Kitabı oku: «Mein kleiner Dämon und Sabrina»

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Hanna Maurer

Mein kleiner Dämon und Sabrina

3. Teil von Mein kleiner Dämon

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Prolog

1. Ein Wochenende mit Sabrina

2. Sabrinas Verführung

3. Sabrina, die Frau in unserer Mitte

4. Sabrina und Elke

5. Hanna in Nöten

6. Sabrina erfährt Hannas Geheimnis

7. Sabrinas erste Sexparty

8. Sabrina und Martin

9. Meine Clubbesuche

10. Meine neue Gespielin Pia

11. Mein verrücktes, unmoralisches Wochenende

12. Sabrina führt Regie

13. Sabrinas Einführung in den Club

14. Sabrina, eine starke Frau

Impressum neobooks

Prolog

Sabrina, Sabrina, Sabrina

Dein Schick und Dein Charme, der gefällt

Sabrina, Sabrina, Sabrina

Du bist ja die Schönste der Welt

(Text leicht abgewandelt)

Lied: https://www.youtube.com/watch?v=TQU1qPXx9Wg

Sabrina

18 Jahre jung, bildhübsch, unerfahren, unberührt,

wie könnte da mein kleiner Dämon widerstehen.

Sabrina, ein wunderschöner Anblick, der wie Musik in den Ohren klingt

und alle Saiten zum Klingen bringt.

Bereits im letzten Kapitel meines 2. Buches habe ich Sabrina erwähnt und vorgestellt, und ich möchte mich hier nicht sinnlos wiederholen, daher nur ganz kurz zur Erinnerung:

Sabrina ist die 18jährige Tochter meiner Jungendfreundin Pia und mein Patenkind. Pia ist 39 Jahre alt, geschieden und lebt seit 2 Jahren mit ihrem Freund Manfred, 35 Jahre alt, zusammen. Pias Tochter Sabrina wurde streng und keusch erzogen. Aus eigener Erfahrung weiß ihre Mutter, wie es ist, wenn man zu sehr den erotischen Genüssen nachjagt und dann heiraten „muss“. Ein „Muss“, wie es in ländlichen Gegenden auch heute durchaus noch üblich ist.

Und dieses brave Töchterchen hat sie mir, als Patentante, während deren Studium anvertraut, nicht ahnend, dass ich längst nicht mehr die brave und keusche Freundin unserer früheren Jahre war.

Natürlich konnten da Konflikte und Kontroversen nicht ausbleiben. Und dann konnte es, neben allen süßen Bemühungen um Sabrina, auch letztlich nur darum gehen, Pia zu beweisen, dass auch heute noch die Wildheit ihrer jungen Jahre in ihr schlummert, die eigentlich nur darauf wartete, neu geweckt werden. Um ihr dann zu bewiesen, dass eben der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

Sabrina bei mir, in meiner Obhut, in meinen und unseren Händen – das ist der Stoff für mein 3. Buch, das ich aus guten Gründen allein Sabrina widme.

Frankfurt, den 18.02.2017

Hanna Maurer

1. Ein Wochenende mit Sabrina

SABRINA mein Patenkind. „Ich freue mich auf die Zeit mit dir.“ Dieser Worte von Sabrina gingen mir nicht aus dem Kopf. Aber so schnell hatte ich diese Zeit mit ihr nicht erwartet. Es waren erst einige Tage seit dem Besuch bei meiner Freundin Pia vergangen, da rief Sabrina schon an.

„Hallo Hanna, bis zur mündlichen Prüfung habe ich noch etwas Zeit. Kann ich nicht vorher für ein paar Tage nach Frankfurt kommen, um mir die Uni anzusehen?“

Da hat es aber eine eilig sich an meinen Busen zu drücken, dachte ich bei mir und mein kleiner Dämon heizte tüchtig den Ofen bei mir an.

„Meinetwegen, an wann hattest du denn gedacht?“

„Wenn es dir recht ist am Donnerstag, dann kann ich mich in Ruhe umsehen. Am Wochenende hat die Uni doch zu.“

„Natürlich kannst du kommen. An den Arbeitstagen von Horst musst du aber mit mir allein Vorlieb nehmen“. Prompt kam die Antwort auf die ich insgeheim gehofft hatte.

„Mit dir allein ist auch viel schöner“.

Endlich war es soweit. Vormittags holte ich Sabrina am Bahnhof in Frankfurt ab. Seit Tagen hatte ich dieses Kribbeln der geilen Erwartung im Bauch. Seit Lisa das Foto von Sabrina gesehen hatte, konnte sie es kaum erwarten, sie zu verführen und aus ihr eine leidenschaftliche junge Frau zu machen. Ein junges 18-jähriges Mädchen nach ihren Vorstellungen zu formen, das bewegte ihre Fantasie. Lisa erwartet sie ebenso unruhig wie ich. Mehrmals hatte sie schon zu mir gesagt „Ich hoffe du stellst mir dein hübsches Patenkind Sabrina auch vor.“

Wir hatten uns vorgenommen, es ganz vorsichtig angehen zu lassen. An diesem Wochenende wollte ich erst einmal testen, wie weit ich bei Sabrina gehen konnte. Nur nichts überstürzen, um sie nicht zu verunsichern. Wäre sie erst einmal zum Studium in Frankfurt, hatten wir genügend Zeit, um aus ihr eine sexbegeisterte Frau zu machen.

Noch auf dem Bahnsteig, so als wäre es das Natürlichste auf der Welt, fiel mir Sabrina in die Arme und küsste mich leidenschaftlich. Ich glaubte alle schauten uns zu, wie wir minutenlang in diesem Zungenkuss ertranken. Noch völlig atemlos flüsterte mir Sabrina zu „Nach diesem Kuss habe ich mich schon tagelang gesehnt“.

„Aber Sabrina, hast du nichts anderes im Sinn als eine Frau zu küssen?“, wies ich sie zurecht.

„Nicht jeder Frau, aber dich. Du bist so viel erfahrener als Kerstin.“ Auch ich bebte innerlich, wollte mir das aber nicht anmerken lassen. Schweigend gingen wir zum Auto. Aber schon auf der kurzen Fahrt zu unserer Wohnung brach Sabrina dieses Schweigen. „Meine Mam hat mich dir anvertraut, jetzt bin ich bei dir und du darfst alles mit mir machen.“ Mein kleiner Dämon war kaum noch zu bremsen. Einen solchen Freibrief bei einem so hübschen, so jungen Mädchen. Er traktierte mein Fötzchen und mein Slip musste schnellstens in die Wäsche. Ich gab Sabrina einfach keine Antwort und konzentrierte mich auf den Verkehr. Natürlich den auf der Straße. Auch ohne Worte verstand ich Sabrina. Sie war ein Mädchen, enttäuscht über ihren Vater, über den Freund ihrer Mutter, weil er auch ihr Avancen machte, und war neugierig und hungrig auf das Leben.

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“

„Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“

“Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken.

„Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen.

„Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“

„So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“

„Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte.

„Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

„Bah, diese Angeber, brüsten sich doch damit, wie oft sich schon Sex hatten.“

„Das heißt also nein, dann hattest du auch sicher noch keinen Sex“.

Entsetzt sich mich Sabrina an. „Mit solchen geilen Kerlen. Die wollen die Mädchen doch alle nur flachlegen und dann sind sie weg“. Der ganze aufgestaute Frust lag in diesen Worten.

Dann redete sie offen mit mir über Sex. Darüber dass die meisten ihrer Klassenkameradinnen schon seit Jahren Sex haben. Bei mehr als die Hälfte der Mitschüler seien die Eltern geschieden. Sie habe die Nase voll von dem sexistischen und selbstsüchtigen Verhalten der Eltern und wollte anders leben.

Wieder nahm ich Sabrina in meine Arme „Nein Sabrina, nicht alle Männer sind so. Horst ist nicht so. Er macht mich glücklich.“

„Hat er nichts dagegen, dass ich jetzt bei dir bin und dich küsse“? Mit einem erneuten Kuss unterstrich Sabrina ihre Frage.

„Ich weiß nicht, ich habe ihn nicht gefragt. Aber ich glaube, er wird dich auch mögen.“

Entsetzt sah mir Sabrina an. „Sabrina, nicht wovor du schon wieder Angst haben müsstest. Horst wird nie etwas tun, was nicht auch du möchtest.“

Nach einer endlos langen Pause kam von Sabrina unvermittelt „Deine Freundin, die Malerin würde ich gerne kennen lernen.“

„Gern, aber heute Nachmittag wolltest du doch zuerst zur Uni und dann machen wir einen kleinen Stadtbummel.“

Sofort holte Sabrina ihren Laptop und zeigte mir die Seiten der Goethe Universität in Frankfurt. Begeistert redete sie sich in Rage. Die Goethe Universität hatte es ihr angetan. Kein Wunder, waren doch ihr Lieblingsfächer Geschichte und Literatur. Sie hatte ihren Tolino mit vielen geladenen Büchern mitgebracht. Aber bei der großen Auswahl in meinem Buchbestand benötigte sie dies wohl hier in Frankfurt nicht. Besonders angetan war sie von meiner umfangreichen Sammlung aus der Weltliteratur. Diese war ja nun wirklich alles andere als Erotik frei. Wenn ich da an „Das Dekameron“ von Boccaccio oder an Valtaire dachte. Für eine 18-Jährige gab es ja keine Verbote mehr. Da durfte sie sich gerne austoben. Wenn sie dabei auch Lust auf erotische Erlebnisse mit beiderlei Geschlechtern bekommt, würde es nicht nur mich freuen. Bewusst zeigte ich ihr in meiner Sammlung den Band „Erzählungen aus 1001 Nacht“. Ein Buch wirklich nur für Erwachsene. Gern hätte ich ihr den Link zu den Märchen meiner Freundin Bianca bei Orion gegeben. Leider würde sie dann aber auch über das „geheime Leben“ ihrer Patentante stolpern. Kommt Zeit, kommt Rat. Während ihrem längeren Aufenthalt in Frankfurt würde sie es bestimmt erfahren.

Jedenfalls musste ich zugeben, mit dem Internet kannte sie sich besser aus als ich. Sie zeigte mir auch kurz ihre Facebook Seite und die ihrer Freundinnen. Mit ihren persönlichen Daten geht sie wohl sorgsam um. Bei Facebook hatte sie nur das Nötigste angegeben. In der Schule war sie über die Gefahren im Internet wohl ausreichend aufgeklärt worden. Andererseits holte sie sich für ihre Referate und Präsentationen in der Schule im Internet alle erforderlichen Daten.

Es wurde mir glühend heiß, als sie nach meiner Seite suchte. Aber zum Glück war unter meinem richtigen Namen nichts zu finden.

Nach einem schnell zubereiteten Mittagessen fuhren wir dann nachmittags gemeinsam in die Stadt. Zunächst suchten wir die Uni auf, wo sich Sabrina zielstrebig nach dem Zulassungsverfahren, den Studiengängen und mehr erkundigte. Anders als bei ihren noch wirren Vorstellungen von Sex und Liebe musste ich anerkennen, wie zielbewusst sie hierbei vorging. Es wurde mir bewusst, wie schön es war, sie in meiner Nähe zu haben.

Von dem anschließenden Bummel durch die Einkaufmaile von Frankfurt war Sabrina begeistert. Besonders als ich ihr dann auch noch großzügig einige Klamotten spendierte. Statt kurzen Röckchen suchte sie sich Pullis und lange Hosen aus. Wie sie mir versicherte, trägt sie auch kurze Kleider. Aber scheinbar nur zu Festlichkeiten wie Weihnachten. Oder dieses verführerische Karnevalskostüm, das sie mir auf dem iPhone zeigte. Fest nahm ich mir vor, ihr beizubringen, wie sie ihre Weiblichkeit so richtig zur Geltung zu bringen kann.

Bewusst schlenderte ich mit ihr an einem Sexshop vorbei. Natürlich war es der Sexshop, mit dem mich die vielen geilen Erinnerungen verbanden und mein kleiner Dämon trommelte bereits vor Begeisterung. Im Schaufenster diese Negligés. Auf meine Frage, „wie gefällt dir denn so etwas“, kam die entwaffnende Antwort „Vielleicht, wenn ich bei Kerstin bin oder wenn ich es bei dir anziehen darf“.

Auf meine Frage, ob sie denn schon einmal in einem solchen Shop war, meinte sie nur, „Nee, ich will doch nicht angemacht werden. Da gehen doch nur geile Kerle hin. Die Jungs in der Schule, die sich damit brüsten und sich dort Pornofilme besorgen, sind für mich unten durch.“

Ich hätte Sabrina gern einmal mit in diesen Shop genommen, aber ich befürchtete, dort die Verkäufer zu treffen, die mich aus meinen amourösen Erlebnissen kannten. Schnell lenkte ich daher meine Schritte in Richtung Schillerstraße zur Lingerie Lemler, einem Fachgeschäft für Top-Dessous in Frankfurt. Schon beim Betrachten im Schaufenster bekam Sabrina strahlende Augen. „Wollen wir hinein“, fragte ich.

„Nur wenn du mir bei der Anprobe hilfst und ich es bei dir anziehen darf“, war die provozierende Antwort. Schon spürte ich, wie mein Slip wieder nass wurde.

