsanten alten Schoten. Tamara lachte herzhaft.
„Sag mal, hättest Du mich auch ohne die Vorstellung von Bianca angesprochen, wenn Du mich gesehen hättest?“
„Das kann ich Dir nicht sagen. Ich bin eigentlich in keiner besonders guten Verfassung. Aber darüber zu erzählen ist auf einer solchen Fete langweilig.“
„Ganz im Gegenteil. Mach mal.“
So erzählte Manuel von den Schicksalsschlägen, die ihn in den letzten Tagen ereilt hatten. Er sparte nichts aus. Auch nicht den Verlust seiner Geliebten. Und die Feststellung, wie sehr er sie eigentlich liebte.
„Für nen Typ mit diesen Blitzeinschlägen kommst Du aber noch ganz gut daher.“
„Danke für die Blumen! Aber zurück auf deine Ausgangsfrage: ich hätte Dich wahrscheinlich nicht angesprochen. Aber nur weil ich heute nicht so drauf bin. An anderen Tagen wäre ich den Abend über nicht umhin gekommen, irgendwann ein paar Worte mit Dir zu wechseln.“
„Ehrenwort?“
„Ehrenwort. Warum willst Du das wissen?“
„Weil ich immer wieder seltsame Erfahrungen mache. Wenn ich derart aufgebrezelt wie heute losziehe, dann bin ich den meisten Männern zu groß. Der Rest denkt, ich sei zu stark oder so was in der Art. Und die, die mich anquatschen, sind in aller Regel leicht unterbelichtet.“
„Und warum brezelst Du dich so auf?“
„Ich warte auf Zufälle.“
Na toll, damit konnte Manuel etwas anfangen.
„Erzähl mal von Dir. Du machst mich neugierig.“
Tamara berichtet aus ihrem Leben. Sie wuchs in Europa auf. Verbrachte mit ihren Eltern drei Jahre in Japan, studierte dort auch, zog dann nach Europa zurück und machte schließlich ihre Abschlüsse in England. Danach arbeitete sie auf Drängen ihres Vaters bei verschiedenen Werbeagenturen in Italien und Los Angeles bis sie in das Familienunternehmen einstieg und nun für die europäischen Dependancen zuständig wurde.
„Chapeau!“, sagte Manuel und meinte es so. Tolle Karriere.
„Aber nun erzähl mal etwas von dir persönlich.“
„Dann sag mir zuerst, ob Du nicht seit der ersten Minute daran denkst, wie Du mich in die Kiste bekommst.“
„Ganz ehrlich? Ich hab bis zu dieser Frage überhaupt nicht daran gedacht. Das liegt aber wohl auch daran, dass ich in dieser Frage meist ein Spätzünder bin und erst hinterher erzählt bekomme, welche Chancen ich verpasst habe.“
„Tolle Antwort. An der Stelle fangen die meisten mit einem Imponiergehabe an, das ich auf den Tod nicht ausstehen kann.“
Tamara erzählte von ihren Hobbys. Da sie viel reiste, konnte sie außer Laufen und Fitnesstraining nichts an Sport machen, obwohl sie darauf endlos Lust hatte. Statt dessen las sie viel, liebte Musik der verschiedensten Stilrichtungen, spielte selbst ein Instrument, Schlagzeug, liebte nordische Landschaften, die sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit bereiste, und deutete ein weiteres Hobby an.
„Wow, ganz schön vielseitig“, bestätigte Manuel, wollte aber auch das nur angedeutete Hobby noch erfahren.
„Du warst Rockmusiker?“
„Ja, sagte ich doch.“
„Schau mich an. Was siehst Du?“
„Eine sehr attraktive Frau. Groß, selbstbewusst.“
„Und? Weiter?“
„Wie weiter?“
„Der letzte Ausdruck fehlt mir noch!“
Tamara stellte sich neben den Stehtisch, stemmte beide Arme in die Hüften und stellte sich breitbeinig auf. Dann beugte sie ihren Oberkörper vor und blickte Manuel verrucht an. Dabei ließ sie ihre Zunge über ihre Lippen gleiten. Gleichzeitig wackelte sie mit dem Oberkörper, so dass ihre großen Brüste in der um drei Knöpfe geöffneten Bluse plötzlich sichtbar wurden.
„Geil!“, entfuhr es Manuel.
Tamara richtete sich sofort wieder auf und stellte sich wieder an den Tisch.
„Das war das Zauberwort. Aber bevor ich näher darauf eingehe will ich erst mal von Dir wissen, was Du zum Thema Sex zu sagen hast. Was sind deine Vorlieben?“
Manuel bekam große Augen. So direkt wurde er noch nie danach befragt. Aber er war zwischenzeitlich so entspannt, dass er zu erzählen begann. Auch seine letzten Erlebnisse und vor allem den gigantischen Tag im SM-Keller sparte er nicht aus. Tamara hörte sich die Geschichten mit hochgezogenen Augenbrauen an. Sie nickte hin und wieder und blickte Manuel dabei ständig in die Augen.
Erregungen
Manuel erzählte voller Stolz, wie er mit seiner Geliebten Stück für Stück gegenseitig die Körper des anderen entdeckten und sich schließlich Gefühle bereiten konnten, die so sensationell waren, dass sich jeder im Voraus ganz besonders auf ein Zusammentreffen freute. Dann berichtete er von Carinas besonderer Begabung beim Sex abzuspritzen. Und das in einer so intensiven Weise, dass stets die Bettlaken getränkt waren.
„Reicht das?“, wollte Manuel wissen.
„Starker Tobak. Letzte Frage: deine Maße?“
Manuel berichtete ohne Umschweife. Tamara hörte sich das alles an, kam um den Tisch herum und hakte sich bei ihm unter. Sie führte ihren Mund direkt an sein Ohr.
„Andere würden sagen ich sei eine Erotomanin. Du weißt was das ist? Bevor Du mich aber für krank hältst: ich vögle für mein Leben gerne. Und ich habe in Japan Dinge gelernt, von denen weiß man hier in Europa nichts. Einige meiner Partner kamen damit nicht klar. Und machten oft schlapp. Ich hab auch keinen dauerhaften Partner. Ich will das nicht. Ich will viel erleben und ohne Bindung sein. Eifersucht machte schon so oft in meinem Leben Beziehungen kaputt.“
Manuel hörte sich Tamaras Erzählung an und hatte schließlich das Gefühl, einer Art Beichte beizuwohnen. Ganz nebenbei stieg in ihm die Erregung an. Tamara stand immer noch direkt bei Manuel. Sie hatte ihn umarmt als sie mit ihm sprach.
Plötzlich bemerkte Manuel eine Hand auf seiner Hose. Tamara drückte kurz zu, fühlte und ließ wieder von ihm ab.
„Vorhin dachte ich, Du bist auch wieder einer dieser Angeber. Aber nun glaube ich das mit deinen Maßen.“
Damit drückte sie Manuel einen hauchzarten Kuss auf die Wange.
„Ich weiß, dass Du wegen deines Schulfreundes hier bist. Und dass Du dich wohl auch mit anderen unterhalten willst. Aber dagegen hab ich nun etwas. Lass uns verschwinden. Ich sag Rolf Bescheid und Du rufst den Fahrservice. Wir fahren in mein Hotel.“
„Welches?“
Es stellte sich heraus, dass sie im gleichen Hotel und sogar auf derselben Etage untergebracht waren. Während Tamara sich bei Rolf verabschiedete suchte Manuel seine alten Kumpels auf und verabschiedete sich kurz bei denen. Man wollte sich am nächsten Vormittag beim Brunch im Hotel treffen und dann nochmals über die alten Zeiten reden. Anschließend rief Manuel den Fahrservice des Hotels herbei, der auf der Straße vor dem Gewölbekeller wartete.
Auf dem Weg ins Hotel riss Tamara Manuel an sich und verpasste ihm einen Kuss, der nicht mehr enden wollte. Die Zungen der beiden kreisten während der gesamten Fahrt um einander herum. Manuel packte Tamara an ihrem fülligen Haar, ihre Körper schmiegten sich so eng aneinander, dass kein Blatt Papier dazwischen passte.
Im Hotel angekommen riss Tamara Manuel hinter sich her, der Mühe hatte mit ihr Schritt zu halten.
„Ich dachte du wärst mal Läufer gewesen“, lachte sie laut, als sie endlich im Fahrstuhl standen. Dort griff sie ihm sofort an sein Geschlecht, massierte es und küsste ihn erneut.
Auf dem Boden Druck abbauen
Mit Mühe öffnete sie die Tür zu ihrem Zimmer. Manuel wollte nun die Führung übernehmen. Keine Chance. Tamara bugsierte ihn durch den Raum, bis sie in der Mitte des großen Zimmers ankamen. Mit wenigen Griffen rissen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib.
Nun erst sah Manuel die großen festen Brüste und die steil aufgerichteten Brustwarzen. Und nachdem endlich auch die Lederhose am Boden lag registrierte er, dass Tamara ohne Unterwäsche unterwegs war. Noch ein paar hektische Bewegungen und beide waren vollkommen nackt.
Tamara riss Manuel sofort von den Beinen und rollte sich selbst auf dem flauschigen Teppich des Hotelzimmers auf den Rücken. Mit einem festen Griff setzte sie Manuels Schwanz, der zu platzen drohte, an ihrer Pussy an. Manuel hatte keine Gelegenheit, das Geschlecht zu betrachten oder auch nur im Entferntesten kennen lernen zu können.
Tamara stieß ihm ihr Becken entgegen. Und schon steckte er tief in ihr. Mit einem spitzen Schrei, der wie ein Glücksschrei klang, drückte sie mit beiden Fersen Manuels Po gegen ihren Körper.
„Du hast nicht geschwindelt. Der ist wirklich nicht klein. Er stößt bei mir an. Genau das brauche ich.“
Sie zog Manuel zu sich und küsste ihn wild und feucht und gierig. Manuel steckte in einer engen heißen Muschi, die sich ihm ständig entgegenzuschieben schien. Mit einem Mal krallte sich die Muschi um sein Glied. So etwas hatte er noch nie verspürt. Es war wie der harte Griff einer Hand.
„Was ist das?“, wollte er wissen.
„Was meinst Du?“
„Das in Deiner Muschi.“
„Sag Noun zu ihr. Das ist japanisch. Das mag sie. Und was das ist: ich trainiere seit ich vierzehn bin meine Beckenbodenmuskulatur. Meine Noun kann Nüsse knacken.“ Dabei lachte Tamara lauthals, bevor sie sich wieder an Manuels Becken presste.
„Und jetzt fick mich langsam und tief!“
Manuel begann seinen Schwanz so weit es ging aus ihr heraus zu ziehen, um ihn anschließend langsam und bis zum Anschlag wieder hinein zu drücken.
„Das ist gut. Mach langsam.“
Manuel wiederholte seine langsamen Stöße ein ums andere Mal. Bis er einen Stoß kräftig und mit viel Schwung ausführte. Tamara schrie sofort auf.
„Aaaaahhhhh, mach das noch mal!“
Manuel stieß nochmal zu. In dem Augenblick rammte Tamara ihr Becken gegen seines. Ihre Muschi umklammerte seinen Schwanz in einem eisernen Griff. Dann kam sie. Ein kleines Rinnsal lief aus ihrer Mitte. Manuel ließ seinen Schwanz in ihr bis sie ihn frei gab und ihre Muskeln entspannte. Dann zog er ihn heraus. Im gleichen Augenblick schoss ein Strahl gegen seinen Bauch. Tamara spritzte ab.
Manuel konnte es nicht fassen. Er wurde so geil, dass er sofort wieder in Tamara eindringen wollte. Die aber drückte ihn mit der Hand von sich weg und beförderte ihn am Ende auf den Rücken. Sofort stülpte sie ihre vollen Lippen über seine Eichel und ließ diese mit samt dem Schaft komplett in sich verschwinden. Sie machte das als gäbe es nichts Selbstverständlicheres auf der Welt. Manuel lag und genoss. Tamara ließ ihm keine Chance. Ihr Lecken und Saugen war so intensiv, verbunden mit einem für ihn nicht nachvollziehbaren Griff an seinem Schaft, dass er in wenigen Augenblicken kam.
Tamara schluckte seinen Samen vollständig hinunter, wobei sie sich am Ende mit der Zunge genüsslich über die Lippen leckte, um das letzte Tröpfchen seines Samens aufzunehmen.
„Nun lass dich mal anschauen!“, sagte Tamara und schubste Manuel von sich. Der lag noch ziemlich fertig auf dem flauschigen Teppich. Auf ihr Verlangen hin stand er auf und stellte sich vor sie hin.
„Nichts Weltbewegendes“, schätzte er selbst ein.
„Es gibt Schlimmeres. Aber Schwanz und Eier sind schon klasse. Das muss ich sagen.“
„Nun tu nicht so. Bei deinem Hobby wirst Du doch noch ganz andere Schwänze erlebt haben.“
„Das ist richtig. Aber das Problem ist ganz einfach zu beschreiben: ein zu kleiner ist nicht gut, denn dann spüre ich nichts. Die zu großen tun mir weh, weil ich immer gleich so abgehe. Dann schmerzt es, wenn sie hinten anstoßen. Aber deiner ist genau richtig. Schön groß. Stößt hinten an. Tut nicht weh. Wahnsinn!“
Sie stand ebenfalls auf und drehte sich vor Manuel einmal um ihre eigene Achse.
„Zufrieden?“
Manuel konnte kaum antworten. Die große Frau besaß nicht nur ein hübsches Gesicht und herrlich große Brüste, sie hatte auch eine ausgesprochen leckere komplett rasierte Scham und zwei stramme Schenkel, die nicht zu dünn und nicht zu dick waren. Und die vor allem sehr muskulös ausgeprägt waren. Das liebte Manuel. Sofort dachte er an seine ehemalige Geliebte, an der er das auch so mochte. Die Beine schienen endlos lang zu sein. Tamaras Hautfarbe war nicht weiß und auch nicht sonnengebräunt. Ein wenig wie Kaffee, dachte sich Manuel. Und nirgends ein Gramm Fett zu viel.
„Du bist ne Wucht!“
„Das ist Segen und Fluch zugleich. Ich werde leider viel zu oft von den Falschen angesprochen. Das hatte ich Dir aber schon erklärt. So, genug geschaut. Ich hoffe, das war nicht dein einziger Schuss heute Nacht.“
„Keine Sorge, mit ein wenig zärtlicher Behandlung geht schon noch etwas.“
Tamara grinste. Sie zog Manuel schon wieder hinter sich her. Diesmal ins Badezimmer. Eigentlich war das ein sehr großer Raum für ein Bad, an dessen Kopfende die große Whirlwanne für vier Personen stand. Dort ließ sie Wasser ein, ohne Manuel los zu lassen. Kaum plätscherte das Wasser in die Wanne, da setzte sie sich auch schon auf den Rand des Whirlpools und spreizte ihre Beine weit ab.
Am Wannenrand
„Zeit, dass ihr Euch kennen lernt“, rief sie und drückte Manuels Kopf zu ihrem Schoß.
Manuel ging vor Tamara in die Knie und bewunderte den makellosen Venushügel. Sie gehörte offensichtlich zu den Frauen, deren Venushügel als deutlich hervortretende Wölbung gestaltet war. Er ging über in ihren Spalt, der von zwei drallen und prall geschwollenen Schamlippen gesäumt wurde. Die inneren Schamlippen traten kaum hervor. Aber ihr Kitzler schaute gut erkennbar aus seinem Versteck heraus. Fingerdick und quietschrosa.
Manuel wurde von diesem Geschlecht regelrecht angezogen. Er musste das alles mit der Zunge erkunden. Also ließ er seine Zunge über ihr Geschlecht wandern und küsste sich erst mal über ihren Venushügel hinweg zu ihrer Öffnung durch. Der Geruch, den sie verströmte, war angenehm und sehr erregend. Wegen ihres Abspritzens war alles eingenässt. Die Lustsäfte schmeckten so geil, dass Manuel alles ableckte, was er davon noch erwischen konnte.
Schließlich drang er mit seiner Zunge in ihre Muschi ein. Auch dort leckte er alles aus was er mit der Zunge erwischen konnte, bevor er sich um ihren Kitzler kümmerte.
Tamara stöhnte derweilen schon unablässig und schob ihm immer wieder ihr Becken entgegen, wenn er eine ganz besonders empfindliche Stelle getroffen hatte.
Manuel ließ zu Beginn nur seine Zungenspitze über das große Knöpfchen hinweg flattern. Das reichte bereits, um eine erste Fontaine auszulösen. Manuel kannte das von Carina. Für ihn eine schöne Bestätigung, dass er auf dem richtigen Weg war.
Mit einem Mal bewegte er seine Zunge von der Klit hinab zu ihrer Rosette, die er, weil sie auf dem Wannenrand saß, kaum erreichte. Aber es genügte für ein breites Lecken mit der gesamten Zunge über Tamaras Geschlecht bis hoch zu ihrem Kitzler. Schon beim ersten Lecken auf diese Art flippte Tamara beinahe aus und verhakte ihre schlanken Finger in seinem Haar. Dabei schrie sie laut auf.
Wieder und wieder leckte Manuel über ihre Schamlippen und den Kitzler, drang unterwegs in ihre Spalte ein und sorgte für ein anhaltendes Plätschern aus ihrer Quelle. Tamara überdehnte ihren rassigen Körper. Den höchsten Punkt bildeten ihre Brüste und darauf die Brustwarzen, die Manuel nun zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und drillte.
„Mach das härter! Pack richtig zu!“, rief Tamara.
Während Manuel die Brustwarzen hart quetschte leckte er nun wieder auf ihrer Klit. Tamara verströmte ihren Liebessaft unablässig. Auf dem Boden war schon alles eingenässt. Da fiel Manuel sein Erlebnis mit Carina ein. Er löste sich von Tamaras Brüsten und führte erst einen, dann zwei Finger in Tamaras Möse ein. Als er beide Finger nach oben drehte und den Eingang ihrer Muschi absuchte fand er ihn. Sofort.
Rau wie ein Reibeisen lag dort der Punkt, den er bei Carina nur berühren musste, um sie in den siebten Himmel zu fingern. Auch Tamara reagierte sofort. Er musste nur sacht den rauen Punkt berühren, da ging sie schon ab.
„Scheißkerl, warum kannst Du das?“, rief Tamara laut.
Manuel ließ sich nicht beirren. Im Gegenteil. Nun hatte er gefunden was er wollte. Er verlegte sich auf das Fingern und trieb seine beiden Finger mit Vehemenz in ihre Grotte. Dabei achtete er darauf, dass er stets auch Druck in Richtung ihrer Bauchdecke entfachte. Tamara bog ihren Körper weit über den Wannenrand hinaus. Beinahe waagrecht lag sie mit voller Spannung auf dem Rand. Manuel erhob sich und drückte mit seiner Hand gegen ihre Bauchdecke, während er mit den Fingern der anderen Hand ein Feuerwerk in ihrer Möse entfachte.
Tamara schrie. Sie gab Laute von sich, die Manuel noch nie bei einer Frau gehört hatte. Plötzlich bäumte sie sich auf. Manuel nahm schnell seine Finger aus ihr heraus, weil er wusste was kommen würde.
Tatsächlich sonderte Tamara einen Strahl ab, der sich über mehrere Sekunden hin zog und mehr Flüssigkeit versprühte als man in derselben Zeit pinkeln konnte.
Manuel hoffte, dass sie ähnlich reagieren würde wie seine Exgeliebte. Sofort tauchte er wieder in Tamara ein und setzte sein Spiel fort. Nur mit vier Fingern. Aber mit demselben Ergebnis.
Schrei!
Strahl!
So ging es einige Orgasmen lang, bis Tamara ihn plötzlich mit einer harschen Handbewegung von sich stieß.
„Du machst mir Angst!“, rief sie, „du bist der erste Mann, der das fertig bringt. Ich kannte das nur von meinen japanischen Freundinnen. – Und jetzt sind wir beide dran. Schließlich geht bei Dir wieder etwas!“
Manuel schaute an sich herab. Tatsächlich stand sein kleiner Freund wie eine Eins.
Whirlpoolspiele
Das Wasser der Pools war eingelaufen. Tamara kletterte hinein. Manuel stieg sofort hinterher. Kaum im Wasser angekommen schnappte Tamara nach Manuels Arm.
„Wenn Du das jetzt auch noch kannst bekommst Du von mir nen Ehrenplatz in meiner Noun und meine Telefonnummer.“
Manuel blickte sie fragend an.
„Setz dich mal in so ne Sitznische am Rand und nimm mich auf.“
Manuel gehorchte und setzte sich in eine der vier Sitzmulden. Kam hatte er Platz genommen schob sich Tamara über seinen Schoß und senkte sich über seinen Schwanz herab. Bis er ganz in ihr steckte.
„Nun bist Du ganz leise und lässt nur deinen Schwanz pulsieren, wenn Du das kannst.“
Dazu schlang Tamara ihre Arme um Manuels Hals und küsste ihn ganz zart. In ihrer Muschi setzte ein pulsierendes Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur ein. Manuel kapierte schnell. Das war etwas, was er schon immer erträumt hatte. Eigentlich im seichten Wasser eines warmen Strandes. Aber die Whirlwanne war auch ok. Die Kontraktionen von Tamaras Scheidenmuskulatur beantwortete er mit einem Pulsieren seines Schwanzes. Er praktizierte dies eh gerne. Aber in diesem Fall steigerten sich beide Geschlechtsteile in einen Walzer der Erregungen.
Tamara überdehnte ihren Kopf, und schrie lauthals: „Dieser Drecksack kann das!“ Dann senkte sie ihren Kopf wieder herab und verschlang Manuels Zunge wie eine Ertrinkende.
„Du bist verdammt noch mal der erste, der das so kann. Vor allem genau am hintersten Teil meiner Noun.“
Das Spiel der beiden sich nicht stoßenden sondern nur pulsierend umschlingenden Geschlechter dauerte an. Beide stöhnten immer mehr, immer lauter. Manuel merkte, wie die Säfte in ihm hoch stiegen. Auch Tamara schien bald am Ende zu sein.
„Ich will mit Dir zusammen kommen. Halte durch,“ brüllte sie und schlang sich eng um Manuel.
Es dauerte nur noch ein paar wenige Kontraktionen bis sie gemeinsam kamen. Der Orgasmus überrollte beide. Weder Tamara noch Manuel waren Herr ihrer Körper. Sie verschmolzen so eng miteinander, dass Manuel das Gefühl hatte, in Tamara aufzugehen. Das Zittern und die Explosionen vor ihren Augen dauerten an. Mit hechelndem Atmen kamen sie allmählich wieder zur Ruhe. Und verharrten ineinander.
Plötzlich weinte Tamara leise.
„Was ist denn los?“, fragte Manuel besorgt.
„Ich bin einfach nur glücklich“, schluchzte Tamara.
Manuel hielt seine neue große Gespielin fest in den Armen und drückte sie noch minutenlang.
„Das ist eine der schwersten Übungen, die ich schon als Teenager in Japan gelernt habe. Das habe ich nie wieder mit jemand so perfekt hin gekriegt.“
Manuel grinste: „Und jetzt deine Telefonnummer bitte!“
„Du kriegst noch ganz andere Dinge von mir!“
Tamara löste sich von Manuel und kniete sich vor ihm in die Wanne, griff nach seinem Schwanz und begann ihn langsam und vorsichtig zu streicheln und zu kneten. In dem warmen Wasser ein Genuss ohne Gleichen. Manuel lehnte sich an den Rand der Wanne, schloss die Augen und genoss. Plötzlich merkte er, wie Tamara einen weiteren Finger einsetzte und gegen seien Damm drückte. Ein anderer drückte an eine Stelle, an der Sack und Schenkel zusammenstießen. Wie durch ein Wunder füllte sich sein Schwanz. Und stand wieder prall im Wasser.
„Und jetzt zur Feier des Tages gleich noch mal“, rief Tamara und setzte sich schon wieder auf seinen Schwanz.
Und in aller Seelenruhe begann das Spiel von vorn. Diesmal dauerte es länger, bis beide so weit waren. Dafür war der Orgasmus noch intensiver. Am Ende fielen sie von einander ab und ins Wasser.
Selbst sind Mann und Frau
Tamara kletterte aus dem Pool. Ihre nassen Haare klebten an ihrem Körper. Ihre Brustwarzen standen groß und hart ab. So stellte sie sich auf die oberste Sprosse der Leiter und drückte einmal kurz auf ihre Klit. Alleine durch diese Berührung schoss ein kleiner Strahl aus ihr heraus und traf Manuel.
„Ich hab Lust auf Wichsen. Komm lass uns gegenüber sitzen und uns beim Wichsen zusehen.“
Tamara verschwand ins Zimmer und warf sich erst mal auf das große Bett. Sie schaute sich kurz um. Zu der Zimmerausstattung gehörte auch eine kleine Bar, an der zwei Barhocker standen. Nach einigem Überlegen setzte sie sich auf einen der beiden Hocker.
Manuel ahnte es schon und setzte sich ihr gegenüber auf den zweiten Hocker.
Tamara ließ bereits ihre Finger über ihre Möse gleiten, fasste in sich hinein, strich über die nun noch weiter angeschwollenen Schamlippen und gab dabei leise stöhnende Geräusche ab. Sie beobachtete ganz genau, wie Manuel sich zurecht setzte und seinen Ständer in die rechte Hand nahm. Mit Daumen und Zeigefinger zog er seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück.
Tamara schob ihren Barhocker näher heran. So dass sie zu Manuel herüber greifen konnte. Mit einem Mal packte sie seinen Schwanz und betrachtete seine Eichel. Die wegen des Druckes, den sie durch das Quetschen mit ihrer Hand erreichte, dunkelrot anlief. Sie beugte sich herüber und verpasste der Eichel einen gehauchten Kuss. Dann kümmerte sie sich wieder um sich selbst.
Manuel ließ sich auf den Rhythmus ihrer Bewegungen ein. Sie registrierte dies und steuerte nun das gemeinsame Wichsen. Mal schneller, mal langsamer rieb sie über Schamlippen und Kitzler. Genau so schnell wichste Manuel seinen Schaft. Bis sie nur noch schnell über ihre Klit rieb. Manuel wollte es ihr nachmachen. In dem Augenblick sprang sie von dem Hocker auf und warf sich aufs Bett, zog ihre langen Beine bis zu den Brüsten an und schrie: „Komm endlich her und fick mich!“
Manuel sprang aufs Bett und stieß mit einem harten Stoß aus der Hüfte seinen Schwanz in ihre Mitte. Tamara stöhnte auf und empfing. Manuel ging in den Liegestütz und knallte nun sein Becken gegen Tamaras Schamhügel. Es klatschte. Besonders wenn seine Eier gegen ihren Arsch schlugen.
In einem einzigen gemeinsamen Schrei kamen sie beide, bäumten sich auf, pressten ihre Leiber gegen einander und rollten eng umschlungen über das Bett. Manuel verströmte seinen Samen tief in ihr. Er spürte jeden Schwall, der aus ihm heraus in ihre Wärme drang.
Danach blieben sie ineinander verkeilt liegen. Bis der Schlaf sie übermannte.
Stellungen
Manuel erwachte als erster. Kaum schlug er die Augen auf, wurde auch Tamara munter. Sie küssten sich und verschlangen sich gegenseitig. Tamara griff zwischen Manuels Beine. Dort hing ein schlappes kleines Ding.
Streicheln, an ein paar Punkten drücken und der Schwanz stand schon wieder.
„Das ist nicht zu fassen. Bei dir funktioniert das.“
„Wieso auch nicht. Ich bin so geil auf Dich. Da muss es einfach gehen. Wir können doch nicht nur rumsitzen und uns über Steuererklärungen, Marketingkampagnen oder übers Essen unterhalten“, feixte Manuel.
„Unterschätz mich mal nicht. Ich bin in diesen Dingen gut.“
Das wollte Manuel gerne glauben. Nachdem allerdings sein Schwanz schon wieder die alte Größe erreichte erntete er einen bewundernden Blick von Tamara.
„Du bist doch sportlich. Oder? Deine Beine sehen zumindest so aus.“
„Dankeschön!“, reagierte Manuel beleidigt, „also mal wieder nur die Beine!“
„Naja, deine Fettpolster an den Hüften dürften gerne ein wenig kleiner sein! Aber das ist jetzt nicht das Thema. Ich will mit Dir mal ein paar Stellungen probieren in denen ich schon lange nicht mehr gefickt habe.“
Damit legte sie sich auf den Rücken, drückte sich in die Kerze und spreizte ihre Beine.
„Steck ihn mal von oben in mich rein und fick mich schön langsam.“
Manuel stellte sich zwischen ihre Beine. Mein Gott was für ein Anblick. Nun schaute er genau in ihre Mitte, die für ihn weit offen stand. Das war eine Stellung, von der er seit seiner Studienzeit träumte und nie wieder ausgeführt hatte. Er ging ein wenig in die Knie. Drückte den Schwanz genau in die Gegenrichtung seines natürlichen Bestrebens, nämlich nach unten, und versenkte ihn in ihr. Um sie zu ficken musste er nur kleine Kniebeugen machen. Dabei erkannte er den besonderen Spaß daran. Sein praller Schwanz drückte mit Kraft gegen Tamaras reizbarsten Punkt. Und sein Sack klatschte erregend gegen ihren Schritt.
Wie einen Docht tauchte er sein gutes steifes Stück in ihre Möse. Die Gefühle wurden für beide so intensiv, dass Tamara von sich aus abbrach. Sie wollte noch ein wenig weiter vögeln bevor sie kam.
Sie setzte sich im Bett aufrecht hin und bat Manuel sich ebenso hinzusetzen. Mit seinem abstehenden Schwanz machte er eine fast schon bemitleidenswerte Figur. Als er vor ihr saß bewegte sie sich auf ihn zu, stützte sich mit beiden Händen hinter dem Körper ab und präsentierte ihm ihre Möse. Manuel zog gleich. Er platzierte seinen Schwanz vor ihrem Eingang. Natürlich stand der nach oben ab. Tamara löste eine Hand, hielt sich in der Balance und steckte den Schwanz in ihre Lustgrotte.
Auch diese Stellung führte dazu, dass ihre empfindlichste Stelle stark gereizt wurde. Sofort trat ein Rinnsal aus ihr heraus. Das Laken war schnell durchtränkt, so heftig fing sie an, Flüssigkeit abzusondern.
„Ahhhh, das ist für mich so intensiv, so genial, so groß. Hör jetzt bloß nicht auf.“
Manuel schwang sein Becken nur leicht hin und her. Er erinnerte sich wehmütig daran, wie er mit seiner Geliebten auf einem Boot, vor der Küste einer Insel liegend, auf dieselbe Art gevögelt hatte. Für ihn war bei dieser Stellung von besonderem Reiz, dass er genau sehen konnte, wie sein Schwanz in Tamara versank und wieder auftauchte und wie sich ihre Schamlippen um den Schwanz legten.
Tamara stöhnte in einem fort. Sie verzog ihr hübsches Gesicht zu einer Fratze, verzögerte ihr Kommen geschickt. Bis sie sich von Manuel löste.
„Schau mal, hier können wir uns im Spiegel beobachten.“
Tamara deutete auf einen Spiegel gegenüber der rechten Bettseite. Sie veränderte ihre Position so, dass sie längs vor dem Spiegel lag.
„Komm hinter mich und steck ihn rein.“
Dabei hob sie ein Bein an, so dass zwischen ihren Schenkeln ein geöffnetes Dreieck entstand und beide im Spiegel genau beobachten konnten, wie Manuels harter Schwanz in ihre Möse eintauchte. Das betrachteten sie eine lange Zeit, in der Manuel nur langsam in sie eindrang und sich sodann wieder zurück zog. Tamara spielte ein wenig an ihrer Perle. So dass auch Manuel einen guten Blick auf ihr Tun hatte.
„Bist Du bereit?“, fragte Tamara unvermittelt.
„Wofür?“
„Auf einen Ritt von einer durchgeknallten Sexbestie!“, rief sie fröhlich.
„Immer!“
Der Ritt
Tamara rollte sich Manuel so lange zurecht bis er genau die Position hatte, die sie nun brauchte. Zur Belohnung küsste sie seinen Bolzen und ließ ihn kurz zwischen ihren Lippen verschwinden. Dann schwang sie sich wie eine geübte Reiterin auf ihn. Und sank auf seinem großen Glied hernieder.
Kaum hatte sie sich platziert, da traktierte sie den Schwanz bereits mit ihren Scheidenmuskeln. Manuel musste sofort auf die Zähne beißen, um nicht schon wieder zu kommen. Sie beugte sich zu ihm nach vorn und stützte sich auf seiner Brust ab. Dann begann sie ausschließlich ihr Becken zu heben und zu senken. Ihre Beine blieben statisch, ihre Hände und Arme ebenso. Die Bewegung kam nur aus der Hüfte.
Sie beschleunigte nun die Bewegung als sie es im Griff hatte, wie weit sie sich anheben und absenken musste, um Manuels Schwanz nicht zu verlieren. Sie wurde immer schneller, die Bewegungen immer kleiner. Aber sie fickte den dicken Knüppel nun mit einer solchen Vehemenz, dass Manuel Hören und Sehen verging.
Er stöhnte, wand sich, versuchte, sich dem Hammerwerk des Beckens zu entziehen. Aber Tamara hatte ihn im Griff. Dabei zeigte sie, wie sportlich und auch kräftig sie war,
Im Spiegel sah Manuel, wie die beiden Halbkugeln ihrer Pobacken auf und nieder sausten und wie sie beinahe flatterten. Ein gigantischer Anblick. Sein Schwanz wuchs noch einmal an. Er füllte Tamara so stark aus, dass sie vom Stöhnen in ein Wimmern überging und bei jedem Hub ihres Beckens den Stoß mit einem Stakkato von ‚Ja’ unterstrich. Bis sie ihre Grenze überschritt und nur noch brüllte.
„Jaaaaaahhhhhhhh“, schallte es aus ihrer Kehle. Ihre Hände krallten in seine Brust. Sie bäumte sich auf, kippte beinahe nach hinten über, so weit drückte sie ihren Kopf in den Nacken. Ihre Haare, noch immer nass und zerzaust, fielen auf Manuels Füße. Und aus ihrer Noun schoss ein Strahl von solcher Intensität und Fülle, dass Manuel dachte, unter der Dusche zu stehen.
Weil sich ihre Muschi einmal mehr verkrampfte und an seinem Schwanz drückte, explodierten auch bei Manuel die Gefühle. Er kam und feuerte seinen Samen in ihre Tiefe.
Noch ein paar Mal knallte Tamara ihr Becken gegen seinen Schwanz. Dann fiel sie zur Seite ins Bett.
„Ich bin sprachlos,“ flüsterte Manuel mehr zu sich selbst.
Tamara schaute ihn verliebt an: „Ich auch!“
Nun mussten sie erst mal eine längere Pause einlegen. Tamara duschte sich ab und reinigte sämtliche Öffnungen intensiv. Auch Manuel gesellte sich zu ihr unter die Dusche.
Tamara kümmerte sich mit viel Umsicht und Seifenschaum rührend um Manuels Gemächt. Als sie es gesäubert hatte leckte sie über den kleinen Pimmel, der nun seine verdiente Pause machte. Die beiden großen Säcke saugte sie komplett in ihren Mund und spielte mit der Zunge an den Eiern. Und schon regte sich der Pimpf wieder.
Tamaras Sammlung
„Sag mal, ne Frau mit deiner Lust auf Sex hat doch ganz bestimmt ne Tüte voller Spielzeuge dabei?“
Tamara hob ihre Augenbrauen an. Sie bestätigte es mit einem Nicken, während sie weiter an den Eiern spielte.
Nach dem Duschen öffnete sie ihren Schrank und holte ihren Koffer heraus. Ein hochwertiges Teil aus Aluminium. Der Koffer besaß auf einer Seite etliche Unterteilungen. Die dienten fast ausschließlich der Unterbringung von Sexspielzeug. Große Massagegeräte, ein überdimensionaler Dildo, kleine Peitschen, Vibratoren, alles war vertreten. Auch einige sehr hochwertige Dildos aus verschiedenen Hölzern.
„Wann bringst Du das denn alles zum Einsatz?“
„Eigentlich kaum. Aber ich liebe es, wenn ich es dabei habe. Und es gibt Typen, die muss man richtig ran nehmen, damit sie Spaß bereiten.“
„Mal ehrlich. So was wie in den letzten Stunden ist dir wohl nicht genug?“
„Manchmal brauche ich Schmerzen, um mich abzureagieren. Oder ich muss Schmerz zufügen können. Mit Dir ist das allerdings anders. Dein Schwanz ist für mich ideal. Da reicht das aus, was uns die Natur geschenkt hat. Vollkommen.“
Das wollte Manuel hören. Er verstand oft nicht, warum sich Menschen mit Dingen aufhielten, die nur einen Ersatz für das darstellten, was jedem in die Wiege gelegt war. Allerdings dankte er auch jeden Tag dafür, dass er so gut ausgestattet wurde, dass es ihm und seinen Partnerinnen zur Freude gereichte.
„Ich finde es geil, einer Frau beim Benutzen eines Dildos zuzusehen. Oder sie dabei zu fotografieren. Oder sie mit nem Vibro-Ei in einer Gaststätte zu quälen. Aber ansonsten kann ich damit nicht wirklich etwas anfangen. Vor allem nicht mit Peitschen.“
„Du kannst gerne bei mir in die Lehre gehen. Ich bin mal gerne Domina, mal die Sklavin. Je nach Laune.“
„Ich will nicht in so eine Lehre gehen müssen. Ich will lieber mit dir ficken bis der Arzt kommt!“
„Dann mach!“
Bis zum Morgengrauen
Manuel nahm Tamara bei der Hand und führte sie zum Schreibtisch. Der war in diesem Hotelzimmer groß und ausladend und diente wohl tatsächlich dem einen oder anderen Gast als vollwertiger Schreibtisch. Manuel machte ihn frei und wies Tamara an, sich auf die Tischplatte zu legen. Tamara platzierte sich gleich so, dass er ohne weiteres in sie eindringen konnte. Aber davor wollte er noch ein Experiment wagen.
Manuel legte sich Tamaras Beine auf die Schultern. Ihre Möse lag offen vor ihm. Sie selbst spielte an ihren Titten. Wie so häufig in der Vergangenheit geübt legte er seinen harten Schwanz an ihre Öffnung und drang nur wenige Millimeter ein. So, dass sie den Drang verspürte, ihn haben zu wollen. Dann nahm er ihn in die Hand und schlug damit auf ihre Perle.
Tamara schrie auf. Ein Zittern ging durch ihren Körper und Flüssigkeit lief aus ihrer Möse.
Beim nächsten Schlag geschah dasselbe, jedoch heftiger.
Beim dritten Schlag winselte sie darum, härter von Manuels Schwanz geschlagen zu werden. Manuel schlug mit der Eichel auf ihre Klit. Tamara verdrehte die Augen. Ein tiefes langgezogenes Stöhnen kam aus ihrer Kehle und ein kleines Bächlein verließ ihre Möse.
„Das kenne ich noch nicht. Ich hab nur mit der Hand drauf gehauen. Aber dass ein Schwanz solche Auswirkungen hat wusste ich nicht. Mach zu. Verprügle meine Fotze mit dem harten Ding!“
Das traf Manuel im Herzen. Diese Technik hatte er mit Carina entwickelt. Eigentlich war das immer ein heiliger Moment gewesen, wenn er sie mit seinem Schwanz schlug. Nun ging eine andere Frau derartig darauf ab. Ihm kam es vor wie Verrat, wenn er nicht sofort wieder in das Geschehen zurückgeholt worden wäre.
„Fick mich, du Scheißkerl!“, brüllte Tamara und zitterte am ganzen Körper.
Manuel drang in sie ein und penetrierte sie. Als er mit Carina auf genau diese Art gevögelt hatte konnten sie es einen halben Nachmittag miteinander aushalten ohne zu kommen. Mal sehen …
Draußen wurde es bereits hell, als Manuel einen Krampf in einer Wade bekam. Beinahe zeitgleich mit demselben Phänomen bei Tamara. Die beiden waren von der Vögelei körperlich übersäuert. Sie hatten tatsächlich bis in das Morgengrauen hinein gefickt.
„Mach mich fertig!“, schrie Tamara und blickte Manuel hilfesuchend an. Der zog seinen Schwanz aus ihr heraus und stopfte vier Finger in ihre Höhle. Mit dem Daumen am Kitzler und den vier Fingern auf ihrem G-Punkt fingerte er sie zu einem letzten heftigen Strahl. Er selbst musste nicht kommen. Er ließ seinen steifen Schwanz einfach in der Luft stehen.
Vorsichtig half er Tamara vom Schreibtisch herunter, führte sie zum Bett, suchte nach einer halbwegs trockenen Stelle und legte sie hinein. Danach platzierte er sich hinter ihr und drang ohne den geringsten Widerstand in sie ein. Das wunderbare Löffelchen. Mit seinem steifen Schwanz in ihrem triefenden Loch schliefen sie ein.
Kurz vor Mittag erwachten die beiden. Tamara verpasste Manuel erst mal einen mittäglichen Blow-Job, bevor sie an der Rezeption anrief und ihr Zimmer noch um einen halben Tag verlängerte. Die Sachen von Manuel brachte der Zimmerservice herüber. So dass man nur noch ein Zimmer belegte.
„Ich will nochmal in den Pool mit Dir!“
„Und ich will nochmal von oben ficken.“
Sechs Stunden später und total ausgepowert verriet Tamara ihr Alter, neununddreißig, ihre Telefonnummer und ihren vollständigen Namen. Manuel bedankte sich höflich.
„Dich muss ich öfters sehen. Das geht nicht anders. Wir haben so viel noch nicht gemacht. Und merk dir eines: ich bin süchtig nach deinem Schwanz!“, waren Tamars letzte Worte bevor sie sich mit einem langen Kuss von einander verabschiedeten.
Manuel schlenderte langsam zu seinem Auto.
Die Wege, die das tägliche Leben einschlug, waren schon bemerkenswert ….
Fabienne Dubois
Vera -
die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop
Eine erotisch MILF-Geschichte
Mein Coffee-Shop
Unter der Woche nachmittags hatte ich zwischen den Vorlesungen an der Uni immer eine gute Stunde Zeit, die ich zur Entspannung nutzte. Mein Ziel war dann meist der nahe gelegene Coffee-Shop, wo ich in aller Ruhe, und vor allem abseits der Uni, einen schönen, starken Kaffee trank.
Eines Tages, es war mal wieder recht voll, gesellte sich eine hübsche Frau Anfang Vierzig an meinen Stehtisch. Sie war groß, schlank, und ihre langen, blonden Locken fielen aufreizend bis über ihre Schultern. Wir kamen schnell ins Gespräch, redeten nicht nur über das Wetter sondern auch ein wenig über uns. So erfuhr ich, dass sie zu dieser Zeit regelmäßig eine kleine Pause einlegte. Sie arbeitete in einer Arztpraxis um die Ecke.
Bald schon musste sie sich verabschieden. Dabei warf sie mir noch einen vielsagenden Blick zu.
Eine Woche später, ich hatte unsere Begegnung schon beinahe wieder vergessen, stand sie plötzlich neben mir.
„Hallo, ist da noch frei?“
Sie hatte eine offene, fröhliche Art. Ich freute mich riesig, dass ich sie wiedersehen konnte. Und das spürte sie wohl auch.
Wir unterhielten uns blendend, bis sie sagte: „Ich muss nun wieder an die Arbeit! Also dann, bis zur nächsten Woche, gleicher Tag, gleiche Zeit?“
Dabei lächelte sie mich gewinnend an!
„Natürlich!“, entgegnete ich und versuchte dabei nicht zu überschwänglich zu wirken.
So kam es, dass wir uns Woche für Woche immer zur gleichen Zeit im Coffee-Shop trafen, um uns dort angeregt zu unterhalten. Wir hatten bis dahin so manchen Mittwoch – „unseren Mittwoch“, wie sie mal bezeichnend sagte - miteinander verbracht. Da kam sie eines Tages besonders strahlend herein. An diesem Tag fing sie sogar einen kleinen Flirt mit mir an. Sollte ich mir etwa eine Chance bei ihr ausrechnen? Ich verwarf den Gedanken sofort, sie war schließlich fast zwanzig Jahre älter als ich.
Die Einladung
Als sie an jenem Tag ging, schob sie mir beiläufig einen Briefumschlag über den Tisch und zwinkerte mir zu.
„Tschühüs!“
Ich schluckte, bekam einen roten Kopf und steckte den Umschlag schnell ein. Erst am Abend dachte ich wieder an den Umschlag und kramte ihn hervor. Auf eine weiße Karte hatte sie ein großes, rotes Herz gemalt. Darin stand mit eleganter weicher weiblicher Schrift geschrieben: ‚Hallo, junger Mann! Besuchen Sie mich doch mal am Samstag, so gegen achtzehn Uhr. Wir hätten dann mehr Zeit für unsere schönen Gespräche! Einverstanden? Ihre Vera.’ Darunter hatte sie neben ihre Adresse einen Schlüssel geklebt!
Das war ja ein Ding!
Mannigfache Gedanken rasten durch meinen Kopf. Ich konnte es kaum bis Samstag abwarten! An dem besagten Tag wollte ich noch für die Uni lernen, aber mir ging immer wieder das Date vom Abend durch den Kopf. Die Konzentration lag bei Null. Schließlich zog ich mir etwas Elegantes an, nachdem ich ausgiebig geduscht und mich frisch rasiert hatte. Mit klopfendem Herzen machte ich mich auf den Weg.
Sie wohnte in der Innenstadt in einem unscheinbaren Mietshaus. Je höher ich die Treppen hinauf stieg, um so mehr stieg meine innere Spannung.
Bei Vera zuhause
Dann stand ich vor ihrer Tür. Der Schlüssel? Ich hatte ihn den ganzen Weg über fest in meiner verkrampften Hand gehalten. Jetzt kam der große Augenblick. Es war schon ein komisches Gefühl. Da öffnete ich die Tür einer fremden Wohnung. Warum aber wollte sie nicht, dass ich einfach klingelte? Ich gab mir einen Ruck und schloss leise auf. Schnell schlüpfte ich mit pochendem Herzen in den Flur. Hoffentlich hatte mich niemand gesehen!
Aufgeregt atmend stand ich im dunklen Flur. Eine Tür war weit geöffnet. Von da kam auch leise Musik, sonst war nichts zu hören. Vorsichtig ging ich auf diese Tür zu. Offensichtlich war es das Wohnzimmer. Ich tastete mit meinen Blicken alles ab, was in mein Bildfeld kam.
Dann sah ich sie! Auf einer Sitzinsel aus flauschigem, weißem Material lag sie hingestreckt, beinahe nackt, die Schenkel leicht gespreizt. Sie trug schwarze Nylons und Strapse. Ihre Muschi war von dünnem Haar bedeckt, die Schamlippen voll und prall, dazwischen lugten rot und feucht die fleischigen Labien hervor, die bereits leicht geöffnet waren. Die eher mittelgroßen Brüste umspannte ein hauchdünner schwarzer durchsichtiger BH. Diese hübschen Berge standen steil nach oben!
Sie lag einfach nur da, hatte die Augen geschlossen und ihr blondes Haar war nun weit über das Polster gefächert. Junge, Junge, das war ein äußerst aufregender Anblick für mich.
Lautlos ging ich Schritt für Schritt auf sie zu. Ihre Brust hob und senkte sich vom Atmen. Langsam kniete ich mich zwischen die wundervollen Schenkel und betrachtete intensiv ihre leckere Muschi. Ein Prachtstück! Mein Mund nährte sich ihren Schamlippen. Ich ließ meinen warmen Atem zart an ihrer Scham entlang ziehen.
Da stöhnte sie ganz leise auf.
Ich roch den warmen Duft ihrer erregten Scham. Zögernd fuhr ich nun mit der Zungenspitze in den Schlitz und glitt auf und ab. Es kam sofort ein deutlich wahrnehmbare Erregung in sie. Ich schmeckte den herben Saft in ihrem Spalt. Ich führte dieses Spiel langsam und zärtlich fort und bemerkte alsbald, wie ganz allmählich ihr ehemals unsichtbarer Kitzler anschwoll. Er trat aus seinem Versteck heraus. Zwischen den roten Hautfalten lugte die Knospe immer größer hervor.
Ich leckte zart darüber.
Ein sehnsüchtiges „Ooooooh!“ kam von ihren Lippen.
Mit meinen Fingern spreizte ich ihre längst feuchten inneren Schamlippen weit auseinander und da blickte ich auch schon voll in ihr Lustzentrum: ich sah den jetzt großen Kitzler, rot und prall, die kleine Pissknospe darunter und dann den bereits leicht geöffneten Eingang in die Tiefen ihrer Vagina. Ich massierte ganz leicht ihre Klit mit den Fingerspitzen, während meine steife Zunge in schneller Folge in ihr Lustloch stieß. Sie fing an Geräusche von sich zu geben. Die hörten sich zunächst an wie das Maunzen einer Katze.
Weiter und weiter reizte ich ihre Muschi, wobei sie immer lauter wurde und auch schon anfing mit dem Becken gegen meinen Mund zu stoßen. Ihre prallen, innen mit einer samtenen leicht gebräunten Haut überzogenen Schenkel vibrierten. Sie keuchte. Das Keuchen nahm an Lautstärke zu, je länger ich mit meiner Zunge und mit meinen Lippen ihre feuchte Muschi verwöhnte.
Ich ließ mir Zeit. Leckte entlang ihrer äußeren Schamlippen, durchzog ihren Liebesspalt mit der Zungenspitze, tanzte mit meiner Zunge über ihre Knospe und steckte meine Zunge auch hin und wieder in sie hinein. Um ihren Saft zu kosten, den ihre Muschi reichlich absonderte und um ihren Geruch in mich aufzunehmen, der so herrlich warm aus ihrer Mitte in meine Nase strömte.
Dann stieß sie plötzlich unter heftigem Zittern einen lang gezogenen Schrei aus und spritzte mitten aus ihrer Möse heraus heftig in mein Gesicht. Ich leckte ihren herb-süßlichen Liebessaft besessen auf, ohne mein Spielchen zu unterbrechen. Da kam sie erneut mit einem animalischen Schrei und spritzte wieder ab. Das alles wiederholte sich noch zweimal. Dann leckte ich nur noch leicht über ihren nassen Spalt. Ihr Atem ging schwer, sie keuchte erregt.
Nun war ich dran
Mein Schwanz war bei diesem Spiel natürlich längst groß und hart geworden. Jetzt wollte ich auch mein Vergnügen haben. Ich stand auf und zog mich rasch aus. Dabei betrachtete ich dieses lustvolle Objekt meiner Begierde. Sie lag immer noch so da, streichelte sich zärtlich mit beiden Händen über die Brüste und stöhnte wohlig dabei auf.
Ich beugte mich über sie und nahm meinen pochenden Prügel in die Hand. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, bis die Eichel voll und prall und dunkelrot im Raum stand. Dann spreizte ich mit den Fingern ihre Labien auseinander und führte meinen Zauberstab in ihre nasse Lustgrotte ein. Vorsichtig. Langsam. Behutsam. Aber dennoch kräftig.
„Aaaaaah!“, schrie sie lustvoll auf.
Halb über sie gestützt fing ich an, sie kraftvoll zu ficken. Dabei beobachtete ich sie eingehend. Ihre Brüste wogten bei jedem Stoß auf und ab. Sie hatte einen verzückten Gesichtsausdruck und leckte sich erregt über die Lippen. Ich wurde dabei supergeil! Gleich würde es mir kommen!
Schon spürte ich das Ziehen im Becken, da schrie sie auf: „Ja! Ja! Oh! Jetzt! Jeeeeeetzt! Jeeeeeee … Oooooh! Jaaaaaa!“, und hechelte aufgeregt.
Ich kam!
Mit drei kräftigen Schüben füllte ich ihre Lustgrotte an, die nächsten Stöße und Abgänge waren etwas weniger ergiebig. Dennoch lief mein Samen zusammen mit ihren Lustsäften aus ihrer Muschi.
Danach stieß ich noch ein paarmal ohne abzuspritzen weiter. Mein Schwanz bewegte sich nun in einer pitschnassen Fotze und ich konnte dabei ein leises Schmatzen hören. Bei einem Blick zwischen unsere erregten Leiber sah ich, wie mein noch immer steifes Rohr nass und von Samenschlieren überzogen ein und aus fuhr. Ich schob ihr den Schwanz ganz hinein und legte mich auf sie. Dabei fasste ich ihr an die Brüste und streichelte sanft über den dünnen Stoff. Ich spürte ihre kleinen, aber steinharten Nippel. Ich küsste sie durch den Stoff hindurch.
Sie öffnete ihren hübschen Mund und ließ meine Zunge ein. Unsere Körper hatten sich beruhigt, meine Schwanzspitze steckte gerade noch in ihr. Ich betrachtete ihr Gesicht, da öffnete sie die Augen. Sie streichelte mich und sah mich liebevoll an.
„Du hast mich jetzt sehr, sehr glücklich gemacht!“
Dabei wurden ihre Augen feucht vor Rührung. Wir lagen noch eine ganze Weile da, streichelten und küssten uns.
Dann meinte sie: „Setz‘ dich doch mal hin!“
Ich gehorchte. Sie richtete sich auf und kniete sich zwischen meine Schenkel, die sie weit auseinander drückte. Mit weichen Lippen küsste sie meinen Schwanz. Ihre Hände liebkosten ihn ebenfalls und kneteten meine Hoden.
Langsam kam wieder Fülle in meine Pracht. Sie blickte beinahe ungläubig auf den gerade noch schlaffen Schwanz und sah, dass er sich rasch mit Blut füllte. Sie griff gierig zu, umklammerte ihn mit der Hand. Sie küsste mich dabei immer mal zwischendurch.
Mittlerweile wichste sie meinen Schaft mit fester Hand, leckte und knabberte an der Eichel. Da kam ich wieder voll in Fahrt.
„Jetzt!“, konnte ich nur stöhnen.
Dann spritze ich einen kräftigen Strahl in ihren Mund. Ihre Zunge saugte meinen Schwanz tief ein und ich spürte ihre Schluckbewegungen. Das war ein Gefühl!
Solange mein Schwanz anschließend noch einigermaßen steif war, liebkoste sie ihn mit ihren Lippen und mit ihrer zärtlich leckenden Zunge.
Schließlich stand sie auf und ging hinaus. Ich sah ihr nach und betrachtete den schlanken Po, die beiden süßen Kugeln, beobachtete, wie sie sich bei jedem Schritt aufreizend bewegten.
Ich folgte ihr. Natürlich war sie ins Bad gegangen. Sie senkte sich über einer in den Boden eingelassene Keramikschüssel herab in die Hocke. An deren Ende befand sich ein kräftiger Griff, an dem hielt sie sich fest. ‚Ein Bidet‘ ging es mir durch den Kopf. Eine Frau in Hockstellung ist schon etwas besonders Erregendes! Die anmutigen Schenkel, die elegante Rundung ihres attraktiven Hinterteils! Ich sah die geschwollenen Ränder ihrer Schamlippen, aus denen jetzt ein kräftiger Strahl sprudelte.
Sie sah zu mir herüber: „Gefällt dir das, du kleiner Voyeur?“
Ich nickte nur. Dann entdeckte ich das Pissbecken für Männer. Ich hatte einen ziemlichen Druck auf der Blase. Erleichtert pinkelte ich und sie sah mir zu.
„Es erregt mich, wenn ich einen nackten Mann so sehe!“ sagte sie leise, und im Unterton schwang da etwas sehr Geiles mit. Ihre Spülung rauschte und sie erhob sich. Danach stieg sie in die Duschkabine.
Sie winkte zu mir herüber und gab mir ein Zeichen ich solle ihr folgen. Inzwischen verstaute sie ihr langes Haar unter einer schicken Duschhaube. Die Duschkabine war, wie alles andere in ihrem Bad, sehr großzügig angelegt. Sie drehte den Hahn auf und schon spritzte das warme Wasser aus mehreren Düsen von oben und seitlich aus der Wand auf unsere nackten Körper. Wir rieben uns aneinander, streichelten über die nasse Haut, küssten uns.
Dann drehte sie das Wasser ab und es folgte eine lang andauernde Orgie des gegenseitigen Einseifens. Dabei kicherte sie übermütig, besonders dann, wenn ich leidenschaftlich eine ihrer vielen erogenen Zonen bearbeitete. Dann drehte sie plötzlich das Wasser wieder auf und wir standen in einem sich überkreuzenden Netz von warmen Strahlen. Sie jauchzte vor Vergnügen. Das Wasser fühlte sich herrlich an und wir rochen alsbald nach einer sehr vornehmen Seife.
Sie stellte das Wasser wieder ab und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Gegenseitig frottierten wir uns anschließend ab und gingen wieder zurück ins Wohnzimmer.
Sie will es durch das Hintertürchen
Sie drückte mir eine Tube in die Hand und kniete sich auf allen Vieren vor mich hin. Ich blickte sie fragend an.
„Fick mich in den Arsch!“, bat sie.
Mein Schwanz hatte sich schon beim Duschen wieder aufgestellt. Als ich sie jetzt so sah, den schlanken Po mir entgegen gestreckt, die große, dunkle Rosette im Tal zwischen den Backen, da wurde mein kleiner Freund groß und steinhart.
Ich drückte ein wenig von der Gleitcreme aus der Tube direkt auf ihre Rosette und massierte ihr das Loch damit ein. Leise stöhnte sie dabei auf. Ich spürte deutlich und unmissverständlich ihre Geilheit. Eine laut vernehmbare Vorfreude auf kommende Ereignisse.
Nun balsamierte ich meinen Prügel dick ein, nahm ihn in die rechte Hand, zielte und schob ihn dann ihn ihren süßen knackigen empfänglichen Arsch. Erst war es etwas mühsam, denn sie war noch nicht entspannt. Aber dann glitt ich doch tief in sie hinein. Mann, war das ne geile Milf.
„Fick endlich meinen Arsch!“, bettelte sie erregt. „Fick ihn, oh ja, fick ihn, oooooh!“
Mit langsamen und kurzen Bewegungen begann ich mein Stoßen, fickte sie unablässig. Dabei tastete ich mit den Fingern an ihre Muschi. Ich fuhr an ihren Schamlippen entlang, ließ einen oder zwei Finger auch mal in sie hinein tauchen, suchte nach ihrem Kitzler. Als ich endlich ihren Kitzler sanft massierte ächzte und stöhnte sie erregt auf.
Aber nun wollte ich sie und natürlich auch mich erst recht wieder richtig aufgeilen. So steckte ich ihr zwei Finger tief in die Lustgrotte. Sie schrie auf. Ich spürte meine Finger und meinen Schwanz Wand an Wand. Das Gefühl erregte mich zusehends. Ich bewegte die Finger so, dass ich abwechselnd meinen Schwanz erfühlte und mich dabei ertasten konnte wie ich in ihren Darm hinein stieß. Dann wieder stimulierte ich den rauen Fleck an der Oberseite ihrer triefenden Vagina, ihren G-Punkt.
