Kitabı oku: «Joghurt, Kefir, Sauermilch & Co selbst gemacht»
JOANA GIMBUTYTE
Joghurt,
KEFIR,
Sauermilch & Co
SELBST GEMACHT
LEOPOLD STOCKER VERLAG GRAZ – STUTTGART
Fotos Cover und Umschlagrückseite: Claudia Plattner
Fotos im Innenteil: Claudia Plattner
Redaktion: Irmtraud Weishaupt-Orthofer
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ISBN 978-3-7020-1928-0
eISBN 978-3-7020-1958-7
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Inhalt
Vorwort
JOGHURT,
Skyr, Buttermilch, Sauermilch, Acidophilusmilch, Dickmilch, Sauerrahm, Kefir und Frischkäse
GRUNDREZEPTE
Naturjoghurt
Sauerrahm
Fettarmes Naturjoghurt 1,5 %
Skyr
Kefir
Griechisches Joghurt
Bulgarisches (Bulgaro), armenisches/ georgisches (Matsoni) und skandinavisches Joghurt (Filmjölk & Viili)
Laktosefreies Naturjoghurt
Buttermilch, Sauermilch, Acidophilusmilch und Dickmilch
Frischkäse
Vegane Alternative für Joghurt
Mikrobiotisches True life-Joghurt (Quintessenz)
SÜSSE REZEPTE
Kürbis-Kurkuma-Joghurt
Joghurt mit Mandeln und Gewürznelken
Zichorienkaffeejoghurt mit Keksen
Granola-Sauermilch
Vanillejoghurt mit Lemon Curd

Kokosjoghurt auf Heidelbeeren
Tonkabohnenjoghurt
Holunderbeerenjoghurt
Holunderröster selbst gemacht
Apfel-Spekulatius-Joghurt

Kokosdessert mit Ananas und Kokoslikör
Dickmilch mit Cranberrys und Kokosflocken
Cremiges Mohnjoghurt auf Himbeerschicht
Bananenjoghurt
Marzipanjoghurt auf Rotwein-Schoko-Kirschen
Himbeerjoghurt mit Zitrone
Kefir Natur
Kefir mit Cranberrys
Buttermilch mit Pistazien
Sauermilch mit Zitronengras und Ingwer
Acidophilusmilch mit Kokosraspeln und Limettenblättern
Joghurt mit Basilikum auf Erdbeermus
Matchajoghurt

Erdnussbutterjoghurt
Vanillejoghurt
Kaffeejoghurt
Joghurt nach Mozartkugel-Art
Stracciatellajoghurt

Cashewcreme Natur
Cashewdessert mit Feigen
Nougatjoghurt
Mango-Maracuja-Traum
Zitronenjoghurt
Rosenjoghurt auf Amaretto-Heidelbeeren
Apfelstrudeljoghurt
Orangendessert
Karamelljoghurt
Joghurt auf Pekannusskaramell
Sojacreme Natur
Veganes Sojadessert mit Datteln und Pekannüssen
Süße Mandelcreme mit Chiasamen
Bifidusjoghurt auf Keksen und Lemon Curd
Oreo-Skyr
Schokoladen-Kiwi-Joghurt
Kardamom-Mandeltraum mit Hanfsamen
Baileys-Sahnejoghurt
Marillen-Whisky-Joghurt
PIKANTE REZEPTE
Curry-Cheddar-Cremejoghurt
Erbsenjoghurt-Dip

Bärlauch-Kürbiskern-Frischkäse
Räucherkäse-Matsoni mit Rosmarin und Salbei
Senfjoghurt mit Thymian
Steinpilz-Skyr-Aufstrich mit Meersalz
Käferbohnen-Haselnüsse-Dip
Kräuterjoghurt

Rote-Rüben-Schafskäse-Creme
Natur-Lassi
Kräuter-Lassi
Griechisches Joghurt mit Schafskäse auf Spinat
Kren-Sauerrahm-Dip mit Räucherlachs
Vorwort

