Kitabı oku: «Die verstummte Gesellschaft»

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Inhaltsverzeichnis

Impressum 2

Vorwort 3

Kapitel 1 - Menschen und Technik 13

Kapitel 2 - Was bedeutet Freiheit 52

Kapitel 3 - Wo ist unsere Menschlichkeit 95

Kapitel 4 - Veränderung durch Eigeninitiative 124

Kapitel 5 - Der Umgang mit der Angst 151

Kapitel 6 - Fazit 179

Quellen 193

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2022 novum publishing

ISBN Printausgabe: 978-3-99107-730-5

ISBN e-book: 978-3-99107-731-2

Lektorat: Melanie Dutzler

Umschlagfoto: Anucha Pongpatimeth | Dreamstime.com

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

www.novumverlag.com

Vorwort

Als Verfechter der Freiheit, des Friedens, der Selbstbestimmung, der Aufklärung, des gesunden Menschenverstands und der Eigenverantwortung beobachte ich bereits seit 1990 die Entwicklungen in Deutschland mit großer Sorge und immer häufiger mit großer Verwunderung. Respekt, Nächstenliebe, Höflichkeit, Anstand und Würde wurden zu meinen Kindheitstagen noch großgeschrieben und die Neugier auf das Leben, individuelle Möglichkeiten, hoher Wissensdurst, Kreativität, Ideenreichtum und der Austausch von Argumenten mit anderen Menschen wurden frei gelebt und praktiziert. Disziplin, Zuverlässigkeit, Fleiß und Leistung wurden wertgeschätzt und versprachen Erfolg. Die Menschen hatten noch ein feines Gespür für Recht und Unrecht, lehnten Gewalt und Aggressivität ab und fühlten sich in Deutschland sicher und beschützt. Der Nachbar wurde noch wahrgenommen und freundlich gegrüßt, dem älteren Herrn im Bus von den Jüngeren der Platz angeboten und der älteren Dame freundlich über die Straße geholfen. Die Menschen sprachen miteinander, organisierten Feste, Vereine und Veranstaltungen, lebten ihre Kultur und Traditionen, Kinder tobten ausgelassen über Feld und Wiesen, die Bauern bestellten ihre Felder und versorgten ihr Vieh, das Handwerk florierte, Unternehmer warben um Auszubildende, die sich einem riesigen breiten Markt gegenübersahen, und die Familien konnten mit einem Einkommen auf ein kleines gemütliches Eigenheim in einem hübschen Wohngebiet mit netten Nachbarn sparen. Es bestand Sensibilität für hilf- und wehrlose Menschen, Hilfsbereitschaft, ein gesunder Wertekompass und ein acht- und respektvoller Umgang miteinander. Das Leben war für mich, wie damals vermutlich für die meisten Menschen in Deutschland, bis zu den 1980er Jahren bürgerlich, frei, friedlich, strukturiert, offen und vor allem spannend und aufregend mit einer unbeschreiblich großen Vielfalt an Möglichkeiten. Die Neugier auf fremde Länder und Kulturen konnte durch die einfachen und erschwinglichen Reisemöglichkeiten befriedigt werden und bereicherten mein persönliches Wissen und Verständnis für die große Welt und die vielen aufregenden Unterschiede der Kulturen. Ich empfand die Heimkehr in die Heimat nach jeder Reise immer wieder als große Freude und wurde nach manchen erlebten erdrückenden Kontrasten im Ausland auch mit tiefempfundener Demut und Dankbarkeit erfüllt. Ich erkannte und verstand sehr früh, dass mein freies, selbstbestimmtes und friedliches Leben in meiner Heimat keine Selbstverständlichkeit darstellte und jeder Einzelne in der Gesellschaft seinen Beitrag dazu leisten musste, um dieses große Glück zu erhalten. Alles ging, aber nichts musste. Für die jungen Menschen von heute mag das spießig und altbacken klingen und ich reihe mich vermutlich in die typische ältere Generation ein, die – wie in jeder anderen Generation auch – davon spricht, dass früher doch alles viel besser war, aber dem ist nachweislich in vielen Bereichen wirklich so.

Veränderungen gehören wie die Luft zum Atmen zum Leben dazu, was ich generell erst einmal völlig unvoreingenommen begrüße. Gäbe es sie nicht, würden wir heute noch in Höhlen hausen und täglich ums nackte Überleben kämpfen. Veränderungen haben unterschiedlichste Ursachen und bestehen nicht selten aus mehreren Komponenten. Jede Epoche brachte neben Veränderungen der Natur und Umwelt ihre Entdeckungen, Irrtümer, Ereignisse und Veränderungen hervor und schreibt damit ihre eigene Geschichte. Nach meinen persönlichen Einschätzungen befinden wir uns mit dem 21. Jahrhundert in einer weiteren Zeitenwende, einem Epochenwechsel. Der Mensch ist durch seinen Verstand in der Lage, sich nicht mehr nur an sein Umfeld anzupassen und auf Ereignisse zu reagieren, sondern er kann Ereignisse und Veränderungen mit Hilfe historischen Wissens und naturwissenschaftlicher und technischer Messinstrumente geistig erfassen und analysieren, neue Werte schaffen und sich kontinuierlich über Wissensbildung selbstständig weiterentwickeln. Ich habe 1971 in einem Deutschland das Licht der Welt erblickt, das frei und von Frieden geprägt war. Das war ein sehr großes Glück und keine Selbstverständlichkeit, wie ich bereits früh erkannte und verstand. Mir stand als Kind und Jugendliche eine aufregende, spannende und unbeschreiblich große Welt offen, in der meine Familie mir stets Orientierung, Halt, Liebe und Geborgenheit gab. Meiner wundervollen Familie und einem selbstbestimmten Leben in einem freien Land habe ich es zu verdanken, dass ich eine glückliche Kindheit hatte und ein erfülltes, gutes und glückliches Leben genießen durfte. Diese Freiheit wird seit geraumer Zeit massiv bedroht und ich sehe mich in der Verantwortung und Pflicht, dazu beizutragen, die Freiheit, die ausgereiften christlichen Werte und den Wohlstand über den Erhalt meiner Selbstbestimmung für mich und meine Familie sowie der nächsten Generationen zu verteidigen. Meine Heimat zu verlassen, um meinen Kindern und Enkelkindern ein Leben in Freiheit zu ermöglichen, stellt für mich nur die letzte, aber bereits in Erwägung gezogene Konsequenz dar, wenn sich weiter abzeichnet und zu manifestieren droht, dass sich die Mehrheit der Menschen in Deutschland gegen die Freiheit entscheiden sollte. Noch kann ich bei der Mehrheit der Menschen ein großes Bedürfnis nach Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit erkennen, sehe aber hingegen die offene Verteidigung und Haltung zur Freiheit und Gerechtigkeit dramatisch schwinden.

Die Entwicklungen der vergangenen 20 Jahre haben mir sehr deutlich gezeigt, dass diese Gesellschaft sich nicht nur auf einem kleinen Irrweg befindet, sondern in beinahe allen Lebensbereichen in eine Sphäre abdriftet, die ich nur noch als vollständige Irrationalität und höchst besorgniserregende Rückentwicklung in mittelalterliche Zustände bezeichnen kann. Der logische Menschenverstand wurde abgeschafft, konstruktive Kritik und Diskussionen wurden zunehmend verboten, selbstständiges Denken unter Strafe gestellt und seit März 2020 sorgen Zwang und Gewalt offiziell für das Ende von Wahrheit und Fakten. Das sind besorgniserregende Richtungsweisungen, die nichts Gutes verheißen lassen und den schwindenden Freiheitsrestbeständen in Deutschland schneller den Garaus machen können, als es sich vermutlich die meisten Menschen vorstellen können. Mit diesem Buch versuche ich erneut, die Ratio bei den Menschen wiederzubeleben und ihre Herzen zu berühren.

Schaue ich mich in diesem mittlerweile extrem zerrissenen und verkommenen Land um, wird deutlich, dass Veränderungen unumgänglich sind. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Veränderungen, weil sie erkennen, dass in diesem Land nichts mehr wirklich funktioniert und beinahe alles auf dem Kopf steht. Für mich stellt sich nur wie immer die große Frage, welche Veränderungen die Menschen für sinnvoll und erstrebenswert halten und wie sie ihre eigenen Ziele, Bedürfnisse, Wünsche und Zukunftsvisionen umzusetzen gedenken: freiheitlich, friedlich und in Eigenverantwortung oder weiterhin absolutistisch, ohne wirkliche Lösungsorientierung nach gründlicher Ursachenforschung und Analyse, sondern nach wie vor ideologisiert und Lichtjahre von den realen Problemen und Ursachen entfernt über Zwang und Gewalt mit zunehmender Zerstörungswut?

Jeder Mensch lebt in seiner eigenen kleinen Welt, seiner Wahrnehmung, seiner Sozialisation, seinem Wissen und seinen Ressourcen, seiner Vergangenheit und Gegenwart. Bisher war es allen Menschen in Deutschland noch möglich, über eigene Anstrengung, Motivation, Fleiß und Leistung sich selbst zu verwirklichen. Die Menschen bemerkten nicht, wie ihnen ihre Freiheiten mit jedem Jahr ein kleines Stück weit zunehmend und schleichend, aber unwiderruflich genommen wurden, und finden sich plötzlich 2020 in einer völlig neuen Realität wieder. Als wäre über Nacht im März 2020 ein Schalter umgelegt worden, der alle Menschen mit einem großen Schubs in eine neue Welt zu manövrieren versucht und kaum auf Widerstand stößt. Gelegentlich trifft man vereinzelt verstörte Menschen an, die sich solche dramatischen Eingriffe und Veränderungen im gesamtgesellschaftlichen Leben in Deutschland niemals hätten träumen lassen, dabei waren diese Entwicklungen spätestens seit den 1990er Jahren für jeden wachen Geist bereits deutlich zu erkennen. War das Reisen bis eben noch ein jeder Zeit bedienbares Bedürfnis, ist es plötzlich nur noch schwer, bedingt und nicht für alle umsetz- und verfügbar. War bis eben noch ein gemütlicher spontaner Streifzug mit Freunden durch die Einkaufsmeile mit Zwischenstopp in einem netten kleinen Café oder Restaurant das Normalste der Welt, ist es heute zum Teil verboten oder reizlos, da Geschäfte und Gastronomiebetriebe geschlossen und irr- und schwachsinnigen Zwangshygienekonzepten unterworfen sind. War der Gang in die Schule oder Universität bis eben noch ein fester Bestandteil des Alltags junger Menschen, ist dies heute nicht mehr allen erlaubt – lustigerweise trotz nach wie vor bestehendem Schulzwang, der nun zur Freude einiger junger Menschen endlich umgangen werden kann – und die Bedingungen für die Schüler und Studenten, unter denen die Teilnahme am Präsenzunterricht nur noch möglich ist, sind kaum zu ertragen. Für viele Eltern und Schüler erscheint die staatliche Aufhebung im Januar 2021 von der Pflicht am Präsenzunterricht daher eher wie ein Befreiungsschlag als ein Verlust. War bis eben für jeden willigen Bürger die freie Berufsausübung noch selbstverständlich, ist sie heute dem Großteil der Menschen untersagt und bei Erlaubnis an Bedingungen geknüpft, die kaum bis gar nicht nachvollziehbar sind.

