Kitabı oku: «MILF 2 - 18 heiße Geschichte von reifen Frauen»

Yazı tipi:

Fabienne Dubois

MILF - 2

18 heiße Geschichten von reifen Frauen

Erotische MILF-Geschichten

MILF 2 - 18 heiße Geschichte von reifen Frauen

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959243971

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Die MILF

Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)

Annabell

Annabells Erwachen

Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig

Im Club auf der Spielwiese

Annabells Wunsch geht in Erfüllung

In der Liebesschaukel benutzt

Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna

Ein junges Paar als lustvolle Begleiter

Im Pool

In der Dampfsauna

Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2

Annabells Traum: ein Boot und mehr

Die lange Fahrt zum See

Das Boot

Boot und Annabell gehen ab

Auf den Ledermatten am Bug

Geile Sau

Die Liebesnacht auf dem Boot

Ein sonniger Morgen

Sonja & Alexander - Selbst Gemachtes

Sonja & Alexander

Einmal Onanie bitte

Im Gleichklang

Der erregende Beginn einer neuen Beziehung

Alles ganz frisch

Spüren

Komplimente

Oral

Ins Bett

Hingebung

Eine wollüstige Nacht

Eine ganz besondere Party

Partynacht bei Kathy

Andreas

Mit Andreas rein ins Vergnügen

Pascal – mein Traummann

Die Nacht mit Pascal

Frischer Wind im Ehebett

Und täglich grüßt das Murmeltier

Es muss sich etwas ändern

Wünsche und Erwartungen

Etwas ändert sich …

Ihre Bitte

Filmchen

Filmchen hinterlassen Spuren

Ihr Wunsch geht in Erfüllung

Paarungs-spiele

Zum Wochenende eine Überraschung

Eine ganz spezielle Art von Reizwäsche

Beim Italiener

Jetzt wirst du etwas ganz Besonderes erleben!

Claudia

Die Überraschung

Die Nutte vom Straßenstrich

Tu, wofür Du bezahlt wirst

Die nächste Überraschung

Die Lust wird unerträglich

Sandra, die scharfe Nachbarin

Mal wieder nach hause

Rasen mähen

Sandra, die Nachbarin

Abkühlung im Pool

Wie ein Traum

Sandras Nirwana

Sandra will mehr

Zwischen Sandras großen Brüsten

Vera - die tolle reife Frau aus dem

Mein Coffee-Shop

Die Einladung

Bei Vera zuhause

Nun war ich dran

Sie will es durch das Hintertürchen

Miller und die Lady an der Bar

Miller

Ein neuer Gast

Ein Drink und Blickkontakte

Hautkontakt

Miller kehrt zurück ins Leben

Eingedrungen

Der Name

Jaqueline - Star im Swinger-Club

Jaqueline, nimmersatt

Jaquelines Wahl

Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann

Jaqueline will keine Pause

Die Nachlese

Samantha - meine allerbeste Freundin

Samantha

Unter der Dusche

Endlich im Bett

Spielzeug

Mein Mann weiß wie es bei mir geht

Samantha will lernen

Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen

Samantha will einen Mann

Dreier

Ein ganz heißer Spanien-Urlaub

Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub

Einchecken und abfliegen

Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen

Mir ist jetzt nach zwei Männern

Gleichgesinnte

Die Erlösung am Morgen

In der kleinen Bar

Der Park

Party bei Miguel

Mit Julia auf dem Campingplatz

Ausnahmsweise Campingurlaub

Ansgar stolpert

Bewegte Bilder

Rollenspiel im Halbschlaf

Stella und der schwarze Barkeeper

Stella

Die Hotelbar

Tommy

Die Einladung auf’s Zimmer

Ich gehöre Dir heute Nacht

Tommy kann immer

Petras Programm für hemmungslosen Sex

Ein kühles Bier bei Harald

Petra

Zehn Punkte

Petra tritt den Beweis an

Petra und ihr hemmungsloses Programm

Bei Petra zuhause

Petras hemmungsloses Kommen

Die MILF

'MILF' steht für 'Mom I'd like to fuck' und ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für attraktive Frauen mittleren Alters, die aus der Sicht junger Männer und Frauen eine attraktive Sexualpartnerin darstellen. Der Ausdruck wurde durch die Verwendung in der Teenager-Komödie ‚American Pie’ bekannt. Dort wurde Stiflers Mom als MILF bezeichnet.

Anschließend habe ich in einem zweiten Sammelband 18 Geschichten zusammengetragen, die die erotische Kraft dieser attraktiven Frauen hervorheben.

Aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Alters kennen diese Frauen ihre Körper vortrefflich, wissen, wie sie durch Berührungen so erregt werden, dass sie zum Teil mehrfache Orgasmen erreichen. Sie wissen aber auch, wie sie ihre Partner oder Partnerinnen dazu bringen, ihnen die höchstmögliche Lust zu bescheren.

Egal ob eingebettet in ein Eheleben, in eine feste Beziehung oder außerhalb jeder Konvention lebend sind sie in der Lage, ihren Gespielen gefühlvoll, lustvoll, talentiert und stets mit Genuss die Freuden ihrer erfahrenen erotischen Handlungen zuteil werden zu lassen …

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre, stets verbunden mit der Hoffnung, vielleicht noch das eine oder andere detailliert beschriebene Erlebnis meiner Heldinnen daraus mitzunehmen, um es in das eigene Liebesspiel mit einbauen zu können,

Ihre

Fabienne Dubois

Fabienne Dubois

Feuchte Träume
einer reifen Frau (MILF)

Eine erotische Geschichte

Annabell

Annabell stand nackt vor dem Spiegel. Vor wenigen Tagen war sie vierzig Jahre alt geworden. Annabell war stolz auf ihre Figur. Nicht schlank. Aber sehr kurvenreich. Ohne die Speckfalten ihrer Kolleginnen. Straffe kräftige Schenkel, an denen die Muskulatur beim Beugen oder Strecken schön sichtbar wurde. Stramme Waden, ein knackiger runder Po, ein beinahe flacher Bauch, große Brüste mit ebensolchen Brustwarzen. Die Brüste hingen natürlich schon ein wenig. Aber längst nicht einfach schlaff an ihrem Körper herab. Sie standen immer noch weit genug von ihrem Brustkorb ab. Prächtig, drall und mächtig. Ohne künstliche Implantate. Eine schöne 80-Doppel-D. Kaum Falten auf ihrem Dekolletee. Arme, ebenfalls nahezu faltenfrei. Und keine Anzeichen von Winkerarmen. Ein paar Falten im Gesicht. So war das Leben. Auch Falten am Hals. Aber nichts, was man mit einer Schönheitsoperation hätte sehr viel besser machen können. Schöne filigrane Finger an zarten Händen. Kurz um, Annabell war mit sich zufrieden.

Sie spreizte ihre Beine. Unter ihrem blank rasierten Venushügel traten ihre inneren Schamlippen zwischen den fleischigen äußeren Schamlippen hervor. Für das männliche Auge ein Genuss. Sie fasste sich zwischen die Beine, ließ den Mittelfinger der rechten Hand zwischen ihren Schamlippen eintauchen und fühlte sofort ihre Feuchtigkeit.

Annabells Erwachen

Vor einem Jahr hatte man Annabell sexuell erweckt. Bis zum Alter von neununddreißig Jahren wusste sie nicht, was für eine geile Sau in ihr steckte. Geile Sau, das war die Bezeichnung ihres Kollegen, der sie damals ein zweites Mal entjungferte. Annabell war immer Single gewesen. Viele Jahre war ihr die Karriere wichtiger als ihr Privatleben. Bis eines Tages ihr Kollege wo sie hin trat und sie einfach in den Arm nahm, ihr einen intensiven Zungenkuss verpasste, der sie beinahe auf den Mond katapultierte, ihren Rock öffnete, ihr den Slip von den Beinen zog und sie daraufhin auf ihrem Schreibtisch nahm.

Er warf sie einfach rückwärts auf die Schreibtischplatte. Sie landete hart auf dem Rücken. Er griff sofort in ihre Kniekehlen, hob ihre Beine an und spreizte sie weit auseinander. Ohne Zögern öffnete er den Reißverschluss seiner Hose, holte einen Prachtkerl von Schwanz hervor und schob ihn erst mal nicht in ihre Möse hinein. Sondern hielt ihn in seiner kräftigen Hand und schlug mit seiner Eichel auf ihre Lustperle.

So etwas hatte Annabell bis zu diesem Zeitpunkt noch nie erlebt. Die Schläge seiner Eichel auf ihre Klit brachten sie sofort zu ihrem ersten Abgang an jenem Tag. Als der Mann nicht aufhörte, seine Eichel auf ihre Klit zu schlagen und dabei auch noch diese pralle Eichel durch ihren Schlitz zog, wurde sie mit jeder Sekunde geiler.

Sie bat ihn erst leise, dann lauter werdend, dass er sie ficken solle. Zunächst konnte sie dieses Wort nicht aussprechen. Er forderte sie aber ständig auf es zu sagen. Bis sie nicht mehr anders konnte. Denn sie wollte ja tatsächlich nichts anderes als gefickt werden. Sie schrie es schließlich heraus.

Aber er machte es nicht!

Stattdessen trat er neben den Schreibtisch, griff mit seiner rechten Hand zwischen ihre Schenkel und versenkte mit einem kräftigen Stoß vier Finger in ihrem Unterleib. Annabell schrie auf. Und sie schrie noch lauter, als er anfing sie mit seinen Fingern in ihrem Inneren zu streicheln und sie mit leichten Fingerstößen zu penetrieren. Das tat gut. Da gab es Stellen in ihrer Muschi, die hatte noch kein Mann berührt. Stellen, deren Berührung sie um den Verstand brachte.

Als der Mann mit der Handfläche auch noch gegen ihren Venushügel und ihre Klitoris stieß ging ein Beben durch ihren Körper. An dessen Ende sie kam wie sie noch nie gekommen war. Und als dabei auch noch Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzte war sie quasi endgültig in einem neuen Zeitalter ihrer eigenen Sexualität angekommen.

Erst nachdem sie mehrfach abgespritzt hatte, wurde sie gefickt. Der Mann besaß ein tolles Stehvermögen. So spritzte sie ständig ab, während sie abwechselnd von seinem Schwanz und seinen Fingern an ihren empfindlichsten Stellen berührt wurde.

Ihr Kollege war verheiratet. Deshalb wurde es nichts mit einer engen langfristige Beziehung. Aber er stand immer zur Verfügung, wenn sie ihm sagte, dass sie einen Fick brauchte. Und das kam tatsächlich öfter vor, als sie geglaubt hatte. Er behauptete cool, er wäre ihr Fickfreund. Sie akzeptierte diesen Ausdruck. Es machte vieles leichter. Vor allem konnte sie mit ihm über ihre intimsten Wünsche reden ohne sich zu schämen.

Bernd, so hieß der Mann, bemühte sich stets darum, ihr ihre Wünsche zu erfüllen. Sie nahm es dankend in Kauf. Bernd stand aber leider nicht immer zur Verfügung. Das war bisweilen ein Problem. Sie behalf sich in jenen Stunden damit, dass sie es sich selbst machte. Manchmal telefonierten sie auch miteinander und erzählten sich, was sie gerade mit sich machten. Für Annabell waren das die Sternstunden der Telefonie.

Nun also stand Annabell vor dem Spiegel. Sie berührte sich selbst. Die Feuchtigkeit begann zuzunehmen. Auch eine Auswirkung ihrer neuen Sexualität. Manchmal, wenn sie richtig geil wurde, flossen die Säfte aus ihrer Möse und an ihren Schenkeln hinab.

Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig

Sie hatte sich frisch geduscht und rasiert. Vor allem ihren Venushügel pfirsichglatt gemacht. Das Ganze diente der Vorbereitung. Annabell hatte nämlich einen Wunsch der ihre Fantasie ständig beschäftigte. Den trug sie vor einigen Tagen ihrem Fickfreund Bernd vor. Bernd segnete den Wunsch sofort ab. Es hatte Annabell einiges an Überwindung gekostet. Schlussendlich, als sie den Wunsch geäußert hatte, war sie froh in vorgetragen zu haben. Annabell wünschte sich, von mehreren Männern gefickt zu werden. Gleichzeitig.

Und hatte keine Ahnung, wie man so etwas anstellte. Bernd, der alte Schwerenöter, wusste natürlich sofort Bescheid. So etwas ging am besten in einem Swinger Club. Und ganz zufällig kannte er auch einige, die man dafür aufsuchen könnte. Er zählte die Namen auf und bat Annabell, sich über das Internet selbst ein Bild über diese Clubs zu machen.

