Kitabı oku: «Mein heißes Sommer-Sex- Lesebuch»

Yazı tipi:

Fabienne Dubois

Mein heißes

Sommer-Sex-Lesebuch

365 Seiten

erotische Geschichten

Mein heißes Sommer-Sex- Lesebuch

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959241120

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Sommer, Sonne, Strand, zwei Paare

Sally und Jim

Angie und Dave

Kontakt

Heimliche Wünsche

Tag der offenen Tür

Strip und mehr

Einmal quer Beet – ein Vierer

4 junge Männer für Petra

Party – und Schluss

Der Überfall

Vier gestandene Männer

In der großen Badewanne

Angekettet

Hart genommen

Am Morgen zu dritt

Meiner lieben Tamara

Deine Freundin Michaela

Spiele aus dem Obstkorb

Endlich wieder im Bett

Dann warst Du an der Reihe

Ich durfte dazu kommen

Das erste Mal … und gleich entfesselt

Mein Erwachen als Frau

Tanjas Einladung

Wie es sein könnte …

Wie im Rausch

Christina wird zur Frau

Defloriert

Und es geht weiter

Einmal durchatmen

Eine Fahrt ins Grüne

Am Badesee

Heißes Treiben im kühlen Nass

Fortsetzung an Land

Jaqueline – die Sekretärin

Die Haushälterin

Ein gepflegter Dreier mit Tom

Heinz – der Praktikant

In der Gruppe ist’s am Schönsten

Christina zum Nachtisch

Jaqueline ist dran

Das Zugabteil

Die Zugreise

Blond, attraktiv, Ende Vierzig

Ein einsamer Beschluss

Monikas ‚Psychoanalyse’

Monikas Reize

Die Tasche in der Ablage

Monika zieht sich um

Tom Walker Detektiv

Tom Walker

Die Maschine von Frau Maier

Toms ehemaliger Berufswunsch

Nancy wird zum Notfall

Telefonat

Tom hilft und erlöst

Angies Verzweiflung

Erst mal Nancys Lust stillen

Ein schöner Abend

Chris - meine heiße Messehostess

Langweilige Abende

Chris kommt

Meine Bitte

Zimmer 403

69

Chris kümmert sich um mich

Der Whirlpool

Geheime Wünsche

Die Massage

Facesitting

Nach Mitternacht

Mein Spielzeug ‚Tommy’

Golden Shower

Der nächste Morgen

Die lange Nacht der Verführungen

Heute heiße ich Sandy

Ich möchte Praxis – nicht die Theorie

Alles was ich mir wünsche

Fesseln – und zusehen

Eigene praktische Erfahrungen

Befreit

Unter der Dusche

Veronika und ihre Untermieterin

Veronika und ihre Untermieterin

Bruno, der Untermieter

Und die Vermieterin ist nun mit dabei

Auf, auf, zum fröhlichen Dreier

Vermieterin Veronika – allein zuhause

Tabea kommt nach hause

Spielzeug

Die Sache mit Bruno

Von vielen begehrt - Mein Spaß am neuen Arbeitsplatz

Mein neuer Arbeitsplatz

Das Seminar

Drei Männer und ein Telefonat

Einladung per Telefon

Die Geburtstagsfeier

Heiße Spiele im Eisenbahnzimmer

Wieder zuhause und immer noch geil

Spaß mit dem Controller

Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen

Mein Wunschferienjob

Vom Polieren am Messinggeländer

Der Gast auf dem Bett

Schnell das nächste Zimmer sauber machen

Da darf man doch nicht nein sagen

Der Herr Direktor will mich sprechen

Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten

Mein nächtliches Verlangen

Nachts um Drei

Ich entferne die Decke

In allen Details

Erste Berührungen

Mein Lustobjekt

Ich laufe aus

Tief in mir

Endlich macht er mit

Jasmin - Sie will doch nur spielen

Der Nebenjob

Kaffeepause mit Jasmin

Gorilla - der Freund

Fußkontakte

Der Wunsch

Ich darf ran

Die Rasur

Das verkorkste Blaskonzert

Voll daneben

Strapse, Strümpfe, enge Röcke

Grün, scheußlich, nicht gut

Tanzen – wie damals

Die richtige Kleidung

20. Hochzeitstag

Coco-Bar – wie in alten Zeiten

Stilvolles Ende?

Vorwort

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

egal, ob Sie im Sommer in der Sonne liegen, im Winter in den Sommer fliegen oder im Herbst auf der Sonnenbank ein wenig von den wärmenden Stahlen unserer Sonne genießen – das extra für Sie zusammengestellte Sommer-Sonne-Strand-Sex-Lesebuch möchte Sie in ihren freien Stunden gerne anregend begleiten.

Das Buch beinhaltet auf ca. 365 herkömmlichen Seiten 14 Geschichten von Liebenden, von Paaren, die wild aufeinander sind, von Menschen, die durch Zufall zu Paaren werden, von Einzelpersonen, die zufällige Bekanntschaften machen – und die allesamt eines auszeichnet: sie machen Erfahrungen, die sie sich in ihren kühnsten Fantasien manchmal nicht ausdenken konnten – doch plötzlich werden sie wahr.

Begleiten Sie unsere Akteure und erleben Sie überraschende Momente der zwischenmenschlichen Kontaktpflege.

Ich wünsche Ihnen zusammen mit meinen beiden befreundeten Autoren Nick Perado und Conny van Lichte viel Spaß bei den folgenden Zeilen

Ihre

Fabienne Dubois

Fabienne Dubois

Sommer, Sonne, Strand,
zwei Paare

Eine erotische Geschichte

Sally und Jim

Sally und Jim begeisterten sich schon seit vielen Jahren für’s Surfen. Sie machten nun schon zum dritten Mal Urlaub auf den Kanaren. Tagsüber surften sie bis zum Abwinken und danach ging es stets auf einen Drink in eins der belebten Strandcafés. Beide waren Surffreaks durch und durch. Sie hatten sich auch beim Ausüben ihres Hobbies vor vier Jahren kennengelernt.

Jim war damals schon vom ersten Augenblick an begeistert von Sallys knackiger Figur, von ihren ewig langen Beinen, die bei einem Meter achtzig Körpergröße mehr als die Hälfte ihres Körpers einnahmen. Blonde, schulterlange Haare und ihre festen Brüste, genau “eine Hand voll“, ließen die jetzt vierundzwanzigjährige zum Phantasieobjekt eines jedes Mannes werden. Jim sah weiß Gott auch nicht schlecht aus. Seinem wohlgeformten Surfer-Körper verdankte er den einen oder anderen raschen Erfolg in der Damenwelt. Und da gab es noch so einige zusätzliche Qualitäten an ihrem zwei Jahre älteren Freund, von denen Sally erst nach dem ersten Kennenlernen erfuhr. Die sie aber dann um so mehr schätzen und lieben lernte.

“Wie sieht’s aus, gehst Du heute noch mal raus oder willst Du ein bisschen Sonne tanken, Sally?“ rief Jim seiner Freundin zu.

“Ach komm, es ist schon fast vier. Lass uns für heute Schluss machen. Wir hauen uns lieber noch ein wenig an den Strand.“

Beide legten ihre bunten Bretter in den Sand und rollten ihre Badetücher aus.

Angie und Dave

Ein paar Meter weiter lag bereits ein jüngeres Pärchen. Dave, fünfundzwanzig, und Angie, vier Jahre jünger, die sich vor einem halben Jahr beim Studium kennengelernt hatten und jetzt zum ersten Mal einen gemeinsamen Urlaub verbrachten, sonnten sich seit geraumer Zeit auf ihrem flauschigen Strandtuch.

‚Die wäre auch mein Typ’, dachte sich Dave, als er sah, wie Sally sich langsam aus ihren Surfanzug schälte. Drunter trug sie nur einen knappen Tanga. Ihre festen Brüste glänzten feucht in der Sonne.

“Mann oh Mann, der Typ hat keinen schlechten Geschmack“, flachste er zu seiner Freundin.

“Klar, so wie der aussieht hat es bestimmt nicht lange gedauert, bis er sie rumkriegte“, lachte Angie und warf ihre langen, braunen Haare zurück.

Angies Rundungen waren nicht zu übersehen. Besonders bei Ihrem Bikinioberteil wurde man das Gefühl nicht los, sie habe es absichtlich eine Nummer zu klein gekauft. Überhaupt war der fast durchsichtige weiße Stoff auf ihrer glatten braunen Haut ein appetitlicher Anblick. Dave hatte bestimmt keinen Grund auf andere Männer neidisch zu sein.

“Was machen wir denn heute Abend? Irgendwie hab ich keine Lust, schon wieder in die Hoteldisco zu gehen“, fragte Dave seine Freundin.

“Frag doch mal unsere Nachbarn, ob die ne gute Strand-Bar oder nen heißen Schuppen kennen“, empfahl Angie und grinste, “dann siehst Du die Blonde auch mal aus der Nähe!“

“Na gut, keine allzu schlechte Idee,“ antwortete Dave, “aber vielleicht warte ich mal, bis sie voneinander abgelassen haben.“

Sally lag nämlich gerade auf Jim. Die beiden küssten sich heftig.

“Na gut, du Feigling, dann geh ich eben hin,“ entgegnete Angie und stand auf.

Bei jedem Schritt hüpften ihre großen Bälle beinahe aus dem überforderten Bikinioberteil heraus. Dave sah seiner Freundin hinterher und wusste nicht, was er geiler fand: ihren knackigen Po in dem knappen weißen Stoffhöschen oder die lange Blonde, die ihre Brüste am Oberkörper ihres Freundes rieb.

Kontakt

“Sorry, ihr beiden.“

Angie kniete sich neben die beiden in den warmen Sand. Sally lag mittlerweile wieder neben Jim, auf dessen Badehose sich von der Mitte bis an die linke Seite ein dicker Wulst abzeichnete. Den beiden Surffreaks fiel sofort auf, dass die knackige Brünette im Laufe des nun begonnenen Gespräches mehr als nur einmal einen flüchtigen Blick auf Jims eingesperrte Prachtlatte fallen ließ.

“Klar habe ich ne Idee! Ihr beide kommt heute Abend bei uns im Appartement vorbei. Dann ziehen wir gemeinsam los“, schlug Sally vor.

Die drei winkten Dave heran, der sich müde hochquälte, herüber kam und sich dazusetzte.

“Dann erklär ich Dir mal den Weg“, sagte Sally zu ihm, nachdem er sich vorgestellt hatte.

Ihr Körper war einfach makellos. Während sie mit ihm sprach, lehnte sie sich auf ihre Ellbogen zurück. Ihre im Vergleich zu Angie eher kleinen Brüste reckten ihre Spitzen gen Himmel. Aber was Dave am meisten erregte war ihr extrem knapper Tanga, der ihr zwischen die rasierten feuchten Schamlippen gerutscht war. Sally grinste ihn mit ihren strahlend blauen Augen an.

“Ja, ich glaube wir finden Euch“, stammelte Dave, der nicht genug von diesem Anblick genießen konnte.

Nach ein paar Minuten brachen alle vier auf.

Heimliche Wünsche

Die Fahrt entlang der Küstenstraße verlief ohne Hektik, ohne Hindernisse. Im Gegenteil, am Abend kam man auf dieser Straße viel besser voran wie am Morgen wenn die Fischer und Händler unterwegs waren. Dave, der den Erklärungen von Sally gewissenhaft folgte, fuhr gemächlich durch die engen Kurven.

“Du, irgendwie fand ich es vorhin ganz geil, wie die beiden da aufeinander lagen. Fast schade, dass man nicht mehr gesehen hat“, sagte Angie plötzlich.

“Wie? Noch mehr? Die waren doch schon fast nackt?“ entgegnete ihr Dave.

“Na, ich meine, ich hätt es schon gerne beobachtet, wenn er in ihr steckt, wenn sie es richtig machen“, grinste Angie.

“Du bist gut. Sollen wir vielleicht fragen, ob wir mal zusehen dürfen?“, bemerkte Dave mit einem zweifelnden Unterton.

Dabei erregte ihn die Vorstellung allerdings auch ganz schön.

“Gleich sind wir da, Darling“, sagte Angie, “das ging ziemlich schnell. Wir sind fast ne halbe Stunde zu früh da.“

“Na egal, besser als zu spät. Komm, lass uns reingehen.“

Sally und Jim fuhren einen ähnlichen Weg vom Strand zu ihrem Apartment. Allerdings kürzte Jim über einen Feldweg ab.

Gerade als es besonders heftig hoppelte erklärt Sally: “Du, ich glaub, Angie hat Dein Ding ganz schön gefallen.“

Sally küsste Jim zärtlich auf die Wange.

“Hast du gesehen wie sie Dir dauernd auf die Hose gestarrt hat?!“

“Das war ja kaum zu übersehen. Aber ich muss gestehen, ich habe mich gefragt, wieso die hier nicht oben ohne rumläuft. Das machen doch hier alle Mädchen.“

“Das glaube ich, dass Du ihre Brüste gerne mal gesehen hättest. Die sind bestimmt nicht von schlechten Eltern.“

“Kann gut sein, ist doch auch nichts dabei, oder?

“Klar. Und ich glaub, eine wie die könnte mir auch gefallen, du weißt schon …“

Jim war klar, dass Sally damit auf ihre Unterhaltung von letzter Woche anspielte, als sie ihm gestanden hatte, für sie habe ein knackiger Frauenkörper auch seinen Reiz. Und dass sie es gerne mal mit einer Frau probieren wollte.

Er rief ihr zu: “Nun komm schon, lass uns duschen. Gleich kommen die beiden und ich weiß schon, was wir dann machen …“

Tag der offenen Tür

“Du, die Tür steht offen. Ich klopf mal an“, sagte Angie, “die scheinen noch mal kurz weggegangen zu sein.“ Angie klopfte. Die Tür gab nach.

„Ich schau mal nach“, sagte Angie verschmitzt, als sie vorsichtig die Tür öffnete. Angie trat ein. Sie hörte langsame, romantische Musik. Dann fiel ihr Blick auf die Mitte des Raumes. Dort stand ein hoher Bartisch. Auf einem Barhocker davor saß Sally, splitternackt und mit dem Rücken zur Tür. Sie saß auf dem Schoß von Jim. Jim hatte sein Gesicht in Sallys Brüsten vergraben.

Angie hielt die Luft an. Sie schaute nur auf den knackigen Po ihrer neuen Bekannten. Und zwar genau auf die Stelle, an der das harte Glied ihres Freundes seinen Weg in ihr Inneres suchte. Die beiden bewegten sich fast gar nicht, so dass Angie erst mal nur die beiden prallen Hoden zwischen Jims Beinen sah. ‚Der steckt ganz in ihr drin’, dachte sie, wow!

“Wo bleibst Du, Darling?“ rief Dave von draußen. Erst jetzt blickte Jim auf und bemerkte Angie.

“Du, eh, ich glaube wir stören Euch grade“, stammelte sie und schaute ziemlich betreten ihren Freund Dave an, der mittlerweile hereingekommen war.

Jetzt bemerke auch Sally die verfrühten Gäste. Sie drehte sich um und stand langsam auf. Dabei rutschte Jims Riemen Stück für Stück aus ihr heraus.