Sie war längst so erregt, dass sie wechselweise stöhnte, schrie und seufzte.
Ich rammte meinen harten Schwanz jetzt fester in sie hinein und beschleunigte auch das Fingerspiel auf ihrer angeschwollenen Perle. Da stieß sie heftig mit ihrem Po gegen mich, schrie „Aaaaah!“ und „Oooooh!“, winselte und jauchzte.
Meine Finger spürten plötzlich eine Hitze in ihrer Muschi aufkommen. Und es wurde sehr nass in ihrer Grotte. Ich stieß erregt meinen Schwanz in ihre Rosette. Das führte mich allmählich an die Grenzen meiner Zurückhaltung heran. Ich versuchte an etwas anderes zu denken: an Pinguine auf dem kalten antarktischen Eis in einem Schneesturm stehend, oder an ein Bad in einem eiskalten Bach. Es half nichts. Ich war längst viel zu geil geworden. Meine Lust schmolz das Eis unter den tollpatschigen Füßen der Pinguine und heizte den kalten Bach zu einem kochenden Strom auf. Ich stieß unaufhörlich in dieses enge Loch in diesem knackigen geilen Arsch.
Ich konnte es nicht aufhalten. Ich musste mich meinem Schicksal übergeben. Dann kam es mir endlich. Kräftig zuckte mein Schwanz in ihren Tiefen und entlud die letzten Tropfen meines edlen Saftes in sie. So wie ich meine Ladung in ihren Arsch entsandte, so kam sie mit einem tiefen langgezogenen Schrei. Sie zuckte. Ihr Leib schien unbeherrschbar vor mir zu beben und zu verkrampfen. Ihre Stimme hatte sich längst in das Reich des Animalischen verabschiedet, stieß mal tiefe und mal hohe Töne aus. Ihre Hände krallten sich in alles was sie greifen konnte. Ekstase pur.
Danach war ich total ausgelaugt und sie war offensichtlich mehr als nur ausreichend befriedigt. Ich stand mühevoll auf, wusch meinen Schwanz am Waschbecken, während sie auf dem Bidet saß und sorgfältig ihre Muschi reinigte. Der Anblick, wie diese hübsche, schlanke Frau mit gespreizten Schenkeln auf dem Bidet saß, machte mich schon wieder geil. Aber ich wollte nicht übertreiben.
Wir hatten unseren Spaß für heute gehabt. Und unter dem Vorwand, ich müsse noch eine Studienarbeit fertig machen, zog ich mich an und verabschiedete mich.
„Dann erst mal bis zur nächsten Woche!“, flüsterte sie mir beim Abschiedskuss vielsagend zu, zwinkerte und griff mir vorsichtig an mein Geschlecht …..
Nass
Eine erotische Geschichte
Die Frau auf der anderen Straßenseite
Berufsverkehr,
Großstadt,
Bushaltestelle.
Ich bin genervt, der Bus hat mal wieder Verspätung. Meinen Termin kann ich also knicken.
Apropos knicken, ficken könnt ich auch mal wieder.
Auf der anderen Straßenseite steht doch genau das Richtige an der Haltestelle. Sie hat dieses geile, viel zu kurze Mini-Kleidchen an. Sehr Mini. Die will mehr, da bin ich mir sicher. So wie die aussieht! Hammer dieses gelbe Kleid, auffällig geschminkt!
Ich überquere die Straße. Genau in dem Moment geht sie von der Haltestelle weg. Langsam geht sie mit wackelndem Hinterteil auf ihren Heels die Straße runter.
Klack, Klack, Klack!
Diese hohen Hacken machen genau die Geräusche, die ich liebe. Klack, Klack, Klack, immer weiter wackelt sie vor mir die Straße runter. Ihr Kleid umspielt ihren süßen Po. Die schmalen Fesseln in den Heels - herrlich. Das Einzige was stört sind die Söckchen, die wollen so gar nicht zu dem restlichen Outfit passen.
Diese langen schönen Beine: Beine bis zum Hintern, wie wir Jungs immer sagen. Die Hüften schwingen im Rhythmus des Klackens ihrer Heels mit. Die Taille scheint schmal zu sein. An der Hüfte ist das kleine Gelbe so weit fallend geschnitten, dass es keine exakten Einschätzungen zulässt.
Aber das werde ich herausfinden.
Ich gehe in gewissem Abstand genauso langsam hinter ihr her, wie sie vor mir ihren eleganten Körper über die Straße bewegt.
Was für ein Anblick: Das Haar fällt über die Schulter und verdeckt den schlanken Hals, den ich an der Bushaltestelle schon gesehen habe. Da hatte ich ja die Vorderseite mit den offensichtlich recht großen Brüsten schon reichlich in Augenschein genommen. Und jetzt läuft dieses Superweib vor mir. Ihre Hacken klacken. Dieser Körper, dieses Klacken, es treibt mich in den Wahn. Hier auf der Straße habe ich bereits durch ihr Aussehen und das Klacken ihrer supergeilen Heels einen gewaltigen stehen.
Sie biegt rechts in einen Hauseingang ab, verschwindet in einem Mietssilo. Mindestens fünfzehn Etagen, viele Fenster in der Vorderfront. Drinnen ein recht sauberer Flur mit Briefkästen.
Zwölfte Etage
Ein Aufzug, dieser hält gerade in der zwölften Etage.
Ich rufe den Aufzug, fahre in die zwölfte Etage. Ich bin spitz wie Nachbars Lumpi. Oben ankommen steige ich aus. Eine große Anzahl von Wohnungstüren auf beiden Seiten. Ich klingle mich durch den Flur. Gebe mich an den sich öffnenden Wohnungstüren als Versicherungsvertreter aus. Dann endlich, nach einer nicht enden wollenden Odyssee ein Ergebnis: die Tür ist nur angelehnt. Ich drücke mich hinein, verschließe die Türe hinter mir.
Da steht sie in diesem gelben, viel zu kurzen Fummel.
Ich gehe langsam die wenigen Schritte auf sie zu. Sie bewegt sich nicht, sagt nichts, schreit nicht. Sie steht einfach nur da. Lächelt still und wohl wissend, was ich von ihr will. So nah vor ihr stehend kann ich ihr teures Parfum riechen. Es ist mir unten auf der Straße schon mal in die Nase gestiegen.
Ich fasse in ihre Haare, ziehe sie zu mir ran. Sie stolpert nach vorn. Ich knutsche ihre grell geschminkten Lippen. Sie lässt es regungslos geschehen, knutscht nicht zurück. Ich packe sie an den Hüften. Ich hatte Recht: schön schmal. Ziehe sie näher an mich. Jetzt wo sie mir ihren Körper entgegen biegt erwacht auch ihre Zunge. Und wie!
Sie küsst mich wie eine Verdurstende. Ich habe es von Anfang an gewusst, die Kleine will Sex. Und das jetzt und hier. Ich ziehe ihr das Oberteil runter. Eine schöne Büstenhebe mit schönen großen Brüsten und hervor stechenden Nippeln kommt zum Vorschein. Genauso habe ich sie mir unten an der Bushaltestelle vorgestellt. Die Warzenhöfe sind dunkelbraun, die Knospen voll erblüht, die schönen runden Brüste liegen in einer halboffenen Büstenhebe aus gelber Spitze.
Im ersten Moment will sie sich ein wenig wehren, aber als ich anfange ihre Brüste zu streicheln, ihre Brustwarzen zu liebkosen, fällt ihre Gegenwehr in sich zusammen. Ein erster wohliger Seufzer entrinnt ihren Lippen. Ich habe sie da, wo ich sie haben will und lasse erst mal von den Warzen ab. Sie soll ja zu schnell so geil werden. Ich will mir Zeit lassen. Also streife ich ganz langsam das Kleid weiter an diesem makellosen Körper herunter.
Ich hätte drauf wetten können. Das Luder trägt keinen Slip. So präsentiert sich mir nur ein kleiner, sauber ausrasierter Haarstreifen über einer sonst glatt rasierten Muschi. Na das sind Aussichten.
Ich knie vor ihr. Ich rieche sie! Aber weniger ihr schönes Parfum, sondern ihre Geilheit. Das heißt, dass sie schon feucht sein muss. Denn es riecht frisch nach diesem besonderen Duft, der den erregten Frauen eigen ist.
Bevor ich aber weiter mache, muss ich das mit den Socken ändern. Ich ziehe ihre Stilettos aus. Sie stützt sich dabei auf meiner Schulter ab. Die Beine, die zuvor geschlossen waren, öffnen sich bei dieser Aktion ein wenig. Der leckere Geruch wird stärker.
Ein kurzer Blick nach oben. Sie ist feucht, und wie! Beim Ausziehen des anderen Heels, ich liebe diese Form, vorne flaches Leder und hinten einen schönen, hohen, schmalen Absatz, noch mal einen Blick wagen. Da tropft schon fast was raus, so feucht ist sie. Ich helfe ihr ihre Heels wieder anzuziehen. Schließe die Verschlüsse der dünnen Lederbänder.
Jetzt streichle ich mich von unten an langsam an den schön geformten Waden nach oben. Dabei kommt meine Nase dieser super duftenden Körpermitte wieder sehr nah. Ich ziehe den Geruch tief in meine Lungenflügel ein. Dieser betörende Geruch der Fraulichkeit, der ungehemmten Geilheit. Das wird heute ein Fest - auch, und vor allen Dingen für die Sinne.
Ich will jeden Zentimeter ihres Luxuskörpers genießen. Ich will jeden einzelnen Zentimeter streicheln und küssen, jeden einzelnen genau mit meinen Augen aufnehmen, und den Geruch in meine Nase einsaugen. Und ich will hören, wie es sie geil und geiler macht, wie sie stöhnt. Ich streichle weiter. Ihre Knie, schmal und ein wenig spitz - ich muss gerade daran denken, wie weh die mir getan hätten, wenn ich ihre Signale falsch gedeutet hätte und sie mir diese spitzen Knie in meine Eier gerammt hätte.
Sie zappelt ein wenig - es holt mich aus den Gedanken - geht ihr wohl alles nicht schnell genug. Nur keine Eile, mein Schatz, denke ich! Komisch, keiner von uns sagt etwas. Bisher war alles einfach stumm geschehen, bis auf ihren einen Seufzer. Wir können allerdings einander atmen hören.
Ich arbeite mich weiter über ihre schlanken Oberschenkel - gut durchtrainiert, denke ich - bis zum Poansatz vor.
Zuerst mache ich noch mal einen Rückschritt über Oberschenkel, Knie und Waden bis zu diesen bezaubernden Fesseln. Zurück über die Waden, Knie, die Oberschenkel, dann ertaste ich ihren schönen runden Knackarsch.
Wow, was für ein Prachtstück.
Ich streichle vorsichtig über ihn, drücke ihn mit beiden Händen ganz sanft. Sie lässt wieder einen Seufzer, wie vorhin, hören. Das gefällt ihr. Ich drücke wieder leicht, sie seufzt. Da scheint sie schon mal sehr empfindlich zu sein.
Während dieser Streicheleinheiten habe ich die ganze Zeit diesen höchst verführerischen Geruch in der Nase. Und wenn ich mich nicht irre, ist dieser stärker geworden. Es riecht schwer und gleichzeitig süß. Extrem verführerisch. Der Geruch macht mich erst so richtig spitz. Aber ich habe Zeit. Mein Termin ist eh im Arsch, also kann ich mir Zeit lassen.
Ich streichle von ihrem Po über die Hüften. Sie bewegt sich etwas, da scheint sie kitzelig zu sein. Da ich sie nicht ärgern sondern verwöhnen will, streichle ich zügig weiter. Ihre Taille, ich kann mit beiden Händen beinah ganz herum fassen, ist sehr weich und zierlich.
Langsam nähere ich mich über den Bauchnabel. Hier küsse und liebkose ich sie ein wenig mit dem Mund, dann nähere ich mich wieder von unten ihren schönen Brüsten mit den herrlichen Warzenhöfen und den kleinen aber sehr harten Nippeln. Zunächst aber streichle ich die ganze Brust und spare die Warzen nebst den Warzenhöfen aus.
Sie stöhnt leise!
Für sie wahrscheinlich viel zu langsam, nähere ich mich den Warzenhöfen. Ich lasse meinen Daumen über die unteren Ränder streichen, das gleiche dann mit den Zeigefingern oberhalb der Warzen. Ihre Nippel werden noch härter, dafür ziehen sich ihre Warzenhöfe extrem zusammen.
Ich habe mich wieder hingestellt, beuge mich jetzt zu ihren Brüsten runter. Und ja, sie hat Recht, ich lecke kurz darüber. Sie hat darauf gewartet!
Sie stöhnt wieder!
Aber ich höre auch gleich wieder auf. Was jetzt kommt, lässt ihr einen gewaltigen Schauer über den Rücken laufen. Sie bekommt sofort Gänsehaut, als ich jetzt ganz vorsichtig auf ihre knallharten Nippel puste. Ich glaube ihr ist fast einer abgegangen!
Sie stöhnt!
Ich nähere mich wieder den Nippeln. Lecke darüber, die jeweils freie Warze liebkose ich sanft mit dem Daumen. Dabei halte ich die ganze Zeit die Brüste in beiden Händen. Sie steht einfach regungslos da und lässt alles mit sich geschehen, was ich ihr „antue". Ich drücke ihre Brüste gelegentlich ein bisschen. Jetzt beiße ich ganz zart in ihren linken Nippel.
Sie stöhnt laut auf!
Als ich hoch blicken will, um mich zu vergewissern, dass ich ihr nicht wehgetan habe, kommt ihre erste richtige Regung. Sie drückt mich wieder auf die Nippel.
So haben wir aber nicht gewettet, Fräulein.
Ich befreie mich aus ihrem Druck. Ich trete einen Schritt zurück, sie macht ein sehr enttäuschtes Gesicht. Aber da kann ich jetzt mal nichts daran ändern. Ich muss aus den Klamotten raus. Sie steht fast nackt vor mir - und ich? Ich habe noch die volle Montur an. Hemd, Krawatte, Hose, Socken, Schuhe, Slip, alles fliegt in Sekunden in die Ecke.
Sie steht wieder lächelnd, wie abwesend, da.
Jetzt wo ich nackt bin, stehe ich immer noch diesen Schritt von ihr weg. Schaue sie an, wie sie da steht. Fast nackt, mit diesem saugeilen Superkörper – ich kann ihn nur so bezeichnen. Nackt bis auf die Heels und die Hebe. Die Haare ein wenig wuschelig, die Nippel hart, das tropfende Loch rasiert.
Und was sehe ich da? Ihr läuft ein kleines Bächlein an den Beinen runter. Zwar nur ein paar Tropfen, wie es scheint, aber genug, so dass ich es sehe. Jetzt, wo ich sie mustere, macht sie etwas völlig Seltsames. Sie bedeckt ihren Haarbusch und das darunter liegende Geschlecht mit den Händen, als wenn sie sich vor mir schämen würde.
Ich locke sie mit dem Zeigefinger zu mir. Sie kommt in zwei sehr anmutigen kleinen Schritten näher. Was für eine Frau! Eine formvollendete Dame, die weiß, wie anmutig Frau auf solchen Schuhen gehen kann, und auf der anderen Seite eine geile Sau, der die Geilheit an den Schenkeln runter läuft!
Sie will knutschen, und ich ziehe sie an mich. Unsere Zungen tanzen Flamenco. Es geht wild her. Sie schnaubt ein wenig beim Knutschen. Wir knutschen eng umschlungen in Mitten unserer Klamotten. Ich fasse ihr wieder von unten unter die Brüste, öffne ihr aber mit der rechten Hand die Hebe. Jetzt kann ich auch den Rest der weichen Haut ihrer schönen wohlgeformten Brüste ertasten. Wieder drücke ich sie sehr vorsichtig.
Sie stöhnt in meinen offenen Mund!
Mit den Brüsten und den Nippeln spielen, das mag sie.
Sie hört gar nicht mehr auf zu stöhnen!
Jetzt geht's ab, denke ich noch, als ich ihre schlanke Hand mit den langen Fingern und den etwas grell geschminkten Nägeln an meinem Ständer fühle. Sie streichelt genauso sanft, wie ich ihre Brüste und Warzen über ihm.
Diesmal bin ich es der aufstöhnt!
Ich streichle mich über die Taille und die Hüften - sie zappelt wieder - zu ihrem Po herunter. Ihr schöner runder Po ist auch so eine Stelle an diesem Wahnsinnskörper, die sie immer wieder erschauern lässt. Leichtes Streicheln, sanftes Drücken alles macht sie nur noch zappeliger.
Inzwischen ist ihr Streicheln an meinem Ständer mehr und mehr zum Wichsen angewachsen. Da muss ich sie doch etwas bremsen. Ich will ihr ja schließlich nicht den Flur voll sauen, sondern eines ihrer Löcher oder die Hammerbrüste. Sie lässt sich nur unter Protest von meinem knallharten Rohr abbringen.
Ich drücke immer wieder diesen geilen Hintern, gehe langsam vor ihr in die Knie, so dass sie nicht mehr an meinen Ständer kann. Ich ziehe wieder diesen Geruch ein, drücke ihren Hinter. Sie kommt mir etwas entgegen. Nun hab ich ihren Schoß direkt vor meinem Gesicht. Somit kann ich genau sehen, wie ihr die Feuchtigkeit an den Innenseiten der ganz leicht geöffneten Schenkel zu beiden Seiten runter läuft.
Mann, ist das ein rattenscharfes Girl.
Ich kann auch schon ein wenig mehr von dieser herrlichen Frucht, die ich gleich „zu Essen" bekomme, sehen. Ihren Hintern weiterhin zärtlich streichelnd nähere ich mich immer weiter dieser einfach nur herrlich duftenden Muschi vor meinen Augen. Auch hier ärgere ich sie ein wenig mit dem Pusteeffekt. Diesmal stöhnt sie nicht mehr.
Sie schreit kurz und spitz auf!
Und ihre schön anzusehende Muschi zuckt und sondert viel mehr Flüssigkeit ab. Sie läuft förmlich aus. Sie keucht über mir. Atmet sehr schwer. Ich schaue kurz hoch in ihr gerötetes Gesicht. Ist es ihr etwa gekommen? Es sieht alles danach aus. Sie atmet heftig; das Gesicht und der Hals sind gerötet. Die Frucht vor meinen Augen zuckt heftig und läuft über. Ich kümmere mich weiter um sie. Sie, die ihre Schenkel jetzt weit spreizt. Ich achte darauf, dass ihr Geschlecht weiter vor meiner Nase und meinem Mund ist. Sie riecht jetzt extrem nach Geilheit, sehr stark sehr süß, sehr lecker. Und genau das will ich jetzt wissen, wie diese weit geöffnete Frucht - die sich ohne jedes Zutun ganz alleine geöffnet hat - schmeckt.
Ich lecke zunächst den Saft von ihren Schenkeln, erst rechts ganz langsam mit weit ausgestreckter spitzer Zunge bis zu ihrer Körpermitte, dann auf der linken Seite das Gleiche. Sie schmeckt genauso, wie sie ist, echt saugeil!
Während ich ihren Saft auflecke, zappelt sie wieder rum. Und als ich auf der linken Seite mit der Zunge oben ankomme, versucht sie meine Zunge auf ihre Muschi zu bekommen. Noch nicht. Noch bist du nicht reif. Erst stehe ich wieder auf und gebe ihr einen langen Zungenkuss. Sie soll ruhig wissen, wie geil sie schmeckt. Und sie saugt meine Zunge gierig in ihre Mundhöhle. Ich glaube fast, sie will meiner Zunge einen blasen. Gierig knutschend hat sie schon wieder die Hände an meiner Latte, o. k. soll sie ein wenig spielen. Ich spiele derweil wieder mit den geilen Brüsten, den harten Nippeln, den schönen Warzenhöfen.
Sie stöhnt mit offenem Knutschmund!
Was ist das nur für eine supergeile Frau. Immer wenn ich sie intim anfasse kommt es ihr fast. Oder sie stöhnt zumindest laut auf. Ich liebe es, wenn Frauen mir mit ihren Reaktionen zeigen, wie sie das, was ich mit ihnen mache, finden.
Nun wird es aber Zeit mich um ihre herrliche Frucht zu kümmern. Sie lässt nur unter Protest meinen knallharten Schwengel los. Ich gehe, mich an diesem Superkörper herunterknutschend und leckend, auf die Knie. Wieder ist ihr der Saft aus dem Loch gelaufen. Ich glaub das nicht. Die schönen, trainierten, strammen Oberschenkel sind schon wieder total nass von ihren Säften. Da werde ich einiges zu trinken bekommen, wenn ich ihr gleich die Frucht auslutsche.
Aber bis dahin dauert es noch ein wenig. Auch wenn sie die ganze Zeit versucht mir ihre Muschi auf die ihre Oberschenkel reinigende Zunge zu bringen. Noch nicht, aber gleich.
Zunächst verschwindet die Zunge noch mal von den Schenkeln und spielt, während ich ihren Po streichle und drücke, mit dem Haarbüschel. Geht saugend und leckend über den Bauch bis zum Bauchnabel. Diesen liebkose ich nun erst mal ausgiebig mit der Zunge, sauge mich auch an ihm fest. Die ganze Zeit habe ich ihren schönen Po nicht losgelassen. Das Streicheln und Drücken, das leichte Auseinanderziehen und Spielen mit diesen herrlichen Backen bleibt natürlich nicht ohne Reaktion.
Sie stöhnt laut keuchend!
Laut und nass!
Wenn dieses geile Weib nur vom Hintern kneten schon stöhnt, als wenn sie schon wieder kurz vor dem Orgasmus stünde, was passiert dann wohl, wenn ich erst ihre herrliche Frucht lecke? Brüllt die mir dann das Haus zusammen, so dass die Nachbarn besorgt klingeln?
Das werde ich gleich wissen.
Langsam kehre ich mit meiner Zunge wieder zwischen ihre Schenkel zurück. Und als ich zuerst wieder ihre Schenkel säubern will schnappt sie sich mit beiden Händen meinen Hinterkopf - sie hat sich sowieso die ganze Zeit daran abgestützt - und drückt ihn in ihre geile Körpermitte.
Jetzt will sie unverzüglich geleckt werden. Und das sagt sie mir auch. Vielmehr schreit sie mich an.
„Leck mich endlich, du Sau! Ich werde sonst wahnsinnig!"
Was ist das denn für eine Ausdrucksweise. Das hätte ich nun nicht gedacht. Eben noch auf Dame machen und jetzt solche Töne. Aber sie soll bekommen wonach ihr so schrecklich verlangt. Für sie wahrscheinlich viel zu langsam fahre ich das erste Mal mit spitzer Zunge ganz vorsichtig über ihre Schamlippen. Da die kleinen, inneren Lippen ein wenig aus den äußeren heraus hängen, treffe ich diese zuerst.
Sie zieht scharf die Luft ein, und stöhnt sie laut wieder heraus.
Das ist es, was sie jetzt braucht. Die Frucht ausgiebig geleckt, ja eher ausgeleckt zu bekommen. Sie steht stöhnend da, ihre Hände pressen meinen Kopf immer noch in ihre Körpermitte, als wenn sie sagen wollte: du haust mir nicht mehr ab.
„Ja leck mich richtig!", schreit sie laut.
Nichts lieber als das, denn ihr Nektar fließt jetzt reichlich, und ich bekomme so das eine oder andere auf die Zunge. Ich hingegen habe jetzt auch die äußeren Lippen erreicht. Ich spiele, ihre äußeren Lippen leckend, mit den kleinen Inneren. Sie zappelt schon wieder ein wenig.
Ich denke, dass es jetzt so langsam Zeit für ihren Kitzler wird. Am oberen Ende dieser herrlichen Frucht prangt er dick und rot geschwollen. Sehr, sehr vorsichtig komme ich ihrem Drängen nach. Mit spitzer Zunge streiche ich nur sehr flatterhaft über diese Knospe. Der Druck auf meinen Kopf wird wieder stärker.
„Leck mich richtig, und ärger mich nicht!", kommt laut keuchend die Anweisung.
Nur zu gerne, du geiles Luder, denk ich mir. Und sauge mich mit spitzen Lippen an diesem weiblichen Ständer fest.
Sie schreit, sie tobt und sie spritzt das erste Mal ab!
Ich lecke alles gehorsam auf. Befreie mich aus der Umklammerung ihrer Hände. Komme vor ihr hoch. Fasse ihr an den Hintern und knutsche sie hemmungslos auf den grell geschminkten, hübschen Mund. Von ihrem Saft habe ich noch genug im Mund. So kann sie auch etwas davon probieren.
Dieses geile Luder knutscht mich keuchend und greift mir wieder an den Schwengel, der immer noch knüppelhart ob des Erlebten ist. Vom soeben erlebten Orgasmus noch etwas knapp bei Atem, ringt sie um Luft. Ich öffne den Mund zum Kuss, so dass unsere Zungenspitzen wieder Tango tanzen können. Langsam geht ihr Zunge auch an meine Mundwinkel. Dort befinden sich noch Reste von ihrem Saft.
Sie leckt mein halbes Gesicht ab. Ist gierig nach jedem Tropfen. Als sie alles abgeleckt hat, drückt sie mich mit sanftem Druck nach unten, nur dieses Mal ziehe ich sie mit. Sie kommt in Rücklage, so dass sie sich mit den Armen nach hinten abstützen muss.
Ihre weit gespreizten Schenkel klaffen weit auseinander. Und in der Mitte die Frucht der Begierde. Ich nähere mich wieder, an den Oberschenkeln ihren Saft aufleckend, dieser süßen Versuchung. Ihr war es wieder reichlich aus dem Loch geflossen und genauso reichlich an den Schenkeln runter gelaufen, obwohl ich ja schon einiges aufgeleckt habe. Als ich ihre Schenkel von ihrem Saft leckend gereinigt habe, kümmere ich mich wieder um ihr total nasses Loch. Zuerst umlecke ich die Schamlippen nur, um sie anschließend einzeln aber auch gemeinsam in meinen gierig saugenden Mund zu ziehen.
Sie stöhnt und schreit wieder obszöne Dinge!
Während ich ihr die spitze Zunge langsam aber sicher immer tiefer in ihr Loch treibe, denke ich kurz: Der reinste Hör-Porno für die Nachbarn!
Meiner vordringenden Zunge kann sie nichts mehr entgegensetzen und bricht laut schreiend unter mir zusammen. Ich schnelle vor und sauge mich an ihrem Loch fest, denn jetzt geht ihr so richtig einer ab. Und ich bekomme viel zu schlucken.
Wie geil!
Das macht Lust auf mehr.
Ganz vorsichtig streichle ich erst mal nur mit den Fingern über ihr Geschlecht. Sie ist ein wenig überreizt, denn sie zuckt ständig. also erst mal runter kommen lassen. Eine Hand an ihrem völlig nassen, geschwollenen Loch, beuge ich mich über sie und knutsche ihre Brust, lecke sanft über die Warzenhöfe, die sich wieder mehr zusammenziehen. Ihre Warzen sind steinhart, trotzdem sauge ich an ihnen und sie schwellen tatsächlich noch etwas an. Nun ist sie wieder auf dem Weg nach oben.
Noch an ihren Warzen saugend, lass ich so langsam meine Finger wieder aktiv werden. Erst langsam und vorsichtig, aber dann immer fordernder streichle ich ihre schöne Scham. Sie bewegt sich unruhig und stöhnt die ganze Zeit. Aber als ich ganz langsam einen Finger in ihr völlig nasses Loch schiebe ist es wieder um sie geschehen.
Sie spritzt schreiend ab!
Damit habe ich nicht gerechnet. Und der Schuss geht quer durch den Flur. So ein geiles Stück. Spritzt hier einfach ohne jedes Vorstöhnen ab. Erst beim zweiten und dritten Spritzer bin ich mit meinem Mund vor Ort. Ich nehme soviel ich kann in meinem Mund auf.
Mit dieser Hammerladung gehe ich wieder nach oben. Sie liegt schon mit weit aufgerissenem Mund da, und ich lass es einfach rein laufen. Sie schluckt alles, und ihr Blick sagt: „MEHR, viel mehr!". Es scheint ihr wohl zu schmecken, dieser geile, leicht dickflüssige Saft, der aus ihrem Loch stammt. Mich macht er auf jeden Fall total wahnsinnig. So einen Dauerständer wie heute hatte ich schon lange nicht mehr. Eine durchschnittliche Erektion ist ja auch o. k.
Aber heute, Wahnsinn!
Und sie tat ihr Übriges dazu: Jedes Mal, wenn er in ihre greifbare Nähe kam, hatte sie ihre Finger an meinem Ständer. Sie konnte die Finger nicht davon lassen. Und jetzt, wo sie so geil gekommen war, wollte sie auch mehr von mir. Sie wichste hart und schnell. Das geht so nicht weiter. Also wieder etwas abtauchen, damit sie mich nicht mehr wichsen kann. Denn den Schuss, den wollte ich ihr gleich tief in den Rachen oder auf die schönen, geilen Brüste schießen, wenn sie es zuließ. Ich streichle weiter ihr Loch mit dem einen Finger in ihr.
Sie stöhnt schon wieder geil!
Aber Stöhnen, dass macht sie ja die ganze Zeit. Mal lauter, mal etwas leiser. Aber jetzt, als ich ihr nach und nach auch den zweiten Finger in ihr gieriges Loch stecke, wird sie wieder lauter. Sie spritzt zwar nicht wieder sofort ab, aber es macht sie schon sehr geil. Sie könnte wohl schon wieder spritzen, sie will es auch, wie ich an ihrem Bocken merke.
Aber ich vermeide es auf ihren G-Punkt zu kommen. Ich fingere ihr nur das Loch, während ich an ihren geilen, knallharten Brustwarzen sauge, das ist ihr zu wenig. Auch dass sie an meinem Ständer spielen darf macht sie nur mäßig geil. Erst der dritte Finger in Ihrem Loch bringt sie wieder mehr auf Touren. Sie bockt, sie jauchzt und benimmt sich ein wenig wie eine Wilde. Sie bockt ständig meiner Hand entgegen. Aber als ich den vierten Finger ins Spiel bringe und ihn an ihrem Loch ansetze, um ihn dann völlig problemlos in dieses nasse triefende Loch zu schieben, ist sie wieder fällig!
Sie schreit, sie spritzt, ist vulgär!
Die armen Nachbarn! Aber warum nicht. Vielleicht ist der eine oder andere Wichser darunter, dem das hier sehr gefällt. Was für ein geiles hemmungsloses Luder. Schreit die ganze Bude zusammen, wenn es ihr kommt. Und jedes Mal, aber wirklich jedes Mal, wenn sie kommt wird es feucht.
So wie jetzt. Ich bin früh genug vor Ort und kann mir so einen großen Anteil sichern. Wieder was für sie aufbewahrt, damit sie mir schwanzwichsend ihren eigenen Saft aus dem Mund lutschen kann. Meine Güte, was habe ich denn da heute für ein Weib erwischt!
Wir zwei sind ein eingespieltes Team. Ich agiere und sie reagiert. Und ich habe noch einiges mit ihr vor. Mit diesem geilen Luder will ich die ganze Palette „durchziehen"! Und sie ist willig. Mit meinen vier Fingern ist es schon schwieriger nicht immer an ihren G-Punkt zu kommen, jedes Mal zuckt sie, und stöhnt lauter. Jetzt will ich es noch mal wissen, und fickte sie hemmungslos mit den vier Fingern tief und fest ab. Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten.
Sie schreit und sie spritzt ihre Geilheit heraus!
Nur mit dem Unterschied, dass ich sie spritzen lasse. Soll sie doch. Ich treibe sie immer weiter, immer höher und sie wird immer vulgärer. Und sie spritzt jedes Mal nur noch mehr!
„Ja, du Sau mach mich richtig fertig, fick mich richtig durch!"
Und dann kommt endlich, was ich hören will: „Fick mich mit der Faust!"
Aber gerne doch. Nass genug ist sie allemal. Und so schieb ich ihr völlig problemlos die ganze Hand in ihr brunftiges Loch.
Und sie kommt schreiend zum Orgasmus!
Nach einigem Hin- und Her drehe ich die Faust nur noch direkt hinter ihrem Eingang. Damit wird sie ziemlich gedehnt. Gleichzeitig reiben mein Handrücken und der Daumen ständig über ihren G-Punkt. Jetzt wird sie erst mal so richtig laut.
Sie schreit, sie will mehr! … Ich soll aufhören!
Ja, was nun! Das Letzte kann sie wohl unmöglich wollen, dafür ist sie viel zu geil. Denn es geht ihr in Rekordgeschwindigkeit einer nach dem anderen ab. Ich genieße es. Ich bin im Paradies. ich habe wohl noch ganz selten so viel zu „trinken" bekommen. So richtig extrem geil wird es aber erst, als ich noch zusätzlich ihre Knospe lecke und sauge.
Sie schreit, sie tobt, sie kommt!
Meine Güte, was habe ich denn da angefangen. Sie kann sich nicht mehr beruhigen. Der ganze Flur ist eine Pfütze. So dermaßen hat sie ihre geilen Orgasmen herausgespritzt. Einer nach dem anderen, einer geiler und lauter, als der vorangegangene.
Sie wimmert nur noch!
So geil ist sie wohl auch noch nicht vernascht worden. Das geile Stück hat es sicherlich schon oft und viel getrieben, aber so ist sie, wie es mir scheint, noch nicht fertig gemacht worden. Als sie nur noch laut schreiend von Orgasmus zu Orgasmus schwimmen kann, ziehe ich die Faust im geballten Zustand aus ihr, um sie ihr direkt wieder im geballten Zustand hinein zu schieben.
Jetzt bekommt sie, was sie braucht. Sie bekommt es so, wie sie es die ganze Zeit schon will und verlangt. Sie bekommt mehr, sie bekommt es fester, und sie bekommt es tiefer!
Und! Sie schreit das ganze Haus zusammen!
Als ich meine Faust ganz aus ihr raus ziehe, spritzt sie noch einmal ab. Sie hat das wievielte Mal abgespritzt, ich weiß es nicht wie oft sie gekommen ist. Warum auch, ich führe keine Strichliste! Hauptsache sie ist viel und oft gekommen. Hauptsache sie genießt es.
Und jetzt will ich genießen. Den Mund von ihrem letzten Orgasmus gut gefüllt, mache ich mich auf den Weg nach oben. Und sie wartet natürlich. Ich lass ihr den Saft in den Rachen laufen. Sie schluckt alles, was ich ihr von ihr mitgebracht habe gierig, meinen geilen Schwengel hart wichsend.
Sie will es jetzt, sie will es hier und sie will es gleich.
Mein Schwanz ist zu allen Schandtaten bereit, obwohl er völlig überreizt ist. Er steht hart und schmerzhaft zugleich von mir ab. Sie zieht mich am Ständer nach oben. Sie will die volle Ladung entweder auf die Brüste oder ins Blasemäulchen. Während ich ihre geilen dicken Titten ficke, kommt der Schwanz immer mal wieder oben raus. Dann lutscht sie daran.
Meine Güte ist das geil.
Ihre geilen Titten ficken und zwischendurch die Schwanzspitze gelutscht bekommen. Jetzt ist sie es die aktiv wird. Sie schiebt sich unter mich und fängt an mein Arschloch zu lecken, Gleichzeitig wichst sie meinen knallharten Ständer weiter. Jetzt ist auch mir klar, wohin sie meinen Saft haben will.
Sie will ihn auf die Brüste! Das soll sie haben.
Ich zwirble noch mal die Brustwarzen, sie kommt stöhnend und arschleckend unter mir. Ich spritze ihr meine gesamte Ladung auf die schönen großen Brüste!
Wenn ich bestimmen könnte, welcher Tag im Jahr ein neuer Feiertag würde, es wäre der heutige. Und den besonderen Verdienstorden kriegt der verspätete Busfahrer. Klar – oder?
Fabienne Dubois
Samantha - meine allerbeste Freundin
Eine erotische Geschichte
Samantha
Die Shopping-Tour war ungeplant, vor allem war das, was während des Einkaufens passierte ungeplant. Wir waren ekstatisch und auf einem erotischen Hoch. Wir wussten, dass wir aufgrund der vielen Drinks nicht mehr fahren konnten. Also entschlossen wir uns ein Taxi zu rufen. Während wir vor dem Einkaufszentrum auf das Taxi warteten, konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten. Immer wieder stahl ich kleine Küsse von Samantha und berührte sie sanft und sexy. Unsere Erwartungen an unsere gemeinsame Nacht stiegen.
Das Taxi kam in dem Moment, in dem wir uns von einem schönen, warmen Kuss trennten. Wir sprangen ins Taxi, gaben dem Fahrer die Adresse und schon waren wir unterwegs. Der Fahrer war ein recht gut aussehender Mann um die vierzig. Adrett, guter Kleidungsstil, eine schöne Abwechslung zu so manchen anderen Taxifahrern, mit denen wir schon durch die Stadt brausten.
Er fragte uns, wie unser Nachmittag verlaufen wäre. Wir fingen an zu lachen. Wir konnten einfach nicht anders, immerhin hatten wir uns gerade gegenseitig in einer Umkleidekabine verführt und waren nun, immer noch geil, auf dem Weg nach Hause. Im Gepäck befanden sich scharfe Dessous, noch dazu welche, die im Schritt offen waren.
Der Mann schmunzelte und meinte, dass wir wohl ziemlich gut drauf wären.
Da schrie meine Freundin Samantha auf: “Sie haben ja keine Ahnung!”, und machte etwas ganz Unglaubliches.
Sie küsst mich so hart, wie ich noch nie geküsst wurde. Ihre Zunge schien sich zweifach um meine zu wickeln, während sie aus purer Lust stöhnte. Für jeden sichtbar griff sie unter mein T-Shirt und ließ eine meiner Brüste aus meinem BH fallen. Ich war so überrascht, konnte aber absolut nichts dagegen unternehmen, lehnte mich nur zurück in den weichen Sitz und genoss was sie tat. Sie begann an meinem Nippel zu saugen. Blitze, Elektroschocks, ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, rannen durch meinen ganzen Körper. In meinem Kopf drehte sich alles. Ich war so heiß, liebte jeden der folgenden sinnlichen und absolut dreckigen Momente.
Ich öffnete meine Augen und schaute von hinten in den Rückspiegel des Taxis. Dabei stellte ich fest, dass der Fahrer einen vollen Überblick darüber hatte, was auf seinem Rücksitz passierte. Ich lächelte ihn nur verklärt an, ließ meinen Kopf zurück fallen und schloss meine Augen wieder.
Mein Haus war nur ein paar Minuten von dem Einkaufszentrum entfernt, es war also eine kurze Fahrt. Schon sehr bald drehte sich der Fahrer zu uns um: „Wir sind da, meine Damen“. Wir richteten uns wieder her so gut wir konnten, bezahlten das Taxi. Als wir ausstiegen meinte der Fahrer nur milde lächelnd: „Viel Spaß!“
Ich weiß, dass er uns noch beobachtete, als wir auf meinen Hauseingang zugingen. Darum kniff mich Samantha wahrscheinlich noch einmal demonstrativ und kräftig in den Hintern. Ich bin mir sicher er genoss diesen Anblick. Ich an seiner Stelle hätte auf jeden Fall so reagiert.
Bevor wir ins Haus gingen fragte Samantha ob mein Mann zuhause wäre. Ich sagte ihr, dass er zwar da sei, sie sich aber darüber überhaupt keine Sorgen machen müsse. Sie meinte, sie wäre sehr nervös und wisse nicht, ob sie ihm in die Augen schauen könnte wenn sie doch wusste, was wir gleich tun würden. Und vor allem bei all dem, was wir heute schon gemeinsam angestellt hatten.
Ich erinnerte sie an das Spielzeug, das mir mein Mann gekauft hatte und erzählte ihr, wie sehr ich davon abspritzen musste. Und dass das Spielzeug den ganzen Nachmittag und Abend mit ihr, Samantha, überhaupt erst ins Rollen gebracht hatte. Da sah sie mich mit ihren großen dunkelbraunen Rehaugen an und umarmte mich.
Sie zitterte am ganzen Leib. Das machte sie nur noch süßer als sie ohnehin schon war. Mit ihren angeschwollenen Nippeln, die ihre Bluse – mehr hatte sie oben nicht an - zu durchbohren drohten, kam sie hinter mir her.
Im Foyer flötete ich: „Hey Liebling!“
Und mein Mann rief zurück: „Hattest du Spaß?“
„Hatten wir ganz bestimmt“, antwortete ich und sagte ihm, dass Samantha mitgekommen war. Wir zogen unsere Schuhe aus und gingen zu ihm ins Wohnzimmer. Er saß auf der Couch und schaute fern. Er stand auf, küsste mich und gab Samantha mit einem freundlichen „Hallo!“ einen Kuss auf die Wange.
Mein Mann, dieser alte Charmeur und Gentleman! Alle meine Freundinnen lieben ihn, weil er auf jedes kleine Detail acht gibt. Das macht das Leben mit ihm so fantastisch. Er bohrt nicht unnötig nach oder macht unfreundliche oder gar anzügliche Kommentare, sondern weiß wie er sexy, kokette Kommentare im richtigen Moment abgeben kann.
Er sah uns an, bemerkte unsere Tüten und sagte: „Oh, feine Dessous!“, dann setzte er sich wieder hin und meinte leise: „Habt Spaß beim Anprobieren eurer neuen Outfits, Ladies.“
Danach stellte er den Fernseher wieder lauter, um seinen Film zu Ende anzusehen. Samantha sah mich an und hatte ein gewaltiges Grinsen auf den Lippen, gepaart mit einem Ausdruck der Verwunderung.
Unter der Dusche
Wir gingen zum Schlafzimmer den Flur entlang, Hand in Hand, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Samantha war schon oft in meinem Schlafzimmer gewesen. Sie wusste also ganz genau wo alles war. Dieses Mal war aber alles anders, denn heute fanden wir uns als Liebhaberinnen ein und nicht als Freundinnen.
Ich schloss die Schlafzimmertür hinter uns zu und legte die Tüten auf dem Bett ab. Samantha setzte sich auf das Ende des Bettes, während ich ins Badezimmer ging, um mich frisch zu machen. Sie steckte ihren Kopf durch die Tür als ich meine Hände wusch und meinte dass sie gerne duschen würde.
Ich griff mit beiden Händen nach den ihren und zog sie ins Badezimmer.
„Was für eine tolle Idee!“
Ich zog mich aus, sie ebenfalls. Jedes Kleidungsstück, das auf den Boden fiel, ließ die Spannung und die knisternde Erotik etwas intensiver werden. Die Stimmung wanderte von verspielt zu unglaublich heiß und intensiv erotisch. Ich stellte die Dusche an. Als ich mich aus meiner gebückten Haltung wieder aufrichtete stand Samantha hinter mir und hielt mich von hinten fest.
Ich konnte spüren wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste und wie ihr Atem über meinen Hals strich, als sie begann ihn zu küssen. Ihre Hände wanderten hoch und um mich herum, hielten mich fest, genau unter meinen Brüsten. Ich schmolz in ihren Armen dahin.
Sie machte für ein paar Sekunden weiter, dann ließ sie mich los und drehte mich um, küsste mich ganz sanft und hauchte: „Komm schon“ in einer sehr sexy Stimme.
Wir stiegen beide in die Dusche und schlossen den Vorhang. Die nächsten paar Minuten verliefen nach meiner Erinnerung ziemlich verschwommen. Küsse, Berührungen, Gefummel, nichts Ernstes, aber ein seltsam surrealer Moment des Vorspiels, der nie zu enden schien.
Samantha nahm etwas vom Duschgel und verteilte es auf meinen Brüsten. Das kalte Gefühl ließ mich aufschrecken. Sie kicherte. Dann machte ich das gleiche mit ihr. Auch sie lachte, verkrampfte sich, als das kalte Duschgel ihre warmen, feuchten Brüste berührte. Wir begannen uns gegenseitig einzuseifen und säuberten uns sehr gründlich. Ihre Hände erforschten jeden Zentimeter meines Körpers. Meine Zehen, Beine, Hintern, Muschi, Oberschenkel, Taille, Brüste, Bauch, Unterarme, diese Frau war gründlich. Und, oh mein Gott, was genoss ich jede Sekunde.
Unsere Dusche besaß zwei Duschköpfe. Einer fest angebracht, der andere abnehmbar. Letzterer konnte als Handbrause benutzt werden. Wir waren in der Lage den einen oder den anderen anschalten oder auch beide zusammen laufen zu lassen. Samantha nahm den beweglichen Duschkopf ab und stellte ihn an. Ganz langsam wusch sie all den Schaum von meinem Körper, benutzte ihre freie Hand, um alles abzuwaschen.
Sie kümmerte sich ganz besonders um meine Rosette, meine Schamlippen und um die Klitoris, säuberte jeden Millimeter, berührte die Klit und rieb daran. Als sie fertig war wollte ich das gleich mit ihr machen. Sie sah mich mit großen, unverständlichen Augen an, sagte, dass sie das schon alleine könne und wusch sich ganz schnell alleine.
Ich blickte verwirrt drein, weil ich dachte wir hätten nun noch ganz wundervolle Momente unter der Dusche vor uns. Gerade, als ich mich enttäuscht abwenden wollte, sah sie mich an, küsste mich und meinte heißer: „Ich kann nicht mehr, wir müssen ganz schnell ins Bett!“
Ich lachte nur, küsste sie und konnte ihr nur zustimmen. Wir trockneten uns rasch ab, jeder sich selbst, so als hätten wir einen Wettkampf zu bestreiten.
Endlich im Bett
Es war so lustig. Wir rannten zum Bett und sprangen beide mit weiten Sätzen darauf. Ich küsste ihren Mund so hungrig, ich hätte sie auffressen können. Unsere warmen, nackten Körper pressten sich aneinander und unsere Arme umschlangen alles was sie zu fassen bekam. Wir verloren uns in unserem Kuss. Es war wundervoll.
Unsere Küsse wurden nach ein paar Minuten bedächtiger. Dann brach ich unsere Umarmung ab und griff nach den Tüten, sagte dass wir unsere Outfits für einander anziehen sollten. So, wie geplant. Sie stimmte zu, nahm ihre Tüte und verschwand im Badezimmer, während ich meine Tüte schnappte und schnell aus der Schlafzimmertür hinaus in unser zweites Bad auf dem Flur gegenüber huschte.
Ich zog mein neues Outfit an, das wie angegossen saß. Es war sehr eng, aber die Rüschen ließen es lockerer erscheinen. Es war perfekt! Ich hatte mich für ein schwarzes Höschen ohne Schritt entschieden, dazu einen passenden BH. Das Tolle an dem BH war, dass er Nippel-Löcher besaß und meine Nippel perfekt in diese Löcher passten. Ich konnte im Spiegel meine Schamlippen durch die Rüschen des Höschens blitzen sehen. Ja, ich sah ziemlich heiß aus, wenn ich das so sagen darf.
Ich sauste hinüber ins Wohnzimmer. Mein Mann sah mich an und verschluckte sich an seinem Getränk.
„Oh, mein Gott!“ war alles, was er zwischen seinem Husten sagen konnte.
Ich zwinkerte ihn an: „Schön dass es dir gefällt!“
Dann verschwand ich auch schon wieder im Schlafzimmer. Sein Blick brannte auf dem Weg dort hin ein Loch in meinen Rücken. Ich liebte es!
Als ich die Tür öffnete, sah ich etwas ganz Umwerfendes: Da stand meine neue bisexuelle Liebhaberin in dem durchsichtigsten Body, den ich je gesehen hatte. Er verlief über ihre Hüfte bis kurz vor ihre Pussy. Somit konnte ich also ihre Schamlippen unter den Rüschen hervorblitzen sehen. Ich musste mich zusammenreißen, um sie nicht sofort anzuspringen.
Sie flüsterte leise: „Wow!“, als sie mich sah.
Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, als sie auf mich zukam. Ihre Augen wanderten über meinen Körper. Sie streckte ihre Hand aus und streichelte über meine hervorstehenden Nippel, dann über meine Lippen und sagte: „Du Schlampe!“
Ja, das bin ich, konnte ich nur denken, als wir uns in die Arme fielen.
Ich liebte es so sehr sie zu küssen. Sie küsste einfach großartig. Als wir gleichzeitig auf das Bett fielen, landete sie auf mir. Sie war so klein und schmal, es war schön ihr ganzes Gewicht auf mir zu spüren. Wie leicht sie doch war.
Ich öffnete meine Beine. Sie tat es mir gleich. Ihr Oberschenkel rieb an meiner Pussy und meiner an ihrer. Wir zuckten beide zusammen aber unterbrachen unseren Kuss nicht. Ich könnte einen ganzen Roman über diesen Abend schreiben, über die Gefühle und Empfindungen, die wir teilten. Über das Küssen, über unsere Körper. Wie sich ihre Zunge an meiner Klitoris anfühlte und wie sie meine Pussy und meinen Arsch mit ihren Fingern fickte - und ich wieder und wieder kam.
Oder wie ich sie von hinten ausleckte und ihre Pussy und ihren Arsch so lange mit meiner Zunge fickte, bis sie ebenfalls unglaublich hart und aufbäumend kam.
Aber unser Spiel beinhaltete vor allem einen so wunderbaren Orgasmus, der es wirklich wert ist, näher beschrieben zu werden. Er kam zustande als ich meiner Liebhaberin mein neues Spielzeug näher brachte: den Super-Zauberstab.
Spielzeug
Wir lagen in der Löffelchenstellung und berührten uns nur, nachdem wir die letzten anderthalb Stunden mit hemmungslosem, leidenschaftlichem Sex zugebracht hatten. Dann fragte sie mich, ob sie mein neues Spielzeug sehen dürfe.
Ich sprang mit einem: „Oh je, das habe ich ganz vergessen!“ auf und suchte in meinem Nachttisch danach.
Ich zog die schöne Box aus schwarz mattiertem Holz hervor. Ich gab sie ihr in die Hand und sie kommentierte wie schwer sie war. Sie sah so unglaublich niedlich aus, wie sie nackt auf meinem Bett saß und die Box anschaute. Wie ein Kind am Weihnachtsabend. Sie öffnete die Box. Darin lag das Spielzeug.
Innen ist diese wunderschöne Box mit Satin in der Farbe Pink ausgelegt. Das Spielzeug liegt in einer passgenauen Form. So elegant und sexy. Ihre Augen wurden groß, ihr Mund öffnete sich und sie starrte es für einen Moment mit purer Faszination an. Ich setzte mich hinter sie, drückte meine Brüste in ihren Rücken und nahm eine ihrer Brüste fest in die Hand, während sie mit einem Finger über das Satin strich. Dann nahm sie das Spielzeug, so als wäre es eine heilige Reliquie, aus der Box.
Wieder sagte sie, wie schwer es wäre und fuhr mit ihrem Finger über die stählerne Glätte. Ich küsste ihren Nacken und spielte mit ihren Nippel. Sie sah weiter voller Faszination das Spielzeug an.
Plötzlich platzte sie heraus: „Oh bitte zeig mir, wie es dich zum Abspritzen bringt!“
Ich lächelte und sprang vom Bett, um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Zuerst holte ich ein Laken das extra dafür konzipiert war, die Flüssigkeiten des Liebesspiels aufzusaugen. Es ist sehr weich und sehr saugfähig. Samantha half mir, es auf dem Bett auszubreiten, schön ordentlich. Dann holte ich meinen Hitachi Magic Zauberstab hervor, mein absolutes Lieblingsspielzeug für meine Klitoris. Sogar mein Mann liebte es, wenn ich es an seiner Schwanzspitze benutzte. Wir hatten sogar zwei davon, damit wir jeder mit uns selbst spielen konnten, vor dem jeweils anderen sitzend.
Ich legte mich hin und hielt den Zauberstab an meine Klitoris, während Samantha mich beobachtete. Es brauchte nur eine halbe Minute bis meine Pussy auf den Hitachi reagierte. Immerhin war sie schon so empfindlich von der Zunge und den Fingern meiner Freundin und von den Orgasmen, die sie mir beschert hatte.
Ich bat sie, sie solle das große Ende des Spielzeuges mit ihrem Mund befeuchten.
Sie fragte ob wir kein Gleitmittel hätten und ich kicherte: „Glaub mir, ein bisschen Speichel von dir reicht. Ich bin schon so feucht!“
Sie saugte verführerisch an dem Ende und ließ ihre Zunge darüber gleiten, bevor sie es über meine Schamlippen gleiten ließ. Ich zuckte zusammen, es war so kalt.
Das Spielzeug bestand aus Edelstahl, konnte eine Temperatur also sehr gut halten. Im Augenblick war es sehr kühl. Das Gefühl an meiner heißen Pussy war ungewöhnlich und geil zugleich. Sie hielt inne und fragte, ob ich okay sei und ich sagte ihr, dass es kalt aber sehr gut wäre. Sie machte weiter. Sie führte das Spielzeug an meinem Schlitz auf und ab, machte es noch feuchter mit meinen Säften, bevor sie es langsam in mich hinein schob.
Sie schob langsam und fest. Ich erteilte ihr wichtige Anweisungen. Ich blickte in ihr Gesicht. Sie sah konzentriert und neugierig aus. Sie setzte meine Anweisungen gut um. So als wäre sie meine Schülerin, fest dazu entschlossen alles richtig zu machen. Sie war fantastisch! Ich fragte sie ob sie wisse, wo der G-Punkt lag. Sie antwortete, dass sie zwar wusste wo er lag, aber nur eine Partnerin in ihrem Leben hatte je gewusst, wie man ihn bei ihr richtig stimulierte. Aber die hatte sie längst aus den Augen verloren.
Samantha war bei weitem nicht so erfahren wie ich. Sie wusste, dass sie eine Lesbe war und hatte in ihrem Leben nur mit einem einzigen Mann Sex gehabt. Das war vor gut acht Jahren. Alles andere waren Frauen. Sie hatte niemals eine Liebhaberin, die ihren Körper komplett kannte, all die Stellen, die sie in den Wahnsinn trieben oder sie geil machte.
Ich erklärte ihr genau wo sich diese Stellen bei mir befanden und half ihr das Spielzeug genau richtig in mir zu manövrieren. Während mein Hitachi auf meiner Klitoris tanzte, ging sie mit meinen Anweisungen in Stellung. Was für ein sinnlicher, vertrauensvoller Moment für uns beide! Ich vertraute ihr meinen Körper, meine intimsten Details an. Sie wollte so sehr alles richtig machen, ohne mir weh zu tun.
Es war ein Moment, der uns zusammenschweißte, wie nur wahre Liebhaber dies fühlen können.
Sie fand meinen G-Punkt. Ich wusste es in dem Augenblick, als meine Augen sich verdrehten, ich keine Luft mehr bekam und nur noch stöhnte. Mein Mann hatte jahrelang alles über meinen Körper gelernt. Er kannte meinen Körper so gut, dass er meine empfindlichsten Zonen kannte, ohne dass ich ihm etwas dazu sagen musste. Er wusste sogar, wo und wie er meinen G-Punkt stimulieren konnte. Er wusste es sogar besser als ich selbst. Darum konnte ich meinen G-Punkt mit einem Spielzeug nie so nachhaltig, so intensiv, so geil stimulieren wie er.
Ich schaltete den Hitachi aus, bat sie, das Spielzeug aus mir herauszuziehen. Sie folgte meiner Anweisung, mit einem Ausdruck der Verwirrung in ihren Augen. Ich setzte mich auf, nahm ihre Hände in meine und fragte sie ob ich mal etwas versuchen dürfte. Ich fragte sie ob es ihr etwas ausmachte, wenn mein Mann hinzu käme und ihr zeigte, wie man mich am besten zum Abspritzen bringt.
Samantha beichtete mir, dass sie noch nie einen Dreier hatte, oder auch nur mit mehreren Leuten in einem Raum gewesen war, wenn sie Sex hatte, oder sogar einfach nur nackt war. Nur in Pornos hatte sie bislang andere Leute beim Sex gesehen. Ich sagte ihr, dass wir das nicht machen müssten, aber dass er eben genau wusste, wie man das Spielzeug einsetzte, und dass er so süß und sanft sei. Es wäre sicherlich eine fantastische Erfahrung für sie, wenn sie ihm und mir vertraute.
Mein Mann weiß wie es bei mir geht
Sie wurde rot und zog ihren Body wieder an, den sie gekauft hatte und sagte mir, dass sie es versuchen wolle aber trotzdem sehr nervös sei. Ich küsste sie, hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr, dass wir das nicht machen mussten und dass ich unseren tollen Vertrauensmoment nicht ruinieren wollte. Sie küsste mich ebenfalls und flüsterte mir zu, dass sie es wollte. Aber dass sie keinen Sex mit ihm wollte. Sie mochte nur zuschauen und mich berühren. Ich sagte ihr, dass sie tun könne was sie wolle, auch wenn sie am Ende nur dasaß und zuschaute.
Sie lächelte und sagte, „Geh und hol‘ den Hengst!“
Ich lachte und sprang zur Tür.
Als ich ins Wohnzimmer kam, nackt, schaute mich mein Mann mit einem breiten Grinsen an. Er fragte, ob wir Spaß hätten. Ich konnte sehen, dass seine Hose im Schritt spannte. Genau dort, wo sein fantastischer Schwanz gegen den Stoff drückte. Ich streckte meine Hand aus, griff in seinen Schritt und sagte, dass ich wusste, dass er uns hören konnte und dass das, was ich nun dick und steif in der Hand hatte der Beweis dazu wäre.
Ich küsste ihn und fragte ihn, ob er Samantha zeigen könnte, wie man mich mit unserem neuen Spielzeug zum Abspritzen bringt.
„Ich kann ihr einfach nicht genau sagen, wie sie es in mich stecken muss, so wie du das kannst.“
Er fragte, ob Samantha eine Lesbe sei und ob sie schon mal mit einem Pärchen zusammen gewesen sei. Ich sagte ihm, dass sie keine derartigen Erfahrungen habe und dass sie sehr nervös sei.
„Sie will so gerne sehen wie ich abspritze. Bitte hilf uns“, bettelte ich.
In einem sehr sarkastischen, humorvollen Tonfall, von dem ich wusste, dass er bedeutete dass er natürlich alles für mich tun würde, meinte er nur: „Ja, ja, okay, wenn es denn sein muss.“
Mit einer Umarmung und einem Kuss gingen wir zurück zum Schlafzimmer und zu Samantha, Hand in Hand.
Als wir das Zimmer betraten saß Samantha auf dem Bett, wieder in dem Body, den sie zu Beginn unseres Schäferstündchens getragen hatte. Sie hätte ihn auch weg lassen können, so durchsichtig war er. Aber wenn sie sich damit wohler fühlte war mir das recht. Ich war mir sicher mein Mann würde ihren perfekten, kleinen, schlanken Körper lieben. Allerdings, wie schon gesagt, war er ein Gentleman und starrte sie nicht an und machte auch keine dummen Kommentare. Was für ein Kerl!
Ich legte mich hin und platzierte den Hitachi wieder auf meiner Klitoris. Während ich mit meinem Zauberstab spielte, drehte mein Mann sich zu Samantha um. Mit dem Spielzeug in der Hand erzählte er ihr von den beiden Enden, erklärte die unterschiedlichen Größen, das Gewicht und die Vorteile dessen. Samantha war nervös. Das konnte ich an ihrem Verhalten sehen. Aber sie wollte schließlich auch etwas lernen. Ich beobachtete wie ihre Nervosität allmählich verschwand während sie sich miteinander unterhielten.
