Kitabı oku: «Sex Erotik Lust und Leidenschaft 18»

Yazı tipi:

Heidi Kessler

Sex Erotik Lust und Leidenschaft 18

Kurzgeschichten für Zwischendurch zur Steigerung deines Sexualtriebes

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Mit einer Hand wichste er seinen Schwanz steif

Hinter zwei dicken Büschen zog sie sich aus

Komm fick mich fester

Impressum neobooks

Mit einer Hand wichste er seinen Schwanz steif

Da saß ich nun in der Kneipe alleine mit meinem Bier und realisierte

mehr und mehr dass meine vier Jahre lange Beziehung mit Claudia wohl

endgültig zu Ende war. Sie war sozusagen meine große Jugendliebe. Wir

hatten den Sex zusammen entdeckt. Sie war sechzehn und Jungfrau als ich

sie kennen gelernt hatte, ich achtzehn. Vor ihr hatte ich nur einmal

mit einer Frau geschlafen, ein One Night Stand sozusagen. Ich hatte

also auch nicht wirklich Ahnung vom Sex. Langsam hatten wir uns heran

getastet. Erst nur knutschen, das erste Mal Petting, und nach über

einem halben Jahr war es dann soweit gewesen. Wir schliefen das erste

Mal miteinander. Es war wunderschön gewesen. Da wir beide noch bei den

Eltern wohnten hatten wir nicht so oft die Gelegenheit miteinander zu

Schlafen, und so war es recht bald unser beider Wunsch gewesen eine

eigene Wohnung zu haben damit wir einfach mehr Zeit zusammen verbringen

konnten. Sie machte eine Ausbildung zur Sekretärin und ich arbeitete

nur am Wochenende in einer Disco wo ich aber wirklich gut verdiente,

und somit war es kein Problem die Wohnung zu finanzieren. Es war

schnell die passende Wohnung gefunden, ihre Eltern stimmten auch zu und

so hatten wir nachdem wir etwas mehr als ein Jahr zusammen gewesen

waren unsere eigene Wohnung wo wir tun und machen konnten was wir

wollten. Der Sex wurde immer besser. Wir schauten uns immer wieder

Pornos an und probierten mit der Zeit auch alles aus was wir da zu

sehen bekamen. So kann man sagen dass ich nach zweieinhalb Jahren den

Sex meines Lebens hatte. Oralverkehr wie es besser nicht geht. Sie

konnte nach langem Üben meinen Schwanz der dann doch achtzehn

Zentimeter lang und viereinhalb Zentimeter dick war komplett in den

Mund nehmen. Dazu schluckte sie gerne, sie war richtig verrückt nach

meinem Sperma, auch nach dem Ficken hatte sie es am liebsten wenn ich

in ihren Mund spritzte, egal ob ich sie davor in ihre Pussy oder aber

ihr Arschloch gefickt hatte. Aber wie es eben so ist, als Mann meint

man ja immer dass man es noch besser haben könnte. Dass man etwas

verpasst, und die Geschichten meiner Kumpels die Single waren und jedes

Wochenende eine Andere flach legten taten ihr übriges dazu. Ich wurde

immer unzufriedener, da es eben doch irgendwie immer das Gleiche war.

Mehr und mehr wurde in mir der Wunsch laut einfach mal eine Andere zu

Ficken. Gelegenheiten hatte ich ohne Ende durch meinen Job in der

Disco. Die Mädels himmelten mich an, jede wollte mit dem DJ zusammen

sein. Und so kam es wie es kommen musste.

Es war Donnerstag Abend, wir hatten Sex, eigentlich wie immer perfekt,

erst Stellung 69, dann hatte ich sie in unterschiedlichen Stellungen in

ihre Pussy gefickt und zum Schluss in den Arsch. Normalerweise spritzte

ich immer erst ab wenn ich wusste dass es ihr auch gekommen war. Aber

da ich unzufrieden war nahm ich keine Rücksicht. Irgendwie gingen mir

alle im Prinzip unwichtigen Kleinigkeiten mit denen ich beim Sex

unzufrieden war durch den Kopf. Dass sie nicht mehr so eng war wie am

Anfang, dass sie niemals laut aufstöhnte, egal wie fest ich sie fickte,

dass sie da sie wohl etwas devot angehaucht war niemals die Initiative

ergriff. Sie wollte immer dass ich ihr nicht ins Arschloch spritze da

sie dann durch das Sperma das Gefühl bekam dauernd aufs Clo zu müssen.

Heute war es mir egal. Voll spritzte ich ihr die komplette Ladung rein.

Sauer fuhr sie herum. Warum hast du das gemacht? Du weißt genau dass

ich das nicht will. Und gekommen ist es mir auch noch nicht. Gerade als

es angefangen hat richtig schön für mich zu werden spritzt du ab. In

letzter Zeit denkst du nur noch an dich. Was ist los mit dir? Und dann

vergrub sie ihren Kopf im Kissen und brach in Tränen aus. Wie sie so

dalag mit etwas gespreizten Pobacken, das Poloch immer noch leicht

geöffnet, das Sperma das heraussickerte, wurde ich so etwas von geil

und gleichzeitig sauer weil sie wie schon gesagt immer nur stumm mit

sich machen lies was ich wollte. Mein Schwanz stand steil und hart in

die Höhe. Ich drängte mich zwischen ihre Schenkel, setzte meine

Schwanzspitze an und drückte ihn ihr ansatzlos komplett rein. Ihre

Hände verkrallten sich im Kissen, aber wie immer gab sie keinen Ton von

sich. Nicht einmal einen Seufzer. Fest fickte ich sie. Sie ließ mich

wie immer machen. Los du geile Ficksau, knie dich hin. Packte sie an

den Hüften und zog sie hoch. Es war das erste Mal dass ich so mit ihr

redete wenn wir Sex hatten. Willig kniete sie sich hin und streckte mir

ihren Arsch entgegen. So fest und schnell es ging fickte ich sie. Ihr

Schließmuskel wurde nach innen gedrückt und dann wieder nach außen

gezogen. Klaglos nahm sie es hin. Los du geile Sau, spreiz deine

Arschbacken. Drückte ihr Gesicht aufs Kissen und zog ihre Hände zu

ihren Arschbacken. Willig zog sie ihre Arschbacken auseinander. Ich zog

ihn ganz heraus. Ihr Loch blieb komplett geöffnet. Ich hockte mich über

sie und stieß meinen Schwanz steil von oben nach unten komplett hinein.

Wieder raus, und rein, und raus, wieder und wieder. Selbst wenn ich

längere Zeit nicht eindrang blieb ihr Loch komplett geöffnet. Komm dreh

dich rum. Nahm sie und drehte sie auf den Rücken. Legte ihr ein

gefaltetes Kissen unter den Arsch und spreizte ihre Beine. Ihr

Arschloch war immer noch etwas geöffnet. Ansatzlos steckte ich ihn

wieder rein. Es war so gut wie keine Reibung vorhanden. Völlig

aufgedehnt war ihr Schließmuskel. Ich fickte sie nur noch langsam über

die Länge ihres Schließmuskels. Dort war die Reibung noch am größten.

Langsam konnte ich spüren wie mir der Samen hochstieg. Gerade als ich

dachte es ist mir wieder egal ob es ihr gekommen ist oder nicht, kam

sie mit Urgewalt. Eine Fontäne weißlicher Flüssigkeit spritzte aus

ihrer Pussy direkt auf meinen Bauch, heiß lief es mir hinunter zu

meinem Schwanz, und dann kamen noch drei kleinere Spritzer und

schließlich sickerte noch etwas Flüssigkeit heraus und lief direkt zu

ihrem Arschloch. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und sah zu wie

alles in ihr geöffnetes Poloch floss. Herrlich dieser Anblick. Nochmals

fickte ich so fest ich konnte. Klaus, bitte nicht reinspritzen. Aber es

war mir egal. Voll spritzte ich rein. Genoss wie mein Schwanz zuckte

und eine Fontäne nach der anderen in ihren Darm jagte. Laut röhrte ich

dabei. Ist doch egal ob einmal oder zweimal, dein Arsch wird sich schon

daran gewöhnen, und gekommen ist es dir doch wohl auch, oder? Ich hatte

meinen Schwanz immer noch in ihrem Arschloch. Und jetzt leckst du schön

alles weg wo du mich voll gespritzt hast. Gehorsam kniete sie sich vor

mich hin und leckte meinen Bauch sauber. Jetzt meinen Schwanz und meine

Eier, du geile Ficksau hast mich total eingesaut, schön sauber machen.

Ich wurde immer hemmungsloser, wollte austesten wie weit ich gehen

konnte, wann würde sie sich wohl weigern, sich mir widersetzen? Aber

sie tat einfach was ich wollte. Mein Schwanz wurde wieder groß und mit

Hingabe lutschte sie ihn. Herrlich wie sie ihn sich langsam immer

weiter hineinsaugte. Wie sich ihre Backen nach innen wölbten. Wie sie

röchelte als meine Schwanzspitze in ihren Rachen eindrang. Dieses

unglaublich enge Gefühl. Ihr Rachen war definitiv ihre engste

Körperöffnung. So schnell kam ich wenn ich sie fickte, egal in welches

Loch nie zum Abspritzen. Wieder stieg mir der Samen hoch. Zogen sich

meine Eier zusammen und konnte ich spüren wie der Samen durch die

Harnröhre gepumpt wurde. Ich spritzte ihr direkt in den Rachen. Schnell

wurde mein Schwanz danach klein. Ich fickte sie noch zwei drei Mal in

den Mund bis das Gefühl völlig abgeklungen war und zog ihn dann heraus.

