Kitabı oku: «Squirt 2 - 25 neue erotische Geschichten von nassen Abgängen»
Fabienne Dubois
Squirt 2
Wieder
25
erotische
Geschichten von nassen
Abgängen
Squirt 2 - 25 neue erotische Geschichten von nassen Abgängen
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959244718
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Squirt, der nasse Abgang von Frauen
Jaqueline - Star im Swinger-Club
Jaqueline, nimmersatt
Jaquelines Wahl
Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann
Jaqueline will keine Pause
Die Nachlese
Die bizarre Welt der Veronika M.
Veronika M.
Die Kartei
Veronika - schon immer scharf
Montag – nichts los
Guter Rat vom Taxifahrer
Der Taxifahrer ist die Lösung
Bei Veronika zuhause
Carina
Carina
Matthias
Eine lange Fahrt
Zeit zum Handeln
Am Rhein
Matthias zeigt wie es gemacht wird
Gewissensbisse
Ein kühler Empfang
MMF
Ich, Sina
Mein Plan
Vorbereitungen
Im Einkaufscenter
Die Nacht zuvor
Endlich Samstag
Das Ankleidezimmer
Nils und Pascal
Es geht zur Sache
Zuschauer Lukas
Mann, Mann, Frau (MMF)
Lukas ist dran
Vera - die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop
Mein Coffee-Shop
Die Einladung
Bei Vera zuhause
Nun war ich dran
Sie will es durch das Hintertürchen
Sandra, die scharfe Nachbarin
Mal wieder nach hause
Rasen mähen
Sandra, die Nachbarin
Abkühlung im Pool
Wie ein Traum
Sandras Nirwana
Sandra will mehr
Zwischen Sandras großen Brüsten
Claudia
Die Überraschung
Die Nutte vom Straßenstrich
Tu, wofür Du bezahlt wirst
Die nächste Überraschung
Die Lust wird unerträglich
Tamara * Eine Erotische Urgewalt
Carina – Manuels Gespielin
Ein schlechter Tag
Die Einladung
Das Luxusquartier
Die Fete
Tamara
Eine belanglose Unterhaltung
Erregungen
Auf dem Boden Druck abbauen
Am Wannenrand
Whirlpoolspiele
Selbst sind Mann und Frau
Stellungen
Der Ritt
Tamaras Sammlung
Bis zum Morgengrauen
Gold
Pete und John und ein Claim in Alaska
Die Abschiedsfeier
Eine kleine Orgie
Der Claim
Goldfieber
Anchorage
Die Bikerinnen aus San Francisco
Wellness-Oase
Monika … …will etwas Großes
Monika Peisker
Sandras Geschenk
Thilo
Das Ding!
Und es passt rein!
Vanessa * dauergeil
Ein eher langweiliges Geschäftsessen
Meine Stammkneipe
Die erotisierende Wirkung von Bier
Und es geht ab
Heiß-kalte Spiele im Badezimmer
Selbst ist die Frau – selbst ist der Mann
Vanessa Dauergeil – Teil 2
Mitten in der Nacht
Es liegt am Öl
Zum Sonnenaufgang
Leck mich!
Vanessa Dauergeil – Teil 3
Die Freundinnen
Biene und das Spiel
Paula
Rosie
Marie
Auch Vanessa wird bedient
Die galante Wichsshow
Vanessa Dauergeil – Teil 4
Das Telefonat
Jazz-Club
Die Fahrt
Der Club
Heißes Blubbern im Whirlpool
Die Bar
Geile Fantasien
Geile Fantasien
Der Überfall
Waldhütte
5 Männer
Eine Frau!
Alexandras Sklavin
Freundin und Leckschlampe
Fionas Weg von einer treusorgenden Mutter zu einer wilden Hure
Sorgen
Der elegante Herr
Eine außergewöhnliche Bitte
Fiona entdeckt ein Talent
„Komm zu mir!“
Petra und die Internet-Plattform
Ein eigenes Profil
Der erste Freier
Fionas Sucht nach Befriedigung
Hans und der Swingerclub
Hans, Rainer und Sabine
Spielwiese
Sabines Hand in Fiona – und ein besonderer Effekt
Jasmins Bitte
Fionas sensationelle Show
Jasmins Angebot
Eine devote Ader
Das Ende mit Dr. Ritter und noch ein Problem
Erdrückende Probleme
Der Fotograf
Das Shooting
Das zweite Shooting
Das dritte Shooting mit Zimmermädchen
Mit Christoph zuhause
Zeit der Reisen
Kreuzfahrt
Der Verrat
Der Wunsch: ein Motorboot
Franz
Die Motoryacht
Christoph und das marode Boot
Ein neues Boot
Die Katastrophe
Christoph ist wieder im Spiel
Wieder ein Boot und Tom, der Techniker
Der Fick des Jahrhunderts
Vor der Kreuzfahrt
Die Kreuzfahrt und der Neue
Und schon wieder ein Neuer
Martina Mays spritzige Begegnungen
Martina May
Martina entdeckt ihren Körper
Erste Maßnahmen zur Verbesserung – die Rasur
Martina will mehr
Vorbereitungen für den Besuch im Swinger-Club
Der Club
Martina macht mit
Der Keller
Heike und Stefan
Luisas Escort-Agentur
Gustavo
Popp-Songs
Samba pa ti, Carlos Santana
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Ein Meister in seinem Fach
Die Einladung
Alleine mit Soraya
Die göttliche Fügung: Manfred ist weg
Wollust
Verschollen Im Dschungel
Das Erdbeben
Schreie gellen durch das Tal
Schlamm-Menschen
Die Eingeborenen
Die neugierige Pipa
Eine geile grüne Paste
Pipa massiert
Auch Sebastian wird geholfen
Und jetzt auch der Professor, dann Julia …
TomTom kommt zurück
Gefangen im Tal – verschollen für die Außenwelt
Schaukeln am Ast
Die Rettung
Ramona
Die Blonde
Erst mal ein Bad
Jana
Auf der Matte
Heiße Spiele im Whirlpool
Ramona Teil 2
Ein wenig Ruhe nach dem Sturm
Facesitting
Im Sattel
Janas Ritt
Ramona Teil 3
Der kleine Strand
Das Mädchen
Gemeinsame Lust am Strand
Heiße Spiele im Wasser
Ramona Teil 4
Peter – der Schulfreund
Die Blonde in der Hollywoodschaukel
Franzi
Trio mit Peter
Der Traum
Vom Lecken am Morgen
Vom Küssen und Fingern
Vom Stoßen
Squirt, der nasse Abgang von Frauen
Wie schon in Band 1, beschäftigt mich auch im zweiten Band das Thema Squirt, also der nasse Abgang der Frauen. Der Augenblick, in dem ein Strahl farbloser Flüssigkeit während des Orgasmus aus der weiblichen Mitte austritt.
Da hört man vor allem aus dem Lager derer, die so etwas schon einmal aktiv oder passiv erleben durften, wie toll es ist, wenn eine Frau während des Liebesaktes so in Ekstase gerät, dass sie einen Strahl von Flüssigkeit von sich gibt. Und wie oft es danach möglich ist, die Frauen, die abspritzten, gleich wieder in einen Zustand der Ekstase zu versetzen, so dass sie einen Orgasmus nach dem anderen erleben können. Ernest Hemingway, Gott hab ihn selig, empfahl sogar jedem Mann, der eine Frau kennen lernt, die das Talent des Abspritzens besitzt, sie vom Fleck weg zu heiraten.
Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die es gerne einmal erleben würden, die dieses Gefühl und den dahinter stehenden Vorgang mit ihren Partnern gemeinsam sogar über Seminare und Lehrgänge erlernen möchten. Und es oft trotz vieler Mühen nicht schaffen.
Ich hatte in jungen Jahren nur davon gehört. Zwischendurch probierte ich immer wieder, ob ich es bei der Selbstbefriedigung oder zusammen mit einem Mann einmal schaffen würde nass abzuspritzen. Nichts ging. Erst als ich reif war und locker und geil genug, um die geschickte Zunge und die geschickten Hände eines Mannes entspannt zu empfangen, erlebte ich meinen ersten Squirt. Das Erlebnis war berauschend. Und ich fiel sofort in eine Art fortdauernden Orgasmus. So dass ich in den Minuten danach noch viele Orgasmen genießen konnte.
Das Erlebnis kam damals einfach über mich. Heute habe ich viele tolle Erfahrungen hinzu gewonnen, habe mit Frauen gesprochen, die auch in der Lage sind nass abzuspritzen, und habe mir von ihnen deren intimste Erlebnisse berichten lassen, so dass ich über eine Textsammlung verfüge, die nochmals in 25 weiteren Geschichten auf über 650 herkömmlichen Buchseiten dieses außerordentliche Phänomen beschreibt.
Die Geschichten wollen anregen, erregen, anspornen und vermitteln. Wer sie aufmerksam liest kann für sich selbst vielleicht schon das eine oder andere ableiten, was ihm, egal ob Mann oder Frau, beim Spiel mit dem Partner oder der Partnerin hilft.
Viel Spaß beim Lesen, Spielen und Genießen
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Jaqueline - Star im
Swinger-Club
Eine erotische Geschichte
Jaqueline, nimmersatt
Handeln: Vor aller Augen und Ohren flehte sie ihn an: "Ohh bitte, fick mich endlich, biiitte …"
Lange hatte er sie sanft und zärtlich erotisiert, ihre Brüste geknetet, ihren Rücken massiert und die langen Beine, ihre Möse geleckt, erst zart wie eine Katze und dann wie ein Wolf, bis sie zu fließen begann und haltlos stöhnte. Bis ihr Verlangen heiß und spürbar den Raum erfüllte, der gut temperiert war und ein weiche, gemütliche Atmosphäre bot.
Sein: Sie ist nicht der Typ Frau, der nimmt. Sie will genommen werden. Sie weis was sie zu bieten hat. Weis, dass ihr Anblick die Männerwelt in Wallung bringt. Und dass ein paar Gesten und Worte von ihr jeden Mann an die Grenzen treibt, an der die Geilheit die Konturen der Realität verwischt.
Handeln: Sie flehte, jedoch wissend, sie würde ihr Ziel erreichen. Und zwar genau dann wann sie es wollte, wissend welche Bewegung, welcher Laut zu welchem Ergebnis führte. Allemal bei ihrem Mann, den sie auf diese Weise schon so lange lenkte und beherrschte. Er war sich dessen ebenfalls bewusst und voller Lust der Hauptdarsteller in diesem Spiel. Zumal er auch kaum eine andere Wahl hatte. Er war ihrer fesselnden Ausstrahlung hörig ergeben.
Nun war es also soweit. Er packte sie, so wie sie es am liebsten mochte, fest mit beiden Händen von hinten, hielt ihren zart geschwungenen Po, der sich ihm begierig entgegen reckte mit männlicher Gewalt und rammte seinen vor Lust pulsierenden Schwanz in ihr safttriefendes Loch. Mit einem kräftigen Stoß, untermalt vom matschenden Geräusch des quellenden Mösensaftes versenkte er sein Ding vollständig in ihrem Leib.
Kaum hatte sie es mit einem Aufschrei der Wollust quittiert, war er schon wieder heraus und stieß erneut zu. Schnell und hart, so mochte sie es nach einem langem Vorspiel - und bis zum ersten Orgasmus, der meist nicht lange auf sich warten ließ. Danach ging es auf verschiedene Weise weiter, lange, sehr lange …
Sein: Selten beendet sie einen Fick wenn sie nicht wenigstens drei Mal gekommen ist. Häufig sind es vier oder fünf Orgasmen, von denen kaum einer als schwach oder unbedeutend bezeichnet werden könnte. Sie entflammt ein jedes Mal, explodiert, schreit, stöhnt, grunzt, zittert, bittet, fleht um mehr, fordert - und gibt.
Sie gibt, ja, sie versprüht Lust, schwelgt in Wellen der Begierde und lässt denjenigen, mit dem sie es macht, treiben auf ihren Wogen der Wollust, baden im Schaumbad der Geilheit. Wenn ihre Möse saftet ist es wie ein Quell. Es sprudelt und fließt, es zischelt und spritzt. Es ist eine Wonne. Der ein Mann sich kaum entziehen kann.
Ebensolche Wirkung geht von ihren Titten aus. Sie besitzen die Form, wie sie in geilen Comics gezeichnet wird: eine große Hand voll, leicht hängend, mit einem Schwung darin der einen Mann verrückt macht und das Auge unmittelbar zu den Brustwarzen führt. Die wiederum ragen vor aus großen dunklen Höfen, aus denen sie wie kleine Berge hervor stehen, die bei leisester Berührung, selbst gedanklicher, zum Himmel aufragen. Fingerkuppengroß - und wenn Mann daran lutscht werden sie hart und senden ein deutliches: nimm mich!
Handeln: Er war ihr also wieder einmal zu einhundert Prozent verfallen und pumpte seine Manneskraft in ihren Leib. Sie presste ihr Gesicht auf den schweren Teppich. Anfangs war es auch ein Schmerz, den seine harten Stöße ihr bereiteten. Zehn oder zwanzig dieser Stöße gingen auf sie hernieder, bis sie sich ganz öffnete und diese Kraft aufnehmen konnte. Doch sie wollte es so, genau so. Sie war gleichzeitig so geil, dass sich der Schmerz und das Verlangen vermischten und sie in vollkommene Lust verfiel. Dann ein Schrei, erst tief, aus einem gurgelnden Laut heraus, dann spitz und eine Weile im Raum stehend. Ihr Kopf schüttelte dabei wild die Haare umher. Es war heute ihr erster Orgasmus. Nun war sie entbrannt, nun wollte sie alles.
Sein: Das Publikum ist gebannt, ein Raunen aus zwölf Kehlen. Es ist ein Schauspiel sie zu beobachten. An an den Tagen, an denen sie im Club ist, gibt es Anmeldelisten die schnell voll sind. Ihr Deal mit dem Club ist, dass sie die Gäste auswählt, die an 'ihren' Abenden kommen dürfen. Und obwohl es ein freier, privater Club ist und sie nur ein einfaches Mitglied, sind beide Seiten sehr zufrieden mit der Vereinbarung.
Jaquelines Wahl
Handeln: Auf der runden Bühne, in der Mitte des Raumes kniete sie auf dem schweren Teppich, das Gesicht und die Hände am Boden, den Po hochgereckt und ließ sich von ihrem Mann ficken, der sie abgöttisch verehrte. Und nun, als sie heiß war und wild, war es soweit. Darauf warteten die meisten in der Runde begierig.
Ihr Zeichen, ein kleiner Wink mit den Fingern, ein kleiner Satz: "Kommt her, ihr hungrigen Bestien und lasst uns ficken."
Sechs Männer hatte sie erwählt und drei Frauen. Alle waren mit den Regeln einverstanden. Nein, man könnte sogar sagen, sie liebten sie.
Und nun war es soweit. Schwänze schwollen zu Höchstmaßen, Brustnippel strebten ihnen nach und Mösensaft begann zu fließen, dass man es im Raum spürte und roch.
Die ersten drei Männer knieten nun vor ihr am Rande des Podiums und sie zeigte 'Stopp', indem sie nur die Finger der rechten Hand hob. Zur Untermalung ihrer Gestik, die ein wichtiger Bestandteil der Vereinbarung war, trug sie zwei Kleidungsstücke, nämlich schwarze, seidene fingerlose Handschuhe. Dadurch waren ihre Hände immer im Blick aller Beteiligten und sie dirigierte damit die geile Schar.
Drei Männer auf Knien vor ihrem Gesicht, das nach wie vor auf dem Boden ruhte, während ihr Mann sie nun langsam fickte. So dass es noch prickelte, aber Raum blieb für geile Fantasien. Drei Schwänze, zum bersten gespannt, ragten vor ihr auf. Alle drei etwa gleich lang, einer jedoch deutlich dicker als die anderen.
Sie erhob sich ein wenig, stützte sich auf einen Ellenbogen und nahm den Ersten, den besonders gewaltigen, in die Rechte, wichste ihn und betrachtete das Spiel seiner Vorhaut. Der Mann dahinter, sie kannte ihn nicht, schwelgte im Glück, hob den Kopf gen Himmel und öffnete schwer atmend den Mund.
Sie wichste ihn zart und hart, das heißt sie hatte ihn hart im Griff, weil sie es geil fand, diesen dicken, starken, harten Schwanz zu massieren während ihre Möse ebenfalls sanft von hinten massiert wurde. Sie zog ihn zu sich heran, so dass sie ihn in den Mund führen konnte.
Mit wenigen Gesten machte sie folgende Szene klar: der kräftige rückte heran und fickte sie mit langsamen Stößen in den Mund. Die zwei anderen knieten rechts und links von ihr und hielten sie, während sie deren Schwänze massierte. Das Ganze stelle man sich langsam vor, ein wenig wie in Zeitlupe.
Alle waren sehr zufrieden, selbst die Umstehenden. Denn der Anblick gefiel ihnen. Mitunter zuckten einzelne Gesichtsmuskeln der Umstehenden vor gebannter Erwartung. Doch die Aussicht auf nahen und sehr geilen Sex ließ sie aushalten.
Jaqueline knetete diese zwei Schwänze, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, als würde sie das täglich tun. Denn sie hatte ein enormes Feingefühl und liebte es schlicht und einfach, Schwänze zu wichsen. Sie liebte auch die Spannung, die sich aufbaut, während alle so nah, so prickelnd beieinander waren und doch diszipliniert und wortlos ihren Platz einnahmen.
Einfach zuschauen und fühlen und warten was passiert. Das war es. Sie wusste, dass immer irgend etwas passiert. Das würde das Spiel bewegen. Es war der kräftige, dicke Schwanz in ihrem Mund, der als erster an seine Grenze kam. Seit einigen Sekunden wurde das Stöhnen des Mannes hinter dem Schwanz zum Schnaufen, zum Beben.
"Jaqueline, wann darf ich kommen?", entfuhr es ihm mit letzter Kraft.
Sie nahm die warme Obhut ihres Mundes einen Moment lang von seinem zuckenden Gemächt und flüsterte: "Spritz, wann immer Du willst"
Schon im nächsten Moment schoss eine Ladung warmer, sämiger Flüssigkeit in ihren Mund - und mit dem nächsten Stoß der nächste Schuss und der nächste, und der nächste.
Einer der beiden anderen Männer an ihrer Seite holte eines der bereit liegenden Tücher heran und legte es ihr unter, damit sie den Schwall von Sperma einfach herauslaufen lasse konnte. Der Großschwanz zog sich zurück und Jaqueline winkte mit ihrem Zeigefinger von den dreien, die auserwählt am Rande stehen, den nächsten heran.
Es war der Jüngste, vielleicht Anfang zwanzig, komplett rasiert, leicht geölt, lang, schlank. Er kniete vor ihr auf dem Podest. Sie hielt inne, signalisierte ihrem Mann mit einer Streichelbewegung, dass sie ihn nun verließ.
Sie stand auf, begab sich zu dem Jüngling, dessen Herz so laut pochte, dass sie es spüren konnte. Sie nahm seinen Kopf mit sanftem aber bestimmtem Griff und drückte sein Gesicht an ihre Möse, ihre pfirsichglatte, frisch angefickte, nasse Möse. Seine Nase streifte ihren Kitzler. Im nächsten Moment hatte seine Zunge den Punkt gefunden.
Sie drückte fester.
Er leckte wilder.
Sie stöhnte laut und tief.
Er leckte und schluckte gierig ihren Saft, so als sei es der Gipfel seiner Begierden.
Sie hielt seinen Kopf fest in ihren Händen und rieb und fickte mit ihrem triefenden Schlund sein Gesicht. Ihre bebende Fotze strich an seiner Nase auf und ab.
Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann
Dann machte sie eine Geste zu zwei der drei wartenden Frauen: einer Schwarzen mit streng gestutztem Pussy-Schopf und kleinen harten Nippeln und einer kleinen Blonden mit dicken, wohlgeformten Titten und rasierter Pussy - aus der es bereits tropfte.
Die beiden Frauen gingen, wie ihnen geheißen zu Jaquelines Mann, der es sich inzwischen bequem gemacht hat, um ihr zuzuschauen und begannen seinen noch harten und noch mit ihrem Saft benetzten Schwanz zu liebkosen, zu massieren, zu lecken, zu lutschen.
Jaqueline rutschte an dem geilen Jüngling herunter, bis ihre heiße Fotze auf seinen steifen Ständer stieß. Unerwartet glatt drang er direkt ein. Sie setzte sich bis zum Schaft darauf, schlug ihre Beine um seine Hüften, hielt sich an seinen Schultern und ritt langsam in den Sonnenuntergang.
Sie spürte es kommen.
Es baute sich auf.
Langsam, sie konnte es noch kontrollieren, aufschieben, aber es war jetzt da für sie.
Das waren Momente, in denen sie sich wünschte, von Schwänzen umgeben und gefüllt zu sein. Ein kleiner Wink mit dem Kopf genügte, den scheinbar am begierigsten wartenden Mann am Rande hinter sich zu lotsen.
"Fickt mich, beide!", sagte sie leise, hauchte es fast.
Und durch alle Schwänze im Raum ging ein Zucken. Dann schaute sie der verbliebenen Frau, eine hübsche Brünette, wie sie selbst, mit kleinen, schönen Titten und Teilrasur - so dass nur die Lippen blank lagen - in die Augen und gab ihr zu verstehen, sich in den Sessel gegenüber zu setzen. Sie sollte die Beine weit spreizen. Sie schaute gern weit geöffnete, nasse Mösen an.
Der verbliebene Mann wurde auf den Boden zitiert, um diesen verlockenden Schoß mit Leckeinheiten zu erfreuen.
Hinter sich spürte sie den herbeizitierten Schwanz in ihren geölten Arsch gleiten. Er machte das mit großer Vorsicht und mit allem gebotenen Respekt. Er tauchte langsam ein. Nicht tief. Dann spürte er den anderen Schwanz der schon hart gespannt in ihrer Fotze steckte und noch regungslos wartete.
Sie ließ einen Moment vergehen, lauschte dem Schmatzen der zwei fremden Leckermäuler am geliebten Schwanze ihres Mannes, lauschte dem Schmatzen des Fremden an der nassen Möse der Brünetten. Dann tauchte sie ab, in sich selbst hinein, fühlte die pralle Füllung in ihrem Leib, die Hände an ihren Brüsten, die warmen, vor Geilheit vibrierenden Leiber auf ihrer Haut.
Ein Schwall von Lust rauschte heran. Sie schloss die Augen, legte den Kopf zur Seite und sagte mit leiser, aber klarer Stimme: "Fickt mich - hart und wild! Ich will euch spüren! Jetzt!"
Diesem geilen Befehl folgend lösten die zwei Männer ihre inneren Bremsen und stießen sie, bumsten sie, fickten sie.
Der eine ihre Fotze, der andere ihren Arsch.
Sie spürte die Stöße im ganzen Körper, den sie nun einfach losließ.
Sie hing in der Luft, wurde getragen von ihren Stechern, die mit solcher Macht in sie eindrangen, als ginge es darum, diesen Leib zu erobern. Sie rangelten miteinander in der Enge ihres Schoßes. Sie fühlten sich fremd in dieser Situation, jedoch unbeschreiblich wohl.
Halb in Trance spürte sie das wilde Treiben, auf das sie nun keinen Einfluss mehr nahm. Obwohl es inmitten ihres Körpers stattfand. Aber genau diese Augenblicke der vollständigen körperlichen Hingabe bereiteten ihr die geilste Lust.
Ein Beben durchfuhr sie. Ein gurgelnder Laut, der eine Weile blieb und sich im nächsten Atemzug zu einem Brüllen entfachte. Und schließlich in einem Schrei des Verzückens aufging.
Ein Orgasmus, der sich über eine Minute lang erstreckte, schüttelte sie durch. Als sie spürte wie ihr gesamter Unterleib sich mit warmer Flüssigkeit füllte, schwebte sie auf einer Woge der Geilheit, auf der sie lange lustvoll surfen konnte.
Jaqueline will keine Pause
Sie spürte, wie die beiden Freudenspender an Spannung verloren und schaute nach rechts, nach links. Und winkte die zwei noch wartenden herbei, die keine Sekunde zögerten.
Sie wollte jetzt keine Pause.
Sie wollte jetzt gefickt werden, immer weiter gefickt und vollgespritzt werden.
Dafür war sie hergekommen.
Keine halbe Minute später wurde die Szene neu gestaltet, nur mit einer Variation. Der Eine, ein etwas beleibter Mann, lag auf dem Boden und sie hatte es sich auf ihm bequem gemacht. Ihre Titten auf seine Brustwarzen gepresst und seinen kurzen, dicken Schwanz in ihrer vor Saft und Sperma überquellenden Möse versenkt.
Der Andere war hinter ihr, seinen Schwanz normalen Ausmaßes steckte er in ihren frisch geweiteten und vollgespritzten Arsch. Er legte sich sanft und ohne Druck auf sie. Es war warm von oben wie von unten. Ihre Löcher waren gefüllt mit zuckenden, fickenden Schwänzen. Und zudem handelte es sich um Fremde. Das machte sie tierisch an.
Von fremden Schwänzen gefickt zu werden, wie Straßenhunde oder streunende Katzen. Diese kleinen Spitzen animalischer Triebhaftigkeit ließen ihre Nippel kribbeln und sie stieß einen kleinen, sehr eigenen Laut aus, der ein wenig an eine Katze erinnerte.
Sein: "Fick mich, Fremder und dann geh wieder fort. Vielleicht trag ich dein Balg in meinem Bauch, doch deinen Namen kenne ich nicht", denkt sie manchmal in solchen Momenten. Allein diese Vorstellung macht sie so unsäglich geil, lässt sie jeden nüchternen Gedanken vergessen. Es ist ein gefährliches Spiel, eine Gratwanderung, und sie hasst dieses Spiel, genau so wie sie es liebt!
Handeln: Die beiden Männer fickten sie ebenso wild, wie sie es zuvor gesehen hatten. Jeder Stoß machte sie geiler. Sie surfte, gewandt wie ein Kobold, hingebungsvoll wie eine Künstlerin. Und wieder entwich ihr ein Knurren, wie das einer Raubkatze. Ihr Mann wusste genau, was sie nun brauchte und veranlasste es. Die beiden 'Abgespritzten' hielten ihr die halbschlaffen Ständer hin, aus denen es tropfte und floss. Sie lutschte sie und genoss mit geschlossenen Augen und gefülltem Leib das Salz in ihrem Mund.
Ihr Mann kniete nahe bei ihr und seine beiden Gespielinnen sollten nun auch ihren Kick bekommen. Die kleine Blonde positionierte er mit dem Arsch in Richtung Jaqueline am Rande der Bühne auf allen vieren. Der großen Schwarzen befahl er 'aufzusatteln', sich auf sie zu legen, so dass zwei weich und heiß und nass geleckte Fotzen direkt übereinander lagen und er nun vier Löcher, vier wartende Fickschlünde, auf wenigen Zentimetern vor sich hatte. Dieser Anblick brachte seinen zuckenden Schwanz zum Höchstmaß, zumal er wusste, wie sehr es auch seine Frau Jaqueline anmachte. Was ihn zusätzlich erregte.
Als dann die oben liegende, blasse, glatt rasierte mit den fleischigen Lippen ihren kugelrunden Po zu bewegen begann, war kein Halten mehr. Er stieß hinein in das Loch, das als bestes zu erreichen war: eben das satte, triefende, obere Fotzenloch. Dann rammelte er ungestüm darauf los. Einige wilde, harte Stöße, die der Gefickten ein ebenso wildes Juchzen entlockten. Schon stieß er sein bebendes Rohr in die wartende Öffnung der Kleineren, deren Möse auch um einiges enger war und seinen Prügel fest umschloss. So dass er sich mit Kraft seinen Weg bahnen musste.