Was für eine Auswahl, atemberaubend und sexy! In Gedanken daran, Sabrina in all diesen verführerischen Dessous bewundern zu dürfen, war ich in Spenderlaune. So blieb es nicht bei einem Babydoll, einem Hauch von nichts, es folgten ein Straps-Set, ein Kimono, ein Minikleid. Jedes Mal wenn ich etwas aussuchte und es Sabrina in die Ankleidekabine reichte, zog sie mich herein, um mein Urteil zu hören. Mir wurde es fast schwindlig, wenn ich diesen wohlgeformten jugendlichen, wunderschönen Körper in dieser Reizwäsche sah. Sabrina strahlte, küsste mich immer wieder, zeigte sich mir von allen Seiten. Nicht die geringste Spur von Scham, ich war ihre Vertraute. Ich konnte es kaum fassen. Bei der letzten Anprobe, das Minikleid bedeckte kaum ihren Po, meinte Sabrina „Das kann ich doch nirgendwo anziehen. Jedenfalls nicht bei uns.“

„Vielleicht nehme ich dich irgendwo hin mit, wo du es anziehen kannst“, war meine Antwort.

Treuherzig sah mich Sabrina an. „Mit dir gehe ich überall hin.“ Ein schelmischer Blick und die freche Bemerkung folgte, „Du bist doch laut Mam die bravste und anständigste Frau, die sie kennt. Da kann ich mich dir doch voll anvertrauen.“

Dieses kleine freche, so unschuldig wirkende Bist war auf dem besten Weg mich um ihren Finger zu wickeln. Nein, kein Bist, das süßeste Mädchen, welches ich bisher getroffen hatte.

In der Wohnung angekommen, musste ich alle diese wunderbaren Dessous in einer Vorführung noch einmal bewundern. Ich saß im Sessel und jedes Mal kam Sabrina, setzte sich in diesem Hauch von Nichts auf meinen Schoß, schmiegte sich an mich und es folgten immer wieder diese leidenschaftlichen Küsse. Schnell verging die Zeit und ich ließ mich bewusst zu der Bemerkung hinreißen „Horst wird sich freuen, wenn er jetzt aus dem Büro kommt und dich so sieht.“

Entsetzt sah mich Sabrina an. Blitzschnell raffte sie ihre Wäsche und verschwand in ihrem Zimmer.

Natürlich folgte ich ihr sofort. Mein Ziel war doch, sie irgendwann auch Horst zuzuführen. Meine Bemerkung hatte ich bewusst gewählt, um mit ihr dieses für sie scheinbar heikle Thema anzusprechen. Sabrina saß auf ihrem Bett, irgendwie schockiert. Sofort war ich bei ihr, legte meinen Arm um sie. „Wäre das so schlimm, wenn dich Horst so sieht?“

„Außer Kerstin und du hat mich noch nie jemand so gesehen“.

„Auch deine Mutter nicht?“

„Ja schon beim Baden, früher als kleines Mädchen, aber doch nicht in verführerischer Reizwäsche“.

„Vor Horst brauchst du dich weder zu schämen, noch muss du Angst haben, er würde sich an dir vergreifen.“

„Möchtest du denn, dass ich mich ihm so zeige“, kam es zaghaft aus ihrem Mund.

„Du musst dich ihm nicht so zeigen. Nur wenn du irgendwann einmal Lust dazu hast, dann sollst du wissen, es würde ihm bestimmt gefallen und ich hätte nichts dagegen.“

„Ich glaube du und Horst ihr lebt wohl sehr freizügig. Wie ist das mit deiner Freundin Lisa?“

Ich lächelte Sabrina an. „Ich glaube, du möchtest sie wohl unbedingt kennen lernen“.

„Ja unbedingt, wenn sie so gut küssen kann wie du.“

Erstaunt sah ich diesmal Sabrina an. „Wie kommst du darauf, dass sie dich oder mich küsst“?

Mit entwaffnender Ehrlichkeit „Sie ist doch deine Freundin“.

Sprachlos dachte ich „Und du liebes Fräulein, auch du wirst lernen, dass auch Männer küssen können. Und noch etwas mehr. Dafür werde ich sorgen.“

Züchtig zog sich Sabrina wieder an. Ein Pulli und eine lange Hose.

Wir saßen im Wohnzimmer als Horst kam und mich zärtlich wie immer mit einem lieben Kuss begrüßte. Nicht so wie bei vielen langjährig verheiraten mit einem nur flüchtig hingehauchtem Kuss. Unsere Zungen begrüßen sich dabei auch immer zärtlich, gleichgültig ob wir allein sind, oder wie heute, Besuch haben. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Sabrina uns aufmerksam musterte. Sie hatte Horst ja auch zum letzten Mal bei der Kinderkommunion gesehen. Aber sofort war er auch bei Sabrina und begrüßte sie elegant mit einem Handkuss. „Welch eine elegante, hübsche junge Dame du geworden ist. Schön dass du hier bist. Herzlich willkommen. Du darfst natürlich auch Du und Horst zu mir sagen.“

Sabrina fühlte sich sichtlich beeindruckt und geschmeichelt. Es dauerte nicht lange, da hatte sich ihre Zurückhaltung schon etwas gelockert. Beim gemeinsamen Abendessen unterhielt sie sich schon lebhaft mit Horst. Nach dem Abendessen saß Sabrina bereits mit Horst vor seinem PC. Sie war in der Schule in einer Projektgruppe, die künstlerische Video- und Diashows produzierte. Und Horst erklärte ihr einige Programme die sie dafür gut gebrauchen konnte und installierte sie mir ihr auf ihrem Laptop.

Gegen 22 Uhr wünschte Sabrina uns eine gute Nacht, gab Horst einen lieben Händedruck und mir einen süßen Kuss. Allerdingst war dies nur ein kurzer Lippenkuss. Auf mehr traute sie sich dann doch nicht in Gegenwart von Horst. „Augenblick ich komme eben mit um zu sehen, ob du genügend Bettwäsche hast“. Es war natürlich nur ein Vorwand. Und so folgte ich ihr ins Gästezimmer. Sofort schlang Sabrina ihre Arme um mich und gab mir einen langen Zungenkuss. „Danke, dass du mir so gute Nacht wünschst. Dein Mann ist wirklich sehr nett. Schade dass nicht alle Männer so sind“, seufzte sie noch leise.

Horst war neugierig und so berichtete ich ihm wie unser Tag abgelaufen war. Bei der Erzählung von unserem Einkauf bei Lingerie Lemler schmunzelte er genießerisch in der Hoffnung, bald auch diese Dessous in Augenschein nehmen zu können. Geplant war, dass Horst am morgigen Tag angeblich auf eine Geschäftsreise musste und erst Samstag zurückkam. Diese Freitagnacht war für Lisa reserviert. Für mich eine wunderbare Gelegenheit, meinem Patenkind noch näher zu kommen. Der Abschied in unserer Donnerstagnacht fiel daher noch stürmischer aus als sonst. Wir wussten Sabrina im Nebenzimmer und die Innenwände waren nicht besonders schallgeschützt, besser gesagt, sehr hellhörig. Sie sollte unser Liebesspiel mitbekommen und so waren wir auch nicht besonders leise. Horst Vorstöße in meine Liebesgrotte, mein Stöhnen und schließlich meine Liebesschreie mussten selbst tief Schlafende wecken. Das Bewusstsein, Sabrina hörte uns im Nebenzimmer zu, war ein besonderer Kick und so schwebte ich schon meinem ersten Höhepunkt entgegen, als Horst seine Sahne in mir verspritzte.

Kaum hatte sich mein normaler Herzrhythmus wieder eingependelt, nahm ich Horsts Schwanz in meinen Mund und erweckte ihn zu neuem Leben. Schnell stand er in seiner ganzen Pracht und diesmal wollte ich reiten. Langsam, genussvoll, nicht ohne lautes Stöhnen, ließ ich mich sinken. Tief, tiefer drang er in mich ein. Noch musste ich ja auf das werdende Leben in mir nicht achten. Und so ritt ich wie eine Furie, stemmte mich hoch hinauf und ließ mich fallen. Die Ritt, er wurde zum Galopp. Unser Bett ächzte in allen Fugen, bis in meinem erlösenden Aufschrei ein endloser Orgasmus über mich rollte und ich mich kraftlos auf Horst fallen ließ. Mein letzter Gedanke war, am Morgen hoffentlich einiges von Sabrina zu erfahren. Ich hoffte nur, unsere Nachbarn unter uns hatte diese Nacht keine Angst, unser Bett würde durch die Decke krachen. Anderseits waren die ja schon etwas von uns gewohnt. Und über meine Eskapaden und meine Nacktbilder im Internet hatten sie bestimmt auch schon einiges erfahren.

Mit einem süßen Kuss hatte sich Horst nach unserem gemeinsamen Frühstück verabschiedet. Sabrina schlief wohl noch und so ging ich ins Badezimmer, um mich von den angenehmen Strapazen der Nacht zu erfrischen. Aber kaum stand ich unter der Dusche, da stand Sabrina schlaftrunken in der Türe. Sie hatte tatsächlich in diesem Babydoll geschlafen. Ihre Miene hellte sich sofort auf, als sich mich erblickte. Ehe ich mich versah, hatte sie ihr Babydoll ausgezogen und schon stand sie bei mir in der Dusche. Minutenlang standen wir aneinander gepresst, eng umschlugen und küssend unter dem warm rieselnden Wasserstrahl.

„Es ist so schön bei dir“, seufzte Sabrina. War das eine Gelegenheit für mich, hier unter dem warmen Wassersstrahl, etwas mehr von Sabrina über deren Gefühle und sexuelle Erfahrungen zu hören? Sofort hakte ich nach.

„Hast du denn gut geschlafen?“

Treuherzig sah sich Sabrina mich an. „Später ja, nachdem ihr euch ausgetobt hattet“.

„So, so du hast uns also belauscht.“

„Ihr ward wohl laut genug, da musste ich nicht lauschen. Ihr habt euch wohl sehr lieb. Es muss schön sein, einen so lieben und treuen Ehemann zu haben.“

„Die Treue ist nicht so wichtig, nur die Liebe zählt.“

Wieder dieser erstaunte, neugierige Blick. „Willst du mir damit sagen, dein Mann ist dir nicht treu?“

„Bin ich meinem Mann denn treu, wenn ich mich hier in Dusche mit dir vergnüge?“

Dabei küsste ich Sabrina, streichelte ihren Busen, umspielte mit meiner Zunge abwechselnd ihre Nippel. Sabrina schoss ihre Augen und stöhnte leise. Jetzt also ein Frontalangriff. Langsam mit meinen Händen ihren Rücken hinabgleitend bis zum Po ging ich vor ihr auf die Knie. Oh welche süße, nur mit einem leichten Flaum bedeckte junge Muschi vor meinen Augen. Zart strich ich mit meiner Zunge über ihre Schamlippen, versuchte mit meiner Zunge in die Furche dazwischen zu fahren. Sabrina zitterte.

„Bitte Hanna nicht, bitte da nicht.“ Sollte Sabrina wirklich noch unberührt sein? Langsam erhob ich mich, sah Sabrina fragend an.

„Warum da nicht. Hat dich Kerstin da noch nicht geleckt?“

„Sie möchte das immer. Aber ich wollte es nicht.“

Während ich Sabrina einseifte, abspülte und anschließend abtrocknete, erzählte mir Sabrina von Kerstin. Kerstin hat ihr das Küssen beigebracht, hat mit ihr geschmust, hat sie gestreichelt. Kerstin hat Sabrina beigebracht, sie an ihrer Muschi zu lecken, mit den Fingern an ihrer Klit zu spielen. Sie hat ihr auch vorgemacht, wie geil es mit einem Dildo ist. Sabrina hatte Kerstin aber bisher daran gehindert, bei ihr unten zu spielen. Sie hatte Angst, das Jungfernhäutchen würde verletzt. Damit wollte sie aber warten. Vielleicht würde ihr ja doch noch ein Junge begegnen, der ihr gefiel. Keiner dieser Angeber. So einer wie Horst.

Ich war gerührt. Diese Sabrina, welche einen so abgeklärten Eindruck machte, die an meinem Blick meine geile Lust erkannt hatte, diese gleiche Sabrina hatte doch tatsächlich noch Ideale. Auch noch nach der gescheiterten Ehe ihrer Eltern. War meine Befürchtung, aus ihr würde eine Lesbe, wohl doch unbegründet? Zeigte sie nicht eine Sehnsucht, die sie selber wohl noch nicht wahrgenommen hatte? Sollte ich dieses Mädchen wirklich verführen, sie von Horst zur Frau machen lassen? Von meinem Ehemann, der ihr scheinbar sehr sympathisch war? Zweifel machten sich in mir breit. Und ich dachte daran, wie unschuldig ich in die Ehe gegangen war. Nein beschloss ich, nichts würde ich forcieren, ich würde einfach die Entwicklung abwarten.

