Kitabı oku: «Mein kleiner Dämon - ungehemmte Lebenslust»

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Hanna Maurer

Mein kleiner Dämon - ungehemmte Lebenslust

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

1. Polyamorie-Familie und mein kleiner Dämon

2. Fünf schwarze Schwänze

3. Freya, die Liebesgöttin

4. Ein ganz normaler erotischer Wochentag

5. Meine Geburtstagsparty

6. Bianca in der Taunusvilla

7. Eine Traumoase mit Bianca

8. Sexabenteuer in der Disko

9. Sexerlebnisse mit Bianca und Sabrina

10. Orgien mit Sabrinas Kommilitonen

11. Abschieds-Tournee vor Biancas Abreise

12. Biancas letzter Tag in der Taunusvilla

13. FFK Urlaub auf Sylt

14.Eine Truckerfahrt – Traum oder Wunschvorstellung?

15.Reisebegleiterin

16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin

17. Eine Seereise mit Geschäftsfreunden

Nachwort

Impressum neobooks

Vorwort

Nach meinem 4. E-Book „Das Leben geht weiter“ aus meiner Serie „Mein kleiner Dämon“ nun das 5. E-Book.

Und wie das bei Serien so üblich ist, hier eine kurze Zusammenfassung der Inhalte an den bisherigen Bänden 1-4.

Hanna, die Hauptprotagonistin ist inzwischen 37 Jahre alt, verheiratet, z.Zt. wohnhaft mit Ehemann im Taunus Nähe Frankfurt bei der gemeinsamen Freundin und Geliebten Lisa.

Aufgewachsen ist sie in einem streng katholischen Elternhaus. Sex war ein Tabuthema. Etwas Aufklärung in der Schule, das war es auch schon. Dann lernte sie mit 19 im Italienurlaub ihren jetzigen Mann kennen. Vor den Italiener hatte man sie gewarnt, aber nicht vor deutschen Männern. Beim Tanzen war sie hingerissen. Nach vielen Küssen, erstmals mit einer Zunge in ihrem Mund, verfiel sie ihm und noch in der gleichen Nacht verlor sie ihre Unschuld. Verlobt, verheiratet, alles im Eiltempo. Hanna war einfach nur glücklich, und so ist es bis heute, nach 14 Ehejahren immer noch. Alle Annäherungsversuche anderer Männer ignorierte sie. Sie galt als die Unnahbare in ihrem Bekanntenkreis. Bis…ja bis ihr Mann das langsam ermüdende Sexleben etwas aufpeppte. Mit Pornofilmen machte er Hanna dann wieder so richtig heiß, dabei ließ sie sich von ihm auch fotografieren. Nur für den Privatgebrauch, niemand sollte diese Fotos jemals zu Gesicht bekommen. Aber damit hatte er den kleinen Dämon in Hanna geweckt. Sie wurde neugierig, wagte sich ins Internet und lernte Alexis kennen. Alexis verführte Hanna. Zu spät erkannte sie, Alexis wollte aus ihr eine gewerbliche Nutte machen. Alexis veröffentlichte diese vertraulichen Nacktbilder von Hanna. Danach erfolgten einige weitere Fehltritte und schließlich die Verführung durch Walter, einem Tennispartner, der Hanna zu seiner Sexsklavin machte. Lisa befreite Hanna aus der Abhängigkeit von Walter. Ihr Mann verzieh ihr großzügig ihre Fehltritte und erfreut sich seitdem an ihrer Hemmungslosigkeit, an geilen Sexpartys mit ihr und Anderen und sieht gerne zu, wenn sie von anderen gefickt wird. Warum Horst seiner Ehefrau Hanna so großzügig die Fehltritte verzieh, nun das schildere ich in diesem neuen E-Book.

All das und noch mehr beschreibe ich offen in meinen E-Books

1. Mein kleiner Dämon

2. Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen

3. Mein kleiner Dämon und Sabrina

4. Mein kleiner Dämon - das Leben geht weiter

Das 2. Buch „Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen“ enthält eine Steigerung von Hannas Erlebnissen bis hin zu einer mehrtägiger Tätigkeit als Hure in einem Etablissement.

In dem 3. Buch „Mein kleiner Dämon und Sabrina“ ist die süße erotische Geschichte von Verführungen durch Hanna. Zuerst verführt Hanna Sabrina, die Tochter ihrer Jungendfreundin Pia. Diese ahnt nicht, dass Hanna nicht mehr die brave und keusche Freundin aus früheren Jahren ist und vertraut ihr die noch unschuldige Tochter an. Später verfällt sie mit ihrem Lebenspartner dann auch selber den Verführungskünsten von Hanna und mit ihrem Lebenspartner und ihrer Tochter werden sie durch Hanna in den privaten Sexzirkel aufgenommen.

Im 4. Buch „Mein kleiner Dämon - das Leben geht weiter“ stellen Lisa und Hanna, wegen ihrer Schwangerschaft, ein Flüchtlingsehepaar aus Afrika als Hausmeisterehepaar ein. Wie daraus eine eheähnliche Gemeinschaft in einem Fünferbund mit vielen erotischen Erlebnissen, der Liebschaft mit dem Nachbar August und vielem mehr erwächst, beschreibe ich in vielen erotischen Details.

Nun wünsche ich allen Lesern viel Vergnügen bei dem 5. Band.

1. Polyamorie-Familie und mein kleiner Dämon

Die Katze lässt das mausen nicht,

dein kleiner Dämon lässt das verführen nicht.

So drückte es mein Mann aus.

Ich lebe ohne Sorgen wie in einem Paradies, bin erst 37 Jahre alt, habe zwei reizende Töchter, Sabine 18 Monate alt und Beate, 6 Monate. Mit unserer Freundin und Lebensgefährtin Lisa wohne ich mit meinem Mann Horst in einem wunderschönen Haus im Taunus nahe der Mainmetropole Frankfurt. Ein afrikanisches Ehepaar unterstützt uns nicht nur als Haushaltshilfe und Gärtner bei unserer täglichen Arbeit, sondern teilt auch sehr leidenschaftlich unser großes Bett in unserem Schlafzimmer mit uns. Jeden Tag, jede Nacht erlebe ich die Liebe mehrmals, entweder mit Lisa, Luela, Bacary oder meinem Mann. Trotzdem lässt mir mein kleiner Dämon keine Ruhe.

Wie sollte ich auch vergessen, was in den letzten drei Jahren passiert ist. Die bildhübsche Alexis, welche ich übers Internet kennenlernte. Alexis die mich verführte und mit der ich nicht nur zum ersten Mal meinen Mann betrog, sondern die mir zeigte, wie schön Sex mit einer Frau sein kann.

Und bevor Walter mich verführte, mich vorführte, zu seiner Sklavin abrichtete und benutzen ließ, war ich im Tennisclub noch eine angesehene und anständige Ehefrau. Eine Frau, die auf keinen Flirt näher einging. An dem Abend, als Walter mir sein Wissen von Alexis ins Ohr flüsterte, ritt mich der kleine Dämon. Es war nicht die Angst vor der angeblichen Erpressung, die mich zustimmen ließ, ihn in diesem Hotel zu treffen. Walter war Junggeselle und als Don Juan bekannt. Ich, die bis dahin Unnahbare, wollte etwas Neues erleben. Dass ich dann anschließend mit verbundenen Augen von fast allen Tennisfreunden gefickt würde, dass hatte ich natürlich nicht erwartet.

Lisa, meine geliebte Lisa, welche ich bei Walter kennenlernte, war es die mich von ihm befreite, in ihr Haus holte und die Geliebte meines Mannes und von mir wurde. Dann diese wilden Partys in ihrem, unserem Haus, wo ich Sex mit unseren männlichen wie weiblichen Gästen erleben konnte oder die ausschweifenden Orgien in Luzifers Privatclub. Ich vermisse das alles.

Immer wieder muss ich an die vielen hemmungslosen Stunden denken, welche wegen unseren inzwischen fünf Kindern nun nicht mehr im Haus stattfinden können. Auch hatte ich mir doch fest vorgenommen, wieder eine anständige Ehefrau und gute Mutter zu werden. Oh, ist das schwer.

Wie von Sinnen surfe ich im Internet und bekomme immer wieder verführerische Angebote für Sex zu zweit oder in Gruppen. Nein, nein, noch ziere ich mich. Bereits seit Wochen freue ich mich auf diesen geplanten Urlaub mit meiner Freundin Bianca aus dem Norden. Oh wie würde sie mit mir das Frankfurter Nachtleben aufmischen. Einem Angebot eines „Hundeführers“ einem Mann, der Bianca und mich nackt an der Leine, auf allen vieren wie Hunde in einschlägigen Etablissements ausführen will, konnte ich nicht widerstehen und sagte ihm für mehrere Tage während Biancas Urlaub hier zu. Inzwischen ist mir auch klar, er verlangt von uns deshalb kein Geld für seine Dienste, weil er uns wie ein Zuhälter den anwesenden Herren zum Einlochen anbieten wird und sich von diesen bezahlen lässt. Und Bianca und ich müssen uns wie Hündinnen auf allen Vieren decken lassen. Aber was soll es. Bianca jedenfalls ist begeistert. Nur die Zeit bis zu ihrem Urlaub will nicht so schnell vergehen.

Als wenn das alles nicht geile Versuchung genug wäre, meldete sich plötzlich über Twitter Anke bei mir. Schnell hatte ich erfasst, Anke, 49 Jahre, geschieden, war heißhungrig auf geilen Sex. Mehr noch, eine Seelenverwandtschaft musste ich feststellen. Sie hatte sich von ihrem Mann scheiden lassen, weil dieser alkoholsüchtig war und sie wiederholt schlug. Aber diese Lust, sich nackt zu zeigen und vorführen zu lassen, hatte sie vorher mit ihrem Mann ausgelebt. Angeregt durch meine bisherige Biografie suchte sie in mir eine Domina, der sie sich devot unterordnen konnte. Aber eine Domina, nein eine Domina bin ich nicht. Im Gegenteil, auch ich habe diese devote Veranlagung, welche bereits Walter bei mir ausgenutzt hatte, mich vorführte und benutzen ließ. Und dann diese gleiche Zeigefreudigkeit wie bei mir.

Was mich einfach noch mehr an Anke faszinierte, war ihr riesiger Hängebusen. Diese Titten in den Händen zu halten, an ihnen zu spielen, zu massieren, sie zu lecken, ihre Nippel und dann ihr Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten, einfach verführerisch. Dann plötzlich, ein Treffen mit ihr war schon vereinbart, sagte sie ab. Sie hatte eine neue Liebe in der Nähe ihres Wohnortes gefunden. So surfte ich munter weiter im World Wide Web, wurde hin und hergerissen, von den ominösen Angeboten, obwohl ich doch den Himmel auf Erden habe.

Mein kleines Paradies besteht aus unserer Multikulti-Großfamilie. Die Leser, welche mein Buch „Mein kleiner Dämon – Das Leben geht weiter“ gelesen habe, wissen von meiner nun noch größeren Familie. Keine freie Liebe, sondern eine echte Polyamorie, eine bunt gemischte Gemeinschaft. Das sind zunächst Horst, mein Mann und meine beiden Töchtern Sabine und Beate. Beate, dieses hellbraune süße Mischlingskind, Tochter von Bacary und mir. Durch ihre schokoladene Hautfarbe ist unverkennbar, dass sie nicht die Tochter meines Mannes ist. Auch Bacary, unser afrikanischer Freund und Gärtner mit seiner 25-jährigen Frau Luela und deren Tochter Amlamé, inzwischen 4 Jahre und ihrem Sohn Luca, 9 Monate alt, gehören nun zu unserer Familie. Sohn Luca auch ein Kind unserer engen Verbundenheit, der Sohn von Luela und meines Mannes. Dann die wichtigste Gefährtin, Lisa, die Geliebte meines Mannes und mir, mit ihrer süßen Tochter Pia, auch 18 Monate. Pia und Sabine, die nicht nur Halbschwestern mit einem gemeinsamen Vater sind, sondern auch wie Schwestern aufwachsen. Kann es noch eine schönere Familienverbindung geben?

Wir, zwei Männer, drei Frauen und fünf Kinder, leben harmonisch zusammen. Eine wunderschöne bunte Familie. Jeder in unserer Gemeinschaft nimmt Rücksicht auf die Interessen und Gefühle der anderen. Selbst Lisa, welche mich ja eigentlich als Sexsklavin „gekauft“ hatte, ist liebenswürdig und sehr besorgt um mein Wohlergehen. Seit sie Mutter ist, hat sie sich ohnehin sehr gewandelt und ist kaum noch wiederzuerkennen. Mein Mann, ich und unsere Kinder sind ihre Familie, welche sie vor allem Unheil beschützen will.