‚Der nimmt ja gar kein Ende’, dachte sich Angie und starrte auf die feuchtglänzende Latte, die mittlerweile ganz aus Sally herausgeflutscht war und nun gute zwanzig Zentimeter gen Himmel ragte.

Sally kam den beiden entgegen: “Nun habt Euch mal nicht so, ist doch nichts dabei! Kommt rein!“

“Eh, sorry, wollt Ihr Euch nicht was überziehen?“, fragte Dave.

“Ich weiß nicht,“ flüsterte Angie ihrem Freund zu, dabei lief es ihr feucht die Schenkel herunter, “denk doch mal an unser Gespräch im Auto vorhin.“

“Was habt Ihr denn,“ fragte Jim, dessen Riemen kaum an Härte verloren hatte. “Eigentlich wär es ja eine nette Entschuldigung, wenn wir auch mal etwas von Euch sehen dürften. Also, ich hab so gar keine Lust jetzt mittendrin aufzuhören.“

Strip und mehr

Sally, immer noch nackt wie Gott sie schuf, rief: “Keine schlechte Idee, wie wär’s mit nem Strip von Euch beiden?“

Dave, in dessen Hose es langsam auch bedenklich eng wurde, war von der Geilheit der Situation überwältigt.

Er schaute seine Freundin an und meinte: “Dann fang mal an, mein Darling!“

Das ließ sich Angie nicht zweimal sagen. Sie begann sich rhythmisch zur Musik zu bewegen und schritt auf ihren Freund zu, der ihr langsam ihr luftiges Sommerkleidchen aufknöpfte.

“Oh Mann, ist das geil“, rief Jim und war schon dabei seinen Harten zu wichsen.

Angie stand lasziv vor ihren drei Zuschauern und ließ ihr Kleid langsam zu Boden gleiten. Darunter hatte sie nur noch einen Spitzenbody an, den sie sich beim Aufbruch am Strand schnell übergestreift hatte. Sally trat von hinten an sie heran und schob ihr behutsam die Träger über die Schultern. Zwei Minuten später lag auch der Body auf dem Boden und Angie tanzte völlig nackt. Ihre Brüste standen prall von ihrem Körper ab und bewegten sich im Rhythmus der Musik.

Sally umarmte sie von hinten, ließ ihre Hände langsam zu Angies Bällen herabgleiten und begann, diese gefühlvoll zu massieren und die Nippel zu reizen. Angie lehnte ihren Kopf zurück und öffnete leicht ihren Mund. Ihre langen, braunen Haare schmiegten sich an Sallys nackten Oberkörper. Die lange Blonde ließ nun eine Hand immer tiefer am Rücken von Angies geilem Körper herab gleiten, knetete kurz ihre festen und knackigen Arschbacken, um ihr dann direkt zwischen die Beine zu greifen.

Unwillkürlich stellte sich Angie etwas breitbeiniger hin, um Platz für Sallys Hand zu machen. Sie stand jetzt einen Meter entfernt vor Jim, der immer noch splitternackt auf dem Barhocker saß und seinen von Sallys Mösensaft glänzenden Riemen masturbierte.

Dave wusste, was seine Freundin dachte.

Von totaler Geilheit überwältigt forderte er sie auf: “Na los, lutsch ihn schon!“

Er sah gerade noch, wie Sallys Zeige-und Mittelfinger zwischen Angies braunen Schamhaaren verschwanden, als sie sich mit beiden Händen auf Jims Schenkeln abstützend langsam nach vorn beugte und ihre vollen Lippen um seine Eichel schloss. Ihre Titten und ihre nun harten Nippel rieben sich dabei auf seinen Oberschenkeln.

“Mmmmh, jetzt weiß ich, wie Du schmeckst!“, unterbrach sie kurz und wandte sich sogleich an Sally: “Keine Lust, mal meinen Saft zu probieren?!“

Dabei grinste sie und spreizte ihre Beine noch ein klein wenig mehr.

“Und ob sie Lust hat“, warf Jim ein, “oder, Darling?“

Sally blieb die Antwort nicht schuldig, sondern kniete sich sofort hinter Angies Hintern. Dann legte sie ihre Hände an Angies Arschbacken, zog deren vibrierende Schamlippen auseinander und fing an, durch Angies zarte Pflaume zu lecken.

“Ja, ah, das ist geil! Leck mich, stöhnte Angie, “ich glaube, mir kommt’s.“

“Ich sehe schon, ihr drei versteht Euch bereits ganz gut“, kommentierte Dave das geile Bild, das sich seinen Augen darbot.

Innerhalb von Sekunden riss er sich seine Klamotten vom Körper. Als der Slip dran war, schaute Sally kurz auf, um zu sehen was wohl zu Vorschein käme. Auch Jim war neugierig und blickte nicht mehr auf sein Ding, das inzwischen längst zur Hälfte in Angies Mundfotze verschwunden war, sondern auf Daves prallen Lustspender.

“Ganz schön dick, dein Schwanz“, meinte Sally anerkennend und traf die Sache damit auf den Punkt. Daves Glied war zwar nicht ganz so lang wie das ihres Freundes, dafür aber von einem Umfang, der die Blonde noch mal ein Stückchen geiler werden ließ.

“Macht ruhig weiter. Ich schau Euch gerne noch einen Augenblick lang zu“, meinte Dave mit vor Geilheit bebender Stimme. Da es ihn am meisten aufgeilte, wie Sally die Fotze seiner Freundin leckte, stellte er sich neben die beiden. Zwar ließ sich die Surferin, deren Gesicht von Angies Säften schon regelrecht nass geworden war, nicht ablenken und lutschte weiter. Gleichzeitig aber ergriff sie mit ihrer Rechten das dicke Glied von Dave. Warm und hart lag es in ihrer Hand. Sally gelang es nicht, den steifen Dicken ganz zu umfassen.

“Ja, wichs mich!“ stöhnte Dave, während ihre Hand schon rhythmisch auf und ab glitt. Dabei stand er kurz vor dem Abspritzen. Jim ging es nicht anders. Er schaute in Angies bezaubernde Augen, die ihn anlächelten.

Auch sie hielt es vor Geilheit kaum mehr aus.

“Eigentlich könnten wir jetzt ficken!“, regte Jim an.

“Und wer mit wem?“, fragte Sally, die mittlerweile nicht mehr Angies Fotze leckte, sondern wie eine vorweggenommene Antwort einen von Daves gewaltigen Hoden in den Mund genommen hatte.

Angie richtete sich auf und sagte zu ihrem Freund: “Du ich glaube, das hier wird ein bisschen mehr als nur Zusehen, Darling“.

Einmal quer Beet – ein Vierer

Dabei stellte sie sich auf die unterste Trittstufe des Barhockers, auf dem Jim saß. Der lutschte sofort die Knospen ihrer festen Brüste und fing an ihren geilen Arsch zu kneten. Als sie langsam in die Knie ging, merkte Angie, wie Jims Schwanzspitze erst an ihren Schamlippen rieb und sodann nach einem kurzen Stoß warm und lang immer tiefer in sie eindrang. Sie lehnte sich nach vorne. Beide küssten sich, während der Surfer seinen Hammer immer schneller in ihrer klitschnassen Fotzte auf und ab bewegte.

“Bist Du ganz drin?“, lechzte Angie.

“Vielleicht passt er nicht ganz rein und tut Dir weh.“

“In Sally steckst Du ihn doch auch ganz rein, wie ich gesehen habe.“

Langsam schob Jim auch die restlichen Zentimeter in Angies zitternden Leib.

“Oh ja, geil! Fick weiter! Bitte!“

Sally, die noch vor Angies Freund kniete, zwinkerte Dave zu, stand auf und bewegte ihren schlanken, durchtrainierten Körper in zwei Schritten auf den Bartisch zu, setzte sich mit einem lockeren Schwung darauf und spreizte ihre Beine für Dave. Der blickte nun in ihr rosa gefärbtes Schatzkästlein, das überzufließen drohte.

“Wenn die beiden schon so abgehen, dann lass uns auch mal einen drauf machen! Los! Steck ihn rein!“, grinste sie zu Dave.

Noch kam ihm das alles irgendwie unwirklich vor. Als er jedoch sah, wie die Blonde ihre Beine vor ihm spreizte, wusste er, was er zu tun hatte. Er trat an sie heran und setzte seine Eichel an Silvias rasierter Fotze an.

“Gleich wird’s eng“, stöhnte Angie von rechts und grinste die Surferin an.

‚Einen Fick mit der Blonden, dass hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können’ dachte Dave. Stück für Stück schob er seinen dicken Schwanz in ihre feuchtglänzende Fotze, die sich eng um seinen Riemen schloss und sich für seinen Schwanz ein wenig wie ein zu klein geratenes Kondom anfühlte.

“Mann, bist Du eng“, rief er, dabei schob er mit kräftigen Stößen seinen Kolben rein und raus. Jedes mal bewegten sich ihre Schamlippen mit seinem Schwanz auf und ab.

“Wenn es Dir kommt, sag mir rechtzeitig Bescheid, dann lutsch ich ihn Dir wieder“, stöhnte Sally, deren durchgefickter Body schweißnass glänzte.

Dave stieß nun härter und schneller zu und schob sein Glied komplett bis zu Anschlag in die Blonde hinein. Dabei berührte sein Schambein Sallys Knospe bei jedem Stoß. Das ging nicht lange gut.

“Jaah, ich komme“ schrie Sally. Ein gewaltiger Orgasmus durchzuckte ihren Körper. Dave bemerkte sofort, wie ihre Fotze in pulsierenden Wellen seine Nille noch fester umschloss. Das machte ihn rasend vor Geilheit.

“Mir kommt’s auch, ich will Dich vollspritzen“, stöhnte er.

“Dann mach Dich mal auf ne Ladung gefaßt“, rief Angie Sally zu. Kaum hatte er sein mächtig dickes Glied aus Sallys enger Fotze herausgezogen, Sally lag noch auf dem Rücken, schoss bereits ein kräftiger, weißer Samenstrahl auf ihren Bauch und ihre vor Lust vibrierenden, festen Brüste. Während sie sich rasch aufrichtete, richtete Dave, der, wie Angie aus vielen Erfahrungen mit seinem Lustkolben wusste, eine Vorliebe für so etwas hatte, seinen Schwanz direkt auf Sallys Gesicht.

Sein Glied zuckte erneut und zwei weitere Schüsse trafen sie mitten ins Gesicht. Der Samen tropfte ihr an den Augenbrauen herunter. Auch ihre blonden Haare waren voll mit Sperma.

‚Das nimmt ja gar kein Ende’, dacht Sie sich, ‚mal schauen, was noch kommt. Ich nehme ihn noch mal in den Mund.’

Schnell kniete sie sich vor Dave. Er hielt für einen Augenblick inne. Sein Ding war immer noch so dick, dass sie es kaum in den Mund bekam. ‚Und ob da noch was kommt, es geht erst richtig los’, überlegte sie sich, als Dave die nächste Ladung des weißen Saftes in ihren Rachen spritzte. Sein Samen schmeckte angenehm cremig. ‚Nach den nächsten beiden Spritzern schlucke ich mal’, dachte sie sich. Aber schon der nächste Strahl war so kräftig, dass ihr die Soße aus den Mundwinkeln lief. Sie schluckte und schluckte. Jedes mal, wenn sie dachte, alles geschluckt zu haben, spritzte er ihr eine neue Ladung in ihre Mundfotze.

Doch selbst nach dem letzten Spritzer nahm sein Glied nur wenig an Härte und an Umfang ab. Sally stand auf, umarmte Dave und küsste ihn. Dabei lief ihr Daves weiße Ficksahne die Mundwinkel runter.

“So vollgespritzt siehst Du noch geiler aus“, scherzte Dave.

“Da hab ich Dir wohl nicht zu viel versprochen, Sally. Wie spritzt denn Deiner so?“, rief Angie Sally zu.

“Komm, ich zeig es Dir“, gab Jim zur Antwort, “lass mich meinen Schwanz zwischen deine Brüste klemmen!“

“Ja, so ein Tittenfick geht bei mir wirklich nicht“, meinte Sally scherzhaft und verrieb lasziv das Sperma auf ihren kleinen festen Brüsten, “dafür will ich euch gleich beide, als Sandwich!“

“Was ist das denn“, fragte Angie, die noch immer auf Jims Schoß saß und nur ihr Becken ein wenig vor und zurück bewegte.

“Na ja, zwei Schwänze - und in jedes Loch einen“, erklärte die Blonde etwas verwundert darüber, dass Angie noch nie etwas davon gehört hatte.

“Du meinst also,..“, Angie schaute etwas ratlos.

“Genau, einer kommt in den Po“, ergänzte Jim, der mittlerweile einen Finger auf ihre Rosette gesetzt hatte und sie massierte.

“Und das geht?“

Angie schaute Sally mit einer Mischung aus ängstlicher Neugier und grenzenloser Geilheit an.

“Also bei mir schon“, grinste Sally und dachte an den Abend, als Jim seinen besten Freund von einer Zechtour mit zu ihr nach Hause brachte. Am Ende lagen sie zu dritt im Bett und fickten, was das Zeug hielt.

“Und außerdem, habt ihr’s noch nie anal getrieben?“ fragte sie die beiden neuen Freunde.

“Nein, noch nicht, aber probieren wollten wir es schon lange mal“, sagte Dave.

Doch bevor Sally ihren Wunsch erfüllt bekam zog Jim erst mal seinen Schwanz aus Angies warmer Möse heraus, um ihr nach einem kurzen aber heftigen Tittenfick seine Sahne ins Gesicht zu jagen.

„Wow, was für köstlich-geile Titten!“, rief er. Als es aus ihm heraus brach.

Auch Angie ging ab, als sie direkt vor ihren Augen Jims Ladung aus dem kleinen Loch an der Spitze seines großen Kolben spritzen sah …

Fabienne Dubois

4 junge Männer für Petra

Eine erotische Geschichte

Party – und Schluss

Super, dachte Petra, wirklich großartig, und spazierte wütend durch den nächtlichen schwach beleuchteten Stadtpark. Sie hatte soeben mit ihrem Freund Schluss gemacht und wusste nun nicht, wie sie sich fühlen sollte. Einerseits war sie stinksauer, dass er sie nicht aufgehalten hatte, als sie nach einem lauten Streit die Party verließ. Andererseits war sie erleichtert, dass sie ihr Leben zukünftig so leben konnte, wie sie wollte. Aber wütend war sie allemal.

Alles hatte damit angefangen, dass sie ihren Freund gebeten hatte, doch öfters mal etwas Neues beim Sex auszuprobieren. Er bestand aber beinahe schon starrsinnig nur auf Kuschelsex. Über mehrere Monate bat sie ihn, doch mal Fesselspiele auszuprobieren oder sich wenigstens mal gemeinsam einen Porno anzusehen. Aber Gerd wollte absolut nicht.

Vor zwei Wochen bekam sie eine Einladung von ihrer besten Freundin zu einer ganz speziellen Party. Sie hoffte, Gerd aus seiner starrsinnigen Ecke heraus locken zu können, wenn er auf dieser besonderen Party sah, dass Sex etwas Wunderbares ist und es vor allem keine Schande ist, seine Wünsche auszuleben.

Frohgemut kleidete sie sich an diesen Abend extra außergewöhnlich aufreizend: mit einen weißen String, einer weißen Büstenhebe, einer weißen, seidenen Bluse, die ihre Nippel wundervoll präsentierte, zudem in einem schwarzen Miniröckchen und schwarzen High Heels.