Das trieb ihn zusätzlich an, wie auch die fremden, hohen, fast kreischenden Töne, die sie von sich gab. Er hämmerte sie nun umso härter. Auch dies ging nur einige Momente. Dann zog er seinen Schwanz wiederum heraus und trieb den Schwengel, der nun so hart wie Holz zu sein schien, in den Arsch der obenauf liegenden, gierig fordernden Frau. Langsam und tief, so dass sie aus tiefster Bruststimme heraus aufstöhnte und ein gierig geiles 'Jaahhh' skandierte.
Gleichzeitig lud er den am Rande leckenden, schlanken, muskulösen Mann ein, eines der darunter liegenden Löcher zu bearbeiten. Dieser rutschte auf die Knie und fickte die 'hohe Stimme', auf dass sie sogleich wieder ertönte.
Die nun einsam dasitzende Brünette mit den hübschen Titten kam ebenfalls auf das Podium und setze sich, so als spürte sie was noch ginge, auf die Brust des großen Dicken, der unter Jaqueline lag. So dass Jaqueline deren geschmeidig gelutschte Möse lecken konnte.
Kurz darauf folgte ein grelles, atonales Concerto aus orgiastischen Lauten, in dem zunächst in kurzem Abstand die zwei in Jaqueline steckenden Männer zum Kanon aus Tenor und Bariton anstimmten, während sie sich in ihrem Leib entluden.
Durchzogen wurde das von den Lauten der zwei im Doppelpack Gefickten in weiblichen Stimmhöhen: die eine vor Gier brüllend, die andere im Orgasmus-Rausch schreiend. Kurze Zeit später setze ihr Mann zum finalen Brunftschrei an.
Dieser Moment war unübertroffen. Jaqueline fühlte, wie sich ihr Unterleib erneut heiß füllte, und genoss das Fließen, hörte wie Ihr Geliebter zum Kommen ansetzte und sah, wie er seine mächtige Spritze herauszog aus dem fremden Po, sich mit einer geschickten Wendung ihr zuneigte und in dem Moment, in dem sie ihren Kopf aus dem Schoß der leckeren Möse erhob kam ihr bereits, aus einem Meter Distanz, ein wilder Schwall des vertrauten Saftes entgegen.
In diesem Augenblick durchfuhr sie ein neuerliches Beben. Mit lautem Einstimmen und ekstatischer Benommenheit vernahm sie, wie in Zeitlupe die einzelnen Tropfen wie Perlen in Zehntelsekunden-Abständen auf sie hernieder regneten, auf Ihr Gesicht, ihre Brüste und auf die Schenkel der vor ihr Hockenden.
Ein zweiter Schwall, nun aus kurzer Distanz, folgte und überzog ihr Gesicht mit seinem Sperma. Noch bevor ihr Orgasmus abklang versenkte sie sich wieder zwischen den Beinen der Fremden und verrieb die an ihr herab rinnende Flüssigkeit mit dem Mösensaft, indem sie orgasmuswild ihr Gesicht über die nun spritzende Möse trieb. Was die Brünette alsdann einstimmen ließ, weil sie so geil kam, wie wohl schon lange nicht mehr.
Auch der Letzte in der Runde spritze nun mit lautem Getöse seine Ladung in die enge Fotze der vor ihm knienden Frau.
Die Runde begann sich in entspannter Erschöpfung zurückzulehnen. Jaqueline, die immer dann, wenn sie spürte, dass 'die Luft raus ist' aus einer Szene, schnell weg wollte, allein sein wollte, stand auf und ging in den Nebenraum. Sie putzte sich mit einem frischen Frottiertuch das Sperma grob vom Körper ab, zog sich an und wollte nun schnellstens nach hause, in ein großes, stilles Schaumbad.
Sie grüßte noch kurz in die Runde aus erschöpften, entspannten Gesichtern, wobei der Kräftige, der als erster gekommen war und die groß gewachsene Frau, deren Arsch das Grand Finale eingeleitet hatte, immer noch fickten, was beiden sichtlichen Genuss bereitete.
Sie wartete noch auf Ihren Liebsten, der sich schnell seinen Anzug überwarf und die Unterwäsche in die Jackentaschen stecken musste. Und schon waren sie fort.
Zwei Minuten später rumorte ein von einem ungeduldigen Gasfuß getriebener Maseratimotor vor der Tür und ein Schmunzeln und Stirnrunzeln ging durch die Runde, die sich noch lange und fröhlich an der Bar über das ungewöhnliche Erlebnis austauschte. Wobei manche bleibende Bekanntschaft begründet wurde.
Die Nachlese
In der großen Badewanne lag sie still da, mit geschlossenen Augen und einem Gesicht, das ihm Vieles erzählte. Er, ihr vertrauter Freund, strich ihr durchs Haar, wissend was in ihr stattfand, und sprach mit sanfter, sonorer Stimme: "Es ist in Ordnung meine Liebe, es ist in Ordnung. Auch das gehört nun mal zu Dir. Zumindest in dieser Lebensphase. Alles ist gut."
Sie würde sich gleich an ihn schmiegen, wie ein großes Mädchen, seinen Schutz genießen und einschlafen. Und morgen, morgen würde sie sicher früh aufwachen und mindestens zwölf Stunden arbeiten. Arbeiten und erst mal vergessen. Bis es wieder brannte. Zwischen ihren Schenkeln und in ihrem Kopf. Und ihre Mitte frische Leiber forderte …
Fabienne Dubois
Die bizarre Welt der Veronika M.
Montags ist nichts los
Eine erotische Geschichte
Veronika M.
Veronika M. saß in ihrem bequemen Ledersessel im Wohnzimmer, die Beine über die Lehne gelegt, die Schenkel weit gespreizt. Gegenüber, im Spiegel an der Wand konnte sie genau beobachten, was der Stiel ihrer Haarbürste mit ihrer Muschi machte.
Veronika hielt es nicht mehr aus. Sie trieb den geriffelten Stiel in rasender Frequenz in sich hinein. Bis sie es nicht mehr aushielt und kam. Immer dann, wenn ihre Libido dazu führte, dass das Spiel im Sessel mit gespreizten Schenkeln endete, erlebte sie einen gigantischen Orgasmus, den sie hinaus schreien musste. Oft zusammen mit ihrer Lustflüssigkeit, die sie dabei abspritzte.
Heute war Montag. Montag war ein schlechter Tag. Denn am Montag mussten alle arbeiten. Und die, die nicht arbeiten mussten, mussten sich auf den Ämtern vorstellen. Wegen arbeitslos und so. Ja, und da nun mal eben keiner zu Hause war, musste Veronika zu solchen Stilblüten greifen wie eben zu ihrer Haarbürste.
Die Kartei
Veronika besaß eine kleine Schachtel mit Karteikärtchen. Im Grunde war es eine kleine Datenbank mit willigen Männern aus ihrer direkten Umgebung. Sie hatte auf den Kärtchen akribisch diejenigen vermerkt, mit denen sie wieder einmal in die Kiste springen wollte. Wenn Sie Lust auf einen Mann bekam oder unschlüssig war, mit wem sie es treiben wollte, behandelte sie die Kärtchen wie ein Kartenspiel. Sie mischte, legte die Karten mit den Adressen nach unten auf den auf den Tisch und zog eine Karte.
Das war dann die Adresse desjenigen, der sie beglücken musste. Die gezogenen Männer waren in aller Regel willig. Manchmal war einer überarbeitet. Dann dauerte es eben mal zwei oder drei Minuten länger bis ihre Schwänze parat standen. Bei ihren Nachbarn aus Kenia oder Mali spielte das eine untergeordnete Rolle. Die konnten immer. Weiß Gott, was für Geschlechtsorgane die hatten.
Veronika verlangte nicht immer nach diesen riesigen Prügeln. Aber einmal in der Woche einer – das war schon nicht schlecht. Ansonsten besaß sie eine reichliche Sammlung an Spielzeugen, die im schlimmsten Falle die Befriedigung ihrer Libido übernahmen.
Die Teile sahen immer echter aus. Auch das Material entsprach immer mehr echter menschlicher Haut. Der besondere Mangel war jedoch, dass hinter den Dildos kein Mann steckte. Ein Mann aus Fleisch und Blut, der Veronika richtig fickte, ihr dabei die Brüste knetete, ihre Brustwarzen drillte, ihr zwischen die Schenkel fasste und ihre Klit bediente.
Veronika - schon immer scharf
Veronikas Libido-Karriere begann bereits in der Schule. Damals hatte sie sich unsterblich in Jürgen verliebt. Jürgen war der Held in der Klasse. Groß, blond, kräftig. Der Mädchen-Schwarm. Den wollten sie alle. Veronika passte wohl nicht in sein Beuteschema. Deshalb blieb ihre Liebe zu Jürgen unerfüllt.
Stattdessen wurde ihre Gier nach Lust immer größer. Anfänglich machte sie es sich noch mit der Hand. Dann kamen die besagten Spielzeuge dazu. Am Ende ihrer Schulzeit ließ sich Veronika auch mal gerne an den Wochenenden ausführen und knallte alle und jeden die ihr über den Weg liefen.
Die unerfüllte Liebe zu Jürgen, so etwas wie ein Racheakt Jürgen gegenüber und eine alles verschlingende gierige Klitoris steckten hinter den Eskapaden, an denen Veronikas Mutter so manches Mal zu verzweifeln drohte.
Dann wurde ihre Lust noch intensiver. Veronika gewöhnt sich daran, akzeptierte das Brennen und Jucken zwischen ihren Beinen.
Während ihres Studiums ließ sie sich von jedem dahergelaufenen Studenten ficken, wenn ihr danach war. Unglücklicherweise waren da oft auch Chaoten darunter, Spinner, Schlaffis, Warmduscher. Sie lernte so manchen kaputten Charakter kennen. Auch ältere Männer, die geschlagen werden wollten. Männer, die sie anspucken sollte. Männer, die um sie herum kochen und an ihren Zehen leckten.
Im Grunde genommen gab es nichts, was es nicht gab. Wenn sie es für lohnenswert erachtete begleitete sie auch mal einen dieser Herrschaften in die Swingerclubs ihrer Stadt. An diese Abende erinnerte sie sich immer gerne zurück, weil sie in den Clubs mehrfach Abkühlung zwischen ihren Schenkeln erfuhr. Die Speisen und Getränke waren auch lecker. Und in der Regel musste sie auch nicht dafür bezahlen, schließlich ließ sie sich zu den Besuchen einladen.
Eines Tages beschloss sie, mit ihren Kenntnissen der Männerwelt auch ein wenig Geld zu verdienen. Verkleidet als Domina, mit einer Peitsche in der Hand, verdrosch sie einen Manager nach Strich und Faden, der das unter Flehen von ihr verlangte. Dafür bezahlte er anschließend freiwillig gutes Geld.
Veronika überlegte, dass das ja auch eine Geschäftsidee sein könnte und investierte das vereinnahmte Geld sofort wieder in ein paar neue Peitschen, Dildos, Handschellen, in eine Augenbinde und was ihr noch so über den Weg lief. Sie suchte sich eine geeignete Plattform und bot ihre dominanten Leistungen im Internet an. Und wurde damit über Nacht richtig erfolgreich.
Sie akzeptierte nur ihre eigenen Regeln, sah in immer noch tiefere Abgründe und konnte schließlich mit den Männern machen, was sie wollte. Ihre eigene individuelle Neigung und Lusterfüllung war das natürlich nicht. Aber dafür hatte sie ja immerhin ihre Kartei, die ständig wuchs.
Montag – nichts los
Nun denn, heute war Montag. Für die Montage war ihre Kartei noch viel zu dünn bestückt. Genauer gesagt. Kein Kärtchen mit einer auch nur halbwegs verlässlichen Adresse eines Kerls, den sie gerne ficken würde. Nur halbseidene Männer, die sie vielleicht in der allergrößten Not anrufen würde. Vielleicht.
Sie musste, dachte sie sich, unbedingt dafür Sorge tragen, dass auch ein vernünftiges Montagsdate unter ihren Karteikarten war. Und sie dachte, genau heute wäre der Tag, um dafür jemanden zu suchen. Denn wenn sie am Montag Abend jemanden kennen lernen konnte, der anschließend mit ihr fickte, war das vielleicht eine Gewähr dafür, dass der Mann montags generell konnte. Und das wäre eine taugliche Karteikarte.
Veronika zog sich einen Minirock an, ein knappes Oberteil, welches ihre Brustwarzen zur Geltung brachte, keinen Slip, nur ein paar hohe Schuhe. Dann kümmerte sie sich um ihre Handtasche, belud sie mit dem üblichen Frauenkram, zusätzlich legte sie einen großen dicken Dildo und zwei Dosen Pfefferspray – man wusste ja nie - mit hinein. Dann zog sie los.
Aber wohin sollte sie nur gehen? Es war doch Montagabend. Die Hälfte der ihr bekannten Kneipen hatte artig geschlossen. In der anderen Hälfte war nichts los. Schöner Mist. Überall Langeweile, nirgends Stimmung. Sie erhielt von jedem Augenpaar, hinter dem ein Mann steckte, die heftigsten Komplimente hinterher gerufen. Schließlich stellte sie überall die Hauptattraktion dar, wenn sie eine Kneipe betrat. Aber die Typen, die diese Komplimente über die Lippen brachten waren so gar nicht nach ihrem Geschmack.
Guter Rat vom Taxifahrer
Veronika beschloss, fachkundigen Rat einzufordern und holte sich schlicht ein Taxi. Sie rief einfach eines heran, als es auf sie zu gefahren kam. Der Taxifahrer hielt mit einer scharfen Bremsung an. Veronika öffnete die Beifahrertür und stieg ein. Dann saß sie im Taxi und schaute den Fahrer an, der seinerseits versuchte ihr zwischen die Beine zu blicken. Denn der kurze Minirock war weit hoch gerutscht.
„Sag mal, weißt du, wo in der Stadt noch etwas los ist? Gibt's denn hier ein Lokal, indem ich noch jemanden zum ficken finde?“
Der Taxifahrer hustete. So hatte ihn das noch keine Frau gefragt. So lange er Taxi fuhr.
„Gute Frage!“, meinte er mit deutlichem Akzent, wahrscheinlich ein Türke oder ein Deutscher, dessen Eltern aus der Türkei nach Deutschland gekommen waren oder der Sohn eines Deutschen, dessen Eltern von der Türkei nach Deutschland gekommen waren. Wer wusste das schon.
Der Mann sah ganz passabel aus. Sein einziger Fehler war, dass er seine Augen von Veronikas nunmehr gespreizten Schenkeln nicht mehr lösen konnte. Veronika griff forsch an den Saum ihres Minirocks und zog ihn soweit hoch, dass der Taxifahrer nun endgültig einen ungehinderten Blick auf ihre glatt rasierte Muschi bekam.
“So! Jetzt schau sie dir genau an. Die ist schon feucht. Wahrscheinlich nass. Es quietscht, wenn ich gehe. Und da hinein muss heute Nacht noch ein Stück hartes warmes Fleisch. Ich gehe heute nicht ungefickt ins Bett. Mit der Haarbürste hab ich es mir schon gemacht.“
Der Taxifahrer hustete und verschluckte sich in einem fort. Er musste Worte hören, die ihm offensichtlich gänzlich fremd waren.
“Hast du Druck oder was?“, wollte der Taxifahrer wissen.
“Klar, sag ich doch. Ich hab Druck ohne Ende. Mein Kitzler schwillt mir gleich aus meiner Fotze!“
Der Taxifahrer wusste nicht mehr, was er tun oder sagen sollte. Aber sein Blick blieb weiter auf die nasse, nun von zwei Fingern geöffnete Muschi geheftet.
“Weißt du“, erklärte Veronika weiter, “ich suche einen Montagfick-Mann. Einen Mann mit der Garantie, dass ich den immer montags anrufen kann und der dann zuverlässig für einen Fick zu Verfügung steht. Verstehst du das?“
“Klar doch!“, antwortet der Taxifahrer. Tatsächlich hatte er aber nichts verstanden.
“Schau her, ich zeige dir was.“
Mit diesen Worten griff Veronika in ihre Handtasche und holte den großen Dildo heraus. Er bestand aus einem Material in Fleischfarbe. Dort, wo man ihn mit einem Saugnapf an einer glatten Fläche befestigen konnte, befanden sich auch zwei seltsam nachgebildete Eier.
“Jetzt schau schon her! Der hier ist mein Vorbild für heute. So groß muss der Schwanz sein, den ich suche. Natürlich nicht mit diesen lächerlichen Eiern dran. Und echt muss er sein, hart und ausdauernd.“
Der Taxifahrer blickte erstaunt auf den Dildo und dann abwechselnd wieder zwischen Veronikas Beine. Veronika nahm den Dildo, hielten ihn sich an die Schamlippen, zog ihn in ihrem Schritt zweimal auf und nieder und steckte ihn dann mit einem Stoß tief in ihre Möse hinein.
„Siehst du, so muss das sein. Jetzt brauche ich nur noch einen Kerl an so einem Schwanz an.“
Dem Taxifahrer war die Unterhaltung längst nicht mehr einerlei. In seiner Hose regte sich etwas. In kürzester Zeit entwickelte sich eine riesige Beule hinter seinem Reißverschluss. Veronika sah die Beule, drehte sich zu dem Taxifahrer hin, graulte und streichelte ihn mit ihrer rechten Hand am Kinn und griff mit der linken Hand nach seinem Gürtel. Und noch ehe er sich's versah hatte Veronika seine Hose geöffnet.
Der Taxifahrer ist die Lösung
Nachdem der Schwanz nicht mehr vom festen Stoff der Hose eingeklemmt war versuchte er sich auch noch aus dem weniger Widerstand leistenden Textil der Unterhose zu befreien. Veronika zog sie einfach ein wenig herunter. Und schon stand ein riesiger harter Schwanz vor ihren Augen.
“Siehst Du, geht doch!“
Mit diesen Worten zog sie sich den Dildo aus ihrer Möse und hielt ihn direkt neben den harten Schwanz des Taxifahrers. Sie begutachtete Dildo und Schwanz und stellte mit Erstaunen fest, dass der Schwanz des Taxifahrers bedeutend größer war als ihr eh schon großer Dildo.
“Mein Gott, dass ich daran nicht schon vorher gedacht habe. Taxifahrer sind die Lösung.“
Die Worte hatte sie leise vor sich hin gemurmelt. Dann aber richtete sie ihren Blick interessiert auf den Taxifahrer.
„Sag mal, fährst du immer montags Taxi?“, wollte Veronika wissen.
Der Taxifahrer nickte mit dem Kopf. Mehr konnte er im Augenblick nicht sagen, denn längst hatte Veronika den Dildo aus der Hand gelegt und wichste den großen Schwanz des Fahrers.
„Nun pass mal auf. Ich blase dir jetzt einen. Dann fährst du mich nach Hause. Und dort fickst du mich richtig schön durch!“
Es dauerte nicht lange, da stieg der Samen in den armen Taxifahrer hoch. Er konnte sich nicht dagegen wehren. Dafür wurde er viel zu talentiert gewichst und geblasen, gesaugt, gemolken und mit der Zunge verwöhnt. Nur der unbedingte Drang von Veronika, seine Sahne komplett zu schlucken verhinderte Schlimmeres. Vor allem ein versautes Taxi.
Der Taxifahrer stöhnte mehrfach kurz hinter einander laut auf. Dann war es endgültig um ihn geschehen. Er rutschte erschöpft auf seinem Sitz zusammen und schaute zu, wie Veronika seine nun kleiner werdende Nudel aussaugte. Danach zog sie ihm die Unterhose wieder hoch, verstaute seinen schlaffen Schwanz, zog den Reißverschluss zu und schloss auch wieder seinen Gürtel.
Veronika streichelte dem in sich zusammen gefallen Taxifahrer die Wange und machte ihn darauf aufmerksam, dass er sie nun bitteschön nach Hause fahren solle. Der Taxifahrer richtete sich in seinem Fahrersitz auf, startete den Wagen und fuhr zu der ihm genannten Adresse. Während dessen fingerte sich Veronika andauernd. Zweimal bekam sie einen so heftigen Orgasmus, dass sie ihre Lustflüssigkeit gegen das Handschuhfach des Taxis abschoss. Es plätscherte über die Innenverkleidung herunter. Ein kleines Rinnsal, immer wieder gespeist von einem Strahl, der aus Veronikas Möse spritzte.
Der Taxifahrer wäre an einer roten Ampel beinahe auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren, er konnte noch immer nicht glauben, was er soeben erlebte.
Bei Veronika zuhause
Veronika wohnte in einer schön eingerichteten Zweizimmerwohnung im dritten Geschoss. Sie zog den Taxifahrer einfach aus seinem Taxi, drängte ihn in den Fahrstuhl, griff ihm dabei fortwährend massierend in den Schritt und bugsierte ihn schlussendlich in ihre Wohnung. Dort öffnete sie sofort wieder seinen Gürtel, zog ihm die Hose vom Leib, öffnete die Knöpfe seines Hemdes, zog es ebenfalls aus, streifte ihm auch Unterhemd und Unterhose ab und schob ihn rasch in ihr Schlafzimmer.
Dem Taxifahrer wurde es Angst und bang als er die vielen Peitschen, Fesseln und Sexspielzeuge an den Wänden hängen und auf dem Nachttisch stehen sah.
„Was bist du? Eine Nutte, eine Domina oder was?“
“Weder noch. Ich bin einfach nur scharf. Und heute hat es dich erwischt.“
Mit diesen Worten warf sie den Taxifahrer aufs Bett und sprang sofort hinterher. Sie verschlang die riesige noch nicht ganz harte und steife Genusswurzel sofort wieder in ihrem Mund, knetete die Eier des Taxifahrers und machte seinen Schwanz in null Komma nichts zu dem, was sie bereits aus dem Taxi kannte.
Kaum stand der Schwanz heroisch von seinem männlichen Träger ab, setzte sich Veronika auch schon auf ihn drauf. Sie schob sich das große Teil ich ihr Innerstes hinein. Dann begann sie einen wilden Ritt. Der Taxifahrer versuchte, ihr seinen Rhythmus aufzuzwingen. Das ließ sich Veronika aber nicht gefallen. Sie fickte in ihrem eigenen Rhythmus. Sie hob ihre Hüfte an und knallte sie gleich darauf mit Schwung auf den Schwanz. Und das in einem so höllisch schnellen Takt, dass der Taxifahrer nur staunen konnte.
Vor seinen Augen wirbelten die beiden kräftigen Arschbacken von Veronika auf und ab. Die Muskeln formten die Arschbacken, wenn Veronika zustieß und ließen locker, wenn sie sich aufrichtete. Der Taxifahrer wurde von diesem Anblick so scharf, dass er bereits merkte, wie der Samen in seinem Schwanz anstieg. Er krallte seine Finger in die Bettwäsche, verkrampfte sich und versuchte, nicht zu früh zu kommen.
Er schaffte es tatsächlich, seinen Schwanz steif zu halten, obwohl Veronika nun schon mehrere Orgasmen hinter sich hatte. Plötzlich schnellte sie in die Höhe. Der Schwanz des Taxifahrers flutschte aus ihr heraus. Sie kniete sich vor den Taxifahrer hin, reckte ihm ihren geilen Arsch entgegen und rief, dass er sie nun von hinten nehmen solle. Der Taxifahrer nahm Maß und drückte seinen Kolben sofort wieder in Veronikas Ritze hinein.
“Nicht da, Du Trottel! In den Arsch!“
Es gab Tage im Leben eines Taxifahrers, da stand die Welt auf dem Kopf, dachte sich der Mann mit dem großen Penis. Er zog seinen Schwanz aus der triefend nassen Fotze, führte ihn an die Rosette, schmierte die Rosette mit Veronikas eigenen Liebessäften ein und drückte seinen mächtigen Knüppel mit aller Gewalt in die Rosette hinein.
Das war sehr viel einfacher, als er sich dies vorgestellt hatte. Ruckzuck steckte er bis zum Anschlag in ihrem Darm. Die warme Enge empfing ihn und tat ihm gut. Er begann zu stoßen. Die vor ihm kniende Veronika stöhnte, schrie und trommelte mit ihren Fäusten auf die Kissen ein. Sie kam.
„Jaaaaaaa!“, brüllte Veronika und hielt ihm ihren geilen Arsch so lange hin, wie sie die Stöße aushalten konnte.
Dann ließ sie sich nach vorne fallen. Der Schwanz flutschte aus ihr heraus. Sofort setzte sie sich vor ihn hin, nahm den Schwanz in beide Hände und begann ihn wie eine Rasende zu wichsen. Sie zielte auf ihr Gesicht und schaffte es, in nur wenigen Augenblicken den Taxifahrer zum Spritzen zu bringen.
Während Veronika vor Freude schrie, als ihr die Ficksahne ins Gesicht klatschte, brüllte der Taxifahrer seine Lust hinaus. Veronika verrieb das Sperma anschließend auf ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten. Als sie alles verrieben hatte und sich dabei nochmals einen herunter holte, blickte sie dem Taxifahrer ins Gesicht.
“Ich sag dir jetzt was. Du bist meine Montagskarteikarte. Du musst zu mir kommen, wenn ich dich montags anrufe, und musst mich befriedigen. Hast du das kapiert?“
Der Taxifahrer nickte schwach. Er hatte noch keine Ahnung, auf was er sich da einließ. Er merkte allerdings am Verhalten von Veronika, die ihn überhaupt nicht mehr beachtete, dass er für sie im Augenblick keine Rolle mehr spielte. Er zog sich an, verabschiedete sich höflich und verließ Veronikas Wohnung.
Veronika holte einen Stift und eine Karteikarte und notierte die Telefonnummer und den Namen des Taxifahrers. Danach griff sie zum Telefon und rief ihre Freundin an. Der erzählte sie in allen Details, wie sie den Taxifahrer gefunden und was sie mit ihm gemacht hatte.
“Irgendwie bin ich jetzt neidisch, meinte die Freundin.“
“Na, dann komm doch vorbei. Ich hab mir heut einen Doppeldildo gekauft. Den können wir uns doch bei einer schönen Tasse Tee mal reinstecken.“
“ Veronika, Du bist so ein geiles Schwein!“
“Besser ein Schwein, als kein Schwein“, antwortete Veronika und legte lächelnd auf.
Fabienne Dubois
Carina
Von Liebe, Lust und Leidenschaft
Eine erotische Geschichte
Carina
Carina stand vor dem Spiegel. Sie war aufgeregt. Ihr Herz hüpfte in ihrer Brust. Sie konnte ihren Pulsschlag an ihren Brüsten erkennen. Nachdem sie sich ausführlich gebadet und rasiert hatte, steckte sie sich nun ihre blonden Haare zurecht. Sie war geschickt darin. Und sie wusste auch ganz genau, was sie damit bei Männern bewirkte.
Ihre Wangen waren vor Aufregung gerötet. Sie musste sich mit dem Schminken keine besondere Mühe geben. Ihre sonnengebräunte Haut und die leicht geröteten Wangen hoben ihr hübsches, interessantes und sehr freundliches Gesicht ganz besonders hervor. Ihre dunkelbraunen Augen, die langen Wimpern und die schönen, natürlichen, Augenbrauen wirkten, dadurch, dass sie heute einen ganz besonderen Glanz ausstrahlten, besonders schön.
An ihre zierlichen Ohrläppchen heftete sie zwei auffällige, mit roten Steinen versehene Ohrringe. Um ihren Hals legte sie ein feines Goldkettchen mit einem kleinen Anhänger. Der Anhänger thronte, das war der besondere Effekt der Kette, im Tal zwischen ihren mächtigen Brüsten, die sie mit einem Spitzen-BH einfing. Ihr kurzes, gelbes, enges Sommerkleid besaß einen besonders großen Ausschnitt. Er ließ die Spitzen des BH deutlich erkennen.
