Kitabı oku: «Seelenbilder unserer Tiere»

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Das Buch

Durch spezielle Übungen lernt der Leser anhand von beschriebenen Farben und Formen und einiger Farbtafeln, die Aura aller möglichen Tierarten nicht nur visuell wahrzunehmen, sondern auch zu erfühlen und zu deuten. Die Autorin, die seit ihrer Kindheit aurasichtig ist, bezieht sich hauptsächlich auf das Energiefeld unserer Haustiere, aber auch auf die Aura unserer Nutztiere sowie die Umstände, die sie beeinflussen.

Es gibt zur Zeit kein weiteres Buch, das sich mit der Aura unserer Tiere in vergleichbarer Präzision beschäftigt.

Die Autorin

Die Autorin ist seit ihrer Kindheit aurasichtig. Als Tierkommunikatorin übermittelt sie dem Menschen die Bedürfnisse und Mitteilungen der Gattung Tier und umgekehrt. Sie hilft ferner Verhaltensstörungen zu beheben, wobei das Deuten der Aura unerlässlich ist. Sie hat Soziologie, Pädagogik und Psychologie studiert und lebt in Essen. Sie ist bekannt geworden durch ihre Fernsehauftritte, Buchveröffentlichungen, Presseartikel und durch ihre Kunstausstellungen.

Gudrun Weerasinghe

Seelenbilder unserer Tiere

Anleitung zum Deuten der Aura


Inhaltsverzeichnis

Umschlag

Das Buch / Die Autorin

Titel

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

I. Das Energiefeld unserer Tiere

Die Auraschichten

Wie Sie bei Ihrem Tier eine Aura der Zufriedenheit erzielen

Die Farben der Aura

Die Bedeutung der Farben

Gelb

Reines, sattes Gelb

Helles Gelb

Sehr helles Weiß - Gelb

Dunkles Gelb

Dunkles, schmutziges Gelb

Gold-Gelb

Gold

Blau

Blau-Violett

Tiefes Königsblau

Violett

Rot

Purpur

Zartes Rosa

Orange

Helles Orange

Gold – Orange

Türkis

Braun

Sattes, kräftiges Grün

Hellgrün:

Trübes Dunkelgrün

Grau

Schwarz

Weiß

Silbern

Das Entstehen der Aura

Die Aura nach dem Ableben des Tieres

Die Aura von Tierbabys

Die grundsätzliche - oder Basisaura

Die Formen der Tieraura

Gehören Tiere einer Gruppenseele an?

Die Chakren des tierlichen Ätherkörpers

Tiere als Helfer und Heiler

II. Erläuterung der Farbtafeln Zwei Beispiele einer Ätheraura

1. Ein Pferd

1 a. Ein Doggen-Boxermischling

2. Ein Kamel

3. Zwei Mischlingshunde

4. Zwei Wellensittiche

Tierheilungen an der Aura sichtbar gemacht

5. Spontanheilung eines österreichischen Jagdhundes

6. Erschöpfter Boston Terrier Welpe

7. Der gleiche Welpe wird von kosmischen Energien durchströmt

Emotionalauren von Tieren in unterschiedlichen Lebenssituationen

8. Kommunizierende Katze

9. Glückliche Katze

10. Aggressiver Mischlingshund

11. Trauernder Mischlingshund

12. Unter Medikamenteneinfluss lebender Cockerspaniel

13. Sterbender Hundemischling

14. Erkranktes Katzenbaby

15. Gesundes Katzenbaby

III. Übungen

Das Erfühlen der Tieraura

Wie Sie eine Tieraura harmonisieren und glätten

Die materielle Art eine Tieraura zu glätten

Die geistige Methode eine Aura zu glätten

Das Sehen der Aura Ihres Tieres

Literatur

Fußnoten

Impressum

Vorwort

Durch dieses Buch möchte ich Ihnen vermitteln, wie Sie die Aura Ihres Tieres wahrnehmen. In meinem letzten Buch befasste ich mich mit der Tierkommunikation, der telepathischen Verständigung mit Tieren. Das Sehen der Tieraura ist für mich kaum von der Tierkommunikation zu trennen, kann die Aura das vom Tier Übermittelte doch oft unterstützten und verifizieren.

Auch wenn Sie noch nicht in der Lage sein sollten, mentale Dialoge mit Tieren zu führen, dient das Lesen und Deuten der Aura als eine Möglichkeit, sich zumindest einseitig mit dem Tier zu verständigen, auf seine Wünsche einzugehen oder Missstände in seinem Leben abzubauen.

Das Auralesen soll zu einem Weg der Harmonie, des Wohlbefindens, der Einfühlung und zu einer Möglichkeit der Heilung und des gegenseitigen Respekts und Verständnisses, also einer erhöhten Lebensqualität zwischen Mensch und Tier führen. Gerade daran mangelt es in unserer heutigen Zeit sehr. Einerseits werden vereinzelt Haustiere zu ihrem Leidwesen überkandidelt vermenschlicht, andererseits werden bestimmte Tiergruppen in ungeheurem Maße ausgebeutet, misshandelt, gefoltert und in Massen getötet zum angeblichen Wohl des Menschen oder wiederum deren Tiere.

Ich beziehe mich nachfolgend zwar hauptsächlich auf die in unseren Haushalten lebenden Tiere wie zum Beispiel Hunde, Katzen, Pferde, Zwergkaninchen, Fische und Vögel, schildere und erläutere jedoch zeitkritisch marginal ebenfalls die Auren unserer Last - und Schlachttiere sowie die Umstände, die zu deren entsprechenden Farben und Formen führen.

Ein Buch über die Auren der Tiere kann nicht umhin, während des Deutens ihrer Energiefelder unter anderem auch einmal anklagend über das Leiden der Tiere zu berichten. In unserer heutigen Zeit im Zuge der europaweiten Tiertodestransporte, der Tierversuche, der tierverachtenden Modetrends, der Philosophie unserer Konsum– und Wegwerfgesellschaft und der hochtechnisierten Zucht– und Fleischfabriken hat sich das Leben und das Leiden der Tiere um ein Vielfaches gesteigert, im Gegensatz zum Leben der Tiere in früheren Jahrhunderten in unseren Breitengraden.

