Kitabı oku: «Über 1.000 Seiten - Pralle Erotik, dralle Frauen, heiße Geschichten»
Fabienne Dubois
Über
1.000 Seiten
Pralle Erotik, dralle Frauen, heiße Geschichten
Über 1.000 Seiten Pralle Erotik, dralle Frauen, heiße Geschichten
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959242547
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vorwort
Jaqueline – Star im Swinger-Club
Jaquelines Wahl
Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann
Jaqueline will keine Pause
Die Nachlese
Miller und die Lady an der Bar
Miller
Ein neuer Gast
Ein Drink und Blickkontakte
Hautkontakt
Miller kehrt zurück ins Leben
Eingedrungen
Der Name
Die bizarre Welt der Veronika M.
Veronika M.
Die Kartei
Veronika – schon immer scharf
Montag – nichts los
Guter Rat vom Taxifahrer
Der Taxifahrer ist die Lösung
Bei Veronika zuhause
Sexy Clips
Bing-Kling-Klang!
Er
Bong-Kling-Klong!
Bing-Kling-Klang!
Bong-Kling-Klong!
Mein nächtliches Verlange
Nachts um Drei
Ich entferne die Decke
In allen Details
Erste Berührungen
Mein Lustobjekt
Ich laufe aus
Tief in mir
Endlich macht er mit
Voll daneben
Strapse, Strümpfe, enge Röcke
Grün, scheußlich, nicht gut
Tanzen – wie damals
Die richtige Kleidung
20. Hochzeitstag
Coco-Bar – wie in alten Zeiten
Stilvolles Ende?
Jasmin
Der Nebenjob
Kaffeepause mit Jasmin
Gorilla – der Freund
Fußkontakte
Der Wunsch
Ich darf ran
Die Rasur
Das verkorkste Blaskonzert
Selbst sind die Frauen 1
Das Inserat
Tina – spitz und scharf
Nur gucken – nicht anfassen
Schuhe und Oberteile
Die Badende erzählt
Selbst sind die Frauen 2
Die Frau im Bad
Ihr Freund, der Spiegel
Nichts darf stören – nichts!
Die Erforschung des eigenen Körpers
Dem erlösenden Ende entgegen
Zwei Liegestühle und zwei Drinks
Johnny kommt ins Spiel
Johnny wird bedient
Johnny treibt dem Ende entgegen
Johnny kommt
Selbst sind die Frauen 3
Franzi und ihr besonderer Wunsch
Anschauen – ja; berühren – nein!
Bequem platziert
Fantasien
Hand anlegen
Selbst sind die Frauen 4
Liebeskugeln
Erotik-Shop
Biggi – die Verkäuferin
Dessous für Fritz und Kater Carlo
Beim Italiener
Wiedersehen mit Rainer?
Die nassen Spiele der Kranken-schwester
Der Unfall – autsch!
Besuch von meiner Freundin Susi
Alleine im Zimmer
Schwester Evelyn
Evelyn kam alsbald wieder
Endlich – Evelyn kam zu mir
Natursektspiele
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)
Annabell
Annabells Erwachen
Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig
Im Club auf der Spielwiese
Annabells Wunsch geht in Erfüllung
In der Liebesschaukel benutzt
Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna
Ein junges Paar als lustvolle Begleiter
Im Pool
In der Dampfsauna
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2
Annabells Traum: ein Boot und mehr
Die lange Fahrt zum See
Das Boot
Boot und Annabell gehen ab
Auf den Ledermatten am Bug
Geile Sau
Die Liebesnacht auf dem Boot
Ein sonniger Morgen
Privatdetektiv Steve Marlow 5
1 – Ein pikanter Fall
Mausi, die Sekretärin
Der Auftrag
Erst mal den vorherigen Auftrag zu Ende bringen
Ein ungewöhnlicher Todesfall
Vergnügungen während der Fall gelöst wird …
Personal-Motivation
2 – Der Schuhdiebstahl
Der Drohbrief
Ausgelassene Freude am Baggersee
Fortsetzung im Zelt
Andere wollen auch mitmachen …
Erst mal duschen …
Die Aufklärung der Drohung
Zwei Italienerinnen
Alles erledigt
3 – In der Schönheitsklinik
Die verzweifelte Elvira
In der Schönheits-Klinik genommen
Mausi beruhigt die Klientin
Mausi hat noch eine Idee
Steve Marlow ermittelt
Mausi – das Versuchskaninchen
Assistenzarzt Doktor Andreas
Und da passierte es …
Mausis Idee
4 – Ein harter Fall im Rotlicht-Millieu
Marlows Lieblingsbar
Die Tür fliegt auf
Der Auftrag
Beobachtungen
Überwältigt
Das erste Vögelchen singt
Das nächste Vögelchen ist dran
Wieder ist singen angesagt
Der Wohnwagen der Hexe
Noch zwei Gangster
Zeit zu verwöhnen
5 – Ein skandalöses Bild
Zum Spaß ein wenig Kamasutra
Kamasutra in der Praxis
Der Banker
Privatdetektiv Steve Marlow ermittelt
Model Mausi
Die Wege zum Abgang
Das Model muss helfen
Ermittlungsergebnisse
MMF Sina lässt es krachen
Ich, Sina
Mein Plan
Vorbereitungen
Im Einkaufscenter
Die Nacht zuvor
Endlich Samstag
Das Ankleidezimmer
Nils und Pascal
Es geht zur Sache
Zuschauer Lukas
Mann, Mann, Frau (MMF)
Lukas ist dran
Carina
Carina
Matthias
Eine lange Fahrt
Zeit zum Handeln
Am Rhein
Matthias zeigt wie es gemacht wird
Gewissensbisse
Ein kühler Empfang
Verschollen Im Dschungel
Das Erdbeben
Schreie gellen durch das Tal
Schlamm-Menschen
Die Eingeborenen
Die neugierige Pipa
Eine geile grüne Paste
Pipa massiert
Auch Sebastian wird geholfen
TomTom kommt zurück
Gefangen im Tal – verschollen für die Außenwelt
Schaukeln am Ast
Die Rettung
Corinas Weg in die Prostitution
Sorgen
Die Vorstellung
Erste Kontakte mit dem neuen Job
Der zweite Abend
Der dritte Abend
Der ekelhafte Chef
Beim Chef zuhause
Von vielen benutzt
Stefan bekommt auch etwas ab
Corinas erste Kunden
Eva Sämtliche Tortouren
1 – Die Unterwerfung
Eva
Das Problem mit der Pussy
Mayer
Schulze Junior
Das Geschenk
2 – Gefesselt
Erst mal Dampf ablassen
Nochmal Dampf ablassen
Dampf ablassen – die Dritte
Schulze Junior? – 20:00 Uhr
3 – Benutzt
Ständig diese Gier
Wochenendtrip – Vorbereitungen
Die Abholung
Ein besonderer Ort
Benutzt
4 – Gefangen
Mayer kommt
Die Anweisung
Angekettet
Ausgepeitscht
Mayer, der devote Vollidiot
5 – Versaut
Erst mal Hand anlegen
Erst mal von hinten mit Mayer
Abgeholt
Der Tisch
Gangbang am Drehtisch
Vom Auspeitschen
6 – Verkauft (an eine Lesbe)
Die Sucht
Verkauft
Das finstere Haus
Die große Schwarzhaarige
In den weichen Kissen des Turmzimmers
Die Kunst des Spritzens
Leckere Säfte
Von Frau zu Frau
7 – Die Fortsetzung der Qualen
Eva – die Fortsetzung der Qualen
Hannah
Heißes im Kino
Hannahs erste praktische Erfahrungen
Im SM-Keller
Der schwebende „Engel“
Eva am Kreuz
Die Faust
8 – Befriedigt
Das gute Geschäft – Mayer muss ran!
Ein echtes Problem
Der schwarze Mann
Und die Party geht ab
Erst mal probieren
Und nun das Ganze von hinten
Aufgesessen und abgeritten
Die Sache mit dem Geschäft
9 – Gefesselt
Die Einweihung des neuen SM-Kellers
Unfall
Vibro-Ei und ein Bruch – Fälle für den Notarzt
Eine geile Frau im Keller
Die Therapie
Potenzmittel helfen
10 – Die Fickmaschine
Kein Auftrag von den Japanern
Mayer wird krank
Schulze Junior muss helfen
Detlefs neue Maschine
Eva hängt unterm Tisch
Süße Schmerzen und Gewichte
Ersatz für Mayer
11 – Die Besucherin
Eva bereitet sich vor
Hoher Besuch kommt
Dr. Bobby Brown
Die Geilere von beiden
Die Suite im Bergfried
Das Konzept ‚Mayer’
Dr. Bobby Brown kauft sich die Fickmaschine
12 – Verschollen
Die Einladung
Mayer bekommt Instruktionen
Der Flug in die Karibik
Die Yacht
Schöne Strände
Es wird dunkel über der Yacht
Inseln und Vulkane
Der Captain wird befummelt
Der Unfall
Die Insel
Eingefangen
Ein feines Getränk
Sorgen auf der Yacht
Befreit – und eine neue Rezeptur
Tina
Kapitel 1 – Die Arbeitsstunde
Epilog
Die Anreise
Das Zusammentreffen
Die Arbeitsstunde
Danach
Kapitel 2 – Ich
Das Packet
Frauen in meinem Leben
Kapitel 3 – Das Problem
Kapitel 4 – Die Lösung
Das Internet
Blond
Kapitel 5 – Tina live
Der erste Kontakt
Das Treffen
Auf dem Zimmer
Die Therapie
Die Wiederholung
Kapitel 6 – Gedanken über Fachliches
Kapitel 7 – Am Ende des Sommers
Erkannt
Der erste Brief
Der Dreier
Das Essen
Der Arbeitsplatzwechsel zu Nikolaus
Kapitel 8 – Gabi, die Erste
Am neuen Arbeitsplatz
Feuchtes Treiben bei Gabi
Kapitel 9 – Das Hotel
Vorbereitungen
Die Badewanne
Im Doppelbett
Nachschlag
Kapitel 10 – Berlin
Der Vorschlag
Hauptstadt
Erst mal Liebe
Unterwegs in Berlin
Kapitel 11 – Leipzig
Liebe im Hotel
Noch mal Liebe
Shopping
Der Ausklang
Kapitel 12- Gabi, die Zweite
Umzug
Kapitel 13 – König der Löwen
Vorgeschichte und eine interessante Anfahrt
Spaziergang und ein Musical
St. Pauli bei Nacht
Die Nacht im Hotel
Hamburg zu Land und auf dem Wasser
Kapitel 14 – „Angie & Friends"
Das Studio
Tinas neues Reich – der Flohzirkus
Kapitel 15 – Selbstständig
Der Entschluss
Die Einweihung
Der Tag danach
Kapitel 16 – Schluss, aus und vorbei
Mein Geburtstag
Kapitel 17 – Leipzig zwei
Aussprache bei Tina
Der Versöhnungsausflug
Einkaufen
Noch ne Runde
Noch ein Einkauf
Kapitel 18 – Das Auto
Kapitel 19 – Die Wiese
Kapitel 20 – Der Hund
Die Vorgeschichte
Hunde-Dorf-Leben
Der Spaziergang im Park
Die Abholung
Kapitel 21 – Das Abenteuer im Thüringer Wald
Vorbereitungen nach dem Ende
Ab in den Wald
Die Nacht im Wald
Sonne, Hund, Wald, Wanderungen
Kneipenszenen
Noch eine Campernacht
Mit dem Hund zu den Pokalen
Vorwort
Gemeinsam mit meinen befreundeten Autoren Conny van Lichte und Nick Perado habe ich viele neue heiße Geschichten zusammengestellt, in denen sich Menschen näher kommen, sich lieben lernen, sich begehren, heiß auf einander sind oder sich gar selbst lieben, weil sie es vor lauter Lust anders nicht mehr aushalten.
Auch die Fortsetzungsromane von Eva (12 Teile) und Tina sowie die Kurzkrimis um den Detektiv Steve Marlow (5 Teile) finden sich in voller Länge in diesem Sammelwerk wieder.
Die bisweilen bizarren Fantasien der Protagonisten führen hinein in Welten voller Lust, Triebhaftigkeit, schamlosem Begehren und zügellosem Verhalten. Dabei lieben Frauen Männer, Frauen andere Frauen, Männer Frauen, sie toben sich aus bei Gruppensexparties oder mit wechselnden Partnern in Swingerclubs …
Auf über 1.000 herkömmlichen Seiten wird die körperliche Liebe detailreich und in vielen Facetten beschrieben. Bisweilen deftig und sehr direkt. Manchmal auch gefühlvoll und zärtlich.
Ich wünsche unseren Leserinnen und Lesern nunmehr viel Spaß auf diesem weiten Feld Erotik.
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Jaqueline - Star im
Swinger-Club
Eine erotische Geschichte
Jaqueline, nimmersatt
Handeln: Vor aller Augen und Ohren flehte sie ihn an: "Ohh bitte, fick mich endlich, biiitte …"
Lange hatte er sie sanft und zärtlich erotisiert, ihre Brüste geknetet, ihren Rücken massiert und die langen Beine, ihre Möse geleckt, erst zart wie eine Katze und dann wie ein Wolf, bis sie zu fließen begann und haltlos stöhnte. Bis ihr Verlangen heiß und spürbar den Raum erfüllte, der gut temperiert war und ein weiche, gemütliche Atmosphäre bot.
Sein: Sie ist nicht der Typ Frau, der nimmt. Sie will genommen werden. Sie weis was sie zu bieten hat. Weis, dass ihr Anblick die Männerwelt in Wallung bringt. Und dass ein paar Gesten und Worte von ihr jeden Mann an die Grenzen treibt, an der die Geilheit die Konturen der Realität verwischt.
Handeln: Sie flehte, jedoch wissend, sie würde ihr Ziel erreichen. Und zwar genau dann wann sie es wollte, wissend welche Bewegung, welcher Laut zu welchem Ergebnis führte. Allemal bei ihrem Mann, den sie auf diese Weise schon so lange lenkte und beherrschte. Er war sich dessen ebenfalls bewusst und voller Lust der Hauptdarsteller in diesem Spiel. Zumal er auch kaum eine andere Wahl hatte. Er war ihrer fesselnden Ausstrahlung hörig ergeben.
Nun war es also soweit. Er packte sie, so wie sie es am liebsten mochte, fest mit beiden Händen von hinten, hielt ihren zart geschwungenen Po, der sich ihm begierig entgegen reckte mit männlicher Gewalt und rammte seinen vor Lust pulsierenden Schwanz in ihr safttriefendes Loch. Mit einem kräftigen Stoß, untermalt vom matschenden Geräusch des quellenden Mösensaftes versenkte er sein Ding vollständig in ihrem Leib.
Kaum hatte sie es mit einem Aufschrei der Wollust quittiert, war er schon wieder heraus und stieß erneut zu. Schnell und hart, so mochte sie es nach einem langem Vorspiel - und bis zum ersten Orgasmus, der meist nicht lange auf sich warten ließ. Danach ging es auf verschiedene Weise weiter, lange, sehr lange …
Sein: Selten beendet sie einen Fick wenn sie nicht wenigstens drei Mal gekommen ist. Häufig sind es vier oder fünf Orgasmen, von denen kaum einer als schwach oder unbedeutend bezeichnet werden könnte. Sie entflammt ein jedes Mal, explodiert, schreit, stöhnt, grunzt, zittert, bittet, fleht um mehr, fordert - und gibt.
Sie gibt, ja, sie versprüht Lust, schwelgt in Wellen der Begierde und lässt denjenigen, mit dem sie es macht, treiben auf ihren Wogen der Wollust, baden im Schaumbad der Geilheit. Wenn ihre Möse saftet ist es wie ein Quell. Es sprudelt und fließt, es zischelt und spritzt. Es ist eine Wonne. Der ein Mann sich kaum entziehen kann.
Ebensolche Wirkung geht von ihren Titten aus. Sie besitzen die Form, wie sie in geilen Comics gezeichnet wird: eine große Hand voll, leicht hängend, mit einem Schwung darin der einen Mann verrückt macht und das Auge unmittelbar zu den Brustwarzen führt. Die wiederum ragen vor aus großen dunklen Höfen, aus denen sie wie kleine Berge hervor stehen, die bei leisester Berührung, selbst gedanklicher, zum Himmel aufragen. Fingerkuppengroß - und wenn Mann daran lutscht werden sie hart und senden ein deutliches: nimm mich!
Handeln: Er war ihr also wieder einmal zu einhundert Prozent verfallen und pumpte seine Manneskraft in ihren Leib. Sie presste ihr Gesicht auf den schweren Teppich. Anfangs war es auch ein Schmerz, den seine harten Stöße ihr bereiteten. Zehn oder zwanzig dieser Stöße gingen auf sie hernieder, bis sie sich ganz öffnete und diese Kraft aufnehmen konnte. Doch sie wollte es so, genau so. Sie war gleichzeitig so geil, dass sich der Schmerz und das Verlangen vermischten und sie in vollkommene Lust verfiel. Dann ein Schrei, erst tief, aus einem gurgelnden Laut heraus, dann spitz und eine Weile im Raum stehend. Ihr Kopf schüttelte dabei wild die Haare umher. Es war heute ihr erster Orgasmus. Nun war sie entbrannt, nun wollte sie alles.
Sein: Das Publikum ist gebannt, ein Raunen aus zwölf Kehlen. Es ist ein Schauspiel sie zu beobachten. An an den Tagen, an denen sie im Club ist, gibt es Anmeldelisten die schnell voll sind. Ihr Deal mit dem Club ist, dass sie die Gäste auswählt, die an 'ihren' Abenden kommen dürfen. Und obwohl es ein freier, privater Club ist und sie nur ein einfaches Mitglied, sind beide Seiten sehr zufrieden mit der Vereinbarung.
Jaquelines Wahl
Handeln: Auf der runden Bühne, in der Mitte des Raumes kniete sie auf dem schweren Teppich, das Gesicht und die Hände am Boden, den Po hochgereckt und ließ sich von ihrem Mann ficken, der sie abgöttisch verehrte. Und nun, als sie heiß war und wild, war es soweit. Darauf warteten die meisten in der Runde begierig.
Ihr Zeichen, ein kleiner Wink mit den Fingern, ein kleiner Satz: "Kommt her, ihr hungrigen Bestien und lasst uns ficken."
Sechs Männer hatte sie erwählt und drei Frauen. Alle waren mit den Regeln einverstanden. Nein, man könnte sogar sagen, sie liebten sie.
Und nun war es soweit. Schwänze schwollen zu Höchstmaßen, Brustnippel strebten ihnen nach und Mösensaft begann zu fließen, dass man es im Raum spürte und roch.
Die ersten drei Männer knieten nun vor ihr am Rande des Podiums und sie zeigte 'Stopp', indem sie nur die Finger der rechten Hand hob. Zur Untermalung ihrer Gestik, die ein wichtiger Bestandteil der Vereinbarung war, trug sie zwei Kleidungsstücke, nämlich schwarze, seidene fingerlose Handschuhe. Dadurch waren ihre Hände immer im Blick aller Beteiligten und sie dirigierte damit die geile Schar.
Drei Männer auf Knien vor ihrem Gesicht, das nach wie vor auf dem Boden ruhte, während ihr Mann sie nun langsam fickte. So dass es noch prickelte, aber Raum blieb für geile Fantasien. Drei Schwänze, zum bersten gespannt, ragten vor ihr auf. Alle drei etwa gleich lang, einer jedoch deutlich dicker als die anderen.
Sie erhob sich ein wenig, stützte sich auf einen Ellenbogen und nahm den Ersten, den besonders gewaltigen, in die Rechte, wichste ihn und betrachtete das Spiel seiner Vorhaut. Der Mann dahinter, sie kannte ihn nicht, schwelgte im Glück, hob den Kopf gen Himmel und öffnete schwer atmend den Mund.
Sie wichste ihn zart und hart, das heißt sie hatte ihn hart im Griff, weil sie es geil fand, diesen dicken, starken, harten Schwanz zu massieren während ihre Möse ebenfalls sanft von hinten massiert wurde. Sie zog ihn zu sich heran, so dass sie ihn in den Mund führen konnte.
Mit wenigen Gesten machte sie folgende Szene klar: der kräftige rückte heran und fickte sie mit langsamen Stößen in den Mund. Die zwei anderen knieten rechts und links von ihr und hielten sie, während sie deren Schwänze massierte. Das Ganze stelle man sich langsam vor, ein wenig wie in Zeitlupe.
Alle waren sehr zufrieden, selbst die Umstehenden. Denn der Anblick gefiel ihnen. Mitunter zuckten einzelne Gesichtsmuskeln der Umstehenden vor gebannter Erwartung. Doch die Aussicht auf nahen und sehr geilen Sex ließ sie aushalten.
Jaqueline knetete diese zwei Schwänze, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, als würde sie das täglich tun. Denn sie hatte ein enormes Feingefühl und liebte es schlicht und einfach, Schwänze zu wichsen. Sie liebte auch die Spannung, die sich aufbaut, während alle so nah, so prickelnd beieinander waren und doch diszipliniert und wortlos ihren Platz einnahmen.
Einfach zuschauen und fühlen und warten was passiert. Das war es. Sie wusste, dass immer irgend etwas passiert. Das würde das Spiel bewegen. Es war der kräftige, dicke Schwanz in ihrem Mund, der als erster an seine Grenze kam. Seit einigen Sekunden wurde das Stöhnen des Mannes hinter dem Schwanz zum Schnaufen, zum Beben.
"Jaqueline, wann darf ich kommen?", entfuhr es ihm mit letzter Kraft.
Sie nahm die warme Obhut ihres Mundes einen Moment lang von seinem zuckenden Gemächt und flüsterte: "Spritz, wann immer Du willst"
Schon im nächsten Moment schoss eine Ladung warmer, sämiger Flüssigkeit in ihren Mund - und mit dem nächsten Stoß der nächste Schuss und der nächste, und der nächste.
Einer der beiden anderen Männer an ihrer Seite holte eines der bereit liegenden Tücher heran und legte es ihr unter, damit sie den Schwall von Sperma einfach herauslaufen lasse konnte. Der Großschwanz zog sich zurück und Jaqueline winkte mit ihrem Zeigefinger von den dreien, die auserwählt am Rande stehen, den nächsten heran.
Es war der Jüngste, vielleicht Anfang zwanzig, komplett rasiert, leicht geölt, lang, schlank. Er kniete vor ihr auf dem Podest. Sie hielt inne, signalisierte ihrem Mann mit einer Streichelbewegung, dass sie ihn nun verließ.
Sie stand auf, begab sich zu dem Jüngling, dessen Herz so laut pochte, dass sie es spüren konnte. Sie nahm seinen Kopf mit sanftem aber bestimmtem Griff und drückte sein Gesicht an ihre Möse, ihre pfirsichglatte, frisch angefickte, nasse Möse. Seine Nase streifte ihren Kitzler. Im nächsten Moment hatte seine Zunge den Punkt gefunden.
Sie drückte fester.
Er leckte wilder.
Sie stöhnte laut und tief.
Er leckte und schluckte gierig ihren Saft, so als sei es der Gipfel seiner Begierden.
Sie hielt seinen Kopf fest in ihren Händen und rieb und fickte mit ihrem triefenden Schlund sein Gesicht. Ihre bebende Fotze strich an seiner Nase auf und ab.
Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann
Dann machte sie eine Geste zu zwei der drei wartenden Frauen: einer Schwarzen mit streng gestutztem Pussy-Schopf und kleinen harten Nippeln und einer kleinen Blonden mit dicken, wohlgeformten Titten und rasierter Pussy - aus der es bereits tropfte.
Die beiden Frauen gingen, wie ihnen geheißen zu Jaquelines Mann, der es sich inzwischen bequem gemacht hat, um ihr zuzuschauen und begannen seinen noch harten und noch mit ihrem Saft benetzten Schwanz zu liebkosen, zu massieren, zu lecken, zu lutschen.
Jaqueline rutschte an dem geilen Jüngling herunter, bis ihre heiße Fotze auf seinen steifen Ständer stieß. Unerwartet glatt drang er direkt ein. Sie setzte sich bis zum Schaft darauf, schlug ihre Beine um seine Hüften, hielt sich an seinen Schultern und ritt langsam in den Sonnenuntergang.
Sie spürte es kommen.
Es baute sich auf.
Langsam, sie konnte es noch kontrollieren, aufschieben, aber es war jetzt da für sie.
Das waren Momente, in denen sie sich wünschte, von Schwänzen umgeben und gefüllt zu sein. Ein kleiner Wink mit dem Kopf genügte, den scheinbar am begierigsten wartenden Mann am Rande hinter sich zu lotsen.
"Fickt mich, beide!", sagte sie leise, hauchte es fast.
Und durch alle Schwänze im Raum ging ein Zucken. Dann schaute sie der verbliebenen Frau, eine hübsche Brünette, wie sie selbst, mit kleinen, schönen Titten und Teilrasur - so dass nur die Lippen blank lagen - in die Augen und gab ihr zu verstehen, sich in den Sessel gegenüber zu setzen. Sie sollte die Beine weit spreizen. Sie schaute gern weit geöffnete, nasse Mösen an.
Der verbliebene Mann wurde auf den Boden zitiert, um diesen verlockenden Schoß mit Leckeinheiten zu erfreuen.
Hinter sich spürte sie den herbeizitierten Schwanz in ihren geölten Arsch gleiten. Er machte das mit großer Vorsicht und mit allem gebotenen Respekt. Er tauchte langsam ein. Nicht tief. Dann spürte er den anderen Schwanz der schon hart gespannt in ihrer Fotze steckte und noch regungslos wartete.
Sie ließ einen Moment vergehen, lauschte dem Schmatzen der zwei fremden Leckermäuler am geliebten Schwanze ihres Mannes, lauschte dem Schmatzen des Fremden an der nassen Möse der Brünetten. Dann tauchte sie ab, in sich selbst hinein, fühlte die pralle Füllung in ihrem Leib, die Hände an ihren Brüsten, die warmen, vor Geilheit vibrierenden Leiber auf ihrer Haut.
Ein Schwall von Lust rauschte heran. Sie schloss die Augen, legte den Kopf zur Seite und sagte mit leiser, aber klarer Stimme: "Fickt mich - hart und wild! Ich will euch spüren! Jetzt!"
Diesem geilen Befehl folgend lösten die zwei Männer ihre inneren Bremsen und stießen sie, bumsten sie, fickten sie.
Der eine ihre Fotze, der andere ihren Arsch.
Sie spürte die Stöße im ganzen Körper, den sie nun einfach losließ.
Sie hing in der Luft, wurde getragen von ihren Stechern, die mit solcher Macht in sie eindrangen, als ginge es darum, diesen Leib zu erobern. Sie rangelten miteinander in der Enge ihres Schoßes. Sie fühlten sich fremd in dieser Situation, jedoch unbeschreiblich wohl.
Halb in Trance spürte sie das wilde Treiben, auf das sie nun keinen Einfluss mehr nahm. Obwohl es inmitten ihres Körpers stattfand. Aber genau diese Augenblicke der vollständigen körperlichen Hingabe bereiteten ihr die geilste Lust.
Ein Beben durchfuhr sie. Ein gurgelnder Laut, der eine Weile blieb und sich im nächsten Atemzug zu einem Brüllen entfachte. Und schließlich in einem Schrei des Verzückens aufging.
Ein Orgasmus, der sich über eine Minute lang erstreckte, schüttelte sie durch. Als sie spürte wie ihr gesamter Unterleib sich mit warmer Flüssigkeit füllte, schwebte sie auf einer Woge der Geilheit, auf der sie lange lustvoll surfen konnte.
Jaqueline will keine Pause
Sie spürte, wie die beiden Freudenspender an Spannung verloren und schaute nach rechts, nach links. Und winkte die zwei noch wartenden herbei, die keine Sekunde zögerten.
Sie wollte jetzt keine Pause.
Sie wollte jetzt gefickt werden, immer weiter gefickt und vollgespritzt werden.
Dafür war sie hergekommen.
Keine halbe Minute später wurde die Szene neu gestaltet, nur mit einer Variation. Der Eine, ein etwas beleibter Mann, lag auf dem Boden und sie hatte es sich auf ihm bequem gemacht. Ihre Titten auf seine Brustwarzen gepresst und seinen kurzen, dicken Schwanz in ihrer vor Saft und Sperma überquellenden Möse versenkt.
Der Andere war hinter ihr, seinen Schwanz normalen Ausmaßes steckte er in ihren frisch geweiteten und vollgespritzten Arsch. Er legte sich sanft und ohne Druck auf sie. Es war warm von oben wie von unten. Ihre Löcher waren gefüllt mit zuckenden, fickenden Schwänzen. Und zudem handelte es sich um Fremde. Das machte sie tierisch an.
Von fremden Schwänzen gefickt zu werden, wie Straßenhunde oder streunende Katzen. Diese kleinen Spitzen animalischer Triebhaftigkeit ließen ihre Nippel kribbeln und sie stieß einen kleinen, sehr eigenen Laut aus, der ein wenig an eine Katze erinnerte.
Sein: "Fick mich, Fremder und dann geh wieder fort. Vielleicht trag ich dein Balg in meinem Bauch, doch deinen Namen kenne ich nicht", denkt sie manchmal in solchen Momenten. Allein diese Vorstellung macht sie so unsäglich geil, lässt sie jeden nüchternen Gedanken vergessen. Es ist ein gefährliches Spiel, eine Gratwanderung, und sie hasst dieses Spiel, genau so wie sie es liebt!
Handeln: Die beiden Männer fickten sie ebenso wild, wie sie es zuvor gesehen hatten. Jeder Stoß machte sie geiler. Sie surfte, gewandt wie ein Kobold, hingebungsvoll wie eine Künstlerin. Und wieder entwich ihr ein Knurren, wie das einer Raubkatze. Ihr Mann wusste genau, was sie nun brauchte und veranlasste es. Die beiden 'Abgespritzten' hielten ihr die halbschlaffen Ständer hin, aus denen es tropfte und floss. Sie lutschte sie und genoss mit geschlossenen Augen und gefülltem Leib das Salz in ihrem Mund.
Ihr Mann kniete nahe bei ihr und seine beiden Gespielinnen sollten nun auch ihren Kick bekommen. Die kleine Blonde positionierte er mit dem Arsch in Richtung Jaqueline am Rande der Bühne auf allen vieren. Der großen Schwarzen befahl er 'aufzusatteln', sich auf sie zu legen, so dass zwei weich und heiß und nass geleckte Fotzen direkt übereinander lagen und er nun vier Löcher, vier wartende Fickschlünde, auf wenigen Zentimetern vor sich hatte. Dieser Anblick brachte seinen zuckenden Schwanz zum Höchstmaß, zumal er wusste, wie sehr es auch seine Frau Jaqueline anmachte. Was ihn zusätzlich erregte.
Als dann die oben liegende, blasse, glatt rasierte mit den fleischigen Lippen ihren kugelrunden Po zu bewegen begann, war kein Halten mehr. Er stieß hinein in das Loch, das als bestes zu erreichen war: eben das satte, triefende, obere Fotzenloch. Dann rammelte er ungestüm darauf los. Einige wilde, harte Stöße, die der Gefickten ein ebenso wildes Juchzen entlockten. Schon stieß er sein bebendes Rohr in die wartende Öffnung der Kleineren, deren Möse auch um einiges enger war und seinen Prügel fest umschloss. So dass er sich mit Kraft seinen Weg bahnen musste.
Das trieb ihn zusätzlich an, wie auch die fremden, hohen, fast kreischenden Töne, die sie von sich gab. Er hämmerte sie nun umso härter. Auch dies ging nur einige Momente. Dann zog er seinen Schwanz wiederum heraus und trieb den Schwengel, der nun so hart wie Holz zu sein schien, in den Arsch der obenauf liegenden, gierig fordernden Frau. Langsam und tief, so dass sie aus tiefster Bruststimme heraus aufstöhnte und ein gierig geiles 'Jaahhh' skandierte.
Gleichzeitig lud er den am Rande leckenden, schlanken, muskulösen Mann ein, eines der darunter liegenden Löcher zu bearbeiten. Dieser rutschte auf die Knie und fickte die 'hohe Stimme', auf dass sie sogleich wieder ertönte.
Die nun einsam dasitzende Brünette mit den hübschen Titten kam ebenfalls auf das Podium und setze sich, so als spürte sie was noch ginge, auf die Brust des großen Dicken, der unter Jaqueline lag. So dass Jaqueline deren geschmeidig gelutschte Möse lecken konnte.
Kurz darauf folgte ein grelles, atonales Concerto aus orgiastischen Lauten, in dem zunächst in kurzem Abstand die zwei in Jaqueline steckenden Männer zum Kanon aus Tenor und Bariton anstimmten, während sie sich in ihrem Leib entluden.
Durchzogen wurde das von den Lauten der zwei im Doppelpack Gefickten in weiblichen Stimmhöhen: die eine vor Gier brüllend, die andere im Orgasmus-Rausch schreiend. Kurze Zeit später setze ihr Mann zum finalen Brunftschrei an.
Dieser Moment war unübertroffen. Jaqueline fühlte, wie sich ihr Unterleib erneut heiß füllte, und genoss das Fließen, hörte wie Ihr Geliebter zum Kommen ansetzte und sah, wie er seine mächtige Spritze herauszog aus dem fremden Po, sich mit einer geschickten Wendung ihr zuneigte und in dem Moment, in dem sie ihren Kopf aus dem Schoß der leckeren Möse erhob kam ihr bereits, aus einem Meter Distanz, ein wilder Schwall des vertrauten Saftes entgegen.
In diesem Augenblick durchfuhr sie ein neuerliches Beben. Mit lautem Einstimmen und ekstatischer Benommenheit vernahm sie, wie in Zeitlupe die einzelnen Tropfen wie Perlen in Zehntelsekunden-Abständen auf sie hernieder regneten, auf Ihr Gesicht, ihre Brüste und auf die Schenkel der vor ihr Hockenden.
Ein zweiter Schwall, nun aus kurzer Distanz, folgte und überzog ihr Gesicht mit seinem Sperma. Noch bevor ihr Orgasmus abklang versenkte sie sich wieder zwischen den Beinen der Fremden und verrieb die an ihr herab rinnende Flüssigkeit mit dem Mösensaft, indem sie orgasmuswild ihr Gesicht über die nun spritzende Möse trieb. Was die Brünette alsdann einstimmen ließ, weil sie so geil kam, wie wohl schon lange nicht mehr.
Auch der Letzte in der Runde spritze nun mit lautem Getöse seine Ladung in die enge Fotze der vor ihm knienden Frau.
Die Runde begann sich in entspannter Erschöpfung zurückzulehnen. Jaqueline, die immer dann, wenn sie spürte, dass 'die Luft raus ist' aus einer Szene, schnell weg wollte, allein sein wollte, stand auf und ging in den Nebenraum. Sie putzte sich mit einem frischen Frottiertuch das Sperma grob vom Körper ab, zog sich an und wollte nun schnellstens nach hause, in ein großes, stilles Schaumbad.
Sie grüßte noch kurz in die Runde aus erschöpften, entspannten Gesichtern, wobei der Kräftige, der als erster gekommen war und die groß gewachsene Frau, deren Arsch das Grand Finale eingeleitet hatte, immer noch fickten, was beiden sichtlichen Genuss bereitete.
Sie wartete noch auf Ihren Liebsten, der sich schnell seinen Anzug überwarf und die Unterwäsche in die Jackentaschen stecken musste. Und schon waren sie fort.
Zwei Minuten später rumorte ein von einem ungeduldigen Gasfuß getriebener Maseratimotor vor der Tür und ein Schmunzeln und Stirnrunzeln ging durch die Runde, die sich noch lange und fröhlich an der Bar über das ungewöhnliche Erlebnis austauschte. Wobei manche bleibende Bekanntschaft begründet wurde.
Die Nachlese
In der großen Badewanne lag sie still da, mit geschlossenen Augen und einem Gesicht, das ihm Vieles erzählte. Er, ihr vertrauter Freund, strich ihr durchs Haar, wissend was in ihr stattfand, und sprach mit sanfter, sonorer Stimme: "Es ist in Ordnung meine Liebe, es ist in Ordnung. Auch das gehört nun mal zu Dir. Zumindest in dieser Lebensphase. Alles ist gut."
Sie würde sich gleich an ihn schmiegen, wie ein großes Mädchen, seinen Schutz genießen und einschlafen. Und morgen, morgen würde sie sicher früh aufwachen und mindestens zwölf Stunden arbeiten. Arbeiten und erst mal vergessen. Bis es wieder brannte. Zwischen ihren Schenkeln und in ihrem Kopf. Und ihre Mitte frische Leiber forderte …
Fabienne Dubois
Miller
und die Lady an der Bar
Eine erotische Geschichte
Miller
Fahler Zigarettenqualm zog in Schlieren durch die abgestandene Luft. Hin und wieder blies jemand einen Lungenzug in das Gemisch aus viel Rauch und wenig Sauerstoff. Miller saß in einer dunklen Bar. Tom Waits drang leise aus einer Musikbox und erfüllte den Raum mit seinem Song von Alice. Miller drehte sein Whiskeyglas im schummrigen Licht der Bar. War es halb voll? Oder schon halb leer? Es war ihm egal, Hauptsache der Geschmack stimmte.
Am Ende des Tresen saß eine Klassefrau, ganz in rot gekleidet. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen. Ein langer Schlitz in ihrem Kleid machte dies möglich. Sie zog an ihrer Zigarettenspitze, blies den Rauch zwischen ihren vollen roten Lippen hindurch in den Raum und versuchte verrucht auszusehen.
Miller hob sein Glas und prostete ihr zu. Der rauchige Geschmack des Whiskeys breitete sich in seinem Mund aus. Er mochte diesen Geschmack, dieses Rauchige mit dem weichem Abgang. Er nickte dem Wirt zu, sein Glas war leer. Hinter all den Flaschen befand sich ein großer Spiegel. Er sah sich selbst, sein Ich. Spiegel lügen nicht, nicht einmal Zerrspiegel. Sie zeigen einem die Wahrheit, auch wenn sie weh tut. Er sah übermüdet aus, mit tiefen Falten in seinen Augenwinkeln. Früher, als er noch lachte, entstanden einige seiner schönsten Falten. Die aktuellen zeugten nur noch von viel zu viel Arbeit.
Er prostete sich selbst zu - mit dem leeren Glas in der Rechten. “Prost, alter Knabe”, sagte er still zu sich.
Klaviermusik setzte ein, eine rauchige raue Stimme kam dazu, ein Song der warm unter die Haut ging. Er fühlte sich wie das Glas in seiner Hand, kalt und leer. Wieder war ein Tag vergangen ohne richtig gelebt zu haben. Der Tod saugt an den Lebenden, jeden Tag, bis nichts mehr da ist.
Ein neuer Gast
Die Tür ging auf, kalter Wind wehte von draußen herein und brachte einen süßlichen Duft mit. Der Wirt stellte ein dickes schweres Whiskeyglas vor Miller ab und blickte neugierig auf den neuen Gast, der sich zwei Barhocker weiter hinsetzte. Miller hörte, wie sich jemand auszog. Etwas wurde achtlos über einen Barhocker geworfen. Er nippte an seinem Glas, schielte kurz zur Seite, ganz leicht zog er seine Augenbrauen hoch.
Endlos lange nackte Beine wurden übereinander geschlagen. Ein kurzer Einblick wurde ihm gewährt, denn ihr Rock war eher ein zu knapper Gürtel. Miller wunderte sich nicht, in dieser Stadt schienen nur Verrückte zu wohnen. Bei diesem miesen Wetter so vor die Tür zu gehen war nicht gerade chic. Obwohl er natürlich zugeben musste, dass sie einen wirklich schönen, fast hätte er gesagt leckeren Anblick bot.
Er schaute wieder in den Spiegel. Eigentlich wollte er sich heute Abend besaufen. Die letzten Tage waren ziemlich stressig gewesen. Zu viele Leichen die er noch verarbeiten musste lagen in den Fächern in seinem Keller. Sein Job gefiel ihm, er hatte ihn immer gerne gemacht. Wenn die Polizei ihm den Tod brachte wurde er lebendig. Er untersuchte die Leichen sehr gewissenhaft. Doch nach seiner Arbeit fiel er immer öfters in ein dunkles Loch. Die Seelen der Toten schlugen über ihm zusammen, erdrückten ihn mit ihren Geschichten.
Wie ein Rockstar, der nach seinem Auftritt allein in seiner Umkleidekabine sitzt und das eben Erlebte verarbeiten muss, so empfand Miller seinen Feierabend. Kein Mord würde jemals unbemerkt über seinen Tisch gehen. Jede Pore, jede Falte untersuchte er. Er sah die Abgründe von Menschen, sah in ihre Mägen, in ihre Köpfe und unter ihre Haut. Jedes noch so kleine Geheimnis entriss er ihren Körpern. Mit jedem Schnitt seines Skalpells kam er ihnen näher. Mit jedem Tropfen, jeder Faser, die er fand, wurde sein Blick klarer für das, was dem Menschen vor ihm auf seinem kalten stählernen Tisch passiert war.
Seine Augen waren rot, das Weiße hatte sich zurückgezogen um sich der verrauchten Umgebung in der Bar anzupassen. Die Lady in rot und der Wirt rauchten eine nach der anderen, unterhielten sich leise. Miller sah in ihnen Tumore wachsen, die er dann irgendwann herausschneiden durfte, um ihre Todesursache zu dokumentieren. Die Frau neben ihm würde sicherlich draußen erfrieren. Er schloss kurz die Augen und sah sie vor sich steif, nackt und blau auf seinem Tisch liegen.
Er nippte lächelnd an seinem Glas. Seine Kollegen mochten ihn nicht besonders. Sie fanden ihn ziemlich schräg wenn nicht sogar bizarr. Er konnte schon immer besser mit den Toten kommunizieren. Lebende redeten ihm zu viel ohne etwas zu sagen.
Ein Drink und Blickkontakte
“Spendieren Sie mir einen Drink?”
Miller drehte seinen Kopf in die Richtung von der aus mit ihm gesprochen wurde. Sie blickte nach vorne, drehte sich langsam auf ihrem Barhocker zu ihm und wechselte ihre Beinhaltung. Ihre Stimme war verrucht, dunkel und zugleich butterweich - wie Whiskey, aus einem alten, einem sehr alten Fass.
Einen Slip trug sie nicht. So viel konnte er erkennen - und auch noch einiges mehr. Sie ließ ihm die Zeit, die er brauchte, um ihre weibliche Anatomie zu studieren. Sie besaß sehr große innere Schamlippen. Die quollen etwas aus ihrer Spalte. Wie Lippen, die sich zum feuchten Kuss verformten.
Tom Waits stimmte einen neuen Song an, seine rauchige Stimme passte zum Whiskey, den Miller sich langsam über die Zunge laufen ließ. Er mochte es, wenn sie wie betäubt in seinem Mund lag, mochte es, wenn er jeden Geschmacksnerv stimulierte. Er kam sich vor wie in einem Kriminalfilm, in dem die schöne Verdächtige den Inspektor verführte, um ihn auf eine falsche Fährte zu locken.
Miller nickte kurz dem Wirt zu.