Alle Männer werden sicher neidisch auf meinen Mann schauen. Lebt er doch wie in einem Harem. Nicht nur von Luela im Hinblick auf sein leibliches Wohl umsorgt, wird er doch von drei geilen und heißen Mösen begehrt. Er sorgt dafür, dass niemand von uns Frauen zu kurz bei der Samenverteilung kommt. Bacary, unser schwarzer afrikanischer Hengst, unterstützt ihn natürlich sehr gerne dabei, ohne jegliche Eifersucht seines Weibes. Auch er kann sich glücklich schätzen, uns weiße Ladys genauso wie sein eigenes Weib mit seinem strammen Degen bedienen zu können.

Ja, sein Weib, diese schöne dunkelhäutige Luela. Aus jeder Geste, aus jedem Blick ist zu erkennen, wie sehr sie und Bacary sich lieben. Luela ist die Göttin in unserem Bunde. Ihr wunderbar schlanker Körper, der kräftige Busen, das ebenmäßige Gesicht, die dunklen leuchtenden Augen, die gelockten schwarzen Haaren, diese wunderbare Frau teilt nicht nur ihren Mann ohne Eifersucht mit uns, sie ist die liebenswerteste Person, welche ich je kennen lernte. Sie ist nicht nur der dienstbare Geist im Haus. Nach ihrer schrecklichen Flucht ist sie so glücklich in diesem Haus ohne Sorgen leben zu können. Jeden Tag beweist sie es immer wieder mit liebevollen Küssen. Morgens werden alle von ihr mit Küssen geweckt und dann abends vor dem Einschlafen wieder diese zärtlichen und doch so fordernde Küsse. Manchmal glaube ich, lieber würde ich auf Sex verzichten, als auf ihre Küsse. Genauso schön, wie mit ihr im Bett zu schmusen, ist es für mich, mit ihr zusammen in der Küche das Essen für unsere Großfamilie zuzubereiten. Gegenseitig lernen wir von einander europäische und afrikanische Küche zu vermischen und zauberhafte neue Speisen zu kreieren. Natürlich vergeht dieser Küchendienst nie ohne gegenseitige Zärtlichkeiten und Küsse. Nach dem gemeinsamen Familienessen ziehen wir drei Frauen uns meist in ein stilles Kämmerlein zurück, um gegenseitig den Nachtisch aus den nassen Muschis zu genießen. Selbst jetzt, während ich dies schreibe, muss ich meine Augen schließen und spüre den süßen, würzigen afrikanischen Frauensaft auf meiner Zunge.

Nach unserer täglichen „Ruhepause“ stehen wir dann am Nachmittag wieder unserem potenten schwarzen Hengst Bacary freiwillig als „Freiwild“ zur Verfügung. Wie in einem Harem darf er sich dreier Frauen bedienen. Egal ob es seine eigene Frau Luela ist, Lisa oder ich, seinen strammen Freudenspender zu empfangen, dazu sind wir immer bereit. Wir Frauen ziehen nur noch kurze Röcke und keinen Slip mehr an. Wenn Bacary aus dem Garten auftaucht, dann pulsiert bereits meine Muschi. Ob mit Luela in der Küche, ob als Model für einen erotischen Akt bei Lisa, ich bin immer bereit, meinen Rock zu heben, die Beine zu spreizen und Bacarys harten Prügel in mir aufzunehmen. Sollte er sich für Lisa oder Luela entscheiden, nun dann sind deren Zunge und deren Fingern bereit, mich gleichzeitig zu verwöhnen. Natürlich warten wir nicht immer ab, bis unser schwarzer Hengst Lust verspürt, jemand von uns zu bespringen. Übermütig wie drei Furien stürzen wir uns dann auf Bacary und berauben ihn seiner Kleider. Eine knöpft sein Hemd auf, zu zweit ziehen wir ihm Schuhe, Socken, die Hose aus. Lachend lässt Bacary es geschehen. Schon habe ich seinen Kleinen in meinem Mund, Luela ihre Zunge in seinem Mund, Lisa ein, zwei Finger in seinem Po. Wie eine Explosion springt sein Liebling in meinem Mund zu seiner stattlichen Größe auf, so schnell, dass ich mich fast verschlucke. Dann dauert es nie lange, bis sich ein Strom wie heiße Lava in meinem Mund ergießt und ich ihn genussvoll schmecken und schlucken darf.

Sobald ich seinen noch pulsierenden Speer aus meinem Mund entlasse, nimmt sich Lisa oder Luela seiner an und macht ihn schnell wieder bereit zum Einlochen in einer unserer Mösen.

Am Geilsten ist es bei schönem Wetter, wenn Bacary im Garten tätig ist. Schnell reißen wir uns unserer Kleider vom Leibe und nackt überfallen wir ihn dann bei seiner Arbeit. Sehr zum Vergnügen von August, unserem Nachbar, wenn er auf seinem Balkon sitzt. Was muss es für ihn ein herrlicher Anblick sein, drei nackte Frauen, die einen Mann ausziehen und über ihn herfallen. Seine Anwesenheit steigert bei mir dann noch mehr die vorhandene Euphorie. Es ist so herrlich, dort im Gras zu liegen, wenn sich Bacarys Speer in meine süchtige Möse bohrt. Luela sitzt dann über meinem Gesicht und bietet meiner Zunge ihre nasse Muschi an, während Bacary die weit geöffnete Scham von Lisa leckt.

Nein, es vergeht wirklich kein Tag, an dem ich nicht mehrmals einen Orgasmus erlebe und meinem Paradies entgegen fliege.

So richtig aufgegeilt, erwarte ich dann abends meinen Mann, wenn er aus dem Büro kommt. Es ist schon ein Ritual, ihn direkt an der Haustüre mit erhobenem Rock und blanker Muschi zu empfangen. Lisa und Luela gönnen uns dieses Vergnügen und sorgen dafür, dass wir dann nicht von unseren Kindern gestört werden, die natürlich ihren Vater begrüßen wollen. Lisa und Luela werden dafür am späten Abend nach dem Abendbrot in unserem Lotterbett verwöhnt.

Gleichwertig neben der Liebe zu den freizügigen Sexspielen steht die Liebe zu unseren Kindern. Liebevoll werden sie von uns umsorgt. Besonders Lisa geht ganz in ihrer Mutterschaft auf. Mit Rücksicht auf sie, für die zwar Nacktheit kein Tabu ist, achten wir immer darauf, dass sie bei unseren Sexattacken nicht in der Nähe sind. Sobald sie etwas größer sind, werden wir uns wohl ein Kindermädchen besorgen, welche sie dann in den Kinderzimmern vor unseren Sexspielen abschirmt. Erst abends, wenn die Kinder zu Bett sind, dann beginnen die abendlichen oder auch nächtlichen Sexspiele in unserem 3x2 Meter großem Lotterbett.

Was ich nicht vergessen möchte zu erwähnen, ist meine inzwischen feste Beziehung zu unserem 80-jährigen Nachbar August. Eine Nacht in der Woche habe ich für ihn reserviert. Dann übernachte ich bei ihm. Wenn er auch nicht mehr ein so jugendliches Feuer versprüht wie mein Mann oder Bacary, so kann er aber immer noch eine Frau ausreichend befriedigen. Es ist so schön für mich, ihm seine letzten Jahre zu versüßen.

Könnte ich nicht wirklich glücklich und zufrieden in meinem kleinen Paradies sein? Nein, stattdessen lässt mir dieser Teufel, mein kleiner Dämon keine Ruhe. Surfe im Internet und suche. Nach was eigentlich? Mein Gewissen beruhige ich damit, ich will mich nur erregen, aufgeilen um jederzeit bereit für meine Lieben in meinem Paradies zu sein. Was wird also aus meinem Vorsatz, wieder eine anständige Ehefrau und gute Mutter zu werden?

2. Fünf schwarze Schwänze

Was für ein Anblick! Es war ein Bild bei Tumblr, was sofort die Erinnerung an unseren letzten Kurzurlaub wieder aufleben ließ. An den Tag mit diesen fünf strammen Männern an einem einsamen Strandabschnitt auf Mauritius. Ich sehe diese fünf nackten, schwarzen Männer mit ihren riesigen Gehänge wieder vor mir. Mein kleiner Dämon rumort in meinem Unterleib.

Die Augen geschlossen träumte ich. Weit war ich vom Hotel aus den Strand entlang gelaufen, bis ich an diese menschenleere Stelle kam. Meinen Bikini hatte ich ausgezogen und nahm ein Sonnenbad. Ich spürte den warmen Sand unter mir und die Sonne, die mich wärmte. Stille, nur die Brandung der Wellen. Dann plötzlich eine leichte Berührung. Erschrocken öffne ich die Augen. Um mich herum stehen fünf schwarze Männer. Nackt, wie auch ich. Ihre Phallusse stehen kerzengrade über mir, direkt in meinem Blickfeld. Mit einem Kussmund und dem Nicken meiner Augen signalisiere ich, es gefällt mir. Sie knien sich neben mich, zwei rechts, zwei links, einer zu meinen Füßen. Der zu meinen Füßen fasst sachte meine Füße, will meine Beine spreizen. Ein Wunsch, dem ich bereitwillig folge. Schon liegt meine Möse offen vor ihren Blicken. Langsam rückt er zwischen meinen Beinen höher. Seine Hände fahren die Innenseiten meiner Beine hinauf. Ich schließe wieder meine Augen, um mich ganz diesem geilen Gefühl hinzugeben. Ein Finger streicht leicht über meine Lippen. Schon öffnete ich meinen Lippen. Der Finger dringt in meinen Mund und tastet sich weiter hinein. Auch über meine Brüste streicheln jetzt Hände. Die Nippel werden sacht umrundet. Hände an meinem Bauch, an meinem Bauchnabel. Die Hände an den Innenschenkeln kommen höher, höher. Ich halte den Atem an. Gleich, jetzt, sie erreichen meine Scham. Mein ganzer Körper bebt. Leichte Schauern durchdringen meinen Leib. Der Vulkan zwischen meinen Beinen glüht. Überall auf meinem Körper diese Hände. Ich schwebe dem Himmel entgegen. Im Unterbewusstsein registriere ich, fünf Männer, fünf Schwänze, zehn Hände, 50 Finger.

Mein Körper brennt. Meine Augen lasse ich geschlossen um all diese Berührungen tief in mir aufzunehmen. Jemand krault in meinem wilden Busch, zupft vorsichtig an den Schamhaaren. Laut stöhne ich, als nun zwei Hände meine Schamlippen auseinander ziehen. Ein Finger fährt die Spalte entlang. Lange halte ich das nicht mehr aus. Hände, Finger überall, an meinen Brüsten, an den Nippel, an den Lippen, an meinen Füßen und nun an meinem Kitzler. Mit einem lauten Schrei quittiere ich diese Berührung, drücke dieser Hand meine Scham entgegen. Jetzt, jetzt, kurz vor meinem Orgasmus verlässt der Finger meinen Kitzler. Ich rufe „bitte, bitte, weiter“, aber die Finger wandern durch meine Spalte, verweilen jetzt an dem Eingang zur Harnröhre. „Oh, oh“ stöhne und versuche ich krampfhaft den Harndruck zu ignorieren. Ich will doch jetzt nicht laufen lassen „bitte, bitte, jetzt nicht“. Oh, jetzt haben seine Finger meine nasse, glühend-heiße Grotte erreicht. Tief atme ich auf, als endlich sein Finger dort eindringt. Zwei, drei Finger spielen jetzt an den Scheidewänden. Und überall spüre ich diese 50 Finger wie Ameisen auf meinem Körper. Ich brenne, ich zerfließe, eine Orgasmus Welle nach der anderen rast über mich.