Mein Mann erklärte ihr, sie solle das Spielzeug in mich hineinschieben. Die Kälte ließ mich zusammenzucken und brachte die beiden zum Lachen. Langsam zog sie es heraus und schob es wieder rein, um es mit meinen Säften schön feucht zu machen. Ich war im Himmel angelangt. Als sie weit genug drin war, erzählte ihr mein Mann, wo und wie sie das Spielzeug lenken musste und wie weit sie es schieben konnte - und all die anderen kleinen Details, damit sich für mich alles perfekt anfühlte. Ich konnte sehen, wie er ihre Hände an dem Spielzeug hielt.
Zwischendurch fragte er hin und wieder: „Kannst du das fühlen?“ und „Merkst Du den Unterschied“ oder „Spürst Du den kleinen Widerstand?“ Er hielt quasi Unterricht wie ein guter Lehrer. Sie war sehr darin vertieft. Er erfüllte seine Funktion perfekt.
Ich weiß nicht ob es das Spielzeug war, oder die Tatsache dass ich im Mittelpunkt einer sexuellen Anatomie-Unterrichtsstunde stand, aber als sie endlich den richtigen Rhythmus raus hatte, wurde ich so geil, dass ich dachte meine Wirbelsäule würde in meinem Rücken explodieren!
Meine Augen waren auf Samantha gerichtet, als sie das Spielzeug in meinem Schoß genau richtig nach unten drückte und im selben Moment weiter in mich schob.
Mein Mann sagte ihr nur sehr leise: „Ich glaube du hast es!“
Sie war so wunderschön, wie sie mich anschaute. Unsere Blicke trafen sich, mein Mund öffnete sich und mein Atem stockte.
Alles, was ich noch sagen konnte war, „Oh mein Gott, ich komme!“ bevor ich auf den Kissen zusammenbrach.
Der Zauberstab stieß in meine Pussy, während der beste, heftigste, gewaltigste Orgasmus durch meinen ganzen Körper wogte. Ich merkte wie ein Strahl Flüssigkeit aus mir heraus schoss und meinen Arsch und meine Oberschenkel benetzte.
„Oh Gott!“, war alles, was ich von Samantha hörte, während sie mich weiter mit meinem neuen Spielzeug fickte. Sie fickte mich weiter und weiter bis ein neuer Strahl Flüssigkeit aus mir schoss. Dann konnte ich nicht mehr. Ich war so sensibel, ich flehte sie an aufzuhören.
Samantha lachte heißer, erregt, geil, und hörte auf. Sie zog das Spielzeug aus meiner Mitte, was auf eine schöne Art schmerzhaft war, weil meine Pussy so empfindlich reagierte …
Für einen Moment saß sie nur da und schaute mich voll Bewunderung an, während ich versuchte meinen Atem wieder zu erlangen. Dann sagte sie mir, dass meine Beine von meinen Säften bedeckt wären und sie noch nie zuvor in ihrem Leben so etwas gesehen hätte. Ich streckte meinen Arm aus, zog sie zu mir herunter und gab ihr einen dicken Kuss.
Ich spürte dass sie nervös war, weil ich sie küsste und mein Mann direkt daneben saß.
Er konnte es wohl auch spüren und meinte nur: „Damit wäre meine Arbeit hier erledigt“, drehte sich um, um den Raum zu verlassen.
Samantha will lernen
Zu meiner Überraschung meldete sich Samantha zu Wort und sagte, dass sie sich erinnere dass ich ihr erzählt hätte ich würde sogar noch mehr abspritzen, wenn er mich fickte, während das Spielzeug in mir war. Er blieb im Türrahmen stehen, stand und stand und wartete auf seine Einladung. Ich drehte mich zu ihm um und fragte ihn ob es ihm etwas ausmachen würde, es ihr zu zeigen.
In demselben eingebildeten, sarkastischen Ton von vorhin raunte er: „Ja, ja, okay, wenn es denn sein muss!“
Er kam zurück zum Bett. Mein Mann, was für ein Kerl!!
Als er begann sich auszuziehen, sah ich wie Samantha ihn völlig überwältigt anschaute. Sie hatte in ihrem Leben nur einen Penis gesehen, außer in Pornos, und das war schon viele Jahre her. Sie beobachtete ihn wie er seine Hose ablegte. Und als sein steinharter Penis aus seiner Unterwäsche sprang, machte sie etwas unglaublich Süßes. Sie sah seinen Schwanz an, sah mich an, sah wieder seinen Schwanz an und dann wieder mich.
Ihre stillen Blicke baten mich förmlich um Erlaubnis, ob es denn okay für mich wäre, wenn sie das Glied so anstarrte.
Ich flüsterte in ihr Ohr: „Du kannst machen was du willst, so viel oder so wenig du magst. Er ist ein fantastischer Liebhaber, du kannst ihm vertrauen“.
Alles was sie sagen konnte war, „OK“, dann küsste sie mich sanft. Er kletterte auf das Bett und platzierte sich zwischen meinen Schenkeln. Er griff nach meinen Beinen und legte sie sich über die Schultern. Seine Hände streichelten meine Waden, massierten sie. Er küsste meine Unterschenkel, Knöchel, Füße und Zehen. Er liebte es, meine sexy lackierten Zehen zu küssen und wusste, dass ich es ebenfalls liebte. Samantha starrte uns nur an, während sie neben mir auf der Seite lag und mit einer Hand meinen Bauch streichelte. Sie war wie in Trance, beobachtete ihn, wie er mit mir Liebe machte.
Ich wollte die Stimmung nicht ruinieren und sagte nichts, er genauso wenig. Dies war wahrscheinlich einer der schönsten erotischen Momente meines Lebens. Ich teilte einen unglaublich intimen Moment mit einer meiner besten Freundinnen, jetzt Liebhaberin, und mit meinem Ehemann. Worte konnten das nicht beschreiben.
Nur die Geräusche des Liebesakts hingen in der Luft. Es war sinnlich und erotisch zugleich, nicht billig, nicht primitiv, einfach nur genial.
Nachdem er ein paar Minuten meine Zehen, Füße und Beine geküsst hatte und seine Hände über meine Schenkel, Hüften, Bauch und Brüste gewandert waren, lehnte er sich vor und küsste mich, öffnete meine Lippen mit seiner Zunge und verabreichte mir einen zärtlichen Biss in die Unterlippe. Dann setzte er sich zurück auf seine Fersen.
Ich spürte seinen harten und heißen Schwanz an meinen Schamlippen. Was für ein Unterschied zu dem kalten Spielzeug, das noch vor wenigen Momenten in mir steckte. Er begann mit mir zu spielen indem er seinen Schwanz ergriff und die Spitze an meinen Schamlippen auf und ab führte. Nicht nur, um ihn feucht zu machen, sondern auch, um mich zu ärgern. Weil er natürlich ganz genau wusste, dass ich das liebte.
Samantha setzte sich auf, damit sie eine bessere Sicht hatte, und war fasziniert von dem Anblick, wie mein Mann langsam seinen Schwanz in mich einführte. Langsam begann er mich zu ficken. Ganz langsam, rein und raus, mit jedem Mal etwas tiefer. Meine Pussy war zu diesem Zeitpunkt aufgrund von Samanthas Vorarbeit schon so angeschwollen, dass ich innerhalb von wenigen Minuten, penetriert durch langsame, tiefe Stöße, schon einen ersten Orgasmus kommen fühlte.
Ich griff nach Samanthas Brust und begann ihren Nippel zu massieren, während er mich fickte. Sie zog sofort ihren Body aus, küsste meinen Mund, meinen Nacken, meine Brüste, gab sich Mühe, um erregend an meinen Nippeln zu saugen. Aber alle paar Sekunden lehnte sie sich auf und warf einen Blick auf seinen prächtigen Schwanz, während er in mich hinein stieß. Dann macht sie weiter mit den Küssen auf meinem Körper. Jedes Mal küsste sie intensiver, je länger sie beobachtete wie meine Pussy ausgefüllt wurde.
Ich fragte sie, ob sie okay sei und sie lächelte breit, nickte nur und küsste weiter meinen Bauch. Dann griff ich nach meinem Hitachi Magic Zauberstab und sagte ihr, sie solle sich aus dem Nachtschrank unseren zweiten Zauberstab greifen.
Sie holte ihn, schaltete ihn an und legte sich neben mich. Sie legte das Spielzeug auf ihre Klitoris und zuckte sofort unter der Intensität zusammen. Ich hielt meinen Zauberstab an meine Klitoris, hatte meinen Mann in mir und meine beste Freundin neben mir, die an sich spielte.
Wow!
Ich fühlte den Orgasmus kommen und gab meinem Mann nun den Zauberstab. Samantha sah, wie ich ihn übergab und schaltete ihr Spielzeug aus. Sie setzte sich auf und starrte voll Bewunderung auf uns. Mein Mann zog seinen Schwanz aus mir, so langsam dass ich das Verblüffen in Samanthas Augen wachsen sehen konnte. Dann schob er den Zauberstab in mich.
Er war eiskalt im Vergleich zu seinem heißen Schwanz, aber der Unterschied war unglaublich anregend. Er fand sogleich meinen G-Punkt. Das dicke Ende landete genau darauf. Der Zauberstab an sich war recht schmal, das Ende jedoch sehr dick. Das Gerät ließ somit genügend Platz am Eingang zu meiner Lustgrotte, so dass er anschließend seinen Schwanz nahm und ihn in mich stieß, während das Spielzeug schon in mir war. Das Spielzeug glitt in meinem Inneren über seine Schwanzspitze. Mit jedem Stoß stieß sein Schwanz das dicke Ende des Spielzeugs noch fester in mich.
Wie schon gesagt, mein Mann kannte meinen Körper besser als ich selbst, darum konnte er meine Gedanken lesen und hielt im perfekten Moment inne, hörte bei der perfekten Länge und dem perfekten Winkel auf weiter in mich zu dringen und begann nun ausschließlich zu stoßen. Zunächst langsam, dann immer schneller.
Ich streckte meine Hand nach Samanthas Hand aus und hielt sie fest. Sie war in Verblüffung erstarrt, beobachtete uns. Eine Hand lag in meiner, mit der anderen hielt sie meinen Schenkel, hielt meine Beine gespreizt damit mein Mann mich vernünftig durchficken konnte.
An diesem Punkt fing ich beinahe an zu hyperventilieren, so intensiv war das Gefühl. Das dicke Ende des Spielzeugs stieß hart gegen meinen G-Punkt, sein heißer Schwanz stieß rein und raus und Samanthas Arme hielten mich fest. Es dauerte nur ein paar Minuten bis ich anfing zu schreien. Mein Mann wusste, was das bedeutete und zog schnell seinen Schwanz und das Spielzeug aus mir heraus. Gerade noch rechtzeitig. Denn ich explodierte und spritzte einen gut einen Meter langen Strahl Flüssigkeit über ihn, das Bett - Gott sei Dank besaßen wir das extra saugfähige Laken - und sogar über Samantha hinweg.
Danach rieb er seinen Schwanz über meine Schamlippen und genau auf meine Klitoris. Erneut schoss ein Strahl aus mir. Ich fühlte mich, als hätte ich einen Krampfanfall. Mein Körper verkrampfte sich unkontrolliert, und ich dachte ich würde von den unglaublichen Gefühlen und meinem unregelmäßigen Atem in Ohnmacht fallen. Wieder einmal kannte er mich gut genug, um zu wissen, wann er aufhören musste. Denn die Empfindlichkeit konnte schnell schmerzhaft werden, wenn man mich zu weit trieb.
Ich lag nun auf dem Bett, krampfend in meinem Orgasmus. Es dauerte eine halbe Ewigkeit. Es fühlte sich an, als hätte ich mich in meiner sexuellen Erlösung verloren. Als mein Körper sich langsam beruhigte, konnte ich endlich meine Augen öffnen. Mein Mann saß vor mir und hielt eines meiner Beine, Samantha hielt das andere.
Sie ließ es los, lehnte sich zu mir herunter und sagte mir, dass es das Unglaublichste gewesen wäre, was sie je gesehen hätte. Ich küsste sie, sah meinen Mann an und dankte ihm so sehr. Natürlich lächelte er mich nur mit seinem süßen Grinsen an. Das war alles, was er zu sagen hatte. Und wieder dachte ich: was für ein Kerl!!
Samantha überschüttete mich mit einem Haufen Fragen: wie es sich anfühlte wenn man abspritzt, warum dies, warum das, sie war so neugierig. Dann erzählte sie mir, ich hätte für zwei oder drei Minuten auf dem Bett gelegen und nur noch gezuckt, während sie und mein Mann mich beobachtet hätten.
Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen
Als sie mich nun zärtlich küsste fragte ich sie, ob sie bereit sei es auch mal zu probieren. Sie wurde so rot, dass ihr ganzer Körper anlief. Aber sie nickte und küsste mich zur Bestätigung. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Willst du, dass mein Mann dir hilft, oder soll nur ich es versuchen?“
Ich wollte darauf Rücksicht nehmen, dass sie eine Lesbe war. Aber zu meiner Überraschung stimmte sie zu, dass er mir half.
Ich fragte meinen Mann ob er mir helfen würde, sie zum Abspritzen zu bringen.
Und was sagte er wohl wieder?
„Ja, ja, okay, wenn es denn sein muss!“, - mit einem verlegenen Grinsen.
Der kleine Idiot, ich liebe ihn so sehr.
Er gab uns zu verstehen, dass er sich selbst und das Spielzeug aber erst waschen wolle. Samantha erzählte mir später, dass er der großzügigste und aufmerksamste Mann war, den sie kannte. Er war besorgt um ihre Reinheit und ihr Wohlbefinden. Ich bin mir sicher er tat es nicht nur deswegen, sondern auch damit sie sich wohler fühlte.
Er blieb eine ganze Weile im Badezimmer verschwunden. Ich begann derweilen Samantha ein paar schmutzige Dinge zu erzählen, sie zu küssen, zu umarmen. Und schon bald hatte ich mich an ihrem kleinen Körper nach unten geküsst und ihre Lustknospe gefunden. Ich saugte an ihr, umgarnte sie mit meiner Zunge. Sie griff derweilen nach dem Hitachi Zauberstab.
Sie schaltete ihn ein und legte ihn auf sich. Der Hitachi war recht stark und sie brauchte erst mal ein paar Minuten, um sich an die Vibrationen zu gewöhnen. Ich spielte mit meinen Fingern an ihren Schamlippen und leckte ihren Arsch, während sie mit dem Vibrator über ihre Klitoris tanzte.
Mein Mann kam wieder rein und setzte sich neben uns. Er gab mir den Zauberstab und ich begann das dicke Ende mit meinen Lippen und meiner Zunge zu lecken. Samantha beobachtete mich, wie ich ihn mit meinem Mund befeuchtete. Dann legte ich das Spielzeug gegen ihre Schamlippen. Sie rief erfreut, wie warm es wäre. Mein Mann antwortete, dass er es mit heißem Wasser gewaschen hätte und der Stahl die Temperatur des Wassers angenommen hätte.
Sie lächelte und lehnte sich zurück, um zu genießen was ich tat. Mein Mann setzte sich auf seine Knie an Samanthas Seite, während ich das Spielzeug langsam in sie einführte. Ab und zu sah sie mich verliebt an und grinste, sagte mir, dass es sich gut anfühle. Das sollte wohl heißen, dass ich alles richtig machte.
Ich sah auch, wie sie ab und zu auf den Schwanz meines Mannes starrte, der sich direkt neben ihr in die Höhe reckte. Ich gebe zu, das machte mich mehr an, als sie mit dem Spielzeug zu verwöhnen. Ich fand ihren G-Punkt. Sie sagte mir zumindest, dass sie denke ich sei angekommen. Ich versuchte den richtigen Winkel zu finden, aber mein Mann konnte an ihren Reaktionen sehen dass ich es noch nicht ganz geschafft hatte.
Er fragte sie ob sie etwas dagegen hätte, wenn er helfe. Sie nickte zustimmend. Er übernahm die Kontrolle über das Spielzeug. Langsam stieß er es in sie hinein und zog es ebenso langsam wieder zurück, weniger zur Stimulation als um ihre Anatomie besser kennenzulernen. Als er ihren G-Punkt gefunden hatte, drückte er das Spielzeug mit dem richtigen Druck nach unten, damit die Krümmung exakt gegen ihren Punkt drückte.
Ich nehme an, er hatte es richtig gemacht, denn ihr Kopf sprang von der Matratze, ihre Augen wurden riesengroß. Sie riss ihren Mund sperrangelweit auf. Alles, was sie noch tun konnte, war zu nicken, als er begann das Spielzeug auf und ab zu drücken. Dabei schob er es nur ganz geringfügig rein und raus.
Sie drückte den Vibrator mit beiden Händen fest auf ihre Klitoris. Ich übernahm mit meinen Händen, um ihre zu befreien. Was für ein sinnlicher, vertrauensvoller, erotischer und doch dreckiger Moment dies war. Ihr Kopf knallte ekstatisch auf dem Kissen auf und ab, ihr Atem war flach, leises Stöhnen und Schreien entfloh ihren Lippen. Und ab und zu sah sie mich an, dann meinen Mann, dann seinen Schwanz.
Schließlich vollbrachte sie etwas, das mich fast sofort kommen ließ. Sie griff nach seinem Schwanz. Sie legte ihre Hand um ihn. Weil ihre Hände so klein waren, sahen seine zweiundzwanzig Zentimeter eher aus wie dreißig. Es war einfach geil! Sie sah mich an, als sie es machte. Ich lächelte und nickte ein dickes ‚Ja!’.
Sie sank zurück in ihre von Orgasmen hervorgerufene Glückseligkeit. Sie brauchte nur ein paar Augenblicke mit dem Schwanz meines Mannes in der einen Hand und dem Laken in der anderen, schon begann sie sich zu verkrampfen. Mein Mann sah es kommen und zog schnell das Spielzeug aus ihr heraus. Das Gefühl des schnell aus ihr herausgeholten Spielzeuges war der Grund für ihren olympischen Orgasmus. Und wie sie kam! Eine Flut von Flüssigkeit schoss aus ihrer Mitte.
Es spritze nur wenige Zentimeter weit, aber es kam aus ihr wie ein Wasserfall. Sie verkrampfte sich auf eine Weise, die ich von mir schon so gut kannte.
Samantha will einen Mann
Ich entfernte den Vibrator von ihr und ließ sie einfach ihren abklingenden Orgasmus genießen. Für eine Weile krampfte sie noch, dann wurde sie ruhiger.
Sie sah meinen Mann an und sagte ungeniert: „Fick mich wie du sie gefickt hast, bitte“.
Ohne diesen intensiven Augenblick zu unterbrechen kletterte er zwischen ihre Beine.
Sein Schwanz war nur Zentimeter von ihrer Pussy entfernt. Ich legte mich neben sie und sah zu, wie er in ihre Kniekehlen griff und ihre Beine über seine Schultern legte. Er massierte sie und hielt sie, während sie sich noch immer von ihrem Orgasmus erholte. Ich küsste ihre Lippen, Nacken, Ohren, Schultern, Brüste, während er ihre Beine küsste und massierte. Er küsste ihre Knie, Unterschenkel, Knöchel und Füße. Als er einen Zeh in den Mund nahm flüsterte sie uns zu, dass noch nie jemand an ihren Zehen gesaugt hätte. Als Antwort darauf saugte er an jedem einzelnen ganz langsam.
Sie genoss es offensichtlich. Denn sie konnte ihn nur noch anstarren und unkontrolliert stöhnen. Er küsste an ihren Beinen entlang, küsste ihre Schenkel. Dann gab er ihrer Pussy einen kleinen Kuss, so sexy. Er küsste ihren Bauch, ihre Brust, dann ihre Lippen. Sie antwortete ihm stets mit Stöhnen und indem sie ihre Zunge mit seiner tanzen ließ. Sie drehte ihren Kopf und küsste mich, dann drehte sie sich wieder zu ihm hin. So heiß!
Schließlich setzte er sich auf und begann mit seinem Schwanz vor ihrer Pussy zu spielen. Sie blickte an sich herunter und sah, dass er ein Kondom übergestreift hatte. Ich konnte förmlich spüren wie erleichtert sie war wegen dieser Rücksichtnahme. Mein Mann, was für ein Kerl!
Da das erst der zweite Schwanz war, der jemals in ihr versank, erzählte sie mir später, habe sie sich zu Beginn wieder wie eine Jungfrau gefühlt. Es tat ihr physisch nicht weh, aber mental war alles neu. Er führte seinen Schwanz langsam in sie ein, schob ihn rein und raus. Mit jedem Stoß wurde es in ihr feuchter. Er war ziemlich groß. Deshalb wusste er, dass er langsam machen musste, damit er niemandem weh tat.
Sie schlug sich großartig und liebte jede Sekunde. Ich küsste ihren Körper, während er sie fickte.
Als ich ihren Nacken küsste, flüsterte sie: „Du hast so ein Glück“.
„Ich weiß“, war alles was ich sagen konnte, denn ich hatte wirklich Glück.
Sie legte, während er sie fickte, den Vibrator erneut auf ihre Klitoris. Sie fing sofort an zu kreischen. Stoß um Stoß kam sie ihrem Orgasmus näher und mein Mann fühlte es auch. Ganz langsam zog er seinen Schwanz heraus und schob das Spielzeug in sie hinein. Sie wusste, was kommen würde und ergab sich ihm, empfing.
Ich hatte es zuerst nicht bemerkt, aber ich hatte aufgehört sie zu küssen und lehnte mich nur noch vor, um zuzusehen wie er meine beste Freundin rannahm. Das Spielzeug fand sein Ziel sehr schnell. Er drückte es auf und ab, rein und raus und sie begann zu schreien. Das nahm er als ein Zeichen um langsamer zu werden und seine Schwanzspitze langsam in sie zu drücken.
Mit ungezügelter Leidenschaft sah sie ihn an und begann zu schreien: „Oh mein Gott, ja, bitte fick mich!“
Wow, was für ein Anblick!
Ich vergaß alles um mich herum als ich den beiden zusah. Sein Schwanz stieß tiefer und tiefer und sie drückte sich gegen ihn, fickte ihn so hart. Worte konnten den Anblick und die Geräusche der beiden nicht beschreiben. Nach ein paar Minuten harter Stöße hörte sie auf sich gegen ihn zu pressen.
Sie begann zu zittern, als würde sie frieren. Mein Mann zog seinen Schwanz aus ihr heraus und anschließend auch das Spielzeug. Nicht schnell, aber gerade schnell genug, dass wieder ein Strahl Flüssigkeit aus ihr schoss. Ich vermutete, es war wegen ihrer starken Muskeln, vielleicht weil sie eine Läuferin war, aber sie spritzte den Strahl ihrer Lustflüssigkeit über den Kopf meines Mannes hinweg. Und das Abspritzen hörte einige Sekunden lang nicht mehr auf. Die ganze Zeit über war ihr Körper verkrampft und angespannt, ihre Hüften vom Bett abgehoben, ein Wasserwerfer arbeitete zwischen ihren Beinen. Als ihre Hüften sich wieder senkten und das Spritzen allmählich nachließ, rieb mein Mann seinen Schwanz grob über ihre Muschi und sogar über ihren Arsch.
Das brachte sie zum Schreien, ein Schrei, auf den eine Horrorfilm-Darstellerin neidisch gewesen wäre. Zu meiner Bewunderung hoben ihre Hüften sich sofort wieder an, ihr Körper krampfte erneut und ein zwei Meter hoher Geysir explodierte aus ihr heraus. Sie konnte nicht mehr atmen oder reden, als es aus ihr raus quoll. Es dauerte eine ganze Weile, bevor sie sich wieder beruhigt hatte.
Er klatschte weiter seinen Schwanz gegen ihre Schamlippen, stieß zwischendurch tief in sie. Ich konnte sehen, wie der Strahl seinen Schwanz und seine Eier einnässte und gegen seinen Bauch spritzte. Ich konnte mich selbst nicht mehr bewegen, saß nur da und schaute zu, in völliger Bewunderung und in einem wahrhaftigen Schock.
Als er sich aus ihr zurückzog, kam erneuter ein kleiner Strahl aus ihrer Mitte. Ich legte meinen Mund an ihre Pussy und begann, den leckeren Saft aufzulecken. Sie griff nach meinem Kopf und drückte ihn fest gegen ihre Muschi. Ich leckte voller Begeisterung alles auf.
Sie explodierte erneut in meinem Mund. Ich schluckte etwas davon, aber es war zu viel für mich und ich ließ es einfach über meine Wangen und mein Kinn laufen.
Dann flehte sie mich an aufzuhören. Sie war zu empfindlich geworden. Diese Reaktion kannte ich von meinem Körper.
Ich hörte auf, setzte mich im Bett gegen die Wand, küsste meinen Mann tief und innig, ließ ihn die Säfte auf meinen Lippen probieren. Er fraß mich beinahe auf. Dann lehnte er sich vor, leckte Samanthas Pussy und saugte so viel Flüssigkeit auf, wie er nur konnte.
Sie antwortete, indem sie ihm ihre Muschi in sein Gesicht presste. Es kam plötzlich nochmals Flüssigkeit heraus, die er genießend aufsaugte. Ich sah, wie empfindlich sie war. Mein Mann hatte dieses Gespür ebenfalls, also hörte er im richtigen Moment auf, krabbelte zu mir und küsste mich.
Dann machte er etwas ganz Unglaubliches. Er krabbelte neben Samantha, küsste sie leicht auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr: „Du bist fantastisch.“
Sie drehte sich zu ihm um, küsste ihn auf die Lippen, ein schöner, sanfter Kuss, und sagte „Danke“.
Das war alles, was es zu sagen gab. Sie war fantastisch, genau wie er. Nachdem ich das gesehen hatte, umarmte ich ihn stürmisch, küsste ihn und sagte ihm wie sehr ich ihn liebte.
Dieser eingebildete Idiot antwortete tatsächlich: „Ja, ja, ich weiß“.
Dreier
Samantha und ich lachten. Ich griff nach seiner Hand, als ich mich neben Samantha legte. Ich riss das Kondom von seinem Schwanz und forderte ihn unmissverständlich auf mich zu ficken. Er hämmerte seinen Schwanz direkt und hart in mich hinein. Oh mein Gott, ich liebte es, wenn er das machte nachdem ich schon so oft gekommen und so unglaublich feucht war. Samantha lag nur da, genoss die Nachwirkungen ihres Orgasmus und beobachtete uns.
Sie begann langsam meine Brüste zu massieren und über meinen Bauch zu streicheln, während er weiter in mich stieß. Dann setzte sie sich auf und fing an seine Nippel zu streicheln. Sie setzte sich hinter ihn, griff nach seinen Eiern und fuhr über seinen Arsch, während er mich rannahm. Ihre Nervosität hatte sie längst abgelegt, sie befummelte ihn wie eine sexhungrige Schlampe.
Er lehnte sich vor, bis sein Kopf neben meinem war, seine Stöße wurden langsamer und er genoss einfach ihre Küsse auf seinem Arsch. Dann begann sie, mit ihrer Zunge und ihren Fingern seinen Arsch zu ficken. Anscheinend erinnerte sie sich daran, wie ich ihr erzählte hatte, dass er es liebte mit Spielzeugen gefickt zu werden, und wie er ein paar Bi-sexuelle Erfahrungen gemacht hatte. Sie hatte zwei Finger in seinem Arsch, als er ihr zurief, dass er gleich kommen würde. Sie stieß ihre Finger schneller in ihn. Er explodierte in mir. Welle um Welle heißen Spermas schoss in mich, während sie seinen Arsch fickte. Nach ein paar Sekunden zog sie ihre Finger heraus und krabbelte neben uns.
Er war noch immer in mir, als wir uns zu dritt küssten. Unsere Zungen tanzten miteinander. Wir hielten uns gegenseitig fest und umarmten uns. Ich spürte seinen Schwanz schlaff werden und aus mir herausrutschen.
Ich drehte mich zu Samantha um und sagte: „Schau her“.
Sie lehnte sich auf ihre Ellenbogen zurück, als mein Mann von mir stieg und ich unter ihm hervorkrabbelte. Er legte sich neben sie. Ich setzte mich auf und legte nun beide Beine über seine Schultern. Sie erstarrte in Verwunderung als ich mich genau auf seinen Mund setzte und sein Sperma direkt in seinen Mund laufen ließ.
Er drücke mich auf sich und leckte mich komplett aus, säuberte meine Pussy mit seiner Zunge und seinen Lippen, schluckte jeden Tropfen. Samantha starrte auf seinen Mund und meine Muschi, war nur wenige Zentimeter entfernt. Ich kam erneut während er mich ausleckte. Ich brach neben ihm zusammen und wir lagen einfach nur da, erschöpft und befriedigt.
Für einen Moment hielten wir uns aneinander fest, genossen die Wärme unserer Körper. Samantha war die erste, die eine Dusche brauchte. Also gingen wir alle unter die Dusche und säuberten uns sanft gegenseitig. Samantha und ich föhnten unsere Haare während mein Mann das Bett frisch bezog. Das Laken war schwer von unseren Flüssigkeiten! Hehehe.
Danach legte er sich wieder ins Bett.
Als unsere Haare trocken waren folgten wir ihm nach, eine rechts von ihm, eine links. Unsere nackten Körper drückten sich warm gegen einander. Zum Glück hatten wir letztes Jahr das große Kingsize-Bett gekauft. Wir unterhielten uns, küssten uns, berührten uns, aber letztendlich schliefen wir sanft ein.
Ich wachte am nächsten Morgen auf. Mein Mann und Samantha waren nicht im Bett. Ich warf einen Morgenmantel über und ging in die Küche. Ich konnte Kaffee riechen und sah Samantha und meinen Mann in der Küche nebeneinander stehen, Kaffee trinken und sich unterhalten. Ich ging zu ihnen, gab beiden einen Guten-Morgen-Kuss, nahm mir eine Tasse Kaffee und war einfach glücklich, dass meine beste Freundin mit uns beiden glücklich war.
Fabienne Dubois
Sandra, die scharfe Nachbarin
Eine erotische MILF-Geschichte
Mal wieder nach hause
Die Sonne stach von einem strahlend blauen Himmel. Es war ein brütend heißer Sommertag. Richard Kronmüller war froh, als er von seiner Arbeit endlich nach Hause konnte. Vor ein paar Tagen hatte er seinen einundzwanzigsten Geburtstag gefeiert. Das bedeutete, dass er nun schon gut drei Jahre von zuhause weg war. Er wollte schon immer auf eigenen Beinen stehen, seine eigenen Erfahrungen machen. Und bislang gelang ihm das ganz gut.
Seine Eltern waren anfangs nicht besonders begeistert, als er beschloss in die Stadt zu ziehen. Doch nachdem beide merkten, dass ihr Junge eisern an seinem Entschluss festhielt, blieb ihnen nichts anderes übrig. Richard bewohnte eine fünfzig Quadratmeter große Mietwohnung. Für ihn alleine war sie gerade groß genug. Seiner Ex-Freundin Tina hatte er vor einem halben Jahr den Laufpass gegeben als herausfand, dass sie ihn über einen langen Zeitraum hinweg ständig betrogen hatte. Für solche Frauen hatte Richard im Allgemeinen wenig übrig.
Heute nun war er froh, den Tag überstanden zu haben. Die Arbeit im neuen Büro war anstrengend. Die Klimaanlagen funktionierten noch nicht und das erschwerte die Arbeit enorm. Aber es war Freitagabend und das Wochenende stand vor der Türe. Zeit, ein wenig von der Arbeit abzuschalten. Morgen hatte er vor seine Eltern zu besuchen. Da ihm eine längere Autofahrt bevorstand, beschloss er, ein wenig früher zu Bett zu gehen und nicht die übliche After-Work-Party mit seinen Kumpels zu besuchen.
Richard fuhr bereits am Vormittag los, damit er das tolle Sommerwetter zuhause bei den Eltern noch ein wenig länger genießen konnte. Ein gemütlicher Nachmittag auf der Veranda zusammen mit den Eltern, ein kühles Bier, ein schattiges Plätzchen - und er war der glücklichste Mensch der Welt.
Doch als Richard nach einer zweistündigen Fahrt endlich bei seinen Eltern ankam, ereilte ihn gleich zu Beginn eine Überraschung. Sein Vater arbeitete gerade im Garten, als Richard sein Auto in die Zufahrt steuerte. Harald schaute auf und winkte seinem Sohn zu. Kurz darauf kam auch seine Mutter aus dem Haus gestürmt.
„Oh Gott Harald, ich habe dir doch gesagt, wir sind schon spät dran, kann die Arbeit nicht warten?“
Richards Mutter hielt kurz inne und sah zu ihrem Sohn.
„Hey, hallo Richard. Du bist schon da?“
„Sieht so aus!“, witzelte er.
Aber seine Mutter drehte sich wieder genervt zu ihrem Mann.
„Harald! Komm jetzt endlich! Wir haben nicht mehr viel Zeit“, gestresst tippte sie auf ihre Uhr.
„Was ist denn los?“, fragte Richard, „müsst ihr irgendwohin?“
„Ach Richard, es tut mir leid, dass ich dir das jetzt erst sagen kann. Aber dein Vater und ich sind heute spontan zu einer Tanzveranstaltung eingeladen worden. Ich habe ehrlich gesagt ein total schlechtes Gewissen deswegen, da du ja heute extra gekommen bist.“
Richards Mutter blickte leicht betrübt.
Richard hingegen nahm es gelassen hin.
„Kein Problem. Habt viel Spaß ihr zwei. Ich bleibe ja bis morgen. So können wir uns ja immer noch zusammensetzen und ein wenig Zeit gemeinsam verbringen."
Sie war froh darüber, dass es Richard locker sah.
Während seine Mutter noch mit Schminken beschäftigt war, wartete Richards Vater bereits im Auto. Nun war Harald sichtlich genervt und hupte zwei Mal kurz.
„Betina, Schatz! Bist du bald fertig? Wir sind schon spät dran.“
Dann drehte er sich zu Richard, der gerade neben dem Auto stand.
„Es ist immer das gleiche mit deiner Mutter, zuerst stresst sie herum, und dann kommt sie selbst nicht aus den Puschen!"
„Ich kenn meine Mutter. Aber so sind halt die Frauen, Dad! Wollen alles Prinzessinnen sein“, antwortete Richard.
Sein Vater lachte auf und nickte nur. Dann kam ihm plötzlich etwas anderes in den Sinn.
Er drehte sich nochmals zu Richard: „Hey Junge! Ich weiß, du hast bei diesem Wetter sicher besseres zu tun. Aber wärst du so nett und würdest für mich bitte den Rasen mähen? Ich wollte es schon letztes Wochenende machen, aber die Arbeiten am Haus sind derzeit ziemlich stressig und ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal dazu komme.“
„Keine Sorge, wird erledigt."
Genau in diesem Moment erschien die Mutter, verpasste ihrem Sohn einen kurzen Kuss und stieg zu ihrem Mann ins Auto. Richard winkte den beiden noch hinterher und machte sich gleich an die ihm aufgetragene Arbeit.
Rasen mähen
Eigentlich würde er sich jetzt viel lieber beim Bräunen in der Sonnen sehen, als den Rasen zu mähen. Aber seinen Eltern zuliebe biss er in den sauren Apfel und begann mit der Gärtnerarbeit.
Das Mähen war schweißtreibend und die Sonne stach unerbittlich vom Himmel. Richard hatte schon lange sein verschwitzest T-Shirt ausgezogen. Er besaß durch die vielen Besuche im Fitnessstudio einen Körper der sich durchaus sehen lassen konnte: Kräftige Brustmuskulatur, sein Sixpack zeichnete sich auf der Bauchdecke ab, und auch die Bein- und Armmuskulatur konnte sich sehen lassen. Im Ganzen betrachtet nicht zu viel und nicht zu wenig.
Nach einer Dreiviertelstunde war er fertig und stellte den Rasenmäher zur Seite. Keine Wolke am Himmel, es war noch immer brütend heiß. Richard fuhr sich mit dem Oberarm über die Stirn, um die Schweißperlen wegzuwischen. Erst jetzt fiel ihm seine Nachbarin im Garten gegenüber auf.
Sandra, die Nachbarin
Sandra war eine Frau Anfang vierzig, deren Alter man aber bei rein optischer Betrachtung viel jünger schätzen würde. Sie legte großen Wert auf Sport und auf gesunde Ernährung. Daher war Sandra demensprechend fit. Was sich vor allem bei ihrer Haut abzeichnete. Kein Fältchen war zu sehen, die Haut wirkte straff und jugendlich. Schwarzes, langes Haar schmiegte sich elegant an ihren Körper.
Doch für Richard war ihr Körper schon seit er in männlichen Kategorien denken konnte ein wahres Lustobjekt. Ihre Brüste waren groß und wirkten trotzdem fest. Richard hatte sich bereits früher schon immer gefragt, wie sie mit ihren großen Melonen überhaupt Sport treiben konnte und wie sie es schaffte, dass alles so fest aussah und saß. Oh ja, Sandra war schon sehr oft in seinen Jugend-Träumen vorgekommen.
„Hi Richard! Lange nicht mehr gesehen.“
Freudig streckte sie ihm ihre Hand über den Zaun.
„Wie geht’s dir denn?“
„Danke, gut, Sandra. Und dir?“, antwortete er und erwiderte den Gruß.
Sie führten einen gemütlichen Smalltalk über den Gartenzaun hinweg und redeten über belanglose Themen. Sandra trug dabei einen Bikini, welcher ihre Figur nochmals besser zu Geltung kommen ließ. Doch viel mehr konnte Richard leider nicht erkennen, da der Gartenzaun und die Hecke einen Großteil der weiblichen Pracht verdeckten.
Früher war Richard als Kind öfters bei seiner Nachbarin gewesen. Er hatte meist mit Rolf gespielt, seinem damals besten Freund. Doch nach der Ausbildung gingen die Wege der beiden Jungs auseinander. Damit verloren sie sich aus den Augen.
Sandra war schon damals mit Rolf alleine gewesen. Ihr Mann hatte sie bereits kurz nach Rolfs Geburt verlassen und sie musste sich mit ihrem kleinen Sohn alleine durchschlagen. Ein Grund mehr, warum Richards Eltern die beiden öfters einluden. So entstand über die Jahre hinweg eine nette und harmonische Nachbarschaft.
Sandra stammte aus einer reichen Familie. So konnte sie ihrem Sohn ein gutes Zuhause bieten. Sie besaß schon zu Richards Kindheit einen großen Pool vorm Haus und die Kinder nahmen die Einladungen für dessen Benützung immer gerne an.
„Heißes Wetter heute …“, seufzte Sandra.
„Wem sagst du das.“
Richard wischte sich demonstrativ über seine Stirn.
“Vor allem, wenn man dazu verdonnert wird Rasen zu mähen“, scherzte er.
Sandra verdrehte die Augen: „Du tust ja so, als ob dich deine Eltern absichtlich dazu gezwungen hätten, du Armer.“ Sie begann zu schmunzeln, „dabei wollte ich dich doch ganz nett um etwas bitten“.
Während sie das sagte verdrehte sie ihre Augen und setzte dabei einen perfekten ‚Hundeblick’ auf.
Richard musste lachen: „Bei einem solchen Blick, kann ich doch gar nicht nein sagen.“
Er trat näher zum Zaun: „Um was möchte denn gnädiges Fräulein bitten?“
„Nun ja …“, Sandra spielte mit ihren Haaren, „ich würde wahnsinnig gerne eine Runde Joggen gehen - und mein Rasen hätte es auch mal dringend nötig wieder gemäht zu werden. Ich möchte dir aber auch nicht deine Freizeit nehmen …“
„Also hättest du gerne, dass ich deinen Rasen für dich mähe?“, fragte Richard, um ihren Satz zu vollenden.
„Wärst du so lieb und würdest das für mich machen? Das wäre total lieb von dir.“
Wieder setzte sie ihren Hundeblick auf.
Richard überlegte kurz und antwortete dann: „Okay! Wird gemacht! Aber nur unter einer Bedingung: ich würde mir wahnsinnig gerne danach eine Abkühlung in deinem Swimming-Pool gönnen.“
Sandra war sofort einverstanden. Ein perfekter Deal, wie sie fand.
Während sich Sandra im Haus umzog, holte Richard nochmals den Rasenmäher hervor und füllte Benzin nach. Er startete gerade den Motor, als Sandra mit ihrer eng anliegenden Sportkleidung das Haus verließ. Sie winkte ihm zu und startete zu ihrer Jogging-Runde. Richard blickte ihr hinter her und war schon wieder von diesem Körper fasziniert.
Abkühlung im Pool
Richard nahm es sportlich. Bereits nach einer halben Stunde war er fertig. Fast zeitgleich kam Sandra von ihrer Runde zurück und lief auf ihn zu. Der Rasen war perfekt gemäht.
Sie sah Richards verschwitzen Oberkörper und meinte: „Jetzt hast du dir für deine Arbeit aber eine ordentliche Abkühlung verdient. Ich werde mich selber schnell noch etwas frisch machen und richte uns zwei Hübschen dann einen selbst gepressten Zitronensaft. Hast du Lust?“
„Oh ja, sehr gerne. Ich warte bis du kommst. Ich ruhe mich aber erst mal auf der Liege ein bisschen aus.“
Wenig später hatte Sandra ihre Sportsachen wieder gegen einen Bikini getauscht und trat mit einem Krug und zwei Gläsern an die Sonne. Nun hatte Richard freie Sicht auf ihren Körper. Er war perfekt geformt. Kein Gramm Fett zu viel und die Rundungen befanden sich genau an den richtigen Stellen. Sandra schenkte Richard und sich ein Glas ein und nahm auf der Liege gegenüber platz.
„So Richard!“, fing sie an, „jetzt erzähl mir mal ein bisschen über dich. Was machst du eigentlich so seitdem du ausgezogen bist?“
Es folgte eine sehr nette Unterhaltung. Je mehr sie sich voneinander erzählten umso lockerer wurden die Gespräche. Eine angenehme Stimmung breitete sich zwischen den beiden aus und Richard fing sogar an, ein bisschen zu flirten und Sandra ein paar kleine Komplimente zu machen. Zumindest soweit wie er es sich traute. Sandra lachte viel und gerne. Das war früher auch schon so gewesen. Richard mochte dieses Lachen. Doch heute noch viel mehr als sonst, denn es galt nur ihnen beiden. Zudem hatte es auch einen geilen Nebeneffekt: ihre großen Brüste wippten mit jedem Lachen auf und ab und Richard musste sich plötzlich zusammenreißen, um nicht fortlaufend auf ihre Brüste zu starren.
Sandra legte sich seitlich auf ihre Liege, den Blick auf Richard geheftet. In dieser Position rutschten ihre Brüste beinahe aus dem Bikini. Zu gerne wäre Richard jetzt zu Sandra gegangen, hätte ihr das ohnehin schon knappe Bikini-Oberteil zur Seite geschoben und ihre geilen Titten geknetet. Ihm wurde plötzlich heiß, und das richtig!
„Abkühlung gefällig?“
Sandra riss Richard plötzlich aus seinen Gedanken und zeigte Richtung Pool. Er nickte nur. Eine Abkühlung war jetzt genau das Richtige. Beide standen auf und gingen Richtung Pool. Plötzlich wurden ihre Schritte schneller. Wie zwei kleine Kinder, die um die Wette liefen. Mit einem großen Satz sprangen die zwei in das kühle Nass.
Es war ein herrliches Gefühl, als Richards Körper nach einem eleganten Sprung unter Wasser dahin glitt. Richard wollte gerade wieder auftauchen, als ihn etwas am Bein packte und unter Wasser hielt. Er wusste, dass es Sandra war.
Als er auftauchte blickte er sich um. Doch er konnte sie nicht sehen. Auf einmal spürte Richard etwas von hinten auf sich zukommen. Das Ganze ging so schnell, dass er nicht reagieren konnte. Sandra war dicht an ihn heran gerückt. Richard konnte ihren Bikini an seinem Rücken spüren. Doch da war noch etwas. Er fühlte zwei harte gewordene Brustwarzen durch das dünne Bikini-Oberteil auf seiner Haut. Sein Herz begann zu rasen. Tausend Gedanken durchfluteten im Bruchteil einer Sekunde sein Gehirn.
‚Versucht sie gerade mich absichtlich verlegen zu machen? Macht sie das bewusst? Soll ich ihre Geste erwidern? Was, wenn ich es falsch verstehe und ich mir das Ganze nur einbilde? Aber ihr muss es doch auch auffallen!!!’, überlegte er.
Dann fasste Richard einen Entschluss. Beinahe zeitgleich machten beide die gleiche Bewegung. Sie gingen noch weiter aufeinander zu. Sandras Brüste und ihre harten Brustwarzen waren jetzt von hinten dicht an ihn gepresst und die geile Nachbarin machte auch keine Anzeichen, dass es ihr unangenehm wäre. Ganz im Gegenteil.
Sandra fuhr Richard zärtlich über die Schulter und streichelte ihm liebevoll über seine Brust. Ihr Finger zog die Konturen seiner Muskulatur nach. Ihr Gesicht war ganz nahe an seinem Ohr und Richard hörte ihr schweres Atmen. Obwohl Richard ihre Berührungen sehr genoss war er zugleich auch unsicher. Sie war nicht nur seine Nachbarin sondern auch die Mutter seines besten Freundes.
„Gefällt es dir?“, flüsterte Sandra zärtlich in sein Ohr.
„Ja, doch sehr, aber ….aber …“, Richard konnte nicht die richtigen Worte finden.
Sandra war sehr einfühlsam. Sie streichelte über sein Haar und drückte ihren geilen Körper noch enger an den seinen.
„Ich weiß was du denkst. Mir geht es ähnlich, aber ich kann dich beruhigen. Es ist nichts Falsches dabei. Du bist ein erwachsener Mann, ich eine erwachsene Frau. Beide haben wir unsere Bedürfnisse. Deine Blicke vorhin im Garten haben mich schon total durcheinander gebracht. Wie du mich manchmal angesehen hast, das hat mich ehrlich gesagt sehr erregt.“
„Dir ist das aufgefallen?“ fragte Richard erstaunt? „Ich wollte nicht ….Ich meine ….Ja, du hast mich auch erregt … …aber …“
„Schhhhhh!“
Sandra legte Richard ihren Zeigefinger auf seine Lippen.
„Ich habe lange keinen Mann mehr so nahe bei mir gespürt. Die meisten waren notgeile Idioten …aber du bist anders ….“
Sandra glitt im Wasser um Richard herum. Die beiden standen sich nun Auge in Auge gegenüber. Ihre Blicken trafen sich und es knisterte gewaltig. Ehe sich’s Richard versah, folgte ein leidenschaftlicher Kuss. Sandras und seine Zunge umkreisten sich zärtlich und gefühlvoll. Ihre Lippen saugten sich aneinander fest. Dieses Gefühl war so einmalig schön. Das Sonnenlicht glitzerte im Wasser. Richard zog Sandra enger an sich heran. Ihr Oberschenkel war nun zwischen seinen Beinen eingeklemmt. Er konnte sich nicht länger beherrschen. Sein Schwanz begann langsam steif zu werden und drückte gegen den Stoff seiner Badehose.
Während Sandras sinnliche und volle Lippen ihn weiter liebkosten glitt ihre Hand immer weiter an Richards Körper nach unten. Zuerst die Brust, dann der Bauch und zu guter Letzt glitt ihre Hand in Richards Hose hinein. Jetzt war es um ihn geschehen.
Sein Lustspender richtete sich zur vollen Größe auf.
Sandra war von seiner Größe spürbar angetan und ihr Griff legte sich gekonnt um Schaft und Eichel. Mit einer letzten Bewegung zog sie Richards Hose nach unten, weg von seinem Gemächt. Ihre Hand wichste an seinem steinharten Prügel auf und ab.
Richard bebte und wollte nicht tatenlos sein. Endlich konnte er mit Sandras geilen Titten machen was er wollte. Die wildesten Fantasien hatte er schon damit durchlebt. Und jetzt würden sie wahr werden. Das Oberteil war rasch beiseite geschoben und legte die großen Brüste frei. Der Anblick war noch besser als er ihn sich erträumt hatte. Die riesigen Brüste waren straff und wohlproportioniert, mit großen dunklen Warzenhöfen und schönen großen steifen Brustwarzen.
Richard begann mit einer Hand die Brüste zu kneten, während sich seine andere Hand mit ihren harten Nippeln beschäftigte.
Sandra stöhne leise auf. Ihre Atmung wurde schwerer.
„Oh jaaaa, Richard! Du machst das genau richtig! Mmmmmh!“
Die beiden standen eng aneinander geschmiegt im Pool. Sandra kam immer mehr in Fahrt und auch Richards Hand war inzwischen zu ihrer Lustgrotte gewandert. Geschickt glitten seine Finger über die rasierte Pussy und spielten mit dem dick geschwollenen Kitzler.
Sandra stand kurz vor der Ekstase. Sie fickte bereits mit ausladenden Hüftschwüngen Richards Finger.
Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich will dich, Richard! Ich will dich in mir spüren! Aber nicht hier im Freien. Lass und nach drinnen gehen.“
Wie ein Traum
Richard ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihm kam das Ganze noch immer vor wie ein Traum. Wie oft hatte er schon davon geträumt, dass Sandra genau das zu ihm sagen würde. Und jetzt war es soweit. Die Frau mit dem geilsten Körper des Universums! Und nun wurde es zur Wirklichkeit!
Nachdem die beiden nach drinnen gegangen waren, wollte Sandra das Schlafzimmer erst noch ein wenig herrichten. Richard wartete derweilen unter Hochspannung im Wohnzimmer auf sie. Er bebte noch immer. Sein Schwanz in der nassen Hose pochte alleine bei den Gedanken, was jetzt gleich kommen würde.
Und dann war es soweit: Richard traute seinen Augen kaum, als Sandra plötzlich in einer ultrasexy Reizwäsche vor ihm stand.
„Komm mein Süßer!“
Sie winkte ihn mit ihren Finger zu sich her. Richard wurde magisch in ihren Bann gezogen und ging wie in Trance auf sie zu.
„Ich habe mir dieses Dessous schon lange gekauft - aber noch nie getragen. Heute ist eine gute Gelegenheit dazu“, schmunzelte Sandra.
Die beiden küssten sich wieder leidenschaftlich. Sandra zog Richard ins Schlafzimmer. Zärtlich begannen sie sich auszuziehen. Richards Finger zitterten vor Erregung. Die Szene soeben im Pool war schon ein geiles Erlebnis, aber das jetzt fühlte sich nun nochmals intensiver an.
Sandra drückte Richard zärtlich auf das Bett nieder und forderte ihn auf, seine Augen zu schließen. Sie begann an seinen Ohren zu knabbern, bedeckte seinen Hals und den Oberkörper mit Küssen und wanderte immer weiter nach unten.
Mit jedem Kuss wurde Richards Erregung größer. Sein Schwanz richtete sich wieder zur vollen Größe auf. Mehr als zwanzig Zentimeter geile Lust waren entfesselt. Genau das war Sandras Ziel. Sie fing an immer weiter Richtung Richards Penis zu küssen, bis ihre Zunge schließlich den Schaft erreichte. Mit einer Hand hielt sie Richards Prügel fest umschlossen und begann mit kreisenden Auf-Ab-Bewegungen zu wichsen, während sie ihren Mund immer weiter über die dicke Eichel schob.
Richard stöhnte auf. Es war der erste Blowjob, den er je in seinem Leben bekommen hatte. Seine vorigen Freundinnen wollten so etwas nie machen. Aber jetzt erlebte er das besondere Gefühl der oralen Stimulation ganz konzentriert.
„Oh, ja Sandra! Das fühlt sich geil an.“
Richard stöhnte auf und musste sich beherrschen, seinen Schwanz nicht in Sandras Mund zu stoßen. Er ließ sie einfach machen und strich Sandra dabei zärtlich durch ihre Haare. Schmatzende Geräusche ertönten, als Sandra ihre Geschwindigkeit erhöhte. Kurz vor dem Höhepunkt schrie Richard auf und schob sie von sich. Immerhin wollten die beiden noch mehr mit einander machen.
Sandras Nirwana
Jetzt war Sandra an der Reihe. Da sie jedoch nicht geleckt werden wollte, änderte Richard seinen Plan. Er hatte noch ein anderes Ass im Ärmel. Er forderte Sandra auf, sich auf den Rücken zu legen. Richard erklärte ihr genau, was er vorhatte. Sein Ziel war ihr G-Punkt. Er wusste genau wo er lag und wie man ihn stimulieren konnte. Die Frage war, ob er es bei Sandra schaffte.
Er spielte zunächst mit ihrem Kitzler. Richard bemerkte sofort, wie feucht Sandra war. Also führte er zärtlich seinen Finger in ihre nasse Pussy ein. Behutsam, und doch bewusst, fing Richard an den Bereich in der Nähe ihrer Harnröhre zu massieren.
Es dauerte nicht lange und Richard wusste, dass er auf dem richtigen Weg war. Zuerst hatte Sandra das Gefühl sie müsse pinkeln. Doch plötzlich schlug dieses Gefühl in etwas anderes um, das sie so noch nie erlebt hatte. Mit jeder Bewegung von Richards Fingern wurde dieses Gefühl stärker. Ihre Atmung wurde schwerer. Sandra fing an zu stöhnen. Ihr Becken machte leichte Fick-Bewegungen.
Sandra griff nach Richard und versuchte sich an ihm festzuhalten. Ihr Griff war fest.
„Oh Richard. Genau da. Mmmmhhh. Jaaaaa!“
Sie genoss jede einzelne Bewegung und stöhnte auf. Richard machte weiter. Sandras Lustgrotte wurde immer feuchter und feuchter. Sie merkte wie sich etwas Großes und Übermächtiges in ihr zusammenbraute. Ein Gefühl, so geil wie sie es noch nie erlebt hatte.
Dann war es soweit.
Eine Explosion der Sinne und der lüsternen Gefühle durchflutete sie. Der Orgasmus war so intensiv, dass Sandra gar nicht wusste, wie ihr geschah. Ihr gesamter Körper zitterte und bebte. Immer wieder schossen kleine und größere Orgasmen durch sie hindurch. Ihre Klitoris pochte heftig und die Scheidenmuskulatur zog sich ständig zusammen ohne dass sie etwas dagegen hätte unternehmen können.
Sandra stöhnte wild auf, während sie sich an Richards Arm festkrallte.
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, oooooooohhhh Jaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“, brüllte sie lauthals.
Ihr Körper zuckte, wand sich, bog sich durch.
Dann ließ die Ekstase langsam nach und Sandra kehrte zurück zu den Lebenden.
„Was hast du mit mir gemacht?“, fragte Sandra mit einem verschmitzten Lächeln?
„Ich fasse das mal als Kompliment auf“, antwortete Richard, ohne ihr eine vollständige Antwort zu geben.
Sandra will mehr
Sandra war aber noch lange nicht fertig. Jetzt wollte sie erst recht noch mehr. Viel zu lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt und Richard war so einfühlsam und zärtlich zu ihr. Das musste sie auskosten. Was sie jetzt aber am dringendsten brauchte war ein richtiger Schwanz, der sie so richtig durchfickte. Ihr Vibrator hatte zwar bis jetzt gute Dienste geleistet. Aber er war nichts im Vergleich zu einem richtig harten Schwanz. Und Richard war mehr als gut bestückt!
Sandra zog Richard zu sich heran. Sein Ohr lag ganz nahe bei ihr. Da hinein flüsterte sie nun mit einer tiefen rauchigen Stimme: „Fick mich du geiler Hengst. Ich will deinen geilen harten Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren!“
„Hast du Kondome da?“ fragte Richard.
Sandra zeigte auf das Nachttischen neben dem Bett. Da Sandra schon länger keinen Sex mehr hatte, nahm sie auch keine Pille. Für Richard war das kein Problem. Er stülpte sich das Kondom über und forderte Sandra auf, sich vor ihm auf alle Viere zu knien. Die Hündchenstellung war seine Lieblingsstellung.
Sandra gefiel sehr, dass Richard den Ton angab. Sie kniete sich nieder und ging mit ihrem Oberkörper etwas nach unten. Richard richtete sich hinter ihr auf und brachte seinen harten Schwanz in Stellung. Dann begann er langsam in sie einzudringen. Er stieß sanft zu und glitt immer weiter in die nasse Höhle.
Wieder stöhnte Sandra auf: „Ja, Richard! Genau so! Steck ihn tief rein! Mmmmmh!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und drückte so lange nach, bis er seinen Riemen bis zum Anschlag in ihrer nassen Grotte versenkt hatte. Immer wieder zog er seinen harten Lustspender fast heraus und glitt anschließend wieder ganz tief hinein. Sandra begann wie wild zu stöhnen.
„Oh ja Richard. Fick mich genau so weiter! Ich will dich in mir spüren!“
Sandras Atmung wurde wieder schwerer.
Mit festem Griff packte er Sandra an ihren Hüften und stieß immer wieder zu. Ab und zu griff er mit einer Hand nach ihrem dick angeschwollenen Kitzler. Sandra war so feucht, dass es aus ihrer Liebeshöhle nur so tropfte.
Und dann war es wieder soweit.
Eine Orgasmuswelle überflutete ihren Körper. Ihre Scheidenmuskulatur zuckte und Richard spürte wie die Pussy immer enger wurde.
„Jaaaaa, Jaaaaaaa Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“
Sandra stöhnte wild auf!
Nachdem der Orgasmus abgeflaut war drehte Sandra ihren Kopf zu Richard und blickte zu ihm hoch: „Das hast du toll gemacht, mein wilder Hengst!“
Sie atmete schnell und ihr Körper war verschwitzt.
„Soll ich weiter machen?“, fragte Richard, der Sandra dabei zärtlich streichelte.
Zwischen Sandras großen Brüsten
„Ich will dir noch eine andere Freude bereiten,“ gab Sandra kurz zurück. „Hättest du Lust auf einen geilen Tittenfick? Ich möchte mal selber wissen, wie sich so etwas anfühlt.“
Richard nickte eifrig. Der Tag wurde immer besser und besser. Auch ein Tittenfick zählte zu seinen geheimsten Fantasien. Sandra besaß die perfekten Brüste dazu.
Nach einer kurzen Verschnaufpause setzte sie sich auf den Rand ihres Bettes. Richard stand vor ihr. Er führte seinen immer noch harten Schwanz zwischen ihre Brüste und war von dem Gefühl, welches ihn empfing, überwältigt. Die Titten fühlten sich auf seinem Schwanz warm und weich an.
Während Sandra ihre Brüste zusammen presste, um so eine Höhle für seinen Schwanz zu bilden und den Druck auf seinen Riemen zu erhöhen, fing Richard an, leichte Fick-Bewegungen zu machen. Es fühlte sich so gut an. Richard war hin und weg.
Aber auch Sandra war sichtlich angetan und empfing bei jeder Bewegung die Eichel mit ihrem Mund. Richard wurde immer schneller.