Später bei unserem Frühstück, eigentlich mein zweites, knöpfte Sabrina unvermittelt wieder an unser Gespräch an. „Es ist so schön, wie glücklich du mit Horst bist.“

„Wie kommst du darauf?“ Sie lachte. „Ich sehe doch, wie zärtlich er dich küsst. Und wie ich dich diese Nacht beim Sex gehört habe. Ich finde es schön, dass ihr euch nach so vielen Ehejahren noch so liebt.“

„Und ich dachte, du würdest lieber eine Frau küssen, so wie Kerstin und mich“.

„Küssen ja, aber doch nicht heiraten. Vielleicht treffe ich ja doch irgendwann den Mann fürs Leben. Ich möchte auch wie du lange und glücklich verheiratet sein, nicht wie Papa und Mama.“

„Was ist denn mit deiner Mama und Manfred“, fragte ich Sabrina.

„Der ist ganz nett, aber ein Schuft. Er hat mit meiner Mam Sex und will mit mir flirten. Der ist genauso untreu wie Paps es war.“

„Dann bin ich also auch untreu, weil ich dich küsse und streichle und Horst betrüge?“

„Aber Hanna, ich bin doch eine Frau. Mit mir betrügst du Horst doch nicht. Du küsst doch auch deine Freundin Lisa.“ Ganz entrüstet sah mich dabei Sabrina an. Logik einer 18-Jährigen. Auch eine Art doppelter Moral.

„Sabrina, Sabrina du bist so süß und naiv“. Überwältige nahm ich mein Patenkind in der Arm und drückte sie fest an mich.

Horst, welcher heute angeblich auf Geschäftsreise, in Wirklichkeit jedoch bei Lisa war, hatte für den Samstagabend eine Überraschung geplant. Ein Grund für einen erneuten Einkauf. Sabrina schlug ich einen erneuten Stadtbummel vor. Dieses lebhafte Treiben in Frankfurt hatte es ihr angetan und so stimmte sie freudig zu.

Hand in Hand bummelten war an den Schaufenstern vorbei. Ich wusste, wonach ich suchte und so achtete ich nicht auf die bewundernde Blicke der Passanten. Wie zufällig kamen wir an dem wohl bekanntesten Geschäft für Braut- und Abendmoden in Frankfurt vorbei. Die im Schaufenster ausgestellten Abendkleider entlockten Sabrina einen Ruf der Begeisterung. Ich fasste ihre Hand und zog sie in Richtung Eingang. „Und jetzt suchst du dir das schönste Abendkleid aus“. Auch wenn sie sich anfangs sträubte, aber dieser Verlockung konnte sie nicht widerstehen. Traumhaft, wie eine Märchenprinzessin sah sie in diesen Abendkleidern aus. „Wo soll ich das denn anziehen“, fragte sie immer wieder.

„Wir gehen heute Abend tanzen“, versprach ich ihr. Sie stürzte sich regelrecht in meine Arme. “Oh Hanna, womit habe ich das verdient.“ Nach mehreren Anproben entschied sie sich für ein rotes, armfreies Kleid. Ein Kleid bis zum Boden, mit feinen Stickereien, einem tiefen Halsausschnitt und einem seitlichen Schlitz, der bei jedem Schritt ihr schlankes Bein zeigte. Ein sündhaft teures Kleid, aber das war es mir wert.

Den Einkauf ließ ich in meinem Café ausklingen, in diesem Café, wo ich so bereitwillig meine blanke Muschi gezeigt hatte. Wir hatten Glück. Es war Mittagszeit und so war ein kleiner Tisch an der Fensterfront noch frei. Heute saß ich mit Sabrina natürlich sehr züchtig an unserem Tisch. Während Sabrina die vorbei ziehenden Menschen beobachtete stellte ich mir vor, demnächst einmal mit Sabrina hier zu sitzen, wenn sie keine lange Hose, sondern ein Miniröckchen ohne Slip an hatte. Was natürlich meinen kleinen Dämon animierte, in meiner schon wieder nassen Möse im Kreis zu tanzen.

Zu Hause probierte Sabrina das Kleid sofort wieder an und tanzte unter lauter begeisternden Rufen vor dem großen Spiegel. „Hanna, wo gehen wir denn jetzt tanzen.“ Ein solch süßer Fratz, da kamen mir fast die Tränen.

„Aber doch jetzt noch nicht. Vielleicht morgen zusammen mit Horst. Was hältst du denn davon, wenn wir beide heute Abend in eine Disko gehen?“

„Ja fein, da kann ich das Kleid aber doch nicht anziehen.“

„Natürlich nicht, aber wofür haben wir denn das super kurze Minikleid gekauft?“

Schon fegte Sabrina in ihr Zimmer und kam bald danach im Minikleid wieder zurück. Es war als ob die Sonne aufging, als sich Sabrina darin vor unserem großen Spiegel in der Diele im Kreise drehte. Dieser schlanke, wohlgeformter Körper, die langen schlanken Beine, ihre langen blonden Haare, konnte es einen schöneren Anblick geben? „Hanna, ist es aber wirklich sehr kurz. Darin würde ich bei uns nicht ausgehen“, rief sie mir zu. Ich musste zugeben, es bedeckte nur knapp den Po. Bücken durfte sie sich damit nicht.

Lachend meinte ich zu ihr „Dein Höschen darfst da runter wirklich nicht auslassen“.

„Aber Hanna, du bist ja noch schlimmer als Kerstin. Die wollte wirklich, ich sollte ohne mein Höschen zur Disko gehen. Das habe ich aber abgelehnt.“

Den Nachmittag verbrachte Sabrina damit, in meinen Büchern zu stöbern. Sie hatte sich tatsächlich in „1001 Nacht“ vertieft. „Meine liebe Sabrina, ich weiß nicht, ob das das richtige Buch für dich ist“, gab ich zu bedenken.

„Ich weiß, es ist ein unmoralisches Buch. Es ist aber erregend schön. Bei euch sehe und höre ich ja, wie schön Sex sein kann.“ Eine Antwort, welche mein Herz schneller schlagen ließ. Sabrinas sexuelle Neugier war geweckt. Bei mir, oder besser gesagt bei uns, mit Lisa und Horst würde sie alles auch in der Praxis erleben.

21 Uhr. Zeit für einen Aufbruch. In einer Disko war ich schon lange nicht mehr. Dafür fühlte ich mich mit meinen 35 Jährchen schon zu alt. Zusammen mit Sabrina wollte ich es aber noch einmal versuchen. Sabrina hatte mit mir im Internet eine Disko ausgesucht. Wir hatten uns für den Clubkeller in Sachsenhausen entschieden. Ich hatte mir ebenfalls meinen kürzesten Minirock aus dem Schrank geholt und stellte mich nun neben sie vor den Spiegel. „Sieh doch, wenn ich damit ausgehe, mein Miniröckchen ist auch nicht viel länger.“

„Du hast noch wunderbar schlanke Beine, steht dir gut“, antwortet Sabrina und küsste mich nun schon zum zigsten mal.

Für Sabrina war es nichts Neues, sich im Rhythmus der schrillen und lauten Diskomusik zu bewegen. Man merkte Sabrina ihr die häufigen Besuche in solchen Tanzlokalen an. Bei mir lag es nun schon einige Zeit zurück. Es war mir alles zu laut, zu hektisch und schrill. Aber von Sabrina ließ ich mich in einen regelrechten Rausch versetzen. Immer eng, mit Körperberührung wurde der Wunsch in mir, sie hier, auf dieser Tanzfläche zu vernaschen, übermächtig. Heiß, nass, bis in die Zehen glühend, traten wir endlich gegen 2 Uhr nachts den Heimweg an.

Schon in der Diele rissen wir uns die Kleidchen vom Leib. Minuten später lagen wir heiß umschlungen und nackt in meinem Bett. Nicht nur ich fieberte in dieser heißen Umklammerung, auch Sabrina war wie von Sinnen. Ihre heißen Küsse jetzt auch auf meinen Titten. Fordernd saugte sie an meinen Brustnippel. Und plötzlich, ehe ich mich versah, lag sie in der 69-Stellung über mir. Ihr Mund, ihre Zunge tauchte zwischen meine total nassen Schamlippen. Laut schrie ich auf, als sie mit der Zunge meine Klit umkreiste. Grund für sie meine Klit noch intensiver und härter mit der Zunge zu massieren. Es war sicher nicht neu für mich, oft genug werde ich ja von Lisa verwöhnt. Aber jetzt, hier und heute, von meinem Patenkind war es wie ein Trip in eine andere Welt. Und Sabrina, zuletzt noch „bitte hier nicht“ gerufen, ließ auch mich gewähren. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und bot mir ihre mädchenhafte, unberührte Muschi an. Mit all meiner Erfahrung leckte ich, fuhr mit der Zunge in ihrer Furche auf und ab, bis ich endlich ihren Kitzler berührte und mit meiner Zunge umkreiste. Erst bewegungslos, wie erstarrt hielt Sabrina inne, um dann mit einem lauten Aufschrei explosionsartig emporzuschnellen. In diesem Augenblick versank auch für mich die Welt um mich und endloser Strom meines Lustsaft floss wohl in Sabrinas Mund.

Sabrina lag noch auf mir, als ich wieder klar denken konnte. Jetzt erwachte auch sie aus ihrer Erschöpfung. Langsam drehte sie sich und lag jetzt mit ihrem glühendem Körper wieder anders herum auf mir, um meinen Mund zu suchen. Zärtlich berührten sich unsere Zungen. „Oh Hanna war das schön“, stammelte sie. „Jetzt weiß ich, warum Kerstin das immer mit mir machen wollte.“ Dabei spürte ich ihr Herz immer noch schnell schlagen. Ich ließ ihr Zeit sich zu erholen.

Vorsichtig frug ich sie dann „ich bin ganz nass da unten. Willst du mich nicht sauber lecken?“

„Macht man das denn“, frug Sabrina erstaunt.

„Natürlich, mein Mann leckt mich immer sauber. Mein Saft wäre köstlich, behauptet er“.

„Macht Lisa das auch?“ Dieses kleine so unschuldige süße Bist. Wieder diese provozierende Frage. Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte Sabrina sich wieder gedreht. Vorsichtig spürte ich ihre Zunge den Geschmack kostend. Für mich war es die Krönung, diesen erfrischenden Saft einer noch Jungfrau zu kosten. Auch Sabrina fand scheinbar Gefallen daran. Sie leckte und ihre Zunge drang sogar in meine Grotte ein. Es war so berauschend und neue Welle erfasste mich. Süß und selig schlief Sabrina schließlich in meinen Armen ein.

Spät, sehr spät war es am Samstagvormittag. Sabrina lag noch kuschelnd in meinen Armen, als ich die Wohnungstür hörte und Horst nach Hause kam. Ich ahnte es. Als Horst mich nicht in der Küche oder dem Wohnzimmer sah, war sein erster Gang zum Schlafzimmer. Leise öffnete er die Türe und eine total erschrockene Sabrina verkroch sich blitzschnell unter der Decke. „Lasst euch nicht stören“, hörten wir Horst, als er schnell der Tür wieder schloss. Entsetzt tauchte Sabrina wieder unter der Decke auf. „Oh weh, jetzt bekommst du Ärger.“

„Keine Sorge Sabrina, mein Mann ist glücklich, wenn ich glücklich bin. Und ich bin jetzt sehr glücklich mit dir.“ Und zum Beweis küsste ich sie lange und ausdauernd. Aber auch der schönste Augenblick geht einmal zu ende. „Komm“. Damit zog ich Sabrina aus dem Bett und husch ins Badezimmer. Duschen, anziehen, alles in Rekordzeit. Adrett angezogen, wie immer mit langer Hose und Pulli, war Sabrina eine halbe Stunde später mit mir in der Küche. Ich hatte mir allerdingst nur den Morgenmantel übergeworfen.

„Oh, da kommen ja meine Turteltäubchen“, begrüßte uns Horst frohgelaunt. Er begrüßte mich wie immer mit zärtlichen Küssen. Sabrina lief purpurrot an und glaubte sich entschuldigen zu müssen. „Verzeihung, tut mir leid“ stammelte sie.

„Aber, aber, ich freue mich doch, wenn es dir bei uns so gut gefällt“, antwortete Horst lachend und er ging auch auf sie zu, nahm sie in seine Arme und küsste sie rechts und links auf die Wangen. Sabrina ließ es sich gefallen. Ich hatte sogar das Gefühl, sie schmiegte sich einen Augenblick an Horst.

Trotzdem, Sabrina war noch so schockiert, sie bekam kaum einen Bissen von dem inzwischen von Horst für uns vorbereitetem Frühstück herunter. Während dem ganzen Frühstück bekam sie keinen Ton mehr heraus. Horst tat als ob er ihre Verlegenheit nicht bemerkte und erzählt gut gelaunt von seinem angeblichen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Nur mir war klar, er sprach von der angenehmen Nacht bei Lisa.

Dann kam er damit heraus, was für mich keine Überraschung war. Er lud uns für einen Opernbesuch ein.

„Du Scheusal und das sagst du uns erst jetzt“, tat ich überrascht. „Was wird denn gegeben?“

„Es sollte eine Überraschung, besonders für Sabrina sein. Die Oper heißt ‘Julietta‘ und ist von Boshusla Martinû. Was ich noch erwähnen wollte, ich habe vier Karten, ich habe da an deine Freundin Lisa gedacht. Die hast du doch meist mit im Schlepptau.“ Was für mich ebenfalls keine Überraschung war.

