Kitabı oku: «Паук. Уровень 3 / Die Spinne», sayfa 5
Eine weitere kleine Tatsache kannte er nicht. Sie schien so unwesentlich. Erst später, nach dem Abenteuer des Mediziners, erinnerte man sich wieder daran. Als nämlich die Polizisten die Leiche des Sergeanten Charles-Maria Chaumié von dem Fensterkreuze abnahmen, kroch aus dem offenen Munde des Toten eine große schwarze Spinne heraus.
Der Hausknecht knipste sie mit dem Finger fort, dabei rief er:
«Pfui Teufel, wieder so ein Biest!9«
Im Verlaufe der weiteren Untersuchung sagte er dann aus, dass er, als man die Leiche des Schweizer Handlungsreisenden abgenommen hat, auf seiner Schulter eine ganz ähnliche Spinne hat laufen sehen. Aber hiervon wusste Richard Bracquemont nichts.
Er bezog das Zimmer erst zwei Wochen nach dem letzten Selbstmord, an einem Sonntag. Was er dort erlebte, hat er täglich gewissenhaft in einem Tagebuche vermerkt.
Das Tagebuch des Richard Bracquemont, Studenten der Medizin
Montag, 28. Februar.
Ich bin gestern Abend hier eingezogen. Ich habe meine zwei Körbe ausgepackt und mich ein wenig eingerichtet. Dann bin ich zu Bett gegangen. Ich habe ausgezeichnet geschlafen. Es schlug gerade neun Uhr, als mich ein Klopfen an der Türe weckte. Es war die Wirtin, die mir selbst das Frühstück brachte. Sie ist besorgt um mich. Das merkt man aus den Eiern, dem Schinken und dem ausgezeichneten Kaffee, den sie mir brachte.