Kitabı oku: «Erotikstories mit Jaqueline», sayfa 2
Hörer zur Hand und wählte...
Doch niemand hob ab, offenbar war sie nicht zu Hause. Kurz erwägte ich,
auch bei Jasmin anzurufen, doch meine Freundin wollte das nicht.
Inzwischen hatte sich der Himmel verdüstert. Die Sonne war hinter einer
unheilvoll schwarzen Wolkendecke verschwunden, bereits hörte man
entferntes Donnergrollen. Da sich unsere Stimmung nach dem erfolglosen
Telefonanruf nicht gebessert hatte, also in etwa dem unfreundlichen
Wetter entsprach, blieben wir einfach im Bett liegen und überliessen
uns unseren Gedanken.
Da klingelte plötzlich das Telefon! Jaqueline griff nach dem schnurlosen
Apparat und meldete sich. Ich konnte mithören, dass Jasmin dran war und
sich erkundigte, ob wir etwas von Elfriede wüssten. Meine Freundin
verneinte dies, worauf Jasmin erklärte, dass sie einige
Geschäftspartner zu Besuch hätte. Elfi hätte ihr bei den Vorbereitungen
und beim Service ausgeholfen, sich aber unmöglich benommen, sie vor der
ganzen Gesellschaft blamiert und sei dann davongelaufen.
Nun war Jaqueline tatsächlich sehr beunruhigt, seit ihren schlaflosen
Nachtstunden hatte sie ja schon diese unbestimmte Ahnung, dass etwas
nicht in Ordnung war.
Inzwischen tobte das Gewitter direkt über unserem Haus. Blitze und
Donner folgten sich Schlag auf Schlag und der Regen prasselte wie eine
Sintflut vom Himmel. Jaqueline sprang aus dem Bett und begann hastig, sich
anzuziehen. Sie wollte unbedingt losfahren und Elfriede suchen. Ich
wollte ihr natürlich helfen und zog mich ebenfalls an. Doch wo sollten
wir überhaupt anfangen?
Zum Glück mussten wir nicht ins Freie, wir wären in wenigen Sekunden
völlig durchnässt worden. Die Garage und auch das Tor zur Strasse
liessen sich mit unserer Fernbedienung öffnen. Dann schlugen wir die
Richtung zu Jasmins Wohnung ein. Auf der Landstrasse zu unserem
Nachbarort sahen wir plötzlich etwas Weisses vor uns. Es war eine
Person in schwarzweisser Kleidung, welche offenbar vom Gewitter
überrascht worden war und eiligen Schrittes irgendwohin wollte. Im
strömenden Regen war es unmöglich, weitere Einzelheiten zu erkennen.
Elfriede konnte das nicht sein, sie würde bestimmt nie so etwas
anziehen. Doch beim Vorbeifahren schrie ich plötzlich! Sie war es doch,
ich hatte sie erkannt!
Jaqueline wendete bei nächster Gelegenheit und fuhr wieder zurück. Als wir
dann bei Elfriede anhielten, rannte sie sofort fluchtartig in die
angrenzenden Wiese. Erst als ich ausgestiegen war und sie mich
erkannte, kam sie wieder zurück. Aber in welchem Zustand! Patschnass,
in einem dünnen, sehr kurzen schwarzen Kleidchen, das ihr wie eine
zweite Haut am Körper klebte. Offenbar trug sie nichts darunter, wie
unschwer zu erkennen war. Nur dank ihrem weissen Schürzchen hatten wir
sie überhaupt bemerkt.
Inzwischen war auch ich bis auf die Haut durchnässt. Deshalb holte ich
einige Decken aus dem Kofferraum, legte diese auf den Rücksitz und
liess Elfriede einsteigen. Dann setzte ich mich zu ihr und legte sofort
meinen Arm um sie. Ihre nasse Haut fühlte sich eiskalt an, ihr Atem
rasselte und sie zitterte am ganzen Körper. Jaqueline stellte die Heizung
auf volle Kraft und fuhr auf dem schnellsten Weg zurück nach Hause.
Noch in der Garage zogen wir unsere tropfend nassen Sachen aus. Dabei
erkannte ich meinen Irrtum, Elfriede hatte doch noch etwas darunter an.
Einen winzig kleinen Minitanga, kaum mehr als ein paar Schnüre und
einem briefmarkengrossen Stückchen Stoff über ihrer Scham. Wir
trockneten uns mit Jaquelines inzwischen hergebrachten Tüchern ab und
schlüpften in die dargereichten Bademäntel.