Dann plötzlich, keine Berührung mehr. Es war als würde ich ins Bodenlose stürzen. Nur für einen kurzen Augenblick. Dann fühle ich mich schweben, werde von vielen Händen hochgehoben. Langsam sinke ich wieder nach unten, direkt über einen am Boden liegenden Mann. Von den Händen getragen, schwebe ich jetzt über seinem steil aufragenden Schwanz. Aber nicht meine Möse ist das Ziel. Die Schwanzspitze drückt gegen mein Poloch. Immer stärker wird dieser Druck. Der Schließmuskel gibt nach und ein unbeschreibliches geiles Gefühl fließt durch meine Möse. Was für ein dicker Schwanz begehrt da Einlass. Unerbittlich drückt mein Körpergewicht diesen immer tiefer in mich hinein. Bis zum Anschlag dringt er ein und ich sitze auf diesem schwarzen Mann unter mir. In dieser Länge hatte ich noch nie einen Prügel in mir. Ein Gefühl als durchdringe er meinen ganzen Bauch. Langsam gewöhne ich mich an das Gefühl, aufgespießt zu werden. Und wieder werde ich kurz angehoben, bis nur noch die Speerspitze in mir steckt. Sie lassen mich los und schon saust dieser Phallus mit Wucht tief in mich hinein. Auf meine Beine kann ich mich nicht stützen, da sie in waagerechter Stellung gehalten werden. In immer schnellerem Rhythmus werde ich nun angehoben und fallen gelassen. Und jedes Mal dieses unbeschreiblich geile Gefühl tief in meinem Unterleib. Immer mehr wird mein Po gedehnt, immer leichter gleitet dieser dicker lange Schwanz in mich hinein.

Willenlos überlasse ich mich diesen fünf Männern, die so plötzlich in mein Leben getreten sind. Den Schwanz noch tief in mir, drücken sie mich nun nach hinten, so dass ich mit dem Rücken auf dem Mann unter mir liege. Schon umklammert er mich mit seinen Armen, seine Hände umfassen meine Titten und er drückt mich fest gegen sich. Keine Chance, diesem Spieß in meinem Hinterteil oder der Umklammerung zu entkommen. Diese Absicht habe ich auch nicht, keiner Sekunde lang. Im Gegenteil, ich genieße diesen Schwanz in meinem Po, die Umklammerung, den festen Druck meiner Titten. Ich schmiege mich noch fester an ihn, lege eine Wange gegen seinen Hals, schiebe meinen Kopf unter sein Kinn. Ganz langsam bewege ich mein Hinterteil um noch mehr von diesem harten Speer in mir zu spüren.

Nun fassen zwei andere Männer jeweils einen meiner Füße und ziehen meine Beine weit auseinander. Vier Augenpaare starren in meine weit geöffnete Fotze. Vier kräftige, lange, dicke Schwänze sind auf mich gerichtet. Ich schließe wieder meine Augen, mein Puls beschleunige sich. Ich sehne mich danach, einen dieser wunderbaren Schwänze in meiner Möse zu spüren. Jeden Augenblick erwarte ich einen dieser Männer über mir liegend und diesen festen Stoß in meiner Grotte. Stattdessen werden meine Schamlippen weit auseinander gezogen. Ich spüre eine Schwanzspitze, die ganz sachte in meiner Spalte auf und ab schwebt. Neugierig reiße ich die Augen auf. Einer der Männer schwebt tatsächlich über mir, aufgestützt auf seine Arme und den Beinen. Zwei andere Männer halten meine Scham weit geöffnet. Sein Mund über meinem Mund, seinen strammen Schwanz über dem Eingang zu meinem Paradies. Verlangend sehe ich ihn an. Sofort senkt er sich auf mich herab, sein Mund, seine Zunge, sein Schwanz, sie finden die Eingänge. Eng ist sie, meine Grotte, durch den anderen Schwanz in meinem Po. Tief, immer tiefer bohrt sich sein harter Prügel in mich hinein und füllt mich völlig aus. Seine Zunge in meinem Mund, ich genieße es. Langsam bewegten sich jetzt beider Männer in mir. Ihre Schwänze, nur getrennt durch meine dünne Scheidenwand, reiben sich. Immer schneller stoßen sie zu. Fontänen ergießen sich in mich. Vorne und hinten. Es rauscht in meinen Ohren, unaufhörlich rollen diese Wellen über mich. Ich versinke, schwebe, falle. Ein wahnsinniger Orgasmus lässt mich alles vergessen.

Langsam nehme ich die Umwelt wieder wahr. Beide Schwänze stecken noch tief in mir. Zärtlich küsst mich dieser Mann, glücklich erwidere ich minutenlang seine Küsse, spiele mit seiner Zunge. Oh dieser herbe, unverkennbare Geschmack und Geruch, den diese schwarzen Männer verströmen. Davon kann ich nie genug bekommen.

Er stützt sich wieder auf seine Arme. Enttäuscht sehe ich seinem Mund nach. Zum Glück stecken wenigstens noch beide Schwänze in mir, denke ich noch. Da bauen sich vor meinen Augen, direkt über meinem Gesicht, drei stramme schwarze Schwänze auf. Rechts, links, über meinem Kopf haben sich die drei anderen Männer gekniet. Abwechselnd schieben sie mir ihre herrlichen Degen in den Mund. Mit meinen Lippen umschließe ich ihre Eicheln, lecke mit der Zunge diesen empfindlichen Teil, was mit lautem, genussvollem Stöhnen quittiert wird. Die Manneskraft der in meinem Arsch und in meiner Fotze steckenden Prügel erwacht wieder und im gleichmäßigen Rhythmus bewegen sie sich in mir. Dann diese drei prächtigen Exemplare vor meinem Gesicht, in meinem Mund. Immer mehr steigere ich mich in Ektase. Ich lecke, sauge wie eine Verdurstende. Spüre das Zucken der Schwänze in meinem Unterleib, die Ficksahne welche sich wieder ergießt. Auch die Männer über meinem Gesicht spritzen ab. Über mein Gesicht, meine Haare, in meinen Mund. Ich bin in der Karibik, in einem Paradies angekommen.

Der Mann über mir steht auf. Auch meine schöne Unterlage zieht seinen Schwanz zurück und schiebt mich zur Seite. Flach auf dem Rücken liege ich im Sand, Möse, Arsch und mein Gesicht voller Ficksahne. Die letzten Reste lecke ich mir von den Lippen ab. War’s das? Ich möchte mehr, viel mehr.

Das wollen scheinbar auch meine fünf neuen Sexfreunde. Die beiden Männer, welche meine Fotze und meinen Arsch bedient hatten, halten mir jetzt ihr immer noch stattliches, großes Gehänge vor den Mund. Wenn ich sie auch nicht verstehe, ich soll es sauber lecken. Gern und genüsslich, lecke ich dieses Gemisch seiner Ficksahne mit meinem Mösensaft ab. Der Geschmack an dem anderen Penis ist schon etwas strenger. Nicht nur mit Ficksahne verschmiert, auch einiges aus meinem Darm hat sich damit vermischt. Getreu nach dem Motto, wo gehobelt wird, fallen auch Späne, lecke ich aber auch seinen Schwanz sauber. Und siehe da, sein Schwanz wächst und wächst und schon wieder habe ich den Gegenstand meiner Begierde in meinem Mund.

Auch die drei anderen Männer bleiben nicht untätig. Es bedarf keiner Worte. Gern spreize ich meine Beine und gewähre ihnen Einlass in meine noch vollgefüllte Fotze. Die Schlammschlacht kann beginnen.

Ich hatte schon mehrmals an einem Gangbang teilgenommen. Das hier war aber das Schönste was mir passieren konnte. Fünf kräftig gebaute Afrikaner mit überdurchschnittlich strammen Riemen. Runde um Runde begann, in jeder Runde von fünf Männern abgefüllt. Immer wieder füllte ein kräftiger Prügel meine heiße Grotte und trieb mich zu einem Orgasmus. Der Saft lief in Strömen aus meiner Möse, tropfte zwischen meinen Beinen in den Sand. Bei Runde drei hörte ich auf zu zählen. Da war mein Körper nur noch ein zuckendes, stöhnendes, Fickstück. Irgendwann lag ich erschöpft aber glücklich, über und über mit Ficksahne bekleckert, im warmen Sand und blinzelte in die untergehende Sonne. Die fünf Männer waren verschwunden. Würde ich sie wiedersehen? Eins wusste ich, wenn sie es wünschten, hätte ich meinen ganzen Urlaub mit ihnen verbracht. Mehrmals bin ich an den nächsten Tagen den Strand entlang gelaufen. Mein kleiner Dämon tanzte leider umsonst Polka. Ich begegnete ihnen nicht mehr.

3. Freya, die Liebesgöttin

Mein kleiner Dämon. Für die Boulevard Presse wäre es sicher die Schlagzeile „Schon wieder wurde eine junge unschuldige Frau das Opfer des kleinen Dämons.“

Ist es wirklich mein kleiner Dämon, der mir zwischen den Beinen rumort und meine Lust immer wieder anfacht? Ist es nicht vielmehr der Teufel, der mich reitet, jungen Frauen die nie endende Lust zu vermitteln und sie ebenfalls einem kleinen Dämon zu überlassen? Habe ich nicht schon mein junges Patenkind Sabrina und ihre Mutter Pia, meine Jugendfreundin dem kleinen Dämon überlassen? Muss ich mir Vorwürfe machen?

Habe nicht ich Schuld daran, dass aus meiner Jugendfreundin Pia ein wirklich geiler Vamp geworden ist? Eine geile Schlampe, die ihre Tochter Sabrina mit in ihr Bett holte und von ihrem Lebenspartner Manfred durchficken ließ? Bin ich es nicht gewesen, die ihr und ihrem Lover ein neues Häschen für gemeinsame Spiele ins Bett schickte?

Aber schön der Reihe nach. Seit dem Studium von Sabrina stand nicht nur deren Zimmer leer, Sabrina fehlte auch Manfred, der sich so gern mit Mutter und Tochter im Ehebett vergnügte. Von Sabrina hatte ich erfahren, die Eltern von Freya, der Nichte von Pia, waren von Köln in die Eifel gezogen. Freya, 17 Jahre wollte aber gern im letzten Jahr vor dem Abitur nicht mehr die Schule wechseln. Um Freya eine tägliche weite Anfahrt zu ersparen, hatte Pia den Eltern von Freya angeboten, sie könnte unter der Woche in Sabrinas Zimmer wohnen. Sabrina hatte mir auch unter Augenzwinkern gesteckt, Manfred würde ihrer Cousine Freya schöne Augen machen und sie wohl am liebsten als Ersatz für sie mit ins Bett ihrer Mutter holen.

Das war natürlich für meinen kleinen Dämon Anlass genug, um wie wild in meinem Döschen herumzutanzen. Oder war es wieder der Teufel der mich ritt? Jedenfalls reifte in mir die Lust, Freya zu verführen, um Pia und ihrem Manfred eine neue Gespielin fürs Bett zu bescheren. War Freya nicht ohnehin der altnordische Name für Göttin der Liebe? Da war es geradezu meine Pflicht, aus ihr eine Göttin der Liebe zu machen.

In mir reifte eine Idee. Bald sollte die Taufe von Beate stattfinden. Natürlich sind dann auch Bea, die Patin von Beate und ihr Mann Kevin bei uns zu Gast. Bea, meine süße Gespielin bei dem Gemälde „Die sechs Frauen“. Sie hatten doch bereits bei der Verführung von Sabrina mitgeholfen und sie in die Liebe eingeführt.

So lud ich auch Pia, Manfred und ihren neuen Gast Freya zu der Taufe ein. Auch wenn wir viel Platz in der Taunusvilla haben, er reicht nicht für alle. Meine Eltern schlafen im Dachgeschoss. Dann haben sie ihr eigenes Bad. Sabrina in einem dieser Zimmer. Das dritte im Dachgeschoß ist für Pia und Manfred. Die drei Zimmer im 1. Stock für Luela und Bacary, für ihre Tochter Amlamé und Luca und eins für unsere 1-jährigen Julia und Hilla. Beate schläft noch bei uns. Somit wären alle Zimmer vergeben. Freya muss dann „leider“ bei Bea übernachten. Bea, eine junge Ehefrau von inzwischen 24, nimmt sie abends mit zu sich nach Hause. Ist wohl ein Schelm, der Böses dabei denkt. Der Schelm, der kleine Teufel der war ich. Morgens die Tochter taufen und abends eine junge Frau verführen lassen. Durfte ich da noch in den Spiegel sehen?

Ich sah in den Spiegel. Was ich sah, war eine Frau mittleren Alters mit leuchtenden Augen, einem schmunzelndem Mund. Was ich spürte war dieses unwiderstehliches Kribbeln zwischen meinen Beinen. Kurz entschlossen rief ich Bea an und verabredete mich mit ihr in der Frankfurter Wohnung. Ich wusste, Sabrina war zu dieser Zeit in der Uni und so konnte ich mich ungestört mit Bea unterhalten. Was heißt unterhalten. Natürlich blieb es nicht bei einer Unterhaltung.

