Kitabı oku: «Anonyme Sexgeschichten 15»

Yazı tipi:

Hilde Kaufmann

Anonyme Sexgeschichten 15

Erotische sexy Geschichten für Verliebte und auch Sexsüchtige

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Das ist gut

Wir legten uns ins Gras

Sie blieb auf ihm sitzen und begann ihn zu reiten

Na, genug gesehen?

Wenn das nicht der Auftakt zu einem heißen Erotik Abend wird

Das war nun die Gelegenheit

Komm mit

Das Ding war wirklich groß

Ich beginne vorsichtig

Mittlerweile quoll mir die Ficksahne durch die Strumpfhose hervor

Sie saugte gierig meine Samenspende bis zum letzten Topfen

Das lange Ende, das mein Mund nicht fassen konnte

Er zog sich seine Hose hinunter und sein Teil sprang mir entgegen

Sie zuckte, stöhnte und schnaufte im Wechsel

Nie wieder, das schwor ich mir

Er war für jede Ausrede dankbar

Glitschig fühlte es sich an

Impressum neobooks

Das ist gut

Kirsten, die 27jährige schwangere Frau des Freundes Peter, versuchte, sich von der Couch zu erheben. „Lass es mich für dich holen.“, sagte Bernd und sprang schnell auf. „Sei nicht albern.“, lachte Kirsten, „Nur weil ich schwanger bin, brauchst du nicht zu glauben, ich sei körperbehindert.“ „Ich weiß.“, bot Bernd an. „Es ist nur, dass… Nun, ich möchte auch ein Glas und ich weiß, wo die Gläser sind. Ich kann für uns beide eines holen.“ „Du bist so nett, Bernd.“, lächelte sie, als sie sich wieder zurücklehnte.

„Du bist so anders als Peter. Er glaubt, dass ich ZWEIMAL so viel machen müsste, seit ich schwanger bin.“ Bernd zuckte sichtlich zusammen. Er hasste die Art und Weise, wie Peter seine Frau manchmal behandelte. Er könnte es deutlich vor sich sehen: Peter würde von ihr erwarten, dass sie die Wäsche die Treppe hinunterträgt, Abendessen kocht, dass sie das Geschirr spült, usw. Er war ein wahres Schwein, auch wenn sie die besten Freunde waren. Nachdem Bernd in die zwei Gläser Mineralwasser eingegossen hatte, betrat er das Wohnzimmer. Kirsten saß im Stuhl, ihre Beine waren gespreizt, ihr dicker Bauch war nach vorne gestreckt – und sie war schön. Bernd gab ihr ein Glas.

„Was?“ fragte Kirsten. „Was meinst du mit ‚was‘?“ fragte Bernd verwundert. „Du hast mich angestarrt.“, erzählte ihm Kirsten, „Du denkst gerade daran, wie dick ich bin.“ „Nein!“, entgegnete Bernd schnell, als er sich auf die Couch setzte. „Überhaupt nicht! In Wirklichkeit habe ich daran gedacht, wie schön du bist.“ „Ach ja, wirklich?“, lächelte Kirsten, „Ich könnte wetten, dass…“ „Ehrlich!“, stotterte Bernd, als er einen Schluck Wasser nahm. „Du siehst großartig aus.“ „Sicher?„, runzelte sie die Stirn. „Das ist nicht das, was Peter über mich denkt. Er sagt, ich sei dick.“ „Ach, hör nicht auf Peter„, sagte er, „Ich bin sicher, er meint es nicht so.“ „Aber ja. Genau das macht er. Er wird sogar manchmal böse auf mich, weil ich schwanger bin. Er fragt mich immer wieder, wie lang es noch gehen wird, bis ich wieder gut aussehe.“ Bernd blickte finster.

„Manchmal kann Peter ein großes Arschloch sein! Er weiß überhaupt nicht, was er an dir hat.“ „Danke„, lächelte Kirsten. „Wenn ich dieses Baby habe und wieder schlank geworden bin, wird wieder alles normal sein.“ „Na ja, ich denke, du bist jetzt schön„, sagte ihr Bernd, „ganz egal, was Peter sagt.“ „Meinst du?„, fragte Kirsten, „Denkst du wirklich, dass ich immer noch hübsch aussehe?“ „Vielleicht noch schöner als vorher!„, erzählte er ihr, „Du bist äußerst attraktiv.“ „Ich wünschte, dass Peter das dächte.“ „Er macht es wahrscheinlich, aber es fällt ihm vielleicht schwer, seine Gefühle zu zeigen.“ „Du hast sicher Recht„, lachte Kirsten, „aber seit ich schwanger bin, haben wir absolut keinen Geschlechtsverkehr mehr.“

„Nun gut. Ist es nicht etwas gefährlich, Sex in der Schwangerschaft zu haben?“ Bernd errötete. „Nein, nur wenn man es übertreibt. Es gibt genügend Möglichkeiten, ihn relativ sicher zu machen. Aber Peter hat, jetzt wo ich mit einem dicken Bauch herumlaufe, keine Lust dazu.“ „Das ist dumm.“, brachte Bernd vor, „Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich es sicher noch mehr wollen.“ „Warum?“, fragte Kirsten.

Bernd errötete und schlürfte sein Wasser. „Ich vermute, dass es ziemlich persönlich ist. Ich weiß es nicht. Ich denke, dass gerade schwangere Frauen echt sexy sind.“ „Dich macht ein dicker Bauch an?“, lachte Kirsten. „Na ja, wenn er wegen eines Babys dick ist, ja. Dann denke ich, dass er mich antörnt.“ „Wirst du von meinem Bauch angemacht?„, fragte sie. Bernd würgte an seinem Wasser und stellte es hin. „Hoppla!“ platzte er heraus. „Das ist eine recht kecke Frage.“ „Dann gib mir eine recht kecke Antwort.“ „Ich denke nicht, dass ich das sollte.„, bot Bernd ihr an. „Du kannst es mir ruhig sagen.“, sagte sie, „Du weißt, dass ich es Peter niemals erzählen werde. Wer weiß das besser als du?“

„Okay.„, atmete Bernd durch, „Ja.“ „Du wirst also von meinem dicken Bauch angemacht?“, wollte es sich Kirsten bestätigen lassen. „Ja.“, gab er rundweg zu, „Ja, werde ich.“ „Wenn ich deine Frau wäre, würdest du mich ficken wollen?“ „Halt, Kirsten, stopp!“ Bernd setzte sich weiter vor. „Ich glaube nicht, dass eine Antwort auf diese Fragen besonders gut für unsere Beziehung wäre.“ „Wer weiß?“, lächelte Kirsten, „Vielleicht würde es unsere Beziehung stärker machen. Also, was ist? Willst du mit mir ficken?“ „Das ist nicht die Frage, die du vorher gestellt hast!„, errötete Bernd. „Sicher doch. Genau die selbe!„, neckte ihn Kirsten. „Ich… uh… Ich…“ „Los, komm schon, Bernd. Du kannst es mir sagen. Ich werde es Peter nicht sagen und ich bin auch nicht beleidigt, wenn du Nein sagst. Was ist jetzt? Willst du?“

„Ja.“, platzte es aus Bernd heraus, „Ach mein Gott, ich kann es nicht glauben, dass ich das gerade gesagt habe.“ „Gut.“, sagte Kirsten, „Weil auch ich dich ficken will.“ „Aber Peter… er…“ „…er wird noch mindestens drei Stunden lang nicht zu Hause sein.„, unterbrach sie ihn.

Bernd sah erhitzt aus. „Was ist, wenn er früher nach Hause kommt?“ „Wir werden die Treppe hinunter zum Wäschezimmer gehen.„, sagte Kirsten, als sie sich mit viel Mühe aus dem Stuhl erhob und schließlich stand. „Wenn Peter nach Hause kommt, wird er glauben, dass du mir gerade Gesellschaft leistest, während ich Wäsche falte. Komm schon, willst du mich jetzt begleiten oder nicht?“ sagte sie mit einem Lächeln und einem Zwinkern. Sie sah sehr schön aus. „Sicher.“, errötete Bernd, als er Kirsten die Treppe hinunter folgte. Glücklicherweise gab es wirklich Wäsche zum Zusammenlegen, so dass es Bernds Verstand ein wenig leichter fiel. Das Wäschezimmer bestand aus einem Gästebett, das gerade von einem Haufen von Kleidern bedeckt war, einer Waschmaschine und einem Trockner. Als Kirsten vor der Waschmaschine stand, fing sie langsam an, die Träger ihres Schwangerschaftskleides nach unten zu ziehen. Bernd schaute zu, als der Stoff von ihren Schultern heruntergeschoben wurde bis zu ihren geschwollenen Brüsten. Kirsten schob eine Hand in ihr Oberteil und packte eine der weichen Brüste und zog sie heraus, bis sie schwer über ihrem Oberteil hing. Bernds Mund wurde feucht, als sie ihre andere Brust sachte herausholte. Dann setzte sie ihre Hände hinter sich auf den Trockner, um sich daran abzustützen. „Willst du etwas Milch?“, lächelte sie und errötete.

