Kitabı oku: «MILF - 15 heiße Geschichten von reifen Frauen»
Fabienne Dubois
MILF
15 heiße Geschichten von reifen Frauen
Erotische MILF-Geschichten
MILF - 15 heiße Geschichten von reifen Frauen
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959243810
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Die MILF
Martina Mays spritzige Begegnungen
Martina May
Martina entdeckt ihren Körper
Erste Maßnahmen zur Verbesserung – die Rasur
Martina will mehr
Vorbereitungen für den Besuch im Swinger-Club
Der Club
Martina macht mit
Der Keller
Heike und Stefan
Luisas Escort-Agentur
Gustavo
Monika … …will etwas Großes
Monika Peisker
Sandras Geschenk
Thilo
Das Ding!
Und es passt rein!
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Die Anzeige
Bei ihr
Erste Berührungen
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Geschafft
Nass
Nun ist er dran
Petras Programm für hemmungslosen Sex
Ein kühles Bier bei Harald
Petra
Zehn Punkte
Petra tritt den Beweis an
Petra und ihr hemmungsloses Programm
Bei Petra zuhause
Petras hemmungsloses Kommen
Belinda – Sklavin, von vielen benutzt
Heikos Gartenparty
Dirks Nutte
Weitere Spielpartner
Erste Bestrafung
Ilona
Auf der Matte im Garten
Die Eifersucht
Weiter geht’s im Partykeller
Das Prachtexemplar
Zur Benutzung freigegeben
Mit Paul und Johnny durch die Hintertür
Ein neuer Auftrag meines Mannes
Noch einmal Sex zum Abschied
Liebe, Hingabe, Ekstase
Sein dunkelblauer Anzug
Der Termin
Die Einladung
Die Anfahrt und ein leckeres Menü
Der Rückweg
„Ich will Dich spüren!“
Die Natur verstummt
Nackt
Nachschlag
Chantal - Verliebt in eine Hure
Chantal, meine Lieblingshure
Chantal will aufhören
Der Ausstieg
Ein Arbeitsplatz ohne Lebenslauf
Wir kommen uns näher
Die Vergangenheit holt sie ein
Eine geeignete Bleibe
Die neue Wohnung
Isabelle - Eine Prostituierte erzählt
Meine Freundin Isabelle
Isabelle erzählt
Mike und seine Freunde - die nächste Geschichte
Der Funke springt über
Saunafreuden
Kalte Jahreszeit
Saunabesuch
Petra
Der zweite Durchgang
Ein heißes Wiedersehen
Die Fernbeziehung
Monas Verwandlung
Mein lang gehegter Wunsch
Nachholbedarf
Meine alte Schulfreundin Sarah
Ein schöner Tag
Meine alte Schulfreundin Sarah
Massagen
Die Spezialmassage
Beim Chinesen
Sarah und der Pornofilm
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Conny
Silvio
Andy ärgert sich und lernt
Erst mal innig lieben
Die Liebesschaukel
Der Marathon
Margit – die Nachbarin
Die unbekannte Nachbarin
Drei Wünsche und eine gute Fee
Diese Frau ist ein Vulkan
Frank ist dran
Im Bett
Florians Erstes Mal
Florian
Frau Lazaridis kommt zum Putzen
Die Frau mit Erfahrung
Lektion Nummer 2
Sein erstes Mal
Tamara * Eine erotische Urgewalt
Carina – Manuels Gespielin
Ein schlechter Tag
Die Einladung
Das Luxusquartier
Die Fete
Tamara
Eine belanglose Unterhaltung
Erregungen
Auf dem Boden Druck abbauen
Am Wannenrand
Whirlpoolspiele
Selbst sind Mann und Frau
Stellungen
Der Ritt
Tamaras Sammlung
Bis zum Morgengrauen
Die MILF
'MILF' steht für 'Mom I'd like to fuck' und ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für attraktive Frauen mittleren Alters, die aus der Sicht junger Männer und Frauen eine attraktive Sexualpartnerin darstellen. Der Ausdruck wurde durch die Verwendung in der Teenager-Komödie ‚American Pie’ bekannt. Dort wurde Stiflers Mom als MILF bezeichnet.
Anschließend habe ich 15 Geschichten zusammengetragen, die die erotische Kraft dieser attraktiven Frauen hervorheben.
Aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Alters kennen diese Frauen ihre Körper vortrefflich, wissen, wie sie durch Berührungen so erregt werden, dass sie zum Teil mehrfache Orgasmen erreichen. Sie wissen aber auch, wie sie ihre Partner oder Partnerinnen dazu bringen, ihnen die höchstmögliche Lust zu bescheren.
So sind sie in der Lage, gefühlvoll einem jungen Mann die Genüsse der Erotik aufzuzeigen und ihn durch sein erstes Mal zu begleiten. Ebenso talentiert behandeln sie als Prostituierte ihre Freier. Oder begeben sich genussvoll in die Arme erfahrener Männer, die auf ihren Körpern wahre Konzerte nicht enden wollender Orgasmen entfachen können.
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre, stets verbunden mit der Hoffnung, vielleicht noch das eine oder andere detailliert beschriebene Erlebnis meiner Heldinnen daraus mitzunehmen, um es in das eigene Liebesspiel mit einbauen zu können,
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Martina Mays spritzige Begegnungen
Eine erotische Geschichte
Martina May
Martina May: vierzig, Chefsekretärin in einer großen Anwaltskanzlei, stets adrett mit Kostüm oder Hosenanzug gekleidet, die blonden Haare zu raffinierten Frisuren hochgesteckt, die schweren Brüste von feinen Spitzendessous gehalten, an den Füßen hochhackige Schuhe, sodass sie bei einem Meter fünfundsiebzig Körpergröße nochmals deutlich größer erschien.
Martina May hatte zwei Hobbys. Das eine betrieb sie schon seit sie denken konnte: Sport. Sie liebte alles, was mit Bewegungen zu tun hatte. Egal ob Laufen, Schwimmen oder Rad fahren. Am liebsten aber betrieb sie Sportarten, bei denen sie gegen andere antreten konnte. Bevorzugte Gegner: Männer. Egal ob im Tennis, im Squash oder Badminton. Sie hatte genug Ehrgeiz, ihre Spiele gewinnen zu wollen.
Der Sport half ihr auch dabei, ihre Figur in einer außergewöhnlich guten Form zu halten. Vor allem auf ihre straffen Oberschenkel, auf ihren knackigen Po und auf ihren flachen Bauch war sie stolz.
Die Arbeit ging ihr gut von der Hand. Sie kam mit ihrem Vorgesetzten zurecht. Hatte selbst eine kleine Mannschaft von Sekretärinnen unter sich. Die schätzten sie wegen ihrer fachlichen Kompetenz und auch wegen ihrer klaren Ansagen, wenn sie Arbeit verteilte.
Ihr zweites Hobby übte sie anfangs im Stillen nebenher aus. So, dass niemand aus der Kanzlei etwas davon mitbekam.
Martina entdeckt ihren Körper
Martina May war über viele Jahre verheiratet. Kinderlos. Bis sie bemerkte, dass ihr Mann schon lange nebenher eine andere Frau aufsuchte. Und mit der all das an Sex praktizierte, was ihr zu Hause im Ehebett fehlte. Sofort, als sie das feststellte, beschloss sie, sich scheiden zu lassen. Nicht so sehr, weil sie ihm das Fremdgehen nicht verzeihen konnte sondern vielmehr dafür, dass er sie all die Jahre über gelangweilt hatte. Und weil sie nun vor hatte all das Versäumte nachzuholen. Und zwar ungebunden, frei, ohne einen Hemmschuh, der zuhause die Füße auf das Sofa legte.
Martina besaß etliche gute Freunde. Von einem, Thomas, wusste sie, dass der nichts anbrennen ließ. Kaum war Martina zu Hause ausgezogen, da lud sie ihn zu einem Abendessen ein. Dabei erzählte sie ihm ganz offen, was sie beschäftigte. Thomas staune nicht schlecht, was für eine wilde, fast hätte er gesagt, hemmungslose Frau unter dieser eleganten Fassade steckte. Und natürlich bot er sofort seine Dienste als Wissender in Sachen Erotik an.
“Thomas, würdest du mich am Wochenende begleiten?“
“Selbstverständlich. Wohin denn?“
“Ich würde mal gerne einen Swingerclub besuchen. Es interessiert mich ungemein, was dort passiert. Und wie du nun weißt, bin ich bislang über die Missionarsstellung und ein bisschen drum herum nicht hinaus gekommen.“
“Wow. Das haut mich jetzt um.“
“Ich glaube dir alles, nur das nicht.“
Thomas grinste im Stillen. Er nickte.
„Klar. Nichts mache ich lieber, als das.“
“Was muss ich denn in einem solchen Club anziehen?“
“Das werden wir uns gemeinsam gleich mal anschauen. Dazu reicht ein Blick in deinen Unterwäscheschrank.“
Martina blickte ihn mit großen Augen an. Doch dann fand sie Spaß an der Sache.
“Und noch etwas: es sollte ein Club sein, der nicht gerade um die Ecke liegt, damit mich nicht gleich jemand erkennen kann. Du weißt wo ich arbeite. Das darf nicht passieren.“
Martina stand auf, gab Thomas ein Zeichen ihr zu folgen und ging in ihr kleines Schlafzimmer. Dort öffnete sie zwei Schubladen einer Kommode. Thomas genügte ein Blick.
„Am besten ist es, du gibst mir deine Maße durch. Ich besorge etwas. Vielleicht sogar zwei oder drei Sets, sodass du eine Auswahl hast.“
“Ist es so schlimm?“
“Schlimm ist es nicht. Aber mit den Teilen kannst du in einem Swingerclub keinen Blumentopf gewinnen. Und wenn wir schon dorthin gehen, dann wollen wir es doch krachen lassen, oder?“
“Ich hab keine Ahnung, wie das geht: krachen lassen!“
“Keine Sorge, du kannst dich ganz auf mich verlassen.“
Martina blickte Thomas durchdringend an. Thomas glaubte in ihren Augen die blanke Geilheit aufblitzen zu sehen. Sie hielt ihren Kopf schräg, zeigte ihm ihren Hals. Ein untrügliches Zeichen der Unterwerfung.
“Zieh dich mal aus!“
“Was soll ich?“
„Zieh dich mal aus. Ich will nur mal sehen.“
“Was wird das nun? Bist du ein Voyeur?“
“Ach Martina, ich will doch nur sehen, ob der Rest deines Körpers zu dem passt, was wir mit den Dessous vor haben!“
Da die beiden zuvor schon das eine oder andere Gläschen Sekt getrunken hatten nahm Martina allen Mut zusammen und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Als die Bluse komplett offen stand betrachtete Thomas ihren Körper von allen Seiten.
“Grandios!“
Martina ließ die Bluse von ihren Schultern gleiten und stand nun mit einem einfachen BH bekleidet vor ihm.
“Und nun die Hose!“
Ebenso langsam wie die Bluse, öffnete Martina nun die Knöpfe an ihrer Hose. Es hatte schon beinahe etwas von einem gekonnten Striptease, als sie sich endlich aus der Hose schälte. Da diese sehr eng anliegend war, musste sie sich Mühe geben, um sie Zentimeter für Zentimeter über ihren knackigen Po zu schieben.
“Ich wusste gar nicht, mit welch einer Granate ich befreundet bin!“, flüsterte Thomas anerkennend.
Martina lächelte. Nun trug sie Söckchen, einen ziemlich großen unförmigen Schlüpfer und einen einfachen Büstenhalter. Thomas blickte mit Erstaunen auf ihre Figur, auf ihren Körper. Und konnte es nicht fassen. Eine so schöne Frau in derartiger nichtssagender Unterwäsche - er schüttelte den Kopf.
“Warum schüttelst du den Kopf?“
“Ich kann es nicht begreifen. Martina, du bist so schön. So attraktiv. Ich möchte beinahe schon sagen, so geil. Und du trägst Unterwäsche, mit der man den steilsten Kerl vertreiben könnte.“
“Thomas, du weißt doch, was bei mir zu Hause los war. Mein Mann hat mich nie darauf hin angesprochen oder mir mal entsprechende Unterwäsche mitgebracht. Stets musste ich in diesen Teilen rumrennen. Und irgendwann merkt man gar nicht mehr, was man sich selbst antut.“
„Nun lass mal die letzten Hüllen fallen.“
Martina griff an ihren Rücken und öffnete den Verschluss ihres BHs. Mit einer eleganten Bewegung nahm sie ihn ab. Zum Vorschein kamen zwei große Brüste, die satt und rund von ihrem Körper abstanden. Sie hingen kein bisschen, obwohl sie so groß und schwer waren. Ihre Brustwarzen, längst vor Erregung steif, thronten auf zwei großen dunklen Vorhöfen. Sie luden förmlich zum Reinbeißen ein. Thomas konnte sich nur mit Mühe beherrschen. Martina lächelte verlegen, schaute an sich selbst hinab, blickte Thomas in die Augen. Fragend.
“Wunderschön!“, flüsterte er heißer.
Danach nahm Martina nochmals allen Mut zusammen, griff an den Bund ihres Schlüpfers und streifte ihn von ihren Hüften. Ganz langsam glitt das weiße Kleidungsstück über ihren Busch auf ihrem Venushügel hinweg. Beinahe hellblond standen ihre Härchen von ihrem Venushügel und ihrem Schambereich ab. Als sie endlich den Schlüpfer ausgezogen hatte, stand sie mit zusammengepressten Oberschenkeln vor Thomas. Der betrachtete sie von Kopf bis Fuß und schüttelte nur den Kopf.
“Mein Gott, Mäuschen, bist du eine attraktive Frau.“
Martina lächelte wieder ihr verlegenes Lachen.
„Öffne doch mal ein wenig deine Beine. Wir sind doch hier nicht bei der Heilsarmee!“, bemerkte Thomas.
Und Martina versuchte, gegen alle inneren Widerstände, ihre Beine vor ihrem Freund etwas zu spreizen. Es fiel ihr schwer. Am Ende schaffte sie es. Durch die blonden Haare hindurch erkannte Thomas ihre wulstigen äußeren Schamlippen und auch die inneren, die ein wenig darüber hinaus ragten. Wenn er sich nicht täuschte, dann waren die Härchen um ihren Spalt herum bereits von ihrer Nässe getränkt.
“Hey, du bist ja total nass da unten.“
Martina blickte an sich hinab, sah die Tröpfchen ihrer Lustsäfte auf ihren blonden Härchen glitzern und blickte verlegen.
“Scheint dich ganz schön zu erregen, was wir hier machen.“
Martina nickte und blickte mit hochrotem Kopf zu Seite.
„Setzt dich mal hier auf die Kommode,“ forderte Thomas Martina auf.
Sie hatte keine Ahnung, was er von ihr wollte, befolgte jedoch seine Anweisungen. Wie ein kleines Mädchen saß sie alsbald auf der Kommode und baumelte mit ihren Beinen. Thomas stellte sich vor sie hin, griff ihr in an die Knie und drückte ihre Schenkel auseinander.
“Hey, was machst du da?“
Erste Maßnahmen zur Verbesserung – die Rasur
“Ich will alles von dir sehen. Vor allem dein Geheimnis.“
Martina schloss die Augen und ließ Thomas gewähren. Er drückte ihre Beine immer weiter auseinander, sodass er nun ihre von blonden Härchen umstandene Muschi zwischen ihren Schenkeln betrachten konnte. Martina schien auszulaufen. Ihre Nässe machte sich auf der Kommode breit.