Ich bin in Litauen aufgewachsen. Für meine Großeltern und meine Eltern war Selbermachen eine Selbstverständlichkeit. Nicht nur, was das tägliche Kochen betrifft, auch Joghurt, Dickmilch, Sauermilch, Frischkäse und andere Milchprodukte wurden selbst gemacht, und ich bin mit diesem ganz besonderen Geschmack aufgewachsen, den gekaufte Milchprodukte niemals haben.
Daher war es eine willkommene Herausforderung für mich, als ich gebeten wurde, mich mit dem Thema „Joghurtbereiter“ und was man alles damit machen kann auseinanderzusetzen. Als Küchenmeisterin und Küchenchefin eines der erfolgreichsten Koch- und Back-Magazine in Österreich bin ich es gewohnt, Rezepte zu entwickeln und sie geschmacklich zu optimieren. Tüfteln, Ausprobieren und Variieren gehört also zu meinem Arbeitsalltag.
Auf diese Art und Weise bin ich auch an dieses Thema herangegangen. Begonnen habe ich mit unzähligen Variationen von Naturjoghurts und anderen fermentierten Milchprodukten ohne zusätzliche Geschmackszutaten. Ich habe mit verschiedenen Milchsorten und Starterkulturen in Pulverform bzw. mit der Impfmethode sowie mit der Fermentierungszeit experimentiert, um herauszufinden, welche Auswirkungen all diese Faktoren auf das fertige Produkt haben.
Die Ergebnisse wurden verkostet, fotografiert und dokumentiert, um die Unterschiede in Konsistenz und Geschmack für Sie zu beschreiben (ab S. 14).
Nach dieser grundlegenden „Erforschung“ von Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch & Co habe ich mich an den Rezeptteil gemacht: Hier ging es darum, herauszufinden, wie man fermentierte Milchprodukte mit zusätzlichen Zutaten direkt im Joghurtbereiter (oder auch im Backofen) zubereiten kann. Mit welchen Früchten oder anderen Geschmackszutaten, mit welcher Milch, mit welchem Starter funktioniert es? Was klappt nicht? Denn dieses Buch unterscheidet sich vor allem in diesem Punkt von anderen Joghurt-Büchern: Meist wird nur beschrieben, wie man schlichtes Naturjoghurt selbst zubereitet. Dieses wird dann erst im Anschluss mit Früchten verfeinert.
Hingegen können Sie mit den abwechslungsreichen Rezepten in diesem Buch die fermentierten Milchprodukte in einem Durchgang mit vielen unterschiedlichen Zutaten herstellen, ob es nun Früchte, Gemüse, Schokolade, Nüsse, Kerne, Kokosflocken, verschiedenste Gewürze oder andere Aromen sind.
Wagen auch Sie sich an die herrlich einfache Kunst des Selbermachens von einfallsreichen Joghurt-, Sauermilch-, Kefir- und anderen Kreationen!
Viel Freude beim Ausprobieren und Genießen wünscht Ihnen Ihre
Joana Gimbutyte
Joghurt,
Skyr, Buttermilch, Sauermilch, Acidophilusmilch, Dickmilch, Sauerrahm, Kefir und Frischkäse
Gekaufte fermentierte Milchprodukte enthalten zahlreiche Zusatzstoffe, Konservierungsmittel, Stabilisatoren, Zucker bzw. Süßstoffe, künstliche Aromen etc. Dafür mangelt es ihnen an „lebendigen“ Bakterienkulturen, weil diese durch verschiedene Prozesse zur längeren Haltbarmachung inaktiviert werden. Dabei sind es gerade diese frischen und lebenden Mikroorganismen, die sich positiv auf den Darm und das körperliche Wohlbefinden auswirken. Und genau die finden sich in selbst gemachten fermentierten Milchprodukten.
SELBERMACHEN: TRENDIG UND VORTEILHAFT
Glücklicherweise ist es ganz einfach, Joghurt, Sauermilch, Buttermilch & Co selbst herzustellen. Die Vorteile liegen auf der Hand.
• Selbermachen ist nachhaltig, man kann eine Menge Plastikmüll vermeiden.
• Man kann zu Hause Joghurt aus beliebiger Milch, aber auch aus Pflanzendrinks erzeugen.
• Mit verschiedenen Joghurt-Starterkulturen oder durch die Impfmethode (siehe S. 10) können unterschiedliche Joghurtsorten hergestellt werden (z. B. griechisches, bulgarisches, georgisches, skandinavisches, aber auch laktosefreies, veganes oder probiotisches Joghurt usw.).
• Mithilfe anderer Starterkulturen (bzw. Impfungen) entstehen weitere fermentierte Milchprodukte wie Skyr, Sauer-, Butter-, Dickmilch, Acidophilusmilch, Kefir, Frischkäse usw.
• Durch die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten von Milch und Starterkultur kann man auch ohne zusätzliche Geschmackszutaten fermentierte Milchprodukte in einer Vielfalt herstellen, wie sie im Handel nicht angeboten wird.
• Durch das Hinzufügung weiterer Zutaten, Aromen und Gewürze wird die Vielfalt noch größer und ergibt neue Geschmackserlebnisse.
• Man weiß, was drinnen ist und bestimmt die Qualität der Zutaten seines Milchproduktes selbst: Im Himbeerjoghurt sind tatsächlich Himbeeren enthalten, nicht wie z. B. beim Himbeerjoghurt aus dem Supermarkt, das zwar nach Himbeere schmeckt, dessen Aroma jedoch aus Zedernholz-Sägespänen gewonnen wird.
• Man bestimmt selbst, wie viel Zucker hinzugefügt wird.
• Sogar die Säure und die Konsistenz des fermentierten Milchproduktes kann weitgehend selbst bestimmt werden.
• Ob im Joghurtbereiter oder im Backofen: Die Milchprodukte werden in Gläsern mit Deckeln zubereitet, in denen man sie anschließend in den Kühlschrank stellen und z. B. mit zur Arbeit nehmen kann und in denen die Desserts/Dips sogar serviert werden können.