Unter ihrem Kleid trug sie einen knappen Tanga. Ihre wohlgeformten sonnengebräunten Beine mussten nicht von Strümpfen bedeckt werden. Ihre Füße steckten bereits in hochhackigen Sandaletten. Nur feinste Lederriemen fingen ihre hübschen Füße ein.
Ihre Haut glänzte leicht. Sie hatte sich am ganzen Körper mit einer wohlriechenden Substanz eingecremt.
Als sie nun die letzte Nadel in ihrer hochgesteckt Frisur platzierte betrachtete sie sich nochmals von allen Seiten. Ihre großen festen Brüste ragten weit in den Raum hinein. Ihr kugelrundes knackiges Hinterteil bildete den natürlichen Ausgleich dazu. Ihre schmale Taille betonte ihre Traumfigur zusätzlich.
Carina wusste sehr wohl über die Wirkung ihres Körpers Bescheid. Immerhin war sie schon beinahe vierzig Jahre alt. Sie hatte reichlich Erfahrung in ihrem Leben gesammelt. War einige Male böse auf die Nase gefallen. Immer wieder aufgestanden. Hatte dabei aber nie ihre fröhliche Art und ihren Lebensmut verloren. Ihre beiden Kinder wuchsen wohlbehütet bei ihr auch. Die zwei waren das Wichtigste in ihrem Leben.
Männer standen bei ihr Schlange. Das wusste sie. Aber leider nicht diejenigen, für die sie sich hätte begeistern können.
Carina besaß ein Hobby. Sie fuhr für ihr Leben gerne Motorboot. Sie war ein Kind des Wassers. Dafür gab sie alles hin, was sie nicht in ihre Kinder steckte. Und nun war es passiert. Carina suchte ein neues Boot. Es musste ganz besondere und wohl definierte Eigenschaften aufweisen. Es durfte auch nicht allzu klein sein. Denn sie verbrachte gerne und oft das Wochenende auf dem Boot. Natürlich auch zusammen mit ihren Kindern oder Freunden. Und genau dieses Boot hatte sie nun gefunden.
Über eine gezielte Suche im Internet entdeckte Carina gemeinsam mit ihren Kindern dieses passgenaue Objekt ihrer Begierde vor wenigen Tagen. Es handelte sich zwar um ein älteres Modell. Dafür stimmte aber der Preis. Allerdings lag es einige hundert Kilometer von ihrem Wohnort entfernt in einem kleinen Hafen am Rhein.
Leider verstand sie von den technischen Dingen eines Motorbootes viel zu wenig, als dass sie sich den Kauf eines so großen Bootes alleine zugetraut hätte. Geschweige denn eine Besichtigung mit der Prüfung aller technischen Details. Aus diesem Grunde wandte sie sich an einen versierten Techniker, der in der Marina, in der sie bislang ihren Liegeplatz für ihre Boote besaß, für den Service zuständig war.
Matthias
Matthias, ein drahtiger, untersetzter, sehr sympathischer Kerl mit kurzen braunen Haaren und breiten Schultern hörte sich Carinas Frage nach der Mithilfe beim Kauf ihres Bootes an. Es war Sommer. Es war warm. Matthias stand, nur mit einer knappen Badehose bekleidet, auf einer schnittigen Yacht, an der er eine Durchsicht erledigte. Carina konnte also mühelos seinen Körper studieren. Sie kannte Matthias schon seit langer Zeit. Er hatte auch an ihren ehemaligen Booten einiges repariert.
Dabei war ihr allerdings nicht aufgefallen, wie er sie wohl schon von der ersten Minute an betrachtete. Erst als sie nun länger mit ihm ins Gespräch kam bemerkte sie seinen prüfenden Blick. Er blieb immer wieder an ihren Brüsten, die sie an jenem Tag nur mit einem knappen Bikini-Oberteil bedeckt hatte, und an ihren drallen Schenkeln hängen. Ihr erging es jedoch nicht anders. Auch sie betrachtete zum ersten Mal Matthias Körper bewusst und mit einer gewissen Lust.
Mit einem gewinnenden Lächeln sprang er von der Yacht zu ihr auf den Steg und setzte sich gemeinsam mit ihr auf die Planken. Er redete mit Carina. Schnell und viel. Zunächst über das, was sie von ihm wünschte, nämlich über seine Unterstützung beim Kauf eines Bootes. Danach wurde die Unterhaltung immer privater und intimer.
Leicht nach vorne gebeugt hörte sich Carina Matthias’ Sorgen an. Matthias war verheiratet. Schon seit vielen Jahren. Doch leider hatte sich die Beziehung der beiden Ehepartner abgekühlt. Und im Bett lief schon lange nichts mehr. Carina war eine besonders leidenschaftliche Frau. Obwohl sie keinen festen Partner besaß holte sie sich von einem guten Freund immer dann, wenn es mal passte, das was ihre Lüsternheit von ihr abverlangte, das was ihr Körper so nötig brauchte wie das Sonnenlicht und das tägliche Brot.
Anfänglich bedauerte sie Matthias. Aber ihr Gespräch wurde noch intimer. Matthias erzählte, wie er sich in seiner Jugend die Hörner abstieß. Aber das reichte bei weitem nicht. Denn in jenem Gespräch auf dem Steg am Hafen offenbarte sich Carina ein Mann in seinen besten Jahren, der noch immer auf der Suche nach der Erfüllung seiner Lust war. Dem dazu aber ganz offensichtlich die Partnerin fehlte.
Carina berichtete aus ihrem Leben und wie sie es schaffte, nicht ständig sich selbst befriedigen zu müssen. Sie besaß ein ihrer Meinung nach schon ziemlich aufregendes Sexualleben. Das sie auch erfüllte. Dabei musste sie jedoch unumwunden zugeben, dass sie ihrer Lust stets nachgeben musste, um ihrer Umwelt nicht durch schlechte Laune auf den Wecker zu gehen. Matthias’ Blick wurde mit jedem Satz, mit jeder Minute verliebter. Carina merkte es. Er betrachtete an diesem Nachmittag jeden Zentimeter an ihrem Körper, der nicht von Stoff bedeckt war.
Ein tiefes Begehren machte sich in ihm breit. Er versuchte krampfhaft, sein Glied unter Kontrolle zu halten, damit es nicht seine Gedanken verriet. Aber dazu war es längst zu spät. Der dünne Stoff der Badehose konnte längst nicht das verbergen, was sich zwischen seinen Beinen abspielte. Carina sah sehr wohl, was in der Mitte ihres Gesprächspartners passierte. Sie nahm es mit einem Lächeln zur Kenntnis. Ihr Herz öffnete sich dabei immer weiter für Matthias. Und als ihr Gespräch abrupt zu Ende war - der Eigentümer der Yacht, welche Matthias bearbeitete, traf ein -, verabredeten sie sich dazu, dass Matthias Carina bei der Begutachtung des Bootes begleiten würde.
Eine lange Fahrt
Nun also war der Tag gekommen. Carina zählte die Minuten bis zu Matthias’ Eintreffen. Er würde pünktlich sein. Das hatte er versprochen. Eher untypisch für eine Frau, das sagten ihr zumindest ihre männlichen Bekanntschaften immer wieder, hatte sich Carina bereits eine Viertelstunde vor dem Termin komplett fertig gemacht. Sie wartete nun sehnsüchtig darauf, dass es klingelte.
Und tatsächlich. Matthias war pünktlich. Überpünktlich. Carina zuckte beim ersten Ton der Klingel zusammen. Dann schnappte sie sich ihre Handtasche und ging aus dem Haus. Matthias wartete am Fahrzeug auf sie, hielt galant die Tür zur Beifahrerseite auf, erwartete sie in einem weißen Poloshirt mit heller Leinenhose. Ganz so, als wäre er bereits der Kapitän des zukünftigen Schiffes.
Die kurzen Ärmel seines Poloshirts umspielten seine kräftigen Muskeln an den Oberarmen. Das nahm Carina sofort wahr, als sie in sein Auto stieg.
“An den Rhein, bitte!“, sagte Carina lächelnd, als Matthias endlich hinter dem Lenkrad Platz genommen hatte.
Matthias musste zunächst seine Augen von Carinas Beinen losreißen. Ihre langen sonnengebräunten Beine wurden von dem leuchtenden Gelb ihres Sommerkleides derartig stark betont, dass Matthias ernsthafte Schwierigkeiten mit seiner Selbstbeherrschung bekam.
Carina deutete auf den Zündschlüssel und grinste Matthias an.
“Hier startet man ein Fahrzeug!“, sagte sie süffisant.
Matthias blickte ihr in die Augen, dann auf ihren Finger, dann auf den bereits im Zündschloss steckenden Schlüssel. Carina lachte herzhaft. Endlich startete Matthias den Wagen und fuhr los.
Obwohl es sich um einen ausreichend großen Mittelklassewagen handelte schaffte es Matthias immer wieder, auf der Mittelarmlehne mit seinem Unterarm an Carinas Arm und an ihrer Hand entlang zu streichen. Selbst wenn er sie nicht berührte glaubte Carina zu spüren, dass sich ihre Härchen aufstellten. Es war ihr sehr angenehm. Und es waren sehr erotische Momente.
„Sag mal, was sagt eigentlich deine Frau dazu, dass wir hier miteinander unterwegs sind?“, wollte Carina wissen.
Matthias zuckte zusammen. Auweia. Da hatte sie wohl die falsche Frage gestellt. War nun die gute Stimmung im Fahrzeug dahin? Matthias blickte auf, schaute zu ihr herüber, dann wieder ernsthaft geradeaus auf die Straße. Es dauerte einige Sekunden, bis er zu reden begann.
“Sie weiß nicht, was ich hier mache. Ich habe ihr nichts davon erzählt. Ganz ehrlich, ich habe ein schlechtes Gewissen. Und trotzdem freute ich mich auf diesen Tag wie ein Schneekönig.“
“Aha, du auch!“, war alles, was Carina nachschieben konnte.
„Welcher Mann würde sich nicht freuen, mit einer so attraktiven Frau unterwegs sein zu dürfen. Da bin ich doch stolz.“
“Und was passiert, wenn deine Frau rauskriegt, was du hier machst?“
Carina grinste bei der Frage. Irgendwie spürte sie, dass sie Macht über Matthias hatte. Sie kapierte auch, dass sie diese Macht wohl schon längst auf ihn ausübte. Sein Verhalten, seine Blicke ließen eindeutig darauf schließen, dass er in sie verliebt war. Gut so, dachte sie. Und war selbst schon sehr erregt.
„Ich glaube, das gebe ein ganz ordentliches Donnerwetter zu Hause. Aber lass uns doch nicht gerade darüber reden. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.“
“Du hast mir bei unserem letzten Gespräch im Hafen erzählt, dass bei dir zu Hause nichts mehr läuft. Was machst du eigentlich, wenn es über dich kommt?“, wollte Carina wissen.
Und sie wusste, dass sie mit dieser Frage das vorangegangene Thema nur fortsetzte. Aber eben mit den Mitteln ihrer Macht über Matthias.
Matthias überlegte einige Minuten. Die Dauer seiner Überlegungen schien Carina sehr lange zu sein. Dann blickte er zu ihr herüber, schaute ihr in die Augen, dann wieder geradeaus nach vorne auf die Straße.
“Warum bist du plötzlich so ruhig geworden? Ich hab dir doch eine einfache Frage gestellt!“
“Ich weiß nicht, wie ich darauf antworten soll.“
“Erzähl doch einfach.“
”Da gibt es wenig zu erzählen. Ich habe oft Lust. Aber weil ich sie ja mit meiner Frau nicht ausleben kann, muss ich mir ständig etwas einfallen lassen.“
“Und was?“
Carina fühlte, wie sie schon ziemlich feucht wurde. Die Unterhaltung törnte sie kräftig an.
“Nun, was ich nicht mache ist, dass ich gegen Geld meine Lust ablade.“
Carina blickte ihn an und hob die Augenbrauen. Denn die eigentliche Antwort fehlte noch.
“Also, wenn ich ehrlich sein soll, ich hol mir zweimal am Tag einen runter. Morgens unter der Dusche. Und abends im Bett. Ich geh oftmals viel später ins Bett als meine Frau. Dann kann ich ungestört unter der Decke wichsen.”
“Oh je, das ist doch auch kein Zusammenleben, wenn deine Frau so ignorant auf dein Problem reagiert.“
„Wir haben schon oft darüber gesprochen. Aber wir bekommen keine vernünftige Lösung zustande.“
Matthias wurde etwas lockerer. Nun wollte er von Carina wissen, wie sie mit ihrer Sexualität umging, wenn sie es nicht mehr aushielt. Carina erzählte frei weg von ihren Abenteuern. Redete davon, wie sie auch mal einen Swingerclub besuchte, wenn ihr ein Mann alleine nicht mehr ausreichte. Und sie sprach auch darüber, dass sie ohne Sex nicht leben konnte.
„Bist du oft geil?“, fragte Matthias neugierig.
“Sehr oft. Manchmal reichen nur kleine Reize. Oder der Gedanke an ein schönes Erlebnis. Und schon werde ich feucht.“
Matthias hörte erstaunt zu. Er traute sich aber nicht, die nächste Frage zu stellen. Die Worte lagen ihm auf den Lippen. Aber dafür kannte er Carina noch zu wenig. Und er wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen.
Stattdessen erzählte Carina nun ganz offen, wie sie es trieb. Matthias hörte mit roten Ohren zu. Seinem Gefühl nach mussten die Ohren schon längst knallrot geworden sein. Ein derartiges intimes Gespräch hatte er noch nie mit einer Frau geführt. Und es kam ihm auch irgendwie seltsam vor, dass eine Frau so aus sich heraus ging und ihm Dinge offenbarte, über die er nur mit Scham reden konnte.
„Entschuldige bitte, wenn ich das nun frage. Ich bin ganz verunsichert, weil über dieses Thema noch nie mit jemandem geredet haben. Aber kannst du spritzen?“
“Abspritzen? Na klar!“
Matthias war platt. Ihm fehlten die Worte.
„Hey, bist du sprachlos geworden.“
“Ich hatte lange vor unserer Ehe eine Freundin. Mit der war es immer besonders schön. Sie konnte auch spritzen. Ich merkte schnell, was ich bei ihr machen musste. Und schon passiert es.“
“Und deine Frau?“
Carina wusste sehr wohl, dass Matthias dieses Thema aussparen wollte. Aber nun hatte ihr Gespräch einen Grad sexueller Erregung erreicht, bei der sie sich traute, die Frage zu stellen. Sie sah auch bereits an der dicken Beule in Matthias Hose, wie erregt er war.
”Das ist ein ganz spezielle Problem.“ Matthias blieb still.
„Warum?“, hakte Carina nach.
Es dauerte einige Zeit, bis Matthias wieder sprach.
”Meine Frau läuft manchmal regelrecht aus. Sie wird so feucht, dass es aus ihr heraus läuft. Das ist ihr unangenehm. Weil es im Bett nass wird. Dann schämt sie sich. Und an dieser Stelle muss ich aufhören sie zu erregen.“
“Das heißt doch, dass ihr nicht locker genug drauf seid.“
„Genau das ist es. Sie wird dann irgendwie verklemmt. Ihre Pussy wird so eng, dass ich nicht mehr eindringen kann.“
Carina war erstaunt. So hatte sie noch nie über den Umstand des Abspritzens nachgedacht.
„Das heißt doch, dass sie theoretisch kann. Sie macht es aber nicht?“
„Genau das ist der springende Punkt. Und ich konnte ihr in all den Jahren noch nicht beibringen, dass sie sich in meiner Gegenwart nicht schämen muss.“
“Und obwohl ihr schon so lange verheiratet seid, ist das Thema nie ausgesprochen worden?“
„Gesprochen haben wir sehr wohl darüber. Aber wir sind nicht darüber hinaus gekommen.“
“Weißt Du noch wie es geht?“
“Klar! So etwas verlernt man nicht.“
Zeit zum Handeln
In der Zwischenzeit hatten sie auf ihrer langen Reise die Autobahn gewechselt. Die Strecke, die sie nun fuhren, war von wenig Verkehr gekennzeichnet. Matthias musste sich nicht sehr konzentrieren, um das Fahrzeug durch den Verkehr zu lenken.
Carina konnte sich plötzlich nicht mehr zurückhalten. Das Gespräch hatte so aufgekratzt und so geil gemacht, dass sie nun irgendeine Handlung vollführen musste. Deshalb griff sie einfach über die Mittelkonsole hinweg nach Matthias und untersuchte die kräftige Beule in seiner Hose. Matthias krallte mit allen Fingern in das Lenkrad. Mit größter Konzentration bemühte er sich, das Fahrzeug in seiner Spur zu halten.
„Du hast da ne ganz schöne Beule! Das Gespräch hat Dich nicht kalt gelassen!“
Matthias blieb still. Mit einem Mal löste er seine rechte Hand vom Lenkrad, strich über Carinas rechten Oberschenkel, krallte sich darin fest und schob allmählich seine Fingern unter ihr gelbes Sommerkleid. Bei Carinas Tanga angelangt spürte er ihre Wärme und zugleich die Nässe in ihrer Pussy. Er ließ einen Finger vorsichtig unter den Tanga gleiten und strich an ihrer Spalte entlang.
Carina quietschte.
Sie schnappte sich mit beiden Händen Matthias’ Hand und drückte sie gegen ihren Schoß.
”Bitte steck mir einen Finger rein“, säuselte sie ganz leise.
Matthias ließ seinen Zeigefinger in ihre Muschi gleiten. Das war einfach, denn ihre Möse lief schon über, so viel Flüssigkeit hatte sich darin angesammelt. Sofort schob er seinen Mittelfinger nach. Kaum hatte er beide Finger in ihrer Möse stecken, da hob Carina ihr Hinterteil an, schob selbst ihren Tanga beiseite und öffnete ihren Schoß so weit sie konnte für Matthias Hand.
Matthias fiel es nicht leicht, das Fahrzeug zu steuern und gleichzeitig die Liebesgrotte seiner neuen Gespielin zu bedienen. Aber es gelang ihm von Augenblick zu Augenblick besser. Schon bald fickte er sie mit seinen beiden Fingern immer härter, immer schneller.
Bis Carin kam.
Sie schrie laut auf. Ihr Schoß zuckte und zitterte. Dabei schwappte ein dicker Strahl aus ihrer Mitte. Er klatschte laut hörbar auf den Teppich vor ihren Füßen.
Matthias hatte die Konzentration verloren. Der Wagen wurde immer langsamer als Carina abspritzte und schrie. Er zog endlich seine Finger aus ihrer Möse und krallte sich erneut am Lenkrad fest.
Es dauerte nicht lange, bis Carina wieder klar denken konnte. Sie blickte nach vorn und sah was passiert war.
„Hey, wir sind auf einer Autobahn. Hier darf man schneller fahren.“
Für Matthias war es, als hätte man einen Schalter umgelegt. Endlich war er wieder zurück in der Realität und steuerte das Fahrzeug in die Mitte der Fahrspur. Er beschleunigte.
Obwohl der Schalthebel in der Mittelkonsole mächtig im Wege war, lehnte sich Carina zu Matthias herüber, öffnete seinen Hose und holte seinen Schwanz heraus. Der schnellte aus seinem Gefängnis an die frische Luft. Knallhart stand er und zeigte Richtung Lenkrad. Carina rutschte noch ein Stückchen weiter auf seine Seite, so, dass sie sich mit ihren Lippen um seinen Schwanz kümmern konnte. Matthias musste dazu kurz die rechte Hand vom Lenkrad nehmen.
Als Carina ihre Position gefunden hatte, ergriff er wieder das Lenkrad. Matthias hatte aber Schwierigkeiten, es geradeaus zu halten, denn das, was er soeben erlebte, kannte er nicht. Carina wichste währenddessen mit der Linken an seinem Schwanz, leckte und saugte an seiner Eichel und knetete mit der rechten Hand seine Eier.
Es dauerte nicht lange. Sie musste nur ein paar Mal an seinem Schaft auf und nieder fahren. Schon bäumte er sich auf, hob seinen Hintern vom Fahrersitz und stöhnte auf. Matthias kam. Er stieß tief in Carinas Mund hinein und gab dabei eine große Ladung seines Samens ab. Nur mit größter Mühe gelang es ihm, das Fahrzeug in der Spur zu halten. Gott sei Dank war in diesem Moment weit und breit kein anderes Fahrzeug in Sicht.
Carina war überrascht von der Menge des Spermas, das er in ihren Rachen spritzte. Es schmeckte herrlich. Nicht zu herb. Ein wenig salzig. Sie schluckte alles, soweit sie konnte, hinunter. Nur ein paar Schlieren verblieben in ihren Mundwinkeln. Matthias stieß mehrfach nach. Er konnte nicht anders. Sein Körper verlangte das von ihm. Carina bedeckte seine Eichel mit ihren Lippen, genoss seinen warmen Samen, leckte sich die Lippen, nahm am Ende seinen Schwanz, der allmählich wieder kleiner wurde, verstaute ihn in der Unterhose und schloss den Hosenschlitz. Sie tätschelte mit zwei kleinen Schlägen auf die zurückgehende Beule, die sein Schwanz unter dem Stoff der Hose formte. Dann zog sie sich wieder auf ihren Beifahrersitz zurück.
„Ich habe meine Frau betrogen. Ich habe soeben meine Frau betrogen!“
Matthias starrte vor sich hin. Dann blickte er zu Carina herüber.
„Ach Matthias, lass es einfach geschehen. Dir fehlt etwas. Warum soll ich dir nicht geben, was du nicht hast.“
Matthias blickte erstaunt zu Carina hinüber.
„Keine Sorge, Matthias, ich will dich deiner Frau nicht wegnehmen. Und Dich schon gar nicht vom Fleck weg heiraten. Ich mach das einfach, weil es mir Spaß macht. Und schließlich hast du mich auch befriedigt. Da ist es doch nur gerecht, wenn ich dasselbe bei Dir mache.“
Matthias nickte still. Einige Minuten vergingen wortlos. Dann waren sie auch schon da. Die Autobahn endete. Matthias steuerte das Fahrzeug durch das Dickicht des Nachmittagsverkehrs. Sie suchten einen kleinen Hafen am Rhein. Dazu plapperte das Navigationsgerät ständig vor sich hin. Und Matthias musste sich darauf konzentrieren, die richtigen Abzweigungen zu wählen. Deshalb war weder für ein weiteres Gespräch noch für eine weitere heiße Aktion Zeit und Gelegenheit.
Am Rhein
Sie fanden schnell das zum Verkauf stehende Boot. Ein älteres Paar winkte ihnen schon von weitem entgegen. Carina hatte über das Internet ein Foto von sich und ihrem Begleiter übersandt.
Die nächsten Stunden standen ausschließlich im Zeichen des Bootes. Matthias machte seine Sache vorzüglich. Er prüfte alle wichtigen Funktionen, schätzte ein, was zu reparieren war und ob dies teuer zu beheben wäre. Am Ende kam sogar noch ein kräftiger Preisvorteil heraus. Carina war überglücklich. Sie fühlte sich befreit von ihren Ängsten, dass die Fahrt am Ende sinnlos sein könnte. Ganz und gar nicht. Das war ein voller Erfolg. Und so bekam sie plötzlich wieder ein feuchtes Höschen.
Allmählich wurde es Abend. Ursprünglich war die Reise so geplant, dass man nach der Besichtigung des Bootes und nach einer Einigung über den Kaufpreis wieder zurück fahren würde. Die Besichtigung hatte aufgrund der Größe und des Alters des Bootes doch etwas länger gedauert. Auch die Vertragsverhandlungen dauerten an. Nun war der Rückweg doch so weit, dass sie erst in der Nacht oder gar am frühen Morgen zurückkommen würden.
Eine so belastende Fahrt wollte Carina Matthias nicht zumuten.
„Sag mal, was hältst du davon, wenn wir uns irgendwo eine Unterkunft suchen und hier in der Region bleiben?“
Carina schaute Matthias vorsichtig von der Seite an.
“Wie meinst du das?“
“So, wie ich es sage.“
“Hast du irgendwelche Hintergedanken?“
“Jetzt pass mal auf. Ich sag es dir direkt. Ich freue mich auf jeden Fick, den ich abkriege. Du weißt, ich trage eine unendlich große Lust in mir. Aber ich will mich nicht zwischen dich und deine Frau hinein drängen. Andererseits möchte ich auch nicht, dass ich dir mit der Besichtigung meines zukünftigen Bootes etwas zumute, was am Ende noch zu einem Unfall führt.“
Das beendete die Diskussion. Beide stiegen ins Auto und fuhren los, erkundigten sich aber zuvor noch bei dem alten Ehepaar nach einer Empfehlung in der näheren Umgebung. Die beiden sagten wie aus der Pistole geschossen: „Das Posthotel!“
Also steuerte Matthias ein entzückendes kleines Hotel am Rhein an. Romantisch gelegen, nur wenige Zimmer, auf dem Dach einige kleine Türmchen. So stand die stattliche Villa im Gegenlicht der untergehenden Sonne in einem kleinen Park. Es war tatsächlich noch ein Zimmer frei. Sogar ein sehr romantisches. Eines mit Gauben und Türmchen. Das nahmen sie sofort. Und weil gleich die Küche schließen würde beschlossen sie, nachdem sie ihre wenigen Sachen ins Zimmer gebracht hatten, noch etwas zu essen.
Matthias, ganz Gentleman, lud ein. Beide wählten ein opulentes Gericht. Von dem sie am Ende des Abends kaum etwas essen sollten. Eigentlich hatten beide etwas anderes vor. Matthias’ Augen fraßen sich am Nachmittag während der Besichtigung des Bootes immer wieder an Carinas Beinen fest. Auch ihre Oberweite hatte es ihm angetan. Er wollte nichts lieber, als über Carina herfallen. Und Carina, von der Aktion seines Fingers an ihrer Lustgrotte beeindruckt, wollte endlich sein Glied in sich spüren.
Während sie nun in Rinderfilet und Salat herumstocherten glitten ihre Gespräche schon wieder in den Intimbereich ab. Bis Carina sich nicht mehr zurückhalten konnte.
“Matthias?“
“Ja?“
“Matthias, ich hätte da doch mal ne Frage.“
“Leg los!“
“Du hast heute Nachmittag etwas von einer Freundin erzählt, mit der du in deiner Jugend Sex hattest und die dabei abspritzte. Glaubst du, du kannst das noch?“
“Ich glaube schon, dass ich noch weis wie es geht.“ Matthias ahnte bereits, worauf die Frage hinaus laufen würde.
“Matthias?“
“Ja?“
“Matthias, würdest du mir zeigen wie du es gemacht hast?“
Matthias zeigt wie es gemacht wird
Matthias griff über den Tisch nach Carinas Hand, zog sie an seinen Mund und küsse ihre Finger, jeden einzelnen. Dann legte er sein Besteck neben seinen Teller. Carina machte dasselbe. Beide standen sie auf. Hand in Hand verschwanden sie auf dem kürzesten Weg in ihr Zimmer.
Schon auf der Treppe küssten sie sich. Matthias schloss die Tür zu ihrem romantischen Zimmer auf. Noch auf der Schwelle umschlangen sie gegenseitig ihre Körper, küssten sich, ließen ihre Zungen zu einander wandern, erkundeten gegenseitig ihre Zärtlichkeit.
Matthias begann die Knöpfe an der Vorderseite von Carinas Kleid zu öffnen. Dabei schob er sie ins Zimmer und hakte seinen Fuß in der Tür ein, um sie anschließend krachend ins Schloss zu ziehen.
