Kitabı oku: «Über 1.000 Seiten - 43 heiße Geschichten zur Nacht»

Yazı tipi:

Fabienne Dubois

Über

1.000

Seiten

43 heiße Geschichten zur Nacht

Eine erotische Geschichte

Über 1.000 Seiten - 43 heiße Geschichten zur Nacht

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959242943

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Vera - die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop

Mein Coffee-Shop

Die Einladung

Bei Vera zuhause

Nun war ich dran

Sie will es durch das Hintertürchen

Patricia, meine ausgehungerte Freundin

Patricia

Thema: Liebesleben

Es folgt die Tat

Endlich rein damit

Zwei Freunde und nur hemmungsloser Sex

Sandra, die scharfe Nachbarin

Mal wieder nach hause

Rasen mähen

Sandra, die Nachbarin

Abkühlung im Pool

Wie ein Traum

Sandras Nirwana

Sandra will mehr

Zwischen Sandras großen Brüsten

Claudia Ein Tag voller Überraschungen

Die Überraschung

Die Nutte vom Straßenstrich

Tu, wofür Du bezahlt wirst

Die nächste Überraschung

Die Lust wird unerträglich

Samantha - meine allerbeste Freundin

Samantha

Unter der Dusche

Endlich im Bett

Spielzeug

Mein Mann weiß wie es bei mir geht

Samantha will lernen

Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen

Samantha will einen Mann

Dreier

Im Fitnessstudio verführt

Im Fitnessstudio

Sie

Unser privates Studio

Die Trainingsbank

Sabine und Kurt

Heute muss noch etwas passieren

Ein ganz heißer Spanien-Urlaub

Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub

Einchecken und abfliegen

Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen

Mir ist jetzt nach zwei Männern

Gleichgesinnte

Die Erlösung am Morgen

In der kleinen Bar

Der Park

Party bei Miguel

Nataschas spontane Swinger-Party

Nataschas Villa

Maskenspiele im Salon

Schwarz und blond

Dreier und mehr

Ich will endlich mitmachen

Traute Zweisamkeit

Mit Julia auf dem Campingplatz

Ausnahmsweise Campingurlaub

Ansgar stolpert

Bewegte Bilder

Rollenspiel im Halbschlaf

Mit Nadja auf dem Campingplatz

Camping-Urlaub

Die Erpressung

In Joes Zelt

Die Gang am Strand

Drall-heiße Kranken-Schwester Geschichten

Ich bin gerne Krankenschwester

Der Privatpatient

Das Vier-Bett-Zimmer

Die Wiederkehr

Stella und der schwarze Barkeeper

Stella

Die Hotelbar

Tommy

Die Einladung auf’s Zimmer

Ich gehöre Dir heute Nacht

Tommy kann immer

Sommer, Sonne, Strand, zwei Paare

Sally und Jim

Angie und Dave

Kontakt

Heimliche Wünsche

Tag der offenen Tür

Strip und mehr

Einmal quer Beet – ein Vierer

Das erste Mal … und gleich entfesselt

Mein Erwachen als Frau

Tanjas Einladung

Wie es sein könnte …

Wie im Rausch

Christina wird zur Frau

Defloriert

Und es geht weiter

Einmal durchatmen

Eine Fahrt ins Grüne

Am Badesee

Heißes Treiben im kühlen Nass

Fortsetzung an Land

Jaqueline – die Sekretärin

Die Haushälterin

Ein gepflegter Dreier mit Tom

Heinz – der Praktikant

In der Gruppe ist’s am Schönsten

Christina zum Nachtisch

Jaqueline ist dran

4 junge Männer für Petra

Party – und Schluss

Der Überfall

Vier gestandene Männer

In der großen Badewanne

Angekettet

Hart genommen

Tom Walker Detektiv

Tom Walker

Die Maschine von Frau Maier

Toms ehemaliger Berufswunsch

Nancy wird zum Notfall

Telefonat

Tom hilft und erlöst

Angies Verzweiflung

Erst mal Nancys Lust stillen

Ein schöner Abend

Chris - meine heiße Messehostess

Langweilige Abende

Chris kommt

Meine Bitte

Zimmer 403

69

Chris kümmert sich um mich

Der Whirlpool

Geheime Wünsche

Die Massage

Facesitting

Nach Mitternacht

Mein Spielzeug ‚Tommy’

Golden Shower

Der nächste Morgen

Anna, das devote Dienstmädchen

Anna

Die Stadt

Die Villa

Annas Kammer

Eine gründliche Reinigung

Der erste Morgen

Die Herrschaft

Annas Aufgaben

Hermann – der Gärtner

Schneidermeister Rademacher

Im Waschraum

Nicht alleine

Die Frühnachmittagspause und die Lederkonstruktion

Am Morgen zu dritt

Meiner lieben Tamara

Deine Freundin Michaela

Spiele aus dem Obstkorb

Endlich wieder im Bett

Dann warst Du an der Reihe

Ich durfte dazu kommen

Von vielen begehrt - Mein Spaß am neuen Arbeitsplatz

Mein neuer Arbeitsplatz

Das Seminar

Drei Männer und ein Telefonat

Einladung per Telefon

Die Geburtstagsfeier

Heiße Spiele im Eisenbahnzimmer

Wieder zuhause und immer noch geil

Spaß mit dem Controller

Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen

Mein Wunschferienjob

Vom Polieren am Messinggeländer

Der Gast auf dem Bett

Schnell das nächste Zimmer sauber machen

Da darf man doch nicht nein sagen

Der Herr Direktor will mich sprechen

Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten

Veronika und ihre Untermieterin

Veronika und ihre Untermieterin

Bruno, der Untermieter

Und die Vermieterin ist nun mit dabei

Auf, auf, zum fröhlichen Dreier

Vermieterin Veronika – allein zuhause

Tabea kommt nach hause

Spielzeug

Die Sache mit Bruno

Die lange Nacht der Verführungen

Heute heiße ich Sandy

Ich möchte Praxis – nicht die Theorie

Alles was ich mir wünsche

Fesseln – und zusehen

Eigene praktische Erfahrungen

Befreit

Unter der Dusche

Monika im Swinger-Club

Gier, Lust und Geilheit

Frage an Tom

Vor dem Spiegel

Der Club

Lydia

Auf der Spielwiese

Vor aller Augen

Auf dem Tresen

Alleine unterm Dach

Heiße Wasser-Spiele

Mein Traumprinz

Heiß

Drin

Der Maskenball

Die Fantasie

Vorbereitungen

Das Schloss

Der Maskenball

Die Etage der Spielzimmer

Spaß mit Mike

Der Vermieter

Der Vermieter

Ein Monat mietfrei, wenn …

Die Ü-30-Party

Nichts Aufregendes

Die Idee

Rein ins Vergnügen

Männer

Der Dachgarten

Die Liebeshöhle

Eingebettet zwischen Schenkeln

Gestatten Sie, mein Name ist Muschi

Meine Jugend

Meine Hauptaufgabe

Das erste Mal Hausbesuch - ein neues Leben

Das Leben danach

Haushaltsgeräte

Christina

Pause und Umstellungen

Nina - zart geleckt

Sie war so geil …

Eine feine Überraschung

Von der Langsamkeit des Lustempfindens

Unersättlich

Mit Hilfe der Finger

Nicks Belohnung

Ostereiersuche auf der Chefetage

Das System

Die Neuen

Das Spiel

Das Spiel beginnt

Die Besten

Siegerinnenehrung

Blaskönigin Sabine

Tanja – die Königin von hinten

Roswitha – die Spritzige

Julia und der Hauptgewinn

Nina mag´s von hinten

Die Erfahrung der Kollegin

Erste eigene Erfahrungen

Und jetzt der große Vibrator

Mit Heiko von hinten

Und nun noch die Prachtlatte

Nina in der Folterkammer

Der Swingerclub

Der Folterkeller

Der Bock

Ein ganz besonderer Stuhl

Bequem in der Liebesschaukel

Nina - Star beim Gruppensex

Abgespritzt

Das Stäbchenspiel

Das Spiel beginnt

Buntes Treiben auf der Spielwiese

Nina liebt den heißen Ritt

Versöhnungssex

Der Ritt

Nina liebt´s nach Mitternacht

Versöhnung und ein scharfer Ritt

Das Beste folgt nach Mitternacht

Fingerspiele

Bevor die Sonne aufgeht

Paarungsspiele

Zum Wochenende eine Überraschung

Eine ganz spezielle Art von Reizwäsche

Beim Italiener

Jetzt wirst du etwas ganz Besonderes erleben!

Frischer Wind im Ehebett

Und täglich grüßt das Murmeltier

Es muss sich etwas ändern

Wünsche und Erwartungen

Etwas ändert sich …

Ihre Bitte

Filmchen

Filmchen hinterlassen Spuren

Ihr Wunsch geht in Erfüllung

Eine wollüstige Nacht

Eine ganz besondere Party

Partynacht bei Kathy

Andreas

Mit Andreas rein ins Vergnügen

Pascal – mein Traummann

Die Nacht mit Pascal

Der erregende Beginn einer neuen Beziehung

Alles ganz frisch

Spüren

Komplimente

Oral

Ins Bett

Hingebung

Franziskas wilde Liebesnacht

Vorfreude

Bei Leon

Der ‚Kleine’ wird befreit

Tief im Mund

Schnell wieder bei Kräften

Der Banker Sex, Macht und Geld

Der Banker

Patrizia

Das Vorstellungsgespräch

Susi – die Vertraute

Patrizias Vorbereitungen zum ersten Arbeitstag

Heiße Schokolade

Der Arbeitsalltag

Echter Telefonsex

Shopping

Der Dicke im Folterkeller

Patrizias zweiter Tag

Sklavin auf der Yacht

Göttin auf der Küchenplatte

Elena & Michael drehen ihren ersten scharfen Film

Die Lust einen scharfen Film zu drehen

Die Auswirkungen des Video-Films

Wünsche werden wach

Das Geburtstagsgeschenk

Der erste Film

Noch keine guten Ergebnisse

Der nächste Versuch

Fabienne Dubois

Vera - die tolle reife Frau aus dem Coffee-Shop

Eine erotisch MILF-Geschichte

Mein Coffee-Shop

Unter der Woche nachmittags hatte ich zwischen den Vorlesungen an der Uni immer eine gute Stunde Zeit, die ich zur Entspannung nutzte. Mein Ziel war dann meist der nahe gelegene Coffee-Shop, wo ich in aller Ruhe, und vor allem abseits der Uni, einen schönen, starken Kaffee trank.

Eines Tages, es war mal wieder recht voll, gesellte sich eine hübsche Frau Anfang Vierzig an meinen Stehtisch. Sie war groß, schlank, und ihre langen, blonden Locken fielen aufreizend bis über ihre Schultern. Wir kamen schnell ins Gespräch, redeten nicht nur über das Wetter sondern auch ein wenig über uns. So erfuhr ich, dass sie zu dieser Zeit regelmäßig eine kleine Pause einlegte. Sie arbeitete in einer Arztpraxis um die Ecke.

Bald schon musste sie sich verabschieden. Dabei warf sie mir noch einen vielsagenden Blick zu.

Eine Woche später, ich hatte unsere Begegnung schon beinahe wieder vergessen, stand sie plötzlich neben mir.

„Hallo, ist da noch frei?“

Sie hatte eine offene, fröhliche Art. Ich freute mich riesig, dass ich sie wiedersehen konnte. Und das spürte sie wohl auch.

Wir unterhielten uns blendend, bis sie sagte: „Ich muss nun wieder an die Arbeit! Also dann, bis zur nächsten Woche, gleicher Tag, gleiche Zeit?“

Dabei lächelte sie mich gewinnend an!

„Natürlich!“, entgegnete ich und versuchte dabei nicht zu überschwänglich zu wirken.

So kam es, dass wir uns Woche für Woche immer zur gleichen Zeit im Coffee-Shop trafen, um uns dort angeregt zu unterhalten. Wir hatten bis dahin so manchen Mittwoch – „unseren Mittwoch“, wie sie mal bezeichnend sagte - miteinander verbracht. Da kam sie eines Tages besonders strahlend herein. An diesem Tag fing sie sogar einen kleinen Flirt mit mir an. Sollte ich mir etwa eine Chance bei ihr ausrechnen? Ich verwarf den Gedanken sofort, sie war schließlich fast zwanzig Jahre älter als ich.

Die Einladung

Als sie an jenem Tag ging, schob sie mir beiläufig einen Briefumschlag über den Tisch und zwinkerte mir zu.

„Tschühüs!“

Ich schluckte, bekam einen roten Kopf und steckte den Umschlag schnell ein. Erst am Abend dachte ich wieder an den Umschlag und kramte ihn hervor. Auf eine weiße Karte hatte sie ein großes, rotes Herz gemalt. Darin stand mit eleganter weicher weiblicher Schrift geschrieben: ‚Hallo, junger Mann! Besuchen Sie mich doch mal am Samstag, so gegen achtzehn Uhr. Wir hätten dann mehr Zeit für unsere schönen Gespräche! Einverstanden? Ihre Vera.’ Darunter hatte sie neben ihre Adresse einen Schlüssel geklebt!

Das war ja ein Ding!

Mannigfache Gedanken rasten durch meinen Kopf. Ich konnte es kaum bis Samstag abwarten! An dem besagten Tag wollte ich noch für die Uni lernen, aber mir ging immer wieder das Date vom Abend durch den Kopf. Die Konzentration lag bei Null. Schließlich zog ich mir etwas Elegantes an, nachdem ich ausgiebig geduscht und mich frisch rasiert hatte. Mit klopfendem Herzen machte ich mich auf den Weg.

Sie wohnte in der Innenstadt in einem unscheinbaren Mietshaus. Je höher ich die Treppen hinauf stieg, um so mehr stieg meine innere Spannung.

Bei Vera zuhause

Dann stand ich vor ihrer Tür. Der Schlüssel? Ich hatte ihn den ganzen Weg über fest in meiner verkrampften Hand gehalten. Jetzt kam der große Augenblick. Es war schon ein komisches Gefühl. Da öffnete ich die Tür einer fremden Wohnung. Warum aber wollte sie nicht, dass ich einfach klingelte? Ich gab mir einen Ruck und schloss leise auf. Schnell schlüpfte ich mit pochendem Herzen in den Flur. Hoffentlich hatte mich niemand gesehen!

Aufgeregt atmend stand ich im dunklen Flur. Eine Tür war weit geöffnet. Von da kam auch leise Musik, sonst war nichts zu hören. Vorsichtig ging ich auf diese Tür zu. Offensichtlich war es das Wohnzimmer. Ich tastete mit meinen Blicken alles ab, was in mein Bildfeld kam.

Dann sah ich sie! Auf einer Sitzinsel aus flauschigem, weißem Material lag sie hingestreckt, beinahe nackt, die Schenkel leicht gespreizt. Sie trug schwarze Nylons und Strapse. Ihre Muschi war von dünnem Haar bedeckt, die Schamlippen voll und prall, dazwischen lugten rot und feucht die fleischigen Labien hervor, die bereits leicht geöffnet waren. Die eher mittelgroßen Brüste umspannte ein hauchdünner schwarzer durchsichtiger BH. Diese hübschen Berge standen steil nach oben!

Sie lag einfach nur da, hatte die Augen geschlossen und ihr blondes Haar war nun weit über das Polster gefächert. Junge, Junge, das war ein äußerst aufregender Anblick für mich.

Lautlos ging ich Schritt für Schritt auf sie zu. Ihre Brust hob und senkte sich vom Atmen. Langsam kniete ich mich zwischen die wundervollen Schenkel und betrachtete intensiv ihre leckere Muschi. Ein Prachtstück! Mein Mund nährte sich ihren Schamlippen. Ich ließ meinen warmen Atem zart an ihrer Scham entlang ziehen.

Da stöhnte sie ganz leise auf.

Ich roch den warmen Duft ihrer erregten Scham. Zögernd fuhr ich nun mit der Zungenspitze in den Schlitz und glitt auf und ab. Es kam sofort ein deutlich wahrnehmbare Erregung in sie. Ich schmeckte den herben Saft in ihrem Spalt. Ich führte dieses Spiel langsam und zärtlich fort und bemerkte alsbald, wie ganz allmählich ihr ehemals unsichtbarer Kitzler anschwoll. Er trat aus seinem Versteck heraus. Zwischen den roten Hautfalten lugte die Knospe immer größer hervor.

Ich leckte zart darüber.

Ein sehnsüchtiges „Ooooooh!“ kam von ihren Lippen.

Mit meinen Fingern spreizte ich ihre längst feuchten inneren Schamlippen weit auseinander und da blickte ich auch schon voll in ihr Lustzentrum: ich sah den jetzt großen Kitzler, rot und prall, die kleine Pissknospe darunter und dann den bereits leicht geöffneten Eingang in die Tiefen ihrer Vagina. Ich massierte ganz leicht ihre Klit mit den Fingerspitzen, während meine steife Zunge in schneller Folge in ihr Lustloch stieß. Sie fing an Geräusche von sich zu geben. Die hörten sich zunächst an wie das Maunzen einer Katze.

Weiter und weiter reizte ich ihre Muschi, wobei sie immer lauter wurde und auch schon anfing mit dem Becken gegen meinen Mund zu stoßen. Ihre prallen, innen mit einer samtenen leicht gebräunten Haut überzogenen Schenkel vibrierten. Sie keuchte. Das Keuchen nahm an Lautstärke zu, je länger ich mit meiner Zunge und mit meinen Lippen ihre feuchte Muschi verwöhnte.

Ich ließ mir Zeit. Leckte entlang ihrer äußeren Schamlippen, durchzog ihren Liebesspalt mit der Zungenspitze, tanzte mit meiner Zunge über ihre Knospe und steckte meine Zunge auch hin und wieder in sie hinein. Um ihren Saft zu kosten, den ihre Muschi reichlich absonderte und um ihren Geruch in mich aufzunehmen, der so herrlich warm aus ihrer Mitte in meine Nase strömte.

Dann stieß sie plötzlich unter heftigem Zittern einen lang gezogenen Schrei aus und spritzte mitten aus ihrer Möse heraus heftig in mein Gesicht. Ich leckte ihren herb-süßlichen Liebessaft besessen auf, ohne mein Spielchen zu unterbrechen. Da kam sie erneut mit einem animalischen Schrei und spritzte wieder ab. Das alles wiederholte sich noch zweimal. Dann leckte ich nur noch leicht über ihren nassen Spalt. Ihr Atem ging schwer, sie keuchte erregt.

Nun war ich dran

Mein Schwanz war bei diesem Spiel natürlich längst groß und hart geworden. Jetzt wollte ich auch mein Vergnügen haben. Ich stand auf und zog mich rasch aus. Dabei betrachtete ich dieses lustvolle Objekt meiner Begierde. Sie lag immer noch so da, streichelte sich zärtlich mit beiden Händen über die Brüste und stöhnte wohlig dabei auf.

Ich beugte mich über sie und nahm meinen pochenden Prügel in die Hand. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, bis die Eichel voll und prall und dunkelrot im Raum stand. Dann spreizte ich mit den Fingern ihre Labien auseinander und führte meinen Zauberstab in ihre nasse Lustgrotte ein. Vorsichtig. Langsam. Behutsam. Aber dennoch kräftig.

„Aaaaaah!“, schrie sie lustvoll auf.

Halb über sie gestützt fing ich an, sie kraftvoll zu ficken. Dabei beobachtete ich sie eingehend. Ihre Brüste wogten bei jedem Stoß auf und ab. Sie hatte einen verzückten Gesichtsausdruck und leckte sich erregt über die Lippen. Ich wurde dabei supergeil! Gleich würde es mir kommen!

Schon spürte ich das Ziehen im Becken, da schrie sie auf: „Ja! Ja! Oh! Jetzt! Jeeeeeetzt! Jeeeeeee … Oooooh! Jaaaaaa!“, und hechelte aufgeregt.

Ich kam!

Mit drei kräftigen Schüben füllte ich ihre Lustgrotte an, die nächsten Stöße und Abgänge waren etwas weniger ergiebig. Dennoch lief mein Samen zusammen mit ihren Lustsäften aus ihrer Muschi.

Danach stieß ich noch ein paarmal ohne abzuspritzen weiter. Mein Schwanz bewegte sich nun in einer pitschnassen Fotze und ich konnte dabei ein leises Schmatzen hören. Bei einem Blick zwischen unsere erregten Leiber sah ich, wie mein noch immer steifes Rohr nass und von Samenschlieren überzogen ein und aus fuhr. Ich schob ihr den Schwanz ganz hinein und legte mich auf sie. Dabei fasste ich ihr an die Brüste und streichelte sanft über den dünnen Stoff. Ich spürte ihre kleinen, aber steinharten Nippel. Ich küsste sie durch den Stoff hindurch.

Sie öffnete ihren hübschen Mund und ließ meine Zunge ein. Unsere Körper hatten sich beruhigt, meine Schwanzspitze steckte gerade noch in ihr. Ich betrachtete ihr Gesicht, da öffnete sie die Augen. Sie streichelte mich und sah mich liebevoll an.

„Du hast mich jetzt sehr, sehr glücklich gemacht!“

Dabei wurden ihre Augen feucht vor Rührung. Wir lagen noch eine ganze Weile da, streichelten und küssten uns.

Dann meinte sie: „Setz‘ dich doch mal hin!“

Ich gehorchte. Sie richtete sich auf und kniete sich zwischen meine Schenkel, die sie weit auseinander drückte. Mit weichen Lippen küsste sie meinen Schwanz. Ihre Hände liebkosten ihn ebenfalls und kneteten meine Hoden.

Langsam kam wieder Fülle in meine Pracht. Sie blickte beinahe ungläubig auf den gerade noch schlaffen Schwanz und sah, dass er sich rasch mit Blut füllte. Sie griff gierig zu, umklammerte ihn mit der Hand. Sie küsste mich dabei immer mal zwischendurch.

Mittlerweile wichste sie meinen Schaft mit fester Hand, leckte und knabberte an der Eichel. Da kam ich wieder voll in Fahrt.

„Jetzt!“, konnte ich nur stöhnen.

Dann spritze ich einen kräftigen Strahl in ihren Mund. Ihre Zunge saugte meinen Schwanz tief ein und ich spürte ihre Schluckbewegungen. Das war ein Gefühl!

Solange mein Schwanz anschließend noch einigermaßen steif war, liebkoste sie ihn mit ihren Lippen und mit ihrer zärtlich leckenden Zunge.

Schließlich stand sie auf und ging hinaus. Ich sah ihr nach und betrachtete den schlanken Po, die beiden süßen Kugeln, beobachtete, wie sie sich bei jedem Schritt aufreizend bewegten.

Ich folgte ihr. Natürlich war sie ins Bad gegangen. Sie senkte sich über einer in den Boden eingelassene Keramikschüssel herab in die Hocke. An deren Ende befand sich ein kräftiger Griff, an dem hielt sie sich fest. ‚Ein Bidet‘ ging es mir durch den Kopf. Eine Frau in Hockstellung ist schon etwas besonders Erregendes! Die anmutigen Schenkel, die elegante Rundung ihres attraktiven Hinterteils! Ich sah die geschwollenen Ränder ihrer Schamlippen, aus denen jetzt ein kräftiger Strahl sprudelte.

Sie sah zu mir herüber: „Gefällt dir das, du kleiner Voyeur?“

Ich nickte nur. Dann entdeckte ich das Pissbecken für Männer. Ich hatte einen ziemlichen Druck auf der Blase. Erleichtert pinkelte ich und sie sah mir zu.

„Es erregt mich, wenn ich einen nackten Mann so sehe!“ sagte sie leise, und im Unterton schwang da etwas sehr Geiles mit. Ihre Spülung rauschte und sie erhob sich. Danach stieg sie in die Duschkabine.

Sie winkte zu mir herüber und gab mir ein Zeichen ich solle ihr folgen. Inzwischen verstaute sie ihr langes Haar unter einer schicken Duschhaube. Die Duschkabine war, wie alles andere in ihrem Bad, sehr großzügig angelegt. Sie drehte den Hahn auf und schon spritzte das warme Wasser aus mehreren Düsen von oben und seitlich aus der Wand auf unsere nackten Körper. Wir rieben uns aneinander, streichelten über die nasse Haut, küssten uns.

Dann drehte sie das Wasser ab und es folgte eine lang andauernde Orgie des gegenseitigen Einseifens. Dabei kicherte sie übermütig, besonders dann, wenn ich leidenschaftlich eine ihrer vielen erogenen Zonen bearbeitete. Dann drehte sie plötzlich das Wasser wieder auf und wir standen in einem sich überkreuzenden Netz von warmen Strahlen. Sie jauchzte vor Vergnügen. Das Wasser fühlte sich herrlich an und wir rochen alsbald nach einer sehr vornehmen Seife.

Sie stellte das Wasser wieder ab und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Gegenseitig frottierten wir uns anschließend ab und gingen wieder zurück ins Wohnzimmer.

Sie will es durch das Hintertürchen

Sie drückte mir eine Tube in die Hand und kniete sich auf allen Vieren vor mich hin. Ich blickte sie fragend an.

„Fick mich in den Arsch!“, bat sie.

Mein Schwanz hatte sich schon beim Duschen wieder aufgestellt. Als ich sie jetzt so sah, den schlanken Po mir entgegen gestreckt, die große, dunkle Rosette im Tal zwischen den Backen, da wurde mein kleiner Freund groß und steinhart.

Ich drückte ein wenig von der Gleitcreme aus der Tube direkt auf ihre Rosette und massierte ihr das Loch damit ein. Leise stöhnte sie dabei auf. Ich spürte deutlich und unmissverständlich ihre Geilheit. Eine laut vernehmbare Vorfreude auf kommende Ereignisse.

Nun balsamierte ich meinen Prügel dick ein, nahm ihn in die rechte Hand, zielte und schob ihn dann ihn ihren süßen knackigen empfänglichen Arsch. Erst war es etwas mühsam, denn sie war noch nicht entspannt. Aber dann glitt ich doch tief in sie hinein. Mann, war das ne geile Milf.

„Fick endlich meinen Arsch!“, bettelte sie erregt. „Fick ihn, oh ja, fick ihn, oooooh!“

Mit langsamen und kurzen Bewegungen begann ich mein Stoßen, fickte sie unablässig. Dabei tastete ich mit den Fingern an ihre Muschi. Ich fuhr an ihren Schamlippen entlang, ließ einen oder zwei Finger auch mal in sie hinein tauchen, suchte nach ihrem Kitzler. Als ich endlich ihren Kitzler sanft massierte ächzte und stöhnte sie erregt auf.

Aber nun wollte ich sie und natürlich auch mich erst recht wieder richtig aufgeilen. So steckte ich ihr zwei Finger tief in die Lustgrotte. Sie schrie auf. Ich spürte meine Finger und meinen Schwanz Wand an Wand. Das Gefühl erregte mich zusehends. Ich bewegte die Finger so, dass ich abwechselnd meinen Schwanz erfühlte und mich dabei ertasten konnte wie ich in ihren Darm hinein stieß. Dann wieder stimulierte ich den rauen Fleck an der Oberseite ihrer triefenden Vagina, ihren G-Punkt.

Sie war längst so erregt, dass sie wechselweise stöhnte, schrie und seufzte.

Ich rammte meinen harten Schwanz jetzt fester in sie hinein und beschleunigte auch das Fingerspiel auf ihrer angeschwollenen Perle. Da stieß sie heftig mit ihrem Po gegen mich, schrie „Aaaaah!“ und „Oooooh!“, winselte und jauchzte.

Meine Finger spürten plötzlich eine Hitze in ihrer Muschi aufkommen. Und es wurde sehr nass in ihrer Grotte. Ich stieß erregt meinen Schwanz in ihre Rosette. Das führte mich allmählich an die Grenzen meiner Zurückhaltung heran. Ich versuchte an etwas anderes zu denken: an Pinguine auf dem kalten antarktischen Eis in einem Schneesturm stehend, oder an ein Bad in einem eiskalten Bach. Es half nichts. Ich war längst viel zu geil geworden. Meine Lust schmolz das Eis unter den tollpatschigen Füßen der Pinguine und heizte den kalten Bach zu einem kochenden Strom auf. Ich stieß unaufhörlich in dieses enge Loch in diesem knackigen geilen Arsch.

Ich konnte es nicht aufhalten. Ich musste mich meinem Schicksal übergeben. Dann kam es mir endlich. Kräftig zuckte mein Schwanz in ihren Tiefen und entlud die letzten Tropfen meines edlen Saftes in sie. So wie ich meine Ladung in ihren Arsch entsandte, so kam sie mit einem tiefen langgezogenen Schrei. Sie zuckte. Ihr Leib schien unbeherrschbar vor mir zu beben und zu verkrampfen. Ihre Stimme hatte sich längst in das Reich des Animalischen verabschiedet, stieß mal tiefe und mal hohe Töne aus. Ihre Hände krallten sich in alles was sie greifen konnte. Ekstase pur.

Danach war ich total ausgelaugt und sie war offensichtlich mehr als nur ausreichend befriedigt. Ich stand mühevoll auf, wusch meinen Schwanz am Waschbecken, während sie auf dem Bidet saß und sorgfältig ihre Muschi reinigte. Der Anblick, wie diese hübsche, schlanke Frau mit gespreizten Schenkeln auf dem Bidet saß, machte mich schon wieder geil. Aber ich wollte nicht übertreiben.

Wir hatten unseren Spaß für heute gehabt. Und unter dem Vorwand, ich müsse noch eine Studienarbeit fertig machen, zog ich mich an und verabschiedete mich.

„Dann erst mal bis zur nächsten Woche!“, flüsterte sie mir beim Abschiedskuss vielsagend zu, zwinkerte und griff mir vorsichtig an mein Geschlecht …..

Fabienne Dubois

Patricia,
meine ausgehungerte Freundin

Eine erotische Geschichte

Patricia

Sie war meine beste Freundin – platonisch, versteht sich. Denn ich bin ein Kerl. Sie lud mich in letzter Zeit häufig zu sich ein, einfach nur um zu plaudern. Vor zwei Monaten hatte sie ihr Freund einfach verlassen. Für eine Tussi, die er gerade mal eine Woche kannte. Von da an war ich regelmäßig bei ihr.

Meine Freundin brauchte eine Schulter zum ausheulen und da war ich ihr nur zu gerne eine Hilfe. Zum einen, weil mir die Freundschaft einfach wichtig war und zum anderen hatte ich ihr selbst in der Vergangenheit oft genug mein Leid geklagt. Ich fühlte mich einfach verpflichtet, für sie da zu sein. Die letzten Male war ich auch nur zum Plaudern bei ihr. Sie hatte, so dachte ich, die Trennung inzwischen ganz gut verkraftet.

Patricia war mit ihren Eins Achtzig ein paar Zentimeter größer als ich, besaß schöne mandelbraune Augen und schwarzes, langes gewelltes Haar. Dabei war sie allerdings kein typisches Gothic-Girl, das man hinter ihren langen schwarzen Haaren hätte vermuten können. Schwarz lackierte Fingernägel, Lederklamotten und Armreife gab es bei ihr nicht. Dennoch gehörte sie in diese Szene. Das spiegelte sich auch in ihrer Wohnungseinrichtung wieder. Poster von Metalbands und okkulte Symbole gab es hier zu Hauf.

In ihrer Kleidung spiegelte sich dieses Bild ebenfalls nicht wieder. Sie trug ein hautenges rotes Shirt und eine dunkelblaue Leggins. Patricia war etwas speckig. Sie war weiß Gott keine Tonne auf zwei Beinen, aber sie hatte schon ein paar Fettpölsterchen. Nicht, dass mich das störte. Sie war eine Freundin und nicht der Traum meiner schlaflosen Nächte.

Sie selbst beklagte sich aber immer wieder deswegen bei mir. Sie meinte mal, ihr Freund habe sie bestimmt nur wegen ihrer Figur verlassen. Aber das konnte ich mir kaum vorstellen. Ich kannte sie damals seit sieben Jahren. Sieben Jahre, in denen sie immer so aussah. Und mit ihrem bescheuerten Ex war sie davon die letzten drei Jahre zusammen. Wenn ihm ihr Äußeres nicht gepasst hätte, dann hätte er sie schon früher verlassen können, oder hätte überhaupt niemals eine Beziehung angefangen.

Wie dem auch sei, der Penner war weg. Wir saßen auf ihrem Sofa. Sie lag neben mir und lehnte sich an mich, während ich meinen linken Arm um sie gelegt hatte. Das war für uns kein Problem. Wir waren quasi unzertrennliche Freunde, wir kuschelten gerne mal wenn uns danach war.

Thema: Liebesleben

Anfangs quatschten wir nur über banale Dinge. Doch dann fing sie mal wieder an, mich über mein Liebesleben auszufragen. Sie wusste, dass ich gar keines besaß, aber das wollte sie zu gerne ändern und mich mit jemandem verkuppeln. Sie wusste nämlich ganz genau, dass mir dieses Thema Unbehagen bereitete. Und wenn ich nervös wurde, war ich leicht angreifbar. Natürlich war ich ihr dankbar dafür, dass sie mir helfen wollte. Aber dennoch fühlte ich mich dabei nie wohl, wenn sie mich derart ausquetschte und mir ihre Ratschläge und Sichtweisen unterbreitete.

„Wann hast Du das letzte Mal ´ne Bitch flachgelegt?“, fragte sie beinahe beiläufig.

Wenn sie so redete, musste ich jedes Mal schmunzeln. Ich sagte ja gerne was ich dachte und hatte auch selten Probleme damit, mich dreckiger Sprache zu bedienen. Aber Patricia nahm überhaupt kein Blatt vor den Mund. Mich störte das nicht. Ich hasste eher das Gegenteil: wenn die Menschen um mich rum immer alles herunterspielten, verschönerten und nicht den Mumm hatten, auszusprechen, was sie in Wahrheit dachten.

„Wieso stellst Du diese Frage eigentlich immer wieder?“, entgegnete ich. „Das hab ich Dir schon mehrfach erzählt. Beim letzten und bisher einzigen Mal war ich achtzehn.“

Ich hatte vor wenigen Tagen meinen fünfundzwanzigsten Geburtstag, Patricia wurde demnächst achtundzwanzig. Ich hatte also erst ein einziges Mal das Vergnügen. Und das war einige Jahre her. Darüber hinaus war es nicht wirklich ein Vergnügen, es war eher enttäuschend.

„Hätte ja sein können, dass sich in den letzten Wochen etwas ergeben hat“, sagte sie.

„Das sagst Du mir jedes Mal“, antwortete ich.

„Scheiße Junge, Du bist jetzt schon sieben Jahre lang ohne.“

„Auch das sagst Du mir jedes Mal.“

„Wie hältst Du das aus?“, fragte sie. „Ich war immer kurz vorm Durchdrehen, wenn mein Ex es mir nicht zwei- bis dreimal die Woche besorgt hat. Und jetzt bin ich seit über zwei Monaten ohne. Kannst Du dir eigentlich vorstellen, wie ich mich fühle? Ich kann mir jedenfalls nicht erklären, wie Du damit klar kommst.“

Ehrlich gesagt wusste ich nicht, was ich ihr darauf antworten sollte. Mir ging es nicht gut dabei, aber eine Erklärung, wie ich das die letzten Jahre aushielt, hatte ich auch nicht.

„Ich hab einfach gelernt, damit zu leben“.

Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, hätte ich mich am liebsten nach vorne gebeugt und meinen Kopf auf die Tischplatte gehämmert. Super, mein Junge, eine echt geniale Wortwahl, dachte ich nur. Wir wollten das Jammern doch sein lassen. Patricia reagierte jedoch gar nicht darauf.

„Also wenn ich nicht bald wieder was zwischen die Beine bekomme laufe ich Amok.“

„Keine Panik“, sagte ich. „Du wirst es schon irgendwie überstehen.“

Zack, nächster dummer Satz. War ich eigentlich immer so blöd, oder arbeitete ich heute nur an einer neuen Bestleistung in Sachen „schwachsinnige Kommentare abzugeben“?

„Nein, werde ich nicht“, keifte sie. „Ich will endlich wieder einen Mann, der sein verdammtes Ding in mir versenkt.“

Versenken – das war das Stichwort, dachte ich. Ich wäre auch gerne versunken, und zwar im Boden für meine nutzlosen Antworten.

„Hast Du mir nicht mal erzählt, dass Du Sex unter Freunden befürwortest?“, fragte sie.

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass sie mich ansah. Ich starrte an die Wand und nickte nur. Der Unterton, mit dem sie die Frage stellte, hätte mir eigentlich signalisieren sollen, worauf sie hinaus wollte. Aber obwohl es so offensichtlich war, machte es in meinem Kopf immer noch nicht „klick“. Ich dachte gerade noch über den Schwachsinn nach, den ich jüngst von mir gegeben hatte. Da nahm Patricia einfach meine Hand und fuhr damit über ihren Oberschenkel.

Es folgt die Tat

Es dauerte einen Moment, bis ich merkte was sie da tat … und verstand, was sie mit ihrer Frage bezweckte. Eigentlich wollte ich schon wieder abblocken und die Hand wegziehen, aber dieses Mal war ich etwas klüger, als kurz zuvor. Ich machte erst mal gar nichts und wartete ab, was geschah. Ich ging davon aus, dass sie es sich selbst vielleicht noch anders überlegen würde. Und falls nicht ….

Patricia strich immer wieder mit meiner Hand über ihren Oberschenkel, hoch und runter. Dann führte sie sie zwischen ihre Beine. Ich fühlte durch ihre Leggins hindurch sofort, dass sie nichts darunter trug. Ich wollte meine Hand wegziehen, nicht weil ich aufhören wollte, sondern weil mich diese Erkenntnis kurz verunsicherte. Doch Patricia hielt meine Hand fest und fuhr damit durch ihren Schritt.

Dann nahm sie ihre Hand weg und schloss die Augen, während ich sie weiter massierte. Mir war nun klar, dass sie es sich nicht anders überlegen würde und das war mir nur recht. Mit geschlossenen Augen lehnte sie sich immer noch an mich und genoss, was ich mit meiner Hand bei ihr machte. Langsam fuhr ich nun an ihrem Körper hinauf zu ihren nicht gerade kleinen Brüsten. Ich nahm nun auch die andere Hand mit hinzu und massierte beide Titten durch ihr Shirt hindurch.

Patricia richtete sich auf und zog sich das Shirt über den Kopf. Sie hatte wohl keine Lust, den BH richtig zu öffnen, denn sie lehnte sich gleich wieder gegen mich. Und ehrlich gesagt hatte ich auch keine Lust darauf. Ich stülpte selbigen einfach über ihre Titten und massierte sie weiter. Mit den Daumen spielte ich an ihren harten Nippeln, was sie veranlasste, sich auf die Unterlippe zu beißen.

Ich betrachtete ihren molligen Körper. Er machte mich an. Keine Ahnung, wieso. Eigentlich hab ich mich immer nach schlanken Frauen umgesehen. Jetzt aber wollte ich es nur zu gerne diesem Körper besorgen, ja ich war sogar richtig heiß darauf.

Während ich mit der linken Hand weiter ihre Titten massierte, fuhr ich mit der rechten an ihrem nackten Körper hinunter. Noch einmal kreiste ich mit meinen Fingern über ihre Leggins hinweg bevor ich sie darin verschwinden ließ. Patricia stöhnte leise, als ich ihre rasierte Pussy berührte, die schon ziemlich feucht war. Patricia ergriff mein Handgelenk, als wollte sie meine Hand wegziehen, doch hinderte sie die eigene Lust daran.

Ihre Spalte wurde immer feuchter, so dass es mir ein Leichtes war, einen Finger darin zu versenken. Patricia stöhnte laut auf. Sie zog ihre Hand weg und legte ihren Arm um meinen Hals. Ich spielte mit meinem Finger nun immer schneller in ihrer Pussy, bis ich plötzlich einfach aufhörte und vom Sofa aufstand.

Patricia, die sich ja immer noch an mich anlehnte, plumpste zurück aufs Sofa und blieb liegen. Sie wirkte keinesfalls überrascht. Offenbar war ihr klar, was ich vorhatte. Ich ging zum anderen Ende und zog ihr die Leggins aus, gefolgt von meinem Hemd. Ich war körperlich nicht unbedingt ein Prachtexemplar. Ich war recht schlank, ohne sichtbare Muskeln. Patricia aber war das egal, so wie mir ihre Fettpölsterchen egal waren.

Sie sah mich nur lüstern an, schloss aber sogleich wieder ihre Augen, als ich mich aufs Sofa kniete und meinen Kopf zwischen ihre Beine legte. Erst küsste ich vorsichtig ihre Schamlippen, dann fing ich an mit der Zunge ihren Kitzler zu stimulieren. Patricia stöhnte und fuhr mit ihren Händen über meine Kopf.

Nun wollte ich ihre Lust steigern und schob zwei Finger in ihre Spalte, während ich sie weiter leckte. Patricia wurde ganz verrückt vor Lust, sie versuchte in meinen Haaren Halt zu finden. Doch die waren zu kurz, als dass sie sich hätte festhalten können.

Endlich rein damit

„Hör auf“, stöhnte sie. „Fick mich endlich“.

Dennoch machte ich noch ein paar Sekunden weiter. Sicher kam es ihr wie Minuten vor, so sehr geilte es sie auf. Sie keuchte noch einige Male, rief ich solle es ihr endlich besorgen. Schließlich zog ich meine Finger aus ihr heraus. Patricia lag keuchend und mit geschlossenen Augen auf der Seite.

Ich merkte ganz deutlich wie nötig sie es hatte. Und ich ebenfalls. Die Beule in meiner Hose kam mir riesig vor, dabei war ich gerade mal so ausgestattet, dass es dem allgemeinen Standard entsprach.

Eilig zog ich meine Jeans aus und warf sie in die Ecke. Dann drehte ich Patricia auf den Rücken und setzte meinen Prügel an ihrer Muschi an. Ich legte keinen Wert darauf, dass sie mich jetzt auch noch verwöhnte. Ich wollte einfach nur vögeln. Und sie brauchte es offensichtlich auch dringend. Langsam drang ich in sie ein, aber nur bis ich mein Ding zur Hälfte in ihr drin hatte. Dann stieß ich hart zu. Patricia entfuhr ein lustvoller Schrei. Ich winkelte ihre Beine an und stützte mich mit den Händen auf ihren Oberschenkeln ab. Mit gleichmäßigen Stößen fuhr ich immer wieder in sie hinein. Ihre großen Titten wippten auf und ab.

„Fester, fester“, stöhnte sie.

Ich erhöhte das Tempo. Mit jedem Stoß stöhnte Patricia laut auf. Dann legte ich eine kurze Pause ein. Ich nahm ihr linkes Bein und legte es über meine Schulter, das andere ließ ich sie auf dem Sofa absetzen. Dann fickte ich sie weiter. Mit der rechten Hand massierte ich nun wieder ihre Titten, die linke legte ich auf ihren Unterleib, sodass ich mit meinem Daumen ihren Kitzler bearbeiten konnte.

„Oh mein Gott“, stöhnte Patricia und krallte sich in das Sofakissen.

Ich fickte jetzt nicht mehr ganz so hart, dafür umso schneller. Ich bearbeitete sie noch ein paar Minuten so, bis sie kurz davor war, ihren Orgasmus aus sich herauszuschreien. Dann stoppte ich, wobei ich nun lediglich ihre Brust streichelte. Patricia war völlig außer Atem, ich selbst war noch erstaunlich fit.

„Gib mir mehr von deinem Prügel, Du geiler Scheißkerl“, keuchte sie und grinste frech.

Eigentlich stand ich nie auf Dirty-Talk. Aber irgendwie fand ich jetzt Gefallen daran.

„Das kannst Du haben, du kleine Fick-Schlampe“, sagte ich und deutete ihr an, dass ich sie nun von hinten nehmen wollte.

