Kitabı oku: «Anonyme Sexgeschichten 20»

Yazı tipi:

Hilde Kaufmann

Anonyme Sexgeschichten 20

Erotische sexy Geschichten für Verliebte und auch Sexsüchtige

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Sie sträubte sich ein wenig

Ah fuck, bist du geil eng

Dann zitterte auch fast unmerklich der Po

Dann entspanne Dich einfach und genieße

Ich ließ es locker angehen -1-

Ich ließ es locker angehen -2-

Ich ließ es locker angehen -3-

Ich ließ es locker angehen -4-

Blödes Weib, dachte ich bei mir

Eine enge Leggins zeigte mehr als sie verbarg

Meine Zunge begann, in ihr Wurmloch einzudringen

Impressum neobooks

Sie sträubte sich ein wenig

…was ich mit meiner Freundin hatte. Sie kam nach dem Reiten zu mir nach Hause. Sie hatte bei ihrem Pferd den Stall ausgemistet und war anschließend noch reiten. Da es während des Reitens ein wenig geregnet hatte,

waren ihre Klamotten ziemlich verdreckt. Zum Reiten hatte sie, nicht wie sonst immer, eines ihrer alten Doc Martens Boots an ,sondern ihre alten Buffs 1345-14 in schwarz. Es waren ihre ersten Buff und waren ca. 3 Jahre alt und ziemlich fertig. Dazu trug sie ihre neu dunkelblaue, super eng sitzende Miss Sixty Stretchjeans, die sie sich letzte Woche gekauft hatte. Ihre Buffs und ihre Miss Sixty Jeans waren ziemlich verdrekt durch die Arbeit am Reiterhof. Die Buffs waren vom Matsch dreckig und nass von Regen. Ebenso die Jeans. Die Hose war vom Sattel schmutzig geworden und die leicht schon ausgefransten Hosenbeine waren von den matschigen Buffs verdreckt. Ich fand ihr Outfit ziemlich genial und das wusste sie. Als sie durch die Wohnungstür eintrat regten sich meine Gefühle in mir und ich dachte mir so, das

kann ja ein netter Abend werden. Sie putze sich ihre Buffs so gut es ging auf der Fussmatte ab um nicht den Fussboden zu verschmutzen. Da ich Holzdielen habe spielt es keine Rolle, ob da Dreck drauf kommt, den kann man gut wegkehren. Sie stellte ihre Tasche ab und zog sich ihre Jacke aus und ging in die Küche. Dort umarmte ich sie und atmete ihren Duft ein. Ich streichelte sie und fuhr ihr mit meiner Hand über die Büste herunter zu ihrem Po und fühlte durch die enge Miss Sixty Jeans ihren Körper. Vom Po führte meine Hand zu ihrer Muschi und ich begann sie zu streicheln. Sie sträubte sich ein wenig und sagte: “ ich muß erst mal!“ Ich hörte aber nicht auf ihre Scharmlippen vorsichtig zu streicheln und sagte zu ihr, lasse es doch laufen ! Mein Satz verwunderte sie nur ein wenig, denn wir machten immer mal ein paar Spielchen mit eingepinkelten Boots. Das fing irgend wie mal an als meine Freundin Doc Martens mitbrachte, die drückten sie am Fuß. Ich meinte zum Spaß zu ihr dann pinkle doch in die Docs, dann weiten sie sich. Am nächsten Tag, als sie zu mir kam, hatte sie die grünen 8-Loch Docs wieder an und ich hatte mir nichts dabei gedacht. Irgend wann, wir machten gerade einen Spatziergang, fragte ich sie, ob denn die Docs noch drücken würde. Sie sagt nein,da sie am Morgen in die Stiefel gepinkelt habe und nun schon die ganze Zeit darin herum laufen würde. Ich fand das ja echt heftig und irgend wie fanden wir es beide aufregend in Schuhe zu pinkeln. So war es nicht ganz so ungewöhnlich, dass ich also zu ihr sagte, als ich ihre Muschi streichelte und sie mal müsste, dann lasse es doch laufen. Ein gewisse Zeit passierte gar nix und plötzlich verspürte ich ein warmes feuchtes Gefühl an meiner Hand. Meine Freundin pinkelte in ihre schmutzige enge Miss Sisty Jeans. Das Pee lief über ihre Oberschenkel hinab, an

der die Jeans total eng sitzt und tropfte mit einem großen Schwall auf ihre Buffs, die ohne hin feucht und dreckig waren. Es kam so viel Pee die Hose und Beine herunter gelaufen und verteilte sich unter dem Schlag der Schlaghose über die Buffs, die total in einer Peelache standen. Es versprach ein netter Abend zu werden und es wurde einer. Danach hatten wir einiges zu waschen und wollten es mal wieder tun.

Ah fuck, bist du geil eng

Ich bin Sven, bin 19 Jahre alt und lebe in einem Vorort in einem Reihenhaus zusammen mit meiner Mutter Maria und meinem Vater Robert.

Ich selber bin ca. 1,85m groß, hab kurzes blondes Haar und eine recht sportliche Figur. Meine Mutter Maria ist 39 Jahre alt, hat langes glattes braunes Haar, ist um die 1,75m groß, recht schlank, aber mit C-Körbchen und einem geilen Arsch. Mein Vater Robert ist 44 Jahre alt, hat kurzes braunes Haar, einen durchschnittlichen Körperbau und ist ca. 1,80m groß. Mein Freund Sebastian, kurz Seb, ist ebenfalls 19 Jahre alt, hat kurzes dunkel braunes Haar und war ebenfalls sportlich gebaut, wobei seine Körpergröße ca. 1,80m betrug.

Es war ein normaler Frühlingstag mit durchwachsenem Wetter. Meine Mutter war unten im Wohnzimmer, mein Vater für 4 Tage auf einem Betriebsausflug, mein Kollege Seb und ich saßen in meinem Zimmer und unterhielten uns.

„Eure Nachbarin ist echt geil!“, sagte Seb. „Ich wette, wenn wir ihr unsere Schwänze hinhalten würden, dann lutscht sie die sofort.“ „Ja vermutlich. Aber leider ist sie verheiratet“, entgegnete ich. „Naja mal sehen“, gab Seb mit bösem Unterton zurück und grinste dabei. Ich lachte.

Doch plötzlich hörten wir einen Knall von unten kommen und sprangen auf um nachzusehen. Doch schon auf halbem Wege nach unten, kamen uns zwei Gestalten mit Sturmmasken entgegen. Seb und ich erschraken und bevor wir irgendwie reagieren konnten, wurde wir ohnmächtig.

Als ich wieder zu mir kam, saß ich im Wohnzimmer auf der Couch. Ich versuchte mich zu bewegen, merkte aber dann, dass meine Hände und meine Füße zusammengefesselt waren. Seb saß neben mir mit dem selben Problem.

Erst jetzt sah ich hoch und erblickte drei Gestalten, die meine Mutter hielten. Sie hatten ihre Sturmmasken bereits abgenommen.

Eine der Gestalten hatte eine Glatze und etwas dunklere Haut, der zweite Einbrecher hatte schwarzes, mittellanges Haar und war weiß, der dritte Einbrecher hatte einen Drei-Tage-Bart, ebenfalls schwarze Haare, die allerdings kürzer geschnitten waren und er hatte ebenfalls hellere Haut.

Alle drei grinsten uns an, während meine Mutter zu Boden schaute. „Wer von euch ist der Sohn dieser geilen Schlampe?“, fragte der mit dem Bart. „Ich“, sprach ich leise. „Und du bist ein Kollege?“ Seb nickte. „Das wird ein Spaß, oder Jay?“, fragte der mit dem Drei-Tage-Bart den Einbrecher mit der dunklen Haut.

„Ja definitiv, Marco“, antwortete er. „Ich kippe fast um vor Vorfreude“, sagte der mit den mittellangen Haaren.

„Bleib ruhig, Erik“, lachte Jay. Nun kannte ich zwar alle Namen, aber helfen konnte es mir nicht. Meine Mutter versuchte sich ihren Händen zu entreißen, aber die Kerle waren viel stärker als sie und drückten sie zu Boden.

„Na, du Schlampe? Magst du Schwänze?“, fragte Jay meine Mutter. Meine Mutter antwortete nicht. „Du machst das ganz falsch“, sagte Erik. „Wie heißt du?“

„Ma…Maria“, stotterte meine Mutter. „Sehr schön, Maria. Lutscht du gerne Schwänze?“, setzte Erik nach. Meine Mutter schwieg wieder. „Ist ja auch egal, ob du antwortest oder nicht! Du wirst es so oder so tun!“, schrie Marco und lachte. Dann lachten die andern auch und öffneten ihren Hosen. Ich ahnte worauf dies hinauslaufen sollte und sprach: „Könnt ihr mich vielleicht woanders unterbringen? Ich meine, das ist meine Mutter!“

„Ach ich bitte dich! Als ob du bei so einer geilen Mutter noch nie an Sex gedacht hast! Außerdem macht die Tatsache, das ihr eigener Sohn zusieht, es noch geiler“, gab Jay zurück. Meine Mutter sah mich mit ängstlichen Augen an, ehe sich ihr Blick wieder den Einbrechern widmete. Alle hatten mittlerweile ihre Schwänze rausgeholt. Sie waren beachtlich groß, wobei Jays Schwanz am größten war.

Sie machte große Augen, als sie die schlaffen, aber dennoch enormen Schwänze sah. „Ja, da guckste!“, lachte Marco. „Mach schön A!“ Doch meine Mutter weigerte sich. Jay lachte: „Dir ist klar, dass wir dich, deinen Sohn und seinen Kollegen in unserer Gewalt haben. Wenn du nicht machst, was wir wollen, dann…“ Meine Mutter verstand. Und langsam öffnete sie widerwillig ihren Mund. Jay war der erste, der seinen Schwanz in den Mund von Maria schob.

„Nana, du musst schon richtig saugen, sonst macht es ja keinen Spaß“, sagte er und grinste.

Dann stöhnte er kurz leise. So wusste ich, dass meine Mutter angefangen hatte zu saugen. Auch wenn die Situation, in der wir uns befanden, eine schlimme war, konnte ich nicht leugnen, dass es mich ein wenig geil machte. „Oh du wirst eine richtige Schlampe werden!“, stöhnte Jay. Erik und Marco stellten sich mittlerweile links und rechts von Jay auf und führten die Hände meiner Mutter zu ihren Schwänzen. Maria fing dann langsam an ihre Prügel zu wichsen.

„Wow! So wie die wichsen kann, hat die bestimmt schon mehrere Schwänze gehabt als nur den einen“, lachte Marco. Erik grinste und nickte. Was mir in dieser Zeit aufgefallen ist, war, dass sowohl ich als auch Seb mittlerweile eine Latte hatten. Unsere Hosen zeichneten eine deutliche Beule ab. Der danach folgende Satz von Jay: „Junge, deine Mutter kann echt richtig gut blasen!“, machte die Umstände nicht unbedingt besser.

„Stripp für uns, du geile Schlampe!“, forderte Erik. Meine Mutter nickte und fing an sich auszuziehen. „Nein! Beweg dich dabei geil!“, fügte Marco hinzu. Dann fing meine Mutter an sich sexy zu bewegen, während sie ihre Klamotten auf den Boden fielen lies, bis sie schließlich nur noch in ihrem schwarzen BH und ihrem schwarzen Tanga vor uns Allen stand.

Komplett ausziehen!“, forderte Marco. Meine Mutter sah kurz zu mir rüber, ehe sie ihren Tanga nach unten streifte und ihren Bh öffnete und ebenfalls zu Boden gleiten ließ. Mein Schwanz wurde noch härter. Meine Mutter stand nackt vor mir und sie sah so unfassbar geil aus.

Ich versuchte mir immer wieder einzureden, dass es falsch ist, aber so langsam gab ich nach. „Wuhuu! Was für eine geile Schlampe!“, jubelte Jay. „Ihr Körper wurde gemacht, um Schwänze zu befriedigen!“, fügte Erik hinzu.

Dann lachten alle drei. Meine Mutter, hingegen, wehrte sich nicht, sondern fiel erneut vor ihnen auf die Knie und machte da weiter, wo sie aufgehört hatte, nur, dass sie jetzt die Schwänze abwechselnd blies und wichste.

„Psst… Sven…“, flüsterte Seb.

„Tut mir leid… aber das ist echt geil.“ Ich nickte leicht. „Die saugt ja immer härter! Kann es sein, dass sie Gefallen an unseren Schwänzen gefunden hat?“, fragte Marco. Wieder lachten alle drei und nickten. „Freust du dich etwa darauf, dass du gleich gefickt wirst?“, fragte Erik meine Mutter. Meine Mutter ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, um zu antowrten: „Ich weiß nicht…“

Da merkte ich, dass Maria langsam nachgab. „Ohh die Schlampe will es!“, schrie Marco. „Ich nehme sie als erstes!“, forderte Jay. Die anderen beiden nickten, und kamen auf mich und Seb zu. „Na, gefällt es euch?“, fragte Erik uns.

Weder ich noch Seb antworteten. Aber natürlich sah er unsere Ständer in unseren Hosen. „Achsooo. Ja dann helfe ich euch mal“, sagte er.

Erik, der sich neben mich gesetzt hatte, zog meine Hose runter und Marco, der jetzt sich jetzt neben Seb niedergelassen hatte, entledigte ihn seiner Hose. Folglich saßen mein Kollege und ich noch in Boxershorts auf dem Sofa. Plötzlich holte Marco aber ein Messer hervor und zerschnitt unsere Boxershorts, sodass Seb und ich nackt mit hartem Schwanz vor meiner Mutter saßen. „Hey, geile Schlampe! Guck mal! Dein Sohn und sein Kollege haben ’ne Latte deinetwegen!“, brüllte Marco.

Maria sah mich und Seb an, ehe ihre Blicke auf unsere Schwänze fiel. Schnell fing sie sich jedoch wieder und schaute weg. „So! Dann wollen wir mal!“, sprach Jay. Er packte meine Mutter an ihrem Arm und beugte sie vor, sodass sie über den Sessel gelehnt war und ihr Arsch in Richtung Jay zeigte.

Jay selber positionierte sich hinter Maria und setzte seinen Schwanz an. „Achtung, du Schlampe! Jetzt geht’s erst richtig los!“ Dann schob er seinen Schwengel in die Muschi meiner Mutter. Meine Mutter machte sofort große Augen und schaute über ihre Schulter auf Jay.

„Ah fuck, bist du geil eng!“, stöhnte Jay und fing langsam an zu stoßen. Maria sah Jay tief in die Augen und ließ es geschehen. Sie fing an schwerer zu atmen, was jeder von uns wahrnahm. Sie stöhnte sogar gelegentlich leise auf. „Oh Gott…“, entwich es ihrem Mund. „Hehe… gib es doch einfach zu! Dir gefällt es, so gefickt zu werden“, sagte Jay.

Meine Mutter sah ihn an, aber ohne eine Antwort zu geben. Also erhöhte er das Tempo und Maria verlor die Fassung. Sie stöhnte laut auf und ihr Blick wurde wie der eines Besessenen.

Doch dann hörte Jay auf zu stoßen. Meine Mutter jedoch drückte ihren Arsch einfach weiter im Rhythmus auf seinen Schwanz. Daran erkannte ich, dass meine Mutter gebrochen worden war. „Guck dir das an!“, schrie Jay. „Die Schlampe will es!“ Eric und Marco lachten. Sogar meine Mutter hatte ein Lächeln auf ihren Lippen.

