Kitabı oku: «Ich unterwerfe mich! 12 Erotische SM-Geschichten»

Yazı tipi:

Impressum:

Ich unterwerfe mich! 12 Erotische SM-Geschichten

von Kathy March

Die Autorin lebt in Frankfurt, hat Karriere als Bankerin gemacht und verdient ihr Geld nun als Unternehmensberaterin. Ihr Pseudonym Kathy March verkörpert ihre dunklen Begierden, all ihre „verbotenen“ sexuellen Fantasien voller Demütigung, Unterwerfung, Schmerz und Lust. Sie bewegt sich seit Jahren in der BDSM-Szene, wo sie ihre devote Seite und ihren Hunger nach Abenteuern ausleben kann. Aus ihren Erlebnissen und lustvollen Fantasien entstehen Bilder in ihrem Kopf, die sie zu Papier bringt. Ihre Geschichten sind authentisch und lebendig, hart, direkt und oft schmutzig. Sie sagt, dass es sie viel Überwindung gekostet hat, andere ihre Geschichten lesen zu lassen. „Das hat auch etwas mit Scham zu tun: Manchmal frage ich mich, ob meine Fantasien nicht zu krass oder pervers sind, um laut ausgesprochen zu werden.“ Den Normen der Gesellschaft entsprechen sie jedenfalls nicht.

Lektorat: Nicola Heubach

Für Christian "Burning", der die Funken zu Feuern entfacht hat!

Originalausgabe

© 2018 by blue panther books, Hamburg

All rights reserved

Cover: © Razoomanet @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

ISBN 9783862777952

www.blue-panther-books.de

SchulSchlampe

»Tja, Nadja, das ist natürlich sehr unerfreulich. Da bleibt mir eigentlich nur noch eins zu tun ...« Mit strengem Blick stand der Direktor vor ihrem Pult und schaute mit zusammengezogenen Brauen auf die Oberstufenschülerin hinunter.

Die Abiturientin hatte bereits eine volle, gereifte, weibliche Figur, was sie mit ihrer sexy Kleidung noch betonte. Ihr geschminktes Gesicht war hübsch, die vollen Lippen aufreizend rot geschminkt. Die kajalumrandeten Augen sahen den Lehrern mit einem lüstern-herausfordernden Blick keck in die Augen. Sie war ein freches kleines Biest und sicher nicht nur für die männlichen Schüler, sondern auch für einige Lehrer, eine häufige Wichsvorlage.

Doch davon merkte man jetzt nichts, denn sie hielt den Blick auf ihren Tisch gesenkt.

»Beim Abschreiben ertappt worden, die Nachprüfung hast du geschwänzt und heute hat dein Lehrer dich auch noch mit einem Spickzettel erwischt. Ich werde deine Eltern informieren müssen.«

Nun riss sie den Kopf hoch und sah ihn an. Von ihrem Selbstbewusstsein war nichts mehr übrig geblieben. In ihren Augen stand Angst. Langsam rollte eine Träne aus einem ihrer Augenwinkel und hinterließ, gemischt mit ihrer Wimperntusche, eine schwarze Spur auf ihrer Wange.

So gefiel sie ihm schon viel besser.

»Bitte, rufen Sie nicht meinen Vater an. Bitte.«

Er musterte sie eine Weile mit strengem Blick. »Was bleibt mir denn anderes übrig? Dein Klassenlehrer ist ratlos. Er weiß nicht mehr, was er noch mit dir machen soll. Deshalb hat er sich an mich gewandt.«

Sie schluchzte unterdrückt auf. »Bitte, ich werde alles tun. Ich schreibe die Prüfung noch einmal.«

»Dazu ist es nun etwas zu spät. Ich wüsste nicht, wieso ich deine Eltern nicht verständigen sollte.«

»Bitte, bitte ...«, jammerte sie, »ich gehorche Ihnen, ich werde alles tun!« Sie streifte die Vorderseite seiner Hose, die auf Augenhöhe mit ihr war, mit einem bedeutungsvollen Blick und hauchte: »Wirklich alles, was Sie sagen.«

Das hatte er sich schon gedacht, dass die kleine Schlampe auf diese Art versuchen würde, sich herauszuwinden, wenn es eng wurde. Sie setzte schon länger ihre weiblichen Reize bei den männlichen Lehrern ein und er hatte vermutet, dass sie auch noch weiter gehen würde, um ihre Ziele zu erreichen. Aber nicht mit ihm! So einfach, wie sie dachte, würde es nicht werden.

Er unterdrückte ein Lächeln und rückte etwas näher. Die schon deutliche Ausbuchtung in seiner Hose berührte nun fast ihr Gesicht. »Soso ...«

Er griff in ihr Haar und zog sie etwas näher. Der grobe Stoff seiner Hose rieb über ihr Gesicht und verschmierte die ohnehin schon zerlaufene Schminke noch etwas mehr. Sein Schwanz wurde steifer. Doch als sie nach seinem Reißverschluss greifen wollte, schubste er sie zurück. »So einfach ist es aber nicht! Du musst für dein Verhalten auch bestraft werden.«

Kurz war sie irritiert, aber nun konnte sie nicht mehr zurück. »Dann bestrafen Sie mich doch, Herr Direktor«, bat sie.

»Du versprichst, dass du auf mich hörst und alles tust, was ich sage ...?«

»Ja, ich verspreche es«, hauchte sie, in ihre Augen war ein heimlich triumphierender Funke getreten.

Den würde er ihr schnell austreiben. Auf dem Weg zur Tür gestattete er sich das kleine Lächeln.

Er schaute kurz durch das Fenster raus auf den Gang, aber um diese Uhrzeit war die Schule menschenleer. Dann verriegelte er die Tür, zog das Rollo herunter und drehte sich mit ernster Miene wieder zu ihr um.

»Gut, dann an die Tafel mit dir.« Mit dem Kinn wies er nach vorn.

»Jetzt, sofort?«, fragte sie.

Er schwieg nur und sah sie an.

Widerstrebend stand sie auf und drehte sich auf dem Weg nach vorn mehrfach zu ihm um. Er wartete, bis sie am Lehrerpult vorbei zur Tafel gegangen war und genoss den Ausblick auf ihre Kehrseite, die von dem knappen Röckchen kaum verdeckt wurde. Dann folgte er ihr. Mit dem Unterarm schob er die wenigen Dinge, die auf dem Pult verstreut lagen, zur Seite und machte eine einladende Geste. Er konnte sehen, wie daraufhin die Gedanken hinter ihrer Stirn arbeiteten und musste sich ein weiteres Lächeln verkneifen.

Ohne seine Position neben dem Pult zu verändern, griff er nach dem Zeigestock, der unter der Tafel an der Wand lehnte. Nicht ganz so elastisch, wie er ihn sich wünschen würde, aber er müsste genügen. Als er wieder zu seiner aufmüpfigen Schülerin schaute, zog er eine Augenbraue hoch und sah, wie sie schluckte.

»Bestrafung«, kündigte er an. »Den Oberkörper auf das Pult.« Er sah die Ungläubigkeit in ihrem Blick. »Sofort, oder der Deal ist hinfällig«, machte er ihr Beine.

Widerstrebend trat sie an die Schmalseite des Pults und lehnte sich zaghaft darüber. Ungeduldig schnaubte er, trat seinerseits an das Pult und drückte sie mit einer Hand in ihrem Nacken heftig herunter, sodass ihr Oberkörper und ihr Gesicht auf der Platte lagen. Mit der anderen Hand, die immer noch den Stock hielt, schob er ihren Rock weiter und weiter nach oben, ihre schwache Gegenwehr und gemurmelten Proteste ignorierend, bis ihr Po komplett entblößt vor ihm lag. Bei dem Anblick lief ihm das Wasser im Mund zusammen und sein Schwanz drohte, die Hose zu sprengen.

»Lieg schön still, dann ist es bald vorbei«, riet er.

Er fing mit kleinen Schlägen auf die Rückseite ihrer Oberschenkel an, um die Haut zu erwärmen und arbeitete sich weiter und weiter nach oben vor. An der Stelle, an der ihre Oberschenkel mit sanftem Schwung in ihre prallen Pobacken übergingen, hielt er inne. Er legte seine Hand auf ihren unteren Rücken und fing langsam an, ihr Höschen nach unten zu ziehen.

Sie keuchte und richtete sich reflexartig auf, während sie nach ihrem String griff, um ihn festzuhalten. »Nein!«

»Nein?« Er hatte sich aufgerichtet und schlug sich nachdenklich mit dem Stock in die Handfläche. »Also soll ich lieber deine Eltern anrufen? Du warst doch einverstanden mit einer Bestrafung, hast mich selbst darum gebeten und mir versprochen, zu gehorchen ...«

»Aber kann ich das Höschen dabei nicht anbehalten?«

Bedauernd schüttelte er den Kopf. »Die Antwort darauf kennst du selbst.« Mit dem Kinn machte er ihr ein Zeichen, sich wieder hinzulegen.

Als sie es tat, schloss er kurz die Augen, um seinen Triumph zu genießen. Wieder fasste er ihr in den Nacken und drückte sie auf die Platte, dann griff er nach ihrem Höschen und zog es Zentimeter für Zentimeter nach unten. Während er sie entblößte, verspannte sie sich und atmete stoßweise ein und aus. Er ließ das Höschen nach unten gleiten, bis es um ihre Knöchel hing. Nun war sein Gesicht auf gleicher Höhe mit ihrer Spalte und er sah, wie feucht sie glitzerte. Auch an dem Höschen, an dem er nun einmal auffordernd zupfte, erkannte man ihre Erregung. Er machte ein missbilligendes Geräusch und achtete darauf, dass sie seinen Atem dabei auf ihrer feuchten Nässe spürte. Noch einmal zupfte er an dem String und brav hob sie einen Fuß nach dem anderen an. Er richtete sich mit dem Höschen in der Hand auf und hielt es ihr vor die Nase.

»Es scheint, als würdest du deine Bestrafung genießen«, tadelte er. Dann faltete er den String und steckte ihn ein. Wieder begann er mit leichten Schlägen, diesmal auf ihre nackten Pobacken. Er steigerte die Intensität der Schläge und beobachtete, wie sie ihren Po unter den schmerzhaften Schlägen anspannte und entspannte.

»Gut, zehn Hiebe für das Abschreiben, zehn für das Schwänzen und fünfzehn für das Spicken sind angemessen, denke ich ...« Er ließ, während er sprach, den Stock an ihren Oberschenkeln auf- und abgleiten und wartete dann auf eine Antwort von ihr.

Sie sagte nichts, aber ergriff die Seiten des Lehrerpults mit den Händen.

»Braves Mädchen.« Er holte aus und ließ den ersten Schlag auf die Rückseite ihres rechten Oberschenkels niedersausen.

Sie zog keuchend die Luft ein, blieb aber stumm. Tapfer noch dazu. Er platzierte die Schläge dicht nebeneinander und genoss den Anblick der geröteten Striemen. Vor dem zehnten Schlag zögerte er absichtlich etwas, um ihr Leiden zu verlängern, bevor er den Stock ein letztes Mal auf den straffen Schenkel hinuntersausen ließ.