„Ich komme gleich!“
Richard stöhnte auf.
„Mach ruhig weiter Richard! Ich will deine Sahne auf meinen Titten sehen!“
Er stieß immer fester zu und Sandra starrte wie gebannt auf den pulsierenden Schwanz. Bald war es soweit.
Richard stöhnte auf. Seine Muskulatur zog sich zusammen.
Als sie sich wieder entspannte wurde er von einem langen und intensiven Orgasmus überflutet. Sein warmes Sperma schoss mit hohem Druck hervor und bedeckte Sandras Hals und ihre Brüste.
Immer wieder zuckte Richards Schwanz. Sperma floss hervor. So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie erlebt. Und das noch dazu mit dieser geilen Frau!
Seine geheimsten Träume wurden wahr. Am liebsten hätte er sich gewünscht, dass dieser Tag niemals zu Ende gehen würde …oder dass noch viele weitere folgen sollten!
Später kuschelten die beiden noch ein wenig im Bett, bis sich Richard wieder verabschieden musste. Seine Eltern kamen sicher bald zurück und er wollte nicht unbedingt erklären müssen, was er denn bei der Nachbarin ‚getrieben’ hatte.
Sandra zog ihn nochmals zu sich heran: „Ich finde es schade, dass du morgen schon wieder fahren musst. Wann sehen wir uns denn das nächste Mal?“
„Ich würde sagen schon bald! Und über einen Besuch von dir würde ich mich auch immer freuen.“
„Hast du eine sturmfreie Bude?“
„Klar doch!“
„Ok, bis zum nächsten Wochenende!“
Da staunte Richard nicht schlecht.
Und das Wochenende wurde wieder heiß. Vor allem weil Sandra einfach nicht genug von ihm und seinem Spielzeug bekommen konnte.
Fabienne Dubois
Saunafreuden
Eine erotische Geschichte
Kalte Jahreszeit
Nun war sie wieder da, die Zeit, in der die Tage kürzer werden, das Sonnenlicht seltener wird. Ich mochte die kalte Jahreszeit nicht besonders. Nebel, Regen, Wind, Schnee und Eiseskälte konnte ich nicht viel abgewinnen. Viel lieber war mir der Sommer; blauer Himmel, hohe Temperaturen, tiefe Ausschnitte, lange Beine und kurze Röcke.
Da ich dem Winter aber nicht wie ein Zugvogel ausweichen konnte, ging ich regelmäßig in die Sauna. Dort war es wenigstens wohlig warm und die Aussichten auf Brüste, Beine und andere weibliche Reize waren im Vergleich zum Sommer besonders spannend, weil man ja im Alltag unter den Wintermänteln kaum Haut zu sehen bekam.
Die Sauna, in der ich nun schon seit zwei Jahren Stammgast war, lag günstig auf meinem allabendlichen Heimweg vom Büro nach Hause. Sie war gemütlich, in den Keller eines großen Einfamilienhauses eingebaut und auf zwölf Personen beschränkt. Das gefiel mir von Anfang an, denn dicht gedrängtes Massenschwitzen mochte ich nicht.
Aber auch das familiäre Umfeld hatte es mir schon bei meinem ersten Besuch angetan. Die Inhaberin, eine etwa fünfundvierzigjährige Dame mit tiefschwarzen Haaren, verhielt sich äußerst zuvorkommend und stets auf das größte Wohl ihrer Gäste bedacht. Ihr zwanzigjähriger Sohn war ein zierlicher und schlaksiger Blondschopf, der seiner Mutter bei der Verrichtung der Aufgüsse und im Service behilflich war.
Gleich in den ersten Novembertagen, die kalt und trübe auf meiner Stimmung lasteten, buchte ich einen Termin.
Saunabesuch
„Es freut mich sehr, dass Sie wieder zu uns kommen“, begrüßte mich die Inhaberin hinter ihrem kleinen Tresen, als ich den Sauna-Keller betrat.
Ich lächelte müde, denn meine Arbeitswoche war enorm stressig gewesen.
„Ja, freut mich auch. Ich hoffe, es ist gut geheizt“, bemühte ich eine abgedroschene Plattitüde, für die ich mir sogleich auf die Zunge biss.
„Keine Sorge, ihnen wird schon ordentlich heiß werden“, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Und falls nicht, kann mein Sohn noch zusätzlich einheizen.“
Ach, dachte ich, der Sohn! Schon bei meinen ersten Sauna-Besuchen war mir aufgefallen, dass er stark auf Männer fokussiert war. Mit großer Hingabe und viel Ehrgeiz kümmerte er sich um alle Gäste – aber ausgewählten Männern ließ er besondere Aufmerksamkeit zukommen. Diese fragte er immer etwas intensiver als nötig, ob sie noch etwas trinken wollten. Oder er bot sich extra an, um die Handtücher auf den Liegen im Ruheraum neu herzurichten. Oft brachte er auch ein Gläschen Salzstangen und stellte dies mit etwas zu umständlichen Handgriffen seiner zierlichen Hände auf den kleinen Tischen neben den Liegen ab und versuchte dabei, mit den Männern ins Gespräch zu kommen.
Dies war für mich ganz und gar nicht aufdringlich, im Gegenteil – es belustigte mich etwas. Der junge Mann sondierte eifrig und bemüht, bei wem er Chancen haben könnte. Ich erzählte ihm schließlich bei passender Gelegenheit von meiner Frau und meinem Kind und hoffte, damit von seiner Liste gestrichen zu sein. Sein Service, immer mit treuherzigem Augenaufschlag, war seither dennoch um keinen Deut schlechter und ich spürte, dass er mir immer noch vielsagende Blicke zuwarf. Im Grunde war mir das aber egal, denn ich fühlte mich sehr wohl und gut betreut in der Sauna. Ich entschloss mich, den Jungen einfach als etwas übermotiviert zu betrachten.
„Zusätzlich einheizen“, wiederholte ich. „Ihr Sohn macht also wieder die Aufgüsse?“
Die Inhaberin nickte und reichte mir den Schlüssel für mein Schließfach über den Tresen. Dabei erhaschte ich einen flüchtigen Blick auf ihren gut gefüllten Ausschnitt. Ihre Brüste sahen fest aus und luden förmlich dazu ein, sie kräftig durchzukneten. Schon öfter hatte ich davon fantasiert, ihr dazu einfach meine Hände unter ihre dünnen Kleider zu schieben. Ich spürte, wie das Blut sofort zwischen meine Beine schoss.
Eilig griff ich nach dem Schlüssel und zog mich in die gemeinschaftliche Umkleidekabine zurück. Anhand der abgestellten Schuhe erkannte ich, dass bereits drei Frauen und ein Mann anwesend waren. Nachdem ich mich ausgezogen und mir meinen Bademantel und das Handtuch geschnappt hatte, ging ich zu den Duschen und genoss eine ausführliche Massage mit warmem Wasser, das wie Regen aus einem überdimensionalen Duschkopf träufelte.
Mit übergeworfenem Bademantel und den ersten Anzeichen von Entspannung in meinen Gliedern und im Kopf, schlenderte ich zum Ruheraum. Dort hatte es sich ein älteres Paar, das ich schon aus dem vergangenen Jahr kannte, in einer Ecke gemütlich gemacht. Der Mann blinzelte kurz in meine Richtung und nickte zur Begrüßung. Die Frau döste in ein dickes Handtuch gewickelt reglos vor sich hin.
Am anderen Ende des Raumes hatte es sich noch eine weitere Frau auf einer Liege bequem gemacht. Zunächst sah ich nur ihre zierlichen Füße. Als ich schließlich auf der Suche nach einem eigenen Ruheplatz etwas näher trat, verschlug es mir den Atem. Vor mir lag ein so junges und so hübsches Ding, dass ich meinen Augen kaum traute. Ihr fast noch kindliches Gesicht lächelte mich an, ihre Augen funkelten und ihre blonden Haare hingen in sanften Locken tief in ihr Gesicht.
Ich versuchte einerseits, Haltung zu bewahren und möglichst gelassen zu wirken. Auf der anderen Seite musste ich mich bemühen, mein Blut unter Kontrolle zu halten, das sich ungestüm aber sehr zielgerichtet sofort seinen Weg bahnt.
„Hallo“, flüsterte ich dem Mädchen zu und ärgerte mich sofort darüber, dass meine Stimme rauchig klang.
Wieso zum Teufel hatte mir diese Kleine sofort die Sprache verschlagen? Sie hingegen zwinkerte mir nur zu und wies mit einer einladenden Geste auf eine der Liegen direkt neben sich. Ich zögerte einen Moment und entschloss mich dann aber, auf der anderen Seite des kleinen Tischchens Platz zu nehmen.
„So kann ich den Drink besser abstellen“, raunte ich ihr fast entschuldigend zu.
Und wieder ärgerte ich mich. Was war nur los mit mir? Die Kleine war vielleicht zwanzig Jahre alt, also halb so alt wie ich. Wieso hatte ich mich nicht unter Kontrolle? Wieso spielten mein Hirn und dessen Anhang gleich komplett verrückt, obwohl ich nur das Gesicht gesehen hatte und die Süße gar nicht kannte?
Um mich nicht weiter mit diesen bohrenden Fragen und mit meinem wachsenden Schwanz zu beschäftigen, entschied ich mich für meinen ersten Sauna-Durchgang. Ich breitete mein Handtuch auf der Liege aus und ging zur gut gewärmten Kabine. Dort angekommen hängte ich meinen Bademantel an den Haken und betrat die dunkelrot erleuchtete Hitzekabine.
Knallige Wärme schlug mir entgegen. Sofort fing meine Haut an zu prickeln und ich spürte, wie kalt meine Füße waren. Mit jedem Atemzug saugte ich heiße Luft in mich hinein und fühlte mich sofort in die Sahara versetzt. Mit einem kleinen Ruck zog ich die Kabinentür hinter mir zu und drehte mich um. Erst in diesem Moment bemerke ich die Frau, die sich auf der mittleren Bank ausgestreckt hatte. Verdutzt blicke ich die etwa Fünfunddreißigjährige an, nickte ihr zu und stellte fest, dass sie meinen immer noch halb steifen Schwanz begutachtete.
Toll, danke Blondi, dachte ich.
Petra
„Tschuldigung“, nuschelte ich, versuchte, die Situation zu überspielen und über die Frau hinweg auf die oberste Bank zu steigen.
„Ne, ne, ist schon gut so“, erwiderte sie und zog ihre Beine so weit an, dass sie die Knie mit ihren Armen festhalten konnte. „Ich mache Ihnen mal Platz, damit Sie freie Bahn haben.“
Schnell stieg ich an ihr vorbei und platzierte mich auf der obersten Bank.
„Ich bin übrigens Petra“, erklärte sie mir, als sie ihre schlanken Beine wieder auf der Bank ablegte und mit einer Hand die Schweißperlen langsam von ihren Brüsten wischte.
„Sehr, sehr schön“, sagte ich und versuchte irgendwie cool und seriös zu bleiben.
Allerdings konnte ich auch nicht anders, als Petra von oben herab ganz genau zu mustern. Sie hatte kurze schwarze Haare und sehr schöne volle Lippen. Ihre Brüste waren nicht sonderlich groß jedoch wunderbar geschwungen. Ihre Nippel standen fast aufrecht in die Höhe und markierten den Mittelpunkt von kleinen, rosigen Brustwarzen. Petras flacher Bauch hob sich bei jedem Atemzug leicht an und zwischen ihren Beinen zeigte ein schmaler Grat rot gefärbter kurz geschorener Haare den Weg zu ihrem feuchten Heiligtum an.
Dieser Anblick war nicht unbedingt hilfreich, um meine Halberektion zu lindern. Ganz im Gegenteil. Mit leichten Zuckungen pumpte sich mein Schwanz allmählich wieder auf. Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür zu unserer Saunakabine.
„Zeit für einen Aufguss, ihr Lieben“, tönte der Sohn der Inhaberin, als er die heiße Kabine betrat. Ein kurzer Blick zu mir, ein Lächeln: „Ich sehe, die Stimmung ist hervorragend.“
Ich nickte nur, zeigte an, dass ich auf der obersten Ebene bleiben wollte und wartete ab. Petra richtete sich auf und setzte sich bequem hin. Da sie auf der mittleren Bank saß, war ihr Kopf nunmehr nur wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt.
Mit angewinkelten Beinen saß sie unter mir und blickte zu mir auf: „Es ist schon ziemlich heiß, aber da geht noch mehr, oder?“
Der Sohn der Inhaberin wartete meine Antwort gar nicht erst ab.
„Ich fange einfach mal an, denn lange halte ich das hier drin nicht aus.“
Mit diesen Worten goss er einen kräftigen Schwall von mit Menthol angereichertem Wasser auf den heißen Ofen. Mit einem lauten Zischen verdunstete das Wasser und stieg als heißer Dampf in der Kabine auf.
Sofort spürte ich, wie die Hitze auf meine Haut schlug und den Schweiß aus meinen Poren trieb. Mit jedem Atemzug saugte ich die frische, mit Menthol geschwängerte Luft in meine Lungen. Zugleich hatte ich das Gefühl, als würde ein kalter Atem über meine feuchte Haut streifen.
Ich blickte auf Petra hinab. Sie hatte den Blick fest nach vorn gerichtet und sah mich an. An ihrem schönen Körper perlte der Schweiß und lief in kleinen Rinnsalen zwischen ihren Brüsten und auf ihrem Rücken hinab. Der Sohn der Inhaberin hatte sich inzwischen fast lautlos aus der Kabine zurückgezogen und uns der feuchten Hitze überlassen.
Einige Minuten später war die Wirkung des Aufgusses verflogen. Aber in mir kribbelte es gewaltig. Petra saß mir zu Füßen und sah mich noch immer wortlos an. Ich blickte ebenso wortlos zurück und fragte mich, wie lange ich das wohl aushalten würde.
„Ich brauche jetzt erst mal eine Abkühlung“, kam Petra meinem Drang zuvor, etwas zu sagen.
„Ich komme mit, wenn es nicht stört“.
Petra lächelte nur und ging voran.
Wir duschten uns kalt ab, kuschelten uns ein jeder in seinen Bademantel und gingen in den Ruheraum. Dort lag noch immer das Ehepaar, das sich nun erhob, um in der Sauna zu verschwinden. Das Mädchen schien eingeschlafen zu sein. Petra und ich legten uns auf die Liegen und gaben uns der Entspannung und Ruhe hin.
Allerdings merkte ich sehr schnell, dass die tiefe Entspannung, die ich in meinen Körper verspürte, einen großen Bogen um eine spezielle Zone machte. Schon wieder fing mein Schwanz zu pulsieren an. Mit einem deutlichen Zucken unter meinem Bademantel begann das gute Teil, sich ruckartig aufzubäumen. Unterdessen bemerkte ich, dass Petra unter ihrem Bademantel wohl auch nicht ganz untätig war. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass eine ihrer Hände sanft zwischen ihren Schenkeln spielte.
Ich konnte das durch meine fast geschlossenen Augenlider zwar nicht genau feststellen. Aber allein die Vorstellung, dass sich Petra ihre Spalte massierte, machte mich verrückt und sorgte dafür, dass das Blut noch schneller in meinem Schwanz pulsierte.
Jetzt wollte ich mich gar nicht mehr ablenken und versuchen, auf andere Gedanken zu kommen. Es war ja eigentlich auch egal. Meine Frau saß zu Hause, mein Sohn erlebte allmählich seine ersten eigenen amourösen Abenteuer und hatte auch schon einige der Pornos auf meinem Computer entdeckt – also was soll´s, dachte ich und begann vorsichtig, meine Eichel zu massieren. Wohlige Schauder jagten durch meinen Körper und das Risiko, vielleicht aufzufliegen, reizte mich sogar noch etwas mehr.
Selbst als die Tür aufging und die hübsche Inhaberin in den Ruheraum trat, gebot mir das keinen Einhalt oder veranlasste mich, eine Pause zu machen. Ganz langsam und sanft onanierte ich unter meinem Bademantel weiter, während sie meine Bestellung für ein Getränk aufnahm. Petra schien es genauso zu machen. Zumindest grinste sie mich ziemlich breit an, als die Inhaberin den Ruheraum wieder verließ.
Als unsere Getränke kamen, waren wir noch immer voll bei der Sache. Die kleine Blondine neben mir schlief tief und fest.
Petra stellte ihre Liege etwas aufrechter. Sie zog ihre Beine an und ließ die Knie zur Seite kippen. Ihr Bademantel öffnete sich dabei etwas und gab für einen winzigen Moment den Blick auf ihre Möse frei. Ihr süßer Schlitz glänzte unter seiner roten Schamhaarkrone. Dann legte sie ein Handtuch über ihre entblößte Stelle und sah mich frech an.
„Ganz schön neugierig sind Sie.“
Ich zuckte nur mit den Schultern, als das Ehepaar wieder aus der Sauna zurück in den Ruheraum kam. Ihre Gesichter glühten, aber ich hatte in diesem Augenblick den Eindruck, mein Gesicht wäre vor Erregung mindestens genauso rot. Als sich die beiden auf ihren Liegen niederließen, erhob ich mich zu meinem zweiten Sauna-Gang. Petra zögerte keine Sekunde und kam mir sofort nach.
Der zweite Durchgang
Gemeinsam betraten wir die Kabine und breiten unsere Handtücher aus. Diesmal setzte sich Petra direkt neben mich auf die obersten Bretter. Schon nach wenigen Minuten perlte der Schweiß auf unserer Haut. Während ich reglos dasaß, wischte sich Petra immer wieder die silbern glänzenden Perlen von ihren Beinen. Wie zufällig berührte sie dabei immer wieder mein rechtes Bein.
„Du solltest das auch abwischen.“
Und ohne zu zögern oder eine Antwort abzuwarten schob sie ihre schlanken Hände über meine Schenkel. Ich war unfähig etwas zu sagen und starrte sie nur an.
Petra ließ sich davon nicht beirren, sondern kletterte auf die mittlere Bank nach unten und kniete sich direkt vor mich. Mein Schwanz war schon bei der ersten Berührung in die Höhe geschossen. Doch jetzt schien er noch über sich hinaus wachsen zu wollen.
Ich sah zu Petra hinunter, wie sie zwischen meinen Beinen kniete, verschwitzt, mit glühendem Gesicht und verschlagenem Blick zu mir aufsah und langsam die Innenseiten meiner Schenkel massierte.
„Du weißt, was jetzt kommt, oder?“
Ich wartete, sagte nichts. Mein Hirn und die Zeit standen still, mein Schwanz ragte in die Höhe.
Langsam schob Petra ihren Kopf nach vorn, kam mir immer näher und nahm mit einem Zug meinen Schwengel in den Mund. Sie versenkte das ganze harte Stück tief in ihrem Rachen. Ich spürte ihre Zunge an meinen Eiern und merkte, wie sie versuchte, ihren Kopf noch weiter auf meinen Schaft zu drücken. Ich befürchtete, dass ich gleich explodieren würde.
Genau in diesem Augenblick öffnete sich die Tür zur Kabine und die kleine Blonde wollte den Raum betreten. Beim Anblick von Petras Kopf in meinem Schoß und Petras prächtigem Arsch, der sich genau Richtung Tür reckte, erstarrte das Mädchen. Petra ließ sich indes nicht ablenken. Sie saugt weiter an meinem Schwanz und massierte meine Eier mit ihren sanften Händen.
Wie angewurzelt stand die Blonde in der Tür.
„Rein oder raus, aber Tür zu!“, schnauzte Petra sie schließlich an ohne sich umzusehen. Dann widmete sie sich wieder liebevoll und langsam meinem Schwanz und meinen Eiern.
Ich hielt Petras Kopf und schaute von oben auf die kleine Blonde herab. Die stand weiter wie zur Salzsäule erstarrt in der offenen Tür und glotzte auf den runden Arsch von Petra. Sie sah zu, wie sich ihre Pussy beim Vorbeugen ihres Oberkörpers auf meinen Schwanz öffnete. Dann erspähte sie Petras Finger, die sich zwischen ihre Beine schoben und die nasse Spalte spreizten. Zügig versenkte Petra zwei Finger in ihrer Möse. Die war so nass, dass ihr die Feuchtigkeit an den Beinen herabrann.
„Was jetzt? Rein oder raus!“, stöhnt Petra in einem kurzen Moment, in dem sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen hatte. Mit schockiertem Blick verließ die Blondine die Kabine. Ich stülpte Petras Mund und ihre prallen Lippen erneut über meinen Schwanz und versuchte, ihren Kopf zu führen. Aber sie hatte eigene Pläne und ließ sich nicht bremsen. Auf und ab, auf und ab bewegte sie sich. Und ihre Hände halfen, meinen stahlharten Schwanz zu massieren.
Dann hielt sie inne und wichste mir genüsslich und extrem langsam die Rute. Ihren Kopf legte sie dabei auf meine Beinen, ihr Gesicht, ihre Augen und ihre Lippen waren nur ganz wenige Zentimeter von meinem glänzenden Schwanz und der prallen Eichel entfernt. Ich atmete schwer, versuchte mich zu beherrschen.
Schon wieder ging die Tür auf. Petra machte einfach weiter. Ich blickte auf und sah die Blondine.
„Ich will rein“, sagt sie etwas schüchtern und schloss die Tür. Jetzt war ich es, der auch am restlichen Körper erstarrte. Das hätte ich nicht gedacht und mir wäre es auch lieber gewesen, mit Petra allein zu sein. Aber der Anblick des Blondschopfes ließ mich diesen Gedanken schnell vergessen.
Wie ein Engel stand sie vor mir. Ihre langen Haare fielen bis auf ihre Schultern. Neugierig blickten mich ihre jungen Augen an. Ihre kleinen, festen Brüste zeigten mit prallen harten Knospen auf mich. Und zwischen ihren Beinen gab es nicht ein einziges Härchen. Blank rasiert und fast jungfräulich stand sie mit eng zusammengepressten Beinen in der Kabine.
„Such dir einfach einen Platz der dir gefällt“, hörte ich Petra. Die kleine nickte, kletterte schnell auf die mittlere Bank und rutschte etwas abseits in die Ecke der dunkelrot erleuchteten Kabine.
„Genug gelutscht. Ich will deinen geilen Schwanz endlich in meiner Muschi haben.“
Mit diesen Worten, meinen Schwanz fest in der Hand, dirigierte mich Petra auf die mittlere Bank hinab. Ich lehnte mich an und Petra kletterte fix auf mich. Ihre schlanken Finger führten meine pralle und glänzende Kuppe zwischen ihre Schamlippen – und mit einer einzigen Bewegung nahm Petra meinen Schwanz in ihrer Möse auf.
Meine Hände tasteten nach ihrem Arsch und krallten sich in ihren prächtigen Po. Ich half Petra, die genüsslich auf mir hockte, bei ihren Auf- und Abwärtsbewegungen und lenkte ihren Arsch mal vor und mal zurück. Petras Augen waren geschlossen, ich dagegen beobachtete die kleine Blonde.
Die Süße konnte den optischen Reizen nicht widerstehen. Sie versuchte zwar es zu verbergen und hatte die Beine dicht vor ihren Körper gezogen. Ich sah aber deutlich, wie sie ihre Titten mit ihren Fingern massierte und die Brustwarzen leicht mit den Fingernägeln reizte.
Ich versuchte, einen Blick auf die süße Pussy der Kleinen zu erhaschen, als mir Petra ihre Brüste ins Gesicht drückte. Diese Einladung musste ich mir nicht aufdrängen lassen. Also begann ich, ihre Knospen zu saugen und knabberte teilweise ziemlich fest daran. Das entlockte Petra ein so geiles Stöhnen, dass ich ihr schon fast meine Ladung in ihre feuchte Grotte pumpte.
„Willst du ihn auch ficken?“, fragt Petra die Blonde?
Erschrocken blickte sie zwischen Petra und mir hin und her. Was bildete sich diese Schlampe eigentlich ein, dachte ich. Aber nur, um im gleichen Moment meinen Anflug von Unmut zu vergessen. Wenn sie ficken wollte, dann wäre ich bereit. Warum auch nicht?! Mein Schwanz pulsierte in Petras Möse, während wir auf die Antwort warteten.
Verlegen schüttelte die Blondine den Kopf. Petra zuckte mit den Schultern und fickte mich weiter.
„Falls du es dir anders überlegst, sag Bescheid. Aber warte nicht zu lange. Ewig hält der das auch nicht aus.“
Petras Arme umschlangen meinen Hals, eine Hand hatte sie sich zwischen ihre Beine geschoben und flinke Finger massierten nun ihren heißen Lustknopf.
Meine Hände krallten sich in ihre Arschbacken. Langsam aber bestimmt schob ich Petra meinen Mittel- und Zeigefinger in den Arsch und dirigierte ihr Becken beim Tanz auf meinem Schwanz. Dabei blickte ich pausenlos die Blonde an und beobachtete ihr Fingerspiel.
Sie zitterte vor Erregung und hatte ihre Beine inzwischen leicht gespreizt. Ihre Finger waren nach unten gewandert und hatten sich in ihre feuchte Spalte geschoben. Immer wieder tauchte die Blondine ihre Finger in ihr rosiges Loch und schob sie zwischen ihren blanken Lippen auf und ab. Ihre Augen waren fest auf Petra und mich gerichtet und ihr Mund stand leicht offen.
Der Anblick dieser Lippen machte mich verrückt und ich wollte meinen Schwanz in diesen jungen Mund schieben.
Schon wieder ging die Tür auf. Diesmal stand der Sohn der Inhaberin im Rahmen. Verdutzt schaute er in die dunkelrot erleuchtete Kabine.
„Ich komme, um den Aufguss zu machen.“
Der kleine Blondschopf presste erschrocken die Beine zusammen und starrte den Jungen an. Ich sah aber, dass ihre Finger nicht still standen und sich weiter zwischen ihren Beinen bewegten.
Petra hielt mit ihren Bewegungen kurz inne und blickte den Typen über die Schulter hinweg an.
„Lass gut sein. Wir machen den Aufguss lieber selber. Uns ist eh schon heiß genug hier.“
Der Junge nickte freundlich und zog sich diskret aus der Kabine zurück.
„Fick mich von hinten“, fordert Petra und erhob sich von meinem Schwanz. Sie stand auf, drehte ihr Gesicht zu der Blondine, stellte sich dicht vor sie und schob mir ihren Arsch entgegen. Ich ließ mich nicht lange bitten und drückte ihr mein Teil langsam zwischen die Backen. Petra stöhnte und hielt sich an den zarten Waden unserer Zuschauerin fest. Diese war auf ihrer Bank etwas nach unten gerutscht. Sie lag nun mit weit geöffneten Beinen direkt vor Petras Gesicht.
Ich konnte mich nur auf Petras Arsch konzentrieren, wurde aber fast verrückt, weil ich unbedingt die offene Spalte der Blondine sehen wollte. Aber immer, wenn ich mich zur Seite neigte oder Petra etwas wegdrehen wollte, drückte sie mir ihren Arsch kräftiger entgegen und verdeckte mir die Sicht. Ich spürte aber, dass Petra irgendwie bei der Kleinen zwischen den Beinen herumfummelte und wurde fast wahnsinnig.
Meine Bewegungen wurden immer schneller und härter. Bei jedem Stoß klatschte unsere nasse Haut aufeinander. Petra griff zwischen ihren Beinen hindurch und hielt mich an den Eiern fest.
„Warte, nicht so schnell!“.
Dann drückten ihre Finger meine Eier zwischen ihre nassen Lippen und sie versuchte, ihr zuckendes Loch damit zu füllen.
„Ich will nicht mehr warten“, stöhnte ich und entzog Petra meinen Schwengel.
„Musst du auch nicht“, sagte sie und lächelte.
Dann kniete sie sich vor mich und begann wieder, meinen Schwanz zu wichsen. Ich blickte auf Petra herab. Sie sah mit glänzenden Augen zu mir auf und verwöhnte mich mit langsamen und zarten Bewegungen.
In diesem Augenblick sah ich aus dem Augenwinkel, dass ein Typ vor der Tür der Kabine stand. Neugierig spähte er zu uns ins rote Halbdunkel. So ein Mist, schoss es mir durch den Kopf, und ich starrte aus dem Dunkel zurück zu dem Typen. Der hatte meinen Blick bemerkt. Aber er lächelte nur selig. Ich sah, dass seine rechte Hand in seiner Hose verschwunden war und sich dort ziemlich heftig hin und her bewegte.
Das darf doch nicht wahr sein, so kann ich nicht fertig werden, jagte es mir durch den Kopf. Aber Petra nahm meinen Schwanz einfach wieder in den Mund und schaltete damit mein Gehirn aus. Ich merkte, dass meine Eier anfingen zu kribbeln. In mir pulsierte es und ich spürte meinen Saft langsam aufsteigen. Petras Zunge verwöhnte meine Eichel, ihre Hände massierten meinen Schwanz mit rhythmischen und festen Bewegungen.
Dicht hinter Petra lag die Blondine auf der mittleren Bank. Sie beobachtete, wie Petra meinen glänzenden Schwanz saugte und massierte. Zugleich fingerte sie ihre kleine Möse. Eine Hand spreizte ihre Lippen, mit drei Fingern der anderen Hand nagelte die Süße ihr rosa Loch.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, ihr Stöhnen immer lauter. Die langen blonden Haare hingen wild und völlig verschwitzt in ihr Gesicht. Endlich nahm die Blonde ihre Finger aus ihrer Pussy und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr Allerheiligstes.
Wie eine Rose lag es vor mir. Ihre linke Hand hielt ihr Loch schön offen, ihre rechte massierte in irrer Schnelligkeit ihre Lustperle. Das Stöhnen wurde noch lauter, dann ein spitzer Schrei – und ihre Finger verharrten reglos.
Langsam öffnete die Blonde die Augen und sah mich direkt an. Genau in diesem Augenblick schoss ein heißer Regen aus ihrer hervor. Der erste Schuss klatschte auf Petras Rücken, die noch vor mir kniete und meinen Schwanz verschlang. Der zweite Schwall der Blondine war sogar noch kräftiger und landete auf Petras Kopf und auf meiner Brust. Von dort lief die silbrige Flüssigkeit herunter und tropfte von meinem Schwanz auf den warmen Saunaboden. Petra leckte alles auf, was sie kriegen konnte. Die Blondine lag zuckend vor mir, grinste glücklich und ich sah, wie ihre Möse noch zwei, drei kleinere Spritzer abgab.
Jetzt konnte ich auch nicht mehr. Petra spürte das Zucken meiner prallen Rute und ließ meinen Schwanz aus ihren Lippen hervor gleiten. Ihre Hände massierten weiter meine Eier. Dann legt sie meine dunkelrote Eichel auf ihre Zunge, ganz dicht vor ihre geöffneten Lippen.
Ihre Handgriffe wurden nun immer langsamer. Genüsslich pumpte Petra mir die Sahne aus dem Sack. Mit einem tiefen Seufzer lud ich den ersten heftigen Stoß in ihrem Mund ab. Petra schluckte und wichste mich weiter. Ich schoss ihr ins Gesicht, in die Haare und sogar noch darüber hinaus. Mit einem heftigen Zischen landet etwas Sperma auf den heißen Steinen des Ofens.
Petra wichste meinen Schwanz jetzt ganz sanft.
„Na das nenne ich mal einen geilen Aufguss“, grinste sie.
Ihr Finger wischten über ihr Gesicht und sammelten auch meine Sahne auf, die inzwischen auf ihre Brüste herabtropfte.
Langsam kam ich wieder zu mir. Mein Blick wanderte zur Tür. Dort stand niemand mehr. Auch egal, dachte ich. Petra und die Blondine schnappten sich ihre Handtücher und verließen die heiße Kabine. Ich zögerte noch einen Moment und versuchte, meine restliche Kraft in meine Beine zu lenken, die sich nach dieser Nummer ganz weich anfühlten. Jetzt musste ich duschen und mich dringend ausruhen.
Zurück im Ruheraum sah ich Petra auf einer Liege liegen. Sie hielt die Augen geschlossen. Bademantel und Handtücher hüllten ihren Körper ein. Nur in der Körpermitte erkannte ich ein paar kleine Bewegungen. Sie masturbierte. Eindeutig.
Ich legte mich auf die Liege neben sie. Wickelte mich ebenfalls in Handtücher ein und senkte meine Lider. Da kam plötzlich Petras Hand zu mir herüber und suchte die meine. Ich schlüpfte unter dem Bademantel und den Tüchern hervor und ergriff ihre Hand. Sie hielt sie ohne weitere Bewegung. Bis sie sie plötzlich hart drückte. Dabei schaute sie zu mir herüber, ihre Augen weit geöffnet, den Mund zu einem wortlosen Schrei aufgerissen. Sie zitterte leicht am ganzen Körper.
Danach schliefen wir eine halbe Stunde selig, bis der nächste Saunagang anstand.
Fabienne Dubois
Sexy Clips
Eine erotische Geschichte
Bing-Kling-Klang!
Ihr Handy meldete das Eintreffen einer Nachricht. Oder eines gesprochenen Textes. Oder … Huch, heute war es eine Videobotschaft. Mal etwas neues. Der Mann, der ihr ansonsten manchmal ellenlange Texte schickte, hatte wohl dazu gelernt.
Sie öffnete die Botschaft. Es dauerte ein wenig, bis die Datei heruntergeladen war. Eigentlich eine halbe Ewigkeit. Dann konnte sie geöffnet werden.
Vor ihr auf dem Handybildschirm erkannte sie einen verschwommenen Hintergrund und einen kaum erkennbaren Vordergrund. Wahrscheinlich ein älterer Schreibtisch. Doch dann passierte es. Von rechts unten am Bildrand tauchte sie auf. Ihre Lieblingseichel.
Prall.
Dunkelrot.
Geteilt vom Bändchen.
Der Mann dahinter war nicht zu erkennen. Nur Daumen und Zeigefinger. Beide Finger schoben die Vorhaut am Schaft des stramm aufwärts gerichteten Schwanzes auf und ab.
Ganz langsam.
Mit Bedacht.
Mit einer quälenden Langsamkeit.
Obwohl Ton zu der Übertragung gehörte, hörte sie nichts. Zumindest nicht das sonst übliche Stöhnen, wenn sie zusammen Sex hatten und er seine Hüften hart gegen ihren Venushügel stieß. Im Gegenteil. Alles blieb ruhig.
Weiterhin langsames Vorhautschieben.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Die Eichel glänzte im Licht, das von irgendwo im Hintergrund auf die prall gespannte dünne Haut der Eichel fiel.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Langsam.
Bedächtig.
So als hätte der Mann hinter dem dicken großen Schwanz kein Lustempfinden.
Viel zu beherrscht schob er die Vorhaut hin und her.
Dabei war die Eichel manchmal kaum mehr als ein paar Zentimeter von der Kamera des aufnehmenden Handys entfernt. Dort, wo sie jetzt auch gerne wäre. Eigentlich wäre sie sogar noch näher heran gegangen. Dorthin, wo diese geniale, glänzende, harte, pulsierende, stets für sie bereite Eichel von ihren Lippen umschlossen werden konnte. Wo sie selbst hätte Hand anlegen können. Dorthin, wo sie sich den Schwanz geschnappt, ihn geblasen, ihn zwischen ihre Schamlippen geführt und sich dann auf ihn drauf gesetzt hätte.
Grrrrrrrr.
Aber nein, da saß der Typ zuhause hinter irgendeinem Schreibtisch und wichste vor der Kamera seines Handys. Und sie lief aus. Feucht war das nicht mehr zu nennen, was ihre Möse mit ihr veranstaltete. Das war nass. In Schlieren tropfte es aus ihr heraus. Tropfte auf den Boden, sammelte sich in einer kleinen Lache unter ihrem Stuhl, von dem aus sie das Video beobachtete. In einer Hand das Handy. Die andere Hand fingerte längst in ihrer Möse.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Immer noch quälend langsam.
Aber sie sah, dass er längst nicht mehr so beherrscht zugriff, wie noch vor wenigen Sekunden. Im Gegenteil. Er quetschte seinen Ständer stark zwischen seinen Fingern ein. Die Vorhaut reichte nun nicht mehr über die Eichel. Viel zu dick, das Teil. Die Haut glitt auf einem Lusttröpfchen, das seine winzige Öffnung inmitten der Eichel verlassen hatte. Die Vorhaut rutschte über den Eichelrand hinweg, noch weiter, nach unten, nach unten, weiter nach unten, bis sie hart spannte und die Adern offenlegte, die sich auf dem dicken Pfahl unterhalb der Eichel abzeichneten.
Dann das Ganze zurück. Die Vorhaut glitt schön geschmiert über den Eichelrand nach oben, bedeckte den purpurroten Kopf, bis nur noch das obere Viertel der Eichel zu sehen war.
Dann wieder nach unten.
Langsam.
So verflucht langsam, dass sie anfing, sich an all die Szenen zu erinnern, in denen sie ihn genau so gequält hatte: mit langsamen Wichsgriffen, mit ein paar Zungenschlägen auf die Ritze in der Eichel, mit massierenden Griffen an seinen Eiern.
Wie hatte er gestöhnt, sich aufgebäumt, ihr seinen Unterleib entgegengeworfen. Sich angeboten. Auf dass sie seinem Lustleiden endlich ein Ende setzen sollte. Doch sie musste ihn erst noch in blankem Zustand durch ihre heiße triefende Spalte ziehen …
Und jetzt?
Im Augenblick konnte sie nichts tun, außer zuschauen, sich selbst befingern, ihre eigene Nässe spüren und die Eichel beobachten, wie sie beinahe platzte. Und wie der Schwanz immer größer wurde. Länger. Dicker.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Nun wechselte er von den beiden Fingern über zur Faust. Er nahm den strammen Schwanz in seine ganze Hand. Zog die Vorhaut mit allen Fingern herunter, legte die Eichel komplett frei.
Dann kam Bewegung ins Bild. Der Schwanz schlug wild vor der Kamera hin und her. Er drohte aus dem Bild zu entschwinden. Ein Stöhnen wurde hörbar.
Plötzlich schoss eine Fontäne Samen aus dem kleinen Loch in mitten der Eichel. Der Abgang klatschte irgendwo knapp neben der Kamera hörbar an die Hülle des Handys.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Stöhnen, langgezogen, tief.
Und ab.
Und auf.
Wieder schoss ein Strahl aus dem kleinen Loch. Die Eichel sah beinahe aus, als müsste sie sich übergeben. Der ganze schöne Saft, den sie so gerne auffing, den sie so gerne schluckte, den sie mochte und der ihr manches Mal in Schlieren aus den Mundwinkeln lief, der ganze Saft flog ins Freie, bekleckerte den Mann, seine Brust, das Handy.
Ging verloren.
Ging ihr verloren.
Was für ein verfluchter Verlust.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Nun kam nur noch ein Tropfen nach dem anderen. Die dicken Strahlen waren abgespritzt. Die Nachhut floss nicht mehr so kräftig aus dem Glied.
Schwupp! – Aus!
Der Blick auf die Zeitangabe des Clips zeigte an: 1:45. Eine Minute und noch eine Dreiviertelminute. Und schon war alles vorbei.
Das kannte sie anders. Ihr Typ am Handy auch. Manches Mal konnten sie eine halbe Stunde lang vögeln, ohne dass er kam. Sie kam oft. Eigentlich ununterbrochen. Er weniger. Aber gerade das war das Schöne an der Sache. Seine Standfestigkeit, dann wenn sie es brauchte.
Heute hätte sie es auch gebraucht. Schon einige Male. Aber dank der Technik konnte sie sich den Clip wieder und wieder anschauen. Immer fasziniert von dem winzigen Bruchteil einer Sekunde, wenn das Sperma aus dem Schlitz in der Eichel schoss.
Und immer in Erinnerung daran, wie das in echt wäre: jetzt einen Schwanz in der Muschi zu haben, der pulsierte, der sie fickte, der drauf und dran war, in sie hinein zu spritzen.
Grrrrrrr …..
Er
Er hatte sich nach dem Abspritzen die ganze Schweinerei abgewischt. Den Schreibtisch gereinigt. Die Handyhülle sauber geputzt, den Fußboden gewischt, die Kleidung ausgezogen, soweit er sie eingesaut hatte. Und er hatte viel eingesaut. Denn es hatte kräftig gespritzt.
Danach arbeitete er entspannt weiter.
Er freute sich. Zwar sah er seine Geliebte nicht. Aber ein kleiner Gruß von seinem strammen Max war eine ziemlich neue Erfahrung. Die Idee dazu hatte er schon lange. Aber an der Erfahrung und an der technischen Übung fehlte es ihm schon noch sehr. Alleine das Aufstellen des Handys hatte ihm den letzten Nerv geraubt. Das Ding hielt nicht im richtigen Winkel. Bis er es dann doch geschafft hatte.
Nun also wieder entspanntes Arbeiten. Aber ständig diese abschweifenden Gedanken an den sensationellen Körper seiner Geliebten. An diese strammen Schenkel, diese sonnengebräunten, an die großen Brüste mit den festen Nippeln, an ihr Lachen, ihre Grübchen, die das Lachen in ihre Wangen drückte, an ihre Stimme – und vor allem an ihre irrsinnig lauten Schreie, wenn er es ihr richtig besorgte.
Bong-Kling-Klong!
Eine eingehende Nachricht.
Ein Datensatz.
Fotos.
Er öffnete die Nachricht so schnell er nur konnte. Was mochte sie wohl antworten? Ein spannendes Bild, ein paar liebevolle Worte?
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis das erste Bild vom verschwommenen Farbkleks zu einem winzigen Bild geworden war. Er öffnete das Bild.
Im Hintergrund: ihre Küche. Herd, Kühlschrank, Hängeschränkchen, Arbeitsplatte. Mittendrin das Fenster. Jede Menge geiler Erinnerungen.
Sie bereitete ein Hühnchen-Curry vor. Er trat hinter sie, mit längst steifem Glied, zog ihr den Slip von den drallen Schenkeln, suchte ihren Eingang und nahm sie, während sie umrührte. Während sie das Gemüse schnitt. Während sie das Gemüse zu den Hähnchenteilen in die Pfanne gab.
Erst kurz vor der Fertigstellung des leckeren Gerichtes kamen beide. Sie nass, wie immer. Er mit einer beachtlichen Samenmenge. Beides vermischte sich, lief an ihren Beinen hinab und bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden vor dem Herd.
Oder vor noch nicht allzu langer Zeit der Fick auf der Arbeitsplatte. Sie im Sommerkleidchen. Ohne Unterwäsche. Er fürchterlich erregt. Er setzte sie auf die Arbeitsplatte, zog sie vor bis an den Rand, drückte seinen Riemen in ihre Ritze, versank darin sofort bis zum Anschlag. Beim anschließenden Fick konnten nun beide genau beobachten, wie der Schwanz beim Eindringen die Schamlippen teilte und wie er sie beim Herausziehen mit ihren Liebessäften schmierte. Bis auch auf der Arbeitsplatte nichts zurückblieb außer der Pfütze aus ihren Säften und seinem Samen.
Das waren die Erinnerungen.
Nun aber ragte im Vordergrund des Bildes eine dicke lange Gurke ins Bild. Sie sah aus, als wäre sie eingeölt.
Er erinnerte sich. Da war mal was. Sie hatte sich vor langer Zeit in genau jener Küche nackt vor ihn hingestellt. Mit einer Gurke in der Hand. Diese führte sie in ihre Grotte ein.
Langsam.
Mit Genuss.
Und fickte sich, bis sie mit einem kräftigen Strahl aus der Mitte ihrer Muschi kam.
Wow! Das würde er nie vergessen. Sensationell.
Und nun auf dem Bild wieder eine Gurke.
Das nächste Bild stand auch bald zur Verfügung.
Anklicken.
Öffnen.
Wahnsinn!
Ihr Schoß.
Frei von Haaren.
Sauber rasiert.
Die Schenkel weit gespreizt.
Ihre neu aufgesetzten künstlichen Fingernägel – immer wieder ein sehenswertes Kunstwerk – schimmerten gelb-rot aus dem Bild. Zwischen Daumen und Zeigefinger die Gurke. Sie steckte bis zur Mitte in ihrer Möse. Rings um die Gurke hatte sich an den Schamlippen ihr Lustsaft ausgebreitet. Am Ende ihrer Schamlippen schaute der Kitzler deutlich hervor. Wie immer neugierig. Wie immer gierig. Wie immer hart und bereit, ihr die höchste Lust zu vermitteln.
Die Schamlippen waren geschwollen. Also musste sie schon stark erregt gewesen sein. Dann passierte das immer. Er kannte diese Schamlippen nur zu gut. Spürte die fleischige Festigkeit der haarlosen äußeren Lippen, roch förmlich ihre unterschiedlichen Gerüche, die ihre Möse im Verlaufe eines Aktes absonderte. Allesamt erregend. Und für ihn genau richtig.
Er schloss die Augen und stellte sich vor wie es wäre, wenn statt der Gurke sein Schwanz Einzug gehalten hätte. Wie es wäre, sie nun unaufhaltsam ihrem Orgasmus entgegen zu ficken. Mit langen tiefen Stößen. Bis sie kam. Und auf seinen Bauch abspritzte ….
Schon war das dritte und letzte Bild bereit, geöffnet zu werden. Und da war es auch schon.
Ihre Muschi.
Ihre Möse.
Ihre Fotze.
Komisch, gemeinsam hatten sie noch nie über ihre Fotze gesprochen. Lediglich über ihre Möse und über ihre Muschi. Nur wenn sie beide total erregt waren und er sein Glied wie ein Hase in sie hinein trieb, dann schrie sie, dass er sie, dass er ihre Fotze ficken solle.
Die Fotzen-Mösen-Muschi auf dem Bild war verklebt, war verschmiert von ihren Säften. Die äußeren Schamlippen dunkel und geschwollen. Die inneren Schamlippen wölbten sich wie Blütenblätter über die äußeren und gaben den Blick auf ihren weit offen stehenden Eingang frei. Rosa Fleisch wölbte sich vor den Eingang. Das rosa Fleisch, aus dessen Mitte aus einer winzigen Öffnung ihre Säfte spritzten, wenn er sie mit seiner prallen Eichel genau auf diesen Punkt schlug.
Das Fleisch war nass.
Sie war gekommen.
Hatte abgespritzt.
Ohne ihn.
Hatte ihre Lust der Gurke hingegeben.
Schade.
Wie schön, wie erregend wäre es gewesen, wenn er dabei gewesen wäre …
Am Ende ihrer Spalte schaute der Kitzler hervor. Drall, rosa, prall, bestimmt hart. Der Kitzler, der so gerne empfing. Und der nie genug bekommen konnte. Geschickt gestreichelt blieb sie über Stunden hinweg erregt. Er musste nur immer wieder an dem kleinen Knöpfchen spielen, es aus seiner Hautfalte locken, es einladen zu einem Tanz der Sinne, der heißesten Erregung.
Bis sie abspritze.
Und danach gleich wieder.
Und wieder.
Und wieder.
Sie schrie dann was das Zeug hielt, hob ihren Schoß seinen Fingern entgegen, forderte mehr. Manchmal leckte er sie zwischendurch. Bis sie kam. Dann fingerte er sie wieder, steckte alle seine Finger in sie hinein und berührte ihren G-Punkt, der so leicht auffindbar und so leicht erregbar an der Oberseite ihrer Vulva auf ihn wartete.
Nun lag vor ihm auf dem Handy das Bild ihrer Fotzen-Mösen-Muschi und schickte ihm einen geilen Gruß, der ihm sofort in die Hose fuhr. Das musste er unbedingt beantworten.
Bing-Kling-Klang!
Ihr Handy gab den typischen Ton von sich. Wieder eine Nachricht. Mal sehen von wem.
Ach so, klar doch. Ein Videoclip von ihm.
Sie war noch feucht. Von der Gurke und von den Vorstellung mit ihm zu ficken, Sex zu haben, seinen Schwanz zu verschlingen.
Schnell öffnete sie das Datenmaterial. Der Film wurde vom Netz auf das Handy geladen. Danach dauerte es wieder eine viel zu lange Zeit, bis der Clip zur Verfügung stand.
Start!
„Hallo, meine Geliebte. Ich danke Dir sehr für deine erotischen Bilder. Das hat mir sehr viel gegeben und mich gleich heiß gemacht. Mein Schwanz möchte ein paar Grüße an Dich richten. Ich gebe ihn Dir - und meinen Samen zu Deinen Ehren!“
So ein Gequatsche! Dachte sie sich. Komm lieber her zu mir und mach es mir. Nimm mich ran. Hau deinen Schwanz in mein Loch, anstatt rumzulabern.
Während er so vor sich hin redete wichste er mit einer Hand seinen Schwanz. Er hatte es geschafft. Immerhin kam der Film von der Kamera für die Selfies. Deshalb war sein Gesicht mit drauf und platziert war das Handy nun auch besser. Wer sagte es denn. Er lernte bei der Bedienung seines Handys dazu.
Wichtig bei der neuen Platzierung: der Schwanz wurde von der Seite aus gezeigt, wie sie ihn auch zu sehen bekam, wenn sie vor ihm kniete und dieses besondere Exemplar von einem kleinen verschlafenen Schwänzchen zu einem total geilen Prachtschwanz blies.
Nachdem er sein Reden beendet hatte griff er mit der ganzen Hand um den schon ausgewachsenen Schwanz und wichste ihn.
Langsam.
So dass bei jedem Mal die Vorhaut über die Eichel geschoben und anschließend vollständig zurückgezogen wurde. Die blutrote Eichel stand direkt vor der Linse der Kamera. Er wichste so langsam, dass die Eichel immer im Bild blieb.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Hatte er beim ersten Clip noch Zeigefinger und Daumen verwendet, so nutzte er nun seine ganze Hand, um seinen Schwanz zu verwöhnen. Den Bildern entsprang die Kraft, mit der er sie fickte, wenn sie zusammen kamen und beide ausgehungert waren, beide die Genitalien des anderen fühlen mussten, süchtig danach waren, jeden Zentimeter Haut zu spüren.
Dennoch beherrschte er sich und wichste langsam. So dass sie genau beobachten konnte, wie die Vorhaut das Bändchen in die Länge zog und die Eichel teilte, wenn es unter Spannung stand. Der Rand der Eichel erschien in dieser Perspektive ebenfalls geiler als auf dem ersten Clip. Deutlicher sichtbar. Und näher an der Kamera.
Wie gerne hätte sie jetzt ihre Lippen über diese Eichel gestülpt und an dem prallen Spielzeug geleckt, genuckelt, daran herumgekaut, in die Rille unter der Eichel gebissen. Und dabei ihre Möse an seinem Schienbein gerieben, so dass sie bereits von dieser Bewegung – und weil sie wegen seiner Eichel so geil war – eine große Menge ihres Lustsaftes über sein Schienbein ergoss.
Sie vernahm, wie er bei seinen langsamen Wichsbewegungen allmählich tiefer und hörbarer atmete. Das Bild wackelte. Er musste bereits kurz vor der Explosion stehen. Es konnte nicht mehr lange dauern.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
„Ohhh, aaaahrghhhh!“, er stöhnte.
Sie hörte ihn immer gerne stöhnen, obwohl in jenen gemeinsamen Momenten ihre eigenen Schreie meist sehr viel lauter waren. Es gab aber Augenblicke, in denen sie seinen Schwanz zu mehrfachen Erlösungen wichsen konnte. Da schrie und wand er sich unter ihr. So dass es ihr schon alleine davon kam und ihr der Saft aus ihrer Möse lief.
Auch jetzt war sie feucht, war sie nass geworden. Eine Hand lag auf ihrem Kitzler. Die andere hielt das Handy.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Ohne besondere Vorankündigung quoll plötzlich Samen aus der Eichel. Kein Abschuss, wie beim letzten Mal. Nur ein dicker weißer Tropfen, dann noch einer, noch einer und noch einer. Bis die weiße Sahne überlief, die Eichel benetzte und am Schaft nach unten aus dem Bild verschwand. Mit jedem melkenden Zug nach oben schob er seinen Samen aus der Eichel und stöhnte dabei.
Wie geil.
Wie gerne hätte sie seine Ficksahne aufgeleckt oder wenigstens auf ihren Brüsten verrieben.
Oder noch besser: vermengt mit ihren eigenen Säften aus ihrer Fotze laufen lassen. Bis das Laken getränkt war. Bis man sich vor lauter Nässe nicht mehr darin wälzen konnte. Weil alles nur noch nass war von Säften, die die Lust erzeugte.
Das Bild wackelte ein letztes Mal, als er einen letzten Tropfen aus sich heraus quetschte. Dann war der Clip zu Ende.
Schöner Mist. Er hatte sich entspannt. Sie saß auf ihrer Couch und hätte ihn so gerne zwischen ihren Schenkeln gespürt. Dabei war sie so erregt. Sie musste unbedingt Abhilfe schaffen.
Bong-Kling-Klong!
Noch immer erschöpft von der Aktion mit dem Wichs-Clip saß er in seinem Schreibtischstuhl und atmete tief. Es war Wochenende. Eigentlich müsste er sich nun hinlegen. Wie nach einem guten Fick. Die Arme um die Geliebte schlingen. Ihren Kopf auf seiner Brust spüren. Und dösen. Aufwachen und feststellen, dass sie seinen Schwanz in den Händen hielt und ihn massierte, stets in der Hoffnung, ihn alsbald wieder für einen Ritt einsetzen zu können …
Aber nun hatte er den Ton von seinem Handy vernommen, der ihm anzeigte, dass er schon wieder eine Nachricht erhalten hatte. Wahrscheinlich etwas Geschäftliches. Dabei hätte er sich so sehr einen Clip von ihr gewünscht.
Wer sagte es denn! Tatsächlich zeigte der kleine Bildschirm an, dass ein Videoclip geladen wurde. Von ihr. Es dauerte und dauerte. Sonntags musste er auf ein Netz zurückgreifen, das manches Mal sehr langsam war. Viel zu langsam. Wie er fand.
Aus dem ersten Blick auf das Startbild des Clips konnte man nicht erkennen, was sie ihm zugesandt hatte. Nur braune Hauttöne und gelb-orange gefärbte Streifen. Das Handy arbeitete. Das sich ständig drehende Symbol wollte gar nicht wieder aufhören sich zu drehen.
Dann endlich stand der Clip zur Verfügung. Nochmals eine halbe Ewigkeit, bis der Rechner des Telefons den Clip verarbeitet hatte.
Es ging los!
Wow!
Oh Gott!
Er musste tief durchatmen.
Schon nach der ersten Sekunde war klar, dass sie ihm eine Revanche gewährte. Sie saß oder lag irgendwo, die sonnengebräunten Beine weit gespreizt. Ihr Handy dazwischen platziert. Direkt vor ihrer angeschwollenen Muschi. Dahinter ein wenig ihres Bauches.
Sie besaß keinen flachen Bauch. Aber einen, in den er ständig hätte hinein beißen können. Der Bauch verfügte über eine starke Muskulatur, so dass er, wenn sie ihn anspannte, eine wunderschöne Zeichnung ihres Körpers erbrachte. Ansonsten lud er dazu ein, den Kopf darauf zu platzieren und an den kleinen Fältchen zu knabbern, die sich rings um den Nabel anboten.
Die Schamlippen waren dick geschwollen. Nicht nur ein bisschen. Das bedeutete, dass sie schon längere Zeit heiß war. Dass sie bestimmt schon länger an sich gespielt hatte, bevor sie begann den Clip zu drehen.
Die Handykamera befand sich unmittelbar vor ihrem Eingang ins Paradies. Und dort spielten nun Zeige- und Mittelfinger. Die kunstvoll gelb-rot lackierten Fingernägel führten den Blick wie Signalscheinwerfer. Er konnte gar nicht anders, als diesen Fingern zu folgen. Vor allem den Fingerkuppen.
Sie fuhr sich durch die Mitte ihrer Spalte. Die geschwollenen Schamlippen wurden zur Seite gedrückt. Die Bewegungen der Finger endeten nicht an der Oberfläche der Muschi. Hin und wieder verschwand auch ein Finger, eine Fingerkuppe, in der Möse. Das rosa Fleisch glänzte feucht. Die Muschi war empfangsbereit.
Sofort stand ein ganz anderes Bild vor seinem geistigen Auge: Einer der geilsten Augenblicke ihres Beisammenseins war für ihn immer der Moment, in dem er mit seiner prallen Eichel auf ihre offenstehende Möse einschlagen konnte. Er hielt dazu seinen Schwanz in der rechten Hand und benutzte ihn wie einen Stock. Mit der Eichel schlug er auf Kitzler und Schamlippen. Das führte dazu, dass sie sofort kam und ihn anspritzte. Mal mit einem dünnen Schwall, mal mit einem mächtigen Strahl. Er schlug danach wieder auf die Möse ein, mit demselben Ergebnis. Sie kam und kam.
Für ihn war das Schlagen angenehm. Zumal dadurch auch seine Eier in Bewegung gerieten. Manches Mal hatte er das Gefühl dass er sofort Schwanz und Eier in sie stoßen musste. Aber es war viel zu schön zuzusehen, wie sie durch seine Schläge abspritzte.
Noch geiler hätte er es empfunden, wenn er anstatt mit der Schwanzspitze mit seinen Eiern auf die nasse Fotze geschlagen hätte. Diese Erfahrung fehlte noch. Das wollte er unbedingt noch einmal ausprobieren: Mit der Eichel die Klit anschlagen, dann die Eier durch den Spalt ziehen und sie dort hineindrücken. Das musste das Königreich der geilen Gefühle eröffnen …
Nun aber sah er, wie ihre Finger in ihre Möse bohrten und feucht glänzend wieder heraus kamen. Und wieder eindrangen, auf der Klit kreisten und wieder zwischen die Schamlippen bohrten. Man hörte ihr Stöhnen und die Geräusche, die das Bohren in einer feuchten nassen Möse hinterließ.
Und überhaupt, diese Schamlippen! Sie waren so dick, so herrlich anzusehen, so geil, wenn er sie leckte und an ihnen nagte. Einmal hatte sie während eines Urlaubes ihre Muschipumpe dabei. Mit der vergrößerte sie die Schamlippen zu einer riesigen Pflaume. Die Möse stand offen. Und dennoch überdeckten die großen geschwollenen Lippen den gesamten Eingang. Ein Bild, das er nie vergessen würde.
Die Bewegungen der Finger konzentrierten sich nun auf den Kitzler. Groß ragte er aus seiner Hautfalte heraus. Mit dem Kunstwerk ihres Zeigefinger-Nagels streifte sie ganz vorsichtig über den Kitzler hinweg. Der reckte sich dem Fingernagel entgegen. Behutsam streichelte sie den Auslöser all ihrer Explosionen. Der scharfe Ton von zwischen den Zähnen eingesogener Luft übertrug sich auf den Clip.
Mann oh Mann!
Sie musste ihrer Erlösung schon sehr nahe gekommen sein, denn danach rieb sie schnell und kreisförmig mit mehreren Fingern durch ihre Mösenöffnung. Das rosa Fleisch des Einganges reckte sich den Fingern entgegen. Sie wurde unruhig. Ihr Becken bewegte sich.