„Na dann wollen wir die Schlampe mal zum Kommen bringen!“, brüllte Jay und fing wieder an mit unglaublichem Tempo zu stoßen. Meine Mutter warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte wahnsinnig laut auf. „Oh fuck!“, schrie sie plötzlich. „Ich kommeee!“ Ihr ganzer Körper fing an zu zittern, sie verdrehte ihre Augen und brach dann auf dem Sessel zusammen.

Jay zog anschließend seinen Schwanz aus Maria und sagte: „Junge! Du hast vielleicht eine geile Mutter!“ Alle lachten. Ich merkte allerdings, dass meine Mutter sich verändert hatte. Auch nachdem sie gekommen war. Ich sah pure Geilheit in ihren Augen.

Dann zitterte auch fast unmerklich der Po

Ich fliege jedes Jahr nach Gran Canaria. Die Nackten und die Dünen im Südosten von Maspalomas haben es mir angetan. Gleich, als ich meinen Koffer ausgepackt hatte, ging ich mit meinem Fernglas zu den Dünen und machte die erste Inventur. Ich bekam sofort einen Ständer. Eine Abkühlung war nötig. Ich guckte nicht viel nach rechts und links, weil ich wusste, wie unversehens mein Schwanz aufspringen konnte, wenn ihm über die Optik die richtigen Reize vermittelt wurden. Nachdem ich mich erfrischt hatte, hechtete ich mich auf meine Luftmatratze und trudelte im flachen Wasser. Mein Fernglas hatte ich natürlich nicht mit. Dennoch geilte ich mich unheimlich daran auf, wie die nackten Frauen ins Wasser kamen. Herrlich, wie sich die Schenkel bewegten und Leben in die Schamfrisuren brachten.

Süss war es anzusehen, wenn welche kamen, die fein säuberlich rasiert waren oder nur noch ein winziges Dreieck beziehungsweise so ein Bärtchen stehen hatten. Ich bekam auf meiner Luftmatratze schon wieder eine Latte. Kein Wunder. Ich war ja nach langer Zeit nur den ersten Druck los, und dann die Sonne auf dem Buckel und die Anmachbilder vor den Augen! Ich liess mich einfach ins Wasser kippen. Nun nahm ich mir Zeit, die Dünen genauer zu inspizieren. Ich wusste es genau, immer konnte man irgendwo besondere Extras einfangen, wenn man nur geduldig genug Ausschau hielt. Den ersten Erfolg hatte ich bald. Zwei junge Frauen lagen auf einer Decke. Beide hatten Bücher vor den Augen. Vielleicht hatte die eine gar nicht gemerkt, wie weit ihre Beine auseinandergegangen waren.

Ich jedenfalls hatte einen wunderschönen Einblick. Ich sah die geile Pussy, weil sie nicht ein Härchen tarnte. Ich berauschte mich aber noch an etwas anderes. Sie hatte eine Hand unter ihrem Bauch liegen. Hin und wieder konnte ich sehen, wie eine Fingerkuppe zwischen die Beine kam. Dann zitterte auch fast unmerklich der Po oder die Beine rieben sich sanft auf der Decke. Die Frau sprach ein Paar Worte mit der Nachbarin. Die kramte in der Badetasche und brachte die Sonnenmilch hervor. Verdamm ausgiebig rieb sie die Freundin ein. Während eine Hand für zufällige Betrachter sich auf dem Rücken und am Po mühte, streichelte die andere mit deutlicher Absicht die Brustansätze und zwischen den Schenkeln. Sie wurden noch übermütiger. Die mit der Sonnenmilch kniete sich über den Po der anderen. So hatte sie es leichter, den Rücken offiziell einzucremen und mit der anderen Hand fleissig zwischen den Schenkeln zu reiben.

Ich durfte bald noch ein paar pikante Bilder einfangen. Von hinten hatte ich Einblick in einen Windschutz. Ein splitternacktes Pärchen lag drin, das heftig flirtete. Ich hätte es mir bald denken können. Der Kerl bekam im Nu einen Aufstand. Die Frau griff doch tatsächlich nach dem steifen Schwanz und begann ihn zuerst behutsam und dann ziemlich wild zu wichsen. Plötzlich rutschte sie ganz dicht an ihn heran. Ich war der festen Überzeugung, dass sie sich seine Spende an den Leib schoss. Gesehen habe ich es zwar nicht, aber mir war in dem Moment, als ging mir selber einer ab. Am Ende meines Urlaubs war ich nicht nur als Spanner voll auf meine Kosten gekommen. Eine junge Frau hatte ich sogar zwei Nächte in Hotel zu Gast.

Dann entspanne Dich einfach und genieße

Als es an der Tür klingelte stand Peters Koffer griffbereit neben der Haustür. Birgit öffnete die Tür einen Spalt und gab dem Taxifahrer ein Zeichen, dass sein Fahrgast gleich rauskommen würde. Sie drehte sich noch mal zu ihrem Mann um der gerade in seinen Mantel geschlüpft war und schlag ihre Arme um seinen Hals.

„Pass gut auf Dich auf meine Schatz und lass dich nicht von fremden Frauen anbaggern“ flüsterte sie ihm ins Ohr bevor sich die beiden einen leidenschaftlichen Abschiedskuss gaben.

Während des Kusses ließ Peter wie üblich seine Hände auf Birgits Pobacken wandern und drücke ihr Becken fest gegen das seine. Sie kannten sich nunmehr bereits seit 5 Jahren und waren seit 3 Jahren verheiratet aber ihre Gegenseitige körperliche Anziehungskraft hatte in diesem Jahren kein bisschen nachgelassen.

„Hmmmm.. ich könnte mir viel schönere Sachen vorstellen als jetzt in dieses doofe Taxi zu steigen“ antwortete Peter und seine beginnende Erektion die Birgit deutlich spüren konnte ließ keinen Zweifel daran welche Sachen er dabei im Sinn hatte.

„Ich bekomme so langsam ein schlechtes Gewissen, dass ich Dich schon wieder hier alleine lassen muss.“

„Ist schon ok mein Schatz. Wir haben die Entscheidung dass Du diesen neuen Job annehmen sollst schließlich zusammen getroffen. Und wenn Du die 2 Jahre Ochsentour mal hinter Dir hast dann wird alles besser“.

Peter war vor knapp 2 Jahren ein neuer Job als Stellvertreter des Vertriebsleiters angeboten worden und da dieser kurz vor seiner Rente stand war klar, dass er mittelfristig dessen Position übernehmen sollte. Verbunden mit dieser Beförderung waren allerdings dauernde Dienstreisen zu den wichtigsten Kunden seiner Firma die über ganz Europa verstreut waren.

Die Beiden hatten sich einige Abende intensiv darüber besprochen, ob dieser Job das Opfer der ständigen Trennung wert wäre, aber alleine wegen der immensen Gehaltssteigerung für Peter wäre es letztlich Wahnsinn gewesen dieses Angebot nicht anzunehmen. Peters neues Gehalt ermöglichte es ihnen letztendlich auch, dass sie sich vergangenes Jahr dieses schöne Reihenhaus leisten konnten.

Der Taxifahrer hupte kurz um ihnen deutlich zu machen, dass es mit der Zeit langsam etwas knapp wird wenn Peter sein Flugzeug noch erreichen wollte und so gab ihm Birgit noch einen letzten Kuss bevor er seinen Koffer schnappte und nach draußen verschwand. Sie winkte dem Taxi noch kurz hinterher bevor sie die Tür verschloss und Richtung Wohnzimmer ging. Birgit war 29 Jahre alt und hatte nach ihrem Studium zuerst nur eine Halbtagsstelle in einer Personalagentur gefunden. Zuerst war diese Stelle nur als Übergangslösung gedacht aber da sie im Moment nicht unbedingt auf mehr Geld angewiesen waren und ihr der Job viel Spaß machte hatte sie sich in den letzten Monaten an ihren freien Nachmittagen darauf konzentriert das neue Haus schick einzurichten.

Birgit schaute sich etwas unschlüssig um und stellte dann fest, dass es hier im Moment eigentlich nichts für sie zu tun gab. So viel Spaß es ihr auch machte das Haus einzurichten, irgendwann war dann doch der Tag gekommen an dem alle Möbel an der gewünschten Stelle standen und alle Bilder am richtigen Platz an der Wand hingen. Der Rasen wäre zwar noch zu mähen, aber da es draußen bereits dämmerte kam Gartenarbeit jetzt auch nicht in Frage.

Mit einem Seufzer spähte Birgit durch ihre Terrassentür hinüber zum genau gegenüber liegenden Haus in dem ihre Freundin Angelika wohnte. Die beiden Familien waren fast gleichzeitig in die neue Siedlung eingezogen und die beiden Frauen hatten sehr schnell Freundschaft geschlossen. Birgit sah allerdings auf den ersten Blick, dass Angelikas Auto nicht auf dem Stellplatz stand und im Wohnzimmer und Küche keinerlei Beleuchtung zu sehen war.

Da es also offensichtlich auch mit einem kleinen Schwätzchen nichts werden würde entschloss sich Birgit den Abend wenigstens noch mit einem schönen heißen Bad zu retten. Sie stieg die Treppe hinauf in den ersten Stock und ging dort zuerst in das direkt über dem Wohnzimmer befindliche Schlafzimmer. Da es in der Zwischenzeit fast schon komplett dunkel geworden war schaltete Birgit zuerst das Licht ein, zog ihr Shirt über den Kopf und begann dann ihre Jeans zu öffnen. Aus alter Gewohnheit postierte sie sich vor den großen Spiegeltüren ihres Kleiderschranks und begutachtete sich von allen Seiten.

Auch wenn Birgit in letzter Zeit nicht mehr ganz so häufig in Fitnessstudio ging wie noch vor 10 Jahren, so war sie doch noch immer stolz auf den Anblick der sich ihr im Spiegel bot. Ihre blonden Haare hatte sie in letzter Zeit etwas länger wachsen lassen, so dass diese gerade lang genug waren um ihre Brüste zu verdecken. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorne, schüttelte ihre Mähne kurz und warf ihre Haare dann mit einem gekonnten Schwung nach hinten auf ihren Rücken während sie sich wieder aufrichtete.

Sie drehte sich ins Profil und musterte ihre Brüste die im Moment noch von einem schwarzen halb durchsichtigen BH verdeckt wurden. Dieser gab ihren Brüsten eine perfekte Form aber Birgit wusste das ihre Brüste die eine knappe Körbchengröße C hatten auch ohne Unterstützung prima in Form waren. Peter war ganz vernarrt in ihre Oberweite und Brigit lächelte bei dem Gedanken was er wohl dafür geben würde wenn er ihr jetzt den BH abstreifen dürfte anstatt in einer grauen Flughafenhalle auf seinen Flug zu warten. Birgit ließ ihre Fingerspitzen über den Stoff ihres BHs wandern worauf hin sich ihre Brustwarzen aufrichteten und den dünnen Stoff ausbeulten

„Hmmm…ich glaube ich würde jetzt auch eine Menge dafür geben wenn Peter hier wäre anstatt durch die Weltgeschichte zu düsen.“ Da sich ihre Erregung steigerte beschloss Birgit das sie sich vor dem Baden vielleicht doch noch kurz ihrem kleinen silbernen Vibrator zuwenden sollte den Peter ihr zum Valentinstag geschenkt hatte.

Birgit dreht dem Spiegel noch kurz ihren Rücken zu und inspizierte ihren festen Po und die strammen Oberschenkel, die durch regelmäßiges Radfahren in Form gehalten wurden bevor sie ihre Arme hinter den Rücken führte um den Verschluss des BHs zu öffnen. Sie wollte den BH gerade abstreifen als sie aus dem Augenwinkel etwas bemerkte.

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In Angelikas Haus war Licht in einem Zimmer im ersten Stock und Birgit wusste, dass dort das Zimmer von Angelikas Sohn Adrian lag. Adrian war vor einigen Wochen 18 Jahre alt geworden und war einer dieser Jungs auf den die Bezeichnung Computerk** zutraf. Birgit wusste das er ein sehr lieber aber unheimlich schüchterner Junge war der den Grossteil seiner Freizeit daheim vor dem PC verbrachte. Da sein Schreibtisch direkt neben dem Fenster stand hatte sie schon oft durch seine meist halb geschlossenen Rollläden das typische Flackern eines Computermonitors gesehen.

Doch jetzt waren seine Rollläden ganz geöffnet! Adrian hatte seinen Kopf nach links gedreht und starrte durch sein Fenster genau zu ihr rüber. Birgit wurde schlagartig klar, dass sie durch das eingeschaltete Licht und die geöffneten Gardinen absolut auf dem Präsentierteller stand. Die Häuser waren recht eng zusammen gebaut und stießen mit ihren Gärten aneinander, daher lagen zwischen Birgits Schlafzimmer und Adrians Zimmer maximal 30 Meter Luftlinie. Über diese kurze Entfernung konnte Birgit genau erkennen, dass Adrian bei ihrem Anblick wohl die Kinnlade runter gefallen war denn er starrte mit geöffnetem Mund wie erstarrt zu ihr rüber.

In letzter Sekunde konnte Birgit ihren BH daran hindern von den Schulten zu rutschen und presste ihn mit der linken Hand gegen ihre Brüste während sie mit der rechten Hand die blickdichten Übergardinen vor das Fenster zog. Auch wenn ihr das gerade Geschehene ein wenig peinlich war, so musste sie doch eher schmunzeln und sich über ihre eigene Gedankenlosigkeit wundern. Doch als Birgit später in ihrer schönen heißen Badewanne lag war der ganz Vorfall schon wieder vergessen. Sie genoss das heiße Wasser und ging an diesem Abend früh zu Bett.

Der folgende Arbeitstag verging fast wie im Fluge und Nachmittags war Birgit dann bei Angelika zum Kaffeetrinken eingeladen. Angelika war 8 Jahre älter als Birgit mit schulterlangen schwarzen Haaren und einer sportlich schlanken Figur. Sie hatte ihren Job bereits seit Adrians Geburt aufgegeben und die gegenseitigen Einladungen zum Kaffeetrinken war schon lange ein fester Bestandteil des Wochenablaufs geworden. Birgit freute sich besonders darüber, dass Angelika an diesem Tag wieder einmal ihren phänomenalen Käsekuchen gebacken hatte.

Auch wenn sie normalerweise streng auf ihre Figur achtete, so gab es für sie bei diesem leckeren Kuchen meist kein halten mehr. Auch diesmal protestierte sie nur schwach als Angelika ihr gerade das dritte Stück auf den Teller legen wollte.

„Hmmmm… der Kuchen ist mal wieder ein Gedicht!!! Du hast mir damals bestimmt nicht das richtige Rezept gegeben, denn als ich versucht habe den selbst zu machen da hat der nicht Annähernd so gut geschmeckt.“

„Na ja, ich backe den Kuchen ja nun auch schon ein paar Jährchen. Da musst Du wohl noch ein wenig üben, aber ich stelle mich gerne zur Verfügung um deine Versuche zu testen“www.bouzebala.net

Angelika zwinkerte Birgit zu und schaute dann etwas irritiert zur Treppe ins Obergeschoss.