Bea, warum eigentlich hatten wir sie so lange nicht mehr gesehen. Sie war noch schöner, erotischer, strahlender geworden als auf dem Gemälde von Lisa. Man sah ihr an, sie genoss ebenso wie ich dieses freizügige Leben gemeinsam mit ihrem Ehemann. Ich schmolz dahin, als ich in ihren Armen lag. Ihr Zungenkuss versprach die Verheißung.

Ich erzählte Bea von Freya, von meinem Plan, aus dem jungen Mädchen eine Frau, eine Liebesgöttin zu machen, immer unterbrochen mit Küssen und Liebkosungen. Bea war begeistert und versprach Freya zusammen mit Kevin unter ihre Fittiche zu nehmen. Mit einem Liebesakt besiegelten wir unsere Verschwörung. In meinem Ehebett, das Bett, welches jetzt das Liebesnest meiner lieben Sabrina war, liebten wir uns.

Nackt lag Bea vor mir. Diese herrlichen festen Brüste, ihre harten Nippel, die rasierte Scham, nein, besser der ganze wohlgeformte Körper von Bea war Gegenstand meiner Begierde. Mit meinen Lippen, meinen Fingern erforschte ich jeden Zentimeter ihrer Haut. Die Titze in meinem Mund, ein berauschendes Gefühl. Wir stöhnten Beide voller Wollust. Dann lagen wir in der 69-Stellung. Meine Zunge entlang der Furche zwischen den Schamlippen, an ihrem Kitzler. Mein ganzes Gesicht tauchte in ihre Nässe ein, die Zunge tief in ihre Lustgrotte. Gleichzeitig dieses unglaubliche Gefühl, als Bea mit ihrer Zunge meinen Kitzler umrundete. Ich wurde emporgeschleudert in mein Paradies.

Erschöpf lagen wir schließlich nebeneinander auf dem Bett, als sich die Tür öffnete. Mit einem lauten Schrei stürzte sich Sabrina auf uns und küsste uns. Blitzschnell hatte sie sich ihre Kleider heruntergerissen und schon begann ein erneutes Spiel zu Dritt.

Natürlich musste ich jetzt auch Sabrina in unseren Plan einweihen. Sie war begeistert. Ihre liebe Cousine Freya, eine weitere Frau in unserem Frauenkreis. Und eine herrliche Gespielin für den geilen Lover ihrer Mutter.

Endlich war es soweit. Sabrina reiste schon einen Tag früher an. Eine Nacht mit meinem Horst hatte ich natürlich für sie reserviert. Ja Horst, auch wenn sie schon so einige wilde Partys mitgefeiert hat, ist er immer noch ihr „liebster Onkel". Die Nacht bevor der andere Besuch eintraf, kostete sie voll aus.

Samstag ging es in Anwesenheit meiner Eltern gesittet zu. Da es uns zu umständlich war, alle Bilder von Sabrina aus unserem Schlafzimmer zu verbannen, hatte ich kurz entschlossen das Zimmer einfach abgeschlossen. Zwar sind bei uns alle Schlüssel verbannt, aber für diesen Tag hatte ich sie aus ihrem Versteck befreit.

In der Nacht von Samstag zu Sonntag ging es dann trotz der Anwesenheit meiner Eltern weniger gesittet zu. Brav verschwanden zunächst alle in ihren Zimmern. Aber mitten in der Nacht schlüpfte zunächst Sabrina unter meine Bettdecke. Und es dauerte nicht lange, da folgten Pia und ihr Lover Manfred. Während Pia und Sabrina sich an Horsts Potenz erfreuten, ließen Lisa und ich mich von Manfred verwöhnen und ins Reich der Träume schießen. Aber auch Sabrina durfte als intensive Begrüßung ihres vielleicht zukünftigen Schwiegervaters seinen strammen Degen in ihrer Grotte empfangen.

Ich habe dabei öfters „leise, leise“ gebeten. Auch wenn die Eltern einen Stock höher schliefen, sie sollten nicht aufgeweckt werden. Wir jedenfalls haben wenig geschlafen. Sozusagen als Vorfeier zur Taufe fand da ein unsittliches Familienfest statt.

Diese Nacht stand im krassen Gegensatz zu der am nächsten Tag stattfindenden Taufe. Es war schon ein mulmiges Gefühl, wie Bea als Patin für meine Tochter Beate auf die Fürbitte des Priesters „Widersagst du dem Satan und allen Verlockungen des Bösen“ antwortete „Ich widersage“. Bea ist ganz sicher keine Patin, welche Beate vor den Verlockungen der freizügigen Liebe beschützen wird.

Ob Freya froh war, der Verwandtschaft zu entfliehen oder ob es Bea und Kevin waren, jedenfalls war sie schnell nach der Taufe bzw. nach Kaffee und Kuchen gegen 18:00 mit den Beiden verschwunden. Kevin brachte sie erst Sonntag nach dem Mittagstisch zurück, gerade noch rechtzeitig, um mit Pia und Manfred nach Hause zu fahren. Ihr einziger Kommentar „ja, danke es war sehr nett bei Bea, ich habe gut geschlafen.“

Von Bea habe ich später mehr erfahren. Freya war tatsächlich noch Jungfrau. Bea hat sie aber mit Küssen und Streicheln so erregt, dass sie sich bereitwillig von Kevin entjungfern ließ und alle die halbe Nacht mit küssen und streicheln verbrachten. Es war schon früh am Morgen, als die drei dann endlich erschöpft einschliefen. Es war das Gegenteil von „ich habe gut geschlafen“ und der Grund für das späte Erscheinen.

Nun musste ich schnellstens meine Freundin Pia veranlassen, Freya die Pille zu besorgen. Nach der Entjungferung wird es bestimmt nicht bei diesem ersten Mal bleiben. Telefonisch klärte ich Pia auf, was bei Bea passiert war.

Sie lachte nur „Ich kenne dich doch. Das hast du doch bestimmt eingefädelt. Ich hatte es mir schon gedacht, was du ich im Schilde führtest, als du Freya bei Bea und Kevin übernachten ließ.“

Klar, Pia wusste ja, das Bea und Kevin zu unserem Club gehörten und sehr offenen Sex pflegen.

Offen fragte ich Pia, ob denn Freya nun gelegentlich in ihrem Bett landen und mit ihr und Manfred übernachten würde. Pia lachend zurück „Manfred und ich hätte sicher nichts dagegen, wenn sie von sich aus zu uns ins Bett kommt. Aber ich kann ihr das unmöglich anbieten. Wenn das ihre Eltern erfahren, ist der Teufel los.“

Listig fragte Pia, „Willst du denn nicht Freya zu den Sommerferien einladen und unter deine Fittiche nehmen. Vielleicht erlebt sie dann, dass es auch mit älteren Semestern reizend ist.“

Ein versteckter Hinweis, ich sollte sie vorbereiten, auch mit Pia und Manfred ins Bett zu steigen. Da juckte mein kleiner Dämon aber wieder ganz gewaltig. Aber in diesem Fall musste er sich bis zu den Sommerferien gedulden.

Scheinbar konnte Pia nicht bis zu den Sommerferien abwarten. So schnell hatte ich sie hier im Taunus nicht erwartet. Kaum zwei Wochen später waren Pia und Manfred mit Freya wieder da. Auf meine Frage, was denn die Eltern sagen, wenn Freya am Wochenende nicht nach Hause sondern mit zum Taunus fährt, meinte Pia „Freya hat ihren Eltern so von dem tollen Haus von dir vorgeschwärmt, da haben sie zugestimmt.“

Natürlich ließ es sich auch Sabrina nicht nehmen, schnell übers Wochenende von Frankfurt zu uns anzureisen. Freya wurde zwar zum Leidwesen von Pia sofort von Bea abgeholt. Wie mir Pia in der Nacht anvertraute, ist Freya immer noch sehr zurückhaltend und bisher nicht zu ihnen ins Bett geflüchtet. Sie erhoffte sich von dem Wochenende bei uns, das Freya etwas mit den Sitten unseres Hauses vertraut würde. Ich tröstete sie damit, dass Freya samstags von Bea zurückgebracht würde.

In dieser Nacht, Freitag auf Samstag waren wir also ohne Freya in unserem Lotterbett. Luela und Bacary wollten sich diskret zurückziehen. Sabrina protestierte am lautesten. Und so mussten wir das Bett in der Nacht mit 8 Personen teilen. Wir kamen natürlich kaum zum Schlafen. Drei Schwänze, fünf Frauen. Manfreds Schwanz war bei mir und Sabrina sehr gefragt. Diesen in mir zu spüren oder zu sehen, wie er die Tochter seiner Lebensgefährtin fickte, ja etwas Geileres kann ich mir kaum noch vorstellen. Das bestärkte mich natürlich noch mehr, Pias Wunsch zu ermöglichen und auch Freya für deren Bett bereit zu machen.

Nachdem die Männer ihr Pulver mehrmals verschossen hatten, wurde nur noch geleckt. Gegen Morgen flüchteten einige in die Gästezimmer, um noch etwas Schlaf nachzuholen.

Mittags brachte Bea wie vereinbart Freya wieder zurück. Ich sah es ihr an, Bea fuhr enttäuscht zurück, weil ich sie nicht zum Bleiben einlud. Sofort habe ich ihr in einem Telefonat den Grund erklärt und sie zeigte volles Verständnis.

Auch ich konnte Freya nicht einfach mit in unser Schlafzimmer einladen. Von Bea wusste sie aber, was sich dort abspielte. Sie kannte ja auch die Bilder in unserem Schlafzimmer, auch die ihrer Cousine Sabrina. Sie verzog sich ganz einfach in eins der Gästezimmer. Und so war ich es, die Freya dort besuchte. Natürlich wie immer vollkommen nackt. Erstaunt sah sie mich an, als ich bei ihr unter die Bettdecke schlüpfte. Und da musste ich erstaunt feststellen, auch Freya hatte kein Nachthemd an. Fest drückte ich sie an mich. Freya holte tief Luft „Oh Tante, willst du mich jetzt auch noch verführen?“ Meine Gegenfrage „Wäre das denn so schlimm“, beantwortete sie „Ich weiß nicht. Aber ich muss gestehen, mit Kevin Sex zu haben ist schöner als mit den Jungs aus unserer Schule. Und wenn mich Bea leckt, ist es auch so schön.“ Nach einem tiefen Seufzer kam dann unvermittelt die Frage „Möchtest du mich auch lecken?“

Das ließ ich mich nicht zweimal fragen und schon rutschte ich nach unten und leckte ihre Möse. Oh war diese noch so zart, unrasiert, mädchenhaft. Während ich mit meiner Zunge ihrer Furche entlang fuhr, spreizte Freya immer mehr ihre Beine. Schließlich hatte ich sie soweit und die ersten stöhnenden Laute drangen an meine Ohren. Als ich dann den noch winzig kleinen Kitzler mit der Zunge bearbeitete, da war Freyas Widerstand endgültig überwunden. Sie wimmerte und jammerte „Oh was machst du mit mir“. Tief drang ich mit der Zunge in ihre Möse ein. Ihr Körper bebte und ihre Fotze schob sich meinem Gesicht fest entgegen. Ich spürte den süßen Nektar ihrer Grotte. Auch mir lief ohne ihr Zutun die Muschi aus.

Ich bat Freya meine Muschi auszulecken. War das ein schönes Gefühl, als sie diesen Wunsch erfüllte und ich ihre Zunge an meinem Eingang spürte. Und ein weiterer kräftiger Guss schoss Freya ins Gesicht.

Lange haben wir uns anschließend unterhalten. Sie gab zu, dass es so schön ist, wenn ein Schwanz in sie eindringt oder wenn sie so wie von Bea oder mir geleckt wird. Natürlich gab sie auf meine Frage auch zu, dass sie ihre Tante Pia und deren Freund gern hat. Aber höchst unmoralisch fand sie es, mit den Beiden Sex zu haben. Sie hatte auch Angst, ihre Eltern würden es erfahren. Ich versuchte diese Bedenken zu zerstreuen. Schilderte ihr beim Küssen und streicheln wie sie dann das ganze Jahr über in der Woche jede Nacht so verwöhnt würde. Vielleicht würde sie in Köln studieren und dann weiter bei ihrer Tante Pia wohnen. Sie könnte auch in Frankfurt zusammen mit ihrer Cousine Sabrina wohnen und studieren. An ihren Küssen spürte ich, wie ihr diese Vorstellung gefiel. Zögernd fragte sie, ob ich sie wirklich bei Sabrina wohnen dürfte. Mit meinen Fingern an ihrer Muschi „Aber Freya, du darfst dort wohnen so lange du willst und mich zusammen mit Sabrina besuchen, wann immer du möchtest.“

Auf meine Frage schließlich „Möchtest du denn nicht alles mit uns zusammen genießen und hier in unsere Sexgemeinschaft aufgenommen werden?“ antwortete sie zögernd, „Ich weiß nicht, so vor aller Augen in dem großen Bett. Ich schäme mich.“

Während sie in meinen Armen lag und ich wieder an ihrer Möse spielte, „Hättest du denn jetzt Lust auf einem strammen Schwanz in deiner Muschi“, stöhnte sie nur „Ja, ja“.