Bevor sie auf allen Vieren kniete hatte ich schon ihre Hüfte gepackt und war mit einem festen Stoß in sie eingetaucht. Ihre Pussy schmatzte laut, als ich in sie eindrang, so feucht war sie.

Erst verabreichte ich ihr gleichmäßige, langsame Stöße. Doch es dauerte nicht lange, bis ich immer härter wurde. Ein lautes Stöhnen entfuhr Patricia jedes Mal, wenn ich in sie hineinfuhr. Sie wollte ihren Oberkörper aufs Sofa fallen lassen, doch das ließ ich nicht zu. Schnell ergriff ich ihre Haare und zog sie nach hinten.

Patricia entfuhr ein Schrei, teils aus Schmerzen, teils aus purer Lust. Ich hielt mich an ihren Haaren fest und stieß nun immer fester zu. Ich war selbst überrascht, wie hart ich sie rannahm.

Zwei Freunde und nur hemmungsloser Sex

Patricia hatte keinen Bock auf Liebeleien und Blümchensex. Und ich auch nicht. Hier gab es keine Gefühle und keine Liebe. Wir waren nur Freunde, die einfach nur eines wollten: hemmungslos ficken. Sie wollte hart durchgenommen werden, und ich wollte es ihr genau so besorgen.

Mit jedem Stoß klatschen meine Eier an ihren breiten Arsch, und Patricia entfuhr immer wieder ein lauter Seufzer. Ihre Lustgrotte kochte. Ich merkte, wie der Orgasmus in ihr hochstieg. Sie konnte sich nicht mehr lange halten. Ich ließ ihre Haare los und krallte mich in ihren Arschbacken fest. Immer härter hämmerte ich ihr meinen Speer in die Möse.

„Oh, ja, ja“, stöhnte Patricia bei jedem einzelnen Stoß.

Da ich wusste, wie sehr sie darauf stand, konnte ich es mir nicht verkneifen: „Ist es das was Du willst, Du Schlampe?“

„Ja, ja“, stöhnte sie. „Gib’s mir, bitte mach’s mir.“

Ihre Arme wurden zu schwach, als dass sie sich noch länger hätte abstützen können. Ihr Oberkörper fiel auf das Sofa. Ich hielt sie jedoch immer noch an ihrem in die Höhe gestreckten Arsch fest. Ich merkte, wie die Erregung in mir wuchs, während ich immer wieder in sie hinein stieß.

In Patricias Unterleib formierte sich ein gewaltiger Orgasmus. Wieder und wieder schob ich ihr mein hartes Teil in die kochende Möse. Ihr eigener Saft floss an ihren Beinen hinunter und ihr Körper war nun schweißgebadet. Auch mir tropfte der Schweiß von der Stirn. Ich fuhr ihr mit der Hand über ihren schweißnassen Rücken und reduzierte das Tempo, bis ich schließlich für ein paar Sekunden ganz aufhörte.

Dann zog ich mein hartes Geschlecht beinahe ganz aus ihrer Möse, um anschließend wieder hart in sie hineinzustoßen. Vier- fünf Mal wiederholte ich das, bis Patricia schließlich ihren Orgasmus aus sich herausschrie. Ich rechnete allerdings nicht im geringsten damit, dass ich sie zum Abspritzen bringen konnte.

Es war keine Fontäne, aber mit jedem Seufzer spritzte sie in gleichmäßigen Schüben den Saft aus sich heraus. Ich zog mein Glied aus ihrer Möse, um mir das Schauspiel anzusehen. Patricias Gliedmaßen wurden so zittrig, dass sie sich nicht mehr halten konnte und sich mit ihrem gesamten Körper auf das Sofa fallen ließ. Sie lag nun auf dem Bauch und versuchte sich in den Sofakissen festzukrallen.

Die Szene, wie sie immer noch mit jedem Stöhnen ihren Lustsaft aus sich herausspritzte, machte mich so geil, dass ich beinahe selbst gekommen wäre. Doch noch wollte ich genau das unterdrücken.

Schließlich war es vorbei. Hätte sie nicht weiterhin leise gestöhnt, hätte ich vermutet, dass sie ihr Bewusstsein verloren hatte. Aus ihrer Möse tropfte es nur sporadisch heraus.

„Wahnsinn“, flüsterte sie.

Doch jetzt war ich dran. Ich wollte ihr gar nicht die Zeit lassen, um sich zu beruhigen oder eine andere Position einzunehmen. Während sie auf dem Bauch lag, spreizte ich ihre Beine ein wenig auseinander und fuhr wieder hart in sie hinein. Patricia stöhnte laut auf.

„Ich kann nicht mehr“, keuchte sie.

Doch das war mir egal. Ich war ja schon kurz vor meinem Orgasmus, lange sollte es nicht dauern. Und ich wollte es jetzt sofort, ohne wenn und aber. Mit der einen Hand stützte ich mich auf dem Sofa ab, mit der anderen drückte ich Patricias Körper in den weichen Sitzbezug hinein. Noch einmal wollte ich meine letzten Kräfte mobilisieren, alles was ich an Power hatte in sie hinein hämmern. Ich knallte sie jetzt richtig, schnell und hart. Ihre Pussy schmatzte bei jedem Stoß.

„Ja, oh ja“, stöhnte Patricia immer wieder.

Dann wurde auch ich von meinem Orgasmus überwältigt und schoss einen heißen Strahl in sie hinein. Gleichzeitig stöhnten wir laut auf. Es kam mir so vor, als würden wir das ganze Haus zum Beben bringen. Immer weiter pumpte ich meinen Samen in ihre Möse. Es schien gar nicht mehr aufzuhören. Noch sechs oder sieben Mal stieß ich hart zu, bis ich erschöpft niedersank und keuchend auf ihr liegen blieb.

„Danke“, hechelte Patricia leise.

Ich strich ihr sanft über das Gesicht und keuchte nur, dass ich zu danken hätte.

Solange wir Single waren, trieben wir es von da an häufig miteinander.

Fabienne Dubois

Sandra,
die scharfe Nachbarin

Eine erotische

MILF-Geschichte

Mal wieder nach hause

Die Sonne stach von einem strahlend blauen Himmel. Es war ein brütend heißer Sommertag. Richard Kronmüller war froh, als er von seiner Arbeit endlich nach Hause konnte. Vor ein paar Tagen hatte er seinen einundzwanzigsten Geburtstag gefeiert. Das bedeutete, dass er nun schon gut drei Jahre von zuhause weg war. Er wollte schon immer auf eigenen Beinen stehen, seine eigenen Erfahrungen machen. Und bislang gelang ihm das ganz gut.

Seine Eltern waren anfangs nicht besonders begeistert, als er beschloss in die Stadt zu ziehen. Doch nachdem beide merkten, dass ihr Junge eisern an seinem Entschluss festhielt, blieb ihnen nichts anderes übrig. Richard bewohnte eine fünfzig Quadratmeter große Mietwohnung. Für ihn alleine war sie gerade groß genug. Seiner Ex-Freundin Tina hatte er vor einem halben Jahr den Laufpass gegeben als herausfand, dass sie ihn über einen langen Zeitraum hinweg ständig betrogen hatte. Für solche Frauen hatte Richard im Allgemeinen wenig übrig.

Heute nun war er froh, den Tag überstanden zu haben. Die Arbeit im neuen Büro war anstrengend. Die Klimaanlagen funktionierten noch nicht und das erschwerte die Arbeit enorm. Aber es war Freitagabend und das Wochenende stand vor der Türe. Zeit, ein wenig von der Arbeit abzuschalten. Morgen hatte er vor seine Eltern zu besuchen. Da ihm eine längere Autofahrt bevorstand, beschloss er, ein wenig früher zu Bett zu gehen und nicht die übliche After-Work-Party mit seinen Kumpels zu besuchen.

Richard fuhr bereits am Vormittag los, damit er das tolle Sommerwetter zuhause bei den Eltern noch ein wenig länger genießen konnte. Ein gemütlicher Nachmittag auf der Veranda zusammen mit den Eltern, ein kühles Bier, ein schattiges Plätzchen - und er war der glücklichste Mensch der Welt.

Doch als Richard nach einer zweistündigen Fahrt endlich bei seinen Eltern ankam, ereilte ihn gleich zu Beginn eine Überraschung. Sein Vater arbeitete gerade im Garten, als Richard sein Auto in die Zufahrt steuerte. Harald schaute auf und winkte seinem Sohn zu. Kurz darauf kam auch seine Mutter aus dem Haus gestürmt.

„Oh Gott Harald, ich habe dir doch gesagt, wir sind schon spät dran, kann die Arbeit nicht warten?“

Richards Mutter hielt kurz inne und sah zu ihrem Sohn.

„Hey, hallo Richard. Du bist schon da?“

„Sieht so aus!“, witzelte er.

Aber seine Mutter drehte sich wieder genervt zu ihrem Mann.

„Harald! Komm jetzt endlich! Wir haben nicht mehr viel Zeit“, gestresst tippte sie auf ihre Uhr.

„Was ist denn los?“, fragte Richard, „müsst ihr irgendwohin?“„Ach Richard, es tut mir leid, dass ich dir das jetzt erst sagen kann. Aber dein Vater und ich sind heute spontan zu einer Tanzveranstaltung eingeladen worden. Ich habe ehrlich gesagt ein total schlechtes Gewissen deswegen, da du ja heute extra gekommen bist.“

Richards Mutter blickte leicht betrübt.

Richard hingegen nahm es gelassen hin.

„Kein Problem. Habt viel Spaß ihr zwei. Ich bleibe ja bis morgen. So können wir uns ja immer noch zusammensetzen und ein wenig Zeit gemeinsam verbringen."

Sie war froh darüber, dass es Richard locker sah.Während seine Mutter noch mit Schminken beschäftigt war, wartete Richards Vater bereits im Auto. Nun war Harald sichtlich genervt und hupte zwei Mal kurz.

„Betina, Schatz! Bist du bald fertig? Wir sind schon spät dran.“

Dann drehte er sich zu Richard, der gerade neben dem Auto stand.

„Es ist immer das gleiche mit deiner Mutter, zuerst stresst sie herum, und dann kommt sie selbst nicht aus den Puschen!"

„Ich kenn meine Mutter. Aber so sind halt die Frauen, Dad! Wollen alles Prinzessinnen sein“, antwortete Richard.

Sein Vater lachte auf und nickte nur. Dann kam ihm plötzlich etwas anderes in den Sinn.

Er drehte sich nochmals zu Richard: „Hey Junge! Ich weiß, du hast bei diesem Wetter sicher besseres zu tun. Aber wärst du so nett und würdest für mich bitte den Rasen mähen? Ich wollte es schon letztes Wochenende machen, aber die Arbeiten am Haus sind derzeit ziemlich stressig und ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal dazu komme.“

„Keine Sorge, wird erledigt."

Genau in diesem Moment erschien die Mutter, verpasste ihrem Sohn einen kurzen Kuss und stieg zu ihrem Mann ins Auto. Richard winkte den beiden noch hinterher und machte sich gleich an die ihm aufgetragene Arbeit.

Rasen mähen

Eigentlich würde er sich jetzt viel lieber beim Bräunen in der Sonnen sehen, als den Rasen zu mähen. Aber seinen Eltern zuliebe biss er in den sauren Apfel und begann mit der Gärtnerarbeit.

Das Mähen war schweißtreibend und die Sonne stach unerbittlich vom Himmel. Richard hatte schon lange sein verschwitzest T-Shirt ausgezogen. Er besaß durch die vielen Besuche im Fitnessstudio einen Körper der sich durchaus sehen lassen konnte: Kräftige Brustmuskulatur, sein Sixpack zeichnete sich auf der Bauchdecke ab, und auch die Bein- und Armmuskulatur konnte sich sehen lassen. Im Ganzen betrachtet nicht zu viel und nicht zu wenig.

Nach einer Dreiviertelstunde war er fertig und stellte den Rasenmäher zur Seite. Keine Wolke am Himmel, es war noch immer brütend heiß. Richard fuhr sich mit dem Oberarm über die Stirn, um die Schweißperlen wegzuwischen. Erst jetzt fiel ihm seine Nachbarin im Garten gegenüber auf.

Sandra, die Nachbarin

Sandra war eine Frau Anfang vierzig, deren Alter man aber bei rein optischer Betrachtung viel jünger schätzen würde. Sie legte großen Wert auf Sport und auf gesunde Ernährung. Daher war Sandra demensprechend fit. Was sich vor allem bei ihrer Haut abzeichnete. Kein Fältchen war zu sehen, die Haut wirkte straff und jugendlich. Schwarzes, langes Haar schmiegte sich elegant an ihren Körper.

Doch für Richard war ihr Körper schon seit er in männlichen Kategorien denken konnte ein wahres Lustobjekt. Ihre Brüste waren groß und wirkten trotzdem fest. Richard hatte sich bereits früher schon immer gefragt, wie sie mit ihren großen Melonen überhaupt Sport treiben konnte und wie sie es schaffte, dass alles so fest aussah und saß. Oh ja, Sandra war schon sehr oft in seinen Jugend-Träumen vorgekommen.

„Hi Richard! Lange nicht mehr gesehen.“

Freudig streckte sie ihm ihre Hand über den Zaun.

„Wie geht’s dir denn?“

„Danke, gut, Sandra. Und dir?“, antwortete er und erwiderte den Gruß.

Sie führten einen gemütlichen Smalltalk über den Gartenzaun hinweg und redeten über belanglose Themen. Sandra trug dabei einen Bikini, welcher ihre Figur nochmals besser zu Geltung kommen ließ. Doch viel mehr konnte Richard leider nicht erkennen, da der Gartenzaun und die Hecke einen Großteil der weiblichen Pracht verdeckten.

Früher war Richard als Kind öfters bei seiner Nachbarin gewesen. Er hatte meist mit Rolf gespielt, seinem damals besten Freund. Doch nach der Ausbildung gingen die Wege der beiden Jungs auseinander. Damit verloren sie sich aus den Augen.

Sandra war schon damals mit Rolf alleine gewesen. Ihr Mann hatte sie bereits kurz nach Rolfs Geburt verlassen und sie musste sich mit ihrem kleinen Sohn alleine durchschlagen. Ein Grund mehr, warum Richards Eltern die beiden öfters einluden. So entstand über die Jahre hinweg eine nette und harmonische Nachbarschaft.

Sandra stammte aus einer reichen Familie. So konnte sie ihrem Sohn ein gutes Zuhause bieten. Sie besaß schon zu Richards Kindheit einen großen Pool vorm Haus und die Kinder nahmen die Einladungen für dessen Benützung immer gerne an.

„Heißes Wetter heute …“, seufzte Sandra.

„Wem sagst du das.“

Richard wischte sich demonstrativ über seine Stirn.

“Vor allem, wenn man dazu verdonnert wird Rasen zu mähen“, scherzte er.

Sandra verdrehte die Augen: „Du tust ja so, als ob dich deine Eltern absichtlich dazu gezwungen hätten, du Armer.“ Sie begann zu schmunzeln, „dabei wollte ich dich doch ganz nett um etwas bitten“.

Während sie das sagte verdrehte sie ihre Augen und setzte dabei einen perfekten ‚Hundeblick’ auf.

Richard musste lachen: „Bei einem solchen Blick, kann ich doch gar nicht nein sagen.“

Er trat näher zum Zaun: „Um was möchte denn gnädiges Fräulein bitten?“

„Nun ja …“, Sandra spielte mit ihren Haaren, „ich würde wahnsinnig gerne eine Runde Joggen gehen - und mein Rasen hätte es auch mal dringend nötig wieder gemäht zu werden. Ich möchte dir aber auch nicht deine Freizeit nehmen …“„Also hättest du gerne, dass ich deinen Rasen für dich mähe?“, fragte Richard, um ihren Satz zu vollenden.

„Wärst du so lieb und würdest das für mich machen? Das wäre total lieb von dir.“

Wieder setzte sie ihren Hundeblick auf.

Richard überlegte kurz und antwortete dann: „Okay! Wird gemacht! Aber nur unter einer Bedingung: ich würde mir wahnsinnig gerne danach eine Abkühlung in deinem Swimming-Pool gönnen.“

Sandra war sofort einverstanden. Ein perfekter Deal, wie sie fand.

Während sich Sandra im Haus umzog, holte Richard nochmals den Rasenmäher hervor und füllte Benzin nach. Er startete gerade den Motor, als Sandra mit ihrer eng anliegenden Sportkleidung das Haus verließ. Sie winkte ihm zu und startete zu ihrer Jogging-Runde. Richard blickte ihr hinter her und war schon wieder von diesem Körper fasziniert.

Abkühlung im Pool

Richard nahm es sportlich. Bereits nach einer halben Stunde war er fertig. Fast zeitgleich kam Sandra von ihrer Runde zurück und lief auf ihn zu. Der Rasen war perfekt gemäht.

Sie sah Richards verschwitzen Oberkörper und meinte: „Jetzt hast du dir für deine Arbeit aber eine ordentliche Abkühlung verdient. Ich werde mich selber schnell noch etwas frisch machen und richte uns zwei Hübschen dann einen selbst gepressten Zitronensaft. Hast du Lust?“

„Oh ja, sehr gerne. Ich warte bis du kommst. Ich ruhe mich aber erst mal auf der Liege ein bisschen aus.“

Wenig später hatte Sandra ihre Sportsachen wieder gegen einen Bikini getauscht und trat mit einem Krug und zwei Gläsern an die Sonne. Nun hatte Richard freie Sicht auf ihren Körper. Er war perfekt geformt. Kein Gramm Fett zu viel und die Rundungen befanden sich genau an den richtigen Stellen. Sandra schenkte Richard und sich ein Glas ein und nahm auf der Liege gegenüber platz.

„So Richard!“, fing sie an, „jetzt erzähl mir mal ein bisschen über dich. Was machst du eigentlich so seitdem du ausgezogen bist?“

Es folgte eine sehr nette Unterhaltung. Je mehr sie sich voneinander erzählten umso lockerer wurden die Gespräche. Eine angenehme Stimmung breitete sich zwischen den beiden aus und Richard fing sogar an, ein bisschen zu flirten und Sandra ein paar kleine Komplimente zu machen. Zumindest soweit wie er es sich traute. Sandra lachte viel und gerne. Das war früher auch schon so gewesen. Richard mochte dieses Lachen. Doch heute noch viel mehr als sonst, denn es galt nur ihnen beiden. Zudem hatte es auch einen geilen Nebeneffekt: ihre großen Brüste wippten mit jedem Lachen auf und ab und Richard musste sich plötzlich zusammenreißen, um nicht fortlaufend auf ihre Brüste zu starren.

Sandra legte sich seitlich auf ihre Liege, den Blick auf Richard geheftet. In dieser Position rutschten ihre Brüste beinahe aus dem Bikini. Zu gerne wäre Richard jetzt zu Sandra gegangen, hätte ihr das ohnehin schon knappe Bikini-Oberteil zur Seite geschoben und ihre geilen Titten geknetet. Ihm wurde plötzlich heiß, und das richtig!

„Abkühlung gefällig?“

Sandra riss Richard plötzlich aus seinen Gedanken und zeigte Richtung Pool. Er nickte nur. Eine Abkühlung war jetzt genau das Richtige. Beide standen auf und gingen Richtung Pool. Plötzlich wurden ihre Schritte schneller. Wie zwei kleine Kinder, die um die Wette liefen. Mit einem großen Satz sprangen die zwei in das kühle Nass.Es war ein herrliches Gefühl, als Richards Körper nach einem eleganten Sprung unter Wasser dahin glitt. Richard wollte gerade wieder auftauchen, als ihn etwas am Bein packte und unter Wasser hielt. Er wusste, dass es Sandra war.

Als er auftauchte blickte er sich um. Doch er konnte sie nicht sehen. Auf einmal spürte Richard etwas von hinten auf sich zukommen. Das Ganze ging so schnell, dass er nicht reagieren konnte. Sandra war dicht an ihn heran gerückt. Richard konnte ihren Bikini an seinem Rücken spüren. Doch da war noch etwas. Er fühlte zwei harte gewordene Brustwarzen durch das dünne Bikini-Oberteil auf seiner Haut. Sein Herz begann zu rasen. Tausend Gedanken durchfluteten im Bruchteil einer Sekunde sein Gehirn.

‚Versucht sie gerade mich absichtlich verlegen zu machen? Macht sie das bewusst? Soll ich ihre Geste erwidern? Was, wenn ich es falsch verstehe und ich mir das Ganze nur einbilde? Aber ihr muss es doch auch auffallen!!!’, überlegte er.

Dann fasste Richard einen Entschluss. Beinahe zeitgleich machten beide die gleiche Bewegung. Sie gingen noch weiter aufeinander zu. Sandras Brüste und ihre harten Brustwarzen waren jetzt von hinten dicht an ihn gepresst und die geile Nachbarin machte auch keine Anzeichen, dass es ihr unangenehm wäre. Ganz im Gegenteil.

Sandra fuhr Richard zärtlich über die Schulter und streichelte ihm liebevoll über seine Brust. Ihr Finger zog die Konturen seiner Muskulatur nach. Ihr Gesicht war ganz nahe an seinem Ohr und Richard hörte ihr schweres Atmen. Obwohl Richard ihre Berührungen sehr genoss war er zugleich auch unsicher. Sie war nicht nur seine Nachbarin sondern auch die Mutter seines besten Freundes.

„Gefällt es dir?“, flüsterte Sandra zärtlich in sein Ohr.

„Ja, doch sehr, aber ….aber …“, Richard konnte nicht die richtigen Worte finden.

Sandra war sehr einfühlsam. Sie streichelte über sein Haar und drückte ihren geilen Körper noch enger an den seinen.

„Ich weiß was du denkst. Mir geht es ähnlich, aber ich kann dich beruhigen. Es ist nichts Falsches dabei. Du bist ein erwachsener Mann, ich eine erwachsene Frau. Beide haben wir unsere Bedürfnisse. Deine Blicke vorhin im Garten haben mich schon total durcheinander gebracht. Wie du mich manchmal angesehen hast, das hat mich ehrlich gesagt sehr erregt.“

„Dir ist das aufgefallen?“ fragte Richard erstaunt? „Ich wollte nicht ….Ich meine ….Ja, du hast mich auch erregt … … aber …“„Schhhhhh!“

Sandra legte Richard ihren Zeigefinger auf seine Lippen.

„Ich habe lange keinen Mann mehr so nahe bei mir gespürt. Die meisten waren notgeile Idioten …aber du bist anders ….“

Sandra glitt im Wasser um Richard herum. Die beiden standen sich nun Auge in Auge gegenüber. Ihre Blicken trafen sich und es knisterte gewaltig. Ehe sich’s Richard versah, folgte ein leidenschaftlicher Kuss. Sandras und seine Zunge umkreisten sich zärtlich und gefühlvoll. Ihre Lippen saugten sich aneinander fest. Dieses Gefühl war so einmalig schön. Das Sonnenlicht glitzerte im Wasser. Richard zog Sandra enger an sich heran. Ihr Oberschenkel war nun zwischen seinen Beinen eingeklemmt. Er konnte sich nicht länger beherrschen. Sein Schwanz begann langsam steif zu werden und drückte gegen den Stoff seiner Badehose.

Während Sandras sinnliche und volle Lippen ihn weiter liebkosten glitt ihre Hand immer weiter an Richards Körper nach unten. Zuerst die Brust, dann der Bauch und zu guter Letzt glitt ihre Hand in Richards Hose hinein. Jetzt war es um ihn geschehen.

Sein Lustspender richtete sich zur vollen Größe auf.Sandra war von seiner Größe spürbar angetan und ihr Griff legte sich gekonnt um Schaft und Eichel. Mit einer letzten Bewegung zog sie Richards Hose nach unten, weg von seinem Gemächt. Ihre Hand wichste an seinem steinharten Prügel auf und ab.

Richard bebte und wollte nicht tatenlos sein. Endlich konnte er mit Sandras geilen Titten machen was er wollte. Die wildesten Fantasien hatte er schon damit durchlebt. Und jetzt würden sie wahr werden. Das Oberteil war rasch beiseite geschoben und legte die großen Brüste frei. Der Anblick war noch besser als er ihn sich erträumt hatte. Die riesigen Brüste waren straff und wohlproportioniert, mit großen dunklen Warzenhöfen und schönen großen steifen Brustwarzen.

Richard begann mit einer Hand die Brüste zu kneten, während sich seine andere Hand mit ihren harten Nippeln beschäftigte.Sandra stöhne leise auf. Ihre Atmung wurde schwerer.

„Oh jaaaa, Richard! Du machst das genau richtig! Mmmmmh!“

Die beiden standen eng aneinander geschmiegt im Pool. Sandra kam immer mehr in Fahrt und auch Richards Hand war inzwischen zu ihrer Lustgrotte gewandert. Geschickt glitten seine Finger über die rasierte Pussy und spielten mit dem dick geschwollenen Kitzler.

Sandra stand kurz vor der Ekstase. Sie fickte bereits mit ausladenden Hüftschwüngen Richards Finger.

Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich will dich, Richard! Ich will dich in mir spüren! Aber nicht hier im Freien. Lass und nach drinnen gehen.“

Wie ein Traum

Richard ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihm kam das Ganze noch immer vor wie ein Traum. Wie oft hatte er schon davon geträumt, dass Sandra genau das zu ihm sagen würde. Und jetzt war es soweit. Die Frau mit dem geilsten Körper des Universums! Und nun wurde es zur Wirklichkeit!

Nachdem die beiden nach drinnen gegangen waren, wollte Sandra das Schlafzimmer erst noch ein wenig herrichten. Richard wartete derweilen unter Hochspannung im Wohnzimmer auf sie. Er bebte noch immer. Sein Schwanz in der nassen Hose pochte alleine bei den Gedanken, was jetzt gleich kommen würde.

Und dann war es soweit: Richard traute seinen Augen kaum, als Sandra plötzlich in einer ultrasexy Reizwäsche vor ihm stand.

„Komm mein Süßer!“

Sie winkte ihn mit ihren Finger zu sich her. Richard wurde magisch in ihren Bann gezogen und ging wie in Trance auf sie zu.

„Ich habe mir dieses Dessous schon lange gekauft - aber noch nie getragen. Heute ist eine gute Gelegenheit dazu“, schmunzelte Sandra.

Die beiden küssten sich wieder leidenschaftlich. Sandra zog Richard ins Schlafzimmer. Zärtlich begannen sie sich auszuziehen. Richards Finger zitterten vor Erregung. Die Szene soeben im Pool war schon ein geiles Erlebnis, aber das jetzt fühlte sich nun nochmals intensiver an.

Sandra drückte Richard zärtlich auf das Bett nieder und forderte ihn auf, seine Augen zu schließen. Sie begann an seinen Ohren zu knabbern, bedeckte seinen Hals und den Oberkörper mit Küssen und wanderte immer weiter nach unten.

Mit jedem Kuss wurde Richards Erregung größer. Sein Schwanz richtete sich wieder zur vollen Größe auf. Mehr als zwanzig Zentimeter geile Lust waren entfesselt. Genau das war Sandras Ziel. Sie fing an immer weiter Richtung Richards Penis zu küssen, bis ihre Zunge schließlich den Schaft erreichte. Mit einer Hand hielt sie Richards Prügel fest umschlossen und begann mit kreisenden Auf-Ab-Bewegungen zu wichsen, während sie ihren Mund immer weiter über die dicke Eichel schob.

Richard stöhnte auf. Es war der erste Blowjob, den er je in seinem Leben bekommen hatte. Seine vorigen Freundinnen wollten so etwas nie machen. Aber jetzt erlebte er das besondere Gefühl der oralen Stimulation ganz konzentriert.

„Oh, ja Sandra! Das fühlt sich geil an.“

Richard stöhnte auf und musste sich beherrschen, seinen Schwanz nicht in Sandras Mund zu stoßen. Er ließ sie einfach machen und strich Sandra dabei zärtlich durch ihre Haare. Schmatzende Geräusche ertönten, als Sandra ihre Geschwindigkeit erhöhte. Kurz vor dem Höhepunkt schrie Richard auf und schob sie von sich. Immerhin wollten die beiden noch mehr mit einander machen.

Sandras Nirwana

Jetzt war Sandra an der Reihe. Da sie jedoch nicht geleckt werden wollte, änderte Richard seinen Plan. Er hatte noch ein anderes Ass im Ärmel. Er forderte Sandra auf, sich auf den Rücken zu legen. Richard erklärte ihr genau, was er vorhatte. Sein Ziel war ihr G-Punkt. Er wusste genau wo er lag und wie man ihn stimulieren konnte. Die Frage war, ob er es bei Sandra schaffte.

Er spielte zunächst mit ihrem Kitzler. Richard bemerkte sofort, wie feucht Sandra war. Also führte er zärtlich seinen Finger in ihre nasse Pussy ein. Behutsam, und doch bewusst, fing Richard an den Bereich in der Nähe ihrer Harnröhre zu massieren.

Es dauerte nicht lange und Richard wusste, dass er auf dem richtigen Weg war. Zuerst hatte Sandra das Gefühl sie müsse pinkeln. Doch plötzlich schlug dieses Gefühl in etwas anderes um, das sie so noch nie erlebt hatte. Mit jeder Bewegung von Richards Fingern wurde dieses Gefühl stärker. Ihre Atmung wurde schwerer. Sandra fing an zu stöhnen. Ihr Becken machte leichte Fick-Bewegungen.

Sandra griff nach Richard und versuchte sich an ihm festzuhalten. Ihr Griff war fest.

„Oh Richard. Genau da. Mmmmhhh. Jaaaaa!“

Sie genoss jede einzelne Bewegung und stöhnte auf. Richard machte weiter. Sandras Lustgrotte wurde immer feuchter und feuchter. Sie merkte wie sich etwas Großes und Übermächtiges in ihr zusammenbraute. Ein Gefühl, so geil wie sie es noch nie erlebt hatte.

Dann war es soweit.

Eine Explosion der Sinne und der lüsternen Gefühle durchflutete sie. Der Orgasmus war so intensiv, dass Sandra gar nicht wusste, wie ihr geschah. Ihr gesamter Körper zitterte und bebte. Immer wieder schossen kleine und größere Orgasmen durch sie hindurch. Ihre Klitoris pochte heftig und die Scheidenmuskulatur zog sich ständig zusammen ohne dass sie etwas dagegen hätte unternehmen können.

Sandra stöhnte wild auf, während sie sich an Richards Arm festkrallte.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, oooooooohhhh Jaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“, brüllte sie lauthals.

Ihr Körper zuckte, wand sich, bog sich durch.

Dann ließ die Ekstase langsam nach und Sandra kehrte zurück zu den Lebenden.

„Was hast du mit mir gemacht?“, fragte Sandra mit einem verschmitzten Lächeln?

„Ich fasse das mal als Kompliment auf“, antwortete Richard, ohne ihr eine vollständige Antwort zu geben.

Sandra will mehr

Sandra war aber noch lange nicht fertig. Jetzt wollte sie erst recht noch mehr. Viel zu lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt und Richard war so einfühlsam und zärtlich zu ihr. Das musste sie auskosten. Was sie jetzt aber am dringendsten brauchte war ein richtiger Schwanz, der sie so richtig durchfickte. Ihr Vibrator hatte zwar bis jetzt gute Dienste geleistet. Aber er war nichts im Vergleich zu einem richtig harten Schwanz. Und Richard war mehr als gut bestückt!

Sandra zog Richard zu sich heran. Sein Ohr lag ganz nahe bei ihr. Da hinein flüsterte sie nun mit einer tiefen rauchigen Stimme: „Fick mich du geiler Hengst. Ich will deinen geilen harten Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren!“

„Hast du Kondome da?“ fragte Richard.

Sandra zeigte auf das Nachttischen neben dem Bett. Da Sandra schon länger keinen Sex mehr hatte, nahm sie auch keine Pille. Für Richard war das kein Problem. Er stülpte sich das Kondom über und forderte Sandra auf, sich vor ihm auf alle Viere zu knien. Die Hündchenstellung war seine Lieblingsstellung.

Sandra gefiel sehr, dass Richard den Ton angab. Sie kniete sich nieder und ging mit ihrem Oberkörper etwas nach unten. Richard richtete sich hinter ihr auf und brachte seinen harten Schwanz in Stellung. Dann begann er langsam in sie einzudringen. Er stieß sanft zu und glitt immer weiter in die nasse Höhle.

Wieder stöhnte Sandra auf: „Ja, Richard! Genau so! Steck ihn tief rein! Mmmmmh!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und drückte so lange nach, bis er seinen Riemen bis zum Anschlag in ihrer nassen Grotte versenkt hatte. Immer wieder zog er seinen harten Lustspender fast heraus und glitt anschließend wieder ganz tief hinein. Sandra begann wie wild zu stöhnen.

„Oh ja Richard. Fick mich genau so weiter! Ich will dich in mir spüren!“

Sandras Atmung wurde wieder schwerer.Mit festem Griff packte er Sandra an ihren Hüften und stieß immer wieder zu. Ab und zu griff er mit einer Hand nach ihrem dick angeschwollenen Kitzler. Sandra war so feucht, dass es aus ihrer Liebeshöhle nur so tropfte.

Und dann war es wieder soweit.

Eine Orgasmuswelle überflutete ihren Körper. Ihre Scheidenmuskulatur zuckte und Richard spürte wie die Pussy immer enger wurde.

„Jaaaaa, Jaaaaaaa Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“

Sandra stöhnte wild auf!

Nachdem der Orgasmus abgeflaut war drehte Sandra ihren Kopf zu Richard und blickte zu ihm hoch: „Das hast du toll gemacht, mein wilder Hengst!“

Sie atmete schnell und ihr Körper war verschwitzt.

„Soll ich weiter machen?“, fragte Richard, der Sandra dabei zärtlich streichelte.

Zwischen Sandras großen Brüsten

„Ich will dir noch eine andere Freude bereiten,“ gab Sandra kurz zurück. „Hättest du Lust auf einen geilen Tittenfick? Ich möchte mal selber wissen, wie sich so etwas anfühlt.“

Richard nickte eifrig. Der Tag wurde immer besser und besser. Auch ein Tittenfick zählte zu seinen geheimsten Fantasien. Sandra besaß die perfekten Brüste dazu.

Nach einer kurzen Verschnaufpause setzte sie sich auf den Rand ihres Bettes. Richard stand vor ihr. Er führte seinen immer noch harten Schwanz zwischen ihre Brüste und war von dem Gefühl, welches ihn empfing, überwältigt. Die Titten fühlten sich auf seinem Schwanz warm und weich an.

Während Sandra ihre Brüste zusammen presste, um so eine Höhle für seinen Schwanz zu bilden und den Druck auf seinen Riemen zu erhöhen, fing Richard an, leichte Fick-Bewegungen zu machen. Es fühlte sich so gut an. Richard war hin und weg.

Aber auch Sandra war sichtlich angetan und empfing bei jeder Bewegung die Eichel mit ihrem Mund. Richard wurde immer schneller.

„Ich komme gleich!“

Richard stöhnte auf.

„Mach ruhig weiter Richard! Ich will deine Sahne auf meinen Titten sehen!“

Er stieß immer fester zu und Sandra starrte wie gebannt auf den pulsierenden Schwanz. Bald war es soweit. Richard stöhnte auf. Seine Muskulatur zog sich zusammen.

Als sie sich wieder entspannte wurde er von einem langen und intensiven Orgasmus überflutet. Sein warmes Sperma schoss mit hohem Druck hervor und bedeckte Sandras Hals und ihre Brüste.

Immer wieder zuckte Richards Schwanz. Sperma floss hervor. So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie erlebt. Und das noch dazu mit dieser geilen Frau!Seine geheimsten Träume wurden wahr. Am liebsten hätte er sich gewünscht, dass dieser Tag niemals zu Ende gehen würde …oder dass noch viele weitere folgen sollten!

Später kuschelten die beiden noch ein wenig im Bett, bis sich Richard wieder verabschieden musste. Seine Eltern kamen sicher bald zurück und er wollte nicht unbedingt erklären müssen, was er denn bei der Nachbarin ‚getrieben’ hatte.

Sandra zog ihn nochmals zu sich heran: „Ich finde es schade, dass du morgen schon wieder fahren musst. Wann sehen wir uns denn das nächste Mal?“

„Ich würde sagen schon bald! Und über einen Besuch von dir würde ich mich auch immer freuen.“

„Hast du eine sturmfreie Bude?“

„Klar doch!“

„Ok, bis zum nächsten Wochenende!“

Da staunte Richard nicht schlecht.

Und das Wochenende wurde wieder heiß. Vor allem weil Sandra einfach nicht genug von ihm und seinem Spielzeug bekommen konnte.

Fabienne Dubois

Claudia
Ein Tag voller Überraschungen

Eine erotische Geschichte

Die Überraschung

Sie fuhren schon eine geraume Zeit durch den Großstadtdschungel. Der Stadtrand näherte sich.

„Da vorne rechts, da muss es sein“, sagte sie zu sich selbst.

Claudia lenkte ihren kleinen Flitzer zwischen zwei alten Alleebäumen hindurch.

„Nach einhundert Metern ungefähr kommt der Parkplatz“, hatte Florian sie angewiesen, „gleich rechts.“

Langsam fuhr sie durch das große, weit offen stehende, schmiedeeiserne Doppeltor am Eingang des Parks um das alte Wasserschloss herum. Sie bog ein, stellte den Motor ab und atmete noch einmal tief durch. An der angenehmen Wärme dieses wundervollen Sommertages, an dem die heißen Strahlen der Sonne am wolkenlosen Himmel durch einen beständigen, leichten Wind abgemildert wurden, lag es nicht, dass Claudia innerlich immer heißer wurde.

„Auf was habe ich mich da bloß eingelassen? Völlig verrückt“, überlegte sie, während sie die Sonnenblende herunterklappte und ihr Make-up überprüfte. „Aber nun muss ich es auch durchziehen“, machte sie sich selber Mut, während der rote Lippenstift über die Konturen ihrer vollen, weichen Lippen strich.

Ein letzter Blick in ihre eigenen, stahlblauen Augen, dann atmete sie tief durch und schwang die Tür des kleinen Sportwagens auf. In der Scheibe sah sie ihr eigenes Spiegelbild. Selbst für einen so heißen Sommertag war sie sehr leicht bekleidet.

„Zieh die knappsten, geilsten Klamotten an, die du hast, die höchsten Schuhe, den kürzesten Rock, die durchsichtigste Bluse.“

Sie hatte Florian gefragt, was er vorhätte. Aber außer einem tiefgründigen Lächeln, der Wegbeschreibung zu dem Parkplatz, auf dem sie jetzt stand und den Hinweisen für die weiteren Schritte hatte sie ihm nichts entlocken können.

Sie betrachtete ihr Spiegelbild, den Ansatz der langen, schlanken, braun gebrannten Beine unter dem Jeans-Minirock mit dem unten leicht geöffneten Reißverschluss vorne, die vor der Brust geknotete weiße, fast durchsichtige Bluse, die den knappen weißen Seiden-BH darunter zur Geltung brachte und unter dem Knoten das kleine, aus einem Diamanten und zwei silbernen, lang herunter baumelnden Kettchen bestehenden Bauchnabelpiercing. Ein Geschenk von Florian zu ihrem zweiunddreißigsten Geburtstag.

Jetzt war sie sechsunddreißig und er fünfundvierzig, ging mit seinen dunkelbraunen Haaren, den ebenso dunklen, funkelnden Augen und einer Figur, der man das viele Training ansah, aber auch locker für ein paar Jahre weniger durch. Ein echter Glückstreffer! Sein Charme verdrehte Claudia immer wieder den Kopf und sein Lachen war nicht nur ansteckend, sondern auch verführerisch. Fünf Jahre waren sie nun schon zusammen, langweilig war es nie geworden mit ihm, was auch daran lag, dass sie sich immer wieder gegenseitig mit immer neuen Ideen anstachelten. Das hier war eine davon.

“Selbst schuld“, schalt sie sich selbst. „Warum wette ich auch auf den Ausgang von unserem Pokerabend. Das konnte ja nur schief gehen bei all meiner Ahnung von Poker.“

Also durfte Florian sich etwas wünschen. Und das, was an diesem heißen Samstagnachmittag im August soeben seinen Anfang nahm, war das Ergebnis des Wunsches.

Mit einem letzten prüfenden Blick wandte sie sich ab von ihrem Spiegelbild und ging auf ihren hohen, knallroten High Heels mit den bleistiftdünnen Absätzen langsam weg von ihrem Wagen und auf die andere Seite zum Beginn des sandfarbenen Weges, der sich gewunden durch die beeindruckende Gartenanlage schlängelte, links und rechts gesäumt von wunderschön gestalteten Buchsbäumen und großen Blumenbeeten.

„Du gehst den Weg entlang, der hinter dem schmiedeeisernen Tor beginnt“, hatte Florian gesagt, „folgst ihm und wirst ein ganzes Stück weiter auf der Alleenstraße vor dem Schloss wieder herauskommen.“

Der leichte Sommerwind wehte durch ihre lange, blonde Mähne, während Claudia den Blick schweifen ließ zwischen dem alten Gemäuer des Schlosses und den sie umgebenden bunten Blumen. Es roch betörend nach all den Blüten. Bienen summten im Gegenlicht der Sonne. Da vorne, hinter der Biegung musste es sein. Ein kleines Waldstück grenzte den Schlossgarten von der Alleenstraße ab.

Sie durchquerte es zügig, weil sie ein leichtes Frösteln erfasste und sie sich fragte, ob das von der fehlenden Sonne in dem Waldstück kam oder von ihrer Ungewissheit. Die letzten Schritte hinaus aus dem kleinen Waldstück, durch den schmalen Durchgang der Einfriedungsmauer des Schlossparks und sie stand auf der Alleenstraße, vor sich die großen, alten Platanen, durch deren Blätterkleid sich das Sonnenlicht seinen Weg suchte.

Das Nächste, was Claudia sah, war eine Frau: kurzes, schwarzes Minikleid, schwarze Lack-Overknees. Sie hatte schwarze, glatte, lange und glänzende Haare und stand mit dem Rücken zu ihr.

„Komisch“, dachte Claudia, „die passt so gar nicht hier hin, genau wie ich.“

Bei dem Gedanken, die Dame könnte auch eine Wette verloren haben, lächelte sie in sich hinein. Aber nur für einen Moment, dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Ihr Blick wanderte weiter nach rechts und ihr Atem stockte. Da standen noch mehr Frauen, jeweils zwei zwischen den riesigen alten Bäumen, alle schön, attraktiv, sexy, jung und sehr aufreizend, sowohl was die Kleidung als auch was die Körpersprache betraf.

„Das kann doch nicht …“, Claudia explodierte innerlich fast, „ich bring ihn um. Der hat mich auf einen Straßenstrich geschickt, dieser elende Mistkerl. Klar, die Autos fahren nicht so langsam, weil das hier Vorschrift ist, sondern weil die Fahrer sich die Frauen anschauen“.

Claudia wurde heiß und wieder kalt und ihre Knie fingen an zu zittern. In dem Moment drehte sich die Schwarzhaarige um und sah Claudia vor dem kleinen Durchgang stehen. Es war eine grazile Asiatin mit bronzefarbener Haut. In dem Moment, in dem sie Claudia erblickte, wurden ihre schmalen Augen noch viel enger und Claudia hatte das Gefühl, dass sie sie mit der Kraft von tausend Blitzen, die aus diesen mandelbraunen Augen schossen, umbringen wollte.

„Mist, ich kann hier nicht stehen bleiben.“

Was hatte Florian gesagt? Durch den Durchgang, dann rechts langsam die Straße hinunter. Sie straffte sich, atmete innerlich tief durch, setzte das gleichgültigste Gesicht auf, zu dem sie in dieser Situation fähig war und wand sich abrupt nach rechts.