Er kannte das zu gut. Manches mal nach einem ausgiebigen Fick lagen sie nebeneinander und erzählten sich etwas. Er streichelte dabei regelmäßig ihre Muschi, drang mit den Fingern in sie ein, streichelte ihren Kitzler, vollführte über Stunden all die Bewegungen, die er nun auf dem Videoclip zu sehen bekam.
Einmal, in einer Sauna, hatte er nur ihre Klit gestreichelt. Vorsichtig. Langsam. Lange. Immer mit derselben Bewegung. Bis sie laut aufschrie und tief erlöst kam.
Ansonsten reichte es aus, über ihre gesamte Möse zu streicheln, die Finger im Kreis über ihre Mitte zu bewegen, ab und zu einen, zwei oder auch mal vier Finger in ihr zu versenken, bis sie kam. Das Schöne daran: er konnte sofort weitermachen. Sie liebte das. Befand sich in einem dauererregten Zustand. Bis sie alsbald wieder abspritzte. Und wieder und wieder.
Wenn er wollte, dass sie in hohem Bogen ihren Saft in die Gegend schleuderte, dann musste er sie mit allen vier Fingern mit hoher Geschwindigkeit ficken, dabei mit der Innenfläche seiner Hand gegen ihren Kitzler schlagen und irgendwann schlagartig alle Finger aus ihr herausziehen. Dann ging der Strahl ab. In hohem Bogen. Unkontrolliert.
Nun aber, vor ihm auf dem kleinen Bild des Hadys, beobachtete er, wie sie immer schnellere Kreise auf ihrem Kitzler vollführte, wie sie dabei in sich eindrang, wie sie stöhnte.
Und dann war es soweit. Ein Geräusch, das ihm in all seinen erotischen Träumen nachging wie kein zweites. Es platschte. Ein kleiner Schwall Flüssigkeit drang aus ihrer Möse und füllte den Raum zwischen ihren Schamlippen. Sofort hörte sich ihr Fingern wie das Rühren in Flüssigkeit an. Sie fuhr noch einmal rasend über ihren Kitzler hinweg, bis ein großer Schwall aus dem rosa Fleisch ihrer Vulva drang. Kein weit spritzender. Nur ein intensiver, farbloser und reichhaltiger.
In der Sekunde war die gesamte Muschi überschwemmt. Es klatschte und spratzte. Ihre Bewegungen auf ihrem Kitzler kamen zum Stillstand. Ihr Becken kreiste leicht. Sie stöhnte. Ihr kunstvoll bemalter Fingernagel blieb auf der kleinen Perle liegen.
Wow!
Er musste erst mal tief durchatmen.
Das hatte er nicht erwartet.
Nicht so nah.
Nicht so scharf.
Nicht so geil.
Was für ein Dokument lüsterner Triebe.
Die Inkarnation der Lust eines Vollweibes. Einer Frau, die ihren ganzen Körper der Befriedigung ihrer Lust unterordnen konnte und dabei ihren Partner ebenso in Ekstase versetzte.
Der Tag war gelaufen.
Noch oft, sehr oft, betrachtete er den Clip.
Mal mit dem Schwanz in seiner Hand, mal nebenbei. Immer mit der Folge, dass ihm daraufhin all die geilen Sequenzen einfielen, die sie gemeinsam durchlebt hatten.
Es lebe die Technik der Smartphones, dachte er in der folgenden Nacht, bevor er mit einem sehr erotischen Traum vor Augen und dem spratzenden Geräusch in seinen Ohren einschlief.
Fabienne Dubois
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Eine erotische Geschichte
Die Anzeige
Die Anzeige war eindeutig.
Vom Bildschirm aus blickte ihn ein schlankes junges Mädchen mit einer schönen Figur an. Sofia. Pralle Brüste, knackiger Popo, lange Beine, blonde lange Haare. Was wollte man mehr. Der Text ihrer Anzeige las sich so, dass man gar keine andere Chance hatte, als zum Telefonhörer zu greifen und sofort anzurufen. Pech nur, dass es keine Telefonnummer gab. Was blieb übrig außer schreiben. Mal wieder in die Tasten hauen, obwohl unten längst der Schwanz in den Himmel stand.
Er hatte längere Zeit keinen Sex mehr gehabt. Und seit er diesbezüglich von einem echten Vollweib verwöhnt worden war stellte er sich auch ganz bestimmte Dinge vor, die er von einer Liebesdienerin erwartete. Ohne diese kleinen Details ging es nicht mehr. Aber sie, die ihn vom Bildschirm aus anlächelte, bot Abhilfe an.
Da stand doch tatsächlich geschrieben, dass sie nass wurde, wenn man ihre Öffnungen dehnte. Und dass sie, wenn sie kam, nass abspritzen würde. Jawohl! Das war es!
Die Entfernung bis zu ihr war nicht unbeachtlich. Aber für diesen schönen Körper und den versprochenen Sex würde er das natürlich auf sich nehmen. Er tippte seine vorsichtig formulierte Anfrage in den Laptop. Allmählich baute sich auf dem Bildschirm sein Text zusammen. Noch ein letzter Mausklick.
Zack!
Dann war der Text unterwegs.
Es dauerte nicht lange. Da wies ein eindeutiges Geräusch darauf hin, dass eine E-Mail eingegangen wäre. Er schaute nach. Tatsächlich. Nicht einer seiner vielen Kunden. Nein, sie hatte geantwortet. Sie schlug einen Tag und eine Uhrzeit vor. Schrieb auch, wie viel sie für ihre Dienste wollte. In Windeseile schrieb er zurück. Und schon war das Date ausgemacht.
Bei ihr
Am besagten Tag machte er sich auf den Weg. Unterwegs erhielt er die Nachricht, dass sie erst eine Stunde später für ihn Zeit hätte. Kein Problem. Dafür freute er sich viel zu sehr auf das, was kommen sollte.
Abends um neun klingelte er bei ihr. Sofort wurde geöffnet. Sofia wohnte ganz oben unter dem Dach eines schönen alten Bürgerhauses. Er rannte die Treppe nach oben. Alleine um ihr zu zeigen, dass er trotz seines von ihm angegebenen Alters noch eine gewisse Fitness besaß.
Tatsächlich, wie beschrieben, wohnte sie in der obersten Wohnung. Fünf Stockwerke über der Stadt. Dort stand die Tür offen. Im Türrahmen lehnte sie, sie, die ihn vom Bildschirm aus angeblickt hatte. Mit demselben freundlichen Lächeln, das er bereits vor einer Woche dort bewunderte.
Sie nahmen sich kurz in den Arm. Küsschen links, Küsschen rechts. Er zog die Schuhe aus, hängte seine Jacke an die Garderobe. Sie bat ihn herein. Erst mal zum Reden ins Wohnzimmer.
Eine ganz normale Wohnung. Schön eingerichtet. Ein wenig asiatisch. Sie im seidenen Mantel, purpurrot. Darunter wenig. Das wenige aber ausgewählt. Kerzen und Lichterbogen brannten.
Vorweihnachtszeit.
Er stellte einen kleinen Kerzenleuchter auf den Tisch, sein Geschenk, darunter der Umschlag, in den er ihr Geld eingesteckt hatte.
Sie unterhielten sich. Sehr schnell über private, intime Dinge. Das Gespräch war interessant. Keinerlei Langeweile kam auf. Er blickte sie immer wieder an, schaute auf ihre Hände, in ihr Gesicht, betrachtete die Grübchen, welche sich beim Lachen in ihre Wangen gruben, blickte auf ihre schlanken schönen Knie, die unter dem Morgenmantel hervor schauten.
Sie war eher zierlich. Ihre Figur schlank und rank, genau wie auf den Bildern. Ab und an berührten sie sich während des Gespräches. So lange, bis ihre Hand auf seinem Schenkel und seine Hand auf ihrem Schenkel liegen blieben.
Dann war es endlich Zeit. Schließlich wollte man nicht nur miteinander reden. Eine ganz andere Sache stand eigentlich im Mittelpunkt.
Verführerisch sagte sie ihm, dass man doch rüber gehen könne. Und mit dem Hinübergehen war natürlich ihr Schlafzimmer gemeint.
Aber klar doch.
Und ob er vorher noch duschen wolle. Er bejahte es. Schließlich hatte er einen ganzen Arbeitstag hinter sich.
Erste Berührungen
Im Schlafzimmer stand ein großes Bett. Hoch. Mit einer mit Handtüchern ausgelegten Liegefläche. Aha, dachte er sich, sie bereitete sich bereits darauf vor abzuspritzen. Da hatte sie wohl schon heimlich Vertrauen in seine noch längst nicht bewiesenen Fähigkeiten gefasst.
Tolle Sache! Er freute sich.
Sie ging nochmal kurz raus. Ausziehen, Toilette, was auch immer. Derweil legte er seine Kleidungsstücke ab. Danach krabbelte er auf das Bett und wartete. Bis sie kam, ihren roten seidenen Morgenmantel verführerisch ablegte und nackt zu ihm kroch.
Sie lagen nebeneinander. Er berührte ihre festen Brüste. Jeweils eine gute Handvoll. Schön anzusehen und sehr schön anzufassen. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände. Küsste ihn. Ihre Zunge suchte tief in seinem Mund nach der seinen. Ein wilder Tanz der Zungen begann.
Danach legte er sie auf den Rücken, deutete ihr an, dass er sie lecken wolle, griff in ihre Kniekehlen und bog ihre Beine zurück. Sie ließ es gerne geschehen, lag vor ihm, weit geöffnet. So wie er es liebte. Mit einem Blick, genau hinein in ihr Innerstes.
Ihre Möse war fein rasiert. Kein Härchen trübte den Blick auf das fein gepflegte Geschlecht. Ihre Schamlippen glänzten. Sie war feucht. Er beugte sich hinab zwischen ihre Beine, ließ die Zunge durch ihre Spalte gleiten, schmeckte sie. Fand, dass sie gut schmeckte, leckte ihre äußeren Lippen, bevor er die Zungenspitze ein wenig in sie eintauchen ließ.
Sie krallte sich mit ihren Händen in ihre Decken. Sog scharf die Luft ein, stöhnte. Wenn sie bereits so reagierte mochte das, was er mit ihr machte, nicht falsch sein. Sie stöhnte weiter, ihre Spalte wurde feucht. Er bemerkte, wie ein wenig Nässe austrat, nachdem er mit der Zunge ihre Klitoris geneckt hatte.
Das veranlasste ihn, einen Finger in sie hinein zu stecken. Mitten hinein in ihre Wärme, in ein gieriges, heißes, schmatzendes und empfangendes Loch. Hier war nichts gespielt, hier wurde nichts vorgegaukelt. Sie war heiß. Und darüber freute er sich besonders.
Er ließ seinen Fingern mehrmals in sie hineingleiten, fickte sie ein wenig und ertastete das Innere ihrer Scheide. Sofort fand er die kleine raue Stelle an der Oberseite ihrer Vulva. Dort musste er sie ein wenig reizen. Das würde ihr sicherlich gut tun.
Als er die Stelle mehrfach kurz berührte stöhnte sie laut auf. Das veranlasste ihn, einen zweiten Finger in sie hinein zu schieben. Sie stieß ihm ihr Becken entgegen. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie mochte, was er mit ihr anstellte. Und sie wollte mehr. Ihr Körper bog sich durch. Er blickte zu ihr nach oben, legte seine Hand auf eine ihrer Brüste, drillte ihre Brustwarzen, griff nach ihrer Hand, die seine suchte und sich mit seiner Hand, mit seinen suchenden Fingern, verschränkte.
Sein Schwanz drückte längst hart gegen das Bett. Der wäre später dran. Musste sich gedulden. Noch wollte er genießen, was er mit ihr anstellte.
Dass sie ihr Becken mehrfach gegen seine Finger stieß veranlasste ihn, einen dritten Finger und noch einen vierten Finger hinterher zu schieben. Nun stöhnte sie laut auf. Das war es doch was sie wollte. In ihrem Text im Internet hatte sie genau davon geschrieben. Vom Dehnen ihrer Löcher. Und vom Feuchtwerden, wenn die Dehnung schmerzhaft wurde.
Zum Teil leckte er ihre Klitoris, zum Teil massierte er sie mit seinem Daumen. Abwechselnd. Sie half mit, zeigte ihm an, wenn sie leichte Schmerzen verspürte, drängte jedoch immer wieder vorsichtig seine Hand gegen ihren Schoß. Sie wollte noch mehr.
Im Internet stand das Wort ‚Fisting’. Er wusste, dass er große Hände besaß. Auch wenn er sich noch so schmal machte musste es für eine Frau eine Herausforderung sein, seine ganze Hand in sich aufzunehmen. Vor allem für eine so zierliche wie Sofia.
Sie stöhnte. Laut. Sonderte Flüssigkeiten ab. Krallte eine Hand in sein Haar. Ließ das ganze Konzert eines aufkommenden Orgasmus von einer geilen Frau wie eine klassische Symphonie erklingen.
Bis sie ihn plötzlich von sich schob.
„Warte mal, lass mich mal kurz aufstehen. Ich komme gleich wieder“, blinzelte sie ihm zu und war verschwunden.
Wahrscheinlich musste sie mal, dachte er. Kein Wunder bei den harten Fickbewegungen seiner Finger, die er in einem wilden Stakkato in sie hinein gestoßen hatte.
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Es dauerte ein wenig, bis sie wieder im Türrahmen stand und ihn liebevoll anlächelte. Er lächelte zurück. Sein Schwanz stand in die Höhe. Das interessierte aber weder sie noch ihn.
Sie griff zu einer Tube Gel, drückte eine größere Menge heraus und schmierte sich zwischen den Beinen ein.
„Ich will, dass du mir deine ganze Hand reinsteckst. Ich brauche das.“
Sie sprach leise, geil, mit gesenktem Haupt, mit einem geilen Blick auf seine Hand und mit weit gespreizten Beinen. Er nahm, als sie mit dem Eincremen fertig war, auch ein wenig Gel, verteilte es auf seine Finger und auf seine Handfläche und ließ seine Finger durch ihre Spalte gleiten.
Drei Finger, dann vier rutschten ohne Widerstand in sie hinein, danach auch noch sein Daumen. Er drückte und merkte bald, dass er auf einen harten Widerstand stieß, den er auch mit viel Kraft noch nicht überwinden konnte.
Sie hatte Schmerzen, verzog das Gesicht und gab ihm sofort zu verstehen, dass sie genau diese Schmerzen liebte. Diese Schmerzen brauchte sie. Nur mit diesen Schmerzen konnte sie kommen.
Was für eine geile Frau, dachte er sich und drückte immer wieder mit seiner Hand gegen ihren Eingang.
“Schau an mir hinunter. Schau, wie deine Hand in mir steckt“, animierte ihn Sofia, obwohl er noch nicht ganz in ihr drin steckte.
Er blickte hinab, sah deutlich, dass seine Hand beinahe in ihr verschwunden war. Die Finger waren bis zu den Knöcheln nicht mehr zu sehen. Stattdessen stülpte sich nun die Haut ihrer Scheide, also ihre glatt rasierten äußeren Schamlippen, über seine Hand.
“Oh, ist das geil, ist das ein fürchterlicher Schmerz, ist das geil.“
Er drehte seine ganze Hand in ihrem Eingang. Nun spürte er die kräftige unnachgiebige Muskulatur, die ihre Möse umgab. Nahm es wahr, als wäre es ein Ring aus sich heftig zusammenpressendem Fleisch. Gegen den er ankämpfte und gegen den er Millimeter für Millimeter mehr Raum gewann.
Er spürte, dass sie sich lockerte. Mehr und mehr drang er in sie ein. Noch lange steckte er nicht ganz in ihr. Aber nunmehr wusste er, dass er es irgendwann schaffen würde.
Sie stieß spitze Schreie aus, wenn seine Knöchel zu hart gegen ihre Muskulatur drückten. Die Schreie beinhalteten Schmerz und Lust zugleich. Wobei die Lust immer mehr die Oberhand gewann. Sie dirigierte sehr vorsichtig sein Drücken. Ihre kleine Hand schob ihn immer wieder ein Stückchen zurück, wenn er zu sehr versuchte in sie einzudringen. Aber sofort danach forderte sie ihn auch wieder auf, sein schweißtreibendes Werk fortzusetzen.
Einem Bohrer gleich drehte er seine Hand in ihrem Loch und merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er den letzten Grat des Hindernisses überwand. Sie stand weit offen für ihn. Und sie wollte, dass er endlich in ihr steckte. Wollte es unbedingt.
Das machte ihm Mut, auch noch die letzte Hürde zu überwinden, nochmals stärker zu drücken. Sie stöhnte, streckte ihren Körper durch, hämmerte ihm ihr Becken entgegen, wünschte sich nichts mehr, als endlich seine Faust in sich zu spüren.
Er drehte seine Hand wieder wie einen Bohrer. Ganz allmählich glaubte er, nun die letzten Widerstände zu überwinden.
Geschafft
Und plötzlich gab ihr Eingang nach.
Plötzlich rutschte er in sie hinein, steckte mitten in ihrer Höhle.
Sie schrie auf.
Ihre Hand massierte wie rasend ihren Kitzler. Sie stöhnte, warf sich, warf ihren Kopf hin und her.
„Das ist geil, das ist geil“, rief sie immer wieder und drückte ihr Becken gegen seine Faust.
Er konnte es nicht fassen. Seine ganze Hand steckte ihn ihr. Wurde mit einem Schlag in ihre Lustgrotte hineingesaugt.
Sie stöhnte auf, gab spitze Schreie von sich, spritzte ein wenig Flüssigkeit ab. Er bildete in ihr eine harte Faust. Pumpte die Faust ein wenig auf, drehte sie in ihr hin und her. Sie schrie. Der Schmerz wurde schon längst von Lust abgelöst.
“Ahhhh, ich brauch das. Es tut so weh. Es ist so geil!“, schrie sie im leise ins Ohr, während sie ihren Kopf hin und her warf.
Er blieb in ihr, zog seine Faust ein wenig heraus, bis dorthin, wo er, um aus ihr heraus zu gleiten, wieder den harten Widerstand ihrer Muskulatur überwinden musste. Und hörte ihr zu, wie sie es genoss.
Sie blickte an sich hinab. Schien selbst vielfache geile Gefühle zu entwickeln. Als sie seine Hand in sich stecken sah, winkelte sie ihre Beine an, grätschte sie weit auseinander, damit er möglichst weit in sie hinein greifen konnte.
Wieder drehte er seine Faust in ihr, zog sie ein wenig zurück, drückte sie erneut hinein. Ihre Finger wichsten in hoher Geschwindigkeit über ihre Lustperle hinweg. Ihre Augen geschlossen, das Gesicht zu einer lustverzerrten Fratze entstellt.
Ihr Becken schlug auf und nieder, als wäre es ein Hammer, der ein heißes Eisen auf einem mächtigen Amboss bearbeitete. Ihr Becken holte sich selbst Lust an seiner Hand.
Er schaffte es nun, seine Hand genau bis an die Stelle zu führen, wo er wieder aus ihr heraus rutschen würde.
Nass
Da schrie sie laut auf. „Nimm deine Hand weg - schnell!“
Er zog seine Hand rasch aus ihr heraus. Seiner Hand folgte ein harter Strahl ihrer Flüssigkeit. Sie kam und spritzte ab. Wimmerte dabei, schrie ein wenig, stöhnte.
Wenige Augenblicke später griff er mit seinen Fingern schon wieder in ihren durchnässten Spalt. An ihren Schenkeln liefen die Schlieren ihrer Flüssigkeit hinab. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn wieder in sich haben.
Er musste drücken. Es kostete Kraft. Doch irgendwann steckte er wieder tief in ihr.
„Oh, du machst das gut! Fick mich mit deiner Faust!“, rief sie ihm leise in sein Ohr. Also fickte er sie mit seiner Faust.
Seit er ihr das erste Mal geschrieben hatte stellte er sich immer wieder in seinen Tagträumen vor, wie sie kommen würde; wie es aussehen würde, wenn er mit seiner Faust in ihrer Möse wühlte. Er hatte solche Erlebnisse noch nicht oft in seinem Leben genossen. Die wenigen Male, die ihm zuteil wurden, waren fantastisch. Alle hatten sich auf der Festplatte seines Lebens eingebrannt.
Nun schaute er sie an. Sah, wie ein hingebungsvolles lustverzerrtes Gesicht aussah, wie sie ihre Augen zukniff, ihren Kopf und ihre langen Haare hin und her warf. Wie Ihre Brüste bebten, wenn er seine Faust in ihr ausdehnte. Und wie sie schrie, wenn er die Faust an den Punkt brachte, an dem Sie herauszugleiten drohte, es sei denn er drückte sie wieder in sie hinein.
Ihre zierlichen Finger verursachten schon wieder ein Feuerwerk auf ihre Klitoris. Ihre Bauchdecke spannte sich an, zitterte, bebte, kündigte an, dass der nächste Orgasmus nicht mehr weit war. Bis sie plötzlich spitz aufschrie.
In dem Augenblick zog er seine Faust rasend schnell aus ihrer Fotze. Und, wie nicht anders zu erwarten, folgte seiner Hand ein breiter Strahl ihrer Flüssigkeit.
Er hatte an anderer Stelle bereits gelernt, dass eine Frau in diesem Zustand für weitere Orgasmen aufnahmefähig wäre. Deshalb setzte er sofort nach, drückte seine Hand wieder in sie hinein. Diesmal fiel es ihm leicht, die ganze Faust in sie hinein zu stecken. Mit wenig Kraft schlüpfte er in ihr Inneres, bewegte seine Hand in ihr. Nicht jede seiner Bewegungen war schmerzfrei. Sie stöhnte ab und an auf, drückte seine Hand etwas zurück. Doch wenn er sah, dass sie anschließend ihr Gesicht verzerrt hin und her warf, drückte er nach.
Ein letztes Mal schrie sie auf. Ein letztes Mal zog er seine Hand aus ihr heraus und verursachte dadurch einen kräftigen Strahl ihres farblosen Ejakulats.
Nun ist er dran
Sie schubste ihn zurück, blickte ihm lüstern in die Augen und sagte: „Nun will meine nasse Fotze von deinem Schwanz gefickt werden.“
Mit diesen Worten holte sie ein Kondom hervor und versuchte es, über seinen Schwanz zu rollen. Der Schwanz war hungrig. Schon lange. Schon lange stach er steif in das Bett hinein. Und nun kannte er kein anderes Ziel mehr, als so tief wie nur möglich in die nasse triefende Möse hinein zu stoßen.
Er holte weit aus. Sie lag auf dem Rücken. Erwartete ihn. Nahm ihn auf, gierig, nass, geil.
Er merkte, wie die Stöße ihm und auch ihr gut taten, spürte, wie ihre nasse Fotze seinen Pfahl umschlang. Wusste, dass es nicht lange gehen würde.
Viel zu lange lag er schon steif neben ihr. Nun, als er endlich in ihr steckte, hämmerte er, wartete darauf, dass sie mit ihrer Hand an ihrer Perle spielen konnte. Sie zog ihn zu sich herab. Drängte ihre Zunge zwischen seine Lippen, küsste ihn mit Feuer.
Er stieß in sie hinein, spürte, wie es in seinen Lenden zog, wie allmählich sein Samen in ihm aufstieg.
Bis er nicht mehr anders konnte und mit einem Schrei und der Versteifung seines gesamten Körpers in ihren Tiefen abspritzte.
Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, küsste ihn, bedankte sich bei ihm, küsste ihn.
Er war gleichermaßen erfüllt von tiefer Dankbarkeit …
Fabienne Dubois
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Eine erotische Geschichte
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Es war damals, kurz nach meinem fünfzigsten Geburtstag. Es war ein großes Festessen angesagt, mitten im industriellen Umbruch der neunziger Jahre. Organisiert von irgendeiner Lobby. Man hatte mich eingeladen. Und ich folgte gerne, um mal wieder ein wenig raus zu kommen. Raus aus meinem täglichen Trott. Und wer wusste, was sonst noch laufen würde.
Der Saal war voll. Kein Tisch mehr frei. Außer einem, der etwas abseits stand. Dort nahm ich Platz. Um mich herum wurde lauthals diskutiert. Vor allem total aufgekratzte Firmengründer, die sich wahrscheinlich erst langsam an ihren neuen Status gewöhnten, bestimmten die Geräuschkulisse.
Kurz vor Beginn der Veranstaltung steuerte ein junges Pärchen auf mich zu und besetzte die beiden letzten noch freien Stühle. Er warf sich, natürlich ohne zu fragen ob noch frei wäre, ungehobelt auf den Stuhl zu meiner Rechten.
Sie fragte mich, mit einem vorwurfsvollen Blick zu ihm: "Wir dürfen doch?".
Ich nickte.
Sie, zierlich, hübsch, mit klugen flinken, huschenden Augen und einem Engelsgesicht, ließ mein Herz höher schlagen. Er, behäbig, von erstaunlicher Körperfülle, schien eher ein arroganter Trottel zu sein. Zumindest war dies mein Eindruck beim ersten zögerlichen Konversationsversuch. Da ich seine Frage nach der Größe meiner Firma bedeutungsschwanger offen ließ, nahm er wohl fälschlicher Weise an, dass ich ein ganz Großer wäre.
Mein Outfit war entsprechend. Hier muss ich mal ganz unbescheiden einfügen, dass ich ein recht stattlicher Mann von über 1,90 bin, schlank und rank, mit einer ausgeprägten Haaresfülle, dem man ansehen kann, dass er regelmäßig im Fitnesscenter aktiv ist.
Das Engelchen hatte wunderhübsche, scheinbar sehr feste Möpschen, die ich nicht aus den Augen lassen konnte. Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich sie rumkriegen könnte, sich mit mir einzulassen - was durch die Anwesenheit ihres Mannes logischer Weise erschwert wurde. Auf Anhieb viel mir nichts ein. So beschloss ich, einfach mal auf eine günstige Gelegenheit zu warten.
Meine Blicke entgingen ihr natürlich nicht. Es schien ihr zu gefallen und sie sogar etwas aufzuheizen. Sie war jedoch viel zu geschickt, als dass sie sich davon allzu viel anmerken ließ. Das spielte sich sozusagen nur zwischen uns ab. Trotz meines Alters, das vielleicht 25 Jahre über ihrem liegen mochte, gab sie mir durch ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und die Art, wie sie mich anschaute, zu verstehen, dass sie mich wohl mochte. So was merkt tatsächlich auch mal ein Mann!
Ihr plumper Begleiter – oder war es gar ihr Ehegatte - versuchte sich indes bei mir anzubiedern.
"Sie haben eine wunderschöne Frau. Sie sind wirklich zu beneiden", brachte ich das Gespräch wieder in die von mir erwünschte Richtung, bei ihr eine leicht aufkommende Errötung der Wangen registrierend.
"Ja, wenn man so reich ist wie ich laufen einem solche Mädchen zu", krähte er lachend und deutete mit einem arroganten Kopfnicken auf seine Begleiterin.
Sie fauchte erzürnt: "Manfred, du bist doof!"
Er lachte schallend.
"Sehen Sie, Herr …"
Ich half ihm: "Krametz!"
Er lehnte sich selbstgefällig zurück und wiederholte: "Sehen Sie, Herr Krametz, aber wenn man Geld hat wie ich, nimmt man sogar mich. Musst eben nur aufpassen, was die wollen, Dich, oder wie üblich, ja meistens das Geld - und ob es eine Nutte ist."
Dabei schlug er laut klatschend mit den feisten Händen auf seine dicken Schenkel und grölte begeistert über seinen, wie er dachte, Witz, so dass die in der Nähe befindlichen Gäste zu uns herübersahen.
Das Engelchen, darauf bedacht ihn zu bändigen, zischte: "Manfred, du blamierst uns!"
Er ließ sich nicht beeindrucken und sabbelte mir, sie einfach links liegen lassend, viel zu laut verschiedenste Sauereien und Intimitäten ins Ohr, dass selbst ich hilfesuchend zu dem Engelchen schaute, um ihr durch Zeichen und Mimik mitzuteilen, dass ich mich nicht wehren könne.
Als er und ich dann gemeinsam das Wasser auf der Toilette abschlugen, grunzte er mir ins Ohr: "Und Sie, wie ist es mit Ihnen? Keine Sauereien mit der Sekretärin, oder so?"
Ein Meister in seinem Fach
Da erkannte ich meine Chance!
"Na klar, ich bin die berühmte ‘Tanzende Zunge', nach der sich alle Weiber reißen."
Er schaute ungläubig: "Wie jetzt? ‘Tanzenden Zunge' ?"
"Aber Manfred!", wir waren inzwischen beim Du, "ganz einfach: ich lecke sie alle zum wildesten Orgasmus. Sie wollen es immer und immer wieder. Ich bin ein exzellenter Meister in diesem Fach!"
Er bekam glänzende Augen.
"Geil!", sagte er, "einfach geil. Muss ich unbedingt meiner Soraya erzählen!"
Natürlich hatte ich gelogen!
Aha, seiner Frau will er es erzählen. Ich war total begeistert. Das war ja meine Absicht; und ich hoffte, das Engelchen würde es sich wünschen, diese Zunge zu spüren. Dass der Dummkopf Manfred es ihr erzählen würde, dessen war ich mir ziemlich sicher. Und da er mir zwischen den ganzen Zoten und Sauereien, bei denen seine Frau mir oft einen entschuldigenden Blick zuwarf, ins Ohr flüsterte, dass er immer zu früh komme und er seine Frau wahrscheinlich gar nicht so richtig gut befriedigen konnte, war ich guter Hoffnung.
Die Einladung
Um es vorweg zu nehmen, ich wurde nicht enttäuscht. Einige Wochen nach diesem Abend rief mich Manfred an, um mich zu sich einzuladen. Er war dumm genug, hervorzuheben, dass das eigentlich die Idee seiner Frau war.
Die Frau des Hauses war umwerfend! Sie trug ein enganliegendes langes azurblaues Kleid mit einem seitlichen Schlitz, der es mir erlaubte die Farbe ihres Schlüpfers zu erkennen. Schneeweiß! Das Dekolletee war so geschnitten, dass ihre drallen Möpse sich übermütig präsentierten. Ohne jedoch zu viel zu zeigen. Ich mochte das schon immer, das Versteckte, das Heimliche.
Was mir sofort ins Auge stach war ihr wunderschöner Hintern, der das Kleid so wundervoll spannte. Das war mir doch tatsächlich am Abend unseres ersten Treffens völlig entgangen.
Unverzeihlich!
Manfred sei noch beim Ankleiden, sagte sie, mich zur Tür herein bittend.
Ich bemerkte: "Oh, Sie sehen bezaubernd aus!", was sie wohlwollend zu Kenntnis nahm.
Seine Abwesenheit nutzend flüsterte sie: "Und verzeihen Sie den damaligen Abend. Mein Mann wird immer so ordinär. Er hat nicht gelernt sich in der Öffentlichkeit zu benehmen. Er ist zu schnell und überraschend reich geworden und hat nicht die entsprechende Bildung. Aber ansonsten liest er mir jeden Wunsch von den Augen ab."
"Jeden?", fragte ich etwas zu schnell.
Sie errötete.
"Ja!", sagte sie hart, sich brüsk umwendend.
Ich fasste sie von hinten an die Schulter und spürte, dass sie verkrampft war. Erschrocken hielt sie den Atem an. Ihr Fleisch schien in meinen Händen zu brennen.
"Verzeihung!", flüsterte ich, dabei absichtlich mit meinen Lippen ihr Ohr kitzelnd, was sie erschauern ließ, "das ist mir so rausgerutscht."
Sie drehte sich mit einem Schwung um und ihr Dekolletee, in dem ihre Brüste nun direkt vor meinen Augen zusammengedrückt wurden, entwaffnete mich. Ich stierte auf diese zauberhaften Kugeln, die sich durch ihre Erregung leicht hoben und senkten, wobei sie den Stoff darüber fast sprengten. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger hob sie mein Kinn langsam hoch, bis ich in Augenhöhe mit ihr war. Jetzt hatte sie sich gefasst und sah mich mit offenem Blick an. Mir schien der Blick war ironisch.
"Manfred ist manchmal ziemlich chaotisch. Er ist so schwatzhaft, dass er alles ausplaudert. Aber er ist lieb und gibt mir sonst alles. Und er ist grenzenlos vertrauensselig. Wenn ich nicht die Regie in der Firma führen würde, wären wir längst Pleite."
Plötzlich kam Manfred mit betretener Mine ins Zimmer.
"Tut mir leid, mein Schatz, ich muss umgehend in die Firma. Es gibt Probleme.“
Sein Engelchen sah ihn überrascht an.
"Welche?"
"Später Liebling", sagte er nervös, "tut mir leid Herr Krametz."
Natürlich sagte ich, dass ich mich dann auch verabschieden würde und wendete mich in Richtung Flur. Sie, bisher passiv, sah mich mit großen Augen an und zog die Augenbrauen hoch, was er nicht sehen konnte, weil sie mit ihrem bezaubernden Rücken zu ihm stand.
Er entschied, wie ich bemerkte zu ihrer Erleichterung, dass ich zu bleiben hätte, denn, so meinte er lachend auf seinen dicken Bauch zeigend: "Soll ich unser vorbereitetes Essen später ganz allein futtern? Kommt nicht in Frage! Aber lasst mir noch etwas übrig."
Tür klappte, Auto startete.
Alleine mit Soraya
Ich war nun alleine mit ihr! Jetzt hatte ich was ich wollte, dachte ich optimistisch. Gleich über sie herfallen? Nein! Eher Smalltalk mit dem Mund und Überfall mit den Augen.
Sie saß im Sessel, die schlanken langen Beine brav zusammenhaltend, die Arme über der Brust gekreuzt, wie ein gefesseltes Reh, das den Fangschuss erwartete. Sie schien ziemlich aufgeregt zu sein. Ich entschloss mich zu schweigen und sie nur mit meinen Blicken zu beschäftigen. Überrascht verstummte sie auch.
Unverschämt zog ich sie regelrecht mit meinen Augen aus. Sie wusste nicht, wo sie hin schauen sollte; sie sah zur Decke, dann wieder zum Fußboden, zur Tür … und vermied es krampfhaft, mir direkt in die Augen zu blicken. Ihr Gesicht und ihr Hals bekamen bis zu den Brüsten herunter rote Flecken und Streifen. Ich sah ihr ungeniert unter das etwas hochgerutschte Kleid und wenn sie ihre zitternden Beine öffnete schaute ich brutal auf das blitzende weiße Höschen, das schon einen winzigen, aber nicht zu übersehenden dunklen Fleck erkennen ließ. Auch versuchte ich immer wieder ihren unsteten Blick einzufangen. Ich betastete mit meinen lodernden Blicken die mit einer leichten Gänsehaut bedeckten Brüste und sah, dass sie immer kurzatmiger wurde. Also war sie heiß.
Der Anblick einer Frau, deren Brüste vor Geilheit Gänsehaut bekommen, ist sehr erregend. Sie sagte mir schließlich damit: Ich bin heiß; ich bin erregt; mich macht es an, wie du mich ansiehst. Und dir wird klar: Wenn ich es richtig mache, dann kann ich sie ficken; zumindest lässt sie sich wahrscheinlich von mir anfassen. Sie signalisiert damit dringend: Auf jeden Fall: Tu was!
Gerade als ich sozusagen zum Sprung ansetzte, sah ich einen entfernten Lichtschein durch das Fenster. Sie bemerkte ihn ebenfalls.
"Mein Mann kommt zurück. Unsere Straße macht einen weiten Bogen. In 5 Minuten ist er wieder da", sprach sie mit ungewöhnlich kratziger Stimme, sich dabei kräftig räuspernd, bis sich der Kloß in ihrer Kehle endlich löste.
Da haben ja meine direkten und lüsternen Blicke nicht nur ihre tollen Brüste verzaubert, sondern auch noch ihre Stimmbänder gehörig verklemmt. Ich merkte fast körperlich, wie der brünstige Nebel sich langsam auflöste und sich mein Blut beruhigte. Auch sie war in Zeitlupe aus der von mir mit triebhaftem Augenblitzen aufgebauten Umklammerung entkommen und schien befreit aufzuatmen. Zum Glück verflüchtigte sich auch die verdächtige Farbe aus ihrem Gesicht und den angrenzenden Hautpartien.
Telefon!
Sie kehrte durch den lauten Klingelton ihres Handys enthypnotisiert nun wieder völlig auf diesen Planeten zurück: "Er will noch was holen, muss aber gleich wieder zurück."
"Ich hab eine glänzende Idee," sagte ich zu ihr.
Sie, wieder ganz die Coole, hob fragend die Augenbrauen.
"Soraya, Sie packen mir schnell etwas zu Essen ein und ich gehe so raus, dass er mir auf dem Hof begegnet," flüsterte ich hastig.
Sie begriff: "Sie sind aber einer!"
Ich lässig: "Wenn er mich jetzt noch mal überredet, fühle ich mich besser."
Sie griente: "Ich mich auch."
Das war es! Es war so, als würde sie mir laut mitten ins Gesicht rufen: und wenn er weg ist kannst du mich ordentlich durchvögeln.
Manfred hatte also etwas Wichtiges vergessen. Als er mich im Hof traf nahm er mich am Kragen und zog mich zielstrebig zurück in die Wohnung. Er diskutierte ärgerlich mit mir rum. Wir wären doch erwachsene Leute; ringsum gäbe es keine Nachbarn, die über einen herziehen könnten. Es gäbe keinen Grund, vorzeitig aus der Einladung auszusteigen. Und so weiter …
"Macht Euch einen gemütlichen Abend. Sie schlafen hier. Ich bin Morgen gegen 10 Uhr zurück, dann trinken wir gemeinsam die Reste der Feier aus", bestimmte er.
Soraya kam die Treppe herunter und Manfred zog sie in die Küche, die Tür hinter sich zuziehend. In der Küche schimpfte er sie aus, weil sie mich weggeschickt hatte.
Sie antwortete trocken: "Sollte ich ihm etwa sagen, bitte bleiben Sie; und wenn Sie Lust haben können Sie mich ja vielleicht auch gleich vögeln."
Er lachte: "Gute Idee! Aber der wird es dir nicht besorgen. Der ist eh viel zu alt für dich und kriegt doch kaum noch einen hoch. Außerdem hat er wahrscheinlich viel zu viel Respekt und eher Angst vor so was, denn ich habe ihn gerade noch auf dem Hof erwischt, als er stiften gehen wollte. Also macht es euch gemütlich und morgen verfressen wir die Reste."
Sie packte das Essen wieder aus und wir stocherten beide auf dem Teller herum. Manfred stieg hörbar in seinen Wagen, knallte die Tür zu und ließ den Motor an. Schon streifte das Scheinwerferlicht wieder an der Zimmerdecke entlang.
Sie blickte mich schelmisch an: "Jetzt ist er weg!", das 'Jetzt' betonend.
Die göttliche Fügung: Manfred ist weg
Ich antwortete darauf passend mit geheimnisvoller Stimme: "Welch wundersame göttliche Fügung."
Ich nahm ihre Hand in die meine und schleimte: "Soraya, Sie sind die bezauberndste Frau, die mir in meinem ganzen Leben begegnet ist."
Sie antwortet zwar berührt, jedoch etwas skeptisch: "Das sagen Sie nur, weil das jede Frau gerne hört."
"Ich meine es immer so, wie ich es sage. Sie sind ein bezauberndes Engelchen mit einer Wahnsinnsfigur. Und Sie haben ein wunderschönes, entzückendes Gesicht."
Sie atmete tief ein, schlug verschämt die Augen nieder und strich flüchtig mit den Händen über ihre jungen Brüste. Entschlossen ging ich zum Generalangriff über.
"Ich müsste mich jetzt aufhängen, oder erschießen!"
Sie: "Warum denn das?"
"Wer die Chance hat, ein so süßes Engelchen wie Sie es sind zu vögeln und es dann nicht macht, der gehört aufgehängt."
Erstmals stieg mir der berauschende spritzige, etwas herbe Duft ihrer nassen Möse in die Nase.
"Und was sagt Häuptling ‘Tanzenden Zunge', wenn das süße geile Engelchen gar nicht gevögelt werden will?"
Also hat er dir davon erzählt, Dummerchen, dachte ich bei mir; und du bist geil darauf und gibst es auch noch zu.
"Squaw Geiles Engelchen hat sich so geil herausgeputzt, dass jeder, der sie sieht, einen Steifen kriegt und sie auf der Stelle umlegen will, obwohl sie ahnte, dass ihr Mann noch in die Firma muss. Das hat ‘Tanzenden Zunge' die Sprache verschlagen, denn der Häuptling glaubt, dass das Engelchen sich von ihm vögeln lassen will."
Soraya prustete los, wobei sich ihre linke Brust tatsächlich soweit hervorwagte, dass das herrliche braune Zipfelchen zu sehen war, was sie mit einem 'Ups' registrierte und den Nippel danach auffallend langsam wieder einpackte.
Sie ging kommentarlos zum Du über: "Das hast du gut erkannt. Du geiler Bock darfst mich heute ficken, bis du ihn nicht mehr hochkriegst! Und ich hoffe, du hast ein wenig Ausdauer dabei. Doch zuerst will ich aber gern die berühmte ‘Tanzenden Zunge' kennen lernen."
Durch das leichte Beben in ihrer Stimme und das fast unmerkliche Zittern ihrer schlanken Schenkel merkte ich erst jetzt, dass sie bis in die Zehenspitzen angespannt und irre erregt sein musste. Da hatte wohl ihr ungewöhnlich ungeschickter Gemahl durch erhebliche Übertreibung meiner zungentechnischen Fertigkeiten ihre Erwartungen ins Unendliche gesteigert.
Meine aufkommende Unsicherheit dauerte nur einen sehr kurzen Moment, denn ich wusste, dass es mir ihre aufgestaute Erwartung und ihr aufgegeilter sehnsüchtiger heißer Körper leicht machen würden. Mir war auch klar, dass sie in ihrem Kopf schon mehrere Wochen lang die Vorstellung eines durch die ‘Tanzende Zunge' hervorgerufenen Superorgasmus durchgespielt hatte, der ihr sicher bis jetzt schon mehrfach in ihren Träumen höchste Wollust bereitete. Ich brauchte wahrscheinlich nur das zu tun, was jeder andere Mann - auch ohne Meister der Tanzenden Zunge zu sein - ebenfalls locker beherrscht. Dass ich Manfred wahrscheinlich beim Liebesspiel in jeder Beziehung überlegen war, setzte ich überheblich voraus.
Wollust
Wir hatten keine Musik, tanzten nicht eng umschlungen, aßen keine Austern oder Artischocken und tranken auch keinen Champagner, sondern stürzten, es beide kaum noch aushaltend, wie auf Kommando willig aufeinander los. Wild küssten wir uns auf Gesicht, Hals und Mund, spielten mit unseren Zungen und betasteten uns mit den Händen wie zwei junge pubertierende Teenies, die nichts als heiß waren auf das andere Geschlecht.
Voller Wollust rieben sich unsere Leiber aneinander. Wir stöhnten und befummelten uns und erregten uns durch die Hitze des jeweils anderen Körpers. Als wir bei all dem Hin und Her plötzlich vor einem großen Spiegel standen, sorgte ich egoistisch dafür, dass ich in die bessere Position gelangte. Ich gebe zu, dass sich meine Hände bei den Pettingspielen hauptsächlich mit ihrem unglaublich straffen, aber nicht zu großen Hintern beschäftigten.
So sah ich nun im Spiegel ihre phantastische Rückenansicht. Ihr eng anliegendes azurblaues Kleid umspannte fest ihren wohlproportionierten Körper. Ihr Rücken und die schmale Taille waren elegant und grazil. Aber der Arsch … mein Gott, war das ein Traum! Und wie gut sah das Bild im Spiegel aus, wenn ich mit meinen fahrigen Händen über die Wölbungen fuhr, ihn leicht anhob und dann wieder aus den Händen gleiten ließ. Wie herrlich, wenn sie sich in diesem Augenblick auf die Zehenspitze stellte, um mir etwas Unverständliches ins Ohr zu wispern, und ich dabei zusehen konnte, wie ihre Pobacken sich unter dem Stoff ihres Kleides bewegten.
Mir ging dabei fast die Luft aus. Und das, was ich nach ihrem Wusch heute unbedingt mehrfach hochkriegen sollte, hatte sie schon längst mit ihren Knien und Schenkeln so bearbeitet, dass er steif und hart wie ein riesiger Knüppel in meiner Hose zwischen uns aufragte.
Alsbald ausgepackt, konnte er aber leider nicht an ihr Fötzchen gelangen, da ihr enges Kleid das verhinderte. Endlich schob sie mich so hin, dass wir seitlich zum Spiegel standen. Ich umfasste mit der rechten Hand ihre linke Pobacke, die sich wunderbar anfühlte, und fuhr ihr mit der linken Hand kraulend und reibend zwischen ihren Beinen auf und ab. Ein wahnsinnstoller Griff!
Sie rieb dabei lüstern mit ihrer Hand mein schwellendes Prachtstück. Gierig schauten wir auf dieses geile erregende Bild und zitterten beide vor Lust. Dann hoben wir wie auf Verabredung langsam unsere Köpfe und suchten im Spiegel unsere Augen. Abwechselnd genoss einer von uns das Bild, das wir im Spiegel abgaben und der Andere genoss, mit Blick in die Augen des Partners, dabei dessen flirrende Lust. Es war irre, die Lust des anderen in dessen Augen zu sehen.
"Das ist ja fast geiler als ein hemmungsloser Fick im überfüllten Fußballstadion", hauchte sie mit feuchten Lippen an meinem Ohr, meine Keule für einen kurzen Moment loslassend, um sich mit beiden Händen ihre festen Brüste zu streicheln.
Deren Erregung konnte sie durch die hart durch den Stoff stechenden Nippel nicht verbergen.
"Ja", stimmte ich ihr zu. "So ein platonischer Fick, der nur im Kopf stattfindet, und von unserem Vis-à-vis im Spiegel immer intensiver befeuert wird, ist wirklich ein atemberaubendes, prickelndes Vergnügen. Man fühlt es, wie die Hormone in einem unglaublich schnellen Rhythmus durch den ganzen Körper jagen und in all seine reizempfänglichen Zonen rasen."
Liebestoll ließ ich meinen harten Prügel, mich mit ihm genüsslich am seidigen Stoff ihres Kleides reibend, auf ihrem Körper tanzen. Welch betörendes Bild, zu sehen, wie sie mit brennenden Augen und leicht geöffnetem Mund, das hübschen Köpfchen leicht nach unten gebeugt, mein ungehöriges Spiel verfolgte.
Bis dahin hatten wir nur engumschlungen im Wohnzimmer stehend rumgegeilt, wobei ich ihr tatsächlich nur an die Wäsche gehen konnte. Darunter kam ich durch ihr extrem enges Kleid nicht. Nachdem wir uns Schritt für Schritt von diesem lüstern, schamlos und triebhaft machenden Spiegel zögerlich entfernt hatten, legten wir uns auf das riesige Sofa, eine echt kuscheligen Liegewiese.
Ich küsste ihr reizendes Näschen, die blauen Staune-Augen und massierte dabei mit den Fingerkuppen ganz sanft ihr blondes Wuschelköpfchen. Dabei flüsterte ich ihr ins Ohr, wie wunderschön sie sei und vergas nicht hervorzuheben, dass mir bei meinem wilden Leben und bei all meiner Frauenkenntnis noch nie so ein liebreizendes Geschöpf begegnet sei. Dabei nahm ich ihre Ohrläppchen in meinen Mund und ließ die Zunge in ihrer Ohrmuschel spielen, was ihr ein leises Schnurren entlockte.
Dann entblätterte ich sie Stück für Stück, bis sie bebend und splitternackt in den Kissen lag. Nachdem ich sie nun lustvoll und ausführlich betrachtet hatte, ohne zu vergessen all die wundervollen Details ihres Körpers mit höchstem Lob und schmeichelnden Worten zu bedenken, schwamm sie in purer Lust und gierte nach mir, der ich noch immer angezogen war. Das erregte sie nun in ihrer Nacktheit besonders stark.
Ich ließ meine Zunge langsam auf ihrer Wirbelsäule herunter fahren bis hin zu den süßen Pobacken ihrer fiebrigen Hüften, spürte, wie ihr kleine Schauer über den Rücken liefen, drehte die willige Stute auf den Rücken, küsste und saugte an ihren festen, starr nach oben ragenden Nippeln, bis sie vor Wonne keuchte und mich dringlich mit stoßweise hervorgebrachten Worten bat, sie doch bitte, bitte endlich zu ficken.
Die ganze Zeit über spielte ich dabei mit meinen Hände zwischen ihren schlanken, muskulösen Schenkeln, wo ich mit spitzen Fingern in einem herrlich wallenden, strohblonden Busch spielte.
Aber endlich war es so weit: ich begann sie dort zu küssen, begann, an den Innenseiten ihrer Schenkel mit den Lippen und der Zunge aufregend hin und her zu gleiten. Dann nahm ich mich ihres süßen Mäuschens an, teilte die goldenen Härchen mit den Fingern und begann extrem langsam mit der Zunge an den leicht geöffneten und vor Sehnsucht feuchten Lippen zu lecken.
Ihre Beine zuckten und die Öffnung wurde immer weiter. Zwischendurch kam ich dabei hin und wieder mit meiner Nase an ihren Kitzler, was bei ihr jedes Mal ein kurzes Luftanhalten hervorrief. Als ich dann tief mit meiner Zunge hineinfuhr, schrie sie auf. Ich ließ meine tanzende Zunge auf ihrem kleinen Kitzler kreisen, der schnell in völliger Nässe schwamm.
Sie warf ihren Kopf hin und her und stammelte nur noch röchelnd: "Fick mich, bitte fick mich. Gott ist das geil. Mein Kopf zerspringt! Stoße mich, bitte, bitte steck ihn rein! Fick mich! Du siehst doch, dass ich nicht mehr kann."
Jetzt erst entkleidete ich mich vollständig. Darauf hin stieß ich zu, stieß tief in ihre heiße, offene Mitte.
Sie kam sofort. Schrie, sich an mir festkrallend, ihre Ekstase heraus, wobei sich ihr Körper wie ein Erdbeben schüttelte. Da entlud ich mich in nicht enden wollenden Schüben in ihr heißes vibrierendes Lustzentrum und röhrte meine Geilheit heraus. Wobei ich ihr die letzten Spritzer auf ihr zauberhaftes süßes Gesicht feuerte.
Plötzlich begannen ihre Beine und der ganze Unterkörper zu zitterten und zu flattern. Sie griff sich krampfhaft mit beiden Händen in ihre nasse Pflaume, ohne ein Abklingen zu bewirken und schien von einem in den nächsten Orgasmus zu stürzen.
Dann nahm sie wie in Trance meinen noch harten Knüppel in die Hände, setzte sich, als ob sie ein Pferd aufsatteln wollte, auf mich drauf, schob vorsichtig ihre flutschende und von geilem Mösensaft triefende kleine Pflaume auf meinen irre harten Fickbolzen und ritt mich wie der Teufel. Als es uns zusammen bald wieder kam, quiekte und röchelte sie und es sah so aus, als ob sie fast das Zeitliche segnen wollte. Danach wurde sie plötzlich still und ihr Körper zuckte nur noch hin und wieder auf, wie im Fieber, wobei sie immer wieder einzelne glucksende Laute von sich gab. Dabei umspannte ihr enges Mäuschen meine noch immer steife, harte Latte äußerst angenehm und warm.
Ich glaube, wenn Manfred so klug gewesen wäre seiner Soraya nichts über das von mir gestreute Gerücht von der Tanzenden Zunge zu erzählen, dann hätte diese Geschichte in jener Form niemals stattgefunden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mich Soraya ohne diese Gerücht und den einfältigen Manfred als Überbringer nicht mal eingeladen hätte!
Zu Sorayas Erstaunen war mein Liebesknüppel zwischen der ersten und der zweiten Runde nicht mal eingeknickt, obwohl er sich in ihrer willigen und herrlich engen Fotze gehörig ausgetobt und mit kräftigen Schüben mitten in ihren Orgasmen hinein entladen hatte. Sie war wundervoll und gewaltig gekommen und nun sichtbar erfreut, dass meine Lanze noch immer hoch aufgerichtet und vollkommen ungebrochen war.
"Mein Gott," stöhnte Soraya, "welche Kraft! Wie wunderbar stark du bist. Das war unbeschreiblich geil."
Ungläubig fasste sie meinen Schwanz mit zwei Fingern an, zog ihn gegen die Spannung nach unten und ließ ihn dort wieder los, so dass er gehörig klatschend an meinen Bauch zurückschnellte und schon wieder bedrohlich hin und her zuckte. Ich weiß nicht wieso, aber meine Liebeskeule hatte immer nach dem ersten Abspritzen ihre Steifigkeit gehalten und wurde zwischen den Runden sehr schnell wieder gefechtsbereit. Und immer hatte ich damit bei den Frauen enormen Eindruck hinterlassen. Den Trick mit der Tanzenden Zunge brauchte ich daher eigentlich nur selten. Er war natürlich ein ausgezeichnetes 'Lockmittel'.
Soraya quietschte vor Freude, nahm ihn wieder und wieder in die Hand, um seine Stärke zu fühlen.
"Mann oh Mann, was für einen geilen Ficker ich da erwischt habe. Den kannst du mir gleich noch mal in mein gieriges Mäuschen da unten reinschieben. Und wir vögeln was das Zeug hält, die ganze Nacht. Versprochen?"
Ich habe es dann doch nur bis vier Uhr in der Früh geschafft. Die Frauen haben da natürlich ganz andere Qualitäten. Das wollen wir ihnen auch gerne zugestehen. So machte ich mich also schleunigst vom Acker, weil beim Resteaustrinken dem dicken Manfred bei aller Vertrauensseligkeit wohl nicht entgangen wäre was wir die ganze Nacht über getrieben hatten. Außerdem waren wir beide so brünstig, dass wir uns von den Speisen und Getränken nicht ablenken ließen und kaum etwas zu uns genommen hatten. Das machte es Soraya leichter, die, wie sie mir später sagte, nach zwei Stunden im Bad ihren Normalzustand wieder so einigermaßen hergestellt hatte, ihm die Mär aufzutischen, dass ich doch schon bald am Abend gegangen sei ohne auf ihn zu warten.
Manfred glaubte ihr. Die Probleme in seiner Firma nahmen ihn aber alsbald wieder voll in Beschlag. Das bedeutete für uns: Feuer frei. Wir tobten durch sämtliche Betten, Sofas, Sessel, über den Fußboden, fickten auf der Treppe, auf dem Küchentisch und über den Sessel gebeugt.
Soraya entwickelte sich zu einem Nimmersatt, der ständig überfloss. Mein Lustspender wurde allmählich wund von der vielen Vögelei. Nur noch bestes Olivenöl half die Schmerzen zu lindern.
Dumm nur, dass Manfred die Probleme in seiner Firma allmählich in den Griff bekam. Darauf hin schnappte er sich seine Soraya und flog mit ihr erst mal in den Urlaub. Sechs volle Wochen lang.
Zeit, um auszuheilen, denn danach sollte es umso heftiger weitergehen.
Fabienne Dubois
Stefanie & John
Besuch im Swingerclub
Eine erotische Geschichte
John und Stefanie
John und Stefanie führten ein angespanntes Leben. Sie waren schon seit langer Zeit ein Liebespaar. Aber sie arbeiteten viel, oft bis in die Abendstunden, und vergaßen dabei häufig den Sex in ihrer Beziehung.
Eines Tages redeten sie über ihre unbefriedigende Situation, denn sowohl John als auch Stefanie fehlte der geile, versaute Sex, denn sie am Anfang ihrer Beziehung täglich mehrmals miteinander hatten.
Stefanie machte den Anfang. Sie erklärte John, dass sie die Zeit vermisse, als er ihr, während sie kochte, unvermittelt die Hose runter gezogen und ihre Fotze leckte, so dass sie sich schließlich nicht mehr auf das Kochen konzentrieren konnte. Auch dachte sie mit Wehmut an die Szenen zurück, in denen er sie im Bad einfach von hinten genommen, gepackt und minutenlang durchgefickt hatte.
Nun erkannte und erklärte auch John, dass er diese Zeit ebenfalls vermisste. Darüber hinaus schlug er vor, dass sie unbedingt ihre alten Gewohnheiten wieder aufnehmen sollte. Allerdings stellte er sich vor, dass sie noch sehr viel mehr Schwung in ihr Sexleben bringen konnten.
Stefanie fragte sofort nach, was er sich darunter vorstellte. John lächelte flüchtig und sagte schnell, dass sie ihn nicht falsch verstehen solle, aber er würde gerne mal mit ihr in einen Swingerclub gehen. Stefanie schluckte kurz und fragte ihn, ob sie ihm denn nicht mehr reichen würde.
Darauf erwiderte John, dass er mit ihr nicht dorthin gehen wolle, um mit anderen Frauen zu ficken, sondern dass er lediglich den voyeuristischen Anreiz erregend fand. Auch fand er die Vorstellung sehr geil, dass die anderen ihnen zuschauen konnten, wenn sie miteinander fickten.
Diesen Gedanken fand Stefanie, die darüber noch nie nachgedacht hatte, plötzlich auch geil. Sie merkte, wie sie dieser Gedanke antörnte und wie sie zwischen ihren strammen Schenkeln allmählich feucht wurde.
Sie setzten sich an den Rechner und suchten gleich im Anschluss an ihr Gespräch im Internet einen Swingerclub in ihrer Nähe aus. Der sollte nach Möglichkeit perfekt zu ihren Vorstellungen passen. Schon nach kurzer Zeit fanden sie einen Club und meldeten sich für das darauffolgende Wochenende an.
Der Club
Sie konnten die Zeit bis zu dem Besuch kaum erwarten. Stefanie gingen Szenen durch den Kopf, die sie in ihrer Fantasie entwickelte, die sie alleine durch die Intensität ihrer Vorstellungskraft ständig an den Rand von Orgasmen brachte.
Endlich war es so weit. Der Besuch des Swingerclubs stand kurz bevor. Stefanie hatte sich total geil gestylt. Sie trug einen extra neu angeschafften Minirock, der haarscharf unter ihren wohlgeformten Pobacken endete. Darunter verbarg sich ein winziger String. Ihre strammen, muskulösen Schenkel ragten wie eine allmächtige Aufforderung sie zu berühren aus dem Minirock hervor. Dazu trug sie ein Oberteil, das ihre mittelgroßen straffen scharfen Titten mit ihren oft so harten Nippeln toll in Szene setzt. Dazu trug sie Overknees aus Lack, deren Absätze jedem Mann sofort den Kopf verdrehen würden. Ihre langen, blonden Haare trug sie offen. So hatte es John am liebsten.
Auch John hatte sich aufwendig gestylt. Er war, wie seine Frau auch, ein sehr attraktiver junger Mensch. Sein Aussehen betonte er mit einer engen Jeans, die schon erahnen ließ, dass er unter der Hose sehr gut bestückt war. Für den Swingerclub-Besuch hatte er ein Hemd gewählt, das in der Farbe sehr gut mit seinen strahlend blauen Augen harmonierte. Stefanie und John blickten sich kurz an, nickten sich zu, nahmen sich in den Arm und gingen zum Auto.