Na also, geht doch, du kleine geile Ficksau.

Völlig befriedigt und erschöpft legte ich mich auf den Rücken. Sie

kuschelte sich an mich. Das war wunderschön. So stark ist es mir noch

nie gekommen. Danke, und wenn du willst darfst du mir jetzt immer in

der Arsch spritzen, aber erst wenn es davor auch für mich richtig schön

gewesen ist, versprich mir das. Plötzlich stand sie auf und rannte aufs

Clo. Das Sperma brachte ihren Darm wohl in Wallung. Es dauerte bestimmt

zehn Minuten bis sie zurückkam. Und obwohl das seit langer Zeit wieder

einmal eine absolut geile Nummer gewesen war, im Prinzip das Beste das

ich bisher mit ihr erlebt hatte, beschloss ich solange sie weg war bei

der nächsten Gelegenheit eine Andere flach zu legen. Sie kam zurück und

kuschelte sich wieder an mich. Weck mich morgen früh bitte ganz lieb,

ich brauch das. Solange hast du das nicht mehr gemacht, bitte, ich mach

doch auch alles was du willst. Sie wollte mit Lecken geweckt werden.

Eigentlich hatte ich keine Lust dazu, aber irgendwie hatte sie ja wohl

Recht, und nach dieser Nummer würde ich ihr den Wunsch eben erfüllen.

Ich stellte den Wecker meines Handys, schaltete auf vibrieren. Ich

liebe dich hauchte sie mir ins Ohr, als sie sah dass ich ihr den Wunsch

erfüllen würde. Niemals hätte ich gedacht dass ich einmal mit einem

Mann solche Sachen machen würde. Niemals könnte ich das mit einem

anderen Mann tun, flüsterte sie mir ins Ohr. Kuschelte sich wieder eng

an mich und war dann auch gleich eingeschlafen.

Ich lag noch lange wach und überlegte wen ich flach legen würde.

Eigentlich war es eine einfache Entscheidung. Marina, eine Italienerin.

Ich kannte sie im Prinzip von klein auf. Sie war etwa ein Jahr jünger

als Claudia und war früher schon immer in mich verliebt gewesen. Aber

als ich Claudia kennen lernte war Marinas Körper noch absolut

unentwickelt gewesen. Klein und schmächtig war sie gewesen. Keine

Brust, kein Arsch, einfach ein Kind, nicht im entferntesten eine Frau.

Ich hatte sie dann zwei Jahre nicht mehr gesehen bis sie dann eines

Tages in der Disco vor mir gestanden hatte. Ich hatte sie erst gar

nicht wieder erkannt. Lange Lockige Haare hatte sie, ein Engelsgesicht

und eine Figur die einfach atemberaubend war. Volle feste mittelgroße

Brüste. Schlanke Taille, knackiger kleiner fester Apelarsch und schöne

lange schlanke Beine. Dazu die braune Haut einer Italienerin. Wirklich

eine rassige Schönheit. Sie arbeitete bei Mövenpick als Bedienung hatte

sie mir erzählt. Und schon ein paar Mal hatte sie mich gefragt ob wir

uns nicht einmal Treffen könnten, über alte Zeiten quatschen und so.

Wenn sie am Wochenende da sein würde, dann würde ich dieses Mal ein

Date mit ihr ausmachen. Mit diesem Gedanken schlief ich ein. Das

Vibrieren meines Handys weckte mich. Wie versprochen leckte ich Claudia

wach. Wie immer lag sie stumm und reglos da und ließ mich machen.

Einzig am Zucken ihrer Muskeln konnte ich wieder einmal bemerken dass

es ihr gekommen war. Danke, das war wunderschön, gab mir einen Kuss und

stand auf. Ich drehte mich zur Seite und schlief weiter. Bevor sie ging

küsste sie mich noch einmal. Komm nicht besoffen heim heute Nacht, ich

will mich revanchieren, und weg war sie. Ich schlief bis um zehn, stand

dann auf und machte mir gemütlich mein Frühstück. Butterbretzeln und

Bildzeitung vom Bäcker und Kaffee dazu. Die Zeit verging. Ich duschte.

ging noch fürs Wochenende einkaufen, und um vier Uhr war ich dann auf

dem Weg zur Disco. Ich hatte neue Cd`s gekauft und wollte ausprobieren

wie sie sich am besten mixen und überblenden ließen. Um acht Uhr

machten wir auf. Gegen Elf war richtig was los. Die Tanzfläche war voll

und ich machte gute Tanzmusik. Um vier Uhr war dann Schluss aber keine

Marina war da gewesen. Der Samstag verlief wie üblich. Aufstehen,

Frühstücken, dann noch einmal einkaufen gehen und dann die

obligatorische Pflichtnummer. Routinemäßig spielte ich mein Programm

herunter. Lecken, Blasen lassen, und dann wie üblich Ficken mit ein

paar Stellungswechseln, und zum Schluss in den Mund spritzen. Endlich

wurde es Abend und ich konnte zur Arbeit gehen. Samstags war immer die

Hölle los und die Zeit verging wie im Flug. Na, so wie es aussieht hast

du heute wieder mal keine Zeit für mich, riss mich die Stimme von

Marina aus meiner CD-Suche. Sie sah sagenhaft aus. Ein weißes

bauchfreies Top und dazu hatte sie einen kurzen Jeansrock an. Im

Halbdunkel der Disco war der Kontrast ihrer braunen Haut zum weißen Top

noch größer. Man konnte die Ansätze ihrer Brüste sehen, dazu ihrer

flacher fester Bauch und die schlanken festen Schenkel. Ich wurde von

einer zur anderen Sekunde geil. Für dich hab ich doch immer Zeit schöne

Frau. Etwas überrascht lächelte sie mich an. Dabei kamen ihre strahlend

weißen Zähne zum Vorschein. Bisher hatte ich sie ja immer mehr oder

weniger abblitzen lassen. Ich flirtete mit ihr auf Teufel komm raus und

sie machte mit. Sorry, aber ich muss jetzt gehen, unterbrach sie unsere

Unterhaltung. Ich war wirklich enttäuscht, hatte schon irgendwie im

Hinterkopf gehabt mit ihr nach Feierabend noch wo hinzugehen, und wenn

irgendwie möglich ihn ihr rein zu stecken. Am Montag hab ich meinen

freien Tag, wenn du willst kann ich dich ja besuchen auf einen Kaffee

oder so. Ihre Betonung lag auf oder so, und sie lächelte mich

verführerisch an. Mein Herz machte Sprünge, sie wollte es genauso wie

ich. Gerne, komm wann immer du willst. Bist herzlichst eingeladen. Ok,

ich weiß ja wo ihr wohnt, ich bin dann so um Elf Uhr da, und weg war

sie, mich nochmals verführerisch anlächelnd. Gutgelaunt arbeitete ich

weiter. Als ich heimkam war Claudia noch wach. Sie wollte Ficken, aber

ich war müde und hatte keine Lust. Am Sonntag heuchelte ich dass ich

Kopfschmerzen hätte und mich absolut unwohl fühlen würde. Ich wollte

volle Eier haben für Marina. Endlich war es dann Montag, Claudia war

zur Schule gegangen und ich machte mich frisch für Marina. Rasieren,

Duschen, Zähne putzen, etwas Parfüm auftragen und ich war bereit. Nur

Marina fehlte noch zu meinem Glück. Die Zeit verging wie in Zeitlupe.

Der Zeiger der Uhr wollte einfach nicht weiter gehen. Quälend langsam

verstrich die Zeit. Endlich, fünf nach Elf klingelte es. Es war Marina.

Strahlend lächelte sie mich an. Komm rein, und führte sie ins

Wohnzimmer. Setz dich, willst du einen Kaffee? Fragte ich ganz den

perfekten Gastgeber spielend. Gerne, danach vielleicht. Damit hatte sie

mich völlig überrumpelt. Ich war mir sicher dass sie auch Ficken

wollte, aber dass sie so direkt darauf zu sprechen kommen würde machte

mich völlig perplex. Sie stand auf, nahm mir die Kaffeekanne aus der

Hand, stellte sie auf dem Tisch ab. Legte ihre Hand in meinen Nacken,

die andere auf meinen Arsch und zog mich zu ihrem Mund herunter.

Leidenschaftlich küsste sie mich. Weißt du eigentlich wie lange ich

darauf schon gewartet habe, sagte sie zwischen zwei wilden Küssen. Sie

zog mich zum Sofa, legte sich hin und zog mich auf sich. Ich konnte

immer noch nicht so ganz glauben was da eben geschah. Wir küssten uns

ein paar Minuten leidenschaftlich. Mach schon, zieh mich aus, forderte

sie mich auf. Rasch hatte ich ihr den Pullover ausgezogen. Sie hatte

keinen Bh an und von einer Sekunde auf die andere konnte ich ihre

herrlichen festen Brüste betrachten. Ich vergrub meinen Kopf

dazwischen, saugte fest an ihren sofort hart werdenden Nippeln.