Dann strich er sanft mit den Fingerspitzen über die Striemen und fragte: »Möchtest du eine kleine Pause, bevor wir weitermachen?«

Sie wollte sich aufrichten, aber schon war seine Hand wieder in ihrem Nacken und nagelte sie fest. »Atme in den Schmerz, ganz langsam, ein und aus ... ein und aus ... Du warst sehr tapfer. Ich bin stolz auf dich.«

Seine streichelnden Finger waren immer höher gewandert und strichen nun über das feuchte Fleisch am Rand ihrer Spalte. Er streichelte rechts von ihr nach oben und auf der anderen Seite wieder herunter. Dann tauchte er die Fingerspitze seines Zeige- und Mittelfingers in den Spalt und strich dort auf und ab. Gleichzeitig festigte er seinen Griff in ihrem Nacken und drückte sie fest auf die Platte. Wie beabsichtigt, erstickte er damit ihren Protest im Keim. Ihr Atem beschleunigte sich und sie gab ein leises Wimmern von sich, blieb aber brav liegen. Er intensivierte sein Fingerspiel und bohrte seine Finger tiefer in sie hinein.

»Bist du noch Jungfrau?«, fragte er.

Als sie nichts sagte, zog er seine Finger aus ihr heraus und schlug ihr mit der flachen Hand zweimal kräftig auf den Po.

»Antworte, du verstockte Göre. Hast du es schon getrieben? War schon mal ein Schwanz in deiner kleinen feuchten Muschi?«

Neben dem Vergnügen, das es ihm bereitete, zuzusehen, wie sie sich vor Scham geradezu wand, war er auch gespannt auf ihre Antwort. Er hatte es oft genug erlebt, dass eine nach außen plakativ zur Schau gestellte Sexualität mehr Schein als Sein war und das Mädchen sich dann als schüchtern errötende Jungfrau entpuppte.

»J...ja«, stotterte sie schließlich ganz leise.

»Was? Sprich lauter, ich kann dich nicht hören.«

»Ja, ich bin keine Jungfrau mehr.«

»Soso ... Und von wie vielen hast du dich schon durchbumsen lassen?«

Sie schluckte. »Zwei.«

»Zwei was?«

»Ich hatte zwei Liebhaber.«

Er gab ein abfälliges Lachen von sich. »Wenn so eine wie du sagt, sie hatte zwei, dann ist sie schon von mindestens zwanzig gefickt worden ...«

»Aber ...«

»Wir machen weiter, du hattest genug Pause«, unterbrach er ihren Protest.

Während er die Schläge auf ihren anderen Oberschenkel herabsausen ließ, wünschte er sich, er könnte sie in seinem Keller bearbeiten, wo ihm mehr Möglichkeiten und Werkzeug zur Verfügung standen. Seine Fantasie schlug Kapriolen bei dem Gedanken, was er dort alles mit ihr anstellen würde. Nach zehn weiteren Schlägen hatte sie leise angefangen zu weinen, die Schluchzer klangen wie Musik in seinen Ohren.

»Na, na, ist ja schon vorbei ...« Er streichelte sanft über ihren Kopf und legte den Stock vor ihrem Gesicht auf das Pult, als Erinnerung daran, dass eine dritte Runde noch folgen würde. Zielstrebig versenkte er diesmal gleich vier Finger in ihrem Fötzchen, das quasi darum bettelte – geschwollen und feucht wie es war. Den Daumen benutze er, um ihre kleine Perle zu rubbeln. Jetzt mischte sich unterdrücktes Stöhnen in das Schluchzen und sie wurde sogar noch feuchter. Wieder wand sie sich unter seiner Hand, doch diesmal nicht vor Scham. Eine Weile reizte er sie so und genoss die Spannkraft der jungen Fotze an seinen Fingern. Dann wischte er seine Hand an ihrem Rock ab und nahm wieder den Stock in die Hand. Zuckerbrot und Peitsche, das war das Geheimnis. Er würde sie schon gefügig machen.

»Fünfzehn Schläge auf deinen Arsch, dann ist der erste Teil der Bestrafung abgeschlossen«, sagte er. Dabei massierte er ihre Pobacken mit der einen Hand und seinen Schwanz durch die Hose mit der anderen.

»Erster Teil ...?«, traute sie sich zu fragen, ohne dass sie es jedoch wagte, ihm ihr Gesicht zuzuwenden.

»Genau, der erste Teil ist Schmerz. Der zweite wird eine Lektion sein.«

Nachdem ihre Pobacken zufriedenstellend durchblutet waren, holte er mit dem Stock aus und ließ ihn durch die Luft zischen. Er schlug auf der Tischplatte auf und er genoss es, zu sehen, wie sie zusammezuckte. Zehn Hiebe ließ er rasch hintereinander auf ihre Pobacken niedergehen und steigerte dabei die Kraft bei jedem Hieb. Bei den letzten dreien schrie sie jeweils leise auf. Er fuhr die Striemen nach. Diesmal bot er ihr jedoch keine Pause an. Er holte aus und drosch ein elftes Mal auf ihr gerötetes Hinterteil ein. Diesmal schrie sie laut und schoss hoch und herum. Damit hatte er gerechnet. Sofort schnellte seine freie Hand vor und verpasste ihr eine mittelstarke Ohrfeige.

»Du wagst es? Sofort wieder runter mit dir, sonst setzt es noch mehr!«

Diesmal sah er Angst in ihren Augen, die Erkenntnis, dass er sie in der Hand hatte und ... Lust. Ja, so gefiel sie ihm. Gehorsam drehte sie sich um, legte sich wieder auf das Pult und ergriff die Seiten mit ihren Händen, als ginge es um ihr Leben.

»Der letzte Hieb zählt nicht, weil du gezuckt hast ... Also noch fünf.« Er kostete jeden dieser fünf Hiebe voll aus.

Als es vorbei war, zitterte sie und schluchzte, aber sie wagte es nicht, ihre Position zu verlassen.

Wenn er sie jetzt ficken wollte, würde sie das ohne Gegenwehr zulassen. Aber er war auf etwas anderes aus. Sanft legte er den Stock weg und zog ihren Rock wieder nach unten. Dann zog er sie vom Pult und in seine Arme. Während sie weinte, streichelte er ihr beruhigend über die Haare und den Rücken.

»Hast du dich wieder etwas gefasst?«, fragte er.

Sie hob, den Kopf, sah ihn dankbar an und nickte.

»Dann wisch dir das Gesicht und putz dir die Nase. Wir machen weiter. Du wirst deine Lektion an die Tafel schreiben.« Er deutete nach vorn.

Sie nahm ein Stück Kreide und wollte die Tafel herunterziehen.

»Nein«, sagte er und hielt die Tafel fest. »Die bleibt oben.«

»Wie soll ich dann schreiben? Oben komm ich so nicht dran.« Es schlich sich schon wieder ein aufsässiger Ton in ihre Stimme.

»Hier.« Er stellte zwei Tritte, die eigentlich benutzt wurden, um die oberen Fächer der Schränke im Chemie-, Physik- und Biologielabor zu erreichen, vor sie hin. »Da steigst du drauf.«

Er schob die Tritte so weit auseinander, dass ihre Beine schön gespreizt sein würden, wenn sie darauf stand und sie sich, um die Tafel zu erreichen, leicht würde vorbeugen müssen.

»Du fängst hier mit der linken Seite an. Wenn die voll ist, kannst du die Tritte zur anderen Seite schieben.«

»Und was soll ich schreiben?« Wieder dieser aufsässige Ton.

»Schreib: Ich bin faul und eine Schlampe«, sagte er kalt.

Sie schluckte und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass sie verletzt war. »...kay«, murmelte sie, drehte sich um und stieg auf die Tritte. Sie wollte den einen mit dem Fuß etwas näher heranziehen, aber er stellte seinen Fuß davor und verhinderte es.

»Nein, die bleiben genau so.«

»Natürlich ...«, sagte sie und nun war ihr Tonfall schnippisch und ihr Blick wieder herausfordernd.

»Schreib!«, kommandierte er mit drohendem Unterton.

Sie drehte sich um und fing an zu schreiben.

Er ging zum Waschbecken in der Ecke, wusch sich die Hände und benetzte sein Taschentuch mit dem Wasser. Dann zog er einen Stuhl hinter sie, auf den er sich setzte. Da sie ihr Höschen nun nicht mehr trug, hatte er den perfekten Ausblick. Mit dem feuchten Tuch betupfte er ihre Striemen und sie sog scharf die Luft ein.

»Habe ich aufhören gesagt?«, fragte er. »Du schreibst immer weiter, egal, was ich hier mit deiner Kehrseite anstelle.« Er hatte die Worte bewusst zweideutig gewählt und wurde mit ihrem sich beschleunigendem Atmen belohnt. Nach ihren Oberschenkeln widmete er sich ihrem Po. Während er mit der einen Hand die Striemen betupfte, strich er mit der anderen ganz leicht über ihre Spalte. Sie verspannte sich etwas und stockte kurz beim Schreiben, hörte jedoch nicht auf. Er tat es noch einmal. Und noch einmal. Dann legte er das Tuch zur Seite und begann, ihre Fotze zu massieren. Sie hatte die obere Hälfte der Tafel nun vollgeschrieben und bückte sich immer tiefer, um auch die untere Hälfte zu füllen. Dabei reckte sie ihm ihre Spalte immer weiter entgegen. Mit beiden Händen zog er ihre Schamlippen zur Seite und legte das rosa Innere frei. Als er mit seiner Zunge durch das Loch leckte, stöhnte sie laut auf und die Kreide brach entzwei.

»Weitermachen«, knurrte er und schlug ihr einmal kräftig auf den Po.

Als sie mit dem verbliebenen Stück Kreide wieder schrieb, widmeten sein Mund und seine Zunge sich weiter ihrer jungen Fotze. Er lutschte und saugte an ihrer Perle, bis sie leise schrie. Dann reizte er sie mit seinen Fingern, während seine Zunge in ihr Loch stieß und züngelte. Ihre Schrift wurde immer krakeliger und sie schien Mühe zu haben, sich auf den Beinen zu halten. Er stützte sie mit einem Arm, während die andere Hand und seine Lippen und Zunge unermüdlich arbeiteten, bis sie aufschrie und an seiner Zunge zuckte.

Als es vorbei war, hatte sie mit ihren Händen und ihrem Kopf, der an der Tafel lehnte, einen Teil des Geschriebenen wieder verwischt.

»Komm runter da. Ordentliche Arbeit kann man das wohl kaum nennen«, schnauzte er. »Streng dich mehr an, damit die andere Seite besser wird.« Er schob die beiden Tritte zurecht. »Hier schreibst du: Aber der Direktor hilft mir, mich zu bessern.« Er schaute ihr ins Gesicht und leckte sich demonstrativ die Lippen.

Daraufhin wurde sie knallrot, wandte schnell den Blick ab und kletterte mit schwachen Beinen auf die beiden Tritte.

Eine Weile sah er ihr nur zu, dann fing er wieder an, ihre Pobacken und ihr Fötzchen zu massieren. Er zog ihre Pobacken auseinander und leckte einmal um ihr kleines Poloch herum. Sofort verspannte sie sich und kniff alles, so gut es ging, zusammen. Aha.

»Na?«, fragte er laut. »Bist du denn auch schon schön in den Arsch gefickt worden?«

»Ich ... nein ... also«, stammelte sie.