Kurze Zeit später erreichten sie den Swingerclub, der schon von außen sehr gastfreundlich und einladend wirkte. Nachdem sie aus dem Auto ausgestiegen waren, gingen sie händchenhaltend zur Tür und klingelten. Sofort wurde ihnen die Tür von einem sympathisch wirkenden Mann geöffnet, der sie nach einem schnellen Blick auf die Gästeliste lächelnd herein bat und ihnen erklärte, wohin sie zunächst gehen sollten.
Kurt und Clarissa
Nach dem Umkleiden fanden sie sich im Barraum ein und wurden dort sogleich von einer attraktiven Frau angesprochen, die für die Bedienung der Gäste zuständig war.
Die beiden sollten einfach mal Platz nehmen, etwas trinken und die anderen Gäste ein wenig besser kennenlernen. Gesagt getan. Stefanie bestellte sich ein Glas Champagner, während John Bacardi-Cola bestellte.
Es dauerte nicht lange, schon gesellte sich das erste Paar zu ihnen. Die beiden stellten sich als Kurt und Clarissa vor. Sie verstanden sich gut und ließen schnell alle Hemmungen fallen. Kurt und Clarissa erzählten, dass sie regelmäßig in den Swingerclub gingen und dass dies ihre Beziehung sehr bereichern würde.
Sie boten sich an, John und Stefanie bei ihrem ersten Mal ein wenig begleitend zur Seite zu stehen. Dieses Angebot nahmen die beiden natürlich gerne an.
Im Barraum ging es so langsam zur Sache.
Die beiden Paare hielten sich noch zurück und beobachteten erst mal die anderen Gäste bei deren Treiben: Eine Frau kümmerte sich gleichzeitig um zwei Männer. Sie bearbeitete den Schwanz des einen mit der Hand, während sie den anderen mit dem Mund verwöhnte. Es gesellte sich noch eine weitere Frau hinzu, die sich erst um die Brüste der anderen Frau kümmerte und sich dann vor sie hin kniete, um ihren Slip zur Seite zu schieben. Sie fingerte sie erst ein wenig, bevor sie ihre Zunge in die vor Geilheit triefende Fotze steckte und sie förmlich aussaugte.
Das Szenario wirkte auf John und Stefanie sehr geil und auch anregend. Stefanie bemerkte, dass Johns Hand in ihren Ausschnitt gewandert war und nun ihre steifen Nippel massierte. Sie selbst konnte es auch kaum noch aushalten und streichelte John über dessen große Beule, die sich inzwischen in seiner Hose gebildet hatte. Sie öffnete den Reißverschluss und konnte sofort den harten Schwanz spüren. Auch Kurt und Clarissa beschäftigten sich längst miteinander.
Clarissa, nur mit einem Tanga und mit einem Lederkorsett bekleidet, das ihre beiden riesigen Brüste nochmal stark anhob, hockte vor Kurt, wichste mit einer Hand seinen erigierten Schwanz und leckte dabei, indem sie seinen herab hängenden Sack mit der anderen Hand durch die Finger rollen ließ, seine Eier. Sie hatte sich so vor John und Stefanie positioniert, dass beide ungehindert ihre feuchte Möse sehen konnten. Sie sahen auch, dass sie sich dabei jetzt selbst ihren Kitzler massierte und immer mehr in Ekstase zu geraten schien.
Nun hielt es Stefanie nicht mehr aus. Sie flüsterte John zu, dass er sie lecken solle. Das ließ der sich natürlich nicht zweimal sagen, ging vor ihr auf die Knie und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Was er da sah, ließ ihn vor Erregung erzittern. Ihre rasierte Fotze gab zwei wohlgeformte Schamlippen frei, die ihren geschwollenen Kitzler umrahmten. John kannte natürlich die Muschi seiner Frau ganz genau. Noch selten hatte sich aber der bei ihr stark ausgeprägte Kitzler so weit aus seinem versteck heraus gewagt.
John leckte und küsste zunächst die Innenseiten ihrer makellosen Oberschenkel. Dort war es immer warm und die Haut so fein und glatt, dass er schon zu seinen besten Zeiten stundenlang nur dort lecken und herumspielen konnte. Anschließend arbeitete er sich langsam zu ihren Schamlippen hin.
Er fickte sie ausgiebig mit der Zunge, ehe er ihren Kitzler berührte. Der lugte nun schon so weit aus seinem Versteck hervor, dass John hinein beißen musste. Das quittierte Stefanie mit einem lauten Schrei, der ihr die Aufmerksamkeit sämtlicher Leute in der Bar bescherte.
Stefanie war nun vor Geilheit kaum noch zu bremsen. Der Anblick der fickenden Leute um sie herum, der Gedanke, dass sie selbst auch beim Sex beobachtet wurden und das Gefühl, das John ihr gerade mit seiner Zunge gab, ließen ihr kaum noch eine Wahl. Sie spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ihr Orgasmus über sie kommen würde. Und genau so war es auch.
Sie neigte zum Abspritzen, wenn sie besonders geil war. In einem Schwall ergoss sich ihr weibliches Ejakulat über John, der es liebte, wenn seine Frau ihn so voll spritzte. Er nahm ihren Saft gierig auf und schluckte ihn.
Bei Kurt und Clarissa war es genau anders herum. Sie bearbeitete seinen Schwanz immer wilder mit den Händen, der Zunge und den Lippen, so dass er es kaum noch aushielt und ihr am Ende mit einem lauten Stöhnen seine Ficksahne in den Mund spritzte.
Stefanie und Kurt wechselten die Seiten. Stefanie verwöhnte nun ihren Mann mit dem Mund, während Kurt seine Frau mit einem Dildo und seiner Zunge aufgeilte. John stöhnte laut, als er spürte, was Stefanie mit ihm machte.
Sie massierte intensiv seine Eier und ließ immer wieder ihre Fingernägel zart und sacht darüber gleiten. Das machte ihn besonders an. Stefanie wusste das. Während sie ihn immer heißer machte, konnte er gleich nebenan zusehen, wie Kurt abwechselnd mit dem Dildo und seiner Zunge in Clarissas Fotze eindrang.
John konnte sich nicht daran erinnern, jemals so scharf gewesen zu sein, wie in diesem Augenblick. Das ganze Treiben um sie herum geilte ihn noch mehr auf. In der Luft lag pure Erotik, die für ihn zum Greifen nahe war.
Er konnte es nicht mehr aushalten, denn Stefanie schaffte es, ihn innerhalb kurzer Zeit so willenlos zu machen, dass er jetzt abspritzte. Sein Samen jagte aus seiner Eichel und klatschte auf Stefanies Körper. Die ließ es sich auf ihre geilen Titten spritzen. Anschließend rieb sie sich die Fotze, als sie spürte, dass Johns Ficksahne an ihrem Körper herunter rann, um sich schließlich mit ihrem Fotzensaft zu vermischen.
Sie nahm mit dem Finger etwas von dieser Flüssigkeit auf, leckte kurz darüber und hielt den samenverklebten Finger ihrem Mann hin. John nahm den Finger nur zu gerne in seinen Mund, um ihn gierig abzulutschen. Nun war Stefanie fällig. Er wollte sie nur noch ficken.
Von vorne, von hinten, in den Arsch und in allen anderen Stellungen, die sie liebten. Auch Kurt und Clarissa, die den Schwanz ihres Partners längst wieder einsatzfähig geblasen hatte, fickten mittlerweile hemmungslos miteinander. Dieses Gefühl, das sich nun in John und Stefanie breit machte, hatte großes Suchtpotenzial.
Vögeln vor allen Leuten
Stefanie setzte sich auf die Rückenlehne einer Couch, die einladend an einer Wand stand. Sie stütze sich mit den Händen an der Wand ab, spreizte die Beine und gab John mit den Augen zu verstehen, dass er sie endlich nehmen solle.
Er stellte sich auf die Sitzfläche der Couch, packte sie mit einem festen Griff links und rechts an der Taille und drang in sie ein. Ganz langsam und intensiv, damit sie sich gegenseitig so intensiv wie nur möglich spüren konnten. Stefanie stöhnte laut auf, denn es war für sie immer wieder ein geiles Gefühl, wenn John sie auf diese Art durchfickte.
Seine Bewegungen und Stöße wurden immer schneller. Zwischendurch berührte er sie an den Titten, streichelte sie, leckte über ihre Nippel oder drillte sie zwischen Zeigefingern und Daumen. Stefanie liebte es, wenn sie dabei zusehen konnte, wie sein Rohr in ihrer Fotze verschwand. Das genoss sie ganz besonders. Am geilsten war es, wenn sie beobachten konnte, wie sein mit Ader durchzogener strammer Schaft aus ihrer Möse heraus kam, bis der Rand der Eichel zu sehen war um dann wieder langsam in ihr zu verschwinden. Der Anblick und auch das Gefühl, das die dicke blutrote Eichel in ihr erzeugte brachte sie in der Vergangenheit schon oft zum Orgasmus.
Es gelang ihnen gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Nochmal ergossen sie sich beide, er schoss seinen Saft in sie hinein, während ihrer aus ihr heraus spritzte. War das ein geiles Erlebnis. Stefanie zitterte am ganzen Körper und hörte nicht mehr auf zu schreien und zu wimmern. Sämtliche Leute im Raum blickten zu ihr und bewunderten das gewaltige Naturereignis ihres nassen Orgasmus
Um wieder von dem Übermaß an Lustgefühlen herunter zu kommen konnten, leckte John Stefanies vollgespritzte Fotze genüsslich sauber. Als Stefanie endlich wieder regelmäßig atmete schnappte sich John seine Partnerin und ging mit ihr eine Zigarette rauchen. John musste neue Kraft sammeln, denn er wollte diesen Abend noch lange nicht beenden.
Nach dem Rauchen stärkten sie sich ein wenig am Buffet, das die Gastgeber für sie aufgebaut hatten, um anschließend in den Poolbereich des Swingerclubs zu gehen. Auch Kurt und Clarissa kamen mit. Mittlerweile waren alle vier nackt. Sie setzten sich zusammen auf die Liegewiese und sprachen ein wenig miteinander.
Am Pool
Insgeheim sah sich Stefanie Clarissas Figur genauer an. Sie musste zugeben, dass auch Clarissa sehr gut gebaut und eine überaus hübsche Frau war. Doch das waren nur ein paar kurze Gedanken, denn Johns Schwanz wurde bereits wieder spürbar größer. Das lag nicht zuletzt daran, dass er direkt hinter ihr saß und ihre Titten massierte während er seinen Körper an den ihren presste. Sie konnte seine harte Latte in ihrem Rücken spüren.
Sie legte kurz den Kopf in den Nacken und flüsterte John zu, er solle sie von hinten nehmen, weil das jetzt genau das war, was sie brauchte. Einen harten Fick, bei dem John das Tempo bestimmen sollte.
Kaum hatte sie es ausgesprochen, kniete sich John hinter Stephanie und half ihr, sich ebenfalls auf die Knie zu begeben. Stefanie stützte sich auf ihren Armen ab und schob ihm auffordernd ihren prallen Arsch entgegen. Sofort spürte sie, dass er von hinten in ihr kleines, enges Fotzenloch eindrang. Er hielt ihre Titten und ihre Taille abwechselnd fest, damit er so tief wie möglich in ihre auslaufende Fotze eindringen konnte.
Das machte er mit kurzen und kräftigen Stößen. Dabei bewegte er sein Becken rhythmisch. Stefanie war schon wieder so geil, dass sie bereits ahnte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie wieder abspritzte.
Da Kurt und Clarissa direkt vor ihr lagen und in langsamem Rhythmus miteinander fickten, hatte sie keine mehr Gelegenheit, die beiden rechtzeitig zu warnen, als sich ihr geiles Nass über die beiden ergoss.
Kurt und Clarissa fanden ihre Flüssigkeit offensichtlich geil, denn sie wälzten sich darin wie Tiere und fickten immer heftiger miteinander.
Dieser Abend war für John und Stefanie so geil, dass sie nach einer kleinen Pause bereits wieder miteinander fickten und erst nach Hause fuhren, als der Morgen graute.
Da das Erlebnis aber in den Köpfen der beiden noch sehr präsent war, sprachen John und Stefanie mehrfach über das, was geschehen war. Beide waren der Meinung, dass die Idee, in den Swingerclub zu gehen, genau richtig war, um ihrem Liebesleben einen neuen Kick zu verleihen.
Während sie erzählten, merkte John, dass erneut eine gewisse Geilheit in ihm aufstieg. Er sah Stefanie an. Sie hatte sich nackt ausgezogen, lag auf dem Bett und duftete immer noch leicht nach der Creme, mit der er sie sich nach dem Duschen im Swingerclub eingecremt hatte.
Sie bemerkte natürlich, dass John wieder scharf auf sie war. Auch sie hatte wieder Lust darauf ihn zu spüren. Deshalb zwinkerte sie ihm einfach kurz zu und sagte ihm, dass sie genau dasselbe wollte.
Er küsste sie einfach lange überall am Körper, bevor er wieder in sie eindrang. Schon nach kurzer Zeit wechselten sie die Stellung. Jetzt saß Stefanie auf ihm und ritt ihn. Er konnte dabei ihre geilen Titten sehen, konnte sehen, wie sie im Schatten des Mondes hin und her wippten.
Sie ritt ihn so lange, bis beide laut stöhnend kamen. Danach gingen die beiden noch zusammen duschen und legten sich anschließend total zufrieden und erfüllt ins Bett. Sie schliefen eng aneinander gekuschelt ein.
Am nächsten Morgen brachte John seiner Stefanie Frühstück ans Bett. Er gestand, wie sehr er es genossen hatte, sie vor allen Leuten herzunehmen. Stefanie pflichtete ihm bei. Sie hatte ebenso das Gefühl des Beobachtet Werdens in sich aufgesaugt.
„Meldest Du uns wieder an?“, fragte sie.
John schob ihr in der Löffelchen-Stellung seinen steifen Riemen in ihr nasses Geschlecht.
„Ja!“
Fabienne Dubois
Verschollen
Im Dschungel
Eine erotische Geschichte
Das Erdbeben
Seit Tagen drohte die Natur. Immer wieder schwankte der Boden unter ihren Füßen. Mal mehr. Mal weniger. Unter ihnen, tief im Erdinneren, grollte und rumpelte es. Dann zitterte das Laub der Bäume. Die Tierwelt wurde für einen Augenblick still. Kein Vogel zwitscherte, kein Säugetier gab einen Laut von sich. Bis das Grollen und Rumpeln wieder vorbei war. Die Erde beruhigte sich anschließend. Man konnte wieder ganz normal auf dem Erdboden gehen. Ohne Angst haben zu müssen, von den wellenartigen Schwankungen, die sich wie Wasser auf der Erdoberfläche fortsetzten, hinweggespült zu werden.
Aber seit ein paar Minuten änderte sich alles. Die Natur war mucksmäuschenstill geworden. Ohne Rumpeln. Ohne dass sich der Boden bewegte. Kein Laut lag in der Luft. Nur die Wassertropfen, die vom täglichen Regens durch das Blattwerk der Bäume fielen, verursachten ein paar kleine Geräusche.
Julia hob den Kopf. Nur unterbewusst fiel ihr auf, dass sie nichts mehr hörte. Nun aber schenkte sie diesem Umstand ihre ganze Aufmerksamkeit. Neben ihr stand der Professor. Er war in seine Grabung vertieft. Schließlich waren sie dabei, mitten im südamerikanischen Urwald einen sensationellen Fund auszugraben. Eine Kooperation zwischen dem brasilianischen Staat und einer deutschen Universität ermöglichte dies.
Julia tippte den Professor an der Schulter an. Da hörte er es auch. Nämlich nichts. Ehrfürchtig blieb er stehen. Schaute sich beinahe ängstlich um. Prüfte, ob die Erde schwankte. Nichts. Wenige Meter weiter hatte Sebastian seinen Spaten zur Seite gelegt. Gabriela, die dunkelhäutige schöne Deutsch-Brasilianerin, tat es ihm gleich. Auch sie stand unbewegt im Dschungel und horchte.
Auf einmal ging es los. Unter ihren Füßen spürten sie zuerst ein Zittern im Boden. So als würde sich ein allmächtiger Erdgeist erheben. Das Grummeln wurde lauter, wurde zu einem Brüllen. Das Zittern des Bodens verstärkte sich. Dann schwankte der Boden. Es war, als wäre plötzlich alles flüssig geworden und man stünde auf einer wogenden Wasseroberfläche. Mit hohen Wellen. Die Blätter des Dschungels begannen zu rascheln. Die Tiere kreischten nun laut.
Das Grollen im Erdreich wurde noch lauter. Gabriela hatte das Gefühl, sie würde gleich umfallen. Der Professor stützte sich auf seinen Spaten. Doch das schien nichts zu helfen. Der Lärm aus der Tiefe wurde ohrenbetäubend. Plötzlich gaben riesige Urwaldbäume dem Erdbeben nach. Sie knickten einfach um. Die uralten Urwaldmonster fielen einfach zur Seite. Wie Streichhölzer.
“Lauft! Lauft um euer Leben! “, schrie der Professor und rannte in Richtung des kleinen Camps.
Er kam nur wenige Schritte weit, da fiel er einfach um. Der Boden schien ihm keinen Halt mehr zu bieten. Den drei anderen erging es ebenso.
Ein Donnern machte sich breit. Das kam nicht aus dem Erdinneren. Es kam von den umliegenden Hängen. Als die vier Wissenschaftler nach oben blickten sahen sie die riesige Schlammlawine, die sich vom oberen Rand des Tales löste und sich nun bedrohlich zur Talmitte bewegte. Mit größter Mühe erreichten sie ihr Lager. Sie hatten es in der Mitte des kleinen Tales auf einer Lichtung aufgeschlagen. In der Nähe eines Bachlaufes. Dort, wo man für zusätzlichen Platzgewinn das niedrige Buschwerk mit einer Machete niederschlagen konnte.
Das stabile Hauptzelt, das von Holzstangen gestützt wurde, fiel einfach in sich zusammen. Die leichten Zelte hielten. Aber das große Problem war die Schlammlawine. Das Erdbeben ließ allmählich nach. Umso lauter wurden das heranrollende Gestein und der sich wie ein überdimensionaler Teig bewegende breite Schlammberg. Die Schlammmassen drohten sich geradewegs auf die vier Wissenschaftler zuzubewegen.
Schon wieder rannten sie um ihr Leben. Diesmal in die entgegengesetzte Richtung. Dorthin, wo sie kurz zuvor gestartet waren. Mit Entsetzen mussten sie beobachten, wie die gesamte Bergflanke auf einer Breite von mehreren hundert Metern ins Rutschen kam. Der Talausgang wurde bald von einem riesigen Pfropfen aus Schlamm und mitgerissenen Bäumen versperrt.
Ein Drittel der Schlammlawine rollte bis in die Mitte des kleinen Tales. Direkt auf ihr Camp zu. Sie waren auf ihrer Flucht dem Wasserlauf gefolgt, an dem ihre Zelte standen. Entlang des Baches befand sich weniger Buschwerk. Das erleichtere das schnelle Vorankommen. Der Bach wurde von einem Wasserfall gespeist, der hoch oben über dem Talrand seinen Ursprung hatte. Am Ende des Wasserfalles, an einem tropischen türkiesblauen wunderschönen Becken, standen sie nun und beobachteten das Geschehen.
Der Schlamm, der den Ausgang verstopft hatte, kam zum Stillstand. Die Schlammlawine, die in die Mitte des Tales vordrang, schob sich immer noch in gleicher Geschwindigkeit den Abhang herunter. Sie knickte Bäume um, walzte Buschwerk platt. Sie begrub einen Urwaldriesen nach dem anderen unter sich. Bis das teigartige Monster endlich die kleine Lichtung und das Camp erreichte. Und das große Zelt einfach unter sich begrub.
Wabernd wie ein Pudding kam die Schlammmasse endlich zum Stillstand. Ohne die kleinen Zelte unter sich zu zerquetschen. Das Hauptzelt mit dem gesamten Expeditionsmaterial, ihren Computern, dem Satellitentelefon und dem Generator war unter meterhohen Schlammmassen begraben. Da war nichts mehr zu machen.
Die vier Wissenschaftler beobachteten das Schauspiel zum Teil mit Todesangst, zum Teil fasziniert und mit wissenschaftlicher Neugier. Als die Schlammlawine nach der Zerstörung des großen Zeltes wie durch ein Wunder endlich zum Stillstand gekommen war, sank Gabriela zu Boden und begann laut zu schreien und zu weinen.
Sebastian kümmerte sich sofort um sie. Julia rannte ebenfalls zu ihr hin. Gabriela konnte ihren starren Blick nicht von der zerstörten Landschaft lassen. Der Urwald, ihr geliebtes kleines Tal, hatte plötzlich eine riesige Wunde bekommen. Die dunkelbraune Schlammlawine war durch das satte Grün des Urwaldes hindurch gedrungen. Sie hinterließ oben am Talrand glatte dunkelbraune Flächen – das blanke Gestein, schlammverschmiert. Auf ihrem Weg ins Tal bildete sie eine braune nasse Masse, in der es zu brodeln und zu kochen schien. Es blubberte, als aus den vielen tausend Hohlräumen, die sich in der Lawine gebildet hatten, die Luft entwich. Die Bäume, die vom Schlamm begraben wurden, ragten zum Teil mit dem Wurzelwerk nach oben aus der Masse heraus. Ebenfalls vom Schlamm braun gefärbt.
Der Professor stand mit offenem Mund an den Baumstamm eines Urwaldriesen gelehnt und betrachtete die nähere Umgebung. Er redete in unverständlichen Worten leise vor sich hin. Sein Gesicht, aschfahl, verriet seinen Schockzustand.
Während sich Sebastian um die immer noch laut schreiende Gabriela kümmerte, sie in die Arme nahm und auf sie einredete, versuchte Julia dem Professor eine Stütze zu sein. Sie hörte auf die leisen Worte des Professors. Und glaubte darin auszumachen, dass er fortlaufend das Vater Unser betete.
„Hallo, Professor! Es ist vorbei!“, versuchte Julia dem erschütterten Mann Mut zu machen. Der Professor, atypisch für eine Person in seiner Stellung, war nicht etwa alt und ergraut. Seine wissenschaftliche Karriere hatte er sehr jung begonnen. Nun war er Mitte vierzig, eine wissenschaftliche Koryphäe was die ehemaligen mittel- und südamerikanischen Kulturen anging, und vom Aussehen, seiner Statur und seinem Körperbau nach hätte er auch ein guter Sportler sein können. Schwarze Haare, breite Schultern. Aber sein Herz und seine Seele gehörten ganz der Wissenschaft. Da blieb der Rest des Lebens manchmal ein wenig außen vor.
Plötzlich erschreckte die vier ein nächstes Erdbeben, riss sie aus ihrer konzentrierten Beobachtung der Umgebung. Wo sollten sie hingehen? Sie verharrten dort, wo sie standen. Blickten ängstlich zum Talrand hinauf, hofften inständig, dass sich nicht die nächste Schlammlawine auf den Weg in Tal machte. Aber die Abhänge hielten.
Der Schreck saß natürlich tief. Gabriela hatte zu weinen aufgehört. Sie befand sich in einer Schockstarre. Die kleine Gruppe saß, lag oder stand immer noch auf dem grasbewachsen Rand des Wasserfallbeckens. Von dort aus hatte man schließlich den besten Überblick über das Tal. Als der Professor wieder zu sich fand und auch Gabriela ihren Schrei- und Heulkrampf überwunden hatte, kauerten sie sich eng zusammen, saßen still nebeneinander.
Seit dem Nachbeben war die Natur wieder ruhig geworden. Nicht der kleinste Laut war zu hören. Nur das Plätschern des Wasserfalls stellte die Geräuschkulisse in dem Tal dar.
“Und nun?“, warf Julia plötzlich in den Raum.
Die vier schauten sich an. Niemand hatte eine Antwort.
“Mir scheint dieser Platz hier ziemlich sicher zu sein. Mein Vorschlag ist, dass wir unsere Zelte hierher holen und heute die Nacht hier zu bringen.“
“Keine zehn Pferde bringen mich in ein Zelt“, flüsterte Gabriela ganz leise.
„Ich glaube, ich ziehe es ebenfalls vor, im Freien zu übernachten“, gab nun auch der Professor seine Meinung von sich.
Sebastian blickte zu Julia. “Ich glaube, wir beide haben dieses Unglück recht unbeschadet überstanden. Du bleibst bei Gabriela und dem Professor. Ich hohle die Zelte hoch.“
Mit diesen Worten stand Sebastian auf und machte sich auf den Weg zu den Schlafzelten. Immer wieder blickte er sich vorsichtig um, überprüfte die Bäume ob sie drohten auf ihn zu stürzen. Hoffte natürlich auch, dass es kein weiteres Nachbeben mehr gab. Aber schon nach wenigen Minuten kam das nächste schwächere Beben. Ließ das Laubwerk erzittern. Stellte die Tierwelt auf ruhig. Aber es war schließlich allgemein bekannt, dass nach einem starken Erdbeben Nachbeben kommen würden. Insofern war Sebastian nur leidlich beunruhigt.
Er schaffte es bis zu den Zelten. Eine Herde kleiner Affen, die bisher immer gebührenden Abstand um das Camp gehalten hatte, sauste zwischen den Zelten einher. Aufgeregt. Durcheinander. Bei den Menschen hätte man gesagt: hysterisch.
Sebastian musste mehrere Male auf und absteigen, bis er die vier Zelte und das verbliebene Hab und Gut zum Wasserfallbecken hoch transportiert hatte. Es kostete ihn viel Mühe. Denn zwischenzeitlich setzte starker Regen ein. Die Gruppe wurde im Nu durchnässt. Üblicherweise hätten sie sich nun in ihr großes Zelt zurückgezogen und ihre Ausgrabungsergebnisse besprochen. Davon konnte jetzt keine Rede mehr sein.
Der Professor schaffte es allmählich komplett zurück in die Wirklichkeit. Sein Schock schien überstanden. Gabriela zitterte am ganzen Körper. Ihr Schockzustand klang auch ab. Dennoch musste sich Julia weiterhin um sie kümmern.
“Unsere ganze Ausrüstung ist kaputt. Das, was wir ausgegraben haben, steht noch in Kisten neben dem großen Zelt. Die Schlammlawine hat alles verschont. Dafür haben wir weder Satelliten-Telefon noch Internet noch sonst eine Möglichkeit, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen. Und wenn ihr mich fragt. Die große Schlammlawine hat das Tal so zugemacht, dass wir erst wieder heraus können, wenn der Schlamm getrocknet ist“, analysierte Sebastian.
Das hatte sich nämlich schnell als das große Problem erwiesen. Die Schlammlawine war nicht zu überwinden. Sebastian hatte nur am Rande der Lawine versucht in den Schlamm hinein zu gehen. Er war sofort in das weiche Material eingesunken. Damit war der Weg nach draußen versperrt. Die steilen Abhänge des Talrandes konnte man schwerlich erklimmen, da sie sehr dicht bewachsen und am oberen Talrand auch besonders steil waren. Das bedeutete: Gefangenschaft in der Natur. Und für die Menschen in der Heimat waren sie ab dem Moment wohl verschollen.
Schreie gellen durch das Tal
Plötzlich horchten sie auf. Ein lang gezogenes Aaaaiiii schrillte durch das Tal. Sofort darauf das nächste. Jedoch in einer anderen Tonlage. Noch schriller.
“Was mag das sein?“, fragte Julia in Richtung Sebastian.
Der zuckte mit den Schultern. Der Professor hatte auch keine Erklärung. Zumindest kannte er kein Tier, das derartige Töne von sich gab. Außer vielleicht Papageien. Schon wieder zwei grelle Schreie. Wieder aus derselben Richtung. Die Gruppe verhielt sich mäuschenstill. Die ganze Natur hatte aufgehört zu lärmen. Gerade so, als stünde das nächste Erdbeben bevor. Ein jeder horchte auf die schrecklichen Schreie, versuchte herauszufinden, woher sie kamen.
Als die Schreie allmählich leiser wurden, machte sich Sebastian auf, um nach der Ursache der Schreie zu schauen. Da die ganze Ausrüstung kaputtgegangen war, hatte er als einzige Waffe nur einen Stock bei sich, den er aus einem umgeknickten kleinen Baum zurecht schnitzte. Immerhin hatte sein Messer in seinem Gürtel das Erdbeben unbeschadet überlebt.
„Bitte sei vorsichtig. Du bist momentan der einzige Mann, der hier etwas bewirken kann“, meinte Julia.
Sebastian hob verwundert die Augenbrauen. So schnell hatte er also den Professor übertrumpft – oder was sollte die Aussage von Julia bedeuten? Dann ging er vorsichtig los. Die Schreie waren immer noch zu hören. Allerdings wurden sie allmählich leiser. Sebastian hatte bald das Gefühl, die Ursache könnte gar nicht allzu weit entfernt liegen.
Ständig wiederholten sich die Schreie. Sie klangen beinahe wie ein Zwiegespräch. Er konnte sich gut an ihnen orientieren und kämpfte sich mühevoll durch das Buschwerk. Ohne Machete war das schwierig. Er konnte nur seinen Stock einsetzen.
Das Buschwerk lichtete sich unvermittelt. Sebastian stand schlagartig direkt vor der Schlammlawine. Meterhoch baute die sich vor ihm auf. Die Schreie kamen eindeutig aus der Nähe, vielleicht sogar mitten aus der Schlammmasse. Sebastian blickte sich vorsichtig um. Er suchte im dicken Rand der Schlammlawine und blickte immer wieder an dem Wulst der Schlammmassen entlang. Es war schwer, irgendeine Kontur zu erkennen. Alles war braun. Alles sah aus wie aus ein und derselben Substanz. Er dachte bald, die Quelle der Schreie direkt vor sich zu haben.
Schlamm-Menschen
Da! Tatsächlich, mitten aus der Schlammlawine ragten ein und zwei Arme heraus. Sie bewegten sich. Sebastian, in Deutschland geboren und aufgewachsen, hatte sofort das Bild von Max und Moritz vor Augen. Die beiden Lausbuben in Teig gehüllt sahen in den Kinderbüchern genauso aus wie die Figur, die weit oberhalb von ihm im Schlamm steckte und mit den Armen ruderte. Sebastian konnte nicht sagen, um was für einen Menschen handelte. Der Körper war schlammverkrustet. Die Konturen verschwammen mit der zähen Masse von Schlamm und Pflanzenresten.
Keine Frage, dem armen Menschen musste geholfen werden. Das war klar. In dem Moment hörte Sebastian aber wieder ein schrilles Schreien. Jedoch gingen diese markerschütternden Schreie von einer anderen Stelle aus.
Sebastian suchte wieder den Schlamm ab und sah plötzlich einen Kopf und einen Arm, die zu einer ebenfalls im Schlamm steckenden Person gehörten. Sie war deutlich kleiner, hatte jedoch lange Haaren, die dick verkrustet feststeckten. Der schrillen Stimme nach handelte es sich wahrscheinlich um ein Mädchen.
“Hey, ihr zwei, wer seid ihr?“
Die beiden im Schlamm steckenden Menschen drehten sich zu Sebastian um. Sie winkten mit den Armen und gaben zu verstehen, er solle zu ihnen kommen. Die Sprache der Menschen konnte Sebastian nicht identifizieren.
Beide steckten ziemlich am Rande der Schlammlawine fest. Sebastian hätte im Schlamm herum klettern müssen, um sie zu erreichen. Und er wusste, das würde nicht gehen. Der Schlamm war viel zu weich. Er überlegte, was er tun konnte. Von den Urwaldriesen herabhängende Lianen schienen ihm die beste Möglichkeit zu sein, den beiden zu helfen. Er zog an einer der bis zum Boden hängen Lianen, holte sie soweit herab, dass er ein Stück von etwa sechs Metern Länge abschneiden konnte. Mit dem trat er an den Rand der Schlammlawine und warf die Liane in Richtung des Mädchens. Deren Körper steckte nicht weit vom Ende der Lawine entfernt fest. Das war eindeutig die leichtere Übung. Wenn sein Plan klappte hatte Sebastian auf jeden Fall schon mal ein Menschenleben gerettet.
Die Länge der Liane reichte. Das schlammverkrustete Mädchen packte schon nach wenigen Versuchen des Zuwerfens die Liane. Sebastian zog kräftig. Das Mädchen half mit und versuchte sich frei zu strampeln. Sebastian brauchte aber mehrere schweißtreibende Versuche, bis er das Mädchen aus dem Schlamm herausgezogen hatte.
Die plumpste am Rand der Schlammlawine herab und landete direkt vor seinen Füßen. Das Weiß ihrer Augen war das einzig menschliche an ihr. Der Rest ihres Körpers war mit Schlamm bedeckt. Sie fiel vor ihm auf die Knie und versuchte seine Füße zu küssen. Sebastian hielt sie auf Abstand und deutete auf den zweiten Menschen in der Schlammlawine. Er machte ihr klar, dass er auch hier auf eine ähnliche Weise Abhilfe schaffen musste. Und zwar rasch.
Da dieser Mensch jedoch weiter oben in der Schlammlawine steckte, war ein längeres Stück Liane notwendig. Das Mädchen zeigte auf Sebastians Messer. Er gab es ihr. Sie kletterte behände wie ein Äffchen an einer Liane empor und schnitt weit oben im Geäst des Urwaldriesen eine benachbarte Liane ab. Die war nun wesentlich länger als die erste.
Sebastian benötigte wieder mehrere Versuche, bis der in der Schlammlawine steckende Mensch die Liane zu fassen bekam. Er zog gemeinsam mit dem Mädchen. Wieder und wieder. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis sie den Mann aus dem Schlamm befreit hatten. Auch er kullerte am Rande der Schlammlawine herunter, landete vor ihren Beinen. Mit einem kaum zu überbietenden Blick der Dankbarkeit schaute er zu Sebastian empor. Dann schaute er das Mädchen an und lächelte liebevoll.
Offensichtlich handelte es sich um einen Jungen oder einen Mann. Der gänzlich ohne Kleidung in der Schlammlawine steckte. Und bei einem näheren Blick auf das Mädchen stellte Sebastian fest, dass die Kleine in ihrer Mitte eine beachtliche Haartracht trug, die nun vom Schlamm verkrustet war. Also war es zumindest kein ganz junges Mädchen mehr. Offensichtlich hatte er sogar ein Paar, Mann und Frau, gerettet.
Er deutete den beiden an, die sollten ihm folgen. Er ging vorneweg. Die beiden Schlammfiguren hinterdrein. Sie waren verletzt. Ihre Bewegungen deuteten darauf hin. Der Mann hinkte. Das Mädchen hatte Probleme mit einem Arm.
Erstaunt nahmen die drei Zurückgebliebenen die beiden schlammbedeckten Menschen in Empfang. Da man sich gegenseitig nicht verstand und der Professor, der die Sprachen der Stämme der näheren Umgebung eigentlich kannte, aufgrund des Schlammes nicht erkennen konnte, um wen es sich handelt, deutete Sebastian den beiden an, sich erst mal im türkiesblauen Becken des Wasserfalls zu waschen.
Die beiden sprangen hinein und schrubbten sich gründlich ab. Sie reinigten ihre Körper von Kopf bis Fuß. Zwischendurch schienen sie ein Ritual auszuführen, klatschten sich ab, riefen sich singende Laute zu, bevor sie weiter ihre Körper wuschen. Schon nach einer Viertelstunde konnte man wieder leibhaftige Menschen unter dem Schlamm erkennen. Nach einer halben Stunde standen ein junger drahtiger mittelgroßer Mann und eine junge zierliche hübsche Frau vor der Gruppe der Wissenschaftler.
Die Eingeborenen
Die beiden Eingeborenen trugen keinerlei Kleidung. Ihre Haut war dunkelbraun. Sie besaßen wilde Bemalungen an den Oberarmen und an den Oberschenkeln. Der Professor studierte ihre Tattoos. Er überlegte kurz. Dann sprach er den Namen des Stammens aus, den er identifiziert hatte.
Da wichen die beiden vor Schreck zurück, beinahe so, als hätte man sie bei etwas Verbotenem erwischt. Dann lachten sie, gingen auf den Professor zu und fielen ihm um den Hals.
Julia und der Professor begannen, die beiden näher zu untersuchen. Sie mussten feststellen, dass der Mann einen dick angeschwollenen Knöchel aufwies. Die Frau hatte es am linken Oberarm erwischt. Dort klaffte eine üble Wunde. In ihren Übernachtungszelten besaß jedes Mitglied der Archäologen-Gruppe unter den persönlichen Gegenständen auch jeweils einen Erste-Hilfe-Beutel. Julia holte ihren hervor und begann, die Wunde der Frau zu säubern. Dann verband sie die Wunde fachgerecht. Ein spezieller Kurs, den sie vor ihrer Abreise alle durchlaufen musste, befähigte sie dazu.
Der Mann erhielt den Auftrag einer Salbe. Auch sein Knöchel wurde verbunden. In der Zwischenzeit versuchte der Professor, mit den beiden über die Sprache Kontakt aufzunehmen. Er kramte in der hintersten Ecke seines Gehirns. Ein paar Worte der Sprache, die von diesem Stamm gesprochen wurde, glaubte er zu können. Er probierte es aus.
“Mein Name ist Schwarz, Professor Schwarz.“
Die beiden Indios starrten ihn entgeistert an. Dann schlugen sie sich mit den Handflächen auf ihren Oberschenkel. Der Mann erhob sofort die Stimme und erklärte in seiner Sprache, sein Name wäre TomTom. Und der Name seiner Frau wäre Pipa.
Der Professor hob die Augenbrauen. “TomTom? Warum TomTom?“
TomTom gab keine Antwort. Er zuckte mit den Schultern. Grammatikalisch nicht sehr glücklich fragte der Professor, warum die beiden in die Schlammlawine geraten waren. Nach einigem hin und her verstanden sie, was er von ihnen wollte. Der Mann lacht lauthals. Auch Pipa lachte. Pipa stellte sich neben den Mann, griff nach seinem Schwanz. Schüttelte ihn. Danach lachte sie wieder und machte eine international verständliche Geste für Geschlechtsverkehr. Daraufhin lachten nun beide herzhaft. Auch TomTom fasste der Frau an ihr Geschlechtsorgan und steckt ihr gleich ein paar Finger hinein.
Der Professor schluckte. Die Studenten ebenfalls. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Zumindest nicht so ungeniert im Angesicht fremder Menschen. Aber irgendwie kapierten sie, dass die beiden beim Geschlechtsverkehr von dem Erdbeben überrascht wurden und mit der Schlammlawine ins Tal gelangten. Man versuchte sich ein wenig zu unterhalten. Dem Professor fielen noch einige Worte ein. Aber sein Sprachschatz war schnell zu Ende. Und die vielen Worte, mit denen TomTom antwortete, konnte er nicht übersetzen.
Pipa griff sich an den Bauch und drehte ihre rechte Hand auf ihrem Bauch. Mit der linken Hand deutete sie auf ihren Mund. Das schien eindeutig zu sein. Sie fragte nach Essen. Der Professor zeigte auf die Schlammlawine im Hintergrund und machte ein Zeichen dafür, dass alle ihre Vorräte von der Schlammlawine zerstört worden waren. Das verstanden die beiden Eingeborenen.
Sie gaben eine Menge schmatzender Laute von sich. TomTom signalisierte, dass er sich auf die Suche nach Essen begeben würde. Und schon war er im Busch verschwunden.
Die neugierige Pipa
Pipa begann nun ihrerseits Gabriela zu untersuchen. Immerhin erkannte sie sofort, dass die dunkelhäutige junge Studentin ihr vom Typ her ähnelte. Sie begutachtete Gabrielas Augen, blickte ihr in die Ohren, bewunderte die feinen Ohrringe, schaute sich genau ihre Haare an. Dann rollte sie, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, Gabrielas T-Shirt hoch. Gabriela trug im Dschungel keinen BH. Deshalb standen ihre großen Brüste sofort vor Pipas Augen.
Pipa streichelte sie, bewunderte die Größe, untersuchte die Brustwarzen, drehte an jeder, wollte plötzlich hinein beißen. In dem Augenblick schubste Gabriela Pipa von sich und verschränkte ihre Arme vor ihren Brüsten.
„Ich glaub es nicht!“, rief sie erbost.
Pipa schaute enttäuscht auf Gabrielas Brüste.
„Was macht sie da?“, schrie Gabriela und versuchte ihre Brüste wieder zu bedecken.
Der Professor schaute Gabriela mit einem gütigen Blick an.
“Ich weiß nun nicht, was noch kommt. Es entspricht sicherlich nicht unseren moralischen Grundsätzen. Aber unter ethnologischen Gesichtspunkten würde es mich interessieren zu sehen, was Pipa mit Ihnen vorhat. Lassen Sie sie doch einfach mal machen!“, schlug der Professor vor.
Gabriela blickte ihn fragend an. „Ich bin nicht in den Dschungel gegangen, um hier sexuelle Experimente zu erleben. Ich wollte eigentlich Ausgrabungen machen“, erwiderte sie.
Julia knuffte Gabriela auf den Oberarm. “Schöne Brüste übrigens“, damit zog sie verschmitzt ihr T-Shirt aus und zeigte ihre ebenso großen schweren Brüste. “Nun steht es ein zu eins, würde ich mal sagen.“
Das gab Gabriela ein wenig Ihrer Sicherheit zurück. Sie war eigentlich nicht schüchtern. Im Gegenteil. Gabriela nahm ihre Arme herunter. Sie deutete Pipa an, dass sie weitermachen dürfe.
Eine geile grüne Paste
Pipa rannte ein paar Meter weg von der Gruppe und suchte im Unterholz herum. Danach kam sie mit einigen Blättern in der Hand zurück. Vorsichtig begann sie, Gabriela weiter zu untersuchen. Um die Brustwarzen kümmerte sie sich nun ganz besonders. Nachdem Pipa die Brustwarzen genau genug untersucht hatte, rollte sie die frisch gepflückten Blätter ein und verrieb das Ganze anschließend mit ihren Fingern. So lange bis sie eine cremeartige Substanz in ihrer Handfläche erhielt. Dann schmiert sie ein wenig davon an Gabrielas Brustwarzen.
Gabriela beobachtete unsicher was Pipa da an ihr machte. Kaum hatte sie die grüne Matte an ihren Brustwarzen, richteten die sich steil und hart auf. Man konnte richtig sehen, wie sie sich von einer Minute auf die andere strafften.
„Oh Mann, was ist denn das für ein geiles Zeug“
Gabriele stöhnte.
“Mir wird ganz heiß. Und nicht nur an den Brüsten.“ Julia, Sebastian und der Professor beobachteten Gabrielas Verwandlung mit Staunen. In der Zwischenzeit nestelte Pipa an Gabrielas Hose herum. Sie wollte ihr die Hose herunter ziehen. Nach dem sie endlich kapierte, wie das ging, machte sie mit ihren schlanken dunkelbraunen Fingern einen Knopf nach dem anderen auf. Dann zog sie mit einem Ruck die Hose von Gabrielas Gesäß.
Gabriela trug ein Höschen. Das Höschen überraschte Pipa. Denn als sie es sah, blickte sie regelrecht enttäuscht. Aber nachdem sie Gabriela nun mal die Hose ausgezogen hatte, begann sie jetzt auch das Höschen zu entfernen.
„Geh weg!“, schrie Gabriela und wollte ihr Höschen festhalten.
Der Professor gab ihr jedoch abermals zu verstehen, die eingeborene Pipa machen zu lassen. Mit tiefen Falten im Gesicht ließ Gabriela Pipa weitermachen und sich nun auch noch das Höschen ausziehen.
Gerade so als wäre es eine Ritual, zog Pipa die kleine Unterhose nach unten. Zentimeter für Zentimeter legte sie den Venushügel frei. Immer mehr Erstaunen machte sich im Gesicht von Pipa breit. Als sie endlich Gabrielas Geschlecht vor Augen hatte stieß sie einen gellenden Schrei aus. Der klang beinahe wie der Schrei eines Kindes, welches an Weihnachten ein besonders tolles Geschenk erhält. Pipa war, so wie es schien, besonders überrascht davon, dass Gabrielas Venushügel keine Haare trug. Pipa griff sich an ihre Haare und zog daran. Dann starrte sie wieder auf Gabrielas rasierte Scham.
„Ich glaube, das hat sie noch nie gesehen“, kommentierte der Professor die Aktion und notierte alles, was er sah. Julia beobachte ebenfalls mit Erstaunen Pipas Reaktion.
„Toll rasiert, Kollegin!“, merkte Julia an. Sie öffnete ebenfalls ihre Hose, um gegenüber Gabriele ihre Solidarität zu bekunden.
Gabrielas Lächeln kehrte zurück. Als sie nun nackt im Gras lag, begann Pipa systematisch Gabrielas Geschlecht zu untersuchen. Sie strich mit ihren Fingern an Gabrielas dunkelbraunen Schamlippen entlang, fuhr mit einem Finger durch den Schlitz, versuchte den Schlitz zu öffnen, um an Gabrielas Kitzler heranzukommen.
Gabriela musste ihre Augen schließen. Lust überkam sie. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, geil zu werden. Das schlug sich bei ihr sofort in einer feucht werdenden Grotte nieder. Pipa freute sich nun auch tierisch, als sie einen Finger in Gabrielas Muschi verschwinden lassen konnte, der anschließend wieder nass hervor kam. Sie roch daran, steckte ihn in den Mund, leckte ihn ab und lächelte Gabriela an.
Dann schnappte sich Pipa ein wenig von der grünen cremigen Masse, rieb sie um den Kitzler und auf den Venushügel. Gabriela wurde es sofort heiß. Wein ein Blitz schoss ihr die Lust in die Klit.
„Hey, was machst du da schon wieder?“, rief Gabriela aus.
Pipa deutete ihr an, einfach still sein und zu empfangen. Gabriela schloss die Augen. Wenige Augenblicke später begann sie lauthals zu stöhnen. Es klang, als befände sie sich mitten im schönsten Liebesakt.
Genauso hielt sie Pipa auch ihr Becken entgegen. Sie schleuderte es hin und her, auf und nieder, so als hätte sie einen imaginären Mann auf sich liegen, der tief in sie eingedrungen war. Ihre Schamlippen klafften längst weit auseinander. Julia, Sebastian und der Professor beobachten fasziniert, wie Flüssigkeit aus ihrer Möse heraus tropfte.
Pipa saß daneben und genoss das seltsame geile Schauspiel lachend wie ein kleines Kind.
„Ich dreh durch. Die Frau bringt mich mit ihren Blättern zum Orgasmus“, schrie Gabriela.
„Man schaue sich die Reaktion der primären Geschlechtsmerkmale an. Unglaublich!“, faselte der Professor, immer noch um eine halbwegs wissenschaftliche Formulierung bemüht.
Der Professor wusste aber längst nicht mehr, wo er hinschauen sollte. Zum einen interessierte ihn der Vorgang als Mann. Zum anderen war die Sache unter wissenschaftlichen Aspekten ungeheuer interessant. Aber zum dritten schämte er sich, dass er einer seiner Studentinnen bei einer derartig intimen Situationen beiwohnte.
Julia war längst zur gierigen Frau geworden. Wissenschaftliches Interesse hin oder her. Sie wurde in ihrer Möse ebenso feucht, wie Gabriela. Sie musste sich anfassen, ob sie wollte oder nicht.
Pipa massiert
Pipa beobachtete noch einige Augenblicke lang Gabrielas Reaktion. In einer einzigen geschmeidigen Bewegung setzte sie sich zwischen Gabrielas Beine. Sie drang mit drei Fingern in Gabrielas Mitte ein. Mit ihrem Daumen drückte sie auf die mit der Blattcreme eingeriebene Klitoris. Mit ihrer zweiten Hand führte sie drückende, kreisende Bewegungen auf Gabrielas Bauch aus.
„Hey, die Frau macht mich verrückt“, schrie Gabriela und drückte ihr Geschlecht den Fingern der Indiofrau entgegen.
Die bewegte sich in die Gabriela nur ein wenig. Dabei fand sie aber hochempfindliche lustverursachende Stellen, die Gabriela an sich zuvor noch nie gespürt hatte. Der Druck von Pipas Daumen auf die empfindliche Klitoris reichte aus. Plötzlich schrie Gabriela auf, so als würde man ihr die Seele entreißen. Pipa zog ihre Finger zurück.
Aus Gabriela schoss eine Fontäne einer farblosen Flüssigkeit hervor. Der Strahl traf Pipa am ganzen Körper. Die klatschte fröhlich in die Hände, während Gabriela einen Strahl nach dem anderen absonderte und ihren Schoß hin und her warf.
Sebastian hatte Pipa und Gabriela aus der Entfernung beobachtet. Nichts dazu gesagt. Nur interessiert zugeschaut. Und genossen. Er hatte längst schon ein Auge sowohl auf Julia als auch auf Gabriela geworfen. Aber die harte Arbeit im Dschungel ließ ihn bislang vergessen, dass er mit zwei sehr attraktiven Frauen im Dschungel unterwegs war.
Das erotische Spiel der Indiofrau traf ihn jetzt mitten in sein Lustzentrum. Mit einem Schlag wurde ihm bewusst, was er in den letzten Tagen verdrängt hatte. In seiner Mitte regte sich etwas und pochte mehr und mehr. Als er nun beobachtete, wie Gabriela einen Strahl nach dem anderen absonderte, nachdem Pipa immer wieder in Gabrielas Muschi griff und mit dem Daumen auf ihre Klitoris drückte, da konnte er nicht mehr anders. Er musste durch deine Hose hindurch an seinen Ständer greifen.
Auch Sebastian wird geholfen
Als hätte sie es geahnt erkannte Pipa aus den Augenwinkeln heraus, dass Sebastian an sich spielte. Sie deutete ihm unmissverständlich an, dass er zu dir kommen solle.
Als er einen Wimpernschlag später vor ihr stand gab Pipa ihm ein eindeutiges Zeichen, woraufhin er sich mit dem Rücken auf den Boden legte. Pipa wandte sich kurz ab, nahm Gabrielas Hand und zeigte ihr, wie sie mit einem leichten Druck ihres Mittelfingers auf die eigene Knospe einen spritzenden Orgasmus nach dem anderen erzeugen konnte. Als Pipa das Gefühl hatte, Gabriela hätte kapiert worum es ging, kümmerte sie sich um Sebastian.
Sie öffnete seine Hose und zog sie von seinen Lenden. Danach auch die Unterhose, die sie, ebenso wie bei Gabrielas das Höschen, erstaunt zur Kenntnis nahm. Bald stand Sebastians Riemen hart und steif in die Luft. Julia saß stöhnend daneben, fingerte längst in ihrer Grotte.
Pipa kümmerte sich rührend um Sebastians Schaft und um seine Eichel. Ganz vorsichtig zog sie mit ihren feingliedrigen Fingern die Vorhaut zurück. Schaute sich die große Eichel an. Bewunderte mit glänzenden Augen die Größe und die Form. Mit der geschlossenen Handfläche rieb sie über die Eichel hinweg, zupfte an der glänzenden Haut am Rande der Eichel.
Sie fasste die noch am Boden liegenden Blätter ins Auge, rollte sie zusammen und bildete in der schon demonstrierten Weise ein wenig von der grünen Creme. Sie strich diese vorsichtig auf die Eichel und auf den Schamhügel. Zum Schluss rieb sie die Haut um Sebastians Hoden damit ein. Auf die Eiern selbst rieb sie nur noch ein paar Reste der Creme.
Pipa hatte diesen Vorgang kaum abgeschlossen, da konnten die beiden bislang unbeteiligten, Julia und der Professor, beobachten, wie sich schlagartig Sebastians Hoden zunächst zusammen zogen und dann entspannt und groß und lang wurden. Die Eichel begann unter der grünen Masse dunkelrot zu glänzen und schien noch ein wenig größer zu werden.
Bislang hatte Sebastian alles beinahe tonlos über sich ergehen lassen. Jetzt aber stöhnte er laut auf. Immer wieder zog er die Luft scharf durch die Zähne ein, pustete danach seinen Atem stoßweise aus. Bis es über ihn kam.
Er schrie auf: „Oh Gott, oh Gott, mir kommt es!“
In jenem Augenblick schoss auch schon eine Fontäne seines Samens aus ihm heraus und klatschte mitten in Pipas Gesicht. Pipa klatschte und johlte, lachte, verteilte den Samen in ihrem Gesicht, auf ihren Brüsten, rieb damit ihre Brustwarzen ein, behandelte die Samenschlieren wie wertvolle Körperlotion.
Pipa griff nach Sebastians Hoden, drückte sie mit einer Hand zusammen, so als würde sie die beiden Eier ausquetschen. Und wieder schoss eine Ladung Samen aus seinem dunkelrot glänzenden Schwanzende. Diesmal zielte Pipa auf Julia. Der Strahl traf Julias Brüste. Pipa deutete ihr an, sie solle den Samen einreiben so wie sie es auch bei sich gemacht hatte. Julia gehorchte.
Pipa holte noch zweimal bedeutende Samenmengen aus Sebastians steifem Glied indem sie seine Eier hart quetschte. Dann ließ sie seine Hoden in ihrem Mund verschwinden, knetete sie mit er Zunge, leckte anschließend vorsichtig über seinen Schaft hinweg. Zärtlich. Blieb mit der Zunge auf seiner Eichel, leckte ihm die grüne Masse von seinem harten Glied und ließ ihn dann mit einem zärtlichen Kuss auf dem Boden zurück.
Und jetzt auch der Professor, dann Julia …
Längst hatte Pipa gesehen, dass sich auch beim Professor Notstand einstellte.
Nun, nachdem sie sich mit der Zivilisationskleidung auskannte, lag der Professor in null Komma nichts unbekleidet im Gras, eine steife Latte in den Himmel reckend. Der Professor erhielt eine entsprechende Behandlung wie Sebastian. Mit demselben Ergebnis. Auch er schoss seinen Samen in gewaltigen Schüben heraus, dieses Mal auf die Brüste der am Boden liegenden Gabriela. Die stöhnte auf, als sie von den warmen Ladungen getroffen wurde. Sie drücke mit dem Mittelfinger gegen ihre Klitoris und spritzte sofort einen Strahl ihres Ejakulats aus sich heraus.
Julia hielt es nicht mehr aus. Sie musste heftig an sich spielen. Wurde jedoch sofort von Pipa ins Gras gelegt, als diese mit dem Professor fertig war. Auch Julia spritzte nach wenigen Minuten ab. Und konnte sich ebenfalls fortan nur mit einem einzigen Finger auf dem Kitzler von Orgasmus zu Orgasmus drücken, nachdem Pipa die grüne Paste auf ihrer Klit verteilt hatte.
TomTom kommt zurück
In dem Augenblick kam TomTom zurück. Er hatte in große Blätter eingewickelt viele unterschiedliche Früchte und auch einige Wurzeln dabei. Als er bemerkte, was seine Pipa unter den vier Wissenschaftlern angerichtet hatte, wurde er sofort heiß. Er warf sich auf seine zierliche Frau und machte sich über sie her.
Er nahm sie von hinten, bestieg sie und fickte sie mit schnellen tiefen Stößen. Pipa stachelte ihn zusätzlich an, wollte genommen werden. TomTom folgte ihrer Bitte und nahm sie nun von vorn. Beide waren alsbald in einem Liebeskrampf eng umschlungen, feuerten sich gegenseitig an, warfen ihre Lenden gegeneinander.
TomToms Schwanz flutschte nass und triefend aus seiner Partnerin. Pipa wies unmissverständlich darauf hin, dass sie erfolgreich gefickt worden war und dass es nun Zeit zum Abendessen wäre.
Damit war die Orgie plötzlich beendet. Obwohl jeder, der von der grünen Paste etwas abbekommen hatte, ständig an sich herum fummelte. Sebastian und der Professor mussten ununterbrochen ihre Schwänze reiben. Gabriela und Julia hatten immer noch dick geschwollene Kitzler, die ständig nach Berührungen schrien.
Die Früchte schmeckten gar köstlich. Die Wurzeln waren weniger schmackhaft. Aber TomTom zeigte ständig auf sein Geschlechtsteil und verdeutlichte dadurch, dass das Essen der Wurzeln für die Liebe unumgänglich wäre. Also gab sich die kleine Gruppe diesem Hinweis hin und verspeiste auch das Wurzelwerk.
Nach dem Abendessen ließ sich der Professor von Pipa die von ihr gesammelten Blätter zeigen. Er bestimmte die Pflanze anhand eines Buches. Allerdings kam die besondere Wirkung erst dann zustande, wenn man nicht nur die Blätter sondern darüber hinaus auch ein Gras mit zerrieb. Das Gras wiederum fand sich nicht im Bestimmungsbuch des Professors wieder. Scheinbar hatten sie in ihrem kleinen Tal eine besondere pharmazeutische Entdeckung gemacht. Der Tempel, den sie ausgruben, mochte in Fachkreisen ja eine archäologische Sensation darstellen. Die viel wichtigere Entdeckung war jedoch die grüne Paste.
Es schien nicht mal auf die Mengen von Blättern und Gras und auf deren Verhältnis zueinander anzukommen. Wichtig war lediglich, dass die beiden Pflanzenarten zerrieben und miteinander vermengt wurden.
In der Nacht mussten sich die Studenten und der Professor ständig selbst befriedigen. Die Wirkung der Paste hielt an. Nebenan vögelten die beiden Indios die halbe Nacht hindurch.
Gefangen im Tal – verschollen für die Außenwelt
Als am Morgen die Vögel mit ihrem Gezwitscher begannen, wurde auch die Gruppe allmählich wach. Nun musste man sich darum kümmern, wie man aus dem Tal heraus kam. Die Hoffnungen der vier Wissenschaftler gründeten sich zunächst auf die Ortskenntnisse der Indios. Die deuteten aber an, dass sie keine Ahnung hatten, wie man aus dem Tal heraus kommen könne. Ebenso war allen klar, dass sie nicht in der Lage waren die steilen Hänge des Tales zu erklettern.
Die einzige Lösung, neben der Hoffnung, dass man sie suchen würde, war es abzuwarten bis der Schlamm getrocknet war, um sodann den Talverschluss, den die Schlammlawine bildete, zu überklettern. Dieses Ergebnis, das die Wissenschaftler in ihrer Runde ausdiskutierten, versuchten sie mit Händen und Füßen den beiden Indios zu erklären. Die kapierten sofort was gehauen und gestochen war.
Nun fragte man sich, was man mit der zur Verfügung stehenden Zeit anstellen könnte. Weitere Ausgrabungen musste man wohl aufgrund der nahezu vollständigen Verschüttung des Tempels durch die Schlammlawine vergessen. Und bis der Schlamm trocknete, konnte man hier gar nichts ausrichten.
Der Professor beschloss, dass er seine Lehrtätigkeit an TomTom abgeben würde. Der solle mit ihnen durch den Dschungel gehen und erklären, was man essen könne. TomTom übernahm diese Funktion sofort mit großer Freude. Die Wissenschaftler lernten schnell, dass der Dschungel einen gedeckten Tisch für sie bereithielt. Überall gab es in reichlichen Mengen gar köstliche Früchte oder Gemüsesorten. TomTom zeigte ihnen auch, welche Larven und Ameisen man verspeisen konnte. Doch das war nicht so sehr nach dem Geschmack des Professors und seiner kleinen Studentengruppe. Man begnügte sich lieber mit rein vegetarischer Ernährung solange die so reichlich vorhanden und auch so schmackhaft war.
