Kitabı oku: «Der Housesitter»

Yazı tipi:

Mandy Hauser

Der Housesitter

Die erotischen Abenteuer von John, dem Wollfetischisten

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 33

Kapitel 34

Kapitel 35

Kapitel 36

Kapitel 37

Kapitel 38

Kapitel 39

Kapitel 40

Kapitel 41

Kapitel 42

Kapitel 43

Kapitel 44

Kapitel 45

Kapitel 46

Kapitel 47

Kapitel 48

Kapitel 49

Kapitel 50

Kapitel 51

Kapitel 52

Kapitel 53

Kapitel 54

Epilog

Impressum neobooks

Vorwort

Um die Geschichte und die Handlungsweisen der Protagonisten dieses Romans besser zu verstehen, wird als Einleitung der Wollfetischismus in seinen vielen Varianten erklärt.

Leider sind die vielen Definitionen des Wollfetischismus, die mühevoll von verschiedenen Wollfetischisten zusammengetragen worden waren, aus Wikipedia verschwunden und nur noch als Sammelbegriff Fetisch dort zu finden.

WoolLayer (ein Wollfetischist, richtiger Name nicht bekannt) hat diesen Text ausgearbeitet.

Wollfetischismus kommt in verschiedenen Ausprägungen und Stärken vor. Am weitesten verbreitet dürfte die Form des voyeuristischen Wollfetischismus sein, bei dem es der betroffenen Person lediglich darum geht, sich am Anblick von Strickkleidung und Personen die Strickkleidung tragen zu erfreuen. Eine andere Ausprägung ist das Verlangen und der Zwang, sich selbst in Wolle zu kleiden. Dieses Verlangen gipfelt bei einigen Wollfetischisten darin, dass sie sich in mehrere Schichten Wolle kleiden und sich danach sehnen, mit der Wolle Eins zu werden bzw. aus der Wollkleidung nicht mehr entkommen zu können.

Wie beim übergeordneten Fetischismus scheinen eher Männer als Frauen zu dieser Art des Fetischismus zu neigen. Die Ursachen des Wollfetischismus sind nicht gänzlich geklärt, könnten aber damit zusammenhängen, dass z.B. die Grossmutter in der Kindheit und Pubertät immer so schöne Pullover gestrickt hat. Die bestrickte Person hat es dann entweder als sehr angenehm oder abstossend empfunden, diese Stricksachen zu tragen.

Der ankleiderische Wollfetischismus ist eine Steigerungsform des voyeuristischen Wollfetischismus. In der Regel ist der ankleiderische Wollfetischist auch mit voyeuristischem Wollfetischismus behaftet. Dabei geht es dem betroffenen Menschen vor allem darum, sich in Wolle zu kleiden.

So ist verständlich, dass diese Art des Wollfetischismus, wie auch der voyeuristische, in der kalten Jahreszeit ihren Höhepunkt findet. Menschen, die mit dem voyeuristischen- oder ankleiderischen Wollfetischismus behaftet sind, denken unter Umständen den ganzen Sommer über nicht an ihr Faible. Sobald aber der Herbst naht, bricht der Wollfetischismus wieder aus.

Eine Form des ankleiderischen Wollfetischismus besteht darin, dass der Fetischist den ganzen Winter über alle Hemden und Sweatshirts in den Schrank verbannt und nur noch Wollpullover anzieht. Manche Wollfetischisten steigern dies, indem sie zwei oder mehr Schichten Strickkleidung übereinander anziehen. In diesem Fall kommen zwei Varianten des ankleiderischen Wollfetischismus ins Spiel.

Beim offenen ankleiderischen Wollfetischismus (oA-Wollfetischismus) zeigt die Person freimütig alle Wollschichten, die sie trägt. Das kann z.B. so aussehen: Ein Rollkragenpullover, ein Pullover mit V-Ausschnitt und eine Strickjacke. Dabei scheint es dem ankleiderischen Wollfetischisten wichtig zu sein, dass alle Menschen, denen er begegnet, sehen können, wie viele Schichten Strickkleidung er trägt.

Bei der Variante versteckter ankleiderischer Wollfetischismus (vA-Wollfetischismus) kommt als äusserste Schicht immer ein dicker Rollkragenpullover zum Einsatz. Oft schaut bei dieser Variante noch ein weiterer Rollkragen unter dem Kragen des äussersten Pullovers hervor. Diese Krägen sind selten farblich voneinander abgesetzt, sondern meistens Ton in Ton. Wie viele Schichten Wolle die Person tatsächlich trägt, ist kaum zu erahnen.

Eine sehr grosse Rolle spielt bei allen Formen des ankleiderischen Wollfetischismus das Material. Manche bevorzugen als unterste Schicht weiche Angoraunterwäsche mit bis nahezu 100% Angoraanteil andere wiederum verzichten komplett auf ein Unterhemd oder T-Shirt und ziehen gleich einen kratzigen Pullover auf den nackten Oberkörper.

Beim ankleiderischen Wollfetischismus wurde ein Körperabschnitt bisher ausser Betracht gelassen, nämlich die Beine. Oftmals tragen ankleiderische Wollfetischisten lange Angoraunterwäsche, dicke Wollstrumpfhosen oder Strickleggings aus Mohair oder Schurwolle unter der Strassenkleidung.

In manchen Fällen neigt ein ankleiderischer Wollfetischist dazu, sein Outfit durch Mützen, Schals und Handschuhe zu komplettieren.

Ankleiderische Wollfetischisten dürfen nicht mit Menschen zu verwechselt werden, die sich aus gesundheitlichen Gründen oder nur weil's Winter ist warm anziehen.

Bei allen Ausprägungen des Wollfetischismus spielt das Material und die Art der Wollkleidung eine grosse Rolle. Alle Kombinationen von Pullovern, Jacken, Hosen, Mützen, Schals, Strümpfen, Handschuhen und anderen Accessoires aus Angora, Mohair, Islandwolle (Lopi), Alpaka usw. sind möglich. Nur ganz selten sind Wollfetischisten nur auf ein Material und ein bestimmtes Kleidungsstück fixiert. Oft macht es die Kombination.

Im Gegensatz z.B. zu Lederfetischismus oder Lackfetischismus wurde erst in Zeiten des Internets bekannt, dass es einen '''Wollfetischismus''' gibt. Viele Betroffene äusserten sich: ''"Ich dachte immer, ich sei der einzige auf der Welt, der Sticksachen mag."'' Mittlerweile hat sich ein Markt für Wollfetischkleidung entwickelt. Auf Bestellung stricken die Anbieter auch ausgefallene Stücke aus Wolle, wie z.B. Sturmmützen (Balaclavas), Catsuits, Unterwäsche, Schlafsäcke, Pullover mit angestrickten Fausthandschuhen, Wollmonster usw.

Hier einige Ausprägungen des Wollfetischismus:

Der voyeuristische Wollfetischist erfreut sich einfach am Anblick von Strickkleidung. Da eher Männer als Frauen mit dem Wollfetischismus behaftet sind, sind es meistens Frauen in Wollpullovern oder Strickjacken, die die Blicke von männlichen Wollfetischisten auf sich ziehen. Dabei scheint das Aussehen, Alter und die Figur der Frau oftmals eine untergeordnete Rolle zu spielen. Nicht die Frau selbst ist das Anziehungsstück, sondern die Strickkleidung.

Bei den Materialien aus denen die Kleidungsstücke gefertigt sind, sind zwei Tendenzen erkennbar. Weiche Wolle, wie z.B. Angora oder Alpaka und eher kratzige Wolle wie z.B. Mohair oder Islandwolle. Dabei spielt zunächst einmal das Kleidungsstück selbst keine Rolle, bevorzugt werden jedoch Pullover und Jacken, weil diese am weitesten verbreitet sind.

Ein anderer Aspekt ist die Anfertigung und die Art der Kleidung. Sehr viele voyeuristische Wollfetischisten erfreuen sich am Anblick einer Frau im Wollrollkragenpullover, andere sehen gerne Frauen in Strickjacken, anderen wiederum ist das Kleidungsstück gleichgültig Hauptsache aus Wolle lautet die Devise. Dabei scheint es primär auch keine Rolle zu spielen, ob es sich bei dem Pullover oder der Jacke um Feinstrick oder Grobstrick handelt.

Der packende Wollfetischismus ist eine Weiterentwicklung bzw. eine Steigerungsform des ankleiderischen Wollfetischismus. Dabei bedeutet "packend" nicht, dass betroffene Personen ganz besonders vom ankleiderischen Wollfetischismus gepackt sind, sondern dass sie sich ganz dick in Kleidung aus Wolle einpacken oder einpacken lassen.

Diese Form des Wollfetischismus überschreitet auch manchmal schon die Grenze zu BDSM, da Sadomasochismus und Masochismus oftmals eine Rolle spielen. Der packende Wollfetischismus wird in der Regel hinter den eigenen vier Wänden ausgelebt.

Die packenden Wollfetischisten ziehen sich selbst oftmals fast bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit Strickkleidung Schicht um Schicht übereinander an. Meistens alleine, öffnen sie ihren Kleiderschrank und ziehen so lange Pullover um Pullover und Strickhose um Strickhose an, bis dies ohne fremde Hilfe nicht mehr geht. Auch wird an Accessoires wie Mützen, Schals, Kniestrümpfen und Handschuhen nicht gespart. So verpackt verbringt der packende Wollfetischist oftmals Stunden, bis er sich total verschwitzt und glücklich wieder aus seinem Cocon schält.

Oftmals geht der packende Wollfetischismus auch mit dem Wunsch einher, gefesselt zu werden. Da Selbstfesselungen (Selbst-Bondage) in solch einer Verpackung sehr schwer möglich sind, bleibt es oftmals beim Versuch. Das grösste Glück einer mit dem packenden Wollfetischismus behafteten Person scheint es zu sein, sich aus eigener Kraft nicht mehr aus der Verpackung befreien zu können.

Alle in diesem Buch geschilderten Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären zufällig und nicht beabsichtigt.

Kapitel 1

John war ein 25 jähriger Mann, gut aussehend, muskulös und schlank. Er flirtete gerne und hatte es sehr leicht, Frauen zu erobern. Für feste Beziehungen war er nicht zu haben.

Dies lag hauptsächlich daran, dass er nicht sehr gerne arbeitete und mehr oder weniger von der Hand in den Mund lebte. Er verdiente sein Geld mit Gelegenheitsjobs. Hatte er mal etwas beiseite geschafft, dann faulenzte er und liess den lieben Gott einen guten Mann sein.

Er wohnte in einem kleinen Häuschen, welches seinen Eltern gehört hatte und in dem er aufgewachsen war. Das Haus war abbezahlt, so dass er mehr oder weniger kostenlos wohnen konnte.

John war Wollfetischist und er liess keine Gelegenheit aus, Frauen zu erobern, die Wollsachen trugen. In der kalten Jahreszeit ergaben sich viele Gelegenheiten. Doch sobald es wärmer wurde, liefen die Frauen wieder leichter gekleidet durch die Gegend und es mangelte John an entsprechendem ‚Wild’.

Es erregte ihn sexuell sehr, wenn er mit den Frauen schlafen konnte, wenn sie ihre Wollsachen auf der nackten Haut trugen, aber auch, wenn er ihre Wolle auf seiner Haut tragen konnte. Am meisten liebte er Mohairwolle. Doch auch anderen Wollarten war er nicht abgeneigt. Die Hauptsache war, dass sie auf der Haut kratzten.

Zuhause hatte er sich eine kleine Sammlung von schönen Wollstücken angelegt. Doch er wusste, dass es noch viel mehr schöne Sachen zu tragen gibt. Man muss nur dran kommen.

Er überlegte sich, wie er es denn schaffen könnte, an schöne Wollsachen zu kommen. In seiner Stadt gab es ein Quartier, in welchen ziemlich viele reiche Menschen wohnten. Dort sass er manchmal im Quartiercafé und studierte die Frauen, die dort ein- und ausgingen. Die meisten Frauen waren ab dreissig Jahre alt und stinkreich. Das sah man an den Kleidern und am Schmuck den sie trugen. Die Kleider waren keine Ware ab der Stange, sondern waren aus erlesenen Boutiquen oder handgestrickte Auftragsarbeiten.

Viele der Frauen trugen im Winter die schönsten und teuersten Wollsachen, die John je gesehen hatte. Er wusste, dass er sich solche Sachen niemals würde leisten können.

Da er langsam zum Stammgast in diesem Café mutierte, kannte man ihn mit der Zeit. So war es für ihn einfach, mit den Frauen, die ihn interessierten ins Gespräch zu kommen.

Eines Tages klagte ihm eine etwa 35 jährige Frau, die in einem schönen, roten Strickkleid aus Kaschmirwolle steckte, dass sie in die Ferien fahren wolle, aber niemanden hätte, der ihr den Briefkasten leeren und die Blumen giessen würde. John hatte die Frau schon öfters gesehen. Sie war hübsch, hatte braune, schulterlange Haare, braune Augen, einen Schmollmund und ziemlich viel Holz vor der Hütte. Ihr Parfum roch verführerisch. Sie trug immer sehr schöne Wollsachen und John hatte schon öfters überlegt, wie er der Dame näher kommen könnte.

Da hatte er einen Geistesblitz. „Ich bin Housesitter“, erklärte er der Frau.

„Housesitter? Was ist denn das?“, fragte die Dame.

„Nun“, begann John, „ein Housesitter ist ein Mensch, der auf ein Haus aufpasst. Er erledigt die Sachen, die vom Haus- oder Wohnungsbesitzer zu erledigen gewünscht werden, während er über längere Zeit abwesend ist. Das kann vom Briefkasten leeren, lüften, Tier versorgen, Pflanzen giessen, bis drin wohnen reichen. Je nachdem was gewünscht wird.“

„Das ist ja sehr interessant“, meinte die Dame. „Und Sie machen so was?“

John bejahte und erwähnte, dass er noch einen Slot frei hätte. Man wurde sich schnell über den Preis einig, denn die Dame hatte keine Ahnung, was so was kostet und so ging sie auf den etwas über den Markt üblichen Preis ein.

„Stellen Sie mir bitte einen Vertrag aus“, befahl die Dame „und kommen sie heute Nachmittag zu dieser Adresse, damit wir alles Weitere besprechen können.“ Sie legte ihre Visitenkarte auf den Tisch und verliess, nachdem sie beide Kaffees bezahlt hatte, das Lokal.

Kapitel 2

„Geil!“, dachte John. „So schnell hat man sich selbständig gemacht. Wenn die mich weiterempfiehlt, bin ich ein paar Sorgen los.“

Schnell ging er nach Hause, setzte sich an den Computer und verfasste einen Vertrag. Seine ‚Firma’ nannte er: John‘s Housesitting.

Im Internet machte er sich über die Preise und Konditionen schlau und ging so gewappnet zu der schönen und reichen Dame.

Das Haus, besser gesagt die Villa, lag oben am Hang, mit Blick über die Stadt. Ums Grundstück, welches für Stadtverhältnisse riesig war, lief eine hohe Thuja Hecke, sodass man nur durch das schmiedeeiserne Tor zum Haus sehen konnte. Seinen Kleinwagen hatte John in einer Nebenstrasse parkiert.

John klingelte. Die Überwachungskamera schwenkte auf ihn und kurz darauf öffnete sich das Tor wie von Geisterhand.

Die Dame vom Morgen, nennen wir sie der Einfachheit halber Frau Elvira Müller, empfing John an der Haustüre. Sie gingen in den Salon, in welchem Frau Müller John Tee anbot. Als die vertraglichen Angelegenheiten besprochen waren, zeigte sie ihm ihr Haus.

Es wurde abgesprochen, dass John zwei Mal am Tag vorbei kommen solle. Briefkasten leeren, lüften, Fensterläden und Store öffnen oder schliessen, zwei Mal die Woche am Abend etwas länger verweilen, so dass es aussieht, als ob jemand darin wohnen würde.

Sie erklärte ihm den Code für die Alarmanlage, wie er sie ein- und auszuschalten habe und gab ihm einen Schlüssel und eine Fernbedienung fürs Gartentor.

„Ich bin ja so froh, dass ich eine Alarmanlage habe“, seufzte Frau Müller. „Seit mein Mann im letzten Jahr gestorben ist, hatte ich immer ein wenig Angst, so alleine in diesem Haus. Glücklicherweise haben mir meine Nachbarn empfohlen eine Anlage einzubauen. Nun fühle ich mich wohler.“

„Das kann ich gut verstehen“, zeigte sich John verständnisvoll. „Man weiss ja heutzutage nie…“

John war ganz perplex, dass alles so schnell von statten ging. Ab morgen sollte er für vier Wochen stolzer ‚Besitzer’ einer 10-Zimmer-Villa sein.

Als John am nächsten Morgen vor der Villa anzufahren kam, drückte er den Knopf der Fernbedienung. Das Gartentor öffnete sich und er fuhr seinen Wagen in den Hof.

