Kitabı oku: «Squirt - 25 erotische Geschichten von nassen Abgängen»
Fabienne Dubois
Squirt
25
erotische
Geschichten von nassen
Abgängen
Squirt - 25 erotische Geschichten von nassen Abgängen
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959244657
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Squirt, der nasse Abgang von Frauen
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)
Annabell
Annabells Erwachen
Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig
Im Club auf der Spielwiese
Annabells Wunsch geht in Erfüllung
In der Liebesschaukel benutzt
Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna
Ein junges Paar als lustvolle Begleiter
Im Pool
In der Dampfsauna
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2
Annabells Traum: ein Boot und mehr
Die lange Fahrt zum See
Das Boot
Boot und Annabell gehen ab
Auf den Ledermatten am Bug
Geile Sau
Die Liebesnacht auf dem Boot
Ein sonniger Morgen
Heiße Liebe am See
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Die Idee mit dem See
Der Beginn eines heißen Abends
Heiße Wasserspiele
Ein gruseliger Besucher
Liebe am Morgen
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Die Anzeige
Bei ihr
Erste Berührungen
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Geschafft
Nass
Nun ist er dran
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Conny
Silvio
Andy ärgert sich und lernt
Erst mal innig lieben
Die Liebesschaukel
Der Marathon
Paulina
Paulina
Der Swingerclub
Die Orgie beginnt
Eine kleine Blonde für mich
Paulina, angekettet
Eine Pause an der Bar?
Hinter der weißen Linie
Gina
Pause und danach ne Dusche
Heimweg mit Hindernissen
Eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“
Mark & Julia
Vom Auffrischen der Beziehung
Der Besuch
Dennis und Anita kümmern sich
Scharfe Szenen
Spiele am Pool
Danach zuhause
Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau
Lisa - untervögelt
Nachbar Tom
Die Wiese am Fluss
Und es wird ernst...
Gänzlich einander verfallen
Auf großer Fahrt mit Susi und Steve
Das Dreibettzimmer
Konrads Abenteuer
Steve darf ran
Und Susi?
Maria Ihr Kerl hat’s drauf
Der Kerl hat’s drauf
Marias Rache
Nachbarschaft
Doch noch ein Kerl, der’s drauf hat
Jenny Chefin im Swinger-Club
Jenny
Die Geburtstagsfeier
Eine geile Show
In aller Öffentlichkeit
Zum ersten Mal im Swingerclub
Mitten auf der fein gedeckten Tafel
Jennys Idee
Kniebeugen fürs Publikum
Und der Spaß geht weiter
Das Angebot
Spiele
Und plötzlich wurde es eine Orgie...
Die Geburtstagsparty
Anita
Lydia will tanzen
Lydia übergibt ihr Geschenk
Klaus, der Fußballer
Mitternacht – Gong – Kalle - ein Spiel
Die Prüfung – Erste Aufgabe: das Kondom
Die Vibro-Kugeln
Die Puppe
SM
Die Muschipumpe
Das Erkennungsspiel
Mit vereinten Kräften
Sandra extrascharf
Reisetage
Stammkneipe
Eine überirdische Erscheinung
Geil vom Bier
Eine heiße Empfehlung
Bei Sandra zuhause
Duschen und zuschauen
Eine spritzige Vorführung
Peter der „Große“
„Groß muss er sein!“ oder wie Mandy das Squirting erlernt
Peter und die Befragung
20 Uhr, Mandy
Der Kurs beginnt
Das Lehrstück
Und jetzt: Groß und dick und hart und steif
„Groß muss er sein!“ - Teil 2 - oder wie Elke das Abspritzen erlernt
Elke
Die Lektion beginnt
Die Penetration
Das spritzige Element
Nach dem „ersten Mal“
Der Massagestab
Peters ‚Problem’
Peter der „Große“
Das Quartett
Mund-zu-Mund-Propaganda
Vier rattenscharfe Schönheiten
Die Brünette
Die Blonde
Das gelehrige Duo
Peter – das Reitpferd
Peter der „Große“
Natascha
Natascha
Nataschas Lust
Natascha will mehr
Und zum guten Schluss rein damit
Peter der „Große“
Natascha – 2
Besuch bei Natascha
Über den Dächern der Stadt
Zitronencreme
Schokoladencreme
Peters Spritzlektion
Zur Feier gibt’s Champagner
Das infernalische Quartett
Das infernalische Quartett
Dildo-Party
Fantasien und Wünsche
Der Abspritz-Lehrgang
Maya organisiert
Die Party beginnt
Die Akrobaten
Durchatmen
Sechs standhafte Männer
Christina wird bedient
Majas Wunscherfüllung
Tanja und die Dampfsauna
Lisa – hart genommen
Feucht 5 reife Frauen (MILF) erzählen von ihren heißesten erotischen Erlebnisse
Feucht
Feucht
So fing es an
Durchgenommen
Zurück
Es geht weiter
Feucht * 2 *
Connys Bitte
Ich – die Milf
Der Radausflug
Echtes Fleisch
Rosie
Sushi-Bar
Kamasutra – oder so
Erst mal unter die Dusche
Karl
Im Club
Gangbang
Feucht * 3 *
Klassentreffen mit Conny
Patrick
Sex gegen Geld
Meine Brüste
Draußen mit Robert
Umkleidekabine
Mein Traum
Feucht * 4 *
Mein erstes Mal mit Conny
Langweilige Ehefrau
Katja und der Swingerclub
Die Entdeckung des Exhibitionismus
FKK-Reise nach Florida
Katamaran
In der Kajüte
Muskulöse Lustobjekte
Palmen, Strand und Vergnügen vorn im Netz
Motivtage – Tag der Umkleidekabine
Mit mir allein
In der Dessous-Boutique
Die Muschipumpe
Jeans und mehr
In der Sportabteilung
Feucht * 5 *
Meine Oberschenkel
Seine Hand in meinem Schritt
Meine Hand in seinem Schoß
Am Ziel
Auf einem Tisch genommen
Wild und ungestüm
Spagat – eine Fantasie
Susis Boot
Susis Boot
Geleckt
Liebesspiele im Heck
Das Löffelchen
Ein heißes Ski-Wochenende
Scharfe Bilder aus der Badewanne
Auf großer Fahrt
Geile Spiele in der Badewanne
Das große Doppelbett
Kurze Pause vor der Nacht
Spiele mit der MoPraLa
Die Liebesmassage
Spielzeug
Squirt, der nasse Abgang von Frauen
Selten hat ein Thema die Welt der Sexualität so nachhaltig beherrscht wie die Frage nach dem Squirt, dem nassen Abgang der Frauen. Dem Augenblick, in dem ein Strahl farbloser Flüssigkeit während des Orgasmus aus der weiblichen Mitte austritt.
Da hört man vor allem aus dem Lager derer, die so etwas schon einmal aktiv oder passiv erleben durften, wie toll es ist, wenn eine Frau während des Liebesaktes so in Ekstase gerät, dass sie einen Strahl von Flüssigkeit von sich gibt. Und wie oft es danach möglich ist, die Frauen, die abspritzten, gleich wieder in einen Zustand der Ekstase zu versetzen, so dass sie einen Orgasmus nach dem anderen erleben können. Ernest Hemingway, Gott hab ihn selig, empfahl sogar jedem Mann, der eine Frau kennen lernt, die das Talent des Abspritzens besitzt, sie vom Fleck weg zu heiraten.
Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die es gerne einmal erleben würden, die dieses Gefühl und den dahinter stehenden Vorgang mit ihren Partnern gemeinsam sogar über Seminare und Lehrgänge erlernen möchten. Und es oft trotz vieler Mühen nicht schaffen.
Ich hatte in jungen Jahren nur davon gehört. Zwischendurch probierte ich immer wieder, ob ich es bei der Selbstbefriedigung oder zusammen mit einem Mann einmal schaffen würde nass abzuspritzen. Nichts ging. Erst als ich reif war und locker und geil genug, um die geschickte Zunge und die geschickten Hände eines Mannes entspannt zu empfangen, erlebte ich meinen ersten Squirt. Das Erlebnis war berauschend. Und ich fiel sofort in eine Art fortdauernden Orgasmus. So dass ich in den Minuten danach noch viele Orgasmen genießen konnte.
Das Erlebnis kam damals einfach über mich. Heute habe ich viele tolle Erfahrungen hinzu gewonnen, habe mit Frauen gesprochen, die auch in der Lage sind nass abzuspritzen, und habe mir von ihnen deren intimste Erlebnisse berichten lassen, so dass ich über eine Textsammlung verfüge, die in 25 Geschichten auf 600 herkömmlichen Buchseiten dieses außerordentliche Phänomen beschreibt.
Die Geschichten wollen anregen, erregen, anspornen und vermitteln. Wer sie aufmerksam liest kann für sich selbst vielleicht schon das eine oder andere ableiten, was ihm, egal ob Mann oder Frau, beim Spiel mit dem Partner oder der Partnerin hilft.
Viel Spaß beim Lesen, Spielen und Genießen
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)
Eine erotische Geschichte
Annabell
Annabell stand nackt vor dem Spiegel. Vor wenigen Tagen war sie vierzig Jahre alt geworden. Annabell war stolz auf ihre Figur. Nicht schlank. Aber sehr kurvenreich. Ohne die Speckfalten ihrer Kolleginnen. Straffe kräftige Schenkel, an denen die Muskulatur beim Beugen oder Strecken schön sichtbar wurde. Stramme Waden, ein knackiger runder Po, ein beinahe flacher Bauch, große Brüste mit ebensolchen Brustwarzen. Die Brüste hingen natürlich schon ein wenig. Aber längst nicht einfach schlaff an ihrem Körper herab. Sie standen immer noch weit genug von ihrem Brustkorb ab. Prächtig, drall und mächtig. Ohne künstliche Implantate. Eine schöne 80-Doppel-D. Kaum Falten auf ihrem Dekolletee. Arme, ebenfalls nahezu faltenfrei. Und keine Anzeichen von Winkerarmen. Ein paar Falten im Gesicht. So war das Leben. Auch Falten am Hals. Aber nichts, was man mit einer Schönheitsoperation hätte sehr viel besser machen können. Schöne filigrane Finger an zarten Händen. Kurz um, Annabell war mit sich zufrieden.
Sie spreizte ihre Beine. Unter ihrem blank rasierten Venushügel traten ihre inneren Schamlippen zwischen den fleischigen äußeren Schamlippen hervor. Für das männliche Auge ein Genuss. Sie fasste sich zwischen die Beine, ließ den Mittelfinger der rechten Hand zwischen ihren Schamlippen eintauchen und fühlte sofort ihre Feuchtigkeit.
Annabells Erwachen
Vor einem Jahr hatte man Annabell sexuell erweckt. Bis zum Alter von neununddreißig Jahren wusste sie nicht, was für eine geile Sau in ihr steckte. Geile Sau, das war die Bezeichnung ihres Kollegen, der sie damals ein zweites Mal entjungferte. Annabell war immer Single gewesen. Viele Jahre war ihr die Karriere wichtiger als ihr Privatleben. Bis eines Tages ihr Kollege wo sie hin trat und sie einfach in den Arm nahm, ihr einen intensiven Zungenkuss verpasste, der sie beinahe auf den Mond katapultierte, ihren Rock öffnete, ihr den Slip von den Beinen zog und sie daraufhin auf ihrem Schreibtisch nahm.
Er warf sie einfach rückwärts auf die Schreibtischplatte. Sie landete hart auf dem Rücken. Er griff sofort in ihre Kniekehlen, hob ihre Beine an und spreizte sie weit auseinander. Ohne Zögern öffnete er den Reißverschluss seiner Hose, holte einen Prachtkerl von Schwanz hervor und schob ihn erst mal nicht in ihre Möse hinein. Sondern hielt ihn in seiner kräftigen Hand und schlug mit seiner Eichel auf ihre Lustperle.
So etwas hatte Annabell bis zu diesem Zeitpunkt noch nie erlebt. Die Schläge seiner Eichel auf ihre Klit brachten sie sofort zu ihrem ersten Abgang an jenem Tag. Als der Mann nicht aufhörte, seine Eichel auf ihre Klit zu schlagen und dabei auch noch diese pralle Eichel durch ihren Schlitz zog, wurde sie mit jeder Sekunde geiler.
Sie bat ihn erst leise, dann lauter werdend, dass er sie ficken solle. Zunächst konnte sie dieses Wort nicht aussprechen. Er forderte sie aber ständig auf es zu sagen. Bis sie nicht mehr anders konnte. Denn sie wollte ja tatsächlich nichts anderes als gefickt werden. Sie schrie es schließlich heraus.
Aber er machte es nicht!
Stattdessen trat er neben den Schreibtisch, griff mit seiner rechten Hand zwischen ihre Schenkel und versenkte mit einem kräftigen Stoß vier Finger in ihrem Unterleib. Annabell schrie auf. Und sie schrie noch lauter, als er anfing sie mit seinen Fingern in ihrem Inneren zu streicheln und sie mit leichten Fingerstößen zu penetrieren. Das tat gut. Da gab es Stellen in ihrer Muschi, die hatte noch kein Mann berührt. Stellen, deren Berührung sie um den Verstand brachte.
Als der Mann mit der Handfläche auch noch gegen ihren Venushügel und ihre Klitoris stieß ging ein Beben durch ihren Körper. An dessen Ende sie kam wie sie noch nie gekommen war. Und als dabei auch noch Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzte war sie quasi endgültig in einem neuen Zeitalter ihrer eigenen Sexualität angekommen.
Erst nachdem sie mehrfach abgespritzt hatte, wurde sie gefickt. Der Mann besaß ein tolles Stehvermögen. So spritzte sie ständig ab, während sie abwechselnd von seinem Schwanz und seinen Fingern an ihren empfindlichsten Stellen berührt wurde.
Ihr Kollege war verheiratet. Deshalb wurde es nichts mit einer engen langfristige Beziehung. Aber er stand immer zur Verfügung, wenn sie ihm sagte, dass sie einen Fick brauchte. Und das kam tatsächlich öfter vor, als sie geglaubt hatte. Er behauptete cool, er wäre ihr Fickfreund. Sie akzeptierte diesen Ausdruck. Es machte vieles leichter. Vor allem konnte sie mit ihm über ihre intimsten Wünsche reden ohne sich zu schämen.
Bernd, so hieß der Mann, bemühte sich stets darum, ihr ihre Wünsche zu erfüllen. Sie nahm es dankend in Kauf. Bernd stand aber leider nicht immer zur Verfügung. Das war bisweilen ein Problem. Sie behalf sich in jenen Stunden damit, dass sie es sich selbst machte. Manchmal telefonierten sie auch miteinander und erzählten sich, was sie gerade mit sich machten. Für Annabell waren das die Sternstunden der Telefonie.
Nun also stand Annabell vor dem Spiegel. Sie berührte sich selbst. Die Feuchtigkeit begann zuzunehmen. Auch eine Auswirkung ihrer neuen Sexualität. Manchmal, wenn sie richtig geil wurde, flossen die Säfte aus ihrer Möse und an ihren Schenkeln hinab.
Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig
Sie hatte sich frisch geduscht und rasiert. Vor allem ihren Venushügel pfirsichglatt gemacht. Das Ganze diente der Vorbereitung. Annabell hatte nämlich einen Wunsch der ihre Fantasie ständig beschäftigte. Den trug sie vor einigen Tagen ihrem Fickfreund Bernd vor. Bernd segnete den Wunsch sofort ab. Es hatte Annabell einiges an Überwindung gekostet. Schlussendlich, als sie den Wunsch geäußert hatte, war sie froh in vorgetragen zu haben. Annabell wünschte sich, von mehreren Männern gefickt zu werden. Gleichzeitig.
Und hatte keine Ahnung, wie man so etwas anstellte. Bernd, der alte Schwerenöter, wusste natürlich sofort Bescheid. So etwas ging am besten in einem Swinger Club. Und ganz zufällig kannte er auch einige, die man dafür aufsuchen könnte. Er zählte die Namen auf und bat Annabell, sich über das Internet selbst ein Bild über diese Clubs zu machen.
Es war noch keine vierundzwanzig Stunden her, da saß Annabell mit tropfender Möse auf ihrem Bürostuhl und klickte die Adressen durch. Einer der Clubs sprach sie aufgrund des Ambientes besonders an. Den wollte sie aufsuchen. Und das erklärte sie auch sofort Bernd. Bernd las Ihre E-Mail und schrieb nur Augenblicke später zurück, dass er sie genau dorthin gerne begleiten würde. Und sie hätte eine gute Wahl getroffen. Darüber hinaus erklärte er ihr ganz kurz, was sie anziehen sollte. Er würde sie rechtzeitig am Abend abholen.
Annabell besaß einige schöne Dessous. Richtig geile waren jedoch nicht mit dabei. Also hatte sie heute nach ihrem Arbeitsende sofort noch zwei Boutiquen aufgesucht und sich mit mehreren dieser kleinen Teilen eingedeckt. Ein String, der nur aus einer Perlenkette bestand, die ihr durch ihre Spalte ziehen würde, machte sie am meisten an. Den zog sie sich nun auch an. Wobei sie sofort ein aufgeilendes Gefühl an ihrer Muschi bekam. Eine der Perlen drückte genau auf ihren Kitzler. Es war kaum auszuhalten. Ihre Brüste verbarg sie in einem BH, der ihre Brüste noch etwas anhob und die Hälfte ihrer Brustwarzen zeigte.
Sie erschrak beinahe über ihren geilen Anblick, als sie wieder vor dem Spiegel stand und diese beiden Kleidungsstücke an ihrem Körper begutachtete. Da konnte doch nichts schiefgehen? Noch ein paar hohe schwarze Schuhe. Und fertig war die Kleidung für den Club. Für die Fahrt dorthin wollte sie sich ein kurzes Sommerkleidchen überwerfen. Das war es auch schon. Bevor sie das Kleid allerdings anzog legte sie Slip und BH nochmals ab, cremte ihren Körper gewissenhaft ein, so dass er schön matt glänzte, gab ein wenig Parfum zwischen ihre Brüste und hinter ihre Ohren. Erst dann machte sie sich endgültig zurecht.
Bernd klingelte pünktlich und holte sie ab. Es war abends um neun. Wer weiß, welche Ausrede Bernd erfinden musste, um von seiner Frau wegzukommen. Das wollte sie erst gar nicht wissen.
Im Club auf der Spielwiese
Im Club angekommen erläuterte Bernd kurz die Regeln. Das Sommerkleid legte Annabell in einem Fach im Umkleideraum ab. Dann stand sie gemeinsam mit Bernd an der Bar und nahm erst mal einen Drink zu sich. Sie benötigte sicherlich etwas Alkohol, um locker zu werden, dachte sie. Dabei stellte sich schnell heraus, dass das gar nicht notwendig war.
Bernd nahm sie an der Hand und führte sie einmal durch das gesamte Haus. Vorbei an den Spielwiesen im ersten Obergeschoss, hin zu den kleinen Kammern im zweiten Obergeschoss, wieder runter ins Erdgeschoss und zum Pool. Dann in den Keller zu den SM-Zimmern.
Überall fanden sich Paare oder größere Gruppierungen, die miteinander intim wurden. Annabell brauchte keinen Alkohol mehr, um geil zu werden. Ihre Möse tropfte bereits. Die Perlenschnur, die durch ihren Schlitz ging, setzte schon deutlich Tropfen an. Es musste bald etwas geschehen.
“Lass uns zur Spielwiese gehen,“ schlug Bernd vor.
Annabell nickte. Gemeinsam machten sie sich auf in das erste Obergeschoss. In einem großen Raum, der vollständig mit Matratzen und Kissen ausgelegt war, beschäftigten sich bereits zwei voneinander getrennte Gruppen damit, sich gegenseitig Spaß zu bereiten. Zwei Frauen ließen sich von hinten nehmen, während sie Schwänze lutschten. Ein Mann lag auf einem erhöhten Podest. Auf ihm ritt eine Frau. Ein weiterer Mann stand über einer Frau, die sich heftig masturbierte. Der Mann wichste seinen Schwanz und schoss plötzlich eine Ladung seines Samens auf die Frau hernieder.
Annabells Hand fand plötzlich den Weg an Bernds große Beule. In seiner engen Shorts hatte er einen mächtigen Ständer ausgebildet. Annabell fasste einfach in die Unterhose hinein und holte das große Ding heraus.
In der Nähe des Mannes, der auf einem Protest lag und sich reiten ließ, erhob sich ein zweites ähnliches Podest. Etwas größer. Und mit einer schönen weichen Matratze ausgelegt. Dorthin führte Bernd seine Gespielin. Annabell legte sich sofort auf den Rücken und spreizte ihre Beine, lud Bernd ein, sich vor dem Podest stehend über sie her zu machen.
Annabells Wunsch geht in Erfüllung
Bernd blickte in eine Ecke des Raumes. Dort schien er einen Bekannten gesehen zu haben. Dem zwinkerte er nun zu. Der nackte Mann kam mit einem kräftigen Ständer heran, sah Annabell vor sich liegen, packte sein Rohr mit der rechten Hand und stieß es sofort bis zum Anschlag in Annabells Möse hinein. Bernd umrundete das Podest. Er stellte sich an das Kopfende und legte seinen Schwanz auf Annabells Gesicht, so dass sie ihn mit ihrem Mund einsaugen konnte.
Noch nie hatte sie zwei Männer gehabt. Allein dieses Erlebnis brachte sie sogleich dazu, zu kommen. Sie wollte schreien und quietschen. Das ging aber nicht. Ihr Mund war gestopft. Der Mann, der sie fickte, hatte ein gutes Stehvermögen. Er musste noch nicht abspritzen. Annabell sonderte, als sie kam, einen starken Strahl ihres Lustsaftes ab. Der Mann schaute ungläubig an sich hinab, wurde sofort so geil, dass er anfing, seinen Schwanz wie ein Hase in Annabell hinein zu treiben.
Annabell quietschte schon wieder. Und kam gleich noch einmal. Während der ganzen Zeit lutschte und saugte sie an Bernds Schwanz. Der sah in der Ecke einen weiteren Bekannten und holte auch den heran. Wie der fickende Mann sah, dass sich sein Kumpel zu ihnen gesellte, zog er seinen Schwanz aus Annabells Möse. Er packte sie an ihrer Hüfte und zog sie vom Podest. Dabei ließ sie sofort Bernds Schwanz aus ihrer Mundhöhle gleiten. Sie wusste aber nicht, was mit mir geschah.
Der neue Teilnehmer an der Runde, versehen mit einem steifen, jedoch dünnen Penis, legte sich mit dem Rücken auf das Podest. Bernd nahm Annabell bei der Hand und gab ihr zu verstehen, dass sie sich mit ihrer Rosette auf den dünnen Schwanz setzen sollte. Annabell kletterte umständlich auf die Erhöhung. Bernd holte Gleitcreme, die überall im Raume verteilt lag, rieb sie in Annabells Ritze auf dass ihre Rosette geschmeidig wurde. Dann half er Annabell, sich auf den Schwengel zu setzen.
Annabell hatte in ihrem Leben erst wenige Arschficks erlebt. Ganz vorsichtig machte sie sich über den steifen Schwanz her. Da der Penis jedoch nicht allzu dick war, verschwand er schnell in ihrem Loch. Als sie den Schwanz mit einem lustvollen Stöhnen endlich ganz in sich aufgenommen hatte, drückte Bernd gegen ihre Brust und gab ihr zu verstehen, dass sie sich mit dem Rücken auf die breite Brust des Mannes legen solle.
Nun verstand Annabell! Sofort kippte sie nach hinten ab, spreizte weit ihre Beine und stellte sich darauf ein, von dem ersten Ficker erneut genommen zu werden. So war es dann auch. Der Mann stellte sich vor sie hin, nahm wieder ihre Kniekehlen zur Hand, drückte ihre Beine nach oben und weit auseinander und stieß seinen Schwanz tief in ihre triefende Fotze hinein.
Schon bei diesem ersten Stoß kam Annabell. Sie wimmerte, sie schrie und stöhnte. Ihre Hände griffen nach hinten. Dorthin, wo Bernd stand, krallten sich in seinen Arschbacken fest und zogen ihn noch näher heran. Bernd musste nicht viel tun. Sein Schwanz wurde automatisch von ihrem Mund gefunden und gierig eingesaugt.
