Kitabı oku: «Lusterfüllte Geschichten von Erotik, Sex und Liebe - 164 Seiten»

Yazı tipi:

Kathi Schmidt

Lusterfüllte Geschichten von Erotik, Sex und Liebe - 164 Seiten

Sexuelle Machenschaften heiß und lustvoll erzählt auf über 150 Seiten

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Noch während sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckt

Mir lief ein eiskalter Schauer durch die Glieder

Er leckte sie ab

Mir kommt es schon wieder

Lass dich fallen

Ich hatte ihren Slip jetzt zur Seite gezogen

Dann nahm er mich an die Hand und zeigte mir endlich alles

Ich massiere meinen Kitzler mit immer mehr Druck

Ich war überrascht

Eigentlich hatte ich meine Entscheidung schon gefällt

Ich komme gleich

Wenn ich gewusst hätte, was für ein geiler Ficker Du bist

Du scheinst ein ehrlicher freundlicher Mann zu sein

Was ich mir jetzt aber wünsche

Impressum neobooks

Noch während sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckt

Wie sie vor 2 Jahren ihren Peter geheiratet hat, war ihr schon bewusst, dass ihr Schatzi einen sehr arbeitsintensiven Job hat! Als leitender Bauingenieur für Großprojekte muss er halt viel reisen.

Da er aber darauf besteht, dass seine Frau nicht berufstätig sein soll, alte Schule halt, verbringt Marie in denn oft Wochen dauernden Abwesenheiten ihres 20 Jahre älteren Mannes viel Zeit im Internet. Als 27jährige Frau hat man halt so seine Bedürfnisse…. Und da kann es ja nicht schaden, wenn man sich auch schon mal ein paar Pornos ansieht um wenigstens dabei eine gewisse Stimulation erlebt.

Heute ist wieder so ein Tag, an dem sie ihren Peter gerade mal wieder so sehr vermisst. Beim surfen stößt sie auf eine Seite mit diversen Kurzvideos, in denen sich Frauen jeden Alters richtig hart durchficken lassen von teils echt süßen Kerlen. Da ist gerade ein super bestückter Mann in den dreißigern dabei, eine vernachlässigte Hausfrau nach allen Regeln der Kunst zu ficken!

Wie immer, wenn sie sich sowas anschaut, hat sie sich frisch geduscht und eingecremt. Und sie ist nackt. Bei so viel Sex auf dem Bildschirm kann sie ihre Finger nie lange ruhig halten. Auch dieses Mal erwischt sie sich dabei, wie sie sich ihre strammen und festen Titten massiert und sich ihre Nippel reibt. Aber nicht nur die Nippel! Auch lässt sie ihre Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und masturbiert so lange, bis sie völlig außer Atem einen Orgasmus bekommt!

Sie surft weiter und kommt an ein Video, wie sie es bisher nicht kannte. Eine ausgesprochen schöne, junge Frau wird darin von einem deutlich älteren Mann ausgepeitscht! Zuerst erschrickt sie und drückt weiter, dann geht sie aber doch wieder zu diese Clip zurück. Irgendwie macht sie das echt an, zu sehen, wie die an ein Kreuz gefesselte Frau unter den Peitschenhieben immer geiler wird. Sie läuft schnell ins Arbeitszimmer ihres Mannes und holt sich vom Schreibtisch ein 30 cm langes Holzlineal mit dem ihr Peter immer an seinen Zeichnungen arbeitet.

Wieder zurück vor dem PC beobachtet sie, wie der Mann gerade mit einer Gerte auf die Brüste der schönen jungen Frau schlägt und wie diese unter dieser Behandlung stöhnt. „Das kann ich auch“ sagt sie zu sich selbst. Sie nimmt das Lineal fest in ihre rechte Hand und lässt es eher vorsichtig auf ihre linke Brust klatschen. Uiii, das brennt aber ordentlich, denkt sie sich.

Auf der rechten Brust das gleiche Ergebnis. Der Mann in dem Video schlägt jetzt deutlich härter zu. Die junge Frau wird immer wilder. Fast unmerklich schlägt auch Marie jetzt auf ihre Brüste. So sehr es auch schmerzt, so sehr steigt das Verlangen in ihr, noch härter zuzuschlagen. So hart, dass sie tatsächlich vor Schmerz laut aufschreit!

Gleichzeitig spürt sie, wie aus ihrer Möse der Saft heraus läuft. Wie kann das sein, denkt sie. Da ist dieser gewaltige Schmerz an ihren Titten, und aus der Möse läuft ihr der Saft heraus! Sie beginnt, auf ihrem Ledersessel hin un her zu rutschen und wuchtet sich das Lineal immer wieder erneut auf ihre Brüste, die schon ziemlich rot geworden sind. Und wie sie sich dann mit ihren Fingerspitzen leicht über die Nippel streicht, erlebt sie einen sehr intensiven Orgasmus, ohne sich selbst an die Fotze zu greifen! Orgasmus durch Schmerz! Wahnsinn!! Wie geil würde das wohl sein, wenn sie sich jetzt it dem Lineal auf ihre Muschi schlüge!! Ob der Höhepunkt dann noch kräftiger wird? Das muss sie unbedingt probieren!

Also rutscht sie auf dem Sessel ein Stück nach vorn, bis ihr halber Po darüber hängt. Sie spreizt die Beine so weit sie nur kann. Ihre Pussy ist jetzt total offen. Auch der Mann im Video schlägt jetzt auf die ungeschützte Fickspalte seiner Sklavin. Aber mit einem Gürtel! Marie steht auf und eilt ins Schlafzimmer, wo sie aus einer von Peters Jeans einen breiten Gürtel heraus zieht. Damit rennt sie so schnell es geht wieder zu ihrem Sessel und bringt sich weit geöffnet wieder in Position. Sie wickelt den Gürtel einmal um ihre rechte Hand, so wie sie das im Video vor sich sieht. Und dann… klatscht das Leder auch schon leicht auf ihre inzwischen auslaufende Möse. Was für ein geiles Gefühl!!! Besser, viel besser als mit dem Lineal!

Wie das brennt! Wie geil das zugleich ist! Sie merkt, dass sie immer mehr in Fahrt kommt, wie ihr Atem immer heftiger wird und auch die Schläge, die sie sich selbst auf ihre Spalte wuchtet ebenfalls! Nach ungefähr 25 teils ziemlich harten Hieben passiert es dann! Sie schreit laut auf, viel lauter noch als vorhin und sicher auch viel lauter, als beim Sex mit ihrem geliebten Mann! Sie keucht und stöhnt, ihr Puls rast und sie legt wie automatisch eine Hand auf ihre noch gerade eben geschlagene Fotze.

„Hallo mein Liebling, bin wieder zurück!! Hoppala, was machst DU denn da?“ hört sie die Stimme ihres Peter dann auf einmal. Vor lauter Geilheit hat sie gar nicht bemerkt, dass er seit wer weiß wie lange im Türrahmen steht. Sie wird auf der Stelle knallrot! „Hallo mein Liebling, es ist einfach so über mich gekommen. Bist Du jetzt böse?“ „Wie kann ich meiner so geilen Frau denn böse sein! Bist ja alleine… wusste gar nicht, dass Du so drauf bist… Aber das kannst Du haben, mein Engel“

sagt er leise zu ihr. Kaum hat er auf dem Sofa Platz genommen, da zieht er seine nackte Frau zu sich herüber und legt sie übers Knie. Das erste Mal, seit sie sich kennen, schlägt er sie jetzt! Wieder und wieder klatscht seine Hand auf den vor ihm liegenden nackten Po seiner geliebten Marie!

„Jaaa… mein geiler Hengst…. Schlag mich… jaaaa, fester, noch härter.. jaaaaaaa“ stöhnt Marie, deren Pobacken inzwischen ziemlich rot sind. „Das ist.. sooo geil mein Herr… jaaa, bestraf mich nur! Schlag mich!!“ Peters Hand tut ihm selbst inzwischen ziemlich weh. Also stoppt er das Hintern versohlen und trägt sein Mädchen ins Schlafzimmer, wo er sie auf das Bett legt.

Aus der Haushaltsschublade holt er zwei Seile und ein gutes Dutzend Wäscheklammern. Mit den Seilen fesselt er sein nacktes Mädchen mit weit abgespreizten Armen und Beinen an die Metallstreben ihres Ehebettes. Dann holt er noch schnell einen Seidenschal und verbindet ihr die Augen. „Was hast Du… mit mir vor… uhhhh, ich bin sooo geil Liebster..“ keucht Marie. Warte es nur ab, mein geiles Weib“ antwortet Peter nur knapp.

Jetzt setzt er die erste Wäscheklammer. Direkt auf den Nippel von Marie´s rechter Brust. „Auuuuaaahhhhh….“ tönt sie. Die zweite auf den anderen Nippel. „Uhhhh… das zwickt aber…“. „Das macht gar nichts, mein Engelchen, soll es ja auch!!!“ Drei weitere Klammern um die Nippelklammer herum runden das geile Bild an ihren Titten ab. Etwas unterhalb Brusthöhe werden jetzt zwei Klammern in ihre Flanken gesetzt. Marie schreit kurz auf. „Die sind aber böse…“ meint sie. Peter lächelt fies.

Die letzten beiden setzt er unter großem Aufschrei auf die von der Gürtelaktion tiefrot durchbluteten Schamlippen. Dann schiebt er ihr auch noch einen Dildo in die Möse und schaltet ihn ein. „So bleibst Du jetzt liegen! Ich will Dich bis ins Bad stöhnen hören! Ich geh nämlich erst al duschen! Und dann…“ „Was dann..“fragt Marie, die schon wieder heftig keucht. „Liebling… was dann???“ Wieder keine Antwort. Statt dessen rauscht nebenan im Bad die Dusche.

Der Dildo in ihrer klatschnassen Möse tut seinen teuflischen Dienst. Gleich zwei Mal während des Duschens überkommt sie eine Lustwelle und sie kräht ihre Geilheit lautstark hinaus. Da, die Dusche geht aus. Kurze Zeit später fühlt Marie etwas auf ihrer Haut. „Was ist.. das…Liebing??“ will sie wissen. „Das ist eine Feder mein Engel. Die bringt Dich jetzt zum Wahnsinn!! Wetten??“

Dabei streicht er it dem Federkiel sanft über ihre Haut, zwischen den Brüsten fängt Peter an und arbeitet sich dann Stück für Stück über den Bauchnabel bis zu ihrer Möse. Marie rechnet natürlich damit, dass er sie damit jetzt an ihrer Clit berühren würde, und so schiebt sie ihr Becken ein Stück höher. Aber nichts passiert! Statt dessen geht der Federkiel nun an ihrem linken Oberschenkel auf der Innenseite von ganz oben im Schritt bis zu ihren Zehen. Marie ist dem Wahnsinn nahe! Was für ein geiles Gefühl!!! Auf der anderen Seite geht es von den Zehen aus langsa wieder nach oben. Diesmal berührt die Feder sie nur einmal ganz kurz zwischen ihren Schamlippen!

Das reicht aber aus, um den Dildo heraus zu pressen und wild schnaufend und an ihren Fesseln zerrend erneut einen Orgasmus zu bekommen! „Mein Liebling.. das ist so wunder wunderschön… aber jetzt fick mich bitte! Steck mir Deinen Schwanz in meine total nasse Fotze. Bitte bitte bitte!!!“

„Erst mach ich die Klammern ab, Liebes“ antwortet Peter und schnipst mit zwei Fingern eine der insgesamt acht Klammern an ihren Brüsten herunter. Marie schreit richtig laut auf! „Ahhhhhhh… Du Schuft…“! Zack, die zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste in schneller Folge. Der Schrei will gar nicht enden! Und er verstärkt sich noch einmal, wie Peter ihr die beiden Klammern von den Nippeln schnipst! In diesen Schrei hinein saugt Peter jetzt an den schmerzenden steinharten Nippeln. So geil hat er sein Mädchen noch nie gesehen!!! Sie stöhnt und krächzt… einfach nur geil!

„Hmm, die Klammern an Deiner Fotze, die lass ich jetzt erst mal dran“ hört sie ihn noch sagen, da hat er sich auch schon auf sie gelegt und schiebt seinen gewaltigen Schwanz zwischen den Klammern hindurch in das zuckende Mösenfleisch. Ein enorm tiefes einsaugen von Atemluft ist die Folge, gleich danach presst Marie die Luft durch die fast geschlossenen Lippen wieder hinaus. Ihre Stimme beginnt leise vor sich hin zu summen, zu singen, während ihr Peter immer wieder hart zustößt und seine Lanze ganz tief in den vor Erregung zitternden Körper seiner Marie bohrt! „Uhhh…jjaaa….jjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!!“

Noch während sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckt, küsst er sein Mädchen heftig und sehr intensiv! Abgespritzt hat Peter noch nicht! Er liebt es zu sehr, wenn seine Marie seinen Hammer in ihren Mund nimmt und tief bis in den Schlund gleiten lässt! Er kniet sich jetzt über ihren Kopf, legt ihr ein Kissen in den Nacken, damit der Kopf nach hinten überdehnt werden kann. Jetzt kommt seine Lieblingsposition! Seine vollen 24 cm drücken sich in Maries Mund, kein Zucken, kein Würgen, seine Bällchen klatschen immer wieder an Maries Lippen. Dabei knetet Peter mit großer Kraft Maries herrlich festen Titten und zwirbelt immer wieder ihre Nippel! Oh ja, er weiß, wie er sein Mädchen geil machen kann!!

Und so zuckt und bebt ihr ganzer Körper während Peter sich mit einem Urschrei tief in ihrem Hals entlädt! Dann lässt er sich auf sie gleiten und sich von ihr die Eier lecken, während er ihre Fotzenlappen an den Klammern auseinander zieht und ihre Clit mit der Zunge und den Zähnen stimuliert. Nicht lange, dann schreit sein Mädchen zum x-ten Mal heute einen Hammer Orgasus aus sich heraus!

Erst jetzt steigt Peter von ihr herunter, löst die Fesseln und zieht sie über sich, wo die beiden sich gefühlt zehn Minuten lang wild küssen! „Oh mein geiles Stück, wie hab ich ich darauf gefreut!!! Dich endlich wieder so richtig knallhart zu ficken! Und als ich Dich da so beobachtet habe, wie Du Dich mit einem Gürtel selbst gezüchtigt hast, gab es für mich kein Halten mehr! Und ich musste Dich einfach ans Bett fesseln und es Dir so heftig wie nur eben möglich besorgen!!! Mein Engel, ich liebe Dich sooooo sehr!!!!“

Nach eine weitern langen Kuss kommt Marie dann auch dazu, zu antworten. „Du ahnst nicht, wie sehr Du mir fehlst, mein über alles geliebter Mann. So sehr, dass ich es mir fast täglich selbst besorge. Und heute das… hab ich zum ersten mal gemacht. Aber garantiert nicht das letzte Mal! Ich wünsche mir so sehr, dass Du ich dann so wie heute dafür bestrafst. Egal wo und wie, fessle mich dann bitte wieder und treib mich zu Wahnsinn!!! Versprichst Du mir das??“ „Das verspreche ich Dir mein Mädchen, mein geiles Fickstück!! Und nächste Woche, wenn ich in Singapur bin… skypen wir mal miteinander.