Er ging zur Tür, öffnete sie und trat ein. Nun hatte er drei Minuten Zeit, die Alarmanlage abzuschalten oder zu quittieren, dass jemand im Haus ist, bevor der Alarm an die Polizei weiter geleitet wurde.

Als das erledigt war, kam John zuerst seinen Pflichten nach. Danach sah er sich in aller Ruhe die Villa an.

Die Kellerräume enthielten ein komplettes Fitnessstudio, eine Sauna, die Waschküche und den Weinkeller. Eine riesige Anzahl an erlesenen Weinen lagerte da.

Im Erdgeschoss waren die Küche, das Wohn- und das Esszimmer, sowie ein Gästezimmer und zwei Büros untergebracht. Im Büro standen Hitech-PCs und Monitore, sowie entsprechende Peripheriegeräte.

Im Obergeschoss war das Schlafzimmer von Elvira Müller. Es war ziemlich gross. Ein grosses Bett stand an der Wand. An beiden Seiten des Bettes waren Fenster, von denen John eines öffnete und die frische Luft hineinliess.

An der rechten Wand neben dem Bett war eine Tür eingelassen. John öffnete sie und stand in einem riesigen, begehbaren Kleiderschrank. Er traute seinen Augen kaum, was er da alles sah. Neben den üblichen Kleidern und Schuhen gab es eine Unzahl von Pullovern, Wollkleidern und –Mänteln. Sein Herz schlug bis zum Hals, sein Adrenalinspiegel ging schlagartig in die Höhe.

„Ich bin im Paradies!“, jubelte er. Er fasste die Pullover an, schob seine Hand zwischen diese Prachtstücke, drückte sein Gesicht dagegen, roch daran, und war völlig hin und weg.

So viele Wollsachen hatte er nicht mal in einer Wollboutique jemals gesehen. Die meisten Wollsachen waren aus Mohairwolle. Es gab aber auch solche aus Angora-, Lopi-, Shetland- und Alpacawolle.

In den Schubladen fand er wollene Handschuhe, Schals und Mützen.

Als er sich ein wenig satt gesehen hatte, inspizierte er noch den Rest des Hauses. Es gab noch drei weitere Zimmer mit eigenem Bad und WC hier oben, und eine Kammer, welche jedoch verschlossen war. Der Schlüssel liess sich nicht finden. Auch die Tür zum Estrich liess sich nicht öffnen, was John jedoch egal war. Er hatte gefunden, was er gesucht hatte.

Als er seine Pflichten im Haus erledigt hatte, ging er zurück ins Schlafzimmer und von dort in den Kleiderschrank.

Er entkleidete sich, zückte sein Handy und fotografierte alles und wählte dann einen schwarzen Mohairpullover mit Rollkragen, zog ihn aus dem Kasten und untersuchte, wie er zusammen gefaltet war. Er wollte schliesslich den Pullover wieder zurücklegen und alles wieder so einräumen, dass die Dame des Hauses nichts bemerken sollte, dass jemals etwas ohne ihr Wissen den Kasten verlassen hatte.

Er zog sich den Pullover über. War das ein Gefühl! Der Pullover kratzte gewaltig. Johns bestes Stück erhob sich in Rekordzeit. Doch er hatte natürlich noch nicht genug. In einer der Schubladen fand er weisse Leggins aus Angorawolle, die er sich überzog. John zog sich noch zwei andere Pullover, Handschuhe und eine Balaclava über. Er nahm noch ein paar Schals aus den Schubladen und ging so eingepackt und bewaffnet in eines der Gästezimmer und legte sich aufs Bett. Er hatte dieses Bett gewählt, da es mit einem Metallrahmen versehen war, an welchem er sich ans Bett binden konnte.

Er befestigte in jedem Metallknauf einen Schal und fesselte sich damit ans Bett. Er genoss die Wolle auf der Haut. Es war gut geheizt im Zimmer, so dass John ziemlich zu schwitzen begann. Sein kleiner Freund war aufgestanden und John lechzte nach Befriedigung.

„Scheisse, wenn man alleine ist“, murmelte er vor sich hin. „Alles muss man selber machen.“

Er wollte seine Hände lösen, doch er hatte sich sehr gut ans Bett gebunden. „Hilfe, das kann’s doch nicht sein, dass ich da nicht los komme.“

Panik ergriff ihn. Doch diese nützte ihm nun gar nichts. Er schwitzte recht stark, als er in seinen Bemühungen loszukommen, inne hielt, um eine Pause zu machen. Die Wolle kratzte auf der Haut und je mehr er schwitzte, umso stärker ergriff die Wolle seine aufgeweichte Haut.

Er beruhigte sich ein wenig und dachte nach, wo denn die Schwachstellen seiner Fesselung sein könnten, um sich zu befreien. Er schaffte es, eine Hand aus der Schlinge zu bekommen. Der Rest war dann Formsache.

Schnell entledigte sich John der Kleidung. Das wäre ja fast in die Hose gegangen.

Ihm war nun die Lust vergangen. Schnell räumte es die Sachen wieder an den richtigen Ort zurück und verliess das Haus.

Kapitel 3

Am Abend kam er wieder. Er hatte seinen Masturbator, eine Venus 2000, von zu Hause mitgenommen. Dazu ein paar Schlösser mit Zeituhr. Es sollte ihm nicht wieder passieren, dass er sich fast selbst überlistet.

Diesmal klappte alles wie am Schnürchen. Er genoss das hilflose Daliegen, eingepackt in Wolle. Er wusste, dass er nicht loskommen würde, bevor die Zeituhr sich einschaltet und die Fesselung frei gibt. Er hatte sich drei Stunden Zeit gegeben. Der Masturbator war auch mit einer Zeituhr versehen. Alle zehn Minuten ging er für zwei Minuten los. Genug lange, um ihn auf die Spitze zu treiben, aber nicht lange genug, um ihn kommen zu lassen.

Eine Viertelstunde vor Ende ging der Masturbator aber so lange, bis sich John mit einem gewaltigen Orgasmus entlud. Der Masturbator machte ihn fertig, weil er erbarmungslos weiter wichste. John schwitzte vor Anstrengung und sehnte sich das Ende herbei. Genau nach drei Stunden war alles vorbei. Der Apparat stoppte seine Bewegungen und das Zeitschloss öffnete sich. John hatte wieder eine Hand frei. Er löste sich, versorgte alle Sachen wieder in den Kasten, duschte sich im Gästezimmer und verliess zufrieden das Haus.

Das wiederholte er nun fast täglich, bis er praktisch alle Wollsachen der Elvira Müller durchprobiert hatte.

Die vier Wochen vergingen im Flug. Als Elvira Müller aus den Ferien zurück kam, war sie sichtlich erholt und zufrieden, dass ihrem Haus nicht passiert war. Sie bezahlte John in bar und gab noch ein ordentliches Trinkgeld oben drauf.

„Lassen Sie Ihre Karte hier“, sagte zum Schluss. „Ich werde sie gerne meinen Freunden und Bekannten weiter empfehlen. Wenn ich das nächste Mal wieder in die Ferien fahre, werde ich sie anrufen.“

John verabschiedete sich von Elvira Müller. Er war happy. Das hatte ja sehr gut angefangen und auch geendet. "Schauen wir mal", dachte er sich, "wie das weitergeht."

John bekam über Elvira Müller Aufträge zuhauf. Manchmal hatte er fünf oder mehr Häuser, die er pro Tag betreuen musste. Er verdiente sehr gut in dieser Zeit.

Nicht bei allen fand er, was er sich erhofft hatte. Doch es gab das eine oder andere Haus, in welchem die Hausherrin über exzellente Wollsachen verfügte. So ein Haus, wie jenes von Frau Müller, die Wollsachen betreffend, hatte er bis anhin keines mehr gesehen.

Als eines Tages das Telefon klingelte und Frau Müller am Apparat war, schlug sein Herz höher.

„Hallo John, Elvira Müller hier. Ich bräuchte Sie wieder für ca. vier Wochen. Hätten Sie Zeit, morgen bei mir vorbeizukommen, sagen wir um vier?“

„Ist ok“, stammelte John überrascht und schon legte Frau Müller auf.

„Wow! Geht das schnell“, jubelte John. „Vier Wochen Paradies, und das so schnell wieder. Wer hätte das gedacht. Dieser Auftrag kommt wie gerufen, läuft doch der letzte Auftrag soeben aus“, frohlockte er weiter. Es ging gegen November zu. Die Leute dachten nicht daran, in die Ferien zu fahren, obwohl das Wetter in diesen Herbstmonaten recht trist und grau war.

Pünktlich um vier Uhr nachmittags klingelte John an derselben Glocke wie beim ersten Mal. Das Tor öffnete sich und John trat ein. Frau Müller stand schon in der Haustüre und wartete auf ihn. John roch sofort, dass sie ihr schweres Parfum, welches ihm so gut gefiel, trug.

„Schön, dass sie Zeit finden. Ich muss für vier Wochen in die Staaten, die Arbeit“, seufzte sie. „Ich wäre ihnen dankbar, wenn Sie ab morgen wieder sitten könnten. Das letzte Mal war ich ausserordentlich zufrieden mit Ihnen. Ich hoffe, Sie haben sich über die Aufträge gefreut, die ich Ihnen zukommen liess.“

„Ja, vielen herzlichen Dank!“, sagte John ehrlich. „Ich konnte mich vor Aufträgen fast nicht mehr retten.“

„Schön, dass ich Ihnen helfen konnte“, fuhr Elvira Müller fort. „Eine Bedingung habe ich allerdings. Sie sollten ausschliesslich für mich Zeit haben. Es gibt einiges zu erledigen. Es kommen auch ein paar Handwerker, die den Estrich ausbauen sollen. Da wäre ich froh, wäre jemand vertrauenswürdiges den ganzen Tag über hier.“

„Aber..“

„Ach, kein Aber!“, fiel Elvira Müller John in seinen Einwand. „Sie können hier schlafen. Sie dürfen das Gästezimmer im Parterre benutzen. Das ist das Grösste. Es hat alles drin, was Sie sich wünschen können. TV, Computer, Stereoanlage und natürlich ein eigenes Bad mit Toilette. Sie dürfen sich im Keller und in der Küche an den Vorräten bedienen soviel sie wollen.“

„Nun, das wäre ja nicht nötig.“

„Papperlapapp!“, sagte Elvira Müller schnell. „Was nötig ist und nicht bestimme ich. Also, abgemacht?“

„Ok, abgemacht“, strahlte John sie an.

„Dann gebe ich Ihnen hier wieder die Schlüssel. Der Code für die Alarmanlage ist der gleiche geblieben. Wissen Sie den noch?“

„Ja, ich weiss ihn noch.“ John sagte ihr den Code, welchen Elvira Müller bestätigte.

Als alles besprochen war, verabschiedete sich John und hüpfte fast vor Freude aus dem Haus und dem Tor zu seinem Auto.

„Geil, vier Wochen in dieser Prachthütte übernachten, wohnen, den Hausherrn spielen, Handwerker empfangen“, jubelte er in sich hinein. „Wo gibt’s denn so was?“

Am anderen Morgen stand John, wie abgemacht, um acht Uhr auf der Matte. Seinen Wagen hatte er in die Garage gestellt. Er öffnete die Tür, schaltete den Alarm ab und ging auf Inspektionstour. Zuerst inspizierte er den Garten und das Dependencehaus, welches früher für die Bediensteten bereitgestellt worden war. Nun war es leer und wurde nur noch für die Unterstellung der Gartengeräte genutzt.

John ging zurück ins Haus. Er ging ins Gästezimmer, welches Elvira Müller für ihn bestimmt hatte. Ein frischer Blumenstrauss stand auf dem Salontischen, dabei eine Karte.

„Herzlich Willkommen! Danke für die Zeit, die Sie sich für mich nehmen. Elvira“

„Wow, sie hat nur mit dem Vornamen unterschrieben.“ John freute sich über die Karte und es beschämte ihn ein wenig, da er Elvira eigentlich schamlos hinterging und ihr Vertrauen, vor allem aber ihre Wollsachen missbrauchte. Er lächelte vor sich hin. Zwischen seinen Beinen regte sich schon was vor Vorfreude.

Die Handwerker waren erst auf Montag angesagt, hatte Elvira noch mitgeteilt.

„Heute ist Freitag, ich habe das ganze Wochenende Zeit, meinem Hobby zu frönen“, freute John sich.

Das Zimmer bot wirklich alles, was Elvira versprochen hatte. Technik vom Feinsten stand im Zimmer. Das Bett war auch eines mit Metallgestell, so dass John beschloss, fortan seine Spiele in seinem Zimmer zu veranstalten. Das war einfacher in Bezug auf die Reinigung. Die Wollsachen fusselten schon ziemlich und es dauerte jeweils ziemlich lange, bis alles wieder sauber und fusselfrei war.

Beim letzten Auftrag hatte er nach anfänglich täglichem Saugen dann schlussendlich auf einmal die Woche reduziert. Sonst wäre es ihm verleidet, alles jedes Mal wieder hervor zunehmen.

Er entschied auch, diesmal einen Teil von Elviras Wollsachen in seinem Zimmer zu stapeln und sie erst in der letzten Woche wieder an den ursprünglichen Platz zu bringen.

John ging hinaus zu seinem Auto, holte seine Reisetasche und stellte sie in seinem Zimmer ab. Er packte seine wenigen Sachen aus und versorgte alles im grossen Wandschrank.

Er zog sich bis auf die Unterhose aus und machte sich voller Vorfreude auf den Weg in den oberen Stock. Zuerst wollte er auch diesen inspizieren, dann den Estrich, den die Handwerker ausbauen sollten.

Als er nach oben kam, sah er, dass die Tür zum Aufgang in den Estrich nur angelehnt war. Er öffnete die Tür ganz und schlich langsam die Treppe hinauf. Die Treppe war, wie alle anderen Treppen mit Teppichboden ausgelegt, so dass er bequem barfuss rumlaufen konnte.

Die obere Türe war offen und Licht fiel auf die Treppe, so dass man genug sehen konnte.

Der Estrich war riesig gross. Die ganze Fläche des Hauses nahm er ein. Nur drei Stützbalken stützten den Giebel ab und standen in der Mitte es Raumes.

„Was Elvira da wohl ausbauen will?“, fragte sich John. Da es nichts zu sehen gab, ging er wieder nach unten.

Als er nun in den ersten Stock zurückkam, sah er, dass die Tür zur Kammer, die letztes Mal verschlossen war, nur angelehnt war.

Neugierig ging John schnurstracks auf die Tür zu und stiess sie ganz auf. Er sah ein etwa 15 Quadratmeter grosses Zimmer ohne Fenster, mit einer Dachluke, durch welche Licht fiel. In der Mitte stand ein Französisches Futon-Bett. Sonst war nichts in dem Zimmer.

Nur, auf dem Bett lag etwas, das John förmlich elektrisierte. Er schluckte zweimal leer, ehe er sich fassen konnte.

Kapitel 4

Auf dem Bett lag ein leuchtend rotes Etwas aus flauschiger Mohairwolle. Es sah aus wie ein sehr langes Kleid mit einem Monsterrollkragen.

Es lag auf dem Bett, wie ein Kreuz. Die Ärmel waren länger als normale Ärmel. Der Rollkragen war bestimmt einen Meter lang. Der Body Teil des Kleides war auch besonders lang und schmal, gegen unten zu enger werdend.

John trat näher, gab der Tür mit der rechten Hand einen leichten Schubs, so dass sie sich fast schloss. Mit klopfenden Herzen fasste er das Kleid an.

Es war extrem dick gestrickt. Langsam strich er von unten nach oben mit den Händen. Er kniete sich auf den Bettrand und legte sich auf das Kleid drauf. Die Wolle war weich, kribbelte leicht und roch betörend nach Elviras schwerem Parfum, welches John so gerne roch.

In Johns Unterhose regte sich was. Das Kleid war der absolute Hammer. Für John gab es kein Halten mehr. Er zog die Unterhose aus und warf sie achtlos weg.

Das Kleid am unteren Saum fassend, wollte er zuerst mit den Armen in die Ärmel schlüpfen, um nachher den Kopf durch den Rollkragen führen. Doch das Kleid war zu dick.

„Also, dann andersrum“, sagte er ganz erregt.

John packte das Kleid unten am Saum und zog es sich über den Kopf. Es war sehr schwer, sehr dick, zwei lagig und trotzdem eng gestrickt. Er fühlte sofort, wie warm es war.

Er streckte seine Arme nach vorne und dann nach oben und versuchte in die Ärmel zu kommen. Er hatte Mühe, seinen muskulösen Oberkörper durch den unteren, engen Kleid Abschluss zu bringen. Er hatte auch kaum Bewegungsfreiheit mit seinen Armen, denn das Kleid war dermassen eng und fest gestrickt. Ausserdem musste noch Elasthan eingewirkt worden sein, denn alles zog sich immer wieder zusammen.