Die Liste der 2020 bereits eingeführten Veränderungen lässt sich traurig und endlos fortführen und zeigt in aller Deutlichkeit, wie frei jeder Mensch in diesem Land in Wahrheit war und ist und von wem und was die individuelle Pseudofreiheit abhängt, nämlich ausschließlich vom Staat, wie wir ihn kennen, und seinen Akteuren. Die Menschen in Deutschland haben keinen Einfluss auf die Handlungen der Staatsakteure – so zumindest die gängige Wahrnehmung der Menschen –, was sich immer mehr in Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Schockstarre und auch Aggression äußert. Dabei ist das eine große Fehleinschätzung der Menschen, denn nur sie alleine haben in Wahrheit die Gestaltung ihres Lebens, ihrer Gesellschaft und ihres Zusammenlebens im eigenen Land in der Hand. Es ist richtig, dass die Bürger nur alle vier Jahre die Möglichkeit haben, in dieser repräsentativen Demokratur einer Partei ihre Stimme zu geben, aber weder an der Abstimmung der Mandatsträger oder Minister noch deren Agieren mitwirken können. Es ist auch richtig, dass die Bürger genötigt sind, sich an die konstruierten Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Regularien der gesetzgebenden Staatsgewalt, wie wir sie kennen, halten zu müssen, wie unsinnig, teils in sich widersprüchlich und schädlich sie auch sein mögen und einem Mehrklassenrecht untergeordnet sind, das von wahrem Recht, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit Lichtjahre entfernt ist. Mittlerweile haben die Menschen Angst vor einer Begegnung mit der Staatsmacht über Behörden und Beamte, weil sie erkannt oder am eigenen Leib bereits ein- oder mehrfach erfahren haben, dass deren Aufgabe als reine Staatsgehilfen mit verwaltender Funktion primär in der Kontrolle und Sanktionierung der Bürger besteht, sich der Staatswillkür und den vom Staat unter Androhung von Gewalt den Menschen diktierten Zwängen, Vorgaben, Regeln und Vorschriften unterzuordnen. Das alles ist jedoch nichts Neues! Die Qualität von Unterdrückung, Gewalt und Verfolgung freier und unabhängiger Menschen im 21. Jahrhundert hat einen gravierenden Schub bekommen, aber jede persönliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung findet immer und überall ausschließlich über das Handeln jedes einzelnen Individuums statt.

Manchen Menschen mag der Weg des geringsten Widerstandes, indem sie wegsehen, sich wegducken und sich als Gehilfen und somit Mittäter des menschenfeindlichen Systems missbrauchen lassen, als die einzig verbliebene Chance erscheinen, um sich in diesem Zwangssystem noch ein einigermaßen gutes Leben gestalten zu können, doch damit erliegen sie einem gravierenden Irrtum mit fatalen Folgen für sich, die gesamte Gesellschaft und vor allem die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder. Mit der Akzeptanz eines Staates, der seine Existenz als Verbrecher über Verbrechen generiert, andere Verbrecher schützt, Verantwortungslosigkeit belohnt und rechtschaffenden, friedlichen, freiheitlichen, individuellen und verantwortungsbewussten Menschen keinen Schutz bietet und sie zusätzlich übergriffig in allen Lebensbereichen nach Belieben drangsaliert, setzen sie die Weichen für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder im eigenen Land. Wie die Zukunft eines Landes und seiner Menschen aussieht, die keinen Schutz vor inneren und äußeren Aggressoren und keine Freiheits-, Persönlichkeits- und somit Eigentumsrechte erhalten und für deren Handlungen keine Haftungsübernahme besteht, dürfen die Menschen in Deutschland seit Jahrzehnten „bewundern“, insbesondere seit den Nullerjahren und 2015.

In diesem Buch beleuchte ich daher die meiner Meinung nach essentiellsten Lebensbereiche der Menschen und einige der vielen Probleme dieser Gesellschaft in Deutschland und zeige Wege auf, wie sich jeder Bürger friedlich und rechtschaffen aus diesem unmenschlichen System des Totalitarismus und der Sklaverei ausklinken kann und damit nicht nur sein eigenes und das Leben seiner Familie langfristig und zukunftsorientiert verbessern kann, sondern eine große Bereicherung mit gewaltigem Veränderungspotential für die gesamte Gesellschaft darstellen könnte. Seien Sie Teil von Veränderungen, liebe Leser und Mitmenschen, und werden Sie sich über Ihre persönlichen Stärken und Möglichkeiten klar und bewusst. Treten Sie mit hocherhobenem Haupt und durchgestrecktem Kreuz aus Ihrer Nische hervor und wieder zurück ins Licht, wenn Sie Teil der Dunkelheit und der Schattengesellschaft geworden sind. Gehen Sie als gutes und leuchtendes Beispiel voran und geben Sie dieser Gesellschaft, diesem Land und dadurch automatisch der gesamten Welt einen Schubs in die richtige Richtung – in die Freiheit, den Frieden und die Selbstbestimmung! Damit bereichern Sie Ihr eigenes Leben und das vieler Mitmenschen und verbreiten Mut, Hoffnung und Nächstenliebe! Das funktioniert nicht über bloße Lippenbekenntnisse oder das Beklagen von Missständen offen oder hinter vorgehaltener Hand, sondern über eine aufrichtige Selbstreflexion, verantwortungsbewusstes eigenes Handeln und die persönliche Ausrichtung des eigenen Lebens nach den Grundsätzen der Freiheit, des Friedens, der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Jeder Mensch, der sich für den Frieden entscheidet, sollte ihn auch persönlich leben. Jeder Mensch, der sich gegen die Misshandlung und Folter von Menschen ausspricht, sollte selbst keinem Mitmenschen Leid zufügen. Jeder Mensch, der sich für Freiheit ausspricht, sollte diese auch seinen Mitmenschen zubilligen. Jeder Mensch, der für Gleichberechtigung eintritt, sollte persönlich jeden Mitmenschen als gleichberechtigt und somit als selbstbestimmte Person akzeptieren und anerkennen. Jeder Mensch, der gegen Diebstahl und Raub aufsteht, sollte selbst seine Mitmenschen nicht bestehlen und berauben. Jeder Mensch, der die Umwelt schützen möchte, sollte seine Umwelt, die ihm anvertraut wurde und in der er sich immer und überall persönlich bewegt, achten und pflegen. Jeder Mensch, der für Meinungs- und Religionsfreiheit eintritt, sollte jede andere Meinung und Glaubensrichtung akzeptieren und respektieren. Jeder Mensch, der gegen Tierquälerei ist, sollte selbst keine Tiere quälen, was auch den Konsum von Tierprodukten aus unwürdigen Tierhaltungen einschließt. Jeder Mensch, der Bedürftigen helfen möchte, sollte das persönlich und mit seinen eigenen Mitteln übernehmen und die Hilfsangebote an den Bedürfnissen der Bedürftigen ausrichten und nicht nach eigenem Gusto gestalten und die Kosten nicht anderen aufzwingen. Auch hier ist die Liste wieder endlos und soll lediglich verdeutlichen, dass es von jedem Einzelnen von uns in einer Gesellschaft abhängt, wie sich das Leben und Zusammenleben der Menschen in einem Land gestaltet.

Eigenverantwortung friedlich leben, liebe Leser und Mitmenschen, ist der Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben einer Gesellschaft.

Persönliche Achtsamkeit und Wachsamkeit.

Persönlicher Einsatz für Recht und Gerechtigkeit, sprich: die Wahrung der Eigentumsrechte aller Menschen gleichermaßen.

Persönliche Lebensgestaltung in Rechtschaffenheit, Aufrichtigkeit und stets friedlich mit dem Respekt und der Achtung vor der Selbstbestimmtheit jedes Mitmenschen.

Sprechen Sie Ihren Mitmenschen nicht über Bevormundung Ihre Mündigkeit ab, womit Sie Ihnen neben der unmenschlichen Gängelung auch die Eigenverantwortung wegnehmen. Das führt bekanntermaßen in den allermeisten Fällen zu verantwortungslosem Verhalten und Handeln, was der gesamten Gesellschaft am Ende schaden kann und i. d. R. auch tut. Veränderungen mit gutem und positivem Charakter können ausschließlich auf der Basis der Freiwilligkeit entstehen und sich nur über gemeinsame Ideen und Versuche sinnvoll und zielführend entwickeln und vor allem weiterentwickeln. Anderen Menschen seinen Willen mit Gewalt aufzuzwingen, war und ist schon immer Unrecht gewesen und hat stets nur eines bewirkt: mehr Leid und Schieflagen. Unterschiedliche Sichtweisen, Lösungsansätze und Gedankengänge sind wundervoll und genau sie sind es, die Fortschritt durch Innovationen ermöglichen – vor Ort, dezentral, über die Menschen selbst in Gemeinschaft für ihre Gemeinde und alle in ihr lebenden Mitmenschen.

Eine verstummte, desinteressierte und ignorante Gesellschaft, die jede Gestaltung des Zusammenlebens der Menschen im eigenen Umfeld und Land einigen wenigen Schreihälsen und Verbrechern überlässt, aus welchen persönlichen Befindlichkeiten heraus auch immer, hat sich selbst und die Zukunft des Landes und der Menschen aufgegeben. Freiheit, Frieden, Selbstbestimmung, Recht und Gerechtigkeit mussten in der Historie der Menschheit schon immer zu jeder Zeit von den Menschen selbst gelebt und vertreten und bei Angriffen verteidigt werden, wenn sie diese Art und Weise des Zusammenlebens nicht verlieren wollten. Die Angriffe auf die Freiheit von uns Menschen in Deutschland dauern seit Jahrzehnten an und die Freiheit droht aktuell vollständig abgeschafft zu werden – wegen einer verstummten, ignoranten, trägen, desinteressierten, vernunftlosen und verrohten Gesellschaft, die sich von ideologisierten und egoistischen Fanatikern, Fundamentalisten, am Nasenring durch die Manege ziehen lässt.

Wollen Sie das wirklich, liebe Leser und Mitmenschen? Sind Ihnen die Konsequenzen des Schweigens bei Unrecht, Zwang und Gewalt wirklich in ihrer Tragweite bewusst? Wollen Sie wirklich weiterhin den Demagogen, die längst in allen wichtigen Funktionen, Behörden und Ämtern sitzen, folgen und sich deren aufgestellten Diktaten in allen Lebensbereichen, aus welchen persönlichen Befindlichkeiten heraus immer, unterordnen?

Ich denke nicht und daher mein erneuter Appell an alle Verfechter der Freiheit, des Friedens und der Selbstbestimmung:Beginnen Sie mit Ihrer eigenen Selbstreflektion und bleiben Sie bei Ihren Handlungen immer auf dem Weg der Wahrhaftigkeit, der Vernunft, der Empathie, der Rechtschaffenheit, des Friedens und des Respekts vor fremdem Eigentum.

Leben Sie friedlich und eigenverantwortlich und stehen Sie für Ihre eigenen Fehler und Handlungen ein.

Übernehmen Sie die Verantwortung für sich selbst und Ihr Leben.

Seien Sie Teil einer besseren Welt.

Seien Sie Teil der Veränderung, die keinem Mitmenschen Schaden oder Leid zufügt.

Vernetzen Sie sich neben Ihrer gesamten Familie mit Mitmenschen, Ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten und gründen Sie vielleicht sogar eine eigene kleine Gemeinschaft.

Helfen Sie einander und stellen Sie dafür Gemeinschaft und Nachbarschaft her.

Stehen Sie gemeinsam auf gegen Unrecht und Unsinn.

Lassen Sie sich nicht ein freies und selbstbestimmtes Leben nehmen.

Sagen Sie ja zum Leben und ja zur Vernunft.

Jeder einzelne von uns Menschen ist jetzt mehr denn je gefordert.

Gefordert, genau hin zu schauen.

Gefordert die Realität auszusprechen.

Die Dinge beim Namen zu benennen.

Wir alle entscheiden mit unserem eigenen Verhalten, wie es weiter geht.

Jeder, der seine Verantwortung an andere abgibt, kann sich später nicht beschweren, wenn die ermächtigten Verantwortungsträger gravierende Entscheidungen treffen.

Werden Sie aktiv.