„Ja.„, keuchte Bernd, als er sich über sie beugte und seine Lippen über einer von Kirstens schönen Brustwarzen platzierte. Sanft saugend fühlte Bernd einen Strom warmer Milch, der auf seine Zunge schoss. Kirsten schauderte und stöhnte. „Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Peter würde dieses nicht für mich machen.“ Bernd nahm eine Handvoll der Brust, drückte sie fest als er saugte und bekam dadurch immer mehr Milch. „Es schmeckt so gut.“, sagte Bernd ihr, als er zu ihrer anderen Brust wechselte. „Ach, Bernd.“, stöhnte Kirsten, als sie mit ihren Fingern durch seine Haare fuhr, „Du bist so gut zu mir.“ Bernd schlürfte laut und lächelte. „Du bist so gut zu mir.“, stöhnte er. „Ich werde gut zu dir sein.“, lächelte sie, als sie ihn von ihrer Brustwarze wegzog und sich langsam ihr Kleid über ihren geschwollenen Bauch hinunterzerrte und es zu Boden fallen ließ. Bernd starrte erstaunt auf die geschwollene, gedehnte Haut. Er konnte ihr kleines braunes Haardreieck zwischen ihren Beinen sehen und er spürte, wie es im Schritt seiner Hose schmerzlich spannte.

Kirsten rieb ihren großen Bauch, als sie in die Knie ging und an ihm herabglitt. Ihr nackter Bauch war zwischen ihren Beinen und berührte beinahe den Boden, als sie an Bernds Jeans zerrte und seine Knöpfe öffnete. Langsam streifte sie ihm die Jeans herunter und zog seine Unterhose herunter. „Ach, mein Gott!“, sagte Kirsten fasziniert und ihre Augen wurden groß. „Ist der groß!“ Bernd lächelte zu ihr nach unten, als sie seinen Schwanz in ihre Hand nahm und ihren Mund öffnete, um ihn hineinzuschieben. „Ich bin froh, dass du ihn magst.“, sagte er, als sie ihren Mund über seinen Steifen schob und sachkundig mit ihrer weichen, liebevollen Zunge zu saugen anfing. „Verdammt, das fühlt sich gut an!“ Ruhig saugte Kirsten und schlürfte, während sie ihre mittlerweile feuchte Muschi mit ihrer freien Hand rieb. „Ja.“, keuchte Bernd, als er Kirstens Haare packte und sie etwas nach oben aus dem Weg zog, damit er sie besser beobachten konnte. „Das ist es! Ach! Du bist so schön!“ „Bernd, ich brauche deinen großen Schwanz!„, flötete Kirsten, als sie seine Bälle sanft küsste.

„Ich brauche deinen großen Schwanz ganz dringend! Vögel mich, Amigo!“ „Ja!“ schnauzte Bernd, als er auf seine Knie fiel. Kirsten zog alle viere krampfhaft an und drehte sich herum, um sich mit ihrem Arsch in sein Gesicht zu setzen. „Komm schon.“, keuchte sie schwer. „Stopf meine Muschi voll! Steck dein grosses Werkzeug in meine schwangere Muschi!“ Bernd verschwendete keine Zeit, als er die Wurzel seines dicken Stabes packte und ihn zwischen Kirstens leicht gespreizte Schamlippen schob. Energisch stieß er in sie, als er ihre Schenkel packte, um sich selbst reinzuziehen. „ACH, JESUS!“, schrie Kirsten, als Bernd in sie eindrang. „Ach, du vögelnder Gott!“ „Psst!“, flüsterte Bernd, als er sich zu ihren Brüsten herunterbeugte, „Wir sollten sicher sein, dass wir Peter hören können, wenn er kommt.“

Kirsten warf ihren Kopf zurück, um ihm in die Augen sehen zu können, als sie sich aufrichtete und das Bett vor ihr umklammerte. Als sie sich selbst fest in ihre Schulter biss, bekam sich Kirsten wieder unter Kontrolle. Bernd fasste um sie herum und rieb ihren geschwollenen Bauch, als er begann, langsam aus ihr heraus zu rutschen. „Du bist so schön mit meinem in dir steckenden Schwanz.“ „JA!“, flüsterte Kirsten. „Ich liebe deine große, schöne Männlichkeit, der in meiner schwangeren Pussi steckt!“ „Ich liebe dieses!“, sagte Bernd zu ihr. „Ich liebe Peters schwangere Frau, die sich über mich beugt mit meinem Schwanz in ihrer schönen schwangeren Muschi drin! Ich wünschte, dass Peter dieses sehen könnte!“ „Ich auch, Bernd!„, sagte Kirsten, als sie sich fest an ihn drückte. „Du magst es, oder etwa nicht?„, fragte Bernd, als er sie an den Hüften packte und anfing, sich härter und härter in sie zu stoßen. „Du magst meinen dicken Ständer, nicht wahr?“ „Ja.“, stöhnte Kirsten, als sie ihre dicke Titten mit ihrer freien Hand drückte. „Ich liebe deinen großen Schwanz! Gib ihn mir!“ „Kannst du haben!“, sagte Bernd, als er ihn in sie schob und dabei auf ihren Arsch schlug. „ACH JESUS!“, sagte Kirsten und packte das Bett mit beiden Händen. „Ich komme! Ich komme für dich, du geiler Lüstling!“ Bernd stieß sie hart gegen das Bett.

„Das ist gut! Komm, du geile schwangere Schlampe! Komm auf meinem großen harten Dampfhammer!“ „Ich komme!“, hechelte sie, als sie ihren Arsch schamlos gegen ihn drückte. Während sie noch in ihren Orgasmus genoss, rutschte Kirsten von ihm weg und setzte sich hin. „Lass mich diesen großen Pimmel saugen!“, forderte sie. „Lass mich deinen großen harten Schwengel saugen!“ „Okay, komm her!„, sagte Bernd, als er aufstand und ihr seinen Penis in ihren Mund stieß. „JA!“, keuchte Bernd, als er Kirstens Haare packte und sich weiter in ihren Mund schob. „Spritz auf meinem Bauch.„, bat sie ihn. Bernd schoss begierig Unmengen seiner dicken, weißen Sahne auf Kirsten, die unter ihm lag. Er schaute zu, als Schub auf Schub seines Samens auf ihren schönen schwangeren Bauch platschte. Gott, war das erotisch. „Hier hast du es!“, sagte er. Als sie alles über ihrem Bauch verrieb, fragte er: „Wie findest du meine Sahne?“ „Es ist so schön!“, sagte sie, als sie einen Finger voll Sperma nahm und es in ihren Mund eintauchte. Kirsten kletterte auf das Bett, fasste Bernd an der Hand und zog ihn mit sich hinunter auf alle gewaschenen Kleider. Sie legte ihn auf den Rücken, kletterte auf ihn drauf und packte seinen immernoch harten Lümmel an der Wurzel, während sie ihn in sich reinsteckte und sich auf ihm niederließ.

Sie wiegte sich hin und her auf seinem dicken Pimmel. Bernds Hände wanderten bis zu ihren milchbeladenen Brüste hinauf und umarmten sie. „Ich weiß es nicht. Möchte ich das noch einmal wiederholen?“ Kirsten ließ ihre Muschi auf ihn herunterfallen und drückte sie fest an seine schweißigen Eier. „Willst du?“, neckte sie ihn. Sie rieb sich jetzt fester an ihm und er konnte fühlen, wie ihre Pussi unkontrolliert zuckte. Bernd griff um Kirsten herum und packte ihren Arsch. Während er ihn mit seinen Händen spreizte, arbeitete er sich mit einem Finger in ihre Spalte und schnippte ihr Poloch mit seiner Fingerkuppe. „Nur wenn du denkst, dass du damit umgehen kannst.“, erzählte er ihr. Kirsten bockte jetzt. „Oh, mein Gott, ich komme schon wieder!“, rief sie aus. Bernd konnte fühlen, wie seine eigenen Säfte anfingen, nach oben zu steigen. „Komm schon, beweg deine schwangere Muschi auf meinem großen Bernd. Ich möchte in dir kommen!“ „Ja, spitz in mir ab…„, flehte Kirsten wie ein unschuldiges junges Mädchen. „Bitte, Komm in mir.“

Bernd packte Kirstens Bauch und hielt sich daran fest, als sich seine Arschbacken fest zusammenzogen und er seine heiße Ladung in Kirstens durchnässte Muschi schoss. Sie spannten sich an, als ihre gleichzeitigen Orgasmen über sie hetzten und alle Vernunft beiseite schoben, als sie den jeweils anderen Körper ritten. „Das ist für dich, Kindchen.“, grunzte er. „Fühlst du meinen Samen?“ „ACH GOTT, JA!“, keuchte Kirsten, als sie mit seinen Eiern hinter ihrem Rücken spielte. „Ich kann deine heiße Sahne fühlen.