„Solange ich mich bewege, passiert mir nichts und keine wird mir die Augen auskratzen, weil sie das Gefühl hat, ich wollte ihr Konkurrenz machen“, beruhigte sie sich nur unzureichend und ging los.

Langsam, aber bestimmt, schritt sie den unter den Platanen liegenden Weg hinunter. Die jungen Schönheiten zwischen den alten Bäumen aus dem Augenwinkel betrachtend und mit dem Versuch, möglichst den Blickkontakt zu meiden. Die meisten aber beachteten sie gar nicht, interessierten sich nur für ihre potenzielle Kundschaft in den Autos vor ihnen auf der Straße. Ab und an sah eine zu ihr hin und fragte sich wohl, ob das eine Neue sei.

Aber da sie sich ohne innezuhalten immerzu bewegte, sprach sie keine der Frauen an. Innerlich kam langsam ein Gefühl von Panik in ihr hoch. Was war der Plan? Wie weit sollte sie gehen? Noch zweihundert Meter, dann endete die Alleenstraße an der nächsten Einmündung. Unmöglich konnte sie den Weg wieder zurückgehen, das würde sicher erneut die Aufmerksamkeit der jungen Damen erregen. Und wie sollte sie gegebenenfalls erklären, dass sie hier nur spazieren ging und sich wohl verlaufen hatte. Vor allem in dem Outfit?

Die Nutte vom Straßenstrich

In Gedanken nach der Antwort suchend registrierte sie einen rassigen Wagen, der direkt am Rand der Straße hielt. Sie wandte reflexartig ihren Blick nach links und erkannte das Fahrzeug von Florian. Die rechte Seitenscheibe wurde herunter gelassen und sie hörte seine tiefe, sanfte, aber bestimmte Stimme aus dem Inneren.

„Hey, Du“.

Die beiden Nutten, zwischen denen er stehengeblieben war, fragten sich, welche von ihnen gemeint war. Sie hatten Claudia hinter sich nicht gesehen.

„Ja, Du, in dem Jeans-Rock, komm her.“

Keine von beiden trug einen Jeans-Rock. Und so wandten sie sich fragend einander zu. In dem Moment erblickten sie Claudias schlanke Gestalt, der nichts anderes übrig blieb, als das Spiel so perfekt wie möglich mitzuspielen. Aufreizend langsam schritt sie zwischen den beiden und deren sie durchbohrenden Blicken hindurch und beugte sich lasziv hinunter zu der geöffneten Scheibe.

„Steig ein“, sagte Florian mit einem süffisanten Lächeln.

In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie gerade genauso handelte wie eine von den Nutten, an denen sie vorbeigelaufen war. Und auch genauso behandelt wurde. Einerseits war sie froh, endlich der unangenehmen Situation entronnen zu sein, andererseits war er es, der sie da hinein manövriert hatte. Sie ließ sich in den schwarzen Ledersitz fallen und schaute Florian herausfordernd an.

„Du hast vergessen zu fragen, wie viel ich nehme“, fauchte sie.

Ohne hinzusehen griff er in die Brusttasche seines weißen Hemdes und legte ihr den zwischen Zeige- und Mittelfinger eingeklemmten Hundert-Euro-Schein auf den Schoß.

„Das sollte reichen“.

Langsam fuhr er los, ohne sich weiter um Claudia, die völlig verdattert neben ihm saß, zu kümmern.

Das leise hohe Geräusch der Anschnallwarnung holte Claudia aus ihren Gedanken und gerade, als sie sich umdrehen und nach dem Gurt greifen wollte, sagte Florian: „Unnötig, sind gleich da. Zieh Deinen String aus und gib ihn mir.“

Sie schaute zu ihm herüber mit der Frage in ihren Augen, was denn das nun wieder sollte.

Er blickte kurz zu ihr, lächelte und sagte: „Nun mach schon, ich bezahl Dich schließlich gut dafür.“

Fast mechanisch griff Claudia sich selbst unter den Rock, stemmte die High Heels in den Boden des Wagens und hob ihren nach ihrer Ansicht zu großen, nach Florians Ansicht genau richtigen Hintern von der Sitzfläche. Langsam griff sie nach dem dünnen Band an der Seite des Seidenstrings und zog es ein Stück hinunter bevor sie mit der rechten Hand die andere Seite ebenso weit abwärts streifte. Dann griff sie in die Mitte und fühlte die kühle Seide zwischen ihren Fingerspitzen, während sie das Höschen abwärts zog. Dabei berührten ihre Fingernägel den Kitzler, nur kurz und flüchtig, aber trotzdem durchzuckte sie in diesem Moment eine kurze Vibration, spürbar in ihrem ganzen Körper.

Schlagartig erwachten ganz andere Gefühle in ihr als der Ärger über Florian, der sie in diese Situation gebracht hatte. Für einen Moment verflüchtigten sich auch die Gedanken darüber, was nun passieren würde.

„Er will eine Nutte, dann kriegt er eben eine“, sagte sich Claudia innerlich.

Für Florian unsichtbar begannen ihre blauen Augen zu funkeln. Sie hob den Hintern noch weiter vom Sitz und schob den Rock so hoch wie möglich, während sie mit ihrer Hand noch einmal ganz bewusst zwischen ihre Beine griff und über ihre Schamlippen fuhr, während sie mit dem Handrücken den String weiter abstreifte. Dann setzte sie sich langsam wieder, zog das Höschen über ihre Knie, schließlich über ihre Heels und hielt es ihm am Zeigefinger vor die Nase.

Wortlos nahm er es vorsichtig von ihrem Finger ab, drückte es in seiner Hand zusammen, roch daran und steckte den Slip in die Seitentasche der Tür. Ein leises, dunkles, von ganz tief unten kommendes „Mhhhhhmmmm“ entfuhr ihm. Dieses dumpfe Brummen spürte Claudia bis in ihre Schamlippen, die nun ungeschützt und nackt, nur bedeckt durch den knapp über sie hinüber reichenden Mini-Rock, ganz allmählich feucht wurden. Instinktiv spreizte sie ihre braunen Beine etwas auseinander und spürte in dem Moment den Lufthauch aus dem offenen Autofenster, der sich unter ihrem Rock verfing.

Florian war bis zum Ende der Straße gefahren und genau gegenüber in eine zwischen alten Hecken liegende Einfahrt zu einem großen Areal, das wohl als Parkplatz genutzt wurde, eingebogen. Vereinzelt standen Autos auf dem großen, von Bäumen und hohen, wild wachsenden Sträuchern begrenzten und unterteilten Platz. Immer einzeln, wie Claudia registrierte.

Ein Auto bewegte sich seltsam. Es stand und schaukelte. Sofort wurde ihr klar, was das hier war. Auf den Platz fuhren die Nutten mit ihren Freiern zum Vögeln. Bevor sie den Gedanken weiter in irgendeine Richtung verfolgen konnte, war Florian durch einen kleinen Durchlass auf einen weiter hinten liegenden, durch hohe Hecken abgetrennten Teil des Platzes gefahren. Schwungvoll kurbelte er das Lenkrad herum und parkte direkt neben einer Hecke rückwärts unter einem Baum. Es war an dieser Stelle schattig, aber die heiße Sommerluft strömte ungehindert durch die beiden geöffneten Scheiben des Autos. Florian stellte den Motor ab und sah hinüber zu Claudia. Er lächelte auf eine Art, wie sie es noch nie bei ihm gesehen hatte.

Tu, wofür Du bezahlt wirst

„Tu, wofür Du bezahlt wirst“, sagte er, sanft, aber doch fordernd. „Zeig mir Deine Titten.“

Als Claudia nicht sofort reagierte, setzte er nach: „Na los, mach schon.“

Seine immer noch freundlichen, aber doch fordernden Worte wurden unterstützt von einem kühlen Blick aus seinen großen Augen. Aber tief innen sah Claudia eine Flamme der Geilheit in ihnen auflodern. Langsam taxierte er sie von oben bis unten. Claudia fing seinen Blick wieder ein, indem sie ganz langsam den Knoten ihrer Bluse löste, sie zur Seite schob und über ihre Arme gleiten ließ. Dann langte sie mit einem Griff nach hinten, öffnete den Verschluss ihres BHs und streifte ihn ab.

Der Sommerwind strich über ihre plötzlich ungeschützten Nippel, die sich sofort aufstellten. Claudia bemerkte, wie ihre Bauchdecke sich schneller hob und senkte. Florian sah ihr mit nun kaum noch unterdrückter Geilheit zu und sie bemerkte die Wölbung vorne an seiner knallengen Jeans.

„Jetzt kriegst Du die Show Deines Lebens“, versprach Claudia stumm, lächelte in sich hinein und funkelte ihn verführerisch an.

Langsam wandte sie sich ihm zu. Ihre linke Hand tastete sich zu seinem Gürtel vor, den sie mit einem Ruck öffnete. Die andere Hand schob sie zwischen seine Beinen, löste langsam den obersten Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Keinen Augenblick ließ sie ihn dabei aus den Augen, auch nicht, als sie seinen schon fast harten Zauberstab aus seinem Gefängnis befreite. Zunehmend machte ihr das Spiel Spaß und sie spürte, wie unter ihrem Rock der laue Wind langsam an ihren immer feuchter werdenden Schamlippen leckte.

Lasziv öffnete sie die Lippen ein wenig, ließ ihre Zungenspitze darüber gleiten und beugte sich fast wie in Zeitlupe zu ihm hinunter. Ohne Vorwarnung nahm sie seinen Luststab ganz in den Mund und ließ ihre Lippen daran entlang gleiten. Ein heiseres Stöhnen entfuhr Florian, denn damit hatte er nicht gerechnet. Sofort krallten sich seine Hände in ihre lange, blonde Mähne und drückten ihren Kopf noch weiter nach unten.

Claudia liebte es, seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren, davon ausgefüllt zu sein. Langsam bewegte sie ihre Lippen auf und ab, während er ihr mit seinem Becken immer weiter entgegenkam.

„Ich will Dich“, stöhnte er, „komm rüber“.

Mit einem sanften Kuss auf seine Eichel hob sie den Kopf, funkelte ihn an, stellte erfreut fest, dass die Kühle in seinem Blick einer ungezügelten Geilheit Platz gemacht hatte, und öffnete langsam den Reißverschluss ihres Rocks, während sie ihre langen Beine auseinander schob und mit der freien Hand ihre Schamlippen streichelte. Die langen Fingernägel glitten über die feuchten Lippen und ein Schauer jagte durch ihren Körper. Der geöffnete Rock fiel auf den Sitz. Breitbeinig und nackt, nur noch von ihrem Bauchnabelpiercing und den High Heels bekleidet, saß Claudia auf dem schwarzen Ledersitz. Ihr flacher Bauch vibrierte und sie wandte sich wieder ihrem Freier zu, denn so sah sie das Spiel mittlerweile.

Ihr Sex war noch nie langweilig gewesen. Aber für Geld hatte sie es noch nicht gemacht. Es geilte sie auf, von ihm bezahlt zu werden, um ihm zu Diensten zu sein.

Langsam hob Florian die rechte Hand und bedeutete ihr, innezuhalten. Mit der linken griff er in das Seitenfach des Autos, holte ein Kondom heraus, gab es ihr und bedeutete Claudia mit einer Kopfbewegung, dass es nun ihre Aufgabe sei, sein gutes Stück zu verpacken. Ein wenig verwundert griff sie nach der Packung und riss sie auf.

„Was ist das jetzt?“

Eigentlich hatten sie außer beim ersten Mal noch nie mit einer Tüte miteinander geschlafen, denn wenn sie auf eines achtete, dann auf ihre Pille.

„Egal.“

Sie lächelte und zog das feuchte Teil aus der Packung, die sie danach achtlos auf den Boden fallen ließ. „Vielleicht ist das ja ein Teil des Spiels“, überlegte sie, während sie sich zu ihm herunter beugte und behutsam und sanft das Kondom über seinem Schwanz abrollte, „schließlich soll man mit Nutten ja nicht ungeschützt vögeln.“

Einen Moment lang betrachtete sie sein nun eingepacktes bestes Stück, bevor sie den Kopf wieder hob. Er sah zufrieden aus und bedeutete ihr, jetzt ihrer Aufgabe nachzukommen.

Mit einem Schwung hatte sie ihre schlanken Beine über ihm und fast überfallartig griff sie nach seinem Schwanz, umfasste ihn hart und dirigierte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ohne Ansatz schob sie sich den Riemen komplett hinein und das Gefühl des plötzlichen Ausgefülltseins ließ sie laut aufstöhnen.

Florian griff mit beiden Händen nach ihren festen Titten und drückte sie in einer ersten Gefühlsaufwallung zusammen, bevor er mit den Daumen und Zeigefingern begann, ihre harten Nippel zu drillen und zu massieren. Claudia stützte sich mit beiden Händen an der Lehne des Fahrersitzes ab und schob ihm ihren Oberkörper immer weiter entgegen. Dadurch entlastet, ließ sie ihr Becken auf seinem harten Schwanz auf und ab gleiten wie auf Schienen, immer schneller und immer härter. Mittlerweile floss der Saft aus ihr heraus und es hätte gar kein feuchtes Kondom gebraucht, auch die Hitze der Bewegung konnte die Nässe nicht mehr verringern.

Immer intensiver drückte sich Florian ihr entgegen, ein ums andere Mal stöhnte er leise und heiser vor Geilheit auf. Sein ganzer Körper begann zu zucken, während Claudia ihn immer wilder ritt. Auch sie wurde von Wellen unendlicher Geilheit durchflutet. Und selbst wenn sie gewollt hätte wäre es ihr nicht möglich gewesen ihren Ritt zu stoppen. Wie mechanisch bewegte sie sich auf ihm und damit ihrem Höhepunkt entgegen.

Plötzlich ließ Florian ihre Brüste los und umfasste mit seinen Händen ihre beiden vom Sport ziemlich harten Arschbacken. Seine Fingernägel krallten sich schmerzhaft in ihre von der Bewegung angespannten Muskeln. Dieses Gefühl ließ sie innerlich explodieren. Immer tiefer zog sie seinen Schwanz in ihre nasse Möse, bevor über beiden gleichzeitig eine Welle der Ekstase zusammenschlug. Seine Hände, immer noch in ihre Arschbacken gekrallt, stabilisierten ihre gemeinsame Stellung. Da entwich ihm ein tiefes Stöhnen, und Claudia ließ sich zuckend von immer wieder kehrenden Orgasmen heftig auf seinen harten Schwanz fallen.

Nur langsam kam sie zur Ruhe und spürte, wie seine Hände sich langsam aus ihrer Verkrampfung lösten und ihr Hinterteil frei gaben.

Einen langen Moment bewegten sie sich beide nicht und spürten lediglich, wie der Wind an ihren erhitzten Körpern entlang glitt. Dann fand Florian als erster wieder zurück ins Hier und Jetzt.

Die nächste Überraschung

„Okay“, sagte er, heiser und nur mühsam beherrscht, „für den Anfang nicht schlecht. Dann wollen wir mal sehen, was der Tag noch so bringt.“

Unverschämt und belustigt funkelte er sie an. Claudia war von seinen Worten überrascht, stieg aber sofort von ihm herunter, als er es ihr mit einer Kopfbewegung bedeutete und ließ sich in den Beifahrersitz fallen. Langsam und behutsam streifte er das Kondom ab und warf es aus dem Autofenster.

„Zieh Dich an, wir gehen essen“, sagte er.

Claudia sah ihn mit großen Augen an.

„Was kommt denn jetzt?“

Noch immer völlig überwältigt von ihrem tiefen Orgasmus begann sie wie in Trance die wenigen Teile anzuziehen, die sie vor nicht ganz einer Viertelstunde erst ausgezogen hatte.

„Mein String?“, fragte sie.

„Bei der Wärme? Brauchst Du nicht,“ war seine Antwort.

Erst wollte sie etwas entgegnen, aber es hätte wahrscheinlich sowieso nichts genutzt.

Kurze Zeit später stand sie neben dem Auto, immer noch auf etwas wackeligen Beinen, aber mit einem Gefühl tiefer Befriedigung in sich - und immer noch mit der Frage in ihrem Kopf, was jetzt wohl als nächstes passieren würde.

„Warum fahren wir nicht mit dem Wagen, warum will er unbedingt laufen?“, überlegte sie.

Florian kam um das Auto herum und schlagartig waren ihre Gedanken abgelenkt. Seine sportliche, braun gebrannte Figur in der engen Jeans mit dem weißen Hemd zogen sie wie so oft in seinen Bann. Kurz lächelte er sie an, nahm sie an die Hand und führte sie vom Parkplatz herunter durch einen kleinen Durchgang zur Straße. Er wollte mit ihr den ganzen Weg, an all den Nutten vorbei, wieder zurück gehen. Das war sein Plan.

„Ich bin seine Trophäe, sein Ausstellungsstück“, glaubte sie zu erraten.

Sie wusste nicht, ob sie sich darüber ärgern oder freuen sollte, verfolgte deshalb den Gedanken nicht weiter und spürte lieber den sanften Sommerwind in ihren Haaren. Langsam gingen sie unter den alten Platanen schweigend nebeneinander her durch den Wechsel aus Licht und Schatten. Als sie auf der Höhe der ersten jungen Damen ankamen, musste Claudia feststellen, dass jetzt alles ganz anders war. Alle Augen richteten sich auf den mehr als attraktiven Mann mit seiner weiblichen Begleitung, die niemand kannte und niemand einzuordnen wusste.

Schon kamen die ersten Kommentare: „Hey, die macht’s Dir mit Sicherheit nicht so gut wie ich.“ „Lass die Amateurnutte stehen. Komm, ich zeig Dir, wie das Profis machen!“

Claudia fühlte sich zunehmend verunsichert. Nur der unbeteiligt lächelnde Florian gab ihr die Kraft, weiter zu gehen.

„Hey, guck mich an, ich mach’s dir viel besser, komm rüber“, war der nächste Kommentar und überraschend antwortete Florian der ebenfalls blonden, etwa zwanzig Jahre alten jungen Frau, die etwas kleiner war als Claudia, aber Brüste vor sich her trug, die Gott ihr so groß unmöglich geschenkt haben konnte.

„Das kann ich mir nicht vorstellen, da fehlen Dir wohl noch ein paar Jahre Erfahrung“, rief er lachend und schon waren sie an der Hure und ihrer mit ihr an dieser Stelle stehenden Kollegin vorbei, die sich ob des verdatterten Gesichtsausdrucks ihrer blonden Mitstreiterin ein lautes Lachen nicht verkneifen konnte.

Claudia straffte sich innerlich bei dieser Bemerkung und fand, obwohl eigentlich eine Unverschämtheit, dass es ein in dieser Situation wundervolles Kompliment des Mannes war, mit dem sie schon so lange zusammen war.

Da kam schon die nächste Bemerkung, diesmal von der jungen Asiatin in den Overknees, die Claudia als erstes gesehen hatte. „Hey, schöner Mann, versuch’s mal mit ner Schwarzhaarigen. Blonde sind langweilig.“

Florian blieb so überraschend stehen, so dass Claudia erst einen Schritt weiter stoppen konnte, dann drehte er sich leicht zu der zierlichen Asiatin um, musterte sie von oben bis unten und sagte dann ernst: „Ich werde mir einmal überlegen, ob Du es wert bist, nachher meine Freundin zu verwöhnen. Ich hoffe, Du bist noch da, wenn wir zurück sind.“

Mit einem Lächeln wandte er sich wieder Claudia zu, nahm sie an die Hand und ging mit ihr durch den kleinen Durchgang in das Waldstück vor dem Schloss.

„Ich bin gerade so was von scharf auf Dich“, hauchte Claudia ihm zu, ihren Mund dicht neben seinem Ohr und fuhr flüchtig mit ihrer Zunge in seine Ohrmuschel.

Als sie den Kopf zurück nahm, registrierte sie, in sich hinein lächelnd, die wieder schnell wachsende Ausbuchtung vorn an seiner engen Jeans. Er sagte nichts. So konnte sie den warmen Wind genießen, der ihren Körper umspielte, sich unter ihrem Rock ausbreitete und sanft ihre schon wieder feuchten Schamlippen kitzelte, was in ihrem Bauch ein leises Zittern auslöste. Sie wollte ihn. Schon wieder. Jetzt. Hier.

An seinem Blick sah sie aber, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt war. Normalerweise hätte sie ihn jetzt verrückt gemacht, so lange, bis er nicht mehr anders gekonnt hätte als sie auf der Stelle zu vögeln. Nun aber war sie ja sozusagen seine Teilzeitangestellte und er bestimmte Richtung und Ablauf. Also begnügte sie sich mit dem warmen Ziehen in ihrem Unterleib und der wachsenden Vorfreude und Neugier auf das, was kommen würde.

Keine zehn Minuten später saßen sie auf der sonnendurchfluteten Terrasse des Schlosses unter einem gelb-weiß gestreiften, riesigen Sonnenschirm an einem strahlend weiß gedeckten Tisch mit einem wundervollen Blick über den barocken Schlossgarten, die endlosen Blumenwiesen und die langen, von aufwändig gestalteten Hecken gesäumten Wege. In der Entfernung schossen drei Fontänen aus dem großen Schlossteich empor und der Wassernebel zauberte im Licht der Sonne Regenbogenfarben in die Luft.

Florian war jetzt ein völlig anderer, charmant, witzig, so, wie sie ihn kannte und liebte. Er strahlte mit der Sonne um die Wette und ließ ein ums andere Mal sein atemberaubendes Lächeln aufblitzen. Er hatte bestellt, einen leichten Salat als Vorspeise und dazu einen Verdicchio der Extraklasse, so kalt, dass die Gläser von außen beschlugen. Der Kellner hatte beim Einschenken leicht gezittert, weil er den Blick nicht von Claudias Beinen abwenden konnte, die braun gebrannt und provozierend zwischen dem Ende ihres Rockes und der weißen Tischdecke zu sehen waren.

Claudia hatte ihn vor dem Nachschenken erlöst und die weiße Leinenserviette darüber gedeckt, damit der arme Kerl trotz seiner relativen Jugend nicht noch einen Herzanfall bekam.

So floss die Zeit dahin und Claudia hatte schon fast vergessen, wie sie hierhin gekommen war. Bis Florian irgendwann zwischen Hauptgericht und Nachspeise, einer hervorragenden frischen Pannacotta mit Himbeeren, die Bemerkung fallen ließ: „Ich habe heute noch viel vor mit Dir.“

Einen Moment versetzte ihr das einen Stich. Aber sofort fing sie sich wieder und fragte sich, ob sich so wohl die Frauen bei einem Escort-Service fühlen würden. Sie entschied sich dazu, die Situation als gut zu bewerten, sie zu genießen und jetzt wieder ihrer Arbeit nachzugehen. Langsam schlüpfte sie unter dem Tisch, unsichtbar für die anderen Gäste auf der fast voll besetzten Terrasse, aus ihren hohen Schuhen und hob einen Fuß langsam und unmerklich an, bis sie damit auf Höhe seiner Knie angekommen war. Mit einer energischen Drehung bedeutete sie ihm, die Beine auseinander zu stellen, was er, wohl etwas überrascht ob der plötzlichen Berührung, sofort tat.

Langsam tastete sich Claudias Fuß zwischen seinen Beinen vor, bis ihre Zehen ihr Ziel erreicht hatten. Sie spürte sofort, dass die sanfte Suche ihres Fußes bei ihm wie eine Bombe eingeschlagen hatte. Seine Jeans wurde schon beinahe zu eng und so musste sie nur noch langsam und sanft ihre Zehen kreisen lassen. An seinem Gesichtsausdruck konnte sie ablesen, dass er sie am liebsten jetzt sofort vor aller Augen auf dem Tisch genommen hätte, und dass es ihn einige Mühe kostete, sich zu beherrschen.

Die in seinen Augen auflodernde Geilheit schoss ihr durch den ganzen Körper und, äußerlich völlig ungerührt, hätte sie sich ihm nur zu gerne in gerade diesem Moment hingegeben. Ihre Lustgrotte war völlig nass und sie hatte Angst, dass es ihr an den Beinen herunter liefe, wenn sie jetzt aufstehen würde. Mit Mühe hielt sie ihren Atem unter Kontrolle. Nur ein für Außenstehende unmerkliches Flattern ihres Bauches verriet ihr Verlangen. Immer fester knetete sie mit den Zehen seinen drängenden Stab und ganz langsam rutschte er ihr immer weiter entgegen.

„Darf ich den Herrschaften noch irgendetwas bringen? Einen Kaffee vielleicht?“

Die Stimme des Kellners explodierte, obwohl sehr akzentuiert und leise, neben ihnen wie eine Atombombe. Mit dem allerletzten Rest an Willensstärke und Selbstbeherrschung lächelte Florian ihn an und bekam gerade noch den Satz heraus: „Nein, danke, wenn Sie mir bitte die Rechnung bringen würden?“

Mit einem „Selbstverständlich, der Herr, sehr gerne“, drehte sich der junge Mann um und verschwand wieder, während Florian versuchte, in die Gegenwart zurückzufinden. Claudia hatte mittlerweile ihre Schuhe wieder angezogen und fand die Situation zunehmend belustigend. Es begann ihr Spaß zu machen, so zu spielen. Und ihre natürliche Scham machte einer grenzenlosen Geilheit Platz. Sie konnte und wollte wahrlich nicht mehr lange warten, um diese endlich auszuleben.

Fünf Minuten später, der Kellner hatte, mit einem sehr üppigen Trinkgeld versehen, das Feld geräumt, geleitete Florian seine Freundin und Spielpartnerin unter den Augen aller Gäste zum Ausgang. Claudia genoss die hinter ihr her schweifenden Blicke und sie fühlte sich stolz und unantastbar.

Florian hatte es plötzlich sehr eilig. Er nahm Claudia am Arm und führte sie sanft, aber behutsam drängend, hinaus auf den Weg. Die Schönheit des Schlossparks, die abendliche Sommersonne, die angenehme Brise, all das schien ihm in diesem Moment völlig egal zu sein.

„Dein Auto holen wir später, irgendwann“, sagte er und bog sofort in die Richtung ab, aus der sie vor eineinhalb Stunden gekommen waren.

Er vermied jedoch den direkten Weg durch das kleine Waldstück und dirigierte Claudia stattdessen am Wald entlang zu einem anderen Ausgang aus dem Park an der nächsten Seitenstraße. Von hier aus waren es nur wenige Meter bis zur Einmündung der Alleestraße, die zu überqueren bei dem wenigen, frühabendlichen Wochenendverkehr kein Problem war. Und so hatten sie nach sehr kurzer, fast rekordverdächtiger Zeit den kleinen Durchgang zum Parkplatz erreicht.

Claudia überlegte fieberhaft, was denn jetzt noch kommen würde. Ihre Gedanken allerdings wurden durch die immer drängender werdende Geilheit, die ihren ganzen Körper in ein inneres Flammenmeer verwandelte, stark getrübt. Sie wusste, dass Florian mittlerweile nur noch einen Gedanken hatte: Sie zu vögeln und das möglichst schnell. So fasste sie auf den wenigen Metern bis zum Auto den Entschluss, den Spieß nun umzudrehen. Die Show sollte jetzt ihr gehören.

Die Lust wird unerträglich

An dem in der Abendsonne leuchtenden Sportwagen angekommen drehte Claudia sich abrupt um und drängte sich Florian mit einem kurzen, entschlossenen Schritt entgegen. Sie hatte diese fast tänzerische Bewegung so schnell ausgeführt, dass Florian Mühe hatte, seinen Vorwärtsdrang schnell genug zu stoppen, um sie nicht umzulaufen.

Mit ihren großen, funkelnden, tiefblauen Augen sah sie ihn an und mit der unendlichen Tiefe ihres Blickes und dem darin liegenden Versprechen zog sie ihn augenblicklich völlig in ihren Bann. Sie standen jetzt direkt voreinander, sie spürte seine Brust an ihren harten Nippeln unter dem Seiden-BH, die Bewegung seines Bauches, seine flachen, schnellen Atemzüge, seine nach vorn drängenden Lenden direkt vor sich. Ihre Lippen berührten die seinen fast. Sie fühlte seinen Atem in ihrer Nase kitzeln, bevor sie völlig unvermittelt an seinem Oberkörper vorbei rauschte, sich mit weit gespreizten Beinen vor ihn hockte und noch in der Bewegung mit den Händen den Reißverschluss seiner Jeans ergriff und öffnete.

Mit der anderen Hand holte sie mit einiger Mühe ohne ein Innehalten sein schon fast völlig steifes Glied hervor. Es sprang ihr entgegen und sofort umschloss sie es mit ihren Lippen und begann daran zu saugen. Es war ihr mittlerweile völlig egal, ob eventuell noch andere Leute auf dem Parkplatz waren, ob von irgendwo irgendwer irgendetwas sehen oder hören konnte von dem, was jetzt geschah und gleich noch geschehen würde. Für sie zählte jetzt nur noch die Befriedigung, die von Florian und ihre eigene.

Sich total ihren von Geilheit gesteuerten Emotionen hingebend spielte sie immer heftiger mit ihren Lippen an seinem Schwanz, griff mit beiden Händen nach seinen Bällen und massierte sie im gleichen Rhythmus wie sich ihr Kopf vor und zurück bewegte. Ihre Knie außen an seine Schienbeine angelehnt spürte Claudia, wie seine Beine vibrierten. Ein immer lauter werdendes Keuchen entrang sich seiner Kehle und signalisierte ihr, dass es kein sehr weiter Weg mehr war bis zu seinem Orgasmus.

Blitzartig ließ sie seinen Zauberstab aus ihrem Mund gleiten und genauso schnell, wie sie an seinem Körper herunter geglitten war, schob sie sich jetzt auch wieder, sich an ihm reibend nach oben. Einen kurzen Augenblick lang verharrte ihr Blick auf seinem Gesicht, schaute in seine vor Ekstase völlig getrübten Augen. Dann drehte sie sich mit einem Ruck um, ließ sich langsam nach vorn gleiten, bis ihre Hände die Motorhaube berührten, spreizte ihre Beine weit und drückte die Knie ganz durch. Der kurze Jeans-Rock schob sich von selbst weit über ihren Hintern und ihre nackte Möse schob sich ihm entgegen.

„Fick mich, los“, rief sie so laut, dass sie selbst das Gefühl hatte, man würde es noch auf der Terrasse des Schlosses hören können.

Es war ihr völlig egal.

Eine Sekunde später spürte sie Florians festen Griff auf ihren Arschbacken und noch eine Sekunde später, die ihr schon wie eine Ewigkeit vorkam, drang er in sie ein, hart, rücksichtslos - und bis zum Anschlag.

Sie stöhnte laut auf und jetzt war es an ihr zu spüren, wie ihre eigenen Beine zitterten. Sie neigte den Oberkörper weiter nach vorn, damit sie seinen Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen noch besser spüren konnte und fühlte die Wärme der von der Sonne aufgeheizten Motorhaube durch Bluse und BH an ihren harten Knospen, was sie noch geiler machte.

Florian hatte seinen Rhythmus gefunden sie zu ficken, so schnell und hart, dass sie Mühe hatte, die Beine gerade zu halten. Seine Hände krallten sich in ihrem Hintern fest und seine Nägel gruben sich in ihr Fleisch. Lange würde sie das nicht mehr aushalten können. Ihre Beine zitterten jetzt schon so sehr, dass sie auf ihren megahohen Schuhen kaum noch das Gleichgewicht halten konnte. An ihren Armen, die auf der Motorhaube lagen, bildeten sich Schweißperlen.

Alles um sie herum war vergessen. Sie spürte nur noch seine harten Stöße in sich, die sie wie eine sich aufschaukelnde Welle immer weiter in einen Abgrund ihrer Ekstase trieben. Sein Atem wurde immer lauter und rauer, seine Bewegungen immer schneller und der Griff seiner warmen Hände immer fester.

Im gleichen Moment, in dem sie seinen Aufschrei hörte und die Wärme seines Spermas, das sich in ihr ergoss, schlug die Welle über ihr zusammen.

Unfähig, noch einen Ton von sich zu geben, spürte sie, wie ein Orgasmus, den sie so noch nie erlebt hatte, von ihr Besitz ergriff, an ihr zerrte, ihr Innerstes schier zum Bersten brachte, sie schüttelte und sie eines jeden anderen Gedankens als nur dieses einen beraubte. Immer wieder schoss es wie Blitze durch ihren Körper. Mit jeder Bewegung seines Schwanzes in ihr entfachte er wieder und wieder neue Feuer in ihr, ohne Nachlassen, ohne Gnade.

Ihr Körper lag jetzt ganz auf der Haube des Autos. Sie war unfähig sich zu bewegen, gab sich ganz dem hin, was dieser nicht enden wollende Höhepunkt mit ihr machte.

Florians Bewegungen in ihr wurden langsamer und langsamer. Wie aus der Ferne nahm sie sein abebbendes Keuchen wahr, immer noch unfähig irgendeinen Gedanken zu fassen. Bewegungslos ruhte sein Glied, sie immer noch ganz ausfüllend, in ihr. Seine Lenden schmiegten sich an ihren Po und sanft streichelte er ihre Backen hinauf bis zum Ansatz ihres Rückens.

Das ließ Claudia von Neuem erbeben, und sie bemerkte selbst ihren schweren Atem, der sich nur langsam beruhigte. Vorsichtig hob sie die Arme und stützte sich auf der Motorhaube auf, schüttelte einmal ihre blonde Mähne hin und her und drehte dann den Kopf so weit herum, dass sie ihn sehen konnte. Gleichzeitig drückte sie ihr Gesäß noch weiter an ihn heran, um ihm zu bedeuten, dass er noch in ihr bleiben möge.

So standen sie noch eine gefühlte Ewigkeit ohne sich zu bewegen im sanften Sommerwind, bevor Claudia sich entschlossen nach oben drückte. Dabei rutschte sein Glied aus ihrer immer noch nassen Lustgrotte. Es störte sie überhaupt nicht, dass sein Saft nun an ihren Beinen herunter lief. Sie drehte sich zu ihm um, legte ihre Hände um seinen Kopf und zog ihn zu sich heran. Einen Moment verharrte sie direkt vor seinem Gesicht, bevor sie ihn ganz zu sich heranzog und ihre Lippen auf seine legte.

Sofort öffnete sich sein Mund und ihre Zungen fanden sich in einem sanften, behutsamen Spiel. Seine Arme hielten sie fest umschlungen und er drückte sie an sich, so dass sie seinen erhitzten Körper an ihrem spüren konnte. Lange hielt er sie so, bis sich beider Atem wieder beruhigt hatte. Ohne ein Wort zu sagen schaute er sie an und lächelte. Seine Augen waren wieder klar, ein wenig müde, aber voller Lebenslust. Sanft strich sie mit ihrem Zeigefinger über seine weichen, warmen Lippen.

„Ich liebe Dich“, sagte er. „Ich habe Dich noch nie mehr geliebt.“

Claudia spürte, dass ihre Augen in diesem Moment funkelten und strahlten wie Diamanten. Sie brauchte nichts zu sagen, nichts zu entgegnen. Ihr Blick sprach aus der Tiefe ihrer Seele und sie genoss den Augenblick, so als wenn er niemals vorüber gehen würde.

Eine gefühlte Ewigkeit später klackten die elektrischen Schlösser der Türen, ausgelöst durch Florian. Er hatte lange gebraucht, um den Autoschlüssel zu finden.

Während er sein bestes Stück verstaute, öffnete Claudia die Beifahrertür, drehte sich noch einmal zu ihm, blinzelte ihn an und meinte: „Mein Auto können wir ja morgen holen. Wenn Du nochmal die gleiche Summe drauf legst, können wir ja mal schauen was für Überraschungen die kommende Sommernacht für uns bereithält.“

Damit ließ sie sich in das warme Leder des Sitzes fallen und schloss die Augen. Das soeben Erlebte sollte vor ihren geschlossenen Lidern wieder und wieder ablaufen. In der Erwartung dessen, was noch kommen würde …

Fabienne Dubois

Samantha - meine allerbeste Freundin

Eine erotische Geschichte

Samantha

Die Shopping-Tour war ungeplant, vor allem war das, was während des Einkaufens passierte ungeplant. Wir waren ekstatisch und auf einem erotischen Hoch. Wir wussten, dass wir aufgrund der vielen Drinks nicht mehr fahren konnten. Also entschlossen wir uns ein Taxi zu rufen. Während wir vor dem Einkaufszentrum auf das Taxi warteten, konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten. Immer wieder stahl ich kleine Küsse von Samantha und berührte sie sanft und sexy. Unsere Erwartungen an unsere gemeinsame Nacht stiegen.

Das Taxi kam in dem Moment, in dem wir uns von einem schönen, warmen Kuss trennten. Wir sprangen ins Taxi, gaben dem Fahrer die Adresse und schon waren wir unterwegs. Der Fahrer war ein recht gut aussehender Mann um die vierzig. Adrett, guter Kleidungsstil, eine schöne Abwechslung zu so manchen anderen Taxifahrern, mit denen wir schon durch die Stadt brausten.

Er fragte uns, wie unser Nachmittag verlaufen wäre. Wir fingen an zu lachen. Wir konnten einfach nicht anders, immerhin hatten wir uns gerade gegenseitig in einer Umkleidekabine verführt und waren nun, immer noch geil, auf dem Weg nach Hause. Im Gepäck befanden sich scharfe Dessous, noch dazu welche, die im Schritt offen waren.

Der Mann schmunzelte und meinte, dass wir wohl ziemlich gut drauf wären.

Da schrie meine Freundin Samantha auf: “Sie haben ja keine Ahnung!”, und machte etwas ganz Unglaubliches.

Sie küsst mich so hart, wie ich noch nie geküsst wurde. Ihre Zunge schien sich zweifach um meine zu wickeln, während sie aus purer Lust stöhnte. Für jeden sichtbar griff sie unter mein T-Shirt und ließ eine meiner Brüste aus meinem BH fallen. Ich war so überrascht, konnte aber absolut nichts dagegen unternehmen, lehnte mich nur zurück in den weichen Sitz und genoss was sie tat. Sie begann an meinem Nippel zu saugen. Blitze, Elektroschocks, ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, rannen durch meinen ganzen Körper. In meinem Kopf drehte sich alles. Ich war so heiß, liebte jeden der folgenden sinnlichen und absolut dreckigen Momente.

Ich öffnete meine Augen und schaute von hinten in den Rückspiegel des Taxis. Dabei stellte ich fest, dass der Fahrer einen vollen Überblick darüber hatte, was auf seinem Rücksitz passierte. Ich lächelte ihn nur verklärt an, ließ meinen Kopf zurück fallen und schloss meine Augen wieder.

Mein Haus war nur ein paar Minuten von dem Einkaufszentrum entfernt, es war also eine kurze Fahrt. Schon sehr bald drehte sich der Fahrer zu uns um: „Wir sind da, meine Damen“. Wir richteten uns wieder her so gut wir konnten, bezahlten das Taxi. Als wir ausstiegen meinte der Fahrer nur milde lächelnd: „Viel Spaß!“

Ich weiß, dass er uns noch beobachtete, als wir auf meinen Hauseingang zugingen. Darum kniff mich Samantha wahrscheinlich noch einmal demonstrativ und kräftig in den Hintern. Ich bin mir sicher er genoss diesen Anblick. Ich an seiner Stelle hätte auf jeden Fall so reagiert.

Bevor wir ins Haus gingen fragte Samantha ob mein Mann zuhause wäre. Ich sagte ihr, dass er zwar da sei, sie sich aber darüber überhaupt keine Sorgen machen müsse. Sie meinte, sie wäre sehr nervös und wisse nicht, ob sie ihm in die Augen schauen könnte wenn sie doch wusste, was wir gleich tun würden. Und vor allem bei all dem, was wir heute schon gemeinsam angestellt hatten.

Ich erinnerte sie an das Spielzeug, das mir mein Mann gekauft hatte und erzählte ihr, wie sehr ich davon abspritzen musste. Und dass das Spielzeug den ganzen Nachmittag und Abend mit ihr, Samantha, überhaupt erst ins Rollen gebracht hatte. Da sah sie mich mit ihren großen dunkelbraunen Rehaugen an und umarmte mich.

Sie zitterte am ganzen Leib. Das machte sie nur noch süßer als sie ohnehin schon war. Mit ihren angeschwollenen Nippeln, die ihre Bluse – mehr hatte sie oben nicht an - zu durchbohren drohten, kam sie hinter mir her.

Im Foyer flötete ich: „Hey Liebling!“

Und mein Mann rief zurück: „Hattest du Spaß?“

„Hatten wir ganz bestimmt“, antwortete ich und sagte ihm, dass Samantha mitgekommen war. Wir zogen unsere Schuhe aus und gingen zu ihm ins Wohnzimmer. Er saß auf der Couch und schaute fern. Er stand auf, küsste mich und gab Samantha mit einem freundlichen „Hallo!“ einen Kuss auf die Wange.

Mein Mann, dieser alte Charmeur und Gentleman! Alle meine Freundinnen lieben ihn, weil er auf jedes kleine Detail acht gibt. Das macht das Leben mit ihm so fantastisch. Er bohrt nicht unnötig nach oder macht unfreundliche oder gar anzügliche Kommentare, sondern weiß wie er sexy, kokette Kommentare im richtigen Moment abgeben kann.

Er sah uns an, bemerkte unsere Tüten und sagte: „Oh, feine Dessous!“, dann setzte er sich wieder hin und meinte leise: „Habt Spaß beim Anprobieren eurer neuen Outfits, Ladies.“

Danach stellte er den Fernseher wieder lauter, um seinen Film zu Ende anzusehen. Samantha sah mich an und hatte ein gewaltiges Grinsen auf den Lippen, gepaart mit einem Ausdruck der Verwunderung.

Unter der Dusche

Wir gingen zum Schlafzimmer den Flur entlang, Hand in Hand, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Samantha war schon oft in meinem Schlafzimmer gewesen. Sie wusste also ganz genau wo alles war. Dieses Mal war aber alles anders, denn heute fanden wir uns als Liebhaberinnen ein und nicht als Freundinnen.

Ich schloss die Schlafzimmertür hinter uns zu und legte die Tüten auf dem Bett ab. Samantha setzte sich auf das Ende des Bettes, während ich ins Badezimmer ging, um mich frisch zu machen. Sie steckte ihren Kopf durch die Tür als ich meine Hände wusch und meinte dass sie gerne duschen würde.

Ich griff mit beiden Händen nach den ihren und zog sie ins Badezimmer.

„Was für eine tolle Idee!“

Ich zog mich aus, sie ebenfalls. Jedes Kleidungsstück, das auf den Boden fiel, ließ die Spannung und die knisternde Erotik etwas intensiver werden. Die Stimmung wanderte von verspielt zu unglaublich heiß und intensiv erotisch. Ich stellte die Dusche an. Als ich mich aus meiner gebückten Haltung wieder aufrichtete stand Samantha hinter mir und hielt mich von hinten fest.

Ich konnte spüren wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste und wie ihr Atem über meinen Hals strich, als sie begann ihn zu küssen. Ihre Hände wanderten hoch und um mich herum, hielten mich fest, genau unter meinen Brüsten. Ich schmolz in ihren Armen dahin.

Sie machte für ein paar Sekunden weiter, dann ließ sie mich los und drehte mich um, küsste mich ganz sanft und hauchte: „Komm schon“ in einer sehr sexy Stimme.

Wir stiegen beide in die Dusche und schlossen den Vorhang. Die nächsten paar Minuten verliefen nach meiner Erinnerung ziemlich verschwommen. Küsse, Berührungen, Gefummel, nichts Ernstes, aber ein seltsam surrealer Moment des Vorspiels, der nie zu enden schien.

