Kitabı oku: «DIE DUNKLE FLOTTE»

LEN KASTEN
DIE DUNKLE
FLOTTE
Das Geheime Weltraumprogramm der Reptiloiden und die Schlacht um das Sonnensystem
Aus dem Amerikanischen von Dr. Baal Müller & Helge Friedrichsen

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Amerikanische Originalausgabe:
THE SECRET NAZI SPACE PROGRAM AND
THE BATTLE FOR THE SOLAR SYSTEM
Deutscher Erstdruck im AMRA Verlag
Auf der Reitbahn 8, D-63452 Hanau
Hotline: + 49 (0) 61 81 – 18 93 92
Service: Info@AmraVerlag.de
| Herausgeber & Lektor | Michael Nagula |
| Umschlaggestaltung | Guter Punkt |
| Layout & Satz | Birgit Letsch |
| Druck | CPI books GmbH |
ISBN Printausgabe 978-3-95447-418-9
ISBN eBook 978-3-95447-394-6
Ebenfalls von Len Kasten bei uns erhältlich:
Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden
Copyright © 2020 by Len Kasten, B.F.A., M.F.A.
Printed and published by Arrangement with Inner Traditions
International Limited, Rochester, Vermont 05767, USA.
Copyright deutsche Lizenz © 2021 by AMRA Verlag & Records
Dieses Werk wurde vermittelt durch die Literarische Agentur
Thomas Schlück GmbH, 30827 Garbsen, Deutschland.
Einband und Innenteil verwenden Motive von Pixabay:
© KELLEPICS #2368443 und Tombud #2275489 & #3134156
Die Kreuze im Buch dienen der Transformation negativer Energien.
Alle Rechte der Verbreitung vorbehalten, auch durch Funk, Fernsehen und sonstige Kommunikationsmittel, fotomechanische, digitale oder vertonte Wiedergabe sowie des auszugsweisen Nachdrucks. Im Text enthaltene externe Links konnten vom Verlag nur bis zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung eingesehen werden. Auf spätere Veränderungen hat der Verlag keinerlei Einfluss. Eine Haftung des Verlags ist daher ausgeschlossen.
Für Revonda

– meine Inspiration – in Dankbarkeit für ihre Liebe und Unterstützung
Inhalt
Einleitung
Teil 1
DER AUFSTIEG UND DIE TRANSFORMATION DES DRITTEN REICHES
1 Die Schlacht um die Erde beginnt
2 Die Archonten und die Kontrolle des Massenbewusstseins
3 Der Aufstieg zur Weltmacht
4 Die Verwandlung des deutschen Volkes
Teil 2
UNTERDRÜCKUNG, KOLONISIERUNG, REVOLTE UND VÖLKERMORD
5 Das Zeitalter des Kolonialismus
6 Der Völkermord an den Herero
7 Ein Jahrhundert des Krieges
8 Ein Neues Rom
Teil 3
DAS VIERTE REICH UNTER DEM EIS
9 Nazis auf Mond und Mars
10 Base 211
11 Mond-Stationen
12 Der Mars
Teil 4
DAS INTERPLANETARISCHE VIERTE REICH
13 Der Interplanetarische Mischkonzern
14 Supersoldaten
15 Der Sklavenhandel
16 Die Rache der Penelope Valkyren
17 Die White Hats
Anhang
Anhang A: Außerirdische Technologien
Anhang B: Zeitreise & Project Pegasus
Danksagung
Abbildungen
Literaturhinweise
Zusätzliches Material
Über den Autor
Register

Einleitung
Ein entscheidender Wendepunkt
Das vorliegende Buch stellt den Versuch dar, Ereignisse zusammenzufassen, die sich während eines Zeitraums von rund einhundertzwanzig Jahren abspielten. Es geht darum, die Geschichte des menschlichen Fortschritts bei der Interaktion mit inner- und außerirdischen Rassen auf dem Planeten Erde auf den neuesten Stand zu bringen. Das meiste davon ist in ein undurchdringliches Geheimnis gehüllt. Hoffentlich wird durch die folgenden Seiten wenigstens etwas Licht darauf fallen und allen verständlicher machen, wo wir als Menschheit stehen und was als Nächstes geschehen wird. Das Buch erzählt eine faszinierende Geschichte und ist ein Zeugnis der entschlossenen Bemühungen jener, die uns geholfen haben zu verstehen, dass wir uns jetzt an einem entscheidenden Wendepunkt befinden, an dem wir Farbe bekennen oder beiseite treten müssen.
Dieses Buch wird die Funktion sowie die unglaublichen Fähigkeiten der Archonten (siehe Kapitel 2) und ihrer Schützlinge – der Illuminaten, Reptiloiden und nationalsozialistischen Internationale – bei der Unterdrückung des menschlichen Wissens und unserer spirituellen Entwicklung offenlegen. Wenn wir über all das Bescheid wissen, wissen wir auch, mit wem wir es zu tun haben. Das ist der erste Schritt. Und zumindest erfahren wir aus dieser schrecklichen Geschichte, dass es vielleicht Milliarden Seelen in dieser Galaxis gibt, die darauf angewiesen sind, dass wir den Kampf gegen diese Mächte wagen.
Eine Fülle investigativer Arbeit wurde von vielen unserer Freunde darauf verwendet, um uns an den Punkt zu bringen, an dem wir wirklich etwas erreichen können, wenn wir endlich daran gehen, das Leid und die Versklavung des Menschen zu beseitigen. Wir können diesen Kampf nicht aufnehmen, solange wir die »Teile und Herrsche«-Strategie unserer Gegner nicht überwunden haben und zur Einigkeit gelangt sind. Wenn sie mit ihrem Plan scheitern, uns zu vereinzeln, liegt vor uns ein Weg des Erfolges, so dass Menschen aus unserer gesamten Galaxis zur Generation Star Trek werden können.
Len Kasten

Teil 1
Der Aufstieg und die Transformation des Dritten Reiches
1Die Schlacht um die Erde beginnt
Es ist nun, im Jahr 2021, aufgrund der Forschungen und Schriften verschiedener bekannter und hoch angesehener Wissenschaftler, reichlich klar geworden, dass die menschliche Art von einer Rasse außerirdischer Wesen, die mit ihr diesen Planeten bewohnen, kontrolliert und »gemanagt« wird. Seit unserer Geburt haben wir alle geglaubt, dass wir, die Menschheit, die Erde ganz allein und für uns selbst besitzen. Jetzt wird jedoch deutlich, dass wir sie in Wahrheit mit einer machtvollen, feindlich gesinnten Rasse teilen, die »innerirdisch« genannt werden kann, weil sie tief unter der Oberfläche des Planeten lebt, aber über die Technologie verfügt, zu kommen und zu gehen, wie es ihr beliebt, und durch die gesamte Galaxis zu reisen. Sie sind als die Reptiloiden bekannt.
In meinem letzten Buch, Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden, habe ich dargelegt, dass die Reptiloiden alte und mächtige Wesen sind, die hier schon lange siedelten, bevor wir menschliche Erdlinge auftraten, und die deshalb behaupten, dass dies in Wahrheit ihr Planet ist. Obwohl sie es uns gerne glauben machen wollen, ist das jedoch nicht der Fall, da eine andere Rasse von Menschen, unsere Vettern, als Erste in diesem Sonnensystem ansässig wurden – auf dem Mars und dem gigantischen Planeten Maldek, der damals zwischen Mars und Jupiter existierte. Folglich ist dies also wirklich ein Sonnensystem der Menschen. Und diese ersten Menschen waren Flüchtlinge von der Leier, einem entfernten Sternbild, auch Lyra genannt, das vor Äonen von den Reptiloiden angegriffen wurde, die fünfzig Millionen Menschen abschlachteten und drei Planeten zerstörten.
Man könnte sich auf den Standpunkt stellen, dass die Reptiloiden ebenso einen Anspruch auf diese Erde haben wie wir, weil sie diese von einem unbewohnten Wasserplaneten in einen fruchtbaren Ort für Tausende von »protomenschlichen« Arten verwandelt haben, damit sie gedeihen und sich eine komfortable Heimstatt in diesem Sonnensystem schaffen können. In ihrem planetengroßen Raumschiff brachten sie ihre primäre Nahrungsquelle mit, die Dinosaurier. Doch als sie hier ankamen, vernichteten sie als erstes Maldek vollständig und töteten wiederum Millionen, wenn nicht gar Milliarden menschliche Bewohner. Die Überbleibsel dieser Zerstörung wurden zum Asteroidengürtel. Und als sie dann sehr nahe am Mars vorbeiflogen, entfernten sie die Atmosphäre von dessen Oberfläche und zwangen die Menschen dort, unterirdisch Zuflucht zu nehmen. Ihr angemaßter »Besitz« über die Erde ging also mit furchtbaren menschlichen Opfern in diesem Sonnensystem einher. Als sich die Ozeane zurückzogen, entstanden zwei große Kontinente, einer im Pazifik und einer im Atlantik. Der pazifische Kontinent wurde als Lemurien oder Mu bekannt, wie manche Quellen ihn auch nennen.
Nun aber existiert eine neue menschliche Föderation von Zivilisationen, begründet durch Lyra-Flüchtlinge, in dieser Galaxis. Ursprünglich bestand sie aus über hundert von Menschen bewohnten Sternensystemen, mittlerweile umfasst sie jedoch Tausende. Und die Föderation begann, den Reptiloiden ihre Kontrolle über dieses Sonnensystem streitig zu machen. Sie entsandten eine grimmige Rasse hochentwickelter Menschen, ursprünglich von Lyra, jetzt aber von den Plejaden, um die Reptiloiden auf der Erde herauszufordern. Sie waren als Atlaner (engl. Atlans) bekannt. Die Atlaner waren spirituell weit fortgeschritten und besaßen eine überlegene Raumfahrttechnologie und Bewaffnung. Rasch trafen sie hier ein und übernahmen den anderen großen, im Atlantik gelegenen Kontinent auf der Erde, der daraufhin zu Atlantis wurde. Fast unverzüglich brachen Kriege zwischen den beiden Kontinenten aus, und die Atlaner fingen an, die Dinosaurier zu schlachten, die ihre ländlichen Ernten zerstörten. Darüber hinaus verfügten die Atlaner über kraftvolle elektromagnetische Technologien, die sie nutzten, um die Fundamente des lemurischen Kontinents zu destabilisieren. Es kam zu gewaltigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Der Kontinent wurde allmählich überflutet und versank schließlich unter den Fluten des Pazifiks. Die Reptiloiden wurden ihres Schicksals gewahr und zogen sich unter die Erde zurück.
Es bereitete ihnen keine Probleme, unter der Erdoberfläche zu leben, da sie auf diese Weise bereits viele andere Planeten ihres Reiches bewohnten, und bald hatten sie große Städte und schnelle Transportsysteme tief in der von Hohlräumen durchzogenen Erdkruste geschaffen. Vor allem lebten sie unter dem indotibetischen Subkontinent und gründeten dort, unterhalb Tibets, ihre sieben Ebenen umfassende Stadt Bhogavita. Sie bauten superschnelle Magnetschwebebahnsysteme mit Überschallgeschwindigkeit, die ihnen erlaubten, innerhalb von Stunden, manchmal sogar in Minuten, auf dem Planeten hin und her zu reisen, und sie konnten in ihren großen Raumschiffen an den Polen sowie durch natürliche Portale ein- und wieder hinausfliegen. Die Atlaner hatten nun die Freiheit, auf der Erdoberfläche in Atlantis eine utopische Zivilisation zu errichten, so wie ihre Vorfahren in der Lyra sie geschaffen hatten, während ihr tödlicher Feind, der ebenfalls eine Staunen erregende, auf ihrem Heimatplaneten Draco in Jahrtausenden entwickelte Technologie besaß, genau unter ihnen lauerte. Die Schlacht um den Planeten Erde hatte gerade begonnen.
Die Reptiloiden schlagen zurück
Die Atlaner wussten, dass es einen Gegenangriff geben würde, aber sie bemerkten nicht, dass die Reptiloiden dieselben elektromagnetischen Waffen besaßen und Atlantis auf dieselbe Weise versenken konnten, wie sie selbst Lemurien hatten versinken lassen. Stets kamen die Reptiloiden einem Angriff durch eine geheime Infiltration und Sabotage von innen zuvor. Sie schufen eine Fünfte Kolonne auf feindlichem Gebiet. Als Experten für Entführungen und genetische Kreuzungen entwickelten sie eine Armee von menschlich aussehenden hybriden Saboteuren, verteilten sie über ganz Atlantis und suchten nach Schwachstellen. Als der Angriff erfolgte, war er verheerend. Die Hauptinsel von Atlantis ging an einem Tag und in einer Nacht unter, und Millionen starben.
Die atlantischen Schamanen und Hellseher waren jedoch darauf vorbereitet und hatten die Bevölkerung davon überzeugt, ihre Heimat vor der Katastrophe zu verlassen. Eine riesige Anzahl Menschen brach in Schiffen und Raumfahrzeugen auf. Sie flohen in den Himalaya, nach Mittelamerika, in die Anden, zum Mittelmeer und nach Ägypten, wo sie Schulen der Weisheit begründeten. Ein Großteil von ihnen entschied sich für unterirdische menschliche Kolonien, die noch immer existieren. Edgar Cayce, das berühmte Medium aus Virginia Beach, hielt in den 1930er und 1940er Jahren – aufgrund von Wissen aus seinen früheren Leben – vor zahlreichen Zuhörern Vorträge über diesen Massenexodus aus Atlantis vor der Flut. Die Hauptkolonie der atlantischen Flüchtlinge wurde in Ägypten gegründet, nicht weit weg Richtung Osten. Viele sind der Ansicht, dass die klassische Kultur Griechenlands mit ihrem großen Reichtum an Literatur, Philosophie und Schauspielkunst atlantischen Ursprungs gewesen sein muss. Es gibt tatsächlich keine andere Erklärung für dieses hohe Niveau an Scharfsinn und Raffinesse, das die griechischen Gelehrten und Philosophen zu einem derart frühen Zeitpunkt schon zeigten. Man muss sich klarmachen, dass die atlantischen Menschen präadamitisch waren, also kein Reptilienhirn besaßen wie der Homo sapiens sapiens, der später im »Garten Eden« erschaffen wurde.