„Ich bin nur etwas verblüfft, dass sich mein Sohnemann nicht blicken lässt. Der lässt für den Käsekuchen doch normalerweise sogar seinen geliebten PC mal für 5 Minuten in Ruhe.“

„Vielleicht geht es ihm ja nicht gut?“

„Also vorhin war er noch putzmunter, aber ziemlich genau als Du an der Tür geklingelt hast ist er nach oben verschwunden und hat sich seitdem nicht mehr blicken lassen“

Als Angelika erwähnte das Adrian sich „zufällig“ genau dann verkrümelt hatte als sie an der Tür klingelte, da hätte sich Birgit beinahe an ihrem Stück Kuchen verschluckt, denn ihr war natürlich sonnenklar warum Adrian sich nicht blicken ließ. Er hatte wahrscheinlich ein tierisch schlechtes Gewissen und hatte vielleicht sogar Angst, dass Birgit sauer auf ihn war. Sie überlegte für einen kurzen Moment ob sie Angelika von dem Ereignis gestern Abend erzählen sollte aber obwohl sie sicher war das sich Angelika eher königlich amüsieren würde als böse auf ihren Sohn zu sein entschied sie sich dagegen um ihm die Peinlichkeit zu ersparen. Er tat ihr eh schon wahnsinnig leid weil er sich offensichtlich über diese Lappalie solche Gedanken machte, dass er sogar seinen Lieblingskuchen verschmähte.

„Er verbringt schon viel Zeit vor seinem PC oder?“

„Das kannst Du laut sagen. Einerseits bin ich ja froh das er sich nicht nächtelang draußen auf der Strasse rum treibt aber andererseits habe ich schon Angst das er auf ewig ein Stubenhocker bleibt. Er hatte bis heute ja noch nicht mal eine richtige Freundin, jedenfalls keine die er mir vorgestellt hätte. Aber vielleicht wird ja auch in den Internetchats fündig in dem er sich immer rum treibt“

„Hmm…von solchen Chats habe ich aber auch schon viele unschöne Sachen gehört.“

„Die bedenken hatte ich auch. Aber er hat mir sogar seinen Nicknamen und die Adressen von den Seiten gegeben auf denen er unterwegs ist weil er Angst hatte ich würde es ihm verbieten.“

Angelika drehte sich zur Kommode um und kramte einen Zettel aus der Schublade den sie Birgit reichte. Darauf waren einige Adressen von Chaträumen notiert und dahinter immer der Name Daffy_Duck17

Birgit fragte sich zwar wie Angelika nur anhand dieser Daten wissen wollte was er wirklich den ganze Tag am PC machte aber sie ließ das Thema damit auf sich beruhen. Es war schon Abend als sich Birgit schließlich auf den Heimweg machte. Von Adrian war während des ganzen Nachmittags tatsächlich nichts zu hören und zu sehen gewesen. Zuhause angekommen warf Birgit einen kurzen Blick in die Fernsehzeitung und stellte fest, dass es sich nicht lohnte den Fernseher auch nur anzuschalten. Sie schnappte sich ihr Buch das sie in den letzten Tagen begonnen hatte zu lesen und machte es sich auf der Couch bequem.

Die Story des Buches konnte sie schon am Anfang nicht richtig fesseln und je mehr sie las desto geringer wurde ihr Interesse. Sie warf einen Blick durch den Garten auf Angelikas Haus und sah, dass dort in der Zwischenzeit im Wohnzimmer die Rollläden runtergelassen worden waren während sie aus Adrians Zimmer wieder das typische Licht seines Computermonitors sah.

Sie fragte sich ob er in der Zwischenzeit sein Exil mal verlassen hatte oder ob er jetzt befürchtete von seiner Mutter einen Anpfiff zu bekommen. Der arme Kerl tat ihr in der Zwischenzeit furchtbar leid. Als ihr Blick über ihren eigenen Laptop streifte hatte sie plötzlich eine Idee.

Birgit schnappte sich das Gerät, schaltete ihr W-LAN Modem ein und nahm den Laptop mit nach oben in ihr Schlafzimmer. Während der Laptop bootete warf sie noch einen Blick nach drüben und erkannte, dass Adrian seine Rollläden bis etwa zur Hälfte runter gelassen hatte, so dass sie nur einen Teil seiner Arme erkannte. Sie konnte zwar nur wenig erkennen aber er schien eifrig auf seiner Tastatur zu tippen. Birgit loggte sich ins Internet ein und versuchte sich an die Webadressen zu erinnern die sie auf Angelikas Zettel gelesen hatte. Sie konnte sich gut erinnern, dass die ersten beiden Adressen zu den zwei größten Radiostationen der Gegend gehörten. Da eines davon auch ihr Lieblingssender, war entschloss sie sich es zuerst dort zu versuchen.

Auf der Seite angekommen fand sie den Zugang zu den Chaträumen und war erleichtert, dass hier auch ein Gastzugang ohne umständliche Anmeldeprozedur möglich war. Richtig entzückt war sie, als sie die Möglichkeit entdeckte nach Chattern anhand ihres Nicknamens zu suchen. Sie tippte seinen Nicknamen Daffy_Duck17 ein und bekam als Ergebnis sein Profil geliefert. Sie gab einen kleinen Triumphschrei von sich als sie am unteren Rand seines Profils einen grünen Button mit der Aufschrift „Mitglied ist online“ entdeckte. Sie klickte darauf und schon erschien ein Fenster in dem Sie die Möglichkeit hatte ihm eine Nachricht zu schicken.

Da sie genau genommen gar nicht damit gerechnet hatte ihn in den Weiten des Internets überhaupt zu finden hatte sich allerdings noch gar keine Gedanken darüber gemacht wie es jetzt weiter gehen sollte. Sie zuckte mit den Schultern und tippte ein Einfaches „Hi“

Die nächsten 20 Sekunden geschah erstmal gar nichts und als sie schon befürchtete er wäre wohl doch gerade auf einer anderen Seite unterwegs kam endlich eine Antwort.

„Hi???????? Ähhh.. kennen wir uns“

Birgit lächelte und begann zu tippen

„Ja…flüchtig“

„Also haben wir schon mal gechattet??? Komisch ich kann mich gar nicht an deinen Nicknamen erinnern“

„Ich habe ja auch nicht gesagt, dass wir uns flüchtig aus dem Chat kennen“

„Hä.. jetzt verstehe ich gar nix mehr. Will mich hier jemand veralbern???“

„Nein, ich veralbere Dich nicht!! Wir kennen uns flüchtig persönlich“

„Aha, und ich soll jetzt raten wer Du bist oder was???“

„Kannst es ja mal versuchen“

„Also einen kleinen Tipp bräuchte ich schon“

„Na gut….ich bin ganz in deiner Nähe“

„In meiner Stadt?? „

„Nein, viel näher … in deiner Strasse“

Darauf hin herrschte erstmal Funkstille bis Adrian wieder antwortete.

„Och Mensch Mama das bist doch nicht etwa Du???? Du hattest mir doch versprochen mir nicht hinterher zu schnüffeln wenn ich Dir meinen Nicknamen verrate“

„Hi hi..nein ich bin nicht deine Mutter“

„Aber es gibt niemand sonst aus meiner Strasse der meine Daten kennt. Ich hab keinen Bock mehr auf so eine verarsche. sag mir wer Du bist oder lass mich in Ruhe.“

„Hmmm..mach doch mal den Rollladen hoch“

Birgit hätte einiges darum gegeben jetzt sein Gesicht zu sehen aber wenige Sekunden später wurde bereits der Rollladen in Adrians Zimmer nach oben gerissen und Adrian war hinter dem Fenster zu sehen worauf hin ihm Birgit fröhlich zuwinkte. Sie wäre vor lachen beinahe vom Bett gefallen als sie sah, dass sein Mund schon wieder weit offen stand und er offensichtlich verzweifelt versuchte zu verstehen was hier gerade passierte. Langsam setzte er sich wieder an seinen Schreibtisch.

„Ähhh.. hi was machen Sie den hier“

„Sie? Wir haben uns doch immer geduzt. So fremd bin ich doch nun auch wieder nicht!“

„Äh ja sorry ..was machst Du denn hier??? Na das ist ja ein Zufall“

„Hmmm.. so ein großer Zufall war das nicht, ich habe etwas nach geholfen“

„Aber wie…oh… meine Mutter…sie hat Dir meine Daten gegeben oder???“

“ Na ja indirekt…ich habe heute zufällig den Zettel gesehen“

„Ach ja ..habe gar nicht mitbekommen, dass Du heute da warst“

Birgit schmunzelte wegen dieser kleinen Schummelei

„Also ich glaube Du hast schon mitbekommen das ich bei Euch drüben war. Hatte das einen bestimmten Grund warum Du vor mir geflüchtet bist?“

„Ich bin nicht geflüchtet.. ich war hier nur so beschäftigt“

„Na komm jetzt sei mal ehrlich“

Darauf hin war wieder 30 Sekunden Funkstille und Birgit konnte durch ihr Fenster sehen wie er seinen Bildschirm anstarrte.

„Hmmm ja ..ich glaube Du kannst Dir denken warum. Ich hatte nicht den Mumm mich bei Dir persönlich dafür zu entschuldigen, dass ich gestern so rüber gestarrt habe. Und ich hatte auch keinen Bock auf die blöden Kommentare meiner Mutter“

„Ach komm das war doch halb so wild. Da gibt es nix wofür Du dich entschuldigen musst. Außerdem weiß deine Mutter nix davon“

„Echt nicht??? Du hast nix verraten?? Ich habe mich schon gefragt wann sie endlich hoch kommt und mir eine Standpauke hält“

„Wie schon gesagt, es gibt nix wofür Du dich entschuldigen oder Dir Gedanken mach musst. Da war schließlich nicht mehr zu sehen als wenn ich im Freibad im Bikini unterwegs gewesen wäre“

„Stimmt da hast Du auch wieder recht. War aber trotzdem sehr nett“

Angesichts dieser Bemerkung lächelte Birgit. So ein Kompliment hätte sie vom schüchternen Adrian gar nicht erwartet. Aber in Chaträumen zeigen ja viele Leute eine andere Persönlichkeit als in der Realität, auch wenn dies hier bei weitem nicht so anonym war wie sonst in Chats üblich.

Birgit grinste und schrieb weiter.

„Schade oder?“

„Schade was??“

„Na das es nicht mehr zu sehen gab“

„Ähhhh ja klar.. sehr schade.“

„Hat Dir meine Unterwäsche gefallen???“

„Hmm die sah teuer aus“

www.bouzebala.net

„Ach was die war ein Schnäppchen. Das was ich heute trage war wirklich teuer!! Willst Du mal sehen??“

Birgit erschrak fast ein wenig über die Worte die sie da gerade geschrieben hatte. Aber wenn Sie ehrlich zu sich selbst war, dann begann ihr dieses kleine Spielchen Spaß zu machen und sie war gespannt wie sich die ganze Sache entwickeln würde. Obwohl die Einladung von Birgit kaum deutlicher sein konnte kam erstmal keine Antwort. Sie konnte sich lebhaft vorstellen wie er verzweifelt versuchte die richtigen Worte in dieser völlig unerwarteten Situation zu finden. Endlich kam Adrians Antwort

„Wenn Du sie mir zeigen möchtest“

„He ich habe gefragt ob DU sie sehen möchtest?? Ich will dich ja nicht mit etwas behelligen das Dir vielleicht unangenehm ist“

„Nein nein das ist mir wirklich nicht unangenehm“

Birgit beschloss ihn noch ein wenig mehr zu kitzeln

„Wenn Du etwas möchtest dann musst Du mich nur darum bitten“

„Wie meinst Du das??“

„Oh ich denke Du hast mich schon verstanden“

Danach war erstmal wieder Funkstille. Adrian schaute durch sein Fenster zu ihr rüber, traute sich aber offensichtlich nicht ihr direkt in die Augen zu schauen. Birgit fragte sich schon ob sie etwas zu weit gegangen war und ob er nicht in der Lage war seine Schüchternheit zu überwinden als

sie plötzlich sah dass er doch wieder tippte.

„Würdest Du mir bitte deine Unterwäsche zeigen??“

Sie sah wie er seinen Kopf gaaanz langsam zu ihr rüber drehte, ganz so als ob es ihn unendlich viel Überwindung kosten würde. Birgit erhob sich vom Bett und zog sich ihr T-Shirt über den Kopf. Sie trug schwarze Unterwäsche ganz ähnlich der von gestern allerdings war der Stoff dieses BHs noch feiner und ließ den Betrachter auf den ersten Blick erahnen welch wundervolle Brüste sich unter dem dünnen Stoff verbergen mussten. Dann drehte sie dem Fenster den Rücken zu, öffnete ihre Jeans und zog sie betont langsam über ihre Schenkel. Ihre festen Pobacken wurden durch den schwarzen String besonders betont und als sie ihre Hose über die Füße streifte bückte sie sich noch extra weit nach unten und streckte ihren Po so weit wie möglich dem Fenster entgegen.

Danach drehte sie sich wieder dem Fenster zu und streckte in einer ausladenden Geste ihr Arme in die Luft wie eine Eiskunstläuferin nach einer gelungenen Kür. Bevor sie sich wieder an den Laptop setzte.

„Na hat es Dir gefallen??“

Jetzt schien Adrian Schwierigkeiten zu haben seinen Blick wieder von ihr weg auf seinen Bildschirm zu konzentrieren.

„Ja klar… gefällt mir sehr“

„Ich oder die Wäsche??“

„Hä?“

„Na gefällt Dir nur die Wäsche oder auch das was drin steckt?“

„Du gefällst mir natürlich viel besser!!!“

Birgit zögerte einen Moment und biss sich auf die Unterlippe bevor die weiter schrieb. Sie wusste das sie an dieser Stelle besser aufhören sollte bevor sie sich selbst noch in ernsthafte Schwierigkeiten brachte aber ihre Finger schienen von ganz alleine über die Tasten zu gleiten.

„Willst Du mehr sehen???“

„Ja klar“

„Dann weißt Du was zu tun ist“

Funkstille, dann nach endlos langen Sekunden die Antwort

„Zeig mir bitte mehr von Dir“

Mit plötzlich zitternden Knien erhob sie Birgit von ihrem Bett. Sie griff hinter ihren Rücken zum Verschluss ihres BHs und öffnete ihn. Nach einem kurzen zögern ließ sie den BH über ihre Arme gleiten und auf den Boden fallen. Birgit war überrascht wie steif ihre Nippel hervor standen und sich dem Fenster entgegen reckten. Wie von selbst wanderten ihre Hände an ihrem Körper hinab bis sie ihren String erreicht hatten. Sie hakte ihre Daumen unter den dünnen Stoff und zog ihn langsam über ihre Hüften nach unten.

Sie konnte deutlich die kühle Luft spüren die jetzt ungehindert ihre Pussy umspielen konnte und musste sich vor Aufregung wieder auf die Lippe beißen. Plötzlich wurde ihr schlagartig klar, dass ihre Knie nicht vor Aufregung sondern vor Erregung zitterten. Sie trat noch etwas näher an das Fenster und beobachtete Adrian auf der anderen Seite. Sie konnte deutlich sehen das sein Gesicht vor Aufregung (oder auch Erregung?) rot angelaufen war. Er stützte sein Gesicht auf seine rechte Hand während seine linke Hand nicht zu sehen war. Aber sie glaubte ganz genau zu wissen was diese Hand gerade machte. Sie dreht sich um, gab sich einen kleinen Klapps auf ihren Po und setzte sich wieder auf das Bett.