FERMENTIEREN VON MILCHPRODUKTEN
Für das Selbermachen von Joghurt & Co zu Hause braucht man ein paar „Helfer“: einen Topf zum Milchaufkochen, ein Küchenthermometer, einen Kochlöffel, ein Sieb, einen Stabmixer, einen Trichter und einen Joghurtbereiter inkl. Gläser mit Deckel zum Abfüllen (alternativ: ein tiefes Backblech bzw. eine Auflaufform zur Joghurtbereitung im Backofen).
FERMENTIEREN VON MILCHPRODUKTEN IM JOGHURTBEREITER
Am einfachsten ist die Zubereitung natürlich in einem Joghurtbereiter. Nach der Vorbereitung (Schritt für Schritt ab S. 12 beschrieben) des gewünschten Milchproduktes stellt man dieses in das Gerät, stellt den Timer ein und nimmt das fertig fermentierte Produkt nach der abgelaufenen Fermentationszeit wieder heraus.
Zahlreiche Anbieter haben in den letzten Jahren viele verschiedene Geräte entwickelt, die im Fachhandel oder online erhältlich sind. Die meisten verschiedenen Natur-Milchprodukte (siehe ab S. 14) und alle Rezepte mit zusätzlichen Geschmackszutaten (siehe ab S. 24) in diesem Buch wurden in neun Joghurtbereitern verschiedener Hersteller gemacht: Steba JM3 Joghurt-Maker, Rommelsbacher Joghurtbereiter, AICOK Joghurtbereiter, MVPower Joghurtbereiter, Clatronic JM3344 Joghurtmaker, Cuisinart YM400E Joghurt- und Frischkäsebereiter, SUNTEC Joghurtbereiter YOG-8588 digital, Severin 3519 Joghurtbereiter und Seb Compact Joghurtbereiter Multidélices.