„Bleib mal genau so sitzen. Schließe die Augen. Ich bin gleich wieder bei dir.“
Mit diesen Worten verließ Thomas das kleine Schlafzimmer und ging nach nebenan, suchte in Martinas Badezimmer nach einer kleinen Schüssel, einem Handtuch, ihrem Rasierapparat und Rasierschaum. Immerhin hatte sie ganz blank rasierte Achseln. Also musste es diese Gerätschaften in ihrem Haushalt geben. Und tatsächlich. Nach wenigen Augenblicken hatte er alles, was er brauchte und ging rasch zurück ins Schlafzimmer.
Martina saß noch immer auf der Kommode, mit geschlossenen Augen, die Hände in ihrem Schoß. Thomas griff nach ihren Händen und legte sie links und rechts neben Martinas Körper, sodass sie sich abstützen konnte. Dann zog er ihren Schoß etwas weiter nach vorn, damit ihre Muschi über der Kante der Kommode schwebte. Sodann klemmte er das Handtuch unter ihr Hinterteil und sprühte den Rasierschaum auf ihren Venushügel.
Martina erschrak bei jeder Bewegung, die sie von ihm spürte. Sie traute sich jedoch nicht, die Augen zu öffnen. Sie ließ Thomas einfach gewähren. Als er genügend Rasierschaum verteilt hatte, begann er vorsichtig ihre Mitte zu rasieren. Dabei achtete er darauf, dass er auf ihrem Venushügel einen kleinen Streifen ihrer Härchen übrig ließ.
Als er um ihre Spalte herum alle Haare entfernt hatte und sich nunmehr daran machte, ihre Schamlippen zu rasieren, stöhnte sie auf. Das Rasieren machte Martina geil. Aus ihrer Muschi liefen unkontrolliert ihre Säfte, die sich mit dem Rasierschaum vermengten. Zielsicher rasierte Thomas sämtliche Haare auf ihrer linken Muschi-Seite ab. Bis sie zwischen Schenkel und Spalte blitzblank gesäubert war. Dann folgte der rechte Teil.
Um nachzuhelfen griff Thomas hin und wieder an ihre Schamlippen und straffte die Haut. Für Martina war das beinahe ein Martyrium der Lust. Längst hatte sie beide Hände auf seinen Kopf gelegt und krallte sich in seinen Haaren fest, wenn er ihr durch seine Bewegungen Lust verschaffte.
„Mein Gott, ist das geil!“, hauchte Martina, während Thomas in den letzten Zügen des Rasierens war. Nun musste er nur noch den kleinen Bereich um ihren Kitzler sauber rasieren. Dann wäre er fertig. Kaum kam er jedoch mit dem Apparat in die Nähe ihrer Perle, da schrie sie bereits auf. Thomas tupfte nochmals etwas Rasierschaum auf die kleine Region um die Klit und machte sich daran, mit wenigen Zügen die Härchen zu entfernen. Mit Daumen und Zeigefinger klemmte er die schon längst aufragende Klitoris ein und zog die Haut straff, damit er auch noch das letzte Härchen erwischte.
Als er ihren Kitzler auf diese Art zusammendrückte schrie sie auf. Martina stieß ihm ungestüm ihren Schoß entgegen. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. War nicht mehr Herr ihrer selbst. Plötzlich überzogenen Wellen der Lust ihren ganzen Körper. Sie zitterte, stöhnte, schrie spitz auf. Und hatte einen gewaltigen Abgang. Der nicht mehr enden wollte. Eine Welle nach der anderen ging von ihrer Klitoris aus und sauste bis in ihre Haarspitzen und hinab in ihre Zehen. Sie riss ihre Beine weit auseinander, saß beinahe im Spagat auf der Kommode und drückte mit aller Kraft Thomas Kopf gegen ihre Vagina.
Es war eine Reflexbewegung. Sie hatte keine Ahnung, warum sie das machte. Aber Thomas verstand sofort und legte seinen Mund auf ihre Spalte. Die frisch rasierte Scheide, gut riechend, so glatt wie ein Kinderpopo, triefend vor Lustsäften, lud ihn förmlich ein. Er musste nur ein paar Mal über ihr Knöpfchen hinweglecken. Und schon wieder kam sie. Nun brüllte sie ihre Lust lauthals hinaus. Auch schoss ein kleiner Strahl aus ihrer Mitte. Mitten hinein in Thomas weit geöffneten Mund.
Thomas presste seine Lippen auf den zuckenden Unterleib und verharrte still. Wartete ab, bis ihre Muschi nicht mehr pulsierte. Dann ließ er seine Zunge wieder über ihr Knöpfchen spielen.
Martina will mehr
“Bitte fick mich!“
Diesen Satz hatte Martina in ihrem ganzen Leben noch nie gebraucht. Aber sie musste ihn sagen. Es musste heraus. Vor allem mussten er, Thomas, und das Glied von Thomas endlich in sie hinein.
Thomas öffnete rasch seine Hose, streifte sie bis zu seinen Knien hinunter. Keine Zeit, sie ganz auszuziehen. Sein Schwanz schnellte aus seiner Unterhose, stand bereits direkt vor ihrem Eingang. Er legte ihn vorsichtig in ihre rechte Hand, zog selbst seine Vorhaut komplett zurück, ließ ihr den Vortritt, um seinen Schwanz an ihrer Möse anzusetzen. Sie griff zielsicher zu, setzte seine Eichel an ihren Eingang und blickte Thomas mit einem weit entrückten Blick an. Darauf hin drückte er sich mit einem kräftigen Schwung komplett in sie hinein.
Sie schrie auf, als er endlich in ihr steckte. Sie holte mit beiden Händen sein Gesicht heran um ihn zu küssen und führte einen feurigen Tanz ihrer Zunge in seiner Mundhöhle auf.
Thomas begann sie langsam und mit tiefen Stößen zu penetrieren. Jeder Stoß in ihre Tiefe wurde mit einem tiefen Stöhnen quittiert. Sie schlang ihre nackten Beine um seinen Körper, um mit ihren Fersen gegen seinen Po zu drücken und damit seinen Rhythmus steuern zu können.
Thomas musste nicht lange in sie hinein stoßen, da erlebte sie bereits den nächsten Abgang. Zusammen mit ihrem Stöhnen sonderte sie wieder Flüssigkeit ab, die nun über Thomas Eier und seine Schenkel hinabtropfte. Thomas zog seinen Schwanz aus ihrer Mitte, nahm ihn in die rechte Hand und fuhr mit ihm durch ihren Spalt, klopfte ein wenig mit seiner prall gefüllten Eichel auf ihren Kitzler und betrachtete ihre Reaktion.
Es war unglaublich. So etwas hatte er noch nie gesehen. Jeder Schlag mit seiner Eichel auf ihre Klit führte zu einem kleinen Strahl, der aus ihrer Mitte schoss. Er setzte erneut an, drang in sie ein und begann sie nun hart und mit zunehmender Geschwindigkeit zu stoßen. Sie drängte ihm ihren Schoß entgegen, drückte mit den Fersen hart gegen seinen Po, forderte ihn auf, sie zunehmend härter zu ficken.
„Geil! So etwas habe ich noch nie erlebt!“, schrie sie und blickte ihn aus lustverzerrten Augen an.
Unaufhaltsam steigerte Thomas seine Geschwindigkeit. Und da er merkte, dass Martinas Möse seinen Schaft mehr und mehr umschloss, wusste er, dass es nicht mehr lange gehen würde. Er knallte seinen Riemen mit aller Kraft in ihre Grotte. Seine Eier schlugen gegen ihre Schenkel und gegen die Kante der Kommode. Es schmerzte. Aber der süße Schmerz der Lust war allzu erträglich bei all dem, was er damit in ihr auslöste.
Plötzlich krallte sich Martina mit unbändigen Kräften in seinen Haaren fest, schrie auf, zitterte, zog ihn zu sich. Er stieß ein letztes Mal zu, füllte sie mit seiner Lustsahne und nahm die melkenden Bewegungen ihrer Vulva entgegen. Längst hatte sich an der Vorderseite der Kommode ein Rinnsal gebildet, das nunmehr auch seinen Samen enthielt und auf dem Boden bereits eine Pfütze bildete.
Er steckte tief in ihr. Pumpte seinen Schwanz leer, fühlte, wie ihn ihre Grotte fest umschloss, hörte ihr Atmen an seinem Ohr und hielt sie einfach nur im Arm.
Thomas blieb an jenem Abend bei Martina. Er fickte sie in allen erdenklichen Stellungen so lange, bis das Bett keine trockene Stelle mehr besaß. Beim Frühstück saßen sie sich gegenüber. Martina war ein genießendes Lächeln ins Gesicht geschrieben.
“Wusstest du, dass du abspritzen kannst?“
“Ich wusste bis heute Nacht nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Und glaube mir, in unserer Ehe haben wir diese Art von Sex nie praktiziert.“
“Was für ein Jammer. Welch eine Verschwendung.“
Vorbereitungen für den Besuch im Swinger-Club
Martina konnte die Tage bis zum Wochenende kaum abwarten. Sie stand unter erregter Spannung. Morgens und abends musste sie es sich mehrfach selbst besorgen. Die Gefühle, die Thomas ihr eröffnet hatte, hatten Besitz von ihr ergriffen. Sie wusste nun, dass sie Talente besaß, von denen sie vorher nichts wusste. Und die in der Damenwelt wohl auch eher selten vorkamen.
Am darauffolgenden Wochenende klingelte Thomas am frühen Abend. Martina ließ ihn ein. Sie hatte bereits im Morgenmantel auf ihn gewartet. Ganz bewusst deshalb, weil er ihr doch versprochen hatte, die zugesagte Unterwäsche mitzubringen, die sie sogleich anprobieren sollte. Denn das war auch ihre Kleidung für den dann folgenden Besuch im Swingerclub.
Voll spannender Erwartung nahm sie ihn in die Arme, gab ihm ein Küsschen und starrte auf die große Tüte, die er bei sich trug. Wie versprochen hatte Thomas drei unterschiedliche Dessous-Sets gekauft. Und die begann sie nun sofort vor seinen Augen anzuprobieren. Keine Verlegenheit mehr. Keine Scham.
“Na, wie geht es dir. Alles klar?“
“Was soll ich sagen? Ich bin so heiß. Schon die ganze Zeit über. Ich kann es nicht mehr abwarten.“
Thomas lächelte. Die ersten Dessous bestanden aus einem Spitzen-BH, der ihre Brust nur zur Hälfte bedeckte. Dadurch schauten beide Warzenhöfe neugierig über den Rand der Spitze heraus. Das Höschen, ein ganz besonders knappes, bedeckte gerade so ihre Spalte und den kleinen Streifen blonder Haare, den Thomas beim Rasieren übrig gelassen hatte. Martina betrachtete sich anerkennend im Spiegel. Das war schon mal nicht schlecht.
Das zweite Set bestand aus einem Korsett aus schwarzer Spitze, einem Strapsgürtel, der in das Korsett eingearbeitet war, einem Tanga, ebenfalls in schwarzer Spitze und Nylonstrümpfen. Thomas half Martina beim Anlegen des Korsetts und anschließend beim Schnüren. Ebenso beim Fixieren der Nylonstrümpfe an den Strapshaltern. Immer wieder eine Herausforderung, fand er. Am Ende stand eine hoch aufgeschossene Frau in einem extrem geilen Outfit vor ihm, auf die er sofort Lust bekam. Das war ein Outfit, mit dem sie garantiert Aufsehen erregen würde. Keine Frage.
“Schau mal, das ist ein String, der im Schritt offen ist. Probiere mal den dazu an.“
Martina nahm das winzige Kleidungsstück, betrachtete es fragend. So etwas hatte sie noch nie in der Hand gehabt. Sie ersetzte den Tanga durch den String und stand nun vor ihm mit dick geschwollenen Schamlippen, die aus dem offenen String heraus schauten.
“Wow. Das ist eine geile Klamotte!“, rief Thomas aus.
Und Martina betrachtete von allen Seiten das offene Kleidungsstück.
“Das lädt ja förmlich dazu ein, dass man mich fickt. Ich glaube ich sollte am Anfang doch noch etwas zurückhaltender sein.“
Martina streifte den offenen String wieder ab, befreite sich auch von Korsett und Strümpfen und legte die gesamte Kombination ordentlich über eine Stuhllehne.
Die letzte Auswahl bestand aus einem Catsuit, der den ganzen Körper bedeckt. Er war so gearbeitet, dass Martinas lange Beine von schwarzen Nylon-Strümpfen umfasst waren. Der Po lag frei. Lediglich mehrere schwarze Bänder, die den Popo rund umschlossen, führten zum Oberteil. Das Oberteil war engmaschig gearbeitet. Besaß sogar Ärmel. Rings um die Brust herum waren die Maschen gerade so groß, dass die Brustwarzen im nicht erregten Zustand hindurch schauten. Im Schritt war der Catsuit offen.
Martina streifte sich das Teil über. Als sie es zurecht gezupft hatte und vor dem Spiegel stand, konnte sie nur bewundernd mit dem Kopf nicken. Die Anprobe hatte sie so sehr erregt, dass sie sich zur Wand drehte, sich an der Wand mit beiden Händen abstützte und ihren Popo weit nach hinten streckte, sodass Thomas unmittelbar in ihren Schritt blicken konnte.
Ein deutliches Signal. Sie wollte genommen werden.
Thomas, von der attraktiven Frau und ihren scharfen Dessous längst in Alarmzustand versetzt und sein Glied betreffend schon lange völlig ausgesteift, riss seine Hose herunter, stellte sich hinter Martina und drang ungestüm in sie ein.
Erst mal Druck abbauen, war die Devise. Es klatschte, als er vollständig in ihr steckte. Sie stöhnte dazu. Es dauerte auch nicht lange, bis sie zitternd kam. Im selben Moment schoss Thomas seinen ersten Strahl in sie hinein.
“Ha! Das hat gut getan. Jetzt geht's mir schon bedeutend besser.“
Martina drehte sich zu ihm um, nahm seine Wangen zwischen ihre Hände und küsste ihn tief und intensiv. Gleichzeitig tropfte sein Samen in langen Schlieren aus ihrer Scheide und benetzte den Fußboden.
“Nun, welches Set wirst du anziehen?“
“Ich lasse das letzte gleich an. Damit fühle ich mich wohl, obwohl es unten offen ist.“
Thomas erläuterte ihr kurz, wohin er mit ihr fahren wollte. Sofort war sie damit einverstanden. Die Fahrt würde mindestens eineinhalb Stunden dauern. Das war weit genug weg von ihrem Zuhause und dem Büro der Anwälte. Thomas hatte für die Übernachtung ein Hotel gebucht. Es würde in dem Swingerclub – nach dem was er nun von Martina kennen gelernt hatte - sicherlich früh am Morgen werden. Da wollte er nicht auch noch zurückfahren. Auch das fand sie ganz toll.
Thomas wollte eigentlich unterwegs noch etwas essen gehen. Martina war aber so aufgeregt und am ganzen Körper erregt, dass sie überhaupt keinen Hunger hatte. So bat sie ihn, so schnell wie möglich zu diesem Club zu fahren.
Der Club
Es war kurz nach zehn Uhr am Abend, als sie an der großen Tür der Villa anklopften. Ein freundlich lächelndes Mädchen, nur mit einem sehr knappen Bikini bekleidet, ließ sie ein. Sie zeigte den beiden die Umkleidekabinen, erklärte, wo sich im Haus welche Räumlichkeiten befanden und bat sie nach dem Umkleiden auf einen Begrüßungsdrink in die Bar.