Als sie bei ihrer Freundin ankamen, war die Party schon in vollem Gange. Die ersten Pärchen saßen im Wohnzimmer und schauten einen heißen Porno an, andere saßen auf der Veranda und küssten und streichelten sich hemmungslos.

Gerd betrachtete dies alles mit Ekel und wollte die Party sofort verlassen. Petra und ihre Freundin konnten in gerade noch überreden zu bleiben. Je später der Abend wurde, umso mehr Alkohol wurde getrunken und die Hemmschwelle der Gäste sank. Als das erste Paar begann, sich vor aller Augen zu entkleiden und zu liebkosen, wollte Gerd endgültig gehen. Eine Weile diskutierte Petra mit ihm, dass diese Party schließlich einen sexuellen Hintergrund hätte und er nicht mitmachen müsste. Er solle sich doch aber einfach mal anschauen, dass Sex auch noch etwas anderes bedeuten konnte als nur kuscheln und lecken. Aus der anfänglichen Diskussion wurde ein handfester Streit, in dem Gerd Petra vorhielt, dass sie eine perverse Nymphomanin sei. Das erboste Petra so sehr, dass sie in ihrer Wut die Beziehung sofort beendete und die Party wutschnaubend verließ.

Nun lief sie durch die dunkle Nacht und fragte sich, was sie falsch gemacht hatte. Normalerweise waren doch eher Frauen prüde. Aber …. Na ja! Die Rathausuhr schlug ganz in der Nähe Mitternacht! Petra hatte nur noch wenige Minuten bis nach Hause. Dort würde sie sich in ihre Badewanne legen, von einem dutzend Männerhände auf ihrem Körper träumen und es sich selbst machen, möglichst langsam, mit einem geilen Abgang zum guten Schluss.

Der Überfall

Sie hatte gerade die große Allee in der Parkmitte erreicht, als plötzlich ein Schatten vor ihr auftaucht. Erschrocken blieb sie stehen, während sich eine dunkle Gestalt näherte. Vor ihr stand plötzlich ein junger Mann, ganz in schwarz gekleidet. Er schaute Petra mit gierigem Blick an. Diese war unfähig zu schreien oder ihn zur Seite zu stoßen. Ein undefinierbarer Schock lähmte ihren Körper.

Langsam hob der Mann die Hand und fuhr ihr durch das schulterlange Haar. Seine Hände glitten über ihren Hals zu ihren Brüsten. Langsam löste sich Petras Starre. Sie wich ein paar Schritte zurück. Plötzlich stieß sie gegen etwas. Als sie sich umdrehte stand ein weiterer Mann hinter ihr, der seine Arme um ihren Oberkörper schlang und sie an sich presste. An ihrem Po fühlte sie sein erregtes Glied unter seiner Hose pulsieren.

Ein lautes Rascheln im Gebüsch und noch zwei weitere Männer erschienen. Nun brach in Petra endgültig Panik aus. Erst jetzt kam ihr zu Bewusstsein, was hier geschah. Diese Typen wollten Sex von ihr. Sie öffnete den Mund und wollte schreien. Aber der Mann hinter ihr legte ihr blitzschnell die Hand auf den Mund. Lächelnd schüttelte er den Kopf. Petra schloss schockiert die Augen und wartete darauf, dass diese Männer ihr die Kleider vom Leib reißen und sich an ihr vergehen würden. Aber nichts dergleichen geschah.

Wie viel Zeit vergangen war, während sie dort stand und entsetzt wartete, konnte sie nicht sagen. Plötzlich fühlte sie eine Hand, die ihr sanft über ihre linke Brust strich. Eine weitere Hand begann die andere Brust zu kneten, während eine dritte Hand ihre Bluse öffnete und ihre kleinen, festen Brüste entblößte. Sanft wurden ihre Nippel gezwirbelt und jemand pustete drüber. Sofort schoss Petra ein Blitzschlag durch den Körper und blieb elektrisierend in ihrem rasierten Dreieck hängen.

Eine Zunge leckte ihr zart über die Brustwarze und knabberte daran. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Sie genoss dieses Gefühl der Erregung. Wie lange habe ich davon geträumt, mal mit mehreren Männern zu schlafen, dachte sie. Wie oft hatte sie sich dabei befriedigt, während sie sich vorstellte, wie unzählige Männerhände ihren Körper liebkosten.

Nun, um sie herum standen vier offensichtlich gut gebaute Kerle, die Sex mit ihr wollten. Jetzt oder nie, dachte sie sich und spreizte leicht ihre Beine. Die Einladung war bei den Männern angekommen, denn schon schob einer ihren Rock hoch und strich ihr über den String. Langsam schob er das kleine Stück Stoff zur Seite und drang mit dem Finger in sie ein, während zwei weitere Hände ihre Brüste kneteten und ihre Nippel zwirbelten. Petra stöhnte und wand sich in den Armen des vierten Mannes, der sie festhielt.

Plötzlich wurde der Finger aus ihr herausgezogen und ein Klicken ließ sie die Augen öffnen. Einer der Männer hielt eine blanke Klinge vor ihre Augen. Entsetzt starrte sie darauf. Was wollte er denn damit? Sie war doch willig! Lächelnd ging der Typ in die Knie. Sie hörte, wie Stoff zerschnitten wurde und fühlte, wie der String von ihr abfiel, dann steckte der Typ das Taschenmesser wieder weg.

Erleichtert atmete Petra aus und genoss den leichten Wind an ihrer nassen, erregten Muschi. Im nächsten Moment begann eine Zunge ihre Kitzler zu verwöhnen und zwei Finger stießen immer wieder hart in ihre Scheide. Petra verlor Zeit und Raum und schwebte auf einer nie gekannten Welle der Lust dahin. Immer härter leckte sie die Zunge, stießen die Finger zu und ihre Nippel wurden so sehr gezwirbelt, dass es schon leicht schmerzte.

Aber es war ein süßer Schmerz, der sie immer weiter zum Höhenpunkt trieb. Plötzlich zog sich alles in ihr zusammen und sie explodierte. Petra wollte den Orgasmus hinaus schreien. Aber ein paar Lippen legten sich über ihre und der Typ hinter ihr küsste sie zärtlich, während sie in seinen Armen zuckte und zitterte.

Ihre Beine gaben nach. Sie fiel in sich zusammen. Sofort wurde sie von den Männern aufgefangen und zu einer nahe gelegenen Bank gebracht. Fast synchron öffneten die vier Typen ihre Jeanshosen und legten vier prächtige, steife Schwänze frei. Einer schob ihr seinen Prügel in den Mund. Zwei bekam sie in die Hand gedrückt. Während sie die Prachtexemplare lutschte und wichste, drang der Vierte in ihre nasse Grotte ein und begann sie langsam zu stoßen. Petra wollte sich seinem Rhythmus anpassen, aber der Typ hielt sich nicht an ihre Vorgaben.

Nur wenige Augenblicke später erklang ein lautes Stöhnen. Der erste Kerl spritze ihr in den Rachen. Das war das erste Mal in ihrem Leben, dass Petra Samen schluckte. Sie musste zugeben, es schmeckte geil. Sie verfluchte Gerd, dass er ihr dieses Erlebnis bislang verwehrt hatte. Gleichzeitig freute sie sich insgeheim, die Party so früh verlassen zu haben. Sonst hätte sie diese Jungs nie getroffen.

Ein leiser Schrei signalisierte ihr, dass der Nächste gekommen war. Er spritzte ihr ohne Vorwarnung auf die Brüste und sein Gegenüber folgte nur wenige Augenblicke später.

Nun begann der Kerl in ihr, sich schneller zu bewegen. Sie fühlte seine fordernden Stöße und versuchte erneut sich anzupassen, was er jetzt ungehindert zuließ. Immer härter und schneller stieß er in sie hinein. Petra legte ihm Arme und Beine um den Körper und zog ihn ganz eng an sich. Erneut fühlte sie einen Orgasmus in sich aufsteigen. Als sie explodierte, legten sich wieder zwei Lippen über ihre und küssten sie sanft und zärtlich, während sie zuckte und zitterte.

Erschöpft und mit geschlossenen Augen blieb sie auf der Parkbank liegen. Sie war nicht in der Lage über das eben Geschehene nachzudenken. Zu sehr faszinierte sie das Gefühl, es einmal mit mehreren Männern getrieben zu haben.

Wie lange sie so da gelegen hatte, wusste sie nicht. Irgendwann wurde sie von den vier Männern in eine Wolldecke gewickelt und zu einem Auto getragen. Benommen sah sie, wie sie durch die Stadt fuhren und an einem Hochhaus parkten. Sie schloss die Augen und genoss das Gefühl, von zwei starken Männerhänden irgendwo hin getragen zu werden.

Erst als sie etwas Weiches unter sich fühlte, öffnete sie die Augen und stellte fest, dass sie in einem großen Bett lag. Die vier Männer standen lächelnd um sie herum. Zum ersten Mal sprach einer zu ihr. Seine Stimme war angenehm sanft und wohlklingend: "Schlaf ein bisschen, Kleines! Später wirst du uns alle noch mal befriedigen müssen!"

Vier gestandene Männer

Petra erwachte im Morgengrauen, weil ihr fürchterlich kalt war. Benommen suchte sie ihre Decke, welche sie aber nicht mehr fand. Sie rieb sich über die Oberarme, um sich aufzuwärmen. Schlagartig setzte sie sich auf und schaute an sich herunter. Sie war komplett nackt. Sie schaute sich in dem großen Zimmer um. Langsam kamen die Erinnerungen wieder. Der Streit mit Gerd, die Männer im Park, der Sex und die Fahrt in dem unbekannten Auto.

Langsam stand Petra auf und blickte durch den Türspalt. Dann öffnete sie die Tür noch etwas weiter und trat heraus.

"Es ist gefährlich, nackt durch eine Wohnung zu laufen, wenn sich vier hungrige Männer darin befinden!", erschreckte sie plötzlich eine Stimme. Der Mann, mit dem sie im Park gefickt hatte, stand vor ihr und hielt eine Wolldecke in der Hand, in die er sie nun einwickelte. Dann nahm er sie am Arm und führte sie in ein großes, geräumiges Wohnzimmer, in dem bereits die anderen Männer warteten.

"Na, ausgeschlafen?", fragte der Typ, der sie in der Nacht festgehalten hatte und reichte ihr einen Becher Kaffee. "Trink, das wird dich aufwärmen!"

Dankend nahm Petra den Becher und trank das heiße Gebräu in kleinen Schlucken. Als sie die Tasse geleert hatte, fragte sie: "Schleicht ihr nachts immer im Park herum und vergewaltigt unschuldige Frauen?"

"Wir waren nicht dort, um dich zu vergewaltigen, sondern auf die Bitte deiner Freundin hin!", antwortete der Typ, der ihr den Kaffee gereicht hatte.

Petra wollte etwas erwidern, aber der Typ, der ihr die Wolldecke gebracht hatte, hob die Hand und brachte sie damit zum schweigen.

"Einen Moment!" begann er, "erstens: hättest du dich zur Wehr gesetzt, hätten wir sofort die Finger von dir gelassen. Und zweitens stellen wir uns erst einmal vor. Das sind Karsten und Christian!"

Er zeigte auf die Beiden, denen sie die letzte Nacht die Schwänze gewichst hatte.

"Das ist Micha!"

Aha, das war der Typ, der sie festgehalten hatte.

"Und ich bin Martin!"

"Ich heiße Petra!"

"Wissen wir bereits!", lächelte Micha.

"Woher?" fragte diese verdutzt.

"Wir waren auf der Party deiner besten Freundin und haben den Streit zwischen dir und Gerd mitbekommen", erklärte Martin.

"Fakt ist, dass deine beste Freundin meine Cousine ist. Sie hat uns in den letzten Monaten viel von dir und deinen sexuellen Wünschen erzählt und mich gefragt, ob wir dir diese Träume nicht mal erfüllen könnten. Deswegen wurde diese Party anberaumt. Du solltest irgendwann mit uns alleine in einem Zimmer landen und Sex mit mehreren Männern mal richtig auskosten können. Leider hat keiner damit gerechnet, dass Gerd mitkommt und sich benimmt, wie eine prüde und frigide Henne. Als du dann die Party so überstürzt verlassen hast, sind wir dir nach, um dich eigentlich sicher nach Hause zu bringen. Aber irgendwann hat uns dann doch der Teufel geritten, dich ein bisschen zu erschrecken. Aber dass du sofort einwilligst mit uns zu schlafen …. Nun ich dachte wirklich, meine Cousine hätte übertrieben!"

"Jetzt haltet ihr mich wohl für eine Schlampe!", flüsterte Petra beschämt und senkte den Kopf.

"Nein!", entschieden die vier Männer.

"Endlich lernen wir mal eine Frau kennen, die bereit ist, ihre sexuellen Wünsche auszuleben!", schmunzelte Martin und bewegte seine Lippen auf Petras zu.

Zärtlich küsste er sie lang und innig.

"Nun reicht es aber!", beschwerte sich Karsten gespielt. "Lass uns was übrig!"

Aber Martin registrierte ihn kaum.

"Bist du bereit für ein Wochenende voller Erregung und Sinnlichkeit? Bist du bereit, deine sexuellen Wünsche mit uns auszuleben?"

"Ja!", hauchte Petra erregt. Nur der Gedanke daran, diese Männer könnten ihr ihre intimsten Träume erfüllen, ließ sie sofort wieder feucht werden.

"Jetzt gehen wir erst mal baden", lächelte Martin und zog sie von der Couch.

"Was, wir alle?", fragte Petra.

"Aber sicher!", lachten die Männer und eilten hinter ihr her, ins Bad.

In der großen Badewanne

Zehn Minuten später saßen sie zu fünft in einer riesigen Badewanne, die eher einem kleinen Pool glich. Martin hatte eine ganze Flasche Erotikbadeschaum ins Wasser gekippt. Nun saß Petra in der Mitte der Wanne im heißen Wasser und die Männer im Kreis um sie herum. Wortlos genossen sie das Prickeln des Badeschaums an ihren Körpern Es fühlte sich an, als ob ein dutzend Hände den Körper liebkosten.

Petra hatte die Augen geschlossen, als sie plötzlich eine Hand wahrnahm, die ihr sanft eine Brustwarze zwirbelte. Leise stöhnte sie auf. Zwei Arme legten sich um ihren Körper und zogen sie sanft durchs Wasser, bis sie an einen männlichen Körper stieß. Micha sah sie gierig an. Dann zog er ihr Gesicht ein Stück zurück und küsste sie innig.

Währenddessen fühlte Petra, wie ihre Beine sanft gespreizt wurden und der erste Finger den Weg zu ihrem Intimsten suchte, um schlussendlich in ihrer Grotte zu verschwinden.

"Martin, das kitzelt!", lachte Petra leise, als Micha sie los ließ.

"Woher weiß sie, dass ich das bin?", fragte Martin mit unschuldiger Miene.

Dann tauchte er unter Wasser und begann ihren Kitzler zu lecken. Zusammen mit dem Finger in ihrer Grotte, Micha, der ihre Brustwarzen zwirbelte und dem Prickeln des Badeschaums war das ein unbeschreibliches Gefühl.