»Das wundert mich aber, so kleine Schlampen wie du, lassen sich doch gern in den Arsch ficken.« Er umkreiste weiter ihr Poloch mit dem speichelfeuchten Finger. »Also hör schon auf mit dem Theater und lass locker.« Er stieß seinen Finger gewaltsam durch ihre Muskulatur und versenkte ihn bis zum ersten Glied in ihrem Arsch. »Schreib gefälligst weiter!«, kommandierte er und bewegte den Finger vor und zurück. Bis sie am unteren Rand angekommen war, hatte er bereits zwei Finger tief in ihrem engen Loch versenkt. Es wäre ein Vergnügen, sie als Erster anal zu nehmen. Wieder dachte er an seinen Keller und sah sie auf dem Bock gefesselt, ihm hilflos ausgeliefert, den Arsch weit gedehnt und wund von seinem Schwanz, während sein Sperma aus ihr herausrann ... Ein schönes Bild.

Sie hatte, obwohl sie mit Schreiben fertig war, brav stillgehalten und nichts getan, um sich ihm zu entziehen, während seine Finger in ihrem Arsch bohrten und sich drehten und er seinen Fantasien nachhing. Deswegen tätschelte er nun ihren Po und zog die Finger heraus.

»Ich wusste, es gefällt dir«, sagte er, während er zum Waschbecken ging, um sich die Finger zu waschen.

»Setz dich«, befahl er, als er zu ihr zurückkam.

Sie sank auf den Stuhl.

»Was hast du also gelernt?«

»Dass ich faul bin und eine Schlampe«, sagte sie mit leiser Stimme und gesenktem Blick.

Er fasste unter ihr Kinn und hob ihren Kopf, sodass sie ihn ansehen konnte. »Und?«

»Dass Sie mir helfen, mich zu bessern.«

»Nun? Möchtest du dich nicht bei mir für die Lektion bedanken?«, fragte er und zog ihren Kopf etwas näher an seinen Schwanz, der mittlerweile schon fast schmerzhaft pulsierte.

Eifrig öffnete sie seinen Gürtel und den Hosenschlitz. Als sie hineinfasste und endlich seinen Steifen befreite, stöhnte er unwillkürlich auf. »Nimm ihn in den Mund.«

Sie gehorchte und begann, seinen Schwanz zu lutschen und zu reiben. Währenddessen zog er seinen Gürtel aus den Schlaufen und nahm ihn doppelt. »Die letzte Lektion heute ist eine private. Mach den Mund schön weit auf und sag: ah.«

Als sie gehorchte, schob er ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen und bewegte ihn einige Male rein und raus. Dann schlang er den Gürtel um ihren Hinterkopf und zog sie ruckartig auf seinen Schwanz, sodass er in seiner ganzen Länge in ihrem Rachen verschwand. Sie gab erstickte Laute von sich und wehrte sich panisch, aber er ließ einige Sekunden verstreichen, bevor er sie abrücken ließ. Sie würgte.

»Weiter machen!«

Immer wieder rammte er ihr seinen Schwanz in den Hals, benutzte ihren Mund, obwohl sie würgte und ihr die Tränen aus den Augen liefen.

Als es ihm kam, zog er ihren Kopf mit dem Gürtel so weit heran, dass ihre Nase seine Scham berührte, und spritzte ihr die volle Ladung tief in den Hals.

Als er seinen Griff löste, fiel sie quasi vom Stuhl auf ihre Knie, wo sie hustete und spuckte, um wieder zu Atem zu kommen.

»Das wischst du weg. Sei froh, dass ich es dich nicht auf­lecken lasse. Und mach die Tafel sauber. Montagmorgen sieben Uhr ist deine Nachprüfung. Ich werde deinen Lehrern sagen, dass sie ab jetzt jede kleine Unartigkeit an mich melden sollen, damit du angemessen bestraft werden kannst.«

Als Nadja sich soweit erholte hatte, dass sie aufblicken konnte, hatte er den Raum bereits verlassen.

FremdBenutzt

Wir treffen uns also in einem Club. Ich habe mich natürlich sexy angezogen und einen sehr kurzen, engen schwarzen Rock ausgewählt, weil ich weiß, dass mein Po darin gut zur Geltung kommt.

Als wir unsere Mäntel abgeben, bilde ich mir ein, dass ich Deinen Blick spüren kann. Ich muss schlucken. Vielleicht doch keine so gut Idee, sich heute besonders aufreizend anzuziehen, immerhin weißt Du so einiges über mich und wirst das vermutlich gegen mich verwenden, beziehungsweise Dich nicht an die üblichen Benimmregeln halten. Aber jetzt ist es eh zu spät.

Ich straffe meinen Rücken und drehe mich mit einem hoffentlich selbstbewusst wirkenden Lächeln zu Dir um. Wir gehen erst einmal an die Bar und trinken einen Cocktail. Viel Reden geht bei dem Lärm nicht und wenn, dann möglichst direkt ins Ohr des anderen. Ich bekomme immer weniger von dem, was Du sagst, mit, denn Du berührst mich jedes Mal, wenn Du Dich zu mir beugst. Deine Hand fährt meinen Arm hinauf ... beim nächsten Mal über meine Beine ... Du streifst mein Schlüsselbein, fährst über mein Dekolleté und ich halte die Luft an ... Dein Blick ist unergründlich. So ganz nebenbei habe ich vor lauter Aufregung meinen Cocktail mehr oder weniger heruntergestürzt. Ich merke, dass ich ein bisschen rot werde. Das fällt in dem Licht hoffentlich nicht auf. Du lässt Deinen Blick über mich streifen, dann nickst Du in Richtung Tanzfläche.

Wir stehen auf. Du legst Deine Hand auf meinen Rücken, ziemlich tief, und führst mich rüber zu den Tanzenden. Wir haben die Stelle erreicht, die Du angesteuert hast – etwas weiter hinten zwischen einigen Säulen. Du ziehst mich am Arm herum und wir fangen an zu tanzen. Es ist voll und laut, die meisten Leute sind schon angetrunken. Du hältst Blickkontakt und irgendwie rücken wir immer weiter zusammen. Schließlich ziehst Du mich an Dich, eine Hand auf meinem Rücken, die andere wandert nach unten und knetet meinen Po. Unsere Körper reiben sich im Takt aneinander. Deine Hand wandert immer weiter nach vorn, bis sie direkt an meiner linken Brust liegt. Ich versuche, mit meinem Körper zur Seite auszuweichen, aber Du lässt mich nicht. Dein Daumen kommt nach vorn und fährt über meine Brust ... hin und her ... Ich schaue mich nach den anderen Tanzenden um und stoße mich mit beiden Händen auf Deiner Brust etwas von Dir weg. Dadurch kommt Deine Hand erst recht auf meiner Brust zu liegen, mit Deiner anderen Hand verhinderst Du, dass ich weiter zurückweiche. Obwohl ich meinen Oberkörper weit zurückbiege, grinst Du zufrieden. Du merkst genau, wie mein Körper trotz meines Widerstands reagiert, weil Du spürst, wie hart mein Nippel geworden ist. Mit einem Ruck drehst Du mich herum und presst mich an Dich, ich kann Deinen Schwanz an meinem Po fühlen, während eine Hand vorn bleibt, um mich an Dich zu pressen, knetet die andere schon wieder meinen Po. Mein Kopf fällt zurück an Deine Schulter und für einen Moment sind mir die anderen egal.

Plötzlich spüre ich, wie Deine Finger meinen Oberschenkel innen hochfahren. Weiter und weiter ... Ich weiß genau, was Du überprüfen möchtest, und beginne ernsthaft, mich zu wehren. Ich reiße mich los, wende mich zu Dir um und funkele Dich wütend an. Aber Du grinst nur entspannt. Du weißt zu viel ... Du kommst auf mich zu und ich weiche zurück, bis ich an einer der Säulen stehe. Du stützt Deine Hände rechts und links von mir auf und beginnst mich zu küssen. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, um Deinen Kuss erwidern zu können. Eine Deiner Hände verirrt sich auf mein Schlüsselbein, der Daumen an meinem Hals, mit leichtem Druck ... ich weiß, Du denkst an dasselbe wie ich. Die andere Hand fährt wieder innen an meinem Oberschenkel hoch, diesmal kann ich nicht ausweichen. Du presst mich gegen die Säule. Deine Finger tasten weiter und weiter ... bis sie mein Höschen spüren und die peinliche Nässe. Dein Blick wird triumphierend und Dein Lächeln ist geradezu teuflisch und lässt Böses erahnen.

Ich fühle, wie ein warmer Funke sich in meinem Bauch ausdehnt und sich etwas tiefer meine Muskeln zusammenziehen. Du küsst mich heftig und plötzlich sind Deine Finger in mir. Ob es mir gefällt oder nicht, Du fingerst mich, hier mitten auf der nicht gerade leeren Tanzfläche. Die Scham und die Angst, erwischt zu werden, machen es noch geiler. Zwei Finger pumpen in mir und Dein Daumen kreist um meine Perle. Ich bekomme weiche Knie und bin froh, dass Du mich an die Säule drückst.

Deine Hand wandert von meinem Hals runter und knetet meine Brust. Auch Du atmest schwer mittlerweile. Du ziehst Deine Finger aus mir und steckst sie Dir in den Mund, dann löst Du Dich von mir, greifst nach meiner Hand und ziehst mich von der Tanzfläche in den Gang zu den Toiletten.

Vor dem Damenklo ist natürlich eine lange Schlange, aber bei den Männern können wir gleich rein. Zwei Typen stehen am Pissoir. Ich versinke vor Scham im Boden, als Du mich in eine der Kabinen schiebst, aber Dir scheint es nichts auszumachen, dass die Typen sich denken können, was hier gleich abgeht. Im Gegenteil.

Du presst mich wieder gegen die Wand und fängst an, mich zu küssen, während Du mit beiden Händen meine Brüste bearbeitest. Gierig schiebst Du mein Oberteil hoch und befreist eine Brust nach der anderen aus den Körbchen. Du saugst an einer Brustwarze, die andere zwirbelst Du mit Deinen Fingern. Ich stöhne und lasse meinen Kopf nach hinten an die Wand sinken. Als ich über mir Geräusche höre, öffne ich die Augen. Direkt über uns sehe ich einen Kopf. Einer der Typen ist in der Nachbarkabine auf das Klo gestiegen und beobachtet uns nun. Ich stoße einen kleinen Schrei aus und bedecke meine Brust mit den Armen. Du siehst Dir die Situation an. Auf der anderen Seite stehen sogar zwei Typen und glotzen. Du schaust wieder zu mir und ziehst meine Arme von meinen Brüsten.

»Lass uns nach Hause gehen«, bitte ich Dich.

Aber Du hast wieder dieses böse Grinsen und schüttelst nur den Kopf. Meine Hände schiebst Du über meinem Kopf nach oben und drückst sie an die Wand. Da sollen sie bleiben. Dein Blick ist unnachgiebig und ich muss Dir gehorchen. Du beschäftigst Dich wieder mit meinen Nippeln, knetest und zwirbelst sie und genießt meine unterdrückten Schmerzens- und Lustlaute. Ich weiß gar nicht, wo ich hinschauen soll. Immer wieder wandern meine Blicke zu unseren Zuschauern. Deine eine Hand umschließt meinen Hals und drückt mich an die Wand, ich kann noch atmen, aber die Machtdemonstration verfehlt nicht ihre Wirkung. Mein Blick hat aufgehört herumzuwandern, und wir sehen uns in die Augen. Du fängst an, meine Titten zu schlagen, langsam und bewusst setzt Du einen Schlag nach dem anderen. Ich höre, wie der Typ, der neben uns in der Kabine steht, seinen Reißverschluss öffnet und anfängt zu stöhnen.