Wir legten uns ins Gras

Ingo hat endlich grünes Licht bekommen einen Partykeller in einem Kellerraum seines Elternhauses auszubauen. Er sprach zwar schon ewig davon, aber nun sollte es los gehen. Die ganze Clique half nach der Schule und an den Wochenenden. Aus heutiger Sicht, war der Raum natürlich ein Witz. Er war in etwa so groß wie eine halbwegs geräumige Küche. Es war Platz für 2 kleine 2er Couchs, 1 Kühlschrank und eine winzige Bar mit Tresen, der auch das „DJ-Pult“ war (Ich muß so lachen). Die „Tanzfläche“ war mit 4 Personen bereits hoffnungslos überladen.

Seine Eltern waren sehr wohlhabend, aber sparsam, um nicht zu sagen geizig. Sie lebten in ihrem kleinen Einfamilienhaus recht genügsam und das einzige wofür sie Geld ausgaben, waren Safaris. Sie waren ständig weg. Wo immer ein Geländeauto durch den Busch fuhr, buchten sie es.

Die Arbeiten für dieses Kellerchen nahmen kein Ende. Die Jungs fummelten am Tresen und den elekrischen Sachen herum, während ich mich mit den anderen Mädels auf der Couch von einer Zigarette zur nächsten hustete. Eines Abends, ich glaube, es war ein Dienstag, verkündete Ingo, der gerade ein Stoffding in Tarnfarben aufhing, dass seine Eltern am Freitag früh nach Afrika flögen und er alleine zuhause bleiben würde. Hm…, die Fertigstellung des Kellers deckte sich doch nicht etwa mit der Reise der Eltern,- doch! Sagenhaft! Vergesst Woodstock, LoveParade, RAR, alles Käse,- am Wochenende sollten 7 kids einer Clique in einem muffigen Keller in der südhessischen Provinz der Welt das feiern lehren! Zugegeben, ein Samstag wäre vielleicht klüger gewesen, aber dazu fehlte uns die Geduld. Und von „Abends“ war auch nicht die Rede, nix da, direkt nach der Schule würden wir und zuhause frisch machen und dann zu ihm kommen. Rock’n Roll !!!

😀

Mit dem Freitag verhielt es sich für mich damals ebenso wie heute: Ich kann ihn als vollwertigen Werktag irgendwie nicht ernst nehmen. Wir hofften auf Hitzefrei, aber es fehlten wohl ein Paar Grad. Ich saß gelangweilt in Deutsch, dann Erdkunde und um dem Wochenende noch mal so richtig eins reinzudrücken, nochmal 2 Stunden Physik. Im Grunde kann man sich einen so richtig verkackten Montag vorstellen, nur eben Freitags. Und nach endlosen Stunden, die Klingel um 13h.

Sabrina erzählte ihren Eltern, sie schliefe bei mir. Das war reichlich dumm, denn genau so sind wir schon mal aufgeflogen, ich erzählte damals nämlich dasselbe und prompt riefen meine Eltern Abends ihre Eltern an,- also reichlich ungeschickt das noch mal abzuziehen. Ich entschied mich für die Risiko-Variante: Einer etwas abgeänderten Form der Wahrheit.

– „Wir schlafen heute alle beim Ingo weil wir den Partykeller einweihen wollen, kann ich bitte?“

– „Sind seine Eltern dabei?“

– „Ja natürlich, der Keller ist doch im selben Haus! Sind direkt drüber.“

Ich log noch, dass wir dann auch Pizza bestellen wollten und so bekam ich von meinem Dad noch etwas Geld, was unmittelbar in billige und etwas zu süße Plörre investiert wurde. Jugendschutz? Hahaha, nicht an der „Elf“-Tanke am Ortsausgang!

Dass wir alle Alkohol mitbrachten, erwies sich als „nicht nötig“, da Ingo, kaum da seine Eltern das Haus verlassen hatten, den gesamten alkoholischen Bestand seiner Eltern kistenweise in den Keller schaffte. Seine Mutter liebte „Baileys“ und der Vorrat war….., naja, umfangreich. Sabrina, Melanie und ich hielten uns nicht mit Gläsern auf, sondern griffen uns jede ein Fläschen. Die Jungs tranken Bier. (Heute ziehe ich ein gutes Bier dem Baileys-Zeug auch vor!).

Ich überspringe nun einige Stunden. Man saß halt, wie es eben so ist, wenn eine Party gegen 15h startete, blöd rum, sprach von der anstehenden Klassenfahrt nach Caorle und wurde nicht müde, permanent lachend darauf hinzuweisen, dass ja „voll viel Alk“ da sei.

Am Abend.

Also ich sag‘ mal wie’s is: Ich war sternhagel voll! Gut, ein bisschen war „geschauspielert“, aber ich merkte tatsächlich Alkohol und was er mit mir machte und das reichte aus um sich betrunken zu fühlen und vielleicht ein kleines bisschen betrunkener zu geben. Stewart tanzte unverschämt gut. Stewart war in Manchester geboren und tatsächlich war das noch nicht das coolste an ihm. Zwar kam er schon als Baby nach Deutschland, aber hey, er war „Brite“. An diesem Abend trug er sein gelbes Shirt der „Lakers“. Ich würde das Shirt unter Millionen anderen wiedererkennen. Er war kein klassischer Poser oder so, aber er wusste schon wie man sich bewegt und wie man sich ausdrückt. Ob er um seine Anziehungskraft wusste,- keine Ahnung. Ich glaube sogar, nicht wirklich. Zwar war er nicht das, was ich als klassisch schüchtern beschreiben würde, aber eben auch kein Poser, so!

Er schmiß sich neben mich auf die Couch und bot mir lächelnd sein Bier an. Ich nahm es und versuchte, neben dem ekelhaften Biergeschmack, den Geschmack seiner Lippen an der Flaschenöffnung zu bemerken. Er war (oder tat) ebenfalls betrunken und fing an mich zu umarmen. Er roch nach einer Mischung aus Bier, kaltem Rauch und Weichspüler. In der viel zu lauten Musik versuchte er, sich mit mir zu unterhalten. Es ging um banales,-redeten eher um des Redens Willen: Caorle, Schule, Alkohol, Sabrina. Sabrina ? Er stand doch wohl nicht wirklich auf Sabrina?

Sabrina war in allem überlegen. Sie hatte einen Po, der nur mit „zum niederknien“ beschreibbar ist, viel größere Brüste als ich und die schönsten und längsten Haare die ich je gesehen habe. Naja, aber Stewart saß bei mir und nicht bei Sabrina! Das musste ich nutzen! Aber wozu? Eigentlich, so meine Fantasie, würde mein erstes Mal so aussehen, dass ich es mit einem Jungen, den ich wirklich liebte verbringen würde. Danach verbringen wir unser Leben zusammen. Jaja, ganz so sollte es dann wohl nicht kommen. Aber küssen, ja küssen wäre toll.

Er saß neben mir auf der Couch, sah den anderen beim ausflippen zu, aber das wichtigste war, er hatte nach wie vor seinen Arm um meine Schultern. Ich sah herum. Sabrina und Jens unterhielten sich angeregt. Darum müsste ich mir dann wohl keine Sorgen machen und auch Stewart schien das nicht sonderlich zu interessieren.

Er brachte uns ein Bier und wir tranken es. Dann noch eins. Als er sich aufsetzte um scheinbar ein drittes Bier zu holen, drehte er sich zu mir küsste mich.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich einige wenige Erfahrungen mit Küssen, an die Brust fassen und einmal wurde ich „gefingert“ wie wir das damals nannten. Alles nicht zu vergleichen. Dieser Kuss war gigantisch. So wie er sich gab, so küsste er auch. Zu viel oder zu wenig Zunge? Nein! Zu nass zu trocken, nein! Es war der perfekte Kuss und ich schlang meine Hände um ihn, fuhr ihm entschlossen mit einer Hand durch seine Haare am Hinterkopf. Die anderen Jungs bekamen das natürlich mit und gröhlten. Meine Mädels lächelten, wodurch sie mir ihre aufrichtige Anteilnahme an diesem großen Ereignis aussprachen (well done). Weil,- heute weiß ich das natürlich,- unmittelbar nach diesem Kuss wieder eine gewisse Coolness hergestellt werden musste, wendete er sich von mir ab, schaute in die Runde und nahm einen Schluck aus der Flasche.

Sabrina war eine meiner besten Freundinnen und trotzdem weiß noch noch genau, was ich damals dachte: „Meiner, du Fotze“!

Ok, das mit dem Küssen hat geklappt, womit mein Tagesziel erfüllt sein sollte, aber jetzt wollte ich mehr. Vielleicht einfach nur mehr küssen. Vielleicht einfach nur alleine mehr küssen. Vielleicht auch mit ihm alleine sprechen um das ganze unnötig kompliziert zu machen. Nein, so war ich damals schon nicht. Aber irgendwie musste das jetzt doch weitergehen. Es war noch nicht mal 23h !

Stewart war mit seinem „Set“ dran, was bedeutet, dass er jetzt den DJ spielt und unter gespielter größtmöglichen Anstrengungen die CD’s austauscht, wenn ein Lied durch ist.

