Kitabı oku: «Mitten im Leben und zwischen zwei Welten»
Mitten im Leben und zwischen zwei Welten
Guido Kreft
VGK-Verlag Kreft
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Impressum:
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ISBN 978-3-9817727-0-8 (Print Hardcover)
ISBN 978-3-9817727-1-5 (E-Book)
Beratung, Cover, Schriftsatz und E-Book-Produktion: Dr. Bernd Floßmann www.bookcoach.info
Table of Contents
Vorwort
Kapitel 1 Vier Elemente
1. 1 Unbeschwertheit, Offenheit
1. 2 Drang zur Wirksamkeit
1. 3 Attraktion, Bewusstseinsenergie
1. 4 Die universelle, göttliche Ordnung
Kapitel 2 Motivation. Vorübung
Kapitel 3 Fragen und Antworten
Kapitel 4 Körper, aber keine Begrenzungen
Kapitel 5 Geist. Materie. Gesundheit
5. 1 Das Gesetz der Analogie
5. 2 Wunderheilungen
5. 3 Der Glaube
5. 4 Das Gesetz der Resonanz
5. 5 Reichtum und Armut
5. 6 Zufall und Resonanz
Kapitel 6 Inneres Kind
6. 1 Glaube
6. 2 Eigener Beitrag
6. 3 Hier und Jetzt
6. 4 Absicht
Kapitel 7 Alltägliche Wunder
7. 1 Bus und Bahn
7. 2 Alle Probleme sind lösbar
7. 3 Es ist nie zu spät
7. 4 Angst bewältigen
7. 5 Den Fluch abwehren
7. 6 Sinn des Lebens
Kapitel 8 Seele. Trance. Suggestion
8. 1 Trance
8. 2 Seele
8. 3 Psychosomatische Symptome
8. 4 Fantasiewelten
8. 5 Immer wieder neu beginnen
Kapitel 9 Phänomene und Fakten
9. 1 Telepathie
9. 2 Der Himmel
9. 3 Empathie
9. 4 Gespräche mit imaginären Freunden
9. 5 Schlaf
9. 6 Astralkörper
9. 7 Kirlianfotografie
9. 8 Astralreisen
9. 9 Zeichen. Jenseits. Erfahrung
9. 10 Beispiele eigener Schöpfung
9. 11 Tonbandstimmen
9. 12 Tonbandstimmen. Erfahrungen
9. 13 Blick in Zukunft. Betrachtung
9. 14 Plan der Seele
9. 15 Engel. Selbst- und Fremderfahrung
9. 16 Negative Erfahrungen aus Vorleben
9. 17 Telekinese
9. 18 Würfelexperiment
Kapitel 10 Beruf und Berufung
Resümee
Dankbarkeit. Schlusswort
Vorwort
Alles, was jetzt geschieht, ist das Resultat unseres Denkens und Handelns im Gestern. Folglich gestalten wir heute, auf diese Weise, unser Morgen und Übermorgen. Erfahren Sie, wie Sie selbst an diesem Schöpfungsprozess teilhaben und durch die Ausrichtung Ihrer eigenen Vorstellungskraft eine Pforte zu einer höheren Dimension öffnen können.
Lernen Sie anhand von Beispielen und Experimenten, vier schöpferische Elemente in Ihrem Alltag zu nutzen. Die Rede ist nicht von Wundern, die sich dann ereignen, wenn man sich in einem bequemen Sessel zurücklehnt, um vor sich hin zu träumen. Hier geht es vielmehr um eine Kraft, die in und gleichzeitig um uns herum wirkt, die weder an Zeit noch Raum gebunden ist und in der viele die fremde, höhere Macht einer Schöpfung sehen.
Diese Kraft aber geht in Wahrheit von uns selbst aus. Wir alle sind mit Allem und Jedem im Universum verbunden. Aufgrund unseres freien Willens und der Möglichkeit, unsere eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte mittels unseres kreativen Bewusstseins zu befriedigen, ruht in uns eine Kraft, die uns zum Ebenbild des Schöpfers erhebt.
Wir sind ewig.
Der Ort am anderen Ende des Universums, welchen wir fälschlicherweise als das Jenseits bezeichnen, ist in Wahrheit nur einen Gedanken von uns entfernt. Der Begriff Jenseits erhält nur dadurch seine Berechtigung, weil sich dessen Existenz und Nähe jenseits unserer Vorstellung befindet.
Ergründen Sie mit mir gemeinsam jene geheimnisvolle Dimension, in die wir eines Tages alle eintauchen und dort denen begegnen werden, die uns dahin vorangegangen sind.
Erfahren Sie, wie jeder Mensch schon auf Erden den Kontakt zu einer Welt jenseits unseres analytischen Verstandes aufnehmen kann, um daraus Hilfe, Kraft und innere Führung zu schöpfen.
Wir sind nie wirklich ganz allein, wenn wir es nicht so wollen. Um mit dem Himmel zu kommunizieren, muss niemand nach oben sehen, sondern in sich hinein fühlen.
Gehen Sie ein Stück des Weges mit mir, um zu erfahren, wie ich meinen eigenen Weg als Ziel erkannt habe. Bewusst zu leben und dieses Leben nach unseren Vorstellungen zu gestalten, setzt die Befreiung aus einer uns immer wieder ereilenden Ohnmacht voraus.
Viele haben das Gefühl, ohne Macht über ihr eigenes Schicksal in einer Vorbestimmung gefangen zu sein. Sie fühlen sich unfähig zum Handeln und unfähig, ihrem Leben selbst eine Richtung zu geben. Manchmal ist diese Ohnmacht zu bequem, um aus ihr zu erwachen. Nur unser Gefühl kann uns verraten, ob wir bereit sind, diesen Schritt zu gehen.
Vielleicht ist ein Blick zurück auf das bisherige Leben schmerzhaft, weil man erkennen muss, dass man viele Gelegenheiten versäumt hat. Aber es ist nie zu spät für Veränderungen, weil sie im Kopf beginnen. Sich selbst zu erkennen, um bewusst zu leben, heißt auch, an sich selbst zu glauben und jederzeit Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dies wiederum bedeutet, sich selbst Fehler zuzugestehen und – sich zu verzeihen, um dann möglicherweise auch anderen vergeben zu können. Nur so kann man das, was ist und das, was sich daraus unweigerlich ergeben wird, ohne Schmerz annehmen. Vergebung ist Heilung. Kein Wort, sondern eine Einstellung, ein tiefes Gefühl.
Wenn Sie jetzt noch nicht bereit sind, sich auf Ihre Gefühle einzulassen, ist das okay. Lassen Sie sich Zeit, denn davon haben Sie mehr als genug. Wir sind geschaffen für die Ewigkeit. Niemand muss alles in einem Moment oder einem Leben bewältigen oder bereinigen.
Unser Leben wird durch andere beeinflusst, aber niemals durch andere entschieden.
Bewusst zu sein, ist die Fähigkeit, sich den Augenblick zunutze zu machen, indem man ihn als eine selbsterschaffene, gegenwärtige Realität anerkennt. Natürlich kann jeder aktuelle Zustand auch ebenso beliebig wieder verändert werden. Durch Bewusstwerdung kann jeder seinen Weg, nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen, frei gestalten. Tatsächlich aber verbringen viele beinahe das ganze Leben in einem Zustand der Bewusstlosigkeit, ohne die Gelegenheiten zu erkennen, die es zu bieten hat.
Manche Erfahrungen des Alltags erscheinen wie ein endloser Alptraum und von manchem Traum wissen wir nach dem Erwachen zunächst nicht, ob dieser unserer Fantasie oder der Realität zuzuordnen ist. Dass Traum und Realität nicht selten miteinander verwechselt werden, liegt vielleicht auch daran, dass sie manchmal so nahe beieinander liegen. Auf der einen Seite hetzt man durchs Leben, als gäbe es in jeder Minute etwas zu verpassen, auf der anderen Seite hängt man seinen Träumen vom Glück und einer besseren Zukunft endlos hinterher, gibt sich Visionen hin, weil es schwer fällt, Entscheidungen zu treffen und diese in die Tat umzusetzen. Wir lassen gern andere machen und geben das Ruder allzu oft aus der Hand. Leben bedeutet Bewegung, und zwar immer in eine Richtung. Nach vorn und nie zurück. Es kennt keine Pause und erst recht keinen Stillstand. Dem Fluss des Lebens zu folgen bedeutet nicht das bequeme Schwimmen mit dem Strom, sondern die Verantwortung uns selbst gegenüber zu übernehmen, jederzeit auch dem Weg zum eigenen Glück zu folgen. Wenn wir etwas tun, wozu wir nicht geschaffen sind und was uns nicht wahrhaftig entspricht, sind wir Gefangene einer fremden Realität. Diese presst unweigerlich nicht nur das Gemüt, sondern auch unseren Körper in ein Korsett. Die Realität wird nur noch ein Sortieren unserer Bedürfnisse und Wünsche nach Relevanz. Dabei vergessen wir ständig, dass wir selbst auch Schöpfer sind.
Wir selbst erschaffen uns und unsere Umgebung jeden Tag neu. Unsere Schöpferkraft findet ihren Ursprung in der Absicht und manifestiert sich letztendlich durch das Fokussieren unserer Gedanken und Gefühle. Bewusstsein ist reine, schöpferische Energie. Da Energie, allein schon nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht geschaffen oder zerstört werden kann, weil sie immer war, allgegenwärtig ist und immer sein wird, kann auch der körperliche Tod nicht das Ende unserer Existenz bedeuten. Durch unser Bewusstsein sind wir schon jetzt unendlich und grenzenlos. Wir sind erschaffen aus Energie, die weder verloren gehen, noch an ihrer Entfaltung gehindert werden kann. Daraus ergibt sich ganz automatisch, dass wir mit Allem und Jedem im Universum in Verbindung stehen und somit alles darin berühren und durchdringen.
Sich dieser Tatsache schon im Alltag bewusst zu werden, ist allein auf Grund einer besonders menschlichen Eigenart von großer Bedeutung: Wir neigen dazu, unsere Bedürfnisse auch dadurch zu befriedigen, indem wir versuchen, andere zu manipulieren, so wie auch wir selbst manipulierbar sind. Oft geschieht dies ganz unbewusst und mitunter sogar in einem Maße, welches wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorzustellen im Stande sind. Es geschieht jeden Tag. Wir nennen das Zufälle, die natürlich nur aus Unkenntnis für solche gehalten werden. Wir manipulieren nicht nur, indem wir körperlich auf andere einwirken und unseren Willen durchsetzen, sondern oft allein durch die Kraft unserer Gedanken, ohne es zu ahnen, doch stehen diesem Phänomen ebenso hilflos gegenüber, weil wir selbst nie genau beobachten, wann wir selbst betroffen sind.
Natürlich lässt sich niemand gern manipulieren. So bedeutet ein erkanntes Problem, dass es nur noch ein halbes Problem ist und man diesem besser begegnen kann.
Da es sich hierbei um ein rein geistiges Phänomen handelt, sollten wir in unsere Überlegungen auch diejenigen einbeziehen, welche wir im Allgemeinen als Jenseitige oder korrekter als Geister bezeichnen. Jene Wesenheiten umgeben uns zwar immer, aber wir bemerken dies in den seltensten Fällen. Sie bestehen genau aus jener Energie, welche jetzt noch als ein verborgener Teil unseres Selbst vorhanden ist und die, wenn wir eines Tages den Körper verlassen, zu dem Teil wird, der uns im Wesentlichen ausmacht. Ob wir nun daran glauben wollen oder nicht, spielt in der Praxis eine untergeordnete Rolle.