„Wen soll ich denn von den drei Männern aus unserer Gruppe holen? Hermann, meinen Mann oder unseren schwarzen Gärtner Bacary?“

„Oh Tante, willst du aus mir eine Nutte machen?“, stöhnte sie.

„Nein, ich will dass du so eine geile Lust empfindest wie ich. Und lass endlich das Tante weg. Ich bin jetzt deine Geliebte Hanna.“

Je tiefer ich mit meinen Fingern in ihrer Muschi spielte, je mehr stöhnte Freya.

„Ja, Hanna hol endlich… ja hole Bacary, vor dem schäme ich mich am wenigsten.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und lief, nackt wie ich war, sofort los. Bacary hatte zwar gerade bei Sabrina sein Pulver verschossen. Schnell schlüpfte ich zu ihm unter die Decke und flüsterte ihm ins Ohr, er solle mitkommen. Manfred rutschte eben von Luela, da nahm Bacary ihre Hand und zog sie ebenfalls mit. Mit den Beiden im Schlepptau ging ich dann zu Freya. Unterwegs flüsterte ich ihnen noch zu, so sollten unseren jüngsten Gast zärtlich und ausgiebig verwöhnen und sie reif für unser freizügiges Leben machen. Freya staunte nicht schlecht, als ich mit den beiden so herrlich gebauten und nackten schwarzen Ebenbildern auftauchte. Sofort schlüpften beide zu ihr ins Bett und ich überließ Freya in ihrer Obhut.

Diskret verzog ich mich zu den anderen in unser Lotterbett. Dort wurde ich mit Fragen gelöchert. Pia und ihr Lover bedankten sich bei mir auf besondere Weise. Mit viel Sahne in meiner Muschi und Lustsaft in meinem Mund. Und auch Horst, Lisa und Sabrina fanden es herrlich, Freya zukünftig in unserer Mitte dabei zu haben. Da die Abreise von Manfred und Pia mit Freya am nächsten Tag erfolgte, überließen wir Freya aber diese Nacht unseren afrikanischen Gästen. Pia gab ich den Rat, zu Hause nicht abzuwarten, sondern ganz einfach zu Freya ins Bett zu schlüpfen.

Zum Frühstück fehlten sowohl Freya, Luela und Bacary. Erst zum Mittag tauchte eine strahlende Freya mit den Beiden auf. Wie bei uns üblich, wurden Luelas Kinder bis dahin ganz einfach von uns mit betreut. Schließlich haben unsere inzwischen fünf Kinder drei Mütter.

Alle staunten nicht schlecht, als Luela eröffnete, sie wünschte noch ein drittes Kind. Ab nächsten Monat würde sie die Pille absetzen Unsere Frage von wem, ließ sie zunächst offen. Nach längerem Drängen sah sie strahlend ihren Mann und Horst an, und meinte beide dürften sie dann ohne Kondom beehren. Der Zufall solle entscheiden, wer Vater ihres dritten Kindes wird. Wer das Nachsehen hierbei hatte, merkte ich bereits in den nächsten Nächten. Unsere beiden Männer sind besessen, bei Luela jeden Tag so oft wie möglich ihren Samen zu hinterlassen. Sehr zum Leidwesen von Lisa und mir.

Wie sehr das Wochenende bei uns die Pläne von Pia gefördert hat, erfuhr ich in den Telefongesprächen mit Pia. Gleich Sonntagabend schlüpfte sie bei Freya ins Bett. Und Freya hat nur noch gestammelt, Tante, Tante, als Pia ihr die Möse intensiv leckte. Inzwischen vergeht keine Nacht mehr, in der Freya bei den Beiden im Bett regelmäßig bis zur Ekstase geleckt und gefickt wird. Pia hat mir versichert, sich ihrem Freund gemeinsam mit ihrer Tochter Sabrina oder Freya im Bett anzubieten, habe für sie eine größere Befriedigung, als mit anderen Männern beim Partnertausch.

Es war wohl auch mehr eine Dummheit von Sabrina, die beiden Kommilitonen Jan und Lucas, 23 Jahre alt, einzuladen. Aber davon ahnte ich zunächst nichts. Und mit meinem Vorsatz, eine brave Mutter für meine beiden Töchter zu werden, wurde es nun wieder nichts. Aber dazu später.

Freya traf mit Pia und Manfred Freitag am späten Nachmittag bei uns ein. Ich malte mir schon aus, Freya nun endlich in unsere lasterhafte Gesellschaft und in unserem Lotterbett aufzunehmen. Aber daraus wurde zunächst nichts. Und dann nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Abends traf dann auch Sabrina bei uns ein. In ihrem Schlepptau diese beiden Kommilitonen Jan und Lucas. Zum Glück hatten wir sonst keine weiteren Gäste und so konnten wir die jungen Männer in einem der Gästezimmer unterbringen. Für Freya und Sabrina, sowie für Pia und Manfred waren die beiden anderen Gästezimmer vorgesehen.

Nach dem Abendessen verschwanden die vier jungen Leute auf ihren Zimmern. Die Kinder waren in ihren Zimmern im Dachgeschoss eingeschlafen und so konnten wir uns bei einigen Gläsern Wein angenehm unterhalten. Gemeinsam, das heißt Lisa, Luela, Bacary, Horst und ich brachen wir schließlich zu unserem großen Schlafzimmer auf. Pia und Manfred begleiteten uns wie selbstverständlich. Zum Schlafen war unser 3-Meter breites Bett für 7 Personen sicher nicht ausreichend, aber ein Paar würde nach einigen Sexrunden ein Gästezimmer aufsuchen.

Nicht lange, dann gesellte sich auch Sabrina zu uns und mit Bäumchen-wechsel-dich oder besser gesagt, mit Möse und Schwänze wechseln verbrachten wir so manche Runde. Ich hatte mir vorgenommen, später auch Freya wieder in unsere Runde zu holen.

Ahnungslos kam ich in ihr Zimmer und machte schnell die Türe wieder zu. Ich hatte genug gesehen. Freya lag in Missionarsstellung und wurde von Jan gefickt, während Lucas Freya küsste und an ihren Titten spielte. Ihre Kleider lagen verstreut im Zimmer.

Hatte Sabrina Freya deshalb allein gelassen? Schnell holte ich Sabrina aus dem Schlafzimmer und zog sie mit in eins der Gästezimmer. Was ich dann erfuhr, machte mich zunächst sprachlos. Sabrina hatte diese Jungs tatsächlich mitgebracht um ihre junge und unerfahrene Cousine einmal so richtig einzureiten, wie sie sich ausdrückte. Obwohl unerfahren ja nicht ganz richtig ist. Schließlich war Freya bereits von Kevin entjungfert und von Bacary und Luela eine ganze Nacht lang verwöhnt worden. Und sie hatte in der Zwischenzeit ja auch schon so einige Nächte im Bett von Pia und Manfred verbracht. Aber Sabrina wusste, ihre Cousine war noch nicht bereit, sich von fremden Hengsten ficken zu lassen. Und deshalb hatte sie Jan und Lucas auf sie angesetzt.

Während die Beiden also Freya von uns nichtsahnend hemmungslos fickten und zur Nutte machten, verbrachte Sabrina diese Nacht mit uns im Lotterbett. Während unseren Fickrunden hatte niemand an Freya mit den beiden Kommilitonen gedacht, außer sicherlich Sabrina. Grundsätzlich hatte ich ja nichts gegen eine weitere Lehrstunde von Freya, schließlich wollte ich ja auch aus ihr eine Liebesgöttin machen. Trotzdem machte ich Sabrina Vorwürfe für ihre Alleingänge. Aber bei ihren süßen Küssen konnte ich ihr nicht lange böse sein.

Samstag, spät am Vormittag, wir hatten schon lange gefrühstückt, tauchte endlich Freya mit ihren beiden neuen Hengsten bei uns im Wohnzimmer auf. Sie sah richtig verkatert und mitgenommen aus, während Jan und Lucas strahlten. Luela tischte ihnen in der Küche noch ein verspätetes Frühstück auf. Die beiden jungen Männer verschwanden anschließend mit Sabrina in deren Zimmer. Ich wollte natürlich die drei jungen Leute nicht stören. Während Sabrina sehr leise sprach, bekam ich wegen der etwas lauten Stimme von Jan draußen auf dem Flur allerdings einige Wortfetzen mit, die mich dann doch etwas beunruhigten. „Deine Cousine ist eine richtig geile Braut.“ „Wir haben gezeigt, für was ihre drei Löcher alles zu gebrauchen sind.“ „Jetzt ist sie fast so gut zugeritten wie du.“ „Heute Abend wird sie sich in dem großen Schlafzimmer auch von den anderen ficken lassen. Dafür sorgen wir schon.“

Sollte ich den beiden böse sein? Es war doch auch mein Ziel, Freya mit in unser Lotterbett zu bekommen. Eigentlich wollte ich Sabrina noch auf diese Bemerkungen ansprechen. Aber ich war so mit den anderen Gästen und unseren Kindern beschäftigt, da ging der Tag schnell vorbei.

Samstagabend lagen wir bereits, wie am Vortag, zu acht völlig nackt auf dem Bett. Da kam plötzlich Freya, mit nur einem dünnen Nachthemd gekleidet, tatsächlich im Schlepptau von Jan und Lucas, diese nur mit Pants bekleidet, bei uns ins Schlafzimmer. Frech bemerkte Jan „Sabrina hat uns erzählt, hier in diesem großen Bett wäre jeder willkommen“.

Entgeistert sah ich ihn an. Pias Augen leuchteten bereits, als sie die Beule in Jans Pants anstarrte. Für weitere drei Mitwirkende war aber nun wirklich kein Platz mehr in unserem Bett. Aber noch bevor ich etwas erwidern konnte, verschwanden Luela und Bacary in ihr Zimmer. Die anderen wollten sich allerdings dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. So rückten wir etwas zusammen und nahmen die Neulinge in unserem Bett auf. Da sich dann in dieser Nacht ohnehin meist drei miteinander vergnügten, reichten unsere drei Meter für nun neun Personen völlig aus. Freya wurde von Sabrina ins Bett zu Horst und Manfred geschoben, Jan stürzte sich auf Sabrinas Mutter Pia und ich hatte zunächst das Vergnügen, Lucas in meinen Armen zu empfangen. Wow, war das ein strammer Hengst. Diesen jugendlichen Prügel in meiner Fotze, welch ein Genuss. Schnell hatte er sein Pulver in mir verschossen und schon tauschte er mit Jan seinen Platz. Jetzt spürte ich den strammen Degen von Jan in meiner Möse. Er rammelte wie ein wilder Bock und während ich aus den Augenwinkel sah, wie Freya von Horst und Lisa von Manfred gefickt wurden, flog ich schon meinem zweiten Orgasmus entgegen.

Jan und Lucas erwiesen sich als stramme und potente Hengste. Die beiden Kerle haben wirklich Ausdauer bewiesen. Und nicht nur wir kamen regelmäßig in den Genuss ihrer strammen Schwänze, sondern auch Freya, Sabrina und Lisa. Es hat ihnen sichtlich eine diebische Freude bereitet, sowohl die junge Freya, als auch die Mutter von Sabrina so richtig durchzuficken. Es war bereits Mitternacht, als sich dann Freya, Sabrina und die beiden Studenten in ihre Zimmer begaben.

Auch am Sonntag wurde tagsüber im Atelier abwechselnd und fleißig gefickt. Ich weiß wirklich nicht mehr, wie oft diese beiden Neulinge unsere aller Mösen vollgespritzt haben. Dabei wurde auch Luela nicht ausgenommen. So ging es dann auch in der nächsten Nacht zu. Aber auch die geilste Fickerei hat leider einmal Ende. Und so verabschiedeten sich Montag Pia mit Manfred und Freya, und auch Jan mit Lucas. Ich tröstete mich damit, dass Sabrina noch eine Woche blieb.