Der Anblick des Mannes vor ihm, der in Annabell hinein stieß, reichte ihm aus, um alsbald selbst soweit zu sein. Ohne Ankündigung feuerte er ab. Seine Ficksahne lief in Annabells Rachen. Er war der einzige im Raum, der ohne ein Kondom in Annabell eindrang. Schließlich kannten sich die beiden ja schon länger. Da ihm aber die Lust seiner Gespielin an männlichem Sperma bewusst war, gab er dem fickenden Mann ein Zeichen, dass er im richtigen Augenblick sein Kondom abnehmen und Annabells Brüste vollspritzen sollte.
Keine zehn geile Stöße später riss der Mann seinen Schwanz aus Annabells Möse, zog den Gummi ab, nahm den Schwanz in beide Hände und spritzte in Annabells Gesicht und auf ihre beiden Brüste. Obwohl kein Schwanz mehr in ihrer Möse steckte, kam Annabell bereits wieder. Als sie kam, verengte sich ihr gesamter Unterleib. Dadurch wurde auch der in ihre Rosette stecken Mann so stark erregt, dass er seinen Samen in seine Gummitüte abfeuerte.
Danach löste sich das menschliche Knäuel genüsslich schweigend auf.
Annabell schüttelte nur den Kopf und sprach leise vor sich hin: “Wie geil, wie geil, wie geil!“
In der Liebesschaukel benutzt
Bernd nahm Annabell bei der Hand und schleppte sie mit ins Untergeschoss. Vor einer Liebesschaukel stehend bat er Annabell, sich in die schwarze Liebesschaukel hineinzulegen. Kaum befand sich Annabell in den Lederlaschen, da begann Bernd bereits, ihre Hände und ihre Füße zu fesseln. Als er ihren Körper in Hüfthöhe so platziert hatte, wie er sich das vorstellte, holte er ein schwarzes Tuch und band es um ihre Augen. Dann machte er sich davon. Er ließ Annabell einfach hängen.
Annabell hatte in der Zeit seiner Abwesenheit keineswegs Langeweile. Ständig kam jemand vorbei und steckte seinen Schwanz in ihre Möse. Das Geilste jedoch war ein Faustfick, den ihr ganz offensichtlich eine Frau bescherte. Annabell kam nicht umhin, ständig zu quietschen und zu schreien. Auf dem Fußboden bildete sich eine Pfütze von ihrem Ejakulat. Als Bernd endlich zurück kam erklärte sie ihm, dass er sie bitte losmachen solle. Sie müsse sich nun erholen.
Das war es dann auch für diesen Abend. Denn Annabell fühlte sich wund gefickt. Sie musste ihrer Muschi erst mal eine Portion Öl und Creme verpassen.
Annabell war glücklich, dass einer ihrer intensivsten Wünsche so toll befriedigt werden konnte. Sie stellte sich ihrem Fickfreund für einen ganzen Abend zur Verfügung. Er durfte mit ihr machen, was er wollte. Und weil sie schließlich wusste, dass alles, was er mit ihr anstellte, auch ihr gefallen würde, freute sie sich auf den Abend.
Bernd war an jenem Tag jedoch ziemlich ausgepowert. Somit beschränkte sich der Abend alleine darauf, dass sie mehrere Stunden gemütlich miteinander vögelten. Sie ihm zweimal einen blies und er sie ein paarmal leckte. Das war es dann auch schon.
Am Ende dieses Abends erzählte sie Bernd, dass sie liebend gerne einmal in einer Saunaanlage in einem Pool vögeln würde. Dort, wo man sich quasi in der Öffentlichkeit aufhielt. Bernd war kein Saunagänger. Aber er versprach auch dafür jemanden zu suchen, der ihr diesen Wunsch erfüllen würde.
Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna
Tatsächlich. Eine Woche später klingelte es an ihrer Tür. Davor stand Thomas. Breite Schultern, kurze dunkle Haare, sportlich. Thomas erklärte ihr, er wäre die ihr bereits angekündigte Saunabegleitung. Er hakte sie unter und nahm sie mit. Zuvor hatte sie sich schon zweimal die elektrische Zahnbürste an ihren Kitzler gehalten. So aufgeregt und geil war sie von der Vorstellung, in einer Sauna Sex zu haben.
Thomas war genau das, was man als eine leckere Schnitte bezeichnen würde. Sein Lachen steckte an. Annabell kam nicht umhin, ihn noch in seinem Fahrzeug vor der Sauna ausgiebig zu küssen. Dabei wurde sie so geil, dass sich an ihrer Jeans ein Fleck abzeichnete. Thomas sah das und hob nur die Augenbrauen. Nach dem Umkleiden trafen sie sich vor den Saunen.
Thomas schlug vor, dass man erst mal zur Auflockerung einen gemeinsamen Saunagang machen sollte. Und schon saßen sie bei 90° Grad Celsius nebeneinander in einer großen gänzlich leeren Saunakabine. Thomas erzählte ein wenig von sich. Annabell klärte ihn über ihr Singledasein auf. Während dessen streichelten sie sich gegenseitig die Innenseiten der Oberschenkel.
Bei Thomas mit einem eindeutigen Ergebnis. Sofort stand Sein Schwanz hart und prall in die Höhe. Annabell lief unten aus. Das war jedoch nicht von außen zu erkennen. Schließlich saß sie schwitzend auf einem Handtuch.
Ein junges Paar als lustvolle Begleiter
Plötzlich ging die Tür auf. Ein zweites Paar kam herein. Thomas versteckte seinen Schwanz gerade noch rechtzeitig zwischen seinen Beinen, klemmte ihn dort ein. Annabell grinste ihn frech an. Das hereinkommende Paar, junge Leute, grüßte freundlich. Die Frau grinste. Wahrscheinlich hatte sie von seinem Ständer noch etwas mitbekommen.
Kaum saßen die beiden auf der Saunabank direkt vis-a-vis, da griff die junge Frau ihrem Partner zwischen die Beine. Sie holte dessen Schwanz hervor und begann ihn langsam zu wichsen. Dabei schaute sie provokant einmal Annabell und einmal Thomas an. Annabell begriff. Sie machte dasselbe bei Thomas. Mit dem Unterschied, dass Thomas Glied schon beachtliche Ausmaße angenommen hatte, als sie es aus der Klemme befreite.
Die junge Frau wusste, wie sie ihren Partner behandeln musste. In kürzester Zeit stand dessen Schwanz prächtig in die Höhe. Immer größer wurde das beachtliche Teil. Auch Thomas Schwanz wuchs nochmals und erreichte sehenswerte Ausmaße. Plötzlich senkte die junge Frau den Schwanz ab und zog noch zweimal melkend an der straffgespannten Vorhaut.
Mit einem tiefen Stöhnen, einem regelrechten Aufbäumen des Mannes, schoss sie den Samen ihres Freundes auf Annabells Körper. Die hatte schnell erkannt, auf was dieses Spiel hinauslief und bemühte sich nun, auch Thomas zum Abschuss zu bringen. Mit einem ganz ähnlichen Ergebnis. Thomas stöhnte laut auf. Sein Samen flog durch die Luft, landete bei der jungen Frau und lief ihr in Schlieren über Brüste, Bauch und Schenkel. Die junge Frau nahm ihren Partner an der Hand. Bevor sie wieder aus der Sauna verschwanden drehte sie sich noch kurz um.
„Wir sehen uns dann im Pool!“, sagte sie.
Dann waren die beiden weg. Annabells Schnecke lief über. Sie war so geil geworden, dass sie beim Aufstehen Schlieren vom Handtuch zog. Gemeinsam mit Thomas suchte sie nach dem Pool.
Im Pool
Da Thomas sich auskannte, saßen sie keine Minute später in dem schönen warmen Wasser des Beckens. An der Seite verliefen Sitzbänke. Die beiden jungen Leute aus der Sauna waren bereits da. Aufgrund des von vielen Düsen aufgewühlten Wassers konnte man nicht erkennen, was die beiden miteinander machten. An dem verklärten Gesicht der Frau glaubte Annabell jedoch erkennen zu können, dass diese von ihrem Partner, der sich an sie schmiegte, masturbiert wurde.
Annabell setzte sich direkt neben die junge Frau. Thomas stellte sich vor Annabell in das aufgewühlte Wasser, beugte sich zu ihr hinab und gab ihr einen langen Kuss. Das sorgte sofort dafür, dass sein Schwanz wieder zu wachsen begann. Es dauerte nicht allzu lange. Am Ende des Kusses hielt Annabell einen großen prächtigen Ständer in der Hand. Nicht sichtbar unter Wasser.
Sie bugsierte Thomas, indem sie ihn an seinen Eiern zu sich heran zog, mit seiner Eichel an ihren Eingang. So gut geschmiert, wie sie war, musste sich Thomas überhaupt nicht anstrengen, um schließlich in sie eindringen zu können. Mit einem Rutsch steckte er bis zum Ansatz in ihrer Möse. Er ging in die Knie, so dass sich Annabell von der Sitzbank aus mit beiden Beinen um seine Hüften klammern konnte. Dann trug Thomas seine Gespielin durch das Wasser des Pools.
Sie sahen aus wie ein Liebespaar, das miteinander zärtlich spielte. Nichts deutete von außen darauf hin, dass sie in der Mitte ihres Schoßes miteinander verbunden waren. Mitten im Pool blieb Thomas stehen. Er hielt Annabell mit seinen starken Armen so, dass sie mit dem Kopf knapp über Wasser lag und ihm in die Augen blicken konnte. Dann ließ er seinen Schwanz nur noch in ihrer Möse pulsieren.
Das reichte aus, dass Annabell schon nach kurzer Zeit kam. Sie unterdrückte mühsam ein Stöhnen. Jeder, der sie jedoch genau beobachtete, konnte sehen, dass sie ihr Gesicht verzog und den Kopf in den Nacken warf.
Das junge Paar schien gemeinsam gekommen zu sein. Zumindest grinsten beide, nachdem sie zuvor lautlos ihre Köpfe in den Nacken geworfen hatten, Annabell an. Dann stiegen die jungen Leute aus dem Wasser, wobei sie ihrem nackten Freund einen Klatsch auf sein knackiges Hinterteil verpasste.
“Wir sehen uns in der Dampfsauna!“, rief die junge Frau leise in Annabells Richtung. Dabei zwinkerte sie ihr zu. Annabell zwinkerte zurück. Thomas, der seinen Schwanz in Annabell hatte pulsieren lassen, war noch nicht gekommen. Es brauchte ein wenig Zeit, bis er so weit abschlaffte, dass er ohne weiteres Aufsehen zu erregen den Pool verlassen konnte.
In der Dampfsauna
Als er es endlich schaffte gingen sie zielstrebig zur Dampfsauna-Kabine. Obwohl die Dampfsauna eine Glastür besaß war von dem Geschehen drinnen nichts zu sehen. Viel zu dick war der Dampf. Annabell und Thomas öffneten die Tür, traten ein und versuchten sich zu orientieren. Erst allmählich erkannten sie, dass die beiden jungen Leute im hintersten Winkel der Dampfsauna saßen. Dabei hatte sie bereits auf seinem Schoß Platz genommen. Und jede Wette, er steckte wahrscheinlich schon längst in ihr drin.
Mit Schreck sah Annabell eine weitere Frau in der Kabine sitzen. Die mit den Augen das junge Paar längst fixiert hatte.
“Das ist Johanna. Keine Angst. Sie will nur zusehen“, sagte die junge Frau und drehte sich wieder zu ihrem Freund um.
Derweilen erkannte Annabell, dass Johanna beide Hände zwischen ihren Beinen hatte. Sie verbarg es zwar geschickt. Aber offensichtlich spielte sie an ihrer Klit.
Thomas hartes Glied hatte längst wieder seine alte Größe erreicht. Er setzte sich, wie der Partner der jungen Frau, auf die Saunabank und versuchte Annabell so über sich zu ziehen, dass sie sich auf seinen Schwanz niedersetzen konnte. Das gelang auch ganz unkompliziert. Und schon wieder fickten sich die beiden.
Plötzlich kam ein tiefes Stöhnen von Johanna. Sie rieb mit ihrer Hand in rasendem Tempo über ihre Vagina. Offensichtlich kam sie. Mehrmals. Auch das junge Paar benötigte nur noch wenige Augenblicke, um einen gemeinsamen Abgang zu erleben. Das stachelte Annabell so an, dass sie versuchte auch mit Thomas gleichzeitig zu kommen. Letzten Endes gelang dies auch. Sie benötigten aber so lange dafür, dass ihre Fickerei die drei anderen schon wieder scharf machte.
Allerdings verfolgte Annabell nicht mehr, was an diesem Abend mit den anderen passierte. Sie wollte nach ihrem Abgang nur noch nach Hause. Und dort wollte sie noch einmal von Thomas genommen werden.
In aller Ruhe.
In ihrem Bett.
Schön langsam und kraftvoll.
Fabienne Dubois
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2
Auf dem Boot
Eine erotische Geschichte
Annabells Traum: ein Boot und mehr
Annabell hatte vor kurzem eine wahre Sahneschnitte kennen gelernt: Thomas. Der Saunabesuch mit ihm zusammen war denkwürdig. Sie musste nur die Augen schließen und schon träumte sie von den Erlebnissen, die er ihr beschert hatte.
Im Gegensatz zu ihrem Kollegen Bernd war Thomas Single. Er hatte sehr viel mehr Zeit als Bernd. Auch tagsüber. Und signalisierte ihr sehr deutlich, dass er sie gerne wieder sehen wollte. Thomas besaß nicht nur einen schönen Körper und einen attraktiven Schwanz. Er konnte auch sehr gut damit umgehen. Zudem schien er diversen sexuellen Praktiken und vor allem auch besonderen Szenarien gegenüber nicht abgeneigt zu sein.
Das wiederum bestärkte Annabell darin, Thomas anzurufen und ihn zu fragen, ob er mit ihr zusammen einen ihrer immer wiederkehrenden Tagträume umsetzen könnte. Annabell träumte schon seit sie ein Schulmädchen war davon, auf einem Motorboot durch die Wellen zu brausen und dabei von einem attraktiven Mann gefickt zu werden. Leider kannte sie weder jemand, der ein Motorboot besaß, noch jemand, der sie während einer schnellen Fahrt über einen See ficken würde. Außer vielleicht Thomas.
Annabell rief also Thomas an. Sie brauchte ein paar harmlose einleitende Sätze, bis sie sich endlich traute, ihre Frage zu stellen. Dann aber ging das alles ganz leicht. Thomas freute sich schon mal, dass sie ihn überhaupt anrief. Und noch mehr über ihre intime Frage. Er überlegte kurz. Ja, meinte er, er kannte jemand, der ein Motorboot besaß. Und zufälligerweise, aber nur ganz zufälligerweise, besaß er selbst einen Motorboot-Führerschein für Binnengewässer.
Schon am darauffolgenden Wochenende sollte die Sache steigen. Thomas würde sie abholen. Und alles Weitere sollte sie ihm überlassen. Der Wetterbericht sagte bestes Wetter voraus. Es würde warum werden. Bei wolkenlosem Himmel. Annabell konnte es nicht erwarten. Mit allerlei Sexspielzeug und ihren eigenen Fingern verschaffte sie sich wieder und wieder Befriedigung. So geil war sie auf Thomas und die Fahrt mit dem Motorboot geworden.
Die lange Fahrt zum See
Pünktlich stand der schöne junge Mann vor ihrer Tür und holte sie ab. Annabell trug wieder einmal ein kurzes Sommerkleidchen, das ihre sportlichen Beine bestens zur Geltung brachte, hochhackige Schuhe, die Frisur hatte sie hochgesteckt. Unter ihrem Sommerkleidchen schien ein äußerst knapper schwarzer Bikini hervor.
Thomas begrüße sie lächelnd. „Was hast du denn an?“, fragte er Annabell.
Annabell schaute ihn fragend an.
„Wir haben doch ein eigenes Boot. Da braucht man doch keinen Bikini!“
“Man kann nie wissen“, grinste Annabell Thomas an und fasste ihm in den Schritt.
Thomas schlug ihr auf die Hand, führte sie zu seinem Fahrzeug, öffnete die Tür und ließ sie einsteigen. Dabei konnte er schon die ganze Pracht ihrer Beine bis hoch zu dem winzigen Bikiniunterteil betrachten. Annabell hatte eine Tasche gepackt. Die warf er in den Kofferraum. Dann fuhr er los.
Es war ganz schön weit bis zum See, an dem das Boot lag. Thomas merkte, dass Annabell auf dem Beifahrersitz herum zappelte.
“Bist wohl geil?“
“Das kannst du aber wissen!“
“Was soll ich machen? Soll ich dich während der Fahrt fingern?“
“Nö, nö, lass mich mal machen.“
Kaum fuhr Thomas auf die Autobahn, da beugte sich Annabell zu ihm herüber und nestelte an seinem Reißverschluss. Sie öffnete seine Hose und holte mit einer einzigen geschickten Bewegung seinen halbsteifen Schwanz heraus.
“Als ob du nicht auch geil wärst!“
Thomas sagte nichts mehr. Er genoss nur noch. Denn nun beugte sich Annabell über seinen Schwanz, nahm ihn genüsslich in den Mund und begann an seiner Eichel zu lecken, zu saugen und in den Rand der Eichel hinein zu beißen. Thomas stöhnte und musste sich fortan sehr auf das Fahren konzentrieren. Annabell knetete seine Eier, während sie seinen Schwanz leckte. Sie hielt ihn mit zwei Händen am Schaft fest, schob die Vorhaut rauf und runter. Und merkte, dass Thomas allmählich seinen Höhepunkt erreichte.
Mitten auf der Autobahn, bei einer beachtlichen Geschwindigkeit, kam es ihm. Er krallte sich am Lenkrad fest, blickte angestrengt geradeaus und ließ es kommen. Annabell schluckte seinen kompletten Saft. Als sie wieder auftauchte und seinen Schwanz verstaut hatte, blickte sie ihn glücklich an. Ein paar Tropfen seines Samens klebten in ihren Mundwinkeln.
„Mann, bist du eine geile Sau!“, entfuhr es Thomas.
“Das sagte Bernd auch immer.“
Sofort setzte sie sich breitbeinig an den Rand des Beifahrersitzes, hob ihr Kleidchen hoch und rieb ihre Klit bis sie kam. Thomas konnte kaum glauben, was er sah.
„Mann, bist du eine geile Sau!“, entfuhr es Thomas schon wieder.
Das Boot
Nach einer weiteren halben Stunde erreichten sie endlich den kleinen Hafen am See. Thomas hatte Annabell nicht gesagt, mit welchem Boot sie hinausfahren würden. Annabell bekam beinahe Schnappatmung, als sie vor dem großen schnittigen Boot stand.
“Darf ich bitten!“, sagte Thomas galant und half ihr, das Boot vom Steg aus über die Badeplattform im Heck zu betreten. Annabell blickte sich sofort auf dem Boot um.
„Wow!“, war das einzige, was sie sagen konnte.
Thomas machte eine kleine Führung. Das Boot war mindestens zehn Meter lang. Es hatte eine große schöne Schlafkabine, eine zusätzliche Schlupfkabine für mindestens zwei weitere Personen, Dusche, Toilette, Küche. Am Heck gab es eine große umlaufende Leder-Couch, mittendrin einen Tisch. Und vorne auf dem Bug konnte man sogar mit Leder überzogene Matten auslegen, um sich darauf zu sonnen. Annabell bekam leuchtende Augen. Das Boot übte wahrlich eine erotische Wirkung auf sie aus. Sofort wurde sie nass zwischen den Beinen.
Annabell verstaute ihre Sachen in der Kajüte. Dann kam sie wieder nach oben, um zuzuschauen, wie Thomas das Boot startklar machte. Um den Motor warm laufen zu lassen startete er beide Dieselaggregate. Es blubberte. Das Boot vibriert vielleicht.
“Geil! Genau das habe ich mir so gewünscht. Ich habe so sehr gehofft, dass sich das Boot so anfühlt. Ich glaube ich komme schon alleine von den Vibrationen der Motoren.“
Thomas blickte seine Gespielin grinsend an. Die stellte sich hinter ihn, schlang ihre Arme um ihn und hauchte ihm einen Kuss in den Nacken.
“Danke!“
Thomas löste die Leinen. Mit geschickter Hand steuerte er das große Boot aus seinem Liegeplatz heraus. Und schon nach wenigen Augenblicken fuhren sie in Richtung Seemitte.
“Ich kenne ein paar verschwiegene Plätzchen“, zwinkerte Thomas Annabell zu.
„Die müssen aber sehr verschwiegen sein. Ich glaube, es wird laut.“
Thomas grinste wie ein Honigkuchenpferd und gab dem Boot die Sporen. Annabell hatte sich wieder an Thomas geschmiegt. Das Boot kam aus dem Wasser heraus. Es spritzte, als es nun mit hoher Geschwindigkeit über die Wellen flog.
Boot und Annabell gehen ab
Annabell zog am Bund von Thomas Badehose. Das war das einzige Kleidungsstück, das er, seit sie auf dem Boot waren, trug. Auch sie hatte außer ihrem Bikini nichts mehr an. Schnell hatte sie ihm die Badehose abgestreift und sich von hinten seinen Schwanz gegriffen. Sofort merkte sie, wie schön steif dieses Teil war.
“Ich stelle mich jetzt vor dich hin. Und du fickst mich von hinten während wir über das Wasser rasen!“
Mit dieser eindeutigen Anweisung drängte sich Annabell zwischen Thomas und das große Steuerrad. Sie blickte nach vorn, drückte ihren knackigen Arsch an sein Geschlecht. Und wartete. Thomas nahm ihr rechtes Bein und stellte ihren Fuß auf einen Sims, der an der linken Seite der Bootswand entlang lief und zum entspannten Ablegen der Füße diente. Annabell stand nun mit dem rechten Bein auf dem Boden des Führerstandes.
Durch das Hochstellen ihres Beines öffnete sie ihm ihre Mitte. Thomas nahm Maß und drückte seinen Ständer direkt in ihre feuchte Möse hinein. Das tat gut. Und es entsprach so ganz genau ihrem Wunsch, den sie seit vielen Jahren hegte.
Thomas war noch nicht weit in sie eingedrungen, da spritzte sie schon ab. Sie brüllte ihren Orgasmus laut hinaus. Die Gischt spritzte an ihnen vorbei und die Motoren tobten im Heck.
“Ist das geil! Ist das geil!“, war das einzige, was Annabell noch sagen konnte.
Ansonsten stöhnte und schrie sie. Zwischendurch glaubte Thomas auch ein lautes Jubeln und Schreie von Glück zu hören. Thomas fickte sie nun mit langen langsamen Stößen. Ganz im Gegensatz zur rasanten Fahrt des Bootes, das mit hoher Geschwindigkeit durch die Wellen schnitt. Der Fahrtwind blies den beiden ins Gesicht.
Annabell riss sich ihr winziges Bikinioberteil herunter. Das Unterteil konnte sie nicht abstreifen, da Thomas es einfach zur Seite geschoben hatte. Sein hart stoßender Ständer verhinderte, dass sie es ablegen konnte. Annabell ging ein Stückchen in die Knie und beugte sich nach vorne. Thomas musste das Steuerrad loslassen, das er um Annabell herumgreifend bislang gehalten hatte. Das übernahm nun Annabell, während er sie von hinten an ihren Hüften packte und sie nun hart und schnell fickte.
Annabell jubelte und schrie. Sie blickte sich um. Keine Menschenseele weit und breit. Nur ihr schnelles Boot, das unter der Sommersonne durch die Wellen pflügte.
„Fahr mal ne scharfe Rechtskurve!“ schlug Thomas vor.
Annabell lenkte ein. Das Boot kippte zur Seite und zog eine scharfe Linie durch das Wasser. Das Gefühl, wie in einer Steilwandkurve zu fahren, war überwältigend. Schon wieder kam es Annabell. Ihre Möse zog sich zusammen. Das war zu viel für Thomas. Auch er kam nun. Beide stießen sie laute Schreie und ein gemeinsames Jubeln aus. Sie gebärdeten sich wie kleine Kinder.
Als Thomas seinen halbschlaffen Schwanz aus Annabells Fotze zog sah er, dass sich im Fahrerstand eine Pfütze gebildet hatte. Annabell war mehrfach nass gekommen. Ihr Saft war gegen den Fahrerstand gespritzt. Zusammen mit seinem Samen bildete dies ein Gemisch der Lüste am Fußboden.
