Kitabı oku: «740 Seiten - Geile Fantasien und 30 weitere Sexgeschichten»

Yazı tipi:

Fabienne Dubois

740 Seiten

Geile Fantasien

und

30 weitere

Sexgeschichten

Eine erotische Geschichte

740 Seiten - Geile Fantasien und 30 weitere Sexgeschichten

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959245210

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Geile Fantasien

Geile Fantasien

Der Überfall

Waldhütte

5 Männer

Eine Frau!

Alexandras Sklavin

Freundin und Leckschlampe

Gangbang

Ein lange gehegter Wunsch

Zur Tat schreiten

Gangbang

Im Rudel

Lust auf den eigenen Mann

Es folgt sogleich eine Fortsetzung

Der zweite Gangbang

Franzis Nachhilfe in Sachen Sex

Der unbedarfte Max

Zwei Schüchterne

Küssen üben

Franzi und Udo

Max braucht Hilfe

Die praktische Nachhilfe

Max lernt schnell

Das Naturtalent

Zwei Paare, vereint in einem Bett

Heiße Liebe am See

Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne

Die Idee mit dem See

Der Beginn eines heißen Abends

Heiße Wasserspiele

Ein gruseliger Besucher

Liebe am Morgen

Coras heiße Spiele

Traum

Cora

Hendrik - immer bereit

Party mit Simon

Daniel - der Schüchterne

Mit Hendrik zuhause

Michelle - Callgirl auf Probe

Cheyenne, meine alte Freundin

Cheyennes Idee

Zuschauen bei Uwe und Cheyenne

Nachbereitung und eine neue Idee

Der unerfahrene Andreas

Es geht weiter - ohne Aufpasserin

Ein unerlaubter Orgasmus

Die männliche Jungfrau - ein Schwindel?

Nun aber ist Andreas dran!

Auf dem Weg zum zweiten Abgang

Ein ganz wichtiger Wunsch

Christian, der beste Freund meines Sohnes

Corinnas Idee

Christian

Nochmal ins Wasser

Heißes im Wasser

Hinter den Kabinen

Urlaub, Mitte zwanzig, vernachlässigt

Drei Freunde auf Mallorca

Frau Nachbarin

Frau Nachbarin bittet um einen Gefallen

Die zweite Runde

Die dritte Runde

Monique und ihr Job in der Boutique

Schlussstrich

Erst mal den Pelz weg rasieren

Qualitätskontrolle

Im Garten

Intermezzo im Bad mit Bild

Vorbereitungen für den Job

Probearbeit

Erste Kundinnen

Das Teenie-Mädchen und zwei Rassefrauen

Das Vorstellungsgespräch

Mein Sohn und seine Freundin

Das Shooting

Orgie

Saskia - die nimmersatte Spielerfrau

Saskia, eine Augenweide

Saskia - eine geile Schlampe?

Ein wichtiges Spiel

Die Pizzeria

Damentoilette

In der Seitengasse

Die Autogrammstunde

Party

Endlich kann ich Saskia sehen

Vor dem Frühstück

Melissa mutiert zur Schlampe

Melissa

Geil

Die magischen Worte meines Mannes

Ansgar

Der Beweis

Mein Traum geht in Erfüllung

Ich will uns nicht blamieren

Die Mutation

Ansgars Erpressung

Charlotte - Hobbyhure

Charlotte wird arbeitslos

Charlottes neuer Job: Hobbyhure

Der erste Freier

Sonntags viele Termine

Ein kleiner Mann, ein älterer Mann und mehr

Der Soldat

Gangbang

Herr Papenberg, ein Dom

Eine neue Lust-Grotte

Praktikantin Lena

Ex-Chef Siegfried Mencke

Schmutziger Sex ist guter Sex

Mein Doppelleben in der Kabine

Die Kabine

Das Loch in der Wand

Meine Einladung

Danach

Kassandra & Michael

Wir zwei: Kassandra & Michael

Arbeitslos

Meine Idee

Spiele auf Zimmer 438

Ein befreundetes Paar

Michaels neuer Job

Die Party der Konzernchefin

Gemeinsames Arbeiten

Serena,unsere Feriennutte

Serena

Mein Urlaubsangebot

Unser erstes Etappenziel - ein Badeort

Zweites Etappenziel - die Insel

Ein paradiesischer Strand

Drittes Etappenziel - eine Stadt

Viertes Etappenziel - der Touristenort

Fünftes Etappenziel - Römische Ruinen

Sechstes Etappenziel - das Nudisten-Resort

Zurück zum ersten Etappenziel

Katharina zum Geburtstag

Mein Geschenk von Miriam

Katharina, devot und bereit

Von Katharina verwöhnt

Zu nachtschlafender Stunde

Auszeit am Morgen

Zwei Stunden nur für die Frauen

Doro und das Geständnis

Alexanders Geständnis

Versöhnung

Vom glücklich machen und vom dirty talk

Daniela - Hausmädchen und Muse

Eine Putzfrau - oder so

Danielas Vorstellung von ihrem Arbeitsplatz

Danielas Arbeitsbeginn

Vom Entstauben alter Bücher

Ein neuer Tag

Die Leiter

Voyeur

Das Buffet

Der Pool

Geburtstag

Das Geschenk

Toben im Wasser

Im Rausch der Gefühle

Soraya wünscht sich eine flinke Zunge

Manfred, der ungehobelte Neureiche

Ein Meister in seinem Fach

Die Einladung

Alleine mit Soraya

Die göttliche Fügung: Manfred ist weg

Wollust

Eine ziemlich geile Abfindung

Glück gehabt

Mit Carsten auf Reisen

Das Etablissement

Der Club bei Nacht

Rundgang mit drei Männern

Endlich bestens eingeführt

Das Spiel

Gefesselt und den Frauen ausgeliefert

Böses Erwachen

Der Beginn der Tortur

Ich, der Spielball

Es geht richtig los

Endlich zu allem bereit

Ellena

Pascal - alleine unterwegs

Sein Blick in ihre Augen

Unterwegs mit der Gang

Neckende Spiele

Nackt im fremden Zimmer

Vereint

Wünsch Dir was

Pascal kann immer noch

Ungezügelte Lust im Büro

Anruf

Büro

Erregung

Lust

Heißer Stahl

Ekstase

Franziska, meine Nachbarin, braucht Hilfe

Franziska, meine Nachbarin

Franziska braucht Hilfe

Ein Dankeschön

Textilfreie Zone

Das Spiel mit der Nachbarin

Sieglinde, meine Ex-Schwiegermutter

Wenn mich die Lust überkommt

Party bei Max

Unser Parkplatz

Die Party beginnt

Auf dem Balkon

Die Kabine nebenan

Martinas frivoler Urlaub zu dritt

Endlich wieder Sommer

Unser erster Zeltplatz

Ein neuer Zeltplatz

Viel Spaß mit meinen Freunden

Neue Dessous

Christoph

Das Handy unterm Sofa

So fing mein Traum an …

Ein heißes Abendprogramm

Der Fitness-Raum

Bauchmuskeltraining

Ausgeliefert

Bestrafung

Auf der Zielgeraden

In der Kabine

Meine Annäherung

Drin

Meine Selbstbedienung

Das Loch in der Wand

Ich bin für alle da

Rückzug

Sabrina * Meine große Liebe

Ein kalter Wintertag

Maria und ihre Schwester Wencke

Eine atemberaubende Schönheit

Sabrina

Verschneite Gassen und Treppen

Der erste Kuss

Sabrinas Besuch

Liebesspiel

Ein schlimmer Augenblick

Die entfaltete Lust

Manuelas wunderbarer Empfang

Liebe auf den ersten Blick

Das Wiedersehen

Manuelas Überraschung

Liebe geht durch den Magen

Sie wird kommen

Patty

Sie und ich - verschmolzen

Mach es!

Fabienne Dubois

Geile Fantasien

Eine erotische Geschichte

Geile Fantasien

Obwohl ich es damals natürlich nicht ahnte begann diese Geschichte bereits zwei Monate vor der eigentlichen Handlung:

Zu jenem Zeitpunkt erzählte ich meiner Freundin Alexandra in einer Sektlaune, besser gesagt war ich schon ziemlich betrunken, von meinen intimsten Sexphantasien. Zwar war ich mit meinem Freund Markus, der ein richtiger Hengst sein konnte, sehr zufrieden und glücklich. Dennoch spukte in meinem Kopf immer wieder diese finster geile Sache herum, die mich unglaublich aufgeilte.

Aber bevor ich mehr verrate sollte ich mich wenigstens mal kurz vorstellen. Ich bin Aurelia, dreiunddreißig Jahre alt, 161 Zentimeter klein, habe ein recht hübsches Gesicht mit langen dunkelblonden Haaren, eine dralle Figur, einen stattlichen knackigen Hintern und schöne schwere Möpse.

Optisch entspricht Markus ziemlich meinen Wunschvorstellungen. Vor allem beim Sex mag ich ältere Männer mit Bart oder Bauch und großem Fickkolben. Ich stehe also eher auf die bärigen kräftigen Typen, die mich niederpressen während sie mich deftig bumsen.

Der Überfall

Aber der Reihe nach: einige Wochen nach meinem Gespräch mit Alexandra kam ich abends nach Hause und wurde, als ich die Tür öffnete, von einem breitschultrigen Kerl in die Wohnung gedrängt. Ich fiel zu Boden und hatte keine Chance mich zu wehren als mich die beiden Männer, den zweiten hatte ich bis dahin gar nicht gesehen, seelenruhig knebelten und fesselten.

Ich grunzte noch unverständliche Proteste in meinen Knebel als der Eine dicht vor meinem Gesicht grinste, "Wir sollen dich grüßen, rate mal von wem?"

Ich war kaum fähig seine Worte aufzunehmen und schon gar nicht in der Lage seine Frage zu beantworten. Vielmehr überlegte ich was es bedeutete, dass sich der Kerl unmaskiert zeigte.

Da ich nichts Verständliches antwortete meinte der andere Kerl: "Sie kann sich nicht erinnern, war wohl doch zu viel Alkohol im Spiel."

Sie lachten beide schallend und der Erste meinte nur: "Macht nichts, Kleines, das macht es nur realistischer."

Ich versuchte noch, meine wirren Gedanken zu sammeln während sie mich aufhoben und mit verbundenen Augen auf die Rückbank eines Autos legten. Ich kann unmöglich erklären welche Gedanken mir während der Fahrt durch den Kopf schossen. Immer wieder kämpfte ich gegen meine Panik an und versuchte klarer zu werden.

Ihre Worte, der Gruß und die fehlende Maskierung - was hatte das nur zu bedeuten? Ich schwankte zwischen absoluter Panik auf der einen und einem seltsamen Lustgefühl auf der anderen Seite.

Waldhütte

Nach einer kleinen Ewigkeit, die mich aber nicht auf die Lösung gebracht hatte, hielt der Wagen wieder an. Als mir die Augenbinde abgenommen wurde standen wir vor einer einsamen Waldhütte, die ich unter normalen Umständen als hübsch und romantisch beschrieben hätte. Doch die nun maskierten Kerle und das schwache Licht der hereinbrechenden Nacht verbreiteten eine düstere Stimmung in mir.

Ich wurde in die Hütte geschoben, wobei ich mich wunderte, dass die Kerle nicht wirklich grob zu mir waren. Dann wurde ich in einem unbeleuchteten Raum, in dem ich kaum etwas erkennen konnte, auf einen schmuddeligen Teppich gelegt.

Die Männer begannen mich genüsslich auszuziehen. Als mir der eine dann erstaunlich sanft an die Titten fasste und mich lüstern angrinste musste ich für den Bruchteil einer Sekunde an meinen Sextraum denken. Sofort schoss mir das Blut zwischen die Beine, doch ich wehrte mich dagegen. Ich musste um mein Leben fürchten, wusste nicht mal ob ich den nächsten Tag erleben würde, da durfte ich einfach nicht geil werden und verbot mir die Hoffnung auf solche Phantasien.

Nachdem mich die Typen komplett entkleidet hatten ließen sie mich achtlos liegen und verließen den Raum. Der Eine kehrte aber schnell zurück und begann nun unzählige Kerzen zu entzünden. Unmöglich konnte er eine romantische Atmosphäre schaffen wollen. Wollte man mich irgendwelchem Teufelszeug opfern?

5 Männer

Wieder kämpfte ich gegen meine Panik an. Meine Augen fanden den Weg in die Realität erst wieder zurück als die Tür geöffnet wurde und fünf Männer herein kamen. Alle trugen Halbmasken mit Sehschlitzen vor den Augen und waren mehr oder weniger unbekleidet. Ein blonder großer Typ mit einem Schlangen-Tattoo auf dem Arm schien der Anführer zu sein. Er dirigierte die anderen im Kreis um mich herum.

Ich war total verblüfft und sah von einem grinsenden Gesicht zum nächsten. Der Anführer, ich will ihn Erik nennen, drängte meine Knie auseinander, zerschnitt die Fußfesseln und bohrte dann ohne jeden weiteren Umweg zwei Finger tief in meine Möse. Ich habe keine Ahnung mehr was ich in dieser Sekunde dachte oder wie ich reagierte. Jedenfalls zog er die Finger nach ein paar schnellen Fickbewegungen wieder heraus und hielt sie hoch.

"Schaut euch das an Jungs, die Fotze ist schon geil. Naja, macht nichts, wir werden dir die Geilheit schon noch austreiben, du Drecksau."

Die Tatsache, dass seine Finger von meinem Saft glänzten, seltsamer Weise sah auch ich es, trieb mir die pure Scham durch den Körper. Ich konnte und wollte nicht glauben, dass mein Körper in dieser abartigen Situation mit Erregung reagierte. Doch ich hatte nun keine Zeit mehr viel zu denken.

Der Anführer sah in die Runde und fragte: "Na Jungs, wer will die Sau für mich vorbereiten?"

Seine Wahl fiel auf einen schwarzhaarigen Kerl mit Brille und gepiercten Brustwarzen. Sie tauschten die Plätze.

Der Vorbereiter griff mir hart an die Titten und grinste: "Damit du es weißt, du Schlampe, ich will, dass deine Titten fliegen. Klar? Also tu was für dein Geld."

Ich schrie in meinen Knebel als er meine Titten verdrehte und meine Nippel drillte. Dann spürte ich, dass er bereits in mich eingedrungen war und gierig losfickte. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, dass die anderen begannen ihre Schwänze zu wichsen.

Mir ging soviel Zeug aller Art durch den Kopf, dass ich gar nichts tun konnte. Ich lag wohl regungslos da und spürte den stoßenden Kolben tief in mir.

Nach ein paar Minuten sah der Typ seinen Kumpel an und meinte: "Mach du weiter. Ich will ihre Titten aufmöbeln."

Sein Ansprechpartner war ein Kerl mit grauen Schläfen. Ich tippte auf ein Alter von mindestens sechzig Jahren, der einen dünnen und verdammt langen Schwanz hatte. Er drehte mich auf die Seite und zog mein oberes Bein hoch. Dann begann auch er mich zu ficken. Der Alte wusste sehr wohl seine Schwanzlänge zu nutzen und besorgte es mir mit langen kräftigen Stößen. Ich spürte, dass ich mich immer weniger gegen meine Geilheit wehren konnte. Auch nicht während der Vorbereiter meine Titten fast brutal knetete und daran zerrte.

So stieg ich gerade voller erzwungener Lust eine Erregungswelle hinauf, als der Alte mir urplötzlich ins Gesicht spritzte.

Seinen Platz nahm sofort ein Typ Marke 'unansehnlicher Hobbykoch' ein. Er war recht klein und stark übergewichtig. Er kam über mich, presste sich schwer an mich und begann auf meinen Titten zu kauen als seien es saftige Steaks.

Selbst als er sich auf die Arme stützte und seinen mächtig dicken Kolben in mich bohrte, lastete seine Wampe noch immer schwer auf mir. Ich hatte nun bereits den dritten Schwanz in Folge in mir drin und wurde abermals ganz anders genommen. Der Koch bumste mich mit kurzen, eher langsamen, dafür aber ungemein kräftigen Stößen.

Über mich selbst erschrocken registrierte ich, dass ich meine gefesselten Hände nicht aus Gegenwehr, sondern aus dem Verlangen seine walzende Wampe zu spüren, gegen seinen Speck drückte.

Von mir unbemerkt diskutierten die Anderen, ob man mir den Knebel abnehmen könnte. Der Alte übernahm diese Aufgabe. Obwohl mein Mund schmerzte öffnete ich ihn freiwillig als sich der große Schwanz des Tittenfans näherte. Irgendjemand spritzte mir die Wichse gerade über den Körper als ich einen gewaltigen Orgasmus bekam.

Wie im Taumel hörte ich, dass sich die Kerle über meine Geilheit amüsierten und mich als perverse Fotze und dreckiges Nuttenstück bezeichneten. Mein Höhepunkt hatte mich so vereinnahmt, dass ich erst jetzt den Schwanz des Anführers tief in meinem Arsch bemerkte.

Ich schluckte gierig den Saft des Tatoo-Typen und hörte mich erstmals frei weg stöhnen. Wieder nannte mich einer 'billige Fickmatte'. Mein Becken drängte einem harten Hengstkolben willig entgegen. Ich schrie meine nun erwachte Geilheit heraus.

"Ihr perversen Schweine, bumst mich grün und blau!", brüllte ich.

Augenblicklich wurde ich wie eine läufige Hündin aufgebockt und ein dicker Superstamm quetschte sich unter dem Jubel der anderen erbarmungslos in meine Rosette. Ich schrie abermals vor geilem Schmerz und griff nach einem der Schwänze vor mir. Dann trieben mir die geilen Stecher ihre Schwänze abwechselnd in den Arsch.

Ohne nachzudenken lutschte ich alles was mir hingehalten wurde sauber. Ich wollte gerade die riesige Eichel des fetten Kochs ablutschen als er mir in den Mund pinkelte. Obwohl er dabei eines meiner wenigen Tabus gnadenlos brach, zündete er damit die nächste Orgasmusrakete in mir. Doch dieses Mal geriet ich nicht in diesen betäubenden Lustnebel und bockte statt dessen meinem Hintermann noch wilder entgegen, was für seine sofortige Entladung in meinem Arsch sorgte.

Mein Blick fiel auf den gepiercten Tittenfreak, ich schrie ihn an: "Du, du perverser Arsch, quetsch meine Nuttensäcke aus!"

Eine Frau!

Ich wurde wieder auf den Rücken gedreht, einer der Typen vögelte mich mit süßer Gewalt und der Tittenhengst ging mir noch gnadenloser ans Fleisch. Dann wurde mein Kopf plötzlich gedreht und direkt über mir hockte eine tropfnasse Möse.

Ich war erschrocken: waren da noch mehr Kerle und auch Weiber? Ich hatte noch nie eine Frau bedient und wusste nicht wie ich das machen sollte. Doch sie ließ mir keine Wahl und senkte ihren Schoss einfach auf mein Gesicht herab. Die völlig neue Situation und ihr kreisender Unterleib trieben meine Geilheit endlos an während meine Zunge auf ihrem Kitzler trommelte.

Es machte mich fast verrückt vor Geilheit, dass ich von ihr außer der zuckenden Fotze nichts kannte. Dann sah ich, dass sich einer der gigantischen Kolben in ihren Hintern versenkte. Nun stöhnte und jubelte auch sie leidenschaftlich.

Ich leckte sie wie besessen während jemand an meiner geschundenen Möse rumfingerte. Ein anderer 'Jemand', ich wusste längst nicht mehr wer, pumpte seine Ficksahne zwischen unsere pulsierenden Leiber. Davon animiert stöhnte die Fremde.

"Boah ja, geil ihr Jungs, kommt her und pisst uns voll!"

Sekunden später regnete der geile gelbe Saft aus mehreren Richtungen auf uns herab. Die Hand wühlte immer tiefer in meiner überhitzten Fotze, doch irgendetwas irritierte mich.

Alexandras Sklavin

Als wären meine fernen Gedanken erraten worden stemmte sich die Frau hoch und sah zwischen ihren weit gespreizten Beinen auf mich herab.

Sie grinste breit: "Dir ist wohl nichts zu pervers, was? Aber gut so, du geile Schlampe, wir werden dich abrichten."

Es war die Stimme und das Gesicht von Alexandra! Ich konnte es nicht fassen. Offenbar hatte dieses unsägliche Weib die komplette Show für mich arrangiert. Ich hätte absolut jeden Grund gehabt stocksauer auf sie zu sein.

Doch völlig aus der Fassung geratend stöhnte ich ihr nur entgegen: "Oh mein Gott, Alexandra. Ich hab dich geleckt, du irre Supersau. Mein perverser Engel, nimm mich ganz. Biiitteee!"

Alexandra ließ ihre Hand fest zwischen meine Schenkel klatschen.

"Kleine Lecksklavin, wirst du mir dienen?"

Ich stöhnte: "Ja, ja ich will. Bitte, ich will deine Sklavin sein."

Dabei stieß ich meine Zunge voller Geilheit in ihre nasse Möse. Sofort stürmten wir beide auf einen unglaublichen Höhepunkt zu.

Alexandra jubelte: "Sklavin, meine Fickfotze!"

Und ich stöhnte in ihren stoßenden Unterleib: "Piiisseeen Peeetraaa, biiitte ins Maul. In mein Sklavenmaul!"

Wie im Nebel hörten wir die begeistert grölenden Kerle um uns herum.

Ich leckte sie wie eine Verdurstende und Alexandra bearbeitete mein Loch mit den Händen so gnadenlos geil. Dann pinkelte sie tatsächlich los. Ich schluckte und schluckte. Mit jedem Tropfen fühlte ich mich ihr gegenüber verbundener. Dann spritzte ich, zum ersten Mal in meinem Leben. Ich spritzte alles im hohen Bogen heraus als Alexandra auf mir kam.

Ich weiß nicht wie lange wir eng umschlungen dämmerten. Ich kam erst wieder zu mir als Alexandras Zunge zärtlich meinen Mund erforschte. Voller Genuss erwiderte ich den Kuss.

Darauf hin flüsterte Alexandra: "Die Jungs haben Bier und Sekt dabei. Wollen wir was trinken?"

Ich nickte erschöpft. Wenig später saßen die sechs in einer Ecke und stießen fröhlich an. Wie es Alexandras Wunsch war lag ich rücklings auf dem Tisch und ließ sie Bier in meinen Mund schütten.

Heiser erkundigte ich mich: "Darf ich erfahren wie du das angestellt hast?"

Alexandra lächelte: "Du weißt es wirklich nicht mehr, oder Süße? Du hast es im letzten Rausch bei mir ausgeplappert. Und wie ich es arrangiert habe? Das war ganz leicht. Der Herr mit dem Tattoo ist mein Ex und so ziemlich der geilste Ficker den man sich vorstellen kann. Inzwischen betreibt er zwei Puffs und ein Dominastudio. Da war der Weg zu den anderen Herrschaften schnell gefunden."

Ich hielt meinen Blick langsam begreifend auf Alexandra gerichtet.

"Oh Alexandra, das war mein größter Traum. Du hast mich sooo glücklich gemacht. Ich will es dir wie immer du willst zurückgeben."

Alexandra streichelte über meine verschmierte Wange.

"Das glaube ich dir. Mal sehen was die Jungs meinen. Glaubt ihr sie wird eine gute Dienerin werden?"

Am Tisch herrschte eine einhellige Meinung: man hielt mich für eine naturgeile Stute und beneidete Alexandra um meine hemmungslose Geilheit und den Willen ihr zu dienen. Glücklich bat ich sie, den Männern etwas sagen zu dürfen.

Ich durfte und räusperte mich: "Ich danke euch, dass ihr mich so herrlich hart gefickt habt. Mit euren geilen Hengstriemen, der heißen Pisse, und all diesen Dingen habt ihr mir gezeigt wie sehr ich devot ausgeliefert und benutzt werden möchte. Vor der Realität solcher Phantasien hat man oft Angst, und mir ging es ja heute auch lange so. Doch ich bin irre glücklich, dass es so gekommen ist. Und ich bin echt glücklich, dass Alexandra solche Prachthengste für mich ausgesucht hat. Ich will niemand bevorteilen, aber weißt du Alexandra, das Allerobergeilste war, die Titten so brutal gequetscht zu bekommen."

Alexandra nickte langsam.

"Das sieht man, sie sind jetzt schon ganz blau. Aber keine Sorge Schätzchen, das wird noch oft so sein. Ich liebe es nämlich wenn du vor geilem Schmerz schreist."

Ihre Ankündigung klang hart, dennoch konnte sie mich nicht erschrecken.

"Das wäre echt geil. Wann immer du willst, ich lasse mich geil benutzen."

Neben mir seufzte der Tittenfan: "Gott, ihr seid ja drauf. Mir tun die Flossen jetzt noch weh."

Sein Kommentar ließ alle laut auflachen. Alexandra gab mir Bier und meinte: "Mir juckt schon die Ritze wenn ich an deine geilen Schreie und deine heiße Zunge denke. Aber erst müssen wir noch die Hengste würdig verabschieden."

Ich nickte lediglich.

"Also Jungs, hat schon einer von euch die Blase voll? Meine kleine Sklavensau soll doch noch ihr Taufwasser saufen, oder?"

Sofort erntete Alexandra Zustimmung und erklärte: "Ok, jeder darf ihr ins Maul schiffen. Natürlich könnt ihr auch draufwichsen, aber bitte ohne Grabscherei. Ihr habt doch Bock auf mein verficktes Sklavenklo, oder?"

Alle waren einverstanden und tranken eilig ihr Bier. Als Erster erhob sich der Alte.

"Ok, du Maulfotze, hier kommt mein Taufwasser."

Während ich artig schluckte standen zwei andere auf und begannen sich zu wichsen. Alle pinkelten und entluden sich auf mir. Eine halbe Stunde später verabschiedeten sich die Männer nacheinander und ich bedankte mich nach Alexandras Vorgaben, indem ich meine Dienste anbot und um Vergebung für meinen Wiederstand bat. Nachdem der letzte Stecher die Hütte verlassen hatte nahm Alexandra mich fest in die Arme.

Freundin und Leckschlampe

"Du bist eine supergeile Stute, ich bin total stolz auf dich. Ich kann mir keine bessere Freundin und Leckschlampe wünschen."

Ich umschlang Alexandra gleichfalls und strahlte sie an: "Ich bin wahnsinnig glücklich, dass es so gekommen ist."

Sanft wischte Alexandra meine Glückstränen weg und flüsterte: "Lass uns schnell nach Hause fahren. Meine Pussy schreit nach deiner Zunge."

"Du Alexandra", sagte ich während wir uns schnell anzogen, "Deine nasse Möse ist wunderschön. Sie schmeckt so wahnsinnig gut. Ich möchte deine perfekte Leckerin werden."

Ich kann nicht mehr sagen wie lange ich in dieser Nacht noch an der unersättlichen Möse meiner Freundin und neuen Herrin leckte, doch ich schlief an ihrer Möse ein und wachte mit kreisender Zunge dort auch wieder auf.

Ja, seit jener Nacht diene ich Alexandra so oft sie will und ich liebe es, mich ihr demütig hinzugeben.

Wenn Alexandra es erlaubt bediene ich auch ihre Hengste und die Mösen ihrer geilen Freundinnen.

Alexandra hat mir seither unzählige geile Tage und Nächte geschenkt.

Fabienne Dubois

Gangbang

*

Ihr lange gehegter Wunsch

Eine erotische Geschichte

Ein lange gehegter Wunsch

Es war ihr Wunsch. Ein schon lange gehegter Wunsch. Sie wusste was auf sie zukam. Sie wusste zwar nicht, wie es im Detail ablaufen würde, aber sie hatte es vor Jahren schon einmal gemacht. Damals war sie jung und neugierig, heute, einige Jahre später, war sie wesentlich erfahrener und abgeklärter.

Trotzdem machte sich in ihr eine Spannung breit. Schon seit einigen Tagen spürte sie diese Spannung. Angefangen hatte es damit, dass sie mit ihrem Mann ausgemacht hatte, dass sie an einem Gangbang teilnehmen würde. Dieses Gespräch war schon einige Zeit her. Ihr Mann Antonio war allerdings in dieser Zeit nicht untätig gewesen, hatte Kontakte geknüpft, Leute besucht, mit ihnen gesprochen und sie dazu bewegt mitzumachen.

Heute also sollte dieser Tag sein. Sie saßen im Auto, auf dem Weg in eine entfernt gelegene Stadt. Dort sollte ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Sie hörte in sich hinein, hing ihren Gedanken nach. Sie spürte die Hand ihres Mannes, spürte sie unter ihrem Kleid, spürte sie an ihrer Möse.

Heute war sie für ihre Verhältnisse schlicht gekleidet, hatte nur halterlose Strümpfe angezogen, darüber ein T-Shirt-Kleid, dazu Stiefeletten. Warum auch ein aufregendes Outfit, hatte sie sich gefragt, es war klar, dass sie dabei nackt sein würde.

Wie viele würden es sein fragte sie sich? Ihr Mann hatte es ihr nicht gesagt. Wie werden sie sein, wird sie einen Orgasmus dabei haben? Sie konnte sich keine Antwort darauf geben. Sie hörte die Musik im Autoradio, die Unterhaltung mit ihrem Mann verlief wie in Trance.

Dann bog Antonio mit dem Wagen in eine Einfahrt. Sie waren angekommen, angekommen an dem Ort, an dem es stattfinden würde. Sie gingen auf das Haus zu, klingelten und wurden sofort eingelassen.

Es schien der Hausherr zu sein. Er führte sie ins Wohnzimmer. Sie erschrak, oder doch nicht? Es waren außer ihr noch zwei weitere Frauen und gut dreißig Männer anwesend. Sie musste schlucken. Ob alle diese Typen mit ihr …? Sie dachte den Satz nicht zu Ende, aber es war ein reizvoller Gedanke.

Würde sie so viele schaffen? In welcher Verfassung wäre sie anschließend? Sie musterte die Gesichter, sah die anderen beiden Frauen an. Die waren jünger als sie, die eine war vielleicht Anfang zwanzig, gute Figur, die andere schätzte sie auf Anfang oder Mitte dreißig, auch mit einer guten Figur. Sie fühlte sich erleichtert, sie war nicht alleine, sie hatte Mitstreiterinnen.

Sie spürte die Blicke der Männer auf sich, spürte wie sie gemustert wurde, spürte die Blicke der Männer, die sie mit den Augen auszogen. Sie sahen nett aus, nicht unsympathisch, sie beruhigte sich.

Eine Stimme drang in ihr Ohr: alle wären nun anwesend, hörte sie, man könne zur Tat schreiten.

Zur Tat schreiten

Sie musste lächeln, "zur Tat schreiten" hörte sich gut an. Was war ihre Tat, was die Taten der anderen beiden Frauen? Ihre Tat würde darin bestehen die Beine auseinander zu machen, mehr nicht, einfach Beine breit machen und einen Schwanz nach dem anderen in sich rein lassen, in sich bewegen lassen, ihn in sich kommen lassen. So war es ausgemacht.

Ausgemacht war auch, dass die Männer alle ein Kondom benutzten. Ihr Mann hatte ihr versichert, dass es auch so sein würde. Er würde auf sie aufpassen, nur aufpassen, nicht mitmachen. Das beruhigte sie.

Der Hausherr ging vor. Alle folgten ihm in den Keller. Sie war überrascht als sie eintrat. Es war ein großer Raum, ein heller Raum, sachlich möbliert. Im Mittelpunkt sah sie einen Untersuchungsstuhl, daneben lagen Matratzen. Sie bemerkte, dass sich alle auszogen, die meisten jedenfalls. Ihr Mann machte keine Anstalten sich zu entkleiden. Das war aber auch klar, er wollte nicht mitmachen.

Für sie war es einfach, sie zog sich lediglich das Kleid über den Kopf und war nackt, nackt bis auf Strümpfe und Stiefeletten. Ein Mädchen ging zu dem Untersuchungsstuhl, setzte sich darauf, sie war die erste. Sie hörte die Stimme des Gastgebers, der die Regeln noch einmal wiederholte: bumsen nur mit Gummi, anfangs kommt jede Frau für dreißig Minuten auf den Stuhl, eine nach der anderen, danach war dann Rudelbums angesagt. Sie sollte als zweite dran kommen. In der Zwischenzeit durften die Männer die Frauen, die nicht auf dem Stuhl saßen, anfassen und sich an ihnen aufgeilen.

Gangbang

Sie sah zu der Kleinen, es war die jüngere der beiden, sah wie sie ihre Beine in die Halteschalen des Untersuchungsstuhls legte, sah wie sie die Beine spreizte, sah, wie sich der erste Mann vor ihr aufbaute, seinen Steifen vor sich tragend, sah, wie er mit seinem Schwanz ihre Schamlippen teilte, sah, wie er sich vorschob, sah wie er anfing sie zu ficken, sah dem Schauspiel zu, was auch sie gleich erwartete.