Wenige Minuten später saßen sie auf zwei Barhockern und bestellten sich ein erstes erfrischendes Getränk. In der Nähe war auch ein großes Buffet aufgebaut, das herrlich roch. So kam Thomas doch noch zu seiner Stärkung bevor er sich tatkräftig um Martina kümmern musste.
Da sie den Club verhältnismäßig frühzeitig besuchten, waren die meisten Anwesenden noch mit Essen, Trinken und ein wenig Tanzen beschäftigt. Martina wollte aber unbedingt Action und Leute sehen, die es miteinander machten.
“Komm, wir schauen uns mal um“, schlug Thomas vor, schnappte sich Martina bei der Hand und ging mit ihr ein Geschoss höher.
Dort befanden sich eine große Spielwiese, ein ganz dunkler Raum sowie mehrere Séparées. Aus den Séparées kamen eindeutige Geräusche. Ein Paar hatte absichtlich die Tür offen gelassen. Sie kniete vor ihm und blies seinen Schwanz, knetete dabei seine Eier, während er sich in ihren Haaren festkrallte und ihren Rhythmus dirigierte.
Auf der Spielwiese lagen bereits mehrere Paare. Sie beschäftigten sich untereinander. Es schien ein gordischer Knoten aus Händen, Beinen, Brüsten und Köpfen zu sein. Überall krallten sich Hände in Körperteilen fest. Männer wie Frauen stöhnten. Irgendwie schienen alle ineinander zu stecken. Martina schaute fasziniert zu.
“Ich will das sehen!“, flüsterte sie Thomas ins Ohr und stellte sich an den Rand der Spielwiese, blickte mit weit aufgerissenen Augen auf das Knäuel und ließ es während dessen zu, dass Thomas wie beiläufig an ihrer Perle spielte. Das geile Treiben vor ihr und seine Hand in ihrem Schritt machten sie sofort so geil, dass sie noch im Stehen mit einem Aufschrei kam. Dabei spritzte sie ihre Lustflüssigkeit heraus. Der Strahl traf eine üppige Frau, die soeben einem Herrn mit Bierbauch den Schwanz wichste. Die Frau blickte auf, sah die attraktive Martina neben sich stehen und richtete sich sofort auf. Sie nahm Martina bei der Hand, zog sie zu sich herab.
Martina macht mit
“Nicht dumm rumstehen und schauen, sondern mitmachen!“
Damit war Martina schon mitten in das Knäuel integriert. Thomas ging in die Knie, legte sich ebenfalls mit hinzu.
In den kommenden Minuten bemerkte Martina zwar, dass verschiedenste Schwänze in ihr steckten. Sie hielt auch einige mehr oder weniger steife Exemplare in der Hand. Eine Eichel drängte sich in ihren Mund. Selbst Frauenhände berührten ihren Kitzler. Sie kam nicht nur einmal. Die Lust wurde so intensiv, dass sie sich aus dem Knäuel heraus rollen musste.
Aufrecht saß sie an der Wand. Suchte nach Thomas, der ebenfalls Bestandteil des Knäuel zwar. Zerrte ihn heraus, als sie eine Gliedmaße von ihm erkannte. Kaum hatte sie ihn von den anderen separiert warf sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und zog ihn auf sich. Sofort hämmerte er sein Glied in sie hinein, stieß sie mit aller Härte, sodass es klatschte. Bis sie aufschrie und ihn mit ihren Säften vollspritzte.
Thomas rollte mit steifem Glied von ihr herab, lag neben ihr, starrte an die Decke, überlegte, was er als nächstes tun wollte. Da war sie auch schon über ihm. Sie kniete sich über seinen steifen Phallus, ließ ihren Schoß darauf herabsinken und ritt so lange, bis es ihr erneut kam. Schwer atmend lagen sie nebeneinander, beobachteten in der Raummitte das Knäuel fickender, leckender und wichsender Menschen.
Martina begann schon wieder an sich zu spielen. Schob zwei Finger in ihre kochende Möse. Aber Thomas hatte noch einiges vor. Er stand auf, zog Martina mit sich.
Der Keller
“Lass uns mal in den Keller schauen. Dort gibt es Dinge, die hast du noch nie gesehen.“
Mit diesen Worten schleppte er Martina hinter sich her, die Treppe zum Erdgeschoss und anschließend eine breite Treppe in die unteren Gewölbe hinab. Es roch nach brennenden Kerzen, menschlichem Schweiß, Sperma. Spitze Schreie drangen aus finsteren Winkeln hervor. Das fahle Licht, das die Kerzen verbreiteten, wurde unterstützt von roten kleinen Leuchten. Sie betraten einen großen Raum, an dessen linker und rechter Wand jeweils ein Andreaskreuz befestigt war.
Auf der linken Seite stand eine Frau in Handschellen mit dem Gesicht zur Wand an eines der Kreuze gefesselt. Hinter ihr stand ein Mann mit einer Peitsche, der die Peitsche so bediente, dass er damit ihre Schenkel, ihre Pobacken und ihre Muschi traf. Mit jedem Schlag heulte sie lüstern auf. Auf dem Boden unter ihr bildete sich eine kleine Lache ihrer Sekrete. Offensichtlich machten sie die Schläge so geil, dass sie dabei kam.
In einer dunklen Ecke des Raumes hing an einem dicken Seil eine Frau von der Decke herab. Sie schien zu schweben. Ihre Fesselung von Armen, Beinen und Brüsten war so angefertigt, dass der Schwerpunkt über ihrer Körpermitte gebildet wurde. Durch den dort vorhandenen dicken Knoten führte ein Seil an die Decke. Sie schwebte nun genau in der Höhe, in der sie ein männliches Glied mit dem Mund aufnehmen konnte. Genauso wäre es möglich gewesen, ihre durch die Fesselung bereits gespreizten Beine noch ein wenig zur Seite zu schieben und sie von hinten zu nehmen. Niemand war in ihrer Nähe der sich um sie kümmerte. Sie hing dort nur zu Diensten derer, die sie nehmen wollten.
Direkt neben ihr stand ein seltsames Gerät. Es sah aus wie ein Turngerät, fast wie ein kleiner Barren. In der Mitte bildete eine mit Leder verkleidete Querstrebe die Verbindung zwischen zwei Seitenteilen. Die Seitenteile besaßen an ihrem vorderen und hinteren Ende jeweils tellerartige Lederpolster. Man könne, so erklärte ihr Thomas, mit den Knien auf die hinteren Polster gehen, den Körper über die Querstrebe legen und die Hände auf die vorderen Polster auflegen. Das Ganze nannte sich Fickbock.
Interessehalber bestieg Martina den Fickbock, machte es sich bequem und versuchte sich einfach vorzustellen, was nun passieren könnte. In dem Augenblick trat Thomas von hinten an ihr Gesäß, packte seinen Schwanz aus, zog ihn durch ihre offenliegende Muschi und drang ungestüm in sie ein. Sie schrie auf. Dabei musste sie sich darauf konzentrieren, nicht von dem Bock herunter gestoßen zu werden.
Und wie sie noch damit beschäftigt war, eine bestmögliche und standfeste Position zu finden stand plötzlich ein fremder Mann vor ihr, der ihr sein Glied in den Mund schob. Gierig nahm sie es auf, während Thomas sie von hinten nahm. Sie grunzte vor Lust, kaute auf der Eichel des Fremden, saugte seinen Schwanz tief ein. Versuchte zu testen, wie weit sie das Glied aufnehmen konnte. Sie schluckte und schluckte, bis er in den Tiefen ihres Rachens anstieß. Sie spürte, wie der Mann eigenständige Fickbewegungen ausführte und wie seine Eier gegen ihr Kinn klatschten. Thomas hinter ihr fickte sie ebenso hart, so dass seine Eier gegen ihre Schenkel schlugen. Das war zu viel. Mit einem mächtigen Schrei erlebte sie ihren ersten Orgasmus auf einem Fickbock. Ihre Scheide umschloss Thomas Glied so stark, dass auch er kam.
Mitten in ihre Ekstase hinein feuerte der Mann, der sie in den Mund fickte, seine Ladung ab. Sie konnte gar nicht anders, als alles zu schlucken. Sie würgte zu Beginn, leckte dann aber jedes Tröpfchen, das sie erwischen konnte, ab.
Thomas half ihr anschließend von dem Bock herab zu steigen. Der Fremde verschwand ohne ein Wort. Thomas richtete Martina auf, küsste sie und ging mit ihr wenige Schritte weiter in ein Gewölbe, indem in der Mitte ein Gyn-Stuhl stand. Darin lag eine Frau, die sich von ihrem Partner mit einem wild zappelnden Vibrator die Lustperle massieren ließ. Schreiend kam sie immer wieder. Auch sie besaß die Gabe abzuspritzen. Das brachte Thomas auf eine Idee.
Heike und Stefan
Er wusste, dass im nächsten Zimmer eine breite Tischplatte stand. Er flüsterte dem Mann, der den Vibrator an die Möse seiner Partnerin hielt, etwas ins Ohr. Der schnallte die Frau los und zog sie mit sich. Dorthin, wo nun auch Thomas mit Martina hinging. Die mit Leder ausgekleidete Platte im Nachbarraum war breit genug, so dass man darauf zwei Frauen mit gespreizten Beinen nebeneinander fixieren konnte.
Thomas begann, Martina an den Ösen, die an den Seiten befestigt waren, fest zu zurren. Der Fremde machte es mit seiner Partnerin nach. Bald lagen beide Frauen mit weit gespreizten Beinen nebeneinander auf der Platte, bereit zu empfangen.
Thomas stellte sich eine Seite der Platte. So hatte er einen guten Zugriff auf Martinas Möse. Er schob kurz nacheinander mehrere Finger in ihre Scheide, bis er mit vier Fingern in ihr steckte. Er fickte sie mit seinen Fingern während er mit dem Daumen ihre Klitoris reizte. Dasselbe machte ihm gegenüber der Fremde auch bei seiner Partnerin.
Die Bewegungen der Hände beider Männer wurden schneller. Die Finger fickten die Frauen mit Hochgeschwindigkeit und Härte. Beide Frauen reagierten darauf mit lauten Schreien. So lange, bis zunächst Martina sich versteifte. Thomas zog sofort seine Finger aus ihr heraus. Das bedeutete, dass sie gleich darauf in hohem Bogen einen Strahl absonderte. In derselben Sekunde zog auch der Nachbar seine Hand aus seiner Partnerin. Auch sie sonderte einen Strahl ab.
Am Eingang zu dem Gewölbe standen mehrere Paare, die mit großem Interesse beobachteten, was sich in dem Raum abspielte. Sie bearbeiteten sich gegenseitig die Geschlechtsteile als sie sahen, wie die beiden Frauen abgingen. Thomas und sein Mitspieler schaffen es noch ein zweites Mal, die Frauen zum Abspritzen zu bringen. Dann erlösten sie die beiden und banden sie los.
Thomas hakte Martina unter und führte sie hoch in die Bar. Auch der bislang noch fremde Mann mit seiner Partnerin folgte den beiden nach. In der Bar suchten sie eine stille Ecke und stellten sich vor. Stefan und Heike hießen die beiden. Man bestellte sich ein Gläschen Sekt und postete sich zu.
Die vier tranken auf das Talent der Frauen, abspritzen zu können. Plötzlich ging Heike vor Martina in die Knie, drückte Martinas Schenkel auseinander und begann sie zu lecken.
„Du hast die edelste Fotze, die ich je gesehen habe. Die muss ich haben! “ flüsterte Heike Martina zu.
Danach stülpte sie ihre Lippen über Martinas Perle und bediente den Kitzler bis es Martina kam.
Nach einem Bad im großen Whirlpool des Clubs tauschten Thomas und Stefan die Partnerinnen. Stefan besaß ein wesentlich kleineres Glied als Thomas. Aber er wusste sehr wohl damit umzugehen. Er führte Martina wieder in den Keller, bat sie auf den Fickbock und nahm sie ebenfalls von hinten. Allerdings durch ihre Rosette.
Martina hatte noch nie in ihrem Leben Analverkehr. Es war das erste Mal, dass ihre Rosette entjungfert wurde. Sie ließ es gerne geschehen. Empfand sehr viel Lust dabei. Während dessen entführten Thomas Heike in einen kleinen Whirlpool, in dem sie es miteinander trieben. Heike setzte sich auf Thomas Glied und ließ sich nur durch sein Pulsieren bedienen.
Erst zum Schluss hin bewegte sie sich ein wenig.
„Geil!“, schrie sie, als es ihr kam, „das brauch ich noch öfters!“
Am frühen Morgen, die Sonne schickte ihre ersten Strahlen über den Horizont, beendeten Thomas und Martina ihre Spiele in dem Club. Total geschafft und wund gefickt fuhren sie in das reservierte Hotel. Nicht ohne vorher mit Stefan und Heike verabredet zu haben, dass man sich am darauffolgenden Wochenende bei den beiden treffen würde. Die hatten noch ein paar Freunde, die auch in der Swinger- Szene aktiv waren.
Damit war endgültig Martinas zweites Hobby geboren: Sex. Sie wollte es nicht mehr missen. Konnte sich gehen lassen, konnte genießen und empfangen. Und wenn notwendig auch geben.
Luisas Escort-Agentur
Bald merkte Martina, dass es ihr nicht reichte, mit ihren Freunden an den Wochenenden zu vögeln. Ihre Libido entwickelte sich von Tag zu Tag mehr. Forderte ständig ein Glied in ihrer Scheide oder Finger an ihre Klit. Sie musste etwas unternehmen. Nur was? Sie hatte keine Idee.
Da kam eines Tages eine schicke Dame in Martinas Alter in die Rechtsanwaltskanzlei, heulte, suchte dringenden Rat. Martina empfahl ihr den Juniorpartner in der Kanzlei, da sie aus den wenigen gestammelten Worten ableiten konnte, dass das Anliegen der Dame etwas subtiler sein musste. Das war nichts für die alten Anwälte.
Aus den Aufschriften und Notizen, die der junge Anwalt anfertigte, und die sie hernach abschreiben musste entnahm sie, dass die Dame Inhaberin eines exklusiven Escort-Service war. Allerdings nicht alleine. Sie hatte bis zu jenem Tag den Escort-Service gemeinsam mit einem Partner betrieben. Der war plötzlich verstorben. Und die Probleme im Zusammenhang mit seinem Tod trieben sie nun in die Anwaltskanzlei.
Der nächste Termin, den die Dame in der Kanzlei wahrnahm, lag so, dass der Juniorpartner noch bei Gericht weilte. Martina nutzte die Gunst der Stunde und bat die Dame schon mal ins Besprechungszimmer. Die Dame war nicht mehr ganz so aufgelöst. Sie schien die Sache nun nicht mehr ausschließlich emotional zu betrachten.
“Entschuldigen Sie bitte, mein Name ist Martina May. Ich bin hier die Chefsekretärin. Darf ich mal neugierig sein?“
“Bitte sehr. Mein Name ist Luisa. Sagen Sie einfach Luisa zu mir.“
“Wie funktioniert denn so eine Escort-Agentur?“
Luisa erzählte. Sie hatte sowohl einige jüngere Frauen sowie auch Frauen mittleren Alters, die für sie arbeiteten. Wichtigste Voraussetzung war für Luisa, dass die Frauen freiwillig und mit Lust bei der Arbeit waren. Darauf legte sie großen Wert. Vor allem, weil sie sehr gut zahlende Kundschaft hatte, die ungern für kühlen Sex und Schauspielerei bezahlen wollte. Der Zulauf an jungen Frauen war so groß, dass Luisa sich aussuchen konnte, wer für sie arbeitete.
