Kitabı oku: «Prickelnde Erotikgeschichten für Sie und Ihn 17»
Kathi Nußbaum
Prickelnde Erotikgeschichten für Sie und Ihn 17
Sexy Geschichten und Stories zur Steigerung der Lust und Liebe
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Meine beste Freundin
Sie bäumte sich auf
Das erste Mal im Leben
Oh ja, desto nasser, desto besser
Da staunst du, was?
Komm leck sie richtig
Ich hielt sie mit aller Kraft fest
Ich spüre, wie ich mich langsam dem Orgasmus nähere
Geht es dir jetzt schlecht?
Sie hatte zwei üppige Titten
Ich holte mir den Schwanz aus der Fotze hervor
Ich schlug ihr dann einen Stellungswechsel vor
Impressum neobooks
Meine beste Freundin
Blond, langbeinig und sexneugierig, das ist Gabi. Sie geniesst das Leben und probiert beim Sex alles aus. Hier erzählt Gabi von ihrer Analverkehr-Premiere. Achtung, Männer, es geht total verschärft zur Sache! Endlich 18, jubelte ich am 18. Juli und fieberte den ganzen Tag meiner Geburtstagsfete entgegen. Ich ließ es mit gut gehen. Nachmittags nahm ich ein duftendes Schaumbad und rasierte anschließend meine Muschi blank. Hmm, beim Gefühl der Klinge an meinem Unterleib wurde ich messerscharf. Meine Finger glitten wie von selbst zu meiner harten Pussy und trieben mich reibend und kreisend zum ersten Höhepunkt des Tages. Es sollte nicht der letzte sein. Fürs erste befriedigt zog ich meinen winzigsten String Tanga an und streifte ein hauchdünnes Mini Kleidchen über.
Zum Anbeißen, dachte ich, als ich mich im Spiegel begutachtete. Die rosaroten Spitzen meiner unverhüllten Brüste stachen verführerisch durch den dünnen Stoff und auch der Rest konnte sich sehen lassen. Dann war es soweit. Im Partykeller meiner Freundin Sabine stieg meine große Geburtstagsfete. Es war echt stark. Meine Clique überhäufte mich mit Geschenken, wir tanzten zu heißer Mucke, tranken, lachten und feierten, was das Zeug hielt. Mein Lieblings Kumpel Uwe schien heute besonders heiß auf mich zu sein. Beim tanz zog er mich so dicht an sich ran, dass ich die Beule in seiner engen Jeans spüren konnte. Seine Hände glitten von hinten unter mein Kleid und massierten meine knackigen Arsch Backen. Du machst mich so geil. Am liebsten würd ich dich auf der Stelle vernaschen, flüsterte er mir dabei ins Ohr.
Uwe schaffte es, mich auf Touren zu bringen. Meine beste Freundin Sabine sah, was mit mir los war. Sie nahm mich kurz beiseite und meinte lächelnd: Meine Eltern sind ja nicht da. Geht doch oben in mein Zimmer, da stört euch keiner. Gesagt, getan! Hand in Hand stürmten Uwe und ich die Treppen hinauf. Ab ins Schlafzimmer und aufs Bett. Wir waren total erregt, ließen uns keine Zeit mehr. Blitzschnell waren wir nackt. Uwes Schwanz war hart und dick. Ich umschloss seinen Großen mit beiden Händen und begrüßten ihn zärtlich mit meinen Lippen. Erst langsam, dann immer schneller verwöhnte ich seinen Lust Spender, während Uwe meine festen Brüste massierte. Sein Atem ging stoßweise. Uwe drehte mich auf den Rücken. Dann spürte ich seine Lippen an meiner glatt rasierten Muschi. Seine Intimküsse machten mich verrückt vor Lust. Doch plötzlich hörte er auf. Guck mal, was hier liegt, sagte er und holte unter Sabines Kopfkissen eine große Tube Gleitcreme hervor! Damit flutscht es toll in deinem Arsch. Ich war sofort wie elektrisiert. Posex, das hatte ich noch nie ausprobiert.
Sabine hatte mir mal erzählt, dass es ein geiles Gefühl wäre. Bisher hatte ich es mich nicht getraut, aber jetzt war ich im Lust Rausch so aufgeheizt, dass ich zu allem bereit war. Ich wechselte in die Hündchen Stellung, streckte meinen Po hoch in die Luft. Es durchzuckte mich wie ein Stromstoß, als ich die kühle Gleitcreme an meinem Hintereingang spürte. Zärtlich rieb Uwe mich damit ein, bis ich hinten ganz feucht und glitschig war. Ich wollte es, war vor Erregung halb von Sinnen! Nimm mich jetzt, aber sei bitte vorsichtig, forderte ich Uwe stöhnend auf. Er ließ sich nicht zweimal bitten.
Ich spürte seinen Penis an meinem Po. Der Druck an meinem Hintertürchen erregte mich. Ganz langsam glitt er in mich. Entspann dich, Schatz, raunte Uwe mir zu. Das Gefühl war unbeschreiblich. Heisse Lustwellen durchfluteten meinen Po. Ich fühlte mich total ausgefüllt. Es war ein Gefühl, als würde mein Unterleib platzen. Mit langsamen Bewegungen begann Uwe mich im Analoch zu lieben. Gleichzeitig rieb seine Hand meine feuchte Muschi und verschaffte mir doppelte Lust. Ich konnte nur noch schreiben, trommelte mit beiden Fäusten aufs Bett. Schneller, tiefer, jaaaa, schrie ich im totalen Sexrausch. Uwe tat es. Immer heftiger wurden seine Stöße, immer hemmungsloser meine Liebes Schreie. Bei jedem Stoß klatschten seine Liebes Bälle gegen meine Muschi. Im selben Moment, als sein Sperma mein Innerstes überflutete, entlud sich meine aufgepeitschte Lust in einer gigantischen Orgamus Explosion. Ich versank in einem tosenden Strudel der Lust, der meinen ganzen Körper minutenlang zittern ließ.
Ich war völlig fertig, aber gleichzeitig auch so total befriedigt wie nie zuvor! Uwe und ich haben nach dieser fantastischen Sexnummer noch lang eng umschlungen dagelegen, uns gestreichelt und geküsst. Es war herrlich, flüsterte ich ihm dabei verliebt ins Ohr. Das möchte ich unbedingt öfter erleben. Ja, ich muss es gestehen: Der Analfick mit Uwe war mein schönstes Geburtstags Geschenk! Und als ich es meiner Freundin Sabine erzählte, erlebte ich gleich noch eine Überraschung. Denn das süße Luder gab glatt zu, dass sie die Gleitcreme absichtlich unter ihr Kopfkissen gelegt hatte! Ich wollte doch, dass dein großer Abend unvergesslich für dich wird, meinte sie lächelnd. Na, damit hat Sabine voll ins Schwarze getroffen. Analverkehr steht bei mir jetzt ganz oben auf der Liste! Und mit Uwe probier ich seitdem viele geile Sachen aus. Aber davon erzähl ich euch beim nächsten Mal.
Sie bäumte sich auf
Es ist leider schon ein paar Jährchen her, aber man(n) erinnert sich doch noch sehr gern daran. Meine damalige Freundin war recht prüde. Aber mehr durch Zufall kamen wir seinerzeit an das HW –Happy Weekend-. Zu der Zeit das Nonplusultra, wenn es um diese Art der Kontakte ging.
Einfach aus Neugierde haben wir dann mal inseriert und ein nettes Paar gesucht. Und auch gefunden. Namen sind mir nicht mehr geläufig. Die beiden wohnten in Lüdenscheid. An dem Abend als wir sie besuchten haben wir dann gemeinsam gekocht, uns unterhalten und einfach Spaß gehabt. Dann begannen wir mit Spielen. Karten 17 + 4, sofort mit dem Hintergedanken, dass wir auch ein Ausziehspiel daraus machen könnten. Die junge Frau auf der Gegenseite war eine echte Rothaarige (mag sein, dass daher meine Vorliebe für diese Haarfarbe resultiert ?).
Bereits nach wenigen Minuten waren die beiden Frauen oben ohne und wir Männer durften vergleichend fühlen, welche Brüste sich besser anfühlten. Von hinten griffen wir den Mädels sanft an die Titten. Die Nippel bei beiden waren steil aufgestellt. Dann wurde mir ganz heiß, als die andere Lady meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel führte. War kein Problem, da beide Mädels nur kurze Röcke und die seinerzeit so angesagten Unterhosen anhatten.
Aber die junge Frau war zwischen ihren Schenkeln durch das Höschen nass. Nicht feucht, richtig nass. Der Typ grinste mich an, da er seine Finger bei meiner Freundin zwischen die Beine hatte gleiten lassen. Sein Kommentar war nur: „Die kleine Sau ist total nass!“. Ich grinste und sagte ihm, dass das bei seiner auch nicht anders sei.
Wir forderten die Mädels auf, doch mal ihre Höschen auszuziehen und sich nebeneinander auf den Tisch zu knien. Gesagt getan. Leider gibt es die Bilder nicht mehr, aber ich versuche es einmal zu beschreiben.
Die beiden Mädels kletterten also auf den Tisch. Brav hatte sie ihre Höschen vorher ausgezogen. Sie gingen auf die Knie und stützen sich auf den Händen ab.
Der Kollege und ich zogen die Röckchen hoch. Die Hintern traten uns entgegen und zwischen den Schenkeln und Pobacken waren die herrlichen Jungfotzen zu sehen. Meine schimmerte feucht während bei der anderen die Fotze tropfte. Das hatte ich noch nie gesehen und ich musste einfach mal anfassen. Lachend und quickend schob das Mädel mir ihr Hinterteil entgegen. Dann drehte sie den Kopf, sah mich mit hochroten Bäckchen an, grinste und sagte: „Komm leck bitte meine Lippen!“
Verfickte Scheiße noch eins. Was sollte ich tun. Aber der Kollege grinste mich an und meine Süße forderte ihn dann auf es bei ihr zu machen. Das Gute war, dass die Ärsche die richtige Höhe hatten, so dass wir uns zum Le-cken bequem auf die Stühle setzen konnten.
Der Saft der Kleinen lief nur so aus ihr heraus. Bald schon war eine richtige kleine Pfütze zwischen ihren Knien. Ich musste immer wieder schlucken und genoss den süß-herben Geschmack ihres Saftes. Meine Hände griffen dabei immer wieder an ihre Brüste, kneteten diese leicht und zwirbelten ihre Nippel. Als ich eine kleine Leckpause machte, konnte ich ihre süße Scham bestaunen. Sie stand weit auf, nass, dick und weit geöffnet. Meine Maus rechts von mir stöhnte laut, hatte ihre Schenkel weit geöffnet und ihren Oberkörper weit nach vorn gelegt. Ich zog den Kollegen etwas zurück, so dass wir beide Fotzen betrachten konnten.
Was für ein Anblick. Zwei süße, nasse und geile Fotzen. In ihren jungen Jahren noch eng und doch so weit geöffnet und ein ladend und entgegen gestreckt. Ich stellte mich zwischen die beiden Frauen, als der Kollege etwas trank, und lies meine Hände links und rechts über die geilen Ärsche, durch die Arschritze zu den Fotzen gleiten. Ich begann beide zu gleichzeitig zu fingern, erst je mit einem, dann mit zwei Fingern.
Die Mädels stöhnten beide laut und bewegten ihren Unterleib rhythmisch zu meinen Bewegungen, drängten sich mir entgegen, rieben sich an mir. Meine Hände waren umgehend total nass von dem süßen Fotzenschleim. Ich zog meine Hände zurück, ging um den Tisch und ließ die beiden meine Finger ablecken.
Dann öffnete ich meine Hose und holte meinen bereits harten Schwanz heraus. „Nun Mädels, wer möchte mal schön blasen?“ Beide wollten und so hielt ich ihn erst meiner und dann der anderen hin. Sie saugten und ließen ihre Zunge um meine Eichel gleiten. Ich war so etwas von erregt, dass ich nicht an mich halten konnte und der Süßen des Kollegen fast die Ladung in den Mund gespritzt hätte. Leider wollten das aber beide Frauen nicht. So ging meine erste Ladung nur in ihr Gesicht, auf die Brüste und auf den Tisch.
Lachend gingen wir uns reinigen. Als wir zurückkamen, kniete meine vor dem Kollegen und blies ihn. Zu meiner Erleichterung brauchte auch er nicht allzu lang und jagte seine Ladung auf ihre Brüste. Als sich die zwei dann gesäubert hatten, forderten uns die Mädels auf, dass wir sie nun auch oral befriedigen sollten. Gesagt, getan. Sie legten sich auf die Couch und wir leckten unsere eigenen Mädels lang uns ausgiebig, bis sie kamen. Dabei war meine etwas eher fertig, als das bei der anderen der Fall war. Sie bäumte sich auf, ihr Stöhnen ging in ein Jammern über, ihr Körper zuckte und bebte. Ihre Muschi zuckte, als würden wir ihr Stromstöße zufügen. Ich merkte unter meiner Zunge, dass sie sich immer weiter öffnete. Ihr Saft lief in Strömen. Dann schrie sie auf und ihr Beben wurde noch stärker, bis sie meinen Kopf festhielt und fest zwischen ihre Schenkel drückte. Das Zeichen für mich aufhören zu sollen.