Dann will ich Dir aus zigtausend Kilometern dabei zusehen, wie Du es Dir selbst besorgst und wie Du Dich dabei schlägst. Versprochen?“ „Ja mein geliebter Herr! Und morgen gehen wir in so einen Shop und kaufen einen extra dicken Dildo! Und einen für meinen Arsch. Und eine Peitsche!!! Die musst Du dann aber am Abend an mir ausprobieren, wenn ich gefesselt und nackt an der Tür stehe…“ „Aber sicher doch!! Aber warum erst am Abend?? Direkt nachdem wir wieder zu Hause sind, wirst Du Dich noch VOR der Wohnungstür draußen im Treppenhaus komplett ausziehen. Ich will dann, dass Du nackt vor mir in die Wohnung kriechst! Nur dann werde ich Dich mit der Peitsche züchtigen. Einverstanden?“

„Was für eine Frage!!! Jaaaaaaaaaaaaaaa…. Mach mit mir was Du willst!! Lass mich von jetzt an, wenn uns danach ist, Deine Sklavin sein! Ich bitte Dich darum aus tiefster Seele! Benutz mich einfach wie es Dir gefällt! Ich kann zwar selbst kaum glauben, dass ich jemals so etwas sagen würde. Aber ja, ich brauche das glaube ich! Sehr sogar!!! Fickst Du mich bitte jetzt und hier noch einmal? Ich möchte auf Deiner Lanze reiten, mein geiler Ritter!!!!“

In dieser Nacht sind die zwei nicht wirklich viel zum schlafen gekommen! So oft wie in dieser Nacht haben die zwei es noch nie miteinander getrieben! Übrigens, ein neues Holzlineal können die beiden am nächsten Tag dann auch gleich noch kaufen. Maries Knackarsch hat das Ding geschrottet!!! Sehr zu ihrer Freude übrigens!!

Mir lief ein eiskalter Schauer durch die Glieder

Seit kurzem lebe ich mir meiner Freundin Sabrina zusammen. Ich habe schon einiges mit ihr erlebt sie ist immer geil und liebt Sex über alles.

Sie hatte an diesem Tag zu einer Tupperparty bei uns zuhause eingeladen. Es kamen genau 6 Frauen. Zum Glück kam auch Heiko mein bester Freund mit seiner Freundin vorbei. So konnte ich mich mit Heiko ihn den Keller verdrücken wo wir uns ein Champions League Spiel im Fernseher anschauten. Ihn der Halbzeitpause verschwand Heiko im Gästetoilette und ich machte mich auf dem Weg zur Küche um Bier-Nachschub zu holen. Dort war gerade Sabrina die ein paar Häppchen fertig machte.

Aus dem Wohnzimmer hörte man laute Stimmen und viel Lachen. Ich holte die Flaschen aus dem Kühlschrank und machte ihn wieder zu. Als ich mich umdrehte stand plötzlich Sabrina hinter mir. Sie drückte mich gegen den Schrank und öffnete gekonnt meine Hose. Ich wusste sofort was sie wollte und konnte noch gerade die Flaschen abstellen bevor sie meinen Schwanz ihn ihrem Rachen hatte und ihn anfing zu blasen.

Schon nach kurzer Zeit stand er so wie sie es wollte und so stand sie auf. Wir wechselten schnell die Positionen und sie lehnte sich an den Kühlschrank. Ihn der Zwischenzeit hatte sie schon ihren Mini Hochgezogen. Ich konnte nun meinen Mast ihn ihre freie Fotze einführen. Ich fing gleich an sie wild zu stoßen. Sie stöhnte leise auf und schloss ihre Hände hinter meinem Hals. Danach hob sie sich mit einem Bein vom Boden ab und umschlang meinen Stoßenden Körper. Kurz danach kam das zweite Bein dran. Nun lösten wir uns vom Schrank und so konnte sie wild auf mir herum wippen.

Ihr Fotze wurde immer feuchter und ich entschloss mich sie auf den Küchentisch zu legen. Kaum lag sie drauf wurden ihr Stöhnen immer schneller und sie bekam ihren Orgasmus. Auch ich spritzte wenige Stöße danach ihn ihr laufende Fotze rein. Als ich alles raus gespritzt hatte. Kniete ich mich vor sie und legte das heiße Gemisch aus ihr raus.

Nachdem wir uns dann wieder angezogen hatte verschwand ich wieder im Keller. Am Fernseher lief schon die zweite Halbzeit aber von Heiko war nichts zu sehen. Ich ging ihn Richtung Bad und öffnete Vorsichtig die Tür. Als ich den ersten Blick ihn den Raum werfen konnte war ich total überrascht. Heiko war nicht drin. Im Bad waren Monica und Melanie, zwei Freundinnen von Sabrina. Sie waren völlig nackt und lagen auf dem Boden. Ich schloss die Tür wieder etwas und beobachtete die beiden durch einen kleinen Schlitz.

Melanie lag, mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden. Monica kniete vor ihr und leckte die rasierte Fotze von Melanie. Monicas Finger massierten die Titten ihrer Freundin. Melanie stöhnte schon wild rum und ihr Körper bebte unter der Zunge von Monica. Monica stand auf und holte was aus ihrer Handtasche. Nun setzte sie sich über Melanie. Sie leckte nun weiter an der Fotze die ich jetzt auch zum ersten mal richtig sah. Ihr Intimmehr Bereich war völlig nass vor Schweiß und Ihrem Saft. Melanie konnte nun auch endlich ihre Freundin verwöhnen und fing ihrerseits an die Fotze von Monica zu verwöhnen. Jetzt sah ich auch was Monica aus ihrer Tasche geholt hatte. Es war ein rissen langer Dildo. Den sie ihn ihrer Freundin verschwinden Lies. Sie fickte immer fester mit dem Dildo ihn ihre Freundin rein. Diese konnte kaum noch mehr Lecken den sie schrei schon ihre Lust laut raus. Monica stieg nun wieder ab und leckte sich vor Melanie.

Sie steckte sich nun das andere Ende des Riesen Dildo ihn ihre Fotze. Nun konnten sie sich gegenseitig Ficken. Wenn die eine mit ihrem Becken nach vorne ging verschwand der Dildo ihn der Anderen. Ihr Körper wackelten über den Boden. Die Becken der zwei Schönheiten kreisten immer schneller vor Lust und nun schrien auch beide ihre Höhepunkte raus. Beide Körber lagen nun erschöpft auf dem Boden. Ich hörte aber immer noch Stöhnen. Es kam aber nicht aus dem Bad sondern aus dem Wohnzimmer.

Ich ging zum Wohnzimmer und öffnete wieder die langsam die Tür. Aber diesmal öffnete ich sie Ganz. Ich hatte nun Heiko gewunden. Heiko Lag auf dem Boden und 3 Frauen warn über ihm. Sabrina und Jeanette die Freundin von Heiko saßen nackt auf dem Sofa und fingerten gegenseitig ihre Mösen. Heiko war schon völlig ausgezogen worden. Simone hatte schon ihre heißen Lippen um seinen Schwanz verschlucken und blies den schon abstehenden Schwanz. Diana kümmerte sich um die Eier meines Freundes indem sie saugte und legte. Kerstin die dritte Frau bei Heiko saß auf seinem Gesicht und Heiko lies seine Zunge durch ihre Fotze gleiten. Kerstin sah mich als erstes und winkte mich zu ihr rüber. Ich folgte ihren Anweisungen und stellte mich vor sie.

Gleich riss sie meine Hose runter. Ich zog noch mein Hemd aus und dann stand ich völlig nackt vor ihr. Mein Mast stand von den geilen Anblick im Bad völlig ab und so nahm sie ihn gleich ihn die Hand und wichste ihn hart durch. Sie riss die Vorhaut weit zurück um sie gleich darauf wieder weit nach vorne zu bringen. Simone hatte nun von dem Schwanz losgelassen und hatte ihren geilen braunen Körper auf ihn gesetzt. Sie führte sich denn Hammer von Heiko ihn ihr kochende Fotze und ritt gleich drauf los. Diana stand auf und stellte sich hinter mich sie küsste mein Genick und leckte sich langsam zu meinem Arsch vor.

Mir lief ein eiskalter Schauer durch die Glieder als sie an meiner Seite mit ihre nassen Zunge entlang glitt. Als sie am Arsch angekommen war hörte sie auf und stellte sich vor das Sofa. Und stütze sich am der Lehne ab. Ihre endlos langen Beine die durch schwarze Nylons bedeckt waren törnten mich total an. Ich stellte ich hinter sie und drückte meinen weit anstehenden Schwanz ihn ihren schmalen Körper. Sie stöhnte laut auf als ich anfing sie richtig zu ficken. Ich faste ihn ihre Hüften und zog es fest an mich ran und hämmerte immer fester meinen Mast ihn sie rein. Simone ritt auch immer wilder auf und ab. Heiko hatte angefangen ihre großen Brüste zu kneten. Das machte sie nur noch wilder. Kerstin hatte sich weit nach vorne gebeugt und legte abwechselnd den Schwanz von Heiko und die Fotze von Simone. Diese schrie nun ihren Höhepunkt raus und ich konnte sehen wie sich ihre Fotze um Heikos Riesen zusammenzog.

Der musste nun auch soweit sein und spritzte alles ihn Simone. Als er alles raus gespritzt hatte wechselten Simone und Kerstin die Plätze. Heikos Schwanz wurde gar nicht kleiner und so fing auch Kerstin gleich an wild auf ihm zu reiten. Simone deren Fotze nun auslief lies alles ihn den Mund von Heiko tropfen der es mir Genuss verschlang. Dieser Anblick war zu viel für mich und ich spritze auch meine Ladung ihn Diana die auch ihn diesem Moment ihren Orgasmus bekam. Ich zog meinen Mast raus und Setze mich zwischen Sabrina und Jeanette sie sich immer noch gegenseitig verwöhnten. Sie sahen gleich meinen schlafen Schwanz und fingen gleich an ihn zu lecken.

Auch Diana Kam rüber und kniete sich vor mich um meine Eier zu lecken. Das war einfach ein Traum. Von drei Frauen den Schwanz geleckt zu bekommen. Kein Wunder das der auch gleich wieder stand. Dies nutze Jeanette aus und setzet sich gleich drauf. Sie war etwas runder gebaut und hatte genau an den richtigen stellen ein paar Kurven. Sabrina leckte nun das Sperma aus Diana und fingerte ihre beiden Löcher. Jeanette ritt wild auf mir und ihr Riesen Möpse wackelten vor meinem Gesicht auf und ab. Simone hatte sich nun auf den Boden geleckt und Kerstin hatte ich ihn der 69 Position darüber gelegt. Heiko war nun aufgestanden und stand über Kerstin die wieder die Fotze von Simone leckte. Heiko hatte nun sein Schwanz an das Arschloch von Kerstin angesetzt und presste ihn fest rein.

Als er nun ganz ihn dem engen Loch steckte fing er an sie langsam zu ficken. Diana schrie neben mir auch schon wieder wild auf vor Lust. Janette tat es ihr gleich und Kerstin konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und so kamen die drei Frauen gemeinsam zu ihrem Höhepunkt. Sie stöhnten wörtlich um die Wette. Erschöpft brachen sie dann alle zusammen. Sabrina zog sich nun Heiko ran und meinte nur kurz "Jetzt will ich richtig gefickt werden". Ich wusste genau was sie jetzt wollte. Heiko drückte sie ihn den Sessel und setzte sich gleich rückwärts auf seinen Mast.

Der massierte gleich die Titten meiner Freundin und ich kam zu de Beiden und Schob meinen Mast ihn ihre Fotze um ihn gut zu schmieren. Als mein Schwanz von dem Schleim von Sabrina voll war holte ich ihn wieder raus. Ich schob meinen Mast ganz langsam zu Heikos Schwanz ihn das Arschloch von Sabrina. Das war ein extremes Gefühle. Zwei schwänze von der Größe ihn dem Arschloch meiner Freundin. Wir fickten gleich mit festen Stößen ihn sie ein. Es war so eng das wir beide schnell ihn ihr zum Orgasmus kamen. Als wir beide unseren Saft ihn sie katapultierten kam auch sie zu einem Megaorgasmus.

Erschöpft stiegen wir ab und leckten uns auf den Boden. Wir zwei Männer hatten aber nicht lange Zeit zur Erholung. Denn da kamen schon Melanie und Monica die wollten natürlich auch noch gefickt werden. So fickten Heiko und ich die ganze Nacht durch mit den 7 hübschen Frauen. Jeder von uns steckte mal ihn jeder Fotze drin.

Er leckte sie ab

Ingo hatte Langeweile. Sein Freund, mit dem er zum Baden fahren wollte, hatte ihn wegen irgend eines Mädchens versetzt, und allein machte es ihm keinen Spaß. So trug er sich mit dem Gedanken, an seinem alten, vergammelten Motorrad herumzubasteln, ließ es dann aber bleiben und ging aus lauter Verzweiflung alleine spazieren. Während er so dahin schlenderte, sah er wieder, wie seine Nachbarin es sich mit dem Vibrator besorgte und anschließend ihm beim Wichsen zugesehen hatte.

Sie hatte ihm sogar die Titten hingehalten. Fast unbewusst hatte sich bei diesen Gedankengängen seine rechte Hand selbständig gemacht und war mehrmals über das Vorderteil seiner Hose gehuscht. Jetzt spürte die Hand eine Ausbuchtung und er erfasste es bewusst. Heftiger begann er über seine Hose zu reiben und schaute sich dabei suchend um. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Da ritt ihn der Teufel, und entschlossen öffnete er den Reißverschluss.

Dabei war er plötzlich gar nicht mehr so böse über diesen einsamen Spaziergang. Er hatte es schon öfter getan, und es übte zweifellos einen gewissen Reiz aus. Während er dahinging, schob er seine Hand in die Hose, presste sie zwischen die Schenkel, und registrierte dabei mit hellwachem Bewusstsein die Bewegung seiner Beinmuskeln. Das war es, was ihn faszinierte. Durch den Slip hindurch spürte er das Wachsen seinesSchwanzes, kraulte von unten seine Hoden, und obwohl er mit seinen Heimlichkeiten allein war, befand er sich doch auf öffentlichem Gelände.

Eine gewisse, leichte Perversität steckte wohl in jedem, und er machte sich darüber auch keine Gedanken. Noch einmal schaute er sich um. Niemand war zu sehen. Da holte er seinen Schwanz heraus. Hart und steif ragte er aus der Hose. Eine Weile ließ er ihn wippen und betrachtete ihn nur. Allein das erregte ihn schon. Wenn jetzt plötzlich eine Frau auftauchen würde, dachte er bei sich, dann traf sie sicher der Schlag.

Links und rechts von ihm waren nur Bäume. Der Weg schlängelte sich endlos durch den Wald, und er konnte stundenlang so gehen. Doch die Gefahr einer Begegnung mit anderen Spaziergängern war nicht ausgeschlossen, und deshalb war es wohl besser, wenn er sich in die Büsche schlug. Er musste es ja schließlich nicht darauf an kommen lassen. Entschlossen verließ er den Weg und schlug sich seitlich durch das Unterholz. Zweige und Blätter schlugen ihm ins Gesicht, aber er benutzte nur die linke Hand, um sich zu schützen.

Die rechte hatte er fest um seine steife Latte geschlossen und wichste es während dem Gehen. Es war herrlich! Ganz anders, als daheim abends im Bett oder auf der Toilette. Die Büsche und niedrigen Bäume wichen, und er war plötzlich wieder auf einem kleinen Weg. Dieser hier war jedoch von Farnkräutern und hohem Gras fast zugewachsen und es bestand kaum die Gefahr, anderen Menschen zu begegnen. Das war es, was er suchte.

Alle Scheu und Rücksicht fallen lassend schob er nun auch noch seine andere Hand unter die Kleidung, spielte mit den Eiern, und schob währenddessen mit der rechten immererregter die Vorhaut am Schaft seines Schwanzes auf und ab. Er spürte, dass er kam, dass es in ihm aufstieg und er jeden Moment spritzen würde, aber er wusste auch, dass er es mehrmals konnte. Der erste Orgasmus sollte ihn nur schnell von seiner Hast und dem inneren Drängen befreien.

Plötzlich stutzte er. Da war etwas! Wie ein elektrischer Schlag durchfuhr es seinen Körper und erstarrt verhielt er mitten in der Bewegung. Keine fünf Meter von ihm entfernt bewegte sich etwas seitlich des Weges im hohen Gras. Ein Mensch? Oder gar ein Pärchen?Vorsichtig schlich er sich näher, und dann sah er es. Ein junges Mädchen lag in der Abgeschiedenheit der Waldlichtung im hohen Gras, nicht älter als er selbst, und sie tat das Gleiche wie er.