Die Joghurtbereiter unterscheiden sich in vieler Hinsicht:
• Manche Geräte haben Timer und schalten sich automatisch aus. Andere haben keinen Zeitschalter. Man darf also auf keinen Fall vergessen, das Gerät auszuschalten, weil sonst die Fermentierung weiterhin fortgesetzt wird und das Milchprodukt zu sauer oder gar bitter wird.
• Bei einigen Geräten kann man die Temperatur nicht einstellen, sie haben nur die Temperaturstufe 42 °C. Für manche Milchprodukte braucht man jedoch andere Temperaturen (z. B. Buttermilch, Sauermilch, Acidophilusmilch: nur 30 °C, Kefir: 35 °C).
• Die Geräte sind zur Herstellung von unterschiedlich großen Mengen (ca. 1–3 l) ausgerichtet. Manche Joghurtbereiter haben nur ein Gefäß. In dieses wird das betreffende zu fermentierende Milchprodukt eingefüllt. Viele Geräte haben jedoch mehrere (zwischen 6 und 10) kleinere Portionsgläser. Diese sind praktisch und können gut im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das fermentierte Milchprodukt kann sogar darin serviert werden.
• Einige Geräte haben außerdem für jedes Glas einen Sieb-Einsatz zur Frischkäsebereitung. Jedoch ist die Handhabung eher unpraktisch; es ist viel einfacher, den Frischkäse nach der Fermentierung in einem haushaltsüblichen Sieb abtropfen zu lassen (siehe S. 13).
• Weiters gibt es auch schon ein paar Geräte, die über die Bereitung von fermentierten Milchprodukten hinaus ähnlich wie ein Dampfgarer auch einige Garfunktionen für z. B. Crème brûlée, Soufflées, Küchlein etc. aufweisen.

FERMENTIEREN VON MILCHPRODUKTEN IM BACKOFEN ETC.
Wer keinen Joghurtbereiter besitzt, kann Joghurt & Co im Backofen zubereiten:
• Milchprodukte wie auf S. 12 beschrieben vorbereiten.
• Wie für den Joghurtbereiter das Milchprodukt am besten in kleine Gläser mit Deckel (Schraubverschluss oder Einmachgläser) füllen.
• Für das Fermentieren von Milchprodukten im Backofen die vorbereiteten Gläser mit dem zu fermentierenden Milchprodukt in tiefere Backbleche oder in eine Auflaufform stellen.

Dann Wasser einfüllen (bis zu einem Drittel der Glashöhe). Das Backblech bzw. die Auflaufform mit den Gläsern in den vorgeheizten Backofen stellen und fermentieren lassen (Temperatur und Zeit wie für den Joghurtbereiter laut Rezept angegeben).

Danach herausnehmen, die Gläser aus dem Wasserbad nehmen und in den Kühlschrank stellen.
Sicherheitshalber sollte man vor dem ersten Versuch die Temperatur im Backofen mithilfe eines Backofenthermometers überprüfen, denn oft stimmt die eingestellte Temperatur nicht mit der tatsächlichen Temperatur überein!
Die Zubereitung ist abgesehen vom Backofen auch in anderen Küchengeräten möglich, die während des gesamten Fermentationsprozess, also über einige Stunden, eine konstante Temperatur halten können. Das ist z. B. in einem Dörrapparat kein Problem, geeignet sind auch Multifunktionsküchenmaschinen (wie z. B. Thermomix) oder Slow-Cooker.
Sogar in einem Wasserbad, das daraufhin mit einem Deckel versehen und gut mit Polstern, Decken oder anderem Isoliermaterial umwickelt wird, können Milchprodukte fermentiert werden.
Die Temperatur hier konstant zu halten und zu kontrollieren, ist etwas schwieriger zu bewerkstelligen, wie auch beim Fermentieren auf dem Heizkörper (hier unbedingt zuvor ein Thermometer auf den Heizkörper legen und überprüfen, ob die Temperatur passt!).