TomTom und Pipa brachten den Wissenschaftlern anschaulich bei, dass man nach jeder Mahlzeit miteinander fickte und sich dann zur Ruhe legte. Ganz besonders nach dem Frühstück, nach dem Mittagessen und nach dem Abendessen. Den beiden Indios reichte deren eigene Lust aus. Die Wissenschaftler erhielten von Pipa jeweils eine größere Menge der grünen, cremeartigen Masse. Zum eigenverantwortlichen Anwenden an sich selbst. Was natürlich nicht lange so blieb. Denn der Lustgewinn war so immens, dass sich Sebastian und der Professor über Julia und Gabriela her machten. Die das nur zu gerne in Kauf nahmen.
Schaukeln am Ast
Zu jeder Mahlzeit wurde gefickt und gevögelt, gefingert und abgespritzt.
Am dritten Tag nach dem Abendessen musste Sebastian in den Busch, um Wasser zu lassen. Er hörte die ihm schon bekannten Liebesgeräusche von TomTom und Pipa. Heimlich schaute er nach, wie es die beiden miteinander trieben. Denn die beiden Eingeborenen verschwanden am Abend regelmäßig im Dschungel, wo man sie bislang aufgrund der undurchdringlichen Natur nicht beobachten konnte.
Sebastian staunte nicht schlecht bei dem was er nun sah. TomTom hing mit einem Arm an einem Ast. Pipa hing ebenfalls mit einem Arm am selben Ast. In der Mitte hatten sich die Beiden zusammen gesteckt. TomTom hatte seine Beine angezogen, so dass Pipa auf seinem Schoß sitzen konnte. Pipa hatte ihre Beine um TomTom geschlungen. Beide hielten sich mit dem freien Arm eng umschlungen. In dieser Haltung schaukelten sie wild hin und her.
Sebastian konnte sich nicht mal annähernd vorstellen, wie viel Kraft diese Stellung verschlang. Man musste wohl Leistungssportler oder Affe sein, um auf diese Art über einen längeren Zeitraum miteinander vögeln zu können.
TomTom bemerkte plötzlich, dass sie beobachtet wurden. Sebastian blieb nichts anderes übrig, als eine Geste der Bewunderung zu machen und zu verschwinden. Als die beiden Eingeborenen später zu der Gruppe zurückkehrten, zeigte Pipa Sebastian wie sie eine weitere hellgrüne Paste aus pflanzlichen Bestandteilen herstellte. Sie forderte ihn auf, die Sunstanz, die sie zu einer Kugel gerollt hatte, zu schlucken. Eine zweite Kugel verabreichte sie Gabriela.
Gabriela und Sebastian fühlten sich keine fünf Minuten später plötzlich so stark, als könnten sie das Weltall aus den Angeln heben. Pipa nahm die Beiden mit zu dem Ast, an dem sie zuvor mit TomTom hing und fickte. Sebastian wusste noch genau, was TomTom gemacht hatte. Pipa zeigte Gabriela, wie sie sich an einem Arm an den Ast hängen musste.
Bald schaukelte Gabriela locker und ohne Anstrengung mit einem Arm an dem Ast und schlang ihre Beine um Sebastians Lenden, der ebenfalls locker an dem Ast hing. Der schob seinen längst steifen und vor Erregung zitternden Schwanz tief in Gabriela hinein. Die ungeahnten Kräfte, die die pflanzliche Droge in den beiden frei setzte, führten dazu, dass sie allmählich ins Schwingen gerieten.
Alsbald stieß Sebastian seinen Schwengel tief in Gabriela hinein, die ihn eng umschlungen hielt. Beide hatten das Gefühl zu schweben. Die Verbindung zwischen Schwanz und Möse wurde zu einer verschmelzenden Einheit. Der sich anbahnende Orgasmus schlug über den beiden wie eine riesige Woge zusammen. Er wurde so intensiv, dass beide jedes Gefühl für ihre Umgebung verloren, den Ast losließen und plötzlich mit einem krachenden Getöse auf der Erde landeten.
Pipa hatte nebenan gestanden und die beiden beobachtet. Sie brach in ein schallendes Lachen aus. Auch Gabriela stimmte mit ein. Ebenso Sebastian. So etwas hatten die jungen weißen Wissenschaftler noch nie erlebt.
Der Professor wurde allmählich vom Archäologen zum Pflanzenkundler. Er notierte alles fein säuberlich. Versuchte die Pflanzen zu bestimmen. Die, die er nicht bestimmen konnte, versuchte er abzumalen. TomTom musste ihm sodann die Eigenschaften erläutern – sofern der Professor ihn verstehen konnte. Ein paar Notizblöcke waren alles, was ihnen an Gerätschaften der wissenschaftlichen Arbeit verblieben war. Die füllten sich nun kontinuierlich an.
Darüber hinaus verbrachten sie den Tag mit dem Sammeln von Früchten mit essen und vögeln. Die Tatsache, dass man sich an ihrer Heimatsuniversität in Deutschland die größten Sorgen machte, weil die Verbindung nach einem starken Erdbeben abgerissen war, kam ihnen gar nicht in den Sinn.
Die Rettung
Zusammen mit einer Einheit des brasilianischen Militärs begab sich ein Stab der Universität auf die Suche nach der kleinen Gruppe. Der alte, klapprige Hubschrauber, den man ihnen zugebilligt hatte, brachte letzten Endes den erhofften Erfolg. Man entdeckte die vier Wissenschaftler zusammen mit zwei einheimischen Indios in dem zugeschütteten Tal, indem sie einen Tempel ausgraben wollten. Dabei fiel der erste Kontakt etwas seltsam aus. Die Hubschrauberbesatzung glaubte ihren Augen nicht zu trauen, denn sie fand zwar insgesamt sechs Menschen vor. Diese lagen aber in drei Knäuel verteilt am Boden. Die Knäuel waren jeweils eindeutig mit sich beschäftigt. Man vögelte was das Zeug hielt.
Erst als der Hubschrauber direkt über den Wissenschaftlern schwebte bekamen die überhaupt erst mit, dass man sie endlich entdeckt hatte. Das Militär flog zunächst TomTom und Pipa zu deren Stamm zurück. Dabei wurde durch einen mitfliegenden Dolmetscher TomToms Namen aufgeklärt. Er war einer der Fährtensucher in der Stammesgemeinschaft. Der Medizinmann, der als einziger Kontakte zur Außenwelt besaß, war mal in einem Auto mitgefahren, das über ein Navigationsgerät einer entsprechenden Marke verfügte. Das Gerät faszinierte den Medizinmann so sehr, dass er nach seiner Rückkehr den jung vermählten Fährtensucher umtaufte. Seit jener Zeit hieß TomTom TomTom.
Man amüsierte sich köstlich.
Die Drogen waren allesamt gesammelt. Die meisten Pflanzen hatte TomTom dem Professor erklärt.
Der Abschied von TomTom und Pipa fiel sehr herzlich aus. Pipa griff dem Professor und Sebastian mit voller Kraft an die Schwänze. TomTom verabschiedete sich, indem er seine Finger in den Mösen von Gabriela und Julia vergrub.
Danach hob der Hubschrauber ab und brachte die Wissenschaftler zurück in die Zivilisation.
Fabienne Dubois
Selbst sind die Frauen
1
Christians seltsame Erlebnisse
Eine erotische Geschichte
Das Inserat
Hallo, ich bin der Christian. Wir, also meine Frau Doris und ich, inserierten oft in den Kleinanzeigenspalten der regionalen Anzeigenblätter oder in der Tageszeitung. Unter anderem hatten wir noch ein Gitterbettchen für ein Kleinkind, denn unsere Tochter war dem winzigen Bett schon längt entwachsen. Es meldete sich ziemlich schnell jemand. Ursprünglich sollte das Bett abgeholt werden. Da kam die Anfrage ob wir es auch vorbei bringen könnten. Die Käuferin hatte kein Auto und ihr Mann musste lange arbeiten.
Meine Frau sagte sofort zu. Hauptsache die Sachen kamen raus. Der Freitag war heiß, puh! Ich packte das Kinderbett ins Auto und machte mich auf den Weg. Nach kurzer Fahrt stand ich an der angegebenen Adresse. Ich klingelte. Und nachdem der Summer ertönte betrat ich das Treppenhaus.
Es hätte kaum schlimmer kommen können: Dritte Etage, Dachgeschoss. Die Tür öffnete mir eine junge Frau, ich schätzte sie auf Anfang zwanzig, mit einem freundlichen "Hallo".
Ein hübsches Gesicht und ein kugelrunder Bauch.
"Hallo", erwiderte ich, "ich bringe das Gitterbett".
Dabei schaute ich mir mein Gegenüber etwas genauer an. Sie war gut einen Meter siebzig groß, kurze dunkle Haare und hatte ohne Schwangerschaft bestimmt eine Top-Figur gehabt. Jetzt trug sie eine riesige Kugel vor sich her - und sah trotzdem, oder gerade deswegen, hinreißend aus. Sie trug ein ausladendes Top, welches sie bestimmt schon größer als üblich gekauft hatte. Dennoch war es zu kurz, um ihren Bauch zu verdecken. Dazu hatte sie eine kurze Radlerhose an. Natürlich bemerkte sie meinen Blick, besonders den auf ihren Bauch.
"Ist gewaltig, was", grinste sie.
"Ja, das ist schon eine große Kugel. Darf ich frage wie lange Sie die noch behalten?"
"Noch zehn Wochen. Ich kann es auch nicht glauben. Aber bitte sag ‚du’ zu mir. Ich bin die Tina."
Ich reichte ihr die Hand und fragte, wo ich das Bett denn abstellen sollte.
"Wenn du es mir hier ins Kinderzimmer stellst wäre das super. Komm, ich zeig’s dir."
Sie drehte sich um und ging vor mir her den Flur entlang. Mein Blick fiel auf einen süßen Po. Ich folgte ihr und stand alsbald neben ihr im zukünftigen Kinderzimmer. Alles war da, außer einem Bett.
Fünfmal musste ich die Treppen rauf und runter rennen bis alles oben war. Ich war völlig durchgeschwitzt. Tina bedankte sich mit einem Lächeln und einem großen Glas Wasser. Ich zeigte ihr wie man die Höhe des Bettchens verstellen konnte.
"Hoffentlich bekommt mein Thomas das hin", murmelte sie.
"Kein Handwerker?", fragte ich.
"Nee, wirklich nicht. Dauert das lange? Würdest du es vielleicht einstellen?"
Boah, wieder dieser Anblick.
Natürlich konnte ich. Ich fragte nach einem Imbus-Schlüssel. Tina meinte, so etwas im Wandschrank schon mal gesehen zu haben. Ich folgte ihr. Während sie im Regal wühlte genoss ich den Blick auf ihren Hintern. Schließlich fand sie ihn und ich machte mich ans Werk.
Tina setzte sich in ihren Schwingsessel, der im Kinderzimmer stand. Sie lehnte sich zurück und streichelte ihren Bauch. Ihre Beine hatte sie ganz unbewusst leicht aufgestellt. So genoss ich einen Blick genau zwischen ihre Beine. Ihre Hose spannte etwas und ihre Muschi zeichnete sich deutlich dahinter ab.
Ich schwitzte. In der Dachwohnung war es warm und der Anblick von Tina kühlte mich nicht unbedingt ab.
"Ich hol dir mal ein Handtuch", meinte sie und versuchte sich aus dem Sitz zu drücken.
Ich verneinte, um ihr den Weg zu ersparen.
"Dann geh selber. Im Bad rechts neben der Tür befindet sich ein Regal."
Ich nutzte den Weg gleich, um mir etwas kaltes Wasser ins Gesicht zu reiben. Als ich zurück ins Zimmer kam zuckte Tina zusammen. Ich sah noch wie sie ihre Hand zwischen ihren Beinen wegzog. Ich tat so als hätte ich nichts gesehen. Aber ihr Gesicht hatte eine nette Röte erhalten.
Am Gitterbett werkelnd fragte ich: "Alles in Ordnung?"
Keine Antwort.
Als ich sie ansah wurde sie noch roter im Gesicht. Sie nickte nur.
Tina – spitz und scharf
"Komm, du platzt doch gleich. Und damit meine ich nicht deinen Bauch".
Instinktiv schloss sie die Beine.
"Es ist mir schon ein bisschen peinlich", murmelte sie.
Ich zuckte nur mit den Schultern und drehte mich wieder zum Bett. Im Spiegel vom Schrank konnte ich sehen, dass sie sich wieder entspannte. Ihre Hand strich über ihren Bauch, fand aber auch immer wieder den Weg zu ihrem Schambein.
"So schlimm?", fragte ich.
"Fürchterlich schlimm. Ich bin nur noch scharf. Oh Mann, was erzähl ich da. Wir kennen uns doch gar nicht."
Sie war total durcheinander. Ich drehte mich zu ihr und kniete vor dem Stuhl.
"Aber nun mal zu den Tatsachen: seit ich schwanger bin juckt es mich. Ständig denke ich an Sex. Und je dicker ich werde, desto weniger will mein Mann was mit mir machen."
Eine Träne rollte ihre Wange runter. Ich fing diese mit dem Finger auf und lächelte sie nur an. Dann strich ich ihr über die Wange, langsam den Hals runter und über den Arm, dessen Hand auf ihrem Bauch lag. Sie schloss die Augen. Als meine Hand auf ihrer lag, erfasste ich sie sanft und schob sie runter. Direkt zwischen ihre Beine. Sie stöhnte leise auf, als wir gemeinsam das Ziel erreichten.
"Wenn du es brauchst, dann tue es. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Ich bin eh fertig und lass dich sofort alleine."
Ich wollte gerade aufstehen als sie die Augen öffnete.
"Bleib. Wenn du willst kannst du zusehen."
Nur gucken – nicht anfassen
Ich war zunächst verwirrt über das sensationelle Angebot.
"Aber nur gucken, nicht anfassen. Hilf mir nur hier raus."
Sie hob ihr Becken an und ich zog an ihrer Radlerhose. Wie vermutet trug sie nichts darunter. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte einen fantastischen freien Blick auf ihre Muschi. Sie war schon sehr erregt. Alles schimmerte feucht, die Schamlippen waren angeschwollen. Ich konnte ihren Muschisaft riechen. Sie streichelte sich, knetete ihre Schamlippen und rieb ihren Kitzler. Immer wieder steckte sie sich die Finger in die Muschi.
Ihre andere Hand schob sie sich unters Top und knetete ihre Brust. Trotz des Anfassverbots richtete ich mich auf und schob ihr Top bis über ihre Brüste. Jetzt konnte ich auch zusehen, wie sie ihre Brüste knetete.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Ihre Muschi schmatze wenn sie sich die Finger reinschob. Zu gerne hätte ich ihr geholfen. Aber ich behielt meine Finger bei mir.
"Was ist mit dir", stöhnte sie.
Sie hatte recht. Die Hose wurde eng. Ich stand auf, öffnete meine Hose, die sofort auf den Boden fiel. Ich packte meinen Schwanz und fing langsam an, ihn zu reiben. Tina beobachtete mich genau. Es schien sie noch mehr anzutörnen. Ihre Stöße mit den Fingern wurden heftiger. Die anderen Hand wechselte von der Brust zu ihrem Kitzler, den sie jetzt heftig rieb.
Obwohl wir uns völlig fremd waren, gab sie sich ungeniert ihrer Lust hin. Sie stöhnte und keuchte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie ihren Höhepunkt erreicht. Auch ich war auf der Zielgeraden. Ich griff nach dem Handtuch.
"Nein! Ich will es haben! Spritz mich an."
Ihr Stöhnen wurde heftiger.
"Aber erst ich", befahl sie.
Es fiel mir schwer mich zu bremsen. Also machte ich langsamer und schaute zu wie sie ihren Kitzler kniff und sich mittlerweile vier Finger in die Muschi schob. Der Saft lief in Strömen aus ihr heraus.
Da kam sie. Sie bäumte sich auf, soweit es ging. Dann schrie sie. Sie zog ihre Finger heraus und ich konnte sehen wie nun ihre Muschi zuckte. Sie spritze sogar ein bisschen. Schwer atmend öffnete sie die Augen und schaute mich an.
Dann kniff sie ihre Brüste zusammen und raunte: "Los, sau mich voll."
Ich erhöhte mein Wichstempo. Es dauerte nicht lange und der erste Strahl schoss aus meiner Eichel. Es war ein Volltreffer. Sofort war ihre Hand da und verrieb es auf ihren Brüsten. Sie feuerte mich an und ich rubbelte alles aus mir raus. Nur mit dem Zielen klappte es nicht mehr so gut. Ich traf sie auch im Gesicht. Mein Sperma lief ihr über die Wange.
Sie fing es mit den Fingern auf und steckte sie sich in den Mund. Nachdem sie sich sauber geleckt hatte bemerkte sie nur knapp: "Lecker!"
Sie lächelte entspannt. Es ging ihr nun scheinbar gut. Ich bückte mich nach meiner Hose. Dabei stoppte ich kurz vor ihrer Muschi.
"Du riechst geil", merkte ich an.
Da nahm sie ihre Hand und fuhr sich mit den Fingern durch die Spalte. Dann hielt sie mir die Finger hin und meinte: "Sollst auch mal schmecken dürfen."
Ich leckte vorsichtig ihre nassen Finger ab, bis sie die Hand wegzog. Ich zog meine Hose hoch und stand auf.
"Das Geld fürs Bettchen liegt auf der Kommode an der Tür. Ich möchte hier noch etwas sitzen bleiben. Ich bin völlig fertig."
Wieder grinste sie. Als ich an der Tür war, rief sie mir ein lautes ‚Danke’ hinterher. Ich drehte mich nochmal kurz um. Eine Hand streichelte ihren Bauch, die andere lag auf ihrer Muschi. Ich schenkte ihr ein Lächeln, nahm das Geld und ging.
Schuhe und Oberteile
Wenige Tage später fand sich eine Käuferin für einige Schuhe und Oberteile meiner Frau. Wieder wurde ich zur Auslieferung ‚eingeteilt’. Ich packte die Gegenstände in eine große Kiste und zog los.
An einem großen alleinstehenden Haus in einem wunderschönen Garten hielt ich an. Das sollte die Adresse sein, an der man gebrauchte Kleidungsstücke kaufte? Kaum zu glauben.
Der Name stimmte. Ich klingelte. Kurz darauf hörte ich den Summer. Die Tür sprang auf. Ich trat ein.
„Hier oben“, rief es mir entgegen.
Ich packte die Kiste und schleppte sie ein Stockwerk höher.
„Hierher“, rief es hinter einer angelehnten Tür hervor.
Ich stupste die Tür an. Sie öffnete sich. Der Anblick raubte mir den Atem.
Ich schaute in ein großes Badezimmer hinein. Mitten im Raum stand eine große kupferne Badewanne. Der Schaum schien aus ihr heraus zu quellen.
Im weißen Schaum lag eine attraktive Frau, velleicht vierzig Jahre alt. Ihre blonden hochgesteckten Haare ragten weit über den Wannenrand. Ansonsten lagen ihre beiden Waden links und rechts auf dem Rand. Mit einer Hand hielt sie ein Sektglas. Die andere Hand bearbeitete ganz offensichtlich ihren Schoß.
„Bitte entschuldigen Sie, ich bringe die Kiste mit den Schuhen und den Oberteilen“, sagte ich vorsichtig.
„Na, da kommst Du ja gerade zum richtigen Zeitpunkt. Ich liege in der Wanne – siehste ja – und hol mir einen runter.“
„Da geh ich besser gleich mal wieder“, warf ich ein. Die Situation war mir peinlich.
„Nichts da! Du bleibst hier. Du ziehst Dir deine Hose aus, nimmst Deinen Schwanz in die Hand, setzt Dich auf den Hocker da in der Ecke und hörst mir zu!“
Ich schluckte drei Mal, gehorchte dann aber artig. Hose runter, halbsteifer Schwanz raus, setzen.
„Ich wär so weit!“
Die Badende erzählt
„Es gibt diese Tage, an denen ich schon morgens so unendlich geil bin. Meistens sind es genau diese Tage, an denen mein Liebster nicht da ist und ich nachts nicht gefickt wurde. Deshalb muss ich selber Hand anlegen. So zücke ich dann noch im Halbschlaf einen Vibrator aus dem Nachtschrank, stelle ihn auf eine sanfte Stufe und lasse ihn in meine feuchte Fotze gleiten. Den Luststab in mir versenkt und die Beine fest zusammengepresst ficke ich mich mit leichten Beckenbewegungen bis meine Grotte richtig heiß pocht.
Damit ich ohne Handarbeit richtig schön komme, knie ich mich auf mein Seitenschläfer-Kissen und beginne das Polster langsam zu reiten. Der vibrierende Schwanz wird dabei immer wieder hart in mich gedrückt und der Bezug des Polsters reibt meinen Kitzler. Ich kralle mich an das Polster und treibe mich zum Orgasmus.
Die erste Orgasmuswelle am Morgen ist so schön intensiv und ich liege noch lange mit dem Vibrator in meiner Fotze am Polster und lasse ihn nachbeben. So beginnt ein schwanzloser Tag richtig entspannt und schön. Und ich überlege mir, wie ich den Tag weiter gestalten werde und schreibe meinem Mann ein paar versaute Nachrichten. Als Antwort bekomme ich meist ein paar schöne Fotos oder Videos wie sein Schwanz schön hart ist und er ihn für mich wichst. Auch er schafft es keine vierundzwanzig Stunden ohne abzuspritzen. Wenn genug Zeit ist skypen wir und machen es uns selber vor den Bildschirmen.
An diesen Tagen scheint die Zeit nicht zu vergehen. Besonders wenn ich arbeiten gehe. Ich reibe meine Hände immer wieder zwischen meinen Beinen und ticke vor Geilheit beinahe aus wenn ich auf dem Sessel herumreibe. Ich sehne den Abend herbei, um mich zu befriedigen und denke an nichts anderes als an heiße Orgasmen. Zuhause angekommen mache ich es mir gemütlich. Mich selbst zu befriedigen bedeutet für mich in den meisten Fällen nicht nur einen Vibrator oder Dildo raus holen und mich damit zu vögeln. Nein, für mich ist das eher ein geiles Ritual, das ich sorgfältig vorbereite.
So lasse ich mir eine heiße Badewanne einlaufen, suche mir ein paar meiner Lieblingsspielzeuge aus unserem Toy-Schrank und lege sie neben der Badewanne bereit. Meistens sind das verschiedene Dildogrößen, ein Vibrator und Lustfinger. Ich dimme das Licht wenn es draußen dunkel ist und zünde ein paar Kerzen an. Untermalt wird mein Gespiele mit anregender Musik.
Um richtig in Stimmung zu kommen sehe ich mir manchmal Sexclips im Internet an. Frauen, die von harten Schwänzen richtig durchgefickt werden, Schwänze die alle Löcher besamen und Sperma, das den gevögelten Damen über den Mund rinnt. Mich geilt das so richtig schön auf. Und schon während ich gucke, reibe ich mir meinen Kitzler und meine Brüste. Dann bin ich bereit für mein Spiel.
Ich steige in die Wanne, lasse meinen Körper in das heiße Wasser sinken und beginne mich am ganzen Körper mit Badepralinen einzureiben. Ein sanfter öliger Film überzieht meine Haut und macht sie herrlich glitschig. Meine Brustwarzen massiere ich zu kleinen harten Knöpfen. Ich liebkose mich am ganzen Körper mit zärtlichen Streicheleinheiten. Ich lasse meine Hände von meinen Schultern über die Brüste und den Bauch bis hin zu meiner Möse gleiten.
Während die Badepralinen im warmen Wasser zwischen meinen Händen zerrinnen, streichle ich immer wieder fest zwischen meine Beine und öle meine Fotze somit richtig gut ein. Ich genieße meine Berührungen und langsam lasse ich zwei Finger in mich gleiten während ich mich streichle. Ich spreize meine Beine und lege sie links und rechts am Badewannenrand ab.
So wie im Augenblick!
Meine Fotze füllt sich vollständig mit Wasser. Ich schließe die Augen und genieße jede meiner Berührungen. Ich reibe mich richtig fest. Es wird Zeit den ersten Dildo zu missbrauchen. Meine Beine liegen immer noch weit gespreizt am Badewannenrand. Meine Möse ist glattrasiert und von den Badepralinen so schön ölig, dass der große dicke Dildo fast von selbst in mich gleitet.
Schau her! Siehst Du, wie ich ihn in mich rein stecke!“
Ich sehe nun tatsächlich, wie sie mit ihrer Hand den dicken Zauberstab in sich bewegt und sich dabei auf die Lippen beißt.
„Er verdrängt das Wasser und ich spüre die Reiznoppen des Silikons geil in mir. Langsam lasse ich ihn fast ganz aus mir gleiten und schiebe ihn anschließend wieder ganz in mich rein. Immer wieder. Leise stöhne ich vor mich hin, während ich mich penetriere. Ich ziehe den Dildo aus mir und beginne mich mit einem Lustfinger zu massieren. Ich senke die Füße ins Wasser. Mit den geilen Noppen reibe ich über meinen Kitzler während ich meine Beine zusammenpresse.
Die Lust pocht in mir. Ich reibe schneller und fester. Bei jeder Bewegung schwappt das heiße Wasser über meine Nippel und macht sie schön hart. Mir ist nun nach Härte. Deshalb greife ich zur Dusche, nehme den Aufsatz ab und stecke den schwanzförmigen Aufsatz drauf. Ich schalte das Wasser ein und spüre, wie der Stab in meinen Händen sanft zu vibrieren beginnt und das Wasser herausspritzt.
Ich drücke die Dusche in meine Fotze und ficke mich mit extrem harten Stößen. Der Wasserstrahl trifft mich hart und geil. Ich stoße immer noch fester zu. So lange bis ich mich meiner Geilheit hingeben muss und beinahe aufschreie als ich komme.
So wie jetzt!
Wie jetzt, genau so, aaahhhh. Ich komme!“
Ich saß auf dem Hocker und beobachtete die vor Geilheit schreiende Frau. Dabei wichste ich mit Vehemenz meinen dicken Schwanz. Ich sah, wie der Körper der Frau erzitterte und sich ein Strahl farbloser Flüssigkeit aus ihrer Muschi absetzte. Wie geil, wie geil! Kurze Zeit später hatte sie sich wieder gefangen.
„Erschöpft lasse ich mich wieder vollständig ins Wasser gleiten und der Kunstschwanz gleitet aus mir. Meine Möse ist vom harten Wasserstrahl total gereizt und verlangt nun nach einer ordentlichen Massage. Ich nehme noch eine Badepraline und reibe mich lange und zärtlich zwischen den Beinen. Irgendwann beginnt meine Lust wieder in mir aufzukeimen und ich überlege wie ich weitermache. Ich beschließe die Schwanznachbildung mit Saugnapf zur Hilfe zu nehmen. Ich befestige sie am Boden der Badewanne, knie mich darüber und versenke den Silikonprügel in mir.
Durch die Enge der Badewanne muss ich meine Fotze eng zusammenpressen, um den Schwanz zu reiten. Das Wasser schwappt bei jeder Bewegung und ich stelle mir vor wie ich auf meinem Mann sitze und es ihm ordentlich besorge. Ich steigere meine Bewegungen, stütze mich mit den Händen an der Badewanne ab und komme innerhalb weniger Minuten laut schreiend zum Orgasmus. Wie ich diese Reiterstellung liebe. Egal ob menschlicher oder künstlicher Schwanz - innerhalb von kurzer Zeit durchzuckt mich mein Orgasmus. Ich probiere es jetzt mal.“
Sie griff nach einem Dildo, der sich mit einem Saugnapf an glatten Flächen befestigen lässt. Sie befestigte ihn irgendwo unter dem Badeschaum am Boden der Wanne. Dann hob sie sich aus dem Wasser. Ich sah ihre dick geschwollenen Schamlippen. Anschließend senkte sie ihren Schoß zurück ins warme Wasser und begann den Dildo zu reiten.
Was für ein Anblick!
„Meine Fotze fühlt sich herrlich an. Leicht wund von den harten Gummischwänzen - aber richtig befriedigt. Mein Körper bebt und ich gönne ihm nun seine wohlverdiente Pause. Ich entferne den Schwanz aus der Badewanne, lasse heißes Wasser nachrinnen und liege noch lange und lasse mich treiben.
Anschließend verlasse ich das Wasser, trockne mich ab und reibe jeden Zentimeter meines Körpers mit duftender Lotion ein. Meine Fotze bekommt dabei besondere Beachtung. Richtig zärtlich reibe ich die kühle Creme zwischen meine Schamlippen und in mein Loch, damit es schön feucht und glitschig wird. Denn wenn mein Mann nach Hause kommt heißt es: Beine breit machen für den besten Schwanz in meinem Sortiment.“
Sie blickt mich mit ihren rehbraunen Augen aus der Wanne heraus an.
„Los, wichs ihn für mich. Ich will sehen wie Du kommst!“
Ich tue ihr den Gefallen. Kurz bevor es aus mir heraus schießt stehe ich auf, trete an die Wanne, ziele – und feuere meine erste Ladung in ihr Gesicht, die zweite und dritte auf ihre wogenden Brüste. Das Sperma, das ihr an den Wangen herab läuft, versucht sie mit der Zunge einzufangen und aufzulecken. Die Schlieren auf den Brüsten verreibt sie mit langsamen Bewegungen.
„Kannst mir gerne mal wieder etwas verkaufen. Drunten an der Treppe liegt der Umschlag mit dem Geld.“
Ich verabschiede mich mit einer tiefen wortlosen Verneigung, nachdem sie meinen Schwanz saubergeleckt und sanft geküsst hat.
Fabienne Dubois
Selbst sind die Frauen
2
Die Frau im Bad
Für Johnny
Eine erotische Geschichte
Die Frau im Bad
Christian war, nachdem er bereits zwei Mal auf eine Kleinanzeige hin Second-hand-Waren auslieferte, die er gemeinsam mit seiner Frau Doris verkaufte, und dabei jedes mal eine masturbierende Frau antraf, durch nichts mehr aus der Fassung zu bringen.
Die letzten Auslieferungen verliefen allerdings unspektakulär. Klingeln, Ware übergeben, Geld kassieren, fertig.
Aber dann war es wieder so weit. Unfassbar. Christian wollte nur mal schnell eine gebrauchte Küchenmaschine zur Auslieferung bringen. Die Käuferin öffnete im Morgenmantel und bat ihn herein. Sie bot ihm einen Kaffee an. Christian wollte ablehnen. Aber dazu kam er nicht. Die Frau zerrte ihn in ihr Bad und befahl ihm, Platz zu nehmen. Irgendwie kam Christian die Szene bereits bekannt vor.
„Du verhältst Dich ruhig und schaust mir zu. Ich wollte es mir soeben selbst machen. Dabei hast Du mich gestört. Nun müssen wir da beide durch!“
Christian nickte und ergab sich in sein Schicksal. Er setzte sich auf einen Stuhl, der in einer Ecke des Badezimmers stand, und blickte sie erwartungsvoll an.
Ihr Freund, der Spiegel
Die Frau hob an zu erzählen:
„Da sitze ich also, halbnackt, im Bad, schaue in den Spiegel und bin eigentlich zufrieden mit mir. Nur mit einem heißen String und Büstenhalter bekleidet, betrachte ich meinen Körper in diesem riesigen Spiegel, der vom Boden bis zur Decke reicht; diesen Spiegel musste ich haben, er hat mir schon sehr gute Dienste erwiesen wenn ich alleine mit mir und mit ihm war! Er ist mein Freund geworden, ihm vertraue ich meine intimsten Gedanken und sogar meinen nackten Körper an, er hat mich gesehen in allen Varianten meiner geheimen Beschäftigung, meines intimen Denkens.
Langsam löse ich meine Spangen aus meinen dunkelbraunen, schulterlangen Haaren, schüttle meinen Kopf, verteile meine Frisur gleichmäßig. Meine Hände fahren durch die Haare, ordnen sie ein wenig, ich bin zufrieden. Öffne meinen Büstenhalter, werfe ihn achtlos zu Boden, das sündhaft teure Stück, schwarz, meine Lieblingsfarbe und transparent, wie ich es liebe an meiner Wäsche.
Ich strecke meinen Rücken und drücke meine Brüste heraus. Ich liebe es, dieses weiche, warme Fleisch, mit den rosafarbenen Aureolen und den süßen kleinen Brustwarzen, wenn sie nicht gerade erregt sind. Ich nehme meine Nippel in die Finger und fange langsam an zu spielen, befeuchte meine Fingerspitzen und zwirble sie weiter. Spüre deutlich wie sie hart werden. Jetzt hätten sie es gerne, wenn sie gelutscht würden, eingesaugt, in einen heißen, gierigen Mund.
Schau her, ich streichle sie sanft, fange an meine Brüste zu massieren, erst schön gleichmäßig, dann unkontrollierter. Ich werde geil auf mich selber, wie schon so oft vor meinem Freund, dem Spiegel!
Und heute gehörst Du mit dazu!
Ich kann meine Brüste selber lecken. Dazu hebe ich sie an. Meine Zunge erreicht die Warzen. Ich lecke sie, erst die eine dann die andere, presse sie zusammen, nehme meine Warzen in den Mund, mache sie nass, lutsche und sauge sie.
Jetzt spüre ich plötzlich meinen Unterleib. Es fängt im Bauch an, geht tiefer, tut unendlich gut, mein Gesichtsausdruck wird geiler und geiler. Langsam bekomme ich auch diese berühmten roten Flecken auf meiner Brust. Ein unheimliches Wohlbehagen füllt meinen ganzen Unterleib aus. Jetzt nur nicht gestört werden, durch nichts.
Hörst Du, durch nichts, also beweg Dich bloß nicht!“
Christian nickte verlegen.
Nichts darf stören – nichts!
„Ich möchte mich sehen, alleine mit mir und meinem Körper. Ich schaue mich kurz im Bad um, alles griffbereit! Mein Vibrator in greifbarer Nähe, man weiß nie wann die Finger müde werden. Es wäre peinlich wenn ich aufhören müsste. Das wird aber nicht passieren.
Meine Hände wandern jetzt langsam abwärts, über die Schenkel, ich kann die Hitze spüren, die mein String ausstrahlt. Lange wird er mich nicht mehr bedecken, brauche ihn nicht mehr, das weiß ich mit Bestimmtheit. Die Hände berühren den Stoff meines Höschens, gleiten sanft hinein. Ich spüre das bisschen Flaum meiner Schamhaare, muss mich wieder mal rasieren. Allerdings später, nur jetzt nicht.
Ich gehe jetzt ein bisschen tiefer, bin an meinen Schamlippen, spüre Hitze und Nässe zugleich, streichle mich noch sanft. Ich suche sie, meine Klitoris. Kann sie noch nicht finden. Das wäre auch noch zu früh, für mich. Für sie bestimmt nicht. Ich kenne sie, sie ist manchmal ziemlich ungeduldig.
Ich rolle mir nun den Stoff meines Strings über die Schenkel, entblöße mich ganz. Mein Freund, der Spiegel, kann es sehen, sonst keiner. Dann bin ganz nackt, werfe das Höschen weg, brauche es nicht.“
Tatsächlich hatte sie sich komplett entkleidet. Christian saß unbeweglich auf seinem Hocker, hörte zu und beobachtete. In seiner Hose wurde es eng.
Die Erforschung des eigenen Körpers
„Ich stelle meine langen Beine ein wenig breiter, meine Finger erforschen jetzt mein Lustzentrum. Ich bin unglaublich heiß, nass und zu allem bereit. Fühle mich gut an. Suche meine Spalte, fahre mit meinem Finger die Spalte rauf und runter, erforsche sie und werde immer geiler. Ich würde mich jetzt gegen alles stemmen, wenn es nur eine Berührung wäre. Aber es sind meine flinken Finger die mir unendlich Freude und Sinnlichkeit spenden.
Leicht öffne ich meine Pussy, verreibe meine Liebessäfte auf meinen Schamlippen, spüre, wie meine Klitoris anfängt zu erwachen. Sie will jetzt mit in das geile Spiel einsteigen. Es ist ein Spiel von Fingern und meinem willigen Fleisch. Ich bin nun so geil wie schon lange nicht mehr, stelle meine Beine noch breiter, schaue in den Spiegel und kann alles sehen.
Kannst Du es ebenfalls sehen?“
Klar konnte Christian ungehindert auf ihre feuchte Möse blicken, die Finger ganz nass, die Schamlippen vor Feuchtigkeit glänzend.
„Ich stöhne, fange an schwerer zu atmen, aber es bereitet mir unendliche Lust mich auf den Gipfel zu treiben, mir alles zu geben was ich momentan brauche.
Stehe nun leicht gebückt. Meine Brüste baumeln bei jeder Bewegung meiner Hände mit. Das sieht scharf aus: meine harten geschwollenen Warzen! Immer wieder muss ich sie berühren, zwirbeln, drehen, ziehen und anfeuchten. Das gehört mit dazu. Es ist unentbehrlich für mich und meinen Körper.
Ich versuche jetzt mit mehreren Fingern meine nasse Muschi zu weiten, um eindringen zu können. Es geht ganz leicht, bin pitschnass, tropfe fast.
Aber Moment mal!
Eine Belohnung ist fällig.
Ich nehme meine Finger, suche meinen gierigen Mund, öffne ihn, lecke meine Finger, schmecke mich. Das geilt mich noch mehr auf. Ich schmecke gut. Heute sogar noch ein wenig saftiger als sonst, oder täusche ich mich?“
Sie streckte ihre Hand aus, die sie durch ihre Spalte gezogen hatte, forderte Christian auf, zu ihr zu kommen und steckte ihm ihre Finger in den Mund. Christian leckte über die Finger, nahm sie komplett in den Mund. Dann beorderte sie Christian zurück auf seinen Hocker.
„Ich nehme die andere Hand, die über meine Pospalte strich. Die schmeckt noch besser. Ich lecke und lecke, vergesse meine Lustgrotte dabei, schaue in den Spiegel, mein Mund glänzt. Ich würde mich jetzt gerne selbst küssen. Das geht aber leider nicht.
Ich tauche jetzt nochmals ein, dehne mich, spreize meine Muschi, höre die schmatzenden Geräusche. Alles ist vermischt, Hitze, Feuchte, meine Finger, mein geöffneter, glänzender Mund, mein hechelnder Atem. Ich sehe alles im Spiegel, wünsche mir kurz eine Frau die jetzt bei mir wäre. Aber ich mache weiter. Es kann nicht mehr lange dauern. Ich spüre es, dieses unbeschreibliche Gefühl, so kurz davor. Aber will ich schon zum Ende kommen?
Ich glaube nicht. Deshalb zögere ich kurz, ficke mich aber weiter, immer hinein. Die ganze Hand. Lecke sie immer wieder ab, bin glücklich, brauche keinen Schwanz, habe noch nie einen gebraucht. Das war früher, ist vorbei, ich liebe Frauen und meinen Körper!!“
Sie blickte Christian an. Der nahm ihre letzten Worte mit hochgezogenen Augenbrauen zur Kenntnis. Aha, keine Männer, das war es, warum sie es fertig brachte, sich vor ihm so ungeniert und offen zu verhalten.
Dem erlösenden Ende entgegen
„Ich lehne jetzt an der gefliesten Wand, die Kälte tut gut, kühlt aber nur meinen Rücken. Ich selber bin heiß wie eine läufige Hündin, ordinär? Es ist aber so. Ich sehe mich im Spiegel. Viele Frauen wären in ihren Träumen gerne jetzt da wo ich gerade bin, würden sogar mit mir tauschen. Ich sehe so richtig versaut aus, stehe kurz vor meinem Orgasmus. Ich gebe mir noch ein bisschen Hochgenuss, habe sehr viel Zeit. Es eilt nicht. Ich genieße es, dieses Hochgefühl Frau zu sein, mir selbst zu gehören.
Meine Brust hebt und senkt sich, meine Augen sind fast geschlossen. Meine Finger, jetzt beinahe trocken, mein Geruch haftet aber noch an ihnen. Sie streichen über meine Schenkel, meine geschwollenen Schamlippen, über Bauch und Brüste. Sie suchen umher, suchen und finden ihn, meinen Vibrator. Ich höre das sanfte Schnurren beim Einschalten. Er sieht aus wie ein Schwanz, ist aber keiner. Ich fahre damit über meine Pussy, immer wieder auf und ab.
Dann ist auch sie da, meine kleine, jetzt aber angeschwollene Klitoris. Ich streiche darüber, zucke zusammen, muss den Rhythmus erst finden, jaaaaaaaa, so ist es gut, jetzt hab ich ihn.
Sieh genau hin. Schau Dir meine Klit an, das dicke Ding. Sie ist ja so empfindlich. Und macht mir so viel Freude.“
Christian sah tatsächlich einen kleinen Penis zwischen den Schamlippen auftauchen. Rosa, festes Fleisch, gierig. Jede noch so kleine Berührung versetzte ihren Körper in Schwingungen. Was für ein Anblick!
„Ich behalte meinen Rhythmus bei. Mein Bauch zieht sich zusammen, meine Schenkel zittern. Ich will kommen. Das Schnurren spornt mich an. Ich stoße zu. Er gleitet hinein wie in Butter, teilt mich, spießt mich auf und tut unendlich gut. Obwohl es kein echter Schwanz ist. Ich brauche keinen mehr.
Es ist ein wuchtiger Vibrator. Den mag ich. Meine Scheidenmuskeln werden aktiv, umschließen ihn, halten ihn fest, ich ficke mich, wie ein Mann. Da ist aber keiner, Gott sei dank! Ich bin es selber. Ich stoße und stoße, höre nicht auf. Mein ganzer Körper ist ein einziges Schütteln, wie im Fieber. Nur schöner, mächtiger, geiler. Ich stöhne, schreie jetzt fast, will mich auch nicht länger beherrschen, lasse es kommen. Ich will, jetzt und hier.
Jaaaaaaaaaaaa, höre ich mich.
Und immer wieder jaaaaaaaaaaa!
Ich ziehe den Dildo raus, spreize mich ganz weit, lehne an der Wand, würde sonst umfallen. Mein Körper bebt, meine Brüste baumeln, ich kann mich nicht mehr halten, stoße nochmals zu.
Ich komme, komme und kommmmmmmmme ……“
Christian konnte kaum glauben, was er da sah. Eine Frau, die es sich bis zur letzten Konsequenz selbst machte und ihm alles erzählte, was sie dabei empfand. Das war einfach zu viel für ihn. Er holte seinen Schwanz hervor und rieb ihn mit einer Hand. Dabei sah er zu, wie die Frau gegenüber in sich zusammen fiel.
„Meine Knie sacken weg. Ich rutsche an der Wand entlang zu Boden, sitze, atme ganz wild, mein Kopf geht hin und her, die Augen weit geöffnet. Ich blicke meinen summenden Freund an, bin nur noch ein erschöpftes, zitterndes Weib, befriedigt und satt. Ich hab mich selbst gefickt. Das war ganz toll!
Nur der Spiegel sieht mich normalerweise abgehen!
Ich sitze nun schon eine Weile, hab mich wieder beruhigt, schaue mich an, im Spiegel. Er hat alles gesehen, er darf, er ist mein Freund. Der Vibrator schnurrt noch. Ich brauch ihn momentan nicht mehr, schaue mich an, grinse, lächle?
Es ist vorbei, ich bin glücklich. Ich hab die Schenkel noch weit gespreizt. Sie sind ganz feucht. Vor allem oben bei meiner Muschi. Ich möchte sie küssen, meine Muschi, komme aber nicht ran.
Das macht nichts, ich liebe sie auch so. Ich summe ein Lied, eines das mir gefällt. Es klingt gut. Ich schaue mich nur an. Bin ich das wirklich? Ja, ich bin es und ich bereue es nicht. Ich stehe langsam auf und lasse mir Wasser in meine Wanne, hole mir ein Glas Sekt, fühle mich wohl und unendlich frei!
Kapierst Du das?“
Christian schluckte. Er war immer noch damit beschäftigt sich zu wichsen. Nun konnte er von der Seite sein eigenes Bildnis im Spiegel betrachten. Der Spiegel wurde nun auch sein Freund.
Er stand kurz davor abzuspritzen. Im letzten Moment registrierte er ihre Frage und nickte. Er drehte sich zu ihr, drückte seinen Schaft zusammen und feuerte ab. Der Samen spritzte zu ihr hinüber und klatschte ihr auf den Körper.
„Ahhh, das ist es, was mein Vibrator noch nicht kann.“
Sie zitterte am ganzen Körper, als sie nun ein zweites Mal kam, verrieb sich die Sahne auf ihren Brüsten, sackte im warmen Wasser zusammen.
Christian stand auf, verstaute seinen schlaffen Riemen und verabschiedete sich höflich.
Zwei Liegestühle und zwei Drinks
Zwei Wochen später bekamen Doris und Christian einen Anruf von einer Frau, die unbedingt die inserierten Zeitschriften haben wollte. Frauenzeitschriften. Alle. Doris verpackte die Zeitschriften. Christian fuhr los.
Als er an der Adresse ankam, staunte er nicht schlecht. Ein modernes Haus mit Garten und großem Pool. Er klingelte und wurde umgehend herein gelassen. Die Frau, die ihm öffnete bat ihn, mit in den Garten zu kommen. Dort hatte sie zwei Liegestühle aufgebaut, dazwischen ein Tischchen mit zwei bunten Drinks.
Sie bat Christian, Platz zu nehmen.
„Hallo, meine Freundin erzählte mir von Dir. Und dass sie Dir ihre Erlebnisse erzählte. Das fand sie so geil, dass sie mir nun jeden Tag davon erzählt. Deshalb will ich das auch mal ausprobieren. Setz Dich bitte und hör mir zu.“
Christian schluckte, dann ließ er sich im Liegestuhl nieder, schnappte sich seinen Drink und lauschte.
„Es ist vor einigen Jahren ein warmer, sonniger Morgen gewesen. Um die Mittagszeit ziehe ich mich in den rückwärtigen Teil unseres Hauses zurück, wo wir unseren Schlafraum abseits der Wohnräume eingerichtet haben. Es ist ein altes Haus mit geräumigen, hohen Zimmern, behäbigen Mauern und tiefen Fensternischen. Mein Vater hatte das Haus gekauft als ich noch Kind war und überschrieb es mir, als ich mit Johnny etwa drei Jahre verheiratet war.
Ich betrete das Schlafzimmer - es liegt mittagsstill. Ich lehne die Tür hinter mir nur an, gehe zum Fenster und öffne es weit. Vom Garten her, der dem Raum dämmerigen Halbschatten spendet, weht ein frischer, herber Duft ins Zimmer. Ich atme tief ein.
Ich ziehe meine Schuhe aus, löse den Verschluss meines Kleides, streife es ab und lege es über die Lehne des Schaukelstuhls, der in der Ecke neben dem ausladenden Fensterflügel einen bequemen Platz gefunden hat. Ich gehe zur Kommode gegenüber dem Bett, vermeide es, auf die knarrende Diele davor zu treten und betrachte mich im Spiegel. Ich streiche mein Haar aus der Stirn, beuge mich vor und prüfe mein erhitztes Gesicht.
Seltsam, ich hatte heute Morgen nicht das Gefühl, mich sonderlich angestrengt zu haben. Ich sehne mich nach der mittäglichen Ruhe, nur ruhen, nichts weiter. Ich setze mich auf den Rand des Bettes und betrachte mich von dort im Spiegel. Mein Gesicht und mein Körper wirken jünger, sie zeichnen sich mit weicheren Konturen ab.
Mit beiden Händen hebe ich meine Brüste an und gebe ihnen die Form, wie ich sie in jungen Jahren gerne gehabt hätte. Zufrieden lasse ich mich auf das Bett zurücksinken und breite mich aus.
Ich liege mit leicht angewinkelten Beinen auf dem glatten Tuch, schließe die Augen und genieße den kühlen Hauch, der mich vom Fenster zur offenen Tür hin durch die geblähten Gardinen anweht. Meine Hände liegen auf meinen Brüsten, die sich sanft anschmiegen.
Ich möchte noch nicht schlafen und hänge meinen Gedanken nach, die heute Morgen kaum zu mir fanden. In mir steigen liebevolle Gedanken auf, liebevolle Gefühle an Johnny. Ich sehe ihn vor mir, wie er mich anschaut, wenn wir bei Tisch einander gegenüber sitzen und in unserer Unterhaltung eine nachdenkliche Pause eingetreten ist. Ob Johnny weiß, dass ich in seinem Blick lesen kann, wie sehr er mich liebt? Ich sollte es ihm sagen, wenn wir uns eines Tages daran gewöhnt haben, dass wir uns täglich begegnen.
Mit beiden Händen streichele ich über meine Brüste, massiere sie zart, bis die Knospen wachsen und ich sie in meinen Händen spüre. Mich durchrieselt es, dann geht ein süßes Ziehen durch meinen Körper. Mein Herz klopft schneller, ich möchte nicht mehr schlafen, ich möchte jetzt mehr und öffne die Augen.
Ich betrachte meine Brüste, folge mit beiden Händen den sanften Formen abwärts zum Bauch. Die Haut fühlt sich angenehm kühl an und ich warte, bis sich das süße Ziehen zwischen meinen Schenkeln festsetzt. Ich stemme mich in den Hüften etwas hoch, streife mein Höschen ab und lege das zarte Gebilde neben mich aufs Bett. Wie gut es tut, völlig nackt auf dem Bett zu liegen.
Soll ich mich noch frisch machen oder nicht? Es fällt mir nicht leicht, mit meinem Verlangen jetzt noch aufzustehen und ins Bad zu gehen.
Im Bad ist es taghell. Der leichte, kaum wahrnehmbare Duft der Heckenrosen liegt im Raum. Ich stecke mein Haar hoch und stelle mich unter die Dusche. Wohlig dehne ich mich unter dem warmen Wasserstrahl und lasse ihn über meinen Körper perlen. Ich freue mich auf mein Bett und darauf, meinem Verlangen nachzugeben.
Erfrischt verlasse ich das Bad, schließe hinter mir die Tür. Der dämmerige Halbschatten des Schlafraums umfängt mich wieder. Ich gehe zu meinem Bett, lasse mich zurücksinken und breite mich aus, die Beine leicht angewinkelt. Herrlich!
Ich genieße wieder das prickelnde Gefühl, in der kühlenden Luft auf dem Bett zu liegen. Ich öffne meine Beine. Johnny, wenn du jetzt kommen würdest und mich so sehen könntest!
Ich drehe mich zur halb geöffneten Schlafzimmertür. Nichts, natürlich nicht. Johnny kommt nicht. Er weiß, dass ich ruhe.
Wenn ich so ruhig daliege, gehe ich gerne einem Bild nach, das sich in meiner Vorstellung selten ändert:
Ich stelle mir vor, dass ich auf dem Bett liege und schlafe. Ich liege auf der Seite, mein leichtes Nachthemd bedeckt mich kaum. Draußen dämmert der Morgen nach einer warmen Sommernacht. Nach einer Weile rolle ich mich schlaftrunken auf den Rücken und mein Nachthemdchen verschiebt sich. Mein Kopf dreht sich im Halbschlaf unwillkürlich auf die Seite, wo Johnny liegt. Ich kuschele mich an ihn und suche mir eine bequeme Lage. Dann schlafe ich wieder tief ein.
Johnny ist von meinen Bewegungen wach geworden und schaut zu mir herüber. Er sieht mich an und ich stelle mir vor, dass er sich langsam aufrichtet, sich zu mir herüber beugt und mich betrachtet, ohne mich wecken zu wollen. Sein Blick wandert zu meinem zart gewölbten, glatten Schoß. Ob Johnny mich küssen möchte? Ob er an mir spielen möchte, ohne dass ich etwas merke? Würde er nach meinem Schoß tasten, während ich schlafe?
Ob er die Wölbung zwischen meinen Schenkeln vorsichtig öffnet? Würde er mich vielleicht leise rufen und mich im Halbschlaf nehmen wollen, weil er es nicht mehr aushalten kann? Oder würde mein Anblick seine Liebeslust so erregen, dass er an sich spielen muss und es sich solange macht, bis es ihm kommt und er sich mit warmem Pulsieren auf meinem Bauch ergießt? Ich stelle mir vor, wie er dabei aussieht!
Mein Verlangen nimmt zu. Ich beginne, mit meinen Händen die Kühle des Bauches bis zu den Hüften hin zu verfolgen. Dann gleiten meine Hände über die Hüften abwärts zu den Schenkeln. Ich zittere leicht, als ich die Schenkel weiter öffne und nach dem glatten, festen Hügel in der Mitte taste.
Endlich nehme ich die Wölbung auf dem Hügel unter meine flach aneinander gelegten Hände, spüre die Wärme meines Körpers und schließe die Augen. Ich liege ruhig da, atme langsam und tief. Ich sehne mich danach, das Leben in meinem Schoß zu spüren.
Ich umkreise mit sanftem Druck meiner Hände die Wölbung, bis sich innen ein leichter Kitzel einstellt. Jetzt ziehe ich mit der linken Hand die Wölbung nach oben, bis sich die angenehme Spannung im Schoß ausbreitet. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand zeichne ich die straff gewordene Wölbung nach, durchfahre dann langsam die feuchte Enge in der Mitte. Ich spüre wieder, wie es mich durchrieselt, wie das Rieseln oben zwischen meinen Schenkeln beginnt und bis in die Körperspitzen vordringt. Ich dehne mich, die Empfindung wird stärker.
Für einen Augenblick lang liege ich völlig ruhig da. Ich spüre den kühlen Hauch des Gartens.
Mit zwei Fingern der rechten Hand öffne ich langsam die feuchte Mitte meiner Wölbung von oben nach unten und dringe zur Wärme meines Körpers vor. Ich merke, wie mein Körper anfängt zu glühen. Ich suche den Weg nach innen, ertaste in mir die weiche Höhlung, nehme die Feuchte dort mit beiden Fingern auf, ziehe mich wieder aus der Tiefe zurück und gleite in der Mitte der Wölbung aufwärts zum Mittelpunkt meiner Lust. Ich genieße das erregende, süße Kitzeln, als ich oben angelangt bin und den kleinen Punkt unter seinem Häubchen ertaste.
Ich führe zwei Finger meiner linken Hand in den Mund, leite meine Finger nach unten und verteile die Feuchte zwischen meinen Schenkeln. Mit der rechten Hand ziehe ich das Häubchen über dem Zentrum meiner Lust ganz zurück und benetze behutsam das prall hervortretende Köpfchen. Dann lasse ich die Haut wieder zurück gleiten und beginne, das verborgene Köpfchen zu liebkosen. Zärtlich nehme ich es in die Mitte zwischen Mittel- und Zeigefinger, lasse die Fingerspitzen links und rechts auf- und niedergleiten, bewege das Köpfchen mit leichten Bewegungen hin und her und koste jede Bewegung aus.
Was für eine herrliche, süß-kitzelnde Empfindung! Ich halte die Augen geschlossen und stelle mir Johnny vor, wie er mich betrachtet, fasziniert vom zärtlichen Spiel meiner Finger. Ich fühle, wie Johnny mich berührt und mir die Empfindungen bereitet, die ich gerade genieße.
Schau her, schau Dir das an! Das ist meine empfindlichste Stelle. Eine Berührung ist wie ein Stromschlag.“
Christian hatte zunächst nur den Erzählungen gelauscht. Dann zog sich die geil gewordene Frau aus und vollzog mit ihren Fingern das, was sie ihm erklärte. Nun hatte er tatsächlich einen tiefen Einblick, sah ihre schön geformten Schamlippen, die nasse Muschi und den allmählich auftauchenden Kitzler.
„Ich streichle mich für längere Zeit mit gleichmäßigen Bewegungen, liebkose mit gegenläufigem Fingerspiel das verborgene Köpfchen, bis das Kitzeln in mir fast unerträglich wird.
Ich zögere das Spiel jetzt hinaus, verlasse den kleinen Lustpunkt und tupfe mit beiden Fingern die feuchte Mitte langsam von oben nach unten ab, komme dann wieder zurück, gleite mit liebkosenden Bewegungen auf und ab, streichele mich gleichmäßig hin und her, umfahre erneut die Stelle, die mir das wunderschöne Empfinden bereitet.
Das Kitzeln treibt mich langsam hoch, ich muss mein streichelndes, drängendes Spiel mit den Fingern unterbrechen, um meine Erregung abklingen zu lassen. Ich sehne mich danach zu kommen, möchte es aber jetzt noch nicht.
Ich ziehe meine Hand aus dem Schoß zurück, schließe meine Schenkel und liege ruhig auf dem Bett, bis meine Lust abgeklungen ist. Dann öffne ich wieder meine Beine und nehme das wechselvolle, köstliche Spiel meiner Finger erneut auf.
Kannst Du mir folgen?“
Dabei schaute sie Christian tief in die Augen. Christian hatte wieder konzentriert zugehört und sich die Fakten bildlich vorgestellt. Er nickte deshalb sofort mit dem Kopf. Sie nahm das wohlwollend zur Kenntnis und setzte ihre Erzählung und auch ihre Berührungen fort.
Johnny kommt ins Spiel
„Als Johnny die Tür leise öffnet und das Zimmer betritt, öffne ich die Augen und höre mit meinem Spiel auf. Ich lasse die Hand im Schoß ruhen. Habe ich mir nicht gewünscht, dass Johnny mich jetzt so sieht? Dass er mir zusieht, wie ich es mir mache?
Ich sage leise: "Komm, setz´ dich zu mir!"
Johnny kommt langsam zu mir ans Bett, blickt mich an und schaut dann auf meinen Schoß. Johnny atmet flach, ich merke seine Erregung und kann sie an ihm sehen: "Wie weit bist du, Liebes?"
Einen Augenblick zögere ich: "Ich war gerade dabei. Ich bin noch nicht gekommen!"
Eigentlich brauche ich Johnny nicht weiter zu verführen, als ich noch einmal leise hinzufüge: "Komm und schau mir zu, wie ich mich streichle!"
Dann frage ich ihn, kenne die Antwort schon im Voraus: "Möchtest du sehen, wie ich vor deinen Augen komme?"
Johnny antwortet ebenso leise: "Ja, sehr gerne. Wie willst du denn kommen?"
"Ich möchte es mir nur mit der Hand machen. Du wirst es mögen!"
"Ja, ich mag es, wenn du zwischen deinen Schenkeln spielst und dich damit zu Ende bringst!" Johnny schaut mich an. Seine Stimme ist heiser: „Du siehst gut aus, wie du daliegst!" Und dann: "Wie gut du duftest!"
Johnny setzt sich rechts von mir aufs Bett, legt seine Hand innen auf meinen Schenkel und streichelt mich zärtlich: "Ich möchte deine Bewegungen spüren, wenn du es dir schön machst!"