Als Petra kurz vor dem Orgasmus stand zogen sich Micha und Martin zurück und Karsten und Christian ließen ihre Beine los.

"Das ist gemein!", beschwerte sie sich.

"Nicht doch!" lachte Karsten. "Warte ab! Du wirst noch froh darüber sein!"

Dann stiegen sie aus der Wanne und trockneten sich ab. Martin nahm Petra auf den Arm als wäre sie eine Feder und trug sie in ein abgedunkeltes Zimmer. Er legte sie auf eine weiche Unterlage und begann sie an etwas anzuketten. Erst, als er ihr eine Augenbinde umband, wurde es Petra mulmig.

Angekettet

"Tut mir nicht weh!", bat sie eindringlich.

"Sollte dir etwas unangenehm sein oder solltest du Schmerzen haben, so ruf das Wort ‚Feuer’ und wir hören sofort auf", versicherte ihr Christian.

Micha verschwand in die Küche und kam mit einem Kübel Eis zurück. Dann eilte er erneut von dannen und brachte Nutella, Honig und Sahne mit.

"Entspanne dich!", flüsterte Karsten, nahm einen Eiswürfel und streifte damit über Petras Brustwarze, die sofort hart wurde.

"Huhu!", gab die junge Frau von sich.

Während Christian die andere Brustwarze genauso erregte, leckte Martin die kalten Wassertropfen mit seiner Zunge ab. Ein leises Stöhnen entfuhr Petra. Sie begann sich zu winden. Micha lächelte seinen Freunden zu und legte einen Eiswürfel zwischen Petras Brüste. Langsam bahnte sich dieser, auf seinem eigenen Schmelzwasser rutschend, den Weg über Petras Bauch zu ihrem Dreieck.

Während Martin die Spur mit seiner Zunge verfolgte und Karsten und Christian den Honig, den sie auf die Brustwarzen geschmierte hatten, ableckten, strich Micha mit dem Eiswürfel über Petras Kitzler und schob ihr am Ende das kalte Nass ein Stück weit in die Grotte. Ihr Stöhnen wurde lauter und Micha fühlte sich animiert, ihr Intimstes mit der Zunge zu wärmen. Immer fester und ungeduldiger leckte er sie und knabberte an ihren Schamlippen.

Petra fühlte einen donnernden Orgasmus in sich aufsteigen. Sie freute sich auf den Moment, in dem sie ihre ganze Gier entladen konnte.

Aber plötzlich zogen sich die vier Jungs zurück.

"Ihr seid unverschämt!", stöhnte sie und wand sich in grenzenloser Erregung.

"Wie wäre es, wenn du um deinen Orgasmus bettelst?", fragte Martin rau.

"Vergiss es!" knurrte Petra. "Du wirst erst erlöst werden, wenn du darum bettelst", lachte Karsten leise.

"Nein!" entschied sie.

Die vier Männer lachten leise. "Du wirst betteln!" meinte Micha.

Plötzlich wurde Petra losgebunden und hochgehoben.

"Stell dich hin!", befahl Christian und führte sie, immer noch mit verbundenen Augen, durch den Raum.

Nach nur wenigen Schritten, hielt eine Hand sie an. Ihre Arme wurden in die Höhe gezogen und ihre Beine gespreizt. Dann hörte sie ein Klicken. Die Männer hatten sie an der Decke und am Boden fixiert.

"Bist du bereit, um deinen Orgasmus zu betteln?", wollte Martin wissen.

"Nein!" entschied sie erneut.

"Gut!" lachte Micha.

Petra verfluchte im Stillen ihre Freundin. Wie konnte es Lisa wagen, vier fremden Kerlen von ihren sexuellen Wünschen zu erzählen? Ausgerechnet Lisa, die eigentlich als frigide Henne bekannt war! Petra wollte sich an Lisa rächen und sie wusste auch schon wie.

Ein leises Surren riss sie aus ihren Gedanken. Im nächsten Moment vibrierte etwas über ihre Brustwarzen hinweg, ließ die Erregung in ihr noch höher steigen. Ein Vibrator, schoss es Petra durch den Kopf. Sie hatte so ein Ding noch nie benutzt, sondern sich immer mit der Hand befriedigt. War es wirklich so geil, wie man oft hörte oder es in den Pornos sah?

Beim nächsten Atemzug wusste sie es bereits. Einer der Männer hatte ihr das Ding in ihre Grotte geschoben und stieß vorsichtig zu. Gleichzeitig wurden ihre Hinterbacken auseinander gezogen und eine Zunge liebkoste ihre Rosette. Petra verlor so langsam die Selbstbeherrschung und überlegte sich, ob sie die Jungs nicht doch anbetteln sollte. Nein! Entschied sie dann doch.

Langsam begann Micha Petra zu lecken, während er mit dem Vibrator immer wieder zustieß.

"Mmh, du riechst so geil und du schmeckst auch fantastisch!", stöhnte er.

Petra zog die Luft scharf ein und begann heftig zu schnaufen.

"Micha, bitte!", bettelte sie.

"Was?", lachte dieser leise und fuhr mit der Vibratorspitze über ihren Kitzler.

"Bitte!", stöhnte Petra. "Ich will jetzt!"

"Was willst du?" fragte Christian rau und leckte über ihre Brustwarze.

"Einen Orgasmus!", flehte sie.

Langsam konnte sie den Druck nicht mehr aushalten. Ihr Körper schrie mit jeder Faser nach der Erlösung.

"Wie willst du es?", schnurrte Martin und drang mit dem Finger sanft durch ihre Hintertür.

Petra schrie leise auf. War das ein geiles Gefühl!

"Kommt schon Jungs, nehmt mich! Fickt mich richtig durch!", schrie sie. "Los! Worauf wartet ihr! Fickt mich endlich!"

Das ließen sich die Vier nicht noch einmal sagen. Micha und Martin zogen sich Kondome über ihre steifen Schwänze. Christian löste die Fesseln von Petras Beinen. Dann hob er zusammen mit Karsten Petra auf einen Tisch und zog sie vor an die Tischkante. Martin spreizte ihr die Beine. Langsam schob er seinen harten Schwanz in ihre Grotte. Sie stöhnte laut auf, als er tief in ihr drin steckte. Dann zog er ihren Oberkörper nach vorne, so dass sie fest auf seinen Hüften saß und er sie vom Tisch wegtragen konnte.

Micha spreizte ihr sofort die Pobacken und schmierte ihre Rosette mit Vaseline ein. Sanft drückte er seine Penisspitze durch das enge Loch. Petra stöhnte laut auf. Langsam drückte Micha seinen Schwanz ganz in sie hinein. Dann gab er Martin ein Zeichen. Die Beiden begannen sich zu bewegen. Petra entfuhr ein leiser Schrei, als dieses unsagbare Gefühl durch sie hindurch strömte.

Hart genommen

"Oh Gott, ist das geil!", wimmerte sie. "Macht weiter!"

Micha und Martin grinsten sie an und begannen sie heftiger und schneller zu stoßen. Das gegenseitige Reiben ihrer Schwänze machte sie nur noch geiler. Karsten und Christian konnten sich nicht mehr beherrschen und wichsten sich selbst. Immer lauter wurde Petras Stöhnen. Immer heftiger wurden die Stöße in ihr und immer größer wurde die Welle, auf der sie fort getragen wurde.

Sie hatte kein Zeitgefühl mehr. Um sie herum gab es nur noch eines. Sex! Sie wollte jetzt alles! Und Micha und Martin gaben ihr alles. Nur noch wenige Stöße und Petra fühlte, wie eine Kette von Orgasmen sie überrannte.

Sie schrie aus Leibeskräften. Schrie die Gier und die Erleichterung aus sich heraus.

Karsten sackte stöhnend in sich zusammen und spritze auf den Boden. Christian folgte nur wenige Augenblicke später. Micha und Martin vögelten Petra weiter und genossen ihre Schreie. Dann waren Beide selbst so weit. Mit lautem Stöhnen und leisem Grunzen entluden sie sich in Petras Körper. Martins Körper zuckte und zitterte immer noch, als sich Petra und die Anderen bereits beruhigt hatten. Dann löste Christian die Fixierung an Petras Händen und Martin trug sie, immer noch den Schwanz in ihr steckend, zum Bett. Erst dort glitt er aus ihr raus und legte sich erschöpft neben sie. Seine Freunde machten es sich drum herum gemütlich.

Bevor Petra einschlief, bedankte sie sich bei den vier Männern.

"Das war geil! Würdet ihr mir helfen, Lisa für ihren Frevel zu bestrafen?"

"Frevel?", echote Karsten amüsiert.

Martin nickte mit geschlossenen Augen.

"Der Witz daran ist, dass Lisa eine frigide Henne ist und sich bisher jeder Freund darüber aufgeregt hat, dass sie beim Sex das Licht ausmacht, falls er überhaupt soweit kommt!"

"Überlasst sie mir!" bettelte Karsten.

"Warum?", wollte Petra wissen.

"Er hat eine heimliche Schwäche für Lisa und würde sie gerne mal besteigen!", lachte Micha amüsiert.

"Hm", machte Petra. "Mal sehn, was sich machen lässt!"

Im Stillen legte sie sich einen Plan zurecht, wie sie ihre beste Freundin bestrafen wollte.

Fabienne Dubois

Am Morgen
zu dritt

Eine erotische Geschichte

Meiner lieben Tamara

Meine liebe Tamara, ich muss so oft zurückdenken, muss erst einmal sacken lassen, was wir gemeinsam erlebt haben. Das Wunderschöne, das Unfassbare will ich Dir gerne noch einmal aus meiner Sicht erzählen. Damit auch Du es erfassen kannst, was mich aufwühlte und was mich bis heute in einer lustvollen Spannung hält:

Die Sonne sandte ihre wärmenden Strahlen durch das Fenster. Sie trafen meinen Po. Nach einem tiefen, erholsamen Schlaf erwachte ich neben Dir. Du lagst ganz gemütlich auf die Seite gekuschelt und eingerollt mit dem Rücken zu mir. Das Bett war wunderbar zerwühlt von unserer Lust. Das Laken bedeckte Deinen zarten gebräunten Körper kaum, eher Deine üppige wilde und etwas zerzauste Haarpracht, die wie ein Schleier um Deinen Kopf und Deine Schultern drapiert auf dem Kopfkissen lag.

Ich betrachtete die geschwungenen Linien Deiner ruhenden Silhouette, genoss den Anblick Deiner sinnlich-weiblichen Formen. Ich hauchte Dir einen zarten Kuss auf Deine nackte Schulter, genoss den schweren Duft unserer Lust der vergangenen Nacht an Dir. Du hast Dich wohlig geräkelt, drängtest Dich schläfrig und warm mit Deinem Po an mich.

„Schlaf ruhig weiter mein kleiner Liebling. Ich hole uns etwas zum Frühstück“, flüsterte ich Dir mit einem zarten Kuss ins Ohr.

Du sagtest verschlafen: „Hmmmhh? Ja! schön. Der Wohnungsschlüssel liegt irgendwo da vorn“, und schienst wieder sanft und fest einzuschlummern.

Ich machte mich frisch, zog mich rasch an und verließ, nach einer kurzen Inaugenscheinnahme Deiner Küchenvorräte, die Wohnung. Ein schöner kleiner Markt fand sich gleich nebenan, ebenso wie ein herrlich duftender Bäcker und ein Delikatessengeschäft. Beladen mit allerlei Einkäufen kehrte ich nach einer halben Stunde in Deine Wohnung zurück.

Etwas komisch war es mir schon, so einfach Deine Wohnungstür aufzuschließen, aber schließlich wollte ich Dich – noch - nicht stören.

Im Flur fiel mir eine Jacke auf dem Boden auf … die lag da vorhin doch noch nicht? Größe 36, mal sehen, wem die wohl gehören mochte.

Ich brachte erst einmal meine Einkäufe in die Küche, legte den Champagner ins Eisfach und setzte Kaffee und Tee auf. Auch eine Saftpresse fand ich rasch, um frischen Orangensaft zu pressen.

Deine Freundin Michaela

Plötzlich hörte ich kleine spitze Schreie und lautes Lachen aus dem Bad. Es waren eindeutig zwei Stimmen und beide eindeutig höchst weiblich.

Ich ging an die offene Badezimmertür, klopfte an und betrat auf Dein: „Komm rein, mein Schatz. Wir haben Besuch bekommen …“, den Raum.

Du lagst mit Deiner Freundin in der Wanne. Der Schaum bedeckte eure schönen Körper nur ansatzweise. Das störte aber offensichtlich keine von Euch beiden. Und so nahmst Du sie in Deine Arme und stelltest uns schmunzelnd einander vor.

„Darf ich vorstellen, das ist meine beste Freundin Michaela, mit der ich Vieles teile. Und das, meine liebe Michaela, das ist er, der Magier, Du weißt schon.“

Dabei grinste sie ihre Freundin schelmisch an.

„Hi Du Magier! Ja, ich habe schon viel von Dir gehört. Vor allem viel Gutes!“

Dabei lächelte sie mich augenzwinkernd und ganz offen an.

Die beiden gaben ein sehr reizvolles Bild ab, so nackt in der Badewanne. Ein wirklich hübsches Paar!

Ich sagte schmunzelnd: „Ich hole uns erst mal ein Glas Champagner. So etwas muss doch angemessen begossen werden!“

Kurz darauf kehrte ich mit drei gefüllten Gläsern kühlen Champagners zu den beiden zurück. Die lagen sich schon wieder in den Armen, küssten und streichelten sich zärtlich. Ich erkannte die Erregung der Mädchen alleine schon an den aufgerichteten Brustwarzen, mit denen sie sich köstlich berührten.

Wir stießen gutgelaunt an, tranken auf einen schönen Tag. Ich verschwand erst mal wieder in die Küche, bereitete nun das Frühstück für uns drei zu. Immer wieder hörte ich Tuscheln, Lachen, Kichern, lustvolle kleine Juchzer von Euch beiden. Da wäre ich doch nur zu gern Mäuschen.

Aber das Frühstück ging erst mal vor. Gerade war ich mit den Vorbereitungen fertig: Kaffee und Tee, frischgepresster Orangensaft, duftende Brötchen, stimmungsvolle Kerzen, leise Musik, ein mit allerlei Obst gut gefüllter Korb. Alles da, wie im Schlaraffenland.

Ihr kamt nur mit ziemlich kleinen weißen Badetüchern sehr knapp bekleidet - sie bedeckten gerade mal die Brüste und einen nicht allzu großen Teil eurer flachen, gebräunten Bäuche - und nassen Haaren an den Tisch. Beide botet ihr einen sehr schönen Anblick. Eure so unterschiedlichen Körper zeichneten sich unter den Tüchern ab, eure braunen Schultern sahen so verführerisch aus.

Im Sitzen konnte ich direkt auf eure glattrasierten Schamhügel blicken. Mann, sah das lecker aus! Bei euch beiden! Ich fühlte mich plötzlich ziemlich ‚overdressed’ in meinen Jeans und im T-Shirt. Ihr dagegen ward halbnackt.

