Kitabı oku: «Die 50 besten Spiele für Deutsch als Zweitsprache -eBook»
Gabriele Wintermeier
Die 50 besten
Spiele für Deutsch als Zweitsprache
MiniSpielothek

Inhalt
Interaktionsspiele zu Wortschatz und Grammatik
Partnersuchspiel
Ich bekomme deinen Platz
Pass gut auf!
Bist du nett oder streng?
Wie fit bist du?
Verben auf -ieren
Rhythmisches Lernen
Kannst du dich gut konzentrieren?
Wie standhaft bist du?
Nur nicht stürzen!
Sprachspiele zur Grammatik
Listenspiel
Satzpuzzle
Rollenspiel zum Thema „Kleidung kaufen“
Sprechspiel zur Bildung von Vergleichen
Meine Wochenplanung
Domino zur Personalform
Begriffe erraten
Vergangenheit mit „haben“ oder „sein“
Wo oder wohin?
Rätselhafte Begriffe
Sprachspiele für den Wortschatz
Kofferpacken
Pfänderspiel
Silbenrufspiel
Wörterquiz
Ich meine dich!
Alle an Bord?
Kettenreaktion
Finde deinen Partner
Wörter sammeln
Wortverwandtschaft
Brettspiele zu Wortschatz und Grammatik
Wo ist …?
Kannst du richtig reagieren?
Brettspiel zum Themenbereich „Schule“
Brettspiel zu Schulräumen und Schulpersonal
Mein Tagesablauf
Brettspiel zu den Personalformen
Meinen wir beide dasselbe?
Veränderte Adjektive
Wie fühlst du dich?
Was tun die Leute dort?
Kartenspiele zu Wortschatz und Grammatik
Memo-Spiel zu Eigenschaften
Vertiefen der Vergleichsformen von Adjektiven
Kartenspiel zu wollen, sollen, dürfen, müssen, können, mögen
Quartettspiel zu Satzbildung und Artikelgebrauch
Sage ich „nicht“ oder „kein“?
Kartenspiel zu Wortfeldern
Quartettspiel zum Themenbereich „In der Stadt“
Quartettspiel zum Bereich „Einkaufen“
Kennst du dich mit der Vergangenheit aus?
„Patsch-Patsch“


Interaktionsspiele zu Wortschatz und Grammatik

1 Partnersuchspiel
Es werden Bildkartenpaare zu einem Thema ausgewählt. Jeder Spieler bekommt eine Karte. Die Musik beginnt und die Spieler laufen im Raum umher. Wenn die Musik aufhört, suchen sie sich den passenden Partner und nutzen das Bild als Gesprächsanlass.
Beispiel
Bild mit einem Pausenbrot:
Ich esse gern Obst in der Pause.
Meine Mutter macht mir mein Pausenbrot.
Manchmal kaufe ich mir mein Pausenbrot beim Bäcker.
Material
Bildkartenpaare (z.B. aus einem Memo-Spiel), Musik

Ziel: Förderung der Kommunikationsfähigkeit anhand von Bildern

2 Ich bekomme deinen Platz
Alle Spieler sitzen im Kreis. Ein Spieler steht mit verbundenen Augen in der Mitte und gibt die Anweisung:
„Spieler 1 tausche mit Spieler 2 den Platz!“
Während des Tauschvorganges muss der Spieler in der Mitte versuchen, einen von beiden zu fangen. Bei Erfolg nimmt der „Verlierer“ den Platz in der Mitte ein.
Material
Tuch zum Verbinden der Augen
Ziel: Förderung der Kommunikation und Interaktion

3 Pass gut auf!
Die Spieler sitzen im Kreis. Die Spielleitung liest langsam einen kurzen Text vor, in dem ein Schlüsselbegriff (beispielsweise „Wiese“) mehrmals an verschiedenen Stellen vorkommt, z.B.:
Am Sonntag ging ich im Park spazieren. Auf einer großen Wiese sah ich viele Kinder, die dort Ball spielten. Ich blieb eine Weile am Rand der Wiese stehen und beobachtete sie ...
Die richtige Wahrnehmung wird mit einer Bewegung (z.B. aufstehen, klatschen, Arme in die Höhe strecken) verbunden. Je öfter das Wort vorkommt, desto mehr Bewegung kommt in das Spiel.
Material
kurze Geschichte mit häufig auftretendem Schlüsselwort
Ziel: Schlüsselwort erkennen