Ein Teil des Problems bestand darin, dass die Föderation die lange Geschichte sowie das wissenschaftliche und technologische Können der Reptiloiden nicht wirklich wahrnahm und erfasste. Vielleicht erkannte sie nicht einmal, dass diese den Mond aus einem fernen Sternensystem an den uns vertrauten Platz gebracht und ihn so perfekt positioniert hatten, dass er zu einem Sprungbrett für ihre wohlgeplante Besiedelung der Erde wurde. Und vielleicht verstanden sie auch nicht, dass die Reptiloiden diesen Planeten »ausgetrocknet« und terrageformt hatten, um ihn bewohnbar zu machen, und dass sie die Erde von der zweiten an die dritte Stelle, in eine habitable Umlaufbahn gestoßen und in der optimalen Entfernung von der Sonne platziert und mit ihrem planetengroßen Raumschiff, das zur Venus wurde, selber den früheren Platz der Erde eingenommen hatten. Die Föderation wusste von der Zerstörung Maldeks und betrachtete dies als einen mutwilligen Genozid unvorstellbaren Ausmaßes. Wie hätte sie nachvollziehen können, dass die Reptiloiden sämtliche menschliche Konkurrenz im Sonnensystem aus dem Weg räumen wollten, bevor sie hier derart viel Zeit, Material und Energie investierten? Für die Reptiloiden war die Tötung von Menschen nichts weiter als ein Sport, wie schon in der Lyra. Doch nun waren sie ins Erdinnere gezwungen worden, und die Föderation konzentrierte sich auf den besten Weg, sie dort festzuhalten, während sie die menschliche Bevölkerung an der Erdoberfläche wiederbegründete.
Der Garten Eden
Die Föderation setzte sich aus vielen spirituell hochentwickelten, von Menschen besiedelten Sternensystemen zusammen, von denen fast alle in irgendeiner Hinsicht voneinander abweichende Glaubenssysteme aufwiesen. Eine der vorherrschendsten Religionen im alten Ägypten, von der wir wissen, dass sie von den Atlantern stammte, war der Glaube an die Paradies-Trinität, in der die drei Aspekte Gottes zu einem verbunden waren, genannt El Elyon oder der Höchste. Manchmal wurde dieser Ausdruck als »Elohim« wiedergegeben, was im Hebräischen ein Pluralwort ist. Das bedeutet, dass er alle drei Aspekte der Paradies-Trinität umfasste. Der Begriff »Elohim« bezeichnet also einen dreieinigen Gott. Im Laufe der Zeit bezog er sich schließlich zusehends auf jene Menschenrasse, die diesen Glauben angenommen hatte und von der man folglich glaubte, dass sie der Höchsten Gottheit, der Paradies-Trinität, am nächsten stünde. Es gibt keine Informationen darüber, welches Sternensystem sie bewohnen. Aber die Elohim werden als spirituell hoch entwickelt angesehen und von allen Mitgliedern der Föderation allgemein sehr geachtet.
Die Föderation kam zu dem Schluss, dass es als Reaktion auf den Untergang von Atlantis nötig sei, einen Rat einzuberufen, um über einen Plan für den Planeten Erde zu entscheiden. Diese Versammlung wurde von den Elohim organisiert und von Vertretern von sechzig menschlichen Zivilisationen besucht, die Corey Goode als »Konföderation« bezeichnete.1 Die Veranstalter hatten sich entschlossen, zusätzlich zu den Mitgliedern der Föderation auch die Reptiloiden mit einzubeziehen, um zu einer planetenweiten Lösung zu gelangen, der alle zustimmen konnten. Die Föderation musste den Reptiloiden ein Mitspracherecht einräumen, weil sie unsere planetarischen »Mitbewohner« sind. Gleichwohl glaubte niemand in der Föderation, dass sich die Reptiloiden wirklich an den gemeinsam gefundenen Plan halten würden, weil sie notorische Betrüger sind. Sie mussten sie aber dennoch teilhaben lassen, um eine Zusage zu erhalten. Gleichzeitig mussten sie die Vereinbarung allerdings »hieb- und stichfest« machen. Natürlich rechneten sie mit einer möglichen List, doch würden sie darauf vorbereitet sein. Ihnen war bekannt, dass sich in der Galaxis die Leichenberge jener türmten, die darauf vertraut hatten, dass die Reptiloiden ihre Versprechen hielten. Die Übernahme von Procyon durch die Greys, die Diener der Reptiloiden sind, war vielleicht das bekannteste Beispiel für ihre Heimtücke aus jüngster Zeit.
Der Föderationsrat wurde von den Elohim auf dem Planeten Hatona in der Andromeda-Galaxis einberufen. Dort wurde entschieden, eine völlig neue menschliche Rasse zu erschaffen, die die Erde bis in alle Ewigkeit bewohnen und besitzen sollte. Zwölf menschliche Zivilisationen steuerten ihre DNA zu dieser neuen Rasse bei. Man stimmte darin überein, dass der neue Mensch als Grundlage ein Reptilienhirn bekäme, das von einem Säugetier- und von einem Verstandesgehirn überlagert wäre. Darin bestand das einzige Zugeständnis an die Reptiloiden. Diese waren damit zufrieden, da es bedeutete, dass sie die neue Rasse möglicherweise von der vierten Dimension aus kontrollieren konnten, während die Elohim glaubten, dass dieses Zugeständnis, das einen »Kampf oder Flucht«-Aspekt aufweist, die neue Rasse widerstandsfähiger und fähiger zur Selbstverteidigung machen würde.
Dort, wo sich heute der Südosten der Türkei befindet, wurde eine kleine Kolonie mit Menschen eingerichtet, Männern und Frauen, die man eigens dazu ausgewählt hatte. Sie wurde der legendäre Garten Eden. Diese Enthüllung verdanken wir der Genesis des Alten Testaments, wo uns mitgeteilt wird: »Er schuf sie als Mann und Frau.« Eine vollständige Erörterung dieses Themas findet sich im siebten Kapitel meines Buches Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden.
Eroberung von innen heraus
Man muss begreifen, dass die Reptiloiden keine echten Krieger im eigentlichen Sinne des Wortes sind. In weitaus größerem Maß sind sie listig und extrem wissenschaftlich veranlagt. Sie begeben sich nur dann in den »Kriegermodus«, wenn sie vorhaben, eine Zivilisation oder einen Planeten physisch zu zerstören. Und dafür besitzen sie viele tödliche Waffen, die sie sehr effektiv in der Lyra sowie in diesem Sonnensystem einsetzten, auf Maldek. Wenn ihr Ziel die Versklavung ist, bedienen sie sich einer ganz anderen Vorgehensweise.
Als sie ursprünglich die Erde besiedelten, gab es dort noch keine Menschen, so dass sie keine Gegnerschaft seitens der Föderation zu fürchten brauchten. Sie hatten bereits einen der beiden Planeten in diesem Sonnensystem zerstört und den anderen stillgelegt, weshalb sie glaubten, jetzt freie Hand dabei zu haben, das Sonnensystem in ihr Hauptquartier zu verwandeln. Da sie nun aber gezwungen waren, unterirdisch zu leben, in ausgedehnten Tunnelanlagen, gaben sie ihre Kriegermentalität auf und fassten einen vollkommen anderen Plan zur Eroberung des Planeten Erde. Angesichts eines im Atlantik versunkenen Atlantis und einer sehr kleinen, jungen und primitiven menschlichen Bevölkerung, mit der sie es auf der Erdoberfläche zu tun hatten, unternahmen sie einen höchst wissenschaftlichen Schritt zur Übernahme des Planeten – einen, den sie Tausende von Jahren lang in der gesamten Galaxis mit Erfolg angewandt haben. Man könnte ihn »Eroberung von innen heraus« nennen.
Und die Föderation machte ihnen diese Arbeit ziemlich leicht, indem sie einem Reptilienhirn bei der neuen menschlichen Rasse zustimmte. Nun stand ihnen eine Tür offen, die ihnen erlaubte, den gesamten Prozess vollständig gewaltlos ablaufen zu lassen.
Die vierte Dimension
Es ist inzwischen allgemein anerkannt, dass wir in einem multidimensionalen Universum leben. Hier auf der Erde leben wir in der dritten Dimension, die vollständig physischer Natur ist. Allerdings sind die Reptiloiden in Wahrheit eine Rasse der vierten Dimension, die anderen Gesetzen folgt. In der Physik und Theosophie des Hinduismus ist diese Dimension auch als Astrale Ebene bekannt, in der sämtliche Einwohner, Reptiloiden wie auch andere Kreaturen, aus einer feineren Art von Materie zusammengesetzt sind, bei der die Atome in einer höheren Geschwindigkeit schwingen, die sie für Wahrnehmungen aus der dritten Dimension unsichtbar macht. Hinduistische Heilige und Wissenschaftler haben dieses Phänomen seit Jahrhunderten erforscht und ihre Beobachtungen in heiligen Büchern wie den Veden aufgezeichnet, welche neuerdings wieder das Interesse westlicher Wissenschaftler erregen, die mittlerweile verstehen, wie sich dieses Konzept zur Quantenphysik verhält. In einem Wikipedia-Artikel heißt es: »Wusstest du, dass die Begründer der Quantenphysik allesamt Veda-Anhänger waren und sich bei vielen ihrer Theorien auf die Veden stützten?« Erwin Schrödinger, einer der Väter der Quantenmechanik, hatte ein lebenslanges Interesse am Hinduismus. Und die vedische Philosophie beeinflusste auch Nikola Teslas Verständnis von Freier Energie und dem Verhältnis von Wissenschaft und Spiritualität.
Der Wikipedia-Artikel fährt folgendermaßen fort: »Die meisten von uns wird das überraschen, weil wir zu glauben gewohnt sind, dass Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden, aber dies kann nicht bewiesen werden.« Das ist eine den Medien wohlbekannte Tatsache, denn sie kommunizieren mit Toten, die alle ausgezeichnete Erinnerungen an ihre Erlebnisse im physischen Körper haben, den sie auf der Erde bewohnten. Die Medien fanden das heraus, weil eben jene Dimension auch der Lebensraum von Menschen ist, die verstorben sind und infolgedessen ihre physischen Körper verloren haben, zu denen auch das Gehirn gehört. Sie wissen deshalb, dass menschliche Erinnerungen einzig im Astralen existieren und dass sämtliche menschliche Erfahrungen bis ins kleinste Detail in den Akasha-Chroniken festgehalten sind. Hier können sie durch völlige Versenkung in die Ereignisse der Vergangenheit zugänglich gemacht und sogar ein weiteres Mal gelebt werden! Das ist der Grund, weshalb der Hellseher Edgar Cayce, während er sich in Trance befand, in der Lage war, seinen Klienten mitzuteilen, wer sie in früheren Inkarnationen waren, und ihnen präzise zu sagen, wie sie das Karma schufen, das sie jetzt durchlebten.
Die Reptiloiden haben die Fähigkeit, ihre Vibrationsgeschwindigkeit zu senken und sich, wenn sie es wünschen, in die physische Welt hinein zu bewegen, so dass sie für jene von uns, die in der dritten Dimension leben, sichtbar werden – und wieder aus dieser heraus. Sie machen von dieser Fähigkeit auch ausgiebig Gebrauch, ziehen es allerdings vor, in der niederen astralen Ebene zu bleiben, weil sie die menschliche Rasse von dieser Dimension aus am besten manipulieren können – häufig im Reich der Träume, aber auch durch Entführungen, Hypnose und Programmierung des Unterbewusstseins. Außerdem haben sie hier, ganz ähnlich wie Edgar Cayce, Zugang zur Akasha-Chronik, so dass sie Abstammungslinien mit ihren Quantencomputern nachverfolgen und bei ihren genetischen Verschleppungsstrategien nutzen können.
Durch ihre Fähigkeit, ahnungslose menschliche Seelen zwischen deren Inkarnationen zu beeinflussen, können sie ihre Strategien zur Kontrolle der Bevölkerung an der Erdoberfläche genauestens aufeinander abstimmen. Daher besteht für sie auch kein Bedarf an einem eigenen Kontinent in der dritten Dimension.
Künstliche Intelligenz
Die wichtigste Eigenschaft der Reptiloidenspezies ist aber ihre Künstliche Intelligenz, besser als reptiloide KI-Technologie bekannt. Sie ist weitaus fortgeschrittener als alles, was wir uns überhaupt vorstellen können. Vor langer Zeit, »in einer sehr weit entfernten Galaxis«, wie es bei Star Wars heißt, entwickelten die Reptiloiden die Quantenwissenschaft, die ihrer Computertechnologie zugrunde liegt und diese fast magisch erscheinen lässt. Die Föderation war nicht auf deren Einsatz vorbereitet und konnte daher keine Barrieren oder Verteidigungsmethoden dagegen entwickeln. Das blieb den Elohim aber natürlich nicht verborgen, und so versahen sie die neu geschaffenen Menschen mit einer Seele, die erheblich fortgeschrittener ist als das vierdimensionale Bewusstsein der Reptiloiden.
In Wahrheit ist die menschliche Seele sechsdimensional. Sie besteht aus einer potenziellen Seelenkraft, die jede vierdimensionale Technologie veraltet und machtlos erscheinen lässt. Die Reptiloiden wissen das und verwendeten sehr viel Energie darauf, uns »dumm und dümmer« zu halten. Sie wissen, dass sie wehrlos sein werden, wenn wir eines Tages unser wahres Machtpotenzial erkennen. Also entwickelten sie in ihren von der Außenwelt abgeschirmten Labors eine hochentwickelte Form von KI, um mit Gegnern aus der fünften und sechsten Dimension klarzukommen. Außerdem erfuhren ihre Wissenschaftler bei ihren Reisen durch die gesamte Galaxis und darüber hinaus von einer KI-Form, die das Vermögen aufweist, ein ganzes Sonnensystem automatisch wie ein von selbst fahrendes Auto zu steuern und zu kontrollieren – und sie haben diese KI auf einigen entfernten Welten ihres weit ausgedehnten Reiches sehr effektiv genutzt.