Sie spürte Berührungen, Berührungen an ihrem Körper, sie fassten sie an, befummelten sie, griffen sie ab, geilten sich mit ihren Fummeleien an ihr auf. Sie schaute atemlos zu, sah wie das Mädchen, dessen Namen sie nicht kannte, gefickt wurde. Sie sah das kurze Aufbäumen des Mannes, ahnte, dass er sich ergoss, in ihr ergoss, seinen Samen in das Kondom schoss, sie sah das, was ihr auch gleich widerfahren würde. Sie sah wie er sich aus ihr zurückzog, sah den schlaffer werdenden Pimmel an dem das vollgespritzte Gummi hing, sah wie der nächste Mann seinen Platz einnahm. Das Spiel begann von neuem.

Es folgten noch einige Männer, dann waren die ersten dreißig Minuten vorbei.

Sie wusste, jetzt war ihre Zeit gekommen. Dreißig Minuten würde sie auf diesem Stuhl sitzen und ihre Beine breit machen, breit machen, um gefickt zu werden, breit machen, damit die Männer ihren Spaß hatten, breit machen, um Schwanz nach Schwanz in sich zu lassen, breit machen, um ihr Loch zur Verfügung zu stellen.

Sie ging zum Stuhl, setzte sich hinein, legte die Beine auf die Halteschalen, öffnete sich, öffnete ihre Möse, öffnete sich, um den ersten Schwanz in sich rein zu lassen. Sie saß kaum richtig auf dem Stuhl als auch schon der erste Prügel in sie eindrang. Er drang gleich voll in sie ein, so weit es ging. Sie spürte seine Bewegung, spürte seine Fickbewegungen, spürte sein Stoßen.

Sie ließ es über sich ergehen, wusste, dass es ihr gefallen wird, kannte sich, kannte ihren Mann, der dieses Schauspiel genoss, es genoss sie dabei zu sehen wie sie gefickt wurde.

Sie spürte die Geilheit des Mannes, spürte sein Verlangen, spürte, dass er so schnell es ging kommen wollte, spürte seine Leidenschaft, soweit man bei einem Gangbang von Leidenschaft sprechen konnte, spürte sein Anstrengung, spürte sein Zittern, spürte ihn zu seinem Ziel kommen, spürte, wie er sich aus ihr heraus zog, von ihr löste.

Sie blickte auf, sah den nächsten Mann, sah ihn auf sich zukommen, sah seinen Steifen, den er in der Hand hielt, sah ihn, wie er vor ihr stand, blickte ihm in die Augen, sah ein verlegenes Grinsen, gepaart mit Geilheit und der Gewissheit, dass er sie ficken durfte, sah ihn ganz nah, spürte seinen Schwanz, der sich seinen Weg durch ihre geöffneten Schamlippen in ihre Möse, in ihr Loch suchte, spürte ihn in sich, auch bei ihm nur das Ziel seine Geilheit in ihr auszutoben, sich zu erleichtern. Dafür war sie hier. Sie war hier, um den Männern Erleichterung zu verschaffen, ohne eigenes Dazutun. Sie musste nichts anderes machen als stillzuhalten und sich anzubieten, einen Teil von ihr anzubieten, ihr Loch, mehr brauchte sie nicht machen.

Nach ihm kam der nächste, dann noch einer und wieder einer, sie zählte mit, es war der siebte Mann als ihre Zeit vorüber war, der Anfang vorbei, sozusagen das Warmmachen.

Sie stieg vom Stuhl, holte sich etwas zu trinken. Ficken macht durstig, dachte sie sich und grinste. Sie suchte ihren Mann, fand ihn, schaute zu ihm, ihre Blicke trafen sich. Hände berührten sie, geilten sich an ihr auf. Sie waren überall: an ihren Brüsten, zwischen ihren Beinen. Sie schaute sich das Schauspiel an, spürte die Geilheit, die im Raum lag, spürte die Geilheit, die die Männer ausstrahlten.

Sie ließ an sich rumfummeln. Auf die Frage, ob es sie geil machen würde, konnte sie keine Antwort geben, nicht geil im herkömmlichen Sinn, eher geil vom Kopf her. Die Situation, der Umstand erregte sie. Es erregte sie, dass sie ein Objekt war, mehr nicht, herab degradiert auf ihren Körper, herab degradiert auf ihren Unterleib, herab degradiert auf ihre Möse, ihr Loch, ihre Brüste waren nur Titten, dazu da, um von den Männern begrabscht zu werden, begrabscht zu werden, um geil zu werden oder geil zu blieben.

Sie fühlte sich wohl, vielleicht etwas unverständlich, aber entscheidend für sie. Und nur das zählte.

Endlich waren auch die dreißig Minuten der dritten Frau zu Ende. Es gab einen kleinen Imbiss für alle und Getränke.

Im Rudel

Nach dieser Pause ging es dann richtig los. Sie legte sich auf eine der herumliegenden Matratzen, zur Entlastung schob sie sich ein Kissen unter ihren Po, öffnete ihre Beine, spreizte sie, lockte als Weibchen, lockte, auf dass sie besprungen wurde. Der erste nahm diese Einladung an, sie wusste nicht, ob sie das "Vergnügen" schon einmal mit ihm hatte, es war ihr auch egal, sie wollte nur zur Verfügung stehen, ihm zur Verfügung stehen, sich hingeben, sich ficken lassen.

Er fickte sie schnell. Durchschnitt war ihre Wertung, der nächste Mann ebenso nur Durchschnitt, und wieder ein anderer. Sie wechselten. Neben ihr hörte sie ein Stöhnen, sie schaute zu den Geräuschen. Die Frau neben ihr kam. Sie fühlte in sich hinein, an welcher Stelle auf dem Weg zum großen Abgang war sie?

Sie spürte, dass auch sie körperlich reagierte, eine natürlich Reaktion bei ihr, sie spürte dass sich bei ihr etwas tat. Im Nachhinein wusste sie nicht mehr, bei welchem Mann oder besser, bei welchem Ficker, sie ihren ersten Orgasmus des Abends bekam. Aber war das wichtig? Im Laufe des Abends gesellte sich noch ein weiterer dazu.

Sie zählte nicht, wusste nicht wie viele Männer über sie drüber stiegen, wie viele Männer ihren Schwanz in ihren Leib gesteckt hatten, wie viele Männer an diesem Abend einen Orgasmus in ihr, in ihrem Loch hatten. Sie selbst, nun, sie selbst hatte es genossen.

Lust auf den eigenen Mann

Später fuhr sie dann mit ihrem Mann nach Hause, sie war müde, todmüde. Aber jetzt war sie geil, geil auf ihren Mann, geil darauf, ihn in sich zu spüren, seinen Schwanz in sich zu spüren. Sie verzichtete auf die Dusche, sprang ins Bett, erwartete ihren Mann, spürte ihre Möse, ihre geschundene Möse, ihre dick geschwollene Möse, genoss den Schmerz als ihr Mann in sie eindrang, unterdrückte den Schrei, den der Schmerz erweckte, gab sich ihm hin, ließ sich ficken und hatte ihren Orgasmus aus Lust, aus Lust auf ihren Mann.

Sie erwachte nur langsam, fühlte sich schwer wie Blei. Hatte sie geträumt? Als sie langsam immer wacher wurde kam ihr alles wieder in Erinnerung. Es war kein Traum, es war Wirklichkeit gewesen. Ihr Körper schmerzte, als wäre sie unter die Räder gekommen, was sie ja auch irgendwie war, nur waren es eben keine Räder sondern Männer. Männer, die ihren Körper benutzt hatten, Männer, die ihren Körper geschunden hatten. Sie spürte ein Brennen, ein Brennen welches aus ihrer Mitte kam. Ihre Finger tasteten sich zum Brandherd vor. Sie zuckte zurück, es fühlte sich komisch an, wie ein Hefeteig, der aufgegangen war. Ihre Möse war geschwollen. Gleichzeitig bemerkte sie ein Ziehen in ihren Brustwarzen. Stimmt, kam die Erinnerung zurück, sie wurde auch abgegriffen, heftig, sogar sehr heftig. Auch hier unternahm sie einen Kontrollgriff, sie spürte ihre Nippel, sie waren hart und schmerzten.

Sie nahm Kaffeeduft wahr, ihr Mann war also schon auf, auch er hatte sich noch an und in ihrem Körper verlustiert, immer mehr Einzelheiten kehrten in ihre Erinnerung zurück. Sie stand auf, wollte sich etwas überziehen. Alles schmerzte. Ihr Blick fiel in den Spiegel, sie sah sich, wurde neugierig, stellte sich vor ihr Spiegelbild, sah an sich hinab, suchte ihre Mitte, sah die Bescherung, die sie vorher nur gespürt hatte. Ihre Nippel standen ab, waren hart, hätten als Kleiderhaken in diesem Zustand dienen können.

Sie suchte sich einen Kimono, nur nicht zu viel Stoff über den geschunden Körper. Dem Kaffeeduft folgend ging sie in das Esszimmer. Ihr Mann war schon fleißig gewesen, hatte Frühstück bereitet. Sie umarmten sich, küssten sich, frühstückten, unterhielten sich, ließen den gestrigen Abend noch einmal Revue passieren.

Es folgt sogleich eine Fortsetzung

Sie war müde, wollte schlafen, aber ihr Mann hatte andere Pläne, die er ihr nun eröffnete. Wie konnte es auch anders sein, er hatte schon Pläne für den folgenden Tag gemacht und auch schon mit der Organisation dafür begonnen. Im Klartext, er hatte sich mit ihrem Patenkind Richard und seinen Freunden verabredet, nein, halt, nicht er mit den Jungs, er hatte sie eingeladen, eingeladen um … ja, was wohl, sie würde wieder zum Objekt werden, zum Objekt wie am gestrigen Abend, als sie, sie kann sich nicht genau erinnern, wie viele es waren, zum Objekt der Begierde degradiert wurde. Ein Objekt, in welches Mann seinen Schwanz steckte, ein Objekt, das ausschließlich wegen der Geilheit der anwesenden Männer gebraucht wurde, ein Objekt das nur zum Abficken benutzt wurde.

Also auch nochmal drei Männer zusätzlich, ging es ihr durch den Kopf, als ihr Mann die drei Jungs aufzählte. Sie ergab sich seiner Fantasie, die auch ihre war. Sie freute sich auf die Jungs, freute sich auf das Geschehen mit ihnen. Sie wusste, dass er sie quälen wollte, eine gemeine Qual die sie auch mochte, eine süße Qual, eine schmerzhafte Qual. Sie spürte Erregung, eine köstliche Erregung die sich breit machte, in ihrem ganzen Körper ausbreitete, sie spürte wie das Blut in ihrem Körper zirkulierte, eine Erregung, die sie erhitzte.

Sie bereitet sich darauf vor, nahm ein heißes Bad. Das Wasser schmerzte auf ihrem geschundenen und benutzten Körper, aber es kühlte sie auch. Sie gab sich einem Tagtraum hin, verschmolz mit ihm, kam in die Wirklichkeit zurück, rasierte sich, zuerst die Beine, dann zwischen den Beinen, dann die Achseln, dann der empfindliche Bereich um ihre Klit. Sie war vorsichtig, vorsichtig mit sich, als sie die scharfe Klinge über ihre Möse gleiten ließ, sie wollte glatt sein, glatt, glatt für ihre jungen Liebhaber.

Nachdem sie sich trocken getupft hatte cremte sie ihren Körper, wollte ihn weich anbieten. Ein kleines Problem war die Kleidung. Stoff war zu grob für ihren malträtierten Körper, für ihre Nippel, sie waren noch immer hart und schmerzten, ein angenehmer Schmerz der sie süß durchfloss.

Sie entschloss sich erneut für einen Kimono, Seide schmeichelte der Haut, war weich, ein kurzer Kimono. Sie verknotete ihn, raffte ihn oberhalb der Hüfte, machte ihn kürzer, aber der Stoff reizte nicht mehr ihre Nippel, zeigte sie. Ihr Mann war zufrieden mit ihr, das sah sie an seinem Blick, das sah sie an der Beule in seiner Hose.

Er griff nach ihr, sie schmiegte sich an ihn, drückte sich an ihn, nah, ganz nah war sie ihm und er ihr. Er streichelte sie, seine Hand glitt unter ihren Kimono, ganz leicht fühlte sich seine Hand auf ihr an. Es tat ihr gut, sie spürte einen Schauer auf sich, eine Gänsehaut, eine Gänsehaut die sich noch verstärkte als er sie kniff. Sie wollte schreien, unterdrückte es, genoss, genoss den schneidenden Schmerz, der sie durchströmte, ausgehend von der Quelle des Schmerzes, ihren Nippeln. Er kniff und zog daran. Mühsam beherrschte sie sich, wollte schreien, wollte stöhnen, ihre Knie wurden weich, er hielt sie.

Sie küssten sich, küssten sich nass und tief, spielten mit ihren Zungen, Zungen die wild ihr Unwesen trieben im Mund des anderen. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, sie wollte mehr, mehr, noch mehr. Sie keuchte, sie wusste nicht was sie spürte, aber die Gefühle loderten durch ihren Körper, sie war reif, sie war nass, sie war geil, sie war gierig. Sie löste sich von ihm, glitt an ihm herunter, kniete vor ihm. In ihrer Augenhöhe waren sein Mittelpunkt, seine Lenden, sie sah die Beule, leckte sich über ihre Lippen. Ob er es mochte, fragte sie in sich hinein, sie war mutig, ihre Hände krochen seine Beine hinauf, berührten ihn leicht, sie spürte seine Erregung, genoss sie.

Sie war am Ziel, ihre Hände spürten durch den Stoff seiner Hose Härte, geliebte Härte. Sie mochte Härte. Ihre Finger nestelten am Reißverschluss, öffneten ihn, schlüpften hinein, fanden, fanden die herrliche Härte, die geliebte Härte, seine Härte. Er hatte keinen Slip angezogen, sie mochte auch das. Fühlte ihn, seine Hitze, seine weiche Haut, die darunter einen harten Kern besaß. Er war steinhart. Vorsichtig holte sie ihn zu sich, heraus aus der Umhüllung der Hose, sie schaute ihn sich an, sie liebte ihn, sie mochte ihn, sie verzehrte sich nach ihm, nach ihm, nach seinem Schwanz. In ihrem Kopf war nur noch Lust und Geilheit. Ein Moment für die Ewigkeit begann, wäre zukünftig immer präsent in ihrer Gegenwart, egal was sie machte, egal wo sie sich befand:

Er sieht appetitlich aus, lecker, geschmackvoll, saftig. Sie legt seine Eichel frei, saftig rosa glänzt sie, prall ist sie, bereit ist sie, bereit zu empfangen, bereit zu geben. Sie öffnet auch den Gürtel seiner Hose, den Knopf, lässt die Hose ganz fallen.

Sie muss sich zusammenreißen, am liebsten würde sie ihn ganz aufnehmen, würde ihm ihre Lust, ihre Gier zu zeigen. Sie nähert sich seinem Speer, leckt über die Eichel, saugt sie ein, hört ein wohliges Geräusch, massiert seine Pobacken, packt seine Hoden, massiert sie, saugt seinen Steifen tiefer ein, massiert ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge.

Dann kommen seine Hände, zielsicher umgreifen sie ihren Hinterkopf, halten ihn. Sie weiß was das bedeutet, erwartet es. Er hält ihren Kopf fest, er will das Tempo bestimmen, er will die Zügel in der Hand behalten. Gestern war es ihre Möse die mehrfach gefickt wurde, heute, jetzt ist es ihr Mund. Sie mag es, sie kann nicht darauf verzichten so genommen zu werden, so benutzt zu werden. Sie genießt seine Stöße, seine Stöße in ihren Mund, ihr Mund der jetzt zu einem Fickloch umgewandelt wird. Sie gibt sich ihm hin, sie liebt es, sie ist stolz darauf, stolz, dass er sie so nimmt.

Sie kennt seinen Rhythmus, weiß wie er reagiert, erwartet seine Flüssigkeit, erwartet sein Sperma, erwartet seine Ejakulation, erwartet es, um es zu trinken. Es macht sie geil, einfach nur geil, sie liebt ihn so sehr. Seine Stöße werden schneller, werden kraftvoller, sein Griff an ihrem Kopf wird fester, fordernder, sie weiß was das bedeutet, sie wartet darauf. Er schmeckt jetzt anders, aus dem kleinen Löchlein an der Spitze seiner Eichel kommt Flüssigkeit, nicht viel, nur etwas, die ersten Vorboten, Vorboten auf mehr, mehr Flüssigkeit.

Er ist tief in ihrem Mund, in ihrem Rachen, in ihrem Fickschlund, als es sie trifft. Am tiefsten Punkt beginnt sein Orgasmus, der erste Abspritzer trifft ihre Rachenwand, automatisch setzt bei ihr eine Schluckbewegung ein, es wird mehr, verteilt sich in ihrem Mund, sie schluckt, sie trinkt ihn, seinen Saft, seinen Erguss. Sie saugt die letzten Reste aus ihm heraus, ist glücklich.

Sie steht auf, küsst ihn, küsst ihn mit ihrem verschmierten Mund, gibt ihm etwas von seinem Geschmack in den Mund, sie lieben sich. Sie weiß, mit den drei Jungs wird es ähnlich sein, denn ihre Möse ist geschwollen, sie hofft es, fragt ihn, schaut ihn liebevoll an, er weiß was sie will, was sie braucht, stimmt zu, stimmt zu, den Jungs einen zu blasen, ihnen mit ihrem Mund einen Höhepunkt, einen Orgasmus zu bescheren, sie in sich kommen zu lassen, sie zu schmecken, sie zu trinken.

Der zweite Gangbang

Aber Antonio hatte noch andere Ideen, er wollte, dass sie auch kommt, er wusste, es wäre auch eine Qual für sie, eine Qual die sie mochte, die sie liebte, die sie brauchte. Sie stimmte zu, sie stimmte auch zu, wie er sich den Ablauf vorgestellt hatte, sie stimmte zu weil sie wusste, es würde ihr gefallen.

Antonio übernahm die Führung, er hatte das Heft in der Hand, er bereitete alles vor, ein großes Badetuch lag auf dem Teppich, daneben Kissen. Ihre Kleidung war noch immer dieselbe, ihr Körper strahlte noch immer die Nachwehen des Vortags, der vorangegangenen Nacht aus.

Die Jungs kamen wie verabredet, sie freute sich, freute sich Freude zu geben, freute sich Befriedigung zu schenken, sah den Jungs zu während sie sich entkleideten. Sie ging vor ihnen auf die Knie, wie vorher bei ihrem Mann, sah wie der erste Junge auf sie zukam. Es war Ralf. Stolz trug er seinen Steifen vor sich her. Sie schaute zu den beiden anderen, auch sie hatten schon eine Erektion, hatten steife Schwänze, die von ihrem Körper gerade abstanden.

Es wird schnell gehen, dachte sie sich, sie sind geil. Sie hatte nicht unrecht, denn erst später erfuhr sie, dass ihr Mann schon mit ihnen gesprochen hatte als der Gangbang-Termin feststand: sie sollten enthaltsam leben, eine Woche vorher sollten sie keusch leben. Sie hatten es gemacht, waren doppelt so geil wie sonst, sie hielten sich an die Abmachung.

Sie öffnete ihren Mund als Ralf auf sie zukam, er stoppte nicht, schob ihr gleich seinen Schwanz in ihren erwartenden Schlund, zielsicher ergriffen seine Hände ihren Kopf, hielten ihn fest, sie wusste jetzt, wie die Spielregeln von ihrem Mann aufgestellt waren. Sie sollte in den Mund gefickt werden, kein Blasen war angesagt, sie wurde benutzt, sie sollten sie benutzen. Nach Ralf kam Stefan, Richard kam als Letzter an die Reihe. Einer nach dem anderen hatte sie in den Mund gefickt, hatte ihr seinen Saft gegeben, ihn in sie gespritzt, sie trinken lassen.

Sie legten sie dann auf den Rücken, spreizten sie, spreizten ihre Beine, ihre Schenkel, legten ihre Möse frei, schutzlos lag sie vor ihnen, ihren Blicken ausgesetzt, ihren Blicken auf ihre geschundene Möse, geschwollene Möse, die jetzt eine Behandlung bekam, eine schmerzhafte, anfangs, eine befriedigende Behandlung. Ein Mund legte sich auf ihren, ein Kuss. Sie spürte Hände, Finger auf sich, auf ihren Brüsten, es wurde warm, Blut durchströmte ihren Körper, brachte noch mehr Leben in sie, Hormone wurden ausgeschüttet, putschten sie auf. Sie spürte sich, spürte ihren Körper, spürte Angenehmes. Sie spürte ihre Möse, sie wurde geküsst, geleckt, gereizt, überall waren Hände, Finger, Münder, Zungen. Sie brachten sie auf Fahrt, sie fuhr Karussell, es drehte sich alles, sie hörte sich, hörte sich keuchen, hörte sich schreien, hörte ihre Lust, hörte ihre Verzweiflung, genoss die Lust. Sie hörte ihren Atem, hörte sich kommen, spürte sich kommen, schrie, erlebte.

Sie spürte wieder Hände auf sich. Sie war noch im Nebel ihrer Lust, im Nebel ihres Orgasmus, wurde auf den Bauch gedreht, spürte Kissen unter ihrem Becken, spürte, dass ihr Unterleib nach oben geschoben wurde, wusste die Bedeutung, schämte sich, schämte sich ihrer Lust und war dennoch stolz auf sie.

Sie spürte ihn, spürte einen Schwanz, sie schrie, ein Schrei des Schmerzes, ein Schrei der Lust, ein Schrei. Er war in ihr, es brannte, es brannte lichterloh, sie brannte, sie brannte ein Feuer der Lust in sich ab, sie ergab sich, gab sich hin, ließ die Männer machen.

Sie wechselten sich ab, wollten nicht kommen, ließen sie lodern, ließen ihr keine Ruhe, keine Pause, fickten sie unaufhörlich. Sie war verzweifelt, sie kam, kam mehrmals, keuchte, schrie, genoss.

Dann das Finale.

Sie wollten kommen, sie kamen, beschleunigten ihr Tempo, rammelten sie, stießen sie, steinharte Kolben hämmerten in sie hinein, sie war im Himmel der Gefühle.

Sperma lief aus ihr, sie war abgefüllt, blieb liegen, döste, ließ es in sich nachklingen, hörte in der Ferne wie sie gingen, war zu kaputt, um sich zu bewegen, blieb liegen.

Sie kam langsam zu sich, spürte Kälte, Kälte zwischen ihren Beinen, Sperma lief aus ihr heraus, Sperma der Jungs, es kühlte, brannte auf ihrer entzündeten Haut. Spürte etwas Hartes, wusste, wusste, dass es Antonio war, ihr Mann. Er konnte dem Anblick nicht widerstehen, musste sich bedienen, es sich holen, nahm sie, nahm sie hart, nahm sie rücksichtslos, nahm sie zärtlich, gab ihr den Rest. Sie empfing ihn in einem Nebel der Lust, in dem sie schwebte, in dem sie nach Luft rang, in dem sie seinen Saft erhielt, der sich mit ihrem vermengte, und auch mit dem seiner Vorgänger.

Benutzt, weit gespreizt, am Ende ihrer Kräfte, glücklich, überglücklich, schlief sie ein.

Fabienne Dubois

Franzis Nachhilfe in Sachen Sex

Eine erotische Geschichte

Der unbedarfte Max

Er war sympathisch. Sogar gut aussehend. Sie hatte schon länger ein Auge auf ihn geworfen, doch er war nicht ihr Freund. Mit ihrem Freund wiederum war sie schon seit vielen Jahren zusammen. Sie teilten sich eine Wohnung und führten eine glückliche Beziehung, bei der auch der Sex nicht zu kurz kam.

Beide waren sehr experimentierfreudig und probierten gerne neue Sachen aus. Sie hatten auch schon Sex mit mehreren Paaren gehabt, alles war gemeinsam kein Problem. Doch sie träumte von Sex mit einem anderen. Und sie wusste genau, dass ihr Freund es nur erlauben würde, wenn er dabei wäre. Aber wie sollte das gehen? Der andere war noch so unerfahren. Hatte angeblich noch nie Sex gehabt. Ja, sogar noch nie eine Freundin gehabt. Sie wusste nicht einmal, ob er schon mal geküsst hatte.

Diese Unerfahrenheit reizte sie umso mehr. Wie gerne würde sie ihn in die Geheimnisse von Lust und Liebe einweihen. Sich mit ihm vergnügen und ihm alles abverlangen. Doch wie nur sollte sie das anstellen?

Er hieß Max, war genauso alt wie sie und damit zwei Jahre jünger als ihr Freund, Udo. Sie alle waren gute Freunde, gehörten alle zur gleichen Clique und unternahmen viel zusammen. Doch Sex mit anderen Cliquenmitgliedern hatten sie noch nicht erlebt. Dazu fuhren sie immer in einen entfernten Swingerclub, damit sie bloß nicht auf Bekannte stießen. Sie glaubten beide nicht, dass ihre Vorlieben in ihrem Freundeskreis auf große Begeisterung stoßen würden. Sie kamen schließlich vom Land, da gingen die Uhren noch anders.

Doch sie war scharf auf Max. Wollte ihn unbedingt für sich. Und setzte alles daran, ihren Willen zu bekommen. Sie durfte nur nicht zu offensichtlich werden. Sie wollte nicht, dass jemand Verdacht schöpfte. Auf keinen Fall sollte Udo Wind von ihren Plänen bekommen.

Sie nahm sich vor, Max endlich an die Frau zu bekommen. Er war schon 26 Jahre alt, da wurde es doch langsam mal Zeit. Und durch ihre Kuppelei würde sie bestimmt noch engeren Kontakt zu ihm aufbauen können, dachte sie.

Zwei Schüchterne

Auf einer Fete ging sie dann aufs Ganze. Sie hatte ein hübsches Mädel entdeckt, das Max schon seit einer Weile beobachtete. Sie wusste, dass sie genau sein Typ Frau war. Und sie wusste, dass er sie von alleine wohl nie ansprechen würde. Er war einfach viel zu schüchtern in solchen Dingen. Das war mit ein Grund dafür, warum er bislang keine Erfahrungen sammeln konnte.

In einem günstigen Moment folgte sie dem Mädel Richtung Toilette und fing sie dort ab. Sie sprach sie direkt an, erkundigte sich nach ihrem Namen.

"Angelika, besser aber Geli", stellte sie sich vor.

Dann wurde sie direkter. Stellte fest, dass Geli ihren Max schon seit einer Weile beobachten würde. Fragte sie, ob sie ihn nicht mal ansprechen wolle. Geli erklärte, dass sie leider sehr schüchtern sei und Angst vor einer Abfuhr hätte. Bei ihr müsse der Mann den ersten Schritt machen. Wenn er dabei gleich in die Vollen ginge, wäre das nicht schlimm. Es sei denn, der Mann würde ihr nicht gefallen. Doch Max gefiel ihr, sagte Geli. Wenn er gut küssen könne wäre das für sie ein guter Anfang. Nur müsse er den ersten Schritt machen.

Sie war erst mal ratlos. Gut, sie selber hatte keine Probleme mit Schüchternheit. Doch schien dies bei beiden, Geli und Max, ein großes Problem darzustellen. Und Geli sagte, Max müsse gut küssen können. Sie fragte sich, wie gut sein allererster Kuss wohl sein würde, und musste fast grinsen. Ihr Udo war ein sehr guter Küsser. Aber auch er wurde erst mit der Zeit besser, als Meister war er nicht vom Himmel gefallen. Es wurde also Zeit, dass Max anfing zu üben.

Bei der nächsten Gelegenheit lotste sie Max nach draußen vor die Tür. Sie sagte, ihr sei ein wenig schwindelig und sie wolle ein paar Schritte gehen. Er möge sie begleiten, weil es ja doch schon dunkel sei. Max war direkt einverstanden, ihm schien etwas unter den Nägeln zu brennen.

Sie waren noch nicht weit gegangen, da sagte er auch schon, dass es auf der Fete ein Mädel gäbe, das ihn wohl interessierte. Er fragte, was er tun solle, damit sie den ersten Schritt machte, weil er doch so schüchtern und unerfahren sei.

Ihr verschlug es die Sprache, das konnte ja wohl nicht wahr sein. Als sie sich gefangen hatte, blieb sie stehen und drehte sich zu Max um.

Küssen üben

"Küss mich!", war das einzige, was sie sagte.

Max glaubte, sich verhört zu haben.

Was sollte er tun?

Warum?

Sie sah seinen verwirrten Gesichtsausdruck und erklärte ihm, was Geli ihr eben erzählt hatte. Als sie geendet hatte, schaute Max völlig verwirrt aus der Wäsche.

"Und du willst jetzt mit mir üben? Ich soll dich küssen?"

"Genau das ist mein Plan!", entgegnete sie. "Ich stehe voll und ganz zu deiner Verfügung. Wir üben jetzt küssen, bis du es perfekt kannst!"

Noch immer stand er ihr ratlos gegenüber. Sie sah ein, dass so nichts passieren würde. Langsam trat sie näher an ihn heran, schaute ihm in die Augen. Sie nahm eine Hand und umfasste damit seinen Nacken, zog sich zu seinem Gesicht hoch und drückte ihm einen ersten Kuss auf die Lippen.

Sie bemerkte, dass er sich langsam entspannte, die Augen geschlossen hatte. Wieder trafen ihre Lippen aufeinander. Diesmal öffnete er die seinen, so dass sie mit ihrer Zunge das Spiel beginnen konnte. Es dauerte nicht lange, da hatte Max alle Hemmungen verloren, umfasste mit der einen Hand ihren Nacken und griff mit der anderen fest um ihre Taille. Er hielt sie eng an sich gezogen und küsste sie leidenschaftlich. Genauso hatte sie es sich gewünscht, nur dass es so nicht für sie enden sollte. Doch genau das tat es. Max löste sich von ihr und strahlte sie an.

"Danke, Franzi, vielen, vielen Dank. Das war der perfekte erste Kuss, den werde ich nie vergessen. Jetzt werde ich zu Geli gehen."

Mit diesen Worten nahm er sie an der Hand und zog sie zurück zum Partyraum. Kurz vorher drückte er ihr noch einen Schmatz auf die Wange und ließ sie dann alleine.

Sie war ganz hin und weg. Er war ganz offensichtlich ein Naturtalent. Ob er wohl in allen Dingen so leidenschaftlich war? Sie fing an zu träumen, hoffte einerseits, dass es endlich mit einer Beziehung bei Max klappte, hoffte andererseits, dass es nichts wurde und sie ihn noch weiter umgarnen konnte. Doch was sollte es nützen, fragte sie sich selber. Sie war sich im Klaren darüber, dass es nur eine Schwärmerei war, der Reiz des Spiels mit dem Feuer. Denn sie liebte ihren Freund Udo und wollte diese Beziehung um keinen Preis aufs Spiel setzen. Aber der Reiz des Verbotenen hatte schon immer eine besondere Wirkung auf sie.

Als sie den Partyraum betrat, sah sie Max und Geli eng umschlungen tanzen. Zwischendurch küssten sie sich und strahlten beide über das ganze Gesicht. Ihre anderen Freunde sprachen schon alle über dieses neue Paar, freuten sich für Max, dass es endlich geklappt hatte und er zumindest mal erste Erfahrungen sammeln konnte. Was daraus werden würde, würde sich zeigen.

Spät in der Nacht, als die Party sich dem Ende entgegen neigte und sich die meisten Freunde schon verabschiedet hatten, nahm Geli das Mädchen noch einmal beiseite.

"Du, ich würde gerne mit zu Max nach Hause fahren, aber ich will mich nicht aufdrängen. Was meinst du, was er davon hält?"

Ihr verschlug es im ersten Moment die Sprache. Das konnte ja nicht wahr sein. Zu schüchtern, um den ersten Schritt zu machen, aber dann gleich beieinander schlafen. Wenn nicht mehr. Aber gut, Geli hatte sie ja vorgewarnt, dass sie nichts dagegen hätte, wenn Mann direkt in die Vollen geht. Also warum sich weiter wundern. Was wohl der Max davon halten würde? Ihr blieb wohl nichts anderes übrig, als ihn danach zu fragen. Von alleine schien er nicht auf die Idee zu kommen, Geli mit nach Hause zu nehmen. Also abermals unter einem Vorwand mit ihm vor die Tür.

"Du, mit der Geli verstehst du dich ja so ganz gut. Nimmst du sie gleich mit zu dir?", fiel sie direkt mit der Tür ins Haus.