Mit diesem Buch verfolge ich also nicht nur das Ziel, dass der Leser die Aura seines Tieres zu seinem eigenen Wohl und dem des Tieres interpretieren lernt. Ich hege ferner noch die Hoffnung, dass je mehr Menschen diese immanent in ihnen schlummernde Fähigkeit des Aurasehens erwecken, nicht nur vermehrt unsere Haustiere, sondern auch sogenannte Nutztiere von ihren Leiden durch uns Menschen befreit werden.

Das Wohl des Tieres hängt nun einmal vom Wohlwollen des Menschen ab. Es ist zwar ästhetisch und erholsam eine „schöne“ Aura eines glücklichen Tieres zu betrachten und es scheint gleichwohl interessant diese zu deuten, aber sinnvoll ist es zudem, sich mit einer weniger „makellosen“ Aura auseinander zu setzen, um einem unglücklichen Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. Dazu sollte die Fähigkeit des Auralesens auch dienen.

Im Nachfolgenden versuche ich dem Leser die Unterschiede innerhalb einzelner Tiergloriolen unterschiedlicher Rassen aufzuzeigen und diese zu deuten. Dabei weise ich auch auf die Ungleichheiten zwischen der tierlichen1 und der menschlichen Aura hin. Natürlich zeigen sich in der Tieraura im Gegensatz zur Aura des Menschen zuweilen eklatante Unterschiede auf, die ich immer wieder innerhalb der einzelnen Kapitel erklärend und erläuternd einflechte.


Lernen Sie anhand der beschriebenen Farbbedeutungen und der nachfolgenden Übungen die Aura aller möglichen Tierarten nicht nur visuell wahrzunehmen, sondern diese auch zu interpretieren und Ihrem eigenen Tier mit wohltuenden Aurabehandlungen Freude zu verschaffen. Sollte es unter psychischen und physischen Schwachstellen, die seine Aura anzeigt, leiden, so lernen Sie anhand von Tieraurabehandlungen medizinische Hilfe zu unterstützen und das Unwohlsein Ihres Tieres zu mindern.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie über das Sehen und das Deuten der Tieraura zu Ihrem eigenen Tier und anderen tierlichen Geschöpfen eine liebevollere, ausgewogenere, verständigere, sensiblere und erfülltere Beziehung finden.

Anhand der nun folgenden Ausführungen erfahren Sie, was die Aura unserer Tiere ausmacht, wie sie entsteht und wie sie im allgemeinen und zu bestimmten Gelegenheiten aussieht. Die Bildtafeln diverser Aureolen unterschiedlicher Geschöpfe unterstützen das Geschriebene.

Entsprechend sensibilisiert praktizieren Sie bitte die nachfolgenden Übungen in Ruhe und Entspannung. Ich kenne nicht einen gesunden Menschen, der nicht recht zügig nach dem Lesen des Buches in der Lage wäre, die Aura, zumindest aber den Ätherkörper, seines Tieres wahrzunehmen.

Sind Sie sich mit zunehmender Übung im Auralesen sicher geworden, sollten Sie regelmäßig die Aureole Ihres Tieres anschauen, um zu erfahren, wie es um Ihr Tier steht, wie sein Gesundheitszustand aussieht, wie es sich körperlich und psychisch fühlt und inwiefern es eventuell Ihrer verstärkten Liebe und Hilfe bedarf.

Einleitung

Die Aura ist ein elektromagnetisches Feld, das Menschen, Tiere, Pflanzen, und Mineralien umgibt. Dieses Energiefeld ist ein dynamisches Feld mit einem ein– und ausgehenden Energiestrom, der einer ein– und ausgehenden Bewegung gleicht, ähnlich der Atmung. Der Körper aller Lebewesen funktioniert dank dieses Energiestromes, der als strahlende Lebenskraft oder als das Magnetfeld gilt. Der Terminus "Aura" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Luft, Hauch".

In diesem Buch zeige ich gezielt die Aura einiger individueller Tiere unterschiedlicher Arten auf, die ich zu deuten versuche. Ich betone „versuche“, weil es sich hierbei um keine wissenschaftliche Abhandlung handelt, sondern um eine Erfahrungswissenschaft. Dabei gehe ich von meinen eigenen jahrzehntelangen Erfahrungen aus, die ich im Laufe meines Lebens mit der Aureole von Tieren und Menschen sammelte. Während meiner Reinkarnations- und Channelingsitzungen mit Menschen und während der Tierkommunikationsitzungen sah ich viele unterschiedliche Farben und Formen des Energiefeldes. Ich deutete sie, um mich in die Schwingung des Hilfesuchenden einzufühlen und um somit leichter mit ihm arbeiten zu können. Durch unsere verbale, unvollkommene menschliche Sprache höre und spüre ich erst nach und nach, was man mir mitteilen möchte. Ich weiß jedoch nicht, ob der Sprechende, was er zum Ausdruck bringt, ehrlich meint. Durch das Auralesens erkenne ich, ob uns jemand aufrichtig zugetan ist, ob er etwas Liebevolles, Neidisches, Eifersüchtiges oder Intrigantes im Sinn hat, oder ob er in mich verliebt ist, Angst vor mir hat und mich bewundert oder ablehnt, - gleich was er mit Worten auch immer sagt. Anhand der Aura lese ich die Stärken und Schwächen eines anderen Geschöpfes.

Aufgrund der anschließenden Ergebnisse der Sitzungen und dessen, was mir der Mensch oder das Tier bestätigten, habe ich viel gelernt und Vergleiche zwischen den beiden Gattungen angestellt. Die Aura des Tieres und die der Menschen unterscheiden sich in sofern voneinander, als Tiere weniger verstandesbezogen handeln als Menschen, sondern vielmehr intuitiv und emotional. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Das bedeutet, dass sich das Farbenspiel eines Tieres häufiger ändert und im Ganzen stärker sichtbar und eindeutiger erscheint. Auch wenn Tiere zum Beispiel starke Erschöpfungszustände aufweisen, sehe ich deren „matte“ Aura dennoch leuchtender als die eines ausgepowerten Menschen. Außerdem sind Menschen - anders als Tiere - in der Lage, durch Denken, durch das Aufbringen reiner Wunschenergie, ganz bewusst ihre Aura zu verändern. Dadurch möchten sie andere aurasichtige Wesen entweder listig oder aus unehrlichen Motiven heraus täuschen. Vielleicht wollen sie sich auch manchmal „nicht in die Karten sehen lassen“.