“Matthias!“
“Was?“
“Matthias, mein Kleid hat einen Reißverschluss! Hinten!“
Jetzt erst bemerkte Matthias seinen Fehler. Die Knöpfe auf der Vorderseite von Carinas Sommerkleid dienten nur zur Schließung des Ausschnittes. Das Kleid selbst ließ sich am Reißverschluss auf dem Rücken öffnen.
Während sie ihre Körper gegen einander drückten und sich dabei innig küssten, zog Matthias den Reißverschluss auf. Carina nestelte derweilen an seinem Hemd und an seiner Gürtelschnalle. In dem Augenblick, indem Matthias den Reißverschluss des Kleides vollständig nach unten gezogen hatte, öffnete Carina seine Hose. Das Poloshirt schob sie einfach über Matthias Kopf, während Matthias versuchte, den Verschluss ihres Spitzen-BHs zu öffnen. Kaum hatte er es geschafft und das schöne Kleidungsstücke achtlos auf den Boden geworfen, da standen ihm zwei Brüste entgegen, deren Schönheit und Ausmaß ihn tief beeindruckt.
Sofort griff er danach, betastete die weichen Seiten der Brüste, knetete sie im Ganzen, nahm eine Warze nach der anderen in den Mund. Carina nahm hin und genoss. Sie spürte, wie sie in ihrem Schritt schon wieder feucht wurde, so als würde sich ein Wasserfall vorbereiten. Sie stöhnte und lehnte sich nach hinten. Da sie jedoch bereits die Kante des großen Bettes erreicht hatten, plumpste sie nun einfach nach hinten auf den Rücken und breitete für Matthias ihre Arme aus.
Matthias trug noch Schuhe und Strümpfe. Deshalb war er seine Hose und seine Unterhose auch noch nicht vollständig losgeworden. In einer hektischen Aktion schleuderte er alles von sich. Dann legte er sich schnell vollständig nackt neben seine Angebetete.
Das war falsch. Er musste sich augenblicklich wieder aufrichten, musste anschauen, was für einen schönen Körper er soeben aus seiner Schale gepellt hatte. Er streichelte sanft Carinas Haut, strich mit seinen Fingern über ihre Oberschenkel, ihre Knie, ihren Bauch hinweg. Dabei beherrschte er sich, um nicht sofort wieder ihre Brüste zu kneten und in ihre Brustwarzen zu beißen.
Sein Streben galt allerdings einem ganz anderen Bereich ihres Körpers: er streichelte nun die Innenseiten ihrer Schenkel, arbeitete sich daran hoch, hörte, wie sie leise begann zu stöhnen. Längst hatte sie ihre Beine gespreizt, hatte ihm einen ungehinderten Zugang zu ihrem Schatzkästlein ermöglicht.
Da er noch immer neben ihr saß, kletterte er über ihr Bein hinweg und setzte sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel direkt vor ihr Geschlecht. Er berührte ihre Schamlippen, strich daran auf und ab, fuhr mit dem Fingernagel durch ihren Schlitz, berührte vorsichtig ihre Klitoris, beobachtete dabei ihr Gesicht, sah wie sie ihn verliebt anlächelte.
Carina bettete ihren Kopf auf einem weichen Kissen, schloss ihre Augen und empfing seine Zärtlichkeiten. Sie wollte genießen, wollte hinnehmen was er mit ihr machte. Sie hatte ganz bestimmte Erwartungen. Und wenn er die erfüllen könnte, dann würde es spektakulär.
Matthias schob derweilen ihre Beine noch etwas weiter auseinander und stellte sie auch ein wenig an. Dann begann er, mit beiden Zeigefingern links und rechts an ihren Schamlippen entlang zu reiben, führte dieselbe Bewegung auch mit den Daumen aus, landete dabei mit immer mehr Druck in seiner Bewegung auf Carinas Lustknopf.
Während er voller Staunen sah, wie bereits ein kleines Rinnsal aus Carinas leicht geöffnetem Spalt heraus floss und die Bettdecke benetzte, bemerkte er auch, dass Carinas Klitoris dick angeschwollen plötzlich aus ihrem Versteck hervor kam. Er streichelte wieder und wieder an ihren Schamlippen entlang. So lange bis er dachte, er könnte den nächsten Schritt einleiten.
Mit Mittelfinger, Zeigefinger und Daumen, so, als hätte er den Knopf eines Autoradios in der Hand, begann er nun an Carinas hervorstehender Klit zu drehen und zu reiben. Er drehte hin und her, hin und her, erhöht dabei den Druck. Zusätzlich führte er zwei Finger seiner nicht beschäftigten Hand mit der Handfläche nach oben in ihre Grotte ein und suchte in ihrem Inneren nach einer rauen Stelle an der Oberseite ihrer Vagina.
Er musste nicht lange suchen. Sie war leicht zu finden. Und sie war erstaunlich groß. So üppig, wie alles an Carina. Die Drehbewegungen auf ihrer Klitoris versetzten Carina in einen wahren Sturm geiler Gefühle. Sie stöhnte in der Zwischenzeit laut auf, ließ zwischendurch einige spitze Schreie hören. Sie merkt an dem Geschick, mit dem Matthias ihre Perle bearbeitete, dass sie es mit einem Könner zu tun hatte. Dem wollte sie sich ganz hingeben, wollte nur noch genießen.
Während Matthias mit zwei gekrümmten Fingern die raue Stelle an der Oberseite von Carinas Vagina bearbeitete, drehte er weiterhin mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger an ihrer Klitoris. Der Kitzler wurde immer dicker. Carina stöhnte lauter und lauter. Matthias drückte nun nur noch mit dem Daumen der einen Hand auf den Kitzler und bewegte die Finger der anderen Hand in ihrem Inneren. Er sah deutlich an ihrem Gesichtsausdruck, dass Carina auf dem besten Wege war, ihren ersten Orgasmus in diesem schönen romantischen Zimmer zu erleben.
Carina stieß einen spitzen Schrei aus, schleuderte ihr Becken in der Höhe, so als wolle sie seinen Fingern entgegenkommen, und spritzte einen dicken Schwall ihrer Lustflüssigkeit aus ihrer Muschi heraus. Matthias war überrascht von der Menge des Ejakulats, das nun über seine Hand hinab tropfte.
Er ließ sich davon jedoch nicht ablenken, sondern nahm seine beiden Finger aus Carinas heißer Liebesgrotte und schob drei Finger seiner rechten Hand nach. In der rechten Hand, das wusste er, hatte er mehr Kraft und auch mehr Ausdauer. Sofort winkelte er im Inneren der überfließenden Muschi seine Finger an und begann wieder, die raue Stelle in der Vagina zu berühren, zu streicheln, zu reizen und immer stärker dagegen zu drücken. Carina quittierte das mit spitzen Schreien.
Zusätzlich legte er seine linke Hand flach auf Carinas Bauchdecke und drückte mit seinen Fingern von innen dagegen. Das brachte die hübsche dralle Frau noch mehr in Wallung. Carina warf längst ihre Haare hin und her, krallte sich an der Bettdecke fest. Versuchte mitzubekommen, was soeben in ihr geschah.
Matthias begann nun mit kleinen Auf- und Abbewegung. Er drückte mit seinen Fingerkuppen gegen ihren G-Punkt. Dabei verstärkte er ständig den Druck und auch die Geschwindigkeit, in der er seine Bewegungen durchführte. Allmählich verengte sich Carinas Inneres. Sie lächelte, schrie, warf sich immer noch hin und her, hielt aber ihren Schoß seiner Hand entgegen. Matthias drückte von oben gegen Carinas Bauchdecke und führte nun seine gekrümmten Finger in rasender Geschwindigkeit hin und her, stieß auf und ab.
Und da geschah es!
Carina setzte zu einem lang anhaltenden Schrei an. Sie hörte nicht mehr auf zu brüllen. Ihr Körper verkrampfte sich. Das Innere ihrer Muschi wollte nach außen. In diesem Augenblick zog Matthias seine Finger aus ihr heraus. Ganz plötzlich und schnell. Aber es war genau das, was er damals, vor Jahrzehnten, mit seiner jungen Freundin geübt hatte. Denn in dem Augenblick, in dem sich das Geschlecht seiner Freundin umzustülpen drohte, war der richtige Moment gekommen, sich von ihr zu lösen, um ihren Säften einen freien Weg zu bereiten. Und so sonderte Carina einen heftigen Strahl ab, der gegen seine Brust klatschte, der über ihn hinweg ging, der ihn so hart traf, dass er auf Carina zurückspritzte.
Carina stöhnte und schrie dabei mit tiefen Tönen. Krallte in Kissen und Laken, krallte in alles, was sie zu greifen bekam.
Sofort, als der Strahl zu Ende war, stieß Matthias seine Finger wieder in ihre Möse hinein, bearbeitet sie in gleicher Weise. Nun reagierte Carinas Körper auf eine andere Art. Carina begann mit jedem Schub seiner Finger abzuspritzen. Ein ständiges Rinnsal floss über seine Hand, benetzte das Bett. Durchnässte alles unter ihrem Unterleib und um ihren Po herum.
„Oh wie geil, oh wie geil, oh wie geil“, hechelte Carina unablässig und empfing eine unendliche Lust.
Ihr Schoß zuckte unkontrolliert. Ihre Beine zitterten. Das übertrug sich auf ihre Brüste. Sie hatte plötzlich das Gefühl, sie würde abheben, schweben, fliegen. Wie ein Blitz schlug ein tiefes Gefühl der Liebe zu Matthias in sie ein. Und offensichtlich passierte dasselbe in derselben Sekunde auch bei ihrem Gespielen.
Als Matthias nicht mehr konnte und seine Hand aus ihrer Muschi und all ihren Flüssigkeiten heraus zog breitete sie die Arme aus, um in aufzunehmen. Matthias legte sich auf sie, wollte sich eigentlich nur an Carina heran kuscheln. Merkte aber sofort, dass sein Schwanz noch steinhart von ihm ab stand.
Als er sich nun in Carinas Arme legte befand sich seine Eichel direkt vor ihrem überfließenden Eingang. Er musste nicht viel dazu beitragen, um in sie einzudringen.
Das Beobachten von Carinas nassem Abgang hatte ihn schon so geil und spitz gemacht, dass er sich nur ein wenig in ihr bewegen musste, um endlich eine große Ladung seines Samens in den drallen Frauenkörper zu verströmen.
Mit einem langgezogenen „Jaaaahhhhh“ nahm ihn Carina in die Arme, stieß ihm ihren Schoß entgegen und empfing seine Säfte, die sich mit ihren überfließenden Säften vereinten.
Die Aktion hatte so viel Kraft gekostet, dass sie wenige Augenblicke später gemeinsam einschliefen. Und erst als draußen die Sonne lachte, wieder erwachten.
Gewissensbisse
Siedend heiß fiel es Matthias in jenem Augenblick ein, dass er seiner Frau anrufen musste, um ihr zu sagen wo er steckte, und wann er wieder nach hause kommen würde. Das machte er immer so, wenn er auf einer mehrtägigen Geschäftsreise war. Und sie telefonierten auch immer zur selben Zeit miteinander. Dieser Zeitpunkt war nun um ein paar Minuten überschritten.
Deshalb reagierte Matthias plötzlich überaus hektisch. Er rannte aus dem Bett, verzog sich ins Bad, schloss aus Scham vor Carina die Tür und telefonierte mit seiner Frau. Schon während des Telefonates bemerkte er, dass seine Frau mitbekam, dass irgend etwas anders war. Dass ihr Mann ihr etwas vorspielte.
Merkte sie, dass er verliebt war, fragte sich Matthias. Hatte sie unterbewusst mitbekommen, dass er sie betrog? Hörte sie an seiner Stimme, dass er vor Kurzem sensationellen Sex mit einer ihm bis dahin fremden Frau hatte? Mit schlechtem Gewissen beendete Matthias das Gespräch mit seiner Frau und schlich zurück ins Bett.
Carina war nun ebenfalls erwacht. “Hast du mit deiner Frau telefoniert?“
Matthias nickte.
“Ich hab meine Frau schon wieder betrogen. Schon wieder mit dir. Innerhalb von zehn Stunden zwei mal!“
„Innerhalb von achtzehn Stunden“, korrigierte ihn Carina, streichelte seine Wange und nahm ihn in den Arm. Sie spürte, wie schwer ihm diese Erkenntnis fiel.
“Sieh es mal so: mich hast du sehr, sehr glücklich gemacht. In derselben Zeit wäre zu Hause mit deiner Frau doch nichts passiert. Und ich hätte wieder unglücklich zu einem meiner Dildos greifen müssen. Da ist das, was wir gemeinsam gemacht haben, doch viel schöner. Übrigens doch auch für Dich.“
In Matthias keimte eine Erkenntnis. Er blickte Carina wieder verliebt an, nahm sie ebenfalls in die Arme und drückte sie. Er konnte es nicht verleugnen. Auch wenn es noch so bitter war. Aber er hatte sich unsterblich in Carina verliebt.
Er holte tief Luft, blickte Carina sehnend an und fragte sie: “Und was machen wir jetzt?“
Dabei erwartete er eine Antwort auf seine Situation. Die bekam er jedoch nicht von Carina. Statt dessen schnurrte sie laut und flüsterte in sein Ohr: “Bevor wir aufstehen wirst du mich noch mal mit deinen Fingern befriedigen, so wie du es gestern Abend gemacht hast. Ich bitte dich darum. Damit machst du mich mehr als nur glücklich.“
Matthias sagte nichts, arbeitete sich zwischen Carinas Beine vor, senkte seinen Kopf auf ihre Muschi und begann sie ausführlich zu lecken. Er leckte sie so lange, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und einen kleinen Strahl ihrer Flüssigkeit direkt in seinen Mund spritzte.
Sofort danach begann er wieder mit den geilen Drehbewegungen auf ihrem Kitzler und anschließend mit den Fingern in ihrer Lustgrotte. Und auch dieses Mal brauchte es nicht lange bis Carina spritzte. Sie kam genauso mächtig und gewaltig wie in der Nacht zuvor.
Bevor er jedoch, nachdem er seine ‚Arbeit’ erledigt hatte, auf ihren Körper sank, schubste sie ihn auf den Rücken und setzte sich mit einer einzigen Bewegung hart auf sein steifes Glied. Bei dem nun folgenden Ritt rieb sie ihren Kitzler mit aller Stärke, die sie aufbringen konnte, an seiner Scham und kam mehrfach, sandte viele Strahlen ihres Ejakulats über seine Bauchdecke.
Die Flüssigkeit rann an seinen Eiern entlang, nässte ihn vollständig ein und bildete unter seinem Hinterteil allmählich eine Pfütze.
Carinas Ritt führte alsbald dazu, dass er kam. Wieder verströmte er seinen Samen in seiner Gespielin. Irgendwann rann sein Samen, vermischt mit ihren Säften, aus ihrer Möse heraus und verteilte sich um seine Eier. Als Carina merkte, dass sein Schwanz schrumpfte, sprang sie in einer einzigen Bewegung von seinem Körper herunter, klatschte mit der flachen Hand hat auf seine Brust und rief ihm zu: “Frühstück!“ Dabei lachte sie und rannte aus dem Bett ins Bad.
Matthias blieb zurück. Lag auf dem Bett. Nahm einen kurzen Ton von seinem Handy war. Eine Nachricht war eingetroffen.
Er las. “Ich hab das Gefühl, bei dir stimmt etwas nicht!“
Seine Frau hatte geschrieben. Es traf ihn wie eine Ohrfeige. Doch dann dachte er schon wieder verliebt und begehrend an Carina, an ihren wahnsinnigen Körper und an ihre spitzen Schreie, wenn sie ihre Lustflüssigkeit auf seinen Körper spritzte.
Da fiel ihm siedend heiß ein Spruch von Ernest Hemingway ein: ‚If you meet a girl who squirts, put a ring on her!’ – wenn du eine Frau triffst, die abspritzt, heirate sie!
Damit hatte der in Frauenangelegenheiten erfahrene Literat wohl recht. Zu sehen, wie eine Frau durch die Aktion eines Mannes so in Ekstase versetzt wurde, dass sie nur noch schrie und Flüssigkeiten in heftigen Strahlen absonderte, machte unendlich glücklich. Keine Frage. Das war etwas ganz besonderes.
Aber hieß das nun, dass er seine Frau verlassen sollte? Verlassen musste, weil er Carina so sehr begehrte? Seine Gefühle fuhren mit ihm Achterbahn.
Die Tür ging auf. Carina kam fröhlich pfeifend aus dem Bad heraus und deutete ihm mit einer ausladenden Bewegung an, dass er nun das Bad benutzen dürfe. Als sie an ihm vorbei ging, küsste sie sein Gemächt und anschließend schob sie ihm sehnend die Zunge zwischen seine Lippen.
Ein kühler Empfang
Der Empfang zu Hause war kühl. Matthias’ Frau hatte etwas bemerkt. Ohne Frage. War sich sicher, dass sie betrogen worden war. Dass ihr Mann sich von ihr innerlich entfernte. Matthias setzte alles daran, das Gegenteil zu beweisen. Es funktionierte nicht wirklich.
Wie üblich ging er am Morgen zur Arbeit. Als er abends zurückkehrte, stand seine Frau in der Tür und nahm ihn in Empfang. Es setzte eine schallende Ohrfeige. Dann eine zweite. Dann warf sie ihm sein Handy an die Brust. Und rief: „Du Schwein, du Schwein!“
Sofort erkannte Matthias seinen Fehler. Er hatte sein altes Handy aktiviert. Das war die Nummer, die auch Carina besaß und auf der sie sich schrieben. Carina hatte jedoch nicht nur geschrieben. Sie hatte ihm auch mehrere Bilder ihrer Muschi zugesandt und dazu ein paar geile Grüße einer ‚vollständig befriedigten Frau’ übermittelt. Das Handy war nun per Zufall Matthias’ Frau in die Hände gefallen. Sie hatte die Nachrichten gelesen. Und war entsprechend entsetzt.
In der nächsten halben Stunde schrie nur noch Matthias’ Frau. Sie machte ihm Vorwürfe, drohte ihm mit Rauswurf, schlug mit ihren Fäusten gegen seine Brust. Dann holte sie eine große Tasche und packte ein paar Unterhosen, Strümpfe, zwei Hosen und ein Hemd hinein, knallte ihm die Tasche vor den Kopf und forderte ihn auf, sofort zu ‚der Schnalle zu ziehen, die er gevögelt hätte’.
Weinend nahm Matthias die Tasche vom Boden auf und verließ das Haus. Sofort rief er bei Carina an und erklärte ihr, dass er nun bei ihr einziehen müsse. Er wäre soeben zu Hause rausgeflogen. Carina bekam einen Schreck, wurde todesbleich. Genau das war es, was sie auf keinen Fall wollte. Weder reichte ihre Liebe für eine sofortige enge Beziehung mit Matthias aus, noch wollte sie sich in die Beziehung zwischen den beiden Ehepartnern hinein drängen. Das erklärte sie Matthias unmissverständlich.
Nun stand er da. Mitten in der Nacht. Im Freien. Ohne Unterkunft. Er schlich sich zurück in sein Haus. Schließlich gehörte die Hälfte davon ihm. Er hatte es mit seiner Frau gemeinsam aufgebaut und bezahlt. Gleich hinter dem Eingang führte eine Treppe hinab zu Hobbyraum, Garage und Keller. Dort schlich er runter. In seinem Hobbyraum stand eine alte Couch. Es gab auch einige Decken, mit denen man sich gut zudecken konnte. Die lagen noch von der letzten Party herum. Damals hatten sie mehrere Übernachtungsgäste gehabt.
Matthias schimpfte und fluchte und konnte ein leises Weinen nicht unterdrücken. Am nächsten Morgen schlich er leise hoch, um sich in der Küche einen Kaffee zu machen. Dabei merkte er nicht, dass seine Frau schon längst still in einer Ecke saß. Verheult. In einer entsetzlichen Verfassung.
Sie begannen miteinander zu reden. Matthias erklärte ihr, was über ihn gekommen war, versucht ihr auch darzulegen, warum dies alles geschehen konnte. Dabei kam er natürlich auch auf die Abneigungen seiner Frau zu sprechen. Die hatte sich die ganze Nacht über Gedanken gemacht, warum ihr Mann fremdgegangen war.
Sie begriff sofort, was er meinte, wenn sie ihn auch für den Vertrauensbruch hasste. Eine Stunde später landeten sie im gemeinsamen Ehebett.
„Mach es mir wie deiner Schlampe!,“ verlangte seine Frau unmissverständlich. Und Matthias setzte all seine Gefühle und sein Geschick dazu ein, seine Frau endlich so zu befriedigen, wie er es sich über zwei Jahrzehnte hinweg immer gewünscht hatte.
Am Nachmittag war das Bett so nass, dass sie es unbedingt verlassen mussten. Als Matthias in seiner Werft eintraf, war er sehr glücklich, dass er seine Frau endlich zum Abspritzen bringen und mit ihr wieder Sex haben durfte. Dennoch, und das würde in der Zukunft mit Sicherheit noch viele Probleme mit sich bringen, war er weiterhin unsterblich in Carina verliebt.
Fabienne Dubois
MMF
Sina lässt es krachen
Eine erotische Geschichte
Ich, Sina
Hallo Ihr Lieben. Ich bin die Sina, gerade mal sechsundzwanzig Jahre alt. Ich bin seit längerer Zeit mit meinem Freund Lukas zusammen. Wir verstehen uns bestens. Ich liebe ihn abgöttisch. Allerdings hatte ich schon immer die Phantasie, es mal mit zwei Männern gleichzeitig treiben zu wollen. MMF sagt man, so glaube ich, unter ‚Fachleuten’ dazu
Wir haben keinerlei Geheimnisse voreinander. Das bedeutet, dass keiner von uns dem anderen gegenüber verschweigt, wenn er zwischendurch auch mal Interesse an einem anderen Partner hat. Das ist nicht ganz einfach. Vor allem ohne dabei eifersüchtig zu werden.
Aber der Wunsch nach zwei geilen Schwänzen ließ mich einfach nicht los. Allerdings habe ich Lukas gegenüber meinen Traum nie offengelegt. Obwohl ich ganz genau wusste, dass ihn dieser Gedanke mit Sicherheit erregt hätte.
Also schmiedete ich einen Plan. An einem Wochenende wollte ich ihn in die Tat umsetzen. Ich würde ihn an jenem Wochenende so geil machen, dass er darum betteln würde, mir dabei zuschauen zu dürfen, wenn ich es vor seinen Augen mit zwei Männern treiben würde. Das Problem war nur, dass ich erstens hierfür eigentlich viel zu schüchtern war und zweitens, dass ich Lukas auf keinen Fall verletzen oder gar verlieren wollte.
Mein Plan
Alles musste also gut vorbereitet sein. Zwei Männer zu finden, die mir gefielen und nicht gleich irgendwelche Krankheiten anschleppten, war nicht einfach. Aber daran durfte und sollte es nicht scheitern. Lukas hatte zum Beispiel einen Arbeitskollegen, der zur Zeit solo war, weil er gerade eine Scheidung hinter sich hatte. Die beiden verstanden sich hervorragend. Sie waren das, was man wirklich gute Kumpel nennt. Wir sind mit Nils, so heißt der Typ, ein paar mal zu dritt ausgegangen. Ich will gerne zugeben, dass er auf mich unglaublich sexy gewirkt hat. Natürlich hat es mein Mann bemerkt, beim Tanzen und so, und hat daraus seine Schlüsse gezogen.
“Was meinst du, sollen wir Nils mal zu ’ner richtig fetzigen Sexfete einladen? Du stehst doch schon lange auf den Typ“, schlug Lukas eines Tages vor.
Da konnte ich eigentlich nicht widersprechen, lächelte aber verständnislos, um mir nichts anmerken zu lassen. Nils traf an jenem Abend noch einen weiteren guten Freund, den ich allerdings nicht kannte. Ich meinte gehört zu haben, dass er Pascal hieß. Das einzige, was mir auffiel, war dessen tolle Figur.
Das waren nun genau die zwei, auf die ich scharf war. Klar, dass ich nicht zu Nils ganz plump sagte: “Komm dieses Wochenende zu uns, ich will von euch gebumst werden, und mein Freund soll zuschauen.“
Nein, das musste alles ganz zufällig, zum Beispiel mit einer Einladung zum häuslichen Abendessen, verlaufen.
Am Tag vor dem gemeinsamen Abendessen – ich hatte Nils und Pascal tatsächlich eingeladen – wollten Lukas und ich in die Stadt. Die Zeit der Vorbereitung auf den kommenden Abend begann.
Vorbereitungen
Nach dem Frühstück zog ich mich um und machte mich zurecht. Allerdings so, dass mein Lukas beinahe vom Stuhl gefallen wäre. Ich trug einen knielangen Rock, und einen Blazer, hatte die Haare hochgesteckt. Darunter trug ich Strapse und einen durchsichtigen BH, den man allerdings nicht ohne weiteres unter dem Blazer sehen konnte. Als ich nach dem Anziehen zurück ins Esszimmer kam, fragte ich Lukas, ob ich ihm denn so gefallen würde. Ich bemerkte sofort die Beule in seiner Hose und fasste an sein bestes Stück.
“Na, na, na! Was soll denn der Ständer?“, fragte ich ihn. “Bist du etwa geil?“
Lukas stöhnte leicht auf als ich seine Hose öffnete.
“Das will ich sehen!“, bemerkte ich und zog seinen steinharten Schwanz aus der Hose. Ich massierte seine Latte, zog meinen Rock hoch und zeigte ihm meine rasierte Fotze. Ich musste aufpassen, dass er nicht sofort abspritzte.
“Du würdest mich jetzt gerne richtig ficken, nicht wahr?“, fragte ich ihn frech grinsend.
Lukas war total wild und wollte mir sofort an die Muschi greifen. Aber ich zog seine Hand weg und sagte: “Nicht jetzt. Vielleicht später, wenn du entsprechend lieb gewesen bist und du Dir deine Geilheit für mich aufbewahren kannst.“
Lukas fragte, was ich damit meinen würde. Ich erfreute mich an seinem ängstlichen Blick, weil er schließlich jetzt noch warten müsste. Aber er sollte ja warten.
Ich rieb über meinen Kitzler, schaute ihn dabei an und erklärte es ihm: “Ich will, dass du den ganzen Tag einen Ständer hast und mich, sooft wie ich es will, zum Kommen bringst. Außerdem wirst du alle meine Wünsche erfüllen! Ohne Rückfragen und Murren. Und ich werde prüfen, ob du auch wirklich geil genug bist. Wenn du es den ganzen Tag schaffst, werde ich es dir vielleicht heute Abend besorgen. Wenn nicht – dann eben nicht. Versprochen?“
Lukas wurde ganz blass. Sein Schwanz pochte in meiner Hand. Zur Erleichterung seiner Entscheidung wichste ich ihn wieder ein bisschen. Allerdings nur genau so lange, bis er endlich kläglich “Ja“ sagte.
“Ja, was?“, fragte ich zur Sicherheit noch einmal nach.
Ihm stand der Schweiß auf der Stirn. “Ich werde dich den ganzen Tag verwöhnen und geil sein, versprochen“, sagte er.
“Also gut! Zieh deinen Slip aus und die weite Hose an.“
Er sprintete beinahe ins Ankleidezimmer, so beflissen gebärdete er sich mir gegenüber. Ich musste mir ein Lächeln verkneifen. Außerdem war ich nun selbst schon so geil, dass ich mich am liebsten sofort auf seinen Schwanz gesetzt hätte. Aber das passte schließlich nicht in den Plan.