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Kapitel 1 - Menschen und Technik

Was sehen Sie, liebe Leser und Mitmenschen, wenn Sie einem fremden Menschen auf der Straße begegnen? Sie nehmen ein Bild wahr, das Sie aufgrund Ihrer persönlichen Erfahrungen, ihres erworbenen Wissens und aufgenommener Informationen einordnen und subjektiv und individuell bewerten. Genau hier liegt einer der wichtigsten Aspekte, die es zu verstehen gilt: den Unterschied zwischen der eigenen Wahrnehmung und der Realität. Der Mensch ist ein vorwiegend visuelles Wesen, dessen andere Sinnesorgane sekundär zum Einsatz kommen. Durch die unterschiedliche Sozialisierung der Menschen, gesammelte Erfahrungen, Erlebnisse, den Lebensstil und unzählige weitere Unterschiede nehmen Menschen Bilder und Worte demzufolge unterschiedlich wahr. Das Bewusstsein eines jeden Menschen ist unbeschreiblich mächtig. Es beeinflusst selbst im Unterbewusstsein das Verhalten eines Menschen, was nicht selten zu irrationalen oder gar selbst- oder fremdgefährdenden Handlungen eines Menschen führen kann. Seit der Entwicklung des künstlich abrufbaren Bildes über technische Neuerungen hat sich die Welt auf eine ganz besondere Art und Weise verändert. Wie immer bei neuen Errungenschaften der Forschung und Wissenschaft bestehen auch in diesem Bereich Risiken und Nebenwirkungen sowie ein großes Missbrauchspotential. Werden Bilder zusätzlich mit Aussagen unterlegt, ob in Schrift oder Wort, wird die Macht der erzeugten Bilder noch einmal um ein Vielfaches erhöht. Jeder kennt den Ausspruch: „Bilder sagen mehr als tausend Worte.“ Als visuelle und emotionale Wesen ist die Steuerung über Bilder daher eine regelrechte Übermacht, mit der sich neben großer Verantwortung auch große Herausforderungen für die Menschen ergeben.

Ich möchte keine Wertungen darüber abgeben, wie verantwortungslos und empathielos interessensgeleitete Bilder und Begriffe seit Jahrzehnten missbraucht werden, um Menschen zu bestimmten Handlungen zu verleiten, sondern darauf hinweisen, dass ein laxer Umgang mit der heutigen Reizüberflutung und der persönlichen Nutzung künstlich erzeugter Bilder und der vielschichtig pervertierten Sprache nicht ohne Folgen bleibt (1+2). Wer die Macht über die Bilder und die Deutungshoheit über die Sprache inne hat, verfügt über eine sehr große Macht, die eine extreme Einflussgewinnung und die Lenkung der öffentlichen Meinung ermöglicht. Die Bilder müssen nicht der Wahrheit entsprechen, sondern können auch einem reinen Bild- und Wortkonstrukt a la Hollywood-Film entsprungen sein. Bilder zu manipulieren, nach Belieben zusammen zu schneiden und zu setzen und mit Headlines zu versehen, um eine bestimmte Wahrnehmung bei den Empfängern zu erzeugen, ist in der hochtechnisierten heutigen Zeit ein Leichtes und das Geschäft der Film- und Propagandaindustrie. Jeder Mensch, der ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Ideologie verkaufen will, setzt Werbung ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob Unternehmer, Verein, Privatperson oder Politiker, staatliche Institutionen oder welche Interessengemeinschaft auch immer. Werbung für die eigene Sache ist vollkommen in Ordnung. Es wird jedoch immer dann kriminell und zu einem Verbrechen, wenn die beworbenen Güter – von wem oder was auch immer – den Menschen eines Tages aufgezwungen werden. Wenn die Menschen nicht freiwillig darüber entscheiden dürfen, ob sie dieses oder jenes Gut konsumieren möchten oder nicht. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass aufgenommene Bilder im Gehirn von jedem Menschen automatisch sofort abgespeichert werden und je nach Brisanz und Schockwirkung jeder Zeit ohne Weiteres neu getriggert werden können und somit je nach Belieben der Bildungs- und Meinungsmacher (Sender) die Menschen (Empfänger) beeinflussen werden – ob sie das wollen oder nicht. Der Mensch lernt durch Erfahrung und wenn er Ereignisse als Bedrohung und/oder Gefahr abgespeichert hat, auch, wenn er sie nicht einmal persönlich erlebt hat, sondern lediglich über Bilder, Worte und Schriften konsumiert hat, reicht der geringste und kleinste Trigger, um sofort wieder in Angst und auch Panik zu verfallen. Jeder Mensch, der regelmäßig veröffentlichte Nachrichten, insbesondere über die zwangsfinanzierten Staatsmedienportale, konsumiert, wird bewusst oder unterbewusst automatisch manipuliert. Nur die wenigsten Menschen sind in der Lage einen Schritt zurück zu treten, Worte und Aussagen genau zu prüfen, die Attribute und Meinungen der Informationssender auszusortieren und dem Nudging nicht zum Opfer zu fallen.

Als großer Verfechter von Freiheit und Selbstbestimmung spreche ich jedem geschäftsfähigen Menschen die Eigenverantwortung zu und es obliegt jedem Menschen selbst, seinen Konsum an Bildern und Texten frei zu wählen und achtsam, wachsam und bewusst mit den daraus gewonnenen Informationen umzugehen. Jeder Mensch weiß zum Beispiel, dass Filme rein fiktive Konstrukte in Form einer Erzählung und der dazu erzeugten Bildern sind und es mit unserem Stand der Technik keine große Herausforderung mehr ist, sogenannte „Wahrheiten“ und Ereignisse visuell zu kreieren, die reine Fiktion sind oder gar bewusst eine Lüge präsentieren. Belegte, dokumentierte und archivierte Beispiele gibt es dafür seit Jahrzehnten mehr als genug. Bilder und Erzählungen sprechen immer die Emotionen der Menschen an und beeinflussen automatisch ihr Denken und Handeln. Einfach, weil wir Menschen emotionale und soziale Wesen sind. Über das Wissen verfügen alle Individuen, die ein Ziel erreichen möchten, für das sie auf die Zustimmung oder gar das Mitwirken anderer Menschen angewiesen sind und sei es nur, über Marketingexperten, die ihnen das erläutern und sich der Produktwerbung im Auftrag annehmen. Jetzt erschließt sich Ihnen, liebe Leser und Mitmenschen, auch, sollten Sie das nicht bereits gewusst haben, warum Staaten und ihre Akteure immer zu verhindern wissen, sich ihre Legitimationen ihres Handelns ohne direkte Abstimmungen der Menschen sichern zu müssen. Der Staat und seine Akteure wissen ganz genau, durch ihre Armada von Experten im Bereich Psychologie, Marketing, Sprache, etc., dass sie für die meisten Gesetze, Vorschriften und Gängelungen, die sie den Menschen aufzwingen, niemals ausreichend Befürworter und freiwillige Stimmen erhalten würden. Selbst die Schweiz, die über eine direkte Demokratie verfügt, führt bereits seit Jahren aber insbesondere seit 2020/21 für alle Menschen sichtbar den Beweis an, dass jede Form der Demokratie über kurz oder lang den Menschen jedes Mitsprache- und freiheitliches individuelles Wahlrecht für die Eigenregie des eigenen Lebens abspricht und alle Autorität an sich reißen wird. Jeder Staat, jede Gemeinschaft, jede Gesellschaft, die keine für alle dort lebenden Menschen verpflichtende Regeln aufgestellt hat, die alle Menschen gleichermaßen an das natürliche Recht bindet, wird nie wahre Freiheit leben können.

Dieselben Techniken wie in der Filmbranche werden auch bei den normalen Medien und Berichterstattungen verwendet (3). Auch sie wollen den Menschen eine Erzählung mit Bildern verkaufen und als Staatsmedium darüber hinaus Staatsinteressen propagieren. Mit der Realität haben beide, Film und Medien, selten etwas gemein. Die Menschen können sich somit nur ein aufrichtiges, der Wahrheit am nächsten kommendes, eigenes Bild über die Realität verschaffen, indem sie sich mit offenen Augen, Ohren und Herzen in ihrem Umfeld bewegen. Wer einem Ereignis, welcher Art auch immer, persönlich nicht beigewohnt hat, kann sich zu dessen Inhalt nicht äußern und sich kaum bis gar kein eigenes Bild darüber verschaffen. Der Medienkonsument ist auf den Wahrheitsgehalt und die Neutralität des darüber berichtenden Mediums angewiesen. Ohne dies stets in Zweifel zu ziehen, selbst zu prüfen oder distanziert und kritisch zu betrachten, ist eine persönliche Prüfung des Wahrheitsgehalts der Berichterstattung nicht möglich. Was jedoch für jeden Menschen gleichermaßen und länderübergreifend als Leitsatz gelten sollte, ist, dass Gewalt grundsätzlich abzulehnen ist, egal von wem sie wo und in welcher Form ausgeht.

Ebenso sind alle Menschen frei und ich gestehe allen geschäftsfähigen Menschen die Eigenverantwortung zu, sich der unzähligen Angriffe auf die Deutungshoheit von Begriffen und Sprache allgemein bewusst zu sein und sich aggressiven Indoktrinierungsversuchen selbstständig zu entziehen. Auch das erfordert ein hohes Maß an Achtsamkeit und Wachsamkeit und die Bereitschaft zur aufrichtigen Selbstreflexion und Übernahme von Verantwortung. Das gesprochene Wort kann keinen Schaden verursachen, da sich jeder Mensch einem sprechenden Menschen nicht aussetzen muss, wenn dessen Worte für den Empfänger unerträglich sein sollten. Es mag sich gelegentlich ein Mensch beleidigt oder verbal angegriffen oder verletzt fühlen, aber solange keine verbale Bedrohung ausgesprochen wurde und keine physische Gewalt ausgeübt worden ist, besteht kein Grund zur Aufregung. Jeder Mensch ist frei in der Wahl seiner Gesprächspartner und jeder Mensch ist frei, ein Gespräch jeder Zeit zu beenden. Das gilt genauso für das Abschalten oder Auslassen von digitalen Medienplattformen. Kein Mensch wird gezwungen Nachrichten, Podcasts, Zeitungen oder sonstige Medien zu konsumieren. Es sollte jedoch auch hier wieder für alle Menschen der gleiche Grundsatz gelten: Jeder Mensch sollte immer und überall frei seine Meinung in Wort, Schrift und Bild äußern dürfen, solange er damit nicht auf die Eigentumsrechte anderer zugreift. Kein Mensch hat das Recht, andere Meinungen, die ihm persönlich nicht genehm sind – aus welchen persönlichen Befindlichkeiten auch immer – unter Androhung von Gewalt zu verbieten und/oder zu vernichten. Wo wir im Januar 2021 bezüglich Meinungspluralität und Meinungsfreiheit gelandet sind, ist erschreckend und beschämend, aber ein Offenbarungseid der Zensoren. Jeder Mensch, der nichts zu verbergen hat und nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit sucht und spricht/schreibt, sich selbst, seine eigene Sicht und sein Wissen regelmäßig kritisch überprüft und immer offen für Erkenntnisgewinne ist, Fehler eingestehen und aussprechen kann und als Leitsatz und persönliche Motivation immer hoch hält, niemandem Schaden zuzufügen, braucht andere Stimme nicht zu zensieren, sondern tritt in einen offenen Diskurs der besseren Argumente und Ideen ein. Wer das nicht kann oder nicht will, hat sich selbst diskreditiert.