Infolge der menschlichen Eigenschaft, widersinnige Gedanken und die unterschiedlichsten, widersprüchlichsten vom Ego getragenen Gefühle miteinander zu verbinden, überlagern und vermischen sich Farben und Formen. So entsteht letztendlich ein entweder unruhiges, oder aber ein unklares Aurabild.

Tiere hingegen sind in dieser Hinsicht transparenter strukturiert, weil sie sich ehrlicher und „moralischer“ verhalten. Welches Tier tötet und quält Hilflose und Wehrlose wie zum Beispiel Triebtäter. Welches Tier mordet aus der reinen Lust am Töten, um bestimmte Ehrungen in einer sozialen Gemeinschaft zu erfahren, aus Machthunger, um seine eventuell vorhandene sexuelle Impotenz zu kompensieren oder um sich sexuell zu stimulieren oder gar aus purer Langeweile?

Bei manchen Menschen, die Tötungen begehen, können mehrere dieser Faktoren gleichzeitig auftreten. Das heißt, dass sich bezüglich der Menschen unterschiedliche Interessen, Triebe und Ehrgeiz gemischt mit unmoralischer Handlungsweise und kriminellen Energien in der Aura deutlich und synchron zeigen.

Tiere verfügen jedoch über keinerlei kriminelle Energien. Sie verhalten sich a-moralisch und in unseren Augen unmoralisch, wenn sie unter menschlichem Druck stehen und zu Taten gezwungen werden, die sie von Natur aus nie ausführen würden. Ich denke dabei an die zwar nicht grundsätzlichen, dennoch oft grausamen, schmerzhaften, angsterzeugenden, tierverachtenden unterschiedlichen Hundeausbildungen zum Schutzhund, die in unserer Gesellschaft nach wie vor Gang und Gebe sind und die Würde der Tiere in keiner Weise achten, sondern unnatürlicherweise darauf angelegt sind, die Tiere bewusst aggressiv zu machen.

Grundsätzlich gehen die mehr oder weniger schmerzhaften Formen der „Hundeausbildung“ von der Philosophie aus, dass sich die ursprünglich charakterlich edlen Hunde in der Wertigkeit weit unter der des Menschen befinden. Ferner habe ich zum Beispiel die Kampfhunde und -Hähne im Kopf, die in illegalen oder legalen Kämpfen, je nach Nationalität, eingesetzt werden oder Hunde, die absichtlich im kriminellen Milieu durch grauenvolle Haltung, psychische und physische Quälereien darauf getrimmt werden, andere scheinbar grundlos anzugreifen. Die Menschen, die derartig mit Tieren verfahren, weisen übrigens selbst oft in ihrer Dynamik weniger strukturierte und konturierte Aurafarben auf. Sie sind wolkig, stumpf, neblig, teilweise trüb-schmutzig und haben keine klaren Abgrenzungen nach außen. Wie könnte ihre Aura auch Abgrenzungen zeigen, denn sie verhalten sich anderen Lebewesen gegenüber völlig undistanziert und grenzenlos. Sie weisen kein deutliches "aurisches Ei" auf, was ich bei Tieren nur im Fall von starkem Medikamentenkonsum bemerkte und zuweilen während sehr tiefer Trauer (siehe Bild 12 „Unter Medikamentenkonsum lebender Hund“ und Bild 11 „Trauernder Hund“).

Begehen Tiere Übergriffe auf andere Wesen, sieht ihre Aureole niemals am Rand dermaßen zerfranst, neblig, düster und unklar aus, denn sie folgen keiner genauen Überlegung, keiner unmoralischen Handlung, sondern ihrem - wie erwähnt - a-moralischen Trieb.

In meiner Eigenschaft als Tierkommunikatorin befinde ich mich naturgemäß oft im Bewusstsein verschiedener Tiere. Ich fühle mich in sie ein, sehe, rieche, schmecke durch sie und erhalte Erklärungen für die unterschiedlichsten tierlichen Handlungsweisen, die ihre "Besitzer" oftmals als Verhaltensstörungen abtun. In diesem Zustand verspüre ich natürlich auch den Hunger auf die unterschiedlichsten Mahlzeiten.

Ganz extrem selten, in ganz besonderen Ausnahmefällen, ist mir aufgefallen, dass ein Tier bewusst ein anderes frisst, dass es sich überhaupt bewusst ist, ein Lebewesen zu vertilgen, das leidensfähig ist. Sie verspeisen andere Tiere nur, weil sie Hunger verspüren und ihrem natürlichem Körperbau als Fleischfresser folgen. Sie besitzen zum Beispiel Reißzähne und einen kurzen Darm, um diese Art von Nahrung schnell und gut fressen und verdauen zu können.

Viele unterschiedliche Tierrassen stehen hin und wieder in telepathischem Kontakt zueinander. Jagt ein Tier ein anderes, übermittelt das Gejagte dem Jäger jedoch nicht, dass es leidet, in Not ist, leben möchte und für seine Kinder sorgen muss. In diesem Moment ist durch Schock des Gejagten und Trieb des Jägers der Kontakt abgeschnitten.

Werden sich jedoch solch fleischfressende Tiere - infolge ihrer hohen spirituellen Daseinsform, - darüber bewusst, nehmen sie keine anderen Tiere mehr zu sich, wenn ihnen andere Nahrungsmittel zur Verfügung stehen. In meinem Buch „Mit Tieren kommunizieren“2 gehe ich detailliert auf die unterschiedlichen spirituellen Daseinsformen von Tieren ein und befasse mich mit der Förderung der tierlichen Spiritualität.