Lukas kam zurück und hatte in der Eile vergessen, den Reißverschluss seiner Buntfaltenhose zu schließen. Ich blickte auf seinen heraus ragenden Ständer, als er im selben Augenblick seinen Fehler bemerkte und zum Hosenschlitz fasste, um umständlich seinen Schwanz durch die Öffnung zurück zu zwängen.
“Nein, nein, lass die Hose auf und zieh den langen Mantel an, so dass dein Schwanz aus der Hose haraus steht“, sagte ich.
“Das geht doch nicht. Wenn mich jemand so sieht!“
“Du hast mir doch etwas versprochen, schon vergessen?“
Ich fasste an seinen Schwanz und rieb ihn an meiner feuchten Muschi.
“Ja sicher!“, sagte er leicht benommen und in der Hoffnung, dass ich ihn jetzt erlösen würde.
“Gut! Dann mach den Mantel zu und sieh zu, dass dein Schwanz hart bleibt!“
Mir war klar, dass das auf Dauer nicht klappen würde – selbst Supermann würde das nicht gelingen. Aber ich wollte schon sehen, wie weit ich es treiben konnte.
Wir fuhren in das neue Einkaufscenter, und um Lukas etwas zu unterstützen zog ich mir im Auto den Rock so hoch, dass ich mit meinem nackten Hintern auf dem Sitz saß und er einen guten Einblick in meine feuchte Muschi hatte. Der Blick auf seinen Ständer machte mich so scharf, dass ich ihm sagte, er solle langsam wichsen, aber nicht kommen. Ich schaute ihm dabei zu und tastete zärtlich nach meinem Lustknopf, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Es war einfach genial geil. Mir kam es fast sofort. Lukas Schwanz legte an Größe noch einmal zu, aber er hörte kurz vor dem Orgasmus auf zu wichsen.
Im Einkaufscenter
Im Einkaufscenter angekommen wurde es für mich wirklich traumhaft. Vor allem wenn ich mich dicht an Lukas stellte und durch seinen geschlossenen Mantel griff, um nach seinem Schwanz zu tasten und ihn leicht zu wichsen.
Ich lotste ihn durch alle Damenbekleidungsabteilungen. In einer Abteilung trafen wir auf einen ganz ansehnlichen Verkäufer. Ich ließ mich intensiv von ihm beraten und bemerkte, dass ich feucht zwischen den Beinen wurde. Ganz offen flirtete ich mit dem hübschen jungen Mann. Er war etwa dreißig Jahre alt und gut gebaut. Ich ließ mir eine aufreizende Bluse zeigen und probierte diese an. In Verbindung mit meinem durchsichtigen BH zeichneten sich meine Brüste deutlich ab. Gut, dass in jener Abteilung nicht viel los war und die Regale einen Blickschutz boten.
Dem Verkäufer wurde kalt und heiß. In seiner Jeans wurde es langsam eng. Lukas stand die ganze Zeit dabei und schaute hilflos zu. Er war viel zu sehr mit der Einhaltung seines Versprechens beschäftigt, die ganze Zeit über einen Ständer zu behalten.
Nebenbei fand ich zufällig ein schönes Kleid. Es war traumhaft geschnitten und brachte meine Figur sehr gut zur Geltung.
Als ich in der Umkleidekabine meinen Rock ausgezogen hatte rief ich nach dem Verkäufer.
“Passt das Kleid?“, wollte er wissen.
“Ich weiß nicht recht? Könnten Sie mal schauen?“
Er zog den Vorhang auf und blickte mich sofort geil an. Ich war bis auf Strapse und Bluse nackt.
“Das steht Ihnen wirklich sehr gut“, sagte er und legte seine Hand auf meine Muschi.
“Na! Eng in der Hose?“, fragte ich ihn und fasste an seine Beule. Ich drückte ihm einen langen Zungenkuss auf seinen Mund.
“Du hast ja eine Latte!“, flüsterte ich ihm zu.
Ich war kurz vor dem Zerbersten. Gleichzeitig schob ich ihn von mir weg. Enttäuscht verzog sich er sich und steuerte auf die nächste Kundin, eine ältere Dame, zu. Ich wartete zur Sicherheit etwas und rief dann nach meinem Liebsten.
Als er kam und den Vorhang vorsichtig öffnete, zog ich ihn unauffällig und gespielt belanglos zu mir herein. Keiner von den anwesenden Kunden dachte sich etwas dabei. Allein mein Anblick ließ seinen Schwanz fast platzen. Ich öffnete seinen Mantel und griff nach seinem Glied.
“Wichs mich“, sagte ich zu ihm, während ich seine Eier leicht massierte.
Er schluckte, blickte mich mit weit aufgerissenen Augen an, dann begann er sein Werk. Er gab sich wirklich Mühe, war sehr zärtlich und küsste mich überall.
Dabei kam es mir ziemlich heftig.
Sofort ließ ich seinen Schwanz los. Er war am Boden zerstört, aber so erregt, als wäre er unter Drogen. Ich küsste ihn leidenschaftlich.
“Das hast du gut gemacht, mein Schatz“, lobte ich ihn. Aber es sollte natürlich noch weitergehen …
Im Laufe unseres gemeinsamen Shoppings bemerkte ich, dass er langsam an seine Grenzen stieß und deshalb immer öfter unter seinen Mantel griff, um seinen Schwanz ordentlich steif zu wichsen. Einige Kontrollgriffe halfen da Wunder. Ich musste noch etwas nachhelfen, um den kommenden Samstag zu einem Erfolg werden zu lassen. Also steuerte ich auf den nächsten Supermarkt zu.
Es war schon sehr spät, und nur noch wenige Kunden befanden sich im Geschäft. In einem der hinteren Gänge, bei den Hygieneartikeln, waren wir unter uns.
“Mach Deinen Mantel auf und nimm deinen Schwanz in die Hand.“
Lukas war fertig. “Wie? Hier?“
“Mach, los! – Du hast es mir versprochen.“
Viel Zeit blieb nicht. Jeden Moment konnte ein Kunde vorbeikommen. Er öffnete den Mantel. Seine Latte schnellte sofort hervor. Ich griff in meine Tasche und schoss mit meiner Handykamera einige Fotos. Es war ihm sichtlich peinlich. Aber wir hatten schon des Öfteren Fotos und Videos voneinander gemacht. Ich hielt drauf. Ein Bild nach dem anderen entstand. Das waren schon prekäre Bilder: mein Lukas mitten im Supermarkt mit seinem steifen Schwanz in der Hand!
“Und jetzt fahren wir nach Hause!“
An der Kasse bezahlte Lukas noch die Kondome, die er kaufen sollte. Anschließend gingen wir zum Auto zurück.
“Mach den Mantel auf. Ich möchte nicht, dass du platzt“, sagte ich zu ihm und zog ihm ein Kondom über seinen knallharten Ständer.
Auf der Rückfahrt hielt ich die ganze Zeit seinen Schwanz in der Hand.
Die Nacht zuvor
Zu Hause angekommen bemerkte ich, dass Lukas nun endgültig die Manneskraft verlassen hatte – er würde morgen Muskelkater haben von seinem Dauerständer. Wir zogen uns aus und streichelten uns sanft, küssten und liebkosten uns, so dass er langsam wieder Gefühle in seinem Schritt hegte.
“Stell dich vor das Bett uns wichs dir einen“, befahl ich ihm.
Er wollte etwas erwidern, allerdings sprach mein Blick tausend Worte und er gehorchte schließlich doch.
Ich legte mich breitbeinig aufs Bett und begann mich langsam zu verwöhnen. Die Erinnerung an den Tag und die Vorfreude auf den kommenden Samstag ließen mich schnell und genüsslich zum Höhepunkt kommen. Es war herrlich. Ich zuckte am ganzen Körper. Der Orgasmus schien nie enden zu wollen.
“Hör jetzt auf und komm hierher!“, bat ich Lukas, der noch immer seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste.
Allerdings ließ ihn meine Äußerung völlig kalt. Das konnte ich nicht durchgehen lassen.
“Los, komm hierher! Ich habe eine Überraschung für dich.“
Es war zwar eine Falle, aber meine Worte zogen erst mal. Er ließ von seinem Schwanz ab und kam auf das Bett. Liebevoll zog ich seine Arme nach oben und gestattete ihm, dass er an meinen Brustwarzen saugen konnte. Ich zog ein paar Seidenschals hinter dem Bett hervor und fesselte seine Hände am Bettpfosten. Liebevoll lutschte ich kurz an seinem Schwanz und bemerkte dabei deutlich, dass er kurz vor dem Orgasmus war. Schnell nahm ich die beiden anderen Schals und fesselte seine Beine an die unteren Pfosten, wobei seine Beine nun weit gespreizt waren.
“So, und nun ist Ruhe!“
“Das kannst du nicht machen. Ich platze gleich. Bitte erlöse mich und mach’s mir.“
Ich kniete mich mit meiner Muschi über seinen Schwanz und streichelte mit seiner Eichel meinen Kitzler.
“Du hast eben nicht sofort aufgehört als ich es dir sagte. Das war nicht nett. Du wolltest kommen, hattest mir aber versprochen, deinen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Und jetzt willst du eine Belohnung?“
Ich zog an seinen Brustwarzen, ließ mich tief auf seinen Schwanz nieder und schob mein Becken vor und zurück. Er stöhnte vor Geilheit laut auf.
“Wir probieren das Ganze noch mal. Wirst du dein Versprechen dann halten?“, fragte ich.
“Ja, sicher, natürlich – es tut mir leid. Ich werde mein Versprechen das nächste Mal halten.“
“Gut! Dann morgen noch mal!“, erwiderte ich.
“Versprochen!“ sagte Lukas.
Ich zog seinen Schwanz langsam aus meiner nassen Dose und ging in die Küche zum Kühlschrank, nahm einen Beutel und packte Eis hinein. Zurück im Schlafzimmer hatte Lukas einen vor Geilheit wirren Blick. Ich legte den Eisbeutel auf sein bestes Stück. Er stöhnte wieder auf und bettelte um einen Fick. Ich küsste ihn lange und ausgiebig, zog meinen Slip, den ich zuvor nur zur Seite geschoben hatte, aus und stopfte ihm diesen in den Mund.
“Jetzt sei brav und schlaf! Der Tag morgen wird anstrengend.“
Ich nahm den Eisbeutel von seinem Schwanz und umfasste ihn mit meiner Hand. Er bekam sofort wieder einen Ständer. Jawohl! So sollte er die Nacht neben mir liegen und an nichts anderes denken als an mich. Er schlief lange nach mir ein. Welch Wunder! Aber morgen sollte es schließlich soweit sein.
Endlich Samstag
Wir wachten erst gegen Mittag auf. Lukas, immer noch gefesselt, hatte sich wieder etwas erholt. Das Essen musste noch vorbereitet werden, und Lukas war wieder, oder noch immer, spitz. Ich löste seine Handfesseln. Er streichelte meinen Rücken und meinen Arsch. Doch sobald er an meine Brüste fasste, war Schluss.
Ich hatte etwas besonders Gutes gekocht. Ich band Lukas los. Natürlich gab’s einen schönen Wein zum Essen. Ich hatte mich superschick gemacht, mit schwarzem Spitzenbody und schenkellangen Strümpfen. Dazu trug ich noch hochhackige Pumps, die meine Beine ins beste Licht rückten.
“Du bist geil, oder?“, fragte ich ihn.
“Ja, allerdings. Komm mit ins Schlafzimmer – ich will dich ficken!“, hechelte er. Er hatte schon wieder eine große Beule in der Hose. Der Gedanke an seine Geilheit und daran, dass er in diesem Zustand jederzeit für mich zur Verfügung stand, machte mich sehr sehr heiß.
Es hatte nichts mit Erniedrigung oder schlechter Behandlung zu tun. Ich genoss es, dass er sich mir völlig hingab und mir so tief vertraute. Nie hätte ich etwas getan, was ihn verletzen würde oder was unsere Beziehung in Frage stellen würde. Unser Spiel war ein Zeichen tiefster Liebe und vollsten Vertrauens. Der Gedanke, dass ein Partner sich dem anderen völlig hingibt, ist etwas unheimlich Schönes und gibt einem die Gelegenheit, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Und genau das hatte ich vor.
Ich setzte mich auf den Küchenstuhl und spreizte leicht die Beine.
“Mach deine Hose auf, hol deinen Schwanz raus, und zeig mir, wie geil du auf mich bist. Du willst doch immer, dass ich dir einen blase und deinen Saft schmecke!“, säuselte ich in einem süßen Ton.
Ich legte meine Beine übereinander, so dass er mir nicht in meinen Schritt schauen konnte. Lukas öffnete seine Hose und zog seine Latte und seine Eier heraus. Es war in der Tat ein herrliches Prachtstück, das mir da entgegentrat. Mit Hochgenuss trank ich den letzten Rest Kaffee aus meiner Tasse.
“Stell dich vor mich hin und wichs!“
Mein Ton wurde etwas strenger. Lukas kam mit seiner Latte dicht an mich heran. Allerdings blies ich ihm keinen, sondern lehnte mich ein Stück weiter zurück, so dass ich seinen wichsenden Schwanz genau beobachten konnte. Der Anblick machte mich geil, und ich ließ meine Hand an meine Muschi wandern. Er kraulte gleichzeitig seine Eier. Sein Schwanz wurde immer fester.
“Spritz in die Tasse!“, befahl ich ihm, kurz bevor er kommen wollte. “Ich will nicht, dass du mich beschmutzt. Ich habe mich gerade zurecht gemacht!“
Ich nahm seinen Ständer in die Hand und lenkte seinen weißen Strahl, den er nun stöhnend und vor Erlösung zitternd absonderte, in die leere Tasse. Tausend Steine fielen von seinem Herzen. Endlich durfte er abspritzen! Zärtlich beugte er sich zu mir herunter. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Er streichelte über meine Beine und meinen Rücken, küsste mich im Nacken und drückte sich fest an mich. Es waren warme und gefühlvolle Berührungen.
“Danke, dass ich kommen durfte!“, bedankte er sich.
“Du bist und bleibst eine geile Sau!“, erwiderte ich lächelnd und schaute in die Tasse.
“Sieh dir das mal an! Und ich soll so etwas schlucken?“, fragte ich.
“Ja und? Was ist denn dabei. Ich fände es geil, wenn du das mal machen würdest. Und was heißt übrigens geile Sau? Du hast mich doch gestern und heute so scharf gemacht!“, sagte Lukas.
“Ach ja? Das werden wir noch sehen!“
Ich setzte eine steinharte Mine auf und zog einige der Fotos vom Vortag aus der Tasche. Lukas wurde rot. “Was meinst du, würde dein Freund Nils zu diesen Fotos sagen? Und du bist also keine geile Sau?“
Es war ihm sichtlich peinlich.
“Was hast du vor?“, fragte er.
“Wirst du dein Versprechen heute halten?“, erwiderte ich.
“Ja! Natürlich“, entgegnete er.
“Gut! Also, du wirst bei diesem Essen nicht dabei sein! Du wirst heute Abend im Ankleidezimmer neben dem Wohnzimmer bleiben und keinen Mucks von dir geben.“
Jetzt kam es drauf an!
“Ok. Versprochen!“
Puh, das war schon mal geschafft.
Das Ankleidezimmer
Die Gäste sollten gleich kommen. Wir gingen nach nebenan ins Ankleidezimmer. Ich erklärte Lukas, er solle sich ausziehen. Den Stuhl stellte ich direkt vor Tür.
“Setz dich hierhin!“
Ich band ihm die Arme auf den Rücken, die Beine an den Stuhl und brachte ihn in eine Position, so dass er zwar durch das Schlüsselloch schauen, sich aber nicht an sein bestes Stück fassen konnte - welches sich schon wieder regte. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und zog den Body aus. Die Strümpfe befestigte ich an Strapsen und zog meinen Minirock an. Die Strumpfbänder waren gerade noch sichtbar. Es sah vielleicht etwas obszön aus. Aber genau das war für mich der absolute Kick. Ich zog einen BH an, der die Brustwarzen frei ließ. Darüber streifte ich eine leicht durchsichtige Bluse. Einen Slip hätte ich sowieso nicht tragen können; der wäre sofort nass gewesen.
So zurecht gemacht ging ich zurück ins Ankleidezimmer, wo Lukas mittlerweile mit einer prächtigen Latte saß. Er dachte wohl, ich hätte den ganzen Spaß nur und ausschließlich für ihn inszeniert.
“Gefalle ich dir?“, fragte ich scheinheilig.
Als ob ich die Antwort nicht in seinem Schoß sehen konnte. Sein Schwanz war blutrot und prall.
“Du bist wunderbar! Siehst herrlich geil aus! Mach mich jetzt los!“
“Quengelst du schon wieder? Ich habe hier und heute das Sagen!“, betonte ich scharf. “Du brauchst wohl noch etwas Hilfe?“
Ich nahm einen Tennisball aus meiner Sporttasche und griff nach dem am Boden liegenden Gürtel.
“Mach den Mund weit auf!“, befahl ich während ich seinen Schwanz wichste. Ich schob ihm den Ball soweit es ging zwischen seine Zähne und befestigte ihn mit dem Gürtel.
“Gleich werde ich mich erst mal von zwei richtigen Kerlen durchficken lassen!“, flüsterte ich ihm ins Ohr.
Sein Schwanz pochte vor Lust und ich knabberte an seinem Ohr.
“Sei brav, und dann werde ich dich heute Abend geil durchbumsen.“
Dann ging ich hinaus und schloss die Tür, denn es klingelte bereits.
Nils und Pascal
Klar, dass unsere Gäste gleich bei der Begrüßung Stielaugen bekamen. Ich entschuldigte Lukas mit der Begründung, dass er einen dringenden Geschäftstermin hätte. Das war nichts Besonderes. Die Stimmung war prickelnd. Nils goss zusätzlich Öl ins Feuer, indem er schon während des Abendessens das Gespräch dauernd in äußerst einschlägige Bahnen lenkte. Der arme Pascal hatte bestimmt die ganze Zeit über einen Dauerständer.
Nach dem Essen schlug Nils vor, wir könnten uns gemeinsam einen Videofilm ansehen, den er selbst aufgenommen hatte. Er ist war ein großer Video-Fan. Die DVD war übrigens für mich eine deftige Überraschung. Aufgenommen hatte er es bei einem Ausflug ins Grüne, wie er sagte, nur um seine neue Videokamera auszuprobieren: Ein Pärchen hatte ein verschwiegenes Plätzchen im Wald gefunden; dort hatten sie eine richtig scharfe Stripshow abgezogen.
Ich fand die Gelegenheit nun für gekommen, bei Pascal etwas auf Tuchfühlung zu gehen, und setzte mich ganz kess auf seine Knie. Klar, dass der Typ das genau so verstand, wie es gedacht war: als eine Einladung zum Tanz sozusagen. Er begann auch gleich an mir herumzufingern und mich zu küssen. Küsse sind für mich beim Liebesspiel sehr wichtig. Ich mag es, den Druck der männlichen Lippen auf meinen zu spüren und dann die halb schmeichelnde, halb energische Berührung der Zunge zu erleben. Davon werde ich richtig heiß, und fange dann auch gleich mit ‚Züngeln’ an; ich sauge die Zunge meines Partners gerne in meinen Mund. Das verursacht mir ein Gefühl, das mir so richtig durch und durch geht. Und ich musste zugeben, Pascal war gut darin. Er verstand sich darauf, eine Frau durch heiße Küsse in Schwung zu bringen.
Pascal war es schon etwas peinlich, dass er mit einem Steifen so dasaß und Nils es mitbekommen konnte, wie geil er durch den Film geworden war. Verschämt sah Pascal zu Nils hinüber. Auch bei Nils zeichnete sich eine Beule in der Hose ab. Als sein Blick auf mich fiel, sah er, wie auch ich langsam unruhiger wurde. Ich rutschte ständig auf meinen Arschbacken umher. Mein Minirock bewegte sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr nach oben.
Nils blickte wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügte sich gerade eine süße Maus mit zwei geilen Fickern. Wo hatte Nils das nur aufgenommen? Plötzlich spürte Pascal meine Hand auf seinem rechten Bein. Er zuckte zusammen und schaute mich an. Ich nickte kurz und behielt meine linke Hand auf seinem Oberschenkel. Ich beugte meinen Kopf abwechselnd zu Pascal und dann wieder zu Nils herüber und gab ihnen jeweils einen lang anhaltenden und ausgiebigen Zungenkuss.
Meine Hände hatten sich jetzt zu den Beulen auf Pascals und Nils Hosen gelegt. Mit leichtem Druck rieb ich über die pochenden Beulen in ihren textilen Gefängnissen. Ich wusste eigentlich gar nicht, wie es passierte, aber wenig später fand ich mich zwischen den beiden Männern wieder und hatte in jeder Hand eine blanke Bumsrute.
Ich muss gestehen, dass ich mich anfangs ein bisschen gehemmt fühlte. Beide Männer legten eine Hand auf meine nackten Oberschenkel und streichelten das weiche Fleisch. Sie wanderten langsam auf den Oberschenkeln nach oben. Pascal hatte seine Hand als Erster unter meinen Minirock geschoben und schob nun beim Küssen seine Zunge wieder bis zum Äußersten in meine Mund. Auch Nils hatte nun endlich seine Hand unter meinen Rock geschoben und streichelte meine inzwischen triefnasse Fotze.
Es geht zur Sache
Ich ließ meine restlichen Sachen einfach fallen und kniete mich zuerst vor Pascal und dann vor Nils, öffnete die Hosen der beiden Männer und zog deren Slips aus.
“Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen, damit ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe.“
Nils rutschte neben Pascal. Ich nahm beide Schwänze in die Hände und wichste sie sehr vorsichtig. Die Bewegung unterstrich ich durch abwechselndes Küssen beider Schwänze. Dann öffnete ich meinen Mund und nahm beide Schwänze gleichzeitig auf. Für die jungen Männer war es das erste Mal, einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Es war ein geiles Gefühl: zwei Schwänze auf einmal und so nahe beieinander.
Ich ließ die beiden steifen Lustspender wieder los, stand auf und setzte mich mit meinem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreizte die Beine weit auseinander und bot meine schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahlrasierte Muschi den Blicken der beiden Männer an.
Als sich beide Süßen auf mich zu bewegten, wehrte ich ab: “Ne, ne, ihr beiden, jetzt seht ihr mir erst einmal beim Wichsen zu. Erst dann wird es ein herrlicher flotter Dreier. Haben wir uns verstanden?“
Pascal und Nils schauten sich verdutzt an. Aber was sollten sie machen, denn beide wollten sich schließlich an meinem Körper laben.
Ich strich mir langsam mit den Händen über meine kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Abbewegung meiner Hände ließ ich abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen gleiten. Dann teilte ich mit der linken Hand die tiefgeröteten Mösenlippen und streichelte mit der rechten Hand den Kitzler. Bei jeder Berührung des Kitzlers zuckte mein Körper und ich stöhnte leicht auf.
“Jaaaaa, mhhh, oh, ah, herrlich, mhhh. – Los ihr Schwänze, jetzt will ich euch beobachten.“
Beide nahmen ihre Schwänze in die Hand und begannen zu wichsen. Es war eine wahre Pracht, was sich da regte. Beide Schwänze hatten eine mir sehr angenehme Länge und waren nicht zu dick. Der Anblick machte mich noch geiler. Allmählich konnte ich nicht mehr warten.
Lukas würde jetzt wohl vor dem Schlüsselloch hängen und sich wünschen, dabei zu sein. Allein der Gedanke an drei harte Schwänze machte mich noch geiler. Der DVD-Player lief immer noch. Jetzt im Moment fickten gerade drei Kerle gleichzeitig ein traumhaftes Weib durch. Einer fickte deren Arsch, ein anderer steckte mit seiner Latte in ihrer Fotze und der dritte ließ sich von ihr einen blasen. Nils war wohl ein echtes Video-Talent. Oder war das ein handelsüblicher Pornofilm?
“Los!“, sagte Nils. “Jetzt will ich mal deine nackte Fotze schmecken. Leg dich auf den Tisch.“
Natürlich hatten Pascal und Nils längst einen Präser übergezogen. Das Reinspritzen war schließlich etwas, das ich nur meinem Freund zugestehen wollte. Ich fand, irgendwo musste es eine Grenze geben und so eine Art Unterschied unbedingt noch erhalten bleiben.
Ich legte mich hin. Nils stellte sich vor mich. Er hielt meine Füße, hob sie schön hoch und bog sie so weit zurück, so dass ich meine Beine mit den Händen nach hinten ziehen und festhalten konnte. Nils ging in die Knie und konnte nun auf meine wunderbare kahlrasierte Muschi blicken. Die geröteten Lippen klafften auseinander und zeigten deutlich die Nässe, die Erregung, die sich zwischen ihnen zu einem Rinnsal an Lustsaft gesteigert hatte.
Nils legte seinen Mund auf dieses weiche Fleisch. Er leckte über meine Schamlippen und nahm diese zwischen seine Lippen. Vorsichtig saugte er sich meine Fotze in seinen Mund. Dann ließ er die Lippen aus seinem Mund herausgleiten und steckte seine Zunge zwischen die Schamlippen. Immer schneller fickte er mein geiles Loch mit seiner Zunge. Pascal stellte sich hinter Nils und streichelte mit seinen Händen über Nils Arschbacken. Er schob die rechte Hand zwischen Nils Beine und nahm dessen steifen Riemen in die Hand. Er kraulte mit der anderen Hand Nils prallen Sack und wichste langsam seinen Schwanz.
Ich stand auf und kniete mich zwischen die beiden Männer, nahm beide Schwänze in die Hände und wichste sie so lange, bis sie mich mit ihrem warmen Saft übergossen.
Zuschauer Lukas
“Ich bin sofort wieder da“, sagte ich und verschwand im Bad. Anschließend schlich ich leise durch die zweite Tür ins Ankleidezimmer, wo ich Lukas vor dem Schlüsselloch erwischte. Er erschrak regelrecht und schreckte hoch als er meine Hand an seinem Schwanz fühlte. Ich küsste ihn sanft und zog an seinen Brustwarzen.
“Na! Hat dich das geil gemacht?“, fragte ich ihn lüstern. Er wurde knallrot im Gesicht, konnte aber wegen des mit dem Gürtel in seinem Mund befestigten Balles nicht antworten.
“Ich fühle doch, dass dich das anmacht! – Du findest es geil, wenn ich gefickt werde, oder?“
Ich nahm die Kaffeetasse mit seinem Saft in die Hand und wichste seinen Schwanz vorsichtig weiter.
“Wenn du es so geil findest, wenn ich deinen Liebessaft schlucke, dann wirst du mir das jetzt erst einmal vormachen, um mir zu gefallen, nicht war?“
Lukas schüttelte den Kopf. Ich zwirbelte seine Brustwarzen etwas fester, so dass er zusammenzuckte.
“Du willst doch heute noch Sex mit mir haben, oder? Also tu es!“
Ich wartete seine Reaktion nicht ab, sondern löste den Gürtel, zog den Ball aus seinem Mund heraus und setzte die Tasse an seine Lippen.
“Schön leer lecken – ich will stolz auf dich sein!“, sagte ich.
Er schluckte sofort und leckte die Tasse aus.
“Das war lieb!“, lobte ich ihn und küsste ihn auf die Wange, während ich sofort wieder den Ball befestigte.
Ich trat vor ihn und ließ mich langsam auf seinen Pfahl nieder. Er stöhnte gedämpft auf. Ich umarmte ihn und ritt ihn leicht. Kurz bevor er kommen wollte, stieg ich von seinem Schwanz und band seinen Kopf so an die Türklinke, dass er durch das Schlüsselloch schauen musste. Dann ging ich wieder zur Tür.