Während wir unsere nassen Kleider zum Trocknen in die Waschküche
brachten, war Jaqueline in der Küche verschwunden, um uns einen heissen Tee
zu bereiten. Wir sprachen kein Wort, Jaqueline fragte auch nichts, doch ich
spürte, dass ihre Gedanken rotierten. Einerseits war sie bestimmt
glücklich, Elfriede anscheinend unversehrt aufgefunden zu haben. Doch
was mochte vorgefallen sein, dass sie bei diesem Unwetter aus Jasmins
Wohnung geflohen war, in diesem Kleidchen, und in unsere Richtung,
nicht etwa nach Hause.
Durch das Gewitter war es deutlich kühler geworden. Trotz dem belebenden
Tee begann Elfriede zu frösteln. Deshalb nahm ich sie bei der Hand,
führte sie in unseren Waschraum und liess ein heisses Bad ein.
Inzwischen nahm ich den Haartrockner und richtete ihre Frisur etwas
her. Dann wollte ich sie alleine lassen, damit sie sich in Ruhe
aufwärmen konnte. Doch sie bat mich, zu bleiben. Also setzte ich mich
ihr gegenüber in die übergrosse Wanne, ihre Beine lagen zwischen den
meinigen. Gemeinsam genossen wir das herrlich warme Wasser, wir
versanken fast in den grossen Schaumbergen.
Nach einigen Minuten klopfte es an die Türe. Jaqueline schaute nach uns und
wunderte sich, was wir hier taten. Beruhigt stellte sie fest, dass sich
Elfriede bei mir sichtlich wohl fühlte.
Meine Freundin setzte sich auf den Toilettendeckel und wollte nun
endlich wissen, was denn vorgefallen sei. Doch sie sass im Rücken von
Elfriede, was für unser Gespräch nicht gerade vorteilhaft war.
Deshalb rückte ich ganz ans Ende der Wanne und bot Jaqueline den Platz vor
mir an. Sie lächelte nur, legte ihre Kleider ab, um ebenfalls bei uns
Platz zu nehmen. Allerdings wollte sie sich hinter mich setzen. Also
glitt ich wieder etwas nach vorn. Zugegeben, etwas eng wurde es schon.
Doch gleich darauf wurde es mir heiss, Elfriedes Füsse pressten sich
genau in meinen Schoss.
Jaqueline umfasste meine Brust und fragte wiederum, warum Elfriede denn nun
davongelaufen sei. Die Gefragte holte noch einmal tief Luft und begann,
zuerst stockend, dann immer flüssiger, ihr Herz auszuschütten...
***** "Gestern Abend rief mich Jasmin an, sie würde mich abholen. Ich
hatte im Geschäft viel zu tun und freute mich direkt, noch mit jemandem
reden zu können. Jasmin kam jedoch nicht selber, sie schickte mir ein
Taxi.
Bekleidet mit einem seidenen Kimono öffnete sie mir die Türe. Dann
erklärte sie mir, dass sie für morgen wichtige Gäste zu Besuch haben
würde und ob ich ihr ein wenig zur Hand gehen könnte. Ohne einen Moment
zu zögern, sagte ich zu. Dann bat sie mich in ihr Schlafzimmer, sie
hätte ein dafür passendes Kleid für mich. Eben dasjenige, das ich heute
trug.
Daraufhin musste ich es anprobieren. Obwohl ich mein gewohntes Höschen
anhatte, fühlte ich mich darin praktisch nackt. Jetzt, in Jasmins
Beisein, machte mir das nichts aus, doch ich schwor mir, morgen dieses
Outfit niemals anzuziehen. Ich könnte mich vor fremden Augen nie derart
entblösst zeigen.
Da summte es plötzlich an der Türe. Jasmin bat mich, ihren Gast
hereinzubitten. Ich dachte, mich treffe der Schlag! Ich, in diesem
Aufzug, sollte die Türe öffnen. Ausserdem war Jasmin in ihrem Kimono
auch nicht gerade für einen Besuch passend gekleidet.
Draussen stand ein junger Mann, der mich freundlich begrüsste. Auffällig
waren seine Augen, sie blitzten mich regelrecht an, als er eintrat.
Dann wollte er mich gleich küssen... Doch ich wehrte ihn ab. Irritiert
fragte er, ob ich nicht Frau Waurich sei. Als ich seinen Irrtum
aufgeklärt hatte, war es ihm sichtlich peinlich. Ich führte ihn ins
Wohnzimmer, wo Jasmin inzwischen auf dem Sofa Platz genommen hatte. Sie
wies ihm einen Platz auf einem ihr gegenüber stehenden Sessel an.