Hingebungsvoll auf dem Rücken ausgestreckt, mit hochgeschobenem Rock und offener Bluse lag sie da und wichste sich einen ab. Die eine Hand reizte den Kitzler, mit der anderen spielte sie an einer Titte. Wenn es überhaupt möglich war, dann wurde sein Schwanz in diesem Moment noch härter. Es tat schon fast weh. Das Mädchen hatte ihn noch nicht bemerkt. Er war von dieser Szene so gefesselt, dass er sich selbst ganz vergaß.

Noch immer hatte er eine Hand in der Hose, die andere fest um seinen kraftstrotzenden Riemen geschlossen, und starrte sie an. Das Mädchen war hübsch. Das sah er auf den ersten Blick. Sie war jung, schlank und anziehend. Ihre Brust war üppig. Ingo fragte sich, wieso sie es da überhaupt nötig hatte, sich selbst zu befriedigen. Dann warf er diese Gedanken aber beiseite und erfasste die Gelegenheit beim Schopf.

Ohne etwas an seiner Körperhaltung zu verändern, noch immer mit offener Hose und festumschlossenem Schwanz trat er entschlossen vor und baute sich vor ihr auf. Das Grinsen in seinem Gesicht wirkte etwas unsicher, aber bewusst gab er sich forsch. Hallo! sagte Ingo. Zwei Menschen und ein Gedanke!Das Mädchen hatte die Augen geschlossen und war weit weg. Sie hatte sich schon fast an den Orgasmus heran gearbeitet und wurde jetzt urplötzlich aus ihrem himmlischen Paradies gerissen.

Sie starrte den Jungen vor sich an und brauchte ein paar Sekunden, um sich zu fassen. Sie schluckte. Lass dich nicht durch mich nicht stören, sagte er. Da hatte sie die Situation auch schon erfasst. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Alles war zu klar und eindeutig, um sich noch zu zieren oder etwas verbergen zu wollen. Und auch er gab ja mit seiner Haltung alles zu.

Da beschloss sie, das Beste daraus zu machen. Hallo! entgegnete sie schwach. Pech gehabt! Wieso? fragte er, starrte auf sie hinab und spürte ein unbändiges Verlangen. Doch wohl eher Glück, oder? Wir sind beide allein, und jeder hat scheinbar seine eigenen Probleme. Warum tun wir uns da nicht zusammen? Von mir aus. Ich habe nichts dagegen, gab sie bereitwillig zu, und der leichte Ton des Jungen beruhigte sie. Jetzt stieg sogar so etwas wie Erregung in ihr auf und sie fand Gefallen an der Sache.

Lass mich aber erst einmal selbst fertig machen. Ich bin schon kurz davor. Du kannst ja Zusehen oder selber auch…Erneut bewegten sich ihre Finger unter dem Slip, und er starrte fasziniert darauf. Mit der anderen Hand umfasste sie ihre Brust und knetete sie. Und er, der vor ihr stand, konnte der Situation nicht widerstehen. Wiein Trance knetete er sein Glied und begann es wieder zu wichsen. Die Brust des Mädchens hob und senkte sich vor Erregung.

Doch plötzlich unterbrach sie ihre Tätigkeit und hatte einen Einfall. Komm! sagte sie heiser. Knie dich vor mich. Ich will dir zuschauen. Mit einer hastigen Bewegung öffnete sie ihre Bluse ganz und ließ sie seitlich zu Boden gleiten. Sie trug keinen Büstenhalter und ihr Oberkörper war nackt. Als er zwischen ihren gespreizten Schenkeln kniete, setzten sie ihr Spiel fort. Jeder für sich, und doch vollkommen auf den anderen konzentriert.

Wieder spürte er, wie es in ihm aufstieg, und jetzt würde er es nicht mehr unterdrücken können. Am meisten erregte ihn aber der Blick des Mädchens, der starr auf die Spitze seines Schwanzes gerichtet war, während sie selbst immer mehr dem Orgasmus zusteuerte. Und dann, als sie den Mund öffnete, nach Luft schnappte und sich aufbäumte, riss es auch ihn dahin, und der Saft schoss aus ihm heraus. Die erste Entladung war so stark, dass sie über den gesamten Körper des Mädchens hinweg bis hoch zu ihrem Hals spritzte.

Das Mädchen schrie auf, zappelte und wandte sich, und Stoß für Stoß entlud sich sein Sperma auf ihren Leib. Es benetzte die festen Brüste, den Bauch, den verschobenen Rock und zum Schluss auch den winzigen Slip, unter dem ihre Hand war und sich heftig bewegte. Als nichts mehr kam, als er sich restlos ergossen hatte, verhielt er und starrte nur noch auf den über und über vollgespritzten Mädchenkörper hinab.

So etwas hatte er noch nicht getan, aber er fand es herrlich. Das Mädchen schien die gleichen Empfindungen zu haben. Es erwachte aus der Trance des Orgasmus, zog die Hand aus dem Schlüpfer, und verschmiertedie Spermalachen gleichmäßig auf ihrem Oberkörper. Dann hob sie eine Hand und führte sie an den Mund. Er sah, dass sie mit ihrer rosigen Zunge über die Finger leckte. Komm! flüsterte sie plötzlich. Kannst du noch? Entrüstet richtete er sich auf.

Aber sicher! Dann setze dich auf meine Brust. Ziemlich hoch. Ich will ihn in den Mund nehmen und dir einen blasen! Fasziniert tat er, was sie gesagt hatte. Wie froh war er jetzt, dass dieser Nachmittag so verlief und er nicht mit seinem Freund irgendwo im überfüllten Schwimmbad lag. Weiter dachte er aber auch nicht. Er ließ sich völlig von seinen Gefühlen und der gegenwärtigen Situation treiben. Als er über ihr hockte, hob sie den Kopf und leckte schnell mit ihrer Zunge über seinen spermaverschmierten Schwanz.

Dann griff sie nach seiner Hose und öffnete den Bund. Automatisch tat er das Richtige, stand auf und streifte Hose sowie Slip über die Hüften. Mit nacktem Unterkörper kniete er sich wieder über sie. Du bist gut gebaut, sagte sie anerkennend. Da macht es Spaß. Ingo wusste nicht, was er darauf sagen sollte, aber sie erwartete auch keine Antwort. Es war wohl mehr ein Selbstgespräch. Sie hatten sich ja auch nichts zu sagen.

Sie kannten ja noch nicht einmal ihre Namen. Was sie verband war nur ihr augenblicklicher Trieb. Wie von einer magischen Kraft angezogen, hob das Mädchen wieder den Kopf und schloss ihre Lippen um seinen Schwanz. Während sie zu saugen begann, schob sie ihre rechte Hand unter seinem Körper hindurch zu ihrem eigenen Unterleib und begann sich erneut selbst zu reizen. Ihre linke Hand schloss sich um seinen Hodensack und spielte mit seinen Eiern.

Ganz starr verhielt er und schaute nur auf den Mädchenkopf zwischen seinen Bei-nen hinab. Es war ein herrliches Gefühl. Etwas, das man kaum beschreiben konnte. Er fühlte seinen Schwanz zwischen ihren Lippen wieder wachsen, spürte das erneute Drängen in sich, und konzentrierte sich ganz auf die saugenden Bewegungen ihrer Lippen. Er stellte sich vor, wie er sich in sie ergießen würde, wie er gleich in ihren hübschen Mund spritzte, und das reichte schon.

Unter einem verhaltenen Stöhnen stieg sein Samen in ihm auf und spritzte ihn in den gierig geöffneten Fickmund. Und während sie schluckte, während er sah, wie sie gegen die männliche Flut ankämpfte, bäumte sich auch ihr Körper auf und ein Orgasmus raste durch ihren Körper. Es war vorbei, und glücklich und ein wenig verwirrt stieg er von ihr. Sie schluckte noch immer und spielte mit der Zunge in ihrem Mund.

Gib mir einen Kuss! sagte sie plötzlich. Bereitwillig tat er es und schmeckte zum ersten Mal das Aroma seines eigenen Liebessaftes im Mund eines anderen Menschen. Trotz seiner soeben erlebten Ejakulation war es ungeheuer erregend. Aber er war verständlicherweise abgekämpft und so zweifelte er daran, ob er auch noch ihren letzten Wunsch erfüllen konnte. Das Mädchen war schier unersättlich und nutzte die Gelegenheit bis zur Neige aus. Und jetzt darfst du mich ficken.

sagte sie mit einem erwartungsvollen Lächeln. Ich bin gespannt, ob du das auch noch schaffst. Es wäre herrlich! Er fühlte sich provoziert. So etwas ließ sich kein Mann sagen, auch kein heranwachsender. Wozu hatte sich bloß dieser anfangs so katastrophale Nachmittag entwickelt!Während er den prüfenden und etwas kritischen Bli-cken des Mädchens auswich, griff er entschlossen nach seinem erschlafften Riemen und begann ihn mit verzweifelter Hoffnung zu reizen. Er wusste nicht, ob es etwas nützte, aber er betete darum.

Und siehe, es ging. Langsam, ganz langsam wurde er wieder steif. Das Mädchen sah es und streifte mit einer schnellen Bewegung ihren völlig überflüssigen Slip ab. Dann spreizte sie die Beine. Ingo beugte sich über sie. Er schob seinen Schwanz in ihre nasse Möse und wunderte sich selbst am meisten, dass er überhaupt noch dazu fähig war. Jetzt zog sich sein Orgasmus hinaus. Endlos. Ewig. Er konnte stoßen und stoßen, das Mädchen erlebte einen Orgasmus nach dem anderen.

Sie knetete ihre Titten und genoss seinen Schwanz. Er meinte nur ein gefühlloses Ding am Unterleib zu haben. Und dann, als er schon aufgeben wollte, riss es ihn noch einmal dahin und Ingo jagte ihr den Saft in den Bauch. Du bist ein Mann! sagte das Mädchen achtungsvoll. Ich bereue es nicht, dass du mich überrascht hast. So habe ich es auch noch nicht erlebt. Während er sich anzog und seine Kleidung richtete, lag sie immer noch im Gras und schaute ihm zu.

Ihre Schenkel waren gespreizt. Ingo blickte in die nasse Möse aus der sein Saft heraus lief. Das Mädchen lächelte. Sehen wir uns einmal wieder? Ich würde mich freuen, antwortete Ingo. Ich heiße Sabine, wir wohnen in der Neubausiedlung. Was? Ich wohne auch dort. Dich habe ich aber noch nie gesehen! Meine Eltern sind erst vor Kurzem hier her gezogen. 48, ist unsere Hausnummer. Ich wohne in 11. sagte er.

Ich heiße Ingo. Ich komme dich mal besuchen. Ingo drehte sich um und verließ Sabine. Vielleicht hatte er jetzt eine Freundin mit der er öfters ficken konnte. Sieverabredeten sich für die nächste Woche. Die Woche verging wie im Fluge. Sabine hatte ihn angerufen und erklärt, dass sie ihr Versprechen nicht ein-halten könne, da sie mit ihren Eltern zu ihrem Onkel fahren müsste. Sie würde sich wieder bei ihm melden versprach sie ihm.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, hatte Sabine ihm noch gesagt, und er solle nicht soviel wichsen, damit für sie genügend Saft übrig bleibt. Enttäuscht fuhr er am Samstagnachmittag mit dem Fahrrad ins Schwimmbad. Er wollte mit seinen Freunden schwimmen gehen. Nicht im Traum dachte er daran, dass sich eventuell ein neues, sexuelles Abenteuer ergeben könnte. Zwei Mark, sagte die dicke Kassiererin, als er endlich an die Reihe kam. Ingo bezahlte und ging zu den Umkleidekabinen.

Vor den Kabinen hatte sich eine Schlange gebildet, so dass er auch hier warten musste. Jeder, der es nur irgendwie ermöglichen kann, rennt natürlich ins Schwimmbad. Nach kurzer Wartezeit betrat Ingo eine der Umkleidekabinen. Viel hatte er ohnehin nicht an. Er streifte das Shirt über den Kopf, öffnete den Hosenbund und bückte sie, um die Turnschuhe zu öffnen. Da entdeckte er plötzlich in der Trennwand von seiner Kabine zur anderen ein etwa erbsengroßes Loch.

Augenblicklich war sein Interesse erwacht. Noch während er sich bückte, spürte er, wie sein Schwanz in der Hose erwachte. Es genügte allein die Vorstellung, was er vielleicht durch das Loch hindurch sehen könnte. Mit keinem Gedanken dachte er mehr an seine Freunde, die wahrscheinlich auf ihn warteten. Das Loch übte eine magische Anziehungskraft auf ihn aus. Langsam ging er in die Knie und presste sein Augen gegen die Kabinenwand.

Sekundenlang sah ich gar nichts. Enttäuscht rückte er hin und her, und dann hatte er endlich den richtigen Überblick gefunden. In der Nachbarkabine war ein junger Bursche. Und er tat genau das Gleiche wie er. Unwillkürlich musste er grinsen, obwohl der Anblick für ihn eigentlich eine Enttäuschung bedeutete. Er hatte gehofft, ein junges, hübsches Mädchen beim Umkleiden beobachten zu können. Und nun sah er einen etwa vierzehnjährigen Burschen, der auf der gegenüberliegenden Kabinenwand ein Auge gegen ein Loch presste.

Der Junge zog sich schnell um und verließ die Kabine. Fünf oder zehn Sekunden lang war die Kabine gegenüber leer. Ein Schatten verdunkelte den Eingang der Zelle, und dann tauchten ein Paar Jeans in seinem Blickfeld auf. Sofort beschleunigte sich sein Herzschlag. Hoffentlich!…Langsam, fast bang wanderte sein Blick aufwärts. Der, oder die schloss die Kabinentür. Ingo suchte den Schritt der Jeans, die Beule zwischen den Beinen, oder die hoffentlich nicht vorhandene Beule.

Sein Blick saugte sich fest. Sein Gegenüber hatte verhalten. Es war keine Beule vorhanden! Die Person in der Nachbarkabine war weiblich! Innerlich atmete er auf und registrierte gleichzeitig, wie das Blut in seinen Riemen schoss. Dann hob er ganz den Blick und suchte das Gesicht. Das Mädchen auf der anderen Seite war hübsch, so weit er erkennen konnte. Es mochte etwa siebzehn oder achtzehn Jahre alt sein. Sie war dunkelblond, schlank, steckte wie schon gesagt unten herum in Jeans, trug oben eine dünne, fast durchsichtige Bluse und begann gerade, diese vollkommen ahnungslos aufzuknöpfen.

Wie ein Wiesel flitzte seine Hand von oben in die Hose und umschloss den pochenden Schwanz. Seine Hoden schmerzten bereits vor Erregung. Während Ingo die Finger des unbekannten Mädchens beobachtete, die Knopf für Knopf der Bluse öffneten, massierte er langsam und konzentriert seinen steifen Schwanz. Es pochte und drängte in ihm, so dass er einen Moment einhal-ten musste. Dabei stellte er sich vor, wie das Mädchen nackt aussehen würde.

Ihren flachen, kaum vorhandenen Bauch, das Gekräusel der Schamhaare und ihren Spalt. Ob sie schon einmal gebumst hat? schoss es ihm durch den Kopf. Aber sicher hatte sie einen Freund, mit dem sie wenigstens ab und zu Petting trieb. Ingo hob den Blick. Die Bluse war offen, und mit unendlicher Ruhe streifte sie das Mädchen ab. Jetzt konnte er ihren Busen sehen, ihre großen, festen Titten, und begann automatisch wieder zu wichsen.

Siebzehn! dachte er. Sie ist höchstens siebzehn! Ihre Brustwarzen waren noch ganz rosa und zart. Erneut musste er inne halten, als er das Drängen in sich spürte. Dann sah Ingo sein Gegenüber den Reißverschluss der Jeans öffnen, erblickte einen weißen, blitzenden Minislip, und verlor die Beherrschung. Heftig atmend zwängte sich auch noch die linke Hand in seine Hose, umfasste den Hodensack. Und während er geil bis zum Platzen seine Eier knetete, wichste er nun ohne jede weitere Zurückhaltung seinen Schwanz zum Orgasmus hin.

Wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, wäre er ganz durch das winzige Loch in der Kabinenwand gekrochen. Das Mädchen hatte inzwischen die Jeans ausgezogen und stand nur mit ihrem winzigen Minislip bekleidet in seinem Blickfeld. Der Slip war so klein und eng, dass er überdeutlich die Scham-spalte nachzeichnete, und das machte ihn rasend. Sein Orgasmus stand unmittelbar bevor. Sämtliche Nerven seines Körpers waren bis zum Zerreißen gespannt und seine ganze Konzentration galt dem heißen, pochenden Schwanz in seiner Hand.

Durch das Loch das Ingo das Mädchen nach dem Saum des aufreizenden Minislips greifen. In dem Moment, als sie dieses letzte Kleidungsstück nach unten schob und ihm ihren Unterleib präsentierte, explodierte er mit aller Urgewalt. Sein Schwanz wuchs den Bruchteil einer Sekunde noch um ein weiteres Stück an, die Eier in seiner anderen Hand schienen zu kochen. Ingo spritzte seinen Samen Stoß für Stoß aus ihm heraus. Er lief ihm zwischen den Fingern hindurch.

Ingo musste alle Beherrschung aufbieten, um nicht laut zu stöhnen, so gewaltig und wunderbar war sein Orgasmus. Erst als der Saft zwischen seinen Fingern zu erkalten begann und das Mädchen auf der anderen Seite längst ihren Bikini anhatte, fand er sich auf dem Boden der Tatsachen zurück und erhob sich mit schmerzenden Knien. Erlöst streifte er seine Hose ab, dann die Unterhose und begann mit dem Handtuch seinen Unterleib zu säubern.

Sein Riemen war jetzt klein und schrumplig, aber er berührte ihn in keiner Weise. Der Schwanz hatte seine Pflicht und Schuldigkeit getan. Nebenan hörte er die Türe klappen. Das Mädchen war fertig und ging. Und jetzt? dachte Ingo nach einer Weile. Schwimmen?… Oder?…Das Wichsen hatte ihm eine ungeheure Erleichterung verschafft und am liebsten hätte er laut gesungen. Doch zum Baden hatte er plötzlich keine Lust mehr. Spätervielleicht, er hatte ja noch Zeit.

Aber jetzt schon die Kabine zu verlassen, passte ihm ganz einfach nicht in den Kram. Ingo war zwar erleichtert, aber immer noch geil und das Loch in der Kabinenwand rief regelrecht nach ihm. Er wusste, dass er sich mindestens noch ein- oder zweimal einen runterholen konnte, wenn sich die Gelegenheit bot. Diesmal bückte er sich ohne jede feste Vorstellung zu dem Loch hinab. Nebenan war längst wieder jemand, vielleicht ein Mann oder eine alte Frau… Ingo presste sein Auge gegen das Loch und sah nichts.

Verwundert erhob er sich. Wieso?… Erneut versuchte er es und konnte plötzlich wieder in die Nachbarkabine blicken. Drüben war wieder ein Mädchen, bestimmt nicht älter als das vorangegangene, genauso hübsch, und mit langen blonden Haaren. Es war noch vollkommen angezogen, trug eine helle Bluse, einen bunten Rock und starrte aus etwa einem Meter Entfernung mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck auf einen ganz bestimmten Punkt. Später lachte Ingo über seine Begriffsstutzigkeit, aber im Moment dauerte es eine ganze Weile, bis er kapierte.

Erst wunderte er sich, dann wurde Ingo unruhig, weil sich das Mädchen nicht vom Fleck rührte und dann endlich dämmerte es ihm nach und nach. Das Mädchen starrte auf das Loch in der Kabinenwand. Es wusste, dass er hier drüben war und sie beobachtete. Wie ein Blitz durchzuckte ihn die Erkenntnis, weshalb das Mädchen so starr und steif da stand. Die Kleine hatte ganz einfach den Spieß umgedreht. Die ganze Zeit, als er splitternackt in seiner Kabine stand und sich versonnen säuberte, hatte sie ihn beobachtet.

Ingo spürte wie sein Herz plötzlich schneller schlug und wie das Blut inseinen Schwanz schoss. Sie stand da, starrte auf das Loch und er konnte sich vorstellen, dass sie zumindest den Schatten seines Auges sehen oder ahnen mochte. Sollte er ihr nicht die Gelegenheit geben, ihre Neugierde zu befriedigen? schoss es ihm durch den Kopf. Langsam erhob er sich und stellte sich so, dass das Mädchen einen absoluten Blick auf seinen Unterleib haben musste, wenn sie durch das Loch in der Wand schaute.

Dabei ließ Ingo das Guckloch nicht aus den Augen und registrierte gleichzeitig, wie sein Schwanz zu wachsen begann. Nun komm! dachte Ingo. Der Gedanken war noch nicht beendet, als sich das Loch verdunkelte. Und jetzt? Er war völlig hilflos. Diese Situation war neu für ihn. Das Blut pochte in ihm, sein Herz raste und fast betreten spürte er, wie sein Riemen zum Monstrum wurde. Was musste sie denken? Unwillig schüttelte er den Gedanken ab.

Manchmal war man ganz schön blöd! Das war es ja, was sie sehen wollte, sonst würde sie es bestimmt nicht so lang vor dem Loch aushalten. Jetzt spürte Ingo fast körperlich den Blick des fremden Mädchens auf seinem Schwanz und langsam begann seine Beklemmung zu schwinden. Dafür überlegte er, ob das der erste Männerschwanz war, den sie erblickte und was in ihr vorging. Ob es sie ebenso geil machte? Langsam hob er die Hand und strich sich über den Bauch.

Dann rutschte die Hand tiefer zu den Schamhaaren und dem inzwischen steinharten Pimmel. Wohl bewusst, dass er beobachtet wurde, umschloss er ihn. Jetzt! dachte Ingo. Jetzt sollst du etwas geboten bekommen. Er begann sich den Schwanz zu reiben. Wie lang er langsam und konzentriert an sich arbeitete, konnte er später nichtmehr sagen. Es war eine ganze Weile, aber er tat es diesmal nicht zu seinem persönlichen Vergnügen, sondern für das Mädchen in der anderen Kabine.

Sie sollte genau beobachten können, wie sich ein Mann selbst befriedigte. Ingo tat es so lang, bis er plötzlich feststellte, dass sie nicht mehr durch das Loch guckte. Augenblicklich verhielt er enttäuscht inne. Was sollte das? Hatte sie schon das Interesse verloren? Vorsichtig bückte er sich und starrte nun seinerseits hinüber in die Kabine. Das Mädchen war noch da. Es war viel hübscher, als er im ersten Moment angekommen hatte.

Sie machte eine Handbewegung, die sein Herzschlag fast zum Stillstand brachte. Während sie mit starrem Blick auf das Loch schaute, hinter dem er kauerte und genau wusste, dass er sie beobachtete, griff sie nach ihrem Rock und hob ihn hoch! Das konnte doch nicht sein. Das gab es doch ganz einfach nicht! Seine Gedanken überschlugen sich, während er auf den Slip des Mädchens starrte, der augenblicklich wieder alle Geilheit in ihm erweckte.

Während er ganz automatisch wieder zu wichsen begann, hielt das Mädchen mit einer Hand den Rock in Hüfthöhe, um mit der anderen Hand provozierend über die deutliche Wölbung des Schamhügels strich. Wieder einmal brauchte er viel zu lang, um die neue Situation zu begreifen. Ingo war ganz einfach wie vor den Kopf geschlagen. Erst nach und nach dämmerte ihm, dass das Mädchen jetzt das Gleiche mit ihm machte was er kurz vorher bei ihr versucht hatte.

Sie heizte ihn an, indem sie an sich selbst herum spielte. Atemlos beobachte er, wie sie durch den Stoff des Slips hindurch ih-ren Mösenspalt nachzeichnete. Waren es Minuten oder nur Sekunden? Hinterher wusste er es nicht mehr zu sagen. Auf einmal ließ das Mädchen abrupt den Rock fallen, machte mit der Hand ein Zeichen und näherte sich selbst wieder dem Guckloch. Nachdem Ingo kapiert hatte, wusste er, was gespielt wurde.

Anstandslos erhob er sich und stellte sich selbst wieder in Position. Sein Schwanz stand wie eine Eins, knochenhart und prächtig an zuschauen. Stolz reckte er ihn gegen das Loch in der Kabinenwand, drehte und wendete sich nach allen Seiten und begann dann wieder mit dem Schauwichsen. Dabei stellte er sich vor, wie sie selbst an sich herum spielte, und musste plötzlich aufpassen. Ingo war wieder so weit. Etwas pochte gegen die Trennwand und gleich darauf erhellte sich das Loch.

Er war dran. Diesmal bot ihm das Mädchen wirklich etwas. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand es mitten in der Kabine und strich sich erregt mit beiden Händen den Körper auf und abwärts. Es war ein wunderschöner Körper. Für ihr Alter hatte sie mächtige Titten, die fest standen und einen herrlichen Anblick boten. Ingos Riemen war kurz vor der Explosion. Er musste sich ungeheuer beherrschen, dass er nicht vorzeitig abspritzte.

Das ihm dargebotene Bild regte ihn dermaßen an, dass er fast den Verstand verlor. Der Samen in ihm kochte und drängte nach draußen. Während er das Mädchen anstarrte bemühte er sich krampfhaft, wenigstens noch ein oder zwei Minuten durchzuhalten. Sie sollte und wollte doch sehen wie er spritzte, wie er explodierte. Das konnte er ihr auf keinen Fall vorenthalten. Diesmal machte es nicht die geringsten Anstalten vor-zeitig abzubrechen und wieder selbst durch das Loch zu schauen.

Eher steigerte sie noch ihre Aktionen und hatte sich scheinbar völlig vergessen. Immer schneller fuhren ihre Hände an ihrem Körper auf und ab. Sie strich sich über die Brüste, zwischen die Beine und massierte ihre Möse. Plötzlich riss das Mädchen in fliegender Hast auch noch den winzigen Slip vom Leib und stand nun in ihrer ganzen nackten Schönheit vor ihm. Atemlos starrte er aus unmittelbarer Entfernung auf ihre blondgelockte Möse.

Es war nicht mehr auszuhalten. Jetzt oder nie. Er sah noch wie das Mädchen mit einer Hand ihre Schamlippen teilte und mit der anderen nach ihrem Kitzler griff. Sie rubbelte hektisch über den Kitzler und näherte sich ihrem Orgasmus. Jetzt war er es der an die Kabinenwand klopfte. Er konnte nicht mehr, keine Sekunde länger hielt er es aus. Stolpernd kam er auf die Beine, stellte sich in Position, umfasste seinen gequälten Schwanz.

Er sah das Loch dunkel werden. Ingo wichste zwei-, dreimal an seinem Riemen als es ihn dahin riss. Der Orgasmus war noch stärker als der erste. Er krümmte sich förmlich in der Ekstase, vollkommen bewusst, dass jede seiner Bewegungen genau beobachtet wurde. Ingo schleuderte sein Sperma Stoß für Stoß in Richtung des Loches und seiner stillen Beobachterin. Der Saft klatschte gegen die Kabinenwand, lief daran herab, spritzte erneut dagegen.

Ingo ging auf das Loch zu, drückte seine Nille gegen das Guckloch und spritzte den nächsten Stoß ins Loch. Als nichts mehr kam und sein Schwanz zusammenfiel, bückte er sich, um durch das Loch zu blicken. Er sah das Mädchen sich den Mund abwischen. Sie hatte anscheinend ihren Mund ans Lochgesetzt und sein Sperma abgeleckt. Sie lächelte glücklich. Das Mädchen hatte sich ebenfalls einen Abgang besorgt. Sie zog ihren Badeanzug an und verließ die Kabine.

Ingo verließ ebenfalls die Kabine und ging hinaus zur Liegewiese. Er breitete sein Badelaken aus und ließ sich darauf nieder. Nach einigen Minuten war er durch die Sonne so stark erhitzt, dass er beschloss, im Wasser einige Bahnen zuziehen. Das kühle Wässer gab seinem Körper wieder Kraft. Nach einigen Bahnen ruhte er sich am Beckenrand aus und blickte hinüber zur Wiese, um die dort in der Sonne liegenden Mädchen zu beobachten.

Plötzlich zuckte er zusammen. Jemand griff nach seinem Hodensack und ließ ihn gleich wieder los. Ingo sah das blonde Mädchen vor sich auftauchen. Er wusste nicht was er sagen sollte. Das war ihm auch noch nicht passiert, dass ihm ein fremdes Mädchen in der Öffentlichkeit nach seinen Eier langte. Du schmeckst gar nicht schlecht. Ich hätte nie gedacht, dass Sperma so gut schmeckt, sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.

Hast du es abgeleckt? fragte Ingo das unbekannte Mädchen. Nein. Ich habe gesehen, was du vorhattest und habe meinen Mund gegen das Guckloch gepresst und den Saft in mich hineingesaugt. Es war ein geiles Gefühl, wie es mir in den Rachen schoss. Leider war es nicht viel, was ich abbekommen habe. Ein Großteil hast du ja an die Wand gewichst. Sie tauchte kurz unter und fasste Ingo erneut an die Eier.

Wie ich feststellen kann sind deine Nüsse noch voll. Ich würde gern mehr von dir schmecken. Was meinst du? Ingo war etwas irritiert. Von mir aus. Aber ich weißnicht, ob ich noch einen hochkriege. Außerdem wäre das Schwimmbecken wohl nicht der richtige Platz. Du willst mir einen blasen und ich weiß deinen Namen noch nicht einmal? Ilka. sagte sie kurz, drängte sich an ihn und ließ eine Hand in seine Badehose fahren.

Sie knetete seinen Schwanz. Mit einen Griff holte sie den Riemen aus der Hose und begann ihn zu wichsen. Ilka schob die Vorhaut hin und her. Sie lächelte Ingo an, holte tief Luft und glitt an seinem Körper ab. Mit einem Arm umklammerte sie seine Beine und saugte sich den Schwanz in den Mund. Die andere Hand kraulte den Hodensack. Ingo blickte sich ängstlich um. Hoffentlich merkt keiner, was hier passiert! schoss es ihm durch den Kopf.

Ilka tauchte wieder auf und rang nach Luft. Siehst du die Büsche hinter der Liegewiese? Ja… antwortete Ingo gedehnt und sah den Hügel hinauf. Lass uns da hin gehen. Es dürfte uns dort niemand sehen können. Einen Moment müssen wir aber noch warten. Durch deine Aktion kriege ich den Riemen nicht in die Hose, er würde oben herausschauen. Ok, ich gehe schon mal vor. Wenn er wieder in die Hose passt, kommst du nach, sagte Ilka, hauchte ihm einen Kuss auf dem Mund und verließ das Wasserbecken.

Ingo blickte ihr nach. Sie hatte eine geile Figur. Die Titten waren voll und fest. Der Hintern gut gerundet, ohne zu groß zu wirken. Ihre Beine waren lang und schlank. Das lockige, dunkle Haar reichte ihr bis auf die Schultern. Bei diesem Anblick zuckte sein Schwanz wieder. Ingo stopfte ihn wieder in die Hose und schwamm ein Stück, um auf andere Gedanken zukommen. Als der Pimmel sich wieder beruhigt hatte, verließ er das Becken.

Er nahm seine Sachen und ging zu den Büschenhinüber. Ingo hatte nicht aufgepasst, wo Ilka in die Büsche gegangen war. Er trat zwischen die Sträucher und schaute sich um. Sie war nicht zu sehen. Er ging tiefer ins Gebüsch. Nach wenigen Metern sah er Ilka rauchend auf ihrem Badetuch sitzen. Ich dachte schon, du hättest es dir anders überlegt, sagte sie. Komm, setz dich zu mir. Willst du auch eine Zigarette? Nein, jetzt nicht.

Er starrte ihr auf die Brüste und stellte sich vor, wie sie sich anfühlten, wenn er sie in den Händen hielt. Ilka bemerkte seinen Blick. Sie steckte sich den Glimmstänge in den Mundwinkel und fasste sich unter die Träger ihres Badeanzuges. Provokant langsam zog sie die Träger herunter. Stück für Stück kamen die herrlichen Titten zum Vorschein. Er konnte sie nun richtig, ohne die störende Trennwand betrachten. Die Brustwarzen hatten sich versteift und reckten sich vorwitzig vor.