GRUNDZUTATEN FÜR FERMENTIERTE MILCHPRODUKTE
MILCH
Die Auswahl der Milch erfolgt ganz nach persönlicher Vorliebe: Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch, Rohmilch oder pasteurisierte Milch, laktosefreie Milch, Haltbarmilch, Voll- oder fettarme Milch oder aber pflanzliche Drinks wie Kokos-, Hafer- oder Sojadrink.
Bei der Verwendung von fettarmer Milch (unter 2 % Fettgehalt) ist das Hinzufügen von Magermilchpulver nötig, damit das Joghurt cremig bzw. stichfest wird.
Aus veganen Drinks (besonders aus Hafer, Mandeln oder Cashewkernen) hergestellte fermentierte Milchprodukte bleiben sehr flüssig. Deshalb am besten z. B. Johannisbrotkernmehl zum Eindicken hinzufügen!
STARTERKULTUR/STARTERFERMENT BZW. IMPFMETHODE
Damit die Milch fermentieren kann, braucht sie bestimmte Bakterienkulturen. Die meisten fermentierten Milchprodukte kann man durch „Impfen mit lebenden Bakterienkulturen“ herstellen. Das bedeutet, man mischt die Milch mit einem bereits fertig fermentierten Produkt (also mit gekauftem oder selbst gemachtem Naturjoghurt, Buttermilch, Acidophilusmilch, Sauerrahm, Sauermilch oder Kefir). Bei gekauften Produkten unbedingt darauf achten, dass sie lebende Bakterienkulturen enthalten (ist auf der Verpackung angegeben)! Frischkäse kann man nicht durch „impfen“ herstellen.
Anstatt der Impfung mit solchen „lebenden Bakterien“ kann man jedoch auch Starterkulturen in Pulverform verwenden, die für sämtliche fermentierten Milchprodukte in Reformhäusern, Apotheken oder online erhältlich sind.
Man kann z. B. das erste Mal eine Bakterien-Starterkultur in Pulverform verwenden und danach das selbst hergestellte Milchprodukt zum Impfen für die neuerliche Zubereitung verwenden. Bis zu sechsmal kann man auf diese Weise selbst gemachtes Joghurt und andere Milchprodukte „vermehren“.
Starterkulturen immer im Kühlschrank aufbewahren!

Viele verschiedene Firmen bieten Starterkulturen für fermentierte Milchprodukte an. Für die Rezepte im Buch wurden – neben der Impfmethode – folgende Starterkulturen in Pulverform verwendet:
Spinnrad (alle möglichen Kulturen für verschiedene Milchprodukte, z. B. für „rechtsdrehende“ od. probiotische Joghurts, Kefir usw., gibt es auch in kleinen Mengen, praktisch zum Ausprobieren)
Kefiralia (viele besondere, ländertypische Joghurtsorten, z. B. Filmjölk; Viili, Matsoni, griechisch, bulgarisch …)
My.Yo (verschiedene Kulturen, z. B. auch für Buttermilch, Kefir, aber auch besonders milde oder probiotische Milchprodukte, auch vegane Kulturen!)
Danisco (Kulturen für verschiedene Milchprodukte)
True Life (mikrobiotische Kultur für Joghurt, besonders magenschonend)
Käsereiberatung & Service – F. Jürgensen OHG (verschiedene Kulturen, z. B. für Dickmilch, auch Labextrakt)
ZUSÄTZLICHE GESCHMACKSGEBENDE ZUTATEN FÜR FERMENTIERTE MILCHPRODUKTE
OBST, GEMÜSE ETC.
Je nachdem, ob man fruchtige, süße oder pikante Produkte herstellen will, wählt man zusätzliche Zutaten aus. Das können viele verschiedene Obst- und Gemüsearten sein. Allerdings dürfen diese NICHT roh verwendet werden, sondern müssen je nach Konsistenz und Säuregehalt der betreffenden Obst- oder Gemüseart vorab unterschiedlich lange gegart werden. Deshalb ist es sehr wichtig, sich zunächst genau an die in den Rezepten angegebenen Mengen und Zeiten zu halten, bis man Erfahrungen gesammelt hat und sich an eigene Kreationen wagen kann.
SCHOKOLADE, NÜSSE, KEKSE ETC.
Auch mit Nüssen, Samen oder Kernen, Kokosflocken, Keksen, Schokolade, Karamell u. v. m. kann man ganz besondere Joghurtsorten zaubern, die in dieser Außergewöhnlichkeit und Vielfalt im Handel garantiert nicht zu finden sind.
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