Der Vorteil war, dass meine Maus und ich den Anblick erst einmal genießen konnten. Bei ihr lief es ähnlich ab. Ein Beben und Zucken, verbunden allerdings mit lautem Schreien. Und war meine Maus nass, sehr nass gewesen, so konnte ich nicht glauben, was ich da sah. Die Maus spritze richtig. Erst dachte ich, dass sie in ihrer Ektase gepisst hätte 8ich kannte Squirting nicht). Aber der Kollege klärte mich auf, dass sie immer so abging, wenn sie total heiß wäre.
Der Kollege und ich wuschen und kurz durch das Gesicht und die Mädels reinigten sich Fotzen, Ärsche und Schenkel. Dann setzten wir uns zusammen und genossen erst mal ein kühles Bier. Wir unterhielten uns über dies und das und der Kollege erzählte, dass sein Vater einen Porsche in der Garage stehen hätte und ob ich den mal sehen wollte. Klar wollte ich. Es war dann zwar „nur“ ein sogenannter Volksporsche, also ein 914’er. Super gepflegt, großer Motor, der sich zumindest in der Garage echt gut anhörte, zumindest nach meiner Erinnerung.
Wir tranken noch ein Fläschle Bier. Fachsimpelten über Autos, sprachen kurz über unsere geilen Hühner und waren uns da einig, dass wir sie auch noch ficken würden, aber da jeder seine eigene. Als wir dann zurück ins Wohnzimmer wollten, der Schock. Schon im Flur hörten wir Stöhnen. Leise gingen wir zur Tür. Die Weiber lagen nackt da. Ihre Beine weit gespreizt. Muschi an Muschi und rieben sich aneinander. Neben dem Stöhnen waren auch leise schmatzende Geräusche zu hören.
Der Kollege wollte sofort rein, aber ich hielt ihn ab, wollte zusehen. Die Frauen waren ganz in ihrem Spiel gefan-gen. Immer wieder gingen ihre Hände zwischen die Schenkel und massierte die Kitzler, oder sie massierte selbst ihre Brüste. Eine Szene wie aus einem Pornofilm. Wir verhielten uns ruhig. Die Mädels scheinen schon etwas länger zugange zu sein, denn schon bald kam das Mädel des Kollegen. Nicht so heftig wie beim ersten Mal, doch schon hör- und sehbar.
Als ihr Zucken nachließ trennten sich ihre Körper und sie schmiegten sich aneinander. Dann begann die Kleine des Kollegen meine mit der Hand zu stimulieren. Sogar küssen taten sie sich! Und das wo meine Perle immer gesagt hatte, dass das für sie gar nicht in Frage kommen würde, Eine Frau küssen oder gar Sex mit ihr haben *würg*. Sie streichelten sich, wobei die Freundin des Bekannten sich hauptsächlich auf die Fotze meiner Süßen konzentrierte und dabei küssten sie sich und die Titten meiner Kleinen wurden ebenfalls gesaugt.
Endlich kam es ihr. Heftige Zuckungen und ein leises aber immer lauter werdendes Wimmern zeigten es. Dann kamen die zwei zur Ruhe. Sie kuschelten sich aneinander. „Gut, dass unsere Kerle nicht dabei waren. Es war wunderschön“, sagte das Mädel des Kollegen. „Ja, ungewohnt aber sehr aufregend und geil.“
Aufgrund der Worte zogen wir uns etwas zurück und taten so, als würden wir erst jetzt wieder auftauchen. Die Mädels zuckten auseinander und wir taten so, als hätten wir nichts gesehen.
Wir nahmen unsere nackten Mädels in den Arm, kuschelten uns an sie und tranken noch gemütlich etwas. Das Gespräch war locker und fernab irgendwelcher sexueller Gedanken. Aber wenn man eine hübsche, sexy und nackte Frau im Arm hat, gehen automatisch die Hände auf Wanderschaft. Ich hatte auch eine Latte in der Hose und begann meine Maus zu streicheln, Brüste, Bauch, Arme.
(Exkursion: gerade verabschiedet sich meine Frau von mir zur Arbeit. Sie ist Sekretärin und hat einen sehr kurzes Minikleid und Heels an. Darunter einen String von WW. Das verdammte Kleid ist recht tief ausgeschnitten. Ich liebe es, wenn sie so arbeiten geht, die kleine Sau).
Jedenfalls spürte sie mein Verlangen und drehte sich zu mir um, öffnete meine Hose und begann meinen halb harten Schwanz und die dicken Eier zu massieren. Schnell stand er komplett, hart und pulsierend. Sie begann ihn dann auch zu blasen. Der Anblick den unsere Mitspieler dabei genießen konnten…. Hmm, einfach lecker. Sie kniete vor mir und streckte ihren nackten Arsch den beiden entgegen. Dann setze sie sich auf mich. Ihre Fotze war heiß und nass. Förmlich sog sie meinen Schwanz in sich ein. Ich griff an ihre süßen kleinen Titten. Die beiden anderen sahen einen Moment zu, um es uns dann gleich zu tun. Nebeneinander ritten die Frauen uns. Immer heftiger werdend. Bis ich endlich erlöst wurde und sehr heftig wie eine Explosion kam. Auch meine Süße kam ein weiteres Mal. Stöhnend, zuckend und schwitzend erreichten wir gemeinsam den Höhepunkt. Auch unsere Mitspieler kamen kurz darauf.
Lachend saßen die Mädels auf uns. Meine Erektion ließ langsam nach und als sie spürte, dass mein Schwanz schlaffer wurde, stand sie auf. Breitbeinig über mir stehend konnte ich sehen, wie meine Sahne langsam aus ihrer dicken, nassen Fotze tropfte. Auf meinen Bauch. Ein geiler Anblick. Auch die andere Dame machte es ihr nach.
Leider war es bereits 5 Uhr morgens und so fielen wir nachdem wir uns ein weiteres Mal gereinigt hatten in tiefen Schlaf.
Die war der Auftakt zu einigen sehr geilen Spielen auch mit einzelnen Männern.
Das erste Mal im Leben
Gaby Katrin Martina, ach, wie hatten sie die Nase voll von ihrem Dasein im Frauenstift, wie ödete sie die Scheinheiligkeit der Oberen Schwestern an, die sie im strengen Glauben erzogen oder besser gesagt isoliert hatten.
Die ganze Erziehung ihrer ganz normalen Sexualität bestand darin, sie in größte Angst zu versetzen und ihnen ständig die Sünde vor Augen zu führen die Liebende begehen, die nicht in der heiligen Ehe leben.
Vor ein paar Wochen packten die drei entschlossen ihre Koffer und verließen den Stift der ihnen wie ein Gefängnis vorkam. Im richtigen Leben, wie sie es nannten, fanden sie sich nur schwer zurecht, bis sie eine Freundin auf der neuen Arbeitsstelle kennen lernten, die genau zuhörte als die drei ihre unglückliche Geschichte erzählten.
Die Freundin hakte nach und war der Meinung das Frauen mit Ende zwanzig keine Jungfrauen mehr sein sollten, sie aber so große Wissenslücken in dieser Angelegenheit hatten, das sie das Problem nicht von sich aus lösen können.
Sie vermittelte darauf die drei Nochjungfrauen an ein bekanntes Institut für Sexualprobleme aller Art.
Dort fand man sehr schnell heraus, das ein ausschlaggebener Grund ihrer Hilflosigkeit im vollkommenen Fehlen der Sexualerziehung lag und schnellstens nachgeholt werden sollte.
Vor Beginn der Therapie entschlossen sich die drei aus freien Stücken zur Defloration, die in einem Seminar dieser Klinik angeboten wird, erst danach sei eine Sexualerziehung in ihrem Alter sinnvoll, erklärte ihnen Elvira ihre verständnisvolle Kursleiterin.
So wurden die drei Debüdantinnen für die Defloration und saßen jetzt in dem Raum der Klinik wo das stattfinden sollte.
Zu Beginn der Sitzung saßen sie zusammen mit mehreren Zuhörerinnen, die sich hier informieren wollten.
Elvira stand in einem knappen weißen Kittel, der eher aussah wie ein modisches Sommerkleid, vor den Zuhörerinnen und sprach mit klarer Stimme.
Die Grundidee, unser Klinikprogramm mit einer Deflorierungstherapie zu erweitern, hatten außer mir zwei Mitarbeiterinnen und Doktor Gladner. Als wir damit zur Klinikleitung gingen, schlug uns unerwartet eine starke Skepsis entgegen und wir wurden aufgefordert, Argumente zu benennen. Ich möchte euch jetzt einige unsere Argumente noch einmal aufzählen.
Wir alle vier arbeiten seit Jahren in der Paartherapie und beschäftigen uns hier besonders mit seelisch-psychischen Störungen die wiederum zu Störungen in der persönlichen Sexualität führen können.
Immer wieder traten Frauen und Männer an uns heran und berichteten von ihrer ungewollten noch Jungfernschaft.
Die genannten Gründe dafür sind sehr komplex, einige Gründe die von den Betroffenen des Öfteren vorgetragen wurden, sind zum Beispiel, Angst vor Schwangerschaft, Angst vor Schmerzen während der Defloration, kein geeigneter Partner vorhanden, Angst allgemein vor Sexualkontakt, Minderwertigkeitsgefühl weil eben dieser Kontakt zum anderen Geschlecht noch nie bestand, ich bin eine langweilige alte Jungfer, mein Schambereich ist für den Partner abstoßend, Sex ist schmutzig, Sex als unverheirateter (unverheiratete) ist Sünde, ich bin viel zu alt für Sex, ich habe noch nie in Natura einen nackten Mann (nackte Frau) geschweige einen Penis (Vagina) gesehen, der Penis meines Freundes ist viel zu groß, er wird mich verletzen, die Vagina meiner Freundin ist viel zu klein. Die Liste der genannten Gründe ist aber sehr viel länger und immer schwingt eine nicht zu beherrschende Angst mit.
Wer Angst hat, kann keinen zufriedenstellenden Sex haben und nur schwer seine Jungfernschaft beenden. Wir bearbeiteten hier bei uns die Probleme dieser Menschen sehr sorgfältig inm Team und entwickelten nach und nach Konzepte um diese Mängel im Sexualleben der Betroffenen zu ändern. Als wir nach einiger Zeit das Gerüst des Konzeptes erarbeitet hatten und es der Klinikleitung vorlegten, segnete diese endlich positiv unser Vorhaben ab und wir konnten starten.
Heute, nach über zwei Jahren erfolgreicher Therapien, ist die Klinikleitung von dem Ergebnis vollkommen begeistert und gibt uns fast alle Freiheiten für die Duchführung dieser Therapien. Einige Punkte die unbedingt eingehalten werden müssen hat die Klinikleitung in Zusammenarbeit mit uns aufgestellt und die werden natürlich eingehalten.Davon später.
Liebe Zuhörerinnen, dieses Seminar ist ausschließlich für die weibliche Defloration bestimmt, für Männer, die ihre Jungmännerschaft beenden wollen, gibt es extra Seminare,das steht aber alles in der Beschreibung die hoffentlich jeder von euch gelesen hat, es leuchtet wohl jedem hier ein, das man die weibliche Defloration und die männliche Mannwerdung nicht in einem Seminar behandeln sollte, jedenfalls nicht im Normalfall,
Ausnahmen werden in anderen Seminaren behandelt.
Deshalb sind hier auch keine Männer anwesend. Die sind aber zur Defloration zwingend notwendig und werden von uns ausgewählten Mitarbeitern zu eurer Auswahl bereit gehalten.
Sie werden euch im Laufe des Seminars vorgestellt und ihr könnt die endgültige Auswahl selbst entscheiden.
Liebe Zuhörinnen Elvira zeigte dann mit dem Arm in Richtung der drei schon entschlossenen Frauen und liebe Deflorationsdebüdantinnen, ich möchte jetzt in der Erklärungsphase schon mal auf Regeln eingehen, also eine unserer Regel ist die Volljährigkeit der Deflorationsdebüdantinnen, in unserem heutigem Fall kein Thema, eher schon eine Seltenheit, sie sind alle drei fast dreißig Jahre alt.
Der Wille zur Defloration muß klar von der Mandantin geäußert werden. Die Mandantin muß natürlich eine Jungfrau sein, fehlt das Hymen, muß sorgfältig nachgeforscht werden ob die Angaben einer bestehenden Jungfernschaft stimmen, in dem Falle wird ein Psychologe von unserer Seite eingeschaltet.
Ich sage dies, weil es schon vorkam, das sich reife Frauen zur Defloration anmeldeten obwohl sie bereits ausgiebig vaginale Sexualität erlebt hatten. Wir fanden heraus, das diese Frauen lediglich Abwechslung in ihrem Sexleben suchten und diese mit unseren jungen Männern lustvoll erleben wollten. Sollte jemanden hier im Raum ähnliches vorschweben, ich kann versichern, unsere Psychologen finden das heraus. Übrigens, wir beurteilen ob Jungfrau ja oder nein, natürlich nicht allein nach dem Jungfernhäutchen, sondern erforschen den Zustand der Anwärterin, wie gesagt, schon sehr genau nach psychologischen Gesichtspunkten. Das heißt im Klartext, Jungfrauen bei denen das Hymen nicht mehr vorhanden ist, die Gründe können vielfältig sein, werden von uns genauso behandelt wie die mit Hymen und sie werden von uns genau so gern bis zur Defloration begleitet.
