Kitabı oku: «Romantische Lieder»
Hermann Hesse
Romantische Lieder

Veröffentlicht im Good Press Verlag, 2021
EAN 4064066114961
Inhaltsverzeichnis
Chopin.
I.
II. (Grande valse.)
III. (Berceuse.)
Schauspiel.
Krankheit.
I.
II.
Die Blutbuche.
Rote Bänder.
Antwort.
Geständnis.
Ich bin ein Stern.
Teich.
I.
II.
Unser Schloß.
Sarasate.
Und morgen —.
Gavotte.
Dorfabend.
Eine Stunde hinter Mitternacht.
Weil ich Dich liebe.
Ich weiß, Du gehst —
Der Toten.
I.
II.
Eleanor.
Risse.
Villalilla. (Gabriele d’Annunzio gewidmet.)
Sphinxe.
Bahnhofstück.
Reich des Todes.
Und morgen bin ich tot.
Armes Volk.
Jugendflucht.
Rat.
Dunkle Augen.
Der Straßenkehrer.
Königskind.
Ein Traum pocht an die Pforte mir.
Sommerruhe.
Komm mit!
Angst.
Mansarde.
„Ich habe den Fuß an jene Stelle des Lebens gesetzt, über welche keiner hinausgehen kann, der die Absicht hat, wiederzukehren.“
Frau Gertrud.
Frühsommernacht.
Levkoyen und Reseden.
Im Scherz.
Maria.
I. So schön bist Du!
II. So ziehen Sterne —
III. Du aber.
IV. Ich fragte Dich.
V. Wenn doch mein Leben —
Chopin.
Inhaltsverzeichnis
I.
Inhaltsverzeichnis
Schütte wieder ohne Wahl
Über mich die bleichen, großen
Lilien Deiner Wiegenlieder,
Deiner Walzer rote Rosen.
Flicht darein den schweren Hauch
Deiner Liebe, die im Welken
Duft verstreut, und Deines Stolzes
Schaukelschlanke Feuernelken.
II.
(Grande valse.)
Inhaltsverzeichnis
Ein kerzenheller Saal
Und Sporengeläut und Tressengold.
In meinen Adern klingt das Blut.
Mein Mädchen, gieb mir den Pokal!
Und nun zum Tanz! Der Walzer tollt;
Erhitzt vom Wein mein Brausemut
Nach aller ungenossnen Lust begehrt —
Vor den Fenstern wiehert mein Pferd.
Und vor den Fenstern hüllt die Nacht
Das dunkle Feld. Es trägt der Wind
Von fern Kanonendonner her.
Noch eine Stunde bis zur Schlacht!
— Tanz’ rascher, Schatz; die Zeit verrinnt,
Es wiegt der Sturm die Binsen hin und her,
Die nächste Nacht mein Bette sind —
Mein Totenbett vielleicht. — Juchhe, Musik!
In durstigen Zügen trinkt mein heißer Blick
Das junge, schöne, rote Leben ein,
Und trinkt sich nimmer satt an seinem Licht.
Noch einen Tanz!
Wie bald! und Kerzenschein
Und Klang und Lust verlischt; der Mondschein flicht
Schwermütig seinen Kranz in Tod und Graus.
— Juchhe, Musik! Vom Tanz erbebt das Haus,
Erregt am Pfeiler klirrt mein hängend Schwert. —
Vor den Fenstern wiehert mein Pferd.