Die Schenkel der Dame öffneten sich für ihn. Er erkannte ihre Erregung, dunkel rot, rosa, leicht bräunlich mit feuchtem Glanz sah er ihre geschwollenen Schamlippen. Ihre Klitoris war gut durchblutet und drückte die kleinen Falten auseinander, die sie schützten sollte. Der Wirt stellte der Schönen ein Glas Whiskey auf den Tresen. Sie nahm es in ihre schlanken Finger und führte es an ihre sinnlichen Lippen.
Miller überlegte wann er das letzte Mal Sex gehabt hatte? Es musste schon Jahre her sein. Er war doch sehr erstaunt, wie lebendig Menschen aussehen konnten. Insbesondere diese Frau. Sie schaffte es, ihn ins Leben zu holen. Stück für Stück zerrte ihr Leben an seinen toten Gedanken. Nackte Körper hatte er haufenweise vor sich auf seinem Tisch, jeden Tag wechselten sie sich ab. Doch an diesen toten Körpern fand er nichts Erotisches. Auch überkam ihn nie ein sexuelles Bedürfnis bei diesen Anblicken.
Die Toten waren wie Bücher für ihn. Aus denen er las. Er war einer der besten auf seinem Gebiet und bekam deshalb auch meistens die schwierigen Fälle zugewiesen. Nicht nur einmal deckte er einen Mord auf. Er war wie ein Spürhund, ein später Rächer für die Toten.
Ein weiches Lächeln legte sich auf den Mund der Frau, ihre Lippen glänzten feucht vom eben genommenen Schluck. Miller verfolgte ihre schlanke Hand. Sie bewegte sich nach unten und legte sich sanft auf ihr nacktes Bein. Ihre Haut war glatt und sah sehr gepflegt aus. Er mochte es, wie sie sich unter dem leichten Druck ihrer Finger ein wenig einbeulte. Sehr lebendig, sehr reizend.
Warum, so fragte sich Miller. Warum zeigte sie sich so offen? Sie war wunderschön, keine Frage. Wollte sie nur Sex? Schnellen Sex? Wollte sie ihre Lust, ein menschliches, lebendiges Bedürfnis, stillen?
In ihm wuchs der Wunsch, gedankenlos zu ihr zu gehen, sie in seine Arme zu nehmen. Ihren lebendigen pulsierenden Körper an sich drücken, ihren weiblichen Schoß mit seiner Männlichkeit auszufüllen. Wollte sie nur das?
Und er? Wollte er Sex? Nackte, warme Haut?
Er wusste nicht warum, aber genau das wollte er. Sie spüren ohne zu fragen, in sie eindringen, sie riechen und schmecken.
Ein Muttermal oberhalb ihres Knies weckte seine Aufmerksamkeit. Von seinem Platz aus betrachtet sah es ganz normal aus. Im Hintergrund bemerkte er den Wirt und wie er mit der Lady in rot flirtete. Er schien ihr zu gefallen, denn sie strich sich mit ihren Fingern immer wieder durch ihr dichtes Haar. Sie lachte, mehrfach, häufig, zeigte ihm den unbedeckten Hals, den Kehlkopf, das sichere Zeichen der Unterwerfung, berührte ihn am Oberarm und sog in stillen Momenten an ihrer Zigarettenspitze.
Eine leichte Bewegung ließ ihn wieder auf die Hand der Frau blicken. Mit sanftem Druck, leicht streichelnd, glitt sie höher. Miller fühlte sich irgendwie unwohl. Ein schon lange nicht mehr erlebtes Gefühl machte sich in ihm breit. Er rutschte nervös auf seinem Barhocker hin und her. Sie registrierte seine wachsende Begeisterung, sah aber auch, dass es ihrem Gegenüber irgendwie unangenehm war.
Sie setzte ihr beruhigendes Lächeln ein, umkreiste mit ihrem Finger ihre erregte Scham und genoss es von ihrem Gegenüber deutlich und unverhüllt gesehen zu werden. Miller bekam einen trockenen Mund, nippte an seinem Glas. Er sah tatsächlich nur ihr Äußeres, keine Bilder von seiner Arbeit drängten sich in den Vordergrund. Das war ihm in den letzten Jahren oft passiert. Er sah dann nicht lebendige menschliche Körper sondern ihre Leichen auf seinem Tisch. Er sezierte sie, während er mit ihnen sprach. Bohrte sich in ihre Gehirne und übersah dabei lebendige Augen.
Sie war anders als alle die Miller kannte. Noch nie hatte ihn jemand so fasziniert wie diese Frau. Es war ihm egal woher sie kam, warum sie ihm so freizügig ihre Lust präsentierte. Nur sie zählte, ihr Atmen und ihr Duft, der sich langsam ausbreitete. Ihr Körper pulsierte. Ein warmer Lebenssaft durchströmte ihre Adern. Sie breitete ein Teil ihres Lebens vor ihm aus. Einen sehr intimen Teil. Einen Teil, der ansonsten erst auf seinem Tisch zur Schau gestellt wurde. Den Menschen für sich behielten. Oder in Zweisamkeit mit einem anderen teilten. Nicht aber in der Öffentlichkeit – so wie diese Faru.
In diesem Moment spürte Miller, wie schön das Leben doch sein konnte.
Ein leises Stöhnen drang aus ihrem Mund. Ihr Finger schlich sich sanft zwischen ihre Schamlippen. Miller sah ihre innere Hitze vor ihren Lippen flimmern. Ihre Brustwarzen drückten sich durch ihre Bluse, sie reckten sich ihm entgegen wie kleine Ärmchen, riefen nach ihm, nach seiner sonst so leblosen Seele.
Hautkontakt
In ihm wuchs immer mehr das Verlangen sie zu berühren, sie zu streicheln, sie zu schmecken. Er nippte an seinem Glas, ließ den Whiskey in seinem Mund hin und her wandern und rutschte vom Barhocker. Ihm war, als würden seine Beine ihren Dienst versagen. Jeder Schritt brachte ihn näher an diese Frau. Ihr Duft wurde klarer, ihre Wärme nahm Besitz von ihm. Tom Waits interpretierte einen ruhigen Song, begleitet von einem Klavier.
Und er? Er bewegte sich im Takt der Musik auf sie zu.
“Endlich!”, stöhnte sie ihm ins Gesicht als er ganz dicht vor ihr Halt suchte.
Ihm war schwindelig, unwohl. Er sah seine Hände, sie knöpften ihre Bluse auf. Wärme schlug ihm ins Gesicht, ihre Wärme. Er mochte ihre Temperatur. Er spürte ihre Hand auf seinem Hinterkopf. Ganz leicht zog sie ihn dichter an sich heran. Sein Gesicht vergrub sich in ihrem Dekolleté. Er holte tief Luft. Sie trug ein dezentes Parfüm, das sich mit ihrem körpereigenen Duft paarte. Zusammen brachten sie seine Sinne zur Explosion.
Miller küsste ihre weiche Brust. Sein Mund wanderte vom Dekolleté über ihre weiche zarte Haut hinweg. Wie Samt schwebte sie unter seinen Lippen einher. Ihre Bluse öffnete sich ein Stückchen weiter. Er küsste sie sanft, hielt sich mit seinen Händen an ihren nackten Schenkeln fest. Sie spürte seine feuchten aufgeregten Hände, drückte ihren Oberkörper seinem Mund entgegen.
Ein nasser Finger kam von unten. Miller öffnete seine Lippen und umschloss ihn zärtlich. Er saugte vorsichtig, probierte den fremden Geschmack. Er wollte kurz eine Analyse starten. Sein Gehirn meldete sich zu Wort, um das fremde Sekret zu identifizieren. Diagnose: erregte und erregende Weiblichkeit. Prognose: Sex ohne Gedanken. Los jetzt!
Er schloss seine Augen, ließ seinen Gedanken freien Lauf, leckte ihre Intimität an ihrem Finger und war versucht ihn nie wieder loszulassen.
“Geil!”, stöhnte er über ihre Hand hinweg.
Tom Waits sang immer weiter und weiter. Ihr Finger verschwand, legte sich mit den anderen Fingern ihrer Hand in seinen Nacken und kraulte ihn zärtlich. Miller verlor sich an ihrem Busen. Er war so wunderbar, so weiblich und - lebendig.
Seine Augen öffneten sich. Wunderschöne Warzenhöfe lagen, nein, sie standen vor ihm. Auf der Mitte ihrer ach so verführerischen Brüste. Ein dunkles Braun, mit kleinen Hügeln und als Krönung zwei wunderbare Brustwarzen. Hart und steif standen sie ab, wie Sensoren, die darauf warteten endlich berührt zu werden. Mit einem Finger umkreiste er ihre Warzen, streichelte sanft ihren Vorhof und nahm schließlich eine ganze Brust in seine Hand.
Mit einem Finger unter seinem Kinn drückte sie sein Gesicht nach oben, ihr Mund kam immer näher, ihre sinnlichen Lippen, ihre Wärme. Ganz sanft trafen sich ihre Lippen, berührten sich kaum, bewegten sich aufeinander zu und wurden mutiger. Er musste sich an ihrer Taille festhalten. Seine Beine, sein ganzer Körper schienen in diesem Kuss zu versinken.
Etwas berührte seine Lippen. Atem kam ungebremst aus ihrem Mund, legte sich um ihn. Ihre Zunge lugte wie ein scheues Reh hervor, berührte zärtlich seine Lippe. Er ließ seine aus seinem Mund hervor kommen, berührte die ihre, fühlte ihren warmen Atem in seinem Mund, schmeckte ihren Speichel. Vorsichtig tanzten sie umeinander herum, ein Reigen der Sinne wurde im gegenseitigen Einverständnis komponiert.
Zwischen ihren gespreizten Beinen stehend fand er sich taumelnd wieder, ihre Gesichter und offenen Münder taumelten hin und her. Ihre Lippen schmerzten schon leicht. Immer wieder pressten sie ihre gierigen Münder aufeinander, leckten sich ihren Speichel ab, der über ihre Lippen lief.
Sie riss ihm seinen Pullover über den Kopf. Ihre Augen wanderten über seine männliche Brust. Fühlend legte sie ihre Hand auf seinen Oberkörper. Muskeln breiteten sich unter ihrer Hand aus, die sich bewegten. Diese Berührung erregte sie und ihn. Tief schauten sie sich in die Augen und gaben sich ein intimes Ok.
Für Sie gab es kein Halten mehr. Wild und voller Gier entkleidete sie ihn komplett. Seinen Slip zog sie aber mit Bedacht und Langsamkeit herunter. Sie packte ihn aus wie ein Geschenk. Immer weiter zog sie am Stoff, sah mehr, bekam leuchtende Augen und ein Kribbeln durchzog sie bis in ihre Mitte.
Ein letztes Stückchen Stoff bedeckte seine starke Männlichkeit. Sie zog nur leicht am Slip und seine ganze Lust sprang nun nach oben. Sein Pfahl erhob sich in der rauchigen Luft der Bar. Reckte sich empor. Steif und ohne Makel. Dazu bereit, Millers toten Körper und seinen beschädigten Geist zu Taten aufzufordern, deren Ablauf längst außer Übung waren, die jedoch nur einem lebensbejahenden Automatismus folgen mussten.
“Hmmmmmmmmm” rief sie aus, leckte sich über ihre Lippen.
Ihre Hand berührte sanft seine Männlichkeit, fühlte und sah seine starken Adern pulsieren. Sie beschnupperte ihn, leckte über seine samtige Haut, küsste seine Eichel und streichelte seine zarten Hoden, die rund und groß im weichen Sack hingen. Sie kratzte sanft mit ihren Nägeln über seine Haut, die sich unter der beinahe unbekannten Reizung leicht zusammen zog, legte ihre Hand um seinen pulsierenden Schaft und ließ seine Spitze durch ihre Lippen gleiten.
Heftiges Stöhnen kam vom anderen Ende des Tresens. Der Wirt schien sich sehr ausführlich mit seinem Gast zu beschäftigen. Es klatschte immer wieder, gleichbleibend und rhythmisch stießen zwei Körper gegen einander.
Die Musikbox spielte ein trauriges Lied. Der Zigarettenqualm zog in halber Höhe wabernd durch die Bar, roch kalt. Er hingegen fühlte ihren warmen Mund auf sich. Ihre Lippen, die sich nach oben küssten, über seinen Bauch, seine Brust. Sanft legten sie sich auf seinen Mund.
Er roch seine Männlichkeit auf ihren Lippen, schmeckte sich selbst in ihrem Mund. Wie eine Puppe hob er sie hoch, setzte sie auf den Hocker und blickte sie sehnsüchtig an.
Miller kehrt zurück ins Leben
“Ich will dich!”, keuchte er ihr ins Gesicht. Sie legte ihre Hände auf seinen Kopf, der immer tiefer wanderte. Wie in Trance legte sie ihren Kopf in den Nacken, stöhnte tief. Sein Mund, seine Zunge, ja fast sein ganzer Körper schienen in sie einzudringen. Er kannte erregbare Stellen an ihr, die selbst sie noch nicht kannte. Er verwöhnte sie, leckte, ließ seine Finger Punkte auf ihrer Haut finden, die sie fast vom Hocker rissen.
Sie wusste nicht wie ihr geschah. Die Berührungen bauten sich an ihrem Körper auf. Wurden zu einer riesenhaften Welle. Schlugen über ihr zusammen während sie sich hingab, hingab und empfing.
Ein Strahl ihrer Lust verließ ihren bebenden Körper.
Sie wurde getrunken, gehalten und sanft durch ihren Orgasmus begleitet.
Er hielt sie in seinen starken Armen, kam hoch und küsste sie. Sein ganzes Gesicht war nass. Es tropfte aus seinen kurzen Haaren. Er roch nach ihr. Sie genoss es, ihren Geschmack aus seinem Mund zu trinken, ihre Lust auf seiner Haut zu riechen.
Warme Hände legten sich auf seine Pobacken. Sie schnurrte fast wie ein Kätzchen als sie seine festen Backen unter ihren Händen hatte. Sie zog ihn an sich, langsam, immer dichter. Sie schauten sich tief durch ihre Augen in ihre Seelen und ertranken beinah in ihren Blicken. Sie sahen in ihnen auch, was ein Stück weiter unten passierte. Er fühlte ihre Enge, sie sein pulsierendes Leben.
Eingedrungen
Millers Mund öffnete sich vor Lust. Er hatte es fast vergessen wie es war mit einer Frau. Immer wieder musste er ein Stück zurückweichen, um tiefer, immer tiefer in sie zu gleiten. Wie eng sie war oder war er so stark? Er sah an ihren Augen dass es ihr gut ging, ihr gut tat von ihm ausgefüllt zu werden.
Lebendige Augen sahen schöner aus als tote Augen, sie redeten ohne Worte. Er genoss ihren Blick, der vor Lust tropfte. Kreisend bewegte er sein Becken, stieß etwas nach vorn, berührte in ihr einen sensiblen Punkt, der sie laut aufstöhnen ließ.
Er verharrte, reizte ihren inneren Punkt und schenkte ihr einen nächsten Orgasmus, den sie zitternd über sich kommen ließ, in der Gewissheit gehalten zu werden.
Ihre Körper schwitzten, glänzten im spärlichen Licht. Sie bewegten sich zu einem Lied, das sanft aus der Musikbox zu ihnen herüber wogte. Er war so gierig ihre feuchte Haut zu berühren, ihre Beine mit seinen Händen zu streicheln, sie um ihren Hals zu legen, mit seinen Fingerspitzen über ihr Dekolleté zu wandern, um sie dann auf ihre Brüste zu legen. Der Barhocker stand fest auf dem Boden, sie räkelte sich unter seinen Stößen, öffnete sich noch weiter und umschlang ihn im Rausch ihres Kommens.
Rote Striemen, erzeugt durch ihre Nägel, brannten auf seiner Haut. Kein Schmerz der Welt könnte ihm Schaden zufügen, er fühlte sich unverwundbar durch ihr Verschmelzen. Zwei Körpern, die in ihrer Lust badeten, konnte nichts passieren. Sie entschwanden in eine andere Dimension, waren nicht mehr auf dieser Welt.
Miller entzog sich ihrem Schoß. Sein Gesicht wanderte voller Tatendrang über ihren Körper. Sie stöhnte durch seinen Atem, stöhnte durch seine Lippen, seine Hände, die über ihren Körper wanderten und ihr Zittern verteilten. Ihre Anatomie reizte ihn, ihre lebendigen Bewegungen, ihre Reaktionen, wenn er sie berührte.
Das alles war neu für ihn. Lange war es her, dass er durch einen lebendigen Körper selbst zum Leben erweckt wurde. Er dachte nicht an seine Arbeit, nur an das Hier und Jetzt. Er folgte seinen Instinkten, die sie erweckt hatte, ohne Gedanken, nur ein Wollen. Er schmeckte ihren Schweiß, saugte ihre Wärme in seinen Mund, leckte Haut, die sich ausbreitete für ihn.
Und wieder schauten sie sich tief in die Augen. Sein Gesicht war verdeckt von ihrem Venushügel. Nur seine leuchtenden Augen waren zu sehen. Tief holte sie Luft als er mit breiter Zunge von hinten bis über ihre Klitoris leckte. Er verweilte kurz auf ihrem Lustknopf und umspielte ihn mit ganz spitzer Zunge. Sie sah es an seinen Augen, dass sie ihm schmeckte, fühlte es, dass er sie begehrte. Ein Grollen, ein Beben ging durch ihren Körper. Sie genoss ihn, sich selbst, fiel und wurde gehalten.
Die Musikbox bekam Depressionen. Keiner hört ihr zu. Ein schönes Lied ging zu Ende und ein neues fing an. Nur noch ein Hintergrundgeräusch für längst entschwundene Gedanken und Gefühle.
Der Wirt und seine rote Lady, die nur noch in Pumps und Strapsen am Ende des Tresens stand, staunen nicht schlecht über das was sie sahen und hörten. Es war keine Akrobatik was sie sahen. Sie sahen zwei Menschen, die sich einander hingaben. Sie sangen ein ehrliches Lied aus Leidenschaft, Miller und seine Unbekannte.
Erst als sie atemlos, glücklich lachend gemeinsam kamen, konnten sie voneinander ablassen.
Der Name
Miller zeigte auf die leeren Gläser. Nackt kam der Wirt zu ihnen, schenkte die Gläser voll und verschwand lächelnd zu seiner Lady in Red.
Miller reichte der Unbekannten ihr Glas.
“Darf ich fragen wie Sie heißen?”
Er hielt sich am Tresen fest, sah fertig, aber unendlich glücklich aus. Sie nahm einen Schluck aus dem Glas. Es tat gut, wie ihr der Whiskey warm und lebendig durch den Körper wanderte, genauso warm wie Millers Sperma.
“Sahra Stone”, sagte sie und sah Millers erstauntes Gesicht.
Miller vergaß so ziemlich alles, aber die Leichen, die auf seinem Tisch lagen, vergaß er nie.
“Stone, Stone?”
Er fing an sich zu erinnern.
“Mike Stone?”
Sie nickte kurz, nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas.
“Sie waren der Einzige, der an einen Mord geglaubt hat und haben somit für Gerechtigkeit gesorgt.”
Miller erinnerte sich, musste lächeln.
“Er hatte ja sonst niemand, konnte nicht mehr reden”, sagte Miller und zog Sahra an sich.
Ganz dicht schmiegte sie sich an ihn.
“Sie haben ihm und mir Ruhe gegeben, unseren Seelenfrieden. Dafür wollte ich mich bei Ihnen bedanken.”
Sie küsste seine Wange. Er roch ihren Atem, roch sie, roch ihr Leben.
Ganz fest nahm er sie in seine Arme: “Ich glaube, ich muss mich bei Ihnen bedanken. Sie haben mich ins Leben zurückgeholt.”
Sie schaute ihn von unten an, ihre Hand auf seiner Brust, ihre Wange dicht an seinem warmen Brustkorb geschmiegt.
“Wollen wir ein Stück des Lebens gemeinsam gehen?”
Er sah ihr Lächeln, ihre leuchtenden lebendigen Augen, und konnte seit langer Zeit zum ersten Mal wieder ehrlich lächeln. Wodurch seine Augen sofort einen schönen Glanz bekamen, umrahmt von ehrlichen Fältchen.
Miller liebte seinen Job, obwohl seine Kollegen ihn total schräg fanden. Er hörte weiterhin dem Tod zu. Doch ab jetzt vergaß er die Lebenden dabei nicht mehr. Sahra und Miller trafen sich immer öfters. Sie löste ihn durch ihre intime Weiblichkeit bei den Toten aus, holte ihn zurück ins Leben. Wozu sollte er sich, tagein tagaus über den Tod beugen und sich vom ihm aussaugen lassen?
Die Kälte seines Arbeitsplatzes tauschte er immer häufiger mit der Wärme ihres duftenden Bettes und beugte sich lieber voller Hingabe über Sahras Leben und ihren lustsuchenden Leib. Sie saugte zwar auch an seinem Leben, trank seine Hingabe in vollen Zügen. Doch Miller tat es ihr gleich. Ihr feuchter Kelch nährte ihn, ihr Leben belebte ihn. Sie reichten sich die Hände für ein Stück des Weges durchs Leben, den sie von nun an gemeinsam gingen. Seine Kollegen staunten nicht schlecht. Miller lächelte bei der Arbeit. Ein ehrliches Lächeln.
Aber wie gesagt, sie fanden ihn schon immer ziemlich schräg, wenn nicht sogar bizarr.
Fabienne Dubois
Die bizarre Welt der Veronika M.
Montags ist nichts los
Eine erotische Geschichte
Veronika M.
Veronika M. saß in ihrem bequemen Ledersessel im Wohnzimmer, die Beine über die Lehne gelegt, die Schenkel weit gespreizt. Gegenüber, im Spiegel an der Wand konnte sie genau beobachten, was der Stiel ihrer Haarbürste mit ihrer Muschi machte.
Veronika hielt es nicht mehr aus. Sie trieb den geriffelten Stiel in rasender Frequenz in sich hinein. Bis sie es nicht mehr aushielt und kam. Immer dann, wenn ihre Libido dazu führte, dass das Spiel im Sessel mit gespreizten Schenkeln endete, erlebte sie einen gigantischen Orgasmus, den sie hinaus schreien musste. Oft zusammen mit ihrer Lustflüssigkeit, die sie dabei abspritzte.
Heute war Montag. Montag war ein schlechter Tag. Denn am Montag mussten alle arbeiten. Und die, die nicht arbeiten mussten, mussten sich auf den Ämtern vorstellen. Wegen arbeitslos und so. Ja, und da nun mal eben keiner zu Hause war, musste Veronika zu solchen Stilblüten greifen wie eben zu ihrer Haarbürste.
Die Kartei
Veronika besaß eine kleine Schachtel mit Karteikärtchen. Im Grunde war es eine kleine Datenbank mit willigen Männern aus ihrer direkten Umgebung. Sie hatte auf den Kärtchen akribisch diejenigen vermerkt, mit denen sie wieder einmal in die Kiste springen wollte. Wenn Sie Lust auf einen Mann bekam oder unschlüssig war, mit wem sie es treiben wollte, behandelte sie die Kärtchen wie ein Kartenspiel. Sie mischte, legte die Karten mit den Adressen nach unten auf den auf den Tisch und zog eine Karte.
Das war dann die Adresse desjenigen, der sie beglücken musste. Die gezogenen Männer waren in aller Regel willig. Manchmal war einer überarbeitet. Dann dauerte es eben mal zwei oder drei Minuten länger bis ihre Schwänze parat standen. Bei ihren Nachbarn aus Kenia oder Mali spielte das eine untergeordnete Rolle. Die konnten immer. Weiß Gott, was für Geschlechtsorgane die hatten.
Veronika verlangte nicht immer nach diesen riesigen Prügeln. Aber einmal in der Woche einer – das war schon nicht schlecht. Ansonsten besaß sie eine reichliche Sammlung an Spielzeugen, die im schlimmsten Falle die Befriedigung ihrer Libido übernahmen.
Die Teile sahen immer echter aus. Auch das Material entsprach immer mehr echter menschlicher Haut. Der besondere Mangel war jedoch, dass hinter den Dildos kein Mann steckte. Ein Mann aus Fleisch und Blut, der Veronika richtig fickte, ihr dabei die Brüste knetete, ihre Brustwarzen drillte, ihr zwischen die Schenkel fasste und ihre Klit bediente.
Veronika - schon immer scharf
Veronikas Libido-Karriere begann bereits in der Schule. Damals hatte sie sich unsterblich in Jürgen verliebt. Jürgen war der Held in der Klasse. Groß, blond, kräftig. Der Mädchen-Schwarm. Den wollten sie alle. Veronika passte wohl nicht in sein Beuteschema. Deshalb blieb ihre Liebe zu Jürgen unerfüllt.
Stattdessen wurde ihre Gier nach Lust immer größer. Anfänglich machte sie es sich noch mit der Hand. Dann kamen die besagten Spielzeuge dazu. Am Ende ihrer Schulzeit ließ sich Veronika auch mal gerne an den Wochenenden ausführen und knallte alle und jeden die ihr über den Weg liefen.
Die unerfüllte Liebe zu Jürgen, so etwas wie ein Racheakt Jürgen gegenüber und eine alles verschlingende gierige Klitoris steckten hinter den Eskapaden, an denen Veronikas Mutter so manches Mal zu verzweifeln drohte.
Dann wurde ihre Lust noch intensiver. Veronika gewöhnt sich daran, akzeptierte das Brennen und Jucken zwischen ihren Beinen.
Während ihres Studiums ließ sie sich von jedem dahergelaufenen Studenten ficken, wenn ihr danach war. Unglücklicherweise waren da oft auch Chaoten darunter, Spinner, Schlaffis, Warmduscher. Sie lernte so manchen kaputten Charakter kennen. Auch ältere Männer, die geschlagen werden wollten. Männer, die sie anspucken sollte. Männer, die um sie herum kochen und an ihren Zehen leckten.
Im Grunde genommen gab es nichts, was es nicht gab. Wenn sie es für lohnenswert erachtete begleitete sie auch mal einen dieser Herrschaften in die Swingerclubs ihrer Stadt. An diese Abende erinnerte sie sich immer gerne zurück, weil sie in den Clubs mehrfach Abkühlung zwischen ihren Schenkeln erfuhr. Die Speisen und Getränke waren auch lecker. Und in der Regel musste sie auch nicht dafür bezahlen, schließlich ließ sie sich zu den Besuchen einladen.
Eines Tages beschloss sie, mit ihren Kenntnissen der Männerwelt auch ein wenig Geld zu verdienen. Verkleidet als Domina, mit einer Peitsche in der Hand, verdrosch sie einen Manager nach Strich und Faden, der das unter Flehen von ihr verlangte. Dafür bezahlte er anschließend freiwillig gutes Geld.
Veronika überlegte, dass das ja auch eine Geschäftsidee sein könnte und investierte das vereinnahmte Geld sofort wieder in ein paar neue Peitschen, Dildos, Handschellen, in eine Augenbinde und was ihr noch so über den Weg lief. Sie suchte sich eine geeignete Plattform und bot ihre dominanten Leistungen im Internet an. Und wurde damit über Nacht richtig erfolgreich.
Sie akzeptierte nur ihre eigenen Regeln, sah in immer noch tiefere Abgründe und konnte schließlich mit den Männern machen, was sie wollte. Ihre eigene individuelle Neigung und Lusterfüllung war das natürlich nicht. Aber dafür hatte sie ja immerhin ihre Kartei, die ständig wuchs.
Montag – nichts los
Nun denn, heute war Montag. Für die Montage war ihre Kartei noch viel zu dünn bestückt. Genauer gesagt. Kein Kärtchen mit einer auch nur halbwegs verlässlichen Adresse eines Kerls, den sie gerne ficken würde. Nur halbseidene Männer, die sie vielleicht in der allergrößten Not anrufen würde. Vielleicht.
Sie musste, dachte sie sich, unbedingt dafür Sorge tragen, dass auch ein vernünftiges Montagsdate unter ihren Karteikarten war. Und sie dachte, genau heute wäre der Tag, um dafür jemanden zu suchen. Denn wenn sie am Montag Abend jemanden kennen lernen konnte, der anschließend mit ihr fickte, war das vielleicht eine Gewähr dafür, dass der Mann montags generell konnte. Und das wäre eine taugliche Karteikarte.
Veronika zog sich einen Minirock an, ein knappes Oberteil, welches ihre Brustwarzen zur Geltung brachte, keinen Slip, nur ein paar hohe Schuhe. Dann kümmerte sie sich um ihre Handtasche, belud sie mit dem üblichen Frauenkram, zusätzlich legte sie einen großen dicken Dildo und zwei Dosen Pfefferspray – man wusste ja nie - mit hinein. Dann zog sie los.
Aber wohin sollte sie nur gehen? Es war doch Montagabend. Die Hälfte der ihr bekannten Kneipen hatte artig geschlossen. In der anderen Hälfte war nichts los. Schöner Mist. Überall Langeweile, nirgends Stimmung. Sie erhielt von jedem Augenpaar, hinter dem ein Mann steckte, die heftigsten Komplimente hinterher gerufen. Schließlich stellte sie überall die Hauptattraktion dar, wenn sie eine Kneipe betrat. Aber die Typen, die diese Komplimente über die Lippen brachten waren so gar nicht nach ihrem Geschmack.
Guter Rat vom Taxifahrer
Veronika beschloss, fachkundigen Rat einzufordern und holte sich schlicht ein Taxi. Sie rief einfach eines heran, als es auf sie zu gefahren kam. Der Taxifahrer hielt mit einer scharfen Bremsung an. Veronika öffnete die Beifahrertür und stieg ein. Dann saß sie im Taxi und schaute den Fahrer an, der seinerseits versuchte ihr zwischen die Beine zu blicken. Denn der kurze Minirock war weit hoch gerutscht.
„Sag mal, weißt du, wo in der Stadt noch etwas los ist? Gibt's denn hier ein Lokal, indem ich noch jemanden zum ficken finde?“
Der Taxifahrer hustete. So hatte ihn das noch keine Frau gefragt. So lange er Taxi fuhr.
„Gute Frage!“, meinte er mit deutlichem Akzent, wahrscheinlich ein Türke oder ein Deutscher, dessen Eltern aus der Türkei nach Deutschland gekommen waren oder der Sohn eines Deutschen, dessen Eltern von der Türkei nach Deutschland gekommen waren. Wer wusste das schon.
Der Mann sah ganz passabel aus. Sein einziger Fehler war, dass er seine Augen von Veronikas nunmehr gespreizten Schenkeln nicht mehr lösen konnte. Veronika griff forsch an den Saum ihres Minirocks und zog ihn soweit hoch, dass der Taxifahrer nun endgültig einen ungehinderten Blick auf ihre glatt rasierte Muschi bekam.
“So! Jetzt schau sie dir genau an. Die ist schon feucht. Wahrscheinlich nass. Es quietscht, wenn ich gehe. Und da hinein muss heute Nacht noch ein Stück hartes warmes Fleisch. Ich gehe heute nicht ungefickt ins Bett. Mit der Haarbürste hab ich es mir schon gemacht.“
Der Taxifahrer hustete und verschluckte sich in einem fort. Er musste Worte hören, die ihm offensichtlich gänzlich fremd waren.
“Hast du Druck oder was?“, wollte der Taxifahrer wissen.
“Klar, sag ich doch. Ich hab Druck ohne Ende. Mein Kitzler schwillt mir gleich aus meiner Fotze!“
Der Taxifahrer wusste nicht mehr, was er tun oder sagen sollte. Aber sein Blick blieb weiter auf die nasse, nun von zwei Fingern geöffnete Muschi geheftet.
“Weißt du“, erklärte Veronika weiter, “ich suche einen Montagfick-Mann. Einen Mann mit der Garantie, dass ich den immer montags anrufen kann und der dann zuverlässig für einen Fick zu Verfügung steht. Verstehst du das?“
“Klar doch!“, antwortet der Taxifahrer. Tatsächlich hatte er aber nichts verstanden.
“Schau her, ich zeige dir was.“
Mit diesen Worten griff Veronika in ihre Handtasche und holte den großen Dildo heraus. Er bestand aus einem Material in Fleischfarbe. Dort, wo man ihn mit einem Saugnapf an einer glatten Fläche befestigen konnte, befanden sich auch zwei seltsam nachgebildete Eier.
“Jetzt schau schon her! Der hier ist mein Vorbild für heute. So groß muss der Schwanz sein, den ich suche. Natürlich nicht mit diesen lächerlichen Eiern dran. Und echt muss er sein, hart und ausdauernd.“
Der Taxifahrer blickte erstaunt auf den Dildo und dann abwechselnd wieder zwischen Veronikas Beine. Veronika nahm den Dildo, hielten ihn sich an die Schamlippen, zog ihn in ihrem Schritt zweimal auf und nieder und steckte ihn dann mit einem Stoß tief in ihre Möse hinein.
„Siehst du, so muss das sein. Jetzt brauche ich nur noch einen Kerl an so einem Schwanz an.“
Dem Taxifahrer war die Unterhaltung längst nicht mehr einerlei. In seiner Hose regte sich etwas. In kürzester Zeit entwickelte sich eine riesige Beule hinter seinem Reißverschluss. Veronika sah die Beule, drehte sich zu dem Taxifahrer hin, graulte und streichelte ihn mit ihrer rechten Hand am Kinn und griff mit der linken Hand nach seinem Gürtel. Und noch ehe er sich's versah hatte Veronika seine Hose geöffnet.
Der Taxifahrer ist die Lösung
Nachdem der Schwanz nicht mehr vom festen Stoff der Hose eingeklemmt war versuchte er sich auch noch aus dem weniger Widerstand leistenden Textil der Unterhose zu befreien. Veronika zog sie einfach ein wenig herunter. Und schon stand ein riesiger harter Schwanz vor ihren Augen.
“Siehst Du, geht doch!“
Mit diesen Worten zog sie sich den Dildo aus ihrer Möse und hielt ihn direkt neben den harten Schwanz des Taxifahrers. Sie begutachtete Dildo und Schwanz und stellte mit Erstaunen fest, dass der Schwanz des Taxifahrers bedeutend größer war als ihr eh schon großer Dildo.
“Mein Gott, dass ich daran nicht schon vorher gedacht habe. Taxifahrer sind die Lösung.“
Die Worte hatte sie leise vor sich hin gemurmelt. Dann aber richtete sie ihren Blick interessiert auf den Taxifahrer.
„Sag mal, fährst du immer montags Taxi?“, wollte Veronika wissen.
Der Taxifahrer nickte mit dem Kopf. Mehr konnte er im Augenblick nicht sagen, denn längst hatte Veronika den Dildo aus der Hand gelegt und wichste den großen Schwanz des Fahrers.
„Nun pass mal auf. Ich blase dir jetzt einen. Dann fährst du mich nach Hause. Und dort fickst du mich richtig schön durch!“
Es dauerte nicht lange, da stieg der Samen in den armen Taxifahrer hoch. Er konnte sich nicht dagegen wehren. Dafür wurde er viel zu talentiert gewichst und geblasen, gesaugt, gemolken und mit der Zunge verwöhnt. Nur der unbedingte Drang von Veronika, seine Sahne komplett zu schlucken verhinderte Schlimmeres. Vor allem ein versautes Taxi.
Der Taxifahrer stöhnte mehrfach kurz hinter einander laut auf. Dann war es endgültig um ihn geschehen. Er rutschte erschöpft auf seinem Sitz zusammen und schaute zu, wie Veronika seine nun kleiner werdende Nudel aussaugte. Danach zog sie ihm die Unterhose wieder hoch, verstaute seinen schlaffen Schwanz, zog den Reißverschluss zu und schloss auch wieder seinen Gürtel.
Veronika streichelte dem in sich zusammen gefallen Taxifahrer die Wange und machte ihn darauf aufmerksam, dass er sie nun bitteschön nach Hause fahren solle. Der Taxifahrer richtete sich in seinem Fahrersitz auf, startete den Wagen und fuhr zu der ihm genannten Adresse. Während dessen fingerte sich Veronika andauernd. Zweimal bekam sie einen so heftigen Orgasmus, dass sie ihre Lustflüssigkeit gegen das Handschuhfach des Taxis abschoss. Es plätscherte über die Innenverkleidung herunter. Ein kleines Rinnsal, immer wieder gespeist von einem Strahl, der aus Veronikas Möse spritzte.
Der Taxifahrer wäre an einer roten Ampel beinahe auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren, er konnte noch immer nicht glauben, was er soeben erlebte.
Bei Veronika zuhause
Veronika wohnte in einer schön eingerichteten Zweizimmerwohnung im dritten Geschoss. Sie zog den Taxifahrer einfach aus seinem Taxi, drängte ihn in den Fahrstuhl, griff ihm dabei fortwährend massierend in den Schritt und bugsierte ihn schlussendlich in ihre Wohnung. Dort öffnete sie sofort wieder seinen Gürtel, zog ihm die Hose vom Leib, öffnete die Knöpfe seines Hemdes, zog es ebenfalls aus, streifte ihm auch Unterhemd und Unterhose ab und schob ihn rasch in ihr Schlafzimmer.
Dem Taxifahrer wurde es Angst und bang als er die vielen Peitschen, Fesseln und Sexspielzeuge an den Wänden hängen und auf dem Nachttisch stehen sah.
„Was bist du? Eine Nutte, eine Domina oder was?“
“Weder noch. Ich bin einfach nur scharf. Und heute hat es dich erwischt.“
Mit diesen Worten warf sie den Taxifahrer aufs Bett und sprang sofort hinterher. Sie verschlang die riesige noch nicht ganz harte und steife Genusswurzel sofort wieder in ihrem Mund, knetete die Eier des Taxifahrers und machte seinen Schwanz in null Komma nichts zu dem, was sie bereits aus dem Taxi kannte.
Kaum stand der Schwanz heroisch von seinem männlichen Träger ab, setzte sich Veronika auch schon auf ihn drauf. Sie schob sich das große Teil ich ihr Innerstes hinein. Dann begann sie einen wilden Ritt. Der Taxifahrer versuchte, ihr seinen Rhythmus aufzuzwingen. Das ließ sich Veronika aber nicht gefallen. Sie fickte in ihrem eigenen Rhythmus. Sie hob ihre Hüfte an und knallte sie gleich darauf mit Schwung auf den Schwanz. Und das in einem so höllisch schnellen Takt, dass der Taxifahrer nur staunen konnte.
Vor seinen Augen wirbelten die beiden kräftigen Arschbacken von Veronika auf und ab. Die Muskeln formten die Arschbacken, wenn Veronika zustieß und ließen locker, wenn sie sich aufrichtete. Der Taxifahrer wurde von diesem Anblick so scharf, dass er bereits merkte, wie der Samen in seinem Schwanz anstieg. Er krallte seine Finger in die Bettwäsche, verkrampfte sich und versuchte, nicht zu früh zu kommen.
Er schaffte es tatsächlich, seinen Schwanz steif zu halten, obwohl Veronika nun schon mehrere Orgasmen hinter sich hatte. Plötzlich schnellte sie in die Höhe. Der Schwanz des Taxifahrers flutschte aus ihr heraus. Sie kniete sich vor den Taxifahrer hin, reckte ihm ihren geilen Arsch entgegen und rief, dass er sie nun von hinten nehmen solle. Der Taxifahrer nahm Maß und drückte seinen Kolben sofort wieder in Veronikas Ritze hinein.
“Nicht da, Du Trottel! In den Arsch!“
Es gab Tage im Leben eines Taxifahrers, da stand die Welt auf dem Kopf, dachte sich der Mann mit dem großen Penis. Er zog seinen Schwanz aus der triefend nassen Fotze, führte ihn an die Rosette, schmierte die Rosette mit Veronikas eigenen Liebessäften ein und drückte seinen mächtigen Knüppel mit aller Gewalt in die Rosette hinein.
Das war sehr viel einfacher, als er sich dies vorgestellt hatte. Ruckzuck steckte er bis zum Anschlag in ihrem Darm. Die warme Enge empfing ihn und tat ihm gut. Er begann zu stoßen. Die vor ihm kniende Veronika stöhnte, schrie und trommelte mit ihren Fäusten auf die Kissen ein. Sie kam.
„Jaaaaaaa!“, brüllte Veronika und hielt ihm ihren geilen Arsch so lange hin, wie sie die Stöße aushalten konnte.
Dann ließ sie sich nach vorne fallen. Der Schwanz flutschte aus ihr heraus. Sofort setzte sie sich vor ihn hin, nahm den Schwanz in beide Hände und begann ihn wie eine Rasende zu wichsen. Sie zielte auf ihr Gesicht und schaffte es, in nur wenigen Augenblicken den Taxifahrer zum Spritzen zu bringen.
Während Veronika vor Freude schrie, als ihr die Ficksahne ins Gesicht klatschte, brüllte der Taxifahrer seine Lust hinaus. Veronika verrieb das Sperma anschließend auf ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten. Als sie alles verrieben hatte und sich dabei nochmals einen herunter holte, blickte sie dem Taxifahrer ins Gesicht.
“Ich sag dir jetzt was. Du bist meine Montagskarteikarte. Du musst zu mir kommen, wenn ich dich montags anrufe, und musst mich befriedigen. Hast du das kapiert?“
Der Taxifahrer nickte schwach. Er hatte noch keine Ahnung, auf was er sich da einließ. Er merkte allerdings am Verhalten von Veronika, die ihn überhaupt nicht mehr beachtete, dass er für sie im Augenblick keine Rolle mehr spielte. Er zog sich an, verabschiedete sich höflich und verließ Veronikas Wohnung.
Veronika holte einen Stift und eine Karteikarte und notierte die Telefonnummer und den Namen des Taxifahrers. Danach griff sie zum Telefon und rief ihre Freundin an. Der erzählte sie in allen Details, wie sie den Taxifahrer gefunden und was sie mit ihm gemacht hatte.
“Irgendwie bin ich jetzt neidisch, meinte die Freundin.“
“Na, dann komm doch vorbei. Ich hab mir heut einen Doppeldildo gekauft. Den können wir uns doch bei einer schönen Tasse Tee mal reinstecken.“
“ Veronika, Du bist so ein geiles Schwein!“
“Besser ein Schwein, als kein Schwein“, antwortete Veronika und legte lächelnd auf.
Fabienne Dubois
Sexy Clips
Eine erotische Geschichte
Bing-Kling-Klang!
Ihr Handy meldete das Eintreffen einer Nachricht. Oder eines gesprochenen Textes. Oder … Huch, heute war es eine Videobotschaft. Mal etwas neues. Der Mann, der ihr ansonsten manchmal ellenlange Texte schickte, hatte wohl dazu gelernt.
Sie öffnete die Botschaft. Es dauerte ein wenig, bis die Datei heruntergeladen war. Eigentlich eine halbe Ewigkeit. Dann konnte sie geöffnet werden.
Vor ihr auf dem Handybildschirm erkannte sie einen verschwommenen Hintergrund und einen kaum erkennbaren Vordergrund. Wahrscheinlich ein älterer Schreibtisch. Doch dann passierte es. Von rechts unten am Bildrand tauchte sie auf. Ihre Lieblingseichel.
Prall.
Dunkelrot.
Geteilt vom Bändchen.
Der Mann dahinter war nicht zu erkennen. Nur Daumen und Zeigefinger. Beide Finger schoben die Vorhaut am Schaft des stramm aufwärts gerichteten Schwanzes auf und ab.
Ganz langsam.
Mit Bedacht.
Mit einer quälenden Langsamkeit.