Ganz nebenbei erwähnt, unsere männlichen Defloranten sind sämtlich nicht über fünfundzwanzig Jahre alt. Wir haben heraus gefunden das diese Altersgrenze bei einer Defloration die besten Ergebnisse garantiert.
Für unseren Klinikablauf ist es vorteilhaft, wenn wir Dreiergruppen bilden, die dann nacheinander, defloriert werden. Die zueinander passenden Frauen wählen wir vorher aus, auch hier werden vorrangig eure Wünsche berücksichtigt, bei euch dreien erübrigt sich dies, da ihr ja zusammen zu uns gekommen seid. Elvira zeigte bei den letzten Worten wieder auf die drei Deflorationsdebüdantinnen.
Sie redete weiter, Ausnahmen machen wir natürlich wenn Paare zu uns kommen und möchten sich von uns bei ihrer Deflorationszeremonie in Zweisamkeit begleiten lassen. Auch dies tun wir gerne und helfen dabei mit unserem Wissen. Mit ein Hauptgrund zur positiven Entscheidung der Klinikleitung war der, das wir klarmachen konnten welch ein wichtiger Moment im Leben einer Frau der ihrer Defloration ist.
Wir haben für diesen Akt einen gebührenden Rahmen ausgearbeitet, ähnlich einer Hochzeit, das heißt,während der Defloration sind zumindest zwei Zeugen, die auch wieder von der Debütantin bestimmt werden können, anwesend. Diese Zeugen werden in einer Deflorationsurkunde namentlich erwähnt, anschließend findet nach erfolgreicher Defloration eine kleine Feier statt, die von unserer Seite arrangiert wird.
Jetzt möchte ich noch kurz einige medizinische Abläufe erwähnen und bitte danach die sich vorerst nur informierenden Zuschauerinnen den Raum zu verlassen. Unsere heutigen Debütandinnen haben den Wunsch geäußert den sehr intimen Abschnitt ihrer Defloration ohne Publikum zu erleben, sondern in der vertrauten Dreiergruppe.
Fragen der sich Informierenden können aber noch gestellt werden bevor ihr geht.
Elvira lächelte freundlich in die Runde.
So, nun der medizinische Teil, wie läuft er ab. Als erstes natürlich genaue Untersuchungen eures Körpers und hier natürlich sehr genau die Schamregion. Ist alles in Ordnung, schlagen wir euch die nach unserer Meinung passenden Mitdebütandinnen vor und machen euch miteinander bekannt. Weiter schlagen wir die Defloranten vor, die nach unserer Meinung am besten zu euch passen, hier werden psychische und körperliche Aspekte berücksichtigt. Danach wird euch die Auswahl der von uns vorgeschlagenen Defloranten sehr intim vorgestellt und wir erklären euch die Gründe der Auswahl.
Vor der intimen Vorstellung werden von uns bei euch Sonden angebracht die auf dem neuestem Stand der Wissenschaft sind und uns Rückmeldung über eure seelischen und körperlichen Reaktionen geben.
Elvira nahm vom Tisch eine der Sonden und zeigte sie in die Runde, es war ein Teil dessen vorderes Stück eine sehr origalgetreue Nachbildung eines Penis darstellte, an dessen Ende sich eine etwa Handteller große Gummiplatte befand, das Ganze hielt Elvira an einem kurzen Stielgriff in ihrer Hand.
Wir nennen diese Sonde etwas scherzhaft unser Billy Boy, sagte sie leicht lächelnd, dieser Billy wird euch von mir hinter dieser spanischen Wand, sie zeigte dabei mir der freien Hand in die Richtung rechts hinter sich, fachgerecht eingeführt und dann festgeschnallt, sie zeigte auf zwei schmale Lederbänder auf dem Tisch, und schon seid ihr vorbereitet. Diese Sonde gibt über Funk alle wichtigen Daten auf mein Smartphone, sie zeigte wieder auf den Tisch.
Dieser Billy Boy ist für Frauen ohne Hymen vorgesehen und liefert natürlich die exaktesten Ergebnisse. Wenn er umgeschnallt ist, verdeckt die Handtellergroße weiche Gummiplatte die komplette Scham, das sei nebenbei erwähnt.Sie legte das Stück zurück auf den Tisch und nahm ein zweites, ebenfalls mit Handteller und Stielgriff, aber nur mit einem sehr kurzem Vorderteil. Dieser hier ist für Jungfrauen mit Hymen, wir nennen ihn, unser Billi, arbeitet im Prinzip genauso wie der erstere, nur ein ganz klein wenig ungenauer, weil er logischer Weise nicht so tief eingeführt werden kann, aber für unsere Zwecke noch vollkommen ausreichend, kann man sich gut vorstellen denke ich.
Sie legte den ebenfalls beiseite und nahm ein drittes Teil vom Tisch, hier war der Handteller eher etwas oval, der Stielgriff sehr kurz und der vordere Teil nur wenig hervorstehend und ebenfalls von ovaler Form. Elvira erklärte, dies hier ist der mobile Boy, hiermit kann ich schnell Ergebnisse erfahren wenn schon Aktionen im Gange sind, also für schnelle Zwischendurchergebnisse um eventuell einzugreifen, sollten sich Unregelmäßigkeiten im Ablauf andeuten, Er wird von mir manuell einige Male über euren Schamspalt gezogen, ebenfalls vollkommen schmerzfrei versteht sich. Wir wenden den für Deflorationen mit oder ohne Hymen an, ist wohl auch verständlich, das bei einer hymenlosen Jungfrau während der laufenden Aktion nicht umständlich ein sperriger Billy Boy eingeführt werden sollte, der den natürlichen Ablauf sicherlich stören würde. Bei allen Boys die zum Eisatz kommen dient die Schamverdeckende Gummiplatte in erster Linie als Anschlag auf die empfindlichen inneren Schamlippen, in diesen weichen, sehr geschmeidigen Platten sind sehr viele Minisonden eingebaut, die wunderbare Ergebnisse anzeigen, vorausgesetzt die Platte liegt fest auf der Scham, deshalb diese stabilen Schnüre.
Sie zeigte wieder auf den Tisch.
Eine Zuschauerin meldete sich mit erhobener Hand, uns wird immer gesagt das die Entjungferung höllische Schmerzen verursacht, werden die denn durch soviel Umschnallerei nicht noch schlimmer. Elvira schüttelte energisch den Kopf, Unsinn, erstens, vor der eigentlichen Entjunferung werden natürlich diese Billy Boys und Billis entfernt und nebenbei erwähnt, in den meisten Fällen verursacht die Entjungferung keine Schmerzen, auch nicht ohne uns, wir wollen hier nur auf Nummer sicher gehen und versuchen eventuelle, wenn auch sehr seltene, Probleme heraus zu finden. Außerdem veranstalten wir diese Seminare in erster Linien für bereitwillige Frauen die in keiner festen Partnerschaft leben, also ein Mangel an Mann besteht. Aber bedenkt, nur wir können natürlich die Defloration ganz sicher schmerzfrei anbieten, nicht allein durch die große Auswahl an unterschiedlichen Penissen unserer vielen und gut geschulten Mitarbeiter.
Dazu kommt unsere Auswahl der psychologischen Verträglichkeit des Paares. Außerdem haben wir Gleitmittel speziell für die Defloration entwickelt, die absolut schmerzfreies Deflorieren ermöglichen.Ich denke das sollte erst einmal genügen und ich bitte nun die Zuschauerinnen sich zu erheben und eventuell schon an der Rezeption eine Anmeldung für das nächste Seminar zu tätigen, ich betone noch einmal, das Seminar ist kostenfrei und kann natürlich jederzeit abgebrochen werden.
Sie schaute in die Runde, sind noch weitere Fragen? Es kamen keine Meldungen mehr und die Frauen verließen gemächlich, einige sich angeregt unterhaltend, den Raum.Später stellte sich heraus, das sich alle in der Rezeption angemeldet hatten.
Als alle gegangen waren, stand Elvira in ihrer typischen Nachdenkphase mit geschlossenen Augen und gefalteten Händen eine Weile schweigend und regungslos vor ihrem Schreibtisch.Dann ergriff sie das Wort und sprach leise aber sehr klar, als nächstes steht nun die gewissenhafte Untersuchung, die auch die Anpassung der Billis beinhaltet, durch unseren besten Doktor auf diesem Gebiet an. Bevor Doktor Gladner zu uns herein kommt, möchte ich noch ein paar Sätze zu euch sagen.Ihr habt alle drei die Entjunferung ohne Publikum gewählt, das tuen die meisten eurer Geschlechtsgenossinnen. Ich denke ist auch sehr verständlich bei der Größe und Bedeutung dieser das spätere Leben mit prägenden Aktion. Ihr drei als Vertrauensgemeinschaft einer Defloration werdet wie schon gesagt, gemeinsam in der anschließend ausgestellten Urkunde erwähnt, wobei immer ebenfalls die zwei mitbeteiligten als Zeugen genannt werden. Neben dieser Urkunde wird jede von euch ein kleines Büchlein erhalten in dem die Untersuchungsergebnisse Doktor Gladners erklärt werden.
Wir möchten euch dieses kleine Büchlein, ebenfalls kostenlos, als einen Begleiter für euer späteres Sexualleben mit auf den Weg geben. Es soll keine Anleitung für guten Sex, sondern nur eine Berücksichtigung eurer Eigenheiten in punkto Sexualität sein, die vielleicht bei der Partnerwahl vergessen werden, es heißt nicht umsonst, Liebe macht blind.
Das auf dem Tisch liegende Handy klingelte, Elvira meldete sich, sprach nur ein paar kurze Worte und wandte sich den dreien zu, Doktor Gladner wird gleich eintreten und ich werde ihn euch nacheinander vorstellen, wobei er schon sehr wichtige Fragen an euch richten wird, die sehr genau beantwortet werden sollten, damit er sich schon vor der Untersuchung ein detailiertes Bild von euch machen kann. Dies wiederum verkürzt die Dauer des Abschnittes der Vorbereitung zur Defloration.
Die Tür ging auf, Doktor Gladner trat herein und stand den drei Debütantinnen das erste Mal gegenüber. Die drei auf den nebeneinander stehenden Stühlen sitzenden Frauen standen wie auf Befehl gleichzeitig auf, Doktor Gladner machte eine Handbewegung die das Sitzenbleiben andeutete. Als die drei wieder saßen stellte sich der Doktor vor sie hin und schaute sie einen Moment schweigend, dabei seinen Blick scheifend lassend, an. Auch die drei blickten gleichzeitig in die Augen des Doktors und waren über dessen Aussehen schon sehr überrascht.Sie erwarteten einen streng nur auf klinische Untersuchungsergebnisse ausgerichteten Doktor, natürlich im weißen Kittel,sahen hier aber einen leger gekleideten Mann im bestem Alter. Er machte sofort auf alle drei einen vertraulichen Eindruck. Und Doktor Gladner sah blendend aus, er ist ein Frauentyp, ging es allen dreien sofort durch den Kopf.
Er schien Gedanken lesen zu können und begann zu sprechen, ihr habt bestimmt den strengen Onkel Doktor mit dicker Brille und weißem Kittel erwartet, hier bei uns geht es aber sehr ungezwungen zu, nennt mich bitte Rainer, ich bitte euch mir ebenfalls eure Vornamen zu nennen und wenn ihr wollt, vielleicht schon ein paar Worte aus eurer Sicht zu sagen,er lächelte etwas während er sprach und schaute als erste Gaby an, sie errötete sehr heftig und stand wieder auf, er bedeutete ihr erneut sich zu setzen, ich heiße Gaby, dann verstummte sie, ihre Errötung blieb, sie sah aber dadurch noch lieblicher aus,
Gaby Ende zwanzig und noch Jungfrau, für Rainer nicht sehr verständlich, hatte sie doch ein schönes Gesicht, eingerahmt von lockigen dunklen Haaren. Ihr schöner Mund mit den betont geschwungenen roten Lippen gaben ihrer Erscheinung ein vollkommen süßes Aussehen. Der Körper war tadellos, starke, sich durch das dünne Sommerkleid klar abzeichnende Brüste deren durchscheinende Zitzen Rainers Herz ein paar Schläge aussetzen ließ. Sie hatte eine sehr schmale Taille, aber Po und besonders die Oberschenkel waren fraulich und sehr straff. An den Füßen hatte sie ein paar leichte Sommerschuhe, sehr schön verziert.
Elvira hatte die leichte Kleidung für alle drei wie immer ausgesucht. Das war mit Doktor Gladner abgesprochen. Die Kleidung wiederum, sollte aber den Verlauf der Untersuchung nicht behindern. Elvira wußte also schon genau was da passte.Ein Slip sollte aber vorhanden sein, aus Gründen der psychischen Einstellung der Jungfrauen, damit sie sich untenherum nicht während der ganzen Aktion nackt und dadurch vielleicht etwas wehrlos oder zur Schau gestellt fühlen. Der mußte dann bei der wesentlichen Untersuchung und natürlich während der Defloration entfernt werden. Anbehalten werden durften die leichten hochhackigen Sommerschuhe die alle drei wie abgesprochen trugen. Die behinderten die Untersuchung nicht.