„Geile Sau!“, rief Thomas und sauste in die Kajüte hinab, um einen Lappen zu holen, mit dem er die Pfütze aufnehmen konnte.
Annabell grinste ihn an. Sie hielt weiterhin das Steuerrad in der Hand und fuhr immer noch in Richtung Seemitte. Thomas trat zu ihr, küsste sie im Nacken, ließ seine Finger an ihrem Rückgrat hinabgleiten und steckte plötzlich mit mehreren Fingern in ihrer Möse. Während Annabell steuerte, fingerte er sie. Schon wieder kam es ihr. Schon wieder spritzte sie. Eine neue Pfütze entstand.
Thomas griff ans Steuerrad, lenkte ein wenig nach steuerbord. Annabell blickte ihn fragend an. Er gab ihr zu verstehen, welchen Punkt Richtung Ufer sie nun anfahren sollte. Auf dem Weg dorthin umfasste Thomas ihre Brüste, drillte ihre Nippel und steckte immer wieder zwei, drei oder vier Finger in ihre Möse. Es war für Annabell ein Martyrium der Lust, ein Erlebnis, das sie sich in ihren kühnsten Träumen so nicht vorgestellt hatte.
Je länger Thomas sie fingerte, umso geiler wurde sie. Sie erreichte einen Zustand der Dauergeilheit bei dem es reichte, wenn Thomas ihre Nippel drillte oder mit seiner Hand über ihre Klitoris strich. Schon kam sie erneut.
Nach einer Viertelstunde schneller Fahrt bei ständiger Geilheit und unablässiger Orgasmen von Annabell erreichten sie das gegenüberliegende Ufer. Viel Schilf tat sich auf. Nirgendwo war eine Menschenseele zu sehen. Hinter dem Schilf befand sich ein dichter Wald. Hier konnte man festmachen. Hier würde die beiden niemand stören.
Auf den Ledermatten am Bug
Thomas übernahm das Steuer, nahm das Gas weg, ließ das Boot treiben und warf den Bug-Anker aus. Danach ließ er den Anker am Heck ins Wasser, fuhr ein klein wenig vor und zurück und sorgte dafür, dass das Boot nun zwischen den beiden Ankern so fest gemacht war, dass es vom Wind und den Wellen nicht mehr weggetrieben werden konnte.
Danach lud er Annabell mit einer galanten Handbewegung ein, ihm auf die breite Plattform am Bug zu folgen. Dort konnten sie in der Sonne liegen und sich bräunen oder von der Fahrt erholen, oder …
Kaum lagen sie auf den weißen mit Leder überzogenen Matten, da drängte Annabell ihr Hinterteil gegen seinen Schwanz. Thomas war längst wieder steif geworden. Er suchte für seinen Ständer die ihm angebotene Lustgrotte. Und tauchte ihn dort hinein. Kaum steckte er in Annabells Möse, da griff sie sich von vorne an den Kitzler und rieb ihn, bis sie schreiend kam. Anschließend ließ sie sich von Thomas in langen langsamen Stößen ficken. Die Sonne schien auf die beiden hernieder. Kein Wölkchen trübte den Himmel. Thomas ging es ganz ruhig an.
“Das ist gerade so, als würde es an einem Sonntagmorgen draußen regnen und man fickt bei offenem Fenster,“ meinte Annabell und drehte ihren Kopf, blickte Thomas verliebt an.
„Du siehst, so etwas geht auch auf einem Boot.“
Thomas blieb lange in ihr. Manchmal rührte er sich nicht. Ließ nur seinen Schwanz pulsieren. Das reichte für Annabell. Sie schrie ab und zu in höchsten Tönen auf, kam und drückte ihr Hinterteil gegen Thomas Schwanz. Er blieb standfest. Fickte und fickte und genoss die herrliche Sonne auf seiner Haut. Dieses langsame tiefe Gestoßenwerden auf dem schaukelnden Boot in der prallen Sonne war das Schönste, was Annabell bisher unter freiem Himmel je erlebt hatte.
Zwischendurch weinte sie vor Glück. Thomas tröstete sie, leckte ihre Tränen von ihren Wangen, während er sie in einer beinahe beängstigenden Stetigkeit weiter vögelte. Plötzlich zog sich Annabells Möse drastisch zusammen. Sie bekam einen Lustkrampf, bekam einen Orgasmus der besonderen Art. Sie spritzte ab und klemmte Thomas Schwanz so sehr fest, dass auch er kommen musste. Er feuerte eine große Ladung Ficksahne in ihre Fotze. Danach hielt er sie einfach nur fest.
Sie dösten anschließend in der Sonne.
Wenigstens eine Stunde hatten sie so verbracht. Thomas wachte auf, löste sich von Annabell und verschwand in der Kajüte. Er kochte Kaffee, brachte ein paar süße Teilchen mit nach oben und deckte den kleinen Tisch am Heck. Annabell stieg der Kaffeeduft in die Nase. Sie gesellte sich mit hinzu und setzte sich direkt neben Thomas. Gemeinsam genossen sie ihren Kaffee, während Annabell sich schon wieder mit seinem Schwanz und seinen Eiern beschäftigte.
Geile Sau
Als sie den Kaffee getrunken und die süßen Teilchen gegessen hatten, widmeten sie sich wieder ausschließlich ihren Genitalien. Annabell setzte sich auf der breiten weißen Heckbank mit weit gespreizten Beinen so hin, dass Thomas direkt in ihr Zentrum blicken konnte.
“Geile Sau, du elende geile Sau!“
Thomas fiel nichts Besseres ein. Schließlich war er schon wieder so geil, dass er für seine Lanze eine Unterkunft suchen musste. Auch er setzte sich auf die Rückbank, gegenüber von Annabell, rückte an ihre Muschi heran und steckte ihr seinen Schwanz, als er beinahe ihren Schoß berührte, direkt hinein. Annabell schrie auf, als der dicke Schwanz in ihr verschwand. Sie griff sich mit der Hand an ihre Klit und kam sofort.
“Das hier ist das größte, was ich bisher erlebt habe! “ sagte sie zu Thomas und hauchte ihm einen Kuss herüber. Der stützte sich auf seinen Händen ab und trieb seinen Schwanz in Annabells Möse. Diesmal hielt er nicht so lange durch, wie bei dem langsamen Fick unter der Sonne auf der Liegematte am Bug. Allein der Anblick von Annabells großen wogenden Brüsten mit den harten Nippeln und seinem Schwanz, der Stoß für Stoß zwischen ihren fleischigen Schamlippen verschwand, erbrachte ein übriges. Bis er nicht mehr anders konnte und unter Stöhnen seinen Samen abfeuerte.
Die Liebesnacht auf dem Boot
„Wo übernachten wir heute?“, wollte Annabell wissen. Sie kannte nicht die Pläne, die Thomas für das gesamte Wochenende ausgeheckt hatte. Sie dachte, sie schliefen in der Nacht in einem Hotel.
„Hier, auf dem Boot!“
Annabell war geplättet. Das hätte sie sich tatsächlich überhaupt nicht zu träumen gewagt. Natürlich entsprach es ihren kühnsten Vorstellungen. Toll!
Am Abend bereitete Thomas in der Bordküche eine köstliche Mahlzeit zu. Danach setzten sie sich bei einem Glas Rotwein auf die lederbespannten Bänke am Heck und plauderten miteinander. Erzählten sich vom Urlaub, von beruflichen Dingen, bis Annabell sich wieder an Thomas heran kuschelte, ihm einen langen und intensiven Zungenkuss verabreichte und ihm dann ihre Liebe gestand.
Thomas erging es nicht anders. Er schnappte Annabell bei der Hand und zog sie in die Kajüte. Dort bat er sie, vor ihm auf die Knie zu gehen und ihm ihr Hinterteil entgegen zu strecken.
“Auf unsere Liebe!“, rief er aus und trieb seinen Schwanz ohne Vorwarnung mit einem harten Stoß tief in ihre Rosette. Annabell schrie auf. Lauthals. Vor Geilheit. Und natürlich auch, weil es sie zwickte. Annabell hatte mit vielem gerechnet. Nur nicht mit diesem Arschfick. Der gar nicht mehr enden wollte.
Während Thomas in gleichmäßigen langen Stößen in ihr Hinterteil hinein fickte steckte sie sich ab und zu einen oder mehrere Finger in ihre Möse. In ihrem Kopf fand ein Feuerwerk statt. Plötzlich begann Thomas hart und schnell in sie hinein zu stoßen. Dabei kam es ihr. Sie sonderte in einer Weise Lustflüssigkeiten ab, wie den ganzen Tag über noch nicht. Danach fickten sie bis zum Morgengrauen in allen erdenklichen Stellungen.
Ein sonniger Morgen
Die Morgensonne war längst über den Horizont geklettert. Sie strahlte von einem wolkenlosen blauen Himmel. Die Luft erwärmte sich schnell. Thomas schlug die Augen auf. Neben ihm lag, nackt, verführerisch, Annabell. Sie lag auf dem Bauch. Hatte ein Bein angezogen. Das andere ausgestreckt. Die dünne Decke war längst abgestreift. Somit konnte Thomas direkt in Annabells Paradies blicken. Von Samen und Ejakulat verklebte immer noch geschwollene Schamlippen blickten ihm aus einer wund gefickten Möse entgegen.
Ihre kugelrunden Arschbacken luden ihn ein, hinein zu beißen. Thomas beherrschte sich. Nicht aber dabei, ihr durch den Spalt zu lecken. Er beugte sich über Annabells Hinterteil suchte den Weg an ihre Ritze und begann sogleich, mit seiner Zunge vorsichtig die äußeren Schamlippen zu benetzen. Immer mehr ließ er sich von der wunderbaren, nach Sex und Erotik riechenden und schmeckenden Möse vereinnahmen.
Er merkte nicht, dass Annabell längst ein Auge aufgeschlagen hatte. Sie genoss es förmlich, in den späten Morgenstunden durch ein so angenehmes Lecken geweckt zu werden. Das Boot schaukelte ganz leicht in den Wellen. Da auf dem See kaum Wind ging, bewegte sich das Boot nur wenig. Das reichte aus, um ein wohliges Gefühl zu bereiten.
Als Annabell es nicht mehr aushielt, zog sie auch das ausgestreckte Bein an, öffnete sich noch weiter für ihren Freund und Liebhaber. Nun bekam auch Thomas mit, dass seine Geliebte aufgewacht war. Er packte ihre Arschbacken, drang mit der Zunge tief in ihre Möse ein und entfachte ein Feuerwerk des Leckens auf ihrer Klit. Thomas leckte so lange, bis Annabell aufschrie. Wieder schoss sie einen Strahl ihrer Flüssigkeit ab. Befeuchtete damit das Laken und die Matratze. Forderte im Grunde genommen Thomas heraus, sie endlich zu nehmen.
Thomas Schwanz hatte sich blendend entwickelt. Groß und hart stand er von seinem Körper ab, als er sich nun aufrichtete und sich hinter Annabell platzierte. Er nahm Maß, beugte sich über Annabells Körper und stieß langsam, aber unerbittlich in ihre Möse hinein. Dann legte er sich mit seinem ganzen Körper auf ihren Rücken und fickte sie mit leichten, zärtlichen Stößen. Annabell krallte sich am Laken fest. Thomas stieß zu und erlebte sehr schnell, wie seine Freundin unter ihm den nächsten Orgasmus bekam.
Nach einem ausgiebigen Frühstück holte Thomas die beiden Anker ein. Der Motor brabbelte längst. Annabell saß im Heck und rubbelte ihre Möse. Spritzte ständig über das weiße Leder der umlaufenden Couch ab. War am Ende so fertig, dass sie nicht wusste, wie sie den morgigen Tag überstehen sollte. Als das Boot vom Ufer weg bewegt war und wieder freie Fahrt hatte, legte Thomas die Gashebel auf den Tisch. Die beiden Motoren im Heck verrichteten sofort harte Arbeit und drückten das schwere Boot wieder über die Wasseroberfläche.
Wie auf der Herfahrt musste Thomas auch auf dem Rückweg Annabell an das Steuerrad lassen. Damit er sie zum Abschied von Boot und See von hinten stoßen konnte. Sie wünschte sich das zum Abschluss dieses schönen Tages.
Thomas packte sie an ihren Hüften, konzentrierte sich darauf, nicht zu schnell zu kommen. Annabell jubelte...
Fabienne Dubois
Heiße Liebe am See
Eine erotische Geschichte
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Auf der ihnen gegenüberliegenden Seite des kleinen Sees verschwand die Sonne soeben über den Baumgipfeln. Noch reichte ihr Licht aber aus, um den See und den Zeltplatz in der kleinen Bucht golden zu beleuchten und die Landschaft zu wärmen.
Er blickte an sich hinab. Lag auf dem Rücken. Sein großer steifer Schwanz stand stolz von ihm ab. Sie hatte sich längst darüber hergemacht, leckte um seine Eichel, umspielte mit der Zunge den Rand seiner Eichel, ließ sie hin und wieder komplett in ihrem Rachen verschwinden, um sodann zärtlich erneut über das große Glied hinweg zu gleiten.
Er konnte sein Glück nicht fassen. Die Sonne ging direkt hinter ihrem geilen Körper unter. Je nachdem, wie sie seinen Schwanz leckte, schien die Sonne zwischen ihrem und seinem Körper hindurch. Der Schwanz stand dann prächtig im Gegenlicht, glänzend von seinen und ihren Säften. Ihre großen Brüste schaukelten, wenn sie sich über ihn beugte, im Licht der letzten Sonnenstrahlen.
Sie lagen zur Hälfte in einer Strandmuschel. Von dem wenige Meter hinter ihnen verlaufenden schmalen Pfad nicht einsehbar. Links und rechts vom Schilf geschützt, das nun in der leichten Brise des Abendwindes sanfte aneinander reibende Töne erzeugte.
Das Wasser glitzerte hinter ihr. Wenn er an seinem Schwanz vorbei auf die Wasserfläche blickte, sah er einen golden glänzenden Streifen, der sich beinahe ohne Wellen bis zum gegenüberliegenden Ufer fortsetzte. Hervorgerufen durch die flach einfallenden letzten Sonnenstrahlen.
Mit einer Hand hielt sie seinen Schaft an der Wurzel, um sich so gut wie möglich mit seiner Eichel beschäftigen zu können. Sie liebte diese Eichel über alles. Bekam alleine vom Lecken daran Orgasmen, die dazu führten, dass sie ihre Lustflüssigkeit über sein Schienbein, an dem sie ihren Kitzler rieb, hinabspritzte.
Ihre andere Hand kraulte und massierte seine Eier, die, so wie sie über ihm lag, noch von der Sonne beschienen wurden. Was für ein geiles Gefühl! Was für ein Glück, von dieser gewaltigen erotischen Kraft an einem so schönen Ort heimgesucht zu werden.
Sie hatte ihr Gesicht längst zu einem fortgesetzten lüsternen Lächeln verzogen. Die Augen hielt sie geschlossen. Ihre Backen dehnten sich rund und voll, wenn seine Eichel dagegen stieß. Ihre Zunge vollführte ein wahres Konzert an seinem Schwanz.
In der Nähe quakten Frösche. Es kamen immer mehr hinzu, die Töne von sich gaben. Es schien gerade so, als würden sie spüren, wie in den beiden Menschen die Lust aufstieg. Je lüsterner das Paar sich bediente, umso lauter quakten die Frösche.
Einmal ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Schaute sich um. In jener Sekunde verstummten sofort alle Frösche. Als sie sich wieder über seinen Schwanz beugte und ihn in ihrer Mundhöhle aufnahm, kehrte das tierische Konzert zurück.
Er stellte sein linkes Bein leicht an. So, dass sie sich mit ihrem Schoß, mit ihrem längst hervorstehenden großen Kitzler, noch besser und intensiver an seinem Schienbein reiben konnte. Ein Orgasmus nach dem anderen durchströmte sie. Ihre Flüssigkeiten rannen aus ihrer Spalte, liefen an seinem Bein hinab, versickerten im grasbewachsenen Boden des Ufers.
Er stöhnte, krallte sich in der Decke fest, die sie sich untergelegt hatten, blickte immer wieder zu ihr auf, an ihr vorbei in die untergehende Sonne hinein. Versuchte, diesen Moment so genau wie möglich in sich aufzunehmen, um ihn nie wieder in seinem Leben zu vergessen.
Sie richtete sich auf. Wollte nun auch mehr. Hob ihren Körper an, blickte ihm dabei verliebt in die Augen, richtete ihren Schoß zurecht, griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, zog ihn mehrfach durch ihre Spalte und setzte sich sodann darauf.
Sofort verschwand er bis zum Anschlag in ihrer triefnassen gierigen Möse. Mit leichten Bewegungen ihres Schoßes vor und zurück, manchmal auch zur Seite, begann sie auf ihm zu reiten. Das Froschkonzert begleitete die endlose Lust, nahm an Lautstärke und Intensität zu.
Er packte ihre Brüste, die vor ihm auf und nieder schwangen, drillte ihre harten großen Brustwarzen. Das führte sofort dazu, dass ihre Möse neue Lustsäfte produzierte und über seinen Schaft hinweg auslief.
Sie schloss die Augen, krallte sich an seiner Brust fest und ritt nun immer heftiger, begleitet von einem Froschkonzert aus immer mehr sich aufblasenden Kehlen, übergehend von forte zu fortissimo. Sie schob nun ihren Schoß hart hin und her, sodass sich ihr Kitzler an seinem Schamhügel reiben und erregen konnte. Sie wurde von Moment zu Moment geiler, blickte gen Himmel, beugte sich wieder zu ihm herab, küsste ihn mit Feuer und mit Leidenschaft, während er weiterhin ihre Brüste knetete und ihre harten Nippel drillte.
Seine Eichel stieß am Ende seines mächtigen Gliedes an ihre Gebärmutter. Das Gefühl brachte sie um den Verstand. Sie beugte sich zurück, griff an ihre Möse, rieb ihren Kitzler so schnell sie konnte - und kam. Sie schrie. Ein mächtiger Strahl farbloser Flüssigkeit spritzte aus ihr heraus, lief über seine Lenden.
Das genügte ihr noch nicht. Sie rieb weiter an sich, kam wieder und wieder. So lange, bis auch er es nicht mehr aus hielt, weil sie längst seinen Schwanz mit der Muskulatur ihrer Vagina eingeklemmt hatte, um ihn zu melken, um ihm seinen Samen zu entreißen. Mit einem lauten Stöhnen, das sich bebend und von antwortenden Echos begleitet über die Wasseroberfläche des golden glitzernden Teiches hinweg fortsetzte, kam er tief in ihr, schoss all seine Säfte, sein gesamtes aufgestautes Sperma in sie hinein.
Die Idee mit dem See
Uwe und Lisa führten eine lose Beziehung. Lisas schlimmste Befürchtung war zu Beginn ihrer Beziehung, dass sie sich irgendwann langweilen würde. Uwe wusste genau, dass das mit ihm kaum möglich war. Und so kam es, dass sie sich gegenseitig mit Vorschlägen überhäuften, wann und wo man sich treffen und wie man dann Sex haben könnte.
Natürlich ging es nicht nur um Sex. Aber eben hauptsächlich. Und die gemeinsamen Erlebnisse der zurückliegenden Monate sprachen eine eigene Sprache. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass Lisa am Morgen vorgeschlagen hatte, dass man sich an einem See treffen könnte, um dort zu übernachten. Für eine Frau von gut vierzig Jahren ein nicht alltäglicher Vorschlag. Aber Lisa war eine Frohnatur, die gerne an der frischen Luft war. Und für Uwe war es überhaupt keine Frage, sofort auf diesen Vorschlag einzugehen.
Er war nun ein wenig früher da als verabredet. Baute derweilen eine Strandmuschel auf, die er später zu einem Zelt vervollständigen konnte, verteilte Sekt und ein paar Knabbereien auf einer weißen Picknick-Decke, richtete den kleinen Zeltplatz so her, dass man ihn von außen nicht einsehen konnte. Er wusste ja schon was passieren würde.
Lisa spazierte mit Hotpants und einem Schlabber-T-Shirt bekleidet am Ufer des Sees entlang. Er beobachtete sie auf dem gesamten Weg vom gegenüberliegenden Ufer, an dem sich auch der Parkplatz befand, bis zu ihm herüber. Er hatte ihr nur ungefähr beschrieben, wo er sich befände. War sich aber sicher, sie zu entdecken, wenn sie auf dem Weg zu ihm war. Er beobachtete nun genau, wie die Muskeln ihrer Schenkel dynamisch beim Gehen spielten, wie ihre schweren großen Brüste hüpften, denn wahrscheinlich trug sie nichts darunter.
Es waren schließlich ihr fröhliches Gesicht und ihr lockerer Gang, die beide darauf schließen ließen, dass auch sie sich auf das Kommende freute. Wie sehr liebte er ihren Gang, ihre Bewegungen, ihre geile Dynamik!
Uwe lief ihr entgegen. Als sie sich gegenüber standen war die Freude groß. Sofort klebten sie aneinander, küssten sich, streichelten sich die Wangen, hielten sich, küssten sich die Augenlider, freuten sich aneinander.
Der Beginn eines heißen Abends
Lisa begutachtete wohlwollend die kleine Bucht, die Uwe für die Nacht ausgesucht hatte. Dann öffnete sie schnell die Knöpfe ihrer Hotpants, zog sich aus und stand plötzlich nackt vor Uwe. Der hatte sich längst ebenfalls entkleidet. Sein Organ reagierte bereits auf Lisa, denn es stand schon auf Halbmast, als er sie nur ansah. Das Licht der Sonne fiel auf ihren gebräunten Körper. Trotz ihres Alters und auch mit ein paar Kilo zu viel war alles straff an ihr, muskulös, die Brüste straff, ebenso der Popo straff und rund. Die blonden Haare hatte sie raffiniert hochgesteckt, so dass er ihren wohlgeformten Hals ungehindert bewundern konnte.
Der liebe Gott hatte es gut gemeint, als er die Attribute einer attraktiven Frau an Lisas Körper verteilte. Und sie tat auch viel dafür, dass dies so blieb, indem sie ständig Sport machte.
Uwe zog Lisa sofort auf die Decke in und vor seiner Strandmuschel hinab, legte sie auf den Rücken. Lisa zog auch gleich ihre Beine an, denn sie mochte nichts mehr, als von Uwe bei jedem Wiedersehen erst mal ausgiebig geleckt zu werden. Uwe kannte Lisa, kannte ihren Körper, wusste, wie er seine Zunge einsetzen musste und wo ihre empfindlichsten Stellen waren. Und in der Regel bekam sie schon nach der ersten Minute seiner auch für ihn so geilen Bemühungen einen feucht abspritzenden Abgang.
So auch heute.
Die wärmenden Sonnenstrahlen, die auf ihre Körper einfielen, trugen ihres dazu bei.
Lisa stöhnte, spritzte ein ums andere Mal ab. Mitten hinein in Uwes Mund und das was er nicht mehr aufnehmen konnte, spritzte in sein Gesicht. Uwes Gesicht triefte bereits, als sie sich aufrichtete und nun behauptete, sie wäre jetzt dran.
Nachdem sie ihn bei untergehender Sonne nun also geleckt und geritten hatte sprang sie auf, zog ihn auf seine Beine und führte ihn ins Wasser.
Nun war erst mal Schwimmen angesagt. Mitten im See befand sich eine kleine Insel. Dorthin schwammen die beiden durch das beinahe wellenlose Wasser, auf dessen glatter Oberfläche die letzten Sonnenstrahlen golden zerflossen.
Heiße Wasserspiele
Auf dem Weg zurück blieb Uwe im Wasser an einer Stelle stehen, an der es Lisa aufgrund ihrer etwas kleineren Körpergröße noch nicht gelang Fuß zu fassen. Uwe zog sie zu sich heran, nahm sie in den Arm, blickte ihr verliebt in die Augen, steckte ihr zwei Finger in die unbekleidete Möse und brachte sie sofort zum Stöhnen. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn, ließ ihre Zunge tief in seinen Mund gleiten, tanzte mit ihrer Zunge den Tanz der Lüste.