Obwohl Ton zu der Übertragung gehörte, hörte sie nichts. Zumindest nicht das sonst übliche Stöhnen, wenn sie zusammen Sex hatten und er seine Hüften hart gegen ihren Venushügel stieß. Im Gegenteil. Alles blieb ruhig.
Weiterhin langsames Vorhautschieben.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Die Eichel glänzte im Licht, das von irgendwo im Hintergrund auf die prall gespannte dünne Haut der Eichel fiel.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Langsam.
Bedächtig.
So als hätte der Mann hinter dem dicken großen Schwanz kein Lustempfinden.
Viel zu beherrscht schob er die Vorhaut hin und her.
Dabei war die Eichel manchmal kaum mehr als ein paar Zentimeter von der Kamera des aufnehmenden Handys entfernt. Dort, wo sie jetzt auch gerne wäre. Eigentlich wäre sie sogar noch näher heran gegangen. Dorthin, wo diese geniale, glänzende, harte, pulsierende, stets für sie bereite Eichel von ihren Lippen umschlossen werden konnte. Wo sie selbst hätte Hand anlegen können. Dorthin, wo sie sich den Schwanz geschnappt, ihn geblasen, ihn zwischen ihre Schamlippen geführt und sich dann auf ihn drauf gesetzt hätte.
Grrrrrrrr.
Aber nein, da saß der Typ zuhause hinter irgendeinem Schreibtisch und wichste vor der Kamera seines Handys. Und sie lief aus. Feucht war das nicht mehr zu nennen, was ihre Möse mit ihr veranstaltete. Das war nass. In Schlieren tropfte es aus ihr heraus. Tropfte auf den Boden, sammelte sich in einer kleinen Lache unter ihrem Stuhl, von dem aus sie das Video beobachtete. In einer Hand das Handy. Die andere Hand fingerte längst in ihrer Möse.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Immer noch quälend langsam.
Aber sie sah, dass er längst nicht mehr so beherrscht zugriff, wie noch vor wenigen Sekunden. Im Gegenteil. Er quetschte seinen Ständer stark zwischen seinen Fingern ein. Die Vorhaut reichte nun nicht mehr über die Eichel. Viel zu dick, das Teil. Die Haut glitt auf einem Lusttröpfchen, das seine winzige Öffnung inmitten der Eichel verlassen hatte. Die Vorhaut rutschte über den Eichelrand hinweg, noch weiter, nach unten, nach unten, weiter nach unten, bis sie hart spannte und die Adern offenlegte, die sich auf dem dicken Pfahl unterhalb der Eichel abzeichneten.
Dann das Ganze zurück. Die Vorhaut glitt schön geschmiert über den Eichelrand nach oben, bedeckte den purpurroten Kopf, bis nur noch das obere Viertel der Eichel zu sehen war.
Dann wieder nach unten.
Langsam.
So verflucht langsam, dass sie anfing, sich an all die Szenen zu erinnern, in denen sie ihn genau so gequält hatte: mit langsamen Wichsgriffen, mit ein paar Zungenschlägen auf die Ritze in der Eichel, mit massierenden Griffen an seinen Eiern.
Wie hatte er gestöhnt, sich aufgebäumt, ihr seinen Unterleib entgegengeworfen. Sich angeboten. Auf dass sie seinem Lustleiden endlich ein Ende setzen sollte. Doch sie musste ihn erst noch in blankem Zustand durch ihre heiße triefende Spalte ziehen …
Und jetzt?
Im Augenblick konnte sie nichts tun, außer zuschauen, sich selbst befingern, ihre eigene Nässe spüren und die Eichel beobachten, wie sie beinahe platzte. Und wie der Schwanz immer größer wurde. Länger. Dicker.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Nun wechselte er von den beiden Fingern über zur Faust. Er nahm den strammen Schwanz in seine ganze Hand. Zog die Vorhaut mit allen Fingern herunter, legte die Eichel komplett frei.
Dann kam Bewegung ins Bild. Der Schwanz schlug wild vor der Kamera hin und her. Er drohte aus dem Bild zu entschwinden. Ein Stöhnen wurde hörbar.
Plötzlich schoss eine Fontäne Samen aus dem kleinen Loch in mitten der Eichel. Der Abgang klatschte irgendwo knapp neben der Kamera hörbar an die Hülle des Handys.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Stöhnen, langgezogen, tief.
Und ab.
Und auf.
Wieder schoss ein Strahl aus dem kleinen Loch. Die Eichel sah beinahe aus, als müsste sie sich übergeben. Der ganze schöne Saft, den sie so gerne auffing, den sie so gerne schluckte, den sie mochte und der ihr manches Mal in Schlieren aus den Mundwinkeln lief, der ganze Saft flog ins Freie, bekleckerte den Mann, seine Brust, das Handy.
Ging verloren.
Ging ihr verloren.
Was für ein verfluchter Verlust.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Nun kam nur noch ein Tropfen nach dem anderen. Die dicken Strahlen waren abgespritzt. Die Nachhut floss nicht mehr so kräftig aus dem Glied.
Schwupp! – Aus!
Der Blick auf die Zeitangabe des Clips zeigte an: 1:45. Eine Minute und noch eine Dreiviertelminute. Und schon war alles vorbei.
Das kannte sie anders. Ihr Typ am Handy auch. Manches Mal konnten sie eine halbe Stunde lang vögeln, ohne dass er kam. Sie kam oft. Eigentlich ununterbrochen. Er weniger. Aber gerade das war das Schöne an der Sache. Seine Standfestigkeit, dann wenn sie es brauchte.
Heute hätte sie es auch gebraucht. Schon einige Male. Aber dank der Technik konnte sie sich den Clip wieder und wieder anschauen. Immer fasziniert von dem winzigen Bruchteil einer Sekunde, wenn das Sperma aus dem Schlitz in der Eichel schoss.
Und immer in Erinnerung daran, wie das in echt wäre: jetzt einen Schwanz in der Muschi zu haben, der pulsierte, der sie fickte, der drauf und dran war, in sie hinein zu spritzen.
Grrrrrrr ……
Er
Er hatte sich nach dem Abspritzen die ganze Schweinerei abgewischt. Den Schreibtisch gereinigt. Die Handyhülle sauber geputzt, den Fußboden gewischt, die Kleidung ausgezogen, soweit er sie eingesaut hatte. Und er hatte viel eingesaut. Denn es hatte kräftig gespritzt.
Danach arbeitete er entspannt weiter.
Er freute sich. Zwar sah er seine Geliebte nicht. Aber ein kleiner Gruß von seinem strammen Max war eine ziemlich neue Erfahrung. Die Idee dazu hatte er schon lange. Aber an der Erfahrung und an der technischen Übung fehlte es ihm schon noch sehr. Alleine das Aufstellen des Handys hatte ihm den letzten Nerv geraubt. Das Ding hielt nicht im richtigen Winkel. Bis er es dann doch geschafft hatte.
Nun also wieder entspanntes Arbeiten. Aber ständig diese abschweifenden Gedanken an den sensationellen Körper seiner Geliebten. An diese strammen Schenkel, diese sonnengebräunten, an die großen Brüste mit den festen Nippeln, an ihr Lachen, ihre Grübchen, die das Lachen in ihre Wangen drückte, an ihre Stimme – und vor allem an ihre irrsinnig lauten Schreie, wenn er es ihr richtig besorgte.
Bong-Kling-Klong!
Eine eingehende Nachricht.
Ein Datensatz.
Fotos.
Er öffnete die Nachricht so schnell er nur konnte. Was mochte sie wohl antworten? Ein spannendes Bild, ein paar liebevolle Worte?
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis das erste Bild vom verschwommenen Farbkleks zu einem winzigen Bild geworden war. Er öffnete das Bild.
Im Hintergrund: ihre Küche. Herd, Kühlschrank, Hängeschränkchen, Arbeitsplatte. Mittendrin das Fenster. Jede Menge geiler Erinnerungen.
Sie bereitete ein Hühnchen-Curry vor. Er trat hinter sie, mit längst steifem Glied, zog ihr den Slip von den drallen Schenkeln, suchte ihren Eingang und nahm sie, während sie umrührte. Während sie das Gemüse schnitt. Während sie das Gemüse zu den Hähnchenteilen in die Pfanne gab.
Erst kurz vor der Fertigstellung des leckeren Gerichtes kamen beide. Sie nass, wie immer. Er mit einer beachtlichen Samenmenge. Beides vermischte sich, lief an ihren Beinen hinab und bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden vor dem Herd.
Oder vor noch nicht allzu langer Zeit der Fick auf der Arbeitsplatte. Sie im Sommerkleidchen. Ohne Unterwäsche. Er fürchterlich erregt. Er setzte sie auf die Arbeitsplatte, zog sie vor bis an den Rand, drückte seinen Riemen in ihre Ritze, versank darin sofort bis zum Anschlag. Beim anschließenden Fick konnten nun beide genau beobachten, wie der Schwanz beim Eindringen die Schamlippen teilte und wie er sie beim Herausziehen mit ihren Liebessäften schmierte. Bis auch auf der Arbeitsplatte nichts zurückblieb außer der Pfütze aus ihren Säften und seinem Samen.
Das waren die Erinnerungen.
Nun aber ragte im Vordergrund des Bildes eine dicke lange Gurke ins Bild. Sie sah aus, als wäre sie eingeölt.
Er erinnerte sich. Da war mal was. Sie hatte sich vor langer Zeit in genau jener Küche nackt vor ihn hingestellt. Mit einer Gurke in der Hand. Diese führte sie in ihre Grotte ein.
Langsam.
Mit Genuss.
Und fickte sich, bis sie mit einem kräftigen Strahl aus der Mitte ihrer Muschi kam.
Wow! Das würde er nie vergessen. Sensationell.
Und nun auf dem Bild wieder eine Gurke.
Das nächste Bild stand auch bald zur Verfügung.
Anklicken.
Öffnen.
Wahnsinn!
Ihr Schoß.
Frei von Haaren.
Sauber rasiert.
Die Schenkel weit gespreizt.
Ihre neu aufgesetzten künstlichen Fingernägel – immer wieder ein sehenswertes Kunstwerk – schimmerten gelb-rot aus dem Bild. Zwischen Daumen und Zeigefinger die Gurke. Sie steckte bis zur Mitte in ihrer Möse. Rings um die Gurke hatte sich an den Schamlippen ihr Lustsaft ausgebreitet. Am Ende ihrer Schamlippen schaute der Kitzler deutlich hervor. Wie immer neugierig. Wie immer gierig. Wie immer hart und bereit, ihr die höchste Lust zu vermitteln.
Die Schamlippen waren geschwollen. Also musste sie schon stark erregt gewesen sein. Dann passierte das immer. Er kannte diese Schamlippen nur zu gut. Spürte die fleischige Festigkeit der haarlosen äußeren Lippen, roch förmlich ihre unterschiedlichen Gerüche, die ihre Möse im Verlaufe eines Aktes absonderte. Allesamt erregend. Und für ihn genau richtig.
Er schloss die Augen und stellte sich vor wie es wäre, wenn statt der Gurke sein Schwanz Einzug gehalten hätte. Wie es wäre, sie nun unaufhaltsam ihrem Orgasmus entgegen zu ficken. Mit langen tiefen Stößen. Bis sie kam. Und auf seinen Bauch abspritzte …
Schon war das dritte und letzte Bild bereit, geöffnet zu werden. Und da war es auch schon.
Ihre Muschi.
Ihre Möse.
Ihre Fotze.
Komisch, gemeinsam hatten sie noch nie über ihre Fotze gesprochen. Lediglich über ihre Möse und über ihre Muschi. Nur wenn sie beide total erregt waren und er sein Glied wie ein Hase in sie hinein trieb, dann schrie sie, dass er sie, dass er ihre Fotze ficken solle.
Die Fotzen-Mösen-Muschi auf dem Bild war verklebt, war verschmiert von ihren Säften. Die äußeren Schamlippen dunkel und geschwollen. Die inneren Schamlippen wölbten sich wie Blütenblätter über die äußeren und gaben den Blick auf ihren weit offen stehenden Eingang frei. Rosa Fleisch wölbte sich vor den Eingang. Das rosa Fleisch, aus dessen Mitte aus einer winzigen Öffnung ihre Säfte spritzten, wenn er sie mit seiner prallen Eichel genau auf diesen Punkt schlug.
Das Fleisch war nass.
Sie war gekommen.
Hatte abgespritzt.
Ohne ihn.
Hatte ihre Lust der Gurke hingegeben.
Schade.
Wie schön, wie erregend wäre es gewesen, wenn er dabei gewesen wäre …
Am Ende ihrer Spalte schaute der Kitzler hervor. Drall, rosa, prall, bestimmt hart. Der Kitzler, der so gerne empfing. Und der nie genug bekommen konnte. Geschickt gestreichelt blieb sie über Stunden hinweg erregt. Er musste nur immer wieder an dem kleinen Knöpfchen spielen, es aus seiner Hautfalte locken, es einladen zu einem Tanz der Sinne, der heißesten Erregung.
Bis sie abspritze.
Und danach gleich wieder.
Und wieder.
Und wieder.
Sie schrie dann was das Zeug hielt, hob ihren Schoß seinen Fingern entgegen, forderte mehr. Manchmal leckte er sie zwischendurch. Bis sie kam. Dann fingerte er sie wieder, steckte alle seine Finger in sie hinein und berührte ihren G-Punkt, der so leicht auffindbar und so leicht erregbar an der Oberseite ihrer Vulva auf ihn wartete.
Nun lag vor ihm auf dem Handy das Bild ihrer Fotzen-Mösen-Muschi und schickte ihm einen geilen Gruß, der ihm sofort in die Hose fuhr. Das musste er unbedingt beantworten.
Bing-Kling-Klang!
Ihr Handy gab den typischen Ton von sich. Wieder eine Nachricht. Mal sehen von wem.
Ach so, klar doch. Ein Videoclip von ihm.
Sie war noch feucht. Von der Gurke und von den Vorstellung mit ihm zu ficken, Sex zu haben, seinen Schwanz zu verschlingen.
Schnell öffnete sie das Datenmaterial. Der Film wurde vom Netz auf das Handy geladen. Danach dauerte es wieder eine viel zu lange Zeit, bis der Clip zur Verfügung stand.
Start!
„Hallo, meine Geliebte. Ich danke Dir sehr für deine erotischen Bilder. Das hat mir sehr viel gegeben und mich gleich heiß gemacht. Mein Schwanz möchte ein paar Grüße an Dich richten. Ich gebe ihn Dir - und meinen Samen zu Deinen Ehren!“
So ein Gequatsche! Dachte sie sich. Komm lieber her zu mir und mach es mir. Nimm mich ran. Hau deinen Schwanz in mein Loch, anstatt rumzulabern.
Während er so vor sich hin redete wichste er mit einer Hand seinen Schwanz. Er hatte es geschafft. Immerhin kam der Film von der Kamera für die Selfies. Deshalb war sein Gesicht mit drauf und platziert war das Handy nun auch besser. Wer sagte es denn. Er lernte bei der Bedienung seines Handys dazu.
Wichtig bei der neuen Platzierung: der Schwanz wurde von der Seite aus gezeigt, wie sie ihn auch zu sehen bekam, wenn sie vor ihm kniete und dieses besondere Exemplar von einem kleinen verschlafenen Schwänzchen zu einem total geilen Prachtschwanz blies.
Nachdem er sein Reden beendet hatte griff er mit der ganzen Hand um den schon ausgewachsenen Schwanz und wichste ihn.
Langsam.
So dass bei jedem Mal die Vorhaut über die Eichel geschoben und anschließend vollständig zurückgezogen wurde. Die blutrote Eichel stand direkt vor der Linse der Kamera. Er wichste so langsam, dass die Eichel immer im Bild blieb.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Hatte er beim ersten Clip noch Zeigefinger und Daumen verwendet, so nutzte er nun seine ganze Hand, um seinen Schwanz zu verwöhnen. Den Bildern entsprang die Kraft, mit der er sie fickte, wenn sie zusammen kamen und beide ausgehungert waren, beide die Genitalien des anderen fühlen mussten, süchtig danach waren, jeden Zentimeter Haut zu spüren.
Dennoch beherrschte er sich und wichste langsam. So dass sie genau beobachten konnte, wie die Vorhaut das Bändchen in die Länge zog und die Eichel teilte, wenn es unter Spannung stand. Der Rand der Eichel erschien in dieser Perspektive ebenfalls geiler als auf dem ersten Clip. Deutlicher sichtbar. Und näher an der Kamera.
Wie gerne hätte sie jetzt ihre Lippen über diese Eichel gestülpt und an dem prallen Spielzeug geleckt, genuckelt, daran herumgekaut, in die Rille unter der Eichel gebissen. Und dabei ihre Möse an seinem Schienbein gerieben, so dass sie bereits von dieser Bewegung – und weil sie wegen seiner Eichel so geil war – eine große Menge ihres Lustsaftes über sein Schienbein ergoss.
Sie vernahm, wie er bei seinen langsamen Wichsbewegungen allmählich tiefer und hörbarer atmete. Das Bild wackelte. Er musste bereits kurz vor der Explosion stehen. Es konnte nicht mehr lange dauern.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
„Ohhh, aaaahrghhhh!“, er stöhnte.
Sie hörte ihn immer gerne stöhnen, obwohl in jenen gemeinsamen Momenten ihre eigenen Schreie meist sehr viel lauter waren. Es gab aber Augenblicke, in denen sie seinen Schwanz zu mehrfachen Erlösungen wichsen konnte. Da schrie und wand er sich unter ihr. So dass es ihr schon alleine davon kam und ihr der Saft aus ihrer Möse lief.
Auch jetzt war sie feucht, war sie nass geworden. Eine Hand lag auf ihrem Kitzler. Die andere hielt das Handy.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Ohne besondere Vorankündigung quoll plötzlich Samen aus der Eichel. Kein Abschuss, wie beim letzten Mal. Nur ein dicker weißer Tropfen, dann noch einer, noch einer und noch einer. Bis die weiße Sahne überlief, die Eichel benetzte und am Schaft nach unten aus dem Bild verschwand. Mit jedem melkenden Zug nach oben schob er seinen Samen aus der Eichel und stöhnte dabei.
Wie geil.
Wie gerne hätte sie seine Ficksahne aufgeleckt oder wenigstens auf ihren Brüsten verrieben.
Oder noch besser: vermengt mit ihren eigenen Säften aus ihrer Fotze laufen lassen. Bis das Laken getränkt war. Bis man sich vor lauter Nässe nicht mehr darin wälzen konnte. Weil alles nur noch nass war von Säften, die die Lust erzeugte.
Das Bild wackelte ein letztes Mal, als er einen letzten Tropfen aus sich heraus quetschte. Dann war der Clip zu Ende.
Schöner Mist. Er hatte sich entspannt. Sie saß auf ihrer Couch und hätte ihn so gerne zwischen ihren Schenkeln gespürt. Dabei war sie so erregt. Sie musste unbedingt Abhilfe schaffen.
Bong-Kling-Klong!
Noch immer erschöpft von der Aktion mit dem Wichs-Clip saß er in seinem Schreibtischstuhl und atmete tief. Es war Wochenende. Eigentlich müsste er sich nun hinlegen. Wie nach einem guten Fick. Die Arme um die Geliebte schlingen. Ihren Kopf auf seiner Brust spüren. Und dösen. Aufwachen und feststellen, dass sie seinen Schwanz in den Händen hielt und ihn massierte, stets in der Hoffnung, ihn alsbald wieder für einen Ritt einsetzen zu können …
Aber nun hatte er den Ton von seinem Handy vernommen, der ihm anzeigte, dass er schon wieder eine Nachricht erhalten hatte. Wahrscheinlich etwas Geschäftliches. Dabei hätte er sich so sehr einen Clip von ihr gewünscht.
Wer sagte es denn! Tatsächlich zeigte der kleine Bildschirm an, dass ein Videoclip geladen wurde. Von ihr. Es dauerte und dauerte. Sonntags musste er auf ein Netz zurückgreifen, das manches Mal sehr langsam war. Viel zu langsam. Wie er fand.
Aus dem ersten Blick auf das Startbild des Clips konnte man nicht erkennen, was sie ihm zugesandt hatte. Nur braune Hauttöne und gelb-orange gefärbte Streifen. Das Handy arbeitete. Das sich ständig drehende Symbol wollte gar nicht wieder aufhören sich zu drehen.
Dann endlich stand der Clip zur Verfügung. Nochmals eine halbe Ewigkeit, bis der Rechner des Telefons den Clip verarbeitet hatte.
Es ging los!
Wow!
Oh Gott!
Er musste tief durchatmen.
Schon nach der ersten Sekunde war klar, dass sie ihm eine Revanche gewährte. Sie saß oder lag irgendwo, die sonnengebräunten Beine weit gespreizt. Ihr Handy dazwischen platziert. Direkt vor ihrer angeschwollenen Muschi. Dahinter ein wenig ihres Bauches.
Sie besaß keinen flachen Bauch. Aber einen, in den er ständig hätte hinein beißen können. Der Bauch verfügte über eine starke Muskulatur, so dass er, wenn sie ihn anspannte, eine wunderschöne Zeichnung ihres Körpers erbrachte. Ansonsten lud er dazu ein, den Kopf darauf zu platzieren und an den kleinen Fältchen zu knabbern, die sich rings um den Nabel anboten.
Die Schamlippen waren dick geschwollen. Nicht nur ein bisschen. Das bedeutete, dass sie schon längere Zeit heiß war. Dass sie bestimmt schon länger an sich gespielt hatte, bevor sie begann den Clip zu drehen.
Die Handykamera befand sich unmittelbar vor ihrem Eingang ins Paradies. Und dort spielten nun Zeige- und Mittelfinger. Die kunstvoll gelb-rot lackierten Fingernägel führten den Blick wie Signalscheinwerfer. Er konnte gar nicht anders, als diesen Fingern zu folgen. Vor allem den Fingerkuppen.
Sie fuhr sich durch die Mitte ihrer Spalte. Die geschwollenen Schamlippen wurden zur Seite gedrückt. Die Bewegungen der Finger endeten nicht an der Oberfläche der Muschi. Hin und wieder verschwand auch ein Finger, eine Fingerkuppe, in der Möse. Das rosa Fleisch glänzte feucht. Die Muschi war empfangsbereit.
Sofort stand ein ganz anderes Bild vor seinem geistigen Auge: Einer der geilsten Augenblicke ihres Beisammenseins war für ihn immer der Moment, in dem er mit seiner prallen Eichel auf ihre offenstehende Möse einschlagen konnte. Er hielt dazu seinen Schwanz in der rechten Hand und benutzte ihn wie einen Stock. Mit der Eichel schlug er auf Kitzler und Schamlippen. Das führte dazu, dass sie sofort kam und ihn anspritzte. Mal mit einem dünnen Schwall, mal mit einem mächtigen Strahl. Er schlug danach wieder auf die Möse ein, mit demselben Ergebnis. Sie kam und kam.
Für ihn war das Schlagen angenehm. Zumal dadurch auch seine Eier in Bewegung gerieten. Manches Mal hatte er das Gefühl dass er sofort Schwanz und Eier in sie stoßen musste. Aber es war viel zu schön zuzusehen, wie sie durch seine Schläge abspritzte.
Noch geiler hätte er es empfunden, wenn er anstatt mit der Schwanzspitze mit seinen Eiern auf die nasse Fotze geschlagen hätte. Diese Erfahrung fehlte noch. Das wollte er unbedingt noch einmal ausprobieren: Mit der Eichel die Klit anschlagen, dann die Eier durch den Spalt ziehen und sie dort hineindrücken. Das musste das Königreich der geilen Gefühle eröffnen …
Nun aber sah er, wie ihre Finger in ihre Möse bohrten und feucht glänzend wieder heraus kamen. Und wieder eindrangen, auf der Klit kreisten und wieder zwischen die Schamlippen bohrten. Man hörte ihr Stöhnen und die Geräusche, die das Bohren in einer feuchten nassen Möse hinterließ.
Und überhaupt, diese Schamlippen! Sie waren so dick, so herrlich anzusehen, so geil, wenn er sie leckte und an ihnen nagte. Einmal hatte sie während eines Urlaubes ihre Muschipumpe dabei. Mit der vergrößerte sie die Schamlippen zu einer riesigen Pflaume. Die Möse stand offen. Und dennoch überdeckten die großen geschwollenen Lippen den gesamten Eingang. Ein Bild, das er nie vergessen würde.
Die Bewegungen der Finger konzentrierten sich nun auf den Kitzler. Groß ragte er aus seiner Hautfalte heraus. Mit dem Kunstwerk ihres Zeigefinger-Nagels streifte sie ganz vorsichtig über den Kitzler hinweg. Der reckte sich dem Fingernagel entgegen. Behutsam streichelte sie den Auslöser all ihrer Explosionen. Der scharfe Ton von zwischen den Zähnen eingesogener Luft übertrug sich auf den Clip.
Mann oh Mann!
Sie musste ihrer Erlösung schon sehr nahe gekommen sein, denn danach rieb sie schnell und kreisförmig mit mehreren Fingern durch ihre Mösenöffnung. Das rosa Fleisch des Einganges reckte sich den Fingern entgegen. Sie wurde unruhig. Ihr Becken bewegte sich.
Er kannte das zu gut. Manches mal nach einem ausgiebigen Fick lagen sie nebeneinander und erzählten sich etwas. Er streichelte dabei regelmäßig ihre Muschi, drang mit den Fingern in sie ein, streichelte ihren Kitzler, vollführte über Stunden all die Bewegungen, die er nun auf dem Videoclip zu sehen bekam.
Einmal, in einer Sauna, hatte er nur ihre Klit gestreichelt. Vorsichtig. Langsam. Lange. Immer mit derselben Bewegung. Bis sie laut aufschrie und tief erlöst kam.
Ansonsten reichte es aus, über ihre gesamte Möse zu streicheln, die Finger im Kreis über ihre Mitte zu bewegen, ab und zu einen, zwei oder auch mal vier Finger in ihr zu versenken, bis sie kam. Das Schöne daran: er konnte sofort weitermachen. Sie liebte das. Befand sich in einem dauererregten Zustand. Bis sie alsbald wieder abspritzte. Und wieder und wieder.
Wenn er wollte, dass sie in hohem Bogen ihren Saft in die Gegend schleuderte, dann musste er sie mit allen vier Fingern mit hoher Geschwindigkeit ficken, dabei mit der Innenfläche seiner Hand gegen ihren Kitzler schlagen und irgendwann schlagartig alle Finger aus ihr herausziehen. Dann ging der Strahl ab. In hohem Bogen. Unkontrolliert.
Nun aber, vor ihm auf dem kleinen Bild des Hadys, beobachtete er, wie sie immer schnellere Kreise auf ihrem Kitzler vollführte, wie sie dabei in sich eindrang, wie sie stöhnte.
Und dann war es soweit. Ein Geräusch, das ihm in all seinen erotischen Träumen nachging wie kein zweites. Es platschte. Ein kleiner Schwall Flüssigkeit drang aus ihrer Möse und füllte den Raum zwischen ihren Schamlippen. Sofort hörte sich ihr Fingern wie das Rühren in Flüssigkeit an. Sie fuhr noch einmal rasend über ihren Kitzler hinweg, bis ein großer Schwall aus dem rosa Fleisch ihrer Vulva drang. Kein weit spritzender. Nur ein intensiver, farbloser und reichhaltiger.
In der Sekunde war die gesamte Muschi überschwemmt. Es klatschte und spratzte. Ihre Bewegungen auf ihrem Kitzler kamen zum Stillstand. Ihr Becken kreiste leicht. Sie stöhnte. Ihr kunstvoll bemalter Fingernagel blieb auf der kleinen Perle liegen.
Wow!
Er musste erst mal tief durchatmen.
Das hatte er nicht erwartet.
Nicht so nah.
Nicht so scharf.
Nicht so geil.
Was für ein Dokument lüsterner Triebe.
Die Inkarnation der Lust eines Vollweibes. Einer Frau, die ihren ganzen Körper der Befriedigung ihrer Lust unterordnen konnte und dabei ihren Partner ebenso in Ekstase versetzte.
Der Tag war gelaufen.
Noch oft, sehr oft, betrachtete er den Clip.
Mal mit dem Schwanz in seiner Hand, mal nebenbei. Immer mit der Folge, dass ihm daraufhin all die geilen Sequenzen einfielen, die sie gemeinsam durchlebt hatten.
Es lebe die Technik der Smartphones, dachte er in der folgenden Nacht, bevor er mit einem sehr erotischen Traum vor Augen und dem spratzenden Geräusch in seinen Ohren einschlief.
Mein nächtliches Verlange
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Nachts um Drei
Wir gingen früh zu Bett. Er las ein Buch, ich eine Zeitschrift. Bis ich mit weit gespreizten Schenkeln unter ihm lag und er mich in das Land meiner innigsten Träume stieß.
Das war vor knapp fünf Stunden.
Nun liege ich wach.
Warum ist mir bloß so warm?
Wie kommt es, dass ich nicht schlafen kann?
Es ist erst drei Uhr morgens und ich bin hellwach, obwohl ich gerade erst drei oder höchstens vier Stunden geschlafen habe.
Mein Freund liegt neben mir im Bett und atmet in tiefen und festen Zügen. Völlig ruhig. Beinahe kommt er mir vor wie ein kleines Kind, welches zufrieden vor sich hinträumt. Ihm scheint die hohe Temperatur im Zimmer nichts auszumachen, obwohl auch seine Haut mit einem leichten Schimmer von Schweiß überzogen ist. Oder sind das etwa noch Reste seiner Körperlotion, die er auch als Mann benutzt.
Der kreisrunde, hell leuchtende Vollmond schickt sein Licht durch unser Schlafzimmerfenster, zeichnet die Konturen seines Körpers sanft nach und modelliert ein Wesen, das mich einfach immer wieder zu faszinieren weiß. Das dünne fließende Tuch, welches uns im Sommer als Zudecke dient, lässt mich seinen Körper recht deutlich erahnen und je mehr und interessierter ich ihn so unbeobachtet betrachte, desto unwahrscheinlicher erscheint es mir, dass ich wieder einschlafen kann.
Sein kräftiger Oberkörper ist beinahe schon ganz abgedeckt und die dünne Decke schafft es nur noch die Region knapp unterhalb seines Bauchnabels zu bedecken. Aber selbst diese Stelle vermag mich bereits zu begeistern.
Wissen Männer eigentlich, dass sie auch eine für uns Frauen erregende Stelle besitzen, die man nicht so einfach offen liegen lässt? Oder wollen sie sich nur interessant machen, wenn sie nicht gleich alles zeigen?
Au weia, was fantasiere ich hier eigentlich alles zusammen? Bin ich als Frau denn tatsächlich nur auf diesen einen Körperteil fixiert? Oder ist es nicht so viel mehr, was eine Beziehung zwischen Mann und Frau ausmacht?
Die Antwort kann ich mir eigentlich selber geben. Aber jetzt und hier, um kurz nach drei Uhr in der Nacht, ist mir das auch egal. Viel zu sehr drehen sich meine Gedanken um ‚Ihn’. Ich spüre eine Wärme und Unruhe in mir, die mich geradezu drängt, meinem Freund doch endlich die Zudecke, diese ein bis zwei Millimeter Stoff zwischen ihm und mir, wegzuziehen und ihn einfach nur zu betrachten, zu beobachten wie er schläft, wie sich seine Bauchdecke gleichmäßig und völlig ruhig hebt und senkt.
Diese bekannte und geliebte Bauchdecke, die zum Glück nicht nur aus Muskeln besteht, sondern auch genügend Kuschelfläche offenbart, um meinen Kopf sanft darauf zu betten. Zu gerne würde ich mich jetzt diesem warmen und weichen Bauch widmen. Doch damit würde ich ihn ganz bestimmt wecken. Aber ich möchte ihm und seinem Geschlecht einfach näher sein.
Minuten vergehen. Minuten, in denen ich versuche auf andere Gedanken zu kommen und mich abzulenken. Aber es funktioniert leider nicht immer, den eigenen Verstand die Oberhand behalten zu lassen.
Ich lege mich weiter zu meinem Freund hin gewandt und nehme allen Mut zusammen, die Decke, dieses eigentliche Nichts zwischen meinem erhitzten und seinem schlafenden Körper noch ein wenig weiter nach unten zu ziehen.
Ich bin dabei ganz behutsam, als ich die Decke anhebe und Zentimeter um Zentimeter abstreife, um zunächst seine Schamregion freizulegen. Was bin ich ihm auch und gerade jetzt dankbar dafür, dass er sich seine Schamhaare regelmäßig rasiert, so dass die Decke sich umso leichter entfernen lässt.
Ich entferne die Decke
Ich nehme diesen Moment sehr intensiv wahr. Der Ansatz seines Schwanzes, die Wurzel zu diesem wundervolle Freude spendenden Organ, ist einfach ein wunderschöner Anblick.
Ich empfinde es als sehr erotisch, wenn Männer ihren ganzen Schwanz nicht zeigen und genügend Fantasie übrigbleibt, davon zu träumen und es sich auszumalen, wie ‚Er’ wohl aussieht, wie groß oder auch nicht ‚Er’ wohl ist.
Viele meiner Freundinnen sagen, ihnen wäre es völlig egal, ob ihre Freunde ein großes oder kleines Geschlechtsteil hätten. Aber bei mir ist das nicht so. Ich mag eben lieber größere Schwänze, vor allem die Exemplare, die auch im nicht erigierten Zustand eine gewisse Größe haben und meine Hand ausfüllen.
Und ich ertappe mich bei diesen Gedanken, fürchte, dass ich meinem Freund vielleicht viel zu nahe komme, als dass er weiterschlafen könnte. Meine Lust, ihn zu berühren kann ich gerade noch einmal unterdrücken. Ich warte einfach wieder ein bisschen und genieße ganz einfach.
Nur leider kenne ich mich ziemlich genau und die Wärme in mir verrät mich. Ich kann mich einfach nicht selbst belügen. Meine Vorfreude und meine Anspannung sind mittlerweile so groß, dass ich ihn einfach weiter abdecken muss. Was ist das eigentlich, was ich hier mache? Ist es ein Vorspiel? Der Erregung nach, die ich empfinde, muss es das sein. Ein Vorspiel, das ich ganz alleine spielen und bestimmen kann? Nicht schlecht, denke ich bei mir.
Der Ansatz seines Geschlechtes liegt ja schon frei. Ich nehme die Decke also erst bis zu seiner Eichel und anschließend ganz zurück. Ich bin jetzt noch vorsichtiger und besonders behutsam, um ihn jetzt bloß nicht zu wecken, und betrachte seinen Schwanz ausführlich, intensiv, mit Begeisterung.
Bitte verzeiht mir, aber das Wort ‚Schwanz’ ist für mich einfach der richtige Ausdruck. Penis klingt doch viel zu medizinisch und Glied assoziiere ich mit anderen Gliedmaßen. Ich habe ihn schon früher gefragt, wie ich sein Geschlecht nennen soll und er sagte mir einfach: nenne es Schwanz! Da muss ich mir wenigstens keine Sorgen machen, dass ich irgendwelche kitschigen Verniedlichungen erfinde.
In allen Details
Und dieser mich so sehr anziehende Schwanz liegt nun keine dreißig Zentimeter von mir entfernt. Ich bin nicht nur für die sorgsam entfernte Schambehaarung dankbar, sondern erfreue mich auch daran, ein männliches Exemplar zum Freund zu haben, das sich zum Glück vor einigen Jahren hat beschneiden lassen. Jeder Frau empfehle ich dringend, einen unbeschnittenen Schwanz „auszuprobieren“ und sich diesen ach so sinnlichen Augenblick einzuprägen. Danach wollt ihr nichts anderes mehr, wetten …
Die Minuten vergehen. Ich kann mich einfach nicht satt sehen an seinem Schwanz. Und selbst die darunter liegenden Hoden in diesem ewig schrumpeligen Hautbeutel sind für mich ein wahrer Genuss. So dass ich gar nicht bemerke, wie ich mich noch näher an seine Mitte heran schiebe und spürbar erregt bin.
Zum Glück ist es sommerlich warm im Zimmer und meine Sorgen, er könnte vielleicht erwachen, wenn ich ihm seine Decke endgültig wegziehe und er möglicherweise beginnt zu frieren, ist völlig unbegründet. Mein Freund schläft weiter wie das berühmte Murmeltier und hat sich bis auf eine winzige Bewegung seines rechten Beines auch noch nicht bewegt. Aber selbst diese kleine Bewegung ist für mich ein weiteres Mosaiksteinchen, denn das kurze Muskelspiel seines Beines erinnert mich daran, wie kraftvoll und mit welch hoher Körperspannung er auf mir liegen kann und wie ich es mag, von ihm mit tiefen und kräftigen Bewegungen genommen zu werden.
Ich wage es lieber nicht, mich dort zu berühren, wo es am wärmsten und wahrscheinlich auch schon ziemlich feucht ist. Denn zu leicht könnte ich mich durch einen Seufzer oder gar durch leichtes Stöhnen verraten. Dies will ich möglichst vermeiden und möchte diesen ungeheuer innigen und intimen, ja einfach nur vertrauten Moment bewahren und in mich aufnehmen, abspeichern und immer dann Revue passieren zu lassen, wenn ich mich nach meinem Freund sehne. Ich möchte diesen Moment immer wieder abrufen können, möchte die Bilder, die Stimmung, den Geruch und meine Geilheit abspeichern. So, dass er auch in vielen Jahren noch vor meinem geistigen Auge erscheint.
Erste Berührungen
Ich weiß gar nicht, wie lange ich so dagelegen habe, aber der Anblick meines schlafenden Freundes und seines wundervollen Schwanzes in seiner begehrenswerten Form machten es mir nicht gerade leicht. Und so lasse ich mich endlich dazu hinreißen, seinen Schwanz doch noch zu berühren. Ich wage es, ihm einen sanften Kuss auf die Eichelspitze zu hauchen und fahre mit meinen Fingern so sanft wie möglich die Konturen ab. Und selbst wenn mein Freund noch weiterschläft, oder tut er etwa nur so, der Schuft, ist sein Geschlecht scheinbar erwacht. Ob es an meiner kaum spürbaren Berührung liegt oder daran, dass Männer nachts unkontrollierte Erektionen haben, oder nur daran, dass ich seinem Schwanz die schützende Decke entzogen habe weiß ich nicht - und irgendwie interessiert es mich auch nicht mehr.
Ich bin schon längst viel zu erregt und mein schmaler String ist ganz bestimmt schon längst nicht mehr in der Lage meine Feuchtigkeit aufzunehmen.
Ich darf beobachten, wie sich der Schwanz ganz allmählich mit Blut füllt, leicht anschwillt und seine Größe verändert. Es zuckt und pumpt und arbeitet in seinem von dicken Adern reichlich durchzogenen Schaft. Er liegt noch etwas schräg auf den Leisten meines Freundes, aber seine Eichel erscheint bereits recht prall und ich schätze, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis er sich erhebt und sich überhaupt nicht darum kümmert, ob sein Herr möglicherweise schlafen möchte.
Männer kennen das und erfreuen sich manchmal sogar bewusst dieser unbewusst beginnenden nächtlichen Erektionen. Wahrscheinlich haben sie auch erotische Träume dabei - und wehe dir, mein Lieber, wenn du nicht von mir träumst … Dann werde ich dafür sorgen müssen …
Und tatsächlich. Die Erektion wird stärker. Und allmählich richtet sich sein Schwanz wie von Geisterhand gesteuert zu eindrucksvoller Größe auf. Wie sehr bin ich versucht, ihn jetzt zu liebkosen und zu weiterer Größe und Härte zu bewegen.
Aber darf ich als Frau meinen Freund so sehr zu einem Sexualobjekt degradieren und ihn nur auf seinen Schwanz reduzieren?
Ach, nun mal ganz ehrlich, klar darf ich das.
Das machen Männer doch auch mit uns Frauen. Und ich finde es ja auch unheimlich erregend, wenn mich mein Freund gelegentlich ganz einfach ohne jegliches Vorspiel oder anderes Geplänkel nimmt.
Animalisch und maskulin, hart und tief.
Zwar nur kurz aber dafür irrsinnig intensiv.
Ich mag es sehr, dann nur das Objekt seiner puren Lust und Begierde zu sein. Und vielleicht sollte ich ja auch mal den Spieß umdrehen und ihn als Lustobjekt benutzen. Sein Schwanz scheint dagegen nichts einwenden zu wollen.
Soll ich?
Mein Lustobjekt
Ich drehe mich noch näher zu ihm hin. Sein Schaft ist nun kräftig mit Blut gefüllt. Natürlich steht er nicht senkrecht in die Höhe. Das machen Schwänze im Allgemeinen nicht. ‚Mein’ Exemplar hebt von den Leisten meines Freundes ab, schwenkt leicht zu mir herüber und zeigt nun schräg nach oben.
An der Spitze glänzt die Eichel im hellen Mondlicht. Das ist es, was mich total verrückt macht. Diese Eichel. Dieses immer und immer wieder sich entfaltende und am Ende glänzende Wunderwerk eines männlichen Körpers. Ich betrachte sie nun aus allernächster Nähe. Sein Schwanz zuckt nun beträchtlich. Die Eichel schwingt weiter hin und her. Ich lege mich so hin, dass ich sie an meiner Wange spüren kann, wenn sie beim Schwingen in meine Richtung vordringt. Nur ganz kurz. Nur diesen einen winzigen Moment.
Allein der Augenblick, wenn sie die winzigen Härchen auf meiner Wange streift, ist es wert, für die Ewigkeit gespeichert zu werden.
Ich schaue sie an, wie sie vor meinen Augen immer dicker wird. Das Blut dringt so stark in den Schwanz meines Freundes vor, dass die Eichel zu platzen droht. Der kleine Schlitz, aus dem sein Samen schießt, wenn er tief in mir steckt, oder wenn ich ihn zwischen meinen großen Brüsten ficken lasse bis er kommt, oder wenn ich ihn mit der Hand wichse bis er mir ins Gesicht spritzt – dieser kleine Schlitz scheint mich anzulächeln. Es ist nicht nur ein Schlitz. Das Mondlicht fällt so wundervoll auf diese wenigen Millimeter seines Körpers, dass der Schattenwurf an seinem Schlitz aussieht, als würde die Eichel mich anlächeln.
Ich lächle zurück, schiebe mich noch ein wenig weiter über seinen Körper und lecke ganz vorsichtig über den Schlitz. Nur so im Vorübergleiten.
Sofort schießt mir Feuchtigkeit in meine Mitte. Mein Freund sagt ‚Muschi’ zu meiner Vagina. Auch er will die medizinischen Fachbegriffe für mein Geschlecht vermeiden. Wenn er mich animalisch und ohne Ansatz über den Tisch beugt und mich nimmt kommt es auch schon mal vor, dass er mir ins Ohr haucht, ich solle ihm meine ‚Fotze’ hinstrecken. Dieses Wort kann ich nur aussprechen, wenn ich auch erregt bin, Dann macht es mich aber ehrlich gesagt total an.
Ich laufe aus
Ich greife mit einer Hand zwischen meine Schenkel und spüre schon, was ich vermutete: es läuft aus mir heraus. Die Betrachtung des Schwanzes hat mich geschafft. Die Lustflüssigkeit macht sich auf den Weg nach draußen. Sie ölt mich ein, bereitet mich vor für sein Eindringen, hilft mir, dieses Prachtexemplar von Schwanz ohne jeglichen Schmerz in mich aufzunehmen. Manchmal stößt er beim Ficken an meinen Muttermund. Das empfinde ich als besonders intim. Ich schließe sodann meine Arme fest um ihn, weil ich ihn dort halten und nie wieder loslassen möchte. Früher mal hatte ich Schmerzen, wenn ein Mann so weit in mich eindrang. Mein Freund verursachte nie auch nur den geringsten Schmerz in mir.