Schutzbefohlene, insbesondere Kinder und Jugendliche, sind auf das verantwortungsbewusste Handeln der eigenen Eltern angewiesen. Es in der Verantwortung der Eltern, ihren Kindern eine sogenannte Werte-, Sprach- und Medienkompetenz – wie eine Vielzahl anderer Kompetenzen auch versteht sich – mit an die Hand zu geben, die leider einer großen Anzahl an geschäftsfähigen Erwachsenen selber fehlt. In den meisten Haushalten befinden sich i. d. R. mehrere TV-Geräte, von denen eines häufig den ganzen Tag läuft. PC, Laptop, E-Book und Mobilfunkgeräte gehören ebenfalls zur Standardausrüstung in beinahe allen Familien und Singlehaushalten und nehmen seit Jahren den Großteil der Zeit aller Menschen in Anspruch. Es ist lange bekannt, dass neben der Strahlung, die von digitalen Endgeräten ausgeht, der Missbrauch (Dauer der täglichen Nutzung) dieser visuellen und akustischen Reizüberflutungen besonders bei Kindern und Jugendlichen gesundheitsschädliche Auswirkungen auf die geistige, psychische sowie physische Entwicklung hat. Kinder sind nicht in der Lage, Bilder immer richtig einzuordnen, da es ihnen noch an Wissen und Lebenserfahrung mangelt. Gewalt und Brutalität sowie Pornografisierung und propagandistisch zur Schau gestellte unnormale Ideologien täglich und ausufernd zu konsumieren, wirkt sich – meist negativ – auf Erwachsene und extrem gravierend auf die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Dadurch erfolgt eine Programmierung des Gehirns mit einer Beeinflussung von Wahrnehmungen und Handlungen der Konsumenten, die enorme irreversible Schäden verursachen können. Ich muss weder studiert haben noch ein Medien- und Technikexperte sein, um das zu erkennen und die darin enthaltenen großen Gefahren sehen zu können. Es findet eine systematische Zerstörung der Menschlichkeit und des gesunden Wertekompasses statt, der als schleichender Prozess von den meisten Menschen nicht wahrgenommen wird, da er im Unterbewusstsein stattfindet. Kinder und Jugendliche verweilen obendrein meist alleine vor den Endgeräten, führen keine Dialoge über die aufgenommenen Bilder und die gesprochenen und geschriebenen Worte mit Erwachsenen und sind selten in der Lage, sich selbstständig und rechtzeitig von Bildern zu lösen, die Traumata auslösen und sich bei Wiederholungen manifestieren und verankern. Perversionen, menschliche Abstumpfung, Verrohung, Gewaltaffinität, Unmoral, Gier, Neid, Zorn und viele dunkle Seiten mehr werden auf diesem Wege in den Menschen plötzlich als normal abgespeichert und wahrgenommen. Ebenso werden auf diese Art und Weise Ängste getriggert, die es den in Schock versetzten Menschen unmöglich machen Bilder bei Sichtung differenziert zu betrachten und auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Jedes aufgenommene Bild wird sofort vom Gehirn übernommen und abgespeichert und löst automatisch eine Flut von Emotionen, Gedanken und Haltungen aus, von der Isolation der Menschen durch konstanten und hoch dosierten digitalen Medienkonsum ganz zu schweigen. Informationen differenziert zu betrachten, zu filtern und zu analysieren, um sie möglichst richtig und wahrheitsnah im Gehirn abzulegen, ist nicht nur eine extrem große Herausforderung für jedes Individuum, sondern zum Großteil schlichtweg unmöglich. Jeder Mensch wird visuell und von Wort und Schrift beeinflusst, ob er das will oder nicht. Je nachdem, welchen Bildern und Schriften ein Individuum folgt und sie wiederholt konsumiert, ohne sich mit den aufgenommenen Inhalten offen und kritisch auseinanderzusetzen, umso leichter werden die gewünschten Botschaften der Bild- und Schriftsender von den Empfängern als DIE Wahrheit übernommen. Die einschneidenden Unterschiede in der psychischen Entwicklung von Kindern zeigen sich unmissverständlich im direkten Vergleich von Kindern und Jugendlichen, die ohne digitale Endgeräte aufwachsen oder zumindest mit einem angemessenen Konsum/Nutzen und kontrollierten Inhalten, die Technik als reines Hilfsmittel gebrauchen, und dabei vor Missbrauch geschützt werden, und denen, die mit der Technik alleine gelassen werden und Bilder, Worte und Schriften unreflektiert übernehmen. Es kommen also viele Aspekte, die weitreichende Folgen haben und maßgeblich die Entwicklungen und das Bewusstsein der Menschen und insbesondere der zarten Kinderseelen und ihre Psyche beeinflussen, synchron zum Tragen. Die Relevanz von digitalen Nutzungskompetenzen sowie Medienkompetenzen ist nicht zu leugnen und sollte nicht unterschätzt werden. Welche Interessen und Motivationen vom Staat und seinen Akteuren hinter den großangelegten Werbekampagnen für mehr Digitalisierung (digitaler Zwangseuro, Digitalisierung in allen staatlichen Behörden ohne Datenkontrolle der Dateneigentümer, der betroffenen Menschen, digitale Wahlen, etc.), mehr Zensur von Menschen im öffentlichen und digitalen Raum, mehr Verwendung von digitalen Endgeräten im Unterricht und der staatlichen Hoheit über alle erhobenen Daten über die Bürger, stecken, liegen auf der Hand. Die vollständige Kontrolle über die Menschen.

Ich bin kein Gegner von Technik, sondern betrachte Technik als mögliches nützliches Hilfsmittel. Dass sich Technik immer weiterentwickeln wird, steht außer Frage und ist ausdrücklich zu begrüßen. Ohne technischen Fortschritt, mit der sich daraus entwickelten weltweiten Arbeitsteilung, wurden nicht nur Milliarden von Menschen aus der absoluten Armut geholt, sondern wären wir heute überhaupt nicht in der Lage, die große Anzahl an Menschen mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. (4). Das war nachweislich der Verdienst des freien Marktes, des Kapitalismus. Freie Wissenserweiterung, Innovation, freie Forschung und freie Märkte mit freiem Wettbewerb der Ideen mit freien Menschen (Konsumenten) sind das bewährte und evidente Erfolgsrezept des Kapitalismus (5–7), welches wir nötiger denn je wieder bräuchten, wollen die Menschen nicht erneut unter der Knute und dem Zwang des sozialistischen Systems, welches sich seit 50 Jahren wieder zunehmend ausbreitet und besonders 2020 die Zügel angezogen hat, erneut in Elend, Armut, Zerstörung und Tod stranden. Was ich persönlich im Bereich der Technik in Zusammenhang des Staates, wie wir ihn kennen, als sehr bedenklich ansehe, sind die Handlungen der Repräsentanten unseres Systems. Der Staat (8), wie wir ihn kennen, hat den Menschen bereits in unzähligen Lebensbereichen ihre selbstbestimmte Entscheidungsfreiheit genommen, was auch die freie Wahl bestimmter Techniken betrifft, die ein Individuum für sich persönlich in welcher Form auch immer einsetzen und verwenden möchte. Der Staat bietet den Menschen zudem keinen Schutz ihres Eigentums, was die persönlichen Daten der Bürger miteinschließt. Ausgewählte Konzerne im In- wie auch Ausland werden vom Staat begünstigt und damit mit zusätzlicher Macht ausgestattet, was die Oligopole zunehmend stärkt und die Menschen im eigenen Land, die Bürger, einer Vielzahl an zusätzlichen Gefahren aussetzt. Bei freiem Wettbewerb in Güterentwicklung und Produktion in einem freien Markt mit freien Bürgern als Konsumenten hätten alle Technikanbieter mit Knebelverträgen oder Datenmissbrauch keine Chance, auf dem Markt dauerhaft zu bestehen, da die Kunden den Anbieter jeder Zeit wechseln könnten. In einem freien Markt könnten vor allem unzählige neue Plattformen über kluge und innovative Köpfe im eigenen Land entstehen und entwickelt werden, jeder Bürger hätte eine Vielzahl an Angeboten, zwischen denen er frei auswählen könnte und Deutschland wäre nicht vom Ausland und die Konsumenten nicht von einigen wenigen Anbietern abhängig. Da wir in Deutschland jedoch weder über einen freien Markt (nur noch in verkrüppelter Form und immer massiver unter Druck) noch einen freien Produktionswettbewerb und schon gar nicht über freie Menschen und somit Wertschöpfer und Konsumenten verfügen, nimmt die Kontrolle vom Staat, wie wir ihn kennen, in Korporation mit den großen Tech-Oligopolen über Mediennutzer und Plattformen im digitalen Netz extrem zu. Das führt neben der Speicherung, der Verwertung und dem Missbrauch der Daten der Dateneigentümer zusätzlich gravierend und verschärft seit 2021 zur Zensur von unerwünschten Stimmen, unerwünschten kontroversen Sichtweisen, dem Ausschluss von kritischen Fragen und kritischen Dialogen zu bestimmten Ereignissen und Themen und der direkten Löschung von freien sowie kritischen Diskussionsforen und Personen. Gefördert werden bewusst ausschließlich die Stimmen, Frames und Plattformen, die den gewünschten Staats- und Oligarchenerzählungen folgen und dienen und den Menschen neben den öffentlich-rechtlichen Staatspropagandisten nonstop um die Ohren geschlagen werden. In meinen Augen ist das nicht nur entlarvend für die handelnden Personen, die andere Meinungen löschen und verbieten, sondern bereits ein regelrechter Beißreflex der eigenen Hilflosigkeit der Lügner und Betrüger, die keine Argumente, Fakten und Belege für ihre Erzählungen haben und die vielen Verbrechen ansonsten eine kritische Masse erreichen und aufwecken könnten, was ihren persönlichen Status vermutlich verschlechtern könnte. Kein Mensch gibt Macht, Einfluss und geraubtes Vermögen freiwillig wieder her. Mir ist kein Verbrecher bekannt, der sich freiwillig gestellt, seine Verbrechen freiwillig gestanden, seine ergaunerte Beute aus seinen Raubzügen freiwillig den Eigentümer zurückgegeben und für verursachte Schäden freiwillig und persönlich die Haftung übernommen hätte. Wie gefährdet die weltweite Presse- und Medienlandschaft ist, verdeutlicht der Fall Julian Assange. Ein Mensch, der Verbrechen aufgedeckt und veröffentlicht hat und vom Täter aufgrund seiner Machtstellung seit mittlerweile 10 Jahren in Einzelhaft wie ein Tier gehalten wird, jeder Freiheit und Würde beraubt, könnte nicht deutlicher aufzeigen, was ein Staat als Rechtsmonopolist und Letztentscheider in allen Konfliktfällen, inklusiver aller, in die er selber involviert ist, für die Menschen in Wahrheit konkret bedeutet.

KI wird von den großen Tech-Konzernen eingesetzt und steuert über einen Algorithmus, welche Beiträge gesendet werden dürfen und welche nicht (9–20). Ebenso werden die Daten von den Nutzern gespeichert und verwendet, was für systemkritische und nach der Wahrheit suchende Bürger ohne Weiteres zu einem persönlichen Problem werden könnte, wie wir es in China bereits seit Jahren mit Schrecken beobachten können (21). Der Staat, wie wir ihn kennen, hat sich seinen Spielraum längst geschaffen, der es ihm erlaubt, jeder Zeit nach Belieben zu definieren, wen und was er als sogenannten Gefährder ansehen und verfolgen möchte und darf und wen oder was nicht. Der staatliche offizielle Aufruf zur Denunziation in allen staatlichen Institutionen und ebenso zwischen den Bürgern in Familie, Beruf und Alltag in dieser sogenannten Corona-Krise spricht für sich und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Das sind schreckliche Entwicklungen in Deutschland, die jedem friedlichen, freiheitlichen, mündigen und vor allem menschlichen Bürger berechtigten Anlass zu großer Sorge geben, stellen sie auch kein neues Phänomen dar. Jeder Verbrecher lernt aus seinen sogenannten Fehlschlägen und professionalisiert seine Verbrechen. Wer den Staat wie wir ihn kennen in diesem Punkt untereschätzt, wird ein böses Erwachen erleben, so viel ist sicher.