Während dessen richtete sich sein Schwanz im Wasser auf. Als er so weit war, ließ sich Lisa darauf nieder, steckte sich auf seinem harten großen Pfahl fest. So an ihn gebunden umschlang sie seinen Hals und ließ sich von Uwe durch das sommerwarme Wasser tragen.
Jeder Schritt verursachte lüsterne Gefühle in ihrer Muschi. Und vor allem an ihrem Kitzler, der von seinem Schamhügel fortwährend gereizt wurde.
Das eine oder andere Mal kam sie sogar. Sie drückte sich gegen Uwes Schwanz, nahm ihn so tief wie möglich in sich auf, ließ die Muskeln ihrer Scheide spielen, solange, bis er es nicht mehr aushielt und die nächste Ladung seines Samens in ihren Tiefen verströmte.
Das Stöhnen der beiden wurde vom leichten Abendwind über die glatte Wasserfläche hinweg getragen. Sicherlich würde man sie am gesamten Ufer des Sees hören. Aber das kümmerte die beiden nicht.
Wieder aus dem Wasser heraus gab es erst mal ein Gläschen Sekt und ein paar Knabbereien, Oliven, Brot, Weinblätter und Obst. Bei untergehender Sonne bereitete Uwe einen kleinen Grill vor. Nach den leckeren Vorspeisen gab es Gegrilltes. Dazu fanden sie direkt neben ihrer Strandmuschel einen Baum, der aus märchenhaft sich nach links und rechts erstreckenden dicken Ästen bestand, so dass er sowohl zum Halten des Grills als auch zum Unterbringen diverser Küchengeräte geeignet war. Sie nannten ihn ihren Küchenbaum.
Uwe liebte Lisas lockere Art, ihren Umgang mit Nacktheit, das gemeinsame Zubereiten der Speisen, die Küsse, die sie verteilte, der eine oder andere kräftige Griff an und in die Genitalien.
Dies alles führte dazu, dass sie nach dem Essen, die Sonne hatte sich bereits hinter die Baumwipfel gesenkt, aus der Strandmuschel schnell ein Zelt bauten. Sie legten dicke und gut gefütterte Schlafsäcke aus, die sie später benutzen wollten.
Dann geschah es wieder ganz von alleine. Die beiden noch immer von der Sonne aufgeheizten Körper suchten und fanden sich. Lisa kuschelte sich an Uwes breite Brust, holte sich mit einer Hand seinen Schwanz, wichste ihn langsam und genussvoll, so wie er mit drei Fingern in ihre Muschi eindrang und sie fingerte.
Lisa liebte seine Finger, liebte es, von ihnen gestoßen, gefickt, erregt, dauerhaft penetriert zu werden. Jedoch nicht nur das Ficken mit den Fingern genoss sie. Besonders heiß empfand Lisa die Berührung ihrer Klit wie auch das Kraulen eines ganz speziellen Punktes im Inneren ihrer Scheide. Beides trieb sie zu höchster Lust. Immer wieder sonderte sie ihre Säfte ab. Grrrr....
Uwe suchte neben ihr liegend eine Stellung, bei der er eine ihrer Brustwarzen in den Mund nehmen und sie gleichzeitig mit den Fingern ficken konnte. Während dessen hielt Lisa weiterhin seinen Schwanz und wichste ihn.
Die beiden kannten ihre Körper. Sie wussten, dass sie sich auf diese Art über eine lange Strecke hinweg Lust bereiten konnten, und dass sie ihren Partner dabei immer mehr aufgeilten, so lange, bis tiefe und befriedigende Orgasmen anstanden.
Für Lisa war das gar kein Problem, Sie kam ständig. Sie geriet selten an einem Punkt an dem sie die behaupten musste, sie könnte nicht mehr. Ihr Körper schaffte es, sich in ein Stadium ständigen Kommens zu bringen. Für Uwe war dies eine geniale körperliche Eigenschaft seiner Gespielin. Er freute sich jedes Mal tierisch, wenn er seine Lisa mit den Fingern auf ihrer ganz eigenen Welle wiederkehrender Orgasmen halten konnte.
Immer wieder stieß er mit drei oder vier Fingern in ihre Möse hinein. Manchmal ließ er den kleinen Finger außen vor und drückte ihn gleichzeitig in ihre Rosette. Das machte Lisa besonders geil. Dann spritzt sie jedes Mal nach wenigen Augenblicken schon ab.
Draußen wurde es dunkel. Die Frösche meldeten sich zurück. Je geiler es sich die beiden machten, um so lauter wurde das Konzert um das Zelt herum.
„Komm zu mir, fick mich! Fick meine hungrige Fotze“, flüsterte Lisa in Uwes Ohr.
Der ließ sich das nicht zweimal sagen, griff nach ihrem Bein, hob es an, legte sich im rechten Winkel zu ihr, sodass er mit ein wenig Anstrengung immer noch ihren Nippel im Mund behalten konnte, und drang mit seinem Glied in sie hinein. Sofort steckte er tief in ihr, spürte, wie er wieder an ihrer Gebärmutter anstieß.
Sein Schwanz war dick und lang und groß. Früher war ihm das nicht bewusst. Lisa hatte ihn jedoch oft genug darin bestätigt, so dass er es allmählich glaubte. Und heute war er besonders geil. Deshalb wurde sein Glied vielleicht sogar noch ein bisschen größer als üblich.
Uwe begann zu stoßen. Langsam. Mit tiefen Stößen. Zog sein Glied immer wieder soweit zurück, dass es ganz aus ihr heraus glitt. Um es sofort wieder in seiner vollen Länge in sie eindringen zu lassen.
Die linke Hand hatte er unter ihren Kopf gelegt. Abwechselnd kaute und nuckelte er an ihrem Nippel oder küsste ihre Brust. Mit seiner rechten Hand rieb er ihre Klitoris. Darunter spürte er, wie sein Schwanz ein- und ausfuhr. Lisa stöhnte anfänglich leise, wurde jedoch immer lauter, bis sie regelrecht schrie.
Dabei hatte Uwe den fatalen Eindruck, dass die Frösche um sie herum versuchten, die Lautstärke der beiden sich liebenden Menschen zu übertönen.
Sie fickten lange in dieser bequemen Stellung. Lisa kam ständig. Auch spritzte sie andauernd ihre Flüssigkeit ab. Wenn sie besonders geil wurde zog Uwe seinen Schwanz aus ihr heraus, verpasste ihr mit seiner Eichel ein paar Schläge auf die Klit. Dabei spritzte sie soweit, dass ihr Ejakulat an der Zeltwand hinab rann.
Danach fickte er sie einfach weiter.
Irgendwann stand er kurz davor zu kommen. Er richtete sich auf, legt sich auf sie, packte ihre Kniekehlen, drückte ihre Beine nieder bis auf ihre Brust, spreizte sie weit auseinander und drang tief in ihre nun weit offenstehende Möse ein. Ihre geschwollenen Schamlippen legten sich gierig um seinen Schaft und begleiteten seinen hämmernden Lustkolben.
Schon nach wenigen Stößen verströmte er sich in ihr. Sie krampfte ebenfalls aus Lust, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken, sodass er dachte sie kämen vorne wieder heraus.
Nachdem sie endlich wieder zu Atem kamen richteten sie sich auf, tranken den Rest ihres Sektes, kuschelten sich in einen Schlafsack und schlossen die Augen.
Ein gruseliger Besucher
Mitten in der Nacht schreckte Uwe auf. Vor dem Zelt bewegt sich etwas. Auch der Schein einer Taschenlampe huschte durchs Gebüsch. Lisa wurde ebenfalls wach. Beide lauschten, was da auf sie zukam. Der Schein der Taschenlampe streifte mehrmals das Zelt. Sie dachten, direkt vor ihrem Zelt stünde jemand.
Uwe öffnete den Reißverschluss des Zeltes und sah gerade noch, wie eine finstere Gestalt mit einem langen wehenden Mantel das Weite suchte.
„Mein Gott, was war das denn?“, flüsterte Lisa verunsichert. Uwe beruhigte sie, nahm sie in den Arm, kuschelte sich mit ihr wieder in den Schlafsack und drängte sich an ihren Rücken. Lisa mochte das ‚Löffelchen’. Sie presste ihr Hinterteil gegen seinen Schwanz, bewegte sich so lange, bis dieser endlich wieder stand.
Wie von alleine fand Uwes harter Schwanz den gut geölten Weg in ihre schon wieder triefende Fotze. Er steckte ihn in sie hinein und ließ ihn nur pulsieren. Sie hatten das schon oft geübt. Es war für beide etwas ganz Besonderes, nur seinen harten Schwanz und ihre Scheiden-Muskulatur miteinander spielen zu lassen. Und sie brachten es fertig, mit geringsten Bewegungen sich so lange aufzugeilen, bis sie gemeinsam kamen.
Mit einem tiefen lauten Stöhnen genossen sie ihre Lust.
Danach schliefen sie weiter.
Liebe am Morgen
Die Sonnenstrahlen weckten sie am nächsten Morgen. Ihr Zelt stand so, dass die Sonne sie noch nicht direkt treffen konnte. Sie schien aber von einem wolkenlosen Himmel direkt vor ihnen auf die Wasseroberfläche.
Lisa öffnete das Zelt, rannte hinaus in das kühlende Nass und schwamm ein paar Züge. Uwe rannte hinterher, blickte an sich hinab, sah seine gewaltige Morgenlatte und versuchte, Lisa so schnell wie möglich zu erreichen. Das Wasser war noch nicht sehr tief, als er sie eingeholt hatte. Gerade so hoch, dass er von hinten ihre Beine auseinander drücken konnte und dabei sofort tief in sie eindrang.
Lisa musste nun Schwimmbewegungen ausführen, um vorne nicht abzusinken. Während dessen stieß er sie von hinten. Lisa quietschte und schrie, als es ihr kam. Für Uwe war es noch längst nicht so weit.
Lisa zog ihn an seinem steifen Schwanz ans Ufer und schubste ihn zurück ins Zelt. Sofort setzte sie sich auf ihn, rieb ihre Schamlippen an seinem Schamhügel und brachte sich damit in Stimmung, während er in ihrer engen Möse steckte. Sie versuchte, seinen Schwanz wieder mit ihrer Muskulatur zu melken.
Er winkelte seine Beine etwas an, so dass sie sich gegen seine aufgestellten Oberschenkel lehnen konnte, während sie sich auf ihm bewegte und er in sie hinein stieß.
Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit der linken Hand nach hinten ab, griff mit der rechten Hand an ihren Kitzler, dann machte sie es sich selbst, während er sie fickte, so lange bis sie spritzend kam und dabei seine Brust benetzte.
Ziemlich geschafft von den vielen Liebesabenteuern fielen sie nebeneinander auf ihren weichen geöffneten Schlafsack, dösten, erlebten, wie die Sonne hoch und höher stieg, und endlich wieder auf ihrer Haut ihre wärmende Kraft entfaltete.
Fabienne Dubois
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Eine erotische Geschichte
Die Anzeige
Die Anzeige war eindeutig.
Vom Bildschirm aus blickte ihn ein schlankes junges Mädchen mit einer schönen Figur an. Sofia. Pralle Brüste, knackiger Popo, lange Beine, blonde lange Haare. Was wollte man mehr. Der Text ihrer Anzeige las sich so, dass man gar keine andere Chance hatte, als zum Telefonhörer zu greifen und sofort anzurufen. Pech nur, dass es keine Telefonnummer gab. Was blieb übrig außer schreiben. Mal wieder in die Tasten hauen, obwohl unten längst der Schwanz in den Himmel stand.
Er hatte längere Zeit keinen Sex mehr gehabt. Und seit er diesbezüglich von einem echten Vollweib verwöhnt worden war stellte er sich auch ganz bestimmte Dinge vor, die er von einer Liebesdienerin erwartete. Ohne diese kleinen Details ging es nicht mehr. Aber sie, die ihn vom Bildschirm aus anlächelte, bot Abhilfe an.
Da stand doch tatsächlich geschrieben, dass sie nass wurde, wenn man ihre Öffnungen dehnte. Und dass sie, wenn sie kam, nass abspritzen würde. Jawohl! Das war es!
Die Entfernung bis zu ihr war nicht unbeachtlich. Aber für diesen schönen Körper und den versprochenen Sex würde er das natürlich auf sich nehmen. Er tippte seine vorsichtig formulierte Anfrage in den Laptop. Allmählich baute sich auf dem Bildschirm sein Text zusammen. Noch ein letzter Mausklick.
Zack!
Dann war der Text unterwegs.
Es dauerte nicht lange. Da wies ein eindeutiges Geräusch darauf hin, dass eine E-Mail eingegangen wäre. Er schaute nach. Tatsächlich. Nicht einer seiner vielen Kunden. Nein, sie hatte geantwortet. Sie schlug einen Tag und eine Uhrzeit vor. Schrieb auch, wie viel sie für ihre Dienste wollte. In Windeseile schrieb er zurück. Und schon war das Date ausgemacht.
Bei ihr
Am besagten Tag machte er sich auf den Weg. Unterwegs erhielt er die Nachricht, dass sie erst eine Stunde später für ihn Zeit hätte. Kein Problem. Dafür freute er sich viel zu sehr auf das, was kommen sollte.
Abends um neun klingelte er bei ihr. Sofort wurde geöffnet. Sofia wohnte ganz oben unter dem Dach eines schönen alten Bürgerhauses. Er rannte die Treppe nach oben. Alleine um ihr zu zeigen, dass er trotz seines von ihm angegebenen Alters noch eine gewisse Fitness besaß.
Tatsächlich, wie beschrieben, wohnte sie in der obersten Wohnung. Fünf Stockwerke über der Stadt. Dort stand die Tür offen. Im Türrahmen lehnte sie, sie, die ihn vom Bildschirm aus angeblickt hatte. Mit demselben freundlichen Lächeln, das er bereits vor einer Woche dort bewunderte.
Sie nahmen sich kurz in den Arm. Küsschen links, Küsschen rechts. Er zog die Schuhe aus, hängte seine Jacke an die Garderobe. Sie bat ihn herein. Erst mal zum Reden ins Wohnzimmer.
Eine ganz normale Wohnung. Schön eingerichtet. Ein wenig asiatisch. Sie im seidenen Mantel, purpurrot. Darunter wenig. Das wenige aber ausgewählt. Kerzen und Lichterbogen brannten.
Vorweihnachtszeit.
Er stellte einen kleinen Kerzenleuchter auf den Tisch, sein Geschenk, darunter der Umschlag, in den er ihr Geld eingesteckt hatte.
Sie unterhielten sich. Sehr schnell über private, intime Dinge. Das Gespräch war interessant. Keinerlei Langeweile kam auf. Er blickte sie immer wieder an, schaute auf ihre Hände, in ihr Gesicht, betrachtete die Grübchen, welche sich beim Lachen in ihre Wangen gruben, blickte auf ihre schlanken schönen Knie, die unter dem Morgenmantel hervor schauten.
Sie war eher zierlich. Ihre Figur schlank und rank, genau wie auf den Bildern. Ab und an berührten sie sich während des Gespräches. So lange, bis ihre Hand auf seinem Schenkel und seine Hand auf ihrem Schenkel liegen blieben.
Dann war es endlich Zeit. Schließlich wollte man nicht nur miteinander reden. Eine ganz andere Sache stand eigentlich im Mittelpunkt.
Verführerisch sagte sie ihm, dass man doch rüber gehen könne. Und mit dem Hinübergehen war natürlich ihr Schlafzimmer gemeint.
Aber klar doch.
Und ob er vorher noch duschen wolle. Er bejahte es. Schließlich hatte er einen ganzen Arbeitstag hinter sich.
Erste Berührungen
Im Schlafzimmer stand ein großes Bett. Hoch. Mit einer mit Handtüchern ausgelegten Liegefläche. Aha, dachte er sich, sie bereitete sich bereits darauf vor abzuspritzen. Da hatte sie wohl schon heimlich Vertrauen in seine noch längst nicht bewiesenen Fähigkeiten gefasst.
Tolle Sache! Er freute sich.
Sie ging nochmal kurz raus. Ausziehen, Toilette, was auch immer. Derweil legte er seine Kleidungsstücke ab. Danach krabbelte er auf das Bett und wartete. Bis sie kam, ihren roten seidenen Morgenmantel verführerisch ablegte und nackt zu ihm kroch.
Sie lagen nebeneinander. Er berührte ihre festen Brüste. Jeweils eine gute Handvoll. Schön anzusehen und sehr schön anzufassen. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände. Küsste ihn. Ihre Zunge suchte tief in seinem Mund nach der seinen. Ein wilder Tanz der Zungen begann.
Danach legte er sie auf den Rücken, deutete ihr an, dass er sie lecken wolle, griff in ihre Kniekehlen und bog ihre Beine zurück. Sie ließ es gerne geschehen, lag vor ihm, weit geöffnet. So wie er es liebte. Mit einem Blick, genau hinein in ihr Innerstes.
Ihre Möse war fein rasiert. Kein Härchen trübte den Blick auf das fein gepflegte Geschlecht. Ihre Schamlippen glänzten. Sie war feucht. Er beugte sich hinab zwischen ihre Beine, ließ die Zunge durch ihre Spalte gleiten, schmeckte sie. Fand, dass sie gut schmeckte, leckte ihre äußeren Lippen, bevor er die Zungenspitze ein wenig in sie eintauchen ließ.
Sie krallte sich mit ihren Händen in ihre Decken. Sog scharf die Luft ein, stöhnte. Wenn sie bereits so reagierte mochte das, was er mit ihr machte, nicht falsch sein. Sie stöhnte weiter, ihre Spalte wurde feucht. Er bemerkte, wie ein wenig Nässe austrat, nachdem er mit der Zunge ihre Klitoris geneckt hatte.
Das veranlasste ihn, einen Finger in sie hinein zu stecken. Mitten hinein in ihre Wärme, in ein gieriges, heißes, schmatzendes und empfangendes Loch. Hier war nichts gespielt, hier wurde nichts vorgegaukelt. Sie war heiß. Und darüber freute er sich besonders.
Er ließ seinen Fingern mehrmals in sie hineingleiten, fickte sie ein wenig und ertastete das Innere ihrer Scheide. Sofort fand er die kleine raue Stelle an der Oberseite ihrer Vulva. Dort musste er sie ein wenig reizen. Das würde ihr sicherlich gut tun.
Als er die Stelle mehrfach kurz berührte stöhnte sie laut auf. Das veranlasste ihn, einen zweiten Finger in sie hinein zu schieben. Sie stieß ihm ihr Becken entgegen. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie mochte, was er mit ihr anstellte. Und sie wollte mehr. Ihr Körper bog sich durch. Er blickte zu ihr nach oben, legte seine Hand auf eine ihrer Brüste, drillte ihre Brustwarzen, griff nach ihrer Hand, die seine suchte und sich mit seiner Hand, mit seinen suchenden Fingern, verschränkte.
Sein Schwanz drückte längst hart gegen das Bett. Der wäre später dran. Musste sich gedulden. Noch wollte er genießen, was er mit ihr anstellte.
Dass sie ihr Becken mehrfach gegen seine Finger stieß veranlasste ihn, einen dritten Finger und noch einen vierten Finger hinterher zu schieben. Nun stöhnte sie laut auf. Das war es doch was sie wollte. In ihrem Text im Internet hatte sie genau davon geschrieben. Vom Dehnen ihrer Löcher. Und vom Feuchtwerden, wenn die Dehnung schmerzhaft wurde.
Zum Teil leckte er ihre Klitoris, zum Teil massierte er sie mit seinem Daumen. Abwechselnd. Sie half mit, zeigte ihm an, wenn sie leichte Schmerzen verspürte, drängte jedoch immer wieder vorsichtig seine Hand gegen ihren Schoß. Sie wollte noch mehr.
Im Internet stand das Wort ‚Fisting’. Er wusste, dass er große Hände besaß. Auch wenn er sich noch so schmal machte musste es für eine Frau eine Herausforderung sein, seine ganze Hand in sich aufzunehmen. Vor allem für eine so zierliche wie Sofia.
Sie stöhnte. Laut. Sonderte Flüssigkeiten ab. Krallte eine Hand in sein Haar. Ließ das ganze Konzert eines aufkommenden Orgasmus von einer geilen Frau wie eine klassische Symphonie erklingen.
Bis sie ihn plötzlich von sich schob.
„Warte mal, lass mich mal kurz aufstehen. Ich komme gleich wieder“, blinzelte sie ihm zu und war verschwunden.
Wahrscheinlich musste sie mal, dachte er. Kein Wunder bei den harten Fickbewegungen seiner Finger, die er in einem wilden Stakkato in sie hinein gestoßen hatte.
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Es dauerte ein wenig, bis sie wieder im Türrahmen stand und ihn liebevoll anlächelte. Er lächelte zurück. Sein Schwanz stand in die Höhe. Das interessierte aber weder sie noch ihn.
Sie griff zu einer Tube Gel, drückte eine größere Menge heraus und schmierte sich zwischen den Beinen ein.
„Ich will, dass du mir deine ganze Hand reinsteckst. Ich brauche das.“
Sie sprach leise, geil, mit gesenktem Haupt, mit einem geilen Blick auf seine Hand und mit weit gespreizten Beinen. Er nahm, als sie mit dem Eincremen fertig war, auch ein wenig Gel, verteilte es auf seine Finger und auf seine Handfläche und ließ seine Finger durch ihre Spalte gleiten.
Drei Finger, dann vier rutschten ohne Widerstand in sie hinein, danach auch noch sein Daumen. Er drückte und merkte bald, dass er auf einen harten Widerstand stieß, den er auch mit viel Kraft noch nicht überwinden konnte.
Sie hatte Schmerzen, verzog das Gesicht und gab ihm sofort zu verstehen, dass sie genau diese Schmerzen liebte. Diese Schmerzen brauchte sie. Nur mit diesen Schmerzen konnte sie kommen.
Was für eine geile Frau, dachte er sich und drückte immer wieder mit seiner Hand gegen ihren Eingang.
“Schau an mir hinunter. Schau, wie deine Hand in mir steckt“, animierte ihn Sofia, obwohl er noch nicht ganz in ihr drin steckte.
Er blickte hinab, sah deutlich, dass seine Hand beinahe in ihr verschwunden war. Die Finger waren bis zu den Knöcheln nicht mehr zu sehen. Stattdessen stülpte sich nun die Haut ihrer Scheide, also ihre glatt rasierten äußeren Schamlippen, über seine Hand.
“Oh, ist das geil, ist das ein fürchterlicher Schmerz, ist das geil.“
Er drehte seine ganze Hand in ihrem Eingang. Nun spürte er die kräftige unnachgiebige Muskulatur, die ihre Möse umgab. Nahm es wahr, als wäre es ein Ring aus sich heftig zusammenpressendem Fleisch. Gegen den er ankämpfte und gegen den er Millimeter für Millimeter mehr Raum gewann.
Er spürte, dass sie sich lockerte. Mehr und mehr drang er in sie ein. Noch lange steckte er nicht ganz in ihr. Aber nunmehr wusste er, dass er es irgendwann schaffen würde.
Sie stieß spitze Schreie aus, wenn seine Knöchel zu hart gegen ihre Muskulatur drückten. Die Schreie beinhalteten Schmerz und Lust zugleich. Wobei die Lust immer mehr die Oberhand gewann. Sie dirigierte sehr vorsichtig sein Drücken. Ihre kleine Hand schob ihn immer wieder ein Stückchen zurück, wenn er zu sehr versuchte in sie einzudringen. Aber sofort danach forderte sie ihn auch wieder auf, sein schweißtreibendes Werk fortzusetzen.
Einem Bohrer gleich drehte er seine Hand in ihrem Loch und merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er den letzten Grat des Hindernisses überwand. Sie stand weit offen für ihn. Und sie wollte, dass er endlich in ihr steckte. Wollte es unbedingt.
Das machte ihm Mut, auch noch die letzte Hürde zu überwinden, nochmals stärker zu drücken. Sie stöhnte, streckte ihren Körper durch, hämmerte ihm ihr Becken entgegen, wünschte sich nichts mehr, als endlich seine Faust in sich zu spüren.
Er drehte seine Hand wieder wie einen Bohrer. Ganz allmählich glaubte er, nun die letzten Widerstände zu überwinden.
Geschafft
Und plötzlich gab ihr Eingang nach.
Plötzlich rutschte er in sie hinein, steckte mitten in ihrer Höhle.
Sie schrie auf.