Sie nahm die Zigarette aus dem Mund und sagte: Komm, lutschte mir an den lüsternen Nippeln. Ingo rutschte zu ihr hin und nahm eine Brustwarzen zwischen die Lippen. Sie war steinhart und kalt. Eine Hand fasste nach der anderen Titte und knetete sie. Mit zwei Fingern umspielte er den Nippel. Ilka stöhnte leise auf und drückte ihm ihre Titte fester gegen den Mund. Ingo spürte wie sie mit der Hand über seinen Bauch strich, von oben in seine Badehose griff und seinen Schwanz heraus holte.

Anschließend zog sie die Eier hervor. Die Situation war so erregend, dass er einen Ständer kam. Im Schwimmbad hatte er sich noch nie mit einem Mädchen vergnügt. Ilka schob die Vorhaut zurück und rieb zwischen ihren Fingern die Nille hin und her. Sie tat es so geschickt, dass Ingo bereits den Saft in sich aufsteigen fühlte. Langsam. Es ist gleich so weit, wenn du soweiter machst. Ilka ließ den Schwanz gehen und schob Ingo zur Seite.

Sie stand auf und zog den Badeanzug aus. Nackt legte sie sich auf den Rücken und spreizte lüstern die Beine. Zieh deine Hose aus und komm zu mir. Ich möchte, dass du mir die Muschel leckst. Sie zog mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. Ingo ging auf die Knie und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Er leckte die Spalte der Länge nach durch. Als er ihren Kitzler berührte, bäumte sie sich auf und drängte sich ihm entgegen.

Ingo knabberte am Kitzler herum. Ilka kam immer mehr in Fahrt. Sie massierte sich die Titten und näherte sie schnell ihrem Orgasmus. Kurz darauf versteifte sich ihr Körper und der Orgasmus ließ ihn erzittern. Ingo leckte immer weiter durch ihre Möse und schlürfte ihr den Mösenschleim aus der Spalte. Er hatte einen eigenartigen Geschmack, der nicht unangenehm war. Ilka drückt ihn fester gegen ihre Möse und rieb den Kopf an der Möse.

Sie erlebte einen gewaltigen Abgang. Einige Minuten blieb sie erschöpft liegen. Ilka öffnete die Augen. Sie blickte ihn mit glasigen Augen an. Ihr Blick wanderte zu seinem Schwanz, der steil von seinem Körper abstand. Mach es mir. Steck mir den Schwengel in die Möse und fick mich in den Orgasmushimmel. Ingo glitt über sie. Ilka langte nach dem Steifen und führte ihn an die Möse. Ihr Unterleib bog sich seinem Schwanz entgegen.

Ingo rammte ihn Ilka in die Möse. Zu seiner Überraschung begann sie ihren Unterleib zu bewegen, so dass der Schwanz ein- und ausfuhr. Nach etlichen Stößen stoppte sie und zog den Riemen heraus. Ich will, dass du mich von hinten nimmst, hauchte sie, drehte sich um und gingauf die Knie. Ingo kniete sich hinter sie, schob ihr den Schwanz wieder in die Möse und fickte weiter. Ja, so habe ich es gern.

Sie fasste sich an den Kitzler und rieb ihn. Ich glaube, es ist gleich wieder so weit. Wie lang dauert es bei dir noch? Bei mir dauert es noch eine Weile. keuchte er und bohrte ihr seinen harten Prügel tief in das nasse Loch. Ich kann nicht länger warten, stöhnte Ilka, griff sich seiner Eier und knetete sie heftig durch. Ihr Arsch begann zu kreisen. Ingo spürte seinen Orgasmus in sich aufsteigen.

Seine Hände fassten nach ihren Arschbacken und zogen sie auseinander. Ilka erschauerte als der Orgasmus kam. Ingo konzentrierte sich ganz auf seinen Schwanz und fickte sie fester. Ilkas Körper entspannte sich langsam wieder. Ihr Höhepunkt war zu Ende. Ingo bohrte ihr den Riemen weiter in den Leib. Er wollte auch einen Abgang haben. Von hinten griff er nach ihren Titten. Die Titten in den Händen und den Schwanz in der feuchten Muschi spürte er den Saft aufsteigen.

Ja!… Ingo spritzte Ilka den Samen in den Bauch. Sie langte erneut an seine Nüsse und drückte sie zusammen. Bei mir kommt es noch mal. Fick weiter. Fester!… keuchte Ilka abgehackt und drängte ihm ihren Leib entgegen. Sie erlebte einen weiteren Höhepunkt. Ingo verausgabte sich voll. Erschöpft glitt er zu Boden. Ilka drehte sich um und schob sich den schlaffen Schwanz in den Rachen. Sie lutschte daran herum, aber er wollte sich nicht mehr erheben.

Ich wollte doch deinen Saft schlucken, sagte sie enttäuscht. Dafür habe ich aber zwei herrliche Höhepunkte erlebt. Ilka fasste sich zwischen die Beine, fuhr mit zwei Fin-gern in ihre Möse und schaufelte sich etwas von seinem Sperma aus dem Loch. Genüsslich leckte sie die Finger ab. Scharfe Mischung. Dein Saft und mein Schleim schmecken hervorragend. Das musst du auch mal probieren! Sie fuhr sich nochmals in die Möse, um etwas von der Mischung hervorzuholen und steckte Ingo die Finger in den Mund.

Er leckte sie ab. Nicht schlecht. Man könnte sich daran gewöhnen. Sie setzte sich neben ihn, steckte sich eine Zigarette an und zog den Rauch tief in ihre Lunge. Ich möchte das wiederholen. Hast du heute Abend etwas vor? fragte Ilka Ingo und blickte ihn dabei lüstern an. Nein, bis jetzt noch nicht. Ich würde mich freuen, mit dir in die Disco zugehen, antwortete Ingo. Ich muss jetzt nach Hause.

Meine Schwester kommt gleich von der Arbeit zurück und ich bin diese Woche dran mit dem Essen machen. Sie kann sehr stinkig werden, wenn sie nichts zu Essen bekommt. Sie tauschten ihre Adressen aus und verabredeten sich für acht Uhr am Samstagabend vor der einzigen Disco des Ortes. Ilka küsste ihn leidenschaftlich, während sie noch einmal sanft seinen schlaffen Lümmel knetete. Anschließend zog sie ihren Badeanzug wieder an und stopfte ihre anderen Sachen in die Tasche.

Ilka trat an Ingo heran küsste ihn abermals und sagte anschließend: Tschüs, bis Samstagabend. Nach einigen Schritten blieb sie stehen und drehte sich um. Lass deinen Lümmel in Ruhe, nicht dass er am Samstag nicht in Form ist. sagte sie lächelnd und setzte ihren Weg fort. Sekunden später verschwand sie, zwischen den Sträuchern, aus Ingos Blickfeld. Ingo konnte die Geschehnisse noch gar nicht richtig begreifen. In wenigen Tagen hatte er soviel sexuelle Erfahrung gesammelt,wie in seinem ganzen Leben noch nicht.

Er hatte mit zwei Mädchen ficken können. Die eine wollte ihn anru-fen und mit der anderen hatte er sich verabredet. Mit sich und der Welt glücklich, schwamm er noch einige Runden bevor er, kurz vor dem Schließen des Freibades, den Heimweg antrat. Ingo machte sich ein Stück Brot mit Käse, ging ins Wohnzimmer und sah sich eine Show im Fernsehen an. Nach einer guten Stunde hatte er keine Lust mehr, schaltete den Fernseher ab und ging in sein Zimmer hinauf und beobachtete Petras Fenster.

Sie war nicht zu sehen. Ob sie zu Hause war? fragte er sich. Ingo wartete noch einige Augenblicke und sah sich in der Umgebung um. Sein Blick wanderte umher. Er betrachtete die Häuser, die Straßen, den Wald, sah die Kids in der Bushaltestelle und machte sich seine Gedanken. Im Geiste durchlebte er die Ereignisse der vergangenen Tage noch einmal. Seine sexuellen Erlebnisse mit Petra, Tanja, Sabine und Ilka gingen ihm durch den Kopf.

Er verstand sein Leben nicht mehr. Jahrelang hatte er keine sexuellen Beziehungen zu Mädchen, geschweige denn zu reiferen, erwachsen Frauen gehabt und nun kam alles auf einmal über ihn. Ingo fühlte sich glücklich und gleichzeitig verunsichert. Er hatte vier Frauen gebumst, wobei Petra und Tanja, bestimmt als feste Freundin für ihn ausscheiden würden. Sie waren nicht nur zu alt für ihn, sie bewegten sich auch in anderen gesellschaftlichen Kreisen.

Die beiden waren zwei unbefriedigte Frauen, die sich ihre körperliche Befriedigung suchten und auch auf die eine oder andere Art fanden. Sabine und Ilka. Das waren diebeiden Mädchen auf die er wirklich abfuhr. Sie waren zirka in seinem Alter und machten ihn am meisten an. Besonders Ilka hatte es ihm angetan. Sie bewegte sich so selbstsicher, wie Ingo es bis jetzt noch nicht erlebt hatte. Ilka nahm kein Blatt vor den Mund und sagte freiheraus was sie wollte, oder was sie störte.

Vor seinem inneren Auge sah er noch einmal die Nummer mit Ilka. Er glaubte ihre enge Muschi an seinem Lümmel zu spüren, was ihn zu neuem Leben erwachen lieb.

Mir kommt es schon wieder

Es waren einmal… ein vier junge Kerle, die zusammen in einem Handballverein spielten. Sie bildeten das Rückgrat des erfolgreichen Juniorenteams und waren in der Liga als die 4 Musketiere bekannt. Auch sonst verbrachten sie viel Zeit miteinander, gingen zusammen in die Disco, zum Skifahren und tauschten ihre Erfahrungen mit Mädels aus. Natürlich wurde das eine oder andere Erlebnis nett ausgeschmückt, wobei sich Tom besonders hervortat. Nie wussten die anderen, ob er das alles tatsächlich erlebt oder nur erfunden hatte, um etwas anzugeben.

„…und ich sag‘ Euch doch, die Astrid ist schärfer als eine Chilischote“, fuhr Tom fort, als sie nach dem schweisstreibenden Training gemütlich bei einem (alkoholfreien) Bier sassen.

„Die dralle Tochter des Bäckers, auch bekannt als Miss Piggy“, fragte Franz – seines Zeichens Torhüter des Teams – wissbegierig nach.

„Das ist aber kein netter Spitzname“, entgegnete Tom etwas mürrisch.

„Aber den hat er doch nicht erfunden…“, warf Max dazwischen.

„Nein, aber munter weiter verbreitet, zudem ist sie den ganzen Tag den süssen Versuchungen im Geschäft ausgesetzt. Aber inzwischen hat sie sich doch etwas gemausert und ein paar Kilos abgenommen. Zudem finde ich es ganz OK, wenn man auch ein bisschen was zwischen die Finder kriegt, ich stehe jedenfalls nicht auf Twiggy-Figuren.“

„Wir alle wissen, worauf Du stehst“, gab ich als Letzter auch noch meinen Senf dazu, „möglichst jede Woche eine Andere vernaschen…“

„Klar, macht doch Spass immer wieder mal was Neues ausprobieren“, erwiderte Tom, „aber diesen Nachmittag mit Astrid werde ich unter speziellen Highlights verbuchen. Mann, war die vielleicht…“

„Na, was war denn so speziell, Du hast sie flachgelegt und Deine Nüsse entleert“, grinste Franz, „ist uns allen auch schon passiert!“

„Jetzt haltet mal die Klappe und lasst ihn erzählen“, meinte Max und bestellte eine neue Runde.

Tom’s Nachmittag

Tom war am Samstagvormittag beim Bäcker, um frische Brötchen zu kaufen. Er war der einzige Kunde und von einer Bedienung war auch nichts zu sehen. Er wartete ein paar Minuten und rief dann, „Hallo, niemand da?“

In selben Augenblick ging die Türe zur Backstube auf und Astrid kam mit einem grossen Blech voller süsser Dickmacher in den Laden. Die Bäckerstochter trug kurze, weisse Shorts und eine enge weisse Bluse. Eigentlich war das Teil zu eng, fast sah es so aus, als würden ihre grossen Brüste gleich ein paar Knöpfe absprengen…

Sie legte die süssen Dinger vom Backblech liebevoll in die Auslage und Tom bemerkte, dass Astrid noch einen kleinen Krümel am Mundwinkel kleben hatte.

Schmunzelnd fragte er, „na, wieder der süssen Versuchung erlegen?“

„Wir nennen das Qualitätskontrolle“, entgegnete Astrid schnippisch, „und zudem ist süss doch gut, oder?“

Sie drehte sich etwas lasziv um die eigene Achse, wie um ihre „süssen Seiten“ zur Geltung zu bringen.

„Zudem habe ich eine tolle Methode zur Gewichtsreduktion entdeckt“, fügte sie mit einem hintergründigen Lächeln hinzu.

„Und die wäre“, fragte Tom, obwohl er schon ahnte, worauf das Gespräch hinauslief.

„Da werde ich gerade Dir auf die Nase binden.“

Wieder dieser schnippische, anzügliche Tonfall! Tom fühlte sich von dem Wonneproppen langsam extrem angetörnt.

„Na, wenn Du es mir nicht erklären willst, dann kannst Du mir das ja einmal zeigen“, feixte er und war auf eine Abfuhr gefasst.

Astrid schien einen Moment zu überlegen und gab schliesslich zurück, „wir schliessen um 14 Uhr, danach fahren meine Eltern in ihr Ferienhaus. Komm‘ doch einfach gegen 15 Uhr mal wieder vorbei.“

Fast schon überpünktlich stand Tom ein paar Stunden später wieder vor dem Haus, in dem die Familie H. nicht nur ihr Geschäft, sondern auch ihren Wohnsitz hatte. Da sich auf sein Klingeln nichts regte, ging er rund um das Haus in den grossen Garten. Er fragte sich schon, ob er vielleicht verschaukelt worden sei, da bemerkte er unter einem grossen Baum einen Liegestuhl, auf dem Astrid bäuchlings lag. Bis auf einen Bikiniunterteil der ihren fülligen, aber festen Hintern gut zu Geltung brachte, war sie völlig textillos. Er pirschte sich vorsichtig an und bemerkte, dass die Sonnenanbeterin offenbar eingedöst war. Schliesslich rief er leise ihren Namen und Astrid drehte sich schläfrig auf die Seite.

Da sah Tom zu ersten Mal ihre tollen, kugelrunden Möpse – ca. Grösse 85D – und musste leer schlucken. Die Bäckerstochter machte keinerlei Anstalten ihre Blösse zu bedecken, vielmehr sah sie Tom mit schrägem Blick an und kicherte, „sagte ich doch, süss ist gut, oder nicht?“

Tom nickte nur mit trockenem Mund und in seiner Hose verspürte er ein verdächtiges Pochen. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde er bei dem leckeren Anblick eine prächtige Erektion bekommen, soviel stand fest.

Astrid schien das auch zu bemerken und fixierte seinen Schritt mit Röntgenblick.

„Du hast aber auch etwas mitgebracht“, meinte sie mit lüsternem Blick, „ist das vielleicht eine leckere Zuckerstange in Deiner Hose?“

Sie setzte sich breitbeinig auf den Liegestuhl und Tom sah, dass sich unter dem Höschen ein Paar dicke Schamlippen abzeichneten.

„Hey, wo guckst Du denn hin, hier spielt vorerst die Musik“, meinte Astrid rotzfrech und nahm ihre beiden strammen „Babies“ in die Hände.

„Zeig‘ mir lieber mal, was Du denn zu bieten hast“, fuhr sie fort und zog Tom mit einem Griff an den Hosenbund näher heran. Dann nestelte sie seinen Gürtel und den Hosenknopf auf und zog den Reissverschluss routiniert herunter.