Dann schickte sie mich in die Küche, ich soll die Flasche Sekt und drei
Gläser holen. Ich sollte gleich einmal üben, was ich morgen dann vor
ihren Gästen tun würde. Als ich zurückkam, hatte sich Jasmin weit in
ihrem Sofa zurückgelehnt und räkelte sich. Wie zufällig öffneten sich
dabei kurzzeitig ihre Beine. Auch der Gürtel ihres Kimonos hatte sich
etwas gelöst, man sah die Ansätze ihrer sonst unbedeckten Brust. Ich
fragte mich immer mehr, was das eigentlich soll. Wer war dieser Mann
überhaupt? Was wollte er hier, oder was wollte Jasmin von ihm? Dann
musste ich die Flasche öffnen und die Gläser füllen. Beim Abstellen der
Flasche verursachte ein Tropfen einen kleinen Fleck auf dem Tischtuch.
Jasmin sandte mir darauf einen warnenden Blick zu, ich fühlte mich
plötzlich ganz klein. Dann prosteten wir uns zu, Während der Mann und
ich nur nippten, trank sie das Glas in einem Zug leer. Sogleich musste
ich ihr wieder einschenken. Dabei passierte mir ein grösseres
Missgeschick, der Sekt schäumte über und ein zweiter, grösserer Fleck
entstand.
Da rastete Jasmin aus, sie beschimpfte mich und befahl mir, die
Reitgerte aus dem Schlafzimmer zu holen. Diese musste ich dem Mann
übergeben, mich niederknien und ihn bitten, mich für mein Missgeschick
zu bestrafen.
Mein Verstand wehrte sich mit aller Kraft gegen diese absurde Forderung,
doch ich konnte nichts dagegen tun, wie hypnotisiert tat ich alles, was
Jasmin verlangte.
Zu meinem grossen Erstaunen wunderte sich der Mann überhaupt nicht, er
stand auf, nahm mich bei der Hand und führte mich zu einem Sessel. Dort
musste ich mich über die Rückenlehne beugen und ihm meinen Hintern
entgegenstrecken. Dann schlug er einmal zu, es schmerzte jedoch
überhaupt nicht.
Daraufhin schüttelte Jasmin den Kopf, dabei löste sich ihr Gürtel noch
mehr und ihre ganzen Brüste kamen zum Vorschein. Es schien sie nicht zu
stören, oder war es gar gewollt? Sie meinte, so wird das nichts. Ich
solle mich ausziehen! Verschämt schlüpfte ich aus meinem Höschen. Doch
ich musste auch noch Schürze und Kleid ablegen. Splitternackt musste
ich meine Stellung über dem Sessel wieder einnehmen und sogar noch
meine Beine spreizen. Dann kam der nächste Schlag, doch Jasmin schrie
den Mann an, er solle mich bestrafen und nicht streicheln. Und ich soll
jeden Schlag laut mitzählen. Wenn ich schreien würde, warnte sie mich,
würde sie mir einen nassen Lappen in den Mund stopfen.
Nun wurden die Hiebe etwas stärker. Ich zählte mit, Jasmin feuerte
meinen Peiniger richtiggehend an, immer noch kräftiger zu schlagen. Bei
zehn traten mir Tränen des Schmerzes in die Augen, bei zwanzig hätte
ich am liebsten laut losgeheult, doch es ging immer weiter. Erst bei
dreissig, ich war einer Ohnmacht nahe, liess der Mann von mir ab.
Er setzte sich wieder hin, ich erhob mich und wollte mich wieder
anziehen. Jasmin liess das jedoch nicht zu und befahl mir, mich nun bei
ihm zu bedanken. Sie hatte ihren Kimono inzwischen ganz geöffnet und
sass nackt auf dem Sofa. Sie reizte sich selber zwischen ihren Beinen
und liess den Mann alles sehen. Diese Vorstellung ging nun wirklich
über mein Verständnis, ich beschloss, mich über gar nichts mehr zu
wundern.
Mit brennendem Hintern hinkte ich also zu ihm hin und bedankte mich für
meine Züchtigung. Jasmin sah mich sprachlos an, das nennst du dich
bedanken? Küsse ihn! Zögernd näherte ich ihm, doch Jasmin rief wiederum
dazwischen. Doch nicht auf den Mund, du Dummerchen! Knie dich hin und
öffne seine Hose!
Inzwischen war mein Wille total gebrochen, ich tat nur noch, was
verlangt wurde. Ich löste seinen Gürtel, die Knöpfe und drückte meine
Lippen auf seinen roten Slip. Nun musste ich ihn ausziehen. Langsam
befreite ich ihn von seinem Jackett, seiner Kravatte, seinem Hemd und
Unterhemd, dann von Schuhen, Strümpfen und Hose.