Parallel dazu hatte sie in den zurückliegenden zehn Jahren einen großen solventen Kundenstamm aufgebaut, der regelmäßig bei ihr anfragte. Dazu gehörten nicht nur einzelne Herren. Luisa arbeitete auch für Firmen, die die Mädchen für spezielle Veranstaltungen buchten. Auch die Begleitung von Politikern oder Rockbands gehörte zu ihrem Geschäft.
Luisa kam bei den Erzählungen über ihre Arbeit ins Schwärmen, ließ auch das eine oder andere heiße Detail durchsickern, das sie selbst während ihrer Arbeit erlebt hatte. Martina spürte, wie sie dies anmachte. Wie sie feucht wurde in ihrem Schritt. Wie die Libido schon wieder über sie herfiel.
„Weißt du, Luisa, ich will hier ganz ehrlich sein. Ich habe erst vor kurzem meinen Körper neu entdeckt. Dabei habe ich festgestellt, wie geil ich werden kann und dass ich täglich Sex brauche. Ich will aber keinen festen Partner haben. Ich fände es viel spannender, wenn ich mit wechselnden Partnern Sex haben könnte. Was meinst Du, könnte ich bei dir mal eine Schnupperstunde bekommen?“
Luisa hob die Augenbrauen.
„Eine Schnupperstunde? Du? - Aber natürlich!“
So kam es, dass Martina ein paar Tage später am Abend bei Luisa klingelte. Luisa besaß ein großes Haus, eine Stadtvilla, in einer noblen Gegend. Einige der Frauen, die für sie arbeiteten, waren ebenfalls im Haus. Alle waren schick gekleidet, eher geschäftsmäßig. Keiner der Frauen hätte man angesehen, dass sie für Geld Sex darboten.
Martina hatte als Arbeitskleidung unter ihrem Kostüm das von Thomas besorgte Korsett mit dem offenen String und den Nylonstrümpfen gewählt. Luisa war beeindruckt. Martina unterhielt sich ein wenig mit den anwesenden Frauen über deren Erlebnisse und was die Kunden von ihnen forderten. Nichts ging über das hinaus, was Martina in den zurückliegenden Tagen und Wochen in Swingerclubs oder auf Privatpartys schon gemacht hatte.
Gustavo
Als wieder einmal Luisas Telefon klingelte hob sie nach einer kurzen Unterhaltung mit dem Telefonpartner ihre Hand und winkte Martina heran. Auf dem Bildschirm von Luisas Computer öffnete sich eine Maske. Es war das Datenblatt eines Mannes, dessen Konterfei auf den Bildschirm abgebildet wurde. Ein sympathischer Kerl. Manager in der Automobilindustrie. Zu Besuch in der Stadt. Er wünschte sich eine Abendbegleitung. In der Rubrik „Sexuelle Vorlieben“ stand nichts, was für Martina nicht machbar gewesen wäre. Luisa schaute sie fragend an. Martina gab ihr ein Zeichen, dass sie damit einverstanden wäre, mit diesem Herrn den Abend zu verbringen.
Eine Stunde später wurde sie in der Lobby eines Luxushotels von einem sehr gepflegten Herrn in Empfang genommen. Gustavo kam aus Mailand. War schon seit zwanzig Jahren für deutsche Automobilhersteller tätig. Und suchte eine intelligente Frau, mit der er sich zunächst bei einem lauschigen Abendessen unterhalten konnte.
Er hatte bereits einen Tisch im Restaurant reserviert. Dorthin führte er Martina, ließ sie Platz nehmen, reichte ihr die Karte und lud sie sehr formal zum Abendessen ein. Gustavo taute alsbald auf. Er war begeisterter Sportler. Schon hatte man ein endloses gemeinsames Thema.
“Ich möchte die Nacht nicht alleine verbringen“, fügte Gustavo an einen Nebensatz an, als die Nachspeise gebracht wurde.
“Keine Angst, dafür bin ich doch da!“, antwortete Martina.
Gustavo stellte sich als sehr zärtlicher Liebhaber heraus. Er leckte Martina fast eine halbe Stunde lang, leckte sie in den siebten Himmel. Nachdem sie mehrfach gekommen war, wollte sie sich endlich um seinen Schwanz kümmern. Das ließ er erst gar nicht zu. Stattdessen verabreichte er ihr eine traumhafte Massage, an deren Ende er seine ganze Hand in ihre Möse steckte. Er hatte lange schlanke Finger, so dass er gut in sie hinein passte. Damit spielte er in ihr. Sie ging schon wieder ab.
Danach drehte sie ihn kraftvoll und bestimmt auf den Rücken, setzte sich auf seinen Phallus und ritt mit ihm in die Nacht hinein. Gustavo war ein standhafter Liebhaber. Er fickte sie nach Martinas geilem Ritt in sämtlichen Variationen und Stellungen, die ihm einfielen. Bis es ihm weit nach Mitternacht kam und er müde auf das Bett sank. Martina kuschelte sich an ihn, schlief zusammen mit ihm ein.
Am frühen Morgen, noch bevor er aufwachte, registrierte sie schon sein Rohr, das steil und steif von ihm ab stand. Martina begann es mit dem Mund zu liebkosen, leckte es, bis er schließlich aufwachte und kurz darauf kam. Auch er bestand darauf, sie noch einmal lecken zu dürfen. Dazu gab er sich besonders viel Mühe. Martina erlebte einen Orgasmus, wie noch selten an einem frühen Morgen.
Von jenem Tag an arbeiten für sie an drei Tagen in der Woche für Luisa. So lange, bis die Zusammenarbeit so intensiv wurde, dass Luisa sie als Teilhaberin bei sich aufnahm.
Martina kündigte zur allseitigen Überraschung ihrer Chefs ihre Arbeit als Chefsekretärin in der Anwaltskanzlei, kümmerte sich als Teilhaberin der Escort-Agentur um die Buchhaltung und mit sehr viel Engagement um die besonders anspruchsvollen Kunden.
Fabienne Dubois
Monika …
…will etwas Großes
Eine erotische MILF-Geschichte
Monika Peisker
Monika Peisker, knappe Vierzig, erblüht in der vollen Reife ihrer Weiblichkeit, verheiratet, und Mutter einer sehr hübschen Tochter. Frau Peisker war mittelgroß, hatte lange brünette Haare, große grüne Augen, volle, sehr weiche Lippen und eine tolle Figur. Kein Wunder, dass ihr die Männer auf der Straße anerkennend nachpfiffen. Ihr Körper war schlank, die Taille beinahe zerbrechlich, doch die Brüste groß und prall herausstehend. Nur an den etwas nach unten zeigenden, tiefbraunen, großen Brustwarzen war ihre reife Fraulichkeit zu erkennen.
Der Bauch war einladend weich und voll, wie ihn nur Frauen ihres Alters vorweisen können, die Beine jedoch lang und schlank, mit zierlichen Fesseln. Zwischen ihren Oberschenkeln verbarg sich eine herrliche Liebesmuschel, weich und saftig, wie eine reife Frucht, die nur darauf wartete, gepflückt zu werden. Auf dem süßen, prallen Hügel wucherte kurzes aber volles Haar, das sich über dem Spalt in kleinen Locken kräuselte.
Trotz aller Geilheit, die sie ausströmte, hielt sie sich für durchaus ehrbar, was sich darin äußerte, dass sie ihrem Mann in all den vielen langweiligen Ehejahren immer die Treue gehalten hatte. Oder sagen wir mal: fast die Treue gehalten hatte.
Aber selbst der Seitensprung war mehr oder weniger zufällig geschehen, eine Gelegenheit, wie sie wohl vielen Frauen mal begegnete. Ein Zimmerkellner war es gewesen, der sie vor vielen Jahren, während eines Urlaubs, in ihrem Zimmer überrascht hatte als sie völlig nackt war und gerade in die Badewanne steigen wollte. Aber nachdem auch das bereits eine Ewigkeit her war, hatte sie es schon fast vergessen und sich damit abgefunden, das mehr oder weniger unterentwickelte Organ ihres um einige Jahre jüngeren Mannes zu genießen. Wenn man das überhaupt so nennen konnte. Und so bestand ihre einzige Abwechslung darin, von fremden Männern zu lesen und sich in Zeitschriften, Büchern oder im Internet ziemlich scharfe Fotos anzusehen.
Sandras Geschenk
Eines Tages bekam sie von ihrer Freundin Sandra ein recht anzügliches Buch mit vielen farbigen, sehr detailreichen Bildern. Es war darin die Rede von einem Mann, der ein außergewöhnlich großes Organ besaß und damit die Frauen mühelos eroberte.
Sie fand das ein wenig albern, wurde jedoch nachdenklich, als sie las, dass das Ding des Mannes zwanzig Zentimeter lang und unerhört dick war. Die Fotos bestätigten das nur allzu klar. Alle Frauen, die sich diesem Kerl hingaben, sahen wie hilflos aufgespießte Schmetterlinge aus.
Wie konnte es so etwas denn nur geben? Monika musste sich wohl oder übel eingestehen, dass sie solch einen Schwanz auch reingelassen hätte. Das Problem war nur: Woher nehmen und nicht stehlen? Oder besser gesagt: wie drankommen, ohne gleich als Flittchen zu gelten? Ein wenig beneidete sie die Frauen und Mädchen in dem Buch, die es offensichtlich genossen, so etwas in sich zu haben.
Als sie das nächste Mal mit ihrer Freundin zusammen war, entwickelte sich ein Gespräch, das für sie sehr interessant wurde.
“Du, Sandra, sag mal, hast Du das Buch, das Du mir neulich gegeben hat, auch gelesen?“
Sandra lachte.
“Aber ja, Monika. Meinst Du, ich borge Dir ein so geiles Buch, ohne es vorher nicht selbst verschlungen zu haben? Und ich weiß auch schon, warum Du so fragst. Dir hat das außerordentlich große Ding dieses Mannes gefallen, nicht wahr?“
Monika Peisker wurde ein wenig rot im Gesicht.
“Ich kann mir das gar nicht vorstellen! Das Ding von meinem Mann, nun, es ist vielleicht zehn oder zwölf Zentimeter lang und nur halb so dick, aber bestimmt nicht mehr! Und da drin steht: zwanzig Zentimeter! Das gibt es doch gar nicht. Wie soll man so was da unten reinkriegen? So ein gewaltiger Schwanz zerreißt doch jede Frau!“
“Aber Monika, Häschen! Du bist doch eine reife Frau. Deine Möse ist weich und elastisch. Da gibt es mit Sicherheit keine Schwierigkeiten. Und feucht wirst Du von ganz alleine, noch bevor der in Dir ist, kann ich Dir sagen. Schon vom Anblick her, und so!“
“Ja, gut, Sandra. Aber, aber gibt es denn so etwas wirklich? Ich meine, sind solche Männer nicht nur große Ausnahmen?“
“Ach, wo denkst Du hin, Monika. Dein Mann hat wirklich nur ein recht durchschnittliches Ding. Du weißt, ich mache es oft mit anderen Männern, und alle hatten bisher sehr große und dicke Dinger. Allerdings suche ich mir meine Partner auch vorher aus. Aber sag mal, Du hast doch mal erzählt … da war was mit einem Kellner? Früher, meine ich. Wie war es denn bei dem?“
Jetzt musste Monika lächeln.
“So etwas merkst Du Dir, Sandra? Aber weißt Du, der damals, der war ja noch so jung. Ich übrigens auch. Sein Glied war zwar größer als das meines Mannes, aber das war nicht das, was mir in Erinnerung geblieben ist. Seine Stärke lag vielmehr darin, dass … dass … nun ja, er hat mich fünfmal hintereinander … ach, Du weißt schon!“
Monika war jetzt doch sehr verlegen geworden. Auch weil ihre Freundin herzhaft auflachte.
“Oh, Monika! Ich kann dich schon verstehen. Aber um auf unser Thema von vorhin zurück zu kommen, so ein großes Ding wie von dem Kerl in dem Buch ist natürlich schon recht selten. Willst Du denn unbedingt so etwas haben?“
“Ach herrjeh, Sandra, so habe ich das doch gar nicht gemeint! Ich habe das nur gelesen und mir vorgestellt, wie es wäre. Ich meine, mit so einem Mann. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, wie ich an solch einen Mann rankommen sollte. Und außerdem, ich kann doch meinem Mann nicht bewusst untreu werden!“
„Nun, Monika, einen kräftigen Kerl zu organisieren, das ist das wenigste! Ich kenne einige sehr nette Burschen, und die sind alle prima im Bett. Soll ich Dich mal mit einem verkuppeln? Schüttle nicht gleich deinen Kopf. Wie ist es, hättest Du nicht Lust? Reiner Freundschaftsdienst, versteht sich.“
Monika nickte verlegen.
„Ich habe da einen blonden Bullen kennengelernt, mit dem ich erst gestern wieder zusammen war. Dessen Ding ist wirklich unheimlich stattlich. Das reicht Dir ganz sicher. Es ist vor allem sehr dick. Ich bin beinahe vor Glück zerflossen, als er es ganz in mir untergebracht hatte.“
“Aber Sandra! Ich weiß wirklich nicht. Du meinst, ich soll mich einfach so mit ihm treffen? Wird er da nicht gleich denken, dass ich furchtbar scharf auf ihn bin?“
“Nicht doch, Monika. Ich lade ihn einfach morgen ein, und Du bist zufällig auch da. Dann kannst Du ihn in Ruhe anschauen. Und wenn er Dir gefällt, so lass ich euch allein. So einfach ist das. Ausziehen kannst Du dich ja wohl selbst, oder?“
Monika senkte etwas verschämt den hübschen Kopf.
“Naja, Sandra, wenn Du meinst? Aber … ich kann jederzeit ablehnen, nicht wahr?“
Wieder zu Hause, überkamen Monika Peisker ernste Gewissensbisse. Konnte sie so einfach einen ihr wildfremden Mann da unten reinlassen, in ihre intimste Pforte? Ohne ihn näher zu kennen? Oder lag darin vielleicht gerade der Reiz? Einfach nur geil sein, sich gehen lassen? Andererseits: die Gelegenheit war günstig. Ihr Mann war nicht da, und wenn sie sich das so richtig überlegte … irgendwie erregte sie der Gedanke ganz gewaltig, mal wieder mit einem richtigen Mann zu ficken …
Thilo
Am nächsten Tag war Monika pünktlich bei ihrer Freundin Sandra. Sie trug einen weiten, blauen Faltenrock und eine helle Bluse, die sich straff über ihren Brüsten spannte. In einem kurzen Telefongespräch, das sie am Morgen noch vorsichtshalber mit ihrer Freundin geführt hatte, um auch ja nichts falsch zu machen, hatte diese ihr geraten, sich möglichst aufreizend anzuziehen.
“Das macht den Burschen ganz schön geil, weißt Du. Ich habe das schon ausprobiert“, hatte Sandra gesagt.
Also hatte Monika in ihrem Wäscheschrank gewühlt und trug nun seit langem wieder Nylons, dazu einen schwarzen, schmalen Gürtel und einen sehr knappen, schwarzen Spitzen-BH. Ihr Höschen konnte man nur als “Hauch“ bezeichnen.
Sandra öffnete ihr gleich und bat sie, im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Sie hatten gerade einige Worte miteinander gewechselt, als es auch schon klingelte. Sandra öffnete. Bald darauf trat ein großer, junger Mann ins Zimmer, augenscheinlich sehr kräftig, blond und mit männlich hübschen Gesichtszügen. Monika wurde sofort verlegen, als sie den Burschen sah. Denn trotz seiner Jugend – er war gewiss zehn Jahre jünger als sie – gefiel er ihr ausnehmend gut. Ob Sandra ihm gesagt hatte, was sie wollte? Der Gedanke daran ließ Monika erröten, als sie ihm vorgestellt wurde. Gleichzeitig fühlte sie ein erstes, erwartungsvolles Kribbeln in ihrem Schoß.