Es bereitete ihm grosse Mühe, bis er das Kleid über den Oberkörper und bis über seine Hüften gebracht hatte.

Er begann schon langsam zu schwitzen. Zudem kratzte das Kleid innen mehr als aussen.

John begann schwerer zu atmen und wollte schon aufgeben, als sein Kopf endlich den Rollkragen erreichte. Der schien auch sehr eng zu sein. Er zog innen an der Wolle und strampelte mit den Füssen auf den Saum, um das Kleid noch mehr nach unten zu ziehen, bis sein Kopf über die engste Stelle hinaus war. Endlich war es geschafft und sein Kopf hatte mehr Platz. Sein Hals dafür wurde ziemlich straff und auch relativ hoch umspannt. Er konnte kaum nach unten sehen.

„Scheiss egal! Das ist geil! Weiter geht’s“, spornte er sich an.

Schnell schlüpfte John in die Ärmel, um mit den Händen den Rollkragen runterklappen zu können. Er stiess die Hände vorwärts. Doch er kam nicht recht vorwärts. Mit den Fingern spürte er einen Ausgang.

„Ah, eingebaute Handschuhe“, sagte er leise. Es beeilte sich, denn es war schon recht warm geworden. Er streckte die Finger in die Fingerlinge. Dann streckte er die Arme ganz nach oben und zog sie schliesslich an den Körper runter, um die Wolle richtig zu spannen. Er hörte irgendwas knacken, dachte sich aber nichts dabei, weil er dachte, dass seine Knochen geknackt hatten.

John versuchte nun mit den Händen seine Ärmel nach hinten zu ziehen und musste feststellen, dass seine Hände nicht zu gebrauchen waren. Sie sassen in Fäustlingen fest. Er konnte die Faust nur wenig öffnen.

Mit den Fäusten griff er sich an den Kopf, um dort den Rollkragen runter zu ziehen, damit er etwas sehen könnte. Die Wolle kratzte gewaltig. Mehr, als er von aussen gespürt hatte. Viel mehr. Und es war heiss darunter. Er zog irgendwie den Rollkragen runter, musste jedoch bald bemerken, dass er in einer Balaclava gefangen war.

Mit der leicht geöffneten Faust versuchte er, den einen Arm aus dem Ärmel zu kriegen, in dem er an dem zu langen Ärmel zog. Eigentlich wäre es gegangen, wenn da nicht ein Hindernis gewesen wäre. Er brachte sein Handgelenk nicht über dieses Hindernis.

„Scheisse!“ stiess John hervor. „Was ist denn das? Fühlt sich wie eine Manschette an.“

Er versuchte den anderen Arm zu befreien und musste feststellen, dass auch dieser auf die gleiche Art und Weise gefangen war.

„Dann den Kopf befreien“, rief er sich selbst zu. „Ich brauche Luft und kühle Luft. Das ist ja wahnsinnig heiss.“

So gut es ging, packte er den runterhängenden Rollkragen und zog daran. Durch den Zug am Rollkragen schloss sich nun auch der Mechanismus an der Halsmanschette vollständig.

„Klick!“ hörte John und bemerkte, dass auch der Kopf nicht befreit werden konnte.

Er riss so fest er konnte an der Wolle, doch die gab nicht nach. Seine Bemühungen liessen ihn noch mehr schwitzen. Die Wolle kratzte jetzt immer stärker, so dass es kaum mehr zum Aushalten war. Jede Bewegung liess ihn die Wolle mehr spüren.

„Dann schnell unten raus, sonst verschmachte ich ja!“, stiess er hervor.

Mit den Armen griff er an sich runter und versuchte mit den Fäusten das Kleid raufzuziehen. Dieses war jedoch so schwer und lang, dass es auf dem Boden auflag. Bei seinen Bemühungen, das Kleid anzuziehen, war er natürlich nicht ganz ruhig gestanden. Er war auf den Saum getreten. Als er sich nun vorwärts, Richtung Bett bewegen wollte, stolperte er und fiel aufs Bett. Er zog am Kleid, so gut es ging, um die Füsse aus dem Kleid zu kriegen. Doch mit seinen Bewegungen verschlimmerte er die Situation noch mehr. Auch der Saum zog sich enger zusammen. Die Füsse waren wie in einem Sack gefangen.

John setzte sich so gut es ging auf. Es musste doch einen Weg aus diesem Wollsack geben. Er zog die Füsse an und versuchte den Saum des Kleides zu fassen, um die Öffnung zu vergrössern. Würde ihm dies gelingen, würde er versuchen, das Kleid über den Kopf zu streifen.

Der Schweiss drückte aus allen Poren. Die Wolle kratzte überall und mit jeder Bewegung mehr. Trotz seiner misslichen Lage war er sehr erregt. Sein steifer Schwanz spürte die kratzende Wolle überall.

Mit den Fäusten drückte er das Kleid über seine Knie, in der Hoffnung, den Aus- resp. Eingang packen zu können. Da er nichts sah und auch alles ziemlich wackelig war, kippte er wieder um.

Resigniert streckte er seine Beine wieder aus. Er spürte, dass er mit seinen Beinen in irgendwas reinschlüpfte. Bis zu den Knien waren beide Beine von Wolle umgeben. Er wollte sie daraus zurückziehen, was aber kläglich misslang.

John war fast der Verzweiflung nahe. Er legte sich aufs Bett, um seine Lage zu überdenken.

„Gefangen, in einem Wollschlauch gefangen!“, sinnierte er. „Es ist zwar geil, aber, wie komme ich da wieder raus? Frühestens am Montag ist Hilfe zu erwarten. Aber, wenn ich die Tür nicht aufmachen kann, dann kann niemand rein, um mir zu helfen. Scheisse!“

Die Angst, elendiglich zu verdursten oder vielleicht auch zu ersticken, obwohl er genug Luft bekam, trieb ihn vorwärts. Er setze sich auf, rutschte ganz an den Rand des Bettes, stellte die Füsse im Sack auf den Boden und erhob sich. Einen Fuss neben den anderen setzend, trippelte er zur Tür. Es ging leidlich.

John wollte runter, in die Küche. Da hatte es Scheren und Messer. Es war ihm egal, dass er damit das Kleid zerstören würde. Er wollte nur raus.

Seine Hände nach vorne gestreckt kam er langsam voran. Er spürte die Tür und wollte sie aufziehen. Im dümmsten Moment verstolperte er sich und fiel gegen die Tür, welche er damit ins Schloss drückte.

John tastete nach dem Türgriff und musste nach endlos langem Suchen feststellen, dass kein Türgriff vorhanden war. Nun war er endgültig gefangen!

Vor Verzweiflung klappte er zusammen und heulte hemmungslos.

Nach einer Weile erhob John sich und trippelte zum Bett und legte sich hin. Viele Gedanken rasten durch seinen Kopf. Er malte sich aus, wie er elendiglich verrecken würde, sollte ihn niemand innert nützlicher Frist finden und befreien. Er schwor sich, niemals mehr Wolle anzufassen. Doch das machte ihn schon wieder an. Er sagte sich, dass er wenigstens die Wolle geniessen wolle, in der Zeit, die ihm noch blieb. Er schwitzte immer noch sehr stark und die Wollhärchen griffen nach seiner geschundenen Haut. Sein Penis hatte eine noch nie dagewesene Härte erreicht. Er versuchte sich zu befriedigen, was allerdings misslang. Das Kleid war zu dick und steif. Er vermochte seinen Penis nicht genügend zu reiben. John gab auf, legte sich auf den Rücken, schloss die Augen und schlief vor Erschöpfung bald ein.

Kapitel 5

Wie lange er geschlafen hatte, konnte John beim besten Willen nicht sagen. Schweissgebadet wachte er auf. Durst quälte ihn. Sein Mund war trocken. Nun spürte er wieder, wie die kratzige Wolle förmlich nach seiner aufgeweichten Haut griff.

John stöhnte und wollte sich erheben, doch er konnte seine Arme nicht richtig bewegen. Er versuchte mit aller Kraft, die Arme anzuwinkeln, aber alle Bemühungen waren zwecklos.

„Das hat man nun davon, zieht man ungefragt Kleider anderer Leute an!“, hörte John plötzlich eine Frauenstimme sagen.

„El...Elvira?“, stotterte John. „Sind Sie das?“

„Ja, ich bin’s“, bestätigte Elvira Müller.

„Bitte, machen Sie mich los!“, flehte John. „Ich habe Durst und es ist heiss hier drin und die Wolle kratzt, dass es nicht zum Aushalten ist.“

„Nein, nun wirst du büssen für deine Sünden.“

„Büssen? Für was für Sünden?“, fragte John ängstlich. „Ich habe doch nur dieses Kleid angezogen.“

„Aha! Nicht lügen! Ich weiss alles. Aber davon später.“

Elvira setzte sich auf Johns Bauch. Sie packte den Rollkragen und legte ihn ein paar Mal um, bis die Balaclava zum Vorschein kam. Der Rollkragen wurde so dick, dass Johns Kopf angehoben wurde. Durch eine Öffnung in der Balaclava drückte Elvira John einen Schlauch in den Mund und forderte ihn zu trinken auf.

Gierig zog John am Schlauch und trank das kühle und wohltuende Nass.

Er hatte gewaltigen Durst und trank in grossen Zügen bis der Bidon leer war.

„Danke!“, japste John. Doch das kühle Nass bewirkte, dass er nur noch mehr zu schwitzen begann. Durch die Berührungen von Elvira spürte John die Wolle noch intensiver. Er wurde sich des starken Parfumdufts Elviras bewusst und wurde wieder stark erregt. Sein Penis begann aufzuschwellen und richtete sich wieder auf, was

Elvira nicht verborgen blieb.

Sie griff nach hinten und packte durch die Wolle Johns Penis und drückte ziemlich brutal die Hoden zusammen. John schrie auf.

„Ruhe!“, befahl Elvira. Sie rollte den Rollkragen auf, um ihn dann so um Johns Kopf zu legen, dass er mit der Balaclava fünf Schichten dickster Wolle auf seinem Gesicht und Mund hatte.

John bekam zwar noch Luft, aber nicht mehr uneingeschränkt. Zudem wurde sein Reklamieren relativ gut unterdrückt.

Elvira rutschte auf Johns Oberschenkel und griff dort, wo sein Penis gegen die Wolle drückte in ein kleines und durch die flauschige Wolle verstecktes Loch. Das Loch liess sich mit etwas Kraftaufwand dehnen. Elvira drückte die Hand hinein, tastete bei der zweiten Schicht nach der nächsten Öffnung, die auf dieselbe Weise mit einem starken elastischen Band verschlossen war und erreichte Johns Schwanz. Sie packte diesen und beförderte ihn samt dem Hodensack durch die zwei Löcher an die frische Luft. Die Gummibänder verschlossen die Wolle wieder, so dass der Penis nicht mehr zurück rutschen konnte.

Dies ging nicht ohne Schmerzen für John von statten. Seine Schmerzensschreie waren allerdings kaum zu hören.

Nun ragte Johns Geschlecht aus der Wolle raus.

Ganz langsam begann Elvira den Penis zu reiben. Sie zog die Vorhaut nach hinten und streichelte und kratzte mit ihren Fingernägeln die Eichel und den Eichelkranz. Trotz der dicken Schichten über seinem Mund konnte man John stöhnen hören.

Elvira nahm Johns Penis in den Mund und begann ihn zu lecken und saugen; und das so gekonnt, dass John ziemlich schnell seinem Orgasmus näher kam. Sie bemerkte schnell, wie es mit John stand und warnte ihn: „Wenn du kommst, bevor ich es dir erlaube, bleibst du noch länger in deinem Kokon. Zudem werde ich dich noch dicker einmummeln. Hast du das verstanden?“

John gab ein unverständliches Geräusch von sich.

Elvira drückte seinen Sack zusammen, so dass John relativ laut aufschrie vor Schmerzen.

„Hast du verstanden?“, fragte sie nochmals. Ein dumpfes Ja ertönte.

Durch den Schmerz hatte sich Johns Penis ein wenig zurückgebildet. Deshalb dauerte es länger, bis John wieder einem Orgasmus näher kam.

Elvira liess Johns Penis los, nur aber, um ihn sich in die Vagina einzuführen. Sie setzte sich auf Johns Penis und liess diesen langsam in ihre feuchte Vagina vorstossen. John hatte kein kleines Glied. Es war nicht riesig aber doch über dem Durchschnitt. Sie genoss die Reizungen an ihren Schamlippen. John zwischen ihren Knien, hob und senkte sie rhythmisch ihr Becken. Sie war sehr erregt, so dass es nicht lange dauerte, bis sie ihren ersten Orgasmus mit John erlebte. Es sollte nicht der Letzte sein.

Sie stieg von John, der kurz vor seinem Orgasmus war, öffnete mit beiden Händen die Löcher und liess Johns Penis wieder zurück in das Wollkleid entschwinden.

„So, das hat mir nun gut getan“, sagte sie zufrieden. „Du bleibst hier und läufst mir nicht fort, ich habe noch was zu erledigen. Dann werden wir sehen, wie es mit dir weiter geht.“

John hörte sie kaum, doch wusste er, dass der Albtraum noch nicht vorbei war. Er schwitzte stark, war sehr erregt, die Wolle kratzte und kribbelte auf seiner aufgeweichten und geschundenen Haut, seine Hoden schmerzten und er wünschte sich, Elvira hätte ihn auch zum Orgasmus kommen lassen. Er hörte die Tür knallen und wusste, dass er wieder alleine in seinem Verlies war.

Kapitel 6

Elvira ging nach unten in die Küche. Sie freute sich diebisch, dass es ihr gelungen war, John so zu fangen. Er war ihr, wie geplant, auf den Leim gekrochen.

Sie summte vor sich hin, als sie das Nachtessen für zwei Personen vorbereitete. Im Esszimmer hatte sie bereits den Tisch für zwei Personen schön gedeckt.

Vier Wochen sollte sie nun John für sich haben. Schliesslich dachte er ja, er müsse vier Wochen das Haus hüten. Ergo kann er auch vier Wochen in meiner Gefangenschaft sein, jubelte sie innerlich.

Sie hatte sich schon länger einen Sexsklaven gewünscht. Nur die richtige Person fehlte ihr. In John hatte sie den Richtigen gefunden.

Elvira wusste alles über John. Sie hatte gründlich über ihn recherchieren lassen. John war Vollwaise, wenn man bei Erwachsenen noch von Waisen sprechen konnte. Seine Eltern waren gestorben, als er 18 Jahre alt war. Sie kamen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Geschwister hat er keine. Es waren auch sonst keine Verwandten ausfindig zu machen.

John hatte das Arbeiten nicht erfunden. Umso erstaunlicher war es, dass das Housesitting recht gut anlief. Er erledigte die ihm übertragenen Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeber, sah man vom Umstand ab, dass er jeden Kleiderschrank nach Wollsachen absuchte.

Elvira war John problemlos auf die Schliche gekommen. In ihrem Haus war kein Zimmer unbeaufsichtigt. Jedes Zimmer war mit vier Kameras und Bewegungsmelder ausgestattet. Sobald jemand einen Raum betrat, wurden die Kameras aktiv und zeichneten alles auf. Die Kameras waren aber so gut getarnt, dass man unmöglich darauf schliessen konnte, dass da irgendwelche angebracht waren.

Als Elvira aus ihren ersten Ferien zurückkam, staunte sie nicht schlecht, als sie sah, was John mit ihren Wollsachen anstellte. Zuerst wollte sie die Polizei informieren, doch bei immer längerem Hinschauen, erregte es sie immer mehr. Auch der Gedanke, John zu fangen um ihn dann zu versklaven, reizte sie.

Im Grunde genommen hatte Wolle Elvira immer gereizt. Sie trug sie gerne auf der nackten Haut. Nur die Fesselungen, die John mit sich machte, waren ihr fremd gewesen.

Elvira war finanziell unabhängig. Sie hatte genug von ihrem verstorbenen Mann geerbt, musste nicht mehr arbeiten. Sie hatte also genügend Zeit, sich einen Schlachtplan auszuarbeiten.

Sie surfte viel im Internet, informierte sich über Wollfetischismus, Fesselungen, Sklavenhaltung, Bewachung und vielerlei mehr. Manche Pläne liess sie nach näherem Betrachten wieder fallen.

Bei ihren Recherchen über Auftragsstricksachen, lernte sie eine Strickerin kennen, die ihr das Kleid stricken sollte, in welchem John nun gefangen war.

Die beiden Frauen hatten Nächte lang darüber sinniert, wie die Falle für John aussehen sollte. Die Beschaffenheit, die Technik, die darin eingestrickt sein müsste, damit alles klappt.

Sie schauten sich die Videos von John genauer an. Die Aufnahmen waren alle farbig. So sahen sie, auf welche Farben er fixiert war und welche Wollarten ihm am besten gefielen.