Jasmin hatte inzwischen einen Finger in ihr Geschlecht geschoben, sie
keuchte und mit glänzenden Augen starrte sie auf die beachtliche Beule
unter seinem letzten Kleidungsstück. Langsam musste ich daraufhin
seinen Penis aus seinem knappen Slip befreien. Als ich den Saum etwas
weggezogen hatte, schnellte sein Schwanz plötzlich vor, ein erstes
Lusttröpfchen spritzte mir mitten ins Gesicht.
Nachdem ich ihn auch von seinem letzten Stückchen Stoff befreit hatte,
musste ich ihn stimulieren. Zuerst, wie wenn ich ein Eis lecken, dann,
wie wenn ich eine Wurst essen würde, natürlich ohne zu beissen.
Inzwischen hatte Jasmin den Tisch abgeräumt und sich breitbeinig darauf
gelegt. Der Mann trat zwischen ihre Beine und ich musste seinen Penis
in ihre Scheide einführen. Sie verschränkte ihre Beine hinter seinem
Rücken und gebärdete sich wie wild. Sie stöhnte, keuchte, schrie...
Auch der Mann atmete immer schwerer und mit einem tiefen Seufzer ergoss
er sich schliesslich in ihr.
Jasmin bewegte sich weiter, doch der erschlaffte Penis in ihr konnte sie
nicht mehr befriedigen. Ihre Beine liessen den Mann los und ich sollte
ihn wiederum mit meinem Mund erregen. Sie nahm die Gerte zur Hand und
hieb auf uns ein, doch es half alles nichts, sein Schwanz war nicht
mehr aufzuwecken.
Schliesslich gab sie auf, nannte ihn Schlappschwanz und jagte ihn zum
Teufel! Während er sich hastig anzog, entnahm sie ihrer Tasche einen
grösseren Geldschein und warf ihn ihm zu Füssen. Wie Schuppen fiel es
mir nun von den Augen! Sie hatte sich einen Callboy gekauft! Deshalb
also war er auf alles eingegangen!
Als er die Türe hinter sich geschlossen hatte, packte sie mich bei der
Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich auf das Bett und
ich musste sie mit dem Mund befriedigen. Ihr Saft hatte sich mit dem
Sperma des Mannes vermengt und hatte bereits ihr ganzes Geschlecht
vollgeschmiert. Entsprechend ekelte ich mich denn auch, doch ich tat
alles, um das möglichst schnell hinter mich zu bringen. Ich war
heilfroh, als sie sich endlich aufbäumte und meinen Kopf mit aller
Gewalt gegen ihren Leib presste.
Noch während sie schwer atmete und ihre Augen geschlossen hatte, packte
ich blitzschnell meine Kleider und verliess das Zimmer auf leisen
Sohlen. Draussen zog ich mir blitzschnell Rock und Bluse an und
verliess die Wohnung. Im Fahrstuhl hatte ich dann Zeit, auch noch in
mein Höschen zu steigen und meine Schuhe anzuziehen. Den Büstenhalter
verstaute ich in meiner Tasche. Als ich in den Spiegel schaute,
erschrak ich fürchterlich. Hoffentlich sieht mich jetzt keiner, mein
ganzes Gesicht war total mit weisslichem Schleim vollgeschmiert. Mit
einem Taschentuch beseitigte ich die schlimmsten Spuren.
Zum Glück war es bereits dunkel geworden. So eilte ich in den Park, um
mich am Wasser des Springbrunnens zu waschen. Etwas erleichtert ging
ich daraufhin die paar hundert Meter nach Hause. Das Telefon klingelte
zwar mehrmals, doch ich ging nicht ran. Ich überlegte mehrmals, ob ich
ihr morgen wirklich helfen sollte. Doch ich hatte zugesagt, ich war
nicht diejenige, die kneifte. Sie hatte ja wichtige Gäste, da konnte
sie mich ja sicherlich nicht so quälen. Also ging ich schlafen. Mein
Hintern war noch immer sehr empfindlich, so konnte ich nur auf der
Seite oder dem Bauch liegen." *****
Das also war die ganze erschütternde Geschichte, die Elfriede uns da
erzählt hatte. Ich spürte, wie meine Freundin zitterte. Auch ich fühlte
mich ziemlich mies. Doch plötzlich fragte Jaqueline, was denn nun heute
passiert sei? Zuerst schluckte Elfriede nur, dann rannen einige Tränen
über ihre Wange, doch schliesslich redete sie stockend weiter...
***** "Wie gesagt, ich hatte mir lange überlegt, ob ich überhaupt
hingehen sollte. Doch mein Pflichtbewusstsein war stärker. Doch das
Nuttenkleidchen wollte ich auf keinen Fall mehr anziehen, deshalb
wählte ich ein zum geplanten Anlass und den wichtigen Gästen passendes
Modellkleid.