„Aber unser Gästezimmer ist doch nicht frei, und dass Lisa so spät noch nach Hause fährt, finde ich nicht gut“, protestierte ich scheinheilig.

„Dann schlafe ich eben auf der Couch im Wohnzimmer und Lisa schläft bei dir“.

Fein eingefädelt dachte ich noch. Es ist doch harmlos mit einer guten Freundin im gleichen Zimmer zu schlafen, zumal es ein Doppelbett ist. Die Nacht vorher genießt Horst die Freuden mit Lisa und ich in dieser Nacht. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Aber wo ich nicht mit gerechnet hatte. Sabrina war wohl inzwischen aus ihrer Erstarrung erwacht und meldete sich zu Wort. „Horst, du musst nicht auf der Couch schlafen. Lisa kann doch auch bei mir schlafen. Ich habe doch so ein breites Bett.“

Nicht nur ich sah sie erstaunt an. War sie doch eine kleine Lesbe? Erst die Nacht mit mir und jetzt möchte sie mit Lisa ins Bett. Schnell hatte ich mich wieder gefasst.

„Du kennst du Lisa überhaupt nicht.“

„Sie ist doch deine Freundin, dann ist sie bestimmt auch nett.“

„Ja sie wirklich sogar sehr nett“, ließ sich da auch noch Horst vernehmen. Ich gab mich gern geschlagen. Wusste ich doch, Lisa würde an der Verführung von Sabrina in meinem Sinne mitwirken.

An Sabrina gewandt meinte Horst, „Sabrina ich hoffe du hast noch etwas feierlicheres als diese Hose und den Pulli mit.“

„Keine Sorge mein Lieber, gestern haben wir ein wunderbares Abendkleid für Sabrina gekauft. Du wirst begeistert sein“, informierte ich ihn.

Länger konnte ich mich aber nicht mehr beherrschen. Zu sehr war ich noch von der Nacht mit Sabrina aufgeputscht. Sabrina sah uns erstaunt nach, wie ich mit ihm im Schlafzimmer verschwand. Er wollte schon von seinem Trip bei Lisa erzählen, da legte ich ihm schnell die Hand auf den Mund gelegt und flüstert, Sabrina würde es hören. Erzählte ihm, wie sie uns in der letzten Nacht belauscht hatte. Leider hatte er sich bei Lisa geduscht und ich konnte mich nicht an ihrem Duft erfreuen. Obwohl Horst Stehvermögen hat, dauerte es einige Zeit bis ich seinen Freudenspender wieder brauchbar gemacht hatte. Er hatte sich in den Stunden im Taunus bei Lisa total verausgabt. Ohne Neid gestand ich das meiner lieben Freundin auch zu.

Kaum drang er mit seinem nun harten Speer in meine nasse und bereite Fotze ein, vergaß ich alle meine Vorsicht. Laut stöhnend und jauchzend quittierte ich jeden seiner erlösenden Stöße. Es machte mir geradezu ein diebisches Vergnügen, mein liebes Patenkind an meinem Sexerlebnis teilnehmen zu lassen. In der Tiefe meines Herzens wünschte ich mir sogar, sie würde heimlich zuschauen. Oh, wie abscheulich, wie tief gesunken kam ich mir vor.

Vom Schlafzimmer schnell ins Bad um mir danach schnell etwas Leichtes anzuziehen. Auch Sabrina hatte sich inzwischen umgezogen und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Sie hatte doch tatsächlich ihr neues Minikleid angezogen. Sie strahlte mich an, umarmte mich „Du bist toll. Und Horst auch. Es gefällt mir bei euch.“ Ich wusste sofort, was sie ansprach. Hatte ich so bereits ihre Sinne geweckt? Wen wollte sie denn jetzt mit ihrem Minikleid beeindrucken?

Ganz locker saß sie später neben Horst und ließ sich von ihm Frankfurt übers Internet zeigen und erklären. Dabei war ihr das Minikleidchen so hochgerückt, man konnte den Saum ihres Slips sehen. Was sie scheinbar überhaupt nicht mehr störte. Hatte die Atmosphäre bei uns so schnell ihre Wirkung gezeigt?

Abends kam es aber noch viel schlimmer. Lisa. Sie kam, sah und siegte. Sabrina war von ihr begeistert. Eine Malerin kennenzulernen, das war doch etwas Besonderes. Lisa hatte es sich nämlich nicht nehmen lassen, ihr von ihrem Atelier zu erzählen. Natürlich bat Sabrina mich sofort, Lisa mit ihr im Atelier zu besuchen. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Wer weiß, welche Bilder sie Sabrina zeigen würde. Zum Glück kam ich zunächst an einer Zusage vorbei. Wir mussten ja zur Oper aufbrechen.

Jedenfalls, Horst und auch Lisa waren ebenso wie ich von Sabrina in ihrer neuen Abendgarderobe begeistert. Und nicht nur sie. Sabrina war eine würdige und zauberhafte Begleitung. Horst mit drei hübschen Frauen im Schlepptau. Egal wo ich hinschaute, überall lagen bewundernde Blicke auf uns. Was werden sie wohl alle gedacht haben? Wer gehört zu wem? Wessen Tochter ist das hübsche Mädchen?

Nun, ich muss gestehen, diese Oper war mir bisher nicht bekannt. Im Nachhinein musste ich allerdingst zugeben, es war ein Traum. Von einem Traum handelte auch diese Oper. Und Juanita Lascarro als Julietta, war zauberhaft. Ihre romantische Sopranstimme einfach klasse. Dies nur am Rande.

Strahlende Augen von Sabrina auf der Heimfahrt. Ich hatte mich nach hinten zu ihr gesetzt. Verstohlen steckte sie ihre Hand unter mein Kleid, strich mir über meinen Slip, der augenblicklich nass wurde. Im liebsten hätte ich sie bereits hier im Auto vernascht.

Leider musste ich Sabrina diese Nacht Lisa überlassen. Hatte ich mich doch so sehr darauf gefreut, diese Nacht in Lisas Armen zu liegen. Andererseits wusste ich Sabrina bei ihr in erfahrenen Händen. Daran hatte ich nämlich nicht die geringsten Zweifel. Lisa würde Sabrina die Wonnen der Liebe mit Freuden zeigen. Während ich mich also in der Nacht leidenschaftlich mit Horst vergnügte, hörten wir aus dem Nebenzimmer Stöhnen und Lustschreie in höchster Vollendung. Und sie kamen nicht nur von Lisa, die ich zur Genüge kannte. Diesmal waren wir diejenigen, die lauschten. Glücklich lag ich in den Armen meines Mannes und flüsterte ihm zu „Bald, bestimmt beim nächsten Besuch, wird sie auch in deinen Armen so stöhnen und schreien.“

Sonntagmorgen saßen vier glückstrahlende Menschen an unserem Frühstückstisch. Als sich Lisa verabschiedete wäre Sabrina am liebsten gleich mitgefahren, um sich das Atelier von Lisa anzusehen. Was wir jedoch verhinderten. Bei der gemeinsamen Morgentoilette hatte ich es mit Lisa abgesprochen. Sabrina sollte nicht sofort alles wissen. Spannung aufrechterhalten hieß unsere Devise. So vertrösteten wir Sabrina bis zu ihrem nächsten Besuch. Damit würde sie uns ganz sicher erhalten bleiben. Was Lisa allerdings in dieser Nacht verraten hatte. Sie hatte Sabrinas Frage, ob sie mit mir ebenso intim wäre, mit ja beantwortet.

So wunderte es mich nicht, als mir Sabrina beim Abschied am Hauptbahnhof in Frankfurt zuflüsterte „Jetzt weiß ich es, mit Lisa bist du genauso intim, wie mit mir. Mit ihr betrügst du deinen Mann also auch.“ Und während wir uns am Zug zum letzten Mal küssten: „Ich bin bald wieder da. Mich wirst du so schnell nicht wieder los. Ich bin schon gespannt, was Kerstin dazu sagt.“

Der Schreck schoss mir in alle Glieder. Ich kannte doch unser Städtchen. Kerstin würde es der nächsten Freundin erzählen und im nu wüsste es der ganze Ort.

Fehlende bat ich Sabrina: „Bitte Sabrina, kein Wort an Kerstin. Ich möchte nicht, dass jemand etwas erfährt. Es soll unser Geheimnis bleiben.“

Sabrina stand schon in der Tür. Da rief ich ihr noch nach. „Ich freue mich auf die Zeit mit dir. So lange du willst.“

Ich wusste es und Sabrina wusste es auch, jetzt war ich auf ihr Schweigen angewiesen. Sie konnte jetzt alles von mir verlangen. Oh, welch eine süße kleine Erpresserin. Wie gern ließ ich mich von ihr erpressen. Und mein kleiner Dämon tanzte ausgelassen Samba.

2. Sabrinas Verführung

Sabrina war verliebt. In mich. Anders ließ es sich nicht erklären. Bereits montags rief sie an. „In den nächsten Tagen habe ich meine mündliche Prüfung fürs Abitur. Darf ich dann nächstes Wochenende wieder zu dir kommen?“

„Was sagt denn deine Mutter dazu?“

„Ich habe ihr gesagt, dass ich mich bei der Uni anmelden muss.“

„Hast du Kerstin auch wirklich nichts von uns erzählt?“

„Nein, mein Ehrenwort. Ich bin doch nicht auf den Kopf gefallen. So etwas würde sich bei uns sofort wie ein Lauffeuer verbreiten.“ Da war er, dieser diskrete erpresserische Hinweis. Ich seufzte tief und laut, so dass es auch Sabrina am Telefon mitbekam.

„Damit es sich also nicht wie ein Lauffeuer verbreitet, kann ich ja wohl kaum Nein sagen“.

„Aber Hanna, ich will dich doch nicht erpressen.“ Dabei hörte ich die Entrüstung in ihrer Stimme. Ganz leise, fast hörte ich es kaum. „Ich liebe dich doch.“

Für einen Augenblick war ich wie gelähmt. Mein Patenkind, dieses süße Geschöpf glaubte mich zu lieben. Und ganz unbewusst gab ich leise zurück „Ich habe dich doch auch lieb. Du kannst zu mir kommen, wann immer du möchtest.“

Die Würfel waren gefallen. Jetzt war ich endgültig dem Bann einer 18-jährigen jungen Frau verfallen. Nein, noch war Sabrina ein Mädchen. Eine Frau würde sie erst bei uns werden.

Und so kam Sabrina schon am Freitagvormittag. Weil sie ja angeblich noch etwas in der Uni klären wollte. Ich kannte natürlich den wirklichen Grund und so holte ich sie morgens am Bahnhof in Frankfurt ab. Ich wartete auf dem Bahnsteig auf sie. Schon von weitem sah sich mich und lief, nein sie raste auf mich zu. Mit einem lauten Jubelschrei fiel sie mir um den Hals und ließ dabei ihre Reisetasche achtlos fallen. Die anderen Reisenden mussten den Eindruck bekommen, Mutter und Tochter hätte sich monatelang nicht mehr gesehen. Ich war zwar nur 17 Jahre älter, aber es hätte durchaus sein können. Nur wurde dieser Eindruck im nächsten Moment wieder zu Nichte gemacht. So küsst eine Tochter ihre Mutter nicht. Ein minutenlanger Kuss, der mich schwindlig machte.

Ich hatte nicht vor, schon wieder ein Wochenende in Frankfurt zu verbringen. So hatte ich mit Lisa alles für einen Besuch in der Taunusvilla vorbereitet. Party war dieses Wochenende keine angesagt.

Erstaunt sah mich Sabrina an. „Wohin fährst du mit mir?“

„Lass dich überraschen.“

Sabrina war überrascht. Sie riss schon Mund und Augen auf, als sie das Haus von außen sah. Obwohl ich meinen Schlüssel dabei hatte, klingelte ich. Lisa öffnete und begrüßte mich mit einem langen Zungenkuss. Obwohl ich ja erst vor etwa 2 Stunden weggefahren war. Dann umarmte sie Sabrina und begrüßte diese ebenso. Schließlich hatte sie mit ihr schon eine gemeinsame Nacht erlebt.

Sabrina war überwältigt, als wir ins Haus kamen. Die Gemälde an den Wänden hatten es ihr besonders angetan und weckten ihr Interesse. Angeregt, wohl von 1001 Nacht, fiel ihr Blick sofort auf ein Aktgemälde. Irritiert sah sie schnell wieder weg und bewunderte zunächst die anderen Gemälde in der Diele und im Wohnzimmer, Landschaften, Stillleben etc. Doch dann siegte ihre jugendliche Neugierde. Bei einem erneuten Rundgang blieb sie vor dem Aktgemälde stehen und sah es sich länger an. Es war natürlich keins der Gemälde von uns. Lisa trat neben Sabrina und fragte „gefallen dir meine Bilder.“ „Ja, sie sind sehr schön“, antwortete sie sichtlich beeindruckt.