Diese rasante und radikale Entwicklung der zunehmenden Machtkonzentrationen von großen Großkonzernen und großen Großbanken mit ihren Oligarchen, Stiftungen und Think Tanks und den mächtigen NGOs, könnten kaum bis wenig bewirken, würden wir über einen freien Markt, freien Wettbewerb und freie Menschen als Konsumenten verfügen. Da wir jedoch in einem Staatskonstrukt leben, indem die Staatsdiener das Rechtsmonopol besitzen, alle Staatsdiener auch nur Menschen sind, sprich: Fehler und Schwächen haben und wie jeder Mensch ihre eigenen Interessen verfolgen, sind Korruption, Machtmissbrauch, Interessenskonflikte und kriminelle Energien vorprogrammiert.

Durch das Monopol des Rechts, fehlende persönliche Haftung und fehlende Freiheits- und Eigentumsrechte für alle Menschen gleichermaßen, sind alle Staatsdiener gegenüber dem Rest der Bevölkerung bereits im Vorteil und mit einer Machtbefugnis ausgestattet, die unweigerlich zu Konflikten führen muss und dies auch kontinuierlich tut. Korruption, Machtkonzentrationen, Machtmissbrauch, Erpressbarkeit und der Auswuchs des organsierten Verbrechens sind die logische Konsequenz, die aus diesem Unheil automatisch entsteht, wächst, sich nährt und unweigerlich in ein totalitäres System übergehen wird. Der seit Jahrzehnten stattfindende Machtmissbrauch und offene Verrat und der Verkauf des eigenen Landes und der in diesem Land lebenden Menschen deuten auf eine Zukunft der zentralisierten und konzentrierten Tech- und Oligopolmacht hin, die ab einem gewissen Punkt vermutlich auch keine Regierungen und Staatssysteme mehr benötigt, da sie vielleicht die gesamte Menschheit von sich abhängig gemacht und damit ihrer Macht unterworfen hat. Das sind dystopische Gedankenspiele und Vorahnungen, die anhand wach- und achtsamer Beobachtungen der Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte und insbesondere der Entwicklungen und Richtungsweisungen seit 2020, verschärft seit 2021, erfolgt sind. Das große Glück der Menschheit besteht Gott sei Dank darin, dass die Menschen ihr eigenes Leben und das der ihnen anvertrauten Personen immer und überall selbst in ihren eigenen Händen halten. Die große Frage, die sich stellt, wird nur sein, inwieweit und wie lange sich die Menschen weiterhin von kreierten Bildern und Erzählungen beeinflussen und lenken/manipulieren lassen werden und ein Dasein als Sklaven fristen wollen. Solange sich die Masse der Menschen einem Leben in Freiheit, Frieden, Selbstbestimmung und der Übernahme von Eigenverantwortung verweigert, Entscheidungsfindungen und Entscheidungen an andere Menschen aktiv oder passiv auslagert, werden die Menschen in diesem Land immer wie Sklaven behandelt werden. Ich befürchte, dass sich die Menschen in Deutschland über Generationen an diesen Untertanengeist bereits gewöhnt haben und vor der persönlichen Freiheit viel mehr Angst haben, als vor dem bedauernswerten Zustand, indem sie als Sklaven seit Jahrzehnten ihr Dasein fristen. Die staatlichen Raubzüge unter Androhung und Anwendung von Gewalt in Form von Steuern und Abgaben an die immer weiter abnehmenden Netto-Steuerzahler, sind neben den kontinuierlich ausufernden Zwangsregularien und Staatsstrangulierungen für freie Unternehmen der Hauptgrund, warum Selbständigkeit und freies Unternehmertum fluchtartig dieses Land verlassen. Der Staat verunmöglicht jedem Freigeist das Unternehmerdasein und fördert hingegen Staatsabhängigkeiten über großzügige Subventionen (Stehlen und Hehlen für die Durch- und Umsetzung eigener Interessen zu Lasten der Netto-Zwangssteuerzahler). Ich befürchte, dass zu wenige Menschen die wirklichen Gefahren der aktuellen Zeit erkennen und noch viel weniger Menschen von den wenigen, die sie erkennen, den Mut haben, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Wer kann, verlässt das Land und der Rest bereitet sich auf die unheilbringende Zukunft vor, die sich immer deutlich abzeichnet. Der vollständige Staatsterror im erneuten Totalitarismus.

Treffen die Menschen auf neue Techniken, ist für das einzelne Individuum nur wichtig festzustellen, ob und wenn ja, welche der neuen Techniken für das Individuum persönlich von Nutzen und Vorteil sind, um die eigene individuelle Situation verbessern zu können, und welche nicht. Dabei sollte in einem freien, aufgeklärten und zivilisierten Land Konsens darüber bestehen, dass die Wahl des Individuums frei und selbstbestimmt erfolgen können muss, was auch die Ablehnung von Techniken beinhaltet, wenn sie ein Mensch für sich persönlich als ineffizient oder schädlich ansehe sollte. Neben dem Selbstbestimmungsrecht als Eigentümer und Konsument von Gütern, zu denen Techniken natürlich zählen, sollte auch als Eigentümer das Selbstbestimmungsrecht über die eigenen Daten gelten und geschützt werden. In diesem System, wie wir es kennen, ist jedoch kein einziges Eigentum der Bürger geschützt. Es gibt das Exklusivrecht weder auf den eigenen Körper noch auf friedliche und freiwillige Eigentumsaneignung (Ursprung, Tausch und Weitergabe) oder friedlich hergestellte Produkte, bei denen ebenfalls nicht auf fremdes Eigentum zugegriffen wurde. Offiziell und nach bestehendem Gesetz verfügt kein Bürger über reales und geschütztes Eigentum mehr, da nur der Staat darüber entscheidet, wie viel oder wenig Prozent jedem Bürger von seinem Eigentum belassen und zugestanden werden, was der Staat obendrein einseitig und ohne weitere Erklärung jeder Zeit ändern kann und ändert. Siehe dazu Artikel 14 und 15 GG. Besonders diese Artikel öffnen über ihre extrem schwammige Formulierung jeder staatlichen Willkür und Deutungshoheit Tür und Tor und wie dramatisch und folgenschwer sich der Staatszugriff auf die angeblich geschützte körperliche Unversehrtheit und Würde des Menschen in der Realität äußern kann, erleben alle Menschen seit 2020/21. Es erschließt sich mir nicht, warum immer noch die Mehrheit der Menschen Sympathie und Akzeptanz für den Staat wie wir ihn kennen aufbringen kann. Der Staatswerbeslogan ist immer derselbe: Vertrauen Sie uns Ihr Leben an, wir kümmern uns um die Details. Wie die sogenannten Details für die meisten Menschen aussehen, muss ich kaum explizit aufführen. Sie waren seit Ende des zweiten Weltkrieges unter den nationalen Sozialisten nicht mehr so klar und unmissverständlich, wie seit 2020/21. Der Staat, wie wir ihn kennen, bestimmt, wer wie viel Eigentum partiell und punktuell vorübergehend besitzen darf, und legt immer über Gesetzeskonstrukte und die typischen Sonder- und Ausnahmeregelungen fest, für wen sich wann wie sein Status ändert. Mit dieser Gesetzgebung existieren in Deutschland keine Eigentümer, sondern vorrübergehende Besitzer. Die Verfügungsgewalt, die Eigentumsrechte, bleiben immer beim Staat. Wer einfacher Angestellter oder freier Unternehmer sein hart erarbeitetes Eigentum nicht schnellstmöglich ins Ausland rettet oder sicher anlegt und verteilt, wird im Alter erschrocken sein und seinen wohlverdienten Ruhestand kaum bis gar nicht genießen können. Leider haben die wenigsten Menschen in Deutschland Wissen über Wirtschaft, Vermögensaufbau und Vermögensvermehrung, was nicht ohne Grund an Schulen und Universitäten zu Lehren vermieden wird. Allerdings haben die Menschen jung wie alt im Zeitalter der Digitalisierung und weltweiten Vernetzung und digitalen Lehrplattformen die Möglichkeit, sich selbstständig Wissen anzueignen. Wer digitale Netzwerke eben nur für Selfies, Katzenvideos und dergleichen Dinge nutzt, ist auch in diesem Fall selber schuld. Eigenverantwortung ist wie immer einer der Schlüssel – auch zum Erfolg.

Sämtliche Daten über jeden Bürger werden zudem kontinuierlich und dauerhaft erfasst, gespeichert und bei staatlichem Bedarf gegen ihn selbst eingesetzt (siehe alleine die persönlichen Datenerfassungen, Datenspeicherungen und Datenweiterverarbeitungen bei der jährlichen Steuererklärung u. v. a.). Freiheit, Selbstbestimmung und der Schutz des Eigentums sehen wahrlich anders aus. Einen Staat und seine Akteure geht es schlicht und ergreifend nichts an, was welcher Bürger an Eigentum besitzt, sich erwirtschaftet und wie weit erweitert und vermehrt oder wo und wie verlebt und gegen was tauscht. Die einzige Aufgabe eines Staates sollte es nach meinem Rechtsverständnis sein, seine Bürger vor Aggressoren aus dem In- und Ausland zu schützen, was konkret den Schutz und die Verteidigung der Eigentumsrechte jedes Bürgers gleichermaßen bedeutet, ohne Sonderrechte. Da der Staat, wie wir ihn kennen, selbst der größte Eigentums- und Rechtsverletzter ist, kann nur ein naiver und unmündiger Bürger ernsthaft von dem System, wie wir es kennen, Rechtschaffenheit, Aufrichtigkeit, Schutz und Sicherheit erwarten. Warum die Menschen in der großen Mehrheit trotz der permanenten aggressiven staatlichen An- und Übergriffe auf ihre Eigentumsrechte dieses System nach wie vor stützen, akzeptieren und keinen Widerstand leisten, ist mir persönlich schleierhaft.