Ooooouuuhhh, stöhnte sie laut auf. Herrlich, endlich eine Frau die

Stöhnte, die mir ihre Gefühle zeigte, und das nur weil ich an ihren

Nippeln lutschte. Wie würde sie wohl abgehen wenn ich sie erst einmal

fest ficken würde ging mir durch den Kopf. Ich löste mich von ihren

Brüsten und öffnete ihre Jeans. Sie half mir und hob ihren Arsch etwas

an damit ich die Jeans herunterziehen konnte. Ein kleiner Minislip kam

zum Vorschein. Weiß und etwas durchsichtig. Ich konnte ihre kleine

Pussy etwas durchschimmern sehen, und so wie es aussah war sie rasiert.

Ungeduldig zerrte ich ihr die Hose nach unten. Endlich hatte ich sie

über ihre Fersen bekommen. Sofort zerrte ich ihr wild den Slip nach

unten und zwängte mich zwischen ihre Beine. Mein Schwanz war steinhart

und schmerzte da er in meiner Hose eingeklemmt war. Sie war wirklich

blitzblank rasiert. Hellrosa und nass glänzten mir ihre Schamlippen

entgegen. Sie war auch total geil. Mit meinem ganzen Mund saugte ich

mich an ihrer Pussy fest, schluckte gierig ihren herrlich süßlich

schmeckenden Saft was ihr ein noch lauteres Aufstöhnen entlockte. Ihre

Hände verkrallten sich in meinen Haaren und fest drückte sie meinen

Kopf auf ihre Pussy. Oooouuuhhh ja, so ist es gut, Mmmmhhhhh, du weißt

wie das geht. Mach endlich, fick mich, forderte sie mich auf. Rasch

hatte ich meine Hose offen, Mein Schwanz sprang heraus. Sofort setzte

ich ihn an ihrer Pussy an. Meine Hose hing an meinen Oberschenkeln, es

war mir egal. Ich wollte nur noch in diese herrlich kleine Pussy.

Aaaahhhhhh, schrie sie fast schon auf als meine Eichel eindrang. Sie

war herrlich eng, enger als Claudie beim Entjungfern. Dazu diese Hitze

und Nässe. Weiter drückte ich ihn rein. Aaaaaaaahhhhh, Oooouuuhhh,

nicht so schnell, Ooooouuuhhhhh, sie schrie schon fast so laut stöhnte

sie. Endlich hatte ich ihn komplett versenkt, ein wahnsinnig geiles

Gefühl, mein Schwanz war fest umschlossen. Vorsichtig fing ich an sie

zu Ficken. Die Reibung war enorm. Ihre Hände klammerten sich um meine

Unterarme die ich rechts und links neben ihrem Körper abgestützt hatte.

Ihre Augen waren weit aufgerissen. Selbst spreizte sie ihre Beine so

weit es ging und zog sie an ihren Bauch. Ooooouuuuhhhh, Ja, Ja, Ja, so

ist`s gut, fick mich, Ooouuuhhhhh. Ich spürte dass es mir gleich kommen

würde, so geil machte mich ihr enges heißes, nasses Loch, und dazu ihr

lautes Stöhnen. Immer schneller fickte ich sie jetzt, wollte nur noch

Abspritzen, aber sie spürte dass es mir gleich kommen würde und drückte

mich aus sich heraus. Nicht so schnell du geiler Fickhengst, wehe du

spritzt ab bevor es mir gekommen ist. Los besorg`s mir von hinten, und

streckte mir ihren kleinen festen Apfelarsch entgegen. Rasch zog ich

mir das T-Shirt aus und strampelte mir meine Hose weiter nach unten.

Und schon hatte ich ihn wieder reingesteckt. Einfach fantastisch war

der Anblick. Dieser herrlich kleine Arsch, ihre kleine nasse Pussy und

dazu mein im Verhältnis gesehen großer Schwanz der wieder und wieder

rein und raus fuhr. Mehr und mehr glänzte er von ihrem Liebessaft.

Fester und fester bumste ich sie was ihr lautes Stöhnen in kurze laute

Schreie über gehen ließ. Ah, Ah, Ah, schrie sie jetzt bei jedem Stoss

auf. Wieder näherte ich mich dem Höhepunkt. Aber auch dieses Mal

bemerkte sie es. Entzog sich mir kurz bevor ich Abspritzen wollte. Setz

dich hin, und drückte mich in eine sitzende Position auf der Couch.

Fest drückte sie meinen Schwanz an der Wurzel ab. Das Gefühl des

Abspritzens verklang. Nun setzte sie sich auf mich. Nahm meinen Schwanz

und führte ihn an ihr Pussyloch. Langsam sank sie auf meinen Schwanz

nieder, begleitet von einem lauten Oooooooouuuuuhhhhhh, Ooooouuuuhhhhh

Jaaaaaa, der ist genau richtig für mich. Ihre Brüste waren direkt vor

meinem Gesicht. Fest saugte ich an ihren Nippeln während sie langsam

immer schneller auf mir ritt. Ja, Ja, Ja, ihre Hände zerrten an meinen

Haaren, ihr Gesicht war etwas über mir. Oouuhh Ja, gleich hast du mich

soweit, Ja, Ja, Ja, schnell kreiste ihr Becken jetzt, fest drückte ihr

Schambein gegen meinen Unterbauch, und dann kam sie mit einem lauten

Aufschrei, mein Schwanz wurde durch das Zucken ihrer Pussy auf das

heftigste massiert, auch ich konnte mich nicht länger beherrschen,

meine Eier zogen sich zusammen und ich pumpte ihr das angesammelte

Sperma der letzten Tage laut aufstöhnend in ihre immer noch herrlich

enge und zuckende Pussy. Nur langsam verklang ihr und mein Orgasmus.

Beide atmeten wir schwer so hatte uns dieser Fick angestrengt. Noch

immer saß sie auf meinem etwas erschlafften Schwanz. Vorsichtig erhob

sie sich und als meine Schwanzspitze heraus glitt drückte sie nochmals

leicht gegen ihren Eingang. Leg dich hin, forderte sie mich auf und

drückte mich gleichzeitig zur Seite so dass ich auf dem Rücken zu

liegen kam. Kaum lag ich da war sie mit ihrer Pussy schon über meinem

Gesicht. Leck mich, ich brauch das jetzt. Willig ließ ich meine Zunge

durch ihre herrlich nassen und geschwollenen Schamlippen gleiten. Ohhhh

Ja, gut machst du das, und schön alles Schlucken. Ich will sehen wie du

deinen eigenen Saft schluckst. Schön lecken, Ooouuhh Ja, nicht

aufhören, hörst du, Ooooouuuuhhhh. Sie beugte sich weiter vor um sehen

zu können ob ich auch wirklich alles schluckte. Deutlich konnte ich

schmecken dass mir gerade mein eigenes Sperma in den Mund lief. Oh Ja,

so ist es gut, schön Schlucken, Oooouuhhh, mir kommts schon wieder. Ihr

Becken begann schnell zu kreisen und dann kam sie auch schon mit einem

lauten Aufschrei. Bitter und heiß ergoss sie sich in meinen Mund. Ich

schluckte so viel ich konnte. Aber alles schaffte ich wirklich nicht.

Links und rechts lief mir ihr Saft übers Gesicht. Ihre kreisenden

Bewegungen wurden langsamer. Mmmmmhhh Jaaaa, so muss es sein. Ihr

Orgasmus war verklungen. Sie stieg von mir herunter.

Ich hatte eigentlich erwartet dass sie sich revanchieren würde, mir

einen Blasen würde. Wieder machte sie mich sprachlos. Jetzt kannst du

mir meinen Kaffee einschenken und setzte sich gegenüber in einen

Sessel. Mein Schwanz stand auf Halbmast, ich war total geil, wollte

auch noch einmal kommen. Ich stand auf und ging zu ihr hinüber. Stellte

mich vor sie hin und sagte, komm schon, blas mir einen, ich brauch das

jetzt, ich hab so viel von dir geschluckt, ich will dass du jetzt auch

schluckst. Vergiss es, das mache ich nur wenn ich verliebt bin, schenk

mir endlich meinen Kaffee ein. Kannst dir doch später von Claudie einen

blasen lassen. Die will doch sicherlich auch was von dir haben. Es war

eine völlig ungewohnte Situation für mich. Claudie machte immer was ich

wollte, aber Marina hatte ihren eigenen Willen, war sozusagen wie ich.

Sie bestimmte was passiert. Ich war enttäuscht und wütend. Sei nicht

sauer, das war unser erstes Mal, bekommst schon noch was du willst,

musst dich eben gedulden können, alles beim ersten Mal ist doch

langweilig. Ich will doch dass du beim nächsten Mal wieder so geil auf

mich bist wie heute, besänftigte sie mich und küsste kurz meine

Schwanzspitze. Und jetzt sei ein lieber Kerl und schenk mir meinen

Kaffee ein. Widerwillig tat ich was sie wollte. Schenkte mir auch einen

ein und zündete mir wie sie eine Zigarette an. Die Zigarette danach

schmeckt einfach herrlich, findest du nicht auch? Sie saß mit weit

gespreizten Beinen mir gegenüber und redete belanglose Sachen mit mir.