Es scheint zunehmend mehr freiwillig vegetarisch oder vegan lebende Hunde und Katzen in unseren Breitengraden zu geben und ebenso Menschen, die sich deshalb um ihre Tiere sorgen. Als ich in Sri Lanka mit vegetarischen Menschen, Katzen und Hunden lebte, beobachtete ich, dass diese Tiere dort ungewöhnlich alt wurden und anscheinend recht gesund waren. Ich betone das Wort "freiwillig" vegetarisch oder vegan und meine nicht die Tiere, die von "Tierschützern" zu dieser für sie unnatürlichen Lebensweise gezwungen werden und damit selten einverstanden sind, was anhand ihrer unlustigen oder ärgerlichen Aura während der Nahrungsaufnahme zu sehen ist. Letztlich fördert eine unglückliche Psyche Krankheiten, was sich wiederum in der Aureole zeigt. Warum es deutlich mehr vegan lebende Tiere, wie zum Beispiel Hunde und Katzen gibt als früher, ist mir selbst nicht ganz klar.

Befinde ich mich im Bewusstsein eines solchen Geschöpfes, stelle ich fest, dass es mehr unbewusst und nicht unbedingt aus ethischen Beweggründen, fleischlos lebt. Natürlich verstehen Tiere unsere Erläuterungen und leisten ihnen, wenn sie die Erklärungen für einleuchtend halten, Folge. Manchen gefällt die Schwingung der Informationen nicht, die das Fleisch lebenslang gefolterter Tiere ausstrahlt, da die Aura natürlich anders aussieht als z. B. die Aura einer gerade getöteten Maus (s. Tafel 13 „Sterbender Hund“).

In der Natur würden Tiere Fleisch, das mit derartig negativen Informationen bestückt ist, nicht zu sich nehmen. Andere sympathisieren mit ihren gewaltlos lebenden menschlichen Gefährten. Dass die neuerdings erhöhte Erdschwingung nicht nur menschliches, sondern auch tierliches Bewusstsein anhebt, scheint mir als Erklärung ebenfalls möglich. "Angabegemäß schwang unsere Erde bis 1988 in einer planetarischen "Herzpulsschlagfrequenz" von 7.44 - 7.83 Hertz, die jedoch bis 1997 schon auf 8.72 Hertz angehoben worden sein soll."3

Außerdem scheint mir eine einleuchtende Erklärung in den morphogenetischen Feldern zu liegen, die der Biologe Prof. Rupert Sheldrake beschreibt. Danach sind Mitglieder einer Gruppe generell durch diese Felder mental miteinander verbunden. Tiere können auch über eine größere Entfernung hinweg auf die Intention von Menschen reagieren.

Die Theorie der Felder und der morphischen Resonanz besagt also, dass die Idee des Vegetarismus sich nicht nur innerhalb der menschlichen Weltbevölkerung verbreitet, sondern auch die tierliche erfasst. Das normalerweise zu einer fleischfressenden Gattung gehörende Tier müsste in diesem Fall nicht zwingend bei sich gewaltlos ernährenden Menschen leben.

Ein Mensch mit einem normalen IQ, dem Kinderalter entwachsen, weiß immer, was sich auf seinem Teller befindet, wenn er die toten Teile eines Tieres isst. Er ist sich deutlich bewusst, dass er Fleisch eines Geschöpfes, das unfreiwillig, meist unter enormen seelischen und physischen Qualen sein Leben gab, vertilgt. Im Gegensatz zum Tier ist ihm, dank der heutigen Schul-, und Medienaufklärung klar, dass es sich dabei um zumindest für den Menschen ungesunde Nahrung handelt. Natürlich spiegeln sich diese bei Mensch und Tier völlig unterschiedlichen Lebensgewohnheiten bzw. Bewusst­seins­inhalte in ihren jeweiligen Auren in diverser Form wider. Das ist der Grund, warum ich im Folgenden des öfteren auf das Ernährungsthema zu sprechen komme, denn dieses zeigt unter anderem enorme Auswirkungen auf die Aura eines menschlichen oder nicht menschlichen Wesens.

Ich bin davon überzeugt, dass diese spirituellen Fähigkeiten immanent in jedem Wesen schlummern. Wenn ich mich tierkommunikatorisch in Tiere einfühle, stelle ich fest, dass all die verschiedenen Tiere aus völlig unterschiedlichen Gattungen, mit denen ich es zu tun hatte, das Energiefeld anderer Wesenheiten wahrnahmen. Sie nahmen es nicht nur unbewusst wahr, sondern benutzten es gleichermaßen als Kommunikationsmedium, denn Tiere kommunizieren mittels Gefühlen, Gerüchen, Geräuschen und Bildern, die sie sich untereinander oder auch uns Menschen zusenden, wenn sie mit uns in mentalen Dialog treten.

An der Aura eines anderen Tieres erkennen Tiere bereits, ob es für sie gefährlich werden könnte, ob es nur Angriffslust aus einem Spieltrieb oder völlig harmlos und freundlich gesinnt ist.

Natürlich ändern Tiere, genau wie wir, des öfteren ihre Laune, ihre Gefühle und damit auch ihr farbiges Energiefeld. Freude und Spiel kann unversehens durch Verhaltensstörungen oder durch plötzlich auftretenden Schmerz in Wut und Attacke ausarten, so dass man dem jeweiligen Tier nicht grundsätzlich und unbedingt, nur aufgrund einer freundlich aussehenden Aura, arglos vertrauen sollte.

Die Farbtafeln in diesem Buch zeigen Tiere, die sich zum jeweiligen Zeitpunkt als ich sie sah, in bestimmten emotionalen Zuständen befanden, außer der Tafel "Ätherkörper eines Pferdes" und "Basisaura eines Kamels". Die Fotos dieser Tiere habe ich in diesen gefühlvollen Situationen teilweise mit Sofortbildkamera geschossen und die Aura mit Lack-/Farbstiften auf diesen Fotos skizziert, um sie später am PC, ohne wichtige Punkte vergessen zu haben, bearbeiten zu können.