Es war noch keine vierundzwanzig Stunden her, da saß Annabell mit tropfender Möse auf ihrem Bürostuhl und klickte die Adressen durch. Einer der Clubs sprach sie aufgrund des Ambientes besonders an. Den wollte sie aufsuchen. Und das erklärte sie auch sofort Bernd. Bernd las Ihre E-Mail und schrieb nur Augenblicke später zurück, dass er sie genau dorthin gerne begleiten würde. Und sie hätte eine gute Wahl getroffen. Darüber hinaus erklärte er ihr ganz kurz, was sie anziehen sollte. Er würde sie rechtzeitig am Abend abholen.

Annabell besaß einige schöne Dessous. Richtig geile waren jedoch nicht mit dabei. Also hatte sie heute nach ihrem Arbeitsende sofort noch zwei Boutiquen aufgesucht und sich mit mehreren dieser kleinen Teilen eingedeckt. Ein String, der nur aus einer Perlenkette bestand, die ihr durch ihre Spalte ziehen würde, machte sie am meisten an. Den zog sie sich nun auch an. Wobei sie sofort ein aufgeilendes Gefühl an ihrer Muschi bekam. Eine der Perlen drückte genau auf ihren Kitzler. Es war kaum auszuhalten. Ihre Brüste verbarg sie in einem BH, der ihre Brüste noch etwas anhob und die Hälfte ihrer Brustwarzen zeigte.

Sie erschrak beinahe über ihren geilen Anblick, als sie wieder vor dem Spiegel stand und diese beiden Kleidungsstücke an ihrem Körper begutachtete. Da konnte doch nichts schiefgehen? Noch ein paar hohe schwarze Schuhe. Und fertig war die Kleidung für den Club. Für die Fahrt dorthin wollte sie sich ein kurzes Sommerkleidchen überwerfen. Das war es auch schon. Bevor sie das Kleid allerdings anzog legte sie Slip und BH nochmals ab, cremte ihren Körper gewissenhaft ein, so dass er schön matt glänzte, gab ein wenig Parfum zwischen ihre Brüste und hinter ihre Ohren. Erst dann machte sie sich endgültig zurecht.

Bernd klingelte pünktlich und holte sie ab. Es war abends um neun. Wer weiß, welche Ausrede Bernd erfinden musste, um von seiner Frau wegzukommen. Das wollte sie erst gar nicht wissen.

Im Club auf der Spielwiese

Im Club angekommen erläuterte Bernd kurz die Regeln. Das Sommerkleid legte Annabell in einem Fach im Umkleideraum ab. Dann stand sie gemeinsam mit Bernd an der Bar und nahm erst mal einen Drink zu sich. Sie benötigte sicherlich etwas Alkohol, um locker zu werden, dachte sie. Dabei stellte sich schnell heraus, dass das gar nicht notwendig war.

Bernd nahm sie an der Hand und führte sie einmal durch das gesamte Haus. Vorbei an den Spielwiesen im ersten Obergeschoss, hin zu den kleinen Kammern im zweiten Obergeschoss, wieder runter ins Erdgeschoss und zum Pool. Dann in den Keller zu den SM-Zimmern.

Überall fanden sich Paare oder größere Gruppierungen, die miteinander intim wurden. Annabell brauchte keinen Alkohol mehr, um geil zu werden. Ihre Möse tropfte bereits. Die Perlenschnur, die durch ihren Schlitz ging, setzte schon deutlich Tropfen an. Es musste bald etwas geschehen.

“Lass uns zur Spielwiese gehen,“ schlug Bernd vor.

Annabell nickte. Gemeinsam machten sie sich auf in das erste Obergeschoss. In einem großen Raum, der vollständig mit Matratzen und Kissen ausgelegt war, beschäftigten sich bereits zwei voneinander getrennte Gruppen damit, sich gegenseitig Spaß zu bereiten. Zwei Frauen ließen sich von hinten nehmen, während sie Schwänze lutschten. Ein Mann lag auf einem erhöhten Podest. Auf ihm ritt eine Frau. Ein weiterer Mann stand über einer Frau, die sich heftig masturbierte. Der Mann wichste seinen Schwanz und schoss plötzlich eine Ladung seines Samens auf die Frau hernieder.

Annabells Hand fand plötzlich den Weg an Bernds große Beule. In seiner engen Shorts hatte er einen mächtigen Ständer ausgebildet. Annabell fasste einfach in die Unterhose hinein und holte das große Ding heraus.

In der Nähe des Mannes, der auf einem Protest lag und sich reiten ließ, erhob sich ein zweites ähnliches Podest. Etwas größer. Und mit einer schönen weichen Matratze ausgelegt. Dorthin führte Bernd seine Gespielin. Annabell legte sich sofort auf den Rücken und spreizte ihre Beine, lud Bernd ein, sich vor dem Podest stehend über sie her zu machen.

Annabells Wunsch geht in Erfüllung

Bernd blickte in eine Ecke des Raumes. Dort schien er einen Bekannten gesehen zu haben. Dem zwinkerte er nun zu. Der nackte Mann kam mit einem kräftigen Ständer heran, sah Annabell vor sich liegen, packte sein Rohr mit der rechten Hand und stieß es sofort bis zum Anschlag in Annabells Möse hinein. Bernd umrundete das Podest. Er stellte sich an das Kopfende und legte seinen Schwanz auf Annabells Gesicht, so dass sie ihn mit ihrem Mund einsaugen konnte.

Noch nie hatte sie zwei Männer gehabt. Allein dieses Erlebnis brachte sie sogleich dazu, zu kommen. Sie wollte schreien und quietschen. Das ging aber nicht. Ihr Mund war gestopft. Der Mann, der sie fickte, hatte ein gutes Stehvermögen. Er musste noch nicht abspritzen. Annabell sonderte, als sie kam, einen starken Strahl ihres Lustsaftes ab. Der Mann schaute ungläubig an sich hinab, wurde sofort so geil, dass er anfing, seinen Schwanz wie ein Hase in Annabell hinein zu treiben.

Annabell quietschte schon wieder. Und kam gleich noch einmal. Während der ganzen Zeit lutschte und saugte sie an Bernds Schwanz. Der sah in der Ecke einen weiteren Bekannten und holte auch den heran. Wie der fickende Mann sah, dass sich sein Kumpel zu ihnen gesellte, zog er seinen Schwanz aus Annabells Möse. Er packte sie an ihrer Hüfte und zog sie vom Podest. Dabei ließ sie sofort Bernds Schwanz aus ihrer Mundhöhle gleiten. Sie wusste aber nicht, was mit mir geschah.

Der neue Teilnehmer an der Runde, versehen mit einem steifen, jedoch dünnen Penis, legte sich mit dem Rücken auf das Podest. Bernd nahm Annabell bei der Hand und gab ihr zu verstehen, dass sie sich mit ihrer Rosette auf den dünnen Schwanz setzen sollte. Annabell kletterte umständlich auf die Erhöhung. Bernd holte Gleitcreme, die überall im Raume verteilt lag, rieb sie in Annabells Ritze auf dass ihre Rosette geschmeidig wurde. Dann half er Annabell, sich auf den Schwengel zu setzen.

Annabell hatte in ihrem Leben erst wenige Arschficks erlebt. Ganz vorsichtig machte sie sich über den steifen Schwanz her. Da der Penis jedoch nicht allzu dick war, verschwand er schnell in ihrem Loch. Als sie den Schwanz mit einem lustvollen Stöhnen endlich ganz in sich aufgenommen hatte, drückte Bernd gegen ihre Brust und gab ihr zu verstehen, dass sie sich mit dem Rücken auf die breite Brust des Mannes legen solle.

Nun verstand Annabell! Sofort kippte sie nach hinten ab, spreizte weit ihre Beine und stellte sich darauf ein, von dem ersten Ficker erneut genommen zu werden. So war es dann auch. Der Mann stellte sich vor sie hin, nahm wieder ihre Kniekehlen zur Hand, drückte ihre Beine nach oben und weit auseinander und stieß seinen Schwanz tief in ihre triefende Fotze hinein.

Schon bei diesem ersten Stoß kam Annabell. Sie wimmerte, sie schrie und stöhnte. Ihre Hände griffen nach hinten. Dorthin, wo Bernd stand, krallten sich in seinen Arschbacken fest und zogen ihn noch näher heran. Bernd musste nicht viel tun. Sein Schwanz wurde automatisch von ihrem Mund gefunden und gierig eingesaugt.

Der Anblick des Mannes vor ihm, der in Annabell hinein stieß, reichte ihm aus, um alsbald selbst soweit zu sein. Ohne Ankündigung feuerte er ab. Seine Ficksahne lief in Annabells Rachen. Er war der einzige im Raum, der ohne ein Kondom in Annabell eindrang. Schließlich kannten sich die beiden ja schon länger. Da ihm aber die Lust seiner Gespielin an männlichem Sperma bewusst war, gab er dem fickenden Mann ein Zeichen, dass er im richtigen Augenblick sein Kondom abnehmen und Annabells Brüste vollspritzen sollte.

Keine zehn geile Stöße später riss der Mann seinen Schwanz aus Annabells Möse, zog den Gummi ab, nahm den Schwanz in beide Hände und spritzte in Annabells Gesicht und auf ihre beiden Brüste. Obwohl kein Schwanz mehr in ihrer Möse steckte, kam Annabell bereits wieder. Als sie kam, verengte sich ihr gesamter Unterleib. Dadurch wurde auch der in ihre Rosette stecken Mann so stark erregt, dass er seinen Samen in seine Gummitüte abfeuerte.

Danach löste sich das menschliche Knäuel genüsslich schweigend auf.

Annabell schüttelte nur den Kopf und sprach leise vor sich hin: “Wie geil, wie geil, wie geil!“

In der Liebesschaukel benutzt

Bernd nahm Annabell bei der Hand und schleppte sie mit ins Untergeschoss. Vor einer Liebesschaukel stehend bat er Annabell, sich in die schwarze Liebesschaukel hineinzulegen. Kaum befand sich Annabell in den Lederlaschen, da begann Bernd bereits, ihre Hände und ihre Füße zu fesseln. Als er ihren Körper in Hüfthöhe so platziert hatte, wie er sich das vorstellte, holte er ein schwarzes Tuch und band es um ihre Augen. Dann machte er sich davon. Er ließ Annabell einfach hängen.

Annabell hatte in der Zeit seiner Abwesenheit keineswegs Langeweile. Ständig kam jemand vorbei und steckte seinen Schwanz in ihre Möse. Das Geilste jedoch war ein Faustfick, den ihr ganz offensichtlich eine Frau bescherte. Annabell kam nicht umhin, ständig zu quietschen und zu schreien. Auf dem Fußboden bildete sich eine Pfütze von ihrem Ejakulat. Als Bernd endlich zurück kam erklärte sie ihm, dass er sie bitte losmachen solle. Sie müsse sich nun erholen.

Das war es dann auch für diesen Abend. Denn Annabell fühlte sich wund gefickt. Sie musste ihrer Muschi erst mal eine Portion Öl und Creme verpassen.

Annabell war glücklich, dass einer ihrer intensivsten Wünsche so toll befriedigt werden konnte. Sie stellte sich ihrem Fickfreund für einen ganzen Abend zur Verfügung. Er durfte mit ihr machen, was er wollte. Und weil sie schließlich wusste, dass alles, was er mit ihr anstellte, auch ihr gefallen würde, freute sie sich auf den Abend.

Bernd war an jenem Tag jedoch ziemlich ausgepowert. Somit beschränkte sich der Abend alleine darauf, dass sie mehrere Stunden gemütlich miteinander vögelten. Sie ihm zweimal einen blies und er sie ein paarmal leckte. Das war es dann auch schon.

Am Ende dieses Abends erzählte sie Bernd, dass sie liebend gerne einmal in einer Saunaanlage in einem Pool vögeln würde. Dort, wo man sich quasi in der Öffentlichkeit aufhielt. Bernd war kein Saunagänger. Aber er versprach auch dafür jemanden zu suchen, der ihr diesen Wunsch erfüllen würde.

Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna

Tatsächlich. Eine Woche später klingelte es an ihrer Tür. Davor stand Thomas. Breite Schultern, kurze dunkle Haare, sportlich. Thomas erklärte ihr, er wäre die ihr bereits angekündigte Saunabegleitung. Er hakte sie unter und nahm sie mit. Zuvor hatte sie sich schon zweimal die elektrische Zahnbürste an ihren Kitzler gehalten. So aufgeregt und geil war sie von der Vorstellung, in einer Sauna Sex zu haben.

Thomas war genau das, was man als eine leckere Schnitte bezeichnen würde. Sein Lachen steckte an. Annabell kam nicht umhin, ihn noch in seinem Fahrzeug vor der Sauna ausgiebig zu küssen. Dabei wurde sie so geil, dass sich an ihrer Jeans ein Fleck abzeichnete. Thomas sah das und hob nur die Augenbrauen. Nach dem Umkleiden trafen sie sich vor den Saunen.