“Monika, das ist Thilo, ein guter Bekannter von mir. Thilo, das ist meine engste Freundin Monika. Behandle sie bitte sanft und vorsichtig, ja?“
Und damit verschwand sie auch schon aus dem Zimmer. Monika wollte protestieren. Das ging ihr nun doch zu schnell. Doch dann erkannte sie, dass Sandra ihr einen kleinen Streich gespielt hatte. Sie konnte jetzt natürlich nicht mehr zurück! Verlegen zündete sie sich eine Zigarette an, währen der junge Mann ihr gegenüber Platz nahm und sie grinsend betrachtete. Schließlich fing Monika ein Gespräch an.
“Kennen Sie Sandra schon lange?“
“Wie man’s nimmt! Zwei Wochen ungefähr.“
“Und … und gefällt Sie Ihnen?“
“Klar! Aber was sollen diese Fragen? Ich muss sagen, Sie gefallen mir noch besser. Sie sind reifer … und irgendwie voller!“
Jetzt errötete Monika noch mehr.
“Wirklich? Ich - nun … nun ja, sagen Sie, hat … hat uns Sandra eigentlich ganz allein gelassen? Warum nur?“
Wieder grinste er, einen Schein zu selbstsicher, zu unverschämt, fand sie.
“Keine Angst, die liebe Sandra ist weggegangen. Wir sind ungestört. Sie können sich also schon ausziehen, damit wir keine Zeit verlieren.“
Erschrocken blickte sie ihn an. Der ging ran, mein lieber Schwan! Also hatte Sandra, dieses Biest, ihm doch gesagt, dass sie nur hier war, um …
“Ich … ich … ja, gut ich ziehe mich aus. Aber … aber nur, wenn sie es auch tun!“, stotterte sie.
“Okay. Ich gehe ins Nebenzimmer. Dann müssen Sie nicht allzu verlegen werden. Aber wenn ich wiederkomme sind Sie hoffentlich nackt. Ich liebe es nicht, lange drum herum zum reden.“
Sie nickte verwirrt. Irgendwie imponierte er ihr. So männlich, so unheimlich männlich. Wenn das andere auch so war? Sie musste schlucken. Der Mann war nach nebenan gegangen. Langsam stand Monika auf. Sollte sie wirklich? Noch konnte sie gehen. Aber irgendwie machte ihr dieses Spiel Spaß. Und so stand sie auf und begann sich auszuziehen.
Schnell fielen der Rock und die Bluse. Dann schüttelte sie den BH ab. Sanft schwangen die vollen Brüste hervor. Die Spitzen ragten schon etwas steif zur Seite weg. Beim Höschen zögerte sie ein wenig. Es war schließlich das letzte Bollwerk vor dem wuschelig behaarten Paradies da unten.
Die letzte Hemmung gewissermaßen. Doch schließlich hakte sie die Daumen in den Rand und streifte das Spitzengewebe ab. Und der schmale Hüfthalter? Sie erinnerte sich der Worte Sandras und behielt ihn an. Er wirkte tatsächlich sehr aufreizend, mit den langen spitzenbedeckten Bändern, die die Strümpfe hielten.
Schnell schlüpfte sie wieder in ihre hohen Schuhe und betrachtete sich kurz im Spiegel. Sie war zufrieden mit dem was sie sah. Die Brüste standen hoch und stolz ab, und unter dem Halter lockte der braune Haarbusch, süße Wonnen verheißend.
Trotz der Haare war deutlich der lange schmale Schlitz zu sehen, der am Schnittpunkt der vollen Oberschenkel begann. Langsam schritt die aufgeregte Frau wieder zum Tisch und nahm sich eine weitere Zigarette. Plötzlich ging die Tür des Nebenzimmers auf und Thilo trat ein. Nackt und breit grinsend. Mit einem Blick erfasste Monika Peisker, dass der Mann wirklich aufregend gebaut war. Und dann fiel ihr sogleich das Wichtigste ins Auge. Sie erschrak heftig und hätte beinahe die Zigarette fallen lassen.
Das Ding!
Sandra hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Hart, dick und unheimlich lang ragte das Glied steil empor, was sie als Frau doch sehr, sehr verlegen und unruhig werden ließ. Sie war froh, dass sie ihre Schamesröte, die sich bis auf die Brüste auszubreiten begann, hinter dem Rauch der Zigarette wenigstens etwas verbergen konnte.
Dieser junge Kerl! So etwas hatte sie noch nie leibhaftig gesehen, geschweige denn in sich gehabt. Die Eichel war fast von der Vorhaut entblößt und schimmerte violett. Der Schaft war von dicken Adern umzogen, die leicht pulsierten. Und unter dem Schwanz hing ein großer Sack, der einiges von der Kraft des Mannes erahnen ließ.
Langsam trat Thilo auf sie zu, blieb dann aber vor ihr stehen und betrachtete sie abschätzend von oben bis unten. Monika versuchte möglichst gleichgültig zu sein, aber natürlich gelang ihr das nicht. Nervös fuhren ihre Hände an den Hüften auf und ab. Nur zu gerne hätte sie jedoch Brüste und Scham züchtig verdeckt. Dummerweise richteten sich ihre Brustwarzen immer mehr auf und standen wie kleine Finger hervor, ein untrügliches Zeichen für ihre Geilheit. Dann stieß der Mann einen leisen Pfiff aus.
“Sie sind wirklich eine tolle Frau, das muss ich schon sagen! Toll, die großen Brüste … diese Schenkel …“
Jetzt musste sie doch ein wenig lächeln und gewann etwas von ihrer Sicherheit zurück. Wenn sie es richtig anstellte, konnte sie den jungen Kerl durchaus ein wenig lenken. Monika setzte sich und klemmte die Beine zusammen. Thilo nahm gegenüber Platz. Augenscheinlich hatte ihn ihr reifer, geiler Körper doch etwas verwirrt. Monika wiederum konnte kaum den Blick von dem dicken Glied wenden, das jetzt, da er saß, wie eine Waffe emporragte. Er sagte nichts, betrachtete sie nur mit glänzenden Augen.
Als sie ihre Zigarette ausdrückte, stand er langsam auf und ging auf sie zu. Dicht vor ihr blieb er stehen. Sein Schwanz war jetzt genau auf der Höhe ihres Gesichtes. Sie schluckte. Thilo schwieg weiter. Verwirrt fragte sich Monika, was das sollte. Doch plötzlich fiel es ihr ein, und sie wurde über und über rot. Natürlich – nur deshalb hielt er ihr sein Glied so dicht entgegen!
Langsam, wie von fremden Fäden gezogen, kamen ihre schlanken Hände hoch. Sie betasteten scheu den dicken Schaft, wobei Monika es vermied Thilo dabei anzuschauen, da sie sich nur zu gut vorstellen konnte, dass er grinste. Sie streichelte die steife Rute zärtlich und merkte sofort, wie es in dem Schaft tobte.
Sollte sie das Ding wirklich küssen und in den Mund nehmen? Sie hatte so etwas noch nie getan, nur darüber gelesen. Aber wenn sie es nicht tat – vielleicht hielt er sie dann für unerfahren? Schließlich überwand sie sich, beugte sich ein wenig vor, schob mit zwei Fingern die Vorhaut zurück – wie leicht das ging! – und küsste die rote Kuppe.
Der junge Mann unterdrückte ein leichtes Stöhnen. Jetzt musste sie lächeln. Sie fühlte ein wenig von der Macht, die hübsche Frauen über Männer haben können. Dann teilte sie ihre vollen Lippen und ließ die Eichel in den warmen Mund gleiten, gleichzeitig daran saugend und mit der Zunge die Spitze kitzelnd. Nachdem ihr die Neugier die letzten Hemmungen genommen hatte, ließ sie sein Glied so weit wie möglich in ihrem offenen Mund rein und raus gleiten. Gleichzeitig spielte sie mit einer Hand an seinen großen Hoden, kraulte das struppige Haar, zerrte und zog an der faltigen Haut, wog und knetete die weichen Bälle.
Immer erregter werdendes Keuchen des Mannes zeigte ihr, dass sie es ausgezeichnet machte, und sie empfand auf einmal so viel Spaß daran, dass sie immer heftiger saugte, streichelte, rieb und drückte.
Plötzlich umklammerte Thilo mit beiden Händen ihren Kopf, krallte sich in ihren Haaren fest und fickte die Frau in den weichen Mund. Sie wollte sich erst entwinden, wollte ihn abwehren, denn sie wusste nicht, wohin das führte. Sie wollte hoch, wollte aufstehen, aber da war es schon zu spät. Fast automatisch drückte sie die Eier, als sie merkte, wie das Glied mehr und mehr anschwoll, wie die Stöße bis tief in ihren Rachen gingen, so dass sie würgte und kaum Luft bekam. Doch ihre Angst, ersticken zu müssen, war unbegründet. Dazu kam es dem Burschen zu schnell.
Er stierte nur nach unten, wo sein Riemen in dem Mund verschwand, sah die vollen Lippen auf dem Schaft, sah die Saugbewegungen der Wangen – und schoss ab. Erschreckt zuckte Monika zurück, als der erste Spritzer, noch harmlos kurz, an ihren Gaumen klatschte. Doch dann schloss sie die Augen und schluckte, schluckte alles, was aus dem dicken Lustkolben herauskam.
Sie wollte jetzt alles haben! Und sie bekam es. Schuss auf Schuss prallte in ihre Mundhöhle. Sie hatte Mühe, die ungeheuren Mengen zu bewältigen. Doch das heftige Stöhnen des Mannes, seine zuckende Hilflosigkeit, die Geilheit des Geschehens - das alles entschädigte sie mehr als genug. Sie fühlte deutlich, wie es in ihrer Spalte juckte und mehr und mehr feucht wurde.
Dann zog Thilo sein Glied plötzlich abrupt zurück. Da es immer noch steif war, klatschte es gegen ihr Kinn, gegen den Hals und verschmierte immer noch Samen. Schon ließ sich Thilo erschöpft in den Sessel fallen. Diesmal angelte er nach den Zigaretten.
“Mann!“, stöhnte er, “was war denn das? Wumm! Sie sind eine Wucht! So gut hat es noch keine gemacht. Wenn Sie mit ihrer Fotze auch so gut sind, werde ich eine ganze Menge Sahne in Ihnen hinterlassen!“
Wider Erwarten stieß sie seine Rede nicht ab, nein, sie lächelte sogar leicht und warf die Haare mit einem Schwung zurück.
“So, meinen Sie? Nun, dann bin ich mal neugierig auf das, was Sie noch zu bieten haben!“
War sie das noch selbst, die das sagte? Sie hatte ihre Hemmungen voll verloren! Sie musste im Stillen Sandra danken. Dabei stand ihr ja noch das Schönste bevor.
Apropos stehen – sie blickte auf das eben ausgesaugte Glied und schluckte. Es stand wieder prächtig, als sei nichts geschehen.
“Kommen Sie“, raunte er heiser. “Ich kann es kaum erwarten, Sie zu ficken!“
Und es passt rein!
Lächelnd lehnte sich Monika in dem Sessel zurück und spreizte ohne Aufforderung die langen, bestrumpften Beine. Der Anblick ihres süß behaarten und nun so offenen weiblichen Schoßes ließ das Glied nun endgültig wieder voll steif werden, ja, ihr erschien es sogar noch größer als vorher.
Thilo erhob sich rasch, trat auf Monika zu und legte sich schräg auf sie. Sie zog die Beine ganz hoch an, fasste nach dem vor ihrem Loch pendelnden Schwengel und führte ihn sich selbst ein.
Als der junge Mann merkte, dass seine Eichel bereits an ihrem feuchten Eingang war, stieß er sofort heftig zu. Und obwohl sie das mächtige Glied weiterhin festhielt, konnte sie nicht verhindern, dass der Schaft gleich beim ersten Stoß tief, ganz tief, eindrang. Sie stöhnte laut auf, halb aus Schmerz, halb aus Lust, da der freche Eindringling sie beinahe zu zerreißen drohte.
Oh, war das schön! Thilo wusste das reife Weib zu genießen. Mit langen, aber tiefen Stößen fickte er die Frau, glitschte hinein in den engen Kanal, fühlte die feuchte Wärme der Scheide. Sie schnappte hörbar nach Luft, als der dicke Schwanz hinten an der Gebärmutter anstieß.
Dass es so etwas gab!
Aber sie spürte es ja, es war Wirklichkeit! Nun bekam sie den ersten kleinen Höhepunkt. Und sie schrie leise auf, sich dabei in die breiten Schultern des jungen Mannes krallend. Der hatte seinen Kopf ganz nach unten gedrückt, kam so an die vollen Brüste, die sie ihm bereitwillig entgegenreckte, und saugte hart an den immer noch größer und härter werdenden Nippeln. Wieder krallte sie sich in den Rücken ihres Fick-Partners, hinterließ rote Striemen, schrie laut auf.
Dabei fing er nun erst an, sie richtig zu stoßen. Er rührte seine Hüften und stieß den Schwanz kräftig hinein, bis Monika vor Glück nicht mehr ein noch aus wusste. Sie stöhnte laut und kehlig, hin und wieder von spitzen Schreien unterbrochen, während Thilo mit drehenden Bewegungen ihr ganzes Inneres auszuloten begann.
Herrlich war sie. Weich und offen, dafür aber trotzdem erstaunlich eng. Ein tolles Gefühl, eine vormals so stolze Frau nun hilflos aufgespießt unter sich zu haben. Ja, es machte riesigen Spaß, so ein reifes Weib begatten zu können. Sandra hatte nicht zu viel versprochen! Er würde Monika noch öfter nehmen müssen, in allen Variationen, die ihm einfielen. Dann verwischten sich seine Gedanken, er driftete ab in einen See aus Geilheit, Gier und Lust. Jetzt konnte er nur noch stöhnen. Dazu war es in der Scheide der reifen Frau einfach zu schön. Er hatte nur noch den Wunsch, sich gehen zu lassen.
Thilo richtete sich etwas auf, packte Monikas lange Beine, drückte sie nach oben, bis fast an ihre Schultern. So auf ihre vollen Oberschenkel gestützt, fickte er Monika, wie sie es noch nie bekommen hatte. Ihre Spalte war jetzt sperrangelweit offen. Und Thilo nutzte das reichlich aus. Wie ein Kolben hämmerte sein dickes langes Glied in die Scheide.
Höhepunkt auf Höhepunkt ging ihr ab, bis sie nur noch unkontrolliert schrie. Ohne Rücksicht stieß er zu. Die Schreie von ihr wurden schrill, gingen in Jaulen und Wimmern über. Schon längst hatte Monika ihre schönen, grünen Augen verdreht. Schamlos gab sie sich seinen geilen Stößen hin.
Und auf einmal hörte sie wieder das Stöhnen des jungen Burschen. Wie vorhin, als sie seinen Samen in ihrem Mund gespürt hatte. Wieder merkte sie ganz deutlich das Anschwellen der riesigen Eichel. Spürte, wie sich die Eichel ganz an ihre Gebärmutter heranschob. Und wie er wieder abschoss …
Ermattet hob sie ihre Arme, schloss sie hinter seinem Kopf. Monika küsste die Stirn des Burschen, der nun wimmerte und gar nicht mehr so männlich wirkte. Eher wie ein kleiner Junge, der an der Brust der Mutter lag.