Samantha nahm etwas vom Duschgel und verteilte es auf meinen Brüsten. Das kalte Gefühl ließ mich aufschrecken. Sie kicherte. Dann machte ich das gleiche mit ihr. Auch sie lachte, verkrampfte sich, als das kalte Duschgel ihre warmen, feuchten Brüste berührte. Wir begannen uns gegenseitig einzuseifen und säuberten uns sehr gründlich. Ihre Hände erforschten jeden Zentimeter meines Körpers. Meine Zehen, Beine, Hintern, Muschi, Oberschenkel, Taille, Brüste, Bauch, Unterarme, diese Frau war gründlich. Und, oh mein Gott, was genoss ich jede Sekunde.

Unsere Dusche besaß zwei Duschköpfe. Einer fest angebracht, der andere abnehmbar. Letzterer konnte als Handbrause benutzt werden. Wir waren in der Lage den einen oder den anderen anschalten oder auch beide zusammen laufen zu lassen. Samantha nahm den beweglichen Duschkopf ab und stellte ihn an. Ganz langsam wusch sie all den Schaum von meinem Körper, benutzte ihre freie Hand, um alles abzuwaschen.

Sie kümmerte sich ganz besonders um meine Rosette, meine Schamlippen und um die Klitoris, säuberte jeden Millimeter, berührte die Klit und rieb daran. Als sie fertig war wollte ich das gleich mit ihr machen. Sie sah mich mit großen, unverständlichen Augen an, sagte, dass sie das schon alleine könne und wusch sich ganz schnell alleine.

Ich blickte verwirrt drein, weil ich dachte wir hätten nun noch ganz wundervolle Momente unter der Dusche vor uns. Gerade, als ich mich enttäuscht abwenden wollte, sah sie mich an, küsste mich und meinte heißer: „Ich kann nicht mehr, wir müssen ganz schnell ins Bett!“

Ich lachte nur, küsste sie und konnte ihr nur zustimmen. Wir trockneten uns rasch ab, jeder sich selbst, so als hätten wir einen Wettkampf zu bestreiten.

Endlich im Bett

Es war so lustig. Wir rannten zum Bett und sprangen beide mit weiten Sätzen darauf. Ich küsste ihren Mund so hungrig, ich hätte sie auffressen können. Unsere warmen, nackten Körper pressten sich aneinander und unsere Arme umschlangen alles was sie zu fassen bekam. Wir verloren uns in unserem Kuss. Es war wundervoll.

Unsere Küsse wurden nach ein paar Minuten bedächtiger. Dann brach ich unsere Umarmung ab und griff nach den Tüten, sagte dass wir unsere Outfits für einander anziehen sollten. So, wie geplant. Sie stimmte zu, nahm ihre Tüte und verschwand im Badezimmer, während ich meine Tüte schnappte und schnell aus der Schlafzimmertür hinaus in unser zweites Bad auf dem Flur gegenüber huschte.

Ich zog mein neues Outfit an, das wie angegossen saß. Es war sehr eng, aber die Rüschen ließen es lockerer erscheinen. Es war perfekt! Ich hatte mich für ein schwarzes Höschen ohne Schritt entschieden, dazu einen passenden BH. Das Tolle an dem BH war, dass er Nippel-Löcher besaß und meine Nippel perfekt in diese Löcher passten. Ich konnte im Spiegel meine Schamlippen durch die Rüschen des Höschens blitzen sehen. Ja, ich sah ziemlich heiß aus, wenn ich das so sagen darf.

Ich sauste hinüber ins Wohnzimmer. Mein Mann sah mich an und verschluckte sich an seinem Getränk.

„Oh, mein Gott!“ war alles, was er zwischen seinem Husten sagen konnte.

Ich zwinkerte ihn an: „Schön dass es dir gefällt!“

Dann verschwand ich auch schon wieder im Schlafzimmer. Sein Blick brannte auf dem Weg dort hin ein Loch in meinen Rücken. Ich liebte es!

Als ich die Tür öffnete, sah ich etwas ganz Umwerfendes: Da stand meine neue bisexuelle Liebhaberin in dem durchsichtigsten Body, den ich je gesehen hatte. Er verlief über ihre Hüfte bis kurz vor ihre Pussy. Somit konnte ich also ihre Schamlippen unter den Rüschen hervorblitzen sehen. Ich musste mich zusammenreißen, um sie nicht sofort anzuspringen.

Sie flüsterte leise: „Wow!“, als sie mich sah.

Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, als sie auf mich zukam. Ihre Augen wanderten über meinen Körper. Sie streckte ihre Hand aus und streichelte über meine hervorstehenden Nippel, dann über meine Lippen und sagte: „Du Schlampe!“

Ja, das bin ich, konnte ich nur denken, als wir uns in die Arme fielen.

Ich liebte es so sehr sie zu küssen. Sie küsste einfach großartig. Als wir gleichzeitig auf das Bett fielen, landete sie auf mir. Sie war so klein und schmal, es war schön ihr ganzes Gewicht auf mir zu spüren. Wie leicht sie doch war.

Ich öffnete meine Beine. Sie tat es mir gleich. Ihr Oberschenkel rieb an meiner Pussy und meiner an ihrer. Wir zuckten beide zusammen aber unterbrachen unseren Kuss nicht. Ich könnte einen ganzen Roman über diesen Abend schreiben, über die Gefühle und Empfindungen, die wir teilten. Über das Küssen, über unsere Körper. Wie sich ihre Zunge an meiner Klitoris anfühlte und wie sie meine Pussy und meinen Arsch mit ihren Fingern fickte - und ich wieder und wieder kam.

Oder wie ich sie von hinten ausleckte und ihre Pussy und ihren Arsch so lange mit meiner Zunge fickte, bis sie ebenfalls unglaublich hart und aufbäumend kam.

Aber unser Spiel beinhaltete vor allem einen so wunderbaren Orgasmus, der es wirklich wert ist, näher beschrieben zu werden. Er kam zustande als ich meiner Liebhaberin mein neues Spielzeug näher brachte: den Super-Zauberstab.

Spielzeug

Wir lagen in der Löffelchenstellung und berührten uns nur, nachdem wir die letzten anderthalb Stunden mit hemmungslosem, leidenschaftlichem Sex zugebracht hatten. Dann fragte sie mich, ob sie mein neues Spielzeug sehen dürfe.

Ich sprang mit einem: „Oh je, das habe ich ganz vergessen!“ auf und suchte in meinem Nachttisch danach.

Ich zog die schöne Box aus schwarz mattiertem Holz hervor. Ich gab sie ihr in die Hand und sie kommentierte wie schwer sie war. Sie sah so unglaublich niedlich aus, wie sie nackt auf meinem Bett saß und die Box anschaute. Wie ein Kind am Weihnachtsabend. Sie öffnete die Box. Darin lag das Spielzeug.

Innen ist diese wunderschöne Box mit Satin in der Farbe Pink ausgelegt. Das Spielzeug liegt in einer passgenauen Form. So elegant und sexy. Ihre Augen wurden groß, ihr Mund öffnete sich und sie starrte es für einen Moment mit purer Faszination an. Ich setzte mich hinter sie, drückte meine Brüste in ihren Rücken und nahm eine ihrer Brüste fest in die Hand, während sie mit einem Finger über das Satin strich. Dann nahm sie das Spielzeug, so als wäre es eine heilige Reliquie, aus der Box.

Wieder sagte sie, wie schwer es wäre und fuhr mit ihrem Finger über die stählerne Glätte. Ich küsste ihren Nacken und spielte mit ihren Nippel. Sie sah weiter voller Faszination das Spielzeug an.

Plötzlich platzte sie heraus: „Oh bitte zeig mir, wie es dich zum Abspritzen bringt!“

Ich lächelte und sprang vom Bett, um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Zuerst holte ich ein Laken das extra dafür konzipiert war, die Flüssigkeiten des Liebesspiels aufzusaugen. Es ist sehr weich und sehr saugfähig. Samantha half mir, es auf dem Bett auszubreiten, schön ordentlich. Dann holte ich meinen Hitachi Magic Zauberstab hervor, mein absolutes Lieblingsspielzeug für meine Klitoris. Sogar mein Mann liebte es, wenn ich es an seiner Schwanzspitze benutzte. Wir hatten sogar zwei davon, damit wir jeder mit uns selbst spielen konnten, vor dem jeweils anderen sitzend.

Ich legte mich hin und hielt den Zauberstab an meine Klitoris, während Samantha mich beobachtete. Es brauchte nur eine halbe Minute bis meine Pussy auf den Hitachi reagierte. Immerhin war sie schon so empfindlich von der Zunge und den Fingern meiner Freundin und von den Orgasmen, die sie mir beschert hatte.

Ich bat sie, sie solle das große Ende des Spielzeuges mit ihrem Mund befeuchten.

Sie fragte ob wir kein Gleitmittel hätten und ich kicherte: „Glaub mir, ein bisschen Speichel von dir reicht. Ich bin schon so feucht!“

Sie saugte verführerisch an dem Ende und ließ ihre Zunge darüber gleiten, bevor sie es über meine Schamlippen gleiten ließ. Ich zuckte zusammen, es war so kalt.

Das Spielzeug bestand aus Edelstahl, konnte eine Temperatur also sehr gut halten. Im Augenblick war es sehr kühl. Das Gefühl an meiner heißen Pussy war ungewöhnlich und geil zugleich. Sie hielt inne und fragte, ob ich okay sei und ich sagte ihr, dass es kalt aber sehr gut wäre. Sie machte weiter. Sie führte das Spielzeug an meinem Schlitz auf und ab, machte es noch feuchter mit meinen Säften, bevor sie es langsam in mich hinein schob.

Sie schob langsam und fest. Ich erteilte ihr wichtige Anweisungen. Ich blickte in ihr Gesicht. Sie sah konzentriert und neugierig aus. Sie setzte meine Anweisungen gut um. So als wäre sie meine Schülerin, fest dazu entschlossen alles richtig zu machen. Sie war fantastisch! Ich fragte sie ob sie wisse, wo der G-Punkt lag. Sie antwortete, dass sie zwar wusste wo er lag, aber nur eine Partnerin in ihrem Leben hatte je gewusst, wie man ihn bei ihr richtig stimulierte. Aber die hatte sie längst aus den Augen verloren.

Samantha war bei weitem nicht so erfahren wie ich. Sie wusste, dass sie eine Lesbe war und hatte in ihrem Leben nur mit einem einzigen Mann Sex gehabt. Das war vor gut acht Jahren. Alles andere waren Frauen. Sie hatte niemals eine Liebhaberin, die ihren Körper komplett kannte, all die Stellen, die sie in den Wahnsinn trieben oder sie geil machte.

Ich erklärte ihr genau wo sich diese Stellen bei mir befanden und half ihr das Spielzeug genau richtig in mir zu manövrieren. Während mein Hitachi auf meiner Klitoris tanzte, ging sie mit meinen Anweisungen in Stellung. Was für ein sinnlicher, vertrauensvoller Moment für uns beide! Ich vertraute ihr meinen Körper, meine intimsten Details an. Sie wollte so sehr alles richtig machen, ohne mir weh zu tun.

Es war ein Moment, der uns zusammenschweißte, wie nur wahre Liebhaber dies fühlen können.

Sie fand meinen G-Punkt. Ich wusste es in dem Augenblick, als meine Augen sich verdrehten, ich keine Luft mehr bekam und nur noch stöhnte. Mein Mann hatte jahrelang alles über meinen Körper gelernt. Er kannte meinen Körper so gut, dass er meine empfindlichsten Zonen kannte, ohne dass ich ihm etwas dazu sagen musste. Er wusste sogar, wo und wie er meinen G-Punkt stimulieren konnte. Er wusste es sogar besser als ich selbst. Darum konnte ich meinen G-Punkt mit einem Spielzeug nie so nachhaltig, so intensiv, so geil stimulieren wie er.

Ich schaltete den Hitachi aus, bat sie, das Spielzeug aus mir herauszuziehen. Sie folgte meiner Anweisung, mit einem Ausdruck der Verwirrung in ihren Augen. Ich setzte mich auf, nahm ihre Hände in meine und fragte sie ob ich mal etwas versuchen dürfte. Ich fragte sie ob es ihr etwas ausmachte, wenn mein Mann hinzu käme und ihr zeigte, wie man mich am besten zum Abspritzen bringt.

Samantha beichtete mir, dass sie noch nie einen Dreier hatte, oder auch nur mit mehreren Leuten in einem Raum gewesen war, wenn sie Sex hatte, oder sogar einfach nur nackt war. Nur in Pornos hatte sie bislang andere Leute beim Sex gesehen. Ich sagte ihr, dass wir das nicht machen müssten, aber dass er eben genau wusste, wie man das Spielzeug einsetzte, und dass er so süß und sanft sei. Es wäre sicherlich eine fantastische Erfahrung für sie, wenn sie ihm und mir vertraute.

Mein Mann weiß wie es bei mir geht

Sie wurde rot und zog ihren Body wieder an, den sie gekauft hatte und sagte mir, dass sie es versuchen wolle aber trotzdem sehr nervös sei. Ich küsste sie, hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr, dass wir das nicht machen mussten und dass ich unseren tollen Vertrauensmoment nicht ruinieren wollte. Sie küsste mich ebenfalls und flüsterte mir zu, dass sie es wollte. Aber dass sie keinen Sex mit ihm wollte. Sie mochte nur zuschauen und mich berühren. Ich sagte ihr, dass sie tun könne was sie wolle, auch wenn sie am Ende nur dasaß und zuschaute.

Sie lächelte und sagte, „Geh und hol‘ den Hengst!“

Ich lachte und sprang zur Tür.

Als ich ins Wohnzimmer kam, nackt, schaute mich mein Mann mit einem breiten Grinsen an. Er fragte, ob wir Spaß hätten. Ich konnte sehen, dass seine Hose im Schritt spannte. Genau dort, wo sein fantastischer Schwanz gegen den Stoff drückte. Ich streckte meine Hand aus, griff in seinen Schritt und sagte, dass ich wusste, dass er uns hören konnte und dass das, was ich nun dick und steif in der Hand hatte der Beweis dazu wäre.

Ich küsste ihn und fragte ihn, ob er Samantha zeigen könnte, wie man mich mit unserem neuen Spielzeug zum Abspritzen bringt.

„Ich kann ihr einfach nicht genau sagen, wie sie es in mich stecken muss, so wie du das kannst.“

Er fragte, ob Samantha eine Lesbe sei und ob sie schon mal mit einem Pärchen zusammen gewesen sei. Ich sagte ihm, dass sie keine derartigen Erfahrungen habe und dass sie sehr nervös sei.

„Sie will so gerne sehen wie ich abspritze. Bitte hilf uns“, bettelte ich.

In einem sehr sarkastischen, humorvollen Tonfall, von dem ich wusste, dass er bedeutete dass er natürlich alles für mich tun würde, meinte er nur: „Ja, ja, okay, wenn es denn sein muss.“

Mit einer Umarmung und einem Kuss gingen wir zurück zum Schlafzimmer und zu Samantha, Hand in Hand.

Als wir das Zimmer betraten saß Samantha auf dem Bett, wieder in dem Body, den sie zu Beginn unseres Schäferstündchens getragen hatte. Sie hätte ihn auch weg lassen können, so durchsichtig war er. Aber wenn sie sich damit wohler fühlte war mir das recht. Ich war mir sicher mein Mann würde ihren perfekten, kleinen, schlanken Körper lieben. Allerdings, wie schon gesagt, war er ein Gentleman und starrte sie nicht an und machte auch keine dummen Kommentare. Was für ein Kerl!

Ich legte mich hin und platzierte den Hitachi wieder auf meiner Klitoris. Während ich mit meinem Zauberstab spielte, drehte mein Mann sich zu Samantha um. Mit dem Spielzeug in der Hand erzählte er ihr von den beiden Enden, erklärte die unterschiedlichen Größen, das Gewicht und die Vorteile dessen. Samantha war nervös. Das konnte ich an ihrem Verhalten sehen. Aber sie wollte schließlich auch etwas lernen. Ich beobachtete wie ihre Nervosität allmählich verschwand während sie sich miteinander unterhielten.

Mein Mann erklärte ihr, sie solle das Spielzeug in mich hineinschieben. Die Kälte ließ mich zusammenzucken und brachte die beiden zum Lachen. Langsam zog sie es heraus und schob es wieder rein, um es mit meinen Säften schön feucht zu machen. Ich war im Himmel angelangt. Als sie weit genug drin war, erzählte ihr mein Mann, wo und wie sie das Spielzeug lenken musste und wie weit sie es schieben konnte - und all die anderen kleinen Details, damit sich für mich alles perfekt anfühlte. Ich konnte sehen, wie er ihre Hände an dem Spielzeug hielt.

Zwischendurch fragte er hin und wieder: „Kannst du das fühlen?“ und „Merkst Du den Unterschied“ oder „Spürst Du den kleinen Widerstand?“ Er hielt quasi Unterricht wie ein guter Lehrer. Sie war sehr darin vertieft. Er erfüllte seine Funktion perfekt.

Ich weiß nicht ob es das Spielzeug war, oder die Tatsache dass ich im Mittelpunkt einer sexuellen Anatomie-Unterrichtsstunde stand, aber als sie endlich den richtigen Rhythmus raus hatte, wurde ich so geil, dass ich dachte meine Wirbelsäule würde in meinem Rücken explodieren!

Meine Augen waren auf Samantha gerichtet, als sie das Spielzeug in meinem Schoß genau richtig nach unten drückte und im selben Moment weiter in mich schob.

Mein Mann sagte ihr nur sehr leise: „Ich glaube du hast es!“

Sie war so wunderschön, wie sie mich anschaute. Unsere Blicke trafen sich, mein Mund öffnete sich und mein Atem stockte.

Alles, was ich noch sagen konnte war, „Oh mein Gott, ich komme!“ bevor ich auf den Kissen zusammenbrach.

Der Zauberstab stieß in meine Pussy, während der beste, heftigste, gewaltigste Orgasmus durch meinen ganzen Körper wogte. Ich merkte wie ein Strahl Flüssigkeit aus mir heraus schoss und meinen Arsch und meine Oberschenkel benetzte.

„Oh Gott!“, war alles, was ich von Samantha hörte, während sie mich weiter mit meinem neuen Spielzeug fickte. Sie fickte mich weiter und weiter bis ein neuer Strahl Flüssigkeit aus mir schoss. Dann konnte ich nicht mehr. Ich war so sensibel, ich flehte sie an aufzuhören.

Samantha lachte heißer, erregt, geil, und hörte auf. Sie zog das Spielzeug aus meiner Mitte, was auf eine schöne Art schmerzhaft war, weil meine Pussy so empfindlich reagierte …

Für einen Moment saß sie nur da und schaute mich voll Bewunderung an, während ich versuchte meinen Atem wieder zu erlangen. Dann sagte sie mir, dass meine Beine von meinen Säften bedeckt wären und sie noch nie zuvor in ihrem Leben so etwas gesehen hätte. Ich streckte meinen Arm aus, zog sie zu mir herunter und gab ihr einen dicken Kuss.

Ich spürte dass sie nervös war, weil ich sie küsste und mein Mann direkt daneben saß.

Er konnte es wohl auch spüren und meinte nur: „Damit wäre meine Arbeit hier erledigt“, drehte sich um, um den Raum zu verlassen.

Samantha will lernen

Zu meiner Überraschung meldete sich Samantha zu Wort und sagte, dass sie sich erinnere dass ich ihr erzählt hätte ich würde sogar noch mehr abspritzen, wenn er mich fickte, während das Spielzeug in mir war. Er blieb im Türrahmen stehen, stand und stand und wartete auf seine Einladung. Ich drehte mich zu ihm um und fragte ihn ob es ihm etwas ausmachen würde, es ihr zu zeigen.

In demselben eingebildeten, sarkastischen Ton von vorhin raunte er: „Ja, ja, okay, wenn es denn sein muss!“

Er kam zurück zum Bett. Mein Mann, was für ein Kerl!!

Als er begann sich auszuziehen, sah ich wie Samantha ihn völlig überwältigt anschaute. Sie hatte in ihrem Leben nur einen Penis gesehen, außer in Pornos, und das war schon viele Jahre her. Sie beobachtete ihn wie er seine Hose ablegte. Und als sein steinharter Penis aus seiner Unterwäsche sprang, machte sie etwas unglaublich Süßes. Sie sah seinen Schwanz an, sah mich an, sah wieder seinen Schwanz an und dann wieder mich.

Ihre stillen Blicke baten mich förmlich um Erlaubnis, ob es denn okay für mich wäre, wenn sie das Glied so anstarrte.

Ich flüsterte in ihr Ohr: „Du kannst machen was du willst, so viel oder so wenig du magst. Er ist ein fantastischer Liebhaber, du kannst ihm vertrauen“.

Alles was sie sagen konnte war, „OK“, dann küsste sie mich sanft. Er kletterte auf das Bett und platzierte sich zwischen meinen Schenkeln. Er griff nach meinen Beinen und legte sie sich über die Schultern. Seine Hände streichelten meine Waden, massierten sie. Er küsste meine Unterschenkel, Knöchel, Füße und Zehen. Er liebte es, meine sexy lackierten Zehen zu küssen und wusste, dass ich es ebenfalls liebte. Samantha starrte uns nur an, während sie neben mir auf der Seite lag und mit einer Hand meinen Bauch streichelte. Sie war wie in Trance, beobachtete ihn, wie er mit mir Liebe machte.

Ich wollte die Stimmung nicht ruinieren und sagte nichts, er genauso wenig. Dies war wahrscheinlich einer der schönsten erotischen Momente meines Lebens. Ich teilte einen unglaublich intimen Moment mit einer meiner besten Freundinnen, jetzt Liebhaberin, und mit meinem Ehemann. Worte konnten das nicht beschreiben.

Nur die Geräusche des Liebesakts hingen in der Luft. Es war sinnlich und erotisch zugleich, nicht billig, nicht primitiv, einfach nur genial.

Nachdem er ein paar Minuten meine Zehen, Füße und Beine geküsst hatte und seine Hände über meine Schenkel, Hüften, Bauch und Brüste gewandert waren, lehnte er sich vor und küsste mich, öffnete meine Lippen mit seiner Zunge und verabreichte mir einen zärtlichen Biss in die Unterlippe. Dann setzte er sich zurück auf seine Fersen.

Ich spürte seinen harten und heißen Schwanz an meinen Schamlippen. Was für ein Unterschied zu dem kalten Spielzeug, das noch vor wenigen Momenten in mir steckte. Er begann mit mir zu spielen indem er seinen Schwanz ergriff und die Spitze an meinen Schamlippen auf und ab führte. Nicht nur, um ihn feucht zu machen, sondern auch, um mich zu ärgern. Weil er natürlich ganz genau wusste, dass ich das liebte.

Samantha setzte sich auf, damit sie eine bessere Sicht hatte, und war fasziniert von dem Anblick, wie mein Mann langsam seinen Schwanz in mich einführte. Langsam begann er mich zu ficken. Ganz langsam, rein und raus, mit jedem Mal etwas tiefer. Meine Pussy war zu diesem Zeitpunkt aufgrund von Samanthas Vorarbeit schon so angeschwollen, dass ich innerhalb von wenigen Minuten, penetriert durch langsame, tiefe Stöße, schon einen ersten Orgasmus kommen fühlte.

Ich griff nach Samanthas Brust und begann ihren Nippel zu massieren, während er mich fickte. Sie zog sofort ihren Body aus, küsste meinen Mund, meinen Nacken, meine Brüste, gab sich Mühe, um erregend an meinen Nippeln zu saugen. Aber alle paar Sekunden lehnte sie sich auf und warf einen Blick auf seinen prächtigen Schwanz, während er in mich hinein stieß. Dann macht sie weiter mit den Küssen auf meinem Körper. Jedes Mal küsste sie intensiver, je länger sie beobachtete wie meine Pussy ausgefüllt wurde.

Ich fragte sie, ob sie okay sei und sie lächelte breit, nickte nur und küsste weiter meinen Bauch. Dann griff ich nach meinem Hitachi Magic Zauberstab und sagte ihr, sie solle sich aus dem Nachtschrank unseren zweiten Zauberstab greifen.

Sie holte ihn, schaltete ihn an und legte sich neben mich. Sie legte das Spielzeug auf ihre Klitoris und zuckte sofort unter der Intensität zusammen. Ich hielt meinen Zauberstab an meine Klitoris, hatte meinen Mann in mir und meine beste Freundin neben mir, die an sich spielte.

Wow!

Ich fühlte den Orgasmus kommen und gab meinem Mann nun den Zauberstab. Samantha sah, wie ich ihn übergab und schaltete ihr Spielzeug aus. Sie setzte sich auf und starrte voll Bewunderung auf uns. Mein Mann zog seinen Schwanz aus mir, so langsam dass ich das Verblüffen in Samanthas Augen wachsen sehen konnte. Dann schob er den Zauberstab in mich.

Er war eiskalt im Vergleich zu seinem heißen Schwanz, aber der Unterschied war unglaublich anregend. Er fand sogleich meinen G-Punkt. Das dicke Ende landete genau darauf. Der Zauberstab an sich war recht schmal, das Ende jedoch sehr dick. Das Gerät ließ somit genügend Platz am Eingang zu meiner Lustgrotte, so dass er anschließend seinen Schwanz nahm und ihn in mich stieß, während das Spielzeug schon in mir war. Das Spielzeug glitt in meinem Inneren über seine Schwanzspitze. Mit jedem Stoß stieß sein Schwanz das dicke Ende des Spielzeugs noch fester in mich.

Wie schon gesagt, mein Mann kannte meinen Körper besser als ich selbst, darum konnte er meine Gedanken lesen und hielt im perfekten Moment inne, hörte bei der perfekten Länge und dem perfekten Winkel auf weiter in mich zu dringen und begann nun ausschließlich zu stoßen. Zunächst langsam, dann immer schneller.

Ich streckte meine Hand nach Samanthas Hand aus und hielt sie fest. Sie war in Verblüffung erstarrt, beobachtete uns. Eine Hand lag in meiner, mit der anderen hielt sie meinen Schenkel, hielt meine Beine gespreizt damit mein Mann mich vernünftig durchficken konnte.

An diesem Punkt fing ich beinahe an zu hyperventilieren, so intensiv war das Gefühl. Das dicke Ende des Spielzeugs stieß hart gegen meinen G-Punkt, sein heißer Schwanz stieß rein und raus und Samanthas Arme hielten mich fest. Es dauerte nur ein paar Minuten bis ich anfing zu schreien. Mein Mann wusste, was das bedeutete und zog schnell seinen Schwanz und das Spielzeug aus mir heraus. Gerade noch rechtzeitig. Denn ich explodierte und spritzte einen gut einen Meter langen Strahl Flüssigkeit über ihn, das Bett - Gott sei Dank besaßen wir das extra saugfähige Laken - und sogar über Samantha hinweg.

Danach rieb er seinen Schwanz über meine Schamlippen und genau auf meine Klitoris. Erneut schoss ein Strahl aus mir. Ich fühlte mich, als hätte ich einen Krampfanfall. Mein Körper verkrampfte sich unkontrolliert, und ich dachte ich würde von den unglaublichen Gefühlen und meinem unregelmäßigen Atem in Ohnmacht fallen. Wieder einmal kannte er mich gut genug, um zu wissen, wann er aufhören musste. Denn die Empfindlichkeit konnte schnell schmerzhaft werden, wenn man mich zu weit trieb.

Ich lag nun auf dem Bett, krampfend in meinem Orgasmus. Es dauerte eine halbe Ewigkeit. Es fühlte sich an, als hätte ich mich in meiner sexuellen Erlösung verloren. Als mein Körper sich langsam beruhigte, konnte ich endlich meine Augen öffnen. Mein Mann saß vor mir und hielt eines meiner Beine, Samantha hielt das andere.

Sie ließ es los, lehnte sich zu mir herunter und sagte mir, dass es das Unglaublichste gewesen wäre, was sie je gesehen hätte. Ich küsste sie, sah meinen Mann an und dankte ihm so sehr. Natürlich lächelte er mich nur mit seinem süßen Grinsen an. Das war alles, was er zu sagen hatte. Und wieder dachte ich: was für ein Kerl!!

Samantha überschüttete mich mit einem Haufen Fragen: wie es sich anfühlte wenn man abspritzt, warum dies, warum das, sie war so neugierig. Dann erzählte sie mir, ich hätte für zwei oder drei Minuten auf dem Bett gelegen und nur noch gezuckt, während sie und mein Mann mich beobachtet hätten.

Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen

Als sie mich nun zärtlich küsste fragte ich sie, ob sie bereit sei es auch mal zu probieren. Sie wurde so rot, dass ihr ganzer Körper anlief. Aber sie nickte und küsste mich zur Bestätigung. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Willst du, dass mein Mann dir hilft, oder soll nur ich es versuchen?“

Ich wollte darauf Rücksicht nehmen, dass sie eine Lesbe war. Aber zu meiner Überraschung stimmte sie zu, dass er mir half.

Ich fragte meinen Mann ob er mir helfen würde, sie zum Abspritzen zu bringen.

Und was sagte er wohl wieder?

„Ja, ja, okay, wenn es denn sein muss!“, - mit einem verlegenen Grinsen.

Der kleine Idiot, ich liebe ihn so sehr.

Er gab uns zu verstehen, dass er sich selbst und das Spielzeug aber erst waschen wolle. Samantha erzählte mir später, dass er der großzügigste und aufmerksamste Mann war, den sie kannte. Er war besorgt um ihre Reinheit und ihr Wohlbefinden. Ich bin mir sicher er tat es nicht nur deswegen, sondern auch damit sie sich wohler fühlte.

Er blieb eine ganze Weile im Badezimmer verschwunden. Ich begann derweilen Samantha ein paar schmutzige Dinge zu erzählen, sie zu küssen, zu umarmen. Und schon bald hatte ich mich an ihrem kleinen Körper nach unten geküsst und ihre Lustknospe gefunden. Ich saugte an ihr, umgarnte sie mit meiner Zunge. Sie griff derweilen nach dem Hitachi Zauberstab.

Sie schaltete ihn ein und legte ihn auf sich. Der Hitachi war recht stark und sie brauchte erst mal ein paar Minuten, um sich an die Vibrationen zu gewöhnen. Ich spielte mit meinen Fingern an ihren Schamlippen und leckte ihren Arsch, während sie mit dem Vibrator über ihre Klitoris tanzte.

Mein Mann kam wieder rein und setzte sich neben uns. Er gab mir den Zauberstab und ich begann das dicke Ende mit meinen Lippen und meiner Zunge zu lecken. Samantha beobachtete mich, wie ich ihn mit meinem Mund befeuchtete. Dann legte ich das Spielzeug gegen ihre Schamlippen. Sie rief erfreut, wie warm es wäre. Mein Mann antwortete, dass er es mit heißem Wasser gewaschen hätte und der Stahl die Temperatur des Wassers angenommen hätte.

Sie lächelte und lehnte sich zurück, um zu genießen was ich tat. Mein Mann setzte sich auf seine Knie an Samanthas Seite, während ich das Spielzeug langsam in sie einführte. Ab und zu sah sie mich verliebt an und grinste, sagte mir, dass es sich gut anfühle. Das sollte wohl heißen, dass ich alles richtig machte.

Ich sah auch, wie sie ab und zu auf den Schwanz meines Mannes starrte, der sich direkt neben ihr in die Höhe reckte. Ich gebe zu, das machte mich mehr an, als sie mit dem Spielzeug zu verwöhnen. Ich fand ihren G-Punkt. Sie sagte mir zumindest, dass sie denke ich sei angekommen. Ich versuchte den richtigen Winkel zu finden, aber mein Mann konnte an ihren Reaktionen sehen dass ich es noch nicht ganz geschafft hatte.

Er fragte sie ob sie etwas dagegen hätte, wenn er helfe. Sie nickte zustimmend. Er übernahm die Kontrolle über das Spielzeug. Langsam stieß er es in sie hinein und zog es ebenso langsam wieder zurück, weniger zur Stimulation als um ihre Anatomie besser kennenzulernen. Als er ihren G-Punkt gefunden hatte, drückte er das Spielzeug mit dem richtigen Druck nach unten, damit die Krümmung exakt gegen ihren Punkt drückte.

Ich nehme an, er hatte es richtig gemacht, denn ihr Kopf sprang von der Matratze, ihre Augen wurden riesengroß. Sie riss ihren Mund sperrangelweit auf. Alles, was sie noch tun konnte, war zu nicken, als er begann das Spielzeug auf und ab zu drücken. Dabei schob er es nur ganz geringfügig rein und raus.

Sie drückte den Vibrator mit beiden Händen fest auf ihre Klitoris. Ich übernahm mit meinen Händen, um ihre zu befreien. Was für ein sinnlicher, vertrauensvoller, erotischer und doch dreckiger Moment dies war. Ihr Kopf knallte ekstatisch auf dem Kissen auf und ab, ihr Atem war flach, leises Stöhnen und Schreien entfloh ihren Lippen. Und ab und zu sah sie mich an, dann meinen Mann, dann seinen Schwanz.

Schließlich vollbrachte sie etwas, das mich fast sofort kommen ließ. Sie griff nach seinem Schwanz. Sie legte ihre Hand um ihn. Weil ihre Hände so klein waren, sahen seine zweiundzwanzig Zentimeter eher aus wie dreißig. Es war einfach geil! Sie sah mich an, als sie es machte. Ich lächelte und nickte ein dickes ‚Ja!’.

Sie sank zurück in ihre von Orgasmen hervorgerufene Glückseligkeit. Sie brauchte nur ein paar Augenblicke mit dem Schwanz meines Mannes in der einen Hand und dem Laken in der anderen, schon begann sie sich zu verkrampfen. Mein Mann sah es kommen und zog schnell das Spielzeug aus ihr heraus. Das Gefühl des schnell aus ihr herausgeholten Spielzeuges war der Grund für ihren olympischen Orgasmus. Und wie sie kam! Eine Flut von Flüssigkeit schoss aus ihrer Mitte.

Es spritze nur wenige Zentimeter weit, aber es kam aus ihr wie ein Wasserfall. Sie verkrampfte sich auf eine Weise, die ich von mir schon so gut kannte.

Samantha will einen Mann

Ich entfernte den Vibrator von ihr und ließ sie einfach ihren abklingenden Orgasmus genießen. Für eine Weile krampfte sie noch, dann wurde sie ruhiger.

Sie sah meinen Mann an und sagte ungeniert: „Fick mich wie du sie gefickt hast, bitte“.

Ohne diesen intensiven Augenblick zu unterbrechen kletterte er zwischen ihre Beine.

Sein Schwanz war nur Zentimeter von ihrer Pussy entfernt. Ich legte mich neben sie und sah zu, wie er in ihre Kniekehlen griff und ihre Beine über seine Schultern legte. Er massierte sie und hielt sie, während sie sich noch immer von ihrem Orgasmus erholte. Ich küsste ihre Lippen, Nacken, Ohren, Schultern, Brüste, während er ihre Beine küsste und massierte. Er küsste ihre Knie, Unterschenkel, Knöchel und Füße. Als er einen Zeh in den Mund nahm flüsterte sie uns zu, dass noch nie jemand an ihren Zehen gesaugt hätte. Als Antwort darauf saugte er an jedem einzelnen ganz langsam.

Sie genoss es offensichtlich. Denn sie konnte ihn nur noch anstarren und unkontrolliert stöhnen. Er küsste an ihren Beinen entlang, küsste ihre Schenkel. Dann gab er ihrer Pussy einen kleinen Kuss, so sexy. Er küsste ihren Bauch, ihre Brust, dann ihre Lippen. Sie antwortete ihm stets mit Stöhnen und indem sie ihre Zunge mit seiner tanzen ließ. Sie drehte ihren Kopf und küsste mich, dann drehte sie sich wieder zu ihm hin. So heiß!

Schließlich setzte er sich auf und begann mit seinem Schwanz vor ihrer Pussy zu spielen. Sie blickte an sich herunter und sah, dass er ein Kondom übergestreift hatte. Ich konnte förmlich spüren wie erleichtert sie war wegen dieser Rücksichtnahme. Mein Mann, was für ein Kerl!

Da das erst der zweite Schwanz war, der jemals in ihr versank, erzählte sie mir später, habe sie sich zu Beginn wieder wie eine Jungfrau gefühlt. Es tat ihr physisch nicht weh, aber mental war alles neu. Er führte seinen Schwanz langsam in sie ein, schob ihn rein und raus. Mit jedem Stoß wurde es in ihr feuchter. Er war ziemlich groß. Deshalb wusste er, dass er langsam machen musste, damit er niemandem weh tat.

Sie schlug sich großartig und liebte jede Sekunde. Ich küsste ihren Körper, während er sie fickte.

Als ich ihren Nacken küsste, flüsterte sie: „Du hast so ein Glück“.

„Ich weiß“, war alles was ich sagen konnte, denn ich hatte wirklich Glück.

Sie legte, während er sie fickte, den Vibrator erneut auf ihre Klitoris. Sie fing sofort an zu kreischen. Stoß um Stoß kam sie ihrem Orgasmus näher und mein Mann fühlte es auch. Ganz langsam zog er seinen Schwanz heraus und schob das Spielzeug in sie hinein. Sie wusste, was kommen würde und ergab sich ihm, empfing.

Ich hatte es zuerst nicht bemerkt, aber ich hatte aufgehört sie zu küssen und lehnte mich nur noch vor, um zuzusehen wie er meine beste Freundin rannahm. Das Spielzeug fand sein Ziel sehr schnell. Er drückte es auf und ab, rein und raus und sie begann zu schreien. Das nahm er als ein Zeichen um langsamer zu werden und seine Schwanzspitze langsam in sie zu drücken.

Mit ungezügelter Leidenschaft sah sie ihn an und begann zu schreien: „Oh mein Gott, ja, bitte fick mich!“

Wow, was für ein Anblick!

Ich vergaß alles um mich herum als ich den beiden zusah. Sein Schwanz stieß tiefer und tiefer und sie drückte sich gegen ihn, fickte ihn so hart. Worte konnten den Anblick und die Geräusche der beiden nicht beschreiben. Nach ein paar Minuten harter Stöße hörte sie auf sich gegen ihn zu pressen.

Sie begann zu zittern, als würde sie frieren. Mein Mann zog seinen Schwanz aus ihr heraus und anschließend auch das Spielzeug. Nicht schnell, aber gerade schnell genug, dass wieder ein Strahl Flüssigkeit aus ihr schoss. Ich vermutete, es war wegen ihrer starken Muskeln, vielleicht weil sie eine Läuferin war, aber sie spritzte den Strahl ihrer Lustflüssigkeit über den Kopf meines Mannes hinweg. Und das Abspritzen hörte einige Sekunden lang nicht mehr auf. Die ganze Zeit über war ihr Körper verkrampft und angespannt, ihre Hüften vom Bett abgehoben, ein Wasserwerfer arbeitete zwischen ihren Beinen. Als ihre Hüften sich wieder senkten und das Spritzen allmählich nachließ, rieb mein Mann seinen Schwanz grob über ihre Muschi und sogar über ihren Arsch.

Das brachte sie zum Schreien, ein Schrei, auf den eine Horrorfilm-Darstellerin neidisch gewesen wäre. Zu meiner Bewunderung hoben ihre Hüften sich sofort wieder an, ihr Körper krampfte erneut und ein zwei Meter hoher Geysir explodierte aus ihr heraus. Sie konnte nicht mehr atmen oder reden, als es aus ihr raus quoll. Es dauerte eine ganze Weile, bevor sie sich wieder beruhigt hatte.

Er klatschte weiter seinen Schwanz gegen ihre Schamlippen, stieß zwischendurch tief in sie. Ich konnte sehen, wie der Strahl seinen Schwanz und seine Eier einnässte und gegen seinen Bauch spritzte. Ich konnte mich selbst nicht mehr bewegen, saß nur da und schaute zu, in völliger Bewunderung und in einem wahrhaftigen Schock.

Als er sich aus ihr zurückzog, kam erneuter ein kleiner Strahl aus ihrer Mitte. Ich legte meinen Mund an ihre Pussy und begann, den leckeren Saft aufzulecken. Sie griff nach meinem Kopf und drückte ihn fest gegen ihre Muschi. Ich leckte voller Begeisterung alles auf.

Sie explodierte erneut in meinem Mund. Ich schluckte etwas davon, aber es war zu viel für mich und ich ließ es einfach über meine Wangen und mein Kinn laufen.

Dann flehte sie mich an aufzuhören. Sie war zu empfindlich geworden. Diese Reaktion kannte ich von meinem Körper.

Ich hörte auf, setzte mich im Bett gegen die Wand, küsste meinen Mann tief und innig, ließ ihn die Säfte auf meinen Lippen probieren. Er fraß mich beinahe auf. Dann lehnte er sich vor, leckte Samanthas Pussy und saugte so viel Flüssigkeit auf, wie er nur konnte.

Sie antwortete, indem sie ihm ihre Muschi in sein Gesicht presste. Es kam plötzlich nochmals Flüssigkeit heraus, die er genießend aufsaugte. Ich sah, wie empfindlich sie war. Mein Mann hatte dieses Gespür ebenfalls, also hörte er im richtigen Moment auf, krabbelte zu mir und küsste mich.

Dann machte er etwas ganz Unglaubliches. Er krabbelte neben Samantha, küsste sie leicht auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr: „Du bist fantastisch.“

Sie drehte sich zu ihm um, küsste ihn auf die Lippen, ein schöner, sanfter Kuss, und sagte „Danke“.

Das war alles, was es zu sagen gab. Sie war fantastisch, genau wie er. Nachdem ich das gesehen hatte, umarmte ich ihn stürmisch, küsste ihn und sagte ihm wie sehr ich ihn liebte.

Dieser eingebildete Idiot antwortete tatsächlich: „Ja, ja, ich weiß“.

Dreier

Samantha und ich lachten. Ich griff nach seiner Hand, als ich mich neben Samantha legte. Ich riss das Kondom von seinem Schwanz und forderte ihn unmissverständlich auf mich zu ficken. Er hämmerte seinen Schwanz direkt und hart in mich hinein. Oh mein Gott, ich liebte es, wenn er das machte nachdem ich schon so oft gekommen und so unglaublich feucht war. Samantha lag nur da, genoss die Nachwirkungen ihres Orgasmus und beobachtete uns.

Sie begann langsam meine Brüste zu massieren und über meinen Bauch zu streicheln, während er weiter in mich stieß. Dann setzte sie sich auf und fing an seine Nippel zu streicheln. Sie setzte sich hinter ihn, griff nach seinen Eiern und fuhr über seinen Arsch, während er mich rannahm. Ihre Nervosität hatte sie längst abgelegt, sie befummelte ihn wie eine sexhungrige Schlampe.

Er lehnte sich vor, bis sein Kopf neben meinem war, seine Stöße wurden langsamer und er genoss einfach ihre Küsse auf seinem Arsch. Dann begann sie, mit ihrer Zunge und ihren Fingern seinen Arsch zu ficken. Anscheinend erinnerte sie sich daran, wie ich ihr erzählte hatte, dass er es liebte mit Spielzeugen gefickt zu werden, und wie er ein paar Bi-sexuelle Erfahrungen gemacht hatte. Sie hatte zwei Finger in seinem Arsch, als er ihr zurief, dass er gleich kommen würde. Sie stieß ihre Finger schneller in ihn. Er explodierte in mir. Welle um Welle heißen Spermas schoss in mich, während sie seinen Arsch fickte. Nach ein paar Sekunden zog sie ihre Finger heraus und krabbelte neben uns.

Er war noch immer in mir, als wir uns zu dritt küssten. Unsere Zungen tanzten miteinander. Wir hielten uns gegenseitig fest und umarmten uns. Ich spürte seinen Schwanz schlaff werden und aus mir herausrutschen.

Ich drehte mich zu Samantha um und sagte: „Schau her“.