Thomas schlug vor, dass man erst mal zur Auflockerung einen gemeinsamen Saunagang machen sollte. Und schon saßen sie bei 90° Grad Celsius nebeneinander in einer großen gänzlich leeren Saunakabine. Thomas erzählte ein wenig von sich. Annabell klärte ihn über ihr Singledasein auf. Während dessen streichelten sie sich gegenseitig die Innenseiten der Oberschenkel.

Bei Thomas mit einem eindeutigen Ergebnis. Sofort stand Sein Schwanz hart und prall in die Höhe. Annabell lief unten aus. Das war jedoch nicht von außen zu erkennen. Schließlich saß sie schwitzend auf einem Handtuch.

Ein junges Paar als lustvolle Begleiter

Plötzlich ging die Tür auf. Ein zweites Paar kam herein. Thomas versteckte seinen Schwanz gerade noch rechtzeitig zwischen seinen Beinen, klemmte ihn dort ein. Annabell grinste ihn frech an. Das hereinkommende Paar, junge Leute, grüßte freundlich. Die Frau grinste. Wahrscheinlich hatte sie von seinem Ständer noch etwas mitbekommen.

Kaum saßen die beiden auf der Saunabank direkt vis-a-vis, da griff die junge Frau ihrem Partner zwischen die Beine. Sie holte dessen Schwanz hervor und begann ihn langsam zu wichsen. Dabei schaute sie provokant einmal Annabell und einmal Thomas an. Annabell begriff. Sie machte dasselbe bei Thomas. Mit dem Unterschied, dass Thomas Glied schon beachtliche Ausmaße angenommen hatte, als sie es aus der Klemme befreite.

Die junge Frau wusste, wie sie ihren Partner behandeln musste. In kürzester Zeit stand dessen Schwanz prächtig in die Höhe. Immer größer wurde das beachtliche Teil. Auch Thomas Schwanz wuchs nochmals und erreichte sehenswerte Ausmaße. Plötzlich senkte die junge Frau den Schwanz ab und zog noch zweimal melkend an der straffgespannten Vorhaut.

Mit einem tiefen Stöhnen, einem regelrechten Aufbäumen des Mannes, schoss sie den Samen ihres Freundes auf Annabells Körper. Die hatte schnell erkannt, auf was dieses Spiel hinauslief und bemühte sich nun, auch Thomas zum Abschuss zu bringen. Mit einem ganz ähnlichen Ergebnis. Thomas stöhnte laut auf. Sein Samen flog durch die Luft, landete bei der jungen Frau und lief ihr in Schlieren über Brüste, Bauch und Schenkel. Die junge Frau nahm ihren Partner an der Hand. Bevor sie wieder aus der Sauna verschwanden drehte sie sich noch kurz um.

„Wir sehen uns dann im Pool!“, sagte sie.

Dann waren die beiden weg. Annabells Schnecke lief über. Sie war so geil geworden, dass sie beim Aufstehen Schlieren vom Handtuch zog. Gemeinsam mit Thomas suchte sie nach dem Pool.

Im Pool

Da Thomas sich auskannte, saßen sie keine Minute später in dem schönen warmen Wasser des Beckens. An der Seite verliefen Sitzbänke. Die beiden jungen Leute aus der Sauna waren bereits da. Aufgrund des von vielen Düsen aufgewühlten Wassers konnte man nicht erkennen, was die beiden miteinander machten. An dem verklärten Gesicht der Frau glaubte Annabell jedoch erkennen zu können, dass diese von ihrem Partner, der sich an sie schmiegte, masturbiert wurde.

Annabell setzte sich direkt neben die junge Frau. Thomas stellte sich vor Annabell in das aufgewühlte Wasser, beugte sich zu ihr hinab und gab ihr einen langen Kuss. Das sorgte sofort dafür, dass sein Schwanz wieder zu wachsen begann. Es dauerte nicht allzu lange. Am Ende des Kusses hielt Annabell einen großen prächtigen Ständer in der Hand. Nicht sichtbar unter Wasser.

Sie bugsierte Thomas, indem sie ihn an seinen Eiern zu sich heran zog, mit seiner Eichel an ihren Eingang. So gut geschmiert, wie sie war, musste sich Thomas überhaupt nicht anstrengen, um schließlich in sie eindringen zu können. Mit einem Rutsch steckte er bis zum Ansatz in ihrer Möse. Er ging in die Knie, so dass sich Annabell von der Sitzbank aus mit beiden Beinen um seine Hüften klammern konnte. Dann trug Thomas seine Gespielin durch das Wasser des Pools.

Sie sahen aus wie ein Liebespaar, das miteinander zärtlich spielte. Nichts deutete von außen darauf hin, dass sie in der Mitte ihres Schoßes miteinander verbunden waren. Mitten im Pool blieb Thomas stehen. Er hielt Annabell mit seinen starken Armen so, dass sie mit dem Kopf knapp über Wasser lag und ihm in die Augen blicken konnte. Dann ließ er seinen Schwanz nur noch in ihrer Möse pulsieren.

Das reichte aus, dass Annabell schon nach kurzer Zeit kam. Sie unterdrückte mühsam ein Stöhnen. Jeder, der sie jedoch genau beobachtete, konnte sehen, dass sie ihr Gesicht verzog und den Kopf in den Nacken warf.

Das junge Paar schien gemeinsam gekommen zu sein. Zumindest grinsten beide, nachdem sie zuvor lautlos ihre Köpfe in den Nacken geworfen hatten, Annabell an. Dann stiegen die jungen Leute aus dem Wasser, wobei sie ihrem nackten Freund einen Klatsch auf sein knackiges Hinterteil verpasste.

“Wir sehen uns in der Dampfsauna!“, rief die junge Frau leise in Annabells Richtung. Dabei zwinkerte sie ihr zu. Annabell zwinkerte zurück. Thomas, der seinen Schwanz in Annabell hatte pulsieren lassen, war noch nicht gekommen. Es brauchte ein wenig Zeit, bis er so weit abschlaffte, dass er ohne weiteres Aufsehen zu erregen den Pool verlassen konnte.

In der Dampfsauna

Als er es endlich schaffte gingen sie zielstrebig zur Dampfsauna-Kabine. Obwohl die Dampfsauna eine Glastür besaß war von dem Geschehen drinnen nichts zu sehen. Viel zu dick war der Dampf. Annabell und Thomas öffneten die Tür, traten ein und versuchten sich zu orientieren. Erst allmählich erkannten sie, dass die beiden jungen Leute im hintersten Winkel der Dampfsauna saßen. Dabei hatte sie bereits auf seinem Schoß Platz genommen. Und jede Wette, er steckte wahrscheinlich schon längst in ihr drin.

Mit Schreck sah Annabell eine weitere Frau in der Kabine sitzen. Die mit den Augen das junge Paar längst fixiert hatte.

“Das ist Johanna. Keine Angst. Sie will nur zusehen“, sagte die junge Frau und drehte sich wieder zu ihrem Freund um.

Derweilen erkannte Annabell, dass Johanna beide Hände zwischen ihren Beinen hatte. Sie verbarg es zwar geschickt. Aber offensichtlich spielte sie an ihrer Klit.

Thomas hartes Glied hatte längst wieder seine alte Größe erreicht. Er setzte sich, wie der Partner der jungen Frau, auf die Saunabank und versuchte Annabell so über sich zu ziehen, dass sie sich auf seinen Schwanz niedersetzen konnte. Das gelang auch ganz unkompliziert. Und schon wieder fickten sich die beiden.

Plötzlich kam ein tiefes Stöhnen von Johanna. Sie rieb mit ihrer Hand in rasendem Tempo über ihre Vagina. Offensichtlich kam sie. Mehrmals. Auch das junge Paar benötigte nur noch wenige Augenblicke, um einen gemeinsamen Abgang zu erleben. Das stachelte Annabell so an, dass sie versuchte auch mit Thomas gleichzeitig zu kommen. Letzten Endes gelang dies auch. Sie benötigten aber so lange dafür, dass ihre Fickerei die drei anderen schon wieder scharf machte.

Allerdings verfolgte Annabell nicht mehr, was an diesem Abend mit den anderen passierte. Sie wollte nach ihrem Abgang nur noch nach Hause. Und dort wollte sie noch einmal von Thomas genommen werden.

In aller Ruhe.

In ihrem Bett.

Schön langsam und kraftvoll.

Fabienne Dubois

Feuchte Träume
einer reifen Frau (MILF)
2

Auf dem Boot

Eine erotische Geschichte

Annabells Traum: ein Boot und mehr

Annabell hatte vor kurzem eine wahre Sahneschnitte kennen gelernt: Thomas. Der Saunabesuch mit ihm zusammen war denkwürdig. Sie musste nur die Augen schließen und schon träumte sie von den Erlebnissen, die er ihr beschert hatte.

Im Gegensatz zu ihrem Kollegen Bernd war Thomas Single. Er hatte sehr viel mehr Zeit als Bernd. Auch tagsüber. Und signalisierte ihr sehr deutlich, dass er sie gerne wieder sehen wollte. Thomas besaß nicht nur einen schönen Körper und einen attraktiven Schwanz. Er konnte auch sehr gut damit umgehen. Zudem schien er diversen sexuellen Praktiken und vor allem auch besonderen Szenarien gegenüber nicht abgeneigt zu sein.

Das wiederum bestärkte Annabell darin, Thomas anzurufen und ihn zu fragen, ob er mit ihr zusammen einen ihrer immer wiederkehrenden Tagträume umsetzen könnte. Annabell träumte schon seit sie ein Schulmädchen war davon, auf einem Motorboot durch die Wellen zu brausen und dabei von einem attraktiven Mann gefickt zu werden. Leider kannte sie weder jemand, der ein Motorboot besaß, noch jemand, der sie während einer schnellen Fahrt über einen See ficken würde. Außer vielleicht Thomas.

Annabell rief also Thomas an. Sie brauchte ein paar harmlose einleitende Sätze, bis sie sich endlich traute, ihre Frage zu stellen. Dann aber ging das alles ganz leicht. Thomas freute sich schon mal, dass sie ihn überhaupt anrief. Und noch mehr über ihre intime Frage. Er überlegte kurz. Ja, meinte er, er kannte jemand, der ein Motorboot besaß. Und zufälligerweise, aber nur ganz zufälligerweise, besaß er selbst einen Motorboot-Führerschein für Binnengewässer.

Schon am darauffolgenden Wochenende sollte die Sache steigen. Thomas würde sie abholen. Und alles Weitere sollte sie ihm überlassen. Der Wetterbericht sagte bestes Wetter voraus. Es würde warum werden. Bei wolkenlosem Himmel. Annabell konnte es nicht erwarten. Mit allerlei Sexspielzeug und ihren eigenen Fingern verschaffte sie sich wieder und wieder Befriedigung. So geil war sie auf Thomas und die Fahrt mit dem Motorboot geworden.

Die lange Fahrt zum See

Pünktlich stand der schöne junge Mann vor ihrer Tür und holte sie ab. Annabell trug wieder einmal ein kurzes Sommerkleidchen, das ihre sportlichen Beine bestens zur Geltung brachte, hochhackige Schuhe, die Frisur hatte sie hochgesteckt. Unter ihrem Sommerkleidchen schien ein äußerst knapper schwarzer Bikini hervor.

Thomas begrüße sie lächelnd. „Was hast du denn an?“, fragte er Annabell.

Annabell schaute ihn fragend an.

„Wir haben doch ein eigenes Boot. Da braucht man doch keinen Bikini!“

“Man kann nie wissen“, grinste Annabell Thomas an und fasste ihm in den Schritt.

Thomas schlug ihr auf die Hand, führte sie zu seinem Fahrzeug, öffnete die Tür und ließ sie einsteigen. Dabei konnte er schon die ganze Pracht ihrer Beine bis hoch zu dem winzigen Bikiniunterteil betrachten. Annabell hatte eine Tasche gepackt. Die warf er in den Kofferraum. Dann fuhr er los.

Es war ganz schön weit bis zum See, an dem das Boot lag. Thomas merkte, dass Annabell auf dem Beifahrersitz herum zappelte.

“Bist wohl geil?“

“Das kannst du aber wissen!“

“Was soll ich machen? Soll ich dich während der Fahrt fingern?“

“Nö, nö, lass mich mal machen.“

Kaum fuhr Thomas auf die Autobahn, da beugte sich Annabell zu ihm herüber und nestelte an seinem Reißverschluss. Sie öffnete seine Hose und holte mit einer einzigen geschickten Bewegung seinen halbsteifen Schwanz heraus.

“Als ob du nicht auch geil wärst!“

Thomas sagte nichts mehr. Er genoss nur noch. Denn nun beugte sich Annabell über seinen Schwanz, nahm ihn genüsslich in den Mund und begann an seiner Eichel zu lecken, zu saugen und in den Rand der Eichel hinein zu beißen. Thomas stöhnte und musste sich fortan sehr auf das Fahren konzentrieren. Annabell knetete seine Eier, während sie seinen Schwanz leckte. Sie hielt ihn mit zwei Händen am Schaft fest, schob die Vorhaut rauf und runter. Und merkte, dass Thomas allmählich seinen Höhepunkt erreichte.