Liebhaber von Science-fiction-Filmen können diese Technologie in den Zylonen von Kampfstern Galactica und den Sturmtrupplern bei Star Wars wiedererkennen. In beiden Fällen funktioniert die gesamte Gesellschaft reibungslos wie ein Uhrwerk und benötigt kaum Überwachung. Sie wird von einer Roboterrasse von Cyborgs verwaltet, die alle von einem zentralen Quantencomputer kontrolliert werden. Im ursprünglichen Spielfilm Kampfstern Galactica von 1974 haben die Zylonen auf diese Weise zwölf menschliche Kolonien übernommen, und die überlebenden freien Menschen schifften sich zu einer verzweifelten Odyssee durch die Galaxis ein, um eine neue Heimat namens »Erde« zu finden. 2004 wurde daraus eine Fernsehserie. Und selbstverständlich waren wir inzwischen auch alle sehr vertraut mit den weißgepanzerten Cyborg-Truppen, die in den Star Wars-Filmen für das »Imperium« stehen. In beiden Fällen ist die zugrunde liegende Macht eigentlich eine nicht organische Rasse, die als Archonten bekannt sind. Und die Reptiloiden haben gelernt, wie die archontischen Energien und Fähigkeiten nutzbar gemacht werden können, um die eroberten menschlichen Zivilisationen zu beherrschen.
1Corey Goode war im Alter von sechs Jahren von Außerirdischen entführt worden. Näheres dazu erfahren Sie in Kapitel 11 dieses Buches.
2Die Archonten und die Kontrolle des Massenbewusstseins
Die Kodizes von Nag Hammadi
Die Bibliothek von Nag Hammadi ist eine Sammlung von dreizehn alten Manuskripten, die 1947 in einer Höhle in Ober- beziehungsweise Südägypten entdeckt wurden. Sie war ein erstaunlicher, extrem bedeutender Fund, der das Denken der frühesten Jünger Jesu enthüllte, die als die Gnostiker bekannt sind. Viele der gnostischen Glaubensvorstellungen stehen in starkem Gegensatz zu den Schriften seiner ersten Jünger, die mit den paulinischen römischen Christen verbunden waren, wie im Neuen Testament berichtet wird. Die englische Übersetzung der Kodizes war in den 1970er Jahren abgeschlossen und bietet richtige Dialoge der Jünger, so stünden ob sie in einem Drehbuch. Diese Entdeckung führte zu einer umfassenden Neubetrachtung der frühchristlichen Geschichte und bot eine weitgespannte Erklärung der Gnosis und des Gnostizismus. Außerdem sind die gnostischen Kodizes die frühesten Informationsquellen über die Archonten.
John Lash ist vergleichender Mythologe, Autor und freier Dozent. Er gehört wohl zu den angesehensten Experten auf dem Gebiet des Gnostizismus und der Archonten.
Auf seiner Webseite Metahistory schreibt er:
»Die Archonten sind eine Art nichtorganischer Wesen, die vor der Bildung der Erde im Sonnensystem auftraten. Sie sind Cyborgs, die das Planetensystem bewohnen … eine außerirdische Macht, die unterbewusst in den menschlichen Geist eindringt und unsere Intelligenz von ihren reinen und gesunden Anwendungen ablenkt … Die Gnostiker erkannten [in ihnen] die Signatur einer außerirdischen Spezies, die auf den schlimmsten menschlichen Schwächen aufsattelt. Folglich handelt es sich um psychospirituelle Parasiten.«
In seinem Online-Artikel mit dem Titel »The Gnostic Theory of Alien Intrusion« (»Die Gnostische Theorie der Infiltration durch Außerirdische«) erklärt Lash:
»Das Material von Nag Hammadi enthält Berichte über visionäre Erfahrungen der Eingeweihten, darunter aus erster Hand wiedergegebene Begegnungen mit nichtorganischen Wesen, die in diesen Schriften Archonten genannt werden. Gnostische Lehren erklären, dass diese Wesenheiten auf einer frühen Stufe der Entstehung des Sonnensystems entstanden, bevor die Erde geschaffen wurde. Archonten bewohnen das Sonnensystem, das extraterrestrische Reich als solches, aber sie können sich auch auf der Erde einmischen.«
Im Weiteren schreibt Lash über sie das Folgende:
»Auch wenn Archonten physisch existieren, besteht die eigentliche Gefahr, die von ihnen für die Menschheit ausgeht, nicht in der Invasion des Planeten, sondern in der Invasion des Geistes. Archonten sind innerpsychische Geistesparasiten, die das menschliche Bewusstsein durch Telepathie und Vorspiegelung befallen.
Sie infizieren unsere Vorstellungswelt und nutzen die Macht der Täuschung zu Verwirrung und Blendwerk. Ihre Freude liegt im Betrug um seiner selbst willen, ohne bestimmte Ziele oder Zwecke damit zu verfolgen. Sie sind von roboterhafter Natur, zu unabhängigem Denken und freier Wahl unfähig, und haben keine besondere Agenda, außer durch menschliche Wesen als Stellvertreter zu leben. Seltsamerweise sind sie in der Lage, einen Einfluss auf Menschen vorzutäuschen, den sie in Wahrheit gar nicht haben.
So haben sie beispielsweise auf die menschliche Genetik keinen Zugriff, können aber so tun als ob, wodurch Menschen auf diese Vorspiegelung hereinfallen und inszenierte Ereignisse für real halten. Damit sind Archonten die ultimativen Witzbolde.
Das ist das Wesen der ›archontischen Infiltration‹, wie ich es nenne. Der Trick besteht darin, dass es für die Menschen, wenn sie sich überhaupt von der Illusion übermenschlicher Kräfte täuschen lassen, so real wie nur irgend denkbar wird. Es handelt sich um eine ›sich selbst erfüllende Wahnvorstellung‹.«
Aus diesen Gründen ist leicht einzusehen, warum die Reptiloiden diese Wesen auserkoren haben, um die Drecksarbeit für sie zu machen. Sie haben die Archonten dazu angestellt, uns an unser niedrigstes geistig-spirituelles Niveau zu ketten und dort zu halten, während sie sich zurücklehnen und die Show genießen.
Die Reptiloiden sind geistig sehr machtvoll, und es fällt ihnen daher leicht, die Archonten zu kontrollieren, zumal sie über lange außerweltliche Erfahrungen mit ihnen verfügen.
Das Elektrostatische Nibiru-Übertragungsfeld
Um die menschliche Rasse zu versklaven, war es für die Reptiloiden zunächst sinnvoll, uns von unseren Freunden überall in der Galaxis zu trennen, zumal sie wussten, dass jene Freunde eine technologische Unterstützung hätten bieten können, die wahrscheinlich mindestens so fortgeschritten war wie die Wissenschaft der Reptiloiden.
Die vielleicht wirkungsvollste Methode, um das zu verhindern, bestand darin, dass die auf diesem Planeten lebenden Reptiloiden schon in der Frühzeit der Existenz der menschlichen Rasse ein elektrostatisches Kraftfeld um die Erde legten. Erreicht wurde dies durch die Entsendung von Skalar-Schallwellen in das innere Netzsystem der Erde vor rund dreißigtausend Jahren. Von den alten, als Annunaki bekannten Gottheiten installiert und als Elektrostatisches Nibiru-Übertragungsfeld bezeichnet, hatte es den Effekt, aus- und eingehende Signale zu und von den höheren Dimensionen fernzuhalten.
Laut dem Ascension Glossary2 »schirmt es die Zivilisation ab und isoliert sie von ihren natürlichen Verbindungen zu ihren inneren spirituellen und sonstigen Bewusstseinsebenen«.3
Natürlich wussten damals auch die Reptiloiden, dass die Erschaffung der menschlichen Rasse auf der Erde wegen unserer Verbindung zu den höheren spirituellen Kräften des Kosmos eine ernsthafte Bedrohung ihres angemaßten »Besitzes« dieses Planeten darstellte. Das Elektrostatische Nibiru-Übertragungsfeld wurde allen Rassen und Nationen auf dem Planeten übergestülpt, da die germanischen Rassen genetische Qualitäten besaßen, die sie zu idealen Kandidaten machten, um den Plan der Reptiloiden auszuführen.
Sie waren spirituell weniger entwickelt als andere Menschen und wurden deshalb von den Archonten physisch und psychisch in ihren genetischen Qualitäten aufgebaut. Immerhin handelte es sich um die direkten Nachfahren der Wikinger sowie jener Barbaren, die das mächtige Römische Reich zu Fall gebracht hatten. Und so wurden sie zu den auserwählten Völkern, um die archontische Agenda auszuführen, und sie wurden derart verändert, dass sie in der Tat das wurden, was man als »protomenschlich« bezeichnen könnte.
Die Invasion der Archonten
Die erste Stufe der archontisch-reptiloiden Invasion war die Modifikation des planetarischen Logos. Laut dem Ascension Glossary ist der planetarische Logos »die ursprüngliche Blaupause« und »das Gesetz«, das den »planetarischen Körper« der Erde regiert. Die Magnetosphäre der Erde existiert auf der Ebene der siebten Dimension, was die Ebene der »violetten Strahlung« darstellt, von der aus sie mit unserer Sonne interagiert. Das Glossar sagt dazu Folgendes:
»Der Logos der siebten Dimension ist mit einem großen Kreislaufsystem verknüpft, welches das kollektive menschliche ›Kronenchakra‹ sowie dessen projizierten ›höheren Mentalkörper‹ auf der planetarischen Funktionsebene bildet, der mit dem Gebiet von Großbritannien verbunden ist. (Was wir heute auf dem Planeten sehen, ist also die Manifestation einer gemeinsamen Gedankenform.) Die Architektur des planetarischen Logos kontrolliert jeden Aspekt des Planeten, von den physischen Elementen bis zur Verteilung der emotionalen und mentalen ›energetischen Quanten‹ oder der ›Lebenskraft‹. Sie ist der hauptsächliche Kontrollmechanismus und die Leiterplatte, die den Planeten in jeder wahrnehmbaren Weise steuert. Selbstverständlich beeinflussen (oder kontrollieren) diese Funktionen auch menschliche Wesen dahingehend, dass sie sich selbst im Sinne dessen wahrnehmen, was wir als Gruppenkonsens ansehen – also als das Verhalten/die Identität von Menschen, die auf dem Planeten Erde leben. Der planetarische Logos ist die makrokosmische Funktion des kollektiven beziehungsweise die mikrokosmische Funktion des individuellen Bewusstseins. Planetenlogos = Planetengehirn = Kollektiver Rassegeist = Menschlicher Geist = Individuelles Gehirn. All diese Aspekte der Intelligenz sind interaktive Teile des planetarischen Logos.«
Der planetarische Logos wiederum kontrolliert die Übermittlung von Botschaften an das »planetarische Gehirn«. Diese Botschaften beeinflussen und beherrschen jedes Lebewesen auf dem Planeten. Die Archonten (siehe Abbildung 2.1) haben diese Nachrichtenübertragung dahingehend modifiziert, dass die Botschaften nun künstlich darauf programmiert sind, Bewusstseinskontrolle, Fehlfunktionen des Gehirns und Blockaden des Nervensystems zu erzeugen.
Wenn wir über diese energetischen Angriffe auf unser Bewusstsein Bescheid wüssten und dafür sensibilisiert wären, könnten wir sie durch die Schaffung einer Verbindung zu unserem inneren Spirit überwinden, die das vorrangige System für den Empfang von Botschaften und dadurch unsere Aura abschirmen würde.
Unser planetarischer Logos wurde etwa zur Zeit des Untergangs von Atlantis, vor ungefähr 26.000 Jahren, von den Archonten befallen und korrumpiert. Damals war die menschliche Rasse erst rund fünfzehntausend Jahre alt. Man hatte sie dafür geschaffen, diesen Planeten in Besitz zu nehmen – als einen Kompromiss zwischen den Reptiloiden und den Elohim, einer gottgleichen menschlichen Rasse von einem entfernten Sternensystem. Die alten und machtvollen Atlanter hatten uns Menschen beschützt, waren selbst aber durch die Katastrophe wirkungsvoll vernichtet worden, so dass wir, als sehr junge Rasse, einer Übernahme schutzlos ausgeliefert waren. Viele der überlebenden Atlanter flohen in den Himalaya und in andere abgelegene Gegenden, wo sie Weisheitsschulen begründeten.
Das Ascension Glossary beschreibt die Archonten folgendermaßen:
Abb. 2.1. Materialsammlung über die Archonten. Legal als Gratis-PDF auf Englisch im Netz verfügbar.
»Es sind extradimensionale und interdimensionale Wesen, die ihre Bewusstseinsverbindung zur göttlichen Quelle verloren haben und Menschen sowie andere Wesen als Nahrungsquelle benutzen, indem sie wie Parasiten Lebenskraft absaugen, um Jahrtausende lang zu leben. Sie haben nicht die Möglichkeit, sich in menschlichen Körpern zu inkarnieren, daher begehren sie diese und wünschen sie zu übernehmen, um sie alsdann zu verwenden. Sie haben keine Gefühle wie Menschen, sind aber hochintelligent, da sie auf der Grundlage geistiger Prinzipien funktionieren, die höher sind als die drei Ebenen des menschlichen Egos. Sie ähneln einem verrückten Wissenschaftler, der menschliche Wesen manipuliert und genetisch modifiziert, oder einem Farmer, der bestrebt ist, mehr Gewinn aus der Viehherde auf seinem Hof zu ziehen. Sie betrachten Menschen als ein Investment in ihrem Portfolio von Energieressourcen. Am besten können sie als psychopathische oder soziopathische Persönlichkeiten oder auch als Identitätsprofil [beziehungsweise als dessen Darstellung] verstanden werden, dem es an Empathie fehlt, das keine Gewissensbisse kennt und sich nicht um menschliche Wesen schert. Sie betrachten Menschen als unterentwickelt und dumm, und oft treiben sie ihren Spott [mit uns] … um sich zu amüsieren.«
Diese Wesen haben die menschlichen Angelegenheiten seit Tausenden und Abertausenden von Jahren für ihre eigenen Zwecke manipuliert, seit den Katastrophen von Atlantis. Sie verwenden zahlreiche technologische Manipulationsmethoden zum Zwecke ihrer Gedankenkontrolle und beeinflussen die zukünftige Entwicklung der menschlichen Rasse auf negative Weise.
Dracos, Reptiloide und Greys
Während die Archonten ausschließlich in den höheren Dimensionen gedeihen und daher für die menschliche Wahrnehmung unsichtbar sind, verleiben sich verschiedene Gruppen von Reptiloiden die archontischen Energien und Absichten ein und betätigen sich als astrale und physische Erweiterungen der Archonten.