Doktor Gladner bemerkte die große Verlegenheit Gabys, sein Blick schweifte zur nebenstehenden, ich heiße Katrin und freue mich hier zu sein, ich habe großes Vertrauen zu euch hier. Katrin hatte blondes Haar zu einem Zopf geflochten, ihre blaue Augen schauten sehr lebhaft, auch sie hatte eine gut geformte straffe Brust, vielleicht etwas kleiner als Gabys, aber wie gesagt sehr straff mit abstehenden Nippeln, die schon jetzt Härte verrieten und sich markant durch den dünnen Kleiderstoff abzeichnete. Nein sie war nicht schüchtern, sondern sehr selbstbewußt und sicher. Ansonsten war auch sie sehr schlank in der Taille, der Po und die Oberschenkel hatten ebenso wie bei den anderen beiden eine sportliche Form, ohne ihre Fraulichkeit zu beeinträchtigen.
Dann schaute er der dritten Jungfrau in die Augen, in ihnen sah er etwas Angst, nur ein klein wenig aber für sein geschultes Auge erkennbar.ich bin Martina, nach einer kurzen Pause,ich freue mich natürlich auch hier zu sein Martina, wie die anderen ebenso Ende zwanzig, sah irgendwie reifer aus, auch ihre Figur war ein klein wenig fraulicher als bei den anderen beiden. Ihr dunkles krauses Haar, ihre schönen Augenbrauen mit langen echten Wimpern, schmale Nase, der schöne volle Mund ließen bei den Männern schnell den Wunsch aufkommen, sie in die Arme zu nehmen und zu küssen. Ihr Busen war der stärkste von den dreien, er zeichnete sich sehr füllig ab, was ihre Figur noch weicher erscheinen ließ, die Taille war sehr eng, Po, Becken und Oberschenkel erschienen kräftig und sehr rund, alles in allem eine atemlos machende Erscheinung. Dazu kam noch ihre sanfte Stimme, die den Eindruck der einfühlsamen Weiche noch verstärkte.
Doktor Gladner konnte mit seinem Teil der Aktion beginnen. Er hob einen Arm und zeigte auf den Vorhang, Elvira wird jetzt den Vorhang beiseite ziehen und wir sehen dann zwei Untersuchungsstühle, einen davon werden wir für die Untersuchungen benutzen. Welche Bewandnis der zweite hat, erklären wir euch etwas später.
Elvira zog den Vorhang beiseite und zum Vorschein kamen zwei Liegesessel mit dem Aussehen wie aus der Wohnstube. Doktor Gladner erklärte,da es bei unseren Untersuchungen ja nicht um Krankheit, sondern um einen natürlichen, fröhlichen Lebensabschnitt geht, haben wir unser Mobilar angepasst. Ein funktioneller nüchterner Gänykologischer Klinikstuhl wäre nach unserer Meinung der Situation nicht gerecht geworden.Ich darf euch jetzt der Reihe nach zur Untersuchung bitten. Da ihr alle drei auf das Schließen des Vorhanges während der Untersuchung verzichtet habt und den Weg der Gemeinsamkeit wähltet, können wir gleich beginnen.
Doktor Gladners Arm zeigte zu Gaby, ich denke wir beginnen mit dir, Gaby, er winkte nun zu Elvira die einen von den zwei Sesseln auf Rollen nach vorn schob und die Rollen dann verriegelte. Gaby, ich bitte dich nun Platz zu nehmen. Gaby trat näher, fasste unter ihr Kleid und war im Begriff ihren Slip auszuziehen, Doktor Gladner winkte ab, wer hat gesagt, das du deinen Slip ausziehen sollst?.
Gaby wurde wieder sehr rot, Elvira sagte uns, wenn die Untersuchung beginnt müssen wir den Slip ausziehen. Doktor Gladner lächelte milde, ja, die Elvira, er schaute mit gespieltem, für alle sichtbarem Ernst, zu Elvira, ja, das stimmt, da hat sie recht, aber wir möchten vorher kurz die Funktion des Sessels erklären und dazu brauchst du dich noch nicht unten ganz frei machen, wir können das so auch erklären.
Er lächelte Gaby an, sie lächelte zurück. So, Gaby, setz dich bitte in den Sessel, genau wie zu Haus. Gaby setzte sich und legte ihre Arme auf die weichen Polster der Seitenlehnen, Doktor Gladner begann zu erklären, also dies hier ist ein schönes ästhetisches Stück, es sieht wie ein Sessel aus, hat aber die gleichen Funktionen wie ein gynäkologischer Stuhl.
Alle Funktionen sind feinmotorisch abrufbar und könnenso gesteuert werden, ohne das dieser Sessel etwas von seinem Innenleben preisgibt. Er kann in sämtliche denkbare Positionen verstellt werden. Und dieser Sessel wird schließlich auch zu eurer Defloration benutzt. Das heißt, ihr werdet in der bestmöglichen Körperposition entjungfert. Wobei ich bemerken möchte, das die letztendliche Entscheidung über die zur Entjungferung einzunehmende Körperposition natürlich bei euch liegt. Wir geben lediglich unsere lange Erfahrung an euch weiter, wobei ihr euch dann natürlich auf der sicheren Seite bewegt.
Ein Beispiel möchte ich aber noch nennen, vor nicht allzu langer Zeit, hatten wir eine Mandantin, die unbedingt in einer stehenden Körperhaltung von hinten entjungfert werden wollte. Wir konnten sie nicht bewegen unsere entspannte vorgeschlagene Liebesstellung in einem unserer Stühle einnzunehmen. Wir kamen letztendlich ihrem Wunsch nach. Erschwerend kam dann noch hinzu, das sie nicht bereit war, vor und während des Entjunferungstosses, ihren Oberkörper stark nach unten zu beugen. Sie stellte sich mit weit gespreizten kerzengeraden Beinen vor Elviras Schreibtisch, beugte sich, dabei ihren Oberkörper ebenfalls ganz gerade lassend, nur etwas nach vorn und stützte sich mit beiden ausgestreckten Armen auf dem Schreibtisch ab. Unser Deflorant war von sehr großer Gestalt und mußte deshalb zum Einführen seines Gliedes sehr tief in die Kniebeuge gehen. Unsere Defloranten sind alle jung und durchtrainiert, nur deshalb konnte in dieser Stellung die Defloration in Gang kommen. In der Kniebeuge bei einer kerzengerade stehenden Frau den entscheidenen Jungfernstoß auszuführen ist nicht so einfach. Es dauerte dann auch für unsere Verhältnisse sehr lange und es mußten sehr viele Kurzstöße ausgeführt werden bis die Vagina der jungen Dame soweit geöffnet und geschmeidig war, das der Deflorant zum Endstoß ansetzen konnte. Auch der wurde mit überdurchschnittlicher Kraft getätigt, der war dann so stark, das dabei die Mandantin komplett angehoben wurde und für einen Moment mit den Füßen in der Luft schwebte. Ein lauter Schrei und anschließendes Stöhnen hatte die Ursache, das es wegen dieser Position wie von uns vorhergesagt nicht ohne Schmerzen abging. Soweit so gut, aber nun wollen wir kurz zeigen wie lautlos und gefühlvoll der Sessel seine Funktionen demonstriert.
Doktor Gladner zeigte auf die Sitzfläche des Sessels auf dem Gaby ganz entspannt mit geschlossenen Knien saß. Sie sah während der ganzen Zeit dem Doktor in die Augen, auch seine Augen heftete sich nun an ihre und bei Doktor Gladner passierte von einer Sekunde zur anderen ohne Vorwarnung das, was er immer verhindern will, das aber bei tausend Untersuchungen vielleicht einmal passiert.
Er verlor die Gleichgültigkeit eines Arztes gegenüber der Mandantin und war der Entstehung von natürlichen Gefühlen ausgeliefert. Er blickte leicht irritiert zur Seite, er hatte sich schon einige Male Diesem stellen müssen und kannte natürlich die Ursache der Aufwallung. Es passierte neunhundertneunundneunzig Mal nichts, dann aber ohne Vorwarnung wie jetzt, die Ursache lag von ihm hundertprozent erforscht, an der unbekannten inneren Anziehung, die manchmal von zwei Menschen Besitz ergreift ohne das sie sich wehren können. Das kann nicht wegtrainiert werden, das ist die Urkraft, die Unbekannte, die in uns allen steckt, jedenfalls in denen, deren Gefühle nicht abgestorben sind und das sind die meisten Menschen, zum Glück, sagte er zu sich.
In der jetzigen Situation werden wir beide dieses nicht ausleben können, ich hoffe das ist Gaby ebenso klar, sinnierte er weiter. Dann hatte er sich wieder gefangen.
diese Sitzfläche ist zwar etwas kürzer als bei einem Stubensessel, aber die verstellbare Rückenlehne macht das Sitzen trotzdem sehr entspannend. Die Sitzfläche ist aus dem Grunde kürzer, weil wir den Sessel ja wie schon gesagt für die Untersuchung und für die Defloration benutzen wollen und dazu die Vagina und der Bereich bis zum Poloch freiliegen muß. Ich denke das ist verständlich.
Sein Blick schweifte zu den anderen beiden und zu Elvira, alle vier nickten, so jetzt zeigen wir die Höhen-und Liegeverstellmöglichkeiten, Elvira trat mit ihrem Smartphon neben ihn und ließ die Lehne nach hinten und den ganzen Sessel hoch und tiefer fahren, Gaby fand Gefallen an diesem bequemen Möbelstück, sie sah sehr interessiert, seitlich auf den Sessel und schaute etwas lächelnd zu Doktor Gladner und Elvira.
Elvira erklärte, wir haben zwei Sessel, der Unterschied ist lediglich die Sitzfläche, die hier ist gerade und die beim zweiten ist der Poform angepasst. Das hat den Grund, weil wir zwei Arten des Entjungferungstosses ausführen, einmal der, wobei sich beide mit den Händen um den Po fassen und gemeinsam stossen, also den Partner kräftig zu sich heran ziehen, das ist auf dem du gerade sitzt gut möglich. Die zweite Variante ist die, der Entjunferungsstoß wird allein vom Defloranten ausgeführt, die Jungfer hält sich dabei mit den Armen an den Lehnen fest, ihr Hintern sitzt fixiert in der Passform der Poschalen des Sessels und wird beim harten Stoß des Defloranten fest in diese Passform gedrückt. Die Scham der Debüdantin kann also beim Stoß nicht nach hinten wegfedern. Ein weiterer Vorteil der zweiten Version, wo der Deflorant allein stößt, besteht darin, das es nach unseren Erfahrungen viele Fauen mögen, beim ersten Vaginalem Stoß vollkommen still sitzen zu dürfen und dadurch das Gefühl des erstmaligen Eindringens eines männlichen Penis noch intensiver erleben, auch das An und Abschwellen des Penisschaftes wird bei vollkommener Ruhe von der Frau in dieser Variante intensiver bemerkt, Wobei die beidseitige Umklammerung der ersten Version bei Frauen vorteilhafter sein kann, die schon während der vaginalen Öffnungsphase, wir nennen die bei uns hier umgangssprachlich angelehnt, den Vorfick, eine so starke Erregung erreichen, die wahrscheinlich während des Entjunferungstosses schon zum Orgasmus führt und sie aktiv die Fickstöße während des gesammten Entjunferungsficks mitgestalten wollen. Das endet meist im beiderseitigem Sexualhöhepunkt, mit eingeschlossen dann in der Regel auch der Samenerguß.
Dies werden wir noch genauer besprechen wenn Doktor Gladner seine Untersuchungen abgeschlossen hat. Welche Art der Entjungferung ihr wählt, entscheidet ihr später, wenn noch mehr Untersuchungs-und Beratungsergebnisse vorliegen.
Jetz fahre ich noch die Beinstützen aus, auch diese können in alle Richtungen verstellt werden. Gaby saß ihre Arme auf den Seitenlehnen ruhend lassend, vollkommen entspannt auf dem Sessel, sie hatte den Kopf nach hinten gelehnt und hielt ihre Augen geschlossen. Als sie Elvira sprechen hörte, schlug sie die Augen auf, beugte sich leicht nach vorn und schaute nach unten, wo leise summend die Fußauflagen nach vorn aus dem Gestell fuhren, ohne das Elvira etwas sagen mußte, stellte Gaby ihre Füße auf den Auflagen ab.Elvira fuhr nun einige Male herauf und herunter und hielt die Auflagen so an, das Gabys Füße etwas nach oben angewinkelt ruhten.
Nun begann sie die Auflagen seitlich auseinander zu fahren, sie tat dies besonders langsam, Gabys Schenkel öffneten sich mit der Bewegung gehend, das knielange Sommerkleid war vorher beim Hochfahren der Fußauflagen etwas nach oben gerutscht, so das ihr süßer Slip sichtbar wurde, durch den sich ihre Scham sehr erhaben abzeichnete. Doktor Gladner bekam einen Kloß in den Hals, er hörte sein Herz schneller schlagen. Zum Glück sprach Elvira und er konnte Zuschauer sein. Elvira fuhr den Sessel insgesamt weiter nach oben und die Rückenlehne etwas nach hinten, dann sagte sie, vola, Doktor, wir haben die richtige Position, wir können den nächsten Schritt weiter gehen.