Wie auf dem Präsentierteller zeigte sie mir ihre Pussy. Spielte mit

einer Hand an ihrem Kitzler. Alles klar bei dir, und ließ ihren Finger

zwischen ihre Schamlippen gleiten. Mein Schwanz machte sich

selbstständig, steil stand er in die Höhe. Nur mühsam konnte ich mich

beherrschen. Sie spielte mit mir. Alles bestens, wie du sagst, die

Zigarette danach schmeckt einfach toll, muss dir da voll Recht geben.

Nahm einen tiefen Zug von der Zigarette und einen Schluck Kaffee. Sie

sagte nichts mehr. Rauchte ihre Zigarette und trank ihren Kaffee. Immer

noch spielte sie mit ihrer Pussy. Sie war nass, das konnte ich deutlich

sehen. Ihre Zigarette war geraucht. Sie drückte sie im Aschenbecher

aus. Wenn du willst darfst du mich noch mal lecken. Musst aber schön

bitte bitte sagen, und spreizte ihre Beine noch weiter. Nur zu gerne

hätte ich sie geleckt, aber mein Stolz behielt die Überhand. Vielleicht

beim nächsten Mal, aber nur wenn du gut bist, gab ich es ihr auf die

gleiche Art zurück. Kein Problem. Sie schloss die Augen und spielte

weiter an ihrer Pussy. Mit einer Hand spreizte sie ihre Lippen so dass

ich das hellere Fleisch im Innern sehen konnte, mit der anderen Hand

ließ sie ihre Finger auf und ab gleiten. Schob sich einen Finger rein

und schleckte ihn dann ab. Massierte ihren hervorstehenden Kitzler und

stöhnte dabei verhalten auf. Ihre kreisenden Bewegungen wurden

schneller und schneller. Dann presste sie ihre Schenkel zusammen und

kam laut aufstöhnend. Noch ein zwei Minuten saß sie mit zusammen

gepressten Beinen da, dann stand sie auf. Wo ist das Bad, ich muss

Duschen. Wortlos zeigte ich ihr den Weg. Zog mir meine Sachen wieder an

und trank noch einen Kaffee. Nach zehn Minuten kam sie frisch geduscht

zurück. Zog sich auch wortlos ihre Kleider wieder an und setzte sich

dann an den Tisch. Bekomme ich noch einen Kaffee oder muss ich sofort

gehen? Wortlos schenkte ich ihr eine Tasse ein. Brauchst keine Angst

haben, ich will keine Beziehung mit dir, ich will keinen Freund, ich

will meine Freiheit. Wenn das ok für dich ist können wir uns ab und zu

treffen und jede Menge Spaß haben, sagte sie plötzlich und unverhofft

zu mir. Am Donnerstag hab ich Spätschicht, da könnte ich um die gleiche

Zeit wieder vorbei kommen, außer du willst das nicht. Und schaute mich

fragend an. Ich war sauer auf sie, aber auf der anderen Seite wollte

ich sie durchaus noch öfters Ficken. Alleine weil sie so laut stöhnte,

und dazu ihre herrlich enge Pussy. Einverstanden, aber das bleibt unser

Geheimnis, versprich mir das, ich will nicht dass Claudie das erfährt.

Kein Problem, versprochen, stand auf, gab mir noch einen Kuss, bis

Donnerstag dann, und weg war sie.

Ich war immer noch unglaublich geil. Aber es würde noch ein paar Stunden

dauern bis Claudie nach Hause kommen würde. Ich beschloss erst einmal

zu Duschen. Das würde mich runter kommen lassen. Nach dem Duschen ging

es mir deutlich besser. Ich lümmelte mich ins Sofa und schaute mir ein

paar schwachsinnige Talkshows an. Die Zeit verging. Um fünf Uhr kam

Claudie von der Schule. Gab mir einen Begrüßungskuss und meinte, ich

muss erst einmal unter die Dusche. Das hat Zeit, stand auf und drückte

sie in eine kniende Position auf der Couch. Ihren Rock hochziehen, den

Slip runter, meine Hose aufmachen war blitzschnell geschehen. Mein

Schwanz sprang heraus wie eine Sprungfeder. Sofort setzte ich ihn an

ihrem Pussyloch an. Sie war trocken. Fest drückte ich ihn ihr rein. Von

einer Sekunde zur anderen war sie klatschnass. Willig hielt sie mir

ihren Arsch entgegen. Fest fickte ich sie. Schnell gab ihre Pussy

schmatzende Geräusche von sich so nass war sie. Und dann lief ihr

Pussysaft die Schenkel hinunter so heftig kam sie, wie immer ohne auch

nur einen Ton von sich zu geben. Ich zog ihn raus und setzte ihn an

ihrem Arschloch an. Nicht, ich bin doch nicht vorbereitet, nachher,

lass mich Schlucken, drehte sich herum, setzte sich auf die Bettkante

und fing an leidenschaftlich an meinem Schwanz zu lutschen. Nimm ihn

ganz in den Mund forderte ich sie auf. Weiter und weiter saugte sie ihn

sich hinein. Wunderschön zu spüren wie er in ihrem Rachen anstieß. Wie

sie mehr und mehr Speichel ansammelte damit er einfacher in ihren engen

Schlund eindringen konnte. Wie meine Eichel zusammen gedrückt wurde und

dann fest umschlossen war. Zu sehen wie ihre Lippen an meinem

Unterbauch anstießen. Nichts war mehr zu sehen von meinem Schwanz.

Komplett war er in ihrem Mund verschwunden. Wollüstig musste ich

aufstöhnen. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf. So ist es schön du

geile Schwanzlutscherin. Mach schön weiter, dann bekommst du meine

Ficksahne. Mmmmhhh ja, schön lutschen. Langsam fing ich an sie in den

Mund zu ficken. Ich war kurz davor abzuspritzen. Rasch zog ich ihn

heraus. Zuerst hatte er von ihrem Pussysaft geglänzt. Nun war er nass

von ihrem Speichel. Wieder saugte sie ihn sich ihn den Mund, schön

langsam vor und zurück. Normalerweise war er immer in ihrem Mund wenn

ich abspritzte, aber dieses Mal wollte ich sehen wie ihr mein Ficksaft

in den Mund spritzt. Als es mir kam zog ich ihn heraus. Mach schön den

Mund auf, jetzt bekommst du meine Ficksahne. Weit war ihr Mund

geöffnet. Schnell wichste ich die letzten paar Male und dann spritzte

ich ab. Der erste Strahl ging etwas daneben. Mehr als die Hälfte

spritzte ich ihr auf die Nase, der Rest landete auf ihrer Oberlippe.

Der zweite und dritte Strahl ging voll in ihren Mund. Ich konnte sehen

wie es sich auf ihrer Zunge verteilte. Mmmmmhh, ja, gut so, und jetzt

schön sauber lecken. Willig nahm sie ihn wieder in den Mund und saugte

auch noch den letzten Tropfen heraus. Gleichzeitig lief ihr mein Sperma

von der Nase nach unten. Mit meiner Schwanzspitze nahm ich es auf.

Schön alles schlucken. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und nahm den

restlichen Ficksaft mit Genuss auf. Sie war wirklich eine perfekte

Schwanzlutscherin. In keinem Porno gab es das so in dieser Form zu

sehen. Sie liebte es wirklich mein Sperma zu schlucken, wie sie mir ja

auch schon oft genug versichert hatte. Das war absolute Hingabe wie sie

das tat. Langsam wurde mein Schwanz schlaff. Ich zog ihn heraus und

küsste sie zärtlich. Und jetzt machst du schön deinen Arsch leer und

gehst duschen und dann besorg ich es dir richtig geil, einverstanden?

Stumm nickte sie, ihre Augen glänzten. Sie war glücklich dass ich so

geil auf sie war, und schließlich hatte ich sie ja auch die letzten

Tage vernachlässigt, sie wollte es genauso wie ich.

Sie stand auf und ging ins Bad. Ich lag auf dem Bett und wartete dass

sie zurückkam. Nochmals ging mir der Fick mit Marina von heute Mittag

durch den Kopf. Wie sie laut gestöhnt hatte, ja sogar fast schon

richtig geschrieen hatte als es ihr kam. Claudie dagegen war stumm wie

ein Fisch. Beides hatte seinen Reiz. Mit Claudie konnte ich machen was

ich wollte, Marina dagegen wusste was sie wollte und setzte das auch

durch. Das Wasser hatte aufgehört zu laufen und Claudie kam mit einem

Handtuch um den Körper gewickelt zurück ins Bett und kuschelte sich an

mich. Ich liebe dich, ich dich auch, und küsste sie zärtlich. Leg dich

auf den Bauch und mach das Handtuch weg. Sie lächelte mich an, schlug

das Handtuch zur Seite und legte sich auf den Bauch. Ich streichelte

ihren Rücken. Sie war wirklich auch vom Aussehen her das Gegenteil von

Marina. Ihre Haut war fast weiß. Ihr Körper war fest, aber eben doch

viel weicher als der von Marina. Marinas Körper war eher schon als

muskulös zu bezeichnen. Marina hatte einen kleinen prallen absolut

festen Apfelarsch, total fest. Claudies hingegen war etwas länglich und

total weich. Man konnte ihn so richtig schön durchkneten, verformen.