“Pass gut auf! Du kannst vielleicht noch etwas lernen“, sagte ich noch, bevor ich die Tür hinter mir zufallen ließ.
Mann, Mann, Frau (MMF)
Ich setzte mich wieder auf das Sofa und sah mir weiter den Pornofilm an, bis sich Pascal und Nils wieder erholt hatten. Dabei ließ ich meine Hände über meine Brüste gleiten. Ich umfasste diese herrlichen festen Halbkugeln und drückte zuerst vorsichtig und dann immer fordernder mein warmes weiches Fleisch. Zwischendurch nahm ich meine Nippel zwischen die Finger und zog diese lang, um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Dann wanderten meine Hände kreisend den Körper herunter. Als sie an den Oberschenkeln ankamen, spreizte ich die Beine und streichelte meine immer noch triefnasse Muschi.
Nils hatte sich inzwischen wieder erholt. Er stellte sich vor mich hin und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Gierig öffnete ich meinen Mund und verschlang den Schwanz. Während ich Nils Schwanz blies, streichelte Pascal meine Möse mit den Händen. Klatschnass war ich mittlerweile. Der kurze Fick mit Lukas war doch sehr anregend gewesen. Und der Gedanke, dass mich Lukas gerade durch das Schlüsselloch beobachten musste, machte mich noch geiler.
Nils zog seinen steifgeblasenen Schwanz aus meinem Mund und kniete sich zwischen meine Beine. Er setzte seine rechte Hand an meine Fotze und benetzte seine Hand mit meinem Saft. Er schob vorsichtig einen Finger nach dem anderen in mein Loch. Ich glühte innerlich.
“Jetzt mach schon und fick mich“, stöhnte ich.
Sofort rammelte Nils meine Fotze mit seinen Fingern. Pascal hatte sich inzwischen auch erholt. Er ging zu Nils und zog dessen Finger aus meiner Fotze. Dann kniete er sich vor mich und stieß seinen Schwanz in die geweitete Möse. Plötzlich spürte ich Hände an meinem Arsch.
“Komm, steh dabei auf“, sagte Nils. “Ich habe auch noch etwas vor mit Dir.“
Ohne sein Spiel zu unterbrechen, hob mich Pascal hoch. Langsam begann Nils meinen Hintern liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Dabei berührte er immer wieder vorsichtig mein hinteres Loch. Das erregte mich wahnsinnig. Ich verlangte nach mehr.
Nils hatte sich inzwischen seine Finger mit Vaseline eingeschmiert und steckte mir nun einen Finger in meinen Hintern. Vorsichtig zog er dann mit zwei Fingern das Loch langsam und gefühlvoll etwas weiter auseinander. Gleichzeitig drehte er sich so, dass ich mit meinem Mund seinen Schwanz erreichen konnte. Das Angebot nahm ich gerne in Anspruch und blies ihn wie wild. Kurz vor seinem Orgasmus hörte ich auf.
Nils raunte zu Pascal: “Komm, jetzt will ich aber mal diese herrliche Fotze ganz für mich alleine haben.“
Nils kniete sich zwischen meine Beine und ließ seine Zunge über das glänzende nackte Fleisch gleiten. Seine Zunge leckte über meine Fotzenlippen, die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick darboten. Er nahm den Kitzler zwischen die Lippen und saugte ihn in seinen Mund.
“Ahhhh.“ Das war wahnsinnig. “Mach weiter, das ist so geil.“
Dann zog er meine Fotzenlippen noch weiter auseinander, als sie es zu diesem Moment schon waren. Er drückte sein Gesicht fest zwischen die äußeren Schamlippen und leckte so tief wie seine Zunge reichte. Dann hob er sein Gesicht und ließ seine Zunge noch einmal von oben nach unten und von unten nach oben gleiten.
Nils stand nun auf und legte seinen Schwanz an mein heißes Loch. Er hob kurz seinen Arsch ab und rammte dann seinen harten Speer in die triefnasse Grotte. Wie von Sinnen stieß er immer wieder in meine gierende Muschi. Durch die harten Stöße wurde mein ganzer Körper durchgeschüttelt.
Plötzlich zog er seinen Hammer heraus und setzte sich auf das Sofa.
“Komm, leg deinen Oberkörper auf den Tisch und spreize deine Beine so weit du kannst.“
Gesagt, getan.
Nils nahm den Topf mit Vaseline vom Tisch und schmierte damit meine hintere Furche ein. Darauf hin schob er drei mit Vaseline eingeschmierte Finger in meinen Hintern und ebnete somit seinem Schwanz den Weg. Anschließend setzte er sich wieder auf das Sofa.
“So, jetzt setz dich mit deinem Hintern auf meinen Riemen, dann fick ich deinen Arsch.“
Ich hielt meinen Hintern über Nils Schwanz und zog meine Arschbacken auseinander. Langsam und vorsichtig ließ ich mich auf Nils Schwanz nieder.
Ich hatte vorher so etwas noch nie getan – obwohl ich in diesem Bereich schon sehr neugierig bin. Die Schwanzspitze glitt ohne Widerstand ein paar Zentimeter weit in meinen Hintern hinein.
Jetzt stellte sich Pascal vor mich und hielt meine Beine fest. Ich rückte etwas zurück, damit Nils Schwanz sich nicht bis zum Anschlag in mein Loch verirrte. Pascal hob meine Beine hoch und winkelte sie an. Es sah schon toll aus, dieses Bild, das sich uns dreien darbot. Mein Kopf war zu Nils Mund hin gedreht. Wir küssten uns wie zwei Ertrinkende. In meinem Hintern steckte der Schwanz von Nils und für Pascals Schwanz lag meine Fotze an seiner Schwanzspitze einlassbereit parat. Pascal stieß seinen Schwanz endlich in meine kahlrasierte Fotze und ich schrie in diesem Moment vor Lust auf.
“Ja, jaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich! Beide gleichzeitig. Ah, mhhh, jaaa, das ist es was ich mir schon immer erträumt habe. Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist ein dritter Schwanz im Mund.“
Jetzt noch einen dritten Lustspender an oder in mir zu haben, das wäre wirklich das Größte. Einmal so richtig von mehreren Männern nach meinen Vorstellungen genommen werden! Lukas sah nun zwangsweise durch das Schlüsselloch wie ich gefickt werden wollte. Und ich wusste, dass ihn der Anblick und der Gedanke total aufgeilten.
Pascal holte mit seiner Hüfte aus und stieß seinen Schwanz immer wieder in meine herrlich weiche Fotze. Mein Körper hob sich zwischen den Fickstößen an, und ich ließ ihn dann wieder zurück sacken, damit auch Nils Schwanz immerzu in meinen Arsch fickte. Es war für uns alle drei das erste Mal, dass wir einen Doppeldecker praktizierten.
Plötzlich ein gewaltiger Schrei und beide Schwänze entluden sich endlich in mir. Das brachte mich zu einem Mega-Orgasmus. Ich saugte mit pumpenden Bewegungen meiner Mösenmuskulatur den Schwanz in meiner Fotze leer. Ermattet zogen die Männer ihre Schwänze aus mir heraus. Beide streichelten mich, und ich drehte den Kopf mal nach rechts und mal nach links, um Pascal oder Nils zu küssen.
Lukas ist dran
Nach einer kuscheligen Erholungspause wurde es nun aber Zeit, dass die beiden verschwanden. Schließlich wartete mein Geliebter ja noch in seiner wohl ziemlich misslichen Lage. Der Gedanke, dass er die ganze Zeit dabei zugeschaut hatte, wie ich mit zwei Kerlen vögelte, machte mich glücklich, stolz und geil. Jetzt wusste ich, dass wir füreinander geschaffen waren und allen Spaß der Welt miteinander haben konnten.
Ich ging ins Ankleidezimmer und sah Lukas mit geilem Blick gefesselt auf dem Stuhl sitzen. Sein Schwanz pulsierte in seinem Schoß. Sanft streichelte ich sein bestes Stück und massierte seine Eier. Ich lächelte und glühte vor Lust. Meine Hände fuhren über seinen Körper. Und als ich sanft seine Brustwarzen knetete, zuckte er zusammen. Langsam löste ich ihn aus seiner Fesselung, drückte ihm einen dicken Kuss auf den Mund.
“Ich bin eine Frau, die gerade von zwei starken Männern durchgefickt worden ist. Es war total geil.“
Ich legte mich auf das Sofa und spreizte meine Beine soweit ich konnte.
“Jetzt sollst du deinen Freund und mich schmecken!“ sagte ich. “Komm herüber und zeig mir, dass du mich liebst.“
Lukas rutschte zu mir her und reinigte mich nicht nur mit einem Tuch, sondern er leckte und bumste mich auch noch anschließend durch zwei lange Orgasmen hindurch.
Vor Erschöpfung wendete ich mich zu ihm und flüsterte ihm außer Atem zu: “Du bist und bleibst der Allerbeste – und weil du so lieb zu mir warst, darfst du dir nun einen wichsen.“
Während er seinen immer noch harten Ständer mit der Hand liebkoste, streichelte ich ihn sanft und küsste ihn bis er endlich so heftig wie nie zuvor kam.
Seit diesem Tag hatten wir nur noch Sex, wenn ich es wollte und wie und wo ich es wollte. Vor allem weil ich gelernt hatte, wie ich meinen Liebsten auf dem schmalen Grat der Geilheit wandern lassen konnte. Und weil wir damit beide ein Maximum an Lust verspürten. Außerdem gefiel mir meine Position als aktiver Part in der Beziehung. So steigerte sich meine Lust nach Sex immer mehr. Und der ausschweifende Sex gehörte von nun an zum obligatorischen Wochenprogramm.
Mit anderen Männern traf ich mich später nicht mehr. Allein die Phantasie und die Erinnerung reichten aus, um das Verlangen nach einem Dreier zu stillen. Außerdem bin ich sehr dankbar dafür, dass Lukas mir das Ausleben dieser Phantasie ermöglichte. Nils und Pascal verloren nie ein Wort über die Geschichte und machten auch nicht eine einzige Andeutung über den geschilderten Abend. Zum Glück verstanden Nils und Pascal ganz gut, dass unsere gemeinsame Sexfete nicht etwa bedeutete, dass ich mit ihnen so etwas wie ein Verhältnis anfangen wollte. Jedenfalls hatten sie mich nicht gefragt, ob wir das nicht öfter wiederholen wollten. Das Verhältnis ist nie über eine reine Freundschaft hinausgegangen.
Lukas wurde seit diesem Abend wesentlich einfühlsamer und romantischer und ging noch mehr auf meine Wünsche ein.
Fabienne Dubois
Vera - die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop
Eine erotisch MILF-Geschichte
Mein Coffee-Shop
Unter der Woche nachmittags hatte ich zwischen den Vorlesungen an der Uni immer eine gute Stunde Zeit, die ich zur Entspannung nutzte. Mein Ziel war dann meist der nahe gelegene Coffee-Shop, wo ich in aller Ruhe, und vor allem abseits der Uni, einen schönen, starken Kaffee trank.
Eines Tages, es war mal wieder recht voll, gesellte sich eine hübsche Frau Anfang Vierzig an meinen Stehtisch. Sie war groß, schlank, und ihre langen, blonden Locken fielen aufreizend bis über ihre Schultern. Wir kamen schnell ins Gespräch, redeten nicht nur über das Wetter sondern auch ein wenig über uns. So erfuhr ich, dass sie zu dieser Zeit regelmäßig eine kleine Pause einlegte. Sie arbeitete in einer Arztpraxis um die Ecke.
Bald schon musste sie sich verabschieden. Dabei warf sie mir noch einen vielsagenden Blick zu.
Eine Woche später, ich hatte unsere Begegnung schon beinahe wieder vergessen, stand sie plötzlich neben mir.
„Hallo, ist da noch frei?“
Sie hatte eine offene, fröhliche Art. Ich freute mich riesig, dass ich sie wiedersehen konnte. Und das spürte sie wohl auch.
Wir unterhielten uns blendend, bis sie sagte: „Ich muss nun wieder an die Arbeit! Also dann, bis zur nächsten Woche, gleicher Tag, gleiche Zeit?“
Dabei lächelte sie mich gewinnend an!
„Natürlich!“, entgegnete ich und versuchte dabei nicht zu überschwänglich zu wirken.
So kam es, dass wir uns Woche für Woche immer zur gleichen Zeit im Coffee-Shop trafen, um uns dort angeregt zu unterhalten. Wir hatten bis dahin so manchen Mittwoch – „unseren Mittwoch“, wie sie mal bezeichnend sagte - miteinander verbracht. Da kam sie eines Tages besonders strahlend herein. An diesem Tag fing sie sogar einen kleinen Flirt mit mir an. Sollte ich mir etwa eine Chance bei ihr ausrechnen? Ich verwarf den Gedanken sofort, sie war schließlich fast zwanzig Jahre älter als ich.
Die Einladung
Als sie an jenem Tag ging, schob sie mir beiläufig einen Briefumschlag über den Tisch und zwinkerte mir zu.
„Tschühüs!“
Ich schluckte, bekam einen roten Kopf und steckte den Umschlag schnell ein. Erst am Abend dachte ich wieder an den Umschlag und kramte ihn hervor. Auf eine weiße Karte hatte sie ein großes, rotes Herz gemalt. Darin stand mit eleganter weicher weiblicher Schrift geschrieben: ‚Hallo, junger Mann! Besuchen Sie mich doch mal am Samstag, so gegen achtzehn Uhr. Wir hätten dann mehr Zeit für unsere schönen Gespräche! Einverstanden? Ihre Vera.’ Darunter hatte sie neben ihre Adresse einen Schlüssel geklebt!
Das war ja ein Ding!
Mannigfache Gedanken rasten durch meinen Kopf. Ich konnte es kaum bis Samstag abwarten! An dem besagten Tag wollte ich noch für die Uni lernen, aber mir ging immer wieder das Date vom Abend durch den Kopf. Die Konzentration lag bei Null. Schließlich zog ich mir etwas Elegantes an, nachdem ich ausgiebig geduscht und mich frisch rasiert hatte. Mit klopfendem Herzen machte ich mich auf den Weg.
Sie wohnte in der Innenstadt in einem unscheinbaren Mietshaus. Je höher ich die Treppen hinauf stieg, um so mehr stieg meine innere Spannung.
Bei Vera zuhause
Dann stand ich vor ihrer Tür. Der Schlüssel? Ich hatte ihn den ganzen Weg über fest in meiner verkrampften Hand gehalten. Jetzt kam der große Augenblick. Es war schon ein komisches Gefühl. Da öffnete ich die Tür einer fremden Wohnung. Warum aber wollte sie nicht, dass ich einfach klingelte? Ich gab mir einen Ruck und schloss leise auf. Schnell schlüpfte ich mit pochendem Herzen in den Flur. Hoffentlich hatte mich niemand gesehen!
Aufgeregt atmend stand ich im dunklen Flur. Eine Tür war weit geöffnet. Von da kam auch leise Musik, sonst war nichts zu hören. Vorsichtig ging ich auf diese Tür zu. Offensichtlich war es das Wohnzimmer. Ich tastete mit meinen Blicken alles ab, was in mein Bildfeld kam.
Dann sah ich sie! Auf einer Sitzinsel aus flauschigem, weißem Material lag sie hingestreckt, beinahe nackt, die Schenkel leicht gespreizt. Sie trug schwarze Nylons und Strapse. Ihre Muschi war von dünnem Haar bedeckt, die Schamlippen voll und prall, dazwischen lugten rot und feucht die fleischigen Labien hervor, die bereits leicht geöffnet waren. Die eher mittelgroßen Brüste umspannte ein hauchdünner schwarzer durchsichtiger BH. Diese hübschen Berge standen steil nach oben!
Sie lag einfach nur da, hatte die Augen geschlossen und ihr blondes Haar war nun weit über das Polster gefächert. Junge, Junge, das war ein äußerst aufregender Anblick für mich.
Lautlos ging ich Schritt für Schritt auf sie zu. Ihre Brust hob und senkte sich vom Atmen. Langsam kniete ich mich zwischen die wundervollen Schenkel und betrachtete intensiv ihre leckere Muschi. Ein Prachtstück! Mein Mund nährte sich ihren Schamlippen. Ich ließ meinen warmen Atem zart an ihrer Scham entlang ziehen.
Da stöhnte sie ganz leise auf.
Ich roch den warmen Duft ihrer erregten Scham. Zögernd fuhr ich nun mit der Zungenspitze in den Schlitz und glitt auf und ab. Es kam sofort ein deutlich wahrnehmbare Erregung in sie. Ich schmeckte den herben Saft in ihrem Spalt. Ich führte dieses Spiel langsam und zärtlich fort und bemerkte alsbald, wie ganz allmählich ihr ehemals unsichtbarer Kitzler anschwoll. Er trat aus seinem Versteck heraus. Zwischen den roten Hautfalten lugte die Knospe immer größer hervor.
Ich leckte zart darüber.
Ein sehnsüchtiges „Ooooooh!“ kam von ihren Lippen.
Mit meinen Fingern spreizte ich ihre längst feuchten inneren Schamlippen weit auseinander und da blickte ich auch schon voll in ihr Lustzentrum: ich sah den jetzt großen Kitzler, rot und prall, die kleine Pissknospe darunter und dann den bereits leicht geöffneten Eingang in die Tiefen ihrer Vagina. Ich massierte ganz leicht ihre Klit mit den Fingerspitzen, während meine steife Zunge in schneller Folge in ihr Lustloch stieß. Sie fing an Geräusche von sich zu geben. Die hörten sich zunächst an wie das Maunzen einer Katze.
Weiter und weiter reizte ich ihre Muschi, wobei sie immer lauter wurde und auch schon anfing mit dem Becken gegen meinen Mund zu stoßen. Ihre prallen, innen mit einer samtenen leicht gebräunten Haut überzogenen Schenkel vibrierten. Sie keuchte. Das Keuchen nahm an Lautstärke zu, je länger ich mit meiner Zunge und mit meinen Lippen ihre feuchte Muschi verwöhnte.
Ich ließ mir Zeit. Leckte entlang ihrer äußeren Schamlippen, durchzog ihren Liebesspalt mit der Zungenspitze, tanzte mit meiner Zunge über ihre Knospe und steckte meine Zunge auch hin und wieder in sie hinein. Um ihren Saft zu kosten, den ihre Muschi reichlich absonderte und um ihren Geruch in mich aufzunehmen, der so herrlich warm aus ihrer Mitte in meine Nase strömte.
Dann stieß sie plötzlich unter heftigem Zittern einen lang gezogenen Schrei aus und spritzte mitten aus ihrer Möse heraus heftig in mein Gesicht. Ich leckte ihren herb-süßlichen Liebessaft besessen auf, ohne mein Spielchen zu unterbrechen. Da kam sie erneut mit einem animalischen Schrei und spritzte wieder ab. Das alles wiederholte sich noch zweimal. Dann leckte ich nur noch leicht über ihren nassen Spalt. Ihr Atem ging schwer, sie keuchte erregt.
Nun war ich dran
Mein Schwanz war bei diesem Spiel natürlich längst groß und hart geworden. Jetzt wollte ich auch mein Vergnügen haben. Ich stand auf und zog mich rasch aus. Dabei betrachtete ich dieses lustvolle Objekt meiner Begierde. Sie lag immer noch so da, streichelte sich zärtlich mit beiden Händen über die Brüste und stöhnte wohlig dabei auf.
Ich beugte mich über sie und nahm meinen pochenden Prügel in die Hand. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, bis die Eichel voll und prall und dunkelrot im Raum stand. Dann spreizte ich mit den Fingern ihre Labien auseinander und führte meinen Zauberstab in ihre nasse Lustgrotte ein. Vorsichtig. Langsam. Behutsam. Aber dennoch kräftig.
„Aaaaaah!“, schrie sie lustvoll auf.
Halb über sie gestützt fing ich an, sie kraftvoll zu ficken. Dabei beobachtete ich sie eingehend. Ihre Brüste wogten bei jedem Stoß auf und ab. Sie hatte einen verzückten Gesichtsausdruck und leckte sich erregt über die Lippen. Ich wurde dabei supergeil! Gleich würde es mir kommen!
Schon spürte ich das Ziehen im Becken, da schrie sie auf: „Ja! Ja! Oh! Jetzt! Jeeeeeetzt! Jeeeeeee … Oooooh! Jaaaaaa!“, und hechelte aufgeregt.
Ich kam!
Mit drei kräftigen Schüben füllte ich ihre Lustgrotte an, die nächsten Stöße und Abgänge waren etwas weniger ergiebig. Dennoch lief mein Samen zusammen mit ihren Lustsäften aus ihrer Muschi.
Danach stieß ich noch ein paarmal ohne abzuspritzen weiter. Mein Schwanz bewegte sich nun in einer pitschnassen Fotze und ich konnte dabei ein leises Schmatzen hören. Bei einem Blick zwischen unsere erregten Leiber sah ich, wie mein noch immer steifes Rohr nass und von Samenschlieren überzogen ein und aus fuhr. Ich schob ihr den Schwanz ganz hinein und legte mich auf sie. Dabei fasste ich ihr an die Brüste und streichelte sanft über den dünnen Stoff. Ich spürte ihre kleinen, aber steinharten Nippel. Ich küsste sie durch den Stoff hindurch.
Sie öffnete ihren hübschen Mund und ließ meine Zunge ein. Unsere Körper hatten sich beruhigt, meine Schwanzspitze steckte gerade noch in ihr. Ich betrachtete ihr Gesicht, da öffnete sie die Augen. Sie streichelte mich und sah mich liebevoll an.
„Du hast mich jetzt sehr, sehr glücklich gemacht!“
Dabei wurden ihre Augen feucht vor Rührung. Wir lagen noch eine ganze Weile da, streichelten und küssten uns.
Dann meinte sie: „Setz‘ dich doch mal hin!“
Ich gehorchte. Sie richtete sich auf und kniete sich zwischen meine Schenkel, die sie weit auseinander drückte. Mit weichen Lippen küsste sie meinen Schwanz. Ihre Hände liebkosten ihn ebenfalls und kneteten meine Hoden.
Langsam kam wieder Fülle in meine Pracht. Sie blickte beinahe ungläubig auf den gerade noch schlaffen Schwanz und sah, dass er sich rasch mit Blut füllte. Sie griff gierig zu, umklammerte ihn mit der Hand. Sie küsste mich dabei immer mal zwischendurch.
Mittlerweile wichste sie meinen Schaft mit fester Hand, leckte und knabberte an der Eichel. Da kam ich wieder voll in Fahrt.
„Jetzt!“, konnte ich nur stöhnen.
Dann spritze ich einen kräftigen Strahl in ihren Mund. Ihre Zunge saugte meinen Schwanz tief ein und ich spürte ihre Schluckbewegungen. Das war ein Gefühl!
Solange mein Schwanz anschließend noch einigermaßen steif war, liebkoste sie ihn mit ihren Lippen und mit ihrer zärtlich leckenden Zunge.
Schließlich stand sie auf und ging hinaus. Ich sah ihr nach und betrachtete den schlanken Po, die beiden süßen Kugeln, beobachtete, wie sie sich bei jedem Schritt aufreizend bewegten.
Ich folgte ihr. Natürlich war sie ins Bad gegangen. Sie senkte sich über einer in den Boden eingelassene Keramikschüssel herab in die Hocke. An deren Ende befand sich ein kräftiger Griff, an dem hielt sie sich fest. ‚Ein Bidet‘ ging es mir durch den Kopf. Eine Frau in Hockstellung ist schon etwas besonders Erregendes! Die anmutigen Schenkel, die elegante Rundung ihres attraktiven Hinterteils! Ich sah die geschwollenen Ränder ihrer Schamlippen, aus denen jetzt ein kräftiger Strahl sprudelte.
Sie sah zu mir herüber: „Gefällt dir das, du kleiner Voyeur?“
Ich nickte nur. Dann entdeckte ich das Pissbecken für Männer. Ich hatte einen ziemlichen Druck auf der Blase. Erleichtert pinkelte ich und sie sah mir zu.
„Es erregt mich, wenn ich einen nackten Mann so sehe!“ sagte sie leise, und im Unterton schwang da etwas sehr Geiles mit. Ihre Spülung rauschte und sie erhob sich. Danach stieg sie in die Duschkabine.
Sie winkte zu mir herüber und gab mir ein Zeichen ich solle ihr folgen. Inzwischen verstaute sie ihr langes Haar unter einer schicken Duschhaube. Die Duschkabine war, wie alles andere in ihrem Bad, sehr großzügig angelegt. Sie drehte den Hahn auf und schon spritzte das warme Wasser aus mehreren Düsen von oben und seitlich aus der Wand auf unsere nackten Körper. Wir rieben uns aneinander, streichelten über die nasse Haut, küssten uns.
Dann drehte sie das Wasser ab und es folgte eine lang andauernde Orgie des gegenseitigen Einseifens. Dabei kicherte sie übermütig, besonders dann, wenn ich leidenschaftlich eine ihrer vielen erogenen Zonen bearbeitete. Dann drehte sie plötzlich das Wasser wieder auf und wir standen in einem sich überkreuzenden Netz von warmen Strahlen. Sie jauchzte vor Vergnügen. Das Wasser fühlte sich herrlich an und wir rochen alsbald nach einer sehr vornehmen Seife.
Sie stellte das Wasser wieder ab und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Gegenseitig frottierten wir uns anschließend ab und gingen wieder zurück ins Wohnzimmer.
Sie will es durch das Hintertürchen
Sie drückte mir eine Tube in die Hand und kniete sich auf allen Vieren vor mich hin. Ich blickte sie fragend an.
„Fick mich in den Arsch!“, bat sie.
Mein Schwanz hatte sich schon beim Duschen wieder aufgestellt. Als ich sie jetzt so sah, den schlanken Po mir entgegen gestreckt, die große, dunkle Rosette im Tal zwischen den Backen, da wurde mein kleiner Freund groß und steinhart.
Ich drückte ein wenig von der Gleitcreme aus der Tube direkt auf ihre Rosette und massierte ihr das Loch damit ein. Leise stöhnte sie dabei auf. Ich spürte deutlich und unmissverständlich ihre Geilheit. Eine laut vernehmbare Vorfreude auf kommende Ereignisse.
Nun balsamierte ich meinen Prügel dick ein, nahm ihn in die rechte Hand, zielte und schob ihn dann ihn ihren süßen knackigen empfänglichen Arsch. Erst war es etwas mühsam, denn sie war noch nicht entspannt. Aber dann glitt ich doch tief in sie hinein. Mann, war das ne geile Milf.
„Fick endlich meinen Arsch!“, bettelte sie erregt. „Fick ihn, oh ja, fick ihn, oooooh!“
Mit langsamen und kurzen Bewegungen begann ich mein Stoßen, fickte sie unablässig. Dabei tastete ich mit den Fingern an ihre Muschi. Ich fuhr an ihren Schamlippen entlang, ließ einen oder zwei Finger auch mal in sie hinein tauchen, suchte nach ihrem Kitzler. Als ich endlich ihren Kitzler sanft massierte ächzte und stöhnte sie erregt auf.
Aber nun wollte ich sie und natürlich auch mich erst recht wieder richtig aufgeilen. So steckte ich ihr zwei Finger tief in die Lustgrotte. Sie schrie auf. Ich spürte meine Finger und meinen Schwanz Wand an Wand. Das Gefühl erregte mich zusehends. Ich bewegte die Finger so, dass ich abwechselnd meinen Schwanz erfühlte und mich dabei ertasten konnte wie ich in ihren Darm hinein stieß. Dann wieder stimulierte ich den rauen Fleck an der Oberseite ihrer triefenden Vagina, ihren G-Punkt.
Sie war längst so erregt, dass sie wechselweise stöhnte, schrie und seufzte.