Elvira ging etwas zurück und holte einen Stuhl für Doktor Gladner, sie stellte den Stuhl genau zwischen Gabys Beine ab. Und ergriff erneut das Wort, der nächste Schritt besteht in einer Befragung der Debüdantin durch Doktor Gladner, weil diese Befragung sehr persönliche intime Aspekte beinhaltet, wird sie laut Vorschrift der Klinikleitung nur zwischen diesen beiden stattfinden. Doktor Gladner zeichnet das Gespräch auf und die wesentlichen Antworten werden an mein Smartphon übermittelt und für den weiteren Verlauf der Therapieverwendet. Ich denke wir drei lassen nun Doktor Gladner und Gaby allein.
Elvira ging vor und bedeutete den beiden anderen ihr zu folgen. Bevor Elvira den Raum vollends verließ, stellte sie noch schnell den kleinen Arbeitstisch auf dem verschiedene Utensilien lagen, in Reichtweite neben Doktor Gladner.
Der Doktor und Gaby saßen sich nun allein gegenüber, er auf dem Stuhl, Gaby genau in der gleichen Sesselposition wie von Elvira eingestellt. Doktor Gladner schwieg eine Weile. Sie umfasste mit den Händen die Sessellehne und hob ihren Hintern leicht an, sie war offensichtlich im Begriff erneut ihren Slip auszuziehen. Doktor Gladner winkte mit einem leichten Lächeln ab, nein liebe Gaby, es ist immer noch nicht soweit, dieses Gespräch zwischen uns beiden darf nicht im entkleidetem Zustand der Debüdantin geführt werden. Darauf wird bei uns streng geachtet und öfters durch Elvira kontrolliert. Also Untersuchungen des Schambereiches dürfen generell in unserem Institut nur im Beisein einer Drittperson durchgeführt werden. Aber dafür muß ich dir jetzt im Gespräch sehr direkte intime Fragen stellen, die du so genau wie möglich beantworten solltest, ich bin Arzt und zum Schweigen verpflichtet und ich soll dir so gut es geht bei deinem Problem helfen.Das nur nebenbei bemerkt.
Gaby errötete diesmal leicht, Doktor Gladner bemerkte es, liebe Gaby, du kannst ganz ruhig und natürlich bleiben, bedenke, viele Menschen haben Probleme ähnlich deinem, wir wollen dir hier nur helfen. Und merke dir, du bist nicht krank, es ist bei dir nur ein Lebensabschnitt der vielleicht schon etwas längere Zeit überfällig ist, seine Stimme war vollkommen ruhig und diese Ruhe strahlte zu Gaby herüber.
Doktor Gladner begann,also fangen wir mit der ersten Frage an, bist du bis jetzt mit unserem Programm was wir hier bieten zufrieden, oder was gefällt dir nicht?.Gaby saß nun ganz ruhig und schaute beim Sprechen in Gladners Augen, oh, ja, ich finde das ihr euch sehr um uns bemüht und unser Problem ernst nehmt, woran ich mich allerdings noch etwas gewöhnen muß, ist Elviras sehr direkte Angehensweise und oft auch sehr deutliche Sprache, mit Worten die ich bisher noch nie gehört habe, aber es gefällt mir trotzdem.
Doktor Gladner zog leicht die Augenbrauen nach oben, das hatte er schon öfter gehört, ja, allerdings, Elvira hat schon eine sehr lockere Art Worte zu gebrauchen, die nicht so ganz ete petete sind. Am Anfang eckte sie öfters mit der Klinikleitung deswegen an. Sie war aber nicht zu ändern. In derZwischenzeit wird das nicht nur geduldet, sondern auch als ein Teil betrachtet, der den Mandantinnen auf dem Weg ins reale Leben das Alltägliche zeigt und sie diese auf eine Art schmutzigen Wörter, schmutzig in Anführungsstrichen, in realen Gesprächen einsetzen können, sie sollen lernen, wann darf ich diese Wörter einsetzen und wann nicht.
Gaby schaute nun wirklich interessiert, Elvira sagte zum Beispiel bei meiner ersten Untersuchung ganz spontan, man, du hast ja eine Supermöse, im ersten Moment war ich sehr perplex, aber nachher als ich allein zu Hause war, kam richtig Stolz in mir auf. Ich bildete mir ein, sie hätte das ehrlich gemeint. Doktor Gladner sah auf die sich stark durch ihren Slip abzeichnende Scham, ihm überkam wieder das kribbeln, das sich diesmal bis in seine Penisspitze bemerkbar machte, sein Blick wanderte zu ihren Augen, ich kann dir versichern das Elvira dies ehrlich meinte und es der Situation gerecht war, später bei der Untersuchung werden wir bestimmt zu dem gleichen Ergebnis kommen, nur ich muß dann das Resultat mit anderen medizinisch passenden Worten beschreiben. Elvira wird euch im späteren Verlauf meine medizinischen Abkürzungen wieder in ihrer umgangssprachlichen Version erklären, ich denke damit ist diese Frage schon mal behandelt.
Doktor Gladner sah für einen kurzen Moment, vielleicht aber schon zu langem, Gaby schweigend tief in die Augen, er lächelte sie an, Gaby lächelte zurück, ihre anfängliche Scheu wich nun einer Neugier auf das Kommende. Rainer fragte weiter,Gaby, du bist eine wunderschöne Frau, viele Männer möchten ganz bestimmt mit dir gehen und auch Liebe machen, wie kam es dann, das du mit Ende zwanzig immer noch keinen intimen Freund hattest, kannst du das in ein paar kurzen Worten schildern?.Gaby schloß für Sekunden ihre Augen, das Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht und sie zog traurig ihre schön geschwungenen Augenbrauen zusammen.
Ich kann es, so glaub ich,ganz kurz erklären, meine Eltern sind strenggläubig, wie so viele in unserer Gegend, sie wollten immer nur das Beste für mich, so kam es, das sie mich in ein kirchliches Internat schickten, einmal zum Lernen und zweitens, um mich dort zu einem christlichem Lebenswandel erziehen zu lassen. Ich kam in eine Mädchenklasse und wir wurden dort alle gleich erzogen, allerdings sehr konservativ, die Regeln des Glaubens wurden sehr streng ausgelegt und leider das Sexuelle, was, wie ich später bemerkte, Mädchen genauso wie die Jungen betrifft, ausgeklammert.Für diesen Bereich gab es schlicht und einfach nicht einen einzigen Lehrer der uns aufklärte. Statt dessen mußten wir uns ständig Moralpredigten anhören die das Sexuelle im Grunde verteufelte und wenn überhaupt, nur für verheiratete akzeptierte.Es hieß immer dazu seid ihr noch zu jung und später, das erklären wir euch wenn ihr heiraten wollt. Heiraten, wem denn, es gab in der Umgebung des Internats keine Jungen für uns, deren Zutritt war verboten, wir waren vollkommen isoliert, allein mit Gott und unserem Glauben, so erklärten das unsere Erzieher.
Gabys Stimme wurde während der Rede leidenschaftlich, Rainer bemerkte ihren aufgestauten Frust. Warum bist du dann solange dort geblieben?.Gaby, hatte nun Farbe, nicht vor Scham sondern vor Zorn. Meine Eltern wollten unbedingt, das ich nach der Schulzeit das Angebot auf eine feste Stelle dort annehme. Sie meinten es wieder so gut mit mir, eine sichere Existenz, hörte ich. Es änderte sich aber nichts für mich, ich schlief weiterhin im Schlafsaal mit den anderen, wir hatten weiterhin keinerlei Freiheiten.
Doktor Gladner fragte weiter, du sprachst vom Sexuellem, hattest du trotz aller Isolation Kontakte in dieser Richtung, egal mit Jungen oder Mädchen. Gaby schaute Rainer wieder in die Augen und nannte ihn zum ersten Male beim Vornamen.Rainer, du bist doch auf diesem Gebiet Fachmann und weißt demnach auch, das diese Kraft in uns steckt, ob wir nun Kontakte haben oder auch nicht. Das naheliegendste in einem Mädchenpensionat ist der Kontakt zwischen Mädchen, genau so war es bei uns, einige hatten ein klein wenig Halbwissen und so redeten wir allabendlich, wenn wir unter unseren Bettdecken lagen von diesen Dingen, da waren wir nicht anders wie die anderen.
Rainer fragte weiter,haben Lehrer oder Lehrerinnen Annäherungsversuche zu euch Mädchen gemacht? Gaby antwortete schnell, nein, niemals, so etwas gab es bei uns nicht.Rainer bohrte weiter, und ihr unter euch, hattet ihr sexuelle Kontakte, wenn ja, wie sahen die aus.Jetzt überlegte Gaby, sah dabei Rainer tief in die Augen, ja, wie sahen die aus, also einige Mädchen, etwas ältere zeigten uns schon Realitäten unseres weiblichen Körpers. Als wir achtzehn wurden, trennte man uns in eine separate Gruppe, da kam eines Tages, ein Mädchen, von ihrem Heimaturlaub zurück und zeigte uns abends heimlich einen großen Kunstoffstab mit einer Form wie sie noch keine von uns vorher sah. Ingrid hieß sie und erklärte uns, genau so sähen die Jungs unten herum aus, wir wollten es alle nicht glauben. Sie erklärte weiter, dieses Stück schieben uns die Jungs unten rein und spritzen dort ihren Samen in uns. Später kommen dann die Babys in unserem Bauch. Wir waren trotzdem alle sehr faziniert und meinten, dies Teil ist doch viel zu dick, es passt doch keinesfalls bei uns da unten rein. Doch sagte sie, soll ich es euch zeigen? Natürlich wollten wir das sehen, schon aus reiner weiblicher Neugier. Ingrid schickte eine von uns an die Tür um zu melden wenn eine Kontrolle im Anmarsch ist.
Dann schob sie ihr Nachthemd bis über den Bauchnabel nach oben und setzte sich auf die Bettkante, sie erklärte, das sie es schon öfters gemacht hatte und es nur beim ersten Mal höllisch weh tat. Das lag aber daran das dieses Stück die dickste Ausführung war und von ihrer Cousine abgegeben wurde, eben, weil diese Größe nicht zu ihr passte. Aber wenn man es schön langsam macht und diesen Stab anfeuchtet passt er bei allen Frauen, versicherte sie uns. Wir sahen nun wie sie diesen dicken Stab ganz langsam bei sich hineinsteckte und bemerkten wie sich dabei ihre Ritze zwischen den Beinen teilte,ihre dunklen Haare die sie dort unten hatte, teilten sich ebenfalls, die Ritze wurde in der Mitte immer dicker quoll immer mehr zwischen den Haaren hervor, schob ihr haariges Brötchen weit auseinander und es wurde bald von selbst ganz nass.
Der Stab aus hellem Material begann von Ingrids Feuchte zu glänzen, sie schob ihn schließlich immer schneller hin-her. Zum Schluß veränderte sich ihr Atmen, es wurde schneller, dann stöhnte Ingrid einige Male ganz laut. Sie fragte anschließend ob wir anderen es auch probieren möchten, alle wollten es. Und so ging der Stab jeden Abend die Reihe um.
Doktor Gladner hörte interessiert zu, sagte dann, und du hast diesen Stab auch benutzt?, Gaby sah ihm in die Augen und nickte, ja, aber ich habe ihn nicht so tief wie Ingrid eingeschoben, oder vielleicht nur ein oder zweimal so tief, Katrin und Martina haben sich nur ganz aussen zwischen den Beinen damit gestreichelt, sie hatten zuviel Angst sich weh zu tun.Doktor Gladner sah sie an, vielleicht ist dein Hymen dadurch beschädigt oder ganz verschwunden, das passiert in der Regel schon beim ersten Mal. Aber für uns hier wirst du trotzdem als Jungfrau behandelt, solange jedenfalls, bis du den ersten Penis aus Fleisch und Blut in dir hattest. Wenn es dann bei dir soweit ist, wirst du schnell merken, das ein echter Penis ein ganz anderes Gefühl hervorruft. Zu den Dildoerfahrungen, so nennt man dieses Teil, ist zu bemerken, das sie grundsätzlich von uns positiv beurteilt werden, weil ja durch sie ein gewaltiger seelischer Druck abgebaut wird. Aber wir finden eure Entscheidung vollkommen richtig, nun im reiferen Alter, richtigen Geschlechtsverkehr mit dem anderen Geschlecht auszuüben. Noch eine Frage, hast du schon einmal einen männlichen Penis in Natura oder abgebildet gesehen und weißt du wie er mechanisch funktioniert? Gaby schüttelte energisch ihren Kopf, nein weder noch, so etwas wurde von uns ferngehalten.