Die nächste Nacht allein mit Sabrina in deren Gästezimmer, konnte ich sie endlich auf die Bemerkungen von Jan ansprechen. Was sie mir dann gestand, verschlug mir die Sprache.

Sie hatte Jan bereits zu Beginn ihres Studiums kennen gelernt. Eigentlich hatte Jan, der viel älter und nicht in Sabrinas Studiengruppe ist, sich an Sabrina herangemacht. Und sie hatte sich von ihm betören lassen, nicht ahnend, dass er und Lucas versuchen, alle neuen Studentinnen flach zu legen. Geschmeichelt, von einem gut aussehenden älteren Studenten begehrt zu werden, wurde sie seine Geliebte und vertraute ihm auch intime Dinge an. So auch von ihrem Verhältnis mit uns, ihrer Patentante, meinem Mann und ihrer Mutter mit ihrem Lover. Auch von ihrer jungen unerfahrenen Cousine erzählte sie ihm. Sie ließ ihn sogar in dem kleinen Dämon lesen. So wusste er auch, wer Hanna Maurer war.

Kurz nach dem Beginn des Verhältnisses mit ihm brachte er dann seinen Kumpel Lucas mit. Sabrina gefiel es von beiden gefickt zu werden. Nicht lange danach und sie wurde von Jan zu einer Party eingeladen. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, Jan und Lucas, waren an der Uni als geile Fickhengste bekannt. Ihre Partys waren die geilsten Sexpartys, wo vor allem die jungen Studentinnen von ihnen und einer größeren Gruppe Kommilitonen aus ihrem Semester eingeritten wurden. Sabrina erging es nicht besser als vielen jungen Studentinnen vor ihr. Sie war an diesem Abend die Attraktion und wurde von einem zum anderen weitergereicht und gefickt. Bei diesem einen Abend blieb es natürlich nicht. Sabrina nahm an immer mehr Wochenenden an solchen Sexpartys teil und wurde regelmäßig von immer anderen Studenten durchgefickt. Wie sie dann von einigen erfuhr, wurde mit eindeutigen Fotos von ihr auf den Einladungen geworben. Fotos die wohl auf anderen Partys von ihr beim Sex aufgenommen wurden. Auf meine entsetzte Frage, warum sie sich den von allen Kommilitonen ficken ließ, sah sie mich mit erstaunten Augen an und meinte, ich hätte sie doch auch in Luzifers Club mitgenommen, wo sie von allen gefickt wurde. Außerdem wüsste ich doch wohl selber, wie geil es ist, gefickt zu werden. An den Partys habe sie gern teilgenommen, weil sie der umschwärmte Mittelpunkt war und es so erregend ist, immer mit einem anderen Mann Sex zu haben. Erschrocken wurde mir bewusst, ich war es doch, die Sabrina zu diesem Vamp gemacht hatte. Ich war doch schuldig, hatte Sabrina, die behütet aufgewachsen ist, zum Sex mit Martin, Kevin, Bea und vielen anderen verführt.

Ich ließ aber nicht locker und wollte wissen, warum Sabrina ausgerechnet diesen Jan mit seinem Kumpel eingeladen hatte. Jan hatte erfahren, dass Sabrina die Semesterferien bei mir verbringen würde und Ostern auch ihre Mutter und ihre Cousine da wären. Er überredete Sabrina, ihn und Lucas ebenfalls einzuladen. Sie würden dann Beide ihre kleine Cousine einmal so richtig mit ihren Schwänzen beglücken.

Und hier nun umnebelte sicher eine gewisse Rivalität zu Sabrinas Cousine, die nun ihren Platz zu Hause eingenommen hatte, ihren Verstand. Nicht daran denkend, was Jan und Lucas in unserem Familienbund anstellen könnten, sah sie nur das Ziel, ihre kleine Rivalin von diesen beiden geilen und verdorbenen Kerlen einmal so richtig durchficken zu lassen. Deshalb diese Einladung. Erst als Jan und Lucas nicht bei ihrer Cousine Halt machten und sich dann auch an mich und ihre Mutter heranmachten, ahnte sie fürchterliches.

In der Nacht, als ich ihr vorhielt, wie die Beiden sich jetzt sicher damit bei ihren anderen Kommilitonen brüsteten, auch Sabrinas unschuldige Cousine, ihre Mutter und ihre Patentante, eine Autorin von Sexromanen, flachgelegt zu haben, strömten ihre Tränen. Und ich hielt ihr vor, wie ihr Ruf restlos ruiniert sei, wenn die Beiden jemandem erzählten, wie es hier bei uns zuginge. Jan und Lucas, die nun meinen Namen, meine Adresse und von unserem unsittlichen Familienleben mit Luela und Bacary wussten. Die beiden könnten das Jugendamt einschalten, dieses mir die Kinder wegnehmen und Luela und Bacary das Bleiberecht entziehen. Da brach Sabrina noch mehr in Tränen aus. Diese stolze und selbstbewusste junge Frau war plötzlich nur noch ein Häufchen Elend. Und so musste ich sie die halbe Nacht tröstend in den Armen halten.

Morgens überraschte ich sie dann bei einem Telefonat mit Jan. Ich hörte noch, wie sie ihn bat, bitte, bitte alles vertraulich zu behandeln. Dafür würde sie auch alles tun, was er von ihr verlangte. Sie wäre auch bereit, seinen Wunsch zu erfüllen, seine Sexsklavin zu werden und sich von allen benutzen zu lassen.

Darüber war ich dann so bestürzt, ich konnte zunächst keinen klaren Gedanken fassen. So wie ich Jan jetzt einschätzte, würde er nicht nur Sabrina wie eine Nutte von allen ficken lassen, er würde sich bestimmt an der Uni auch damit brüsten, die Autorin und Tante von Sabrina, deren Cousine und ihre Mutter gefickt zu haben. Geistesgegenwärtig riss ich Sabrina das Handy aus der Hand und ich drohte Jan. „Mein lieber Freund, du und dein Freund ihr seid ja wirklich potente Ficker und ich habe auch nichts dagegen, wenn du mit deinem Kumpel uns regelmäßig besucht und fickt. Aber eins sage ich dir, wenn ihr aus Sabrina eine Nutte macht oder zu jemand etwas über uns oder von Hanna Maurer erzählt, dann sorge ich dafür, dass du von der Uni fliegst. Hast du mich verstanden?“

Jan war plötzlich sehr kleinlaut. Da ich mir nicht sicher war, er würde wirklich Stillschweigen bewahren, wollte ich den Kontakt nicht einfach abbrechen. So gestand ich ihm in dem weiteren Gesprächsverlauf zu, dass er uns mit Lucas bald wieder besuchen kann und ich zu geilen Spielchen mit ihnen bereit wäre.

Mir war bewusst, auch ich hatte Schuld an der Situation. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass Jan und Lucas so einfach in unser Schlafzimmer platzen. Erst recht nicht, dass die beiden jungen Hengste Vergnügen daran fanden, die Mutter und die Tante von Sabrina zu bespringen. Der große Fehler war, wir hätten in ihrer Gegenwart sofort auf weiteren Sex verzichten müssen. Aber Pia war so begeistert von diesen jungen Kerlen, da gab es einfach kein Halten. Krampfhaft überlegte ich, wie ich aus dieser Situation heraus komme.

Sabrina wusste, Jan wohnt in der Nähe von Frankfurt bei seinen Eltern und ihr war die Adresse bekannt. Die Telefonnummer der Eltern zu erfahren, war da eine Kleinigkeit. Der Vater ist in einer leitenden Funktion bei einem Industrieunternehmen tätig. Einen Skandal kann dieser sich bestimmt auch nicht leisten. Zunächst hat Sabrina gestern in einem längeren Telefonat mit Jan gecheckt, ob sie mich nur gefickt haben, weil ich die Tante bin, oder ob es ihnen gefallen hat. Und siehe da, Jan hat förmlich von Lisa und mir geschwärmt. Was für eine geile Tante sie hätte und ob das mit weiteren Einladungen ernst gewesen wäre.

Für mich waren diese Informationen wie süßer Nektar, der durch meinen Körper floss. Von Sabrina ließ ich mir die Telefonnummer geben und rief selber an. Als ich mich mit Hanna Maurer meldete blieb Jan erst einmal die Sprache im Halse stecken. Wie eine alte feuergefangene Frau schwärmte ich von seiner Potenz und wie gern ich ihn zu unserem Freundeskreis zählen würde. In meinem nächsten Buch würde ich gern über die Sexerlebnisse mit ihm schreiben. Natürlich ohne seinen richtigen Namen zu nennen. Ich spürte fast durchs Telefon, wie er rot wurde, als er sich für meine Einladung bedankte. Dann setzte ich noch einen drauf, indem ich ihm anbot, Lisa und mich so oft er Lust hat, mit seinem Freund zu besuchen. Sie wären auch jedes Wochenende willkommen. Dann wären Lisa, Luela und ich nur für sie da und würden ihnen jeden sexuellen Wunsch erfüllen. Die Wirkung war offensichtlich, als er stammelte. „Oh ich glaube ich habe im Lotto gewonnen. Solche erfahrenen Göttinnen als unsere Liebesdienerinnen, davon habe ich bisher nur geträumt.“

Nun holte ich zum Gegenschlag aus. In einem liebenswerten, aber herrschenden Ton stieß ich aus „Ich habe nichts dagegen, wenn du meine Bücher an der Uni verteilst, im Gegenteil. Aber eins verspreche ich euch, wenn auch nur ein Sterbenswörtchen über unser intimes Familienlieben über eure Lippen kommt, dann werde ich nicht nur den Präsidenten der Uni, sondern auch eure Eltern über eurer unmoralisches Verhalten gegen junge Studentinnen aufklären und mein Mann wird dafür sorgen, dass ihr von einer beruflichen Laufbahn nur träumen könnt. In unseren Kreisen genießt und schweigt man. Hast du das verstanden?“

Im weiteren Gespräch war ich wieder ganz die Verführerin und Jan versprach, schon am nächsten Wochenende mit Lucas zu kommen um die Früchte der Liebe zu kosten, wie er sich ausdrückte. Da war er wieder der geschliffene Kavalier der Worte. Und obwohl die beiden Jungmänner potente Hengste sind, werden sie noch eine Menge von Lisa und mir lernen. Vor allem dass man Frauen nicht nur fickt, sondern wie man sie glücklich macht. Vor allem aber werde ich ihnen klar machen, dass Sabrina ist eine liebenswerte junge Frau ist, welche mit Respekt behandelt wird. Und dass sie gefälligst Sabrinas Wünsche und Bedürfnisse erfüllen und nicht umgekehrt.

Bewusst hatte ich das Telefonat in Gegenwart von Sabrina geführt. Sie war hin und weg, fiel mir in die Arme, küsste und liebkosten mich und stammelte was ich für eine tolle Frau wäre. Nie mehr würde sie etwas ohne Absprache mit mir tun. Ich habe ihr klar gemacht, sie könne sich natürlich auch weiterhin auf den geilen Sexpartys vergnügen. Aber sie dürfe nicht diejenige sein, die einfach so von jedem gefickt wird, sondern sie müsse sich die Männer aussuchen. Sie müsse den Männern den Kopf verdrehen, sich begehrt machen und nicht ein williges Opfer sein. Für die Männer müsse es eine Auszeichnung sein, sie ficken zu dürfen. Einen Rat den ich selber nicht befolgt hatte, als ich das willige Opfer von Walter war.

Oh, wie ich die letzte Nacht genoss, als Sabrina mich leckte, küsste, in meinen Armen schlief, ihr Kopf auf meinem Bauch, ihre Lippen an meinem Busen. Ich beneide jetzt schon diesen Mann, der einmal ihr Herz erobert und sie für immer in seinen Armen halten darf. Ich glaube ich bin verrückt, ich habe mich in mein Patenkind verliebt. Dabei würde sie am liebsten Horst heiraten. So wie Lisa vor Luzifer, wenn auch nur als Drittfrau. Nach ihrem Studium möchte sie mit uns zusammen leben. Selbst Kinder wünscht sie sich von Horst. Es war mir bewusst und gerne teile ich Horst mit ihr, um sie immer in meiner Nähe zu haben. Alle Nächte bis zu ihrer Abreise arrangierte ich es, dass sie ausgiebig von Horst gefickt wurde. Sie schlief in seinen Armen, als wäre er ihr Ehemann. Und ich lag dann daneben, küsste und liebkoste sie.