Es war eindeutig, dass John am liebsten Mohairwolle hatte, die kribbelte und kratzte. Bei den Farben war er nicht so wählerisch. Sie einigten sich dann auf ein auffallendes, leuchtendes Rot, welches sofort ins Auge sticht.

Aussen sollte die Falle möglichst flauschig sein, damit die Raffinessen, die versteckt werden sollten, nicht auffielen. Für den Hals und die Handgelenke mussten Leder- oder Stahlbänder mit einem Klickverschluss eingearbeitet werden. Damit man hinterher die Verschlüsse nicht selbst öffnen konnte, mussten die Hände unbrauchbar gemacht werden. Also wurden nebst den Fingerhandschuhen auch noch Fäustlinge darüber gestrickt. Für den Kopf wurde die Balaclava eingearbeitet.

„Die Innenseite muss richtig deftig kratzig sein“, riet Elvira. „Aussen soll es nur leicht kribbeln, so dass er nicht merkt, was eigentlich los ist.“

„Ja, ich werde zwei praktisch gleiche Kleider stricken, die wir dann aufeinanderlegen und miteinander verarbeiten. Das wird erstens mächtig warm und zweitens schön dick und relativ steif, dass er das Ganze nicht wie einen Pullover überziehen kann“, sagte Mandy. „Dazu wirke ich noch Elasthan ein, damit sich alles schön zusammenzieht. Die Ärmel werden überlang werden, damit man den Delinquenten“, bei diesem Wort lachte sie schrill, „wie mit einer Zwangsjacke, binden kann.“

Mandy hiess eigentlich Amanda und war die Strickerin, welche Elvira im Internet ausfindig gemacht hatte. Mandy war ungefähr im gleichen Alter wie Elvira, hatte eine gute Figur, halblange, schwarze Haare und kleine, feste Brüste und einen sexy Hintern.

Eines Tages klingelte bei Mandy das Telefon und Elvira war dran. Zuerst dachte Mandy, die spinnt, aber dann, als sie genau erklärte, was sie genau wollte, sagte sie zu diesem Auftrag zu. Es war auch eine Menge Geld zu verdienen. Elvira liess sich nicht lumpen. Dafür brachte Mandy all ihr Wissen und ihre ganze Fantasie mit ein, denn Mandy war ein bisschen versaut. Blümchensex war nicht ihr Ding. Sie liebte es, dominant zu sein, ihre Opfer ein wenig zu quälen. Nicht zu sehr, aber ein wenig Schmerzen kann ja nicht schaden, war ihr Motto. Sie war auch nicht auf ein Geschlecht fixiert und hatte keine Mühe auch mit Frauen Sex zu haben.

Mandy strickte fürs Leben gerne. Sie liebte es auch, Wolle auf der nackten Haut zu tragen und Sex darin zu haben. Als der Wollfetischismus im Internet so richtig aufkam, hatte Mandy ihre Chance gepackt und pries ihre Dienste und Werke an. Sie verdiente nicht schlecht damit.

Mandy war fast zwei Monate mit dem Kleid beschäftigt. Sie hatte noch ein paar Finessen eingearbeitet. Die Halsmanschette, sowie die Manschetten für die Arme und der Verschluss des Saumes waren miteinander verbunden. Zuerst mussten sie offen sein, damit der Kopf und die Hände durchpassten. Wenn das Objekt mal durchs Loch durch war, musste der Rückzug versperrt werden. Mandy löste das mit Silch. Angelsilch ist mit purer Menschenkraft praktisch nicht zu zerreissen. Beim Hals reichte das Elasthan, um die Manschette wieder zusammen zu ziehen. Damit es aber einklinkte, musste Zug her. Dies erreichte Mandy, indem sie den Silch an den Innenseiten der Ärmel hindurchführte und die Handmanschetten mit der Halsmanschette verbanden. Von jeder Seite führte sie noch je einen Strang nach unten, zum Saum. Sobald sich John streckte, um die Hände ganz durch zu kriegen, zog sich der Saum zusammen und liess nur noch eine kleine Öffnung frei. Die Manschetten schlossen sich um die Handgelenke und liessen sich nur noch öffnen, indem man eine kleine Falle drückte. Dies konnte man aber nur mit nackten Fingern oder einem kleinen Schraubenzieher bewerkstelligen. Mit Wolle umspannten Fäusten war dies unmöglich. Zudem musste man wissen, wo die Stelle war.

„Das sieht ja super aus!“, freute sich Elvira, als Mandy ihr das fertige Kleid präsentierte. „Und schwer ist es. Wahnsinnig!“

„Ja, es ist ganze zwölf Kilogramm schwer“, lachte Mandy. „Willst du es testen?“

„Au, ja!“, freute sich Elvira. „Komm, wir bringen es rauf ins geplante Zimmer.“

Mandy und Elvira gingen ein Stockwerk höher und in die Kammer, auf welcher nun John angebunden lag und vor sich hin schwitzte.

Elvira zog sich bis auf die Unterwäsche aus und schlüpfte ins Kleid hinein. Da sie viel dünner als John war, kam sie relativ gut hinein. Einzig ihr grosser Vorbau bereitete ihr ein wenig Mühe. Doch auch dieses Hindernis war bald überwunden. Elvira zog wie John den Kopf durch den Rollkragen. Dann streckte sie die Hände in die Ärmel, schlüpfte in die Handschuhe und nahm dann die Hände nach unten. Die Manschetten klickten sofort ein, auch beim Hals. Elvira war gefangen.

„Das kratzt und kribbelt ja gewaltig“, murmelte Elvira durch die Wolle. „Und heiss ist es. Wahnsinnig!“

Elvira versuchte wie John raus zu kommen. Jeder Versuch, sich zu befreien, versagte kläglich. Plötzlich wurde sie von Mandy aufs Bett gestossen.

„He, was soll das?“, rief Elvira.

„Versuche den Saum raufzunehmen und die Füsse rauszubringen!“, befahl Mandy.

Genau wie John es versuchen sollte, versuchte auch Elvira aus dem Kleid zu kommen. Sie zog die Füsse an, um besser an den Saum zu kommen. Als sie schliesslich ihre Bemühungen aufgab und die Beine streckte, schlüpften die Füsse in die vorgesehenen Taschen und waren nicht mehr daraus zu entfernen. Auch da hatte der Silch geholfen, die zusätzliche Wollschicht für die Beine zusammenzuhalten.

„Hey, das ist gut, das gefällt mir!“, rief Elvira. „Du kannst mich nun loslassen, bitte.“

„Leg dich ganz aufs Bett, ich muss noch was testen.“

Elvira tat, wie ihr geheissen und robbte auf dem Rücken zum Kopfende.

„Mach schnell, es ist wahnsinnig heiss. Ich schwitze und die Wolle kratzt gewaltig.“

Doch Mandy dachte nicht daran. Schnell packte sie einen Ärmel und befestigte ihn am Bett. Das gleiche machte sie mit dem anderen Ärmel. Elvira war gefangen. Sie protestierte lauthals.

Mandy zog sich aus, griff in ihre Handtasche, nahm einen Dildo raus uns ging damit zu Elvira aufs Bett.

Durch die Öffnungen schob sie den Dildo rein, suchte Elviras Vagina, zog den String beiseite und schob den Dildo in ihre feuchte Grotte und liess den Vibrator laufen. Dazu massierte sie durch die Wolle Elviras gewaltige Brüste. Elvira stöhnte laut, was aber durch die Wolle gedämpft wurde, als sie ihren ersten Orgasmus in Wolle erleben durfte.

Mandy befreite sie langsam aus ihrem Kleid. Ganz erschöpft legte sich die verschwitzte Elvira aufs Bett. Mandy begann sie am ganzen Körper zu streicheln. Sie legte sich neben sie hin und küsste sie zärtlich. Elvira erwiderte ihre Küsse. Es war das erste Mal, dass sie von einer Frau so geküsst wurde…und erstaunlicherweise erregte es sie sehr. Sie liebten sich auf dem Bett. Jede verwöhnte die andere abwechslungsweise mit dem Dildo.

Mandy wollte auch den Anzug ausprobieren. Alles funktionierte wie bei Elvira, die es sich nicht entgehen liess, Revanche an Mandy zu nehmen und diese ebenfalls ans Bett band und mit dem Dildo zum Orgasmus brachte.

Als sie dann schlussendlich glücklich und total ausgepumpt auf dem Bett beieinander lagen, beglückwünschten sie sich gegenseitig zu ihrer tollen und gelungenen Arbeit. John konnte kommen!

Kapitel 7

Elvira schmunzelte. Es hatte alles perfekt geklappt. Zwischen Elvira und Mandy hatte sich eine Freundschaft entwickelt. Mandy strickte noch ein paar Dinge, die sie für John benötigte. Sie hoffte, dass auch da alles passte, war sich aber eigentlich sicher.

Als sie alles fürs Essen vorbereitet hatte, ging sie nach oben in ihr Schlafzimmer. Sie wollte sich für John schön machen. Sie nahm ein knallrotes, Figur betonendes Minikleid aus feiner Mohairwolle aus dem Kasten und legte es aufs Bett. Dazu legte sie ganz feine schwarze Netzstrumpfhosen, die im Schritt offen waren und ebenfalls aus Mohair gearbeitet waren.

Sie zog die Sachen an und schminkte sich. Sie sah bezaubernd aus. Ihre grossen Brüste kamen mit diesem Kleid besonders zur Geltung. Sie war erregt, so dass man ihre Brustwarzen leicht durch die Wolle drücken sah.

Auf ihrem Bett lagen ein schwarzes, ziemlich breites und mit einem Schnappverschluss abschliessbares Elektrohalsband und eine schwarze Ledergerte. Die Gerte hatte ein Innenleben in deren Griff. Ein kleiner Knopf sorgte dafür, dass über Funk das Halsband die nötigen Stromstösse abgab, um das Opfer zur Räson zu bringen.

Das Halsband war mit schwarzer, dicker Mohairwolle überzogen. Die Batterien und die Elektronik waren wasserdicht verpackt. Ein befreundeter Techniker hatte ganze Arbeit geleistet und vor allem; er hatte keine Fragen gestellt. Die Kontaktstifte sah man praktisch nicht. Mit diesem sollte John gefügig gemacht werden. Schliesslich konnte er nicht immer im Wollkleid gefangen sein. Er hatte ganz normale menschliche Bedürfnisse, denen sie Rechnung tragen musste.

Sie packte das Halsband, band sich die Gerte mit der angebrachten Schlinge ans rechte Handgelenk und machte sich auf zu Johns Verlies.

John war froh, dass jemand den Raum betreten hatte. Elvira machte sich an Johns Kopf zu schaffen. Sie öffnete die Balaclava und löste sie aus dem Rollkragen. Auch da hatte Mandy gute Arbeit geleistet. Den Reissverschluss konnte man weder sehen noch spüren.

John sah jedoch noch nichts, denn der Rollkragen war immer noch übers Gesicht gezogen. Doch er war erleichtert, etwas besser Luft zu bekommen.

Elvira kniete an Johns Kopfende und drückte mit ihren langen Findernägeln den Verschluss zum Halsband auf. John spürte, dass sein Hals weniger fest zusammen gedrückt wurde. Doch nicht für lange. Elvira führte das Elektrohalsband durch den Rollkragen, umschloss Johns Hals und verschloss es gleich wieder. Dann hängte sie noch das kleine Vorhängeschloss in die vorhandenen O-Ringe.

John war froh, als Elvira ihn von der Fesselung erlöste, die Handmanschetten öffnete und ihm half, aus dem heissen und kratzenden Gefängnis zu schlüpfen.

Etwas unsicher und ziemlich erschöpft stand John vor Elvira. Die Haut war gerötet und aufgeweicht. Es sah lustig aus, wie die Maschen sich auf dem ganzen Körper abzeichneten.

John betrachtete Elvira, wie sie so vor ihm stand. Da er vorhin nicht befriedigt worden war, war er immer noch oder schon wieder spitz. Sein Penis begann sich zu erheben. Er näherte sich Elvira, die ihn jedoch mit ausgestrecktem Arm und Gerte auf Distanz hielt.

„Keinen Schritt weiter!“, befahl sie leise. „Du wirst jetzt duschen, und was sonst noch so anfällt. Komm mit!“

Doch John hatte keine Lust, zu gehorchen. Er wollte dieses Prachtweib in die Arme nehmen.

Elvira blieb nichts anderes übrig, als den kleinen Knopf an der Gerte zu drücken.

„Aua!“, schrie John und fasste sich an den Hals. Der Stromstoss war nicht von schlechten Eltern gewesen.

„Wer nicht hören will, muss fühlen“, machte Elvira trocken.

„Was soll das?“

„Ich kann den Strom noch erhöhen, kein Problem. Du hast es selbst in der Hand, wie viel Schmerzen du ertragen kannst.“

„Was geschieht nun mit mir?“

„Das wirst du schon sehen. Zuerst gehst du mal duschen, wie befohlen. Du weisst, wo dein Zimmer ist. Hinterher ziehst du dich an und kommst zu mir ins Esszimmer. Was du zu tragen hast, habe ich dir auf deinem Bett bereit gelegt. Alles klar?“

„Ja, alles klar“, maulte John.

„Dann los!“, spornte Elvira John an und zwickte ihn mit der Gerte auf den Po. „Und versuche nicht, das Halsband zu entfernen, es ist mit einem Schloss verschlossen. Jeder Manipulationsversuch wird mir gemeldet.“ Sie zeigte ihm die Gerte. „Die Funkübertragung reicht sehr weit, auch durch verschlossene Türen im ganzen Haus.“ Elvira lachte triumphierend.

John blieb nichts anderes übrig, als zu gehorchen. „Meine Zeit kommt schon noch“, machte er sich selbst Mut und ging runter in sein Zimmer und direkt ins Bad.

Er duschte lange und ausgiebig. Er liess Revue passieren, was ihm geschehen war. Auf einmal lächelte er. „So schlecht habe ich es ja gar nicht getroffen“, dachte er. „Bis jetzt hat es mir sogar ausserordentlich gut gefallen. Mal schauen, was die geile Tusse alles von mir will.“

Kapitel 8

Als John frisch geduscht und noch ein wenig nass in sein Zimmer zurückkam, sah er, was Elvira für ihn als Kleidung vorgesehen hatte. Auf dem Bett lag ein hautfarbener Catsuit. John fasste ihn an und bemerkte, dass er sehr leicht und dünn war.

„Den soll ich anziehen? Wo steige ich denn da ein?“

Der Catsuit war in einem Stück, ohne Nähte gestrickt. Ein Meisterwerk von Mandy. Der Einstieg erfolgte durch die Öffnung am Hals. Diese war dehnbar, so dass John einsteigen konnte. Er setzte sich aufs Bett und fuhr mit den Füssen in den Catsuit ein. Er war kaum mit den Beinen in das Teil hinein geschlüpft, bemerkte er, dass der Anzug extrem kribbelte,

Schnell war er wieder draussen, packte den Catsuit und eilte zu Elvira ins Esszimmer.

„Den ziehe ich nicht an, der kratzt ja extrem“, maulte er.

„Klar wirst du den anziehen“, lächelte Elvira süffisant und spielte mit der Gerte.

„Nein, bestimmt nicht. – „Auaaaah!“, schrie John, da Elvira den Knopf gedrückt hatte und ein wenig an jenem gedreht hatte, um die Stromstärke zu erhöhen.

„Ok, du hast gewonnen!“

John stieg vor den Augen von Elvira in den Catsuit. Füsse waren angearbeitet. Die Hände waren frei. Es kratzte und kribbelte überall.

„Komm mal her!“ befahl Elvira. „Streck die Hände aus!“

John gehorchte. Elvira führte schnell ein Stahlband bei den Handgelenken in die vorgesehene Öffnung und verschloss die beiden Enden mit einem kleinen Schloss. Dasselbe machte sie mit dem anderen Arm.

„So, nun kannst du ohne meinen Willen den Anzug nicht mehr ausziehen“, frohlockte sie. „Bück dich, mit dem Kopf zu mir!“

Als John ihr den Kopf hinhielt, führte sie auch ein Stahlband um seinen Hals und verschloss es ebenso.

„Sicher ist sicher“, sagte sie lakonisch. „Und nun zu Tisch!“

Elvira zeigte auf den Tisch und wies John seinen Platz ihr gegenüber an.

John setzte sich. Er hatte mächtig Hunger und Durst. Er versuchte das Kribbeln des Anzuges zu ignorieren, was ihm leidlich gelang, so lange er ruhig da sass und sich nicht zu fest bewegte.

„Den reiss ich mir runter, sobald ich alleine bin“, dachte John.

Elvira schien Gedanken lesen zu können.