Doktor Gladner schüttlete seinen Kopf, kaum zu glauben. Dann holte Doktor Gladner tief Luft, ja jetzt möchte ich dir noch kurz den Untersuchungsablauf erklären, danach holen wir die anderen wieder herein und beginnen mit der Untersuchung, in deren beisein, so wie ihr drei es gewünscht habt. Also als erstes öffne ich eure Vagina mechanisch mit zwei medizinischen Holzspateln, die Spatel sind ähnlich den Spateln die wir bei Halsuntersuchungen im Rachenraum verwenden, nur in der Form der weiblichen Vagina angepasst,der vordere Teil dieser Spateln ist im Gegensatz zu den Halsspateln länglich,sonst aus dem gleichen dünnen glatten und splitterfreien Holz wie die Halsspatel.Die längliche Form ist den inneren Schamlippen angepasst und das dünne Material erlaubt uns zwei von diesen Spateln vorsichtig in euren Spalt einzuführen und ihn vollkommen schmerzfrei durch Auseinanderdrücken weit zu öffnen, so das sich uns ein genauer Blick in einen großen Teil eurer Vagina eröffnet. Wir können so feststellen ob uns ein vorhandenes oder nicht vorhandenes Hymen erwartet. Ein Speculum verwenden wir nicht, die notwendigen Messergebnisse liefern uns die vielen unterschiedlichen Billy Boys die wir zur Verfügung haben, da sind für jede Vagina passende dabei.
Dann steht noch eine kleine Messung der analen Öffnung an, wird zwar nicht für die Defloration benötigt, gibt aber wertvolle Hinweise, falls später von euch Analverkehr gewünscht wird. Diese Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich in dem kleinen Büchlein mit nach Hause. Wie übrigens alle anderen Ergebnisse ebenfalls. Zum Schluß noch eine sehr wichtige Untersuchung, ich prüfe eure Nervenverbindungen und Reaktionen zwischen unterschiedlichen erogenen Zonen. Diese Untersuchung wird von mir mit der Hand und den Fingern durchgeführt. Die menschliche Hand liefert uns da die genauesten Ergebnisse, ich darf für diese Untersuchung auch keine Gummihandschuhe benutzen, die würden die Ergebnisse verfälschen. Auf alle Fälle bekommt ihr am Ende der Untersuchung für euer Sexualleben sehr viel wertvolle Daten mit auf den Weg.
Doktor Gladner lehnte sich etwas zurück und schwieg für eine Weile. Gaby hatte sich während der Schilderung der Untersuchung zum Schluß ganz entspannt nach hinten in den Untersuchungsstuhl gelegt, ihre Beine waren wegen der ausgestellten Fußauflagen immer noch weit gespreizt, das leicht nach oben gerutschte Kleid gab nun noch deutlicher den Blick auf ihren sich durch das Höschen markant abzeichnenden Schamhügel frei. Doktor Gladners Blicke wurden immer wieder zu dieser Stelle geführt, er wußte genau welche Macht diese Blicke lenkte und er mußte sich sehr beherrschen. Er schluckte kurz als er in der Mitte des Hügels einen feuchten Fleck auf dem Höschen sah und zwang sich nun seine Blicke direkt in die schönen Augen Gabys zu richten. Er bemerkte positiv wie sich schnell eine allgemeine Beruhigung bei ihm einstellte. Er begann wieder mit ruhigen Worten zu sprechen, Gaby hatte ebenfalls ihren Blick in seine Augen gewandt und beide schauten sich an, liebe Gaby hast du noch Fragen, oder können wir nun die anderen herein holen und mit der Untersuchung beginnen?.
Beide schauten sich weiterhin tief in die Augen und jeder versuchte bei dem Anderen etwas in diesen Augen zu lesen. Nach ein paar Sekunden wußten sie alles.Gaby entgegnete, ist das alles nicht zu kompliziert was wir hier machen, große Untersuchungen, dann das Vorstellen von uns ganz fremden Partnern, dann sich wieder vorbereiten auf den großen Moment, Gaby schwieg einen kurzen Moment, der zu kurz war um Rainer antworten zu lassen, sie sprach schnell weiter,wäre es nicht einfacher, wenn schon medizinische Entjungferung, dann auch gleich mit dem Arzt der die Untersuchungen ausgeführt hat, ich wäre sofort dabei. Bei ihren letzten Worten wurde ihre Stimme immer leiser, Doktor Gladners Herz erhöhte sehr stark fühlbar die Frequenz, er schwieg einen Moment bevor er antwortete,
liebe Gaby, auch wenn wir beide es möchten, hier ist durch die Meldung als Therapie ein Verfahren in Gang gesetzt worden, dessen strenge Regeln auf jeden Fall eingehalten werden müssen. Außerdem hat dieses Verfahren auch viele Vorteile, das möchte ich erwähnen, gerade die Auswahl an verschiedenen zu euch passenden Defloranten ist die beste Voraussetzung eines guten Gelingens der Therapie. Auch wenn ich dich noch so gern von der Jungfräulichkeit befreien möchte, die besseren Daten haben die Jungs, die wir euch vorstellen.Auch vom Alter her sind sie in einigen Dingen vorteilhafter als wir älteren Männer, jedenfalls vom biologischem her gesehen, nicht zuletzt, auch deren Körperbau ist genau auf euch abgestimmt.
Gaby zog ihre Brauen nach oben, ihre schönen Augen wurden noch größer, Biologie hin und Biologie her, das verstehe ich nicht so richtig, natürlich unterwerfe ich mich dem Verfahren, ich habe ja dem zugestimmt, sogar schriftlich, aber ich habe dir nur meine Meinung gesagt. Doktor Gladner sah ihr weiter tief in die Augen, fasste dann ihre Hand und hielt sie, er sprach nun ganz ruhig und sanft, liebe Gaby, ich verstehe dich ganz genau, vielleicht können wir uns später einmal zu zweit ganz in Ruhe darüber unterhalten um heraus zu finden was mit uns beiden heute passiert ist, um dann nach ein paar Sekunden Schweigen mit leichtem Lächeln fortzufahren, können wir nun weitermachen? Gaby lächelte leicht zurück, nickte dann, ist schon gut, es kann weiter gehen.
Doktor Gladner kligelte zu Elvira, die kam sofort mit den anderen beiden herein und nahm in der Besucherstuhlreihe Platz. Doktor Gladner drehte sich zu den dreien, mit Gaby ist alles besprochen und wir können sofort mir der Untersuchung starten. Elvira stand auf und stellte sich hinter den Untersuchungsstuhl. Doktor Gladner sah zu Gaby, so nun beginnt der praktische Teil, dazu assistiert Elvira, als erstes müssen wir dich von deinem Höschen befreien, Elvira gibt von hinten Hilfestellung, du stützt dich mit deinen Füßen und den Händen auf den Ablagen ab, hebst etwas deinen Po nach oben, dann darf ich das Höschen nach unten ziehen?. Gaby nickte, hob sogleich ihren fraulichen Po in die Höhe, ihre Knie und Oberschenkel schlossen sich bei dieser Körperhaltung, Elvira stand hinter dem Stuhl, umfasste Gaby mit beiden Händen unter ihrer Brust, sie drückte dabei Gaby fest an die Rückenlehne und gab ihrem Körper einen sehr stabilen Halt.
Sie neigte ihren Kopf zu Gaby hinunter und flüsterte ihr sehr leise ins Ohr, heb bitte deinen Hintern etwas mehr in die Höhe damit der Doktor besser dein Höschen herunter ziehen kann. Doktor Gladner fasste geschickt an ihren Kleidersaum und schob das leichte Sommerkleid bis kurz über den Bauchnabel nach oben und zog sofort danach zügig ihr süßes Höschen bis zu ihren Knien nach unten. Gaby war sehr sportlich, man sah ihr die anstrengende Körperhaltung nicht an, Elvira bemerkte es aber, sie steuerte den Vorgang von hinten, Gaby, setzt dich wieder und zieh deine Knie etwas an, Gaby setzte sich, hob ihre Beine von den Fußstützen, die Füße gingen bei dieser Bewegung zusammen, Ober-und Unterschenkel waren nun vollkommen geschlossen.
Doktor Gladner streifte das Höschen problemlos über Füße und Sommerschuhe ab. Was nur dadurch ein klein wenig verzögert wurde, das sich der Slip an den hohen Absätzen der Sommerschuhe verfing. Elvira dirigierte erneut hinter Gaby stehend, prima, so nun stelle bitte deine Füße wieder auf die Auflagen. Gaby tat das und öffnete in dieser Position weit ihre Beine und Schenkel. Elvira ließ sie los und trat neben Doktor Gladner, beide sahen auf Gabys nun total bloß liegende weit geöffnete Scham, beiden verschlug es den Atem, sie schauten sich kurz an und dachten das gleiche.
Welch eine Möse.
Doktor Gladner rang für einen Moment nach Atem, dann fasste er sich. Nein, eine erregte Möse zu untersuchen, das gibt es hier nur alle paar Jahre, er brauchte einen kleinen Moment um sich zu fangen. Elvira ging zum Schreibtisch und holte ihr Notizbuch, sie stellte sich wieder neben Doktor Gladner und sagte zu ihm gewandt,bin bereit.Doktor Gladner zögerte immer noch, er griff wie im Schlaf nach den zwei Holzspateln und hielt sie einen Moment bewegungslos in den Händen. Sein Blick ging magisch zur breitbeinig vor ihm sitzenden Gaby, deren Vulva sehr fleischig und feucht glänzend ihre Erregung verriet.
Er regristriete im Unterbewußtsein, das Elvira die dunklen dichten Schamhaare beim Stutzen ein klein wenig zu lang gelassen hatte, bisher immer eine kritische Äußerung in Elviras Richtung, heute vollkommen ohne Bedeutung, dafür ein Kampf in seinem Inneren mit der eigenen Erregung, die er zumindest nach aussen verbergen mußte. Elvira bemerkte natürlich seine Regung, sie weckte ihn aus seinen Träumen, er hörte ihre leicht rauhe Stimme,
Doktor was ist, unser Zeitrahmen ist heute sehr eng, beginnen wir. Doktor Gladner schrak zusammen, aber er kam zu sich, wurde ruhiger. Das ist immer so in der Liebe, sagte er sich. Er hatte sich gefangen, hatte plötzlich keine Probleme mehr und war konzentriert wie immer. Mit ruhiger Hand führte er zuerst die breite Fläche des linken Spatels zwischen die nassen schlüpfrigen Schamlippen Gabys, mit leichten Bewegungen drückte er ihn in die gewünschte Tiefe, dann drückte er die breite Fläche des rechten Spatels an die des linken und schob ihn ebenfalls auf die gleiche Tiefe.
Er wandte sich zu Elvira, Labia minora pudendi,stark entwickelt, Labia majora pudendi stark entwickelt, Gleitfaktor 10, Lubrikation 10. Gaby verstand nichts, Doktor Gladner und auch Elvira bemerkten, die ständigen Zuckungen an der Oberschenkelmuskulatur während der Berührungen mit den Spateln des Doktors. Nun drückte Doktor Gladner mit beiden Spateln Gabys Scham auseinander, er beugte sich weit nach vorn und besah gewissenhaft ihre Vagina, seine Kopflampe, die er vor Beginn der Untersuchung aufgesetzt hatte, beleuchtete mit sehr hellem Licht diese Ansicht. Sein Blick wanderte von oben nach unten und mit sich seitlich drehendem Kopf auch die Seitenwände der Labien, dann drehte er sich wieder zu Elvira, Klit 25mm, ist stimuliert, Hymen Rest, Introitus vaginae Größe m. Doktor Gladner zog beide Spatel gleichzeitig zurück und sagte, so der erste Teil ist erledigt, zu Gaby gewandt, es ist tatsächlich so wie beim Gespräch erwähnt, dein Hymen besteht allenfalls aus einem kleinen unbedeuteten Rest, wir könnten die Untersuchung mit normalen Billy Boys fortsetzen, natürlich nur, wenn du einverstanden bist.
Gaby nickte, sie war im Grunde froh, das dieses Stück Haut nicht mehr da war. Doktor Gladner sah ihr wieder in die Augen, sehr schön, wir können jetzt sehr viel genauere Ergebnisse erzielen. Er drehte sich zum Tisch und nahm einen kleinen runden Billy Boy in die Hand, hier ist die erste Stufe, also unsere kleinste Abmessung, ich werde dir einige Billy Boys immer größer werdend einführen, es tut überhaupt nicht weh, dauert jeweils nur ein paar Sekunden, da alle Daten elektronisch rasend schnell übermittelt werden. Doktor Gladner schob den ersten Billy schon bei seinen letzten Worten in Gabys Vulva, er tat es zügig und drückte die Gummiplatte nur für einige Sekunden sehr fest auf Gabys Scham.
Gabys Hintern zuckte beim Anschlag der Platte auf ihre Vulva nach hinten und ihr ganzer Körper hob sich ein kleines Stück in die Höhe um danach sofort wieder in die bequeme Sitzposition zu sinken.Das gleiche tat er mit dem nächsten etwas größeren, der starke Druck der Gummiplatte stimulierte jedesmal Gabys Kitzler, schon beim Dritten Billy schob sie ihre inzwischen noch dicker gewordenen Möse, sich dabei mit den Händen an den seitlichen Lehnen festhaltend, mit voller Kraft dieser Kollosion entgegen. Doktor Gladner bekam dabei einen Eindruck von der Kraft ihres Beckens. schön machts du das, du lernst sehr schnell, waren seine anerkennenden Worte.