Ihre Hand massierte wie rasend ihren Kitzler. Sie stöhnte, warf sich, warf ihren Kopf hin und her.
„Das ist geil, das ist geil“, rief sie immer wieder und drückte ihr Becken gegen seine Faust.
Er konnte es nicht fassen. Seine ganze Hand steckte ihn ihr. Wurde mit einem Schlag in ihre Lustgrotte hineingesaugt.
Sie stöhnte auf, gab spitze Schreie von sich, spritzte ein wenig Flüssigkeit ab. Er bildete in ihr eine harte Faust. Pumpte die Faust ein wenig auf, drehte sie in ihr hin und her. Sie schrie. Der Schmerz wurde schon längst von Lust abgelöst.
“Ahhhh, ich brauch das. Es tut so weh. Es ist so geil!“, schrie sie im leise ins Ohr, während sie ihren Kopf hin und her warf.
Er blieb in ihr, zog seine Faust ein wenig heraus, bis dorthin, wo er, um aus ihr heraus zu gleiten, wieder den harten Widerstand ihrer Muskulatur überwinden musste. Und hörte ihr zu, wie sie es genoss.
Sie blickte an sich hinab. Schien selbst vielfache geile Gefühle zu entwickeln. Als sie seine Hand in sich stecken sah, winkelte sie ihre Beine an, grätschte sie weit auseinander, damit er möglichst weit in sie hinein greifen konnte.
Wieder drehte er seine Faust in ihr, zog sie ein wenig zurück, drückte sie erneut hinein. Ihre Finger wichsten in hoher Geschwindigkeit über ihre Lustperle hinweg. Ihre Augen geschlossen, das Gesicht zu einer lustverzerrten Fratze entstellt.
Ihr Becken schlug auf und nieder, als wäre es ein Hammer, der ein heißes Eisen auf einem mächtigen Amboss bearbeitete. Ihr Becken holte sich selbst Lust an seiner Hand.
Er schaffte es nun, seine Hand genau bis an die Stelle zu führen, wo er wieder aus ihr heraus rutschen würde.
Nass
Da schrie sie laut auf. „Nimm deine Hand weg - schnell!“
Er zog seine Hand rasch aus ihr heraus. Seiner Hand folgte ein harter Strahl ihrer Flüssigkeit. Sie kam und spritzte ab. Wimmerte dabei, schrie ein wenig, stöhnte.
Wenige Augenblicke später griff er mit seinen Fingern schon wieder in ihren durchnässten Spalt. An ihren Schenkeln liefen die Schlieren ihrer Flüssigkeit hinab. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn wieder in sich haben.
Er musste drücken. Es kostete Kraft. Doch irgendwann steckte er wieder tief in ihr.
„Oh, du machst das gut! Fick mich mit deiner Faust!“, rief sie ihm leise in sein Ohr. Also fickte er sie mit seiner Faust.
Seit er ihr das erste Mal geschrieben hatte stellte er sich immer wieder in seinen Tagträumen vor, wie sie kommen würde; wie es aussehen würde, wenn er mit seiner Faust in ihrer Möse wühlte. Er hatte solche Erlebnisse noch nicht oft in seinem Leben genossen. Die wenigen Male, die ihm zuteil wurden, waren fantastisch. Alle hatten sich auf der Festplatte seines Lebens eingebrannt.
Nun schaute er sie an. Sah, wie ein hingebungsvolles lustverzerrtes Gesicht aussah, wie sie ihre Augen zukniff, ihren Kopf und ihre langen Haare hin und her warf. Wie Ihre Brüste bebten, wenn er seine Faust in ihr ausdehnte. Und wie sie schrie, wenn er die Faust an den Punkt brachte, an dem Sie herauszugleiten drohte, es sei denn er drückte sie wieder in sie hinein.
Ihre zierlichen Finger verursachten schon wieder ein Feuerwerk auf ihre Klitoris. Ihre Bauchdecke spannte sich an, zitterte, bebte, kündigte an, dass der nächste Orgasmus nicht mehr weit war. Bis sie plötzlich spitz aufschrie.
In dem Augenblick zog er seine Faust rasend schnell aus ihrer Fotze. Und, wie nicht anders zu erwarten, folgte seiner Hand ein breiter Strahl ihrer Flüssigkeit.
Er hatte an anderer Stelle bereits gelernt, dass eine Frau in diesem Zustand für weitere Orgasmen aufnahmefähig wäre. Deshalb setzte er sofort nach, drückte seine Hand wieder in sie hinein. Diesmal fiel es ihm leicht, die ganze Faust in sie hinein zu stecken. Mit wenig Kraft schlüpfte er in ihr Inneres, bewegte seine Hand in ihr. Nicht jede seiner Bewegungen war schmerzfrei. Sie stöhnte ab und an auf, drückte seine Hand etwas zurück. Doch wenn er sah, dass sie anschließend ihr Gesicht verzerrt hin und her warf, drückte er nach.
Ein letztes Mal schrie sie auf. Ein letztes Mal zog er seine Hand aus ihr heraus und verursachte dadurch einen kräftigen Strahl ihres farblosen Ejakulats.
Nun ist er dran
Sie schubste ihn zurück, blickte ihm lüstern in die Augen und sagte: „Nun will meine nasse Fotze von deinem Schwanz gefickt werden.“
Mit diesen Worten holte sie ein Kondom hervor und versuchte es, über seinen Schwanz zu rollen. Der Schwanz war hungrig. Schon lange. Schon lange stach er steif in das Bett hinein. Und nun kannte er kein anderes Ziel mehr, als so tief wie nur möglich in die nasse triefende Möse hinein zu stoßen.
Er holte weit aus. Sie lag auf dem Rücken. Erwartete ihn. Nahm ihn auf, gierig, nass, geil.
Er merkte, wie die Stöße ihm und auch ihr gut taten, spürte, wie ihre nasse Fotze seinen Pfahl umschlang. Wusste, dass es nicht lange gehen würde.
Viel zu lange lag er schon steif neben ihr. Nun, als er endlich in ihr steckte, hämmerte er, wartete darauf, dass sie mit ihrer Hand an ihrer Perle spielen konnte. Sie zog ihn zu sich herab. Drängte ihre Zunge zwischen seine Lippen, küsste ihn mit Feuer.
Er stieß in sie hinein, spürte, wie es in seinen Lenden zog, wie allmählich sein Samen in ihm aufstieg.
Bis er nicht mehr anders konnte und mit einem Schrei und der Versteifung seines gesamten Körpers in ihren Tiefen abspritzte.
Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, küsste ihn, bedankte sich bei ihm, küsste ihn.
Er war gleichermaßen erfüllt von tiefer Dankbarkeit...
Fabienne Dubois
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Eine erotische Geschichte
Conny
Conny hatte einen Freund. Einen Liebhaber. Mit dem sie sich bereits seit drei Jahren regelmäßig vergnügte. Die beiden hatten sich toll aufeinander eingespielt. Conny genoss es, von Andy geliebt zu werden. Er hatte über die Jahre hinweg ihren Körper bis ins Detail kennengelernt, kannte die Punkte, an denen sie besonders empfindlich war und schaffte es, ihr bei ihren intimen Zusammentreffen sensationelle Gefühle zu entlocken. Und er mochte ihren Körper. Nichts daran störte ihn. Vieles zog ihn regelrecht an. So mochte er ihre großen Brüste genau so wie ihren gesamten Unterleib. Ihre frisch rasierte Pussy, der kleine Haarstreifen auf ihrem Venushügel. Die süßen Härchen an ihrer Rosette. Ihre außergewöhnlichen Schamlippen, die sich, sobald Conny erregt war, sofort mit Blut füllten und zeigten, dass sie willig war. Und auch das Innere ihrer Vulva, das sich, wenn Conny einen Orgasmus erlebte, nach außen zu stülpen schien.
Der Gefallen an den körperlichen Attributen beruhte auf Gegenseitigkeit. Denn auch Conny kannte Andys Körper sehr genau und vor allem sein Geschlechtsorgan. Sie liebte nicht nur den großen dicken Schaft sondern vor allem auch seine Eichel, die sie nur in den Mund zu nehmen brauchte und dabei schon auslief. So als gäbe es ein unsichtbares Band der Erregung zwischen der Eichel und ihrer Klit, auch wenn die Eichel nicht in ihr steckte. Conny schaffte es ohne eine einzige Ausnahme seit sie zusammen Sex hatten, Andy in den siebten Himmel zu befördern, wenn sie ihm ihren Körper schenkte.
Silvio
Vor kurzem hatte Conny jedoch einen Kerl kennen gelernt, der ihr überraschender Weise ein ganz besonderes Vergnügen bereitete. Conny hatte sich auf ihn eingelassen weil er gut aussah, und weil ihr an jenem Tag einfach nach einem gut gebauten Kerl war. Zwischen Conny und Andy gab es keinen Treueschwur. Und die Lust zwischen ihren Beinen überkam sie manchmal so stark, dass sie ihr einfach nachgeben musste. Andy wusste das. Es war in Ordnung, da er nicht immer zur Verfügung stehen konnte. Schließlich arbeitete er viele Kilometer entfernt und war auch oft unterwegs.
Conny liebte große Schwänze. Ihr Liebhaber Andy verfügte über einen solchen. Sie wollte nichts lieber haben, als diesen Schwanz zwischen ihren Schenkeln und in sich drin zu spüren. Und beim Vorspiel waren ein paar Schläge mit seiner Eichel auf ihre Klit auch nicht schlecht.
Nun aber lag sie vor Silvio. Silvio kniete nackt vor ihr. Ein prächtiger Oberkörper. Sein Schwanz: gerade mal mittelmäßig. Dennoch steif und schräg von seinem Körper abstehend. So wie sie es liebte. Viel wichtiger war jedoch, was er mit seinen Fingern an und in ihr zauberte. Conny war leicht erreichbar und wurde schnell feucht. Oft sogar regelrecht nass. Nun aber sonderte sie laufend ihre Säfte ab, so dass unter ihrem prächtigen Hinterteil die Decke, auf der sie lag, längst durchtnässt war.
Silvio hatte es zunächst fertig gebracht, mit ein wenig Streicheln an ihren Schamlippen diese zu heftigen Schwellungen zu treiben. Bis sich mit einem Plopp- Geräusch ihre Vulva für ihn öffnete. Silvio drückte mit dem Daumen gegen ihren Kitzler, erhöhte den Druck immer mehr und ließ zeitgleich alle seine Finger in ihrer Möse spielen. Das machte Conny irre. Sie warf ihren Körper hin und her. Stieß spitze Schreie aus. Und hin und wieder sonderte ihre Möse auch einen kleinen Strahl ab.
Silvio machte sie wahrlich verrückt mit seinen Fingern. Er fand auch schnell ihren G-Punkt. Den bearbeitete er so lange, bis sie sich schließlich in einem nicht mehr umkehrbaren Dauererregungszustand befand. Dann endlich ließ er seine gestreckten Finger wie einen steifen Schwanz in sie hinein gleiten. Alle vier auf einmal. Mit der Handfläche nach oben zeigend. Er stieß schnell zu, fickte sie mit seinen Fingern so tief es ging und drückte dabei weiterhin mit dem Daumen auf ihre Klitoris.
Conny glaubte, solche Empfindungen noch nie verspürt zu haben. Sie brüllte Silvio an, dass er nicht aufhören dürfe.
„Oh ja, jaaaahhh. Fick mich. Hör bloß nicht auf!“
Dabei kam sie ständig. Ihre Möse lief aus. Silvio veränderte mit seinen Fingern plötzlich sein Stoßverhalten und stieß nicht nur in einer Richtung in ihre Tiefen hinein sondern begann in ihr drin seine Finger wie an einem Drehgriff zu bewegen und somit die Seiten ihrer Möse zu erregen.
Für Conny wurden die Empfindungen intensiver. Sie schrie noch lauter, noch spitzer. Silvio führte seine Bewegungen mit aller Kraft aus. Bis er an Connys Gesicht sah, dass sie nicht mehr konnte. In dem Augenblick, indem sie einen langgezogenen Schrei von sich gab, zog er seine Hand schnell heraus. Ein dicker Schwall ihres Liebessaftes schoss aus ihrer Mitte, strahlte gegen seine Handinnenfläche und von dort zurück auf Connys Körper.
Gesicht, Hals, Brüste, Bauch, das ganze Bett, alles war eingesaut. Triefend nass saßen sich Silvio und Conny gegenüber. Es brauchte lange, bis Conny begriff, was sie da erlebt hatte. Ein spektakuläres, ein unglaubliches Ereignis hatte von ihrem Körper Besitz ergriffen. Silvio hatte sie mit seinen Fingern in eine andere Dimension hinein gefickt.
Das war das ultimative Gefühl, das war der ultimative Orgasmus, den sie immer wieder erleben wollte.
Andy ärgert sich und lernt
Ihrem Freund Andy erzählte sie erst Tage später von ihrem einschneidenden Erlebnis. Sie hatte diesbezüglich keine Geheimnisse vor ihm. Andy hatte aber an den Reaktionen seiner Gespielin am Telefon längst gemerkt, dass sich bei ihr etwas verändert hatte. War sie verliebt? Vielleicht sogar in diesen Kerl, den sie kürzlich getroffen hatte.
Zwischen dieser Veränderung und ihrem nächsten Treffen lag ein langes Telefonat, in dem Conny ihrem Freund haargenau erzählte, was Silvio mit ihr angestellt hatte.
Zunächst nahm Andy die Nachricht einfach nur hin. Dann ärgerte es ihn doch. Er dachte, mit Conny das ultimative Sexerlebnis ständig wiederholen zu können. Und sie waren auch bis vor kurzem beide genau dieser Meinung gewesen. Nun musste er hören, dass sich Conny von einem anderen Mann auf eine Art und Weise hatte ficken lassen, die offensichtlich das, was sie ständig gemeinsam erlebten, noch übertraf.
Das konnte doch nicht sein!
Da musste er dringend etwas unternehmen!
Andy kannte den Körper seiner Freundin genau. Er wusste, an welche Stellen er fassen musste, um sie zu erregen. Er wusste von Connys empfindlichster Stelle an der Oberseite ihrer Lustgrotte. Er kannte ihren G-Punkt und wusste, wie er sie durch ständiges Fingern zum Abspritzen bringen konnte. Da sollte es doch nicht schwer sein, nachzuforschen, was Conny zusätzlich erlebt hatte.
Andy setzte sich vor seinen Laptop und googelte. Er besuchte einschlägige Seiten, auf denen beschrieben wurde, wie man eine Frau zum Abspritzen bringt. Nun, das wusste er selbst. Aber wie man das noch besser machen konnte stand auf einem anderen Blatt. Und genau dieses ‚Blatt’ wollte er suchen.
Und schon bald fand er Hinweise darauf, was bei Conny passiert sein konnte. Er rief seine Gespielin an und schlug ihr ein Treff über einen ganzen Tag hinweg vor, bei dem sie sich ausschließlich lieben wollten. Conny ging sofort darauf ein. Andy suchte eine Wohnung aus, die man tageweise anmieten konnte und in der ein größerer Raum als SM-Raum ausgebaut war. Es gab dort allerlei Folterinstrumente und auch eine bequeme Liebesschaukel. Daneben konnte man sich in mehreren Betten vor dem Kaminfeuer oder unterm freien Himmelszelt unter einem großen schrägen Dachfenster lieben. Auch gab es eine kleine Küche, in der man sich Essen oder Getränke zubereiten konnte. Andy freute sich wie ein kleines Kind auf die Minute, in der er Conny im Arm halten würde.
Erst mal innig lieben
Der Tag rückte heran.
Andy war als erster vor Ort.
Conny kam die Treppe herauf. Heftig schnaufend erreichte sie die Wohnung im fünften Obergeschoss. Aber sie strahlte über ihr gesamtes hübsches Gesicht und war längst freudig erregt. Die beiden fielen sich sofort um den Hals, küssten sich, streichelten sich zärtlich über Wangen und Haare.
Wie so oft in diesen Situationen mussten sie erst einmal miteinander geschlafen, mussten ihre Genitalien zusammenstecken und einen ersten Druck abbauen. Andy nahm Conny bei der Hand und zog sie in das Schlafzimmer mit dem großen Dachfenster. Vom Bett aus konnte man nach draußen blicken. Die Sonne schien hell von einem strahlend blauen Himmel und streifte die Körper, während sich die beiden so schnell sie konnten auszogen.
Und schon lagen sie nackt im Bett. Andy packte Connys dralle Oberschenkel, fasste sie anschließend an den Kniekehlen und drückte ihre Schenkel bis auf ihre Brüste nieder während er sich zwischen ihre Beinen sinken ließ und anfing an ihrer Muschi zu lecken.
Zunächst ganz vorsichtig führte er seine Zunge über die Schamlippen und zärtlich über ihre kleine Liebesperle. Dann fordernder. Bis er am Ende mit seiner Zunge von ihrem Anus über ihre Schamlippen bis zu ihrem Venushügel glitt und sie auf voller Breitseite ableckte.
Conny mochte es, so geleckt zu werden und sonderte sofort ihren Liebessaft ab. Es sprudelt nur so aus ihrer Möse heraus. Andy liebte das und schluckte alles, was er nur erwischen konnte. Derweilen wand sich Conny unter ihm hin und her, stieß ihre im so wohlbekannten spitzen Schreie aus und krallte sich in seinem Haar fest. Auf diese Art drückte sie seinen Kopf, und somit seinen Mund, auf ihre Spalte und entlockte ihm ein tiefes Lecken durch ihren Liebesschlund.
Andy wurde dabei regelmäßig so geil, dass sein Schwanz längst groß und dick gegen das Bett drückte. Er durfte sich nicht beschweren. Sein Teil besaß Übergröße. Und auch jetzt stand es ihm in voller Länge zur Verfügung. Er richtete sich vor seine Gespielin auf und ergriff seinen Schwanz mit der rechten Hand. Er setzte sich so zwischen Connys Schenkel, dass sein Schwanz ihren Eingang berührte. Er nahm Maß und schlug mit seinem Schwanz auf ihre Möse ein. Dabei versuchte er, mit seiner Eichel ihre Klitoris zu treffen. Das gelang ihm auch.
Und schon kreischte Conny wieder in den höchsten Tönen und sonderte ihren Saft ab. Sie spritzte seine Brust voll. Ihre Flüssigkeit lief ihm über Brust und Bauch und Schwanz und tropfte schließlich von seinen Eiern auf das Bett.
Er konnte es nicht mehr länger aushalten und wollte endlich seinen Schwanz in ihr versenken. Auch Conny musste den Riemen in ihrer gierigen Möse spüren. Andy setzte ihn zwischen ihren längst angeschwollenen Schamlippen an und drückte ihn in ihre Tiefen hinab.
„Stoß mich“, rief sie, „bitte fick mich ganz tief!“
Conny schlang ihre Arme um seinen Hals, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und stieß ihm mit ihrem Becken entgegen. Ihr erster gemeinsamer Fick bei einem Treffen dauerte nie besonders lange. Aber er war immer sehr intensiv. Und vor allem erlösend.
Andy berührte mit seinem Schwanz Connys Gebärmutter und stachelte sie damit zu neuer Lust an. Conny mochte es, von seinem großen Glied vollständig ausgefüllt zu werden. Das machte sie besonders geil. Vor allem, wenn er in ihren Tiefen am Ende ihrer Lustgrotte anstieß.
Conny wand sich unter ihm. Sie säuselte ihm ins Ohr was für ein geiles Erlebnis sie soeben genoss.
„Fick mich tief. Fick mich!“, brüllte sie an einem fort.
Und Andy fickte sie. Bis Connys Mösenwände sich zusammenzogen und ihre Muskulatur den Schwanz ihres Freundes eingeklemmte. Das war für Andy zu viel. Die Lust überströmte ihn. Er schoss seinen Samen in ihre Tiefe. Das gab auch Conny den letzten Impuls zu einem großartigen Orgasmus. Beide kamen sie gleichzeitig und wälzten sich in ihren Lustkrämpfen durch das längst nass gewordene Bett.
Andy blieb tief atmend auf Conny liegen, küsste ihre Brüste, die er so sehr mochte, spielte mit seiner Zunge an ihren Brustwarzen und ließ den tollen Orgasmus Revue passieren. Als sein Schwanz ein wenig kleiner geworden war, zog er ihn aus Connys Grotte heraus und legte sich neben seine Freundin.
Sofort begann er, sie an ihrem Geschlecht zu streicheln. Zwischen den wundervollen prallen Schenkeln, an ihrem Spalt, an ihrem Venushügel und vor allem sanft an ihrer Liebesperle. Conny mochte das. Sie gehörte zu den Frauen, die ständig erregbar waren und das auch genießen und vor allem auskosten konnten.
Conny hielt sich an Andys Arm fest, verzog ihr Gesicht, kam hin und wieder, indem sie kleine Spritzer ihres Ejakulats absonderte. Andy fickte sie mal, in dem er zwei oder drei Finger in sie hinein schob, mal rieb er schnell über ihre Perle, bis sie spritzte. So ging es beinahe eine halbe Stunde lang, bis sich die beiden richtig ausgetobt und das fremde Bett mit ihren Säften getränkt hatten.
Danach inspizierten sie die angemietete Wohnung, insbesondere den SM-Raum. Weder Conny noch Andy hatten für SM-Spielchen etwas übrig. Sie hatten jedoch viel Freude mit den Gerätschaften, die sie nun benutzen konnten. Ganz besonders angetan waren sie von einer Art Liebesschaukel. Es handelte sich lediglich um ein mit einem weichen schwarzen Leder überzogenes Brett, das an vier starken Ketten an der Decke aufgehängt war.
Die Liebesschaukel
Conny blickte sich in der Wohnung um und fand ein ganzes Sortiment kleinerer, größerer und ganz großer Dildos. Sie schnappte sich einen besonders großen fleischfarbenen Plastikpenis und legte sich rücklings auf das von der Decke hängende Brett. Sie nahm den Dildo, setzte ihn an ihre Spalte an und drückte ihn beinahe ohne Widerstand in ihre nasse Muschi hinein.
Weil sie immer noch erregt und feucht war und ihre Säfte aus ihr heraus liefen, steckte der große Dildo alsbald bis über die Hälfte in ihr drin. Andy staunte jedes Mal, welche Aufnahmekapazität Connys Muschi besaß. Das Spiel mit dem Dildo bereitete Conny Spaß und sie lockte damit ihren Liebhaber sofort hinter dem Ofen hervor, weil Andy stets gerne zuschaute, wie sie es sich selbst besorgte.
Der Anblick war geil. Andy konnte nicht anders. Er stellte sich direkt vor das schaukelnde Brett und beobachtete seine Gespielin, die den dicken Dildo immer wieder tief in sich hinein stieß und dabei stöhnende Laute abgab. Sein Schwanz stand schon wieder prächtig in die Höhe.
Er rückte vor an das Brett, fuhr mit dem Schwanz auf beiden Seiten an der samtweichen Haut ihrer gebräunten Schenkeln entlang und legte ihn schlussendlich an ihre Rosette, die für ihn frei zugänglich gewesen wäre. Er wollte jedoch nicht in ihr Hinterteil eindringen, sondern dort, wo Conny den Dildo hineinstopfte.
Conny bemerkte das Begehren ihres Freundes und legte den Dildo zur Seite. Sie präsentierte ihm, indem sie ihre Beine spreizte und nach oben streckte und dort die langen Absätze ihrer Highheels in die Kettenglieder klemmte, ihr überfließendes, triefendes, rosafarbenes, offenes Geschlecht.
Andy musste nichts weiter tun, als ein paar Zentimeter vorzurücken und ihr den Schwanz ein Stückchen weit in ihre Öffnung drücken. Sofort schrie Conny auf. Das wollte sie. Da hinein musste dieser für sie immer wieder so befriedigende Schwanz. Andy wollte aber noch etwas ganz anderes. Er wollte wissen, ob er gut genug aufgepasst hatte und nun seine in der Theorie erlernte Lektion auch umsetzen konnte.