Dein Griff um meinen Hals verstärkt sich und mit Deinen Füßen schiebst Du meine Beine so weit auseinander, dass mein kurzer Rock über meine Schenkel hochrutscht. Mit der Hand ziehst Du ihn noch weiter hoch, bis über das Höschen. Dann drängen Deine Finger sich an meinem Höschen vorbei und Du versenkst sie wieder in meiner Muschi, bewegst sie ein bisschen und ziehst sie wieder raus. Du hältst den Arm hoch und spreizt Deine Finger, sodass meine Nässe Fäden zwischen Deinen Fingern zieht.

»Die kleine Schlampe ist geil«, murmelt einer der Typen auf der anderen Seite und beide stoßen ein fieses Lachen aus.

Ich fühle mich gedemütigt und das macht mich leider noch geiler. Du weißt genau, was in mir vorgeht und fängst wieder an, meine Perle zu reiben, während Deine Zunge und Deine Zähne sich mit meinen Nippeln beschäftigen. Ich halte meine Augen fest geschlossen und versuche, mein Stöhnen so gut es geht zu unterdrücken.

Plötzlich ziehen Deine Finger und Deine Zunge sich zurück. Ich öffne die Augen und sehe, dass Du mich mit intensivem Blick ansiehst. Kaum schaue ich Dir in die Augen, setzt Du wieder Dein Grinsen auf und Deine Finger zupfen an meinem Höschen. Ich schüttele meinen Kopf, doch Du zupfst das Höschen noch etwas tiefer und nickst zur Antwort, schaust mir dabei immer noch tief in die Augen, dass mir heiß und kalt wird.

»Ja, zeig uns die Fotze«, feuert Dich einer der Typen an.

Du schaust hoch, gehst ein Stück zur Seite, sodass die Typen mich gut sehen können und ziehst das Höschen ganz runter. Ich keuche auf, wehre mich aber nicht, schließe nur die Augen. Du fängst an, mich zu fingern, spreizt dabei meine Schamlippen immer wieder weit auf und platzierst auch hin und wieder ein paar Schläge zwischen meine Beine.

»Die Typen holen sich grad auf dich einen runter«, flüsterst Du mir ins Ohr, »und dir kleiner Schlampe gefällt das – so feucht, wie du bist.«

Du greifst nach meiner rechten Hand und legst sie an Deinen Schwanz in der Hose.

»... und mir auch«, fügst Du hinzu.

Ich streichle Deinen Schwanz, der noch dicker wird. Dann öffne ich Deinen Reißverschluss, bin etwas ungeschickt, weil mein Arme und Hände prickeln, als das Blut in sie zurückfließt. Ich befreie Deinen Steifen und beginne, ihn rhythmisch zu massieren, mache nur kurz Halt, um mir über die Handfläche zu lecken. Du stöhnst, greifst in mein Haar und küsst mich. Dann dirigierst Du mich zum Klo, klappst den Deckel runter und drückst mich nach unten. Ich ziehe noch schnell meinen Rock wieder zurecht, bevor ich mich setze und schon schiebst Du mir Deinen Schwanz in den Mund. Mit Deiner Hand in meinem Haar dirigierst Du mich, schiebst Deinen Schwanz tief in meinen Rachen, so wie Du es magst.

Schon bald laufen mir die ersten Tränen aus den Augen und ich würge. Ich höre, dass der eine Typ laut stöhnt und irgendwas Anfeuerndes murmelt, aber die Zuschauer sind jetzt irgendwie nicht mehr so wichtig. Deine Stöße kommen schneller und ich fühle, wie Dein Schwanz unter meiner Hand pulsiert, ich weiß, Du stehst kurz vor dem Abspritzen. Ich bin dankbar, dass Du wohl nicht vorhast, mich hier vor den Typen zu ficken, aber irgendwie bin ich auch ein bisschen enttäuscht. Es wäre schon geil.

Mit Deiner freien Hand befummelst Du meine Titten und kneifst immer wieder heftig in die Nippel, ziehst sie lang. Genauso, wie ich auf den Schmerz stehe, stehst Du drauf, ihn zuzufügen. Dein Griff verstärkt sich noch und die Hand, die meine Haare gepackt hat, zieht mich weit auf Deinen Schwanz, während Du in meinen Hals spritzt. Dein Stöhnen wird untermalt von den Typen, die Dir zurufen, dass Du es mir richtig geben sollst.

Du streichst mir über das Haar, das Du endlich losgelassen hast, drückst einen Kuss drauf und nur ich höre Dein gemurmeltes »braves Mädchen«. Dann packst Du Deinen Schwanz weg, ziehst mich hoch und in Deine Arme.

Als Du mich loslässt, bin ich ein bisschen überrascht davon, wie schnell Du Dich umdrehst und die Tür öffnest.

Der Typ, der davor steht und wohl gelauscht hat, auch. Er zuckt zurück und meint: »Alter, was geht hier eigentlich ab?« Dann bekommt er große Augen, als er mich sieht und flüstert: »Mann, geil.«

Ich will schnell mein Oberteil runterziehen, aber Du hältst meine Hand fest. Du trittst einen Schritt zurück und machst eine auffordernde Kopfbewegung zu dem Typen. Der kommt prompt in die Kabine und Du schließt die Tür wieder. Meine Erstarrung löst sich erst bei dem Geräusch, den der Riegel macht, den Du vorlegst. Ich will zur Tür, aber Du hältst mich zurück und drückst mich wieder gegen die Wand. Du baust Dich vor mir auf, hältst meine Arme an den Seiten fest und schaust mir in die Augen. Langsam schiebst Du meine Hände hinter meinen Rücken, ein letzter fester Druck an meinen Handgelenken, ein Zeichen, dass sie dort bleiben sollen, dann lässt Du los und trittst einen Schritt zurück. Dein Blick wandert an mir herunter, Du ziehst mein Oberteil noch höher und massierst meine Brüste, dann schiebst Du meinen Rock wieder hoch, das Höschen hängt ohnehin noch recht tief, ein Ruck und meine Muschi liegt wieder blank. Zum Abschluss spreizt Du noch meine Beine. Dann trittst Du zur Seite und der andre Typ steht vor mir.

Ich schlucke. Er ist noch ziemlich jung und scheint auch ein wenig unsicher zu sein. Fragend schaut er von mir zu Dir und wieder zurück. Seine Hände hat er vor der Brust ineinandergehakt, so, als wollte er sie daran hindern, sich nach mir auszustrecken. Um Deine Lippen spielt immer noch dieses böse Grinsen. Du legst Deine Hand um meinen Hals, mit der anderen Hand knetest Du eine meiner Brüste, dann nimmst Du seine Hand und legst sie auf meine Brust.

»Nur zu«, nickst Du ihm aufmunternd zu.

Erst noch zaghaft, dann immer heftiger walkt der Typ meine Brüste. Du kneifst in einen meiner Nippel, schön fest.

»Darauf steht die Kleine«, gibst Du ihm den Tipp.

Er umfasst beide Titten, sodass sie aus seinen Fäusten herausquellen und nähert seinen Mund den steifen Nippeln. Kurz schweift sein Blick zur Seite, zu Dir, dann flitzt seine Zunge über die Nippel. Er beschäftigt sich eine Weile mit meinen Brüsten, saugt an den Nippeln und setzt auch seine Zähne ein. Du beobachtest das Ganze und hörst zu, wie mein Atem wieder schneller wird und der Typ leise stöhnt.

»Fühl mal, wie feucht sie ist«, meinst Du dann.

Er hebt den Kopf, schaut zu Dir und dann runter auf meine Muschi. Ich bewege mich unruhig, aber Du verstärkst den Druck Deiner Hand an meinem Hals und schon schiebt mir der Typ eine Hand zwischen die Beine und reibt über meine feuchte Spalte.

»Geil nass«, murmelt er und schiebt erst zwei, dann drei Finger in mich herein.

Ich kann nicht anders, ich stöhne auf. Ich fühle mich irgendwie degradiert, zu Fleisch, dadurch, dass die Kommunikation ausschließlich zwischen Euch stattfindet, herabgesetzt. Aber mein Körper reagiert, so wie er immer auf demütigende sexuelle Situationen reagiert: mit Lust. Dagegen kann ich nichts machen, auch wenn ich mich dafür schäme.

Plötzlich geht der Typ in die Knie, spreizt meine Muschi und fängt an, mich zu lecken. Schauer der Lust durchfahren mich und ich schließe meine Augen. Dafür dass er so jung ist, hat er es echt drauf, er reibt und leckt, eine Hand ist wieder hochgewandert und bearbeitet meine Nippel. Ich stöhne laut auf und frage mich, ob ich ernsthaft in so einer Situation kommen könnte?

»Wenn sie kommt, darfst Du sie ficken«, höre ich Dich sagen.

Der Typ stockt kurz, dann macht er noch heftiger weiter. Trotz Deiner Ankündigung – oder gerade deswegen? – kann ich den Orgasmus nicht lange zurückhalten. Bald zucke ich an dem Mund eines Fremden, dessen Namen ich nicht kenne und der mich, wie es aussieht, gleich in der Toilette in einem Club ficken wird.

Er steht auf und schaut mir in die Augen, mit einem Lächeln, das ein Abklatsch Deines bösartigen Grinsens ist. Du hast Deine Hand von meinem Hals genommen und bist noch einen Schritt zurückgetreten. Der Typ öffnet seine Hose und holt seinen halbsteifen Schwanz heraus. Er reibt ihn mit der einen Hand, dann bearbeitet er mit der anderen wieder meine Nippel. Bald ist er dick und hart. Du streckst den Arm aus und machst mit dem Zeigefinger kreisende Bewegungen. Ich soll mich umdrehen. Ich tue, wie befohlen und lege meine Stirn und meine Arme an die Wand. Ich höre das Geräusch, als ein Kondom ausgepackt wird. Wer von Euch hatte das dabei? Eine Hand begrapscht meine Titten und dann spüre ich den Schwanz an meinen Pobacken. Der Typ nimmt die andre Hand dazu, versucht, sich einen Weg zu bahnen, aber auch nach mehreren Ansätzen ist er nicht drin. Vor allem, weil ich ihm nicht grade helfe. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das hier wirklich will? Passiver Widerstand. Nützt aber nichts. Ich spüre Deine Hand in meinem Nacken, die mich nach unten drückt und zwei Hände an den Hüften, die mich energisch weiter nach hinten ziehen. Nun reckt sich ihm mein ausgestreckter Po entgegen. Er fühlt erst mit den Fingern vor, stößt sie ein paar Mal tief in mich, dann ersetzt er sie durch seinen Schwanz, den er erst langsam und dann immer schneller in mich versenkt. Ich habe Schwierigkeiten gegenzuhalten, so kräftig sind seine Stöße. Während er immer schneller wird, spielt Deine Hand mit meinen Brüsten, zieht immer wieder die Nippel lang. Plötzlich fühle ich den Daumen des Typen an meinem Anus, er umkreist ihn, übt Druck aus. Kurz wird der Finger weggenommen, dann kommt er speichelfeucht zurück und dringt in mich ein. Ich fühle, wie der Typ in mir noch härter wird. Die Spielerei an meinem Arsch erregt ihn. Er spuckt auf mein Poloch und versenkt seinen Finger noch tiefer, ich fühle, wie er ihn in mir bewegt.