Außerirdische oder Extraterrestrische, sogenannte ETs, die mit einer Genetik auf reptiloider Grundlage hybridisiert sind, operieren in einem streng hierarchischen Stufensystem und unterwerfen sich den Gruppen, die ihnen gegenüber höhergestellt sind. Die Dracos oder Draconier von Alpha Draconis führen das Kommando über erdbasierte, unterirdisch lebende Reptiloiden, die ihre Herren in dem Glauben respektieren, dass die »Drachen« Erde und Menschen als ihr »Eigentum« innehaben. Draco-Reptiloide (siehe Abbildung 2.2) halten sich selbst für die intelligenteste Art im Universum, zumal sie wissen, dass die Erdmenschen das Ergebnis einer relativ neuen biologischen Aussaat von verschiedenen Planeten sind.4
Abb. 2.2. Ein Draconier von Alpha Draconis – unterirdisch lebender Reptiloide.
Die Dracos von Alpha Draconis haben eine königliche Klasse, die von hellerer, fast weißer Farbe zu sein scheint und geflügelte Gliedmaßen besitzt. Sie sind rund zwei bis drei Mal größer als ein durchschnittlicher Mensch und viel stärker. Sie treten ziemlich bedrohlich und tyrannisch auf und kennen kaum Gnade, auch nicht gegenüber Mitgliedern ihrer eigenen Rasse, von denen sie glauben, dass sie ihre Befehle missachtet oder sich vor ihrer Verantwortung für die Verwaltung der »Erdressourcen« gedrückt haben. Erdbasierte Reptiloiden haben offenbar die Befehlsgewalt über biologische Wesenheiten, die als die kleineren Greys oder »Grauen« bekannt sind. Allerdings verfügen die Reptiloiden selbst über hoch entwickelte psionische Fähigkeiten, die sie zur Gedankenkontrolle bei anderen Spezies nutzen, und sie besitzen keinen Emotionalkörper oder Seelenkörper.
Die bekannten Reptiloidenrassen auf der Erde haben eine Reihe von Verträgen mit den höheren Rängen menschlicher Regierungs- und Militärorganisationen abgeschlossen. Diese Gruppen bilden nun gemeinsam faktisch eine Schattenregierung. Sie hat unzählige »schwarze« Projekte hervorgebracht, darunter Geheime Weltraumprogramme, militärische Entführungen (MILABs) durchgeführt und einen Militärisch-Industriellen Komplex geschaffen, durch den diese Gruppen mit den Technologien außerirdischen Ursprungs sowie Raumschiffen, zu denen sie aufgrund ihrer Zusammenarbeit Zugang erlangt haben, experimentieren und sie sich nutzbar machen können.
Die Dracos sind eine extrem militante, frauenverachtende und kriegerische Spezies, die stark in die Kontrolle der Machtelite sowie des Finanzwesens, der Pharmaindustrie und der Banken eingebunden sind. Darüber hinaus provozieren sie Krieg und Totschlag durch zunehmende Militarisierung, absichtliche Verarmung, Versklavung und Manipulation von Menschen, durch politische und religiöse Gewalt, Terrorismus und die Abschöpfung der DNA von Menschen und anderen Spezies, die sie unter ihrer Kontrolle haben.
Die Täuschungsstrategie der Archonten
Das Ascension Glossary beschreibt die Ergebnisse der archontischen Invasion folgendermaßen:
»Als unser planetarischer Logos von den Archonten befallen und korrumpiert wurde, beeinflusste dies den Planeten und unsere Rasse dramatisch. Es bedeutete, dass wir nicht länger frei waren, um uns nach dem ursprünglichen Muster unserer beabsichtigten Schöpfung zu erschaffen und zu entwickeln und dass wir keine Erinnerung mehr an das hatten, was mit uns geschah. Wir wurden in ständigen Reinkarnationen durch die Astrale Ebene recycelt, ohne Erinnerung an unsere früheren Leben, daran, wer wir wirklich sind, wohin wir gehen oder worin unsere wahre Beziehung zu Gott oder der ›Sinn‹ der Menschheit besteht. Mit der Zeit verloren die meisten von uns unsere Gefühlsverbindung zu unserer Seelenmatrix, und wir wurden taub gegenüber dem Leiden, um in Strukturen auf unmenschlicher Grundlage überleben zu können. Was mit unserem Planeten geschah, ist nicht menschlich. Es ist ›außerirdisch‹ bezüglich der wahren Natur der Menschheit. Das ist die Archontische Täuschungsstrategie.«
Da die Archonten Respekt vor unserer angeborenen Intelligenz haben, denn immerhin war ihnen die spirituelle Herkunft unserer Seele von den Sternen bekannt, wussten sie auch, dass der strategische Gebrauch der Täuschung entscheidend für die Übernahme ist. Es war notwendig, dass sie die zentralen Organisationsstrukturen unserer Gesellschaft wie etwa unsere religiösen, medizinischen, finanziellen und juristischen Institutionen insgeheim unterwanderten und ihnen künstliche Strukturen nach ihrem eigenen Muster unterschoben. Diese Strategie würde auch, wie sie wussten, ihre eigenen Anstrengungen minimieren und uns zwingen, unsere eigenen Energien und Ressourcen zu verwenden. Das wiederum würde es ihnen erlauben, die Wertesysteme zu bilden, welche die Glaubenssysteme hervorbrachten, die sie kontrollieren wollen.
Das Ascension Glossary sagt dazu:
»Durch die Errichtung eines Labyrinths von sich selbst verstärkenden Versklavungsmethoden auf der Grundlage von Angst und Einschüchterung bei den Erdbewohnern mussten sie nur geringe ›außerplanetarische‹ Ressourcen nutzen und konnten an die Ressource in Form der Menschen auf der Erde andocken. Die Erdbevölkerung würde ihre eigene Versklavung ebenso gründlich durchsetzen, wie sie ihre eigene globale menschliche Familie versklavte, indem sie ihre Rechte und ihre Ressourcen aufgab. Dies ist für eine planetarische Invasion und eine Strategie zur Übernahme sehr effektiv, da es nur minimalen Widerstand und kaum Revolten der Bewohner hervorrief, denen ihre Eroberung gar nicht bewusst wurde.«
Das vorherrschende Mittel der Versklavung des Menschen durch die Archonten ist Gedankenkontrolle. Gemäß Ascension Glossary hat jemand, der die Gedanken kontrolliert, auch die Kontrolle über die Handlungen und Bestrebungen des menschlichen Körpers sowie all seiner Teile inne und damit auch über alle geistigen Bemühungen, die seelischen Energien zurückzuerlangen. Wer den Geist kontrolliert, der beherrscht dadurch indirekt auch die Seele.
Gedankenkontrolle wird verwendet, um gesellschaftlich akzeptable Glaubenssysteme zu bilden und, zur selben Zeit, um antihumane Wertesysteme zu erschaffen, die dafür eingesetzt werden, die Massen dazu zu bringen, sich selbst zu versklaven. Dadurch wird eine in sich selbst widersprüchliche Kultur des Todes hervorgebracht, die Gedanken erzeugt, welche einander widersprechen, zum Beispiel »Krieg« und »Töten um des Friedens willen«. Solange der Planet mit sich selbst Krieg führt und die Menschheit der Meinung ist, wir befänden uns im Krieg miteinander, füttern wir das Bewusstseinskontrollsystem der Archonten und Reptiloiden. Gott, religiöse Gewalt, Geschlechterfragen, Finanz- und Schuldensklaverei, Konsummodelle und Sexualität sind die am stärksten der Gedankenkontrolle unterworfenen und durch sie manipulierten Glaubenssysteme, die von den negativen Außerirdischen und ihrer menschlichen Machtelite befördert werden. Sie ermöglichen es ihnen, ihre Sklaverei und Blutsaugerei an der Menschheit und den Ressourcen des Planeten fortzusetzen.
Die Armageddon-Software
Bewusstseinskontrolle ist die hauptsächliche Methode, um jene falschen Wertesysteme aufzustellen, die den ursprünglichen planetarischen Logos verfälscht und das eigentliche planetarische Gehirn ersetzt haben, dem ein künstliches Planetengehirn untergeschoben wurde. Diese Veränderungen wurden von der Machtelite eingeführt und erzwungen, die manchmal als Illuminaten bezeichnet wird und dazu ursprünglich von den Archonten ermächtigt wurde.
Auf der höchsten Stufe operiert die Machtelite mit Hilfe der drei Hauptsäulen der Gesellschaft: der religiösen, finanziellen und wissenschaftlichen Institutionen. Diese drei Pfeiler scheinen voneinander getrennt zu sein, aber in Wahrheit handelt es sich um drei unterschiedliche Erscheinungsformen mit demselben Ziel – der Manipulation der Menschen, um eine Kultur des Todes hervorzubringen und die Kontrolleure (das heißt die Machtelite) zu bereichern. Wenn die Kontrolleure erst einmal das Finanzwesen dominieren, dann sind sie auch in der Lage, Medien und Presse zu beherrschen, um Krieg und Terrorismus herbeizuführen, Leben zu verkürzen und dadurch auch die Kultur des Todes durch die Anwendung falscher medizinischer Verfahren sowie die Vergiftung unserer physischen Körper durch verunreinigte Medikamente und Impfstoffe, durch »Chemtrails« und dergleichen mehr zu befördern.
Die existierenden Techniken zur Gedankenkontrolle sind subtil und gut getarnt. Sie werden mit Hilfe der sogenannten Armageddon-Software implementiert. Diese ist ein Set von Megasoftware-Anwendungen, die von den Reptiloiden entwickelt und in das planetarische Gehirn einprogrammiert wurden. Sie baut auf der planetenweiten Akzeptanz patriarchalischer Herrschaft sowie auf der außerirdischen Versklavungsagenda auf. Sie nutzt holografische Elemente außerirdischer Technologie, um Archetypen der Gedankenkontrolle zu projizieren, und flößt uns selbstauferlegte Sklaverei durch solche geheiligten Institutionen wie die römische Kirche und andere Arten von Vatergott-Religionen ein, woraus eine Gehirnwäsche auf dem Weg der Bewusstseinskontrolle durch die Einimpfung religiöser Angst folgt. Sie geht so vor, dass sie längst erloschene zelluläre Erinnerungen an die Überflutungen von Atlantis und Lemurien – einem anderen verlorenen Land, das aus unserem kollektiven Gedächtnis gelöscht wurde – wieder aufwühlt.
Alle Armageddon-Ängste bilden eine Form der Mind-Control-Programme zur biologischen Kriegführung, um das menschliche Bewusstsein durch die Verbreitung künstlich generierter falscher Zeitachsen, die Bewusstseinsfallen darstellen, zu unterdrücken und zu kontrollieren. Sie beeinträchtigen unser kontinuierliches spirituelles Wachstum und unsere Bewusstseinserweiterung. Das Ganze ist ein Teil der Unterdrückung des menschlichen Bewusstseins in diesem Aufstiegszyklus und erzwingt eine Reinkarnation auf niederen Ebenen. Es ist eine Art von »Seelenverwertung« zur Schaffung von »Arbeitsbienen«, die den Archonten auf dem Planeten und außerhalb desselben untertan sind. Sie dient ihnen als Kraftquelle, die sowohl aus dem planetarischen Körper als auch aus der menschlichen elektromagnetischen Energie erzeugt und dann abgeerntet werden kann.
Gezielte Bevölkerungskontrolle
Das Ascension Glossary stellt fest:
»Alles, was nötig ist, um das menschliche Massenbewusstsein zu beeinflussen und zu manipulieren, besteht darin, auf der Frequenz der Reaktion ein komplexes Signal hervorzubringen. Wenn das Gehirn ein externes, aus der Umwelt kommendes Signal registriert, beginnt es, dieses zu spiegeln. Das Signal kann die Trägerwelle eines Frequenzspektrums sein, das geschaffen wurde, um Gefühle von Bedrängnis oder andere emotionale Leiden zu evozieren. Im Ergebnis verändert und wandelt sich die Gehirnchemie, indem das gesamte Bewusstsein auf eine Stufe niederer negativer Empfindungen und verwirrter Wahrnehmungen herabgesetzt wird. So können großen Bevölkerungsgruppen Frequenzen gesandt werden, die entwickelt wurden, um in bestimmten demografischen Gebieten Erregung, Aggression oder Angst zu wecken.«
Dies kann durch Nachrichten der Mainstream-Medien für denselben demografischen Raum weiterverfolgt werden, um Furcht zu erzeugen, Beschuldigungen zu verbreiten oder durch die Verwendung diskriminierender Sprache Erregung zu fördern, mit dem Ziel, bestimmte marginalisierte Gruppen als Feindbilder herauszugreifen und zu markieren, wobei zu Gewalt, Vergewaltigung, Feindseligkeit und kriminellem Verhalten angestachelt wird. Es ist möglich, Signale auf jedem elektromagnetischem Träger zu modulieren, um eine Botschaft im Gehirn zu verankern, die dessen Chemie verändern, ihm Gedankenformen einpflanzen und zu Verhaltensweisen anregen soll, welche die betreffende Person oder die betreffenden Personen so formen und präparieren, dass sie schädliche oder kriminelle Handlungen verübt oder verüben.
Dazu noch einmal das Ascension Glossary:
»Elektromagnetische Felder wirken als Regler für Informationsübertragungen auf molekularer Grundlage. Sie können den molekularen Interaktionsprozess im menschlichen Körper und überhaupt in jeder Art von Organismus unterbrechen und verändern. So kann beispielsweise die DNA abgewandelt, modifiziert oder umgekehrt werden, wenn sie auf bestimmte Weise programmierten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wird wie etwa ELFs [extrem niedrigen Frequenzen zwischen 3 und 30 Hertz]. Elektromagnetische Felder können dazu dienen, genetische Umstellungen zu überwachen oder biochemische Pfade zu beeinflussen, und sind fähig, eine Reihe von Wirkungen in einem lebenden Organismus hervorzurufen, ebenso in kontrollierten Umgebungen wie bei Ereignissen, die außerhalb lebender Organismen auftreten. Elektromagnetische Expositionen beeinflussen Organismen negativ oder positiv auf eine Weise, die mit physiologischen Vorgängen verbunden ist, und die Reaktion hängt nicht zuletzt mit der genetischen Ausstattung und dem Bewusstseinslevel des Organismus zusammen. Gewöhnlich wird der Organismus mit dem niedrigsten Niveau der Bewusstseinswahrnehmung am stärksten durch die Impulse beeinflusst, die ja dem Unterbewusstsein entstammen. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie elektromagnetische Felder für genetische Konstruktions- oder Modifikationszwecke verwendet werden können, indem sie die Neurobiologie und das natürliche biologische System der Informationsflüsse und -übertragungen zwischen DNA, RNA und Proteinen im Körper stören.«
Permanent senden künstliche Netzwerke elektromagnetische Informationsimpulse über die Massenmedien aus, um die Menschen an sinnlose Tragödien, 3D-Narrative und negative Gefühle zu binden. Die gegenwärtige Rolle der Massenmedien besteht einzig und allein darin, das Zentralnervensystem in der Ausrichtung auf eine Reihe negativer Gedanken festzuhalten und auf einen externen physischen Stimulus oder materielle Dinge zu fixieren.