Er zog seinen Schwanz wieder aus ihrer Möse heraus und stellte sich an die Längsseite der Liebesschaukel neben seine Freundin. So hatte er mit seiner rechten Hand einen freien und optimalen Zugang zu ihrer Mitte. Erst ließ er zwei, dann drei, dann vier Finger mit der Handfläche nach oben in ihrer Muschi verschwinden und spielte so mit allen Fingern an ihrem G-Punkt. Conny stöhnte auf und drückte ihr Becken Andys Hand entgegen. Längst war der Zeitpunkt gekommen, an dem sie für sich selbst den Schalter umgelegt hatte und nur noch in den Kategorien von Sex und Befriedigung fühlte und agierte. So wurde aus ihrer wohlgepflegten Muschi längst eine gierige Fotze, die nur noch eines wollte: ständige Erregung und ständige Befriedigung.
Andy nahm seinen Daumen mit hinzu und drückte mit ihm, während er weiterhin seine Finger in sie hinein stieß, gegen ihre Klitoris. Gleichzeitig spielte er in ihrem Inneren mit seinen Fingern, ließ sie sämtliche Stellen in ihrer Lustgrotte berühren. Conny quittierte es mit Schreien und mit Zuckungen ihres ganzen Körpers, wenn er mal wieder eine besonders empfindliche Stelle traf.
Ihre Fotze lief über. Ständig quoll ein Rinnsal aus ihr heraus und benetzte den Fußboden, auf dem sich längst eine große Lache gebildet hatte. Immer intensiver spielte Andy an ihrer Klitoris und in ihrer Möse. So lange, bis sie ihm zuckend ihr Becken entgegen hämmerte.
Das war für Andy das Zeichen, nunmehr mit dem zu beginnen, was er glaubte gelernt zu haben. Er hämmerte die Finger seiner rechten Hand in sie hinein und drückte dabei jedes Mal, wenn er tief in ihr steckte mit dem Daumen gegen ihre Klitoris. Mit der linken Hand presste er auf ihre Bauchdecke und drückte somit seinen Fingern entgegen, die er in ihr nach oben hin anwinkelte und nun nicht nur hinein und heraus stieß, sondern ihren Unterleib nun auch mit seinen Fingern nach oben zog.
Das traf Connys empfindliche Stelle mit jedem Zug, den er der triefenden Möse verpasste. Conny wurde immer zappeliger, brüllte immer lauter. Der Saft lief nur noch aus ihr heraus. Es plätscherte bereits. Die Pfütze um Andys Füße vergrößerte sich mit jeder Minute.
„Andy, Andy, Andy“, keuchte Conny zwischen ihren lauten Schreien. Dabei warf sie ihren Kopf hin und her. Ihre blonden Haare flogen durch die Luft. Ihre großen Brüste wogten und schlugen auf ihrem Brustkorb hin und her. Und das schon seit Minuten.
Mit der linken Hand bemerkte Andy, wie sich ihre Bauchdecke allmählich anspannte und wie sich ihr Unterleib in zuckenden Muskelkontraktionen zusammenzog. Es würde nicht mehr lange dauern...
Innerlich freute er sich wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Und nach zwei oder drei weiteren Stößen seiner Finger zog er diese schlagartig aus Conny heraus. Conny gab einen lang gezogenen Schrei von sich.
„Jaaaaaaayhhhhhhh!“, brüllte sie.
Gleichzeitig spritzte ein mächtiger Strahl aus ihrer Möse und schoss über das ganze Zimmer hinweg. Ein Teil wurde von Andys angewinkelter Handfläche auf ihren Körper abgelenkt. Der Rest verteilte sich mehrere Meter vor ihr über die Wand und das Mobiliar.
Sofort setzte Andy wieder an und wiederholte das, was er soeben gemacht hatte. Und schon ein paar Minuten später erzielte er dasselbe Ergebnis. Conny schrie und brüllte und spritzte in hohem Bogen ab. Immer wieder probierte er bei seiner dauererregten Freundin, ob sie noch einmal kommen konnte.
Und immer wieder kam sie.
Der Marathon
Bis er selbst so geil war, dass er endlich in sie eindringen wollte. Er stellte sich wieder zwischen ihre prallen Arschbacken an der schmalen Seite der Liebesschaukel. Ihre Beine hatte sie immer noch nach oben gestreckt und die hohen Absätze ihrer Highheels in den Kettengliedern verankert. Also hatte er freien Zugang zu ihrer sabbernden offenstehenden Fotze.
„Bitte stoß mich, fick mich, komm endlich rein zu mir“, bettelte Conny.
Bevor er in sie eindrang schlug er jedoch noch ein paar mal mit seiner Eichel auf ihre Klitoris ein und brachte sie damit zu einem weiteren heftigen Abspritzen. Andy fragte sich nicht erst heute, woher Conny all diese Flüssigkeit hatte und wo in ihrem Körper ständig so viel Nachschub produziert wurde.
Letzten Endes stellte er sich jedoch so vor Conny hin, dass er bequem in sie eindringen konnte und steckte seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in ihre Möse. Unter ihm war der Halt auf dem mit einem Blech verkleideten Fußboden schwierig geworden. Alles war von Connys Liebessäften getränkt. Andy musste sich breitbeinig aufstellen, um nicht ständig in der Lustpfütze auszurutschen.
Dann schnappte er sich in die linke und die rechte Kette der Liebesschaukel und begann, Conny zu sich herzuziehen und wieder von sich weg zu schieben. So konnte er mal mehr, mal weniger schnell in sie eindringen, konnte sie hart oder weniger hart nehmen, konnte sich gemeinsam mit ihr einfach nur austoben und Gefühle erleben, wie noch nie in ihrer gemeinsamen Beziehung.
Der Anblick hinab auf Connys Körper, auf ihre großen Brüste, die hin und her waberten, mit jedem Stoß beinahe gegen ihr Kinn schlugen, machte ihn geil.
Conny blickte ihn längst mal angestrengt, mal lustverzerrt, aber stets mit einem liebevollen Blick an, den er nie wieder vergessen würde.
Die Zeit ging dahin. Andys Schwanz arbeitete wie der Kolben eines Rennmotors. Gut geölt von Connys Lustschleim und ihrem stets fließenden Ejakulat. Die Empfindungen beider befanden sich auf einem so hohen Niveau, dass keiner von beiden kommen wollte. Wie bei der Bewältigung eines Marathons fickten sie sich durch Raum und Zeit, immer in dem Bemühen, nicht auch nur einen Millimeter von ihrer Lustgrenze zurückzuweichen.
Obwohl sie nun schon weit über zwei Stunde ohne Unterbrechung miteinander fickten blieb Andys Schwanz einfach nur steif. Ohne in die Gefahr zu geraten, abspritzen zu müssen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Der Fick dauerte und dauerte. Andy erlebte unbeschreibliche Hochgefühle. Conny kam ein ums andere Mal. Auch Andy hatte das Gefühl, ständig zu kommen, ohne jedoch dabei abzuspritzen.
Wenn er seinen Schwanz aus seiner Geliebten heraus zog, dann spritzte sie ihm sofort einen Schwall ihrer Säfte hinterher. Es war einfach nur spektakulär, unglaublich, dramatisch, ‚GALAKTISCH!’ – wie Conny das Ereignis später immer wieder bezeichnen würde. Sie fickten den ganzen Nachmittag hindurch. Es wollte nicht mehr enden. Conny kam und kam und kam. Zehnmal, zwanzigmal, vielleicht hundertmal.
Andy, früher ein gut trainierte Sportler, erinnerte sich an seine besten Zeiten zurück. Ausdauer war schon immer sein Ding gewesen. Und heute schien das ganz besonders zu helfen. Erst am Ende eines langen Nachmittags fühlte er es aus seinen Tiefen empor steigen. Längst stand er in einer Pfütze, die er in ihrer Ausdehnung nie für möglich gehalten hätte.
Conny hatte die ganze Zeit über geschrien. Auch er konnte nur noch röcheln und stöhnen.
Endlich, endlich kam er und verströmte sich in ihr, verströmte nicht nur seinen Samen, sondern seine ganze Liebe, die er dieser Frau entgegenbringen konnte. Conny kam ebenfalls, zog ihn zwischen den Ketten zu sich herab, küsste ihn.
Als sie eine halbe Stunde später noch immer von ihrem gemeinsamen Erlebnis sprachen und dabei versuchten einzuordnen, was mit ihnen passiert war, waren sie sich darüber einig, dass dieser Nachmittag etwas ganz Besonderes gewesen sein musste. Etwas Großes. Etwas Unwiederbringliches. Etwas, das sie zusammenschweißen würde bis an ihr Lebensende, egal wie ihre Schicksale verlaufen würden.
Paulina
Wild und schmutzig muss es sein
Eine erotische Geschichte
von
Conny van Lichte
Paulina
Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ich Paulina kennen lernte, wusste ich nicht, wie schmutziger Sex sein kann. Aber dann brach es mit der Urgewalt einer wirklich wilden Frau über mich herein.
Etliche Wochen waren seit der wilden Orgie gemeinsam mit meiner Kommilitonin Paulina im Park vergangen. In der Zwischenzeit war ich mit ihr so etwas ähnliches wie zusammen. Das heißt, wir trafen uns hin und wieder zu nichts anderem als zu geilem Sex.
Als ich nun gestern Abend kurz bei Ihr vorbeischaute und wir es mal wieder wild trieben, meinte sie danach, dass sie sich nach einem erneuten Erlebnis wie damals im Park sehnen würde. Ständig wäre sie feucht zwischen den Beinen und könnte sich kaum noch auf etwas anderes als auf Sex konzentrieren. Ständig stelle sie sich vor, wie sie von vielen Männern wild gefickt würde und diese alle ihre geilen Löcher füllten.
Alleine schon der Gedanken machte auch mich wieder geil und wir trieben es gleich noch einmal. Als ich später wieder zuhause angekommen war, überlegte ich, wie ich Paulina demnächst überraschen könnte.
Im Internet suchte ich deshalb nach Swinger Clubs, in denen es richtig versaut zu und her ging. In einem Forum lernte ich dann schließlich einen taffen Kerl kennen, der mir den entscheidenden Tipp gab.
Als ich Paulina am nächsten Tag in der Vorlesung traf, sagte ich ihr, dass sie sich den Freitagabend unbedingt frei halten sollte, da ich eine große Überraschung für sie bereit hielte. Natürlich war sie enorm interessiert und wollte sofort genau wissen, um was es sich bei dieser Überraschung handelte. Ich hielt allerdings dicht und genoss es zu sehen, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Am Ende der Stunde sagte ich ihr nur soviel, wie dass sie einfach ihre geilsten Klamotten anziehen solle.
Paulina war einverstanden. Und so trafen wir uns am folgenden Freitagabend bei ihr zuhause. Sie hatte sich für schwarze Spitzenunterwäsche entschieden und zeigte mir voller Stolz ihr Höschen mit dem offenen Schritt. Dazu trug sie halterlose schwarze Strapse, ein ultrakurzes Miniröckchen, ein bauchfreies Top sowie lange Stiefel mit hohem Absatz. Das Haar hatte sie neckisch zu einem Pony zusammengebunden.
Kurzum, Paulina sah in meinen Augen einfach umwerfend geil aus. Die Frage ob mir ihr Outfit gefiel, erkannte sie sofort an meiner sofort sehr ausgeprägten Männlichkeit, die sich unübersehbar an meiner dünnen Stoffhose abzeichnete.
Natürlich nutzte sie dabei die Gelegenheit, sich direkt vor mir zu bücken, damit ich einen direkten Blick auf ihren offenen Schritt erhielt. Sogleich erkannte ich, dass offenbar nicht nur ich stark erregt war, denn ihre Möse glänzte bereits vor Vorfreude.
Da ich meinen Saft für später aufbewahren wollte, tat ich, als hätte ich nichts bemerkt. Dies irritierte Paulina etwas, da ich sonst immer gleich meinen Prügel an oder in sie drückte. Doch ich grinste sie nur schelmisch an und meinte, ob wir uns auf den Weg machen sollten. Paulina war einverstanden und so befanden wir uns wenig später auf Kurs in Richtung Swinger Club.
Der Swingerclub
Auf dem Weg dort hin löcherte sie mich mit allerlei Fragen, wo wir denn genau hin gingen und ob es dort geile Männer gebe. Ich blieb natürlich schweigsam wie ein Grab und erfreute mich daran zu beobachten wie sie immer erregter wurde. Als wir wenig später an besagter Adresse ankamen, merkte auch ich, wie ich mich vor Vorfreude kaum mehr beherrschen konnte.
Das Haus befand sich in einem etwas heruntergekommenen Stadtteil. An der Klingel standen nur die beiden Buchstaben „SC“. Zugegeben, mir war etwas mulmig vor dem was uns hier gleich erwarten würde. Paulina schien dies aber eindeutig zu gefallen, denn sie rieb bereits wieder ihre Lenden an meinem Hintern. Als ich die Klingel drückte passierte zunächst lange nichts. Der erwartungsvolle Blick von Paulina wich bereits einem enttäuschten, bis jemand völlig unerwartet doch noch die Türe öffnete. Der Typ war unrasiert und roch stark nach Rauch und Alkohol. Er hatte nur Boxershorts und ein fleckiges, ärmelloses Unterhemd an. Als er Paulina erblickte, erhellte sich jedoch sofort sein Gesichtsausdruck und er meinte zu mir, ob die Kleine wisse, was sie da drin gleich erwarten würde.
Bevor ich antworten konnte, meldete sich Paulina neben mir frech zu Wort.
„Klar, ich werde hoffentlich von allerlei Typen so richtig durchgefickt“.
Der Typ an der Tür schnaubte vor Freude und zog Paulina erwartungsvoll am Arm ins Haus.
„Na dann bist Du hier aber genau am richtigen Ort“.
Auf einer langen Holztreppe folgten wir ihm sodann nach unten und standen bald vor einer großen Türe.
Nach einem Klopfzeichen öffnete sich ein kleines Fenster, durch das uns ein Typ musterte. Der Kerl im Unterhemd nickte, worauf sich die Türe öffnete. Man gewährte uns Einlass.
Wir befanden uns nun in einem kleinen Raum, in welchem eine Art Rezeption stand. Hinter der Theke lehnte eine künstlich blonde ältere osteuropäische Dame, welche uns freundlich zu sich bat. Sie trug nur einen Slip und einen offenbar viel zu kleinen BH.
Die riesige Oberweite drückte sich unaufhaltsam nach außen. In gebrochenem Deutsch hieß sie uns willkommen.
„Ihr seid das erste Mal hier?“, wollte sie wissen.
„Ja, so ist es“, antwortete ich sogleich.
„Und ihr wisst was Euch erwartet?“, war die nächste Frage.
Ich antwortete, dass wir uns eine wilde Fickerei erhofften. Daraufhin wurde uns alles genau erklärt:
Im Raum nebenan befanden sich offenbar bereits neun Frauen und neun Männer. Alle hatten sich dafür entschieden, mit jedem Sex zu haben. Erlaubt war alles, außer physischer Gewalt. Wer sich nicht daran hielt, flog sofort raus und erhielt dauerhaftes Hausverbot.
Es handle sich nicht um einen normalen Swinger Club, sondern um einen besonders versauten. Kondome würden nicht getragen werden, da der Austausch von Körperflüssigkeiten ausdrücklich erwünscht wäre. Jeder müsse sich aber der Risiken absolut bewusst sein und man vertraue darauf, dass regelmäßige ärztliche Kontrollen durchgeführt würden.
Wollte man mit jemandem Sex, fragte man nicht, sondern man bumste einfach darauf los. Im Raum befand sich auch eine Bar, an welcher man kostenlos Getränke konsumieren könne. Die Bar gelte darüber hinaus ausdrücklich als Ruhezone. Sex in dieser Zone sei nur dann erlaubt, wenn alle Beteiligten einverstanden wären. Im Weiteren stünden verschiedene Spielzeuge zur Verfügung, die man frei verwenden könne.
Der Eintritt kostete für mich hundert Euro, während Paulina freien Zutritt bekam – wie gemein.
Die Dame an der Rezeption empfahl Paulina noch die Fotze großzügig mit Gleitmittel einzuschmieren, da Mädels wie sie gleich hinter der Türe von Schwänzen nur so überfallen würden.
Obwohl Paulina jetzt schon fast auslief vor Vorfreude, befolgte sie den Rat und schmierte sich zusätzlich die Schamlippen großzügig mit Gleitmittel ein. Ihre Fotze war bereits stark angeschwollen und schmatze als sie das Gleitmittel großzügig verteilte.
Während Paulina ihr geiles Outfit anbehielt, entledigte ich mich sämtlicher Kleidungsstücke und ließ meinen Hammer unverblümt in die Luft ragen. Am liebsten hätte ich Paulina gleich aufgespießt, genoss aber den Gedanken, dass sie gleich hinter der Türe von mehreren Männern gefickt würde.
Die Orgie beginnt
Kurz darauf befanden wir uns bereits an der Tür und die Blondine mit den Riesendingern öffnete uns die Pforte. Wir blickten in einen großen Raum, der in verschiedene Bereiche unterteilt wurde.
Da gab es z.B. eine Wand, in die Stahlketten eingelassen waren und an der offenbar gerade eine junge Dame, gefesselt von zwei Typen, wild durchgebumst wurde. Oder der Gynäkologie-Stuhl, auf dem eine Schönheit weit die Beine spreizte, während sie ein großer Kerl mit dem Mund bediente.
Ich hatte den Raum erst zur Hälfte inspiziert, als schon zwei Typen auf Paulina zustürmten und sie gierig am Handgelenk zu einer Massageliege zerrten. Einer der Typen war ein großer Schwarzer mit einem riesigen Monstrum von Schwanz und einem muskulösem Oberkörper. Der andere war ein kleiner Südländer, der aber ebenfalls einen stattlichen Ständer vorweisen konnte. Unsanft hob der Schwarze Paulina auf die Massageliege, welche noch völlig verschmiert von Fotzensaft und Sperma der letzten Besamung glänzte. Paulina schien dies jedoch kaum zu stören, sondern genoss es regelrecht, wie sie von dem Schwarzen als Sexobjekt benutzt wurde.
Mit seinen kräftigen Händen drückte er Paulinas Schenkel weit auseinander und setzte kurz darauf seinen riesigen Pimmel an ihrem Loch an. Aus einer Distanz von gut drei Metern konnte ich klar erkennen, wie saftig ihr Loch jetzt war, und wie der Schwanz des Schwarzen in voller Länge in diesem verschwand. Ein schriller Schrei bestätigte mir endgültig, dass sie nun von ihm hart gefickt wurde. Das Geräusch, welches dabei entstand, war derart schmatzend, dass ich es bis zur Tür hin hörte.
Paulina genoss den Fick offensichtlich sehr, denn sie spreizte ihre Schenkel immer weiter auseinander, damit der Schwarze seinen gesamten Lümmel in ihr versenken konnte. Der kleine Italiener positionierte sich unterdessen am Kopfende von Paulinas Liege und streckte ihr seinen Pimmel direkt ins Gesicht. Ich war durch diesen Anblick ebenfalls stark erregt und hatte einen Ständer wie kaum zuvor.
Eine kleine Blonde für mich
Völlig eingenommen von dieser Szene spürte ich plötzlich eine Hand an meinem Lümmel, die zu meiner großen Freude zu einer hübschen und noch sehr jungen Blondine gehörte. Diese zögerte nicht lange und ging sofort vor mir auf die Knie, um im nächsten Augenblick meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei blickte sie mich mit ihren unschuldigen blauen Augen an und saugte mir dabei fast den Verstand aus dem Hirn.
Ihre handtellergroßen Titten standen stramm nach vorne und zeigten mir deutlich, wie erregt sie war. Da ich jetzt ebenfalls mächtig geil war, musste ich sie kurz von mir schieben, um nicht bereits in ihrem Mund zu kommen.
Da der Gynstuhl jetzt frei war, zog ich sie zu diesem hin und setzte sie dort hinein. Sie hatte nur noch ein weißes Höschen an, welches aber von einem vorhergehenden Stecher bereits zur Seite geschoben wurde. Ihre Oberschenkel legte sie bereitwillig auf die Beinauflagen und streckte mir so ihr Fötzchen direkt entgegen.
Sofort erkannte ich, dass vor mir offenbar schon einige in diesem Loch waren. Denn sofort floss haufenweise Sperma aus ihr heraus.
Dieses Bild erinnerte mich gleich wieder an Paulina, die neulich im Park von einem Haufen geiler Männern besamt wurde.
Neben dem Stuhl auf dem Tisch lag noch ein Fotzenspreizer, wie ihn Gynäkologen verwenden. Er war zwar komplett eingesabbert, doch das hinderte mich nicht daran, diesen der blonden Schönheit einzusetzen. Als ich ihn einführte und ihre Möse spreizte, floss haufenweise Sperma aus dem Mädchen. Da mussten sich mindestens fünf Männer an ihr vergangen haben, dachte ich süffisant.
Da ich gerne in ein sauberes Loch spritzen wollte, stellte ich mich direkt vor sie hin und platzierte meine Eichel dicht vor ihrem Loch. Da meine Blase randvoll war, brauchte ich mich nicht großartig zu entspannen, um kurz darauf einen dicken Strahl direkt in ihr Loch zu schießen.
Das Geräusch, welches dabei entstand, war einfach geil. Das Mädchen schaute mich erstaunt an und drückte mir ihr Becken weiter entgegen. Ihr Stöhnen durchdrang die ganze Halle und zog die Blicke einiger anderer Männer auf uns. Sofort waren wir von zwei wichsenden Männern umgeben, denen die Szene offenbar sehr gefiel.
Peter, ein kleinerer Mann mit Bierbauch, kam sogleich und spritze seinen Saft quer über die Titten des Mädchens. Der andere war noch nicht soweit, rubbelte sich aber seinen Lümmel wie ein Wilder. Als ich ausgepisst hatte, konnte ich weit in ihr Löchlein blicken.
Jetzt war ich derart geil, dass ich unbedingt ihre Fotze schmecken wollte. Sogleich kniete ich mich zwischen ihre Beine und versenkte meine Zunge tief in ihrem Loch. Dieses schmeckte noch immer salzig von meiner Pisse, doch es roch auch nach einem sehr feuchten und geilen Mädchen.
Den Fotzenspreizer entfernte ich nun wieder und bearbeite eifrig ihre Klit. Noch immer bebte ihr Becken und sie stöhnte ihre Lust frei heraus. Als ich mich kurz auf ihrem Bauch abstützte, quietschte sie regelrecht, da ihre Blase offenbar auch mächtig voll war. Sofort ergriff ich die Gelegenheit und drückte fester auf ihre Blase. Es dauerte keine zwei Sekunden, bis mich ein heftiger Pissstrahl mitten ins Gesicht traf.
Während sie pisste, fickte ich sie hart und schnell mit meinem Finger und bescherte ihr so einen tollen Orgasmus. Ihre Blase war offenbar noch mächtig voll, denn auch nach einer halben Minute zischte es immer noch zwischen ihren Lippen heraus.
Mir war das nur recht. Und so steckte ich ihr meinen Pimmel tief in die Fotze, während ihre Pisse warm an meinem Schaft entlang lief. Mit festen Stößen bumste ich sie nun saftend auf dem Gynstuhl und knetete dabei ihre harten Titten rhythmisch zu meinen Stößen.
Ihr junges unschuldiges Gesicht und ihre wahnsinnig enge Fotze trieben mir schon bald das Sperma in die Röhre. In mehreren Ergüssen besamte ich das niedliche Mädchen erneut und überließ die tropfende Möse meinem schnell wixenden Kollegen hinter mir.
Dieser war von den Eindrücken aber derart überwältigt, dass er noch vor dem Eindringen in ihre Möse abspritze und sie damit völlig versaute.
Paulina, angekettet
Mit erschlaffendem Schwanz schaute ich mich nun erst mal wieder nach Paulina um und entdeckte sie schließlich an beiden Händen angekettet an der Wand. Sie trug immer noch ihre langen schwarzen Stiefel, wobei diese mit Spermaflecken nur so eingesaut waren. Ihre schwarzen Strapse glänzten ebenfalls von diversen Ergüssen geiler Männer und wohl auch von ihrem eigenen Fotzensaft, der ihr ständig an den Schenkel entlang nach unten lief. Einer der Männer hielt ihr rechtes Bein fünfundvierzig Grad nach oben, während er sie brutal zwischen das Höschen mit dem offenen Schritt fickte.
Ein anderer Mann trieb gleichzeitig seinen harten Pimmel von hinten in ihren Arsch und fickte sie anal. Während sie von beiden hart genommen wurde, rutschte ihr offenbar eine Titte aus dem Spitzen-BH, die nun rhythmisch im Takt auf und ab schwang.