„Gefalle ich dir immer noch?“

„Wow.. na klar Du bist der Hammer“

„Was machst du gerade??“

„Na ich schaue Dir zu und chatte mit Dir“

„Nein…ich meine was Du sonst noch machst“

„Ich verstehe Dich nicht“

„Du vergisst dass ich Dich ganz gut sehen kann. Du tippst nur mit einer Hand .. die andere steckt in deiner Hose oder??“

Birgit sah eine hektische ruckartige Bewegung drüben auf der anderen Seit als Adrian panisch seine Hand aus seiner Hose zog.

„Heeee..so war das nicht gemeint. Es ist doch eine Ehre für mich wenn Du mich so hübsch findest dass Du erregt wirst.“

„Du bist wirklich sehr hübsch ich könnte Dir stundenlang zusehen“

„Dann entspanne Dich einfach und genieße…“

Birgit erhob sich wieder vom Bett und ging so nah ans Fenster, dass ihre erregten Brutwarzen fast die Scheibe berührten. Sie ließ ihre Hände über ihren Buch nach oben wandern und begann dann ihre Brüste mit beiden Händen zu massieren. Ihr ganzer Körper schien jetzt unter Strom zu stehen und obwohl sie wusste das sie sich mit dem was hier gerade geschah in Teufels Küche bringen konnte war es ihr einfach unmöglich dieses kleine Spiel zu beenden.

Birgit konnte durch die bodentiefen Fenster beobachten, dass Adrian seinen Bürostuhl jetzt ganz vom Schreibtisch weg gedreht und dem Fenster zugewandt hatte. Er hatte die Beine nach vorne ausgestreckt und seine linke Hand schien sich förmlich in seinen Oberschenkel zu krallen während seine rechte Hand in seinem Schritt lag. Er streichelte mit seinem Daumen über den Schritt und leckte sich immer wieder über die Lippen.

Birgit führte ganz langsam und aufreizend ihren Mittelfinger an den Mund und befeuchtete ihn mit ihrer Zunge. Den feuchten Finger führte sie dann wieder zu ihren Nippeln die in der Zwischenzeit so steif und erregt waren, dass es sie wie einen kleinen Stromschlag durchzuckte als ihr feuchter Finger mit ihnen in Berührung kam. Sie umrundete ihre Nippel mehrmals bis sie ihren Finger wieder an den Mund führte und diesmal begann intensiv daran zu saugen.

Dieser Anblick schien Adrian wieder ein Stück seiner Selbstbeherrschung zu rauben den nun öffnete er mit der Hand die bisher in seinem Schritt gelegen hatte seinen Reißverschluss und schob sich seine Hand in die Hose.

Birgit spielte noch ein wenig mit ihren Brüsten aber ihre Hände wurden langsam wie von einem starken Magneten angezogen an ihrem Körper nach unten in Richtung ihrer Pussy gezogen. Sie schnappte sich einen kleinen Sessel der neben dem Bett stand und ihr normalerweise als Kleiderablage diente, platzierte ihn dicht vor dem Fenster und setzte sich langsam. Nun saßen sich beide nur durch die Fensterscheiben und die kleinen Gärten getrennt gegenüber.

Birgit lächelte Adrian zu dann tippte sie sich mit Mittelfinger an ihre Stirn und begann ihren Finger langsam über ihre Nase, ihren Mund, den Hals, zwischen den Brüsten hindurch und über ihren Bauchnabel hinweg nach unten gleiten zu lassen. Als sie mit dem Finger kurz über ihrer blank rasierten Pussy angekommen war, verharrte sie noch für einige Sekunden bevor sie wie in Zeitlupe begann ihre bisher zusammengedrückten Beine zu spreizen.

Sie sah Adrian seinen Kopf in den Nacken werfen und die Augen schließen ganz so als ob er den Anblick dieser nackten Schönheit ihm gegenüber nicht länger ertragen könnte. Aber er riss sich sofort wieder zusammen und schenkte ihr wieder seine ganze Aufmerksamkeit.

Birgit wusste nach wie vor nicht warum sie das alles hier tat und warum die Tatsache das sie beobachtet wurde sie plötzlich so unendlich scharf machte. Sie warf einen kurzen Blick nach unten und stellte erleichtert fest, dass die Rollläden an Angelikas Terrasse nach wie vor geschlossen waren. Nicht auszudenken was passieren würde, wenn Angelika oder ihr Mann aus welchen Gründen auch immer noch mal raus auf die Terrasse müssten. Doch der Gedanke an dieses Risiko ließ nicht zögern sondern schien ihre Lust nur noch weiter zu steigern.

Sie spreizte ihre Beine so weit es ihr möglich war und rutschte dann mit dem Hintern bis an den Rand des Sessels, so dass Adrian nun einen ungehinderten Blick zwischen ihre Beine hatte. Dann ließ sie ihren Finger weiter nach unten gleiten bis er ihren Kitzler erreicht hatte. Ihr Kitzler schien vor Erregung förmlich angeschwollen zu sein und reagierte auf ihre Berührung so empfindlich das Birgit beinahe laut aufgeschrieen hätte. Sie ließ ihren Finger erst langsam und dann immer schneller über ihren Kitzler kreisen während die andere Hand damit beschäftigt war ihre Brüste zu massieren.

Birgit genoss ihr Spiel mit ihrem eigenen Körper und hatte Adrian dabei für kurze Zeit aus dem Augen verloren. Als sie wieder rüber sah weiteten sich ihre Augen vor Überraschung und sie hielt mitten in der Bewegung inne. Adrian hatte seine Hand nicht mehr in seiner Hose sondern hatte diese geöffnet und seine Hand schloss nun seinen steifen Penis. Er bewegte seine Hand ganz langsam und vorsichtig auf und ab, so als ob er Angst hätte sofort zu explodieren wenn er sich nur einen Hauch zu schnell bewegte, was wahrscheinlich auch der Fall war.

Birgit war wirklich von der Tatsache geschmeichelt, dass der sonst so schüchterne Junge für sie alle Hemmungen abgelegt hatte und sie wurde vom Anblick seines überraschend stattlichen Penis noch zusätzlich erregt. Sie schaffte es gerade so ihre Beine so weit zu öffnen, dass sie Ihre Beine rechts und links auf den Lehnen des Sessels abstützen konnte und ließ ihren Mittelfinger langsam weiter nach unten wandern und dann zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten. Sie war kein bisschen darüber überrascht wie feucht sie in der Zwischenzeit geworden war und ihr Finger war bereits nach wenigen Bewegungen vollständig mit ihren Säften bedeckt.

Als sie nicht länger wiederstehen konnte ließ sie ihren Finger schließlich mit einem leisen Seufzer zwischen ihre Schamlippen in ihren Körper gleiten. Durch die Feuchtigkeit in ihrer Pussy konnte sie ihren Finger mühelos einführen und ließ in ein paar mal raus und rein gleiten. Sie fragte sich kurz ob sie ihren Dildo schnell aus dem Schrank holen sollte aber ihre Lust war so übermächtig geworden, dass sie dieses Spiel nicht auch nur für eine Sekunde unterbrechen wollte. Sie nahm stattdessen noch den Zeigfinger und den Ringfinger zur Hilfe und ließ ihre drei Finger genüsslich in ihre feuchte Grotte gleiten. Ihre Bewegungen wurden langsam aber sicher immer schneller und wilder und sie spürte, dass sie kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt stand. Sie warf Adrian einen verführerischen Blick zu und ertappte sich bei dem Gedanken wie es sich wohl anfühlen würde anstatt ihrer Finger seinen großen Penis in sich zu spüren.

Als ob er Ihre Gedanken lesen könnte wichste sich Adrian plötzlich schneller bis sich sein Körper plötzlich aufbäumte. Er hielt seinen Penis nach vorne und Sekunden später spritze er seine Ladung Sperma direkt auf die Fensterscheibe.

Birgit beobachtete fasziniert wie immer mehr Sperma aus seinem Penis auf die Fensterscheibe spritzte und erwischte sich dabei das sie es bedauerte sein heißes Sperma nicht auf ihrem Körper oder in ihrem Gesicht spüren zu können. Der Gedanke daran wie es wohl wäre wenn er jetzt vor ihr stünde und sein Sperma auf ihrem ganzen Körper verteilen würde war dann endgültig der Tropfen der das Fass ihrer Erregung zum überlaufen brachte. Sie bäumte sich in ihrem Sessel auf und ihre Finger verkrampften sich in ihrer Brust und ihrer Pussy als ein unglaublicher Orgasmus ihren ganzen Körper erschütterte.

Sie konnte später nicht mehr genau sagen wie lange es dauerte bis sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Als sie rüber zu Adrian schaute da war dieser gerade dabei seinen Penis mit einem Taschentuch zu säubern. „Hmm da habe ich es einfacher..“ dachte sie sich grinsend und schleckte sich genüsslich ihre Säfte von den Fingern.

Nachdem Sie endgültig wieder zu Atem gekommen war schlüpfte sie wieder in ihre Unterwäsche während Adrian auf der anderen Seite dabei war die Fensterscheibe mit dem Taschentuch zu säubern. Als er damit fertig war setzte er sich wieder zurück an seinen Schreibtisch.

Als Birgit wieder auf ihren Bildschirm schaute stand da nur ein einziges Wort

„Danke“

„Du brauchst Dich nicht zu bedanken, ich hatte auch eine Menge Spaß 😉 Aber das bleibt unser kleines Geheimnis versprochen???“

„Na klar was denkst Du denn? Das würde mir eh keiner glauben“

„Du bist manchmal schon ein wenig einsam oder?? Ich gebe Dir mal meine Handy Nummer und wenn ich irgendwas für Dich tun kann oder wenn Du über Sachen quatschen willst die Du mit deiner Mutter nicht besprechen willst dann melde Dich einfach bei mir ok??“

Die beiden chatteten noch ein wenig über dies und das bevor sich Birgit schließlich von ihm verabschiedete und ihren Laptop ausschaltete. Sie beschloss sich noch kurz frisch zu machen und dann gleich ins Bett zu gehen. Als sie aus dem Bad zurückkehrte schlüpfte sie unter ihre Decke und spürte wie ihr die Augenlider schon kurz danach sehr schwer wurden. Ganz kurz bevor sie einschlief kamen ihr ihre eigenen Worte wieder in den Sinn die sie ihm zum Abschied geschrieben hatte

„Wenn ich irgendwas für Dich tun kann dann ruf mich an“

Sie fragte sich selbst wie sie diesen Satz eigentlich gemeint hatte bevor sie endgültig in einen tiefen Schlaf glitt……………

Ich ließ es locker angehen -1-

Ich hatte überhaupt keine Lust auf diese Familienfeier. Die Familie meines Mannes besteht aus nicht besonders interessanten Menschen, abgesehen natürlich von Konstantin, sonst hätte ich ihn nicht geheiratet. Er ist 41 und Carola, seine Schwester, hatte uns eingeladen, ihren Eintritt in die Vierziger mit ihr zu feiern.

Was mich dazu noch ärgerte, war die Tatsache, dass wir soweit fahren mussten. Sie wohnten fast 200 Kilometer entfernt. Das hieß auch, dass wir irgendwo übernachten mussten.

Natürlich hatte Carola uns angeboten bei ihr zu bleiben, in dem Gästezimmer ihres Hauses.

Nach einigem Zögern nahmen wir das Angebot an.

Wir fuhren Samstagmittag los und trudelten früh nachmittags ein. Sie begrüßten uns wie immer herzlich und Konstantin und ich brachten die Reisetasche mit unseren Klamotten in das Gästezimmer. Dort stand ein einfaches Gästebett. Das würde für Konstantin und mich aber eine ziemlich intime Nacht werden, dachte ich bei mir, denn unser eigenes Bett war um einiges größer.

Carola war etwas schlanker geworden, hatte ich den Eindruck. Sie war immer etwas molliger gewesen und hatte jetzt in etwa die gleiche Größe und Figur wie ich. Ihr Becken war vielleicht etwas breiter und ihre Brüste eine Spur größer.

Konstantin hatte in etwas Bernds Größe, jedoch eine andere Haarfarbe. Er wirkte etwas drahtiger als mein Ehemann.

Das Fest begann mit einem Abendessen im Festsaal eines Restaurants. Anschließend war noch ein Diskjockey eingeladen und er spielte die Hits unserer Jugend.

So war es insgesamt doch noch eine schöne Feier, lustiger, als ich befürchtet hatte.

Meine Nichte Lena und meinen Neffe Jens hatte ich eher als pubertierende und ziemlich nervige Teenager in Erinnerung, doch an diesem Abend wirbelten sie mit ihren Partnern ziemlich munter auf der Tanzfläche herum. Sei waren beide mehr als flügge geworden. Aus dem Entlein Lena war mit ihren 18 ein schöner Schwan geworden. Sie hatte lange, blonde Haare, eine sportliche Figur — sie spielte viel Tennis — und wunderschöne lange Beine und für ihre Größe eine Menge Material in Brusthöhe aufzuweisen.

Kein Wunder, dass dies auch meinem Mann aufgefallen war, denn er schaute die Kleine länger und intensiver an, als es nötig gewesen wäre.

Aber was soll’s! Nach fast fünfzehn Jahren Ehe kennt man den anderen ganz genau. Ich wusste, dass es keinen Zweck hatte, Konstantin Vorwürfe deswegen zu machen. Es waren nun einmal interessante und hübsche anzusehende Frauen auf der Welt, warum sollte ich ihm verbieten sie anzuschauen? Außerdem glaubte ich ihm, dass er mich und nur mich liebte. Und nach meiner eigenen Einschätzung hatte ich mich auch ganz gut gehalten.

Also gönnte ich ihm diese Blicke, die an ihr klebten. Als eine Art Ausgleich weidete ich mich an Jens‘ Anblick. Er war ein Jahr älter als Lena und aus dem pickeligen, schlacksigen Jungen war ein ansehnlicher junger Mann geworden. Er hatte alles, was er brauchte, um die Mädchen seines Alters reihenweise um die Finger zu wickeln. Er war groß, hatte eine sportliche Figur – er spielte wie seine Schwester Tennis – hatte kurze blonde Haare und ein sehr schön gezeichnetes Gesicht.

Dazu hatte er viel Humor, lachte oft und machte selbst gerne Scherze. Ich ließ mich gerne von ihm zur Begrüßung an sich drücken.

So waren Konstantin und ich quitt.

Unsere eigene Ehe war kinderlos geblieben, da Konstantin zeugungsunfähig war. Das hatte uns aber nie ernsthaft gestört. Wir kamen gut mit Kindern Anderer aus.

Da wir vom Restaurant aus lediglich einige Minuten zu gehen hatten, konnten wir getrost soviel essen und trinken, wie wir wollten. Die Speisen waren köstlich, die ausgesuchten Weine exzellent.

Konstantin und ich tranken gern Wein und hatten daher einen sehr exquisiten Geschmack, doch diese Weine übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Deshalb griffen wir beide herzhaft zu.

Wir tanzten und tranken, lachten und tranken, alberten und tranken und begannen das Ganze turnusmäßig wieder von vorn.

Gegen 3 Uhr ging die Feier langsam zu Ende und wir waren in guter, gelöster Stimmung, als wir uns aufmachten. Die frische Luft tat einerseits gut, andererseits merkte ich jetzt die Wirkung des Weines und so gingen Konstantin und ich Arm in Arm und stützen uns gegenseitig.

Neben mir ging Lena und plötzlich hakte sie sich bei mir unter, so dass wir zu dritt nebeneinander gingen.