»Ich würde die Schlampe jetzt am liebsten in den Arsch ficken«, keucht er. Seine Stöße beschleunigen sich noch mehr. »Was sagst du?«, fragt er.

Dich? Mich? Dich! Und Du musst wohl genickt haben oder hat er das jetzt selbst entschieden? Jedenfalls zieht er den Finger aus meinem Po und drückt stattdessen seinen steifen Schwanz dagegen. Ich versuche, auszuweichen, aber er packt meine Hüften wieder fester. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, schiebt er mir seinen harten Schwanz in den Arsch und beginnt mich zu ficken.

»Ohja«, stöhnt er dabei, »so eng, das ist gut.«

Du ziehst meinen Kopf etwas zu Seite und zwängst Dich zwischen die Wand und mich. Dabei schiebst Du mich nach hinten, noch tiefer auf seinen Schwanz. Du hast Deine Hose geöffnet und etwas heruntergezogen. Obwohl Du grade gekommen bist, ist Dein Schwanz schon wieder halb steif. Du ziehst mein Gesicht an Deinen Unterleib und beginnst, Dich an mir zu reiben. Der Schwanz in meinem Arsch wird schneller, der Typ spuckt noch ein zweimal drauf, um es leichter zu machen. Seine Finger krallen sich in meine Hüften. Deine Hände bearbeiten meine Titten und Du wirst härter. Du ziehst meinen Kopf hoch und steckst ihn mir in den Mund. Ich stütze mich rechts und links von Dir an der Wand ab, damit ich nicht umfalle, während ihr beide mich bearbeitet. Während das Tempo, mit dem ich in den Arsch gefickt werde, schneller und schneller wird, ziehst Du meinen Kopf immer wieder langsam und genüsslich auf Deinen Steifen. Der Typ schiebt mir seinen Schwanz noch einmal ganz tief rein, dann spüre ich, wie er zuckt. Er kommt. Er beugt sich herunter, bis sein Bauch auf meinem Rücken liegt und ich seinen Atem im Ohr spüre.

»War das geil«, flüstert er.

Er steckt immer noch tief in meinem Arsch und bewegt sich leicht hin und her. Scheint gar nicht schlaff werden zu wollen. Die Bewegung wird wieder heftiger. »Ich bin noch nicht fertig mit mir«, flüstert er und richtet sich wieder auf.

Und schon rammelt er mich weiter durch. So langsam wird es anstrengend und ich weiß nicht, wie lange ich mich noch halten kann. Meine Arme zittern schon. Ab und an rutsche ich an der Wand ab. Du packst mich an den Oberarmen und ziehst meine Arme nach oben. So gibst Du mir gleichzeitig Halt und kannst Deinen Schwanz noch besser in meinen Mund rammen, bis der Typ mir ein zweites Mal in den Arsch spritzt. Diesmal zieht er sich aus mir heraus.

Fast sofort richtest Du mich auf und ich vergrabe schwer atmend mein Gesicht an Deiner Brust. Nach einer Weile merke ich, wie Du mein Höschen und den Rock zurechtzupfst. Du nimmst mich an den Armen und schiebst mich ein Stück von Dir weg.

»Können wir gehen?«, fragst Du.

Ich drehe mich um und ziehe dabei meine Bluse wieder runter. Wir sind allein in der Kabine. Ich habe gar nicht gemerkt, dass der Typ gegangen ist.

Im Taxi legst Du einen Arm um mich und flüsterst: »Und, Liebes, wie hat dir der Abend gefallen? War es so geil, wie du dachtest, vorgeführt und zur Benutzung freigegeben zu werden?«

Die Scham treibt mir mal wieder das Blut in die Wangen, wie so oft, wenn Du für mich Fantasien wahr werden lässt und ich kann nur nicken.

»Mich hat es echt geil gemacht, wie die Typen dich beglotzt und gefickt haben.« Du zwinkerst. »Kann sein, dass ich dich jetzt öfter mal verleihe ...«

Du weißt zu viel, hast schon wieder dieses böse Grinsen ... und mir wird ganz heiß, wenn ich es sehe.

WundGevögelt

Wir sind verabredet und Du hast mir genau gesagt, was ich anziehen soll. Dummerweise hast Du nur einen BH, ein Höschen, Halterlose und hohe Schuhe erwähnt, womit klar ist, dass auch nicht mehr gemeint ist ... zwar kommst Du zu mir nach Hause, aber ich fühle mich sehr unwohl dabei, Dir so die Tür aufzumachen.

Zudem friere ich, hab alle Heizungen schon aufgedreht, aber nichts hilft gegen meine Gänsehaut. Unser letztes Treffen war sehr spannend, aber das ist schon länger her. Was, wenn es diesmal ganz anders kommt. Ich kenne Dich doch eigentlich gar nicht. Am liebsten würde ich jetzt doch kneifen.

Da kommt eine SMS von Dir: »Ich stehe unten. Drück den Summer, öffne die Tür einen Spalt, verbinde dir mit einem Tuch die Augen und knie dich mit dem Gesicht zur Tür hin.«

In Sekundenschnelle rast mein Puls. Ich drücke den Summer und zögere mit der Hand an der Tür ... Soll ich das wirklich tun? Da höre ich schon, wie der Fahrstuhl sich in Bewegung setzt. Ich binde mir einen Schal um die Augen und knie mich hin. Ich höre, wie die Fahrstuhl-Tür aufgeht und dann nichts mehr. Bist Du schon da? Stehst Du in der Tür? Warum sagst Du nichts? O Gott, was, wenn es jemand anders ist?

Die Tür wird geschlossen. Ich spüre, dass jemand bei mir ist. Jetzt höre ich auch Schritte. Mein Atem beschleunigt sich. Du bleibst vor mir stehen, ohne etwas zu sagen. Als ich schon Luft hole, um Dich anzusprechen, gehst Du um mich herum und bleibst hinter mir stehen. Mir wird die Stille zu viel und ich setze an, etwas zu sagen, aber Du bringst mich mit einem scharfen »Shhh!« zum Schweigen. Endlich höre ich Deine Stimme. Du sagst, dass ich Dir heute bedingungslos gehorchen werde. Jede Weigerung, jedes Zögern, jede Spur von schlechtem Benehmen wird sofort bestraft. Dann befiehlst Du mir, den BH auszuziehen.

Ich bin verunsichert und rühre mich nicht.

»Das ist dann wohl die erste Strafe«, höre ich Dich sagen.

Du klingst zufrieden und fragst mich, ob ich noch länger zögern will? Du hast einen Unterton in der Stimme, der mir noch mehr Gänsehaut verursacht. Brav fasse ich hinter mich, öffne den Verschluss meines BHs und streife ihn ab. Mit einer Hand lege ich ihn zur Seite, mit der anderen versuche ich automatisch, meinen Busen zu verdecken. Ich kann Deine Missbilligung quasi fühlen. Du sagst, wenn ich so weiter mache, kommen wir aus der Bestrafung gar nicht mehr raus.

Ich senke meinen Arm und lege beide Hände auf meine Oberschenkel.

»Mach den Rücken gerade, streck deine Brüste raus, präsentiere sie mir«, kommandierst Du.

Ich würde am liebsten fragen, was denn bitte mit »präsentiere sie« gemeint ist, beiße mir aber gerade noch rechtzeitig auf die Zunge. Du scheinst heute nicht zum Spaßen aufgelegt. Also hebe ich den Kopf und strecke den Rücken durch. Du schweigst. Ich strecke meine Brust noch weiter raus. Immer noch keine Reaktion von Dir. Ich bekomme einen Kloß im Hals und fühle mich unzulänglich. Was willst Du noch? Zögernd hebe ich meine Hände und lege sie unter meine Brüste. Ich hebe sie etwas an. Das sieht sicher total dämlich aus. Vor Scham senke ich meinen Kopf. Da spüre ich Deine Hand auf meinem Haar. Du streichst mir ein paar Mal über den Kopf. Dann kommst Du nach vorn und stellst Dich zwischen meine Beine. Mit den Füßen schiebst Du meine Knie noch etwas weiter auseinander. Mit einer Hand fasst Du unter mein Kinn und hebst es an. Immer weiter, bis mein Kopf im Nacken liegt. Wären meine Augen nicht verbunden, könnte ich Dir jetzt ins Gesicht schauen und Deine Stimmung ablesen. Ich spüre den Stoff Deiner Hose an meiner Wange. Du reibst Deinen Harten durch den Stoff an meinem Gesicht. Ich weiche reflexartig etwas zurück. Schon krallt sich Deine Hand in mein Haar und Du ziehst mich mit einem Ruck wieder nach vorn. Mit beiden Händen umfasst Du meinen Hinterkopf und schiebst mein Gesicht unsanft in Deinen Schoß, während Dein Becken kreist und stößt. Zum Glück bin ich, wie immer, ungeschminkt.

Du schiebst meine Knie noch etwas weiter auseinander und murmelst mit heiserer Stimme: »Ich weiß, das gefällt dir. Ich wette, du kleine Schlampe bist schon richtig feucht.«

Eine Deiner Hände wandert herunter zu meinen Brüsten. Du knetest sie nicht gerade sanft und ziehst dann den Nippel lang. Du weißt, wie empfindlich meine Brustwarzen sind und wie ich darauf reagiere, wenn Du sie quälst.

»Nimm die Hände von deinen Tittchen und mach meine Hose auf«, kommandierst Du. »Ich will meinen Schwanz geblasen haben.«

Gehorsam taste ich mich zu Deinem Hosenschlitz vor und ziehe den Reißverschluss nach unten. Auch den Knopf bekomme ich ganz gut geöffnet. Ich fasse in den Schlitz und reibe und drücke Deinen heißen steifen Schwanz. Dafür werde ich mit einem Stöhnen belohnt. Dann versuche ich, in Deine Shorts zu greifen, um ihn daraus zu befreien. Aber das ist gar nicht so einfach, ohne zu sehen, was ich tue. Dass Dein Schwanz schon steif und die Shorts recht eng sind, hilft auch nicht gerade. Du quälst mittlerweile mit beiden Händen meine Nippel. Zwirbelst sie und kneifst fest in sie, um sie dann lang zu ziehen. Mein Keuchen und die gelegentlichen Schmerzenslaute machen Dich nur noch geiler. Endlich kann ich Deinen Schwanz befreien und fange an zu blasen.

»Hände hinter den Rücken! Ich hab blasen gesagt, nicht massieren«, kommandierst Du.

Brav lege ich meine Hände auf dem Rücken ineinander und lutsche weiter Deinen Schwanz. Ohne Hände bin ich dabei etwas ungeschickter, und als Du anfängst zu stoßen, rutscht er mir aus dem Mund. Als Reaktion bekommt meine rechte Brust einen kräftigen Schlag ab. Ich öffne meinen Mund weit, will Dich ja gern weiterblasen und komme mit dem Kopf etwas nach vorn. Ich spüre auch Deinen Schwanz an meinen Lippen. Aber Du schiebst ihn nicht rein, sondern er geht seitlich vorbei und reibt über meine Wange. Dabei schlägst Du meine andere Brust. Blind versuche ich, Deinen Schwanz wieder in meinen Mund zu bekommen. Als es klappt, blase ich, aber schon bald rutscht er erneut heraus. Ich argwöhne, dass Du das mit Absicht machst, denn während meiner Fehlversuche, wenn Dein Schwanz mir um die Wangen schlägt, sparst Du nicht mit hämischen Kommentaren und bestrafst meine Titten für meine Unfähigkeit.