Ich merkte, wie mich diese Szene schon wieder mächtig geil machte und stellte fest, dass ich mir unbewusst meinen Pimmel steif wichste.
Plötzlich schrie Paulina auf, während ihr Körper heftig zuckte und ihr linkes Bein plötzlich einknickte. Der Typ, der ihre Möse bediente, konnte sie gerade noch auffangen, als aus ihrer Fotze ein heftiger Strahl geschossen kam. Offenbar squirtete sie schon wieder, was die zwei Typen um sie herum nur noch geiler machte.
Sogleich steckte ihr der Typ seinen Pimmel zurück in die Möse. Und nach ein paar Stößen spritzte sie erneut ab. Was für eine geile Fotze Paulina doch ist, dachte ich.
Ich wichste mir meinen Pimmel immer schneller und wartete jetzt nur noch darauf, bis sie endlich frei wurde. Nach ein paar Minuten kam es dem Typen endlich und er schoss ihr seinen ganzen Saft in mehreren Stößen tief in die Fotze. Der Typ hinter ihr war wenig zuvor auch gekommen und schoss seinen Samen tief in ihren Arsch.
Endlich wurde Paulina frei und ich konnte mich an ihr ergehen. Durch mehrere Orgasmen völlig erledigt, hing sie nun mit den Armen in den Ketten. Ihr Röckchen, noch immer achtlos nach oben geschoben, ließ ihre rasierte angeschwollene Fotze frei. Aus ihrer mehrfach besamten Spalte tropfte jetzt haufenweise Sperma.
Als ich mich ihr näherte, war sie noch immer von ihrem letzten Orgasmus völlig belämmert. Zärtlich kniff ich sie deshalb in ihre heraushängende Titte und fuhr ihr mit meiner anderen Hand durch die verstrubbelten Haare. Als sie die Augen öffnete, blickte sie mich mit ihren wunderschönen blauen Augen an und lächelte.
„Na mein Mädchen, hattest wohl Deinen Spaß hier“, meinte ich mit schelmischem Lachen.
Sie nickte und griff mir dabei sofort in meine Haare. An diesen zog sie mich sofort dicht an sich ran, gab mir einen dicken Zungenkuss und führte meinen steifen Pimmel mit einer einzigen Hüftbewegung gekonnt in sich ein.
Ich spürte wie saftig ihre Spalte noch von den diversen Besamungen war und genoss das schmatzende Geräusch, welches ihre Fotze bei jedem Stoß produzierte. Da ihr Kanal noch immer sehr eng war, kam ich bereits nach wenigen ausladenden Schwanzbewegungen zu meinem Höhepunkt. Mit einem lauten „Aaaaaah“ pumpte ich ihr meinen Samen bis weit in ihre Tiefen rein.
Sie lächelte und bat mich, sie loszubinden, damit sie sich kurz hinsetzen konnte. Selbstverständlich kam ich ihrem Wunsch umgehend nach und wir beschlossen an der Bar kurz auszuruhen und etwas zu trinken. Schließlich hatten wir beide einiges an Wasserverlust aufzufüllen.
Eine Pause an der Bar?
An der Bar angekommen, setzte sich Paulina neben mich auf einen Barhocker und bemühte sich dabei kein bisschen, ihre Möse wieder unter dem Röckchen zu verstecken. Offenbar genoss sie das Gefühl, völlig frei auf diesem Hocker mit leicht gespreizten Beinen zu sitzen und ihre noch immer tropfende Möse jedem zu präsentieren.
Mir gefiel dieser Anblick natürlich sehr und ich merkte wie ich bereits wieder etwas geil wurde. Als die Bardame uns fragte was wir trinken wollten, bestellten wir uns beide ein Bier. Unser anschließendes Gespräch drehte sich hauptsächlich um das soeben Erlebte.
Als wäre ich eine ihrer intimsten Freundinnen, erzählte sie mir jedes Detail ihrer wilden Fickerei. Dabei berichtete sie von dem langen Prügel des Schwarzen und wie sie es auch liebte, von den hässlichen älteren Männern mit ihren Bierbäuchen hart gefickt zu werden.
Ich merkte, wie sie alleine durch ihre Erzählung ihre Schenkel immer weiter spreizte. Ihre Schamlippen waren noch immer derart geschwollen, dass sie im offenen Schritt deutlich zu sehen waren. Gleichzeitig seilte sich ein langer Spermafaden von ihren Schamlippen auf den Barhocker ab. Paulina schenkte diesem Umstand keine Bedeutung sondern steckte sich einfach hin und wieder den Finger in die Fotze, um das herausfließende Sperma aufzufangen und es gleich darauf von ihren Fingern abzulecken.
Als ich Paulina erzählte, wie ich das junge Ding auf dem Gynstuhl zuerst gefickt und dann bepisst hatte, spreizte sie ihre Schenkel noch weiter auseinander und fing sich an ihr Löchlein zu ficken. Ich konnte kaum noch klar denken, weil ihre Möse bei jedem Eindringen mit dem Finger laute Schmatzgeräusche von sich gab. Paulina war dies völlig egal. Sie plauderte dabei eifrig weiter.
Diese Selbstverständlichkeit, in der sie mit mir über Sex sprach, während sie sich vor mir befriedigte, machte mich wieder saugeil. Aus diesem Grund betrachtete ich es nun als ebenso selbstverständlich, mir meinen Schwanz langsam und entspannt vor ihr auf und ab zu wichsen. Fast eine halbe Stunde tranken wir so zusammen Bier und unterhielten uns über unser Lieblingsthema Sex.
Dabei ernteten wir einige böse Blicke, die vor allem von den Männern kamen, für die Paulina an der Bar aus dem Spiel war. Für viele Männer war dies natürlich sehr provokativ, da sie einerseits Paulinas saftige Möse sahen, sie aber rings um die Bar nicht bumsen durften. Mir war das aber sehr recht, da Paulina nun für ein paar Minuten einzig und alleine nur mir gehörte.
Als wir unser zweites Bier leergetrunken hatten, stand Paulina plötzlich auf, stolperte zu mir herüber und setzte sich direkt auf meinen steifen Schwanz. Dabei unterbrach sie nicht mal ihre aktuelle Erzählung, sondern sprach einfach weiter über ihre sexuellen Gelüste, während sie rhythmisch mit ihren Beckenmuskeln meinen Schwanz bearbeitete. Ich konnte gar nicht glauben wie geil das war. Diese Frau war so natürlich, dass sie mir schon fast wie ein Traum erschien.
Als sie eine Weile so da saß, meinte sie plötzlich, dass sie mal kurz pissen müsse. Ich dachte sie werde jetzt gleich mal auf die Toilette verschwinden, merkte dann aber, wie sie ich entspannte und es einfach laufen ließ, während sie noch immer auf meinem steifen Schwanz hockte. Während sie pisste fing sie mich zusätzlich an zu reiten, wodurch laute Schmatzgeräusche an und in ihrer Fotze entstanden.
Während wir so zusammen ritten, kam plötzlich die Kleine vom Gynstuhl zu uns an die Bar und setzte sich auf den Barhocker hinter mir, auf welchem kurz zuvor noch Paulina saß. Sie war, abgesehen von ihrem weißen Höschen, völlig nackt und schaute unserem Treiben aufmerksam zu. Als sie die Pisse bemerkte, welche am Hocker entlang nach unten lief, erregte sie dies offenbar so sehr, dass ich kurz darauf ihren Finger in ihrer Möse verschwinden sah.
„Komm Kleine, leg dich doch unter unseren Stuhl und trink die Pisse meiner geilen Freundin“, rief ich ihr entgegen.
Die kleine Blonde ließ sich das nicht zweimal sagen und legte sich sofort unter uns mitten in die Pfütze, während sie die Tropfen, welche an Paulinas Schenkeln nach unten liefen, eifrig schlürfte.
Paulina sah die Kleine erst jetzt und hob sogleich ihr Becken von meinem Schwanz, um ihr direkt auf die Titten pissen zu können. Die Kleine fand das offenbar irre geil, ging wiederrum direkt in die Kerze, spreizte dabei weit ihre Beine und dehnte mit zwei Fingern zusätzlich ihr enges Loch, um Paulina das gewünschte Ziel zu signalisieren. Paulina reagierte umgehend und richtete ihren Pissstrahl nun genau auf die weit geöffnete Fotze der Kleinen.
Als sie es gekonnt traf, gurgelte die Muschi, als würde Paulina in eine Toilette pissen. Wie geil das doch war. unter mir die kleine hübsche Blondine mit weit gespreizten Beinen und gurgelnder Fotze, vor mir Paulina, welche noch immer halbwegs auf mir saß und ihre zischend, spritzende Fotze auf die kleine Schlampe richtete.
Da Paulina durch das viele Bier großen Druck hatte, schien es, als würde ihre geile Quelle nie mehr versiegen.
Zwischendurch drückte ich meinen steifen Schwanz dicht an ihre Möse und genoss den harten Strahl der mich sogleich auf der Eichel traf.
Als Paulina den letzten Tropfen vergossen hatte, bat sie mich, die Kleine vor ihr zu ficken. Da wir noch an der Bar saßen, benötigte ich natürlich die Erlaubnis der Kleinen. Diese war aber sofort einverstanden und streckte mir ihr mit Pisse gefülltes Fotzenloch einladend entgegen.
Als ich meinen Schwanz in ihr versenkte, strömte immer noch haufenweise Pisse von Paulina aus ihr heraus. Der Geruch, der uns umgab, war einfach himmlisch. Es roch nach feuchten Mösen und nach Mädchenpisse.
Meinen Schwanz rammte ich nun weit in das schmale Becken des bestimmt erst achtzehnjährigen Mädchens. Paulina feuerte mich zusätzlich mit Sätzen wie „fick die kleine Schlampe richtig durch“ an, während sie mir gleichzeitig ihre eigene Grotte dicht an das Gesicht hielt.
Dabei fingerte sie sich wie wild und ich roch überall ihre Geilheit, die schleimig aus ihr heraus floss. Das Mädchen knetete sich ihre wippenden Titten eifrig durch und schrie ihre Geilheit ebenfalls in den Raum. Überall um uns herum standen plötzlich wichsende Männer, die durch die Szene angezogen wurden wie Motten vom Licht.
„Wenn ich mit der kleinen Schlampe fertig bin, dürft ihr sie füllen“, rief ich den Kerlen zu. Sofort wurden die Wichsbewegungen einiger Männer schneller und die Blicke gieriger.
Wenige Sekunden später schoss mein Sperma durch meine Röhre tief in das niedliche Mädchen hinein. Ich zog meinen Pimmel beim zweiten Spritzer aus ihrer Fotze heraus, um die kommenden Ergüsse auch noch auf ihrem Bauch und auf ihren Titten verteilen zu können. Als ich nach sechs Ergüssen endlich fertig war, setzte sich Paulina mit weit gespreizten Beinen direkt auf den Venushügel der Kleinen und rieb ihre eigene Muschi an der Möse der Kleinen.
Überall an Paulinas offenem Schritt klebte nun mein Sperma, gemischt mit ihrer eigenen Pisse und dem Fotzensaft der Kleinen. Mein Pimmel erschlaffte langsam und wurde sogleich von Paulina sauber geleckt. Als sie an diesem lutschte, drückte ihr Kopf gegen meine Blase und ich merkte, wie auch ich jetzt immer dringender pissen musste.
Ohne zu fragen, begann ich Paulina direkt in den Mund zu pinkeln, während diese noch immer kräftig an meinem Stiel saugte. Vor Geilheit regelrecht betört, schluckte diese meine Pisse in großen Schlucken, konnte aber die gewaltige Menge schon bald nicht mehr bewältigen. Ich zog deshalb meinen Pimmel aus ihrem Mund heraus und richtete meinen Strahl direkt auf ihre Titten und schließlich auf die Becken der beiden Mädchen.
Abwechselnd pisste ich nun auf die Fotzen von Paulina und der unbekannten Blondine. Die zwei Schlampen so voll zu pissen war einfach unbeschreiblich.
Beide rieben sich zusätzlich immer schneller aneinander, während ich meinen Strahl von den Schenkeln über ihre feuchten Mösen steuerte. Am Schluss beschloss ich, den Mädchen auch noch über die Haare zu pissen, weil ich sie dadurch zu richtigen Hurenschlampen erniedrigen konnte.
Hinter der weißen Linie
Als ich endlich – oder leider – vollständig entleert war, befahl ich den beiden aufzustehen und die weiße Linie, welche den Barbereich markierte, zu übertreten. Ich wusste genau was nun folgen würde, denn mittlerweile wichsten sieben Männer unablässig ihre Schwänze.
Kaum waren die Mädchen über die Schwelle getreten, wurden sie unsanft gepackt und sofort von unzähligen Schwänzen gefüllt. Paulina erhielt gleich zwei Schwänze in die Fotze gesteckt, während ein anderer die kleine Blonde fickte und ein weiterer auf beide pisste. Ein anderer steckte Paulina seinen glitschigen Pimmel in den Rachen und packte sie unsanft am Pony, um so die Wichsgeschwindigkeit zu bestimmen. Die Mädchen wurden regelrecht missbrauch und beinahe im Sekundentakt von irgendwem mit Sperma und Natursekt übergossen.
Paulinas hübsches Spitzenunterhöschen war mittlerweile unter einer dicken Spermaschicht verschwunden. Ihr Loch war mit Flüssigkeiten so versaut, dass ich es kaum mehr erkennen konnte. Aber auch die kleine Blonde wurde von allerlei Männern gepfählt. Ihr einst weißer Slip war teilweise schon zerrissen und von der Pisse verschiedener Männer, aber auch der Paulinas, gelb durchfärbt.
Noch immer hatte Paulina zwei Schwänze in der Fotze. Einer der beiden wurde jetzt aber von einem anderen Mann mit enorm dickem Pimmel abgelöst. Ich konnte sehen, wie ihre Fotze brutal gedehnt wurde, als dieser rücksichtslos in sie rein rammelte.
Der andere Kerl wurde durch die größere Reibung auch aktiviert und fickte sie nun ebenfalls schneller. Paulina schrie zwar vor Schmerz, spreizte aber auch ihre Beine weiter auseinander, um zu signalisieren, dass sie es trotzdem genoss. Als der Mann mit dem dicken Prügel endlich kam und einen regelrechten Schwall Sperma in die Fotze spritzte, sah ich an seinem Schwanz plötzlich auch Blut.
Entsetzt forderte ich den anderen Mann auf, sofort zu stoppen, da Paulinas Fotze offenbar verletzt war. Diese packte aber den noch immer Fickenden am Hintern und signalisierte ihm so, dass er auf keinen Fall aufhören solle. Paulina schmunzelte mich nur an und meinte, dass sie wohl soeben ihre Tage bekommen habe. Sie habe zwar gehofft das käme erst morgen, doch jetzt spiele es auch keine Rolle mehr.
Was für ein versautes kleines Ding dachte ich nur. Jetzt blutete die aus ihrer Fotze und fickte dabei fröhlich weiter. Den umstehenden Männern schien dies ebenfalls zu gefallen weshalb sie noch ein Duzend mal von den unterschiedlichsten Pimmeln beglückt wurde.
Durch das Blut und das viele Sperma waren Paulina und die Kleine völlig zugeschmiert. Sie sahen so dreckig aus, dass ich meine mittlerweile schon wieder angefüllte Blase ohne lange zu zögern über den zwei Fotzen entleerte.
Kaum entleert stand mein Riemen auch schon wieder in Habachtstellung und ich fickte gleich als erstes meine Paulina in die Fotze. Das heißt, ich musste diese erst noch finden. Das spielte jetzt aber keine Rolle mehr, denn ich liebte diese verdammte Sauerei immer mehr.
Bald war unser Grüppchen auch von mehreren anderen Damen umringt. Da gab es einige ältere aber auch etliche junge darunter. Ein Mädchen sah aus, als wäre sie erst gerade achtzehn geworden. Ihre Fotze war allerdings kaum mehr zu sehen, aus ihr tropfte wie aus einem Brunnen Sperma.
Gina
Eine Brünette, welche ich erst jetzt entdeckte, war so um die dreißig und hatte einen gut durchtrainierten Körper. Sie trug ein Fitness-Top und eine sehr eng anliegende Jogginghose. Um die Möse herum war die Hose allerdings zerrissen worden und man sah ihre saftige und bereits rot geriebene Pflaume. Sie verfolgte aufmerksam die wilde Fickerei, indem sie immer mal wieder an ihrem Kitzler rieb oder mit den Fingern über eine ihrer harten Brustwarzen fuhr.
Da sie mir sehr gefiel, sprach ich sie direkt an. Sie hieß Gina und war angeblich schon öfters hier gewesen. Da ich eben erst in Paulina abgespritzt hatte wollte ich sie nicht gleich ficken, sondern fragte sie, ob sie kurz auf einen Drink mit mir an die Bar kommen wollte. Sie bejahte, meinte aber, die müsste sich nur noch schnell erleichtern.
Dabei stützte sie sich kurzerhand an meiner Schulter ab, hob ihren linken Schenkel etwas nach oben, dehnte ihre Schamlippen mit zwei Finger weit auseinander und pisste mir dann direkt an meinen Schwanz, während sie mir dabei tief in die Augen blickte. Wenige Sekunden später hatte sie ausgepisst und meinte beiläufig, ob wir nun zur Bar gehen wollten. Von dieser Spontanität war ich echt überrascht.
Während sie sich an der Bar einen „Sex on the Beach“ genehmigte, blieb ich lieber bei meinem ertragreichen Bier. Ich wollte ihr nämlich unbedingt noch über ihre geile Stretchhose und das enge Top pinkeln.
Während wir an der Bar saßen, erzählte sie mir von allen Stammgästen und deren Vorlieben. Die geile Erika stand auf Analsex, Julia auf Fisting-Spiele und so weiter und so weiter. Gina erzählte mir, dass sie vor allem auf Gruppensex und auf alles Schweinische stehe. Ihre Fotze wäre fast ständig fickbereit. Das freute mich natürlich sehr zu hören und ich trank mein zweites Bier schnell runter.
Auch Gina war inzwischen auf Bier umgestiegen und signalisierte mir eine angeschwollene Blase. Das zeigte mir, dass auch sie bereit war für ein baldiges Wasserspiel.
Wir beschlossen uns in den Bondage-Raum zurückzuziehen, wo es allerlei tolle Spielsachen gab. Dort angekommen, schnallte ich Gina an Armen und Beinen auf einer Kreuzliege fest und genoss erst mal ihr Ausgeliefertsein. Ihre Fotze war jetzt gut zugänglich und ich machte mich sogleich mit meinem Mund daran, sie ausführlich zu bedienen. Die Muschi roch herrlich nach Fotzenschleim und Pisse und wurde bei meiner ersten Zungenberührung sogleich noch saftiger.
Mit meiner Zunge umfuhr ich ihren Kitzler und saugte diesen mehrmals eifrig ein. Danach bediente ich mich an einem Dildo, der noch von der Vorgängerin komplett eingesabbert war. Mir war das aber so was von egal und so rammte ich ihr den Dildo tief in ihre Fotze. Fotzenschleim und älteres Sperma quollen sofort an der Seite ihrer Schamlippen heraus. Mein Pimmel begann sich bereits wieder zu freuen, doch musste ich zuerst meinen Druck loswerden. Diesmal hatte ich es auf ihre großen prallen Titten abgesehen, die sich unter dem Stretchtop klar abzeichneten.
Schnell schwang ich ein Bein über die Kreuzliege und setzte mich unterhalb ihrer Titten auf ihren Bauch. Meinen Schwanz klemmte ich unterhalb ihres Tops ein, so dass er sich genau zwischen ihren Titten befand. Nun packte ich beide Brüste und schob diese rhythmisch auf und ab, während mein Schwanz zwischen den Titten angenehm gewichst wurde.
Nach einigen Reibungen, war er schon wieder zu einer stattlichen Größe herangewachsen, jedoch noch nicht so groß, um nicht mehr pissen zu können. Ich ließ meiner Blase deshalb freien Lauf und beobachtete, wie sich ihr weißes Top allmählich gelb färbte. Gleichzeitig bewegte ich ihre Titten weiter auf und ab, bis mein Schwanz schließlich so groß war, dass ich nicht mehr pissen konnte.
Nun wollte ich sie unbedingt ficken und rutschte deshalb etwas nach hinten, wobei ich mich direkt auf ihre Blase setzte. Laut quietschend schrie sie auf und im nächsten Augenblick schoss auch schon ein kräftiger Strahl ihres ‚Golden Showers’ aus ihrer Möse. Sofort hielt ich meinen Schwanz in den Strahl und genoss das Auftreffen ihres geilen Saftes.
„So Mädchen, genug gepisst, jetzt wirst Du aber ordentlich gefickt“, sagte ich, während ich meinen Pimmel an ihrer spritzenden Möse ansetzte.
Mit einem kräftigen Ruck trieb ich meinen Pimmel tief in ihre überlaufende Fotze und begann sie zu vögeln. Dabei hielt ich mich an ihrem nun nassen Top fest und knetete dabei eifrig ihre großen, prallen Titten.
„Na, das gefällt dir Joggingfotze sicher“, erniedrigte ich sie.
Gina schrie vor Geilheit immer lauter und pisste unaufhaltsam weiter. Fast zwei Minuten lang fickte ich sie wie von Sinnen, bis ich schließlich brüllend in ihr kam. Dabei quetschte ich ihr die Titten fest zusammen, so dass sie vor Schmerz laut aufheulte und ihre Fotze noch fester an meine Lenden drückte. Noch immer tröpfelte ihre Pisse an meinem Schaft entlang und bildete auf der Liege eine große Pfütze.
Als mein Schwanz langsam in ihr drin erschlaffte, spürte ich plötzlich wieder den Druck auf meiner Blase. Ich beschloss noch in ihrem Loch zu pinkeln und drückte was das Zeugs hielt. Gina genoss anscheinend dieses kribbelnde Gefühl sehr und hatte kurz darauf mehrere Orgasmen.
Erst jetzt bemerkte ich, dass Paulina uns aufmerksam zusah. Ihre Fotze und ihre Strapse waren wie von Kleister zugeklebt und zusätzlich tropfte auch noch Menstruationsblut aus ihr heraus. Ihren BH hatte sie nicht mehr an und ihr Höschen war an mehreren Stellen zerrissen.
Während ich noch immer in Gina pisste,suchte ich mit meinem Finger nach Paulinas Loch und versenkte diesen schmatzend in ihr.
Sofort drückte sie ihre Fotze fester an meine Hand und ich spürte wie mein Finger plötzlich von warmer Flüssigkeit umspült wurde.
„Du kleine Fotzensau, pisst mich bereits wieder an“, lachte ich erfreut und genoss den intensiven Geruch welcher sich sofort breit machte.
Während ich Paulina fingerte, bemerkte sie nicht, wie sich bereits ein weiter Stecher hinter ihr positionierte. Er zwinkerte mir kollegial zu, als er mit einem Ruck Paulina von Hinten aufspießte.
Diese quietschte vor Freude und bückte sich sogleich weiter nach vorne, um ihrem Stecher freien Zugang zu ermöglichen. Dabei pisste sie unaufhaltsam weiter und ich bekam bei jedem Stoß ein bisschen von ihrem Natursekt ab. Ich fand die Situation enorm geil. Paulina pisste während sie von hinten genommen wurde und ich entleerte zugleich die letzten Tropfen in der Muschi von Gina.
Nach fast einer Minute war nun auch meine Blase komplett entleert und ich zog meinen Schwanz langsam wieder aus Gina heraus. Sofort floss mein Sperma an ihren Lippen vorbei und verteilte sich auf ihrer Jogginghose. Ich beschloss Gina zu befreien und wir schauten uns zusammen an, wie Paulina noch eine Weile vor uns hart gefickt wurde.
Gina meinte dabei nur, dass ich nun mal eine menstruierende Fotze riechen könne. Der Duft sei viel intensiver und auch das Gefühl gefickt zu werden sei viel schöner, da dann da unten alles viel empfindlicher wäre.
Ich musste zugeben, dass mir der Anblick und der Fotzenduft sehr gefielen. Nachdem der Typ in Paulina abgespritzt hatte, beschlossen wir Pause zu machen. Paulinas Fotze war unter der dicken Spermaschicht bereits dunkelrot und völlig wundgescheuert, während Gina bereits den nächsten Stecher in sich hatte.