Selbstverständlich erhebt dieses Buch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

I. Das Energiefeld unserer Tiere
Die Auraschichten

Die Aura des Tieres lässt sich folgendermaßen definieren:

Den physischen Körper durchdringend und rund herum befindet sich der Ätherkörper. Der Ätherkörper umhüllt zum Beispiel den realen Körper bei einem mittelgroßen Hund im Abstand von 2,5 bis 10 cm. Natürlich vergrößert oder verkleinert er sich proportional zu der Größe des jeweiligen Tieres. Er enthält Informationen über die körperliche Struktur, über den Zugang zur universellen Lebenskraft, über die Empfindungs- und Aktionsfähigkeit im feinstofflichen Bereich.

Der Emotionalkörper umgibt den Ätherkörper und strahlt ca. 10 – 70 cm weit bei einem mittelgroßen Hund. Er ist der Träger und Organisator des Gefühlslebens und der Instinkte. Aus dem Emotionalkörper könnten Sie also den Charakter des Tieres, seine momentanen Emotionen, eventuell vergangene emotional stark besetzte Erlebnisse und seine spirituelle Entwicklung ableiten.

Er speichert nicht ausgedrückte Gefühlsenergien. Ich glaube, es gibt kaum jemanden, der Tieren Gefühle abstreitet. Bei der Denkfähigkeit des Tieres sieht es jedoch anders aus. Manche sind nicht davon überzeugt, dass Tiere kluge Denkprozesse in Gang setzen, obwohl es als allgemein bekannt gilt, dass Insekten diametral dem Menschen in seiner mentalen, intellektuellen Leistungskraft gegenüber stehen, und dass zum Beispiel Delphine und Schweine hoch intelligente Wesen sind. Um den Emotionalkörper bildet sich der Mentalkörper.

Der Mentalkörper ist der Träger und Organisator der bewussten und unbewussten Denkprozesse. Denkgewohnheiten und zum Beispiel Wertungen, also ethische und moralische Vorstellungen sind hier angesiedelt. Bei einigen spirituell hochentwickelten Tieren treten diese ethischen Vorstellungen natürlich auf. Nicht jede Katze würde eine Maus jagen und eventuell sogar fressen. Manche empathischen Tiere verabscheuen so etwas durchaus, weil sie sich in die Maus und deren Ängste und Sorgen hineinversetzen, sofern es zu Hause genug zu essen gibt und der Trieb nicht allzu stark ausgeprägt ist. Entweder stehen die Tiere telepathisch miteinander in Kontakt, oder weil ein Mensch der Katze diese gewaltvolle und für die Maus grausame Handlung erklärt.

Selbstverständlich verstehen alle Tiere, was der Mensch ihnen tierkommunikatorisch übermittelt, sind jedoch aufgrund ihres Triebes und ihrer Entwicklung innerhalb der Inkarnationsstufen nicht in der Lage, den Erklärungen zur Gewaltlosigkeit Folge zu leisten.

Genauso steht es um den Menschen. So könnte man auch argumentieren, dass Personen, die bewusst die Würde des Tieres missachten und es bewusst psychisch und körperlich verletzen, nicht denken und emphatisch oder ethisch handeln können und demnach keinen Mentalkörper in ihrer Aura aufzeigen. Weit gefehlt! Das tun sie jedoch viel stärker als das Tier, denn die Menschen haben immer die Wahl - es sei denn, jemand ist geistig behindert - sich zu gewaltlosen Handlungen und einer gewaltlosen Lebensweise zu entschließen. Wie erwähnt ist das nur sehr wenigen weit entwickelten Tieren gestattet.

In der Presse liest man immer wieder Berichte über ethische und von Denkfähigkeit zeugenden Handlungen unterschiedlicher Tierspezies: Eine Löwin zieht in Afrika ein verwaistes Antilopenbaby auf. Ein Schwarm Fische im Netz zieht willentlich Fischer unter Wasser. Eine stark hungernde Katze wird von blutrünstigen Filmemachern in einen kleinen Käfig mit einem Vogel gesetzt, den sie zum Filmen fressen soll, es jedoch verweigert. Ein Menschenaffe beschützt ein in ein Zoogehege gefallenes Kind und streichelt es.

Um den Mentalkörper erstreckt sich wiederum der Kausalkörper.

Der Kausalkörper schließt die subtilen Ebenen wie das Intuitionsfeld mit ein. Wichtiger, als bei der Aura des Menschen, ist beim Tier das Kausalfeld, das, wenn man es sich vorstellen möchte, je nach spiritueller Entwicklungsstufe des Tieres meterweit vom physischen Körper entfernt liegt. Dass die Tiere spirituell viel fortgeschrittener sind als wir Menschen, habe ich in den Jahrzehnten, die ich intensiv mit Tieren lebe, erkannt. Ebenso viele andere Menschen. Es liegt wahrscheinlich daran, dass sie sich aufgrund ihrer Inkarnations­geschichte noch nicht so weit und lange vom göttlichen Ursprung entfernt haben wie wir Menschen.

Der Kausalkörper, der also den geistigen oder spirituellen Background ausmacht, stellt eine Verbindung des Tieres mit der Schöpferkraft, dem Urquell, der Einheit allen Lebens dar. Er kann bei bestimmten "magnetischen" Tieren Hunderte von Metern strahlen. Der geistige oder spirituelle Kausalkörper enthält das gesamte Potenzial des Lebewesens für seine künftige Entwicklung. Beim Tier ist das Kausalfeld wichtiger als beim Menschen, weil Tiere intuitive Wesen sind, die dem Spirituellen näher stehen als die meisten Menschen.

Das Kausalfeld ist schwingungsstärker, ätherischer, viel feinstofflicher und lichter als die drei zuvor genannten Felder. Da dieses Feld spirituellen geistigen Einflüssen unterworfen ist, belasten die Ereignisse des tierlichen Körpers das Kausalfeld viel weniger als das Emotionalfeld. Krankheiten, Stress, Geburten, Unfälle, Liebe, Lust, Trieb-, Glück-, und Rauschgefühle berühren es kaum, sondern hauptsächlich den Emotionalkörper.

Eine Abhandlung über die Spiritualität der Tiere und damit des Kausalfeldes ist hier jedoch fehl am Platz. Dieses Buch befasst sich hauptsächlich mit dem Emotionalkörper der Tiere.