Mitten auf der Autobahn, bei einer beachtlichen Geschwindigkeit, kam es ihm. Er krallte sich am Lenkrad fest, blickte angestrengt geradeaus und ließ es kommen. Annabell schluckte seinen kompletten Saft. Als sie wieder auftauchte und seinen Schwanz verstaut hatte, blickte sie ihn glücklich an. Ein paar Tropfen seines Samens klebten in ihren Mundwinkeln.

„Mann, bist du eine geile Sau!“, entfuhr es Thomas.

“Das sagte Bernd auch immer.“

Sofort setzte sie sich breitbeinig an den Rand des Beifahrersitzes, hob ihr Kleidchen hoch und rieb ihre Klit bis sie kam. Thomas konnte kaum glauben, was er sah.

„Mann, bist du eine geile Sau!“, entfuhr es Thomas schon wieder.

Das Boot

Nach einer weiteren halben Stunde erreichten sie endlich den kleinen Hafen am See. Thomas hatte Annabell nicht gesagt, mit welchem Boot sie hinausfahren würden. Annabell bekam beinahe Schnappatmung, als sie vor dem großen schnittigen Boot stand.

“Darf ich bitten!“, sagte Thomas galant und half ihr, das Boot vom Steg aus über die Badeplattform im Heck zu betreten. Annabell blickte sich sofort auf dem Boot um.

„Wow!“, war das einzige, was sie sagen konnte.

Thomas machte eine kleine Führung. Das Boot war mindestens zehn Meter lang. Es hatte eine große schöne Schlafkabine, eine zusätzliche Schlupfkabine für mindestens zwei weitere Personen, Dusche, Toilette, Küche. Am Heck gab es eine große umlaufende Leder-Couch, mittendrin einen Tisch. Und vorne auf dem Bug konnte man sogar mit Leder überzogene Matten auslegen, um sich darauf zu sonnen. Annabell bekam leuchtende Augen. Das Boot übte wahrlich eine erotische Wirkung auf sie aus. Sofort wurde sie nass zwischen den Beinen.

Annabell verstaute ihre Sachen in der Kajüte. Dann kam sie wieder nach oben, um zuzuschauen, wie Thomas das Boot startklar machte. Um den Motor warm laufen zu lassen startete er beide Dieselaggregate. Es blubberte. Das Boot vibriert vielleicht.

“Geil! Genau das habe ich mir so gewünscht. Ich habe so sehr gehofft, dass sich das Boot so anfühlt. Ich glaube ich komme schon alleine von den Vibrationen der Motoren.“

Thomas blickte seine Gespielin grinsend an. Die stellte sich hinter ihn, schlang ihre Arme um ihn und hauchte ihm einen Kuss in den Nacken.

“Danke!“

Thomas löste die Leinen. Mit geschickter Hand steuerte er das große Boot aus seinem Liegeplatz heraus. Und schon nach wenigen Augenblicken fuhren sie in Richtung Seemitte.

“Ich kenne ein paar verschwiegene Plätzchen“, zwinkerte Thomas Annabell zu.

„Die müssen aber sehr verschwiegen sein. Ich glaube, es wird laut.“

Thomas grinste wie ein Honigkuchenpferd und gab dem Boot die Sporen. Annabell hatte sich wieder an Thomas geschmiegt. Das Boot kam aus dem Wasser heraus. Es spritzte, als es nun mit hoher Geschwindigkeit über die Wellen flog.

Boot und Annabell gehen ab

Annabell zog am Bund von Thomas Badehose. Das war das einzige Kleidungsstück, das er, seit sie auf dem Boot waren, trug. Auch sie hatte außer ihrem Bikini nichts mehr an. Schnell hatte sie ihm die Badehose abgestreift und sich von hinten seinen Schwanz gegriffen. Sofort merkte sie, wie schön steif dieses Teil war.

“Ich stelle mich jetzt vor dich hin. Und du fickst mich von hinten während wir über das Wasser rasen!“

Mit dieser eindeutigen Anweisung drängte sich Annabell zwischen Thomas und das große Steuerrad. Sie blickte nach vorn, drückte ihren knackigen Arsch an sein Geschlecht. Und wartete. Thomas nahm ihr rechtes Bein und stellte ihren Fuß auf einen Sims, der an der linken Seite der Bootswand entlang lief und zum entspannten Ablegen der Füße diente. Annabell stand nun mit dem rechten Bein auf dem Boden des Führerstandes.

Durch das Hochstellen ihres Beines öffnete sie ihm ihre Mitte. Thomas nahm Maß und drückte seinen Ständer direkt in ihre feuchte Möse hinein. Das tat gut. Und es entsprach so ganz genau ihrem Wunsch, den sie seit vielen Jahren hegte.

Thomas war noch nicht weit in sie eingedrungen, da spritzte sie schon ab. Sie brüllte ihren Orgasmus laut hinaus. Die Gischt spritzte an ihnen vorbei und die Motoren tobten im Heck.

“Ist das geil! Ist das geil!“, war das einzige, was Annabell noch sagen konnte.

Ansonsten stöhnte und schrie sie. Zwischendurch glaubte Thomas auch ein lautes Jubeln und Schreie von Glück zu hören. Thomas fickte sie nun mit langen langsamen Stößen. Ganz im Gegensatz zur rasanten Fahrt des Bootes, das mit hoher Geschwindigkeit durch die Wellen schnitt. Der Fahrtwind blies den beiden ins Gesicht.

Annabell riss sich ihr winziges Bikinioberteil herunter. Das Unterteil konnte sie nicht abstreifen, da Thomas es einfach zur Seite geschoben hatte. Sein hart stoßender Ständer verhinderte, dass sie es ablegen konnte. Annabell ging ein Stückchen in die Knie und beugte sich nach vorne. Thomas musste das Steuerrad loslassen, das er um Annabell herumgreifend bislang gehalten hatte. Das übernahm nun Annabell, während er sie von hinten an ihren Hüften packte und sie nun hart und schnell fickte.

Annabell jubelte und schrie. Sie blickte sich um. Keine Menschenseele weit und breit. Nur ihr schnelles Boot, das unter der Sommersonne durch die Wellen pflügte.

„Fahr mal ne scharfe Rechtskurve!“ schlug Thomas vor.

Annabell lenkte ein. Das Boot kippte zur Seite und zog eine scharfe Linie durch das Wasser. Das Gefühl, wie in einer Steilwandkurve zu fahren, war überwältigend. Schon wieder kam es Annabell. Ihre Möse zog sich zusammen. Das war zu viel für Thomas. Auch er kam nun. Beide stießen sie laute Schreie und ein gemeinsames Jubeln aus. Sie gebärdeten sich wie kleine Kinder.

Als Thomas seinen halbschlaffen Schwanz aus Annabells Fotze zog sah er, dass sich im Fahrerstand eine Pfütze gebildet hatte. Annabell war mehrfach nass gekommen. Ihr Saft war gegen den Fahrerstand gespritzt. Zusammen mit seinem Samen bildete dies ein Gemisch der Lüste am Fußboden.

„Geile Sau!“, rief Thomas und sauste in die Kajüte hinab, um einen Lappen zu holen, mit dem er die Pfütze aufnehmen konnte.

Annabell grinste ihn an. Sie hielt weiterhin das Steuerrad in der Hand und fuhr immer noch in Richtung Seemitte. Thomas trat zu ihr, küsste sie im Nacken, ließ seine Finger an ihrem Rückgrat hinabgleiten und steckte plötzlich mit mehreren Fingern in ihrer Möse. Während Annabell steuerte, fingerte er sie. Schon wieder kam es ihr. Schon wieder spritzte sie. Eine neue Pfütze entstand.

Thomas griff ans Steuerrad, lenkte ein wenig nach steuerbord. Annabell blickte ihn fragend an. Er gab ihr zu verstehen, welchen Punkt Richtung Ufer sie nun anfahren sollte. Auf dem Weg dorthin umfasste Thomas ihre Brüste, drillte ihre Nippel und steckte immer wieder zwei, drei oder vier Finger in ihre Möse. Es war für Annabell ein Martyrium der Lust, ein Erlebnis, das sie sich in ihren kühnsten Träumen so nicht vorgestellt hatte.

Je länger Thomas sie fingerte, umso geiler wurde sie. Sie erreichte einen Zustand der Dauergeilheit bei dem es reichte, wenn Thomas ihre Nippel drillte oder mit seiner Hand über ihre Klitoris strich. Schon kam sie erneut.

Nach einer Viertelstunde schneller Fahrt bei ständiger Geilheit und unablässiger Orgasmen von Annabell erreichten sie das gegenüberliegende Ufer. Viel Schilf tat sich auf. Nirgendwo war eine Menschenseele zu sehen. Hinter dem Schilf befand sich ein dichter Wald. Hier konnte man festmachen. Hier würde die beiden niemand stören.

Auf den Ledermatten am Bug

Thomas übernahm das Steuer, nahm das Gas weg, ließ das Boot treiben und warf den Bug-Anker aus. Danach ließ er den Anker am Heck ins Wasser, fuhr ein klein wenig vor und zurück und sorgte dafür, dass das Boot nun zwischen den beiden Ankern so fest gemacht war, dass es vom Wind und den Wellen nicht mehr weggetrieben werden konnte.

Danach lud er Annabell mit einer galanten Handbewegung ein, ihm auf die breite Plattform am Bug zu folgen. Dort konnten sie in der Sonne liegen und sich bräunen oder von der Fahrt erholen, oder …

Kaum lagen sie auf den weißen mit Leder überzogenen Matten, da drängte Annabell ihr Hinterteil gegen seinen Schwanz. Thomas war längst wieder steif geworden. Er suchte für seinen Ständer die ihm angebotene Lustgrotte. Und tauchte ihn dort hinein. Kaum steckte er in Annabells Möse, da griff sie sich von vorne an den Kitzler und rieb ihn, bis sie schreiend kam. Anschließend ließ sie sich von Thomas in langen langsamen Stößen ficken. Die Sonne schien auf die beiden hernieder. Kein Wölkchen trübte den Himmel. Thomas ging es ganz ruhig an.

“Das ist gerade so, als würde es an einem Sonntagmorgen draußen regnen und man fickt bei offenem Fenster,“ meinte Annabell und drehte ihren Kopf, blickte Thomas verliebt an.

„Du siehst, so etwas geht auch auf einem Boot.“

Thomas blieb lange in ihr. Manchmal rührte er sich nicht. Ließ nur seinen Schwanz pulsieren. Das reichte für Annabell. Sie schrie ab und zu in höchsten Tönen auf, kam und drückte ihr Hinterteil gegen Thomas Schwanz. Er blieb standfest. Fickte und fickte und genoss die herrliche Sonne auf seiner Haut. Dieses langsame tiefe Gestoßenwerden auf dem schaukelnden Boot in der prallen Sonne war das Schönste, was Annabell bisher unter freiem Himmel je erlebt hatte.

Zwischendurch weinte sie vor Glück. Thomas tröstete sie, leckte ihre Tränen von ihren Wangen, während er sie in einer beinahe beängstigenden Stetigkeit weiter vögelte. Plötzlich zog sich Annabells Möse drastisch zusammen. Sie bekam einen Lustkrampf, bekam einen Orgasmus der besonderen Art. Sie spritzte ab und klemmte Thomas Schwanz so sehr fest, dass auch er kommen musste. Er feuerte eine große Ladung Ficksahne in ihre Fotze. Danach hielt er sie einfach nur fest.

Sie dösten anschließend in der Sonne.

Wenigstens eine Stunde hatten sie so verbracht. Thomas wachte auf, löste sich von Annabell und verschwand in der Kajüte. Er kochte Kaffee, brachte ein paar süße Teilchen mit nach oben und deckte den kleinen Tisch am Heck. Annabell stieg der Kaffeeduft in die Nase. Sie gesellte sich mit hinzu und setzte sich direkt neben Thomas. Gemeinsam genossen sie ihren Kaffee, während Annabell sich schon wieder mit seinem Schwanz und seinen Eiern beschäftigte.

Geile Sau

Als sie den Kaffee getrunken und die süßen Teilchen gegessen hatten, widmeten sie sich wieder ausschließlich ihren Genitalien. Annabell setzte sich auf der breiten weißen Heckbank mit weit gespreizten Beinen so hin, dass Thomas direkt in ihr Zentrum blicken konnte.