Die Eichel schwebt immer noch vor meinen Augen in der Luft. Ich bilde mit den Lippen ein ‚O’, schiebe mich noch ein wenig weiter über den schlafenden Körper und fange die Eichel mit meinen weichen Lippen auf.
Es hat früher mal lange gedauert, bis ich einen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Bis ich merkte, wie viel Freude ich den Männern damit bereiten konnte. Heute ist es für mich selbstverständlich. Ich liebe es sogar zu spüren, wie sein Schwanz sich in meinem Mund aufrichtet, wie er pulsiert, wie mein Freund aus dem Stöhnen nicht mehr heraus kommt. Ich probierte auch ständig, den Schwanz tiefer in mich aufzunehmen. Seit ich das richtige Atmen beherrsche klappte es und ich kann ihn bis zu seiner Wurzel verschlucken.
Das ist ein so geiles Gefühl für uns beide, vor allem wenn ich seine Hoden dabei massiere und quetsche. Bis er sich in mir verströmt …
Die Eichel liegt nun zwischen meinen Lippen. Ich halte sie fest und lasse meine Zungenspitze ganz vorsichtig in seine kleine Ritze eindringen. Noch traue ich mir nicht, den Schaft in die Hand zu nehmen. Das könnte ihn aufwecken. Oder ist er vielleicht schon wach? Und lässt mich machen? Hofft darauf, dass ich ihn alsbald erlösen werde …
Aber so schnell geht das natürlich nicht.
Ich blicke von oben auf seinen Schwanz hinab. Da ich die Eichel mit meinen Lippen umschließe, sehe ich nur einen Teil des Schaftes. Aber die vollständige Pracht seiner Hoden. Sie bewegen sich. So als würden sie die Produktion für das herauszuschießende Sperma vorbereiten. Die Eier in den Hoden werden hin und her gewälzt. Eine automatische Bewegung. Die nicht von ihm abhängt. Bei der ich aber gleich abspritzen werde, wenn ich das weiterhin beobachte.
Mich machen diese Bewegungen in seinen beiden Säcken so an, dass ich regelmäßig komme, wenn ich sie nur lange genug beobachte. Heute spüre ich, wie mein Saft in mir aufsteigt und wie sich meine Bauchdecke und mein ganzes Inneres zusammenziehen. Es wird plötzlich nass. Obwohl ich die Eichel noch immer im Mund habe, komme ich mit einem tiefen Stöhnen. Ich kann es nicht unterdrücken. Ein Schwall meiner farblosen Lustflüssigkeit schießt aus mir heraus und benetzt das frisch überzogene Bett.
Für gewöhnlich legen wir ein Handtuch oder Decken unter meinen Po, um meine Flüssigkeit aufzufangen. Heute habe ich nicht vorgesorgt.
Tief in mir
Ich halte die Eichel weiterhin mit meinen Lippen fest. Der Orgasmus macht mich mutiger. Ich öffne den Mund und verschlinge die Eichel komplett. Ich will sie in meiner Mundhöhle spüren. Sie gleitet an meinen Lippen vorbei bis der dicke Wulst anzeigt, dass ich sie vollständig in mir habe.
Das ist schon wieder zu viel für mich. Der nächste Strahl spritzt in die Laken.
Ich beiße zu, weil ich mich anders nicht mehr gegen das Gefühl eines lauten Stöhnens wehren kann. Die Eichel pulsiert nun so, wie sie es macht, wenn wir uns beide heftig lieben. Sie wächst in meiner Mundhöhle an. Ich umspiele sie mit meiner Zunge, halte die Eichel mit den Zähnen fest.
Längst wühlt meine Hand in mir. Sie vollführt wohlgeübte Tänze auf meiner Klitoris. Auf meiner ‚Perle’, wie mein Freund zu sagen pflegt. Das Wort gefällt mir. Immerhin ist es ein besonders empfindliches Organ und kommt einem wahren Schatz, einer echten Perle, ziemlich nah. Meine Perle ist nicht groß. Aber sehr empfindlich. Wenige Berührungen bringen mich schon so in Erregung, dass ich kommen kann. Ich drücke nun meine Hand komplett in meine Fotze. So nenne ich sie jetzt, weil ich so sehr erregt bin. Und spritze schon wieder ab.
Mein Mund konzentriert sich auf die wundervolle Eichel. Mit meiner zweiten Hand berühre ich die sich heftig bewegenden Hoden, wiege sie nur in meiner Handfläche und beobachte, wie sie darin herumzuwandern scheinen.
Endlich macht er mit
Da passiert es. Ohne dass ich es mitbekommen habe ist mein Freund wach geworden – wenn er es nicht schon vorher war. Er muss die schönsten Gefühle an seinem Schwanz verspüren. Denn unvermittelt beginnt er nun, mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Er fickt mich mit kleinsten Bewegungen.
Bis er zu stöhnen beginnt.
Ich liebe es, wenn ich ihn dazu bringe, diese tiefen Gefühle, diese innigen Momente gemeinsam mit mir – und vor allem wegen mir – zu erleben. Sofort stürze ich mich auf seinen Schwanz, umfasse ihn mit beiden Händen, stülpe meinen Mund und meinen Rachen komplett über das pulsierende Teil.
Schon wieder spritze ich ins Laken. Ich bin so unendlich geil geworden.
Mein Freund fickt mich jetzt mit kräftigeren Bewegungen in den Rachen. Ich merke, wie sich etwas zusammenbraut. Durch die Bewegung in seinen Hoden und durch die typischen Vorzeichen an seinem Schaft.
Er atmet tief und lange und laut aus. Dabei schießt eine ergiebige warme Fontaine seines Samens in meinen Mund hinein. Ich lasse seinen Schaft soweit heraus gleiten, dass ich nur noch die Eichel in mir halte. So kann er in meine Mundhöhle noch weitere Ladungen abschießen.
So wie der erste Schwall in mich hinein schießt löst dies etwas in mir aus. Ich komme so heftig, dass ich unser Bettlaken regelrecht einweiche. Der Strahl, der sich aus meiner Fotze absondert, ist hart. Er bleibt über einige Sekunden hinweg bestehen. Es spritzt. Ich benetze nicht nur das Bettlaken, auch unsere Beine werden bespritzt.
Das macht ihn besonders an. Eine Ejakulation nach der anderen füllt meinen Mund. Ich liebe seinen Samen. Dieses edle Gut. Ich schlucke und lecke mir auch noch die letzten Tröpfchen, die aus meinem Mund entrinnen wollen, ab.
Noch ein paar sanfte Stöße lang dauert seine Penetration an. Sanft, aber kraftvoll hat er mich in den Mund gefickt. Verliebt sieht er mir nun in die Augen. Verliebt und gierig.
Ich lasse seinen Schwanz nicht aus meinem warmen Mund entweichen. Ich kenne meinen Freund und dessen Prachtexemplar. Wenn wir vorsichtig sind und ich die Eichel nicht zu sehr reize wird er schon nach kurzer Zeit wieder steif.
Fünf Minuten später bin ich über ihm, teile mit meinem Zeige- und mit meinem Mittelfinger die schon offen stehenden Schamlippen. Da rein muss der dicke Schwanz, den ich in seiner ganzen Größe am Leben erhalten konnte. Ich senke mein Becken und spüre, wie der prächtige Kerl, wie vor allem diese wundervoll glänzende Eichel, zwischen meinen Schamlippen verschwindet. Ich lasse mich sacken. Bis ich das Gefühl habe, er stößt oben an meiner Kehle an. Nun kann ich ihn reiten, beherrschen, ihn mit meinem Becken penetrieren, ihn mit meinen Scheidenmuskeln melken. Und er? Er darf meine großen Brüste, die vor seinen Augen auf und nieder schwingen, in die Hände nehmen, sie kneten, meine Brustwarzen kneifen, sie küssen, in sie hinein beißen.
Hoffentlich zieht er bald seine starken Beine an, so dass ich mich an seine aufgestellten Oberschenkel anlehnen kann. Wenn er gut drauf ist – und schließlich hat er nun genügend geschlafen – wird er mich aus dem Becken heraus aufspießen und mich mit allem Nachdruck ficken, bis ich ihm meinen Saft auf die Brust spritze – und er seinen in meine so geilen und erregten Tiefen …
Voll
daneben
Eine erotische Geschichte
Von
Nick Perado
Strapse, Strümpfe, enge Röcke
„Strapse, Strümpfe und enge Röcke, das waren noch Zeiten!“, sagte mein Mann während wir beim gemeinsamen Abendbrot saßen.
“Wie kommst du denn jetzt auf so ein Thema?“, wollte ich wissen.
„Keine Ahnung“ meinte er, „die blöden Hosen und Strumpfhosen haben die ganze Erotik kaputt gemacht.“
Irgendwie hatte er ja Recht, aber wieso musste er das gerade jetzt erörtern.
„Weißt du noch wie es war, als ich Dir das erste Mal Deine Strapse geöffnet und Dir ganz langsam die schwarzen Strümpfe runter gezogen habe?"
Lag es am Frühling, oder hatte er mal wieder seine Erinnerungsphase. Die hatte er in letzter Zeit öfter.
‚Liegt wohl an seinem Alter!’, dachte ich, und meinte: “Hör auf, das passt ja wohl jetzt nicht hierher!“
“Warum nicht? Es ist mir gerade so eingefallen. Ich habe auf dem Weg zur Arbeit ein Werbeplakat gesehen, habe keine Ahnung, welche Werbung das war. Auf dem Werbefoto war eine Frau mit Strümpfen und Strapsen abgebildet. Ich hab' das nur aus dem Augenwinkel heraus gesehen. Aber das hat mich voll angetörnt. Und da ist mir wieder eingefallen, dass du und deine Strapse mich damals immer geil gemacht haben. Vielleicht könntest du mal wieder welche anziehen, nur mal so zum Spaß. Du hast doch noch welche, oder?“
„Ja, habe ich, die von unserer Hochzeit!“, sagte ich genervt. „Aber die passen mir doch nicht mehr! Hör jetzt auf damit!“
Aber er geriet nun erst richtig in Fahrt: „Weißt du noch, damals in der Bar. Übrigens, die gibt es noch. Stell dir mal vor, sie hat sogar noch denselben Namen. Die Coco-Bar hat seit kurzem wieder geöffnet. Vielleicht sollten wir mal wieder hingehen; weißt du noch, wie damals, als wir das erste Mal …“
„Ja ich weiß es noch, hab' aber jetzt keine Lust mit dir darüber zu reden. Bin kaputt, es war so viel los im Laden.“
Ich deckte den Tisch ab.
„Möchtest du etwas trinken?“, rief mein Göttergatte aus dem Wohnzimmer.
„O.k. Einen Drink kannst du mir gerne machen.“
Grün, scheußlich, nicht gut
Er stellte zwei Gläser mit grünem Inhalt auf den Tisch: „Das ist unser Getränk, das wir damals bei jedem Besuch in dieser Bar getrunken haben. ‚Escorial grün’ - scharfes Zeug. ‚Dosenöffner’ sagten die Jungs damals zu diesem Cocktail,“ sagte mein Mann lachend.
Den Spruch fand ich schon damals doof!
Wir setzten uns gemeinsam auf das Sofa.
Ich bat: “Stell doch mal die Nachrichten an!“
„Och ne, die Nachrichten verderben mir meine gute Laune“.
„O.k., dann stelle eben ich das Radio an. Um diese Zeit kommen immer die schönsten Hits und die besten Oldies. Wir tranken den ersten Schluck von dem Cocktail. Ich fragte mich, was uns an dem üblen Gebräu damals so gut schmeckte. Das Zeug war einfach nur scheußlich.
Das fand ausnahmsweise auch mein Mann. “Weißt du was, ich mach' uns eine schöne Flasche Wein auf. Der Cocktail schmeckt wirklich nicht gut. ‚Escorial grün’ ist seit neuestem wieder auf dem Markt. Da dachte ich mir, kaufst mal eine - wegen der alten Zeiten. Weißt du noch? Damals, als wir noch jung und frisch verliebt waren? Du hast mich damals ganz schön lange zappeln lassen. Hast immer, wenn wir zum Tanzen waren, mich mit deinem aufreizenden Tanz total scharf gemacht. Und jetzt kann ich es dir ja sagen: das harte Ding in meiner Hose war nicht mein Schlüsselbund und auch nicht meine Geldbörse.“
Ja denkt er denn, ich sei blöd. Das brauchte er mir nicht zu sagen, was in seiner Hose drückte, wenn er eng mit mir tanzte. Männer!
„Du hast mich oft auflaufen lassen. Immer, wenn ich dich nach Hause gebracht habe, hast du mir noch einen heißen Zungenkuss gegeben und bist dann verschwunden. Und ich stand da mit einem Steifen in der Hose, und musste immer selber Hand an …“
„Mann, hör jetzt auf!“, unterbrach ich ihn, „so genau wollte ich es nicht wissen.“
Wir hörten eine Weile der Musik zu. Er rückte näher an mich heran. Dabei kraulte er meinen Nacken und den Rücken. Und gab mir ein Kuss. Wenn er wollte konnte er sehr zärtlich sein, auch noch nach zwanzig Ehejahren.
„Unser zwanzigster Hochzeitstag ist am Wochenende. Was wollen wir denn da machen?“, fragte ich meinen Mann.
Tanzen – wie damals
„Na, wir können ja noch mal in die Coco-Bar zum Tanzen gehen, und uns dann lieben - so wie damals.“
„Es war das erste Mal, dass du mich, als ich dich nach Hause brachte, mit in dein Zimmer genommen hast. Deine Mutter war nicht zu Hause und wir hatten sturmfreie Bude. Du hast mich mit ins Wohnzimmer genommen und dann haben wir eng umschlungen bei Kerzenschein getanzt. Du hattest ein enges schwarzes Kleid mit einem Reißverschluss auf dem Rücken und hohe knallrote Schuhe an.“
„Das weiß ich nicht mehr so genau“, meinte ich.
„Aber ich weiß es noch ganz genau. Du hattest einen kleinen Schwips. Du legtest unsere Lieblingsplatte auf. Ich zog, während wir tanzten, langsam den Reißverschluss auf.“
Ja, und er küsste dabei meinen Nacken. Seine Hände glitten langsam den Rücken hinunter. Und er streichelte sanft meinen Hintern. Er drückte seinen Körper im Takt der Musik an meinen. Wir küssten uns leidenschaftlich. Er zog mir das Kleid ganz langsam von den Schultern.
„Ich wollte meine Pumps ausziehen, aber du meintest: Lass’ die Schuhe an, das törnt mich voll an!"
Das Kerzenlicht, die Musik, seine Hände und seine Zunge, die sich von meinem Mund zu den Brüsten schlängelte, machten mich rasend.
Ich öffnete die Knöpfe von seinem Hemd. Er roch sehr gut, ein bisschen nach frischem Schweiß und nach meinem Lieblingsduft. Was war das noch für ein Duft?
„War Dein Duft damals ein Rasierwasser? Weißt du noch, wie es hieß?“, wollte ich wissen.
„Ich glaube, das war Tabak Original. Aber so genau weiß ich das auch nicht mehr. Ich weiß aber noch sehr genau, dass du meine Brusthaare, während du mich geküsst hast, kraultest. Ich holte dir noch ein Glas Sekt aus der Küche. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, hast du einen Strip hingelegt. Mein lieber Mann, da hätten sich die Damen von der ‚Coco-Bar’ eine Scheibe von abschneiden können!“, meinte mein Ehemann und redete ungebremst weiter: „Ich glaube das Lied nach dem du getanzt hast hieß ‚Teach me Tiger’. Und ich war wirklich scharf wie ein Tiger. Vor allem als ich sah wie du dein Becken bewegtest. Und mit einem Bein auf einem Stuhl hast du langsam einen deiner schwarzen Perlons runtergerollt und mir dann den Stumpf zugeworfen. Du rutschtest auf dem Stuhl hin und her und sahst mich an. Es sah so aus, als freutest du dich, so auf dem Stuhl herumzurutschen. Dann hast du dein noch bestrumpftes Bein auf den Stuhl gestellt. Du hast mir deinen prallen Hintern zugedreht. Und als du dich gebückt hast, um den anderen Stumpf von deinen Füßen zu streifen, wurde ich bald verrückt vor Geilheit. Ich wollte dich auf der Stelle nehmen. Aber du hast dich aus meiner Umarmung gewunden und hast weiter getanzt. Du hattest nur noch deinen BH und deinen engen Slip an, in dem sich deine Muschi abzeichnete, und durch den ich andeutungsweise deine Haare sehen konnte.“
Vo0rhin erklärte er mir, er hätte mir das erste Mal die Strapse geöffnet und die Strümpfe ausgezogen. Von wegen! Ich hab das gemacht. Beim Strip sozusagen. Männer!
„Ja, das stimmt alles. Ich habe anschließend wieder mit dir zusammen getanzt. Du hattest deine Jeans noch an. Du schobst deinen Schenkel zwischen meine Beine. Und der raue Stoff scheuerte ein wenig an meinem Venushügel. Das törnte mich an. Aber noch mehr erregte es mich, als du mir den BH beim Tanzen mit einer Hand geöffnet hast und mit der andern unter meinen Slip meine Schamhaare graultest. Dabei hast Du mich auch noch schamlos geknutscht. Du ließt von meinen Lippen ab und dein Mund fand meine Brüste, die sich dir entgegenstreckten. Deine Zunge umkreiste meine Brustwarzen. Dein Kopf ging weiter nach unten und die Zunge kitzelte meinen Bauchnabel. Meinen Slip hast du dabei heruntergezogen. Ich stand jetzt nur noch mit meinen roten Pumps und mit gespreizten Beinen vor dir und wartete, dass deine Zunge endlich, nachdem du lange meine Schenkel liebkost hattest, an die richtige Stelle vordrang.“
„An welche Stelle?“, wollte mein Mann grinsend wissen.
„Na, das weißt du ganz genau!“, sagte ich.
„Ja, ich weiß noch! Du fingst an zu stöhnen, und das machte mich noch heißer auf dich!“
„Du griffst in meine Haare, und drücktest meinen Kopf an dich.“
„Dein Becken kreiste, deine Bewegungen wurden immer schneller. Ich sagte damals: Lass es kommen! Aber du entzogst dich mir und legtest dich auf den Boden. Du zogst mir die Jeans und den Slip aus, dann küsstest du mich überall hin. Ich wusste bis dahin nicht, dass es so viele Stellen gibt, an denen man sich erregen kann. Aber du hast sie alle gefunden.“
„Du warst auch nicht schlecht!“, lobte ich ihn, „du hast den Rest vom Sekt in meinen Bauchnabel geschüttet und hast ihn überall dort, wohin er gelaufen ist, abgeleckt. Das machte mich ganz schön an. Und ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte dass du in mich eindringst.“
„Was denkst du, was ich wollte?“, meinte mein Mann.
Es war schon spät geworden. Und weil uns die Erinnerung sehr erregte und weil wir ziemlich scharf aufeinander waren, wollten wir das alles noch mal genauso an unserem zwanzigsten Hochzeitstag wiederholen. Wir gaben uns für heute noch einen heißen Kuss und schliefen alsbald ein.
Die richtige Kleidung
Am nächsten Tag holte ich erst mal meine Strapse aus dem Schrank.
Na, wie ich es mir schon dachte, passten der Stumpfhalter, der BH und auch der Slip nicht mehr. Oh Mann, da hab' ich mal reingepasst. Ich hab' in den zwanzig Jahren offensichtlich ganz schön zugenommen.
Aber ich tröstete mich damit, dass mein Ehemann auch nicht dünner geworden war.
Wir hatten gerade vor ein paar Tagen einen Prospekt im Briefkasten: ‚Erotikshop ‚Frauenzimmer’ - Neueröffnung! Der Erotik-Shop speziell nur für die Frau!’ Ich suchte den Prospekt und fand ihn auf dem Schreibtisch meines Mannes.
Ich war noch nie in einem Erotikshop. Unsere Spielsachen bestellte mein Mann immer im Internet. Ich schaute erst noch mal in einem Versandhaus-Katalog nach. Die Unterwäsche war nicht schlecht aber so richtig sexy war sie nicht.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging in den Laden. Er war gut besucht. Eine ziemlich dicke Frau, hüpfte aus der Umkleidekabine heraus. Sie hatte nicht viel an und rief quer durch den Laden: „Gabi, komm mal her! Sieht das nicht scharf aus?“
Ich dachte mir: ‚Na ja, wenn so eine beleibte Frau so etwas scharf findet, und das in ihrer Größe anzieht, dann wage ich es auch!’
Ich schaute mich noch eine Weile in dem Laden um und beobachte drei Freundinnen. Sie kicherten und amüsierten sich köstlich über die verschiedenen Lustobjekte.
Mit Hilfe einer wirklich begabten Verkäuferin fand ich genau das Richtige für unsern Hochzeitstag: Sexy schwarze Netzstrümpfe, einen Hebe-BH, der sehr erotisch geschnitten war und meinen Busen und das Dekolleté so richtig zur Geltung brachte und einen heißen Slip - alles in sexy schwarz.
Als Eröffnungs-Geschenk bekam ich noch einen witzigen Dildo. Den konnten wir gut gebrauchen, bei dem alten waren die Batterien ausgelaufen.
Mit dem Kleid war das schon etwas schwieriger. Es gibt ja ziemlich enge Stretch-Kleider, aber mein Gott, da sieht man ja jedes einzelne Gramm und jede Speckrolle.
Und dann ist es auch noch so eng in der Umkleidekabine, und das Neonlicht ist so gemein.
Da sieht man wirklich alles, was einem nicht gefällt.
Ich kam nach dem Stadtbummel ziemlich schlecht gelaunt nach Hause. Mein Ehemann wusste gleich Bescheid und ließ mich erst mal in Ruhe.
Ich fand aber am nächsten Tag als Ersatz einen ziemlich geilen, engen Rock und ein Art Pulli mit einem Reißverschluss auf dem Rücken. Die Teile sahen fast genauso aus wie das Kleid damals.
Ich bestellte einen Tisch in der Coco-Bar für zwei Personen.
Also konnte unser Hochzeitstag kommen. Und es sollte alles so werden wie es damals war.
20. Hochzeitstag
Morgens, bevor mein lieber Mann zur Arbeit ging, brachte er mir den Kaffee ans Bett und eine rote Rose lag auf dem Tablett mit einer Karte. Auf der stand: „Ich freue mich schon auf heute Abend. Ich liebe dich!“
Ich freute mich genauso darauf, dass er endlich von der Arbeit kam und darauf, unseren ersten Liebesabend zu wiederholen.
Wir wollten uns, genau wie damals, um 22 Uhr in der Coco-Bar treffen. Ich legte die Sachen, die er anziehen sollte, aufs Bett und ging dann zu meiner Freundin, um von dort aus zu der Verabredung zu gehen.
Meine Freundin lachte und meinte, das wäre eine tolle Idee.
Um 22 Uhr stand ich ganz aufgeregt und voller Erwartung vor der Coco-Bar.
„Mist, die machen erst um 23 Uhr auf. Na macht nix, dann gehen wir erst noch ne Kleinigkeit essen. Ich habe den ganzen Tag noch nichts Vernünftiges gegessen und du bestimmt auch nicht, oder?“
„Stimmt, lass uns doch ins ‚Da Vinci’ gehen.“
„Gute Idee, dann können wir das Auto hier stehen lassen!“
Unser Lieblings-Italiener war gleich um die Ecke.
Camillo freute sich, uns zu sehen. „Mamma mia!“, rief er aus, als ich meinen Mantel ablegte. „Was hast du gemacht eh? Du siehst so gut und so sexy aus! - Brauchst du diese Frau noch länger?“, wollte er gleich von meinem Mann wissen.
Mein Mann meinte darauf hin mir zugewandt: „Du siehst wirklich gut aus, heute!“
Das ‚heute’ hätte er sich gerne verkneifen können. Na egal, ich fand auch, dass ich an diesen Abend sexy aussah. Und so fühlte ich mich auch.
Als Camillo heraus bekam, dass wir Hochzeitstag hatten, freute er sich mit uns. Er holte die beste Flasche Wein aus dem Keller, und trank mit uns ein Glas.
Dann kredenzte er uns die besten Spezialitäten aus seinem Hause.
Er holte seine Gitarre und sang für uns und seine anderen Gäste italienische Liebeslieder. Der Wein war wirklich gut, und wir tranken noch eine zweite Flasche Rotwein.
„Wenn wir noch zur Coco-Bar wollen, sollten wir jetzt vielleicht gehen!“
„Gut, aber einen Abschieds-Drink noch!“
Wein und Schnaps, das war nicht so gut, das kann mein lieber Mann wirklich nicht vertragen. Er trank noch zwei Schnäpse. Dann gingen wir in ‚unsere’ Bar.
Coco-Bar – wie in alten Zeiten
Wir bestellten sofort eine Flasche Sekt.
Wir tanzten eng umschlungen auf der schummrigen Tanzfläche. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter, und schrie: „Ich fasse es nicht! Bist du das?“
Oh nein! Der hat uns gerade noch gefehlt! Mein Ex, auf den mein Mann immer extrem eifersüchtig war. Und er war zusammen mit der früheren Ex meines Mannes, die ich noch nie ausstehen konnte. Na, das konnte ja heiter werden.
„Mann, wie lange ist das her? Darauf gebe ich erst mal einen aus!“
Wir setzten uns an die Bar. Jetzt konnte ich ihr Gesicht erkennen. Sie sah immer noch verdammt gut aus, hatte auch noch dieselbe Figur. Aber mein Ex war auch nicht zu verachten. Er sah noch besser aus als damals.
Wir tranken auf unsere Jugendzeit.
Mein Ex legte seinen Arm um meine Schulter und sagte: „Siehst sexy aus! Wollen wir tanzen? - Du kannst ja mit deiner früheren Freundin tanzen!“, meinte er noch gönnerhaft zu meinem Mann.
Wenn mein Mann noch nüchtern gewesen wäre, hätte er das nicht gemacht. Aber so forderte er die Frau tatsächlich zum Tanzen auf.
Es war wohl kein Zufall, dass ausgerechtet ‚unser’ Lied, also das Lied zu dem ich gerne mit meinem Ex tanzte, aus der Musikbox erklang. Tanzen konnte mein Ex schon immer sehr gut. Er führte mich, ich schloss die Augen und gab seinen Bewegungen nach. Als ich die Augen wieder öffnete konnte ich nicht glauben was ich sah. Mein Mann tanzte eng umschlungen mit dieser Frau.
Und das an unserem Hochzeitstag. Ich tat so, als hätte ich es nicht bemerkt, dass sie ihm etwas ins Ohr flüsterte, und ihn dabei mit der Hand im Gesicht berührte. Mein Mann bestellte noch ein paar Drinks. Ich flüsterte ihm zu: “Trink nicht so viel, wir wollen doch noch, du weißt schon was!“
„Na klar weiß ich das! Einer geht schon noch!“
Aber ich hatte schon andere Erfahrungen mit ihm gemacht!
„Wenn du alles durcheinander trinkst,“ sagte ich ganz leise, „dann wird das nix mehr mit der Wiederholung unserer ersten Nacht.“
Und tatsächlich - so kam es auch: Erst bekamen wir uns in die Wolle, weil es meinem Mann nicht passte das mein Ex mich ohne Scham anbaggerte. Aber er tanzte im Gegenzug mit der Ex-Tussi so, wie er an dem Abend eigentlich mit mir tanzen wollte. Das war beinahe ein halber Akt, den er mit ihr auf der Tanzfläche veranstaltete. Als die blöde Kuh auch noch mit ihm Bruderschaft trinken wollte, hatte ich die Nase voll, und bestellte ein Taxi.
Um den Abend noch zu retten, sagte mein Mann: „Die sieht noch wirklich gut aus, aber sie kann dir nicht das Wasser reichen!“ Er gab mir einen heißen Kuss.
„Was hat sie dir denn ins Ohr geflüstert?“, wollte ich wissen.
„War was von früher!“, meinte er lächelnd, „und was hat dein Ex mit dir so geredet. Wie war er denn so im Bett?“
„Ach, ist doch egal! Ist schon so lange her. Er kann dir auch nicht das Wasser reichen!“, beruhigte ich ihn. Darf man lügen? Manchmal muss man!
Stilvolles Ende?
Im Wohnzimmer angekommen zündete ich die vorbereiteten Kerzen an und legte unsere Platte auf. Wir fingen an zu tanzen. Er öffnete langsam meinen Reißverschluss. Aber irgendwie hakte der. Dann nestelte er an meinem Rock herum. Meine Füße taten weh und brannten wie Feuer. Ich hatte schon seit langer Zeit nicht mehr so hohe enge Schuhe getragen.
Ich zog erst mal die Schuhe aus.
„Zieh sie wieder an!“, bat mein Mann.
Aber es ging nicht, meine Füße waren angeschwollen. Ich zog den Pullover mit dem eingeklemmten Reißverschluss über den Kopf und zog meinen Rock alleine aus. Nun sah er endlich meine affenscharfe Unterwäsche mit den Strapsen und meine schwarzen Strümpfe.
Er war schon ziemlich wacklig auf den Beinen, und ich meinte: „Zieh dich aus und leg dich aufs Sofa. Ich komme gleich wieder, ich hole mir noch einen Sekt aus der Küche.“
Ich wollte ihn mit einem sexy Tanz überraschen.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, lag er da und schnarchte. Ich deckte ihn zu und dachte, wir hätten gleich an dem Abend, als wir uns gemeinsam an unsere erste heiße Nacht erinnerten, heiße Liebe machen sollen.
Statt dessen holte ich das Geschenk vom ‚Frauenzimmer’ aus meiner Schublade, tanzte alleine vor meinem schnarchenden Mann zu der Musik und hielt mir bis zu einem heftigen Orgasmus den kleinen Dildo an die Klit …
Jasmin
Sie will doch nur spielen
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Der Nebenjob
Es ist nun schon ne ganze Weile her. Ich war gerade mal zwanzig Jahre alt. Um zu studieren musste ich in eine andere Stadt ziehen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon mit einigen Frauen – oder in der Rückbetrachtung wahrscheinlich besser gesagt: Mädchen – geschlafen. Aber ich war mir auch der Tatsache bewusst, dass ich weit davon entfernt war, mich für sexuell erfahren zu halten. Mein Selbstbewusstsein einer erregten Frau gegenüber war in jenen Tagen noch nicht allzu hoch.
Da ich damals recht gut Tennis spielte, hatte ich, um neben dem Studium etwas Geld zu verdienen, einen Nebenjob in der Sportabteilung eines großen Warenhauses gefunden und arbeitete dort zwei bis drei Nachmittage pro Woche im Verkauf und im Service für Tennisartikel.
Unter den Kolleginnen befand sich, das war mir schnell klar, eine für mich ganz besonders attraktive Frau.
Sie hieß Jasmin, war fünf Jahre älter als ich und mindestens zehn Jahre reifer. Sie hatte eine blonde dicke lockige Mähne und eine wundervoll sportliche Figur. Zu meiner besonderen Freude trug sie in jenem Sommer immer halblange Röcke oder Kleidchen, die Ihre wundervollen Beine sehen ließen. Eine Frau, deren Mischung aus süß und sexy sehr, sehr anziehend auf mich wirkte.
Mit der Erfahrung von heute weiß ich, dass es bereits am ersten Tag feststand, dass es zwischen uns funken und knistern würde. Damals habe ich es mit meinen eher unerfahrenen zwanzig Lenzen nicht registriert. Oder vielleicht auch einfach nicht gewagt, das Registrierte wahr haben zu wollen.
Auf jeden Fall mochte ich sie vom ersten Tag an. Und sie mochte ganz offensichtlich auch mich.
Ich schaute sie gerne an. Und bereits am ersten Tag fiel mir auf, dass immer dann, wenn mein Blick auf sie fiel – und das geschah oft -, ihre grünen Augen bereits auf mir ruhten. Aber nie schaute sie, so wie ich das noch von meinen Mitschülerinnen gewohnt war, ertappt weg.
Ihr Blick fing jedes Mal den meinen ein und ließ ihn nicht los. Zwar etwas unsicher, aber doch ganz unverhohlen. Solange, bis wir beide anfingen zu lächeln. Ich dachte damals noch, sie spielt nur mit mir.
Kaffeepause mit Jasmin
Als sie dann plötzlich vor mir stand und mich fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr in die Kaffeepause zu gehen, kam sie mir plötzlich körperlich sehr viel näher als ich das nach den wenigen Tagen gegenseitiger Beobachtung erwartet hätte. Bei jeder anderen Person hätte mich dieser Mangel an Distanz gestört. In ihrem Fall irritierte es mich allenfalls ein wenig. Die Irritation wich in dem Augenblick als ich ihren betörenden Duft wahrnahm. Ich fand sie von der Sekunde an unendlich begehrenswert.
In den ersten beiden Wochen blieb es bei ständigen Blicken, den gemeinsamen Pausen in der Kantine und bei kurzen Small-Talks in der Abteilung, die mir höchstens minutenweise ihre körperliche Nähe und damit jedes Mal eine leichte Erektion schenkten. Ich machte ihr kleine Komplimente. Sie gab sie zurück. Mehr wagte ich nicht. Denn ich dachte, sie spielte ja nur mit mir.
Was auch sonst? Schließlich waren da der Altersunterschied und die Tatsache, dass sie mir von ihrem Freund erzählte, mit dem sie auch zusammen wohnte. Aber zugegeben, sie spielte wundervoll. Ich genoss es und es entstand für mich eine eigenartige Mischung aus dem Wohlfühlen in ihrer Nähe und einer sexuellen Spannung, die langsam begann sich für mich immer weiter ins Unerträgliche zu steigern. Ich freute mich auf jeden Nachmittag, an dem ich zur Arbeit kommen konnte. Ich freute mich, sie zu sehen und zu erleben. Und ich freute mich auf jeden Abend. Denn jedes Mal, wenn ich nach der Arbeit nach Hause kam, legte ich mich zuallererst auf meine Couch und befriedigte mich selbst, indem ich Jasmin und ihren heißen Körper in meine Gedanken einschloss. Stets begleitet von der Frage: Sie spielt nur mit mir, oder?
Gorilla - der Freund
An einem Tag in meiner dritten Arbeitswoche standen wir zusammen während ich einen Tennisschläger neu bespannte und unterhielten uns. Wie gerne hätte ich sie berührt. Ich sah - über Jasmins Schulter hinweg - über die Rolltreppe einen auffälligen Mann in die Abteilung kommen. Sehr groß – größer als ich, und ich bin knapp einsneunzig – maskulin, aber leicht ungepflegt wirkend, fettige Haare, die keine echte Frisur erkennen ließen und ein Kleidungsstil, der nach meiner kurzen Einschätzung dem eines „Proleten“ entsprach.
Heute würde ich ihn vermutlich etwas vorsichtiger als einen Menschen einordnen, der versucht, mangelnde Selbstsicherheit durch äußerlich aggressives Auftreten zu überdecken. Er schaute sich kurz suchend um, sah uns und kam – in Jasmins Rücken - zielsicher auf uns zu. Pflichtbewusst wandte ich mich freundlich dem potentiellen Kunden des Kaufhauses zu. Der steuerte aber zielstrebig auf Jasmins Rücken zu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte ihr seinen Mund auf und seine Zunge in ihr Ohr, während er mich dabei ansah.
Jasmin reagierte erschreckt, fing sich aber schnell und sagte „Hallo Schatz“ zu dem Gorilla.
Oh mein Gott, das konnte doch nicht wirklich ihr Freund sein? Ich hatte Mühe die Fassung zu bewahren. Auch Jasmin war der Auftritt sichtlich unangenehm, was der Gorilla aber schlicht ignorierte und mit einer ‚charmanten’ Konversation über das angeblich leicht schlampenhafte Aussehen ihres neuen Tank-Tops konterte.
Ich hatte den Schläger fertig bespannt und war froh, mich verabschieden und vor allem mich jeglichen Kommentars enthalten zu können.
Zehn Minuten später stand sie wieder nahe neben mir.
„Er benimmt sich nicht immer so bescheuert. Er muss gerochen haben, dass Du seine Konkurrenz bist“, sprach’s, lächelte und ließ mich konsterniert stehen. Sie spielte mit mir … oder?
Fußkontakte
Eine Stunde später, während der Kaffeepause in der Kantine, berührten wir uns das erste Mal. Wir saßen inmitten einer Gruppe von Kollegen an einem dieser üblichen langen Kantinentische. Jasmin saß mir, wie mittlerweile jeden Tag, mit übereinander geschlagenen Beinen gegenüber. Ich erzählte ihr von einem Tennisturnier, das ich am Wochenende gespielt hatte, als ich eine Berührung an meinem Unterschenkel spürte.
Es war keine zufällige, flüchtige Berührung und es war eindeutig Jasmins Fuß. Ich spürte die Riemchen Ihrer Sandaletten ganz deutlich durch den Stoff meiner Jeans. Ihr Fuß blieb da, wo er mich berührt hatte. Ich stockte in meiner Erzählung und errötete. Sie sah mich weiterhin unschuldig an und ließ sich nichts anmerken. Da war allenfalls ein kurzes Aufflackern von Unsicherheit in ihren Augen, das ich zu erkennen glaubte.
Trotz meiner unmittelbar einsetzenden Erektion fing ich mich irgendwie wieder und setzte in fieberhafter Erwartung dessen, was nun unter dem Tisch passieren würde, meine Erzählung fort. Es geschah jedoch nichts mehr. Keine Bewegung, kein Streicheln oder Höhertasten des Fußes. Jasmin beließ einfach nur ihren Fuß sanft an meinen Unterschenkel gedrückt und schenkte mir ihre Berührung. Eine einfache Berührung, die mich jedoch so sehr erregte, dass ich unmittelbar nach der Pause fast zwanghaft die Toilette aufsuchen musste, um mich einmal mehr wegen dieser Frau selbst zu befriedigen.
Ob des gruseligen Ambientes der Personaltoilette brach ich meine Bemühungen allerdings nach ein paar Augenblicken ab, um mich später nach Feierabend mit der Fantasie von den Dingen, die ich so gerne mit ihr getan hätte, zu erleichtern. Sie machte mich tatsächlich wahnsinnig vor Begehren. Auch wenn sie nur mit mir spielte. Oder vielleicht doch nicht?
Am nächsten Tag genau das gleiche. In der Abteilung unsere Blicke, das Lächeln - und in der Kantine die leichte und köstliche Berührung ihres Fußes, der an meinem Unterschenkel ruhte.
Eine Berührung, die mir fast das Gefühl gab, allein mit ihr zu sein. Und doch viel zu wenig für meine mittlerweile kaum noch zu kontrollierende Begierde. Mit vermutlich schlecht gespieltem Ungeschick wischte ich mit dem Arm meine Serviette auf den Boden, um mich unter den Tisch beugen zu können. Unsicher, ob es richtig sei das zu tun, berührte ich Jasmins Unterschenkel und fuhr mit sanften Fingern von ihrer Wade zu ihrer Fessel, umfasste diese mit meiner ganzen Hand, drückte sie ein wenig und tauchte schon wieder mit der Serviette über dem Tischrand auf.
In unsicherer Erwartung ihrer Reaktion schaute ich sie an. Mit leicht schräg gestellten Kopf und einem gespielt erstaunten Augenaufschlag lächelte sie das geheimnisvollste Lächeln, das ich bis dahin von ihr gesehen hatte. Als ich die erigierten Brustwarzen unter ihrem Top sah, die vor meinem kurzen Ausflug unter den Tisch noch nicht zu sehen gewesen waren, wurde es mir zum ersten Mal wirklich bewusst. Nein, sie spielt nicht mit mir. Meine Begierde war auch ihre Begierde. Oder doch nicht?
Ihr Fuß verblieb bis zum Ende der Pause fast bewegungslos an meinem Unterschenkel.
Zwei Stunden später stand ich wieder in meiner Abteilung. Mittwochabend, eine knappe Stunde vor Feierabend, Kundendurchlauf gleich null. Zwischen Wand und brusthohen Turnschuh-Regalen beschäftigte ich mich mit der außergewöhnlich spannenden Kontrolle der Preisauszeichnung. Als ich gelangweilt in die Umgebung schaute, sah ich Jasmin in einiger Entfernung stehen. Sie hatte mich beobachtet und fing wieder meinen Blick ein. Wir lächelten uns einige Sekunden an und ich machte mich zurück an die Preiskontrolle.
Der Wunsch
Plötzlich stand sie neben mir und ich hörte: „Habe ich einen Wunsch frei?“
Sie klang eigenartig. Unsicher? Aufgeregt?
Ich denke „Yes“! - und muss mich zwingen, nicht die Becker-Faust hochzureißen. Sie will ein Date … einen Kuss … ?
„Alles was Du willst, Jasmin“, sage ich mit einem möglichst souverän wirkenden Grinsen.
Sie errötet kaum wahrnehmbar. Mit vor Aufregung oder Erregung gepresster Stimme, in der tatsächlich etwas Unsicherheit mitschwingt, höre ich sie sagen: „Ich wünsche mir … dass Du mir Deinen Schwanz zeigst.“
Sie lacht.
Ich fühle mich, als hätte mich gerade ein Bus angefahren. Ich bekomme einen Steifen. Das Wort Schwanz aus ihrem Mund erregt mich.
Ich stottere: „Äh … was? … wie, wann?“
Sie spielt doch nur mit mir … oder doch nicht?
Leise und mit immer noch gepresster Stimme sagt sie: „Jetzt und hier. Die Abteilung ist leer, und hier hinter dem Regal sieht sowieso niemand was wir machen. Tu es, zeig ihn mir, ich möchte ihn sehen.“
Ich bemerke, dass ihre Nippel wieder hart geworden und deutlich unter dem Top zu erkennen sind. Während des letzten Satzes geht ihr Atem flach und schwer. Nein, sie spielt nicht nur mit mir …?
Ich lache, aber ich sehe an dem Ausdruck in ihrem Gesicht, dass sie es tatsächlich ernst meint. Also öffne ich mit schnellen Fingern die Knöpfe meiner Jeans, schiebe den Bund meiner Boxershorts nach unten und ziehe meinen vor Erregung schon angeschwollenen Penis aus der Hose, während ich versuche, möglichst unbeteiligt über das Regal hinweg in die Abteilung zu schauen, damit ja kein Unbeteiligter auf das aufmerksam wird, was wir gerade treiben. Jasmin steht neben mir, ebenfalls mit dem Körper der Abteilung zugewandt, aber natürlich seitlich nach unten auf meinen Schwanz blickend.
„Er ist schön. Ich wusste, dass er mir gefallen würde.“
Ihre leise Stimme ist vor Erregung heiser. Ohne es zu sehen spüre ich, wie sie mit ihren warmen Fingerspitzen leicht der Länge nach über die Oberseite des Schaftes streichelt. Meine Schwellkörper reagieren sofort und mein Schwanz hängt nun halberigiert in der Luft. Jasmins Hand gleitet in meine Boxer, umfasst meine Hoden und zieht auch diese über den herunter geschobenen Bund aus der Shorts, wiegt sie sanft in der Hand und drückt sie leicht.