Es gibt zwei geistige Gesetze, nach denen wir uns in diesem Zusammenhang richten sollten:
•Das Gesetz der Anziehung: besagt, dass wir alles in unser Leben ziehen, worauf sich unsere Aufmerksamkeit richtet.
•Das Gesetz der Resonanz: beinhaltet, dass all das zu uns zurückkommt, was wir aussenden. In unserer aktuell und materiell ausgerichteten Welt bezieht sich dies sowohl auf die Gedanken, als auch auf unsere Handlungen.
Niemand ist perfekt, denn sonst wären wir nicht hier, um in unserem irdischen und grobstofflichen Körper auf Erden zu lernen, was unsere Seele nur auf diese Weise erfahren kann.
Neben dem körperlichen Schmerz gehören auch gelebte Gefühle, wie zum Beispiel Neid, Rachsucht und Gier, zu den Erfahrungen, die unsere Seele sammeln will, um ihren unendlichen Wissensdurst zu stillen und nicht, weil sie sich daran laben möchte.
Für die Seele gibt es nur ein Gefühl, welches wahrhaftig Zuwendung verdient: Die Liebe in ihrer ganzen Vielfalt und Reinheit.
Weder hier, noch im sogenannten Himmel ist uns das mächtigste Gefühl aller Gefühle immer bewusst und so müssen wir auf beiden Seiten lernen, um ganz zu werden. Um eins mit dem zu werden, dem wir einst entsprungen sind, dem Schöpfergedanken selbst. Um unser Hier und Jetzt, sowie den Grund unseres Daseins besser verstehen zu können, müssen wir ein Davor und Danach, und das ist eine rein geistige Existenzform, mit einbeziehen. Wir geben unseren Körper eines Tages auf, um zu gegebener Zeit erneut eine physische Gestalt anzunehmen.
Allein, zu erkennen und annehmen zu können, dass alles tatsächlich unserem freien Willen entspricht, ist nur auf diese umfassende Weise möglich. Grenzen wir unsere jeweilig eigene Realität von der vielgrößeren und vollständigen Wahrheit ab, bleibt oft nur die Sicht auf das, was schicksalhaft, willkürlich, und unausweichlich erscheint. Wir nennen es manchmal auch unsere Bestimmung oder das Karma. Nur, wir haben überhaupt keine Bestimmung, denn sonst gäbe es schließlich den freien Willen nicht! Die Tatsache, dass wir alle irgendwie manipulierbar sind, schließt diese Freiheit nicht aus. Unsere Entscheidungen treffen wir selbst und so können wir auch nie die Verantwortung dafür anderen übertragen.
Das, was wir im religiösen Bereich im Allgemeinen darüber gelernt haben, wurde auch von uns oft falsch interpretiert. Wir werden keineswegs für unsere Entscheidungen von einem Schöpfer zur Rechenschaft gezogen. Dieser würde sich damit letztendlich selbst in Frage stellen, hat er doch schließlich auch die Unvollkommenheit auf den Plan gerufen. Mit dem freien Willen und der Möglichkeit diesen umzusetzen, gab »Es« uns die Erlaubnis unvollkommen zu sein. Ein Urteil über das, was uns fehlerhaft erscheint, treffen nur wir allein.
Der Mensch denkt sich nieder, wenn er nicht erkennt, welche Macht die Gedanken besitzen und wie nahe er damit dem Schöpfergedanken selbst kommt.
Durch eine solche eingeschränkte Sichtweise geht das Verständnis für unser eigenes, unermessliches Potential verloren. Was wir einst, in unserer kindlichen Einfältigkeit, zumindest ansatzweise, noch als unser Vermächtnis annehmen konnten, ist uns heute fremd und peinlich. Dabei hat sich nichts geändert. Was damals in frühester Kindheit einfach erschien, weil wir nicht lange darüber nachdachten, wird heute durch den Intellekt oft kaputtgeplant und ständig wieder verworfen.
Wir hegen noch immer eine Absicht und verbinden damit ein bestimmtes Resultat, so wie damals. Dazwischen liegt nicht mehr und nicht weniger als ein kreativer Prozess, welcher aus Gedanken und Gefühlen besteht und heute von uns auch als Fantasie bezeichnet wird.
Da wir nun davon ausgehen können, dass Gedanken und Gefühle, Teile unseres Bewusstseins sind und dieses wiederum aus Energie besteht, sollte Eines deutlich werden: Wir materialisieren unsere Wünsche durch die Intensität und Häufigkeit unserer Vorstellungen. Durch die ständige Wiederholung bestimmter Gedanken und Gefühle, ganz unseren Absichten und Wünschen entsprechend, erschaffen wir deren Abbild in materieller, gegenständlicher Form. Was in der rein geistigen Welt spontan und unmittelbar möglich ist, benötigt in der gegenständlichen Welt naturgemäß einen schöpferischen Umweg. Dies ist so, weil unsere ureigene Schöpferkraft in dieser Welt durch den physischen Körper eine gewisse tief schwingende, verlangsamte, grobstoffliche Resonanz erfährt.
Manchmal erfüllen sich unsere geistigen Kreationen nach unserem Verständnis so langsam, dass wir diese nicht mehr als unsere eigenen anerkennen, wenn sie dann eintreffen. Wir ahnen nicht, dass weitreichende Prozesse und selbst der freie Wille anderer Beteiligter, bereits in einen unbewussten Plan mit einbezogen wurden. Das große Zusammenspiel der Dimensionen, zwischen denen wir uns in jedem Moment bewegen, bleibt vielen leider bis zu ihrem Übergang in die rein geistige Welt verschlossen. Diese Verschlossenheit geschieht keineswegs aus Willkür durch eine höhere Macht, sondern aus eigenem, freien Willen.
Wer sich nicht für höhere Dimensionen öffnet und diese als Hirngespinste abtut, beraubt sich selbst entsprechender Erfahrungen, weil derjenige sich mit dieser Haltung selbst dagegen entscheidet.
Was eines Tages von uns bleibt, wenn wir unsere Erfahrungen auf Erden gesammelt und uns für die Heimreise entschieden haben, bis der Kreislauf von Neuem beginnen kann, ist die geistige Energie. Bewusst oder unbewusst nutzen wir diese schon jetzt und entscheiden damit in jedem Augenblick, wie sich uns dieses Spiegelbild unseres Bewusstseins letztendlich in allem offenbart. Wir erschaffen bereits vor unserer Geburt alle Voraussetzungen für ein Erdendasein und folgen nur der eigenen Bestimmung. Nach einer Zeit des Lernens in der materiellen Welt nutzen wir unsere Erfahrungen wieder in der geistigen, aus der wir zuvor gekommen sind.
Ein ewiger Kreislauf, der Ihnen von Ihrem jetzigen Standpunkt suspekt vorkommen mag, nicht aber aus der Sicht einer höheren Sphäre, aus der heraus wir diese Entscheidung treffen.
Durch meine eigene, bewusste Verbindung zu dieser geistigen Welt habe ich tiefe Einblicke erhalten, an denen ich Sie teilhaben lassen möchte.
Der wahre Schlüssel zu dem, was man allgemein Glück nennt, kann kein Generalschlüssel sein, der in jedes Schloss passt. Ich möchte Ihnen daher im Folgenden den Weg zu Ihrem persönlichen Schlüssel des Erfolges aufzeigen, und das auf eine ganz besondere Art.
Es geht dabei nicht um Wunder im eigentlichen Sinne. Letztendlich wird nur der Wunder erfahren, der auch an solche glauben kann. Aber an diese zu glauben und ihnen mit Hoffnung und offenem Herzen zu begegnen, fällt nicht immer leicht, besonders, wenn die Realität manchmal aus einem Scherbenhaufen zu bestehen scheint. Genau hier möchte ich ansetzen. Es führt immer auch ein Weg aus dem tiefsten Abgrund heraus und dieser zeigt sich manchmal erst dann, wenn man lernt, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Diese Perspektive war immer schon da, auch wenn es nicht den Anschein hatte.
Wenn es bei uns Nacht wird, geht auf der anderen Seite der Erde die Sonne auf. Um gewisse Zusammenhänge besser verstehen zu können, müssen wir jetzt etwas tun, was wir danach nur dann noch tun sollten, wenn es unserem positiven und schöpferischen Denken zuträglich erscheint. Wir werfen einen Blick in das, was wir für die Vergangenheit halten, ohne zu ahnen, dass diese, aus einer anderen Perspektive, bereits einmal unsere Zukunft betraf.
Beginnen wir an einem ganz bestimmten Anfang. Die Rede ist von unserer sogenannten Inkarnation oder auch Reinkarnation, unserer Ankunft auf Erden, der Geburt, jenem Ereignis, welchem wir fälschlicherweise eine genaue Zeit zuordnen.
Es gibt zum Beispiel genau jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder ist es für Sie die richtige Zeit, dieses Buch weiter zu lesen oder es beiseite zulegen. In beiden Fällen werden Sie Ihre Entscheidung wohl kaum von einem Blick auf die Uhr abhängig machen. Zeit ist in meinen Augen eine Kreation der Menschen, in eigenem Interesse und für mich nicht überraschend, zum eigenen Nachteil.
Von der Vorbereitung der Geburt und darüber hinaus, gibt es nach meinem Verständnis nichts wirklich Schicksalhaftes, denn alles ist nur eine Geschichte, die wir selbst schreiben.
Durch meine Verbindung zur geistigen Welt erkenne ich diesen Prozess aus einer deutlicheren Perspektive heraus. Die Entstehung eines neuen Lebens auf Erden ist nicht nur von dem Kinderwunsch zweier Menschen geprägt.
Die Absicht eines Geistes oder einer Seele, in dieses Erdenleben einzutauchen, geht dem immer voraus.
Der Wunsch der Seele, in einem bestimmten Körper geboren zu werden, richtet sich keineswegs nur nach den augenblicklichen, materiellen Gegebenheiten der künftigen Eltern. Es geht vielmehr um das Umfeld, welches die Seele sich genau aussucht, um später all die Lektionen zu durchlaufen, die sie sich selbst auferlegt hat, um zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Die künftigen Eltern und Personen im näheren Umfeld haben sich die ankommende Seele ebenfalls aus einer solchen Perspektive vor ihrer eigenen Geburt ausgewählt, um ihrerseits an all den Erfahrungen zu wachsen.
Egal, von welchem Standpunkt wir uns diesen Schöpfungsprozess nun auch ansehen, es kommt immer auf dasselbe heraus: Es besteht der Wunsch und das Bedürfnis einer Seele, neue Erfahrungen durch die Geburt in einem physischen Körper zu sammeln. Die Ausrichtung und Konzentration der geistigen Energie auf einen solchen Lernprozess ist kreativ und frei, ebenso wie in allen anderen Stationen des Lebens, vor und nach einer Inkarnation.
Schließlich will die Seele aus ihrer Sichtweise ergründen, was sie wodurch am besten lernt, wie sie dazu auf Erden vorgehen kann und welche Umstände zu einem entsprechenden Ergebnis führen werden. Sie stellt sich also vor, wie das alles im Zusammenhang aussehen soll, und bringt damit den eigenen Schöpfungsprozess in Gang.
Als reine Seelenenergie sind wir uns vor unserer Reise dessen bewusst. In der materiellen Welt, auf »Erden« angekommen, wissen wir nichts mehr davon.
Dies hat den Sinn, dass wir unseren selbst gewählten Weg unbelastet von Vorahnungen und unnötigen Erinnerungen gehen können. Die Eltern haben sich als Seelen ebenfalls bestimmte Situationen für ihren späteren, irdischen Werdegang ausgesucht. Dazu gehörte vielleicht ja sogar eine unerwartete und scheinbar ungewollte Schwangerschaft, um weitere, wichtige Umstände zu erschaffen, die der eigenen Entwicklung dienen sollte. Vielleicht war der Verbleib des neuen Erdenbürgers innerhalb der Gemeinschaft von vornherein nicht gewollt und das Geflecht der Lebenspläne aller Beteiligten führt nach der Geburt in verschiedene Richtungen.