„Die Wolle des Anzuges ist zur Hälfte aus Wolle der Heidschnucke, welche extrem kratzig ist und aus Nylonwolle gesponnen und daher weitgehend unzerreissbar“, dozierte Elvira, als sie hüftwackelnd und Busen schwingend das Essen servierte. Sie lachte, als sie Johns belämmerten Gesichtsausdruck sah.

Elvira hatte sich Mühe genommen, etwas sehr gutes auf den Tisch zu zaubern. Sie war eine leidenschaftliche Köchin. Sie ass auch gerne und war in der glücklichen Lage, dass das Essen noch nicht an ihren Hüften zu sehen war.

Heute gab es ein wahres Festessen: Chateaubriand, mit 5 Sorten Gemüse. Sauce béarnaise und Bratkartoffeln. Dazu gab es einen feinen Primitivo di Manduria.

„Mein Lieblingsessen“, erklärte Elvira zwischen zwei Bissen. „Der Wein ist eigentlich nicht passend, aber das ist mir egal, denn das ist auch mein Lieblingswein.“

Elvira lachte. „Es ist auch schön, das alles mit meinem Lieblingssklaven zu geniessen.“

„Lieblings…was?“ schluckte John, der sie schon richtig verstanden hatte, aber den Worten doch nicht recht traute.

„Du hast mich schon verstanden, mein Lieblingssklave“, sagte Elvira nicht ganz ladylike mit vollem Mund.

„Wie lange soll denn das gehen?“

„Nun, du hast einen Vertrag für vier Wochen unterschrieben.“

„Da steht aber nichts von Sklavenarbeit und Sklaventum“, entgegnete John. „Ich kenne meine Verträge.“

„Ach, ja?“, lächelte Elvira. „Nun, hier ist eine Kopie“, sie reichte ihm ein Blatt über den Tisch, „die ganz eindeutig deine Unterschrift zeigt. Das Original ist in meinem Save. Du hast zwar gemeint, du unterschreibst deinen Standardvertrag, doch in Tat und Wahrheit hast du eben das unterschrieben.“

John schaute Elvira ganz perplex und verwundert an, dass sie schallend lachen musste. Sie lachte noch mehr, als sie Johns Mienenspiel betrachtete, als er die Vertragskopie las.

„ Ich, John XY erkläre hiermit, mich freiwillig und unentgeltlich Frau Elvira Müller, wohnhaft in XYZ, während vier Wochen, in der Zeit vom 25.10. – 24.11.????, als Sklave zur Verfügung zu stehen.

John XY erklärt, dass er alle ihm aufgetragenen Arbeiten und Aufgaben widerspruchslos und zur vollsten Zufriedenheit seiner Auftraggeberin und allen involvierten Personen ausführen und erledigen wird.

Gezeichnet am 24.10.???? John XY“

John schnaufte; es war zweifelsohne seine Unterschrift.

„Damit kommst du nicht durch, niemals!“ Er schrie ziemlich laut, erhob sich und wollte aus dem Zimmer gehen. Er zuckte zusammen und griff sich an den Hals.

„Setz dich bitte wieder hin! Wir sind noch nicht fertig mit dem Essen.“ flötete Elvira, die genüsslich den Knopf an der Gerte gedrückt hatte.

John blieb nichts anderes übrig und setzte sich zornig hin.

„Wenn Blicke töten könnten, wäre ich nun…“ Elvira liess das Ende des Satzes in der Luft hängen und ass seelenruhig weiter.

„Wenn du den Vertrag entsprechend ausführst, könnte ich mich eventuell dazu bewegen, das ‚unentgeltlich’ zu streichen“, sagte sie versöhnlich.

Elvira hob ihr Glas, um mit John anzustossen und den Deal zu besiegeln. Mit saurer Miene erhob auch John sein Glas, stiess mit Elvira an und leerte den schweren Wein in einem Zug.

Als sie gegessen hatten, musste John den Tisch abräumen, das Geschirr in die Spülmaschine füllen und die Küche sauber machen. Anschliessend durfte John den Kaffee servieren. Sein Catsuit kratzte enorm. Ständig war er versucht, sich zu kratzen, was das Ganze nur noch verschlimmert hätte.

Kapitel 9

Den Kaffee nahmen sie im Wohnzimmer zu sich. Elvira räkelte sich auf dem Sofa, als John mit dem Tablett rein kam. Er stellte es auf den Salontisch und stand unschlüssig vor Elvira.

„Setz dich und trink mit mir den Kaffee. Hinterher will ich meinen Dessert.“

John setzte sich. Schweigend tranken beide den Kaffee.

„Und nun will ich meinen Dessert“, sagte unvermittelt Elvira. Sie legte sich in die eine Ecke des Sofas, nahm ein Bein angewinkelt auf die Sitzfläche und streckte das andere auf dem Boden aus.

„Verwöhne mich!“

John schaute sie verwundert an. Die laszive Pose Elviras machte ihn gewaltig an. Er rutschte näher und wollte ihre Brüste fassen und sie auch küssen.

„Leck mich, aber leck mich gut!“, befahl sie schneidend.

John seufzte, liess sich auf seine Knie nieder und näherte sich mit seinem Kopf der einladend dargebotenen Vagina Elviras. Es war ein schöner Anblick, der sich John bot. Elvira war teilrasiert. Die Schamlippen waren nicht zu gross. Elviras Geschlecht glänzte vor Feuchtigkeit.

Elvira schien es nicht schnell genug zu gehen. Sie packte Johns Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine.

John begann Elviras Schamlippen mit der Zunge zu lecken. Ganz langsam fuhr er mit der Zunge von unten nach oben, drückte seine Zunge in den Spalt, fuhr weiter nach oben, bis zur Klitoris. John wusste, wie man eine Frau mit der Zunge verwöhnte. Es dauerte nicht lange bis er Elvira zum Orgasmus brachte.

Der war so heftig, dass Elvira unwillkürlich die Beine anzog und hinter Johns Kopf kreuzte. Sie presste die Beine zusammen und zog so John noch näher. Die Wolle ihrer Strumpfhose kribbelte an seinen Wangen. Er bekam fast keine Luft mehr und versuchte sich verzweifelt zu befreien. Doch je mehr er sich wehrte umso heftiger drückte Elvira die Beine zusammen.

Als Elviras Orgasmus langsam wieder abebbte, öffnete sie die Beine und John bekam wieder genügend Luft.

John wurde selbst sehr erregt. Sein Penis versuchte sich Platz zu schaffen, was auch leidlich gelang, denn der Anzug war dehnbar. Elvira packte John am Haarschopf und drückte den Kopf nach hinten, um ihn anzusehen.

„Das war schon ganz gut“, sagte sie strahlend. „Komm, leg dich hin!“

John legte sich aufs Sofa. Elvira drehte sich, setzte ihre Knie auf dem Boden ab und kroch dann zu John rüber. Sie drückte seine Beine auseinander und drückte sich dazwischen. Elvira stützte sich auf seinen Knien ab und zog sich an ihm auf, bis sie mit ihrem Kopf über seinem war. Ihre mächtigen Brüste ruhten auf seiner breiten Männerbrust. Sie sah zu ihm runter, öffnete leicht die Lippen, fuhr mit der Zunge darüber und senkte den Kopf, bis sich ihre Lippen berührten. Ganz leidenschaftlich küssten sie sich zum ersten Mal.

John wusste nicht recht, was mit ihm geschah. So war er noch nie geküsst worden. Diese Leidenschaft suchte ihresgleichen.

„Was für eine Frau!“, fuhr es ihm durch den Kopf. Er fasste an ihre gewaltigen Brüste, die fester waren, als er dachte.

„Das Fitnessstudio im Erdgeschoss scheint nicht nur zur Zierde angeschafft worden sein“, sinnierte er.

Elvira rutschte an John runter und nestelte zwischen den Beinen an Johns Catsuit und beförderte seinen Schwanz zu Tage.

„Ach, den kann man rausnehmen“, spottete John.

„Du kannst alle deine Körperöffnungen gebrauchen, Der Anzug ist so konzipiert, dass du ihn vier Wochen problemlos tragen kannst.“

„Aber wenn ich duschen will?“

„Das würde auch gehen, nur nicht zu heiss, aber das würde dann deine Haut nicht goutieren. Und nun schweig still!“, erklärte Elvira, packte Johns Penis, drückte recht brutal die Vorhaut nach hinten, so dass John aufschrie, und begann ihn zu lutschen.

Das war noch viel besser als das letzte Mal im Schlauchkleid. John stöhnte vor Wollust. Doch auch diesmal liess sie von John ab, bevor er zu seinem Orgasmus kam. Sie setzte sich auf seinen Penis, legte ihre Brüste auf sein Gesicht und vögelte John so richtig durch.

Der zweite Orgasmus an diesem Nachmittag durchflutete Elvira noch heftiger als der erste. Sie schrie vor Ektase.

John genoss es, sein Gesicht zwischen ihren schönen und schweren Brüsten zu haben, welche so schön in die rote Mohairwolle eingepackt waren.

Elvira machte weiter, immer darauf bedacht, eine Pause einzulegen, sobald John drohte zu kommen. Sie wollte seine Potenz so richtig auskosten und nicht zu früh wieder aufhören. Sie war schon ein kleiner Nimmersatt, das wusste sie selbst. Ihr Mann hatte sie immer ‚meine kleine Nymphe’ genannt.

John taten langsam die Hoden weh. Schon vier oder fünf Mal war er kurz vor dem Orgasmus gewesen. Seine Lust steigerte sich ins unermessliche.

Nachdem Elvira zum vierten Mal gekommen war, stieg sie von John.

„Setz dich gerade auf“, befahl sie keuchend.

John setzte sich wie gewünscht auf. Elvira kniete zwischen seine Knie und betrachtete seinen Penis und die Hoden.

„Die sind ja ganz blau“, stellte sie verwundert fest. „Ist das normal?“

„Wenn einem so seine Orgasmen verwehrt werden, ja.“

„Warum?“

„Bin ich Arzt? Ich weiss nur, dass es mit dem angestauten Blut in den Hoden zu tun hat. Im Englischen sagt man denen Blue Balls, also frei übersetzt, blaue Eier.“

„Geht das wieder weg?“

„Ja, wenn ich endlich einen Orgasmus haben dürfte“, sagte John gepresst, denn Elvira hatte während ihrem Zwiegespräch seine Eichel gerieben und mit den langen Nägeln bearbeitet. Sie trieb John wieder immer näher zu seinem Orgasmus. Als sie merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, nahm sie den Penis in den Mund und saugte und leckte daran.

John stöhnte immer lauter. Er bemerkte, dass es nun endlich soweit sein könnte. Er entspannte sich, während Elvira immer heftiger saugte und lutschte.

Dann war es endlich soweit. John spritzte wie noch nie ab. So lange hatte es noch keine auf die Höhe getrieben, wie Elvira. Dafür war sein Orgasmus umso heftiger. Elvira nahm alles in ihren Mund auf.

Fein säuberlich war alles in ihrem Mund verschwunden, und das war in Anbetracht der vielen Verweigerungen, nicht wenig.

Elvira erhob sich, rutschte zu John hinauf und deutete an, ihn küssen zu wollen. John packte sie am Hinterkopf, zog sie zu sich heran, öffnete die Lippen, schloss die Augen und empfing ihren Kuss.

Elvira drückte Johns Mund fest auf ihren und öffnete die Lippen und liess das angesammelte Sperma in seinen Mund rinnen. Wie wild küsste sie ihn mit der Zunge.

John wollte zuerst rebellieren, fand es aber dann richtig geil und erwiderte ihren Kuss. Sie küssten einander so lange, bis vom Sperma nichts mehr übrig war, sie alles gegenseitig geschluckt hatten.

Völlig erschöpft und glücklich lagen sie auf dem Sofa und waren bald darauf eingeschlafen.

Kapitel 10

John erwachte zuerst. Er löste sich aus Elviras Umarmung und stand auf. Der fiese Anzug kratzte ihn gewaltig. Zudem hatte er Durst. Er ging in die Küche, um etwas zu trinken.

„Wie komme ich wieder aus dieser Situation raus?“, fragte er sich. Er suchte die ganze Küche nach den Schlüsseln für die Schlösser ab. Besonders das Elektrohalsband störte ihn. Mit diesem hatte Elvira ihn total im Griff. Die elektrischen Schläge waren furchtbar und konnten noch gesteigert werden.

„Fieses Weib! Aber geil ist sie schon. Aber ich möchte nicht nur noch sie beglücken können“, sinnierte er vor sich hin auf seiner erfolglosen Suche nach den Schlüsseln.

„Dann halt in ihrem Schlafzimmer. Irgendwo müssen die Schlüssel sein.“ John verliess die Küche durchquerte das Wohn- und Esszimmer, trat hinaus in den Hausflur überwand die Treppe drei Stufen auf einmal nehmend und ging schnurstracks zu Elviras Schlafzimmer.

In jeden Winkel, jede noch so kleine Schublade öffnete er und suchte nach Schlüsseln, die ihn hätten befreien können. Nichts! Rein gar nichts fand er.

„OK, dann machen wir das anders und drehen den Spiess um“, murmelte er vor sich hin. Er öffnete den ihm schon bekannten begehbaren Wandschrank, entnahm ihm diverse Schals, Handschuhe, einen Catsuit und schlich sich nach unten.

Elvira schlief immer noch auf dem Sofa. Ihr grosser Busen hob uns senkte sich bei jedem Atemzug. Sie sah verführerisch aus in ihrem leuchtend roten Mohairkleid. Die schwarze Ledergerte hing an ihrem rechten Handgelenk. Die musste er zuerst haben, sonst nützt alles nichts.

Ganz vorsichtig löste John die Schlinge, die die Gerte an Elviras Handgelenk hielt. Elvira drehte sich im Schlaf und zog den Arm mit der Gerte dran an sich. Nun wurde es noch schwieriger. Zum Glück trug John keine Handschuhe. Mit den Fingern hatte er so genügend Gefühl, um die Schlinge trotzdem zu lösen. Ganz sachte zog er die Schlinge übers Handgelenk.

„Geschafft!“, atmete John erleichtert aus, als er die Gerte in den Fingern hielt. Er bugsierte sie unters Sofa. Unglücklicherweise drückte er auf den Knopf und ein Stromstoss durchzuckte seinen Hals. Unwillkürlich schrie John auf.

Elvira erwachte, sah John an und erfasste die Situation sofort. Ihre Hand zuckte zur Gerte. Doch ihre Hand griff ins Leere.

„Pech gehabt“, frohlockte John. „Die Gerte ist weg.“

Er ergriff Elvira, lud sie sich auf die Schulter, packte das Wollzeug, welches er vorher von ihrem Zimmer mitgenommen hatte und ging mit der zappelnden und protestierenden Frau auf der Schulter in sein Schlafzimmer. Dort warf er Elvira aufs Bett auf den Rücken und setzte sich auf sie, ihre Arme zwischen seine Beine pressend. Sie konnte sich nicht wehren, schaute ihn aber mit wütenden und blitzenden Augen an.

In die mitgebrachten Schals machte John schnell ein paar Schlingen, die er Elvira um die Handgelenke warf. Er streckte sich und legte um jeden Bettpfosten einen Schal und zog stark daran. Elviras Arme wurden ausgestreckt. Sie hatte keine Chance gegen die Kräfte dieses Mannes anzukämpfen. Schon eine Minute später war Elvira aufs Bett gebunden. John stand triumphierend daneben und schaute auf die wütende Elvira nieder die ihm keuchend befahl: „Mach mich sofort wieder los!“

„Vergiss es! So schnell hat sich das Blatt gewendet“, frohlockte John. „Wo sind die Schlüssel, damit ich den Anzug loswerden kann?

„Das sag ich dir nicht! Da kannst du lange warten.“

„Mal schauen, ich werde dich schon klein kriegen. Wäre doch gelacht. Hast wohl gedacht, du hättest nun einen Leibeigenen, der alles tut, was du willst. Nicht mit mir.“ John war nun in Fahrt. „Jetzt drehe ich den Spiess um. Wenn ich das Halsband loskriege, wirst du es tragen. Dann wirst du nach meiner Pfeife tanzen, du geiles Luder.“

John machte es gewaltig an, wie die Frau so vor ihm lag. Ihre gewaltigen Brüste hoben und senkten sich, die Nippel drückten durch die Wolle. Ihre braunen Augen blitzten und zeigten eine Leidenschaft, die seine sexuelle Fantasie noch mehr anspornte. Ihr Mini war hoch gerutscht und John sah ihre schöne und auch feuchte Muschi. Es schien sie zu erregen, in der Gewalt von ihm zu sein.

John setzte sich zu Elvira aufs Bett.

„Na, komm, sag schon, wo die Schlüssel sind.“

„Niemals! Und nun mach mich wieder los. Was willst du damit erreichen?“

„Was wohl? Ich will endlich wieder ohne Halsband rumlaufen können und ich will diesen kratzigen Anzug loswerden. Es ist zwar schon geil, wie der kratzt, aber alles hat seine Grenzen.“

Er begann Elvira zu streicheln. Zuerst die Brüste und fuhr dann mit der Hand zwischen ihre Beine.