“Geile Sau, du elende geile Sau!“

Thomas fiel nichts Besseres ein. Schließlich war er schon wieder so geil, dass er für seine Lanze eine Unterkunft suchen musste. Auch er setzte sich auf die Rückbank, gegenüber von Annabell, rückte an ihre Muschi heran und steckte ihr seinen Schwanz, als er beinahe ihren Schoß berührte, direkt hinein. Annabell schrie auf, als der dicke Schwanz in ihr verschwand. Sie griff sich mit der Hand an ihre Klit und kam sofort.

“Das hier ist das größte, was ich bisher erlebt habe! “ sagte sie zu Thomas und hauchte ihm einen Kuss herüber. Der stützte sich auf seinen Händen ab und trieb seinen Schwanz in Annabells Möse. Diesmal hielt er nicht so lange durch, wie bei dem langsamen Fick unter der Sonne auf der Liegematte am Bug. Allein der Anblick von Annabells großen wogenden Brüsten mit den harten Nippeln und seinem Schwanz, der Stoß für Stoß zwischen ihren fleischigen Schamlippen verschwand, erbrachte ein übriges. Bis er nicht mehr anders konnte und unter Stöhnen seinen Samen abfeuerte.

Die Liebesnacht auf dem Boot

„Wo übernachten wir heute?“, wollte Annabell wissen. Sie kannte nicht die Pläne, die Thomas für das gesamte Wochenende ausgeheckt hatte. Sie dachte, sie schliefen in der Nacht in einem Hotel.

„Hier, auf dem Boot!“

Annabell war geplättet. Das hätte sie sich tatsächlich überhaupt nicht zu träumen gewagt. Natürlich entsprach es ihren kühnsten Vorstellungen. Toll!

Am Abend bereitete Thomas in der Bordküche eine köstliche Mahlzeit zu. Danach setzten sie sich bei einem Glas Rotwein auf die lederbespannten Bänke am Heck und plauderten miteinander. Erzählten sich vom Urlaub, von beruflichen Dingen, bis Annabell sich wieder an Thomas heran kuschelte, ihm einen langen und intensiven Zungenkuss verabreichte und ihm dann ihre Liebe gestand.

Thomas erging es nicht anders. Er schnappte Annabell bei der Hand und zog sie in die Kajüte. Dort bat er sie, vor ihm auf die Knie zu gehen und ihm ihr Hinterteil entgegen zu strecken.

“Auf unsere Liebe!“, rief er aus und trieb seinen Schwanz ohne Vorwarnung mit einem harten Stoß tief in ihre Rosette. Annabell schrie auf. Lauthals. Vor Geilheit. Und natürlich auch, weil es sie zwickte. Annabell hatte mit vielem gerechnet. Nur nicht mit diesem Arschfick. Der gar nicht mehr enden wollte.

Während Thomas in gleichmäßigen langen Stößen in ihr Hinterteil hinein fickte steckte sie sich ab und zu einen oder mehrere Finger in ihre Möse. In ihrem Kopf fand ein Feuerwerk statt. Plötzlich begann Thomas hart und schnell in sie hinein zu stoßen. Dabei kam es ihr. Sie sonderte in einer Weise Lustflüssigkeiten ab, wie den ganzen Tag über noch nicht. Danach fickten sie bis zum Morgengrauen in allen erdenklichen Stellungen.

Ein sonniger Morgen

Die Morgensonne war längst über den Horizont geklettert. Sie strahlte von einem wolkenlosen blauen Himmel. Die Luft erwärmte sich schnell. Thomas schlug die Augen auf. Neben ihm lag, nackt, verführerisch, Annabell. Sie lag auf dem Bauch. Hatte ein Bein angezogen. Das andere ausgestreckt. Die dünne Decke war längst abgestreift. Somit konnte Thomas direkt in Annabells Paradies blicken. Von Samen und Ejakulat verklebte immer noch geschwollene Schamlippen blickten ihm aus einer wund gefickten Möse entgegen.

Ihre kugelrunden Arschbacken luden ihn ein, hinein zu beißen. Thomas beherrschte sich. Nicht aber dabei, ihr durch den Spalt zu lecken. Er beugte sich über Annabells Hinterteil suchte den Weg an ihre Ritze und begann sogleich, mit seiner Zunge vorsichtig die äußeren Schamlippen zu benetzen. Immer mehr ließ er sich von der wunderbaren, nach Sex und Erotik riechenden und schmeckenden Möse vereinnahmen.

Er merkte nicht, dass Annabell längst ein Auge aufgeschlagen hatte. Sie genoss es förmlich, in den späten Morgenstunden durch ein so angenehmes Lecken geweckt zu werden. Das Boot schaukelte ganz leicht in den Wellen. Da auf dem See kaum Wind ging, bewegte sich das Boot nur wenig. Das reichte aus, um ein wohliges Gefühl zu bereiten.

Als Annabell es nicht mehr aushielt, zog sie auch das ausgestreckte Bein an, öffnete sich noch weiter für ihren Freund und Liebhaber. Nun bekam auch Thomas mit, dass seine Geliebte aufgewacht war. Er packte ihre Arschbacken, drang mit der Zunge tief in ihre Möse ein und entfachte ein Feuerwerk des Leckens auf ihrer Klit. Thomas leckte so lange, bis Annabell aufschrie. Wieder schoss sie einen Strahl ihrer Flüssigkeit ab. Befeuchtete damit das Laken und die Matratze. Forderte im Grunde genommen Thomas heraus, sie endlich zu nehmen.

Thomas Schwanz hatte sich blendend entwickelt. Groß und hart stand er von seinem Körper ab, als er sich nun aufrichtete und sich hinter Annabell platzierte. Er nahm Maß, beugte sich über Annabells Körper und stieß langsam, aber unerbittlich in ihre Möse hinein. Dann legte er sich mit seinem ganzen Körper auf ihren Rücken und fickte sie mit leichten, zärtlichen Stößen. Annabell krallte sich am Laken fest. Thomas stieß zu und erlebte sehr schnell, wie seine Freundin unter ihm den nächsten Orgasmus bekam.

Nach einem ausgiebigen Frühstück holte Thomas die beiden Anker ein. Der Motor brabbelte längst. Annabell saß im Heck und rubbelte ihre Möse. Spritzte ständig über das weiße Leder der umlaufenden Couch ab. War am Ende so fertig, dass sie nicht wusste, wie sie den morgigen Tag überstehen sollte. Als das Boot vom Ufer weg bewegt war und wieder freie Fahrt hatte, legte Thomas die Gashebel auf den Tisch. Die beiden Motoren im Heck verrichteten sofort harte Arbeit und drückten das schwere Boot wieder über die Wasseroberfläche.

Wie auf der Herfahrt musste Thomas auch auf dem Rückweg Annabell an das Steuerrad lassen. Damit er sie zum Abschied von Boot und See von hinten stoßen konnte. Sie wünschte sich das zum Abschluss dieses schönen Tages.

Thomas packte sie an ihren Hüften, konzentrierte sich darauf, nicht zu schnell zu kommen. Annabell jubelte …

Fabienne Dubois

Sonja
&
Alexander -
Selbst
Gemachtes

Eine erotische Geschichte

Sonja & Alexander

Den ewig langen Flur entlang. Hand in Hand. Nervös und voller Erwartungen. Geil und unheimlich erregt. So schloss Alexander endlich die Tür seines Hotelzimmers hinter ihr und ging auf sie zu.

Sie wich zurück.

"Was ist? Willst du plötzlich nicht mehr?"

Er verstand ihre Reaktion nicht. In der Hotelbar hatte sie sich gegenüber seinem Streicheln mehr als empfänglich gezeigt und sich beim Tanz so eng an ihn gedrängt, dass sie seine offenkundige Erregung hatte fühlen müssen. Wobei sie diese, wie ihm schien, noch bewusst gesteigert hatte. Und sie hatte ihre eigene intensiv genossen. Als er dann fragte, ob sie ihre Begegnung nicht an einem anderen Ort fortsetzen sollten, hatte sie sofort und ohne weiteres Fragen eingewilligt. Und nun dieses angstvolle Zurückweichen?

"Ich will schon - aber vielleicht in etwas anderer Weise, als du meinst."

Sonja sah ihn ebenso unbeirrbar fest wie verlangend an.

"Was soll das heißen?"

Alexander spürte, wie Ärger in ihm hoch kroch. Er liebte es nicht, angemacht und dann fallen gelassen zu werden. Die ganze Zeit über hatte er sich darauf gefreut, diese blonde, so überaus attraktive Frau in sein Bett zu bekommen und sich mit ihr zu vergnügen.

"Nun, ich will nicht mit dir schlafen. Aber du sollst trotzdem auf deine Kosten kommen!"

"Wie soll das denn gehen?", schnauzte Alexander und trat einen Schritt auf sie zu.

Wieder wich Sonja zurück und hob abweisend den Arm.

Einmal Onanie bitte

"Ich will zuschauen, wie du es dir selbst besorgst. Und ich sitze dir gegenüber und befriedige mich ebenfalls. Ansehen darfst du mich. Nur berühren nicht."

"Wie bitte?" Alexander wurde etwas lauter. "Was sind denn das für Spielchen? Ich dachte, du willst einen anständigen Fick. Genauso wie ich. Und ich bin scharf wie eine Rasierklinge, wenn ich dich so vor mir sehe."

"Darauf stehe ich heute nun einmal nicht."

Sonja lächelte mit genussvoller Überlegenheit.

"Du wirst am Ende sehr viel Spaß haben. Aber wenn du mich anrührst, werde ich laut schreien und erklären, dass du mich vergewaltigen wolltest!"

Alexander blieb mit offenem Mund stehen. Er starrte auf Sonjas enge Bluse, unter der sich ihre vollen Brüste deutlich abzeichneten und deren Stoff von den erigierten Nippeln fast durchbohrt wurde. Schmerzlich wurde ihm bewusst, dass er die erste Partie ihres Kräftemessens verloren hatte. Er sackte ein wenig in sich zusammen. Die Härte in seiner Hose war schlagartig zurückgegangen, die Spannung abgeschlafft. Doch seine Augen konnten sich nicht von diesen Brüsten lösen. Und je länger er auf sie stierte, desto größer wurde sein Verlangen, diese Frau nackt zu sehen, ihre Brüste, ihre Muschi.

Alles.

Schließlich nickte er und ließ resigniert den Kopf hängen.

"Dann sei ein lieber Junge und zieh dich aus! Oder willst du etwa die Hose dabei anbehalten?", meinte Sonja spöttisch.

Zögernd trat er neben das Bett. Sonja blieb stehen und öffnete aufreizend langsam die wenigen Knöpfe ihrer Bluse. Sie trug keinen BH darunter, das hatte er schon beim Tanzen ertastet. Jetzt konnte er beobachten, wie die Bluse zur Seite gezogen wurde und die festen Formen, auf die er so scharf war, zum Vorschein kamen. Mechanisch streifte er sein Hemd ab und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Wie gebannt starrte er auf die makellosen Halbkugeln, die leicht schaukelten, als Sonja ihre Bluse zusammenfaltete und sorgsam auf den Stuhl legte.

"Willst du nicht weiter machen? Hast du es dir anders überlegt?"

Sonja wusste um ihre Überlegenheit und kostete sie voll aus. Provozierend langsam griff sie an ihre Hüfte, hakte den Verschluss ihrer Hose auf und schob sie Millimeter um Millimeter nach unten, bis der Rand des Slips erreicht war. Alexander bekam Stielaugen. Er wäre so gerne zu ihr gegangen, hätte sie geküsst, hätte mit ihren wohl gerundeten Brüsten gespielt, sie geleckt und dann ihre Hose weiter nach unten gezogen, um in ihren Slip fassen zu können. Aber er durfte nicht. Mit einem Mal kam Bewegung in ihn. Schnell öffnete er den Gürtel und den Reißverschluss und ließ die Hose zusammen mit seinem Slip auf den Boden gleiten. Auch Sonja streifte die Hose ab und legte sie fein säuberlich gefaltet auf den Stuhl. Sie richtete sich wieder auf, trug nur noch einen winzigen Slip, der ihren kräftigen Venushügel ebenso verführerisch modellierte wie den Spalt dazwischen. Und der erkennen ließ, dass dieser Spalt nicht nur feucht, sondern nass vor Erregung war.

Alexanders Kehle wurde trocken. Er kam sich dämlich vor, wie er so dastand: Nackt vor einer faszinierenden Frau und mit einem zwar etwas vergrößerten, aber doch recht schlaff herabhängenden Glied. Zum Glück fühlte er, wie alleine der Anblick Sonjas das Blut in diesen Körperteil, auf den er sonst so stolz gewesen war, hinein pumpte. Dennoch fühlte er sich bloßgestellt. Er wollte nicht, dass sie ihn so sah. Schnell verdeckte er sein Glied mit der Hand.

"Belebt dich eine nackte Muschi etwas mehr? Macht sie dich eher bereit zu dem, was kommen soll?"