Ich rammte meinen harten Schwanz jetzt fester in sie hinein und beschleunigte auch das Fingerspiel auf ihrer angeschwollenen Perle. Da stieß sie heftig mit ihrem Po gegen mich, schrie „Aaaaah!“ und „Oooooh!“, winselte und jauchzte.
Meine Finger spürten plötzlich eine Hitze in ihrer Muschi aufkommen. Und es wurde sehr nass in ihrer Grotte. Ich stieß erregt meinen Schwanz in ihre Rosette. Das führte mich allmählich an die Grenzen meiner Zurückhaltung heran. Ich versuchte an etwas anderes zu denken: an Pinguine auf dem kalten antarktischen Eis in einem Schneesturm stehend, oder an ein Bad in einem eiskalten Bach. Es half nichts. Ich war längst viel zu geil geworden. Meine Lust schmolz das Eis unter den tollpatschigen Füßen der Pinguine und heizte den kalten Bach zu einem kochenden Strom auf. Ich stieß unaufhörlich in dieses enge Loch in diesem knackigen geilen Arsch.
Ich konnte es nicht aufhalten. Ich musste mich meinem Schicksal übergeben. Dann kam es mir endlich. Kräftig zuckte mein Schwanz in ihren Tiefen und entlud die letzten Tropfen meines edlen Saftes in sie. So wie ich meine Ladung in ihren Arsch entsandte, so kam sie mit einem tiefen langgezogenen Schrei. Sie zuckte. Ihr Leib schien unbeherrschbar vor mir zu beben und zu verkrampfen. Ihre Stimme hatte sich längst in das Reich des Animalischen verabschiedet, stieß mal tiefe und mal hohe Töne aus. Ihre Hände krallten sich in alles was sie greifen konnte. Ekstase pur.
Danach war ich total ausgelaugt und sie war offensichtlich mehr als nur ausreichend befriedigt. Ich stand mühevoll auf, wusch meinen Schwanz am Waschbecken, während sie auf dem Bidet saß und sorgfältig ihre Muschi reinigte. Der Anblick, wie diese hübsche, schlanke Frau mit gespreizten Schenkeln auf dem Bidet saß, machte mich schon wieder geil. Aber ich wollte nicht übertreiben.
Wir hatten unseren Spaß für heute gehabt. Und unter dem Vorwand, ich müsse noch eine Studienarbeit fertig machen, zog ich mich an und verabschiedete mich.
„Dann erst mal bis zur nächsten Woche!“, flüsterte sie mir beim Abschiedskuss vielsagend zu, zwinkerte und griff mir vorsichtig an mein Geschlecht …..
Fabienne Dubois
Sandra,
die scharfe Nachbarin
Eine erotische
MILF-Geschichte
Mal wieder nach hause
Die Sonne stach von einem strahlend blauen Himmel. Es war ein brütend heißer Sommertag. Richard Kronmüller war froh, als er von seiner Arbeit endlich nach Hause konnte. Vor ein paar Tagen hatte er seinen einundzwanzigsten Geburtstag gefeiert. Das bedeutete, dass er nun schon gut drei Jahre von zuhause weg war. Er wollte schon immer auf eigenen Beinen stehen, seine eigenen Erfahrungen machen. Und bislang gelang ihm das ganz gut.
Seine Eltern waren anfangs nicht besonders begeistert, als er beschloss in die Stadt zu ziehen. Doch nachdem beide merkten, dass ihr Junge eisern an seinem Entschluss festhielt, blieb ihnen nichts anderes übrig. Richard bewohnte eine fünfzig Quadratmeter große Mietwohnung. Für ihn alleine war sie gerade groß genug. Seiner Ex-Freundin Tina hatte er vor einem halben Jahr den Laufpass gegeben als herausfand, dass sie ihn über einen langen Zeitraum hinweg ständig betrogen hatte. Für solche Frauen hatte Richard im Allgemeinen wenig übrig.
Heute nun war er froh, den Tag überstanden zu haben. Die Arbeit im neuen Büro war anstrengend. Die Klimaanlagen funktionierten noch nicht und das erschwerte die Arbeit enorm. Aber es war Freitagabend und das Wochenende stand vor der Türe. Zeit, ein wenig von der Arbeit abzuschalten. Morgen hatte er vor seine Eltern zu besuchen. Da ihm eine längere Autofahrt bevorstand, beschloss er, ein wenig früher zu Bett zu gehen und nicht die übliche After-Work-Party mit seinen Kumpels zu besuchen.
Richard fuhr bereits am Vormittag los, damit er das tolle Sommerwetter zuhause bei den Eltern noch ein wenig länger genießen konnte. Ein gemütlicher Nachmittag auf der Veranda zusammen mit den Eltern, ein kühles Bier, ein schattiges Plätzchen - und er war der glücklichste Mensch der Welt.
Doch als Richard nach einer zweistündigen Fahrt endlich bei seinen Eltern ankam, ereilte ihn gleich zu Beginn eine Überraschung. Sein Vater arbeitete gerade im Garten, als Richard sein Auto in die Zufahrt steuerte. Harald schaute auf und winkte seinem Sohn zu. Kurz darauf kam auch seine Mutter aus dem Haus gestürmt.
„Oh Gott Harald, ich habe dir doch gesagt, wir sind schon spät dran, kann die Arbeit nicht warten?“
Richards Mutter hielt kurz inne und sah zu ihrem Sohn.
„Hey, hallo Richard. Du bist schon da?“
„Sieht so aus!“, witzelte er.
Aber seine Mutter drehte sich wieder genervt zu ihrem Mann.
„Harald! Komm jetzt endlich! Wir haben nicht mehr viel Zeit“, gestresst tippte sie auf ihre Uhr.
„Was ist denn los?“, fragte Richard, „müsst ihr irgendwohin?“
„Ach Richard, es tut mir leid, dass ich dir das jetzt erst sagen kann. Aber dein Vater und ich sind heute spontan zu einer Tanzveranstaltung eingeladen worden. Ich habe ehrlich gesagt ein total schlechtes Gewissen deswegen, da du ja heute extra gekommen bist.“
Richards Mutter blickte leicht betrübt.
Richard hingegen nahm es gelassen hin.
„Kein Problem. Habt viel Spaß ihr zwei. Ich bleibe ja bis morgen. So können wir uns ja immer noch zusammensetzen und ein wenig Zeit gemeinsam verbringen."
Sie war froh darüber, dass es Richard locker sah.
Während seine Mutter noch mit Schminken beschäftigt war, wartete Richards Vater bereits im Auto. Nun war Harald sichtlich genervt und hupte zwei Mal kurz.
„Betina, Schatz! Bist du bald fertig? Wir sind schon spät dran.“
Dann drehte er sich zu Richard, der gerade neben dem Auto stand.
„Es ist immer das gleiche mit deiner Mutter, zuerst stresst sie herum, und dann kommt sie selbst nicht aus den Puschen!"
„Ich kenn meine Mutter. Aber so sind halt die Frauen, Dad! Wollen alles Prinzessinnen sein“, antwortete Richard.
Sein Vater lachte auf und nickte nur. Dann kam ihm plötzlich etwas anderes in den Sinn.
Er drehte sich nochmals zu Richard: „Hey Junge! Ich weiß, du hast bei diesem Wetter sicher besseres zu tun. Aber wärst du so nett und würdest für mich bitte den Rasen mähen? Ich wollte es schon letztes Wochenende machen, aber die Arbeiten am Haus sind derzeit ziemlich stressig und ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal dazu komme.“
„Keine Sorge, wird erledigt."
Genau in diesem Moment erschien die Mutter, verpasste ihrem Sohn einen kurzen Kuss und stieg zu ihrem Mann ins Auto. Richard winkte den beiden noch hinterher und machte sich gleich an die ihm aufgetragene Arbeit.
Rasen mähen
Eigentlich würde er sich jetzt viel lieber beim Bräunen in der Sonnen sehen, als den Rasen zu mähen. Aber seinen Eltern zuliebe biss er in den sauren Apfel und begann mit der Gärtnerarbeit.
Das Mähen war schweißtreibend und die Sonne stach unerbittlich vom Himmel. Richard hatte schon lange sein verschwitzest T-Shirt ausgezogen. Er besaß durch die vielen Besuche im Fitnessstudio einen Körper der sich durchaus sehen lassen konnte: Kräftige Brustmuskulatur, sein Sixpack zeichnete sich auf der Bauchdecke ab, und auch die Bein- und Armmuskulatur konnte sich sehen lassen. Im Ganzen betrachtet nicht zu viel und nicht zu wenig.
Nach einer Dreiviertelstunde war er fertig und stellte den Rasenmäher zur Seite. Keine Wolke am Himmel, es war noch immer brütend heiß. Richard fuhr sich mit dem Oberarm über die Stirn, um die Schweißperlen wegzuwischen. Erst jetzt fiel ihm seine Nachbarin im Garten gegenüber auf.
Sandra, die Nachbarin
Sandra war eine Frau Anfang vierzig, deren Alter man aber bei rein optischer Betrachtung viel jünger schätzen würde. Sie legte großen Wert auf Sport und auf gesunde Ernährung. Daher war Sandra demensprechend fit. Was sich vor allem bei ihrer Haut abzeichnete. Kein Fältchen war zu sehen, die Haut wirkte straff und jugendlich. Schwarzes, langes Haar schmiegte sich elegant an ihren Körper.
Doch für Richard war ihr Körper schon seit er in männlichen Kategorien denken konnte ein wahres Lustobjekt. Ihre Brüste waren groß und wirkten trotzdem fest. Richard hatte sich bereits früher schon immer gefragt, wie sie mit ihren großen Melonen überhaupt Sport treiben konnte und wie sie es schaffte, dass alles so fest aussah und saß. Oh ja, Sandra war schon sehr oft in seinen Jugend-Träumen vorgekommen.
„Hi Richard! Lange nicht mehr gesehen.“
Freudig streckte sie ihm ihre Hand über den Zaun.
„Wie geht’s dir denn?“
„Danke, gut, Sandra. Und dir?“, antwortete er und erwiderte den Gruß.
Sie führten einen gemütlichen Smalltalk über den Gartenzaun hinweg und redeten über belanglose Themen. Sandra trug dabei einen Bikini, welcher ihre Figur nochmals besser zu Geltung kommen ließ. Doch viel mehr konnte Richard leider nicht erkennen, da der Gartenzaun und die Hecke einen Großteil der weiblichen Pracht verdeckten.
Früher war Richard als Kind öfters bei seiner Nachbarin gewesen. Er hatte meist mit Rolf gespielt, seinem damals besten Freund. Doch nach der Ausbildung gingen die Wege der beiden Jungs auseinander. Damit verloren sie sich aus den Augen.
Sandra war schon damals mit Rolf alleine gewesen. Ihr Mann hatte sie bereits kurz nach Rolfs Geburt verlassen und sie musste sich mit ihrem kleinen Sohn alleine durchschlagen. Ein Grund mehr, warum Richards Eltern die beiden öfters einluden. So entstand über die Jahre hinweg eine nette und harmonische Nachbarschaft.
Sandra stammte aus einer reichen Familie. So konnte sie ihrem Sohn ein gutes Zuhause bieten. Sie besaß schon zu Richards Kindheit einen großen Pool vorm Haus und die Kinder nahmen die Einladungen für dessen Benützung immer gerne an.
„Heißes Wetter heute …“, seufzte Sandra.
„Wem sagst du das.“
Richard wischte sich demonstrativ über seine Stirn.
“Vor allem, wenn man dazu verdonnert wird Rasen zu mähen“, scherzte er.
Sandra verdrehte die Augen: „Du tust ja so, als ob dich deine Eltern absichtlich dazu gezwungen hätten, du Armer.“ Sie begann zu schmunzeln, „dabei wollte ich dich doch ganz nett um etwas bitten“.
Während sie das sagte verdrehte sie ihre Augen und setzte dabei einen perfekten ‚Hundeblick’ auf.
Richard musste lachen: „Bei einem solchen Blick, kann ich doch gar nicht nein sagen.“
Er trat näher zum Zaun: „Um was möchte denn gnädiges Fräulein bitten?“
„Nun ja …“, Sandra spielte mit ihren Haaren, „ich würde wahnsinnig gerne eine Runde Joggen gehen - und mein Rasen hätte es auch mal dringend nötig wieder gemäht zu werden. Ich möchte dir aber auch nicht deine Freizeit nehmen …“
„Also hättest du gerne, dass ich deinen Rasen für dich mähe?“, fragte Richard, um ihren Satz zu vollenden.
„Wärst du so lieb und würdest das für mich machen? Das wäre total lieb von dir.“
Wieder setzte sie ihren Hundeblick auf.
Richard überlegte kurz und antwortete dann: „Okay! Wird gemacht! Aber nur unter einer Bedingung: ich würde mir wahnsinnig gerne danach eine Abkühlung in deinem Swimming-Pool gönnen.“
Sandra war sofort einverstanden. Ein perfekter Deal, wie sie fand.
Während sich Sandra im Haus umzog, holte Richard nochmals den Rasenmäher hervor und füllte Benzin nach. Er startete gerade den Motor, als Sandra mit ihrer eng anliegenden Sportkleidung das Haus verließ. Sie winkte ihm zu und startete zu ihrer Jogging-Runde. Richard blickte ihr hinter her und war schon wieder von diesem Körper fasziniert.
Abkühlung im Pool
Richard nahm es sportlich. Bereits nach einer halben Stunde war er fertig. Fast zeitgleich kam Sandra von ihrer Runde zurück und lief auf ihn zu. Der Rasen war perfekt gemäht.
Sie sah Richards verschwitzen Oberkörper und meinte: „Jetzt hast du dir für deine Arbeit aber eine ordentliche Abkühlung verdient. Ich werde mich selber schnell noch etwas frisch machen und richte uns zwei Hübschen dann einen selbst gepressten Zitronensaft. Hast du Lust?“
„Oh ja, sehr gerne. Ich warte bis du kommst. Ich ruhe mich aber erst mal auf der Liege ein bisschen aus.“
Wenig später hatte Sandra ihre Sportsachen wieder gegen einen Bikini getauscht und trat mit einem Krug und zwei Gläsern an die Sonne. Nun hatte Richard freie Sicht auf ihren Körper. Er war perfekt geformt. Kein Gramm Fett zu viel und die Rundungen befanden sich genau an den richtigen Stellen. Sandra schenkte Richard und sich ein Glas ein und nahm auf der Liege gegenüber platz.
„So Richard!“, fing sie an, „jetzt erzähl mir mal ein bisschen über dich. Was machst du eigentlich so seitdem du ausgezogen bist?“
Es folgte eine sehr nette Unterhaltung. Je mehr sie sich voneinander erzählten umso lockerer wurden die Gespräche. Eine angenehme Stimmung breitete sich zwischen den beiden aus und Richard fing sogar an, ein bisschen zu flirten und Sandra ein paar kleine Komplimente zu machen. Zumindest soweit wie er es sich traute. Sandra lachte viel und gerne. Das war früher auch schon so gewesen. Richard mochte dieses Lachen. Doch heute noch viel mehr als sonst, denn es galt nur ihnen beiden. Zudem hatte es auch einen geilen Nebeneffekt: ihre großen Brüste wippten mit jedem Lachen auf und ab und Richard musste sich plötzlich zusammenreißen, um nicht fortlaufend auf ihre Brüste zu starren.
Sandra legte sich seitlich auf ihre Liege, den Blick auf Richard geheftet. In dieser Position rutschten ihre Brüste beinahe aus dem Bikini. Zu gerne wäre Richard jetzt zu Sandra gegangen, hätte ihr das ohnehin schon knappe Bikini-Oberteil zur Seite geschoben und ihre geilen Titten geknetet. Ihm wurde plötzlich heiß, und das richtig!
„Abkühlung gefällig?“
Sandra riss Richard plötzlich aus seinen Gedanken und zeigte Richtung Pool. Er nickte nur. Eine Abkühlung war jetzt genau das Richtige. Beide standen auf und gingen Richtung Pool. Plötzlich wurden ihre Schritte schneller. Wie zwei kleine Kinder, die um die Wette liefen. Mit einem großen Satz sprangen die zwei in das kühle Nass.
Es war ein herrliches Gefühl, als Richards Körper nach einem eleganten Sprung unter Wasser dahin glitt. Richard wollte gerade wieder auftauchen, als ihn etwas am Bein packte und unter Wasser hielt. Er wusste, dass es Sandra war.
Als er auftauchte blickte er sich um. Doch er konnte sie nicht sehen. Auf einmal spürte Richard etwas von hinten auf sich zukommen. Das Ganze ging so schnell, dass er nicht reagieren konnte. Sandra war dicht an ihn heran gerückt. Richard konnte ihren Bikini an seinem Rücken spüren. Doch da war noch etwas. Er fühlte zwei harte gewordene Brustwarzen durch das dünne Bikini-Oberteil auf seiner Haut. Sein Herz begann zu rasen. Tausend Gedanken durchfluteten im Bruchteil einer Sekunde sein Gehirn.
‚Versucht sie gerade mich absichtlich verlegen zu machen? Macht sie das bewusst? Soll ich ihre Geste erwidern? Was, wenn ich es falsch verstehe und ich mir das Ganze nur einbilde? Aber ihr muss es doch auch auffallen!!!’, überlegte er.
Dann fasste Richard einen Entschluss. Beinahe zeitgleich machten beide die gleiche Bewegung. Sie gingen noch weiter aufeinander zu. Sandras Brüste und ihre harten Brustwarzen waren jetzt von hinten dicht an ihn gepresst und die geile Nachbarin machte auch keine Anzeichen, dass es ihr unangenehm wäre. Ganz im Gegenteil.
Sandra fuhr Richard zärtlich über die Schulter und streichelte ihm liebevoll über seine Brust. Ihr Finger zog die Konturen seiner Muskulatur nach. Ihr Gesicht war ganz nahe an seinem Ohr und Richard hörte ihr schweres Atmen. Obwohl Richard ihre Berührungen sehr genoss war er zugleich auch unsicher. Sie war nicht nur seine Nachbarin sondern auch die Mutter seines besten Freundes.
„Gefällt es dir?“, flüsterte Sandra zärtlich in sein Ohr.
„Ja, doch sehr, aber ….aber …“, Richard konnte nicht die richtigen Worte finden.
Sandra war sehr einfühlsam. Sie streichelte über sein Haar und drückte ihren geilen Körper noch enger an den seinen.
„Ich weiß was du denkst. Mir geht es ähnlich, aber ich kann dich beruhigen. Es ist nichts Falsches dabei. Du bist ein erwachsener Mann, ich eine erwachsene Frau. Beide haben wir unsere Bedürfnisse. Deine Blicke vorhin im Garten haben mich schon total durcheinander gebracht. Wie du mich manchmal angesehen hast, das hat mich ehrlich gesagt sehr erregt.“
„Dir ist das aufgefallen?“ fragte Richard erstaunt? „Ich wollte nicht … Ich meine … Ja, du hast mich auch erregt … …aber …“
„Schhhhhh!“
Sandra legte Richard ihren Zeigefinger auf seine Lippen.
„Ich habe lange keinen Mann mehr so nahe bei mir gespürt. Die meisten waren notgeile Idioten …aber du bist anders ….“
Sandra glitt im Wasser um Richard herum. Die beiden standen sich nun Auge in Auge gegenüber. Ihre Blicken trafen sich und es knisterte gewaltig. Ehe sich’s Richard versah, folgte ein leidenschaftlicher Kuss. Sandras und seine Zunge umkreisten sich zärtlich und gefühlvoll. Ihre Lippen saugten sich aneinander fest. Dieses Gefühl war so einmalig schön. Das Sonnenlicht glitzerte im Wasser. Richard zog Sandra enger an sich heran. Ihr Oberschenkel war nun zwischen seinen Beinen eingeklemmt. Er konnte sich nicht länger beherrschen. Sein Schwanz begann langsam steif zu werden und drückte gegen den Stoff seiner Badehose.
Während Sandras sinnliche und volle Lippen ihn weiter liebkosten glitt ihre Hand immer weiter an Richards Körper nach unten. Zuerst die Brust, dann der Bauch und zu guter Letzt glitt ihre Hand in Richards Hose hinein. Jetzt war es um ihn geschehen.
Sein Lustspender richtete sich zur vollen Größe auf.
Sandra war von seiner Größe spürbar angetan und ihr Griff legte sich gekonnt um Schaft und Eichel. Mit einer letzten Bewegung zog sie Richards Hose nach unten, weg von seinem Gemächt. Ihre Hand wichste an seinem steinharten Prügel auf und ab.
Richard bebte und wollte nicht tatenlos sein. Endlich konnte er mit Sandras geilen Titten machen was er wollte. Die wildesten Fantasien hatte er schon damit durchlebt. Und jetzt würden sie wahr werden. Das Oberteil war rasch beiseite geschoben und legte die großen Brüste frei. Der Anblick war noch besser als er ihn sich erträumt hatte. Die riesigen Brüste waren straff und wohlproportioniert, mit großen dunklen Warzenhöfen und schönen großen steifen Brustwarzen.
Richard begann mit einer Hand die Brüste zu kneten, während sich seine andere Hand mit ihren harten Nippeln beschäftigte.
Sandra stöhne leise auf. Ihre Atmung wurde schwerer.
„Oh jaaaa, Richard! Du machst das genau richtig! Mmmmmh!“
Die beiden standen eng aneinander geschmiegt im Pool. Sandra kam immer mehr in Fahrt und auch Richards Hand war inzwischen zu ihrer Lustgrotte gewandert. Geschickt glitten seine Finger über die rasierte Pussy und spielten mit dem dick geschwollenen Kitzler.
Sandra stand kurz vor der Ekstase. Sie fickte bereits mit ausladenden Hüftschwüngen Richards Finger.
Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich will dich, Richard! Ich will dich in mir spüren! Aber nicht hier im Freien. Lass und nach drinnen gehen.“
Wie ein Traum
Richard ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihm kam das Ganze noch immer vor wie ein Traum. Wie oft hatte er schon davon geträumt, dass Sandra genau das zu ihm sagen würde. Und jetzt war es soweit. Die Frau mit dem geilsten Körper des Universums! Und nun wurde es zur Wirklichkeit!
Nachdem die beiden nach drinnen gegangen waren, wollte Sandra das Schlafzimmer erst noch ein wenig herrichten. Richard wartete derweilen unter Hochspannung im Wohnzimmer auf sie. Er bebte noch immer. Sein Schwanz in der nassen Hose pochte alleine bei den Gedanken, was jetzt gleich kommen würde.
Und dann war es soweit: Richard traute seinen Augen kaum, als Sandra plötzlich in einer ultrasexy Reizwäsche vor ihm stand.
„Komm mein Süßer!“
Sie winkte ihn mit ihren Finger zu sich her. Richard wurde magisch in ihren Bann gezogen und ging wie in Trance auf sie zu.
„Ich habe mir dieses Dessous schon lange gekauft - aber noch nie getragen. Heute ist eine gute Gelegenheit dazu“, schmunzelte Sandra.
Die beiden küssten sich wieder leidenschaftlich. Sandra zog Richard ins Schlafzimmer. Zärtlich begannen sie sich auszuziehen. Richards Finger zitterten vor Erregung. Die Szene soeben im Pool war schon ein geiles Erlebnis, aber das jetzt fühlte sich nun nochmals intensiver an.
Sandra drückte Richard zärtlich auf das Bett nieder und forderte ihn auf, seine Augen zu schließen. Sie begann an seinen Ohren zu knabbern, bedeckte seinen Hals und den Oberkörper mit Küssen und wanderte immer weiter nach unten.
Mit jedem Kuss wurde Richards Erregung größer. Sein Schwanz richtete sich wieder zur vollen Größe auf. Mehr als zwanzig Zentimeter geile Lust waren entfesselt. Genau das war Sandras Ziel. Sie fing an immer weiter Richtung Richards Penis zu küssen, bis ihre Zunge schließlich den Schaft erreichte. Mit einer Hand hielt sie Richards Prügel fest umschlossen und begann mit kreisenden Auf-Ab-Bewegungen zu wichsen, während sie ihren Mund immer weiter über die dicke Eichel schob.
Richard stöhnte auf. Es war der erste Blowjob, den er je in seinem Leben bekommen hatte. Seine vorigen Freundinnen wollten so etwas nie machen. Aber jetzt erlebte er das besondere Gefühl der oralen Stimulation ganz konzentriert.
„Oh, ja Sandra! Das fühlt sich geil an.“
Richard stöhnte auf und musste sich beherrschen, seinen Schwanz nicht in Sandras Mund zu stoßen. Er ließ sie einfach machen und strich Sandra dabei zärtlich durch ihre Haare. Schmatzende Geräusche ertönten, als Sandra ihre Geschwindigkeit erhöhte. Kurz vor dem Höhepunkt schrie Richard auf und schob sie von sich. Immerhin wollten die beiden noch mehr mit einander machen.
Sandras Nirwana
Jetzt war Sandra an der Reihe. Da sie jedoch nicht geleckt werden wollte, änderte Richard seinen Plan. Er hatte noch ein anderes Ass im Ärmel. Er forderte Sandra auf, sich auf den Rücken zu legen. Richard erklärte ihr genau, was er vorhatte. Sein Ziel war ihr G-Punkt. Er wusste genau wo er lag und wie man ihn stimulieren konnte. Die Frage war, ob er es bei Sandra schaffte.
Er spielte zunächst mit ihrem Kitzler. Richard bemerkte sofort, wie feucht Sandra war. Also führte er zärtlich seinen Finger in ihre nasse Pussy ein. Behutsam, und doch bewusst, fing Richard an den Bereich in der Nähe ihrer Harnröhre zu massieren.
Es dauerte nicht lange und Richard wusste, dass er auf dem richtigen Weg war. Zuerst hatte Sandra das Gefühl sie müsse pinkeln. Doch plötzlich schlug dieses Gefühl in etwas anderes um, das sie so noch nie erlebt hatte. Mit jeder Bewegung von Richards Fingern wurde dieses Gefühl stärker. Ihre Atmung wurde schwerer. Sandra fing an zu stöhnen. Ihr Becken machte leichte Fick-Bewegungen.
Sandra griff nach Richard und versuchte sich an ihm festzuhalten. Ihr Griff war fest.
„Oh Richard. Genau da. Mmmmhhh. Jaaaaa!“
Sie genoss jede einzelne Bewegung und stöhnte auf. Richard machte weiter. Sandras Lustgrotte wurde immer feuchter und feuchter. Sie merkte wie sich etwas Großes und Übermächtiges in ihr zusammenbraute. Ein Gefühl, so geil wie sie es noch nie erlebt hatte.
Dann war es soweit.
Eine Explosion der Sinne und der lüsternen Gefühle durchflutete sie. Der Orgasmus war so intensiv, dass Sandra gar nicht wusste, wie ihr geschah. Ihr gesamter Körper zitterte und bebte. Immer wieder schossen kleine und größere Orgasmen durch sie hindurch. Ihre Klitoris pochte heftig und die Scheidenmuskulatur zog sich ständig zusammen ohne dass sie etwas dagegen hätte unternehmen können.
Sandra stöhnte wild auf, während sie sich an Richards Arm festkrallte.
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, oooooooohhhh Jaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“, brüllte sie lauthals.
Ihr Körper zuckte, wand sich, bog sich durch.
Dann ließ die Ekstase langsam nach und Sandra kehrte zurück zu den Lebenden.
„Was hast du mit mir gemacht?“, fragte Sandra mit einem verschmitzten Lächeln?
„Ich fasse das mal als Kompliment auf“, antwortete Richard, ohne ihr eine vollständige Antwort zu geben.