Die Tatsache, dass wir uns nicht nur unser Umfeld und die Gegebenheiten unserer Inkarnation aussuchen, sondern auch bestimmte Menschen, die uns auf unserem Start ins Erdenleben begleiten, ist dabei kein Widerspruch. Ein Neuankömmling auf Erden kann später ebenso bei Pflegeeltern ein liebevolles Umfeld finden oder eben auf andere Weise seinen Platz im Leben festigen. Dass es für mache schwerer erscheint, gehört dabei durchaus zu unserem Plan des Lebens. Von sogenannten Schicksalsschlägen gebeutelt, fühlt man sich dann oft weder frei, noch so, als hätte man je eine Wahl gehabt.
Ich darf Ihnen mitteilen, Sie haben immer die Wahl, besonders dann, wenn Sie es am allerwenigsten vermuten: In der rein geistigen Welt oder dem Jenseits bremst kein grobstofflicher Körper die Kreativität des Geistes aus.
Die Dinge sind, wie wir die Dinge sehen wollen und sie uns erschaffen, in genau dem Augenblick, in dem wir uns dazu entschließen. Beinahe so, wie in einem sehr realistischem Traum. Wenn wir unseren irdischen Körper verlassen haben, besteht unsere Existenz sozusagen nur noch aus einem einzigen, dauerhaften Traum. Allerdings einem, in dem wir grundsätzlich bestimmen, was geschehen soll, weil nur wir Regie führen. Wenn ich mir in der geistigen Welt ein Haus vorstelle, ist es im selben Augenblick präsent. Aufgrund meiner materiellen Erfahrungen im Erdenleben weiß ich, was Besitz ist und wie es sich anfühlt, Dinge zu besitzen. Ebenso kenne ich die Beschaffenheit und den Zweck grobstofflicher Gegenstände und wie man sie nutzt. Durch all diese Erfahrungen erschaffe ich mir bewusst meinen realistischen »Traum« in der rein geistigen Realität. Schließlich könnte auch kein Mensch in einem echten Traum etwas als real erleben, wenn dem nicht eine entsprechende Erfahrung oder ein Erlebnis in irgendeiner Form vorangegangen wäre. Vielleicht handelt es sich ja nur um die Erinnerung an einen spannenden Film oder auch bruchstückhafte Erfahrungen, die im Traum unbewusst zusammengefügt werden. Wenn Sie nun einwenden würden, dass Sie in einem Traum zum Beispiel schon einmal in einem Feuer umgekommen sind, ohne jeden Zusammenhang mit Ihrer Realität zu erkennen, dann sollten Sie in sich gehen. Vielleicht ist dieser Eindruck tatsächlich nur ein Konstrukt Ihrer Fantasie. Es könnte aber auch weitaus mehr sein. Vielleicht hatten Sie eine tatsächliche Erfahrung, in einem anderen Leben. Dieses ist nämlich Teil Ihrer Realität. In früheren Zeiten gab es zum Beispiel Hexenverbrennungen. Heute gibt es viele Menschen, die ohne offensichtlichen Grund eine panische Angst vor Feuer entwickeln. Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang. Natürlich will ich damit nicht sagen, dass jeder, der Angst vor Feuer hat, in einem früheren Leben einmal als Hexe oder Hexer verbrannt wurde.
Ein solcher Gedanke ist aber keineswegs ganz abwegig, wie sich in einigen Fällen, durch sogenannte Rückführungen in Hypnose, immer wieder bemerkbar macht. Und sicher entspringt ein solches hypnotisches Erlebnis, nicht in allen Fällen, nur der Fantasie der Beteiligten. Und was im Traum, sowie in der rein geistigen Sphäre, direkt und uneingeschränkt möglich ist, materialisiert sich so letztendlich auch in unserer materiellen Welt, durch die Schöpfung unserer Gedanken.
Dies bedeutet nicht unbedingt, dass ich mir nur noch mein Traumhaus vorstellen muss, um es an entsprechender Stelle einfach erscheinen zu lassen. Hier erfährt eben alles durch den Körper einen gewissen grobstofflichen Bremseffekt oder besser ausgedrückt, einen Schwingungsdämpfer. Tatsache ist nun einmal, dass grundsätzlich der Gedanke oder die Idee geboren wird, bevor die Absicht als Impulsgeber und die Vorstellung, begleitet von entsprechenden Gefühlen, den eigentlichen Schöpfungsprozess in Gang bringen können. Ob Umweg oder nicht, das Ergebnis ist in gewisser Weise identisch: Ich könnte im Lotto gewinnen und mir das entsprechende Haus dann kaufen und am gewünschten Ort errichten lassen. Ich könnte ein fertiges Haus gewinnen, welches meinen Vorstellungen genau entspricht und ganz in der Nähe des Ortes steht, an dem ich es mir gewünscht habe. Vielleicht aber stelle ich mir das Haus an dem Ort einfach immer nur ganz intensiv vor und eines Tages steht genau dieses Haus, an genau dieser Stelle. Nicht nur weil meine Gedanken sich materialisiert haben, sondern ein Anderer dieselben Vorstellungen auf eine etwas andere Art umgesetzt hat. Irgendwie hätten dann tatsächlich zwei Menschen auf unterschiedliche Weise dasselbe bewirkt. Auch dann, wenn sich der tatsächliche Besitzer des Hauses anschließend besser fühlen dürfte. Wenn dies alles für Sie wie ein unrealistisches Planspiel anmutet, dann lassen Sie doch einmal Ihr Leben an sich vorbeiziehen. Vielleicht werden auch Sie ähnliche Beispiele darin entdecken. Es gibt da sicher viele Dinge und Sachverhalte, die Sie selbst durch Ihre Vorstellungskraft ins Leben gerufen haben, ohne zu wissen, wie. Sicher gab es Vieles, was Sie durch die Kraft Ihrer Vorstellung und zusätzlich durch Ihren körperlichen und materiellen Einsatz, geschaffen haben. Und es gab auch ganz bestimmt einige Wünsche und Situationen, die Sie sich deutlich ausgemalt haben und die dann andere für sich umsetzten, weil Sie zu lange zögerten. Sie sehen vielleicht jetzt, dass meine Ausführungen weit von einem Planspiel entfernt sind. So ist einfach das Leben.
Etwas durch Gedanken zu materialisieren, heißt nicht, unbedingt etwas neu zu erschaffen. Es kann auch bedeuten, etwas Bestehendes in sein Leben zu ziehen oder sich etwas nur entsprechend bewusst zu machen. Jeder hat einmal den Wald verpasst, weil zu viele Bäume die Sicht versperrten.
Doch selbst die Möglichkeit einer direkten Manifestation ist schon hier und jetzt möglich. Nicht nur in Form einer jenseitigen Einwirkung auf unsere Schwingungsebene, auf die ich später noch näher eingehen werde. Ich selbst habe schon einmal erlebt, wie sich tatsächlich ein Gedanke regelrecht materialisiert hat. Nicht direkt vor meinen Augen und nicht binnen einiger Sekunden oder Minuten, aber vollkommen real. Eigentlich kann ich den Vorgang überhaupt nicht ganz genau beschreiben und weiß auch, wie fantastisch sich das alles anhören muss. Dennoch hat es sich genauso zugetragen:
Es handelte sich dabei nur um ein Stück Papier, nicht mehr. Zumindest vom rein materiellen Wert. Dieses Papier war bereits vorhanden und zwar in Form eines kopierten Schriftstückes, dessen Original ich dringend brauchte, ohne eine Möglichkeit zu sehen, an dieses heranzukommen. Um genau zu sein, ich habe dieses originale Schriftstück nie erhalten, das ist sicher. Eines Tages, während mir zuvor mehrfach bewusst wurde, dass ich dieses aber sehr bald brauchen würde, lag es tatsächlich, wie durch ein Wunder, genau dort in einer Mappe, wo vorher nur die Kopie zu finden war. Ich sah mir dieses Dokument mehrfach ungläubig an und verglich es mit entsprechenden anderen Originalen, die mir damals zur Verfügung standen. Das Resultat war eindeutig.
Ich weiß wie das klingen muss, wenn man sich mit solchen Dingen nie konfrontiert sah, aber vergessen Sie nicht, viele Dinge erschienen zuvor unmöglich, bis das Gegenteil ans Licht kam. Es gibt so Vieles zwischen Himmel und Erde, was wir nutzen sollen und können. Um dies aber zu bewerkstelligen, müssen wir uns von unseren begrenzten Vorstellungen befreien.
Wir machen zu viele Dinge von Faktoren abhängig, die so wie wir sie kennen, überhaupt nicht wirklich existieren. Nichts ist wie es scheint. Nehmen wir nur die Zeit als Beispiel. Wenn wir etwas betrachten und es als solches in unserem Kopf verarbeitet wird, ist es bereits Vergangenheit, weil es Zeit benötigt, wenn es reflektiert, weitergeleitet und in unserem Gehirn umgewandelt wird. Wenn wir Entscheidungen treffen, fallen diese unbewusst bereits Sekunden vor unserer bewussten Zustimmung, das ist eine mittlerweile wissenschaftlich anerkannte Tatsache. Wenn wir unsere sogenannte Zukunft planen, nutzen wir Erfahrungen aus der Vergangenheit, ja machen diese sogar davon abhängig. Die Fähigkeit, dabei im Jetzt zu verweilen, scheint irgendwie verloren.
Der Zeitbegriff existiert in der geistigen Welt nicht nach unseren Maßstäben, obwohl diese sich durchaus an unsere Gegebenheiten anpassen kann. Um mit uns zu kommunizieren, ist die Nutzung einer Art Zeitfenster notwendig. Dieses besteht aus einer gesonderten Schwingung, ähnlich einem Paralleluniversum neben unserem. Kommunizieren wir mit dieser rein geistigen Ebene, müssen sich diese Schwingungsebenen oder Universen um eine gewisse Periode überlagern. Dies geschieht zum Beispiel auch, wenn wir meditieren, schlafen oder sonst unsere Schwingung verändern und die geistige Welt sich ebenso auf uns einstellt. Zeit ist relativ und unterliegt nur einer entsprechenden Taktung verschiedener Muster oder Frequenzen. Auch hier, in unserer materiellen Welt, dient eine Einteilung in Zeiteinheiten nur dem Zweck, auf künstliche Weise, eine gewisse Ordnung zu erschaffen. Selbst das ist nicht besonders gut gelungen. Das sogenannte Schaltjahr würde sonst wohl kaum existieren. Im Gefüge der Unendlichkeit des Universums kann Zeit also keine feste Größe beinhalten. Unabhängig von den Zeitverschiebungen auf Reisen zu anderen Kontinenten, haben wir es uns ja sogar im europäischen Raum angewöhnt, ein wenig mit Sommer- und Winterzeit zu jonglieren. Nun lassen wir es im Winter abends schneller dunkel oder am Morgen früher hell werden. Und genau das ist der Fehler.
Die innere Uhr, auch als Biorhythmus bezeichnet, spielt manchen Zeitgenossen einen Streich. Ähnlich dem Jetlag, nach einem langen Flug in ferne Länder oder einfach nur der Umstellung bei der Arbeit. Wenn man die Unannehmlichkeit von Wechseldiensten betrachtet, leidet ein besonderer Anteil unseres Gehirns, die Zirbeldrüse, an der zeitbedingten Umstellung der Lichtverhältnisse. Diese ist nämlich der Regler des Schlaf-Wach-Rhythmus und anderen zeitabhängigen Rhythmen des Körpers.