Bei vielen Arten von Massenmedien und Marketingmaßnahmen wird versucht, sich auf elektronischem Weg in die biologischen neuronalen Netzwerke einzuklinken, die dem Gehirn Signale senden. Wenn die Aufmerksamkeit einer Person durch die Medien – egal ob durch Filme, das Internet oder ein Unterhaltungsangebot – auf eine Reihe von Licht- und Toneindrücken faxiert ist, übertragen diese Bilder holografische Informationen und implementieren manchmal auch Frequenzen in das Gehirn und das Zentralnervensystem. Die bekannteste diesbezügliche Maßnahme ist die Propaganda, die von der Kabale (Deep State) genutzt wird, um die Bewusstseinskontrolle zu steuern, mit der man die Gehirnaktivität und geistige Landkarte einer Person formt. Der für den Massenkonsum vorgesehene Inhalt wird produziert und kontrolliert, um holografische Licht- und Sound-Bilder zu reflektieren, die das bestimmen, was die Menschen für die Natur ihrer Wirklichkeit halten.
Wenn wir besser verstehen, wie Gedankenkontrolle in den alltäglichen Mainstream-Medien angewandt wird, um Glaubenssysteme nach dem Prinzip »Teile und herrsche« zu kreieren, können wir die Agenda besser durchschauen und die Teilhabe an ihr verweigern. Das Gegenmittel zu den Übertragungen der Bewusstseinskontrolle liegt darin, dass wir uns mit unserem eigenen Geist verbinden und jeden Tag unser spirituelles Selbst durch höhere Gefühlsqualitäten wie Empathie und Mitgefühl weiterentwickeln und dass wir uns ernsthaft darum kümmern, was mit der menschlichen Rasse und dem Planeten geschieht.
2Das Ascension Glossary ist ein Online-Handbuch zu allen Forschungsgegenständen, die im Ra-Material und in den Lehren vom Gesetz des Einen enthalten sind, wie ursprünglich von Don Elkins und Carla Leukert dargeboten [siehe Anmerkung 3]. Es wurde zusammengestellt und betreut von Lisa Renee und existiert nur im Netz. Es gibt keine gedruckte Fassung des Ascension Glossary. Die gedruckte Version des Ra-Materials ist in verschiedenen Büchern erhältlich, die frei im Handel verfügbar sind. Das Glossar stellt eine gewaltige Enzyklopädie von Themen dar, auf die online einzeln zugegriffen werden kann, indem man die Themen anklickt, die untersucht werden sollen. Laut der AG-Webseite »machte Lisa Renee vor einigen Jahren eine spontane Kundalini-Erfahrung durch, die ein Sternensaat-Erwachen auslöste, um fortan multidimensionale Realitäten zu erfahren und mit den evolutionären Kräften des Lichts zu kommunizieren. Lisa Renee wurde persönlich kontaktiert und sodann von interdimensionalen Wesen (extraterrestrisch und ultraterrestrisch = nicht aus diesem Universum), die als der Krystallstern und die Aurora-Wächter bekannt sind, vorbereitet, ausgebildet und ›heruntergeladen‹. Von den Wächtern angeleitet, erhielt Lisa ein biologisches Upgrade, um ›heruntergeladen‹ zu werden, damit sie die Wissenschaft vom Aufstieg durch das Gesetz des Einen und seine Dynamiken in Bezug auf die Schichtung von Energiefeldern verstand. Dieses Verständnis von Bewusstseinstechnologien erfuhr sie durch ihre eigene persönliche Entwicklung und führte zu ihrem Übergang zu einer Multidimensionalen Lehrerin und Gottes-Souveränitäts-Freien [GSF: God-Sovereign-Free] Dienerin während des Aufstiegszyklus dieses Planeten. Sie ist eine Botin der Wächtergruppen und eine Wortführerin für den Aufstieg der Menschheit. Ihre Mission besteht darin, gemeinsam mit den Wächtergruppen die Menschheit bei ihrer Evolution durch Ausbildung und Gewahrsein zu unterstützen und die Energieverlagerungen hinsichtlich des Planeten, der menschlichen Wesen und des menschlichen Bewusstseins zu diskutieren. Sie ist eine Aufstiegshelferin, eine Planeten-Netzwerkerin, eine Sternensaat-Anwältin, eine Humanistin, Schriftstellerin und Ausbilderin zur Offenlegung und für den Welthumanismus.«
3Anmerkung des Verlags: Einige Schlüsselideen zum Gesetz des Einen finden sich auf Englisch unter http://www.lawofone.info/synopsis-prev.php; die maßgebliche deutsche Seite ist www.dasgesetzdeseinen.de. Dort kann man unter dem Titel Der Ra-Kontakt – Das Gesetz des Einen lehren auch eine Gesamtausgabe des Ra-Materials beziehen, auf Wunsch auch als eBook. Buch I bis V vom Gesetz des Einen kann man dort kostenlos als PDF lesen oder herunterladen auf http://llresearch.org/library/the_law_of_one_german/index.aspx.
4Wir von der Spezies Homo sapiens sapiens wurden aus einer Verbindung von zwölf menschenähnlichen Arten von anderen Welten erschaffen, die ihre DNA zur Erdenmenschen-Schöpfung beisteuerten. Dieser Vorgang wurde von den Elohim wissenschaftlich geplant und organisiert. Siehe dazu mein zuletzt erschienenes Buch Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden: Ihr Ursprung, ihr Sternenreich und ihr Wirken auf unserer Erde [das ebenfalls im AMRA Verlag vorliegt].
3Der Aufstieg zur Weltmacht
Als die Reptiloiden im frühen zwanzigsten Jahrhundert zur letzten Stufe ihres Programms zur Versklavung der menschlichen Rasse auf diesem Planeten bereit waren, bestand ihre oberste Priorität darin, ein Land oder eine rassische Gruppe auszuwählen, durch das oder durch die sie wirken könnten – eine Gruppe, bei der sie darauf vertrauen durften, dass sie ihre äußerst komplexe Agenda der Hybridisierung, Künstlichen Intelligenz, Vergiftung der Luft, der Nahrung und des Wassers, der Gedankenkontrolle, mutwillig herbeigeführten Kriege und Katastrophen, der MILABs und astralen Konditionierung der Bevölkerung bestmöglich umsetzen konnten. Sie mussten warten, bis die Entwicklungen in Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung einen Punkt erreicht hatten, an dem ihre protomenschlichen Marionetten, die Illuminaten, in der Lage waren, die Komplexität ihrer Aufgaben zu bewältigen. Diese Pläne der Reptiloiden sind im Laufe von Jahrtausenden bis zur Perfektion zurechtgeschliffen worden, und während dieser Zeit haben sie Millionen, vielleicht Milliarden, Einwohner von Planeten in einundzwanzig Sternensystemen dieser Galaxis versklavt – siehe dazu mein Buch Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden.
Die Auswahl der Deutschen, um diese reptiloiden Ziele zu erreichen, war logisch und taktisch geboten. Mehr als jede andere rassische Gemeinschaft waren die Deutschen auf erstaunliche Weise diszipliniert und in der Lage, bemerkenswerte Leistungen zu erbringen, indem sie schnell gewaltige industrielle Strukturen entlang hierarchischer Linien aufgebaut und dafür gesorgt hatten, dass die Befehlskette von einer Ebene zur anderen effizient und äußerst straff organisiert war. Darin liegt der Schlüssel, um in großen Konzern-, Militär- und Regierungsorganisationen Ergebnisse zu erzielen. Bei dieser Art von System weiß jede Verwaltungsebene wenig oder nichts über die Aktivitäten auf anderen Ebenen, und dank dieser Methode kann eine große Zahl von Angestellten dazu gebracht werden, Produkte zu erzeugen oder Tätigkeiten auszuführen, die ihrem Wesen nach antisozial, unmenschlich oder einfach böse sind. Es ist diese Trennung – bei der allen Gruppen von der Führung nur das unmittelbar notwendige Wissen zugänglich gemacht wird –, die es erlaubt, dass so etwas passieren kann. Die Reptiloiden wussten, dass dies nötig ist, da sie keinen von idealistischen Mitarbeitern angezettelten Aufstand riskieren wollten, wenn ihre wahren Ziele aufgedeckt würden. Sie nahmen sich vor, ihre Übernahmepläne mit Hilfe großer Konzerne auszuführen, und Geheimhaltung war dringend geboten. Eine kapitalistische Konzernstruktur war für ihre Pläne entscheidend. Sie wussten, dass demokratische und sozialistische politische Systeme ihrem Programm entgegenstanden, und das war der Grund, warum sie dafür sorgten, dass sie mit autoritären antidemokratischen und antisozialistischen Regimen zusammenarbeiteten.
Das Hauptproblem bei dieser Struktur ist das Fehlen von Kreativität. Wenn Arbeiter lediglich in eine »Kommandohierarchie« hineingepresst werden, dann werden gute Ideen unterdrückt, und das Ergebnis ist ein Produkt, das zwar wohl pünktlich fertiggestellt sein wird, dem es aber an allen Verbesserungen mangelt, die durch die Einbeziehung der Ideen und Vorschläge der untergeordneten Mitarbeiter während des Produktionsprozesses möglich gewesen wären. Dies führt dazu, dass sämtliche Bemühungen abgeschwächt werden.
Aber das ist der Preis, den die Elite zu zahlen bereit ist, um die wesentlichen Ergebnisse zu erhalten. Deshalb war es einem Kaiser und einem Führer möglich, ihre Marotten durchzusetzen, und infolgedessen konnten die Planer der Reptiloiden auf sie zählen, um ihre gesellschaftlichen, industriellen und militärischen Ziele zu verwirklichen. Für sie war Effizienz alles, und Menschenleben waren bloß Zahlen. Sie haben lediglich ihren Job gemacht – ohne Rücksicht auf die menschlichen Opfer und ohne jegliches Erbarmen.
In einer solchen Umwelt sind die Führer an der Spitze, das heißt diejenigen, die die Politik machen, enorm wichtig, während die Arbeiter auf den mittleren und unteren Ebenen bloß für die einfachen, im Wesentlichen geistlosen und wiederholbaren Aufgaben zuständig sind. Diese Individuen sind im Allgemeinen verfügbar und leicht zu ersetzen, wenn sie irgendwelche Bedenken oder Anzeichen von Gewissensbissen zeigen. Aber schließlich wollen sich die Befehlshaber an der Spitze nicht mit all der Mühsal und der Aufmerksamkeit herumschlagen, die nötig sind, um die Arbeiter so zu betrügen, dass sie glauben, sie würden etwas gesellschaftlich Wertvolles leisten.
Letztlich nehmen sie daher bloß zu einer Form von Sklaverei Zuflucht, bei der es nicht mehr notwendig ist, die Übersicht über die Gehälter und die Erholung ihrer Arbeiter zu behalten. Sie lassen dann schließlich alle Heuchelei fahren und wenden gestapoartige Taktiken an, um die Organisation zu kontrollieren und die Arbeit mit offenkundiger Sklaverei verrichten zu lassen.
Blut und Eisen
Die Herkulesaufgabe, die nötig war, um den Aufstieg eines vereinigten Deutschlands als bewaffnete wissenschaftliche und industrielle europäische Macht zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts zu bewirken, ging wesentlich auf die Bestrebungen sowie die Politik eines einzigen Mannes zurück: des preußischen Premierministers und späteren deutschen Kanzlers Otto von Bismarck (1815-1898) – eigentlich Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1965 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg. In der kurzen Zeitspanne seiner Regentschaft zwischen 1862 und 1914 wurde Deutschland von einer Ansammlung streitsüchtiger unabhängiger Staaten in ein umfassendes, politisch vereintes und hochindustrialisiertes Land unter der Führung Preußens verwandelt. Es begann mit der Krönung von Wilhelm I. zum König von Preußen im Jahre 1861, nach dem Tod seines Bruders, König Friedrich Wilhelm IV. Wilhelm widmete sich der Vereinigung der deutschen Staaten. Im Glauben, dass der beste Weg, um Deutschland zu vereinigen, der Krieg wäre, war er vor allem von seinem Kriegsminister, dem Grafen von Roon, abhängig. Dennoch waren sie aufgrund der liberalen Opposition im Parlament nicht in der Lage, eine effektive Streitmacht aufzubauen. Dann aber ernannte Wilhelm im September 1862 Bismarck zum Premierminister.
Bismarck war eine Macht, mit der gerechnet werden musste. Er missachtete das Parlament grundsätzlich und führte diktatorisch neue Steuern ein, um damit ein neues Militär zu bezahlen. Es war ein rechtswidriger Schachzug, aber oft überrumpeln starke, kühne Schritte eines entschlossenen Führers die schwankende Opposition durch den Überraschungseffekt, und diese kann dann nicht genug vereinte Kräfte aufbringen, um seine Politik abzuwenden. Das geschieht zu allen Zeiten, und so war es auch hier der Fall.
In einer Rede vor dem Parlament, die seine Handlungen rechtfertigen sollte, äußerte Bismarck die berühmte Parole, die in den Jahren danach oft widerhallte und schließlich alle ähnlichen Taten zukünftiger deutscher Diktatoren charakterisieren sollte. Er sagte: »Nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden … sondern durch Eisen und Blut.« Die abfällige Bemerkung über »Majoritätsbeschlüsse« war ihrem Wesen nach eine Zurückweisung der Demokratie und eine Billigung der Alleinherrschaft. Und »Blut und Eisen« konnte nur eines bedeuten: einen Krieg, bei dem Tonnen von Eisen aufgeboten und Meere an Blut vergossen werden. Dies war ein prophetischer Ausspruch Bismarcks, da die neue deutsche Nation von jenem Augenblick an zu einer einzigen Abfolge von Diktaturen wurde und für die Dauer von dreiundachtzig Jahren eine weltweite Herrschaft von Blut und Eisen begann!