Langsam küsste ich mich ihren Rücken nach unten. Dann lies ich meine

Zunge durch ihre Pospalte gleiten. Umspielte ihre Rosette. Komm zieh

deine Arschbacken auseinander. Sie tat was ich wollte. Was für ein

Anblick. Ihr Poloch wurde in die Breite gezogen und öffnete sich etwas.

Sanft drückte ich meine Zunge hinein. Wieder einmal stellte ich fest

dass ihr Poloch längst nicht mehr so eng war wie am Anfang. Problemlos

konnte ich es schnell aufdehnen. Am Anfang hatten wir immer viel

Gleitcreme verwendet, aber das war jetzt wirklich nicht mehr nötig.

Jetzt reichte etwas Spucke oder ihr Pussysaft völlig aus um problemlos

einzudringen. Am liebsten hätte ich ihn sozusagen trocken rein gesteckt

da so die Reibung viel größer war. Aber das wollte sie nicht,

verständlicher Weise. So viel Speichel wie ich ansammeln konnte lies

ich in ihr etwas geöffnetes Poloch tropfen. Dazu holte ich von ihrer

inzwischen nassen Pussy mit meinem Finger ihr natürliches

Schmiermittel. Problemlos konnte ich mit zwei Fingern eindringen. Sie

streckte ihren Arsch etwas in die Höhe. Mit meiner freien Hand wichste

ich meinen Schwanz steif und setzte dann meine Eichel an ihrem Poloch

an. Steck ihn erst in meine Muschi rein, sonst flutscht er nicht und es

tut weh, flüsterte sie. Widerwillig tat ich was sie wollte. Nach drei

vier Stößen glänzte mein Schwanz von ihrem Saft. Wieder setzte ich an

ihrem Poloch an. Ohne wirklich großen Widerstand durchdrang ich ihren

Schließmuskel. Und weiter schob ich ihn rein, bis er komplett in ihrem

Arsch verschwunden war. Es war wirklich zum weinen. Ihr Poloch war so

ausgeleiert dass ich fast keine Reibung spürte. Wie beim letzten Mal

fickte ich sie nur noch in den Schließmuskel damit mehr Reibung

vorhanden war. Auch für sie schien es mir war das so schöner. Nach

kurzer Zeit drehte sie den Kopf. Für mich war es schon richtig schön,

denk nur an dich, mach was du willst, genieße es. Willst du Schlucken?

Fragte ich, da ich wirklich die Befürchtung hatte so nicht zum

Abspritzen zu kommen. Es war ja dann doch schon das dritte Mal für

mich. Anstandslos Kniete sie sich vor mich hin und lutschte ihn mir.

Blasen war wirklich das Beste. Und dass ich sie gerade in den Arsch

gefickt hatte und sie ihn jetzt mit Hochgenuss lutschte war natürlich

der absolute Kick für mich. Das machen bestimmt nicht viele Frauen ging

mir durch den Kopf, und mein Ärger dass sie nicht mehr so eng wie am

Anfang war verflog im Nu. Ich genoss es wie sie saugte, dann wieder mit

ihrer Zunge meinen Schwanz ableckte, ihn hochbog und meine Eier leckte.

Sich sanft abwechselnd meine Eier in den Mund saugte, einfach genial.

Ich spürte wie mir der Samen hochstieg. Die ganze Ladung spritzte ich

ihr in den Mund. Ich genoss es zu sehen wie sie schluckte und mich

dabei von unten herauf ansah. Als das letzte Zucken verklungen war

entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Leckte sich über die Lippen

und lächelte mich an. Poliebe wird immer schöner für mich. Es tut

wirklich gar nicht mehr weh, auch nicht wenn du das erste Mal rein

gehst, mir kommts auch immer schneller, hast du das gespürt? Ich hatte

gar nichts gespürt. Ja, es war toll zu spüren wie es dir kommt log ich

sie an. Wir kuschelten noch etwas und ich war wieder im Wechselbad der

Gefühle. Mit wem war es schöner? Marina oder Claudie? Mit Claudie war

ich jetzt vier Jahre zusammen, ich liebte sie, hatte tabulosen

perfekten Sex, aber mit Marina war eben der Reiz größer, wahrscheinlich

weil es was Neues ist, ging mir durch den Kopf. Bei Marina gab es noch

so viele Sachen zu erforschen. Wie würde es sein wenn sie mir einen

bläst? Was für ein Gefühl und Anblick würde es sein wenn ich ihn ihr in

den Arsch stecken würde`? Claudie rieß mich aus meinen Gedanken. Komm

lass uns aufstehen und etwas Kochen. Oder hast du keinen Hunger? Wir

standen auf, kochten und aßen und verbrachten den Abend vor dem

Fernseher. Eng an einander gekuschelt schliefen wir später irgendwann

ein.

Die nächsten zwei Tage vergingen grausam langsam für mich. Es wollte

nicht Donnerstag werden. Claudie heuchelte ich wieder vor dass es mir

nicht gut gehen würde. Bauchschmerzen und Durchfall. Ich wollte ja am

Donnerstag Marina ein paar volle Ladungen verpassen. Endlich war es

soweit. Donnerstagmorgen. Claudie in der Schule, geduscht und gestylt

wartete ich in einer kurzen Boxershort dass Marina kam. Es klingelte

und voller Freude öffnete ich die Türe. Mit einem leidenschaftlichen

Kuss begrüßte sie mich. Ich schloss die Türe und zog sie ins

Schlafzimmer. Oder willst du dieses Mal den Kaffee davor? Sie setzte

sich auf die Bettkante und streichelte mir über die Brust. Besser

danach, so wie es aussieht kann es da ja wohl jemand gar nicht mehr

erwarten. Ihre Hand fuhr in meine Shorts und massierte meinen Schwanz.

Sofort richtete er sich zur vollen Größe auf und beulte die Hose

mächtig aus. Mmmmhhh, du scheinst ja mächtig Druck zu haben und zog mir

die Hose runter. Wie eine Sprungfeder schnellte mein Schwanz nach oben.

Zärtlich umspielte sie meine Schwanzspitze mit ihrer Zunge. Sanft

schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel. Rollten meine Vorhaut in

Zeitlupe zurück. Mit einer Hand massierte sie meine Eier. Ihr Saugen

wurde fester. Mein Schwanz fühlte sich an als ob er gleich platzen

würde. Plötzlich hörte sie auf. Zog sich das T-Shirt über den Kopf und

hatte blitzschnell den trägerlosen Bh geöffnet. Sollst doch auch etwas

dabei sehen. Wieder nahm sie ihn in den Mund. Einfach unbeschreiblich.

Auch beim Blasen war die Reibung größer als wenn Claudie das tat.

Wahrscheinlich lag es daran dass Marina einen kleinen Mund hatte aber

vollere Lippen. Etwas mehr als zur Hälfte nahm sie ihn in den Mund.

Verharrte dann und massierte meinen Schwanz mit ihrer Hand. Dann fing

sie an gleichzeitig mit ihren Lippen an meinem Schwanz auf und ab zu

fahren. Kurz stoppte sie und schaute zu mir rauf. Wenn du mir in den

Mund spritzt beiß ich voll rein, ich schwörs dir, spritz mir nicht in

den Mund, ich will dass du mir auf die Titten spritzt, verstanden? Mir

war alles egal, gern hätte ich ihr in den Mund gespritzt, aber auf die

Titten war auch ok. Ich nickte, bitte mach weiter, das ist so geil.

Wieder fing sie an meinen Schwanz mit der Hand zu wichsen und fuhr

langsam mit ihren Lippen auf und ab. Blitzschnell kam ich wieder an den

Punkt des Abspritzens. Marina, Marina, mir kommts gleich, pass auf.

Schnell hatte sie ihren Mund zurückgezogen und wichste meinen Schwanz

so schnell sie konnte auf ihre Brüste gerichtet. Laut aufstöhnend kam

es mir. Vier Ladungen spritzte ich ihr auf ihre Brüste. Schön verteilt

auf die linke und rechte Brust. Traumhaft zu sehen wie das Sperma

aufprallte und dann langsam nach unten lief. Links und rechts an ihren

Brustwarzen vorbei. Es dauerte bestimmt zwei Minuten bis das letzte

Zucken meines Schwanzes verklungen war. Und jetzt leck meine Titten

schön sauber forderte sie mich auf. Es machte mir nicht wirklich etwas

aus mein Sperma zu schlucken, aber meine Lieblings Spielart war es dann

doch wirklich nicht. Ich zögerte. Komm schon, stell dich nicht an, das

nächste Mal schlucke ich dann auch munterte sie mich auf. Ich kniete

mich hin und fing an von unten nach oben das Sperma abzulecken. Laut

stöhnte sie auf. Ihre Brustwarzen wurden hart, die Nippel standen vor.