Leider findet man in der Literatur keine einheitliche Begriffsbezeichnung der unterschiedlichen Auraschichten, zumal ich über die Aura des Tieres nirgendwo etwas gefunden habe, so sehr ich auch suchte.

Menschen werden bis zu sieben Auraschichten zugewiesen, die von hellsichtigen Personen wahrgenommen werden sollen, je nach spirituellem Entwicklungsstand. Es gibt Tierärzte, -heilpraktiker oder -kommunikatorinnen, die Tieren nur die emotionale und die vitalenergetische Ebene zugestehen und das auch nur im allgemeinen Zusammenhang mit der Energie in und um den Körper herum. Sie sind nicht aurasichtig und fühlen sich nicht ein, sondern arbeiten von "außen" mit dem Tier. Diese Ebenen treffen auch auf viele Menschen zu, deshalb tragen sie jedoch trotz allem die anderen Schichten in ihrer Aura, auch wenn sie von dem entsprechenden Potenzial keinen Gebrauch machen.

Wie Sie bei Ihrem Tier eine Aura der Zufriedenheit erzielen

Ich begebe mich anscheinend auf noch unbekanntes Terrain, wenn ich meine metaphysischen Erfahrungen mit spirituellen Tieren und deren Aureole schildere. In diesem Buch handelt es sich fast ausschließlich um den Emotionalkörper, wenn von dem Begriff Aura die Rede ist. Dieser ist am deutlichsten und am farbigsten zu sehen und für Sie am leichtesten zu interpretieren. Ferner betrifft er unser Verständnis für das Tier und unser irdisches, alltägliches Zusammenleben mit ihm.

Wir sollten niemals vergessen, dass ein Tier alle möglichen Gefühle, die wir Menschen als ganz „normal“ wahrnehmen, in hochpotenzierter Form erlebt. Auch Geräusche und Gerüche werden von vielen Tierspezies zum Beispiel von Hunden, Pferden, Fledermäusen, Katzen und Fischen hochverstärkt empfunden, im Gegensatz zu unseren menschlichen niedrig ausgeprägten akustischen und olfaktorischen (riechenden) Fähigkeiten. Das Tier hat zudem keine Möglichkeit, sich von psychischem Schmerz und Kummer, von Trennungen, Ängsten, Depressionen und Erinnerungen abzulenken. Wir hingegen lenken uns ab durch Medien wie das Telefon, den Fernseher, Bücher, Nahrungszubereitung, Gesellschaft anderer, Medikamente, Psychologen, Ausgehen u.s.w. Das Tier ist gnadenlos auf uns angewiesen, die wir es oft allein im Haus oder im Stall ohne Abwechslung einsperren, die frühe Dunkelheit im Winter nicht berücksichtigen und uns nicht um seine Gefühle und seine Wünsche scheren. Wir Menschen sind oft zu unsensibel und egozentrisch und nutzen die in uns allen schlummernde Fähigkeit mit Tieren geistig oder mittels des Aurasehens zu kommunizieren nicht. Wir tauschen unsere Gedanken, Gefühle und unsere sensitive Sehfähigkeit mit ihnen nicht aus, weil unsere technisierte Gesellschaft es nicht zulässt, und wir uns häufig unkritisch indoktrinieren lassen.

Die Aura unserer schutzbefohlenen Wesen zu betrachten, die uns viel über ihr Seelen- und Körperleben verrät, sollten wir in ihrem Interesse niemals vernachlässigen. Würden mehr Menschen sich bemühen, mit Tieren mittels des Auralesens in Kontakt zu treten, würden viel weniger Tiere unter Depressionen leiden oder andere psychische oder physische Missstände aufweisen. Diese negativen von Leid geprägten Missstände bilden Schichten, die sich um unseren Planeten formieren. Der Gründer der Anthroposophie Rudolf Steiner nannte diese zum Beispiel die Akasha Ebenen. Die dort angehäuften und teilweise düsteren Informationsschichten strahlen jedoch auf die Erdbewohner zurück und verursachen in uns wiederum Ängste und Depressionen, unsere sogenannten Volkskrankheiten. Der Biologe Rupert Sheldrake sprach in diesem Zusammenhang von morphogenetischen Feldern, auf die ich später noch eingehen werde.

Die Menschen, die ihren Hunden - der Hundeverordnung wegen - Maulkörbe aufsetzen, die sie am Atmen und Bellen hindern, würden ihnen diese viel zu engen tierquälerischen Maulkörbe nicht anlegen, wenn sie die Aura des Tieres sehen könnten. Diese Hunde schreien mittels einer riesigen dunklen Wolke mit roten Pfeilen an der Herzgegend um Hilfe, weil sie ihre Schnauze nicht öffnen und nicht hecheln können. Sie leiden Todes- bzw. Erstickungsängste und leiden oft unter Herzschmerzen. Trägt ein angeblich „gefährlicher“ Hund hingegen einen tierfreundlichen, weiten Maulkorb, der ihm erlaubt, die Schnauze zu öffnen, zu trinken und vor allem kräftig zu atmen, strahlt seine Aureole wie üblich in ihren, zu dem Charakter des Hundes passenden, Farbnuancen.

Wenn ich Stallbesuche mache, erlebe ich viele Pferde in den Nebenboxen des Tieres, zu dem ich gerufen werde, größtenteils als unendlich armselige, geschundene Wesen, weil sie mit von Schmerzen triefenden Auren in ihren Ställen ein unwürdiges Leben fristen. Wenn sie keinen Schmerz aufweisen, zeigen sie oft Zeichen von Einsamkeit, Vernachlässigung und Unverstandensein. Ich empfehle den Besitzern und anderen Pferdehaltern in den jeweiligen Ställen das Aurasehen oder die Tierkommunikation zu erlernen. Das kann bereits über Erklärungen oder das Lesen meiner Bücher geschehen oder auf Wunsch über entsprechende Workshops, die ich leite. Ich habe festgestellt, sobald die Tierhalter sich mit diesen Themen beschäftigen, sie sich viel sensibler ihren Tieren gegenüber verhalten. Plötzlich muten sie ihren Pferden keine Trense oder zu schmale Sattel etc. mehr zu, sondern befassen sich mit gewaltlosem Reiten. Das kostet ein wenig Mühe, wenn man sich denn unbedingt auf ein Pferd setzen muss, was in unserer heutigen motorisierten Zeit völlig überflüssig ist. Solch eine Aussage mag für manche passionierte Reiter eigenartig klingen und erfordert Umdenken.