„Prächtig. Du solltest Dich da unten aber rasieren, Frauen mögen das.“
Ich schaue sie erstaunt an, sehe die Erregung in ihren Augen, sehe ihre offensichtlich noch härter gewordenen Brustwarzen unter dem schwarzen Top und höre ihren flachen Atem. Ich würde sie am liebsten umreißen und hier und jetzt auf dem Fußboden nehmen, denke fieberhaft über die Erfolgsaussichten nach, es mit ihr unbemerkt in einer der Umkleidekabinen zu treiben. Ich schaue mich verstohlen und nervös um. Es ist immer noch niemand in der Nähe.
Ihre Hand hat mittlerweile meine Hoden losgelassen und umfasst meine nun immer größer und härter werdende Erektion. Ich schaue sie an. Sie wichst mich mit leicht rotierenden und ganz sanften Bewegungen, während ihr Blick zwischen meinen Augen und meinem Schwanz wechselt, den sie genau so anschaut wie ein kleines Kind ein lang ersehntes Weihnachtsgeschenk.
Ihre linke Hand hat ihren leichten, knielangen Sommerrock am Oberschenkel hochgeschoben und befindet sich unter dem Stoff. Wohl dort, wo ich auch gerne hin möchte.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals zuvor so erregt gewesen zu sein, spüre nur noch die sanften Bewegungen ihrer Hand an meinen Schwanz und nehme die Zeichen ihrer eigener Erregung war. Ich bin kurz davor zu kommen. ‚Peinlich’, schießt es mir durch den Kopf. Was soll sie nur denken, wenn ich nach ’ner knappen Minute Schwanzmassage schon abspritze. Und überhaupt - wohin mit meinem Saft? Auf die vor mir hängenden Turnschuhe? Mist, das sind auch noch die teuren von Nike.
„Fräulein Penske!?“
Oh Gott - der Abteilungsleiter.
Er steht Gott sei Dank gute zwanzig Meter entfernt vor der Tür seines Büros und kann nicht gesehen haben, was sich hier hinter dem Regal im Verborgenen abgespielt hat.
„Fräulein Penske! Kommen sie bitte kurz zu mir ins Büro!?“
Jasmin flüstert: „Oh no!“, lässt von einer Sekunde auf die andere meinen prallen Ständer aus der Hand gleiten, zieht ihre andere Hand unter ihrem Rock hervor, trällert ein klares und freundliches „Ich komme!“ und macht sich vollkommen unbeeindruckt auf den Weg.
Was war das? Alle Zeichen der Erregung sind in diesem einen Sekundenbruchteil wie weggeblasen. Statt beschleunigtem Atem und einer heiseren, gepressten Stimme bringt sie jetzt plötzlich ein locker-flockiges, glasklares „Komme!“ hervor?
So cool kann sie doch gar nicht sein. Oder doch? Das wäre immerhin Oscar-verdächtig.
Sie spielt vielleicht doch nur mit mir?
Keine drei Minuten später ist Jasmin wieder zurück. Sie steht plötzlich neben mir. Ich hocke mit mittlerweile wieder korrekt geschlossener Hose und einem Gefühlsmix, in dem die Verwirrung die Erregung verdrängt hat, vor dem Regal und sortiere eher unkonzentriert die Turnschuhe.
„Einen mieseren Zeitpunkt hätte der Typ sich nicht aussuchen können, oder?“, sagt sie mit enttäuschtem Unterton und ohne eine Spur Humor in der Stimme.
„Ich hatte nicht den Eindruck, als hätte Dich das sonderlich erschüttert“, entgegne ich zwar mit einem Grinsen, doch sie ist aufmerksam und klug genug, um den mitschwingenden Vorwurf zu bemerken.
„Was meinst Du damit?“
Das Erstaunen in ihrer Stimme klingt für mich fast echt. Aber sie spielt ja eh nur mit mir?
Erschrocken über meine Offenheit höre ich mich sagen: „Ich meine damit, dass ich überhaupt keine Ahnung habe was Du da mit mir machst. Ich werde total kirre, so sehr will ich Dich. Aber irgendwie denke ich, dass Du Dir einfach nur irgendeinen Spaß mit mir machst. Ich weis nicht, welches Spiel Du spielst.“
Ich darf ran
Sie fixiert mich mit einem undeutbaren Blick, scheint einige Sekunden nachzudenken, tritt ganz nah an mich heran und sagt: „Zieh mir meinen Slip aus.“
Sie sieht meinen Unwillen.
„Bitte.“
Der sanfte und fast flehende Ton löst meinen Unwillen in ein Nichts auf, verwandelt meine Verwirrung zurück in Erregung. Neugier.
Vor ihr hockend drehe ich mich zu ihr, fahre mit sanften Fingerspitzen zögernd von ihren Unterschenkeln aus an den Außenseiten ihrer Oberschenkel hoch und unter ihren Rock und sehe sie dabei an.
Sie schließt die Augen und ich höre wieder ihren sich beschleunigenden Atem. Meine Finger finden ihren Slip, oder - wie ich fühle - besser gesagt ihren String, greife das winzige Stück Stoff an den Seiten. Ich beginne es langsam nach unten zu ziehen. Ich muss schlucken. Als ich den String bis auf die Oberschenkel herab gezogen habe, löse ich meine Finger und streichle mit ihnen zurück nach oben, um Jasmins Schenkel herum und umfasse vorsichtig, aber total erregt, ihre festen Pobacken.
Von unten sehe ich, wie Ihre Brustwarzen sofort wieder reagieren und sich gegen den Stoff ihre Tops stellen. Sie scheint tatsächlich so aufgegeilt zu sein, dass für sie der Boden wankt. Denn ein leichtes Taumeln zwingt sie scheinbar, sich mit einem schnellen Griff ans Regal festzuhalten. Ich spüre wie mein Schwanz hart und heiß in meiner Hose um Platz bettelt.
„Mein Gott“, denke ich „sie macht mich total verrückt.“
Ich habe Ihren Slip wieder zwischen den Fingern, ziehe ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, auf Kniehöhe herunter und kann ihn nun das erste Mal sehen. Winzig. Schwarz. Glänzend.
Und jetzt rieche ich auch den leichten aber eindeutig wahrnehmbaren Geruch Ihrer Erregung.
Süßlich und ein bisschen streng. Mein Schwanz regt sich weiter, will aus seinem engen Gefängnis.
Ich lasse ihren String auf Kniehöhe hängen und gleite mit meinen Fingerspitzen zurück unter ihren Rock, die Vorderseiten ihrer Oberschenkel hinauf und verharre an ihren Leisten. Nur einen oder zwei Zentimeter von ihrer Möse entfernt, deren schweren Duft ich jetzt immer deutlicher wahrnehme. Ich spüre, wie Jasmin im Stehen ihre Knie anwinkelt, um ihre Oberschenkel spreizen zu können, damit meine Finger einfacheren Zugang zu ihr finden.
Gerade will ich diesen neu gewonnen Spielraum nutzen, als sie mit einem unterdrückten Aufstöhnen wie aus einem Trancezustand erwacht, ihre Knie wieder durchdrückt und ihre Hände auf die meinen legt. Ich höre ein heiseres, fast geflüstertes: „Nicht hier.“
Sie spielt also doch nur? Was, wenn nicht?
Durch das plötzliche Durchdrücken ihrer Knie ist ihr Slip über die Unterschenkel und ihre Fesseln hinweg auf ihre Füße gerutscht. Sie tritt mit einem Fuß rückwärts aus dem Slip heraus und hält mir das andere Bein mit dem über der Fessel hängenden Slip entgegen.
„Nimm ihn.“
Ich ziehe den String über ihren Fuß und halte ihn nun in den Händen. Er ist nass. Eigentlich klatschnass. Ich stehe auf und sehe Jasmin an.
„Siehst Du wie nass er ist. Denkst Du, das kann ich spielen? Ich spiele nicht mit Dir. Seit Du hier angefangen hast, laufe ich jeden Tag so nass durch die Gegend, wenn ich Dich ansehe und mir vorstelle, was wir beiden tun würden, wenn wir die Möglichkeit hätten, allein miteinander zu sein.“
Diesmal ist es offensichtlich an ihr, einen unterschwellig vorwurfsvollen Ton mitschwingen zu lassen.
„Dann lass uns alleine miteinander sein!“
„Ja, das werden wir. Ich möchte morgen Abend nach der Arbeit mit zu Dir kommen. Für meinen Freund überlege ich mir was. Was sagst Du?“
Ich unterdrücke den Wunsch, ihr mit einem Freudensprung und einem lauten „YES!“ um den Hals zu fallen und sie zu küssen, sondern beschränke mich auf eine heiseres: „Es gibt nichts, was ich mir mehr wünsche.“
Sie lächelt zufrieden. „Ok, dann haben wir morgen Abend ein Date.“
Ich lächle sie still und glücklich an und empfange dasselbe stille und glückliche Lächeln von ihr.
„Würdest du Dich für morgen Abend da unten rasieren?“
Ich spüre, wie Ihre Hand sanft in meinen Schritt fasst und meinen schon wieder halbsteifen Schwanz durch die Jeans streichelt.
Ich antworte mit einem Grinsen und reiche ihr ihren Slip. Sie schüttelt leicht den Kopf.
„Nimm ihn mit. Dann hast Du heute Abend schon etwas von mir. Bis morgen. Hoffentlich kann ich heute Nacht schlafen vor lauter Vorfreude.“
Lächelt, dreht sich um und geht.
Sie spielt. Oder?
Die Rasur
Ich renne beinahe nach Hause, springe unter die Dusche, um zum ersten Mal in meinem Leben, meinen Genitalbereich zu rasieren. Ich schaffe es trotz der Erregung sogar ohne größere Verletzungen.
Kaum aus der Dusche heraus, liege ich mit Jasmins String auf dem Gesicht auf meinem Bett und befriedige mich mit ihrem süßlich-würzigen Duft in der Nase. Ein tolles Gefühl macht sich breit. Ich hielt noch nie meinen unrasierten Penis in Händen. Das fühlt sich gut an. Kaum habe ich mich erleichtert, muss ich schon wieder dort hin fassen.
Die Nacht ist kurz, vor Aufregung mache ich kein Auge zu. Spielt sie doch nur?
Die Vorlesung am nächsten Morgen zieht sich wie ein alter Kaugummi. Ich gehe früher und bin am Nachmittag überpünktlich in der Sportabteilung.
Jasmins Blick lässt mir heiß und kalt werden.
Ich stehe in der menschenleeren Abteilung zwischen den brusthohen Regalen mit den Tennis-Accessoires und sortiere eine frische Lieferung Tennisbälle ein, als ich sie hinter mir höre.
„Hast Du ihn für mich rasiert?“
Sie klingt atemlos.
„Ja klar.“
„Zeig mal.“
Ihr Lächeln ist irgendwo zwischen frech und lüstern.
„Schau doch selber nach!“, grinse ich, ohne anzunehmen, dass dies für Jasmin tatsächlich eine realistische Option sein könnte. Aber weit gefehlt.
Jasmin schaut sich um. Keine störende Menschenseele in der Nähe.
„Ok, Du passt auf, dass niemand kommt!“
Das verkorkste Blaskonzert
Sie lächelt mich an, geht zu meiner Verblüffung vor mir mit dem Gesicht zum Regal – ganz so als würde sie die vor Ihr liegenden Tennisball-Dosen sortieren - in die Hocke und dreht sich dann im Hocken zu mir.
Ich spüre ihre warmen Hände durch die Jeans auf meinen Oberschenkeln. Leichtes Streicheln.
Schon sind Ihre Finger beim Öffnen der Knöpfe und ziehen meine Jeans inklusive Boxershorts vorne bis unter den Hodensack nach unten. Mein halbsteifer Prügel springt ihr im wahrsten Sinne des Wortes entgegen. Ich kann nicht anders, als meine Pflicht zum Wache halten zu vernachlässigen und nach unten zu schauen.
Der Anblick, der sich mir bietet, pumpt weiteres Blut in meine Schwellkörper. Jasmin hockt vor mir. Ihre Hände halten meine Hose nach unten und sie mustert aufmerksam und von allen Seiten meinen Schwanz, der maximal drei Zentimeter vor ihrem Gesicht auf Halbmast waagerecht in der Luft steht und von Sekunde zu Sekunde weiter anschwillt. Sie ist ihm so nah, dass ich ihren warmen und schon wieder gepressten Atem an ihm spüre.
Jasmins Blick wechselt von meinem Schwanz in meine Augen und ich höre ein vor Erregung heiseres: „Hmm, noch viel schöner ohne Haare“.
Kaum ist die letzte Silbe verklungen, sehe ich wie Jasmin, immer noch in meine Augen blickend, ihre Zunge lasziv unter meine frei liegende prall geschwollene Eichel schiebt und meine schwere Halblatte mit einem Zungenschlag leicht anhebt. Ich spüre die feuchte Wärme ihrer Zunge unter und die Hitze ihres Atems auf meiner Spitze und fast unwillkürlich dränge ich mich ihrem Mund entgegen. Doch das ist offensichtlich nicht das, was sie jetzt möchte. Sie entzieht sich, indem sie ihren Kopf vorsichtig nach hinten wegzieht, allerdings so, dass meine Eichel nach wie vor auf ihrer Zunge gebettet bleibt, Millimeter vor dem Eingang zu ihrem leicht geöffneten Mund.
Ich sehe in ihrem Blick und an den leicht zusammengezogenen Augenbrauen die Aufforderung, still zu stehen und komme ihr nach. Während sie mir weiterhin unverwandt in die Augen blickt, spüre ich, wie ihre Zunge sanft und mit nur ganz leichten schlagenden und leckenden Bewegungen nun an meiner Schwanzspitze aktiv wird.
„Oh Gott …“ geht es mir schreckhaft durch den Kopf „ … Zeit und Raum vergessen.“
Ich reiße den Blick von Jasmin an meinem Schwanz los und ich lasse ihn einmal durch die Abteilung gehen. Puuh, immer noch unbeobachtet. Niemand in der Nähe!
Ich schaue wieder nach unten und meine Augen werden sofort wieder von Jasmin eingefangen.
Während sie mir tief in die Augen schaut, stülpt sie ihre Lippen über meine Eichel und saugt sie mit einem nassen Geräusch in ihren Mund. Ich spüre Nässe und Wärme. Der Anblick macht mich vollkommen verrückt. Der lange dicke Schaft meiner mittlerweile voll erigierten Latte vor ihren Lippen und meine nun hochempfindliche Eichel dahinter. Das ist ein so geiler Anblick … Das Gefühl ihrer feuchten Zunge an meiner geschwollenen Spitze lässt mich nach Atem ringen.
Ich beginne unwillkürlich zu versuchen, mit leichten Stoßbewegungen weiter in ihren Mund einzudringen. Doch ihre Hände, die immer noch meine Hose an beiden Seiten festhalten und meinen Schwanz noch nicht berührt haben, halten mich zurück.
Plötzlich hören das Reizen mit der Zunge und die Saugbewegungen an meiner Eichel auf und Jasmin verharrt ganz still mit meiner Spitze in ihrem Munde. Immer noch starrt sie mir unverwandt in die Augen und beginnt ganz langsam und mit kurzen Vor- und Zurückbewegungen ihres Kopfes meinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich kann es kaum fassen, sie schiebt sich die volle Länge meiner schweren Erektion in den Mund und offensichtlich auch in den Hals und stoppt erst, als Ihre Nase meine Schwanzwurzel berührt.
So verharrt sie einige Sekunden, lässt mich dann Stück für Stück aus ihrem Mund heraus gleiten, schnappt ein wenig nach Luft, verpackt meinen nassen Schwanz wieder in der Hose und leckt sich über die Lippen während sie meine Hose zuknöpft und wieder aufsteht.
„Oh mein Gott, ich bin schon wieder total nass … Ich will so sehr, dass es endlich heute Abend wird, damit ich dich richtig spüren kann.“ Sie haucht die beiden Sätze atemlos.
„Das hat noch nie eine Frau mit mir gemacht … ich dachte Deep Throat gäbe es nur in Pornos.“
Sie lächelt. „Magst Du’s? … war mir nicht ganz sicher ob ich ihn wirklich ganz schlucken kann. So einen Großen habe ich noch nie im Mund gehabt.“
Meine Überraschung ist nicht gespielt: „Echt? Ich war sicher, Dein Freund hat eine mindesten doppelt so große Gurke.“
Sie schaut mich fragend an „Nee, er ist ordentlich ausgestattet, aber schon noch etwas kleiner als Du. Wie kommst du auf so was?“
„Naja, muss ja irgendeinen Grund geben, warum so eine Frau wie Du mit so einem zusammen ist.“
Meine Alarmglocke beginnt erst zu schrillen, als der Satz schon raus ist.
In Sekundenbruchteilen schlägt mir heiße Wut entgegen: „Sprich nie wieder so über Menschen, die Du nicht kennst und über Dinge, von denen du keine Ahnung hast!“
Sie dreht sich auf dem Absatz um. Mein vor Schreck nur noch gestottertes „Entschuldige … ich wollte …“ nimmt sie nicht mehr wahr.
Während der verbleibenden zwei Stunden Arbeit begegnen sich unsere Blicke wie auch sonst immer wieder. Allerdings liegt in ihrem nur noch Wut und Kälte.
Den Rest des Tages verbringe ich damit, mich selbst „Vollidiot“ zu nennen und der achtlos verpatzten Chance auf den Fick meines Lebens mit der begehrenswertesten Frau, die ich damals kannte, nachzutrauern.
Es war Donnerstag und mein nächster Dienst in der Sportabteilung war erst für den Dienstag der Folgewoche geplant. Ich hoffte auf den Wahrheitsgehalt des Sprichwortes „Kommt Zeit, kommt Rat.“ Aber wahrscheinlich spielte sie ja sowieso nur mit mir. Aber was wenn nicht?
Fabienne Dubois
Selbst sind
die Frauen
1
Christians seltsame Erlebnisse
Eine erotische Geschichte
Das Inserat
Hallo, ich bin der Christian. Wir, also meine Frau Doris und ich, inserierten oft in den Kleinanzeigenspalten der regionalen Anzeigenblätter oder in der Tageszeitung. Unter anderem hatten wir noch ein Gitterbettchen für ein Kleinkind, denn unsere Tochter war dem winzigen Bett schon längt entwachsen. Es meldete sich ziemlich schnell jemand. Ursprünglich sollte das Bett abgeholt werden. Da kam die Anfrage ob wir es auch vorbei bringen könnten. Die Käuferin hatte kein Auto und ihr Mann musste lange arbeiten.
Meine Frau sagte sofort zu. Hauptsache die Sachen kamen raus. Der Freitag war heiß, puh! Ich packte das Kinderbett ins Auto und machte mich auf den Weg. Nach kurzer Fahrt stand ich an der angegebenen Adresse. Ich klingelte. Und nachdem der Summer ertönte betrat ich das Treppenhaus.
Es hätte kaum schlimmer kommen können: Dritte Etage, Dachgeschoss. Die Tür öffnete mir eine junge Frau, ich schätzte sie auf Anfang zwanzig, mit einem freundlichen "Hallo".
Ein hübsches Gesicht und ein kugelrunder Bauch.
"Hallo", erwiderte ich, "ich bringe das Gitterbett".
Dabei schaute ich mir mein Gegenüber etwas genauer an. Sie war gut einen Meter siebzig groß, kurze dunkle Haare und hatte ohne Schwangerschaft bestimmt eine Top-Figur gehabt. Jetzt trug sie eine riesige Kugel vor sich her - und sah trotzdem, oder gerade deswegen, hinreißend aus. Sie trug ein ausladendes Top, welches sie bestimmt schon größer als üblich gekauft hatte. Dennoch war es zu kurz, um ihren Bauch zu verdecken. Dazu hatte sie eine kurze Radlerhose an. Natürlich bemerkte sie meinen Blick, besonders den auf ihren Bauch.
"Ist gewaltig, was", grinste sie.
"Ja, das ist schon eine große Kugel. Darf ich frage wie lange Sie die noch behalten?"
"Noch zehn Wochen. Ich kann es auch nicht glauben. Aber bitte sag ‚du’ zu mir. Ich bin die Tina."
Ich reichte ihr die Hand und fragte, wo ich das Bett denn abstellen sollte.
"Wenn du es mir hier ins Kinderzimmer stellst wäre das super. Komm, ich zeig’s dir."
Sie drehte sich um und ging vor mir her den Flur entlang. Mein Blick fiel auf einen süßen Po. Ich folgte ihr und stand alsbald neben ihr im zukünftigen Kinderzimmer. Alles war da, außer einem Bett.
Fünfmal musste ich die Treppen rauf und runter rennen bis alles oben war. Ich war völlig durchgeschwitzt. Tina bedankte sich mit einem Lächeln und einem großen Glas Wasser. Ich zeigte ihr wie man die Höhe des Bettchens verstellen konnte.
"Hoffentlich bekommt mein Thomas das hin", murmelte sie.
"Kein Handwerker?", fragte ich.
"Nee, wirklich nicht. Dauert das lange? Würdest du es vielleicht einstellen?"
Boah, wieder dieser Anblick.
Natürlich konnte ich. Ich fragte nach einem Imbus-Schlüssel. Tina meinte, so etwas im Wandschrank schon mal gesehen zu haben. Ich folgte ihr. Während sie im Regal wühlte genoss ich den Blick auf ihren Hintern. Schließlich fand sie ihn und ich machte mich ans Werk.
Tina setzte sich in ihren Schwingsessel, der im Kinderzimmer stand. Sie lehnte sich zurück und streichelte ihren Bauch. Ihre Beine hatte sie ganz unbewusst leicht aufgestellt. So genoss ich einen Blick genau zwischen ihre Beine. Ihre Hose spannte etwas und ihre Muschi zeichnete sich deutlich dahinter ab.
Ich schwitzte. In der Dachwohnung war es warm und der Anblick von Tina kühlte mich nicht unbedingt ab.
"Ich hol dir mal ein Handtuch", meinte sie und versuchte sich aus dem Sitz zu drücken.
Ich verneinte, um ihr den Weg zu ersparen.
"Dann geh selber. Im Bad rechts neben der Tür befindet sich ein Regal."
Ich nutzte den Weg gleich, um mir etwas kaltes Wasser ins Gesicht zu reiben. Als ich zurück ins Zimmer kam zuckte Tina zusammen. Ich sah noch wie sie ihre Hand zwischen ihren Beinen wegzog. Ich tat so als hätte ich nichts gesehen. Aber ihr Gesicht hatte eine nette Röte erhalten.
Am Gitterbett werkelnd fragte ich: "Alles in Ordnung?"
Keine Antwort.
Als ich sie ansah wurde sie noch roter im Gesicht. Sie nickte nur.
Tina – spitz und scharf
"Komm, du platzt doch gleich. Und damit meine ich nicht deinen Bauch".
Instinktiv schloss sie die Beine.
"Es ist mir schon ein bisschen peinlich", murmelte sie.
Ich zuckte nur mit den Schultern und drehte mich wieder zum Bett. Im Spiegel vom Schrank konnte ich sehen, dass sie sich wieder entspannte. Ihre Hand strich über ihren Bauch, fand aber auch immer wieder den Weg zu ihrem Schambein.
"So schlimm?", fragte ich.
"Fürchterlich schlimm. Ich bin nur noch scharf. Oh Mann, was erzähl ich da. Wir kennen uns doch gar nicht."
Sie war total durcheinander. Ich drehte mich zu ihr und kniete vor dem Stuhl.
"Aber nun mal zu den Tatsachen: seit ich schwanger bin juckt es mich. Ständig denke ich an Sex. Und je dicker ich werde, desto weniger will mein Mann was mit mir machen."
Eine Träne rollte ihre Wange runter. Ich fing diese mit dem Finger auf und lächelte sie nur an. Dann strich ich ihr über die Wange, langsam den Hals runter und über den Arm, dessen Hand auf ihrem Bauch lag. Sie schloss die Augen. Als meine Hand auf ihrer lag, erfasste ich sie sanft und schob sie runter. Direkt zwischen ihre Beine. Sie stöhnte leise auf, als wir gemeinsam das Ziel erreichten.
"Wenn du es brauchst, dann tue es. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Ich bin eh fertig und lass dich sofort alleine."
Ich wollte gerade aufstehen als sie die Augen
öffnete.
"Bleib. Wenn du willst kannst du zusehen."
Nur gucken – nicht anfassen
Ich war zunächst verwirrt über das sensationelle Angebot.
"Aber nur gucken, nicht anfassen. Hilf mir nur hier raus."
Sie hob ihr Becken an und ich zog an ihrer Radlerhose. Wie vermutet trug sie nichts darunter. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte einen fantastischen freien Blick auf ihre Muschi. Sie war schon sehr erregt. Alles schimmerte feucht, die Schamlippen waren angeschwollen. Ich konnte ihren Muschisaft riechen. Sie streichelte sich, knetete ihre Schamlippen und rieb ihren Kitzler. Immer wieder steckte sie sich die Finger in die Muschi.
Ihre andere Hand schob sie sich unters Top und knetete ihre Brust. Trotz des Anfassverbots richtete ich mich auf und schob ihr Top bis über ihre Brüste. Jetzt konnte ich auch zusehen, wie sie ihre Brüste knetete.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Ihre Muschi schmatze wenn sie sich die Finger reinschob. Zu gerne hätte ich ihr geholfen. Aber ich behielt meine Finger bei mir.
"Was ist mit dir", stöhnte sie.
Sie hatte recht. Die Hose wurde eng. Ich stand auf, öffnete meine Hose, die sofort auf den Boden fiel. Ich packte meinen Schwanz und fing langsam an, ihn zu reiben. Tina beobachtete mich genau. Es schien sie noch mehr anzutörnen. Ihre Stöße mit den Fingern wurden heftiger. Die anderen Hand wechselte von der Brust zu ihrem Kitzler, den sie jetzt heftig rieb.
Obwohl wir uns völlig fremd waren, gab sie sich
ungeniert ihrer Lust hin. Sie stöhnte und keuchte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie ihren Höhepunkt erreicht. Auch ich war auf der Zielgeraden. Ich griff nach dem Handtuch.
"Nein! Ich will es haben! Spritz mich an."
Ihr Stöhnen wurde heftiger.
"Aber erst ich", befahl sie.
Es fiel mir schwer mich zu bremsen. Also machte ich langsamer und schaute zu wie sie ihren Kitzler kniff und sich mittlerweile vier Finger in die Muschi schob. Der Saft lief in Strömen aus ihr heraus.
Da kam sie. Sie bäumte sich auf, soweit es ging. Dann schrie sie. Sie zog ihre Finger heraus und ich konnte sehen wie nun ihre Muschi zuckte. Sie spritze sogar ein bisschen. Schwer atmend öffnete sie die Augen und schaute mich an.
Dann kniff sie ihre Brüste zusammen und raunte: "Los, sau mich voll."
Ich erhöhte mein Wichstempo. Es dauerte nicht lange und der erste Strahl schoss aus meiner Eichel. Es war ein Volltreffer. Sofort war ihre Hand da und verrieb es auf ihren Brüsten. Sie feuerte mich an und ich rubbelte alles aus mir raus. Nur mit dem Zielen klappte es nicht mehr so gut. Ich traf sie auch im Gesicht. Mein Sperma lief ihr über die Wange.
Sie fing es mit den Fingern auf und steckte sie sich in den Mund. Nachdem sie sich sauber geleckt hatte bemerkte sie nur knapp: "Lecker!"
Sie lächelte entspannt. Es ging ihr nun scheinbar gut. Ich bückte mich nach meiner Hose. Dabei stoppte ich kurz vor ihrer Muschi.
"Du riechst geil", merkte ich an.
Da nahm sie ihre Hand und fuhr sich mit den Fingern durch die Spalte. Dann hielt sie mir die Finger hin und meinte: "Sollst auch mal schmecken dürfen."
Ich leckte vorsichtig ihre nassen Finger ab, bis sie die Hand wegzog. Ich zog meine Hose hoch und
stand auf.
"Das Geld fürs Bettchen liegt auf der Kommode an der Tür. Ich möchte hier noch etwas sitzen bleiben. Ich bin völlig fertig."
Wieder grinste sie. Als ich an der Tür war, rief sie mir ein lautes ‚Danke’ hinterher. Ich drehte mich nochmal kurz um. Eine Hand streichelte ihren Bauch, die andere lag auf ihrer Muschi. Ich schenkte ihr ein Lächeln, nahm das Geld und ging.
Schuhe und Oberteile
Wenige Tage später fand sich eine Käuferin für einige Schuhe und Oberteile meiner Frau. Wieder wurde ich zur Auslieferung ‚eingeteilt’. Ich packte die Gegenstände in eine große Kiste und zog los.
An einem großen alleinstehenden Haus in einem wunderschönen Garten hielt ich an. Das sollte die Adresse sein, an der man gebrauchte Kleidungsstücke kaufte? Kaum zu glauben.
Der Name stimmte. Ich klingelte. Kurz darauf hörte ich den Summer. Die Tür sprang auf. Ich trat ein.
„Hier oben“, rief es mir entgegen.
Ich packte die Kiste und schleppte sie ein Stockwerk höher.
„Hierher“, rief es hinter einer angelehnten Tür hervor.
Ich stupste die Tür an. Sie öffnete sich. Der Anblick raubte mir den Atem.
Ich schaute in ein großes Badezimmer hinein. Mitten im Raum stand eine große kupferne Badewanne. Der Schaum schien aus ihr heraus zu quellen.
Im weißen Schaum lag eine attraktive Frau, velleicht vierzig Jahre alt. Ihre blonden hochgesteckten Haare ragten weit über den Wannenrand. Ansonsten lagen ihre beiden Waden links und rechts auf dem Rand. Mit einer Hand hielt sie ein Sektglas. Die andere Hand bearbeitete ganz offensichtlich ihren Schoß.
„Bitte entschuldigen Sie, ich bringe die Kiste mit den Schuhen und den Oberteilen“, sagte ich vorsichtig.
„Na, da kommst Du ja gerade zum richtigen Zeitpunkt. Ich liege in der Wanne – siehste ja – und hol mir einen runter.“
„Da geh ich besser gleich mal wieder“, warf ich ein. Die Situation war mir peinlich.
„Nichts da! Du bleibst hier. Du ziehst Dir deine Hose aus, nimmst Deinen Schwanz in die Hand, setzt Dich auf den Hocker da in der Ecke und hörst mir zu!“
Ich schluckte drei Mal, gehorchte dann aber artig. Hose runter, halbsteifer Schwanz raus, setzen.
„Ich wär so weit!“
Die Badende erzählt
„Es gibt diese Tage, an denen ich schon morgens so unendlich geil bin. Meistens sind es genau diese Tage, an denen mein Liebster nicht da ist und ich nachts nicht gefickt wurde. Deshalb muss ich selber Hand anlegen. So zücke ich dann noch im Halbschlaf einen Vibrator aus dem Nachtschrank, stelle ihn auf eine sanfte Stufe und lasse ihn in meine feuchte Fotze gleiten. Den Luststab in mir versenkt und die Beine fest zusammengepresst ficke ich mich mit leichten Beckenbewegungen bis meine Grotte richtig heiß pocht.
Damit ich ohne Handarbeit richtig schön komme, knie ich mich auf mein Seitenschläfer-Kissen und beginne das Polster langsam zu reiten. Der vibrierende Schwanz wird dabei immer wieder hart in mich gedrückt und der Bezug des Polsters reibt meinen Kitzler. Ich kralle mich an das Polster und treibe mich zum Orgasmus.
Die erste Orgasmuswelle am Morgen ist so schön intensiv und ich liege noch lange mit dem Vibrator in meiner Fotze am Polster und lasse ihn nachbeben. So beginnt ein schwanzloser Tag richtig entspannt und schön. Und ich überlege mir, wie ich den Tag weiter gestalten werde und schreibe meinem Mann ein paar versaute Nachrichten. Als Antwort bekomme ich meist ein paar schöne Fotos oder Videos wie sein Schwanz schön hart ist und er ihn für mich wichst. Auch er schafft es keine vierundzwanzig Stunden ohne abzuspritzen. Wenn genug Zeit ist skypen wir und machen es uns selber vor den Bildschirmen.
An diesen Tagen scheint die Zeit nicht zu vergehen. Besonders wenn ich arbeiten gehe. Ich reibe meine Hände immer wieder zwischen meinen Beinen und ticke vor Geilheit beinahe aus wenn ich auf dem Sessel herumreibe. Ich sehne den Abend herbei, um mich zu befriedigen und denke an nichts anderes als an heiße Orgasmen. Zuhause angekommen mache ich es mir gemütlich. Mich selbst zu befriedigen bedeutet für mich in den meisten Fällen nicht nur einen Vibrator oder Dildo raus holen und mich damit zu vögeln. Nein, für mich ist das eher ein geiles Ritual, das ich sorgfältig vorbereite.
So lasse ich mir eine heiße Badewanne einlaufen, suche mir ein paar meiner Lieblingsspielzeuge aus unserem Toy-Schrank und lege sie neben der Badewanne bereit. Meistens sind das verschiedene Dildogrößen, ein Vibrator und Lustfinger. Ich dimme das Licht wenn es draußen dunkel ist und zünde ein paar Kerzen an. Untermalt wird mein Gespiele mit anregender Musik.
Um richtig in Stimmung zu kommen sehe ich mir manchmal Sexclips im Internet an. Frauen, die von harten Schwänzen richtig durchgefickt werden, Schwänze die alle Löcher besamen und Sperma, das den gevögelten Damen über den Mund rinnt. Mich geilt das so richtig schön auf. Und schon während ich gucke, reibe ich mir meinen Kitzler und meine Brüste. Dann bin ich bereit für mein Spiel.
Ich steige in die Wanne, lasse meinen Körper in das heiße Wasser sinken und beginne mich am ganzen Körper mit Badepralinen einzureiben. Ein sanfter öliger Film überzieht meine Haut und macht sie herrlich glitschig. Meine Brustwarzen massiere ich zu kleinen harten Knöpfen. Ich liebkose mich am ganzen Körper mit zärtlichen Streicheleinheiten. Ich lasse meine Hände von meinen Schultern über die Brüste und den Bauch bis hin zu meiner Möse gleiten.
Während die Badepralinen im warmen Wasser zwischen meinen Händen zerrinnen, streichle ich immer wieder fest zwischen meine Beine und öle meine Fotze somit richtig gut ein. Ich genieße meine Berührungen und langsam lasse ich zwei Finger in mich gleiten während ich mich streichle. Ich spreize meine Beine und lege sie links und rechts am Badewannenrand ab.
So wie im Augenblick!
Meine Fotze füllt sich vollständig mit Wasser. Ich schließe die Augen und genieße jede meiner Berührungen. Ich reibe mich richtig fest. Es wird Zeit den ersten Dildo zu missbrauchen. Meine Beine liegen immer noch weit gespreizt am Badewannenrand. Meine Möse ist glattrasiert und von den Badepralinen so schön ölig, dass der große dicke Dildo fast von selbst in mich gleitet.
Schau her! Siehst Du, wie ich ihn in mich rein stecke!“
Ich sehe nun tatsächlich, wie sie mit ihrer Hand den dicken Zauberstab in sich bewegt und sich dabei auf die Lippen beißt.
„Er verdrängt das Wasser und ich spüre die Reiznoppen des Silikons geil in mir. Langsam lasse ich ihn fast ganz aus mir gleiten und schiebe ihn anschließend wieder ganz in mich rein. Immer wieder. Leise stöhne ich vor mich hin, während ich mich penetriere. Ich ziehe den Dildo aus mir und beginne mich mit einem Lustfinger zu massieren. Ich senke die Füße ins Wasser. Mit den geilen Noppen reibe ich über meinen Kitzler während ich meine Beine zusammenpresse.
Die Lust pocht in mir. Ich reibe schneller und fester. Bei jeder Bewegung schwappt das heiße Wasser über meine Nippel und macht sie schön hart. Mir ist nun nach Härte. Deshalb greife ich zur Dusche, nehme den Aufsatz ab und stecke den schwanzförmigen Aufsatz drauf. Ich schalte das Wasser ein und spüre, wie der Stab in meinen Händen sanft zu vibrieren beginnt und das Wasser herausspritzt.
Ich drücke die Dusche in meine Fotze und ficke mich mit extrem harten Stößen. Der Wasserstrahl trifft mich hart und geil. Ich stoße immer noch fester zu. So lange bis ich mich meiner Geilheit hingeben muss und beinahe aufschreie als ich komme.
So wie jetzt!
Wie jetzt, genau so, aaahhhh. Ich komme!“
Ich saß auf dem Hocker und beobachtete die vor Geilheit schreiende Frau. Dabei wichste ich mit Vehemenz meinen dicken Schwanz. Ich sah, wie der Körper der Frau erzitterte und sich ein Strahl farbloser Flüssigkeit aus ihrer Muschi absetzte. Wie geil, wie geil! Kurze Zeit später hatte sie sich wieder gefangen.
„Erschöpft lasse ich mich wieder vollständig ins Wasser gleiten und der Kunstschwanz gleitet aus mir. Meine Möse ist vom harten Wasserstrahl total gereizt und verlangt nun nach einer ordentlichen Massage. Ich nehme noch eine Badepraline und reibe mich lange und zärtlich zwischen den Beinen. Irgendwann beginnt meine Lust wieder in mir aufzukeimen und ich überlege wie ich weitermache. Ich beschließe die Schwanznachbildung mit Saugnapf zur Hilfe zu nehmen. Ich befestige sie am Boden der Badewanne, knie mich darüber und versenke den Silikonprügel in mir.
Durch die Enge der Badewanne muss ich meine Fotze eng zusammenpressen, um den Schwanz zu reiten. Das Wasser schwappt bei jeder Bewegung und ich stelle mir vor wie ich auf meinem Mann sitze und es ihm ordentlich besorge. Ich steigere meine Bewegungen, stütze mich mit den Händen an der Badewanne ab und komme innerhalb weniger Minuten laut schreiend zum Orgasmus. Wie ich diese Reiterstellung liebe. Egal ob menschlicher oder künstlicher Schwanz - innerhalb von kurzer Zeit durchzuckt mich mein Orgasmus. Ich probiere es jetzt mal.“
Sie griff nach einem Dildo, der sich mit einem Saugnapf an glatten Flächen befestigen lässt. Sie befestigte ihn irgendwo unter dem Badeschaum am Boden der Wanne. Dann hob sie sich aus dem Wasser. Ich sah ihre dick geschwollenen Schamlippen. Anschließend senkte sie ihren Schoß zurück ins warme Wasser und begann den Dildo zu reiten.
Was für ein Anblick!
„Meine Fotze fühlt sich herrlich an. Leicht wund von den harten Gummischwänzen - aber richtig befriedigt. Mein Körper bebt und ich gönne ihm nun seine wohlverdiente Pause. Ich entferne den Schwanz aus der Badewanne, lasse heißes Wasser nachrinnen und liege noch lange und lasse mich treiben.
Anschließend verlasse ich das Wasser, trockne mich ab und reibe jeden Zentimeter meines Körpers mit duftender Lotion ein. Meine Fotze bekommt dabei besondere Beachtung. Richtig zärtlich reibe ich die kühle Creme zwischen meine Schamlippen und in mein Loch, damit es schön feucht und glitschig wird. Denn wenn mein Mann nach Hause kommt heißt es: Beine breit machen für den besten Schwanz in meinem Sortiment.“
Sie blickt mich mit ihren rehbraunen Augen aus der Wanne heraus an.
„Los, wichs ihn für mich. Ich will sehen wie Du kommst!“
Ich tue ihr den Gefallen. Kurz bevor es aus mir heraus schießt stehe ich auf, trete an die Wanne, ziele – und feuere meine erste Ladung in ihr Gesicht, die zweite und dritte auf ihre wogenden Brüste. Das Sperma, das ihr an den Wangen herab läuft, versucht sie mit der Zunge einzufangen und aufzulecken. Die Schlieren auf den Brüsten verreibt sie mit langsamen Bewegungen.
„Kannst mir gerne mal wieder etwas verkaufen. Drunten an der Treppe liegt der Umschlag mit dem Geld.“
Ich verabschiede mich mit einer tiefen wortlosen Verneigung, nachdem sie meinen Schwanz saubergeleckt und sanft geküsst hat.
Fabienne Dubois
Selbst sind
die Frauen
2
Die Frau im Bad
Für Johnny
Eine erotische Geschichte
Die Frau im Bad
Christian war, nachdem er bereits zwei Mal auf eine Kleinanzeige hin Second-hand-Waren auslieferte, die er gemeinsam mit seiner Frau Doris verkaufte, und dabei jedes mal eine masturbierende Frau antraf, durch nichts mehr aus der Fassung zu bringen.
Die letzten Auslieferungen verliefen allerdings unspektakulär. Klingeln, Ware übergeben, Geld kassieren, fertig.
Aber dann war es wieder so weit. Unfassbar. Christian wollte nur mal schnell eine gebrauchte Küchenmaschine zur Auslieferung bringen. Die Käuferin öffnete im Morgenmantel und bat ihn herein. Sie bot ihm einen Kaffee an. Christian wollte ablehnen. Aber dazu kam er nicht. Die Frau zerrte ihn in ihr Bad und befahl ihm, Platz zu nehmen. Irgendwie kam Christian die Szene bereits bekannt vor.
„Du verhältst Dich ruhig und schaust mir zu. Ich wollte es mir soeben selbst machen. Dabei hast Du mich gestört. Nun müssen wir da beide durch!“
Christian nickte und ergab sich in sein Schicksal. Er setzte sich auf einen Stuhl, der in einer Ecke des Badezimmers stand, und blickte sie erwartungsvoll an.
Ihr Freund, der Spiegel
Die Frau hob an zu erzählen:
„Da sitze ich also, halbnackt, im Bad, schaue in den Spiegel und bin eigentlich zufrieden mit mir. Nur mit einem heißen String und Büstenhalter bekleidet, betrachte ich meinen Körper in diesem riesigen Spiegel, der vom Boden bis zur Decke reicht; diesen Spiegel musste ich haben, er hat mir schon sehr gute Dienste erwiesen wenn ich alleine mit mir und mit ihm war! Er ist mein Freund geworden, ihm vertraue ich meine intimsten Gedanken und sogar meinen nackten Körper an, er hat mich gesehen in allen Varianten meiner geheimen Beschäftigung, meines intimen Denkens.
Langsam löse ich meine Spangen aus meinen dunkelbraunen, schulterlangen Haaren, schüttle meinen Kopf, verteile meine Frisur gleichmäßig. Meine Hände fahren durch die Haare, ordnen sie ein wenig, ich bin zufrieden. Öffne meinen Büstenhalter, werfe ihn achtlos zu Boden, das sündhaft teure Stück, schwarz, meine Lieblingsfarbe und transparent, wie ich es liebe an meiner Wäsche.
Ich strecke meinen Rücken und drücke meine Brüste heraus. Ich liebe es, dieses weiche, warme Fleisch, mit den rosafarbenen Aureolen und den süßen kleinen Brustwarzen, wenn sie nicht gerade erregt sind. Ich nehme meine Nippel in die Finger und fange langsam an zu spielen, befeuchte meine Fingerspitzen und zwirble sie weiter. Spüre deutlich wie sie hart werden. Jetzt hätten sie es gerne, wenn sie gelutscht würden, eingesaugt, in einen heißen, gierigen Mund.