Fest saugte ich an ihren Sperma verschmierten Brüsten was sie immer

lauter stöhnen lies. Ooooouuhh Jaaaa, schön machst du das, nicht

aufhören, schön alles auflecken und schlucken. Mmmmmhhh, Jaaaaa. Ich

hörte nicht auf bevor auch wirklich der letzte Tropfen aufgeschleckt

war. Zärtlich streichelte sie meinen Kopf. Ich glaube du könntest

wirklich der erste Mann sein bei dem ich schlucke, das hat so noch kein

Mann für mich gemacht. Fick mich, bitte fick mich jetzt so fest wie du

kannst, nimm mich wie du willst, aber mach endlich. So schnell es ging

zog ich ihr Hose und Slip aus. Drückte sie aufs Bett und spreizte ihre

Beine. Ihre kleine Pussy war klatschnass. Mein Schwanz stand schon

wieder von alleine und ich stellte mich hin und setzte ihn an ihrer

Pussy an. Wieder diese unglaubliche Enge, so schön wie meine Eichel

zusammengedrückt wurde beim Eindringen. Uuuuuuuhhhhhhh, langsam, nicht

so schnell, Uuuuuuuhhhhh ist der dick. Langsam versenkte ich mich in

ihr. Wie beim letzten Mal waren ihre Augen weit aufgerissen. Bis zur

Hälfte drang ich ein. Verharrte dann und gab ihr Zeit sich an meinen

Schwanz zu gewöhnen. Laut keuchte sie. Oooouuuhhh Jaaaaaa, so ist es

schön, Vorsichtig fickte ich sie meinen Schwanz immer nur bis zur

Hälfte in ihr versenkend. Immer nässer wurde sie, was aber dem Gefühl

dass mein Schwanz auf der ganzen Länge fest umschlossen war keinen

Abbruch tat. Dann schob ich ihn ihr ansatzlos komplett rein. Laut

schrie sie auf. Aaaaaaaahhhhhhhh, Ha, Ha, Oooouuuhhh, und dann keuchte

sie laut. Ihre Hände ins Leintuch verkrallt und mit weit aufgerissenen

Augen lag sie da. Schwer ging ihr Atem. Schön langsam zog ich ihn fast

ganz heraus und dann wieder rein. Schneller und schneller fickte ich

sie und wieder ging ihr lautes Stöhnen in spitze Schreie über. Ha, Ha,

Ha, und dann dazwischen dieses durchgehende, Uuuuuuhhhhh, Uuuuuuhhhh.

Ja, Ja, Ja, Ja, immer höher wurde ihre Stimme, und dann schüttelte sie

ein mächtiger nicht endend wollender Orgasmus. Nur noch ganz langsam

fickte ich sie. Genoss es wie lange es dauerte bis sie wieder zurück in

der Wirklichkeit war. Mmmmmhh du bist einfach klasse, Mmmmmmhh, Oh Gott

war das schön, Mmmmhhhh. Bitte spritz mich voll, bitte bitte, ich

brauch das jetzt. Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Zweimal hatte

ich den Drang schon unterdrückt, hatte gewartet bis sie gekommen war.

Ein paar schnelle, feste Stöße und schon spritzte ich laut stöhnend in

ihre Pussy. Oooooouuhhhh, Jaaaa, so heiß, Mmmhhhh, ich mag das,

Mmmmmmhhh. Erschöpft ließ ich mich auf sie sinken. Zärtlich streichelte

sie meinen Rücken. Du bist wirklich ein guter Lover. Nächstes Mal

schluck ich wirklich alles, ich schwör es dir, und küsste mich

zärtlich. Nach einer längeren Pause fickte ich sie nochmals. Dieses Mal

von hinten. Wieder war es fantastisch. Danach lagen wir noch eine halbe

Stunde einfach nur da und erholten uns. Danach duschte sie und ging mit

dem Versprechen mir anzurufen wenn sie wüsste wann sie wieder Zeit hat.

So ging das Spiel über drei Monate. Ich fühlte mich fantastisch. Ich war

im Paradies. Marina schluckte mit der Zeit immer mal wieder. An ihren

Arsch hatte sie mich auch nach drei Monaten noch nicht wirklich heran

gelassen. Ich durfte ihn küssen, und wenn ich sie leckte ließ sie mich

auch immer mal wieder meinen Finger reinstecken, das war es dann aber

auch. Es war nicht wirklich schlimm für mich, da zum einen so immer

noch was blieb das mich reizte, und zum Anderen hatte ich ja Poliebe in

Vollendung mit Claudie. Seltsamerweise wurde der Sex mit Claudie auch

wieder besser. Wahrscheinlich einfach weil ich jetzt Abwechslung hatte.

Claudie die devote Stille, und auf der anderen Seite Marina die Laute

und Fordernde. Von mir aus hätte es endlos so weiter gehen können. Ich

hatte schon Fantasien entwickelt dass die Beiden sich verstehen würden,

lieben würden und ich dann mit den beiden in einer Wohnung leben würde.

Aber es kam dann eben doch ganz anders. Eines Tages als ich mit Claudie

schlafen wollte meinte sie, lass uns ein paar Tage Pause machen. Ich

will dich am Montagabend überraschen. Ich will dass du total geil bist,

dass deine Eier bis zum platzen gefüllt sind. Ich wollte natürlich

wissen was sie vorhatte, aber sie rückte nicht raus. Irgendwie reizte

mich der Gedanke ja wirklich. Sie wollte mich überraschen, sie tat

etwas von sich aus, es konnte für mich einfach nur geil werden. Also

versprach ich die nächsten sechs Tage enthaltsam zu leben, nicht zu

wichsen. Auch Marina sagte ich ab, gab an einen Termin zu haben. Wie es

eben immer so ist wenn man auf etwas wartet wollte die Zeit nicht

vergehen. Quälend langsam verging Tag um Tag. Besonders schlimm war es

natürlich am Montag. Claudie würde um fünf Uhr heimkommen und ich

schaute die ganze Zeit auf die Uhr. Nach unendlichem Warten war es dann

endlich soweit. Die Türe ging auf und mit einer großen Einkaufstüte kam

sie herein. Ich wollte natürlich sofort wissen was sie da hatte. Nix

da, du wartest schön im Schlafzimmer auf mich. Zieh dich schon mal aus,

ich komme gleich nach. Schweren Herzens ging ich ins Schlafzimmer zog

mich aus und legte mich absolut geil aufs Bett und harrte der Dinge die

da kommen würden.

Nach fünf Minuten kam sie. Ich konnte es nicht glauben, sie hatte

Handschellen und wie es aussah Fußfesseln dabei. Wir hatten ein

Doppelbett mit Gitterrahmen am Kopf und Fußende. Das war jetzt nicht

wirklich was ich wollte, so ausgeliefert zu sein behagte mir nicht

wirklich. Was willst du mit mir machen? Wollte ich wissen. Lass dich

doch einfach überraschen, vertraust du mir denn gar nicht? Was sollte

ich tun, nein sagen konnte ich nicht wirklich, also gab ich nach und

lies es zu dass sie meine Hände mit den Handschellen und meine Füße mit

den Fußfesseln am Gitterrahmen ankettete. Wehrlos lag ich vor ihr.

Etwas musst du dich noch gedulden Schatz, ich muss mich noch herrichten

für dich. Es soll doch etwas ganz besonderes für dich werden. Sie sagte

das mit einem komischen Unterton in der Stimme. Mir wurde etwas mulmig.

Irgendwie war sie komisch. Aber bevor ich etwas sagen konnte war sie

aus dem Zimmer verschwunden. Ich konnte hören wie sie sich duschte. Das

Wasser lief schon eine Weile nicht mehr, aber sie kam nicht zurück. Wo

bleibst du denn rief ich ungeduldig. Bin gleich da, nur noch ganz kurz

rief sie zurück. Als sie ins Zimmer kam verschlug es mir die Sprache.

Sie hatte Reizwäsche an. Schwarz. Ein durchsichtiges weit fallendes

Negligee, Dazu schön verzierte Strümpfe mit Strapsen die an einem

Hüftgürtel befestigt waren. Sie sah atemberaubend aus. Ihre Haut wirkte

durch das Schwarz noch weißer. Ihre Brüste schimmerten durch das

Hemdchen und deutlich stachen ihre Brustwarzen hervor. Ihre Beine

wirkten länger und schlanker durch die Strümpfe. Ihr Arsch war

verhüllt, aber eben doch zu sehen, das gleiche wie mit ihren Brüsten.