Mein Johnny sieht auf meine Hand: "Ich möchte sie spüren, wie sie sich bewegt, wenn du dich hoch bringst ….. Ich …. ich möchte dich ansehen, wenn du ….. masturbierst!"
Ich schließe meine Augen nicht ganz, öffne meine Beine und sehe zwischen meinen halb geschlossenen Lidern, wie Johnny gebannt auf meinen Schoß sieht und wartet, dass ich das Spiel mit meinen Fingern fortsetze.
Dann schaut mir Johnny ins Gesicht: "Liebes, du siehst mir ja zu!"
Ich öffne die Augen: "Ich möchte sehen, wie ich dich errege. Wenn ich dann die Augen wieder schließe, stelle ich mir dein Gesicht vor, wie du ausgesehen hast."
"Regina, du bist ….."
"Was?"
Johnny lächelt: "Komm, zeig mir, wie schön es für dich ist". Seine Stimme ist weich und zärtlich.
Ich schließe meine Augen und stöhne leise, als ich meinen kleinen Lustpunkt wieder ertaste und unter dem Häubchen zwischen beide Finger nehme. Ich streichele die zarte Haut sanft und gleichmäßig auf und ab, dann umrunde ich mit beiden Fingern die pralle Lust. Ich strecke und dehne meinen Leib - das süße, brennende Verlangen kommt wieder. Der Gedanke, dass Johnny mir zusieht, wie ich mich vor ihm selbst befriedige, macht mich wahnsinnig.
Ich muss mein Spiel unterbrechen, lasse die Hand regungslos in meinem Schoß liegen und warte, bis ich zur Ruhe komme. Ich möchte Johnny noch etwas fragen. Ich weiß, was ich fragen will, weiß aber nicht, welche Worte ich wählen muss.
"Johnny?" Ich halte die Augen geschlossen.
"Ja, mein Liebes?"
Mir wird es innerlich ganz heiß als ich ihn frage: "Johnny, was fühlst du, wenn ich mit der Hand tief zwischen meine Schenkel eindringe und mich zärtlich streichele, bis ich vor deinen Augen komme? ……… Was denkst du, wenn ich ganz schnell werde, bis ich mich vor dir zu Ende bringe? Du siehst ja nichts, jedenfalls siehst du nicht richtig, was ich mache."
Johnny schweigt einen Augenblick lang.
"Schatz …… Regina …… Ich sehe dir zu …… ich sehe in dein Gesicht. Das allein erregt mich schon ungemein! Und manchmal stelle ich es mir vor, wenn du nicht da bist"
"Was stellst du dir vor?"
"Dein Gesicht. Wie du aussiehst, wenn du …… nun ja, wenn du es dir besonders schön machst."
Ich öffne die Augen: "Wann stellst du dir das vor?"
Ich weiß, jetzt könnte es peinlich werden. Und es erregt mich ungemein, wenn ich nicht weiß, ob Johnny jetzt antwortet oder nur still dasitzt und nichts sagen möchte.
Johnny legt eine Pause ein und sieht mich an. Seine Augen wirken tief schwarz.
Dann flüstert er nach einer Weile: "Ich stelle mir vor, dass ich dir zusehen kann, wie du dich selbst streichelst …… bis du zum Ende kommst ….. Ich stelle mir vor, was du für ein Gesicht machst, wenn du deinen Orgasmus erlebst."
Mein Johnny weicht aus.
"Johnny, Schatz, wann stellst du dir das vor? Sag´s mir ….. bitte! Ich mag es!"
Mein Johnny druckst: "Nun …… ich stelle mir dein Gesicht vor, wenn ….. ich sehe dich aufreizend nackt vor mir liegen, wenn ich es mir selbst mache und du nicht da bist, ich dich aber dabei haben möchte, wenn ich abspritze!"
Endlich sagt er es!
Dann muss ich wissen: "Denkst du immer an mich, wenn du zum Schluss kommst? Ich meine, denkst du an mich, wenn du …… abspritzt?"
Erwarte ich jetzt eine ehrliche Antwort? Stellt mein Johnny sich beim Masturbieren jemand anders vor als mich? Denkt er vielleicht an eine andere Frau, wie sie aussieht, wenn sie sich streichelt? Was erregt ihn an der Anderen mehr als an mir? Egal! Ich will es nicht wissen. Nicht jetzt. Später werde ich meinen Johnny fragen.
"Regina, ja, ich denke oft an dich, wenn ich überhaupt noch denken kann, wenn ich abspritze, ja. Oft sehe ich dich vor mir, ich stelle mir vor, dass du gleichzeitig mit mir kommst! Und das ist meine Erinnerung an dich ….. sie ist sehr schön ….. Streichelst du dich jetzt zu Ende? Ich kann mich nicht mehr zurückhalten!"
"Wann möchtest du denn kommen? Zusammen mit mir? Wenn du nun zur gleichen Zeit wie ich kommst und auf meinem Bauch abspritzt?"
Ich bin in guter Stimmung und hätte das heute gerne gesehen.
Johnny legt seine Hand auf meine: "Ich möchte dir heute nur zusehen. Bitte, komm! Ich möchte, dass du mich später verwöhnst."
Tief im Schoß vergraben nehme ich mein Fingerspiel wieder auf und gebe mich meinen Empfindungen völlig hin. Johnnys Hand liegt noch auf meiner, ich spüre die angenehme Wärme auf meiner feuchten Hand. Johnny folgt meinen Bewegungen, mein Spiel muss ihn aufregen!
"Schatz, mach weiter so! Es ist wunderschön, wie du es machst! Bei mir wird´s feucht! Komm, zeig´s mir!"
Ich bewege meine Finger im Schoß schneller, die Bewegungen werden fester und unkontrollierter, ich presse meine Schenkel über der Hand zusammen, mein Leib spannt sich, ich zittere und warte, dass ich erlöst werde.
Johnny zieht seine Hand zurück und legt sie auf meinen Schenkel: "Liebes, mach weiter!"
Ich will es auch.
Ich behalte das rasche Spiel meiner Finger bei, fühle und streichle mein Köpfchen unter der zarten Haut, bis dieses süße Brennen in mir fast unerträglich wird.
"Haaa …… ha … ha …… ha … ha … ha".
Ich atme stoßweise – ich muss unbedingt aufhören, ich möchte jetzt noch nicht kommen. Johnny soll genau spüren, wie ich es mir mache und soll sehen, wie ich vor ihm ganz langsam komme. Ich will ihn so lange erregen, bis er es nicht mehr aushalten kann und sich danach sehnt, dass ich sein Glied umspanne, ihn gleichmäßig und kraftvoll streichele und meinen Johnny solange vorantreibe, bis er sich unter meiner Hand ergießt! Warum liebe ich dieses Bild? Ich halte noch einmal kurz in meinen Bewegungen inne, atme tief und schnell, beginne dann ein letztes Mal mit meinem Spiel.
"Regina?"
Ich kann nicht antworten, ich bin kurz vor meiner allerhöchsten Lust.
"Ha … ha, ha … ha … ha … ha, ha … ha, ha … ha … ha". Meine Hand bewegt sich schnell und regelmäßig in meinem Schoß, dieses süße Brennen nimmt mir den Atem. Ich meine, die Lust nicht mehr ertragen zu können „Och … och … och … och … och … hach … hach … hach … ha … haaaooooooooochhhh.“
Oh Gott, wie geil!
"Johnny! Ich kann nicht mehr!"
"Komm, meine Liebste!"
Noch einmal reibe ich den kleinen, verborgenen Punkt zwischen meinen Fingern, dann presse ich meine Hand tief in den Schoß, der süße Krampf steigt in mir auf, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, mein Körper spannt sich, von den Beinen zieht es sich bis zu meinem Schoß zusammen, es rieselt durch mich hindurch, ich merke meinen Bauch nicht mehr und meine doch zu bersten, brenne vor Verlangen nach dem erlösenden Augenblick. Und dann komme ich, ich bebe am ganzen Körper, ringe nach Luft, stöhne in meiner Lust.
„Ha, …… ha, ha, ha …. och …… ha …… jaaaaaaaah …… jaaaaah, ha, …… ha … jaaaaaaaaaaaaaaaa, ha …… ha …… ha …… jaooooooooooooaaaaaaaaaaaahhhh.“
Ich stöhne und hechele fast in einem, mein Kopf glüht und ist weit nach hinten ins Kissen gepresst, mein Körper bebt und bäumt sich im Lustkrampf auf. Ich zittere, meine beiden Hände sind tief im Körper verborgen, meine Finger folgen tief im Schoß nur noch diesem übermächtigen Lustgefühl. Ich gebe mich meinem Körper hin, bis mich das Beben langsam verlässt und ich nach einer Weile erlöst daliege.
Ich habe die Augen geschlossen und lächele.
"Regina?"
Ich bin noch atemlos: "Ja?"
"Ich fand dich schön." Johnny lässt seine Hand auf meinem Schenkel liegen.
Ich antworte nicht, öffne langsam die Augen und schaue ihn an, wie er mich ansieht, wenn wir uns nahe sind. "Johnny …… Schatz, was wolltest du mir eben sagen?"
"Ich liebe dich."
Sie sah zu Christian herüber.
„Weißt Du, was ich meine? Kannst Du meine Gefühle nachvollziehen?“
Christian nickte. Immerhin hatte er mit angesehen, wie diese attraktive Frau einen intensiven Orgasmus vor seinen Augen auslebte. Was für ein Wahnsinn.
Regina griff ihm unverhohlen in den Schritt. Dabei stieß sie beinahe die Drinks um.
„Ganz schön hart. Na, dann warte mal ab, was noch kommt.“
Johnny wird bedient
"Komm, leg´ dich zu mir."
Ich sehe Johnny noch ein wenig erschöpft an.
Johnny schaut mich an: "So, wie ich bin?"
"Bitte zieh dich aus!"
Johnny streift sein Hemd ab, ich sehe seinen schlanken, festen Körper, der mich sonst zu mehr Gedanken angeregt hätte als gerade jetzt, wo ich ermattet daliege. Johnny zieht seine Sandalen aus und stellt sie neben meine Schuhe vors Bett.
Johnny ist viel ordentlicher als ich. Ich muss es hinnehmen.
Dann öffnet Johnny seine Hose, lässt sie zu Boden sinken und steigt aus den Hosenbeinen.
"Johnny, du kannst deine Hose ruhig zu meinem Kleid legen - ich muss es sowieso waschen."
Oh, herrje, das war Alltag.
Johnny sieht mich von der Seite an: "Sag mal, was möchtest du denn?"
"Johnny, Lieber, komm zu mir gekuschelt!"
Johnny dreht sich zu mir um, ich sehe an der Wölbung in seinem Slip, wie erregt er ist. Als Johnny sich neben mich aufs Bett legt, rolle ich mich in seinen Arm: "Schatz?"
"Ja?"
"Wie möchtest du es heute?"
Johnny antwortet leise: "Mach es mir sanft, ich bin sehr erregt und empfindlich!"
Ich habe es bereits gesehen und freue mich, dass ich
Johnny soweit gebracht habe: "Johnny, was hat dir denn eben am besten gefallen?"
Ich muss es wissen. Ich könnte es ihm dann später erzählen, wenn ich ihn besonders anregen will.
"Oooch, eigentlich fand ich alles schön."
"Du kohlst."
Ich gluckse vor Lachen, weil ich es eigentlich schon weiß: "Komm, sag es mir. Mich regt es an, wenn ich weiß, was dir besonders gut gefallen hat!"
Johnny ist einen Augenblick lang still, dann beugt er sich zu mir herüber, küsst mich auf die Stirn: "Regina, ich fand es schön, wie du dich anregen und wie du dich wieder beruhigen kannst." Und: "Mich hat aufgeregt, wie du deine Hand zwischen die Schenkel geschoben und zärtlich in deiner Spalte gespielt hast ….. wie du es dann schneller und wilder getrieben hast und ich deine Erregung, dein Zittern in meiner Hand spüren konnte." Und wieder nach einer kleinen Pause: "Ich habe dir besonders gerne zugesehen, als du dich vor mir bis zum Orgasmus gestreichelt hast!"
Das weiß ich nun schon. Wie teilnahmslos sage ich: "Und?"
"Na, wie du mich mit deinen Reden so hochgebracht hast, dass ich es mir beinahe selbst gemacht hätte!"
Endlich sagt er, dass ich ihn auch damit anregen kann!
"Danke Johnny, ich freue mich!"
Eine Weile liege ich still in seinen Armen, genieße die Ruhe, genieße es auch, dass ich Johnny auf mich warten lassen kann. Ich höre ihn tief atmen: "Johnny, Schatz, du schläfst doch nicht etwa?"
"Doch!" Und dann: "Ich warte auf dich!"
Ich kann es mir denken. Ich liege unverändert, fast regungslos in Johnnys Arm. Dann schiebe ich meine Hand langsam auf Johnnys Brust. Ich folge mit meiner Hand seinen festen Muskeln und knete sie vorsichtig. Dann streichele ich über seine Brusthaare. Ich zupfe leicht daran, drehe sie zwischen meinen Fingern zu kleinen Zöpfen.
Johnny liegt ganz entspannt und schmunzelt: "So brauche ich ein volles Jahr, bis ich komme."
"Sei nicht albern."
Ich streichele seinen Bauch, umkreise mit einer Fingerspitze den Bauchnabel, beuge meine Finger und fahre mit den Fingernägeln in kreisenden Bewegungen über seine Haut.
Johnny stöhnt leise und dehnt sich: "Liebling, das ist wunderschön!"
Ich sehe, wie sich sein Slip noch strammer aufrichtet. Meine Hand liegt jetzt flach auf Johnnys Bauch. Dann schiebe ich die Hand langsam in den Slip vor. Johnny seufzt. Ich höre gerne, wie bei ihm die Lust steigt. Ich taste mich weiter nach unten vor, bis ich auf Widerstand stoße. Johnnys strammes Glied fühlt sich ganz warm an, als ich mich an seiner Unterseite nach oben taste und seinen Ständer mit meiner Hand zärtlich an den Seiten umspiele, sein Glied erst liebkose, dann ganz umschließe. Ich presse Johnnys Penis. Er wird unter meinen Händen völlig hart. Wenn ich nicht schon gekommen wäre, würde ich jetzt unruhig werden. Ich genieße die Vorstellung, dass Johnnys Stab auf meine Zärtlichkeiten wartet. Ich werde es ihm gut machen und ihn langsam und genüsslich streicheln.
Ich versuche, Johnnys Slip nach unten abzustreifen, was nicht einfach ist. Johnny hebt seine Hüfte etwas an, ich ziehe und hebe den Slip über sein pralles Glied, streife den Slip dann über Johnnys Beine nach unten hin ab. Johnny muss nachhelfen.
Jetzt liegen wir beide eng und völlig nackt nebeneinander, ich schmiege mich an Johnnys Schulter.
Ich schaue mir Johnnys steifes Glied lange an, wie es schon sooft in mir war und mir Lust gebracht hat. Dann umfasse ich Johnnys Glied mit der Hand, spüre, wie prall und gleichzeitig elastisch sein Glied ist. Ich drücke es und lasse es wieder los. Was für ein Gefühl, wenn ich wieder fest zupacke!
"Johnny, ich mache es dir jetzt!"
Johnny liegt entspannt da: "Liebes, du bist wundervoll!"
Ich lasse mit dem Druck etwas nach und umfasse das Glied unter seiner Haut, vermeide die direkte Berührung mit dem nackten Schaft und lasse meine Hand gleichmäßig langsam auf- und abgleiten, streichele Johnny solange sanft, bis oben an der Penisspitze klare Tropfen hervorquellen. Ich verreibe sie rundherum vorsichtig auf der Spitze. Sie glänzt wundervoll.
"Das ist gut! Mach weiter so!" Johnny windet sich vor Verlangen.
Ich denke mir, dass es bei Johnny genauso ist wie bei mir, wenn ich mein feuchtes Köpfchen unter der zarten Haut liebkose und dieses süß-kitzelnde Gefühl in mir aufsteigt. Ich nehme jetzt meine linke Hand, umfasse Johnnys Glied und streife die Haut vorsichtig nach unten zurück. Johnnys Glied wird noch praller. Noch immer quellen kleine, klare Tropfen aus der Spitze. Mit den Fingerspitzen fange ich die kostbare Feuchte auf und verteile sie rundherum.
Dann umkreise ich die feuchte Spitze gleichmäßig mit dem Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand. Es sind meine beiden geübten Finger. Dann und wann halte ich ganz oben inne und tupfe die Spitze, bis ich sehen kann, wie sich das Löchlein ein wenig öffnet. Ich stelle mir vor, wie daraus der Samen spritzen wird! Dann setze ich mit beiden Fingern mein Spiel fort.
Johnny dehnt sich: "Wie ….. wie ….. wie machst du das? Es ist wundervoll! Ich kann es nicht mehr aushalten!" Johnny windet sich.
Ich flüstere: "Schätzchen, du musst es aushalten! Ich möchte es! Ich sehe dich gerne an, wenn du kurz davor bist ….. Ich sehe es gerne, wenn du abspritzen möchtest, es aber eben noch nicht kommt! Bitte sag´ mir vorher, wenn es dir kommt!"
Ich werde Johnny dann mit sanften, ganz vorsichtigen Bewegungen in der Schwebe halten. Ich freue mich darauf und werde es genießen, wenn ich Johnny kurz vor dem Erguss in der höchsten Lust halten kann. Das sage ich ihm aber noch nicht.
Ich streichele Johnny nun wieder und umfahre die nasse Spitze seines Glieds ganz gleichmäßig mit der hohlen Innenfläche meiner rechten Hand.
"Du kannst es so gut! Mach weiter so!"
Ich behalte mein Spiel ohne Unterbrechung bei und sehe, wie sich Johnnys Körper unter meinen streichelnden Bewegungen spannt. Seine Bauchmuskeln arbeiten. Ich lasse ein wenig in meinen Bewegungen nach, dann spiele ich wieder mit meinem Schätzchen.
Ich höre, wie Johnny auf mein wechselndes Spiel reagiert und sehe, wie ich die Lust steigern und abflachen lassen kann. Johnny ist in meiner Hand. Er ist auf mich angewiesen, wenn ich ihn abwechselnd streichele und dann wieder ruhen lasse. Ich weiß, Johnny mag es, wenn ich ihn lange streichele. Und er genießt es, wenn ich es ihm gefühlvoll mache.
Bekommst Du so etwas zuhause auch?“, fragte Regina plötzlich Christian.
Christian erschrak, weil er die Augen geschlossen hatte. Immerhin erlebte er soeben ein Hörspiel, das er nicht interbrechen wollte. Regina fummelte zwar in sich herum. Das war aber weniger spannend anzusehen, als ihren Erzählungen zu lauschen. Vor allem, weil er sich schon so oft gewünscht hatte, seine Frau Doris würde so etwas mit ihm machen.
„Nein“, antwortete er knapp.
Regina sah ihn an, dann setzte sie ihre Erzählung fort.
Johnny treibt dem Ende entgegen
"Regina! ….. Mir kommt es bald - ich kann nicht mehr!"
Ich unterbreche mein Spiel: "Willst du schon abspritzen?"
"Ja …… warte, nein …… noch nicht!"
Ich kitzele nun Johnnys pralle Penisspitze, indem ich sie mit zwei Fingern umfahre. Dann tupfe und reibe ich die oberste Spitze ganz zart um das Löchlein herum. Es muss Johnny unheimlich kitzeln: Der klare Saft läuft am Penis hinunter. Ich streiche die Flüssigkeit wieder nach oben. Johnnys Glied ist jetzt ganz rot und zuckt unregelmäßig, die Penisspitze richtet sich steil nach oben. Ein wunderbares Bild.
Johnny streichelt meine Hand, während ich ihn streichele: "Du bist so gut! Mach es mir noch länger! Es juckt so herrlich und ich komme dabei nicht zu schnell zum Schluss!"
Ich weiß es.
Jetzt massiere ich mit dem lang gestreckten Zeigefinger und Mittelfinger - ein Finger liegt vorne und einer liegt hinten an - den saftigen Schaft zärtlich zwischen den Fingern auf und ab. Prall elastisch - ich merke, dass ich diesen Begriff liebe. Prall elastisch ist Johnnys Penis und voller Leben, wenn ich von unten nach oben über seinen Wulst hinweg streichle oder von oben nach unten mit angelegten Fingern gleite. Jedes Mal, wenn ich in die Nähe von Johnnys Wulst komme, zuckt es in seinem Glied und spannt sich für einen kurzen Moment.
Jetzt umschließe ich Johnnys Penisschaft völlig und folge dem Schaft mit der Hand bis zur nassen Eichel, die ich in meine hohle Hand aufnehme. Ich umkreise die Kuppe mit meiner gewölbten Hand.
Johnny winselt, zieht die Luft zwischen den Zähnen ein und atmet stoßweise: "Ffff ha … fff ha … ha ha … ffffff … oooh … ooohh … ha … ha …… och … oooch … ha … ha … ha … ha".
Muss ich unbedingt aufhören? Ich möchte nicht, dass Johnny sich jetzt schon unter meiner Hand ergießt.
"Schatz, kannst du noch aushalten?"
Johnny antwortet nicht, erst als ich mit meinen gleichmäßig kreisenden Bewegungen um die Spitze herum aufhöre, presst er hervor: "Ich halte es nicht mehr aus, aber mach vorsichtig weiter, bis ich dir ein Zeichen gebe!"
Ich nehme jetzt Johnnys nasse Spitze wieder in meine hohle Hand und bewege sie sanft kreisend um die Spitze herum: " Fffffff … ha … ffffff ha … sssssss … ha … ffff … ha … ha … ha … ffffff ……..“
Johnny zerfließt vor Lust, ich reibe ihn voller zärtlicher Liebe.
Sein Atem geht jetzt unkontrollierter, Johnny winselt und stöhnt: "…. Ha … ha ha … ha … ha … ha"……… ha … ha …… ha … iiiiiiiiiiiiiihhhhh …… oooch … iiiiiihhhhh … ha …… ha ha … ha …… ooouuu … ha … ha … uuuuaaaaa … ha … ha".
Ich wechsele die Stellung und umfasse den Penisschaft unter der Eichel mit der rechten Hand. Ich fahre den feuchten Schaft mit leichten, schneller werdenden Bewegungen auf und ab und locke Johnnys Lust so, wie ich es von ihm selbst kenne: Wenn Johnny - mein Johnny - es sich vor mir selbst macht und ich zusehen kann, wie er sich in seiner letzten Lust hingebungsvoll massiert, bis es ihm endlich mit mächtigen Samenstößen kommt.
Johnny kneift mich: "Hör auf …… ich bin sonst sofort am Ende!"
Ich unterbreche für einen Augenblick meine Bewegungen, lasse die Hand ruhig am Schaft anliegen und warte, bis Johnny sich etwas beruhigt hat. Dann widme ich mich wieder der Penisspitze, die ich mit der nassen, hohlen Hand umfasse und rundherum reibe.
"Das tut gut!"
Johnny seufzt und windet sich unter meinen Fingern.
"Liebes, du bist heute so wunderbar!"
Ich beuge mich nach unten und küsse Johnny auf den Bauch. Dann setze ich für eine Weile dieses wahnsinnig aufregende Spiel mit der kreisenden, hohlen Hand fort.
"Ich werde wahnsinnig! Komm, bring´ mich jetzt richtig zu Ende!"
Ich richte mich auf und hocke mich neben Johnny aufs Bett: "Liebling, ich möchte sehen, wie du abspritzt!"
Ich freue mich auf Johnnys herrlichen Körper, wie er sich in der höchsten Lust windet, ich freue mich auf Johnnys Stöhnen und auf den weißen Samenstrahl, der sich pulsierend ergießt. Ein Samenstrahl, wie er vielleicht tausendfach zur gleichen Zeit bei anderen Männern pulsiert! Unvorstellbar. Wie viele Frauen mögen es sein, die ihre Männer auch so befriedigen können, wie ich es gerade mache? Ich liebe meinen Johnny und ich liebe es, wenn ich ihn zum Höhepunkt treiben kann. „
Regina unterbrach ihre Erzählung und schaute Christian tief in die Augen.
„Wie ist das bei Dir zuhause. Geht es Dir manchmal ähnlich? Macht es Deine Frau auch auf diese Art vor Dir?“
„Nicht dass ich mich erinnern könnte, weder vor mir noch mit mir, so wie ich es vorhin schon sagte“, flüsterte Christian heißer, der von Reginas Erzählungen längst so erregt war, wie Johnny in ihren Erzählungen.
„Nimm ihn in die Hand!“, forderte Regina.
Christian öffnete seine Hose und holte seinen längst steifen Schwanz heraus.
Regina setzte sich wieder etwas aufrechter in ihren Liegestuhl und erzählte mit verklärtem Blick weiter.
Johnny kommt
„Wieder reibe und umkreise ich Johnnys Spitze ganz langsam und sanft mit der nassen, hohlen Hand, dann umfasse ich den Penisschaft, der mir unter der Hand fast entgleitet, und treibe Johnny schneller und schneller zum Orgasmus: "Ha … ha …… ha … o … o …… och … och … o …… ha … ha … och, och … haaaaaaaaaaaa ……… ooouuuuuu … ha … ha … o … och … aaaaa … ha … ha".
"Regina! Regina! Reginaaaaa!" Johnny schreit nach mir.
Ich antworte nicht. Ich will Johnny jetzt zu Ende bringen und ihn abspritzen sehen!
Dann fühle ich es kommen. Ich fühle es erst langsam, dann immer drängender kommen und verlangsame meine Handbewegungen. Ich melke Johnny gefühlvoll mit langsamen Bewegungen. Johnnys Penis ist prall gefüllt. Die Spitze glänzt.
Dann wird Johnnys Körper ganz starr, Johnnys Atem wird flach und unregelmäßig, ich merke, wie sein Penis völlig steif wird und spüre, wie es tief von unten nach oben drängt und sich seinen Weg bahnt.
"Ha … ha … ha … ha … ha … ha … o … o … o … o … oooooooouuuuuhh ……."
Johnny kommt!
In meiner Hand, mit der ich Johnny melke, merke ich den Samen aufsteigen, merke, wie der drängende Samen den Penis in höchster Lust erstarren lässt. Johnny stöhnt, sein Kopf glüht, er presst den Kopf nach hinten ins Kissen, sein Körper streckt sich im Lustkrampf, seine Beine spannen sich, die Hände krallen sich ins Betttuch und dann ……. dann endlich sehe ich Johnnys ersten erlösenden Samenstoß aus der Spitze seines Penis spritzen, einen weißen Strahl, der in langem, kräftigem Bogen weit aufs Bett schießt und dort mit dumpfem Pochen landet.
Dann spritzt Johnny mit weiteren, unregelmäßigen Stößen ab. Sie drängen aus der Tiefe seines Körpers pulsierend nach oben. Ich merke in der Hand, wie die Stöße den Penis krampfartig anschwellen lassen. Bei jedem Stoß öffnet sich die Penisspitze wie ein kleiner Mund. Die Samenstöße drängen nach außen und in die Höhe, fallen schließlich im weiten Bogen nicht weit voneinander entfernt pochend aufs Bett. Ich steuere mit meiner Hand die mächtigen Samenstöße dahin, wo sie sich sammeln können. Welche Kraft liegt in diesen Ergüssen! Es ist wollüstig für mich anzusehen!
Johnny stöhnt und hechelt beim Abspritzen genau wie ich, wenn ich mich zu meinem Orgasmus treibe und meine Kontrolle völlig verliere: "Ha … ha … ha … o … o … jaaaaaaaaaaah ……. "
In Johnnys Penis zuckt es noch einige Male schwächer, bis sein Samen völlig aus seinem Körper entweicht, ein Rinnsal von klarem Saft und Samen tropft aus der Spitze langsam auf Johnnys Bauch und bildet dort einen kleinen See. Johnny liegt erschöpft auf dem Kissen.
"Johnny?"
"Regina?"
Ich kann Johnnys Stimme kaum hören. Aber ich muss ihn bitten: "Ich möchte …. ich möchte …… ich möchte, dass du mich gleich …… noch einmal nimmst, wenn du dich erholt hast. Du hast mich völlig heiß gemacht, als ich dich gestreichelt und gesehen habe, wie du abspritzt! Ich fand dich so schön!"
Johnny lächelt schwach: "Lass mir etwas Zeit".
Ich werde es aushalten müssen.“
Regina atmete tief aus.
„Kannst Du nachvollziehen, wie sehr ich Johnny liebte?“
„Liebte? Was ist mit Johnny?“
„Keine Woche nach diesem Erlebnis ist er bei einem Verkehrsunfall gestorben.“
„Oh, das wusste ich nicht. Mein herzliches Beileid!“
Regina fasste sich in ihr Höschen und begann ihre Liebesperle zu reiben.
„Ich möchte gerne alleine sein!“
Christian stand auf und zog sich so still und schnell zurück, wie es ihm möglich war. Sein nun erschlaffendes, aber unbefriedigtes Glied verstaute er wieder in seiner Hose.
Fabienne Dubois
Selbst sind die Frauen
3
Von Angesicht
zu Angesicht
Eine erotische Geschichte
Franzi und ihr besonderer Wunsch
Das war ein Abend! Erst nichts los, dann allmählich ein paar Gäste an der Bar. Dann Musik, lauter werdend. Am Ende tanzten einige sogar ausgelassen übers Parkett.
Unter den Gästen fand Frank eine sehr attraktive Frau, die genau seinem Beuteschema entsprach. Top. Als er sie zum Tanz aufforderte willigte sie ein. Und alles ging seinen Gang …
Frank schloss die Hotelzimmertür hinter ihr und ging auf sie zu. Sie wich zurück.
"Was ist? Willst du plötzlich nicht mehr?"
Er verstand ihre Reaktion nicht. In der Hotelbar hatte sie sich gegenüber seinem Streicheln mehr als empfänglich gezeigt und sich beim Tanz so eng an ihn gedrängt, dass sie seine offenkundige Erregung hatte fühlen müssen. Und sie hatte diese, wie ihm schien, sogar noch bewusst gesteigert. Und sie hatte ihre eigene intensiv genossen.
Als er dann fragte, ob sie ihre Begegnung nicht besser an einem anderen Ort fortsetzen sollten, hatte sie sofort und ohne weiteres Fragen eingewilligt. Und nun dieses angstvolle Zurückweichen?
"Ich will schon - aber vielleicht in etwas anders als Du es Dir vorstellst."
Franzi sah ihn ebenso unbeirrbar fest wie gleichzeitig auch verlangend an.
"Was soll das heißen?"
Frank spürte, wie Ärger in ihm hoch kroch. Er liebte es nicht, wenn man ihn erst mal angemacht und dann fallen ließ. Die ganze Zeit über hatte er sich darauf gefreut, diese blonde, große und so überaus attraktive Frau in sein Bett zu bekommen und sich mit ihr zu vergnügen.
"Nun, ich will nicht mit dir schlafen. Aber du sollst trotzdem auf deine Kosten kommen!"
"Wie soll das denn gehen?", schnauzte Frank und trat einen Schritt auf sie zu.
Wieder wich Franzi zurück und hob abweisend den Arm. "Ich will zuschauen, wie du es dir selbst besorgst. Und ich sitze dir gegenüber und befriedige mich ebenfalls. Ansehen darfst du mich. Nur nicht berühren."
Anschauen – ja; berühren – nein!
"Wie bitte?" Frank wurde etwas lauter. "Was sind denn das für Spielchen? Ich dachte, du willst einen anständigen Fick. Genauso wie ich. Und ich muss schon sagen, ich bin scharf wie eine Rasierklinge, wenn ich dich so vor mir sehe."
"Darauf stehe ich heute nun einmal nicht." Franzi lächelte mit genussvoller Überlegenheit. "Glaub mir, Du wirst am Ende sehr viel Spaß haben. Aber wenn du mich anrührst, werde ich laut schreien und erklären, dass du mich vergewaltigen wolltest!"
Frank blieb mit offenem Mund stehen. Er starrte auf Franzis enge Bluse, unter der sich ihre vollen Brüste deutlich abzeichneten und deren Stoff von den erigierten Nippeln fast durchbohrt wurde. Schmerzlich wurde ihm bewusst, dass er die erste Partie ihres gemeinsamen Kräftemessens verloren hatte. Er sackte in sich zusammen. Die Härte in seiner Hose war schlagartig zurückgegangen, die Spannung abgeschlafft.
Doch seine Augen konnten sich nicht von diesen Brüsten lösen. Und je länger er auf sie stierte, desto größer wurde sein Verlangen, diese Frau endlich nackt zu sehen, ihre Brüste, ihre Muschi. Alles. Aber schließlich nickte er und ließ resigniert den Kopf hängen.
"Dann sei ein lieber Junge und zieh dich aus! Oder willst du etwa die Hose dabei anbehalten?", meinte Franzi spöttisch.
Zögernd trat er neben das Bett. Franzi blieb stehen und öffnete aufreizend langsam die wenigen Knöpfe ihrer Bluse. Sie trug keinen BH, das hatte er schon beim Tanzen ertastet. Jetzt konnte er beobachten, wie die Bluse zur Seite gezogen wurde und die festen Formen, auf die er so scharf war, zum Vorschein kamen. Mechanisch streifte er sein Hemd ab und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Wie gebannt starrte er auf die makellosen Halbkugeln, die leicht schaukelten, als Franzi ihre Bluse zusammenfaltete und sorgsam auf den Stuhl legte.
"Willst du nicht weiter machen? Hast du es dir anders überlegt?"
Franzi wusste um ihre Überlegenheit und kostete sie voll aus. Provozierend langsam griff sie an ihre Hüfte, hakte den Verschluss ihrer Hose auf und schob sie Millimeter um Millimeter nach unten, bis der Rand des Slips erreicht war. Frank bekam Stielaugen. Er wäre so gerne zu ihr gegangen, hätte sie geküsst, mit ihren wohl gerundeten Brüsten gespielt, sie geleckt und dann ihre Hose weiter nach unten gezogen, um in ihren Slip fassen zu können. Aber er durfte nicht.
Mit einem Mal kam Bewegung in ihn. Schnell öffnete er den Gürtel, den Reißverschluss, ließ die Hose zusammen mit seinem Slip auf den Boden gleiten. Auch Franzi streifte ihre Hose ab und legte sie fein säuberlich gefaltet auf den Stuhl. Sie richtete sich wieder auf, trug nur noch einen winzigen Slip, der ihren kräftigen Venushügel ebenso verführerisch modellierte wie den Spalt dazwischen. Und der erkennen ließ, dass dieser Spalt nicht nur feucht, sondern nass vor Erregung war.
Franks Kehle wurde trocken. Er kam sich dämlich vor, wie er so dastand: Nackt vor einer faszinierenden Frau, mit einem zwar etwas vergrößerten, aber doch noch recht schlaff herabhängenden Glied. Zum Glück fühlte er, wie der Anblick Franzis das Blut in diesen Körperteil, auf den er sonst so stolz gewesen war, zurückkehrte. Dennoch fühlte er sich bloß gestellt. Er wollte nicht, dass sie ihn so sah. Schnell verdeckte er sein Glied mit der Hand.
"Belebt dich eine nackte Muschi etwas mehr? Macht sie dich eher bereit zu dem, was kommen soll?"
Franzis Spott traf ihn empfindlich. Aber letztlich hatte sie Recht, gestand sich Frank ein. Aufgegeilt schaute er zu, wie sie sich schnell bückte und den Slip auszog. Ohne Scheu präsentierte sie ihm ihre sorgfältig rasierte Scham – ein Anblick wie er ihn eigentlich immer liebte und auf den er den ganzen Abend gehofft hatte.
Franzi kam auf das Bett zu. Fast mütterlich ermunterte sie ihn: "Nun entspann dich endlich! Klettere ans Kopfende und leg dir die Kopfkissen in deinen Rücken! Dann kannst du bequem sitzen und mich gut beobachten, während du mit dir spielst."
Bequem platziert
Frank fügte sich in sein Schicksal und machte was sie von ihm verlangte. Dabei spreizte er seine Beine weit auseinander. Langsam wurde der Penis wieder härter und bot keinen gar so kläglichen Anblick mehr wie noch kurz zuvor. Aber er war noch weit davon entfernt, von alleine zu stehen. So schützte er ihn weiter vor ihren Blicken.
Franzi stieg ihrerseits aufs Fußende des Bettes, kniete sich ihm gegenüber nieder und ließ sich auf ihre Fersen zurücksinken. Auch ihre Beine waren breit gespreizt. Frank konnte aus der Nähe sehen, wie die Schamlippen unterhalb des Kitzlers rosig aus ihrer Muschi hervorlugten. Ihre Haut war dort nass, als hätte sie nach dem Duschen vergessen, sich zwischen den Beinen abzutrocknen.
Ihr Gesicht erfüllte sich mit einem strahlenden Lächeln, dem Frank nicht widerstehen konnte. Sie schaute ihn offen an, und er ließ sich von diesen braunen Augen, die von ihrem offenen dunkelbraunen Haar umspielt wurden, gefangen nehmen. Aus den Augenwinkeln nahm er die Bewegung ihrer linken Hand wahr. Sein Blick folgte ihr und sah, wie sie scheinbar selbstvergessen über ihre makellos braune Brust streichelte. Deren Konturen abtastete. Um die ebenmäßig runde Aureole herumfuhr, sie nachzeichnete. Schließlich die Knospe berührte. Nur leicht zunächst. Sie dann drückte und ein wenig rieb.
Unter seiner Hand begann sich sein empfindlichstes Körperteilchen nun doch zu regen. In kleinen Schritten schwoll das Glied an und wurde größer. Ein schönes, angenehmes Gefühl erfüllte ihn, wie es so wuchs und sich irgendwie alles in ihm auf sein Glied konzentrierte. Fast automatisch schloss sich seine Hand fester um den Schaft. Nicht mehr, um das Glied zu verbergen, sondern um seinen Penis stärker anzuregen.
Langsam tasteten die Finger auf und ab, auf und ab, drückten ihn dabei immer wieder, spielten wie auf einer Flöte. Die Hand öffnete sich, gab ihn für Franzis Blicken frei. Daumen und Zeigefinger rieben die Eichel sanft, wanderte wieder auf und ab … Der Schaft wurde immer kräftiger, immer härter, ragte inzwischen kraftvoll hoch Richtung Bauchnabel.
Sein Blick war von den Brüsten, die ihm in seiner Erregung prall erschienen, über die markante Taille und den leicht nach vorne gewölbten Bauch zu ihrer Scham geglitten. Die überall glatte Haut faszinierte ihn mehr und mehr. Dazu die gleichmäßige Bräune bis hin zu den Schamlippen. Franzi legte ihre rechte Hand über ihre Muschi. Verdeckte sie für einen Moment. Dann zogen zwei Finger durch den Spalt nach oben, machten ihre Klit nass. Das Rosa wurde größer, erschien ihm wie eine fleischfressende Pflanze, die langsam ihren Blütenkelch öffnet.
Fantasien
Frank schloss die Augen und stellte sich vor, wie sein erstarkter und jetzt voll einsatzfähiger Schwanz in diese Blume eintauchte, in ihre Nässe hinein glitt, in die dunkle Wärme eintauchte. Seine Fantasie gaukelte ihm Küsse von Franzi vor. Wunderschöne, intensive Küsse. Weich waren ihre Lippen. Beide Zungen begegneten sich, zart, vorsichtig wie Kundschafter. Und plötzlich drängte ihre Zunge, forderte ihn heraus. Er hielt dagegen. Die Lippen pressten sich aufeinander. Ihre Hand zog seinen Kopf heran, hielt ihn fest, umklammerte ihn. Es war herrlich …
Bei diesen Fantasien schloss sich seine Hand immer enger um seinen Schwanz. Richtete ihn auf, obwohl das gar nicht nötig war. Bewegte sich schnell und immer schneller. Seit Atem flog.
"Halt! So geht das nicht! Hör sofort auf, dich so unkontrolliert zu wichsen!"
Franzis harscher Tonfall brachte ihn zurück in die Realität. Sie sah ihn erzürnt, fast wütend an. Schuldbewusst hörte er auf zu rubbeln, nahm seine Hand aber nicht weg. So als wollte er seinen bestes Stück vor ihr schützen.
"Wir wollten das doch langsam angehen und gemeinsam etwas davon haben. Nicht so nach Männerart davongaloppieren und mich am Ende frustriert allein zurücklassen. Nein, nein! Du bist doch eigentlich alt genug, um nicht mehr so unbeherrscht und egoistisch deinen Höhepunkt auszuleben!", herrschte sie ihn an.
Frank fühlte sich einmal mehr ertappt und war beschämt. Er traute sich nicht mehr, auf Franzis verlockenden Körper zu blicken, denn er hatte Angst, wieder mit dem Reiben beginnen zu müssen und sie dadurch herauszufordern.
"Nimm jetzt deine Hand weg und setz dich auf sie!", forderte Franzi ihn mit sanfter Stimme auf.
Gehorsam hob Frank den Po und schob seine Hände darunter. Dadurch wölbte sich sein Bauch mehr nach vorne. Und über ihm stand sein Schwanz, der neue Kraft erhielt, weil Frank die vor ihm sitzende Franzi wieder voll Begehrlichkeit ansah. Mehrmals zuckte sein Penis kraftvoll nach oben.
"Eigentlich sieht er doch recht hübsch aus, wenn er so erigiert ist.", schmunzelte Franzi.
Dabei beugte sie sich nach vorne, so dass Frank nur noch ihre Brüste rund herabhängen sah. Er spürte ihren Atem an seinem Schwanz, denn sie betrachtete ihn ganz aus der Nähe und von allen Seiten, so als sei sie stark kurzsichtig. Dann blies sie ihn leicht an. Sein Schwanz zuckte bei diesem überraschenden Streichelwind. Sie wiederholte das Experiment. Wieder zuckte er nach oben, ihrem Mund entgegen. Noch einmal eine Brise. Die gleiche Reaktion wie vorher. Sein Schwanz wollte sich ihrem Mund entgegenrecken, von ihm aufgenommen werden, in ihm verschwinden.
Frank, der Besitzer des Schwanzes, blieb brav auf seinen Händen sitzen. Aber er erhoffte sich nichts sehnlicher, als dass Franzi seinen Schwanz in ihre Hände nehmen, weiter aufrichten und ihre Lippen darüber stülpen würde. Doch Franzi dachte nicht daran. Sie berührte ihn nur ganz leicht mit der feuchten Zungenspitze, wich mit ihr aber sofort zurück, als sein Schwanz ihr weiter entgegenstrebte. Dann wippte sie mit einem Ruck zurück auf ihre Fersen.
Hand anlegen
"Jetzt darfst du wieder Hand anlegen. Aber nur vorsichtig und langsam. Genau in meinem Rhythmus!"
Ihre Stimme war jetzt belegt, verriet ihr eigene Erregung und ihr Verlangen nach Lust. Seine Hand glitt langsam, fast zärtlich über seinen Körper, liebkoste ihn förmlich. So, als sei es ihr Körper, ihre Haut. Ganz sanft rieb er seinen Penis. Auf und ab … auf und ab … die Eichel besonders intensiv. Alle seine Sinne konzentrierten sich auf die Lust, die von seinem Schwanz ausging. Fordernd ragte er über seinem Bauch nach oben. Als halte er Ausschau, suche nach seinem Gegenstück.
Groß war die Versuchung, das alles nun schnell zu Ende zu führen und in die Zuckungen höchster Lust zu verfallen. Aber er hielt sich zurück, wollte nicht wieder in seinem Tun unterbrochen werden.
Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte Frank das Tempo seiner Bewegungen dem Rhythmus seiner sich ebenfalls selbst befriedigenden Partnerin angepasst. Franzis Finger umrundeten betont langsam ihre Muschi, mehrmals. Erklommen den kleinen Hügel, fuhren die nun dunklen und stark geschwollenen Schamlippen nach, tauchten kurz zwischen ihnen ein, kamen nass zurück und kitzelten die Klit. Dann begann sie das gleiche Spiel erneut. Ein wenig schneller nun.
Frank war so fasziniert, dass er gar nicht bemerkte, wie sehr Franzi auf seinen Schwanz starrte und ihre Zunge mehrmals über ihre Lippen fuhr und dann schlängelnd in der Mitte des offenen Mundes verharrte.
Während die eine Hand Franks an seinem Schaft lag, wanderte die andere tiefer zu den Eiern, streichelte sie langsam und voll Hingabe. In Franks Bewusstsein schwoll sein Schwanz immer stärker an, füllte sein ganzes Bewusstsein aus. Daumen an der Unterseite, Zeige- und Mittelfinger an der Oberseite. Vorsichtig glitten sie auf und ab … auf und ab … Zogen die Haut über die Eichel und gaben sie wieder frei. Der Daumen drückte von unten, der Zeigefinger von oben. Rhythmisch. Bei jedem Druck antwortete sein Schwanz mit einer kleinen eigenen Bewegung, wollte sich noch mehr aufrichten, tat es auch.
Es wurde immer schwieriger, die Haut über das Köpfchen zu ziehen. So streichelte er seine Eichel allein. Da es trocken war, schmerzte es ein wenig. Er holte mit den Fingern Spucke, befeuchtete sie - und mit einem Mal ließ sie sich viel leichter streicheln. Eine intensive Lust, die nichts anderes mehr neben sich duldete, erfüllte seinen ganzen Körper.
Franzi unterbrach ihr Spiel, steckte zwei Finger tief in ihren Spalt und holte sie triefend nass wieder hervor. Dann beugte sie sich vor und verstrich ihre Säfte auf seiner Eichel, wo sie sich mit den ersten Tröpfchen aus seinem Spalt vermischten.
"Das ist doch ein viel besseres Gleitmittel!", meinte sie schelmisch, setzte sich wieder zurück und bearbeitete erneut ihre Klit. Schneller fuhren ihre Finger in den Spalt, bewegten sich daran, wurden herausgezogen, massierten die Klit. Dann glitten sie wieder in den Spalt, spreizten ihn weit und ließen Frank tief in ihr Loch hineinblicken.
Sein Schwanz brauchte schon längst keine Stütze mehr, sondern reckte sich schräg von seiner Wurzel aus nach oben, schien über dem Bauch zu schweben. Wieder wünschte sich Frank, dass Franzi sich vorbeugte, ihre Lippen seinem Schwanz näherte, ihn langsam zwischen ihre Lippen nähme, mit ihrer Zunge das dunkelrote Köpfchen umspielte, ihn mit der Feuchte und Wärme ihres Mundes umfing … ihre Zunge ihn streichelte, während die Zähne zart an seinem Schwanz entlang knabberten …
Auch Franzis Erregung wuchs zusehends. Mit der einen Hand rieb sie immer kräftiger ihre Brüste, zog abwechselnd die Nippel lang und kniff sie. Immer schneller fuhren die Finger der anderen Hand in ihre Muschi und über ihre Klit. So gerne hätte sie Franks Schwanz in sich gespürt, wie er in sie hineinstieß und wieder herausglitt, um erneut hineinzustoßen. Aber das hatte sie sich heute versagt. So fickte sie sich mit der Hand. Weit lehnte sie sich zurück, streckte den Bauch vor, bot sich Franks Blicken ungehemmt an.
Auch seine Hand fuhr immer schneller auf und ab. Franzis hektische Lustschreie mischten sich mit einem tiefen Stöhnen von Frank. Seine Pobacken spannten sich, drücken sich zusammen, schoben seinen Unterkörper höher. Sein Schwanz reckte sich Franzi immer weiter entgegen. Kleine Tröpfchen kamen aus dem Spalt des roten Köpfchens, ließen die Finger leichter darüber hingleiten.
Beide wichsten sich und geilten sich am Anblick des anderen auf … fühlten gleichsam das Fleisch des anderen … und rammelten weiter … trieben ihre Lust immer mehr dem Höhepunkt zu … jeder für sich … und doch beide gemeinsam …
"Aaaah, ich kommmme …!", schrie Franzi mehrmals in höchster Ekstase und außer sich vor Lust.
"Jaaaaaa, iiich auuuuch!", stöhnte Frank auf und spritzte sich auf den Bauch.
Dann sackten beide schwer atmend und leicht verschwitzt in sich zusammen. Frank rollte zur Seite. Franzi kroch hinter ihn, legte ihre Hand um ihn und küsste ihn zärtlich in den Nacken.
Ein paar Minuten vergingen. Sie atmeten wieder ruhiger, im Einklang fast. Liebevoll schlich Franzis Hand zu seinem Bauch. Spielerisch zeichnete sie darauf kleine Kreise mit seinem Sperma. Frank wollte sie umfassen und zu seinem Penis führen, sie um ihn legen. Aber sie entzog sich ihm, streichelte nur sanft seine Hüfte.
Einen Moment lang nickten beide ein. Franzi erwachte als erste. Vorsichtig und leise stand sie auf. Schnell zog sie sich an. Als Frank seinerseits erwachte und als er sich nach ihr umdrehen wollte, hauchte sie ihm einen weiteren Kuss in den Nacken. Noch bevor er sie fassen konnte, war sie an der Tür.
"Hab ich dir zu viel versprochen?", fragte sie ihn leise.
"Nein, es war herrlich! Das werde ich nie vergessen!", gab er zurück und wollte ihr nachgehen.
"Das hoffe ich! Und das nächste Mal darfst du mich dann auch richtig ficken!"
Sie blies ihm noch einen Kuss von ihrer flachen Hand aus zu. Dann schloss sie die Tür hinter sich.
Erschöpft und gar nicht mehr enttäuscht rollte sich Frank zur Seite. Im Einschlafen kam ihm noch, dass er ja gar keine Adresse oder Telefonnummer von Franzi hatte. Wie sollte es da ein "nächstes Mal" geben?
Fabienne Dubois
Selbst sind die Frauen
4
Johannas heimliche Träume
Eine feine erotische Geschichte
Liebeskugeln
Johanna, sehr attraktiv, war nun vierundvierzig Jahre alt, seit vier Jahren geschieden und lebte seitdem mit ihrem Kater, den sie Carlo nannte, in einer kleinen Wohnung. Eigentlich war sie glücklich. Aber es gab da eben auch die Tage, an denen sie das Verlangen hatte, mal wieder einen Mann zwischen ihren Beinen zu spüren. Von ihren Freundinnen hatte sie mit einem Augenzwinkern zur Scheidung einen Dildo überreicht bekommen hatte.
Den hatte sie erst in die hinterste Ecke ihres Schrankes gefeuert, dann aber, als sie dieses Bedürfnis nach einem Mann immer nachhaltiger bekam, doch heraus geholt. Am Anfang tat sie sich damit schwer. Doch als schon nach kurzer Zeit der Erfolg in Form eines Höhepunktes eintrat, war sie froh ihn zu haben. Mit jedem Mal, zu dem sie ihn benutzte wurde es schöner.
Sie zelebrierte die Anwendungen des Zauberstabes regelrecht: erst ging sie in die Wanne, danach richtete sie sich ihr Bett, in dem ihr Dildo, den sie eigentlich aus Einfallslosigkeit erst mal Fritz nannte, bereit lag. Sie schloss ihre Augen und träumte von einem Mann, der sie irgendwo in der Öffentlichkeit nahm.
War es am Anfang nur einmal im Monat, auf dass sie Fritz benutzte, so war es in der Zwischenzeit bereits an jedem zweiten Tag. Johanna gestand sich ein, dass sie nach Fritz süchtig geworden war. Sie hatte Fritz sogar schon mal mit ins Büro genommen. Doch traute sie sich nicht, ihn zu benutzen.
Vor ein paar Tagen hatte sie ein Gespräch auf der Toilette mitgehört, in dem eine Kollegin einer anderen berichtete, dass sie sich Liebeskugeln gekauft hättee, damit sie auch während der Arbeit ihr Vergnügen hatte. Das war etwas Neues für Johanna. Konnte sie sich doch darunter nichts vorstellen. Johanna traute sich aber auch nicht, die Kollegin anzusprechen.
Nach Feierabend und einem Tag voller Gedanken über diese Kugeln fuhr sie nach Hause. Doch dieses Mal war Fritz keine große Hilfe, da ihre Gedanken immer wieder zu dem Gespräch zurückkehrten.
Am Morgen war sie als Erste im Büro. Schnell rief sie das Internet auf, gab bei Google den Begriff ‚Liebeskugeln’ ein - und bekam darauf hin zu ihrer Überraschung hunderttausend Links genannt. Der Erste war von einem Unternehmen aus Flensburg, das auch bei ihr in der Stadt eine Filiale betrieb. Das Bild zu den Kugeln erinnerte sie an ihre Jugend. Damals hatte sie mit solchen Kugeln Klickern gespielt.
Als sie die Beschreibung durchlas, spürte sie, dass ihr Slip nass wurde, so erregte sie der Text, den sie dort las. Für sie stand fest: genau solche Kugeln wollte sie sich auch holen.
Aber bis Feierabend waren es noch sieben Stunden. Die Kolleginnen kamen vorbei. Sie schloss schnell die Internet-Seite. Doch die Erregung in ihr blieb. Sie war unkonzentriert. Gegen Mittag ging es nicht mehr. Sie sprach mit ihren Kolleginnen und nahm sich den Rest des Tages unter einem erfundenen Vorwand frei. Man wünschte ihr noch viel Spaß und bat sie, sie solle sich sammeln, da in den nächsten Tagen einiges zu tun sei.
Erotik-Shop
Johanna fuhr zu dem Erotik-Shop. Doch vor der Tür verließ sie der Mut. Sie erkannte schnell, dass dort nur Männer hinein gingen. Es war wie in einem Taubenschlag. So stand sie vor dem Schaufenster und betrachtete sich die Auslage, als ihr Blick an den Kugeln in der Auslage hängen blieb. So sehen sie also aus, dachte sie. Plötzlich öffnete sich eine Klappe Tür zur Schaufenster-Auslage. Ein Mann betrat die Auslage, groß und muskulös. Das Besondere an ihm war, dass er dem Mann aus ihren Träumen sehr ähnlich sah, wenn Fritz an ihrer Liebesperle seinen Dienst verübte.
Er trug eine schwarze Lederhose sowie ein schwarzes Hemd, hatte einen Bürstenhaarschnitt und ein schöne Bräune. Genau so sollte er sein, dachte sie.
Er arbeitete sich zu der Puppe in der Auslage vor und zog ihr den Leder-BH und den Leder-Slip aus. Als er sich umdrehte, sah er Johanna ins Gesicht. Er lächelte sie freundlich an, zeigte auf die Auslage und dann auf die Eingangstür. Dabei deutete er an, sie solle sich ruhig trauen.
Johanna war vor Verlegenheit rot geworden. Doch die freundliche Art des Mannes ließ sie zur Tür gehen. Vorsichtig schaute sie in den Laden. Dabei wurde sie von einem älteren Mann fast über den Haufen gerannt, da sie in der Tür stehen geblieben war.
Der Mann aus der Auslage befand sich längst wieder im Innenraum. Er sah es und kam zur Tür.
„Kommen sie ruhig rein. Sie brauchen keine Angst zu haben wir beißen nicht. Schauen sie sich bitte unverbindlich um. Wenn sie Fragen haben werde ich sie ihnen gern beantworten.“
Johanna nickte und schaute sich in dem nur mit schummrigem Licht beleuchteten Laden um. Dabei blieb ihr Blick an vielen Gegenständen hängen, zu denen sie Fragen gehabt hätte. Doch sie wollte sich ja eigentlich nur die Liebeskugel holen. Aber bei diesem Mann wäre es ihr peinlich gewesen so was zukaufen.
So ging sie mutig von Regal zu Regal. Sie musste schmunzeln, als sie ihren ‚Fritz’ im Regal stehen sah. Es gab ihn sogar noch in sieben weiteren Farben. ‚Ihr’ Fritz war elfenbeinfarben. Doch am meisten war sie von den Größen überrascht. Am Ende stand sie vor den Liebeskugeln. Doch auch hier gab es viele Verschiedene.
Welche waren jetzt die Richtigen. Ihr Herz begann heftig zuschlagen. Mutig griff sie nach einer Packung und wollte sich die Gebrauchsanweisung durchlesen, aber leider war die in Japanisch. So legte sie die Packung wieder zurück, um sich eine andere Verpackung mit goldenen Kugeln zu nehmen. Hier war leider keine Beschreibung drauf.
Gerade hatte sie die Packung zurückgelegt, als eine Frau neben ihr stand und ihr den Tipp gab, sie solle die Goldenen nehmen, die hätte sie auch. Mit denen zum Einkaufen gehen oder sie gar während der Arbeit zu tragen sei ein Traum. Vor allem, weil in den großen Kugeln noch mal kleine Kugeln eingearbeitet wären, die auf eine ganz besondere Art die Lust anregten.
Die Frau nahm sich einen Dildo aus dem Regal, der eine große Eichelnachbildung und ein kleines Teil mit rundem Köpfchen hatte. Sie sah Johannas ratloses Gesicht. Also erklärte sie ihr, was es mit den zwei Enden auf sich hatte. Johanna war jetzt fünfundvierzig Jahre alt und hielt sich bislang für eine erfahrene Frau. Aber an so etwas hatte sie noch nie gedacht: gleichzeitig in beiden Löchern etwas drin zu haben. Das war ihr neu. Ihr Herz schlug wieder schneller, als sie daran dachte, Fritz einen Bruder mitzubringen. Doch auch dieses Teil traute sie sich nicht zu kaufen.
Sie ging weiter, sah sich die vielen verschiedenen Heft, die auf einem Tisch lagen, an. Dann kam sie zu einem Ständer mit Wäsche. Hier betrachtete sie sich die Sachen und nahm sich eine Korsage in rot und schwarz. Plötzlich stand der Verkäufer neben ihr stand und fragte, ob sie klar komme?
Johanna blickte ihn an und nickte.
„Wenn sie möchten, haben sie auch die Möglichkeit, diese Kleidungsstücke anzuprobieren. Wir haben eine Umkleidekabine. Wenn sie noch etwas Geduld haben: in etwa fünfzehn Minuten kommt noch eine Kollegin, die ihnen gerne mit Rat und Tat helfen könnte.“
„Danke! Ich überlege bis dahin noch, was ich eventuell mal probieren werde.“
Johanna wurde jetzt ruhiger. Ihr Herz raste nicht mehr so, wie am Anfang als sie den Laden betrat. Der Mann hatte etwas in seiner Art, das sie ruhiger werden ließ. Es war wohl seine Stimme, die ihr eine Gänsehaut machte.
Die Korsage gefiel ihr sehr gut. Aber erst mal hing Johanna das aufreizende Kleidungsstück wieder zurück auf den Ständer. Sie schlenderte weiter durch den geräumigen Laden. Dabei kam sie auch an das Regal, in dem Peitschen und Masken sowie Klammern und viele andere Sachen hingen. Auch hier gab es einen Wäscheständer. Nur diesmal war das Material Leder und Gummi.
Sie sah sich auch diese Sachen mit fragendem Blick an. Bei genauer Betrachtung überlegte sie, wer sich wohl einen Gummi-BH kaufte, bei dem an den Stellen der Brustwarzen Löcher waren. Oder gar einen Leder-BH, der Klappen an derselben Stelle aufwies, wobei auf der Innenseite der Klappe Reiszwecken befestigt waren. Fragen über Fragen, als plötzlich eine junge Frau sie ansprach.
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