Die Woche verging wie im Fluge. Freitagabend kamen sie. Wir, das heißt Sabrina, Lisa und ich begrüßten Jan und Lucas mit heißen Zungenküssen.

Nach einem Gläschen Sekt zog ich mich mit Jan und Lucas auf deren Gästezimmer zurück, um mit ihnen zunächst einmal ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Zunächst sprach ich mit ihnen über ihre Eltern. Dabei erfuhr ich, diese wissen nichts von dem Treiben ihrer Sprösslinge. Meine Drohungen in meinem Telefonat hatte Wirkung gezeigt. Hoch und heilig schwuren sie, niemandem meinen richtigen Namen und unsere Adresse zu verraten.

Alles endete in einer schwärmerischen Liebeserklärung der Beiden an mich. Beide hatten in der vergangenen Woche meine Bücher gelesen oder besser gesagt, regelrecht verschlungen. Sie waren so begeistert und schwärmten von mir wie von einer Göttin. Schon saß Jan auf meinem Schoß und Beide küssten, drückten und liebkosten mich. Wie sollte ich mich dagegen wehren? Als mein geilstes Erlebnis fanden sie das Kapitel mit mir im Stundenhotel, wo Walter mich gefesselt hatte und alle Freier ins Zimmer zum freien Ficken mit mir einlud. Wo diese Männer mit wichsenden Schwänzen um mein Bett standen und mich über und über mit Ficksahne bespritzten. Dagegen wären doch ihre Sexpartys, auf denen sie junge Studentinnen den anderen Kommilitonen zum Ficken anboten, doch nur ein müder Abklatsch. Gern würden sie mich, die Autorin dieser geilen Bücher, einmal so ihren Kommilitonen anbieten. Einen Wunsch, den ich entrüstet zurückwies. Sie hatten Verständnis und empfanden es schon als eine Ehre, von mir eingeladen zu sein.

Nach diesem Gespräch ließ ich mich erst einmal von Beiden ficken. Schamlos und fast nackt, gesellten wir uns dann wieder zu den anderen ins Wohnzimmer. Was wir getrieben hatten, danach musste wirklich niemand mehr fragen. Damit begann ein wirklich geiles Wochenende. Wohl mehr für mich. Die neuen Kavaliere fickten nämlich überwiegend mich und nutzten jede Gelegenheit dazu. Selbst in unserem Lotterbett. Sabrina musste sich mit Bacary vergnügen, Lisa und Luela mit Horst. Nicht weil ich ihnen besser als Luela oder Lisa gefiel, es war einfach die Autorin mit ihren geilen Büchern, die ihnen den Kopf verdreht hatte.

Zum Abschied äußerten sie den Wunsch, meine Bücher an andere Kommilitonen mit dem Hinweis verteilen zu dürfen, dass sie mit mir Sex hatten. Was mir natürlich schmeichelte. Diesen Wunsch konnte ich nicht ablehnen. Ist es doch auch mein größter Wunsch, dass viele meine Bücher lesen und von meinen Sexerlebnissen erfahren. Es erregte mich so sehr, dass ich ihnen sogar eine kurze, handgeschriebene Notiz wie folgt überlies.

Lieber Jan, lieber Lucas

Danke. Es war ein wunderbares Wochenende mit Euch. Ihr seid zwei

wunderbare Liebhaber. Wie Ihr aus meinen Büchern wisst, habe ich

schon viele Liebhaber gehabt. Ihr seid nicht nur potent, immer

schussbereit, Ihr habt mich sexuell richtig verwöhnt.

Als Dank überlasse ich Euch meine vier E-Books, sowohl als eBook und

auch als PDF-Dateien. Ich gebe Euch hiermit meine Zustimmung, Kopien

an eure Freunde und Bekannte weiterzugeben.

Eure Hanna Maurer

Ich bin überzeugt, dass sie zusammen mit den Büchern auch stolz eine Fotokopie hiervon verteilen.

Was aber noch schlimmer ist. Ihr Wunsch, mich gefesselt auf einem Bett ihren Kommilitonen vorzuführen, mich von denen benutzen und mit Ficksahne vollspritzen zu lassen, geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Mein kleiner Dämon trommelte wieder vor Vergnügen. Wie sollte ich da wohl jemals eine anständige Mutter werden.

4. Ein ganz normaler erotischer Wochentag

Ein Tag wie so viele vorher. Schlaftrunken wälze ich mich noch im Bett, als sich mein Mann mit einem Kuss von mir verabschieden will. Klar, der Wecker hat ihn gerufen. Er muss ins Büro.

Kaum spüre ich seine Lippen auf meinem Mund, da öffne ich den Mund, lasse seine Zunge hinein und schlinge meine Arme um ihn. Nein, nein, so einfach will ich ihn nicht weglassen. Klar, meine Muschi ist noch nass, noch voller Ficksahne nach der geilen Besamung in der Nacht durch Bacary, unserem afrikanischem Freund. Aber jetzt will ich den harten Speer meines Mannes in mir spüren. Auch wenn er sich in der Nacht noch bei Luela verausgabt hatte. Bei dem intensiven Zungenkuss, seiner nackten Haut auf meinem nackten Körper, sofort regt sich sein Kleiner wieder und stößt heftig gegen meinen Bauch. Nein, so würde ich ihn nicht ins Büro ziehen lassen und schon spreizen sich meine Beine. Langsam senkt sich der Penis von Horst, rutscht zwischen meine Schamlippen. Die Nässe, das viele noch vorhandene Sperma ist wie eine Gleitcreme und leitet ihn weiter zur der Öffnung, zu meinem kleinen Paradies. Seelig schließe ich meine Augen, genieße es, wie der Riemen meines Mannes langsam tiefer eindringt. Tief drinnen verharrt er. Sind es Sekunden, Minuten? Ich halte die Luft an und genieße es. Herrlich, nach dem heißen Fick mit unserem afrikanischen Freund in der Nacht jetzt den kräftigen Degen meines Mannes in mir zu spüren. Ja ich liebe ihn. Meinen Mann Horst. Es bedarf keiner Worte. Meine Zunge in seinem Mund lässt es ihn spüren.

Langsam hebt Horst seinen Unterleib, ein langsamer Rhythmus beginnt. Schneller und schneller stößt er zu. Mein Schambereich drängt sich ihm entgegen, ich passe sich seinem Rhythmus an. Das Bett bebt und natürlich werden jetzt auch die anderen wach. Lisa, welche neben mir liegt, drängt mit ihrer Hand zwischen Horst und mich, schiebt sich zu meinen Titten vor. Schon hat sie eine der Knospen gefunden, drückt und zwickt sie. Oh, welch ein Glücksgefühl. Meine Freundin an meinem Busen, mein geliebter Mann in meiner heißen Grotte.

Luela und Bacary lassen sich von unserem erregenden Liebesspiel anstecken. Auch wenn die Beiden neben Lisa, im dritten Bett Teil mit getrennter Matratze liegen, deren rhythmischen Bewegungen übertragen sich. Was natürlich auch Horst und mich zu noch schnellerem Rhythmus und härteren Stößen anfeuert. Schon spüre ich die ersten Wellen durch meinen Körper rasen, das Rauschen in meinem Kopf. Das Herz rast, der Atem geht schneller und dann kommt es mit Wucht über mich. Ein Orgasmus, der mir die Sinne raubt und mich schweben lässt. Schon der zweite in dieser Nacht, beziehungsweise an diesem Morgen. Und ich bin mir gewiss, weitere werden an diesem Tag noch folgen. So läuft es täglich, schon seit Monaten, es ist wie eine Sucht, die niemals endet.

Horst hat seine Sahne in mich hineingespritzt und meine Muschi läuft nun endgültig über. Mit einem letzten zärtlichen Zungenschlag verabschiedet er sich „Bis heute Abend, meine unersättliche, geile Hanna“. Weg ist er und ich liege noch erschöpft im Bett, während neben Lisa und mir unsere lieben afrikanischen Freunde zu ihrem Höhepunkt kommen.

Nur eine kurze Verschnaufpause, da hat sich Lisa schon auf mich geschoben. In der 69-Stellung liegt sie auf mir. Ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen, bietet sie mir ihre nasse Möse an. Sofort taumle ich der nächsten Erregung entgegen. Oh, diesen vertrauten Saft aus Lisas Möse zu saugen, während sie mit ihrer Zunge zwischen meinen Schamlippen die Spermien meines Mannes und von Bacary aufleckt. Jetzt ist sie an meiner Eingangspforte angelangt, ihre Zunge dringt ein. Ich halte den Atem an. Wieder erfasst mich eine Welle, die sich erregend über meinen Bauch bis zu meinen Titten fortpflanzt. Tief stöhnend, seufzend „Oh Lisa, meine Lisa, sauge, nehme alle Sahne unseres gemeinsamen Mannes auf. Heute Abend wirst du ihn genießen“, überlasse ich mich ganz meinen Gefühlen. Gebe mich Lisa hin, so wie ich mich vorher meinem Mann Horst hingegeben hatte. Lisa und ich, wir beide wissen, wie wir uns täglich verwöhnen. Auch Lisa stöhnt auf, als ich mit meiner Zunge ihren Kitzler immer fester umrunde, ihn mit meinen Lippen presse, sanft mit meinen Zähnen zwicke. Ein etwas leichter Biss und schon bäumt Lisa sich auf. Ihre Muschi bebt und schon ergießt sich ein Strom ihres Lustsafts in meinen Mund. Während ich falle, schwebe, höre ich noch im Hintergrund das laute Stöhnen von Luela.

Das Erste, was ich wieder wahrnehme, sind die Schwingungen unseres Bettes und einen lauten Schrei von Luela, höre wie Bacary in diesen Urschrei einstimmt, sehe ihn sich aufbäumen und dann ergießt er sich in Luela. Fasziniert schaue ich, selber noch nach Atem ringend, zu, wie nach einiger Zeit die hemmungslose Lust der Beiden in zärtliche Liebkosungen übergeht.

Es war als wenn Luela und Bacary meinen Blick gespürt hätten. Plötzlich unterbrechen sie ihren Kuss, drehen ihr Köpfe und sehen mich an. Ein stummer Augenwink Luelas und schon rollte sich Bacary von ihr und liegt nun auf dem Rücken neben mir. Noch pulsiert sein schlapper werdender Schwanz ragend in die Höhe. Ihn will ich. Aber noch liegt Lisa auf mir, mit ihrem Kopf in Richtung Fußteil des Bettes. Sie ist im Vorteil. Ein kurzer Schwung und schon liegt sie auf Bacary. Ihr Mund, eben noch an meiner Möse leckend, stülpt sich nun über seine Eichel. Sie hat mich zwar überrumpelt, aber ich bin ihr nicht böse. Ohne zu zögern rutsche ich nun über die Beiden, hinüber zu Luela. Sofort versinke ich in ihren Armen, meine Zunge in ihrem Mund. Nicht nur ich, auch Luelas Körper zittert vor Erregung. Auf ihrem Körper liegend, ihre festen Brüste mit meinen vereint, beginnt unser Spiel. Nein, ich kann es kaum beschreiben, welche Wonne, Seligkeit in diesem zärtlichen, fordernden Spiel unserer Zungen liegt. Aber ich will mehr. Ein letzter Zungenschlag, dann rutsche ich langsam nach unten. Oh, diese wunderbaren, großen, festen Brüste. Mein Mund finde ihre linke, harte Brustwarze, meine Zunge fährt über diesen großen, rauen Vorhof, spielt an ihrem Nippel. Leise stöhnt Luela auf. Ansporn, mich nun mit dem Mund der anderen Brust zu zuwenden. Mit den Fingern der rechten Hand spiele ich derweil weiter an ihrer linken Brust. Ich weiß wie sehr Luela auf diese Liebkosungen reagiert. Ihr Stöhnen wird lauter. Aber noch bin ich nicht am Ziel meiner Sehnsucht. Während ich nun auch mit der linken Hand zu ihrem Busen greife, beide mit meinen Händen reibe und massiere, rutsche ich weiter nach unten.

Ein kurzer Halt auf ihrem Bauch, ein Stoß mit der Zunge in die tiefe, kleine Kuhle ihres Bauchnabels und Luela schreit auf. Wieder und wieder drücke ich meine Zunge fest in ihren Nabel. Ja, ich habe Luela fast so weit. Ich spüre das Zittern, die Wellen, die ihren Körper schütteln. Neben mir höre ich Bacary aufstöhnen. Ein kurzer Blick nach rechts. Lisa hat sich gedreht, sitzt auf Bacary und versenkt eben seinen inzwischen wieder harten Spender in ihrer Muschi. Ein Anblick, der mich noch mehr in Ekstase versetzt.