Das ist ein überwältigender Beweis dafür, dass Bismarck ein Illuminat war, ein Hybride aus Reptiloid und Mensch, der die reptiloide Agenda für das zwanzigste Jahrhundert ausführen sollte. Und wie bei allem, was mit Reptiloiden zusammenhängt, handelte es sich um eine Lüge, denn in Wahrheit ging es nicht darum, mit einer neuen Politik und neuem Selbstvertrauen »die großen Fragen unserer Zeit« zu beantworten, sondern die Menschheit in eine neue, schreckliche Richtung zu drängen, die noch immer verfolgt wird.
Die zweite industrielle Revolution
Bismarck war der erste einer neuen Generation von Diktatoren, und er wurde der Prototyp der autokratischen deutschen Führer, die ihm folgten. Er besaß vielfältige Talente, die es ihm ermöglichten, komplizierte politische Vorhaben mit Leichtigkeit zu handhaben. Andere europäische politische Führer spielte er gegeneinander aus, als wären sie Figuren auf einem Schachbrett, und er konnte dadurch Ergebnisse erzielen, die anderen unmöglich erschienen. Er gewann drei Kriege in kurzer Folge, obwohl er selbst kein wirklicher Militärführer war, und jedes Mal wurde dadurch das Territorium Preußens und der Einfluss des Landes vergrößert, bis Preußen das neue Deutschland geworden war. Dies erlaubte es seinen autokratischen Nachfolgern, Kaiser Wilhelm II. und Adolf Hitler, eine vergrößerte und machtvolle Nation zu übernehmen. Und was vielleicht am wichtigsten war: Bismarcks hohe Intelligenz befähigte ihn, bequem mit den erstaunlichen industriellen und technologischen Fortschritten umzugehen, die während seiner Regierungszeit aufkamen – einer Zeit der Umwälzungen, die weltweit als zweite industrielle Revolution bekannt wurde.
Da Bismarck selbst ein autokratischer, konservativer Führer war, inspirierte er die Konzerne, deren Aufstieg er förderte, dazu, in derselben Weise geleitet zu werden, insbesondere die Krupp AG und die I.G. Farben. Die Leiter dieser Konzerne übernahmen dieselbe vielgepriesene Raffgier, den Ehrgeiz und die Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leiden, die auch er an den Tag legte. Er bereitete sogar den Weg für den Antisemitismus der Regierung, der später intensiviert wurde, obwohl der Anteil der jüdischen Bevölkerung in Preußen-Deutschland damals nur bei einem Prozent lag!
In einer Online-Anzeige zu einem Vortrag über das Buch Bismarck: A Life (»Bismarck: ein Leben«, nicht auf Deutsch erschienen) von Jonathan Steinberg, der am 26. Mai 2011 am Pears Institute for the Study of Antisemitism der University of London mit Sitz in Birkbeck gehalten wurde, heißt es: »Jonathan Steinberg wird darlegen, dass Bismarck den ersten Akt der ›Tragödie des deutschen Judentums‹ inszenierte.« Steinberg macht geltend, dass der Antisemitismus nicht nur tiefe Wurzeln in der aristokratischen Klasse (der Junker), der Bismarck entstammte, hatte, sondern er zeigt auch, dass Bismarck ihn nutzte, wenn er seiner Politik gelegen kam. Die erste moderne Wirtschaftskrise erfasste Deutschland im Jahre 1873, und Juden mussten als prominente Bankiers den Kopf hinhalten. Bismarck wandte sich von seinen liberalen Verbündeten ab und machte sich nach 1878 daran, sie zu vernichten, indem er die Juden in ihrer Führung zermalmte. Er erlaubte die Ausbreitung einer Welle des Antisemitismus und sah zu, als das preußische Parlament 1880 seine berüchtigte »Jüdische Debatte« führte – es war das erste Mal, dass das vereinigte Deutschland erklärte, dass Juden keine echten Deutschen wären.
Realpolitik
Bismarcks Plan, Deutschland zu einer Weltmacht umzugestalten, war ehrgeizig, vielschichtig und zweifellos äußerst schwierig, wenn nicht gar unmöglich zu verwirklichen. Er war höchst pragmatisch ausgerichtet, ohne jedes idealistische Element. Indem er wuchtig in Preußens schweren Rüstungen auftrat, nutzte er, was er besaß, zu seinem Vorteil und überwand die Hindernisse, indem er Krieg führte oder mit Krieg drohte, um zu bekommen, was er wollte. Deutschland lag hinsichtlich seiner Industrialisierung vor 1850 weit hinter Großbritannien, Frankreich und Belgien zurück. Aber es verfügte, laut Wikipedia, über »sehr gut ausgebildete Arbeitskräfte, ein gutes Erziehungssystem, eine strenge Arbeitsethik, hohe Lebensstandards und eine solide protektionistische Strategie«. Bismarck verband diese Stärken in einer sehr effektiven Agenda, so dass Deutschland bis 1900 eine Führungsmacht in der Industrialisierung war, auf Augenhöhe mit England und den Vereinigten Staaten! Und dies trotz der Tatsache, dass »die Gilden, der Landadel, die Kirchen und die Regierungsbürokratien so viele Regeln und Restriktionen hatten, dass das Unternehmertum auf einer Stufe geringer Wertschätzung gehalten wurde und wenig Hoffnung auf Entwicklung besaß« – laut Wikipedia.
Dies war in der Tat eine beachtliche Leistung und bezeugt Bismarcks gewaltige und einzigartige psychische Stärke – eine Eigenschaft, die wir nun mit den Reptiloiden zu identifizieren wissen. Sie trug dazu bei, dass Bismarck keiner bestimmten Ideologie wirklich anhing, was ihm eine perfekte Flexibilität verschaffte, und dass er faktisch ein Diktator war. Dadurch war er in der Lage, das zu nutzen, was als »Realpolitik« bekannt wurde, das heißt, wenn dieses Prinzip Weltmachtgeltung erlangt: »Mit allen Mitteln zum Ziel« oder »Der Zweck heiligt die Mittel«. Es kann auch »Machtpolitik« genannt werden, da Macht auf internationaler Stufe das einzig Bedeutende ist. Manchmal wird es auch als »Frieden durch Härte« bezeichnet. Realpolitik ist eine alte, wohlbekannte Technik, die seit der Antike von hochgeschätzten Führungspersönlichkeiten angewandt wurde.
Vielleicht am bekanntesten für die Verherrlichung und Umsetzung dieses Prinzips waren Niccoló Machiavelli, der italienische politische Philosoph, der die weltweit bekannte Abhandlung Der Fürst schrieb, Friedrich der Große von Preußen, Carl von Clausewitz, der Verfasser des Buches Vom Kriege, und natürlich Napoleon Bonaparte. Adolf Hitler war sich möglicherweise nicht bewusst, dass er philosophisch in die Fußstapfen dieser Männer trat, erwies sich aber als gelehriger Schüler der Realpolitik, als er die Tschechoslowakei und Österreich vereinnahmte, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern. Es geht weniger darum, dass diese Männer äußerst skrupellos waren, vielmehr verstanden sie die wahren Grundlagen der Macht einfach besonders gut und wussten sie sich zunutze zu machen.
Ein Wohlfahrtsstaat
Mit seinen politischen Machenschaften schuf Bismarck ein Klima, in dem die Industrie gedeihen konnte und sich infolgedessen große deutsche Konzerne entwickelten, die schnell mit jenen des Westens gleichzogen. Bismarck unterstützte sie, indem er bereits in den 1880er Jahren Wohlfahrtsprogramme für deutsche Industriearbeiter einrichtete. Er führte eine Rentenkasse sowie Unfall-, Kranken- und Arbeitslosigkeitsversicherungen ein, wodurch er Deutschland geradezu in einen Sozialstaat verwandelte. Wenn die Arbeiter zufrieden waren, machte dies auch die Konzerneigentümer zufrieden und erlaubte Deutschland, an die Weltspitze der Industriestaaten aufzusteigen. Insbesondere die deutschen Chemie-, Bergbau-, Stahl-, Eisenbahn- und Agrarkonzerne wurden, vor allem durch die Bildung von Kartellen, zu Weltklasseunternehmen. Die Eisen- und Stahlfirmen kauften die Kohleminen, wodurch zusammenhängende Produktionsanlagen entstanden, denn die Stahlindustrie bedarf großer Mengen an Kohle. Diese gemischten Firmen, so genannte Konzerne, wuchsen rasend schnell, so dass die Kohle-Produktion von zwei Millionen Tonnen im Jahre 1850 auf einhundertdreißig Millionen Tonnen 1940 anstieg und damit das Fundament für die gewaltigen Krupp-Werke sowie die furchtbare NS-Waffenschmiede des Zweiten Weltkriegs legte.
Die Eisenbahnen waren entscheidend für die deutsche Vereinigung. Während der 1830er Jahre bekam jeder der siebenunddreißig Staaten sein eigenes Eisenbahnsystem, und schon bis in die 1840er Jahre waren diese einzelnen Bahnnetze durch Hauptlinien verbunden. So war das nationale Eisenbahnnetz zur Zeit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 eingerichtet, wuchs an und erreichte bald Gleichstand mit dem britischen System. Dies spornte das Wachstum und die Nationalisierung, insbesondere die Urbanisierung, der Stahlindustrie an, die dann schnell Fortschritte machte und an den Universitäten Forschungs- und Entwicklungszentren ausbildete. Ein Ergebnis dieser Verbindung zwischen Forschungslaboren und Produktionsstätten lag darin, dass Deutschland eine reiche und hochentwickelte chemische Industrie entwickelte und bald zu einer Führungsnation in der Chemiebranche wurde. Die Gründung der Bayer-Werke und der BASF-Labore in den 1880er Jahren katapultierte Deutschland an die weltweite Spitze der chemischen Industrie, so dass es 1914, beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs, neunzig Prozent des internationalen Handels mit chemischen Produkten beherrschte!
Wie wir noch sehen werden, hatte diese frühe Monopolisierung der chemischen Industrie gravierende Auswirkungen auf den Zweiten Weltkrieg, als diese beiden gewaltigen Firmen gemeinsam mit vier anderen das gigantische Kartell der I.G. Farben bildeten.
Abb. 3.1. Robert Friedrich Stieler: BASF-Werk Ludwigshafen (Postkarte 1881).
Abb. 3.2. Hauptsitz der I.G. Farben in Frankfurt am Main, dem damals größten Chemie- und Pharmaunternehmen der Welt, entstanden 1925 aus dem Zusammenschluss von Agfa, BASF, Cassella, Chemische Fabrik Griesheim-Elektron, Chemische Fabrik vorm. Weiler Ter Meer, Höchst und Chemische Fabrik Kalle.
Faschismus durch Kartellbildung
Es war jedoch das Bankwesen, das den deutschen Kartellen die stärksten Wachstumseffekte brachte. Durch die Konzentration von Geld zu Investitionszwecken und die Vermeidung sämtlicher destruktiver Wirkungen des Wettbewerbs waren die deutschen Banken in der Lage, die Finanzierung bedeutender Industrien präzise zu steuern. Und dieses Ziel wiederum war dem Druck der Regierungspolitik unterworfen. Infolgedessen gehorchten die Banken Bismarcks Befehlen zur Finanzierung seiner Kriege. Gemeinsam ließen sie große Kapitalmengen in diejenigen Industrien fließen, die Bismarck für seine politische Agenda wichtig erschienen. Es war ein genial geschmiedeter Plan.
Frei von der Zeit- und Geldverschwendung, die der Wettbewerb durch ein freies Spiel der Markteilnehmer mit sich bringt, konnte Deutschland die Wirkungen des Sozialismus ohne dessen negative Aspekte genießen. Mit negativen Aspekten ist gemeint, dass alle individuellen Erfolgsanreize verschwinden, wenn die Unternehmen von der Regierung unterstützt werden. Einer der Vorteile des Sozialismus besteht ja gerade darin, dass nicht Individuen oder Konzernen die Produktionsmittel gehören, sondern der Regierung. Theoretisch erlaubt das dem Volk, eine wesentliche Stimme bezüglich der Finanz- und Produktionspolitik der Regierung zu erheben und die Gewinne zu verteilen. Wie gesagt, theoretisch. Da die Kartelle in diesem Fall zahlreiche Eigentümer haben, ist das System beinahe sozialistisch.
Dies funktioniert aber allenfalls in einer Demokratie, nicht in einer Autokratie wie Deutschland während der beiden Weltkriege. Im Faschismus werden alle Kumpane des Führers reich, weil dieser sämtliche Geschäfte den Firmen seines Netzwerkes zuschanzt.
Die deutschen Bankkartelle sorgten somit für eine gemeinsame Finanzierung der wesentlichen Industrien und traten in eine Art von Partnerschaft mit den autokratischen Führern ein, die das Wesen des Faschismus darstellt. Der deutsche Faschismus begann in Wahrheit also im späten neunzehnten Jahrhundert und blühte unter Hitler im zwanzigsten Jahrhundert auf, als die Banken und Kriegsindustriellen in offener Partnerschaft zusammenarbeiteten.
Abb. 3.3. Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) aus dem Haus Hohenzollern, letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen (1888-1918)
Bismarck machte einen guten Job, als er die Grundlagen für Diktator Nummer zwei, Kaiser Wilhelm II., legte. Die drei erfolgreichen Kriege Bismarcks füllten die Schatztruhen des neuen Deutschen Reiches und gaben ihm eine neue Geografie, von der aus es seine industrielle Macht entwickeln und militärische Vorbereitungen treffen konnte, um schließlich eine größere Ausdehnung seines Territoriums zu erreichen. Aber der Kaiser plante eine weitaus ehrgeizigere Agenda für die Zukunft Europas. Für ihn war Bismarck noch nicht aggressiv genug gewesen, und nach nur zwei Jahren des Zwistes zwischen beiden Männern entschied sich Bismarck, der nun, in seinen Siebzigern, zu alt und zu müde war, um dem neuen, kraftvollen und streitlustigen, neunundzwanzigjährigen deutschen Führer entgegenzutreten, 1890 einen Schlussstrich zu ziehen. Insgesamt war Bismarck nur ein gewöhnlicher Bürger, während der Kaiser die königliche menschlichreptiloid gemischte Blutlinie von Königin Viktoria geerbt hatte. Das oberste reptiloide Kommando plante bereits für Adolf Hitler voraus und brauchte den Kaiser, um die Bühne zu bereiten.