Unsere sechs Sinne mögen uns betrügen. Nicht aber der sogenannte siebte Sinn, auf den wir alle zurückgreifen können. Ich möchte Ihnen nahebringen, wie Sie Ihren siebten Sinn erforschen und anwenden können. Es handelt sich dabei natürlich um viel mehr als eine zusätzliche Möglichkeit der Wahrnehmung. Ich verrate Ihnen, wie Sie in eine höhere Wahrheit eintauchen können. Wenn wir die Welt um uns herum verändern möchten, müssen wir zunächst uns selbst und damit unser Denken verändern. Wir müssen nicht immer etwas tun oder erschaffen, um am wahren Leben teilzunehmen. Manchmal reicht es vollkommen aus, die Dinge aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen. Wenn Sie sich etwas wünschen, dann ist es vielleicht schon da und wartet nur darauf, von Ihnen in Besitz genommen zu werden.
Sie müssen nur an Wunder glauben, dann werden Sie Ihnen auch begegnen.
Im Folgenden werden Sie erfahren, wie Sie Absicht, Glauben, Erwartung und Eigeninitiative mit Ihrem inneren Kind in Einklang bringen können, um so Ihre eigenen, wahren, schöpferischen Fähigkeiten zu aktivieren.
Kapitel 1 Vier Elemente
Vier Elemente erheben uns zum Ebenbild der Schöpfung.
In diesem Text geht es darum, vier Elemente der schöpferischen Energie zu verdeutlichen und praktische Schritte zur Entfaltung dieser Energie je im Einzelnen vorzuschlagen.
1.Unbeschwertheit: Eine Instanz in uns ist ständig, auch unbewusst, empfänglich für Eindrücke von außen,
2.Wirksamkeit: Alle Veränderungen in uns wirken auch auf unsere Umwelt, auf andere
3.Aktivität: Das Unbewusste ist aktiv und erfolgreich, auch ohne dass wir davon wissen oder die Zusammenhänge verstehen
4.Unsere dritte Kraft: Es gibt Elemente, wir bezeichnen sie als Gott, Engel, Teufel, Verstorbene usw., die auch dann Einfluss nehmen, wenn wir nicht daran denken oder glauben, welche jedoch integraler Bestandteil unserer Wirklichkeit sind.
Dabei ist es nicht die Reihenfolge, auf die es ankommt, sondern vielmehr die individuelle Verschmelzung aller Komponenten. Die notwendigen Schritte werden vielleicht nicht immer und sofort klar deutlich werden. Dies entspricht aber auch dem wahren Leben. Wir erkennen manchmal nicht die Dinge, die direkt vor unseren Füßen liegen. Ich werde Sie aber im Folgenden darauf hinweisen, wenn wir anhand alltäglicher und auch nichtalltäglicher Situationen und Beispiele in diese Elemente der Schöpfung eintauchen. Dabei muss jeder Einzelne selbst entscheiden, welche Dosis der Medizin er sich verordnen möchte und wie diese sich zusammensetzen soll.
Wichtig ist einzig und allein, dass am Ende dieser Eigenbehandlung die Heilung steht. Selbst wenn der eine oder andere in all dem zunächst nicht die vollkommene Heilung finden wird, glaube ich fest daran, dass es zumindest eine Besserung geben wird, die später zur vollständigen Genesung führen kann. Dies wird deshalb unweigerlich geschehen, weil Geist immer über Materie steht und sich somit alle Veränderungen immer erst auf geistiger Ebene vollziehen. Manchmal steht allein das Gefühl, etwas versäumt zu haben, der eigenen Heilung entgegen. Dieses Gefühl kann zum Beispiel auch auf einer bisher verpassten Gelegenheit basieren, mit denen ins Reine gekommen zu sein, die uns in die geistige Welt vorangegangen sind. Eine solche Last wiegt manchmal schwer auf unseren Schultern.
Vor Ihnen liegen nun ungeahnte Gelegenheiten, auch damit abzuschließen. Diese Gelegenheiten stehen jedem offen, der einen Kontakt zur anderen Seite aufnehmen will, auch ohne zuvor die eigenen medialen Fähigkeiten entdeckt zu haben.
Das eigentliche Tor zu höheren Welten ist das Gefühl, denn erst wer fühlt, lebt. Ergründen Sie Ihre Gefühle und erschaffen Sie sich jeden Tag neu.
Sie dürfen egoistisch sein, für Ihre eigenen Ziele einstehen und daran festhalten. Das bedeutet nicht, darum zu kämpfen, denn dieser Kampf liegt nicht im Sinne der Schöpfung und ist mehr hinderlich als fördernd. Kämpfen bedeutet das Klammern an einen Feind, bedeutet stets darum bemüht zu sein, einen Mangel auszumerzen. Sich auf diesen Feind, auf diesen Mangel zu konzentrieren, stärkt diese negativen Kräfte mehr als es sie beseitigt.
Ein Kampf, den Sie führen, schadet letztlich immer Ihnen selbst.
1. 1 Unbeschwertheit, Offenheit
Und so liegt die wahre Essenz unserer ureigenen Schöpferkraft in der Unbeschwertheit eines Kindes. Ein Kind geht mit Leichtigkeit und Zuversicht an alle Dinge heran. Es macht sich keine Gedanken um Erfolg, Reichtum oder eine langfristig gesicherte Zukunft. Wenn es unbeschwert seine Wünsche offen kundtut und auf deren Erfüllung baut, bestraft es sich im Anschluss nicht damit, sich selbst als egoistisch und verantwortungslos zu empfinden. Es macht nie den fatalen Fehler eines Erwachsenen, seine eigenen Wünsche als unrealistisch und zu groß anzusehen. Es legt all seine Kraft in die Überzeugung, zum Ziel zu gelangen und führt dabei niemals einen inneren Kampf. Auch dann nicht, wenn seine Wünsche zunächst nicht in Erfüllung gehen. Wenn etwas nicht in seinem Sinne funktioniert, gibt ein Kind nicht gleich auf, stellt Fragen und behält seine Ziele im Auge. Es nimmt aber gewisse Dinge durchaus hin und sucht dann einen anderen Weg, um seinen Willen durchzusetzen.
Man kann einem Kind mit seinen leuchtenden und fragenden Augen nur äußerst schwer einen Wunsch verwehren und wir sind doch alle auch Kinder der Schöpfung. Und es steht sogar geschrieben.
»Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.« (Mt 18.2).
1. 2 Drang zur Wirksamkeit
Dabei müssen wir nicht erst sterben, um den Himmel auf Erden zu erfahren. Unsere Gedanken haben immer die Tendenz, sich zu verwirklichen. Verstärkt durch die Kraft innerer Bilder und entsprechender Gefühle, entsteht ein unbändiges Verlangen unseres Unterbewusstseins oder wenn man so will, auch der unbewussten Anteile unseres höheren Selbst, all das worauf wir uns konzentrieren, auch umzusetzen, also zu manifestieren.
Wir setzen durch unsere ungeteilte Aufmerksamkeit wahre Kettenreaktionen an Ereignissen in Gang, die uns im günstigsten Falle unmittelbar zum Ziel führen. Wer etwas erreichen will und sich ganz seinen inneren Visionen hingibt, wird automatisch auch etwas im Außen verändern und ebenso Veränderungen in seinem Umfeld wahrnehmen. Dinge für die man vorher verschlossen war, werden plötzlich offensichtlich und bewusst interpretiert.
Das eigene Verhalten ändert sich schlagartig und automatisch platziert sich ein Lächeln genau dort und zu dem Zeitpunkt, an dem es sich als vorteilhaft erweist. Man geht plötzlich ganz anders mit alltäglichen Dingen um und gleichzeitig anders auf Menschen zu. Vieles geschieht unbewusst und genau dann, wenn es nötig ist. Dass wir durch eine neue, positive Einstellung sogar direkt auf Materie einwirken können, zeigt sich nirgendwo deutlicher, als an unserem eigenen Körper.
Unzählige Studien zu »Placebo Effekten« und »Geistheilungen« beweisen den direkten Einfluss unserer Gedanken und Gefühle auf die Gesundheit. Das heißt unter anderem, auf unseren Körper und damit auf Materie. Dabei muss es sich nicht unbedingt um die eigenen Gedankengänge handeln, die kleine Wunder bewirken können.
Ein Verfahren, welches auf wissenschaftlichen Studien basiert und allgemein Anwendung findet, ist zum Beispiel die Hypnose. Das ist eine anerkannte Methode, um durch positive Gedanken beziehungsweise Suggestionen, letztendlich Einfluss auf das Bewusstsein und den Körper zu nehmen und damit, weitreichende Veränderungen zu bewirken, eine Methode, derer ich mich aus privaten und beruflichen Gründen selbst bediene. Als Therapeut für Hypnose durfte ich bereits einigen Zeitgenossen helfen, ihr eigenes, inneres Potential neu zu entfalten.
Damit kennen Sie bereits zwei Elemente, die unser schöpferisches Potential beeinflussen. Zunächst nehmen wir Einfluss auf unsere eigene Persönlichkeit und auch auf die Materie unseres Körpers. Weiterhin stellen wir eine neue Beziehung zu unserem Umfeld her, indem wir es durch Taten bewusst beeinflussen oder mit unbewusstem Verhalten indirekt manipulieren und gleichzeitig eine neue Art der Aufmerksamkeit erlangen.
1. 3 Attraktion, Bewusstseinsenergie
Zwei weitere Faktoren schließen sich beinahe automatisch daran an. Tatsächlich gehen wir nicht nur viel aufmerksamer durchs Leben, sondern entwickeln durch unsere neue Motivation und Absicht eine Energie, die regelrecht vorteilhafte Ereignisse und Begegnungen in unser Leben zieht, wie ein Magnet das Metall. Es ist die Energie unseres ganzheitlichen Bewusstseins, welche sich ähnlich wie das Licht ausbreitet, mit dem Unterschied, dass diese durch nichts im Universum reflektiert, gebrochen oder aufgehalten werden kann. Dieses Bewusstsein, unsere ureigene Lebensenergie, die selbst nach dem physischen Tod weiter existiert, um neue Formen anzunehmen, verbindet uns mit allem und jedem im Universum. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Dieses Wissen habe ich zum großen Teil durch höhere Eingebungen, durch eigene praktische Erfahrungen und mittels einer gewissen intuitiven Kombinationsgabe erlangt.
Ich werde dieses Wissen hier immer wieder auch mit sogenannten »wissenschaftlichen Erkenntnissen« vergleichen.
Diese Bewusstseinsenergie, die uns also mit allem verbindet, enthält, so sagen Vertreter der Quantenphysik, eine Signatur unserer Persönlichkeit und ist eine Art Trägerwelle, die unsere Gedanken durch das Gefühl transportiert, ohne dabei durch Barrieren an ihrer Ausbreitung gehindert zu werden.
Natürlich bedeutet dies auch, dass alles, was ist, ebenso mit uns in irgendeiner Weise kommuniziert. Für unseren Alltag bedeutet ein solcher Umstand, dass wir zum Beispiel allein durch Gedankenübertragung jederzeit mit unseren Mitmenschen in Verbindung treten können. Eine Fähigkeit, die sich durchaus immer wieder bemerkbar macht. Man denkt an etwas und ein anderer spricht es prompt aus. Jemand denkt an eine bestimmte Person und schon meldet sich diese umgehend. Da ist plötzlich das unbestimmte Gefühl, angestarrt zu werden. Nachdem man sich umdreht, ist klar, dass dieses Gefühl seine Berechtigung hatte oder man weiß irgendwie schon, wer anruft, noch bevor man den Hörer in die Hand nimmt. An diesen Beispielen zeigt sich deutlich, dass uns ein weitreichendes Energiefeld umgibt.