"Mensch Franzi, ich hab geahnt, dass Geli das erwartet. Ich trau mich nicht. Ich mein, ich hab auch heute schon ganz gut was getrunken, nachher blamiere ich mich komplett. Ich möchte, dass es etwas Ernstes wird, keine Rein-Raus-One-Night-Stand-Geschichte. Aber wie sage ich ihr das bloß? Ich will sie ja nicht vor den Kopf stoßen. Sie hat mir schon verraten, dass ich nicht ihr erster Mann wäre, sie hat grade erst eine längere Beziehung beendet, weil die Luft raus war. Sie erwartet doch bestimmt wer weiß was. Und ich hab doch noch nie …!"

Traurig sah Max Franzi an. 'Der Ärmste', dachte sie.

"Max, wenn dir das zu schnell geht, dann sag ihr doch ganz einfach, dass du kein Typ für eine Nacht bist. Entweder sie versteht das so, oder sie ist nicht die, für die du sie hältst. Sei einfach du selbst. Ehrlich und direkt, wie immer. Nur nicht mehr so verdammt schüchtern, bitte. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, verstanden?"

Damit schob sie ihn wieder in den Partyraum. Zielstrebig ging er auf Geli zu und führte eine längere Unterhaltung mit ihr. Den Verlauf des Gesprächs konnte Franzi sich nur zusammenreimen. Sie küssten sich noch einmal lange und intensiv, dann fuhr sie mit ihren Freunden im Taxi nach Hause und Max gesellte sich wieder zu seiner Clique. Auch dort herrschte Aufbruchsstimmung. Aber das Ganze ging natürlich nicht ohne den einen oder anderen Spruch von statten. Doch Max reagierte ganz locker und blieb einfach er selbst. Er sagte allen, dass er nicht wolle, dass seine erste Beziehung mit einen One-Night-Stand beginnt, und damit war das Thema für alle erledigt und die Heimreise wurde angetreten.

Franzi und Udo

Zuhause angekommen, spazierte sie direkt ins Bad. Die ganze Geschichte mit Max und Geli hatte sie so scharf gemacht, dass sie es kaum noch erwarten konnte, endlich aus den Klamotten zu kommen. Auch Udo hatte wohl kein Interesse daran, sich sofort schlafen zu legen.

Als sie aus dem Bad kam, sah sie ihn im Wohnzimmer nackt auf der Sofalehne sitzen. Langsam wichste er seinen Schwanz. Sie blieb stehen und schaute ihm eine Weile zu. Er hatte längst bemerkt, dass er beobachtet wurde. Seine Bewegungen wurden etwas schneller, er begann zu stöhnen. Dabei blickte er rüber zu ihr, fragte, ob sie nicht langsam mal näher kommen wolle.

Als hätte sie nur auf diese Einladung gewartet, schritt sie auf ihn zu. Sie fasste sich an ihre Brüste. Diese waren nicht zu groß, nicht zu klein. Mit ihrer Hand konnte sie sie nicht ganz umfassen. Sie begann, die Brüste zu kneten, rieb immer wieder die Warzen. Sie blieb vor ihm stehen, streichelte sich immer weiter. Ließ eine Hand in ihren Schoß wandern, streichelte sich auch dort.

Sie bewegte sich langsam, als würde sie zu einer Musik tanzen, die nur sie hörte. Sie drehte sich im Kreis, wiegte sich von einer Seite zur anderen, ließ die Hüften kreisen und strich sich über ihre blankrasierte Muschi. Sie kam ihm dabei immer näher. Als sie wieder mit dem Rücken zu ihm stand, zog er sie an ihrem Po zu sich runter, geradewegs auf seinen harten Schwanz.

Sie stöhnte auf vor Überraschung, doch ließ sich sogleich ganz auf ihn fallen. Sie war schon so nass. Er drang ohne Probleme tief in sie ein. Langsam ließ sie ihr Becken wieder kreisen. Er umfasste sie von hinten und knetete heftig ihre Titten. Sie schrie auf, als er in ihre Warzen kniff. Das war sein Signal.

Er stand auf, behielt sie dabei aber auf seinem Schwanz. Er drehte sich mit ihr um, so dass sie auf das Sofa sah. Sie begriff, beugte sich vor und stütze sich auf der Lehne ab. Jetzt begann er sie tief und hart zu ficken. Immer schneller stieß er in sie hinein, so dass seine Eier nur so an ihre Backen klatschten. Er hielt ihr Becken fest, damit sie nicht ausweichen konnte, doch das wollte sie auch gar nicht.

Er stieß sie immer härter, konnte fühlen, wie sie sich um ihn verkrampfte. Laut schrie sie ihren Orgasmus hinaus. Doch er war noch nicht so weit, wollte sich noch nicht in ihr ergießen. Es kostete ihn zwar einige Mühe, doch er wollte sie noch einmal kommen sehen, bevor er spritze. Er zog sie an den Hüften mit sich, als er sich auf das Sofa legte. Die ganze Zeit blieb er in ihr mit seinem harten Schwanz.

Auf dem Sofa saß sie nun rücklings auf ihm und begann in zu reiten. Immer schneller hüpfte sie dabei auf und ab, massierte sich selbst die Möpse und rieb ihren Kitzler. Bevor er soweit war, kam es ihr erneut. Erschöpft nahm sie etwas Tempo raus, schaute, wie er reagierte.

"Du geiles Stück bist schon wieder gekommen, los dreh dich um, jetzt will ich auf meine Kosten kommen."

Mit einem kräftigen Klaps auf ihre Backen hob er sie von sich. Sie stand auf, sah auf seinen steifen Schwanz und leckte sich die Lippen.

"Darauf hab ich mich schon den ganzen Abend gefreut!", sagte sie, beugte sich zu ihm, gab ihm einen Kuss auf den Mund und nahm sein geiles Stück in die Hand.

Sie rieb ihn ein paar Mal kräftig, dann küsste sie erst die Eier und leckte dann langsam den Schaft hinauf bis zur Eichel. Sie versuchte, seine ganze Pracht in den Mund zu nehmen. Doch wie immer benötigte sie einen zweiten Anlauf, bevor es ihr gelang. Udos Schwanz war schön lang, aber relativ dünn, so dass er sie tief in den Mund ficken konnte.

Mit seinem Becken stieß er weiter zu, während sie ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnte. Er stöhnte lauter, und bevor sie sich's versah, spürte sie schon seine heiße Ficksahne ihren Rachen hinunterlaufen.

Sie schluckte alles. Danach säuberte sie seinen Schwanz gründlich. Er lag erschöpft auf dem Sofa und genoss das Bild, das sie ihm bot.

"Das tat gut, darauf hab ich mich den ganzen Abend gefreut. Aber jetzt bin ich auch total kaputt. Es wird Zeit, dass wir ins Bett kommen", sagte Udo.

Als sie im Bett lag, dachte sie wieder an Max und schlief mit dem Gedanken an ihn ein.

Sie erwachte am nächsten Morgen, weil sie etwas zwischen den Beinen kitzelte. Noch halb im Schlaf realisierte sie, dass sich Udo zwischen ihren Beinen zu schaffen machte. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine etwas weiter, um ihm den Zutritt zu erleichtern. Sie griff nach seinem Kopf und drückte ihn fest auf ihre Scham.

"Jaaa, genau da, fester", stöhnte sie ihm entgegen.

Er leckte mit seiner Zunge über ihre Klitoris, übte dort noch mehr Druck aus, genauso, wie sie es gerne hatte. Mit seiner Hand knetete er ihre Backen, drang zwischendurch mit dem Finger in ihre Möse ein. Sie stöhnte immer lauter, hob ihr Becken ihm entgegen, hielt seinen Kopf fest, damit er bloß nicht aufhörte.

Er biss leicht in ihren Kitzler, wusste doch, wie sie darauf abfuhr. Seine Hand massierte derweil ihre Rosette, drang langsam ein, weitete sie etwas. Mit der Zunge leckte er sie immer schneller, trieb sie dem Orgasmus entgegen, der in hohen Wellen über sie hereinbrach.

Doch er ließ ihr keine Zeit, zu verschnaufen. Mit einem Ruck drehte er sie auf den Bauch, schob ihr ein Kissen unter die Hüften und kniete sich über sie. Er spreizte mit beiden Händen ihre Backen und knetete sie. Plötzlich fühlte sie etwas Kaltes an ihrem Hintereingang. Er hatte das Gleitgel benutzt, wollte ihr keine Schmerzen zufügen. Dann drang er langsam in sie ein.

Als er einen kleinen Widerstand spürte, wartete er kurz, bis sie sich wieder entspannte. Dann schob er sich weiter, bis er ganz in ihr drin war. Seine Eier lagen auf ihren Backen. Er legte sich auf sie und hauchte ihr einen Kuss auf die Schultern.

"Ich liebe es, wenn ich dich so ficke, wenn du dich nicht bewegen kannst und mir dein dreckiges Loch ganz eng machst. Schade, dass du anal nicht so geil findest, aber um so schöner, dass du mich trotzdem lässt."

Langsam glitt er wieder aus ihr heraus, nur um kurz darauf wieder in sie zu stoßen. Immer heftiger rieb er sich so in ihr, stieß sie immer tiefer mit seinem langen, harten Schwanz. Auch sie fing an zu stöhnen. Anal war zwar nicht ihre Vorliebe, aber es erregte sie ungemein, wenn er so scharf auf sie war. Außerdem gefiel es ihr, bewegungslos genommen zu werden.

'Schade, dass er mich nicht gefesselt hat', dachte sie. Beide stöhnten immer lauter, spornten sich gegenseitig an. Mit einer Hand griff er schließlich um sie herum und rieb hart und heftig über ihren Kitzler. Das war der Auslöser für einen langen, berauschenden gemeinsamen Orgasmus. Beide genossen die Zuckungen des anderen, bis sie sich schließlich voneinander lösten und gemeinsam duschen gingen.

Natürlich blieb es nicht nur beim Duschen. Kaum standen beide unter der Dusche, griff sie nach dem Duschbad und seifte ihn von Kopf bis Fuß ein. Dabei unterzog sie seinen Schwanz einer ganz besonderen Reinigung. Er sollte schließlich gleich wieder richtig gut schmecken.

Diese Prozedur ging an ihm natürlich nicht ohne Spuren vorbei und schon nach kurzer Zeit stand sein kleiner Freund wieder wie eine Eins. Doch er wollte sie noch nicht wieder ficken, wollte ihre Geilheit weiter ausreizen, sie noch mehr anheizen, bis sie um einen Fick bettelte. Daher griff er jetzt selber zum Duschbad und begann sie einzuseifen. Erst massierte er die Seife nur ganz sanft ein, dann rieb er immer stärker, massierte sie von Kopf bis Fuß. Als sie mit dem Rücken zu ihm stand und ihm ihren Hinter preis bot, kam er etwas ins Schwanken, doch er blieb bei seinem Plan und so gab er ihr nur einen kräftigen Klaps auf den Hintern.

"Du nimmer sattes Luder, das hättest du jetzt wohl gerne. Aber so geht's nicht, heute entscheide ich, wann ich dich ficke, hörst du?"

Mit diesen Worten stellte er die Dusche auf kalt und brauste sie von oben bis unten ab. Ihre Geilheit wurde auf diese Weise etwas gedämpft, denn wenn sie etwas überhaupt nicht leiden konnte, dann war es eine kalte Dusche. Schließlich trockneten sich beide ab, zogen sich an und gingen in die Küche.

Max braucht Hilfe

Der Kaffee war noch nicht ganz durchgelaufen, als auch schon das Telefon klingelte. Er hob ab, kannte wohl die Nummer, denn er meldete sich nicht mit Namen.

"Ja, die ist auch hier. Wieso, was gibt es denn? Na los, sag schon. Ach, mir kannst du es doch erzählen. Los Max, stell dich nicht so an, raus mit der Sprache. Na dann halt nicht, warte, ich geb' dir die Franzi."

Erfreut nahm sie das Gespräch entgegen. Was er wohl so früh am Samstag von ihr wollte?

"Hey Max, was gibt's?"

…

"Ja, klar, für dich doch immer, weißt du doch."

…

"Wann denn, jetzt gleich?"

…

"Sicher, ich komme vorbei, ich frühstücke nur eben noch zu Ende, okay?"

Mehr verstand er von dem Gespräch leider nicht. Doch wie es aussah, schien einem gemeinsamen Samstag mit seiner Freundin ein gewisser Max im Wege zu stehen. 'Der braucht bestimmt wieder einen Rat von einer Frau, nach der Geschichte heute Nacht', dachte sich Udo. 'Blöd nur, dass das ausgerechnet jetzt passiert, wo ich so scharf auf Franzi bin. Aber sie eilt ihm natürlich sofort zu Hilfe. Ich weiß doch, dass sie gerne mal mit ihm ficken würde, dafür kenne ich sie viel zu gut. Nur schade, dass sie sich nicht traut, mich darum zu bitten. Würde schon gerne dabei zusehen, wie meine geile Freundin den Max in ihre heißen Sexgeheimnisse einweiht. Der würde sie bestimmt nicht von der Bettkante stoßen. Aber mich würde er dabei wohl nicht zusehen lassen wollen, schade eigentlich'.

"Tut mir Leid, Schatz, das war Max. Er braucht dringend meinen Rat als Frau in der Sache mit Geli. Ich hab ihm versprochen, gleich zu ihm zu kommen, okay?"

Tja, was sollte er schon groß erwidern, Max war schließlich auch sein guter Freund. Wenigstens konnten sie noch zusammen frühstücken.

Nach dem Frühstück ging sie noch einmal hoch ins Schlafzimmer. Er folgte ihr unauffällig, wunderte sich, dass sie nicht sofort aufbrach. Er beobachtete, wie sie sich auszog und die Unterwäsche wechselte. Ihr zielstrebiger Griff in die Schublade der heißen Wäsche zauberte ihm ein Grinsen ins Gesicht. Mit einem knappen schwarzen String bekleidet und mit einem BH, der den Namen eigentlich nicht verdiente, zog sie sich ein kurzes Sommerkleid über, das die Phantasie des Betrachters durchaus in Wallung brachte. Schnell stieg er die Treppe wieder hinunter. Sie hatte nichts bemerkt.

"Vielleicht können wir ja später was mit Geli und Max gemeinsam unternehmen? Die wollen sich doch heute bestimmt noch einmal sehen", sagte sie, als sie wieder unten war.

Er schlug direkt vor, sich bei Geli zu melden. Da er ihren Nachnamen wusste, sollte er sie im Telefonbuch wohl finden können.

"Ich kümmere mich darum, wir holen euch dann später ab, wenn ihr alles geklärt habt", war seine knappe Antwort.

Die praktische Nachhilfe

Sie ging zu Fuß zu ihm. Er wohnte zum Glück nicht weit entfernt. Die ganze Zeit überlegte sie, was genau er wohl wollte, weil er nicht mit ihrem Freund, sondern unbedingt mit ihr sprechen wollte. Doch kaum war sie bei ihm angekommen, erklärte er auch gleich sein Problem.

"Franzi, du weißt ja, dass das gestern mein erster Kuss war. Dann kannst du dir ja auch denken, dass ich noch nie mit einem Mädel geschlafen habe. Ich hab Angst, was falsch zu machen, weißt du? Wie stell ich das denn jetzt bloß an? Geli ist doch schon so erfahren, ich will nicht als der große Depp dastehen."

Mitleidig sah sie ihn an und nahm ihn erst einmal in die Arme. Was sollte sie nur tun? 'Ich beschreibe ihm einfach mal, wie ich mir den Sex mit ihm immer ausgemalt habe, vielleicht hilft das ja', dachte sie. Sie begann zu erzählen. Sie erklärte ihm, wo ihre erogenen Zonen sind, dass sie es anfangs sanft mag, später aber lieber härter. Dass er auf die Reaktionen der Frau achten solle, dann würde er merken, ob es ihr gefällt, oder nicht. Doch er war noch immer nicht überzeugt.

"Franzi, ganz ehrlich, ich hab heut Nacht noch überlegt in einen Puff zu fahren. Dann hab ich das verfluchte erste Mal endlich hinter mir, und dann weiß ich wenigstens, wie es geht."

Als sie dies hörte, war sie geradezu entsetzt. Das konnte sie auf keinen Fall zulassen. Sie zögerte nicht länger, schob ihr schlechtes Gewissen weit von sich und sagte: "Max, bevor du dein erstes Mal mit einer Prostituierten verbringst, dann nimm mich. So haben wir wenigstens beide etwas davon."

Sie verfluchte sich direkt, dass ihr dieser Nachsatz noch herausgerutscht war. Prompt sah er sie auch total verdattert an.

"Wie, da haben wir dann beide was von, was soll das denn heißen?"

Auf das eigentliche Angebot ging er gar nicht ein.

"Los, sag schon. Ich hab auch grad gebeichtet, jetzt bist du dran."

Unruhig rutschte sie auf dem Sofa hin und her. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Die Erfüllung ihres Traumes war zum Greifen nah, doch Max hatte doch schon an Geli Gefallen gefunden, würde er sie dann noch nehmen? Wo sie doch selbst wusste, dass es nur eine einmalige Sache sein würde? Erwartungsvoll sah er sie immer noch an.

"Max, weißt du, ich hab da auch so meine Phantasien. Und in einer davon spielst du die Hauptrolle", begann sie langsam.

"Die Hauptrolle? Wie meinst du denn das? Du bist doch glücklich mit Udo zusammen, was spiel ich denn dabei für eine Rolle?"

Da erzählte sie ihm schließlich von ihrer Phantasie, in der sie ihm seine Jungfräulichkeit nahm und ihn zu einem tollen Liebhaber ausbildete. Er staunte nicht schlecht über das, was er zu hören bekam.

"Wow, das hätte ich ja nie gedacht. Und deswegen würdest du mit mir …? Franzi, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll."

'Was soll's', dachte sie, 'jetzt bin ich so weit gegangen, jetzt gibt es kein Zurück mehr'. Sie stand auf und zog ihn mit sich hoch. Sie sah ihm in die Augen und nahm, wie schon am Vorabend, seinen Kopf in die Hand und zog sich zu seinem Mund hoch. Er reagierte instinktiv und küsste sie leidenschaftlich.

Während sie so engumschlungen standen, glitten ihre Hände langsam unter sein T-Shirt. Erst streichelte sie ganz langsam über seinen trainierten Bauch, dann schob sie ihre Hände höher, strich über seine Brust. Schließlich zog sie ihm das T-Shirt über den Kopf. Er schaute etwas hilflos drein, wusste wohl nicht, was er tun sollte.

Sie nahm ihn an die Hand und führte ihn in sein Schlafzimmer. Dort angekommen, setzte sie ihn auf seine Bettkante. Sie stand wieder auf und begann sich langsam für ihn auszuziehen. Wieder tanzte sie zu einer Melodie in ihrem Kopf, strich sich langsam das Kleidchen von den Schultern, bis sie nur noch in der Unterwäsche vor ihm stand. Sie griff sich in den BH, hob ihre Brüste aus den Schalen und knetete sie, drückte ihre Warzen und rieb an ihnen. Dann öffnete sie den Verschluss ihres BHs und zog ihn aus.

Tiefer glitten ihre Hände, erreichten die dünnen Bänder ihres Slips und schoben diesen nach unten, bis sie hinaussteigen konnte. Jetzt stand sie ganz nackt vor ihm und konnte sehen, dass ihm der Anblick gefiel. Seine Jeans hatte schon eine ganz ansehnliche Beule davon getragen. Sie war gespannt darauf, ihn auch endlich nackt zu sehen.

Sie zog ihn wieder vom Bett hoch, schmiegte sich eng an ihn und streichelte über seinen Rücken. Langsam ließ sie ihre Hände tiefer gleiten, fasste in seine Gesäßtaschen und massierte durch den Stoff hindurch seine Backen. Sie konnte spüren, wie es ihn erregte. Die Beule wuchs noch weiter an.

'Wow, der muss ja groß sein, was mich da wohl erwartet', dachte sie und begann, seine Hose aufzuknöpfen. Als er selber nachhelfen wollte, weil es ihm scheinbar nicht schnell genug ging, bremste sie ihn.

"Warte, lass mich nur machen."

Sie zog ihm seine Jeans aus und nahm die Shorts direkt mit. Nun stand auch er nackt da und sie musste zugeben, dass ihr gefiel, was sie sah.

"Ist der groß!", entfuhr es ihr.

"Was, echt? Sag nicht, dass das den Frauen Angst macht? Da kann ich doch auch nichts für."

Schlagartig schrumpfte er etwas in sich zusammen. Sie beruhigte ihn, sagte ihm, dass seine Größe kein Problem wäre. Er solle immer dran denken, dass da, wo er rein wolle, auch einmal Kinder rauskommen könnten, also müsse es wohl passen.

Erleichtert sah er sie an. Nun schien er etwas mutiger zu werden, denn er kam langsam auf sie zu. Sie wartete ab, wollte schauen, wie er es anging. Er nahm ihr Gesicht in beide Hände und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Dann wanderten seine Hände langsam zu ihren Brüsten. Sanft streichelte er sie, wog sie in seinen Händen. Auch über ihren Bauch und ihren Rücken strich er, doch dann zögerte er.

Sie bemerkte es und ergriff wieder die Initiative. Sanft schob sie ihn zurück auf das Bett, krabbelte über ihn und küsste ihn.

"Schließ die Augen und genieße", sagte sie, während sie langsam mit ihren Händen vom Hals abwärts fuhr.

Zielstrebig wanderten die Hände zu seinem Schwanz, griffen nach ihm und rieben in leicht. Sofort versteifte er sich wieder. Das gefiel ihr. Sie rutschte weiter nach unten, bis sie mit dem Gesicht auf Höhe seines Schwanzes angekommen war. Sie hauchte ihm mehrere Küsse auf seine Eier, küsste seinen Schaft und leckte über seine Eichel.

Sie genoss seinen Lusttropfen und wollte nun endlich mehr. Mit der einen Hand massierte sie nun seine Eier etwas kräftiger, mit der anderen Hand stütze sie sich ab. Seinen Schwanz liebkoste sie nun mit der Zunge und mit den Lippen. Sie konnte seine Eichel so grade eben mit den Lippen umschließen, aber viel weiter ging er nicht in ihren Mund, dafür war er zu dick.

Doch schon diese kurzen Berührungen reichten aus, um Max an den Rand des ersten Orgasmus zu treiben. Unverhofft spritzte er ihr seine heiße Sahne in den Mund. Er war überrascht, als er von ihr keine heftige Reaktion bekam und bemerkte, dass sie seinen Saft bereitwillig schluckte. Erstaunt sah er sie an.

"Das, mein lieber Max, ist eine meiner Vorlieben. Das heißt aber noch lange nicht, dass jede Frau gerne Sperma schluckt."

Ihm war es etwas peinlich, dass er so früh gekommen war, wo sie ja noch gar nicht bis zum eigentlichen Akt gekommen waren. Sie erklärte ihm, dass das nicht weiter schlimm sei. In der Zeit, die er jetzt zur Erholung bräuchte, könne er ihr ja mal so richtig einheizen. Die zweite Runde würde dann bei ihm auch länger dauern.

Max lernt schnell

Verwundert sah er sie an, sagte aber nichts. Sie legte sich nun neben ihn und räkelte sich in ihrer ganzen nackten Pracht. Schließlich beugte Max sich zu ihr herüber und küsste sie wieder.

'Das beherrscht er mittlerweile wirklich bis zur Perfektion', schoss es ihr durch den Kopf. Doch dann blendete sie alle weiteren Gedanken aus, als er sich aufrichtete und begann, ihren ganzen Körper mit Küssen zu liebkosen. An ihren Brüsten verweilte er länger, küsste sie sanft und leckte ihre Knospen. Er nahm seine Hände zu Hilfe und knetete die Brüste so, wie sie es ihm gezeigt hatte. Als sie anfing zu stöhnen, fühlt er sich ermutigt. Er erinnerte sich, dass sie sagte, sie mag es auch mal fester. Prompt massierte er stärker, kniff in ihre Warzen, was ihr ein überraschtes Keuchen entlockte.

"Sorry, war das zu fest?", fragte er.

"Nein, es ist alles gut, ich war nur überrascht. Mach einfach weiter, du machst das sehr gut. Ich lass dir freie Bahn, mach, was du willst, du merkst schon, wie ich es mag."

Dies war ihre letzte Einladung, die er jetzt nur zu gerne annahm. Seine Hände wurden mutiger. Langsam näherte er sich ihrem blankrasierten Schoß. Dort strich er mit zwei Fingern sanft über ihre Schamlippen. Er küsste sie nicht mehr, sondern schaute sie sich ganz genau an, während sie ihn beobachtete. Sie spreizte ihre Beine, um ihm einen besseren Einblick zu geben.

Er strich mit dem Finger durch ihre Spalte, bemerkte, wie feucht sie schon war. Glitt mit dem Finger zurück, und spreizte mit der anderen Hand ihre Schamlippen etwas auseinander. Sanft tastete er sich durch das unbekannte Gebiet. Als sie plötzlich zusammenzuckte, sah er überrascht auf.

"Das ist meine heiße Knospe. Wenn du mich da berührst, werde ich ziemlich schnell ziemlich geil und feucht. Aber drück nicht zu lange und zu feste, dann wird es unangenehm. Aber das merkst du schon", erklärte sie kurz.

Er strich wieder mit dem Finger durch die Spalte, fand ihren Eingang und drang langsam mit einem Finger in sie ein. Überrascht, dass das so mühelos gelang, nahm er gleich einen weiteren Finger hinzu. Langsam schob er die Finger in sie hinein, drehte sie in ihr, schob sie vor und zurück.

Sie wurde allmählich unruhig, schob ihm ihr Becken immer mehr entgegen. Plötzlich beugte er sich vor und hauchte ihr einen Kuss auf die Schamlippen. Dann schob er langsam seine Zunge durch ihre Spalte und ertastete sie so weiter. Mit der Hand fickte er sie derweil in die Möse, schob die Finger immer schneller in sie hinein. Sie keuchte und stöhnte immer lauter, feuerte ihn an, es noch härter zu machen.

Schließlich brach der Orgasmus über sie herein, ihr Becken zuckte und ihr Muskel schloss sich um seine Finger. Sanft strich er nun über ihre Brüste, nahm sie in den Arm und küsste sie wieder.

"Du scheinst wirklich ein Naturtalent zu sein, ich weiß gar nicht, warum du dir solche Gedanken machst", sagt sie zu ihm.

Das Naturtalent

Während er leicht errötet, krabbelt sie über ihn und legt sich in der 69-Stellung auf ihn. Seinen Schwanz hat sie fest im Griff, und auch er lässt sich nicht lange bitten und leckt sie wieder heftig. Es dauert nicht lange, da ist er wieder einsatzbereit. Sie steht auf und dreht sich, setzt sich auf ihn. Sie beugt sich zu ihm vor und haucht ihm einen Kuss auf die Lippen.

Mit der Hand manövriert sie seinen Schwanz an ihren Eingang und lässt sich langsam auf ihn gleiten. Sie stoppt kurz, um sich an seinen Umfang zu gewöhnen, doch dann sitzt sie auf ihm, sein Schwanz steckt in ihr. Sie lässt ihr Becken kreisen und sieht ihm dabei tief in die Augen. Er bewundert ihre Figur, schaut, wie sich ihre Brüste heben und senken, wie sie immer schneller wird und lauter stöhnt.

Dann greift er mit seiner Hand an ihr Becken, drückt sie fest auf sich und stößt dagegen. Mit der anderen Hand greift er an ihren Kitzler und streichelt diesen. Da ist es um sie geschehen, sie wird von der nächsten Orgasmuswelle überrannt.

Er genießt ihre Zuckungen an seinem Schwanz, doch er hört nicht auf, sie weiter zu stoßen. Schließlich rollte sie sich mit ihm auf die Seite, so dass er nun über ihr liegt. Schnell schiebt sie sich ein Kissen unter ihren Po, damit er noch tiefer in sie dringen kann.

Er stößt sie jetzt alleine. Erst langsam. Zieht seinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, und lässt ihn dann wieder hinein gleiten. Er beobachtet dieses Schauspiel. Dann wird er schneller. Stößt sie fester, härter. Hört sie stöhnen, sie wird immer lauter. Feuert ihn an. Und er lässt es geschehen, fickt sie so fest er kann, rammt seinen harten Bolzen bis zum Anschlag in sie hinein.

Dann kommt es auch ihm, und er spritzt seinen Saft tief in sie hinein. Durch seinen Höhepunkt noch zusätzlich erregt, kommt es auch ihr noch einmal.

Beide liegen sich in den Armen, genießen ihren gemeinsamen Höhepunkt. Als sie spürt, dass er langsam kleiner wird, schieb sie ihn von sich, nimmt seinen Schwanz in den Mund und lutscht in sauber. Dann gibt sie ihm einen langen Kuss.

"Mhm, das schmeckt gut", sind sich beide einig.

Jetzt wird Max etwas verlegen, versucht sich bei Franzi zu bedanken. Doch sie wiegelt ab.

"Lass mal, war ja doch total eigennützig von mir, gern geschehen. Nur Udo sagen wir da besser mal nichts von, der wird sonst bestimmt böse. Und Geli brauch es ja auch nicht gleich zu erfahren, oder?"

Zwei Paare, vereint in einem Bett

Er stimmte ihr grad zu, als sie Schritte im Flur hörten. Kaum dass sie sich's versahen, ging die Tür auf und Udo und Geli standen vor ihnen.

"Ach, was wolltet ihr uns noch gleich nicht erzählen? Dass ihr hier fein gefickt habt, während wir draußen am Fenster gestanden haben und alles beobachten konnten? Na ihr seid uns ja zwei tolle Freunde. Wisst ihr eigentlich, wie scharf wir mittlerweile sind?"

Mit diesen Worten rissen sich beide die Klamotten vom Leib und kamen auf Max und Franzi zu. Diese beiden waren noch total verdattert, realisierten überhaupt nicht, was da gerade passierte.

"Wie, ihr habt alles gesehen? Und ihr seid nicht böse oder so?", fragte Franzi.

"Im Gegenteil", sagte Geli, "wir fanden es total geil, haben uns draußen schon gegenseitig gestreichelt und würden jetzt gerne mitmachen, wenn ihr nichts dagegen habt. Ich wollte schon immer mal eine Frau lecken, also bitte, darf ich?"

Franzi lächelte, zog Geli zu sich heran und gab ihr einen langen Kuss. Dann begann Geli, Franzi mit ihrer Zunge zu liebkosen.

"Sorry Mann, ich wollte deine Freundin nicht wirklich ficken. Bist du echt nicht sauer?", fragte Max noch schnell seinen Kumpel Udo.

"Nein, bin ich nicht. Ich weiß, dass sie schon lange scharf auf einen Fick mit dir ist. Schön, dass es jetzt endlich geklappt hat. Und keine Angst, ich bin zwar bi, aber wenn du nicht willst, dann ist das auch kein Problem, alles klar?"

Jetzt war Max erneut total perplex. Daran hatte er noch gar nicht gedacht. Er wurde verlegen, wusste nicht, was er sagen und wohin er blicken sollte.

"Max, wenn du etwas nicht willst, musst du es nur sagen. Aber denk nicht jetzt über Was-wäre-Wenn nach, okay? Genieß den Tag, wer weiß, ob er so noch einmal wiederkommt."

Mit diesen Worten griff Udo nach Gelis Hinterteil und schob seinen steifen Schwanz ohne Vorwarnung in ihre heiße Fotze. Geli stöhnte überrascht auf, doch sie schob ihm ihr Becken gleich wieder entgegen.

"Gott, ist das geil", schrie sie, doch schon schob Franzi ihren Kopf wieder in ihren Schoß.

Franzi griff zu Max, zog ihn zu sich heran und versuchte abermals, seinen Schwanz zu schlucken. Diesmal ging es besser, denn Max begann, sie in den Mund zu ficken. Immer schneller stieß er zu, die ganze Situation hatte ihn völlig aufgegeilt, er wusste gar nicht, wie ihm geschah.

Als Udo in Franzi kam, zog sie sich von ihm zurück. Max zögerte nicht mehr länger, sondern nahm sie endlich in den Arm und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Dann schob er seinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte ihre Fotze von Udos Säften sauber. Dabei wurde sie schon wieder geil, so dass er nicht länger zögerte, sondern seinen harten Schwanz in sie schob. Erst langsam und sanft, doch nach ihren Anfeuerungsrufen immer schneller werdend, fickte er sie zum Schluss tief und hart. Beide erlebten ihren ersten Orgasmus fast zeitgleich und sanken danach erschöpft zurück in die Kissen.

Franzi und Udo waren da ausdauernder. Udo war durch die Situation schon so erregt, und Franzi war einfach nur total froh, dass ihr Freund nicht sauer war. Als er auf dem Rücken lag und ihre Streicheleinheiten genoss, hockte sie sich bereitwillig über ihn.

"Danke, Schatz, für diesen geilen Tag. Und jetzt fick meinen Arsch schön hart, ja?"