Dazu, ich konnte es nicht glauben hatte sie so wie es aussah ihre Pussy

rasiert. Das hatte sie bis dahin einmal getan, dann aber gemeint dass

sie das nicht mehr macht da es so arg jucken würde wenn die Haare

nachwachsen. Sie stellte sich vor das Bett und drehte sich ein wenig

hin und her. Und gefällt es dir? Ich konnte nur nicken. Mein Schwanz

wurde steif und stand steil nach oben. Sie kniete sich neben mich aufs

Bett und massierte ihre Brüste. Ich bekam einen trockenen Hals. Dann

fuhr sie sich zwischen die Beine, massierte ihre Pussy und leckte

anschließend ihre Finger ab. Na gefällt dir was du siehst, fragte sie

nochmals. Ich konnte wieder nur nicken, hatte einen Klos im Hals. Sie

beugte sich mit ihren Brüsten zu meinem Schwanz. Der Stoff berührte

meine Schwanzspitze. Mein Schwanz war so hart dass ich dachte gleich

platzt er. Plötzlich klingelte es. Ah, unser Besuch ist da Schatz, bin

gleich wieder da. Was ist los, wer ist da? Was passierte jetzt? Ich

verstand die Welt nicht mehr. Warum hatte ich mich nur Fesseln lassen.

Jetzt wurde mir das Ganze doch etwas unheimlich. Es vergingen bestimmt

fünf Minuten. Ich konnte hören dass sie sich flüsternd mit jemandem

unterhielt. Sollte sie wirklich noch eine zweite Frau mit einbeziehen

wollen. Ich konnte es nicht glauben. Aber andererseits erklärte das die

Fesseln. So konnte ich die Frau nicht anfassen. Ich entspannte mich und

wartete voller Vorfreude. Claudie kam ins Zimmer zurück mit etwas

schwarzem in der Hand. Es war eine Augenbinde. Wir wollen die Spannung

für dich noch etwas erhöhen Schatz, und legte mir die Augenbinde an. Es

wurde dunkel, ich konnte absolut nichts mehr erkennen. Ich konnte nur

spüren wie sie sich neben mich legte. Kommt herein, wir können

anfangen. Es handelte sich anscheinend nicht nur um eine Frau. Ich

konnte es nun wirklich nicht mehr erwarten. Mein Schwanz war immer noch

steinhart. So wie ich die Bewegungen des Bettes deuten konnte waren es

zwei Frauen. Mmmmhhh, hörte ich Claudie stöhnen, schön wie ihr das

macht. Ließ sie sich von den Frauen verwöhnen? Ich hätte mich in den

Arsch beißen können vor Wut. Hilflos lag ich ans Bett gefesselt da und

konnte nichts tun. War zum Abwarten verurteilt. Mmmmmhhh, ja, ist das

schön, nicht aufhören, Mmmmmhhh. Ich konnte es nicht glauben. Es war

das erste Mal dass ich Claudie stöhnen hörte. Die Personen wechselten

die Stellung konnte ich am Bett spüren. Was ist mit mir, ich bin auch

noch da? Keine Sorge Schatz, du kommst nicht zu kurz. Nur noch etwas

Geduld. Ich konnte leises Schmatzen hören, wie es sich eben anhört wenn

eine Pussy geleckt wird. Ooouuuhhh Ja, Mmmmmhhh ist deine Zunge lang

sagte Claudie. Lass mich wenigstens Zusehen, bettelte ich. Gleich

Schatz. Wieder wechselte Claudie ihre Position. Sie kniete jetzt schräg

über meinem Schwanz. Ihre Brüste streiften meinen Schwanz was mich

aufstöhnen ließ. Na mein Schatz, gefällt es dir? Ja und wie, mach

weiter hör nicht auf. Wirklich? Ja bitte. Wieder streifte ihre Brust

meinen Schwanz. Oh bitte, lass mich sehen wer dich verwöhnt. Ich wollte

endlich wissen welche Mädels sie mitgebracht hatte, wie sie aussahen.

Willst du wirklich Zusehen? Ja bitte. Sie zog mir die Augenbinde vom

Kopf. Ich konnte nicht glauben was ich sah. Das konnte nicht wahr sein,

sicherlich spielte mir meine Fantasie einen Streich. Vor Claudie am

Bettrand stand ein großer athletisch gebauter Neger mit einem steil

nach oben ragenden Schwanz. Und was für ein Schwanz das war. Deutlich

länger und dicker als meiner. Und das schlimmste daran war dass sie ihn

genüsslich lutschte. Schön langsam vor und zurück. Dadurch berührte

ihre Brust immer wieder meinen Schwanz. Hinter ihr kniete ein Neger der

die gleiche Statur hatte und leckte ihre Pussy. Von einer Sekunde zur

anderen viel mein Schwanz zusammen. Was machst du da, mach mich sofort

los. Wütend riss ich an meinen Fesseln. Aber Schatz, wir haben doch

gerade erst angefangen. Genieße es, und nahm wieder diesen

Monsterschwanz in den Mund. Mmmmmhhh, schmeckt der toll, und schau mal

Schatz wie groß der ist. Ooooouuuhhhhh leckst du mich geil, Mmmmhhh ist

deine Zunge tief in mir drin. Mach mich sofort los, oder es passiert

was. Ach wirklich, was denn Schatz? Mmmmmhhh, endlich mal einen

richtigen Schanz lutschen, gefällt dir wie ich das mache? Der Neger

grinste mich an. Sie macht das wirklich gut, und streichelte ihr über

den Kopf. Ich war hilflos ans Bett gefesselt, meine Freundin trieb es

mit zwei Negern mit zumindest einem Riesenschwanz. Wut stieg in mir

hoch. Ich zerrte an meinen Fesseln. Lass das Schatz, du tust dir nur

weh. Die bekommst du nicht auf. Genieße es doch einfach. Herrlich wie

nass du bist, und du schmeckst so toll sagte der andere Neger. Hast

wirklich eine scharfe Freundin und grinste mich dabei an. Wenn ich

nicht angebunden gewesen wäre, ich hätte ihn mit bloßen Händen

umgebracht. Nochmals zerrte ich an den Fesseln, aber sie waren wirklich

nicht kaputt zu bekommen. Einzig meine Arm und Fußgelenke schmerzten

fürchterlich und waren aufgescheuert. Ich ergab mich in mein Schicksal.

Ich dachte an Marina und dass Claudie sich jetzt eben auch das Recht

nahm ihre Fantasien auszuleben. Vielleicht würde es mir ja doch

gefallen. Wie es sich wohl anfühlen würde wenn ich sie mit einem der

Neger zusammen ficke, ging mir durch den Kopf. Sicherlich auch ein

geiles Gefühl den Schwanz des anderen zu spüren. Ist sie jetzt nass

genug für meinen Schwanz wollte der Neger dem sie einen blies wissen.

Bestimmt, sie läuft richtig aus. Dann lass uns mal wechseln. Aber mein

Schatz soll alles sehen. Claudie kniete sich mit ihrer Pussy zu meinem

Gesicht. Der Neger ging hinter ihr in die Hocke und ich konnte sehen

wie er seinen Monsterschwanz durch ihre Schamlippen rieb. Der andere

kniete zwischen meinen gespreizten Beinen und bekam von Claudie einen

geblasen. Langsam versenkte sich diese Monstereichel in ihrer Pussy.

Ich konnte es nicht glauben. Laut stöhnte sie auf. Mmmmmmhhhh.

Aaaahhhhhh. Oh Gott ist der dick. Langsam versenkte sich dieser

Monsterschwanz immer tiefer in ihrer Pussy. Uuuuuuhhhhhhh, langsam,

bitte. Dann wieder schmatzende Geräusche weil sie dem anderen einen

blies. Begleitet von lauten Mmmmmhhhs wegen der Gefühle die ihr der

Monsterschwanz bescherte. Tiefer und tiefer drückte er ihn rein. Ja,

ist das schön, herrlich wie eng und nass du bist. War schon einmal ein

Schwanz so weit in dir drinnen? Nein, noch nie, und dann keuchte sie

laut auf. Willst du ihn ganz spüren? Oh Ja, aber langsam, Oooouuhhh ist

der lang und dick. He, vergiss nicht mir einen zu blasen forderte der

Andere sie auf. Ihr Stöhnen war wieder ein Mmmmhhhhh da ihr Mund

sicherlich von dem anderen Schwanz verschlossen war. Langsam wurde ich

geil. Der Anblick war zu schön. Dieser wirklich dicke Schwanz, bestimmt

sechs Zentimeter dick und ich schätzte mindestens dreiundzwanzig

Zentimeter lang der sich immer weiter in sie hineinbohrte. Ich konnte

sehen wie ihre Pussy spannte, völlig ausgefüllt war. Sicherlich

bescherte sie seinem Schwanz intensive Gefühle. Nun konnte ich leise

Würgegeräusche hören. Anscheinend versuchte sie den Schwanz des Anderen

komplett in ihren Mund zu bekommen. Es fehlten vielleicht noch zwei

oder drei Zentimeter dann hatte er ihn ihr ganz reingedrückt. Er

verharrte kurz und schob ihn ihr dann komplett rein. Aaauuuuuuhhhhhhhh,

Ha, Haaaaaa, Ooouuhhhh. Ihre Beine erzitterten. Er musste sie an den

Arschbacken festhalten sonst wäre sie wahrscheinlich zusammen

gebrochen. Mmmmmhhhh, Mmmmmmhhhh, Oh, Gott, ich kann ihn am Ende

spüren, Oh Gott ist der groß. Dann wurde ihr Mund wieder von dem

anderen Schwanz verschlossen. Langsam fing er an sie zu Ficken. Jeder

Stoß von einem lauten Mmmhh begleitet. Mein Schwanz wuchs langsam

wieder. Größer und größer wurde er. So geilte mich dieser Anblick auf.