Schau her, ich streichle sie sanft, fange an meine Brüste zu massieren, erst schön gleichmäßig, dann unkontrollierter. Ich werde geil auf mich selber, wie schon so oft vor meinem Freund, dem Spiegel!
Und heute gehörst Du mit dazu!
Ich kann meine Brüste selber lecken. Dazu hebe ich sie an. Meine Zunge erreicht die Warzen. Ich lecke sie, erst die eine dann die andere, presse sie zusammen, nehme meine Warzen in den Mund, mache sie nass, lutsche und sauge sie.
Jetzt spüre ich plötzlich meinen Unterleib. Es fängt im Bauch an, geht tiefer, tut unendlich gut, mein Gesichtsausdruck wird geiler und geiler. Langsam bekomme ich auch diese berühmten roten Flecken auf meiner Brust. Ein unheimliches Wohlbehagen füllt meinen ganzen Unterleib aus. Jetzt nur nicht gestört werden, durch nichts.
Hörst Du, durch nichts, also beweg Dich bloß nicht!“
Christian nickte verlegen.
Nichts darf stören – nichts!
„Ich möchte mich sehen, alleine mit mir und meinem Körper. Ich schaue mich kurz im Bad um, alles griffbereit! Mein Vibrator in greifbarer Nähe, man weiß nie wann die Finger müde werden. Es wäre peinlich wenn ich aufhören müsste. Das wird aber nicht passieren.
Meine Hände wandern jetzt langsam abwärts, über die Schenkel, ich kann die Hitze spüren, die mein String ausstrahlt. Lange wird er mich nicht mehr bedecken, brauche ihn nicht mehr, das weiß ich mit Bestimmtheit. Die Hände berühren den Stoff meines Höschens, gleiten sanft hinein. Ich spüre das bisschen Flaum meiner Schamhaare, muss mich wieder mal rasieren. Allerdings später, nur jetzt nicht.
Ich gehe jetzt ein bisschen tiefer, bin an meinen Schamlippen, spüre Hitze und Nässe zugleich, streichle mich noch sanft. Ich suche sie, meine Klitoris. Kann sie noch nicht finden. Das wäre auch noch zu früh, für mich. Für sie bestimmt nicht. Ich kenne sie, sie ist manchmal ziemlich ungeduldig.
Ich rolle mir nun den Stoff meines Strings über die Schenkel, entblöße mich ganz. Mein Freund, der Spiegel, kann es sehen, sonst keiner. Dann bin ganz nackt, werfe das Höschen weg, brauche es nicht.“
Tatsächlich hatte sie sich komplett entkleidet. Christian saß unbeweglich auf seinem Hocker, hörte zu und beobachtete. In seiner Hose wurde es eng.
Die Erforschung des eigenen Körpers
„Ich stelle meine langen Beine ein wenig breiter, meine Finger erforschen jetzt mein Lustzentrum. Ich bin unglaublich heiß, nass und zu allem bereit. Fühle mich gut an. Suche meine Spalte, fahre mit meinem Finger die Spalte rauf und runter, erforsche sie und werde immer geiler. Ich würde mich jetzt gegen alles stemmen, wenn es nur eine Berührung wäre. Aber es sind meine flinken Finger die mir unendlich Freude und Sinnlichkeit spenden.
Leicht öffne ich meine Pussy, verreibe meine Liebessäfte auf meinen Schamlippen, spüre, wie meine Klitoris anfängt zu erwachen. Sie will jetzt mit in das geile Spiel einsteigen. Es ist ein Spiel von Fingern und meinem willigen Fleisch. Ich bin nun so geil wie schon lange nicht mehr, stelle meine Beine noch breiter, schaue in den Spiegel und kann alles sehen.
Kannst Du es ebenfalls sehen?“
Klar konnte Christian ungehindert auf ihre feuchte Möse blicken, die Finger ganz nass, die Schamlippen vor Feuchtigkeit glänzend.
„Ich stöhne, fange an schwerer zu atmen, aber es bereitet mir unendliche Lust mich auf den Gipfel zu treiben, mir alles zu geben was ich momentan brauche.
Stehe nun leicht gebückt. Meine Brüste baumeln bei jeder Bewegung meiner Hände mit. Das sieht scharf aus: meine harten geschwollenen Warzen! Immer wieder muss ich sie berühren, zwirbeln, drehen, ziehen und anfeuchten. Das gehört mit dazu. Es ist unentbehrlich für mich und meinen Körper.
Ich versuche jetzt mit mehreren Fingern meine nasse Muschi zu weiten, um eindringen zu können. Es geht ganz leicht, bin pitschnass, tropfe fast.
Aber Moment mal!
Eine Belohnung ist fällig.
Ich nehme meine Finger, suche meinen gierigen Mund, öffne ihn, lecke meine Finger, schmecke mich. Das geilt mich noch mehr auf. Ich schmecke gut. Heute sogar noch ein wenig saftiger als sonst, oder täusche ich mich?“
Sie streckte ihre Hand aus, die sie durch ihre Spalte gezogen hatte, forderte Christian auf, zu ihr zu kommen und steckte ihm ihre Finger in den Mund. Christian leckte über die Finger, nahm sie komplett in den Mund. Dann beorderte sie Christian zurück auf seinen Hocker.
„Ich nehme die andere Hand, die über meine Pospalte strich. Die schmeckt noch besser. Ich lecke und lecke, vergesse meine Lustgrotte dabei, schaue in den Spiegel, mein Mund glänzt. Ich würde mich jetzt gerne selbst küssen. Das geht aber leider nicht.
Ich tauche jetzt nochmals ein, dehne mich, spreize meine Muschi, höre die schmatzenden Geräusche. Alles ist vermischt, Hitze, Feuchte, meine Finger, mein geöffneter, glänzender Mund, mein hechelnder Atem. Ich sehe alles im Spiegel, wünsche mir kurz eine Frau die jetzt bei mir wäre. Aber ich mache weiter. Es kann nicht mehr lange dauern. Ich spüre es, dieses unbeschreibliche Gefühl, so kurz davor. Aber will ich schon zum Ende kommen?
Ich glaube nicht. Deshalb zögere ich kurz, ficke mich aber weiter, immer hinein. Die ganze Hand. Lecke sie immer wieder ab, bin glücklich, brauche keinen Schwanz, habe noch nie einen gebraucht. Das war früher, ist vorbei, ich liebe Frauen und meinen Körper!!“
Sie blickte Christian an. Der nahm ihre letzten Worte mit hochgezogenen Augenbrauen zur Kenntnis. Aha, keine Männer, das war es, warum sie es fertig brachte, sich vor ihm so ungeniert und offen zu verhalten.
Dem erlösenden Ende entgegen
„Ich lehne jetzt an der gefliesten Wand, die Kälte tut gut, kühlt aber nur meinen Rücken. Ich selber bin heiß wie eine läufige Hündin, ordinär? Es ist aber so. Ich sehe mich im Spiegel. Viele Frauen wären in ihren Träumen gerne jetzt da wo ich gerade bin, würden sogar mit mir tauschen. Ich sehe so richtig versaut aus, stehe kurz vor meinem Orgasmus. Ich gebe mir noch ein bisschen Hochgenuss, habe sehr viel Zeit. Es eilt nicht. Ich genieße es, dieses Hochgefühl Frau zu sein, mir selbst zu gehören.
Meine Brust hebt und senkt sich, meine Augen sind fast geschlossen. Meine Finger, jetzt beinahe trocken, mein Geruch haftet aber noch an ihnen. Sie streichen über meine Schenkel, meine geschwollenen Schamlippen, über Bauch und Brüste. Sie suchen umher, suchen und finden ihn, meinen Vibrator. Ich höre das sanfte Schnurren beim Einschalten. Er sieht aus wie ein Schwanz, ist aber keiner. Ich fahre damit über meine Pussy, immer wieder auf und ab.
Dann ist auch sie da, meine kleine, jetzt aber angeschwollene Klitoris. Ich streiche darüber, zucke zusammen, muss den Rhythmus erst finden, jaaaaaaaa, so ist es gut, jetzt hab ich ihn.
Sieh genau hin. Schau Dir meine Klit an, das dicke Ding. Sie ist ja so empfindlich. Und macht mir so viel Freude.“
Christian sah tatsächlich einen kleinen Penis zwischen den Schamlippen auftauchen. Rosa, festes Fleisch, gierig. Jede noch so kleine Berührung versetzte ihren Körper in Schwingungen. Was für ein Anblick!
„Ich behalte meinen Rhythmus bei. Mein Bauch zieht sich zusammen, meine Schenkel zittern. Ich will kommen. Das Schnurren spornt mich an. Ich stoße zu. Er gleitet hinein wie in Butter, teilt mich, spießt mich auf und tut unendlich gut. Obwohl es kein echter Schwanz ist. Ich brauche keinen mehr.
Es ist ein wuchtiger Vibrator. Den mag ich. Meine Scheidenmuskeln werden aktiv, umschließen ihn, halten ihn fest, ich ficke mich, wie ein Mann. Da ist aber keiner, Gott sei dank! Ich bin es selber. Ich stoße und stoße, höre nicht auf. Mein ganzer Körper ist ein einziges Schütteln, wie im Fieber. Nur schöner, mächtiger, geiler. Ich stöhne, schreie jetzt fast, will mich auch nicht länger beherrschen, lasse es kommen. Ich will, jetzt und hier.
Jaaaaaaaaaaaa, höre ich mich.
Und immer wieder jaaaaaaaaaaa!
Ich ziehe den Dildo raus, spreize mich ganz weit, lehne an der Wand, würde sonst umfallen. Mein Körper bebt, meine Brüste baumeln, ich kann mich nicht mehr halten, stoße nochmals zu.
Ich komme, komme und kommmmmmmmme ……“
Christian konnte kaum glauben, was er da sah. Eine Frau, die es sich bis zur letzten Konsequenz selbst machte und ihm alles erzählte, was sie dabei empfand. Das war einfach zu viel für ihn. Er holte seinen Schwanz hervor und rieb ihn mit einer Hand. Dabei sah er zu, wie die Frau gegenüber in sich zusammen fiel.
„Meine Knie sacken weg. Ich rutsche an der Wand entlang zu Boden, sitze, atme ganz wild, mein Kopf geht hin und her, die Augen weit geöffnet. Ich blicke meinen summenden Freund an, bin nur noch ein erschöpftes, zitterndes Weib, befriedigt und satt. Ich hab mich selbst gefickt. Das war ganz toll!
Nur der Spiegel sieht mich normalerweise abgehen!
Ich sitze nun schon eine Weile, hab mich wieder beruhigt, schaue mich an, im Spiegel. Er hat alles gesehen, er darf, er ist mein Freund. Der Vibrator schnurrt noch. Ich brauch ihn momentan nicht mehr, schaue mich an, grinse, lächle?
Es ist vorbei, ich bin glücklich. Ich hab die Schenkel noch weit gespreizt. Sie sind ganz feucht. Vor allem oben bei meiner Muschi. Ich möchte sie küssen, meine Muschi, komme aber nicht ran.
Das macht nichts, ich liebe sie auch so. Ich summe ein Lied, eines das mir gefällt. Es klingt gut. Ich schaue mich nur an. Bin ich das wirklich? Ja, ich bin es und ich bereue es nicht. Ich stehe langsam auf und lasse mir Wasser in meine Wanne, hole mir ein Glas Sekt, fühle mich wohl und unendlich frei!
Kapierst Du das?“
Christian schluckte. Er war immer noch damit beschäftigt sich zu wichsen. Nun konnte er von der Seite sein eigenes Bildnis im Spiegel betrachten. Der Spiegel wurde nun auch sein Freund.
Er stand kurz davor abzuspritzen. Im letzten Moment registrierte er ihre Frage und nickte. Er drehte sich zu ihr, drückte seinen Schaft zusammen und feuerte ab. Der Samen spritzte zu ihr hinüber und klatschte ihr auf den Körper.
„Ahhh, das ist es, was mein Vibrator noch nicht kann.“
Sie zitterte am ganzen Körper, als sie nun ein zweites Mal kam, verrieb sich die Sahne auf ihren Brüsten, sackte im warmen Wasser zusammen.
Christian stand auf, verstaute seinen schlaffen Riemen und verabschiedete sich höflich.
Zwei Liegestühle und zwei Drinks
Zwei Wochen später bekamen Doris und Christian einen Anruf von einer Frau, die unbedingt die inserierten Zeitschriften haben wollte. Frauenzeitschriften. Alle. Doris verpackte die Zeitschriften. Christian fuhr los.
Als er an der Adresse ankam, staunte er nicht schlecht. Ein modernes Haus mit Garten und großem Pool. Er klingelte und wurde umgehend herein gelassen. Die Frau, die ihm öffnete bat ihn, mit in den Garten zu kommen. Dort hatte sie zwei Liegestühle aufgebaut, dazwischen ein Tischchen mit zwei bunten Drinks.
Sie bat Christian, Platz zu nehmen.
„Hallo, meine Freundin erzählte mir von Dir. Und dass sie Dir ihre Erlebnisse erzählte. Das fand sie so geil, dass sie mir nun jeden Tag davon erzählt. Deshalb will ich das auch mal ausprobieren. Setz Dich bitte und hör mir zu.“
Christian schluckte, dann ließ er sich im Liegestuhl nieder, schnappte sich seinen Drink und lauschte.
„Es ist vor einigen Jahren ein warmer, sonniger Morgen gewesen. Um die Mittagszeit ziehe ich mich in den rückwärtigen Teil unseres Hauses zurück, wo wir unseren Schlafraum abseits der Wohnräume eingerichtet haben. Es ist ein altes Haus mit geräumigen, hohen Zimmern, behäbigen Mauern und tiefen Fensternischen. Mein Vater hatte das Haus gekauft als ich noch Kind war und überschrieb es mir, als ich mit Johnny etwa drei Jahre verheiratet war.
Ich betrete das Schlafzimmer - es liegt mittagsstill. Ich lehne die Tür hinter mir nur an, gehe zum Fenster und öffne es weit. Vom Garten her, der dem Raum dämmerigen Halbschatten spendet, weht ein frischer, herber Duft ins Zimmer. Ich atme tief ein.
Ich ziehe meine Schuhe aus, löse den Verschluss meines Kleides, streife es ab und lege es über die Lehne des Schaukelstuhls, der in der Ecke neben dem ausladenden Fensterflügel einen bequemen Platz gefunden hat. Ich gehe zur Kommode gegenüber dem Bett, vermeide es, auf die knarrende Diele davor zu treten und betrachte mich im Spiegel. Ich streiche mein Haar aus der Stirn, beuge mich vor und prüfe mein erhitztes Gesicht.
Seltsam, ich hatte heute Morgen nicht das Gefühl, mich sonderlich angestrengt zu haben. Ich sehne mich nach der mittäglichen Ruhe, nur ruhen, nichts weiter. Ich setze mich auf den Rand des Bettes und betrachte mich von dort im Spiegel. Mein Gesicht und mein Körper wirken jünger, sie zeichnen sich mit weicheren Konturen ab.
Mit beiden Händen hebe ich meine Brüste an und gebe ihnen die Form, wie ich sie in jungen Jahren gerne gehabt hätte. Zufrieden lasse ich mich auf das Bett zurücksinken und breite mich aus.
Ich liege mit leicht angewinkelten Beinen auf dem glatten Tuch, schließe die Augen und genieße den kühlen Hauch, der mich vom Fenster zur offenen Tür hin durch die geblähten Gardinen anweht. Meine Hände liegen auf meinen Brüsten, die sich sanft anschmiegen.
Ich möchte noch nicht schlafen und hänge meinen Gedanken nach, die heute Morgen kaum zu mir fanden. In mir steigen liebevolle Gedanken auf, liebevolle Gefühle an Johnny. Ich sehe ihn vor mir, wie er mich anschaut, wenn wir bei Tisch einander gegenüber sitzen und in unserer Unterhaltung eine nachdenkliche Pause eingetreten ist. Ob Johnny weiß, dass ich in seinem Blick lesen kann, wie sehr er mich liebt? Ich sollte es ihm sagen, wenn wir uns eines Tages daran gewöhnt haben, dass wir uns täglich begegnen.
Mit beiden Händen streichele ich über meine Brüste, massiere sie zart, bis die Knospen wachsen und ich sie in meinen Händen spüre. Mich durchrieselt es, dann geht ein süßes Ziehen durch meinen Körper. Mein Herz klopft schneller, ich möchte nicht mehr schlafen, ich möchte jetzt mehr und öffne die Augen.
Ich betrachte meine Brüste, folge mit beiden Händen den sanften Formen abwärts zum Bauch. Die Haut fühlt sich angenehm kühl an und ich warte, bis sich das süße Ziehen zwischen meinen Schenkeln festsetzt. Ich stemme mich in den Hüften etwas hoch, streife mein Höschen ab und lege das zarte Gebilde neben mich aufs Bett. Wie gut es tut, völlig nackt auf dem Bett zu liegen.
Soll ich mich noch frisch machen oder nicht? Es fällt mir nicht leicht, mit meinem Verlangen jetzt noch aufzustehen und ins Bad zu gehen.
Im Bad ist es taghell. Der leichte, kaum wahrnehmbare Duft der Heckenrosen liegt im Raum. Ich stecke mein Haar hoch und stelle mich unter die Dusche. Wohlig dehne ich mich unter dem warmen Wasserstrahl und lasse ihn über meinen Körper perlen. Ich freue mich auf mein Bett und darauf, meinem Verlangen nachzugeben.
Erfrischt verlasse ich das Bad, schließe hinter mir die Tür. Der dämmerige Halbschatten des Schlafraums umfängt mich wieder. Ich gehe zu meinem Bett, lasse mich zurücksinken und breite mich aus, die Beine leicht angewinkelt. Herrlich!
Ich genieße wieder das prickelnde Gefühl, in der kühlenden Luft auf dem Bett zu liegen. Ich öffne meine Beine. Johnny, wenn du jetzt kommen würdest und mich so sehen könntest!
Ich drehe mich zur halb geöffneten Schlafzimmertür. Nichts, natürlich nicht. Johnny kommt nicht. Er weiß, dass ich ruhe.
Wenn ich so ruhig daliege, gehe ich gerne einem Bild nach, das sich in meiner Vorstellung selten ändert:
Ich stelle mir vor, dass ich auf dem Bett liege und schlafe. Ich liege auf der Seite, mein leichtes Nachthemd bedeckt mich kaum. Draußen dämmert der Morgen nach einer warmen Sommernacht. Nach einer Weile rolle ich mich schlaftrunken auf den Rücken und mein Nachthemdchen verschiebt sich. Mein Kopf dreht sich im Halbschlaf unwillkürlich auf die Seite, wo Johnny liegt. Ich kuschele mich an ihn und suche mir eine bequeme Lage. Dann schlafe ich wieder tief ein.
Johnny ist von meinen Bewegungen wach geworden und schaut zu mir herüber. Er sieht mich an und ich stelle mir vor, dass er sich langsam aufrichtet, sich zu mir herüber beugt und mich betrachtet, ohne mich wecken zu wollen. Sein Blick wandert zu meinem zart gewölbten, glatten Schoß. Ob Johnny mich küssen möchte? Ob er an mir spielen möchte, ohne dass ich etwas merke? Würde er nach meinem Schoß tasten, während ich schlafe?
Ob er die Wölbung zwischen meinen Schenkeln vorsichtig öffnet? Würde er mich vielleicht leise rufen und mich im Halbschlaf nehmen wollen, weil er es nicht mehr aushalten kann? Oder würde mein Anblick seine Liebeslust so erregen, dass er an sich spielen muss und es sich solange macht, bis es ihm kommt und er sich mit warmem Pulsieren auf meinem Bauch ergießt? Ich stelle mir vor, wie er dabei aussieht!
Mein Verlangen nimmt zu. Ich beginne, mit meinen Händen die Kühle des Bauches bis zu den Hüften hin zu verfolgen. Dann gleiten meine Hände über die Hüften abwärts zu den Schenkeln. Ich zittere leicht, als ich die Schenkel weiter öffne und nach dem glatten, festen Hügel in der Mitte taste.
Endlich nehme ich die Wölbung auf dem Hügel unter meine flach aneinander gelegten Hände, spüre die Wärme meines Körpers und schließe die Augen. Ich liege ruhig da, atme langsam und tief. Ich sehne mich danach, das Leben in meinem Schoß zu spüren.
Ich umkreise mit sanftem Druck meiner Hände die Wölbung, bis sich innen ein leichter Kitzel einstellt. Jetzt ziehe ich mit der linken Hand die Wölbung nach oben, bis sich die angenehme Spannung im Schoß ausbreitet. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand zeichne ich die straff gewordene Wölbung nach, durchfahre dann langsam die feuchte Enge in der Mitte. Ich spüre wieder, wie es mich durchrieselt, wie das Rieseln oben zwischen meinen Schenkeln beginnt und bis in die Körperspitzen vordringt. Ich dehne mich, die Empfindung wird stärker.
Für einen Augenblick lang liege ich völlig ruhig da. Ich spüre den kühlen Hauch des Gartens.
Mit zwei Fingern der rechten Hand öffne ich langsam die feuchte Mitte meiner Wölbung von oben nach unten und dringe zur Wärme meines Körpers vor. Ich merke, wie mein Körper anfängt zu glühen. Ich suche den Weg nach innen, ertaste in mir die weiche Höhlung, nehme die Feuchte dort mit beiden Fingern auf, ziehe mich wieder aus der Tiefe zurück und gleite in der Mitte der Wölbung aufwärts zum Mittelpunkt meiner Lust. Ich genieße das erregende, süße Kitzeln, als ich oben angelangt bin und den kleinen Punkt unter seinem Häubchen ertaste.
Ich führe zwei Finger meiner linken Hand in den Mund, leite meine Finger nach unten und verteile die Feuchte zwischen meinen Schenkeln. Mit der rechten Hand ziehe ich das Häubchen über dem Zentrum meiner Lust ganz zurück und benetze behutsam das prall hervortretende Köpfchen. Dann lasse ich die Haut wieder zurück gleiten und beginne, das verborgene Köpfchen zu liebkosen. Zärtlich nehme ich es in die Mitte zwischen Mittel- und Zeigefinger, lasse die Fingerspitzen links und rechts auf- und niedergleiten, bewege das Köpfchen mit leichten Bewegungen hin und her und koste jede Bewegung aus.
Was für eine herrliche, süß-kitzelnde Empfindung! Ich halte die Augen geschlossen und stelle mir Johnny vor, wie er mich betrachtet, fasziniert vom zärtlichen Spiel meiner Finger. Ich fühle, wie Johnny mich berührt und mir die Empfindungen bereitet, die ich gerade genieße.
Schau her, schau Dir das an! Das ist meine empfindlichste Stelle. Eine Berührung ist wie ein Stromschlag.“
Christian hatte zunächst nur den Erzählungen gelauscht. Dann zog sich die geil gewordene Frau aus und vollzog mit ihren Fingern das, was sie ihm erklärte. Nun hatte er tatsächlich einen tiefen Einblick, sah ihre schön geformten Schamlippen, die nasse Muschi und den allmählich auftauchenden Kitzler.
„Ich streichle mich für längere Zeit mit gleichmäßigen Bewegungen, liebkose mit gegenläufigem Fingerspiel das verborgene Köpfchen, bis das Kitzeln in mir fast unerträglich wird.
Ich zögere das Spiel jetzt hinaus, verlasse den kleinen Lustpunkt und tupfe mit beiden Fingern die feuchte Mitte langsam von oben nach unten ab, komme dann wieder zurück, gleite mit liebkosenden Bewegungen auf und ab, streichele mich gleichmäßig hin und her, umfahre erneut die Stelle, die mir das wunderschöne Empfinden bereitet.
Das Kitzeln treibt mich langsam hoch, ich muss mein streichelndes, drängendes Spiel mit den Fingern unterbrechen, um meine Erregung abklingen zu lassen. Ich sehne mich danach zu kommen, möchte es aber jetzt noch nicht.
Ich ziehe meine Hand aus dem Schoß zurück, schließe meine Schenkel und liege ruhig auf dem Bett, bis meine Lust abgeklungen ist. Dann öffne ich wieder meine Beine und nehme das wechselvolle, köstliche Spiel meiner Finger erneut auf.
Kannst Du mir folgen?“
Dabei schaute sie Christian tief in die Augen. Christian hatte wieder konzentriert zugehört und sich die Fakten bildlich vorgestellt. Er nickte deshalb sofort mit dem Kopf. Sie nahm das wohlwollend zur Kenntnis und setzte ihre Erzählung und auch ihre Berührungen fort.
Johnny kommt ins Spiel
„Als Johnny die Tür leise öffnet und das Zimmer betritt, öffne ich die Augen und höre mit meinem Spiel auf. Ich lasse die Hand im Schoß ruhen. Habe ich mir nicht gewünscht, dass Johnny mich jetzt so sieht? Dass er mir zusieht, wie ich es mir mache?
Ich sage leise: "Komm, setz´ dich zu mir!"
Johnny kommt langsam zu mir ans Bett, blickt mich an und schaut dann auf meinen Schoß. Johnny atmet flach, ich merke seine Erregung und kann sie an ihm sehen: "Wie weit bist du, Liebes?"
Einen Augenblick zögere ich: "Ich war gerade dabei. Ich bin noch nicht gekommen!"
Eigentlich brauche ich Johnny nicht weiter zu verführen, als ich noch einmal leise hinzufüge: "Komm und schau mir zu, wie ich mich streichle!"
Dann frage ich ihn, kenne die Antwort schon im Voraus: "Möchtest du sehen, wie ich vor deinen Augen komme?"
Johnny antwortet ebenso leise: "Ja, sehr gerne. Wie willst du denn kommen?"
"Ich möchte es mir nur mit der Hand machen. Du wirst es mögen!"
"Ja, ich mag es, wenn du zwischen deinen Schenkeln spielst und dich damit zu Ende bringst!" Johnny schaut mich an. Seine Stimme ist heiser: „Du siehst gut aus, wie du daliegst!" Und dann: "Wie gut du duftest!"
Johnny setzt sich rechts von mir aufs Bett, legt seine Hand innen auf meinen Schenkel und streichelt mich zärtlich: "Ich möchte deine Bewegungen spüren, wenn du es dir schön machst!"
Mein Johnny sieht auf meine Hand: "Ich möchte sie spüren, wie sie sich bewegt, wenn du dich hoch bringst …… Ich … ich möchte dich ansehen, wenn du …… masturbierst!"
Ich schließe meine Augen nicht ganz, öffne meine Beine und sehe zwischen meinen halb geschlossenen Lidern, wie Johnny gebannt auf meinen Schoß sieht und wartet, dass ich das Spiel mit meinen Fingern fortsetze.
Dann schaut mir Johnny ins Gesicht: "Liebes, du siehst mir ja zu!"
Ich öffne die Augen: "Ich möchte sehen, wie ich dich errege. Wenn ich dann die Augen wieder schließe, stelle ich mir dein Gesicht vor, wie du ausgesehen hast."
"Regina, du bist ……"
"Was?"
Johnny lächelt: "Komm, zeig mir, wie schön es für dich ist". Seine Stimme ist weich und zärtlich.
Ich schließe meine Augen und stöhne leise, als ich meinen kleinen Lustpunkt wieder ertaste und unter dem Häubchen zwischen beide Finger nehme. Ich streichele die zarte Haut sanft und gleichmäßig auf und ab, dann umrunde ich mit beiden Fingern die pralle Lust. Ich strecke und dehne meinen Leib - das süße, brennende Verlangen kommt wieder. Der Gedanke, dass Johnny mir zusieht, wie ich mich vor ihm selbst befriedige, macht mich wahnsinnig.
Ich muss mein Spiel unterbrechen, lasse die Hand regungslos in meinem Schoß liegen und warte, bis ich zur Ruhe komme. Ich möchte Johnny noch etwas fragen. Ich weiß, was ich fragen will, weiß aber nicht, welche Worte ich wählen muss.
"Johnny?" Ich halte die Augen geschlossen.
"Ja, mein Liebes?"
Mir wird es innerlich ganz heiß als ich ihn frage: "Johnny, was fühlst du, wenn ich mit der Hand tief zwischen meine Schenkel eindringe und mich zärtlich streichele, bis ich vor deinen Augen komme? ……… Was denkst du, wenn ich ganz schnell werde, bis ich mich vor dir zu Ende bringe? Du siehst ja nichts, jedenfalls siehst du nicht richtig, was ich mache."
Johnny schweigt einen Augenblick lang.
"Schatz …… Regina …… Ich sehe dir zu …… ich sehe in dein Gesicht. Das allein erregt mich schon ungemein! Und manchmal stelle ich es mir vor, wenn du nicht da bist"
"Was stellst du dir vor?"
"Dein Gesicht. Wie du aussiehst, wenn du …… nun ja, wenn du es dir besonders schön machst."
Ich öffne die Augen: "Wann stellst du dir das vor?"
Ich weiß, jetzt könnte es peinlich werden. Und es erregt mich ungemein, wenn ich nicht weiß, ob Johnny jetzt antwortet oder nur still dasitzt und nichts sagen möchte.
Johnny legt eine Pause ein und sieht mich an. Seine Augen wirken tief schwarz.
Dann flüstert er nach einer Weile: "Ich stelle mir vor, dass ich dir zusehen kann, wie du dich selbst streichelst …… bis du zum Ende kommst …… Ich stelle mir vor, was du für ein Gesicht machst, wenn du deinen Orgasmus erlebst."
Mein Johnny weicht aus.
"Johnny, Schatz, wann stellst du dir das vor? Sag´s mir …… bitte! Ich mag es!"
Mein Johnny druckst: "Nun …… ich stelle mir dein Gesicht vor, wenn …… ich sehe dich aufreizend nackt vor mir liegen, wenn ich es mir selbst mache und du nicht da bist, ich dich aber dabei haben möchte, wenn ich abspritze!"
Endlich sagt er es!
Dann muss ich wissen: "Denkst du immer an mich, wenn du zum Schluss kommst? Ich meine, denkst du an mich, wenn du …… abspritzt?"
Erwarte ich jetzt eine ehrliche Antwort? Stellt mein Johnny sich beim Masturbieren jemand anders vor als mich? Denkt er vielleicht an eine andere Frau, wie sie aussieht, wenn sie sich streichelt? Was erregt ihn an der Anderen mehr als an mir? Egal! Ich will es nicht wissen. Nicht jetzt. Später werde ich meinen Johnny fragen.
"Regina, ja, ich denke oft an dich, wenn ich überhaupt noch denken kann, wenn ich abspritze, ja. Oft sehe ich dich vor mir, ich stelle mir vor, dass du gleichzeitig mit mir kommst! Und das ist meine Erinnerung an dich …… sie ist sehr schön …… Streichelst du dich jetzt zu Ende? Ich kann mich nicht mehr zurückhalten!"
"Wann möchtest du denn kommen? Zusammen mit mir? Wenn du nun zur gleichen Zeit wie ich kommst und auf meinem Bauch abspritzt?"
Ich bin in guter Stimmung und hätte das heute gerne gesehen.
Johnny legt seine Hand auf meine: "Ich möchte dir heute nur zusehen. Bitte, komm! Ich möchte, dass du mich später verwöhnst."
Tief im Schoß vergraben nehme ich mein Fingerspiel wieder auf und gebe mich meinen Empfindungen völlig hin. Johnnys Hand liegt noch auf meiner, ich spüre die angenehme Wärme auf meiner feuchten Hand. Johnny folgt meinen Bewegungen, mein Spiel muss ihn aufregen!
"Schatz, mach weiter so! Es ist wunderschön, wie du es machst! Bei mir wird´s feucht! Komm, zeig´s mir!"
Ich bewege meine Finger im Schoß schneller, die Bewegungen werden fester und unkontrollierter, ich presse meine Schenkel über der Hand zusammen, mein Leib spannt sich, ich zittere und warte, dass ich erlöst werde.
Johnny zieht seine Hand zurück und legt sie auf meinen Schenkel: "Liebes, mach weiter!"
Ich will es auch.
Ich behalte das rasche Spiel meiner Finger bei, fühle und streichle mein Köpfchen unter der zarten Haut, bis dieses süße Brennen in mir fast unerträglich wird.
"Haaa …… ha … ha …… ha … ha … ha".
Ich atme stoßweise – ich muss unbedingt aufhören, ich möchte jetzt noch nicht kommen. Johnny soll genau spüren, wie ich es mir mache und soll sehen, wie ich vor ihm ganz langsam komme. Ich will ihn so lange erregen, bis er es nicht mehr aushalten kann und sich danach sehnt, dass ich sein Glied umspanne, ihn gleichmäßig und kraftvoll streichele und meinen Johnny solange vorantreibe, bis er sich unter meiner Hand ergießt! Warum liebe ich dieses Bild? Ich halte noch einmal kurz in meinen Bewegungen inne, atme tief und schnell, beginne dann ein letztes Mal mit meinem Spiel.
"Regina?"
Ich kann nicht antworten, ich bin kurz vor meiner allerhöchsten Lust.
"Ha … ha, ha … ha … ha … ha, ha … ha, ha … ha … ha". Meine Hand bewegt sich schnell und regelmäßig in meinem Schoß, dieses süße Brennen nimmt mir den Atem. Ich meine, die Lust nicht mehr ertragen zu können „Och … och … och … och … och … hach … hach … hach … ha … haaaooooooooochhhh.“
Oh Gott, wie geil!
"Johnny! Ich kann nicht mehr!"
"Komm, meine Liebste!"
Noch einmal reibe ich den kleinen, verborgenen Punkt zwischen meinen Fingern, dann presse ich meine Hand tief in den Schoß, der süße Krampf steigt in mir auf, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, mein Körper spannt sich, von den Beinen zieht es sich bis zu meinem Schoß zusammen, es rieselt durch mich hindurch, ich merke meinen Bauch nicht mehr und meine doch zu bersten, brenne vor Verlangen nach dem erlösenden Augenblick. Und dann komme ich, ich bebe am ganzen Körper, ringe nach Luft, stöhne in meiner Lust.
„Ha, … ha, ha, ha … och … ha … jaaaaaaaah ……… jaaaaah, ha, … ha …jaaaaaaaaaaaaaaaa, ha … ha ……… ha … jaooooooooooooaaaaaaaaaaaahhhh.“
Ich stöhne und hechele fast in einem, mein Kopf glüht und ist weit nach hinten ins Kissen gepresst, mein Körper bebt und bäumt sich im Lustkrampf auf. Ich zittere, meine beiden Hände sind tief im Körper verborgen, meine Finger folgen tief im Schoß nur noch diesem übermächtigen Lustgefühl. Ich gebe mich meinem Körper hin, bis mich das Beben langsam verlässt und ich nach einer Weile erlöst daliege.
Ich habe die Augen geschlossen und lächele.
"Regina?"
Ich bin noch atemlos: "Ja?"
"Ich fand dich schön." Johnny lässt seine Hand auf meinem Schenkel liegen.
Ich antworte nicht, öffne langsam die Augen und schaue ihn an, wie er mich ansieht, wenn wir uns nahe sind. "Johnny …… Schatz, was wolltest du mir eben sagen?"
"Ich liebe dich."
Sie sah zu Christian herüber.
„Weißt Du, was ich meine? Kannst Du meine Gefühle nachvollziehen?“
Christian nickte. Immerhin hatte er mit angesehen, wie diese attraktive Frau einen intensiven Orgasmus vor seinen Augen auslebte. Was für ein Wahnsinn.
Regina griff ihm unverhohlen in den Schritt. Dabei stieß sie beinahe die Drinks um.
„Ganz schön hart. Na, dann warte mal ab, was noch kommt.“
Johnny wird bedient
"Komm, leg´ dich zu mir."
Ich sehe Johnny noch ein wenig erschöpft an.
Johnny schaut mich an: "So, wie ich bin?"
"Bitte zieh dich aus!"
Johnny streift sein Hemd ab, ich sehe seinen schlanken, festen Körper, der mich sonst zu mehr Gedanken angeregt hätte als gerade jetzt, wo ich ermattet daliege. Johnny zieht seine Sandalen aus und stellt sie neben meine Schuhe vors Bett.
Johnny ist viel ordentlicher als ich. Ich muss es hinnehmen.
Dann öffnet Johnny seine Hose, lässt sie zu Boden sinken und steigt aus den Hosenbeinen.
"Johnny, du kannst deine Hose ruhig zu meinem Kleid legen - ich muss es sowieso waschen."
Oh, herrje, das war Alltag.
Johnny sieht mich von der Seite an: "Sag mal, was möchtest du denn?"
"Johnny, Lieber, komm zu mir gekuschelt!"
Johnny dreht sich zu mir um, ich sehe an der Wölbung in seinem Slip, wie erregt er ist. Als Johnny sich neben mich aufs Bett legt, rolle ich mich in seinen Arm: "Schatz?"
"Ja?"
"Wie möchtest du es heute?"
Johnny antwortet leise: "Mach es mir sanft, ich bin sehr erregt und empfindlich!"
Ich habe es bereits gesehen und freue mich, dass ich Johnny soweit gebracht habe: "Johnny, was hat dir denn eben am besten gefallen?"
Ich muss es wissen. Ich könnte es ihm dann später erzählen, wenn ich ihn besonders anregen will.
"Oooch, eigentlich fand ich alles schön."
"Du kohlst."
Ich gluckse vor Lachen, weil ich es eigentlich schon weiß: "Komm, sag es mir. Mich regt es an, wenn ich weiß, was dir besonders gut gefallen hat!"
Johnny ist einen Augenblick lang still, dann beugt er sich zu mir herüber, küsst mich auf die Stirn: "Regina, ich fand es schön, wie du dich anregen und wie du dich wieder beruhigen kannst." Und: "Mich hat aufgeregt, wie du deine Hand zwischen die Schenkel geschoben und zärtlich in deiner Spalte gespielt hast …… wie du es dann schneller und wilder getrieben hast und ich deine Erregung, dein Zittern in meiner Hand spüren konnte." Und wieder nach einer kleinen Pause: "Ich habe dir besonders gerne zugesehen, als du dich vor mir bis zum Orgasmus gestreichelt hast!"
Das weiß ich nun schon. Wie teilnahmslos sage ich: "Und?"
"Na, wie du mich mit deinen Reden so hochgebracht hast, dass ich es mir beinahe selbst gemacht hätte!"
Endlich sagt er, dass ich ihn auch damit anregen kann!
"Danke Johnny, ich freue mich!"
Eine Weile liege ich still in seinen Armen, genieße die Ruhe, genieße es auch, dass ich Johnny auf mich warten lassen kann. Ich höre ihn tief atmen: "Johnny, Schatz, du schläfst doch nicht etwa?"
"Doch!" Und dann: "Ich warte auf dich!"
Ich kann es mir denken. Ich liege unverändert, fast regungslos in Johnnys Arm. Dann schiebe ich meine Hand langsam auf Johnnys Brust. Ich folge mit meiner Hand seinen festen Muskeln und knete sie vorsichtig. Dann streichele ich über seine Brusthaare. Ich zupfe leicht daran, drehe sie zwischen meinen Fingern zu kleinen Zöpfen.
Johnny liegt ganz entspannt und schmunzelt: "So brauche ich ein volles Jahr, bis ich komme."
"Sei nicht albern."
Ich streichele seinen Bauch, umkreise mit einer Fingerspitze den Bauchnabel, beuge meine Finger und fahre mit den Fingernägeln in kreisenden Bewegungen über seine Haut.
Johnny stöhnt leise und dehnt sich: "Liebling, das ist wunderschön!"
Ich sehe, wie sich sein Slip noch strammer aufrichtet. Meine Hand liegt jetzt flach auf Johnnys Bauch. Dann schiebe ich die Hand langsam in den Slip vor. Johnny seufzt. Ich höre gerne, wie bei ihm die Lust steigt. Ich taste mich weiter nach unten vor, bis ich auf Widerstand stoße. Johnnys strammes Glied fühlt sich ganz warm an, als ich mich an seiner Unterseite nach oben taste und seinen Ständer mit meiner Hand zärtlich an den Seiten umspiele, sein Glied erst liebkose, dann ganz umschließe. Ich presse Johnnys Penis. Er wird unter meinen Händen völlig hart. Wenn ich nicht schon gekommen wäre, würde ich jetzt unruhig werden. Ich genieße die Vorstellung, dass Johnnys Stab auf meine Zärtlichkeiten wartet. Ich werde es ihm gut machen und ihn langsam und genüsslich streicheln.
Ich versuche, Johnnys Slip nach unten abzustreifen, was nicht einfach ist. Johnny hebt seine Hüfte etwas an, ich ziehe und hebe den Slip über sein pralles Glied, streife den Slip dann über Johnnys Beine nach unten hin ab. Johnny muss nachhelfen.
Jetzt liegen wir beide eng und völlig nackt nebeneinander, ich schmiege mich an Johnnys Schulter.
Ich schaue mir Johnnys steifes Glied lange an, wie es schon sooft in mir war und mir Lust gebracht hat. Dann umfasse ich Johnnys Glied mit der Hand, spüre, wie prall und gleichzeitig elastisch sein Glied ist. Ich drücke es und lasse es wieder los. Was für ein Gefühl, wenn ich wieder fest zupacke!
"Johnny, ich mache es dir jetzt!"
Johnny liegt entspannt da: "Liebes, du bist wundervoll!"
Ich lasse mit dem Druck etwas nach und umfasse das Glied unter seiner Haut, vermeide die direkte Berührung mit dem nackten Schaft und lasse meine Hand gleichmäßig langsam auf- und abgleiten, streichele Johnny solange sanft, bis oben an der Penisspitze klare Tropfen hervorquellen. Ich verreibe sie rundherum vorsichtig auf der Spitze. Sie glänzt wundervoll.
"Das ist gut! Mach weiter so!" Johnny windet sich vor Verlangen.
Ich denke mir, dass es bei Johnny genauso ist wie bei mir, wenn ich mein feuchtes Köpfchen unter der zarten Haut liebkose und dieses süß-kitzelnde Gefühl in mir aufsteigt. Ich nehme jetzt meine linke Hand, umfasse Johnnys Glied und streife die Haut vorsichtig nach unten zurück. Johnnys Glied wird noch praller. Noch immer quellen kleine, klare Tropfen aus der Spitze. Mit den Fingerspitzen fange ich die kostbare Feuchte auf und verteile sie rundherum.
Dann umkreise ich die feuchte Spitze gleichmäßig mit dem Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand. Es sind meine beiden geübten Finger. Dann und wann halte ich ganz oben inne und tupfe die Spitze, bis ich sehen kann, wie sich das Löchlein ein wenig öffnet. Ich stelle mir vor, wie daraus der Samen spritzen wird! Dann setze ich mit beiden Fingern mein Spiel fort.
Johnny dehnt sich: "Wie …… wie …… wie machst du das? Es ist wundervoll! Ich kann es nicht mehr aushalten!" Johnny windet sich.
Ich flüstere: "Schätzchen, du musst es aushalten! Ich möchte es! Ich sehe dich gerne an, wenn du kurz davor bist …… Ich sehe es gerne, wenn du abspritzen möchtest, es aber eben noch nicht kommt! Bitte sag´ mir vorher, wenn es dir kommt!"
Ich werde Johnny dann mit sanften, ganz vorsichtigen Bewegungen in der Schwebe halten. Ich freue mich darauf und werde es genießen, wenn ich Johnny kurz vor dem Erguss in der höchsten Lust halten kann. Das sage ich ihm aber noch nicht.