„Dann such halt die Schlüssel. Ich wünsche dir viel Glück bei der Suche. Und da, wo du die Hände nun hast, sind sie bestimmt nicht“, erwiderte Elvira spöttisch.

„Ich kann auch den Anzug zerschneiden und mit einem Seitenschneider oder einem Spezialwerkzeug die Handgelenksfesselungen lösen. Dasselbe beim Hals. Vermutlich lässt sich auch das Halsband mit Gewalt entfernen.“

„Dann versuche das, aber wundere dich nicht.“ Elvira lachte laut. „Du kannst das alles machen, aber, du wirst das Haus nicht verlassen können.“

„Warum nicht?“

„Ich habe alles von dir beiseite geschafft. Du hast keine Schuhe, keine Kleider, kein Auto, keinen Hausschlüssel. Rein gar nichts mehr gibt es von dir. Den Code für die Alarmanlage habe ich geändert und auch die Zeit verkürzt, die es braucht, um den Alarm abzustellen. Nach genau 30 Sekunden geht der Alarm los. Die Polizeiwache ist ganz in der Nähe, wie du sicher weisst. Ergo werden sie auch schnell hier sein.“

„Du hast was…?“

Elvira lachte noch mehr, als sie Johns belämmerten Gesichtsausdruck sah. „Ja, alles ist weg. Du bist in meiner Hand, egal, was du anstellst. Du kannst das Haus nicht verlassen, ohne Alarm auszulösen. Also, sei ein braver Junge und mach mich wieder los.“

„Vergiss es. Du wirst schon noch gehorchen. Ich muss ja nicht weg gehen. Ich kann warten. Du bist in der misslichen Lage. Du bist auf mich angewiesen, nicht ich auf dich.“

John ging zur Tür. Er hatte keine Lust mehr auf die Frau. Ihre spöttische und selbstsichere Art hatte ihn ernüchtert.

„Ich lasse dich jetzt mal alleine, damit du zur Besinnung kommen kannst. Wir sehen uns wieder.“

John schloss die Tür hinter sich und ging das Haus weiter nach den Schlüsseln abzusuchen.

„Warte nur, bis ich wieder frei bin. Dann kannst du was erleben!“, schrie Elvira John hinterher. Sie war wütend, dass sie sich übertölpeln liess und auch wütend, weil er sie in ihrer Geilheit einfach liegen gelassen hatte. Mit allem hatten sie, Mandy und Elvira, gerechnet, nur nicht damit, dass John so schnell frei sein und den Spiess umdrehen würde.

John durchstöberte das ganze Haus nach den Schlüsseln, wurde aber nicht fündig. Langsam verlor er die Geduld. Es war am frühen Samstagmorgen. Eigentlich wollte er ein wenig durch die Stadt flanieren gehen, um vielleicht eine Frau aufzureissen. Es war ja Ende Oktober. Die Frauen waren wieder wärmer verpackt, die Läden voll mit schönen Stricksachen.

Als John zum x-ten Mal bei der Küche vorbei kam, bemerkte er, dass er wieder Hunger hatte. Er öffnete den Kühlschrank. Er war randvoll gefüllt mit Esswaren.

„Die hat sich wohl auf eine Belagerung eingerichtet“, durchfuhr es ihn. Er machte sich ein kleines Frühstück, welches er schweigend in der Küche einnahm.

„Ich denke, Elvira wird auch schon Hunger haben. Hunger ist ein wundervolles Druckmittel, Durst noch viel mehr.“ John lachte. Er wusste, er würde Elvira kirre machen. Bald schon würde er frei sein.

Das Elektrohalsband begann John zu stören. Das war das erste, was er loswerden wollte. Ans Kratzen des Anzuges hatte er sich so einigermassen gewöhnt. Es machte ihn eigentlich an. Nur, eine Dauerlatte wollte er auch nicht haben.

„Das Halsband muss runter!“, sagte er laut. Als er gegessen hatte, machte er sich auf den Weg in den Keller. Dort würde er sicher fündig werden nach geeignetem Werkzeug. Im Spiegel hatte er seinen Halsschmuck betrachtet, konnte aber keine Schwachstelle entdecken, da das Halsband mit Wolle überzogen war.

Ein grosser Werkzeugschrank stand im Keller. John öffnete dessen Tür und sah, was ihm helfen würde: Ein Bolzenschneider hing im Schrank. Er packte den Schneider und drückte eine Schneide zwischen Hals und Halsband hinein.

„Zschschsch!“ machte es. John schrie auf, als ein Stromschlag ihn schüttelte, und liess die Zange los. Das Halsband war gesichert gegen Manipulation. Sobald es Zug aufs Schloss gab, wurde ein Stromschlag ausgelöst. Der Stromschlag war so stark, dass John schwarz vor Augen wurde. Ohnmächtig fiel er auf den kalten Steinboden des Kellers.

Als John wieder zu sich kam, sah er nichts mehr...

Kapitel 11

Leise wurde die Haustür geöffnet und ebenso leise wieder verschlossen. Schnell wurde der Code zur Bestätigung der Alarmanlage eingeben. Die Person, die soeben das Haus betreten hatte, schien sich auszukennen. Auf leisen Sohlen huschte sie in den Wohnbereich, durchsuchte den und ging schnell nach oben, als sie unten niemanden fand.

Enttäuscht kehrte die Person wieder zurück, als sie auch in den oberen Räumen keine Menschenseele fand. Sie ging wieder nach unten und öffnete die einzige verschlossene Tür und prallte vor Überraschung zurück.

„Was ist passiert“, fragte Mandy hastig und eilte zum Bett auf welchem immer noch Elvira lag. Schnell befreite sie ihre Freundin.

„Danke“, sagte Elvira erleichtert. „Dich schickt der Himmel!“

„Nicht übertreiben, wir sind ja schliesslich verabredet, wenn auch zwei Stunden später. Was ist denn passiert?“

„Es hat alles geklappt, wie geplant“, begann Elvira und sie erzählte Mandy alles. Vom Moment an, als John das Haus betrat bis zum schönen Abend. „Dann bin ich eingeschlafen. Als ich erwachte, packte mich John und band mich hier fest“, schloss sie.

„Aber, der Elektroschocker? Hat der nicht funktioniert?“

„Doch, aber John hat die Fernbedienung von meinem Handgelenk losgemacht, so dass ich mich nicht mehr wehren konnte.“

„Wo ist er denn jetzt? Ich habe ihn nirgendwo gesehen.“

„Ich weiss es auch nicht. Ich hoffe nur, dass er nicht versucht hat, das Teil mit Gewalt zu lösen; das würde ihm nicht gut bekommen.“

„Wieso nicht?“, fragte Mandy, die sich zu Elvira ans Bett gesetzt hatte und sie die ganze Zeit gehalten und gestreichelt hatte.

„Weil bei allfälligen Manipulationen das Maximum an elektrischer Ladung freigesetzt wird.“

„Wow! Vielleicht liegt er irgendwo. Hoffentlich ist nichts Gravierendes passiert. Lass uns ihn suchen“, rief Mandy ganz aufgeregt.

Elvira ging voraus und wollte nach oben gehen. „Da oben ist niemand“, sagte Mandy. „Da war ich schon. Im Keller war ich nicht. Wo geht’s zum Keller?“

Wortlos ging Elvira zur Kellertür, öffnete sie und die beiden Frauen stiegen die Treppe runter in den Keller.

Schnell liefen sie zu John hin, um zu sehen, was mit ihr los war. Sie waren sehr erleichtert, dass sie seinen Puls fühlen konnten.

„Was machen wir jetzt mit ihm? Wie lange wird er ohnmächtig sein?“, fragte Mandy ganz ängstlich.

„Keine Ahnung“, erwiderte Elvira wahrheitsgemäss. „Wenn der zu sich kommt, dann wird er sicher wütend sein. Wir müssen uns schützen. Ich weiss nicht, ob die Batterie noch was taugt. Sie benötigt ziemlich viel Strom, wenn das Maximum rausgeholt wird. – Ich habe da eine Idee“, sagte Elvira nach einigem Nachdenken. „Warte hier, ich bin gleich wieder da.

Mandy betrachtete John, wie er so da lag. Der war schon gut gebaut, musste sie feststellen. Ob er auch halten würde, was sein Aussehen verspricht, dachte sie. Sie ertappte sich, wie sie sich wünschte, er könnte erwachen und sich an ihr fürs das Verhalten von Elvira rächen.

Schon war Elvira wieder zur Stelle. Sie hatte die Fernbedienung wieder ans Handgelenk befestigt. Auch war sie mit einem Lappen und einer kleinen Flasche bewaffnet.

„Äther lässt ihn ein wenig schlafen“, sagte Elvira verschmitzt.

„Ist das nicht gefährlich?“

„Nicht, wenn wir so wenig nehmen“, beruhigte Elvira ihre Freundin. „Er soll ja nicht ganz narkotisiert werden für eine OP, sondern nur solange, bis wir mit ihm fertig sind.“

„Ok, dann los!“, trieb Mandy Elvira an.

„Mein verstorbener Mann war Arzt. Er hat mir mal gesagt, wie viel es benötigt, damit jemand eine Stunde schläft.“ Sie träufelte ein paar Tropfen auf den Lappen und hielt ihn John an die Nase und liess ihn die charakteristisch riechende Flüssigkeit einatmen.

Als sie das Gefühl hatte, es sei genug, schüttelte sie John. Als der sich nicht regte, räumte sie Flasche und Lappen beiseite.

„So, der schläft.“

„Was machen wir jetzt mit ihm?“

„Wir müssen ihn nach oben schleppen. Das wird mühsam aber lässt sich nicht verhindern. Komm pack an“, forderte Elvira Mandy auf.

Sie packten John unter den Schultern und zerrten den bemitleidenswerten Mann die beiden Treppen hinauf und in das Zimmer, in welchem das präparierte Kleid lag.

Sie waren ziemlich ausser Puste, als sie es endlich geschafft hatten und John auf dem Bett lag.

Elvira öffnete sein Halsband und ersetzte die Batterien, die sie kurz vorher geholt hatte.

„Sicher ist sicher. Hinterher ziehen wir es ihm wieder an.“

Sie befreiten ihn von seinem Anzug. Die Schlüssel hatte Elvira kurz vorher aus dem Versteck geholt.

„Gut hast du mir noch geraten, die Schlüssel unauffindbar zu verstecken, sonst wäre wir in einer anderen, nicht so komfortablen Situation“, lachte Elvira und drückte Mandy einen Kuss auf die Wangen.

„Gut sieht er aus“, sagte Mandy, als sie den nackten John vor sich liegen sah.

„Ja, du hast Recht. Aber alles zu seiner Zeit. Jetzt müssen wir ihn wieder einpacken. Jetzt soll er zuerst mal leiden für das, was er mir angetan hat.“

Die beiden Frauen zogen John das Kleid wieder an. Als sein Kopf und seine Hände wieder richtig verpackt waren, ging Elvira kurz raus und kam mit einer Decke wieder zurück.

„Das ist erst der Anfang“, lachte sie schadenfroh, als sie die Heizdecke unter John schob. Mandy half ihr dabei.

Die beiden setzten John auf, packten je einen der überlangen Ärmel und reichten sie einander hinter dem Rücken von John. Sie zogen fest daran, so dass Johns Arme fest an seinen Körper gedrückt wurden. Sie legten den schlafenden Körper wieder hin und verknüpften die Enden vorne. Wie mit einer Zwangsjacke gefangen lag John nun da, unfähig seine Arme zu gebrauchen.

„Komm, wir müssen noch was holen“, forderte Elvira Mandy auf ihr zu folgen und ging raus.

Sie kamen bald darauf mit ein paar sehr dicken und grossen Wolldecken zurück. Diese legten sie auf John. Nur noch sein gut verpackter Kopf ragte aus den Decken heraus.

Elvira drückte auf einen unsichtbaren Knopf in einer der Wände und eine kleine Tür öffnete sich. Sie griff hinein und entnahm ihr ein langes Seil, mit welchem sie John aufs Bett runter banden. Er konnte, wenn er aufwachte, nicht aufstehen.

„Sieht fast aus wie ein Rollbraten“, lachte Mandy, als sie ihr Werk betrachteten.

„Der soll jetzt mal ein wenig schwitzen.“ Elvira steckte den Stecker der Heizdecke ein. „Und nun lass uns ins Wohnzimmer gehen und unseren Triumph über unseren Widersacher gebührend feiern.“

„Au ja, komm lass uns feiern gehen“, rief Mandy erfreut.

Elvira bat Mandy Platz zu nehmen und ging in die Küche, um eine Flasche Prosecco zu öffnen. Elvira bevorzugte Prosecco. Champagner konnte sie nichts abgewinnen. Der Prosecco durfte allerdings auch nicht zu trocken sein. Semi secco war ihr am Liebsten.

„Als sie mit der Flasche und den Gläsern zurückkam, sah sie Mandy genauer an.

„Gut siehst du aus, schickes Outfit“, lobte sie Mandy.

„Und ich hatte schon gedacht, dir gefällt es gar nicht“, tat Mandy beleidigt.

„Es ging ja auch drunter und drüber“, entschuldigte sich Elvira.

Mandy sah in der Tat zum Anbeissen aus. Sie war ganz in weiss gekleidet. Sie trug ein Figur betonendes Strickkleid mit grossem, enganliegendem Rollkragen. Darüber trug sie offen einen langen, fast bis zum Boden reichenden Mantel, weisse Netzstrümpfe und weisse Beinstulpen. Alles war aus Mohairwolle gestrickt. Komplettiert wurde ihr Outfit mit weissen Pumps mit sehr langen Absätzen.

„Ja, es war Action angesagt. Hätte nicht gedacht, dass ich so ins Schnaufen und Schwitzen kommen sollte. – Prost, auf ein geiles Wochenende!“, stiess Mandy mit Elvira an.

„Apropos schwitzen. Ich denke, wir sollten John nicht aus den Augen lassen“, mahnte Elvira. Sie schaltete den Fernseher ein und schon war John, oder das, was man für John halten konnte, zu sehen.

„Es ist noch alles ruhig. Warten wir ab, bis er sich regt. Das sollte bald der Fall sein. Die Tropfen sollten nicht mehr als zwei Stunden für einen Tiefschlaf sorgen.“

Elvira rutschte näher zu Mandy und begann sie zu streicheln.

„Schön weich, die Wolle“, nickte Elvira anerkennend. „Eine kleine Vorspeise wäre nicht zu verachten.“

Mit diesen Worten fuhr sie mit der linken Hand unter Mandys Rock und legte den rechten Arm um ihre Schultern. Mandy wandte sich ihrer Freundin zu, öffnete leicht ihre Lippen, fuhr mit ihrer Zunge lasziv darüber und gurrte: „Worauf wartest du denn noch?“

Die beiden Frauen küssten einander leidenschaftlich. Mandy liess sich auf den Rücken nieder und zog Elvira auf sich. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen Elviras Brüsten. Mit der einen Hand tastete sie zwischen ihre Beine, bis sie ihre Vagina gefunden hatte. Sanft strich sie mit ihren Nägeln über die schon feuchten Schamlippen. Sie streichelte immer stärker, drückte mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und steckte dann ihren Mittelfinger tief in Elviras Vagina, die ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte.

Sie küssten, streichelten und liebkosten einander bis beide einen wohltuenden Orgasmus erlebten. Doch von einem hatten die zwei nicht genug. Sie waren so in Fahrt, dass sie das Stöhnen und Rufen aus dem Fernseher kaum wahrnahmen.

Kapitel 12

John sah zwar nichts mehr, spürte aber eine unerträgliche Hitze. Er hatte leichte Kopfschmerzen, die er aber nur unterbewusst wahrnahm. Er war schweissgebadet und am ganzen Körper kratzte und kribbelte es wie wahnsinnig. Er versuchte sich zu erheben, doch er konnte sich nicht rühren.

„Was ist los? Wo bin ich? Was ist geschehen“, fragte er sich.

Langsam kam die Erinnerung wieder. Er war Housesitter, er war gefangen gewesen von der Hausherrin, hatte sich befreit. Als er das Halsband lösen wollte erlitt er einen Stromschlag. Dann war Pause.

Beim Gedanken ans Halsband, versuchte er unwillkürlich sich an den Hals zu greifen, doch er konnte seine Arme nicht bewegen.

„Wo bin ich jetzt und warum kann ich mich nicht bewegen?“ fragte er sich schon wieder. Er öffnete den Mund, um zu rufen. Nun bemerkte er, wie Wolle auf seine Lippen, auf sein Gesicht und auf seinen ganzen Körper drückte.