Stimmungsmäßig wollte ich nun gerne mit meinen Mädels betratschen, was da gerade passiert ist, aber was gab es da schon zu reden? Wir haben wild rumgeknutscht und alle haben’s gesehen. Es gab kein Geheimnis, welches ich nun verkünden müsste oder so. Ausserdem war mir Stewart zu weit weg. Melanie kotze in den Papierkorb.

Neeeee, so geht das nicht. Ich wollte den Kuss und hab ihn bekommen und jetzt will ich mehr (was auch immer) und werde auch das bekommen! Ich ging hinter das Tresen-Pult-Ding, griff seine Hüften und stellte mich auf die Zehenspitzen, in der Hoffnung, er käme mir ein Stück entgegen. Premiere: Kuss stehend!

– „Ich muß mal Kippen holen, kommste mit?“ log ich.

– „Wo denn?“

– „Am Automat, ich will nicht alleine und bin viel zu besoffen!“

Hey, den Beschützerinstinkt rauskitzeln! Super Maria! Er kam mit und griff nach meiner Hand, als wir den Aussenausgang durch den Hof nach draußen gingen. Wo hier in diesem Dorf ein Automat ist, wusste weder er noch ich. Mein Dad hatte mir genug Geld mitgegeben, dass es für 2 Päckchen reichte. Ich hatte noch ein Paar wenige Kippen dabei und ein volles Päckchen im Partykeller in Melanies Tasche. Wir sprachen nicht viel, gingen jedoch zielorientiert die Strasse runter.

Es war ein kleines Kaff zwischen Darmstadt und Gernsheim am Rhein. Am Ende der Strasse begann ein Feldweg, wo das Kaff zuende war. Danach eine riesige abgemähte Wiese, dann gibt es kilometerweit nicht anderes als Maisfelder. Wir gingen einfach. Wir rauchten und gingen. Wir waren längst auf dem Feldweg und kurz bevor die Wiese endete und das Maisfeld begann,- dort küsste ich ihn. Anfang August. Immer noch viel zu heiß. Im heutigen Leben käme ich niemals auf die Idee Jeans und Unterwäsche zu tragen. Das ist weißgott kein sexueller Aspekt, aber Unterwäsche bei 33 Grad,- ganz sicher nicht. Damals jedoch schon. Und ich schwitzte. Überall. Und er schmeckte so hinreißend. Seine Zunge grub sich tiefer und tiefer in meinen Mund.

Ich weiß nicht mehr, wer die Initiative ergriff, aber jemand machte wohl einen Schritt Richtung Wiese und wir gingen ein Paar Schritte bis wir inmitten des Feldes standen. Die Küsse wurden fordernder, beinahe aggressiv. Er griff nach meinem Po und ich nach Seinem Schritt. Wer würde der mutigere sein? Als er begriff, dass es ok war meinen Po zu berührern, wurde er immer erregter. Er griff, packte fester zu, knetete was das Zeug hielt, als ob es das erste, einzige und letzte mal auf Lebenszeit sein würde. Er drückte meinen Hintern fest gegen sich und hoffte, durch seine Hüftbewegungen seinen Penis für mich spürbar zu machen. Wir trugen beide Jeans, ich spürte nichts. Er versuchte mit seinen recht großen Händen in meine meine Jeans zu kommen.

Schon damals dachte ich in die ungefähre Richtung: Das kannst Du leichter haben! Er tat es nicht, also musste ich es tun und drückte meine Hand zwischen uns, um seinen Hosenknopf zu erreichen. Er lies mich ihn öffnen und atmete dabei schwer. Der nächste Kuss und das Eingreifen in seine Hose war wie eine einzige Bewegung. Seine Shorts waren förmlich durchtränkt vor Nässe. Die „BRAVO“ brachte uns bei, dass das „Lusttropfen“ seien aber hier war wohl mehr von einer Lustflut die Rede. Sein Penis war noch schlaff (heute wundert mich das erst) aber dennoch von beachtlicher Größe. Unbeschnitten. Er rutschte in meinen Fingern herum und ich bekam ihn einfach nicht zu fassen, wie ich es gerne wollte.

Gentleman wie er offenbar war, war die Tatsache, dass ich seine Hose öffnete, für ihn keineswegs die Einladung, dasselbe auch mit meiner zu tun und so wurschtelte er mit seiner Hand nach wie vor an meinem Po herum, um sie irgendwie in die viel zu enge Hose zu bugsieren. Ich zog seine Hose herunter und wollte sie ihm auch gleich ganz ausziehen. Sie klemmte etwas an seinen Waden und so musste ich in die Knie gehen. Sein Schwanz war direkt vor meinen Augen. In der Finsternis sahen wir fast nichts aber ich erkannte, dass er leicht wippte. Ich küsste ihn kurz und vielleicht etwas hastig (ein Küsschen) und stand wieder auf. Ich vergas dabei, dass ich seine Hose ganz ausziehen wollte.

Es half ja nichts, ich musste seine Hand zu meinem Hosenknopf führen, was für ihn das Signal war, dass er sie öffnen sollte. Was auch sonst. Nun ging es etwas geschickter vonstatten, jedenfalls was das Handling mit den Klamotten anging. Ich zog die Hose selbst runter, traute mich aber nicht, sie mit samt den Schuhen ganz auszuziehen. Er griff ohne Umwege in meinen Schritt und rieb seine Finger auf dem Stoff meines Slips.

Da standen wir nun,- wild knutschend, seine Hand an meinem Schritt, meine Hand massierte seinen triefend nassen Schwanz. Was vielleicht etwas lustig und unbeholfen klingt, war für mich der Himmel. Es war leidenschaftlich, es war spontan und so errengend wie ich es nie zuvor empfand.

Ich kniete mich auf das stroh-trockene Gras, nahm nun beide Hände, um ihn zu berühren. Er warf den Kopf in den Nacken und stemmte seine Hände in seine Hüften, schnaufend. Ja nun, Maria, jetz‘ haste Dich hier vor einen Schwanz gekniet,- irgend ne Idee wie’s nun weiter geht? Irgendwie ja, aber nur theoretisch. Vor mir stand mein Schwarm, der heimliche Star der Schule. Und ich, ich kann seinen Schwanz riechen, ich sehe die Bindfäden, die aus der Spitze seiner Vorhaut ins Gras tropfen, meine Hände daran. Ich habe meinen Exfreund mal auf den Penis geküsst, allerdings trug er eine Hose. Das hier war nun etwas anderes,- es ging irgendwie um alles. Ich kippte den Kopf leicht nach vorne, damit er von oben nicht sehen konnte was ich tat und wie ungeschickt ich mich anstellte. Ich schob seine Vorhaut etwas zurück, schaute mir alles genau an. In seiner Vorhaut war noch viel mehr Sperma, was nur darauf zu warten schien, freigelassen zu werden. Es tropfte auf mein Knie. Ich vergewisserte mich mit einem anatomisch unmöglichen „nach-Oben“-Blick, dass er mich nicht sehen kann, nahm einen Finger, nahm etwas von der Flüssigkeit auf schob es mir in den Mund. Über den Geschmack kann ich heute nichts mehr sagen, aber es schmeckte aufregend.

Ich öffnete meinen Mund und bewegte ihn zu seinem Penis. Ich drückte die Lippen etwas nach aussen, nahm ihn zwischen meine Lippen, aber nicht hinter die Zähne. Mit meinem Puls hätte man eine Kleinstadt mit Strom versorgen können. Dann, Auftritt Maria: Ich öffnete meinen Mund und schob ihn einfach in meinen Mund. Alles. Alles was man als Penis bezeichnen kann, hatte ich nun im Mund. Es war großartig, angsterfüllend und irgendwie dreckig. Blasen, das war irgendwie etwas total versautes, was man erst tut, wenn man schon irgendwie zusammen ist. Und jetzt steht da der Schulschwarm vor mir und ich lutsche seinen Schwanz. Ein überwältigendes Gefühl.

Ohne zu wissen, was ich tat, gab ich mich routiniert. Bloß keine Fehler machen. Die Tatsache, dass er mit mir hier draußen ist, hatte ich meinem Mut zu verdanken, also war „Mut“ die Losung. Nochmal mutig sein. Ich saugte, machte haarstäubende Dinge mit meiner Zunge, schob die Vorhaut vor und zurück, bewegte meinen Kopf und schluchte in zügigen Intervallen jeden auch noch zu kleinen Tropfen den ich in meinem Mund erhaschen konnte. Er war eine Sternstunde. Sein Penis wurde größer und größer und inzwischen bekam ich kaum mehr als els seine Eichel in den Mund und auch seine Bewegungen dabei wurden energischer. Ich stand auf und zog ohne Vorwarnung meinen Slip herunter und führte seine Hand in meinen Schritt. Sofort versuchte er seine Finger in mich zu stecken. Feucht genug war ich, aber so hatte ich mir das nicht gedacht. Ich nahm seine Hand und deutete ihm, wie weit er in mich eindringen darf und führte seine Finger durch meinen Schlitz. Er gab sich redlich Mühe das einzuhalten, was ich ihm vorgab, aber er war total hektisch und nervös. Zwar hat er meine Regeln nun befolgt, jedoch mit „Genuß“ hatte das dann eigentlich nicht viel zu tun. Egal, trotzdem war es irgendwie brillant.