Ich streichele Johnny nun wieder und umfahre die nasse Spitze seines Glieds ganz gleichmäßig mit der hohlen Innenfläche meiner rechten Hand.
"Du kannst es so gut! Mach weiter so!"
Ich behalte mein Spiel ohne Unterbrechung bei und sehe, wie sich Johnnys Körper unter meinen streichelnden Bewegungen spannt. Seine Bauchmuskeln arbeiten. Ich lasse ein wenig in meinen Bewegungen nach, dann spiele ich wieder mit meinem Schätzchen.
Ich höre, wie Johnny auf mein wechselndes Spiel reagiert und sehe, wie ich die Lust steigern und abflachen lassen kann. Johnny ist in meiner Hand. Er ist auf mich angewiesen, wenn ich ihn abwechselnd streichele und dann wieder ruhen lasse. Ich weiß, Johnny mag es, wenn ich ihn lange streichele. Und er genießt es, wenn ich es ihm gefühlvoll mache.
Bekommst Du so etwas zuhause auch?“, fragte Regina plötzlich Christian.
Christian erschrak, weil er die Augen geschlossen hatte. Immerhin erlebte er soeben ein Hörspiel, das er nicht interbrechen wollte. Regina fummelte zwar in sich herum. Das war aber weniger spannend anzusehen, als ihren Erzählungen zu lauschen. Vor allem, weil er sich schon so oft gewünscht hatte, seine Frau Doris würde so etwas mit ihm machen.
„Nein“, antwortete er knapp.
Regina sah ihn an, dann setzte sie ihre Erzählung fort.
Johnny treibt dem Ende entgegen
"Regina! …… Mir kommt es bald - ich kann nicht mehr!"
Ich unterbreche mein Spiel: "Willst du schon abspritzen?"
"Ja …… warte, nein …… noch nicht!"
Ich kitzele nun Johnnys pralle Penisspitze, indem ich sie mit zwei Fingern umfahre. Dann tupfe und reibe ich die oberste Spitze ganz zart um das Löchlein herum. Es muss Johnny unheimlich kitzeln: Der klare Saft läuft am Penis hinunter. Ich streiche die Flüssigkeit wieder nach oben. Johnnys Glied ist jetzt ganz rot und zuckt unregelmäßig, die Penisspitze richtet sich steil nach oben. Ein wunderbares Bild.
Johnny streichelt meine Hand, während ich ihn streichele: "Du bist so gut! Mach es mir noch länger! Es juckt so herrlich und ich komme dabei nicht zu schnell zum Schluss!"
Ich weiß es.
Jetzt massiere ich mit dem lang gestreckten Zeigefinger und Mittelfinger - ein Finger liegt vorne und einer liegt hinten an - den saftigen Schaft zärtlich zwischen den Fingern auf und ab. Prall elastisch - ich merke, dass ich diesen Begriff liebe. Prall elastisch ist Johnnys Penis und voller Leben, wenn ich von unten nach oben über seinen Wulst hinweg streichle oder von oben nach unten mit angelegten Fingern gleite. Jedes Mal, wenn ich in die Nähe von Johnnys Wulst komme, zuckt es in seinem Glied und spannt sich für einen kurzen Moment.
Jetzt umschließe ich Johnnys Penisschaft völlig und folge dem Schaft mit der Hand bis zur nassen Eichel, die ich in meine hohle Hand aufnehme. Ich umkreise die Kuppe mit meiner gewölbten Hand.
Johnny winselt, zieht die Luft zwischen den Zähnen ein und atmet stoßweise: "Ffff ha … fff ha … ha ha … ffffff … oooh … ooohh … ha … ha … och … oooch … ha … ha … ha … ha".
Muss ich unbedingt aufhören? Ich möchte nicht, dass Johnny sich jetzt schon unter meiner Hand ergießt.
"Schatz, kannst du noch aushalten?"
Johnny antwortet nicht, erst als ich mit meinen gleichmäßig kreisenden Bewegungen um die Spitze herum aufhöre, presst er hervor: "Ich halte es nicht mehr aus, aber mach vorsichtig weiter, bis ich dir ein Zeichen gebe!"
Ich nehme jetzt Johnnys nasse Spitze wieder in meine hohle Hand und bewege sie sanft kreisend um die Spitze herum: "Fffffff … ha … ffffff ha … sssssss … ha … ffff … ha … ha … ha … ffffff ………“
Johnny zerfließt vor Lust, ich reibe ihn voller zärtlicher Liebe.
Sein Atem geht jetzt unkontrollierter, Johnny winselt und stöhnt: "… Ha … ha ha … ha … ha … ha"……… ha …… ha … ha …… iiiiiiiiiiiiiihhhhh …… oooch … iiiiiihhhhh …… ha … ha ha … ha ……… ooouuu … ha … ha … uuuuaaaaa … ha … ha".
Ich wechsele die Stellung und umfasse den Penisschaft unter der Eichel mit der rechten Hand. Ich fahre den feuchten Schaft mit leichten, schneller werdenden Bewegungen auf und ab und locke Johnnys Lust so, wie ich es von ihm selbst kenne: Wenn Johnny - mein Johnny - es sich vor mir selbst macht und ich zusehen kann, wie er sich in seiner letzten Lust hingebungsvoll massiert, bis es ihm endlich mit mächtigen Samenstößen kommt.
Johnny kneift mich: "Hör auf …… ich bin sonst sofort am Ende!"
Ich unterbreche für einen Augenblick meine Bewegungen, lasse die Hand ruhig am Schaft anliegen und warte, bis Johnny sich etwas beruhigt hat. Dann widme ich mich wieder der Penisspitze, die ich mit der nassen, hohlen Hand umfasse und rundherum reibe.
"Das tut gut!"
Johnny seufzt und windet sich unter meinen Fingern.
"Liebes, du bist heute so wunderbar!"
Ich beuge mich nach unten und küsse Johnny auf den Bauch. Dann setze ich für eine Weile dieses wahnsinnig aufregende Spiel mit der kreisenden, hohlen Hand fort.
"Ich werde wahnsinnig! Komm, bring´ mich jetzt richtig zu Ende!"
Ich richte mich auf und hocke mich neben Johnny aufs Bett: "Liebling, ich möchte sehen, wie du abspritzt!"
Ich freue mich auf Johnnys herrlichen Körper, wie er sich in der höchsten Lust windet, ich freue mich auf Johnnys Stöhnen und auf den weißen Samenstrahl, der sich pulsierend ergießt. Ein Samenstrahl, wie er vielleicht tausendfach zur gleichen Zeit bei anderen Männern pulsiert! Unvorstellbar. Wie viele Frauen mögen es sein, die ihre Männer auch so befriedigen können, wie ich es gerade mache? Ich liebe meinen Johnny und ich liebe es, wenn ich ihn zum Höhepunkt treiben kann.
Regina unterbrach ihre Erzählung und schaute Christian tief in die Augen.
„Wie ist das bei Dir zuhause. Geht es Dir manchmal ähnlich? Macht es Deine Frau auch auf diese Art vor Dir?“
„Nicht dass ich mich erinnern könnte, weder vor mir noch mit mir, so wie ich es vorhin schon sagte“, flüsterte Christian heißer, der von Reginas Erzählungen längst so erregt war, wie Johnny in ihren Erzählungen.
„Nimm ihn in die Hand!“, forderte Regina.
Christian öffnete seine Hose und holte seinen längst steifen Schwanz heraus.
Regina setzte sich wieder etwas aufrechter in ihren Liegestuhl und erzählte mit verklärtem Blick weiter.
Johnny kommt
„Wieder reibe und umkreise ich Johnnys Spitze ganz langsam und sanft mit der nassen, hohlen Hand, dann umfasse ich den Penisschaft, der mir unter der Hand fast entgleitet, und treibe Johnny schneller und schneller zum Orgasmus: "Ha … ha … ha … o … o … och … och … o … ha … ha … och, och … haaaaaaaaaaaa ………… ooouuuuuu … ha … ha … o … och … aaaaa … ha … ha".
"Regina! Regina! Reginaaaaa!" Johnny schreit nach mir.
Ich antworte nicht. Ich will Johnny jetzt zu Ende bringen und ihn abspritzen sehen!
Dann fühle ich es kommen. Ich fühle es erst langsam, dann immer drängender kommen und verlangsame meine Handbewegungen. Ich melke Johnny gefühlvoll mit langsamen Bewegungen. Johnnys Penis ist prall gefüllt. Die Spitze glänzt.
Dann wird Johnnys Körper ganz starr, Johnnys Atem wird flach und unregelmäßig, ich merke, wie sein Penis völlig steif wird und spüre, wie es tief von unten nach oben drängt und sich seinen Weg bahnt.
"Ha … ha … ha …… ha … ha … ha … o … o …… o … o … oooooooouuuuuhh …"
Johnny kommt!
In meiner Hand, mit der ich Johnny melke, merke ich den Samen aufsteigen, merke, wie der drängende Samen den Penis in höchster Lust erstarren lässt. Johnny stöhnt, sein Kopf glüht, er presst den Kopf nach hinten ins Kissen, sein Körper streckt sich im Lustkrampf, seine Beine spannen sich, die Hände krallen sich ins Betttuch und dann … dann endlich sehe ich Johnnys ersten erlösenden Samenstoß aus der Spitze seines Penis spritzen, einen weißen Strahl, der in langem, kräftigem Bogen weit aufs Bett schießt und dort mit dumpfem Pochen landet.
Dann spritzt Johnny mit weiteren, unregelmäßigen Stößen ab. Sie drängen aus der Tiefe seines Körpers pulsierend nach oben. Ich merke in der Hand, wie die Stöße den Penis krampfartig anschwellen lassen. Bei jedem Stoß öffnet sich die Penisspitze wie ein kleiner Mund. Die Samenstöße drängen nach außen und in die Höhe, fallen schließlich im weiten Bogen nicht weit voneinander entfernt pochend aufs Bett. Ich steuere mit meiner Hand die mächtigen Samenstöße dahin, wo sie sich sammeln können. Welche Kraft liegt in diesen Ergüssen! Es ist wollüstig für mich anzusehen!
Johnny stöhnt und hechelt beim Abspritzen genau wie ich, wenn ich mich zu meinem Orgasmus treibe und meine Kontrolle völlig verliere: "Ha … ha … ha … o … o … jaaaaaaaaaaah …"
In Johnnys Penis zuckt es noch einige Male schwächer, bis sein Samen völlig aus seinem Körper entweicht, ein Rinnsal von klarem Saft und Samen tropft aus der Spitze langsam auf Johnnys Bauch und bildet dort einen kleinen See. Johnny liegt erschöpft auf dem Kissen.
"Johnny?"
"Regina?"
Ich kann Johnnys Stimme kaum hören. Aber ich muss ihn bitten: "Ich möchte … ich möchte …… ich möchte, dass du mich gleich …… noch einmal nimmst, wenn du dich erholt hast. Du hast mich völlig heiß gemacht, als ich dich gestreichelt und gesehen habe, wie du abspritzt! Ich fand dich so schön!"
Johnny lächelt schwach: "Lass mir etwas Zeit".
Ich werde es aushalten müssen.“
Regina atmete tief aus.
„Kannst Du nachvollziehen, wie sehr ich Johnny liebte?“
„Liebte? Was ist mit Johnny?“
„Keine Woche nach diesem Erlebnis ist er bei einem Verkehrsunfall gestorben.“
„Oh, das wusste ich nicht. Mein herzliches Beileid!“
Regina fasste sich in ihr Höschen und begann ihre Liebesperle zu reiben.
„Ich möchte gerne alleine sein!“
Christian stand auf und zog sich so still und schnell zurück, wie es ihm möglich war. Sein nun erschlaffendes, aber unbefriedigtes Glied verstaute er wieder in seiner Hose.
Fabienne Dubois
Selbst sind
die Frauen
3
Von Angesicht
zu Angesicht
Eine erotische Geschichte
Franzi und ihr besonderer Wunsch
Das war ein Abend! Erst nichts los, dann allmählich ein paar Gäste an der Bar. Dann Musik, lauter werdend. Am Ende tanzten einige sogar ausgelassen übers Parkett.
Unter den Gästen fand Frank eine sehr attraktive Frau, die genau seinem Beuteschema entsprach. Top. Als er sie zum Tanz aufforderte willigte sie ein. Und alles ging seinen Gang …
Frank schloss die Hotelzimmertür hinter ihr und ging auf sie zu. Sie wich zurück.
"Was ist? Willst du plötzlich nicht mehr?"
Er verstand ihre Reaktion nicht. In der Hotelbar hatte sie sich gegenüber seinem Streicheln mehr als empfänglich gezeigt und sich beim Tanz so eng an ihn gedrängt, dass sie seine offenkundige Erregung hatte fühlen müssen. Und sie hatte diese, wie ihm schien, sogar noch bewusst gesteigert. Und sie hatte ihre eigene intensiv genossen.
Als er dann fragte, ob sie ihre Begegnung nicht besser an einem anderen Ort fortsetzen sollten, hatte sie sofort und ohne weiteres Fragen eingewilligt. Und nun dieses angstvolle Zurückweichen?
"Ich will schon - aber vielleicht in etwas anders als Du es Dir vorstellst."
Franzi sah ihn ebenso unbeirrbar fest wie gleichzeitig auch verlangend an.
"Was soll das heißen?"
Frank spürte, wie Ärger in ihm hoch kroch. Er liebte es nicht, wenn man ihn erst mal angemacht und dann fallen ließ. Die ganze Zeit über hatte er sich darauf gefreut, diese blonde, große und so überaus attraktive Frau in sein Bett zu bekommen und sich mit ihr zu vergnügen.
"Nun, ich will nicht mit dir schlafen. Aber du sollst trotzdem auf deine Kosten kommen!"
"Wie soll das denn gehen?", schnauzte Frank und trat einen Schritt auf sie zu.
Wieder wich Franzi zurück und hob abweisend den Arm. "Ich will zuschauen, wie du es dir selbst besorgst. Und ich sitze dir gegenüber und befriedige mich ebenfalls. Ansehen darfst du mich. Nur nicht berühren."
Anschauen – ja; berühren – nein!
"Wie bitte?" Frank wurde etwas lauter. "Was sind denn das für Spielchen? Ich dachte, du willst einen anständigen Fick. Genauso wie ich. Und ich muss schon sagen, ich bin scharf wie eine Rasierklinge, wenn ich dich so vor mir sehe."
"Darauf stehe ich heute nun einmal nicht." Franzi lächelte mit genussvoller Überlegenheit. "Glaub mir, Du wirst am Ende sehr viel Spaß haben. Aber wenn du mich anrührst, werde ich laut schreien und erklären, dass du mich vergewaltigen wolltest!"
Frank blieb mit offenem Mund stehen. Er starrte auf Franzis enge Bluse, unter der sich ihre vollen Brüste deutlich abzeichneten und deren Stoff von den erigierten Nippeln fast durchbohrt wurde. Schmerzlich wurde ihm bewusst, dass er die erste Partie ihres gemeinsamen Kräftemessens verloren hatte. Er sackte in sich zusammen. Die Härte in seiner Hose war schlagartig zurückgegangen, die Spannung abgeschlafft.
Doch seine Augen konnten sich nicht von diesen Brüsten lösen. Und je länger er auf sie stierte, desto größer wurde sein Verlangen, diese Frau endlich nackt zu sehen, ihre Brüste, ihre Muschi. Alles. Aber schließlich nickte er und ließ resigniert den Kopf hängen.
"Dann sei ein lieber Junge und zieh dich aus! Oder willst du etwa die Hose dabei anbehalten?", meinte Franzi spöttisch.
Zögernd trat er neben das Bett. Franzi blieb stehen und öffnete aufreizend langsam die wenigen Knöpfe ihrer Bluse. Sie trug keinen BH, das hatte er schon beim Tanzen ertastet. Jetzt konnte er beobachten, wie die Bluse zur Seite gezogen wurde und die festen Formen, auf die er so scharf war, zum Vorschein kamen. Mechanisch streifte er sein Hemd ab und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Wie gebannt starrte er auf die makellosen Halbkugeln, die leicht schaukelten, als Franzi ihre Bluse zusammenfaltete und sorgsam auf den Stuhl legte.
"Willst du nicht weiter machen? Hast du es dir anders überlegt?"
Franzi wusste um ihre Überlegenheit und kostete sie voll aus. Provozierend langsam griff sie an ihre Hüfte, hakte den Verschluss ihrer Hose auf und schob sie Millimeter um Millimeter nach unten, bis der Rand des Slips erreicht war. Frank bekam Stielaugen. Er wäre so gerne zu ihr gegangen, hätte sie geküsst, mit ihren wohl gerundeten Brüsten gespielt, sie geleckt und dann ihre Hose weiter nach unten gezogen, um in ihren Slip fassen zu können. Aber er durfte nicht.
Mit einem Mal kam Bewegung in ihn. Schnell öffnete er den Gürtel, den Reißverschluss, ließ die Hose zusammen mit seinem Slip auf den Boden gleiten. Auch Franzi streifte ihre Hose ab und legte sie fein säuberlich gefaltet auf den Stuhl. Sie richtete sich wieder auf, trug nur noch einen winzigen Slip, der ihren kräftigen Venushügel ebenso verführerisch modellierte wie den Spalt dazwischen. Und der erkennen ließ, dass dieser Spalt nicht nur feucht, sondern nass vor Erregung war.
Franks Kehle wurde trocken. Er kam sich dämlich vor, wie er so dastand: Nackt vor einer faszinierenden Frau, mit einem zwar etwas vergrößerten, aber doch noch recht schlaff herabhängenden Glied. Zum Glück fühlte er, wie der Anblick Franzis das Blut in diesen Körperteil, auf den er sonst so stolz gewesen war, zurückkehrte. Dennoch fühlte er sich bloß gestellt. Er wollte nicht, dass sie ihn so sah. Schnell verdeckte er sein Glied mit der Hand.
"Belebt dich eine nackte Muschi etwas mehr? Macht sie dich eher bereit zu dem, was kommen soll?"
Franzis Spott traf ihn empfindlich. Aber letztlich hatte sie Recht, gestand sich Frank ein. Aufgegeilt schaute er zu, wie sie sich schnell bückte und den Slip auszog. Ohne Scheu präsentierte sie ihm ihre sorgfältig rasierte Scham – ein Anblick wie er ihn eigentlich immer liebte und auf den er den ganzen Abend gehofft hatte.
Franzi kam auf das Bett zu. Fast mütterlich ermunterte sie ihn: "Nun entspann dich endlich! Klettere ans Kopfende und leg dir die Kopfkissen in deinen Rücken! Dann kannst du bequem sitzen und mich gut beobachten, während du mit dir spielst."
Bequem platziert
Frank fügte sich in sein Schicksal und machte was sie von ihm verlangte. Dabei spreizte er seine Beine weit auseinander. Langsam wurde der Penis wieder härter und bot keinen gar so kläglichen Anblick mehr wie noch kurz zuvor. Aber er war noch weit davon entfernt, von alleine zu stehen. So schützte er ihn weiter vor ihren Blicken.
Franzi stieg ihrerseits aufs Fußende des Bettes, kniete sich ihm gegenüber nieder und ließ sich auf ihre Fersen zurücksinken. Auch ihre Beine waren breit gespreizt. Frank konnte aus der Nähe sehen, wie die Schamlippen unterhalb des Kitzlers rosig aus ihrer Muschi hervorlugten. Ihre Haut war dort nass, als hätte sie nach dem Duschen vergessen, sich zwischen den Beinen abzutrocknen.
Ihr Gesicht erfüllte sich mit einem strahlenden Lächeln, dem Frank nicht widerstehen konnte. Sie schaute ihn offen an, und er ließ sich von diesen braunen Augen, die von ihrem offenen dunkelbraunen Haar umspielt wurden, gefangen nehmen. Aus den Augenwinkeln nahm er die Bewegung ihrer linken Hand wahr. Sein Blick folgte ihr und sah, wie sie scheinbar selbstvergessen über ihre makellos braune Brust streichelte. Deren Konturen abtastete. Um die ebenmäßig runde Aureole herumfuhr, sie nachzeichnete. Schließlich die Knospe berührte. Nur leicht zunächst. Sie dann drückte und ein wenig rieb.
Unter seiner Hand begann sich sein empfindlichstes Körperteilchen nun doch zu regen. In kleinen Schritten schwoll das Glied an und wurde größer. Ein schönes, angenehmes Gefühl erfüllte ihn, wie es so wuchs und sich irgendwie alles in ihm auf sein Glied konzentrierte. Fast automatisch schloss sich seine Hand fester um den Schaft. Nicht mehr, um das Glied zu verbergen, sondern um seinen Penis stärker anzuregen.
Langsam tasteten die Finger auf und ab, auf und ab, drückten ihn dabei immer wieder, spielten wie auf einer Flöte. Die Hand öffnete sich, gab ihn für Franzis Blicken frei. Daumen und Zeigefinger rieben die Eichel sanft, wanderte wieder auf und ab … Der Schaft wurde immer kräftiger, immer härter, ragte inzwischen kraftvoll hoch Richtung Bauchnabel.
Sein Blick war von den Brüsten, die ihm in seiner Erregung prall erschienen, über die markante Taille und den leicht nach vorne gewölbten Bauch zu ihrer Scham geglitten. Die überall glatte Haut faszinierte ihn mehr und mehr. Dazu die gleichmäßige Bräune bis hin zu den Schamlippen. Franzi legte ihre rechte Hand über ihre Muschi. Verdeckte sie für einen Moment. Dann zogen zwei Finger durch den Spalt nach oben, machten ihre Klit nass. Das Rosa wurde größer, erschien ihm wie eine fleischfressende Pflanze, die langsam ihren Blütenkelch öffnet.
Fantasien
Frank schloss die Augen und stellte sich vor, wie sein erstarkter und jetzt voll einsatzfähiger Schwanz in diese Blume eintauchte, in ihre Nässe hinein glitt, in die dunkle Wärme eintauchte. Seine Fantasie gaukelte ihm Küsse von Franzi vor. Wunderschöne, intensive Küsse. Weich waren ihre Lippen. Beide Zungen begegneten sich, zart, vorsichtig wie Kundschafter. Und plötzlich drängte ihre Zunge, forderte ihn heraus. Er hielt dagegen. Die Lippen pressten sich aufeinander. Ihre Hand zog seinen Kopf heran, hielt ihn fest, umklammerte ihn. Es war herrlich …
Bei diesen Fantasien schloss sich seine Hand immer enger um seinen Schwanz. Richtete ihn auf, obwohl das gar nicht nötig war. Bewegte sich schnell und immer schneller. Seit Atem flog.
"Halt! So geht das nicht! Hör sofort auf, dich so unkontrolliert zu wichsen!"
Franzis harscher Tonfall brachte ihn zurück in die Realität. Sie sah ihn erzürnt, fast wütend an. Schuldbewusst hörte er auf zu rubbeln, nahm seine Hand aber nicht weg. So als wollte er seinen bestes Stück vor ihr schützen.
"Wir wollten das doch langsam angehen und gemeinsam etwas davon haben. Nicht so nach Männerart davongaloppieren und mich am Ende frustriert allein zurücklassen. Nein, nein! Du bist doch eigentlich alt genug, um nicht mehr so unbeherrscht und egoistisch deinen Höhepunkt auszuleben!", herrschte sie ihn an.
Frank fühlte sich einmal mehr ertappt und war beschämt. Er traute sich nicht mehr, auf Franzis verlockenden Körper zu blicken, denn er hatte Angst, wieder mit dem Reiben beginnen zu müssen und sie dadurch herauszufordern.
"Nimm jetzt deine Hand weg und setz dich auf sie!", forderte Franzi ihn mit sanfter Stimme auf.
Gehorsam hob Frank den Po und schob seine Hände darunter. Dadurch wölbte sich sein Bauch mehr nach vorne. Und über ihm stand sein Schwanz, der neue Kraft erhielt, weil Frank die vor ihm sitzende Franzi wieder voll Begehrlichkeit ansah. Mehrmals zuckte sein Penis kraftvoll nach oben.
"Eigentlich sieht er doch recht hübsch aus, wenn er so erigiert ist.", schmunzelte Franzi.
Dabei beugte sie sich nach vorne, so dass Frank nur noch ihre Brüste rund herabhängen sah. Er spürte ihren Atem an seinem Schwanz, denn sie betrachtete ihn ganz aus der Nähe und von allen Seiten, so als sei sie stark kurzsichtig. Dann blies sie ihn leicht an. Sein Schwanz zuckte bei diesem überraschenden Streichelwind. Sie wiederholte das Experiment. Wieder zuckte er nach oben, ihrem Mund entgegen. Noch einmal eine Brise. Die gleiche Reaktion wie vorher. Sein Schwanz wollte sich ihrem Mund entgegenrecken, von ihm aufgenommen werden, in ihm verschwinden.
Frank, der Besitzer des Schwanzes, blieb brav auf seinen Händen sitzen. Aber er erhoffte sich nichts sehnlicher, als dass Franzi seinen Schwanz in ihre Hände nehmen, weiter aufrichten und ihre Lippen darüber stülpen würde. Doch Franzi dachte nicht daran. Sie berührte ihn nur ganz leicht mit der feuchten Zungenspitze, wich mit ihr aber sofort zurück, als sein Schwanz ihr weiter entgegenstrebte. Dann wippte sie mit einem Ruck zurück auf ihre Fersen.
Hand anlegen
"Jetzt darfst du wieder Hand anlegen. Aber nur vorsichtig und langsam. Genau in meinem Rhythmus!"
Ihre Stimme war jetzt belegt, verriet ihr eigene Erregung und ihr Verlangen nach Lust. Seine Hand glitt langsam, fast zärtlich über seinen Körper, liebkoste ihn förmlich. So, als sei es ihr Körper, ihre Haut. Ganz sanft rieb er seinen Penis. Auf und ab … auf und ab … die Eichel besonders intensiv. Alle seine Sinne konzentrierten sich auf die Lust, die von seinem Schwanz ausging. Fordernd ragte er über seinem Bauch nach oben. Als halte er Ausschau, suche nach seinem Gegenstück.
Groß war die Versuchung, das alles nun schnell zu Ende zu führen und in die Zuckungen höchster Lust zu verfallen. Aber er hielt sich zurück, wollte nicht wieder in seinem Tun unterbrochen werden.
Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte Frank das Tempo seiner Bewegungen dem Rhythmus seiner sich ebenfalls selbst befriedigenden Partnerin angepasst. Franzis Finger umrundeten betont langsam ihre Muschi, mehrmals. Erklommen den kleinen Hügel, fuhren die nun dunklen und stark geschwollenen Schamlippen nach, tauchten kurz zwischen ihnen ein, kamen nass zurück und kitzelten die Klit. Dann begann sie das gleiche Spiel erneut. Ein wenig schneller nun.
Frank war so fasziniert, dass er gar nicht bemerkte, wie sehr Franzi auf seinen Schwanz starrte und ihre Zunge mehrmals über ihre Lippen fuhr und dann schlängelnd in der Mitte des offenen Mundes verharrte.
Während die eine Hand Franks an seinem Schaft lag, wanderte die andere tiefer zu den Eiern, streichelte sie langsam und voll Hingabe. In Franks Bewusstsein schwoll sein Schwanz immer stärker an, füllte sein ganzes Bewusstsein aus. Daumen an der Unterseite, Zeige- und Mittelfinger an der Oberseite. Vorsichtig glitten sie auf und ab … auf und ab … Zogen die Haut über die Eichel und gaben sie wieder frei. Der Daumen drückte von unten, der Zeigefinger von oben. Rhythmisch. Bei jedem Druck antwortete sein Schwanz mit einer kleinen eigenen Bewegung, wollte sich noch mehr aufrichten, tat es auch.
Es wurde immer schwieriger, die Haut über das Köpfchen zu ziehen. So streichelte er seine Eichel allein. Da es trocken war, schmerzte es ein wenig. Er holte mit den Fingern Spucke, befeuchtete sie - und mit einem Mal ließ sie sich viel leichter streicheln. Eine intensive Lust, die nichts anderes mehr neben sich duldete, erfüllte seinen ganzen Körper.
Franzi unterbrach ihr Spiel, steckte zwei Finger tief in ihren Spalt und holte sie triefend nass wieder hervor. Dann beugte sie sich vor und verstrich ihre Säfte auf seiner Eichel, wo sie sich mit den ersten Tröpfchen aus seinem Spalt vermischten.
"Das ist doch ein viel besseres Gleitmittel!", meinte sie schelmisch, setzte sich wieder zurück und bearbeitete erneut ihre Klit. Schneller fuhren ihre Finger in den Spalt, bewegten sich daran, wurden herausgezogen, massierten die Klit. Dann glitten sie wieder in den Spalt, spreizten ihn weit und ließen Frank tief in ihr Loch hineinblicken.
Sein Schwanz brauchte schon längst keine Stütze mehr, sondern reckte sich schräg von seiner Wurzel aus nach oben, schien über dem Bauch zu schweben. Wieder wünschte sich Frank, dass Franzi sich vorbeugte, ihre Lippen seinem Schwanz näherte, ihn langsam zwischen ihre Lippen nähme, mit ihrer Zunge das dunkelrote Köpfchen umspielte, ihn mit der Feuchte und Wärme ihres Mundes umfing … ihre Zunge ihn streichelte, während die Zähne zart an seinem Schwanz entlang knabberten …
Auch Franzis Erregung wuchs zusehends. Mit der einen Hand rieb sie immer kräftiger ihre Brüste, zog abwechselnd die Nippel lang und kniff sie. Immer schneller fuhren die Finger der anderen Hand in ihre Muschi und über ihre Klit. So gerne hätte sie Franks Schwanz in sich gespürt, wie er in sie hineinstieß und wieder herausglitt, um erneut hineinzustoßen. Aber das hatte sie sich heute versagt. So fickte sie sich mit der Hand. Weit lehnte sie sich zurück, streckte den Bauch vor, bot sich Franks Blicken ungehemmt an.
Auch seine Hand fuhr immer schneller auf und ab. Franzis hektische Lustschreie mischten sich mit einem tiefen Stöhnen von Frank. Seine Pobacken spannten sich, drücken sich zusammen, schoben seinen Unterkörper höher. Sein Schwanz reckte sich Franzi immer weiter entgegen. Kleine Tröpfchen kamen aus dem Spalt des roten Köpfchens, ließen die Finger leichter darüber hingleiten.
Beide wichsten sich und geilten sich am Anblick des anderen auf … fühlten gleichsam das Fleisch des anderen … und rammelten weiter … trieben ihre Lust immer mehr dem Höhepunkt zu … jeder für sich … und doch beide gemeinsam …
"Aaaah, ich kommmme …!", schrie Franzi mehrmals in höchster Ekstase und außer sich vor Lust.
"Jaaaaaa, iiich auuuuch!", stöhnte Frank auf und spritzte sich auf den Bauch.
Dann sackten beide schwer atmend und leicht verschwitzt in sich zusammen. Frank rollte zur Seite. Franzi kroch hinter ihn, legte ihre Hand um ihn und küsste ihn zärtlich in den Nacken.
Ein paar Minuten vergingen. Sie atmeten wieder ruhiger, im Einklang fast. Liebevoll schlich Franzis Hand zu seinem Bauch. Spielerisch zeichnete sie darauf kleine Kreise mit seinem Sperma. Frank wollte sie umfassen und zu seinem Penis führen, sie um ihn legen. Aber sie entzog sich ihm, streichelte nur sanft seine Hüfte.
Einen Moment lang nickten beide ein. Franzi erwachte als erste. Vorsichtig und leise stand sie auf. Schnell zog sie sich an. Als Frank seinerseits erwachte und als er sich nach ihr umdrehen wollte, hauchte sie ihm einen weiteren Kuss in den Nacken. Noch bevor er sie fassen konnte, war sie an der Tür.
"Hab ich dir zu viel versprochen?", fragte sie ihn leise.
"Nein, es war herrlich! Das werde ich nie vergessen!", gab er zurück und wollte ihr nachgehen.
"Das hoffe ich! Und das nächste Mal darfst du mich dann auch richtig ficken!"
Sie blies ihm noch einen Kuss von ihrer flachen Hand aus zu. Dann schloss sie die Tür hinter sich.
Erschöpft und gar nicht mehr enttäuscht rollte sich Frank zur Seite. Im Einschlafen kam ihm noch, dass er ja gar keine Adresse oder Telefonnummer von Franzi hatte. Wie sollte es da ein "nächstes Mal" geben?
Fabienne Dubois
Selbst sind
die Frauen
4
Johannas heimliche Träume
Eine feine erotische Geschichte
Liebeskugeln
Johanna, sehr attraktiv, war nun vierundvierzig Jahre alt, seit vier Jahren geschieden und lebte seitdem mit ihrem Kater, den sie Carlo nannte, in einer kleinen Wohnung. Eigentlich war sie glücklich. Aber es gab da eben auch die Tage, an denen sie das Verlangen hatte, mal wieder einen Mann zwischen ihren Beinen zu spüren. Von ihren Freundinnen hatte sie mit einem Augenzwinkern zur Scheidung einen Dildo überreicht bekommen hatte.
Den hatte sie erst in die hinterste Ecke ihres Schrankes gefeuert, dann aber, als sie dieses Bedürfnis nach einem Mann immer nachhaltiger bekam, doch heraus geholt. Am Anfang tat sie sich damit schwer. Doch als schon nach kurzer Zeit der Erfolg in Form eines Höhepunktes eintrat, war sie froh ihn zu haben. Mit jedem Mal, zu dem sie ihn benutzte wurde es schöner.
Sie zelebrierte die Anwendungen des Zauberstabes regelrecht: erst ging sie in die Wanne, danach richtete sie sich ihr Bett, in dem ihr Dildo, den sie eigentlich aus Einfallslosigkeit erst mal Fritz nannte, bereit lag. Sie schloss ihre Augen und träumte von einem Mann, der sie irgendwo in der Öffentlichkeit nahm.
War es am Anfang nur einmal im Monat, auf dass sie Fritz benutzte, so war es in der Zwischenzeit bereits an jedem zweiten Tag. Johanna gestand sich ein, dass sie nach Fritz süchtig geworden war. Sie hatte Fritz sogar schon mal mit ins Büro genommen. Doch traute sie sich nicht, ihn zu benutzen.
Vor ein paar Tagen hatte sie ein Gespräch auf der Toilette mitgehört, in dem eine Kollegin einer anderen berichtete, dass sie sich Liebeskugeln gekauft hättee, damit sie auch während der Arbeit ihr Vergnügen hatte. Das war etwas Neues für Johanna. Konnte sie sich doch darunter nichts vorstellen. Johanna traute sich aber auch nicht, die Kollegin anzusprechen.
Nach Feierabend und einem Tag voller Gedanken über diese Kugeln fuhr sie nach Hause. Doch dieses Mal war Fritz keine große Hilfe, da ihre Gedanken immer wieder zu dem Gespräch zurückkehrten.
Am Morgen war sie als Erste im Büro. Schnell rief sie das Internet auf, gab bei Google den Begriff ‚Liebeskugeln’ ein - und bekam darauf hin zu ihrer Überraschung hunderttausend Links genannt. Der Erste war von einem Unternehmen aus Flensburg, das auch bei ihr in der Stadt eine Filiale betrieb. Das Bild zu den Kugeln erinnerte sie an ihre Jugend. Damals hatte sie mit solchen Kugeln Klickern gespielt.
Als sie die Beschreibung durchlas, spürte sie, dass ihr Slip nass wurde, so erregte sie der Text, den sie dort las. Für sie stand fest: genau solche Kugeln wollte sie sich auch holen.
Aber bis Feierabend waren es noch sieben Stunden. Die Kolleginnen kamen vorbei. Sie schloss schnell die Internet-Seite. Doch die Erregung in ihr blieb. Sie war unkonzentriert. Gegen Mittag ging es nicht mehr. Sie sprach mit ihren Kolleginnen und nahm sich den Rest des Tages unter einem erfundenen Vorwand frei. Man wünschte ihr noch viel Spaß und bat sie, sie solle sich sammeln, da in den nächsten Tagen einiges zu tun sei.
Erotik-Shop
Johanna fuhr zu dem Erotik-Shop. Doch vor der Tür verließ sie der Mut. Sie erkannte schnell, dass dort nur Männer hinein gingen. Es war wie in einem Taubenschlag. So stand sie vor dem Schaufenster und betrachtete sich die Auslage, als ihr Blick an den Kugeln in der Auslage hängen blieb. So sehen sie also aus, dachte sie. Plötzlich öffnete sich eine Klappe Tür zur Schaufenster-Auslage. Ein Mann betrat die Auslage, groß und muskulös. Das Besondere an ihm war, dass er dem Mann aus ihren Träumen sehr ähnlich sah, wenn Fritz an ihrer Liebesperle seinen Dienst verübte.
Er trug eine schwarze Lederhose sowie ein schwarzes Hemd, hatte einen Bürstenhaarschnitt und ein schöne Bräune. Genau so sollte er sein, dachte sie.
Er arbeitete sich zu der Puppe in der Auslage vor und zog ihr den Leder-BH und den Leder-Slip aus. Als er sich umdrehte, sah er Johanna ins Gesicht. Er lächelte sie freundlich an, zeigte auf die Auslage und dann auf die Eingangstür. Dabei deutete er an, sie solle sich ruhig trauen.
Johanna war vor Verlegenheit rot geworden. Doch die freundliche Art des Mannes ließ sie zur Tür gehen. Vorsichtig schaute sie in den Laden. Dabei wurde sie von einem älteren Mann fast über den Haufen gerannt, da sie in der Tür stehen geblieben war.
Der Mann aus der Auslage befand sich längst wieder im Innenraum. Er sah es und kam zur Tür.
„Kommen sie ruhig rein. Sie brauchen keine Angst zu haben wir beißen nicht. Schauen sie sich bitte unverbindlich um. Wenn sie Fragen haben werde ich sie ihnen gern beantworten.“
Johanna nickte und schaute sich in dem nur mit schummrigem Licht beleuchteten Laden um. Dabei blieb ihr Blick an vielen Gegenständen hängen, zu denen sie Fragen gehabt hätte. Doch sie wollte sich ja eigentlich nur die Liebeskugel holen. Aber bei diesem Mann wäre es ihr peinlich gewesen so was zukaufen.
So ging sie mutig von Regal zu Regal. Sie musste schmunzeln, als sie ihren ‚Fritz’ im Regal stehen sah. Es gab ihn sogar noch in sieben weiteren Farben. ‚Ihr’ Fritz war elfenbeinfarben. Doch am meisten war sie von den Größen überrascht. Am Ende stand sie vor den Liebeskugeln. Doch auch hier gab es viele Verschiedene.
Welche waren jetzt die Richtigen. Ihr Herz begann heftig zuschlagen. Mutig griff sie nach einer Packung und wollte sich die Gebrauchsanweisung durchlesen, aber leider war die in Japanisch. So legte sie die Packung wieder zurück, um sich eine andere Verpackung mit goldenen Kugeln zu nehmen. Hier war leider keine Beschreibung drauf.
Gerade hatte sie die Packung zurückgelegt, als eine Frau neben ihr stand und ihr den Tipp gab, sie solle die Goldenen nehmen, die hätte sie auch. Mit denen zum Einkaufen gehen oder sie gar während der Arbeit zu tragen sei ein Traum. Vor allem, weil in den großen Kugeln noch mal kleine Kugeln eingearbeitet wären, die auf eine ganz besondere Art die Lust anregten.
Die Frau nahm sich einen Dildo aus dem Regal, der eine große Eichelnachbildung und ein kleines Teil mit rundem Köpfchen hatte. Sie sah Johannas ratloses Gesicht. Also erklärte sie ihr, was es mit den zwei Enden auf sich hatte. Johanna war jetzt fünfundvierzig Jahre alt und hielt sich bislang für eine erfahrene Frau. Aber an so etwas hatte sie noch nie gedacht: gleichzeitig in beiden Löchern etwas drin zu haben. Das war ihr neu. Ihr Herz schlug wieder schneller, als sie daran dachte, Fritz einen Bruder mitzubringen. Doch auch dieses Teil traute sie sich nicht zu kaufen.
Sie ging weiter, sah sich die vielen verschiedenen Heft, die auf einem Tisch lagen, an. Dann kam sie zu einem Ständer mit Wäsche. Hier betrachtete sie sich die Sachen und nahm sich eine Korsage in rot und schwarz. Plötzlich stand der Verkäufer neben ihr stand und fragte, ob sie klar komme?
Johanna blickte ihn an und nickte.
„Wenn sie möchten, haben sie auch die Möglichkeit, diese Kleidungsstücke anzuprobieren. Wir haben eine Umkleidekabine. Wenn sie noch etwas Geduld haben: in etwa fünfzehn Minuten kommt noch eine Kollegin, die ihnen gerne mit Rat und Tat helfen könnte.“
„Danke! Ich überlege bis dahin noch, was ich eventuell mal probieren werde.“
Johanna wurde jetzt ruhiger. Ihr Herz raste nicht mehr so, wie am Anfang als sie den Laden betrat. Der Mann hatte etwas in seiner Art, das sie ruhiger werden ließ. Es war wohl seine Stimme, die ihr eine Gänsehaut machte.
Die Korsage gefiel ihr sehr gut. Aber erst mal hing Johanna das aufreizende Kleidungsstück wieder zurück auf den Ständer. Sie schlenderte weiter durch den geräumigen Laden. Dabei kam sie auch an das Regal, in dem Peitschen und Masken sowie Klammern und viele andere Sachen hingen. Auch hier gab es einen Wäscheständer. Nur diesmal war das Material Leder und Gummi.
Sie sah sich auch diese Sachen mit fragendem Blick an. Bei genauer Betrachtung überlegte sie, wer sich wohl einen Gummi-BH kaufte, bei dem an den Stellen der Brustwarzen Löcher waren. Oder gar einen Leder-BH, der Klappen an derselben Stelle aufwies, wobei auf der Innenseite der Klappe Reiszwecken befestigt waren. Fragen über Fragen, als plötzlich eine junge Frau sie ansprach.
Biggi – die Verkäuferin
„Hallo, mein Kollege sagte mir soeben, dass ich Sie mal ansprechen soll. Darf ich Ihnen weiterhelfen. Ich bin die Biggi und gebe Ihnen gern Auskunft. Meistens ist es leichter, sich von Frau zu Frau zu informieren.“
Johanna nickte. Auch wenn sie älter war als Biggi, war es doch auf diesem Wege leichter für sie. Johanna fiel es schwer, ihre Fragen zu formulieren. Aber sie wurde sie immerhin los, auch wenn sie dabei doch einige Mal rot wurde.
Johanna bat die Verkäuferin zum Wäscheständer mitzukommen. Dort nahm Johanna die Korsage zur Hand und bat Biggi, ob sie ihr diese in ihrer Größe raussuchen könnte.
Biggi betrachtete sich Johanna und meinte dann fachkundig: "Größe vierzig und Körbchengröße achtzig C"?
Johanna nickte. Biggi schaute erst auf dem Ständer nach, bevor sie ins Lager ging. Wobei sie Johanna schon mal zur Kabine bat. Ein Mann stand plötzlich dicht bei der Kabine und besah sich auffallend lange eine Puppe, die dort stand.