Während wir zur Begrüßung einen Aperitif tranken, wippte Sabrina von einem Fuß auf den anderen. Dann stellte sie unvermittelt die Frage an Lisa „Wo hast du denn dein Atelier“. Lisa lächelte sie „Du scheinst es aber eilig zu haben.“

Die Treppen hinab ins Untergeschoß führte Lisa sie zunächst in den Partyraum mit der großen Tanzfläche und der reichlich ausgestatteten Bar. „Hast du es hier schön“, war alles war Sabrina noch immer staunend sagen konnte. Hell schien in diesem Augenblick die Sonne und beleuchtete das Atelier, als Lisa die Tür öffnete. Bis auf eine Couch, einige kleine Sessel, die Staffelei und einem kleinen Tisch mit den Ölfarben war der Raum leer. Der Vorhang zur Bühne war zugezogen und verdeckte das Andreaskreuz, die Gogo Dance Stange und die berühmt-berüchtigte Liege. Auf der Staffelei ein halbfertiges Bild. Und ich sah erstaunt, es war das Gemälde von uns sechs Frauen. Lisa hatte es nach unserem Urlaub nicht fertig gemalt, nachdem die Frauen den Kontakt zu uns abgebrochen hatten. Noch fehlten Bea und ich auf diesem Bild. Mich hätte Lisa zwar ausmalen können, aber ohne Bea? Warum wohl hatte Lisa dieses Bild wieder auf ihre Staffelei gestellt. Wollte sie es etwa ohne Bea fertig malen? Die Bilder für Luziffers Keller hatte sie auf meine Bitte vorsorglich in den Abstellraum gestellt.

„Oh“ entschlüpfte Sabrina und dann die Feststellung, „Du malst an einem Aktgemälde. Das bist du doch ja auch selber.“ Während wir schweigend und abwartend hinter ihr standen, sprudelte es weiter aus ihr „oh ist das schön. Sechs Frauen, aber in zwei Umrissen fehlen ja noch zwei Frauen. Hast du dafür Models?“ Ohne eine Antwort abzuwarten gleich die nächste Frage „Ist Hanna eine der beiden Frauen. Hast du auch andere Bilder von meiner Patin gemalt, verzeih, ich meine Hanna?“ Lisa sah mich an und ich nickte unmerklich. „Ja, Hanna ist mein liebstes Model. Möchtest du auch so von mir gemalt werden.“

Da drehte Sabrina sich zu uns um und meinte, „Ich weiß nicht, dann würde ich wohl Ärger mit meiner Mutter bekommen. Vielleicht später, wenn ich in Frankfurt studiere.“

Dann kam diese Frage, bei der ich die Luft an hielt. „Zeigst du mir ein Bild von Hanna.“ Lisa sah mich an. „Da musst du Hanna fragen.“ „Bitte Hanna.“ Dieser süßen Maus konnte ich wirklich nichts mehr abschlagen. Sie hatte in meinen und in den Armen von Lisa die Lust erlebt, warum sollte sie nicht alles sehen. Also nahm ich sie in den Arm und meinte „Komm du Quälgeist, wenn du mich unbedingt nackt auf einem Gemälde sehen willst“, und ging mit ihr im Gefolge von Lisa zwei Treppen höher ins Schlafzimmer.

Auf dem Wege meinte Sabrina, „Hanna, nicht weil ich Aktbilder von dir sehen will, sondern weil Lisa so schön malt. Nackt kennen wir uns doch schon.“ Dabei schmiegte sie sich an mich und küsste mich.

Im Schlafzimmer blieb sie wie angewurzelt in der Türe stehen und bestaunte das riesige Bett. Dann sah sie seitlich das Bild von Lisa und mir auf dieser Wiese, sah mich und dann Lisa an. Nach diesem Gemälde von Lisa und mir über dem großen Bett war wohl alles klar. Ein Glück das Lisa ihr von unserem Verhältnis erzählt hatte. Sabrina sah von uns wieder zum Bild und meinte nur „Schön dass ich es jetzt auch bildlich sehe, was ich schon weiß, nämlich dass ihr beide eine Verhältnis habt. Aber Lisa, warum brauchst du ein so großes Bett, wer wohnt denn noch bei dir?“

Mein Herz setzte für einen Schlag, während Lisa schmunzelte und leise antwortete. „Liebe Gäste dürfen bei mir schlafen, so wie du letzte Woche.“ Eine Antwort, so, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt.

Sabrinas Blicke wechselten mehrmals von Lisa zu mir, bevor Sabrina zögernd fragte, „Darf ich mit Hanna diese Nacht bei dir in diesem wunderbaren Bett und Raum schlafen?“ Noch bevor Lisa antwortete, kam Sabrina auf mich zu, umarmte mich, küsste mich zum zigsten mal und sagte „Ich finde es so schön mit euch beiden.“ Und zu Lisa „darf ich mir das schöne Bild in Ruhe ansehen.“ Wir nickten nur und ließen sie allein.

Auf dem Weg ins Wohnzimmer nahm Lisa mich in die Arme. „War doch gut, dass ich es ihr vergangene Woche gesagt habe.“

Nach etwa 20 Minuten kam Sabrina zu uns ins Wohnzimmer. Sie war sichtlich erregt. Mit glänzenden Augen kam sie auf Lisa zu, legte ihren Kopf auf deren Schulter. „Du bist eine wunderbare Künstlerin, ich bin so froh, dich zu kennen.“ Dann wollte sie von Lisa wissen, wann sie an dem Bild im Atelier weiter male, und ob sie dabei zusehen dürfe, wenn ich mit dieser anderen Frau Model säße und gemalt würde. Ich wollte antworten, Bea wäre z.Zt. nicht erreichbar, aber Lisa kam mit zuvor. „Wenn Hanna einverstanden ist, kann ich Bea anrufen und für eine Sitzung einladen.“

Meine Gedanken überschlugen sich. Da hatte Lisa, meine geliebte Lisa, doch tatsächlich den Kontakt zu Bea wieder aufleben lassen. Ein heißes oder besser gesagt, ein nasses Gefühl machte sich zwischen meinen Beinen breit. Eine Sitzung mit der lieben Bea in dieser wunderbaren Stellung wie auf dem Bild, der Gedanke zog mir fast die Füße weg. Und Sabrina würde dabei zusehen. Mein kleiner Dämon sprang im Dreieck.

Lisa sah mich. „Nun was sagst du dazu. Soll ich Bea einladen und darf dein Patenkind Sabrina uns beim Malen zusehen?“

Ich musste einmal tief schlucken ehe ich mit fast heiserer Stimme antworteten konnte.

„Sabrina ist ja längst nicht mehr nur mein Patenkind, sondern unsere Geliebte. Da sollten wir auch keine Geheimnisse mehr vor ihr haben.“

Lisa sah mich erstaunt und fragend an. „Keine?“

Siedend heiß fiel mir ein, noch wusste Sandra nicht, dass Horst auch Lisas Ehemann war. Schnell signalisierte ich Lisa mit den Augen ein nein. Sabrina sucht doch einen Ehemann, der ihr treu ist. Dieses Weltbild wollte ich ihr noch nicht erschüttern. Es reichte erst einmal, was sie über Lisa und mich wusste.

Aber den fragenden Ton von Lisa hatte Sabrina schon hellhörig gemacht.

„Was habt ihr denn sonst noch für schöne Geheimnisse?“

Sofort dachte ich an Bea und kam Lisa zuvor. „Dass Bea auch eine liebe Freundin von uns ist.“

Sabrina lächelte wissend. „Und die anderen Frauen auf dem Bild im Atelier doch sicher auch. So wie ihr euch alle malen lasst.“ Und schon saß Sabrina auf meinem Schoß. „Ich möchte auch in euren Club aufgenommen werden.“

„Hast du mir nicht noch vor einer Woche gesagt, du wolltest dich nicht von Kerstin verführen lassen?“

„Ja Hanna, aber mit dir und auch mit Lisa, das war so schön. Ich möchte für immer bei dir bleiben.“ Wieder küsste mich Sabrina zärtlich.

Was für eine wunderbare Liebeserklärung. Mein Herz schmolz vor Seligkeit. Fest drückte ich Sabrina an mich.

Lisa hatte ein Mittagessen vorbereitet. Im Backofen schmorte ein Hessischer Kartoffelkuchen. Noch ein kurzer Anruf bei Bea und dann konnten wir zu dritt das herrlich Essen genießen, ich leider, wenn ich an die Modelsitzung mit Bea dachte, mit gemischten Gefühlen.

Bea, diese hübsche junge Frau und ich als Nacktmodels für Lisa. Und Sabrina saß neben Lisa, sah uns und Lisa beim Malen zu. Ich, die doch angeblich schon alle Hemmungen verloren hatte, schämte mich. Ja, wenn wir nur einfach nackt dort gesessen hätten. Die Bühne war unser Steg in den See. Lisa bestand natürlich darauf, dass ich mich mit Bea genau in der Position als Vorlage für das Bild hinsetzte. Das eine Bein angewinkelt und auf der Bühne (als Steg) aufgestützt, das andere Bein hing über die Bühnenseite (mit dem Fuß im Wasser). Meine Scham weit in Richtung von Lisa und Sabrina geöffnet. An der musste Bea, die schräg hinter mir saß, mit ihren Fingern spielen. Den rechten Arm hatte sie um mich gelegt, ihr Kopf auf meiner Schulter, Backe an Backe, spielte sie mit der anderen Hand an meiner rechten Brust. Immer wieder dirigierte Lisa uns in die gewünschte Stellung. Nein, selbst das reichte ihr nicht. Bea wurde von ihr immer wieder ermahnt, mich mit ihren Fingern zu verwöhnen. Und nicht nur Bea mit ihren flinken Fingern brachte mich zum kochen. Die weit geöffneten Augen von Sabrina auf mich gerichtet, ihr glühendes Gesicht, ihre bebenden Lippen, geben mir den Rest. Immer wieder wurde mein Körper geschüttelt und eine Orgasmuswoge nach der anderen überrollte mich. Sehr zum Gefallen von Lisa, welche genau das auf die Leinwand bannen wollte.

Am späten Nachmittag wurden wir entlassen, mit der Mahnung an Bea, morgen wolle sie sehen, wie sie mich erneut zum Höhepunkt bringe. Schließlich möchte sie diesen verklärten Ausdruck von mir in ihrem Gemälde wiedergeben. Und Sabrina saß bei dieser erneuten Regieanweisung dabei, sah uns mit großen Augen an und hörte mit neugierigen Ohren zu. Was ich bedauerte, war nur, ich traute mich nicht, Bea in Gegenwart von Sabrina ebenfalls zu verwöhnen und zum Orgasmus zu bringen. Wie mir aber Bea beim Abschied noch zuflüsterte, war sie allein schon durch die Gegenwart von Sabrina auf ihren Kosten gekommen und sie freue sich schon darauf, Sabrina in unsere Spiele einzubinden.

Aber noch kam erneut eine peinliche Situation auf mich zu. Horst, mein lieber Mann, war angeblich wieder auf einer Geschäftsreise und würde erst Samstag zurückkommen. In Wahrheit würde er die Nacht bei Lisa verbringen. Schließlich wollte ich Horst ja getreulich teilen. Was Sabrina natürlich noch nicht wissen durfte. So versetzte mir Sabrinas Bitte „Horst kommt doch erst morgen zurück. Bitte lass uns doch diese Nacht bei Lisa bleiben“, einen Schock. Lisa reagierte zum Glück richtig und schob einen auswärtigen Termin vor. Enttäuscht verabschiedete sich Sabrina von Lisa.

In unserer Wohnung in Frankfurt führte ich dann ein längeres Gespräch mit Sabrina. Vorsichtig versuchte ich ihr zu erklären, wie peinlich es mir ist, mich so wie heute mit Bea vor ihr zu zeigen. Ob wir nicht lieber den Termin bei Lisa absagen sollten. Sofort protestierte Sabrina. „Nein, bitte nicht. Es war so wunderbar zu sehen, wie Bea dich verführte und du mehrmals einen Orgasmus bekamst. Ich war schon beim Zusehen so erregt, ich hätte dich am liebsten da unten geküsst.“

Ihre Neugier war natürlich geweckt. Es folgten Fragen über Fragen.

„Horst hat uns im Bett gesehen. Weiß er auch, dass du mit Bea und Lisa schläfst?“

„Weiß Beas Mann es auch von Bea?“

„Ist es mit einer Frau schöner als mit einem Mann?“

„Sind viele Ehemänner so großzügig und dulden es?“

Und ich gab ihr bereitwillig Antwort.

„Ja, Horst weiß das von Lisa und mir.“

„Auch Beas Mann weiß Bescheid?“

„Sicher sind die meisten Ehemänner nicht damit einverstanden.“

„Mit einer Frau ist es nicht schöner, aber anders als mit einem Mann. In der Regel sind Frauen zärtlicher und wissen von sich selbst her was am erregendsten ist.“

Statt entsetzt über mich zu sein, war Sabrina sichtlich begeistert. Und schon kam wieder so ein verrückter Wunsch von ihr.