Lächelnd spürte sie, wie wieder Schuss auf Schuss in ihren Körper drang, diesmal in ihre Scheide, ihre Muschi, ihre Möse, ihre Fotze, die die Samenstrahlen begierig aufnahm. Thilo zuckte, wand sich, stammelte wirre Laute, ließ sich nun restlos gehen.
Jepp!, dachte Monika, ja, das war’s!
Danach hatte sie gesucht!
Sie würde ihn öfter treffen, fand sie. Oder - vielleicht einen anderen, der ein noch größeres Ding hatte? Und dann noch einen, und noch einen …?
Befriedigt schloss Monika ihre Augen, streichelte sanft den Rücken ihres Begatters.
Jetzt würde eine glückliche Zeit beginnen. Eine sehr glückliche Zeit …
Fabienne Dubois
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Eine erotische Geschichte
Die Anzeige
Die Anzeige war eindeutig.
Vom Bildschirm aus blickte ihn ein schlankes junges Mädchen mit einer schönen Figur an. Sophia. Pralle Brüste, knackiger Popo, lange Beine, blonde lange Haare. Was wollte man mehr. Der Text ihrer Anzeige las sich so, dass man gar keine andere Chance hatte, als zum Telefonhörer zu greifen und sofort anzurufen. Pech nur, dass es keine Telefonnummer gab. Was blieb übrig außer schreiben. Mal wieder in die Tasten hauen, obwohl unten längst der Schwanz in den Himmel stand.
Er hatte längere Zeit keinen Sex mehr gehabt. Und seit er diesbezüglich von einem echten Vollweib verwöhnt worden war stellte er sich auch ganz bestimmte Dinge vor, die er von einer Liebesdienerin erwartete. Ohne diese kleinen Details ging es nicht mehr. Aber sie, die ihn vom Bildschirm aus anlächelte, bot Abhilfe an.
Da stand doch tatsächlich geschrieben, dass sie nass wurde, wenn man ihre Öffnungen dehnte. Und dass sie, wenn sie kam, nass abspritzen würde. Jawohl! Das war es!
Die Entfernung bis zu ihr war nicht unbeachtlich. Aber für diesen schönen Körper und den versprochenen Sex würde er das natürlich auf sich nehmen. Er tippte seine vorsichtig formulierte Anfrage in den Laptop. Allmählich baute sich auf dem Bildschirm sein Text zusammen. Noch ein letzter Mausklick.
Zack!
Dann war der Text unterwegs.
Es dauerte nicht lange. Da wies ein eindeutiges Geräusch darauf hin, dass eine E-Mail eingegangen wäre. Er schaute nach. Tatsächlich. Nicht einer seiner vielen Kunden. Nein, sie hatte geantwortet. Sie schlug einen Tag und eine Uhrzeit vor. Schrieb auch, wie viel sie für ihre Dienste wollte. In Windeseile schrieb er zurück. Und schon war das Date ausgemacht.
Bei ihr
Am besagten Tag machte er sich auf den Weg. Unterwegs erhielt er die Nachricht, dass sie erst eine Stunde später für ihn Zeit hätte. Kein Problem. Dafür freute er sich viel zu sehr auf das, was kommen sollte.
Abends um neun klingelte er bei ihr. Sofort wurde geöffnet. Sophia wohnte ganz oben unter dem Dach eines schönen alten Bürgerhauses. Er rannte die Treppe nach oben. Alleine um ihr zu zeigen, dass er trotz seines von ihm angegebenen Alters noch eine gewisse Fitness besaß.
Tatsächlich, wie beschrieben, wohnte sie in der obersten Wohnung. Fünf Stockwerke über der Stadt. Dort stand die Tür offen. Im Türrahmen lehnte sie, sie, die ihn vom Bildschirm aus angeblickt hatte. Mit demselben freundlichen Lächeln, das er bereits vor einer Woche dort bewunderte.
Sie nahmen sich kurz in den Arm. Küsschen links, Küsschen rechts. Er zog die Schuhe aus, hängte seine Jacke an die Garderobe. Sie bat ihn herein. Erst mal zum Reden ins Wohnzimmer.
Eine ganz normale Wohnung. Schön eingerichtet. Ein wenig asiatisch. Sie im seidenen Mantel, purpurrot. Darunter wenig. Das wenige aber ausgewählt. Kerzen und Lichterbogen brannten.
Vorweihnachtszeit.
Er stellte einen kleinen Kerzenleuchter auf den Tisch, sein Geschenk, darunter der Umschlag, in den er ihr Geld eingesteckt hatte.
Sie unterhielten sich. Sehr schnell über private, intime Dinge. Das Gespräch war interessant. Keinerlei Langeweile kam auf. Er blickte sie immer wieder an, schaute auf ihre Hände, in ihr Gesicht, betrachtete die Grübchen, welche sich beim Lachen in ihre Wangen gruben, blickte auf ihre schlanken schönen Knie, die unter dem Morgenmantel hervor schauten.
Sie war eher zierlich. Ihre Figur schlank und rank, genau wie auf den Bildern. Ab und an berührten sie sich während des Gespräches. So lange, bis ihre Hand auf seinem Schenkel und seine Hand auf ihrem Schenkel liegen blieben.
Dann war es endlich Zeit. Schließlich wollte man nicht nur miteinander reden. Eine ganz andere Sache stand eigentlich im Mittelpunkt.
Verführerisch sagte sie ihm, dass man doch rüber gehen könne. Und mit dem Hinübergehen war natürlich ihr Schlafzimmer gemeint.
Aber klar doch.
Und ob er vorher noch duschen wolle. Er bejahte es. Schließlich hatte er einen ganzen Arbeitstag hinter sich.
Erste Berührungen
Im Schlafzimmer stand ein großes Bett. Hoch. Mit einer mit Handtüchern ausgelegten Liegefläche. Aha, dachte er sich, sie bereitete sich bereits darauf vor abzuspritzen. Da hatte sie wohl schon heimlich Vertrauen in seine noch längst nicht bewiesenen Fähigkeiten gefasst.
Tolle Sache! Er freute sich.
Sie ging nochmal kurz raus. Ausziehen, Toilette, was auch immer. Derweil legte er seine Kleidungsstücke ab. Danach krabbelte er auf das Bett und wartete. Bis sie kam, ihren roten seidenen Morgenmantel verführerisch ablegte und nackt zu ihm kroch.
Sie lagen nebeneinander. Er berührte ihre festen Brüste. Jeweils eine gute Handvoll. Schön anzusehen und sehr schön anzufassen. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände. Küsste ihn. Ihre Zunge suchte tief in seinem Mund nach der seinen. Ein wilder Tanz der Zungen begann.
Danach legte er sie auf den Rücken, deutete ihr an, dass er sie lecken wolle, griff in ihre Kniekehlen und bog ihre Beine zurück. Sie ließ es gerne geschehen, lag vor ihm, weit geöffnet. So wie er es liebte. Mit einem Blick, genau hinein in ihr Innerstes.
Ihre Möse war fein rasiert. Kein Härchen trübte den Blick auf das fein gepflegte Geschlecht. Ihre Schamlippen glänzten. Sie war feucht. Er beugte sich hinab zwischen ihre Beine, ließ die Zunge durch ihre Spalte gleiten, schmeckte sie. Fand, dass sie gut schmeckte, leckte ihre äußeren Lippen, bevor er die Zungenspitze ein wenig in sie eintauchen ließ.
Sie krallte sich mit ihren Händen in ihre Decken. Sog scharf die Luft ein, stöhnte. Wenn sie bereits so reagierte mochte das, was er mit ihr machte, nicht falsch sein. Sie stöhnte weiter, ihre Spalte wurde feucht. Er bemerkte, wie ein wenig Nässe austrat, nachdem er mit der Zunge ihre Klitoris geneckt hatte.
Das veranlasste ihn, einen Finger in sie hinein zu stecken. Mitten hinein in ihre Wärme, in ein gieriges, heißes, schmatzendes und empfangendes Loch. Hier war nichts gespielt, hier wurde nichts vorgegaukelt. Sie war heiß. Und darüber freute er sich besonders.
Er ließ seinen Fingern mehrmals in sie hineingleiten, fickte sie ein wenig und ertastete das Innere ihrer Scheide. Sofort fand er die kleine raue Stelle an der Oberseite ihrer Vulva. Dort musste er sie ein wenig reizen. Das würde ihr sicherlich gut tun.
Als er die Stelle mehrfach kurz berührte stöhnte sie laut auf. Das veranlasste ihn, einen zweiten Finger in sie hinein zu schieben. Sie stieß ihm ihr Becken entgegen. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie mochte, was er mit ihr anstellte. Und sie wollte mehr. Ihr Körper bog sich durch. Er blickte zu ihr nach oben, legte seine Hand auf eine ihrer Brüste, drillte ihre Brustwarzen, griff nach ihrer Hand, die seine suchte und sich mit seiner Hand, mit seinen suchenden Fingern, verschränkte.
Sein Schwanz drückte längst hart gegen das Bett. Der wäre später dran. Musste sich gedulden. Noch wollte er genießen, was er mit ihr anstellte.
Dass sie ihr Becken mehrfach gegen seine Finger stieß veranlasste ihn, einen dritten Finger und noch einen vierten Finger hinterher zu schieben. Nun stöhnte sie laut auf. Das war es doch was sie wollte. In ihrem Text im Internet hatte sie genau davon geschrieben. Vom Dehnen ihrer Löcher. Und vom Feuchtwerden, wenn die Dehnung schmerzhaft wurde.
Zum Teil leckte er ihre Klitoris, zum Teil massierte er sie mit seinem Daumen. Abwechselnd. Sie half mit, zeigte ihm an, wenn sie leichte Schmerzen verspürte, drängte jedoch immer wieder vorsichtig seine Hand gegen ihren Schoß. Sie wollte noch mehr.
Im Internet stand das Wort ‚Fisting’. Er wusste, dass er große Hände besaß. Auch wenn er sich noch so schmal machte musste es für eine Frau eine Herausforderung sein, seine ganze Hand in sich aufzunehmen. Vor allem für eine so zierliche wie Sophia.
Sie stöhnte. Laut. Sonderte Flüssigkeiten ab. Krallte eine Hand in sein Haar. Ließ das ganze Konzert eines aufkommenden Orgasmus von einer geilen Frau wie eine klassische Symphonie erklingen.
Bis sie ihn plötzlich von sich schob.
„Warte mal, lass mich mal kurz aufstehen. Ich komme gleich wieder“, blinzelte sie ihm zu und war verschwunden.
Wahrscheinlich musste sie mal, dachte er. Kein Wunder bei den harten Fickbewegungen seiner Finger, die er in einem wilden Stakkato in sie hinein gestoßen hatte.
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Es dauerte ein wenig, bis sie wieder im Türrahmen stand und ihn liebevoll anlächelte. Er lächelte zurück. Sein Schwanz stand in die Höhe. Das interessierte aber weder sie noch ihn.
Sie griff zu einer Tube Gel, drückte eine größere Menge heraus und schmierte sich zwischen den Beinen ein.
„Ich will, dass du mir deine ganze Hand reinsteckst. Ich brauche das.“
Sie sprach leise, geil, mit gesenktem Haupt, mit einem geilen Blick auf seine Hand und mit weit gespreizten Beinen. Er nahm, als sie mit dem Eincremen fertig war, auch ein wenig Gel, verteilte es auf seine Finger und auf seine Handfläche und ließ seine Finger durch ihre Spalte gleiten.
Drei Finger, dann vier rutschten ohne Widerstand in sie hinein, danach auch noch sein Daumen. Er drückte und merkte bald, dass er auf einen harten Widerstand stieß, den er auch mit viel Kraft noch nicht überwinden konnte.
Sie hatte Schmerzen, verzog das Gesicht und gab ihm sofort zu verstehen, dass sie genau diese Schmerzen liebte. Diese Schmerzen brauchte sie. Nur mit diesen Schmerzen konnte sie kommen.
Was für eine geile Frau, dachte er sich und drückte immer wieder mit seiner Hand gegen ihren Eingang.
“Schau an mir hinunter. Schau, wie deine Hand in mir steckt“, animierte ihn Sophia, obwohl er noch nicht ganz in ihr drin steckte.
Er blickte hinab, sah deutlich, dass seine Hand beinahe in ihr verschwunden war. Die Finger waren bis zu den Knöcheln nicht mehr zu sehen. Stattdessen stülpte sich nun die Haut ihrer Scheide, also ihre glatt rasierten äußeren Schamlippen, über seine Hand.
“Oh, ist das geil, ist das ein fürchterlicher Schmerz, ist das geil.“
Er drehte seine ganze Hand in ihrem Eingang. Nun spürte er die kräftige unnachgiebige Muskulatur, die ihre Möse umgab. Nahm es wahr, als wäre es ein Ring aus sich heftig zusammenpressendem Fleisch. Gegen den er ankämpfte und gegen den er Millimeter für Millimeter mehr Raum gewann.
Er spürte, dass sie sich lockerte. Mehr und mehr drang er in sie ein. Noch lange steckte er nicht ganz in ihr. Aber nunmehr wusste er, dass er es irgendwann schaffen würde.
Sie stieß spitze Schreie aus, wenn seine Knöchel zu hart gegen ihre Muskulatur drückten. Die Schreie beinhalteten Schmerz und Lust zugleich. Wobei die Lust immer mehr die Oberhand gewann. Sie dirigierte sehr vorsichtig sein Drücken. Ihre kleine Hand schob ihn immer wieder ein Stückchen zurück, wenn er zu sehr versuchte in sie einzudringen. Aber sofort danach forderte sie ihn auch wieder auf, sein schweißtreibendes Werk fortzusetzen.
Einem Bohrer gleich drehte er seine Hand in ihrem Loch und merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er den letzten Grat des Hindernisses überwand. Sie stand weit offen für ihn. Und sie wollte, dass er endlich in ihr steckte. Wollte es unbedingt.
Das machte ihm Mut, auch noch die letzte Hürde zu überwinden, nochmals stärker zu drücken. Sie stöhnte, streckte ihren Körper durch, hämmerte ihm ihr Becken entgegen, wünschte sich nichts mehr, als endlich seine Faust in sich zu spüren.
Er drehte seine Hand wieder wie einen Bohrer. Ganz allmählich glaubte er, nun die letzten Widerstände zu überwinden.
Geschafft
Und plötzlich gab ihr Eingang nach.
Plötzlich rutschte er in sie hinein, steckte mitten in ihrer Höhle.
Sie schrie auf.
Ihre Hand massierte wie rasend ihren Kitzler. Sie stöhnte, warf sich, warf ihren Kopf hin und her.
„Das ist geil, das ist geil“, rief sie immer wieder und drückte ihr Becken gegen seine Faust.
Er konnte es nicht fassen. Seine ganze Hand steckte ihn ihr. Wurde mit einem Schlag in ihre Lustgrotte hineingesaugt.
Sie stöhnte auf, gab spitze Schreie von sich, spritzte ein wenig Flüssigkeit ab. Er bildete in ihr eine harte Faust. Pumpte die Faust ein wenig auf, drehte sie in ihr hin und her. Sie schrie. Der Schmerz wurde schon längst von Lust abgelöst.
“Ahhhh, ich brauch das. Es tut so weh. Es ist so geil!“, schrie sie im leise ins Ohr, während sie ihren Kopf hin und her warf.
Er blieb in ihr, zog seine Faust ein wenig heraus, bis dorthin, wo er, um aus ihr heraus zu gleiten, wieder den harten Widerstand ihrer Muskulatur überwinden musste. Und hörte ihr zu, wie sie es genoss.