Sie lehnte sich auf ihre Ellenbogen zurück, als mein Mann von mir stieg und ich unter ihm hervorkrabbelte. Er legte sich neben sie. Ich setzte mich auf und legte nun beide Beine über seine Schultern. Sie erstarrte in Verwunderung als ich mich genau auf seinen Mund setzte und sein Sperma direkt in seinen Mund laufen ließ.

Er drücke mich auf sich und leckte mich komplett aus, säuberte meine Pussy mit seiner Zunge und seinen Lippen, schluckte jeden Tropfen. Samantha starrte auf seinen Mund und meine Muschi, war nur wenige Zentimeter entfernt. Ich kam erneut während er mich ausleckte. Ich brach neben ihm zusammen und wir lagen einfach nur da, erschöpft und befriedigt.

Für einen Moment hielten wir uns aneinander fest, genossen die Wärme unserer Körper. Samantha war die erste, die eine Dusche brauchte. Also gingen wir alle unter die Dusche und säuberten uns sanft gegenseitig. Samantha und ich föhnten unsere Haare während mein Mann das Bett frisch bezog. Das Laken war schwer von unseren Flüssigkeiten! Hehehe.

Danach legte er sich wieder ins Bett.

Als unsere Haare trocken waren folgten wir ihm nach, eine rechts von ihm, eine links. Unsere nackten Körper drückten sich warm gegen einander. Zum Glück hatten wir letztes Jahr das große Kingsize-Bett gekauft. Wir unterhielten uns, küssten uns, berührten uns, aber letztendlich schliefen wir sanft ein.

Ich wachte am nächsten Morgen auf. Mein Mann und Samantha waren nicht im Bett. Ich warf einen Morgenmantel über und ging in die Küche. Ich konnte Kaffee riechen und sah Samantha und meinen Mann in der Küche nebeneinander stehen, Kaffee trinken und sich unterhalten. Ich ging zu ihnen, gab beiden einen Guten-Morgen-Kuss, nahm mir eine Tasse Kaffee und war einfach glücklich, dass meine beste Freundin mit uns beiden glücklich war.

Fabienne Dubois

Im Fitnessstudio verführt

Eine erotische Geschichte

Im Fitnessstudio

Es war wie an den vielen Tagen zuvor, als ich an jenem Nachmittag das Fitnesscenter besuchte, in dem ich seit längerem schon verzweifelt den neuesten Trends hinterher schwitzte. Viele meiner Bekannten schmunzelten über meine Bemühungen, meinen imaginären Bauchansatz abzutrainieren. Doch ganz ehrlich, ich gebe zu, mich lockte nicht nur die sehr familiäre Atmosphäre in dieses Studio. Es waren auch die Menschen. Locker, lustig und fröhlich. Und natürlich die Körper. Hauteng in Stretch gekleidet, jede Körperform betonend, alle Erhebungen und Vertiefungen modellierend.

Heute passiert es. Der Anblick eines jungen Mädchens am Butterfly, die Arme kraftvoll hinter den Druckplatten verschränkt, bringt meinen Puls auch ohne Training schon mächtig in Wallung. Ihre volle Brust hebt und senkt sich im Rhythmus der Bewegungen, lässt meinen Blick starr werden. Ihr schräg gegenüber sitzend verfolge ich jede ihrer Bewegungen. Eine Glastrennwand lässt Betrachtungen aus fast jeder Ecke des Raumes zu. Sie wird so um die zwanzig Jahre alt sein, lange braune Haare, die in weichen Locken auf ihre Schultern fallen. Ein hübsches Gesicht, freche Lausbubenaugen und ihr verschmitztes Lächeln ziehen mich an wie die Blüten die Biene.

Voller Elan bearbeite ich das arme Trimmrad, trete mechanisch in die Pedale, doch in meinem Kopf rasen die Gedanken. ‘Wie komme ich an dieses Mädchen heran,’ spukt es in meinem Kopf herum.

Ich bin so in meine Gedanken vertieft, dass ich sie erst bemerke, als sie direkt hinter mir steht.

Sie

“Hallo, Du scheinst ja wahnsinnig viel Power zu haben, hoffentlich übersteht das Rad diese Tortur”, frotzelt sie.

“Ach weißt du, eigentlich fahre ich immer so,” antworte ich lässig vor mich hin pfeifend.

“Na, dann lass dich mal nicht aufhalten und immer schön weiter pfeifen,” lacht sie und geht in einen Nebenraum.

Doch meine Neugierde lässt mich schon bald innehalten. Schweißgebadet schwinge ich mich vom Sattel und schlendere lockeren Schrittes hinter ihr her. Sie trainiert ihre langen Beine an der Beingrätsche. Kraftvoll arbeiten ihre Oberschenkelmuskeln. Ich lasse sie nicht aus den Augen, gehe direkt auf sie zu, bleibe kurz vor ihr stehen.

Fragend sieht sie mich an, entspannt kurz und spreizt die Beine wieder. Ein schneller Schritt und ich stehe nun zwischen ihren Oberschenkeln, blockiere sie mit meinen Beinen. Ihr Blick wird fragend, doch heute habe ich meinen direkten Tag. Gerade will sie den Mund öffnen, will losschimpfen und Theater machen, da lege ich meine rechte Hand direkt auf ihre Möse, den feuchten Fleck zwischen ihren Beinen fühlend.

Ihr Mund bleibt weit aufgerissen, sprachlos vor so viel Dreistigkeit. Sie fühlt meine tastenden Finger in ihrem heißen Schritt. Da sie anscheinend keinen Slip trägt, dringt mein Finger mühelos in ihre Möse ein, den dünnen Stoff vor sich herschiebend. Rasch drücke ich einen zweiten dazu, ihre Augen flattern, der Atem wird schneller.

“Sag mal, bist Du irre? Was soll das werden? Und wenn jetzt jemand kommt?”

Noch einmal versucht sie die Beine zu schließen, doch meine beiden Finger weichen nicht zurück, machen es ihr nicht einfacher. Ihre Nässe dringt nun durch den Stoff, der dunkle Fleck vergrößert sich zusehends. Plötzlich fühle ich es, sie lässt sich fallen, die permanente Anspannung ihrer Muskeln und der Druck meiner bohrenden Finger schießen sie blitzschnell auf den Gipfel der Lust. Es geschieht so rasch, dass ich total von ihrem Orgasmus überrascht werde.

Ein kurzes Aufbäumen, eine heftige Kontraktion ihrer Muskeln, Zitternd lässt sie sich zurücksinken.

“Du geiler Bock, machst Du das immer so oder ist das eine neue Masche?”

Doch ihr Blick ist nicht böse, eher erstaunt und fragend.

“Das war eine echt spontane Aktion”, entgegne ich, immer noch leicht ihre Muschi streichelnd. “Mit ein paar Freunden habe ich ein kleines Privatstudio zusammengestellt. Komm doch am Freitagabend einfach mal zu uns.“ Ich gebe ihr meine Adresse. “Gegen unsere modernen Maschinen ist es hier wie in der Steinzeit”, verspreche ich ihr.

Nachdrücklich schiebe ich ihr noch einmal meine Finger in die Möse, lasse abrupt von ihr ab und verschwinde ohne weitere Worte, nicht auf ihre Fragen antwortend, welche sie mir nachruft.

Unser privates Studio

Die Tage vergingen merkwürdigerweise nur sehr langsam, doch ich war mir sicher, sie würde kommen! Kurz nach neunzehn Uhr klingelte es an meiner Apartmenttür. Richtig getippt: sie konnte ihre Neugier wohl nicht bändigen, stand verlegen in der Tür.

“Hallo, das freut mich aber sehr, ich habe schon sehnsüchtig auf Dich gewartet”, begrüße ich sie mit einem Kuss auf die Wange. “Komm doch rein, sieh Dich erst mal um. Dann zeige ich Dir den Umkleideraum”.

Sie blickt mich nur kurz an.

“Ich ziehe mich lieber erst um. Danach werde ich mir den Laden hier ansehen”.

Wortlos verschwindet sie hinter der Tür, auf die ich zeige. Einige Minuten lasse ich verstreichen. Mit einem Ruck öffne ich entschlossen die Tür und betrachte sie schmunzelnd. Bluse und Hose hängen schon auf einem Bügel. Erstaunt sieht sie mich an. Sie hat einen makellosen Körper, sehr jugendlich, ein hellblaues Bustier mit zarter Spitze und der dazugehörige Slip mit hohem Beinausschnitt verhüllen die letzten Reste ihres gebräunten Körpers.

“Zieh doch bitte das hier mal an. Das ist unsere Clubkleidung für die Damen”, schmunzle ich und reiche ihr einen hauchdünnen Catsuit hinüber.

“Muss das sein? So ein Ding soll ich anziehen? Ist das hier eine Nuttenparty? Was ziehst Du denn an?”

Nun scheint sie doch verärgert zu sein. Mit geschmeidigen Bewegungen streift sie erst das Bustier, dann das Höschen ab und gibt den Blick auf ihre vollen Titten frei, fest und mit schönen vollen Brustwarzen. Mein Blick gleitet weiter abwärts, über den Bauch zu ihrer Muschi, noch zwischen den Schenkeln versteckt. Die Brüste schaukeln leicht, als sie den hauchdünnen Stoff elegant und vorsichtig überstreift. Feiner Stoff, wie von seidenen Strümpfen, umhüllt nun den gesamten Körper. Ein Anblick zum Anbeißen!

Sie an der Hand hinter mir herziehend, gehen wir durch den Flur zu unserem Studio, dessen Einrichtung sie nun zum Staunen bringt. Ein gut einhundert Quadratmeter großer Raum mit dickem Teppichboden, dunkel gehaltene, verspiegelte Wände und Decken, eine kleine Bar und diverse chromblitzende Fitnessmaschinen allerneuester Bauart lassen ihre Augen leuchten.

”Das ist ja echt stark hier”, staunt sie.

„Schön, dass es Dir hier gefällt”, flüstere ich in ihr Ohr.

Meine Hände legen sich um ihren Körper, streicheln und tasten, einen Hand gleitet über ihren Po, genüsslich und langsam.

“Und wo sind jetzt die Freunde? Kommen sie auch noch oder wolltest Du nur mit mir alleine sein”?

“Die kommen etwas später. Fang ruhig schon mal an. Ich ziehe mich nur schnell um,” sage ich kurz und verschwinde.

Während ich mich im Nebenraum umziehe, kann ich durch den doppelten Spiegel beobachten, wie sie langsam durch den Raum geht, alles begutachtet. Ihr federnder Gang ist wunderbar anzusehen. Mein steif werdender Schwanz drückt sich durch den Netzbody, hauchdünn wie ihrer.

Geschmeidig wie eine Katze gleitet sie durch den Raum, setzt sich kurz auf einen Barhocker, steht entschlossen wieder auf und trampelt locker auf dem Trimmrad los. Ich stelle die Musik etwas lauter und gehe wieder zu ihr in das Studio.

“Möchtest Du etwas trinken? Mineralien, Vitamine oder etwas anderes?”

“Gib mir einen Apfelsaft, aber schön kalt.”

“Hier bitte, ein gespritzter Apfelsaft,” grinse ich sie an.

“Ist das eine Spezialität von Dir?”

“Du wirst sehen, der weckt ganz neue Kräfte in Dir!”

Die wenigen Tropfen zeigen schon nach kurzer Zeit ihre Wirkung. Sie strampelt schneller, drückt ihre Beine durch und steigert damit die Reibung zwischen ihren Schenkeln, schiebt ihren Arsch auf dem Sattel weiter zurück, bis die vordere Kante des Sattels genau an ihrem Loch reibt. Ich lasse ihr noch einen kurzen Moment, stelle mich hinter sie, umfasse die vollen Brüste und presse sie leicht mit den Händen.

“Strample ruhig weiter. Merkst du, wie geil es dich macht?”

Sie nickt.

Die Trainingsbank

„Schau mal her, hier haben wir ein richtig geiles Trainingsgerät gebaut!“

Sie sieht herüber und betrachtet die Trainingsbank.

„Komm mal her und leg dich drauf. Ich zeige Dir, wie es geht.“

Zögerlich steigt sie vom Rad, kommt herüber, legt sich mit dem Rücken auf die technisch anmutende Bank.

„Bleib einfach still liegen. Empfange!“

Ich streiche mit meinen Händen über ihren Körper.

„Gut so?“

Sie antwortet nicht, doch ihr Atem wird schneller, der Druck meiner Hände nimmt zu, genauso wie ihr Keuchen. Aber soweit will ich sie noch nicht haben!

Meine Hände gleiten über ihren ausgestreckten Körper, ziehen einen Strich durch ihre Möse, drehen leicht an ihren steifen Brustwarzen, lassen sie aufstöhnen.

“Schließe die Augen und genieße einfach!”

Sie genießt. Lässt zu, dass ich sie berühre.

Schnell montiere ich einige Anbauteile und drücke diverse Knöpfe auf der Fernbedienung. Die Bank beginnt zu vibrieren, ihre Brüste kommen in Schwingung, steif und aufgerichtet bohren sich die Brustwarzen durch den Stoff. Ein weiterer Knopfdruck und sich drehende Bürsten aus feinsten Haaren senken sich auf ihren Körper herab. Stellt es euch vor wie eine Autowaschanlage, nur ohne Wasser und waagerecht, echt geil!!

Diese Bürsten rotieren nun ganz leicht über ihren Körper, beginnen an den Füßen, ziehen ihre Bahn unaufhaltsam bis an den Hals, wandern wieder zurück und Schauer der Lust jagen durch ihren Körper. Ganz locker und entspannt liegt sie dort, eine Gänsehaut nach der anderen rast über ihre Haut, sie bebt!

Wieder bin ich gemein und stoppe kurz, bevor sie abhebt. Vor Lust und Erwartung zitternd, ziehe ich sie zu einer anderen Maschine.

“Setz dich dorthin, die Maschine kennst du doch, oder?”

Sie nimmt die gewohnte Stellung auf dem Butterfly ein, Hände nach hinten, Beine leicht gespreizt. Verwunderung liegt in ihrem Blick, als sie keine Gewichte, keinen Widerstand spürt.

“Zieh einfach ein paar Bewegungen durch. Du weißt, es kommt auf den Bewegungsablauf an”, sage ich zu ihr.

Mit spielerischer Leichtigkeit zieht sie durch und als sie im richtigen Rhythmus ist, lege ich unter der Bank einen Hebel um.

“Ooohh, was ist das denn?”, stöhnt sie laut auf.

Mit dem Hebel habe ich einen Dildo eingeklinkt und nun wird ihr auch klar, warum der Netzanzug im Schritt offen ist: jede Bewegung ihrer Arme drückt den Dildo, im Sitz verborgen, in ihre Möse. Als sie das erkennt, arbeitet sie wie wild an dem Gerät. Rein und raus rast der Gummischwanz in ihrem nassen Loch. Sie bestimmt das Ficktempo, immer wilder und schneller.

Ich beobachte sie gierig, knie vor ihr nieder. Und während der Gummikumpel glänzend in sie hineinstößt, lecke ich genüsslich an ihrem Kitzler, peitsche die Lust noch weiter voran.

“Aah, ist das geil. So hat mich bisher noch nie jemand bearbeitet, oooh,ooohhhh!! Bleib da! Bleib auf meiner Muschi. Ich komme gleich! Schlürfe meinen Nektar, trink mich aus!”

Sabine und Kurt

Nur ich höre wohl, wie die Tür sich öffnet. Ein kurzer Blick zur Seite, ich sehe Sabine und Kurt, beide schon im Clubdress. Lautlos kommen die beiden näher, gebannt von der Szene, die sich ihnen bietet. Sabine, die Lust in Person und Kurt, der ihr in nichts nachsteht, verfolgen nun hinter mir, wie die Kleine rasend vor Lust keucht und stöhnt.

Sabines enorme Titten pressen sich in meinen Rücken. Sie hat wirklich eine tolle Figur: enorm große Brüste, schmale Taille und einen herrlich einladenden Arsch! Mit einem kurzen Wink bedeute ich den beiden, sich hinter die große Bank zu hocken, zu der ich die vor Lust und Geilheit taumelnde Maus ziehe. Ein paar geschickte Bewegungen, dann habe ich sie richtig platziert. Den Oberkörper leicht über die Bank abgekippt, liegt sie mit hochgestrecktem Arsch auf der Bank, ihre Brüste in zwei Vertiefungen gepresst. Ein Knopfdruck und ihre Titten werden unter Vakuum in die Löcher gezogen. Wie von einem riesigen Mund werden die Brüste nun mit leichten Melkbewegungen massiert!

Ihre Handgelenke binde ich mit breiten Lederbändern fest, sehe fasziniert zu, wie sie sich windet und aufbäumt. Nun taucht Sabine am hinteren Ende der Bank auf, während Kurt der Kleinen ein schwarzes Etwas über den Kopf zieht: eine schwarze Kopfmaske, die nur den Mund frei lässt. In dieses Loch schiebt er nun seinen Schwanz, die Eichel vor Erregung hart und leicht glänzend, ohne auf ihr Grunzen zu achten.

Sabine kennt sich gut mit dieser speziellen Bank aus. Sie senkt das Oberteil nun soweit nach unten, bis sich der Prachtarsch der Kleinen genau vor ihrem Mund befindet. Sie deutet mir gegenüber an, auch die Fußfesseln zu befestigen. Das erledige ich rasch. Sabines rosige Zunge tastet sich langsam durch die Furche, leckt etwas Nektar aus der Möse und kreist genüsslich und quälend langsam um das süße Arschloch, tupfend, mal leckend und mal bohrend.

Unsere kleine Maus bockt. Doch die Geilheit hat sie gefangen. Ihre Muskeln geben nach und Sabines geschickte Zunge öffnet sie gekonnt.

Aus dem rosigen Knoten ihrer Rosette wird langsam ein kleines Löchlein, in das die fickende Zunge immer weiter eindringen kann. Sabine zieht mich nun näher an sich heran. Mit einem Griff hat sie meinen Schwanz in der Hand, spielt abwechselnd an der Eichel und an meinen Eiern. Sie spitzt den Mund, beugt sich vor und drückt etwas Speichel in das Gesäß der Kleinen.

Nun trete ich an Sabines Stelle. Sie stellt sich neben Kurt, kniet sich hin und presst ihre Brust in das Loch der Maske. Ihre steife Brustwarze wird genauso hingebungsvoll geleckt wie Kurts Schwanz. Kurz tauche ich meinen Riemen in die saftige Muschi, bis er gut geschmiert ist. Vorsichtig ansetzend, öffne ich ihre Rosette mit meiner Eichel. Stück für Stück dehne ich sie, bis aus dem schmerzvollen Wimmern ein lustvolles Stöhnen wird. Kurt, mittlerweile von Sabine verdrängt, stellt sich zu mir, genießt dieses Schauspiel.

“Los, macht schon, ich will beide Schwänze. Fickt mich endlich richtig”, sabbert die Kleine an Sabines Brust vorbei.

Zentimeterweise schiebe ich meinen Riemen in die heiße Rosette, sie öffnet sich ganz, entspannt sich. Langsam steigere ich das Tempo, fange an zu pumpen, bis meine Eier gegen ihre nassen Schamlippen klatschen.

Kurt steht neben mir, wird zusehends unruhiger, streicht mit seinen Fingern um das gedehnte Loch und schiebt einen Finger zusätzlich hinein. Ihr knackiger Körper unter mir vibriert, zittert und zuckt, nur noch gehalten von den Fesseln. Sie saugt so fest an Sabines Titten, dass diese schmerzverzerrt keucht. Aber anstatt sich abzuwenden, packt Sabine den Hinterkopf der Kleinen und drückt sie noch fester an ihre Brust.

Inzwischen spielt Kurt mit zwei Fingern in ihr, drückt meinen Schwanz langsam zurück. Nun will ich ihm mal Platz machen. Schmatzend flutscht mein Schwanz aus ihrem Arsch. Das verzerrte Protestgeräusch der Kleinen wird sofort erstickt, denn nun bohrt Kurt sich in ihren Darm. Sein Schwanz ist etwas dicker als meiner, doch ihre Rosette ist so geweitet, dass kein Widerstand ihn aufhält.

Mit glänzendem Riemen pirsche ich mich nun an Sabine heran, die mit weit gespreizten Beinen vor mir hockt. Ihre Brüste sind schon gekennzeichnet von Bissen der Lust, die steifen Warzen verraten aber ihren Spaß an dem Spiel. Kommentarlos stoße ich in Sabines Möse, nass und glitschig wie Wackelpudding. Sie krümmt ihren Rücken noch mehr, reckt mir ihren Arsch entgegen, will den Winkel noch mehr erweitern. Ich fühle mich wie zu Hause in ihrem Loch und sehe mich nach einem Gerät um, welches wir bisher noch nicht ausprobiert haben. Auch Kurt scheint diesen Gedanken zu haben, unsere Blicke treffen sich. Schmunzelnd schauen wir uns an, haben wohl beide dieselbe Idee.

”Sabine, mein Schatz, komm doch mal mit mir,” sage ich zu ihr, während mein Schwanz aus ihrer Möse flutscht.

Mit schwingendem Arsch geht Sabine nun in die Raummitte und streckt die Arme in die Höhe, um Kurt behilflich zu sein. Dieser spannt breite Ledermanschetten um ihre Handgelenke, geht hinüber zur Wand und zieht an dem Seil, welches an der Decke durch eine Rolle läuft, so weit an, bis Sabine nur noch auf den Zehenspitzen stehen kann und ihr Körper eine einzige gespannte Linie bildet. Ihre gespreizten Beine zittern leicht, vor Anspannung und erwarteter Lust, unsicher und geil.

Zwischen ihren Beinen zeichnet sich ein dunkler Fleck auf dem Teppich ab, warmer Mösensaft tropft aus ihrem Loch und hinterlässt seine Spuren. Überraschend meldet sich unsere Kleine wieder.

”Hey, was ist denn jetzt mit mir? War das etwa schon alles?”

”Keine Angst, ich habe da noch etwas für Dich,” sage ich heiser und schiebe ihr den mit Sabines Saft beschmierten Schwanz in die Mundfotze.

Sofort beginnt sie, mich kräftig zu saugen, doch soweit sind wir mit ihr noch nicht. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund, binde sie los und zerre sie hinter mir her zu Sabine, der Kurt inzwischen eine enganliegende Gummimaske über den Kopf gezogen hat. Der Fleck auf dem Boden zieht meinen Blick immer wieder an.

”Leck ihn auf,” sage ich der Kleinen und drücke sie zu Boden.

Sie kniet zwischen Sabines Schenkeln, ihre Zunge huscht über den nassen Fleck, beschäftigt sich mit ihm, nimmt alles auf. Dann hebt sie den Kopf und ihr gieriger Mund saugt sich an Sabines Schamlippen fest. Sie nuckelt wie ein Baby an ihr.

”Oh du kleine Sau, hör nicht auf! Gib mir deinen Fickmund”, stöhnt Sabine.

Schmatzend bearbeitet die Kleine nun Sabines Möse, leckt ihr den Arsch und bohrt ihre Zungenspitze hinein. Hinter Sabine stehend, genieße ich diesen aufgeilenden Anblick während ich meinen Schwanz wichse. Die Kleine grinst mich an, fletscht die Zähne, reißt ihren Mund weit auf und verschlingt Sabines Möse förmlich.

“Auuuuuh, du Sau, lass die Zähne weg. Die beißt mir ja bald die Möse ab,” schreit Sabine erschrocken auf.

Um Sabine abzulenken, schiebe ich ihr meinen Zeigefinger in den Arsch, was sie jedoch logischerweise nicht beruhigt! Immer schneller werden meine Fickbewegungen, während die Kleine ihre Fotze kaut, als wäre sie ein Brötchen. Sabines Schmerz wird zur Lust. Sie zappelt und bäumt sich auf.

Inzwischen habe ich drei Finger in ihrem Arsch versenkt. Mit meiner linken Hand drücke ich gleichmäßig Sabines Unterbauch, spüre, wie sich ihre Muskeln verhärten. Das Stöhnen wird zum Keuchen, wird immer lauter. Meine Finger in ihrem Arsch drehend, drücke ich von innen auf ihre Blase, massiere und knete ihre Innereien.

„Los Sabine, gib der Kleinen, was sie haben will,” keuche ich in ihr Ohr.

„Ja, mach weiter, drück fester zu, quetsch mir die Eingeweide aus”, stöhnt Sabine und rotiert noch mehr mit dem Becken.

Langsam fühle ich es in ihr aufsteigen, Sabine spannt sich immer mehr an. Ihre Muskeln sind steinhart. Dann folgt schlagartig die Entspannung: ich fühle wie die Pisse aus ihr heraus spritzt. Meine Finger peitschen sie weiter in den Himmel und die Kleine unter ihr trinkt und schlürft, lässt Sabines Möse keinen Millimeter entkommen, während ihr der Natursekt aus den Mundwinkeln läuft. Solch eine Menge kann sie überhaupt nicht aufnehmen. Es fließt über sie. Glänzend vor Nässe lutscht sie weiter, dem eigenen Orgasmus immer näher kommend.

Kurt, mit vor Geilheit stierem Blick, mischt nun auch wieder mit, in dem er sich auf dem Rücken liegend unter die Kleine schiebt und sein Gesicht tief in ihren Schoß vergräbt. Ihr kleiner Knackarsch zuckt im Rhythmus seiner Zunge.

Ich schiebe Sabine meinen Lustkolben in die Fotze. Knabbernd bearbeitet die Kleine parallel dazu meine Zuckerstange. Was für ein irrer Kontrast: weiches Mösenfleisch mit Biss!! Abwechselnd stoße ich nun einmal in den Mund, dann in die Möse, dann in den Arsch und so weiter ….

”Sag mal, wie heißt Du eigentlich? Wir kennen nun schon soviel von Dir, nur Deinen Namen noch nicht,” keuche ich nach unten.

”Mann, das ist doch jetzt egal. Ich heiß Sylvia, bist du jetzt zufrieden?” stammelt sie. “Quatsch nicht rum, sondern gib mir lieber deine Sahne,” keucht sie mich an.

Zwei, drei Stöße noch in Sabines Möse, dann kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten und jage eine enorme Ladung Sperma los. Sylvia hängt wie ein Hund am Knochen an uns und saugt sich alles ein, was sie kriegen kann. Blitzschnell steht Kurt vor uns, drängt seinen Steifen in dieses Körperknäuel und spritzt sein heißes Sperma direkt auf Sylvia, überzieht ihr Gesicht mit feinen weißen Fäden, bis auch er sich ganz entladen hat.

”Was soll das denn sein”, schaut Sylvia uns fragend an. ”Was ist denn jetzt mit mir? Toll, ihr hattet euren Spaß. Und was mache ich denn nun?”, grummelt sie.

Kurt hat Sabine mittlerweile von den Fesseln erlöst. Ermattet liegen wir alle auf dem Teppich. Das heißt, nicht alle!

”Sieh dir diese Idioten an! Erst geilen sie mich auf, dass mir das Blut kocht, spritzen mich von oben bis unten voll und finden sich dann auch noch ganz toll,” schimpft Sylvia laut vor sich hin.

Doch für sie ist der Abend noch lange nicht vorbei. Ihre Haut kribbelt, ihre Brüste sind steinhart und ihre Möse läuft aus. Irgendetwas muss heute Abend noch passieren!

Heute muss noch etwas passieren

”Hört mal, ihr Schlappies, habt ihr noch Lust auf Disco? So richtig flippig? Na los, rafft euch auf! Lasst uns duschen, dann machen wir die Nacht zum Tag! Okay?”

Nach kurzer Überredung schaffen wir es dann doch noch, uns zu erheben. Sylvia schält sich schnell aus ihrem Überzug und zieht sich um, denn duschen will sie erst zu Hause. Wir verabreden uns in einer Stunde an der Bushaltestelle vor Sylvias Haus.

Der heiße Massagestrahl strapaziert ihre Muschi erneut, er trommelt auf den Kitzler, so dass sie sich an der Duschstange festhalten muss. Der Enthaarungscreme fallen auch noch die letzten Härchen zum Opfer, ihre Möse und ihr ganzer Körper sind nun völlig haarlos. So lieben es die Männer, nackt und unschuldig. Ein Blick in den Kleiderschrank und die Entscheidung fällt ihr nicht schwer: Ein schwarzes Latexhöschen mit Lustloch, sehr eng, halterlose schwarze Strümpfe, schwarzes Lackbustier mit Löchern für die Brustwarzen, welche nun mit goldenen Ringen geschmückt sind, denn sie steht auf Piercing, auch an der Möse! So, jetzt noch schnell eine leichte Bluse, den Lackrock, Jacke und Kleinkram. Die anderen müssen bestimmt gleich kommen.

Es sind kaum fünf Minuten vergangen, da rollt auch schon eine dunkle Limousine heran. Kurt sitzt am Steuer, auf dem Beifahrersitz habe ich Platz genommen. Für Sylvia bin ich nur ‚dieser Typ, der sie eingeladen hat und dessen Name sie noch nicht kennt’. Sabine sitzt auf der Rückbank. Flink rutscht Sylvia neben Sabine, erklärt Kurt den Weg und schon geht es los.

Während der Fahrt quatschen wir belangloses Zeug, kichern herum und lachen über jeden Blödsinn. Vertraut legt Sylvia ihre Hand auf Sabines Oberschenkel, streicht langsam das Bein empor, bis sie den Rand ihrer Strümpfe an ihren Fingern fühlt. Ein kurzer Seitenblick, ein leichtes Schmunzeln umspielt ihre vollen Lippen, dann öffnet sie die Schenkel und kommt Sylvias Fingern entgegen.

Sabines Höschen stoppt Sylvias Vorwärtsdrang. Sie drängt den Zwickel zur Seite und drückt mit der anderen Hand ihre Schenkel weiter auseinander, während Sabine sich angeregt mit den Männern unterhält. Erwartungsvoll sieht sie ihrer Nebensitzerin in die Augen, hält an deren Blick fest, als sie ihr den Zeigefinger durch die Möse zieht. Sie hebt ihr Becken leicht an und stemmt sich im Sitz etwas hoch, um Sylvias fordernder Hand noch mehr Spielraum einzuräumen. Die spielt weiter in Sabines Loch, das mittlerweile schon triefend nass ist. Wieder dieser geile Blick von ihr, doch nun grinst Sylvia sie an, tastet sich noch ein Stück weiter und sieht genüsslich, wie sie vor Lust die Augen verdreht.

Ganz langsam, Stück für Stück, schiebt sie einen Finger in ihren Arsch, den Blick ihrer erstaunten Augen nicht loslassend. Geht ihr Atem nicht schon flacher? Sylvias Finger, nun schon bis zum Knöchel in dem engen Loch, fängt an, Sabine gleichmäßig zu ficken, weitet ihre Rosette und will noch tiefer hinein. Sabine presst leise stöhnend ihre Knie gegen die Rücklehne des Fahrersitzes, ihren Rücken gegen die Rückbanklehne und schwebt so zehn Zentimeter über dem Sitz, der Hand ihrer Gespielin ausgeliefert. Ich schaue mich ab und zu um, doch in der Dunkelheit sehe ich die beiden nur eng beieinander sitzen, vertraut und kuschelig.

”Wenn ich euch zwei Hübschen da so sitzen sehe, hätte ich große Lust, zu Euch nach hinten zu kommen”, sage ich, über die Schulter grinsend.

”Bleib du mal, wo du bist, mein lieber Manuel”, flachst Sabine zurück.

‚Aha, Manuel heißt er‚ denkt sich Sylvia. Ihre Finger sind längst gut geschmiert, bilden ein breites „V“ unter Sabine. Zwei Finger in ihrer Möse, zwei in ihrer Rosette. Sylvia gibt ihr ein kurzes Zeichen und Sabine versteht: langsam lockert sie sich und spießt sich auf die bereitstehenden Finger, die sofort problemlos in sie eintauchen. Sabine genießt diese Fahrt. Und als wir nach fünfzehn Minuten an der Disco ankommen, hat Sylvia die Gedärme ihrer Sexpartnerin gründlich aufgewühlt.

Der Türsteher mustert uns nur kurz. Dann dürfen wir vier in das Gewühle. Sofort umgibt uns eine Licht- und Lärmorgie, Nebelschwaden begleiten die wummernden Bässe der Musik. Zuckende Laserblitze schaffen ein futuristisches Raumgefühl und auf der Tanzfläche wogen die Massen hin und her. Sehr ausgeflipptes Publikum, bunt gemischt, und alle Moderichtungen sind vertreten.

Unser Versuch, zusammen zu bleiben, scheitert kläglich. Und so verlieren wir uns auf der Tanzfläche erst einmal aus den Augen. Es reicht gerade noch zu einer kurzen Absprache, um uns nach dem Schließen der Disco an einem uns allen bekannten Ort zu treffen.

Fabienne Dubois

Ein ganz heißer Spanien-Urlaub

Eine erotische Geschichte

Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub

Eigentlich sind wir ein ganz normales Paar, mein Mann David, dreiunddreißig und ich, Jana, dreißig Jahre alt. Unsere Besonderheit: wir lieben alles, was geil ist. Mein Mann David nennt mich liebevoll seine ‚süße geile Hure’, weil ich ständig nur an Sex, steife Schwänze und feuchte Muschis denke. Außerdem lebe ich gerne meine ziemlich starke Bi-Neigung aus. Ich glaube, ich bin – im Gegensatz zu den schwanzgesteuerten Männern – eine echte kitzlergesteuerte Frau.

Der Sommer kam und endlich war es wieder soweit: der Urlaub rückte heran. Wir wollten nach Spanien.

Unser Abflug sollte am späten Nachmittag sein. Somit hatten wir vormittags noch genug Zeit zum Packen. Ich stand vor dem Schrank und überlegte, was ich einpacken sollte.

“Schatz, was soll ich denn alles mitnehmen?”, fragte ich mit zuckersüßer Stimme, wußte aber genau, was er antworten würde.

“Ich weiß, was du nicht mitnehmen musst. Auf deine kleinen süßen Slips kannst du verzichten. Die brauchst du nicht im Urlaub!”

Jede andere Frau hätte das wahrscheinlich abgelehnt. Aber mir machte das nichts aus. Ganz im Gegenteil, ich trage gerne kurze Miniröcke ohne Slip darunter, weil ich weiß, dass das nicht nur David gefällt. Ich bin nämlich eine zeigefreudige Exhibitionistin. Ich geile gerne Männer auf. Das macht mir Spaß. Und es macht mich geil.

Somit packte ich also keine Slips ein, dafür aber ein paar superkurze Miniröcke, durchsichtige Blusen, enge T-Shirts, knappe Bikinis. Und was natürlich nicht fehlen durfte: drei Paar Pumps mit spitzen, hohen Absätzen. David war von meiner Auswahl begeistert. Ich sah, wie sich in seiner engen Jeans längst eine große Beule abzeichnete. Das würde bestimmt ein geiler Urlaub!

Auf dem Flughafen sorgte ich mit meinem Outfit sofort für Aufsehen. Die Frauen schauten teils neidisch, teils kopfschüttelnd, die Augen der Männer strahlten. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini, natürlich nichts drunter, ein enges T-Shirt, unter dem sich meine spitzen Brustwarzen abzeichneten, und meine höchsten Highheels angezogen.

Nun weiß ich aus vielen Diskussionen, dass dieser Aufzug auf viele Menschen einen billigen Eindruck macht. Ich frage dann immer: was ist das: „billig“? Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Meist wird das Wort mit dem Begriff „nuttig“ gleichgesetzt. Aber ich glaube, dass das in meinem Fall nicht ganz richtig ist. Ich bin zwar stets geil. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht ständig an Sex denke und es auch oft genug brauche oder mir selbst mache. Und ich lasse mich auch auf fremde Männer ein. Aber nicht gegen Geld. Und schon gar nicht gegen meinen Willen. Also frage ich meine Gegenüber: was kann ich dafür, dass mich der liebe Gott mit einer so verdammt großartigen Libido ausgestattet hat? Dann sind sie meist vorbei, die Diskussionen. Und die beteiligten Männer blicken mich wieder geil an, die Frauen winken in der Regel ab und überlegen sich vielleicht sogar klammheimlich wie es wäre, wenn sie endlich auch mal wieder so viel Lust hätten. Aber das nur mal so am Rande …

Einchecken und abfliegen

Beim Einchecken fiel mein Interesse auf zwei junge, gutaussehende Männer, die direkt hinter uns standen. Sie gefielen mir auf Anhieb. Sie lächelten mich freundlich an, was ich erwiderte. Ich drehte mich um und bückte mich, um unsere Tickets aus unserer Reisetasche zu holen. Ich wusste genau, dass die Männer nun einen guten Ausblick auf meinen knackigen Hintern hatten. Mein rasiertes, mittlerweile klatschnasses Fötzchen war sicherlich nicht zu übersehen. Vor allem nicht der Schleim, der aus mir heraus lief.

Ich drehte mich wieder zu ihnen um und sagte: “Ich dachte schon, wir hätten die Tickets zu Hause vergessen.”

Die beiden Männer standen aber nur mit großen Augen und offenem Mund da. Sie waren sprachlos. Das gefiel mir. Beim Verteilen der Sitzplätze achtete ich darauf, dass ich die beiden neben mir hatte, indem ich einen vor ließ und den anderen einfach abblockte.

Ich hatte Glück, denn im Flugzeug gab es auf jeder Seite vom Flur drei Plätze, so dass die beiden neben mir sitzen mussten. Ich setzte mich in die Mitte. Beim Hinsetzen rutschte mein Rock so hoch, dass es aussah, als würde ich nur einen schmalen Gürtel tragen. Es war ein geiles Gefühl, meinen nackten Hintern in das weiche Sitzpolster zu drücken. Ich musste leise aufstöhnen. Beide Männer neben mir schauten mich an und entdeckten meine freigelegte Muschi.

Ich merkte, wie mir das Blut in die Schamlippen schoss. Ich spreizte automatisch meine Beine, um den Einblick noch zu verbessern.

Meine Fotze war klitschnass und ich flüsterte zu meinem Mann quer über den Gang: “Hoffentlich fickt mich bald jemand! Ich brauche endlich einen Schwanz in meiner Pussy!”

In diesem Augenblick kam ein Steward vorbei und meinte beflissen, ich müsse mich noch anschnallen. Ich lächelte ihn an und bat ihn, mir doch bitte behilflich zu sein. Ich versuchte mit Absicht vergeblich, meinen Gurt zu befestigen. Der Steward zögerte, da die Gurtenden genau auf meiner Pussy lagen. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und bückte sich zu mir herunter.

Es war eine geile Situation. Mein Fötzchen lag vollkommen frei. Seine Hand glitt zielsicher zwischen meine gespreizten Beine. Ich leistete keinen Widerstand. Ein Finger drang in mich ein. Ich stöhnte leise auf. Ja, und dann war die geile Situation leider schon wieder zu Ende, da der Steward vorne gebraucht wurde.

Mein unbekannter Nachbar hatte die ganze Situation beobachtet und bekam vor lauter Geilheit seinen Mund nicht mehr zu. Leider sagte mein Mann, im Flugzeug sollte ich doch etwas zurückhaltender sein, der Urlaub würde schon noch genug Gelegenheiten bieten. Ich rutschte die ganze Zeit auf meinem Sitz hin und her. Um wenigstens ein wenig meine Libido zu befriedigen. Aber ohne ein prächtiges Stück Fleisch zwischen meinen Schenkeln oder wenigstens einem gefingerten Orgasmus ging es mir nun mal nicht sonderlich gut. Die Nebensitzer, diese Trantüten, trauten sich den ganzen Flug über nicht, mich anzufassen. Unglaublich.

So landeten wir in Spanien. Ich war immer noch unbefriedigt. Auf der Gangway spürte ich den kühlen Wind an meiner heißen Muschi. Es störte mich nicht, dass mein Mini vom Wind hochgeschoben wurde und ich fast nackt mit meinen Pumps die Treppe hinunterstieg. Von unten musste das geil ausgesehen haben. Freier Einblick in mein juckendes Fötzchen!

Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen

Im Hotel duschte ich ausgiebig und ging dann auf den Balkon, um mich über die Brüstung zu lehnen und den Ausblick zu genießen.

“Ich werde dich jetzt hier auf der Stelle ficken”, hörte ich David sagen und beugte mich willig nach vorne. Ich öffnete meine Beine. Harte Stöße drangen in mich ein.

“Wahnsinn”, keuchte ich. “Oh Gott, ist das gut!”, schrie ich hinaus. “Fester, mein geiler Bock, so stoß doch zu! Ich will endlich so richtig durchgefickt werden. Seit dem Abflug sehne ich mich nach einem Schwanz, der mich durchzieht!”

Ich war total geil und ich musste mein Stöhnen unterdrücken, da wir ja auf dem Balkon fickten. Ich hatte mindestens drei Orgasmen, die ich trotzdem laut hinaus brüllte.

“Komm, spritz mich voll”, stöhnte ich David an.

Nachdem er meine Fotze verlassen hatte, drehte ich mich um und er spritzte mir seine gewaltige Ladung in den Mund. Ich liebe es, wenn Männer mir ihren Saft in mein Gesicht und in meinen Mund spritzen. Es hatte sich bei ihm schon soviel Saft angesammelt, dass ich Mühe hatte, alles zu schlucken. Einige Tropfen gingen auf meine Brüste. Ein geiler Urlaubsanfang. Jetzt ging es mir wieder gut.

Nach dem Abendessen im Hotel überlegte ich, was ich Geiles für den Abend anziehen sollte.

“Am besten nichts”, lachte David, fügte dann aber hinzu: “Zieh doch irgend etwas Durchsichtiges an!”

Dieser geile Bock, dachte ich für mich im Stillen und entschied mich für meinen durchsichtigen schwarzen Rock und ein kurzes Top welches nur knapp meine Brüste bedeckte. Vervollständigt wurde mein Outfit durch hohe schwarze Highheels. Ein letzter Blick in den Spiegel und wir machten uns auf den Weg zum Hafen. Unterwegs spürte ich, wie die Männer versuchten, einen Blick auf meine Muschi zu erhaschen, da mein Rock nicht das Geringste bedeckte. Ich gehe gerne so provozierend spazieren und genieße die Blicke der Leute. Meine Muschi wird dabei immer klitschnass.

Am Hafen angekommen setzten wir uns in ein Café. Dem Kellner fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich sah. Mein kurzes Top war so klein, so dass ständig eine Brustwarze zu sehen war. Ich spreizte genüsslich meine langen Beine und der Kellner sah auf mein glattrasiertes Fötzchen. Er atmete tief durch und riss sich nur schwer von diesem Anblick los.

Nach einigen Minuten kam er mit Sangria und zwei Gläsern zurück. Ich begann leise zu stöhnen, da ich nun für die Gäste unauffällig, aber für den Kellner gut sichtbar, meine Muschi streichelte.

“Weißt du, mein Schatz, was ich jetzt brauche? Einen steifen Männerschwanz in meiner Muschi und noch besser wären zwei harte Schwänze.” Dabei schaute ich den Kellner erwartungsvoll an. “Ich will mal sehen, wie weit ich gehen kann. Mir ist jetzt nach zwei Männern!”

Mir ist jetzt nach zwei Männern

Unser junger Kellner konnte anscheinend deutsch und sagte, wir sollten doch mal kurz in das Café kommen. Überrascht, aber doch erfreut, gingen wir ihm nach. Er führte uns in den Vorratsraum. Ich zog ihm sofort die Hose und den Slip herunter. Er war allerdings wohl sehr über meine Hemmungslosigkeit erstaunt.

“Ja, komm und steck mir deinen Schwanz in mein heißes Fötzchen. Fick mich endlich!”

Ich dirigierte sein Glied in mein enges, kleines Fötzchen. Meine Liebessäfte flossen schon in Strömen.

“Los, schieb ihn mir doch endlich von hinten rein, ich halte es nicht mehr aus!”