Udo konnte sein Glück kaum fassen, da bot sie ihm ihr Hinterstübchen tatsächlich freiwillig an. Noch überraschter war er, als Geli und Max sich wieder ins Spiel brachten. Max nahm Udos Schwanz in den Mund und liebkoste ihn mit der Zunge, während Geli sich um Franzis Rosette kümmerte. Langsam weitete sie ihr Hinterstübchen. Dabei hockte sie so, dass Udo auch ihre Rosette dehnen konnte. Alle stöhnten um die Wette, bis Udo entschied, dass die Zeit nun reif wäre.

Er zog sich von Geli zurück und griff nach Franzis Becken. Sanft, aber bestimmt schob er sie in der Reiterstellung auf seinen Schwanz. Sie ließ es geschehen, entspannte sich völlig und glitt auf seinem harten Fickprügel hinab.

Währenddessen schob Max sich hinter Geli und begann, sie langsam in den Arsch zu ficken. Geli schien darauf völlig abzufahren, denn es dauerte nicht lange, da schrie sie einen Orgasmus nach dem anderen laut heraus. Schließlich brach sie völlig erledigt zusammen.

Max zog sich aus ihr zurück, doch er war noch nicht gekommen, sein Schwanz stand noch immer wie eine Eins. Udo, der die beiden ebenso wie Franzi beobachtet hatte, nickte nur einmal kurz.

Er schob Franzi von seinem Schwanz und legte sie auf Max. Dieser fackelte nicht lange und versenkte seinen heißen Speer in Franzis klatschnasser Fotze. Udo trat hinter die beiden und schob seinen Stab von hinten in Franzis Hinterstübchen.

Sie hatte zwar damit gerechnet, war dennoch völlig überrascht über die Menge an Schwänzen in ihrem Unterleib. Sie dachte, es würde sie zerreißen. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, wie beide Schwänze aneinander rieben, nur durch ein winziges Häutchen von einander getrennt.

Udo und Max fanden einen gemeinsamen Rhythmus, so dass sie Franzi immer härter stießen. Franzi trieb von einer Welle zur nächsten, sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, sie genoss nur noch die Schwänze in ihrem Inneren.

Schließlich spritzen beide tief in ihr drinnen ab und alle drei brachen erschöpft zusammen.

So lagen sie eine lange Weile gemeinsam auf Max' Bett, bis schließlich Geli aussprach, was alle dachten: "War das ein geiler Fick! Ich hoffe, wir machen das noch öfters!"

Fabienne Dubois

Heiße Liebe am See

Eine erotische Geschichte

Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne

Auf der ihnen gegenüberliegenden Seite des kleinen Sees verschwand die Sonne soeben über den Baumgipfeln. Noch reichte ihr Licht aber aus, um den See und den Zeltplatz in der kleinen Bucht golden zu beleuchten und die Landschaft zu wärmen.

Er blickte an sich hinab. Lag auf dem Rücken. Sein großer steifer Schwanz stand stolz von ihm ab. Sie hatte sich längst darüber hergemacht, leckte um seine Eichel, umspielte mit der Zunge den Rand seiner Eichel, ließ sie hin und wieder komplett in ihrem Rachen verschwinden, um sodann zärtlich erneut über das große Glied hinweg zu gleiten.

Er konnte sein Glück nicht fassen. Die Sonne ging direkt hinter ihrem geilen Körper unter. Je nachdem, wie sie seinen Schwanz leckte, schien die Sonne zwischen ihrem und seinem Körper hindurch. Der Schwanz stand dann prächtig im Gegenlicht, glänzend von seinen und ihren Säften. Ihre großen Brüste schaukelten, wenn sie sich über ihn beugte, im Licht der letzten Sonnenstrahlen.

Sie lagen zur Hälfte in einer Strandmuschel. Von dem wenige Meter hinter ihnen verlaufenden schmalen Pfad nicht einsehbar. Links und rechts vom Schilf geschützt, das nun in der leichten Brise des Abendwindes sanfte aneinander reibende Töne erzeugte.

Das Wasser glitzerte hinter ihr. Wenn er an seinem Schwanz vorbei auf die Wasserfläche blickte, sah er einen golden glänzenden Streifen, der sich beinahe ohne Wellen bis zum gegenüberliegenden Ufer fortsetzte. Hervorgerufen durch die flach einfallenden letzten Sonnenstrahlen.

Mit einer Hand hielt sie seinen Schaft an der Wurzel, um sich so gut wie möglich mit seiner Eichel beschäftigen zu können. Sie liebte diese Eichel über alles. Bekam alleine vom Lecken daran Orgasmen, die dazu führten, dass sie ihre Lustflüssigkeit über sein Schienbein, an dem sie ihren Kitzler rieb, hinabspritzte.

Ihre andere Hand kraulte und massierte seine Eier, die, so wie sie über ihm lag, noch von der Sonne beschienen wurden. Was für ein geiles Gefühl! Was für ein Glück, von dieser gewaltigen erotischen Kraft an einem so schönen Ort heimgesucht zu werden.

Sie hatte ihr Gesicht längst zu einem fortgesetzten lüsternen Lächeln verzogen. Die Augen hielt sie geschlossen. Ihre Backen dehnten sich rund und voll, wenn seine Eichel dagegen stieß. Ihre Zunge vollführte ein wahres Konzert an seinem Schwanz.

In der Nähe quakten Frösche. Es kamen immer mehr hinzu, die Töne von sich gaben. Es schien gerade so, als würden sie spüren, wie in den beiden Menschen die Lust aufstieg. Je lüsterner das Paar sich bediente, umso lauter quakten die Frösche.

Einmal ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Schaute sich um. In jener Sekunde verstummten sofort alle Frösche. Als sie sich wieder über seinen Schwanz beugte und ihn in ihrer Mundhöhle aufnahm, kehrte das tierische Konzert zurück.

Er stellte sein linkes Bein leicht an. So, dass sie sich mit ihrem Schoß, mit ihrem längst hervorstehenden großen Kitzler, noch besser und intensiver an seinem Schienbein reiben konnte. Ein Orgasmus nach dem anderen durchströmte sie. Ihre Flüssigkeiten rannen aus ihrer Spalte, liefen an seinem Bein hinab, versickerten im grasbewachsenen Boden des Ufers.

Er stöhnte, krallte sich in der Decke fest, die sie sich untergelegt hatten, blickte immer wieder zu ihr auf, an ihr vorbei in die untergehende Sonne hinein. Versuchte, diesen Moment so genau wie möglich in sich aufzunehmen, um ihn nie wieder in seinem Leben zu vergessen.

Sie richtete sich auf. Wollte nun auch mehr. Hob ihren Körper an, blickte ihm dabei verliebt in die Augen, richtete ihren Schoß zurecht, griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, zog ihn mehrfach durch ihre Spalte und setzte sich sodann darauf.

Sofort verschwand er bis zum Anschlag in ihrer triefnassen gierigen Möse. Mit leichten Bewegungen ihres Schoßes vor und zurück, manchmal auch zur Seite, begann sie auf ihm zu reiten. Das Froschkonzert begleitete die endlose Lust, nahm an Lautstärke und Intensität zu.

Er packte ihre Brüste, die vor ihm auf und nieder schwangen, drillte ihre harten großen Brustwarzen. Das führte sofort dazu, dass ihre Möse neue Lustsäfte produzierte und über seinen Schaft hinweg auslief.

Sie schloss die Augen, krallte sich an seiner Brust fest und ritt nun immer heftiger, begleitet von einem Froschkonzert aus immer mehr sich aufblasenden Kehlen, übergehend von forte zu fortissimo. Sie schob nun ihren Schoß hart hin und her, sodass sich ihr Kitzler an seinem Schamhügel reiben und erregen konnte. Sie wurde von Moment zu Moment geiler, blickte gen Himmel, beugte sich wieder zu ihm herab, küsste ihn mit Feuer und mit Leidenschaft, während er weiterhin ihre Brüste knetete und ihre harten Nippel drillte.

Seine Eichel stieß am Ende seines mächtigen Gliedes an ihre Gebärmutter. Das Gefühl brachte sie um den Verstand. Sie beugte sich zurück, griff an ihre Möse, rieb ihren Kitzler so schnell sie konnte - und kam. Sie schrie. Ein mächtiger Strahl farbloser Flüssigkeit spritzte aus ihr heraus, lief über seine Lenden.

Das genügte ihr noch nicht. Sie rieb weiter an sich, kam wieder und wieder. So lange, bis auch er es nicht mehr aus hielt, weil sie längst seinen Schwanz mit der Muskulatur ihrer Vagina eingeklemmt hatte, um ihn zu melken, um ihm seinen Samen zu entreißen. Mit einem lauten Stöhnen, das sich bebend und von antwortenden Echos begleitet über die Wasseroberfläche des golden glitzernden Teiches hinweg fortsetzte, kam er tief in ihr, schoss all seine Säfte, sein gesamtes aufgestautes Sperma in sie hinein.

Die Idee mit dem See

Uwe und Lisa führten eine lose Beziehung. Lisas schlimmste Befürchtung war zu Beginn ihrer Beziehung, dass sie sich irgendwann langweilen würde. Uwe wusste genau, dass das mit ihm kaum möglich war. Und so kam es, dass sie sich gegenseitig mit Vorschlägen überhäuften, wann und wo man sich treffen und wie man dann Sex haben könnte.

Natürlich ging es nicht nur um Sex. Aber eben hauptsächlich. Und die gemeinsamen Erlebnisse der zurückliegenden Monate sprachen eine eigene Sprache. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass Lisa am Morgen vorgeschlagen hatte, dass man sich an einem See treffen könnte, um dort zu übernachten. Für eine Frau von gut vierzig Jahren ein nicht alltäglicher Vorschlag. Aber Lisa war eine Frohnatur, die gerne an der frischen Luft war. Und für Uwe war es überhaupt keine Frage, sofort auf diesen Vorschlag einzugehen.

Er war nun ein wenig früher da als verabredet. Baute derweilen eine Strandmuschel auf, die er später zu einem Zelt vervollständigen konnte, verteilte Sekt und ein paar Knabbereien auf einer weißen Picknick-Decke, richtete den kleinen Zeltplatz so her, dass man ihn von außen nicht einsehen konnte. Er wusste ja schon was passieren würde.

Lisa spazierte mit Hotpants und einem Schlabber-T-Shirt bekleidet am Ufer des Sees entlang. Er beobachtete sie auf dem gesamten Weg vom gegenüberliegenden Ufer, an dem sich auch der Parkplatz befand, bis zu ihm herüber. Er hatte ihr nur ungefähr beschrieben, wo er sich befände. War sich aber sicher, sie zu entdecken, wenn sie auf dem Weg zu ihm war. Er beobachtete nun genau, wie die Muskeln ihrer Schenkel dynamisch beim Gehen spielten, wie ihre schweren großen Brüste hüpften, denn wahrscheinlich trug sie nichts darunter.

Es waren schließlich ihr fröhliches Gesicht und ihr lockerer Gang, die beide darauf schließen ließen, dass auch sie sich auf das Kommende freute. Wie sehr liebte er ihren Gang, ihre Bewegungen, ihre geile Dynamik!

Uwe lief ihr entgegen. Als sie sich gegenüber standen war die Freude groß. Sofort klebten sie aneinander, küssten sich, streichelten sich die Wangen, hielten sich, küssten sich die Augenlider, freuten sich aneinander.

Der Beginn eines heißen Abends

Lisa begutachtete wohlwollend die kleine Bucht, die Uwe für die Nacht ausgesucht hatte. Dann öffnete sie schnell die Knöpfe ihrer Hotpants, zog sich aus und stand plötzlich nackt vor Uwe. Der hatte sich längst ebenfalls entkleidet. Sein Organ reagierte bereits auf Lisa, denn es stand schon auf Halbmast, als er sie nur ansah. Das Licht der Sonne fiel auf ihren gebräunten Körper. Trotz ihres Alters und auch mit ein paar Kilo zu viel war alles straff an ihr, muskulös, die Brüste straff, ebenso der Popo straff und rund. Die blonden Haare hatte sie raffiniert hochgesteckt, so dass er ihren wohlgeformten Hals ungehindert bewundern konnte.

Der liebe Gott hatte es gut gemeint, als er die Attribute einer attraktiven Frau an Lisas Körper verteilte. Und sie tat auch viel dafür, dass dies so blieb, indem sie ständig Sport machte.

Uwe zog Lisa sofort auf die Decke in und vor seiner Strandmuschel hinab, legte sie auf den Rücken. Lisa zog auch gleich ihre Beine an, denn sie mochte nichts mehr, als von Uwe bei jedem Wiedersehen erst mal ausgiebig geleckt zu werden. Uwe kannte Lisa, kannte ihren Körper, wusste, wie er seine Zunge einsetzen musste und wo ihre empfindlichsten Stellen waren. Und in der Regel bekam sie schon nach der ersten Minute seiner auch für ihn so geilen Bemühungen einen feucht abspritzenden Abgang.

So auch heute.

Die wärmenden Sonnenstrahlen, die auf ihre Körper einfielen, trugen ihres dazu bei.

Lisa stöhnte, spritzte ein ums andere Mal ab. Mitten hinein in Uwes Mund und das was er nicht mehr aufnehmen konnte, spritzte in sein Gesicht. Uwes Gesicht triefte bereits, als sie sich aufrichtete und nun behauptete, sie wäre jetzt dran.

Nachdem sie ihn bei untergehender Sonne nun also geleckt und geritten hatte sprang sie auf, zog ihn auf seine Beine und führte ihn ins Wasser.

Nun war erst mal Schwimmen angesagt. Mitten im See befand sich eine kleine Insel. Dorthin schwammen die beiden durch das beinahe wellenlose Wasser, auf dessen glatter Oberfläche die letzten Sonnenstrahlen golden zerflossen.

Heiße Wasserspiele

Auf dem Weg zurück blieb Uwe im Wasser an einer Stelle stehen, an der es Lisa aufgrund ihrer etwas kleineren Körpergröße noch nicht gelang Fuß zu fassen. Uwe zog sie zu sich heran, nahm sie in den Arm, blickte ihr verliebt in die Augen, steckte ihr zwei Finger in die unbekleidete Möse und brachte sie sofort zum Stöhnen. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn, ließ ihre Zunge tief in seinen Mund gleiten, tanzte mit ihrer Zunge den Tanz der Lüste.

Während dessen richtete sich sein Schwanz im Wasser auf. Als er so weit war, ließ sich Lisa darauf nieder, steckte sich auf seinem harten großen Pfahl fest. So an ihn gebunden umschlang sie seinen Hals und ließ sich von Uwe durch das sommerwarme Wasser tragen.

Jeder Schritt verursachte lüsterne Gefühle in ihrer Muschi. Und vor allem an ihrem Kitzler, der von seinem Schamhügel fortwährend gereizt wurde.

Das eine oder andere Mal kam sie sogar. Sie drückte sich gegen Uwes Schwanz, nahm ihn so tief wie möglich in sich auf, ließ die Muskeln ihrer Scheide spielen, solange, bis er es nicht mehr aushielt und die nächste Ladung seines Samens in ihren Tiefen verströmte.

Das Stöhnen der beiden wurde vom leichten Abendwind über die glatte Wasserfläche hinweg getragen. Sicherlich würde man sie am gesamten Ufer des Sees hören. Aber das kümmerte die beiden nicht.

Wieder aus dem Wasser heraus gab es erst mal ein Gläschen Sekt und ein paar Knabbereien, Oliven, Brot, Weinblätter und Obst. Bei untergehender Sonne bereitete Uwe einen kleinen Grill vor. Nach den leckeren Vorspeisen gab es Gegrilltes. Dazu fanden sie direkt neben ihrer Strandmuschel einen Baum, der aus märchenhaft sich nach links und rechts erstreckenden dicken Ästen bestand, so dass er sowohl zum Halten des Grills als auch zum Unterbringen diverser Küchengeräte geeignet war. Sie nannten ihn ihren Küchenbaum.

Uwe liebte Lisas lockere Art, ihren Umgang mit Nacktheit, das gemeinsame Zubereiten der Speisen, die Küsse, die sie verteilte, der eine oder andere kräftige Griff an und in die Genitalien.

Dies alles führte dazu, dass sie nach dem Essen, die Sonne hatte sich bereits hinter die Baumwipfel gesenkt, aus der Strandmuschel schnell ein Zelt bauten. Sie legten dicke und gut gefütterte Schlafsäcke aus, die sie später benutzen wollten.

Dann geschah es wieder ganz von alleine. Die beiden noch immer von der Sonne aufgeheizten Körper suchten und fanden sich. Lisa kuschelte sich an Uwes breite Brust, holte sich mit einer Hand seinen Schwanz, wichste ihn langsam und genussvoll, so wie er mit drei Fingern in ihre Muschi eindrang und sie fingerte.

Lisa liebte seine Finger, liebte es, von ihnen gestoßen, gefickt, erregt, dauerhaft penetriert zu werden. Jedoch nicht nur das Ficken mit den Fingern genoss sie. Besonders heiß empfand Lisa die Berührung ihrer Klit wie auch das Kraulen eines ganz speziellen Punktes im Inneren ihrer Scheide. Beides trieb sie zu höchster Lust. Immer wieder sonderte sie ihre Säfte ab. Grrrr ….

Uwe suchte neben ihr liegend eine Stellung, bei der er eine ihrer Brustwarzen in den Mund nehmen und sie gleichzeitig mit den Fingern ficken konnte. Während dessen hielt Lisa weiterhin seinen Schwanz und wichste ihn.

Die beiden kannten ihre Körper. Sie wussten, dass sie sich auf diese Art über eine lange Strecke hinweg Lust bereiten konnten, und dass sie ihren Partner dabei immer mehr aufgeilten, so lange, bis tiefe und befriedigende Orgasmen anstanden.

Für Lisa war das gar kein Problem, Sie kam ständig. Sie geriet selten an einem Punkt an dem sie die behaupten musste, sie könnte nicht mehr. Ihr Körper schaffte es, sich in ein Stadium ständigen Kommens zu bringen. Für Uwe war dies eine geniale körperliche Eigenschaft seiner Gespielin. Er freute sich jedes Mal tierisch, wenn er seine Lisa mit den Fingern auf ihrer ganz eigenen Welle wiederkehrender Orgasmen halten konnte.

Immer wieder stieß er mit drei oder vier Fingern in ihre Möse hinein. Manchmal ließ er den kleinen Finger außen vor und drückte ihn gleichzeitig in ihre Rosette. Das machte Lisa besonders geil. Dann spritzt sie jedes Mal nach wenigen Augenblicken schon ab.

Draußen wurde es dunkel. Die Frösche meldeten sich zurück. Je geiler es sich die beiden machten, um so lauter wurde das Konzert um das Zelt herum.

"Komm zu mir, fick mich! Fick meine hungrige Fotze", flüsterte Lisa in Uwes Ohr.

Der ließ sich das nicht zweimal sagen, griff nach ihrem Bein, hob es an, legte sich im rechten Winkel zu ihr, sodass er mit ein wenig Anstrengung immer noch ihren Nippel im Mund behalten konnte, und drang mit seinem Glied in sie hinein. Sofort steckte er tief in ihr, spürte, wie er wieder an ihrer Gebärmutter anstieß.

Sein Schwanz war dick und lang und groß. Früher war ihm das nicht bewusst. Lisa hatte ihn jedoch oft genug darin bestätigt, so dass er es allmählich glaubte. Und heute war er besonders geil. Deshalb wurde sein Glied vielleicht sogar noch ein bisschen größer als üblich.

Uwe begann zu stoßen. Langsam. Mit tiefen Stößen. Zog sein Glied immer wieder soweit zurück, dass es ganz aus ihr heraus glitt. Um es sofort wieder in seiner vollen Länge in sie eindringen zu lassen.

Die linke Hand hatte er unter ihren Kopf gelegt. Abwechselnd kaute und nuckelte er an ihrem Nippel oder küsste ihre Brust. Mit seiner rechten Hand rieb er ihre Klitoris. Darunter spürte er, wie sein Schwanz ein- und ausfuhr. Lisa stöhnte anfänglich leise, wurde jedoch immer lauter, bis sie regelrecht schrie.

Dabei hatte Uwe den fatalen Eindruck, dass die Frösche um sie herum versuchten, die Lautstärke der beiden sich liebenden Menschen zu übertönen.

Sie fickten lange in dieser bequemen Stellung. Lisa kam ständig. Auch spritzte sie andauernd ihre Flüssigkeit ab. Wenn sie besonders geil wurde zog Uwe seinen Schwanz aus ihr heraus, verpasste ihr mit seiner Eichel ein paar Schläge auf die Klit. Dabei spritzte sie soweit, dass ihr Ejakulat an der Zeltwand hinab rann.

Danach fickte er sie einfach weiter.

Irgendwann stand er kurz davor zu kommen. Er richtete sich auf, legt sich auf sie, packte ihre Kniekehlen, drückte ihre Beine nieder bis auf ihre Brust, spreizte sie weit auseinander und drang tief in ihre nun weit offenstehende Möse ein. Ihre geschwollenen Schamlippen legten sich gierig um seinen Schaft und begleiteten seinen hämmernden Lustkolben.

Schon nach wenigen Stößen verströmte er sich in ihr. Sie krampfte ebenfalls aus Lust, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken, sodass er dachte sie kämen vorne wieder heraus.

Nachdem sie endlich wieder zu Atem kamen richteten sie sich auf, tranken den Rest ihres Sektes, kuschelten sich in einen Schlafsack und schlossen die Augen.

Ein gruseliger Besucher

Mitten in der Nacht schreckte Uwe auf. Vor dem Zelt bewegt sich etwas. Auch der Schein einer Taschenlampe huschte durchs Gebüsch. Lisa wurde ebenfalls wach. Beide lauschten, was da auf sie zukam. Der Schein der Taschenlampe streifte mehrmals das Zelt. Sie dachten, direkt vor ihrem Zelt stünde jemand.

Uwe öffnete den Reißverschluss des Zeltes und sah gerade noch, wie eine finstere Gestalt mit einem langen wehenden Mantel das Weite suchte.

"Mein Gott, was war das denn?", flüsterte Lisa verunsichert. Uwe beruhigte sie, nahm sie in den Arm, kuschelte sich mit ihr wieder in den Schlafsack und drängte sich an ihren Rücken. Lisa mochte das 'Löffelchen'. Sie presste ihr Hinterteil gegen seinen Schwanz, bewegte sich so lange, bis dieser endlich wieder stand.

Wie von alleine fand Uwes harter Schwanz den gut geölten Weg in ihre schon wieder triefende Fotze. Er steckte ihn in sie hinein und ließ ihn nur pulsieren. Sie hatten das schon oft geübt. Es war für beide etwas ganz Besonderes, nur seinen harten Schwanz und ihre Scheiden-Muskulatur miteinander spielen zu lassen. Und sie brachten es fertig, mit geringsten Bewegungen sich so lange aufzugeilen, bis sie gemeinsam kamen.

Mit einem tiefen lauten Stöhnen genossen sie ihre Lust.

Danach schliefen sie weiter.

Liebe am Morgen

Die Sonnenstrahlen weckten sie am nächsten Morgen. Ihr Zelt stand so, dass die Sonne sie noch nicht direkt treffen konnte. Sie schien aber von einem wolkenlosen Himmel direkt vor ihnen auf die Wasseroberfläche.

Lisa öffnete das Zelt, rannte hinaus in das kühlende Nass und schwamm ein paar Züge. Uwe rannte hinterher, blickte an sich hinab, sah seine gewaltige Morgenlatte und versuchte, Lisa so schnell wie möglich zu erreichen. Das Wasser war noch nicht sehr tief, als er sie eingeholt hatte. Gerade so hoch, dass er von hinten ihre Beine auseinander drücken konnte und dabei sofort tief in sie eindrang.

Lisa musste nun Schwimmbewegungen ausführen, um vorne nicht abzusinken. Während dessen stieß er sie von hinten. Lisa quietschte und schrie, als es ihr kam. Für Uwe war es noch längst nicht so weit.

Lisa zog ihn an seinem steifen Schwanz ans Ufer und schubste ihn zurück ins Zelt. Sofort setzte sie sich auf ihn, rieb ihre Schamlippen an seinem Schamhügel und brachte sich damit in Stimmung, während er in ihrer engen Möse steckte. Sie versuchte, seinen Schwanz wieder mit ihrer Muskulatur zu melken.

Er winkelte seine Beine etwas an, so dass sie sich gegen seine aufgestellten Oberschenkel lehnen konnte, während sie sich auf ihm bewegte und er in sie hinein stieß.

Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit der linken Hand nach hinten ab, griff mit der rechten Hand an ihren Kitzler, dann machte sie es sich selbst, während er sie fickte, so lange bis sie spritzend kam und dabei seine Brust benetzte.

Ziemlich geschafft von den vielen Liebesabenteuern fielen sie nebeneinander auf ihren weichen geöffneten Schlafsack, dösten, erlebten, wie die Sonne hoch und höher stieg, und endlich wieder auf ihrer Haut ihre wärmende Kraft entfaltete.

Fabienne Dubois

Coras
heiße Spiele

Eine erotische Geschichte

Traum

Ich bin heiß und gierig. Eigentlich schon viel zu geil. Ich knie vor ihm und schaue noch einmal in sein angestrengtes Gesicht. Der blonde, muskelbepackte Kerl wichst mit schnellen Bewegungen seinen Schwanz und richtet die Spitze seines langen, dicken Schwanzes auf mein Gesicht. Sein Rohr glänzt noch von meinem Mösensaft. Erst vor wenigen Sekunden hat er ihn aus meiner glitschigen Möse gezogen, ganz kurz bevor es mir kam.

"Jaah, spritz ab … wichs' mich voll", feuere ich ihn noch an und schaue jetzt begierig auf seinen zuckenden Schwanz.

Sein Sack zieht sich zusammen und im nächsten Moment trifft mich eine Riesenladung Sperma mitten im Gesicht. Ich öffne den Mund, um den salzigen Geschmack zu spüren, aber jeder Spritzer trifft mich an einer anderen Stelle im Gesicht, in meinen Haaren, an meinem Hals. Es scheint, als wolle er gar nicht mehr aufhören zu spritzen und ich freue mich, dass sein Schwanz hart zu bleiben scheint.

Doch dann … …höre ich, wie die Tür meines Zimmers geöffnet wird und mein Traum wird jäh unterbrochen.

Cora

Bevor ich weitererzähle, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Cora, ich bin vierundzwanzig Jahre alt, 1,77 Meter groß und habe halblange, blonde Haare. Ich besitze einen gebräunten schlanken Körper mit mittelgroßen Brüsten, lange schlanke Beine und einen runden, festen Hintern. Ich selbst würde behaupten, dass mein Körper wie zum Ficken geschaffen ist. Und von dieser Eigenschaft mache ich auch regen Gebrauch. Ich wohne noch bei meinen Eltern da mein Vater sehr wohlhabend ist und ich deswegen, statt Geld verdienen zu müssen, mehr Gelegenheiten habe, meinen Hobbies nachzugehen.

So auch heute. Es war bislang der heißeste Tag des Sommers und ich war mit meiner Freundin Cheyenne im Freibad. Wir schwimmen eigentlich beide nicht sehr gern, doch das Freibad war der optimale Platz, um sich an hübschen Männern aufzugeilen und um mit Cheyenne heiße Phantasien dabei auszutauschen.

Als ich vom Schwimmbad zurückkam, war ich so geil, dass ich es mir am liebsten sofort selbst gemacht hätte. Doch in unserem Haus war die Klimaanlage ausgefallen und bevor ich noch mehr ins Schwitzen geriet, wollte ich meine Wollust noch etwas aufsparen und meinem Freund diese Aufgabe überlassen.

Ja, einen Freund hatte ich auch. Obwohl ich nicht in ihn verliebt bin, ist es manchmal ganz praktisch. So lag ich also, nur mit einem winzigen Bikinihöschen bekleidet, bäuchlings auf dem Bett und hatte diese geilen Phantasien. Mein Körper war heiß und verschwitzt - ein Zustand, in dem ich immer besonders wilde Träume hatte.

Hendrik - immer bereit

"Cora! Wir sollen um acht Uhr auf der Fete sein", nörgelte Hendrik, als er mich auf dem Bett liegen sah.

Ich drehte nur den Kopf zur Seite und stellte mich weiter schlafend.

"Komm, steh' schon auf", quengelte er weiter.

Er war mir eigentlich nicht gewachsen, hatte aber einen großen Vorteil: Sein Schwanz war fast immer hart, wenn er mit mir zusammen war.

"Nicht, bevor du vernünftig 'hallo' zu mir gesagt hast", erwiderte ich.

Ebenso trotzig kam ein 'hallo' von ihm zurück.

"Nein, so meine ich das nicht. Küss mich!"

Er trat zum Bett und wartete.

"Du musst dich schon umdrehen", fuhr er genervt fort.

"Nein. Küss meinen Po", antwortete ich und wendete mein Gesicht wieder von ihm ab.

Er wartete nur kurz, kniete sich dann aufs Bett und drückte einen flüchtigen Kuss auf meine rechte Pobacke. So ließ ich mich allerdings nicht abspeisen. Ich griff mit meinen Händen nach hinten und zog den ohnehin schon knappen Bikini fest zwischen meine Pobacken, so dass er jetzt wie ein String aussah.

"Du weißt ja, wie ich geküsst werden will", forderte ich ihn keck auf.

Wieder beugte er sich über mich. Diesmal war sein Kuss jedoch intensiver und ich spürte seine Zunge auf meinen Pobacken. Ich stöhnte auf und hob meinen Hintern leicht an. Ich war mir sicher, dass er jetzt den heißen Duft meiner Pussy einatmete, denn er wurde jetzt noch drängender und schob seine Zunge am Bikinistoff vorbei zwischen meine Pobacken. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es sei der Muskelprotz aus meinem Traum, der mich so mit der Zunge verwöhnte. Plötzlich unterbrach Hendrik sein Lecken und ich drehte verärgert meinen Kopf zu ihm.

"Wir müssen los", nörgelte er verärgert weiter.

Ich brauchte jetzt meinen Orgasmus. Also sprang ich aus dem Bett, zog Hendrik vor mir hoch und riss ihm seine Jeans und Unterhose trotz seiner Einwände und seiner halbherzigen Gegenwehr herunter. Es schien, als würde er das Ganze jetzt schnell über sich ergehen lassen.

Mit einer einzigen Kopfbewegung schob ich mir seinen Schwanz so tief es ging in den Mund und ließ ihn danach nassglänzend herausflutschen. Danach drängte ich Hendrik rücklings auf das Bett zurück und setzte mich auf seinen Schwanz. Als er die leichten Bewegungen meines noch stoffverpackten Schoßes an seinem Schwanz spürte, schien seine Eile plötzlich vergessen. Ich wusste eben, wie ich ihn mir gefügig machte. Mit den Händen griff er nach mir und knetete meine nackten Titten. Ich genoss es, störte mich jedoch daran, dass mich noch mein Bikinihöschen von seinem harten Schwanz trennte. Ich presste mich noch härter gegen seinen Prügel und beugte mich dann dicht über ihn.

"Möchtest du, dass ich mein Höschen ausziehe?", hauchte ich ihm zu und leckte mit meiner Zunge über sein Gesicht.

Seine Geilheit stieg weiter an und er bejahte meine Frage mit trockener Kehle.

"Aber ich werde dich bestrafen, weil du mich eben so gedrängelt hast …"

Er sah mich erstaunt an und überlegte, was für eine Strafe es sein könnte. Ich hob meinen Hintern an, stieg kurz von ihm herunter, zog mein Bikinihöschen aus und setzte mich dann mit meiner glitschigen Möse wieder auf seinen Schwanz.

"Wie willst du mich bestrafen?", fragte er neugierig.

Ich ließ mein Bikiniunterteil über seinem Gesicht baumeln.

"Du öffnest jetzt deinen Mund und ich werde dir mein schmutziges Höschen in den Mund stecken, so dass du mich heute nicht mehr drängeln wirst, pünktlich zu sein."

Er schluckte bei meinem Vorschlag. Ohne einen Kommentar von ihm abzuwarten, presste ich mein durchnässtes Höschen auf sein Gesicht. Sofort öffnete er seinen Mund und ich steckte das winzige Stoffstückchen vollständig hinein. Wirklich am Sprechen hinderte es ihn nicht, doch sein Schwanz wurde durch mein aufgeilendes Aroma noch härter und pulsierte an meinen geschwollenen Schamlippen.

Ich begann, meine Pussy an seinem heißen Schwanz entlang zu reiben und erzeugte dabei laut schmatzende Geräusche.

"Na, gefällt es dir, wenn ich deinen Schwanz mit meiner geilen Soße nass mache?", stöhnte ich ihn an.