An der Türe begrüsste mich Jasmin, wie wenn gestern überhaupt nichts
vorgefallen wäre. Sie hatte sich ebenfalls in ein sehr elegantes Kostüm
gestürzt. Für die Küchenarbeit trug sie noch eine Schürze darüber.
Mich führte sie sofort ins Schlafzimmer, und befahl, mich nun
umzuziehen. Ich weigerte mich, doch sie drohte mit der Gerte, worauf
ich leider wiederum schwach wurde. Als ich zu ihr in die Küche trat,
starrte sie mich verwundert an. Der Beinabschluss meines weissen
Spitzenhöschens blitzte unter meinem Kleidchen hervor. Das passte ihr
nicht, deshalb musste ich mir dieses kleine Stückchen Stoff anziehen.
Nun fühlte ich mich tatsächlich nackt.
Dann half ich ihr noch bei den letzten Vorbereitungsarbeiten und dann
kamen die ersten Gäste. Zwischen all den gutgekleideten Leuten wäre ich
mit meinem ursprünglich gewählten Kleid nicht aufgefallen, ich hätte
perfekt zu dieser Gesellschaft gepasst. Jasmin wollte mich tatsächlich
nur als ergebene Dienerin, nicht etwa als Dame.
Jedes Mal, wenn es an der Türe summte, musste ich daher öffnen, Die
Gäste mit einem Knicks willkommen heissen und sie ins Wohnzimmer
führen.
Ein Gästepaar war mir von Anfang an aufgefallen. Der Mann, etwas über
fünfzig und sehr korpulent, trug einen absolut perfekten Massanzug,
ausserdem an jeder Hand mehrere Ringe. Trotz seiner Begleitung, einer
wunderhübschen jungen Frau, musterten mich seine lüstern glänzenden
Augen in seinem feisten Gesicht wiederholt von Kopf bis Fuss. Es fehlte
nur noch, dass er sich bei meinem Anblick die Lippen geleckt hätte. Er
war mir auf Anhieb äusserst unsympathisch, ich reihte ihn sofort in die
Kategorie "Kotzbrocken" ein, ihn hätte ich nicht einmal im Modehaus
gerne bedient. Er hätte in jedem Film ungeschminkt die Rolle eines
brutalen und gnadenlosen Gangsterbosses spielen können.
Trotzdem schien er sehr beliebt zu sein. Er verteilte und erhielt
Küsschen da und Küsschen dort, umarmte jede Frau und spielte sich auf
wie ein Pfau im Hühnerstall. Wenn er sich einer Gruppe näherte,
verstummten jeweils die Gespräche und alle wandten sich ihm zu.
Ich ging mit einem Tablett voller Sektgläser durch die Gruppen und sah
zu, dass jeder stets ein volles Glas in der Hand hielt. Oft erhielt ich
ein Dankeschön, von den Männern schielte auch mal einer in meinen
Ausschnitt. Doch das nahm ich alles gelassen hin.
Doch dann passierte es. Der Dicke stand alleine am Fenster und blickte
hinaus. Jasmin gab mir einen Wink, sein Glas war leer. Also trat ich zu
ihm hin und wollte ihm ein neues anbieten. Doch er griff nicht etwa
danach, sondern griff mit seiner schweissfeuchten Hand ungeniert
zwischen meine Beine und wollte mich küssen. Das war zuviel, ich
rastete aus und schüttete ihm das Sektglas mitten in sein schmieriges
Grinsen.
Noch bevor er reagieren konnte, hörte ich Jasmin schreien. Wie eine
Furie walzte sie auf mich zu und beschimpfte mich auf Gröbste. Die
Worte "Schlampe" oder "Nutte" gehörten noch zu den Harmloseren, die sie
mir an den Kopf warf. Dabei war ich überzeugt, dass sie den
unsittlichen Zugriff ihres Gastes beobachtet haben musste. Diese
Beschuldigungen liessen mich meine Beherrschung vollkommen verlieren.
Ich schmiss ihr das Tablett vor die Füsse und rannte zur Wohnungstüre.
Zum Glück steckte der Schlüssel innen, also zog ich diesen schnell aus
dem Schloss und sperrte von aussen zu. Während ich noch zitternd auf
den Aufzug wartete, hörte ich bereits, wie jemand versuchte, die Türe
zu öffnen. Aber da ich den Schlüssel steckengelassen hatte, war das zum
Glück nicht möglich. Das gab mir die nötige Zeit, mich aus dem Staub zu
machen.