Es ist ähnlich, wie wenn wir einer Radioantenne näher kommen, die zuvor einen schlechten Empfang ermöglichte und ohne sie zu berühren, wird der Empfang plötzlich klarer. Wir sind nachts in unserer Sicht eingeschränkt und während wir uns einen Weg durch das dunkle Zimmer in Richtung Lichtschalter bahnen, fühlen wir regelrecht die Nähe von Wänden und Gegenständen.
Dies geschieht keineswegs nur, weil uns die Umgebung vertraut ist und unsere verbleibenden Sinne durch das Handicap der eingeschränkten Sicht geschärft sind, sondern weil wir durch das uns umgebende Energiefeld mit allem in Verbindung stehen und dadurch Hindernisse wahrhaftig empfinden können. Natürlich bestätigen Ausnahmen, in Form von Blessuren, wieder die Regel.
Eine schmerzhafte Fehlerquote bleibt uns nur deshalb nicht immer erspart, weil uns die nötige Übung und das notwendige Vertrauen fehlen. Es gibt unzählige ähnlicher Beispiele, für die es bisher keine wissenschaftlich fundierte Erklärung gibt. Dennoch sind wir uns dieser Erlebnisse bewusst und erleben sie in unserem eigenen, alltäglichen Umfeld immer wieder. Manchmal sollte man sich gelegentlich nur selbst fragen, wie viele Beweise eigentlich nötig sind, um etwas als erwiesen anzuerkennen.
Schließlich neigen wir doch alle manchmal dazu, auch an etwas zu glauben, für dessen Existenz es nicht einmal einen konkreten Hinweis zu geben scheint. Glauben Sie an eine höhere Macht, unter anderem auch Gott genannt?
Sie haben nun das dritte und entscheidende Element der Schöpferkraft kennen gelernt.
1. 4 Die universelle, göttliche Ordnung
Oft wird gefragt, ob das Leben in Wahrheit vielleicht nur auf einer Verkettung von diversen Zufällen basiert. Nein, es basiert auf einer Verkettung von Entscheidungen, die jeder letztendlich für sich selbst trifft. Unsere Entscheidungen treffen wir auf Grund dessen, was uns tagtäglich an Ereignissen und Umständen begegnet und zuträglich erscheint. Unser Morgen wird nur dadurch bestimmt, wie wir dieses im Heute bewerten und sortieren, um dann etwas in unserem Sinne daraus zu gestalten. Gerade der Gedanke, dass etwas unbedingt gelingen muss und die vollkommene Konzentration darauf, untermalen die Tatsache, dass etwas im Moment noch ganz anders ist, als wir es wollen. Folglich befassen wir uns mit einem Mangel und ziehen so noch mehr davon an. Damit bewirken wir aber das Gegenteil. Gerade hier findet sich wieder das Hauptproblem vieler Fehlversuche, die Dinge zum Positiven zu verändern. Dies geschieht nicht, weil es irgendjemand oder irgendetwas so für uns bestimmt hätte. Es fällt uns allgemein leichter, negative Dinge anzunehmen und sich auf solche zu konzentrieren. Diese rufen entsprechende Emotionen hervor und man sendet unweigerlich Schwingungen aus, die dazu passende Ereignisse, einschließlich entsprechender Widersacher, anziehen. Man erwartet wieder einmal Pech zu haben, weil dies so oft zuvor der Fall war. Sie erinnern sich bestimmt an den Fluch festgefahrener Glaubenssätze. Dabei bemerkt man nicht, dass alles, was im Jetzt geschieht und damit unser Morgen beeinflusst, überhaupt nicht wirklich durch das Gestern beeinflusst werden kann. Es sei denn, wir lassen es, genau durch diese negative Einstellung, geschehen. Vergessen Sie, was in der Vergangenheit war, es sei denn, Sie können sich durch diese, aufgrund positiver Erlebnisse, zu etwas motivieren und die vergangenen Ereignisse spenden Ihnen Trost und Kraft. In der Schöpfung für das Morgen und Übermorgen sollte die Gegenwart Vorrang haben. Spontanität resultiert nie aus dem Vorhin. Besonders dann nicht, wenn Sie sich zurücklehnen, um etwas durch die Kraft Ihrer Vorstellung zu kreieren, was noch nicht der Realität entspricht. Um es zu erschaffen oder dazu beizutragen, die nötigen Elemente in Ihr Leben zu ziehen, konzentrieren Sie sich nicht auf Ihre Wünsche und deren Erfüllung, sondern auf die Resultate. Die Vorstellung von der Erfüllung Ihrer Wünsche bezieht sich auf den Weg dorthin und nicht auf mehr.
Wenn Sie sich nur vorstellen, in ein Autohaus zu gehen und wie der Verkäufer Ihnen den Schlüssel und die Wagenpapiere Ihres Wunschautos aushändigt, ist dies nur ein Weg um diese Situation anzuziehen. Es ist aber noch kein Faktum dafür, dass Sie diesen Wagen, auch über dieses Ereignis hinaus, als Ihr Eigentum betrachten dürfen. Vielleicht erhalten Sie nur die Gelegenheit zu einer Probefahrt. Erst wenn Sie sich vorstellen können, wie andere Ihnen zu der neuen Errungenschaft gratulieren, Sie damit in Ihrer eigenen Garage einparken und sich über Ihr neues Gefährt bereits freuen können, ist dieser geistige Akt abgeschlossen und findet so die Kraft, sich irgendwie tatsächlich zu manifestieren.
Der Schritt davor entspricht mehr der Absicht und bedeutet Motivation. Dabei gehen die Elemente der eigentlichen Schöpfung letztendlich immer fließend ineinander über. Jeder muss dabei auf sein Bauchgefühl achten, um das rechte Mischungsverhältnis zu ergründen. Ausnahmslos jeder hat dieses Potential und sollte es auch nutzen.
Der Grund, aus dem uns im Allgemeinen ein hundertprozentiges, unmittelbares Gelingen all unserer Schöpfungen versagt bleibt, dürfte besonders einem Umstand zuzuordnen sein. Unsere materielle Ausrichtung und der physische Körper wirken wie ein Schwingungsdämpfer. Würde alles, was wir denken, sofort und in der erdachten Form eintreffen, hätten wir im wahrsten Sinne des Wortes sehr schlechte Karten. Wie oft würde man gern den nervenden Chef, im übertragenen Sinne, einfach auf eine ferne Insel verbannen. Zum einen hegen wir nicht wirklich diese Absicht und zum anderen werden wir einen solchen Gedanken schnell wieder verwerfen, weil er uns unsinnig erscheint.
Damit wäre ein weiteres Element unseres Schaffens oder Nicht-Schaffens erklärt. Jeder Gedanke hat zwar das Bestreben, sich tatsächlich zu verwirklichen und auch die Möglichkeit dazu, *aber nur dann, wenn wir diesen nicht selbst durch unseren mangelnden Glauben, unsere negative Erwartungshaltung und unzureichende Motivation schwächen. *Unentschlossenheit und mangelnde Begeisterung lassen das Feuer der Leidenschaft bekanntlich schnell wieder verglühen. Dabei kommt es wiederum darauf an, dass unser unbewusstes Selbst immer mitspielt, entweder, weil es bereits überzeugt ist oder weil es sich irgendwie überzeugen lässt.
Viele, die über das Gesetz der Anziehung gelesen haben und wenig Erfolgversprechendes darin erkennen konnten, schenkten dieser Tatsache viel zu wenig Aufmerksamkeit. Es wird ebenso wenig wahrgenommen, wie das Kleingedruckte einer Versicherungspolice.
Fakt ist, unser Unbewusstes hat uns vollkommen im Griff, denn es bestimmt die Mehrzahl unserer alltäglichen Handlungsabläufe. Eine Möglichkeit, dieses unbewusste höhere Selbst zu überzeugen, ist die Möglichkeit der bildhaften Vorstellung und der ständigen, inneren Suche nach den glücklichen Umständen in allem. Das ist Nahrung für die Seele, eine Motivation.
Weiterhin sollte man, wie bereits erwähnt, nicht nur dieses Erdenleben in mögliche Endresultate einbeziehen, die sich offenbaren. Wenn ein Wunsch sich nicht erfüllt, kann dies auch auf ein übergeordnetes Begehren aus einer anderen Zeit zurückzuführen sein. Etwas, das wir vielleicht unbedingt erledigen möchten und was aus der Sicht unserer Seelenanteile heraus, keinen weiteren Aufschub rechtfertigt. Wieder können wir uns hier dagegen auflehnen, um zu versuchen, etwas anderes zu erzwingen. Damit wäre aber wenig gewonnen, würden wir dies nur durch ein tiefes Gefühl der Unzufriedenheit und Ziellosigkeit auf Erden, mit körperlichen und gemütsbedingten Symptomen vergelten.
Noch einmal zur Erinnerung. Wenn ich mir aus einer höheren Warte zum Beispiel, vor der Reinkarnation auf Erden, für dieses Leben einen bestimmten Weg zugedacht habe, um eine bestimmte Entwicklung voranzutreiben, kann ich hier durchaus andere Entscheidungen treffen. Man kann wünschen, denken und erschaffen, was immer einem beliebt und wird dadurch auch irgendwie in einer entsprechenden Richtung voranschreiten. Alle schöpferischen Anstrengungen basieren aber weiter auf den vorangegangenen und bedeuten noch lange nicht, dass man mit seinen Bemühungen auch ein Gefühl der Erfüllung erreicht und dabei glücklich wird. Wir schieben somit unsere eigenen Entscheidungen nur immer weiter auf, werden irgendwann aber daran erinnert, dass wir uns selbst auferlegt haben von vorne zu beginnen, wenn das ursprüngliche Ziel nicht erreicht wurde. Es bleibt aber letztendlich unser freier Wille, was immer auch geschieht. Wenn sich etwas hier und heute nicht verwirklicht, muss dies noch lange nicht bedeuten, dass es uns auf ewig verwehrt oder erspart bleibt. Sich selbst zu verwirklichen, heißt wiederum nicht, sich nur in der augenblicklichen Gegenwart zu entfalten, sondern sich manchmal dieser nur zu stellen.
Unsere Schöpfungen reichen über alle selbst auferlegten Grenzen hinaus und dies geschieht nicht unbedingt immer bewusst.
Hier offenbart sich oftmals die Kluft, auf der einen Seite zwischen dem, was wir bewusst in unser Leben ziehen wollen, weil wir denken, es würde uns glücklich machen und einer tiefen Überzeugung auf der anderen Seite, welche uns unbewusst daran hindert, zu glauben, dass wir das bekommen, was wir brauchen, weil wir uns dafür selbst als zu gering erachten.
Gleichzeitig stellt dieses tiefe, innere Bewusstsein immer wieder die Frage, ob wir mit der Erfüllung unserer Wünsche tatsächlich glücklich werden können. An genau diesem Punkt treffen wir nicht nur Entscheidungen, sondern verleihen Ihnen auch die notwendige Macht, sich zu verwirklichen.
Dabei ist es wahrhaftig vollkommen gleichgültig, ob wir einen Parkplatz an gewünschter Stelle vorfinden oder im Lotto gewinnen wollen. Alles manifestiert sich letztendlich durch unsere Entschlossenheit und unseren Glauben an uns selbst und eine höhere Fügung, die uns fortwährend dabei unterstützt.
Dies ist das vierte Element: das ewige Leben in einer rein geistigen Welt die wir Jenseits nennen. Dabei geht es zum einen um die vielfach erhoffte Hilfe und Führung durch diese Dimension und zum anderen um unseren Lebensplan, den wir bereits vor der Geburt nach eigenem Ermessen festgelegt haben und dem wir auch nach dem körperlichen Tod weiter folgen. Es geht um die Verbindung zu dieser jenseitigen Welt, wie zu allen anderen Welten im Universum.