Ein Pferd kann niemals vor Schmerz schreien. Das ist ihm unmöglich, obwohl - das ist wirklich nicht übertrieben - die meisten Pferde fast dauernd unter Höllenqualen leiden. Die Aura des Pferdes jedoch kann schreien! Sie schreit seine Qual deutlich mittels Farben und Formen heraus. Zunehmend mehr Menschen, die sich mit ihren Pferden verständigen und deshalb neben dem Tier ohne Trense hergehen, die Natur genießen und das Pferd ansonsten auf der Weide tollen lassen, wie die Natur es ursprünglich beabsichtigte, fühlen sich selbst mit dieser – für unsere Gesellschaft noch ungewöhnlichen Einstellung – wohler und deutlicher im Einklang mit ihrem Tier. Sie lassen die intelligenten Geschöpfe am Familienleben teilhaben, wie es früher üblich war, als alle gemeinsam in stallähnlichen Bauten lebten, wo einer dem anderen dienlich war, anstatt sie in kalte, manchmal einsame und oft düstere Ställe abzuschieben. Ich möchte Sie, liebe Leser, bitten, mit Hilfe der Aurasichtigkeit zu prüfen wie sich ein Pferd fühlt, wenn sich ein Mensch auf seinen Körper setzt. Denn in diesem Moment ändert sich die Aura prompt und zeigt sehr häufig Schmerz, auf jeden Fall aber Belastung an. Schmerzen leiden die Tiere meistens an der rechten Nierenseite, an der Wirbelsäule oder den Vorderbeinen. Die meisten Pferde, Esel, Kamele oder sonstige „Lasttiere“ würden es natürlich ablehnen, freiwillig diese Last zu tragen. Heutzutage ist das in unseren Lebensgebieten auch nicht mehr nötig.

Ein anderes Beispiel, an dem das Leid der Tiere an ihrer Emotionalaura zu erkennen ist: Was für ein trauriges, unwürdiges Leben bescheren viele Menschen oft den kleinen Hasen, Hamstern, Meerschweinchen, Frettchen, Ratten oder Chinchillas, die sie zumeist für ihre Kinder anschaffen. Die Tiere werden schnell in kleine Ställe zu Einzelhaft verurteilt, möglichst in den Garten oder auf den Balkon, wo sie dann überhaupt nichts mehr vom Treiben der Familie mitbekommen. Das dämmt natürlich ihre Intelligenz und Lebenslust deutlich ein. Eigenartigerweise würde kaum jemand einem Hund oder einer Katze in unseren Breitengraden ein solch erbärmliches Leben zumuten.

In den Käfigen oder Ställen entwickeln diese Tiere schnell eine negative Aura aus lauter Einsamkeit und Traurigkeit, die ich an anderer Stelle ausführlich beschreibe. Oft genug frieren sie bitterlich im Winter oder erfrieren. Der lange Schmerz des Frierens ist an rötlich -orangen Stacheln zu erkennen (siehe Tafel 14, hier leidet als Beispiel eine kleine Katze unter Schmerzen). Am Anfang übermitteln diese Tiere jedem vorbeikommenden Menschen ihr Unglück und bitten jämmerlich um Hilfe, sofern man in diese oft lächerlichen Hasenkäfige einsehen kann. Später, bevor das Tierchen stirbt, wandeln sich die roten Zacken ins Bräunliche, Gräuliche, oder manchmal sogar Schwärzliche als Zeichen seiner Erschöpfung, seiner Hoffnungs­losigkeit und seiner Enttäuschung.

Es werden in unserer Gesellschaft zwar gewaltlose Fernsehfilme als Kinderprogramm empfohlen, aber die ungezügelte Grausamkeit den Tieren, den Schwächsten, Hilflosesten und Ärmsten unserer Gesellschaft gegenüber, dürfen sich unsere Kinder gerne anschauen. Früh lernen sie, dass Wehrlose in den Kochtopf gehören und intelligente, fühlende Wesen, deren STILLE, zivilisierte und visuelle Sprache viele Menschen nicht verstehen, deren negativen Trieben und dunklen Abartigkeiten ausgeliefert sind.

Manch einem Tier erginge es wesentlich besser, wenn Menschen sein Wohlbefinden anhand seiner Aureole abzulesen verstünden!

Ich kann jedem Tierfreund empfehlen, sein Herz einzuschalten und sich an die Stelle des Tieres zu versetzen. Seien Sie bitte kritisch! Glauben Sie niemandem, der Ihnen etwas über „richtige“ Tierhaltung erzählen will. Lernen Sie, die Aura zu interpretieren und tun Sie einfach das, was bei Ihrem tierlichen Freund eine leuchtende, glückliche und weithin strahlende Aureole auslöst, ungeachtet dessen, was „Fachleute“ als artgemäß oder unartgemäß betiteln. Wie kann ein MENSCH in der Lage sein, einem Tier, einer völlig ANDEREN Gattung, ohne dessen Sprache zu verstehen oder sich jemals in es eingefühlt zu haben, vorzuschreiben, wie es zu leben hat aufgrund irgendeiner angeblich artgemäßen Haltung?

Zum Beispiel gehören in unseren Breitengraden, ganz anders als in manchen asiatischen Gegenden, Schweine in den Stall und nicht ins Wohnzimmer auf die Couch oder auf eine Decke. Wer entscheidet so etwas? Und mit welchem Recht? Manche Menschen behaupten, es sei nicht artgemäß und deshalb Tierquälerei, nur weil sie es einmal irgendwann irgendwo so gelernt haben. Ich kenne so manches im Haus lebende große Schwein, das viel glücklicher bei seinen menschlichen Gefährten ist, als im Stall bei Artgenossen. Die Schweine melden sich eben, wenn sie ihr Geschäft verrichten müssen und sind sehr zufrieden, wie ein Hund oder eine Katze wohnen zu dürfen. Artgemäß kann doch nur das sein, was ein Individuum glücklich macht ohne anderen Individuen zu schaden. Ein Tier, das „artgemäß“ lebt, zeigt immer, wenn es gesund ist, eine saubere, reine, klare und leuchtende Aura in den unterschiedlichsten hellen oder auch knalligen Farbschattierungen auf.