Du fandst wohl auch, dass ich zu viel Textilien am Körper trug, standst kurzentschlossen auf, ließt Dein eigenes Tuch anmutig fallen und zogst auch mich komplett aus. Michaela folgte Deinem Beispiel umgehend So hatten wir alsbald wieder einen ausgewogenen Gleichstand. Dein gebräunter Körper sah einfach nur zauberhaft aus, Michaelas Körper aber auch. Ihre schlanke Figur, ihre schönen, festen Brüste, ihr durchtrainierter Körper, ihre glattrasierte Scham – alles schlichtweg nur lecker.

Da fiel es verdammt schwer, das Augenmerk aufs Frühstück zu lenken! Aber wir beide brauchten dringend eine Stärkung, die letzte Nacht war nicht ohne.

Lustig ging es zu bei diesem ausführlichen Frühstück, wir lachten viel, machten Blödsinn, neckten uns gegenseitig. Unsere Nacktheit war selbstverständlich, obwohl wir uns alle immer wieder mit aufreizenden Blicken beobachten, die eine oder andere Hand sich auf fremden Schenkeln wiederfand, Brüste streifte, Haare kraulte, Pobacken anfasste.

Ihr seid wahrlich keine Kinder von Traurigkeit gewesen. Immer wieder fanden sich kleine und größere Anzüglichkeiten im Gespräch, die Atmosphäre lud sich unmerklich aber stetig knisternd auf. Als wir beim Obstkorb angelangt waren, ging es richtig los: die Erdbeeren wurden betont lustvoll von feuchten Lippen eingesaugt, dann entschlossen aufreizend grinsend abgebissen, der rote Saft lief Euch an den Mundwinkeln hinab – das sah wunderbar verrucht aus.

Spiele aus dem Obstkorb

Wir fütterten uns gegenseitig spielerisch mit großen Weintrauben und saftigen Erdbeeren, der klebrige Saft tropfte herab, verteilte sich überall auf unseren erhitzten Körpern duftend. Schließlich hielt Michaela schelmisch grinsend eine schöne kleine Banane in der Hand, leckte mit verruchtem Blick zu Dir gewandt die Spitze ab, schälte sie mit lüsternen Bewegungen - wir mussten alle lachen, zu komisch wirkte das Schauspiel - aber schließlich hatte sie sie abgepellt und strich mit ihr um ihre schwellenden, festen Brüste, fuhr hinab zu ihrer glattrasierten, anmutig vorgewölbten Scham, streichelte sie zart, um sie sodann wieder in ihren Mund zu saugen. Das sah so erotisch, so aufgeilend aus, dass die Stimmung jetzt vollends kippte.

Du küsste sie innig auf ihren Mund, hieltest mich dabei fest im Arm, eine Hand an Michaela, eine an mir, ebenso sie - irgendwie umarmten, berührten wir uns plötzlich gegenseitig alle überall, ließen sich Hände und ihre Inhaber kaum mehr unterscheiden, kribbelte es überall an und auf uns.

Michaela kniete sich schließlich zwischen Deine weit geöffneten Schenkel, verwöhnte Dich mit der Banane, strich um Deine vollen Brüste, leckte Deine steifen Nippel mit ihrer flinken Zunge, fuhr Deinen flachen Bauch hinab über Deinen glatten Venushügel. Ich tropfte Dir etwas flüssigen Honig über Deine vorstehenden Brustwarzen, garnierte sie noch mit groben braunen Zuckerkristallen, begann, während Michaela mit der Frucht Deine bereits feuchten Schamlippen teilte, den klebrigen Guss abzuknabbern, zu lecken.

Dein Becken zuckte, zu aufreizend waren wir an Dir. Ich streichelte Michaelas Haar und Gesicht, während sie Deine Scham mit kleinen Küssen bedeckte, Dich zart zu lecken begann. Du rutschtest auf Deinem Stuhl nach vorn, konntest so Deine Schenkel weiter spreizen und ihr den nötigen Raum verschaffen. Ich umfasste Deine Brüste hinter Dir stehend von oben, leckte und saugte an ihnen zärtlich aber fest, während Du Deinen Kopf nach hinten legtest und dich so mit Deinem Gesicht dicht an mein schweres Gemächt schmiegtest.

Michaela strich mit der Frucht durch Deine mittlerweile sehr feuchte und betörend duftende offene Spalte, drang jetzt auch schon zart damit in Dich ein, Deine Schenkel mit zarten Küssen bedeckend. Ihre andere Hand streichelte über Deinen Po, dann herüber zu mir, fuhr über meine Schenkel, berührte ganz zart meine anschwellende Männlichkeit, die an Deiner vor Erregung geröteten Wange ruhte.

Dann richtete sie sich etwas auf, bewegte die Banane mit einer Hand zart in Dir, küsste Dich leidenschaftlich auf den Mund, während sie meinen jetzt schon ziemlich steifen Zauberstab mit ihrer anderen Hand fest umfing, ihn zart direkt neben euren Gesichtern massierte.

Sie ließ ab von Dir, nahm ihn kurz - wie prüfend - zwischen ihre warmen Lippen, um ihn dann zwischen Deine zu führen, um ihn in Deinen geöffneten Mund zu stecken. Du lecktest ihn mit spitzer Zunge, saugtest ihn etwas in Deinen feuchten Mund. Michaela fasste mich fest an meinen Pobacken an, zog mich weiter neben euch. Schließlich stand ich seitlich zwischen euch und ihr teiltet euch die große Freude an meinem prallen Zauberstab schwesterlich auf.

Eure Hände, Lippen, Zungen, Münder an meinen Hoden, meinem Stab, meinen Pobacken, eure zarten, hocherregten Körper drängten sich aneinander, ihr berührtet euch mit euren so köstlich frischen knackigen Brüsten, die Banane steckte dabei immer noch tief in Dir.

Ich streichelte eure Köpfe, Schultern, Flanken, Brüste - alles, an das ich heranreichte. Schließlich richtete sich Michaela auf, nahm uns beide an den Händen und führte uns ins Bad. Die Banane hast Du achtlos in der Küche liegen lassen, sie wäre wohl auch beim Laufen zu hinderlich gewesen.

Wir stellten uns alle drei unter die Dusche, spülten uns fürsorglich und lustvoll gegenseitig die klebrigen Fruchtsäfte und den Honig ab, seiften uns gegenseitig zärtlich und aufreizend ein. Aber Michaela drängte schon wieder entschieden Richtung Bett. Sie wollte uns drei dort weiter genießen.

Endlich wieder im Bett

Wir gingen, so nass wie wir waren, in Dein Schlafzimmer. Sie zog Dich mit auf das Bett neben sich. Ihr küsstet euch wie sich nur Liebende küssen können, hieltet eure hübschen Gesichter in Händen, liebkostet einander wissend. Eure Zungen spielten sichtbar miteinander. Ein wunderbar erotischer, geiler Anblick: zwei so schöne, nahezu perfekte Körper räkelten sich anmutig nebeneinander, aneinander. Eure Leidenschaft schien aus jeder Pore zu dringen. Köstlich!

Ich küsste euch die Wassertropfen von euren sich windenden Körpern zärtlich ab. Dann stand ich auf, entfernte mich etwas, bewunderte euch mit hochaufgerichtetem, zuckenden Zauberstab, konnte gar nicht genug bekommen von dem geilen und doch so anmutigen Anblick, den ihr beide mir botet.

Ihr vertieftet euch ganz ineinander, schient alles um euch herum zu vergessen. Hände strichen über schlanke Körper, umfingen erregte Brüste, umfassten bereite, feuchte Schamhügel, teilten sich bereitwillig öffnende Lippen, fuhren über geschwungene Hüften und feste Pobacken - wow!

Du knietest mit Deinem Kopf über Michaelas weit geöffnetem Schoß, Deine eigene Scham über ihrem Gesicht - „69“ in seiner wohl schönsten Form. Ihr küsstet und lecktet euch wissend, ausführlich und geil gegenseitig eure offenen, glatten Spalten, liebkostet eure schwellenden Brüste und knackigen Pobacken intensiv.

Ich schaute mir das reizvolle Schauspiel von einem Stuhl aus an, genoss mit fast allen Sinnen – mit eurem betörenden Duft, eurer Anmut und euren lustvollen Stimmen - das Schauspiel, das sich mir hier so aufreizend erotisch knisternd bot.

Deine geschickte Zunge durchfuhr Michaelas weit geöffnete, feste fleischige Spalte, bedeckte ihren keck und hart daraus hervorschauenden Kitzler mit zarten, fordernden Küssen, Deine Hände spreizten ihre festen Pobacken auseinander, fuhren liebkosend über die Innenseiten ihrer festen Schenkel. Deine prallen Brüste stießen dabei auf ihren flachen, braunen Bauch, kitzelten sie zart mit Deinen aufgerichteten Nippeln.

Michaela griff nach ihnen, massierte sie zärtlich und verlangend, während sie selbst kleine spitze Schreie ausstieß.

„Jaaah, oh Du weißt so genau, was ich mag … mmmhhmm … jaaahhhh!“

Sie leckte gleich wieder mit ihrer Zunge durch Deine Poritze und Deine nun auch weit offenen nassen Lippen. Sie massierte sich selbst ihre bebenden festen Brüste, zog ihre harten, dunklen Nippel in die Länge. Es schien, als käme sie schon bald.

Sie hörte auf, dich zu lecken, warf ihren Kopf hin und her, hob ihr Becken lüstern und anmutig Deinem geschickten Mund entgegen, stöhnte „ooohhh jaaaahhh, weiter so. Du kannst das soo gut …. mmmhhmmm.. jaaaahhh weiter, mhhhmmm … aaahhhh … uuuiihhh … jaaaahhhh …. ja.ja, ja. Aaaahhh ….“

Deine Zunge drang nun tief in Ihre offene Möse ein, Du lecktest und saugtest geschickt ihren üppig fließenden Nektar gierig auf, hast an ihrem angeschwollenen Kitzler geknabbert, lecktest ihre weit offenen Schamlippen, schicktest sie auf die wunderbare Reise in den siebten Himmel der Lust.

Sie knetete ihre Brüste, zuckte wild unter Dir, kam schließlich in einem wilden, ekstatischen Abgang.

Dann warst Du an der Reihe

Du schautest verschmitzt zwinkernd zu mir herüber, lecktest Dir genüsslich Deine feuchtglänzenden Lippen, schicktest mir mit geschlossenen Augen einen Kuss herüber.

Michaela hatte sich wieder etwas gefangen, legte Dich an ihre Seite. So nebeneinander liegend schmiegte sie sich zart an Dich, küsste Dich auf Deinen weichen Mund. Ein Bein um Deines geschlungen riebt ihr euch nun genießend aneinander. Ihre Hände streichelten Deine Schenkel, Deinen Po, sie rutschten hinab an Dir, öffneten Deine Schenkel mit ihren schlanken Händen weit.

So auf der Seite liegend botst Du einen höchst erotischen Anblick. Sie küsste Deine Schenkel hinauf, umkreiste mit ihrer Zunge Deine Brüste, saugte, knabberte etwas an ihnen, kehrte über Deinen Bauchnabel mit ihrer Zunge in Dein goldenes Dreieck zurück. Ihre wissende Zunge leckte Deine glatte Spalte tief aus, umspielte Deine zarte Rosette zärtlich, drang sanft ein wenig in sie ein, kehrte zu Deinem rosig glänzenden, zwischen Deinen nass glänzenden, weit geöffneten und angeschwollenen Schamlippen weit hervorstehenden Kitzler zurück um ihn zärtlich einzusaugen, an ihm zu knabbern.

Sie saugte an Deinen inneren Lippen, die - nun weit geöffnet - einem wunderschönen Schmetterling glichen, steckte ihre schnelle Zunge tief in Deine Vagina, spielte mit ihren schlanken Fingern in Dir, streichelte Dich zart und wissend. Du hieltest ihren Kopf dabei fest, wandst Dich nun auch mit spitzen Schreien.

„Ooouuuiihhh jaaa, schööön, mach weiter so! Das ist toll so, jaaaaahhhh …. mmmhhmmm.“

Mit sanfter Gewalt kündigte sich nun auch Dein Orgasmus an. Dein zarter Körper bäumte sich vor Lust auf, drängte sich ihr geil entgegen. Sie saugte und leckte, spielte mit ihren Fingern zart vorne und hinten an und in dir, schenkte Dir so einen herzhaften, schönen langen Abgang.

In langsam abklingender Geilheit, die sich nun wieder in schieres Genießen, schöne Lust verwandelte, schmiegtet ihr euch aneinander, rauntet euch etwas ins Ohr, um mich dann zu euch zu winken.

Ich durfte dazu kommen

Ihr nahmt mich in eure Mitte. Ich lag schließlich auf dem Rücken zwischen euch, an beiden Seiten von wunderbar weicher, warmer Haut umgeben. Vier feste Brüste drängten sich an mich, zarte weiche Schenkel schlossen sich um meine, zwei feuchte, erregte und dick angeschwollene, völlig glattrasierte Schamhügel rieben sich lustvoll an ihnen. Das muss das Paradies sein, dachte ich mir.

Ich bat euch, mich zu kneifen, um sicher zu sein, dass das alles Wirklichkeit ist. Ihr machtet das mit diebischer Freude tatsächlich. Und schon rollten wir uns in einer wilden Kissen- und Kitzelschlacht in Deinem Bett lachend herum. Es war wunderschön, völlig ausgelassen, natürlich - wenn der schwere köstliche Duft der Lust und unsere erhitzten, wundervoll aufgeilten Körper nicht gewesen wären, wir hätten auf Beobachter wie kleine Kinder gewirkt.

Das Toben schaffte uns. Wir kamen ganz außer Atem, lagen schwitzend und schwer atmend auf dem Rücken, lagen mit weit ausgestreckten Armen und Beinen nebeneinander auf Deinem Bett. Nur langsam fanden wir unsere Ruhe wieder, atmeten gleichmäßiger. Du beugtest Dich schließlich zu mir herüber, küsstest mich leidenschaftlich auf meinen Mund. Unsere Zungen spielten lange und intensiv miteinander. Michaela beugte sich auch zu uns, gesellt sich dazu. Abwechselnd küssten wir drei uns zärtlich, wild, verlangend, dann wieder spielerisch. Unsere Hände suchten und fanden unsere Körper.

Fabienne Dubois

Das erste Mal … und gleich entfesselt

Eine erotische Geschichte

Mein Erwachen als Frau

Sechsundzwanzig Jahre alt. Attraktiv und agil, erfolgreich und wohlhabend. Aber bis vor kurzem immer noch Jungfrau. Mann, oh Mann!

Noch immer etwas verwirrt stieg ich aus meinem Auto aus. Ich brauchte auch nicht an mir herunter zu blicken, um zu wissen, dass meine einst akkurat gebügelte sandbeige Hose im Schritt sichtbar verfärbt war. Meine Bluse hing lose über der Hose und war nur dürftig zugeknöpft, die Jacke, die zur Hose gehörte, trug ich über dem Arm.

Eher aus Gewohnheit sah ich nach, ob sich das Garagentor auch hinter mir schloss bevor ich durch die Verbindungstür in mein Haus ging. Ich drückte letztere hinter mir zu und lehnte mich mit dem Rücken dagegen. Ich rieb die Beine leicht gegeneinander, um die klebrige Feuchtigkeit intensiver zu spüren und legte den Kopf an die Tür. Puh! Ich gab mir einen Ruck und ging weiter.