Als wir bei meiner Schwägerin ankamen, wollte ich nur noch ins Bett.

Konstantin war noch fit und wollte es sich mit Peter, Carolas Mann, noch über dessen Hausbar hermachen. Obwohl Peter über eine gutsortierte Bar verfügte, trank er kaum Alkohol. Dafür waren seine Longdrinks — mit und ohne Alkohol — legendär.

„Männer!“, dachte ich und wollte mich gerade lächelnd verziehen, als ein Telefon klingelte.

Wir wunderten uns über den Anruf mitten in der Nacht. Aber Peter ahnte gleich, was los war. Er war Feuerwehrmann und daher nächtliche Anrufe gewöhnt.

So war es auch in diesem Moment. Er wurde gefragt, ob er an einem Einsatz teilnehmen könne und er konnte.

Er verschwand also kurz darauf mit dem Auto.

Ich hatte mich schon ins Bad begeben und war am Zähneputzen, als es klopfte. Ich rief „Herein“, und meine Schwägerin kam zu mir. Sie trug noch ihr Abendkleid, jedoch ohne Schuhe.

„Alles okay?“, fragte sie mich. „Alles bestens“, bestätigte ich. „Es war eine schöne Feier“, sagte ich Carola, die nun vierzig Jahre alt war.

„Danke“, sagte sie. Carola und ich hatten schon aufgrund der Entfernung zwischen uns keinen besonders guten Kontakt, wir sahen uns nur bei Familienfeiern. Sie schaute mich mit einem merkwürdigen Blick von oben bis unten an und ich hatte das Gefühl, dass mein Anblick ihr gefiel. Ich hatte ein fast durchsichtiges Nachthemd an, unter dem ich wie zuhause üblich nichts trug.

Meine festen, wenn auch nicht allzu großen Brüste, baumelten bei jeder Bewegung der Zahnbürste hin und her und mein strammer Hintern wackelte vermutlich genau so.

Endlich riss sie sich von dem Anblick los und sagte dann: „Du, Constanze, hör mal…“

„Ja“, antwortete ich.

„Ich fühle mich nicht wohl bei dem Gedanken, dass ich euch nur das kleine Gästezimmer anbieten kann, mit dem für ein Paar viel zu kleinen Bett. Jetzt, da Peter weg ist, kann ich dort alleine schlafen und ihr könnt in unserem Ehebett schlafen, das ist größer und bequemer.“

Als ich das Angebot ablehnen wollte, bestand sie jedoch darauf.

„Ich habe das Ehebett schon frisch bezogen!“

Insgeheim war ich natürlich froh über diese Entwicklung. Mir lag die Frage auf der Zunge, was denn wäre, wenn Peter zurückkäme, doch ich wollte die Sache nicht verkomplizieren oder riskieren, dass sie ihr Angebot zurücknahm.

„Hast du etwas dagegen, wenn ich duschen gehe, während du Zähne putzt?“

Ich war etwas konsterniert, wollte ihr gegenüber aber nicht unhöflich sein, daher sagte ich betont locker: „Nein, keineswegs.“

„Danke, Liebste“, sagte Carola. So intim waren wir bisher noch nicht miteinander gewesen und mir ging der Gedanke durch den Kopf, dass sie vielleicht doch nicht so langweilig war, wie ich immer dachte. Wir hätten uns öfter mal besuchen sollen!

Während ich mich dem Waschbecken zuwandte, um zu spülen, sah ich im Spiegel, wie sie sich auszog.

Ohne einen Anflug von Scham legte sie ihr Kleid ab. Es folgten Büstenhalter, Nylonstrümpfe und ihr Slip.

Ich war gerade fertig und drehte mich um. Ich musste innerlich mit der Zunge schnalzen und zugeben, dass sie klasse aussah. Ihre Brüste waren wirklich etwa so groß wie meine, standen jedoch etwas mehr auseinander. Ihre Brustwarzen waren dunkler und größer.

Im Bauchnabel hatte sie ein Piercing und ihr Schamhaar war komplett rasiert, im Gegensatz zu meinem herzförmigen kleinen blonden Wuschelkopf.

Sie wirkte wegen ihrer langen, schmalen Schamlippen, die eng verschlossen waren, wie ein kleines, jungfräuliches Mädchen. Meine eigenen Lippen dagegen waren schon im Normalzustand etwas fleischiger und immer etwas geöffnet.

Ich musste sie in Gedanken versunken ziemlich angestarrt haben, denn als ich wieder zu mir kam, lächelte sie mir ins Gesicht und ich wurde krebsrot.

„’tschuldigung“, murmelte ich und wollte mich an ihr vorbei zur Tür drücken, als sie zu mir sagte: „Nichts für ungut, Constanze. Du siehst sehr gut aus.“

Dabei gab sie mir einen kleinen Klaps auf den Po. Diese Intimität überraschte mich sehr, aber ich deutete es als kleine Strafe für meine Verfehlung, sie so angestarrt zu haben.

Ich wollte nur noch ins Bett. Die Reisetasche schnell aus dem Gästezimmer geholt und dann habe ich es mir im Ehebett bequem gemacht. Ich nahm die linke Seite, wie auch zuhause.

Ein paar Minuten später war ich eingeschlafen.

Konstantin

Als Peter plötzlich weg musste, wollte ich auch ins Bett, doch Jens und Lena überredeten mich noch auf einen Absacker in die Bar.

Gerne nahm ich an, auch wenn mir jemand in meinem Alter wohler gewesen wäre als diese beiden Teenager.

Jens übernahm die Führung und ging vor.

„Was willst du trinken?“, fragte er Lena.

„Einen Daiquirí“, verlangte sie.

„Und du?“, fragte er mich. „Ich nehme dasselbe.“

„Na, gut, dann nehme ich auch einen.“ Jens mixte die drei Drinks und stellte sie auf die Theke.

Lena hatte sich neben mich auf den Barhocker gesetzt und lächelte mich an.

„Na, Onkel Konstantin, wie hat dir die Feier gefallen?“

Ich stöhnte gespielt und bat sie: „Bitte nenne mich nicht Onkel, das macht mich so alt. Das gilt auch für dich, Jens.“

„Na gut, Konstantin, und, was sagst du?“

„Ich fand die Musik gut, es war die Musik meiner Jugend.“

„Und du sagst, ich würde dich alt machen“, gluckste Lena.

„Okay, unentschieden“, gab ich mich lächelnd geschlagen.

Wir schlürften unsere Drinks und Lena sagte: „Mach doch mal die Musik an, ich möchte noch etwas tanzen.“

Jens fummelte an dem CD-Spieler herum und er erklang Musik von Herbert Grönemeyer.

„Nimm mal was Ruhigeres“, bat Lena.

Jens suchte und fummelte und es erklang plötzlich Rod Stewart’s „Waltzing Mathilda“, ein wunderschöner, langsamer Schmusesong.

„Oh ja, der ist schön“, sagte Lena und stand auf. Sie ging auf die kleine, mit einer Lichtorgel beleuchteten Fläche mitten zwischen den Lautsprechern und wiegte sich im Tanzschritt.

„Komm, Konstantin“, meinte sie nach einer Weile.

Ich wollte nicht, doch sie zog mich zu sich und so tanzten wir gegenüber, bis sie mich plötzlich end an sich zog und meinte: „die langsamen Tänze sind doch die besten?“

Ich willigte ein und spürte ihre Wärme, als sie sich an meine Brust schmiegte. Ich meinte deutlich ihre Brüste zu fühlen, die gegen meinen Körper drückten.

Zum ersten mal nahm ich Lena als Frau wahr. Aus dem Kind, das auf meinen Knien gesessen und mit mir gespielt hatte, war eine junge Frau geworden. Noch dazu eine sehr begehrenswerte junge Frau.

Diese frivolen Gedanken hatten zur Folge, dass mein Penis plötzlich erwachte.

Mir war das peinlich — schließlich war ich ihr Onkel – und ich versuchte, meinen Unterkörper von ihr wegzudrücken, doch sie gab nicht nach und drückte sich umso fester an mich.

Ich war mir sicher, sie konnte meine Erregung genau spüren.

Zu allem Unglück fing sie auch noch an ihr Becken leicht hin und her zu bewegen, so dass der Druck auf meinen kleinen Konstantin größer wurde. Das wurde er schließlich auch.

Ich sah keine andere Chance mehr und entzog mich ihr mit den Worten: „Ich möchte nicht mehr tanzen, Lena.“

Ich setzte mich wieder auf den Barhocker und ließ die Kleine, die nicht besonders enttäuscht wirkte, alleine tanzen.

Jens lächelte und machte mir noch einen neuen Drink.

„Oh, habe ich Durst“, sagte Lena schließlich und setzte sich wieder neben mich und langte nach ihrem Glas. Dabei legte sie wie unbeabsichtigt ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel, die dort wie Feuer brannte.

Ich hatte erwartet, dass Lena ihre Hand wieder wegziehen würde, doch ich wurde enttäuscht. Sie drehte mir ihr Gesicht zu und lächelte.

Das Luder machte mich an! Die machte ihren alten Onkel an, mit dem sie früher im Garten gespielt hatte!

„Sag mal“, forderte sie einen Augenblick später meine Aufmerksamkeit, wobei sie mir tief in die Augen schaute, „magst du mich eigentlich?“

„Na klar mag ich dich“, sagte ich, nachdem ich einige Male geschluckt hatte. Ihre direkte Ansprache hatte mich doch überrascht. „Seit dem ich dich als kleines Mädchen kenne, mag ich dich“, versuchte ich den generösen Onkel zu spielen in der Hoffnung, ihrem Treiben ein Ende zu bereiten.

Sie gab mir einen Klaps auf den Oberschenkel. „Ich meine, gefalle ich dir?“

Wieder sah sie mir in die Augen und leckte sich mit der Zunge über die Lippen.

Ich musste erneut schlucken. „Na ja, du… du… siehst echt fantastisch aus. Kein Vergleich mehr mit früher.“

„Hast du deswegen einen Steifen bekommen?“

Während sie das sagte schaute sie mich wie eine Schlange an, das sich auf ein Kaninchen freut. Mit mir als Kaninchen.

„Ich… ich glaube, ich gehe jetzt besser“, sagte ich leise und erhob mich.

„Nein, bitte nicht, Konstantin“, sagte Lena und drückte mich sanft wieder herunter, „entschuldige bitte, ich wollte dich nicht verärgern. Es tut mir leid.“

„Du hast mich nicht… verärgert“, sagte ich. „Aber die Situation beginnt so zu verlaufen, wie sie zwischen Onkel und Nichte nicht verlaufen sollte.“

„Aber Konstantin“, sagte sie mit gespielter Ärgerlichkeit, „du hast doch selber gesagt, wir sollen nichts davon erwähnen.“

Da hatte sie natürlich recht. Zwei zu eins für sie. Sie hatte mich in eine Zwickmühle gebracht.

„Ich möchte es von einem reifen Mann hören, einem Mann, der sich mit Frauen auskennt“, sagte Lena. „Findest du mich attraktiv?“

„Lena“, bestätigte ich, „du bist sehr attraktiv…sehr… sexy, könnte man sagen.“

Ich lief dabei rot an, wie ein Schuljunge und schalt mich sogleich dafür.

„Du siehst auch immer noch gut aus, Onk… Konstantin“, verbesserte sie sich schnell.

„Du Luder“, drohte ich ihr spaßig mit dem Finger.

„Komm jetzt, ich will mit dir tanzen“, sagte Lena daraufhin und zog mich wieder auf die Tanzfläche.

Wir tanzten noch eine Weile, mal offen, mal geschlossen.

Mir war es inzwischen egal, ob sie meine Erregung spürte oder nicht. Wir waren schließlich Erwachsene. Und es würde ja weiter nur ein Spaß für einen Abend bleiben, so dachte ich.

Jens versorgte uns laufend mit Alkohol und bald war ich richtig beduselt. Lena ging es auch nicht anders. Einmal tanzten wir eng und ich hatte wieder eine Beule in der Hose, als ich plötzlich spürte, wie sie ihre rechte Hand auf meinen Hintern legte und mich an sich heranzog.

Gleichzeitig nahm sie ihre linke Hand, legte sie auf meine rechte und zog sie von ihrer Schulter, wo sie ruhte, auf ihren Hintern und flüsterte mir zu: „Nimm mich fest in den Arm, Konstantin, du fühlst dich so gut an!“

Hier hätte ich stoppen müssen. Ich hätte ahnen müssen, auf was das hinauslief und wahrscheinlich tat ich es auch. Ich bildete mir aber ein, oder wollte mir einbilden, ich hätte alles unter Kontrolle und ließ es geschehen.

Wir tanzten weiter und plötzlich ertönte der Song: „You can leave your hat on“ von Joe Cocker. Ich glaube, es gibt kein Etablissement auf der Welt, wo dieser Song nicht eine eindeutige Aufforderung ist.

„Oh, der Song ist geil“, sagte Lena und trennte sich von mir. Dann begann sie mit lasziven Bewegungen und fing auch tatsächlich an sich dabei auszuziehen.

Mich immer wieder verführerisch anschauend öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides und ließ es mit einem schwungvollen Beckenschwung plötzlich fallen. Da stand sie mit nichts bekleidet als ihren Nylonstrümpfen und ihren Pumps. Sie war den ganzen Tag unter ihrem Kleid nackt gewesen! So ein geiles, kleines Luder!

Ich warf einen Blick auf Jens, der meinen Blick erwiderte und mir ein männlich-verbrüderndes „ist sie nicht verflucht sexy?“ zuwarf.

Sie kam auf mich zu, nahm mein Gesicht in beide Hände und drückte ihren Mund auf meinen. Unsere Lippen berührten sich und ihre Zunge schnellte hervor.

Wie hypnotisiert küsste ich sie zurück und ließ meine Zunge antworten. Ich spürte ihre nackten, festen Brüste, die sich an meiner eigenen Brust rieben.

Ich hatte eine mächtige Erektion.

Schließlich zog sie mich vom Barhocker und kniete sich vor mich. Sie begann den Gürtel meiner Hose zu öffnen.

Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Einerseits war ich natürlich gefangen von dieser erotischen Situation. Und welcher Mann hätte dieser gekonnten Verführung schon widerstanden?

Andererseits war es meine Nichte, die sich mir gerade in mehr als eindeutiger Ansicht näherte.

Was mich aber am meisten überraschte war, dass Jens hinter der Bar hervorkam und sich ohne Scheu und ohne Zögern plötzlich ebenfalls auszog.

Als Lena das sah, sagte sie: „Oh ja, Bruder, zieh dich aus, ich liebe deinen Schwanz. Lass mich deinen Schwanz sehen!“

Der Gürtel meiner Hose war offen, Lena fingerte an meinen Reißverschluss und sah mich gleichzeitig mit ihren dunklen, braunen Augen an. Der Moment zu gehen, war gekommen!

Doch ich war ein Feigling, ich blieb!

Wenig später hing meine Hose an meinen Knöcheln und Lena langte meinen Schwanz aus der prallen Unterhose. Er stand stramm ab und Lena leckte sich die Lippen, als sie ihn sah.

„Mmmm, der sieht ja lecker aus… und so groß!“

Dann nahm sie ihn in die rechte Hand, legte die linke an meine Eier und drückte sie. Behutsam, als könne sie ihn verletzen, leckte ihre Zunge über meine Eichel.

Ich stand mit offenen Augen da und ließ sie machen.