Bei meinen Bekannten, Freunden und mir leben Tierchen wie Hasen, Frettchen etc. frei im warmen Haus, bedienen sich der Katzenbäume, um zu klettern, benutzen sauber und manierlich ihre Lieblingsecken mit Zeitungsunterlage als Toilette. Auch Vögel, wie Papageien, Wellensittiche, Kanarien etc. weisen eine viel klarere und glücklichere Aura auf, wenn sie frei in der Wohnung fliegen dürfen, die Fenster zu deren Schutz mit Moskitonetzen versehen sind und ihnen als Toilette eine Zeitung unter ihre Zweige, die zum Ausruhen und Schlafen dienen, gelegt werden (siehe Tafel 16 „Zwei Wellensittiche“). Tiere, die in Käfigen gehalten werden, tragen immer und grundsätzlich eine mattere Aura als ihre freieren Artgenossen.

Natürlich sind Tiere nicht anders als Kinder und zerstören versehentlich irgendwelche Möbel oder Sonstiges, weil man ihnen die Dinge nicht genügend mental, also tierkommunikatorisch, erklärt hat. Sie sind eben ungeschickter als Erwachsene. Mit zunehmendem Alter und genügend liebevoller Erläuterung der menschlichen Mitbewohner vermeiden sie diese Missgeschicke nach einiger Zeit. Würden Sie deswegen Ihre Kinder in winzige Käfige oder in Ställe in Einsamkeit, Kälte und womöglich Einzelhaft stecken?

Ich hoffe natürlich sehr, dass durch das Lesen dieses Buches zunehmend Menschen die Aura ihrer in Gefangenschaft gehaltenen Tiere regelmäßig anschauen und die trüben, manchmal jämmerlichen, schmutzig wirkenden Gloriolen um ihre Körperchen weder aus ästhetischen, noch aus emotionalen Gründen ertragen können. Vergleichen Sie, liebe Leser, eine solche Aura bitte mit der Aura ihres Tieres, wenn Sie es für längere Zeit zwar beschützt, aber dennoch in Freiheit, laufen, fliegen, schwimmen oder klettern lassen. Sie werden erkennen, dass Sie den Tieren durch eine befreitere und glücklichere Lebensweise ermöglichen, eine weithin schimmernde und saubere Aura auszustrahlen, deren Anblick auch für Sie ein Hochgenuss sein wird.

Große Hoffnung setze ich auf Kinder, die selbstredend auch grausam mit unseren tierlichen Mitgeschöpfen umgehen können, die sich jedoch im allgemeinen viel empathischer mit Tieren befassen als Erwachsene und locker von ihren Erfahrungen bezüglich dem Sehen von Auren und dem Wahrnehmen von geistigen Mitteilungen der Tiere reagieren. Ich bitte alle Leser, Ihre Kinder in solchen feinstofflichen Wahrnehmungen zu bestärken.

Durch ihren Geburtsort inmitten von Tieren wollten große, berühmt gewordene Seelen, die teilweise Philosophien oder Religionsrichtungen gründeten, sicher nicht ausdrücken „Ich lasse mich hier gebären, um die Tiere zu meinen Sklaven zu machen, zu missbrauchen und sie gar zu verspeisen.“ Diese großen berühmten Seelen sind oder waren alle erwiesenermaßen Veganer. Sie machten durch ihren tierfreundlichen Geburtsort deutlich:“ Seht her! Ich bin in sehr guter, sauberer Gesellschaft und fühle mich spirituell sowohl in der tierlichen als auch in der menschlichen Gegenwart wohl. Ich bin gekommen, um die Tiere zu befreien, um sie vom Joch der Sklaverei zu erlösen und um Liebe und spirituellen Fortschritt unter Tiere als auch Menschen zu bringen".

Magnus Schwantje (1877-1959), der erste bedeutende Vorläufer von Tierschutz und Vegetarismus im deutschen Sprachraum, der den Terminus“ Ehrfurcht vor dem Leben“ prägte, sagte: „Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, dass jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben.“

Ich kann dem im Hinblick auf das Sehen der Aura nur hinzufügen: Dieses „Unrecht“ lässt sich nicht verheimlichen, denn wir nähern uns in Riesenschritten einem Zeitalter, in dem zunehmend mehr Menschen sich für geistige Inhalte interessieren und in dem es zunehmend mehr Menschen möglich ist, die Ausstrahlung, die Aura des Körpers jedes Lebewesens visuell wahrzunehmen und diese zu deuten. Diese trübt und schwächt sich bei Lebewesen, die organisch, physisch nicht dazu ausgestattet sind und trotzdem andere Lebewesen vertilgen. Viele Menschen leben entsprechend, was sich natürlich an deren Aura ablesen lässt. Ein gutes Beispiel hierfür bieten auch die ursprünglich vegan lebenden Kühe, die gewaltsam mit Leichenteilen - unter anderem mit zermahlenen Knochen - ihresgleichen gefüttert wurden und, wie jeder weiß, dadurch an BSE erkrankten. Selbstredend strahlen diese in keiner Weise wie eine gesunde natürlich - also vegan - ernährte Kuh, sondern ihre Aura wirkt opaker, dumpfer, matt grau-braun mit zuweilen roten schmerzanzeigenden Zacken an entsprechenden Körperstellen. Ein solches, von anscheinend geistig kranken Menschen, hinfällig gefüttertes Tier sah ich einmal mit düsteren Wolken um den Leib, rötlichen Schmerzstacheln an den Füßen und einem Wust von allerhand Spektralfarben gepaart mit aufflammenden feuerroten schmerzanzeigenden Zacken um dessen Kopf herum.

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Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
130 s. 17 illüstrasyon
ISBN:
9783945574102
Yayıncı:
Telif hakkı:
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