Aber wohin. Mit nichts ausser meinem unmöglichen Kleid, in diesem Regen,
ohne Hausschlüssel, ohne Geld, da wusste ich, dass nur ihr mir helfen
könnt. Anfangs lief ich etliche Umwege und versteckte mich bei jedem
vorbeifahrenden Wagen, stets in der Angst, wieder aufgegriffen zu
werden. Mir fiel dann eine ganze Wagenladung Steine vom Herzen, als ich
schliesslich euch erblickte. Wieso wart ihr eigentlich genau um diese
Zeit auf dieser Strasse unterwegs?"
*****
Jaqueline erzählte ihr von Jasmins Anruf und dass wir uns daraufhin besorgt
auf die Suche gemacht hätten. Nun wussten wir also Bescheid, Jasmins
Bemerkung "unmöglich benommen und dann davongelaufen" bekam nun eine
deutlich andere Dimension. Kleinlaut jammerte Elfriede, dass sie nun
eine ungeheure Angst vor Jasmins Rache hätte. Dieser Mann sei offenbar
wichtig gewesen und ausgerechnet ihn habe sie blossgestellt.
Inzwischen hatte sich unser Badewasser abgekühlt. Wir spürten das aber
kaum. Elfriedes Rede hatte uns derart mitgenommen, dass wir das gar
nicht bemerkt hatten. Doch nun stiegen wir aus der Wanne und trockneten
uns ab. Jaqueline lieh Elfriede eine Jeans, Bluse und etwas Wäsche, dann
zogen wir uns an und gingen in die Küche, um das Abendessen
vorzubereiten.
Da klingelte plötzlich das Telefon. Unser Gast zuckte heftig zusammen
und als Jaqueline den Anruf entgegennahm und Jasmin begrüsste, wurde
Elfriede kreidebleich. Doch Jaqueline reagierte kühl und geschäftsmässig,
sie verneinte, etwas von Elfriede zu wissen und beendete das Gespräch
rasch. Sie berichtete, dass Jasmin vor Wut schäume und beinahe platzen
würde, sie hätte jetzt gewaltigen Aerger mit ihrem Herrn
Generaldirektor, den Elfriede angeblich völlig grundlos derart
beleidigt habe. Elfriede zuckte nur mit den Mundwinkeln, doch meine
Freundin und ich wussten ja bereits, was vorgefallen war. Auf jeden
Fall glaubten wir Elfriedes Version, da wir Jasmins zeitweilige
Unbeherrschtheit inzwischen kannten.
Nach dem Essen tranken wir noch etwas Wein und sprachen über belangloses
Zeug. Bewusst vermieden wir jede Andeutung über Jasmin und Elfriedes
Beziehung zu ihr. Schliesslich wollte sich unser Gast etwas Geld für
ein Hotel borgen und uns verlassen. Doch das kam natürlich nicht in
Frage! Jaqueline bot ihr unser Gästezimmer an und lieh ihr ein Nachthemd.
Dann zogen wir uns zum Schlafen in unsere Zimmer zurück. Zu unser aller
Glück war morgen, Montag, ein Feiertag, also konnten wir die weiteren
Schritte gegen die immer unberechenbarere Jasmin in Ruhe nochmals
überschlafen.
Mir geisterte dieser Abend noch lange im Kopf herum, ja ich hatte
ehrlich Mitleid mit Elfriede. Was hatte Jasmin nur mit ihr und aus ihr
gemacht? Ich erwachte immer wieder aus meinem unruhigen Schlaf.
Irgendwann in den frühen Morgenstunden verspürte ich Durst, tappte in
die Küche und trank ein Glas Wasser.
Auf dem Rückweg sah ich, dass die Türe des Gästezimmers halb offen
stand. Einem unbewussten Impuls folgend, blickte ich kurz hinein.
Elfriede wälzte sich unruhig hin und her, deutlich hörte ich, dass sie
weinte. Zaghaft klopfte ich an, Elfriede erstarrte und blickte mich an.
Unaufgefordert setzte ich mich in Bewegung, schloss die Türe und ging
zu ihr hin.
Ich kniete mich vor das Bett und wollte sie ansprechen. Doch ich brachte
keinen Ton heraus. Im schwachen Mondschein, der durch die Jalousien
drang, konnte ich knapp die Konturen ihres Körpers erkennen. Zaghaft
fasste ich nach ihrer schweissnassen Hand. So blieben wir minutenlang,
unbeweglich und stumm.
Plötzlich seufzte sie tief, griff kräftig zu und zog mich zu sich hin.
Sie fasste nach meinem Kopf und drückte mich mit aller Kraft an sich.