Biggi kam mit mehreren Korsagen aus dem Lager zurück und zeigte sie Johanna. Die Dessous fanden allesamt Johannas Gefallen. Biggi bat den aufdringlichen Mann, er möge sich doch bitte von der Umkleidekabine zurückziehen. Er reagierte aber nicht. So rief Biggi kurzerhand nach Rainer. Da verschwand der Mann sofort.
Johanna zog sich in der Kabine aus, wobei sie sich im Spiegel betrachtete und feststellen musste, dass ihr grüner Slip "Marke Oma“ und der BH „Marke verwaschen" nicht wirklich in diesen Laden passten. Sie hatte den BH gerade ausgezogen als Biggi ihr die rot- schwarze Korsage in die Kabine hinein reichte. Johanna zog die Korsage an, wobei die Bänder auf dem Rücken zusammengezogen werden mussten. Sie wollte sie schon wieder entnervt ausziehen als Biggi fragte, ob sie ihr beim Schnüren helfen dürfe.
Ihr Verstand sagte: Nein, danke, das brauchen sie nicht, doch ihr Mund sagte: „Das wäre nett!“
Biggi zog die Bänder zusammen, bis die Korsage richtig saß. Dann schaute sie sich Johanna an, sah, dass der Slip von Johanna nicht zur Korsage passte. Also holte sie schnell einen passenden Slip dazu, den sie Johanna in die Hand gab. Johanna zog ihn über ihren Slip, schob ihren eigenen soweit zusammen, bis nur noch der neue Slip zu sehen war.
Johanna schaute sofort in den Spiegel. War sie das wirklich? So erotisch sah sie noch nie aus. Die Korsage hatte ihre Brust schön angehoben und ihr Bauch war auch weg. Biggi war spontan der Meinung, dass Johanna damit jeden Mann haben könnte, vorausgesetzt sie befestigte an den Strapsbändern der Korsage noch ein paar schöne Strümpfe.
Biggi verschwand aus der Kabine und reichte ihr einen Augenblick später ein paar Strümpfe mit Naht hinein.
„Die sind der große Renner bei den Männern, wenn sie hier für ihre Frauen einkaufen“, sagte sie.
Johanna zog die Strümpfe an, befestigte die Strümpfe an den Strapsen, zog ihre Pumps wieder an und betrachtete sich.
‚Ja, das werde ich kaufen auch wenn ich es nur für Fritz zuhause oder heimlich im Büro anziehen kann. Vielleicht gibt es ja auch mal einen Mann, den ich damit überraschen könnte’, dachte sich Johanna.
Johanna hörte, dass Biggi nach Rainer rief, da schon wieder jemand nicht vor den Kabinen herum lungerte. Als sie Rainers Stimme hörte, die den Mann bat, den Laden nun endgültig zu verlassen, da er nun schon das zweite Mal aufgefallen sei, schob sie den Vorhang ein paar Millimeter zur Seite und schaute durch den kleinen Schlitz. Scheinbar war der Kunde immer noch nicht einsichtig. Rainer verdeutlichte dem Kerl, dass es auch anders ginge. Nun wurde Johanna neugierig.
Sie sah gerade noch, dass Rainer den Mann am Kragen seines Jacketts packte und zum Ausgang schleifte. Biggi entschuldigte sich für den Zwischenfall. Das wäre wohl ein bereits bekannter Spanner gewesen. Doch nun war wieder alles in Ordnung.
„Darf ich noch mal einen Blick auf sie werfen. Ich möchte wissen wie das Ganze im Zusammenspiel aussieht?“
Johanna zog den Vorhang ein kleines Stück beiseite, so dass Biggi sie sehen konnte. Johanna drehte sich. Damit konnte Biggi sie auch von hinten sehen.
Biggi nickte. „Das sieht rattenscharf aus, damit liegen ihnen die Männer zu Füßen.“
Johanna fühlte sich geschmeichelt. Und sie fasste Mut Rainer zu fragen ob er auch mal einen Blick darauf werfen könnte?
Biggi rief nach Rainer, der sofort erschien. Biggi erklärte ihm, dass die Meinung eines Mannes gefragt sei. So trat Rainer an die Kabine und sah sich Johanna an. Da er sogleich nichts sagte, drehte sie sich langsam. Als sie ihm in die Augen sehen konnte, bemerkte Rainer aufrichtig, dass ihr Mann sich sehr glücklich schätzen müsse, da er eine so schöne und attraktive Frau hatte!
„Toll! Die Kombination sieht aus als wenn sie extra nur für Sie angefertigt worden wäre.“
Johanna schaute sich noch mal im Spiegel an. Sollte sie ihm sagen, dass es keinen Mann gab? Als sie es ihm sagen wollte, war er weg. Dafür blickte sie in die Augen von Biggi. Die wollte ihr wieder aus der Wäsche heraus helfen, insbesondere die Korsage öffnen. So drehte sich Johanna um und Biggi begann mit dem Öffnen.
„Nehmen sie die Teile?“, wollte sie wissen. Johanna nickte. „Nun denn, auch die zweite Meinung war positiv!“
Dabei musste sie lachen und Biggi stimmte mit ein.
„Ihr Kollege, der Rainer, ist der eigentlich verheiratet?“, wollte Johanna von Biggi wissen.
Biggi schaute sie an. „Nein, die Sahneschnitte ist nicht verheiratet. Er hat noch nicht die Richtige gefunden!! Aber fragen Sie mich bitte nicht, wie die Richtige gebacken sein muss, damit sie ihm passt. Das weiß er wahrscheinlich selbst nicht so genau.“
Biggi nahm die Unterwäsche, legte sie zusammen und ging damit zur Kasse. Johanna zog sich an und folgte ihr. Sie schaute sich im Laden noch einmal um. Ihr Blick blieb an den Kugeln hängen. Die könnte sie sich ja beim nächsten Mal holen, so würde sie immerhin Rainer wieder sehen. Denn der war plötzlich verschwunden.
Biggi erkannte den suchenden Blick von Johanna. Biggi erklärte ihrer Kundin, dass Rainer Pause hätte und sich wahrscheinlich nebenan etwas zu Essen holte. Enttäuscht zahlte Johanna, nahm ihre gut gefüllte neutrale Plastiktüte und verließ den Laden.
Eines wusste sie: spätestens morgen Abend würde sie wieder hier erscheinen. Dann würde sie sich von Rainer beraten lassen. Es waren ja noch die Liebeskugeln offen, die sie so rasch wie möglich kaufen wollte. Dabei schmunzelte sie. Heute Abend würde Fritz in den Genuss kommen sie mit den neuen Sachen zu sehen. Dabei würde aber vor allem die "Sahneschnitte Rainer" in ihrer Fantasie eine besonders umfangreiche Rolle spielen.
Dessous für Fritz und Kater Carlo
Zuhause schaute sie sich das Gekaufte sogleich an. Sie spürte immer noch das Kribbeln in sich, das einfach nicht verschwinden wollte. Da sie keinen Hunger hatte, ging sie gleich ins Bad und duschte. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte und die Lotion eingezogen war, griff sie nach der Korsage, schlüpfte rein und überlegte kurz, wie man nach den Empfehlungen der Verkäuferin das Teil auch allein schnüren konnte.
Dreißig Minuten brauchte sie dafür. Dann hatte sie es endlich geschafft, sich Korsage und Strümpfe anzuziehen. Sie verließ das Bad, betrachtete sich im Schlafzimmer vor dem Spiegel. Es sah schon gut aus. Aber jetzt, da sie auch noch den neuen Slip anhatte, schauten an den Seiten des knappen Höschens ihre Schamhaare heraus.
Sie ging zurück ins Bad und entfernte die Haare an den Seiten. So sah es besser aus, wie sie fand. Die ganze Zeit dachte sie dabei an Rainer und was sie morgen anziehen könnte, wenn sie wieder in den Laden ging, um – ja, um was eigentlich? Um einzukaufen oder um Rainer wiederzusehen? Eigentlich ging es ihr um Beides.
Als sie aus dem Bad kam, lag Carlo, ihr Kater, auf dem Bett und blickte aus großen Augen sein Frauchen an. Die drehte sich um die eigene Achse und fragte ihn, ob sie ihm gefalle. Carlo streckte sich und schnurrte vor sich hin.
„Du bist mir aber keine große Hilfe“, sagte sie zu Carlo drehte sich zum Schrank, um einen Blick in den Kleiderschrank zu werfen. Ihr Blick blieb an ihrem Kostüm hängen, welches ihr aber eigentlich zu eng war. Sie hatte schließlich in letzter Zeit etwas zugenommen. Doch ihr Bauch sagte ihr dass es passen könnte.
Also griff sie zum Rock, zog ihn langsam über ihre strammen Schenkel hoch - er passte. Durch das Schnüren hatte sie eh eine schmalere Taille bekommen. Es folgte ihre Lieblingsbluse, die leicht durchsichtig war, sowie das Jackett.
Ja! Das sah gut aus, machte sie sich selber Mut. Sie probierte noch fünf paar Schuhe an. Alsbald stand eine Frau vor dem Spiegel, die der Johanna von vorgestern nicht mehr ähnlich sah. Denn Johanna kleidete sich sonst eher wie eine graue Maus, trug unscheinbare Pullover und Jeans.
Ihre Gefühle machten ihr zu schaffen, traute sie sich zu so ins Büro zugehen? Während sie überlegte, begann ihr Magen zu knurren. Kurz entschlossen griff sie nach ihrer Handtasche und verließ die Wohnung. Als sie die Treppe herunter ging, spürte sie die Strapse, welche an ihren Oberschenkeln rieben. Das war für sie neu, denn sonst trug sie nur Strumpfhosen. Als sie die Straße betrat, spürte sie den Luftzug, der ihr, wie sie jetzt erst bemerkte, an ihrem nassen Höschen entlang zog.
Beim Italiener
Aber das war ihr im Augenblick egal. Sie ging die Straße runter und betrat kurze Zeit später einen gemütlichen Italiener. Der war bereits recht voll. Sie erkannte sofort den Grund dafür: es lief ein Fußballspiel auf einer Leinwand. Doch sie hatte Glück. Ihr Stammplatz in der Ecke für zwei Personen war noch frei. Wohl weil man von dort nicht auf die Leinwand sehen konnte.
Sie zog ihr Jackett aus, setzte sich und blickte sich im Lokal um. Aber auf den ersten Blick war niemand da, den sie kannte. Sie bestellte Pizza und Salat sowie ein Glas Rotwein. Während des Wartens stellt sie sich die Frage, ob man ihr ansehen konnte, welche Art Unterwäsche sie trug und dass ihr Slip so nass geworden war. Es fühlte sich an, als wenn sie in das kleine Textil reingepinkelt hätte. Sie überlegte, ob sie ihn sich ausziehen sollte. Nach einem Schluck Wein war sie sich sicher, sie wollte es machen.
Sie ging zur Toilette, zog sich ihren Slip aus, steckte ihn in ihre Tasche, trocknete sich ihre Muschi ab und ging mutig wieder in den Gastraum zurück. Plötzlich wurde laut gejubelt, weil ein Tor gefallen war. Man fiel sich um den Hals und klatschte sich ab.
Da sah sie plötzlich Rainer vor sich stehen. Er hatte sie sogleich erkannt.
„Hallo schöne Frau, was machen sie denn hier?“
Johanna besaß plötzlich keine Stimme mehr und bekam einen mehltrockenen Mund. Ihr Herz begann zu rasen und sie wurde rot wie ein Schulmädchen. Aber sie schaffte es ihm zu sagen dass sie in der Nähe wohnte und ab zu zum Essen vorbei kam.
Rainer bemerkte rasch was sie unter ihrer Bluse trug. Er blickte sie verschmitzt an. Johanna spürte, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten und dass ihre Feuchtigkeit langsam einen Weg von ihrem Oberschenkel herab suchte. In diesem Moment setzte sie alles auf eine Karte. Sie blickte Rainer in die Augen und fragte ob er mit an ihren Tisch kommen wollte? Schließlich wäre sie alleine.
Rainer gab bei seinen Freunden bescheid, die ihm sein Bier in die Hand drückten und mit einem Zwinkern viel Spaß wünschten. Johanna ging voraus zu ihrem Tisch, wobei sie die ganze Zeit überlegte was sie gleich sagen sollte. Rainer kam langsam hinter ihr her und sah sich Johanna von hinten etwas genauer an. Dass sie die Korsage trug, hatte er gleich bemerkt. Sie sah zum Anbeißen aus. Was doch ein Rock und eine Bluse sowie schöne Wäsche bei einer Frau ausmachten.
Sie hatten sich beide gerade gesetzt, als auch schon Johannas Pizza kam. Doch sie hatte nun keinen Hunger mehr. Dafür Schmetterlinge im Bauch. Da Johanna ihr Gegenüber nur still anschaute begann Rainer das Gespräch.
„Biggi hat mir erzählt, dass Sie enttäuscht waren, als ich weg und in der Pause war.“
Johanna war es peinlich, dass er sie so direkt darauf ansprach. Doch außer einem Nicken konnte sie nichts antworten.
„Sie hat mir auch erzählt, dass sie ihnen gesagt hat, ich wüste nicht, welche Art von Frau ich suche. Das stimmt so nicht. Es gab sie mal. Aber das ist lange her.“ Rainer räusperte sich. An Johanna gewandt sagte er: „Ich kenne nicht mal ihren Namen. Und doch gibt es etwas, was mir an ihnen gefällt.“
Johanna sah ihm ins Gesicht. Hatte sie richtig gehört?
„Johanna heiße ich, und wie Du sehen kannst, bin ich allein. Ich lebe alleine. Ich darf doch ‚du’ sagen?“
Rainer schmunzelte: „Natürlich können wir uns duzen. Meinen Namen dürftest du ja bereits kennen.“
„Ich kenne beide“, antwortete sie ihm lächelnd.
Rainer machte große Augen: „Beide?“
„Rainer und Sahneschnitte!“
Rainer lachte laut los.
„Den habe ich von Biggi bekommen. Sie hofft, dass es mal etwas werden könnte zwischen ihr und mir. Aber ich habe ein Prinzip: Fange nie etwas mit einer Kollegin an. Nun denn, seit jenem Zeitpunkt habe ich den Namen weg.“
„Es ist ein schöner Kosename“, meinte Johanna.
Sie sah auf die Pizza, dann zu Rainer.
„Wollen wir sie uns teilen?“
„Gern. Aber dann darf ich dir noch einen Wein ausgeben!“
Nachdem das geklärt war, machten sich beide über die fast kalte Pizza her und sprachen dabei wenig.
Bis Rainer Johanna fragte was sie bei ihm im Laden nun wirklich kaufen wollte? Johanna war überrascht über die Frage, doch Rainer klärte sie auf, dass er eine gute Menschen-Kenntnis hätte.
„Das gehört bei uns dazu. Du bist nur reingekommen, weil ich dich so nett angelächelt habe.“
Johanna schmunzelte. „Bist du dir da ganz sicher?“
„Ja, das bin ich!! Ich glaube auch zu wissen, was du kaufen wolltest.“
„Da bin ich aber gespannt“, meinte Johanna.
„Vermutlich sind es die japanischen Liebeskugeln, die es dir angetan haben.“
Johanna riss die Augen auf. „Wie kommst du darauf?“
Rainer schaute sie an. „Seit du den Laden betreten hattest, habe ich dir nachgeschaut. Du hast sehr viel Zeit bei den Dildos und den Liebeskugel zugebracht. Da du keinen Dildo angefasst hast, konnten es nur die Kugeln sein.“
„An dir ist ein Detektiv verloren gegangen“, meinte Johanna schmunzelnd.
„Und? Stimmt es?“, wollte Rainer jetzt wissen.
Da Johanna bereits das zweite Glas Wein ausgetrunken hatte, war ihre Zunge gelöst und sie gestand Rainer, dass sie wirklich wegen der Kugel da gewesen sei, dass sie aber nicht genügend Mut aufgebracht hatte so etwas bei ihm zu kaufen.
Rainer griff nach ihrer Hand und gab ihr einen Kuss auf den Handrücken. Er ließ sie aber nicht los. Johanna genoss diese Aufmerksamkeit sehr.
„Hättest du in einem Schuhladen auch solche Probleme?“, fragte er sie lachend.
„Nee, da ist es ja nichts Anstößiges, was ich dort kaufe. Aber ich wäre Morgen wieder zu dir in den Laden gekommen, um dich zu sehen und vielleicht auch um Rat einzuholen.“
„Da kann ich mich ja schon auf Morgen freuen.“
„Wer sagt denn, dass ich jetzt noch komme, wo ich die Beratung doch jetzt schon haben könnte.“
„Könnte! ist genau richtig gesagt“, meinte Rainer. „Ich bin nicht mehr im Dienst.“
Dabei lächelte er sie an.
„Schade! Dann muss ich wohl wirklich noch mal kommen.“
Der Kellner kam an ihren Tisch und teilte den beiden mit, dass bald geschlossen würde. So zahlten sie und Rainer half Johanna ins Jackett. Dabei flüsterte er ihr ins Ohr dass sie, wenn sie eine so schöne Bluse und darunter eine neckische Korsage tragen würde, gerne einen Knopf mehr offen lassen sollte. Johanna griff nach dem Knopf und öffnete ihn mit der Bemerkung, dass sie dann bis zu ihrer Wohnung aber auch Geleitschutz brauchte.
Rainer versprach es. Sie hakte sich bei ihm unter und beide spazierten durch die dunklen Straßenzüge ihres Viertels. Die ganze Zeit überlegte sie, was gleich passieren würde. Für sie war es keine Frage. Sie würde alles mitmachen.
Vor der Tür gab er ihr einen Abschiedskuss mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, wenn er sie Morgen wiedersehen könnte. Johanna versprach es ihm. Sie bot ihm noch einen Kaffee an, den er aber dankend ablehnte. Er bemerkte, dass es bereits spät sei und er es langsam angehen wollte.
Genau das war es, was Johanna als Antwort erhofft hatte. Sie versprach Rainer ihn morgen Abend im Geschäft zu besuchen.
Oben in ihrer Wohnung riss sie sich die Kleider vom Leib, holte Fritz aus seinem Versteck und ging ins Bett. Kaum hatte sie die Augen geschlossen, lief bereits ein Film vor ihrem geistigen Auge ab, in dem Rainer sie mehrmals herrlich vernaschte. Doch erst als sie dank ihres Helfers Fritz ihren dritten Höhepunkt hatte fiel sie in einen tiefen Schlaf und träumte davon was sie Morgen bei Rainer im Geschäft erleben würde.
Wiedersehen mit Rainer?
Durch ihren Wecker wurde sie jäh aus ihrem Schlaf gerissen. Schnell schlüpfte sie aus dem Bett und ging ins Bad. Während sie duschte, überlegte sie, was sie vor allem mit Blick auf den Abend anziehen könnte. Sie entschied sich für ihre Spitzenunterwäsche, Rock und Pullover. Für Rainer würde sie sich nach Feierabend eine Bluse zum Rock anziehen.
Bei dem Gedanken an Rainer kam das Kribbeln zurück und eine innere Stimme sagte ihr, dass Sie sich noch mal von Fritz befriedigen lassen sollte, da sie sonst den Tag nicht überstehen würde. Fritz lag immer noch auf dem Nachttisch, genau in ihrem Blickfeld. Johanna folgte ihrer inneren Stimme und verabreichte sich einen Quicky, der ihr einen kurzen aber heftigen Höhepunkt brachte.
Auf dem Weg ins Büro kam sie an einem Modegeschäft vorbei, in dem halterlose Strümpfe zu sehen waren. Früher wäre es ihr nicht aufgefallen, doch jetzt ärgerte sie sich, dass sie eine Strumpfhose trug.
In der Mittagspause ging sie schnell in den Modeladen und kaufte zwei Paar der Strümpfe. Heute Abend durfte nichts schief gehen, es musste alles perfekt sein.
Endlich Feierabend. Auf der Damentoilette zog sie sich um. Doch bereits im Fahrstuhl fingen die halterlosen Strümpfe an zu rutschen, was Johanna ärgerte. Gestern rutschten die Strümpfe doch nicht? Sie ging noch mal in den Modeladen und holte sich zusätzlich ein paar billige Strapse. Die zog sie gleich in einer Kabine an. Doch es sah eher komisch aus. Also kaufte sie noch ein paar Strümpfe mit Naht. Das sah jetzt gut aus.
Als sie den Erotik-Shop betrat, hielt sie sofort nach Rainer Ausschau. Sie sah ihn nicht. Dafür wurde sie von Biggi angelächelt, die sie zu sich winkte.
„Er musste leider weg, irgendwas mit seiner Wohnung. Ich soll ihnen den Brief hier übergeben.“
Johanna riss ihn auf und las ihn durch.
‚Liebe Johanna!
Bitte sei mir nicht böse. Ich habe soeben erfahren, dass mein Nachbar mit seiner Waschmaschine einen Wasserschaden in meiner Wohnung verursacht hat. Aus diesem Grund kann ich dich leider nicht vor Ort beraten. Aber ich würde mich freuen, wenn du dich auf meinem Handy melden würdest, sodass ich dich vielleicht zu Hause bei dir oder bei mir mit den notwendigen Tipps versorgen könnte. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Biggi dich berät. Aber das fände ich wirklich schade.
Dein Rainer’
Darunter hatte er seine Handy-Nummer notiert.
Johanna sah Biggi an. Ihre anfängliche Enttäuschung war einem Glücksgefühl gewichen. Sie würde ihn gleich anrufen, wenn sie zu Hause ankam.
Sie bedankte sich bei Biggi und wollte gehen, als Biggi sie fragte: „Wie hast du das geschafft, die Sahneschnitte so schnell auf deinem Teller serviert zu bekommen?“
Johanna musste schmunzeln. „Noch habe ich gar nichts. Aber ich arbeite daran.“
Lächelnd verließ sie das Geschäft.
Zu Hause angekommen versuchte sie sofort Rainer zu erreichen. Der nahm nicht ab. Alle fünf Minuten versuchte sie es. Enttäuscht ging sie unter die Dusche. Als sie das Wasser wieder abstellte, hörte sie ihr Handy klingeln. Nackt und nass rannte sie zum Telefon und meldete sich.
„Sie haben zehnmal bei mir angerufen“, vernahm sie die Stimme von Rainer.
„Ja, ich sollte mich doch wegen der Beratung bei dir melden.“
„Oh, hallo Johanna. Das ist aber schön, dass Du dich wirklich meldest. Ich hatte mein Handy in der Wohnung liegen gelassen, als ich zum Nachbarn gegangen bin.“
„Hast du einen großen Schaden in deiner Wohnung?“, wollte Johanna wissen.
„Nein, es war nicht so schlimm. Nur meine Badezimmertapeten haben sich gelöst. Wenn du willst, kannst du dir aussuchen, wo du die Beratung haben möchtest. Ich habe den Musterkoffer mit.“
„Ich würde es gern hier bei mir machen“, meinte Johanna zu ihm.
„Ist zwanzig Uhr in Ordnung?“
Johanna sah auf die Uhr. Sie hatte dann noch eine Stunde Zeit.
„Ja, zwanzig Uhr ist in Ordnung.“
Rasch ging sie zurück ins Bad, in dem sie sich für Rainer herrichtete. Punkt zwanzig Uhr klingelte es. Sie war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr als er dann endlich vor ihr stand. Er hatte sogar einen Blumenstrauß dabei, den er ihr höflich und mit Knicks übergab. Johanna sah zu ihm auf. Dann hatte sie nur noch einen Wunsch: sie wollte ihn küssen. Rainer kam ihr ein Stück weit entgegen, bevor sie sich sehr leidenschaftlich küssten.
Sie bat Rainer in ihr Wohnzimmer. Dort hatte sie bereits zwei Gläser und eine Flasche Wein auf den Tisch gestellt. Rainer öffnete die Flasche und schenkte beiden ein.
„Auf eine interessante Beratung“, sagte Johanna.
Fabienne Dubois
Die nassen Spiele der Kranken-schwester
Eine erotische Geschichte
Der Unfall – autsch!
Die Zeit, von der ich berichten will liegt schon einige Jahre zurück. Aber die Erinnerungen sind noch taufrisch. Es muss so Ende Juli gewesen sein. Ich stand auf einer hohen Leiter und pflückte Kirschen. Plötzlich brach eine Sprosse. Da ich in der einen Hand den Korb mit den Kirschen hielt war an ein Festklammern an einem Ast oder einer anderen Sprosse nicht zu denken. Ich fiel und krachte mit voller Wucht auf den Boden. Eine Weile blieb ich regungslos liegen. Beim Versuch aufzustehen fuhr mir ein stechender Schmerz durchs rechte Bein. Ich musste erst mal liegen bleiben. Zum Glück hatte ein Nachbar meinen Sturz gesehen. Er rief sofort den Notarzt.
Im Krankenhaus stellte sich schnell heraus, dass ich mir mein Bein ziemlich kompliziert gebrochen hatte. Also wurde ich stationär aufgenommen. Der Sommer war für mich gelaufen. Draußen herrschten schon sonnige dreißig Grad und ich lag nun wohl für ein paar Wochen im Krankenhaus. So hatte ich mir jenen Sommer weiß Gott nicht vorgestellt.
Aber so ist das Leben, man muss es nehmen, wie es kommt. Da ich privat versichert war, wurde ich in ein komfortables Zweibettzimmer gelegt. Dort lag bereits ein Patient: Klaus, achtundzwanzig Jahre alt, also ein Jahr jünger als ich. Wir verstanden uns auf Anhieb hervorragend.
Besuch von meiner Freundin Susi
Am ersten Abend kam meine damalige Freundin zu Besuch und brachte mir frische Wäsche, ein paar Kleinigkeiten, Obst und auch einen kleinen Fernseher nur für mich alleine. Susi war ein geiles Luder. Sie trug im Sommer nie Unterwäsche, und meistens sehr knappe Minis. So nun auch zu ihrem Besuch bei mir. Klaus bekam Stielaugen. Er vernaschte sie regelrecht mit den Augen. Das blieb uns beiden natürlich nicht verborgen.
Susi beugte sich mehrmals ‚unbeabsichtigt’, mit dem Rücken zu Klaus, weit über mein Bett. Dabei erhielt Klaus den herrlichsten Einblick. Natürlich war Susi, wie immer, total rasiert. Als Susi wieder weg war, fragte er mich, ob sie denn immer so freizügig herumlaufe. Ich bejahte und fragte Ihn, ob ihm denn gefiel, was er gesehen hatte. Er nickte nur, war sprachlos.
Am nächsten Morgen wurden wir von zwei sehr netten Schwestern um halb Sieben geweckt. Ich hatte einen fetten Gips am Bein, konnte nicht aufstehen. Also wurde ich gewaschen. Das genoss ich sehr, zumal mich die hübschere der beiden Schwestern wusch. Auch hatte ich einen Riesendruck auf der Blase, und eine richtige Wasserlatte. Schwester Nancy gab mir die Flasche, aber nicht so wie ich es mir dachte.
Sie schlug die Decke zurück und sah mein Prachtstück in voller Größe. Es war mir schon etwas peinlich, aber sie sagte nur, dass sie so etwas öfters sähe und ich mir keine Gedanken machen solle. Klaus grinste wie ein Maikäfer. Dann gab es Frühstück.
Kurz danach fand die Visite statt, während der mir der Chefarzt erklärte, dass ich mindestens fünf bis sechs Wochen im Krankenhaus bleiben müsste. Mir war zum heulen. Den schon so lange geplanten Urlaub im August konnte ich in den Wind schießen.
Draußen war das herrlichste Wetter das man sich nur vorstellen konnte. Es war so heiß, dass Klaus und ich die meiste Zeit nur im Slip, manchmal auch nackt, im Bett lagen. Die meiste Zeit vertrieben wir uns mit lesen und fernsehen. Klaus fragte mich so ganz nebenbei auch über Susi aus.
Susi besuchte mich jeden Tag. Stets erschien sie in ganz kurzen Miniröcken oder Kleidchen. Und nie hatte sie etwas darunter an. Ich war sowieso schon affengeil. Aber diese geile Frau brachte mich erst richtig zum Kochen. Allerdings nicht nur mich. Auch Klaus bekam jedes Mal einen Riesenständer wenn sie kam.
Ich erklärte ihr, dass sie uns quälen würde, wenn sie immer so geil angezogen hier erschiene. Ich verriet ihr, dass sie auch Klaus richtig aufgeilte. Und dass er sich jedes Mal wenn sie wieder weg wäre einen runterholte. Das Gesicht von Klaus wurde bei meiner Erzählung abwechselnd dunkelrot und weiß, er brachte kein Wort heraus. Susi und ich bekamen einen Lachanfall.
Susi ging geradewegs zu seinem Bett, riss ihm die Decke weg. Sein Steifer ragte über das Gummiband seines Slips hinaus. Schnell griff sie nach ihm, zog seinen Slip herunter und packte die prächtige Latte an der Wurzel. Nach ein paar schnellen Wichsbewegungen spritze er auch schon im hohen Bogen ab. Er versaute sein ganzes Bett. Den Rest, der über Susis Finger lief, leckte sie sich genüsslich ab.
Dann kam sie wieder zu mir und tat so, als ob nichts geschehen wäre. Klaus versuchte seine Spuren zu verwischen. Solange wie Susi da war, sprach er kein einziges Wort mehr. Die hatte schließlich noch mehr zu erledigen. Denn nun kümmerte sie sich um mein bestes Stück. Ich brauchte ebenfalls nicht lange, denn der Saft kochte schon richtig in meinen Eiern. Als ich anfing zu spritzen, stülpte sie schnell ihre Lippen über meine Eichel und saugte mir die Sahne heraus. Kein Tröpfchen ging daneben. Sie schluckte meinen geilen Saft voll und ganz.
Derweil hatte ich meine Finger natürlich in ihrer nassen, schleimigen, rasierten Fotze, spielte an ihrem harten Kitzler und kurz nach mir kam es auch ihr.
Ich leckte mir meine Finger ganz säuberlich ab, denn ihren Mösensaft mochte ich liebend gern. Nach einer weiteren Viertelstunde ging sie, nicht ohne noch zu betonen, dass sie sich jetzt zu Hause ganz fürchterlich mit dem Vibrator bearbeiten werde. Und schon war sie weg.
Alleine im Zimmer
Am nächsten Tag wurde Klaus entlassen und ich war allein im Zimmer. Es war echt langweilig so allein, aber natürlich immer noch besser als mit zwei siebzigjährigen Opas im Zimmer zu sein. Zu jenem Zeitpunkt lag ich schon eine ganze Woche im Krankenhaus, war eigentlich nur noch geil. Susi entsaftete mich zwar jeden Tag. Aber das war nichts gegenüber unseren sonst so oft praktizierten ausgelassenen Fickspielen. Mein Zustand blieb natürlich auch den Schwestern nicht verborgen.
Unter ihnen waren zwei ganz schnuckelige Mäuschen. Die hätte ich am liebsten zu mir ins Bett gezogen. Aber ich konnte mich gerade noch so zurückhalten. Immer wenn sie kamen, um mich zu waschen - denn mit dem großen Gips konnte ich ja weder duschen noch baden - bekam ich eine Riesenlatte. Die eine lachte immer nur. Aber die andere hatte Mitleid mit mir und meinte, dass sie mich gut verstehen könne. Ihr würde es an meiner Stelle wahrscheinlich genau so ergehen. Mehr als dieses Gerede passierte aber sehr zu meinem Bedauern nicht.
Schwester Evelyn
Es war spät abends, kurz nach elf, ich schaute mir auf meinem kleinen privaten Fernsehapparat einen alten Sexfilm an, so einen Bayern-Jodler, und wichste mich dabei, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde. Ich lag ganz nackt auf dem Bett, hatte meinen steifen Schwanz in der Hand und war total erschrocken. Herein kam eine Schwester, die ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. Schnell griff ich nach meiner Decke und zog sie über meinen steifen Riemen.
Die Schwester kam auf mich zu und meinte nur lachend: “Na, was verstecken wir denn da?“
Sie zog mir einfach die Decke weg. Ich war sprachlos. Mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Zwar hatte ich in den letzten Tagen immer davon geträumt, aber nie daran gedacht, dass so etwas wirklich einmal passieren würde. Jetzt wollte ich aber doch genau sehen, wer diese freche Schwester war, ich machte Licht. ‚Schwester Evelyn’ stand auf Ihrem Namensschild. Aha! Von der hatte mir Klaus schon erzählt. Er sagte aber nur, dass sie ein geiles Luder wäre. Den Rest würde ich schon noch herausfinden.
Sie war schätzungsweise Mitte dreißig, hatte ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, besaß tiefblaue Augen. Sie war nicht unbedingt hübsch, hatte aber ein interessantes Gesicht. Auch brillierte sie nicht gerade mit einer Modelfigur, war aber keineswegs dick. Ihre Bluse war aufgeknöpft. Durch den Kittel war nichts weiteres erkennbar. Aber dass sie ziemlich dicke Möpse hatte, das sah man deutlich. Mein kleiner Großer war inzwischen in sich zusammengefallen.
Endlich fand ich die Sprache wieder. Ich fragte was das solle. Aber sie sagte frech, dass sie die Nachtschwester wäre und schließlich nach ihren Patienten schauen müsse. Dabei stierte sie auf meinen jetzt doch sehr zusammengeschrumpelten Schwanz.
Und frech wie sie war, fragte sie weiter, auf meinen Gips klopfend: “Ist das das einzige, was bei Dir steif ist?“
Unwillkürlich musste ich lachen. Sie grinste ebenfalls.
„Du musst Dich halt um Ihn kümmern. Dann wird er auch wieder schön groß und hart“, antwortete ich genauso frech.
Wie auf Kommando schnappte sie sich meinen Kleinen und fing an ihn zu wichsen. Sie hatte ihn kaum in der Hand, da wuchs er auch schon wieder. Mit der anderen Hand knetete sie mir meine Eier. Und dann stand er. Groß und prächtig, wie eine Eins. Evelyn wichste wie eine Wilde. So dauerte es auch nur wenige Minuten, bis sich bei mir alles zusammenzog und ich anfing zu spritzen. Aber was für eine Menge. Es wollte gar nicht enden. Sieben bis acht Schüsse feuerte ich aus meinem Rohr. Mit einem unglaublichen Druck. Die ersten Spritzer gingen mir am Kopf vorbei und klatschten aufs Kopfkissen, die nächsten trafen mich voll ins Gesicht, einer direkt in meinen Mund. Ich mag Sperma und schluckte alles runter. Ich hab während der fröhlichen Fickspiele mit meiner Freundin Susi schon des Öfteren mein eigenes und auch fremdes Sperma aus Fotzen gelutscht. Immer mit Genuss.
Evelyn beugte sich zu mir herunter und leckte mir das Sperma aus dem Gesicht, als es plötzlich bei ihr anfing zu piepen. Da hatte irgendein Idiot auf die Klingel gedrückt. Mist. Nun musste sie nachsehen was los war.
“Bleib so liegen und putz nichts weg“, rief sie mir zu, “ich komme gleich wieder.“
Evelyn kam alsbald wieder
Nach einer knappen Viertelstunde kam sie wieder. Für mich war es wie eine Ewigkeit. Ich war noch immer genauso geil wie vorher und wichste schon wieder. Sofort war sie an meinem Bett, zog ihren Kittel aus. Wow! Ich staunte nicht schlecht. Sie trug darunter nur die Bluse, Strapse und Strümpfe, Rock und Slip hatte sie in der Zwischenzeit wohl schon ausgezogen.
Sie war total rasiert und hatte in den kleinen Schamlippen, die deutlich heraushingen, jeweils einen Ring. Das sah affengeil aus. Sie kam nun ganz an mein Bett heran. Ich griff ihr zwischen die Schenkel. Sie war pitschnass. Sofort schob ich ihr zwei Finger in die triefende Möse und fickte sie ein wenig. Dann zog ich die Finger heraus und leckte sie genüsslich ab.
Sie hatte in der Zwischenzeit meinen Schwanz in ihren Mund genommen und blies ihn wie eine Weltmeisterin. Ich wollte ihre Titten sehen, zog sie zu mir hoch und öffnete ihre Bluse. Sie trug eine Tittenhebe, die die Warzen frei ließ. Unglaublich, aber ihre Nippel waren ebenfalls beringt. Ein echt geiler Anblick!
Ich saugte sofort an ihren längst steifen Warzen, die noch ein wenig weiter anschwollen. Sie stöhnte ich solle doch ein wenig reinbeißen, das liebe sie. Also biss ich leicht zu. Sie wollte aber, dass ich noch härter zubiss. Also dann, dachte ich und biss nun richtig hart in die jetzt unheimlich großen, festen Brustwarzen. Sie stöhnte sehr laut auf und bekam vor meinem Bett stehend ihren ersten Orgasmus. Mann oh Mann, so etwas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt.
Endlich – Evelyn kam zu mir
Aber ich wollte jetzt endlich ficken, hatte ja schon so lange nicht mehr mein Rohr versenkt. Sie kam zu mir aufs Bett, setzte sich auf meinen harten Riemen und ritt mich wie der Teufel. Ich konnte mich wegen des Gipses ja nur sehr wenig bewegen. Deshalb machte sie die ganze harte Arbeit, die sie aber genau wie ich genoss. Ihr Schoß sauste auf und nieder, als wollte sie mich auf dem Bett festnageln. Aus ihrer Fotze lief ihr Saft unaufhörlich. Mein Bauch, meine Eier, alles wurde allmählich in ihre Säfte getränkt.
Ich spielte dazu mit Ihren Titten, zog an Ihren Warzenringen. Sie war sehr empfindlich an Ihren Nippeln. Es kam ihr dabei mehrmals. Aber auch ich war gleich wieder so weit. Und schon spritzte ich meinen Saft in ihr heißes Loch. Dann rutschte sie mit ihrem Arsch hoch auf mein Gesicht. Was für ein Anblick! Ich zog ihre frisch besamte Fotze an den Ringen weit auseinander. Mein Sperma tropfte langsam heraus. Natürlich fing ich sofort an zu lecken, schob meine Zunge so tief wie es nur ging in das heiße Loch und saugte meinen Saft, vermischt mit ihren Mösensäften, heraus.
Aber auch sie lutschte meinen Schwanz schön sauber. Ich wollte, dass sie kurz aufhörte, denn ich hatte jetzt schon zweimal abgespritzt und brauchte eigentlich eine kleine Pause für meinen Schwanz. Aber sie hörte nicht auf und saugte einfach weiter.
Und tatsächlich, es war unglaublich. Sie schaffte es wieder. Langsam wurde mein Kleiner groß und größer. Das kam nicht nur von ihrem Saugen, sondern auch von dem Druck auf meiner Blase. Denn nach dem Abspritzen musste ich fast immer pissen - und ich hatte jetzt ja schon zweimal gespritzt.
Natursektspiele
Ich sagte ihr deshalb, sie solle aufhören, sonst würde ich ihr noch in den Mund pinkeln. Aber sie verstärkte ihr Blasen nur noch. Ich verhob mir das Pinkeln so lange wie möglich. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr und ließ es einfach laufen. Ich dachte: jetzt wird sie aufspringen. Aber im Gegenteil, sie schob sich meinen Schwanz nur noch tiefer in den Hals und drückte ihn in Abständen immer wieder so fest ab, dass nichts mehr kam. In diesen Pausen schluckte sie dann alles runter.
Susi und ich machten auch NS-Spielchen. Aber noch nie hatte ich einer Frau in den Mund gepisst. Das war neu für mich. Und unheimlich geil. Evelyn wollte es und ich ließ es einfach laufen, machte mich wieder über Ihre Möse her, zog sie an den Ringen soweit wie möglich auseinander und drückte mein halbes Gesicht in Ihre offene Fotze. Ich leckte so intensiv wie ich konnte, schob ihr dabei einen Finger in den Arsch, was sie sogleich bei mir auch machte. Sie massierte meine Prostata. Das war einfach unheimlich geil.
Ihr kam es noch zweimal. Dann wollte sie runter von mir. Aber jetzt hielt ich sie fest und leckte immer weiter. Da fing plötzlich sie an zu pissen. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Sie pisste mir in den Mund. Ich war so geil, dass ich alles geschluckt hätte, wenn es möglich gewesen wäre. Viel lief daneben, aufs Kissen, an meiner Brust hinunter, alles war eingesaut. Ich leckte ihr jeden Tropfen von ihrer Fotze. Dann ließ ich sie los.
Nun stieg sie runter von mir. Da sah sie die Bescherung. So konnte sie mich ja nicht liegen lassen. Also Umzug in das freie Bett. Sie schob das frische Bett neben meines und half mir ins andere Bett hinüber. Das war mit dem Gips gar nicht so einfach. Zuerst das gesunde Bein. Da ging sie mir zwischen die Schenkel. Jetzt hing ich zwischen den beiden Betten mit dem Arsch in der Luft.
Sie kniete sich sofort zwischen meine Arschbacken und fing an mein Arschloch zu lecken. Sie bohrte ihre Zunge so tief wie möglich in mein kleines enges Loch, ein herrliches Gefühl. Nur konnte ich so nicht länger in der Luft hängen, das war trotz aller Sportlichkeit mit dem Gips unmöglich. Ich rutschte also rüber in das frische Bett, drehte mich auf den Bauch und spreizte meine Beine soweit wie es mit dem Gips möglich war.
Sofort war sie mit Ihrer Zunge wieder an meinem Loch und leckte und fickte mich mit der Zunge so gut es ging. Ich genoss das wirklich sehr und werde mir das in Zukunft auch von Susi wünschen. Mein Schwanz wurde bei dieser Behandlung wieder total steif. Er war bereit, sie in ihr Arschloch zu stoßen. Das wollte ich noch.
Doch daraus sollte in dieser Nacht nichts mehr werden, denn ihr Pieper ging wieder los. Schrill. Unerbittlich. Schnell zog sie sich das Nötigste an und schon war sie weg. Nun lag ich mit nassem Arschloch und steifem Schwanz auf dem Bett und wartete, dass sie wiederkäme. Es dauerte ewig. So wichste ich noch einmal und spritzte mir alles in die Hand, um es dann abzulecken. Dann schlief ich ein. Ich merkte nicht mehr, dass Evelyn in der Nacht ins Zimmer zurück kam und unsere Sauerei sauber machte.
Um halb sieben wurde ich wie gewöhnlich geweckt. Ein weiterer langweiliger Tag begann. Ich hoffte, dass Evelyn in der Nacht wieder kommen würde. Und sie kam. Wie in jeder Nacht in jener Woche. Ich fragte sie, ob wir uns nach meiner Entlassung wieder treffen würden, auch mit Susi zusammen, denn Susi war ziemlich bi. Von Evelyn hatte ich erfahren, dass sie es ebenfalls gern mit Frauen trieb. Aber sie meinte, sie sei verheiratet und hole sich das, was sie zu Hause nicht bekäme in ihren Nachtschichten. Ihr Mann war Frührentner und immer zu Hause, da konnte sie nicht so einfach weg, denn er war zudem noch verdammt eifersüchtig.
Ich musste diesen Entschluss akzeptieren. Allerdings war es verdammt schade, denn Evelyn war ein verdammt geiles Luder.
Später hörte ich, dass sie zusammen mit einem Patienten bei einem NS-Spielchen erwischt wurde, und dass man sie hochkant hinausgeworfen hatte. Leider habe ich bis jetzt keine so geile und lockere Frau mehr getroffen, die ohne Tabus jede Sauerei mitmacht.
Doch wie heißt es so schön: man soll die Hoffnung niemals aufgeben.
Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.