Sie nahm meinen Schwengel in den Mund und drückte ihn bis zum Anschlag in ihren Lutschmund.

Ich stöhnte und schloss die Augen. Sie machte ihre Sache hervorragend und ich hatte keinen Zweifel, dass sie sehr geübt darin war.

Als ich irgendwann die Augen wieder öffnete sah ich Jens, der jetzt ebenfalls nackt war und seinen Schwengel massierte. Sein Glied war schon komplett ausgefahren und etwas dünner als meiner, dafür etwas länger. Unvermittelt stellte er sich hinter seine Schwester, die sich aufstellte und nach vorne beugte, um mich weiter blasen zu können.

„Oh, ja, Liebster, steck ihn mir rein… ja, fick mich! Fick deine kleine versaute Schwester!“

Mit der Zielsicherheit eines Mannes, der das öfter tat, versenkte er mit einem Ruck seinen Schwanz in ihre feuchte Möse und begann sie mit ruhigen Stößen zu ficken.

Mein Neffe fickte meine Nichte! Ich traute meinen Augen nicht zu glauben.

Gleichzeitig war ich so erregt, dass ich in kürzester Zeit abspritzte.

Ich schoss meinen Liebessaft in ihren nur zu bereiten Fickmund und Lena saugte begierig alles auf.

Als das vorüber war, wurde ich auf einen Schlag wieder nüchtern und klar im Kopf. Ich musste unbedingt gehen!

Ich entwand mich meiner Nichte. Als Lena merkte, dass ich gehen wollte, sagte sie noch: „Konstantin, geh nicht! Ich will dass du mich fickst!“

Aber ich schüttelte nur den Kopf, raffte meine Hose zusammen und beeilte mich aus dem Raum herauszukommen.

Ein letzter Blick zurück und ich sah meine beiden Verwandten, die es miteinander trieben.

Bewegungen der Nacht

Konstantin

Ich hatte mich wieder einigermaßen hergerichtet und hastete ins Badezimmer. Hier stand mein Kulturbeutel. Ich bereitete mich für sie Nacht vor und wusch meinen Schwanz unter dem Wasserhahn. Ich hätte gerne geduscht, aber mitten in der Nacht, das erschien mir dann doch zu unpassend.

Ich ging zum Gästezimmer, wo Constanze wohl schon schlafen würde.

Ich öffnete leise die Tür und machte kein Licht.

Tatsächlich, ich sah sie schemenhaft unter der Bettdecke, entkleidete mich und legte mich hinter sie. Sie drehte sich um, drehte mir den Rücken zu und murmelte im Schlaf: „Da bist du ja endlich.“

Ich sagte nichts, sondern kuschelte mich nur an sie.

„Warum schläft sie denn nackt?“, fragte ich mich, denn das war sonst nicht ihre Art, doch ich dachte nur, dass sie es wohl eilig gehabt hatte, ins Bett zu kommen.

Ich lege meine and vorsichtig auf ihre Hüfte, um sie nicht zu wecken und streichelte sanft darüber.

Eine Welle der Liebe durchfuhr mich und ich fühlte mich gleich geborgen.

Meine Hand wanderte aufwärts und ich ergriff eine ihrer Brüste und massierte sie leicht.

Mein Schwanz richtete sich wieder auf und ich merkte, dass ich immer noch aufgegeilt von der Situation in der Bar war.

Vorsichtig schob ich meine Hand zwischen ihre Beine und spürte die Wärme, die von ihrem Schoß ausging. Sanft drückte ich weiter und begann ihre Schamlippen zu streicheln.

Constanze begann im Schlaf leise zu stöhnen und öffnete unwillkürlich die Schenkel. Ich streichelte sie noch eine Weile und schob auch einen Finger in ihre feuchte Möse.

Als ich es nicht mehr aushielt, winkelte ich ihr Bein an und schob meinen inzwischen steifen Freund an ihre Muschi. Ihre Hüften festhaltend drang ich mit sanft streichelnden Bewegungen in Constanze ein und fickte sie behutsam.

Ohne dass sie erwachte fickte ich sie zu einem Orgasmus und feuerte auch noch mein Sperma in ihren Unterleib. Dann schlief auch ich ein.

Constanze

Ich erwachte, als ich Konstantin hinter mir fühlte. Ich überlegte kurz, ob ich mich ihm zuwenden sollte, doch ich hatte keine Lust, meine gemütliche Haltung zu ändern. Mein Nachthemd war inzwischen so hoch gerutscht, dass es kaum noch meinen Hintern bedeckte.

So murmelte ich etwas und drehte ihm den Rücken zu. Wie erwartet legte er sich in Löffelchenstellung hinter mich und ich fühlte seine Hand, die sich auf meine Hüfte legte. Sie glitt langsam und behutsam aufwärts, wollte mich wohl nicht wecken.

Ich spürte die Hand, die sanft meine Brüste drückte und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Sollte ich zu erkennen geben, dass ich nicht mehr schlafe? Nein, ich wollte das Spiel noch etwas fortsetzen.

Ich spürte etwas Hartes gegen meine Hinterbacken drücken. Also war Konstantin auch scharf!

Ich öffnete meine Beine etwas und fühlte seine Hand auf meinem Schoß.

Sanft streichelten die Finger über meine Muschi und ich öffnete meine Beine noch etwas. Meine Muschi war schon richtig feucht und es fiel den Fingern leicht, mich zu ficken.

Dann eine kleine Bewegung und ich fühlte seinen Schwanz, der sich an meine Schamlippen schob. Er umklammerte meine Hüfte und führte langsam seinen harten Riemen in meine nur allzu bereit schmatzende Möse.

Er fickte mich langsam und behutsam und ich kam zu einem kleinen Höhepunkt, der sich steigerte, als ich fühlte, wie er sich in mich verströmte. Ich liebe dieses Gefühl des heißen Spermas, wie es in meinen Unterleib geschossen wird.

Ich wollte mich ihm gerade zudrehen und ihm einen lieben Kuss auf den Mund drücken, als er auch schon erschlaffte. Sekunden später war er eingeschlafen!

Typisch Mann!

Also blieb ich wie ich war und schlief kurze Zeit später auch ein.

Irgendwann in der Nacht erwachte ich, weil meine Blase drückte. Ohne Licht zu machen stand ich auf und tappste zum Badezimmer. Auf dem Weg dahin bemerkte ich Licht, das aus Lenas Zimmer schien. Ich hörte gedämpfte Worte und ein leises Stöhnen.

Ungläubig schlich zur Tür und legte mein Ohr daran.

„Fick mich, mein Hengst“, hörte ich ihre vor Geilheit bebende Stimme. „Fick dein kleines, versautes Schwesterlein!“

Das war ja unglaublich! Das musste ich morgen früh unbedingt meiner Schwägerin und meinem Schwager erzählen, dass ihre Kinder miteinander schliefen.

„Inzest“, dieses Wort geisterte in meinem Kopf herum, bis ich meine Blase geleert, ins Schlafzimmer zurückgekehrt und eingeschlafen war.

Constanze

Die Sonne blinzelte durch das Fenster als ich erwachte. Ich musste mich erst kurz orientieren, dann wusste ich wieder wo ich war: bei meiner Schwägerin Carola.

Ich war verschwitzt und mein Unterleib fühlte sich feucht und schmutzig an. Da erinnerte ich mich an den gestrigen Abend und die Nacht.

Ich spürte Konstantin neben mir und drehte mich vorsichtig um. Ich wollte ihn gerade wachküssen, da erkannte ich plötzlich im Halbdunkel, dass es gar nicht Konstantin war, der da lag. Es war Peter, mein Schwager!

„Oh, Gott“, stöhnte ich, während tausend Gedanken auf mich einstürzten. Wie lange lag er da schon? Er war doch wohl nicht etwa der Mann, der…? Wie kam er in dieses Zimmer? Wo war Konstantin?

Ich setzte mich ruckartig auf, wodurch Peter erwachte. Er blinzelte, schaute mich überrascht an und sagte schließlich: „Hallo, Constanze, gut geschlafen?“

„Was… wieso… wo…“ Ich stammelte wirres Zeug, da sich meine Gedanken immer noch überschlugen.

„Ihr müsst gestern die Betten getauscht haben, Carola und du, oder?“

Ich überlegte kurz und erklärte ihm dann, dass Carola es mir vorgeschlagen hatte.

„Davon wusste ich nichts, wusste Konstantin davon?“

„Das habe ich angenommen“, stammelte ich.

Meine Gedanken kehrten an den gestrigen Abend zurück. Ich spürte noch seine Hand auf meiner Hüfte, seinen Penis, der Einlass verlangte in meine Muschi. Warum hatte ich mich bloß nicht umgedreht? Ich hätte doch merken müssen, dass es nicht Konstantin war, der mich…

Da ich in diesem Moment krebsrot wurde, schaute mich Peter an und sagte: „Ist dir das peinlich, neben mir geschlafen zu haben?“

„Neben dir nicht“, murmelte ich, mit der Betonung auf „neben“.

In der kleinen Pause, die eintrat, wechselten mehrmals Peters Gesichtszüge und die Färbung, dann setzte er sein breitestes Lächeln auf und meinte: „Es war geil mit dir zu schlafen!“

„Du spinnst wohl!“, fuhr ich ihn an. „Ich hätte das nie getan, wenn ich gewusst hätte, dass du das bist!“

„Es war trotzdem geil“, beharrte er. „Wir sollten das bald wieder tun, oder hat es dir etwa nicht gefallen?“

Ich war entsetzt über das, was ich hörte, warf die Decke von mir und stand auf. Da es unsere gemeinsame Decke war, war Peter nun nackt und ich sah seinen halbsteifen Penis.

„Du Schwein!“, schrie ich ihn an und stürzte aus dem Zimmer.

Konstantin

Ich erwachte, als Constanze in unser Zimmer gestürmt kam und mich wachrüttelte.

„Was ist denn los?“, sagte ich, nachdem ich mich endlich hochgereckt hatte.

„Warst du die ganze Nacht hier?“, fragte mich meine Frau.

„Natürlich“, sagte ich zu ihr, „du doch auch!“

„Nein, ich war nicht hier, ich habe nebenan geschlafen!“

Und dann erzählte sie mir, dass Carola ihr den Zimmertausch angeboten hatte und dass sie davon ausgegangen war, dass ich das auch wusste.

„Nein“, widersprach ich, „mir hatte keiner etwas gesagt.“

Während ich das sagte, fiel mir ein, dass ich gestern Abend in meinem angetrunkenen Zustand meinen kleinen Freund in die Muschi meiner Frau geschoben hatte. Zumindest hatte gestern Abend geglaubt, es sei die Muschi meiner Frau gewesen.

Ich musste wohl ein merkwürdiges Gesicht gemacht haben, denn meine Frau fragte gleich argwöhnisch: „Was ist, Konstantin? Du guckst so komisch…“

Ich musste erst einmal schlucken.

„Äh“, räusperte ich mich, „ich dachte, dass du das wärst, hier im Bett…“

„Ja und?“, beharrte meine Frau, ihre Augen zu Schlitzen verengt.

„Äh… ich war erregt und…“

„Und?“

„Ich habe mit dir geschlafen… wenigstens habe ich geglaubt, dass du das bist?“

„Was?“, schrie Constanze.

„Du hast mit einer wildfremden Frau gebumst und hast geglaubt das wäre ich?“

Ich musste wieder schlucken.

„Na, ja, wildfremd stimmt wohl nicht so ganz…“

Ein Ausdruck des Begreifens machte sich in ihrem Gesicht breit.

„Du Schwein!“ schimpfe sie, „du hast mit deiner Schwester geschlafen, deiner eigenen Schwester! Und das willst du nicht gemerkt haben?“

„Es war dunkel… und ich habe nur von hinten… so wie du es auch magst…“

„Inzest, nichts als Inzest“, schrie meine Frau, während sie hinaus stürmte.

Frühstücksvorbereitungen

Constanze

Ich musste alleine sein! So schnell wie ich konnte rannte ich in das Bad und verriegelte die Tür. Ich setzte mich auf die Toilette und dachte nach.

Wie konnte ich Konstantin böse sein? Schließlich war mir das gleiche passiert, wie ihm.

Und es war ja keine Absicht gewesen. Zumindest nicht von ihm.

Vielleicht hatte ja meine Schwägerin das ganze eingefädelt?

Wenn schon Sohn und Tochter zusammen bumsen, warum dann nicht auch der Rest der Familie?

Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte erhob ich mich und ging zu meinem Mann zurück. Er saß immer noch wie ein begossener Pudel auf dem Bett.

Ich setzte mich neben ihn, nahm ihn in den Arm und erklärte ihm, was mir gestern Abend selbst passiert war.

Nun wussten wir beide, dass wir uns betrogen hatten, ohne es zu wollen und ohne Schuldgefühle.

„Was machen wir jetzt?“, fragte ich nach einer Weile. „Carola und Peter wissen doch auch, was los ist? Wie sollen wir deiner Schwester jemals wieder in die Augen schauen können?“

Als Konstantin nichts sagte, fuhr ich fort: „Apropos Schwester. Weißt du, dass Lena und Jens…“

„Woher weißt du denn das?“, rutschte ihm heraus. Dann erzählte er mir, was gestern Abend vorgefallen war.

„Du…“, ich rang nach Luft, „du hast dir von deiner Nichte einen blasen lassen?“

Konstantin senkte den Kopf. Dann, nach einer Pause, hob er ihn wieder an und sah mir in die Augen.

„Ja, und es war herrlich. Lena bat mich sogar mit ihr zu schlafen. Du kannst dir vorstellen, wie schockiert ich war! Ich bin dann geflüchtet.“

Ich war immer noch sauer, dass er Lena nicht abgewiesen hatte und reagierte boshaft: „Hat sie denn wenigstens gut geblasen, deine Nichte?“ Die Betonung lag auf Nichte.

Wieder sah mir Konstantin in die Augen.

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie gut sie war! Sie hat sogar geschluckt! Es war einfach herrlich!“

Das machte mich natürlich noch wütender, den schon seit Monaten lag er mir in den Ohren, ich solle seinen Schwanz häufiger bis zu Ende blasen. Ich fand jedoch keinen gefallen daran und machte das deshalb nur sehr selten.

„Vielleicht war es das erste Mal zwischen den beiden?“, hakte ich nach.

„Nein“, lehnte Konstantin entschieden ab, „das sah überhaupt nicht so aus. Das sah eher nach jahrelanger Routine aus.“

Ich war ratlos. „Was machen wir jetzt?“

Konstantin überlegte, dann meinte er: „Wir müssen nach dem Frühstück mit Carola und Peter darüber reden… wie es weiter gehen soll… wie unser Verhältnis in Zukunft ist…“

„Okay“, sagte ich, „lass uns aufstehen und zu den beiden gehen.“

„Hauptsache, du bist mir nicht mehr böse“, sagte Konstantin und nahm mich in den Arm. „Du weißt, ich liebe nur dich!“

„Nein“, flüsterte ich, „wie könnte ich, schließlich bin ich genau so schuldig wie du. Und ich liebe auch nur dich.“

Wir küssten uns und beschlossen duschen zu gehen.

Carola

Ich lachte in mich hinein. Mein Plan war aufgegangen. Schon lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt, meinen Bruder, der mich immer so hochnäsig behandelte und vor allem meine liebe Schwägerin, die sich zu fein für uns war, zu demütigen.