Da, endlich liegt es vor mir, das Ziel meiner Wünsche. Luela weiß was ich vorhabe. Sie öffnet ihre Schenkel und zeigt mir ihre vor Nässe glänzende Muschi. Mit meinem ganzen Gesicht tauche ich in die zwischen den schwarzen Schamlippen dunkelrot leuchtende Spalte ein. Trunken vor Geilheit schiebe ich meine Nase durch die Furche, inhaliere den Duft und schmecke mit der Zunge den würzigen Geschmack von Lustsaft und Sperma. Sperma, welches eben noch Bacary im Übermaß hinterließ. Nie kann ich davon genug bekommen. Tief schiebe ich meine Zunge in Luelas heiße Grotte, lecke auch den letzten Tropfen der herrlichen Sahne unseres schwarzen Hengstes – so wie wir ihn liebevoll nennen – auf. Dankbar suche ich nun mit meiner Zunge ihren Kitzler. Intensiv, druckvoll traktiere ich ihn mit der Zunge und meinen Zähnen. Luela stöhnt, bäumt sich auf, ihre Scham pulsiert und ein Strom ihres Lustsaftes spritzt direkt in mein Gesicht. Lustvoll lecke ich diesen gern wieder auf.

Neben uns im Bett ritt Lisa wohl über die letzte Hürde, ein letzter stöhnender Aufschrei, dann lässt sie sich nach vorn in die Arme von Bacary fallen. Liebevoll fängt er sie auf und unter Küssen stammelt er „Oh meine weiße Lady, meine Geliebte, wie gern würde ich auch dir noch ein Baby machen“.

Luela, inzwischen wieder zu Atem, schimpfte lachend mit ihm „Das könnte dir wohl gefallen. Vater unsere Tochter Amlamé, dann Vater der Tochter Beate mit Hanna, ein weiteres Kind mit mir und nun auch noch ein Kind mit Lisa“.

Mit einem treuherzigen Augenaufschlag konterte er „Aber Horst hat doch auch nicht nur eine Tochter mit seiner Frau Hanna, sondern auch eine mit Lisa und einen Sohn mit dir, meiner geliebten Frau. Und vielleicht wird er ja auch noch der Vater deines nächsten Kindes, wenn er so fleißig bei der Zeugung mit helfen darf.“

Lisa küsste ihn zärtlich „Du hast ja Recht. Gern würde ich auch ein so süßes, dunkelhäutiges Kind mit dir haben, aber ich bin über 40. Meine Uhr ist abgelaufen. Aber da ist ja noch unsere Hanna, die vielleicht noch ein Kind von dir bekommt.“

Lachend protestierte ich, „Danke, so sehr ich auch meine dunkelhäutige Tochter Beate liebe, aber zwei Töchter reichen mir“.

Lisa sah mich liebevoll an, „Meine liebe Hanna, du hast nicht protestiert, dass dein Horst weiterhin Sex mit Luela hat, obwohl sie die Pille nicht mehr nimmt. Da ist es doch fair, sollte Luela ein Mischlingskind bekommen, dass du dann wieder Mutter eines Kindes von Bacary wirst.“

Entgeistert starrte ich Lisa an. Das hatten sich meine Lieben aber fein ausgedacht. Aber könnte ich da wirklich nein sagen, wo ich tagtäglich die Freuden mit Bacary genoss? Verwirrt schossen mir die Gedanken durch den Kopf. Noch hatte Luela ihre Antibabypille nicht abgesetzt. Noch konnte ich von meinen Mann verlangen, bei Luela dann ein Kondom zu benutzen. Sollte ich wirklich diese wunderbare Freundschaft mit Luela und Bacary damit belasten? Sollte ich Luela sagen, dass ich nicht wollte, dass sie ein Kind von Horst bekommt? Luela, die noch in meinen Armen lag? Nein, nein, das konnte ich ihr nicht antun. Vielleicht würden ja auch Bacarys Spermien die Sieger in diesem Wettlauf sein. Impulsiv drückte ich Luela fest an mich, „Oh meine liebste Luela, ich verspreche es dir, bekommst du ein Kind von Horst, dann setze ich meine Pille ab und bis zu meiner Empfängnis darf nur dein Mann ohne Kondom mit mir Sex haben.“

Luela hatte Tränen der Rührung in den Augen. Ein zärtlicher Kuss, ein leises Flüstern, „du machst mich so glücklich“.

„Warum, weil ich bereit bin, von deinem Mann ein weiteres Kind zu bekommen?“

„Nein weil du mir damit deine Liebe zeigst. Aber das musst du nicht. Ich bin noch so jung, ich möchte die Kinder bekommen.“

„Die Kinder, gleich mehrere?“, sah ich sie fragend und lachend an.

„Mindestens noch eins von Bacary und eins von Horst, damit ich für immer mich euch verbunden bin“.

„Oh meine liebe Luela, du bist mit uns verbunden, ich liebe dich“, kam es plötzlich über meine Lippen. In diesem Augenblick wurde mir bewusst, ich liebte sie wirklich. Liebte sie so wie Horst und Lisa. Wieder versank ich mit einem zärtlichen Kuss in ihren Armen.

Da ließ sich Lisa vernehmen, „Muss ich jetzt eifersüchtig werden?“

Lachend drehte ich meinen Kopf zu Lisa, „Aber dich liebe ich doch auch“.

Und schon lagen wir uns zu Dritt in den Armen, küssten und liebkosten uns.

„Was ist mit mir?“, meldete sich Bacary.

Alle drei lachten wir und Luela fand die treffende Antwort. „Du bist unser schwarzer Hahn und wir sind deine Hühner. Uns darfst du immer und überall bespringen.“

Lachend suchten wir gemeinsam unser Bad auf. In der 2 x 2 Meter großen Duschkabine finden wir gemeinsam Platz. Gegenseitig seiften wir uns ein. Die Folge ist, die Erregung stieg erneut. Während ich die Gleitcreme auf Luelas Körper verteilte, mit den Händen über ihren Busen, ihren Bauch und über ihre Muschi gleite, verteilte Lisa das Duschgel über meinen Körper. Kein Wunder, dass unserem schwarzen Hengst, umringt von drei Frauen, trotz der zweimaligen Spende am Morgen, sofort wieder der Zauberstab stieg. Erregt durch das Spiel der Hände auf meinem Körper und bei dem Anblick eines solchen strammen schwarzen Liebesspenders, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Sofort kniete ich mich hin und nahm ihn in meinen Mund. Lisa hatte zum Abduschen sämtliche Duschköpfe aufgedreht. Warm ergoss sich das Wasser wie unter einem Wasserfall über uns. Es umspielte die sich küssende Luela und Lisa, es rann über Bacary und mich. Zärtlich umspielte ich mit der Zunge seine Eichel, massierte den Schaft. Unmittelbar und unverfälscht wollte ich diesmal seine Sahne schmecken, wohl wissend, später, vielleicht am Nachmittag, diesen strammen Schaft auch wieder in meiner Liebesgrotte begrüßen zu können. Meinem saugenden, massierenden Mund, meinen rubbelnden Händen kann Bacary nie lange widerstehen und so ergoss sich endlich seine kostbare Sahne in meinen Mund.

Erfrischt sitzen wir nun zusammen mit unseren Kindern beim Frühstück, die beiden Jüngsten in ihrer Babyliege. Der Alltag beginnt.

Lisa zieht sich in ihr Atelier zurück. Die Sonne scheint und Bacary hat heute Gartenarbeit auf seinem Programm. Luela und ich kümmern uns um unsere Kinder. Amlamé mit ihren vier Jahren ist uns hierbei eine große Hilfe. Liebevoll spielt sie mit ihren jüngeren Schwestern. Den Jüngsten gibt sie immer wieder Rasseln, Püppchen etc. in die Händchen. So kann ich beruhigt Luela bei der Hausarbeit und später in der Küche helfen.

Nach unserem gemeinsamen Mittagessen, die Kleinsten halten ihren Mittagsschlaf, die drei anderen Kinder spielen in einer abgetrennten und geschützten Ecke unseres Gartens im Sandkasten, habe ich Gelegenheit, mich im Internet anzumelden um meine Post und meine Nachrichten bei den diversen Providern zu lesen und zu beantworten. Eigentlich sollte ich das Internet meiden. Die vielen erotischen Angebote und Zuschriften führen mich regelmäßig in Versuchung. Aber es ist wie das Salz in der Suppe. Nach jedem Intermezzo mit einem geilen Fan muss ich schnellstens Luela, Lisa oder Bacary aufsuchen, um zu zweit oder zu dritt meine sexuelle Erregung abzureagieren. So auch heute.

Diesmal habe ich Lust auf den strammen, schwarzen und kräftigen Degen unseres Gärtners Bacary. Schnell habe ich ihn entdeckt. Direkt an der Grenze zu unserem Nachbar August. August sitzt auf dem Balkon und genießt die Sonnenstrahlen. Freudig begrüßt er mich. Sofort steht mein Entschluss fest. Ich werde ihm wieder ein erotisches Schauspiel bieten. Bei Bacary angekommen, nehme ich ihm die Gartenharke ab und küsse ihn. Oben ein erregendes Zungenspiel, mit den Händen unten knöpfe ich ihm die Hose auf. Auch er weiß, keine fünf Meter entfernt sitzt August auf dem Balkon. Was beim ersten Mal ein Schock für ihn war, heute hat er keine Hemmungen mehr, mich, die Mitherrin des Hauses offen vor den Augen von August zu ficken. So lässt er bereitwillig seine Hose fallen, ich ziehe ihm noch den Schlüpfer aus, und lasse mich dann rückwärts ins Gras fallen. Mein kurzes Miniröckchen ziehe ich hoch. Den Slip hatte ich bereits am Laptop entsorgt. Ein Blick zu Bacary, ein zweiter Blick und ein kurzes Nicken zu August, dann spreize ich meine Beine und lasse sie meine Muschi sehen. Wobei, der wieder dichte Busch in meinem Schambereich verdeckt doch so einiges. Daher ziehe ich mit meinen Händen die Schamlippen weit auseinander, um meinen lieben Zuschauer August einen tieferen Blick zu bieten. „Bis heute Abend“, rufe ich ihm dabei zu. Klar, diese Nacht werde ich wieder August schenken.

Schon ist Bacary über mir. Ich schließe meine Augen, stöhne genussvoll, als er seinen harten Riemen an dem Eingang zu meiner heißen Grotte ansetzt. Stöhnend bäume ich mich auf. Ich denke an August, unser Zuschauer und schreie laut auf. „Oh ja, mehr, fester“. Tief dringt sein großes Gefährt in mich ein, füllt mich auf. Mögen noch so viele andere Schwänze sich in meine Lustgrotte bohren, seinen Schwanz würde ich auch mit verbunden Augen erfühlen. Seine Hände kneten meine Titten, er zwickt meine Nippel. Ich schließe meine Augen und überlasse mich ganz diesem Gefühl, welches durch meinen ganzen Körper strömt. Das kühle Gras in meinem Rücken, aber dieser harte Boden, es gibt kein Ausweichen. Jeden Stoß spüre ich bis tief in meinem Körper. In immer schnellerem Rhythmus erfolgen die Stöße. Ein letzter harter Ruck, dann schießt es heraus. Heiß wie Lava kommt es mir vor, als sich ein endloser Strom in mich ergießt. Bebend ergebe ich mich dem Orgasmus und bleibe ermattet liegen.

Bacary erhob sich und wollte zurück ins Haus, scheinbar um sich frisch zu machen. „Nein“ gebe ich ihm zu verstehen. Ziehe einfach an seinem nun hängenden, aber immer noch mächtigen Gemach, ziehe diesen wunderbaren Stab zu meinem Mund. Er kniet neben mir. Ich wusste August hat den geilsten Logenplatz, den sich ein Mann vorstellen kann. Langsam, genussvoll lecke ich den Freudenspender, lecke den Rest seiner Sahne vermischt mit meinem eigenen Saft auf. Dabei spreize ich meine Beine, spiele mit den Fingern der anderen Hand an meiner total nassen Fotze. Ein Blick zu August, er hat tatsächlich seine Hose aufgeknüpft und zeigt mir seinen Stab. Unsere Vorführung war das Vorspiel, um seine Spermaproduktion anzuregen, damit er mir in der kommenden Nacht einen weiteren Schub in meine unersättliche Muschi abfeuern kann. Ich kannte August, er würde seine Lust unterdrücken und alles für mich aufbewahren.

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