Ich spürte ihre nasse Wange an der meinigen, auch das Kopfkissen war
nass und kalt. Ich löste mich sorgfältig aus ihrer Umklammerung und
holte ein neues aus dem Schrank. Sie rückte zur Seite und während ich
die Kissen austauschte, schlug sie die Decke zurück, packte mich an der
Hüfte und zog mich in ihr Bett. Sie umschlang mich mit ihren Armen und
liess mich kaum noch atmen, während sich ihr zitternder Körper langsam
beruhigte.
Ganz sachte begannen sich ihre Hände zu bewegen. Sie strich mir sanft
über die Schulter, hinauf zum Kopf. Dann drehte sie sich etwas, unsere
Nasen berührten sich, schliesslich spürte ich ihre Lippen auf den
meinen. Ganz kurz nur tippte sie mich an und zog sich gleich wieder
zurück. Aber diese scheue Berührung reichte aus, mich unter einem
Wonneschauer erzittern zu lassen.
Schmerzhaft durchzuckte mich der Gedanke, dass ich drauf und dran war,
meine liebste Freundin zu betrügen. Ich wusste genau, wenn ich mich
jetzt nicht sofort losriss, war es geschehen, dann gab es kein Zurück
mehr. Doch ich war wie gelähmt, als sich ihr Kopf wieder zu mir drehte.
Ich spürte ihre sanften Lippen diesmal etwas länger, während ich
halbherzig versuchte, mich zurückzuhalten und meinen Mund
zusammenzupressen.
Doch als sie sich mir zum dritten Mal näherte, bröckelte mein
Widerstand. Ihrer tastenden Zungenspitze hatte ich nichts mehr entgegen
zu setzen und öffnete mich ihren Zärtlichkeiten. Während wir uns
ungestüm küssten, gingen unsere Hände auf Wanderschaft. Ich erschauerte
unter ihren Zärtlichkeiten, als ihre Finger über meinen ganzen Körper
fuhren. Als ich auch meine Hand über ihren Rücken nach unten schieben
wollte, zuckte sie unvermittelt mit einem schmerzlich stöhnenden Laut
zusammen. Ich liess sofort von ihr ab, doch sie presste mich nur noch
stärker an sich. Darum machte ich weiter, nur viel behutsamer.
Später öffnete sie einige Knöpfe an meinem Nachthemd und liess ihre Hand
hineinschlüpfen. Sie massierte sanft meine Brust und drängte sich
langsam nach unten, zuerst über, dann in mein Höschen. Ich wollte ihr
in nichts nachstehen, verschaffte mir ebenfalls einen Zugang zu ihrer
nackten Haut und liebkoste ihre prall geschwollenen Brustwarzen. So kam
eines zum anderen, zuerst entledigten wir uns unserer Nachthemden, dann
befreiten wir uns auch noch von unseren letzten Hüllen. Unsere Lippen
fest aufeinander gepresst, unsere Hände gegenseitig zwischen unseren
Beinen, schlug wenig später die Woge unseres höchsten Gefühls über uns
zusammen. Nachher war ich nur noch erschöpft und musste wohl
eingeschlafen sein.
Das nächste, was ich dann sah, war meine Liebste, welche fassungslos,
mit steinerner Miene in der Türe stand, uns ansah, sich umdrehte und
mit raschen Schritten verschwand...
Mein Herz schlug mir bis zum Halse! Warum war ich nicht etwas eher
erwacht? Ich hätte mich in die Küche schleichen und das Frühstück
vorbereiten können, oder mich im Pool erfrischen, ... alles wäre
erklärbar gewesen. Aber diese Sachlage war so eindeutig, da gab es
keine Ausflüchte. Auch Elfriede sass der Schreck in allen Gliedern, sie
zitterte wiederum. Verschämt stieg sie aus dem Bett und ging zum
Waschraum. Mit Entsetzen entdeckte ich auf ihrem Rücken und Hintern
zahlreiche Narben, Striemen und blaue Flecken. Nun wusste ich, warum
sie in der Nacht unter meinen Berührungen oftmals zusammengezuckt war.
Doch ich hatte ein ganz anderes Problem: Was wird nun geschehen? Ich
schlich förmlich aus dem Gästezimmer und hörte zu meiner Erleichterung,
dass Jaqueline in der Küche hantierte. Schnell eilte ich in unseren
Waschraum, duschte ausgiebig und zog meinen Hausanzug an. Mit furchtbar
schlechtem Gewissen und bohrender Angst schleppte ich mich schliesslich
nach unten. Ich betrat die Küche, doch Jaqueline wollte mich nicht bemerken.