Schließlich erklärst Du, Du hast genug von mir. Was für eine schwanzgeile Schlampe ich wäre, die aber noch nicht einmal ordentlich blasen könnte. Du packst meinen Hals mit einer Hand und legst die andere an meinen Hinterkopf. Dann schiebst Du mir Deinen Schwanz tief in den Hals und bringst mich zum Würgen. Je mehr ich bei Deinen Stößen würge und versuche, mich aus Deinem Griff zu winden, desto geiler wirst Du und desto tiefer stößt Du. Als ich schließlich wirklich das Gefühl habe, ich müsste gleich kotzen, kann ich nicht mehr mit den Armen auf dem Rücken verharren. Ich stemme meine Hände gegen Deine Oberschenkel und befreie meinen Kopf mit einem Ruck aus Deinen Händen. Ich bin echt sauer auf Dich. Aber als Du eine Weile nichts sagst und mich auch nicht mehr anfasst, werde ich schon wieder unsicher. Soll ich vielleicht die Augenbinde abnehmen? Dann könnte ich wenigstens in Deinem Gesicht lesen.

Als hättest Du meine Gedanken gehört, sagst Du: »Nimm die Augenbinde ab.«

Erleichtert streife ich das Tuch ab. Du stehst mit versteinertem Gesichtsausdruck vor mir und musterst mich. Deine Augen haben es mir vom ersten Moment an angetan. Sie sind von einem ganz hellen Blau. Husky Augen. Ihr Blick ist für mich irgendwie bezwingend, hypnotisch und jetzt sehen sie mich mit diesem kalten Blick an. Ich bekomme eine Gänsehaut unter diesem Blick. Dein Schwanz ist wieder in Deiner Hose und die ist geschlossen. Willst Du etwa das Spiel abbrechen, weil ich ungehorsam war? Ich schlucke.

»Gib mir das«, forderst Du und streckst eine Hand aus.

Ich lege das Tuch hinein.

»Steck dir zwei Finger in deine Fotze, dann zeig mir, wie feucht du bist«, sagst Du mit tonloser Stimme.

Normalerweise hasse ich es, wenn Du mich dazu aufforderst. Aber jetzt beeile ich mich, Deiner Aufforderung nachzukommen und schiebe mir zwei Finger ins Höschen, dann in meine Spalte. Wow, ich bin wirklich extrem feucht. Als ich sie herausziehe, streife ich unauffällig an meinem Höschen entlang, weil ich mich schäme, Dir zu zeigen, wie triefend nass ich bin.

Du hebst nur Deine Augenbrauen und sagst: »Schieb das Höschen zur Seite, spreiz deine Fotze mit der anderen Hand und dann nochmal.«

Diesmal kann ich das Ausmaß meiner Erregung nicht verbergen.

»Bleib so«, sagst Du und bückst Dich, um etwas aus Deinem Rucksack zu holen. Es ist ein Dildo, kurz, aber ziemlich dick.

»Schieb dir das rein«, sagst Du und hältst mir das Ding hin.

Ich nehme den Dildo und führe ihn zu meinem Eingang, mit der anderen Hand halte ich immer noch meine Schamlippen auseinander. Ich setze ihn an, aber er passt nicht, das Ding ist wirklich etwas dick. Du beobachtest das Ganze mit unnachgiebigem Blick. Ich schiebe den Dildo vor und zurück, erhöhe den Druck und bekomme ihn so Zentimeter für Zentimeter tiefer. Als er festsitzt, guckt etwa noch die Hälfte heraus und ich lasse ihn los.

»Weiter, schieb dir das ganze Ding rein und ein bisschen zügig oder soll das den ganzen Abend dauern?«, fragst Du.

Ich schicke Dir probehalber einen bittenden Blick, den Du natürlich ignorierst. In meinem Bauch flattern Schmetterlinge. Es erregt mich, wie Du mich dazu bringst, solche Dinge zu tun. Ich drücke fester und fester, genieße die Schmerzen, mit denen meine Muschi gedehnt wird und schaffe es nach und nach, auch den Rest des Dildos in mich zu schieben.

»Brave Schlampe, und jetzt schön das Höschen wieder drüberziehen«, hast Du dazu zu sagen.

»Mach schön Sitz, während ich mir die Wohnung ansehe!« Mit diesen unverschämten Worten lässt Du mich halbnackt, wütend und beschämt in meinem Flur sitzen.

Während ich zu meiner Haustür blicke und Deinen Schritten auf meinem Parkett lausche, spüre ich den fetten Dildo in mir.

***

Ich höre Deine Schritte zurückkommen. Du bleibst hinter mir stehen und legst Deine Hände auf meine Oberarme. Du ziehst mich hoch. Ich komme etwas mühsam auf die Beine, durch die hohen Schuhe war das Knien unbequem und meine Beine sind steif. Von hinten umfasst Du meine Brüste und knetest sie. Ich lehne mich zurück, an Dich, und spüre, dass Du immer noch hart bist. Du drehst mich um, fasst mir mit einer Hand in den Nacken und küsst mich. Darauf habe ich die ganze Zeit gehofft. Als Du Dich zurückziehst und ich Dir mit emporgewandtem Gesicht noch etwas folge, fragst Du mich, ob ich schon wieder so gierig wäre. Ich antworte nicht und Du sagst, dann wäre es wohl jetzt definitiv Zeit für eine Strafe.

Du ziehst mich hinter Dir her in die Küche. Dort drückst Du meinen Oberkörper auf den Küchentisch.

Du befiehlst mir: »Halt still! Wehe, du bewegst dich!«

Ich erwarte, dass Du mir auf den Po haust, beiße die Zähne zusammen und spanne alle Muskeln an. Der Schlag kommt auch. Aber es ist nicht Deine Hand, es ist ein scharfer, beißender Schmerz, so überraschend, dass ich hochfahre, aufkeuche und mir mit beiden Händen an den Po fasse. Ich drehe mich um, um zu sehen, womit Du mich da geschlagen hast und frage Dich, ob Du spinnst. Mit dieser Reaktion hast Du augenscheinlich gerechnet. Du verziehst keine Miene, stehst einfach nur ruhig da, hast eine Gerte in der Hand. Du fragst, ob es mich anmacht, damit geschlagen zu werden. Mir bleibt der Mund offen stehen.

Endlich bringe ich ein »Nein, kein bisschen!« heraus.

Du meinst, dass ich mich dann lieber schnell wieder umdrehen und in Position bringen sollte, denn je länger ich Theater mache, desto mehr Schläge würden es. Ich setze noch ein paar Mal zum Protestieren an und Du antwortest einfach nur mit einer Zahl – erst zehn, dann fünfzehn.

Bei zwanzig gebe ich auf und lege mich wieder auf den Tisch. Ich halte mich rechts und links an der Tischkante fest und warte mit zusammengebissenen Zähnen auf die Schläge. Du nimmst Dir mal Zeit, mal folgen die Schläge dicht aufeinander und immer tun sie weh. Ich habe bis fünfzehn gezählt, als Du mich wieder fragst, ob es mich anmacht? Ich sage: »Nein.«

Du fragst, wie erregt ich bin. Als ich nicht antworte, fragst Du, ob Du selbst fühlen musst? Du schiebst mein Höschen zur Seite und gleitest mit zwei Fingern ganz leicht in mich. Ich weiß, was Du fühlst: den Dildo, der ein bisschen aus mir herausgerutscht ist und dass ich sehr, sehr feucht bin. Du stellst fest, dass es mich wohl doch anmacht, so nass wie ich bin ... Du schiebst Deine Finger in mich hinein und ziehst sie heraus, wobei Du den Dildo wieder weiter in mich drückst. Dabei stört Dich mein Höschen, deswegen ziehst Du es nach unten, bis es auf meine Schuhe rutscht. Ich trete aus ihm heraus. Jetzt trage ich nur noch Halterlose und die hohen Schuhe, während Du immer noch Hemd und Anzug, ja sogar noch Deine Krawatte, trägst. Irgendwie kommt mir das besonders anrüchig vor, dass Du vollständig bekleidet bist, ich quasi nackt auf meinem Küchentisch liege, Dir meine blanke Spalte präsentiere, in der ein Dildo steckt und in die Du mit Deinen Fingern stößt. Mit der anderen Hand massierst Du meine Klit, bis ich mich auf dem Tisch winde und stöhne.

»Brauchst du eine Pause oder sollen wir mit den Schlägen weitermachen?«, fragst Du.

Ich weiß, dass es eine Falle ist, aber egal, was ich sage, ich kann eh nur verlieren. Also antworte ich Dir, dass ich noch eine Pause brauche. Natürlich machst Du nicht weiter, sondern richtest Dich wieder auf.

Mit der Gerte streichst Du über meinen Po und an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinauf und hinunter. Dann spüre ich, wie der Knauf über meine Schamlippen streicht. Du versuchst, ihn in mich zu drücken, aber da ist ja schon der Dildo.

»Ach ja, die Fotze ist ja schon besetzt«, meinst Du.

Noch ein paar Mal reibst Du auf und ab. Dann gleitet der Knauf höher und presst sich an meinen Anus. Ich verspanne mich. Über das Thema haben wir, wie über so Vieles andere auch, vorab per Chat geredet. Es ist nicht wirklich ein Tabu, aber ich habe schon klargemacht, dass es für mich nicht unbedingt zum Standard gehört, auch wenn ich keine anale Jungfrau mehr bin. Momentan bin ich hin- und hergerissen. Was wirst Du tun? Dumme Frage. Du übst mehr und mehr Druck aus und versuchst, den Knauf in mich zu bohren. Ich bewege mich unruhig und versuche, auszuweichen.

»Still halten«, zischst Du und knallst eine Hand auf meinen Po.

Du presst mich gleichzeitig auf den Tisch und ziehst die Pobacke zur Seite, um mein enges Loch weiter zu öffnen. Du drückst und drehst den Knauf, dabei stöhnst Du ein erregtes »Ja, komm schon«. In dem Moment, wo der Knauf tatsächlich fast in meinem Arsch verschwindet, stoße ich ihn mit einer Hand zur Seite und richte meinen Oberkörper auf.

»Ich glaube, ich will das nicht«, sage ich.

»Und ich weiß, dass ich das will«, antwortest Du, fegst meine Hand zur Seite und drückst mich wieder herunter.

»Ich hatte dir befohlen, dich ... nicht ... zu ... bewegen.« Die letzten drei Wörter sagst Du laut und betont und mit bewussten Pausen dazwischen. »Also lass das! Du wirst dafür mit fünf weiteren Hieben bestraft werden. Aber erst bekomme ich, was ich will!«

Als ich stumm bleibe, nimmst Du meine Arme und führst sie auf dem Rücken zusammen.

»Ich werde dafür sorgen, dass du nicht nochmal gegen meine Anweisung verstößt«, kündigst Du an und fesselst mir meine Arme mit dem Tuch auf dem Rücken. Dann spüre ich Deinen Daumen, der mein Poloch umkreist. Mein Atem ist mittlerweile eher ein Keuchen. Eine Mischung aus Angst und Erregung. Ich stöhne laut auf, als ich plötzlich auch Deine Zunge an meinem Anus fühle. Du umkreist mein Loch und stößt gleichzeitig mit dem Finger in die Rosette. Du überwindest den Widerstand und ich stöhne auf. Du richtest Dich auf, fickst mich mit Deinem Daumen und Deine andere Hand findet meine Klit. Dein Oberkörper liegt auf mir und nagelt mich auf dem Tisch fest. Immer tiefer bohrst Du Deinen Daumen in mich, dabei presst Du Deinen Unterleib rhythmisch an mich.