Sie blickte an sich hinab. Schien selbst vielfache geile Gefühle zu entwickeln. Als sie seine Hand in sich stecken sah, winkelte sie ihre Beine an, grätschte sie weit auseinander, damit er möglichst weit in sie hinein greifen konnte.
Wieder drehte er seine Faust in ihr, zog sie ein wenig zurück, drückte sie erneut hinein. Ihre Finger wichsten in hoher Geschwindigkeit über ihre Lustperle hinweg. Ihre Augen geschlossen, das Gesicht zu einer lustverzerrten Fratze entstellt.
Ihr Becken schlug auf und nieder, als wäre es ein Hammer, der ein heißes Eisen auf einem mächtigen Amboss bearbeitete. Ihr Becken holte sich selbst Lust an seiner Hand.
Er schaffte es nun, seine Hand genau bis an die Stelle zu führen, wo er wieder aus ihr heraus rutschen würde.
Nass
Da schrie sie laut auf. „Nimm deine Hand weg - schnell!“
Er zog seine Hand rasch aus ihr heraus. Seiner Hand folgte ein harter Strahl ihrer Flüssigkeit. Sie kam und spritzte ab. Wimmerte dabei, schrie ein wenig, stöhnte.
Wenige Augenblicke später griff er mit seinen Fingern schon wieder in ihren durchnässten Spalt. An ihren Schenkeln liefen die Schlieren ihrer Flüssigkeit hinab. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn wieder in sich haben.
Er musste drücken. Es kostete Kraft. Doch irgendwann steckte er wieder tief in ihr.
„Oh, du machst das gut! Fick mich mit deiner Faust!“, rief sie ihm leise in sein Ohr. Also fickte er sie mit seiner Faust.
Seit er ihr das erste Mal geschrieben hatte stellte er sich immer wieder in seinen Tagträumen vor, wie sie kommen würde; wie es aussehen würde, wenn er mit seiner Faust in ihrer Möse wühlte. Er hatte solche Erlebnisse noch nicht oft in seinem Leben genossen. Die wenigen Male, die ihm zuteil wurden, waren fantastisch. Alle hatten sich auf der Festplatte seines Lebens eingebrannt.
Nun schaute er sie an. Sah, wie ein hingebungsvolles lustverzerrtes Gesicht aussah, wie sie ihre Augen zukniff, ihren Kopf und ihre langen Haare hin und her warf. Wie Ihre Brüste bebten, wenn er seine Faust in ihr ausdehnte. Und wie sie schrie, wenn er die Faust an den Punkt brachte, an dem Sie herauszugleiten drohte, es sei denn er drückte sie wieder in sie hinein.
Ihre zierlichen Finger verursachten schon wieder ein Feuerwerk auf ihre Klitoris. Ihre Bauchdecke spannte sich an, zitterte, bebte, kündigte an, dass der nächste Orgasmus nicht mehr weit war. Bis sie plötzlich spitz aufschrie.
In dem Augenblick zog er seine Faust rasend schnell aus ihrer Fotze. Und, wie nicht anders zu erwarten, folgte seiner Hand ein breiter Strahl ihrer Flüssigkeit.
Er hatte an anderer Stelle bereits gelernt, dass eine Frau in diesem Zustand für weitere Orgasmen aufnahmefähig wäre. Deshalb setzte er sofort nach, drückte seine Hand wieder in sie hinein. Diesmal fiel es ihm leicht, die ganze Faust in sie hinein zu stecken. Mit wenig Kraft schlüpfte er in ihr Inneres, bewegte seine Hand in ihr. Nicht jede seiner Bewegungen war schmerzfrei. Sie stöhnte ab und an auf, drückte seine Hand etwas zurück. Doch wenn er sah, dass sie anschließend ihr Gesicht verzerrt hin und her warf, drückte er nach.
Ein letztes Mal schrie sie auf. Ein letztes Mal zog er seine Hand aus ihr heraus und verursachte dadurch einen kräftigen Strahl ihres farblosen Ejakulats.
Nun ist er dran
Sie schubste ihn zurück, blickte ihm lüstern in die Augen und sagte: „Nun will meine nasse Fotze von deinem Schwanz gefickt werden.“
Mit diesen Worten holte sie ein Kondom hervor und versuchte es, über seinen Schwanz zu rollen. Der Schwanz war hungrig. Schon lange. Schon lange stach er steif in das Bett hinein. Und nun kannte er kein anderes Ziel mehr, als so tief wie nur möglich in die nasse triefende Möse hinein zu stoßen.
Er holte weit aus. Sie lag auf dem Rücken. Erwartete ihn. Nahm ihn auf, gierig, nass, geil.
Er merkte, wie die Stöße ihm und auch ihr gut taten, spürte, wie ihre nasse Fotze seinen Pfahl umschlang. Wusste, dass es nicht lange gehen würde.
Viel zu lange lag er schon steif neben ihr. Nun, als er endlich in ihr steckte, hämmerte er, wartete darauf, dass sie mit ihrer Hand an ihrer Perle spielen konnte. Sie zog ihn zu sich herab. Drängte ihre Zunge zwischen seine Lippen, küsste ihn mit Feuer.
Er stieß in sie hinein, spürte, wie es in seinen Lenden zog, wie allmählich sein Samen in ihm aufstieg.
Bis er nicht mehr anders konnte und mit einem Schrei und der Versteifung seines gesamten Körpers in ihren Tiefen abspritzte.
Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, küsste ihn, bedankte sich bei ihm, küsste ihn.
Er war gleichermaßen erfüllt von tiefer Dankbarkeit …
Fabienne Dubois
Petras Programm für hemmungslosen Sex
Eine erotische Geschichte
Ein kühles Bier bei Harald
Geschafft! Wochenende.
Ich hatte eine stressige Woche hinter mir und freute mich schon seit Stunden auf ein leckeres, kühles Bier. Jetzt, es war ein lauer Samstagabend mit immer noch sommerlichen Temperaturen, war ich unterwegs in meine Stammkneipe. Bereits durch die offene Tür sah ich, dass Benny, ein guter Bekannter, dort an der Theke saß und mit weiteren Gästen am Quatschen und Würfeln war. Kurz entschlossen trat ich ein, grüßte die wenigen noch anwesenden Gäste. Mit Benny wechselte ich ein paar persönliche Worte und setzte mich dann alleine ihm gegenüber an die hufeisenförmige Theke.
Benny nahm das für die Begrüßung unterbrochene Würfelspiel mit seinen Kumpels wieder auf - mit ihm spielte ein Pärchen und Harald, der Wirt. Ich indes ließ mir das wohl verdiente Bier schmecken und betrachtete dabei den weiblichen Part des Pärchens genauer.
Sie, das war Petra, wie ich später erfahren sollte, saß zwei Hocker von mir entfernt, trug langes, schwarzes Haar, eine dünne, schwarze Strickjacke, einen blauen, kurzen Rock, eine schwarze Strumpfhose und beinahe kniehohe Stiefel. Während ich sie ansah wurde mir bewusst, dass auch sie das eine oder andere Mal die Chance nutzte und mich betrachtete.
Da ich immer noch davon ausging, dass der Typ neben Benny zu ihr gehörte und ich keinen Streit provozieren wollte, beobachtete ich stattdessen nun das Spiel. Langsam stellte sich heraus, dass der Typ neben Benny dessen Arbeitskollege und sie nur eine gute Bekannte der beiden war.
Petra
Damit war ihr nun auch meine erhöhte Aufmerksamkeit wieder gewiss. Bald hatte ich erkannt, dass sie unter ihrem ebenfalls schwarzen und hautengen Top einen BH trug. Die Körbchengröße schätzte ich auf einen knappen B-Cup. Da sie immer noch saß, konnte ich ihre Größe nur schätzen: so um die eins siebzig. Die Kleidergröße … ich schaute noch mal genauer hin … war maximal eine Sechsunddreißig. Altersmäßig schätzte ich sie auf eher Ende als Mitte vierzig. Ihre gepflegten, schlanken Hände mit den rot lackierten Fingernägeln konnte ich mir ebenso gut an meinem Schwanz vorstellen wie auch ihren Mund. Ich überraschte mich selbst bei diesen Gedanken und schüttelte grinsend mit dem Kopf.
Drei oder vier Bier später beugte sich Petra zu mir herüber und winkte mich näher.
"Was denn?", wollte ich wissen.
"Dein Bart macht dich älter!", sagte sie trocken.
Mit einem abschließenden, kecken Wimpernschlag widmete sie sich wieder ihrem Würfelbecher. Ich lachte herzhaft und konnte mich nicht mehr beruhigen. So eine Anmache hatte ich noch nicht erlebt. Als mir das durch den Kopf ging, bekam ich einen Lachanfall. Benny, das bekam ich noch mit, schaute mich ungläubig an … dann blickte er zu ihr … und wieder zurück zu mir.
Als ich mir sicher war, dass ich die nächsten Worte herausbringen konnte, ohne wieder in einen Lachanfall abzutauchen, stand ich auf, stellte mich neben Petra und beugte ich mich zu ihr herab. Offensichtlich war sie mehr als nur gespannt, was ich ihr zu sagen hatte, denn sie lehnte sich nun weit zu mir herüber.
Zehn Punkte
"Tolle Anmache, die kannte ich noch nicht …!", eröffnete ich das Gespräch.
"Na und?", grinste sie zurück.
"Mädel", sagte ich gönnerhaft, "es gibt da zehn Punkte, die gegen dich sprechen."
Jetzt hatte ich ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.
"So? Na, welche denn?", wollte sie interessiert wissen.
"Erstens: ich mag keine Strumpfhosen", entgegnete ich und schaute demonstrativ auf ihre Oberschenkel.
"Zweitens: Du bist nicht rasiert …"
"Bin ich doch!", erwiderte sie und senkte dann ihre Stimme zu einem Flüstern: "Ich bin rasiert …" Und nach einer kurzen Pause schob sie ein "… jedenfalls teilrasiert!" hinterher.
Trocken meinte ich: "Was zu beweisen wäre", und grinste sie einladend an.
Dann fuhr ich fort.
"Drittens: ich mag keine Dessous."
Ihr Blick mit großen, weit offenen Augen sagte alles.
"Viertens: ich steh auf gepiercte Mösen!"
Ihr Mund stand weit offen.
"Fünftens: auf Arschfick stehst du nicht … und …"
"…Sechsten: Blasen und Sperma schlucken magst du bestimmt auch nicht."
Ihr Grinsen an dieser Stelle fiel mir positiv auf.
"Siebtens: Blümchensex im Dunkeln unter der Bettdecke ist nicht mein Ding."
"Meins auch nicht!", empörte sie sich.
Erneut warf ich ein keckes "Was zu beweisen wäre …!" ein.
"Achtens: Natursekt ist nicht dein Ding!"
Keine Reaktion.
"Neuntens: Du bist im Augenblick bestimmt nicht feucht …."
Sie grinste nur frech.
"… und zehntens wirke ich ja zu alt auf dich."
Nun grinste ich sie an und war gespannt auf ihre Reaktion. Und die kam sofort. Sie kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe. Schaute mir zwischendurch mal direkt und offen in die Augen. Man konnte förmlich hören, wie sie nachdachte. Das alles dauerte eine gefühlte Ewigkeit, tatsächlich waren es aber wohl nur zwei oder drei Minuten. Dann ging ein Ruck durch sie hindurch.
"Tust du mir den Gefallen …", begann sie und zögerte erneut. Dann fügte sie entschlossen hinzu: "… und wartest fünf Minuten auf mich? Ich muss kurz nach Hause und komme sofort zurück."
Sie stand auf und wartete auf meine Antwort.
Ich nickte.
"Harald, ich bin kurz weg!", rief sie dem Wirt zu und beugte sich zu mir: "Übrigens: ich bin die Petra". Dann war sie verschwunden.
Benny und sein Kollege waren inzwischen in ein Fachgespräch verwickelt, in das sich auch der Wirt einbrachte. Ich war sozusagen überflüssig. Dann zahlten auch die letzten Gäste, die im rückwärtigen Teil des Lokals an einem Tisch gesessen hatten. Unter lautem Geplauder verließen sie den gastlichen Ort.
Und schon wirbelte Petra wieder herein. Sie nippte kurz an ihrem Bier. Dann legte sie einen Zettel auf den freien Hocker zwischen uns und verschwand in Richtung der Toiletten. Ich las den Zettel. Dort stand: "Komm in zwei Minuten nach. Ich beweise es dir!" Das Wort "beweise" war doppelt unterstrichen.
Petra tritt den Beweis an
Drei Minuten gab ich ihr. Dann ging in ebenfalls zur Toilette. An der rückwärtigen Seite des Saals führte eine Treppe hinab zum Keller. Dort befanden sich die Sanitärräume. Petra hatte meine Schritte wohl schon auf der Treppe gehört, denn sie hielt die Tür zum Damen-WC einen Spalt weit geöffnet.
"Endlich!"
Ihre Anspannung war deutlich zu hören.
"Komm rein!", sagte sie und öffnete die Tür.
Mir blieb für einen Augenblick die Luft weg: Petra stand dort … nackt! Na ja, fast nackt. Sie hatte das Top herunter und den Rock hochgezogen. Die Strumpfhose entpuppte sich nun als halterlose Strümpfe. Von Slip und BH keine Spur. Ihre Titten standen, die Nippel waren erigiert.
Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir. Als ich mich wieder umdrehte, hatte sich Petra vornüber gebeugt und mit beiden Händen ihren Po gespreizt. Beide Löcher strahlten mich an - sauber rasiert.
Petra schaute durch ihre Beine hindurch und sagte dann: "Wie du siehst: ich bin, bis auf eine kleine Spielerei auf dem Schamhügel, rasiert und …", sie machte eine kurze Pause, um dann fortzufahren: "… und Analsex find ich echt prima!"
Dann richtete sie sich auf und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Porzellanschüssel.
"Komm näher!", sagte sie zu mir und winkte mich heran.
Als ich in Reichweite war, zog sie mich noch näher zu sich, öffnete meinen Gürtel und den Reißverschluss und … und schaute mich erstaunt an. Dort, wo sie meine Shorts erwartet hatte, war nur nackte Haut. Aber sie brauchte nur einen winzigen Augenblick, griff dann zielstrebig nach meinem Schwanz und saugte ihn genießerisch in ihren heißen Mund ein.
Genau in dem Augenblick, als ich hörbar die Luft einsaugte, hörte ich das Plätschern ihres Urins. 'Die Sau steht doch auf Pinkelspiele!', schoss es mir durch den Kopf. Dann war ich aber auch sofort wieder von ihrem genialen Blaskonzert abgelenkt. Petra verstand es, meinen Schwanz so zu blasen, dass mir schon bald Hören und Sehen verging. Sie musste gespürt haben, wie es um mich stand, denn in dem Augenblick, als ich sie vorwarnen wollte, entließ sie meinen Schwanz aus dem Mund. In einer fließenden Bewegung beugte sie sich zu ihrer Handtasche und zog einen winzig kleinen, transparenten String aus der Tasche.
"Den hab ich schon zuhause ausgezogen …", erklärte sie mir. "Fühl mal!", forderte sich mich dann auf, während sie mir den String in die Hand drückte.
Das Teil war an strategischer Stelle nicht feucht, nicht nass sondern pitschnass!
Petra stand mit in die Hüften gestemmten Armen vor mir.
"Soweit zu deinen zehn Punkten. Ach ja, gepierct bin ich nicht. Noch nicht."