Da drang er tief in mich ein und fickte mich mit tiefen, harten Stößen.

David, der wichsend neben uns stand, feuerte uns an: “Ja, so ist es richtig, fick die geile Stute ordentlich durch! Stoß ihr deinen Schwanz tief in die Fotze! So liebt sie es!”

Dabei schob mir David seinen Schwanz in den Mund. Ich begann an seinem Schwanz zu saugen und der Kellner fickte mich von hinten weiter.

“Oh Süßer, du fickst herrlich, du bist so tief drin in mir. Ja, fick mich schneller, mir kommt es gleich!”, stöhnte ich.

Meine Schreie müssen bestimmt bis zur Straße zu hören gewesen sein, obwohl ich immer noch Davids Schwanz blies.

“Ja, jetzt kommt es mir, jaaaa jetzt!”, stöhnte ich.

Nachdem mein erster Orgasmus gerade abgeklungen war, merkte ich, wie der Kellner immer hektischer wurde.

“Warte, bitte spritz mir deinen Saft nicht in die Muschi, ich will ihn in meinem Mund spüren!”, sagte ich.

Er hörte sofort auf zu stoßen. Ich drehte mich um und der Kellner nahm den Platz von David ein. Er stieß mir sofort seinen Schwanz in meinen Mund und ich fing kräftig an zu saugen.

“Lass dir die Ficksahne in dein Gesicht spritzen, du geile süße Hure”, stöhnte mein Mann und wichste sich kräftig seinen Schwanz weiter.

Dann konnte der Kellner seine Sahne nicht mehr zurückhalten und spritzte mir seine Ladung voll in mein Gesicht. Mir lief das Sperma über die Wange und das Gesicht. Ich versuchte auch einiges zu schlucken, aber es war so viel, dass mir vieles davon aus den Mundwinkeln lief. Bei diesem Anblick konnte sich mein Mann nicht mehr beherrschen.

Er zielte mit seinem Schwanz direkt auf meinen Mund und spritzte ebenfalls ab. Die erste Ladung schaffte ich noch zu schlucken. Der Rest tropfte mir auf meine Brüste. Ich grinste beide Männer an, schnappte mir ihre Schwänze und leckte beide bis auf den letzten Tropfen sauber.

“Das war eine geile Nummer”, sagte ich und verteilte die Ficksahne, die mir vom Gesicht tropfte, auf meinen Brüsten. Ich bedankte mich bei dem Kellner und ging mit David zu unserem Tisch zurück.

“Du bist schon eine kleine geile Sau. Dich vor meinen Augen so durchficken zu lassen, tsss”, lachte David.

“Ich habe dir doch vorhin gesagt, dass ich zwei Schwänze vertragen könnte”, sagte ich.

Wir bezahlten unsere Rechnung und gingen. Die Blicke der anderen Gäste ignorierten wir. Nach einigen Metern hörte ich eine weibliche Stimme hinter uns: “Ihr seid so schnell aufgestanden, das wir gar keine Möglichkeit mehr hatten, uns zu euch zu setzen!”

Gleichgesinnte

Wir drehten uns um, und ich sah in das Gesicht einer hübschen, blonden Schönheit. Sie trug einen superkurzen Mini und ein enges T-Shirt, durch das ihre Brustwarzen sich genau abzeichneten. Sie gefiel mir auf Anhieb. Ihr Partner war auch nach meinem Geschmack. Ein junger, sportlicher und braungebrannter Typ.

“Wir haben gerade mitbekommen, was ihr in dem Café getrieben habt und sind davon richtig geil geworden”, sagte die Blondine.

Bevor ich etwas erwidern konnte, meinte sie: “Du hast ja auch noch klebrige Spuren in deinen Haaren”, und zeigte auf meinen Kopf.

Oh la la, dachte ich bei mir, ganz schön direkt ist die Frau.

“Ja, du hast recht. Ich habe gerade mit dem Kellner und meinem Mann gefickt. Es war super!”, sagte ich.

“Das hat man gehört”, grinste die Blondine.

Die beiden Männer standen nur staunend daneben und wunderten sich über unsere Offenheit.

“Habt ihr nicht Lust in unser Appartement mitzukommen. Es liegt nur zwei Straßen weiter. Wir könnten gemeinsam etwas trinken und wer weiß, was sich sonst noch ergibt”, sagte die noch unbekannte Schöne.

Wir willigten ein und gingen gut gelaunt mit. Die beiden hießen Ines und Franz und waren genauso alt wie wir. In dem geschmackvoll eingerichteten Appartement fühlte ich mich sofort wohl. Franz machte eine Flasche Sekt auf und wir prosteten uns zu. Ines saß mir gegenüber. Ich konnte genau zwischen ihre aufreizend gespreizten Beine sehen.

“Zeigst du mir noch ein bisschen mehr?”, fragte ich Ines und spreizte ebenfalls meine Beine.

“Aber gern”, antwortete sie und legte nun ihre Fotze ganz frei.

Ich ging zu ihr hinüber und setzte mich genau vor ihr Fötzchen.

Was für ein Anblick und Einblick!

Ihr Fötzchen lag total offen vor mir und war schon ganz feucht. Auch sie war rasiert. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schamlippen. Ich ließ meine Finger durch ihren Spalt gleiten. Dann bohrte ich zwei Finger in ihr Loch. Mit schmatzenden Geräuschen schob ich meine beiden Finger in ihrer nassen Fotze hin und her.

“Ich bin so geil, bitte mach weiter so! Meine Fotze ist schon ganz geschwollen!”, stöhnte Ines.

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass sich unsere Männer inzwischen ausgezogen hatte und kräftig am Wichsen waren. Franz hatte einen sehr ansehnlichen Schwanz. Ich freute mich schon darauf, ihn bald in mir spüren zu können.

“Deine Frau scheint ja auch eine Bi-Ader zu haben”, sagte Franz und rückte ein wenig näher heran.

“Du hast recht, sie lässt keine Gelegenheit ungenutzt, es mit Frauen zu machen”, antwortete mein David und grinste mich an.

‚Ines’ Fotze ist inzwischen so klitschnass geworden, dass man eine Faust hineinschieben könnte’, dachte ich im Stillen.

“Komm und Fick mich mit noch mehr Fingern”, forderte Ines mich auf, als ob sie Gedanken lesen konnte.

Ich nahm auch meine restlichen Finger zu Hilfe und bohrte ihr meine ganze Hand in ihr nasses Loch.

“Ja, bitte, schieb sie mir komplett hinein!”, schrie Ines ihre ganze Geilheit heraus.

Vier Finger hatte ich nun schon in ihrer Fotze drin. Nun musste nur noch mein Daumen in ihr Loch. Aus ihrer Muschi kam soviel Fotzensaft, dass meine Hand gut eingeschmiert war.

“Jetzt werde ich dir den Rest reinschieben, du geile Sau! Und dann ficke ich dich mit meiner Faust richtig durch!”, keuchte ich.

“Ja”, schrie Ines, “mach mich richtig fertig. Schiebe mir deine Faust soweit ins Loch, wie du kannst!”

Ein Ruck - und meine Faust verschwand vollständig in ihrer Fotze. Mit leichten Fickbewegungen schob ich meine Faust nun hin und her. Das war zu viel für die attraktive geile Frau. Sie bäumte sich auf und schrie laut ihren Orgasmus hinaus. Der Schrei war sicherlich im ganzen Haus zu hören.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, atmete sie erst einmal tief durch. Der Faustfick hatte mich so geil gemacht, dass ich mich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden legen musste.

Ich öffnete mit beiden Händen mein rasiertes Fötzchen. “Ich will Euch! Besorgt es mir endlich! Leckt meinen Kitzler!”, forderte ich Ines und die beiden Männer auf.

“Wow, du hast ja zwei Ringe in deinen Schamlippen”, stellte Ines verzückt fest, „so etwas wollte ich schon immer mal aus der Nähe sehen!”

Sie zog vorsichtig an meinen Ringen. Dann schob sie mir einen Finger in mein Loch.

Ich schrie leise auf und stöhnte: “Kommt endlich her, ihr Wichser und macht mit! Wir wollen schließlich auch etwas von euren Schwänzen haben.”

Das ließen sich unsere Männer nicht zweimal sagen. Franz stieß mir seinen Prügel in den Mund, und David ließ sich seinen Schwanz von Ines blasen. Dann ging alles blitzschnell. Ines hörte auf, meine Muschi mit ihren Fingern zu bearbeiten. Dafür platzierte Franz seinen Prügel direkt vor meiner Spalte und schob ihn ohne Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in meine geile Fotze.

Ich schrie laut und forderte ihn auf, mich richtig durchzuficken: “Ja, stoß fester, spieß mich mit deinem Schwanz richtig auf! Es ist der Wahnsinn, mir kommt es gleich!”

Zur gleichen Zeit wurde Ines von meinem Mann durchgestoßen. Sehen konnte ich nichts. Aber an ihrem Stöhnen und an ihrem überdehnten Hals erkannte ich, dass auch sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand.

“Ja, jetzt kommt es mir!”, schrie Ines ihren Orgasmus in die Welt hinaus.

Da David anscheinend noch nicht abgespritzt hatte, bat ich ihn: “David, ich will eure beiden Schwänze in mir spüren. Fick mich in den Arsch!”

Ich dirigierte Franz so, dass er mich in der Reiterstellung mit seinem Schwanz aufspießen konnte. Ich stöhnte leise auf und forderte, mich wieder kräftig zu stoßen.

“Du geile verfickte Sau. Du kannst wohl nicht genug kriegen!”, raunte Franz mir heißer zu.

Dann spürte ich Davids Riemen an meinem Hintereingang. Franz hielt kurz inne, während David mir langsam, aber mit kräftigem Druck, seinen Schwanz in mein Arschloch schob. Davids Schwanz war noch mit Ines’ Fotzensaft beschmiert, so dass er wenig Schwierigkeiten hatte in meinen Arsch einzudringen.

“Es ist ein irres Gefühl von vorne und von hinten gleichzeitig gefickt zu werden”, stöhnte ich mit Blick zu meinen beiden Hengsten.

Ich dachte, die beiden Schwänze würden sich irgendwo in meinem Inneren begegnen und mir mein dünnes Häutchen zwischen Darm und Möse zerreißen.

“Oh ja, das ist so gut! Es ist absolut geil, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden!”, stöhnte ich.

Plötzlich blitzte es vor meinen Augen. Mein Körper zog sich zusammen. Ich schrie.

Ich bekam mehrere Höhepunkte. Wie geil!

Am Stöhnen der Männer bemerkte ich, dass ihnen der Saft schon kochen musste.

“Spritzt mir bitte meine geilen Ficklöcher voll! Ich will euren Saft spüren”, feuerte ich die beiden an.

David spritzte mir zuerst seinen Saft in den Arsch. Sekunden später pumpte mir auch Franz seinen Saft in meine Fotze. Aus meinen Ficklöchern lief die Sahne in Strömen.

“Hast du Lust, mir meine geilen Löcher sauber zu lecken?”, fragte ich Ines, die mir die ganze Zeit über zugesehen hatte.

“Aber gerne!”, antwortete sie und begann, meine Löcher sauber zu lecken.

Nach diesem Fick waren wir alle ziemlich erschöpft und erholten uns erst einmal bei einem Kaffee. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und verabredeten uns dann für den nächsten Tag.

Die Erlösung am Morgen

Ich wachte morgens gegen halb acht auf. Als ich aus dem Fenster sah, wusste ich, dass es wieder ein wunderschöner Tag werden würde. Ich träumte noch ein bisschen dahin und musste an den letzten Abend mit Ines und Franz denken.

Ich ertappte mich dabei, wie ich meine Muschi streichelte und dabei feuchter und feuchter wurde. Da David neben mir noch schlief, massierte ich meinen Kitzler immer weiter. Ich wurde so geil, dass ich plötzlich rüber fassen musste, um Davids Schwanz zu wichsen. Obwohl David so tat, als würde er noch schlafen, merkte ich, dass er doch schon wach war. Sein Schwanz zeigte langsam Wirkung.

Ich beugte mich zu ihm hinab und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Sofort begann ich ihn zu saugen und zu lecken. Durch diese Behandlung wurde Davids Glied immer steifer und größer, bis er in seiner ganzen Pracht vor meinen Augen stand.

“Was für ein schöner praller Schwanz”, murmelte ich leise vor mich hin und machte weiter.

Ich wurde davon immer heißer und meine Spalte immer feuchter. Mit einer Hand massierte ich seine Hoden, mit der anderen Hand spielte ich an meiner Pflaume. Ich lutschte und kaute an seinem Schwengel herum und merkte, wie in ihm sein Saft hochstieg.

Und dann kam es ihm auch schon! Ein satter Strahl Sperma schoss in meinen Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, soviel spritzte er ab. Es war eine so große Menge, dass mir die Sahne aus den Mundwinkeln herauslief und mir auf die Titten tropfte. Ich verrieb das Sperma auf meinen Brüsten und auf meinem Bauch.

“Na, war das ein schöner Tagesanfang?”, fragte ich David.

“Ich kann mir nichts Geileres vorstellen”, antwortete David und nahm mich zärtlich in seine Arme.

Von diesem Erlebnis aufgegeilt habe ich den ganzen Tag am Strand mit einer feuchten Muschi verbracht. Am Abend waren wir mit Ines und Franz in einer kleinen Bar verabredet.

In der kleinen Bar

“Auf dem Weg hierher haben sich ja wieder alle Männer nach dir umgedreht”, grinste mich David an und suchte einen freien Tisch.

Ines und Franz waren noch nicht da. Als wir uns gesetzt hatten, sagte ich zu David: “Du weißt doch, dass ich gerne aufreizende Kleider trage”, und spreizte für ihn sichtbar meine drallen Schenkel.

Da ich nur einen kurzen Stretch-Minirock trug, hatte er einen guten Einblick, weil mein Rock beim Hinsetzten mal wieder vollständig nach oben gerutscht war. Das störte mich aber nicht im Geringsten. Ich zog mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander, mit der anderen Hand rieb ich meinen Kitzler, der schnell groß und hart wurde. Mir war es völlig egal, ob die anderen Leute etwas bemerkten. Ich war geil und wollte endlich etwas erleben!

Nach einigen Minuten vernahmen wir von den Nebentischen ein aufgeregtes Gemurmel. Ich drehte mich um und wusste warum. Ines sah in ihren High Heels atemberaubend aus. Sie war eine gertenschlanke, toll aussehende Frau. Sie trug einen schwarzen, durchsichtigen Rock. Man konnte deutlich erkennen, dass sie auf einen Slip verzichtet hatte. Ihr geiler, rasierter Venushügel war nicht zu übersehen! Die großen Brüste hatte sie nur notdürftig mit einem Blazer bedeckt. Auch Franz sah sehr gut aus. Und ich ertappte mich dabei, wie ich seine große Beule in der Hose fixierte.

Nachdem wir uns begrüßt hatten bestellten wir erst mal etwas zu trinken. Der Kellner wusste gar nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Auf Ines’ große Brüste oder zwischen meine gespreizten Beine. Der arme Kerl! Nach wenigen Minuten servierte er uns mit zittrigen Händen die Getränke.

“Wisst ihr, was mir Franz vor unserem Urlaub geschenkt hat?”, fragte Ines und grinste uns dabei an. “Wollt ihr es sehen?”, fragte sie erneut.

“Na los, spann uns nicht auf die Folter”, ermutigte ich sie.

Ines rückte mit ihrem Stuhl etwas nach hinten, spreizte ihre Beine weit auseinander und griff sich ungeniert an ihre Muschi. Mit der einen Hand öffnete sie ihre Schamlippen und mit der anderen Hand zog sie eine Schnur heraus.

“Super, du hast ja Liebeskugeln in deiner Muschi”, rief ich begeistert: “So etwas hätte ich jetzt auch gerne in meiner Fotze!”

“Hier hast du sie”, sagte sie und war bereits dabei, sie mir in meine Fotze zu schieben.

Meine Spalte war schon so nass, dass es überhaupt kein Problem mehr war. Ines nutzte gleich die Situation aus und schob noch zwei Finger hinterher, um mich völlig verrückt zu machen. Ich hatte inzwischen vergessen, wo wir uns befanden.

“Ihr seid die geilsten Frauen, die ich kenne”, lachte David und schaute uns begeistert zu.

Es machte mich wahnsinnig scharf, mich von Ines in einer Bar befingern zu lassen. Zum Glück hatte uns noch niemand bemerkt. Ines fickte mich mit ihren beiden Fingern immer schneller und ich flippte völlig aus, so geil war ich.

“Ja, mir kommt es, mach weiter, gleich ist es soweit”, seufzte ich leise.

Mein geiles Stöhnen schien sie anzufeuern, so tief stieß sie mir ihre Finger in die Muschi. Ich spürte, wie sich meine Fotze weit öffnete.

Und dann kam es mir.

Ich bäumte mich wild auf und zuckte mehrmals zusammen. Ich erlebte einen echten Superorgasmus. Für einen Moment war ich völlig fertig und erschöpft.

“Ich würde jetzt gerne mal sehen, wie eure Schwänze aussehen”, sagte Ines und schaute provozierend auf die Hosen unserer Männer.

“So etwas erlebt man nicht alle Tage”, hörte ich eine Stimme aus dem Hintergrund.

Ich drehte mich um und sah einen schlanken und gut gebauten Mann schräg hinter mir sitzen.

“Darf ich mich vorstellen, ich bin Miguel und stamme aus diesem Dorf. Ich liebe hemmungslose Paare wie ihr es seid und würde euch gerne morgen zu einer Party in mein Haus einladen”, sagte er.

Wir waren sprachlos von dieser Offenheit des zirka vierzigjährigen Mannes. Als erstes fand David seine Sprache wieder und fragte, was das denn für eine Party sei. Es sei seine Geburtstagsparty und wir würden gut zu den anderen Gästen passen. Nach einer kurzen Unterredung nahmen wir die Einladung an und machten uns wenig später auch auf den Heimweg, wobei wir zufällig an einer Parkanlage vorbei kamen.

Der Park

“Wollen wir es nicht mal im Park treiben?”, fragte ich in die Runde. Aber ohne erst eine Antwort abzuwarten, schnappte ich mir Franz und ging mit ihm schnurstracks in den Park hinein. Ich hörte, wie uns die beiden anderen folgten. Ich zog Franz hinter einen Busch und ging vor ihm in die Knie. Ich öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen Schwanz hervor.

“Du hast ja gar keinen Slip an, du geile Sau”, raunte ich und nahm seinen Prügel in meinen Mund. Ich war gespannt, wie groß er werden würde. “Ich bin schon wieder so schwanz- und blasgeil”, sagte ich und schaute zu ihm hoch.

Es machte mir besonderen Spaß, einen geilen Schwanz zu kauen und ihn so lange mit meiner Zunge zu bearbeiten, bis der Saft in den Eiern kochte. Ines kümmerte sich inzwischen um meinen Mann und saugte genüsslich dessen Schwanz. Somit konnte ich mich auf den Prügel von Franz konzentrieren. Meine Lust stieg ins Unerträgliche. Ich merkte, wie seine Fickstange immer härter und dicker wurde. Ich hatte Probleme, ihn in meinen Mund zu bekommen. Meine Fotze juckte wie verrückt. Ich hielt es nicht länger aus. Ich war geil und wollte endlich gefickt werden.

“Franz, bitte, fick mich endlich! Ich brauche es jetzt!”, sagte ich.

Mich hielt nun nichts mehr. Ich legte mich auf den Rasen, spreizte weit meine Beine und zog ihn über mich. Er fand auf Anhieb mein Loch. Und ich merkte, wie seine Latte tief in meine heiße, glitschige Muschi drängte. Endlich war er in mir! Franz hämmerte forsch und wild drauf los.

Ich stammelte: “Ja, ja, ja stoß mich …, fick mich … fick tiefer, hör nicht auf und mach weiter!”

Mit jedem Stoß wurde ich lauter. Meine Lustschreie hallten durch den halben Park.

Aber auch neben mir vernahm ich eine eindeutige Stimme: “Ah, wie gut das tut! Du fickst mich so toll! Ja, fick mich kaputt!”, stöhnte Ines.

Franz stieß immer noch seinen Schwanz tief in meine Fotze. Meine Füße hatte ich inzwischen auf seine Schultern gelegt, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich stöhnte bei jedem Stoß laut auf, da er mir seinen Riemen bis zum Anschlag in meine Pussy jagte. Meine Mösenlippen gaben ein heftig schmatzendes Geräusch von dem rein- und rausflutschenden Schwanz ab. Es war ein geiler Fick, und es dauerte auch nicht lange, bis es mir kam.

“Ja, mir kommt es, stoß mich ganz fest!”, feuerte ich Franz an.

Kaum war mein erster Orgasmus abgeklungen, bäumte ich mich wieder auf und schrie: “Fick tiefer, ja, mach mich fertig, ich komme schon wieder!”

Gleichzeitig mit meinem zweiten Orgasmus pumpte mir Franz seinen Saft tief in meine Fotze. Es fühlte sich an, als ob er mir einen halben Liter in meine Pussy gespritzt hätte.

Neben mir bekam ich nur noch mit, wie mein Mann seinen Samen in Ines’ Mund und auf ihr Gesicht spritzte. Was waren wir doch für ein geiles Gespann!

Nach diesem Abstecher im Park trennten sich unsere Wege und wir verabschiedeten uns von einander. Als ich Ines einen Abschiedskuss gab, schmeckte ich noch Davids Saft in ihrem Mund. Ich griff nach ihrer Hand und führte sie an meine Pussy.

“Dir läuft ja die ganze Ficksahne aus deiner Muschi”, stellte Ines begeistert fest.

Sie ging einen Schritt zurück und meinte mit Kennermine: “Sieht geil aus, wie dir die Sahne aus der Muschi läuft!”

Sie kam näher, um mir den Saft auf meinen Beinen zu verreiben. Danach verabschiedeten wir uns für diesen Abend endgültig.

Party bei Miguel

Der nächste Tag verging wie im Fluge. Am Abend bereiteten wir uns auf die Party vor. Ich ließ mich von David gründlich zwischen den Beinen und auf meinem Venushügel rasieren, um wieder besonders geil auszusehen. Es blieb nur ein winziges Dreieck auf meinem Schamhügel übrig. Als David den Schaum abwusch und mein Fötzchen trocken rieb ging mir bereits der erste Orgasmus des Abends ab. Ich war mit der Arbeit sehr zufrieden!

Nachdem ich mich geschminkt hatte, zog ich mir eine durchsichtige Bluse an, kombiniert mit einem kurzen Minirock. Auf einen Slip verzichtete ich wie immer. Wäre auch sinnlos gewesen, da dieser durch meine Muschi pitschnass geworden wäre. Mit meinen schwarzen Stöckelschuhen vollendete ich mein Outfit.

Wir hatten ein Taxi bestellt, um die anderen unterwegs abzuholen. Sie warteten bereits vor ihrem Appartement. Ines setzte sich auf den Beifahrersitz. Nach wenigen Minuten wusste ich auch warum. Ich sah, wie Ines langsam ihren Rock hochschob und mit ihrer Spalte anfing zu spielen. Diese geile Sau, dachte ich so bei mir und hörte wie sie ein leises Stöhnen von sich gab. Dem Taxifahrer verschlug es die Sprache, da er so etwas wohl noch nie erlebt hatte.

Ines trieb das Spiel einige Minuten lang. Dabei kam sie mehrfach. Dann waren wir auch schon da. Das Grundstück war nicht einzusehen. Wir läuteten an der Tür und wurden kurz darauf von Miguel mit einem großen Hallo empfangen. Gerade so, als ob wir uns schon Jahre kennen würden. Er war ein typischer Spanier wie man ihn sich vorstellt. Schwarzhaarig, braungebrannt, sportliche Figur und sehr charmant.

“Schön, dass ihr gekommen seid”, sagte er, legte seine Hände um Ines’ und meine Schultern und führte uns in das geschmackvoll eingerichtete Haus. Es waren schon etliche Gäste da, die er uns sogleich vorstellte. Zum Glück konnten die meisten Deutsch. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch, was Miguel meinte, als er bei seiner Einladung sagte, wir würden gut zu seinen Gästen passen. Die Männer sahen alle recht attraktiv aus, und die Frauenzeigten mehr, als sie verhüllten.

Ich flüsterte David zu: “Das wird bestimmt ein geiler Abend!”

“Wie ich dich kenne, bist du schon wieder geil”, flüsterte mir David leise ins Ohr, nahm mich in die Arme und gab mir einen Kuss. Wir unterhielten uns eine ganze Weile mit einigen Gästen, wobei die Themen immer eindeutiger wurden. Mich störte es auch nicht, als ich eine Hand auf meinem Po spürte, die mich zärtlich streichelte. Da ich mit dem Rücken nahe der Wand stand, hatte es noch niemand bemerkt. Die Hand streichelte immer weiter und schob meinen Minirock langsam immer höher. Der Mann suchte wohl, aber natürlich vergeblich, nach meinem Slip. Ich merkte, wie sich auch vorne mein Rock langsam in die Höhe schob. Ein paar Sekunden später, und es war geschehen.

“Wow, schaut euch dieses geile Luder an, trägt keinen Slip, ist rasiert und lässt sich von Dennis befummeln”, hörte ich eine amüsierte weibliche Stimme hinter mir.

“Du wärst wohl jetzt gerne an meiner Stelle”, lachte ich und ging einen Schritt auf sie zu.

Das junge Mädchen sah super aus. Ihr kurzer Rock verhüllte nur wenig. In aller Deutlichkeit schimmerte ihr schwarzes Schamhaar durch den dünnen Rock. Ich merkte, wie sich eine satte Feuchtigkeit in meiner Spalte ausbreitete. Sie sah so aus, als ob sie Spaß verstehen würde.

Ich ergriff ihren Rock, zog ihn ruckartig nach oben und sagte: “Oh, sieh mal an, du trägst ja auch keinen Slip!”

“Wozu auch, der würde doch eh nur nass werden!”, meinte sie lachend.

Unter ihrem schwarzen Schamhaar, genau zwischen den weit geöffneten Schenkeln, klaffte ihre Fotze. Die Schamlippen standen sperrangelweit offen und legten so den Eingang zu ihrer Spalte völlig frei. Mir stockte vor Geilheit fast der Atem.

Inzwischen machte sich Dennis’ Hand an meiner Bluse zu schaffen. Er streichelte zärtlich meine Brustwarzen. Ich spürte, wie sie langsam groß und steif wurden. Durch den Stoff seiner Hose streichelte ich seinen Schwanz und öffnete seinen Reißverschluss. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Ich legte eine Hand um seinen Prügel und küsste zärtlich seine Eichelspitze. Dabei umspielte ich seinen Eichelkranz und das Bändchen mit Zunge und Lippen. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich beobachten, wie auch die anderen Pärchen allmählich aktiv wurden.

“Fick mich endlich, du geiler Hengst!”, spornte ich Dennis an. Er nahm mich in seine Arme und legte mich auf den neben uns stehenden Tisch.

“Ich werde dich jetzt ficken, meine kleine Stute”, sagte Dennis und stieß mir seinen Pimmel unkontrolliert in meine heiße Öffnung.

Ich spürte, wie sein steifer Schwanz bis zum Anschlag in meine gespreizte Fotze eindrang. Meine Schamlippen umschlossen seinen Penis, und unser Keuchen und das Schmatzen meiner Fotze waren deutlich im Raum zu hören. Aber auch die anderen Pärchen waren inzwischen kunterbunt am Blasen und am Ficken. Was für eine Party, dachte ich im Stillen bei mir.

“Ja, gib es mir, es ist wunderbar, mach weiter”, stöhnte ich. Ich war inzwischen so spitz, dass ich laut in den Raum rief: “Ich will euch alle, nur für mich. Ich will eure Schwänze und Fotzen! Ich halte es nicht mehr aus!”

“Du bist ja ein geiles Biest”, hörte ich eine rauchige weibliche Stimme und merkte, wie sich eine schleimtriefende Möse auf meinen Mund presste. Ich öffnete meine Augen und sah vor mir eine geschwollene Fotze mit weit geöffneten Schamlippen von einem vorangegangenen Fick. Ich leckte die Säfte ab, die ihre glitschige Spalte von sich gab.

Es ist einfach geil, eine Muschi zu lecken, aus der noch der Samen eines Mannes quillt! Ich schluckte jeden Tropfen, der aus ihrer Muschi kam. Ich musste die anwesenden Männer wohl so geil gemacht haben, dass ich plötzlich nur noch Schwänze um mich herum hatte. Das war genau nach meinem Geschmack!

Dennis hatte inzwischen seinen Saft unter einem tierischen Gebrüll in meine Möse gespritzt.

Ich merkte wie sich sogleich ein anderer Schwanz in mein vollgeschleimtes Loch bohrte. Gleichzeitig zwängte sich ein Schwanz an meinen Mund, wo sich kurz vorher noch die Muschi der Frau befand. Der Geblasene musste aber bereits so spitz gewesen sein, dass er schon nach kurzer Zeit seinen Saft in meinen Mund feuerte. Ich schluckte seine ganze Samenladung. Währenddessen wichste ich mit meinen Händen zwei weitere Schwänze.

Ich weiß nicht mehr, von wie vielen Frauen und Männern ich bearbeitet wurde. Ich war nur noch eine schwanzgeile Frau, die einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Mir war an diesem Abend alles egal. Hauptsache war, meine Löcher wurden befriedigt.

Es dauerte auch nicht lange, und ich bekam beide Ficklöcher gestopft. Einen Schwanz hatte ich in meiner Fotze und einen in meinem Arsch. Es war für mich ein wahnsinnig geiles Gefühl, diese Schwänze in meinen engen Löchern zu spüren. Sie fickten mich beide herrlich durch, bis sie mit einem lauten Stöhnen in meine heißen willigen Löcher spritzten.

Inzwischen hatten mir schon andere Schwänze ihren Saft auf mein Gesicht und meine Brüste geschossen. Ich weiß nicht mehr, wie viel Sperma ich an diesem Abend geschluckt habe. Ich weiß nur noch, dass wir eine ganze Weile weiter gebumst haben und ich mit dem Geschmack und den Resten von Sperma in meinem Mund mich mit einem Kuss von Miguel verabschiedete.

So ging alsbald auch dieser Urlaub zu Ende. Auch wenn heute keine Bilder in unserem Urlaubsalbum kleben, so werden wir diesen Urlaub garantiert nicht so schnell vergessen …

Fabienne Dubois

Nataschas spontane Swinger-Party

Eine erotische Geschichte

Nataschas Villa

Damals, als wir die Kiesauffahrt zu Nataschas großer Villa hochfuhren, war mir offen gestanden unwohl. Ich kannte zwar Natascha und Jan sehr gut. Und wir hatten schon oft zu viert außergewöhnliche Partys gefeiert. Mit Partnertausch, mit gegenseitigen Zuschauen, und so weiter. Noch nie hatten wir aber Fremde Paare dazu eingeladen. Heute war das ganz offensichtlich anders. Die vier teuren Autos vor ihrem Haus sagten mir, dass wir heute nicht alleine sein würden.

Mein Mann hatte mir zuhause versprochen, dass wir nur mal kurz reinschauen würden. Ganz spontan, sozusagen. Und wenn es uns nicht gefallen würde, könnten wir sofort wieder nach Hause fahren. Schließlich war es mitten am Nachmittag.

Wir klingelten. Es dauerte einige Augenblicke bis uns eine junge Frau, vielleicht Mitte zwanzig, aufmachte, und uns mit einem süßen Lächeln höflich herein bat. Natascha beschäftigte stets Bedienstete. War das junge Ding auch eine Angestellte? Oder gehörte sie zur Partygesellschaft?

Ich entdeckte Natascha alsbald und beobachtete, wie sie sich mit ihrem Mann Jan und einem weiteren Mann unterhielt. Den Fremden schätzte ich auf ein Alter von dreißig Jahren. Er war teuer gekleidet und man sah an seiner Kontur, dass er gut gebaut sein musste.

Insgesamt waren neben Natascha, ihrem Mann Jan, meinem Mann und mir sowie zwei weiteren Frauen und zwei fremden Männern also acht Personen in dem großen Salon der Erdgeschossetage versammelt. Es war sehr warm. Denn trotz angenehmer Außentemperaturen brannte Nataschas Kamin knisternd vor sich hin.

Ich schaute ins Feuer als Natascha mich von hinten an stupste und mich mit einem Lächeln fragte ob alles in Ordnung sei. Ich sagte ja und nippte an meinem Wodka Lemon, den mein Mann mir zuvor in die Hand gedrückt hatte. Ich dachte noch, dass drei Uhr nachmittags wohl noch etwas früh war für solche Getränke. Trotzdem trank ich das Glas im zweiten Anlauf auf einen Rutsch leer.

Natascha drückte jedem eine Plüschmaske in die Hand. Die Maske sah aus wie eine Augenbinde für die Nacht. Allerdings besaß sie Löcher für Augen, Nase und Mund. Natascha erklärte beim Verteilen, dass die Maske zweifarbig sei.

„Wenn man die weiße Seite nach außen trägt ist man bereit mitzumachen, die schwarze Seite bedeutet, dass man nur zuschauen, aber nicht anfassen möchte.“

Ich drehte die Maske in meiner Hand hin und her und blickte zu meinem Mann, der mich aufmerksam beobachtete. Er stellte sein leeres Glas weg, stand vom Barhocker auf und gab mir einen zärtlich Kuss.

Er flüsterte mir ins Ohr: „Wir können auch wieder gehen!“, und streichelte dabei zärtlich meinen Oberarm.

Ich sah ihn an und hielt die Maske hoch, mit der schwarzen Seite in seine Richtung. Er lächelte kurz, drückte mir noch einen Kuss auf und drehte sich wieder zu Natascha, die gerade dabei war zu erklären, dass jeder ‚stopp’ sagen konnte wann immer er wollte.

Danach führte sie uns in den Keller, in dem ein Raum mit Raumteilern ausgestattet war, und verabschiedete sich für den Moment. Mein Mann und ich traten hinter einen der Paravents und begannen uns auszuziehen. Es war angenehm warm hier unten, dachte ich, und schaute meinem Mann zu, wie er sich seine Shorts herunterzog.

„Ich liebe dich!“, flüsterte ich ihm zu, und er sah mich an.

„Ich dich auch. Bist du sicher, dass wir hier mitmachen wollen?“, flüsterte er.

Ich nickte und versuchte zu lächeln. Dann zog ich meinen Slip aus und setzte mir die Maske mit der schwarzen Seite nach außen auf. Mein Mann sah gut aus. Sein Schwanz baumelte noch schlaff zwischen seinen Beinen, während er sich seine Maske aufzog - mit der weißen Seite nach außen ….

Maskenspiele im Salon

Als wir hoch in den Salon gingen war es dunkel. Natascha hatte alle Rollläden heruntergelassen. Nur das knisternde Kaminfeuer erleuchtete den großen Raum. Auf der Bar standen zwei Teelichter. Ich konnte erkennen, dass mein Glas, wie auch die anderen, wieder gefüllt waren. Ich setzte mich auf den Barhocker und erschrak, da sich das Leder an meinem nackten Hintern kalt anfühlte.

Mein Mann stellte sich neben mich, und wir beobachteten, wie allmählich auch die anderen die Treppe hoch kamen. Natascha hatte wirklich einen guten Geschmack was Männer und Frauen anging. Erst jetzt bemerkte ich, dass einer der Männer ein Schwarzer war., Ich war von seinem riesigen Glied einerseits sofort beeindruckt – aber andererseits auch erschrocken. Die beiden Frauen, eine schwarz, eine blond, waren blank rasiert und hatten fast die gleiche Körbchengröße. Alle Brüste, auch meine beiden großen Titten, leuchteten gelb-orange im Schein des Kaminfeuers.

Dann kam Natascha von den höher gelegenen Gemächern die Treppe herunter. Sie sah toll aus. Eine aufwendig erstellte Hochfrisur, ein schwarzes Korsett, das ihre Brüste anhob und beide Brustwarzen sehen ließ, kein Höschen. Ein dünner Streifen dunkler Haare bedeckte ihre Pussy. Sie lächelte so als ob sie sagen wollte: ‚so hab ich mir das vorgestellt’.

Jan, mittlere Größe, kräftige Statur, stieß ebenfalls zu uns. Allerdings hielt er sich zunächst im Hintergrund auf und war für unser leibliches Wohl zuständig. Nicht zu übersehen war allerdings sein stets steifer Schwanz. So kannte ich Jan: immer einsatzbereit. Wie machte er das bloß?

Natascha begrüßte uns und stellte uns gegenseitig vor. Nur kurz, nur mit Vornamen. Die beiden Frauen, die ich noch nicht kannte, waren sehr attraktiv, eine blond, die andere schwarzhaarig. Danach erklärte Natascha, dass die Party nun eröffnet wäre und jeder sich nach seinen Vorlieben vergnügen sollte.

Schwarz und blond

Die Kleinste der Frauen, die Blonde, band mit einem Haargummi, das sie am Arm trug, ihre Haare zu einem Zopf zusammen und ging zielstrebig auf den Schwarzen zu. Sie nahm ihn zunächst in den Arm, drehte ihn vor sich hin und steckte ihm ihre Zunge zwischen die Lippen. Er legte seine Hände auf ihren Arsch und fing sogleich an ihre Backen ausführlich zu kneten.

Natascha stellte sich zu uns und lächelte, während ich hinter ihr erkennen konnte wie die zwei verbliebenen Männer, darunter auch Jan, sich an und mit der Schwarzhaarigen vergnügten. Die stand gebückt vor dem Fremden und hatte seinen harten Schwanz im Mund, Jan kniete hinter ihr und leckte ihre Pussy.

Der Schwarze hatte die Blonde in der Zwischenzeit über die Couchlehne gelegt und war gerade dabei seinen riesigen Schwanz auf das nasse Loch vorzubereiten, was nun eng vor ihm lag. Die Frau lag über der Couchlehne. Ihre Beine hielt sie noch zusammengepresst, was ihre Schamlippen aussehen ließ wie eine reife Pflaume. Der Schwarze spuckte sich auf die Finger, rieb seine dicke Eichel nass und führte den großen harten Schwanz gekonnt in die einladende Pflaume ein.

Die Blonde bäumte sich mit einem Lustschrei auf als sie der riesige Stab von hinten durchbohrte. Dabei steckte er noch nicht mal bis zur Hälfte in der engen Fotze der Blonden. Mit jedem Stoß versenkte er ihn tiefer in ihrer Möse. Dabei leuchtete sein knackiger schwarzer Arsch im Schein des Kaminfeuers. Mir floss bei diesem Anblick beinahe meine Muschi über. Ich beobachtete genau, wie der Schwarze seine Muskeln spielen ließ, wenn er in die Blonde eindrang. Sein ganzer Körper spannte sich an. Die Muskeln seiner Oberschenkel traten deutlich hervor. Und auch die Muskulatur seines Rückens spielte auf der ganzen Fläche seines breiten Körpers. Jeder Stoß, den er vollführt traf mich selbst im einer Pussy. Es war beinahe so, als fickte er mich, nicht die Blonde.

Dreier und mehr

Der Dreier auf der gegenüberliegenden Seite des Salons hatte inzwischen die Stellung gewechselt. Einer der Männer lag auf dem Boden während die schwarzhaarige Frau seinen Schwanz ritt und währenddessen die Latte des anderen mit dem Mund verwöhnte. Ihre Brüste hüpften dabei auf und nieder. Ihre Nippel standen groß und weit vom Körper ab. Der Gerittene fasste ihr an die steifen Brustwarzen. Das schien ihr sehr zu gefallen.

Ich spürte wie meine Fotze nicht nur feucht, sondern nun schon nass wurde. Das Treiben war schön anzusehen. Dann sah ich aus den Augenwinkeln plötzlich, wie neben mir Natascha breitbeinig auf einem der Barhocker platzgenommen hatte und es sich von meinem Mann mit der Zunge machen ließ. Sie legte ihre Beine um seinen Kopf, so als wollte sie ihn komplett in sich hinein drücken und stöhnte leise.

Der Schwarze nahm sich indessen eine Tube Gleitgel, die auf allen Tischen verteilt waren, und spritze der Blonden, die immer noch über der Couchlehne hing, eine gute Ladung zwischen die Arschbacken. Ich konnte ihr enges Arschloch zittern sehen und ihre Augen leuchteten hinter der Maske vor Erregung und Angst vor dem was nun folgen würde.

Der Schwarze zog ihre Arschbacken mit seinen kräftigen Händen auseinander und führte seine riesige Eichel langsam in Richtung Arschloch. Als er die Eichel in das enge Loch der Rosette hineindrückte tat es selbst mir vom schlichten Zuschauen weh. Aber ihr Stöhnen und ihr vor Geilheit verkrampfter Gesichtsausdruck ließ meine Fotze noch nasser werden. Ich spreizte meine eigenen Beine etwas und stellte mir vor, wie dieser riesige schwarze Hammer meine nasse Pussy bearbeiten würde. Schon fing ich an mich an meiner bereits harten Perle zu streicheln.

Der Dreier war noch immer in derselben Konstellation zugange als mein Mann und Natascha in Richtung der drei Fickenden schlenderten. Mein Mann kniete sich hinter die schwarzhaarige Frau die immer noch dabei war einerseits den Schwanz unter sich zu reiten und anderseits die Latte des anderen zu lutschen. Mein Mann gab etwas Gleitgel auf seine Fingerspitzen, rieb seine pulsierende Eichel damit ein und drückte sie zwischen die Arschbacken der Schwarzhaarigen.

Die stöhnte kurz auf.

Der Mann, dessen Schwanz von ihrem Mund und Rachen bearbeitet wurde, bäumte sich auf. Ich sah wie ihr der Saft des vor ihr Stehenden das Kinn runterlief. Der stieß noch ein paar Mal, ebenfalls stöhnend, in ihren Rachen. Dann zog er sich zurück.

Als sich Natascha nun mit ihrem Arsch in Richtung der Frau auf den Boden kniete war das schon ein geiles bizarres Bild: die Schwarzhaarige wurde soeben in beide Löcher gefickt und ihr lief noch der Samen des von ihr geblasenen Mannes aus dem Mund, als sie ihre Zunge tief in der großen Fotze von Natascha versenkte. Natascha besaß einen ausnehmend großen Spalt mit zwei langen abstehenden äußeren Schamlippen. Wenn sie geil wurde öffneten sich diese Lippen und der Schlitz wurde zu einer alles verschlingenden Lusthöhle.

Ich steckte mir zwei Finger in meine eigene und massierte meine Brustwarzen.

Dabei schaute ich wieder hinüber zu dem Schwarzen, der immer noch das enge Arschloch der Blonden weitete, die sich dabei selbst an ihrem Kitzler fingerte. Sie schrie fast als sie kam. Während sie noch schrie, riss sie der Schwarze von der Kante der Couch, hielt sie fest in seinen Armen, noch immer in ihr steckend und fickend, und rieb rasend schnell über die Klit der Blonden. Bis diese einen großen Strahl eines farblosen Ejakulats aus ihrer Möse abfeuerte. Der Strahl reichte mehrere Meter weit und wollte nicht enden. Wow! Wie geil! Das hatte ich noch nie gesehen!

Ich will endlich mitmachen

Der Schwarze zog seinen prallen, dicken Riesenschwanz aus ihrem engen Arsch und drehte sich zu mir um. Er sah mir direkt in die Augen. Ich hatte immer noch die Finger einer Hand zwischen meinen Beinen und einen Finger der anderen Hand im Mund. Ich war so geil, so feucht, ich konnte nicht anders. Mit einem kurzen Handgriff drehte ich meine Maske auf weiß.