Sonjas Spott traf ihn empfindlich. Aber letztlich hatte sie Recht, gestand sich Alexander ein. Aufgegeilt schaute er zu, wie sie sich bückte und ihren Slip auszog.

Ohne Scheu präsentierte sie ihm ihre sorgfältig rasierte Scham - ein Anblick wie er ihn eigentlich immer liebte und auf den er den ganzen Abend gehofft hatte. Sonja kam auf das Bett zu.

Fast mütterlich ermunterte sie ihn: "Nun entspann dich endlich! Klettere ans Kopfende und nimm die Kopfkissen in deinen Rücken! Dann kannst du bequem sitzen und mich gut beobachten, während du mit dir spielst."

Alexander fügte sich in sein Schicksal und machte, was sie ihm gesagt hatte. Dabei spreizte er seine Beine weit auseinander. Langsam wurde der Penis wieder härter und bot keinen gar so kläglichen Anblick mehr wie noch kurz zuvor. Aber er war noch weit davon entfernt, von alleine zu stehen. So schützte er ihn weiter vor ihren Blicken.

Sonja stieg ihrerseits aufs Fußende des Bettes, kniete sich ihm gegenüber nieder und ließ sich auf ihre Fersen zurücksinken. Auch ihre Beine waren breit gespreizt. Alexander konnte aus der Nähe sehen, wie die Schamlippen unterhalb des Kitzlers rosig aus ihrer Muschi hervorlugten. Sie war dort nass, so als hätte sie nach dem Duschen vergessen, sich zwischen den Beinen abzutrocknen.

Ihr Gesicht erfüllte sich mit einem strahlenden Lächeln, dem Alexander nicht widerstehen konnte. Sie schaute ihn offen an, und er ließ sich von diesen braunen Augen, die von ihrem offenen dunkelbraunen Haar umspielt wurden, gefangen nehmen. Aus den Augenwinkeln nahm er die Bewegung ihrer linken Hand wahr. Sein Blick folgte ihr und er sah, wie sie scheinbar selbstvergessen über ihre makellos braune Brust streichelte und deren Konturen abtastete. Um den ebenmäßig runden Vorhof herumfuhr, ihn nachzeichnete. Schließlich die Knospe berührte. Nur leicht zunächst. Sie dann drückte und ein wenig und rieb.

Unter seiner Hand begann sich sein empfindlichster Körperteil nun doch zu regen. In kleinen Schritten schwoll er an und wurde größer. Ein schönes, angenehmes Gefühl erfüllte ihn, wie er so wuchs und sich nun irgendwie alles in ihm auf sein Glied konzentrierte. Fast automatisch schloss sich seine Hand fester um ihn. Nicht mehr, um ihn zu verbergen, sondern um ihn stärker anzuregen. Langsam tasteten die Finger auf und ab, auf und ab, drückten ihn dabei immer wieder, spielten wie auf einer Flöte.

Seine Hand öffnete sich, er gab ihn Sonjas Blicken frei. Daumen und Zeigefinger rieben die Eichel sanft, wanderte wieder auf und ab … Der Schaft wurde immer kräftiger, immer härter, ragte inzwischen kraftvoll hoch Richtung Bauchnabel.

Sein Blick war von den Brüsten, die ihm in seiner Erregung prall erschienen, über die markante Taille und den leicht nach vorne gewölbten Bauch zu ihrer Scham geglitten. Die überall glatte Haut faszinierte ihn mehr und mehr. Dazu die gleichmäßige Bräune bis hin zu den Schamlippen.

Sonja legte ihre rechte Hand über ihre Muschi. Verdeckte sie einen Moment. Dann zogen zwei Finger durch den Spalt nach oben, machte ihre Klit nass. Das Rosa wurde größer, erschien ihm wie eine Fleisch fressende Pflanze, die langsam ihren Kelch öffnete.

Alexander schloss die Augen und stellte sich vor, wie sein erstarkter und jetzt voll einsatzfähiger Schwanz in diese Blume eintauchte, in ihre Nässe hinein glitt, in die dunkle Wärme eintauchte. Seine Fantasie gaukelte ihm Küsse von Sonja vor. Wunderschöne, intensive Küsse. Weich waren ihre Lippen. Beider Zungen begegneten sich, zart, vorsichtig wie Kundschafter. Und plötzlich drängte ihre Zunge, forderte ihn heraus.

Er hielt dagegen. Die Lippen pressten sich aufeinander. Ihre Hand zog seinen Kopf heran, hielt ihn fest, umklammerte ihn. Es war herrlich. Bei diesen Fantasien schloss sich seine Hand immer enger um seinen Schwanz. Richtete ihn auf, obwohl das gar nicht nötig war. Bewegte sich schnell und immer schneller. Sein Atem flog.

"Halt! So geht das nicht! Hör sofort auf, dich so unkontrolliert zu wichsen!"

Sonjas harscher Tonfall brachte ihn zurück in die Realität. Sie sah ihn erzürnt, fast wütend an. Schuldbewusst hörte er auf zu rubbeln, nahm seine Hand aber nicht weg. So als wollte er sein bestes Stück vor ihr schützen.

Im Gleichklang

"Wir wollten das doch langsam angehen und gemeinsam etwas davon haben. Nicht so nach Männerart davongaloppieren und mich am Ende frustriert allein zurücklassen. Nein, nein! Du bist doch eigentlich alt genug, um nicht mehr so unbeherrscht und egoistisch deinen Höhepunkt auszuleben!", herrschte sie ihn an.

Alexander fühlte sich einmal mehr ertappt und war beschämt. Er traute sich nicht mehr, auf Sonjas verlockenden Körper zu blicken, denn er hatte Angst, wieder mit dem Reiben beginnen zu müssen und sie dadurch herauszufordern.

"Nimm jetzt deine Hand weg und setz dich auf sie!", forderte Sonja ihn mit sanfterer Stimme auf.

Gehorsam hob Alexander den Po und schob seine Hände darunter. Dadurch wölbte sich sein Bauch mehr nach vorne. Und über ihm stand sein Schwanz, der neue Kraft erhielt, weil Alexander die vor ihm sitzende Sonja wieder voll Begehrlichkeit ansah. Mehrmals zuckte sein Penis kraftvoll nach oben.

"Eigentlich sieht er doch recht hübsch aus, wenn er so erigiert ist", schmunzelte Sonja.

Dabei beugte sie sich nach vorne, so dass Alexander nur noch ihre Brüste rund herabhängen sah. Er spürte ihren Atem an seinem Schwanz, denn sie betrachtete ihn ganz aus der Nähe und von allen Seiten, so als sei sie stark kurzsichtig. Dann blies sie ihn leicht an. Sein Schwanz zuckte bei diesem überraschenden Streichelwind. Sie wiederholte das Experiment. Wieder zuckte er nach oben, ihrem Mund entgegen. Noch einmal eine Brise. Die gleiche Reaktion wie vorher.

Sein Schwanz wollte sich ihrem Mund entgegenrecken, von ihm aufgenommen werden, in ihm verschwinden.

Sein Besitzer blieb brav auf seinen Händen sitzen, aber er erhoffte sich nichts sehnlicher, als dass Sonja seinen Schwanz in ihre Hände nehmen, weiter aufrichten und ihre Lippen darüber stülpen würde. Doch Sonja dachte nicht daran. Sie berührte ihn nur ganz leicht mit der feuchten Zungenspitze, wich mit ihr aber sofort zurück, als sein Schwanz ihr weiter entgegenstrebte. Dann wippte sie mit einem Ruck zurück auf ihre Fersen.

"Jetzt darfst du wieder Hand anlegen. Aber nur vorsichtig und langsam. Genau in meinem Rhythmus!"

Ihre Stimme war jetzt belegt, verriet ihr eigene Erregung und ihr Verlangen nach Lust. Seine Hand glitt langsam, fast zärtlich über seinen Körper, liebkoste ihn förmlich. So, als sei es ihr Körper, ihre Haut. Ganz sanft rieb er seinen Penis. Auf und ab … auf und ab … die Eichel besonders intensiv. Alle seine Sinne konzentrierten sich auf die Lust, die von seinem Schwanz ausging. Fordernd ragte er über seinem Bauch nach oben. Als halte er Ausschau, suchte nach seinem Gegenstück.

Groß war die Versuchung, das alles nun schnell zu Ende zu führen und in die Zuckungen höchster Lust zu verfallen. Aber er hielt sich zurück, wollte nicht wieder in seinem Tun unterbrochen werden.

Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte Alexander das Tempo seiner Bewegungen dem Rhythmus seiner sich ebenfalls selbst befriedigenden Partnerin angepasst. Sonjas Finger umrundeten betont langsam ihre Muschi, mehrmals. Erklommen den kleinen Hügel, fuhren die nun dunklen und stark geschwollenen Schamlippen nach, tauchten kurz zwischen ihnen ein, kamen nass zurück und kitzelten die Klit.

Dann begann sie das gleiche Spiel erneut. Ein wenig schneller nun. Alexander war so fasziniert, dass er gar nicht bemerkte, wie sehr Sonja auf seinen Schwanz starrte und ihre Zunge mehrmals über ihre Lippen fuhr und dann schlängelnd in der Mitte des offenen Mundes verharrte.

Während die eine Hand Alexanders am Schaft lag, wanderte die andere tiefer zu den Eiern, streichelte sie langsam und voller Hingabe. In Alexanders Bewusstsein schwoll sein Schwanz immer stärker an, füllte sein ganzes Bewusstsein aus. Daumen an der Unterseite, Zeige- und Mittelfinger an der Oberseite.

Vorsichtig glitten sie auf und ab … auf und ab … Zogen die Haut über die Eichel und gaben sie wieder frei.

Der Daumen drückte von unten, der Zeigefinger von oben. Rhythmisch. Bei jedem Druck antwortete sein Schwanz mit einer kleinen eigenen Bewegung, wollte sich noch mehr aufrichten, tat es auch. Es wurde immer schwieriger, die Haut über das Köpfchen zu ziehen. So streichelte er das Köpfchen allein.

Da es trocken war, schmerzte es ein wenig. Er holte mit den Fingern Spucke, befeuchtete es - und mit einem Mal ließ es sich viel leichter streicheln. Eine intensive Lust, die nichts anderes mehr neben sich duldete, erfüllte seinen ganzen Körper.

Sonja unterbrach ihr Spiel, steckte zwei Finger tief in ihren Spalt und holte sie triefend nass wieder hervor. Dann beugte sie sich vor und verstrich ihre Säfte auf seiner Eichel, wo sie sich mit den ersten Tröpfchen aus seinem Spalt vermischten.

"Das ist doch ein viel besseres Gleitmittel!", meinte sie schelmisch, setzte sich wieder zurück und bearbeitete erneut ihre Klit. Schneller fuhren ihre Finger in den Spalt, bewegten sich daran, wurden herausgezogen, massierten die Klit. Dann glitten sie wieder in den Spalt, spreizten ihn weit und ließen Alexander tief in ihr Loch hineinblicken.

Sein Schwanz brauchte schon längst keine Stütze mehr, sondern reckte sich schräg von seiner Wurzel aus nach oben, schien über dem Bauch zu schweben. Wieder wünschte sich Alexander, dass Sonja sich vorbeugte, ihre Lippen seinem Schwanz näherte, ihn langsam zwischen ihre Lippen nähme, mit ihrer Zunge das dunkelrote Köpfchen umspielte, ihn mit der Feuchte und Wärme ihres Mundes umfinge … ihre Zunge ihn streichelte, während die Zähne zart an seinem Schwanz entlang knabberten …

Auch Sonjas Erregung wuchs zusehends. Mit der einen Hand rieb sie immer kräftiger ihre Brüste, zog abwechselnd die Nippel lang und kniff sie. Immer schneller fuhren die Finger der anderen Hand in ihre Muschi und über ihre Klit. So gerne hätte sie Alexanders Schwanz in sich gespürt, wie er in sie hineinstieß und wieder herausglitt, um erneut hineinzustoßen. Aber das hatte sie sich heute versagt.

So fickte sie sich mit der Hand. Weit lehnte sie sich zurück, streckte den Bauch vor, bot sich Alexanders Blicken ungehemmt an.

Auch seine Hand fuhr immer schneller auf und ab. Sonjas hektische Lustschreie mischten sich mit einem tiefen Stöhnen Alexanders. Seine Pobacken spannten sich, drücken sich zusammen, schoben seinen Unterkörper höher. Sein Schwanz reckte sich Sonja immer weiter entgegen. Kleine Tröpfchen kamen aus dem Spalt des roten Köpfchens, ließen die Finger leichter darüber hingleiten.