Sie grinste mich verführerisch an und fuhr fort: "Punkt zehn war blöd von mir. Und was den Blümchensex betrifft …"
Petra und ihr hemmungsloses Programm
Petra ließ den Rest des Satzes in der Luft hängen. Stattdessen drehte sie sich um und beugte sich vor, um sich am Wasserkasten abzustützen.
Arsch und Möse strahlten mich erneut an, als sie knapp und präzise sagte: "Fick mich! Jetzt! Und schleim in meiner Fotze ab!"
Dazu wackelte sie einladend mit ihrem geilen Arsch. Ich dachte nicht lange nach, trat hinter sie und ließ meinen Schwanz ein paar Mal durch ihre nassen Schamlippen gleiten. Dann versenkte ich ihn ansatzlos und bis zum Anschlag in ihrer Möse.
"Boahh …", stöhnte Petra, "… ist der groß!"
Ich genoss zunächst einmal bewegungslos ihre enge Möse und spürte dabei, wie ihr Mösensaft langsam aber sicher auch meine Eier einnässte. Petra genoss meinen Schwanz derweilen ganz offensichtlich.
Trotzdem sagte sie dann: "Nur um das klarzustellen: Elftens: ich mag auch Spielzeug."
Pause.
"Zwölftens: lass ich mich gerne fisten."
Pause.
"Dreizehntens: spritze ich häufig, besonders viel aber bei intensiven Orgasmen."
Pause und grinsen.
"Vierzehntens: mag ich Sex auch mehrmals am Tag …. und …"
Kleine Pause.
"…Fünfzehntens: bestimmt nicht nur im Bett unter der Decke!"
Genau in dem Augenblick fing ich an mich zu bewegen. Langsam zog ich meinen Schwanz bis zur Eichel zurück und stieß ihn dann wieder tief und fest in ihre Möse.
"Ja, fick mich schön intensiv!", bat Petra. Dann fuhr sie fort: "Sechzehntens: ich hoffe, du leckst meine Fotze nachher gerne und ausgiebig!"
Stoß auf Stoß rein in die Möse.
"Siebzehntens: mag ich auch mal Sex in der Öffentlichkeit!"
Wieder harte Stöße.
"Achtzehntens: ich schau auch gerne mal anderen beim Sex zu."
Knallharte Stöße, meine Eier schlugen gegen ihre Schenkel.
"Neunzehntens: besonders steh ich drauf, wenn alle meine Löcher vollgespritzt sind."
Ich stieß schneller.
"Zwanzigsten: passt dein geiler Schwanz verdammt gut in meine Fotze!"
Langsam zog ich das Tempo an. Petra hielt dagegen und stieß sich selber immer wieder auf meinen Schwanz. Dabei stöhnte sie jedes Mal auf, wenn die Eichel am Muttermund entlang glitt.
"Ich spür dein Piercing …", stöhnte Petra, "… am Muttermund! … Mann oh Mann … ist das geil!"
Ich griff in die Vollen und hielt mich an ihren Pobacken fest, um meinen Schwanz immer schneller und fester tief in ihre Möse zu treiben.
"Ist … das … geiiil …", hörte ich sie orgeln.
Und dann spürte ich, wie sich ihre Möse zusammenzog und immer enger und enger wurde.
Das "iiich … koooommeeee!", hätte sie sich sparen können.
Trotzdem ging Petra ab wie ein Zäpfchen. Sie hechelte, stöhnte und bockte, stieß sich immer wieder wild meinen Schwanz tief in ihre Grotte. Dann hörte ich einige Tropfen in die Porzellanschüssel plätschern.
‚Die spritzt tatsächlich …!’, schoss es mir durch den Kopf. Ich spürte, wie sich mein Sack, der von ihrem Mösensaft klatschnass war, zusammenzog.
"Dreh dich um!", herrschte ich sie an und fügte hinzu: "Mach schon, ich spritzt dir meine Sahne ins Maul!"
Petra beeilte sich und beugte sich über meinen Schwanz. Tief schob sie ihn in den Rachen. Als ich das Zäpfchen an ihrer Eichel spürte, war das Fass voll. Ich spritze ihr laut röhrend meine Sahne in vier, fünf Schüben direkt in die Speiseröhre. An der Eichel spürte ich, wie sich Petra bemühte, die Menge an Sperma zu schlucken. Trotzdem lief der eine oder andere Tropfen dann doch seitlich an den Mundwinkeln heraus. Als ich die Augen wieder aufschlug, war sie damit beschäftigt, eben diese Tropfen mit dem Zeigefinger zurück in ihren Mund zu befördern. Ihre Augen strahlten mich dabei an.
Als Petra fertig war, meinte sie: "Lecker! Aber … wir sollten uns jetzt mal wieder oben sehen lassen … bevor Harald hier aufkreuzt!"
Wir richteten uns, so gut es ging, wieder her und rissen dann das Fenster auf, um den Geruch von Sex und Körpersäften herauszulassen.
Auf der Treppe hielt mich Petra kurz zurück: "Bevor du jetzt fragst: wir gehen zu mir. Gleich an der nächsten Kreuzung rechts raus und dann das fünfte Haus auf der gegenüberliegenden Seite. Geh du vor und warte dort auf mich … dann fällt das nicht so auf."
Ich nickte. An der Theke zahlte ich meine Zeche, verabschiedete mich von Benny und Harald - ja, natürlich auch 'beiläufig' von Petra. Dann verließ ich das Lokal, ging zu dem beschriebenen Haus und wartete dort vor dem Eingang auf sie.
Bei Petra zuhause
Es dauerte knapp zehn Minuten bis ich sie das Lokal verlassen sah. Eilig kam sie zu mir herüber, zog meinen Kopf herab und stieß mir ihre Zunge in den Mund. Wir versanken in einem nicht enden wollenden Kuss und vergaßen alles um uns herum. Ich hatte ihr anfangs die Hände auf den Po gelegt und sie nah an mich herangezogen. Inzwischen waren sie aber schon unter den Stoff gewandert und kneteten die herrlich geilen Apfel-Bäckchen. Petra stöhnte in meinem Mund.
Dann löste sie sich energisch von mir: "Lass uns reingehen … zum Ficken. Oder kneifst du jetzt?"
Ich schob sie vor mir her zur Haustür. Das war Antwort genug, fand ich. Petra kramte den Schlüssel aus der Tasche. Wie wir die Treppenstufen schafften nahm ich bewusst nicht wahr. Ihr geil vor mir hin und her wackelnder Arsch führte auf jeden Fall dazu, dass ich ihr zwischen die Beine und von dort direkt in die immer noch nasse Möse griff. Petra kicherte erregt und griff mir durch den Hosenstoff hindurch an den schon wieder harten Schwanz.
Kaum, dass wir die Wohnungstür hinter uns geschlossen hatten, sagte Petra: „Dreißig Sekunden Pause zum Ausziehen. Bitte!"
In rekordverdächtigem Tempo streiften wir die Klamotten ab und standen dann endlich das erste Mal nackt voreinander. Mein wippender Schwanz zeigte auf ihren Bauch. Ihre Nippel standen erregt von ihren Brüsten ab. Wir strahlten uns vor lauter Vorfreude und Geilheit gegenseitig an. Petra griff nach meiner Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Rückwärts gehend ließ sie sich mitten in die große und breite Couchlandschaft fallen.
"Leckst du mich?", schlug sie vor und spreizte ihre Schenkel so weit wie möglich.
Ihre äußeren Schamlippen klafften dabei weit auf und der Kitzler stand hart hervor. Ich ließ mich vor der Couch nieder und zog ihr Becken heran. Ihre Fotze duftete nach jeder Menge Mösensaft und glänzte im Mondlicht. Sanft glitt ich mit der Zungenspitze an der äußeren Kante der Schamlippen entlang, saugte sie ein und wechselte dann überraschend zurück auf die inneren Lippen. Am Kinn spürte ich wie Petras Säfte liefen. Ich griff mit beiden Händen zu und spreizte sie so weit wie möglich. Ihr Fickloch stand weit offen und ihr Pissloch strahlte mich an. Ich stieß mit der Zungenspitze zu und reizte mit ihr den Ausgang von Petras Harnröhre.
"Spritz mal!", forderte ich Petra auf, die stöhnend meine Attacke genoss.
Ich stülpte schnell meinen Mund über ihre Möse und spürte bald, wie mir ein kleines Rinnsal ihres Mösensaftes in den Mund lief.
"Noch mehr?", wollte Petra wissen.
Ich nickte. Keine Ahnung, woher sie die Mengen holte. Aber ganz offensichtlich pisste Petra sich einen Moment später in meinem Mund aus. Ich hatte Mühe damit, diese Menge zu bewältigen, schaffte es dann aber doch. Als nichts mehr kam stieß ich Petra meine Zunge tief in die Fotze und fickte sie damit genüsslich. Meine Nasenspitze glitt immer wieder über ihren harten Kitzler.
"Besorg's mir … jaaa … mach … mich … ooohh … fertig …", hörte ich Petra stammeln und stöhnen.
"Ich … spüre … dich …soo … intensiiiiv!", stieß sie noch hervor, bevor sich alles überschlug.
Petra kam. Und wie!
Zuerst hörte ich ein "…Kommmmeeee …", das garantiert noch auf dem einige hundert Meter entfernt gelegenen Marktplatz für Jedermann gut hörbar war. Danach bockte Petras gesamter Körper. Ihre Bauchdecke verkrampfte sich. Ihre Möse gab Flüssigkeit ohne Ende ab. Und schließlich wälzte sich Petra erneut spritzend und heftig zuckend vom intensiven Orgasmus hin und her. Dabei stöhnte sie die allseits bekannte Orgasmus-Hymne von Aah bis Ooh!
Ich versuchte anfangs noch Petra festzuhalten. Aber das war vergebene Liebesmühe. So bemühte ich mich nur noch, so viel wie möglich von ihren Säften zu trinken, bevor diese auf nimmer Wiedersehen auf der Couch landeten. Stieß ich dabei zufällig an ihren übererregten Kitzler, bäumte sich Petra vermehrt auf und bockte heftiger. Leckte ich dafür ihr Fickloch, so belohnte sie mich mit einem neuerlichen Spritzer Mösensaft.
Irgendwann rief sie erschöpft: "Pause! Bitte. Hör auf!"
Ich hatte ein Einsehen und versuchte, ihren Schoss so trocken wie möglich zu hinterlassen. Vergeblich.
Als sie endlich wieder die Augen aufschlug, sagte Petra empört: "Bist du bescheuert, mich so häufig kommen zu lassen? Ich bin ne alte Frau und werde dieses Jahr noch fünfzig!"
Petras hemmungsloses Kommen
Dabei strahlte sie mich über das gesamte Gesicht an, bemüht, die Luft einzusaugen, die ihr Körper nach der Belastung nunmehr benötigte.
"Weichei!", entgegnete ich.
Dann griff ich ihr in die Kniekehlen und richtete mich auf. Dabei drückte ich ihre Knie in Richtung ihrer Schultern.
"Spreiz deine Fotze für meinen Schwanz!"
Petra kam der Aufforderung ohne Wimpernschlag sofort nach. Ich bohrte ihr meinen Schwanz, unterstützt von meinem Körpergewicht, tief in ihre offene Möse.
"Ich spür dich sooo tiiiiiiiief!", stöhnte Petra langgezogen.
Ohne Antwort stemmte ich mich hoch, um meinen harten Schwanz unmittelbar darauf erneut und noch einen Millimeter tiefer in ihre nasse Möse zu stoßen. Dann drückte ich ihre Schenkel ein wenig nach außen und konnte nochmals ein kleines Stückchen tiefer eindringen. Ich atmete tief ein und gönnte uns beiden noch zwei Herzschläge lang Pause. Dann fickte ich sie wie eine Dampframme: so tief wie möglich und so heftig wie sie es ertrug.
Petra wimmerte und kam, stöhnte und kam, sprudelte und kam, zuckte und kam, hechelte und kam, röhrte und kam, bockte und kam, spritze und kam, schüttelte den Kopf von rechts nach links und zurück und kam, schrie und kam, hielt den Atem an, um dann mal wieder zu hyperventilieren und kam, knetete und zupfte an ihren Brüsten und … und kam und kam und kam und kam.
Ihr Körper wippte im Takt meiner Stöße auf und ab. Ihre Schamlippen umklammerten meinen Schwanz, ihre Möse rieb sich an ihm. Kurz: Petra war für den Moment nur noch williges Fickfleisch im heißen, dampfenden Lusttaumel. Eine Orgasmuswelle folgte der nächsten. Ihre Möse wurde durch die andauernden Orgasmen so eng, wie die einer jungen Frau. Und schließlich spürte auch ich, wie mein eigener Orgasmus mit großen Schritten immer näher und näher kam.
Dann schlugen die Orgasmuswellen über meinem Kopf zusammen. Ich stöhnte noch ein "Iiiich rootttttzzz dir jeeetzt die Möse vooollllll!", bevor ich ihr meine Spermaladung in mehreren Schüben an und in den Muttermund pumpte.
Danach verließen mich meine Kräfte und ich sackte auf Petra zusammen. Als ich wieder in dieser Welt ankam, blickte ich in Petras glückselig strahlende Augen. Zugleich spürte ich einen Druck auf meiner Blase - kein Wunder nach all den Bieren. Meinen Schwanz hatten zwar auch die Kräfte verlassen. Er befand sich aber immer noch in Petras enger Möse. So ließ ich meinen Urin einfach in sie hineinlaufen.
Gleich mit dem ersten Strahl schoss ich sie erneut auf die Umlaufbahn. Im einen Augenblick schaute sie mich noch ungläubig geil an, dann rollte eine neue Orgasmuswelle durch ihren Körper, weil mein Urinstrahl wohl direkt auf ihren Muttermund prasselte.
Als es langsam kalt zwischen uns wurde, hob ich Petra vorsichtig an, platzierte sie ein Stückchen weiter auf der Couch und entsorgte die nasse Decke, die unsere Säfte aufgefangen hatte, in die Badewanne. Danach organisierte ich aus der Küche etwas zu Trinken für uns beide, denn mir klebte die Zunge am Gaumen. Petra ging es wohl ebenso, denn sie leerte ihr Glas in einem Zug. Anschließend kuschelte sie sich ganz eng an mich.
"Das war heftig …", hörte ich sie leise sagen. "… heftig geil!" Und dann wollte sie wissen: "Fickst du immer so ausdauernd und versaut?"
Ihre Augen suchten dabei meinen Blick. Ich nickte ihr zu und antwortete: "Dazu gehören zwei. Du warst willig, du wolltest es genau so."
"Stimmt! So und nicht anders!", bestätigte sie.
Dann griff sie nach meinem Schwanz, schob die Vorhaut zurück und hauchte einen zarten Kuss auf mein Piercing.
"Danke!", hörte ich sie sagen, "ich hab dich ganz intensiv in meiner Fotze gespürt."
Wir plauderten noch einige Minuten. Petra fielen aber immer wieder die Augen zu.
"Bettchen?", schlug ich vor.
"Bettchen!", bestätigte Petra. "Bleibst du heute Nacht bei mir? Bitte."
Ich brachte sie nach nebenan ins Schlafzimmer und kuschelte mich in der Löffelchenstellung von hinten an sie. Irgendeine geniale Wirkung hatte sie wohl auf mich, denn mein Blut schoss schon wieder in den Schwanz. Kurz entschlossen spreizte ich ihre Pobacken und schob ihr den Schwanz nur zum Andocken in ihre immer noch nasse Möse.
"Das ist sooo schön!", murmelte Petra und war im nächsten Augenblick eingeschlafen während ich mir wohlig grinsend überlegte, wie das wohl am Morgen weitergehen würde …
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