Ich wusste, dass sie sehr konservativ waren und nicht die Leidenschaft pflegten, die wir als Familie an den Tag legten. Schließlich schlief bei uns jeder mit jedem und jede mit jeder.

Ich erinnerte mich nur zu gern zurück an die Zeit, als alles begann.

An den vermurksten Campingurlaub, an dem es so heftig regnete, dass der Zeltaufbau abgebrochen werden musste. Wie wir uns ein Hotel gesucht hatten, wegen eines Kongresses aber alle belegt waren. Wie wir schließlich in einer kleinen Pension untergekommen waren. Zwei Zimmer für vier Personen. Wie wir vor der Wahl gestanden hatten, wie wir die Zimmer aufteilten: Eltern in ein Zimmer und die Kinder gemeinsam in ein anderes oder Männer und Frauen getrennt?

Wir hatten uns für ersteres entschieden. Die Kinder waren im Zimmer neben uns und ich war erwacht, als ich merkwürdige Geräusche aus dem Nebenzimmer gehört hatte.

Ich war hinüber gegangen und wollte gerade die Tür öffnen, als ich eine leise Stimme hörte: „Oh, jaaaaa, Jens, fick mich, du geiler Hengst!“

Ich öffnete die Tür und entdeckte, was ich nicht für möglich gehalten hatte: meine Kinder vögelten miteinander!

„Was macht ihr da!“, hatte ich geschimpft, was die beiden auseinander fahren ließ.

Peter hatte mein Gekeife gehört und stand plötzlich im Zimmer, als Lena mir auch schon beichtete: „Uns war so kalt, da war ich nah an Jens heran gekrochen. Er war so warm und anschmiegsam gewesen… ich hatte mich eng an ihn gedrückt, als ich plötzlich bemerkte, wie sein Schwanz steif wurde. Nun, wer konnte ihm das verdenken?

Ich drückte mich so heftig an ihn, dass er notgedrungen reagieren musste. Ich war so neugierig geworden. So hatte ich ihn noch nie gesehen, noch nie gespürt. Ich hatte seinen Schwanz noch nie gesehen und nun fühlte ich ihn zwischen meinen Arschbacken. Ich langte hinter mich und legte meine Hand auf sein pulsierendes Rohr. Als er dann stöhnte, wichste ich ihn leicht. So hat alles begonnen, Mama, er hat keine Schuld!“

„Aber Lena, du kannst doch nicht mit deinem Bruder…“

„Warum denn nicht, Mami? Es ist so schön! Er hat einen so schönen Schwanz, fast wie der von Papa!“

Mir hatte erneut der Atem gestockt. Woher kannte meine Tochter den Penis ihres Vaters?

„Peter“, zischte ich, „was bedeutet das?“

Peter zog es vor zu schweigen und den Kopf zu senken. Das sagte alles!

„Lena, was ist zwischen deinem Vater und dir vorgefallen?“

„Mutti, reg dich nicht auf, bitte. Es war vor einem halben Jahr, als du zur Kur warst… Ich wollte morgens Paps wecken, als ich bemerkte, dass er unter der Decke nackt war. Ich hatte ihn angeschaut und hatte dabei so ein merkwürdiges Gefühl in meinem Schoß gefühlt. Ich hatte ihn berührt, vorsichtig, damit er nicht erwacht. Als er es doch tat, hatte ich seinen Schwanz im Mund und blies ihn… Danach haben wir… du weißt schon…“

Ich schaute von Lena zu Peter und wieder zurück.

„Ihr seid ja verrückt!“, schimpfte ich. „Peter, wie kannst du dich so gehen lassen! Deine eigene Tochter zu… mit ihr zu vögeln!“

„Ich war so geil, weil du schon einige Tage weg warst und Lena hatte meinen Schwanz so perfekt geblasen… ich konnte nicht anders!“

„Und wie oft…“

„Nur einmal, Mama, ehrlich!“

„Ja, das stimmt“, bestätigte Peter.

Ich konnte nicht sagen, dass mich diese Antwort beruhigt hatte. Da fickte meine Tochter mit den nächstbesten Kerlen in der Gegend herum! Und ihr tat es offensichtlich noch nicht einmal leid! So ein verficktes Luder!

„Peter und Jens, ihr geht sofort in das andere Zimmer. Offenbar hält es meine Tochter nicht in der Nähe eines Mannes aus, ohne mit ihm bumsen zu müssen. Also bleibe ich hier!“

Ich war die Nacht bei meiner Tochter geblieben und am nächsten morgen waren wir sofort zurück nach Hause gefahren.

Erst nach Wochen hatte ich Peter verziehen. Wir hatten über alles geredet und meine Tochter hatte mir klar gemacht, dass sie ständig geil auf Männer war. Auf ihre geilen Schwänze.

Eines Tages überredeten mich Lena und Peter zu einer gemeinsamen Nacht. Es war so geil gewesen, wie Lena und ich zusammen Peters Schwanz geblasen hatten, wie wir uns behilflich gewesen waren, ihn zu befriedigen, wie wir ihn geteilt, um seinen Saft gebettelt und ihn zwischen uns aufgeteilt hatten.

Das war der Anfang unserer gemeinsamen nächtlichen Aktivitäten gewesen. Seit dieser Zeit trieben wir es oft miteinander.

Irgendwann stieß auch Jens zu uns. Oder besser gesagt, er stieß erst in Lena und dann in mich. Und ich hatte ihn genossen, diesen starken, jungen Schwanz meines Sohnes, der meine Fotze so geschickt durchpflügte, dass ich schon nach wenigen Sekunden einen Orgasmus gehabt hatte. Als er meinen G-Punkt gefunden hatte, war es um mich geschehen.

Schließlich schliefen wir alle miteinander. Ich hatte schon als Jugendliche eine ausgeprägte Bi-Ader gehabt und so war die erste gemeinsame Nacht alleine mit Lena nicht wirklich überraschend, dass aber auch Jens und Peter ihre Bi-Neigung entdeckten, bereicherte unser Familienleben kolossal. Von dieser Zeit trieben wir es kunterbunt durcheinander und hatten es zu keinem Zeitpunkt bereut.

Und dann sollte mein vierzigster Geburtstag kommen. Und dazu mein träger Bruder und seine aufgetakelte Carola, die uns immer da Gefühl gegeben hatte, dass wir ihr nicht das Wasser reichen konnten. Da ersann ich meinen Plan. Die anderen weihte ich nicht ein.

Ich würde nur Carola sagen, dass ein Zimmertausch vorgenommen wird. Der Rest würde sich ergeben. Ich würde meinen Bruder schon dazu bekommen, mich zu bumsen. Dann würde ich ihr davon berichten und ihren Hochmut brechen!

Jetzt stand ich in der Küche und bereitete das Frühstück zu. Für meinen Bruder, der mich gefickt hatte, seine Frau und Peter.

Plötzlich stand mein Mann hinter mir und legte die Arme um mich. Ich drehte mich um und wollte ihn küssen, da drehte er seinen Kopf zur Seite und brachte unter reichlich Stammeln hervor, dass er gestern Nacht mit seiner Schwägerin gebumst hätte und zwar unabsichtlich.

Ich jubilierte innerlich, denn dies machte die Sache für mich natürlich noch einfacher.

„Bist du mir sauer?“, fragte er vorsichtig.

„Nein überhaupt nicht“, sagte ich und zur Bestätigung gab ich ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. In groben Zügen erläuterte ich ihm meinen Plan.

„Gut“, sagte ich dann, „hilf mir jetzt Frühstück machen.“

Er ließ mich los und half mir den Tisch zu decken.

Constanze

Während Konstantin und ich im Bad waren, ging ich die ganze Angelegenheit in Gedanken noch einmal durch.

Mir war inzwischen klar geworden, dass Carola das Ganze eingefädelt hatte. Sie hatte ganz bewusst nur mir vom Schlafzimmertausch erzählt, während sie es Konstantin nicht gesagt hatte.

Wenn es schief gegangen wäre, hätte sie immer noch die Unschuldige spielen können.

Bei Peter war ich mir nicht so sicher. Er hätte eingeweiht sein können, doch dann wäre seine Überraschung heute Morgen exzellent gespielt gewesen. Und als so guten Schauspieler hatte ich ihn nicht kennen gelernt.

Er hatte wohl – ebenso wie wir — ganz von alleine mitgespielt. Vermutlich war er von der Situation „übermannt“ worden, wie man so schön sagt.

Wie waren unsere Möglichkeiten?

Das Naheliegendste war, sofort abzuhauen und nie wieder ein Wort mit Carola und ihrer Familie zu wechseln. Mir wäre das vermutlich sogar gelungen, bei Konstantin hatte ich jedoch keine Hoffnung, denn er telefonierte oft und lange mit seiner Schwester.

Demnach musste eine Lösung gefunden werden, mit der alle leben konnten.

Irgendwie, das musste ich einräumen, war es geil gewesen, von Peter so „hinterrücks“ gevögelt worden zu sein. Er hatte ebenso wie Konstantin einen ansehnlichen Schwanz und ich hatte es genossen zu fühlen, wie sein heißer Saft in meine Gebärmutter gespritzt war.

Moment… Da Konstantin unfruchtbar war, nahm ich auch keine Verhütungsmittel.

Ich rechnete kurz durch und erkannte: keine Gefahr!

Außerdem machte mich das Verhältnis zwischen Lena und Jens neugierig. Vermutlich wussten Carola und Peter davon, oder etwa nicht? Ich musste das unbedingt herausfinden.

Wie oft hatten Konstantin und ich im Geiste Partnertausch gespielt. Nur im Geiste, denn wir waren eigentlich viel zu altmodisch und konservativ, um tatsächlich einen Partnertausch vorgenommen zu haben. Wir hatten uns immer wieder erzählt, wie es wäre, mit einem anderen ins Bett zu gehen. Es gehörte inzwischen zu unseren Spielen, uns damit gegenseitig anzutörnen.

Nun war es wahr geworden, ohne dass wir es darauf angelegt hatten. Und ich wollte mehr!

Konstantin

Während ich duschte ging mir Carola nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte meine Schwester gefickt! Meine Schwester! Die Frau, in die ich schon als kleiner Junge verliebt gewesen war.

Wie oft war ich wütend und eifersüchtig geworden, als sie ihre ersten Freunde mit nach Hause gebracht hatte. Mit ihnen machte sie das, was sie mit mir nicht machen konnte und durfte. Dabei hätte ich so gerne mit ihr geschmust.

Nun hatte ich sie gefickt! Und es war geil gewesen. Ich hatte ihr meinen heißen Saft in die Fotze gespritzt!

Und ich lechzte nach mehr! Wie gerne hätte ich diese Nacht wiederholt. Und ich schalt mich dafür, Lena gegenüber hart geblieben zu sein. Dieses rattenscharfe Luder stand ganz offensichtlich auf Schwänze! Warum sollte ich ihr meinen Riemen nicht erst zwischen die Lippen und dann in ihren Arsch rammen?

Ich hätte nichts dagegen, Teil dieser verfickten Familie zu werden.

Bei Constanze würde das vermutlich anders aussehen. Erzkatholisch erzogen und meilenweit davon entfernt, Sex mit anderen zu genießen. Schließlich war sie diejenige, die einen Partnertausch oder einen Besuch im Swingerclub konsequent verweigerte.

Stattdessen „spielten“ wir fremdgehen, indem wir uns vorstellten, mit anderen ins Bett zu gehen.

Jetzt war die Zeit reif! Constanze musste endlich Gefallen daran finden, auch mit Anderen Sex zu haben. Aber Moment… das hatte sie doch schon! Peter hatte sie doch heute Nacht gevögelt!

Ob er wusste, dass es Constanze war, spielte dabei keine Rolle! Constanze hatte mit einem anderen gevögelt. Jetzt musste ich nur noch herausfinden, ob es ihr auch Spaß gemacht hatte.

Ein ganz besonderes Frühstück

Constanze

Carola hatte ein herrliches Frühstück vorbereitet. Es gab alles, was das Herz begehrte und trotzdem… richtiger Appetit kam bei mir nicht auf. Immer wieder musste ich an die letzte Nacht denken.

Und nicht nur ich! Während des Frühstücks herrschte Schweigen.

Niemand wollte das Thema anschneiden, das allen im Kopf herumschwirrte.

Ich nahm noch einen Schluck aus der Kaffeetasse und nahm dann allen Mut zusammen.

„Äh“, räusperte ich mich, „Carola?“

„Ja?“

„Ich… ich wollte nur sagen…“ Ich machte eine Pause um die nächsten Worte zu überdenken.

„Ich wollte nur sagen, dass es mir nichts ausmacht, dass mein Konstantin mit dir geschlafen hat. Er wusste ja nicht, dass du es warst. Und dass Peter… dass ich mit Peter… du weißt schon…“

„Ja, ich weiß“, sagte Carola nur. „Es macht mir nichts aus, weißt du. Wir sind ganz offen miteinander… zumindest in der Familie…“

„Du meinst…“, weiter kam ich nicht.

„Wir ficken alle miteinander“, kam mir Lena zuvor und schob sich breit grinsend ein Brötchen in den Mund. „Und es macht allen tierischen Spaß“, ergänzte sie kauend. „Ich hätte schon gerne mit Konstantin gebumst, aber er wollte ja nicht.“

Carola hob die Hand und brachte Lena zum Schweigen.

„Es ist nicht so wie du denkst, Constanze“, fuhr meine Schwägerin fort. „Vor einiger Zeit sind wir uns als Familie sehr nahe gekommen“, sagte sie. „Und wir genießen seitdem jede Minute, die wir zusammen sind.“

Sie machte eine Pause, ehe sie fortfuhr. „Ich habe schon oft daran gedacht, wie es wäre mit Konstantin oder dir… du weißt schon…“

„Aber warum“, wollte ich wissen.

„Weil es uns Spaß macht“, sagte Peter. „Seitdem wir gemeinsam Sex haben, sind alle in unserer kleinen Familie viel ausgeglichener und besser gelaunt. Außerdem sind wir ständig geil. Wir laufen nackt herum, sooft es das Wetter zulässt. Wir gehen zum Nacktstrand, um uns nahtlos zu bräunen. Ja, wir gehen miteinander ins Bett, weil es uns Spaß macht. Jedem von uns. Aber… es bleibt in der Familie! Wir wollen nicht zu Fremden gehen. Wir wollen nicht mit Leuten zusammen sein, die wir nicht kennen. Wir lieben unsere Familie und wir lieben Euch. Und deshalb möchten wir Euch gerne in unseren Kreis mit einbeziehen. So, nun ist es heraus.“

Ja, nun war es heraus.

Mein Schwager und meine Schwägerin, boten uns an, mit uns zu bumsen. Mit ihnen und mit ihren Kindern. Wie sollte ich, wie sollten wir damit umgehen?

„Konstantin, wir haben gefickt“, erinnerte Carola. „Es war schön für mich. War es nicht auch schön für dich? Und Constanze, findest du meinen Peter etwa abstoßend? Ihr habt zusammen geschlafen. Wie war es für dich?“

„Ich dachte es wäre Konstantin“, antwortete ich etwas lahm.

„Was heißt das?“, insistierte Peter.

„Es…“, druckste ich herum, „es war schön, ja. Konstantin und ich haben öfter so Sex. Ich ahnte ja nicht, dass es jemand anders…“

„Es war also schön, als ich mit dir geschlafen habe?“, wollte Peter wissen.

Ich nickte mit dem Kopf.