Pause und danach ne Dusche
Wir zogen uns mal wieder an die Bar zurück. Paulina bestellte ein paar Eiswürfel, um sich die Fotze zu kühlen. Ich konnte gar nicht glauben, wie viel Sperma noch aus ihr herausfloss. Paulina hatte offenbar mit allen neun Männern mehrmals Sex und wurde dabei duzende male besamt und vollgepisst.
Ihr Haar war noch immer tropfnass und sie roch wie eine ungewaschene Toilette. Obwohl mich dieser Geruch im Normalfall fürchterlich gestört hätte, fand ich es jetzt einfach nur geil. Es gab hier im ‚SC’ keine Regeln. Keiner ging auf die Toilette, um sich diskret zu erleichtern. Nein, man suchte sich ein Partner und pisste diesen einfach an.
Auch die Tatsache, dass Paulina ihre Tage bekam, war ihr völlig egal. Während ich mit ihr sprach floss Blut und Sperma aus ihrer Vagina über den Barhocker herab. Und als sie sich streckte, um Erdnüsse aus der Schale an der Bar zu entnehmen, furzte es laut aus ihrer Muschi, während haufenweise Sperma und Pisse aus ihr heraus tropften.
Normalerweise würde ein Mädchen hier vor Scham im Boden versinken. Diesen Frauen war es aber scheißegal. Sie pissten, sie menstruierten und fickten wann immer sie wollten. Und ich als Mann konnte ebenfalls ficken und anpissen wen immer ich wollte. Für mich war dieser Tag die Krönung meines Lebens.
Auch wenn ich gerne noch geblieben wäre, so beschlossen wir doch, uns langsam auf den Heimweg zu machen.
Natürlich nicht ohne zuvor ausgedehnt zu duschen. Ich sagte Paulina, dass sie schon mal vorgehen solle. Ich wollte mich von einigen Leuten noch kurz verabschieden. Paulina stimmt zu.
Als ich fünf Minuten später den Duschraum betrat, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Da stand Paulina mit dem Schwarzen unter der Dusche und dieser bumste sie bereits wieder von hinten in ihre Spalte. Nun wurde ich etwas ungehalten, denn eigentlich wollten wir uns nur kurz abduschen und dann gehen.
Doch Paulina schien es förmlich zu genießen unter dem warmen Regen der Dusche nochmals richtig genommen zu werden. Zugegeben, der Schwarze – sein Name war übrigens Bob – hatte ein Rohr von unglaublicher Länge. Da Paulina einiges verstauen konnte, musste es für sie ein ganz besonderes Gefühl sein, von einem derart langen Lümmel genommen zu werden.
Nach nicht enden wollenden vier Minuten kam Bob endlich und hinterließ ihr nochmals eine ordentliche Füllung.
Nach dem anschließenden Duschen ohne weitere Vorkommnisse fanden wir uns frisch und körperlich ordentlich zurecht gemacht wieder im Vorraum ein, wo ich meine Kleider zurückgelassen hatte.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Paulina ihre Klamotten nicht wieder anziehen konnte. Außer dem Röckchen, welches völlig vollgepisst irgendwo herum lag, wurden alle anderen Kleider während der wilden Orgie zerrissen.
Zu meiner Überraschung zog Paulina aber aus ihrer im Vorraum deponierten Tasche ein frisches Röckchen und ein frisches Top hervor. Auf einen Slip verzichtete sie, da ihre Fotze jetzt unbedingt frische Luft benötigte, wie sie mir sagte. Die Stiefel wischte sie mit einem Kleenex kurz sauber und wenig später befanden wir uns auf der Straße vor dem Club.
Heimweg mit Hindernissen
Mittlerweile war es dunkel geworden und allerlei seltsame Gestalten kamen uns entgegen. Paulina sah mit ihren Stiefeln und dem kurzen Röckchen wie eine geile Nutte aus und genoss offenbar die Blicke, welche ihr die Männer nachwarfen. Als uns ein paar Südländer entgegenkamen und einer davon ihr einen Klapps auf den Hintern gab, musste sie natürlich provozieren, indem sie ihm sagte, dass er bestimmt einen sehr kleinen Schwanz hätte. Sogleich zog sie sämtliche Aufmerksamkeit der Gruppe auf sich. Im nächsten Augenblick wurden wir von den Kerlen umringt.
Der „Anführer“ drohte ihr zu zeigen, wer da einen kurzen Schwanz hätte. Paulina lächelte ihn nur provozierend an und griff im kräftig zwischen die Beine direkt an seinen Schwanz.
„Wenn das alles ist, was Du zu bieten hast, bin ich aber mächtig enttäuscht“, provozierte sie ihn erneut.
Ich wollte sie noch beschwichtigen, hatte aber keine Chance. Schon hatte der erste seinen steifen Lümmel ausgepackt und griff ihr direkt unter den Rock. Als er merkte, dass sie dort unten nichts an hatte und schon wieder mächtig feucht war, presste er sie brutal an die Wand, zog den Rock etwas nach oben und rammte ihr seinen Schwanz tief in die Möse.
Paulina biss sich erregt auf die Unterlippe und stachelte den Typen noch mit zusätzlichen Sprüchen wie: „was, ist das alles was Du drauf hast“, an.
Nun hatte die ganze Gruppe Blut geleckt und die Schwänze gleich reihenweise ausgepackt. Paulinas Top wurde ihr einfach nach unten gezogen und jeder knetete ihre Titten wie ihm gerade zumute war, während sie der Anführer noch immer wie ein Tier in die Fotze fickte. Bald drängte ein anderer aus der Gruppe an Paulinas Arsch und presste seinen Schwanz in das noch freie Loch.
Als der Anführer in ihr kam, übergab er sogleich das Loch seinem Kumpel. Dieser ekelte sich aber, weil Paulinas schon wieder blutete. Dem nächsten war dieser Umstand jedoch egal und der schob seinen Pimmel kurzerhand in das bereits von Samen zugeschmierte Loch.
Fast zehn Minuten bedienten sich alle eifrig an Paulinas Körper, bis schließlich der letzte in ihr kam. Als endlich alle weg waren, hatten sie Paulina einfach in einer Seitengasse am Boden liegen lassen. Das Top fand ich ein paar Meter von ihr entfernt im Rinnstein. Anstatt von diesem Überfall traumatisiert zu sein, saß Paulina mit gespreizten Beinen an einer Wand und rubbelte sich bereits wieder die Möse.
Mit ihren langen Stiefeln, dem nach oben geschobenen Röckchen, den freiliegenden Titten und der völlig vollgesabberten Fotze sah sie einfach extrem geil aus. Mein freundschaftlicher Verstand setzte kurz aus und mein Hirn fiel erneut nach unten in meinen Schwanz.
Kurzentschlossen packte ich sie unsanft am Arm, öffnete mit der anderen Hand den Reißverschluss meiner Hose und drückte ihren Kopf zu meinem inzwischen wieder streifen Pimmel. Sofort sog sie diesen ein und blies mir einen, wie ich es noch selten erlebt hatte. Kurz darauf kam ich in ihrem Mund, worauf sie mir den Lümmel sofort sauber leckte.
Ich half ihr wieder auf die Beine und wir machten uns gemeinsam auf zu ihr nach Hause. Auf dem zehnminütigen restlichen Weg hörte ich wie ihre Fotze bei jedem Schritt laut schmatzte. Ich glaube für sie war das schon fast normal, denn sie störte oder schämte sich über dieses Geräusch offenbar kein bisschen mehr.
Als wir ihre Wohnung erreichten, fragte sie mich als erstes, ob ich einen Tee wollte und ob ich noch etwas bleiben würde. Ich nahm an, sie wollte jetzt duschen gehen. Doch sie ging nur kurz auf die Toilette zum Pinkeln und entfernte sich danach mit einem Toilettenpapier das Sperma, welches ihre Schamlippen komplett bedeckte.
Ich konnte das so genau beobachten, da sie die Türe offen ließ und während dem Pissen entspannt mit mir sprach. Hemmungen zwischen uns gab es nun definitiv keine mehr, was ich sehr genoss.
„Klar bleib ich noch etwas, aber willst Du nicht noch kurz duschen gehen“, fragte ich sie erstaunt.
„Ne Du, ich find das geil so gefüllt zu sein“, antwortete sie.
Was für eine geile Sau Paulina doch war.
Eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“
Anschließend schlug sie vor, dass wir zusammen noch ein „Mensch ärgere Dich nicht“ spielen könnten. Da ihr Küchentisch etwas zu klein dafür war, setzten wir uns auf den Teppich in ihrem Wohnzimmer. Sie hatte sich in der Zwischenzeit nur ein frisches Top übergestreift, behielt aber das weiße Miniröckchen ohne etwas darunter an.
Als sie im Schneidersitz vor mir saß, hatte ich einen direkten Blick auf ihr geile Spalte. Offenbar floss noch immer Sperma, gemischt mit Menstruationsblut, aus ihr heraus und tropfte seitlich an ihrem Po auf das Röckchen.
Ich konnte mich kaum auf das Spiel konzentrieren und hatte bereits wieder einen mächtigen Lümmel in der Hose. Paulina sprach jetzt über die Vorlesung vom letzten Donnerstag und es war ihr offenbar völlig egal, dass sie unten auslief und ich ihr ständig auf ihr Loch schaute.
Als mein Schwanz fast explodierte, entschloss ich ebenso entspannt meinen Hosenstall zu öffnen und mir meinen Lümmel vor ihr zu wichsen, während ich sie fragte, ob ich am Zug wäre.
Sie fixierte einige Sekunden lang meinen Pimmel und steckte sich dann ebenso selbstverständlich zwei Finger in ihre Möse. Sofort floss ein ganzer Schwall an Sperma aus ihr heraus. Die Kleine war wirklich bis zum Rand gefüllt worden, dachte ich schmunzelnd.
Nun war ich so geil, dass ich über das Spielbrett krabbelte, sie an den Schultern packte und auf den Rücken drückte. Bevor sie etwas sagen konnte, begann ich sie bereits in der Missionarsstellung zu ficken.
Paulina presste ihre Fotze fest an mich, während es vor Feuchtigkeit nur so schmatzte.
„So, Du geile Sau, jetzt erhältst Du noch eine letzte Ladung von mir verpasst“, flüsterte ich ihr dabei ins Ohr.
Gleichzeitig befreite ich ihre rechte Titte und begann ihren Nippel kräftig einzusaugen. Nach einigen Stößen war es bei mir bereits wieder soweit und ich saftete ihr erneut die Möse voll.
Nachdem wir noch einige Minuten aufeinander lagen und uns dabei innig küssten, meinte ich, dass nun endlich Zeit für mich wäre, nach Hause zu gehen.
Ich war wirklich völlig ausgepumpt und brauchte dringend eine Sexpause. Paulina war einverstanden und begleitete mich noch mit tropfender Möse zum Ausgang. Zärtlich steckte ich ihr meinen Finger unten rein und bedankte mich mit einem Kuss und einer sanften Berührung an ihrem Kitzler für den geilen Abend.
Kurz nach Mitternacht kam ich zuhause an und beschloss noch ein warmes Bad einlaufen zu lassen. Im Wasser liegend dachte ich an Paulina und an all die anderen heißen Damen von diesem Abend und merkte, wie ich schon wieder an meinem Lümmel herumspielte.
Doch für heute sollte endlich mal Schluss sein. Ich versank wenig später in meinem weichen Bett und träumte doch tatsächlich von allerlei Sauereien, von einem Bad in Natursekt, vom Paradies voller nackter Frauen – was sonst?
Mark & Julia
Ihr erster Abend im Swingerclub
Eine erotische Geschichte
von
Conny van Lichte
Vom Auffrischen der Beziehung
Mark und Julia waren schon seit langer Zeit ein Liebespaar. Sie arbeiteten in letzter Zeit immer mehr, machten Überstunden - und vergaßen dabei mehr und mehr die knisternden Abende und den spektakulären Sex, den sie früher miteinander praktizierten.
Eines Tages redeten die beiden darüber, denn sowohl Mark als auch Julia fehlte der geile, versaute Sex, den sie am Anfang ihrer Beziehung täglich mehrmals hatten.
Julia machte den Anfang. Sie erklärte Mark, dass sie die Zeit vermissen würde, als er ihr einfach während sie kochte unvermittelt die Hose runter gezogen und ihre Fotze geleckt hatte, so dass sie sich nicht mehr auf das Kochen konzentrieren konnte. Oder die heißen Nummern im Badezimmer, als er sie einfach am Wannenrand von hinten fickte.
Nun beklagte auch Mark, dass er diese Zeit ebenfalls vermissen würde. Darüber hinaus schlug er vor, dass sie zwar gerne ihre alten Gewohnheiten wieder aufnehmen könnten, er sich allerdings noch etwas mehr Schwung für ihr Sexleben wünschte. Julia fragte nach, was er sich denn genau darunter vorstellte. Mark lächelte flüchtig und sagte schnell, dass sie ihn nicht falsch verstehen solle, aber er würde gerne mal mit ihr in einen Swingerclub gehen. Julia schluckte kurz und fragte ihn, ob sie ihm denn nicht mehr genügen würde.
Darauf erwiderte Mark, dass er mit ihr nicht dorthin gehen wollte, um mit anderen Frauen zu ficken, sondern dass er lediglich den voyeuristischen Anreiz suchte. Ebenso fand er die Vorstellung sehr geil, dass auch die anderen Leute im Club ihnen zuschauen konnten, wenn sie miteinander fickten.
Diesen Gedanken schnappte Julia auf, überlegte kurz und fand ihn nun auch geil. Sie suchten gleich im Anschluss an ihr Gespräch im Internet nach einem Swingerclub in ihrer Nähe, der zu ihren Vorstellungen passte. Schon nach kurzer Zeit hatten sie einen gefunden und meldeten sich für das nächste Wochenende an.
Der Besuch
Endlich war es so weit. Der Besuch des Swingerclubs stand kurz bevor. Julia hatte sich geil gestylt. Sie trug einen Minirock, der nur haarscharf unter ihren wohlgeformten Pobacken endete. Darunter verbarg sich ein winziger String. Dazu trug sie ein Oberteil in neonpink, das ihre scharfen handtellergroßen Titten optimal in Szene setzte. Ihre langen Beine versteckte sie zum Teil in Overknees aus schwarzem Lackleder, deren Absätze jedem Mann sofort den Kopf verdrehen würden. Ihre langen, blonden Haare ließ sie einfach offen. So hatte es Mark am liebsten.
Auch er hatte sich aufwendig gestylt. Er sah nun, wie seine Frau auch, sehr attraktiv aus. Sein Aussehen betonte er mit einer engen Jeans, die schon erahnen ließ, dass er unter der Hose sehr gut bestückt war. Für heute hatte er ein Hemd gewählt, das in der Farbe sehr gut mit seinen strahlend blauen Augen harmonierte.
Die beiden schauten sich kurz an, nickten sich zu, nahmen sich in den Arm und gingen zum Auto. Kurze Zeit später standen sie vor dem Swingerclub. Der wirkte bereits schon von außen sehr gastfreundlich und einladend.
Sie gingen händchenhaltend zum Eingang und klingelten. Sofort wurde ihnen von einem sympathisch wirkenden Mann die Tür geöffnet, der sie nach einem schnellen Blick auf die Gästeliste lächelnd herein bat und ihnen mitteilte, wohin sie gehen sollten.
In der Bar des Hauses angekommen, wurden sie von einer hübschen Frau angesprochen, die für die Bedienung der Gäste zuständig war.
Die beiden sollten erst mal Platz nehmen, etwas trinken und die anderen Gäste ein wenig besser kennenlernen. Gesagt getan. Julia bestellte sich ein Glas Sekt während Mark Bacardi-Cola bestellte.
Es dauerte nicht lange, schon gesellte sich das erste Paar zu ihnen. Die beiden stellten sich als Dennis und Anita vor. Die vier verstanden sich gut und ließen schnell alle Hemmungen fallen. Dennis und Anita erzählten, dass sie regelmäßig in den Swingerclub gingen und es ihre Beziehung sehr bereichern würde.
Sie boten sich an, Mark und Julia bei ihrem ersten Mal im Club ein wenig begleitend zur Seite zu stehen. Dieses Angebot nahmen die Neulinge natürlich gerne an.
In der Bar ging es allmählich zur Sache.
Dennis und Anita kümmern sich
Die zwei Paare hielten sich noch zurück und beobachteten erst mal die anderen Gäste.
Eine groß gewachsene gut gebaute brünette Frau kümmerte sich in einer Ecke der Bar unbefangen gleichzeitig um zwei Männer. Sie bearbeitete den sehenswerten Schwanz des einen mit der Hand, während sie den anderen mit dem Mut verwöhnte. Es gesellte sich eine weitere Frau hinzu, die sich erst um die wogenden Brüste der blasenden und wichsenden Frau kümmerte und sich dann vor sie hin kniete, um ihren Slip zur Seite zu schieben. Sie fingerte sie erst ein wenig, bevor sie ihre Zunge in die vor Geilheit triefende rasierte Fotze steckte und sie förmlich aussaugte.
Das Szenario wirkte auf Mark und Julia sehr geil. Julia bemerkte, dass Marks Hand in ihren Ausschnitt gewandert war und ihre steifen Nippel massierte. Sie konnte es ebenfalls kaum noch aushalten und streichelte Mark über die große Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Sie öffnete den Reißverschluss und konnte den harten Schwanz nun spüren. Auch Dennis und Anita beschäftigten sich miteinander.
Anita hatte sich vor ihren Freund hingehockt, seinen steifen Knüppel aus seinem winzigen Gefängnis befreit und wichste nun seinen Schwanz, während sie dabei seine Eier leckte. Sie hatte sich so vor Mark und Julia positioniert, dass beide ihre feuchte Möse sehen konnten. Sie sahen auch, dass sie sich, während sie Dennis verwöhnte, selbst ihren Kitzler massierte und dabei immer mehr in Ekstase geriet.
Bald hielt es Julia nicht mehr aus und flüsterte Mark zu, dass er sie lecken solle. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, ging vor ihr auf die Knie und spreizte ihre Schenkel weit auseinander indem er ihren rechten Fuß auf einen Sessel hochstellte. Das eröffnete ihm den freien Zugang zu ihrer Mitte. Was er da sah, ließ ihn, wie immer in diesen Momenten, vor Erregung erzittern. Ihre rasierte Fotze gab ihre zwei wohlgeformten Schamlippen frei, die ihren längst geschwollenen Kitzler umrahmten.
Er platzierte sich so, dass er nun besten Zugang zu ihrem Geschlecht hatte. Er leckte und küsste zunächst die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bevor er sich langsam zu ihren Schamlippen hin arbeitete. Er kannte die Reaktionen seiner Geliebten. Leider, das musste er sich zugestehen, hatte er sie schon lange nicht mehr ausgiebig geleckt und an ihrer Möse mit seiner Zunge verwöhnt – obwohl das etwas war, von dem Julia nicht genug bekommen konnte.
Er fickte sie mit der Zunge, ehe er ihren Kitzler berührte. Julia war vor Geilheit kaum noch zu bremsen. Der Anblick der fickenden Menschen um sie herum, der Gedanke, dass sie ebenfalls beim Sex beobachtet wurden und das Gefühl, das Mark ihr soeben mit seiner Zunge verpasste, ließen ihr kaum noch eine Wahl.
Sie spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ihr erster Orgasmus kam. Und genau so war es auch.
Sie neigte zum Squirting, wenn sie besonders geil war. In einem Schwall ergoss sich ihr weibliches Ejakulat über Mark, der es liebte, wenn seine Frau ihn so voll spritzte. Er saugte ihren Saft gierig auf und schluckte ihn, leckte ihn von ihren Schenkeln ab, schlürfte ihn aus ihrer Möse.
Bei Dennis und Anita war es genau anders herum. Sie bearbeitete seinen Schwanz immer wilder mit den Händen, der Zunge und den Lippen, so dass er es kaum noch aushielt und ihr mit einem lauten Stöhnen seine Ficksahne in den Mund spritzte.
Nun wechselten Julia und Dennis die Seiten. Julia verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während Dennis seine Frau mit einem Dildo und seiner Zunge aufgeilte. Mark stöhnte laut, als er spürte, was Julia mit ihm machte.
Sie massierte vorsichtig seine Eier und ließ immer wieder ihre Fingernägel leicht darüber hinweg gleiten. Das machte ihn besonders an. Während sie ihn immer heißer machte, konnte er gleichzeitig beobachten, wie Dennis abwechselnd mit dem Dildo und seiner Zunge in Anitas Fotze eindrang.
Scharfe Szenen
Mark konnte sich nicht daran erinnern, jemals so scharf gewesen zu sein, wie in diesem Augenblick. Das ganze Treiben um ihn herum geilte ihn noch mehr auf. In der Luft lag pure Erotik, die zum Greifen nah war. Es roch nach den Säften, die beim Ficken reichlich flossen. Es klatschten Leiber gegeneinander. Es wurde gestöhnt, gequietscht, geschrien, abgespritzt, geleckt, gesabbert, und wieder abgespritzt. In einer Ecke stand ein Mann hinter einer Frau und trieb ihr seinen Schwanz in die Muschi, während die vornüber gebeugte Frau den harten großen Riemen eines vor ihr stehenden Mannes im Mund hatte. Die beiden Männer fanden denselben Rhythmus und pumpten ihre Schwänze nun in die Frau hinein, der das offensichtlich viel Spaß bereitete. Denn plötzlich bäumte sie sich auf, ließ den geblasenen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und schrie ihren Orgasmus hinaus.
Mark hielt es nicht mehr aus, denn Julia schaffte es, ihn innerhalb kurzer Zeit so willenlos zu machen, dass er ohne Vorwarnung abspritzte. Sie ließ sich seine Ficksahne auf ihre geilen Titten kleckern und rieb sich die Fotze, als sie spürte, dass die Ficksahne an ihrem Körper herunter rann, um sich schließlich mit ihrem Fotzensaft zu vermischen.
Sie streifte mit dem Finger etwas von dieser Flüssigkeit ab, leckte kurz darüber und hielt den Finger schließlich ihrem Mann hin. Mark nahm den Finger nur zu gerne in seinen Mund, um ihn gierig abzulutschen.
Nun war Julia fällig. Er wollte sie nur noch ficken. Von vorne, von hinten, in den Arsch und in allen anderen Stellungen, die sie liebten. Auch Dennis und Anita fickten mittlerweile nebenan hemmungslos miteinander. Dieses Gefühl, das sich nun in Mark und Julia breit machte, besaß großes Suchtpotenzial.
Julia hatte sich zwischenzeitlich auf die Rückenlehne einer Couch gesetzt. Sie stütze sich mit den Händen an der Wand ab, spreizte ihre Beine und signalisierte Mark mit den Augen, dass er sie endlich nehmen sollte.
Er stellte sich auf die Sitzfläche der Couch, packte sie an der Taille und drang in sie ein. Ganz langsam und intensiv, damit sie sich so intensiv wie möglich spüren konnten. Sie stöhnte dabei laut auf. Es war immer wieder ein geiles Gefühl, wenn Mark sie so durchfickte. Julia liebte Marks Schwanz. Vor allem liebte sie es, wenn sein Schwanz in sie hinein stieß und der Rand der Eichel in ihrer Möse verschwand. Dieser winzige Moment war so intensiv, so erregend, dass sie jedem Stoß entgegen fieberte.
Marks Bewegungen und Stöße wurden nun immer schneller. Zwischendurch berührte er sie an ihren Titten, streichelte sie oder leckte spielerisch über ihre Nippel.
Es gelang ihnen gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Nochmal ergossen sie sich beide. Er schoss seinen Saft in sie hinein, während ihr Ejakulat aus ihrer Möse heraus spritzte. War das ein geiles Erlebnis!
Mark leckte Anita die vollgespritzte Fotze genüsslich sauber, umkreiste dabei vorsichtig ihren Kitzler, berührte behutsam mit der Zunge ihre Schamlippen, tauchte in ihre Möse ein, biss sanft in ihren fein rasierten Schamhügel. Um schließlich nach vollbrachter Tat mit ihr eine Zigarette zu rauchen. Er musste neue Kraft sammeln, denn er wollte diesen Abend noch lange nicht beenden.
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