Wir legten uns ins Gras. Ich mich auf den Rücken und er sich seitlich neben mich. Er zog mir alles aus, was mir zunächst nicht so ganz recht war, aber ich dachte mir, der kriegt jetzt alles! Er küsste meine Brüste, meine Brustwarzen, „knabberte“ das ein oder andere mal eine Spur zu fest, er glitt runter und *

Er hielt sich nicht mit langen Umwegen über Leiste, Innenschenkel oder Venushügel auf, sondern begann sofort meine intimste Stelle zu küssen und zu lecken. Es mag überraschend klingen, aber ich empfand dabei körperlich nahezu nichts. Natürlich war es aufregend, sich so zu zeigen. Das war es, was mich schier ausrasten lies, das sich „intim zeigen“, ich glaube, ähnlich habe ich es mal in einer Gloryhole-Geschichte geschrieben. Aber mein Körper verhielt sich dieser Praktik gegenüber höchst gelassen, fast etwas gelangweilt.

– „Schlaf bitte mit mir“

Ja, ich habe „bitte“ gesagt! Als er sich aufrichtete um ein Kondom aus seinen Jeans zu holen, die neben uns lag, schaute ich in den Himmel. Halbmond, schade, dachte ich. Vollmond hätte ich mir gewünscht, oder eine Sternschnuppe, vielleicht das quiken einen Käutzchens oder so. Etwas, womit ich mir einreden könnte, es sei ein Signal für ein „perfektes“ erstes Mal. Aber ich sah nichts, und ich hörte nichts. Nur unser lautes Atmen und das entfernte Rauschen der LKW auf der A5. Ich schaute an mir herab. Ich lag rücklinks mit weit gespreitzten Beinen auf einer Wiese. Der Schulschwarm rollt sich ein Kondom über seinen Penis. Das hätte ich gerne getan. Es ist doch auch irgendwie so eine gewisse Romantik, oder nicht? So ein Vertrauens-Ding.

Aber nun lag ich hier. Auf dem Rücken. Nackt. Die Nässe rinnt durch meine Scham und etwas Sperma klebte auf meinen Lippen. Reichlich spät um sich Gedanken darüber zu machen, ob man bereit ist oder ob es der Richtige ist.

Von Maike wusste ich, dass ihr ersten Mal extrem schmerzhaft gewesen sein muß, da ihr Partner wohl sehr grob war. Stewart war nicht grob, nie gewesen, seit wir hier sind war er liebevoll, zärtlich und zuvorkommend, aber eben auch etwas ungeschickt und sehr nervös. Kniend legte er die Spitze seinen Penisses an meine Öffnung, „platzierte“ sie quasi dort. Ich zog seinen Schwanz wieder weg. So bitte nicht. Wenn, dann will ich seine ganze Nähe spüren, wenn es passiert. Ich zog ihn zu mir, küsste ihn, drückte ihn fest an mich. Mit einer Hand griff ich zwischen uns, nahm seinen Schwanz und führte ihn. Ich bat ihn „langsam“, und er hielt Wort. Ich lenkte seinen Penis in mich und gab dabei vor, wie schnell. Als ich spürte, dass nichts mehr als seine Eichel fast in mir war, nahm ich die Hand wieder weg und umarmte ihn küssend. Er traute sich nicht zu bewegen, was mich wunderte. Schließlich hat er in der Aufregung die ganze Zeit ein recht zügiges Tempo vorgelegt.

Das konnte man nun nicht mehr versauen, es war himmlisch. da er sich kaum zu bewegen traute, stemmte ich mein Becken ein Stück in seine Richtung. Kein Schmerz, nichts. Nur pure Lust. Dann ein kleiner Widerstand der ein minimales Schmerzgefühl auslöste. Ich hoffte, dass das gleich zuende ist, wenn es womöglich überwunden ist und ich drückte ihn ein wenig an seinem Po zu mir. Nun war es wirklich unschön, das kann nicht richtig sein. Das fühlt sich nicht richtig an. Ich führte ihn aus mir und wieder zurück, aus mir und wieder zurück und auf einmal, ein stechender Schmerz. Kaum länger als eine Sekunde, aber so intensiv, dass ich kurz und leise aufschrie. Ich führte ihn wieder zurück und als ich ihn wieder in mich führte, konnte er ganz in mich eindringen. Zwar tat es nach wie vor etwas weh, aber der schmerzhafte Widerstand war weg. „Ich schlafe mit einem Mann“, dachte ich bei mir und fühlte mich sehr weltmännisch. Er bewegte sich noch einige kurze Male und ich lag auf dem Rücken, Stewart in mir dessen Gesicht ich in den Händen hielt als er seinen Orgasmus bekam. Er schien zu pumpen, hielt immer mal wieder die Luft an um sie Stoßweise raus zu pressen. Dann lächelte er peinlich berührt und legte seinen Kopf auf meine Brust.

Bis heute weiß ich nicht, ob ich das unmittelbare Gefühl danach als traurig oder glücklich oder gar gleichgültig beschreiben sollte. Ich weiß es einfach nicht. Der Akt selbst war enttäuschend. Die nicht gekannte sexuelle Erregung war fantastisch. Der Partner war…., also ich hätte es schlimmer treffen können. Sei’s drum, ich war jetzt eine Frau und künftig würde nicht ich, sondern die anderen lange Hälse machen, wenn ICH von meinem Sex erzählen würde.

Am nächsten Tag fuhren wir alle gemeinsam mit den Fahrrädern zum See. Stewart war merkwürdig reserviert. Dort angekommen schwammen wir, aßen Chips aus der Tüte. Stewart nahm mich zur Seite, ging mit mir ein Stück weg und fragte, ob wir nun ein Paar seien. Es hat ihn gänzlich viel Kraft gekostet, diese Frage zu stellen. Ich sagte: „Das möchte ich gerne.“

Wir waren ein Paar. Für 3 Monate. Und wir haben gefickt wie die Hasen!

Ich sehe Stewart heute gelegentlich in der Innenstadt, oder wenn er mit dem Rad zum Lesen ans Main-Ufer fährt. Dann quatschen wir über früher. Er ist ein guter Typ, das war er immer.

Zurückblickend weiß ich nicht genau, ob es richtig war, aber zu wissen, dass es nicht falsch war, ist schon auch ganz schön.

Naja, danke für’s anteilhaben. Habt ne schöne Woche

Marianne

* Liebe Redaktion der „BRAVO“, das habt ihr versaut! Das Gequatsche der Bauchnabel seine eine zu liebkosende „erogene Zone“ war und ist bis heute der größte Bullshit, den ich JE MALS gelesen habe!

Sorry, jedenfalls hat er mir den Schweiß und die Fusselmischung au dem Bauchnabel gelutscht und es war grottig!

Sie blieb auf ihm sitzen und begann ihn zu reiten

So begann Klaus, so heißt mein Bekannter, zu erzählen. Ich merkte, dass es im Spaß machte darüber zu reden, denn er ging auch ziemlich ins Detail. Er weiß nicht mehr, wer an diesem Abend eigentlich die Idee hatte, jedenfalls sitzen die vier, das sind Bekannte von ihnen, Birgit und Frank, ich kenne sie auch flüchtig und weiß deshalb über wen er spricht – und seine Frau Susanne und er schon eine ganze Weile und würfeln. Irgendwann sagte jemand von ihnen, man müsste um irgendwelche Einsätze spielen und seine Frau hatte, wahrscheinlich angestachelt durch die Stimmung und den Wein, vorgeschlagen, man könne ja so spielen, dass der Verlierer jeweils ein Kleidungsstück ablegen müsse.

Er wusste, dass sie Frank ganz gut fand, irgendwann hatte sie ihm mal vorgeschwärmt, wie sportlich er aussehe usw. Lachend hatte sie damals hinzugefügt, wenn sie ihn jemals betrügen würde, dann mit einem Typen wie Frank. Was sie nicht wusste, war, dass sie ihm damit auch einen Gefallen tat, da er seinerseits Birgit unheimlich gut fand, bisher hatte er sie nur angezogen gesehen und von der Bettkante würde er sie auch nicht unbedingt schubsen oder wenn dann schon in die richtige Richtung.. Nun konnte er ja hoffen, dass sie einiges ablegen musste.

Den Vorschlag von seiner Frau zu hören, verwunderte ihn zwar etwas. Doch da sie alle ziemlich offen waren, meinte er, außerdem schon einiges von dem guten roten Wein getrunken hatten, stimmten sie gern sofort zu und seine Frau war dann auch gleich die erste, die was ablegen musste, da sie gleich die nächste Runde verlor. Er bemerkte Franks Blick, der erwartete, dass sie ihr Shirt auszog, lachend zog sie aber ihre Schuhe aus. Sie scherzten und sagten noch, die Schuhe aber bitte nicht einzeln. Die nächste Runde verlor Birgit. „Schade – Schuhe hab ich keine an“ sagte sie und stand auf und zog betont langsam ihre sehr eng sitzende Jeans aus. Es kam ein herrlicher knackiger Po nur ganz spärlich bedeckt mit einem String zum Vorschein. Den reckte sie uns kurz provokativ entgegen, bevor sie sich wieder setzte.