Sie arbeitete weiter und würdigte mich keines Blickes. Ich versuchte,
sie anzusprechen, doch sie reagierte überhaupt nicht. Ich ging so weit,
dass ich ihr einen grossen Kochlöffel bereitlegte und mich bückte. Ich
sehnte mich nach ihren Schlägen, ich flehte sie an, doch ich war
einfach Luft für sie. Ich hielt es nicht mehr aus, ging hinaus, setzte
mich eine Ecke und heulte vor mich hin. Elfriede kam ebenfalls
herunter, wieder in ihren geliehenen Kleidern, erblickte mich,
versuchte ebenfalls vergeblich ihr Glück bei Jaqueline und setzte sich
schliesslich zu mir.
Jaqueline machte unterdessen in der Küche weiter. Durch die offene Türe
konnten wir immerhin erkennen, dass sie trotz allem drei Gedecke
auftrug. Als sie sich an den Tisch setzte und mit dem Frühstück begann
fassten wir uns ein Herz und setzten uns zu ihr. Scheu sahen wir zu ihr
hin, doch wir waren für sie einfach nicht da. Zitternd assen wir eine
Kleinigkeit und räumten unser Geschirr in die Küche.
Gerade als Jaqueline mit dem Frühstück fertig war, klingelte das Telefon. Sie
verliess das Esszimmer und schloss die Türe. Blitzschnell räumten wir
alles weg und brachten die Küche in Ordnung. Jaqueline kam zurück,
registrierte unsere Arbeit lediglich mit einem knappen Kopfnicken und
setzte sich ins Wohnzimmer. Wie arme Sünder stellten wir uns vor sie
hin und versuchten, ein Gespräch zu eröffnen. Ich sehnte mich nach dem
Kerzenleuchter, doch ich wagte nicht, diesen vor unserem Gast zu
benutzen. Erfolglos setzten wir uns in weit auseinanderstehende Sessel
und sassen einfach stumm da. Was würde nun geschehen? Was hatte der
Telefonanruf zu bedeuten?
Da ertönte wieder die Türklingel. Jaqueline öffnete und kam zurück,... mit
Jasmin. Sie kam sofort zu mir und begrüsste mich herzlich mit
Handschlag. Als sie die wiederum kreidebleich gewordene Elfriede
entdeckte, bestand ihre ganze Begrüssung nur aus einem grob
gesprochenen: "Ach, du bist also doch da! Hopp, Auf, in den Keller mit
dir!" Uns schaute sie dabei böse an. Mit energischen Schritten wandte
sie sich sofort Elfriede zu. Entsetzt sah ich, wie sie sich tatsächlich
anschickte, sich zu erheben. Doch Jaqueline trat hinzu und drückte sie
wieder in den Sessel zurück. Jasmin griff nach Elfis Haaren und wollte
sie von ihrem Sitz hochreissen. Doch Jaqueline fasste Jasmins Hand und
drehte diese so blitzschnell um, dass Jasmin jaulend zu Boden torkelte.
Trotzig rief sie, immer noch am Boden sitzend, dass Elfi für ihr
gestriges Verhalten bestraft werden müsse. Sie würde sie auspeitschen,
dass ihr hören und sehen vergehen werde. Da kam sie bei Jaqueline gerade
recht! Mit erschreckend scharfer Stimme forderte sie, dass Elfriede
nicht mehr angerührt werde, sonst würde sie unverzüglich die Polizei
informieren. Doch Jasmin tat ganz unschuldig. Sie behauptete doch ganz
unumwunden, dass Elfi alles ganz freiwillig tat, dass sie überhaupt
keinem Zwang ausgesetzt wäre. Dabei schaute sie ihre Sklavin fordernd
an. Elfriede schien mir inzwischen völlig weggetreten, apathisch,
bleich und zitternd sass sie da. Jasmins Blick streifte auch mich für
einen Moment. Dessen Intensität jagte mir einen furchtbaren Schauer den
Rücken hinab, deshalb wunderte es mich nicht sonderlich, dass Elfriedes
Kopf langsam, aber unaufhörlich zu nicken begann...
Natürlich behauptete Jasmin nun, Elfi hätte ihre Aussagen vor Zeugen
bestätigt. Doch auch Jaqueline liess sich nicht täuschen und beharrte auf
ihrer Forderung. Weiter schwor Jasmin, dass sie Elfi noch nie
geschlagen hätte, das wäre jetzt das erste Mal, und sie hätte es nun
wirklich einmal verdient! Nun hatte auch ich genug! Ich ging zu
Elfriede und zog sie sachte von ihrem Sessel. Völlig willenlos liess
sie dieses zu. Ich hob ihre Jacke und Bluse und zeigte Jaqueline ihre
Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.