Wir richteten beide gleichzeitig den Blick zwischen unsere Beine. Sein Schwanz war mit meiner Nässe überzogen und seine wie auch meine Schamhaare klebten an unseren Körpern. Im ganzen Raum lag jetzt der Duft meiner Pussy, gemischt mit unserem Schweiß. Hendrik versuchte, sich etwas zurückzuziehen, damit er mit seinem Schwanz in mich dringen konnte, doch ich presste ihn weiterhin fest gegen seinen Körper.

"Uuuh, hast du Angst jetzt abzuspritzen und dann den ganzen Schleim auf deinen Bauch zu kriegen?"

Seltsamerweise musste ich an meinen Vater denken. Bei uns zu Hause wird viel Wert auf eine gepflegte Ausdrucksweise gelegt. Und solche Wörter wären für meine Eltern einfach undenkbar. Vielleicht war das auch der Grund dafür, dass mich das bloße Aussprechen beim Sex noch heißer machte.

"Du möchtest deinen Ding jetzt sicher in meine enge Fotze schieben und dann in mir abspritzen, stimmt's?"

Hendrik stöhnte nur durch mein Bikinihöschen hindurch und ich attackierte ihn weiter mit Worten.

"Das werde ich aber nicht zulassen. Ich werde dich weiter mit meinem Mösensaft nass machen und wir werden, ohne zu duschen, zu der Feier gehen. Ich liebe es, so geil nach Sex zu riechen."

Sein Schwanz zuckte jetzt gefährlich an meinen Schamlippen und ich erhöhte den Druck und die Geschwindigkeit meines Reibens noch mehr.

"Mmmhh … und wenn du kommst … wo willst du hin spritzen?", keuchte ich. "Willst du alles auf meine Möse spritzen oder willst du meinen Arsch mit deinem Saft nass machen?"

Allmählich hielt ich es selbst nicht mehr aus. Die Entscheidung, wohin ich ihn kommen ließ, nahte jedoch zu schnell. Ich spürte ein gewaltiges Zucken in seinem Schwanz, genau in dem Moment, in dem auch ich das Ziehen meines Orgasmus' spürte.

Schnell hob ich meinen Hintern, packte seinen Schwanz mit festen Griff und richtete die Spitze gegen meine Pussy. Beide sahen wir keuchend zu, wie er meine Schamhaare und Schamlippen mit einer großen Ladung seines weißen Spermas überzog.

Wie erwartet wurde sein Schwanz, auch nachdem seine Zuckungen abgeebbt waren, nicht viel weicher. Ich setzte mich erneut darauf. Jede Bewegung erzeugte ein deutliches Schmatzen, und es fühlte sich herrlich an in dieser glitschigen Mischung aus Sperma und Mösensaft herumzurutschen.

Ich beugte mich vor und zog mit meinen Zähnen mein Höschen aus seinem Mund heraus und ließ es neben ihm auf das Kopfkissen fallen. Wir küssten uns wild und rieben unsere Körper aneinander, als würden wir miteinander ficken.

"Du hast dir eine Belohnung verdient", flüsterte ich in seinen Mund.

Er lächelte. "Welche?"

"Ich habe gerade beschlossen, doch nicht ganz so … schmutzig zu der Fete zu gehen. Du darfst mich jetzt sauberlecken."

Er schien einen Moment zu überlegen, aber mich schüttelte es bei der Aussicht auf dieses Vergnügen schon vor Erregung. Sein Schwanz zuckte noch einmal zusammen, als ich mich erhob und breitbeinig an seinem Körper nach oben glitt. Ich saß jetzt genau über ihm und meine Möse war nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Ich lächelte ihn noch einmal an, flüsterte "schön gründlich" und setzte mich dann auf sein Gesicht.

Sofort begann er, mit seiner Zunge in meiner Pussy zu wühlen und sein eigenes Sperma von meinen Schamlippen abzuschlecken. Dabei durchfuhren mich mehrere kleine Orgasmen, aber ich unterdrückte sie, weil ich nicht wollte, dass er damit aufhört.

"Du musst es auch aus meinen Haaren herauslecken", kommandierte ich und hatte Mühe, klar zu sprechen.

Er gehorchte sofort und vergaß auch nicht, hin und wieder meinen geschwollenen Kitzler zu reizen.

"So, wir müssen los", unterbrach ich das Spiel nach einer ganzen Weile. Ich erhob mich von ihm, küsste ihn nochmals flüchtig auf die Wange und ging dann zu meinem Schrank, um mich anzuziehen.

Wenige Minuten später saßen wir im Wagen und waren auf dem Weg zur Party. Trotz dieses sehr befriedigenden Erlebnisses war ich immer noch geil.

"Zum Glück habe ich mir ein frisches Höschen angezogen, sonst hättest du jetzt einen nassen Fleck auf deinem Sitz", zog ich ihn auf.

Ich wusste, dass er sehr stolz auf sein neues Auto war und auch sehr viel Zeit in die Pflege investierte. So lächelte er nur und blickte auf meine Beine. Ich hatte meinen kurzen, weiten Rock komplett hochgeschlagen - nicht nur, weil ich ihn nicht zerknittern wollte, sondern auch, weil es mich erregte, Hendrik ständig scharf zu machen. So glitt seine Hand auch jetzt zwischen meine Beine und strich über meinen knappen Slip.

"Mmmh, der Rote", murmelte er, "mein Lieblingsslip."

Ich wusste, warum er - und auch ich - ihn so mochte. Er war aus sehr feinem Material und sehr eng geschnitten, so dass er die Konturen meiner Pussy darunter ertasten konnte. Noch mehr erregte es ihn, wenn sich das Material aufgrund meiner Geilheit dunkler färbte. Außerdem zog er sich so herrlich zwischen meine Pobacken hinein …

Party mit Simon

Aber um mich richtig heiß zu machen war die Fahrt zu kurz. Wir waren wirklich fast die letzten auf der Fete und die meisten hatten sich schon eine relativ gute Laune angetrunken.

Mein erster Blick fiel auf Simon, einen meiner Ex-Freunde. Er war zwar ein absoluter Dummkopf, aber er konnte klasse ficken. Der Gedanke an seine dumme, fast schon brutale Art mich zu nehmen, machte mich auch heute noch geil. Er warf mir ebenfalls einen Blick zu - besser gesagt meinem kurzen Rock und meinen Beinen. Wahrscheinlich wurde sein Schwanz augenblicklich hart. Er vermied es aber, mich zu begrüßen, weil er wusste, dass Hendrik extrem eifersüchtig war.

Da wir relativ spät dran waren, ging ich erst mal in die Küche, um mir etwas zu essen zu holen. Hinter mir betrat noch jemand die Küche und ich dachte zunächst, es sei Hendrik, da auch er noch nichts gegessen hatte. Plötzlich spürte ich eine Hand, die blitzschnell unter meinen Rock glitt und sich auf meine seidenbedeckte Pussy presste. Die Rauheit und Direktheit dieser Berührung machte mich sicher, dass es Simon und nicht Hendrik war.

Meine Möse wurde sofort klitschnass und ich klemmte die Beine zusammen, um ihm zu zeigen, wie sehr es mir gefiel. Simon trat von hinten dicht an mich heran und leckte an meinem Ohr.

"Na du geiles Stück", hauchte er und seine primitiven Worte ließen mich noch geiler werden.

Seine Finger wühlten mittlerweile in meinem Höschen und wurden nass von meinem Saft. Ich selbst griff nach hinten und erfasste seinen Schwanz mitsamt seinen Eiern. Ich knetete ihn hart und spürte ihn unter der engen Jeans zucken.

"Mmmhh, scheint gut gefüllt zu sein. Hast du etwa sexuellen Notstand? Deine Neue sieht jedenfalls recht bieder aus."

"Seit ich dich nicht mehr regelmäßig bumsen kann, habe ich immer sexuellen Notstand", antwortete er und fickte mich weiter mit zwei Fingern.

Wir mussten jedoch abrupt aufhören, als die Küchentür geöffnet wurde und der Gastgeber zum Kühlschrank ging. Simon verließ die Küche, da er offenbar schlau genug war, keine Gerüchte bei den anderen Gästen aufkommen zu lassen.

Als ich wieder allein in der Küche war, schnappte ich mir ein Wiener Würstchen und stellte mich hinter die Küchentür. Dort hob ich meinen Rock, schob den Slip zur Seite und schob mir das Würstchen ein paar Mal in meine triefende Pussy. Dann legte ich es auf einen Teller und ging wieder zu Hendrik. Auf dem Weg zu ihm gab ich Simon den Teller, lächelte und flüsterte ihm ins Ohr, dass wir uns in einer Stunde in einem der oberen Räume des Hauses treffen würden. Schließlich müsse er sich ja dafür bedanken, dass ich ihm so etwas Leckeres mitgebracht hatte. Ich kannte das Haus unseres Gastgebers und wusste, dass die Eltern im Urlaub waren. Dadurch waren oben mehrere Räume frei.

Dann ärgerte ich mich, dass ich das Treffen so spät angesetzt hatte. So geil wie ich war, kam mir die Stunde wie eine Ewigkeit vor. Zumindest machte ich Hendrik scharf, indem ich ihm kleine Sauereien ins Ohr flüsterte, während er mit Freunden sprach.

Kurz vor Ablauf der Stunde sah ich aus den Augenwinkeln, wie Simon verschwand. Ich selbst wartete noch einige Minuten und erzählte Hendrik, dass ich mal kurz rausgehen müsste. Dann ging ich noch mal auf Toilette und machte mich anschließend auf den Weg zu meinem Ex-Lover.

Als ich die Tür des Zimmers öffnete, fiel mein Blick sofort auf Simon. Breit grinsend saß er auf einem Stuhl. Seine Hose war offen und sein dicker Prügel stand aufrecht heraus. Ich war so geil, dass ich keine Zeit verlor. Also verschloss ich die Tür, ging schnurstracks auf ihn zu und stellte mich breitbeinig über ihn.

Sofort hob er mit seinen rauen Händen meinen Rock hoch. Ich zog nur noch meinen Slip zur Seite und setzte mich sodann auf seinen Schwanz. Wir stöhnten gleichzeitig laut auf und im nächsten Moment steckte ich meine Zunge tief in seinen Mund. Unser Kuss war reine Gier und es schüttelte mich, als ich an die heißen Ficks mit ihm dachte.

Seine Hände kneteten meine Arschbacken durch und der Mittelfinger seiner linken Hand schob sich fordernd dazwischen.

"Pass auf, dass du meine Jeans nicht versaust, du geiles Luder", stöhnte er in meinen Mund.

Scheinbar fürchtete er, meine nasse Pussy könnte seinen weiteren Verbleib auf der Fete verhindern.

"Du magst es doch so, wenn alles so schön nass ist mit meinem Saft, oder?", keuchte ich zurück und begann gleichzeitig mit schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten.

Er antwortete nicht mehr sondern beugte sich nach vorn, um meine Titten zu küssen. Jetzt hatte ich allerdings Bedenken, dass er mit seiner nassen Zunge Flecken auf meinem Pulli verursachen würde. Mit einer schnellen Bewegung riss ich meinen Pulli nach oben, so dass er meinen festen Titten frei gab.

"Ja, leck meine Nippel", stöhnte ich laut und schob ihm meine erregten Brustspitzen entgegen.

Er wusste, wie er mich richtig heiß machte, denn seine Finger steckten jetzt tief in meinem Arsch, wühlten und brachten mich fast um den Verstand.

"Gleich spritz' ich ab", hörte ich ihn atemlos sagen, doch ich hatte etwas anderes im Sinn.

Ich streckte meine Beine und sein Schwanz flutschte nass aus mir heraus. Simon wollte mich gleich wieder nach unten ziehen, doch ich packte seinen Schwanz und ließ mich jetzt so darauf nieder, dass er zwischen meiner dichten Mösenbehaarung und dem engsitzendem Slip lag. Dieses Gefühl schien ihm auch zu gefallen, denn er versuchte nicht weiter, in meine Möse einzudringen.

"Was wird das denn?", fragte er neugierig, während ich wieder auf und ab ritt.

Statt einer Antwort schob ich seinen Kopf nach hinten, legte meinen Mund auf seinen und ließ reichlich Spucke in seinen Mund laufen. Sein Schwanz zuckte bei meinem Spielchen - auch ich wusste, wie ich ihn richtig scharf machte.

"Ich will nicht, dass du in mir abspritzt", flüsterte ich. "Ich will deine Ficksahne in meinen Fotzenhaaren und in meinem Höschen."

Er murmelte etwas in meinen Mund. Ich presste jetzt seinen Schwanz durch den Seidenslip hindurch noch stärker an meinen. Noch einmal ließ ich Spucke in seinen Mund laufen und brachte ihn so zum kochen. Als dann die ersten Spritzer seines Spermas in mein Höschen schossen durchzuckte mich mein eigener Orgasmus und wir stöhnten uns gegenseitig an.

"Du bist einfach das geilste Stück das ich kenne", seufzte Simon, als wir wieder etwas zu Atem gekommen waren.

Ich antwortete nicht. Noch immer war ich geil, doch sein Schwanz verlor etwas an Härte.

"Wir sollten wieder zu den anderen gehen", schlug ich vor, "aber so kann ich dich nicht gehen lassen - was würde deine kleine Freundin nachher sagen, wenn dein Schwanz nach einer anderen Frau riecht."

Ich stieg von ihm herunter, kniete mich vor ihn und lutschte an seinem Schwanz. Sein Geschmack, zusammen mit dem Saft meiner Pussy machte mich noch heißer. Ich schmatzte und schlürfte laut, in der Hoffnung, ihm wieder etwas Leben einzuhauchen. Vergeblich, es rührte sich nichts. Enttäuscht stand ich auf, ließ meinen Rock über meinen Po gleiten und verließ den Raum.

"Halt dich bereit, vielleicht brauch ich dich später noch mal", hauchte ich ihm zu, war allerdings fest entschlossen, mir heute Abend noch einen anderen Schwanz für meine heiße Pussy zu suchen.

Hendrik schaute sich mittlerweile schon unruhig nach mir um. Scheinbar hatte er Angst, ich könnte etwas mit einem anderen Mann anfangen. Ich ging lächelnd auf ihn zu.

"Hallo mein Schatz", und dann flüsternd, "du musst mir helfen. Ich bin heute so geil, meine Pussy muss unbedingt noch von dir geleckt werden."

Er lächelte und seine Unruhe hatte sich sofort gelegt.

"Dann lass uns doch sofort nach Hause fahren", schlug er vor und küsste mich.

Unser Kuss war heiß. Doch als Hendrik ihn unterbrach, hatte er einen seltsamen Gesichtsausdruck. Roch er vielleicht, dass ich gerade mit jemand anderem gefickt hatte? Bevor er etwas sagen konnte, entgegnete ich, dass wir 'vorher' noch auf der Fete etwas Spaß haben sollten. Dann ließ ich ihn stehen.

Daniel - der Schüchterne

Mein Blick glitt durch den Raum auf der Suche nach einem anderen Mann, der meinen Vorstellungen entsprach. Es waren zwar noch zwei Jungs da, mit denen ich schon das Vergnügen hatte, doch beide erwiesen sich zu ihrer Zeit nicht als die besten Liebhaber.

Mein Blick fiel auf Daniel, einen ruhigen, schüchternen Jungen. Er war der Bruder des Gastgebers und wirkte etwas verloren in unserer Gesellschaft. Obwohl er so schüchtern war, gefiel er mir sehr. Zielstrebig ging ich auf ihn zu und bat ihn um Feuer. Überrascht, von mir angesprochen zu werden, gab er mir mit zittrigen Fingern Feuer. Hendrik beobachtete mich aus der Entfernung und schien beruhigt - von Daniel erwartete er keine ernsthafte Konkurrenz.

Nachdem sich die Schüchternheit meines jungen Freundes etwas gelegt hatte, kamen wir ganz nett ins Gespräch.

"Wo ist eigentlich deine Freundin", fragte ich nach einer Weile.

Er errötete. "Zur Zeit habe ich keine."

"Du siehst aber so aus, als würden dir die Mädels die Tür einrennen", schmeichelte ich ihm.

Er errötete noch mehr.

"In den letzten vier Monaten hat sich nichts ergeben", antwortete er mit Resignation in der Stimme.

"Vier Monate", erwiderte ich erstaunt.

Insgeheim überlegte ich, wie prall sich seine Eier nach so langer Abstinenz anfühlen mussten. Dann erregte ich mich an dem Phantasiebild, wie er vor mir stand und sich selbst wichste. Daniel bemerkte meinen veränderten Gesichtsausdruck und ich lächelte ihn mit meinem verführerischsten Lächeln an.

"Ich kann dir zwar keine Freundin bescheren", raunte ich ihm zu, "aber wenn ich dir auf irgendeine andere Art helfen kann, musst du es mir nur sagen."

Er sah mich erstaunt an und schien zu überlegen, was ich mit meinem Angebot meinte. Ich leckte mir aufreizend über die Lippen und streckte mich ein bisschen, so dass er meine harten Nippel durch meinen dünnen Pulli hindurch sehen konnte. Langsam schien er zu verstehen. Er lächelte mich an und senkte seinen Blick auf meine festen Titten.

"Auf welche Art kannst du mir denn helfen", fragte er vorsichtig.

"Frag' mich und ich sage es dir", antwortete ich und stellte mich etwas näher zu ihm, so dass ich mit meinen Brüsten seinen Arm berührte.

Wieder überlegte er.

Dann beugte er sich vor und flüsterte in mein Ohr: "Würdest du mich küssen?"

Er wirkte so unsicher und schien Angst zu haben, von mir eine Ohrfeige zu bekommen. Ich tat so, als sei ich schockiert von seiner Frage. Daniel war dadurch noch mehr verunsichert. Bevor er jedoch die Flucht ergreifen konnte, lächelte ich ihn heiß an.

"Sei in einer viertel Stunde oben links im letzten Raum", wies ich ihn an und drehte mich von ihm weg. Dann kehrte ich wieder zu ihm zurück, beugte mich ganz dicht an sein Ohr: "Wohin möchtest du denn geküsst werden?"

Ohne eine Antwort abzuwarten drehte ich mich weg. Kurz darauf war Daniel verschwunden. Wahrscheinlich wartete er schon fieberhaft auf mich. Diesmal ließ ich mir Zeit, obwohl ich mich schon sehr lüstern fühlte.

Als ich nach einer knappen halben Stunde zu Daniel ins Zimmer kam, strahlten seine Augen. Er stand jetzt ganz dicht vor mir.

"Und? Hast du's dir überlegt?"

Seinem Gesichtsausdruck nach zu schließen hatte er mehrere Wünsche.

"Erst mal nur auf den Mund", erwiderte er, lächelte dabei.

Sofort presste ich meinen Mund auf seinen, stieß meine Zunge in seinen Mund hinein und küsste ihn so aufgeilend ich konnte. Er stöhnte vor Überraschung und erwiderte die Attacke meines Mundes nur zögerlich. Er schmeckte so unschuldig und frisch, dass ich gar nicht aufhören konnte ihn zu küssen und auszulutschen. Nach fast einer Minute löste ich atemlos den Kuss.

"Hat dir der Kuss gefallen? Hast du noch einen anderen Wunsch?", fragte ich mit verführerischer Stimme.

"Ich weiß nicht …", antwortete er unsicher.

"Na gut. Dann habe ich jetzt einen Wunsch."

Ich wartete einen Moment, aber er reagierte nicht.

"Zieh' deine Hose runter und zeig mir deinen Schwanz", forderte ich ihn auf.

Er stand da, als habe ihn der Schlag getroffen.

"Na los. Eben habe ich dir einen Wunsch erfüllt. Jetzt will ich deinen Schwanz sehen", kommandierte ich.

Sofort begann er, seine Hose zu öffnen und sie samt Unterhose bis zu den Knien herunterzuschieben. Zum Vorschein kam ein knüppelharter Schwanz von beachtlicher Größe. Er stand steil nach oben und war so hart, dass die Eichel bläulich schimmerte.

"Sieh' mal an, so einen schönen großen Schwanz hast du also", schmeichelte ich ihm.

Ich streckte meine Hand aus und umfasste den dicken Stamm. Ich war zuerst vorsichtig, als ich das heiße Fleisch in meiner Hand hielt, aber dann drückte ich ein paar Mal zu.

"Der fühlt sich ja noch fast wie neu an. Hat er überhaupt schon mal in einer Pussy gesteckt?"

"Ja, natürlich", antwortete er verlegen.

Er wollte noch mehr sagen, doch ich glitt mit meiner Hand etwas tiefer und knetete seine Eier, was ihm augenblicklich den Atem raubte.

"Mmmhh, die fühlen sich aber prall an. Was sagtest du, du hattest seit vier Monaten keine Freundin?"

Er nickte nur.

"Heißt das, dass du seit vier Monaten nicht mehr abgespritzt hast? In deinem Alter? Nein, das glaube ich nicht."

Er antwortete nicht darauf. Viel zu verlegen schien er zu sein und war dem Kreuzfeuer einer um wenige Jahre älteren Frau nicht gewachsen.

"Ich wette, du machst es dir alle paar Tage selbst. Stimmt's? Dann nimmst du deinen schönen Schwanz selbst in die Hand und wichst ihn, bis dir alles auf den Bauch spritzt …"

Ich erwartete keine Antwort, sondern forderte ihn auf, seinen nächsten Wunsch zu nennen. Schließlich hatten wir auch nicht ewig Zeit. Er schien sich immer noch nicht zu trauen, seinen nächsten Wunsch auszusprechen. Erst als ich damit drohte, dass ich mir wieder selbst etwas einfallen lassen würde, presste er mühsam seine Bitte heraus.

"Ich … möchte deine Pussy sehen."

"Du bist ja ein ganz Schlimmer", scherzte ich, versuchte aber, es nicht so klingen zu lassen, dass er noch mehr verunsichert wurde.

"Würdest du mir dabei helfen?", erwiderte ich. "Ich halte mein Röckchen hoch und du darfst mir meinen Slip herunterziehen."

Kaum hatte ich es ausgesprochen, hob ich langsam meinen Rock hoch und erlaubte ihm so einen Blick auf meinen roten Slip. Obwohl die Flecken schon etwas getrocknet waren, schien Daniel sich über die Verfärbungen in dem seidigen Material zu wundern.

"Ich verrate dir ein Geheimnis", begann ich zu erklären. "Vor etwa einer Stunde hatte ich Sex - hier auf der Party. Leider sieht man die Spuren noch an meinem Slip."

Er schien das nicht fassen zu können. Ich musste ihn fast rütteln, damit er wieder seine Gedanken ordnen konnte.

"Möchtest du nun, oder nicht?"

Endlich streckte er beide Hände aus, fasste an die Seiten meines Slips und zog sie vorsichtig nach unten. Er schnaufte dabei vor Erregung. Als er den Slip gerade so weit nach unten gezogen hatte, dass er meine sorgfältig gestutzte Mösenbehaarung komplett sehen konnte, befahl ich ihm, aufzuhören. Er stand immer noch vornübergebeugt vor mir und sein Blick haftete auf den getrimmten Haaren, in denen sich noch Spuren von Simons Sperma befanden.

"Gefällt dir, was du siehst? Hast du dir meine Pussy so vorgestellt?"

"Sie ist schön", murmelte er erregt und musste schlucken.

"Ich könnte mir vorstellen, dass du jetzt sehr gern deinen Schwanz reinstecken würdest. Es würde dir sicher gut gefallen, denn sie ist ziemlich eng und heiß und im Moment sehr glitschig …"

Er stöhnte, als er mich das sagen hörte und schien sich schon darauf einzustellen, mich gleich zu ficken.

"Aber ich werde es dir nicht erlauben, mich jetzt zu bumsen", zerstörte ich seine Hoffnungen, obwohl ich noch nicht sicher war, ob ich es ihm nicht doch erlauben würde.

"Stell' dich gerade hin", kommandierte ich. Er nahm seine Hände von mir und stand nun mit abstehendem Schwanz vor mir.

Mit einer Hand hielt ich noch meinen Rock nach oben, so dass er weiterhin einen ungestörten Blick auf meine Pussy hatte.

"Ich will jetzt, dass du auf meine Pussy schaust und dir dabei deinen Schwanz wichst."

Ich sagte es in einem bestimmenden Ton und er zögerte nicht, sofort damit zu beginnen. Seine Hand glitt langsam an seinem Rohr auf und ab. Die ersten Spermatropfen erschienen an der Spitze und machten seinen Schwanz etwas feuchter. Wie gebannt starrte er auf meine Pussy.

"Ich will, dass du mir rechtzeitig Bescheid sagst, wenn du spritzen musst", bat ich ihn.

Die Bewegungen seiner Hand wurden jetzt immer schneller.

"Na, ist es dir vielleicht etwas zu trocken? Möchtest du vielleicht mal mit deiner Hand zwischen meine Beine greifen und dir etwas von meiner Nässe holen?"

Einladend stellte ich meine Beine etwas auseinander, zumindest so weit es mein Slip zuließ. Daniel nahm seine Hand nicht von seinem Schwanz sondern streckte die andere Hand aus. Ich keuchte, als ich seinen Zeigefinger zwischen meinen schlüpfrigen Schamlippen spürte. Er atmete heftig und seine Finger wühlten jetzt fast unkontrolliert in meiner Nässe.

"Na? Kommst du gleich? Werden deine Eier schon ganz fest?"

Er sah mir in die Augen. Sein Gesichtsausdruck war ganz starr und er schloss die Augen kurz, was ich als Zeichen verstand, dass er gleich spritzen würde.

"Komm, stell' dich dicht an mich heran und dann spritz' mir alles auf meine Möse."

Seine Bewegungen waren jetzt so hektisch, dass er mein Höschen noch etwas nach unten zog. Seine Hand nahm er zwischen meinen Beinen weg. Dann schoss es aus ihm heraus. Ich riss meinen Rock noch etwas höher, weil ich befürchtete, er würde ihn besudeln. Doch Daniel zielte gut. Die ersten zwei Strahlen seines heißen Spermas schossen in meine Mösenhaare und in die Innenseite meines Höschens. Dann trat er noch näher an mich heran und die nächsten vier, fünf Spritzer klatschten auf meine Hüften und meinen Oberschenkel. Dann war es vorbei und Daniel stand heftig keuchend neben mir.

"Das hast du gut gemacht", lobte ich ihn mit erregter Stimme.

Ich griff nach unten, packte seinen Schwanz und wischte ihn an meinen verklebten Schamhaaren ab. Er war jetzt etwas weicher geworden und somit biegsamer. Dann zog ich mein Höschen über meine vollgespritzte Möse und ließ meinen Rock herunter.

"Ruf' mich morgen an. Wenn es die Zeit erlaubt, darfst du mich morgen ficken."

Er sah mir erstaunt hinterher, als ich den Raum verließ.

Mit Hendrik zuhause

"Lass uns nach Hause gehen", flüsterte ich Hendrik, fast im Vorbeigehen ins Ohr.

Ich holte mir noch ein Glas Sekt und gesellte mich dann wieder zu seiner Gruppe. Er sah mich fragend an. Scheinbar wollte er jetzt doch noch etwas länger bleiben.

"Wenn ich nicht innerhalb der nächsten halben Stunde deine Zunge in meiner Möse habe, schnappe ich mir einen anderen Kerl hier auf der Fete", zischte ich ihm lächelnd zu und zog ihn von den anderen weg in eine Ecke des Raum.

Dort drehte ich uns so, dass er mit dem Rücken zu den anderen stand und mich komplett verdeckte.

"Fass mir zwischen die Beine und fühl', wie geil ich bin", forderte ich ihn auf.

Ich hatte mich schon so hingestellt, das er mit der Hand direkt in meinen Schritt fassen konnte. Er zuckte zusammen, als er die Nässe spürte, presste seine Hand zweimal gegen meinen Kitzler und zog mich dann zur Verabschiedung zu seinen Kumpels.

Zehn Minuten später saßen wir im Auto auf dem Weg nach Hause.

Fast wortlos stürmten wir ins Haus und hoch in mein Zimmer. Hendrik schaltete das Licht an. Ich knipste es sofort wieder aus. Ich liebe Sex bei voller Beleuchtung, doch ich konnte nicht riskieren, dass Hendrik mein Höschen oder meine vollgespritzte Pussy sah. Seine Frage erstickte ich mit einem heißen Kuss und drängte ihn zum Bett.

Er saß darauf, ich stand vor ihm und er presste sein Gesicht gegen meinen Bauch. Dann drehte ich mich um, hob meinen Rock und hielt ihm meinen Arsch entgegen. Ich schwang leicht mit den Hüften, als er meine Arschbacken küsste und dabei zwei Finger von unten in mein durchnässtes Höschen schob. Ich hielt dieses Spiel so jedoch nicht aus.

"Leg' dich aufs Bett. Ich will mich auf dein Gesicht setzen", befahl ich ihm.

Zwei Sekunden später lag er auf dem Bett und ich hockte breitbeinig über ihm. Fast brutal zerriss ich das Höschen und presste ihm meine nackte Möse aufs Gesicht.

"Leck' mich", stöhnte ich laut und erschrak bei dem Gedanken, dass meine Eltern mich hören könnten. Hendrik war sehr gierig und schleckte mich gut aus. Seine Zunge schob er tief in meine enge Pussy.

"Jaah, gut", keuchte ich jetzt leiser, "leck' mich aus, leck' mich tiefer", wimmerte ich und musste bei meiner letzten Bemerkung sogar etwas lächeln. Sein Mund schien unermüdlich und er schien nicht genug von meiner saftigen Möse zu bekommen. Gar nicht auszudenken was wäre, wenn er den wahren Grund meiner Nässe wüsste.

Als ich mehrere Orgasmen durchlebt hatte, stieg ich mit zittrigen Knien von seinem Gesicht. Auch er schien jetzt endlich Erlösung zu verlangen.

"Mach' den Mund auf", flüsterte ich ihm zu.

Er ahnte, was ich vorhatte und ich sah im Dunkeln, wie er seinen Mund weit öffnete.

"Ich werde dir jetzt wieder mein schmutziges Höschen in den Mund stecken und dann werde ich mich vor dich knien und dir deinen dicken Schwanz wichsen."

Ich stopfte ihm meinen Slip, in den vor kurzem zwei andere Männer abgespritzt hatten, in seinen Mund. Hendrik schnaufte bei dem intensiven Aroma des Textils und sein Schwanz zuckte in meiner Hand. Dann machte ich das Licht an - die Gefahr des Entdecktwerdens war jetzt gebannt - und deutete ihm an, sich auf das Bett zu stellen. Ich zog meinen Pulli aus, so dass im Knien meine nackten Titten in der Höhe seines Schwanzes waren.

"Uuuh, du bist jetzt geil, stimmt's", hauchte ich ihm zu und rieb die Spitze seine Schwanzes an meiner linken Brustwarze. "Ich werde jetzt deinen Schwanz wichsen, anschließend darfst du deine ganze Sahne auf meine nackten Titten spritzen", stöhnte ich ihm zu, während ich seinen Schwanz schon mit kräftigen Bewegungen wichste.

Ich wusste, dass ich nicht viel Mühe hatte, ihn innerhalb von Sekunden zum Abspritzen zu bringen. Ich brauchte seinen Schwanz noch nicht einmal in den Mund zu nehmen, denn wenige Sekunden später zuckte er und spritzte eine enorme Ladung Sperma ab. Ich hielt die Spitze seines zuckenden Schwanzes abwechselnd auf meine rechte und auf meine linke Brust. Nachdem er sieben oder acht große Schübe abgespritzt hatte, waren meine Brüste komplett mit seinem Saft überzogen.

"Sieh' dir das an, du Ferkel", tadelte ich ihn sofort im Anschluss scherzhaft. "Du hast mich vollkommen nass gemacht."

Hendrik grinste stolz, weil er wusste, wie gern ich sein Sperma auf meinem Körper spürte.

"Jetzt sieh' zu, dass du das wieder in Ordnung bringst." Sein Lächeln gefror etwas und er sah mich fragend an.

"Ich will, dass du jetzt alles von meinen Titten wieder ableckst", hauchte ich ihm in meiner süßesten Stimme zu und erschauerte erneut vor Erregung.

Hendrik leistete keinen Widerstand, sondern kniete sich vor mich und begann, erst zögerlich und dann immer gieriger, sein eigenes Sperma von meinen Brüsten zu lecken.

Ich muss gestehen, ich liebe die Männer, wenn sie einem jeden Wunsch erfüllen! Und mit Hendrik hatte ich ein besonders williges Exemplar erwischt ….

Fabienne Dubois

Michelle -
Callgirl auf Probe

Eine erotische Geschichte

Cheyenne, meine alte Freundin

Ständig war das Geld knapp. Ich versuchte schon alles Mögliche, um diesem Dilemma Herr zu werden. Nur ab und zu konnte ich es mir leisten, mal ein Restaurant oder ein Café zu besuchen. Vor kurzem traf ich Cheyenne, eine alte Freundin aus der Berufsschule. Wir haben lange in einem Café zusammen gesessen und über alles Mögliche gequatscht. Dabei erzählte sie mir, dass sie mit dem lieben Geld lange Zeit ähnliche Probleme hatte wie ich auch. Nun hätte sie aber seit ein paar Monaten einen Weg gefunden wie sie endlich an ausreichend Kohle kam. Cheyenne berichtete, dass ihr vor einiger Zeit eine Freundin angeboten hatte 'bei ihr einzusteigen.' Dies habe sie dann auch getan. Inzwischen hätte sie ihre Geldsorgen los.