„Mhmm, da hast Du mir ja was ganz schön Grosses und Hartes mitgebracht“, meinte Astrid, als sie ihre Hand in seine Unterhose schob und seine bereits angeschwollene Männlichkeit zu fassen bekam. Mit einem Ruck zog sie Tom’s Hose herunter und seine Zuckerstange stand in voller Pracht, waagerecht vor ihrem Gesicht.

Ohne zu zögern leckte die Bäckerstochter zuerst die rotgeschwollene Eichel und griff ihm an die dicken, prallen Nüsse. Dann nahm sie seinen pochenden Schwengel langsam und tief in den Mund und fing an, daran zu saugen wie an einem Dauerlutscher. Astrid konnte wirklich blasen wie ein Engel; Tom sah nur noch Sterne und hatte das Gefühl, dass ihm gleich die Ohren schlackern würden.

Nach langen Minuten liess Astrid endlich ab weil sie wohl spürte, dass ihre Lutschkünste den stöhnenden Burschen schon fast zur Explosion brachten. Sie liess sich auf den Liegestuhl zurückfallen und forderte Tom auf seinen Schwanz zwischen ihre Titten zu legen.

„Hast Du Lust auf einen Busenfick“, fragte sie und presste ihre herrlichen Möpse um sein heisses, stahlhartes Gemächt. „Los, schieb ihn vor und zurück, nein noch etwas näher, dann kann ich ihn immer mal wieder lecken!“

Tom tat wie ihm befohlen wurde und gab sich alle Mühe, seinen ersten Abschuss zurückzuhalten. Die unter ihm liegende Göre sah ihn mit geilen Blicken an, während ihre Zunge immer wieder über seine Eichel tanzte.

„Na, wie sieht’s aus, servierst Du mir Deine Sosse in Gesicht und Mund“, keuchte sie lüstern, „ich hätte Lust auf eine volle Ladung Sperma.“

„Ja aber…“, gab Tom zurück, „Du sollst doch zuerst auf Deine Kosten kommen, bevor ich abschiesse.“

„Keine Sorge, das ist ja nur die Vorspeise. Ein gut trainierter Typ wie Du kann sicher mehrmals…“

Tom konnte der Versuchung nicht länger wiederstehen, Astrid trieb ihn mit ihrem geilen Zungenspiel und den vollen Bläserlippen fast zum Wahnsinn. Zudem hatte sie auch noch begonnen, seinen prallen Hoden mit einer Hand gekonnt zu kraulen.

„Nun gut, Du willst es, also bekommst Du es“, keuchte er laut auf und nach wenigen Augenblicken schoss seine Ladung mit vollem Druck ins Gesicht und in den weit geöffneten Mund der Bäckerstochter. Astrid schien ihre Vorspeise sichtlich geniessen, nahm seinen zuckenden Schwanz genüsslich in den Mund und saugte wie ein Kälbchen an seinem Rüssel.

„So, für’s erste ist wohl alles raus“, meinte sie und leckte sich über die vollen, samenverschmierten Lippen.

Tom konnte nur Nicken, denn seine Oberschenkelmuskulatur war bei dem herrlichen Tittenfick ziemlich beansprucht worden. Astrid schien seinen kurzfristigen Schwächeanfall zu bemerken und forderte ihn auf, sich hinzulegen. Dann stellte sie sich in Positur, zog langsam und aufreizend ihr Höschen herunter und präsentierte Tom ihre Muschi. Zwischen den Schenkeln war sie völlig blankrasiert und auf dem Venushügel hatte sie einen neckischen Streifen kurzgeschorenen Schamhaar stehen lassen.

„Na, wie gefällt Dir meine Lustgrotte, willst Du mal kosten“, fragte sie und setzte sich ohne auf Antwort zu warten direkt auf Tom’s Gesicht.

„Leck‘ mir meinen Kitzler und steck‘ Deine Zunge in meine Spalte“, herrschte sie ihn fordernd an.

Tom liess seine Zunge über die geschwollene Klit schnellen und griff Astrid mit beiden Händen an die strammen Möpse. Die Nippel erregten seine besondere Aufmerksamkeit, denn die wurden immer härter und standen schliesslich fast zwei Zentimeter hervor.

„Jetzt die Zunge in meine überlaufende Spalte, leck‘ meinen Saft heraus“, stöhnte Astrid und drückte ihre Möse so fest auf sein Gesicht, dass er kaum noch atmen konnte. Es war fast, als ob sie seinen Mund ficken würde.

„Ahhhh, herrlich, nicht aufhören, nicht aufhören! Leck‘ und saug‘ weiter an meiner nassen Höhle, ahhhhhh“, keuchte die aufgegeilte Göre und bockte wie ein Wildeselchen. „Mach‘ weiter, ich komme gleich, ich, ich, ich, jaaaaa jetzt!!!“

Tom saugte sich an den dick angeschwollenen Schamlippen fest und spürte, wie Astrid die Säfte nur so aus der Spalte flossen. Schliesslich verstummten ihre Lustschreie und sie legte sich erschöpft von ihrem heftigen Orgasmus neben Tom auf den Liegestuhl.

„Das war vielleicht ein herrlicher Abgang, Du kannst ja prima Lecken“, meinte sie mit leuchtenden Augen. „Wie gut muss das erst sein, wenn ich Deinen Schwanz in mir spüre…“

„Aber zuerst brauche ich mal was zu trinken und eine Dusche könnte auch nicht schaden“, gab Tom zurück.

Sie gingen zusammen durch die Terrassentüre ins Haus und Astrid wies ihm den Weg zu ihrem Schlafzimmer mit eigenem Bad.

„Hier bitte, ich hole nur noch rasch frische Frotteetücher“, sagte sie und verschwand.

Tom sah sich kurz um und bemerkte nebst den üblichen Utensilien wie Shampoo, Schminkzeug, Duschmitteln und Bodylotion auch zwei Dinge, die seine Neugier weckten. Das eine war ein ziemlich grosser, naturgetreuer Dildo und das andere ein konisch geformter Gummipfropfen. Astrid kam gerade herein und bemerkte seine forschenden Blicke.

„Oh, das hast Du meine beiden Tröster entdeckt, ist das peinlich.“

Er bemerkte wohl, dass sie das nicht wirklich ernst meinte und zeigte sich entsprechend interessiert.

„Ich habe schon Filme gesehen, in denen sich Frauen mit künstlichen Schwänzen vergnügten, aber was ist das für ein Ding?“

„Das da, das ist ein Buttplug“, erwiderte Astrid mit einem geilen Grinsen, „den schiebe ich mir manchmal hinten rein, ist ein geiles Gefühl.“

Tom wurde bei dem unbekümmerten Geständnis schon wieder scharf und sein Schwanz füllte sich erneut mit Blut.

„Der regt sich ja schon wieder“, bemerkte Astrid mit einem geilen Lächeln, „aber zuerst wollen wir uns mal frisch machen. Marsch unter die Dusche!“

Sie stiegen beide in die geräumige Duschkabine und seiften sich gegenseitig tüchtig ab. Tom widmete der blanken Muschi und den grossen, toll geformten Möpsen besondere Aufmerksamkeit und merkte, dass seine Gespielin auch bereits wieder feucht wurde. Er kniete sich rasch hin und begann den süssen Honigtopf erneut mit seiner Zunge zu verwöhnen. Astrid drückte seinen Kopf fest gegen ihren zuckenden Unterleib und massierte mit der anderen Hand ihre prallen Titten. Dann liess Tom einen seiner Finger zwischen ihre Arschbacken gleiten und rieb‘ etwas über die Rosette von Astrid.

„Ahhhhh, Du geiler Kerl, leckst mir die Fotze und spielt an meinem Hintertürchen herum. Nur nicht so zaghaft, schieb‘ mir ruhig einen Finger rein, aber schön langsam.“

Astrid ging etwas in die Knie und drückte so ihren drallen Hintern gegen den kecken Finger von Tom.

„Uhhhhh, jetzt etwas tiefer, immer tiefer“, keuchte sie, „ist das geil, so geleckt und gefingert zu werden. Und nun immer rein und raus und rein und raus, bohr mein Löchlein an und leck feste am Kitzler, dann spritze ich gleich!“

Tom hielt das einfach für einen anderen Ausdruck für „Kommen“, aber weit gefehlt, denn nun schoss ein richtiger Schwall aus Astrid’s Möse in sein Gesicht, und gleich noch einer.

„Jaaaaa, ich squirte Dir ins Gesicht, ahhhhh, geil, trink meinen Lustsaft, so wie ich vorhin Deine Sosse geschlürft habe“, stöhnte sie und Tom konnte das Zucken in ihrer Spalte sogar an seinem Finger in ihrem Hintern spüren.

Dann sank Astrid langsam neben ihm in die Knie und drückte ihn heftig an sich.

„Das hast Du richtig gut gemacht“, seufzte sie glücklich, „dafür werde ich mich gleich auf meine Weise bedanken.“

„Ja, das war wirklich geil“, erwiderte Tom, „ich habe zwar schon spritzende Frauen in Filmen gesehen, aber das war mein erstes Live-Erlebnis. Du hast mich ja richtig abgeduscht.“

Sie trockneten sich mit zitternden Händen gegenseitig ab und Astrid griff dabei an die harte Lanze von Tom.

„Den will ich jetzt gleich in mir haben“, verkündete sie und legte sich im Schlafzimmer mit weit gespreizten Beinen auf ihr Bett. Dann zog sie ihre strammen Schenkel ganz an ihren Oberkörper hoch und Tom sah direkt in die rosig-feuchte Öffnung.

„Gib‘ mir jetzt Deine harte Zuckerstange, steck sie mir tief ins Loch“, forderte ihn Astrid auf. „Du kannst mich ruhig hart rannehmen, ich bin nach einem Squirting immer extra geil!“

Tom kam der Forderung ohne zögern nach und rammte seinen harten Schwengel mit einem langen Stoss bis zum Anschlag in die dargebotene Möse.

„Ahh, was für ein herrlicher Schwanz“, schrie Astrid lauf auf, „fick mich durch, fick mir den Verstand raus, los, gib‘ mir alles, mit Vollgas.“

Tom rammelte los, was das Zeug hielt und krallte seine Hände in Astrid’s wackelnde Pobacken. Sein regelmässiges Sporttraining zahlte sich für beide aus: Er hielt nach der Blasnummer natürlich auch länger durch und Astrid schien unersättlich.

„Mir kommt es schon wieder, fick noch fester und tiefer, jaaaaaaa gleich…“

Sie warf den Kopf wie ein Derwisch hin und her und stiess keuchende Lustschreie aus, die Tom noch mehr anstachelten. „Auf die Knie, Du geiles Tier“, herrschte er sie an, „ich will Dich noch von hinten ficken.“

„Oh ja geil, und dann spritzt Du mir Deine Sahne in die Fotze“, gab Astrid begeistert zurück und bot ihm ihren strammen Prachtarsch lockend an.

Tom stellte sich mit gebeugten Knien hinter sie, stützte sich auf ihrem Hintern ab und schob seinen Schwengel wieder tief in die triefende Möse.

„Jetzt mach‘ ich Dir den Hengst, Du geiles Stück“, brüllte er brünstig und fickte wie von Sinnen los.

„Ah, ah, ahhhhhhh, das ist eine Super-Stellung, so kommst Du noch tiefer rein, gleich hast Du mich wieder soweit. Bums mich bis Du abspritzt“, forderte sie ihn auf.

„Ja, gleich bekommst Du eine Ladung in die heisse Grotte, jetzt, jetzt – mir steigt der Saft hoch – ich spritze, jeeeeetzt.“

„Ja, immer rein damit, ah ja, ich spüre es rein spritzen, ist das ein geiles Gefühl!“

Tom war nun am Ende mit seinen Kräften und als er spürte, dass er auch den letzte Tropfen in Astrid verschossen hatte, liess er sich über sie fallen. Als die beiden so gemütlich aneinander gekuschelt da lagen, murmelte Astrid vergnügt, „so, jetzt weisst Du auch, was ich mit Abnehmprogramm gemeint habe. Der Kalorienverbrauch ist bei solchen Nummern extrem hoch…“

—

„Das muss ja eine tolle Nummer gewesen sein“, meinte Franz, als Tom seine Erzählung beendet hatte.

„Da würde ich gerne auch mal Hand anlegen“, fügte Max hinzu, „scheint, als hätte Miss Piggy ihre Hausaufgaben gemacht und zu einem echt heissen Feger gereift.“

„Ok, ab heute gilt eine neue Regel“, verkündete Tom ernsthaft, „DER Spitzname wird ab sofort nicht mehr verwendet.“

„Wie wär’s denn mit Sahneschnitte“, fragte ich nicht ganz im Ernst.

„Klingt gar nicht übel“, meinte Franz und so blieb der Kosename an der Bäckerstochter hängen.

Lass dich fallen

Ich glaube ich bin das einzige Mädchen, welches das Klingeln zum Schulschluß hinauszögern will. Nur um weiter in diese Augen schauen zu können.

Mein Lehrer ist für mich der Inbegriff von Männlichkeit; kein Vergleich zu den spätpuberierenden Idioten meines Alters.

ER ist gross und stark. Blonde Haare umrahmen sein gesicht mit den süssen Lachfalten und hellbraunen Augen. Er zieht sich anders an als die restlichen

Lehrer. Heute umspielt ein weisses Shirt seine Muskeln und eine ausgeblichene Jeans presst sich eng an seinen Hintern.

Natürlich verwerfe ich jedes Gedanken an mehr aber in meiner Fantasie bin ich seine Geliebte; willig und leidenschaftlich.

Ein lautes „Lara!“ wirft mich aus meinen Gedanken.

„Vielleicht möchtest du mir die Lösung doch mal sagen?“, fragt ER und blickt streng zu mir hin.

Ich werde rot und kriege kaum noch Luft. Wie peinlich! Hat er gesehen dass ich ihn veträumt angesehen habe? WO ich hingesehen habe?!

In diesem Moment klingelt es und ich bin zum erstem Mal froh darüber. Wie schnell man seine Meinung doch ändern kann.

Ich haste aus der Klasse, sprinte den gang entlang und komme erst bei meinem Wagen wieder zur Ruhe. Als ich sitze, kneife ich mir selber einmal fest in

die Oberschenkel. „Blöd, blöd, blöd!“

Normalerweise bin ich nicht schüchtern oder aufgeregt. Ich weiss, dass ich hübsch bin und mir viele Kerle hinterherrennen.

Aber bis auf das obligatorische erste Mal und tollpatschige Versuche, den Sex danach „erwachsen“ zu machen, bin ich noch nicht weiter gekommen.

Doch der Gedanke an IHN, Sex mit IHM zu haben, macht mich wahnsinnig!

Nachdem ich mich durch den Stadtverkehr gekämpft und meinen Wagen geparkt habe, stiefel ich die Treppe zu meinem Appartment hoch. Auf dem Weg

nach oben bemerke ich Kartons und Kisten die sich im zweiten Stock stapeln. Neuer Nachbar, nichts Besonderes in einer gefragten Studentengegend.

Als erstes gehe ich duschen, wasche mir den Schweiss der Erregung und des „ertappt werdens“ runter.

Den restlichen Tag verbringe ich mit lernen und merke erst als es stockdunkel ist, wie müde ich eigentlich bin.

Es ist mitten in der Nacht. Warum werde ich wach? Ach es hat geklingelt. Wer zum Teufel klingelt um diese Uhrzeit?

Ein Blick auf den Wecker. 2:15h.

Schwankend stehe ich auf, ziehe mir einen Morgenmantel über meinen nackten Körper und gehe zu meiner Haustür.

Als ich öffne trifft mich fast der Schlag. Hellbraune, leuchtende Augen blicken mich an. Blonde, lockige Haare, freches Grinsen.

„wa…?“, versuche ich zu fragen doch da werde ich auch schon in meinen Flur gedrückt.

„Schhht“, macht er und legt mir seine Finger auf die Lippen. „Es tut mir leid, dich so spät zu stören aber ich konnte nicht mehr warten.“

„Worauf warten?“, flüstere ich.

„Dich. Darauf, dich endlich zu bestrafen.“, raunt er mir ins Ohr.