Sandra will mehr
Sandra war aber noch lange nicht fertig. Jetzt wollte sie erst recht noch mehr. Viel zu lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt und Richard war so einfühlsam und zärtlich zu ihr. Das musste sie auskosten. Was sie jetzt aber am dringendsten brauchte war ein richtiger Schwanz, der sie so richtig durchfickte. Ihr Vibrator hatte zwar bis jetzt gute Dienste geleistet. Aber er war nichts im Vergleich zu einem richtig harten Schwanz. Und Richard war mehr als gut bestückt!
Sandra zog Richard zu sich heran. Sein Ohr lag ganz nahe bei ihr. Da hinein flüsterte sie nun mit einer tiefen rauchigen Stimme: „Fick mich du geiler Hengst. Ich will deinen geilen harten Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren!“
„Hast du Kondome da?“ fragte Richard.
Sandra zeigte auf das Nachttischen neben dem Bett. Da Sandra schon länger keinen Sex mehr hatte, nahm sie auch keine Pille. Für Richard war das kein Problem. Er stülpte sich das Kondom über und forderte Sandra auf, sich vor ihm auf alle Viere zu knien. Die Hündchenstellung war seine Lieblingsstellung.
Sandra gefiel sehr, dass Richard den Ton angab. Sie kniete sich nieder und ging mit ihrem Oberkörper etwas nach unten. Richard richtete sich hinter ihr auf und brachte seinen harten Schwanz in Stellung. Dann begann er langsam in sie einzudringen. Er stieß sanft zu und glitt immer weiter in die nasse Höhle.
Wieder stöhnte Sandra auf: „Ja, Richard! Genau so! Steck ihn tief rein! Mmmmmh!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und drückte so lange nach, bis er seinen Riemen bis zum Anschlag in ihrer nassen Grotte versenkt hatte. Immer wieder zog er seinen harten Lustspender fast heraus und glitt anschließend wieder ganz tief hinein. Sandra begann wie wild zu stöhnen.
„Oh ja Richard. Fick mich genau so weiter! Ich will dich in mir spüren!“
Sandras Atmung wurde wieder schwerer.
Mit festem Griff packte er Sandra an ihren Hüften und stieß immer wieder zu. Ab und zu griff er mit einer Hand nach ihrem dick angeschwollenen Kitzler. Sandra war so feucht, dass es aus ihrer Liebeshöhle nur so tropfte.
Und dann war es wieder soweit.
Eine Orgasmuswelle überflutete ihren Körper. Ihre Scheidenmuskulatur zuckte und Richard spürte wie die Pussy immer enger wurde.
„Jaaaaa, Jaaaaaaa Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“
Sandra stöhnte wild auf!
Nachdem der Orgasmus abgeflaut war drehte Sandra ihren Kopf zu Richard und blickte zu ihm hoch: „Das hast du toll gemacht, mein wilder Hengst!“
Sie atmete schnell und ihr Körper war verschwitzt.
„Soll ich weiter machen?“, fragte Richard, der Sandra dabei zärtlich streichelte.
Zwischen Sandras großen Brüsten
„Ich will dir noch eine andere Freude bereiten,“ gab Sandra kurz zurück. „Hättest du Lust auf einen geilen Tittenfick? Ich möchte mal selber wissen, wie sich so etwas anfühlt.“
Richard nickte eifrig. Der Tag wurde immer besser und besser. Auch ein Tittenfick zählte zu seinen geheimsten Fantasien. Sandra besaß die perfekten Brüste dazu.
Nach einer kurzen Verschnaufpause setzte sie sich auf den Rand ihres Bettes. Richard stand vor ihr. Er führte seinen immer noch harten Schwanz zwischen ihre Brüste und war von dem Gefühl, welches ihn empfing, überwältigt. Die Titten fühlten sich auf seinem Schwanz warm und weich an.
Während Sandra ihre Brüste zusammen presste, um so eine Höhle für seinen Schwanz zu bilden und den Druck auf seinen Riemen zu erhöhen, fing Richard an, leichte Fick-Bewegungen zu machen. Es fühlte sich so gut an. Richard war hin und weg.
Aber auch Sandra war sichtlich angetan und empfing bei jeder Bewegung die Eichel mit ihrem Mund. Richard wurde immer schneller.
„Ich komme gleich!“
Richard stöhnte auf.
„Mach ruhig weiter Richard! Ich will deine Sahne auf meinen Titten sehen!“
Er stieß immer fester zu und Sandra starrte wie gebannt auf den pulsierenden Schwanz. Bald war es soweit.
Richard stöhnte auf. Seine Muskulatur zog sich zusammen.
Als sie sich wieder entspannte wurde er von einem langen und intensiven Orgasmus überflutet. Sein warmes Sperma schoss mit hohem Druck hervor und bedeckte Sandras Hals und ihre Brüste.
Immer wieder zuckte Richards Schwanz. Sperma floss hervor. So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie erlebt. Und das noch dazu mit dieser geilen Frau!
Seine geheimsten Träume wurden wahr. Am liebsten hätte er sich gewünscht, dass dieser Tag niemals zu Ende gehen würde …oder dass noch viele weitere folgen sollten!
Später kuschelten die beiden noch ein wenig im Bett, bis sich Richard wieder verabschieden musste. Seine Eltern kamen sicher bald zurück und er wollte nicht unbedingt erklären müssen, was er denn bei der Nachbarin ‚getrieben’ hatte.
Sandra zog ihn nochmals zu sich heran: „Ich finde es schade, dass du morgen schon wieder fahren musst. Wann sehen wir uns denn das nächste Mal?“
„Ich würde sagen schon bald! Und über einen Besuch von dir würde ich mich auch immer freuen.“
„Hast du eine sturmfreie Bude?“
„Klar doch!“
„Ok, bis zum nächsten Wochenende!“
Da staunte Richard nicht schlecht.
Und das Wochenende wurde wieder heiß. Vor allem weil Sandra einfach nicht genug von ihm und seinem Spielzeug bekommen konnte.
Fabienne Dubois
Claudia
Ein Tag voller Überraschungen
Eine erotische Geschichte
Die Überraschung
Sie fuhren schon eine geraume Zeit durch den Großstadtdschungel. Der Stadtrand näherte sich.
„Da vorne rechts, da muss es sein“, sagte sie zu sich selbst.
Claudia lenkte ihren kleinen Flitzer zwischen zwei alten Alleebäumen hindurch.
„Nach einhundert Metern ungefähr kommt der Parkplatz“, hatte Florian sie angewiesen, „gleich rechts.“
Langsam fuhr sie durch das große, weit offen stehende, schmiedeeiserne Doppeltor am Eingang des Parks um das alte Wasserschloss herum. Sie bog ein, stellte den Motor ab und atmete noch einmal tief durch. An der angenehmen Wärme dieses wundervollen Sommertages, an dem die heißen Strahlen der Sonne am wolkenlosen Himmel durch einen beständigen, leichten Wind abgemildert wurden, lag es nicht, dass Claudia innerlich immer heißer wurde.
„Auf was habe ich mich da bloß eingelassen? Völlig verrückt“, überlegte sie, während sie die Sonnenblende herunterklappte und ihr Make-up überprüfte. „Aber nun muss ich es auch durchziehen“, machte sie sich selber Mut, während der rote Lippenstift über die Konturen ihrer vollen, weichen Lippen strich.
Ein letzter Blick in ihre eigenen, stahlblauen Augen, dann atmete sie tief durch und schwang die Tür des kleinen Sportwagens auf. In der Scheibe sah sie ihr eigenes Spiegelbild. Selbst für einen so heißen Sommertag war sie sehr leicht bekleidet.
„Zieh die knappsten, geilsten Klamotten an, die du hast, die höchsten Schuhe, den kürzesten Rock, die durchsichtigste Bluse.“
Sie hatte Florian gefragt, was er vorhätte. Aber außer einem tiefgründigen Lächeln, der Wegbeschreibung zu dem Parkplatz, auf dem sie jetzt stand und den Hinweisen für die weiteren Schritte hatte sie ihm nichts entlocken können.
Sie betrachtete ihr Spiegelbild, den Ansatz der langen, schlanken, braun gebrannten Beine unter dem Jeans-Minirock mit dem unten leicht geöffneten Reißverschluss vorne, die vor der Brust geknotete weiße, fast durchsichtige Bluse, die den knappen weißen Seiden-BH darunter zur Geltung brachte und unter dem Knoten das kleine, aus einem Diamanten und zwei silbernen, lang herunter baumelnden Kettchen bestehenden Bauchnabelpiercing. Ein Geschenk von Florian zu ihrem zweiunddreißigsten Geburtstag.
Jetzt war sie sechsunddreißig und er fünfundvierzig, ging mit seinen dunkelbraunen Haaren, den ebenso dunklen, funkelnden Augen und einer Figur, der man das viele Training ansah, aber auch locker für ein paar Jahre weniger durch. Ein echter Glückstreffer! Sein Charme verdrehte Claudia immer wieder den Kopf und sein Lachen war nicht nur ansteckend, sondern auch verführerisch. Fünf Jahre waren sie nun schon zusammen, langweilig war es nie geworden mit ihm, was auch daran lag, dass sie sich immer wieder gegenseitig mit immer neuen Ideen anstachelten. Das hier war eine davon.
“Selbst schuld“, schalt sie sich selbst. „Warum wette ich auch auf den Ausgang von unserem Pokerabend. Das konnte ja nur schief gehen bei all meiner Ahnung von Poker.“
Also durfte Florian sich etwas wünschen. Und das, was an diesem heißen Samstagnachmittag im August soeben seinen Anfang nahm, war das Ergebnis des Wunsches.
Mit einem letzten prüfenden Blick wandte sie sich ab von ihrem Spiegelbild und ging auf ihren hohen, knallroten High Heels mit den bleistiftdünnen Absätzen langsam weg von ihrem Wagen und auf die andere Seite zum Beginn des sandfarbenen Weges, der sich gewunden durch die beeindruckende Gartenanlage schlängelte, links und rechts gesäumt von wunderschön gestalteten Buchsbäumen und großen Blumenbeeten.
„Du gehst den Weg entlang, der hinter dem schmiedeeisernen Tor beginnt“, hatte Florian gesagt, „folgst ihm und wirst ein ganzes Stück weiter auf der Alleenstraße vor dem Schloss wieder herauskommen.“
Der leichte Sommerwind wehte durch ihre lange, blonde Mähne, während Claudia den Blick schweifen ließ zwischen dem alten Gemäuer des Schlosses und den sie umgebenden bunten Blumen. Es roch betörend nach all den Blüten. Bienen summten im Gegenlicht der Sonne. Da vorne, hinter der Biegung musste es sein. Ein kleines Waldstück grenzte den Schlossgarten von der Alleenstraße ab.
Sie durchquerte es zügig, weil sie ein leichtes Frösteln erfasste und sie sich fragte, ob das von der fehlenden Sonne in dem Waldstück kam oder von ihrer Ungewissheit. Die letzten Schritte hinaus aus dem kleinen Waldstück, durch den schmalen Durchgang der Einfriedungsmauer des Schlossparks und sie stand auf der Alleenstraße, vor sich die großen, alten Platanen, durch deren Blätterkleid sich das Sonnenlicht seinen Weg suchte.
Das Nächste, was Claudia sah, war eine Frau: kurzes, schwarzes Minikleid, schwarze Lack-Overknees. Sie hatte schwarze, glatte, lange und glänzende Haare und stand mit dem Rücken zu ihr.
„Komisch“, dachte Claudia, „die passt so gar nicht hier hin, genau wie ich.“
Bei dem Gedanken, die Dame könnte auch eine Wette verloren haben, lächelte sie in sich hinein. Aber nur für einen Moment, dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Ihr Blick wanderte weiter nach rechts und ihr Atem stockte. Da standen noch mehr Frauen, jeweils zwei zwischen den riesigen alten Bäumen, alle schön, attraktiv, sexy, jung und sehr aufreizend, sowohl was die Kleidung als auch was die Körpersprache betraf.
„Das kann doch nicht …“, Claudia explodierte innerlich fast, „ich bring ihn um. Der hat mich auf einen Straßenstrich geschickt, dieser elende Mistkerl. Klar, die Autos fahren nicht so langsam, weil das hier Vorschrift ist, sondern weil die Fahrer sich die Frauen anschauen“.
Claudia wurde heiß und wieder kalt und ihre Knie fingen an zu zittern. In dem Moment drehte sich die Schwarzhaarige um und sah Claudia vor dem kleinen Durchgang stehen. Es war eine grazile Asiatin mit bronzefarbener Haut. In dem Moment, in dem sie Claudia erblickte, wurden ihre schmalen Augen noch viel enger und Claudia hatte das Gefühl, dass sie sie mit der Kraft von tausend Blitzen, die aus diesen mandelbraunen Augen schossen, umbringen wollte.
„Mist, ich kann hier nicht stehen bleiben.“
Was hatte Florian gesagt? Durch den Durchgang, dann rechts langsam die Straße hinunter. Sie straffte sich, atmete innerlich tief durch, setzte das gleichgültigste Gesicht auf, zu dem sie in dieser Situation fähig war und wand sich abrupt nach rechts.
„Solange ich mich bewege, passiert mir nichts und keine wird mir die Augen auskratzen, weil sie das Gefühl hat, ich wollte ihr Konkurrenz machen“, beruhigte sie sich nur unzureichend und ging los.
Langsam, aber bestimmt, schritt sie den unter den Platanen liegenden Weg hinunter. Die jungen Schönheiten zwischen den alten Bäumen aus dem Augenwinkel betrachtend und mit dem Versuch, möglichst den Blickkontakt zu meiden. Die meisten aber beachteten sie gar nicht, interessierten sich nur für ihre potenzielle Kundschaft in den Autos vor ihnen auf der Straße. Ab und an sah eine zu ihr hin und fragte sich wohl, ob das eine Neue sei.
Aber da sie sich ohne innezuhalten immerzu bewegte, sprach sie keine der Frauen an. Innerlich kam langsam ein Gefühl von Panik in ihr hoch. Was war der Plan? Wie weit sollte sie gehen? Noch zweihundert Meter, dann endete die Alleenstraße an der nächsten Einmündung. Unmöglich konnte sie den Weg wieder zurückgehen, das würde sicher erneut die Aufmerksamkeit der jungen Damen erregen. Und wie sollte sie gegebenenfalls erklären, dass sie hier nur spazieren ging und sich wohl verlaufen hatte. Vor allem in dem Outfit?
Die Nutte vom Straßenstrich
In Gedanken nach der Antwort suchend registrierte sie einen rassigen Wagen, der direkt am Rand der Straße hielt. Sie wandte reflexartig ihren Blick nach links und erkannte das Fahrzeug von Florian. Die rechte Seitenscheibe wurde herunter gelassen und sie hörte seine tiefe, sanfte, aber bestimmte Stimme aus dem Inneren.
„Hey, Du“.
Die beiden Nutten, zwischen denen er stehengeblieben war, fragten sich, welche von ihnen gemeint war. Sie hatten Claudia hinter sich nicht gesehen.
„Ja, Du, in dem Jeans-Rock, komm her.“
Keine von beiden trug einen Jeans-Rock. Und so wandten sie sich fragend einander zu. In dem Moment erblickten sie Claudias schlanke Gestalt, der nichts anderes übrig blieb, als das Spiel so perfekt wie möglich mitzuspielen. Aufreizend langsam schritt sie zwischen den beiden und deren sie durchbohrenden Blicken hindurch und beugte sich lasziv hinunter zu der geöffneten Scheibe.
„Steig ein“, sagte Florian mit einem süffisanten Lächeln.
In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie gerade genauso handelte wie eine von den Nutten, an denen sie vorbeigelaufen war. Und auch genauso behandelt wurde. Einerseits war sie froh, endlich der unangenehmen Situation entronnen zu sein, andererseits war er es, der sie da hinein manövriert hatte. Sie ließ sich in den schwarzen Ledersitz fallen und schaute Florian herausfordernd an.
„Du hast vergessen zu fragen, wie viel ich nehme“, fauchte sie.
Ohne hinzusehen griff er in die Brusttasche seines weißen Hemdes und legte ihr den zwischen Zeige- und Mittelfinger eingeklemmten Hundert-Euro-Schein auf den Schoß.
„Das sollte reichen“.
Langsam fuhr er los, ohne sich weiter um Claudia, die völlig verdattert neben ihm saß, zu kümmern.
Das leise hohe Geräusch der Anschnallwarnung holte Claudia aus ihren Gedanken und gerade, als sie sich umdrehen und nach dem Gurt greifen wollte, sagte Florian: „Unnötig, sind gleich da. Zieh Deinen String aus und gib ihn mir.“
Sie schaute zu ihm herüber mit der Frage in ihren Augen, was denn das nun wieder sollte.
Er blickte kurz zu ihr, lächelte und sagte: „Nun mach schon, ich bezahl Dich schließlich gut dafür.“
Fast mechanisch griff Claudia sich selbst unter den Rock, stemmte die High Heels in den Boden des Wagens und hob ihren nach ihrer Ansicht zu großen, nach Florians Ansicht genau richtigen Hintern von der Sitzfläche. Langsam griff sie nach dem dünnen Band an der Seite des Seidenstrings und zog es ein Stück hinunter bevor sie mit der rechten Hand die andere Seite ebenso weit abwärts streifte. Dann griff sie in die Mitte und fühlte die kühle Seide zwischen ihren Fingerspitzen, während sie das Höschen abwärts zog. Dabei berührten ihre Fingernägel den Kitzler, nur kurz und flüchtig, aber trotzdem durchzuckte sie in diesem Moment eine kurze Vibration, spürbar in ihrem ganzen Körper.
Schlagartig erwachten ganz andere Gefühle in ihr als der Ärger über Florian, der sie in diese Situation gebracht hatte. Für einen Moment verflüchtigten sich auch die Gedanken darüber, was nun passieren würde.
„Er will eine Nutte, dann kriegt er eben eine“, sagte sich Claudia innerlich.
Für Florian unsichtbar begannen ihre blauen Augen zu funkeln. Sie hob den Hintern noch weiter vom Sitz und schob den Rock so hoch wie möglich, während sie mit ihrer Hand noch einmal ganz bewusst zwischen ihre Beine griff und über ihre Schamlippen fuhr, während sie mit dem Handrücken den String weiter abstreifte. Dann setzte sie sich langsam wieder, zog das Höschen über ihre Knie, schließlich über ihre Heels und hielt es ihm am Zeigefinger vor die Nase.
Wortlos nahm er es vorsichtig von ihrem Finger ab, drückte es in seiner Hand zusammen, roch daran und steckte den Slip in die Seitentasche der Tür. Ein leises, dunkles, von ganz tief unten kommendes „Mhhhhhmmmm“ entfuhr ihm. Dieses dumpfe Brummen spürte Claudia bis in ihre Schamlippen, die nun ungeschützt und nackt, nur bedeckt durch den knapp über sie hinüber reichenden Mini-Rock, ganz allmählich feucht wurden. Instinktiv spreizte sie ihre braunen Beine etwas auseinander und spürte in dem Moment den Lufthauch aus dem offenen Autofenster, der sich unter ihrem Rock verfing.
Florian war bis zum Ende der Straße gefahren und genau gegenüber in eine zwischen alten Hecken liegende Einfahrt zu einem großen Areal, das wohl als Parkplatz genutzt wurde, eingebogen. Vereinzelt standen Autos auf dem großen, von Bäumen und hohen, wild wachsenden Sträuchern begrenzten und unterteilten Platz. Immer einzeln, wie Claudia registrierte.
Ein Auto bewegte sich seltsam. Es stand und schaukelte. Sofort wurde ihr klar, was das hier war. Auf den Platz fuhren die Nutten mit ihren Freiern zum Vögeln. Bevor sie den Gedanken weiter in irgendeine Richtung verfolgen konnte, war Florian durch einen kleinen Durchlass auf einen weiter hinten liegenden, durch hohe Hecken abgetrennten Teil des Platzes gefahren. Schwungvoll kurbelte er das Lenkrad herum und parkte direkt neben einer Hecke rückwärts unter einem Baum. Es war an dieser Stelle schattig, aber die heiße Sommerluft strömte ungehindert durch die beiden geöffneten Scheiben des Autos. Florian stellte den Motor ab und sah hinüber zu Claudia. Er lächelte auf eine Art, wie sie es noch nie bei ihm gesehen hatte.
Tu, wofür Du bezahlt wirst
„Tu, wofür Du bezahlt wirst“, sagte er, sanft, aber doch fordernd. „Zeig mir Deine Titten.“
Als Claudia nicht sofort reagierte, setzte er nach: „Na los, mach schon.“
Seine immer noch freundlichen, aber doch fordernden Worte wurden unterstützt von einem kühlen Blick aus seinen großen Augen. Aber tief innen sah Claudia eine Flamme der Geilheit in ihnen auflodern. Langsam taxierte er sie von oben bis unten. Claudia fing seinen Blick wieder ein, indem sie ganz langsam den Knoten ihrer Bluse löste, sie zur Seite schob und über ihre Arme gleiten ließ. Dann langte sie mit einem Griff nach hinten, öffnete den Verschluss ihres BHs und streifte ihn ab.
Der Sommerwind strich über ihre plötzlich ungeschützten Nippel, die sich sofort aufstellten. Claudia bemerkte, wie ihre Bauchdecke sich schneller hob und senkte. Florian sah ihr mit nun kaum noch unterdrückter Geilheit zu und sie bemerkte die Wölbung vorne an seiner knallengen Jeans.
„Jetzt kriegst Du die Show Deines Lebens“, versprach Claudia stumm, lächelte in sich hinein und funkelte ihn verführerisch an.
Langsam wandte sie sich ihm zu. Ihre linke Hand tastete sich zu seinem Gürtel vor, den sie mit einem Ruck öffnete. Die andere Hand schob sie zwischen seine Beinen, löste langsam den obersten Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Keinen Augenblick ließ sie ihn dabei aus den Augen, auch nicht, als sie seinen schon fast harten Zauberstab aus seinem Gefängnis befreite. Zunehmend machte ihr das Spiel Spaß und sie spürte, wie unter ihrem Rock der laue Wind langsam an ihren immer feuchter werdenden Schamlippen leckte.
Lasziv öffnete sie die Lippen ein wenig, ließ ihre Zungenspitze darüber gleiten und beugte sich fast wie in Zeitlupe zu ihm hinunter. Ohne Vorwarnung nahm sie seinen Luststab ganz in den Mund und ließ ihre Lippen daran entlang gleiten. Ein heiseres Stöhnen entfuhr Florian, denn damit hatte er nicht gerechnet. Sofort krallten sich seine Hände in ihre lange, blonde Mähne und drückten ihren Kopf noch weiter nach unten.
Claudia liebte es, seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren, davon ausgefüllt zu sein. Langsam bewegte sie ihre Lippen auf und ab, während er ihr mit seinem Becken immer weiter entgegenkam.
„Ich will Dich“, stöhnte er, „komm rüber“.
Mit einem sanften Kuss auf seine Eichel hob sie den Kopf, funkelte ihn an, stellte erfreut fest, dass die Kühle in seinem Blick einer ungezügelten Geilheit Platz gemacht hatte, und öffnete langsam den Reißverschluss ihres Rocks, während sie ihre langen Beine auseinander schob und mit der freien Hand ihre Schamlippen streichelte. Die langen Fingernägel glitten über die feuchten Lippen und ein Schauer jagte durch ihren Körper. Der geöffnete Rock fiel auf den Sitz. Breitbeinig und nackt, nur noch von ihrem Bauchnabelpiercing und den High Heels bekleidet, saß Claudia auf dem schwarzen Ledersitz. Ihr flacher Bauch vibrierte und sie wandte sich wieder ihrem Freier zu, denn so sah sie das Spiel mittlerweile.
Ihr Sex war noch nie langweilig gewesen. Aber für Geld hatte sie es noch nicht gemacht. Es geilte sie auf, von ihm bezahlt zu werden, um ihm zu Diensten zu sein.
Langsam hob Florian die rechte Hand und bedeutete ihr, innezuhalten. Mit der linken griff er in das Seitenfach des Autos, holte ein Kondom heraus, gab es ihr und bedeutete Claudia mit einer Kopfbewegung, dass es nun ihre Aufgabe sei, sein gutes Stück zu verpacken. Ein wenig verwundert griff sie nach der Packung und riss sie auf.
„Was ist das jetzt?“
Eigentlich hatten sie außer beim ersten Mal noch nie mit einer Tüte miteinander geschlafen, denn wenn sie auf eines achtete, dann auf ihre Pille.
„Egal.“
Sie lächelte und zog das feuchte Teil aus der Packung, die sie danach achtlos auf den Boden fallen ließ. „Vielleicht ist das ja ein Teil des Spiels“, überlegte sie, während sie sich zu ihm herunter beugte und behutsam und sanft das Kondom über seinem Schwanz abrollte, „schließlich soll man mit Nutten ja nicht ungeschützt vögeln.“
Einen Moment lang betrachtete sie sein nun eingepacktes bestes Stück, bevor sie den Kopf wieder hob. Er sah zufrieden aus und bedeutete ihr, jetzt ihrer Aufgabe nachzukommen.
Mit einem Schwung hatte sie ihre schlanken Beine über ihm und fast überfallartig griff sie nach seinem Schwanz, umfasste ihn hart und dirigierte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ohne Ansatz schob sie sich den Riemen komplett hinein und das Gefühl des plötzlichen Ausgefülltseins ließ sie laut aufstöhnen.
Florian griff mit beiden Händen nach ihren festen Titten und drückte sie in einer ersten Gefühlsaufwallung zusammen, bevor er mit den Daumen und Zeigefingern begann, ihre harten Nippel zu drillen und zu massieren. Claudia stützte sich mit beiden Händen an der Lehne des Fahrersitzes ab und schob ihm ihren Oberkörper immer weiter entgegen. Dadurch entlastet, ließ sie ihr Becken auf seinem harten Schwanz auf und ab gleiten wie auf Schienen, immer schneller und immer härter. Mittlerweile floss der Saft aus ihr heraus und es hätte gar kein feuchtes Kondom gebraucht, auch die Hitze der Bewegung konnte die Nässe nicht mehr verringern.
Immer intensiver drückte sich Florian ihr entgegen, ein ums andere Mal stöhnte er leise und heiser vor Geilheit auf. Sein ganzer Körper begann zu zucken, während Claudia ihn immer wilder ritt. Auch sie wurde von Wellen unendlicher Geilheit durchflutet. Und selbst wenn sie gewollt hätte wäre es ihr nicht möglich gewesen ihren Ritt zu stoppen. Wie mechanisch bewegte sie sich auf ihm und damit ihrem Höhepunkt entgegen.
Plötzlich ließ Florian ihre Brüste los und umfasste mit seinen Händen ihre beiden vom Sport ziemlich harten Arschbacken. Seine Fingernägel krallten sich schmerzhaft in ihre von der Bewegung angespannten Muskeln. Dieses Gefühl ließ sie innerlich explodieren. Immer tiefer zog sie seinen Schwanz in ihre nasse Möse, bevor über beiden gleichzeitig eine Welle der Ekstase zusammenschlug. Seine Hände, immer noch in ihre Arschbacken gekrallt, stabilisierten ihre gemeinsame Stellung. Da entwich ihm ein tiefes Stöhnen, und Claudia ließ sich zuckend von immer wieder kehrenden Orgasmen heftig auf seinen harten Schwanz fallen.
Nur langsam kam sie zur Ruhe und spürte, wie seine Hände sich langsam aus ihrer Verkrampfung lösten und ihr Hinterteil frei gaben.
Einen langen Moment bewegten sie sich beide nicht und spürten lediglich, wie der Wind an ihren erhitzten Körpern entlang glitt. Dann fand Florian als erster wieder zurück ins Hier und Jetzt.
Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.