Nun holte er den vorletzten Billy, der schon ein gewaltiges Ausmaß hatte und führte ihn zuerst zwischen ihre Labien, dort hielt er inne, dies ist schon fast der größte, den werden wir vorsichtig einbringen und du ziehst sofort zurück, wenn das Gefühl unangenehm wird. Gaby nickte. Doktor Gladner schob den Billy ein Stück weiter und bemerkte den verengten Scheideneingang, er zog den Billy einige Male vor und zurück, beim vierten oder fünften Male spannte Gaby ihre gesamte Becken- und Arm Muskulatur und stieß mit voller Kraft nach vorn, der Billy durchbrach mit Gewalt ihren Eingangsmuskel und schob sich bis zum Anschlag in ihr Paradies. Doktor Gladner hielt den Billy eine Weile fest und bewegungslos auf Gabys Vagina gedrückt, die weiche Gummiplatte nahm dabei den verhärteten Kitzler auf und leichte Kontraktionen signalisierten dem Doktor eine Vororgasmusphase die Gaby überkam. Er ließ gefühlvoll den Billy mit leichtem Druck auf ihrer Scham. Zu Elvira gewandt, sagte er, außerordentlich die Penis-Bandbreite die zu Gaby passt, die Messinstrumente sagen Größe M-XL, haben wir meines Wissens noch nie gehabt.
Gaby sah nach einer kurzen Erholungsphase zu ihm, und den letzten, probieren wir den auch noch?. Doktor Gladner lächelte sie an, nein mein Kind, die Messeregebnisse sagen, hier ist Schluß, du bist ein universal Mädchen, der letzte ist im Normalfall nur für Frauen im hohem Alter, also nichts für dich, traurig?. Gaby lachte leise, nein überhaupt nicht, es macht mir richtig Spaß mit dir, ich möchte am liebsten von dir jeden Tag untersucht werden. Jetzt lachte auch Doktor Gladner, etwas lauter als sonst. Elviras Blick ging zum Himmel, auch sie lächelte. Gabys Möse war nun dick und wulstig, Doktor Gladner und Elvira wußten von der Erregung die Gaby heimsuchte,
Gaby selbst schien überrascht von den Veränderungen die sich zwischen ihren Beinen vollzogen hatte, sie beugte sich etwas nach vorn und sah sich ihre dicke Scham genau an. Doktor Gladner schaute zu ihr und auch sie suchte den Blick in seine Augen, liebe Gaby, das ist alles ganz normal und viele Frauen erregen sich genau wie du während der ärtzlichen Untersuchung, zumal die in unserem Falle sehr intensiv und intim die Nervenbahnen berührt. Für uns Ärzte ist natürlich eine stark durchblutete Vagina bei dieser Art der Untersuchung von großem Vorteil und wir können dadurch viele Schlüsse ziehen, die eine verängstigte sehr kleine Vulva nicht erlauben würde. Nun kommt noch ein analer Kurztest, ich nehme dafür einen fast winzigen Billi, der uns die Daten aus deinem Analbereich liefern wird. Dazu müssen wir dich aber in eine Rückenlage bringen, er schaute bei den letzten Worten zu Elvira, die eilig hinter den Stuhl ging und ihn mit schneller Bewegung ganz nach hinten in die waagerechte stellte. Gaby hob während des Zurückkippens des Stuhls, ihren Kopf nach vorn um zu sehen was da passierte, als der Stuhl ganz flach vollends nach hinten gekippt war, fasste Elvira Gaby von hinten und drückte sie mit hartem Griff ganz in die flache Rückenposition, sie beugte sich von oben herab etwas über Gabys Kopf und sprach sehr ruhig, für diese Untersuchung mußt du ganz flach auf dem Rücken liegen und du kannst auch nicht dabei zuschauen, das wäre anatomisch nur sehr schwierig zu machen, bleib dafür bitte ganz entspannt auf dem Rücken liegen.
Nun stellte Elvira den Stuhl mit leisem Motorgeräusch in der Mitte, genau wo sich Gabys Hintern befand noch ein Stück weiter nach oben. Die Beinauflagen fuhr sie weiter aus dem Stuhl heraus und noch weiter in die Höhe, so das Gaby mit ausgestreckten Beinen weit gespreizt dalag. Gabys Kopf hing sehr tief rückwärtig nach unten. Doktor Gladner konnte nun sehr bequem und übersichtlich den Analbereich erreichen. Er besah sich, während er den kleinen Billi vorsichtig zum After Gabys führte, noch einmal ihre erregte Scham aus der Nähe an, wirklich ein wunderschönes Mädchen mit einer Supermöse, sagte er mit Elviras Worten zu sich. Jetzt mußte er Elvira Lob zollen, den ganzen Bereich,also Oberschenkelfalte, äußere Labien, die inzwischen von den erregten inneren weit nach außen gedrückt waren und den Damm zwischen Vulvaspalte und Poloch hatte sie vollkommen von sämtlichen Haaren befreit, er lag glatt und glänzend vor Doktor Gladners Augen.
Er fuhr den Billi ganz leicht zwischen das letzte Stück der geöffneten Schamspalte und dann über den Damm hin zum Poloch, als er dessen Enge sah, zog er den Billi noch einmal zurück und beträufelte ihn mit Gleitmittel, nahm dann erneut, dabei am Anfang wieder leicht über ihre Scham streichelnd die Fahrt über den Damm auf, das Gleitmittel hinterließ eine feuchte glänzende Spur auf der zarten Haut. Doktor Gladner sah deutlich das unwillkürliche Zucken der Muskulatur in diesem Bereich der erogenen Zone. Zu Gaby gewandt sagte er mit ruhiger Stimme, den Analtest machen wir nur mit diesem kleinen Billi und auch nicht tief, er liefert uns genauso in Sekundenschnelle alle relevanten Daten. Dieser Test ist für dich von besonderer Bedeutung, falls du später mit deinem Partner Analverkehr praktizieren möchtest und vielleicht dich nicht so richtig traust. Du kannst dann selbstverständlich zu uns kommen. Wir haben alle Daten gespeichert und helfen dir natürlich.
Zu Elvira, die ihren Notizblock wieder in der Hand hielt sagte er, A-Verkehr, sehr enge Version, nur Größe m empfehlen, ebenso zu empfehlen, gleichzeitige Vulva Stimulanz und Verwendung von a100. Dann positionierte er den Billi zentrisch auf dem kleinen Poloch Gabys. Er drehte ihn etwas und schob ihn während des Drehens zirka vier Zentimeter in Gabys Öffnung hinein. Während des Drehens und Einschiebens wand Gaby ihren Hintern mit kreisenden Bewegungen. Doktor Gladner sah zu Gaby, hier in diesem Bereich verlaufen viele hochempfindliche Nerven, die jetzt stimuliert werden, viele Frauen empfinden dies Gefühl sehr angenehm. Gaby nickte, ohne das Gladner eine Frage stellte, der Doktor bemerkte nun auch die leichte Bildung von Körperschweiß an diversen Stellen, Gaby wurde durch diese Untersuchung hocherregt, stellte er befriedigend fest. Dann zog er auch schon den Billi zurück und Elvira fuhr den Stuhl wieder in die Normale Sitzstellung mit weit gespreizten Beinen auf den Fußauflagen.
Ihr Kleid war weiterhin bis über den Bauchnabel nach oben geschoben. Doktor Gladner saß einen Moment schweigend und regunglos vor Gaby und legte dann den Billi zurück auf den Tisch. Er sah ihr beim Sprechen in die Augen, so das war die mechanisch- elektronische Untersuchung, nun kommen wir, wie ich schon Eingangs erwähnte, zum letzten Teil, bei dem ich deinen nervlich gesteuerten, also den unwillkürlichen Gefühlsablauf zwischen deinen sekundären und primären Zonen erfühle und bewerte. Als Primäre Zonen bezeichnen wir hier bei uns innere Schamlippen, Klitoris, G-Punkt, Scheideneingang und entgegen der allgemeinen Auffassung auch die Analöffnung. Als sekundäre, zum Beispiel Mund, Brust, Lenden, Innenseiten der Oberschenkel, auch manchmal Finger der Hand, die Fußsohlen und so weiter. Die sekundären Zonen sind in der Regel bei Frauen im Gegensatz zu Männern sehr gestreut und auch unterschiedlich ausgeprägt, so das ich jetzt gar nicht alle aufzählen sollte.
Der Ablauf, vereinfacht dargestellt ist so, mit einem Finger der rechten Hand, meistens mit dem Mittelfinger ertaste ich eine der primären Zonen deines Körpers, mit der zweiten Hand stimuliere ich eine sekundäre Zone und kann so die Reaktionen zwischen diesen Zonen feststellen. Wie schon gesagt geht dies zur Zeit bei uns nur manuell und der untersuchende Doktor muß langjährige Erfahrung mitbingen. Eine sehr wichtige Stimulation können oder besser gesagt, dürfen wir bei uns allerdings nicht simulieren, nämlich die Stimulierung während des Kusses auf den Mund. Weil dies ein hochsensibler und außergewöhnlich persönlicher Moment im Ablauf einer Liebesbeziehung beziehungsweise eines Liebesaktes ist, dürfen wir den nicht anwenden, den müssen wir uns bis zur Defloration aufsparen. Die Testung der Brustreaktion ist aber der der Lippen fast identisch. Du darfst, oder besser gesagt, solltest sogar engen Kontakt zu meinem Körper suchen, hier eignet sich nach unseren Erfahrungen am besten, weil ich ja in diesem Abschnitt der Untersuchung aufrecht sehr nah vor dir stehe, das du deine Arme um meinen Hals, meine Schultern, meinen Rücken oder meine Taille legst. Elvira notiert assistierend wie bisher auch meine gefühlten Ergebnisse in unserer Kliniksprache und wird sie dir anschließend in eurer Gruppe erklären. Bist du bereit?, dann können wir starten.
Und wie bereit Gaby war, sie setzte sich vollkommen aufrecht und gerade in den Sessel, stellte dabei ihre Oberschenkel noch ein Stück weiter auseinander und sagte mit fester Stimme, bin bereit, Doktor. Der schaute zu Elvira ohne das er etwas sagte kam Elvira, stellte sich wieder hinter die gerade gestellte Rückenlehne des Stuhls, der Doktor sagte zu Gaby, sehr schön, dein Kleid kannst du anbehalten, ich schiebe es nur bis über deine Brüste, die wir ja nun für die Reaktionsmessung freilegen müssen, nach oben, dort wird es während der Untersuchung von Elvira gehalten. Gaby schaute Doktor Gladner an, Rainer erlaubst du, das ich es ganz ausziehe, ich möchte keine Behinderung auf der Haut spüren. Doktor Gladner lächelte, natürlich kannst du du das, es wird sogar einfacher sein. Kaum hatte er das gesagt, zog Gaby ihr leichtes Sommerkleid mit einem Ruck über ihren Kopf, Elvira streifte es helfend über Gabys Arme ab und legte es beiseite. Gaby war für den Doktor wirklich ein süßer und auch verführerischer Anblick, ihre großen und festen Brüste mit den großen Vorhöfen, die Gabys Erregung durch verhärtete Zitzen signalisierten,beeindruckten ihn, er spürte bei sich wieder Regungen an Stellen die eigentlich tabu waren. Er mußte sich beeilen die manuelle Untersuchung zu starten, solange noch Gabys Hochstimmung bestand, nur so konnten die besten Ergebnisse ertastet werden, wußte er aus Erfahrung. Er stellte sich aufrecht vor Gaby, kam ihr ganz nah, beide blickten sich tief in die Augen,
Gaby legte ihre Arme um seinen Nacken ohne den Blick vom Doktor abzuwenden. Doktor Gladner sprach nun sehr leise, die anderen im Raum verstanden nichts, das war beabsichtigt, solche intimen Momente der Untersuchung sollten für die Zuschauer zwar durch Blicke aber nicht durch Worte des Zwiegesprächs dargeboten werden, Gaby, ich befühle als erstes deine kleinen Schamlippen von innen, wenn irgend etwas unangenehm wird, melde dich sofort, Gaby lächelte beim Blick in seine Augen und nickte ohne ein Wort zu sagen. Gladner fuhr vorsichtig mit dem Mittelfinger seiner Rechten zwischen Gabys Scham, Gabys Umarmung wurde kräftiger, ein leiser Seufzer kam über ihre Lippen.Doktor Gladner fühlte das warme weiche Fleisch das seinen Finger umschloss, fühlte die Feuchte zwischen ihren Schenkeln, bemerkte beim Einfahren seines Fingers leichte Beckenbewegungen die Gabys Möse ganz sachte rotieren ließen. Schließlich, als sein Finger die gewünschte Tiefe erreichte, hielt er ihn regungslos in der Position. Gabys Umarmung wurde während des Vorgangs immer stärker, sie kam ganz nah mit ihren Lippen an die Doktor Gladners, dessen linke Hand zärtlich ihre Lenden umfasste. Doktor Gladner lockerte seinen Griff um Gabys Lenden und neigte seinen Kopf etwas nach hinten.