„Bitte lass uns Morgen früher zu Lisa fahren. Morgens bevor Bea kommt. Ich möchte zusehen, wie Lisa dich so wie auf dem Bild im Schlafzimmer liebt.“

„Aber Sabrina, was soll Lisa denn von dir denken?“

„Lisa hat doch auch schon mit mir geschlafen. Ihr müsst keine Geheimnisse mehr vor mir haben. Ich möchte alles von euch lernen. Du bist doch jetzt meine Freundin, meine Vertraute.“

Dieses Bekenntnis stürzte mich endgültig in einen Strudel der Gefühle.

Sabrina gab auch zu, das Zusehen würde sie ebenso erregen, wie das Lesen in dem erotischen Buch 1001 Nacht oder wie unsere Küsse und Streicheleinheiten. Bevor ich etwas erwidern konnte, saß sie schon auf meinem Schoß, küsste mich auf den Mund und gab mir einen sehr langen, gefühlvollen Zungenkuss.

Es war der Auftakt für eine erneute gemeinsame Nacht in unserem Ehebett. Kaum lag ich in meinem Bett, öffnete sich die Tür und nackt, ohne Nachthemd kam sie auf mich zu und kroch zu mir ins Bett. Da ich eigentlich grundsätzlich nackt schlafe, spürte ich ihren warmen weichen Körper, der sich sofort fest an mich schmiegte. Wie bereits in der Woche zuvor, küssten und streichelten wir uns. Nur dass Sabrina noch mutiger war. Mit ihren Händen, ihren Lippen, ihrer Zunge ging sie bei mir auf eine Entdeckungsreise. Sie massierte meine Brüste, zwirbelt die eine meiner Nippel zwischen ihren Fingern und nahm meine linke Brustwarze zwischen ihre Lippen. Daran saugend, mit den Zähnen knabbernd, konnte ich nur laut stöhnen. Ein Gefühl der bedingungslosen Hingabe überwältigte mich und so überließ ich Sabrina meinen Körper. Und ihre Zunge wanderte weiter, über meinen Bauch, verharrte in der Grube meines Bauchnabels und verursachte Schauer der Lust. Welch eine begnadete junge Frau, konnte ich nur noch denken und versank immer tiefer in ein Meer der Gefühle. Ihre Finger streichelten zärtlich die Innenseiten meiner Oberschenkel. Laut schrie ich auf, als Sabrinas Finger an meiner Muschi ankamen. Schon war ihre Zunge da, fuhr zwischen meinen Schamlippen auf und ab. Finger, Zunge, Zähne abwechselnd an meinem Kitzler, zwischen meiner Scham. Mein ganzer Körper bebte, meine Muschi drückte sich ihren Fingern, ihrer Zunge entgegen. Ihre Finger schoben sich in meine heiße Grotte, spielten an den empfindlichen Scheidenwänden. Es war wie eine Explosion, als ich meine Lust heraus schrie in und mich in ihren Mund ergoß. Sabrina saugte und nahm allen Lustsaft von mir in sich auf. Sie hatte viel gelernt in der vergangenen Woche.

Atemlos, nach Luft ringend, stellte ich Sabrina die Frage „Was machst du mit mir, hast du die Woche mit Kerstin geübt?“ Sabrina lachend „Aber Hanna, Kerstin habe ich überhaupt nicht getroffen. Du selber hast es mir vergangenes Wochenende gezeigt. In Gedanken habe ich dich die letzten Tage immer wieder so verwöhnt.“

Ich war überwältigt. Jetzt war ich es, die Sabrina verwöhnte. Der Gedanke, morgen Sabrina ein geiles Sexspiel mit Lisa vorzuführen, brach alle Dämme. Mit allen meinen Erfahrungen schenkte ich nun Sabrina mehrmals einen Orgasmus. Mit meiner Zunge, Zähnen und Fingern an ihrer Perle und an ihrer Scham, immer darauf bedacht, ihr Jungfernhäutchen nicht zu verletzen. Nach etwa einer Stunde und etwa einem Dutzend Orgasmen lag Sabrina völlig erschöpft, zitternd und bebend in meinen Armen. Langsam beruhigte sich ihr Körper, ihr Atem wurde ruhig und flach und sie schlief in meinen Armen ein.

Es war schon spät, die Sonne schien bereits ins Schlafzimmer, als ich von einem süßen Kuss geweckt wurde. Zunächst dachte ich an meinen Mann. Langsam schlug ich meine Augen auf. Nein, es war nicht Horst, der war doch bei Lisa, auf Geschäftsreise. Sabrina, ihr Oberkörper halb aufgerichtet, sah mich mit strahlenden Augen an. „Oh Hanna, das war so schön mit dir. Ich möchte immer so bei dir schlafen.“

Gerührt nahm ich sie wieder in meine Arme. „Aber Sabrina, das geht doch nicht. Dann müsste ich dich doch mit meinem Mann teilen.“

Erschrocken sah sie mich an. „Du willst mich deinem Mann ausliefern?“

„Ausliefern, welche ein hässliches Wort. Ich will dich doch nicht ausliefern, Horst kann dir ebenso Vergnüge bereiten, wie ich. Aber wenn du bei mir schlafen willst, er schläft schließlich auch hier in unserem Ehebett“.

„Schade, dann muss ich wohl leider wieder im Gästezimmer schlafen. Aber du würdest tatsächlich deinen Mann mit mir teilen?“

„Selbstverständlich, du bist jetzt ebenso meine Geliebte, wie Lisa“. Mir war schon bewusst, was ich mit dieser Aussage andeutete. Die Reaktion von Sabrina ließ auch nicht auf sich warten. Entsetzt sah sie mich an, riss Mund und Augen auf „Du teilst Horst mit deiner Freundin Lisa?“

„Aber, meine Liebe“, dabei drückte ich Sabrina fest an mich, „alles ist ein Geben und ein Nehmen. Ich genieße Sex mit Lisa und Lisa mir Horst und wir sind alle glücklich.“

Noch lange diskutierten wir über eheliche Treue, Liebe, Moral und Unmoral. Letztlich musste Sabrina zugeben, dass sie bereits Nutznießerin meines angeblich so unmoralischen Verhaltens war und sie nicht mehr auf das süße Leben verzichten wollte. Auch wenn sie noch nicht davon wissen wollte, gemeinsam mit mir und Horst ins Ehebett zu steigen.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in den Taunus. Lisa hatte ich telefonisch über die neue Situation mit Sabrina informiert. Horst hatte sich noch schnell vor unserem Eintreffen von Lisa verabschiedet, um Sabrina nicht zusätzlich zu verwirren. Lisa kam uns bereits in der Diele, nur mit einem durchsichtigen Babydoll bekleidet, entgegen. Ich wusste, so hatte sie eben noch heißen Sex mit Horst genossen. Schon bei der Begrüßung spürte ich es an ihrem fordernden Kuss, nahm ich noch den Geschmack meines Mannes wahr. Genauso fordernd küsste sie anschließend auch Sabrina. Ohne viele Worte ging sie einfach uns voraus ins Schlafzimmer. Das Bett war noch zerwühlt, die Spuren einer heißen Liebesnacht noch zu sehen. Und…., jetzt wo Sabrina ja wusste, dass Horst auch Lisa bediente, hatte sie tatsächlich das Gemälde, welches uns gemeinsam mit Horst in dem Himmelbett des Schlosses Herrenchiemsee zeigte, wieder aufgehängt.

Sabrina stutzte, sah das Bild, sah das durchwühlte Bett, sah zu mir und prompt kam die Frage „war die Geschäftsreise von Horst vielleicht in diesem Bett“.

Ohne zu zögern antwortete ich. „Ja, Sabrina, wir, Lisa und ich, sind zwei sehr unmoralische Frauen. Überlege es dir genau, ob du wirklich bei uns bleiben willst.“

Statt einer Antwort zog Sabrina sich aus, setzte sich aufs Bett, sah mich an „So, jetzt ihr Beide“.

Schnell stand ich ebenfalls nackt im Schlafzimmer, nahm Lisa an die Hand und schon lag ich mit ihr auf unserem Lotterbett, dem Bett, wo Lisa sich eben noch mit unserem Ehemann vergnügt hatte. Sabrina blieb brav auf der Bettkante sitzen und sah uns zu. Ganz so wie sie es sich gewünscht hatte.

Lisa hatte ihr Babydoll abgestreift und so wälzten wir uns auf dem Bett, küssten uns, verwöhnten uns mit Händen und Mund, leckten jeden Zentimeter der Haut ab, leckten uns in der 69-Stellung. Auch in ihrer Muschi schmeckte ich den Schwanz von Horst, sein Sperma, das er in sie gespritzt hatte. Die Zungen tief in unseren Fotzen, brachten uns mehrmals zu einem Orgasmus und schleckten das kostbar Nass. Es war Ektase pur.

Sabrina sah uns mit glänzenden Augen an. Noch atemlos, zog ich Sandra an der Hand zu uns aufs Bett. Und schon lag sie zwischen uns. Wie ausgehungert stürzten wir uns auf sie. Lisa versank mit Sabrina in einen endlosen Zungenkuss. Ich nahm mir ihre jungfräuliche Muschi vor. Unser vorheriges Liebesspiel hatte ihre Wirkung gezeigt. Nass, der ganze Bereich zwischen diesen herrlichen Schamlippen schwamm regelrecht in Sabrinas Lustsaft. Dieser Geschmack, dieser jugendliche Geruch, es war wie eine göttliche Speise. Die süße Perle in meinem Mund, Lisas Zunge in Sabrinas Mund, Sabrina bebte vor Erregung. Schon spürte ich ihren erneuten Höhepunkt, bekam einen weiteren Spritzer ihres Lustsaftes in meinen Mund. Sofort wechselte ich mit Lisa die Stellung, überlies ihr Sandras jugendlichen Intimbereich und lies Sandra mit meiner Zunge ihren eigenen Saft schmecken. Schließlich saugte und biss ich an ihren harten Nippeln. Ihr Körper bebte, sie war nur noch ein Lustbündel unter unseren erfahrenen Händen.

Immer wieder brachten wir Sandra zu ihrem Höhepunkt, ließen ihre Erregung nicht abebben. Total erschöpft lag sie endlich zwischen uns. Ich sah es in Lisas Augen, das war das nächste Gemälde, welches ihr bereits vorschwebte.

„Wenn der Preis dafür ist, dass ich mich Horst hingeben muss, werde ich wohl zustimmen“, waren die ersten Worte, welche stammelnd aus dem Mund von Sabrina kamen.

„Du musst nicht, du darfst dich mit unserer Zustimmung Horst hingeben und das Schönste mit Horst erleben, was es gibt“, kam unsere Antwort wie aus einem Mund. Ich sah es Sabrina an. Noch waren wohl ihre Bedenken in dieser Hinsicht nicht ausgeräumt.

Nachmittags kam, wie verabredet, Bea zu der nächsten Sitzung. Gemeinsam hatten wir uns geduscht, lecker gegessen. Sabrina saß bereits in erregter Stimmung im Studio und konnte es kaum erwarten. Nach den Erlebnissen mit Sabrina hatte ich auch sämtliche Hemmungen ihr gegenüber verloren und genoss unter ihren kritischen Augen die Sitzung mit Bea. Obwohl sie wieder neben Lisa in einem Sessel saß und Bea und mir und den Malkünsten von Lisa zusah, ließ ich mich diesmal völlig gehen. Ja, ich muss zugeben, weil sie zusah, war der Kick noch um einiges höher. Lisa hatte diesmal keinen Grund, uns zu korrigieren. Bea mit ihren Fingern in meiner Möse und mit einer Hand an meinem Busen brachte mich diesmal sofort mehrmals zu meinem Höhepunkt. Eine Welle nach der anderen überrollte mich. Lisa hat meinen verschleierten Blick und den Zustand meiner Ektase so richtig in dem Gemälde getroffen.

So hatte ich auch heute keine Hemmungen, Bea anschließend nach der Sitzung zu verwöhnen. Mit meiner Zunge an ihrem Klit brachte ich sie ebenfalls zu ihrem Höhepunkte. Meinem auffordernden Wink in Richtung Sabrinas, es mir gleich zu tun, kam diese aber nicht nach. Wie sie mir nach der Verabschiedung von Bea erklärte, hatte sie doch noch einige Hemmungen, einer ihr unbekannten jungen Frau die Muschi zu lecken. In diesem Augenblick war mir klar, bald, sehr bald würde Sabrina auch diese Schwelle überwinden.

Es wurde Zeit, uns von Lisa zu verabschieden. Damit Sabrina ihrer Mutter noch mehr über Frankfurt erzählen konnte, hatte Horst für diesen Abend mit uns eine Tour durch Sachsenhausen geplant. Gegen 18:00 Uhr traf ich mit Sandra in unserer Wohnung ein und Horst führte uns beide aus. Er wollte natürlich Eindruck auf Sandra machen. Abendessen und Apfelwein in einer typischen Apfelweinkneipe, Rock`n`Roll im Dreikönigskeller, heiße Tänze bei Pop Rock im Clubkeller, es wurde eine lange Nacht. Nicht mehr ganz richtig nüchtern, kamen wir mit dem Taxi so gegen 3 Uhr zu Hause in unserer Frankfurter Wohnung an.