Panik erfasst mich. Er merkt es und lacht leise. „Keine Angst Dummerchen. Die Strafe wird dir gefallen.“

„Aber warum Strafe? ich verstehe nicht…“, keuche ich.

„Die Strafe dafür dass du mich jede Stunde, die wir gemeinsam haben, so unglaublich geil machst. Deine Blicke und dein verhalten mir gegenüber

hat mich sehr ungeduldig werden lassen“. Er schaut mir tief in die Augen und streicht mit seinem Zeigefinger an meinen Lippen entlang.

Warme, angenehme Feuchtigkeit breitet sich unter meinem Bademantel aus. Ungläubig blicke ich IHN an und versuche ganz normal zu denken und so zu

handeln wie man es von mir erwarten würde. Doch das „Nein, das wäre nicht richtig“ bleibt mir im Halse stecken, als er seine Lippen auf meine presst.

Seine Zunge gleitet leicht in meinen Mund und streicht sanft und doch fordernd gegen die Oberfläche meiner Zunge.

Ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken und drücke mich an seinen starken, warmen Körper.

Er stöhnt nun auch leise auf und streichelt meinen Rücken, fährt mit den Fingern mein Rückrat hinunter und nimmt dann mit festem Griff meine linke Arschbacke

in seine Hand.

Ich keuche laut und heftig. So hat mich noch keiner angefasst.

Langsam gleiten wir zu Boden und er liegt mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Ich spüre durch den Mantel wie erregt er ist und lasse jede Vernunft fahren.

Eng presse ich mich an ihn und knabbere an seinem Hals. Mit einer schnellen Bewegung zieht er mir den Mantel von den Schultern und betrachtet

mich anschliessend.

„Wow, du bist wunderschön“, raunt er.

Ich setze mich auf und ziehe ihm das Shirt über den Kopf. Seine Brust ist makellos und traniert. Seine Brustwarzen sind hart vor Erregung und

mutig lecke ich sie, reize sie mit meinem Mund. Leises Knurren lässt mich erstarren und ich sehe in seinem Blick eine Mischung

aus Wahnsinn und Lust. Er steht auf, öffnet seine Hose und ich sehe dass er keine Shorts trägt.

Sein Schwanz ist schon hart und springt nur so aus seiner Hose. „Küss ihn“, fordert er.

Ich beuge mich nach vorne und küsse schüchtern die Spitze, lecke mit der Zunge und streichel seine Hoden.

„Nimm ihn in den Mund, los“, sein herrischer Ton macht mich unglaublich geil.

Tief nehme ich ihn in den Mund und lutsche und sauge mit aller Kraft. Er zuckt „Nicht so fest Baby, mehr Gefühl“. Meine rechte hand wandert zu seinem Schaft,

meine Lippen umschliessen ihn sanft und ich reibe und sauge im Takt, immer schneller. Ich merke wie seine Hinterbacken zucken und sein Glied immer härter wird.

Plötzlich zieht er mich hoch und presst mich gegen meine Kommode. Er stellt meine Beine weit auseinander und sagt mir ich soll in den Spiegel sehen.

Im Spiegel sehe ich mich aber ich erkenne mich kaum wieder. Meine Haut ist rot und mein Haare fällt wild über meinen Rücken und meine Brüste.

Ich sehe gut aus, geil, wie eine Frau, die weiss was sie will.

Seine Stimme an meinem Ohr „Ich will dass du dich ansiehst wenn ich ihn dir reinschiebe.“

Ich nicke nur und blicke in das Gesicht einer Frau, die es kaum noch aushalten kann.

Mit einem Stoß schiebt er sich in mich. Ich kreische auf und drücke mich enger an ihn, damit er ganz in mir versinkt.

Unfähig weiter in den Spiegel zu sehen, bäume ich meinen Rücken auf und geniesse das bis jetzt unbekannte Gefühl.

Er packt mir in die Haare und zieht mich zu sich ran, umfasst meine Brüste und stößt sich immer wieder in mich ; erst langsam und dann immer schneller

und wilder.

„Ja Baby, so wollte ich dich immer“, stöhnt er hinter mir. Seine rauhe Männerstimme macht mich nochmal geiler und ich stoße mit ihm, immer seinem Schwanz

entgegen.

Er hält inne und packt mich in den Haaren und zieht mich auf den Boden, auf alle viere. Der harte Holzboden tut weh aber das postive Gefühl

überwiegt. Er drückt meinen Kopf weit nach unten und meine Beine weit auseinander. Während seine grosse Hand auf meinem Kopf ruht, schiebt er sich

langsam wieder in mich, Stück für Stück. Er lässt sich viel Zeit, stößt langsam zu. Was soll das ? Wo ist die Leidenschaft?

„Ich will dass du mir sagst was du willst“, sagt er.

„Ich will dass du so weitermachst wie eben“, gebe ich zurück.

„Nein, Kleine, ich will dass du das sagst was du sagen willst“, knurrt er.

Ich schlucke. Bin ich prüde oder was ?

Mit einem harten Ruck rammt er sich einmal heftig in mich.

Ich schreie auf „Fick mich weiter so hart, besorgs mir richtig.“

„Gut so, das wollte ich hören“, murmelt er und packt mich an der Hüfte.

Mit wilden, annalischen Bewegungen finden wir beide unseren Rhytmus, hart und ungezähmt. Ich greife nach hinten in seine Locken und halte mich an ihnen

fest. Wütend schägt er meine Hand weg und beisst mir fest in den Hals, pumpt dabei weiter und schneller.

Ich merke dass ich gleich komme und winde mich unter ihm. Er stöhnt laut und ungehemmt, dringt so tief ein wie er kann und wir beide kommen mit

einem lauten Schrei. Erschöpft legt er sich auf meinen Rücken und küsst meinen roten, zerkratzten Nacken.

Schnell springt er auf und zieht sich wieder an. Wie benutzt liege ich auf dem boden vor ihm, die Beine weit gespreitzt und verlegen. Doch das

gefühl, benutzt worden zu sein, ist befriedigend.

Er lächelt mich noch einmal an und sagt „ich will deinen Zweitschlüssel haben. Du wirst dich von nun an jeden tag rasieren und nackt schlafen. Ich komme

wenn es mir passt und zeige dir noch mehr, meine Kleine.“

„In der Kommode unter dem Kochbuch liegt er“, hauche ich ihm zu.

Er greift in die Schublade und nimmt den Schlüssel an sich.

Noch einmal beugt er sich hinab und küsst mich, sanft und leicht.

„Bis Morgen in der Schule, Lara.“

„Bis Morgen.“

Als ich aufwache bin ich verwirrt. Aber meine schmerzenden Knie und mein

pocheneder Unterleib verraten mir dass es kein Traum war.

ER war hier, nachts; und wir hatten Sex. Wilden, hemmungslosen, harten Sex.

So müde ich auch bin, ich muss zur Schule.

Bei dem Gedanken IHN da zu sehen, werde ich rot. Kichernd stehe ich vor meinem Spiegel und schäme mich.

Ich kann mir kaum selber in die Augen schauen. ALs ich das letzte mal mein

Spiegelbild gesehen habe, rammte ER gerade seinen Schwanz in mich.

Heute ziehe ich meine enge Hüftjeans und ein weisses Babydoll-Top an. Dazu meine

Pumps, schwarz und edel. Ich will sexy aussehen, für IHN.

Die alten Jeans und Shirts packe ich in einen Sack, ab heute gibt es keine

schüchterne, unsichere Lara mehr.

Eilig stürze ich meinen Kaffee und das Brötchen runter.

Auf dem Weg zur Haustür ziehe ich meine Lippen mit roter Farbe

nach und mache mir einen Pferdeschwanz.

ER wohnt nun im selben Haus wie ich, die Kartons sind verschwunden.

Warscheinlich ist er schon in der Schule. Und bereitet den Unterricht vor,

den ICH gleich mit ihm haben werde.

Im Wagen wird mir bewusst was gestern Nacht passiert ist. Mein Lehrer und ich.

Nackt auf meinem Fussboden, laut und ungezähmt. Erneut überzieht Röte mein

Gesicht und ich überfahre eine rote Ampel.

„Reiss dich zusammen, Lara“, zischt meine Vernunft.

Ich parke ein, steige aus und erstarre. Nur 10 Meter weiter steht er

und unterhält sich mit einem Schüler. Er steht mit dem Rücken zu mir.

Ich kann seinen knackigen Arsch und die Muskeln unter dem Shirt sehen.

Schlagartig wird mir heiss und ich schnappe nach Luft.

Panisch sprinte ich an den beiden vorbei und in die Aula. Auf dem glatten

Marmos rutsche ich fast aus, verfluche innerlich die Idee mit den

Pumps und stoße energisch die Klo-Tür auf.

Schwer atmend bleibe ich vor dem Spiegel stehen und versuche meine

zitternden Knie zur Ruhe zu bringen.

„Lara, krieg dich mal wieder in den Griff“, presse ich mit zusammen gebissenen

Zähnen hervor.

„Hast du was gesagt?“, fragt mich eine tiefe Stimme.

Erschrocken drehe ich mich um und blicke in blaue Augen die mich frech fixieren.

„Dir ist schon klar, dass du hier auf dem Männerklo bist, oder?“, lacht der Fremde.

Jetzt fällt mir der beissende Geruch nach Urin und Klostein auf.

Knallrot stottere ich „Ja, klar. Ich wollte nur etwas Ruhe haben“ und trete meine Flucht nach vorne

an.

Was für eine bescheuerte Antwort! „… etwas Ruhe haben?!“

Fluchend bahne ich mir den Weg zu meinem Klassenraum und setze mich hin.

Ausser mir sind nur 2 Mädchen in dem Raum, die sich kichernd Videos auf

einem Handy ansehen.

Langsam füllt sich die klasse. Als eine lachende Gruppe Jungs den Weg

in die vordere Reihe sucht, fällt mir auf dass der Typ aus

dem Klo auch unter ihnen ist.

Na super, der Tag kann ja nur noch besser werden.

ich habe meine klasse vorher nicht wirklich beachtet, meine Freunde

studieren schon alle und ich bin nicht hier um mir neue zu suchen.

Jetzt geht die Tür auf und mein persönlicher Adonis schlendert durch die Gänge

zu seinem Schreibtisch.

IHN zu sehen, in dem Wissen was gestern passiert ist, macht mich so geil dass

ich seufze und mir auf die Lippe beisse.

So sehr ich mich gefreut habe, auf diese Stunde, so wenig beachtet er mich.

Als ich meine Arbeit wiederbekomme, schaut er mir nichtmal in die Augen.

Sein ganzen Verhalten in der Doppelstunde ist so abweisend und kalt dass

es mir fast Tränen in die Augen treibt.Er ruft mich nicht wie sonst aufoder

fragt mich nach Rechenbeispielen, die er so gerne von mir auf die

tafel geschrieben bekommt.

Als er dann auch noch mit dem Mädchen neben mir scherzt, bin ich kurz davor,

nachhause zu fahren.

Trotzig wie ein kleines Kind, stürme ich mit dem Klingeln als Erste aus

der Klasse.

Meine Füsse tun weh und mein Top ist mittlerweile so verschwitzt, dass man

den Spitze-Bh nicht mehr nur erahnen kann.

„Wie konntest du nur denken, dass er wirkliches Interesse hat? Er ist nur ein Mann, der Druck ablassen wollte

und du kleine Schlampe warst das richtige Opfer“, tadelt mich meine Vernunft erneut.

Resingnierend stecke ich meinen Kopf zwischen die Beine und schlinge die Arme um meine Knie.

„Alles okay bei dir?“

Der Typ mit den blauen Augen steht vor mir, eine Hand in der Hosentasche, die andere auf meiner Schulter.

„Finger weg“, zische ich ihn an.

Er hebt die beide Hände in die Luft und grinst. „Tut mir leid aber du siehst irgendwie fertig aus.“

Als ich nicht antworte setzt er sich neben mich und betrachtet mich ganz genau.

„Ich heisse Jan, wir gehen in die selbe Klasse.“

Jan kneift die Augen zusammen und legt den Kopf schief. Er hat eine markante Nase und schön geschwungene Lippen. Braune Locken reichen ihm bis an die Ohren.

In seiner Unterlippe trägt er ein Piercing. Einen Ring auf dem er gerade sehr sexy rumknabbert.

Ich werde mir bewusst wie ich ihn anstarre und schlage verlegen die Augen nieder.

„Lara“, nuschel ich.

Jan lacht sein melodisches Lachen und tätschelt mein Knie.

Irgendwie stört es mich doch nicht so sehr und ich schaue ihn weiter benommen an.

Er räuspert sich und steht auf. „Nagut, ich muss wieder zu den Jungs, vielleicht sieht man sich ja mal ausserhalb der Schule.“

Als er weggeht, blickt er nochmal zurück und grinst wieder.

Die restlichen Schulstunden verbringe ich mit einer Mischung aus Trauer und Nervosität.

Als endlich der ersehnte Gong kommt, schlurfe ich zu meinem Wagen und will eigentlich nur noch sterben.

Ich komme mir nuttig vor in meinem Outfit, das war alles einfach total unnötig.

Zuhause bereite ich meine Arbeiten vor und dusche lange und heiss. Blaue flecke prangen auf meinem Hintern. Zeugen der Nacht die ich gerne

rückgängig machen würde.

Ich telefoniere kurz mit meiner Mutter. Berichte von der Schule, lüge über neugewonnene Freunde und blocke ihre Fragen nach einem festen freund ab.

Dann lege ich mich schlafen.

Ich träume gerade von dem Meer, meinen Eltern und einem kaputten Campingwagen als ich wach werde. Eine warme Hand streichelt über meine Schulter, liebkost mein

Schlüsselbein und wandert zu meinem Neglige. Dort hält sie inne und eine raue Stimme flüstert neben meinem Ohr „Habe ich dir nicht gesagt, dass du

nackt schlafen sollst?“

Schlaftrunken murmel ich „Du hast mich heute nicht beachtet und ich wusste nicht wie ernst ich deine Worte nehmen soll. Vielleicht träume ich das

hier ja auch nur gerade.“

Seine Hand umfasst hart mein Kinn und zwingt mich, ihn anzusehen.

Seine goldenen Augen blitzen auf in der Dunkelheit. „Soll ich dir vor den anderen ficken oder was willst du von mir Lara?“

Sein Ton gefällt mir garnicht und ich setze mich auf. Dieses Gespräch ist viel zu vertraut um neu zu sein.Schliesslich sind wir kein Paar.

Bevor ich zu einer schnippischen Antwort ansetzen kann knurrt er „Ich will dich, jetzt. Also mach mir bitte keine Szene.“

Seine grossen Hände wandern an meinem Oberschenkel herab und zaubern Gänsehaut auf meinen Körper. Leise stöhnend öffne ich die Augen.

Ihn nicht wirklich zu sehen macht mich heiss. Ich bin gespannt was er als nächstes tut.

Kurz nach diesem Gedanken liegen mein neglige und meine Decke auf dem Boden und ich sitze nackt vor ihm.

Heute ist mir das peinlicher als gestern.

Er zündet eine Kerze an und der leichte Geruch von Vanille weht mir in die Nase. Jetzt sehe ich dass er nur eine Jeans trägt.

Sein nackter Oberkörper sieht in dem warmen Licht unglaublich aus. Die Muskel um seine brust zucken als er mich zurück aufs Laken drückt.

Als er meine Beine auseinander drücken will, kommt in mir ein leichter Widerstand auf. Er merkt es und schaut mich genervt an.

„Öffne deine Beine“, flüstert er drohend.

ich weiss nicht warum es mich so anmacht aber sein Ton lässt jeden Widerstand schmelzen.

Bereitwillig öffne ich meine Schenkel und offenbare ihm mein intimstes.

Er schenkt mir ein Lächeln und ich lege mich wieder zurück, beruhigt.

Erst passiert lange Zeit nichts. Dann spüre ich seine Finger, wie sie die Innenseite meiner Schenkel streicheln, in kreisenden Bewegungen immer näher

an meine Perle.

Dann kommt er hoch und schaut mir tief in die Augen. „Vertraust du mir?“, fragt er mich ernst.