4 Bist du nett oder streng?
Alle Spieler sitzen im Kreis. Jeder Spieler erhält zwei farblich unterschiedliche Karten. In der Mitte liegen Karten mit Nomen-Verb-Kombinationen. Ein Spieler zieht eine Karte und wählt sich einen Sprechpartner aus. Dieser zeigt ihm eine seiner farbigen Karten. Je nach Farbe wird die Aufforderung höflich oder streng formuliert.
Beispiel
Nomen-Verb-Kombination: Suppe – essen
Höfliche Aufforderung: Du darfst die Suppe essen.
Strenge Aufforderung: Du sollst jetzt die Suppe essen!
Material
zwei farblich unterschiedliche Karten für jeden Spieler, Karten mit Nomen-Verb-Kombinationen

Ziel: Satzbildung üben – höflich oder streng formuliert

5 Wie fit bist du?
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils hintereinander aufstellen. Vor jeder Gruppe liegen auf einem Tisch jeweils zwei Stapel Kärtchen mit Verben in der Grundform und Personalpronomen. Auf ein Startzeichen läuft der jeweils erste Spieler los, nimmt von jedem Stapel ein Kärtchen und formt das Verb in der angegebenen Person.
Beispiele
laufen/er: er läuft
spielen/wir: wir spielen
essen/sie (Plural): sie essen
Bei richtigem Ergebnis wirft der Spieler das Verbkärtchen in die leere Sammelbox, legt das Kärtchen mit dem Personalpronomen unter den Stapel und läuft zu seiner Gruppe zurück. Durch Abklatschen beginnt der nächste Spieler. Die Sanduhr dient als Zeitwächter. Die Gruppe, die in der angegebenen Zeit die meisten Kärtchen in der Sammelbox hat, ist Sieger.
Variation
Für fortgeschrittene Lerner können zudem Kärtchen mit verschiedenen Zeitformen ausgelegt werden. Die Spieler sollen dann das Verb sowohl in die richtige Person als auch Zeitform setzen.
Material
zwei Sammelboxen, Wortkärtchen mit Verben in der Grundform, Kärtchen mit Personalpronomen, Sanduhr

Ziel: Verben konjugieren

6 Verben auf -ieren
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils hintereinander aufstellen. Vor jeder Gruppe liegt auf einem Tisch jeweils ein Stapel mit Nomenkarten. Auf ein Startzeichen läuft der erste Spieler jeder Gruppe zum Tisch, liest das Nomen und bildet dazu das Verb auf -ieren. Bei richtiger Antwort wirft er die Karte in die dafür vorgesehene Sammelbox, darf zurücklaufen und den nächsten Spieler losschicken. Die Gruppe, die in der vorgegebenen Zeit die meisten Wortkarten gesammelt hat, ist Sieger.
Beispiele
Nummer: nummerieren
Probe: probieren
Reaktion: reagieren
Material
Nomenkarten zu Verben auf -ieren, zwei Sammelboxen

Ziel: Umwandlung der Wortart Nomen in die Wortart Verb mit der Endung -ieren

7 Rhythmisches Lernen
Die Spieler bilden zwei Gruppen und stellen sich paarweise (je Gruppe ein Spieler) vor einer Treppe auf. Probeweise wird erst der Rhythmus eingeübt: rechtes Bein erste Stufe, linkes Bein erste Stufe, rechtes Bein zurück, linkes Bein zurück.
Nach dem Einüben des Bewegungsablaufes ziehen die jeweils ersten Spieler der Gruppen eine Nomenkarte vom Stapel und verbinden die rhythmische Bewegung mit dem jeweiligen Artikel und Wort. Danach stellt sich der Spieler hinten in der Gruppe an und der nächste Spieler kommt an die Reihe.
Material
Nomenkarten

Ziel: Wortschatztraining

8 Kannst du dich gut konzentrieren?
Jeder Spieler bekommt einen Partner und eine beliebige Anzahl an Karten mit einer Nomen-Verb-Kombination.
Einer der Spieler nimmt sich eine Karte und formuliert einen passenden Satz dazu. Gleichzeitig stemmt der sprechende Spieler einen mittelschweren Ball.
Beispiele
Brot – holen: Ich hole ein Brot.
Blume – sehen: Ich sehe eine Blume.
Tee – trinken: Ich trinke einen Tee.
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