Dass unsere augenblickliche Realität davon ebenfalls betroffen ist, dürfte in diesem Zusammenhang unschwer zu erkennen sein. Unsere körperliche Hülle ist nur eine Leihgabe, die unserem Geist als Werkzeug dient. Nur weil Wasser zu Eis gefrieren, wieder schmelzen und anschließend verdampfen kann, bleibt es dennoch Wasser. Es verändert lediglich seinen Aggregatzustand oder einfach seine Schwingung und stellt sich uns nur in einer anderen Form dar. Sehen wir das sogenannte Jenseits oder die geistige Welt doch einfach als Aggregatzustand der menschlichen Existenz an, als eine Änderung der ursprünglichen Form durch die Wandlung in eine andere Schwingungsebene.
Kapitel 2 Motivation. Vorübung
Tief in jedem steckt ein Verlangen.
Finde und befreie es, als Aufbruch zu neuen Ufern.
Beginnen Sie mit einer Vorübung zu Ihrer Motivation:
Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig wohl gefühlt und was haben Sie getan, um dieses wunderbare Gefühl zu erhalten oder gar bis in eine Euphorie zu steigern?
Vielleicht werden Sie nun anmerken, dass man ein echtes Hochgefühl im Alltag eben nicht wirklich lange erhalten kann, da es leider sehr schnell von Problemen wieder erdrückt wird.
Ob das nun stimmt, hängt dabei von jedem Einzelnen selbst ab. Schließlich haben wir alle die Möglichkeit erhalten, aus eigener Kraft ein gesundes und glückliches Leben zu führen. Das heißt, wenn wir uns dafür entscheiden.
Im ersten Moment klingt das alles sicher weit hergeholt. Sich mal so einfach für das Schöne und Angenehme zu entscheiden, scheint nicht wirklich der Realität zu entsprechen. Schließlich gäbe es dann wohl auf der Welt nicht so viel Elend und Leid. Und wenn es einen Gott gäbe oder eine vergleichbare höhere Macht, die unsere Geschicke lenkt, dann würde diese uns doch sicher jedes Unglück ersparen.
Diese höhere und führende Macht existiert tatsächlich. Doch sie kann und wird uns nichts ersparen, will sie ihr Versprechen halten. Sie gab uns die Freiheit, alles nach unseren Vorstellungen zu entscheiden und zu gestalten und hat Wort gehalten.
Sehen Sie sich doch einmal um. Das Resultat ist mehr als eindeutig. Überall, im Guten wie im Bösen, zeigt sich das ganze Ausmaß menschlicher Selbstsucht, ohne die eigene Bereitschaft, das einzusehen.
Die Sache hat nämlich einen winzigen Haken. Wenn wir etwas Wunderbares erleben und Glück empfinden, so denken wir oftmals, dass es allein unser Verdienst ist und übernehmen gern die volle Verantwortung. Geht aber etwas vollkommen daneben und wir sind unglücklich, dann neigen wir dazu, es dem da oben in die Schuhe zu schieben.
Begreifen wir aber, dass Himmel und Hölle nur in uns selbst existieren und wir in jedem Augenblick allein entscheiden, welche Seite die Oberhand gewinnen soll, dann sehen wir die Dinge von einer höheren Warte aus. Beinahe so, als würde man plötzlich nicht nur die Häuser auf der anderen Straßenseite erblicken, sondern in einem Ballon aufsteigen und die ganze Ortschaft von oben sehen.
Wenn ich gesagt habe, dass wir die Freiheit besitzen, alles nach unseren Vorstellungen zu erschaffen, dann bedeutet dies nicht automatisch, dass wir unser Glück damit vorantreiben werden. Wir dürfen uns natürlich auch für das Gegenteil entscheiden. Und dies fällt uns sehr viel leichter, als man es denken würde. Schließlich katapultieren wir uns oftmals nur in eine Richtung, die wir zunächst für das Glück halten, bis uns die ganze Tragweite unserer Entscheidung bewusst wird.
Wir konzentrieren uns im Alltag zu sehr auf Nichtigkeiten des Lebens und übersehen das große Ganze, das direkt vor unseren Füßen liegt. Natürlich soll man Schritt um Schritt vorwärts gehen, um seine Ziele zu erreichen. Dazu sollte man sich seiner Schritte aber bewusst werden, ähnlich einem Kind, das laufen lernt. Wenn wir nicht lernen, unseren Gefühlen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, führt das Denken und das Handeln in eine Sackgasse. Bevor wir also den Verstand einsetzen, um die Dinge voranzutreiben, müssen wir das Gefühl ergründen. Der Verstand kann uns weder Stationen des Lebens benennen, noch den Weg dorthin beschreiben, wenn uns unser Gefühl nicht zuvor verrät, wohin wir überhaupt wollen.
Wenden Sie sich doch nun einmal mit dem folgenden, kleinen Rätsel einem Thema zu, welches wohl jeden irgendwie beschäftigt. Es gibt etwas, das alle so sehr brauchen, dass es alle im Leben immer mal wieder aus den Augen verlieren und dann unendlich viel Energie darauf verschwenden, es wiederzufinden. Um herauszufinden, was das ist, versuchen Sie, das Folgende möglichst intensiv nachzuempfinden:
Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden in einem Raum schweben. Ein vollkommen weißer und heller Raum. In diesem Raum gibt es nichts, an dem Sie sich orientieren könnten. Keine Ecken, keine Gegenstände, nicht einmal ein dunkler und somit kontrastreicher Punkt an der Wand. Da Sie ja nun schwerelos in diesem Raum schweben, fühlen Sie auch keine Berührung. Es gibt nichts, kein Geräusch oder sonst etwas, an dem Sie messen könnten, wo oben oder unten ist, wo Sie sich befinden. Über einen längeren Zeitraum, dessen Dauer Sie natürlich so auch nicht nachvollziehen könnten, würden Sie sich sicher verloren vorkommen und ich behaupte, dass sogar die intensive Vorstellung dieses Szenarios bereits beunruhigend auf Sie wirkt. Vielleicht stellt sich dabei auch ein Gefühl der Leere und Verlorenheit ein. Es dürfte das Gefühl beschreiben, welches man empfindet, wenn man etwas sehr wichtiges vergeblich sucht, von dem man selbst nicht genau weiß, was es eigentlich ist.
Sicher wissen oder fühlen Sie schon, worauf ich hinaus will. Es geht um einen Halt im Leben, einen Bezugspunkt, Anfang oder Ausgangspunkt, von dem man planen und entscheiden kann, was und wohin man eigentlich will.
Das ist die Voraussetzung der Motivation, die uns den Grund liefert, von diesem Punkt aus überhaupt erst zu starten.
Manchmal beschreibt ein solches Gefühl eine Art inneres, sehr tiefverborgenes Wissen, welches an die Oberfläche drängt, um endlich die langersehnte Beachtung zu finden. Diese innere Stimme, die zunächst in uns flüstert, bis die Seele es hinausschreit, weil wir sie nicht beachten, nennt sich Berufung. Diese hat zwar nicht immer unbedingt etwas mit unserem Berufsleben zu tun, aber an keinem Beispiel könnte man besser erklären, was es bedeutet, dieses anfängliche Flüstern einfach zu ignorieren. Schließlich verbringen wir einen großen Teil unserer Zeit bei der Arbeit oder auf der Suche nach einer solchen Berufung.
Allerdings gilt es natürlich auch in allen anderen Belangen, diesem inneren Ruf zu folgen, denn niemand muss sich wirklich mit einem bisschen Glück zufrieden geben. Mehr für sich selbst zu fordern ist nicht immer gleich egoistisch, sondern manchmal der Weg zum inneren Frieden. Wir alle haben die Gabe, auch hier das rechte Maß zu erfühlen sowie das Recht, es einzufordern. Nehmen Sie Ihr Glück von nun an selbst in die Hand und tauchen Sie ein, in das erste Element Ihrer schöpferischen, kreativen Kraft.
Eigentlich sollte der Beruf der eigenen Berufung entsprechen, etwas sein, woran wir Freude empfinden, sogar abgesehen von einer möglichen Entlohnung. Wie kann man sich überhaupt zu etwas berufen fühlen? Warum geht eine Krankenschwester darin auf, schwerkranken Menschen in einem Hospiz die letzten Tage erträglicher zu gestalten? Warum begeistert sich ein Feuerwehrmann dafür, Menschen aus einem brennenden Haus zu retten und dabei sein eigenes Leben zu riskieren? Warum fühlt sich ein Architekt berufen, ein Gebäude zu entwerfen? Vielleicht ja, weil diese Menschen ihre Bestimmung in der Tiefe der eigenen Seele entdeckt haben. Könnten da sogar die Erinnerungen aus früheren Leben eine Rolle spielen?
Leider gehen zu viele Menschen nicht in ihrer Tätigkeit auf, sofern sie überhaupt einer nachkommen dürfen. Viele erledigen ihren Job und fühlen sich dabei, als würden sie sich auf einer alten Galeere befinden, auf der sie angekettet dem Takt des Schlagmannes folgen, ohne einen Sinn in ihrer Arbeit zu sehen. Körper, Seele und Geist scheinen aus dem Rhythmus zu geraten. Woher aber kommt dieses tiefe innere Gefühl, für etwas geschaffen zu sein oder eben auch nicht? Sich zu etwas berufen zu fühlen, bedeutet doch eigentlich, sich einer Sache bewusst zu werden. Etwas zu empfinden, das sich anfühlt, als wäre es irgendwie immer schon ein Teil der eigenen Persönlichkeit , ist beinahe so, als hätte man es zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal getan und würde sich nun daran erinnern. Gleich einer Aufgabe oder einem Ziel, welches wir uns irgendwann vorher gesteckt haben und nun bemerken, dass wir diesem durch unser Handeln entweder näher rücken oder dabei sind, uns davon zu entfernen. Gerade in der heutigen Zeit suggeriert uns der aktuelle Arbeitsmarkt doch mehr oder weniger, dass man froh sein sollte, überhaupt eine Arbeit zu haben, egal was einem dabei abverlangt wird und gleichgültig, welchen Weg wir dazu in Kauf nehmen müssen. Die Arbeitslosen-Zahlen sprechen schließlich eine deutliche Sprache, könnte man annehmen.
Das mag so sein, aber es sind nur nüchterne Statistiken, die wenig über die tatsächlichen Hintergründe und vorhandenen Möglichkeiten aussagen. Je nach Standpunkt könnten diese Zahlen auch einfach das Resultat der Unentschlossenheit und Ziellosigkeit der Betroffenen widerspiegeln.
Für viele Suchende ist der Traum von einer Tätigkeit, die ihnen Erfüllung bringt, von Anfang an in weiter Ferne. Sie glauben, dass dafür höhere Bestimmungen mit den Namen Auswahlverfahren und Qualifikation verantwortlich sind. Das stimmt sogar. Doch anders als sie erwarten: All das ist genau so, weil sie genau diese Einschränkung, in genau diesem Bereich, erwarten. Sie tun das, weil Äußerlichkeiten, wie in unserem Beispiel die Statistik des aktuellen Arbeitsmarktes, es ihnen jeden Tag suggerieren. Würden sie lernen, diese Nebensächlichkeiten einmal zu ignorieren, zwischen den Zeilen zu lesen, sich auf ihre eigenen Fähigkeiten zu konzentrieren und auf sie zu vertrauen, wäre es um einiges leichter, bahnbrechende Entscheidungen zu treffen. Es wäre für sie viel einfacher, Ziele neu zu definieren, neue Wege zu gehen und diese Ziele auch zu erreichen. Dies gilt für alle Stationen des Lebens.