Das nächste Problem für die meisten Nutzer digitaler Techniken ist die persönliche Unwissenheit bezüglich der Technik selber. Kaum jemand verfügt über das Wissen bezüglich der Funktionalität, der vielen Nutzerrisiken, der möglichen Schutzmechanismen oder einer gesunden und hilfreichen Nutzung der digitalen Technik entgegen einer schädlichen und gesundheitsbeeinträchtigenden Nutzung. Um das für sich selber individuell herauszufinden, muss man sich mit den digitalen Techniken, die einem hilfreich und als Gewinn erscheinen, auseinandersetzen, was vielen Menschen jedoch zu mühsam, aufwendig oder unverständlich ist. An dieser Stelle kann ich nur wieder auf die Eigenverantwortung hinweisen. Die Aneignung von Wissen kostet Zeit und setzt Leistungs- und Opferbereitschaft voraus. Die Menschen sind frei in ihrer Entscheidung, ob sie sich vor dem Einsatz digitaler Techniken zumindest ein Basiswissen aneignen wollen, wofür sie einen Teil ihrer Freizeit und Ressourcen opfern müssten, oder ob sie aus Bequemlichkeit oder Desinteresse darauf verzichten und sämtliche Risiken und Nebenwirkungen freiwillig in Kauf nehmen, die bei falscher und/oder unachtsamer Nutzung eintreten können. Fakt ist, dass dem durchschnittlichen Konsumenten weder der Schutz der eigenen Daten, die über digitale Nutzungen preisgegeben werden könnten, ausreichend verständlich vermittelt noch die Gefahr des möglichen Handels und des weiteren Missbrauchs Dritter der Daten des Nutzers offen und verständlich im Vorfeld dargelegt werden. Nicht grundlos werden digitale Techniken, die Verbindung aller persönlichen technischen Güter digital miteinander, digitale Handelstransfers und die digitale Datenspeicherung allgemein in allen Lebensbereichen der Menschen als Fortschritt zur bequemen Vereinfachung des Alltags propagiert. Die Menschen bemerken durch ihre Sorglosigkeit, ihr blindes Vertrauen und den Komfortfaktor nicht, dass sie ihr eigenes sowie das Leben ihrer Familien, Freunde und Bekannten vollständig der gesamten Welt preisgeben und dem organisierten Verbrechen – dem Staat, seinen Gehilfen und Nutznießern und vor allem den Datenkraken (Tech-Konzernen) – die vollständige Kontrolle über ihre Daten anvertrauen. Stellen Sie sich vor, liebe Leser und Mitmenschen, ein Kamerateam würde Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit begleiten und filmen und jede Handlung, jedes gesprochene und geschriebene Wort von Ihnen aufzeichnen, speichern, verarbeiten und an Dritte weiterleiten. Ein erschreckender Gedanke und ein unvorstellbarer Eingriff in Ihre Privatsphäre, denken Sie? Nichts anderes geschieht über jedes digitale Endgerät in Ihrem Umfeld. In digitalen Netzwerken und Techniken fühlen sich die Menschen unbeobachtet und anonym, was eine große Illusion und Fehleinschätzung darstellt. Mit fatalen Folgen. Ob die hippe Fitnessuhr, das Mobilfunktelefon, PC und IPad, der digitale Kühlschrank, Alexa, Überwachungsanlagen, das Navigationsgerät im Auto, bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten, digitale Geldtransfermöglichkeiten und alle weiteren digitalen Techniken mit ihren bequemen Möglichkeiten im eigenen Haus sowie im öffentlichen Raum – niemand bewegt sich mehr wirklich frei, unbeobachtet und unkontrolliert. Alle Daten werden von einer Vielzahl von digitalen Endgeräten immer und überall in Echtzeit von Dritten (Ihnen unbekannten Personen) aufgezeichnet, abgespeichert und verarbeitet. Wo, wann, von wem und was mit ihren Daten alles geschieht, werden die einfachen Bürger immer nur erahnen, aber nie wirklich wissen und nachvollziehen können. Bewegungsprofile, Kontaktverfolgungen, Kauf- und Konsumverhalten, Medienkonsum, sämtliche private und persönliche Daten – einfach alles, Ihr gesamtes Leben, ist beinahe vollständig gläsern, wird immer verfolgt, aufgezeichnet, ausgewertet und verwertet, sofern Sie sich in der Zivilisation und umgeben von digitalen Endgeräten bewegen.

Jedes Mobilfunktelefon kann extern ein- und ausgeschaltet werden, seine Bewegungen verfolgt und sogar die Kontaktpersonen des Mobilfunkgerätträgers über deren Mobilfunktelefone nachvollzogen werden. Jeder Laptop und Computer, alle neuen Fahrzeuge, erfahren dasselbe Schicksal, sofern die Eigentümer keine IT-Spezialisten sind und notwendige Schutzmaßnahmen ergriffen haben. Alexa, digitale Kühlschränke, Alarmanlagen, Fitbit-Uhren, Navigationsgeräte etc. – jeder Datentransfer, jede Bewegung wird aufgezeichnet. Immer und überall, von jedem und zu jeder Zeit. Lebens- und Bewegungsprofile werden von allen Individuen erstellt und vom Staat und einer Vielzahl von Konzernen verwertet und verwendet. Haben Sie allen Personen dafür Ihre Einverständniserklärung erteilt? Wenn ja, freiwillig oder aufgrund von Unwissenheit oder gar unter Androhung von Gewalt?

Der Schutz der Eigentümer vor dem Missbrauch ihrer Daten durch Dritte wird weder vom Staat noch von den Tech-Konzernen und anderen Profiteuren gewünscht – wie jede andere Möglichkeit der Selbstverteidigung gegen staatliche Übergriffe und Übergriffe von Unternehmen, die mit dem Staat verflochten sind – und den Nutzern daher nicht vermittelt (Mittel und Wege zum Schutz des Eigentums), da sie selber die größten Nutznießer und Profiteure dieser Überwachungstechniken und Datenabgriffe der Menschen sind. Nur technisch hoch versierten Einzelpersonen ist es möglich, aufgrund ihres Fachwissens für sich und Mitmenschen aus ihrem Umfeld bei Bedarf einen gewissen Schutz- und Abwehrmechanismus beim Gebrauch von digitalen Endgeräten sicherzustellen. Wie viele Bürger kennen einen IT-Spezialisten in ihrem privaten Umfeld, dem sie zudem vertrauen und der sie bereitwillig und zeitaufwendig in die Komplexität und Funktionalität der Techniken einführt und ihnen Mittel und Wege an die Hand gibt, wie sie sich vor An- und Übergriffen von Dritten bei der Nutzung schützen können? Die wenigsten vermute ich einmal.

In der heutigen Zeit sind zudem die meisten Dinge des alltäglichen Lebens digital miteinander verbunden. Ob die Produktion von Gütern, Handel und Lieferketten, Produktverkauf, KFZ, Einrichtung von Häusern, Zahlungsvorgänge, Eigentumsschutz, Verkehrsüberwachung etc. – alle Datenströme fließen zusammen, werden erfasst, ausgewertet und verwertet. Die Liste ist endlos und umfasst zunehmend mehr Lebensbereiche der Menschen. Es ist für den einfachen Bürger schier unmöglich, die Verwendung durch Dritte nachzuvollziehen und somit ggfs. bei Missbrauch durch Dritte gegen die Täter vorgehen zu können. Gründe sind zum einen der eigene Mangel an Wissen über diese Technik und zum anderen die finanziellen Vorteile der Konzerne sowie des unsäglichen Rechtsmonopolisten Staat, der sich die Datenerfassungen der Bürger ebenfalls zunutze macht, legitimiert hat und als Letztentscheider in Konfliktfällen inklusive denen, in die er selber involviert ist, ohnehin immer von sich verübte Straftaten und Verbrechen zu seinen Gunsten entscheiden wird. Kein einfacher Bürger hat mit seinen bescheidenen Mitteln auch nur den Hauch einer Chance, einen Rechtsstreit gegen große Konzerne oder große Großbanken anzustreben und stemmen zu können. Damit besteht bereits eine haushohe Überlegenheit auf der Seite der Täter und keine Schutzvorkehrung für die Bürger und somit für potentielle Opfer, aber wie bereits mehrfach erwähnt, ist das auch nicht von dem Staatssystem, wie wir es kennen, gewünscht und vorgesehen. Der Staat setzt Gesetze, Regularien und Vorschriften für bestimmte Großkonzerne oder benötigte Unternehmen und Großbanken, die ihnen Narrenfreiheit (Haftungsausschluss und staatliche Subventionen = Hehlerei) und die Ausübung von Verbrechen an den vom Staat konstruierten Zwangskunden erst ermöglichen. Vollständig aussichtslos auf Erfolg sind alle Klagen gegen alle staatlichen Ein- und Übergriffe, wie bereits ausgeführt.

Es steht selbstverständlich jedem Menschen frei, technische Hilfsmittel nach eigenen Bedürfnissen und Ressourcen zu nutzen, aber die damit verbundenen Risiken sollten besonders bei digitalen Techniken nicht unterschätzt werden. Ist Ihnen bekannt, liebe Leser und Mitmenschen, was bei einem digitalen Zahlungsverkehr konkret mit Ihren Daten geschieht? Ist Ihnen bekannt, wohin ihre digitalen Daten nach einem Besuch bei Ihrem Arzt oder einer medizinischen Behandlung gelangen, wer sie einsieht, ggfs. weiterverwendet und wozu? Wissen Sie, was die Cookies auf den Internetseiten bedeuten und wem Sie mit Ihrer Zustimmung welche Erlaubnisse erteilen? Wissen Sie, ob Ihre Daten von Dritten eingesehen, beobachtet, ausgewertet und weiterverarbeitet werden und wenn ja, von wem und wofür? Die meisten Menschen wissen nichts dergleichen und benutzen die bequeme neue digitale Technik völlig naiv und unbedarft, ohne sich mit den Funktionen und Gefahren vorab auseinanderzusetzen.

Halten wir an dieser Stelle kurz fest:

Die neue Errungenschaft der digitalen Technik stellte eine Zeitenwende dar. Die Digitalisierung brachte und bringt den Menschen eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten und birgt ebenso viele Gefahren und Risiken. Den Menschen steht es, wie bei jeder neuen Errungenschaft, frei, sie unwissend und leichtfertig zu nutzen und anzuwenden oder sich zuvor in Eigenverantwortung ausreichend über die Risiken und mögliche Nebenwirkungen zu informieren. Im Vergleich zu allen anderen technischen Neuerungen ist es bei der Digitalisierung hingegen schier unmöglich, sich dieser Technik zu entziehen, was die freie Entscheidung der Konsumenten/Nutzer bereits untergräbt. In Deutschland – wie in den meisten Industrieländern – gibt es z. B. keinen Arbeitgeber mehr, der Löhne in bar ausbezahlt. Damit werden die Menschen bereits seit geraumer Zeit zur Nutzung des digitalen Fiatgeldes genötigt, ohne die Möglichkeit zu haben, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Erstaunlich ist diese von den Menschen als gegebene Tatsache akzeptierte Lohnauszahlung insofern, als dass das gesetzlich vorgeschriebene Zahlungsmittel nach wie vor das Bargeld ist, in Deutschland das Fiatgeld in Form der Währung Euro. Mangels Widerstands in der Bevölkerung hat sich diese automatisierte digitale Gehaltsüberweisung auf ein dafür notwendiges Bankkonto mit der ebenso automatisierten digitalen Abbuchung der staatlichen Raubzüge (Leistungsbesteuerung und „soziale“ Abgaben) von selbigem jedoch von ganz alleine verfestigt und ist heute bereits nicht mehr wegzudenken. Die Agenda zur Abschaffung des Bargeldes ist wie gewohnt geschickt und effizient aufbereitet und wird offensichtlich ihr Ziel in Kürze erreichen. Zur Not wieder über Zwang und Gewalt des Staates, wie wir ihn kennen, der davon enorm profitiert und eine nie dagewesene Abhängigkeit seiner Bürger schaffen kann.

Die Überwachung der Bürger wird bereits seit 9/11 immer weiter ausgebaut. Ohne auf die Hintergründe und Staatsinterventionen bei diesem Ereignis näher einzugehen (der Historiker Dr. Daniele Ganser hat u. a. hervorragende Aufklärungsarbeit zu diesem Ereignis geleistet), möchte ich den Einsatz von Technik als Schutzhilfsmittel kurz beleuchten. Der Einsatz von digitalen Überwachungsmitteln dient dem Staat nicht zur Gefahrenabwehr und nicht zum Schutz der Bürger, sondern einzig und alleine zur Überwachung der Bürger und zur Durchsetzung seiner selbst kreierten Verhaltens- und Spielregeln, die er den Menschen im öffentlichen Raum und Leben aufzwingt. Damit disqualifiziert sich diese Form des Technikeinsatzes für mein Rechtsverständnis von selbst. Würde die Technik ausschließlich zur Bekämpfung von Verbrechen genutzt, bei denen Eigentum von Individuen Schaden genommen hat, wäre der Einsatz von Technik sinnvoll, nicht jedoch als Kontrollmechanismus zur Erpressung und Nötigung der Bürger und Menschen generell, die keinen realen Schaden verursacht haben. Der Staat, wie wir ihn kennen, missbraucht seine Macht, übt die altbekannte und verwerfliche Staatswillkür zur reinen Schikane und Beraubung friedlicher und rechtschaffender Bürger aus, denen obendrein damit das Recht auf Selbstverteidigung zum Schutz ihrer Freiheits- und Eigentumsrechte entzogen wird.