Frank sah seine Frau an und meinte „Pass bloß auf, noch zweimal verlieren und du bist komplett nackt, wie ich dich kenne hast doch wieder weiter nix drunter …“. In das Lachen aller hinein sagte Birgit „Pass mal auf dich selber auf, dass du nicht verlierst“. Und tatsächlich die nächste Runde war er dran und legte als erstes das T-Shirt ab. Er hatte tatsächlich einen sehr muskulösen Oberkörper, man sah ihm an, dass er öfters im Fitnessstudio war. Nächste Runde wieder Klaus seine Frau und auch sie zog zunächst mal die Hose aus, machte es ähnlich wie Birgit, reckte allen dabei ihren Po zu, der auch recht ansehnlich ist. Klaus registrierte Franks Blicke und wusste, dass der auch kein Kostverächter war und es gut fand.

In diesem Moment schweift Klaus ein wenig ab und erinnert sich an ein Gespräch zwischen den beiden Männern so etwa zwei bis drei Monaten vorher. Damals war es um auch mal Fremdficken gegangen, d.h. Frank hatte ihm erzählt, dass er bei einer anderen Frau, einer Kollegin, schwach geworden wäre und er es aber irgendwie nicht bedauert, da von beiden Seiten – also von Seiten der Frau genauso wie von seiner Seite – ein reiner Fick gewesen sei, ohne Gefühlsduselei und irgendwelchen „Nachwehen“. Er meinte, wenn er das Birgit gar nicht erst erzählen würde, dann wäre es, als habe er sie gar nicht betrogen. Klaus hatte ihm damals zugestimmt und gemeint, dass das Ausleben der Lust ja nichts mit Liebe zu tun hätte. Irgendwie waren sie auf die eigenen Frauen zu sprechen gekommen und beide hatten festgestellt, dass sie es auch nicht besonders schlimm finden würden, wenn auch die Frauen es auch mal mit einem anderen treiben würden, gleiches Recht für alle.

Frank hatte damals als erster zu Klaus gesagt „… mit deiner würde ich es auch mal machen, hat bedeutend größere Titten als meine und sie hat auch ein bisschen mehr zum Anfassen dran …“. Klaus hatte damals nur gelacht und gesagt „… probier.s doch, aber bitte so, dass ich zusehen kann …“. Erstaunt hatte Frank ihn angesehen und gesagt, dass er über eine solche Möglichkeit noch nie nachgedacht habe, es sich aber auch geil vorstellen könnte, wenn er sieht, wie ein anderer seine Frau geil macht und sie dann fickt. Er meinte allerdings, dass er es nicht genau einschätzen kann, ob er dann nicht doch irgendwie eifersüchtig werden würde. Klaus hatte damals geantwortet, dass er denke, dass er nicht eifersüchtig werden würde. Auf keine Fall, wenn man selber beschäftig wäre, da hatte Frank ihm sofort zugestimmt. Aber zurück zur Würfelrunde an dem bewussten Abend. Wahrscheinlich war Klaus mit den Gedanken ziemlich weit weg gewesen, denn die nächste Runde verlor er und legte sein Hemd ab.

Dann war Frank wieder dran, die Frauen hatten Glück und Frank entledigte sich seiner Jeans. In seiner Boxershorts war deutlich zu sehen, dass das bisherige Geschehen nicht spurlos an ihm vorbeigegangen war. Klaus sah den Blick seiner Frau auf die Beule in der Boxershorts und versuchte sich vorzustellen, was sie jetzt gerade dachte. Ob sie wohl jetzt Lust hätte den Schwanz von Frank zu lutschen. Seine Gedanken wurden durch das Verlieren der nächsten Runde durch seine Frau unterbrochen. Frank lehnte sich zurück und meinte, .jetzt ist das T-Shirt dran..

Mit Kennerblick hatte er längst gesehen, dass auch Klaus seine Frau nichts drunter hatte. Sie sah Franks Interesse und rutschte ein Stück zurück, saß damit so richtig im Blickfeld von Frank und zog langsam das T-Shirt nach oben, so dass dann ihre herrlichen Brüste zum Vorschein kamen. Klaus war immer wieder stolz auf den Anblick seiner Frau. Die herrlich großen Brüste waren nicht schlapprig und konnten sich auch ohne BH sehen lassen. Die Warzenhöfe waren dunkel abgesetzt und ihre Nippel schon aufgerichtet. Nach dem Ablegen des Shirts blieb sie noch einen Moment zurückgelehnt sitzen, so dass Frank sie betrachten konnte. Als nächstes war Birgit dran und auch die musste sich nun ihres T-Shirts entledigen.

Sie hatte die Aktion von Klaus seiner Frau natürlich gut beobachtet und auch die Blicke ihres Mannes und so drehte sie sich jetzt so, dass Klaus besonders gut sehen konnte. Es kamen schöne straffe Brüste zum Vorschein, mit ziemlich großen Warzenhöfen und schon schön steif in die Höhe stehenden Nippeln. Auch sie blieb einen Moment zurückgelehnt sitzen, so dass Klaus diesen geilen Anblick genießen konnte. Übrigens verlor Klaus dann einige Male und so saßen dann alle nur noch im Slip bzw. Boxershorts um den Tisch. Nun ging es darum, wer den wohl zuerst ablegen musste. Es erwischte Frank. Er stand auf und drehte uns den Rücken zu und zog sich die Boxershorts aus. In Richtung der Frau von Klaus drehte er sich langsam zurück, so konnte sie seinen, natürlich schon stehenden Schwanz richtig gut betrachten konnte.

Klaus sah, wie sie sich, wahrscheinlich impulsiv, mit der Zunge über die Lippen fuhr. Ist klar, dachte er, am liebsten hätte sie wahrscheinlich sofort zugelangt. Als nächstes erwischte es Birgit. Sie machte eine kleine Show draus, stand auf, drehte sich betont langsam auch um, streckte also allen ihren knackigen Hintern entgegen und zog dann langsam ihren String nach unten. Sie drehte sich dann so, dass Klaus den besten Blick hatte und wie zufällig stellte sie kurz bevor sie sich wieder setzte für einen kurzen Moment ein Bein auf die Sitzfläche, so dass Klaus den vollen Einblick auf ihr Lustdreieck hatte und sehen konnte, dass sie komplett rasiert war. Wie gesagt, nur ein kurzer Blick, aber super geil.

Nach dieser Vorlage von Birgit, machte es seine Frau, die als nächstes dran war mit Frank genauso. Auch sie zog sich, ihm den Rücken und den Po zugewandt den Slip aus und drehte sich dann langsam um. Auch sie gewährte ihm durch Aufstellen eines Beines auf die Sitzfläche des Sessels einen kurzen Blick auf ihre Muschi. Sie war auch rasiert, aber nicht ganz komplett, oberhalb ihrer Spalte standen noch ein paar Härchen. Klaus hätte wetten können, dass sich Franks Schwanz noch mehr aufstellte bei diesem Anblick. Die Gerechtigkeit schlug zu und Klaus musste sich auch seiner Boxershorts entledigen. Birgit schaute nicht uninteressiert in seine Richtung, auch sein Schwanz hatte sich aufgestellt und wippte beim Umdrehen.

Nun waren sie an einem Punkt angekommen, wo ihnen die Einsätze für den jeweiligen Verlierer ausgingen. Birgit sagte lachend .wir können uns ja stückchenweise wieder anziehen. ein Vorschlag, der natürlich auf wenig Interesse stieß, da inzwischen die knisternde erotische Stimmung im Raum förmlich zu spüren war. So kamen sie dann auf die Idee, d.h. Frank und Birgit hatten die Idee und Klaus hatte den Eindruck, sie hatten solch ein Spiel schon mal gespielt, wenn jemand verloren hat, dann würfeln in einer nächsten Runde die anderen beiden des jeweils anderen Geschlechts ein Gewinner aus und der darf dann ein bis zwei Minuten lang mit dem Verlierer machen, was er will, der Verlierer oder die Verliererin muss dabei alles mitmachen.

Klaus seine Frau guckte zwar zunächst etwas skeptisch, merkte aber wohl, dass die anderen dafür waren und stimmte schließlich auch zu. Als erstes verlor Birgit. Frank und Klaus würfelten in der nächsten Runde aus, wer mit ihr etwas machen konnte und Klaus gewann. Er stand auf und trat hinter Birgit, die sich im Sessel zurücklehnte. Mit den Fingerspitzen beider Hände begann er an ihren Schultern sie zu streicheln, strich behutsam über ihre Haut, den Hals, die Brustansätze, strich um die Brüste, näherte mich langsam den Nippeln, die steif in die Höhe standen.