An der Garderobe legte ich die Jacke ab und sah in den Spiegel. Erst jetzt legte sich meine Verwirrung etwas. Meine Frisur sah aus wie ein explodiertes Nest und meine Schminke war über das gesamte Gesicht verschmiert. Ich schmunzelte, als ich sah, dass meine Bluse um einen Knopf versetzt zugeknöpft war. Ich öffnete sie.

Auf meiner linken großen straffen Titte prangte noch immer Tanjas Kussmund. Lächelnd griff ich mir unter die Brüste und hob sie etwas an. Sofort stellten sich meine Nippel wieder erregt auf. Ja, ich sah auch, dass meine Hose im Schritt dunkel war und ich rieb die Beine wieder aneinander. Ich ließ meine Möpse los und öffnete die Hose. Ich streifte die Schuhe ab und ließ die Hose zu Boden sinken. Darunter trug ich nichts mehr. Auch die Bluse ließ ich von den Schultern rutschen und ging nackt ins Bad. Das Wasser war einfach herrlich. Doch als ich mich wusch traten die letzten Tage wieder intensiver in mein Gedächtnis und erregten mich völlig.

Tanjas Einladung

Vorgestern, also am Samstagmorgen, war ich nur ganz kurz in meinem Büro gewesen und hatte noch schnell einen wichtigen Vertrag unterschrieben. Mein Handy klingelte. Tanja war dran. Sie lud mich ein.

Tanja und ich, wir kannten uns schon aus alten Kindergartentagen und hatten auch die Schule zusammen gemeistert, bis wir sie beide mit einem guten Abi abschlossen. Ich eröffnete bald darauf meine eigene Firma, Tanja begann zu studieren.

Wie dem auch sei, Tanja wollte, dass ich vorbei komme, um mit ihr den hart erkämpften Doktortitel zu feiern. Natürlich sagte ich zu und erklärte, dass ich gleich bei ihr aufschlagen würde. So unterschrieb ich den Vertrag, gab ihn meiner extra einbestellten Sekretärin, damit sie sofort ein Exemplar an den Konzern in New York schicken konnte und meldete mich über das Wochenende ab. Ich freute mich, Tanja und ihren Mann endlich wieder zu sehen und fuhr gut gelaunt zu ihr nach hause.

Robert, ihr Mann, war 15 Jahre älter als Tanja, aber er sah gut aus und war ein fröhlicher Mensch, was man ihm als Chemie-Professor nicht unbedingt zugetraut hätte. Robert war es auch, der mich an der Tür empfing.

"Hallo, Christina. Du bist in den letzten zwei Jahren ja noch hübscher geworden", erklärte er lächelnd, wobei ich sah, dass er unentwegt auf meine pralle Oberweite blickte.

Grinsend und mit dem Finger tadelnd ging ich mit ihm ins Wohnzimmer, in dem bereits Tom, Tanjas jüngerer Bruder, saß. Auch ihn begrüßte ich fröhlich. Tom war ein Zwei-Meter-Mann, der gerade angefangen hatte Sport zu studieren. Dementsprechend fest war seine Umarmung.

"Zerbreche meine Freundin nicht!", rief Tanja aus der Küche kommend und umarmte mich ebenfalls. Tanja und ich waren beide sechsundzwanzig Jahre alt, einen Meter fünfundsechzig groß, beide rothaarig. Aber Tanja war etwas schlanker als ich. Nicht dass ich dick wäre, aber etwas mehr als sie hatte ich schon auf den Rippen. Vor allem was meine Oberweite betraf.

"Setzt euch! Erst mal gibt es zur Feier des Tages Schampus", meinte Tanja lachend. Sie legte mir den Arm um die Hüfte und brachte mich zu der riesigen Sofaecke.

"Herzlichen Glückwunsch zum Doktortitel", gratulierte ich auf dem Weg dort hin.

"Danke, Süße", kicherte sie und setzte sich neben mich in die Rundung des Sofas, "und du wirst reicher und reicher?"

"Meine Firma läuft blendend, ja", gab ich zu.

"Und wie läuft dein Liebesleben?", wollte sie wissen, "ist Moritz immer noch dein aktueller Freund?"

Ich wurde verlegen und nickte. Moritz war mein Freund im ersten Jahr auf dem Gymnasium gewesen und wir hatten uns genau einmal geküsst, womit Tanja mich ständig und gerne aufzog.

"Meine liebe Christina, das ist nicht gesund", tadelte sie mich, "die Natur hat dir deinen geilen Körper nicht dafür geschenkt, dass du ihn nur alleine streichelst."

Verlegen sah ich Robert und Tom an. Aber beide lachten zustimmend, was mich richtig rot werden ließ. Zum Glück kümmerte sich Tanja nun erst mal darum, den Champagner einzuschenken und wir stießen im Stehen ehrfurchtsvoll auf ihren Titel an.

Doch schon als wir uns wieder setzten kam das Thema erneut auf.

"Wie alt warst du denn, als du mit Moritz zusammen warst?", fragte Robert anzüglich lächelnd.

"Zehn, war sie und Moritz war ein schlaksiger dürrer Typ", verriet Tanja lachend und mich in den Arm nehmend. "Ein Mal hat er sich tatsächlich zu einer fast sexuellen Handlung hinreißen lassen und hat Christina mit spitzen Lippen auf den Mund geküsst."

"Was für ein Skandal. In dem Alter solch verdorbener Sex!", regte sich Robert auf, brach aber vor Lachen fast in Tränen aus.

Auch Tom lachte herzhaft. Ich hingegen versank fast im Sofa.

"Du hast Kohle wie Heu. Wieso ist deine Hand noch immer das einzig Menschliche, das deine Muschi berührt?", fragte Tanja nun.

Aber ich murmelte nur. Mein Gesicht glühte.

"Wenn du eine Freundin hättest, dann hätten wir wenigstens eine Erklärung", fand Tom. "Aber gar nichts?"

"Meine Firma", platzte ich heraus. "Es ist heute nicht leicht eine solche Firma aus dem Nichts zu stampfen und mit ihr zu überleben. Das braucht sehr viel Energie."

"Gut. Das war also die Erklärung bis vor drei Jahren", fand Robert. "Seit dem läuft deine Firma wie ein Schweizer Uhrwerk. Hast du zu deiner Ehrenrettung wenigstens schon einen deiner Angestellten über deinen Schreibtisch gelegt. Oder wenigstens deine Sekretärin?"

Ich schüttelte nur den Kopf.

Wie es sein könnte …

"Christina, Christina. Mir graut vor dir", sagte Tanja gestelzt. "Hast du denn gar keine Lust deinen geilen Körper von den festen Händen eines tollen Kerls streicheln zu lassen und bebend darauf zu warten dass sein geiler steifer Schwanz sich, die glänzende, große Eichel voran, zwischen deine vor Geilheit nassen Schamlippen bohrt?"

Ok, wir hatten auf der Schule über die Jungs in diesem Ton geredet, aber unter uns. Jetzt redete Tanja so vor ihrem Bruder und ihrem Mann. Ich sah sie erschrocken an.

"Und ich kann mir vorstellen, dass du dabei fast noch lauter abgehst als Tanja", meinte Robert.

"Ich weiß ja nicht, wie mein Schwesterherz abgeht, aber doch, ich stelle mir grade vor, wie sich die verschwitzte Christina auf dem Laken räkelt, den Kerl am Arsch fester an sich reißend und jeden neuen Stoß lauter empfangend," warf Tom ein.

"Seine großen Hände, die dir die Titten zusammendrücken und sein schwerer Atem, der dir ins Gesicht schlägt und dich immer heißer macht", plapperte Tanja weiter.

"In dir brechen die Dämme und dein Mösensaft fließt in Strömen. Du merkst grade noch, dass auch der starke Kerl sich windet als es dir kommt. Du schreist deinen geilen Orgasmus heraus und krallst dich im Rücken des Mannes fest, was ihn noch tiefer in dich zieht und dir seine Sahne bis die letzten Winkel spritzen lässt", erzählte Tom.

Tanja hielt mich nun fest in ihren Armen und ihre Hände massierten meine dicken Titten. Stöhnend und mit geschlossenen Augen ließ ich sie machen. Ich hatte es selbst nicht bemerkt, aber ich hatte die Beine gespreizt. Und plötzlich hatte ich eine große Hand auf der Muschi. Eigentlich erst mal nur auf der Hose, aber die große Hand rieb mir meine feuchte Möse durch den Stoff hindurch.

Ich riss die Augen auf und Roberts Gesicht war dicht vor dem meinen. Ich ergab mich als er mich küsste. Seine männlichen Lippen drückten sich auf meine und seine Zunge drängte sich mir in den Mund. Ich wollte es und empfing ihn mit meiner gierigen Zunge. Ja, so hatte ich es mir vorgestellt wenn ich es mir selbst gemacht hatte.

Auch Tom war heran gekommen und übernahm von seiner Schwester meine Titten. Oh, mein Gott, war das herrlich. Nicht mal als Tom mir die Bluse öffnete wehrte ich mich. Auch nicht als er mir die Bluse aus der Hose zog und um mich greifend mir den Büstenhalter öffnete. Ich war wie von der Rolle, ich war einfach nur noch geil.

Während Robert mich noch immer küsste saugte Tom an meinen harten Nippeln. Aber auch Tanja blieb nicht untätig. Sie verdrängte Roberts Hand von meiner Möse und öffnete mir mit flinken Fingern die Hose. Eine Hand schlüpfte mir in den Slip und kraulte mir die dichte Behaarung, die ich dort besaß. Doch das tat sie so dicht an meinem Kitzler, dass ich schon nach wenigen Augenblicken zuckend abging.

Wie im Rausch

Während mich mein Orgasmus mit sich fort spülte zog Tanja mir schnell die Hose und den Slip aus. Nein, ich konnte mich nicht wehren, denn ich befand mich mitten in einem gewaltigen Rausch. Toms Hand zog sich von meinen schweren Titten zurück und seine krausen Haare streichelten mir die Schenkel, als er mir die klatschnasse Möse leckte. Seine raue Zunge glitt mir durch die enge Spalte. Ich schreckte auf.

Jetzt erst versuchte ich mich von Robert zu befreien. Er ließ mich ohne Gegenwehr gewähren. Tom leckte noch einmal über mein eben noch williges Fleisch und setzte sich dann an den Tisch.

"Was … Was habt ihr … Was war eben?", stotterte ich außer Atem.

Doch meine Arme ließ ich bleischwer neben meinem Körper hängen. Nur meine Beine schloss ich, wobei ich Toms Beine streifte. Ich blickte ihm auf die Jeans und sah dort eine gewaltige Beule. Etwas schräg nach oben stehend zeichnete sich dort ein dickes Rohr ab.

"Das, meine Süße, das war ein supergeiler Orgasmus von dir", erklärte mir Tanja. "Wenn du das eben genossen hast, dann warte mal den Rest des Wochenendes ab. Doch wenn du nicht willst, dann zieh dich wieder an und wir feiern meinen Titel und sprechen nicht mehr davon."

"Aber Tanja, dein Mann hat mich geküsst und dein Bruder hat mich ausgezogen", erwiderte ich völlig verwirrt.

"Das war doch geil, oder?", fragte Tanja.

Noch immer machte ich keine Anstalten meine Titten zu verbergen. Die wurden vom meiner Bluse eingerahmt und von meinem Tittenhalter etwas gestützt, da der noch immer unter ihnen klemmte.

"Ja", gab ich zu.

"Siehst du. Und Sex soll nun einmal geil sein. Los, lehne dich zurück und lasse drei Spezialisten deinen hübschen Körper verwöhnen", schlug sie vor.

"Du … Ihr wollt …?", stotterte ich, aber ich wusste schon, ich würde den Teufel tun, abzuhauen.

"Wir werden …, wenn du nicht gleich aufstehst und davon rennst", warnte Tanja, mir aber gleichzeitig meine Titten küssend. Ich zitterte leicht und ja, ich lehnte mich zurück.

"Dann, meine Liebe, wirst du das schönste Wochenende erleben, das du dir vorstellen kannst. Lasse dich gehen und uns machen", flüsterte Tanja.

Tom und Robert kamen nun auch wieder enger heran und bedeckten meinen Körper mit sanften Küssen. Tom fing bei meinen Füßen an, Robert bei meinen Händen.

Oh, war das herrlich, war das schön.

Ich stöhnte auf, als Tom bei meinem Bauch angekommen war und Robert mir den Hals küsste. Tom hatte nicht einmal ansatzweise versucht mir die Beine wieder zu spreizen, doch Robert legte meine Hand auf sein Bein nahe seines Knies.

Ich konnte nicht anders, ich musste ihm einfach an den Schwanz gehen. Er trug eine sommerliche Anzugshose. Durch den dünnen Stoff fühlte ich jede Ader auf seinem steifen und dicken Schwanz. Erschrocken sah ich ihn an. Das was ich da fühlte konnte nicht sein. Das konnte nicht echt sein. Denn was meine kleine Hand dort ertastete war einfach gewaltig.

"Ja, das ist mein Hengst", kicherte Tanja.

Immer noch ungläubig tastete ich weiter. Ich wusste, umfassen würde ich das Teil nicht können. Ich taste etwas höher. Dort war die noch prallere Eichel in ihr Stoffgefängnis eingezwängt. Robert lächelte mich an und ich küsste ihn. Ich musste einfach.

"Nimm mal dein kleines Händchen weg", hauchte Tanja. Ich machte es widerwillig.

Doch sie öffnete nur schnell die Hose ihres Mannes und überließ den Platz sogleich wieder mir. Neugierig griff ich zu. Robert trug keine Unterhose und so hatte ich dieses samtig weiche und doch knüppelharte Ding direkt unter meiner Hand. Allerdings konnte ich noch immer nicht nachsehen, da Roberts Gesicht direkte vor meinem schwebte, schließlich küsste ich ihn seit geraumer Zeit. Aber schon das Berühren des mächtigen Schwanzes machte mich nadelspitz.

So war es für mich völlig natürlich als Tom mir langsam die Beine auseinander drückte und ich seinen Atem an meiner Möse spürte. Ja, ich reckte sie ihm entgegen, damit er sie lecken konnte. Aber das tat er einfach nicht. Sein Gesicht blieb dicht vor meinem Schmuckkästchen hängen und er hauchte vorsichtig darüber.

"Bitte", stöhnte ich erwartungsvoll.

Als Antwort kam aber nur ein Finger, der mir langsam die rötliche Wolle durchpflügte, aber gar nicht die Absicht hatte meine Möse direkt zu berühren. Ich wurde vor Geilheit fast wahnsinnig.

Als Tanja wieder in mein Blickfeld kam, war sie nackt. Lächelnd stellte sie ein Bein auf das Sofa und präsentierte mir so ihre komplett rasierte fleischige Pflaume. Natürlich griff ich zu. Was sollte ich denn sonst tun? Ich bestand nur noch aus bebendem Verlangen. Damals als Kinder waren wir zusammen schwimmen gegangen und ich hatte sie nackt gesehen, so wie sie auch mich. Aber das war Nacktheit völlig ohne jede Erotik.

Jetzt war das anders. Das weiche, warme Fleisch, das da in meiner Hand lag. Die süßen inneren Schamlippen, die zwischen den dicken äußeren herausschauten und in meiner Hand lagen. Diese wunderschöne Muschi, die ich endlich küssen wollte.