„Was spricht dann also dagegen, es zu wiederholen? Du bist eine gut aussehende, begehrenswerte Frau. Konstantin weiß das, ich weiß das.“

Ich hielt es für besser zu schweigen. Ich schaute zu Konstantin hinüber.

Konstantin schaute mich an und zuckte mit den Schultern.

„Es ist deine Entscheidung“, sagte mein Ehemann. „Ich bin zu allem bereit.“

„Na, klar“, ereiferte ich mich, „ihr Kerle seid ja immer zu allem bereit!“

Konstantin legte mir begüternd die Hand auf den Arm.

„Hallo!“, rief er, „komme mal wieder herunter! Wir reden über Sex… und über Liebe. Ich liebe dich und das wird mein Leben lang so bleiben. Warum sollten wir Sex nicht genießen? Nicht so genießen, wie er uns angeboten wird? Nur weil es Sünde ist?“

Ich schüttelte den Kopf und sagte nichts. Ich wollte nicht hier und jetzt über Religion diskutieren, dazu waren unsere Meinungen sowieso zu unterschiedlich. Ich wollte… ich wollte… ich wollte Sex.

Ich merkte plötzlich, wie meine Muschi zu fluten begann. Ich musste an Peter denken, an den Anblick seines erigierten Schwanzes, als ich heute Morgen die Decke weg gezogen hatte. Immer wieder sah ich seinen geraden, langen Schwanz vor mir. Er war vermutlich länger als der von Konstantin, dafür vielleicht etwas dünner.

Und er hatte so lecker ausgesehen. Ich spürte, wie unter dem Bademantel, den meine Schwester mir geliehen hatte, meine Nippel sich verhärteten.

„Ich…“, schluchzte ich leise, „ich will dich, Peter. Du hast so einen herrlichen Penis. Ich will dich!“

Peter stand auf und kam um den Tisch herum. Er nahm mich in die Arme und sagte liebevoll: „Constanze, Liebste, ich will dich doch auch.“

Er zog mich sanft hoch und ich ließ ihn gewähren. Er führte mich ins Wohnzimmer und ließ mich auf der Couch Platznehmen. Dann öffnete er sanft den Bademantel und schnalzte mit der Zunge.

„Du bist so schön, Constanze. Ich möchte dich berühren, überall berühren.“

Dann begann er mich zu streicheln und zu küssen.

Ich schloss die Augen und genoss. Ich genoss seine Berührungen, seine Zunge auf meiner heißen Haut. Er liebkoste mich so zärtlich und behutsam, dass ich ihn schon fast auffordern wollte, etwas mehr zur Sache zu kommen.

Ich spürte, wie sich jemand neben mich setzte. Als ich die Augen öffnete, sah ich Carola, die mich anschaute. Sie streichelte mir über das Gesicht, während ihr Mann meine Schenkel streichelte.

Mein Gott, war ich geil!

Carola schob mir ihre Zunge in den Hals und ich saugte mich daran fest, als ginge es um mein Leben. Ich spürte, wie ihre Hände meine Brüste umschlossen, fühlte, wie sich eine Zunge in Richtung meiner Liebesgrotte vorarbeitete. Ich spreizte die Beine, hieß die Zunge willkommen.

Im Hintergrund hörte ich Geräusche. Ich nahm die Lippen von Carolas Mund und hob den Kopf. Ich sah Lena, die auf dem Boden kniete und in der linken Hand den Schwanz ihres Bruders und in der rechten den meines Mannes hatte.

War das ein geiler Anblick!

Abwechselnd blies sie erst den einen, dann den anderen Schwanz.

Konstantin drückte mir behutsam einen Finger in meine Möse und ich schloss die Augen.

„Mmmhmm, ja….“, stöhnte ich unwillkürlich.

Carola kümmerte sich weiter um meine Brüste und meine Nippel, während Peters Zunge auf meinem Kitzler Stakkato spielte. Seine Finger glitten immer tiefer in meine matschige Möse.

Dann fand er meinen G-Punkt! In Sekundenschnelle hatte ich einen Orgasmus!

Ich schüttelte mich, bäumte mich auf, schrie meine Lust heraus und fiel dann unter Zuckungen zusammen.

„Ohhhh, Peter…“ Das war alles, was ich herausbrachte.

Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich Carola, die an Peters Ständer saugte. Sie rubbelte an seinen Eiern und sein Schwanz stand in ganzer Pracht ab.

„Komm, Peter“, sagte ich nur und spreizte meine Beine noch ein Stück. „Ich will dich!“

Peter warf seine Klamotten ab und stellte sich zwischen meine Beine. Dann hob er mein Becken an, so dass seine Schwanzspitze genau auf meine Spalte zielte. Er schob seine Eichel ganz nah an mich heran und schaute mir in die Augen.

Dann stieß er zu und drückte die gesamte Länge seines Schwanzes ohne Pause in einem Ruck in mein Loch.

„Oooooh“, stöhnte ich.

Er hielt meine Hüften fest und stieß immer wieder seinen Schwanz in meine Fotze. Es war so herrlich!

Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich die Anderen wahr. Ich schaute hinüber.

Carola kniete vor Jens, ihrem Sohn, und blies mit Hingabe seinen Schwanz. Schon von hier aus wirkte er groß und stark!

Konstantin stand hinter Lena, die sich am Frühstückstisch abstützte, und vögelte sie von hinten.

Genüsslich schob er ihr seinen Prügel immer wieder tief in ihre Muschi, was meine Nichte jedes Mal mit einem Jauchzen aufnahm.

Peter wurde immer schneller. Ich musste ihn ansehen, wie er meine Hüfte umklammerte und seinen Schwanz in mich rammte. Immer schneller und tiefer fickte er mich. Tiefer, als Konstantin jemals gekommen war. Ich schloss die Augen. Ich fühlte Peters Schwanz tief in mir, wie er meinen Muttermund durchstieß.

Immer, wenn er seinen Schwanz zurückzog, berührte er kurz meinen G-Punkt, nur ihm ihn gleich wieder tief hineinzustoßen.

Konnte dieser Mann ficken!

Ich genoss jede Sekunde, als ich auch schon merkte, wie ein weiterer Orgasmus von mir Besitz nahm. Ich spürte die heißen Wellen, die mich durchfluteten und fühlte die Hitze, die von meinem Schoß ausging.

Dann kam ich. Und zwar gewaltig! Peter wechselte ständig den Rhythmus und die Tiefe, mit der er mich fickte und er brachte mich an die Klippe zu einem weiteren Orgasmus.

Mal verharrte er, stieß dann wieder zu, verharrte wieder und stieß wieder zu. Ich war fast wie von Sinnen, als er mich mit einigen kurzen, schnellen Stößen über den Rand kippen ließ und mir einen der großartigsten und lang anhaltendsten Orgasmen verschaffte, die ich je erlebt hatte.

Ich spürte jeden Millimeter, den er sich in mir bewegte und jede Bewegung ließ mich erbeben. Minutenlang überfluteten mich die Wellen der Lust, bis ich nicht mehr konnte und schlaff zusammen sackte.

Im Hintergrund hörte ich jemanden schreien. Es war Lena, die Konstantin anfeuerte: „Ja, du mein göttlicher Ficker, du mein Onkelficker! Fick deine geile Nichte, fick deine Lena! Fick deine geile Nutte!“

Bei ihr ging es aber derb zur Sache!

Während ich mich langsam beruhigte, sah ich Carola, die von hinten von ihrem Sohn gefickt wurde. Ihr Gesicht war rot und ihr Körper mit Schweiß bedeckt.

Beide keuchten laut, waren aber ansonsten eher ruhig.

Peter stand immer noch vor mir. Ich registrierte, dass er mit steifem Schwanz immer noch vor mir stand.

Meine Fotze brannte wie Feuer! Mehr konnte ich dort im Moment nicht vertragen.

„Komm her“, sagte ich zu ihm und zog ihn auf das Sofa.

Dann beugte ich mich über ihn und verschlang seinen steifen Schwanz. Ich blies ihn mit großem Eifer und geiler Lust. Selbst Konstantins Schwanz hatte ich noch nie so inhaliert, wie diesen Lustspender.

Ich wollte mich revanchieren, mich bedanken bei diesem großartigen Fickschwert.

Ich griff beherzt an seine Eier und massierte sie. Immer wieder und wieder nahm ich seinen Schwanz in meinem Mund auf. Ich leckte über seine Eichel, küsste seine Hoden, stülpte meine Lippen über ihn und fuhr mit meinem Kopf auf und ab.

Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu pochen. Seine Hand grapschte nach meiner Brust, zwirbelte meine Nippel. Ich war wie von Sinnen. Ich wollte nur noch diesen Schwanz blasen! Wollte ihn abspritzen lassen, wollte den Saft schmecken.

Peter stöhnte. Sein Becken hob und senkte sich. Sein Penis schwoll noch weiter an und seine Eier verhärteten sich. Dann war es soweit.

Sein Schwanz versteifte und unter lautem Stöhnen schoss sein Sperma heraus und an meinen Gaumen. Ich schluckte heftig und blies weiter und weiter.

Schub um Schub quoll aus ihm heraus und überflutete meinen Mund. Und zum ersten Mal genoss ich es, einen Mann so zu befriedigen. Ich schluckte und schluckte, doch ein Teil lief aus meinem Mund heraus.

Endlich wurde es weniger. Ich wurde langsamer und streichelte sanft seine Eier.

Dann war die Quelle versiegt. Ich leckte noch einmal zärtlich seinen gesamten Penis ab, dann entließ ich ihn aus meinem Mund und hob den Kopf.

Sein Saft war salzig und zähflüssig gewesen, wie gequirltes Eiweiß.

„Du warst göttlich“, murmelte er, zog mich hoch und drückte mir seine Zungen in den Mund.

Wir küssten uns noch eine Weile, bis unsere Lust abgeklungen war.

Dann legte ich mich neben ihn und sagte, während ich ihm in die Augen schaute: „Danke, Peter. Das war einer der schönsten Orgasmen meines Lebens! Ich möchte noch mehr wunderschöne Orgasmen mit dir erleben!“

Das Stöhnen im Hintergrund wurde lauter.

„Jaaaaaa, jaaaaaaaaaa“, stöhnte Lena eben, als sich mein Konstantin offensichtlich in ihr entlud und es ihr gleichzeitig kam.

„Ohhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaa…“

Die Körper zuckten und der Atem kam stoßweise. Es war ein geiler Anblick, diesen beiden Menschen dabei zuzusehen, wie sie ihren Orgasmus genossen.

Sonst hat man nicht oft die Gelegenheit, jemanden so intensiv bei seinem Orgasmus zu erleben.

Lenas großen Brüste, die herunter hingen und bei jedem Stoß hin und her geschwungen waren, erzitterten und ihre Nippel standen fast zwei Zentimeter weit ab. So große Zitzen hatte ich zuvor noch nie gesehen!

Meine Schwägerin stand immer noch breitbeinig an den Tisch gebeugt und ließ sich von ihrem Sohnemann durchvögeln. So dachte ich zumindest, denn beide standen mit dem Rücken zu mir.

Erst als sie: „Ja, du jugendlicher Hengst, fick meinen Arsch!“ schrie, wurde mir bewusst, was da vorging. Da bemerkte ich auch ihre Hand, die unter ihrem Bauch hindurch an ihrer Klit herumfingerte.

„Ohhh, du fickst so guuut“, stöhnte sie.

Jens drehte seinen Kopf zu Peter und mir.

„Na, Daddy, wie wär’s mit einem Sandwich?“

„Da sage ich nicht nein“, antwortete Peter, grinste mich an und Jens zog seinen Schwanz aus dem Arsch seiner Mutter.

„Komm mit auf das Sofa“, sagte Jens und zog sie mit. Dann setzte er sich breitbeinig auf die Couch und Carola setzte sich rücklings auf ihn. Sofort senkte sie sich auf seinen Schwanz und führte ihn schmatzend in ihr hinteres Loch.

Peter kniete sich auf das Sofa und bugsierte dabei seinen Schwanz in die Fotze seiner Frau. Dann umklammerte er seinen Sohn, damit er nicht herunterfallen konnte und beide begannen Carola zu ficken.

Es war ein unglaublich geiler Anblick, zu sehen, wie Carola sich mit geschlossenen Augen den beiden Männern ihrer Familie hingab.

Die Männer waren ein eingespieltes Team, sie schwangen langsam vor und zurück und Carola rollte zwischen beiden hin und her, jede Bewegung genießend.

Mit offenem Mund stöhnte sie und bettelte immerfort: „Jaaaa… oh jaaa… tiefer… schneller… oohh… langsamer… jaaaa.“

Lena hatte sich aufgerappelt und kam zu mir.

„Ich kann es nicht glauben, wie wunderschön es jedes Mal aussieht, wenn die beiden sie so durchziehen“, sagte sie zu mir. Zugleich legte sie ihre Hände auf meine Brüste und streichelte sie.

„Mmmhmmm“, musste ich unwillkürlich stöhnen.

„Nachher melken wir die beiden schön ab, was meinst du?“, sagte sie mit verschwörerischer Miene zu mir.

„Oh ja, gerne“, antwortete ich wie von selbst.

„Hallo, Constanze“, sagte eine Stimme in mir. „Seit wann stehst du so auf Schwänze, dass du sie abmelken willst?“

„Seit heute“, sagte ich in Gedanken zu mir selbst und freute mich schon darauf.

„Hast du schon mal einen würzigen Schwanz geleckt?“, fragte mich meine Nichte.

Ich schaute sie wohl ziemlich fragend an, denn sie lachte und erklärte: „ein Schwanz nach einem Arschfick hat einen ganz besonderen Geschmack. Kannst du dir schon denken, oder?“

Ja, das konnte ich! Mein Gesichtsausdruck sprach wohl Bände, denn Lena lachte und sagte: „Okay, dann übernehme ich meinen Bruder und du kannst Peter haben.“

Ich nickte ihr dankbar zu.

Carola stöhnte immer heftiger und es wurde klar, dass sie bald kommen würde.

Dann, nach einigen Sekunden, schrie sie mehrmals spitz auf. Ihr Körper zuckte und bebte, als sie von mächtigen, sie konvulsorisch erschütternden Wellen durchflutet wurde.

Mit lautem Stöhnen kam sie. Ihr Sohn und ihr Mann gaben alles und bescherten Carola einen lang anhaltenden Höhepunkt.

Schließlich erschlaffte meine Schwägerin. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und setze sich auf das Sofa. Dabei tropfte ihr der Saft aus den Löchern.

Sofort machte sich Lena über den Schwanz ihres Bruders her und ich übernahm Peters Bolzen. Dazu beugte ich mich vor, als ich plötzlich spürte, wie sich etwas an meiner Muschi zu schaffen machte. Es war Konstantin, der mich angrinste und ohne einen Anflug von Zögern seinen Pint in meine Fotze schob.

Einen Schwanz in meiner Muschi und einem im Mund ließ ich mich gehen und genoss dieses unbekannte, großartige Gefühl.

Ich merkte, wie sich der Schwanz in meinem Mund versteifte und nur Sekunden später quoll erneut Peters weißer Schleim in meinen Rachen. In diesem Moment kam ich erneut und erlebte zusammen mit meinem Mann einen wunderschönen, wenn auch nicht gigantischen Höhepunkt.

Wir schnauften alle erst einmal ein paar Minuten durch, bis Carola als erste das Wort ergriff: „Nun, meine Lieben, das nenn ich ein gelungenes Familienfest!“

Daraufhin mussten wir alle lachen.

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