Verständlich und sinnvoll wäre die Nutzung von digitaler Technik für die Aufklärung von Eigentumsverletzungen wie Sachbeschädigung, Körperverletzung, Raub und Mord. Betrachtet man hingegen die Aufgaben der staatlichen Schutzpersonen jeder Fasson, wird schnell deutlich, welch Geistes Kind sie in Wahrheit sind und wie schändlich und unverschämt sie vorwiegend missbraucht werden. Soldaten und Polizisten lernen in ihrer Ausbildung und Berufspraxis, dass blinder Gehorsam als reiner Befehlsempfänger alle Karrierechancen ermöglicht und dass ein wachsamer und achtsamer Schutzmann, der die eigene Bevölkerung vor Aggressoren aus dem In- wie auch Ausland beschützen will, keine Karriere zu erwarten hat und bei Befehlsverweigerung aus Gewissensgründen und einem gesunden Rechtsverständnis Mobbing in den eigenen Reihen sowie Diffamierungen, Diskriminierungen, Disziplinarverfahren, direkte Verfolgung und Kündigung sein Dank für Rückgrat, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Friedfertigkeit sein werden. Warum die Mehrheit der Schutzpersonen trotz dieser traurigen und äußerst bezeichnenden Realität, die sie kennen und tagtäglich im Dienst real erleben, an dem Staatsdient festhält, anstatt sich selbstständig zu machen und wirklich friedliche und wirklich konkret bedrohte wehr- und hilflose Mitmenschen und Unternehmen zu beschützen, erschließt sich mir nicht. Bequemlichkeit, Feigheit, eigene Machtaffinität, Sadismus – die persönlichen Befindlichkeiten und Bedürfnisse für ihr Handeln können die Schutzpersonen nur für sich selber beantworten.

Innerstaatlicher sowie internationaler Korruption und Vetternwirtschaft sind mit dem Staatssystem, wie wir es kennen, Tür und Tor geöffnet und breiten sich seit Jahrzehnten wie ein Krebsgeschwür immer unkontrollierter in diesem Land aus. Das erklärt auch, warum der Staat, wie wir ihn kennen, immer mehr Raum als öffentlichen Raum, sogenanntes Gemeinschaftseigentum (öffentliche Güter), an sich reißen will und seit 2020 massiv umsetzt. Um auf privates Eigentum zugreifen zu können, muss der Staat noch einige für ihn lästige Hürden überwinden, was jedoch entfällt, gibt es erst kaum bis gar kein Privateigentum mehr. Nicht grundlos findet sich unter Artikel 14 GG die listig eingebaute Hintertür der Enteignungsmöglichkeiten durch den Staat über ein Gesetz. Zum Wohle der Allgemeinheit. Wie konträr die staatliche Definition des Volkswohls und des individuellen Wohls in Wahrheit ist, kann jeder Bürger täglich seit Jahrzehnten bei sich selbst und in seinem Umfeld „bewundern“ und in der Geschichte in allen totalitären, sozialistisch-kommunistischen Systemen das fatale und grausame Endstadium für Land und Bevölkerungen recherchieren. Jeder Politiker, der von Allgemeineigentum, Enteignungen, Verstaatlichungen und jedwedem anderen Ein- und Übergriff in Privateigentum spricht, sagt offen wohin die Reise gehen soll. Sie sollten daher immer, liebe Leser und Mitmenschen, den Menschen im Staatsmachtapparat sehr aufmerksam zuhören und mit größter Achtsamkeit entscheiden, ob Sie bei Wahlen mit der Abgabe Ihrer Stimme das Konstrukt Staat unterstützen oder ihm Ihre Zusage lieber entziehen/verweigern. Die Kosten bei Eigentumsverletzungen, egal ob vom Staat selber, über seine Bediensteten oder einen Bürger des Privatrechts begangen, werden ohnehin immer auf den Netto-Steuerzahler ausgelagert und nie von den Tätern bei ggfs. erfolgreicher Täterfeststellung in persönlicher Haftung getragen. By the way, liebe Leser und Mitmenschen, die Netto-Steuerzahler finanzieren seit Bestehen der BRD die gesamte Staatsparty, die von dieser Räuberbande und all ihren Gehilfen und Nutznießern veranstaltet wird, vollständig und alleine. Die Netto-Steuerzahler bestanden 2019 bereits nur noch aus 18 Millionen Bürgern bei einer offiziellen Bevölkerungszahl von 83 Millionen Bürgern (die Bevölkerungszahl dürfte allerdings weitaus größer ausfallen aufgrund der offenen Grenzen), deren Anzahl durch Auslandsflucht und Existenzvernichtungen insbesondere 2020 mit Sicherheit dramatisch abgenommen haben wird und 2021 erneut exorbitant ansteigen wird. Aber das nur am Rande, wenn es auch elementar und richtungsweisend für die bevorstehende Zukunft ist. Niemand scheint sich die Frage zu stellen, was geschieht, wenn der Bestand (Wohlstand und Ressourcen aus der Vergangenheit) aufgebraucht, kaum bis keine neue Wertschöpfung mehr im Land stattfindet und die Zahl der Netto-Steuerzahler weiter abnehmen wird Steht eine Gesellschaft auf einem schmelzenden Balken, wird sie umfallen, sobald dieser das Gewicht der Parasiten nicht mehr tragen kann, weil sie zu groß und schwer geworden sind. Man muss wahrlich kein Mathematiker oder Statistiker sein, um zu erkennen, dass bereits ein Balken aus 18 Millionen Menschen ächzt und stöhnt unter der Last von zu tragenden 65 Millionen Menschen plus die Unbekannte X durch die bis heute offenen Grenzen und vom Staat verursachte illegale Migration. Seit 2020 wird neben den nach wie vor verfassungswidrig offenen Grenzen mit anhaltender Migration, der gleichzeitig zunehmenden Abwanderung von Netto-Steuerzahlern und der Zerstörung von Wirtschaft und Industrie im gesamten Land zusätzlich eine Vielzahl an unverschuldet in Not geratene Bürger von der Säule der Leistungsträger (Netto-Steuerzahler) in die hilfsbedürftige parasitäre Masse befördert, womit bereits in Kürze ein Punkt erreicht sein dürfte, an dem die Säule unweigerlich zusammenbrechen werden wird, wenn kein Wunder geschieht.

Zurück zu Angriffen und Schädigungen von Eigentum. Welche Wirkung eine fehlende Haftung der Täter hat, liegt auf der Hand und das spiegelt eine katastrophale Kriminalitätsstatistik in unserem Land wider, die bei genauer Betrachtung aller Zahlen, Daten und Fakten (Bereinigung der Verschleierungsversuche und dergleichen Verzerrungen mehr) ein noch erschreckenderes Bild offenbart, als es ohnehin schon bietet. Die beste Technik im Einsatz zum Schutz des Privateigentums hilft den Eigentümern (somit allen Menschen) nichts, wenn nicht alle Menschen vor dem Recht gleichbehandelt werden und keine neutrale Stelle existiert, die lediglich für die reine Feststellung des wahren Eigentümers, einer Eigentumsverletzung sowie der Ermittlung des Täters mit der folgenden persönlichen Verantwortungsübernahme (Haftung) (Schadensersatzleistung) zuständig ist.

Alleine bei dieser oberflächlichen Betrachtung der Digitalisierung wird eines sofort deutlich. Es ist von essentieller Bedeutung, dass sich jeder Nutzer von digitaler Technik das Wissen und zumindest eine Grundkompetenz zu dieser allumfassenden lebensdurchdringenden Technik aneignen sollte. Es sollte auch stets im Hinterkopf behalten werden, welche Folgen ein plötzlicher Stromausfall haben könnte. Gerade in Deutschland, wo die Menschen von der unqualifizierten und irrsinnigen, vom Staat und seinen Akteuren erzwungenen Energiewende in jeder Hinsicht betroffen und gebeutelt sind, liegt ein Blackout beinahe täglich in greifbarer Nähe. Je mehr Personen ihre Lebensbereiche der Mechanik entzogen und der Elektronik unterworfen haben, umso anfälliger und ausgelieferter sind sie in diesen Bereichen. Sind Sie auf einen Blackout vorbereitet, liebe Leser und Mitmenschen? Wenn es keinen Strom mehr gibt, funktioniert beinahe nichts mehr. Kein Fahrstuhl, keine elektronische Tür, kein Licht, keine Heizung, kein Bankautomat, keine Toilettenspülung, Kühlschrank, keine einzige von der Stromversorgung abhängige Technik mehr. Jedes Notstromaggregat hält auch nur begrenzt und die Panik bei den Menschen, je länger ein Blackout andauert, wird neben den möglichen Verbrechensanstiegen vermutlich in kürzester Zeit vollständiges Chaos und ungeahnte Bedrohungen, Gefahren und Schäden verursachen.

Verbrechen in der digitalen Welt haben ebenfalls eine neue „Qualität“ des Verbrechens ermöglicht. Ob über Opferlockungen durch falsche Identitäten, Datenraub, Cyberangriffe, gewaltige Vermögensverschiebungen per Knopfdruck, Kontenraub und dergleichen mehr, das digitale Zeitalter eröffnet Möglichkeiten nie geahnten Ausmaßes. Insbesondere für die größte Verbrechensorganisation, den Staat, der mittlerweile in diesem Land in allen Bereichen in Brusthöhe durch die Illegalität watet. Aber wie gesagt, solange die Menschen dieses System, wie wir es kennen, akzeptieren, wird es in dieser Form weiter bestehen und weiter Verbrechen begehen und im In- wie auch im Ausland sein Unwesen treiben und zerstörerisch wüten können.

Zeiten ändern sich, das ist richtig, aber das ist genau der springende Punkt. Die Menschen entwickeln sich selbst und ihre Errungenschaften fortlaufend weiter und sollten doch dabei an und für sich an ihren Erfahrungen, Ergebnissen (Versuch und Irrtum) sowie Erkenntnissen wachsen. Das Auto, die Eisenbahn, das Flugzeug, die Technik im Alltag etc. haben sich wie alle technischen Neuerungen immer weiterentwickelt und dank der gesammelten Erfahrungswerte (Vor- und Nachteile) durch Verbesserungen der Qualität über einen unendlichen Wissenszuwachs kontinuierlich weiterentwickelt. Wissen ist eine der wenigen Ressourcen, die unendlich geschöpft werden können. Wie fatal die Unterdrückung von Wissen, freien klugen Köpfen, freien innovativen Menschen, freien und unabhängigen Geistern in Wissenschaft und Forschung und insbesondere von Freigeistern und Wissensförderung in Schulen und Universitäten für die jungen Menschen, die Hoffnungsträger und somit essentielle Zukunftsgestalter unseres Landes ist, können wir seit Jahrzehnten in Deutschland mit Schrecken „bewundern“. In diesem Land findet neben der vorsätzlichen staatlich gelenkten Verblödung der jungen Generationen obendrein der Ausverkauf des bereits vorhandenen Wissens statt, das sich bewährt hatte. Bewährte Industrien werden ebenfalls vorsätzlich abgeschafft, Verbesserungen in Industrie und Wirtschaft werden den Menschen vom Staat untersagt (keine freie Forschung und keine freie Wissenschaft) und ein freier Markt mit freiem Wettbewerb der freien Ideen, Geister und Innovativen wird vom Staat ganz besonders konsequent unterdrückt und so massiv erschwert, dass immer mehr Hoffnungsträger aus Deutschland ins Ausland abwandern. Deutschland ist kein Land mit Bodenschätzen, sondern ein Land der Ingenieure und Wissbegierigen und der fleißigen, innovativen, zuverlässigen und leistungsbereiten Menschen, was dem Staat, wie wir ihn kennen, offensichtlich ein Dorn im Auge zu sein scheint – vielleicht wohlwissend, dass er bei einer Befreiung der Menschen, des Marktes und des Wettbewerbs in kürzester Zeit seine Überflüssigkeit offenbaren würde und damit seine Möglichkeit der Ausübung von Macht, Gier und dem eigenen Leben auf Kosten Dritter ohne Verantwortung, Haftung und Eigenleistung zunichte gemacht wäre. Der Staat, wie wir ihn kennen, lebt ausschließlich für seinen eigenen Machterhalt und Machtausbau und nicht für die Interessen und das Wohl seiner Bevölkerung. Das zeigt sich besonders in der Digitalisierung, die der Staat ausschließlich nach seinen Regeln umsetzen und den Menschen aufzwingen will. Die weltweite und sofortige Vernetzung der Menschen ermöglicht den Menschen sich weltweit miteinander auszutauschen und dadurch vor allem immer häufiger die versuchten Lügen-, Betrugs- und Propagandagebilde der Staaten, ihrer Akteure und Nutznießer offen zu legen. Die staatliche Zensur des digitalen Raumes über Strafandrohungen an die Betreiber von digitalen Plattformen, die staatliche Kriminalisierung von ungewünschten Meinungen und gesellschaftliche, soziale, berufliche und existenzielle Vernichtungsorgien von unerwünschten Stimmen im öffentlichen oder beruflichen Raum durch Diffamierungen, Diskreditierungen, Verunglimpfungen, political correctness und Begriffsklitterungen, geschehen nicht grundlos. Bedauernswert und für mich nicht nachvollziehbar ist die Mehrheit der Menschen, die sich diesen totalitären Staatsgebaren entweder stumm unterwirft (Mitläufer = Mittäter) und/oder nicht selten sogar in vorauseilendem Gehorsam von sich aus als nützlicher Idiot aktiv mitwirkt. Das Denunziantentum erlebt eine regelrechte Renaissance in Deutschland, dass es einem Angst und Bange werden kann.