Bleiben wir bei unserem Beispiel der Berufswahl und halten uns das Thema der seelischen und körperlichen Gesundheit vor Augen, sind wir leider bei nüchternen Resultaten: Viele Berufskrankheiten sind nicht deshalb entstanden, weil die berufliche Tätigkeit selbst, gerade in der heutigen modernen Zeit, eine zu große Belastung für Psyche und Körper bedeuten, sondern weil die vorausgegangene Berufswahl selbst das eigentliche Problem darstellt.
Es gibt viele Studien und Nachweise darüber, wie unser Körper als Werkzeug unseres Geistes funktioniert und sein Unbehagen über unsere Ignoranz gegenüber einer falschen Berufswahl ausdrückt. Sie kennen die Statistiken, Abhandlungen und einschlägige Literatur zu Themen wie Burnout, Psychosomatik und all die anderen Beschwerden, mit denen sich unser Bewusstsein durch den Körper Ausdruck verschafft. Selbst rationalste Wissenschaftler bestreiten in irgendeiner Form die alte Weisheit nicht, dass »wenn die Seele weint, der Körper zum Feind wird.«
Üben Sie einen Beruf aus, den Sie nicht mögen, gehen Sie einer Tätigkeit regelmäßig nach, welche Sie in Ihrem Innersten verabscheuen und es kommt unweigerlich der Zeitpunkt, an dem dieses Beharren seinen Tribut fordert. Der richtige Zeitpunkt, dies zu verhindern oder endlich zu ändern, ist genau dieser Augenblick – jetzt! Denn genau jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt. Leben Sie Ihren Traum und steigern Sie sich nicht weiter in einen Alptraum hinein. Beginnen Sie hier und jetzt mit der Veränderung.
Allein der Anfang, der ernsthafte Versuch, etwas Neues zu schaffen, wird Wunder bewirken. Abgesehen davon, dass es viele Möglichkeiten für jeden gibt, die er bei weitem noch nicht ausgeschöpft hat, ist schon der Entschluss etwas zu verändern und der Gedanke, dass man es schaffen will und kann, ein Akt der Befreiung und somit ein Schritt auf dem Weg der geistigen und ganzheitlichen Heilung. Auf diesem Weg gibt es nichts zu verlieren, aber unendlich viel zu gewinnen.
Wenn Sie jetzt mit dem, was Sie tun, unzufrieden oder gar unglücklich sind, dann überlegen Sie einen Augenblick, was Ihnen anstelle dessen Freude bereiten würde. Zweifeln Sie bitte dabei einmal nicht an Ihren Fähigkeiten oder den derzeitig aktuellen Möglichkeiten. Denken Sie einfach und unbefangen über Ihre mögliche Berufung nach. Lassen Sie sich einmal von der Möglichkeit tragen, dass da etwas Höheres und Gutes ist, was Ihnen auf jeden Fall helfen wird, Ihre Ideen und Wünsche umzusetzen.
Setzen Sie damit Vertrauen in sich selbst und in das vierte Element, welches alle anderen stets begleitet. Die Zuversicht, dass es etwas da draußen gibt, was Sie führt und unterstützt. Und los geht’s mit Ihrer eigenen Kreativität, der Ideenfindung.
Vielleicht liegt die Antwort weit zurück, in der Schulzeit oder Kindheit. Vielleicht haben Ihnen Ihre Großeltern oder sonst jemand einmal gesagt, dass Sie etwas Wundervolles getan oder geleistet haben, ohne dass es eine Erklärung dafür gab, woher diese Fähigkeit kam. Vielleicht aber hat man Ihnen ein Leben lang gesagt, an Ihnen sei dieses oder jenes verloren gegangen. Diese Aussage wäre dann tatsächlich ein direkter Hinweis. Talente entdeckt man selten aus eigener Initiative. Oft wird man durch andere darauf aufmerksam gemacht. Ist also laut Aussage eines Menschen Ihres Vertrauens eine Fähigkeit an Ihnen verloren gegangen, finden Sie diese, um Himmels Willen, schnell wieder. Es ist egal, wie unbedeutend manchmal das Vergangene erscheint, denn eigentlich sollte man ja auch in die Zukunft blicken. Richtig, aber alles im Leben hat einen Sinn und seine »Zeit«. Auch das, was wir lieber schnell wieder aus unserem Gedächtnis streichen würden.
Und wenn es nun etwas gibt, was Ihnen mit einem Lächeln auf den Lippen plötzlich einfällt oder Sie die Antwort auf die Frage nach Ihrer Berufung in einem Lied, einer Alltagssituation, durch das Gespräch mit einem Freund oder etwas anderem plötzlich finden, dann wäre doch genau das der richtige Zeitpunkt zu handeln. Zeichen gibt es immer und überall. Man muss nur nach ihnen Ausschau halten, indem man sich dafür öffnet.
Hören Sie jetzt mit diesen Gedanken im Hinterkopf einmal in sich hinein. Nehmen Sie sich nur eine Minute Zeit dafür und atmen Sie dabei tief durch. Können Sie es fühlen, diesen leichten Hüpfer der Freude, den Ihr Herz gerade macht? Eventuell ist es ja auch ein leichtes Kribbeln im Bauch. Wenn Sie jetzt schon denken, das sei ein schönes Gefühl, dann gehen Sie bitte einfach einen Schritt weiter und nehmen Sie sich fest vor, etwas in ihrem Leben zu verändern. Erlauben Sie sich, diesen Gedanken einfach fließen zu lassen. Die Lösung dazu, all die Antworten auf Ihre unausgesprochenen Fragen, waren immer schon da. Ganz tief in Ihrem Innern warteten sie nur darauf, Ihre Beachtung zu finden. Wenn Sie nun erfühlen, wohin die Reise gehen soll, dann sagen Sie sich, dass es irgendwie in Ihrer Macht steht, es zu tun und machen Sie Ihren ersten Schritt. Lesen Sie zum Beispiel die Stellenanzeigen aus einer neuen Perspektive. Vielleicht ist es überhaupt nicht wichtig, ob Sie eine Ausschreibung entdecken, die zu Ihnen passt. Vielleicht sollten Sie Ausschau danach halten, was gerade gefragt ist und sich überlegen, ob Ihr verborgenes Talent eine Möglichkeit aufzeigt, das zu tun, was Ihnen passt.
Warten und Zeit vergeuden, ist eine Variante, etwas tun und Zeit zu investieren, die andere.
Fragen Sie im Bekanntenkreis nach Möglichkeiten und Erfahrungen, die andere aus Ihren Inspirationen gewonnen haben. Geben Sie selbst einfach eine Anzeige auf. Denken Sie einfach mal darüber nach, ob Sie das was Sie tun möchten, eventuell sogar selbständig auf die Beine stellen könnten oder eventuell mit Gleichgesinnten gemeinsam. Selbst wenn Sie jetzt noch nicht sofort auf eine Lösung kommen, garantiere ich Ihnen, dass es diese gibt und die Antworten schon für Sie bereit stehen, wie Sie sehr bald bemerken werden. Sie müssen einfach danach fragen oder wenn Sie es so nennen möchten, darum bitten, indem Sie das im Auge behalten, was Sie wünschen und nicht das, was Sie vermeiden möchten. Schließlich nimmt niemand eine Einkaufsliste mit in den Supermarkt, auf der steht, was er nicht braucht. Erstellen Sie sich Ihre Liste mit dem, was Ihnen wichtig ist und was Sie haben möchten. Diese Liste kann natürlich auch eine imaginäre sein. Glauben Sie an die Erreichung Ihrer Ziele. Erwarten Sie, schon während Sie Ihre Liste vervollständigen, die Hilfe durch Ihr eigenes höheres Selbst, sowie die Führung durch eine höhere Macht und vertrauen Sie auf den Erfolg. Leben Sie einfach einmal in der Überzeugung, dass auch Sie ein Recht haben, glücklich zu sein. Ob Sie darüber nur intensiv nachdenken oder tatsächlich eine Liste verfassen, hängt einfach und allein davon ab, wie Sie sich dabei besser auf die Erreichung Ihrer Ziele ausrichten können.
Was Sie unbedingt dabei brauchen, ist ein gutes Gefühl. Nach dem geistigen Gesetz der Resonanz erhalten wir nämlich genau das zurück, was wir aussenden. Ein gutes Gefühl zieht also Dinge in Ihr Leben, die mehr solcher Gefühle auslösen werden. Vielleicht haben Sie solche Aussagen schon gehört. Ich werde Ihnen aber auch mitteilen, was Sie mit diesen im wahren Leben anfangen können. Gefühle entsprechen der Kommunikation zwischen Ihnen, Ihren Seelenanteilen und dem Universum. Wie bei jeder Kommunikation kann es auch hier zu Missverständnissen kommen. Vergessen Sie bitte nicht, wenn Sie Änderungen wünschen, müssen Sie bei sich selbst anfangen. Nur durch Sie selbst verwirklichen sich all Ihre Absichten. Dies gilt ausnahmslos für alles, was Sie erreichen möchten. Gibt es ein Problem zu lösen, sollte man immer an die Problemlösung denken und nicht an das Problem. Wären wir nicht in der Lage unsere Probleme zu bewältigen, würden wir auch niemals mit diesen konfrontiert werden. Probleme, so wie ihre Lösungen, entspringen gleichermaßen unserer eigenen Schöpfung.
Manchmal ist eine einfache Frage ein guter Anfang.
Kapitel 3 Fragen und Antworten
Es gibt keine falschen Antworten, sondern nur die falschen Fragen.
»Es ist doch so einfach, du machst es dir nur schwer.« Sicher haben Sie diesen Satz schon selber oft gehört und auch darüber nachgedacht. Vielleicht gab es unzählige Momente in Ihrem Leben, zu denen genau diese Feststellung passen würde.
Es geht um die kleinen Dinge des Alltags, denen man nicht einmal ungewöhnlich viel Bedeutung beimisst. Man sucht zum Beispiel nach einem Geschenk für einen Freund oder einfach nur nach der Möglichkeit, möglichst schnell von einem Ort zum anderen zu kommen und grübelt endlos darüber nach. Man versucht krampfhaft auf die Lösung eines Problems zu kommen, doch diese kommt einem gerade dann einfach nicht in den Sinn, wenn man sie am nötigsten braucht. Nach einer Zeit des Loslassens, dem »Das ist auch jetzt nicht so wichtig – Prinzip«, kommt einem plötzlich und unerwartet eine geniale Idee zu genau diesem Thema. Da ist also etwas in uns, das weiter an der Lösung eines zuvor aufgetauchten Problems arbeitet. Die Wissenschaft nennt es Unterbewusstsein. Ich nenne es höheres Selbst. Es soll hier aber nicht um die verschiedenen Bezeichnungen gehen, sondern die hervorragende Leistung, die dieses Etwas vollbringt. Und wenn man einmal zurückblickt, fallen einem unzählige solcher Problemlösungen des Alltags ein, dessen verspätete Präzision man sich nicht so recht erklären kann. Vielleicht gibt es sogar einige nicht so alltägliche darunter.
Während unser bewusster Verstand bereits wieder mit anderen Dingen beschäftigt ist, widmet sich dieses höhere Selbst, tief in uns, weiter der Lösung, selbst mehreren Aufgaben zugleich. Dies geschieht so lange, bis unser Anliegen zur Zufriedenheit bearbeitet oder es einfach als unwichtig verworfen wird. Da liegt es nahe, diese besondere, innere Kraft einmal näher zu betrachten, um sie auch im Alltag intensiver und bewusster nutzen zu können. Dies ist einfacher als man zunächst denkt und beinhaltet eine spielerische Übung, die man leicht überall und zu jeder Zeit durchführen kann.
Stell deinem höheren Selbst eine konkrete Frage und warte geduldig und zuversichtlich auf eine Antwort, lautet die einfache und einzige Spielregel.