Gaby verstand und lockerte ebenfalls ihre Umarmung so das beide Gesichter wieder eine Distanz hatten die eine Kommunikation und Blickkontakt in die Augen ermöglichte. Ich teste der Reihe nach als sekundäre Zonen deine Brüste, deine Lenden und die Innenseiten deiner Oberschenkel. Immer in dieser Reihenfolge, so bekommen wir sehr gut vergleichbare Ergebnisse. Gaby nickte wortlos, Doktor Gladners linke Hand fuhr zur rechten Brust Gabys, streichelte sie gefühlvoll mit der Innenhand um dann gezielt mit zwei Fingern die Zitze kreisend zu umfahren und sie ebenso gefühlvoll leicht knetete. Er bemerkte sofort weiteres Anschwellen der Labien und das Zucken der Nervenbahnen an den Innenseiten der Labien. Er wandte seinen Kopf in Richtung Elvira,
Labia minora pudendi Reaktion 115 Prozent, dann drehte er seinen Kopf wieder zu Gaby, du hast eine sehr überdurchschnittliche Reaktion der Nervenbahnen, bemerkst du es ebenfalls?. Gaby nickte mit hochrotem Kopf, natürlich spürte sie dieses kribbelnde Gefühl ihres Mösenspaltes während der Doktor testete. Dann fuhr seine Hand weiter zu Lenden und den Innenseiten der Oberschenkel, wobei sich bei den Letzteren die gesamte Muskulatur zusammen zog und Oberschenkel und schließlich die ganzen Beine zittern ließ. Weshalb es für ihn schwieriger wurde die Reaktionen zwischen der primären und sekundären Zone zu trennen. Aber seine Erfahrung konnte auch dies meistern.Hier lagen die Ergebnisse bei 89 und 97 Prozent, ebenfalls weit über dem Durchschnitt. Während der Testung wanderte sein Blick einige Male mit sehr ruhiger Bewegung von ihren Augen zu den Zonen und wieder zurück. Jetzt werde ich in der selben Reihenfolge deine Klitoris testen, hier aber nur für Sekunden, die große Empfindlichkeit der Klitoris könnte sonst zu orgastischen Reaktionen führen, die können wir wir bei dieser Untersuchung im Moment nur bedingt gebrauchen.
Gaby nickte wieder wortlos mit immer noch hochrotem Kopf. Doktor Gladner schob jetzt seinen Finger im vaginalem Spalt Gabys ganz nach oben und legte ihn mit leichtem Druck auf ihre Klitoris. Gaby begann schneller zu atmen, Doktor Gladner führte seinen Mund an Gabys Ohr und flüsterte ganz leise, bleib ruhig, ich weiß wie schwierig das Gefühl für dich zu unterdrücken ist, aber ich mach ganz schnell und kurz. Jetzt führte Gaby ihren Mund an sein Ohr, ich möchte aber nicht kurz, du solltest so für immer bei mir sein, Doktor Gladner nahm seinen Kopf zurück und sah lächelnd in ihre Augen, schon gut kleine, es wird alles gut werden.
Auch hier waren die Ergebnisse genau so überdurchschnittlich, schon bei den ersten Berührungen ihrer Brust erektierte die Klitoris stärker und begann leicht zu pulsieren. Doktor Gladner beeilte sich wie angekündigt und zog danach für einen Moment seinen Finger aus ihrem nassem Spalt, um die Erregung zumindest leicht abklingen zu lassen. Zu Elvira gewandt gab er die Ergebnisse diesen Testes für die Statistik weiter. Er schaute beim weiteren Sprechen in die schönen Augen Gabys, besah sich dabei ihre schmal geschwungenen dunklen Augenbrauen.Ich mache ein paar Sekunden Pause bevor ich deinen G-Punkt ertaste, der ebenfalls hochempfindlich ist.Der G-Punkt ist wichtig und wird besonders gut stimuliert, wenn du dich später einmal von hinten ficken läßt.
Auch Doktor Gladners Sprache wurde ab jetzt sehr direkt, er wußte aus Erfahrung, das zumindest bei erregten Frauen die sich hier entjungfern lassen wollten, ab einem bestimmten Punkt der Erregung, diese Sprechweise sehr gern angenommen wird und ihre Scheu dadurch nach und nach verschwindet. Gaby hörte diese Worte im erregtem Zustand und wurde tatsächlich jetzt noch erregter. Sie hielt bei den letzten Worten ihre Schenkel etwas geschlossen. Doktor Gladner schickte sich an weiter machen, er sah ihr wieder tief in die Augen, Gaby erwiderte seinen Blick, spreiz bitte deine Schenkel etwas weiter und versuche dich für einen Moment nicht zu bewegen, ich muß zum Suchen des G-Punktes meinen Finger tief in deinen Spalt stecken, der Punkt befindet sich im oberen Teil deiner Vagina kurz hinter der orgastischen Manschette. Bei dieser Untersuchung muß ich ausnahmsweise vorher deine sekundäre Zone an der Brust stimulieren und danach den Punkt suchen, OK?,
Gaby nickte wortlos, ein leichtes Lächeln der Freude war in ihrem Gesicht, es war die Vorfreude auf des Doktors Finger, wurde ihr schlagartig bewußt. Doktor Gladner stimulierte mit der Linken die Brustwarzen und fuhr dabei mit dem Mittelfinger der Rechten tief in Gabys Spalte. Er bemerkte den stattgefundenen leichten Rückgang ihrer Erregung, obwohl die Scham immer noch feucht, warm und dick war. Er beeilte sich, fühlte das erneute gewaltige Ansteigen der Erregung, wodurch das warme, weiche, stramme Fleisch Gabys Liebeslippen seinen Finger feucht und fest umschlossen, er fand den Punkt glücklicherweise sehr schnell. Er mußte hier nachfragen, bemerkst die den Punkt? Gaby nickte, es ist ein wunderschönes Gefühl, kannst du ihn etwas stärker stimulieren?, Doktor Gladner wußte nun sicher, das er ihn gefunden hatte, ja, aber nur ganz kurz, die Gefahr einer orgastischen Reaktion ist an dieser Stelle genau so groß wie beim Kitzler.
Auch hier, trotz der Kürze des Test waren alle Ergebnisse wieder überdurchschnittlich. Anschließend machte er den letzten vaginalen Test. Er kündigte ihn an, nun zum Schluß der vaginalen Testreihe kommen wir zum Scheideneingang, an dessem vorderen Teil sich die sogenannte orgastische Manschette befindet. Diese Manschette zieht sich während des weiblichen Höhepunktes mehrere Male sehr stark zusammen und umfasst pulsierend kräftig den Penisschaft des Mannes, das ist sehr oft für beide dann der höchste Lustmoment des ganzen Ficks, ich kann da im Moment nur die Ausbildung der Muskulatur messen, aber das geht wegen meiner langjährigen Erfahrung auch ohne Orgasmus sehr gut.
Doktor Gladner fuhr mit dem Finger kreisend um den vaginalen Eingang Gabys und registrierte während der sekundären Stimulation die Stärke der Muskulatur. Er war von dessen Stärke überrascht und sah die Schwänze von Gabys kommenden Liebhabern vor sich. Diese Männer sollten sich wirklich hüten, beim Ficken mit Gaby für einen bestimmten Moment nicht bei der Sache zu sein und einen Fehler zu machen, diese Möse würde dies unerbittlich mit kraftvollem, schmerzhaftem Hieb bestrafen.
So liebe Gaby nun kommt der letzte Teil unserer Untersuchung, ich befühle wiederum nur sehr kurzzeitig deinen analen Eingang und bestimme hier ebenfalls die Reaktionen zwischen diesem und den sekundären Zonen, das geht in dieser Sitzposition nicht ganz so einfach, besser wäre, wenn du dich für ein paar Minuten an den Tisch dort stellst. Er zeigte in Richtung des Schreibtisches, wollen wir es so machen?. Gaby nickte und stand ohne weiteren Worte auf und ging mit ganz aufrechter Haltung zum Tisch und stellte sich vor ihn, ihr Blick ging fragend in des Doktors Augen. Doktor Gladner kam sofort zu ihr, dreh dich bitte um und stütz dich mit den Händen auf dem Tisch ab, Gaby tat dies, sie stand nun abgestützt etwas nach vorn gebeugt mit kerzengeraden leicht gespreizten Beinen vor dem Tisch, Gladner trat hinter sie und bückte sich so weit, das er ihre Fesseln berührte, du mußt deine Beine etwas weiter auseinander stellen, sonst kann ich die Stelle nicht so wie wir es brauchen erreichen, gut ist, das du dein Kleid vorhin ausgezogen hast und in totaler Nacktheit diese Untersuchung erleben möchtest, so haben wir keine störenden Textilien vor uns.
Der Doktor dirigierte tief nach unten gebückt, Gaby dabei leicht an den Fesseln berührend, ihre Beine in die richtige Position, stellte sich dann aufrecht hinter sie und führte seinen mit Gleitmittel benetzten Finger vorsichtig leicht drehend in ihr Poloch ein, Gaby straffte während des Einführens des Fingers ihren ganzen Körper, stützte sich mit geraden Armen auf dem Tisch ab, stellte ihren Körper mit krampfhaft durchgedrücktem Kreuz vollkommen steif , nur ganz wenig nach vorn gebeugt gerade auf, ihre Füße stellte sie während des langsamen Eindringens des Fingers vom Doktor immer mehr auf die Zehenspitzen, so dass die hohen Absätze ihrer Sommerschuhe schließlich die Bodenhaftung verloren.
Ihr Körper bekam für die Zuschauenden durch diese Haltungsänderung ein noch eleganteres Aussehen. Das von hinten sichtbare dunkle Haar, was bis auf die nackten Schultern reichte, der schöne Rücken, die sehr enge Taille, an die sich aus dieser Perspektive noch markanter, der betont weibliche nackte feste Hintern anschloss und nicht zuletzt die frauliche Muskulatur an Beinen und Waden, waren sehr erregend anzuschauen, im Moment natürlich besonders für Doktor Gladner. Der regristrierte alle momentanen Körpereaktionen und Körperhaltungen mit psychologischer Kenntnis als stumme Aufforderung Gabys, "bitte fick mich". Er atmete hörbar tief durch. Als der Doktor als erstes mit seiner zweiten freien Hand zu ihrer Brust fuhr, begann Gabys Hintern leicht zu kreisen, in dieser Körperhaltung für alle sehr deutlich sichtbar, der Doktor sah zu Elvira, Strang Brust After sehr intensiv, Strang Lende After sehr intensiv, Strang Schenkel After sehr intensiv.
Damit beendete der Doktor die Untersuchung Gabys. Zu ihr gewandt, du kannst dein Kleid wieder anziehen, ich wasche mir nur kurz die Hände, dann möchte ich ein paar Worte an dich richten, O.K.?. Gaby nickte, ging an die Stelle wo sich ihre Kleidung befand und zog sich zuerst das Kleid über und war im Begriff auch ihr Höschen wieder anzuziehen. Elvira sagte, nein, den Slip noch nicht, es geht nachher mit uns gleich weiter. Der Doktor kam zurück und bedeutete Gaby sich ihm gegenüber zu setzen. Gaby sah wirklich süß aus, ging es ihm wieder durch den Kopf, wie sie so da saß, ihr Gesicht immer noch leicht gerötet, ihre schönen Beine nun geschlossen, das leichte Kleid das ihre Figur betont sichtbar macht, alles passte bei ihr.
Doktor Gladner machte eine kleine Pause und begann zu sprechen, eigentlich führt Elvira nach der Untersuchung sämtliche Gespräche mit euch allein, heute möchte ich eine Ausnahme machen und ebenfalls ein paar Worte sagen, also bei dir ist alles so hervorragend das einer Entjungferung überhaupt nichts im Wege steht, du könntest dir sofort anschließend einen Jungen von unseren Vorschlägen aussuchen und es noch heute über die Bühne bringen. Einige Worte für dein späteres Liebesleben möchte ich dazu fügen, vom Körperbau her gesehen darfst du zwar sämtliche Liebesstellungen beim Ficken einnehmen, aber Vorsicht dem Partner gegenüber ist geboten, wenn du die Reitstellung einnimmst und damit die Führung des Ficks inne hast. Da du einen strammen vaginalen Eingang besitzt, der zwar sämtliche bekannte Penisgrößen aufnehmen kann, aber manchmal dazu neigt, sie etwas schwer einzudringen lassen, solltest du in diesem Fall den Penis selbst mit deiner Hand einführen. Bei sehr dickem Penis ruhig den Partner darauf hinweisen wie eng du bist und er möchte doch Gleitgel benutzen. Dazu könnten wir dir eine Rezeptur aus unserer Klinik empfehlen. Auch bitte darauf achten, das bei kürzerem Penis deine Reitbewegungen nicht zu lang und zu schnell ausholend werden, wobei der kurze bei schnellem Fick rausrutschen könnte. Also am Anfang erst einmal schön vorsichtig einreiten, wenigstens so lange bis dein Spalt sich weit geöffnet hat. Die von dir ausgehenden Reitbewegungen sollten aus deiner biegsamen Taille ausgehen. Du wirst es bald selbst einschätzen können ab wann der Ritt schneller und kräftiger werden kann. Solltest du den Wunsch verspüren mit einem deiner Partner Analsex zu haben, melde dich ruhig bei uns, auch an dieser Stelle bist du sehr eng gebaut und solltest dich nicht Hals über Kopf vom ersten Liebhaber von hinten in den Po ficken lassen. Wir messen euch beide dann gerne vorher aus. Noch ein Tip von mir, bei einem vaginalem Fick nach Möglichkeit einen Partner mit dickem Kolben aussuchen, auf dem hättest du dann auch in der Reitstellung einen festen Sitz. Elvira kann dir da einige vermitteln, wenn du möchtest. Ja im Moment wäre es das schon zwischen uns beiden, ich denke nun gehen wir mit Katrin weiter, oder hast du noch Fragen?.
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