Trotz meinem Schwips sah ich, wie Sabrina, statt im Gästezimmer, in unserem Schlafzimmer verschwand. Beim Eintreten schalte ich deshalb nur das Nachtlicht an. Sabrina hatte sich unter der Bettdecke verkrochen. Ich tat natürlich so, als hätte ich sie nicht bemerkt. Ich zog mich aus und nackt an der Tür stehend, empfing ich Horst, meinen aufgeheizten Ehemann, als er ebenfalls nackt aus dem Bad kam. Nichtsahnend stürzte er sich sofort auf mich, warf mich aufs Bett und wie ein wilder Stier fiel er über mich her. Diesmal begnügte ich mich nicht damit, nur zu stöhnen. Wusste ich doch Sabrina in Nebenbett unter der Bettdecke. Nein, diesmal feuerte ich Horst richtig an. „Fester …. stoß deinen Schwanz tief hinein……. Oh, wie gut mir dein strammer Prügel in meiner Muschi tut….. Ja, Ja mach´s mir, spritz deinen Saft in mich hinein…. Fester…. oh….“ Und immer wieder unterbrochen von spitzen Schreien.

Als ich wieder zu Atem kam und mein Herz sich beruhigt hatte, war Horst erschöpft bereits eingeschlafen. Schließlich hatte er sich auch schon in der Nacht zuvor bei Lisa verausgabt. Da spürte ich die Hand von Sabrina, wie sie mich vorsichtig streichelte. Impulsiv rutsche ich sofort zu ihr ins Bett, spürte ihre nackte Haut als sie sich an mich klammerte. Immer wieder flüsterte sie mir ins Ohr, „Hanna es war wunderbar, dir und Horst zuzusehen. Wie geil ihr aufeinander seid, ich hoffe ich finde auch so einen Mann.“

Zärtlich streichelte ich sie, fühlte wie nass sie zwischen ihren Beinen war. „Meine liebe Sabrina, ich habe es dich doch gesagt, ich teile Horst gerne mit dir.“

„Nein, ich möchte so einen Mann der mich dann auch heiratet.“

Eng umschlugen schliefen wie schließlich ein.

Erschrocken wachte ich auf. Die Sonne schien schon ins Fenster. Sabrina schlief noch. Ihr Kopf lag auf meiner Brust. Das Bett neben uns war leer. Horst war schon aufgestanden. Schlaftrunken öffnete Sabrina ihre Augen. Jetzt, ausgeschlafen und wieder nüchtern, schämte sie sich für ihr Verhalten in der Nacht. Es war ihr peinlich, das Horst sie in meinem Bett und in meinen Armen gesehen hatte. Ich beruhigte sie, sagte ihr, Horst würde es nicht stören, ganz im Gegenteil.

Horst hatte für uns das Frühstück vorbereitet. Ein festlich gedeckter Tisch und ein lachender Ehemann erwarteten uns in der Wohnküche. Verlegen senkte Sabrina ihren Kopf. Horst freundlich, leise: „Sabrina sieh mich an“. Sie hob ihren Kopf, knallrot im Gesicht. „Du musst wissen, ich finde es toll, wenn du dich so gut mit Hanna verstehst. Du darfst gern jede Nacht bei ihr schlafen. Ich habe nichts dagegen“. Eine Bemerkung, die Sabrina noch verlegener machte. Aber Horst verstand es, sie in einem interessanten Gespräch über ihre beruflichen Möglichkeiten aufzulockern. Schließlich scherzten und lachten sie zusammen.

Schnell verging die Zeit. Für den Nachmittag war die Heimreise von Sabrina geplant. Und es wurde langsam Zeit für den Aufbruch. Schnell hatte Sabrina ihre Reisetasche gepackt, aber noch zögerte sie. „Danke, dass ihr mich für mein Studium bei euch aufnehmt.“ Stockend fuhr sie fort. „Bis dahin ist aber noch so lange und ich habe doch jetzt keine Schule mehr. Es wäre so schön, wenn ich den Sommer bei euch verbringen könnte.“ Endlos war es heraus. Ich sah wie ihr sichtlich ein Stein vom Herzen fiel. Angstvoll erwartete sie unsere Antwort, meine Antwort. Dabei hätte ich jauchzen können vor Freude. Mein kleiner Dämon veranstalte einen Purzelbaum nach dem anderen und mein sauberes Höschen wurde augenblicklich nass. Lachend zu Sabrina „Aber natürlich kannst den Sommer zu uns kommen. Du bist uns jederzeit willkommen“.

Horst pflichtete mir sofort bei. „Ich freue mich auch, da du dich so gut mit deiner Patentante verstehst und sie so glücklich machst.“

Oh, dachte ich bei mir, zweideutiger hättest du es aber auch nicht sagen können.

Diesmal brachte Horst Sabrina aber nicht mehr in Verlegenheit. Im Gegenteil. Glücklich umarmte und küsste sie mich.

Ohne irgendwelche Hemmungen verabschiedete sie sich dann auf dem Bahnsteig in Gegenwart von Horst mit einem langen Zungenkuss von mir und flüsterte mir ein leises Danke ins Ohr. Bei Horst war sie noch etwas zurückhaltend. Aber immerhin mit einem Küsschen rechts und links auf die Wange.

Aus ihrem Fenster winkte sie uns zu bis sie außer Sichtweite war. Glücklich über die Aussicht, Sabrina bald wieder bei uns zu haben, hakte ich mich bei Horst ein und wir fuhren ohne Aufenthalt von unserer Frankfurter Wohnung in den Taunus zu Lisa, unserem wirklichen Heim. Lisa war natürlich über die Entwicklung mit Sabrina ebenfalls entzückt und so erfreuen wir uns zu Dritt bei Sexspielen in unserem Lotterbett und freuten uns auf den nächsten Teil der Verführung meines so süßen Patenkindes.

Für Lisa war es bereits eine abgemachte Sache, Sabrina würde jede Nacht bei uns in unserem großen Lotterbett verbringen. Ihr würde eine Aufklärung in der Praxis erteilt. Sie machte bereits Pläne, Sabrina auch mit Bea und deren Mann Kevin zu verkuppeln. Sabrina würde erleben, wie fantastisch und schön es mit einem Männerschwanz sein kann und dabei auch noch erfahren, dass sich nicht nur Bea mit anderen Frauen vergnügt, sondern auch, wie ihr Ehemann andere Frauen beglückt. An unserem Dreierbündnis sollte sie miterleben, wie zwei Frauen und ein Mann miteinander glücklich sein können. Vielleicht verliere ich den Glorienschein, mit dem Sabrina mich sieht, wenn sie erfährt, dass ich auch noch Sex mit Martin und anderen Männern habe. Wenn sie in der Taunusvilla wohnt, lässt sich dies über einen längeren Zeitraum ohnehin nicht verbergen.

Mein kleiner Dämon grinst dämonisch und ließ meine Liebeshöhle nicht mehr zur Ruhe kommen.

3. Sabrina, die Frau in unserer Mitte

Mein kleiner Dämon ließ mir keine Ruhe. Sabrina war kaum eine Woche weg und schon hatte ich Sehnsucht nach ihr. Obwohl ich inzwischen wieder freizügigen Sex ohne Kondom genießen konnte und Martin in dieser Woche mich schon zweimal besamt hatte. Aber dieses süße bildhübsche Geschöpf zu verführen, schwebte wie eine Fata Morgana in meinem Kopf. Sabrina war noch jünger, noch hübscher, als Alexis, die mich verführt hatte und die ich lange nicht vergessen konnte. Nur diesmal war es umgekehrt. Diesmal wurde nicht ich verführt, diesmal durfte ich eine süße

18-jährige verführen, sie zur Frau machen und den Männern zuführen. Mein kleiner Dämon randalierte wie verrückt in meiner Liebesgrotte.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich rief bei Sabrina an. Von Horst wusste ich, in dem großen Saal der Alten Oper in Frankfurt würde das Musical Dirty Dancing gegeben. Dirty Dancing, deren Plakat in Sabrinas Zimmer hing. Wenn das keine Verlockung war.

Erwartungsgemäß war meine Freundin Pia am Telefon. So konnte ich sie ausquetschen, erfahren, wie es Sabrina bei uns gefallen hatte. Was ich zu hören bekam, waren nur Lobesreden. Pia äußerte bereits Sorgen, wir könnten Sabrina zu sehr verwöhnen. Es war ihr peinlich, dass ich Sabrina so großzügig eingekleidet hatte und wir sie so verschwenderisch bewirtet und ausgeführt hatten.

Mit den Worten, „Aber Pia, lass uns doch die Freude, wir habe doch noch keine Kinder und schließlich bin ich ihre Patentante“, beruhigte ich sie.

Schon sprach sie das nächste Problem an. Sabrina wollten auch noch unbedingt die Sommerferien bei uns verbringen. Das wäre doch nicht zumutbar, sie würde doch schon während des Studiums bei uns wohnen und uns zur Last fallen.

„Pia, mein liebe Pia, Sabrina fällt uns nicht zur Last. Im Gegenteil, wir führen sie aus und alle beneiden uns um eine solch hübsche Tochter. Ich freue mich so sehr, sie verwöhnen zu können.“

Ein tiefer Seufzer von Pia war die Antwort. „Ach ja, ich würde sie auch so gern verwöhnen, aber dazu fehlen mir die Mittel“.

„Dann lass uns doch, wir haben das Geld dazu.“

Wieder folgte eine verlegene Frage „und sie fällt euch wirklich in den nächsten Sommermonaten nicht zur Last.“

„Pia, ganz bestimmt nicht. Ich bin doch zu Hause und dann habe ich eine wunderbare Unterhaltung bis mein Mann von der Arbeit kommt.“

„Danke Hanna, ich bin so froh darüber. Ich gehe doch arbeiten. Und ich bin froh, dass sie dann nicht den ganzen Tag hier allein herumlungert und sicher mit Kerstin Dummheiten anstellt. Bei dir ist sie sicher und wohlbehütet. Du warst immer die Brave von uns, bist glücklich verheiratet. Dir kann ich meine Tochter bedenkenlos anvertrauen.“

Bei diesen Worten bekam selbst ich ein schlechtes Gewissen, wo ich doch genau das Gegenteil mit ihrer Tochter vorhatte. Wo mein kleiner Dämon danach lechzte, aus ihr eine süße Liebesgespielin zu machen. Wie sollte ich meiner lieben Freundin dann jemals wieder in die Augen sehen. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. So ging ich bereits zum nächsten Angriff über.

„Pia, ich rufe wegen was anderem an. Ich weiß doch wie Sabrina für Dircy Dancing schwärmt.“ Dann erzählte ich ihr von der Vorstellung des Musicals in Frankfurt und dass Horst Karten dazu ergattert habe und wir Sabrina fest für den Besuch mit eingeplant hätten. Sie könnte dann auch gleich uns bleiben und ihre Sommerferien genießen, die letzte Freizeit vor ihrem Studium.

„Oh Hanna, du bist ein Engel“, war der einzige Kommentar von Pia, bevor sie nach Sabrina rief, während ich dachte „eher bin ich ein Teufel, der von einem kleinen Dämon beherrscht wird.“

Es dauerte einige Zeit, bis Sabrina sich meldete. Pia hatte ihr scheinbar schon von der Einladung zu dem Musical erzählt, denn ich hörte einen solchen Freudenschrei, da hätte es eines Telefons nicht mehr bedurft. Atemlos kam sie an Telefon. „Hanna, ist das schön. Am liebsten käme ich schon morgen.“

Dann wurde ich Zeuge einer kleinen Diskussion zwischen Sabrina und ihrer Mutter. Da meldete sich Sabrina wieder. „Meine Mutter ist einverstanden, ich darf schon diesen Samstag kommen, wenn es dir recht ist“. Es war mir recht. Sehr recht sogar. Mein kleiner Teufel führte einen Tanz an meiner empfindlichsten Stelle auf.

Samstag. Gleich würde Sabrina mit dem Zug ankommen. Morgens fuhr ich deshalb mit Horst nach Frankfurt zu unserer Wohnung, um noch etwas aufzuräumen, während Horst noch einmal ins Büro musste. Aber Horst versteht ist immer wieder, alle zu überraschen. So stand er plötzlich vor unserer Tür. Er wollte mich zum Bahnhof begleiten. So erwarteten wir zusammen Sabrina am Zug. Kaum sah sie uns, ließ sie ihren Koffer stehen, raste auf mich zu und fiel mir um den Hals. Während sie mich hemmungslos abküsste inclusive einem langen Zungenkuss, holte Horst Sabrinas Koffer. Sabrinas Begrüßung von Horst viel etwas verhaltener aus. Eine Umarmung, ein Küsschen links und rechts auf die Wange, mehr traute sie sich nicht. Kaum saßen wir im Auto, ging es in Richtung Taunus. Sabrina fragte neugierig „Fahren wir nicht erst zu euch nach Hause“? „Aber Sabrina, wolltest du nicht deine Ferien bei Lisa verbringen? Dort wirst du auch mit uns wohnen“, antwortete ich. „Oh, ist das herrlich“!! rief sie spontan aus.

Lisa sah uns kommen und erwartete uns schon an der Haustüre. Sabrina begrüßte, umarmte und küsste sie ebenso freudig wie mich vorher am Bahnhof mit einem langen Zungenkuss. Dann begleitete ich Sabrina in eins unserer Gästezimmer. Ich stellte es ihr als ihren Bereich für die Dauer ihres Sommerurlaubs vor. Sie war begeistert. Ein Zimmer mit einem breiten Bett, einer kleinen Sitzgruppe, Minibar und Fernseher.