Gerade als er diese berührte und zwischen seinen Fingern ein wenig reiben wollte – Birgit hatte den Kopf zurückgelehnt und man sah ihrem Gesicht an, wie sie es genoss – kam von Frank der Hinweis, dass die zwei Minuten um wären. Birgits Blick sah man an, dass sie es schade fand, aber wir spielten zunächst mal weiter. Als nächstes verlor Frank und die beiden Frauen würfelten aus, welche diejenige welche war. Es gewann Birgit. Man sah der Frau von Klaus die Enttäuschung an. Birgit, auch durch Klaus seine Behandlung schon etwas geiler geworden, kniete sich vor ihrem Mann auf den Teppich, schob seinen Beine auseinander und griff sich seinen steifen Schwanz.

Langsam umspielte ihre Zunge seine Eichel mit der Hand strich sie die Vorhaut ein wenig zurück, ihre Zunge folgte dem freigelegten Teil des Schwanzes und Frank konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Klaus sah den faszinierten Blick seiner Frau und wusste, bei ihr waren alle Hemmungen weg und sie wäre jetzt gern an Birgits Stelle gewesen. Sie war es dann auch, die das Stoppzeichen setzte und wir spielten weiter. Frank verlor wieder, aber diesmal gewann Klaus seine Frau die folgende Ermittlung des Gewinners. Sie setzte nahtlos an der Stelle an, wo Birgit aufgehört hatte, umfasste den steifen Schwanz von Frank, strich die Vorhaut weit zurück und nahm sich seinen Schwanz tief in den Mund.

Frank stöhnte auf und Klaus seine Frau entließ ihn wieder fast ganz, aber nur um ihn sich sofort wieder so tief wie möglich in den Mund zu stecken. Dies wiederholte sie in schneller Reihenfolge, man hörte ein schmatzendes Geräusch, wenn der Schwanz in ihrem geilen Maul verschwand. Klaus kannte diese Behandlung und wusste, dass sie im Inneren ihres Mundes mit der Zunge den Schwanz und wenn er fast draußen war, auch die Eichel umspielte und sah, wie sie Frank damit fast zum Wahnsinn brachte.

Birgit starrte fasziniert auf die beiden und es waren bestimmt drei bis vier Minuten vergangen, ehe diesmal sie das Stoppzeichen gab. Die beiden trennten sich nur recht widerwillig von einander und die nächste Runde verlor Klaus seine Frau, oder sollte er lieber sagen, sie ließ sie sehr wahrscheinlich für sich verloren gehen. Nun hatte sie eine Chance von 50 %, dass Frank der Gewinner würde, „ok“ Klaus gab zu „er hat ihn mit Absicht gewinnen lassen, die Chance, zu sehen, wie er sich für die Behandlung, die seine Frau ihm eben hat zukommen lassen revanchieren wird, die wollte er sich keinesfalls entgehen lassen“. Seine Frau lehnte sich im Sessel zurück und schloss die Augen. Frank kniete sich vor ihr auf den Teppich, spreizte ihre Beine, was sie bereitwillig mit machte und versenke seinen Kopf zwischen ihren weit gespreizten Beinen.

Schon der Augenblick, als sie ihre Beine spreizte und ihre feucht glänzende Muschi zu sehen war, war ein super geiler Anblick, wie sie sich ihm präsentierte. Birgit und Klaus standen auf und stellten sich links und rechts der beiden um besser sehen zu können. Seine Frau bekam das gar nicht mit, weil sie die Augen geschlossen hatte. Franks Zunge berührte ihre Spalte und ein Zittern durchlief sie. Sie war inzwischen so geil und aufgeheizt, dass ihr ihre Umgebung komplett egal war, im Normalfall hätte sie es nie zugelassen, dass Birgit und er dabeistehen und zusehen. Jetzt stöhnte sie „Jaaaa … leck mich … komm mach … ich will es …“. Klaus sah deutlich den Seitenblick Franks zu seiner Frau und ihr kaum merkliches Nicken. Dann spitzte Frank die Zunge und tauchte sie in die feucht glänzende Spalte zwischen den Schamlippen ein. Dies entlockte Klaus seiner Frau ein wolliges Stöhnen und sie streckte, soweit es ging ihren Körper der Zunge entgegen.

Die Beine versuchte sie noch weiter zu spreizen, indem sie sie anhob. Frank fuhr mit der Zunge der Länge nach durch ihre Spalte und umspielte ihren Kitzler. Seine Hände strichen über ihren Körper, wanderten zu ihren Brüsten, die Finger griffen sich die Nippel, zwirbelten sie, Klaus seine Frau stöhnte immer mehr und stieß kleine Lustschreie aus. Sie griff mit ihren eigenen Fingern die Schamlippen und zog Ihre Muschi auseinander, so konnte Franks Zunge tiefer in sie eindringen. Immer weiter fuhr seine Zunge durch die nun ziemlich weit geöffnete Muschi der Frau von Klaus – ein Anblick, den Klaus genoss und der ihn sagenhaft geil machte, kein Gedanke an Eifersucht oder so, nur Geilheit spürte er an der Stelle, erzählte er mir.

Die Hände von Frank massierten gerade ihre Brüste, nicht ohne dabei auch weiterhin die Nippel zu bearbeiten. Birgit, die Klaus gegenüber stand, hatte eine Hand an der einen Brust und zwirbelte sich selbst den Brustnippel und die andere Hand lag auf ihrer Muschi und man sah den Fingern an, dass sie sich selbst streichelte. Wahrscheinlich hatte sie mindestens einen Finger bereits in sich drin. Sie schaute, nein starrte, auf das sich ihnen bietende Bild, wie ihr Mann die Frau von Klaus leckte und verwöhnte und diese sich unter seinen Zungenschlägen in ihrer Muschi hin und her wand. Auch Klaus hatte inzwischen seinen steifen Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam. Es war einfach super geil. Natürlich dachte keiner von beiden daran, irgendein Stopp zu setzen. Klaus seine Frau richtete sich auf einmal auf, griff sich Franks Kopf, zog ihn nach oben und küsste ihn lang und intensiv. Dabei hatte sie sich mit einer Hand seinen Schwanz gegriffen und wichste den, obwohl der schon steif und hammerhart war.

Frank hatte mit einer Hand ihre Muschi gestreichelt und steckte nun mit zwei Fingern in ihr drin. Leise, für uns kaum hörbar, sagte sie zu Frank „los jetzt – fick mich … ich will deinen geilen harten Hammer in mir spüren …“. Das waren Worte, die hatte Klaus von seiner Frau noch nie gehört und dies bestätigte seinen Eindruck, dass sie geil und heiß war wie noch nie. Frank ließ sich das nicht zweimal sagen, Klaus bemerkte auch keinen Blick von Frank zu Birgit. Seine Frau legte sich wieder in den Sessel zurück, die Beine wieder ganz weit gespreizt und weit oben.

Ihre geile, durch Zunge und Finger vorbereitete Muschi lag offen da. Aber Frank ließ sie noch ein wenig zappeln, in dem er seinen Schwanz fasste und seine Eichel nur durch ihre Spalte rieb, immer wieder von oben nach unten und zurück. Sie stöhnte jedes Mal auf und versuchte ihn durch Anheben ihres Körpers dazu zu bewegen, endlich in sie einzudringen. Klaus sah Birgit an, deren Finger immer schneller durch ihre Muschi fuhren und die weiterhin schon fast wie abwesend auf den geilen Anblick schaute. Der Schwanz ihres Mannes strich über den Eingang in die Lustgrotte einer anderen Frau.

Genauso ging es Klaus in dem Moment, er fand es faszinierend zu sehen, wie sich seine Frau Frank hingab, nicht nur hingab, sondern geil darauf war, endlich seinen Schwanz in sich zu spüren. Man sah, dass die Streicheleinheiten mit Frank‘s Eichel in der Spalte ihrer Muschi sie fast zum Wahnsinn trieben und so kam, was zu erwarten war, ziemlich laut schrie sie zwischen ihrem Stöhnen „Los … fick mich …. steck ihn endlich rein … ich will ihn jetzt endlich haben …“. Frank setzte im gleichen Moment seinen Schwanz richtig an und mit einem kräftigen Stoß verschwand er bis zur Schwanzwurzel in der Muschi. Klaus seine Frau schrie ziemlich laut auf, teils wahrscheinlich vor Schreck, dass es jetzt so schnell gegangen war, hauptsächlich aber bestimmt auch vor Lust.

Frank verharrte einen kleinen Moment in dieser Stellung und begann dann mit schnellen Fickbewegungen. Sein Schwanz flutschte nur so fast ganz raus und wieder so tief es ging hinein. Klaus seine Frau stöhnte und murmelte immer wieder „… Ja – fick mich, fick mich ….“. Sie musste in ihrer Geilheit so viel Mösensaft produziert haben, dass es bei jeder Bewegung des Schwanzes in ihrer Möse ganz laut schmatzte. Klaus sah Birgit an, die inzwischen ziemlich eindeutig drei Finger in sich selbst hatte und sich mit diesen kräftig fickte. Sie schaute unentwegt auf ihren, Klaus seine Frau fickenden Mann. Klaus selbst wichste inzwischen wie verrückt, allerdings auch ohne einen Blick von den beiden abzuwenden. Frank hatte mit beiden Händen die Brüste gefasst und knetete diese durch, während er immer schneller werdend ohne Unterlass seinen hammerharten Schwanz in sie rammelte. Beide stöhnten dabei ziemlich laut und schienen ihrem Höhepunkt entgegen zu schweben.