Der Staat, wie wir ihn kennen, kontrolliert und sanktioniert und gibt alle Richtungen vor, denen sich die Bürger und Unternehmer unterordnen und fügen müssen. Der Staat, wie wir ihn kennen, setzt seinen Willen zunehmend aggressiver und gewalttätiger in immer mehr Lebensbereichen der Bürger um und durch und verdeckt seine Handlungen u. a. mit den Worthülsen „Solidarität“, „Sozial“ „Gleichheit“ und „soziale Gerechtigkeit“. Damit werden Weiterentwicklungen, Qualitätsverbesserungen und die Produktangebotsvielfalt in immer mehr Bereichen abgeschafft und in neuen erst gar nicht ermöglicht und zusätzlich deutsche Interessen und die Souveränität der Bürger an sämtliche NGOs, große Großkonzerne und große Großbanken verkauft und abgetreten. Das bedeutet aber nicht, dass die Menschen in diesem Staatssystem dazu verdammt sind, ihre Eigenverantwortung an den Nagel zu hängen. Ganz im Gegenteil sogar. Andersherum wird ein Schuh daraus. Da die Menschen dem Staat, wie wir ihn kennen, weiterhin ihre Akzeptanz zubilligen und sich aus unterschiedlichen persönlichen Befindlichkeiten dem System unterordnen, anstatt ihrem Wissen und Gewissen, ihrer Berufung, Menschlichkeit und Nächstenliebe zu folgen und gegen schädliche und folgenreiche Bestimmungen aufzustehen, konnte der Staat erst über die Jahrzehnte immer mehr an Macht und Einfluss gewinnen und sich 2020 schließlich wie ein Haufen Irrer und Wahnsinniger aufspielen, was bis heute ungebrochen anhält und an Skurrilität und Absurdität kontinuierlich zunimmt. Wenn die Masse der Menschen schweigt und sich kritische Stimmen und kluge Köpfe den Mund verbieten lassen, entwickelt sich eine Gesellschaft zurück. Fortschritt und Weiterentwicklung sind nur über offene Diskurse und den freien Austausch einer Vielzahl von Meinungen, Ideen, Wissen, Ansichten, Forschungen und Erfahrungen möglich, die in einem freien Markt im freien Wettbewerb miteinander um die besten und effizientesten Lösungen und qualitativ hochwertigsten Produkte ringen, die am Ende bei freiwilligen Konsumenten auf Nachfrage stoßen müssen. Bestehende Probleme, von denen dieses Land mehr vorzuweisen hat, als es vertragen kann, können nur über den freien Austausch von Wissen, aufrichtige Lageanalyse und eine langfristige reale Zielorientierung gemeinsam gelöst werden. Zerstörerisch, unmenschlich und katastrophal ist der Staat, wie wir ihn kennen, weil er vorsätzlich diesem Land und seinen Menschen ein neues Problem, einen neuen Konflikt und ein neues Feindbild nach dem anderen kreiert, da ein Staat ohne Probleme, Konflikte zwischen den Menschen und Feindbilder, die es zu bekämpfen gilt, keine Daseinsberechtigung als großer „Retter“ haben würde. Das ist an Perfidität und Unmenschlichkeit nicht mehr zu überbieten und doch scheinen die meisten Menschen an dieses System zu glauben und schenken ihm weiterhin ihre Akzeptanz und ihr Vertrauen. Ich kann das persönlich schon lange nicht mehr nachvollziehen, da jeder noch halbwegs selbstständig denkende Mensch in diesem Land seit Jahrzehnten dieses Muster erkennen und durchschauen kann, wenn er nicht Augen, Ohren, Verstand und sein Herz vor der Realität verschließt.

Unabhängigkeit, Freiheit, Selbstbestimmung und Frieden sind nicht nur für die Individuen wichtig und erstrebenswert, sondern auch für jedes Land, das weiter existieren möchte. Freier Handel und freie Märkte ermöglichen den friedlichen Tausch von Gütern, wozu es die Staaten und ihre Akteure nicht braucht. Sie sprechen von Freihandel und führen im gleichen Atemzug Zölle und Sanktionen ein. Was für ein Hohn und für eine Heuchelei. An dieser Stelle kommen wir erneut an einen wichtigen und zwar DEN alles entscheidenden Punkt. Ganz gleich, welchem Thema man sich zuwendet, ob Bildung, Sicherheit, Energie, Industrie, Umwelt, Klima, Geld (Tauschmittel), Migration, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Medien, Gesundheit oder was auch immer – das Problem der Menschheit weltweit ist überall ein und dasselbe: die fehlende Freiheit der Menschen. Die Menschen stehen unter dem Joch eines Staats- oder eines anderen Herrschaftssystems und haben kaum Möglichkeiten, ihr Leben frei und selbstbestimmt zu gestalten. Als Bürger Deutschlands ist es nicht unsere Aufgabe, andere Länder zu beurteilen, zu bewerten oder ihnen gar ein System aufzwingen zu wollen, welches der deutsche Staat und seine Akteure in ihren Augen als gut oder besser erachtet. Auch die Rettung fremder Länder ist nicht unsere Aufgabe, sehr wohl ist es jedoch unser aller Aufgabe, alle Menschen in fremden Ländern zu achten, zu respektieren und sich lediglich gegen Aggressoren zu verteidigen, so denn welche auftreten und aggressiv agieren sollten. In einem freien Markt könnten alle Unternehmer miteinander freien Handel treiben. Ohne in Kontakt mit den Regierungen zu treten, sondern von Unternehmer zu Unternehmer, die miteinander verhandeln und bei Einigung einen Vertrag miteinander abschließen. Es obliegt einzig und alleine den Menschen in den jeweiligen Ländern, zu entscheiden und selbst gemeinsam zu bestimmen, wie sie ihr Zusammenleben gestalten wollen und welche Werte für sie wichtig sind und welche nicht. Betrachte ich die Menschen und die Gesellschaft in Deutschland, gewinne ich zunehmend den Eindruck, dass die Menschen in den vergangenen Jahrzehnten vergessen haben, ihre Freiheit, den Frieden und die Selbstbestimmungsmöglichkeit wertzuschätzen, und sind 2020 tatsächlich zum erschreckend überwiegenden Teil offensichtlich bereit, eine friedliche, freiheitliche und selbstbestimmte Zukunft für ihre Nachkommen restlos aufzugeben. Anders kann ich mir die absolute Obrigkeitshörigkeit, die Lethargie, den extremen Nihilismus, den Paternalismus, die weitverbreitete Dekadenz und die Unmündigkeit der Mehrheit der Menschen in diesem Land im 21. Jahrhundert nicht erklären. Die Menschen nehmen jede zusätzliche Freiheitsbeschränkung beinahe widerstandslos hin, ganz gleich, wie in sich wider-, irr-, un- und wahnsinnig sie auch sein mag. Die Menschen hinterfragen nichts mehr, fügen sich nur noch Anweisungen und Befehlen und folgen wie dummes Nutzvieh den von oben vorgegebenen Erzählungen der Staatsclique und ihren Zu- und Einflüsterern, die für mich persönlich nicht einmal mehr Unterhaltungswert haben. Wie kann es bei diesem ignoranten und desinteressierten Verhalten der Mehrheit der Menschen in diesem Land verwundern, dass sich die Staatsdiener immer mehr vom Volk entfernen, ihr eigenes Süppchen kochen und letztendlich selber daran zu glauben scheinen, als einzige das allumfassende Wissen gepachtet zu haben und bestimmen zu dürfen und zu müssen, wie der Rest der Menschen zu leben hat und wie nicht. Jeder Bürger, der sich hin und wieder noch die eine oder andere Rede eines der Volksrepräsentanten zumutet, sieht verzerrte und verfinsterte Gesichter und lauscht der Arroganz und dem Hochmut. Mit Erstaunen findet sich der aufmerksame Zuhörer und Zuseher von seinen Repräsentanten offen und ungeniert als dummer, unzivilisierter und unfähiger dargestellter Bürger wieder, der nach Ansicht der Herrschenden zu blöd ist, sein Leben und das Zusammenleben der Gesellschaft selbstständig, friedlich, verantwortungsbewusst und zivilisiert gestalten zu können. Was für eine unglaubliche Anmaßung und Überheblichkeit und was für eine bodenlose Unverschämtheit von dieser empathielosen Räuberbande, die sich obendrein trotz personeller Minderheit aus einer atemberaubenden Vielzahl von Personen zusammensetzt, die weder über Rückgrat, Stärke und Liebe zum eigenen Land und den Menschen noch über fundiertes Wissen, Fähig- und Fertigkeiten, Kompetenzen oder eigene Berufserfahrungen in den Bereichen verfügen, für die sie sich gegenseitig selbst nominiert und eingesetzt haben. Rechtsbewusstsein, Respekt, Demut und Anstand haben sie offensichtlich beinahe alle längst vollständig über Bord geworfen, was nicht verwundert. Wer in einem Konstrukt mitwirkt, indem nur die skrupellosesten und empathielosesten Demagogen den Weg bis an die Spitze schaffen, über Raub, Entführungen, Menschenhandel, Misshandlungen, Mord und Totschlag ihr Kapital bilden und vermehren, der gehört genaugenommen vor ein ordentliches Strafgericht und zur vollen Verantwortung gezogen. Wie praktisch ist es an dieser Stelle doch, das Rechtsmonopol zu besitzen, alle Staatsgewalten zu besitzen und zu besetzen und sich als Sahnehäubchen noch über Artikel 38 GG von jeder Verantwortung und Haftung zu entbinden. Parlamentarier sind an keine Aufträge und Weisungen gebunden, sondern nur ihrem Gewissen unterworfen. Irritiert das niemanden? Ich komme seit Jahrzehnten aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus und beginne langsam aber sicher schweren Herzens zu realisieren, dass alle Versuche meine Mitmenschen in meinem Umfeld für ein Leben in Frieden, Rechtschaffenheit im Sinne des natürlichen Rechtes und Freiheit zu begeistern, an dem Desinteresse oder der Angst vor der Freiheit aufgrund der großen Eigenverantwortung vollständig gescheitert ist.

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