Das interessierte mich näher. Vor allem die Frage, wie man auf die Schnelle an einen so lukrativen Job kam. Deshalb bohrte ich bei Cheyenne nach. Zuerst rückte sie mit der Sprache nicht so richtig heraus. Man müsse halt nur geeignete Geschäftsräume haben. Alles andere komme dann, mit ein wenig Werbung in der Zeitung, fast von ganz alleine.

Nun wusste ich immer noch nicht, was genau Cheyenne machte. Und noch ehe sie mir dies erzählte, bot sie mir ebenfalls an, ich könne bei ihr einsteigen wenn ich wollte. Ihre bisherige Kollegin habe sich vor kurzem beruflich neu orientiert, deshalb sei jetzt deren Platz frei. Schön und gut, aber um welche Tätigkeit ging es?

Als ich noch einmal unmissverständlich nachfragte, erzählte Cheyenne frei weg, dass sie als Callgirl arbeitete. Da wäre mir dann doch fast der Kuchen, den ich gerade aß, im Hals stecken geblieben.

Cheyenne arbeitete als Callgirl?

Das überstieg meine Vorstellungskraft, machte mich aber gleichzeitig sehr neugierig.

"Was machst Du? Das glaub ich nicht! Erzähl doch mal!", war meine erste Reaktion auf Cheyennes Mitteilung.

Augenblicklich war meine Neugierde geweckt. Jetzt wollte ich mehr wissen, nein ich wollte wirklich alles wissen. Ich traktierte Cheyenne mit allen möglichen Fragen. Als es ihr zu bunt wurde, regte sie an, ich solle doch mit in ihre Wohnung kommen, da könne man in aller Ruhe miteinander sprechen.

Als wir vor Cheyennes Wohnungstür standen, rutschte mir die Frage heraus: "Ist das deine Wohnung oder dein Arbeitsplatz?"

Cheyenne schaute mich etwas verwirrt an und meinte dann: "Nein, hier wohne ich nicht, hier arbeite ich nur!"

Wir gingen in die große Küche, deren eine Hälfte fast wie ein Wohnzimmer eingerichtet war. Cheyenne bat mich, schon einmal am Tisch Platz zu nehmen. Sie machte uns zwei Cappuccinos und setzte sich dann zu mir.

Und schon löcherte ich Cheyenne erneut mit allen möglichen Fragen. Cheyenne erzählte mir, dass sie ihre "Kunden" jeweils nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung hier in der Wohnung empfing. Außer der großen Küche, die auch als Aufenthaltsraum diente, und dem geräumigen Bad, gab es zwei größere Zimmer. Diese wurden als Arbeitsräume genutzt. Dann gab es noch ein weiteres, kleineres Zimmer, falls mal ein Kunde etwas warten musste.

Nun wollte ich alle Einzelheiten wissen und fragte ganz genau nach. Cheyenne erzählte mir, dass sie entsprechende Annoncen in der Zeitung schaltete. Die Männer riefen dann unter der angegebenen Telefonnummer an und vereinbarten ein Treffen. Meist seien es Stammkunden, die immer wieder mal rein kämen. So kenne man schon von den meisten Kunden deren Vorlieben und wisse, auf was man sich einstellen musste. Der Kunde würde in eines der Zimmer geführt. Falls erforderlich würde noch abgesprochen, welche Wünsche der Kunde hatte und wie hoch der Preis dafür sei. Der Kunde konnte daraufhin noch mal kurz ins Bad gehen, um sich frisch zu machen, und schon ginge es los!

Ach ja, auf eines wies mich Cheyenne ganz besonders hin: "Es wird generell nur mit Kondom gearbeitet, deshalb ist die Sache eigentlich sehr sicher. Und wenn Kunden Ferkeleien wünschen, für die ich nichts übrig habe, werden die natürlich abgelehnt, Basta! Aber die allermeisten Kunden sind sehr nette Menschen und viele von denen können auch sehr gut bumsen!"

Diese Informationen von Cheyenne waren kurz und deutlich. Ich konnte mir gut vorstellen, was sie meinte.

"Ach ja", legte Cheyenne noch eines nach: "du darfst beim Kontakt mit dem Kunden niemals irgendwelche Gefühle zulassen. Und wenn der Kerl noch so gut vögelt, du darfst niemals bei dir selbst einen Orgasmus zulassen! Das ist ganz wichtig!"

Diesen letzten Hinweis hatte ich nicht ganz verstanden. Schließlich soll Arbeit doch möglichst auch Freude machen. Und wenn ich bei der Arbeit so viel Freude hätte, dass ich davon zum Orgasmus käme, dann wäre dies doch eine tolle Sache. Aber sei´s drum, dazu wollte ich jetzt nicht noch mal nachhaken.

Auf meinen Wunsch hin zeigte mir Cheyenne die beiden "Arbeitszimmer." Die zwei Zimmer waren ähnlich eingerichtet. Mitten im Raum stand jeweils ein großes quadratisches Bett, das von allen Seiten zugänglich war. Dazu gab es noch einige Stühle sowie Möglichkeiten für die Ablage diverser Dinge. An den Wänden waren reichlich Spiegel angebracht, und zwar so, dass man sich immer selbst sehen konnte, egal ob man im Bett saß oder lag. Die Beleuchtung war sehr hell, fast grell, konnte aber mit einem Dimmer bis auf ganz schummriges Licht herunter reguliert werden.

Cheyenne erzählte, dass sie und ihre bisherige Kollegin finanziell gut zu recht gekommen seien. Sie hätten an Ausgaben praktisch nur die Kosten für die Wohnung und die Annoncen in der Zeitung gehabt. Und sie versicherte mir glaubhaft, dass die Einnahmen aus dieser Tätigkeit deutlich höher seien als die genannten Kosten. Es blieb also noch ganz schön was übrig. Sie hatte an ihrem regulären Arbeitsplatz auf eine Halbtagsbeschäftigung umgestellt. So konnte sie morgens, wenn ohnehin nicht viele Kunden anriefen, ihren regulären Job erledigen. Nachmittags und abends konnte sie sich dann hier in der Wohnung ihren Kunden widmen.

Die ganze Sache hatte mich doch so sehr angeregt, dass ich mittlerweile eine gewisse Feuchtigkeit in meinem Höschen spürte. Ich stellte mir vor, wie Cheyenne es auf diesem Bett mit fremden Männern trieb. Wie sie in allen möglichen Stellungen von diesen Männern durchgevögelt wurde. Und dann nicht zu vergessen, dass es dafür ja schließlich auch noch richtig Kohle gab.

Cheyenne hatte mir angeboten, dass ich bei ihr einsteigen könnte. Da wir uns ja von früher aus der Berufsschule gut kannten, wäre das für eine gute Zusammenarbeit sicher sehr nützlich. Aber als Callgirl arbeiten? Allein schon dieser Name weckte einen gewissen Widerstand in mir? Auch wenn ich das Geld noch so sehr brauchen könnte, mit fremden Männern für Geld Sex machen war dann doch eine ganz andere Baustelle.

Cheyenne merkte, dass es mir nicht leicht fiel, mich zu entscheiden. Auf der einen Seite bin ich für Sex eigentlich fast immer zu haben. Und wenn es dafür sogar noch Geld gäbe machte es doppelt Spaß. Aber andererseits …? Die Bezeichnung "Callgirl" ging mir nicht aus dem Kopf. Irgendwie haftete diesem Namen etwas Negatives an.

Ich sagte Cheyenne schließlich, dass ich mich jetzt so auf die Schnelle nicht für ihr Angebot entscheiden könne. Ich bat sie, mir einige Tage Bedenkzeit zu geben. Cheyenne willigte auch sofort ein. Inzwischen war auch eine Menge Zeit vergangen und ich musste mich nun auf den Heimweg machen. Cheyenne verabschiedete mich an der Wohnungstür und ich ging.

Cheyennes Idee

Doch noch bevor ich den Lift erreicht hatte, öffnete sich die Wohnungstür wieder und Cheyenne rief: "Komm noch mal her, ich muss dir noch was sagen!"

Als wir wieder in der Wohnung waren und die Tür hinter uns geschlossen hatten, meinte Cheyenne: "Du bist doch noch unsicher, ob du es tun sollst? Ich hab da eine Idee!"

Was sollte das für eine Idee sein? Was hatte Cheyenne mit mir vor?

"Was für eine Idee?" fragte ich neugierig.

Da sagte Cheyenne: "In einer halben Stunde kommt ein Kunde. Ein netter Kerl, er war schon oft hier. Wenn du willst kannst du hier bleiben und uns zuschauen, er hat bestimmt nichts dagegen. Da siehst du am besten, wie und was hier so abläuft!"

Jetzt musste ich doch erst mal schlucken. Cheyenne zuschauen, wie sie einen Kunden bediente? Das war ja ein wirklich heißer Vorschlag von Cheyenne. Aber warum eigentlich nicht? Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf.

Plötzlich sprudelte es aus mir heraus: "Au ja, ich bleibe!!!"

Cheyenne gab mir noch einige Anweisungen. Sie wollte zwar den Kunden erst fragen, ob er damit einverstanden sei. Aber wie sie ihn kenne gäbe es da keine Probleme. Gesagt, getan, jetzt warteten wir auf den Kunden und vertrieben uns bis dahin die Zeit mit weiterem Gerede.

Zuschauen bei Uwe und Cheyenne

Kurz vor dem vereinbarten Termin klingelte es. Cheyenne ging zur Tür und öffnete. Herein kam ein - zumindest auf den ersten Blick - recht netter Bursche. Er war etwa Ende dreißig, dunkelhaarig, mittelgroß, mehr oder weniger ein Durchschnittstyp.

Cheyenne begrüßte ihn mit einem sehr freundlichen: "Hallo Uwe, schön dass du da bist!", und gab ihm auch gleich noch ein Küsschen auf die Wange.

Ich musste sagen, Cheyenne verstand ihr Geschäft. Sie verhielt sich so, wie sie es mir vorhin erzählt hatte: dem Kunden von Anfang an das Gefühl geben, nicht bei einem Callgirl, sondern bei einer Geliebten zu sein.

Nachdem Uwe auch Cheyenne entsprechend begrüßt hatte meinte er: "Nanu, ein ganz neues Gesicht! Hast du eine neue Kollegin?"

"Ja, so was ähnliches. Darüber wollte ich mit dir auch noch sprechen, Uwe!", antwortete Cheyenne. "Michelle würde vielleicht bei mir mitmachen, ist sich aber noch nicht ganz sicher. Deshalb habe ich ihr angeboten bei uns beiden zuzuschauen. Natürlich nur, wenn es dir recht ist."

Darauf meinte Uwe: "Na klar, ich hab keine Probleme damit. Michelle kann ruhig zuschauen."

Während Uwe schnell noch mal im Badezimmer verschwand, um sich frisch zu machen gab mir Cheyenne noch einige Anweisungen. Ich solle mich am besten ganz ruhig verhalten und einfach nur zuschauen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn ich mich nachher auch einiger meiner Klamotten endledigen könnte. Alles andere würde sich dann ganz von selbst ergeben.

Cheyenne zog sich aus bis auf BH und Slip. Sie legte sich verführerisch auf dem großen Bett zurecht und wartete auf Uwe. Der kam kurze Zeit später pudelnackt aus dem Bad und legte sich gleich zu Cheyenne. Sein bestes Stück hing schlaff an ihm herunter.

Er fing an Cheyennes Bauch zu küssen. Und nach kurzer Zeit öffnete er ihren BH und streifte ihn von ihrem Körper. Nachdem er ausgiebig ihre Brüste geküsst und befummelt hatte, machte er sich bei Cheyenne auf den Weg nach unten. Er küsste sich über den Nabel vorwärts in Richtung Cheyennes Muschi. Als er dort angelangt war, zog er in einem Zug Cheyennes Slip aus und warf ihn achtlos aus dem Bett.

Ich hatte inzwischen auf einem Stuhl am Fußende des Bettes Platz genommen. So hatte ich das Betätigungsfeld genau im Blick. Uwe leckte weiter an Cheyennes Unterleib. Seine Zunge wagte sich aber maximal bis an die Außenseiten der großen Schamlippen, weiter nicht. Der Kitzler oder der Scheideneingang wurden von Uwe konsequent gemieden.

Ich konnte mir gut vorstellen, dass Cheyenne eine weitergehende Liebkosung durch den Kunden nicht zuließ. Wie hatte sie vorhin gesagt? Niemals einen eigenen Orgasmus während des Kundenkontaktes zulassen. Und Uwe, der ja schon oft bei Cheyenne gewesen war, wusste und akzeptierte dies ganz offensichtlich.

Uwes Pimmel war inzwischen etwa halbsteif. Cheyenne gab Uwe mit leichtem Druck zu verstehen, dass er sich auf den Rücken legen solle. Dies machte er natürlich auch sofort. Cheyenne kniete jetzt neben ihm und nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund und saugte heftig daran. Zwischendurch ließ sie den Pimmel immer wieder einmal aus ihrem Mund gleiten und reizte ihn nur mit ihrer Zunge. Die Behandlung zeigte Erfolg. Uwes Schwanz stand bald wie ein Fahnenmast.

Aber halt! Mir fiel plötzlich ein, dass Cheyenne ihre eigenen Regeln nicht einhielt. Wie hatte sie vorhin gesagt? Niemals ohne Kondom! Und was machte sie soeben? Ein Blaskonzert ohne Kondom!

Doch dann fiel mir ein, dass Cheyenne Uwe ja schon einige Zeit kannte. Vielleicht konnte man dann, zumindest beim Blasen, eine Ausnahme von der Kondompflicht machen? Mal sehen wie es weitergeht, dachte ich.

Cheyenne nahm Uwes Schwanz noch einige Zeit mit Hand, Mund und Zunge in die Mangel. Ihm schien dies sehr zu gefallen. Er wurde unruhig und fing an zu stöhnen. Doch immer wenn das Stöhnen heftiger wurde, legte Cheyenne nur ihre Hand um Uwes Schwanz und drückte fest zu, ohne die Hand weiter zu bewegen. Nach kurzer Zeit hatte sich Uwe regelmäßig wieder etwas beruhigt und Cheyenne konnte mit ihrer Mund-Zunge-Hand-Behandlung fortfahren.

Plötzlich schoss mir eine weitere Frage durch den Kopf. Cheyenne hatte doch vorhin mit dem Kunden gar nicht abgesprochen, was er gerne machen würde. Woher sollte Cheyenne also jetzt wissen, wie es nach dem Anblasen weitergehen sollte? Und auch von einer Preisverhandlung oder von einer Bezahlung durch Uwe hatte ich nichts mitbekommen. Aber vielleicht verhielt es sich hier ja ähnlich wie bei der Sache mit dem Blasen ohne Kondom. Bei alten Stammkunden weiß man eben was die wünschen. Und man kann sich bei denen auch darauf verlassen, dass sie erst "nachher" ordentlich bezahlen bevor sie gehen.

Nachdem ich meinen Gedankengang abgeschlossen hatte konnte ich mich wieder auf Cheyenne und Uwe konzentrieren. Cheyenne hatte immer noch Uwes Schwanz in Bearbeitung, den sie abwechselnd mit Mund, Zunge und Hand malträtierte. Plötzlich ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, beugte sich nach dem kleinen Tisch, der neben dem Bett stand, und nahm das kleine Päckchen, das darauf lag.

Aha, dachte ich, jetzt ist Gummi angesagt. Und so war es auch. Cheyenne öffnete die Hülle, entnahm den Gummi, setzte ihn an Uwes Eichel an und rollte das Kondom bis zum Ende ab. Jetzt hatte Uwe plötzlich eine rosafarbene Fahnenstange. Das sah urig aus, Uwes Schwanz mit diesem farbigen Kondom und der kleine Zipfel an der Spitze des Kondoms.

Kaum hatte Cheyenne das Kondom angelegt, schwang sie auch schon ein Bein über Uwes Unterkörper und setzte sich, Gesicht zu Gesicht, auf seinen Schwanz. Ich saß noch immer auf dem Stuhl am Fußende des Bettes und hatte somit den besten Einblick in das Geschehen.

Cheyenne setzte sich langsam auf Uwes Schwanz. Doch dieser glitt leider nicht auf Anhieb in Cheyennes Muschi, die offenbar staubtrocken war. Also hob sie ihren Hintern wieder leicht an, benetzte einige ihrer Finger mit Spucke und befeuchtete damit den Eingang zu ihrer Muschi.

Beim zweiten Versuch rutschte Uwes Schwanz ohne Probleme in Cheyenne hinein. Apropos staubtrocken, ganz im Gegenteil zu Cheyennes Muschi war meine inzwischen schon reichlich feucht. Das, was ich da unmittelbar vor mir sah, machte mich richtig scharf.

Cheyenne hockte nun über Uwe und bewegte ihr Becken auf und ab. Uwes Schwanz flutschte nur so in Cheyenne hinein und glitt anschließend wieder heraus. Ihren Oberkörper hatte sie nach vorne gebeugt und reizte mit ihren Brüsten Uwes Oberkörper. Dieser wurde dadurch zusehends geiler.

Während er mit seinem Schwanz in Cheyennes Muschi steckte, hatte er gar nicht genug Hände um Cheyenne festzuhalten und zu streicheln. Mal hielt er mit beiden Händen ihre Pobacken fest, damit er richtig tief in sie hineinstoßen konnte. Gleich drauf hatte er die Hände schon wieder an Cheyennes Busen.

Uwe wurde geiler und geiler. Als er allmählich anfing zu stöhnen war dies für Cheyenne offenbar das Warnzeichen, dass er kurz vorm Abspritzen war. Um das zu verhindern hob Cheyenne ihren Oberkörper schnell an, setzte sich aufrecht und stieg im gleichen Moment von Uwes Unterkörper herunter. Der lag nun auf dem Rücken - mit einem zum bersten prallen Schwanz. Cheyenne setzte sich kurz neben ihn und bearbeitete mit ihren Händen seinen Schwanz und seinen Sack, allerdings nur ganz vorsichtig. Offenbar wollte sie eine vorzeitige Explosion verhindern.

Als Uwe sich etwas beruhigt hatte, nahm Cheyenne ihre Aktivitäten wieder auf. Sie stellte sich erneut über Uwes Unterkörper und setzte sich wieder auf Uwes Lanze. Diesmal allerdings mit dem Rücken zu Uwe. Als sie in die Hocke ging und dabei ihre Beine weit spreizte konnte ich direkt auf, ja fast schon in Cheyennes Muschi schauen. Die Trockenheit von vorhin war jetzt eindeutig verschwunden. Ihre Muschi glänzte feucht und verschmiert. Ihre Klit stand dunkelrot ab, glänzte zwischen ihren Schamlippen hervor.

Als sie fest auf Uwes Schwanz saß und ihn mit entsprechenden Bewegungen reizte, hatte sie genügend Zeit, mit mir kurz Blickkontakt aufzunehmen. Sie zwinkerte mir kurz zu und zuckte mit den Schultern, so als wollte sie mich fragen: 'na, wie gefällt dir die Vorstellung?'

Wortlos zeigte ich ihr meine beiden nach oben gereckten Daumen und wollte ihr damit zu verstehen geben: 'allererste Sahne was du mir hier zeigst!'

Tja, so kann man sich unter Frauen auch wortlos verständigen!

In der jetzigen Stellung war der Reiz für Uwe offenbar doch nicht ganz so stark wie vorhin. Schließlich konnte er jetzt nicht mehr ihr Gesicht und ihre hübschen Brüste sehen, sondern nur ihren nackten Rücken. Und mit Anfassen und Betatschen war auch nicht viel möglich. So hielt es Uwe schon eine ganze Weile aus. Doch nach einiger Zeit schien ihm die Sache langweilig zu werden.

Ganz unvermittelt fragte er: "Du Cheyenne, willst du dich nicht mal auf den Rücken legen?"

Für Cheyenne war das offensichtlich kein Problem. Sie hob ihr Becken etwas an und ließ Uwes Schwanz mit einem leicht schmatzenden Geräusch aus ihrer Muschi gleiten. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und zog sie leicht an. Uwe kniete sich zwischen ihre Beine, beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne und legte sich auf Cheyenne. Gleichzeitig fasste Cheyenne nach unten zwischen ihre Beine, nahm Uwes Schwanz in die Hand und dirigierte ihn zu ihrem Eingang. Mit einem Rutsch war Uwes Schwanz in Cheyennes Muschi verschwunden.

'Liegt der Kerl jetzt etwa fest auf Cheyenne drauf?', überkam mich plötzlich ein massiver Zweifel. Ich rutschte auf meinem Stuhl etwas zur Seite, um das besser sehen zu können. Allerdings konnte ich sofort erkennen, dass Uwe sich mit seinen Knien und Ellenbogen abstützte. Er lag dicht über Cheyenne, aber nicht fest auf ihr. Mit Bauch und Brust berührte er sie nur ganz leicht. Dafür steckte sein dicker Schwanz umso tiefer in Cheyenne. Intervallweise jagte er mit heftigen Stößen seinen Schwanz in Cheyennes Muschi. Und zwischendurch legte er immer wieder mal Ruhephasen ein, in denen er seinen Schwanz nur ganz leicht und langsam in Cheyenne bewegte.

Dies ging eine ganze Zeitlang so. Uwe hatte offenbar eine ziemliche Ausdauer. Wenn ich an meine bisherige Freunde dachte, die hätten inzwischen alle längst abgespritzt. Aber Uwe war noch ganz gut dabei und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen.

Nach einiger Zeit hob er seinen Oberkörper an und kniete nun vor Cheyenne. Seinen Schwanz hatte er noch immer in Cheyenne stecken. Dann nahm er Cheyennes Beine an den Kniekehlen und hob sie so weit an, dass Cheyennes Knie fast ihre Brüste berührten. In dieser Stellung bewegte er seinen Schwanz in Cheyennes Muschi. Allerdings viel weniger fest und viel weniger hektisch als vorhin.

Als er dann doch einmal kurz etwas härter fickte ermahnte ihn Cheyenne: "Nicht so fest Uwe, du weißt, in dieser Stellung kommt dein langes Rohr sonst bis an meinen Gebärmutterhals, das tut mir weh!"

Sofort antwortete Uwe: "Entschuldige bitte Cheyenne, ich hatte nicht daran gedacht. Wird nicht mehr vorkommen!"

Meinen Stuhl hatte ich etwas zu der einen Seite hin verrückt. Schließlich wollte ich zwar auch, aber nicht nur, Uwes Schwanz und Cheyennes Muschi ineinander flutschen sehen. Auch was weiter oben passierte interessierte mich natürlich. Und da konnte ich an Cheyennes Gesicht erkennen, dass sie inzwischen auf hundertachtzig war. Ich war mir sicher: Wenn das noch ein paar Minuten so weiterging bekäme Cheyenne ihren Orgasmus, den sie ja nach eigener Aussage unbedingt verhindern wollte. Es sei denn sie hatte es drauf, tatsächlich den Orgasmus zu unterdrücken. Ich war sehr gespannt ob ihr das gelingen würde.

Uwe hatte wirklich reichlich Ausdauer. Er hatte Cheyenne alleine in dieser Stellung mindestens zehn Minuten beackert und konnte offenbar immer noch weitermachen. Doch irgendwann machte auch der stärkste Mann schlapp.

Nach ein paar weiteren Minuten meldete er sich plötzlich: "Du Cheyenne, lange kann ich nicht mehr, ich glaube ich komme bald!"

Dabei bewegte er seinen Schwanz immer weiter in Cheyennes Muschi.

"Alles klar Uwe, lass dich nur ruhig gehen wenn du kommst. Hast mich ja auch schon ganz schön durchgefickt. Das war allererste Sahne", antwortete Cheyenne. Dann fragte sie ihn noch: "Willst du abspritzen wie immer?"

Worauf er nur mit einem langgezogenen "Jaaa" antwortete.

Man merkte Uwe an, dass er jetzt doch ziemlich am Ende war. Er schnaufte wie ein Walross und musste die Phasen, in denen er seinen Schwanz ganz ruhig und bewegungslos in Cheyenne ruhen ließ, immer mehr verlängern. Dann legte er plötzlich noch einmal kräftig zu, rammte einige Stöße in Cheyennes Muschi, zog seinen Schwanz aus Cheyenne heraus und kniete nun vor ihr.

Während er mit zittrigen Händen sein Kondom abzog, legte Cheyenne ihre Beine herunter und lag nun mit ausgestreckten Beinen vor Uwe. Der kniete sich in Höhe ihrer Muschi über Cheyenne, gab seinem Schwanz mit der Hand noch die letzten Impulse und spritzte sodann seine ganze Ladung in mehreren heftigen Schüben auf Cheyennes Bauch und Busen. Einige kleinere Spritzer hatten sogar ihr Gesicht erreicht.

Nachdem Uwes Schwanz alles herausgespritzt hatte und begann schlaff zu werden, hatte er es plötzlich ziemlich eilig. Er zog sich schnell an, während sich Cheyenne mit dem bereitliegenden Handtuch das Sperma von Busen und Bauch wischte. Als Uwe fertig angezogen war, ging er zu Cheyenne.

Mit den Worten: "Danke, war wieder ganz toll bei dir, bis zum nächsten Mal!", drückte er ihr einen kleinen Kuss auf die Wange und verschwand. Ich konnte sehen, wie er ihr dabei auch mehrere zusammengerollte Geldscheine zusteckte. Für mich hatte er nur noch ein ganz kurzes "Tschüss!" übrig.

Nachbereitung und eine neue Idee

"Hast du noch ein wenig Zeit?" fragte mich Cheyenne, als Uwe verschwunden war, "ich geh nur mal ganz schnell unter die Dusche!"

Und schon war sie verschwunden. Ich kam gar nicht zum Antworten. Während Cheyenne in der Dusche war gingen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Hast du das eben alles wirklich gesehen oder nur geträumt? Sollte ein Männerkontakt für das Callgirl immer so angenehm ablaufen wie gerade eben? Oder war das nur der absolute Ausnahmefall gewesen? Sicher hatten doch viele von den Männern auch Wünsche, die man nicht so gerne erfüllen würde! Was ist, wenn ein Mann einmal gewalttätig wird?

Als Cheyenne aus der Dusche zurückkehrte fragte sie ganz unverblümt: "Na, hat es dir gefallen? Was sagst du dazu? Machst du mit?"

Viele Fragen auf einmal, auf die ich spontan keine rechte Antwort wusste. Ich teilte Cheyenne alle meine Bedenken mit. Und sie versuchte natürlich, meine Bedenken zu entkräften. Wir fanden letztlich keinen gemeinsamen Nenner und keine Antwort auf die Frage, ob ich bei Cheyenne "einsteigen" sollte oder nicht.

Als wir schon eine ganze Stunde hin und her überlegt und gequatscht hatten, kam Cheyenne plötzlich wieder eine ihrer tollen Ideen.

"Weißt du was?", unterbrach sie plötzlich, "für heute Abend um sieben hat sich ein Kunde angemeldet. Ein neuer. Der war bisher noch nicht hier. Aber nach seiner Stimme zu urteilen muss das noch ein ziemlich junger und unerfahrener Kerl sein. Den übernimmst Du. Da kannst du gleich mal ausprobieren, ob dir diese Tätigkeit liegt oder nicht!"

Typisch Cheyenne. Mit diesem Vorschlag hatte sie mich wieder einmal total überfahren. Bis sieben Uhr waren es nur noch zwei Stunden. Und was war mit meinen ganzen Bedenken, die mir vorhin, als Cheyenne in der Dusche war, durch den Kopf gingen.

"Alles kein Problem", meinte Cheyenne, "wenn du den Kunden übernimmst habe ich ja in dieser Zeit nichts zu tun. Da kann ich, genau wie du vorhin, mit ins Zimmer gehen und auf dich aufpassen. Und wahrscheinlich kann ich dir auch noch ein paar gute Tipps geben."

So kannte ich Cheyenne, direkt und gerade heraus. Aber mit dem Gedanken, dass mir meine Freundin beim vögeln zuschaute, konnte ich mich doch nicht anfreunden. Und das sagte ich ihr auch ganz direkt.

"Auch kein Problem!", lenkte Cheyenne ein. "Dann machen wir es eben anders. Ich warte direkt vor der Zimmertür. Wenn irgendetwas sein sollte, ganz egal was, reicht ein Ruf von dir und ich bin da!"

Das wäre akzeptabel, dachte ich mir.

"Aber was ist, wenn der Kerl gewalttätig werden sollte?", nerve ich Cheyenne weiter.

"Es waren schon viele Männer hier. Und von denen ist noch kein einziger gewalttätig geworden. Warum sollte gerade der Grünschnabel heute Abend gewalttätig werden?", fragte Cheyenne genervt. "Aber die kluge Frau ist ja vorsichtig. Hier habe ich ein Pfefferspray. Das stecke ich hier nebenan unter die Matratze. Wenn du es wirklich brauchen solltest kannst du mit einem Griff den Kerl aus dem Verkehr ziehen!"

Eines musste man Cheyenne ja lassen, sie war wirklich für alle Eventualitäten gerüstet.

"Na schön", antwortete ich Cheyenne. "Du hast mich überzeugt. Wir machen es so wie du vorgeschlagen hast. Du wartest direkt vor der Zimmertür, und das Pfefferspray verstecken wir im Bett."

Die Zeit verging rasch. Bis zum Termin um Sieben Uhr war es noch etwa eine Stunde. So ging ich noch einmal unter die Dusche und machte mich frisch. Anschließend zog ich mir ein aufreizendes Höschen und einen BH an, welchen mir Cheyenne lieh. Mit einem Bademantel darüber wollte ich den Kunden später empfangen.

"Nein, nein!", meinte Cheyenne, "so nicht! Zieh dich ganz normal an. Dann kann dich der Kunde selbst ausziehen. Was meinst du, wie geil der wird, wenn er dir die Bluse aufknöpfen und die Jeans herunterziehen darf."

Cheyenne war wirklich ein richtiges Luder. Offenbar kannte sie sich aus in der Branche. Ist ja auch kein Wunder, wenn man so viel Erfahrung hatte wie sie.

Der unerfahrene Andreas

Schon kurz vor sieben Uhr klingelte es. Cheyenne schickte mich zur Tür. Sie selbst wollte im Hintergrund bleiben. Der Kunde musste ja nicht wissen, dass noch eine Aufpasserin in der Wohnung war, die später direkt vor der Zimmertür stand.

Als ich öffnete stand vor mir ein junger Mann, vielleicht Ende zwanzig. Er war nicht viel älter als ich. Ziemlich groß und schlank. Eine recht nette Erscheinung. Aber von seinem Auftreten her eher ein sehr schüchterner Typ.

Außer einem "Hallo" bekam er kaum ein Wort über die Lippen.

So musste ich zwangsläufig die Gesprächsführung übernehmen, obwohl ich selbst ziemlich aufgeregt war.

Ich reichte ihm meine Hand und sagte: "Hallo, ich bin die Michelle!"

Artig reichte auch er mir seine Hand, die allerdings - wahrscheinlich vor Aufregung - eiskalt war. Aber er sprach weiterhin kein Wort. Ich kannte noch nicht einmal seinen Namen.

"Wie heißt Du denn?" fragte ich ihn deshalb.

"Ich? Ich bin der Andreas. Andreas Schubert!"

Ich bat ihn erst mal ins Zimmer und bot ihm Platz an. So verklemmt und aufgeregt wie der war konnte man ihn wirklich zu nichts, aber auch zu gar nichts gebrauchen.

"Möchtest du etwas trinken?", fragte ich ihn und hoffte, ihn damit etwas aufzulockern.

"Oh ja gerne, vielleicht ein Wasser, ich habe einen ganz trockenen Hals!", meinte er.

Ich ging in die Küche, um ein Glas Wasser für ihn zu holen. Vor der Tür stand natürlich schon Cheyenne und grinste bis über beide Ohren.

"Viel Spaß mit dem", meinte sie, "wahrscheinlich musst du ihn erst noch aufklären, der glaubt noch an den Klapperstorch!"

Zurück im Zimmer reichte ich Andreas das Wasser. Er trank das Glas schluckweise halb aus.

"Vielen Dank noch mal für das Wasser", bedankte er sich artig.

Ich sah, dass er vor Aufregung am ganzen Körper zitterte. Wenn ich bei ihm etwas erreichen wollte musste ich ihn erst einmal beruhigen, das war mir klar. Also zog ich den zweiten Stuhl herbei und setzte mich neben ihn.