Ihr Pussysaft lief ihr die Schenkel hinunter so geil war sie. Immer

fester fickte er sie. Sein großer Sack klatschte bei jedem Stoß gegen

ihren Kitzler. Ist das geil wie eng du bist, und nochmals wurde er

schneller. Unglaublich, sie hat meinen Schwanz wirklich komplett im

Mund, schau dir das an, so ein geiles Luder. Mir kommts gleich,

Aaahhhrrrrr, Jaaaaaa, so ist es gut, schön alles Schlucken, Ooohhhh,

fantastisch. Nur langsam hörte der Neger am Fußende des Bettes auf zu

Stöhnen. Der Andere fickte sie nun richtig fest und wie ich hören

konnte war auch er kurz vorm Abspritzen. Oooouuuhhh Ja, mir kommts, mir

kommts, Aaahhhhhh. Ganz zog er seinen Schwanz heraus. Ihr Pussyloch war

unglaublich weit geöffnet. Etwas Sperma rann heraus, und wieder schob

er ihn rein. Ganz rein und wieder raus. Ihr Pussyloch blieb vollständig

geöffnet. Ich konnte nicht glauben wie groß es war. Sie wechselten die

Positionen.

Beide knieten sich links und rechts neben ihren Arsch und fingen an ihre

Finger in ihre Pussy zu schieben um dann mit ihrem Saft und dem Sperma

ihr Poloch einzunässen. Auch der andere hatte einen riesigen Schwanz

wie ich jetzt sehen konnte. Rasch hatten sie ihr Poloch so weit gedehnt

dass es sich nicht mehr verschloss. Abwechselnd ließen sie ihre Spucke

in ihr Poloch tropfen. Der der ihr in ihre Pussy gespritzt hatte

wechselte ans Bettende. Komm blas mir einen, ich will auch dass mein

Schwanz komplett in deinem geilen Fickmaul verschwindet. Ihren

Bewegungen nach tat sie was er wollte. Mein Schwanz war jetzt wieder

steinhart. Ihre immer noch nicht verschlossene Pussy, dazu ihr

eingenässtes sich immer weiter dehnendes Arschloch. Drei Finger schob

er ihr jetzt schon rein. He, macht mich los, ich will mitmachen. Sie

ignorierten mich. Mit einer Hand wichste er seinen Schwanz steif. Er

war genauso groß wie der des Anderen. Unglaublich, diesen

Monsterschwanz hatte sie wirklich komplett im Mund gehabt, ich wollte

es nicht glauben. Mmhhh, schmeckt der gut hörte ich Claudie sagen,

Mmmmhhh, versprich mir dass ich alles schlucken darf, ich mag das.

Sicher ich geb dir gerne meine Ficksahne. Der Andere hatte sich

inzwischen über sie gehockt und setzte seinen Riesenschwanz an ihrem

etwas geöffneten Poloch an. Etwas konnte er eindringen. Dann stöhnte

sie schmerzvoll auf. Nochmals ging er raus. Ließ seine Eichel durch

ihre nassen Schamlippen gleiten. Als seine Schwanzspitze glänzend nass

war setzte er wieder an. Etwas weiter konnte er eindringen, begleitet

von einem schmerzhaften Mmmmmmmmmm. Ihr Mund war wohl von dem anderen

Schwanz verschlossen. Langsam drückte er weiter. Wieder war es ein

unglaublicher Anblick. Ihr Schließmuskel aufs äußerste gedehnt. Ich

konnte sehen wie der Muskel den Schwanz zusammendrückte. Es war nicht

einfach für ihn den Muskel zu durchdringen. Dann hatte er es geschafft,

begleitet von einem lauten Mmmmmmhhhhhhhhhhhh und zitternden Beinen von

Claudie. Schwer atmete sie jetzt. Komm schon, nicht aufhören, schön

blasen, du willst doch meine Ficksahne, aber keine Angst, vorher steck

ich ihn dir auch noch in dein geiles Arschloch. Ist sie schön eng, so

wie ihre Pussy? Oh ja, fantastisch, die umklammert meinen Schwanz,

einfach unglaublich, und drückte ihn ein gutes Stück weiter rein.

Mmmmmmmhhhhhhhh, Mh, Mh, stöhnte sie laut auf. Tiefer und tiefer

drückte er ihn ihr rein. Mehr und mehr erzitterten ihre Beine,

versagten ihren Dienst und sie sackte auf mich drauf. Mein Schwanz

wurde umgebogen, es schmerzte, aber gleichzeitig wurde er so durch ihre

Körperbewegung gewichst. Nur etwas war sein Schwanz herausgeglitten.

Breitbeinig kniete er jetzt über ihr und versenkte seinen Schwanz

komplett in ihr begleitet von einem lauten Mmmmmmmhhhhhhhhhhhh,

Mmmmmmmmhhhhh, Mh, Mh, Mh, Mmmmmmmhhhhhh. Langsam begann er sie zu

ficken und ich konnte sehen wie ihr Schließmuskel nach innen gezogen

wurde wenn er stieß, und nach außen gezogen wurde wenn er ihn wieder

raus zog. Mein Schwanz wurde bei jedem Stoß gewichst. Ihr Körper schob

meine Vorhaut vor und zurück. Endlich wurde ich etwas mit einbezogen.

Komm wieder hoch, das ist unbequem, packte sie bei den Arschbacken und

brachte sie wieder in ihre kniende Position. Und schon war es wieder

vorbei für mich. Fester fickte er sie jetzt. Mehr und mehr dehnte sich

ihr Schließmuskel. Immer leichter konnte er rein und raus gehen. Komm

lass mich sie jetzt auch einmal in den Arsch ficken. Sie tauschten die

Positionen. Ihr Poloch war weit geöffnet und problemlos konnte der

andere in ihren Arsch eindringen. Ist das geil, herrlich wie eng. Fest

fickte er sie jetzt begleitet von ihren lauten Mh, Mhs, bei jedem Stoß.

Ein paar Minuten ging das so. Ich war kurz vorm Abspritzen gewesen,

aber jetzt klang meine Erektion wieder ab. Es war keine Reibung mehr

vorhanden. Komm wir ficken sie jetzt zusammen. Dem sie einen geblasen

hatte legte sich seitlich neben mich mit den Füßen zu meinem Kopf. Komm

bring sie her die geile Ficksau. Der andere zog seinen Schwanz aus

ihrem Arschloch und schob sie hinüber. Komm schon, setz dich drauf,

schieb in dir selber in dein kleines geiles Arschloch rein. Sie hockte

über dem Riesenschwanz, nahm ihn in die Hand und führte ihn an ihr

immer noch weit geöffnetes Arschloch. Schnell war die Eichel

verschwunden. Sie stützte sich mit den Händen ab und lies sich immer

weiter sinken. Mehr und mehr verschwand der Schwanz in ihrem Arsch. Er

zog ihren Oberkörper nach unten, weit waren ihre Beine gespreizt, genau

konnte ich sehen wie nass ihre Pussy war, dass der Schwanz komplett in

ihrem Arschloch war, was für ein Anblick. Der Andere nahm ihre Beine

hoch und kniete sich dazwischen. Nun war mir die Sicht versperrt. Ich

wollte es sehen, wollte sehen wie sie zwei Schwänze gleichzeitig drin

hat, aber so sehr ich mich anstrengte, die Sicht war versperrt. Laut

schrie sie auf. Aaaaaaaaahhh, Ha, Ha, Uuuuuuuuuhhhhh. Mehr und mehr

schob sich sein Arsch nach vorne, tiefer und tiefer verschwand sein

Schwanz ihrem Stöhnen nach in ihrer Pussy. Oh Gott, Oh Gott, ich glaub

mich zerreißt es gleich, Uuuuuuuuhhhhhh, Oooooouuuuhh. Laut keuchte

sie. Es musste eine extreme Körperliche Reizung sein. Oh Gott, ihr seit

wirklich beide in mir drin, Oooouuuhhhh, Ja, Oh Gott. So etwas hab ich

noch nie gefühlt. Nicht aufhören, Mmmmmmhhhhh, Ja, fickt mich,

Oooouuuhhhh. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Die zwei bewegten sich

immer schneller. Das Bett schaukelte heftigst. Oh Gott, mir kommts, Oh

Gott, Jaaaaaaaaaaaa, Ahhhhhhhh, Jaaaaaaaaaaaaaa. Laut aufschreiend kam

es ihr. Wahnsinn, schau dir das an, die spritzt mich voll, die geht

voll ab, unglaublich. So bist du noch nicht gefickt worden du kleine

geile Ficksau. Sie hörte nicht auf, schrie jetzt richtig laut, mir

kommts schon wieder. Anscheinend hatte sie einen Reihenorgasmus. Die

zwei fickten sie jetzt richtig schnell und hart. Nochmals kam es ihr

mit lautem Aufschreien und dann ergossen sich die zwei kurz hinter

einander in ihr mit lautem Röhren. Der eine stand auf und ich konnte

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Hacim:
160 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783742754301
Yayıncı:
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi:

Benzer kitaplar