Er kam zu mir. In freudiger Erwartung spreizte ich meine Beine, immer noch auf dem Hocker sitzend, der mittlerweile schon ziemlich nass war. Er liebkoste meine Brüste, biss mir in die Nippel und streichelte über meine Pussy. Dann spürte ich ihn. Es fühlte sich an als ob mich zwei Schwänze auf einmal weiten würden. Es schmerzte kurz, dann war er in mir.

Es war schlicht unglaublich! Ich zog ihn an mich heran und er rammte mir seine dicke schwarze Latte noch tiefer in meine tropfnasse Fotze. Er hob mich an. Ich hielt mich an ihm fest, während er mich mit seinen starken Armen einfach rumdrehte. So dass ich beim nun folgenden Gehen seinen schwarzen Spieß in mir drin spürte.

Bei jedem Schritt durchzog mich ein angenehmer Schmerz, der von meiner bis zum Anschlag geweiteten Pussy ausging. Er setzte sich auf die Couch und legte sich anschließend so hin, dass ich auf seinem Schwanz reiten konnte. Ich bestimmte jetzt das Tempo, und ich bestimmte auch die Tiefe, in die sein enormer Fleischhammer vorstoßen konnte. Aber ich wollte mehr, wollte alles. Ich ließ mich wie ein Stempel auf seinen Schoß fallen und rammte mir den Blackcock selbst bis zum Anschlag hinein.

Vor mir sah ich wie die Blonde schnell atmend weiterhin zwei Schwänze bearbeitete und mittlerweile Nataschas Arschloch liebkoste. Mein Mann zog seinen Schwanz aus ihrer Rosette heraus und ich konnte genau beobachten, wie er ihr mitten zwischen die Arschbacken spritzte. Er drückte sich selbst melkend den ganzen Saft heraus.

Auch der zweite Schwanz, der bislang straff geritten wurde, pulsierte im Kaminfeuer und entließ seine Ladung in die Fotze der Blonden. Ihm lief sein eigener Saft am Schaft herunter. Und er stöhnte bei jedem Stoß der Schwarzen laut auf, die mittlerweile auch zum Höhepunkt gekommen war und sich den letzten Stoß bis zum Anschlag selbst reindrückte, bevor sie zur Seite wegrollte und breit grinsend auf dem Boden lag.

Natascha hatte sich hinter mir in Position gebracht, und schaute nun neugierig zu, wie ich den Blackcock, diesen riesigen schwarzen Schwanz, in mich reindrückte. Sie feuchtete einen ihrer Finger an und drückte ihn mir in mein enges Arschloch und rieb somit von innen den schwarzen Pimmel. Es fühlte sich unglaublich an. Ich kaute auf meiner Unterlippe herum, kniff mir in die Brustwarzen und stieß wie in Trance auf und ab.

Ich blickte nach unten und sah dass mein schwarzer Gespiele ein ziemlich verkniffenes Gesicht machte. Dann spürte ich es. Es war unglaublich! Es fühlte sich wie ein warmer Schauer von innen an.

Natascha hatte mittlerweile aufgehört mein Arschloch zu verwöhnen. Somit konnte ich mich nach hinten lehnen. Mich durchzog sofort eine heftige Explosion von meiner engen nassen Fotze durch den Bauch, durch die Brüste bis hoch zum Kopf. Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper als ich kam. Und ich hörte nicht mehr auf zu schreien, als der riesige Blackcock Stoß für Stoß seine Ladung in mir abfeuerte und mich damit komplett ausfüllte. Ich selbst stieß noch zweimal heftig zu und zog dann den immer noch riesigen, aber nun nicht mehr so harten Schwanz aus mir heraus.

Der Schwarze war wohl immer noch nicht ganz leer, denn zwei Spritzer kleckerten gegen meine geweitete heiße nasse Pussy. Natascha kam um mich herum und fing an, den heißen Saft aufzusaugen und mit ihrer Zunge meine Fotze auszulecken. Was für wunderbare geile Gefühle!

Der Orgasmus dauerte immer noch an. Ich stöhnte lauter und lauter. Erst als Natascha sich mit ihrer Zunge aus mir zurückzog, legte sich langsam dieses überwältigende Zucken und Zusammenziehen meiner gierigen Möse. Ich ließ mich vorsichtig und zitternd auf die Couch niedersinken.

Erst jetzt merkte ich, dass sich mein Mann auf der anderen Couch niedergelassen und sich das Spiel von mir und dem Schwarzen lächelnd und interessiert angeschaut hatte. Ich setzte mich zu ihm und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Natascha brachte ein Tablett mit Getränken. Jeder nahm sich ein Glas. Während der ganzen Zeit hatte niemand gesprochen. Nur lustvolles Stöhnen hatte sich durch den Raum gezogen. Es roch mittlerweile nach Fotzensaft, Sperma und Schweiß. Natascha bemerkte dies als aufmerksame Gastgeberin und öffnete sogleich ein Fenster.

Die Blonde, die Schwarze, Jan und der fremde Mann verließen als erste den geräumigen Salon. Der Schwarze folgte ihnen. Ich sah seinen immer noch angeschwollenen Schwanz im Kaminfeuer noch einmal nass leuchten. Natascha zog sich nach oben zurück, und ich saß mit meinem Mann alleine auf der Couch.

Traute Zweisamkeit

Ich schaute ihn an. Er lächelte und fragte leise: „Hat es dir gefallen?“

Ich grinste, schaute an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif war. Ich senkte meinen Kopf über meine Lieblingseichel und nahm sie in den Mund. Sie schmeckte feucht und nach Fotze. Ich lutsche und saugte an ihr. Mein Mann grub mir seine Hand in meine Haare. Er führte mich langsam, dann immer schneller hoch und runter. Er schmeckte so gut. Und dieser Geruch nach Schweiß, Sperma und Fotzensaft machte mich noch geiler.

Ich hörte auf und setzte mich auf ihn. Ich nahm seinen harten Schwanz in die Hand und führte ihn in mein enges Arschloch. Er stöhnte kurz auf. Ich begann mir meine nasse Fotze zu reiben. Er grub mir seine Finger in den Rücken und drückte mich fest an sich. Ich ritt ihn und spürte wie seine Latte pulsierte und mein enges Arschloch weit ausdehnte.

Dann kamen wir beide gemeinsam. Der warme Saft fühlte sich gut in mir an. Ich biss ihm, während er mich vollpumpte, in die Schulter und er grub seine Finger noch tiefer in mein schweißnasses Fleisch. Ich stand auf und spürte, wie etwas Warmes aus meiner Arschfotze heraus lief. Meine Pussy war nass vom Schweiß und vom Fotzensaft. Sie fühlte sich heiß an.

Ich setzte mich wieder neben ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Reicht das als Antwort?“

Er lächelte und nahm sein Glas, gab mir meines und stieß mit mir an.

Als die anderen angekleidet aus dem Kellergeschoss hochkamen und sich verabschiedeten hatte ich uns eine Decke übergelegt und lag bei meinem Mann im Arm. Wir winkten freundlich.

Als alle weg waren kam Natascha herunter, nahm sich ein Glas und setzte sich zu uns. Wir prosteten ihr zu.

„Und?“

„Geil, einfach geil!“

„Den Schwarzen habe ich erst vor wenigen Tagen kennen gelernt. Er hat mich in den siebten Himmel gefickt.“

„Wir freuen uns schon auf die nächsten spontanen Partys bei Dir!“

„Soll ich ihn wieder einladen?“

„Klar!“, sagte ich sofort, erhielt aber umgehend von meinem Mann einen Knuff in die Rippen.

„Spielverderber!“

Mein Mann grinste. „Sag mal, Natascha, kennst Du vielleicht ein dunkelhäutiges Mädchen? Das wäre doch auch mal was?“

Jetzt verpasste ich ihm einen Knuff.

Fabienne Dubois

Mit Julia auf dem Campingplatz

Eine erotische Geschichte

Ausnahmsweise Campingurlaub

Mal vorneweg: wir standen mit beiden Beinen erfolgreich im Berufsleben und führten ein gutes und erfülltes Leben. Meine Frau und ich waren nun schon seit acht Jahren verheiratet. Das kritische siebte Ehejahr hatten wir ohne Komplikationen überstanden. Ich konnte mein Glück eigentlich nicht fassen.

Mit ihren dreißig Jahren war sie noch immer total heiß. Ihre schulterlangen blonden Harre, ihr unglaublich hübsches und mädchenhaftes Gesicht, ihre süßen Brüsten, ihre schlanke Taille und ihr Knackpo fingen die Blicke anderer Männer noch immer sofort ein. Aber was noch unglaublicher war, das war ihre absolute Hingabe und Treue unsere Beziehung betreffend. Julia erhielt sich ihre gute Figur in dem sie regelmäßig zum Schwimmen ging und zweimal in der Woche im Fitness-Studio trainierte.

Auch unser Sexleben war wirklich großartig. In letzter Zeit versuchte ich sie immer wieder mal zu überreden unseren Kinderwunsch nun langsam in die Tat umzusetzen. Bis jetzt war es aber immer so, dass sie meinte, dass sie noch nicht so weit wäre. Sie sagte, sie sein noch nicht bereit und dass es doch eine Menge Verantwortung bedeuten würde. Schließlich würde ein Kind unser beider Leben doch sehr verändern.

Wir waren, jeder für sich genommen, in letzter Zeit sehr beschäftigt. Aber als wir es dann endlich schafften, für uns beide eine gemeinsame Urlaubszeit zu organisieren, beschlossen wir sofort, dass wir diesen Urlaub nutzen sollten, um mal etwas anderes als den üblichen Standard-Hotelurlaub zu machen.

Julia war in solch einer guten Stimmung, dass sie sogar einwilligte im Urlaub nochmal über die Sache mit dem Kinderwunsch zu sprechen. Wir planten also, einige Tage von zu Hause wegzukommen und freuten uns darauf, die Tage in guter Ruhe und nahe an der Natur zu genießen. Wir kauften uns eine Camping-Ausrüstung, verstauten am Reisetag alles in unserem Wagen. Und schon waren wir unterwegs zu unserem ersten Camping-Urlaub.

Wir hatten diese Art von Urlaub noch nie gemacht. Aber beide träumten wir wohl seit unserer Jugend von Camping. Unsere Vorbereitung war mäßig. Vor allem wussten wir nicht, ob wir sofort einen Platz finden würden. Aber guten Mutes gingen wir einfach mal davon aus.

In unserem Zielgebiet am Meer angekommen gelang es uns auch tatsächlich sehr schnell, auf einem der kleineren, nicht so überlaufenen Campingplätze einen Platz zu ergattern. Nachdem wir alles aufgebaut und verstaut hatten brannte die Sonne unerbittlich auf uns herab. Wir entschlossen uns, schnellstmöglich an den Strand und somit ins Wasser zu kommen.

Ich muss dazu sagen, dass Julia trotz ihres unglaublich heißen Aussehens doch eher schüchtern war wenn es darum ging ihren Körper zu zeigen. Das spiegelte sich auch in ihrer Badebekleidung wieder. Dieses Mal jedoch war es mir gelungen sie dazu zu überreden, doch einmal ein bisschen freizügiger zu sein. Also hatte sie sich einen neuen sexy Bikini gekauft, der ziemlich freizügig kaum etwas von ihren Vorzügen verbarg.

Wir kühlten uns nun erst mal ab und alberten im flachen Wasser herum, bis Julia sich dazu entschloss sich in die Sonne zu legen, während ich im Wasser blieb und ein paar Züge schwamm.

Bald stieg ich ebenfalls aus dem Wasser und schnappte mir unsere Videokamera, die wir extra mitgenommen hatten, um den historischen Moment unseres ersten Campingurlaubs festzuhalten. Ich spielte mit der Kamera herum, nahm die wunderbare Landschaft um uns herum auf und vergas natürlich auch nicht die Schönheit meiner Frau für die Nachwelt festzuhalten.

Es war ein fürchterlich heißer Tag. Und während wir so herumlagen kam ich nicht umher zu bemerken, dass so ziemlich jeder Typ, der an uns vorbei lief, auch ein Auge auf meine Frau warf und sie von oben bis unten gründlich inspizierte. Eigentlich nicht weiter verwunderlich, sah sie doch in ihrem neuen Bikini unglaublich sexy aus. Dennoch wunderte ich mich schon etwas über die Menge ihrer ‚Verehrer’.

Der Tag zog an uns vorbei. Und als es langsam in Richtung Sonnenuntergang ging konnten wir vom Campingplatz her den Aufruf für den letzten Bus hören. Hatten zuvor schon einige Leute den Strand verlassen setzte dieser Aufruf nochmals eine kleine Abreisewelle in Bewegung. Wir konnten beobachten wie der Bus gerade dabei war loszufahren. Da sahen wir einen jungen Kerl hinter dem Bus her rennen.

Ansgar stolpert

Irgendwie geriet er ins Stolpern und kam auf seinen eigenen sieben Sachen zu Fall. Die Situation war für uns Außenstehende natürlich zum Lachen. Dennoch hatten wir irgendwie auch Mitleid mit ihm. Er sah aus als könnte er eine helfende Hand gebrauchen. Julia entschloss sich zu ihm zu gehen und zu fragen ob er Hilfe brauchte. Ich selbst wollte mit den letzten Sonnenstrahlen noch ein letztes Mal ins Wasser.

Ich genoss es, nochmals ein paar Bahnen durchs Wasser zu ziehen und vergaß darüber ein wenig die Zeit. Als ich wieder zu Julia schaute sah ich, dass sie noch immer mit dem Kerl quatschte. Der Bus war weg. Die Sachen lagen immer noch auf der Straße. Ich konnte aus der Entfernung natürlich nicht hören über was die beiden sprachen. Aber an Hand der Reaktionen meiner Frau war klar zu erkennen, dass sie sich offensichtlich ganz gut unterhielten.

Ich blieb noch etwas länger im Wasser. Zum einen weil ich nicht den Eindruck erwecken wollte, dass mich die Unterhaltung störte und zum anderen hatte ich von dem Kerl wohl kaum etwas zu befürchten. Er war groß aber ziemlich schlank und machte einen eher schlaksigen Eindruck. Schlussendlich watete ich an Land.

„Schatz, das ist Ansgar. Kannst du glauben, dass er mit seinen achtzehn Jahren ganz alleine hier ist?“, begrüßte mich Julia.

Außerdem erklärte sie mir, dass sie ihn auf unseren Platz eingeladen hatte. Ich fragte meine Frau natürlich warum.

„Er tat mir einfach leid. Ganz alleine hier - und es ist doch nur für eine Nacht.“

Das Ganze war nicht wirklich nach meinem Geschmack, hatte ich doch vorgehabt meine Frau heute Nacht nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen. Dennoch machte ich gute Miene zum bösen Spiel, schließlich hatten wir ja noch einige Tage und Nächte Zeit dafür.

So schlenderten wir drei gemächlich zu unserem Platz. Ansgar begann sein Zelt aufzubauen und ich brachte derweilen unseren Grill in Gang. Wir setzten uns zusammen. Julia und ich fingen an unseren ersten Alkoholvorrat zu vernichten, den wir mühsam mit dem Auto hergebracht hatten.

Ansgar erzählte uns, dass er bei seiner Familie in einer kleineren Stadt ganz in der Nähe leben würde. Da er es jedoch so liebte zu campen käme er immer wieder mal alleine hier her. Er machte einen wirklich netten und zuvorkommenden Eindruck. Aber irgendwie hatte er etwas Komisches an sich. Ich konnte jedoch nicht wirklich sagen was.

Wir unterhielten uns über dies und das, erzählten Witze und verbrachten einen netten Abend miteinander. Julia und ich hatten in der Zwischenzeit einige Biere getrunken und sowohl ich, als augenscheinlich auch sie bemerkten so langsam die Wirkung des Alkohols. Julia erhob sich irgendwann und sagte, sie müsse aus unserem Auto noch ein paar wichtige Dinge für die Nacht holen.

Während sie weg war erzählte ich Ansgar, dass wir planten ein Kind zu bekommen. Er entgegnete mir, dass er, wäre er mit meiner Frau verheiratet, das sicher auch wollen würde. Er entschuldigte sich, um pinkeln zu gehen und verschwand hinter seinem Zelt. Kurz danach kam auch meine Frau breit grinsend wieder zurück. Sie erzählte mir hinter vorgehaltener Hand, dass sie aus Versehen dazu gekommen sei als Ansgar pinkelte. Dabei hätte sie auch seinen Schwanz gesehen. Sie machte mit ihren Händen eine Geste, um die Größe des Schwanzes anzudeuten. Der musste angesichts der Lücke zwischen ihren Händen ziemlich beeindrucken sein.

Ich schob es auf den Alkohol in ihrem Kopf und machte mir keine weiteren Gedanken darüber. Als Ansgar zurückkam spielten wir drei noch ein bisschen mit unserer Kamera herum und taten dabei so, als wären wir Schauspieler. Wir lachten uns bei der Betrachtung unserer Grimassen und ungeschickten Bewegungen beinahe zu Tode. Mir fiel allerdings sofort auf, dass Ansgar bei einigen Gelegenheiten meine Frau begrabschte, was sie jedoch nicht zu stören schien. Bei ihm hinterließ es jedoch einen bleibenden Eindruck in Form einer mächtigen Ausbeulung seiner Hose.

Als unser Grillfeuer spät in der Nacht ausging, waren Julia und ich schon recht betrunken und verabschiedeten uns von Ansgar, um schlafen zu gehen. Ich freute mich schon darauf, im Zelt noch ein bisschen mit Julia rumzumachen, musste nun aber ebenfalls mal Wasser abschlagen. Ich schaute Julia dabei zu wie sie in unser Zelt krabbelte und machte mich sodann auf in Richtung Strand.

„Hast du noch kurz ein Auge auf meine Frau, nur ein paar Minuten?“, fragte ich dabei Ansgar, was dieser mit einem Lächeln und einem ausgeprägten Nicken quittierte. Als ich mich erleichtert hatte und mich auf den Weg zurück machen wollte bemerkte ich wie k.o. ich eigentlich war und legte mich auf den Rücken in den Sand, um mich kurz zu erholen ……

Bewegte Bilder

Als ich am Morgen wieder zu mir kam schien mir schon kräftig die Sonne ins Gesicht. Ich stolperte noch immer mit Restalkohol im Blut zu unserem Zeltplatz. Dort kam ich gerade an, als Julia dabei war aus unserem Zelt zu kriechen.

„Na, du Hengst? Ich dachte du würdest schon mal fürs Frühstück sorgen?“

Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie sauer auf mich wäre, hatte ich sie doch die ganze Nacht alleine gelassen. Aber sie war bei bester Laune und hatte die ganze Zeit über ihr schönstes Lächeln aufgesetzt.

„Dann werde ich mich wohl darum kümmern müssen, oder?“

Als sie gerade dabei war unseren Platz zu verlassen, drehte sie sich nochmals zu mir um: „Im Übrigen hast du gestern Nacht eine ganz schöne Unordnung hinterlassen, kannst du dich darum bitte kümmern?“

Sie winkte mir noch kurz zu und ging. Ich war etwas verwirrt, hatte die Nacht doch gar nicht bei ihr verbracht, oder? Als ich mich umschaute fiel mir auf, dass Ansgar und sein Zelt schon verschwunden waren. Er war wohl gleich mit dem ersten Bus aufgebrochen. Ich betrat unser Zelt und wunderte mich sogleich über die etwas merkwürdige Position, in der unsere Kamera befestigt war. Ich dachte eigentlich, ich hätte sie gestern Abend in Grillnähe hinterlassen. Ich dachte mir jedoch nichts weiter dabei und fing an unser Zelt aufzuräumen bevor Julia mit unserem Frühstück zurückkam.

Als ich die Decke aufnahm, um sie zusammen zu falten sah ich auch gleich die Unordnung von der sie zuvor gesprochen hatte. Erst dachte ich, dass es sich wohl um verschüttetes Bier handeln müsse, aber es musste doch etwas anderes sein. Es roch stark. Und nach wenigen Sekunden wurde mir auch klar, was es sein musste. Es war getrocknetes Sperma! Und davon eine ganze Menge. Das neue Bikini-Höschen meiner Frau lag nur knapp daneben und hatte offensichtlich auch etwas davon abbekommen.

Augenblicklich begann sich alles in meinem Kopf zu drehen, konnte ich mich doch an nichts hiervon erinnern. War ich zurückgekommen und hatte mit meiner Frau geschlafen, so wie ich es eigentlich geplant hatte?

Als ich aufwachte sah es jedoch nicht danach aus, als dass ich den Strand gestern Nacht nochmal verlassen hätte. Ich wusste nicht wie mir geschah als mein Blick wieder auf unsere Videokamera fiel. Vielleicht war darauf ja noch irgendetwas zu sehen was meine Erinnerungen zurück bringen würde?

Ich nahm die Videokamera an mich und spielte ab was die Kamera aufgenommen hatte. Zuerst sah ich den Abend, sah, wie wir zusammen am Grill saßen, woran ich mich im Großen und Ganzen auch erinnern konnte. Dann wurde das Bild schwarz und nur ein paar verrauschte Tonfetzen waren zu hören. Ich dachte das wäre das Ende der Aufnahme.

Nach einigen Momenten sah ich plötzlich das Gesicht von Ansgar. Er hielt die Kamera genau vor sein Gesicht und filmte sich an unserer Grillstelle.

„Kumpel, du hättest sie schwängern sollen als du die Chance dazu hattest.“

Über was zum Teufel redete er da?

Dann sah ich, wie er unser Zelt filmte während er offensichtlich langsam darauf zu lief. Er schob die Kamera und seinen Kopf hinein und schaute offensichtlich nach, ob Julia noch wach war. Er fand sie tief schlafend unter der Decke vor. Er betrat unser Zelt, die Kamera passte ihre Aufnahme der Dunkelheit an.

„Dann schauen wir mal was er verpasst.“, sagte er als er langsam begann die Decke von Julia herunter zu ziehen. Julia schlief nur in ihrem Bikini-Höschen, ihre wunderbaren Brüste waren in voller Pracht zu sehen. Für einen Moment stand er nur da und zoomte immer wieder über ihren Körper hin und her.

Dann befestigte er die Videokamera an der für mich so eigenartigen Stelle. Aber sogleich verstand ich auch warum: aus diesem Winkel hatte sie eine klare Übersicht über praktisch das ganze Innenleben unseres Zeltes. Im nächsten Moment sah ich dann auch schon, wie er sich Julia annähert und sich neben sie legte. Er lehnte sich über sie und begann ihre Brüste zu befummeln und zu drücken. Julia reagierte überhaupt nicht. Also wurde er immer forscher und begann an ihren Nippeln zu lecken und zu saugen während er beide Brüste weiter mit seinen Händen bearbeitete.

Rollenspiel im Halbschlaf

„Schatz, was machst du denn da?“, murmelte Julia, offensichtlich noch stark betrunken, ohne dabei auch nur einmal ihre Augen zu öffnen.

Ansgar hielt für einen Moment inne und wartete eine weitere Reaktion ab. Sie dachte jedoch offensichtlich, dass ich es wäre.

„Schatz, wirklich, ich meine es Ernst, was ist wenn Ansgar uns hört?“, murmelte sie wieder.

Er grinste und strengte sich offensichtlich an, um seine Stimme zu verstellen - um wie ich zu klingen.

„Was wenn ich er wäre?“, sagte er bevor er begann ihren Nacken zu küssen.

„Mh … Schatz, du willst es aber in diesem Urlaub wirklich wissen, oder?“

Sie umarmte ihn, offensichtlich noch immer nicht wirklich bei Sinnen. Während er sich weiter an ihr zu schaffen machte begann sie langsam sanft zu stöhnen und ich konnte sehen wie ihre Nippel sich steif aufrichteten.

„Ich gebe dir nur was du brauchst!“, flüsterte Ansgar während er die Seitenschnüre ihres Bikini-Höschens öffnete.

„Und was wäre das denn?“

Julia hatte wohl langsam Gefallen an dem Spiel gefunden so zu tun, als dass ich Ansgar wäre.

Ansgar schob ihre Beine auseinander und kniete sich zwischen sie. Als er dabei seine Hände auf die Innenseite ihrer herrlichen Schenkel legte und diese auseinander drückte entfuhr ihren Lippen ein plötzliches lustvolles Stöhnen.

Er beugte sich zu ihr herab und legte seine Nase auf ihren Venushügel. Dort holte er tief Luft.

„Oh!“, stöhnte Julia als sie seine Zunge durch den dünnen Stoff ihres Höschen spürte.

„Oh Gott, ja!“, entfuhr es ihr als er schlussendlich ihr Höschen komplette zur Seite schob und mit der Zunge voran in sie fuhr. Er leckte sie nach allen Regeln der Kunst und ließ dabei seine Zunge immer und immer wieder tief in sie hineinstoßen.

„Mein Gott, ja, du bist so gut. Oh Gott, ja, bitte hör nicht auf, bitte, Ansgar bitte!“, entfuhr es ihr, nun vollends in diesem Rollenspiel gefangen.

Er machte immer weiter, benutzte seine Zunge, um ihre Klit wieder und wieder zu umspielen. Im nächsten Moment hatte er bereits einen Finger tief in ihr versenkt.

„Oh Gott, Ansgar! Oh ja! Oh Ansgarrr!“, schrie Julia förmlich.

Offensichtlich kam sie sehr intensive und hatte in dem Moment alles um sich herum vergessen während Wellen der Lust durch ihren Körper strömten. Es dauerte einen Moment bis sie wieder zu Atem kam. Noch immer zitterte sie von ihrem Orgasmus.

„Du bist voller Überraschungen, was hast du noch vor?“ fragte sie, die Augen noch immer geschlossen noch immer ihre Gefühle genießend.

Er erhob sich, stand gebückt und mit seinem Rücken zur Kamera und begann damit, seine Kleider abzulegen. Als er sich zur Kamera drehte konnte ich sehen, dass Julia offensichtlich nicht übertrieben hatte. Der Kerl hatte wahrlich einen enormen Schwanz. Er war sicherlich locker weit über zwanzig Zentimeter lang und dabei auch noch ziemlich dick. Er nahm ihre Hand und legte sie um seinen riesigen Schwanz, den ihre Hand allerdings nicht komplett umschließen konnte. Sie machte einen leicht verdutzten Eindruck. Offensichtlich spürte sie einen Unterschied zu meinem Glied?

„Wow, du bist aber wirklich ein großer Junge, Ansgar!“, sagte sie spielerisch.

Ich konnte dabei nicht unterscheiden ob sie einfach weiter spielte oder ob sie inzwischen bemerkt hatte, dass hier etwas nicht stimmte.

„Größer als der deines Mannes?“ fragte er.

„Oh ja, viel größer!“ antwortete sie in einem leicht verruchten Ton.

Ansgar legte sich über Julia. Die lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine als er sich schnell in Position begab. Er legte ihre Beine über seine Schultern und setzte die Eichel seines Schwanzes an den Eingang ihrer Pussy.

„Oh ja, langsam bitte! Oh! Oh Gott! Oh ja! Langsam Süsser, oh ja! Oh mein Gott!!!“, schrie Julia heraus als Ansgar vorsichtig begann seine ganze Länge in ihrer Pussy zu versenken.

Ich konnte sehen wie sich ihre Pussy dehnte, um das massive Organ, das sich seinen Weg immer tiefer in sie bahnte, aufnehmen zu können. Sie schloss ihre Augen noch stärker als sie spürte wie sein Schwanz tiefer in sie vordrang als sie es zuvor jemals erlebt hatte. Er füllte sie komplett aus und es machte fast den Anschein als würde er sie in zwei Teile zerreißen als er immer tiefer und tiefer in sie drang.

„Oh fuck! Du hast so eine süße enge Pussy, Julia!“, raunte er während er sie unerbittlich hart und tief fickte.

„Oh Gott, so brauche ich das!“, stöhnte sie als er aus ihr heraus und im nächsten Moment wieder komplett in sie hinein stieß.

„Du bist jetzt die Schlampe für meinen großen Schwanz Schätzchen, nicht wahr?“, fragte er sie fordernd.

„Ohhhhhhhhhhhh!“ stöhnte Julia auf.

Ihre Hände vergruben sich dabei in seinem Rücken als sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in sie eindrang.

„Seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe wollte ich dich ficken!“ raunte er ihr zu während er hinunter zu seinem großen harten Schwanz blickte, der immer wieder in rasendem Tempo in sie fuhr während seine vollen Eier laut hörbar gegen Julias Schoß klatschten.

„OH! Dein Schwanz ist so unfassbar geil! Jaaaa! Ahhhhh! So unfassbar groß!“, stöhnte meine Frau unter seinen Stößen „Ich liebe es so gefickt zu werden! Jaaaa! Fick mich wie eine kleine Schlampe!“.

„Du bist so eine geile Schlampe“, raunte er und stieß dabei immer seine gesamte Länge tief in sie hinein. Ihre geilen Brüste schwangen dabei unter seinen Stößen nur so hin und her.

Immer wieder drehte er sich zur Kamera um und lachte, während er sie weiter tief und hart fickte.

„Ohhhhhhh! Mach’s mir mit deinem Riesenschwanz! Fick mich härter! Oh ja, genau so! Du fickst mich so gut! Ohhhhhhhh! Mmmmmmm!“

Julia stöhnte zunehmend lauter und hob ihr Becken dabei wieder und wieder seinen Stößen entgegen.

„Ohhhh! Fick mich! Spritz in mir ab! Spritz dein geiles Sperma tief in meine Pussy! Füll mich ab! Oh fuck! Das ist so gut! Schwängere mich du Hengst! Ich kommeeeee!“, schrie sie aus Leibeskräften heraus.

Plötzlich stieß Ansgar nochmals tief in sie hinein und verharrte dann in ihrer Pussy. Ich konnte förmlich sehen wie seine Eier sein Sperma in sie hinein pumpten. Schub auf Schub schoss er Ladung um Ladung in ihre ungeschützte Muschi. Tiefer und tiefer pumpte er seinen Saft in sie hinein, während sie von ihrem Orgasmus zuckend unter ihm lag. Für eine scheinbar unendlich lange Zeit pumpte er in sie hinein und fing dabei auch wieder an, seinen Riesenschwanz tief in sie zu stoßen. Bis er sie schlussendlich mit seinem Saft vollgepumpt hatte.

Für Julia wurde es offenbar zu viel. Die Mischung aus Alkohol und unglaublichen Gefühlen ließ sie urplötzlich ohnmächtig werden. Ansgar stand einfach auf, nahm ihr Bikini-Höschen, um seinen Schwanz zu säubern und wandte sich dann wieder zur Kamera, von der er sich mit einem kleinen Winken verabschiedete.

Am Ende raunte er noch: „Ich kann nicht behaupten nicht auf sie aufgepasst zu haben. Und ich denke auch nicht, dass du dir über den Kinderwunsch noch Gedanken machen musst! Bis dann, Kumpel!“

Danach verließ er einfach das Zelt. Ich konnte sehen wie große Tropfen seines Saftes aus Julias Pussy liefen. Ihre Möse war über und über mit Sperma beschmiert und ihre Schamlippen waren dick, rot und geschwollen.

Kurz darauf wurde der Bildschirm schwarz und das Video endete. Ich war komplett verwirrt und wusste nicht mehr wo hinten oder vorne war oder was ich tun sollte. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt nur schon gewusst hätte, was uns während dieses Camping-Urlaubs noch alles erwarten sollte …

Fabienne Dubois

Mit Nadja auf dem Campingplatz

Eine erotische Geschichte

Camping-Urlaub

Der Schweiß lief mir in Strömen über die Stirn.

Üble Hitze.

Üble Situation.

Dabei hatte alles so schön angefangen.

Gestern Nachmittag kamen wir an, Nadja und ich. Ich kannte den Zeltplatz an dem schönen Bergsee schon seit ich ein Kind war und verbrachte damals viele fantastische Urlaube am Ufer des Gewässers. Nun war ich zum ersten Mal mit meiner Freundin hier.

Die Fahrt war lang und anstrengend gewesen, doch die Stimmung stieg, als wir endlich schweißgebadet ankamen und alsbald in der gut gekühlte Rezeption standen.

„Wir bleiben zwei Wochen. Und wir hätten gerne einen etwas entlegeneren Zeltplatz für zwei Personen“, erklärte ich gerade, als plötzlich eine Gruppe von Motorradfahrern in das kleine Häuschen stürmten. Sie flachsten rum und schienen schon während der Fahrt viel Spaß gehabt zu haben.

Nadja betrachtete die wilden Kerle sehr genau - nur kurz, versteht sich. Sie waren zu acht und um die dreißig Jahre alt. Ich war ehrlich gesagt froh, als wir die Rezeption verlassen konnten und uns der Zeltplatz zugewiesen wurde.

Das Zelt war schnell aufgebaut und wir beschlossen kurz darauf einen Strandspaziergang zu machen. Dort trafen wir die Motorradfahrer wieder, die nahe am See ihr Lager aufschlugen. Einer rief Nadja irgendetwas hinterher, was ich aber leider nicht verstand.

Meine Freundin drehte sich um, lächelte ihnen kurz zu und meinte dann zu mir: „Die sind ganz nett. Vielleicht schauen wir heute Abend mal bei ihnen vorbei.“

Ich erklärte ihr, dass das an sich eine gute Idee wäre, dass ich aber viel zu KO sei.

„Muss ja auch nicht gleich heute sein. Aber Lust hätte ich schon mit anderen etwas zu unternehmen.“

Ich stimmte zu, auch wenn das nicht wirklich meine Meinung war. In dieser Nacht lief nicht mehr viel. Wir aßen noch gemütlich zu Abend, rauchten eine Zigarette und krochen um zehn in unsere Schlafsäcke.

„Ich liebe Dich, mein Schatz, es wird ein wundervoller Urlaub werden“, hauchte Nadja und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich schlief auf der Stelle ein.

In der Nacht wachte ich kurz auf. Nadja lag nicht mehr neben mir, sie war weg. Noch bevor mir das richtig bewusst wurde, kam sie bereits mit einer Taschenlampe bewaffnet ins Zelt zurückgekrochen.

„Hey, Schatz, Du sollst doch schlafen! Ich war eben nur kurz auf der Toilette. Bist Du schon lange wach?“, fragte sie zögernd.

Ich schüttelte kurz den Kopf und schlief sofort wieder ein. Sie streichelte mir dabei sanft über den Rücken bis ich vollends im Land der Träume war.

Die Erpressung

Das Grauen begann am nächsten Morgen. Ich wachte durch den höllischer Lärm vor unserem Zelt auf. Viele Stimmen.

Aggressiv und fordernd riefen sie durcheinander: „Kommt sofort raus!“

Das konnte ich klar und deutlich verstehen. Ich öffnete den Reißverschluss und schaute mit verschlafenen Augen nach draußen, in der Hoffnung nicht derjenige zu sein, den sie sich vorknöpfen wollten. Vor dem Zelt standen die „netten Jungs“ von gestern, die allerdings heute einen ganz anderen Eindruck vermittelten. Einer erblickte mich und zog mich mit größter Brutalität aus dem Zelt heraus.

Nadja spürte, dass etwas nicht stimmte und kroch in die hinterste Ecke unseres Zeltes.

„Was soll der Scheiß?“, fragte der erste.

Ein andere drohte: „Normalerweise solltest Du jetzt unter der Erde liegen!“

Ich hatte Panik. Die acht Männer standen wie riesige Felsen um mich herum. Es gab keinen Ausweg. Selbst der Schwächste unter ihnen hätte mich ungespitzt in die Erde gerammt. Ich konnte mich nicht wehren, da einer von ihnen seinen Arm um meinen Hals presste und mir so die Luft abdrückte.

‚Dumme Idee mit dem abgelegenen Platz’, dachte ich noch, denn hier konnte uns keine Sau sehen.

„Sollte Deine Kleine auf die Idee kommen, nach Hilfe zu schreien, ist für Dich die Zeit abgelaufen!“

Ich schluckte und schwitze. Es war purer Angstschweiß. Nie zuvor wurde mein Leben derart bedroht. Ich hörte keinen Laut von Nadja, was auch wirklich gut war.

„Schau mal, was wir hier vor Deinem Zelt gefunden haben! Glaubst Du, Du kannst uns verarschen, oder was?“

Der größte von ihnen hielt mir ein dickes Messer und ein Stück Gummi direkt vor meine vor Angst weit geöffneten Augen. Dann nahm er das Messer und setzte es mir an den Hals. Ein anderer kam auf ihn zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Doch der Große sagte nur: „Abwarten“, und kurz darauf: „Deine Freundin soll raus kommen!“

Im Zelt setzte sich Nadja in Bewegung, zog schnell noch was über und krabbelte dann zitternd aus dem Zelt heraus. Der Große nickte.

„Ich bin mal so nett und geh davon aus, dass Deine süße Freundin nichts mit der Sache heute Nacht zu tun hatte. Ich mach Dir einen Vorschlag.“

Das Messer an meinem Hals war verschwunden und der Griff lockerte sich ein wenig.

Der Große redete weiter: „Du hast das Glück, Dir ein paar gebrochene Knochen zu ersparen. Vorausgesetzt Deine Freundin liebt Dich wirklich. Mein Freund Joe hier hatte eine wirklich gute Idee. Ihm gefällt Deine Freundin und angeblich hat sie ihm gestern sogar zugelächelt. Zufällig ist Joe auch der Besitzer des Motorrades, dessen Reifen Du heute Nacht zerstochen hast“, dabei blieb seine Stimme ruhig. „Er hat sich als kleine Entschädigung Deine süße, kleine Freundin da ausgesucht.“ Er deutete auf Nadja. „Wenn Du sie ein wenig Zeit mit ihm verbringen lässt, werden wir großzügig sein und Dich in Ruhe lassen. Denk aber nicht mal daran, irgendetwas gegen uns zu unternehmen …..wir haben Deine Kleine.“

Nadja ging gesenkten Hauptes und mit großer Unentschlossenheit zu Joe, der gleich kühl lächelnd seinen Arm um sie legte. Dieses miese Schwein. Ich wollte mich losreißen und Nadja aus seiner Umarmung lösen. Doch ich erreichte nichts. Mit einem heftigen Ruck wurde ich ins Zelt geworfen und mit den freundlichen Worten: „Halt bloß Dein dummes Maul, sonst sind wir schneller wieder da, als Dir lieb ist, Arschloch!“, verabschiedet.

Da saß ich nun und hatte nicht die geringste Ahnung, was ich tun sollte. Ich musste raus hier, raus aus diesem verdammten Zelt. Ich setzte mich unter den Baum, der direkt neben dem Zelt stand und zündete mir eine Zigarette an. Oh ja, was bin ich doch für ein Held. Mein Gott, als ob ich Reifen zerschneiden würde. Irgendein Penner hat das Messer und den Gummi halt vor mein Zelt geworfen. Schöne Scheiße. Und mein armes Mädchen?

Dieser Wichser von Joe! Ich durfte nicht dran denken, was der mit ihr machen könnte. Ich konnte nur hoffen, dass Nadja schnellstmöglich alles klar stellte. Natürlich überlegte ich, ob ich nicht zur Polizei gehen sollte. Aber die Hoffnung, dass sich vielleicht auch so alles schnell aufklären würde, brachte mich dazu eben genau das nicht zu tun.

Ich rauchte das gesamte Päckchen leer. Irgendetwas musste ich tun. Ich suchte den Supermarkt, der hier irgendwo auf dem Campingplatz sein sollte. Ich wollte mir einen Schokoriegel und ein neues Päckchen Zigaretten holen.

Auf dem Rückweg kam ich am Strand vorbei. Es war nun schon gegen vier Uhr nachmittags, und die Hitze war erdrückend. Mein T-Shirt hatte ich nass geschwitzt und eine Abkühlung würde mir sicher gut tun. Vielleicht konnte ich dann klarer denken. Ich lief noch mal zum Zelt zurück, um meine Badehose anzuziehen und ging dann direkt zum Strand.

Meine „speziellen“ Freunde waren auch da. Ich suchte sofort nach Nadja und Joe. Ich sah sie nicht. Meine Lust auf Baden war komischerweise schlagartig verschwunden. Vielleicht war mein Schatz schon wieder in unserem Zelt. Leider Fehlanzeige. Also schlich ich mich zum Zeltplatz der Biker. Dort hörte ich aus einem der Zelte Stimmen. Nadja – was für ein Glück, ich hatte sie gefunden. Dummerweise zusammen mit Joe. Das Zelt war so nah an einem Gebüsch aufgebaut, dass ich mich direkt hinter dem Zelt im Gebüsch verstecken konnte. Durch einen kleinen Riss konnte ich sogar in das Zelt hinein sehen.

In Joes Zelt

Nadja hatte ihr T-Shirt ausgezogen und im Moment nur ihr knappes Bikinioberteil und das dazu passende hellgrüne Höschen an. Sie lag auf dem Rücken auf einer zwei Meter breiten Iso-Matte. Joe lag neben ihr, auf der Seite, mit einem Messer in der Hand. Er fuhr ihr damit langsam über ihre Wange, den Hals hinab, zwischen ihren süßen Titten hindurch bis zum Bauchnabel. Man sah genau, wie die Klinge ihre zarte Haut eindrückte, ohne dass das Messer sie verletze.

Joe hatte immer noch dieses kühle Grinsen im Gesicht. Er trug keinen Bart, besaß dunkle Augen und ein sehr markantes Gesicht. Er hatte einen athletischen, leicht muskulösen Körper, der schon einiges an Sonne abbekommen hatte. Er trug lediglich eine eng anliegende, schwarze Badehose.

Beide waren klitschnass. Überall auf Nadjas glühendem Körper bildeten sich kleine Schweißperlen. Ihre wohlgeformten Titten zeigten deutlich, dass sie sehr erregt war.

Sie sprach leise mit Joe: „Du dreckiges Schwein, ich weiß genau, was Du vor hast und ich …“

„Du, meine Kleine, wirst Dich fügen, Du willst doch nicht, dass Deinem Freund etwas passiert …“, sagte er mit diesem kühlen Lächeln.

Nadja fing ebenfalls an zu lächeln. Warum sagte sie ihm nicht einfach, dass ich mit der ganzen Sache nichts zu tun habe? Sie war in Panik. Klar! Das war es.

Er legte das Messer beiseite, behielt es aber in Griffnähe. Ich überlegte mir, dass ich wohl auch dann, wenn er keine Waffe besessen hätte, ganz ohne Chance gegen ihn war. Ich blieb sitzen und sah einfach nur weiter zu.

Der Typ begann Nadja ganz sanft zu streicheln. Ganz vorsichtig über ihren Hals hinweg. Dann, ganz plötzlich, legte er die Hand fest um ihren Hals, als ob er sie gleich erwürgen wollte. Sie starrte ihn an und setzte ihr süßestes Lächeln auf. Dann presste er seine Lippen auf die meiner geliebten Freundin. Er küsste sie heiß und innig. Und hielt dabei immer noch die Hand fest an Nadjas Hals. Er ging mit seinem Kopf ein wenig hoch, doch sie tat alles, um ihn weiter zu küssen. Sie gierte förmlich danach. Ihre beiden Hände fingen an vorsichtig über seine Brust zu streichen.

Er war stark gebräunt und hatte Brusthaare, nicht viele, aber immerhin. Nadja würde jetzt sagen: Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Dann sagte sie mit leicht zittriger Stimme: „Bitte!“

Er lächelte wieder und verabreichte ihr noch einen dieser intensiven Küsse. Ihre rechte Hand verließ seine Brust und wanderte über ihren mit Schweißperlen besetzten Körper langsam unter ihren Slip. Sie fing an, ihren angeschwollenen Kitzler zu massieren und bewegte dazu leicht ihren Arsch. Das kannte ich nur zu gut von meinen intimen Stunden mit ihr. Als er sich wieder von ihr trennte, nahm sie schnell die Hand aus ihrer Hose, so dass er nicht sehen konnte, wie sie an sich rumgespielt hatte. Stattdessen kraulte sie wieder seine Brust.