Verwirrt blinzel ich ihn an.

„Ob du mir vertraust, Lara?!“

Ich weiss nicht woher ich den Mut oder die Dummheit nehme aber ein unsicheres „Ja“ poltert mir aus dem Mund.

Er grinst selbstsicher und bindet meine Hände mit einem Stofftuch an meinem bettpfosten fest. Mit einem anderen Tuch verbindet er mir die Augen.

Wow, das Gefühl in meinem Unterleib ist unbeschreiblich. Ich fühle mich ausgeliefert und hilflos. Ist es krank dass mich das anmacht?

Sein warmer Atem streift meine angeschwollene Knospe und ein Finger berührt sacht meine sahnige Feuchte, deutet an in mich einzudringen.

Unendlich erregt stöhne ich leise und drücke ihm mein Becken entgegen.

Jetzt spüre ich seine Zunge. Sanft streift sie durch meine Nässe, knabbert an meinen Schamlippen und verschwindet in mir.

Ich winde mich und stöhne lauter.

„Bitte, hör jetzt nicht auf“, wimmere ich.

Sein Finger dringt in mich ein und er fängt an schneller zu lecken und zu knabbern.

Unfähig mich zu bewegen, stoße ich ihm immer wieder mein Becken entegegen, schreie fast vor Lust.

Als es mir fast kommt, halte ich es nicht mehr aus und keuche fordernd „Fick mich, bitte. Machs mir“

Noch bevor ich den Satz zuende gesprochen habe, hebt er mich hoch, legt meine Beine auf seine Schultern

und drückt seine Eichel gegen meine Lustgrotte.

So nass ich auch bin, spüre ich dass sein dicker Schwanz fast zu gross für mich ist.

Er umfasst meinen Arsch mit seinen Armen, klemmt meine Beine zwischen seinen ein und rammt mir mit einem Ruck seinen Schwanz rein.

Da ist er wieder, der Schmerz der mich so geil macht.

Erst hät er inne, verweilt in dieser Position bevor er beginnt, kräftig zuzustoßen. Er pumpt immer tiefer in mich, stöhnt dabei tief und männlich.

Immer schneller und schneller fickt er mich, legt mich schliesslich ab und legt sich, mit meinen Beinen auf seinen Schultern auf mich,

damit ich ihn noch tiefer in mir spüre.

Als ich gerade wieder aufschreie, steckt er mir seinen Daumen in den Mund. Brav sauge ich und werde noch geiler.

Über mir knurrt und keucht es, ich merke dass er bald soweit ist. Als es ihm schliesslich kommt, beisst er mir in die linke Brustwarze.

Ich kreische und komme auch. Lange und intensiv bebt der Orgasmus durch meinen Körper. Als er sich schon zurückgezogen hat, zucke ich noch, stöhne leise und

genussvoll.

Ohne ein Wort zu sagen, bindet er mich los und steht auf. Als ich den Stoff von meinen Augen ziehen will, sagt er leise „Nein, erst wenn ich weg bin.“

Gehorsam bleibe ich liegen und warte bis meine Haustür ins Schloss fällt.

Als ich die Binde abnehme, sehe ich das zerwühlte Laken und eine Lache die sich zwischen meinen beinen gebildet hat. Warmes Sperma läuft aus mir

und hinterlässt ein Gefühl von tiefer Befriedigung.

Als ich das Bett neu bezogen und die Kerze ausgelasen habe, fallen mir die Augen zu.

Diese Nacht träume ich von goldenen Augen, braunen Locken und einem Raum voller Kerzen. Es riecht nach Vanille.

Es ist Freitag und ER war zwei Tage nicht mehr bei mir.

In der Schule bekomme ich keine Beachtung. Wobei mich das antörnt. Der Gedanke, dass der Mann, dem viele Frauen schmachtend hinterhergucken,

mich Nachts besucht und in den Wahnsinn vögelt ist irgendwie Ego- fördernd.

Hoffentlich besucht er mich heute wieder. Jede Nacht geil im Bett zu liegen ohne dass etwas passiert, strapaziert meine doch empfindlichen Nerven.

Ich sitze auf meinem kleinen Balkon, trinke einen Mochito und fühle mich mit einem Mal angetrunken und ziemlich einsam.

Er könnte heute Nacht kommen aber vielleicht auch nicht und wenn ich früh genug wieder da bin… ich plane meinen Abend gut durch und entscheide schliesslich,

ins „Maddox“ zu gehen, die ultimativ angesagte In- Bar.

Die Auswahl der Kleidung gestaltet sich dann auch wieder schwierig aber wähle ein schwarzes, kurzes kleid, gleichfarbige

High Heels und eine rote Perlenkette, die tief zwischen meinen Brüsten baumelt.

„Warum so sexy?“, fragt mich meine Vernunft erstaunt.

„Weil ich mich sexy fühle“, antworte ich und schminke meine Augen weiter mit einem schwarzen Lidschatten.

Nach einem zweiten Mochito werfe ich einen kritischen Blick in den Spiegel.

Ich sehe wirklich gut aus, fast nicht wiederzuerkennen.

Das schwarze Kleid umspielt sanft meine schmale Tailie, sitzt eng an meinen weiblichen Hüfen und Brüsten, schmiegt sich an meinen flachen Bauch. Durch die

High Heels wirken meine Beine länger und das Goldpuder lässt sie schimmern.

Grosse blaue Augen strahlen extrem unter den dramatischen smoky eyes.

Meine vollen Lippen schimmern in einem matten rosa.

Lange Haare fallen Weich und leicht gelockt über meinen Rücken.

Ist das der erste Schritt zur Eitelkeit? Ich finde mich begehrenswert und sexy.

Mittlerweile stark angetrunken steige ich in mein bestelltes Taxi und erzähle dem Fahrer erfundene Geschichten meiner erfundenen Identität, die ich immer

anlege, wenn ich mit einem Taxi fahre.

Als ich aussteigen will, bemerke ich den Blick den Fahrers, der auf meinen Beinen verweilt, die Röte die sein Gesicht überzieht, die Geilheit in seinen

Augen. Normalerweise würde ich mich ekeln aber in meiner momentanen Situation geniesse ich und gönne dem Mann beim aussteigen einen kurzen Blick auf

meinen Hintern.

Die Türsteher bewundern mit diskret und doch auffallend und mein Ego schwebt auf dem Höhepunkt als ich die laute, volle Halle betrete.

Man kommt von einer grossen Plattform über zwei Treppen zur Tanzfläche. Eine aufwendige Lichtshow bleuchtet schwitzende, aneinander reibende Leiber

die sich zu tiefen Bässen bewegen.

An den Seiten des Tanztempels befinden sich zwei Bars. Die linke steuere ich zielsicher an und lasse mich elegant auf einem Barhocker nieder.

Eigentlich trinke ich selten aber heute habe ich Lust, alle Hemmnungen fallen zu lassen.

Als erstes bestelle ich mir einen Capirinha, betrachte während ich trinke die Menschen um mich rum.

Eine Gruppe junger, südländischer Typen macht anzügliche Gesten und zieht, als ich sie weiter ignoriere, in Richtung tanzfläche ab.

Lange beobachte ich und schlürfe an meinem Drink. Langsam bin ich wirklich betrunken.

Im Anschluss bestelle ich noch einen Sambucca und gebe dem Barkeeper süsslich grinsend viel zu viel Trinkgeld. Dieser bedankt sich mit einem Handkuss

und ich stehe kindisch kichernd auf.

Vorsichtig mische ich mich unter die Tanzenden, bewege mich langsam zur Musik. Als mir die Wirkung des Sambuccas in den Kopf schiesst, tanze ich heftiger,

bewege meine Hüften schnell und sexy zur Musik.

Mit geschlossenen Augen geniesse ich als sich plötzlich jemand von hinten an mich presst. Als ich mich umdrehen will, spüre ich starke

Hände an meiner Hüfte, die mich bewegen und lasse mich einfach fallen. Sanft reibe ich meinen Hintern an dem Unbekannten, umschlinge seinen Hals mit meinem

Arm und lehne mich gegen ihn.

So tanzen wir zwei ganze Lieder durch. Fast wie bei einem Vorspiel liebkosen wir, ohne uns zu sehen und ich merke dass mir etwas hart gegen den Rücken drückt.

Mit einem Mal dreht er mich um und ich blicke in Jans wunderschöne Augen.

Betrunken wie ich bin, bringe ich nur noch ein lächeln zustande und greife ihm in seine braunen, weichen Locken. Ich ziehe ihn zu mir ran, küsse ihn

leicht auf seine köstlichen Lippen.

„Komm“, sagt er und führt mich an der Hand durch die Menge.

Wir gehen an der Bar vorbei, durch einen langen Gang und bleiben schliesslich vor einem Notausgang stehen.

„Was machen wir hier?“, frage ich.

Jan kommt ganz nah an mich und flüstert „Ich muss doch ausnutzen dass du so betrunken bist Lara. Ansonsten redest du ja kaum mit mir.“

Sein heisser Atem an meinem Hals macht mich tierisch an.

Vorsichtig beugt er sich nach vorne und küsst mich. Sanft und liebevoll. Seine Hände wandern an meinem Rücken hinunter und streicheln zart über meinen Po.

Mit einem stöhnen öffne ich mich und halte mich an seinen starken Schultern fest.

Er wirbelt mich rum und drückt mich gegen eine Wand, sein ganzes Gewicht auf mir.

Die Küsse werden heftiger und intensiver. Gekonnt spielt seine Zunge mit meiner und der Piercing an seiner Lippe wird zu einem antörnenden Extra.

Ich spüre wie seine Hand zwischen meine Beine gleitet, fast unmerkbar streicht sein Finger über meine Muschi.

ich zittere vor geilheit, merke wie es warm ins Höschen läuft. Ich bin bereit!

„Bitte Jan, fick mich“, raune ich ihm ins Ohr und beisse leicht in seinen Hals.

Er stöhnt auf und haucht mir einen Kuss auf die Nasenspitze. „Du bist so unglaublich sexy Lara“, sagt er leise.

Ungeduldig blicke ich ihn an und werde von meiner Geilheit überwältigt.

Schnell gehe ich in die Knie und öffne seine Hose. Sein Schwanz springt mir entgegen, gross und hart. An der Spitze ein Tropfen, den ich schnell

auflecke.

Über mir höre ich ihn zischen.

Zärtlich massiere ich seine Hosen, spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel, knabbere leicht.

„Nimm ihn in den Mund, bitte“, bettelt er.

ich grinse, geniesse das Gefühl die Kontrolle zu haben. Mal was ganz anderes als mit IHM.

Langsam schiebe ich mir seinen Schwanz in den Mund, bis zum Anschlag. Ich forme meine Mundhöhle zu einem engen kanal und bewege meine Lippen

schnell vor und zurück.

Jan stöhnt laut und ungehemmt, packt meinen Kopf und drückt mich immer wieder vor und zurück.

Ich lasse von seinem Schwanz ab und stelle mich breitbeinig an die Wand, mit dem gesicht zu Jan.

Er versteht und geht runter, zieht mein Höschen aus und wirft es irgendwohin ins Dunkel. Seine Finger spalten meine Schamlippen und legen meine perle frei,

die schon hart und rot auf seine Zunge wartet.

„Los leck mich“, befehle ich ihm.

Mit einem harten Ruck packt er mich an den Arschbacken und versinkt mit seinem gesicht in mir. Seine Zunge spielt schnell und gekonnt

an mir. Es fühlt sich an als würden 100 Finger jeden Milimeter meiner nassen Muschi massieren und ich schreie überrascht auf.

So gut wurde ich noch nichtmal von IHM geleckt!

Ich kralle mich in Jans Haare und drücke ihm mit einer Reitbewegung immer wieder meine Perle in den Mund, ficke sein Gesicht. Seine Zunge

bleibt schnell und wendig, verschwindet in mir lutscht und leckt unaufhaltsam weiter.

Ich spüre dass ich komme und queitsche schrill auf.

Kurz bevor ich soweit bin, lässt er von mir ab und dreht mich schnell um. Bevor ich protestieren kann leckt seine Zunge an meinem Arschloch. Sein Daumen spielt

weiterhin an meiner Perle, bringt mich zum zittern.

Das Gefühl der Zunge an der Stelle ist ungewohnt aber geil. Ich entspanne mich völlig, auch als er einen Finger in mein enges Loch schiebt.

Ich hatte noch nie Analsex. Aber ich habe auch keine Angst davor.

Wieder kurz vor dem Höhepunkt spüre ich wie er seinen Schwanz langsam in meinen Arsch schiebt. Stück für Stück. dabei reibt sein Daumen weiter

und reizt mich bis zum Äussersten. Als er sich dann komplett in mich schiebt, komme ich. Als ich mich aufbäume, beginnt er fest zuzustoßen, fickt mich

hart und tief in meinen Arsch. Ich kann es kaum glauben aber spüre wieder, wie die Welle der Erregung sich aufbaut.

Mit der Hand in meinen Haaren zieht Jan mich immer wieder fest auf seinen unglaublichen Schwanz.

Ich keuche und winde mich, schmerz lust, schmerz lust… diese Kombination ist der Wahnsinn!

Das Gefühl, einen Schwanz im Arsch zu haben ist anfangs komisch, man denkt man muss mal aber wenn sich der Druck abbaut, ist es nur noch geil.

Knurrend bewegt Jan seinen muskolösen Körper hinter mir, wird immer schneller und tiefer, presst sich an mich. Immer näher

komme ich meinem Höhepunkt, der feuchte Saft der Lust tropft zwischen meine Füsse und ich kann kaum noch einen

klaren Gedanken fassen.

Schreiend bäume ich mich auf, kralle mich in Jans Haar und lasse mich auf der Welle der Erregung forttreiben. Als ich noch zittere und winsel,

streichelt er sanft meinen Rücken und küsst meinen feuchten Nacken.

Er zieht sich zurück, ganz zärtlich und umarmt mich einmal fest. Seine blauen Augen bohren sich noch einen kurzen Moment in meine und dann geht er.

Schwitzend und immernoch ausser Atem stehe ich an der kalten Steinwand, grinse.

Irgendwie kann ich noch immer nicht fassen wie sehr sich mein Leben in den letzten Tagen verändert hat. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden,

ich ziehe Männer an die mich eigentlich nichtmal ansehen und ich hatte viel guten, wilden Sex.

Mit einem lächeln auf den Lippen ziehe ich mein Kleid runter. Die Mühe, nach dem Slip zu suchen mache ich mir nicht. Vielleicht freut sich jemand,

ihn zu finden.

Langsam gehe ich durch die Menge und setze mich draussen in ein Taxi.

Vor meiner Haustür angekommen denke ich: „Ob ER auch noch kommt?“

Leise schleiche ich durch das Treppenhaus. Genau vor SEINER Tür knarzen die alten Dielen und ich bleibe erschrocken stehen.

Ich muss oben sein, bevor er merkt dass ich weg war. Und mich waschen.

Nach ein paar Sekunden klettere ich leise weiter und atme erst aus, als ich meine Wohnungstür aufschliesse.

Die lange, heisse Dusche spült mein (unberechtigtes) schlechtes Gewissen und andere Spuren weg. Lange seife und rubbel ich, bis meine Haut krebsrot

gegen die rohe Behandlung protestiert.

Gemütlich föhne ich meine Haare und wickel mich in ein kuscheliges, grosses Handtuch.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer rieche ich IHN.

Unsichtbar zieht sich sein unwiderstehlicher Duft durch den Flur in mein dunkles Schlafzimmer. Mein Herz rast so schnell, dass das Blut durch meine Ohren rauschen

höre.

Zarghaft setze ich einen Fuss auf den weichen Teppich und fühle, wie mich zwei starke Arme schnell umfassen. Sein heisser Atem streift meine Stirn und weiche Lippen küssen

meine Nasenspitze.

„Öhm..“, setze ich an aber er verschliesst meinen Mund schnell mit seiner Hand.

„Kein Wort. Ich weiss dass du heute Abend weg warst. Und ich weiss dass du gefickt hast. Ich konnte den Sex riechen als du vorhin nachhause gekommen bist.“

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