4Die Verwandlung des deutschen Volkes
David Icke stellte in Das Größte Geheimnis heraus, dass die tatsächlichen Herren dieses Planeten Reptiloiden sind, die in der niederen vierten Dimension residieren und durch ihre menschlichreptiloiden Mischlinge tätig sind, welche Machtpositionen auf der Erde eingenommen haben. Diese menschlich-reptiloiden Hybridwesen sind die treibende Kraft hinter dem größten Teil der systembedingten Grausamkeit und Bosheit auf Erden.
JAMES BARTLEY
Während dem rasanten Auftreten Deutschlands als vereinigtes Reich im Jahre 1871 und als industrielle Weltmacht um 1900 vollzog sich die unheilvolle Transformation der deutschen Bevölkerung. Sie verwandelte sich von einer friedliebenden, verhältnismäßig liberalen Agrargesellschaft in ein kosmopolitisches, zynisches und verstädtertes Volk mit einer ausgeprägten imperialistischen und hochmütigen Orientierung. Wie konnte dies in einem so kurzen Zeitraum wie den Jahren zwischen 1871 und 1900 geschehen?
Die Fähigkeit der Archonten, das Bewusstsein großer Zielgruppen von Individuen zu programmieren, ermöglichte es ihnen, die menschliche Rasse zu teilen und zu erobern, indem sie die Bürger einer Nation zur Feindschaft gegenüber einer anderen verleitete, oder eigentlich gegenüber dem Rest der Menschheit, wie in Kapitel 1 erläutert wurde. Dies scheint genau das gewesen zu sein, was zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts geschah. Die germanische Rasse wurde von den Archonten dazu auserkoren, ein »auserwähltes Volk« zu werden, genauso wie die Hebräer zweitausend Jahre früher.
Seit dieses erstaunliche Ereignis auf einer interdimensionalen Ebene vollbracht wurde, hatte das deutsche Bürgertum kein bewusstes Wissen von dem, was geschah. Es begann ganz einfach zu glauben, dass es ein besonderes Volk wäre, das von Gott oder den Göttern dazu auserwählt sei, über die anderen Völker auf der Erde zu herrschen, weil sie von Natur aus geistig und spirituell überlegen seien und Gott daher ihre göttliche Verantwortung zu erhöhen wünschte. Und wenn dies zu massenhaftem Blutvergießen führte, dann soll das eben so sein, ebenso wie es bei den Hebräern im Alten Testament der Fall war, denen von Jahwe befohlen wurde, »nicht eine Seele am Leben zu lassen«.
Wie konnten die Zielgruppen, nachdem diese individuellen Glaubensvorstellungen von den unteren Stufen der vierten Dimension durchgesickert waren, auf bewusster Ebene jemals um ihre Ursprünge auf unbewusster Stufe wissen? Hitler machte sich diese Fiktion zunutze, indem er der deutschen Bevölkerung erzählte, sie wäre überlegen, und die anderen Rassen wären tierisch und bestialisch. Dadurch gelang es ihm, sie davon zu überzeugen, in Russland einzumarschieren und Zivilisten abzuschlachten.
So geschah es also, dass die Archonten imstande waren, die Generation des deutschen Volkes – und ebenso der Japaner – im frühen zwanzigsten Jahrhundert auf ein Jahrhundert des Krieges und der Aggression vorzubereiten. Durch Entführungen und Hybridisierung wurden die deutschen und japanischen Kinder genetisch derart transformiert, dass sie einen höheren Anteil an reptiloidem Blut besaßen, womöglich sogar bis zu fünfzig Prozent. Wahrscheinlich programmierten die Archonten daraufhin die Männer dieser Kategorie, die die Fußsoldaten bilden sollten, mit einer niederen Intelligenz und Emotionalität, so dass es für sie einfacher wurde, Brutalität und Kaltblütigkeit gegenüber denjenigen anzuwenden, die sie für minderwertig hielten. Ebenso wurde ihnen eine innerliche Misogynie einprogrammiert – eine Verachtung der Frauen und sämtlicher weiblicher Werte. Die Frauen wiederum wurden entsprechend programmiert, diese Haltungen bei ihren Führern und ihren männlichen Partnern zu unterstützen.
Wie in Kapitel 3 behandelt, hatten die Archonten selbst überhaupt keine Gewissensbisse dabei, menschliche Wesen mit Unheil zu überschütten und sie für Schreckenstaten zu missbrauchen. Die protomenschlichen Hybriden waren also darauf vorbereitet, Unheil und Grausamkeit über die menschliche Rasse zu bringen, und sie taten dies auch – sowohl gegenüber militärischen als auch gegenüber zivilen Zielen – ohne jede Unterscheidung, wie wir in Kapitel 5 darlegen werden.
Manipulation der astralen Traumlandschaft
Die vielleicht tiefgreifendste Methode, Individuen so zu programmieren, dass sie bestimmte mentale und emotionale Eigenschaften annehmen, ist die Besetzung des Astralkörpers der Zielpersonen, während diese schlafen. Wenn diese Menschen durch genetische Selektion, Entführung und Hybridisierung erst einmal auf astralen Einfluss vorbereitet sind, dann sind sie zur nächtlichen Behandlung gekennzeichnet. Der erfahrenste und wichtigste Gelehrte auf diesem Gebiet ist bislang James Bartley.
Bartley ist ein Militärhistoriker und langjähriger Erforscher des Okkulten, der sich auf reptiloiden Einfluss spezialisiert hat. Er sagt dazu in seinen eigenen Worten:
»Mein Name ist James Bartley, und ich bin ein Kollege von Eve Lorgen. Ich bin ein Entführungsopfer. Ich bin ein Experte für Militärgeschichte und habe die okkulte Beziehung zum UFO-Phänomen untersucht. Wir Menschen leben in einem Bereich, der wesentlich eine Einflusssphäre der Reptiloiden darstellt. Die symbolische Welt der reptiloiden Herrschaft umgibt uns überall. Die Verehrung des Phallus und die Marginalisierung des weiblichen Prinzips haben die menschliche Rasse zu dem herabsinken lassen, was sie heute ist, nämlich eine trampelnde Herde verwirrter Schafe.«
In seinem Online-Artikel »Astral Dreamscape Manipulation« (»Manipulation der astralen Traumlandschaft«, nicht auf Deutsch erschienen, als PDF downloadbar) schreibt Bartley:
»Die Manipulation der astralen Traumlandschaft ist eine sehr tiefgehende Form der Verhaltensveränderung, die die meisten Entführten zum einen oder anderen Zeitpunkt erleben. Unglücklicherweise ist den meisten Entführungsopfern die Tatsache nicht bekannt, dass es sich dabei um einen Aspekt der Verhaltensmodifikation handelt, der von den Reptiloiden bei einer bestimmten Kategorie von Entführten routinemäßig praktiziert wird.«
Weiterhin erklärt er dazu:
»Die Reptiloiden behaupten die taktische ›Spitzenposition‹ in der astralen Traumlandschaft vermöge der Tatsache, dass die meisten Menschen keine luziden Träumer und die Reptiloiden in der astralen Traumwelt ›zu Hause‹ sind. Abgesehen davon, dass sie paraphysische Wesenheiten und Hypnotiseure par excellence sind, können die Reptiloiden das Erleben der Traumlandschaft prägen und beeinflussen, um ihre schäbigen und hinterhältigen Ziele zu verfolgen. Darüber hinaus sind sie ganz ausgezeichnet in der Lage, die vergleichsweise geringe Luzidität und Bewusstheit, die Menschen in der Traumlandschaft erfahren, noch weiter zu vermindern. Sie sind auf engste Weise mit der Art und Weise vertraut, wie der menschliche Geist funktioniert, und wissen insbesondere, wie man eine bestimmte Bilderwelt erzeugt oder die Stimmung eines ›Traumes‹ hervorbringt.«
Die meisten Menschen sind – ungeachtet der Frage, wie geübt ihre psychischen und/oder paranormalen Fähigkeiten sein mögen – den mentalen Kräften dieser reptiloiden »psychischen Soldaten« in keiner Weise gewachsen. Selbst erfahrene menschliche Astralreisende oder Fernwahrnehmende können den Lug und Trug der reptiloiden Techniken nicht erfassen und entlarven. Bartley sagt in dieser Hinsicht:
»Die Reptiloiden und ihre Günstlinge sind Meister darin, Illusionen zu erschaffen, sich mit Masken zu vermummen und das Bewusstsein menschlicher Wesen innerhalb oder außerhalb der astralen Traumlandschaft zu trüben. Im Traumreich können die Reptiloiden das Angstlevel des Entführten erhöhen oder geistige Trägheit so einfach hervorrufen, als würden sie am Frequenzknopf eines Radiogerätes drehen.«
Die Förderung von Gewalt
Die Fähigkeit der Reptiloiden, Bilder-Blendwerke in den Köpfen schlafender Menschen zu evozieren, kann angewandt werden, um die Empfindsamkeit in extremen und furchtbaren Kriegsszenarien herabzusetzen. Bartley sagt dazu:
»Entführte können dazu gebracht werden, etwas zu essen, was in der astralen Traumlandschaft wie rohes Fleisch, blutige ›Pfannkuchen‹ oder sogar wie menschliche Körperteile, zum Beispiel Hände, aussieht. Von manchen Entführten ist bekannt, dass sie über Wochen oder Monate an extremer Übelkeit gelitten haben, nachdem sie dieser Art von Manipulation unterworfen wurden. Ich kann nicht genug hervorheben, wie wichtig es ist, in der astralen Traumlandschaft niemals etwas zu essen oder zu trinken.«
Man muss sich dessen nur bewusst sein oder genug Kontrolle darüber haben. Dann kann man dem Rat auch erfolgreich nachkommen. Indem die Reptiloiden diese Techniken nutzen, sind sie in der Lage, gewöhnliche friedliebende Menschen in rasende Massenmörder zu verwandeln und für Kriege regelrecht abzurichten.
Bartley führt dazu aus:
»Gewalttätige und soziopathische Verhaltensweisen können auch durch die Manipulation der astralen Traumlandschaft hervorgerufen werden. Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen können in diesen Traumwelten bluttriefende Bilder gezeigt oder sie können auch dazu genötigt werden, an Gewaltszenarien teilzunehmen, in denen der Entführte veranlasst wird, entweder zuzusehen oder auch an fürchterlichen Gewaltakten teilzunehmen … Was Gewalt als konditionierte Reaktion betrifft, kenne ich persönlich einen erwachsenen Mann, der dazu gebracht wurde, in der astralen Traumlandschaft seine Frau und seine Kinder wieder und wieder zu töten. Die Morde wurden stets auf blutrünstige und grausame Weise verübt. Auch seine wachen Stunden bewirkten keine Entlastung, da ›Stimmen in seinem Kopf‹ ihn drängten, gemäß der ›Fantasien‹, die ihn heimsuchten, zu handeln und seine gesamte Familie zu ermorden. Er sagte mir, dass er verstünde, wie jemand zum Töten gebracht werden könnte, wenn er eine Zeitlang einer solchen Art von Behandlung unterzogen würde.
Gewalttätige Tendenzen bei Männern können auch durch eine andere Weise der Manipulation begünstigt werden. Es ist besonders nützlich, wenn der Mann der Partner eines weiblichen Entführungsopfers ist, das die Reptiloiden in einem Zustand physischer und sexueller Erniedrigung halten wollen. Die Reptiloiden werden Tarzan als ihren Stellvertreter nutzen. Häufig wird Tarzan, wenn er selbst bedient oder mit erotisch abartigem Bildmaterial überschüttet wird, anfangen, perverse sexuelle Begierden zu entwickeln, darunter auch Fantasien, seine unglückliche Freundin oder Ehefrau zu fesseln und zu bestrafen. Obszönität, sexuelle Perversion und der Zwang, andere zu kontrollieren, sind Kennzeichen des reptiloiden Einflusses auf menschliche Wesen.«
Der Liebesbiss
Gewalttätige Neigungen können bei männlichen Entführten auch durch den »außerirdischen Liebesbiss« hervorgerufen werden. Barbara Bartholic und Eve Lorgen haben tiefgehende Untersuchungen dieser Art von außerirdischer Manipulation vorgenommen. Ein französischer Journalist, der Bartholic interviewt hat, sagte über sie: »Barbara ist ohne jede Ausnahme die bedeutendste Erforscherin außerirdischer Entführungen auf der Welt.« In einem Interview von 1997 sagte Eve Lorgen über sich selbst: »… Ich habe einige Jahre (seit 1991) eine Unterstützergruppe für Entführte in San Diego County geleitet. Ich verfüge über einen Master-Abschluss in beratender Psychologie, Erfahrungen in Hypnose, und ich bin ein Entführungsopfer seit meiner Kindheit.« Gemeinsam sagen Bartholic und Lorgen, die auch Mitarbeiterinnen von James Bartley sind, das Folgende:
»Während der letzten Stufen der Liebesbiss-Manipulation kann ein männlicher Entführter angesichts der Frau, von der er besessen ist, in Raserei verfallen. Die Außerirdischen werden das Bewusstsein des männlichen Entführten mit Bildern überfluten, wie die Liebesbiss-Partnerin, auf die er es abgesehen hat, sexuellen Umgang mit einem anderen Mann hat. Es ist so, als wenn im Gehirn des männlichen Entführten ein Videofilm abläuft, der dazu geschaffen ist, ihn rasend zu machen.«
MILABs und Kapos
Unter all den Arten von Personen, die durch Reptiloide entführt und bewusst oder unbewusst für verschiedene Jobs trainiert wurden, die nötig sind, um die reptiloide »Eroberung« aufrechtzuerhalten, gibt es einen Typus, der höher als alle anderen geschätzt wird – jemanden, der zu einem verlässlichen und nützlichen Spion ausgebildet werden kann, um bestimmte Arten von Aufgaben unter der Aufsicht sogenannter tiefschwarzer Militär-Experten auszuführen, die selbst erfahrene reptiloide »Hybride« oder »Hubrids« sind. Diese Technik, Sklaven dazu auszubilden, die Herren anderer Sklaven zu werden, ist ein schon über lange Zeit hinweg erprobtes System der Reptiloiden, um ihre eigenen Ressourcen und Energien für die entscheidendsten Einsätze aufzusparen, während jenen im Rang und auf der Stufe der Sklavenbevölkerung einige Arten von minderen Belohnungen oder Vorteilen zugebilligt werden, wenn sie dazu dienen können, andere, untergeordnete Sklaven auszubilden und zu überwachen.