„Bitte gib mir eine Chance mit mir zufrieden zu sein“, flehte sie ihn leise an.

Er legte sich auf den Rücken. Nadja wusste, was sie zu tun hatte. Sie drehte sich zu ihm und kraulte ihn weiter, ganz zärtlich und liebevoll. Er ließ seine Blicke auf ihren Titten ruhen. Er starrte sie an, als ob sie das letzte wäre, was er je zu Gesicht bekommen würde.

Nadja fragte vorsichtig: „Gefallen sie Dir?“

In kreisenden Bewegungen glitt ihre linke Hand immer tiefer. Mit der anderen stützte sie sich ab. Sie befühlte seinen Körper und kam dabei immer näher an seine enge Badehose. Nun streichelte sie direkt über seiner immer größer werdenden Beule. Noch hatte sein Schwanz nicht die volle Größe erreicht.

Nadja sah ihn aus begeisterten, unterwürfigen Augen an: „Bitte, Joe, lass ihn mich befreien …ich werde vorsichtig sein …bitte …es wird ihm viel zu eng da unten, so eingesperrt!“

Sie brauchte keine Antwort von ihm, denn seine schwarzen Augen sagten alles. Er wollte es …er brauchte es. Sie kreiste weiter mit ihrer Hand über seinen Bauch. Als sie schließlich merkte, dass er gleich von allein raussprang, steckte sie langsam ihre zarten Finger in seine Badehose. Beide fingen an zu stöhnen. Kein Wunder, denn das was Joe zu bieten hatte war mehr als überdurchschnittlich.

„Ich will mir deinen Riesenpimmel genau ansehen,“ flüsterte sie ihm ins Ohr und wanderte mit ihrem Gesicht immer weiter nach unten. Sie hatte jetzt mit größter Vorsicht seine Badehose bis in die Kniekehlen geschoben. Ich wunderte mich gerade wie lange die beiden es in diesem Zelt aushalten konnten. Die Luft darin war bestimmt stickig und es roch durch den kleinen Schlitz im Zelt bis zu mir heraus stark nach Schweiß. Beide waren klitschnass geschwitzt.

„Ein echt geiles Fickstück, dick und mächtig“, murmelte Nadja, als sie vorsichtig seine Vorhaut ein Stück zurückschob.

Sie kannte so etwas nicht von mir, das musste ich neidlos anerkennen. Langsam bewegte sie ihre kleine Hand hoch und runter. Sie konnte sein bestes Stück mit ihren Fingern nur zur Hälfte umschließen. Dann wechselte sie ihre Position und kniete sich vor seine leicht angewinkelten, schlanken Beine, um mit beiden Händen an diesem gigantischen Glied zu spielen.

Sie fing an seinen Schwanz vorsichtig, aber gierig, zu wichsen und seinen prallen behaarten Sack zu kraulen. Immer wieder spielte sie beinahe verliebt mit seinen großen prall gefüllten Eiern und starrte voller Begeisterung drauf.

„Ich bin mir nicht sicher, ob das hier wirklich eine Bestrafung ist“, sagte sie weiter wichsend nach einer Weile mit einem leichten Grinsen im Gesicht.

Er streckte seinen Kopf hoch, um sie anzusehen: „Du bist nicht diejenige, die Scheiße gebaut hat. Ich will Dich - aber dein bescheuerter Freund soll nicht ungeschoren davon kommen.“

Sie hatte mitten in seinem Satz aufgehört zuzuhören. Es gab ja Wichtigeres zu tun. Sie setzte ihre nass befeuchteten Lippen auf seiner dicken, rot glühenden Eichel auf und fing an, diese heftig zu liebkosen. Sie streckte ihre Zunge raus und leckte genüsslich runter bis an seinen Schaft, um dann endlich seine festen Eier zu schmecken. Heißer Schweiß und der Geschmack seines Schwanzes trafen auf ihre Geschmacksnerven. Zögernd, doch voller Hingabe, knabberte sie an seiner heißen Eichel.

Dann brachen sämtliche Dämme! Sie fing an seinen riesigen Hengstschwanz in ihrem Lustmaul zu versenken. Sie saugte wie verrückt und man konnte erkennen wie im Mund ihre Zunge seine Schwanzspitze umspielte und ihr warmer Sabber heraus bis an seinen Schaft lief. Dabei knetete sie jetzt mit beiden Händen fest seine verschwitzten Eier, ließ sie durch die Finger laufen wie Spielkarten.

Mit unendlicher Gier lutschte und leckte sie ihn, Ewigkeiten vergingen.

Er fing an heftig zu stöhnen, immer lauter. Sie beschleunigte immer mehr ihre Bewegungen.

„Bitte …. bitte …, ich will Deinen Saft“, unterbrach sie ganz kurz um gleich darauf seinen Schwanz so gut es ging wieder in ihrem aufnahmewilligen Fick-Maul zu versenken.

Dann spritze er.

Sie bekam den ersten gewaltigen Schuss voll in den Hals. Schnell zog sie ihn raus, um seinen Riesen-Prügel genau beobachten zu können, während er zuckend seine Ladungen abgab. Das meiste landete gewollt in ihrem Gesicht. Sie drückte mit beiden Händen an seinem Monster-Pimmel, um damit wirklich alles aus ihm heraus zu quetschen.

Nassgeschwitzt, geschafft und völlig entspannt lag der Typ nun auf der Iso-Matte. Einen besseren Moment gab es nicht, um abzuhauen.

‚Nadja bitte, verschwinde aus seinem Zelt’, betete ich. Stattdessen legte sie ihren Kopf auf seinen Körper, genau neben seinen nun leicht erschlaffenden Schwanz. Er war voller Speichel, voller weißer, klebriger Wichse und voller nassem Schweiß. Nadja nahm ihn erwartungsvoll bis zu seinem Schaft in den Mund und lutschte ihn genüsslich.

Sie stieß dabei Laute aus, die man normalerweise benutzte, um auszudrücken, wie sehr einem eine Mahlzeit schmeckte.

„mmmhhhh“.

Die weiße Flüssigkeit vermischte sich auch in ihrem Gesicht und in ihren Haaren mit ihren salzigen Schweißtropfen. Doch sie beließ die Wichse wo sie war. Sie blies mit offensichtlicher Begeisterung seinen gesegneten Fickschwanz und kraulte seinen Sack eine ganze viertel Stunde - und schon stand dieser wieder – sauber geleckt – wie eine Eins.

Jetzt griff sie nach einem Handtuch, um sich ihr Gesicht abzuwischen und kroch langsam wieder auf eine Höhe mit ihm. Sie sah ihn verträumt und glücklich an und gab ihm einen kurzen Kuss.

„Viel sagen tust Du nicht gerade, mein Held, aber ich hoffe, es gefällt Dir. Im übrigen braucht man mit dem“, sie deutete auf seinen Ständer, „vielleicht wirklich nichts zu sagen, da liegen einem die Frauen auch so schon zu Füßen.“

Jetzt schleimte sie eindeutig zu viel. Das ärgerte mich nun doch.

„Danke …aber jetzt will ich mehr von Dir sehen. Glaub nicht, dass ich Dich so einfach entlasse, Du kleines Luder!“

Dieses Flirten ging mir gewaltig auf den Geist. Was sollte denn das?

Sie legte sich derweilen auf den Rücken in eine ‚Ich-bin-wehrlos-mach-mit-mir-was-Du-willst–Position’.

Er richtete sich ein wenig auf und beugte sich über sie. Dann nahm er sein Messer und schnitt, ohne brutal zu werden, die Bänder auf, die ihren Bikini hielten. Dafür, dass das Ding sau teuer war, sollte sie ihn jetzt eigentlich nicht anlächeln. Es hatte mich ein halbes Monatsbudget von meinem Lehrlingsgeld gekostet. Mann oh Mann!

Er fasste ihr direkt und bestimmt an ihren Hals – mit einer Hand. Mit der anderen fing er an ihre prallen Titten zu begrabschen und sie zu drücken. Das war erkennbar schmerzhaft für sie. Doch aufgrund seines Würgegriffes wagte sie es nicht, auch nur den geringsten Laut von sich zu geben. Er küsste sie und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was ich absolut nicht verstehen konnte. Sie erwiderte den Kuss und wollte sich nie wieder von seinen Lippen trennen.

Er hörte auf an ihren Titten zu spielen und wanderte mit der jetzt freien Hand weiter nach unten und fasste ihr direkt unter das Höschen. Er schob langsam seinen Finger in ihr enges, klitschnasses Loch. Er küsste sie weiter, denn sonst hätte sie laut aufgeschrien vor Erregung. Mit ihren Händen probierte sie irgendwie schnellstmöglich an seinen dicken Schwanz und seine unersättlichen, vollen Eier zu gelangen.

Als ihr Mund auch nur kurz die Chance hatte einen Laut von sich zu geben, flehte sie ihn stöhnend an: „bitte …nimm mich …bitte“.

Er ließ ab von ihr und sie riss sich den Slip herunter. Dann ging sie in eine neue Position, sozusagen in die Hündchenstellung. Sie streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Er kniete sich hinter sie und spiele mit seiner Eichel an ihrem Kitzler, nur kurz. Dann drückte seine harte, heiße Spitze Nadjas dicke Schamlippen auseinander und drang in sie ein.

Sie griff sich gerade noch rechtzeitig ein T-Shirt, um es sich in den Mund zu stopfen und drauf zu beißen. So verhinderte sie ihren Schrei.

„Endlich spüre ich Deinen Pimmel in mir …bums mich jetzt …bitte …bitte!“

Seine Stöße waren gleichmäßig. Er wurde immer schneller und stieß seinen Prügel immer heftiger in sie hinein. Der heiße Schweiß tropfte von beiden Körpern und lief in Strömen.

„Du betrügst gerade Deinen Freund“, krächzte er in seinem Stöhnen.

„Ja …“, mehr konnte Nadja nicht in ihr T-Shirt nuscheln.

„Und das scheinst Du richtig zu genießen“, sagte er ein wenig später, während er immer rücksichtsloser und härter seinen Fleisch-Hammer in sie hinein prügelte.

„Ja“, mehr kam nicht aus Nadjas Mund.

Frechheit!, dachte ich.

Sie konzentrierte sich völlig darauf, seinen Hengstschwanz intensiv in sich zu spüren.

„Du dreckige kleine Schlampe!“ stöhnte er und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

„Jaaa“, schrie sie in ihr Handtuch.

Aus ihrer Möse flossen die Säfte in Strömen. Sie hatte einen richtig heftigen Orgasmus erlebt. Ich hoffte zwar immer noch, dass alles gespielt war. Aber sicher war ich mir schon lange nicht mehr.

Er fickte sie auf diese brutale Weise eine halbe Ewigkeit. Dann legte er sich auf den Rücken und Nadja durfte seine Prügel wieder mit ihren Händen berühren. Sie setzte sich über ihn und steuerte ihn genüsslich in ihre enge, triefende Fotze. Ihre roten, geschwollenen Scharmlippen flutschten auseinander, und sie ließ ihn mit einem lauten Stöhnen in sich versinken. Nach vorne gebeugt berührten ihre Titten nun seinen Oberkörper, und sie fing an ihn wie wild zu küssen.

„Es tut so verdammt gut … ich hatte solange schon keinen richtig geilen Fick mehr“, hauchte sie in sein Ohr.

Dann ritt sie sich ihren gesamten Verstand heraus. Lange kosteten sie diese Position aus, bis er so laut anfing zu stöhnen, dass Nadja sicher war, dass er jede Sekunde seinen leckeren weißen Saft verspritzen würde. Sie sprang ab, wichste ihn noch zwei Mal und empfing dann gierig seinen Samen in ihrem Mund, ihrem Gesicht und sogar auf ihren Titten.

Ausgiebig wurde sein Lustspender von ihrer Zunge sauber geleckt. Dann hörte sie auf und legte sich zu ihm. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust. Mit der rechten Hand streichelte sie sanft über seinen wunderbaren Schwanz. Er kraulte ihr langes, dunkelbraunes Haar.

Verträumt und im siebten Himmel schwebend sah sie ihn an und dankte ihm: „Es war wunderschön.“

Er nickte zustimmend und setzte zum ersten Mal ein wirklich zufriedenes Lächeln auf. Nadja schlief glücklich in seine Armen ein.

Ich dachte allmählich, die Situation könnte nicht schlimmer werden als sie heute Mittag schon war. Da hatte ich mich getäuscht. Meine kleine Nadja (die in seinen Armen noch ein Stück süßer und hilfloser aussah) hatte sich von so einem langschwänzigen Idioten durchbumsen lassen und genoss es anscheinend in jeglicher Hinsicht seine Fickstute zu sein.

Ich schlich mich enttäuscht zu meinem Zelt zurück. Langsam brach die Nacht an. Ich würgte mir ein Stück von dieser Imbissbudenpizza hinein. Immer noch sauer erkannte ich, wie hilflos ich dieser Situation gegenüber stand. Ich war mir nicht mehr sicher. Wurde meine Freundin gezwungen? Hat ihr der Sex mit diesem Joe vielleicht sogar Spaß gemacht? Ich wusste gar nichts mehr. Ein Strandspaziergang war die Lösung.

Die Gang am Strand

Es war eine sternenklare Nacht und ich genoss das Plätschern der Wellen. Ich ging eine halbe Ewigkeit am Strand entlang und kam noch an einigen Campingplätzen vorbei. Plötzlich hörte ich in dieser beruhigenden Stille Musik von einem öffentlich zugänglichen Strandabschnitt, der noch ein ganzes Stück entfernt schien. Heavy Metal, laute Gitarren-Musik, von der ich in meiner Schulzeit nie genug kriegen konnte.

Ich schlich mich vorsichtig an und brauchte ab sofort keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden, wo diese Schweine sich mit meiner Freundin hin verkrümelt hatten. Ich hatte sie gefunden: Die Motorräder standen wie eine Abgrenzung Richtung Straße aufgereiht nebeneinander. Fette Maschinen.

Mein Fall waren sie nicht, aber Nadja liebte diese Art von Bikes. Vor zwei Jahren wollte sie sich selbst eine Maschine kaufen.

Nah am Wasser brannte ein kleines Feuer, in dessen Schein ich klar und deutlich die Kisten Bier sehen konnte, die sie mit angeschleppt hatten. Es war am Abend etwas kühler geworden und die meisten von ihnen hatten ihre schwarzen Lederhosen und Westen an. Nadja trug über ihrem T-Shirt eine Jeansjacke, die ich nicht kannte – wahrscheinlich von diesem Joe. Für eine Hose reichte es wohl nicht mehr, denn ihre Beine waren frei.

Ob sie unten herum überhaupt etwas an hatte, konnte ich nicht sagen. Ich saß im Schatten eines riesigen Baumes und beobachtete die ganze Situation. Die Stimmung war wirklich ausgelassen und es wurde gefeiert. Wenn nicht rumgeflachst oder gesoffen wurde, dann sangen sie gerade das laufende Lied mit oder erzählten irgendwelche Schweinerein. Natürlich wurde auch viel über irgendwelche Motorad-Clubs und Touren gelabert und wie sehr es einen anmachte diesem Auspuff-Sound zu fühlen.

Nadja lag in Joes Armen und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Viel zu oft bewegte sie sich, um ihm einen liebevollen Kuss zu geben. Joe hatte als einziger daran gedacht einige Flaschen mit Hochprozentigem mitzubringen. Meine Freundin trank zwar in der Vergangenheit hin und wieder Bier, aber noch mehr mochte sie die richtig harten Sachen. Jetzt gierte sie nach Joes Tequila Flasche. Der freute sich über sein Druckmittel und so regnete es Küsse auf ihn nieder. Als kleines Dankeschön durfte sie an der Tequila Flasche nuckeln, was sie auf ziemlich antörnende Art tat.

Genau neben den beiden saß ein etwas kräftigerer Biker. Ehrlich gesagt er sah aus, als würde er gut hundert Kilo wiegen. Zu seinem Vorteil muss ich allerdings sagen, dass er auch ein Riese war. Die anderen nannte ihn passend ‚Obelix’. Gegenüber von Nadja lag langgestreckt ‚Tarzan’, der nach meinen Beobachtungen der Anführer der Gruppe war. Er hatte auch heut morgen die Diskussion mit mir geführt.

Er war sehr gut gebaut, wie Joe auch, nur ein Stück größer und breiter. Er starrte Nadja intensiv durch seine tief liegenden Augen an. Nadja fühlt das und wurde plötzlich ganz unsicher. Sie drückte sich fester an Joe, der das als eine Aufforderung für einen weiteren Schluck aus der Flasche sah. Sie griff sofort zu und setzte an. Zwei Schluck, dann hörte sie auf zu trinken. Jetzt erwiderte sie den Blicken von Tarzan und fing an langsam mir ihrer Zunge oben am Flaschenhals zu spielen, ohne den Blick von ihm zu wenden.

„Fertig?“ unterbrach Joe.

Nadja nahm schnell noch ein paar kleine Schlucke und gab dann lieb und brav die Flasche zurück.

„Hey, Nadja, wir haben uns überlegt, dass Dein Freund am besten unsere Reifen auch platt macht und wir auch ein wenig von Dir naschen können!“

Lautes Gelächter und Zustimmung. Obelix fand die Einleitung zu einem Gespräch mit meinem Schatz und man konnte sogar von hier aus erkennen wie geil er auf meine Kleine war. Er erklärte ihr ausführlich, wer die fetteste Maschine und die meisten PS hatte – er selbst natürlich.

Nadja spielte eine übertriebene Bewunderung. Es dauerte nicht lange - 2 Flaschen Bier - und er lenkte sein Gespräch in die gewünschte Richtung.

„Willst Du mal mein Auspuffrohr sehn?“

Dankend lehnte Nadja ab. Ich hätte das gleiche getan, denn der Typ war mehr als ein wenig übergewichtig. Sie hatte an ihm kein Interesse …zumindest nicht sexueller Art. Später sollte ich merken, wie sehr ich mich getäuscht hatte. Ganz anders bei Joe. Je mehr meine Kleine trank, desto freizügiger griff sie Joe an seine enge Leder-Hose, auf der sich immer mehr die Konturen seines Hengstschwanzes abzeichneten. Er bekam einen Ständer. Nadja flüsterte ihm etwas ins Ohr und beide standen auf.

„Ihr wollt uns doch nicht verlassen?“

„Na klar …“ und alle lachten. „Nein, wir kommen natürlich gleich wieder. Die kleine Schlampe hier will sich nur kurz was holen …“

Wieder Gelächter, aber die beiden sahen nun zu, dass sie los kamen und verschwanden irgendwo in der Dunkelheit. Während mein Schatz sich mit Joe verkrümelt hatte, sprachen die anderen über die beiden. Sie lobten Nadja in den höchsten Tönen. Sie sei ein süßes Mädchen – bis hin zu – „Der würde ich auch gern mal meinen Schwanz reinstecken und sie mal ordentlich durchficken“. Dann gingen sie über in Weiberhelden-Gespräche. Wer es mit wem wie gemacht hatte. Ziemlich detailreich das Ganze, so dass manch einer einen gewaltigen Ständer entwickelte.

Die beiden blieben lange weg. Fast anderthalb Stunden dauerte es bis sie wieder auftauchten.

„Durst“, war das erste, was Nadja am Feuer sagte.

Und schon bekam sie von Obelix eine Flasche Bier in die Hand gedrückt. Sie setzte an und schüttete die ganze Flasche in einem Zug runter. Sie gab die leere Flasche an Obelix zurück. Als sie sich zu ihm runterbeugte, sah sie seinen dickgewordenen Schwanz durch die Hose drücken.

„Na, Obelix, macht Dich das so geil, wenn Frauen ein Bier leeren?“

Die anderen bekamen das auch mit und lachten lauthals über Obelix’ knallrote Birne. Jetzt stand Nadja im Schein des Feuers und ich konnte sie genauer ansehen. Sand klebte an ihr und ihr Gesicht schimmerte vom Glanz ihres Schweißes. Joe lag, alle Viere langgestreckt, am Boden und war absolut am Ende. Nadja noch lange nicht.

Nadja wurde in den kommenden Tagen zum Eigentum der Gang erklärt. Nicht nur Joe fiel über sie her. Auch der Rest der Truppe hatte seinen Spaß mit meiner Kleinen. Am meisten ging sie ab, als Obelix ihr eine volle Ladung aus seinem prallen Sack auf seinem Motorrad verpasste. Nadja lag mit dem Rücken auf dem großen Sattel und Obelix pumpte sie vor aller Augen voll.

Nach einer Woche kam sie zu mir zurück. Die Motorradgang war abgerückt. Nadja schnurrte wie ein Kätzchen. Wir liebten uns die halbe Nacht hindurch, bis Nadja nach einem Höllenritt von mir herunter stieg und mir klipp und klar erklärte, dass sie auf Dauer mit meinem dünnen Ding nicht klarkommen würde. Aber wenn ich ihr ab und zu mal einen richtig großen Schwanz gönnen würde, bliebe sie gerne mit mir zusammen.

Tja, und nun überlege ich hin und her ….

Fabienne Dubois

Drall-heiße Kranken-Schwester Geschichten

Eine erotische Geschichte

Ich bin gerne Krankenschwester

Damit ihr mich erst mal kennen lernt: Ich bin Krankenschwester an einer Universitätsklinik an der Ostsee, knackige siebenundzwanzig Jahre alt, einen Meter zweiundsiebzig groß, wiege knapp sechzig Kilo, habe blaue Augen und brünette Haare. Meine Brüste passen in Körbchen der Größe 80 C und am Bauchnabel trage ich ein Piercing.

Ich kenne die Klinik wie meine Westentasche, da ich dort bereits ein Praktikum absolvierte und meine Berufsausbildung machte. Danach wurde ich gleich übernommen. Darüber war ich wirklich froh, denn der Beruf gefällt mir wirklich gut. Natürlich habe ich meinem Beruf auch viele Nachteile zu verkraften, denn schließlich muss ich im Schichtdienst arbeiten, was mir in Sachen Beziehung bislang noch kein dauerhaftes Glück gebracht hat.

Meine Ex-Freunde konnten nicht damit leben, dass ich nicht jeden Abend zu Hause war, sondern auch oft arbeiten musste. Wenn ich mich aber irgendwann mal morgens auf den Weg nach Hause machte und meine Freunde zufällig mit ihren Freundinnen gesehen habe, wie sie sich befummelten oder küssten, tja, dann war ich schon sehr gekränkt und sauer.

Das ist mir bisher reichliche drei Mal passiert und immer war dann sofort Schluss, weil ich einen treuen Mann haben möchte, der mich versteht und meine Arbeit akzeptiert.

Zum Glück lernt man ja in einem Krankenhaus viele nette Leute kennen. So verschwindet die Trauer schnell wieder, bevor sie richtig angefangen hat. Auch meine Kolleginnen helfen mir dabei, weil auch bei denen das gleiche Problem permanent vorkommt.

Lasst mich aber mal von einer angenehmen Seite meines Berufes erzählen. Vielleicht schaut ihr Euch dann öfters mal in einem Krankenhaus-Café nach alleine herumsitzenden Krankenschwestern um, um mit diesen stets sehr netten Frauen und Mädchen ins Gespräch zu kommen …

Der Privatpatient

Es war an einem Abend am Wochenende. Ich hatte, wie so oft, Nachtschicht in der Unfall-Chirurgie. Es war gegen halb elf in der Nacht und es war nichts los. Wie immer nachts war ich alleine auf meiner Station. Ich saß im Stationsbüro und las ein Buch. Inzwischen war es auch schon sehr ruhig geworden. Ich wurde eigentlich gar nicht mehr in irgendwelche Zimmer gerufen, weil ich alle Patienten mit Medikamenten versorgt hatte und weil sie wohl auch schon schliefen.

Doch dann leuchtete plötzlich die Lampe für ein Zimmer auf. Ich machte mich auf den Weg. In diesem Zimmer lag nur noch ein Privat-Patient, der sich bei einem Motorradunfall beide Arme mehrfach gebrochen hatte. Sein Zimmer-Kollege war am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dessen Bett stand leer in der Ecke.

Ich öffnete die Tür und knipste das grelle Neonlicht an. Der Patient trug noch beide Arme in Gips. Ich fragte ihn, wie ich ihm denn helfen könne. Er antwortete, dass er dringend zum Pinkeln zur Toilette müsse. Also habe ich ihm aus dem Bett geholfen und ihn dann zur Toilette begleitet. Ich nahm seinen kleinen Schwanz aus der Hose, schob seine Vorhaut zurück und hielt ihn fest, so dass er nun in das WC-Becken pinkeln konnte.

Ich fühlte seinen heißen Schwanz und griff etwas fester zu. Als sein Strahl versiegte, schüttelte ich seinen Schwanz noch mal ab und nahm einen Waschlappen vom Haken. Ich machte den Waschlappen nass und wusch sein Glied. Dann trocknete ich es ab und schob vorsichtig die Vorhaut mehrmals mit vor und zurück.

Ich merkte, wie dem Patienten schlagartig das Blut in seinen Schwanz schoss und wie der sofort größer und härter wurde. Ich blickte auf, um dem Patienten in die Augen zu schauen. Doch dieser wich meinem Blick aus. Er war schon ganz rot angelaufen, wohl weil er sich so schämte. Aber er wich nicht zurück und ich wurde mutiger.

Ich kniete mich vor ihm nieder. Und ehe er sich’s versah, waren meine Lippen auch schon an seinem noch immer größer werdenden Rohr. Ich nahm ihn ganz tief in meinem Mund auf, schloss die Lippen fest um seinen Schaft und spielte mit meiner Zunge an seiner Hahnöffnung. Er zuckte bei der ersten Berührung leicht zusammen, aber er fing gleich an zu stöhnen. Ich merkte, dass es ihm gefiel, denn er bewegte bereits sein Becken mit leichten Stößen.

Ich nahm sein Rohr immer wieder tief in meinem Mund auf. Meine Zunge wurde gleichzeitig schneller. Immer wieder leckte ich über seine Eichel und spürte dabei das Pulsieren in seinem Schwanz. Zudem wurden auch seine Bewegungen schneller und sein Stöhnen immer lauter. Ich merkte, dass er gleich soweit war und ich wollte es auch.

Also umklammerte ich seinen Schaft mit meiner Hand, um zusätzliche Reibung zu erzeugen. Er zuckte schon wild und ich wusste, dass es jetzt zu spät war, um es aufzuhalten. Immer wieder ganz tief stieß er seinen Schwanz in meinen Mund. Dann krampfte er zusammen und ich registrierte das heftige Pulsieren in seinem Schwanz.

Er kam mit einem lauten Stöhnen und sein heißes klebriges Sperma spritzte direkt tief in meinen Rachen. In heftigen Schüben schoss er mir alles was er hatte in meinen Schlund. Ich schluckte sein gesamtes Sperma genüsslich runter. Es schmeckte einfach herrlich und ich hatte auch schon so lange keinen Schwanz mehr geblasen.

Der Patient entspannte sich allmählich, doch ich wollte noch mehr. Ich lutschte und saugte an seinem Schwanz, wie an einem Lutscher. Zudem schob ich immer noch seine Vorhaut vor und zurück. Mit der Zunge leckte ich sein Rohr blitzsauber. Dann stand ich auf und leckte mir vor seinen Augen die Lippen ab.

Ich sagte ihm, dass es sehr lecker war und dass ich noch mehr wolle. Er lächelte mich an und fragte, was denn noch. Ich zwinkerte ihn an und sagte, dass er sich wieder ins Bett legen möge und dass ich gleich wiederkommen würde.

Ich verließ das Zimmer und machte die Kontroll-Leuchte aus. Dann schaute ich im Flur, ob noch irgend ein anderer Patient meine Hilfe benötigte. Das war aber nicht der Fall. Also ging ich zurück in das Zimmer, in dem sich der Patient jetzt wieder in sein Bett gelegt hatte.

Ich knipste das Deckenlicht aus, weil mir die kleine Lampe am Bett genügen würde. Dann zog ich meinen weißen Tanga aus, schob meinen Kittel hoch und setzte mich zu ihm ins Bett. Ich sah ihn an. Dann beugte ich mich langsam vor. Wir küssten uns wild und unsere Zungen tanzten heftig umher.

Meine Hand wanderte zwischen meine Beine und ertastete sofort die feuchte Stelle. Ich rieb meinen Kitzler, während wir uns intensiv küssten. Doch dann löste ich mich von ihm. Ohne Vorwarnung setzte ich mich mit geöffneten Schenkeln auf sein Gesicht. Er zögerte nicht und fing sofort an meine feuchte Spalte zu lecken. Er leckte erst über meine Schamlippen, dann schob er seine Zunge immer wieder in meine Möse rein und leckte anschließend meinen Kitzler.

Ich genoss jeden Stoß von seiner Zunge, stöhnte dabei leise auf. Dann spreizte ich mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander, damit er besser und vor allem tiefer lecken konnte. Ich hielt mir ein Kissen vors Gesicht, damit ich mit meinem Gestöhne nicht das ganze Krankenhaus aufweckte.

Der Patient versetzte mich schon bald in Ekstase und mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen.

Danach brauchte ich erst mal eine Pause. Ich stand auf, stellte mich neben sein Bett, schob die Decke zur Seite und nahm seinen längst wieder harten Schwanz in die Hand.

Ich wäre am liebsten sofort auf ihn gestiegen, beherrschte mich dann aber doch noch etwas. Also beugte ich mich vor und nahm seinen Schwanz saugend tief in meinen Mund. Ich spürte, wie er im Rachen gegen mein Zäpfchen stieß, und schluckte, um ihn so noch tiefer aufzunehmen. Jetzt steckte sein Rohr bis zum Anschlag in meinem Mund und in meinem Hals. Ich schluckte aber immer weiter.

Ich glaube, dass es dem Patienten sehr gefallen hat. Er stöhnte schon bei jedem Schlucken laut auf. Aber ich wollte ihn jetzt noch mal richtig in mir spüren. Ich fickte also noch etwas mit meinen Lippen weiter, bis ich vor Geilheit wirklich nicht mehr konnte. Dann stieg ich auf sein Bett und setzte mich rückwärts auf sein pochendes Rohr. Er rutschte problemlos in mein fast überlaufendes Loch. Dann ritt ich ihn - erst ganz langsam, dann allmählich schneller werdend.

Immer wieder spürte ich seinen Schwanz ganz tief in meiner Muschi. Er stöhnte und ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Dann merkte ich, dass auch er soweit war. Also hörte ich auf mit Reiten und setzte mich ganz still auf ihn. Ich fühlte, wie sich sein Schwanz in meiner heißen Muschi beruhigte. Ich stieg von ihm herunter und nahm seinen Schwanz erneut in den Mund. Vorsichtig leckte ich im seine Eichel und spielte mit der Zunge an der kleinen Öffnung.

Als er nun deutlich ruhiger geworden war schloss ich die Lippen noch einmal fest um seinen Schaft und schob ihn tief und fest in meinen Mund. Er zuckte sofort auf und ich glaube, wenn seine Hände nicht in Gips gesteckt hätten, dann hätte er wohl meinen Kopf gepackt und mich solange in den Mund gefickt, bis er gekommen wäre.

Aber das war ja nicht möglich. Und so ließ ich wieder von ihm ab. Noch einmal kletterte ich hoch und setzte ich mich auf seine Riesenlatte. Dabei schob ich mir seinen Schwanz ganz vorsichtig in meinen knackigen Po. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, wie sein Schwanz Stück für Stück immer tiefer in meine Rosette hinein rutschte.

Ich stöhnte laut auf, als ich ihn komplett in meinem Arsch versenkt hatte. Dann fing ich vorsichtig an ihn zu reiten. Ich konnte seinen Schwanz ganz stark in mir fühlen. Er pochte und pulsierte. Ich merkte auch deutlich, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Immerhin entspannte sich mein Poloch etwas und so ging es leichter.

Ich ritt ihn fortan deutlich schneller, achtete dabei aber auch auf seine Reaktionen. Als ich hörte, wie sein Stöhnen immer heftiger und lauter wurde richtete ich mich auf. Ich sauste vom Bett herab und beugte mich über ihn. Dann nahm ich seinen Schwanz zum wiederholten Mal in meinen Mund, um ihm seine Sahne nochmals aus seinem Schwanz zu saugen.

Ich fickte ihn solange mit den Lippen, bis er heiß und heftig abspritzte. Als sein Sperma kam entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund, damit er mir seinen Samen in mein Gesicht spritzen konnte. Mit heftigen Schüben schoss seine erste Ladung allerdings noch in meinen weit geöffneten Mund. Ich leckte mir über die Lippen und schluckte es runter. Hm, lecker!

Die nächsten Schübe verteilten sich über mein gesamtes Gesicht. Als er fertig abgespritzt hatte, nahm ich seinen Schwanz zum Sauberlecken tief in meinem Mund auf. Ich leckte jeden Tropfen von seinem kostbaren Sperma von seiner Eichel und saugte auch den letzten Tropfen aus Ihm heraus. Dann schaute ich zu meinem Patienten, der nun total erschöpft und tief atmend in seinem Bett lag.

Ich ging rasch ins Badezimmer, um mich zu waschen. Als ich wieder zu meinem Patienten zurückkam, war dieser schon erschöpft eingeschlafen. Ich deckte ihn zu und gab ihm noch einen Kuss, bevor ich ihn verließ.

Gerade als ich das Zimmer verlassen hatte, ging ein anderes Licht im Flur an und ich hatte keine Zeit mehr, über das Geschehene nachzudenken, weil ich bis zum Dienstende immer wieder zu tun hatte.

Das war mein letzter Tag vor meinem Urlaub. Als ich drei Wochen später wieder zum Dienst in meiner Station erschien, war der Patient längst entlassen. Ich habe mir mit einem Vorwand die Adresse des Patienten geben lassen, um ihn zu besuchen. Denn ehrlich gesagt: Ich hätte mir schon gewünscht, öfter mit ihm Sex zu haben - und vielleicht auch mehr.

Ich fuhr am Abend nach Dienstschluss zu ihm beobachtete vom Auto aus das Haus in dem er wohnte. Nach einiger Zeit kam er dann auch … doch leider hielt ihn bereits eine attraktive Frau im Arm.…

Das war mein erstes intimes Erlebnis mit einem Patienten und ich schwor mir, dass es nicht das Einzige bleiben sollte.

Das Vier-Bett-Zimmer

Wieder einmal hatte ich Frühschicht an einem Montagmorgen. Es war einer dieser Tage, an denen man vor lauter Arbeit nicht zur Ruhe kam. Ich war mit meinen Kolleginnen Anja und Britta auf unserer Station, um die Patienten zu versorgen. Ich hatte ein aufregendes Wochenende hinter mir, denn ich nahm mir am Samstagabend gleich zwei nette Typen aus der Disco mit nach Hause. Ich hatte mit den beiden bis zum Sonntagabend sehr viel Sex. Danach fühlte ich mich total schlapp und hätte nun gut eine Woche Urlaub vertragen können. Doch die Personalsituation ließ das natürlich nicht zu. Und so stand ich vor einer langen anstrengenden Woche.

Ich begann die Betten der Patienten zu machen. Meistens ist das etwas schwierig, weil die Patienten nicht selbständig aus dem Bett heraus kommen.

Mit meinen Patienten versuche ich sehr freundlich und behutsam umzugehen. Deshalb öffnete ich die Türen zu ihren Zimmern stets sehr vorsichtig und mit möglichst wenig Lärm. Als ich an diesem Morgen die Tür zum nächsten Zimmer öffnete, hörte ich nur noch ein leises Rascheln und vermutete, dass einer der vier jungen Männern, die dieses Zimmer belegten, eine Zeitschrift beiseite gelegt hatte.

Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und ging zum ersten Bett. Ich half dem jungen Mann aus den Federn, um seine Kissen aufzuschütteln und neue Überzüge aufzulegen. Er verschwand einstweilen im Badezimmer, um sich zu waschen und um die Zähne zu putzen.

Lächelnd machte ich sein Bett und unterhielt mich nebenbei mit den anderen Jungs im Zimmer. Es war eine nette ‚Besatzung’, denn alle waren an diesem Morgen super drauf und eigentlich hatte keiner eine schwere Verletzung, so dass er noch große Schmerzen gehabt hätte.

Als ich den zweiten aus dem Bett scheuchen wollte, meinte dieser, dass ich doch heute sein Bett besser nicht machen solle. Aber wir haben schließlich strikte Anweisung, wohl auch aus hygienischen Gründen, jeden Morgen alle Betten neu zu beziehen. So zog ich ihm grinsend mit einem Ruck die Decke weg. Vollkommen überrascht öffnete ich meinen Mund, denn der Patient lag ohne Slip im Bett und er hatte eine Prachtlatte, die nun befreit hin und her wippte.

Ich schloss den Mund wieder und blickte zur Zimmertür, die immer noch verschlossen war. Dann sah ich zu den beiden anderen, die leger ihren Betten lagen und leise lachten. Aber irgendwie zog mich dieser Schwanz magisch an. Ich ging auf ihn zu. Dann sah ich im Nachttisch des Patienten im unteren Fach den Grund der Versteifung. Dort lag nämlich ein geöffnetes Pornoheft von der härteren Sorte. Ich griff danach und blätterte es durch.

Während ich mir die Fotos anschaute, fühlte ich, wie ich immer erregter wurde. Ich setzte mich zu dem Patienten auf das Bett und las mir die doch eher dürftigen Texte zu den Bildern durch. Ohne es kontrollieren zu können wanderte meine Hand an meinem Körper herab und massierte durch den Kittel meine Muschi. Da wurden die übrigen Patienten auch mutiger und forderten mich auf, ihnen doch genauer zu zeigen, was ich da machte. Zudem meinten sie, dass sich meine Brustwarzen plötzlich sehr deutlich abzeichnen würden und wohl auch etwas Freiraum benötigten.

Das Ganze war mir zwar reichlich peinlich, aber ich war durch die Texte und die Bildern sehr erregt. Ich legte das Heft beiseite und hob meinen Kittel. Jetzt konnten die drei anwesenden Männer meine heute wieder frisch rasierte Muschi sehen. Aber allzu viel ist ungesund, deshalb verdeckte ich den Anblick auch gleich wieder.

Ich sagte ihnen, dass ich noch jede Menge an Zimmern aufzufrischen hätte und daher meine Zeit heute zu knapp bemessen wäre. Ich versprach aber, in der nächsten Nacht erneut auf ihr Zimmer zu kommen, da ich sodann eh Nachtschicht hätte. Keiner von den jungen Kerlen wollte das so richtig glauben. Sie ließen mich fortan fügsam alle Betten machen. Ich beugte mich dabei immer besonders weit vor, damit sie, quasi als Vorgeschmack, einen schönen Blick auf meinen knackigen Po hatten.

Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Und so bin ich dann ziemlich aufgeregt nach Hause gefahren. In meinem Inneren liefen bereits die wildesten Phantasien ab. Ständig überlegte ich mir was wohl in der nächsten Nacht geschehen würde. Am Abend war ich aber besonders müde und bin schon früh schlafen gegangen. Als ich im Bett lag und nochmal an den Schwanz des Patienten dachte, da wurde es mir ziemlich warm und feucht im Schritt und ich konnte nicht anders, als mich selbst zu befriedigen. Danach schlief ich sofort erschöpft ein.

Die Wiederkehr

Der nächste Tag begann sehr zäh, denn die Zeiger der Uhr wollten einfach nicht weiter rücken. Kurz bevor ich zum Dienst musste, ließ ich ein heißes Bad ein und rasierte meine Muschi noch einmal frisch. Etwas früher als üblich löste ich meine Kollegin ab.

Zunächst machte ich meine Tablettenrunde und verabreichte jedem Patienten seine notwendigen Medikamente. Als ich in das besagte Zimmer kam, starrten mich vier völlig erstaunte Augenpaare an, denn sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass ich noch mal wiederkommen würde. Ich schloss die Tür hinter mir zu und grinste sie an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend zwischen den Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel. So löste sich die Spannung.

Als ich meine Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es mir doch gleich zu tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und sie packten ihre halbsteifen Schwänze aus. Als ich auch noch langsam die unteren Knöpfe meines Schwesternkittels öffnete, begannen sie bereits, an Ihren Riemen zu reiben. Das gefiel mir, denn alle hatten ziemlich große Schwänze.

So wurde es auch schon in meinem Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir bereits der Saft an den Schenkel runterlief, denn schließlich trug ich keinen Slip.

Zunächst ging ich zu Frank, ein junger Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine Bettkante und griff nach seinem Lustkolben. Er pulsierte heftig und ich merkte, wie erregt er war. Dann beugte ich mich vor und begann an seinem Schwanz zu saugen. Dabei streckte ich seinem Nebenmann meinen knackigen Po entgegen. Sofort hatte der einen freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte ich meine Schenkel und griff mit einer Hand von unten hindurch.

Mit den Fingern öffnete ich meine Spalte und hoffte, dass der Nebenmann nun endlich die Initiative ergreifen würde. Das machte er auch, denn er fasste mir in meinen Schritt und massierte meine feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi. Dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten. Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf. Frank merkte das indirekt, denn ich saugte nun immer stärker an seinem Rohr.

Bald kamen auch die anderen beiden hinzu und hielten mir ihre Schwänze vor die Nase. Dabei grabschte jeder von ihnen an meine Titten. Ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste, ein Paar Hände knetete meinen Po, eine Zunge leckte abwechselnd meine Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich fortan immer wieder abwechselnd auf drei inzwischen steifen Schwänzen.

Als mir einer von ihnen einen Finger langsam in meine Rosette bohrte, da war es um mich geschehen. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Frank ein Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt wurde. Ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung.

Als ich wieder etwas ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi gesteckt. Ich hätte schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur … geil.

Dann hatte ich allerdings genug. Ich wollte endlich ficken. Schließlich löste ich mich von den Kerlen und setzte mich zuerst einmal auf den schönen dicken harten Schwanz von Frank. Das riesige Teil flutschte ohne Probleme in mich hinein, Ich ritt ihn in einem immer schnelleren Rhythmus.

Die anderen drei standen um mich herum und hielten mir ihre Schwänze entgegen. Einen von ihnen bat ich, mir doch bitte seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Schon kniete sich einer hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für Stück in die Rosette.

Ich saugte während dessen abwechselnd auf den beiden verbliebenen Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrien hätte.

Dann war es so weit. Mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen durch. Tief durchströmte mich die Lust von Kopf bis Fuß.

Anschließend bat ich um einen Schichtwechsel, denn es sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So fickten mich die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich spürte die großen Schwänze in mir, konnte allmählich nicht mehr. Mir brannten meine Möse und meine Rosette.

Alsbald merkte ich, wie Frank seinen Schwanz immer wilder heftig in meinen Mund stieß. Dann kam es ihm. Er unterdrückte sein Stöhnen aber er zuckte heftig. Sein klebriges Sperma schoss in meinen Mund. Ich saugte ihm seinen Schwanz restlos leer und schluckte seine Soße runter.

Ich hatte bei dieser heißen Nummer gar nicht mitbekommen, dass auch die anderen so weit waren. Plötzlich spürte ich, wie es warm in meine Muschi und auch in meinen Arsch spritze. Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Das hatte ich bisher so noch nie erlebt.

Über und über von Lust ergriffen fasste ich nach dem letzten Schwanz und massierte ihm die Ficksahne raus. In heftigen Schüben spritzte der Patient mir alles in mein völlig von Schweiß überdecktes Gesicht. Als er sich entleert hatte, leckt ich ihm sein Rohr sauber. Dann kümmerte ich mich in gleicher Weise um die beiden verbliebenen Schwänze, bis auch sie keine Fickspuren mehr aufwiesen.

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
830 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959242943
Telif hakkı:
Автор
İndirme biçimi:

Benzer kitaplar