Beide wichsten sich und geilten sich am Anblick des anderen auf … fühlten gleichsam das Fleisch des anderen … und rammelten weiter … trieben ihre Lust immer mehr dem Höhepunkt zu … jeder für sich … und doch beide gemeinsam …

"Aaaah, ich kommmme …!", schrie Sonja mehrmals in höchster Ekstase und außer sich vor Lust. Ihr Körper erzitterte, krampfte, ihr Hals überbog sich, weil der Kopf weit nach hinten kippte, ihre Augen zeigten nur noch das Weiße.

"Jaaaaaa, iiich auuuuch!", stöhnte Alexander auf und spritzte sich eine kräftige Ladung seines Samens in mehreren Schüben auf den Bauch.

Dann sackten beide schwer atmend und leicht verschwitzt in sich zusammen. Alexander rollte zur Seite. Sonja kroch hinter ihn, legte ihre Hand um ihn und küsste ihn zärtlich in den Nacken. Ein paar Minuten vergingen. Sie atmeten wieder ruhiger, im Einklang fast. Liebevoll schlich Sonjas Hand zu seinem Bauch. Spielerisch zeichnete sie darauf kleine Kreise mit seinem Sperma. Alexander wollte sie umfassen und zu seinem Penis führen, sie um ihn legen.

Aber sie entzog sich ihm, streichelte nur sanft seine Hüfte. Stille kehrte ein.

Einen Moment lang nickten beide ein. Sonja erwachte als erste. Vorsichtig und leise stand sie auf. Schnell zog sie sich an. Als Alexander seinerseits erwachte und sich nach ihr umdrehen wollte, hauchte sie ihm einen weiteren Kuss in den Nacken. Noch bevor er sie fassen konnte, war sie an der Tür.

"Hab ich dir zu viel versprochen?", fragte sie ihn leise.

"Nein, es war herrlich! Das werde ich nie vergessen!", gab er zurück und wollte ihr nachgehen.

"Das hoffe ich! Und das nächste Mal musst du mich richtig ficken!"

Sie blies ihm noch einen Kuss von ihrer flachen Hand aus zu. Dann schloss sie die Tür hinter sich.

Erschöpft und gar nicht mehr enttäuscht rollte Alexander zur Seite. Im Einschlafen fiel ihm noch ein, dass er ja gar keine Adresse oder Telefonnummer von Sonja hatte. Wie sollte es da ein "nächstes Mal" geben?

Oder würde sie es vielleicht arrangieren?

Erst jetzt sah er, dass sie sich von seinem Nachttisch einen Prospekt seiner Firma mitgenommen hatte …. dann drückte ihn die Müdigkeit in die Kissen des zerwühlten Bettes.

Fabienne Dubois

Der erregende Beginn einer neuen Beziehung

Eine erotische Geschichte

Alles ganz frisch

Sie kannten sich erst wenige Stunden. Aber es hatte heftig gefunkt. Kaum hatten sie die Zimmertüre geschlossen drückte sich Fiona in Lukas Arme und küsste ihn. Langsam öffnete sie seine Lippen und schob ihre Zunge in seinen Mund. Lukas war einen Moment lang ganz schön verblüfft. Bisher war er immer der Aktive gewesen. Kaum einmal hatte eine Frau die Initiative übernommen, und wenn, dann zu einem viel späteren Zeitpunkt.

Aber diese Frau ging richtig ran. Er spürte ihre Hände an seinem Rücken, ihre Brüste an seiner Brust und ihren Hintern unter seinen Fingern. Sie küsste gut, schmeckte gut und fühlte sich gut an. Dass sie dabei aktiv zu Werke ging störte ihn nicht. Im Gegenteil. Seine Erregung wuchs als sie begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Er ließ es einfach mit sich machen, hielt ihren Hintern in den Händen und knetete ihre Rundungen.

Ihr Fleisch fühlte sich muskulös an, sportlich. Oft kaschierte die Kleidung gewisse Pölsterchen, aber schon als er sie in ihrer engen Jeans und dem sportlichen Hemd gesehen hatte war ihm klar, dass diese Frau eine gute Figur haben würde. Davon wollte er mehr sehen.

Als sie ihm das Hemd über die Arme streifte nutzte er die Gelegenheit und knöpfte ihr Bluse auf. Langsam ließ Fiona das Kleidungsstück auf den Boden fallen, ohne dass sich ihre Münder voneinander lösten. Lukas legte seine rechte Hand auf ihren Rücken. Mit der linken streifte er von ihrem Bauch nach oben bis zum BH, klinkte sich unter dessen Rand mit zwei Fingern ein und strich sanft von unten über ihre Brust. Dann löste er sich und näherte sich ihrer Brust.

Ihre Brüste entsprachen aufs Jota Lukas Lieblingsgröße: Sie füllten seine Hand gut aus, waren aber nicht so riesig, dass sie herunter hingen. Lukas mochte zu große Busen nicht. Er konnte nicht verstehen, dass sich Männer an großen Busen erfreuten. Nach seiner Meinung sollte der Busen wohl geformt und rund sein, aber nicht zu groß.

Mittlerweile hatte er mit der rechten Hand den BH-Verschluss geöffnet und die linke Hand unter den Stoff auf ihre Brust gelegt. Fionas Atmung ging nun schon ein wenig schwerer. Sie hatte die Augen geschlossen und massierte mit beiden Händen seinen Rücken.

Nun begann sie seinen Gürtel zu öffnen und den Hosenknopf zu suchen. Lukas spürte, wie sich sein Penis aufrichtete. Wie so häufig in diesen Situationen hoffte er, dass in den nächsten Stunden alles gut verlaufen würde. Obwohl es ihm noch nie passiert war befürchtete er immer, dass eine solche Begegnung einmal peinlich enden könnte. Die Frau könnte über seine Unterhose lachen, sie könnte schreiend davon laufen wenn er sie oral stimulierte und so weiter.

Doch davon war aber im Augenblick nichts zu spüren. Fiona war eine sehr aktive und selbstbewusste Frau. Das hatte er schon in den vergangenen Tagen gespürt. Und jetzt bestätigte es sich. Langsam ließ sie seine Hose nach unten gleiten. Er stieg heraus und kickte die Hose von sich weg.

Seine Erregung war nun nicht mehr zu übersehen. Und obwohl ihn Fionas forsches Vorgehen erregte, wollte er ihr nicht ganz das Feld überlassen. Er löste sich von ihr und drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Sofort umschlang er sie, wobei er ihr den BH vollends auszog. Gleichzeitig begann er, sie auf den Nacken zu küssen.

Sie stöhnte leise auf, als er mit beiden Händen herzhaft nach ihren Brüsten griff. Sie fühlten sich toll an. Hatte sie ihn überfordert mit ihrem forschen Vorgehen? Noch kannte sie Lukas nicht so gut. Aber sie wollte ihm auch nichts vormachen. Beim Sex ließ sie sich gerne verwöhnen, aber sie musste auch immer aktiv am Geschehen beteiligt sein. Hinlegen und sich begatten lassen war noch nie ihr Ding.

Seine Hände massierten ihre Brüste und sie genoss es. Er fasste gerade richtig zu. Mit dem nötigen Druck, so dass sie auch etwas spürte, aber auch nicht so fest, als wolle er sie melken. Das gefiel ihr. Er schien zu wissen, wie man eine Frau anfasst.

Sie spürte, wie seine Hand auf ihren Bauch herab glitt. Langsam ließ sie ihre Hüfte kreisen und mit vorsichtigem Druck massierte sie den spürbaren Ständer in seiner Unterhose. Als er ihre Hose öffnete und seine Hand für ein paar Zentimeter nach unten gleiten ließ bemerkte sie, wie sich die Erregung zwischen ihren Beinen breit machte. Ohne sich berühren zu müssen wusste sie, dass sich jetzt Feuchtigkeit auf ihrer Scheide breit machte.

Das war jedes Mal der Moment, in dem sich ihre Erregung noch weiter steigerte. Und er schien das zu ahnen. Seine Lippen auf ihrem Rücken, die eine Hand auf der Brust und die andere in ihrer Hose machte sie verrückt.

Mittlerweile hatte er sich nach unten geküsst, bis kurz vor den Hosenbund. Jetzt öffnete er ihre Hose vollends und zog sie langsam aber bestimmt über die Hüfte nach unten. Dann half er ihr beim Aussteigen. Sie wollte sich wieder umdrehen, aber er hielt sie fest und küsste sich langsam wieder nach oben. Er drehte ihren Kopf sanft nach hinten und knabberte an ihrem Ohr.

Langsam kreisten ihre beiden Hüften im Gleichklang, während sie versuchte, seine Erregung zwischen ihrem Po zu spüren. Sie griff nach hinten zu seinem Slip und zog ihn nach unten, ohne sich aus seiner Umklammerung zu lösen. Vorsichtig schob sie eine Hand zwischen ihre Körper, um sein bestes Stück vom Stoff zu befreien. Sein Atem ging schon deutlich vernehmbar, als er aus der Unterhose ausstieg.

Spüren

Sie wollte ihn nun spüren, die Anspannung zwischen ihren Beinen erlösen durch eine Berührung seiner Hand. Aber er machte keine Anstalten. Stattdessen knetete er ihre rechte Brustwarze, während die andere Hand ganz ruhig unterhalb ihres Bauchnabels lag und sie fest an sich presste.

Gerade als er überlegte, wie er nun weitermachen sollte, drehte sie sich in seinen Armen wieder um.

"Ich will Dich spüren, jetzt und gleich", flüsterte sie mit unüberhörbarem Verlangen in sein Ohr.

"Warte noch ein bisschen, das macht es schöner", flüsterte er zurück, um sie dann auf die Brust zu küssen. Er knabberte an ihren Brustwarzen, sog leicht daran, um sie dann wieder mit spitzer Zunge zu umkreisen. Sie ließ den Kopf in den Nacken fallen und stöhnte laut auf.

Natürlich wollte er sie nun auch mehr spüren, aber er wollte sie trotzdem noch ein bisschen zappeln lassen, um die Erregung weiter zu steigern. Er hatte gelernt, dass das Vorspiel der Schlüssel zu gutem Sex war. Und auch wenn sie beide situationsbedingt schon sehr erregt waren, so wollte er nicht zu schnell rangehen.

Er packte sie mit beiden Händen und festem Druck am Hintern. Dann ließ er eine Hand von hinten nach unten durch gleiten und strich gerade so über ihren Damm, dass er sie kaum merklich noch berührte.

Sie stöhnte sofort laut auf und schlang ein Bein um seine Hüfte. Er konnte sie nun noch fester an sich drücken und imitierte Stoßbewegungen mit seinem Penis in Richtung ihres Unterleibs. Zu lange würde er das allerdings nicht aushalten. Deshalb begann er kurz darauf, ihr den Tanga auszuziehen.

Komplimente

Sie schlüpfte mit einer geschickten Drehung aus dem Stoff und stand nun mit zerwühlten Haaren und vor Erregung erröteten Wangen nackt vor ihm.

Er ließ seinen Blick an ihr herunter gleiten und sagte: "Du siehst toll aus".

Er meinte das genau so, wie er es gesagt hatte. Sie stand vor ihm mit ihren wunderschönen Brüsten, dem schlanken Körper, einem festen Bauch, rasiert zwischen den muskulösen Beinen, die auf sportliche Betätigung schließen ließen. Ihr ganzer Körper strahlte Spannung und Kraft aus, ohne an ein Kampfweib zu erinnern.

Sie hatte schon häufig Komplimente bekommen. Aber dieses empfand sie als besonders schön. Wie er dastand und sie anschaute, offensichtlich schon reichlich erregt, imponierte ihr ungemein. Und als er ihr in dieser Situation dann ohne Schmalz in der Stimme dieses einfache "Du siehst toll aus" sagte war es für sie unglaublich beeindruckend.

Andere Männer hatten in diesen Momenten meist überhaupt keine Augen mehr, waren so von der eigenen Erregung übermannt, dass sie nur noch so schnell wie möglich zum Ziel, zum Rammeln kommen wollten. Und er stand einfach da und bewunderte sie.

"Bei Dir ist aber auch nichts an der falschen Stelle", entgegnete sie und hoffte, die richtigen Worte gefunden zu haben.

Sie küsste ihn erneut auf den Mund und drückte sich an ihn. Diesmal packte sie ihn am Hintern und zog die Backen leicht auseinander, um sie dann wieder zusammen zu drücken. Obwohl ihr Verlangen, ihn an ihrem Geschlecht zu spüren, noch immer sehr groß war, wollte sie ihm zunächst eine Freude bereiten. So wie es bisher lief, konnte sie davon ausgehen, dass es eine lange Nacht werden würde. Lukas schien nicht der Typ Mann zu sein, mit dem man nach einer Viertelstunde fertig war, dabei selbst wenig befriedigt und ohne besondere Lust weiterzumachen.