Dieses System offenbarte sich als besonders nützlich in den Konzentrationslagern der Nazis, in denen die Lagerverwalter Gefangene, die sogenannten Kapos, dazu auswählten, die anderen Häftlinge zu beaufsichtigen. Die Einrichtung dieses Systems bereits 1940, lange bevor die Reptiloiden Insassen der Konzentrationslager versklavten, zeigt uns, dass die Reptiloiden die gesamte menschliche Rasse wesentlich als Sklavenbevölkerung ansehen!
Wikipedia teilt dazu mit:
»Ein Kapo oder Gefängnisaufseher … war ein Gefangener in einem Nazi-Konzentrationslager, der von den SS-Wachleuten damit beauftragt wurde, Zwangsarbeit zu überwachen oder Verwaltungsaufgaben zu verrichten. Das auch als ›Gefangenenselbstverwaltung‹ bezeichnete Funktionärssystem der Häftlinge minimierte die Kosten, indem es den Lagern ermöglichte, mit weniger SS-Personal zu funktionieren. Das System war darauf ausgerichtet, Opfer gegen Opfer zu kehren, indem die Häftlingsfunktionäre gegen ihre Mitgefangenen ausgespielt wurden, um die Gunst ihrer SS-Aufseher zu behalten. Wenn sie nachlässig waren, wurden sie auf den Status gewöhnlicher Gefangener zurückgestuft und anderen Kapos untergeordnet. Viele Gefangenenfunktionäre wurden eher aus den Reihen gewalttätiger krimineller Gangs rekrutiert als aus der größeren Anzahl politischer, religiöser und rassischer Häftlinge; solche kriminellen Sträflinge waren bekannt für ihre Brutalität gegenüber anderen Gefangenen. Diese Brutalität wurde von der SS geduldet und war ein integraler Bestandteil des Lagersystems.«
Die Anwendung dieses Systems durch die Nazis zeigt uns, dass die gesamte Nazi-Bevölkerung, insbesondere die SS, ganz einfach die Fassade der Reptiloiden war, die, wie wir jetzt wissen, mit Hitler verbündet gewesen sind. Es wäre ein merkwürdiger Zufall, dass die Nazis dieses reptiloide System der Kontrolle über die Sklaven in den Konzentrationslagern angewandt haben, wenn sie es nicht von ihren reptiloiden Herren übernommen hätten.
Diese Technik war ein Markenzeichen reptiloider Herrschaft über einen versklavten Planeten, die sie in ihrem gesamten Reich von einundzwanzig eroberten Sternensystemen angewandt haben. Die Übernahme dieser Technik durch die Nazis stellt zweifelsfrei klar, dass das NS-Regime von den Reptiloiden beeinflusst war. Sie ist während der gesamten menschlichen Geschichte genutzt worden, wo auch immer die Reptiloiden eine geheime unterirdische Kontrolle der Bevölkerung an der Erdoberfläche zustande brachten.
Ihre Wirkung ist einfach: Man lässt die eroberten Bevölkerungen sich selbst versklaven, indem menschliche Stellvertreter genutzt werden, die hybridisiert worden sind, was sie äußerst bestechlich und gleichzeitig gefühllos gegenüber ihren Mitmenschen macht. Wo die reptiloide Blutlinie überwiegt, gibt es so gut wie kein menschliches Mitleid und keine Liebe mehr. So etwas liegt nicht in ihrer DNA. Das ermöglicht es den Reptiloiden, dass sie selbst sich nur mit den wichtigsten Überwachungsfunktionen beschäftigen müssen.
Die Inbetriebnahme dieses Systems ist ein Vorgang auf vielen Ebenen. Zunächst suchen sie die besten Kandidaten für die Kreuzung aus. Für die höchste Stufe bevorzugen sie militärisch ausgebildete und disziplinierte Männer. Diese werden entführt und dazu verwendet, ihre menschliche DNA zur hybridisierten DNA beizusteuern. Die daraus entstehende gemischte Nachkommenschaft hat durchaus wenig oder gar kein Mitgefühl für die menschliche Rasse, ebenso wie ihre Vorfahren, die Reptiloiden selbst, nichts als Verachtung für Menschen übrighaben. Sie sind völlig kaltblütige Führer, die Karten spielen können, während Menschen gefoltert werden. Anschließend bringen die Reptiloiden diese gekreuzten Männer in menschlichen Militäreinrichtungen unter, wo sie häufig hohe Dienstränge erreichen. Sie sind die tiefschwarzen Kontrolleure. Ihr Job auf der zweiten Einsatzstufe besteht darin, andere Menschen zu entführen und sie durch Hypnose so umzuprogrammieren, dass sie bestimmte Aufgaben bei der menschlichen Bevölkerung ausführen. In neuerer Zeit, seit den 1950er Jahren, werden solche von den tiefschwarzen Kontrolleuren geführten Individuen als MILABs bezeichnet (Abkürzung für »military abductees« = entführte Militärs), da fast alle tiefschwarzen Kontrolleure beim Militär tätig sind.
Wo auch immer es in der menschlichen Geschichte eine große Sklavenbevölkerung gegeben hat, wie etwa im antiken Ägypten und Rom, kann daraus geschlossen werden, dass die Gesamtbevölkerung unter strenger reptiloider Kontrolle stand. Dies war unter der Herrschaft der Pharaonen im alten Ägypten der Fall, als die Hebräer versklavt wurden, und darin liegt auch der Grund, warum es so wichtig für Jahwe war, sie durch den Exodus von der allgemeinen Bevölkerung zu trennen und ihnen ihr eigenes Land zu geben, damit sie eine fortgeschrittene Spiritualität entwickeln konnten.
Die Verwendung von MILABs
Bartley führt dazu das Folgende aus:
»Aller Wahrscheinlichkeit nach haben MILABs eine Art von genetischer Markierung, die sie als legitimierte außerirdische Entführte identifiziert. Diese Bemerkung wird durch die Tatsache gestützt, dass außerirdische Entführungsopfer, die in den Streitkräften gedient haben, Gedankenkontrolle, medizinische Experimente und andere Zwangsmaßnahmen beschrieben haben, die ihnen während ihrer militärischen Dienstzeit auferlegt wurden. Weiterhin schilderten sie, wie sie im Zustand der Bewusstseinskontrolle für verdeckte Operationen genutzt worden sind. Einigen von ihnen wurden hochentwickelte Technologien gezeigt, und sie haben außermenschliche Lebensformen in unter- wie in oberirdischen Einrichtungen gesehen.«
Die Ausbildung der MILABs ist intensiv und umfassend. Sie werden für eine große Vielfalt an Arbeiten geschult, von denen die meisten offenbar auf der physischen Ebene, also in der dritten Dimension, stattfinden. Mit anderen Worten: Diese Männer und Frauen werden vor allem dazu trainiert, als »Supersoldaten« in realen Einsätzen bei Armee, Marine und Luftwaffe tätig zu sein. Dies sagt uns, dass die MILABs für Jobs geschaffen wurden, die ein militärisches Auftreten und fortgeschrittene militärische Fähigkeiten erfordern – anders als die oben behandelten Personen, die in der astralen Traumlandschaft bloß dazu konditioniert wurden, Bürger an die Kontrolle durch Reptiloiden zu gewöhnen, und die für ein breites Aufgabenspektrum genutzt werden können, wenn sich die Reptiloiden irgendwann einmal als unsere Sklavenhalter offenbaren. Solche Leute werden dann wahrscheinlich die Kapos werden, und die MILABs sind dann die Soldaten.
Beide Techniken wurden bei der deutschen wie bei der japanischen Bevölkerung im frühen zwanzigsten Jahrhundert angewandt.
Feindliche Verhöre von weiblichen MILABs
Bartley teilt dazu Folgendes mit:
»Manchmal werden MILABs in eine militärische Einrichtung gebracht, die oft unterirdisch lokalisiert ist, und sie werden feindlichen Verhören und unverhohlener Folter unterzogen. Die ›Verhöre‹ sind allerdings durchaus keine Befragungen. Gewöhnlich wird dem – sehr häufig weiblichen – MILAB dieselbe Frage immer wieder gestellt. Es ist eine Frage, die der MILAB – beziehungsweise sie – nicht beantworten kann, weil sie die Antwort nicht weiß. Dem weiblichen MILAB wurde womöglich eine Droge injiziert oder durch einen intravenösen Tropf in ihren Blutkreislauf eingeführt. Der eigentliche Zweck der Befragung besteht darin, ihren Entführern einen Vorwand zu liefern, um sie zu foltern. Eventuell muss sie auf einem Stuhl sitzen, wobei ihre Arme an der Stuhllehne und ihre Knöchel an den Stuhlbeinen festgebunden sind. Die Vernehmer halten dabei möglicherweise Geräte in den Händen und versetzen ihr damit starke Elektroschocks. Vielleicht verabreichen sie ihr Stromstöße ziemlich dicht am Herzen. Nachdem sie ihr die Kleidung abgestreift haben, schieben sie ihr das Gerät auch in die Vagina und setzen sie von ihrem Körperinneren aus unter Strom. Der weibliche MILAB kann auch – mit den Armen oder Füßen – an der Decke aufgehängt werden. Während dieser ganzen Tortur wird sie zahlreiche Hiebe, Schläge und Tritte von ihren Entführern bekommen.
Die Militärs spüren, dass die PSI-Fähigkeiten des weiblichen MILABs erst dann ihren Höhepunkt erreichen, wenn sie diese Art von Marter erlitten hat. Ich zweifle etwas an dieser irrsinnigen ›Begründung‹. Kurzfristig betrachtet können die weiblichen MILABs in der Tat höhere als gewöhnliche PSI-Kräfte haben, aber längerfristig werden sie unkooperativ sein. Die MILAB-Frauen, mit denen ich gesprochen habe und die solche Erfahrungen ertragen mussten, bringen nichts als Hass und Verachtung für ihre Kontrolleure zum Ausdruck, während sie in der Vergangenheit zu größerer Zusammenarbeit bereit gewesen sein könnten. Es gibt viele weibliche MILABs, die gerne freiwillig für die MILAB-Kontrolleure arbeiten würden, um die Folter zu vermeiden, die ich hier beschrieben habe. Häufig wird der gefolterten MILAB-Frau auch gedroht, dass ihre Kinder oder andere Familienmitglieder getötet oder ähnlich gequält werden, wenn sie sich weigert, auf die Fragen, die man ihr stellt, zu antworten. Manchmal entführen die militärischen Kontrollpersonen nahe Verwandte und foltern sie, um ihr dadurch zu zeigen, dass sie es ernst meinen und dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Man kann sich vorstellen, wie sich die MILAB-Frau fühlt, wenn eines ihrer Kinder erzählt, dass es einen Albtraum gehabt hat, in dem es von Militärbediensteten geschlagen und gequält wurde. Vor allem im Lichte dessen, was mit ihr geschehen ist!
Der wahre Zweck hinter all diesen sadistischen Folterqualen, so verrückt das auch klingen mag, ist, ›die Splitter zu zersplittern‹, das heißt, den bereits gespaltenen und fragmentierten Geist des weiblichen MILABs weiter zu fragmentieren. Dies ermöglicht es den militärischen Kontrollpersonen, Folgendes zu tun: Sie können dann Informationen in einem bestimmten Bereich ihres Bewusstseins unterbringen oder einem Bereich Informationen entziehen; sie verwenden sie bei astralen und Fernwahrnehmungs-Operationen auf einer tieferen psychischen Ebene; und sie stellen sicher, dass der MILAB die gesamte traumatische Erfahrung wieder vergisst.
Indem sie weibliche MILABs auf diese Weise missbrauchen und foltern, erreichen die Militärs zwei miteinander verbundene Ziele: Zunächst wird die MILAB-Frau in unglaublichen Schrecken versetzt und ihre Psyche stärker fragmentiert, als sie es bereits in der Vergangenheit war, um ihre Aufseher zu befähigen, ihre seelischen Fähigkeiten zu nutzen, wenn diese sich auf ihrem voraussichtlichen Höhepunkt befinden. Zweitens stellt der systematische Missbrauch der weiblichen MILABs für das Militärpersonal ein ›Training‹ dar und richtet sie dazu ab, sich ohne jegliche Gewissensbisse oder Schuldgefühle in dieser Weise zu verhalten. Manche Soldaten sind nicht für diese Art von Arbeit geschaffen und werden dann gegebenenfalls aus diesem Programm entfernt, wenn sie die Frauen nicht quälen oder vergewaltigen können.
Es ist erwähnenswert, dass die männlichen MILABs nicht mit einem solchen hämischen Sadismus behandelt werden wie die weiblichen. Sie werden ganz einfach ›abgehärtet‹ und dazu konditioniert, keinerlei Mitgefühl oder Reue dafür zu empfinden, wie die Frauen oder die zivile Bevölkerung im Allgemeinen, darunter sogar Kinder, behandelt werden. Tatsächlich entwickeln männliche MILABs oftmals eine Art Kameradschaft mit ihren Peinigern, die sehr an die Weise erinnert, in der Neulinge an Militärschulen oder Auszubildende bei der Armee schließlich Dankbarkeit gegenüber ihren Ausbildern dafür entwickeln, dass sie sie in abgehärtete Haudegen verwandelt haben.
Diese Bevorzugung der Männer enthüllt eindeutig die Misogynie der Reptiloiden, die für ihren Frauenhass bekannt sind. Das mag das Ergebnis der Demütigung sein, die sie auf ihren Heimatplaneten im Drachen und im Orion zu erdulden gezwungen waren, als die weiblichen Wesen die männlichen zähmten und ihre Lebensspannen absichtlich durch Drogen verkürzten. Das geschah damals im Zeitalter der legendären Königinnen des Orion. Daher können sie nun, in ihren außerplanetarischen Kolonien, Rache für diese, ihr Geschlecht erniedrigende Geschichte nehmen, indem sie Frauen ›in ihre Schranken weisen‹.«
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