„Nein, nicht schon wieder gefangen!“, murmelte er entsetzt. „Hilfe!“, schrie er, so laut er konnte. Doch mehr als ein dumpfes Grunzen war nicht zu hören.

John riss an seinen Armen, wollte sich befreien, doch das ging natürlich nicht. Stattdessen schwitzte er noch stärker. Es war unerträglich heiss in seinem Gefängnis. Die Wolle kratzte gnadenlos. Trotz alledem oder gerade deswegen wurde John wieder sehr erregt. Sein Penis versuchte sich aufzurichten, doch auch der wurde in seine Schranken verwiesen.

Mandy und Elvira schauten gebannt in den Fernseher. Doch sehen konnten sie nicht viel. Das unförmige Etwas, das wie ein Rollbraten aussah und auf dem Bett lag, war keiner Bewegung fähig. Nur der Kopf bewegte sich leicht und Stöhnen und das Rufen konnte man deutlich hören.

„Komm, lass uns zu ihm gehen“, forderte Mandy Elvira auf.

„Geh du alleine. Kannst machen mit ihm zu was du Lust hast.“

„Bist du sicher? Willst du nicht mitkommen?“

„Nein, ich hatte schon mein Vergnügen. Du sollst auch was haben. Lasse ihn ja nicht kommen. Der bekommt dann so lustige blaue Eier. Das musst du dir ansehen. Aber lasse noch was übrig von ihm.“

Mandy lachte. „Ich werde mir Mühe geben, ihn am Leben zu lassen.“ Sie zwinkerte Elvira zu. „Was machst du denn unterdessen? Zuschauen?“

„Ja, ich werde mit einem Auge zusehen und werde uns was Leckeres zu Essen machen. Schliesslich habe ich Hunger.“

„Das ist eine gute Idee. Ich werde John dann mitbringen, sofern er dann noch etwas essen mag.“ Mandy drückte Elvira einen Kuss auf die Lippen und verliess den Raum in Richtung Küche. Sie ‚bewaffnete’ sich mit zwei Bidons, in welche sie Wasser füllte. In einem löste sie vier Multivitamin- und Magnesium-Tabletten auf. John hatte durchs Schwitzen viel an Mineralien verloren, die ersetzt werden mussten.

Mandy öffnete die Tür und trat ein. Sie freute sich, John für sich zu haben.

Sie trat an sein Kopfende und kniete nieder. Langsam begann sie den Rollkragen, der mehrmals umgeschlagen war, aufzurollen.

„Endlich!“, rief John erleichtert. „Wird langsam Zeit, dass du kommst.“

Mandy sagte nichts. Der wird sich noch wundern, dachte sie, freudig erregt. Als der Kragen aufgerollt war, öffnete sie den Reissverschluss der Balaclava und zog sie von Johns Kopf. Langsam rollte sie den Kragen wieder auf. Sie nahm seinen Kopf zwischen ihre Beine und legte ihren Rocksaum auf sein Gesicht und rollte den Kragen ganz auf. Der lag nun ziemlich dick und straff um Johns Hals.

Da durch den weissen Mohair Rock genügend Licht durchschimmerte, sah John die feuchte Möse über ihm, die immer näher kam.

„Was soll das? Wer ist das?“ John hatte sofort bemerkt, dass das nicht Elviras war und versuchte den Kopf wegzudrehen, doch Mandys Beine wirkten wie ein Schraubstock.

„Leck mich!“, sagte sie leise, aber so, dass John sie hören konnte. „Dann bekommst du auch was zu trinken.“

John blieb nichts anderes übrig, als mit seiner Zunge die fremde, total rasierte Möse, die sich nun ganz auf seinen Mund gesenkt hatte, zu verwöhnen. Sie schmeckte zum Glück gut. Es roch nach Parfum und Wolle. John wurde sehr erregt und leckte dementsprechend lustvoll.

Mandy kam voll auf ihre Kosten und bald schon durchzuckte es sie wohltuend.

Sie rutschte von John und erhob sich, so dass er sie sehen konnte.

„Wow!“, entfuhr es John. „Wer bist du denn?“

„Ich bin Mandy.“

„Wo bin ich und wo ist Elvira?“

„Du bist immer noch in Elviras Haus und bist wieder im Schlauchkleid eingepackt. Da wirst du nun bleiben, bis wir das Gefühl haben, es sei genug.“

„Es kratzt fürchterlich und ich habe Durst. Gib mir bitte was zu trinken.“

„Versprochen ist versprochen“, sagte Mandy und drückte John den Bidon mit den Tabletten in den Mund. „Trink, aber trink alles! Wehe, du verschüttest einen Tropfen.“

Gierig trank John den ganzen Bidon leer. Mandy hielt ihm auch noch den zweiten Bidon hin, den John auch austrinken musste. Zwei Liter hatte er nun in kurzer Zeit trinken müssen.

Die Wirkung blieb nicht aus. Durch die Hitze und die Erregung begann er fürchterlich zu schwitzen. Seine schon geschundene Haut wurde noch mehr geplagt. Unerbittlich kratzte die Wolle.

„Bitte, mach mich los!“, flehte er. „Ich halte es nicht mehr aus.*

„Alles zu seiner Zeit“, sagte Mandy. Sie nahm das Elektrohalsband und drückte es unter den Rollkragen und befestigte es trotz Protestes von John an dessen Hals.

„Es ist nun wieder mit frischen Batterien versehen und auf der niedrigsten Stufe eingestellt. Manipulationen zum Loslösen werden mit der maximalen Stromstärke geahndet. Das hat dich auch umgehauen. Nun bist du wieder unser.“ Mandy lachte laut, als sie Johns entsetzten Gesichtsausdruck sah.

Sie löste die Seile, welche John aufs Bett banden und nahm die Wolldecken runter und zog den Stecker der Heizdecke aus der Dose.

Da der Druck der Decken auf die Wolle ein wenig nachgab, konnten sich die feinen Härchen seines Gefängnisses noch besser entfalten. Das Kratzen wurde noch intensiver, zumal John sich bewegte.

„Aah!“, stöhnte er laut. „Das ist Wahnsinnig wie das kratzt und kribbelt.“

Mandy setzte sich bei seinen Hüften aufs Bett, griff in die Löcher und beförderte Johns Penis samt den Hoden an die frische Luft.

„Auaah!“ rief John erneut.

„Sei nicht so zimperlich!“ Mandy bückte sich, nahm Johns Schwanz in den Mund und lutschte ihn, bis er knallhart angewachsen war. Sie setzte sich auf ihn und führte sich das grosse Teil langsam in ihre enge Vagina ein. Sie stöhnte vor Wollust. Langsam und rhythmisch begann sie John zu reiten.

John stöhnte laut. Es schwitzte und kratzte. Zudem war es geil. Er wusste nicht, ob er sich freuen oder bemitleiden sollte.

Mandy ging das Gestöhne auf die Nerven. Sie fasste an sich runter, zog einen Schuh aus, den Stulpen runter und steckte den in Johns offenen Mund. Dann zog sie den Rollkragen rauf, über Johns Mund und verhinderte so, dass er den Knebel wieder ausspucken konnte.

„Schön, diese Ruhe.“ Sie lachte und genoss den Ritt auf John.

Wehrlos ausgeliefert musste John alles über sich ergehen lassen. Mandy ritt sich zum nächsten Orgasmus. Sie beobachtete John dabei genau. Er sollte selbst nicht zu einem Orgasmus kommen. Das fehlte noch, wenn er sie vollspritzen würde.

Elvira war unterdessen in der Küche unterwegs gewesen um einige Vorbereitungen fürs Essen zu treffen. Vorher jedoch hatte sie sich umgezogen. Sie trug nun ein bis zum Boden reichendes, schwarzes, ärmelloses Kleid aus Kidmohair. Der grosse V-Ausschnitt gestattete einen guten Blick auf ihr Dekolletee, aus welchem ihre Möpse fast raus sprangen. Um den Hals trug sie einen dünnen, feinen Schal aus derselben Wolle.

Ab und zu schaute sie in den Fernseher, um dem Treiben von Mandy zuzusehen. Meistens dann, wenn sie John oder Mandy stöhnen hörte.

Es machte sie an. Sie war schon ganz feucht geworden. Doch sie lenkte sich ab und konzentrierte sich wieder aufs Kochen.

Als John zu kommen drohte, langte Mandy nach hinten und drückte mit aller Kraft seine Hoden zusammen, so dass John, auch durch den Knebel, hörbar aufstöhnte.

„Der Zweck heiligt die Mittel.“ Mandy selbst stöhnte auch, aber vor Wollust und Glück, als sie zu einem nächsten Orgasmus kam. Zuerst streckte sie sich, presste alle Muskeln zusammen und fiel dann in sich zusammen.

Sie legte sich auf John und schaute ihm in die Augen. Sie zog seinen Rollkragen runter, zog den Knebel raus und küsste ihn leidenschaftlich.

Plötzlich hörten sie eine Stimme: „Mandy, bald ist das Essen fertig. Könntest du vorwärts machen, bitte.“

Aus einem Lautsprecher war Elviras Stimme zu hören gewesen.

„Raffiniertes Luder“, dachte Elvira. „Voll technisiert, die ganze Hütte.“

„Du hast gehört, was die Dame des Hauses gewünscht hat“, sagte sie zu John, erhob sich, löste Johns Arme und half ihm, sich aus dem Kleid zu befreien, nachdem sie die Schlösser geöffnet hatte.

Als John nackt, verschwitzt und mit zittrigen Knien vor ihr stand, sagte Mandy: „Hopp, unter die Dusche. Mach dich frisch. Ich werde dir dein Outfit bereit legen. Und versuche nicht, dich zu befreien, denn das wird dir nicht gut bekommen.“

John nickte nur, war froh, aus der kratzenden Wolle befreit worden zu sein und stapfte unsicheren Schrittes zu seinem Zimmer.

„John, warte mal“, rief ihm Mandy noch nach. John drehte sich um und sah Mandy eiligen Schrittes auf ihn zu kommen.

„Fast hätte ich es vergessen“, lachte sie. Sie packte Johns nicht mehr erigierten Penis und streifte ihm das Penisschloss drüber. Es machte Klick und Johns Schwanz war in einem Gefängnis eingeschlossen.

John schaute ganz belämmert Mandy an.

Sie lachte schallend und sagte dann: „Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst und dich selbst erleichterst. Mit diesem Penisschloss kannst du normal urinieren, aber einen Steifen kriegst du nicht, so dass du dir nicht selbst einen runterholen kannst. Das bleibt mir und Elvira vorbehalten. – Und nun, husch, husch, unter die Dusche.“ Sie lachte ganz gemein bei diesen Worten.

John zottelte wütend los, denn er konnte nichts ausrichten.

‚Meine Zeit kommt schon noch!“ machte er sich innerlich Mut. Ob er wohl richtig lag?

Kapitel 13

Wütend stapfte John zu seinem Zimmer, knallte die Tür ins Schloss und ging ins Bad. Er duschte ausgiebig. Trotz Jucken in den Fingern, liess er davon ab, sich von seinem Halsband zu befreien. Es hatte ihm das letzte Mal kein Glück gebracht. Schneller als er es sich hätte ausmalen können, war er wieder gefangen gewesen. Wie das vor sich gegangen war, hatte er nicht mal mitbekommen.

„Aber geil war es allemal“, lachte er, als seine Gedanken in der Gegenwart angekommen waren. „Diese Mandy ist ein heisses Luder, Mann oh Mann.“

Er wurde erregt bei dem Gedanken. Doch sein Penis konnte sich nicht entfalten, was John leise vor sich hin fluchen liess.

Nachdem John sich nach dem Duschen abgetrocknet hatte, ging er mehr oder weniger gut gelaunt in sein Zimmer. Auf dem Bett lag ein schwarzer, dicker und flauschiger Catsuit mit einem kleinen Rollkragen, und an gearbeiteten Füsslingen. Darauf ein Zettel:

„Zieh dir den Catsuit an, dann kommst du ins Esszimmer. M“

John nahm den Catsuit in seine Hände. Er war relativ schwer, superweich anzufassen und dicht gestrickt. Er musste sehr warm sein. John setzte sich aufs Bett und schlüpfte durch den Rollkragen, der sich dehnen liess, ihn den Catsuit. Je weiter er in den Anzug schlüpfte, desto erregter wurde er. Der Anzug war megaweich, wohlig warm und passte wie angegossen. Praktisch eine zweite Haut. Der Rollkragen verdeckte sein Halsband, so dass es von aussen nicht mehr zu sehen war.

„Na, darin lässt es sich wohl sein. Nur ein klitzekleines Kribbeln ist zu spüren“, nickte John anerkennend. Das hob seine Laune und so ging er auf leisen Sohlen ins Esszimmer.

„Ah, unser Gast gibt sich endlich die Ehre!“ rief Elvira, und Mandy, die John musterte, fügte hinzu: „Aber nicht mal richtig angezogen ist er.“

Schnell trat sie zu John. Ein paar Handgriffe von Mandy und John war nun endgültig im Anzug gefangen. Ganz verdutzt schaute er auf seine Handgelenke und griff sich an den Hals.

Mandy lachte. „Sehr feiner, unzerreissbarer Draht mit einem kleinen Schlösschen. Nur wir bestimmen, wann du den Anzug ausziehen darfst. Dein Anzug ist mein Meisterwerk“, dozierte Mandy. „Du wirst schon noch feststellen warum.“

John hatte den eingearbeiteten Draht mit dem Steckschloss nicht bemerkt, als er den Anzug anzog. Nun war er im Anzug gefangen.

Die zwei Frauen schauten einander an und lächelten. „Du wirst noch staunen, was alles auf dich zukommen wird“, sagte Elvira den fragend dreinblickenden John anstrahlend. „Wie du vielleicht bemerkt hast, musst du den Anzug nicht ausziehen, wenn du deinen täglichen, ähm, Bedürfnissen nachgehen musst.“

„Du darfst sogar duschen mit dem Teil“, erklärte Mandy. „Das wird für einige Zeit deine zweite Haut sein. Und bevor ich es vergesse, versuche ja nicht, dich des Anzuges ohne unser Wissen zu entledigen. Das würde dir nicht gut bekommen.“

„Was kommt denn noch alles auf mich zu?“, fragte John nun erstmals und nicht mehr so gut gelaunt.

„Alles zu seiner Zeit. Doch etwas musst du jetzt schon wissen. Der Catsuit ist mit feinen Drähtchen, die in die Wolle eingesponnen wurden, versetzt. Der Catsuit und dein schmuckes Halsband sind miteinander verbunden. Was bei eventuellen Manipulationen erfolgt, muss ich wohl nicht extra erwähnen. – Und jetzt wird gegessen. Hinsetzen!“ Elvira zeigte auf einen Stuhl, auf welchem sich John ziemlich geschockt nieder liess.

Er sass zwischen den zwei Frauen am längeren Teil des Tisches. Zu seiner Rechten sass Elvira.

Elvira trug immer noch ihr schwarzes langes Kleid aus Kid-Mohair. John schluckte leer, als er auf ihr Dekolletee schaute. Zu seiner Linken hatte sich auch Mandy hingesetzt. John wurde es langsam heiss im Catsuit und eine gewisse Angst hatte sich seiner bemächtigt. Ihm war nicht mehr so wohl zu Mute beim Gedanken an sein elektrisches Gefängnis.

Mandy hatte sich umgezogen. Sie trug ein langes, dünnes, graues und eng anliegendes Wollkleid. Durch die Maschen konnte man gut ihre Konturen sehen. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch die Maschen ab. Sie trug auch nichts drunter, wie John fachmännisch feststellte.

Elvira hatte sich wieder selbst übertroffen. Es gab Zürcher Geschnetzeltes, Nudeln, frische Erbsen und Karotten und dazu einen leichten Landwein. Es schmeckte allen vorzüglich. Die Frauen unterhielten sich blendend, während John missmutig sein Mahl zu sich nahm.

„Du bist wirklich eine begnadete Köchin“, lobte Mandy. „Findest du nicht auch, John?“

„Doch, nicht schlecht“, antwortete dieser missmutig.

„He, he, so geht das nicht. Etwas mehr Begeisterung“, tadelte ihn Mandy. „Sonst muss ich andere Massnahmen aufziehen“, drohte sie und deutete mit dem Kinn auf die Gerte mit der Fernbedienung für sein Halsband. „Du hast ja schon fertig gegessen. Du wirst mich jetzt verwöhnen. Komm her!“ sagte Mandy mit einem breiten Lachen im Gesicht.

John wollte aufstehen und zu ihr hingehen, doch das passte Mandy nicht. „Auf den Knien kommst du zu mir her, unter dem Tisch durch.“

John wollte aufbegehren, aber als er in Mandys ernste Augen blickte, gehorchte er und kroch auf den Knien zu ihr rüber. Sie hatte die Beine gespreizt und liess freien Blick auf ihre Vagina.

„Setz dich unter den Stuhl und dann verwöhne mich, wie es sich gehört!“, befahl Mandy.