Langsam glitt sie an ihm hinunter und verweilte einen kurzen Moment, als ihre Brüste seinen Schwanz berührten. Sie küsste seinen Bauchnabel und spielte mit der Zunge an den Härchen, die sich weiter nach unten zogen. Sein Penis war angenehm. Sie hatte schon Männer mit längeren Teilen gehabt, legte darauf aber keinen großen Wert. Ihr eigenes Körpergefühl sagte ihr, dass die Erregung über den Kitzler und die ersten paar Zentimeter in ihrer Scheide entstand.

Das Gefühl, seine Eichel am Muttermund zu spüren war allenfalls eine psychische Erregung, weil man wusste, dass er nun ganz in einem war. Aber nötig war das nicht. Es kam auf die Stellung, die Technik und das Zusammenspiel an. Alles andere war nur für den Kopf entscheidend.

Oral

Als sie nun seinen Penis vor sich hatte sah sie, dass er beschnitten war. Es war ihr erstes Mal mit einem beschnittenen Mann. Vorsichtig küsste sie ihn vom Schaft aus nach vorne zur Eichel. Dabei schielte sie immer ein wenig nach oben, um seine Reaktion zu sehen. Sie liebte es, Männer dabei zu beobachten, wenn sie sie oral stimulierte.

Lukas schaute ihr sehr erregt zu, während er ihr durch die Haare wühlte. Er übte keinen Druck auf ihren Kopf aus, was Fiona mit Wohlwollen bemerkte. Sie hasste es, beim Oralverkehr von den Männerhänden geführt zu werden. Damit bewirkten die meisten nur, dass sie mit ihren steifen Gliedern sehr tief in ihren Mund stießen und sie dabei regelmäßig zum Würgen brachten.

Mit der rechten Hand streichelte sie sanft seine Hoden, während sie die linke um seinen Schaft legte. So blieb eine Handbreit von seinem Penis übrig. Langsam schob sie ihre Lippen um ihn und umschloss seine Eichel. Ihre Zunge begann sofort, seine Spitze zu umspielen. Mit der Zungenspitze stieß sie sanft in seine Öffnung, dann wieder legt sie die ganze Zunge um sein Teil und speichelte es kräftig ein.

Langsam, ganz langsam begann sie den Kopf vor und zurück zu bewegen. Mit jedem Stoß ließ sie seinen Penis tiefer in den Mund gleiten. Dabei umschloss sie ihn fest mit den Lippen und nässte ihn mit der Zunge kräftig ein. Sie genoss dieses Spiel und konnte nicht verstehen, warum sich so viele Frauen vor dem Oralverkehr fürchteten oder gar ekelten. Auch Lukas schien es zu gefallen. Sein Stöhnen wurde lauter.

Fiona saugte ihn nun freihändig, hatte ihre Hände an seinem Hintern und seinem Rücken. Zwischendurch legte sie eine Pause ein und küsste ihn sanft auf die Eichel, dann wieder saugte sie ihn tief in sich auf. Mit Freude hatte sie bemerkt, dass er nicht zu viele Schamhaare besaß. Deswegen ließ sie nun kurz von ihm ab und küsste seine Hoden, saugte sogar seine Eier in ihren Mund ein. Aber sie hatte keine Lust, ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Das konnte man vielleicht später am Abend noch machen. Jetzt wollte sie ihn in sich haben, mit dem ganzen Körper spüren.

Ihre eigene Erregung war kaum weniger geworden. Lukas zählte. Er musste sich ablenken, sonst wäre er schon explodiert. Eigentlich ließ er sich gerne fallen beim Sex, aber es gab Situationen, da musste der Kopf mitarbeiten. Dies hier war so eine Situation. Diese Frau machte ihn wahnsinnig, und das mit den einfachsten Mitteln. Gleich beim ersten Mal einen solchen Blowjob zu bekommen, das war ungewöhnlich. Doch er wollte nicht so kommen. Er wollte es mit ihr erleben. Und bisher hatte sie mehr für ihn getan als er für sie.

Fast erleichtert stellte er fest, dass sie von ihm abließ und langsam wieder nach oben kam.

Ins Bett

"Lass uns ins Bett gehen", flüsterte sie ihm ins Ohr.

Er dirigierte sie Richtung Schlafzimmer. Sie setzte sich aufs Bett und streckte die Hände nach ihm aus. Doch so einfach wollte er es ihr nicht machen. Diese Frau hatte Erfahrung. Diese Frau war gut. Und er wollte sie nicht zu schnell verbrennen.

"Leg' Dich auf den Bauch", wies er sie an.

Sie schaute zwar kurz irritiert, befolgte dann aber seinen Befehl. Vermutlich in Erwartung einer Hündchen-Stellung hob sie den Po dabei leicht an und öffnete die Beine. Doch Lukas drückte ihr Becken nach unten, setzte sich im Schneidersitz neben sie und begann, sie vorsichtig und langsam an den Schultern und am Rücken zu massieren. Sie drehte den Kopf und schaute ihn halb fragend halb dahin schmelzend an. Er lächelte einfach zurück und massierte weiter. Dabei sog er den Blick von ihrem Rücken, der schlanken Taille und dem perfekten Anblick ihres Hinterns in sich ein.

Die Pobacken waren leicht ausgeprägt und mit glatter Haut überspannt. Die weichen Härchen hatten sich zu einer wohligen Gänsehaut aufgestellt. Die Beine lagen wohlgeformt in leicht geöffneter Haltung vor ihm, wobei sie vor Erregung kaum stillhalten konnte.

Seine Hände glitten tiefer und strichen sanft über die Taille, dann auch mal kurz und neckend über den Ansatz der Pospalte. Dann strich er wieder über den ganzen Rücken, um sich alsdann ihrem Po zu widmen, den er mit festen Griffen walkte. Dabei ließ er die Finger schon mal wie unbeabsichtigt ein Stück nach vorne zu ihrem Liebesnest gleiten. Er konnte die Nässe und die Wärme deutlich spüren. Und ihr wohliges Gurgeln und Stöhnen verriet ihm, dass ihr diese Form von Massage gefiel.

Doch er wollte sie weiter auf die Folter spannen und massierte nun mit sanftem Druck ihre Oberschenkel, küsste ihre Kniekehlen und streifte ihre Waden aus. Dann knetete er ihre Füße, in dem er jeden einzelnen Zeh zwischen den Fingern ausstrich und vorsichtig, ohne sie zu kitzeln, die Fußsohle massierte.

Schließlich kniete er sich mit einer eleganten Bewegung zwischen ihre Beine und strich über die ganze Länge von den Fersen bis zum Po und wieder hinunter. Dabei öffnete sie ihre Beine, um ihm Platz zu machen. Er schaute nun direkt hinunter auf ihr feuchtes, glänzendes Geschlecht.

Sie rutsche immer unruhiger hin und her, genoss aber auch seine Massage. Der Anblick ihrer schmatzenden Scheide, ihr erregender Geruch und die sanfte Berührung ihrer weichen Haut hatten ihn nach einer kleinen Abkühlungsphase auch wieder stärker erregt. Jetzt wollte er das lange und schöne Vorspiel beenden, jetzt wollte er mehr von ihr haben.

Sie hatte ein solches Vorspiel noch nicht gehabt. Meist fielen die Typen viel zu schnell über sie her. Deswegen hatte sie sich angewöhnt, das Ruder zu übernehmen und selbst für ein längeres Spiel zu sorgen. Doch dieser Mann machte alles anders. Wie er sie anfasste, wie er sie ansah, das ließ darauf schließen, dass er wusste, was eine Frau wollte. Zuerst war sie skeptisch, als er sie bäuchlings aufs Bett gedrückt hatte. Gleich eine Nummer von hinten, das wollte sie eigentlich nicht. Und wenn das seine Absicht gewesen wäre, dann hätte sie wahrscheinlich nicht mitgemacht. Nicht, dass sie mit dieser Stellung ein Problem hatte, aber zum Kennenlernen wäre ihr anderes in den Sinn gekommen.

Doch dann hatte er sie so sanft und einfühlsam massiert, aufregend und entspannend zugleich. Hatte die richtigen Stellen und den richtigen Druck gefunden. Und wohl auch die Zeit genutzt, sich selbst ein wenig abzukühlen, wie sie leicht in sich hineinlächelte.

Sie wusste nicht, was nun sein Ziel war, aber sie spürte, dass es nun an der Zeit war. Und jetzt war ihr auch die Stellung egal. Jetzt wollte sie sich ihm einfach nur hingeben.

Er hatte sich zwischen ihre Schenkel gekniet und bearbeitete ihren Po. Sie wollte ihm ein Zeichen geben und hob das Becken und den Hintern leicht an. Gleichzeitig spreizte sie die Beine noch ein bisschen weiter.

Hingebung

"Komm, komm jetzt".

Er verstand ihren Wunsch. Sie spürte seine Hände unter ihrem Bauch, dann an ihren Brüsten. Langsam begannen die ersten Blitze vor ihrem inneren Auge vorbei zu huschen, und sie wusste, dass ihre Erregungskurve damit schon sehr hoch war. Ihr Schoß brannte seit langem und juckte und kribbelte. Sie sehnte sich nach der ersten Berührung, nach Entspannung.

Als er seitlich um sie herumgriff und seine Finger vom Bauchnabel nach unten wanderten hob sie ihren Oberkörper an und stützte sich auf ihren Armen auf. Ein lautes Stöhnen entwich ihr, als sein erster Finger ihren Kitzler erreichte. Die Blitze wurden stärker und heller.

Mit langsam kreisenden Bewegungen näherte er sich ihrem Eingang. Dann lagen plötzlich zwei oder mehr Finger auf ihrer Klitoris und massierten sie. Wo war er? Sie schob ihren Hintern gleichzeitig nach oben und hinten, um sich ihm anzubieten, um ihn zu suchen. Er entwich ihr nur kurz, dann spürte sie seine Spitze, seine herrliche Eichel, an ihrem Eingang. Das Gewitter zog weiter herauf.

Langsam nahm er ihre Feuchtigkeit auf, benetzte sich selbst mit ihrem reichlich fließenden Saft. Sie war eng gebaut, aber er würde bei dieser Nässe kein Problem mit dem Eindringen haben. Seine Hände hielten sie nun wie Schraubstöcke fest. Eine Hand unterstütze ihren Oberkörper an ihrem Busen, die andere hatte ihre Hüfte fest im Griff. Sie war dankbar für die Unterstützung, denn vor Erregung schwanden ihr schon fast die Kräfte.

Dann war es so weit. Langsam und mit viel Beherrschung drang er in sie ein. Es konnte nicht viel mehr als seine Eichel sein, als er mit einer rotierenden Bewegung begann. Ihr Schoß gab so viele Impulse ab, dass sich die Blitze vor ihren Augen zu einem einzigen, hellen Strahl vereinigten.

Sie drückte sich an ihn und er erwiderte ihre Bewegung mit langsamen, tiefer werdenden Stößen. Die Welle schwappte mit einer Heftigkeit über sie hinweg, die sie noch nicht oft erlebt hatte. Meist kamen ihre Orgasmen langsam, spürbar. Dieser hier rollte mit einem Schlag über sie hinweg und schüttelte ihren ganzen Körper durch.

Das Gewitter wich einem Farbenspiel, dann sah sie nur noch tiefes Schwarz. Ihr Körper bockte unkontrolliert diesem Stamm entgegen, der sie unaufhörlich und mit immer schnelleren Stößen teilte. Schon spürte sie eine zweite Welle anrollen und hatte für einen Moment die Möglichkeit, sich auf ihn zu konzentrieren, zu hören wie er stöhnte und japste und schließlich mit einem langen "Jaaaaaa" seinen Oberkörper auf ihr ablegte, ohne sie hinunterzudrücken. Sie spürte seinen Samen an ihren inneren Wänden und die zusätzliche warme Feuchte zwischen den Beinen.

In diesem Moment traf sie ihr zweiter Orgasmus.

Ihre Muskulatur spannte und entspannte sich in wilden Rhythmen.

Unkontrollierbar.

Mächtig.

Schwer keuchend ließ sie sich langsam nach unten sinken, darauf bedacht, ihn nicht zu verlieren. Er lag, mit aufgestützten Unterarmen, über ihr und keuchte ebenso schwer. Trotzdem nahm er ganz langsam seine Bewegung wieder auf. Sie spürte ihn nun auch zwischen den Pobacken und versuchte, diese zu entspannen, um ihm mehr Platz zu geben. Seine langsamen, tiefen Stöße entspannten sie und ließen die Erregung langsam und angenehm aus dem Körper.

Nach ein paar Minuten ließ er von ihr ab, rollte sich vorsichtig neben sie und küsste sie innig.

Sie blickte ihm in die Augen, sah zum ersten mal all die Farbnuancen, die seine Pupillen besaßen. Er strich ihr übers Haar und legte vom Schweiß nasse Strähnen zur Seite.

Das war ein Anfang, der schöner nicht hätte sein können …

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
270 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959243971
Telif hakkı:
Автор
İndirme biçimi:

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