Wenn Klaus sich so Birgit betrachtete, war die auch nicht mehr weit davon entfernt. Er selbst hatte mit Absicht ein wenig weniger gewichst, er wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen, weil er doch hoffte, dass er wenn Frank mit seiner Frau fertig war, sie gleicht anschließend auch noch ficken zu können. Oder aber – und das geilte ihn noch mehr auf – seinen dann besonders steifen Schwanz in Birgits Möse versenken zu können. Frank hämmerte inzwischen immer noch seinen Schwanz in die geile Möse der Frau von Klaus und der hörte ihrem Stöhnen an, dass die kurz vor dem Höhepunkt war. „Oh jaa … mehr … fick mich … mehr … ooohhhh … ich komme gleich …“ stöhnte sie. „Jaaa … ich fick dich du geile Sau …“ stöhnte Frank „… und gleich füll ich dir auch deine geile Fotze …“. Klaus seine Frau stöhnte und man verstand zwischendurch „… jaaa … spitz mir deinen geilen Saft rein … aber alles … looos … ooohhh … ist das geil …“.

Mit ihren Fingern zog sie wieder ihre Muschi weit auseinander, so dass Frank noch ein kleines Stückchen tiefer in sie rein konnte. In dem Moment wurde Klaus abgelenkt, weil Birgit stöhnend und wimmernd auf den Sessel sank und mit ihrer Hand mit den drei Fingern in ihrer Möse fickte sie sich wie wild. Mit der anderen Hand rieb sie sich abwechselnd die Nippel und dann kam sie mit einem lauten Schrei aus Lust „Jaaaaaaaa … oh ist das geil … jaaaa …“ höre Klaus aus ihrem Stöhnen heraus. Als er zurück auf seine Frau und Frank schaute war es bei den beiden auch gerade so weit. Frank stieß wie ein wilder zu und seinem Aufbäumen konnte man ansehen, dass es ihm kam und sein Saft aus seinen Schwanz heraus in die Fotze der Frau von Klaus schoss. Die schrie auf „jaaaa … geil … ohhh geil, ist der heiß … geil …“ und da Frank einige Stöße nachsetzte, kam es ihr auch „… ich kooooommmmeeee …“ schrie sie und dann zitterte und bebte ihr ganzer Körper.

Frank blieb fest in sie hinein gepresst halb auf ihr liegen. Das Ganze war ziemlich schnell gegangen, denn als Klaus sich wieder Birgit zuwendete, die mit gespreizten Beinen im Sessel saß, hatte diese immer noch die eigenen Finger in ihrer Möse und deren eben erlebter Orgasmus war gerade noch im Abklingen. Klaus hatte von dem Fick seiner Frau genug gesehen und kniete sich nun vor Birgit auf den Teppich. Als seine Hände sie berührten zitterte sie leicht, oder vielleicht war es auch noch der abklingende Orgasmus. Sie nahm ihre Finger aus ihrer Muschi, die nun feucht glänzend und ziemlich weit geöffnet vor Klaus lag. Er rutschte ein Stück nach vorn und ohne große Vorwarnung und ohne nennenswerten Widerstand flutschte sein Schwanz in die Möse von Birgit. Dem kurzen Schrei der Überraschung folgte ein längeres Stöhnen und sie flüsterte mehr, als dass sie sagte „Oh ja … gib‘s mir, nach der Geschichte brauch ich jetzt aber auch einen hammerharten Schwanz …“.

Als er mit den Fickbewegungen begann, spreizte sie ihre Beine noch weiter, hob sie an, so dass sie an seinen Schultern lagen und er so tief es ging in sie eindringen konnte. Immer wenn er ganz tief drin war, kam sie mir mit ihrem Unterleib ein wenig entgegen und verstärkte so noch das Gefühl, dass er sie komplett ausfüllte. Seine Frau hatte sich aufgesetzt und sich bei Frank für den herrlichen Fick mit einem langen Zungenkuss bedankt. Frank steckte noch immer in ihr drin. Jetzt wo Birgit und Klaus fickten, setzten sich die Beiden so, dass sie nun ihrerseits den Beiden beim Ficken zusehen konnten. Sie hatten sich aneinander gekuschelt und auf Grund des geilen Anblicks dauerte es nicht lange, bis auch sie sich wieder gegenseitig streichelten und verwöhnten.

Klaus seine Frau hatte Franks Schwanz in der Hand und wichste den und er strich mit den Fingern über ihre Muschi, streichelte ihren Kitzler bzw. zwirbelte ihre Nippel. Da Birgit leise aber beständig solche Sachen wie „Jaaa … fick mich – rammle mich durch du geiler Hengst – jaaaa … ich brauch das jetzt, hör bloß nicht auf – oh … ist das geil, fick mich so hart du kannst …“ vor sich hin murmelte, fickte Klaus wie ein Wilder. Wenn er in dem Moment überhaupt etwas dachte, dann, dass es Wahnsinn war, dass er jetzt, gerade jetzt diese klasse Frau fickte. Er hatte sich mit beiden Händen an ihren Brüsten festgekrallt, stützte sich da einerseits ab, andererseits knetete er sie auch durch dabei, was sie auch immer geiler werden ließ. Franks Schwanz war durch die Behandlung der Frau von Klaus inzwischen auch wieder hammerhart und auf einmal stand er auf, kam zu Klaus und seiner Frau herüber. Er sagte zu seiner Frau „lass mich auch rein …“. „Oh jaaa … geil … fickt mich beide … los …“ sagte diese. Darauf achtend, dass Klaus nicht aus ihr rausrutsche, deutete sie ihm an, er solle sich auf den Rücken legen.

Sie blieb auf ihm sitzen und begann ihn zu reiten. Dabei schrie sie jedes Mal, wenn er ganz tief in ihr drin war leise auf. Auf einmal ließ sie sich vornüber fallen und Klaus spürte jeden Zentimeter ihrer Haut auf seiner, spürte ihre Brustnippel und bekam einen langen nicht enden wollenden Zungenkuss. Er sah und spürte, wie sich Frank von hinten seiner Frau näherte und dann spürte er es auch an seinem Schwanz, der noch tief in ihre Muschi drin steckte, wie, nur durch einen dünne Wand getrennt, Franks Schwanz in Birgits Arsch eindrang. Sie küsste Klaus jetzt noch intensiver und Frank begann mit langsamen Fickbewegungen in ihrem Arsch. Birgit stützte sich ein wenig hoch und begann so gut es ging im Rhythmus der Fickbewegungen in ihrem Arsch Klaus wieder zu reiten.

Der tat sein übriges dazu und unterstützte so gut es ging, diese Bewegungen. Ein Seitenblick auf seine Frau zeigte ihm, dass sie inzwischen das tat, was Birgit vorhingetan hatte, sie saß ziemlich abwesend auf die drei anderen blickend da und hatte inzwischen mindestens zwei Finger, er glaubte aber eher drei Finger in sich drin und machte es sich selbst. Mit dem Daumen rieb sie sich den Kitzler. Birgit wand sich und stöhnte zwischen den beiden Männern und man verstand solche Sachen wie „… jaaa … ihr geilen Hengste … oh ja ….. reitet mich durch ihr geilen Schweine … los ich will euren Saft in mir haben …“. Ihr Mann hielt sie von hinten an den Hüften fest und Klaus knetete ihre Brüste und zog und zwirbelte an ihren Nippeln, was ihr jedes Mal einen extra Lustschrei entlockte. Klaus spürte es in sich kribbeln, spürte wie ihm der Saft aus den Eiern schoss. Er stöhnte laut auf und warnte die beiden, dass er bald kommen werde.

Darauf spürte er, wie Frank seine Stöße daraufhin schneller und intensiver wurden und auf einmal bäumte sich Birgit zwischen den beiden auf und schrie wie eine Wilde „Ich kooommmeee … geil, geil, jaaaaa … weiter, mehr, mehr … jaaaaa …“ und ein Beben und Zittern ihres ganzen Körpers ließ die Schwänze fast aus ihr heraus flutschen. „Macht weiter … mehr … ich will mehr …“ schrie sie und beide machten immer weiter. Klaus versuchte sich noch ein wenig zurückzuhalten, aber irgendwann war es zu spät und diesmal schrei er „Ich komme jetzt … oh jaaaa … geil …“ und spritzte seinen Saft ganz tief in Birgit hinein. Diese ritt ihn immer weiter, angetrieben von den Fickbewegungen ihres Mannes in ihrem geilen Hintern und so holte sie auch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Da sie immer weiter machte, wurde sein Schwanz gar nicht erst schlaff, so konnte er ohne weiteres weiterficken.

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.