»Jetzt fühlt es sich geil an, oder?«, flüsterst Du in mein Ohr.

Ich stöhne erneut.

»Ja, ich wusste, du magst es«, flüsterst Du heiser. Dann ziehst Du Deinen Daumen heraus und ich spüre den kalten Knauf der Peitsche.

»Halt schön still«, keuchst Du und drehst den Knauf zwischen meinen Pobacken, dann bohrst Du ihn tiefer und tiefer.

Es kommt wieder ein Moment, wo ich mich am liebsten wehren würde, denn der Knauf dehnt mein Poloch viel mehr, als ich glaube, ertragen zu können, aber Dein Gewicht drückt mich auf den Tisch und meine gefesselten Hände sind zwischen uns eingeklemmt. Der Knauf rutscht mit einem kleinen Ruck und einem Schrei von mir in mich und Du stöhnst befriedigt auf. Du bewegst die Gerte nicht, sondern rubbelst nur heftig meine Perle und küsst meinen Nacken. Als ich stöhne, fängst Du an, mich ganz langsam mit der Peitsche zu ficken. Es erregt Dich wohl sehr, denn Du stöhnst dabei fast lauter als ich und Deine Hüften stoßen immer schneller zu. Du richtest Dich auf und nimmst Deine Hand von meiner Klit, während Du weiter rhythmisch den Knauf in mich bohrst. Ich höre Deinen Reißverschluss und sehe Dich seitlich in mein Blickfeld treten. Mit Deiner Hand an meinem Hinterkopf ziehst Du mich zur Tischkante und schiebst mir Deinen Schwanz in den Mund. Ein paar Mal stößt Du ihn tief rein, dann ziehst Du ihn raus und bringst Dein Becken etwas höher.

»Komm schon, kleine Dreilochstute, leck mir die Eier«, forderst Du mich auf.

Während ich meine Zunge rausstrecke und Deine Eier lecke, massierst Du Deinen Schwanz. Du drängst Dich immer weiter gegen mich. Ich öffne meinen Mund und sauge Deine Hoden soweit es geht ein, dabei spiele ich mit meiner Zunge an ihnen. Plötzlich scheinst Du genug zu haben. Du ziehst Deine Eier aus meinem Mund und trittst hinter mich. Spielerisch zupfst Du an der Gerte.

»Leider müssen wir sie jetzt für den letzten Teil der Bestrafung nutzen«, sagst Du, während Du sie aus mir herausziehst. Dann prasseln auch schon die nächsten Schläge auf meine Pobacken. Fünf rechts und fünf links. Ich habe Tränen in den Augen und will mich aufrichten, aber Du drückst mich mit einer Hand in meinem Nacken wieder hinunter. Die Gerte legst Du auf den Tisch neben mein Gesicht.

Ich fühle Deinen Schwanz zwischen meinen Beinen. Du streichst mit ihm an meinen Schamlippen vorbei und zwischen meine Pobacken, dann wieder herunter. Eine Hand liegt noch immer in meinem Nacken. Du beugst Dich zu mir und küsst mich. Du blickst mir tief in die Augen und sagst, dass Du entscheidest, was in welches meiner Löcher kommt. Ich gehöre Dir, meine Löcher gehören Dir. Du fixierst mich mit Deinen Husky-Augen.

»Verstehst du das?«, fragst Du.

Ich nicke.

»Gut.« Du lächelst und sagst mir, dass ich meine Beine spreizen soll. Ich gehorche. Ohne weitere Umstände ziehst Du den Dildo aus meiner Muschi und dringst von hinten in mich ein. Dein Schwanz ist fast genauso dick wie der Dildo, weshalb es gut ist, dass ich schon gedehnt bin. Du beginnst langsam, mich zu vögeln, ziehst Deinen Schwanz immer wieder fast ganz raus und schiebst ihn wieder rein. Ich klammere mich erneut an den Tisch und schiebe mich Dir entgegen. Du wirst heftiger und stößt mich immer fester, aber der ganze Tisch wackelt beängstigend und Du hörst auf. Du ziehst mich hoch, nimmst mich einfach auf die Arme und trägst mich ins Schlafzimmer. Ich bin kein Leichtgewicht, aber zwischen uns besteht ein ziemlicher Größenunterschied und Du trägst mich, als wäre das nichts.

Halb legst, halb schmeißt Du mich aufs Bett. Ich liege auf dem Rücken. Mit den noch immer gefesselten Händen unter mir, habe ich Mühe, meinen Oberkörper soweit aufzurichten, dass ich Dich sehen kann. Du stehst in Deinem grauen Anzug vor mir, Dein erigierter Schwanz sprengt fast Deinen Hosenschlitz. Du spreizt meine Beine und kniest Dich dazwischen. Mit einer Hand drückst Du mich nach hinten, bis ich auf dem Bett liege, dann umfasst Du mit jeder Hand einen meiner Knöchel, streckst meine Beine gespreizt nach oben und dringst in mich ein. Du vögelst mich immer heftiger, dabei lässt Du meine Beine los und beugst Dich weiter zu mir herunter. Du hältst mir mit einer Hand den Mund zu, sodass die Szene plötzlich etwas von einer Vergewaltigung hat. Nur, dass ich mich nicht wehre, stattdessen presse ich mich an Deinen Oberkörper und umschlinge Deinen Po mit meinen Beinen. Du nimmst Deine Hand von meinem Mund und massierst meine Brüste, zwickst meine Nippel und küsst mich heftig. Plötzlich ziehst Du Dich heraus, umschlingst meine Hüfte, ziehst mich nach unten, kniest Dich über mein Gesicht, fasst mit einer Hand unter mein Kinn und drückst zu, sodass sich Deine Finger in meine Wangen bohren und sich mein Mund öffnet. Dann schiebst Du mir Deinen Schwanz zwischen die Lippen. Es ist weniger so, dass ich Dir einen blase, als dass Du meinen Mund vögelst. Je tiefer Du kommst, desto unruhiger werde ich und beginne mich zu wehren. Du packst nur stärker zu und fragst, ob ich wieder bestraft werden möchte. Obwohl ich bereits Tränen in den Augen habe, stelle ich meine Gegenwehr ein, denn mein Po schmerzt immer noch. Schließlich drehst Du mich auf den Bauch, ziehst meinen Hintern hoch, bis ich mit gespreizten Beinen vor Dir knie. Während ich noch nach Luft schnappe, fängst Du bereits an, mich heftig von hinten zu nehmen, bis Du kommst. Du löst das Band und ich stelle meine Hände auf, um Dein Gewicht auf meinem Rücken abstützen zu können. Du ziehst Dich aus mir zurück und ich falle ziemlich kraftlos auf die Seite.

Nach einer Weile höre ich die Tür. Du bist gegangen und hast mich wundgevögelt liegen lassen.

Schmutziges Mädchen

Wir treffen uns in einer Bar. Ich trage das hautenge Schlauchkleid und die HighHeels und fühle mich in diesen aufreizenden Klamotten, noch dazu ohne BH, gelinde gesagt etwas unwohl. Kurz bevor wir ausgetrunken haben, will ich noch einmal verschwinden. Du hältst mich auf und sagst mir, dass ich mein Höschen ausziehen und Dir mitbringen soll. Natürlich weigere ich mich erst und natürlich setzt Du Dich durch.

Ich komme zurück, unter dem hautengen Nichts von einem Kleid nun vollkommen nackt, und drücke Dir verstohlen mein zusammengeknülltes Höschen in die Hand. Anstatt es einzustecken, faltest Du es auseinander und musterst es in aller Ruhe vor allen Leuten. Ich werde knallrot vor Scham. Zum Glück gehen wir.

Auf dem Weg durch den dunklen Park drückst Du mich an eine niedrige Mauer und küsst mich, dass mir die Knie weich werden. Deine Hand wandert zwischen meinen Beinen hoch. Ich versuche, Dich aufzuhalten. Zur Strafe drehst Du mich herum. Ich muss mich gebückt auf der kleinen Mauer abstützen und die Beine spreizen. Jeden Moment könnte jemand kommen und uns sehen, doch all mein Protest nützt gar nichts. Mit einer Hand in meinem Nacken sorgst Du dafür, dass ich stillhalte, während Du Deine Finger zwischen meine Beine zwängst. Erst, nachdem ich meinen Widerstand aufgegeben habe, und Du bekommen hast, was Du wolltest, lässt Du los. Ich darf mich aufrichten und bekomme Deine Finger, die zeigen, wie erregt ich bin, zum Ablecken. Du fasst mich am Arm und führst mich weiter. Das Tempo ist etwas zu schnell für die hohen Absätze und das enge Schlauchkleid, insbesondere, weil ich Angst habe, dass das Kleid hoch- oder runterrutscht. Wie ich so strauchelnd neben Dir herstöckele und an meinen Kleid zupfe, sehen uns die Passanten seltsam an.

Endlich sind wir bei meinem Haus.

Im Fahrstuhl presst Du mich gegen die Wand, küsst mich grob und fängst an, meine Brüste fest zu kneten. Reflexartig versuche ich, Deine Hände wegzuschieben. Du packst meine Hände und führst sie auf meinen Rücken. Mit einer Hand in meinem Haar ziehst Du meinen Kopf zurück, während Du mit der anderen weiter meine Brüste bearbeitest, sie knetest und in die Nippel kneifst. Da Du damit drohst, dass wir so im Fahrstuhl bleiben, bis ich still halte, verkneife ich mir jeden Ton und lasse meine Hände schön brav auf meinem Rücken.

Als wir endlich in meiner Wohnung sind, bin ich erleichtert, aber auch ängstlich und sehr erregt ... In meinem Kopf dreht sich alles ein wenig und ich bekomme kaum mit, wie Du mir das obere Teil meines Kleides herunterziehst, sodass meine Brüste nun frei sind. Nun setzt Du Deinen Mund und Deine Zähne ein. Es tut weh und wieder kann ich nicht anders, ich versuche, Deinen Kopf wegzuschieben.

Jetzt reicht es Dir. Du fesselst mir die Hände auf den Rücken, sodass ich Dir nicht mehr in die Quere kommen kann. Als Du genug hast, drückst Du mich auf die Knie. Ich weiß, was jetzt kommt und lecke mir über die Lippen. Du öffnest Deine Hose und forderst mich auf, Dich zu blasen. Ich öffne bereitwillig meinen Mund, doch statt mir Deinen Schwanz zwischen die Lippen zu schieben, dirigierst Du ihn so, dass er mir auf die Wange klatscht. Ich drehe meinen Kopf zur Seite, doch Du greifst unter mein Kinn und zwingst mich zurück. Noch ein paarmal »verfehlst« Du absichtlich meinen Mund, dann pressen sich Deine Finger in meine Wangen und Du schiebst ihn mir rein. Du lässt mich blasen. Aber bald ergreifst Du selbst die Initiative und schiebst mir Deinen Schwanz weiter und weiter in den Mund. Während ich hilflos würge und mir die Tränen in die Augen steigen, hältst Du mich mit beiden Händen fest und führst meinen Kopf. Erst, nachdem Du Deinen Schwanz aus meinem Mund ziehst, kann ich wieder vernünftig atmen.