"Was ist denn los? Warum bist du denn so aufgeregt?", fragte ich ihn und legte dabei freundschaftlich meinen Arm um ihn.

Ganz langsam taute er auf und fing an zu reden. Er erzählte mir, dass er trotz seiner siebenundzwanzig Jahre noch nie etwas mit einer Frau hatte. Seine Kumpels hänselten ihn deswegen schon seit einiger Zeit. Deswegen wollte er nun endlich erste Erfahrungen mit einer Frau sammeln. Und da er keine Freundin hatte, wollte er eben auf diesem Wege zum ersten Mal mit einer Frau schlafen.

Irgendwie tat mir Andreas leid. Ich konnte mir ungefähr vorstellen, wie das abläuft, wenn Männer über das Thema Sex miteinander sprachen. Jeder hatte schon alles Mögliche erlebt, zumindest beim Erzählen. Wenn dann einer dabei war, der Schwäche zeigte, wurde er gnadenlos niedergemacht. Und so erging es jetzt Andreas. Dagegen musste etwas getan werden, das war mir klar. Und ich würde Andreas dabei helfen, das war auch klar.

Ich hatte noch immer meinen Arm um ihn gelegt und sprach ganz leise mit ihm. Einerseits wirkte das vertrauter und andererseits musste ja Cheyenne vor der Tür nicht alles verstehen was wir besprachen, dachte ich mir. Sonst hätte sie mich wahrscheinlich ausgelacht. Andreas fasste offenbar langsam Vertrauen zu mir. Er erzählte, dass er erst in seinem Studium und dann im Beruf sehr stark gefordert worden gewesen wäre. Da sei einfach kein Platz für eine Freundin gewesen. Aber jetzt sei er beruflich aus dem Gröbsten raus. Jetzt wolle er sich unbedingt um eine Freundin kümmern. Je mehr Andreas mir erzählte, desto sympathischer wurde er mir. Für mich war klar, dass ich ihm bei der Erfüllung seines Wunsches helfen würde.

"Ist doch alles kein Problem! Das kriegen wir beide doch ganz leicht hin!", versuchte ich ihn zu beruhigen. Dabei streichelte ich ihn mit der Außenseite meiner Hand zärtlich über die Wange. Sein Lächeln zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Mit meinem Hinweis: "Wir werden jetzt ganz vorsichtig anfangen! Du wirst sehen, es tut überhaupt nicht weh, ganz im Gegenteil! Und bitte versprich mir, ganz egal welche Frage oder welchen Wunsch du hast, wir können über alles reden!", versuchte ich ihm weiter Mut zu machen. Er nickte mir vertrauensvoll zu.

Ich übernahm nun die Führung und gab ihm einige Anweisungen: "So Andreas, wir ziehen uns jetzt ganz langsam aus, gegenseitig. Immer abwechselnd du ein Kleidungsstück bei mir und ich ein Kleidungsstück bei dir. Einverstanden?"

"Ja gerne!", antwortete er.

Und natürlich, wie hätte es anders sein können, fing er in seiner Verklemmtheit mit meinen Schuhen an. Hätte er mir nicht gleich die Bluse oder die Jeans ausziehen können? Aber was soll´s. Alle Wege führen nach Rom. Ich revanchierte mich bei ihm, indem ich ihm den Gürtel öffnete und aus der Hose zog.

So tasteten wir uns Stück für Stück weiter vor. Als ich in BH uns Slip vor ihm stand, hatte er nur noch seine Unterhose an. Ich konnte sehen, dass diese eine mächtige Beule an ihrer Vorderseite aufwies. Dies schien Andreas ziemlich peinlich zu sein. Er versuchte immerzu sich etwas von mir wegzudrehen.

Doch das wollte ich keinesfalls zulassen. Ich fasste mit beiden Händen an seine Hüfte und hielt ihn fest. Natürlich ganz zufällig berührte ich dabei kurz die mächtige Beule in der Hose.

Dann war Andreas wieder dran. Entweder musste er mir den BH oder den Slip ausziehen, sonst war ja nichts mehr übrig. Er entschied sich für den BH. Er fasste um mich herum, um den BH auf meinem Rücken zu öffnen. Dabei musste er zwangsläufig näher an mich herantreten. Seine abstehende Beule berührte mich am Bauch.

"Entschuldigung!", stammelte er verlegen.

Doch hier gab es nichts zu entschuldigen. Absichtlich drängte ich mich jetzt an ihn und rieb meinen Bauch an der Beule in seinem Slip.

"Wieso entschuldigen? Ist doch herrlich so was!"

Damit versuchte ich ihm klar zu machen, dass es mir keinesfalls unangenehm war, von seinem erigierten Pimmel berührt zu werden.

Obwohl er hinter meinem Rücken nichts sehen konnte, bekam er den Verschluss des BHs schnell auf. Offensichtlich dachte er, dass damit seine Arbeit getan sei. Aber schließlich sollte er mir den BH ja ausziehen und nicht nur öffnen.

"Was ist? Hast du Angst davor meine Brüste anzuschauen? Dann zieh mir den BH doch ganz aus!", bat ich ihn etwas aufreizend.

Prompt zog er mir die Träger über die Schultern und die Arme, zog mir den BH aus und warf ihn achtlos beiseite. Seine Augen wurden größer und größer. Aber er sagte keinen Ton und machte auch keine Bewegung um irgendetwas zu tun.

Na warte Bursche, dachte ich, jetzt bin ich wieder dran. Ich durfte ihm nun sein letztes Kleidungsstück, seinen Slip ausziehen. Aber das wollte ich keinesfalls so im Vorbeigehen erledigen, einfach im Stehen von oben her den Slip nach unten schieben. Nein, nein, jetzt ist es an der Zeit ihn richtig heiß zu machen, dachte ich ganz frech bei mir.

Ich kniete mich langsam vor ihn, sodass mein Gesicht ungefähr auf der Höhe seines noch durch den Slip bedeckten Pimmels war. Auf jeder Seite schob ich eine Hand durch die Beinöffnungen in den Slip und umfasste seine Pobacken. Diese drückte und streichelte ich ausgiebig. Dann ließ ich meine Hände auf der Vorderseite in seinen Slip gleiten. Ich streichelte die Region um seinen Penis und konnte dabei feststellen, dass er ziemlich viel Schamhaar besaß. Anschließend führte ich meine Hände nach unten und umfasste seine Hoden. Auch die wurden ausgiebig geknetet, gestreichelt und betastet. Dann hatte ich alles betastet und erfühlt. Nur das eigentliche Kanonenrohr noch nicht. Diese Überraschung wollte ich mir bis zum Schluss aufheben.

Ich schaute an Andreas' Körper hoch und sah, dass er längst in seinem eigenen Saft schmorte. Sein Pimmel war so prall, dass man befürchten musste, jeden Moment könne der Saum seines Slips reißen. Da fiel mir plötzlich ein, dass Andreas vielleicht vorzeitig einen Orgasmus haben könnte, wenn er bei seiner fehlenden Erfahrung dermaßen stark gereizt wurde. Andererseits, ich hatte ja sein Glied noch gar nicht angefasst. So schnell wird dann aber selbst ein unerfahrener Mann nicht abspritzen, hoffte ich zumindest. Also weiter.

Ganz langsam fasste ich von oben über seinen Po in die Hose und zog den Slip hinten bis unter die Pobacken herunter. Auf der Vorderseite blieb der Slip dank der mächtigen Beule so wie er war, der Stoff zum Zerreißen gespannt. So ging ich nun mit meinem Gesicht ganz langsam an Andreas heran und berührte seine Gliedspitze mit meiner Nase. Ich schob seinen Penis mit meiner Nase leicht nach links und rechts. Anschließend nahm ich durch den Stoff hindurch seine Eichel in den Mund und knabberte vorsichtig daran.

Was bin ich doch für ein Luder dachte ich so bei mir. Für Andreas muss diese Anspannung die Hölle gewesen sein. Um ihn von diesen Qualen zu erlösen griff ich nun mit einer Hand in seinen Slip, umfasste fest seinen Ständer, hielt ihn fest, und zog mit der anderen Hand den Slip herunter.

Was ich nun plötzlich live vor Augen hatte war ein außerordentlich schöner Anblick. Andreas besaß ein normal langes, aber ziemlich dickes Glied mit einer dicken wohlgeformten Eichel. Ein richtiger Wonneproppen. Das Glied und der Hodensack waren fein säuberlich rasiert. Den dichten Wald oberhalb seines Schwanzes hatte er allerdings stehen lassen. Ich konnte nicht anders. Mit beiden Händen fasste ich nach seinem Glied und den Hoden und streichelte sie.

"So, jetzt bin ich aber wieder dran!", meldete sich Andreas plötzlich.

Man merkte ihm an, dass er sehr schnell lernte. Auch etwas forscher war er inzwischen schon geworden.

"Natürlich, jetzt bist du dran", bekräftigte ich ihn.

Ich stellte mich vor ihn hin und wartete darauf, dass er mir den Slip herunterzog. Doch das machte er nicht einfach so auf die Schnelle. Sehr einfühlsam und gefühlvoll zog er meinen Slip langsam Zentimeter für Zentimeter herunter. Erst als der Slip schon in Kniehöhe war zog er ihn ganz herunter. Wahrscheinlich ohne darüber nachzudenken drückten seine beiden Hände von innen her leicht gegen meine Schenkel, so als wollte er sagen, lass mich doch etwas mehr sehen. Ich spreizte meine Oberschenkel und ging etwas in die Knie. Meine vollständig rasierte Muschi hatte er nun direkt vor seinem Gesicht.

"Wwwoooaaawww, das ist ja noch viel hübscher als in diesen Pornofilmen", entfuhr es ihm.

Und gleich darauf bat er um Entschuldigung für diesen unangebrachten Vergleich.

"Es freut mich, dass ich dir gefalle", beruhigte ich ihn gleich. "Du kannst mich auch gerne anfassen! Mach einfach mit mir was du willst!", schubste ich ihn ein wenig an.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Aber nicht, dass er gleich an meine Muschi gefasst hätte. Nein, er legte seine Hände an meine Knöchel und fuhr damit ganz langsam und einfühlsam an meinen Beinen hinauf, mal außen, mal an der Innenseite. Und als er schon über dem Knie war, nahm er auch noch seine Zunge zu Hilfe, mit der er ganz zärtlich an meinen Oberschenkeln leckte. Andreas war zwar eine männliche Jungfrau, aber offenbar auch ein Naturtalent. Er lernte mit rasender Geschwindigkeit dazu.

"Scheiße!!!!", dachte ich plötzlich. Vor der Tür steht ja immer noch Cheyenne. Wenn die mitbekommt, dass ich mich hier vom Kunden betatschen lasse, rastet die bestimmt aus. Ich musste sie unbedingt loswerden. Aber wie? Ich konnte ja zu Andreas schlecht sagen, dass ich erst mal meine Aufpasserin vertreiben wolle. Also, eine Notlüge!

"Oh verdammt, ich glaube ich hab in der Küche den Elektroherd angelassen. Ich schau nur mal schnell nach. Bin gleich wieder da!"

Andreas schaute zwar ein wenig verdutzt, zeigte aber Verständnis. So warf ich mir also den Bademantel über und rannte raus auf den Flur. Ich überzeugte Cheyenne davon, dass Andreas ein richtig netter Kunde sei und es mit ihm noch etwas dauern könne. Er habe etwas draufgelegt und Verlängerung gebucht, erzählte ich ihr. Sie brauche aber nicht mehr vor der Tür stehen zu bleiben und könne ruhig etwas anderes erledigen.

"Na schön." sagt Cheyenne, "gut dass du doch schon alleine so gut zurechtkommst. Dann fahre ich mal zu meiner Schwester. Die wollte ich schon längstens einmal besuchen, bin aber nie dazu gekommen."

"Mach's gut" verabschiede ich mich von Cheyenne und husche wieder zurück ins Zimmer zu Andreas.

Es geht weiter - ohne Aufpasserin

Andreas lag noch mit prall abstehendem Schwanz auf dem Bett. Als ich von der Tür zum Bett lief betrachtete ich seinen nackten Körper von Kopf bis Fuß. Wirklich ein toller Kerl dachte ich so bei mir, sieht gut aus und ist ganz lieb.

Eigentlich wollte ich mich wieder vor Andreas hinstellen, damit er dort weitermachen konnte wo er vorhin aufgehört hatte. Aber er nahm meine Hand und zog mich zu sich herunter, bis ich neben ihm lag. Er legte sich halb über mich und fing an mich zärtlich am ganzen Oberkörper zu küssen. Hals, Brust, Busen, Bauch, Nabel, nichts ließ er aus.

Dann ging er sogar noch tiefer. Er küsste die Innenseite meiner Oberschenkel und wanderte sodann langsam zum Zentrum meiner Lust. Inzwischen war ich so geil dass meine Muschi tropfte wie ein Kieslaster. Das schien ihm richtig zu gefallen. Er kroch von unten her zwischen meine Beine, so dass er mit seinem Mund und seiner Zunge meine Muschi gut erreichen konnte.

Er bewegte mit seiner Zunge meine Schamlippen hin und her, leckte meine Spalte und nahm sich anschließend auch noch meinen Kitzler vor. Ich war inzwischen kurz vor der Explosion. Doch einen Orgasmus wollte ich auf keinen Fall zulassen. Aber was tun wenn ein Mann so zärtlich zu einem ist? Da half nur noch eines. Angriff war die beste Verteidigung.

"Du Andreas", sprach ich ihn an. "Weist du eigentlich noch, warum du hierher gekommen bist? Ich sollte dir zeigen, wie man eine Freundin erobert. Und was machst du? Du eroberst gerade mich! Das ist doch nicht normal! Oder?"

Aber Andreas ließ sich überhaupt nicht ablenken. Er bearbeitete mich weiter ganz zärtlich mit seiner Zunge, dass mir Hören und Sehen verging. Und er tat so, als hätte er meine Fragen gar nicht gehört. Das machte mich ein wenig ärgerlich. Ich wollte jetzt wissen, was es mit diesem Andreas auf sich hatte.

"Du, ich habe dich etwas gefragt! Hast du mich nicht verstanden?", fasste ich in einem etwas heftigeren Tonfall nach.

Andreas hörte auf mich zu lecken, hob seinen Kopf etwas an und schaute mich von unten her lächelnd an.

"Doch, doch, ich habe dich schon verstanden. Aber das was wir hier tun ist schon in Ordnung so, glaube mir!", gab er mir zur Antwort.

Gleichzeitig kroch er so weit nach oben, bis er Gesicht an Gesicht über mir lag. Er stützte sich auf Knien und Ellenbogen so ab, dass er nicht direkt auf mir lag, meinen Körper aber noch leicht berührte.

Nachdem er mich einige Augenblicke angesehen hatte sagte er mit ernster Mine: "Du Michelle, ich hab mich in dich verliebt. Ich lass dich nie mehr gehen!"

Gleichzeitig gab er mir einen tiefen Zungenkuss. Und ich küsste, ohne zu überlegen, kräftig zurück.

Als ich mit Cheyenne die Probearbeit für heute Abend vereinbart hatte, stellte ich mir alle möglichen Szenarien vor, wie der Abend verlaufen würde. Aber dass es so kommen könnte, darauf wäre ich niemals gekommen. Andreas lag noch immer über mir und schmuste mit mir. Sein steinharter Pfahl lag sozusagen zwischen uns. Wenn er sich bewegte, spürte ich den harten Freund auf meinem Bauch hin und her rutschen.

Aber er hatte offenbar nicht vor, seinen Schwanz in meine Muschi zu schieben. Jedenfalls hatte er es bisher noch nicht versucht. Meine Erregung nahm immer mehr zu. Ich wollte diesen prächtigen Ständer jetzt in mir spüren, ganz egal wie. Also musste ich Andreas dazu bringen seine Zurückhaltung aufzugeben.

"Du Andreas, weist du eigentlich was man mit dem Teil da zwischen deinen Beinen noch machen kann, außer ihn auf meinem Bauch hin und her rutschen zu lassen?", fragte ich ihn ganz provokant.

"Natürlich weis ich das!" antwortete er, "aber nur, wenn du das ganz ehrlich wirklich möchtest! Und nicht nur, weil ich dafür bezahle!"

"Natürlich möchte ich das, du Dummkopf! Steck ihn endlich rein! Ich halte es bald nicht mehr aus!", forderte ich ihn nun auf.

Und das was ich gesagt hatte meinte ich auch wirklich so.

"Stimmt das wirklich? Sei ehrlich!", fragte er noch einmal nach.

"Ja ehrlich, ich verspreche es dir!", war meine Bestätigung.

Andreas blieb in dieser Stellung, bewegte seinen Körper aber leicht nach unten. Ich merkte, wie sein Pimmel von meinem Bauch rutschte. Seine Eichel drückte nun leicht gegen meine Muschi.

Andreas bewegte seinen Unterkörper nun ein wenig hin und her. Als er merkte, dass sein Pimmel den Eingang gefunden hatte, schob er ihn ganz langsam bis zum Anschlag in mich hinein. Ein unbeschreibliches Gefühl.

Er bewegte sich ohne jegliche Hektik in mir, ganz langsam und zärtlich. Ab und zu hielt er seinen Schwanz ganz ruhig und küsste mich heftig. Ich schwebte im siebten rosaroten Himmel und kam mir vor wie in der Hochzeitsnacht. Zwar hatte ich noch nie eine Hochzeitsnacht erlebt, aber nur so, so unbeschreiblich herrlich, kann eine Hochzeitsnacht sein, dachte ich mir. Dessen war ich mir sicher. So glücklich wie in diesem Moment war ich wahrscheinlich noch nie in meinem Leben.

Ein unerlaubter Orgasmus

Aber nicht nur glücklich war ich, sondern auch geil wie Nachbars Lumpi. Andreas hatte es geschafft, dass ich bald kurz vor dem Orgasmus stand. Schemenhaft sah ich in Gedanken Cheyenne vor mir stehen, wie sie mich mit erhobenem Finger ermahnte, niemals einen Orgasmus bei sich selbst zuzulassen, wenn man mit einem Kunden im Bett war. Aber das war mir in diesem Moment wirklich egal.

Ich umklammerte mit meinen Armen Andreas noch fester am Hals. Und mit meinen Unterschenkeln, die ich um Andreas Hüfte gelegt hatte, forderte ich ihn auf, die Schlagzahl etwas zu erhöhen. Er verstand sofort was ich wollte und fickte jetzt schneller und kräftiger in mich hinein. Noch bevor eine Minute vergangen war, konnte ich nicht mehr. Die Welt brach über mir zusammen. Ich hatte einen Orgasmus, wie ich vorher noch keinen erlebt hatte.

Als ich wieder einigermaßen bei Sinnen war, merkte ich, dass Andreas noch über mir war und auch noch seinen steifen Schwanz in meiner Muschi hatte. Und wenn ich sagte "steifer Schwanz", dann meinte ich das auch so. Während mich mein Orgasmus überwältigte, hatte Andreas sich hübsch zurückgehalten. Er war noch nicht gekommen. Deshalb konnte er auch gleich wieder weitermachen.

Die männliche Jungfrau - ein Schwindel?

Ganz zärtlich bewegte er seine mächtige Lanze in mir und brachte mich schon wieder hoch. Wo hatte er nur so gut bumsen gelernt? Und diese Ausdauer! Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Mann, der zum ersten Mal mit einer Frau schlief, so lange durchhalten konnte ohne selbst abzuspritzen. Hatte er mich mit seiner Geschichte vorhin etwa angelogen? Das wollte ich jetzt genau wissen!

"Du Andreas, ich glaube du hast mich vorhin mit deiner Geschichte von der männlichen Jungfrau beschwindelt!", eröffnete ich das Verhör.

"Nein! Niemals! Wie kommst du denn auf so einen Blödsinn?", fragte er empört zurück. "Das ist Wort für Wort wahr!", bekräftigte er noch einmal. "Wie kommst du denn darauf, dass ich dich belogen hätte?"

"Ich glaube einfach nicht, dass ein Mann, der wirklich zum ersten mal mit einer Frau schläft, eine solche Ausdauer hat wie du!", warf ich ihm vor. "Die Jungs, die ich bisher hatte, waren meist schon nach drei Minuten fertig! Und du beglückst mich hier stundenlang und bist immer noch nicht gekommen! Das versteh ich nicht!"

So, nun kannte er meine Zweifel. Mal sehen wie er mir das erklären wollte.

"Ist doch ganz einfach!", konterte er sofort. "Ich habe doch vorhin schon mal anklingen lassen, dass ich manchmal, äh, ja also, dass ich mir manchmal Pornofilme angesehen habe. Das ist sozusagen der Schlüssel zum Erfolg!", erklärte er ziemlich selbstsicher.

Aber das raffte ich jetzt doch nicht ganz. Was hatten diese Pornofilme mit seiner persönlichen Ausdauer zu tun? Er erzählte mir, dass er ja, wie schon gesagt, aus diversen Gründen bisher noch keine Freundin gehabt habe. Das hieße aber nicht, dass er bisher vollkommen abstinent gelebt hätte. Gewisse Bedürfnisse hätte er ja schließlich auch. Aus diesem Grund lieh er sich in der Videothek gelegentlich Pornofilme aus. Und beim Ansehen der Filme sei er natürlich scharf geworden. Dies habe dann dazu geführt, dass er sich anschließend mit der Hand selbst befriedigt habe. Da ihm dies sehr viel Spaß machte, habe er sich alsbald in immer kürzeren Abständen selbst befriedigt. Im Laufe der Zeit hätte er dabei auch gelernt, seinen Schwanz bis kurz vor den Orgasmus zu reizen, dann eine kleine Pause einzulegen bis sich der Pimmel beruhigt habe, um anschließend wieder weiterzumachen. So hätte er sich mit der Zeit eine gewisse Ausdauer antrainiert.

"Kennst doch das alte Sprichwort: Übung macht den Meister?", fragte er mit einem breiten Grinsen. Als ich daraufhin nickte, meinte er: "Siehst du, und ich habe viel geübt!"

"Das habe ich gemerkt, du Filou!", antwortete ich und schubste ihn gleichzeitig spielerisch um.

Er machte das Spielchen mit und ließ sich auf den Rücken fallen. Da lag er nun vor mir mit einer immer noch steifen Latte, die kerzengerade in die Luft zeigte. Diese Tatsache wollte ich unbedingt nutzen. Noch ehe er sich's versah war ich auf ihn geklettert und hatte mir ruck zuck seinen Schwanz in die Muschi geschoben.

Nun aber ist Andreas dran!

Mit senkrecht aufgerichtetem Oberkörper ritt ich ihn nun und er hielt von unten kräftig dagegen. Er brauchte nicht lange und ich war wieder auf hundertachtzig. Doch da fiel mir plötzlich wieder ein, dass ich ja schon einen Orgasmus hatte. Jetzt war Andreas dran! Jetzt war er reif wie Fallobst! Jetzt musste er endlich abspritzen!

Aber was wir auch zusammen anstellten, ich bekam es nicht hin, Andreas zum Orgasmus zu bringen. Wenn wir richtig loslegten, war ich es, die anfing zu stöhnen und die kurz vor dem Höhepunkt stand. Ganz gleich in welcher Stellung wir uns vergnügten. Andreas war nicht aus der Ruhe zu bringen. Er besorgte es mir so gut, dass mir Hören und Sehen verging.

Als es mir dann zu bunt wurde wollte ich es wissen.

"Du Andreas, ich bin fix und fertig, kannst du nicht endlich abspritzen?", fragte ich ihn ganz unverblümt.

"Doch, kann ich!", gab er mir wieder breit grinsend zur Antwort.

"Und warum machst du es dann nicht endlich?", wollte ich es nun genau von ihm wissen.

"Ich komme erst, wenn du vorher noch einmal gekommen bist!" war seine freche Antwort.

Na schön, dachte ich mir, wenn er es unbedingt so will soll er es haben. Ohne ein weiteres Wort zu sagen klettere ich von seinem Schoß, schubse ihn etwas beiseite und kniete mich mitten in das große Bett. Ich senkte meinen Oberkörper ab, so dass ich mit dem Gesicht fast das Bettlaken berührte. Mein hoch aufragendes Hinterteil streckte ich Andreas' harter Lanze entgegen.

Als ich nicht sofort seinen Schwanz an meiner Muschi spürte wollte ich sehen wo er blieb. Ich schaute zwischen meinen gespreizten Beinen hindurch nach hinten. Dort sah ich zwar nicht Andreas, aber mein Blick traf den an der Wand hängenden großen Spiegel. Dort sah ich mich selbst, wie ich mit weit gespreizten Beinen kniete, wie mein Hinterteil in die Höhe ragte und wie zwischen meinen gespreizten Schenkeln die leicht angeschwollene Muschi feucht glänzte. Ich musste schon sagen, selbst für eine Frau ein herrlicher Anblick.

Aber wo blieb Andreas. Er musste doch auch gesehen haben, dass ich vor Verlangen fast dahin schmolz. Warum war er nicht längst hinter mir und hatte mir seinen Schwanz in meine Muschi geschoben? Ein weiterer Blick zeigt mir, dass er schräg hinter mir in die Hocke gegangen war, und sich das, was ich ihm wie eine läufige Hündin entgegenstrecke, genüsslich ansah. Dieser Mann hatte wirklich die Ruhe weg!

"Was ist denn? Worauf wartest du noch? Komm endlich her und steck mir deinen Schwanz in die Muschi!", feuere ich ihn an.

Offenbar hatte ihn mein Anblick doch nicht ganz kalt gelassen. Denn kaum hatte ich das letzte Wort ausgesprochen, da spürte ich auch schon, wie er hinter mir kniete und seine Eichel am Eingang meiner Muschi platzierte. Er setzte seinen Schwanz an und fing sofort an ihn ganz langsam in meine Muschi zu schieben. Ich genoss jeden einzelnen Millimeter.

Als er seinen Lustkolben bis zum Anschlag in mich hinein geschoben hatte verharrte er plötzlich ganz ruhig. Er beugte sich etwas nach vorne und berührte mit seinen Händen meine Brüste. Was heißt "berührte"? Er drückte und streichelte sie so zärtlich, dass ich nicht genau sagen konnte, was mich mehr erregte, die Liebkosungen meiner Brüste oder sein Schwanz, der sich jetzt langsam und zärtlich in meiner Muschi hin und her bewegte.

Auf dem Weg zum zweiten Abgang

Beides zusammen war megageil. Ich war auf dem besten Weg zu meinem zweiten Orgasmus.

"Das geht ja nicht!", meinte er scherzhaft. "Schon wieder ein Orgasmus für dich. Das wäre ja ungerecht."

Was er da sagte war natürlich ein Scherz. Denn er tat ja alles, um mich bald zu einem erneuten Orgasmus zu bringen. Aber eigentlich ….., ja eigentlich wäre er ja jetzt dran mit dem Orgasmus.

"Andreas, du weist, ich bin schon gekommen, jetzt bist erst du dran!"

Mit diesen Worten versuchte ich ihm klar zu machen, dass er bald abspritzen sollte. Dann hätte er auch wenigstens etwas davon gehabt. Aber er sah das offenbar ganz anders.

"Ich hab es dir doch vorhin schon gesagt. Ich komme erst, wenn du noch mal einen Orgasmus hattest!", war seine schlichte Antwort.

Was sollte ich tun? Jede andere Frau wäre froh gewesen sie hätte einen solchen Liebhaber. Welcher Mann nimmt schon soviel Rücksicht auf die Partnerin, verwöhnt sie stundenlang und bringt sie zweimal zum Orgasmus, bevor er an seine eigene Lust denkt? So gesehen hätte es mir doch gar nicht besser gehen können. Aber hier war das ja etwas ganz anderes. Schließlich war Andreas mein Kunde und ich in diesem Moment ein Callgirl. Wie hatte Cheyenne mir aufgetragen? 'Niemals einen eigenen Orgasmus beim Verkehr mit dem Kunden zulassen!'

Warum eigentlich? Warum sollte es der Frau verboten sein einen eigenen Orgasmus zu haben, nur weil sie für den Sex bezahlt wird? Sie ist ja schließlich auch ein Mensch mit Gefühlen! Außerdem hatte ich Cheyennes Regel ohnehin schon einmal gebrochen, als ich meinen ersten Orgasmus mit Andreas hatte. Also, was sollte der ganze Blödsinn?

Wenn ich meinen bevorstehenden Orgasmus nicht verhindern konnte und Andreas unbedingt wollte, dass ich einen weiteren Orgasmus hatte bevor er kam, warum sollte ich dann darauf verzichten? Ich bin doch nicht blöd, dachte ich. Und schon blendete ich die ganzen dummen Gedanken um dieses Thema aus und ließ mich durch Andreas' herrliche Zärtlichkeiten verwöhnen.

Andreas bewegte seinen Schwanz immer noch sehr langsam in mir. Das war zwar sehr zärtlich und machte eine Menge Spaß. Aber ich war schon so erregt, dass ich jetzt mehr brauchte.

Ich wollte es nun fester und schneller! Unbedingt!

Das musste ich ihm nun beibringen. Jedes mal wenn Andreas anfing, mit seinem Schwanz in mich hinein zu fahren, stieß ich ihm mein Hinterteil mit einem kräftigen Ruck entgegen. So rammte er seinen Schwanz bei jedem Stoß bis zum Anschlag in mich hinein. Mit diesem dezenten Hinweis konnte ich Andreas dazu bringen, dass er jetzt von sich aus richtig kräftig zustieß. Ein unbeschreibliches Gefühl.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass sein Glied nicht besonders lang war. Daher tat es auch nicht weh, wenn er mit voller Wucht bis zum Anschlag in mich eindrang. Da sein Schwanz aber ziemlich dick und kräftig war, hatte ich dadurch ein herrliches Gefühl vollkommen ausgefüllt zu sein.

Nachdem Andreas mich einige Minuten so herrlich gevögelt hatte, stand ich tatsächlich vor meinem nächsten Orgasmus. Ich trieb Andreas weiter an, kräftig in mich hineinzustoßen. Einerseits war es wirklich so unbeschreiblich schön, dass ich schon die Engel singen hörte. Und andererseits hoffte ich, dass auch Andreas bald die Beherrschung verlieren und zum Orgasmus kommen würde, möglichst noch vor mir.

Aber meine Gedanken waren vergebens. Die Festung Andreas war einfach nicht zu knacken. Er bumste mich auf Teufel komm raus, ohne auch nur das geringste Anzeichen, dass er bald selber kommen würde. Aber jetzt war mir plötzlich alles egal. Andreas hatte mich mit seinem dicken Schwanz derart verwöhnt, dass mein nächster Orgasmus nun nicht mehr zu verhindern war.

Ich merkte, wie sich vor mir plötzlich alles drehte. Ich hatte das Gefühl, dass ich dahinschmolz. Ich spürte die Hitze, die sich in meinem Unterleib breit machte.

Und dann begannen sich meine Scheidemuskeln ruckartig um Andreas' Glied zu verkrampfen.

Ich schrie und war vollkommen fertig.

Als ich wieder ein wenig klarer wurde, sah ich im Spiegel, wie Andreas noch immer hinter mir kniete. Seinen Schwanz hatte er noch in meiner Muschi versenkt ohne ihn auch nur einen Millimeter zu bewegen. Ich hatte nicht gespürt, dass er vielleicht gemeinsam mit mir gekommen wäre und abgespritzt hätte. Und nach dem was ich gerade in meiner Muschi spürte musste sein Glied noch immer vollkommen prall und steif sein.

Mach endlich, dass Du auch kommst!

"Du Schuft, hast mich wieder kommen lassen und dich selber zurückgehalten!", meckerte ich ihn spaßig an.

"Ich hab es Dir versprochen!", antwortete Andreas ebenso spaßig.

"Andreas, bitte mach, dass du jetzt auch kommst! Ich will es jetzt! Unbedingt!", war meine ultimative Aufforderung an Andreas jetzt endlich abzuspritzen. "Und soll ich so bleiben? Oder möchtest du eine andere Stellung?", fragte ich Andreas. Schließlich wollte ich es ihm ja so angenehm wie möglich machen.

"Wenn du möchtest, kannst du dich auf den Rücken legen!", sagte Andreas.

Und ruck zuck lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Ich reckte meine beiden Arme Andreas entgegen, um ihn auf mich zu ziehen. Er kniete sich wischen meine Beine, nahm seinen steifen Hammer in eine Hand und fuhr mit seiner dicken Eichel einige Male durch die ganze Länge meiner Spalte. Dann setzte er ihn am Eingang an und schob ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag tief in meine Muschi. Danach beugte er seinen Oberkörper so weit über mich, dass er mich leicht berührte. Seinen Mund presste er auf meine Lippen und gab mir einen langen tiefen Kuss. Gleichzeitig begann er seinen Penis mit kräftigen Stößen in mich hineinzutreiben. Nach einigen Minuten fing mein Unterleib schon wieder an zu rebellieren. Ich steuerte auf meinen inzwischen dritten Orgasmus zu.