„Das ist ja hier bei Lisa wie in einem Hotelzimmer“. Dankbar küsste sich mich schon wieder und wollte sich nicht von mir trennen. Aber ich wusste, unten im Wohnzimmer warteten Lisa und Horst mit einem kleinen Umtrunk. Schnell zeigte ich Sabrina noch das Bad, falls sie sich noch etwas frisch machen wollte, um danach zu uns ins Wohnzimmer zu kommen.

Die Sonne ging auf als eine junge, strahlende Schönheit in unser Wohnzimmer trat, Sabrina. Mit einem Glas Champagner in der Hand erwarteten wir sie. Horst bot ihr ebenfalls ein Glas an und übernahm das Wort. „Auf dich, liebe Sabrina. Wir müssen dir etwas erklären. Du bist hier nicht nur zu den Sommerferien, wir wohnen eigentlich hier. Frankfurt ist nur unsere Stadtwohnung und wird während deinem Studium dein privates Quartier sein.“

Sabrina konnte es nicht fassen. Fragen über Fragen purzelten aus ihr heraus. Und so übernahm ich es, sie über unser festes Dreiecksverhältnis aufzuklären. Eine ihrer Antworten hat sich tief in mir eingeprägt. „Und meine Mama hat dich mir immer als braves, leuchtendes Beispiel dargestellt.“

Wobei ich dachte „Ein leuchtendes Beispiel, dem du nacheifern sollst, möchte ich auch bleiben. Nur kein braves.“

Den Nachmittag verbrachten wir in geselliger Runde in unserem Garten. Unseren lieben Nachbarn August, der mich bei seinem bisher einzigen Besuch mit seinen Rosen überrascht hatte, sah ich zu meinem Leidwesen schon länger nicht mehr. Auch jetzt blieb sein Balkon leer. Was mich aber bei der Anwesenheit von Sabrina nicht weiter traurig stimmte.

Nachmittags lud Horst uns zu einem Abend in eins der gehobenen Restaurants der Stadt ein. Im Restaurant Francais des Frankfurter Hofs hatte er einen Tisch reserviert. Bereits am Kaiserplatz, als Sabrina das Hotel sah, hielt sie die Luft an. Nun, ich muss zugeben, das Gebäude ist wirklich imposant. Mich beschlich ein mulmiges Gefühl, als ich dabei an mein erstes Date als gekaufte Nutte in diesem Hotel dachte. Die Empfangshalle, die stilvolle Atmosphäre, der mit Stuck verzierten Räume, verschlugen Sabrina dann vollends die Sprache.

Horst übernahm für uns die Auswahl. Elsässer Gänseleber als Vorspeise, Petersilienwurzel als cremige Suppe, Rehrücken aus dem Spessart und Valrhona Schokolade als Nachtisch, zusammen mit einem Tollot Beaut Aloxe-Corton AC aus Frankreich, danach noch ein kurzer Umtrunk an der Hotelbar, die Verzückung für Sabrina konnte nicht höher sein. Horst hatte bei ihr einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es war genau der richtige Auftakt um ein junges Mädchen zu verführen.

Strahlende Augen von Sabrina auf der Heimfahrt. Ich saß neben ihr auf der Rückbank. Selig schmiegte sie sich in meine Arme. Auch diesmal hätte ich sie gern schon im Auto vernascht.

Zu Hause als kleiner Absacker noch ein Gläschen Champagner. Dann begleitete ich Sabrina noch in ihr Zimmer. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals. Auf ihre Frage „Hanna, wo schläfst du denn mit Horst?“, musste ich dann doch lachen. Oh wie naiv dieses Mädchen noch war. Sie hatte es noch immer nicht erfasst, obwohl sie doch sonst so aufgeweckt war. Ohne zu zögern meine Antwort. „Nun, wir beide schlafen in dem großen Bett bei Lisa. Du kennst du das schöne Schlafzimmer“.

„Oh“, war die einzige Antwort.

Aber nach einer Pause und mehreren Küssen, dann kam es „Schade, ich dachte ich könnte mit dir schlafen.“ Ich hielt den Atem an und dann versprach ich es „Ich komme diese Nacht, wenn die anderen schlafen, zu dir“.

Natürlich habe ich nicht gewartet, bis Lisa und Horst schliefen. Ich weihte sie ein. Nachdem wir uns vor Begeisterung über unseren Schützling wieder ausgiebig geliebt hatten, Horst seinen Samen in mir verspritzt und meine Fotze von Lisa ausgeleckt wurde, schlüpfte ich noch mit vor Erregung bebendem Unterleib zu Sabrina ins Bett. Sie war aber noch aufgeregter als ich. Nackt lag sie da und spreizte sofort ihre Beine. Mit meinen Fingern fühlte ich, ihre Muschi war total nass. Nach langen und intensiven Zungenküssen habe ich mich ihrer jugendlichen festen Mädchenbrust angenommen. Es war berauschend an ihren zarten Brustknospen zu lutschen und sie zum Stöhnen zu bringen. Ihr ganzer Körper bebte bereits, als ich mich in die 69-Stellung legte und mit meiner Zunge in ihrer Spalte entlang fuhr. Oh, diese zarte Schamlippen, dieser noch fast unberührter Kitzler, den ich intensiv mit meiner Zunge umspielten durfte. Mit meiner Zunge drang ich durch ihre kleine Öffnung in der Vorhaut in ihre Grotte ein. Sie war immer noch Jungfrau. Ich wusste, das musste Horst schnellsten ändern.

Sabrina stöhnte laut und bäumte sich auf. Vorsichtig, um ihre Vorhaut nicht zu zerstören, aber immer schneller leckte ich ihre Fotze. Da spürte ich auch Sabrinas Zunge in meiner Muschi. Sofort stieß mein Körper einen Schwall Lustsaft aus, direkt auf Sabrinas Zunge. Das war wohl der Auslöser. Ein lauter Schrei, Sabrinas Unterleib zuckte und ich spürte wie ein Orgasmus sie schüttelte. Da war es auch um mich geschehen und wieder versank ich an diesem Abend in einem langandauernden Orgasmus.

Danach lagen wir uns noch lange in den Armen und küssten uns zärtlich. Dieser junge, hübsche Mädchenkörper wieder in meinen Armen, es war ein wahre Wonne. Nach einer endlos langen Zeit dann diese leise unsichere Feststellung und Frage „Hanna es war so schön. So habe ich es bisher noch nicht erlebt. Bin ich jetzt lesbisch, weil es mir so sehr gefällt?“

„Sabrina, das glaube ich nicht. Mit einem Mann ist es anders, aber mindestens genauso schön. Allein schon dieses herrliche Gefühl, wenn sein Penis in dich eindringt. Hast du keine Lust, es einmal auszuprobieren?“

„Seit ich es mit dir erlebt habe, möchte ich schon wissen, wie es ist. Aber eigentlich wollte ich damit warten, bis ich mir sicher bin, dass es der richtige Mann fürs Leben ist.“

„Das weiß man doch nie im Voraus. Was ist, wenn er dir gefällt, aber es fehlt dieses lodernde Feuer, so wie du es eben erlebt hast? Als ich Horst kennenlernte, war ich so verliebt. Ich war mir sicher, er war der Richtige und ich wollte ihn sofort heiraten. Ich habe Glück gehabt und ich erlebe immer noch dieses berauschende Gefühl.“

„Horst ist ja auch ein toller Mann. Ich hätte ihn küssen können für diesen zauberhaften Abend heute.“

„Warum hast du es denn nicht getan?“

Entrüstet wies sich mich zurück. „Aber Hanna, das geht doch nicht, es ist dein Mann. Außerdem habe ich mich nicht getraut.“

„Ja, er ist mein Mann und ich liebe ihn immer noch wie am ersten Tag. Warum solltest du ihn nicht küssen, wenn er dir etwas Schönes schenkt. Ich habe ihn dir doch schon angeboten. Jetzt liegt er bestimmt in Lisas Armen.“

„Du liebst ihn und bist einverstanden, wenn er mit Lisa Sex hat?“ Sabrinas konnte es immer noch nicht glauben.

„Ja, ich liebe ihn, ich liebe aber auch Lisa und bin glücklich, wenn ich Hors mit ihr teilen kann. Lisa und ich teilen alles. Sie hat selbst ihr Haus mit mir geteilt.“

„Und du möchtest mich auch mit allen teilen? Was ist mit Horst, liebt er dich oder Lisa?“

„Horst liebt uns beide, wird von uns Beiden verwöhnt und genießt den Sex mit uns Beiden. Aber was ist mir dir? Darf ich dich denn mit Lisa teilen? “

„Ja, ja, ich möchten immer wieder von euch Beiden gleichzeitig verwöhnt werden. Darf ich bei euch in dem großen Bett schlafen?“

„Da ist aber auch Horst.“

„Ich weiß. Aber wenn du dabei bist und mich vor ihm beschützt.“

„Hast du denn Angst vor ihm. Möchtest du vor ihm beschützt werden?“

„Nein ich habe keine Angst vor ihm. Aber ich bin doch noch Jungfrau und möchte es bis zu dem Mann fürs Leben bleiben.“

„Aber woher willst du wissen, ob der Mann, der dich entjungfert, auch bei dir bleibt. Wenn du erleben willst, wie es mit einem Mann ist, dann solltest du es hier bei uns ausprobieren.“

Atemlos sah sie mich an. „Du meinst, hier bei dir mit Horst, deinem Mann?“

Sabrina lag noch immer in meinen Armen. Ich spürte, wie ihr Herz pochte.

„Warum nicht, dann bleibt es unser Geheimnis und niemand erfährt es.“

„Ich weiß nicht. Er liebt doch dich.“

„Ja, er liebt mich und er liebt auch Lisa. Und mit dir ist es für ihn bestimmt auch genauso schön. Stell dir vor, du 6 Wochen lang jeden Nacht bei uns in diesem großen Bett.“

„Nein, das geht nicht, ich nehme doch noch nicht die Pille.“

„Da kann ich dir gerne helfen. Übrigens, du hast die schönen Gemälde in unserem Schlafzimmer noch nicht gesehen.“

„Sind sie so schön, wie das mit dir und Lisa auf der Wiese?“

„Ja, du kannst sie dir ja morgen ansehen. Und jetzt schlaf schön mein Liebling. Ich muss jetzt wieder zu den Beiden.“

Mit weiteren süßen und zärtlichen Küssen verabschiedete ich mich. Es war schon 3 Uhr, als ich wieder zu Lisa ins Bett schlüpfte und mich an sie kuschelte.

Sonntagmorgen. Noch schlaftrunken hatte ich Lisa und Horst von meinem nächtlichen Erlebnis mit Sabrina erzählt, als die Tür aufging und Sabrina nur mit einem kurzen Nachthemd bekleidet zu mir ins Bett rutschte, sich an mich schmiegte und mir einen Morgenkuss gab. Da meldete sich Lisa, „Was ist mit uns, willst du uns nicht auch einen lieben Kuss geben.“ Sabrina sah mich fragend an. Ich nickte kurz. So krabbelte über mich zu Lisa und gab auch ihr einen lieben Kuss. Was Lisa sofort zu einem langen Zungenkuss ausnutzte. Anschließend schob sie Sabrina weiter zu Horst, der neben ihr lag. Verlegen wollte Sabrina im schnell einen Kuss auf den Mund drücken. Aber schon schlag er seine Arme um sie und küsste sie lange und fordernd auf den Mund. Ich sah es Sabrina an, wie verlegen es sie machte und gleichzeitig erregte. Schnell wollte sie wieder zu mir.

„Sabrina, ich hoffe du freust dich schon auf das Musical Dirty Dancing in dem Großen Saal der “Alten Oper“ in Frankfurt. Ich weiß nicht, ob du den Tanzfilm aus dem Jahre 1987 kennst.“

„Danke Horst, ja ich habe den Film vor kurzem gesehen. Das Musical muss wunderbar sein.“ Schon nahm sie allen Mut zusammen, kroch wieder zu Horst, legte sich in seine Arme und küsste in herzlich und intensiv. Immer wieder unterbrochen „danke, Horst, danke“.

Aber dann war es als flüchtete sich schnell wieder in meine Arme. Ihr Körper zitterte erregt und ich streichelte sie beruhigend.

Wir waren längst ins Bad. Sabrina blieb noch im Bett liegen und sah sich wieder die Gemälde im Schlafzimmer an. Sie konnte sich kaum davon trennen. Ihre Augen leuchteten vor Begeisterung als sie endlich zum Frühstück erschien. Da wusste ich, sie war auf dem besten Wege, ihr Jungfernhäutchen zu verlieren. Nicht nur die Bilder, die ganze Atmosphäre unseres Hauses zeigte bereits ihre Wirkung.

Es wurde ein wunderbarer Sonntag. Nach dem Frühstück machten wir mit Sabrina einen Ausflug in den Taunus. Mittagessen in einem Restaurant, nachmittags einen Eisbecher in einem romantischen Café mit einer schönen Aussicht.

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