Du ziehst mich hoch und mir zusätzlich das Kleid über die Hüften hoch, sodass ich nur noch einen Schlauch um die Mitte trage. Du drehst mich herum, und ich blicke in den großen Garderobenspiegel. Ich beobachte, wie eine Deiner Hände zwischen meine Beine wandert und mich dort reibt, während die andere Hand sich mit meinen Brüsten beschäftigt. Meine gefesselten Hände liegen dabei an Deinem Schwanz, sodass ich ihn reiben kann.

»Guck nur, was für eine geile Schlampe du bist«, sagst Du. »Deine Schenkel sind ganz feucht. Schon im Park war das so. Du stehst darauf, fast erwischt zu werden, oder?« Du beugst Dich näher zu mir und flüsterst mir ins Ohr: »Das nächste Mal sorge ich dafür, dass wir erwischt werden. Ich fahre mit dir zu einem dieser Parkplätze. Ich werde dich über einen der Picknicktische dort beugen und deinen Rock hochziehen, sodass man deine Muschi und deinen Arsch sieht. Jeder der dort ist, darf zusehen, wie ich dich fingere. Vielleicht lasse ich dich auch von einem der geilen Kerle dort befummeln. Wie würde dir das gefallen?«

Ich schüttele den Kopf, aber meine Muschi, die sich um Deine Finger zusammenzieht, spricht eine andere Sprache.

Du lachst dreckig, ziehst Deine Finger aus mir heraus und schubst mich an die Tür. Du befiehlst mir, so wie ich bin, mit gespreizten Beinen zu warten und darüber nachzudenken, was für ein versautes und schmutziges Mädchen ich bin, während Du in aller Seelenruhe die Wohnung inspizierst.

Du kommst zurück, bleibst vor mir stehen und betrachtest mich wortlos ... Ich werde kribbelig, fühle mich unwohl und muss meinen Blick senken. Schließlich erbarmst Du Dich und packst mich am Arm, um mich zu Dir zu ziehen.

»Mir gefällt es, dass du so ein schmutziges Mädchen bist«, raunst Du mir zu, während Du mich vor Dir her ins Schlafzimmer schiebst, in dem mein neues Bett steht.

Du bringst mich über dem Bett wieder in dieselbe Position wie im Park, nur, dass ich mich nun nicht mehr abstützen kann, da meine Hände immer noch hinter meinem Rücken gefesselt sind. Meine Wange liegt auf der Matratze, mein Hintern streckt sich Dir entgegen. Du forderst mich auf, meine Beine zu spreizen. Weil ich nicht sofort gehorche, schlägst Du mir mit der flachen Hand auf den Hintern. Du stellst Dich hinter mich und beginnst mich zu fingern. Du spielst mit Deinen Fingern an meiner Klitoris, bis ich zu stöhnen beginne. Dann fragst Du, ob ich jetzt gefickt werden will.

Mein Schweigen bringt mir einen weiteren Schlag auf den Po ein. Du reibst mich weiter, fragst, ob Du ihn reinstecken sollst und quittierst jede Antwort mit einem Hieb auf meinen Po, bis Schmerz und Lust verschmelzen und ich Dich anbettele, es endlich zu tun.

Schließlich streifst Du Dir ein Kondom über, fasst mich an der Hüfte und ziehst meinen Hintern noch etwas näher zu Dir heran. Ich spüre Deinen steifen Schwanz und halte den Atem an, während Du in mich eindringst. Obwohl ich feucht bin, tut es ein bisschen weh. Ich winde mich und versuche, von Dir abzurücken, aber Du hältst mich fest, während Du Dich tiefer bohrst. Du bewegst Dich schneller und stößt mich immer heftiger. Doch als Du spürst, dass meine Hüften Dir gierig entgegenkommen, hörst Du auf.

Du packst meine Haare und ziehst meinen Kopf vom Bett in meinen Nacken und flüsterst mir ins Ohr: »Du glaubst doch nicht, dass ich vergessen habe, dass du noch bestraft werden musst!«

Bevor ich weiß, wie mir geschieht, liege ich mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und Du bist über mir. In der Hand hältst Du zwei Wäscheklammern, die Du auf Deinem Gang durch die Wohnung mitgenommen haben musst. Bei dem Anblick beginne ich zu zappeln und versuche, mich zu befreien.

Natürlich nützt das gar nichts, denn meine Hände sind fest gefesselt. Ich rede auf Dich ein und versuche zu verhandeln. Ich habe das Gefühl, dass es Dir gefällt, wie ich mich unter Dir winde, während meine Brüste sich Dir, durch die Haltung mit gebeugtem Rücken, in die mich meine auf dem Rücken gefesselten Hände zwingen, entgegenstrecken.

Schließlich hast Du genug gehört und hältst mir mit einer Hand den Mund zu. Du beugst Dich zu meinen Brüsten herunter und leckst über die Brustwarzen. Ich winde mich weiter, dennoch gelingt es Dir, einen meiner Nippel einzu­saugen, der sich daraufhin steif aufrichtet. Aber aufgrund des heftigen Gezappels hast Du Schwierigkeiten, die Klammer zu platzieren. Du hebst Deinen Kopf und schaust mir direkt in die aufgerissenen Augen. Du nimmst Deine Hand von meinem Mund und umfasst meinen Hals. Du befiehlst mir mit drohendem Unterton, still zu halten und still zu sein, die Klammern werden so oder so platziert, an mir würde es liegen, wie lange sie an Ort und Stelle bleiben ... oder ob noch weitere zum Einsatz kommen.

Vor Panik treten mir Tränen in die Augen. Du legst die Klammern weg und umfasst mit beiden Händen mein Gesicht. Du erinnerst mich daran, dass ich BDSM ausprobieren wollte, dass ich mich in Deine Hände begeben habe und es jederzeit beenden kann. Mit Deiner Handfläche schließt Du meine Augen, küsst meine Stirn und nimmst die Klammern wieder in die Hand. Du reizt eine Brustwarze mit der Zunge, saugst an ihr, bis sie sich aufrichtet und bringst dann die Klammer an. Ich bäume mich auf und Du drückst mich mit einer Hand wieder zurück. Dann wandert die Hand tiefer, zwischen meine gespreizten Beine. Während Du meine Klitoris reibst, saugst und leckst Du an meiner anderen Brustwarze, dann bringst Du auch dort eine Klammer an. Ich stöhne, vor Schmerz und vor Lust. Eine Hand auf meinem Bauch hält mich still, während Du mich zu fingern beginnst. Zwei Finger stoßen in mich und Dein Daumen reizt meine Klit. Als ich mich Deinen Fingern entgegendränge, setzt Du noch weitere Finger ein. Schließlich rutschst Du tiefer und leckst mich.

Mein Zeitgefühl verschwindet, alles verschwimmt, bis ich heftig an Deinem Mund komme. Ich versuche, meine Beine zu schließen, um meine jetzt hyperempfindlich gewordene Klitoris Deinem Zugriff zu entziehen, aber Du lässt dies nicht zu, Du leckst, saugst, beißt und hältst dabei meine Beine weiter gespreizt. Schließlich lässt Du von mir ab. Während Du mir in die Augen schaust, entfernst Du vorsichtig die Klammern, was einen schrecklichen Schmerz zur Folge hat und massierst sanft meine Brüste. Während Du mich intensiv küsst, dringst Du wieder in mich ein und fickst mich. Der Schmerz in meiner Brust lässt nach. Dann drehst Du mich um und vögelst mich von hinten.

Nach einer Weile wirst Du langsamer, ziehst Deinen Schwanz ganz aus mir heraus und steckst ihn wieder rein. Zwischendurch fährst Du mit dem Schwanz über meine Pussy und über meinen Po. Je stärker Du Dich gegen meinen Po drängst, desto mehr verspanne ich mich. Du schlägst mir auf den Hintern und fragst mich, ob Du mich nochmal bestrafen musst?

Ich schüttele stumm meinen Kopf. Während Du mich weitervögelst, massierst Du mit beiden Händen meine Pobacken und dringst schließlich mit einem Finger in mein Poloch ein. Ich entspanne mich, atme heftiger und stöhne schließlich vor Lust. Ich spüre, wie Du etwas Kaltes in meiner Poritze verreibst. Mit Hilfe der Gleitcreme dringst Du mit zwei Fingern in mich ein. Doch sobald Du Deinen Schwanz einsetzen willst, versteife ich mich und kneife meine Pobacken zusammen. Du ziehst Dich zurück und drehst mich auf den Rücken. Du zeigst mir die Klammern und sagst mir, dass Du mich so oder so in den Arsch ficken wirst, aber wenn ich brav bin, dann wist Du mich vorher nicht bestrafen. Du ergreifst meine Beine und hältst sie gespreizt, dann setzt Du Deinen Schwanz an meinem Poloch an und dringst langsam und unerbittlich in mich ein. Ich schließe meine Augen und mein Kopf fällt nach hinten, aber Du verlangst, dass ich Dich weiter anschaue. Als ich nicht reagiere, legst Du meine Beine auf Deine Schultern und fasst mit einer Hand in meinen Nacken, um meinen Kopf hochzuziehen. Mit Deiner anderen Hand gibst Du mir eine Ohrfeige. Nicht so stark, wie Du könntest, aber auch nicht zärtlich.

Als ich meine Augen aufreiße, reibst Du mich zwischen den Beinen. Dann dringst Du immer tiefer in mich ein, fickst mich langsam und gründlich in den Po, dabei fixierst Du mich mit Deinem Blick und ohrfeigst mich jedes Mal, wenn ich meine Augen abwenden will. Nach und nach beginne ich unter Deiner Hand zu pulsieren und stöhne schließlich vor Lust.

Mit einem süffisanten Lächeln fragst Du mich, ob ich es mag, von Dir in den Arsch gefickt zu werden. Als ich nicht antworte, hörst Du auf, mich zwischen den Beinen zu reiben, stattdessen kneifst Du in eine meiner harten Brustwarzen, die noch von den Klammern gerötet sind und schmerzen. Ich keuche bei diesem neuen Schmerz auf und Du fragst noch einmal.

Als ich Deine Frage bejahe, kehrt Deine Hand zwischen meine Beine zurück.

Du fragst: »Ja, was?«, und verlangst, dass ich es in einem ganzen Satz sage.

Als ich zur Antwort wieder nur stöhne, wiederholt sich das Spiel mit meiner anderen Brustwarze. Solange, bis ich schließlich den verlangten Satz verständlich und zu Deiner Zufriedenheit über die Lippen bringe: »Ja, ich mag es, von dir in den Asch gefickt zu werden.«

Deine Hand kehrt zwischen meine Beine zurück. Du stößt mich jetzt heftiger und auch Deine Finger beschleunigen sich. Ich bin kurz vorm Kommen. Daran ändert sich auch nichts, als Du weiter meine Brust knetest und meine Brustwarzen kneifst. Lust und Schmerz verschwimmen zum zweiten Mal und ich komme erneut, diesmal mit Deinem Schwanz tief in meinem Po.

Du drehst mich herum, löst die Fesseln und befiehlst mir, mich gut aufzustützen. Dann dringst Du wieder anal in mich ein und diesmal fickst Du mich richtig schnell und hart, bis Du kommst ...

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
18+
Hacim:
223 s. 6 illüstrasyon
ISBN:
9783862777952
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi:

Benzer kitaplar