Das darf nicht sein! Du bist schon zweimal gekommen und Andreas hatte noch gar nichts davon, dachte ich bei mir. Jetzt war Andreas fällig, jetzt musste er abspritzen! Verdammt nochmal!

Da wir uns noch immer küssten, legte ich meine Arme um den Hals von Andreas und zog ihn ganz fest zu mir. Gleichzeitig schlang ich meine Beine um seine Hüften und zog ihn so mit seinem Prachtschwanz fest in meine Muschi hinein. Gleichzeitig deutete ich ihm durch schnelles Trommeln meiner Füße auf seinem Rücken an, dass er es mir jetzt richtig kräftig besorgen solle. Und er hatte es verstanden. Mit kräftigen schnellen Stößen trieb er seinen dicken Schwanz in meine klitschnasse Muschi. Gar nicht lange und er fing plötzlich an leise zu stöhnen. Jetzt war es soweit! Jetzt musste er kommen!

"Bitte Andreas, mach mir's, spritz endlich in mich rein!", feuerte ich ihn weiter an.

Und meine Bemühungen zeigten Wirkung. Er wurde immer schneller und heftiger. Mit einem letzten kräftigen Stoß rammte er seinen Hammer bis zum Anschlag in meine Muschi. In diesem Moment konnte ich auch schon spüren, wie er seine ganze Ladung in meine Muschi spritzte. Ein herrliches Gefühl dies zu spüren.

Andreas blieb mit seinem Schwanz weiter in mir. Auch wenn er jetzt deutlich an Härte verloren hatte. Es war trotzdem sehr schön, ihn weiter in mir zu spüren. Wir knutschten und küssten uns in dieser Stellung noch einige Minuten. Dann zog Andreas sein dickes Teil aus meiner Muschi heraus und setzte sich neben mich. Andreas war jetzt doch etwas mitgenommen.

Als er so neben mir saß, sah er aus, als hätte er gerade an einem Marathonlauf teilgenommen. Naja, das was er eben geleistet hatte war einem Marathonlauf bestimmt ebenbürtig! Jedenfalls musste er nun erst einmal ein wenig verschnaufen.

Ich nutzte die Zeit, um meine Gedanken zu sortieren. Was war hier eigentlich los? Ich sollte doch heute Abend sozusagen einen Probeeinsatz als Callgirl absolvieren. Und was war daraus geworden? Mein "Kunde" und ich hatten sage und schreibe zweieinhalb Stunden lang gevögelt wie ein verliebtes Paar. Von wegen verliebtes Paar! In diesen letzten zweieinhalb Stunden hatte ich mich bei Andreas so wohl gefühlt wie noch nie vorher in meinem ganzen Leben. Ihn als Freund, oder später vielleicht sogar als Ehemann zu haben, das wär´s!

Aber meine Träumerei war plötzlich schlagartig zu Ende. Wie kam ich eigentlich auf solche Gedanken? Andreas war schließlich mein Gast. Und ich war das Callgirl. Kein Mann käme auf die Idee, mit 'so einer' etwas Ehrliches anzufangen, außer, ja außer eben bezahlten Sex. Deshalb war es auch Utopie, darüber nachzudenken, wie toll ein Leben zusammen mit Andreas sein könnte. Aus der Traum!

Andreas hatte sich inzwischen wieder etwas erholt.

"Na, wie war´s?", sprach ich ihn an.

"Es war wirklich sehr hübsch mit dir, Michelle!", antwortete er sofort. "Aber einen ganz wichtigen Wunsch habe ich noch!", relativierte er dann seine Antwort.

Ein ganz wichtiger Wunsch

Oh je, dachte ich bei mir. Was wird denn jetzt noch kommen? Über zwei Stunden gebumst und immer noch nicht genug? Was wird er denn jetzt noch wollen? Hoffentlich nichts Perverses! Will er es jetzt vielleicht noch einmal anal machen? Alle möglichen Gedanken schossen mir durch den Kopf. Aber andererseits: sollte ich mich in Andreas so getäuscht haben? Das konnte doch nicht sein!

"Na, was fehlt dir noch zu deinem Glück?", fragte ich ihn jetzt ganz einfach.

Doch die Antwort schien ihm schwer zu fallen. Er stotterte herum und rückte mit der Sprache nicht richtig heraus. Doch ein perverser Wunsch? Das glaubte ich einfach nicht!

"Weist du Michelle", sagt er dann plötzlich, "vorhin das mit dir war wirklich sehr, sehr schön. Aber richtig glücklich, weist du, so richtig glücklich bin ich erst, wenn du …. also wenn du …. wenn du mit zu mir kommst."

"Wie, mit zu dir?", wollte ich nun von ihm wissen. "Was willst du da mit mir machen?", hakte ich jetzt neugierig nach.

Er schaute mich ganz unsicher mit großen fragenden Augen an. Offenbar hatte ich seinen Wunsch vollkommen missverstanden.

"Michelle, glaub mir, ich hab mich unsterblich in dich verliebt! Du sollst meine Freundin sein. Dich möchte ich heiraten! Und ich geh hier erst weg, wenn du mit mir kommst!", wurde er jetzt richtig nachdrücklich.

"Mit wohin?", fragte ich ihn daraufhin.

Seine Antwort: "Na zu mir, in meine Wohnung, äh in unsere Wohnung natürlich!"

Das schlug jetzt doch dem Fass den Boden aus. Meinte er das wirklich ernst? Oder wollte er mich nur verarschen? Dass er mich verarschen wollte, das traute ich ihm allerdings doch nicht zu. So gut kannte ich Andreas inzwischen, dass er so etwas nicht machen würde. Also meint er es wirklich ernst? Wenn er wüsste, dass er bei mir auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. Eigentlich haben wir uns von Anfang an bestens verstanden. Und ich konnte mir in der Tat nichts Schöneres vorstellen als mit ihm zusammen zu sein.

Aber dann wurde mir klar, dass dieses Verhältnis keine Zukunft haben konnte! Warum war Andreas eigentlich hierher gekommen? Er wollte Sex haben, gekauften Sex gegen Bezahlung! Und ich, ich war diejenige, die ihm diesen bezahlten Sex geben wollte. Ich wollte, wenn auch nur zur Probe, meinen Körper verkaufen. Inzwischen schämte ich mich schon dafür. Das konnte auf Dauer nicht gut gehen!

"Weist du Andreas," antwortete ich ihm nach einer Weile, "ich hab dich auch wirklich sehr gerne. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als mit dir zusammen zu sein. Aber es geht einfach nicht!"

"Warum soll das nicht gehen?", wollte er jetzt wissen. "Bist du schon in festen Händen? Oder gar verheiratet?"

"Nein, ich bin vollkommen lose und ledig. Aber überleg doch mal. Du bist hierher gekommen, weil du bezahlten Sex haben wolltest. Und ich, ich habe dir diesen bezahlten Sex gegeben. Das ist doch keine Grundlage für eine gute Beziehung. Das wird nie etwas!", entgegnete ich ihm.

"Was du da erzählst stimmt doch nicht! Erstens hat es nie bezahlten Sex zwischen uns gegeben. Ich habe bislang nichts bezahlt und du hast auch kein Geld genommen! Zweitens habe ich dir ja erzählt, aus welchen Gründen ich hierher gekommen bin. Irgendwie finde ich, dass das etwas anderes ist als wenn ich regelmäßig in den Puff gehen würde. Und drittens bist du nie und nimmer ein Callgirl. Ich habe zwar bisher noch keine Erfahrung mit solchen Mädchen, aber ich weis ganz genau, dass du auch keine Erfahrung damit hast! Stimmt es? Ein echtes Callgirl hätte niemals das gemacht, was wir gemacht haben, noch dazu ohne auch nur einmal nach dem Geld zu fragen oder vorher zu kassieren!"

Jetzt hatte er es mir aber gesteckt. Aber, wo er Recht hatte, da hatte er Recht, dachte ich mir. Wenn er das wirklich so sah, lagen wir auch hier auf einer Wellenlänge. Warum sollten wir es nicht einmal miteinander probieren. Wir mussten ja nicht gleich nach einer Woche heiraten, das konnten wir noch tun, wenn wir uns sicher waren, dass wir wirklich zueinander passten.

"Also gut Andreas, wenn du es wirklich ehrlich meinst komme ich mir Dir!", gab ich seinem Drängen nach. "Aber ich muss noch ganz schnell etwas erledigen. Such doch schon mal unsere Sachen zusammen."

Irgendwie musste ich Cheyenne ja beibringen, dass ich ihr 'Stellenangebot' nun doch nicht annehmen wollte. Ich suchte einen Zettel und schrieb darauf, dass ich meinen ersten Kunden ordentlich bedient hätte. Allerdings hätte ich dabei gemerkt, dass das doch keine Arbeit sei, die ich gerne machen würde. Ich bedankte mich noch bei ihr und teilte ihr mit, dass ich den geliehenen BH und den Slip waschen und ihr dann zurückbringen würde.

Andreas hatte inzwischen unsere Sachen zusammengesucht und stand abmarschfertig in der Tür.

"Was schreibst du denn da? Zeig doch mal her?", fragte er neugierig.

Und noch bevor ich den Zettel in Sicherheit bringen konnte, hatte er ihn schon in der Hand und las ihn. Da wurde er neugierig und fragte nach. Ich kam nicht umhin, ihm die ganze Geschichte mit der Probearbeit als Callgirl zu beichten. Als er das hörte, setzte er wieder sein breites Grinsen auf, schnappte mich, drückte mich fest an sich und küsste mich.

"Das müssen wir anders machen!", stellte Andreas plötzlich fest.

Er nahm den Zettel und zerriss ihn. Dann reichte er mir einen Kugelschreiber und einen neuen Zettel und sagte: "Los, schreib!"

Aber was soll ich denn schreiben?", fragte ich ganz verunsichert.

"Also schreib: Anbei ein kleiner Betrag für den geliehenen BH und den Slip. Sind leider im Einsatz kaputtgegangen. Und etwas Geld für die Reinigung des Bettlakens. Das hat leider einige unschöne Spermaflecken bekommen. Danke, Michelle."

"Da macht sich deine Freundin jetzt wer weis welche Gedanken was hier abgelaufen ist. Und den BH und den Slip heben wir zu Hause als Talisman auf, als Erinnerung an unser erstes Mal."

Gleichzeitig nahm Andreas zweihundert Euro aus seiner Geldbörse und legte sie neben den Zettel.

"Spinnst du, das ist doch viel zu viel für das Höschen und den Slip!", protestierte ich.

"Das ist die Sache allemal wert!", antwortete Andreas. "Ohne das Angebot von deiner Freundin hätte ich dich doch niemals kennen gelernt!"

Dann grinste er mich mit seinem breiten Lächeln an und meinte schelmisch: "Und außerdem habe ich das Geld ja bei dir eingespart!"

Noch in derselben nun folgenden Nacht versuchte meine Freundin Cheyenne mehrmals bei mir anzurufen. Ich kam aber nicht dazu die Anrufe anzunehmen. Beinahe jedes Mal befand ich mich mitten in oder kurz vor einem gigantischen Orgasmus ….

Fabienne Dubois

Christian,
der beste Freund meines Sohnes

Eine erotische MILF-Geschichte

Corinnas Idee

Wir trafen uns regelmäßig bei meiner Freundin Corinna oder bei mir im Garten, um am Pool in der Sonne zu liegen.

"Für eine fast Fünfzigjährige bist du immer noch ziemlich gut in Form!", meinte meine Freundin als wir uns an diesem Morgen bei mir am Pool die Sonne auf den Rücken scheinen ließen.

"In diesem Alter müssen mir meine Brüste auch noch nicht bis zum Boden hängen!", antwortete ich überrascht.

Im gleichen Atemzug dachte ich, dass ich ein wenig schroff geklungen haben musste.

"So meinte ich das nicht!", bemerkte sie.

"Ich weiß!", grinste ich und wir beide mussten lachen.

Ich merkte zuerst gar nicht, dass sie mich bei unserer Unterhaltung filmte. Als ich die Kamera sah, war es mir aber auch egal. Seit all den Jahren, die wir zwei uns kennen, haben wir schon viel miteinander erlebt, doch als sie mich fragte, ob ich am Abend mit ihr auf das Freibadfest gehen wolle, war ich doch etwas überrascht.

"Wie kommst du ausgerechnet auf das Freibadfest?"

"Na, was denkst du denn, glaubst du wirklich, dass unsere Männer mit uns auf so ein Fest gehen, wenn heute ein so wichtiges Fußballspiel im Fernsehen läuft. Aber wenn wir da ganz alleine hinkommen, können wir so richtig die Sau rauslassen!"

Dazu zwinkerte sie mir zu.

Als ich erfreut zustimmte, einigten wir uns darauf, dass wir uns am frühen Nachmittag treffen würden, um einmal woanders als in meinem oder ihrem kleinen Pool zu schwimmen.

Christian

Im Freibad angekommen legte ich mein flauschiges Badetuch auf ein mir ganz gut erscheinendes Plätzchen und zog mir in der Umkleidekabine meine Badesachen an. Ich schaute mich um und fragte mich, ob Corinna wohl schon hier wäre. Ich selbst war nämlich etwas zu spät gekommen.

Als ich mich nach einigen Runden im Wasser auf meinem Badetuch sitzend mit einem kleinen Getränk erfrischen wollte, sah ich Christian, den Freund meines Sohnes, der gerade weit vorne zum Eingang herein kam und winkte ihm zu.

Er kam auch gleich auf mich zu und sagte: "Hallo, Frau Martinek, wie geht's? Ist Elias auch hier?"

"Nein, ich warte auf meine Freundin Corinna. Der Elias ist zuhause und sieht sich mit seinem Vater dieses Fußballländerspiel an. Es wundert mich, dass du es dir nicht ansiehst", meinte ich.

"Ich mach mir nichts aus Fußball, ich geh lieber auf das Fest und hab meinen Spaß!"

"Genau meine Worte. Bist du alleine hier? Wenn du willst, kannst du dich gerne zu mir legen!", schlug ich ihm vor.

"Das mache ich in der Tat gerne, aber zuerst trinken wir noch was, damit der Abend gleich mal beschwingt beginnt!"

Nach gut zwei Stunden und etlichen alkoholischen Getränken zusammen mit Christian fragte ich mich ernsthaft, wo Corinna blieb.

Ich dachte aber nicht länger nach, denn ich amüsierte mich auch so prächtig. Ich machte Christian den Vorschlag, dass wir vielleicht nochmal ins Wasser gehen sollten, solange die Sonne noch schien. Obwohl ich mir auch Gedanken darüber machte, dass es nicht so klug war, nach so viel Alkohol ins kühle Nass zu springen. Aber ich fühlte mich noch immer fit und Christian willigte auch ein. Es war einfach schön zu sehen, wie sein gut trainierter jugendlicher Körper bei jeder Bewegung Körperspannung zeigte. Da wäre man gerne noch mal jung, überlegte ich vor mich hin.

Nach einer viertel Stunde und etlichen Untertauch-Aktionen schwangen wir uns aus dem Wasser und legten uns auf unsere Handtücher nieder.

Da es nun schon Neun Uhr abends war und es allmählich dämmerte, waren nicht mehr viele Badegäste auf ihren Handtüchern zu sehen. Alle waren schon zur Bar und dem Bierausschank gegangen, wo nunmehr eine Band ziemlich fetzige Musik spielte. Ich sah zu Christian hinüber und bemerkte, wie er mein nasses fast schon durchsichtiges Oberteil anstarrte. Ich bemerkte auch, dass seine Badehose anschwoll, und erkannte, dass sich darunter ein riesiger geschwollener Lustknüppel befinden musste.

Christian war knapp neunzehn Jahre alt, so alt wie Elias, er war etwa 1,75 Meter groß, also genauso groß wie ich, und er war mit Abstand der lustigste Kerl, den ich kannte. Ein ziemlich verrückter noch dazu. Ich bemerkte schon öfter, dass mir - trotz meines Alters - noch immer die Männer nachschauten. Doch dass ich so eine Wirkung auf Christian hatte, hätte ich nie gedacht. Ich kannte ihn schon, seit er ein kleines Kind war. Und ich kannte auch einige seiner Freundinnen, die er jedoch meist nur für kurze Zeit hatte, weil noch nicht die richtige darunter war, wie er mir einmal erzählte.

Mich schmeichelte die Tatsache, dass ich ihn so erregte, und fragte mich, ob man dieses Ding noch größer werden lassen könnte. Ich dachte etwas nach und hatte auch gleich eine geile Idee. Ich öffnete mein Oberteil und zog es aus. Ich ließ mir extra viel Zeit, damit er auch alles genau betrachten konnte.

In diesem Moment bemerkte ich, dass meine Nippel schon etwas hart waren, und musste mir eingestehen, dass mich diese Situation sehr erregt hatte. Ich griff also in meine Tasche und holte einen neuen trockenen BH heraus, den ich genauso langsam anzog wie ich den alten ausgezogen hatte.

Als ich dann zur Kontrolle noch mal auf die Hose von Christian sah, blieb mir fast die Luft weg. Dort, wo einst der riesige Lustknüppel verborgen war, musste sich jetzt der größte Schwanz befinden, den ich je gesehen hatte. Er war so groß, dass er kaum noch Platz in der nassen Badehose hatte. Meine Nippel wurden jetzt noch härter. Mein Mann hatte zwar auch nicht das kleinste Ding, doch gegen dieses Gerät war es eines der sieben Zwerge.

Ich wollte mir gerade ein Bild davon machen, wie dieser Schwanz wohl ohne Hose aussah, da bemerkte ich, dass mich Christian grinsend ansah. Mir wurde bewusst, dass ich ihm schon einige Zeit mit offenem Mund zwischen seine Beine starrte, und er dies sicher bemerkt haben musste. Verlegen musste ich lächeln.

Christian ergriff nach einigen Minuten des Schweigens die Initiative, und griff in seine Gefriertasche, aus der er zwei Dosen Bier herausholte, wovon er mir eine anbot. Dankend nahm ich an, denn ich brauchte jetzt dringend eine Abkühlung. Nach drei Dosen Bier musste ich wieder auf seine Hose starren, denn sein Ständer war keinen Millimeter kleiner geworden.

Nochmal ins Wasser

Plötzlich fragte mich Christian grinsend: "Wollen wir ins Wasser gehen?"

"Wir waren doch gerade!" antwortete ich lächelnd.

"Jetzt, wo es dunkel wird, ist es viel lustiger im Wasser als hier!"

Neugierig auf das, was als nächstes kommen würde, sagte ich: "Na gut, wenn du meinst!"

Also gingen wir zum Beckenrand.

Als wir dort angekommen waren sagte er: "Ich brauche jetzt eine Abkühlung!"

"Wie meinst du das?", fragte ich.

"Ach nur so!", sagte er ablenkend, aber ich wusste genau, was er meinte und ich grinste ihn an.

Gerade als ich springen wollte, stupste er mich ins Becken und er hatte dabei einen Gesichtsausdruck, den man nur mit verspielt teuflisch bezeichnen konnte. Als ich im Wasser zu ihm hinaufsah, streckte er mir die Zunge entgegen.

"Bäh!" machte er und lachte anschließend.

Ich konnte mir das Lachen auch nicht verkneifen und wollte ihn bei den Füßen packen und hereinziehen, doch er war schneller und sprang über mich ins Wasser. Wir schwammen belanglos im Becken herum, als mir auffiel, dass wir im Wasser die einzigen waren und uns zudem ziemlich weit weg vom Haupt-Geschehen, dem Freibadfest, befanden.

Die Band, die an der Bar recht laut sein musste, hörte sich bei uns im Wasser an wie ein Radio in normaler Lautstärke. Ich schaute mich um und sah Christian in fünf Meter Entfernung neben mir im Wasser stehen. Ich schwamm in seine Richtung, und als ich bei ihm war, schwamm ich so dicht an ihm vorbei, dass ich mit meinem Becken und meinem Oberschenkel seinen Ständer streifte. Ich merkte sofort, wie warm er war. Er musste gerade Blut hinein gepumpt haben, denn er pulsierte mächtig. Verdutzt schaute er mir hinterher.

Ich drehte mich um und kicherte ein bisschen, dann schwamm ich weiter. Er kraulte mir hinterher, doch als ich schneller wurde, ließ er von seinem Plan, mich zu erwischen, ab und blieb stehen. Ich holte tief Luft und tauchte unter, drehte mich um und schaute unter Wasser in seine Richtung. Die Lichter vom Fest spiegelten sich im Wasser und es sah fantastisch aus, als die bunten Lichter aufs Wasser trafen und wegen der Wellen die bizarrsten tanzenden Formen annahmen.

Ich tauchte also ein wenig und bemerkte fast gar nicht, dass ich mich plötzlich genau neben Christian befand. Er bemerkte mich nicht, ich musste innerlich lachen und überlegte mir, wie ich mich für die Aktion von vorhin rächen könnte. Ich betrachtete ihn unter Wasser genauer und merkte, dass ich mit meinem Gesicht nur einen halben Meter von seinem Ständer entfernt war.

Heißes im Wasser

Am liebsten hätte ich hineingebissen. Auf einmal konnte ich nicht mehr anders. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol war oder ob ich so erregt war, auf jeden Fall nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. Ich griff in Christians Hose und nahm seinen riesigen Schwanz in die Hand.

Ich tauchte langsam auf und schaute ihm sinnlich in seine verwunderten Augen. Ich wichste ihm seinen Schwanz und sah, wie er immer geiler wurde. Er griff ebenfalls in mein Höschen und streichelte sanft meine vor Schwanzlust heiße Muschi.

Ich holte mit meiner freien Hand eine meiner Titten heraus und befahl ihm unmissverständlich: "Leck meine Nippel!"

Er zögerte nicht lange und nahm sie gierig in den Mund. Er nuckelte meine Warze so geil, dass ich vor Lust leise aufschrie. Als ich merkte, dass sein Schwanz durch mein Wichsen noch größer wurde, wusste ich, dass ich diese Keule unbedingt in meinen Mund stecken musste.

Also nahm ich ihn an den Haaren, zog ihn hoch, und flüsterte ihm ins Ohr: "Lass uns nach draußen hinter die Kabinen gehen!"

Er sagte nur leise: "Ok!"

Er zog die Hand aus meinem Höschen und wollte gehen. Ich ließ aber nicht los, drückte etwas fester zu, wichste wesentlich schneller, und winkte ihm dazu mit meiner Zunge. Ich glaube, er wusste, was jetzt auf ihn zukommen würde, und er begann breit zu grinsen.

Ich ließ ihn dann aber doch aus meiner Hand gleiten, weil ich die Spannung noch etwas steigern wollte. Wir schwammen zum Rand und stiegen aus dem Wasser.

Sein Schwanz stand bis zur Hälfte aus seiner Hose. Das sah so geil aus, dass ich ihn gleich hier saugen wollte. Doch ich ließ in letzter Sekunde von meinem Vorhaben ab. Ich bemerkte nun auch, dass eine meiner Titten unverhüllt war. Das war mir jedoch zu diesem Zeitpunkt völlig egal.

Hinter den Kabinen

Rasch gingen wir hinter die Umkleidekabinen. Gleich als wir um die Ecke bogen, drückte er mich an die Wand und begann mich wild zu küssen. Er zog mir das Oberteil und mein Höschen aus. Er presste seinen harten Ständer an mich und hob mein Bein an. Ich hörte meine Muschi förmlich rufen: 'Fick mich, fick mich!' Als er dann nach unten griff und seinen Schwanz in Stellung brachte und seine pulsierende Eichel schon zwischen meine Schamlippen steckte, drückte ich ihn weg und raunte zu ihm voller unbändiger Lust: "Zuerst saug ich dir dein Hirn aus dem Schädel!"

"Ich mag es, wenn sie unartig sind!", sagte er, zog die Eichel wieder raus und ging mit mir zu einer Bank, die neben uns stand. Er nahm Platz, ich kniete mich vor ihn hin und zog ihm seine Hose aus. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und leckte einmal genüsslich den strammen Schaft entlang. Er erwartete sicher, dass ich sofort wie wild zu blasen begann. Aber ich neckte ihn erst ein Weilchen, da ich ihm nun fünf Minuten lang nur einen runterholte und nur ab und zu seine Eier lutschte.

Als mir dann zufällig ein Hoden aus dem Mund flutschte, sagte ich zu ihm: "Diese Eier machen wir heute noch leer!"

Ich setzte alles daran, mein Versprechen zu halten und stülpte meine Lippen über seinen riesigen Schwanz. Nun lutschte ich also den Schwanz vom besten Freund meines Sohnes. Es war das erste Mal nach meiner Hochzeit, dass ein anderer Schwanz als der meines Mannes in meinen Mund eindringen durfte. Zwar blies ich meinem Cousin vor meiner Hochzeitsnacht im Herrenklo einer Kneipe den Schwanz, das war jedoch vor einundzwanzig Jahren und somit vor meiner Hochzeit.

Unvorstellbar, ich war schon eine Schwanzlutscherin, bevor Christian überhaupt auf der Welt war! Egal, ich lutschte nun mit meiner Zunge langsam Christians Eichel, als er leise zu stöhnen begann.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und blies was das Zeug hielt. Ich wichste ihn dabei auch zärtlich. Ich war so intensiv bei der Sache, dass ich ziemlich laut schmatzte und schlürfte, nicht nur wegen meines Speichels. Er musste durch das Wichsen im Wasser schon so etwas wie einen kleinen Orgasmus gehabt haben, denn seine Vorhaut schmeckte bereits etwas salzig.

Ich blies, lutschte und wichste diesem Jungen seinen Schwanz, als ob mein Leben davon abhängen würde. Dabei fragte ich mich, ob ich sein Sperma schlucken oder ob ich ihn auf meine Titten spritzen lassen sollte.

Gerade als ich dies dachte, spürte ich, wie sein Schwanz zu vibrieren begann und just in dem Augenblick in dem ich mich entschieden hatte, spritzte er mir in den Mund.

Das war wohl die mächtigste Samenladung, die jemals den Weg in meinen Mund fand. Sie war so riesig, dass meine Wangen wie bei einem Trompetenspieler aufgeblasen wurden. Ich erstickte beinahe daran. Ich schluckte fast alles hinunter. Ich verschluckte mich sogar und einiges floss am Schaft seines Schwanzes hinab.

Ich nahm ihn wieder in den Mund, um den Rest auch noch zu schlucken. Dazu leckte ich rund um seinen Schwanz, denn obwohl ich schon ziemlich viel geschluckt hatte, war noch genügend Sperma übrig. Ich blickte zu ihm auf und sah in seinen Augen, wie geil ihn das machte. Ich musste mit seinem Pimmel ihm Mund lachen.

Plötzlich hob er meinen Kopf, stand auf und wichste vor meinem Gesicht. Schon wieder überraschte mich dieser Junge! Nur wenige Augenblicke vergingen und er spritze mir aus einem schon wieder steinharten Schwanz ins Gesicht und auf die Titten. Ich dachte schon, es hört überhaupt nicht mehr auf, denn dieser Orgasmus war noch gewaltiger als der zuvor. Ich musste einfach meinen Mund weit aufmachen, er steckte seinen Kolben hinein und ich lutschte wieder das gesamte Sperma weg.

Er zog ihn wieder raus, kniete sich zu mir runter, nahm mich um die Hüften, hob meinen Arsch auf seinen Schoß und flüsterte mir ins Ohr: "Jetzt wirst du gefickt!"

Dann steckte er seinen riesigen Schwanz, der immer noch nichts - wie ging denn so etwas? - an seiner Härte verloren hatte, in meine schon nach ihm lechzende Muschi.

Er war nach etlichem Drücken und auf- und niederrücken meines Schoßes endlich in mir drin, dieser Riesenschwanz, den ich schon in mir spüren wollte, als ich ihn durch die Hose pochen sah, und er fickte mich.

Er steckte ihn nun ganz rein, bis zum Anschlag, es tat schon fast etwas weh. Wir schauten uns in die Augen und verharrten in dieser Stellung für einige Augenblicke ganz ruhig.

Dann begann ich langsam auf ihm zu reiten. Ich ließ seinen Penis immer wieder rauf und runter gleiten, versuchte bei jedem Stoß noch ein paar Zentimeter mehr von seinem Schwanz in mich reinzuschieben. Ich drückte meinen Hintern immer tiefer auf ihn und spürte, dass bei jedem weiteren Stoß sein Schwanz mich förmlich aufspießte. Ohne zu übertreiben musste ich anmerken, dass dieser junge, unscheinbare Kerl einen Ständer hatte, der wohl gute fünfundzwanzig Zentimeter lang war. Was für ein Pfahl, was für ein Liebesspeer!

Ich massierte ihm beim Ficken zusätzlich seine Eier. Dann wurde ich etwas schneller, was ihn ziemlich wild machte. Er fing an, das Tempo mitzubestimmen. Nun fickten wir in einem Tempo, so dass mir fast schwarz vor den Augen wurde. Ich keuchte laut dazu.

Er hob mich hoch. Ich steckte weiter in ihm. Er drehte sich und legte mich auf die Bank, kam nun von oben und wurde noch einmal schneller und intensiver.

Ich wusste, dass ich bald kommen würde. Nur bei Christian war ich mir nach den beiden Orgasmen, die er schon hatte, nicht so sicher.

Dann war es soweit. Ich bekam den ersten Orgasmus seit zehn Jahren. Erst zog sich mein Unterleib zusammen, dann begann mein ganzer Köper zu zittern. Ich schrie laut auf und krallte mich mit meinen Fingernägeln in seinem Rücken fest.

Das dürfte Christian ziemlich erregt haben, denn fast zeitgleich drohte sein Schwanz in mir zu zerbersten. Er kam und pumpte mich dabei regelrecht voll.

Ich fragte ihn neckisch: "Hast du keine Angst, dass ich schwanger werden könnte?"

"Nimmst du denn nicht die Pille?", fragte er verwundert, und blieb dabei mit seinem Schwanz ruhig in meiner Muschi stecken.

"Doch, doch!", flüsterte ich und grinste dabei.

"Dann werde ich dich voll spritzen, wie du es noch nie erlebt hast!"

Christians Schwanz wollte einfach nicht schrumpfen. Er blieb hart und stieß schon wieder in meine klatschnasse Möse hinein. Schnellere und schneller. Dabei zog er jedes Mal seinen Schwanz bis zum Rand der Eichel aus mir heraus.

Und er hatte Recht, denn er hatte noch zwei Orgasmen tief in meiner Muschi. Er überschwemmte mich förmlich mit seiner Ficksahne.

Danach leckte er meine überquellende Pussy. Dabei steckte er mir auch noch einen Finger in den Po. Es war ein so wahnsinnig intensives Gefühl. Ich kam ein zweites Mal.

Zum Abschluss fragte er mich: "Bläst du mir noch einen?"

"Sicher, dieses Ding muss ich einfach noch mal lutschen!", raunte ich heißer und nahm ihn noch einmal in den Mund.

Ich besorgte ihm den letzten Orgasmus des Abends. Wir standen auf und ich wischte mir das Sperma ab, das auf meinen Brüsten, zwischen meinen Schenkeln und auf meiner Muschi klebte. Er kam näher und umarmte mich.

Wir standen noch einige Zeit eng umschlungen, als er mich fragte: "Was sollen wir jetzt machen?

"Weiß nicht!", sagte ich.

"Ich möchte dich wieder sehen!", flüsterte er sanft.

"Wie hast du dir das vorgestellt?", sagte ich etwas schroff, obwohl ich nichts lieber machen wollte, als mich jeden Tag von dem Jungen durchficken zu lassen.

Etwas traurig schaute er mich an, und ich flüsterte ihm zu: "Wir werden schon eine Lösung finden!" Und wie selbstverständlich wichste ich dabei noch etwas seinen Schwanz.

Wir zogen unsere Badesachen wieder an und gingen zu unseren restlichen Sachen an unserem Liegeplatz, die wir schweigend zusammenpackten. Als wir dann, das Fest links liegen lassend, zum Parkplatz gingen, nahm er mich an der Hand und hielt mich fest. Er griff in seine Tasche und zog eine Visitenkarte heraus.

"Wenn du wieder Lust hast, ruf mich an!", sagte er und gab mir einen intimen zärtlichen Zungenkuss.

Er schlenderte ganz lässig zu seinem Auto und fuhr davon.

Ich war etwas verstört, schaute mich um, ob uns auch niemand gesehen hatte, und ging dann zu meinem Auto.

Lange saß ich hinter dem Steuer und ließ die letzten Stunden vor meinem Auge Revue passieren. Ich musste diesen Kerl wieder sehen. Kostete es was es wolle. Er hatte mich aufgeweckt, hatte mir einen sensationellen Orgasmus verpasst. Eigentlich nicht nur einen. Das konnte ich mir zukünftig doch nicht entgehen lassen ….

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
620 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959245210
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