Tanja verstand mich sofort und legte mich sanft auf den Rücken, wobei Robert ihr half. Noch bevor Tanja mein Gesicht mit ihrem Schoß bedeckte sah ich die Keule ihres Mannes. Nicht lange, aber lange genug, um nach dem großen Teil zu gieren. Gleichzeitig hatte ich eine Heidenangst davor, diesen Hengstschwanz in mich aufzunehmen. Ich stellte mir vor, wie dieser Knüppel versuchte in mich einzudringen. Oh Gott, ich war doch noch Jungfrau.

Aber Tom unterbrach meine Gedanken, in dem er seine Zunge durch meine Muschi schob. Auch Tanja lenkte mich ab. Der Geruch, der mir in die Nase stieg, war gigantisch. Erst vorsichtig, dann fordernd ließ ich meine Zunge in ihre Möse schnellen.

"Ja, meine Süße, mach’s mir.", stöhnte meine Freundin.

Roberts Hände hatten meine Titten wieder gepackt. Er biss mir zart in die Nippel. Tom wühlte mit seiner Zunge meine Fotze auf und ich hatte den Geschmack und den Geruch von Tanjas Möse in Mund und Nase.

Ich ging erst keuchend und dann vor Geilheit schreiend ab. Ich zuckte unkontrolliert, wurde aber von vier starken Händen festgehalten. Mein Gesicht war von Tanjas Schoß fixiert.

Zitternd kam ich langsam wieder von meiner Wolke herunter. Mein Gesicht war klatschnass. Nicht nur von meinem Schweiß, denn auch Tanja hatte einen sehr feuchten Abgang durchlebt.

Lächelnd stand sie auf. Die beiden Männer küssten und leckten mir das Gesicht ab.

"Na, meine Süße, wie gefällt dir der Anfang?", fragte mich Tanja. Ich sah sie glücklich lächelnd an, aber ich konnte mir kaum vorstellen, dass es noch schöner werden konnte.

"Lasst uns erst mal etwas essen", schlug sie vor. "Danach verschwinden wir zwei Hübschen im Badezimmer."

Robert schloss sich die Hose wieder, was ich etwas schade fand, denn ich konnte mich an dem großen Schwanz kaum satt sehen. Tanja blieb nackt und zog mir die letzten Reste meiner Bürokleidung aus.

"Du bist nackt viel hübscher", erklärte sie, legte mir eine Hand auf den Hintern und wir gingen in die Küche.

Hier stand schon ein opulentes Champagnerfrühstück bereit. Exklusiv, mit Allem. Kaviar, kleine Schnittchen, Obst, Marmelade, Käse, Wurst und was sonst noch dazu gehörte.

Wir setzten uns und die beiden Männer fütterten uns mit den Köstlichkeiten. Meine Nacktheit war irgendwie normal geworden. Ich schämte mich nicht mal. Ich scherzte mit den Dreien herum und genoss es, wenn mich mir einer der Männer an meine üppigen Möpse ging. Doch dann zog Tanja mich vom Tisch weg und brachte mich ins Bad.

"Jetzt trimmen wir mal deinen Rasen. Rauf auf den Waschtisch", verlangte sie.

Ich setzte mich darauf und sie drückte mich nach hinten und meine Beine auseinander. Sehr gekonnt trimmte sie mir die Wolle bis auf einen schmalen Pfeil, wobei sie auch dort die Haare kurz schnitt. Nur direkt über meinem Eingang ließ sie eine kleine Insel mit längeren Haaren stehen.

So stellte sie mich den beiden Männern vor. Die sahen mich begeistert an. Tanja führte mich zum Sofa und die beiden Kerle nahmen mich in die Mitte.

"Jetzt darfst du sie ausziehen", erlaubte mir Tanja kichernd. "Das ist es doch, was du willst, oder?"

Ja, das war es, was ich wollte. Ich wollte die beiden nackt sehen, wollte endlich ein männliches Glied im erregten Zustand direkt vor Augen haben. Ich fing mit Tom an, weil Robert schließlich Tanjas Mann war und ich dies respektieren wollte. Ok, sie war dabei, als ich seinen Schwanz streichelte, aber da war immer noch eine brüchige Grenze und die ließ ich erst mal stehen.

Aber auch Tom war einfach ein Traum. Wie Robert trug er keine Unterhose. Und so sah ich seinen Baum, der sehr schnell wuchs. Nein, er war nicht ganz so dick wie der von Robert, aber in der Länge schenkten sich die beiden nichts. Nun sah Tom auch sonst toll aus, immerhin trieb er seit einer Ewigkeit Sport. Nur eines irritierte mich. Er hatte vom Hals abwärts nicht ein Haar am Körper. Ich ließ meine Hände über seine Brust gleiten. Lächelnd lehnte er sich zurück. Meine Hände glitten abwärts. Ich verfolgte sie mit meinem Blick. Plötzlich befand sich mein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von seiner Keule entfernt.

Christina wird zur Frau

Ich zögerte. Da stand er, die Eichel noch halb von der Vorhaut bedeckt. Der Schaft strotzte vor Kraft und Saft. Der Schaft war dick geädert und darunter hing sein Sack mit den großen Eiern. Niemand bewegte sich. Ich sah bewundernd auf diesen Speer. Mit einem Ruck überwand ich mein Zögern und küsste die Spitze, die sich mir zeigte.

Der Bann war gebrochen als ich diese köstliche Männlichkeit schmeckte. Ich ergriff den Schwanz und zog vorsichtig die Vorhaut zurück, um den ganzen glänzenden Kopf seiner Eichel zu sehen und um ihn sodann mit der Zunge zu verwöhnen. Ich wollte ihn schmecken.

Robert griff mir von hinten an die Titten und ich schnurrte regelrecht als er sie nicht vorsichtig, sondern kräftig packte. Männerhände sind einfach etwas Herrliches. Groß und kräftig kneteten sie mir meine empfindlichen Titten während ich den Schwanz vor mir nicht nur mit der Zunge, sondern nun auch mit den Lippen verwöhnte.

Tom drängte mich nicht und doch öffnete ich den Mund immer weiter, so dass sein Schwanz eindringen konnte. Als ich mir selbst zwischen die Beine greifen wollte, war Roberts Hand auf einmal da, seine andere Hand kümmerte sich weiterhin um meine Titten. Roberts neugierige Hand legte sich vollständig über meine Grotte und rieb sie mit der Handinnenfläche.

Ich ließ mein Becken kreisen und blies den Schwanz in meinem Mund mit rotierenden Zungenschlägen. Die Hand an meiner Fotze rieb mich eine ganze Zeit, bis sie nach hinten wanderte. Jetzt waren es nur noch zwei Finger, die mich streichelten.

Ihr Götter! Man sollte den Männern ein Denkmal setzen.

Die Finger berührten mich erst kreisend, um dann meine Lippen zu spalten. Diese Finger wussten genau was eine Frau brauchte. Sie glitten in einem immer stärkeren Film aus meinen Säften durch meinen Schlitz.

"Du geiles Mädchen! Mir kommt es!", rief Tom laut und versteifte sich.

Tanja zog meinen Kopf von seinem Schwanz. Da explodierte er auch schon. Schuss für Schuss landete seine Sahne in meinem Gesicht. Ein Auge wurde verklebt, seine Sahne hing an meiner Nase und, ja, ich hatte auch etwas in den Mund bekommen, wenn auch nicht viel. Doch diese Kostprobe schluckte ich. Sie war schleimig und streng. Nein, zugegeben, es gab tausend Dinge, die ich lieber mochte. Aber ich schmatzte und lächelte Tom an, bevor ich es schluckte.

Robert hatte nicht schlagartig aufgehört mich zu fingern, er hatte es einfach einschlafen lassen bevor auch seine zweite Hand wieder an meinen Titten war. So zog er mich zurück und Tanja küsste mich auf den Mund. Mit ihrem Mann zusammen knuddelte sie mich, lag am Ende wieder auf dem Rücken.

Lachend und übermütig legte ich ein Bein auf die Rückenlehne, womit ich mein Allerheiligstes natürlich allen preisgab. Tom küsste mir zwischendurch mein Schmuckkästchen, setzte sich aber leider wieder ein Stück weg von mir. Robert allerdings verstärkte seine Liebkosungen und ich drehte mich ihm zu ihm.

Tanja hatte sich aus meinem Sichtfeld zurückgezogen und meine Skrupel zerbrachen einfach. Ich rutschte hoch und küsste Robert, ja ich drängte meine Zunge in seinen Mund und spielte wild mit seiner Zunge. Mein Becken ließ ich über seine gewaltige Beule kreisen, bis er den Kuss beendete. Ich drückte mich hoch und fingerte ihm hektisch das Hemd auf. Es konnte mir gar nicht schnell genug gehen.

Sein Gürtel brachte mich fast zur Verzweiflung, bis ich merkte, dass Robert grinsend den Bauch heraus streckte um es mir schwerer zu machen.

"Lümmel", schimpfte ich und pikste ihm lachend in den Bauchnabel.

Grinsend ließ er die Verteidigung fallen und ich bekam endlich die Hose auf. Ich wusste was mich erwartete und so küsste ich das enorme Teil schon ab, bevor ich die Hose auch nur ein Stück weit herunter gezogen hatte. Ich griff danach und legte die mächtige Eichel blank um sie gierig abzulecken. Und wieder hatte ich eine Hand an der Möse. Tom machte es genauso wie Robert vorher. Erst rieb er sie mit der ganzen Hand, um anschließend nur zwei Finger zu nehmen. Doch nach kurzer Zeit drangen diese Finger in meine enge Möse ein. Dafür kam der Daumen dazu und rieb mir mein keckes Zäpfchen. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte langgezogen.

Robert drückte mir den Kopf mit sanfter Gewalt wieder herunter und ich riss denn Mund auf, um dieses Monster endlich hinein zu lassen. Ich musste ihm einfach den Gefallen tun und er belohnte es, in dem er mich streichelte. Tom verwöhnte meine Fotze weiter und ich spürte, dass sich ein dritter Finger in meine enge Grotte drängeln wollte und es auch schaffte.

Das war einfach zu viel, mein Körper schien sie herausspülen zu wollen so lief ich über als es mir kam. Dass Robert mir den Kopf wegdrückte fand ich schon fast eine Gemeinheit, doch ich ließ mich von dem Orgasmus wegschwemmen. Der war so stark, dass mir kleine Sonnen vor den Augen explodierten und mein Empfinden somit noch geiler machten.

Kreischend ließ ich mich gehen, um total geschafft in den Armen von Tom und Tanja zu mir zu kommen. Wir waren nassgeschwitzt und ich klebte überall von der Sahne zwei so toller Männer. Aber ich war noch nie in meinem Leben so glücklich gewesen.

Fröhlich vernichteten wir gemeinsam die Flasche Schampus die auf dem Tisch stand - und gleich darauf eine zweite. Leider bin ich Alkohol nicht gewohnt und schlief augenblicklich ein.

Defloriert

Ich wachte schließlich deshalb auf, weil mich alle drei ganz lieb und am ganzen Körper küssten. Lächelnd öffnete ich die Augen und fand mich in einem großen Bett wieder. Außerdem war es draußen bereits dunkel.

Die beiden Männer konzentrierten ihre Küsse langsam auf meine Mitte und ich winkelte die Beine einladend ein. Tanja blieb bei meinem Gesicht und bedeckte es mit sanften Küssen. Und wieder war eine Hand an meiner Muschi. Die Männer küssten die empfindlichen Innenseiten meiner Schenkel, doch die Hand formte sich zu einem Keil und bohrte sich ganz langsam zwischen meine jungfräulichen Lippen. Sie dehnte mir sehr vorsichtig und keinesfalls schmerzhaft den Eingang. Es war wunderschön.

"Jetzt, meine süße Christina, jetzt erlebst du das Schönste, was einem Mädchen passiert", verriet Tanja.

Ich lächelte sie selig an, denn ich sah, dass Tom sich langsam über mich schob. Ich umarmte ihn, als er über mir war. Ja, ich wusste was kommen würde. Das, wovor ich all die Jahre Angst hatte, das konnte ich jetzt kaum noch erwarten.

Dann war er da. Der Kopf seines Schwanzes drückte sich zischen meine Schamlippen. Ich atmete schwer und mein Streicheln über seinen Rücken wurde fahrig. Ich kann die Gefühle nicht beschreiben. Ich wusste, jetzt endete ein Abschnitt in meinem Leben und ich würde es nie wieder rückgängig machen können. Aber genau das erwartete ich in meiner angstvollen Gier.

Der harte Schwanz drückte sich tiefer in mein Inneres, hielt inne und glitt zurück. Eros, ich will dir einen Tempel bauen! Ich schwitzte aus jeder Pore meines erwartungsvollen Körpers. Der Schwanz kam wieder tiefer und er glitt zurück. Immer eingeengt von meiner nassen und engen Möse. Ich keuchte laut und meine Finger krallten sich in den Hintern des jungen kräftigen Mannes.

"Ja! Tu es!", schrie ich und drückte mich ihm hart entgegen. Ich spürte, wie in mir etwas zerriss. Ohne Schmerz. Und wie sich ein Tor öffnete, das Tor ins Paradies.

Dann war es geschehen. Ich war eine Frau. Aber das war jetzt völlig uninteressant. Ich wollte diesen Hengst in mir spüren und ich zeigte es ihm mit meinem Körper. Tom brauchte dieses hündische Betteln aber nicht. Seine Stöße kamen mächtig und lang. Und das nannten die Menschen profan Sex? Das hier war ein Wunder biblischen Ausmaßes.

Ich schrie, ich lachte und ich kam. Und wie ich kam. Tanja, Robert und Tom streichelten mir den klatschnassen Körper als ich endlich wieder zu mir kam. Mein Lächeln zeugte von dem was ich erlebt hatte.

"Hallo, Frau Christina", sagte Tanja kichernd und küsste mich auf die Nase.

"Wusstet du, dass das so Schön ist?", fragte ich mit rauer Stimme.

"Sicher", lachte sie, "aber du glaubst doch wohl nicht, dass du schon alles erlebt hast."

Was konnte das jetzt noch überbieten? Ich sah sie verständnislos an.

"Erst einmal wird Christina etwas essen", entschied Robert. "Schon, weil auch wir Hunger haben."

Ich lachte und wollte eigentlich unter die Dusche. Aber die drei zogen mich mit in die Küche. Das Frühstück war ausgedehnt, da ich plötzlich das Bedürfnis hatte alle meine Eindrücke erzählen zu müssen. Aber dann gingen wir wieder ins Wohnzimmer.

Und es geht weiter

Draußen war es mittlerweile hell geworden und ich sah das Chaos, das wir hinterlassen hatten. Das störte meine drei Freunde aber nicht. Übermütig zog mich Robert so auf seinen Schoß, dass ich auf seinen Oberschenkeln knien und er mir die Titten küssen konnte. Allerdings brachte das seinen Schwanz auf Ideen und er stieß mir gegen meine Muschi.

Auch ich war wieder spitz und veränderte meine Sitzposition, so dass ich dieses Mörderding ganz langsam in mich eindringen lassen konnte. Ich hechelte wie ein Hund, denn der Riese wollte mich förmlich zerreißen. Nur ganz langsam konnte ich ihn in mich rein lassen.