John tat wie ihm geheissen. Er rutschte unter den Stuhl und legte sein Kinn auf die Sitzfläche. Mandy rutschte nach vorne, legte ihre Beine über Johns Schultern und drückte ihre Fersen gegen seinen Rücken und presste ihre Vagina in Johns Gesicht.

John begann Mandy nun mit der Zunge zu lecken. Er leckte so gut, dass Mandy bald laut zu stöhnen begann. Elvira ass in aller Seelenruhe weiter. Als sie geendet hatte, erhob sie sich, trat zu Mandy, bückte sich und küsste sie innig. Elvira setzte sich auf Mandys Schoss und Johns Kopf. Nun wurde sein Kopf noch stärker zwischen Mandys Beine gedrückt. Er bekam fast keine Luft mehr und wehrte sich, so gut es ging. Doch nun drückten sich die zwei Frauen noch fester. John blieb nichts anderes übrig, als seiner „Arbeit“ nachzukommen. Elvira rieb ihre Vagina an Johns Hinterkopf. John beeilte sich und leckte wie ein Weltmeister, bis Mandy laut aufschrie, als sie zu ihrem Orgasmus kam. In diesem Moment wollte Elvira sich umsetzen. John nutzte die Gelegenheit und zog seinen Kopf zurück und legte sich auf den Boden und schnappte nach Luft.

Elvira hatte bemerkt, dass John nicht mehr unter ihrer Vagina war, sah hinunter und setzte sich blitzschnell auf sein Gesicht.

„Nun leckst du mich“, rief sie freudig. Sie hatte sich mit ihrem langen Kleid auf Johns Gesicht nieder gelassen. Die Wolle bedeckte sein Gesicht und ihre Vagina. Er versuchte durch die Wolle hindurch Elvira zu verwöhnen, doch das klappte nicht so richtig.

„Nun mach schon“, sagte sie ungeduldig. „Du kannst das besser.“

Sie erhob sich etwas, zog den Rock von Johns Gesicht und liess sich wieder nieder.

Mandy wollte sich auf Johns Penis setzen, doch es blieb beim Wollen.

„Merde!“, fluchte sie. „Das habe ich nun davon, dass ich ihm das Penisschloss angezogen habe.“

John hatte schon die Hoffnung, Mandy würde es öffnen. Er war sehr erregt und wäre glücklich gewesen, sein Penis hätte sich entfalten können.

„Du hast ja noch zwei gesunde Hände“, spottete Mandy und setzte sich auf seine rechte Hand. John musste nun zwei Frauen gleichzeitig bedienen. Er gab sich sehr Mühe und es dauerte nicht lange, bis beide Frauen fast gleichzeitig zu ihrem Orgasmus kamen.

John war froh, als sich die zwei Frauen von ihm lösten und aufstanden. Er atmete tief durch.

„So, nun kannst du den Tisch abräumen, alles in die Küche tragen und den Abwasch erledigen. Wenn du das erledigt hast, gehst du auf dein Zimmer und wartest, bis wir dich wieder rufen!“, befahl Elvira.

John schaute sie verdutzt an.

„Denkst du, du bist zum Faulenzen da?“ sagte sie mit spöttischen Unterton und fuhr schnippisch fort: „Auf eine rhetorische Frage musst du nicht antworten. Komm meine Liebe.“

Die beiden Frauen verliessen das Esszimmer ohne sich nochmals um den perplexen John zu kümmern, der da wie ein begossener Pudel auf dem Fussboden sass und nicht wusste, wie ihm geschah.

Vor sich hin fluchend kam John Elviras Befehl nach. Er hantierte in der Küche, räumte das Geschirr in die Spülmaschine, spülte die Pfannen und trank dabei vom Rotwein, der vom Essen her übrig geblieben war. Als die Flasche leer war, suchte er in der Küche nach mehr Trinksame. Er wurde schnell fündig. Eine fast volle Flasche von sehr schwerem italienischem Rotwein stand im Kasten.

John trank genüsslich, während er die Küche auf Vordermann brachte, auch diese Flasche leer. Seine Stimmung hob sich langsam wieder. Als er zufrieden mit seiner Arbeit die Küche verliess und Richtung Zimmer schwankte, war er ziemlich stark betrunken. In seinem Zimmer angekommen, knallte er die Tür hinter sich zu, liess sich auf sein Bett fallen und schlief ziemlich schnell ein.

Kapitel 14

Musik plärrte aus einem Lautsprecher und eine John bekannte Stimme verkündete die Zeit: „Es isch genau sächsi zwänzg, Ziit für d’Prässeschau. De Jonas Wirz hät hüt für eus i Ziitige glueget.“

John nahm alles nur von weitem wahr. Sein Schädel brummte.

„Was ist los?“, fragte er sich. „Wo bin ich? Habe ich das alles nur geträumt?“

John richtete sich auf. Er schaute durchs Fenster. Es wurde langsam heller draussen. Er stieg aus dem Bett und…“Nein, ich habe nicht geträumt, leider“, murmelte er vor sich hin. Er schaltete das Licht ein und blickte an sich runter. Er trug immer noch den warmen Catsuit. John fasste sich an den Kopf, der ihm gewaltig wehtat. Er hatte wohl zuviel getrunken, gestern.

„Gestern?“ rätselte John. „Aber die Presseschau im Radio 24 kommt doch nur werktags im „Ufsteller“. So hiess die Sendung, die im Radio zu hören war. Er hörte genauer hin. Jonas Wirz erzählte von den Ereignissen des gestrigen Tages, die heute in den Zeitungen zu lesen war. Auch von den Ligaspielen vom Sonntag war die Rede.

„Dann muss ich wohl den ganzen Sonntag verpennt haben“. John lachte leise vor sich hin. „Wer hat wohl die Musik angeschaltet“, fragte er sich.

Er suchte die Musikquelle. Auf dem Nachttisch, verdeckt hinter der Lampe stand ein Wecker Radio, aus welchem die Musik drang. Beim genaueren Betrachten, sah John, dass der Wecker auf 6 Uhr 20 gestellt war.

„Da haben wir ja den Übeltäter“, brummte John und schlurfte ins Bad.

Als er sich erleichtert hatte, die Zähne geputzt, sich rasiert und sich einigermassen gewaschen hatte, fühlte er sich bedeutend wohler. Auf eine Dusche hatte er verzichtet. Er wollte ja nicht mit nassem Anzug rumlaufen. Sonst hatte alles wunderbar geklappt. Der Anzug liess sich beim Gesäss so weit öffnen, damit er sein Geschäft verrichten konnte. John machte das ganz vorsichtig, denn er wollte nichts zerstören oder zerreissen. Er fürchtete sich zu sehr vor der elektrischen Entladung. Am meisten ärgerte er sich über das Penisschloss.

John ging zur Zimmertür, um sich was zu Essen zu holen, denn mittlerweile knurrte ihm auch noch der Magen.

Doch die Tür war verschlossen. Wütend schlug er ein paar Mal gegen das Türblatt.

Er hörte Stimmen, weibliche Stimmen, einen Schlüssel, der sich drehte und das Runterdrücken der Türfalle. John trat zurück, denn die Tür öffnete sich nach innen.

Elvira stand im Türrahmen. Sie war businessmässig, aber in Wolle gekleidet. Sie trug einen halblangen Rock, und einen langen Rollkragenpullover. Beides in einer Art Norwegermuster in schwarz und weiss. Der Pullover hatte mehr Weissanteil, der Rock mehr schwarz. Die Wolle sah richtig kuschelig aus. Ihre langen brauen Haare hatte sie hochgesteckt, was ihr ein strenges Aussehen verlieh. Ihre Beine waren in schwarze Netzstrümpfe gekleidet. Dazu trug sie hochhackige Schuhe.

„Du hast den ganzen Sonntag verschlafen“, begann Elvira streng. „Das hat man davon, wenn man meinen Schlafwein austrinkt. Ich trinke jeden Abend ein kleines Gläschen davon, damit ich gut schlafen kann und du trinkst gleich die ganze Flasche leer.“

„Waren denn etwa Schlaf…“ – „Ja, es war ein Schlafmittel im Wein“, unterbrach Elvira.

„Hier!“ Sie streckte ihm einen Blaumann hin. „Anziehen. Dann kommst du essen. Du wirst Hunger haben.“

„Was soll ich mit diesem Blaumann?“ fragte John Stirn runzelnd.

„Anziehen sollst du ihn. Du bist hier zum Arbeiten und nicht zum Faulenzen. Elvira drehte sich auf dem Absatz um und ging.

John betrachtete das Ding, welches er anziehen sollte. Es sah aus wie ein normaler Blaumann, den viele Monteure und Handwerker bei ihrer täglichen Arbeit trugen, nur mit dem Unterschied, dass seiner sehr dick mit Fleece gefüttert war. Murrend stieg John in den Overall. Er schloss den Reissverschluss vorne bis zur Hälfte und machte sich auf den Weg ins Esszimmer. Der Overall war nicht eng und liess John genügend Bewegungsfreiheit, was aber zur Folge hatte, dass sich zwischen Fleece und Wolle genügend Wärme entwickeln konnte.

„Reissverschluss ganz schliessen“, begrüsste ihn Elvira. „Schliesslich muss niemand sehen, was du darunter trägst.

„Aber das wird mir zu heiss!“, maulte John.

„Du bist nicht in der Position, Konditionen zu fordern. Zumachen!“

John gehorchte widerwillig. Ihm war jetzt schon heiss und ein leichter Film an Schweiss bildete sich bereits auf seiner Stirn.

„Wer sollte mich denn sehen“, fragte er. „Wir sind ja schliesslich alleine hier und Mandy, sofern sie da ist, weiss ja auch, was ich trage.“

„Wie du weisst, wird ja mein Dachstock ausgebaut. Die Arbeiter, die kommen werden und meine Sekretärin brauchen nicht zu wissen was du trägst.“

„Das war kein Vorwand mit dem Ausbau?“

„Nein, ganz und gar nicht. Du wirst dabei helfen. Du tust alles, was dir aufgetragen wird, ohne Widerrede und ohne einen Laut auszustossen.“

„Willst du mich knebeln oder was?“

„Nein, viel raffinierter. Wir haben einen Weg gefunden, wie wir dich am Sprechen hindern können. Du bekommst ein kleines Mikrofon angehängt. Das Mikro besitzt einen kleinen Chip, auf welchem deine Stimme gespeichert ist. Sprichst du, so sendet das Mikro die Töne an den Chip und vergleicht das soeben Gesprochene mit der Aufzeichnung. Ist es deine Stimme, so wird ein Impuls ans Halsband abgegeben. Was dann passiert, muss ich dir nicht weiter erläutern.“

„Du bist ein Biest“, knurrte John. „Das kannst du nicht machen.“

„Und ob ich das kann“, lachte Elvira. Sie hatte die Gerte griffbereit auf dem Esstisch und langte danach.

„Ok, du hast gewonnen.“ Johns Schultern senkten sich resignierend.

Elvira trat zu John, welcher sich setzen musste. Sie befestigte ein kleines Mikro im Rollkragen, welches von aussen nicht mehr zu sehen war, nestelte etwas mit dem Kabel rum und schloss das Ganze am Halsband an.

John schaute Elvira fragend und ängstlich an.

„Nein, noch ist es nicht eingeschaltet. Das kann ich mit der Gerte tun“, beruhigte sie ihn. „Aber jetzt wird gegessen. Du musst dich stärken, es gibt viel zu tun.“

„Noch eine Frage.“

„Ja, bitte!“

„Ich denke, du arbeitest nicht mehr. Wofür brauchst du dann eine Sekretärin“, fragte John neugierig.

„Nun, da ich einiges an Vermögen besitze, muss dieses auch verwaltet werden. Sporadisch kommt dann eine Freelancerin vorbei, die die wichtigsten Sachen für mich erledigt. Zufrieden?“

John nickte nur.

Schweigend nahmen sie ihr Frühstück ein. Es gab alles, was das Herz begehrte. Speck mit Eiern, Brötchen, Käse, Joghurt, Birchermüesli, frische Früchte, Fruchtsäfte usw. Auf alle Fälle genügend, um John frische Kraft für den strengen Arbeitstag zu geben.

Elvira stand auf und packte die Gerte. John schaute sie ängstlich an.

Sie drückte auf einen Knopf. „Jetzt ist das Mikro aktiviert. Sag was!“

Doch John dachte nicht daran, seinen Mund zu öffnen und schüttelte den Kopf.

„Ich könnte dir einen Impuls durch den Körper jagen, damit du vor Schmerz aufschreist. Das hätte dann die doppelte Wirkung. Also, sei kein Frosch und sag was. Die Einrichtung ist auf die niederste Stufe gestellt. Es passiert nicht viel. Doch je länger du sprichst, umso stärker werden die elektrischen Impulse. Das Teil hat noch eine Memory Funktion. Die Impulse beginnen gleich stark, wie sie aufgehört haben und werden immer stärker. Wenn du nicht willst, dass ich bereits jetzt eine höhere Stufe einstelle, solltest du endlich den Mund aufmachen. Du kriegst dann auch eine Belohnung.“

„Was soll….aua..mpf!“

„War das so stark?“

John schüttelte den Kopf. Elvira drückte auf den Knopf. „Es ist jetzt ausgeschaltet. War es so stark?“

„Nein, aber ich bin doch recht erschrocken, da ich nicht nur am Hals was spürte, sondern am ganzen Körper.“

„Du siehst also, dass wir nicht bluffen.“

„Ja, das glaube ich jetzt“, sagte John kleinlaut. „Was ist mit meiner Belohnung?“

Elvira lachte. „Versprochen ist versprochen.“

Elvira trat zu John, der immer noch auf dem Stuhl sass, packte ihn vorne an der Brust und zog ihn hoch. Sie öffnete den Reisverschluss des Overalls bis zum Schritt, langte hinein und zog Johns Penis raus. Mit einem Schlüssel öffnete sie das Penisschloss und zog den Penis raus.

Elvira kniete sich vor John nieder und nahm seinen Penis in ihren Mund und begann daran zu saugen. Johns Penis schwoll sehr schnell an. Elvira lutschte immer schneller. Sie zog die Vorhaut nach hinten und leckte die freigewordene Eichel. John stöhnte vor Lust.

Plötzlich stoppte Elvira und befahl John, sich auf den Boden zu legen. Schnell hob Elvira ihren Rock an und setzte sich auf Johns erigierten Penis und führte in sich in ihre heisse, feuchte Vagina ein. Elvira legte sich auf John, welcher sie mit rhythmischen Bewegungen vögelte. Elviras Mund näherte sich Johns. Langsam kam sie näher. Dann griff sie nach hinten an ihren Kopf und löste den Knoten, der ihre Haare zusammengehalten hatte. Wie ein Vorhang bedeckten ihre Haare die Zwei. Ihre Lippen trafen sich und sie küssten sich leidenschaftlich.

John vögelte so gut und so hart, wie es Elvira liebte. Bald schon durchströmte sie die Wärme ihres Höhepunktes. John schwitzte sehr stark in seinem warmen Anzug. Der Schweiss lief in Strömen über sein Gesicht. Der Anzug begann langsam aber sicher zu kribbeln.

John näherte sich seinem Orgasmus. Elvira erhob sich jedoch und liess John nicht kommen. Sie drehte sich um und setzte sich mit ihrer feuchten Grotte auf Johns Gesicht. Nun wurde es noch wärmer um Johns Kopf. Die Hitze die Elvira ausstrahlte, dazu die warme Wolle ihrer Kleidung und seiner zwei Anzüge.

„Leck mich!“, stöhnte Elvira. John leckte sie. Zuerst ohne Begeisterung. Als jedoch Elvira seinen Schwanz wieder zu lutschen begann, leckte John immer leidenschaftlicher. Elvira erreichte sehr schnell ihren Orgasmus, leckte, wichste und lutschte aber Johns Penis weiter und weiter. Laut stöhnend und überglücklich ergoss sich John endlich in Elviras Mund, welche alles runterschluckte und anschliessend den Penis sauber leckte.

Elvira stand auf und ging in die Küche. John lag noch ein Weilchen da und versuchte sich zu erholen. Er schwitzte sehr stark, sein Catsuit, den er auf der nackten Haut trug, kribbelte ziemlich stark. John wollte soeben aufstehen, als Elvira zurückkam. Sie setzte sich auf seine Beine und befestigte das Penisschloss am mittlerweile nicht mehr steifen Penis.

John wollte protestieren, doch Elvira drückte ihm den Zeigefinger auf den Mund. Sie griff in eine Tasche des Rocks und beförderte die Gerte zu Tage und drückte auf den Knopf. Nun wusste John, dass das Mikro wieder aktiviert war. Elvira musste laut lachen, als sie sein wütendes Gesicht sah, doch für mehr blieb keine Zeit, die Hausglocke meldete sich.

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