Das Schöne daran ist, unser höheres Selbst spielt immer mit. Probieren Sie es aus. Fangen Sie mit kleinen Dingen an. Vielleicht denken Sie ja wirklich über ein passendes Geburtstagsgeschenk nach oder Sie stecken Ihre Ziele gleich zu Beginn etwas höher und fragen zum Beispiel, wie Sie zu einem lukrativen Nebenverdienst kommen oder vielleicht zu Ihrer idealen Wohlfühlfigur. Egal worum es geht, fragen Sie ganz einfach Ihr höheres Selbst nach den für Sie wichtigen Themen. Sie müssen dazu natürlich keine Selbstgespräche führen. Es reicht vollkommen aus, intensiv daran zu denken. Sie werden garantiert immer eine Antwort erhalten, die Sie auch irgendwie weiterbringt. Befassen Sie sich einfach kurz und intensiv mit einem Thema Ihrer Wahl. Wie gesagt, kurz und intensiv.
Aber vielleicht werden Sie jetzt auch einwenden, dass Sie schon oft über all diese Dinge nachgedacht haben, ja sogar schlaflose Nächte durch all die Grübelei erfahren mussten, ohne zu einer wirklichen Lösung gekommen zu sein, zumindest keiner ausreichenden und dauerhaften. Und genau hier steckt der Fehler im Detail, den viele bei dieser Gelegenheit immer wieder begehen.
Der erste Fehler ist, ständig wieder neue Denkmuster in Form von Wenn und Aber in die Überlegungen mit einfließen zu lassen. So entstehen Konflikte, aber nie Konfliktlösungen.
Stellen Sie sich einmal vor, Sie rufen jemanden an, um eine Bestellung aufzugeben, und sei es nur der Pizzabäcker um die Ecke. Sie sagen ihm natürlich, welche Zutaten Ihre Pizza haben soll, wieviel Sie möchten und all die üblichen Dinge. Gerade mit der Bestellannahme fertig, fällt Ihnen immer wieder etwas Neues ein und die Wunschliste erweitert sich, ändert sich und so weiter und so fort. Wann soll der gute Mann denn endlich die Pizza fertigstellen? Und geliefert werden muss Sie ja auch noch, möglichst warm. Ist der Pizzabote mit der Bestellung angekommen, fragen Sie ihn vielleicht sogar noch, warum es so lange gedauert hat.
Ähnlich ist es mit Aufträgen an das höhere Selbst. Im Grunde bestellen Sie, legen auf und warten ab. So sollte es nämlich auch sein. Wir werden uns klar darüber, was wir wirklich wollen und bringen unser Anliegen an die richtige Adresse. Es dürfte auch wenig Sinn machen, erst während der Bestellung darüber nachzudenken.
Der zweite Fehler ist, alles vorher genau bestimmen zu wollen. So entsteht nie etwas Neues und alte Schemata werden reproduziert.
Wenn Sie eine Floristin beauftragen, einen Blumenstrauß zu binden und ihr jedes Detail vorschreiben, brauchen Sie keine Floristin mehr. Für ihr Anliegen dürfte es in diesem Fall wohl vorteilhafter sein, wenn Sie auf das Wissen und die Kreativität der Expertin vertrauen. Natürlich müssen Sie die Richtung vorgeben, indem Sie Ihre Wünsche äußern, aber es ist Ihnen schließlich auch nicht in den Sinn gekommen, die Blumen vorher selbst zu pflücken.
Wenn man das höhere Selbst mit der Lösung eines beliebigen Problems beauftragt oder zuvor mit einer Frage nach der Ursache desselben, dann sollte man ihm die Freiheit und die Zeit zugestehen, angemessen darauf zu reagieren. Natürlich muss man wissen, wo man steht und welches Anliegen man verfolgt. Man sollte dies aber stets mit einem gewissen, kreativen Spielraum formulieren. Manchmal bedeutet weniger eben mehr. Etwas Vertrauen kann dabei nie schaden. Egal, welches Anliegen Sie Ihrem höheren Selbst vortragen oder welche Aufgabe Sie ihm zuweisen, es bedarf immer nur einer entsprechenden Frage und das höhere Selbst beginnt umgehend mit der Beantwortung. Diese kann im günstigsten Falle auch gleich eine Lösung beinhalten. Dabei ist das höhere Selbst stets bemüht, direkte und optimale Antworten zu präsentieren. Vorausgesetzt, Sie stellen die richtigen Fragen.
Der dritte Fehler ist, Sie konzentrieren sich auf das Problem, statt auf die Lösung des Problems
Stelle ich meinem höheren Selbst zum Beispiel die Frage, warum ich bei allen Vorstellungsgesprächen versage, wird es nach allen möglichen Gründen suchen und mir die Resultate präsentieren. Unbewusst drehen sich hier alle Überlegungen um das eigentliche Problem, nämlich das Versagen. Das Resultat besteht darin, dass die eigenen Fehler noch bewusster und die Ängste noch größer werden. Am Ende verliert sich die Spur zu den eigenen Stärken vollkommen und man geht mit einem noch schlechteren Gefühl in die nächste Runde. Vorausgesetzt, man hat überhaupt noch den Mut dazu. Eine wahre Kettenreaktion kann so allein durch eine unachtsame Formulierung ausgelöst werden.
Alles, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, entwickelt eine Art Eigenleben und tendiert dazu, sich zu verwirklichen. Das gilt natürlich auch für die negativen Dinge. Ebenso ist unser höheres Selbst eine treue, ehrliche und genügsame Seele. Es beantwortet tatsächlich alle Fragen, sozusagen nach bestem Wissen, und nimmt im Gegenzug zunächst auch alle Informationen bereitwillig an, für deren kategorische Ablehnung kein Grund besteht.
Eine bessere Möglichkeit stellt folgende Variante dar: Wie kann ich beim nächsten Vorstellungsgespräch meine Gesprächspartner auf meine Stärken und Vorzüge noch besser aufmerksam machen? Das »noch besser« schließt hierbei Pluspunkte des vorangegangenen Gesprächs einfach ein und ignoriert förmlich den Misserfolg.
Ebenso wie der Rest der Frage, die sich ganz auf positive Resultate ausrichtet. Ausrichten bedeutet erwarten. Erwartung hängt mit Glauben zusammen und der Glaube versetzt bekanntlich Berge.
Typische falsche Fragen, welche mir in meiner Praxis begegneten, waren: Warum schaffe ich es nie, Geld für eine neue Anschaffung, zum Beispiel ein neues Fernsehgerät, zu sparen? Warum machen mir immer wieder neuanfallende Rechnungen alle Finanzierungspläne zunichte?
Sie wollen doch sicher keine Antwort auf diese Frage bekommen? Ihr höheres Selbst wird Ihnen eher eine Gegenfrage stellen: Weißt du das tatsächlich nicht? Und dann folgen Erklärungen, die Ihnen weitere Sorgen bereiten werden.
Die besseren Fragen wären folgende: Welche meiner Lieblingsserien werde ich schon in den nächsten Wochen, in meinem neuen Fernsehgerät ansehen können? Man könnte auch fragen, mit wem man als erstes den neuen Fernseher, innerhalb einer beliebig gewählten Zeit, ausgiebig testet.
Die Möglichkeit, dass der Wunsch nach dem neuen Gerät, nicht in Erfüllung geht, kommt dabei nicht einmal in Betracht. Der Glaube, die Überzeugung und eine entsprechende, positive Erwartungshaltung, werden zu Ergebnissen führen. Bauen Sie dafür auch eine gefühlsmäßige Begeisterung auf. Diese Begeisterung wird früher oder später auch Ihr höheres Selbst positiv manipulieren. Immer wieder angewendet, richten Sie sich insgesamt positiv aus. Und das führt zu mehr, als nur zum positiven Denken.
Wie motivieren Sie sich nun immer wieder neu?
Eigentlich würde die richtige Frage allein schon ausreichen, um Resultate zu erzielen. Andererseits kommt es auch darauf an, die Frage irgendwie als wichtig hervorzuheben. Schließlich schwirren einem tausende von Fragen durch den Kopf, auch ohne dass man tatsächlich an deren Beantwortung interessiert wäre.
Am besten geschieht das so:
•Denken Sie eine kurze Zeit intensiv über mögliche Antworten, beziehungsweise die positive Umwandlung und Lösung eines Problems nach, indem Sie ganz in Ihr Thema eintauchen. Behalten Sie die Lösung, also das positive Endresultat, dabei im Auge. Wiederholen Sie dabei die eigentliche Frage, möglicherweise auch in verschiedenen, positiven Formulierungen. Sagen Sie sich selbst, dass die Lösung existiert, Ihnen irgendwie zugänglich ist und Sie diese selbstverständlich erhalten werden.
•Lassen Sie dann im Vertrauen auf die optimale Hilfestellung einfach los. Dies bedeutet, sich einfach anderen Dingen zu widmen, ohne Ihr Anliegen immer wieder zu überdenken.
Es kann ein wenig dauern, denn, ähnlich einem Computer, sucht Ihr höheres Selbst nun auf allen Ebenen und aus allen Möglichkeiten die optimale Lösung heraus. Wenn hier von allen Ebenen der Problemlösung die Rede ist, dann bedeutet dies tatsächlich, dass schon bei diesem minimalistisch anmutenden Prozess weit mehr in Aktion tritt, als nur unser heller Kopf. In einigen Fällen rufen wir sicherlich nur Details aus bereits gespeicherten Informationen ab, die ja zahlreich auf unserer biologischen Festplatte vorhanden sind. Da wir durch unser Bewusstsein aber energetisch mit allem im Universum verbunden sind, können solche Informationen durchaus unseren Mitmenschen oder anderen, rein geistigen Sphären, also einer Art kosmischem Bewusstsein entsprungen sein.
Hier sprechen wir vom Einfluss, von Element Nummer vier, dem ewigen Leben in einer rein geistigen Welt. Bei all den Möglichkeiten steht aber zumindest eines fest. Diese jetzt für uns nicht mehr mysteriöse Kraft in uns kennt keine Pause und stört sich auch nicht an der Menge der Aufgaben. Sie schafft all das, womit der analytische Verstand allein bei weitem überfordert wäre.
So tauchen Lösungen meist dann auf, wenn wir nicht damit rechnen und die entsprechenden Fragen schon nicht mehr als aktuell empfinden. Dies ist übrigens ein Grund, aus dem uns Antworten irgendwann als solche nichtmehr bewusst werden. Je nach Komplexität der Anforderungen kann es mit der Beantwortung schon einmal etwas länger dauern. Nicht selten erhalten wir diese kurz nach dem Aufwachen oder dann, wenn wir gerade mit anderen Sachen beschäftigt sind. Es funktioniert aber wirklich immer. Wenn Sie gerade an ganz andere Dinge denken und Ihnen etwas in den Sinn kommt, was überhaupt nicht zur Situation zu passen scheint, können Sie sicher sein, dass es etwas mit den vorangegangenen Versuchen Ihrer Problemlösung zu tun hat.
Der vierte Fehler ist, Ihr höheres Selbst durch ständiges Nachgrübeln und dauernde Wiederholungen Ihrer Bedürfnisse unter Druck zu setzen.
Dadurch wird die Antwort immer wieder und weiter aufgeschoben. So wird die Zeit bis zur Präsentation durch Ihr höheres Selbst einfach zulange dauern, um sich an Zusammenhänge zu erinnern. Vielleicht haben Sie aber einfach nur die falschen Impulse gesetzt. Manchmal lohnt es sich, etwas ganz anders zu formulieren. Sie haben entsprechende Antworten immer irgendwie bekommen, da können Sie sich ganz sicher sein. Zweifel und Unentschlossenheit hindern das höhere Selbst daran, einwandfrei zu funktionieren.
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