Doch dann war da wieder dieses einmalige Gefühl. Ich fing an diesen Riesen zu reiten, um ihn so intensiv wie nur möglich in mir zu spüren. Es war einfach klasse. Tanja saß plötzlich neben mir, küsste mich und ich fühlte ihre Hand an meinem Anus.

"Mach weiter", hauchte sie.

Und ich ritt weiter. Tanjas Finger drangen in meinen Hintern ein. Es war nicht direkt unangenehm. Aber die Öffnung hatte in meinen Augen eigentlich nur eine Funktion und die hatte mit dem hier nichts zu tun. Es war mir aber in dem Augenblick egal, denn der Schwanz in meiner engen Muschi ließ alles andere vergessen.

Dachte ich. Denn Tanjas Finger verließ mich und noch wären meine Freundin mich küsste war ihr Bruder hinter mir und sein Schwanz nahm den Platz ein, den der Finger eben noch hatte. Dabei griff er mir fest an meine großen Titten. Ich wollte etwas sagen, aber Tanja unterband jedes Wort in dem sie mich küsste.

Toms Schwanz drang in meinen Hintern ein. Stetig, immer tiefer. Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich glaubte zu zerreißen. Aber ich wollte mich auch nicht dagegen wehren. Also machte ich das Einzige was ich in diesem Augenblick tun konnte: ich ritt die beiden Schwänze immer schneller.

Es war anders als am Vortag. Nein, nicht die drei tollen Menschen, sondern nur der Schwanz in meinem Arsch. Robert und Tom waren für mein Verständnis viel zu dicht zusammen. Jetzt galt es aus meiner Sicht nur noch die beiden zu befriedigen, um diese, in meinen fast noch jungfräulichen Augen unwürdige Stellung zu verlassen.

Ich schaffte es. Die Männer brüllten ihre Orgasmen heraus. Beide pumpten mich voll.

Das war für mich so etwas wie ein Startschuss. Ich stand auf, suchte mir zitternd Hose und Bluse und zog mich an. Tanja hörte ich wie durch Watte. Ich versuchte mir klar zu werden was ich empfand. Aber die Gedanken kreisten so schnell, dass ich nicht einen davon fassen konnte. Ich nahm, immer noch zitternd, meine Tasche und verließ das Haus ohne einen Gruß.

Einmal durchatmen

Nun stand ich unter der Dusche. Aber ich schämte mich. Ich schämte mich, weil ich einfach weggelaufen war. Was war denn schon Schlimmes geschehen, überlegte ich. Nichts. Auch an das was vor gut einer Stunde passiert war dachte ich. Aber auch daran fand ich nichts Schlimmes mehr.

Ich drehte das Wasser ab und tapste nass ins Wohnzimmer. Ängstlich sah ich auf das Telefon und zuckte fürchterlich zusammen als es just in jenem Augenblick dezent klingelte. Das war für mich beinahe wie ein Peitschenhieb, obwohl es nur leise vor sich hin summte.

Ich sah auf das Display und erkannte, was ich geahnt hatte. Es war Tanja! Wie eine unter Spannung stehende Feder schnellte ich hoch, griff zum Telefon und stammelte, dass ich mich entschuldigen wollte. Ich weinte, weil ich das, was meine Freundin, ihr Mann und ihr Bruder für mich getan hatten, so mit Füßen getreten hatte - bis ich merkte, dass Tanja leise lachte. Abrupt blieb ich still.

"Ich wollte mich bei dir entschuldigen, meine saftige Muschi", lachte sie lauter. "Das Letzte war für Dich wohl etwas zu heftig."

"Ganz ehrlich?", fragte ich nach einer kurzen Überlegung.

"Sicher."

"Jetzt nach der Dusche finde ich es sogar irgendwie geil", kicherte ich befreit, "ach so, äh, Tanja? Dein Bruder, der hat doch im Moment keine Freundin, oder?"

"Wieso?", schnurrte Tanja.

"Hm. Er ist ein wirklich schnuckeliger Typ", meinte ich.

"Zieh dich an und komm her", verlangte Tanja, "Zum einen können wir dann die Reste verputzen und wenn du das Tom selbst sagst, liegt er mir nicht mehr in den Ohren mit: Christina hier und Christina da …"

Puh, war das ein Wochenende. Geschafft, aber glücklich lag ich auf meinem Sofa und konnte mich einfach nicht auf das Fernsehprogramm konzentrieren. Ich hatte aufgelegt und überlegte nun fieberhaft. Ja, erst einmal die Frisur richten. Also zurück ins Bad. Ich schminkte mich auch wieder.

Dann stand ich vor meinem Schrank. Nein, ich wollte nicht wieder in Büroklamotten aufkreuzen. Ich suchte mir einen kürzeren Rock und eine Bluse heraus. Was sollte ich darunter tragen, ich hatte doch nichts Aufreizendes. So suchte ich mir einen Bikini aus alten Tagen aus. Das Höschen war nämlich mächtig knapp, auch das Oberteil passte gut zu meinen dicken Möpsen. Zumindest in meinen Augen.

Noch schnell ein Paar Hochhackige an die Füße und los ging es. Ich wurde immer aufgeregter. Ich dachte an den letzten Tag und an Tom. Dabei schlichen sich aber auch Tanja und Robert immer wieder in meine Gedanken mit ein. So war ich schon erregt, als ich an der Tür klingelte und Tanja öffnete.

"Da ist ja meine Süße wieder", freute sie sich und nahm mich in die Arme.

"Ich weiß, dass ich mich blöd verhalten habe", sagte ich entschuldigend.

"Nein. Wir hätten dich nicht so überfallen dürfen", widersprach Tanja, "jetzt komm rein und lass dich von den anderen beiden knuddeln."

Sie nahm mich bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Das war wieder ordentlich aufgeräumt. Frisch geduscht nahmen mich die beiden Männer fröhlich in Empfang und zogen mich mit zu sich aufs Sofa.

"Es ist noch recht früh am Tag. Was meint ihr? Ein Picknick im Grünen?", schlug Tanja in der Tür stehend vor.

"Wundervolle Idee, von einer wunderschönen Frau", fand Robert verliebt lächelnd.

"Danke", kicherte sie.

"Gerne", sagte ich, "soll ich dir helfen, etwas einzupacken?"

Tanja nickte und wir gingen in die Küche. Ein Korb war schnell gepackt. Bald saßen wir in Roberts Mercedes. Er und Tanja vorne, Tom und ich hinten.

"Halt, wartet!", meinte Tanja, "Christina, meine Süße, hast du Badezeug?"

"Ich hab einen Bikini drunter", erklärte ich ertappt.

"Brav, meine Süße", schnurrte Tanja und ließ Robert losfahren.

Eine Fahrt ins Grüne

"Einen Bikini?", fragte Tom anzüglich lächelnd.

Verspielt ließ er seine Finger über das Leder der Sitze krabbeln und mir auf das Knie hüpfen. Von dort aus liefen die Finger wie eine vierfüßige Spinne an meinem Bein hinauf und hoben mir den Rock an. Kichernd lehnte ich mich zurück und wartete ab was er machen würde. Mit Daumen und Zeigefinger hielt er den dünnen Stoff des Rockes und ließ seinen Mittel- und den Ringfinger weiterlaufen. So hatte er den kurzen Rock schnell hochgeschoben und zwischen meinen Schenkeln war das Bikini-Höschen zu sehen.

"Hübsch", fand Tom.

Seine Hand blieb oben auf meinem Schenkel, der Zeigefinger fuhr mir aber über das Hügelchen. Ich stöhnte leise auf und hoffte, dass er weitermachen würde. Aber die Hand schien das Geheimnis des Höschens zu kennen und suchte das Bändchen. Als er es gefunden hatte zog er ganz langsam die Schleife auf. Die Finger krochen mir über den flachen Bauch und suchten auf der anderen Seite.

Die Schleife gab nach. Ich lächelte Tom an. Er lächelte ebenfalls, als er den kleinen Slip erfasste und ihn mir langsam zwischen den Beinen hindurch zog. Das Gefühl war einfach irre. Tom hob den Slip genüsslich hoch und roch daran.

"Hier, Robert, das ist Muschi von bestem Jahrgang", sagte er und reichte das Höschen an Robert weiter.

"Einfach Herrlich. Ja, derselbe Jahrgang wie Tanjas Muschi", erkannte er mit Kennernase.

Ich musste mädchenhaft kichern. Tom nahm das Höschen wieder zu sich und steckte es ein.

"Das ist Meines", protestierte ich.

"Hm. Was machen wir denn da?", fragte Tom.

"Bitte", winselte ich, drehte mich aber etwas zu ihm und streichelte ihm mit meinem langen Zeigefinger über die Beule.

"Wie viel Bitte denn?", fragte er kichernd.

Ich gab mir einen Ruck, beugte mich zu ihm und leckte diese Beule ab.

"Oh, das ist ja ein großes Bitte", erkannte er.

Aber er machte keine Anstalten mir meinen Slip wiederzugeben. Auch nicht als ich ihn mit treuen Augen ansah. Also ging ich zum Äußersten. Ich öffnete seinen Gürtel und den Knopf der Jeans. Tom blieb hart, also wurde auch ich drängender und zog den Reißverschluss auf. Darunter trug er eine knappe Badehose aus schwarz glänzenden Stoff.

Ich zog sie zurück und ließ mein Gesicht vorschnellen. Mit breiter, nasser Zunge leckte ich über den längst erwachten Schwanz. Ja, ein solcher Schwanz weiß wann ein Dornröschen ihn wachküsste. Und der von Tom stand wahrlich sehr schnell. Ich war von ihm wieder einmal fasziniert. Er war so prall, so männlich und er versprach die herrlichsten Freuden.

Ich legte meine Finger darum und zog langsam die Vorhaut zurück. Das Köpfchen tupfte ich nun mit der Zungenspitze ab.

"Oh, ist das schön", stöhnte Tom. Also machte ich weiter. Den empfindlichen Rand umkreisend brachte ich meinen Mund in Position und senkte langsam den Kopf. Ja, ich ließ ihn tief herein in die warme feuchte Höhle. Doch dann schloss ich die Lippen fest um ihn und ließ meine Zunge mit dem erwünschten Eindringling spielen, außerdem saugte ich.

Tom bewegte sich und drängte so tiefer in meine Mundhöhle hinein. So spielten wir uns auf einen Rhythmus ein, den sein herrlicher Kolben aber nicht lange durchhielt. Schon nach kurzer Zeit schoss er mir eine gewaltige Ladung in den Mund. Nein, ich mochte es immer noch nicht, aber wieder schluckte ich es.

Als ich mich aufrichtete und Tom anlächelte lief mir noch ein dicker milchiger Faden am Mundwinkel herunter. Ich unterdrückte es, ihn wegzuwischen und lehnte mich wieder zurück.

"Hat sie ihr Höschen verdient?", fragte Robert lachend.

"Das war absolute Spitze", erklärte Tom strahlend, "dafür hat die Super-Süße was ganz anderes verdient."

"Erst mal das Höschen", verlangte ich kindlich traurig blicken.

"Dann zeig mir mal deinen Popo", meinte er.

Wir befanden uns auf der Landstraße, es war herrliches Wetter und Sonntag. Doch trotz der vielen Sonntagsausflügler stand ich gebückt auf, drehte mich und zeigte ihm meinen blanken Hintern. Da es im Fußraum eng war hatte ich ein Knie auf dem Sitz und so die Beine etwas gespreizt. Das war, als würde man einem Kind ein ausgepacktes Eis hinhalten. Das ahnte ich - und Tom tat was ein Kind bei besagtem Eis tun würde.

Seine große Zunge leckte mir genüsslich durch die Möse. Stöhnend lehnte ich meinen Kopf gegen die Seitenscheibe und gab mich dem hin.

"Tanja, fahr du, ich will nach Hinten", stöhnte Robert.

"Hände ans Lenkrad", verlangte Tanja aber.

Ich sah sie zwar nicht, aber sie hatte sich wohl umgedreht und sah zu uns her. Verübeln konnte ich es ihr ganz bestimmt nicht. Toms Zunge entfachte einen Wirbelsturm in meiner Möse. Er ließ sie kreisen. Dann kam auch noch eine Hand dazu, die mir den nur noch leicht behaarten Hügel massierte.

Meine Güte, wie können Frauen ins Kloster gehen und dieses Wunder verschmähen.

Ich jubelte unter dieser wahnsinnigen Behandlung und Tom schleckte auf, was meine Muschi reichlich abgab. Ich war grade auf der Zielgeraden als hinter uns ein Martinshorn aufheulte. Erschrocken sah ich aus der Heckscheibe und in die Gesichter zweier Polizisten, einer Frau und einem älteren Mann. Leider war Roberts Mercedes tadellos gewaschen. So sahen die mir ungehindert genau auf den Hintern und auf Toms Kopf.

"Scheiße!", lachte Robert, aber er fuhr an den Straßenrand.

Ich schämten mich, setzte mich schnell wieder hin und zog den Rock herunter. Jetzt hätte er mir gar nicht lang genug sein können. Beide Polizisten kamen an das Auto. Robert drehte die Scheibe herunter.

"Was meinen sie wohl, weshalb ich sie angehalten habe?", fragte der ältere Beamte gemütlich.

"Sie vermuten, ich war nicht angeschnallt?", fragte Tanja dümmlich. Er schüttelte mitleidig den Kopf. Ich war zwischenzeitlich knallrot und verkroch mich in der Ecke, was aber nicht sehr erfolgsversprechend war, denn die Polizistin sah mich nämlich weiter sehr doppeldeutig grinsend an.

"Gilt ein Auto nicht als Privatsphäre?", pokerte Robert nun.

"Bedingt", gab der Polizist amüsiert zu. "Allerdings zählt es auch zu Hause als Erregung öffentlichen Ärgernisses, wenn man solch erotische akrobatische Verrenkungen am Fenster zur Straße hin ausübt. Sie befanden sich soeben im öffentlichen Straßenraum und haben es vor ganz vielen Fenstern gemacht."

"Außerdem hätten sie damit beinahe den Versicherungsschutz verloren", erklärte die Polizistin, mich immer noch ansehend. "Ein Verkehrsteilnehmer hat nämlich jede Ablenkung zu vermeiden."

"Er hat uns nicht abgelenkt", rutschte es Tom heraus und brachte auch die Beiden zum Lachen.

"Wir sind auf dem Weg, um schwimmen zu gehen", erklärte Tanja.

"Gut", fand die Beamtin. "Denn die beiden Verkehrsteilnehmer auf ihrer Rückbank brauchen dringend eine Abkühlung. Oder zumindest einen Ort, für eine andere Art von Verkehr, an dem dies niemanden stört."

Noch einmal grüßend gingen die Polizisten wieder zu ihrem Wagen, stiegen ein und wendeten.

"Spinnst du?", rief Robert lachend, "wenn die beiden nicht so gut drauf gewesen wären, hätten wir ne Anzeige bekommen und du redest auch noch dummes Zeug."

"Stimmt aber. Die Polizisten haben uns abgelenkt", entglitt es nun mir, als die Spannung von uns abfiel.

"Jetzt benehmt euch, bis wir da sind", verlangte Robert und fuhr los.

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
300 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959241120
Telif hakkı:
Автор
İndirme biçimi:

Benzer kitaplar